Forum

-> alle Kategorien des Forums (hier geht es auch zur Stichwortsuche)


Beitrag hinzufügen
Name: (= Nachname) Passwort: (= Kundennummer)
Sie haben noch keine Login-Daten? Hier können Sie sich anmelden!
Beitrag:
Bei längeren Beiträgen empfehlen wir, den Text in einem Textprogramm zu verfassen und aus der Zwischenablage einzukopieren.
Link zu anderen Medien:
Bitte anklicken, wenn Ihr Beitrag in erster Linie einen Link zu anderen Medien (Zeitungsmeldung etc.) darstellt.
Foto:
(gif/jpg/png / Dateigröße max. 2MB)

Zoo Planckendael (vormals: Dierenpark)



Paul Schnitzler:   7.1.20: leichter Besucherr├╝ckgang (820.000) gegen├╝ber 2018; 12.1.20: Geburt einer weiblichen Kordofan- Giraffe, im Fr├╝hjahr soll ein neuer Bulle aus La Barben zu Gruppe sto├čen.
F├╝r 2020 ist der Einzug von Orang- Utans angek├╝ndigt, die ersten St├Ârche kamen schon Ende Januar an.
(18.02.2020, 13:45)
Paul Schnitzler:   30.9.19: Planckendael und Pairi Daiza arbeiten zusammen auf der Suche nach einem Impfstoff gegen Elefantenherpes. Mit an Bord ist die Uni Utrecht.
(27.10.2019, 13:14)
Paul Schnitzler:   ...au weia, wie peinlich, pardon und vielen Dank...
(20.07.2019, 20:57)
W. Dreier:   @P. Schnitzler: Das hat es sich das Koalajungtier nach der Geburt lange bequem gemacht! Nach ├╝ber einem Jahr! Geht eben alles etwas langsamer bei den Koalas.
(20.07.2019, 10:51)
Paul Schnitzler:   18.6.19: Die nach Angabe des Zoos gr├Â├čte Bonobo-Anlage der Welt ist er├Âffnet worden. Gegen├╝ber der alten Anlage wurde die Fl├Ąche auf das f├╝nffache erweitert.
Korrektur zu meinem Eintrag vom 14.4.: 66 Storchennester gab es nat├╝rlich 2019 ( Jungenzahl 253).
(20.07.2019, 07:37)
Paul Schnitzler:   13.2.19: Der am 6.6.18 geborene Koala ist jetzt aus dem Beutel geklettert.
10.4.19: Die gr├Â├čte Wei├čstorchkolonie Belgiens, n├Ąmlich die im Zoo, ist wieder vollz├Ąhlig. 2018 waren es 66 Nester.

(14.04.2019, 11:43)
Patrick Marburger:   https://www.vrt.be/vrtnws/de/2018/06/21/tierpark-plankendael-entlaufende-loewin-erschossen/

Und aus Planckendael nehmen die Hiobs-Botschaften kein Ende.
(21.06.2018, 20:13)
Oliver Muller:   @Sacha: Danke!
(08.06.2016, 10:04)
Sacha:   @Oliver Muller: Guckst Du hier: http://www.zoochat.com/13/planckendael-news-thread-404487/index3.html

Die Meldung wird dort ├╝brigens in der Folge von den fl├Ąmisch/holl├Ąndisch sprechenden Mitgliedern verifiziert, dass die Beutelteufel kommen WERDEN, aber noch nicht angekommen sind.
(06.06.2016, 13:21)
Oliver Muller:   By the way, @Tim und Sacha: Woher stammt denn die Info bzgl. der Teufel? Tante Google findet nichts, auf der Seite des Zoos habe ich auch nichts gefunden.
(06.06.2016, 12:00)
Oliver Muller:   Ist jetzt zunehmend off-topic, aber: Augsburg? Ich wusste bisher gar nicht, dass Augsburg ├╝berhaupt l├Ąngerfristige Planungen ├╝ber das aktuelle und das n├Ąchste Projekt hinaus macht...
(02.06.2016, 09:07)
Hannes Lueke:   Neuwied mit seinem Fokus auf Australien genau wie Duisburg kann ich mir gut vorstellen.
Ansonsten sind das f├╝r mich vermutlich eher Direktoren-Tiere als Besuchermagneten. Da sehe ich durchaus Magdeburg als Kandidat oder eben doch Leipzig, trotz Platzmangels. Dresden k├Ânnte ich mir gut vorstellen, genau wie Z├╝rich.
(02.06.2016, 09:06)
Tim Sagorski:   Oh, da ist beim Beutel wohl der Teufel mit mir durchgegangen :o)

Die Teufel sind ├╝brigens doch noch nicht da, das Gehege aber wohl schon ann├Ąhernd bezugsbereit. Die Ankunft war wohl ein ├ťbersetzungsfehler.

Duisburg w├Ąre nat├╝rlich ein pr├Ądestinierter Teufelhalter, soweit ich wei├č, plant aber z.B. auch Augsburg mit Teufeln
(02.06.2016, 08:50)
Gudrun Bardowicks:   Beutelteufel k├Ânnte ich mir auch gut in Duisburg vorstellen und vielleicht in Neuwied, der Beutelteufel fr├╝her sehr erfolgreich hielt und z├╝chtete. In Leipzig d├╝rfte leider kein Platz f├╝r Beutelteufel sein.
(01.06.2016, 23:29)
Oliver Muller:   Das w├Ąre ja h├Âchst erfreulich! Sie vermehren sich ja offenbar wie die Karnickel in Kopenhagen. Welche europ├Ąischen Zoos sind denn wohl dran, au├čer sicherlich Berlin TP?
(01.06.2016, 18:48)
Sacha:   Was enthielten denn die Beutel? Geld? Farbe? Turnutensilien?...:);)

Im Ernst: Gemeint sind nat├╝rlich Tasmanische Beutelteufel. An denen sollen auch weitere europ├Ąische Zoos dran sein, w├Ąhrend mehrere US-Zoos schon welche erhalten haben (u.a. San Diego und Los Angeles).
(01.06.2016, 17:25)
Tim Sagorski:   In Planckendael sind heute (wahrscheinlich aus Kopenhagen) Beutel angekommen.
(01.06.2016, 16:04)
Tim Sagorski:   Planckendael hat f├╝nf Chaco-Pekaris aus Berlin erhalten, die jetzt die ehemalige Wei├čbartpekari-Anlage bewohnen. Nach R├╝ckfrage beim Zoo hat man aber auch noch immer zwei Wei├čbartpekaris im Bestand
(07.12.2015, 11:18)
Jan Jakobi:   Baby Q (der bisherige Name des Babys) hatte Gelbsucht und eine Geschwulst am Bauch.

http://www.planckendael.be/nl/kai-mook-grote-zus-0
(21.05.2015, 20:01)
Heidemarie Busch:   Das Elefantenbaby ist erl├Âst worden, nach einem Monat Kampf. Die Organsch├Ąden waren wohl zu gro├č.
(21.05.2015, 18:45)
Heidemarie Busch:   @R├╝diger bei Interesse, kann man es sehr sch├Ân auf der Zooseite nachlesen. Die gehen damit sehr offen um und es gibt einen Block, der regelm├Ą├čig aktualisiert wird und sie die G├Ąste auf dem Laufenden halten.
Ich muss nat├╝rlich einen '├ťbersetzer' nutzen, denn mein niederl├Ąndisch ist nicht perfekt --))

http://www.planckendael.be/nl/kai-mook-grote-zus-0
(25.04.2015, 10:41)
Heidemarie Busch:   Es war wohl so, dass May Tagu, den Bullen am Aufstehen gehindert hat, um ihn vor den anderen zu sch├╝tzen, dadurch ist der kleine Bulle sehr geschw├Ącht. Zurzeit ist er von Mama getrennt und wird rund um die Uhr versorgt und bekommt k├╝nstliche Milch. Er macht jetzt wohl die ersten Schritte. Er soll aber, wenn er kr├Ąftiger ist, wieder zur Mutter, in der Hoffnung, dass sie ihn akzeptiert. Es gibt zwischendurch auch R├╝sselkontakt mit Mama.
(25.04.2015, 10:26)
R├╝diger:   Wie sieht es aus mit dem jungen Elef├Ąntchen? Hat es schon getrunken?
Bitte um news!
(25.04.2015, 09:44)
Heidemarie Busch:   Es ist am 22.4. ein Elefantenbulle geboren. Es gibt aber wohl Startschwierigkeiten, verursacht durch die unerfahrene Mutter May Tagu.
Da dr├╝cke ich die Daumen, dass man es in den Griff bekommt.
(23.04.2015, 19:03)
Holger Wientjes:   In Landau leben mittlerweile drei B├Âcke.
(03.07.2014, 12:26)
WolfDrei:   "Zo Magazine" Sommer 2014: in der einzigen D├╝nengazellengruppe Europas wurden 0,2 im Dez. 013, 1 Tier im April geboren. So ich richtig "verstand", sei ein Bock nach "Duitsland" gekommen
(03.07.2014, 11:55)
Jan Jakobi:   Genau 4 Monate und 1 Tag nach dem unerwartetem Tod von "Hussein" traf gestern der Elefantenbulle"Chang" aus Le Pal/Dompierre in Planckendael ein.

Quelle:http://www.planckendael.be/?page=news&nid=1329
(17.10.2012, 19:03)
Henry Merker:   Laut der Zoo-Homepage soll nun Chang, momentan noch in Le Pal, Frankreich, lebend, nach Planckendael ziehen. Chang ist am 10.11.1981 im Zoo von Kopenhagen geboren worden. Er ist bereits dreizehnfacher Elefantenvater und sollte somit ein w├╝rdiger Ersatz f├╝r Hussein darstellen.

Quelle: http://www.planckendael.be/?page=news&nid=1297&lang=NL
(11.09.2012, 19:40)
Niedersachse:   Budi w├Ąre wohl eher der Nach-Nachfolger von Hussein gewesen. In Plankendael sollte so oder so n├Ąchstes Jahr wohl ein etwas ├Ąlterer Jungbulle (10+) einziehen.
(30.08.2012, 17:16)
WolfDrei:   Zwischenzeitlich ist in Planckendael die neue Elefantenanlage er├Âffnet worden. In dem KMDA-Zoo Magazin (Juni-Aug. 2012) wird ├╝ber das Haus und die riesige Freianlage berichtet. Eingestellt sind die K├╝he Kai-Mook, Dumbo, Phyo-Phyo , May Tagu und Yu Yu Yin. Die Sache mit Hussein lief ja leider schief. Antwerpen selbst wird m├Ąnnliche Jungtiere aufnehmen: gegenw├Ąrtig Ming Ming und Budi (5- und 4j├Ąrig, demn├Ąchst Bun (5 Jahre) aus Georgien, der eigentlich sp├Ąter die Rolle von Hussein einnehmen sollte.
(30.08.2012, 14:40)
Michael Mettler:   Habe mal nach Freilandfotos von Stachelschweinen gegoogelt. Wei├če Nackenm├Ąhnen gibt es bei Hystrix cristata und H. africae-australis, was demnach bedeutet, dass ein Stachelschwein ohne Wei├č in der M├Ąhne nur ein Wei├čschwanzstachelschwein (indica) sein kann. Die beiden wei├čm├Ąhnigen Arten sind sich aber wiederum ├Ąu├čerst ├Ąhnlich (inklusive der schw├Ąrzlichen Fellfarbe), und die Auspr├Ągung des Halsbandes reicht zumindest bei africae-australis von fast nicht vorhanden bis sehr deutlich (beide Varianten nebeneinander auf einem Freilandfoto aus der Namib). In Ostafrika kommen teilweise beide Arten nebeneinander vor, da kann man sich vielleicht wiederum auf die Beschriftung der Freilandfotos nicht verlassen...
(03.08.2008, 21:38)
Michael Mettler:   Sehr interessant sind die beiden in Planckendael zu sehenden Stachelschweine. Wie schon mal erw├Ąhnt d├╝rfte es sich bei den meisten der in unseren Zoos gezeigten "Nordafrikanischen" bzw. "Gew├Âhnlichen" Stachelschweine nicht um die ausgeschilderten Hystrix cristata, sondern um Wei├čschwanz-Stachelschweine (H. indica/fr├╝her H. leucura) handeln - oder sogar z.T. um Mischlinge beider Arten. Als Merkmale gelten dabei vor allem die dunkle Nackenm├Ąhne, das ausgepr├Ągte "Halsband" und die Ausdehnung der wei├čen Schwanzf├Ąrbung als L├Ąngsstreifen bis auf den Hinterr├╝cken.

Nun sah ich in Planckendael den nebenstehend abgebildeten Typus, der sowohl auf dem Schild als auch in ISIS als Hystrix cristata gef├╝hrt wird. Auffallend sind die wei├če Nackenm├Ąhne, das schwach ausgepr├Ągte Halsband und vor allem auch die fast schwarze F├Ąrbung der Normalbehaarung, wie ich sie vorher noch nirgends gesehen habe. Leider war es mir nicht m├Âglich, einen Blick auf den Hinterr├╝cken zu erhaschen. Wenn das tats├Ąchlich cristata ist, sind die beiden Arten relativ leicht unterscheidbar. Kurios: Ein Foto dieser Tiere wird auch als Ansichtskarte in Antwerpen und Planckendael verkauft - mit der Beschriftung "Wei├čschwanz-Stachelschwein"....
(02.08.2008, 12:31)
Michael Mettler:   @Oliver Jahn: Hatte ich nicht beschrieben, weil zoofreund weiter unten schon auf den Australien-Bereich (offiziell ├╝brigens "Ozeanien") eingegangen war - dass er aber die Koalas nicht erw├Ąhnt hatte, habe ich ├╝bersehen. Einer der Ameisenigel war aber auch wach und wandernd zu sehen, wenn auch nur im durch Scheiben einsehbaren Haus. Insgesamt sehr erfreulich, dass sich ein Zoo noch etwas intensiver mit australischer Fauna befasst, selbst in neuen Geokonzepten f├Ąllt die ja gern mal ganz oder weitgehend unter den Tisch.
(31.07.2008, 19:58)
Oliver Jahn:   Wenn ich es ├╝berlesen habe, bitte ich um Entschuldigung, aber f├╝r Australien fehlt noch das wirklich gute Haus f├╝r die Koalas, die wir auch noch in voller Aktion gesehen haben, und die Anlage mit den Ameisenigeln, die ebenfalls beide zu sehen waren, wenn auch halb eingegraben und schlafend.
(31.07.2008, 18:24)
Michael Mettler:   Das finden dann bestimmt auch viele Besucher geschmacklos... ├ťbrigens, liegt nicht in Burgers' Ocean in Arnheim ein k├╝nstlicher gestrandeter Wal?

Mir ist noch eingefallen, dass ich ein Erlebniselement an der Savanne vergessen habe: Noch vor dem Gnuwechsel steht am Wegrand eine kleine H├╝tte, die wohl eine Wildh├╝ter-Funkstation darstellen soll. Habe ich mir nicht genauer angesehen und auch die "Funkdurchsagen" nicht verstehen k├Ânnen.

Weite Teile des Parks sind ├╝brigens noch frei von Erlebniselementen, vor allem viele Huftierbereiche. Das wird sich m.E. noch ├Ąndern, denn die d├╝steren Stallfronten und die teilweise gammeligen Gitter fallen jetzt optisch gewaltig gegen├╝ber den neuen Bereichen ab. Mit den Elenantilopen und vermutlich auch den Gnus r├Ąumen in n├Ąchster Zeit zwei Arten den alten Antilopenkomplex. Ich k├Ânnte mir vorstellen, dass dieser dann zu einem W├╝stenbereich umgestaltet wird (vorhanden sind immerhin S├Ąbelantilopen, Arabische Oryx und D├╝nengazellen) und die Bongos anderweitig untergebracht (oder nur noch im Zoo Antwerpen gehalten) werden. Das neben den Antilopengehegen liegende Wolfsgehege schreit geradezu nach Geparden (jetzt im Asienbereich untergebracht), daneben sind in die ehemalige L├Âwenanlage schon T├╝pfelhy├Ąnen eingezogen. Die Sitatungas im S├╝damerikabereich erw├Ąhnte ich ja schon. ├ťbrigens sind an deren Gehege noch immer Westliche UND S├╝dliche Sitatunga ausgeschildert, obwohl es letztere definitiv nicht mehr im Park gibt.

Das im Startbeitrag des Threads von zoofreund erw├Ąhnte Asienhaus kannte ich auch noch nicht, gef├Ąllt mir aber ganz gut; anders als in Burgers' Bush bekommt man hier auch problemlos viele Tiere zu Gesicht. Furchenschnabel-Hornv├Âgel haben nicht nur eine gro├če Innen-, sondern auch noch eine geradezu riesige Au├čenvoliere und ziehen gerade drei Jungv├Âgel auf (haben das Nest schon verlassen)! In der erw├Ąhnten Palastruine, deren Anlagen allm├Ąhlich von Tagabteilung in Nachtabteilung "├╝berblenden", werden Prevost-Sch├Ânh├Ârnchen, N├Ârdliche Tupaias, Zwergplumploris, Tigerpythons (nebst "Albino") und Hausratten gehalten, letztere bewohnen sogar eine von zwei Ebenen aus einsehbare Anlage.

Im Australienbereich gibt es neben den schon genannten Arten ein Doppelgehege f├╝r Helmkasuare, die man wie den Wombat relativ problemlos durch den Maschendraht anfassen kann (aber lieber nicht sollte), ein Haus f├╝r "creepy crawlies" (australische Krabbeltiere) mit kleinen Terrarien f├╝r Fr├Âsche, Gefleckte Pythons, Gespenstschrecken usw. sowie einem Aquarium f├╝r Regenbogenfische, sowie eine sehr sch├Âne Gro├čvoliere mit u.a. Australischen Trielen, Eulenschwalmen, Maskenkiebitzen und (br├╝tenden) Wei├čwangenreihen. Ein paar kleine Volieren f├╝r Kookaburras, Wellensittiche usw. fallen optisch sehr ab, die erinnern in ihrer Schlichtheit an ├Ąltere Zoogenerationen.
(31.07.2008, 09:29)
Michael Amend:   Das ist etwas ganz Anderes, als ein k├╝nstliches Tier als reines Schauobjekt in eine Tieranlage zu installieren. Ganzk├Ârperf├╝ttern, ganz klares ja, zur Not auch au├čerhalbd er Besuchszeiten, wenn die Leute den Anblick nicht ertragen k├Ânnen.oder,w as ich bevorzuge, Bilder von Schlachttiertransporten an raubtieranlagen , zusammen mit Bildern eienr familie, die gerade ein Spanferkel verputzt, drunter in gro├čen Lettern(mehrsprachig)"Giuten Appetit!"
(31.07.2008, 06:42)
Michael Mettler:   Hm. Nicht wenige Zoofans sind der Ansicht, dass man bei gro├čen Raubtieren auf Ganzk├Ârperf├╝tterung umsteigen und den Besucher dar├╝ber aufkl├Ąren sollte - dabei liegt sogar ein ECHTES totes Tier im Gehege herum. Echte Sch├Ądel und Brustk├Ârbe als Futter z.B. in Geiervolieren oder Safaripark-L├Âwengehegen sind sogar Alltag.
(30.07.2008, 20:32)
Michael Amend:   Da ist zwar was dran,( f├╝r die Gehegebewohner ist der Krimskrams auch in der Regel nicht nachteilig), aber mit der Nachbildung eines im Wasser treibenden toten Gnus ist f├╝r mich die Grenze des guten Geschmackes ├╝berschritten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das so etwas hierzulande
gemacht wird, h├Âchstens in Stukenbrock.
(30.07.2008, 20:01)
Michael Mettler:   Tja - wo ist die Grenze? Nicht wenige Zoos haben ein Elefantenskelett oder wenigstens dessen Sch├Ądel in der Schau - ist auch ein totes Tier. Ausgestopfte Krokodile usw. weisen hie und da auf den Artenschutz hin. Dvur Kralove hat in seiner Villa einen halben Zoo pr├Ąparierter Huftierk├Âpfe h├Ąngen - vermutlich alles verblichene Ex-Zoobewohner. Was macht den Unterschied zwischen einem k├╝nstlichen Nilpferdkopf im Wasser und einem k├╝nstlichen Affenbrotbaum an Land? Ist eine Krokodilfigur im Wasserlauf neben einer Afrikasavanne wirklich so viel unpassender als eine Schuhschnabel-Bronzestatue auf einer Zoowiese oder eine in Stein gehauene Klappm├╝tze neben einem Robbenfelsen? Das ist wohl eher eine Frage des pers├Ânlichen Geschmacks. Ich k├Ânnte gar nicht exakt festlegen, ab welcher Grenze ich sowas als unpassend empfinde - aber der Beton-Eisb├Ąr in der Neum├╝nsterschen Anlage ist z.B. nicht mein Ding, w├Ąhrend ich mit den Hippo-K├Âpfen in Planckendael gut leben kann.
(30.07.2008, 19:53)
Michael Amend:   Die Beschreibung der Afrika-Anlage liest sich ├╝ber und erinnert mich stark an die Anlage in Toledo, die mit k├╝nstlichen Krokodilen, einem toten Zebra, einem ligengebliebenem Jeep, einem toten Zebraducker! im Baum, Strau├čennest und diversen Skeletten"verfeinert"wurde. Demtensprechend geschmacklos und absolut unpassenen in einem Zoo empfinde ich das tote Gnu in Plankendael, der Park schie├čt damit weit ├╝berd as Ziel hinaus, schlie├člich soll ein zoologischer Garten LEBENDE Tiere zeigen und keine toten, auch wenn sie k├╝nstlich sind, oder sonstige Plastik-Tiere, wer das sehen will, sollte besser die Geisterbahn auf dem Jahrmarkt besuchen. Fehlt nur noch die L├Âwen-Anlage mit einem halbaufgefressenen Einheimischen und einem Knochenberg vor einer H├Âhle, denn Plankendael bekommt ja zwei L├Âwenm├Ąnner aus Tsavo.....
(30.07.2008, 18:43)
Michael Amend:   Super Behaviour Enrichment f├╝r die Tiere.

Das Wombat-Streichelgehege finde ich klasse, aber AUTSCH, wenn er dochmal beisst. Was die Sicherheitsvorschriften in Belgien und Holland angeht, die sind anscheinend nicht so streng wie die deutschen.Obwohl man im Tierpark Berlin seit neuestem auch die T├╝pfelhy├Ąnen streicheln kann, und es etliche Leute auch tats├Ąchlich versuchen.
(30.07.2008, 18:34)
Michael Mettler:   Sorry, schon wieder das Foto vergessen.
(30.07.2008, 18:25)
Michael Mettler:   Und ein vorerst letzter Fotoeindruck: Streichelgehege f├╝r Wombats... Jeder nicht allzu klein geratene Besucher kann hier den Plumpbeutler kraulen oder - falls kein Tier drau├čen - in spannender "Mal gucken - was passiert"-Manier die Finger sogar durch den Gummivorhang ins Hausinnere halten. Unn├Âtig zu erw├Ąhnen, dass der Wombat nat├╝rlich auch reichlich mitgebrachtes Essen vom Apfelst├╝ck bis zur Butterstulle vorgehalten bekommt. ├ťberhaupt scheint das Publikum in Planckendael dazu zu neigen, alles M├Âgliche in die Tiergehege zu reichen bzw. zu werfen, so findet man ├╝berall Wegepl├Ąne, Getr├Ąnkeflaschen und -dosen, Butterbrotpapier usw. Einer der Zwergotter hatte sogar einen rosa Schnuller im Maul - und zwar richtig rum! Er rannte und schwamm damit kreuz und quer durchs Gehege, verfolgt von seinen Artgenossen, die auch mal nuckeln wollten...
(30.07.2008, 18:24)
Michael Mettler:   Ebenfalls im S├╝damerikabereich findet man diese B├Ąume aus rostigem Eisen, und zwar haufenweise entlang des ganzen Rundweges. Ihr Sinn hat sich mir nicht erschlossen (oder ich habe die entsprechende Tafel ├╝bersehen). Aus rostigem Eisen bestehen auch Teile der besucherseitigen Abgrenzung der Anlage f├╝r Indische L├Âwen; in den Metallw├Ąnden sind an dieser Stelle nur Guckl├Âcher in Form eines L├Âwengesichtes zu finden. Es gibt aber auch noch Einblicke von einer Plattform aus und ├╝ber den Wassergraben hinweg. Direkt neben der L├Âwenanlage steht ein Eisenbahnwaggon, und der Besucherweg f├╝hrt einige Meter weg auf einem Bahngleis entlang; alles nur, um zu verdeutlichen, dass Zugunf├Ąlle zu den h├Ąufigen Todesursachen Indischer L├Âwen im Gir Forest z├Ąhlen.
(30.07.2008, 18:17)
Michael Mettler:   Nat├╝rlich gibt es im Park neben diversen Spa├čelementen auch ernsthafte Didaktik. Z.B. den h├╝bschen Anblick links: Nein, das ist kein Recyclinghof neben dem Park, sondern eine Ecke im S├╝damerikabereich (das Bild zeigt nur einen Teil der Reifenw├Ąnde!), die verdeutlichen soll, dass f├╝r Kautschuk-Monokulturen Regenwald gerodet wird. Besonders dar├╝ber "freuen" wird sich die Firma Michelin, denn zwei ihrer Traktorreifen mit un├╝bersehbarem Schriftzug und dem ber├╝hmten Reifenm├Ąnnchen dienen als Rahmen f├╝r die zugeh├Ârigen Schautafeln!
(30.07.2008, 18:12)
Michael Mettler:   P.S. Die Antilopen der gro├čen Savannenanlage werden offensichtlich nicht im Giraffenhaus aufgestallt, sondern in den alten, optisch aufgefrischten Huftierst├Ąllen, die hinter der Mauer liegen, die man auf dem letzten Bild links hinten sehen kann.
(30.07.2008, 18:04)
Michael Mettler:   Hippos gibt's hier nat├╝rlich auch - wenn auch nur als (gut gelungene) Attrappen. Schade nur, dass sie nicht per Bewegungsmelder den Rachen aufrei├čen oder hie und da ab- und wieder auftauchen :-)

Ein St├╝ckchen weiter kommt dann Infotainment: Da steht z.B. eine Impala-Transportkiste, auf der man ├╝ber die Sprungleistungen dieser Tierart aufgekl├Ąrt wird, oder ein Container mit Getr├Ąnkeautomaten, an dem zu lesen ist, dass Giraffen 60 km/h erreichen k├Ânnen. Au├čerdem gibt es einen zweietagigen Beobachtungsstand mit vorgeh├Ąngtem Futterkorb, aus dem man die Tiere durch Sichtschlitze mit Peepshow-Atmosph├Ąre betrachten kann. Nebenan steht dann das unter "Fundst├╝cke" abgebildete Rollstuhl-Warnschild.

An dieser Ecke der Anlage hat sich's dann aber mit dem Spa├čfaktor, die dritte Seite des Geheges kann man ohne jegliche Ablenkung entlangwandern, und da gibt es auch reichlich B├Ąnke mit sch├Ânem Ausblick - da sieht man keineswegs nur vierbeinige Sch├Ânheiten, schlie├člich war es ein warmer Sommertag...

Benachbart ist (noch) ein altes Gehege f├╝r Elche, die im Zuge der Geographisierung sicherlich bald umsiedeln werden. Gen├╝gend afrikanische Arten gibt es noch in alten Bereichen des Zoos (diverse Antilopen und die schon erw├Ąhnten Strau├če - theoretisch w├Ąren ja die Sitatungas, die jetzt etwas unpassend noch im neuen S├╝damerikabereich siedeln, recht passende Nachnutzer f├╝r ein mit Teich ausgestattetes Elchgehege).

Bei meinen ersten Besuchen waren auf der jetzigen Savannenfl├Ąche noch diverse andere Huftierarten untergebracht: Der Gehegeteil neben den Zebras (damals Damarazebras, zusammen mit Elenantilopen) war eine asiatische Steppe mit Trampeltieren und Przewalskipferden, die andere Gehegeseite eine Reihe von Gehegen (inklusive des noch bestehenden Elchgeheges) f├╝r Moschusochsen, Anoas, Saigas und Heidschnucken (sp├Ąter auch Rentiere).

Und jetzt komme ich auch zur Beantwortung von WolfDreis Frage: Ja, ich habe sogar noch BEIDE Affenadler in Planckendael erlebt - voller Ehrfurcht, obwohl sie anl├Ąsslich Erstbesuchen dort und in Antwerpen am selben Wochenende eigentlich nur einen Bruchteil der erstmals bestaunten Rarit├Ąten ausmachten.
(30.07.2008, 18:02)
Michael Mettler:   Nunmehr hat man den neuen Teil des Savannenkomplexes vor sich, die gro├če Giraffenanlage. Ein Besuchersteg f├╝hrt in Richtung Giraffenstall/Aussichtsplattform; auf dem Weg dahin kann man noch einen Blick auf ein im Gehege liegendes Elefantenskelett werfen. Die Plattform ist eine Sackgasse, man geht also nach dem Rundblick wieder auf den Steg zur├╝ck und uml├Ąuft das Haus im Uhrzeigersinn. Links des Hauses und Steges befindet sich eine Fl├Ąche, die zwar nach Wirtschaftshof aussieht, aber genausogut noch zu einem weiteren Gehege werden k├Ânnte - abwarten.

Die Savanne ist derzeit besetzt mit einer Gruppe von 1,4 Kordofangiraffen (aus dem Zoo Antwerpen hierher umgesiedelt), einer Gruppe Impalas (2,3-4, die B├Âcke noch sehr jung) und Helmperlh├╝hnern. Laut Homepage sollen noch die bisher in den alten Antilopenanlagen untergebrachten Elenantilopen hinzu kommen. Pfostenreihen erm├Âglichen eine Unterteilung der riesigen Fl├Ąche mit Seilen; schon jetzt ist ein Bereich als R├╝ckzugsm├Âglichkeit f├╝r die Impalas durch ein ├╝ber deren Kopfh├Âhe verlaufendes Seil f├╝r die Giraffen tabu. Aus unerfindlichen Gr├╝nden wurden mehrere nur wenig ├╝ber giraffenhohe B├Ąume nicht mit Fressschutz versehen, so dass bereits jetzt Sch├Ąlsch├Ąden zu sehen sind; umso merkw├╝rdiger, als die Anlage nicht gerade reich mit B├Ąumen best├╝ckt ist und man sogar noch etwas skurrile und wenig ausladende Schattenspender aufgestellt hat.

Nat├╝rlich enden die Erlebniselemente nach dem Umrunden des Hauses nicht. Da liegt dann im Gehege ein Elefanten-Misthaufen - entweder ist er k├╝nstlich und sehr gut gemacht, oder der Zoo Antwerpen schickt alle paar Tage ein paar frische Bollen vorbei :-) W├Ąhrend man ihn betrachtet, l├Âst man wiederum einen Bewegungsmelder aus, und hinter dem R├╝cken des Besuchers ert├Ânt das unheilvolle Grollen eines L├Âwen... Ein paar Schritte weiter befindet sich au├čerhalb der Anlage, auf der anderen Wegseite ein Strau├čennest. (Strau├če k├Ânnten auch noch in diesen Gehegekomplex kommen, stehen jetzt im fr├╝heren Bantenggehege.) Hier ert├Ânt vom Band Hy├Ąnengel├Ąchter - und wieder ein paar Schritte weiter Flusspferdger├Ąusche. Denn:
(30.07.2008, 17:45)
WolfDrei:   @MM: Dann m├╝├čten Sie ja 1984 noch den letzten Affenadler gesehen haben - wohl 1987 gestorben?
(30.07.2008, 17:43)
Hannes L├╝ke:   hammer
(30.07.2008, 17:37)
Michael Mettler:   ... liegt dann auch der passende Interessent im Wasser: ein stattliches Krokodil. Ob k├╝nstlich oder Pr├Ąparat (und ob ├╝berhaupt ein Nilkrokodil), m├╝sste ein Kenner entscheiden, es wirkt jedenfalls sehr echt - au├čer wahrscheinlich bei einem Besuch im Winter :-) Wenn der Besucher lange genug ger├Ątselt hat, ob es nicht vielleicht doch lebendig ist, und seinen Weg fortsetzt, l├Âst er per Bewegungsmelder das Ger├Ąusch aus, das ein ins Wasser klatschendes Kroko verursacht, so dass er sich doch noch mal erschreckt umdrehen kann...
(30.07.2008, 17:28)
Hannes L├╝ke:   Sch├Ân w├Ąre an dieser Stelle ja ein Krokodil
(30.07.2008, 17:25)
Michael Mettler:   Sorry, zu schnell eingef├╝gt: Hier das zugeh├Ârige Foto. Vom Weg und von einer den Graben querenden Br├╝cke aus kann man den "Kadaver" in allen Einzelheiten "genie├čen". Es handelt sich um echtes Gnufell und -geh├Ârn auf einem k├╝nstlichen Korpus; man hat allerdings auf k├╝nstlichen Verwesungsgeruch und Fliegen verzichtet... Zum toten Gnu gibt es zwar eine erl├Ąuternde Tafel, doch liest die nicht jeder, und manche Miene lie├č darauf schlie├čen, dass sich Besucher nicht ganz sicher waren, ob sie nicht doch lieber einen Zoomitarbeiter alarmieren sollten!

Ein paar Meter danach, auf der anderen Seite der Br├╝cke....
(30.07.2008, 17:23)
Michael Mettler:   ... da liegt ein totes Gnu im Fluss!
(30.07.2008, 17:17)
Michael Mettler:   Am Wochenende war ich endlich mal wieder in Planckendael, mein letzter Besuch war schon elf Jahre her. Beachtlich, wie sich der Park inzwischen entwickelt hat und welche Menschenmengen ihn heute besuchen; bei meinem ersten Besuch 1984 traf ich trotz sch├Ânen Fr├╝hjahrswetters und Wochenendes kaum andere Besucher im weitl├Ąufigen Gel├Ąnde...

Auch Planckendael wandelt sich zum Erlebniszoo, die brandneue Afrika-Savanne geht noch weit ├╝ber das hinaus, was wir aus Hannover, Leipzig oder Gelsenkirchen kennen. Deshalb will ich den Rundgang um diesen Komplex mal etwas genauer schildern.

Schon lange vorhanden ist die begehbare Voliere mit afrikanischen Wasserv├Âgeln, darunter auch einer kleinen Gruppe Zwergflamingos. Sie ist der ebenfalls schon ├Ąlteren, aber optisch aufgefrischten Freianlage f├╝r Grevy-Zebras vorgelagert, an der man dann entlang geht. Hier findet sich u.a. das unter "Zoologische Fauxpas" abgebildete Warnschild mit den gef├Ąhrlichsten afrikanischen Tieren, aber auch das nebenstehende Verkehrsschild - denn eine "Gnu-Stra├če" kreuzt den Besucherweg (sorry f├╝r die schlechte Bildqualit├Ąt, aber ich hatte glei├čend helles Gegenlicht). Der (Beton-)Boden ist durch unz├Ąhlige Gnu-Hufabdr├╝cken zertrampelt, der Wildwechsel f├╝hrt direkt in den Wassergraben der Zebraanlage und auf der Gehegeseite auch wieder aus diesem heraus. Eigentlich eine originelle Idee, doch leidet die Illusion ein wenig darunter, dass der Wildwechsel von einem gepflasterten Weg aus ansatzlos beginnt und im Gehege schon nach ein paar Schritten abrupt endet... M├Âglicherweise ist der Trampelpfad ein Hinweis darauf, dass die S├╝dlichen Streifengnus zu den Zebras umziehen sollen, die bislang in den Antilopenanlagen gehalten werden (nur ein Tier im Gehege). Welche Begleiterscheinungen eine Gnuwanderung mit sich bringt, sieht man dann ein paar Schritte weiter, denn....
(30.07.2008, 17:17)
Jelle:   Planckendael hat derzeit ein Indischer Nashornbulle Gujrat. Der 2te - hier geboren vor 2 Jahren - ist nach Edinburgh geschickt worden.

Elefanten wird es ab 2008/2009 geben und zwar eine Bullehaltung fuer die Kuehe die sich im Zoo Antwerpen aufhalten.
(30.09.2006, 20:22)
zoofreund:   Rote Riesenk├Ąguruhs und Benettk├Ąnguruhs werden dort gehalten, bei denen gibt es auch ein Albino. Ansonsten werden auch 2 Wombats gehalten sowie Kurzschnabeligel und diverse V├Âgel und Reptilien. Dann habe ich wohl nur den Bullen gesehen, schade dass das Haus nicht einsehbar ist bzw. es keine zweite Aussenanlage gibt. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es eventuell geplant ist Elefanten in Planckendael zu halten, ist da irgendetwas dran?
(30.09.2006, 19:41)
Mulan:   Dem kann ich mich nur anschlie├čen, auch wenn mein Besuch schon 9 Jahre zur├╝ck liegt. Damals gab es sogar noch S├╝dliche Sitatungas, die Gruppe ist mittlerweile erloschen. Aber immerhin gibt es noch Gnus und D├╝nengazellen. Wie ist denn der Australienbereich geworden, welche Tiere au├čer Koalas , z.B welche K├Ąnguruhs, werden da gehalten ? Derzeit werden 2,2 Panzernash├Ârner in Planckendael gehalten, eine Kuh aus Basel, die andere in Planckendael geboren mit einem 2004 geborenem Bullkalb und der Zuchtbulle stammt aus San Diego.
(30.09.2006, 19:08)
zoofreund:   Ich habe letzte Woche den Park in Belgien besucht und war sehr angetan! Besonders gefallen hat mir die sehr grossz├╝gige Bonobo-Anlage (ca. 3.000 qm), hier leben wenn ich mich nicht verz├Ąhlt habe insgesamt 11 Tiere (inklusive 3 Jungtieren). Desweiteren haben mir auch die Anlagen f├╝r die australischen Tiere sehr gut gefallen. F├╝r 2007 ist eine neue Anlage f├╝r Giraffen geplant! Ein asiatisches Tropenhaus wurde im Juni diesen Jahres er├Âffnet, es ist eine Art Tempelruine nachgebaut worden in der einige Schaugehege enthalten sind, Python, Bunth├Ârnchen (?) und auch f├╝r Hausratten (!), der Rest der Halle teilen sich mehrere freifliegende V├Âgel sowie einige Volieren in denen die V├Âgel leben und es gibt noch ein Innengehege f├╝r Schopfgibbons, die aber auch ne Aussenanlage haben. Insgesamt ist die Anlage schon sehr sch├Ân, habe aber schon bessere Tropenhallen gesehen! Es gibt noch viele weitere weitl├Ąufige Anlagen f├╝r Huftiere sowie auch eine gro├čz├╝gige Anlage f├╝r Panzernash├Ârner, leider war bei meinem Besuch "nur" 1 Tier zu sehen, ich glaube aber das noch welche im nicht einsehbaren Haus waren, vielleicht wei├č einer mehr? Ansonsten denke ich das in n├Ąherer Zukunft noch so einiges passieren wird in Planckendael da es noch gen├╝gend Fl├Ąche gibt, als Fazit kann man ziehen ein sch├Âner Park der noch viel Potenzial hat zu einem europ├Ąischen Spitzenzoo!
(30.09.2006, 18:22)

alle Beiträge