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Dierenparck Planckendael

Paul Schnitzler :   30.9.19: Planckendael und Pairi Daiza arbeiten zusammen auf der Suche nach einem Impfstoff gegen Elefantenherpes. Mit an Bord ist die Uni Utrecht.
(27.10.2019, 13:14)
Paul Schnitzler :   ...au weia, wie peinlich, pardon und vielen Dank...
(20.07.2019, 20:57)
W. Dreier :   @P. Schnitzler: Das hat es sich das Koalajungtier nach der Geburt lange bequem gemacht! Nach √ľber einem Jahr! Geht eben alles etwas langsamer bei den Koalas.
(20.07.2019, 10:51)
Paul Schnitzler :   18.6.19: Die nach Angabe des Zoos gr√∂√üte Bonobo-Anlage der Welt ist er√∂ffnet worden. Gegen√ľber der alten Anlage wurde die Fl√§che auf das f√ľnffache erweitert.
Korrektur zu meinem Eintrag vom 14.4.: 66 Storchennester gab es nat√ľrlich 2019 ( Jungenzahl 253).
(20.07.2019, 07:37)
Paul Schnitzler :   13.2.19: Der am 6.6.18 geborene Koala ist jetzt aus dem Beutel geklettert.
10.4.19: Die größte Weißstorchkolonie Belgiens, nämlich die im Zoo, ist wieder vollzählig. 2018 waren es 66 Nester.

(14.04.2019, 11:43)
Adrian Langer :   http://www.grenzecho.net/politik/belgien/elefantenbaby-im-zoo-planckendael-gestorben

Auch der kleine Tarzen folgte nun seiner Mutter und Schwester.
(27.06.2018, 15:09)
Patrick Marburger :   https://www.vrt.be/vrtnws/de/2018/06/21/tierpark-plankendael-entlaufende-loewin-erschossen/

Und aus Planckendael nehmen die Hiobs-Botschaften kein Ende.
(21.06.2018, 20:13)
Adrian Langer :   https://www.nieuwsblad.be/cnt/dmf20180604_03545317

Auch aus Planckendael kam nichts gutes. Im ZOO Planckendael sind innerhalb von drei Wochen zwei Elefantenk√ľhe verstorben. Nachdem Quiyo (3 Jahre) vor drei Wochen am Elefantenherpes verstarb ging nun auch ihre Mutter Khaing Phyo Phyo. Sie verstarb an einer chronischen Nierenentz√ľndung. Sie hinterl√§sst nun den erst 1 1/2 Monate alten Tarzen, der hoffentlich von seinen Halbschwestern gro√ügezogen wird.
(06.06.2018, 20:17)
Adrian Langer :   In Planckendael kam nun ein drittes Klab zur Welt. Mutter ist Khaing Phyo Phyo und der Vater ist Chang.
(11.04.2018, 13:04)
Oliver Muller :   @Sacha: Danke!
(08.06.2016, 10:04)
Sacha :   @Oliver Muller: Guckst Du hier: http://www.zoochat.com/13/planckendael-news-thread-404487/index3.html

Die Meldung wird dort √ľbrigens in der Folge von den fl√§misch/holl√§ndisch sprechenden Mitgliedern verifiziert, dass die Beutelteufel kommen WERDEN, aber noch nicht angekommen sind.
(06.06.2016, 13:21)
Oliver Muller :   By the way, @Tim und Sacha: Woher stammt denn die Info bzgl. der Teufel? Tante Google findet nichts, auf der Seite des Zoos habe ich auch nichts gefunden.
(06.06.2016, 12:00)
Oliver Muller :   Ist jetzt zunehmend off-topic, aber: Augsburg? Ich wusste bisher gar nicht, dass Augsburg √ľberhaupt l√§ngerfristige Planungen √ľber das aktuelle und das n√§chste Projekt hinaus macht...
(02.06.2016, 09:07)
Hannes Lueke :   Neuwied mit seinem Fokus auf Australien genau wie Duisburg kann ich mir gut vorstellen.
Ansonsten sind das f√ľr mich vermutlich eher Direktoren-Tiere als Besuchermagneten. Da sehe ich durchaus Magdeburg als Kandidat oder eben doch Leipzig, trotz Platzmangels. Dresden k√∂nnte ich mir gut vorstellen, genau wie Z√ľrich.
(02.06.2016, 09:06)
Tim Sagorski :   Oh, da ist beim Beutel wohl der Teufel mit mir durchgegangen :o)

Die Teufel sind √ľbrigens doch noch nicht da, das Gehege aber wohl schon ann√§hernd bezugsbereit. Die Ankunft war wohl ein √úbersetzungsfehler.

Duisburg w√§re nat√ľrlich ein pr√§destinierter Teufelhalter, soweit ich wei√ü, plant aber z.B. auch Augsburg mit Teufeln
(02.06.2016, 08:50)
Gudrun Bardowicks :   Beutelteufel k√∂nnte ich mir auch gut in Duisburg vorstellen und vielleicht in Neuwied, der Beutelteufel fr√ľher sehr erfolgreich hielt und z√ľchtete. In Leipzig d√ľrfte leider kein Platz f√ľr Beutelteufel sein.
(01.06.2016, 23:29)
Oliver Muller :   Das w√§re ja h√∂chst erfreulich! Sie vermehren sich ja offenbar wie die Karnickel in Kopenhagen. Welche europ√§ischen Zoos sind denn wohl dran, au√üer sicherlich Berlin TP?
(01.06.2016, 18:48)
Sacha :   Was enthielten denn die Beutel? Geld? Farbe? Turnutensilien?...:);)

Im Ernst: Gemeint sind nat√ľrlich Tasmanische Beutelteufel. An denen sollen auch weitere europ√§ische Zoos dran sein, w√§hrend mehrere US-Zoos schon welche erhalten haben (u.a. San Diego und Los Angeles).
(01.06.2016, 17:25)
Tim Sagorski :   In Planckendael sind heute (wahrscheinlich aus Kopenhagen) Beutel angekommen.
(01.06.2016, 16:04)
Tim Sagorski :   Planckendael hat f√ľnf Chaco-Pekaris aus Berlin erhalten, die jetzt die ehemalige Wei√übartpekari-Anlage bewohnen. Nach R√ľckfrage beim Zoo hat man aber auch noch immer zwei Wei√übartpekaris im Bestand
(07.12.2015, 11:18)
Jan Jakobi :   Baby Q (der bisherige Name des Babys) hatte Gelbsucht und eine Geschwulst am Bauch.

http://www.planckendael.be/nl/kai-mook-grote-zus-0
(21.05.2015, 20:01)
Heidemarie Busch :   Das Elefantenbaby ist erl√∂st worden, nach einem Monat Kampf. Die Organsch√§den waren wohl zu gro√ü.
(21.05.2015, 18:45)
Heidemarie Busch :   @R√ľdiger bei Interesse, kann man es sehr sch√∂n auf der Zooseite nachlesen. Die gehen damit sehr offen um und es gibt einen Block, der regelm√§√üig aktualisiert wird und sie die G√§ste auf dem Laufenden halten.
Ich muss nat√ľrlich einen '√úbersetzer' nutzen, denn mein niederl√§ndisch ist nicht perfekt --))

http://www.planckendael.be/nl/kai-mook-grote-zus-0
(25.04.2015, 10:41)
Heidemarie Busch :   Es war wohl so, dass May Tagu, den Bullen am Aufstehen gehindert hat, um ihn vor den anderen zu sch√ľtzen, dadurch ist der kleine Bulle sehr geschw√§cht. Zurzeit ist er von Mama getrennt und wird rund um die Uhr versorgt und bekommt k√ľnstliche Milch. Er macht jetzt wohl die ersten Schritte. Er soll aber, wenn er kr√§ftiger ist, wieder zur Mutter, in der Hoffnung, dass sie ihn akzeptiert. Es gibt zwischendurch auch R√ľsselkontakt mit Mama.
(25.04.2015, 10:26)
R√ľdiger :   Wie sieht es aus mit dem jungen Elef√§ntchen? Hat es schon getrunken?
Bitte um news!
(25.04.2015, 09:44)
Heidemarie Busch :   Es ist am 22.4. ein Elefantenbulle geboren. Es gibt aber wohl Startschwierigkeiten, verursacht durch die unerfahrene Mutter May Tagu.
Da dr√ľcke ich die Daumen, dass man es in den Griff bekommt.
(23.04.2015, 19:03)
Holger Wientjes :   In Landau leben mittlerweile drei B√∂cke.
(03.07.2014, 12:26)
WolfDrei :   "Zo Magazine" Sommer 2014: in der einzigen D√ľnengazellengruppe Europas wurden 0,2 im Dez. 013, 1 Tier im April geboren. So ich richtig "verstand", sei ein Bock nach "Duitsland" gekommen
(03.07.2014, 11:55)
Jan Jakobi :   Genau 4 Monate und 1 Tag nach dem unerwartetem Tod von "Hussein" traf gestern der Elefantenbulle"Chang" aus Le Pal/Dompierre in Planckendael ein.

Quelle:http://www.planckendael.be/?page=news&nid=1329
(17.10.2012, 19:03)
Henry Merker :   Laut der Zoo-Homepage soll nun Chang, momentan noch in Le Pal, Frankreich, lebend, nach Planckendael ziehen. Chang ist am 10.11.1981 im Zoo von Kopenhagen geboren worden. Er ist bereits dreizehnfacher Elefantenvater und sollte somit ein w√ľrdiger Ersatz f√ľr Hussein darstellen.

Quelle: http://www.planckendael.be/?page=news&nid=1297&lang=NL
(11.09.2012, 19:40)
Niedersachse :   Budi w√§re wohl eher der Nach-Nachfolger von Hussein gewesen. In Plankendael sollte so oder so n√§chstes Jahr wohl ein etwas √§lterer Jungbulle (10+) einziehen.
(30.08.2012, 17:16)
WolfDrei :   Zwischenzeitlich ist in Planckendael die neue Elefantenanlage er√∂ffnet worden. In dem KMDA-Zoo Magazin (Juni-Aug. 2012) wird √ľber das Haus und die riesige Freianlage berichtet. Eingestellt sind die K√ľhe Kai-Mook, Dumbo, Phyo-Phyo , May Tagu und Yu Yu Yin. Die Sache mit Hussein lief ja leider schief. Antwerpen selbst wird m√§nnliche Jungtiere aufnehmen: gegenw√§rtig Ming Ming und Budi (5- und 4j√§rig, demn√§chst Bun (5 Jahre) aus Georgien, der eigentlich sp√§ter die Rolle von Hussein einnehmen sollte.
(30.08.2012, 14:40)
Michael Mettler :   Habe mal nach Freilandfotos von Stachelschweinen gegoogelt. Wei√üe Nackenm√§hnen gibt es bei Hystrix cristata und H. africae-australis, was demnach bedeutet, dass ein Stachelschwein ohne Wei√ü in der M√§hne nur ein Wei√üschwanzstachelschwein (indica) sein kann. Die beiden wei√üm√§hnigen Arten sind sich aber wiederum √§u√üerst √§hnlich (inklusive der schw√§rzlichen Fellfarbe), und die Auspr√§gung des Halsbandes reicht zumindest bei africae-australis von fast nicht vorhanden bis sehr deutlich (beide Varianten nebeneinander auf einem Freilandfoto aus der Namib). In Ostafrika kommen teilweise beide Arten nebeneinander vor, da kann man sich vielleicht wiederum auf die Beschriftung der Freilandfotos nicht verlassen...
(03.08.2008, 21:38)
Michael Mettler :   Sehr interessant sind die beiden in Planckendael zu sehenden Stachelschweine. Wie schon mal erw√§hnt d√ľrfte es sich bei den meisten der in unseren Zoos gezeigten "Nordafrikanischen" bzw. "Gew√∂hnlichen" Stachelschweine nicht um die ausgeschilderten Hystrix cristata, sondern um Wei√üschwanz-Stachelschweine (H. indica/fr√ľher H. leucura) handeln - oder sogar z.T. um Mischlinge beider Arten. Als Merkmale gelten dabei vor allem die dunkle Nackenm√§hne, das ausgepr√§gte "Halsband" und die Ausdehnung der wei√üen Schwanzf√§rbung als L√§ngsstreifen bis auf den Hinterr√ľcken.

Nun sah ich in Planckendael den nebenstehend abgebildeten Typus, der sowohl auf dem Schild als auch in ISIS als Hystrix cristata gef√ľhrt wird. Auffallend sind die wei√üe Nackenm√§hne, das schwach ausgepr√§gte Halsband und vor allem auch die fast schwarze F√§rbung der Normalbehaarung, wie ich sie vorher noch nirgends gesehen habe. Leider war es mir nicht m√∂glich, einen Blick auf den Hinterr√ľcken zu erhaschen. Wenn das tats√§chlich cristata ist, sind die beiden Arten relativ leicht unterscheidbar. Kurios: Ein Foto dieser Tiere wird auch als Ansichtskarte in Antwerpen und Planckendael verkauft - mit der Beschriftung "Wei√üschwanz-Stachelschwein"....
(02.08.2008, 12:31)
Michael Mettler :   @Oliver Jahn: Hatte ich nicht beschrieben, weil zoofreund weiter unten schon auf den Australien-Bereich (offiziell √ľbrigens "Ozeanien") eingegangen war - dass er aber die Koalas nicht erw√§hnt hatte, habe ich √ľbersehen. Einer der Ameisenigel war aber auch wach und wandernd zu sehen, wenn auch nur im durch Scheiben einsehbaren Haus. Insgesamt sehr erfreulich, dass sich ein Zoo noch etwas intensiver mit australischer Fauna befasst, selbst in neuen Geokonzepten f√§llt die ja gern mal ganz oder weitgehend unter den Tisch.
(31.07.2008, 19:58)
Oliver Jahn :   Wenn ich es √ľberlesen habe, bitte ich um Entschuldigung, aber f√ľr Australien fehlt noch das wirklich gute Haus f√ľr die Koalas, die wir auch noch in voller Aktion gesehen haben, und die Anlage mit den Ameisenigeln, die ebenfalls beide zu sehen waren, wenn auch halb eingegraben und schlafend.
(31.07.2008, 18:24)
Michael Mettler :   Das finden dann bestimmt auch viele Besucher geschmacklos... √úbrigens, liegt nicht in Burgers' Ocean in Arnheim ein k√ľnstlicher gestrandeter Wal?

Mir ist noch eingefallen, dass ich ein Erlebniselement an der Savanne vergessen habe: Noch vor dem Gnuwechsel steht am Wegrand eine kleine H√ľtte, die wohl eine Wildh√ľter-Funkstation darstellen soll. Habe ich mir nicht genauer angesehen und auch die "Funkdurchsagen" nicht verstehen k√∂nnen.

Weite Teile des Parks sind √ľbrigens noch frei von Erlebniselementen, vor allem viele Huftierbereiche. Das wird sich m.E. noch √§ndern, denn die d√ľsteren Stallfronten und die teilweise gammeligen Gitter fallen jetzt optisch gewaltig gegen√ľber den neuen Bereichen ab. Mit den Elenantilopen und vermutlich auch den Gnus r√§umen in n√§chster Zeit zwei Arten den alten Antilopenkomplex. Ich k√∂nnte mir vorstellen, dass dieser dann zu einem W√ľstenbereich umgestaltet wird (vorhanden sind immerhin S√§belantilopen, Arabische Oryx und D√ľnengazellen) und die Bongos anderweitig untergebracht (oder nur noch im Zoo Antwerpen gehalten) werden. Das neben den Antilopengehegen liegende Wolfsgehege schreit geradezu nach Geparden (jetzt im Asienbereich untergebracht), daneben sind in die ehemalige L√∂wenanlage schon T√ľpfelhy√§nen eingezogen. Die Sitatungas im S√ľdamerikabereich erw√§hnte ich ja schon. √úbrigens sind an deren Gehege noch immer Westliche UND S√ľdliche Sitatunga ausgeschildert, obwohl es letztere definitiv nicht mehr im Park gibt.

Das im Startbeitrag des Threads von zoofreund erw√§hnte Asienhaus kannte ich auch noch nicht, gef√§llt mir aber ganz gut; anders als in Burgers' Bush bekommt man hier auch problemlos viele Tiere zu Gesicht. Furchenschnabel-Hornv√∂gel haben nicht nur eine gro√üe Innen-, sondern auch noch eine geradezu riesige Au√üenvoliere und ziehen gerade drei Jungv√∂gel auf (haben das Nest schon verlassen)! In der erw√§hnten Palastruine, deren Anlagen allm√§hlich von Tagabteilung in Nachtabteilung "√ľberblenden", werden Prevost-Sch√∂nh√∂rnchen, N√∂rdliche Tupaias, Zwergplumploris, Tigerpythons (nebst "Albino") und Hausratten gehalten, letztere bewohnen sogar eine von zwei Ebenen aus einsehbare Anlage.

Im Australienbereich gibt es neben den schon genannten Arten ein Doppelgehege f√ľr Helmkasuare, die man wie den Wombat relativ problemlos durch den Maschendraht anfassen kann (aber lieber nicht sollte), ein Haus f√ľr "creepy crawlies" (australische Krabbeltiere) mit kleinen Terrarien f√ľr Fr√∂sche, Gefleckte Pythons, Gespenstschrecken usw. sowie einem Aquarium f√ľr Regenbogenfische, sowie eine sehr sch√∂ne Gro√üvoliere mit u.a. Australischen Trielen, Eulenschwalmen, Maskenkiebitzen und (br√ľtenden) Wei√üwangenreihen. Ein paar kleine Volieren f√ľr Kookaburras, Wellensittiche usw. fallen optisch sehr ab, die erinnern in ihrer Schlichtheit an √§ltere Zoogenerationen.
(31.07.2008, 09:29)
Michael Amend :   Das ist etwas ganz Anderes, als ein k√ľnstliches Tier als reines Schauobjekt in eine Tieranlage zu installieren. Ganzk√∂rperf√ľttern, ganz klares ja, zur Not auch au√üerhalbd er Besuchszeiten, wenn die Leute den Anblick nicht ertragen k√∂nnen.oder,w as ich bevorzuge, Bilder von Schlachttiertransporten an raubtieranlagen , zusammen mit Bildern eienr familie, die gerade ein Spanferkel verputzt, drunter in gro√üen Lettern(mehrsprachig)"Giuten Appetit!"
(31.07.2008, 06:42)
Michael Mettler :   Hm. Nicht wenige Zoofans sind der Ansicht, dass man bei gro√üen Raubtieren auf Ganzk√∂rperf√ľtterung umsteigen und den Besucher dar√ľber aufkl√§ren sollte - dabei liegt sogar ein ECHTES totes Tier im Gehege herum. Echte Sch√§del und Brustk√∂rbe als Futter z.B. in Geiervolieren oder Safaripark-L√∂wengehegen sind sogar Alltag.
(30.07.2008, 20:32)
Michael Amend :   Da ist zwar was dran,( f√ľr die Gehegebewohner ist der Krimskrams auch in der Regel nicht nachteilig), aber mit der Nachbildung eines im Wasser treibenden toten Gnus ist f√ľr mich die Grenze des guten Geschmackes √ľberschritten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das so etwas hierzulande
gemacht wird, höchstens in Stukenbrock.
(30.07.2008, 20:01)
Michael Mettler :   Tja - wo ist die Grenze? Nicht wenige Zoos haben ein Elefantenskelett oder wenigstens dessen Sch√§del in der Schau - ist auch ein totes Tier. Ausgestopfte Krokodile usw. weisen hie und da auf den Artenschutz hin. Dvur Kralove hat in seiner Villa einen halben Zoo pr√§parierter Huftierk√∂pfe h√§ngen - vermutlich alles verblichene Ex-Zoobewohner. Was macht den Unterschied zwischen einem k√ľnstlichen Nilpferdkopf im Wasser und einem k√ľnstlichen Affenbrotbaum an Land? Ist eine Krokodilfigur im Wasserlauf neben einer Afrikasavanne wirklich so viel unpassender als eine Schuhschnabel-Bronzestatue auf einer Zoowiese oder eine in Stein gehauene Klappm√ľtze neben einem Robbenfelsen? Das ist wohl eher eine Frage des pers√∂nlichen Geschmacks. Ich k√∂nnte gar nicht exakt festlegen, ab welcher Grenze ich sowas als unpassend empfinde - aber der Beton-Eisb√§r in der Neum√ľnsterschen Anlage ist z.B. nicht mein Ding, w√§hrend ich mit den Hippo-K√∂pfen in Planckendael gut leben kann.
(30.07.2008, 19:53)
Michael Amend :   Die Beschreibung der Afrika-Anlage liest sich √ľber und erinnert mich stark an die Anlage in Toledo, die mit k√ľnstlichen Krokodilen, einem toten Zebra, einem ligengebliebenem Jeep, einem toten Zebraducker! im Baum, Strau√üennest und diversen Skeletten"verfeinert"wurde. Demtensprechend geschmacklos und absolut unpassenen in einem Zoo empfinde ich das tote Gnu in Plankendael, der Park schie√üt damit weit √ľberd as Ziel hinaus, schlie√ülich soll ein zoologischer Garten LEBENDE Tiere zeigen und keine toten, auch wenn sie k√ľnstlich sind, oder sonstige Plastik-Tiere, wer das sehen will, sollte besser die Geisterbahn auf dem Jahrmarkt besuchen. Fehlt nur noch die L√∂wen-Anlage mit einem halbaufgefressenen Einheimischen und einem Knochenberg vor einer H√∂hle, denn Plankendael bekommt ja zwei L√∂wenm√§nner aus Tsavo.....
(30.07.2008, 18:43)
Michael Amend :   Super Behaviour Enrichment f√ľr die Tiere.

Das Wombat-Streichelgehege finde ich klasse, aber AUTSCH, wenn er dochmal beisst. Was die Sicherheitsvorschriften in Belgien und Holland angeht, die sind anscheinend nicht so streng wie die deutschen.Obwohl man im Tierpark Berlin seit neuestem auch die T√ľpfelhy√§nen streicheln kann, und es etliche Leute auch tats√§chlich versuchen.
(30.07.2008, 18:34)
Michael Mettler :   Sorry, schon wieder das Foto vergessen.
(30.07.2008, 18:25)
Michael Mettler :   Und ein vorerst letzter Fotoeindruck: Streichelgehege f√ľr Wombats... Jeder nicht allzu klein geratene Besucher kann hier den Plumpbeutler kraulen oder - falls kein Tier drau√üen - in spannender "Mal gucken - was passiert"-Manier die Finger sogar durch den Gummivorhang ins Hausinnere halten. Unn√∂tig zu erw√§hnen, dass der Wombat nat√ľrlich auch reichlich mitgebrachtes Essen vom Apfelst√ľck bis zur Butterstulle vorgehalten bekommt. √úberhaupt scheint das Publikum in Planckendael dazu zu neigen, alles M√∂gliche in die Tiergehege zu reichen bzw. zu werfen, so findet man √ľberall Wegepl√§ne, Getr√§nkeflaschen und -dosen, Butterbrotpapier usw. Einer der Zwergotter hatte sogar einen rosa Schnuller im Maul - und zwar richtig rum! Er rannte und schwamm damit kreuz und quer durchs Gehege, verfolgt von seinen Artgenossen, die auch mal nuckeln wollten...
(30.07.2008, 18:24)
Michael Mettler :   Ebenfalls im S√ľdamerikabereich findet man diese B√§ume aus rostigem Eisen, und zwar haufenweise entlang des ganzen Rundweges. Ihr Sinn hat sich mir nicht erschlossen (oder ich habe die entsprechende Tafel √ľbersehen). Aus rostigem Eisen bestehen auch Teile der besucherseitigen Abgrenzung der Anlage f√ľr Indische L√∂wen; in den Metallw√§nden sind an dieser Stelle nur Guckl√∂cher in Form eines L√∂wengesichtes zu finden. Es gibt aber auch noch Einblicke von einer Plattform aus und √ľber den Wassergraben hinweg. Direkt neben der L√∂wenanlage steht ein Eisenbahnwaggon, und der Besucherweg f√ľhrt einige Meter weg auf einem Bahngleis entlang; alles nur, um zu verdeutlichen, dass Zugunf√§lle zu den h√§ufigen Todesursachen Indischer L√∂wen im Gir Forest z√§hlen.
(30.07.2008, 18:17)
Michael Mettler :   Nat√ľrlich gibt es im Park neben diversen Spa√üelementen auch ernsthafte Didaktik. Z.B. den h√ľbschen Anblick links: Nein, das ist kein Recyclinghof neben dem Park, sondern eine Ecke im S√ľdamerikabereich (das Bild zeigt nur einen Teil der Reifenw√§nde!), die verdeutlichen soll, dass f√ľr Kautschuk-Monokulturen Regenwald gerodet wird. Besonders dar√ľber "freuen" wird sich die Firma Michelin, denn zwei ihrer Traktorreifen mit un√ľbersehbarem Schriftzug und dem ber√ľhmten Reifenm√§nnchen dienen als Rahmen f√ľr die zugeh√∂rigen Schautafeln!
(30.07.2008, 18:12)
Michael Mettler :   P.S. Die Antilopen der gro√üen Savannenanlage werden offensichtlich nicht im Giraffenhaus aufgestallt, sondern in den alten, optisch aufgefrischten Huftierst√§llen, die hinter der Mauer liegen, die man auf dem letzten Bild links hinten sehen kann.
(30.07.2008, 18:04)
Michael Mettler :   Hippos gibt's hier nat√ľrlich auch - wenn auch nur als (gut gelungene) Attrappen. Schade nur, dass sie nicht per Bewegungsmelder den Rachen aufrei√üen oder hie und da ab- und wieder auftauchen :-)

Ein St√ľckchen weiter kommt dann Infotainment: Da steht z.B. eine Impala-Transportkiste, auf der man √ľber die Sprungleistungen dieser Tierart aufgekl√§rt wird, oder ein Container mit Getr√§nkeautomaten, an dem zu lesen ist, dass Giraffen 60 km/h erreichen k√∂nnen. Au√üerdem gibt es einen zweietagigen Beobachtungsstand mit vorgeh√§ngtem Futterkorb, aus dem man die Tiere durch Sichtschlitze mit Peepshow-Atmosph√§re betrachten kann. Nebenan steht dann das unter "Fundst√ľcke" abgebildete Rollstuhl-Warnschild.

An dieser Ecke der Anlage hat sich's dann aber mit dem Spaßfaktor, die dritte Seite des Geheges kann man ohne jegliche Ablenkung entlangwandern, und da gibt es auch reichlich Bänke mit schönem Ausblick - da sieht man keineswegs nur vierbeinige Schönheiten, schließlich war es ein warmer Sommertag...

Benachbart ist (noch) ein altes Gehege f√ľr Elche, die im Zuge der Geographisierung sicherlich bald umsiedeln werden. Gen√ľgend afrikanische Arten gibt es noch in alten Bereichen des Zoos (diverse Antilopen und die schon erw√§hnten Strau√üe - theoretisch w√§ren ja die Sitatungas, die jetzt etwas unpassend noch im neuen S√ľdamerikabereich siedeln, recht passende Nachnutzer f√ľr ein mit Teich ausgestattetes Elchgehege).

Bei meinen ersten Besuchen waren auf der jetzigen Savannenfl√§che noch diverse andere Huftierarten untergebracht: Der Gehegeteil neben den Zebras (damals Damarazebras, zusammen mit Elenantilopen) war eine asiatische Steppe mit Trampeltieren und Przewalskipferden, die andere Gehegeseite eine Reihe von Gehegen (inklusive des noch bestehenden Elchgeheges) f√ľr Moschusochsen, Anoas, Saigas und Heidschnucken (sp√§ter auch Rentiere).

Und jetzt komme ich auch zur Beantwortung von WolfDreis Frage: Ja, ich habe sogar noch BEIDE Affenadler in Planckendael erlebt - voller Ehrfurcht, obwohl sie anlässlich Erstbesuchen dort und in Antwerpen am selben Wochenende eigentlich nur einen Bruchteil der erstmals bestaunten Raritäten ausmachten.
(30.07.2008, 18:02)
Michael Mettler :   Nunmehr hat man den neuen Teil des Savannenkomplexes vor sich, die gro√üe Giraffenanlage. Ein Besuchersteg f√ľhrt in Richtung Giraffenstall/Aussichtsplattform; auf dem Weg dahin kann man noch einen Blick auf ein im Gehege liegendes Elefantenskelett werfen. Die Plattform ist eine Sackgasse, man geht also nach dem Rundblick wieder auf den Steg zur√ľck und uml√§uft das Haus im Uhrzeigersinn. Links des Hauses und Steges befindet sich eine Fl√§che, die zwar nach Wirtschaftshof aussieht, aber genausogut noch zu einem weiteren Gehege werden k√∂nnte - abwarten.

Die Savanne ist derzeit besetzt mit einer Gruppe von 1,4 Kordofangiraffen (aus dem Zoo Antwerpen hierher umgesiedelt), einer Gruppe Impalas (2,3-4, die B√∂cke noch sehr jung) und Helmperlh√ľhnern. Laut Homepage sollen noch die bisher in den alten Antilopenanlagen untergebrachten Elenantilopen hinzu kommen. Pfostenreihen erm√∂glichen eine Unterteilung der riesigen Fl√§che mit Seilen; schon jetzt ist ein Bereich als R√ľckzugsm√∂glichkeit f√ľr die Impalas durch ein √ľber deren Kopfh√∂he verlaufendes Seil f√ľr die Giraffen tabu. Aus unerfindlichen Gr√ľnden wurden mehrere nur wenig √ľber giraffenhohe B√§ume nicht mit Fressschutz versehen, so dass bereits jetzt Sch√§lsch√§den zu sehen sind; umso merkw√ľrdiger, als die Anlage nicht gerade reich mit B√§umen best√ľckt ist und man sogar noch etwas skurrile und wenig ausladende Schattenspender aufgestellt hat.

Nat√ľrlich enden die Erlebniselemente nach dem Umrunden des Hauses nicht. Da liegt dann im Gehege ein Elefanten-Misthaufen - entweder ist er k√ľnstlich und sehr gut gemacht, oder der Zoo Antwerpen schickt alle paar Tage ein paar frische Bollen vorbei :-) W√§hrend man ihn betrachtet, l√∂st man wiederum einen Bewegungsmelder aus, und hinter dem R√ľcken des Besuchers ert√∂nt das unheilvolle Grollen eines L√∂wen... Ein paar Schritte weiter befindet sich au√üerhalb der Anlage, auf der anderen Wegseite ein Strau√üennest. (Strau√üe k√∂nnten auch noch in diesen Gehegekomplex kommen, stehen jetzt im fr√ľheren Bantenggehege.) Hier ert√∂nt vom Band Hy√§nengel√§chter - und wieder ein paar Schritte weiter Flusspferdger√§usche. Denn:
(30.07.2008, 17:45)
WolfDrei :   @MM: Dann m√ľ√üten Sie ja 1984 noch den letzten Affenadler gesehen haben - wohl 1987 gestorben?
(30.07.2008, 17:43)
Hannes L√ľke :   hammer
(30.07.2008, 17:37)
Michael Mettler :   ... liegt dann auch der passende Interessent im Wasser: ein stattliches Krokodil. Ob k√ľnstlich oder Pr√§parat (und ob √ľberhaupt ein Nilkrokodil), m√ľsste ein Kenner entscheiden, es wirkt jedenfalls sehr echt - au√üer wahrscheinlich bei einem Besuch im Winter :-) Wenn der Besucher lange genug ger√§tselt hat, ob es nicht vielleicht doch lebendig ist, und seinen Weg fortsetzt, l√∂st er per Bewegungsmelder das Ger√§usch aus, das ein ins Wasser klatschendes Kroko verursacht, so dass er sich doch noch mal erschreckt umdrehen kann...
(30.07.2008, 17:28)
Hannes L√ľke :   Sch√∂n w√§re an dieser Stelle ja ein Krokodil
(30.07.2008, 17:25)
Michael Mettler :   Sorry, zu schnell eingef√ľgt: Hier das zugeh√∂rige Foto. Vom Weg und von einer den Graben querenden Br√ľcke aus kann man den "Kadaver" in allen Einzelheiten "genie√üen". Es handelt sich um echtes Gnufell und -geh√∂rn auf einem k√ľnstlichen Korpus; man hat allerdings auf k√ľnstlichen Verwesungsgeruch und Fliegen verzichtet... Zum toten Gnu gibt es zwar eine erl√§uternde Tafel, doch liest die nicht jeder, und manche Miene lie√ü darauf schlie√üen, dass sich Besucher nicht ganz sicher waren, ob sie nicht doch lieber einen Zoomitarbeiter alarmieren sollten!

Ein paar Meter danach, auf der anderen Seite der Br√ľcke....
(30.07.2008, 17:23)
Michael Mettler :   ... da liegt ein totes Gnu im Fluss!
(30.07.2008, 17:17)
Michael Mettler :   Am Wochenende war ich endlich mal wieder in Planckendael, mein letzter Besuch war schon elf Jahre her. Beachtlich, wie sich der Park inzwischen entwickelt hat und welche Menschenmengen ihn heute besuchen; bei meinem ersten Besuch 1984 traf ich trotz sch√∂nen Fr√ľhjahrswetters und Wochenendes kaum andere Besucher im weitl√§ufigen Gel√§nde...

Auch Planckendael wandelt sich zum Erlebniszoo, die brandneue Afrika-Savanne geht noch weit √ľber das hinaus, was wir aus Hannover, Leipzig oder Gelsenkirchen kennen. Deshalb will ich den Rundgang um diesen Komplex mal etwas genauer schildern.

Schon lange vorhanden ist die begehbare Voliere mit afrikanischen Wasserv√∂geln, darunter auch einer kleinen Gruppe Zwergflamingos. Sie ist der ebenfalls schon √§lteren, aber optisch aufgefrischten Freianlage f√ľr Grevy-Zebras vorgelagert, an der man dann entlang geht. Hier findet sich u.a. das unter "Zoologische Fauxpas" abgebildete Warnschild mit den gef√§hrlichsten afrikanischen Tieren, aber auch das nebenstehende Verkehrsschild - denn eine "Gnu-Stra√üe" kreuzt den Besucherweg (sorry f√ľr die schlechte Bildqualit√§t, aber ich hatte glei√üend helles Gegenlicht). Der (Beton-)Boden ist durch unz√§hlige Gnu-Hufabdr√ľcken zertrampelt, der Wildwechsel f√ľhrt direkt in den Wassergraben der Zebraanlage und auf der Gehegeseite auch wieder aus diesem heraus. Eigentlich eine originelle Idee, doch leidet die Illusion ein wenig darunter, dass der Wildwechsel von einem gepflasterten Weg aus ansatzlos beginnt und im Gehege schon nach ein paar Schritten abrupt endet... M√∂glicherweise ist der Trampelpfad ein Hinweis darauf, dass die S√ľdlichen Streifengnus zu den Zebras umziehen sollen, die bislang in den Antilopenanlagen gehalten werden (nur ein Tier im Gehege). Welche Begleiterscheinungen eine Gnuwanderung mit sich bringt, sieht man dann ein paar Schritte weiter, denn....
(30.07.2008, 17:17)
Jelle :   Planckendael hat derzeit ein Indischer Nashornbulle Gujrat. Der 2te - hier geboren vor 2 Jahren - ist nach Edinburgh geschickt worden.

Elefanten wird es ab 2008/2009 geben und zwar eine Bullehaltung fuer die Kuehe die sich im Zoo Antwerpen aufhalten.
(30.09.2006, 20:22)
zoofreund :   Rote Riesenk√§guruhs und Benettk√§nguruhs werden dort gehalten, bei denen gibt es auch ein Albino. Ansonsten werden auch 2 Wombats gehalten sowie Kurzschnabeligel und diverse V√∂gel und Reptilien. Dann habe ich wohl nur den Bullen gesehen, schade dass das Haus nicht einsehbar ist bzw. es keine zweite Aussenanlage gibt. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es eventuell geplant ist Elefanten in Planckendael zu halten, ist da irgendetwas dran?
(30.09.2006, 19:41)
Mulan :   Dem kann ich mich nur anschlie√üen, auch wenn mein Besuch schon 9 Jahre zur√ľck liegt. Damals gab es sogar noch S√ľdliche Sitatungas, die Gruppe ist mittlerweile erloschen. Aber immerhin gibt es noch Gnus und D√ľnengazellen. Wie ist denn der Australienbereich geworden, welche Tiere au√üer Koalas , z.B welche K√§nguruhs, werden da gehalten ? Derzeit werden 2,2 Panzernash√∂rner in Planckendael gehalten, eine Kuh aus Basel, die andere in Planckendael geboren mit einem 2004 geborenem Bullkalb und der Zuchtbulle stammt aus San Diego.
(30.09.2006, 19:08)
zoofreund :   Ich habe letzte Woche den Park in Belgien besucht und war sehr angetan! Besonders gefallen hat mir die sehr grossz√ľgige Bonobo-Anlage (ca. 3000qm), hier leben wenn ich mich nicht verz√§hlt habe insgesamt 11 Tiere (inklusive 3 Jungtieren). Desweiteren haben mir auch die Anlagen f√ľr die australischen Tiere sehr gut gefallen. F√ľr 2007 ist eine neue Anlage f√ľr Giraffen geplant! Ein asiatisches Tropenhaus wurde im Juni diesen Jahres er√∂ffnet, es ist eine Art Tempelruine nachgebaut worden in der einige Schaugehege enthalten sind, Python, Bunth√∂rnchen (?) und auch f√ľr Hausratten (!), der Rest der Halle teilen sich mehrere freifliegende V√∂gel sowie einige Volieren in denen die V√∂gel leben und es gibt noch ein Innengehege f√ľr Schopfgibbons, die aber auch ne Aussenanlage haben. Insgesamt ist die Anlage schon sehr sch√∂n, habe aber schon bessere Tropenhallen gesehen! Es gibt noch viele weitere weitl√§ufige Anlagen f√ľr Huftiere sowie auch eine gro√üz√ľgige Anlage f√ľr Panzernash√∂rner, leider war bei meinem Besuch "nur" 1 Tier zu sehen, ich glaube aber das noch welche im nicht einsehbaren Haus waren, vielleicht wei√ü einer mehr? Ansonsten denke ich das in n√§herer Zukunft noch so einiges passieren wird in Planckendael da es noch gen√ľgend Fl√§che gibt, als Fazit kann man ziehen ein sch√∂ner Park der noch viel Potenzial hat zu einem europ√§ischen Spitzenzoo!
(30.09.2006, 18:22)

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