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Zoo Leipzig

Adrian Langer :   https://www.sachsen-fernsehen.de/zoo-leipzig-darf-skulpturen-behalten-477489/

Die Skulpturen bleiben dem Zoo wohl erhalten.
(23.05.2018, 09:28)
Hannes Lueke :   Absolut, wieso ist die Elbphilharmonie schon fertig aber Stuttgatz 21 nicht. Wieso kostet eine Pinguinanlage in Frankfurt 7,2 Millionen, in Krefeld 560.000, in Wuppertal 750.000 und 1,2 Mio Euro in Kronberg? Vielleicht kommt es einfach daher, dass der Gelsenkirchener Zoo rein garnichts mit dem Zoo Leipzig zu tun hat. anderes Kapital, andere Tr√§ger, andere Besucherzahlen, anderes Klientel, andere Bodenbeschaffenheit, andere Infrastruktur, anderes Marketing, andere Baubestimmungen....

(18.05.2018, 09:52)
Sebastian Gellert :   Ein sch√∂ner Bereich scheint nach den ersten gesehenen Videos er√∂ffnet worden zu sein.
Betreffend dieser genannten Er√∂ffnung im Zoo Leipzig, d√ľrfte einmal die Anfrage in der ZOOM Erlebniswelt gestellt werden, warum Bauma√ünahmen f√ľr Pinguine und Riesenschildkr√∂ten f√ľr 2017 angek√ľndigt wurden, jedoch bis heute nicht gestartet sind.
(17.05.2018, 19:41)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-zoo-suedamerika-landschaft-eroeffnung-maehnenwoelfe-nandu-pampa-millionen-feuerland-585174

S√ľdamerika wurde feierlich er√∂ffnet.
(17.05.2018, 11:33)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/streit-um-kostbare-skulpturen-im-leipziger-zoo-prozess-beginnt-579258

Der Streit um die Tirparkfiguren geht weiter.
(15.05.2018, 17:52)
Patrick Marburger :   Hie√ü es in einer der Meldungen unten nicht, dass ein Ameisenb√§r aus Frankreich kam?
(10.05.2018, 20:01)
J√∂rn Hegner :   und woher sind die grossen ameisenb√§ren ?
(10.05.2018, 17:51)
W. Dreier :   2 , 1 aus dem Tierpark Berlin
(09.05.2018, 22:27)
J√∂rn Hegner :   woher sind die chaco-pekaris ?
(09.05.2018, 17:57)
Adrian Langer :   https://www.rtl.de/cms/leipziger-zoo-unterbricht-traechtigkeit-einer-elefantenkuh-4156739.html


In Leipzig war der Schwangerschaftsabbruch erfolgreich.
(02.05.2018, 19:33)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Neue-Suedamerika-Welt-Baustellenbesuch-mit-Zoochef-Junhold

Der Fortschritt von S√ľdamerika und ein weiterer Ausblick.
(27.04.2018, 09:19)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Thema/Specials/Zoo-Leipzig/Events/Grosse-Suedamerika-Eroeffnung-im-Zoo-Leipzig

Am 17.Mai wird der erste Teil von S√ľdamerika er√∂ffnet.
(15.04.2018, 18:35)
Adrian Langer :   http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/neues-aus-dem-zoo-leipzig/untersuchung-im-elefantenhaus-neue-entwicklung-bei-thura-761/

Neues √ľber Thura.
(27.03.2018, 16:39)
Adrian Langer :   https://www.welt.de/regionales/sachsen/article174907000/Zweiter-Nachwuchs-bei-Schimpansen-im-Leipziger-Zoo.html

Der zweite Schimpanse ist da.
(26.03.2018, 14:42)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-riverboat-mdr-show-sendung-zoo-artenschutz-tierschutz-frank-elstner-482884

Eine Sondersendung zu Elefant Tiger und Co. Ich wusste erst nicht, wo ich es einordnen sollte, da wieder viel Kritik seitens der Tierrechtsgruppierund Pro Wildlife enthalten ist. Allerdings, da ich ja kein Freund des direkten Kontakts bei Elefanten bin, vielleicht nicht ganz unbegr√ľndet. Ich hoffe auch, dass Leipzig noch in Zukunft seine Haltung umstellen wird.
(24.03.2018, 07:07)
Adrian Langer :   https://www.mdr.de/riverboat/der-architekt-des-zoos-der-zukunft-baut-weiter100.html

Ein Interview mit dem Direktor.
(21.03.2018, 11:09)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Schimpansennachwuchs-im-Zoo-Leipzig

Es gab Nachwuchs bei den Schimpansen. Und die offizielle Er√∂ffnung der Geiervoliere f√ľr die Besucher.
(15.03.2018, 13:57)
Adrian Langer :   http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/neues-aus-dem-zoo-leipzig/terminiert-suedamerika-eroeffnet-am-17-mai-erfolgreicher-jahresauftakt-752/

es gibt einen Er√∂ffnungstermin f√ľr das Leipziger S√ľdamerika I.
(06.03.2018, 16:52)
Adrian Langer :   Sehr sch√∂n. Ich hatte mich schon gefragt, wann es soweit ist!
(15.02.2018, 09:47)
Oskar Schwitters :   www.zoo-leipzig.de/aktuelles/neues-aus-dem-zoo-leipzig/gaensegeier-haben-neues-zuhause-freiflugvoliere-bezogen-748/

Die Gänsegeier sind im Himalaya eingezogen.
(14.02.2018, 16:26)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/zoo-leipzig-elefant-tiger-und-co-darwin-nandus-neue-tiere-suedamerika-anlage-rueckwaertige-tierhaltung-439423

Die ersten Bewohner von S√ľdamerika sind schon da.
(03.02.2018, 20:05)
Adrian Langer :   https://magazin.deine-tierwelt.de/asiatisches-schuppentier-zoo-leipzig/

Leipzig hält weiter an einer Zucht der Pangoline fest.
(02.02.2018, 10:43)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/geheimplan-leipziger-zoo-schafft-fuer-rb-fussballer-echten-roten-bullen-an-leipzig-fussball-bundesliga-maskottchen-422886

In Leipzig hält man ab sofort Watussi-Rinder!
(17.01.2018, 09:36)
Oskar Schwitters :   www.sz-online.de/sachsen/elefantendame-im-zoo-leipzig-erneut-traechtig-3852961.html

Elefantenkuh Hoa ist trächtig.
(15.01.2018, 17:26)
Adrian Langer :   https://www.radioleipzig.de/beitrag/zoo-leipzig-leichter-besucherrueckgang-dafuer-aber-viel-nachwuchs-bei-den-tieren-518949/

Leipzig muss f√ľr 2017 einen leichten Besucherr√ľckgang verzeichnen! Auch √ľber die Bilbys h√∂rt man nichts neues! Ob das Thema sich jetzt etwa gegessen hat?
(05.01.2018, 16:40)
Adrian Langer :   http://m.sz-online.de/sachsen/elefantendame-im-zoo-leipzig-erneut-traechtig-3852961.html

Hoa ist wieder trächtig!
(05.01.2018, 16:36)
Adrian Langer :   http://www.t-online.de/nachrichten/id_82882140/nachbildung-von-historischem-flugkaefig-im-zoo-leipzig.html

Die Kuppel der Freiflugvoliere wurde aufgesetzt!
(11.12.2017, 19:12)
Adrian Langer :   https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/gorillanachwuchs-im-leipziger-zoo-100.html

Und noch einmal Nachwuchs! Jetzt aber bei den Gorillas!
(06.12.2017, 14:38)
Adrian Langer :   http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/neues-aus-dem-zoo-leipzig/zuwachs-in-der-nashorn-familie-kleiner-nashornbulle-ist-wohlauf-und-mobil-728/

Das kleine Hörnchen ist da!
(05.12.2017, 13:34)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/zoo-leipzig-bevorstehende-spitzmaulnashorn-geburt-saba-risikoschwangerschaft-384133

In Leipzig hofft man auf baldigen Nashornnachwuchs!
(26.11.2017, 11:41)
Hannes Lueke :   Danke! Auf euch ist Verlass!
(19.10.2017, 09:16)
Sacha :   @Hannes Lueke: Ich konnte letztes Jahr die gastronomischen Einrichtungen im Zoo Leipzig ausgiebig testen. Generelles Fazit: F√ľr Zooverh√§ltnisse generell gut bis sehr gut, daf√ľr auch preislich (etwas) h√∂her als der Durchschnitt. Sehr empfehlenswert: M√∂venpick-Restaurant an der Kiwara-Savanne. Wunderbarer Ausblick, aber fr√ľhzeitig aufsuchen, sonst sind die besten Tische weg. Mindestens ebenso gut (und wie von Oliver Muller schon erw√§hnt), das Patakan-Restaurant in der Gondwanahalle mit sehr guten (wenn auch teilweise eher m√§ssig authentischen) asiatischen (mehrheitlich thail√§ndischen) Spezialit√§ten. Ganz anst√§ndige Bratwurst beim B√§renburg-Caf√©. Einzig die Hacienda Las Casas habe ich noch nicht ausprobiert und f√ľr den n√§chsten Besuch aufgehoben.
(18.10.2017, 16:56)
Oliver Muller :   Die Gasronomie an der Bootsabfahrtstelle immGondwanaland (Ich glaube M√∂venpick)!
(18.10.2017, 15:44)
Hannes Lueke :   Leipziger Gastronomie: Gibt es einen guten Tipp innerhalb des Zoos?
(18.10.2017, 14:13)
Nikolas Groeneveld :   Da hier ja vor kurzem die Frage aufkam, wo die Nash√∂rner zur Paarung zusammengef√ľhrt werden.
In einer Folge von Elefant, Tiger und Co wurden Bulle und Kuh in einer der Kuh-Anlagen zusammengef√ľhrt.
Dort kam es auch zum Deckakt.

(11.10.2017, 13:48)
Oskar Schwitters :   Wenn ich mich nicht t√§usche, gibt es noch ein oder zwei kleinere Au√üengehege hinter den Kulissen, ob eines davon ein "Paarungskraal" ist, wei√ü ich nicht. Wenn die Zusammenf√ľhrung und Paarung im einsehbaren Bereich stattfindet, dann wohl im mittleren Gehege.
(07.10.2017, 20:28)
Michael Mettler :   In welcher der Anlagen werden denn die Nash√∂rner zur Paarung zusammengef√ľhrt? Oder gibt es daf√ľr ein spezielles Nebengehege?
(07.10.2017, 20:18)
W. Dreier :   Genau so sah es letzten Donnerstag aus: der Bulle stand vor der T√ľr, eine Dame rechts dahinter, 2 Husaren auf dem ``Felsen``, kein Gepard weit und breit. War aber nur 1 Mal dort.
(03.10.2017, 23:03)
Silke Kollrich :   @Michael Mettler
Die Vergesellschaftung Nashorn/Gepard/Husarenaffe hat sich nicht verändert. Ich glaube auch nicht, dass sich da noch etwas ändern wird.
War heute kurz im Zoo. N`dugu, der Nashornbulle, steht nach wie vor immer nur vor seinem Tor und getraut sich nicht richtig auf die Anlage raus. Die 3 Nashornk√ľhe werden immermal auf den anderen Anlagen gewechselt. Aber auch dort bewegen sie sich nicht sehr viel. Ich bin gespannt, wie es sich verh√§lt, wenn das Jungtier da ist.
(03.10.2017, 18:09)
Justus Bauer :   Wei√ü zuf√§llig jemand, welche Lippenb√§ren sich eine Anlage teilen und welche?
(01.10.2017, 18:36)
Adrian Langer :   In einer meiner freien Minuten stellte sich mir die Frage welche Languren denn zu den geplanten Serauen ziehen sollen! Sollten es in Anlehnung an die Vorkommen im Himalaya Hulman-Languren sein oder plant man doch mit Goldstumpfnasen? Laut Masterplan w√ľrde die Fertigstellung der Anlage ja in etwa mit der Fertigstellung des Pandariums in Prag zusammen fallen! Freuen w√ľrde mich das nat√ľrlich sehr!
(15.09.2017, 15:53)
Adrian Langer :   Also die Affen sind immer noch in ihrem abgetrennten Gehege! Nur Nashornbulle und Geparden befinden sich auf einer Anlage! Wobei die Geparden immer versuchen dem Nashorn tunlichst aus dem Weg zu gehen!
(30.08.2017, 09:50)
Michael Mettler :   Wie hat sich eigentlich die geplante Vergesellschaftung Nashorn/Gepard/Husarenaffe entwickelt? Bei meinem Besuch vor etwas √ľber einem Jahr sa√ü die Affenhorde noch in ihrem separierten Abteil auf den Felsen und die Eingew√∂hnung des Nashornbullen war nicht abgeschlossen (meiner Erinnerung nach gab es einen Aushang, dass ihn die Besucher hinter den Scheiben im Felsenbereich nerv√∂s machten o.√§.). Die Geparden sollen zwar auf der Anlage gewesen sein, ich bekam sie aber leider nicht zu Gesicht.
(30.08.2017, 08:51)
Daniel Meier :   Was genau aus den Klippschliefer geworden ist kann ich nicht sagen, aber vor ca. einem Jahr gab es bei ETC einen Beitrag, dass sie regelm√§ssig dass Gehege verlassen haben und eigentlich nur nachts zur√ľck gekommen sind.
(29.08.2017, 21:53)
Adrian Langer :   Ich nehme mal stark an in den Nieschen des Geheges! Ich habe es ja gesehen und hier waren au√üen schon einige R√ľckzugsm√∂glichkeiten! Ich denke mal sie f√ľhlten sich, da es ja auch eine begehbare Anlage ist, dass sie sich zu sehr gest√∂rt f√ľhlten! Mir ist auch aufgefallen, dass alle Arten die auf der Liste der invasiven Arten stehen und im Bestand des Zoos sind/sein sollten nicht auf der Zootierliste f√ľr 2017 zu finden sind! Ist das Absicht?
(29.08.2017, 19:30)
Michael Mettler :   Wohin haben sich denn die Klippschliefer zur√ľckgezogen, wie es im LVZ-Artikel hei√üt? In ihre Innenr√§ume oder ins restliche Zoogel√§nde...? W√§re ja nicht der erste Zoo, in dem eine Schlieferhaltung in offener Anlage an den Kletterk√ľnsten der Bewohner scheitert.
(29.08.2017, 18:40)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Tierschuetzer-fordern-Konsequenzen-aus-Unfall-mit-Elefant-im-Zoo-Leipzig

Ich hatte ja schon ein wenig darauf gewartet! PETA fordert die Umstellung auf den Protected Contact! W√ľrde ich zwar begr√ľ√üen aber nicht mit solch einer Forderung!
(29.08.2017, 18:09)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Specials/Themenspecials/Zoo-Leipzig/Zoo-Nachrichten/Tapir-Ketiga-verlaesst-Leipziger-Zoo-Stachelschweine-ziehen-ein

In Leipzig sind f√ľr die Klippschliefer s√ľdafrikanische Stachelschweine und Zwergmangusten eingezogen! Der junge Tapirbulle wurde nach Stuttgart abgegeben!
(29.08.2017, 12:59)
Jan Jakobi :   Zum Alter der K√ľhe

Saida, geb. ca. 1973 -> ca. 44 Jahre
Thura, geb. ca. 1974 -> ca. 43 Jahre
Don Chung, geb. ca. 1982 -> ca. 35 Jahre
Trinh, geb. ca. 1982 -> ca. 35 Jahre
Hoa, geb. ca. 1985 -> ca. 32 Jahre
Rani, geb. 03.07.2009 -> 8 Jahre

Von den 3 Vietnam-K√ľhen ist Hoa die schreckhafteste.

Immer zusammen sind Saida und Thura.

Es gibt 2 Versionen (Angriff oder Unfall) zum Vorfall.
(29.08.2017, 10:11)
Daniel Meier :   @Justus Bauer Woraus schliesst Du das? Ich denke, daf√ľr sind nicht gen√ľgend Informationen vorhanden.

@Hannes Lueke
Auch Altersheime sind im protected contact möglich. Man muss die Tiere (und Pfleger) nur entsprechend trainieren.
(29.08.2017, 01:20)
Justus Bauer :   Mittlerweile habe ich alle Presseberichte gelesen, f√ľr mich kommt nur eine Kuh in Frage: Don Chung.

Die Bild schrieb (http://www.bild.de/regional/leipzig/zoologischer-garten-leipzig/elefantenkuh-verletzt-pfleger-53016532.bild.html}, dass es beim Herausf√ľhren zweier Tiere passiert sei, bei Elefant Tiger und Co habe ich gesehen, dass Rani und Don Chung gemeinsam rausgehen, Hoa und Trinh jeweils alleine und Saida und Thura gemeinsam.
in diesem Bericht steht (http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Elefant-verletzt-Tierpfleger-Robert-Stehr-im-Leipziger-Zoo), dass es eine 30 Jährige Kuh gewesen sein muss.

(28.08.2017, 21:15)
Justus Bauer :   F√ľr den Angriff kommen nach den Altersangaben nur Hoa, Trinh und Don Chung in Frage.
(28.08.2017, 21:06)
Oliver Muller :   Werden eigentlich noch IRGENDWO Bullen hands-on gehalten? Zumindest zeitweise?
(28.08.2017, 19:04)
Adrian Langer :   @ Hannes L√ľcke danke f√ľr den Hinweis ich meinte nat√ľrlich Protected Contact!

Fur Karlsruhe mit seinen rein (ur)alten K√ľhen sehe ich das sogar ein! In Leipzig leben ja mit Voi Nam, Rani und auch einer Hoa (auch wenn die schon stark auf die 40 zugeht)! Die Bullen leben ja schon im Protected Contact! Vielleicht klappt es dann auch besser mit der Zucht!
(28.08.2017, 11:53)
Hannes Lueke :   Und ich m√∂chte noch einmal betonen, das Haltungsformen wie die in Karlsruhe ohne Hands On nicht denkbar w√§ren.
Außerdem ist die Alternative nicht Hands Off sondern Protected Contact.
(28.08.2017, 10:47)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/tierpfleger-robert-stehr-von-zoo-leipzig-und-elefant-tiger-und-co-nach-unfall-im-krankenhaus-322958

In Leipzig gab es einen Unfall eines Pflegers bei den Elefanten! Ich kann nur nochmals betonen, dass f√ľr mich der Hands-On-Contact nicht mehr zeitgem√§√ü ist und daher auf Hands-Off umgestellt werden sollte! Mal sehen ob es nun in Leipzig √úberlegungen dahingehend gibt!
(28.08.2017, 09:21)
Gudrun Bardowicks :   Soweit ch wei√ü sind keine Arten aus Nordamerika geplant sondern nur Arten aus S√ľdamerika.
(16.08.2017, 23:03)
Adrian Langer :   Ach mir ist ja mit gro√üem Schrecken aufgefallen, dass es ja keine Vertreter aus Nordamerika im Zoo gibt! Zufall oder Absicht? Bzw. kommt da noch was?
(16.08.2017, 18:15)
Adrian Langer :   Und Geiervoliere noch ohne Dach und ohne Besatz!
(16.08.2017, 18:10)
Adrian Langer :   Schneeleo! Wobei es hier zwei Anlagen gibt!
(16.08.2017, 18:08)
Adrian Langer :   Himalaya gef√§llt mir sehr gut! Auch wenn es den Katzen viel zu warm war!

Anbei Pandaanlage!
(16.08.2017, 18:07)
Adrian Langer :   Und Erkl√§rung!

Ich finde es stark, das immernoch Seraus geplant sind! Gibt es etwa neue Tiere aus √úbersee?
(16.08.2017, 18:05)
Adrian Langer :   Plan zwei!
(16.08.2017, 18:03)
Adrian Langer :   Zu meinem heutigen Besuch! Zun√§chst eine Entschuldigung denn die Przewalskipferde werden wohl auf l√§ngere Sicht doch den Zoo f√ľr Seraus und Languren verlassen! Neu war Himalaya ansonsten noch alles beim alten!

Anbei der neue Masterplan eins!
(16.08.2017, 18:02)
Adrian Langer :   https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-zoo-wwf-spende-scheck-artenschutz-entdeckertage-team-leopard-engagement-312634

Der Zoo Leipzig hat 10000 Euro an den WWF gezahlt! Da soll mir nochmal jemand sagen, dass Zoos nichts zum Schutz von Tieren beitragen!
(13.08.2017, 12:37)
Adrian Langer :   http://mobil.mz-web.de/leipzig/zoo-leipzig-himalaya-hochgebirgslandschaft-eroeffnet-28101110?originalReferrer=

Jetzt ist es endlich offen! ;)
(01.08.2017, 14:49)
W. Dreier :   --und morgen wird der ``Himalaya`` er√∂ffnet.
(31.07.2017, 20:09)
Adrian Langer :   http://m.lvz.de/Specials/Themenspecials/Zoo-Leipzig/Zoo-Nachrichten/Afrikanische-Waldgiraffe-im-Leipziger-Zoo-geboren

Zweite Erfolgreiche Nachzucht bei den Okapis!
(31.07.2017, 18:27)
Adrian Langer :   Also ich finde, dass sie sehr lieblos gestaltet ist! Sie mutet noch mehr wie die alte Nashornanlage an als eine neue Wildpferdanlage. Ich glaube auch nicht, dass hier noch eine neue Anlage entsteht, da die geplante Anlage (Languren, Seraus, Muntjaks) sich ja aufgrund des Bestandzusammenbruchs bei den Seraus und dem Haltungsverbot von Muntjaks gegeben haben d√ľrfte! Die war auch im Masterplanwagen nicht mehr eingezeichnet!
(25.07.2017, 13:58)
Daniel Meier :   @Adrian

Die "neue" Wildpferdanlage ist ja nur eine Zwischennutzung der alten Nashornanlage, bis auch dieser Teil des Zoos gem√§ss dem Masterplan neu √ľberbaut wird. Vermutlich verschwinden die Pferde dann ganz aus dem Zoo :(

Mir persönlich gefällt die Anlage. Was passt Dir nicht so?
(25.07.2017, 12:24)
Adrian Langer :   Zu guter letzt ein ganzer Haufen Nilstachelm√§use! Das nenne ich flei√üige Vermehrung! Apropo die Hornraben sind nicht mehr auf der gro√üen Savannenanlage sondern leben jetzt neben den L√∂wen auf einer kleineren Anlage! Direkt daneben eine Anlage der "Ausgesto√üenen"! Die Bennetk√§nguruhs, die ja im Laufe des Masterplans verschwinden werden, leben jetzt mit den Muntjaks zusammen! Sollten die Zoos nicht daf√ľr sorgen, dass keine invasiven aus den Gehegen entweichen k√∂nnen? Ich glaube diese Gefahr ist doch bei einer begehbaren Anlage doch sehr hoch! Ach und dort daneben ein Streichelkrahl mit Damaraziegen und ein Meerschweintrakt im Kinderzoo! Mein pers√∂nliches Highlight hier ein Wellensittich der aus geschafft hat auf der Voliere zu sitzen! Habe ich nat√ľrlich sofort an die Tierpfleger gemeldet!
(20.07.2017, 21:28)
Adrian Langer :   Die beiden neuen L√∂wen! Ich sehe noch keine Unterschiede zu anderen L√∂wenunterarten! Wird wahrscheinlich erst dann augenscheinlich, wenn der Kater ausgewachsen ist!
(20.07.2017, 21:22)
Adrian Langer :   Ansel- Graumull bewegt sich nach drau√üen!
(20.07.2017, 21:21)
Adrian Langer :   Rotducker!
(20.07.2017, 21:19)
Adrian Langer :   Okapi!
(20.07.2017, 21:19)
Adrian Langer :   Wei√ünackenkranich!
(20.07.2017, 21:18)
Adrian Langer :   Orang Utans. F√ľr mich immernoch die Menschenaffenanlage schlechthin! Besonders unter Einbezug, dass alle Arten inklusive zweier Schimpansengruppen dort gehalten werden!
(20.07.2017, 21:17)
Adrian Langer :   Visayas!
(20.07.2017, 21:16)
Adrian Langer :   Die "wundersch√∂ne" Wildpferdanlage!
(20.07.2017, 21:15)
Adrian Langer :   Eulenkopfmeerkatze mit Nachwuchs! Neben denen gab es Nachwuchs bei den Ozelots (Geburt gestern), Dianameerkatzen, Gorillas, Orang-Utans, Tigern, Leoparden, Dik-Diks und kleineren Arten. An der Stelle f√§llt mir ein ich glaube, dass Blattschneiderameisenvolk ist nicht mehr!
(20.07.2017, 21:14)
Adrian Langer :   Ich hoffe man sieht ihn trotz fehlendem Blitzlicht! Plumplori!
(20.07.2017, 21:11)
Adrian Langer :   Mein heutiger Besuch in Leipzig war sehr sch√∂n! Trotz schlechter Prognose hielt das Wetter den ganzen Tag und es ging erst los als ich gefahren bin! Alles in allem kann ich nur best√§tigen, dass es einer der besten Zoos √ľberhaupt ist! Himalaya wird erst in zwei Wochen er√∂ffnet ...... vielleicht schaffe ich es ja bis dahin noch einmal nach Leipzig (ist ja quasi um die Ecke!)! Neu waren seit meinem letzten Besuch das Koalahaus (erinnert mich sehr an das aus Wien nur ohne Freigehege) und das Wildpferdgehege. Das fand ich tats√§chlich nicht berauschend! Sah doch ziemlich halbherzig saniert aus! Aber vielleicht sehen das hier ja einige doch anders! Umstrukturiert war auch einiges! Die Borkenratten im neuen Vogelhaus sind nicht mehr! Daf√ľr leben dort nun die Sri - Lanka Riesenh√∂rnchen! Auch neu die Kronenmakis (haben sich wie die Vorg√§nger nicht gezeigt!)!Ebenfalls neu die L√∂wen! Dazu aber sp√§ter mehr! Neben den Amurleoparden leben jetzt Habichtsk√§uze (waren die schon immer dort?). Ansonsten ist der S√ľdamerikateil weitr√§umig abgesperrt! Hier wird jetzt gebaut! Demzufolge sind auch die kleinen Eulenvolieren verschwunden. Ebenso die Voliere neben dem Restaurant Hacienda!
Anbei Sepikwaran!
(20.07.2017, 21:10)
Jan Jakobi :   Spitzmaulnashornkuh Saba ist schwanger!

Quelle: "Elefant, Tiger & Co" - Folge vom letzten Freitag

Ihr erstes und bisher einziges Kalb ist ihre ebenfalls in Leipzig lebende Tochter Sarafine.
Sarafine wurde am 10.01.2000 geboren.
(16.07.2017, 22:01)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Specials/Themenspecials/Zoo-Leipzig/Schneeleoparden-im-Zoo-Leipzig-wechseln-ins-Himalaya-Revier

Die Schneeleoparden leben jetzt in der neuen Anlage!
(07.07.2017, 19:07)
Adrian Langer :   Also doch keine Muntjaks bei den Pandas? Wo kommen die dann unter? Oder haben sie die jetzt doch geschlachtet?
(28.06.2017, 20:02)
Oskar Schwitters :   www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/06/28/himalaya-wird-am-1-august-eroeffnet-neue-heimat-fuer-die-schneeleoparden-und-roten-pandas/
Ein Weibchen soll noch eintreffen. Insgesamt hätte Leipzig dann vier Schneeleoparden. Die Eröffnung der Voliere (Geier und Waldrapp) verzögert sich noch bis in den September und die Kleinen Pandas sollen mit einem Moschustier vergesellschaftet werden.
(28.06.2017, 16:17)
Adrian Langer :   https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/neunkirchen/askar-ist-abgereist-schneeleopard-verlaesst-neunkircher-zoo_aid-2407946

Leipzig hat einen neuen Schneeleopardenkater aus Neunkirchen erhalten!
(28.06.2017, 10:03)
Adrian Langer :   Es war wirklich nicht r√§umlich gemeint! Entschuldigt die irref√ľhrende Wortwahl! Ich denke es soll den Tierkindergarten ein wenig aufwerten! Die Fl√§che ist ja nun doch durch den Auszug diverser Arten d√ľnn besetzt! Deswegen verirren sich bestimmt nicht mehr wirklich viele Besucher in diesen Bereich!
(20.06.2017, 19:34)
Nikolas Groeneveld :   Laut Text steht die Meerschweinchen-Anlage doch im Tierkindergarten und nicht am Himalaya.
Schließlich ist dort was von "Neues Gehege im Tierkindergarten" und "In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Hängebauchschweinen und Ziegen" zu lesen.
Warum man jetzt allerdings am Tierkindergarten noch werkelt, wenn er ohnehin bald S√ľdamerika weichen muss, verstehe ich nicht so ganz.
(20.06.2017, 18:06)
Oskar Schwitters :   "Neben" ist nicht r√§umlich gemeint. Die Anlage ist im Tierkindergarten entstanden und wird somit wohl bereits in wenigen Jahren abgerissen.
(20.06.2017, 17:59)
Michael Mettler :   Wenn's wenigstens Himalaya-Meerschweinchen w√§ren, w√§re ein thematischer Br√ľckenschlag gelungen - es gibt einen Farbschlag dieses Namens.... ;-)
(20.06.2017, 17:47)
Oliver Muller :   Das passt ja geographisch perfekt!

By the way: Danke @Adrian Langer f√ľr's regelm√§√üige googlen und an uns weiter reichen...!
(20.06.2017, 13:52)
Adrian Langer :   http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/06/19/meerschweine-ganz-nah-neues-gehege-im-tierkindergarten/

Neben der neuen Himalayaanlage entstand k√ľrzlich auch eine kleines Gehege f√ľr Meerschweinchen!
(20.06.2017, 10:00)
Hannes Lueke :   Die EU Liste sagt ganz klar Nasua Nasua. Damit bleibt Nasua Narica legal. Es ist aber angedacht zuk√ľnftig, bei Bedarf, ganze Gattungen zu verbieten.
(11.06.2017, 00:31)
Adrian Langer :   Ich meinte bez√ľglich der Koalas nicht die Schweine! :D

Ganz sicher? Laut den Ausf√ľhrungen von Hystrix im invasive Arten Threat sind bei einer Listung Roter Nasenb√§ren auch Artverwandte betroffen! Einzige Ausnahme sind gef√§hrdete Individuen! Da mir nicht bekannt ist, dass Wei√ür√ľsselnasenb√§ren bedroht sind, w√ľrde ich sagen auch deren Fortbestand im Zoo ist bedroht! Ich glaube es gibt nur eine bedrohte Nasenb√§renart (Guatemalanasenb√§r?)! Und ich glaube die gibt es bisher nur in einem franz√∂sischen Zoo in √úbersee! Oder habe ich da was falsch verstanden und es ginge doch?
(10.06.2017, 20:26)
W. Dreier :   @A. Langer: ``es fehlt an m√∂glichen Individuen``? Im Tierpark gibt es gegenw√§rtig mindestens 5 Jungtiere von diesem Jahr, noch nicht alle Sauen d√ľrften geboren haben.
(10.06.2017, 19:59)
Oskar Schwitters :   Bei Wei√ür√ľssel-Nasenb√§ren g√§be es keine Probleme.
(10.06.2017, 19:45)
Adrian Langer :   Hmm Nasenb√§ren w√ľrde ich immerhin, dank Eu-Verordnung, mit Skepsis betrachten! Aber Chacos f√§nde ich sehr sch√∂n!

Geplant ja aber es fehlt zur Zeit an möglichen Individuen!
(10.06.2017, 19:03)
J√∂rn Hegner :   im s√ľdamerikanischen bereich ist vielleicht eine anlage geplant f√ľr nasenb√§ren mit pekaris zusammen . ich habe erfahren das diese seltenen chaco-pekaris kommen sollen .
(10.06.2017, 18:33)
J√∂rn Hegner :   ein zweiter koala ist doch noch bestimmt geplant .
(10.06.2017, 18:28)
Oskar Schwitters :   www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/06/07/himalaya-wird-am-1-august-eroeffnet-neue-heimat-fuer-die-schneeleoparden-und-roten-pandas/
"Himalaya" soll am 1, August eröffnen.
(07.06.2017, 17:34)
Adrian Langer :   http://www.focus.de/regional/leipzig/tiere-bonobo-baby-im-zoo-leipzig-wird-von-ersatzmutter-versorgt_id_7166449.html

In Leipzig hat sich ein Bonobo eines "verstoßenen" Jungtiers angenommen!
(22.05.2017, 19:30)
Adrian Langer :   http://www.focus.de/regional/nachrichten-aus-der-tierwelt-koala-oobi-ooobi-allein-im-zoo-leipzig-warten-auf-artgenossen_id_7119115.html

Leipzig erhält vorerst keinen zweiten Koala!
(11.05.2017, 10:07)
Adrian Langer :   Jetzt muss ich aber doch einmal fragen! Handelt es sich bei dem weiblichen Kronenmaki um eine bestimmte Farbvariante oder ist das ein Merkmal von Jugend oder Geschlecht? Die Tiere die ich bisher gesehen habe sahen alle aus wie das M√§nnchen! Danke schon einmal f√ľr die Antworten!
(24.04.2017, 22:49)
Gudrun Bardowicks :   Ich hoffe ebenfalls, dasss die jungen Leoparden diesmal aufwachsen.
(24.04.2017, 19:23)
Oskar Schwitters :   Au√üerdem ist der Kronenmaki nicht mehr allein. Ein M√§nnchen aus Frankreich ist eingetroffen.
(24.04.2017, 16:21)
Adrian Langer :   http://www.radioleipzig.de/nachrichten/lokalnachrichten/doppeltes-glueck-im-zoo-leipzig-leoparden-zwillinge-geboren-1302212/

In Leipzig gab es wieder Erfolg bei den Amurleoparden! Zwillinge! Hoffentlich √ľberleben sie!
(24.04.2017, 15:45)
Oskar Schwitters :   Zwei Zuchterfolge bei den Primaten:
Die erste Geburt eines Orang-Utans.
www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/03/27/orang-utan-in-pongoland-geboren-erstes-jungtier-seit-2009/
Ein weiteres Jungtier bei den Zwergplumploris.
www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/03/27/plumplori-jungtier-in-gondwanaland-geboren/
(27.03.2017, 16:24)
Michael Mettler :   Zitat daraus: "Aus freier Wildbahn werden Tiere nicht mehr in Zoos geholt. 'Die Zeiten', sagt Junhold, 'sind lange vorbei.'" Das darf man auch als Zoo-Bef√ľrworter getrost als √úbertreibung werten. Nicht nur z.B. die meisten Meeresfischarten kommen noch als Wildf√§nge in Zoos (auch nach Leipzig),
(20.03.2017, 20:15)
Adrian Langer :   http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Der-Leipziger-Zoo-und-das-Arche-Prinzip-artikel9861403.php

Ein interessanter Artikel √ľber die Entwicklung des Zoos sowie den Status des Zoos zum Artenschutz! In ihm wird auch best√§tigt, dass die Muntjaks jetzt mit in die Themenwelt Himalaya einziehen.
(20.03.2017, 09:48)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Zoo-Leipzig-startet-mit-Nachwuchs-Neuzugaengen-und-Neubauten-in-die-Sommersaison

Weitere Informationen √ľber den weiteren Plan des Zoos f√ľr dieses Jahr! Leider gab es einen Todesfall bei den Giraffen. Ashanti hat ihr Kalb tot zur Welt gebracht!
(12.03.2017, 10:25)
Oskar Schwitters :   Der erste Kronenmaki (ein Weibchen aus Newquay) ist nun da. Nach Servalen und L√∂ffelhunden zieht nun zum dritten Mal eine nicht wirklich passenden Art in dieses Gehege in Gondwanaland.
(08.03.2017, 17:18)
Adrian Langer :   http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Tiger-Zwillinge-im-Leipziger-Zoo-geboren-Jungtiere-wohlauf

Im Zoo Leipzig gibt es wieder Tiegernachwuchs!
(28.02.2017, 14:08)
Oskar Schwitters :   Ein sch√∂ner Artikel zur Haltung der Schuppentiere in Leipzig. Prag, Pairi Daiza, N√ľrnberg und nat√ľrlich Berlin sollten Interesse an weiteren Haltungen haben.

www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Zoo-Leipzig-will-Schuppentiere-zuechten-Neue-Bilder

(20.02.2017, 19:13)
Adrian Langer :   Da hier einmal die Frage aufkam warum eine Fossa in Leipzig lebte. Ich habe mich einmal mit dem Tierpark Chemnitz in Verbindung gesetzt. Die Tierparkdirektorin des Tierparks informierte mich dar√ľber, dass ihr Fossam√§nnchen, da es noch ziemlich jung ist, Verhaltensst√∂rungen gezeigt hat, da das bisherige Fossagehege nicht auf relativ junge Tiere ausgelegt war und nicht mehr den Haltungsanspr√ľchen entsprach. Deswegen wurde er zun√§chst in das alte Leopardengehege umgesiedelt. Allerdings konnten hier die Sanierungsarbeiten nicht vor dem Winter abgeschlossen werden weshalb die Fossa nach Dvur Kralove abgegeben werden sollte. Hier war wiederum die Anlage nicht fertig und deswegen wurde die Fossa in Leipzig "zwischengeparkt". Nun ist der auch nach Dvur Kralove gegangen.
(20.02.2017, 10:28)
Jonas Homburg :   Doch, Schnee lag gestern schon, nachdem in der Fr√ľh ganz gut was runter gekommen war. Trotzdem waren beide gegen 14:30 gemeinsam drau√üen - nat√ľrlich unter den wachsamen Augen von 3 Pflegern und gut besch√§ftigt dazu.
(12.02.2017, 19:46)
W. Dreier :   Haben die keinen Schnee in Leipzig?
Na ja, liegt ja auch s√ľdlich - von Berlin aus gesehen.

Hier im Tierpark friert ein Magot - mit eingezogenen Extremitäten. Und Schnee kennen die auch aus ihrer Heimat.
(10.02.2017, 16:47)
Oskar Schwitters :   Die beiden L√∂wen sind nun auch gemeinsam auf der Au√üenanlage zu sehen.
www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/02/10/kigali-und-majo-entdecken-die-loewensavanne-vergesellschaftung-geglueckt/
(10.02.2017, 15:04)
Adrian Langer :   http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/02/01/leben-in-der-loewenhoehle-majo-und-kigali-zeigen-sich-gemeinsam/

Die Löwen im Zoo sind nun regelmäßig im Innenbereich zusammen. Sie sollen bei Gelegenheit gemeinsam den Außenbereich erforschen.
(02.02.2017, 10:45)
Oliver Muller :   Yap, es steht kein T√∂tungsverbot im Gesetz, damit er√ľbrigt sich dann auch die weitere Diskussion. Immer sch√∂n entspannt bleiben... :-)
(01.02.2017, 14:23)
Hannes Lueke :   Zeig mir bitte den Paragraphen im deutschen Tierschutzgesetz. Das Gesetz ist gro√ü und irgendwie wei√ü jeder das das T√∂tungsverbot darin steht aber keiner kann mir sagen welcher Paragraph

Deine Aussage bzgl der Verfahren wiederspricht sich. Wieso sollte Deutschland Verfahren wegen nicht
Umsetzung haben wenn das EU recht nicht √ľber dem Bundesrecht steht? Google einfach mal das Wort EU Verordnung und du bekommst eine klare Antwort
(01.02.2017, 06:48)
Oliver Muller :   @Hannes L√ľke: Deutsches Tierschutzgesetz. Ich bin kein Jurist und wei√ü nicht, was da vorrangig ist. Aber dass eine EU-Verordnung ein in Kraft befindliches nationales Gesetzbeinfach ohne weitere Umsetzung bricht, glaube ich nicht. Sonst h√§tte Deutschland nicht schon so oft Verfahren wegen Nicht-Umsetzung von EU-Recht in nationales Recht gehabt...
(31.01.2017, 14:36)
Hannes Lueke :   @Oliver M√ľller,
In welchem Gesetz bzw. Paragraphen steht das? Im Zusammenhang mit der Invasive Alien List h√∂re ich diese Behauptung immer wieder aber niemand konnte sie bislang belegen. Auch steht EU Recht √ľber Staatsrecht weshalb es vollkommen egal ist was Deutschland will. Die EU Verordnung besagt klar das Forschungseinrichtungen ausgenommen sind. Das gilt NOCH nicht f√ľr Zoos aber ich halte es f√ľr wahrscheinlich das es auf Dauer so ausgelegt wird. Es wird auch weitere Ausnahmen geben um die Verordnung wirtschaftlicher zu gestalten
(31.01.2017, 14:17)
Oskar Schwitters :   Die Przewalskipferde sind nun in ihre neue Anlage, auf der Fl√§che der ehemaligen Nashornsavanne gezogen.

www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2017/01/26/wildpferde-im-neuen-quartier-alte-nashornanlage-mit-neuen-bewohnern/

(26.01.2017, 15:15)
Adrian Langer :   Auf den Gedanken bin ich auch schon einmal gekommen! Mich macht nur stutzig, dass als Begr√ľndung f√ľr die Schlachtung ein Konzept zur Haltung stark gef√§hrdeter Arten angef√ľhrt wurde. Hier kann eben heraus gelesen werden, dass man auf sie verzichten kann, da sie eben keine besonderen Besuchermagneten sind! Allerdings kann es sich hier auch wieder um mediale Interpretation handeln. Aber egal Hauptsache sie d√ľrfen weiter leben und es gibt Sonderregelungen f√ľr solche Arten!
(24.01.2017, 07:25)
Oliver Muller :   Die Leipziger Muntjaks werden NICHT geschlachtet und es wird wohl mit der EU √ľber Ausnahmeregelungen f√ľr Zoos verhandelt. Es machen sich wohl auch schon h√∂herrangige Politiker daf√ľr stark. Wom√∂glich hat man in Leipzig ja gezielt diese Meldung platziert, um medialen/√∂ffentlichen Druck zu provozieren.
(23.01.2017, 22:53)
th.oma.s :   Man kann diese Richtlinie auch einfach f√ľr wissenschaftlich geleitete zoologische Einrichtungen (die ja zu dem noch einer Zoggenehmigung bed√ľrfen) auch einfach nicht zur Anwendung bringen. Betroffen sind ja u.a. auch Heilige Ibisse !
(23.01.2017, 17:57)
Oskar Schwitters :   Au√üerdem k√∂nnte man die Chinesen auch durch Indische oder Taiwan-Muntjaks ersetzen.
(23.01.2017, 16:05)
Oliver Muller :   @Hannes L√ľke: Man darf Tiere in Deutschland nur t√∂ten, wenn es einen vern√ľnftigen Grund daf√ľr gibt. Dass sie theoretisch ausr√ľcken k√∂nnten, d√ľrfte da nicht ausreichend sein...
(22.01.2017, 19:46)
Adrian Langer :   W√§re es nicht m√∂glich die Tiere zumindest zeitweise mit den Roten Pandas zu vergesellschaften? Wenn ich ich richtig erinnere war das doch sogar geplant. Einer Zucht k√∂nnte man ja z.B. √ľber die Sterilisation der Menschen erreichen. Und wenn keine Neuregelung kommt bzw. sich das "Problem" in einigen Jahren von selbst gel√∂st h√§tte k√∂nnten die Tiere ja anschlie√üend durch andere Arten ersetzt werden. Bsp.: Schopfhirsche
(22.01.2017, 12:44)
Hannes Lueke :   In welchem Paragraphen des Tschg steht denn das ich die Muntjaks nicht t√∂ten darf?

Die m√ľssen auch nicht geschlachtet werden. Sie k√∂nnen in staatliche Auffangstationen gegeben werden (die nicht existieren), in Forschungseinrichtungen (die nicht existieren) oder man beh√§lt sie einfach. Abgabe in neue oder bestehende Haltungen ist leider keine Option da es die BRD seit 2 Jahren nicht geschafft hat sich auf ein existierendes Gesetz bzw. eine Verordnung vorzubereiten
(22.01.2017, 05:33)
Oliver Muller :   Na wie kann das im Einklang mit dem deutschen Tierschutzgesetz stehen???
(21.01.2017, 21:31)
Adrian Langer :   Eine traurige Nachricht aus dem Zoo Leipzig. Die Muntjaks m√ľssen wohl laut der neuen EU-Verordnung √ľber invasive Spezies geschlachtet werden.

http://www.mz-web.de/leipzig/muntjaks-eu-richtlinie-zwingt-leipziger-zoo--mini-hirsche-zu-toeten-25589446
(21.01.2017, 17:43)
Nikolas Groeneveld :   Ein paar Neuigkeiten aus dem Leipziger Zoo
http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/neues-zoo-leipzig-tapire-schneeleoparden-100.html
(12.01.2017, 14:44)
Oliver Muller :   Laut VDZ gab es vor ein paar Jahren in Europa und Amerika noch 44 Tiere. Es k√∂nnte also in den USA noch funktionierende Restbest√§nde geben. Die Art soll in der Natur nicht bedroht sein.
(26.12.2016, 21:17)
Oliver Muller :   Keine Ahnung, habe mich mit der Art nie besch√§ftigt. Wenn es in Japan eine einigerma√üen funktionierende Zucht gibt (was ich nicht wei√ü) solllte es aber doch in 2016 ff. m√∂glich sein, an Tiere zu kommen.
(26.12.2016, 16:47)
Michael Mettler :   @Oliver M√ľller: Gute Frage. Waren die Stammtiere in Berlin und Wien nicht als Staatsgeschenke nach Europa gekommen?
(26.12.2016, 16:02)
Oliver Muller :   @Michael Mettler: Sind denn nicht aus Japa selbst neue Seraus zu bekommen? Es soll laut ZTL wohl auch in Usti eine neue Haltung geben.
(26.12.2016, 13:24)
Michael Mettler :   Laut einer Masterplanskizze von 2012 waren die Buntmarder aber nicht f√ľr "Himalaya" (also die ehemaligen Raubtierterrassen) geplant, sondern f√ľr den Asienbereich "Inselwelten" auf der anderen Seite des Zierenten-Beckens. Ihre Insel-Anlage war dort zwischen der Asien-Stelzvogelvoliere und der ehemaligen Nashornsavanne eingezeichnet und wurde flankiert von zwei Nachbarinseln mit (u.a.) Hirschen: In Richtung Teichcaf√® Leierhirsch/Moschustier/Krauskopfpelikan, auf der anderen Seite Langur/Serau/Muntjak. Und als weitere Inselanlage in Richtung Kleines Hirschhaus war dort eine mit Bartaffe/Rothund eingezeichnet.

Falls mit "Serau" Japaner gemeint waren, hat sich dieses Thema vermutlich wegen des zwischenzeitlichen Zusammenbrechens der europäischen Zoopopulation erledigt.

Die Kleinen Pandas waren laut diesem Plan ohne Mitbewohner gedacht.
(25.12.2016, 13:14)
Nikolas Groeneveld :   Also in laut dieser Grafik von 2012 sollen Buntmarder in die Asiatische Inselwelt einziehen die vorraussichtlich 2018-2020 entstehen soll, auch die Leierhirsche sollen hier ein neues Gehege bekommen.
Im Masterplan von 2012 sind auch f√ľr den Himalaya nur Schneeleoparden,G√§nsegeier und Kleine Pandas geplant.
http://www.zoo-leipzig.de/fileadmin/dateien/PDF/Ueber_uns/Masterplan_Zoo_Leipzig_german.pdf
(25.12.2016, 13:05)
Gudrun Bardowicks :   Ich dachte, dass man die Kleinen Pandas mit Muntjaks vergesellschaften wollte. Hinsichtlich des Verbots der weiterenZucht von Chinesischen Muntjaks k√∂nnte ich mir vorstellen, dass vielleicht doch Schopfhirsche mit den Kleinen Pandas vergesellschaftet werden.
(25.12.2016, 11:36)
Adrian Langer :   Also du meinst bestimmt die Leierhirsche die ja gerade in einem kleinen alten Gehege im hinteren Teil des Zoos leben. Ich w√ľrde sagen die bekommen dann mit der Baustelle sulawesi ein neues Zuhause.
(24.12.2016, 14:54)
Patrick Marburger :   Habe in letzter Zeit nichts mehr von den Mardern gelesen, scheint sich leider erledigt zu haben. Auch in der Ausschreibung war nur noch von Geier, Schneeleo und Panda die Rede: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/168187
Hie√ü es urspr√ľnglich nicht auch, dass Hirsche kommen sollen?
(24.12.2016, 13:43)
Adrian Langer :   Ich h√§tte mal eine Frage zur n√§chstes Jahr kommenden Er√∂ffnung der Himalaya-Anlage. Ich habe in dem etwas √§lteren Masterplan gesehen, dass hier Buntmarder geplant sind/wahren. Sollen diese n√§chstes Jahr auch einziehen oder bleibt es bei Geiern, roten Pandas und Schneeleoparden?
(24.12.2016, 10:42)
Hannes Lueke :   Bei den Koalas behaupte ich jetzt einfach mal ganz frech, dass man in Dresden garnicht b√∂se √ľber die Leipzigpl√§ne ist. Teilt man die Logistik f√ľr den Futtertransport auf spart man sicherlich nicht wenig Kohle. Ich denke Otto N wird jetzt aus dem Umland nicht unbedingt extra nach Dreseden fahren weil man dort Koalas zeigt, im Umkehrschluss verliert man sicherlich keine weil sich der Besucher nicht zwischen Leipzig und Dreden entscheiden muss. Wie sieht es denn Eintrittstechnisch im Vergleich der beiden Zoos aus?
(10.12.2016, 17:30)
Michael Mettler :   Koalas w√ľrde ich auch tats√§chlich zu den ONB-Favoriten rechnen. Lemuren, die nicht Katta oder Vari hei√üen, dagegen nicht. Das sind dann eher nur f√ľr den Kenner Alleinstellungsmerkmale.

Ich wage sogar zu behaupten, dass viele Laien Lemuren wegen ihrer Gestalt mit verschiedenen Kleinbären und Mangusten gedanklich in einen Topf werfen, ähnlich wie sie viele kleine bis mittelgroße Paarhufer nur vage als "Ziegen" oder "Rehe" einordnen. Jedenfalls habe ich selbst schon öfter mitbekommen, dass Erdmännchen mit Kattas und Kattas mit Waschbären verwechselt wurden, da wird die Kenntnis bei schlichter gefärbten Lemuren mit Sicherheit nicht besser sein....
(09.12.2016, 22:37)
th.oma.s :   Gute Frage: In D wohl nur in Erfurt und Dresden gehalten. Normalerweise schafft man doch nicht genau die Arten an, welche die unmittelbaren Nachbarn auch haben. Diesbez√ľglich denke ich bei leipzig immer an die agressive Werbung und den Koala...
(09.12.2016, 13:50)
Michael Mettler :   @th.oma.s: Z√§hlen denn Kronenmakis wirklich zur Liga der "besucherrelevanten Alleinstellungsmerkmale"...? Ich vermute, der ONB w√ľrde sie eher dem Nebenprogramm eines Zoobesuches zuordnen (und T√ľrkisaugenmakis wohl auch nicht sp√ľrbar h√∂her werten).
(09.12.2016, 08:03)
Oskar Schwitters :   Das M√§nnchen hei√üt Shui Li, das Weibchen Shuan Qiong. Bei solch unaussprechlichen Namen sind die Pfleger sicherlich nicht beneidenswert, auch das noch keinen Vergleich zu den K√∂lner Elefanten darstellt.

www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/12/06/neues-ohrenschuppentier-paar-zoo-leipzig-baut-artenschutz-engagement-aus/
(06.12.2016, 19:33)
Hannes Lueke :   Ein erprobtes Zuchtpaar Ohrenschuppentiere ist aus Taipeh angekommen und in der R√ľckw√§rtigen Tierhaltunge des Gondwanaland untergebracht
(06.12.2016, 16:27)
th.oma.s :   T√ľrkisaugen werden wohl eher nicht verf√ľgbar sein. Au√üerdem zeigt der Zoo der Zukunft sehr gern `Spezialit√§ten¬īdie in den Nachbarstandorten als Alleinstellungmerkmale angeschafft wurden, so sie denn besucherrelevant sind. Man hat schlie√ülich offensicht wohl Probleme mit den Betriebskosten dort...
(29.11.2016, 19:32)
Oskar Schwitters :   Ich sehe auch keinen Grund f√ľr die Kronenmakis, au√üer, dass sie wohl recht leicht zu bekommen sind. Allerdings ist Leipzig ja als recht importfreudig bekannt (Bilbys, Quolls), also darf dieses Argument eigentlich auch nicht z√§hlen. Eine bessere Alternative w√§ren aus meiner Sicht beispielsweise T√ľrkisaugenmakis, mit zehn Haltungen in Europa (Kronenmaki 28) und IUCN Status CR (Kronenmaki "nur" EN). Die n√§chstgelegenen Haltungen sind Ostrava und K√∂ln. Au√üerdem d√ľrften sie mit ihren blauen Augen attraktiver sein. Gerne auch in Gemeinschaftshaltung mit weiteren Lemuren und kleinen Raubtieren (Ringelschwanzmungo, Fanaloka oder Schlichtmungo).
(29.11.2016, 15:13)
Adrian Langer :   Warum will man denn in das Gehege gerade Kronenmakis setzen? Die gibt es doch schon in Erfurt und Dresden (also relativ nah). Laut Tierbestandsliste haben sie doch sogar eine Fossa. Ich f√§nde, dass w√§re eine bessere Alternative da der n√§chste Halter ja in der N√§he von Berlin bzw. afrikanische R√§uber gegen afrikanische R√§uber ausgetauscht werden. Zumal ich glaube, dass es unerhelich ist ob man das Gehege f√ľr Fossas oder Kronenmakis umdekoriert. Naja vieleicht √ľberlegen sie es sich ja nochmal.
(29.11.2016, 14:02)
Oskar Schwitters :   Die Bilbys freuen mich nat√ľrlich sehr, hoffentlich etablieren sie sich in Europa √§hnlich gut, wie die Quolls. Sie sollen in Heidis ehemaliges Gehege einziehen.
Den Löffelhunden trauere ich etwas hinterher. Wenn schon Lemuren in dieser Anlage, dann bitte etwas besonderes (Sifakas, Bambuslemuren, Alaotra-Halbmakis oder wenigstens Halsbandmakis).
Bez√ľglich der Waranen h√§tte man dann in der Tat 2,3,2 Exemplare, keine Ahnung wo die alle hin sollen. Kann aber auch sein, dass sie nur vor√ľbergehend da sind und dann abgegeben werden sollen. Ansonsten vielleicht Terrarium oder weitere Tiere im Zugangstunnel?
Bei den Nasenbären wären ja auch Bergnasenbären möglich, wenn auch an dieser Stelle eher unpassend : )
(29.11.2016, 11:06)
Tim Sagorski :   Die Kombi Wei√ür√ľsselnasenb√§r & Chaco-Pekari h√§tte was (gibt es ja auch schon in Planckendael)
(29.11.2016, 08:58)
Hannes Lueke :   Aktuell besagt die Durchf√ľhrungsverordnung zu den Invasiven ganz klar ein verbot zu Nasua Nasua
Weissr√ľsselb√§ren w√§ren also auch dann noch eine Alternative :-)
(28.11.2016, 16:41)
Michael Mettler :   @Gerrit: Ameisenb√§r/M√§hnenwolf ist allerdings keine "neu erfundene" Kombi, gab es zumindest in Osnabr√ľck schon. Nasenb√§r/Pekari k√∂nnte die Option haben, notfalls auf die Nasenb√§ren verzichten zu k√∂nnen, wenn die EU-Einordnung als invasive Art strikt durchgezogen wird...
(27.11.2016, 22:49)
Gerrit Wehrenberg :   Hab mir aus Interesse mal die M√ľhe gemacht. Die folgende Aufz√§hlung m√ľsste komplett sein. Ich habe die aktuell angegebenen Arten denen gegen√ľbergestellt, die in dem Plan von 2012 noch zu entnehmen waren.

S√ľdamerika 2016 (2012)
Lama
(Lama)

Pantanal:
Guanako/Darwin-Nandu/Capybara/Mara
(Darwin-Nandu/Großer Ameisenbär/Capybara/Tschaja)

-Vielleicht verzichtet man hier auf Tschajas, aufgrund des Stutzverbotes?
Die Haltung der Darwin-Nandus und Guanakos hier wundert mich ebenso und w√ľrde mir in "Patagonien" gen√ľgen. Somal ich nicht w√ľsste, dass die Guanakos in Zoos UA rein sind (=besonders wertvoll f√ľr den Artenschutz sind) und ich wei√ü, dass sich selbst f√ľr Darwin-Nandus kaum Abnehmer finden lassen. Auch die Maras w√ľrde ich in Patagonien unterbringen. Falls man hier auf Flachlandtapire wegen der vergebenben Planstelle durch die Schabrackentapire oder Mehrkosten durch die Warmwasserbecken verzichtet, k√∂nnte ich verstehen. Sumpfhirsche w√§ren doch mal was! Wenn dann Leipzig! Wink Da die Anlage sowieso schon haupts√§chlich mit Wasser umrundet ist - Klammeraffen oder √§hnliches als Oberbesatz? Mein Vorschlag also: Capybara/Sumpfhirsch/Neuweltaffe

Nasenbär/Pekari
(Nasenbär)

-Interessante Kombi (hatte ich auch schon mal vorgeschlagen). Vllt. mit Chacos...?

Pampas:
Großer Ameisenbär/Mähnenwolf
(Mähnenwolf)

-Da wagt man sich wieder an etwas Spannendes...

Patagonien:
Guanako/Darwin-Nandu
(Guanako/Darwin-Nandu)

-Mein Vorschlag hier wie gesagt: Guanako/Darwin-Nandu/Mara

Feuerland:
Humbolthpinguin/Kormoran/Meerespelikan/Magellangans/Austernfischer/Inkaseeschwalbe
(Humbolthpinguin/Kormoran/Tölpel/Meerespelikan/Möwen/Spitzschwanzente/Austernfischer/Inkaseeschwalbe)

-Schade, dass keine T√∂lpel und M√∂wen mehr erw√§hnt werden. Ich vermute T√∂lpel d√ľrften nicht leicht zu bekommen sein - w√§ren aber ein absolutes Highlight in der Anlage denke ich. Wahrscheinlich auch f√ľr ONB. M√∂wen k√∂nnte man passend durch Graum√∂wen vllt. noch Aztekenm√∂wen beziehen. Bei M√∂wen ist man vllt vorsichtig bez√ľglich anderen Jungv√∂geln. Graum√∂wen scheinen allerdings reine Kleintierfresser zu sein. Die immer noch genannten Meerespelikane k√∂nnten da vllt. mehr Probleme bereiten. Spitzschwanzenten scheinen durch Magellang√§nse ersetzt worden zu sein? Es gibt ja einige s√ľdamerikanische Austernfischer-Arten die passen w√ľrden. In Europa wird derzeit allerdings nur die heimische Art gehalten - k√∂nnte ein Nasenr√ľmpfen f√ľr Puristen werden - au√üer man importiert.

Mähnenrobbe
(Mähnenrobbe)

Papagei/Pudu
(noch nicht enthalten)

-Eigentlich ganz nett. Vllt. die bereits im Bestand befindlichen Mönchsittiche - oder gar Felsensittiche ... Smaragdsittiche?!

Sonstiges:
Tamandua/G√ľrteltier sowie Dampfschiffente entfallen

-Ein begehbares/einsehbares Haus scheint nach einer etwas anderen Wegef√ľhrung wegzufallen. Tamandua und G√ľrteltiere fallen so weg. Eine teure √ľbernetzte Anlage f√ľr Magellan-Dampfschiffenten w√§re doch √ľberfl√ľssig... vllt. entfallen, weil man so Kosten spart?
(27.11.2016, 19:27)
WolfDrei :   Bez√ľglich der Brillenb√§ren bin ich offensichtlich der Vergangenheit verhaftet. Also: Aus Peru kommt ein Transport mit Brillenb√§ren Richtung Buenos Aires (da gab es wohl eine der ersten Geburten √ľberhaupt) - dann blieb er wegen der √úberschwemmung im Pantanal h√§ngen.......da kann doch ein oller Transporter auf die Anlage?
(27.11.2016, 18:11)
Patrick Marburger :   Ist das nicht "√∂ffentlich mitgeteilt": http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Zugang-aus-Australien-Zoo-Leipzig-bekommt-seltenen-Kaninchennasenbeutler?
(27.11.2016, 16:47)
Oliver Muller :   Hab's gefunden. Der Tierbestand klingt f√ľr mich nach Standard. Pudu lese ich auch. Aber: Wo hast du da Brillenb√§r gelesen?
(27.11.2016, 10:37)
Oliver Muller :   @WolfDrei: wo finde ich die aktuelle Abbildung?
(27.11.2016, 10:04)
WolfDrei :   Kann bitte jemand mit guten Augen helfen? Habe versucht, bei Quervergleich Masterplan Stand 2012 und jetziger detaillierter Raum-Planung f√ľr S√ľdamerika den angedachten Tierbestand zu entziffern: neben den allgemein Verd√§chtigen (von Guanako, M√§hnenwolf , nat√ľrlich Nasenb√§r, Wasserschwein bis Chileflamingo usw.) fand ich die Konkretisierung M√§hnenrobbe - vielleicht auch Pudu? Steht da auch Brillenb√§r?
Ansonsten also jetzt schon Auszug (Abgabe) der Dallschafe. Aber gut, dass endlich im Sommer die Geiertruppe endlich aus der TP-Geiervoliere auszieht.
Das Highlight w√§re nat√ľrlich auch f√ľr mich der Bilby. Wenns denn so √∂ffentlich mitgeteilt wird!
(27.11.2016, 09:49)
Hannes Lueke :   Muntjaks sind auf der Liste der Invasiven Arten und somit w√§re eine Abgabe nur in eines der Raubtiergehege m√∂glich. Ich bin gespannt wie ein so Medienpr√§senter Zoo diesen Umzug verkauft oder vielleicht untergehen l√§sst
(26.11.2016, 23:41)
WolfDrei :   Nanu?
(26.11.2016, 19:02)
WolfDrei :   Schwung in die Zucht der Schuppentiere? Habe ich da etwas vers√§umt ? Aber Ironie beiseite: eine Haltung von fast 10 Jahren ist schon bemerkenswert! Anbei ein Bild von 2008
(26.11.2016, 18:59)
Nikolas Groeneveld :   Nach sieben Jahren Zuchtpause wurde im Zoo Leipzig wieder eine Eulenkopfmeerkatze geboren.
Außerdem möchte man ab nächstem Jahr Große Kaninchennasenbeutler halten, sie sollen in die Nachttierabteilung im Gondwanaland ziehen.
Außerdem möchte man die Haltung der Löffelhunde aufgeben, an ihrer Stelle sollen Kronenmakis einziehen
Man erwartet ein Komodowaran-Paar (wird es dann in der Anlage nicht etwas eng?)
Man erwartet im Dezember die Ankunft eines weiteren Schuppentier-Paares (damit soll endlich Schwung in die Zucht kommen).
Bald wird man sich f√ľr den S√ľdamerikabereich auch von Dallschafen und Muntjaks trennen.
Im n√§chsten Jahr soll daf√ľr erstmal kein weiterer Koala nach Leipzig kommen.
Thura trägt immer noch ihr totes Kalb in sich, ihr geht es aber soweit gut.
Der Umbau der Löwenanlage soll bis Mitte Dezember dauern.
Außerdem gibt es neue Eintrittspreise :
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/11/25/neues-preissystem/
(26.11.2016, 12:27)
Adrian Langer :   Im Zoo ist nach langer Pause wieder ein Eulenkopfmeerkatenbaby geboren. Sch√∂n, dass es bei diesen selten gezeigten Tieren wieder eine erfolgreiche Nachzucht gab.
(26.11.2016, 12:16)
Oskar Schwitters :   Habe gerade in der ZTL gesehen, dass der Zoo Leipzig dieses Jahr ein Fossam√§nnchen erhalten hat (aus Chemnitz, geboren im Wildkatzenzentrum Felidae). Ist es schon zu sehen? Wo ist es untergebracht (oder soll untergebracht werden)?
(16.11.2016, 21:29)
Oskar Schwitters :   L√∂win Kigali ist nun eingetroffen.
www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/11/10/loewin-aus-frankreich-eingetroffen-gesellschaft-fuer-jungen-kater-gefunden/
Da Horst nicht mehr der j√ľngste ist, soll er demn√§chst von Sancho (ebenfalls ein Lama) ersetzt werden.
Im Aquarium gibt es nun 150 Neuzug√§nge-davon √ľber die H√§lfte Seeigel-zu bestaunen.
www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/11/10/zahlreiche-neuzugaenge-haie-rochen-und-seeigel-ins-aquarium-eingezogen/
(11.11.2016, 15:41)
Hannes Lueke :   Die Dame ist braun!
Was ich nicht weiß welche versteckten Farben sie evtl in sich trägt was rausmendeln kann
(10.11.2016, 17:38)
Michael Mettler :   Ich lass' mich √ľberraschen, welche Farbe die avisierte L√∂win haben wird.
(05.11.2016, 20:05)
Oskar Schwitters :   Die n√§chste Quollgeburt:
www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/11/04/quoll-jungtiere-tollen-durch-den-tunnel-tierart-ist-stark-bedroht/
(04.11.2016, 15:51)
Sacha :   @Sven P. Peter: Spielt das bei dem geringen Ausgangsbestand denn wirklich eine Rolle? Wie wir am Beispiel der Sumatratiger sehen k√∂nnen (dichteres Fell als in freier Wildbahn) k√∂nnen sich (zumindest gewisse) Tiere auch √§usserlich relativ schnell an einen neuen Lebensraum anpassen. Und Leipzig hat ja jetzt nicht wirklich W√ľstenklima.

Mich besch√§ftigt vielmehr die UA-Einteilung. Wie wir in einem anderen Thread (f√§llt mir jetzt gerade nicht mehr ein wo) schon behandelt haben, teilen gewisse (amerikanische?) Systematiker die L√∂wen nur noch in "Nord" -(Indien und Nordafrika) und "S√ľd"-UAs ein. Da sehe ich die Gefahr, dass man in Zoos alles "zusammenschmeisst" was man fr√ľher m√ľhsam getrennt hat, bis dann wieder eine Systematik-Fuzzi mit neuen Erkenntnissen kommt, dass es doch mehr als zwei UAs gibt....
(04.11.2016, 10:03)
Sven P. Peter :   Selbst wenn es nur eine Lokalform ist, so w√§re eine Vermischung nicht clever, da die W√ľstenl√∂wen eben an das Leben mit sehr wenig Wasser angepasst sind, die anderen nicht.
(03.11.2016, 21:23)
Nikolas Groeneveld :   Ok Transvaal-L√∂wen gibt es ja zum Gl√ľck noch ein paar mehr
Ich meine mich daran zu erinnern das im Wikipedia-Artikel zum Zoo Leipzig auch mal stand das man ein Zuchtprogramm f√ľr Etoscha-L√∂wen plant kann aber auch sein das ich mich irre
(03.11.2016, 20:44)
Oskar Schwitters :   Siehe dazu auch:
leipzig-seiten.de/index.php/21-deutschland/leipzig/15098-umbau-der-loewenanlage-im-zoo-leipzig-hat-begonnen

Der Etoscha-L√∂we wird heutzutage meist als nicht mehr als valide Unterart anerkannt (zum Transvaal-L√∂wen gerechnet). Laut Wikipedia ist der Zoo Leipzig derzeit mit dem Aufbau eines Zuchtprogrammes f√ľr Transvaal-L√∂wen besch√§ftigt.

(03.11.2016, 15:35)
Nikolas Groeneveld :   Die Umbauarbeiten an der L√∂wensavanne f√ľr h√∂here Sicherheitsma√ünahmen haben begonnen
Außerdem plant man in den nächsten Wochen eine zweieinhalbjährige Löwin aus einem französischen Zoo nach Leipzig zu holen
Was ich dabei etwas seltsam finde laut Zootierliste hält kein Zoo in Frankreich Etoscha-Löwen
Eine Zucht wird mit dem neuen Weibchen dann ja wohl nicht geplant sein, die Möglichkeiten in Europa eine gesunde Zoopopulation von Etoscha-Löwen aufzubauen sind ja momentan sowieso eigentlich nicht vorhanden (mit nur wenigen Tieren in Basel und deren Nachkommen als gesamte europäische Zoopopulation)
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/11/02/umbau-der-loewensavanne-beginnt-loewe-majo-bekommt-gesellschaft/
(03.11.2016, 14:00)
Oskar Schwitters :   J√∂rg Junhold hat die S√§chsische Tierschutz-Medaille 2016 erhalten.

www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/10/28/prof-dr-joerg-junhold-erhaelt-tierschutz-medaille-2016/
(28.10.2016, 18:35)
Michael Kilian :   Ich freue mich, dass wenigstens einer der beiden L√∂wenjungen eingefangen werden konnte. Die T√∂tung des ist zwar traurig und ein echter Verlust, war aber notwendig und die einzig richtige Entscheidung. Ich hoffe nun das Majo nicht lange allein bleiben muss und bald einen anderen L√∂wen/in als Kamerad bekommt
(15.10.2016, 18:19)
Zoo Leipzig :   Pressemeldung des Zoos vom 30. September

Löwen widerlegen alle bisherigen Erkenntnisse
Sicherheit wird weiter erhöht

24 Stunden nach dem gestrigen Ausbruch von zwei Etosha-Löwen im Zoo Leipzig liegt
die Analyse des Vorfalls vor: Vier Stunden lang haben alle Einsatzkräfte mit enormem
Einsatz versucht, die L√∂wen in ihr Gehege zur√ľckzutreiben. Bei Majo ist dies gelungen.
Sein Bruder Motshegetsi hat in der Extremsituation den Weg zur√ľck nicht genommen
und wurde mit Narkosepfeilen getroffen, um ihn zur√ľckbringen zu k√∂nnen. Er hat
aufgrund der extremen Stresssituation nicht auf das Mittel reagiert und durchbrach
stattdessen den Sicherheitsring. Die Entscheidung zur Tötung des Tieres war
unausweichlich, um Menschenleben zu bewahren. ?Mein Dank gilt allen Beteiligten, die
sich dieser Situation gestellt und zum Schutz der Sicherheit gehandelt haben. Ich danke
auch der breiten √Ėffentlichkeit, die uns in dieser schweren Zeit unterst√ľtzt?, sagt
Zoodirektor Prof. Jörg Junhold und ergänzt: ?Unsachgemäße Kritik, persönliche Angriffe
und Drohungen sind in dieser Situation unangebracht. Jeder Einzelne von uns liebt und
sch√ľtzt Tiere, das ist unsere Herzensangelegenheit. Die Entscheidung und der Verlust
wiegen f√ľr uns selbst und den Schutz der bedrohten Art am schwersten.?
Der Zoo Leipzig geht davon aus, dass die beiden Löwen den Wassergraben
√ľberwunden haben. Im Anschluss daran wurde der Notfallplan ausgel√∂st und alle
Maßnahmen zur Wiederherstellung der Sicherheit ergriffen. Die Anlage wird seit 15
Jahren mit Löwen besetzt. Bis zum heutigen Vorgang war davon auszugehen, dass die
entsprechend der Bau- und Betriebsgenehmigung gestaltete Anlage ausbruchssicher
ist. Aus der Vergangenheit liegen keinerlei Hinweise f√ľr Funktionseinschr√§nkungen der
Sicherheitseinrichtungen oder Anzeichen f√ľr eine drohende √úberwindung des
Wassergrabens vor. Ein Vorfall dieser Art war in keinster Weise vorhersehbar. Die
Löwen haben die geltenden Erfahrungen und Richtlinien widerlegt und eine
Sicherheitsbarriere √ľberwunden, wie es unvorstellbar war.
Um die Sicherheit f√ľr die Zukunft zu erh√∂hen, werden entsprechende bauliche
Anpassungen am Wassergraben der Löwensavanne vorgenommen. Bis zum Abschluss
dieser Maßnahmen wird die Außenanlage nicht mit Löwen besetzt.
Prof. Jörg Junhold
Zoodirektor
(07.10.2016, 15:24)
Oskar Schwitters :   Der junge Ozelot ist m√§nnlich.

www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/10/07/kleiner-ozelot-ist-ein-kater-jungtierprophylaxe-in-gondwanaland/
(07.10.2016, 14:49)
Jan Jakobi :   Majo ist ohne Narkose wieder eingefangen. Sein Bruder Motshegetsi wurde erschossen, nach dem die Narkose nicht (richtig) wirkte.

http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/09/29/trauriges-ende-des-loewenausbruchs-majo-eingefangen-motshegetsi-ist-tot/

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Loewenausbruch-im-Zoo-Leipzig-Motshegetsi-musste-getoetet-werden

Motshegetsi war √§ngstlich und sch√ľchtern vom Charakter, sein Bruder ist mutiger.
(29.09.2016, 15:28)
Heidemarie Busch :   Einer der beiden L√∂wen ist wohl erschossen worden, der andere soll wieder im Gehege sein.
(29.09.2016, 13:55)
Andreas Murmann :   In Leipzig sind heute morgen wohl zwei junge L√∂wen ausgebrochen. Der Zoo sei geschlossen, die Tiere noch auf dem Gel√§nde. Besucher sind keine gef√§hrdet, da zum Zeitpunkt des Ausbruchs (9:00) der Zoo noch geschlossen war.
(29.09.2016, 11:50)
Nikolas Groeneveld :   http://www.lvz.de/Specials/Themenspecials/Zoo-Leipzig/Zoo-Nachrichten/Neues-Gehege-fuer-die-Wildpferde-im-Zoo-Leipzig
(31.08.2016, 15:49)
Nikolas Groeneveld :   Am 17. August wurde ein Ozelotjungtier geboren, die Mutter hat mit ihrem Jungtier auch schon die r√ľckwartige Box verlassen und beide sind damit mit etwas Gl√ľck f√ľr die Besucher zu sehen.
Das Geschlecht des Jungtieres ist noch unbekannt.
(26.08.2016, 23:40)
Nikolas Groeneveld :   Das Amurleopardenjungtier ist leider gestorben.
Mutter Mia hat sich zu anfang intensiv um ihr Jungtier gek√ľmmert.
√úberraschend hat sie das f√ľr sie erste Jungtier jetzt nicht mehr ausreichend versorgt, das kommt bei erstgeb√§renden ja leider h√§ufiger vor.
(23.08.2016, 23:13)
Jan Jakobi :   Die 2 L√∂wenjungs (Etoschal√∂wen) sind da!
Vergangene Nacht sind beide aus Basel in Leipzig eingetroffen.

Motshegetsi und Majo (geb. am 28. Mai 2015) heißen die beiden.

http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/08/13/motshegetsi-und-majo-sind-jetzt-leipziger/
(13.08.2016, 11:41)
Jan Jakobi :   Erg√§nzung aus dem Link von gestern: Zwei junge M√§nnchen werden die Nachfolger.
(10.08.2016, 18:09)
Nikolas Groeneveld :   L√∂wenm√§nnchen Matadi verl√§sst den Zoo Leipzig.
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2016/08/09/loewenkater-matadi-verlaesst-den-zoo-aufbau-einer-neuen-zuchtgruppe-in-planung/
(09.08.2016, 14:42)
Silke Kollrich :   Ich muss meinen Eintrag vom 19.06.2016 korrigieren. Tapir Kedua ist nun doch nicht nach Taipeh gebracht worden, sondern hat in Lisieux in Frankreich ein neues Zuhause gefunden. Dort trifft er gleich auf 2 Weibchen.
Warum sich Taiwan zerschlagen hat, kann ich leider auch nicht sagen.
(27.07.2016, 17:57)
Oskar Schwitters :   Das Leopardenbaby kam in der Nacht zum 11.7. zur Welt. Das Geschlecht ist weiterhin unbekannt.
(16.07.2016, 13:04)
Oskar Schwitters :   Erste Geburt im Leopardental: Mia hat ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht.
(15.07.2016, 13:24)
Michael Mettler :   Andere Stelle, aber auch hier der Abschied von Historischem: Nebenstehend das Ergebnis eines Blicks √ľber den Bauzaun der Himalaya-Anlage (Stand Ende Mai - mein Besuch liegt schon etwas zur√ľck). Hier standen fr√ľher die L√∂wenterrassen. Im Hintergrund ein ungewohnter Anblick, denn die Au√üenansicht von Gondwanaland war ja bis dahin hinter den Kunstfelskulissen verborgen. Die Kulisse der Geiervoliere steht noch (ohne Gitter).

An den neuen Anblick der zum Spielplatz umgebauten alten B√§renburg muss ich mich auch erst mal gew√∂hnen.... Hatte man fr√ľher eine weiten Ausblick in das alte Klinkerrondell, bleibt der Blick jetzt an den neu vorgelagerten Imbissbuden und dem riesigen, zentral aufgestellten Kletterdrachen h√§ngen.

Angetan war ich dagegen von der Optik der anderen seit meinem letzten Besuch (f√ľnf Jahre zuvor) entstandenen Anlagen Leopardental und Kiwara-Kopje. Von der innovativen Kombi Nashorn-Gepard-Husarenaffe bekam ich zwar die Geparden nicht zu Gesicht und die Affen nur in ihrer eigenen "Voliere", aber schon allein die gro√üen und begr√ľnten Fl√§chen, die den Nash√∂rnern zur Verf√ľgung gestellt wurden, haben mich begeistert (und mit Wehmut an die "Nashorngruben" in meinem Heimatzoo Hannover denken lassen - selbst nach dem geplanten Umbau wird dort nicht eine Fl√§chenausdehnung wie in Leipzig m√∂glich sein). Interessant die begehbare Klippschlieferanlage, leider gl√§nzten die Bewohner durch optische Abwesenheit. Die Flamingo-Voliere gef√§llt mir, weil sie filigran gehalten ist. Neu f√ľr mich war √ľbrigens auch der Wegfall verschiedener zentraler Besucherwege, der Trend geht also auch hier zum festgelegten Rundweg - ich nehme an, diesbez√ľglich wird sich noch mehr tun?
(05.07.2016, 23:18)
Michael Mettler :   Und hinter der antiken Fassade pr√§sentiert sich innen ein Tierhaus modernen Stils, vom Original ist nichts wiederzuerkennen. Der Besuchergang verl√§uft im Grunde √ľber die Fl√§che der ehemaligen Innenk√§fige an der rechten Seite, der Bereich der linksseitigen Innenk√§fige und die fr√ľhere Besucherhalle bilden jetzt in etwa das Raumvolumen der durch Glas zweigeteilten, reich strukturierten Koala-Innenanlage. Diese ist allerdings nicht kubisch, so dass auch der Besucherweg nicht schnurgerade verl√§uft.

Einerseits ist es innen ein wirklich sch√∂nes Koalahaus. Andererseits war es schon ein Schock f√ľr mich, dass vom historischen baulichen Inneneindruck nichts √ľbrig geblieben ist, denn der hatte seinen Reiz. Schade, dass das Haus nicht in seiner Grundstruktur erhalten und mit einem auf seine Raumverh√§ltnisse abgestimmten Tierbesatz best√ľckt wurde. An passenden Arten herrscht kein Mangel....
(05.07.2016, 22:47)
Michael Mettler :   Der Eckk√§fig ist jetzt eine "Freisichtanlage" - ich gehe wehen der Einrichtung davon aus, dass das als Koala-Freisitz gedacht ist? Ich habe zwar nicht speziell darauf geachtet, aber ein Laufgang zwischen hier und der Innenanlage ist mir nicht ins Auge gefallen. Also w√ľrde der Besatz wohl per Hand hin und her gesetzt werden?
(05.07.2016, 22:29)
Michael Mettler :   Der rechte Teil der alten K√§figfront bzw. des heutigen S√§ulenganges d√ľrfte wohl √ľber kurz oder lang hinter der Begr√ľnung verschwunden sein.
(05.07.2016, 22:24)
Michael Mettler :   Es ist noch gar nichts √ľber das neue Koala-Haus (ehemals Niederaffenhaus) gepostet worden, deshalb hier ein paar Eindr√ľcke. Freunde historischer Architektur m√ľssen jetzt ganz tapfer sein, denn w√§hrend das √Ąu√üere des Hauses nur moderat ver√§ndert wurde, hat sein "Innenleben" nichts mehr gemein mit dem Original.
Was fr√ľher die Reihe der Au√üenk√§fige war, ist durch Herausnehmen der trennenden W√§nde und einiger Gitter zu einem S√§ulengang f√ľr die Besucher umfunktioniert worden durch den ein barrierefreier Zugang ins Haus m√∂glich ist.
(05.07.2016, 22:21)
Oskar Schwitters :   Das Tapirjungtier hei√üt Ketiga( der dritte).
(01.07.2016, 14:24)
Silke Kollrich :   Das kann ich leider nicht beantworten. Es wurde nur gesagt, dass Kedua nach Taipeh geht.
(19.06.2016, 20:54)
Michael Mettler :   Ist er die Gegengabe f√ľr die beiden zus√§tzlichen Schuppentiere, die Leipzig bekommen soll?
(19.06.2016, 16:31)
Nikolas Groeneveld :   Silke Kollrich vielen Dank f√ľr die Information.
Das letzte was ich geh√∂rt hatte war das noch kein endg√ľltiger Abnehmer bestimmt ist.
(19.06.2016, 15:47)
Silke Kollrich :   Kedua hat einen Abnehmer, allerdings muss er l√§ngere Zeit in Quarant√§ne, da sein neues Zuhause Taipeh sein wird. F√ľr die Einreisebestimmungen m√ľssen viele Bedingungen erf√ľllt werden.
(19.06.2016, 14:41)
Nikolas Groeneveld :   Im Zoo Leipzig gibt es wieder Tapirnachwuchs.
Wieder ein Männchen.
Kedua wurde jetzt erstmal in der r√ľckw√§rtigen Tierhaltung untergebracht weil noch kein Abnehmer gefunden ist.
(14.06.2016, 20:09)
Oskar Schwitters :   Bem√ľht sich der Zoo Leipzig eigentlich, Nasenfr√∂sche zu importieren?
(14.06.2016, 16:41)
Zoo Leipzig :   der Umzug ist geschafft: Oobi-Ooobi ist wohlbehalten im Zoo Leipzig eingetroffen. Der zwei Jahre alte Koala (geb. 25.12.2013 in Planckendael) lebt sich ab sofort in Ruhe in seiner neuen Heimat ein, bevor am 12. Mai das Koala-Haus er√∂ffnet wird und er sich dann den Zoobesuchern zeigt.
(25.04.2016, 17:58)
Justus Bauer :   Hat aktuell auch der Elefantenbulle Naing Thein direkten Kontakt zu den K√ľhen?
(17.04.2016, 08:00)
Michael Kilian :   Mekong sein zweites Kind konnte ich grad im Video bei Facebook sehen. Voi hat also ein Geschwisterschen
(10.04.2016, 08:50)
Gudrun Bardowicks :   Sehr schade, aber es gab ja schon mal einen Fall, wo im Ultraschall bei Elefanten auch keine Herzt√∂ne des ungeborenen Kalbs festzustellen waren und das Jungtier trotzdem gesund zur Welt kam.
Falls das Kalb wirklich tot ist hoffe ich, dass es trotzdem auf nat√ľrliche Weise ohne Operation ausgesto√üen wird.
(28.01.2016, 18:29)
Heidemarie Busch :   Wie traurig .., das tut mir wirklich leid.

Pressemitteilung vom Zoo:

Keine Lebenszeichen beim ungeborenen Kalb - Ultraschall-Untersuchung bei Thura

Gro√üe Entt√§uschung im Zoo Leipzig: Bei einer heute durchgef√ľhrten Ultraschall-Untersuchung bei der hochtr√§chtigen Elefantenkuh Thura sind keine Lebenszeichen bei dem ungeborenen Kalb festgestellt worden.

(28.01.2016, 12:28)
Michael Kilian :   Einfach weiter Daumen dr√ľcken
(20.01.2016, 14:25)
Heidemarie Busch :   Ich glaube, muss man nicht, auf der Homepage steht als Geburtstermin zwischen Januar und M√§rz.
(19.01.2016, 15:58)
Michael Kilian :   Ja Stimmt, so langsam mach ich mir Gedanken.
(19.01.2016, 15:31)
Heidemarie Busch :   Das einzige, was ich zz wei√ü, es gibt auf der Homepage seit Anfang Januar folgenden Hinweis:
Aufgrund einer bevorstehenden Elefantengeburt ist der Elefantentempel zeitweise geschlossen.
(19.01.2016, 15:21)
Michael Kilian :   Wei√ü jemand n√§heres wegen Thura?
(19.01.2016, 14:51)
Michael Kilian :   Das freut mich zu h√∂ren, bei meinem letzten Besuch war sie schon ziemlich rund. Die neue Gemeinschaftsanlage von Nashorn und Co gef√§llt mir auch sehr gut.
(04.01.2016, 11:41)
Bj√∂rnN :   Es gibt wieder Nachwuchs bei den T√ľpfelhy√§nen, HONGO x DARA...
(03.01.2016, 20:45)
Michael Kilian :   Am Freitag war mal wieder was von den Elefanten von Leipzig zu sehen. Thura soll von Saida in den ,,Krei√üsaal" begleitet werden. In der Halle soll sie das Kalb bekommen, nicht fixiert, Ich bin ja ein Freund davon, kann nur hoffen, dass alles gut geht
(03.01.2016, 12:37)
R√ľdiger Krichel :   Willkommen zur√ľck Saba und geniesse die neue Anlage.
Mit Nachwuchs nach so langer Zuchtpause rechne ich nicht mehr. Bin gespannt auf das Wiedersehen mit der Tochter.
(08.12.2015, 19:24)
Jan Jakobi :   Dickh√§utige Fracht ist heute aus Hannover in Leipzig eingetroffen:

Nein, kein Elefant, sondern eine uralte Bekannte: Spitzmaulnashornkuh Saba

Vor gut 12 Jahren, im November 2003, reiste sie von Leipzig nach Hannover und ist jetzt wieder zur√ľck gekehrt.

https://www.zoo-hannover.de/de/ueber-uns/presse-archiv/abschied-saba

http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2015/12/08/rueckkehr-sabah/

(08.12.2015, 17:21)
Sebastian Gellert :   Also wenn man in Leipzig bis 2020 den Masterplan umgesetzt haben m√∂chte, sollten die Bauma√ünahmen mal fortgef√ľhrt werden. Die k√ľnftige Himalaya-Anlage wird Zeit in Anspruch nehmen, genau wie Vogelvolieren, Hirschhaus am See und der zuk√ľnftige S√ľdamerikabereich. Letztlich soll ja auch noch der Bereich um und hinter den Okapi-Wald neu gemacht werden.
(06.12.2015, 12:53)
WolfDrei :   @Sacha: Danke f√ľr das Kompliment. Da man aber nie ¬ďmeisterhaft¬Ē ist, habe ich gleich noch einen seit Monaten vorbereiteten Besuch in Tschechien ¬ďangeh√§ngt¬Ē, um weiter zu √ľben: Plzen, Prag, Liberec, Usti und Decin. Etwas fu√ülahm bin ich, da alle diese Anlagen selbst oder beim Anmarsch 30%ige Anstiege haben - und das bei den Temperaturen zwischen 24 und 28¬įC (im Schatten) . Meine Frau: ¬ďselbstgemachtes √úbel¬Ē. Da aber nat√ľrlich - auch trotz Unterst√ľtzung - nicht alle gew√ľnschten Tiere vor die Optik gerieten, ist nat√ľrlich ein weiterer Besuch notwendig. Und auch, um die Entwicklung (so es sie hoffentlich gibt und nicht S√§ugetiergutachten auch dort zuschlagen) zu beobachten.
Über eine Berufsänderung werde ich dann im nächsten Leben nachdenken.
anbei: Kapfuchs in Plzen
(19.09.2015, 10:35)
Sacha :   @WolfDrei: Da sind wieder mal einige Weltklassefotos darunter. Du hast eindeutig den Beruf verfehlt...;)
(14.09.2015, 11:31)
WolfDrei :   In Betrachtung der Zuschauer
(12.09.2015, 20:35)
WolfDrei :   Und warum "versteckte" man Okapimutter und Tochter? Aber: die Geparden auf dem h√∂chsten Kopje!
(12.09.2015, 20:31)
WolfDrei :   - und Dallschafe!
(12.09.2015, 20:28)
WolfDrei :   Spitzmaulnashorn OK, aber auch Moschustiere bitte!
(12.09.2015, 20:26)
WolfDrei :   Ein l√§ngst f√§lliger Besuch in Leipzig: wie m√ľ√üte ich jetzt klicken "gef√§llt mir". Sage ich auch: Kiwara-Kopje, Amur-Leo Anlage. Wieder schimpfte ich auf den vorgegebenen Weg (zwang) - einige Byp√§sse w√§ren angenehm. Relativ wenig Tiere sah ich in der Gondwana-Halle, auch bei dreimaligem Durchlauf (wie auch eine Mitarbeiterin feststellte, an dem Tag eine unangenehme feuchte Atmosph√§re). Wegen der angesagten 50%igen Regenwahrscheinlichkeit (?) war der Zoo angenehm wenig besucht - und es schien die Sonne! Aber was macht Leipzig mit dem Ruf als "L√∂wenfabrik" (sicher eine alte Tradition - aber ganz ausgerottet ist diese Tradition wohl noch nicht) - nun diese g√§hnende Leere?
Anbei: Amur-Leo (mußte leider den Schwanz abschneiden-auf dem Foto)
(12.09.2015, 20:23)
Jonas Haass :   In welchen Konstellationen werden den zur Zeit die Eles gehalten ?
(14.08.2015, 20:14)
Jan Jakobi :   Trinh und Hoa sind NICHT befreundet!
Die Freundin von Trinh ist Don Chung.

√úbrigens, ich war am 3. August in Leipzig ;)

F√ľr Voi Nams - Fan anbei ein Foto von ihm.
(07.08.2015, 15:19)
zollifreund :   Ende dieser Woche ( Do und Fr) war die Vergesellschaftung in der Kopje leider noch nicht weiter vorangeschritten, die Husarenaffen waren morgens und die Geparden nachmittags drau√üen, ob der Nashornbulle auch mal auf der Anlage war, habe ich nicht gesehen. Jedenfalls scheinen sich die Geparden sehr auf die Nash√∂rner zu freuen bzw. zu interessieren. Immer wieder haben sie durch die Scheiben lange das Treiben auf der Nachbaranlage beobachtet. Hier waren Serafine und Nandi zusammen den ganzen Tag jeweils drau√üen. Eine der Damen ( wahrscheinlich Serafine) war noch sehr nerv√∂s, lief immer mit aufgestelltem Schwanz durch die Anlage. ( ist nat√ľrlich kein gutes Zeichen, aber dadurch war nat√ľrlich immer etwas geboten und entsprechend spannend war es die Tiere zu beobachten). Jedenfalls sind die drei Anlagen alle spitze und sehr gut gestaltet. Spontan fallen wir keine gro√üz√ľgigere und abwechslungsreichere gestaltete Spitzmaulnashornanlagen ein.
Ab n√§chster Woche soll dann auch die Klippschlieferanlage f√ľr die Besucher begehbar sein. Halte ich jetzt nicht unbedingt f√ľr n√∂tig. So viel n√§her kommt man den Tieren dadurch nicht und bei gro√üem Besucherandrang ist auch der Besucherbereich viel zu klein. Lieber √ľbernetzen und noch ein paar interessante V√∂gel dazu setzen. Schreit eigentlich gerade danach. V.a. da die umgrenzenden Felsen nicht mal irgendwelche Seitenw√§nde n√∂tig machen w√ľrden.
(02.08.2015, 20:31)
Justus Bauer :   Entschuldigung,dass es mit der Nachricht so lange gedauert hat. Zwischenzeitlich habe ich geh√∂rt, dass Trinh Don-Chung ausschlie√üt und dass Hoa Trinhs beste Freundin ist.
(26.07.2015, 08:49)
Michael Mettler :   @Justus Bauer: Und das war neu f√ľr dich? Wen meintest du denn sonst in deinem Beitrag vom 28.6. mit Trinhs "bester Freundin", wenn damit nicht - wie aus deiner damaligen Frage hervorgeht - Hoa und Rani gemeint sein konnten?
(20.07.2015, 18:52)
Justus Bauer :   Vielen Dank,

(20.07.2015, 18:34)
Jan Jakobi :   Trinh und Don Chung verstehen sich mehr oder weniger gut.
(18.07.2015, 20:30)
Justus Bauer :   Hallo,
ich war gestern im Zoo Leipzig und wurde gefragt, welche zwei der drei Tiere ( Hoa, Thrinh und Don-Chung) sich am besten verstehen.
Kann mir da jemand helfen ?
(18.07.2015, 18:19)
Oliver M√ľller :   Sind Husaren nicht eher bodenlebende Affen? Insofern kommen sie vielleicht gar nicht auf die Idee, die B√§ume zu nutzen, selbst wenn sie es technisch k√∂nnten.
Ich hoffe nur, dass es keine Toten gibt, sonst stehen PETA und Endzoo wieder auf der Matte und krakeelen.
(10.07.2015, 17:05)
Silke Kollrich :   Zwischen den Husaren und den Geparden gab es einen Zwischenfall vor ca. 4 Wochen. Ein Gepard hat den Affen durch die Anlage gejagt und dieser ist in den Wassergraben gesprungen, aus welchem er von den Pflegern gerettet werden konnte.
Seitdem sind die Tiere nicht wieder gemeinsam auf der Anlage gewesen. Entweder sind die Geparden draußen oder die Husaren.
Es gibt ja gen√ľgend Fluchtm√∂glichkeiten f√ľr die Husaren nach oben, aber die Husaren nutzen diese nicht. Sie halten sich viel im unteren Teil der Anlage auf, wo sie eben eine Beute f√ľr die Geparden w√§ren.
Seit ca. 2 Wochen ist Nashornbulle N`Dugu zur√ľck aus Hannover, muss aber erst an die neue Kiwara-Kopje gew√∂hnt werden. Er ist genauso sensibel, wie Nashornkuh Sarafine und geht noch nicht ohne Z√∂gern auf die Anlage hinaus. Wenn er erst einmal fester Bestandteil der Vergesellschaftung ist, verl√§uft vielleicht auch das Verhalten zwischen Geparden und Husaren anders. Es wird spannend werden und vom Zoo wird auch immer wieder betont, dass es ein Versuch mit dieser Vergesellschaftung ist und diese aufgegeben werden muss, wenn sie nicht funktioniert. Aber noch hat man die Hoffnung nicht aufgegeben - so etwas ben√∂tigt immer viel Zeit.
(10.07.2015, 16:06)
Sebastian Bothe :   Die Husaren und die Geparden waren schon vor min. 4 Wochen zusammen auf der Anlage zu sehen. Ich denke mal eher, dass sie bei der Hitze nicht raus wollten. die Husaren waren auch schon etwas √ľberm√ľtig und haben einen Schreck bekommen, da die Geparden schneller als gedacht waren.
(06.07.2015, 21:37)
Martin Mercus :   Sowohl Freitag, als auch Samstag habe ich auf der "Vergesellschaftungsanlage" nur die Geparden gesehen. Ich bin √ľber die Tage verteilt sicherlich 6,7 Mal vorbeigekommen. Von den Husarenaffen war nichts zu sehen. Ein Spitzmaulnashorn konnte ich nur in dem Teil sehen, der auch von den Tieren der Kiwara-Savanne erreichbar ist.
Die Leipziger Spitzmaulnash√∂rner scheinen dem Ruf der Art gerecht zu werden, sehr nerv√∂s und ¬Ązur√ľckhaltend¬ď zu sein. Das bin ich allerdings von den Krefelder Spitzmaulnash√∂rner nicht gew√∂hnt. Obwohl ich keinen Pfleger sprechen konnte, denke ich, dass die Zusammenf√ľhrung aller 3 Arten noch einige Zeit dauern wird. Wie es scheint, sind die Geparden die erste Art, die an die Anlage gew√∂hnt wird.
(06.07.2015, 21:15)
Martin Mercus :   Bin Freitag und Samstag da. Bin auch schon ganz gespannt, wie es damit aussieht.
Konnte auf die Schnelle keine Info dar√ľber finden, ob die 3 Arten schon zur gleichen Zeit auf der Anlage sind. Oder habe ich da was √ľbersehen?
(30.06.2015, 16:42)
Sascha M√∂ller :   Hallo!
Weiß jemand etwas neues zum Vergesellschaftungsexperiment auf der Kiwara-Kopje zu berichten?
Leben die drei Husaren noch? ;-)
(30.06.2015, 10:26)
Silke Kollrich :   @Justus:
Das Bild der beiden ist von gestern.
(29.06.2015, 21:52)
Justus Bauer :   Hallo
Hat zufällig jemand ein Bild von Don-Chung und Rani gemeinsam auf der Anlage?
(29.06.2015, 18:43)
Silke Kollrich :   Neu im Zoo Leipzig ist die Kommentierung auf der Krallenaffenanlage. Hier wurden heute haupts√§chlich die Br√ľllaffen vorgestellt.
Diese haben sich schon sehr gut auf der neuen Anlage eingelebt und sind gut zu sehen. Es handelt sich hier um eine Familie mit 0,3 Jungtieren, welche 2011, 2012 und 2014 geboren wurden.
Die Goldgelben L√∂wen√§ffchen sind 2 Br√ľder und die Kaiserschnurbarttamarine sind ein P√§rchen. Diese sieht man aber bisher sehr selten. Erst seit einer Woche getrauen sie sich √ľberhaupt hinaus. Von M√§rz an sind sie im Innenstall geblieben, weil der L√§rm von der gegen√ľberliegenden Baustelle zu intensiv war. Die Baustelle ist jetzt weg und man kann sie ab und zu sehen.
(28.06.2015, 19:30)
Justus Bauer :   Achso,
dann trennt der Zoo also nicht absichtlich Mutter und Tochter ... Sollte Yashoda aus Hamburg nicht Anfang Mai ein Jungtier bekommen?
(28.06.2015, 18:50)
Silke Kollrich :   Man kann Rani nicht zu ihrer Mutter lassen, weil Thura und Saida sie schon schwer verletzt haben. Thura ist eine "Rabenmutter". Sie k√ľmmert sich nicht um ihre K√§lber. Nach dem Zusammentreffen mit ihrer alten Freundin Saida in Leipzig hat sie sich sozusagen f√ľr ihre Freundin entschieden und ihre Tochter versto√üen.
Aber Thure bekommt zum Jahreswechsel ein Jungtier. Nach den ganzen Misserfolgen in der Leipziger Elefantenzucht ist man vielleicht froh, dann man wieder ein Jungtier zeigen zu können. Daher glaube ich nicht, dass man Thura in nächster Zeit abgibt.
(28.06.2015, 18:37)
Justus Bauer :   Ok,
also will man Saida und Thura abgeben, weil man sonst ja Rani zu ihrer Mutter und Saida lassen könnte.
(28.06.2015, 18:29)
Jan Jakobi :   Rani ist dann alleine.

Die K√ľhe kann man nicht alle zusammen halten, z. B. Saida hatte vor Jahren sich bei K√§mpfen auf Trinhs Beine gestellt.
Wenn bei einem ausgewachsenen Elefanten ein Bein gebrochen ist, kann man ihn nur noch erlösen, siehe Tembo.
Zum Gl√ľck sind Trinhs Beine heil geblieben.
(28.06.2015, 18:18)
Justus Bauer :   Danke,
also versucht man wohl Rani in die Herde zu integrieren und dann die "unn√ľtzigen" Zuchttiere Thura und Saida abzugeben oder alle Elefanten in Zukunft zusammen zu Halten. Wo ist Rani denn, wenn Thrinh bei ihrer besten Freundin und bei Hoa ist?
(28.06.2015, 18:04)
Bj√∂rnN :   Nachwuchs im Juni:
- 0,0,4 Strahlen-Dreikielschildkröten im Terrarium
- 0,0,2 Zwergplumploris
- 0.0,3 Sibirische Moschustiere
(28.06.2015, 17:25)
Silke Kollrich :   Rani ist jetzt regelm√§√üig auf der Au√üenanlage mit Don Chung zusammen. Ich habe auch schon geh√∂rt, aber noch nicht gesehen, dass auch Hoa schon in dieser Gruppe war. Der Knackpunkt, dass Rani noch nicht st√§ndig zu der Dreiergruppe geh√∂rt, ist Trinh. Sie ist diejenige, die noch "st√§nkert".
Ansonsten sind Saida und Thura zusammen und die Bullen jeweils einzeln, so wie Jan es geschrieben hat.
(28.06.2015, 15:55)
Jan Jakobi :   Schwierig zu sagen:

1. Naing Thein
2. Voi Nam
3. Trinh, Don Chung, Hoa, (Rani)
4. Saida, Thura
5. Rani
(28.06.2015, 14:07)
Justus Bauer :   Hallo zusammen,
kann mir vielleicht jemand mitteilen, welche Elefanten in Leipzig aktuell zusammen gehalten werden?
LG
(28.06.2015, 10:50)
Hannes L√ľke :   An Leerstand will ich noch nicht wirklich glauben
Wer wei√ü ob man nicht simpel f√ľr Anoas erweitert oder irgendwelche Haustiere dort unterbringt.
(18.06.2015, 11:47)
Holger Wientjes :   W√§re es denn m√∂glich, das Haus als Stallung in die k√ľnftigen Planungen einzubeziehen oder ist das dermassen marode ? So schlecht sieht es zumindest nicht aus.
(17.06.2015, 22:41)
Jan Beensen :   ich hatte auch schon an andere 'verstreut wohnende' asiaten (leierhirsch, wildpferd, kranich, moschustier, muntjak, bartaffe) gedacht.
aber nicht an langen leerstand...
(17.06.2015, 22:16)
Bj√∂rnN :   Das Haus wird zuk√ľnftig der asiatischen Inselwelt weichen, aber nicht vor 2018. Bis dahin wird es wohl leer stehen.
(17.06.2015, 22:06)
Jan Beensen :   was passiert mit der alten nashornanlage, wenn samia nun auch weg ist.
f√ľr die h√ľhner wird das haus ja kaum stehen bleiben oder? ;-)
(17.06.2015, 22:05)
Jolantha Belik :   Hast Recht, das war ja schon gestern.
(10.06.2015, 23:16)
Jan Jakobi :   Samia ist bereits gestern abgereist.

Im Artikel auf der Homepage wird kein mitreisender Pfleger erwähnt, nur der japanische Tierarzt.

http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2015/06/09/von-leipzig-nach-japan-abschied-von-nashorn-samia/
(10.06.2015, 16:51)
Jolantha Belik :   Nashorn-M√§dl Samia hat heute den Zoo Richtung Osaka verlassen. Bin entsetzt, dass ein Nashorn-Kind, das erst im September zwei Jahre alt wird, seit Wochen von der Mutter getrennt gehalten und auf eine derart lange Reise geschickt wird. Ich hoffe, dass wenigsten einer ihrer Pfleger mit auf der Reise ist und nicht nur ein japanischer Tierarzt ...
(10.06.2015, 15:02)
Daniel Meier :   Voi Nam ist haupts√§chlich wieder in Leipzig gelandet, weil es keinen anderne Platz f√ľr ihn gab, er aber aus Heidelberg weg musste (zu gross). Leipzig hat halt die M√∂glichkeiten, zwei Bullen zu halten.
(18.05.2015, 16:09)
Jana :   Naing Thein wurde nach Prag geholt, weil er als Zuchtbulle vorgesehen war. Weil aber die Planung von neue Anlage und Kuhimport immer wieder verschoben wurde, und er in Prag brach lag, hatte man sich nicht geweigert, wenn Leipzig ihn f√ľr kurze Zeit mit Mekong austauschen wollte. Damals hiess es, f√ľr etwa 2 Jahre, dann werden beide Bullen wieder "nach hause" kehren, nur kam es nie dazu.
(16.05.2015, 19:51)
Jan Jakobi :   Ich w√ľrde sagen das man Mekong in Prag eine Chance geben wollte.

Genetisch √ľberrepr√§sentiert finde ich Chieng Mai mit seinen unz√§hligen Nachkommen.
(15.05.2015, 16:50)
Michael Mettler :   @Jan: Okay, also nicht wegen genetischer √úberrepr√§sentanz. Aber warum hat Prag Naing Thein nicht als Zuchtbullen f√ľr die neu zusammengestellte Gruppe behalten? Die h√§tten schlie√ülich auch Verwendung f√ľr einen Bullen gehabt, der ES sehr gut kann.
(14.05.2015, 22:47)
Jan Jakobi :   Michael, man wollte in Emmen mit den T√∂chtern weiter z√ľchten und das geht nun mal schlecht mit dem eigenem Vater.
Dann gäbe es den selben Salat wie mit den Hippos in Berlin und Leipzig.

Also wurde Naing Thein damals abgegeben.
Jahre sp√§ter brauchte der Leipziger Zoo einen Bullen der ES sehr gut kann, wobei das auch f√ľr "unseren" Calvin gilt.
(14.05.2015, 12:05)
Michael Mettler :   Die Rolle von Naing Thein ist mir auch nicht so ganz klar. So weit ich mich erinnere, wurde er vor Jahren z√ľchterisch bewusst aus dem Verkehr gezogen (und dazu aus seinem Ursprungszoo Emmen abgegeben), weil er durch seine vielen Nachkommen (ganz √ľberwiegend Bullen) in der Zoopopulation als Gr√ľnder √ľberrepr√§sentiert war; in Prag traf er ja "nur" auf nicht mehr zuchttaugliche K√ľhe. Aus Prag wurde er dann ausgerechnet zu der Zeit wieder abgegeben, als man dort eine Zuchtgruppe aufbaute. Aber in Leipzig durfte er wieder z√ľchten...? Oder ist er jetzt erneut "kaltgestellt" und Voi Nam wurde deshalb als zuk√ľnftiger Zuchtbulle zur√ľckgeholt?

DAF√úR kann jedenfalls Hagenbeck nichts ;-)
(14.05.2015, 08:47)
Bj√∂rnN :   NAING THEIN muss nicht abgegeben werden, es gibt genug Platz f√ľr 2 Bullen.

Ich bin nach wie vor sehr betr√ľbt, dass man Hagengeck "erneut auf den Leim gegangen ist" und deren Probleme abgenommen hat, mit denen man nun fertig werden muss.
(13.05.2015, 19:18)
Heidemarie Busch :   @Silke Kollrich danke f√ľr die Infos. Da hab ich mich doch um 10 Jahre bei Don Chung verschrieben --))
Es ist ja l√∂blich, dass man Voi Transporte ersparen wollte. Aber, wenn Voi so wichtig ist f√ľr die Erhaltungszucht ist, es aber erst in ein paar Jahren bzw. evtl f√ľr die n√§chsten Jahre nur eine Kuh f√ľr ihn gibt, bin ich mir nicht sicher, ob dieses Potential nicht verschwendet/verschenkt ist. Dann kann man eigentlich davon ausgehen, dass Naing Thein abgegeben wird, wen soll er denn noch 'begl√ľcken' und Ironie des Schicksals, er darf im Zweifel hin- und hergeschoben werden.
(13.05.2015, 19:14)
Silke Kollrich :   Man versucht zurzeit, Rani mit Don Chung zu vergesellschaften. Wenn dies klappt, soll sie mit in die Gruppe von Hoa und evtl. auch Trinh integriert werden.
Voi Nam ist wirklich erst perspektivisch f√ľr Rani vorgesehen, die ja erst in diesem Juli 6 Jahre alt wird. Don Chung wird schon 33 Jahre alt und hat auch bei anderen Bullen nie aufgenommen. Es bleibt dann noch Hoa, aber da wird wohl zurzeit auch √ľberlegt, ob man es mit ihr noch einmal versuchen will. Ich glaube, dass man daran zweifelt, ob sie √ľberhaupt ein Kalb annehmen w√ľrde.
Voi Nam wurde auch jetzt zur√ľckgeholt, um ihn sozusagen "zu sichern". Von Heidelberg h√§tte er jetzt so oder so bald weggemusst und andere Zoos hatten Interesse angemeldet. So hat man ihm wahrscheinlich auch viele Transporte und viel hin und her erspart.
(13.05.2015, 16:44)
Heidemarie Busch :   Ich bin mir auch nicht sicher, welches Konzept verfolgt wird, habe mir aber dazu den einen oder anderen Gedanken gemacht. Es gibt nicht nur 2 Kuhgruppen, um Rani muss sich ja auch noch gek√ľmmert werden. Ich wei√ü nicht, inwieweit sie schon mit der 'fremden' Gruppe vergesellschaftet wurde, bzw. ob dies klappt. Sie h√∂rt und riecht ja schlie√ülich auch jeden Tag ihre Mutter. Ich finde diese ganze Situation nach wie vor sehr unsch√∂n.

Es hie√ü zu Voi er soll "perspektivisch in Leipzig f√ľr Elefantennachwuchs sorgen" und "er sei sehr wichtig f√ľr die Erhaltungszucht", was auch immer dies hei√üen mag. Thura f√§llt erst einmal aus, da sie ja schon ein Baby erwartet und dann evtl. eher zu alt ist, ob Saida in ihrem Alter noch einmal aufnimmt? Trinh als seine Mutter f√§llt eh aus. Rani ist zz noch zu jung und die Zukunft ungewiss. Don Chung (bisher kinderlos)ist auch schon ca. 23 und hat bei Voi als Tante fungiert, ob sie ihn ranl√§sst? Dann blieb erst einmal Hoa, auch hier die Frage, ob sie ihn akzeptiert. Da kann man wirklich nur von 'perspektivischer Zucht' sprechen. Vielleicht werden ja noch mehr inkompatible K√ľhe geholt und Thura und Saida abgeschoben, glaube ich aber nicht, da ja durch Thura evtl. endlich einmal wieder ein lebendes Kalb im Zoo w√§re. Jetzt einmal weitergesponnen, vielleicht geht ja auch ein Bulle zu Hagenbeck, wenn Gajendra wieder nach M√ľnchen gehen sollte.

(11.05.2015, 21:34)
Michael Mettler :   Welches Konzept wird denn mit den Elefanten verfolgt? Das sind doch jetzt zwei getrennt gehaltene Kuhgruppen und zwei geschlechtsreife Bullen?
(11.05.2015, 18:05)
Michael Kilian :   herrlich der Kleine ist ein Prachtkerl geworden in de letzten f√ɬľnf Jahren


(09.05.2015, 20:38)
Michael Kilian :   herrlich der Kleine ist ein Prachtkerl geworden in de letzten f√ɬľnf Jahren


(09.05.2015, 20:37)
Silke Kollrich :   Voi Nam ist heute gut in Leipzig angekommen.
(05.05.2015, 20:20)
Silke Kollrich :   Wegen der Bauarbeiten zur neuen Kiwara-Kopje, die √ľbrigens heute er√∂ffnet wurde und meiner Meinung nach sehr sch√∂n geworden ist, wurden die Strau√üe kurzzeitig weggegeben. Im Mai sollen sie auf die neue Anlage zur√ľckkommen.
(29.04.2015, 18:46)
Bj√∂rnN :   Die Strau√üe kommen demn√§chst wieder.
(29.04.2015, 14:57)
Sascha M√∂ller :   Habe gerade in der Zootierliste gelesen, dass dieses Jahr die Haltung der Blauhalsstrau√üe beendet wurde.
Weiß jemand warum?
(28.04.2015, 21:42)
Silke Kollrich :   Voi Nam kommt im Mai nach Leipzig zur√ľck.
http://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-umzug-nach-leipzig-verabschiedet-sich-elefant-nam-4929261.html
(21.04.2015, 13:53)
Michael Mettler :   @Jan: Ludwigs Umzug von M√ľnchen nach Heidelberg ist allerdings f√ľr den Monat Mai avisiert, daf√ľr wird doch wohl einer der anderen Jungbullen kurzfristig weichen m√ľssen...
http://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-elefant-ludwig-zieht-muenchner-tierpark-hellabrunn-heidelberg-4925253.html
(21.04.2015, 08:47)
Jan Jakobi :   Es ist mir nicht bekannt ob das mit Voi Nams Abgabe in diesem Fr√ľhjahr wirklich stimmt. In den letzten Jahren gab es nur Ger√ľchte und Wunschdenken zu seiner Zukunft.
(20.04.2015, 09:39)
Michael Kilian :   wei√ü man wohin er geht?
(17.04.2015, 17:10)
Bj√∂rnN :   Offenbar verl√§sst VOI NAM Heidelberg und macht Platz f√ľr LUDWIG aus M√ľnchen.
(17.04.2015, 16:58)
Michael Kilian :   Verl√§sst Voi Nam Heidelberg, oder hat es gar schon?
(17.04.2015, 16:40)
Bj√∂rnN :   Dass die Geburt in den n√§chsten Stunden bevorsteht, kann man durchaus aus den Blutproben ablesen, eine min√ľtliche Einordnung hingegen nicht. Da sich HOA am Morgen v√∂llig normal verhielt, hat man sie auf die Au√üenanlage gelassen, erst dort setzte die Geburt ein und verlief ja sehr sehr schnell und zumindest der Vorgang auch reibungslos.

Ich kann da kein Versäumnis von Seiten des Zoos erkennen.
(11.04.2015, 07:27)
Rose Breitner :   eins verstehe ich nicht: die blutproben aus hoas ohr sollte doch die geburt "anmelden".
wieso dann so unvorbereitet mitten in dieser nicht funktionierenden gruppe?
(10.04.2015, 22:16)
J√∂rn Hegner :   aus welchen zoos kamen die kaiserschnurrbart-tamarine und goldgelbe l√∂wen√§ffchen ?
(08.04.2015, 16:29)
Bj√∂rnN :   Es w√§chst zum ersten Mal, nach zahlreichen nicht lebensf√§higen Jungtieren, ein gesundes Kalb (0,1) der Wei√ünacken-Moorantilopen heran.
(03.04.2015, 18:41)
Jan Beensen :   [sein]
(02.04.2015, 22:47)
Jan Beensen :   Leut HP soll die Nashornanlage am 29.04.15 er√∂ffent werden.
Werden dann auch schon Geparde und Affen dabei sein oder sind bis dahin (lediglich) die Nash√∂rner umgezogen (und √ľberhaupt schon im Zoo)?
(02.04.2015, 22:47)
Michael Kilian :   Wie steht es bei den Tpieren? Knnte wieder ein Deckakt beobachtet werden?
(01.04.2015, 18:57)
Michael Kilian :   Wie steht es bei den Tpieren? Knnte wieder ein Deckakt beobachtet werden?
(01.04.2015, 18:57)
Jan Jakobi :   Thura ist ein schlechtes Vorbild f√ľr Hoa.

Trinh hat Voi Nam im Anschluss an die Geburt Schwanzwirbel gebrochen, daher auch der Knickschwanz bei Voi Nam.
Im Gegensatz zu Hoa war Trinh angekettet.

(01.04.2015, 09:41)
Daniel Meier :   Ob eine Ankettung Hoas den Beinbruch verhindert h√§tte ist reine Spekulation. Es war ja eigentlich so geplant,aber durch die Blitzgeburt zu ungew√∂hnlicher Tageszeit hatte man keine M√∂glichkeit mehr Hoa anzuketten.
(31.03.2015, 22:00)
R√ľdiger Krichel :   Schade , die Hoffnung ist gestorben. Stellt sich trotzdem die Frage im Nachhinein, ob die Attacke der Mutter f√ľr den Femurbruch und dem resultierenden, schlechten Allgeminzustand urs√§chlich war.
Hätte eine Ankettung von Hoa den Beinbruch des Babys verhindert ?

Thura wird es ihr vielleicht vorleben und zeigen , wie auf normaler Weise ein Jungtier geboren und versorgt wird.
(31.03.2015, 20:52)
Heidemarie Busch :   Wie traurig. Gott sei Dank musste sie nicht weiter leiden.
(31.03.2015, 16:44)
Michael Kilian :   Hoas Baby ist tot.

Das am vergangenen Mittwoch geborene Kalb musste heute leider eingeschläfert werden. Seit gestern hatte sich der der Allgemeinzustand der Kleinen rapide verschlechtert und es weißt alles auf ein Multiorganversagen hin Schade, schade schade schade. Es musste immerhin nicht lang leiden...
(31.03.2015, 16:07)
Michael Kilian :   Wenn das Kalb die n√§chsten 24 Stunden √ľbersteht, dann wird es wahrscheinlich eine Handaufzucht.
(31.03.2015, 15:35)
Heidemarie Busch :   Aktuelle Meldung auf FB der Zustand des Elefantenm√§dchens hat sich verschlechtert.
In deren Haut möchte ich zurzeit auch nicht stecken.
(30.03.2015, 20:03)
Michael Mettler :   Ansonsten wird's auch langsam eng mit den ganzen inkompatiblen Elefanten...
(30.03.2015, 18:07)
Michael Kilian :   Ach man, na jetzt hoffe ich erst mal, dass die geplante Zusammenf√ľhrung von Hoa und ihrer Tochter funktioniert... Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!
(30.03.2015, 17:03)
Heidemarie Busch :   @ Silke Kollrich Danke f√ľr die Info. Das ist eine sehr traurige Entwicklung. Ich h√§tte gew√ľnscht, dass Rani bei ihrer Mutter bleibt und daf√ľr Saida separiert wird. Insbesondere da Thura wieder Nachwuchs erwartet.
(30.03.2015, 16:42)
Silke Kollrich :   Rani wurde von Saida angegriffen und niedergedr√ľckt. Thura hat nicht eingegriffen. Danach wurde noch versucht, Rani doch bei der Mutter und Saida zu lassen, es ging aber nicht.
Es gibt Planungen f√ľr Rani, die jedoch wegen der komplizierten Situation mit Hoas Baby erst einmal zur√ľckgestellt werden m√ľssen.
(30.03.2015, 15:09)
Heidemarie Busch :   @JanJakobi, ich denke Ansprache galt mir. Sagen wir mal so, ich 'kannte' die beiden, als sie in Hamburg lebten. Aber, Leipzig ist nun mal nicht um die Ecke und da verliert man sich schon 'mal aus den Augen --).
Die Entwicklungen in Leipzig waren mir in der Tat nicht bekannt, da ich nicht im Zoofreunde-Forum vertreten bin und ich es auch sonst nirgendwo gelesen/gesehen habe. Wer weiß, was in den Köpfen der beiden vorgeht, da beide, bis jetzt, von ihrem Nachwuchs getrennt wurden(bis auf Thura/Rani), denken sie evtl. das gehört so und haben es selbst in die 'Hand' genommen Rani zu vertreiben, so wie es eigentlich nur bei Bullen der Fall ist.
Die restlichen Fakten waren mir bekannt. Ich hatte es allerdings so in Erinnerung, dass Mogli nicht bei Thai's Geburt dabei war. Aber schön, dass hier im Forum jemand ist, der so genau Bescheid weiß und ich es jetzt noch einmal so komprimiert nachlesen konnte.
Nichtsdestotrotz finde ich es Schei..., dass Rani nicht mehr mit der Mutter zusammen ist, aus welchen Entwicklungen heraus, auch immer.

(29.03.2015, 20:00)
Jan Jakobi :   Scheinbar kennen Sie Thura und Saida nicht so gut, obwohl die doch aus Ihrem Heimatzoo stammen.

Nein, Rani ist nicht mehr mit Thura und Saida auf der Anlage, laut den Infos im Zoofreunde-Forum.

Rani wurde von Thura (und Saida?) angegriffen vor ein paar Monaten, seitdem wird sie nicht mehr mit den beiden zusammen gelassen.
Daher wurde sie mit den drei Vietnam-K√ľhen vergesellschaftet, wegen der Geburtsvorbereitungen wurde die Vergesellschaftung abgebrochen. Wie es jetzt mit Rani weitergehen wird ist noch unklar.

Die Leipziger k√∂nnen nichts f√ľr Thuras und Saidas Verhalten, eher der Privatzoo bei Alicante.

Thura und Saida wurden in einem Privatzoo bei Alicante in Spanien nicht so gut gehalten/behandelt.
Karl Kock holte die beiden verhaltensgest√∂rten K√ľhe nach Hamburg.
Die Geschichte ist in seinem Buch "Elefanten - Mein Leben" nachzulesen.

Die ersten drei Kälber bekam Thura noch angekettet in einer Einzelbox, dass erstes Kalb Ratna hatte sie angegriffen.
Zur Beruhigung stellte man die alte Kuh Kiri zu Thura und Baby Ratna.
Nach dem Tode der alten Kiri √ľbernahm die alte Shandra die Rolle von Kiri.
Auch die anderen K√§lber lebten gef√§hrlich in der N√§he von Thura, ich habe es schon selbst einmal miterlebt wie sie sich auf Shila "st√ľrzte".

Die Kälber waren immer in der Obhut von Kiri bzw. Shandra und auch selbständig in der Anlage unterwegs.
Mit den anderen Kälbern spielte sie auch, wenn auch nicht so oft.

In Leipzig fehlen die alte Shandra und die anderen Kälber. Shandra ist jetzt ca. 49 Jahre alt.
Thai und Rani kamen in der Geburtenbox bzw. in der Freilaufhalle im Beisein von Shandra und Mogli zur Welt.

Und das Thura nicht so richtig was mit ihren Kälbern anfangen kann, konnte Hussein nicht wissen.

Hoa hatte das Baby per Zufall in der Vietnam-Gruppe geboren.


(29.03.2015, 17:00)
Heidemarie Busch :   Ach Mann, was soll der Schei... denn schon wieder. Aber auf der Anlage sind sie noch zusammen? Nicht das sie doch zur√ľck an Hagenbeck geht oder in einen anderen Zoo. Dann kann man ja auch Thura festketten beim n√§chsten Baby, weil sie keine Gruppengeburt machen.
(28.03.2015, 19:44)
Bj√∂rnN :   RANI ist seit einiger Zeit von THURA und SAIDA getrennt und steht faktisch allein.
(28.03.2015, 19:32)
Heidemarie Busch :   Dann m√ľsste sie aber auch nit Thura und Saida zusammen gef√ľhrt werden. W√§re vielleicht nicht schlecht, dann h√§tte sie einen Spielkameraden, wenn Thuras Baby kommt.
Aber, davon gehen wir jetzt erst einmal nicht aus.
(28.03.2015, 19:19)
Gudrun Bardowicks :   Sehr erfreulich. Ich hoffe, dass der Bruch gut verheilt und es vielleicht doch gelingt, Hoa mit ihrem Kalb zusammenzuf√ľhren. Ansonsten w√§re eine Zusammenf√ľhrung mit Rani auch nicht die schlechteste L√∂sung.
(28.03.2015, 19:09)
Michael Kilian :   Das Kalb ist wohlauf, unternimmt mithilfe des Bauchgurts sogar schon Gehversuche. Das ist eine tolle Neuigkeit. Hoa hat st√§ndig Sichtkontakt. Wenn es weiter so l√§uft, dann ist in den n√§chsten Tagen eine Zusammenf√ľhrung geplant. Bis jetzt bekommt sie ihre Milch weiterhin alle paar Stunden √ľber die Sonde.
(28.03.2015, 17:17)
Jan Jakobi :   OP ist √ľberstanden und sie ist aus der Narkose wieder aufgewacht.
Milch wird √ľber eine Sonde eingef√ľhrt.
(28.03.2015, 00:39)
R√ľdiger Krichel :  
Oh schade mit dem Bruch, deswegen keine Anstalten zu Mutter zu gehen.
Trinkt es schon mehr momentan ?
(27.03.2015, 16:53)
Michael Kilian :   O Mann, ich dr√ľck die Daumen, dass die Kleine die OP √ľbersteht...
(27.03.2015, 15:21)
Jan Jakobi :   Das war der Femur/Oberschenkel:

Bei Röntgenaufnahmen wurde ein Bruch des Femur festgestellt.
Morgen Nachmittag wird sie operiert, der Bruch ist operabel.
Bis dahn muss sie stabil gehalten werden.

http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2015/03/26/24-stunden-nach-der-geburt-keine-entwicklungsfortschritte/

Ja, jener Knochen der bei Tembo zu Bruch ging ...
Zum Gl√ľck wiegt sie nur 68 kg und keine 6,6 Tonnen.

Was vermutlich viele Berlin-Besuchern nicht wissen:
Iyothi brach sich im Alter von ca. 4 Jahren den Humerus/Oberarm.
Der Bruch konnte erfolgreich operiert werden, heute erinnert nur noch eine ca. 10 cm lange Narbe und die langsame, schwerfällige Fortbewegung daran.
(26.03.2015, 18:52)
Jan Jakobi :   Das Baby l√§uft nicht von alleine zu Hoa.
Hoa wurde abgemolken, leider trinkt das Baby nur sehr wenig aus der Flasche.
(26.03.2015, 17:27)
Heidemarie Busch :   Es gibt die ersten Probeleme mit dem Elefantenkalb
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/
(26.03.2015, 14:30)
Gudrun Bardowicks :   Sehr sch√∂ne Nachricht. Hoffentlich w√§chst das Jungtier gesund heran und wird von Hoa akzeptiert.
(25.03.2015, 22:52)
R√ľdiger Krichel :   Danke , dass freut mich besonders nach der letztmaligen Entt√§uschung. Gl√ľckwunsch an die Pfleger und alle Beteiligten.
(25.03.2015, 18:05)
Bj√∂rnN :   Elefantenkuh HOA (30) hat heute Morgen ein gesundes weibliches Jungtier zur Welt gebracht.
(25.03.2015, 16:00)
Silke Kollrich :   In 2 Wochen kommt ein neuer Zebrahengst aus England in den Zoo. Auch meiner Meinung nach ist Macho Anfang 2014 verstorben.
(24.03.2015, 06:44)
Bj√∂rnN :   Ein 6. Zwergflamingok√ľken ist inzwischen geschl√ľpft - ein gro√üartiger Erfolg und Lohn f√ľr die Anstrengungen der letzten Jahre.

Außerdem sitzen 4 Krauskopfpelikan-Paare auf Eiern.
(23.03.2015, 21:40)
Michael Kilian :   Das ist seltsam, aber okay, dann ist es falsch auf der Dvd ich dank dir f√ľr die Info
(22.03.2015, 13:44)
Bj√∂rnN :   Lt. Zucbtbuch ist er am 21.02.2013 verstorben.
(22.03.2015, 12:11)
Michael Kilian :   @Bj√∂rnN ich hab noch mal genau nachgeschaut. Matcho ist wenn dann Anfang 2014 verstorben, denn in der ETC Folge 552 ist er noch zu sehen und dass war Anfang 2014
(22.03.2015, 11:02)
Bj√∂rnN :   Das M√§nnchen stamm aus Brasilien und kam als "Schmuggelware" zun√§chst in den Zoo Lisbon, wo er in einer Gruppe aufwuchs. Sp√§ter wechselte das Tier nah Edinburgh und jetzt an die Parthe.
(17.03.2015, 19:12)
J√∂rn Hegner :   einer von den schwarzen br√ľllaffen ist doch ein wildfang und woher stammt dieser ?
(17.03.2015, 18:04)
Gudrun Bardowicks :   Sehr sch√∂ne Nachricht. Hoffentlich wird die Mehrzahl der Zwergflamingok√ľken gro√ü.
(15.03.2015, 23:58)
Bj√∂rnN :   Inzwischen sind bereits 5 Zwergflamingos in Naturbrut geschl√ľpft.
(15.03.2015, 18:26)
Bj√∂rnN :   Aus Edinburgh trafen 5 Schwarze Br√ľllaffen, ein Zuchtpaar mit 2,1 Jungtieren, geb. 2010 bis 2012, ein.

Das Zuchtmännchen (* 1997) ist als einziger männlicher Wildfang in einem Zoo außerhalb des Verbreitungsgebietes, genetisch sehr bedeutsam.
(12.03.2015, 22:18)
Jan Jakobi :   Ich wei√ü, hatte das schon vergangenen Freitag bei Elefant, Tiger & Co geahnt, dass man ihr nicht mehr viel helfen kann.
Irgendwie erinnert mich das Krankheitsgeschehen sehr an Luzie.
Die Mähnenwölfin hatte Krebs.



(04.03.2015, 19:52)
Michael Kilian :   Luena ist nicht mehr, tja Hauptsache ist doch, dass sie sich nicht gequ√§lt hat
(04.03.2015, 15:32)
Bj√∂rnN :   Zebrahengst MACHO ist schon im Februar 2013 verstorben, im Alter von 20 Jahren. Ein neuer Hengst soll diesen Sommer eintreffen, um mit den jungen Stuten zu z√ľchten. Die √§lteren Stuten werden von der Zucht ausgeschlossen.
(22.02.2015, 16:14)
Michael Kilian :   Bei den Erdm√§nnchen gibt es wahrscheinlich Nachwuchs... Daumen dr√ľcken, dass sie aufkommen. Der Zebrahengst ist gestorben, aber woran hab ich noch nicht rausfinden k√∂nnen.
(22.02.2015, 14:08)
Michael Kilian :   Wie geht es denn Luena? Ich habe sie das letzte Mal am 05.02.15 auf der Anlage gesehen?
(10.02.2015, 15:51)
Bj√∂rnN :   Ich denke es wird eine Jungggesellengruppe Sudan-Geparden, aber auch hier gab es bez√ľglich der Unterart bislang keine genauen Informationen.
(04.02.2015, 09:07)
J√∂rn Hegner :   was f√ľr eine gepardenart ist geplant . die s√ľdafrikanischen oder sudan-geparden .
(03.02.2015, 12:49)
Bj√∂rnN :   Wird sich in den n√§chsten Wochen zeigen, eine offizielle Aussage gibt es dazu noch nicht, tippe aber auf Schwarze Br√ľllaffen.
(02.02.2015, 21:17)
J√∂rn Hegner :   schwarze oder rote br√ľllaffen ?
(02.02.2015, 20:37)
Bj√∂rnN :   Es ziehen noch Br√ľllaffen ein.
(02.02.2015, 20:26)
J√∂rn Hegner :   vorne beim eingang sind ja einige krallenaffen geplant . doch kaiserschnurrbart-tamarine und goldgelbe l√∂wenaffchen . was denn eventuell sonst noch .
(02.02.2015, 20:19)
Bj√∂rnN :   Die Klinkerbauten von 1934 (Pavianfelsen, Affeninsel, Pinguinbucht) und die Nachahmungen aus den 1970er Jahren (Vogelb√ľsche) werden verschwinden.
(19.01.2015, 21:06)
Jan Beensen :   Ich bin davon ausgegangen, dass das Nashornhaus daneben entsteht und die Klinkerbauten aus Denkmalgr√ľnden stehen bleiben.
(19.01.2015, 20:06)
Bj√∂rnN :   Die Wanderus sollen langfristig eine neue Anlage erhalten, etwa dort, wo heute das Neue Vogelhaus steht.
(19.01.2015, 19:04)
Julian Overberg :   Verbleiben die Wanderus im Zoo oder m√ľssen sie auch weichen?
(19.01.2015, 16:49)
Bj√∂rnN :   Die Wanderuanlage ist intakt und wieder einsehbar. Der Pavianfelsen wurde nach Abgabe der Tiere abgerissen, dort entsteht nun das neue Nashornhaus.
(18.01.2015, 23:30)
Jan Beensen :   Leben nach der Abgabe der Paviane eigentlich andere Tiere auf der Inselanlage?
Und was ist mit der Wanderuinsel?
(18.01.2015, 20:46)
Michael Kilian :   Wie geht es Hoa?
(12.01.2015, 12:50)
Bj√∂rnN :   Die Brillenb√§renst√§lle, die man im Beitrag sah, sind im Gondwanaland, das Au√üengehege hinter der Halle im nicht einsehbaren Bereich zwischen r√ľckw√§rtiger Tierhaltung und Gondwanaland.
(11.01.2015, 21:05)
Jan Beensen :   F√ľr einen Brillenb√§r?
Ich habe irgendwie gerade eine andere Größenvorstellung...
(11.01.2015, 20:35)
Holger Wientjes :   Das d√ľrften die Innenk√§fige der r√ľckw√§rtigen Tierhaltung gewesen sein.
(11.01.2015, 20:24)
Jan Beensen :   Ich schaue gerade die ETC-Sendung von Freitag in der Mediathek und habe dazu eine Frage:
Wo und seit wann leben Brillenbären im Gondwanaland?
Lebten die letzten Brillenbären des Zoos nicht in der Tigertaiga hinter den Kulissen?
(11.01.2015, 20:20)
Gudrun Bardowicks :   Ich hoffe auch, dass die jungen Lippenb√§ren gesund heranwachsen.
(07.01.2015, 23:26)
Holger Wientjes :   Super Nachricht zu den Lippenb√§ren !! Da dr√ľck ich die Daumen f√ľr die Aufzucht !

@Tim Sagorski: Ich denke auch, wie Michael M., dass Spitzmaulnash√∂rner, zumal, wenn, wie in Leipzig, gen√ľgend Platz vorhanden ist, um sich aus dem Wege zu gehen, vertr√§glicher sind als lange Zeit angenommen. In Magdeburg klappt es ja auch. Da sind die auf Afrika-Anlagen allgegenw√§rtigen Zebras schon ein gr√∂sserer Unruheherd, nicht zuletzt auch f√ľr Jungtiere anderer Arten.
(07.01.2015, 12:48)
Silke Kollrich :   Am 26.12.2014 hat es doppelten Nachwuchs bei den Lippenb√§ren gegeben. Bisher k√ľmmert sich Mutter LINA (geb. 2005 in Leipzig) sehr f√ľrsorglich um ihre Jungtiere.
(07.01.2015, 10:58)
Michael Mettler :   @Tim: Ich denke, dass die Gef√§hrlichkeit von Spitzmaulnash√∂rnern f√ľr andere Tiere √ľberbewertet wird. Geht man nach den schon angefallenen "Opfern", d√ľrfte man ansonsten auch Zebras (ebenfalls "hei√übl√ľtig") oder Elenantilopen nicht mehr mit anderen Tieren vergesellschaften.
(07.01.2015, 09:22)
Tim Sagorski :   Was daran besonders interessant werden d√ľrfte, ist die Tatsache, dass Leipzig die Vergesellschaftung nicht mit den eher gem√ľtlichen Breitm√§ulern anstrebt, sondern mit den "hei√übl√ľtigen" Spitzm√§ulern...
(07.01.2015, 07:47)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Das Nashorn (es gibt insgesamt 3 gro√üe und 2 kleine Nashornanlagen von insgesamt 6000 m¬≤) haben Vorgehege, um sich zur√ľckzuziehen.

@All
Sicher ist diese Vergesellschaftung neu und birgt Risiken, keine Frage.
(07.01.2015, 06:09)
Holger Wientjes :   Nun, wer nicht wagt, der nicht gewinnt k√∂nnte man sagen. Wenn es funktioniert - und das w√ľnsche ich mir - steht Leipzig mit dieser dann durchaus interessanten Kombi mit einem neuen Alleinstellungsmerkmal da. Aber wenn nicht und der erste unvorsichtige Affe im Gepardenmaul vor den Besuchern durchs Gehege getragen wird, ist man erstmal der Dumme und die Presse und einschl√§gige Kreise werden sich freuen. Die Frage ist also, ist es das Risiko wert auf Koste der Tiere derartiges auszuprobieren ? Eine Kombi Nashorn-Gepard im einen Gehege und Nashorn-Affe im anderen w√§re doch nur unmerklich weniger interessant gewesen, daf√ľr aber nicht so einmalig...
(06.01.2015, 23:09)
Michael Mettler :   Und wohin k√∂nnen sich die Nash√∂rner zur√ľckziehen, wenn ihnen das Kleinvieh mal auf die Nerven geht...? ;-)

Ich finde die Kombination Husarenaffe/Gepard schon sehr mutig, gerade weil ausgerechnet eine Boden bewohnende Affenart ausgew√§hlt wurde statt eines √ľberwiegenden Baumbewohners (z.B. Guerezas). Aber der w√§re dann am Boden auch weniger flink...
(06.01.2015, 22:07)
Bj√∂rnN :   Die Anlage wird als terrassierter Komplex gebaut.

Die untere Terrasse (1500 m¬≤) ist den Nash√∂rnern und Geparden vorbehalten, wobei es auch hier mit Steinen umgebene Bereiche als R√ľckzugsort f√ľr die Katzen geben wird.

Die obere Terrasse ist f√ľr die Affen vorgesehen. Diese k√∂nnen jeder Zeit auf die untere Etage und finden auch dort mehrere R√ľckzugsr√§ume in Forum von lebenden und toten B√§umen.

Nat√ľrlich kann eine solche Vergesellschaftung schief gehen. Im Vorfeld der bereits umgesetzten Vergesellschaftungen von Lippenb√§ren und Rhesusaffen sowie Riesenottern mit Wei√ügesichtssakis und Silberaffen gab es auch ernsthafte Gedenken, die sich bald zerstreuten. Beide Vergesellschaftungen funktionieren bislang ohne Verluste, die erstgenannte schon seit √ľber 10 Jahren.
(06.01.2015, 17:57)
Bj√∂rnN :   Geplant ist eine Vergesellschaftung aller drei Arten in einem 2000 m¬≤ gro√üen Gehege.
(06.01.2015, 13:16)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Wirklich alle drei Arten zusammen, oder doch eher Gepard/Nashorn im einen Gehege und Husarenaffe/Nashorn im anderen? (Vergleichbar Magdeburg, wo sich ja Affen und Antilopen nicht begegnen, obwohl sie ja beide mit den Nash√∂rnern vergesellschaftet sind.)
(05.01.2015, 20:38)
Ulli :   zweifellos eine Hausnummer - bei mir √ľberwiegt die Skepsis hinsichtlich dieser Gemeinschaftshaltung - ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
(05.01.2015, 20:24)
Bj√∂rnN :   Ganz genau, Spitzmaulnash√∂rner mit Husarenaffen und Geparden.
(05.01.2015, 19:58)
J√∂rn Hegner :   sollen dort die geparden etwa mit den spitzmaulnash√∂rnern zusammen gehalten werden in einer anlage .
(05.01.2015, 19:45)
Michael Kilian :   Ich w√ľnsch euch ein frohes neues Jahr und freu mich auf ein weiteres spannendes Zoojahr...
(01.01.2015, 10:47)
Michael Kilian :   Ja Thuras Baby wird erst Anfang 2016 erwartet, jetzt hoffe ich erst mal darauf, dass bei Hoa alles glattgeht und wir uns alle √ľber ein gesundes Jungtier freuen k√∂nnen
(12.12.2014, 16:19)
Jan Jakobi :   Thura IST tr√§chtig (siehe Homepage vom Zoo Leipzig), schon vor einem Jahr erhielt ich von einem User dieses Forums die Info das Thura eventuell mit Gep√§ck von Gajendra nach Leipzig. So wie es aussieht hatte es letztes Jahr mit den Deckakten nicht geklappt, sondern erst dieses Jahr.

Hoa soll ihr Baby √ľbrigens diesmal an Ketten zur Welt bringen, jedenfalls wird sie an Ketten gew√∂hnt.
(11.12.2014, 19:06)
Heidemarie Busch :   Thura soll schwanger sein. Ich frage mich von wem, ob es in Hamburg geklappt hat oder in Leipzig.
http://www.bild.de/regional/leipzig/elefant/leipzig-kriegt-zwei-minifanten-38934614.bild.html
(11.12.2014, 18:44)
Michael Kilian :   Aber wenn ich ehrlich bin, glaub ich ja eher das Thura und nicht Saida tr√§chtig ist.
(23.11.2014, 11:21)
Michael Kilian :   Hoa bekommmt in 1-4 Monaten ihr Jungtier, und ich habe vernommen, dass auch Saidah tr√§chtig sein soll. Wann es aber bei ihr soweit ist wei√ü i nicht.
(23.11.2014, 11:09)
Oliver M√ľller :   Koalas - so sch√∂n das ist, ist es doch recht unfreundlich gegen√ľber dem Nachbarzoo, die dort gr√∂√üte Attraktion zu kopieren. Woher k√∂nnten die B√§rchen den kommen?
(17.11.2014, 18:39)
Julian Overberg :   Zu dem Abschnitt Gr√ľnder-Garten:

Welche Tiere leben eigentlich zur Zeit noch auf der Fl√§che f√ľr die besagten Neuerungen vorgesehen sind? Und was passiert mit den Arten?
(17.11.2014, 17:13)
Julian Overberg :   Zitat Internetseite:


Kiwara-Kopje ¬Ė Spitzmaulnash√∂rner bekommen Mitbewohner

Bereits Anfang des Jahres haben die Bauma√ünahmen f√ľr die Kiwara-Kopje begonnen, die zur dritten Phase des Masterplans 2020 geh√∂ren. Die Kiwara-Kopje, eine im afrikanischen Stil gehaltene Fels- und Steppenlandschaft, komplettiert die Kiwara-Savanne. Die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnash√∂rner werden ihre neue Heimat mit Geparden und Husarenaffen teilen. Gegenw√§rtig laufen der Rohbau der Nashornstallungen und der Wirtschaftsgeb√§ude sowie die Arbeiten am Kunstfelsenbau und der Gel√§ndemodellierung. Die Er√∂ffnung der Kopje, zu der drei Au√üengehege mit insgesamt mehr als 6000 m¬≤ geh√∂ren, ist f√ľr das Fr√ľhjahr 2015 geplant. Michael Weichert, Pr√§sident des Freundes- und F√∂rdervereines des Zoo Leipzig, hat heute eine gro√üz√ľgige Spende des Vereins in H√∂he von 100.000 Euro √ľbergeben und gleichzeitig im Namen der Vereinsmitglieder die Patenschaft f√ľr zwei Nash√∂rner √ľbernommen.

B√§renburg ¬Ė historisches Geb√§ude wird zum Abenteuerspielplatz

In der historischen B√§renburg im Zentrum des Zoo Leipzig wurde die Tierhaltung beendet. Die denkmalgesch√ľtzte Anlage wird in einen Abenteuerspielplatz umgebaut und mit Serviceeinrichtungen wie dem B√§renburg-Caf√©, Sanit√§rr√§umen und einem Zooshop erg√§nzt. Ein gro√üer Kletterger√ľst-Drachen bildet k√ľnftig den Mittelpunkt des Komplexes, der ebenfalls im Fr√ľhjahr 2015 in Betrieb gehen soll. Derzeit werden auf der Baustelle die Altbausubstanz konserviert und die neuen Geb√§ude errichtet. Parallel dazu l√§uft die Produktion der Spielger√§te.

Tieraffenhaus & Affeninseln ¬Ė Gr√ľnder-Garten wird umgestaltet

Die dritte Gro√übaustelle befindet sich im Gr√ľnder-Garten, die den gesamten Bereich zwischen Aquarium, Kongre√ühalle und Tieraffenhaus umfasst. Derzeit entstehen auf der Fl√§che der ehemaligen Flamingoanlage am Haupteingang die Affeninseln, auf denen k√ľnftig Br√ľllaffen, Kaiser-Schnurrbarttamarine und Goldgelbe L√∂wen√§ffchen leben werden. Das aus der Gr√ľnderzeit stammende Tieraffenhaus erf√§hrt eine inhaltliche Neuausrichtung. Zeitgleich mit den Bauvorbereitungen l√§uft die Konzeptentwicklung. Wo einst Meerkatzen und Kattas lebten, sollen k√ľnftig Koalas einziehen. Die Arbeiten an dem Geb√§ude mit historischer Altbausubstanz werden im n√§chsten Jahr beginnen. Parallel zu den Masterplanprojekten wird weiter an der Sanierung und Rekonstruktion der Kongre√ühalle im Gr√ľnder-Garten gearbeitet, die am 29. Mai 2015 zum 1000-j√§hrigen Jubil√§um der Stadt Leipzig er√∂ffnet werden soll und den entsprechenden feierlichen Rahmen f√ľr den Festakt bietet.
(17.11.2014, 17:05)
Heidemarie Busch :   Nun ziehen wohl doch Koalas ein.
http://www.bild.de/regional/leipzig/koala-38600178.bild.html
(17.11.2014, 15:27)
Bj√∂rnN :   19 Quolls wurden in den vergangenen Wochen von 4 Weibchen geboren. Ein Weibchen mit einem Sechslingswurf ist im Vulkanstollen des Gondwanalandes zu sehen.
(14.11.2014, 17:38)
Bj√∂rnN :   Da sind seit geraumer Zeit bereits die Brillenpinguine drin. Deren Anlage ist marode und wird von diversen Entenv√∂geln bewohnt und soll auf kurz oder lang verschwinden.
(12.11.2014, 22:26)
J√∂rn Hegner :   was kommt denn jetzt in dieser anlage hinein , wo die baikalrobben drin waren .
(12.11.2014, 21:21)
Bj√∂rnN :   VERA ist schon eine ganze Weile tot.
(12.11.2014, 20:02)
J√∂rn Hegner :   ist die letzte baikalrobbe gestorben ?
(12.11.2014, 19:17)
Bj√∂rnN :   Neu sind Java-Schwimmfr√∂sche frei lebend.

Au√üerdem gibt es K√ľken bei den Venezuela-Blaukehlguanen, Mohrenrallen und Sonnenrallen.
(10.11.2014, 22:56)
Michael Kilian :   Was gibt es neues in Gondwana?
(10.11.2014, 16:23)
Jan Jakobi :   Er musste erst wegen einem Durchfall behandelt werden, danach bekam er eine Lungenentz√ľndung.
Vermutlich ist er dann an der verstorben.
(31.10.2014, 16:35)
Michael Kilian :   Warum musste der kleine Bulle denn behandelt werden, es ist echt schade, dass er es nicht geschafft hat...
(31.10.2014, 14:04)
Jan Jakobi :   Schade, vielleicht geht es beim n√§chsten Mal gut.


(24.10.2014, 19:05)
Heidemarie Busch :   Leipzig gibt bekannt, dass das Nashornbaby gestorben ist.
(24.10.2014, 18:56)
Heidemarie Busch :   Dem Nashornbullenbaby geht es leider nicht gut. Es befindet sich in intensiver tier√§rztlicher Behandlung in der Tierklinik. Toi, toi, toi, dass es wieder gesund wird.
Die Paviane wurden nach Indien abgegeben und somit endet die Haltung auf dem Pavianfelsen.

(24.10.2014, 18:50)
Bj√∂rnN :   Es hie√ü immer im Fr√ľhjahr.
(20.10.2014, 16:32)
Michael Kilian :   Wie weit ist Hoa jetzt in ihrer Tr√§chtigkeit, wann kann man ¬ī15 ungeff√§hr mit der Geburt rechnen?
(20.10.2014, 15:09)
Bj√∂rnN :   Die befindet sich direkt links neben dem Haus, zwischen Haus und Aussichtssteg der Savanne...
(18.10.2014, 16:47)
Michael Kilian :   Herzlichen Gl√ľckwunsch dem Leipziger Zoo zur Geburt des kleinen Nashorns. Es freut mich das innerhalb kurzer Zeit das dritte Jungtier geboren wurden ist. Ein toller Erfolg f√ľr den Zoo und ein weiterer im Kampf gegen das das Aussterben, der so bedrohten Tierart.
@BjörnN
danke f√ľr diese Info. Wo befindet sich die zweite Hy√§nenanlage?
(18.10.2014, 11:21)
Bj√∂rnN :   @Michael Kilian
Das Weibchen in Schweden ist LUBANGA'S j√ľngere Schwester IBAU, geb. 14.09.2004 in Amersfoort.

Vor einiger Zeit hie√ü es, dass DARA (geb. 20.05.2011, KITANO x LUBANGA) und ihre T√∂chter KIM und KIRA (geb. 2013, DAVE x DARA) den Zoo verlassen werden und ein neues Zuchtweibchen f√ľr DAVE (Wurfbruder von DARA) angeschafft wird. K√ľrzlich h√∂rte ich aber, dass dieser Plan wom√∂glich noch einmal ge√§ndert wurde. Genaues ist also nicht bekannt. Allerdings wird gerade eine zweite Hy√§nenanlage er√∂ffnet, sodass man mit der Abgabe nicht in Zugzwang sein wird.

Weiß jemand, ob Spitzmaulnashornkuh NANDI vor der Abreise von NDUGU wieder gedeckt wurde?
(13.10.2014, 15:13)
Zoo Leipzig :   Nachwuchs im Nashornhaus des Zoo Leipzig:

Spitzmaulnashorn Sarafine (geb. am 10.01.2000 in Leipzig) hat ein Jungtier zur Welt gebracht.
Die Geburt verlief schnell und ohne Komplikationen. F√ľr das Muttertier ist es nach 2011 bereits das zweite Jungtier, um das sie sich vorbildlich k√ľmmert.



(13.10.2014, 14:49)
Michael Kilian :   Wie alt ist das Weibchen, mit dem Gitano in Schweden zusammenleben wird, und gibt es schon Pl√§ne f√ľr die Leipziger Gruppe?
(04.10.2014, 11:21)
Michael Kilian :   Der kleine Tapir hei√üt "Kedua", " der Zweite"
(02.10.2014, 16:30)
Bj√∂rnN :   Bis 2018 ist da nichts geplant, ab 2018 sollen an dieser Stelle mehrere Inseln entstehen.

Daher gehe ich davon aus, dass im n√§chsten Fr√ľhjahr nur NANDI und SAMIA umziehen, NDUGU sp√§ter aus Hannover hinzukommt und SARAFINE und Kalb noch eine Weile im alten Haus bleiben bis man einen Umzug verantworten kann.
(29.09.2014, 20:51)
Jan Beensen :   Was wird eigentlich aus der jetzigen Nashornanlage nach dem Umzug der Nash√∂rnern? Gibt es da schon Planungen?
(29.09.2014, 20:00)
Oliver M√ľller :   Koalas? Na dann darf man ja gespannt sein, ob und wann das passiert. Allerdings f√§nde ich es ein wenig unfreundlich gegen√ľber Dresden...
(22.09.2014, 09:11)
Bj√∂rnN :   Lt. Zoolotseninfo im Rahmen der Zooaktionstage sollen ins historische Tieraffenhaus nach dessen Sanierung unter anderem auch Koalas einziehen. Bis lang unbest√§tigt, aber interessant, auch wenn mir der Platz dort zu begrenzt erschiene.
(21.09.2014, 20:36)
Michael Kilian :   Danke f√ľr diese Info. Ja leider ist nur ein Jungtier der beiden aufgekommen, hoffen wir, das es JETZT KLAPPT. Ich war am 12.09. im Zoo und muss sagen, die Leo Anlage ist echt klasse gelungen, genau wie die Flamingo Lagune!
(21.09.2014, 11:54)
Bj√∂rnN :   VATNE wurde nach Rotterdam abgegeben, da eine Zucht mit ihr und XEMBALO nicht mehr angestrebt wird. Der Grund daf√ľr liegt in den k√∂rperlichen Unterschieden der Tiere. XEMBALO ist ein sehr gro√üer Kater, sie eine kleine Katze, was zu immer wieder auftretenden Problem unter der Geburt f√ľhrte.

SARAFINE erwartet im Novelber ihr 2. Kalb.
(21.09.2014, 11:48)
Heidemarie Busch :   Hier ist ein Bericht (Juni 2014), dass Vatne den Zoo verlassen musste.

http://www.mdr.de/elefanttigerundco/pechvoegel100.html
(21.09.2014, 11:26)
Michael Kilian :   Xsembalo hat eine neue Partnerin. Mia. Was ist mit Vatne? Ist sie gestorben? In der letzten ETC - Folge sagte Frank Meyer, er rechnet Anfang November mit der Geburt.
(21.09.2014, 11:00)
Bj√∂rnN :   Ganz genau....
(20.09.2014, 21:01)
Jan Beensen :   Also wird die Paviananlage abgerissen und ein Teil der Savanne von den Nash√∂rnern mitgenutzt?
(20.09.2014, 18:24)
Bj√∂rnN :   Die Nashornhaus entsteht auf dem Gel√§nde der Ponyhengstanlage, der Bimmelbahn und des Pavianfelsen, die Au√üenanlage nimmt unter anderem den hintersten Teil der Savanne ein, wo bis vor 12 Jahren noch s√ľdamerikanische Tiere weideten.

Es soll 3 einsehabre Anlage von insgesamt 6000 m¬≤ Fl√§che und eine kleine r√ľckw√§rtige Anlage geben.
(20.09.2014, 18:21)
Jan Beensen :   Wo entsteht die Nashornanlage denn √ľberhaupt?
Wenn man sich den Lageplan so ansieht, dann gibt es doch nirgends so richtig Platz im "Afrikateil" - es sei denn man baut sie an Stelle der Kängurus oder der Affenklinkerfreianlagen
(20.09.2014, 17:53)
Bj√∂rnN :   Letzten Donnerstag, wie bereits gemeldet, schl√ľpften 13 Stumpfkrokodile in Naturbrut. Erstmals bel√§sst man die Jungtiere im Becken der Eltern, unter Abtrennung der gro√üen Raubfische, um eine nat√ľrliche Aufzucht zu erm√∂glichen. Bislang erfolgte die Aufzucht hinter den Kulissen.
(15.09.2014, 15:33)
Gudrun Bardowicks :   @ Bj√∂rnN: Danke f√ľr die ausf√ľhrlichere Info zu Saba. Dann besteht vielleicht doch noch Hoffnung, dass sie vielleicht mit Ndugu z√ľchtet. Allerdings hatte sie seit ihrer Ankunft in Hannover soweit ich wei√ü immer nur einen unregelm√§√üigen Zyklus.
(13.09.2014, 21:30)
Bj√∂rnN :   SABA ist die Mutter der Leipziger Zuchtkuh SARAFINE, hatte also bereits einmal erfolgreich Nachwuchs und das in Leipzig von JASPER, der seit 2001 in Berlin lebt und z√ľchtet.

Leider hat von den lebenden Hannoveraner Jungtieren noch keines gez√ľchtet und das j√ľngste ist auch bereits 13 Jahre alt.
(13.09.2014, 01:24)
Gudrun Bardowicks :   Ich denke, die hannoveraner K√ľhe sind schon zu alt, um erfolgreich aufzunehmen. In der Vergangenheit hatte Hannover allerdings 3 gesunde Jungtiere (1,2) von Sany und Kifaru, die an andere Zoos abgegeben wurden. Sany war zumindest fr√ľher also zuchtf√§hig. Die zweite Nashornkuh in Hannover, Saba aus Leipzig, hatte bisher noch keine Jungtiere, da sie einen unregelm√§√üigen Zyklus hat. Ich denke daher, dass vermutlich auch Ndugu keinen Erfolg haben wird, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Der Nachwuchs bei den Stumpfkrokodilen ist sehr erfreulich.
(12.09.2014, 22:18)
Bj√∂rnN :   F√ľr Hannover und deren K√ľhe vermutlich die letzte Chance, nochmal aufzunehmen, nachdem schon der erfahrene Bulle MADIBA nicht erfolgreich war.

Der Nachwuchs bei den Stumpfkrokodilen freut mich sehr und Herrn Schmid sicher noch um so mehr...
(12.09.2014, 16:54)
Regina Mikolayczak :   @Silke Kollrich: Danke f√ľr die Aufkl√§rung!! H√§tte mich auch gewundert, WER nach Berlin soll, aber mit dem Bullen Richtung Hannover macht Sinn. Mal schauen, ob DAS dann mal was bringt... irgendwie haben die Hannoveraner ja kein Nashorngl√ľck.
(12.09.2014, 13:11)
Silke Kollrich :   Das ist ja eine tolle Nachricht mit den Stumpfkrokodilen. Hier wartet man schon sehr lange auf Nachzuchten.
Die Kiste auf dem Gehege erkl√§rt sich so, dass N`Dugu f√ľr eine Zeit nach Hannover gehen soll. Er soll dort f√ľr Nachwuchs sorgen und man will gleichzeitig das Problem des Transportes in die neue Anlage so l√∂sen. Des Weiteren erwartet Sarafine jeden Tag ihr Jungtier und somit wird im Zoo auch der Platz gebraucht. Dass auf der Kiste "Zoo Berlin" steht, ist irref√ľhrend. Vor kurzem stand noch eine andere Kiste im Gehege, die wohl zu gro√ü war und nun durch diese Berliner Kiste ersetzt wurde. Trotzdem geht N`Dugu nach Hannover.
(12.09.2014, 12:13)
Regina Mikolayczak :   Ich war gestern in Leipzig.. allerdings nicht im Gondwanaland (leider zu wenig Zeit)... daf√ľr konnte ich was spektakul√§res im Aquarium sehen : Es sind wohl ganz fr√ľh zwei Stumpfkrokdile geschl√ľpft, die Mama im Maul (abwechselnd) trug (mal aus dem Wasser raus, mal ins Wasser rein)! Der Kurator (Name leider gerade vergessen) machte selber unz√§hlige Fotos und meinte,dass es eine ungew√∂hnliche Tageszeit daf√ľr ist und es meistens bis zu 18 Jungtiere sind... Ggf. schl√ľpften also letzte Nacht noch mehr.
Außerdem sah ich im Nashorngehege (da, wo immer Mama mit KLEINEM Jungtier zu sehen ist) eine Transportkiste mit dem Aufdruck "Zoo Berlin". Kann jemand aufklären, was da vor sich geht? Es sah mir sehr nach Kistentraining aus, so wie das Ding plaziert war....
(12.09.2014, 08:22)
Silke Kollrich :   Nach dem weiblichen Jungtier bei den Okapis vom 25.08.2014 gibt es heute Nachwuchs bei den Schabrackentapiren. Es ist wieder m√§nnlich.
Jetzt wartet der Zoo noch auf die nächste Nashorngeburt, die noch in diesem Monat stattfinden soll. Sehr schöne Nachrichten und ich hoffe sehr, dass alle Jungtiere sich prächtig entwickeln.
(10.09.2014, 16:47)
Michael Kilian :   Saida wird auch in ihrer neuen kleinen Dreiergruppe, wenn es denn so funktioniert die Rangh√∂chste bleiben. Vielleicht k√∂nnte man ja versuchen Hoa mit in diese Gruppe zu integrieren. Wenn das klappen w√ľrde w√§rs es doch toll.
(09.09.2014, 16:51)
Michael Mettler :   Wenn es gen√ľgend Platz g√§be, w√§re neben der Wiedervereinigung Saida/Salvana auch ein Hinzuholen von Thuras anderer Tochter Ratna aus M√ľnster ein interessanter Versuch, dann w√§re die Altersstruktur dieser Gruppe noch vielf√§ltiger.

Ist denn das Nebeneinander von zwei Kuhgruppen langfristig geplant oder stehen die drei Vietnamesinnen (komplett oder z.T.) zur Disposition? Vielleicht w√ľrde sich Mekong in Griechenland √ľber ein Wiedersehen freuen...
(30.08.2014, 16:54)
Bj√∂rnN :   Ich gehe davon aus, dass Leipzig ein solches Vorgehen nicht noch einmal billigen wird und dem Transfer unter den gleichen Bedingungen wie beim letzten Mal nicht zugestimmt h√§tte.
(30.08.2014, 12:16)
Heidemarie Busch :   Ich hoffe, die beiden werden nicht getrennt und irgendwie hoffe ich, dass Salvana zu Saida zur√ľckkomt, denn sie hat sich wohl nicht richtig eingelebt, ich habe irgendwo gelesen, dass sie inzwischen auch nachts alleine in der Box steht. Was ich sehr hoffe, dass Thura und Saida wieder zueinander finden und ihre alte Freundschaft wieder 'aufbl√ľht' und die beiden nicht noch einmal umziehen m√ľssen.
(30.08.2014, 10:56)
Michael Kilian :   Wei√ü man ob Thura und Rhani in Leipzig zusammen bleiben oder wird es so gemacht, wie bei Saida und Indra?
(30.08.2014, 09:51)
Gudrun Bardowicks :   Das Walrosskalb in Hagenbecks Tierpark ist zwischen 12 Uhr und 13 Uhr live zu sehen, in der √ľbrigen Zeit nur durch eine Kamera im Innenstall.
(29.08.2014, 23:42)
WolfDrei :   Habe durch Zufall "weit weg vom Schuss" einen Leipziger Tierpfleger sprechen k√∂nnen: das Okapikalb, ein Weibchen!!!, trinkt, wird aber in der n√§chsten Zeit nicht zu sehen sein(Ende September vielleicht? - und, wie steht es mit dem Walro√ü bei Hagenbeck?). Bei den Moschustieren h√§lt sich Geburt und Abgang die Waage. Bei den Quolls (die Alttiere leben nicht mehr) gibt es Nachwuchs - gesch√§tzte 20 - was aber nichts bedeutet, da sie noch fast im Embryonalzustand sind. Au√üerhalb Leipzigs hat es noch keinen "richtigen" Nachwuchs gegeben, die Frankfurter Nachwuchs-Tiere wurden noch in Leipzig gezeugt. Die Anoas haben Nachwuchs.
(29.08.2014, 20:39)
Regina Mikolayczak :   Mindestens genauso spannend: Es gibt Okapi Nachwuchs in Leipzig:
http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/erstmals-okapi-nachwuchs-im-zoo-leipzig-elefanten-kuehe-kehren-aus-hamburg-zurueck/r-citynews-a-252194.html
(27.08.2014, 14:08)
Jan Jakobi :   Gestern kurz nach Sonnenuntergang:
Großer Bahnhof am Elefanten-Tempel, zwei dicke Damen aus dem Tierpark Hagenbeck trafen ein: Thura und ihre Tochter Rani!!!!!

http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/08/27/verstaerkung-im-dickhaeuterhaus/
(27.08.2014, 12:03)
Jan Jakobi :   Es ist nicht bekannt was mit Voi Nam geschieht, die Leipziger wollen ihn angeblich zur√ľck.

Nicht nur bei Trinh, auch bei Saida klappt es nicht mehr. Das haben wir schon unendlich diskutiert.
(14.08.2014, 20:24)
Michael Kilian :   Wei√ü jemand schon etwas, wie es mit Voi in Zukunft weitergehen soll. Bleibt er vorerst in Heidelberg oder geht auch er demn√§chst auf Reisen? Alt genug w√§re er jetzt oder?
(14.08.2014, 19:51)
Michael Kilian :   Im Moment ist nur Hoa noch, die f√ľr Nachwuchs sorgen kann, die anderen sind leider schon zu alt, zumindest Don Chung und Saida. Und ob es bei Trinh noch mal klappt ist mehr als fraglich.
(14.08.2014, 19:47)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Mekong wuchs ab 1984 in Leipzig mit letztlich drei im Alter passenden K√ľhen zusammen auf. In einer solchen Konstellation gab es in anderen Elefantenhaltungen sp√§ter mehr Nachwuchs als nur ein einziges Kalb. "M√∂glichkeiten" und "Potenzial" sind theoretische Faktoren, und danach h√§tte er davon schon in Leipzig hinsichtlich Partnerzahl und Zeitraum genug gehabt. In der Praxis sieht es das Ergebnis zwar anders aus, aber das kann ihm nach Ortswechsel wieder genauso passieren..
(13.08.2014, 21:01)
Bj√∂rnN :   MEKONG hatte auch faktisch kaum M√∂glichkeiten, wenn man bedenkt, dass TRINH auch von NAING THEIN als erfolgreicher Bulle nicht schwanger wird und er in Prag bislang nur wenig Zeit hatte, zuchtpotente K√ľhe zu decken.
(13.08.2014, 19:45)
Michael Mettler :   @Sacha: Na ja, mit bisher einer einzigen erfolgreichen Zeugung, die 14 Jahre zur√ľckliegt, stellt Mekong leider nicht gerade ein √ľberragendes Zuchtpotenzial dar...
(13.08.2014, 19:00)
Sacha :   @MM: MUSS nicht, aber w√§re doch irgendwie unverst√§ndlich, wenn man Zuchtpotenzial einfach ungenutzt l√§sst, oder? (Das ist/w√§re es auch andernorts bzw. mit einem anderen zuchtf√§higen Bullen. Ausser nat√ľrlich, die Gene von Mekong w√§ren √ľberrepr√§sentiert, dann sieht die Sache anders aus)
(13.08.2014, 18:52)
Michael Mettler :   Vielleicht eher der Attica Park?

@Sacha: Wer sagt denn, dass Mekong unbedingt zu K√ľhen muss...? Siehe Luka als Altbulle in der Osnabr√ľcker Jungbullenhaltung.
(13.08.2014, 18:46)
Michael Kilian :   Ja, es handelt sich, wenn ich mich jetzt ma nicht vertippe, um den Affrica Zoological Park in Griechenland.
(13.08.2014, 18:12)
Sacha :   Nach Griechenland???!!??
Dort gibt es einen Zoo mit zuchttauglichen K√ľhen und einer Bullenanlage? Um welchen Zoo handelt es sich denn?
(13.08.2014, 17:05)
Jan Jakobi :   Stimmt, noch ist er aber in Prag.

Er hat in Prag leider nicht gez√ľchtet, er ist scheinbar genauso wie Sahib-Fridolin und Baba.
Beide Bullen reisten in verschiedene Zoos, Deckakte waren kaum bis gar nicht zu beobachten.

Mekong deckt, es gibt Fotos von ihm bei einem (versuchten) Deckakt. Außerdem läuft in Heidelberg der Beweis rum, dass er erfolgreich decken kann.

(13.08.2014, 16:49)
Michael Kilian :   Mekong ist/soll nach Griechenland!
(13.08.2014, 16:25)
Bj√∂rnN :   Lama und Alpaka sind schon seit Monaten am Neuen Vogelhaus und werden auch nie wieder in den Eingangsbereich ziehen...
(11.08.2014, 20:54)
Jan Beensen :   Sie geh√∂ren dann also mit Krallenaffen, Lamas und Pinguinen zu dem neuen Empfnagskomitee...
(11.08.2014, 19:18)
Bj√∂rnN :   Man gibt nur einen Teil der Gruppe ab, unter anderem 3,8 nach Dresden. Im kommenden Jahr soll eine deutlich verkleinerte Stammgruppe auf die ehemalige Schildkr√∂tenanlage am Terrarium umziehen.
(11.08.2014, 18:22)
Jan Beensen :   Warum gibt der Zoo Leipzig seine Pr√§riehunde ab?
Wenn ich mich nicht täusche, dann leben die doch noch gar nicht so lange auf den alten Löwenterrassen...
(11.08.2014, 15:46)
Michael Kilian :   Baru hat sich gut eingelebt! War sch√∂n ihn wiederzusehen. Jetzt bin ich gespannt auf das Geschwisterchen: Wer wohl zuerst kommt, Tapir oder Nashorn?
(11.08.2014, 15:05)
Michael Kilian :   Der kleine Jengo ist an einer Lungenentz√ľndung verstorben.


(02.08.2014, 10:52)
Michael Kilian :   Und n√§chstes Jahr kommt dann vielleicht, wenn alles gut wird, noch ein kleiner Elefant dazu.
(27.07.2014, 18:19)
Silke Kollrich :   Nach meinen Informationen soll es bei Sarafine im September wieder soweit sein. Somit bekommt Leipzig im Herbst 3 sehr erfreuliche "Frischlinge". Okapi, Spitzmaulnashorn und Tapir.
(27.07.2014, 10:43)
Michael Kilian :   Das ist klasse! Wann denn ungef√§hr? Erst wird jahrelang probiert und probiert, und jetzt kommt bald dritte Jungtier. Na √úbung macht den Meister:-D
(26.07.2014, 18:45)
Silke Kollrich :   Und auch wieder Nachwuchs bei den Spitzmaulnash√∂rnern.
(26.07.2014, 18:17)
Michael Kilian :   Das ist doch mal ne tolle Nachricht. Ende September gibt es wahrscheinlich Okapinachwuchs
(26.07.2014, 17:20)
Jan Jakobi :   Es kann gut sein das "Mekong" bis zu seinem Lebensende in Prag bleibt und "Naing Thein" in Leipzig.

Es ist nur von einem Tausch die Rede gewesen.
Eine Dauerleihgabe schlie√üt eine R√ľckkehr nicht unbedingt aus.
(22.06.2014, 13:47)
Michael Kilian :   @Jan: Danke f√ľr die Info. Dann wird es noch dauern, bis er wieder nach Leipzig kommt, oder ist er eine Dauerleihgabe? Hoa ist ja wieder tr√§chtig. Ich hoffe dieses Mal geht alles gut!
(22.06.2014, 11:11)
Jan Jakobi :   @Michael Kilian:
Nein, dass war f√ľr ihn aus verschiedenen Gr√ľnden nicht m√∂glich.

1. Die alten K√ľhe "Gulab" und "Shanti" sind zu alt.
2. Die 2012 aus Rotterdam eingetroffene "Douanita" war bei der Ankunft tr√§chtig und f√ľhrt seit √ľber ein Jahr ein Kalb.
3. "Douanitas" bis dahin j√ľngste Tochter "Tonya" erlag letztes Jahr im Alter von fast 5 Jahre an einer Infektion.

Nun Hoffnung auf die beiden jungen Ceylon-K√ľhe, die der Zoo Prag importiert hatte. "Douanita" k√∂nnte jetzt auch wieder tr√§chtig werden.
(20.06.2014, 18:04)
Michael Kilian :   Konnte Mekong in den Jahren, die er jetzt schon in Prag ist f√ľr Nachwuchs sorgen?
(20.06.2014, 17:58)
Jan Jakobi :   ... und genau 4 Jahre sp√§ter im Juli 2006.
Kaum zu glauben, aber wahr:
Es ist ein und derselbe Elefant.
(13.06.2014, 18:57)
Jan Jakobi :   Anbei je ein Foto von "Rhani", die heute vor genau 6 Jahren erl√∂st wurde.

"Rhani" im Juli 2002...
(13.06.2014, 18:55)
Silke Kollrich :   Jenko, der 6 Monate alte Gorillajunge von Abeeku und Kibara ist diese Nacht √ľberraschend gestorben. Kibara tr√§gt ihn noch mit sich herum. Die Ursache kann nat√ľrlich nur eine Obduktion kl√§ren. Ich bin so unendlich traurig. Er hatte sich zu meinem Liebling im Zoo entwickelt.
(13.06.2014, 18:27)
Bj√∂rnN :   KIMBALI starb an einer Blastenkrise im Rahmen einer akuten Leuk√§mie.
(10.05.2014, 13:23)
Jan Jakobi :   "Kimbali" wurde 2005 eingeschl√§fert, habe irgendwas mit Grauen Star oder einer Infektion im Ged√§chtnis. Ist Jahresbericht 2005 berichtet worden, bei ETC nicht.
(10.05.2014, 11:36)
Michael Kilian :   @ Jan Jakobi, danke f√ľr die Info! Ich hab n√§mlch jetzt ,,Wie alles begann 1/2", da sind die drei drauf. Was ist eigentlich aus Kimberly geworden?
(10.05.2014, 10:35)
Jan Jakobi :   "Arthur" und "Wolfram" sind Br√ľder, die beiden wurden im L√∂wenpark Givskud geboren.

"Chiara" (so hieß die Löwin) wurde in Karlsruhe geboren.

Die drei zogen als erste Bewohner in die Löwensavanne ein.

Fr√ľhjahr 2002:
Erst wurde "Wolfram" mit "Chiara" zusammen gelassen.
Das lief gut ab.

Danach wurde "Arthur" mit "Chiara" zusammen gelassen.
Er ging sofort auf sie los und biss ihr in die Kehle.

Die beiden wurden im Herbst 2002 nach Malaysia abgegeben.

Es heißt man soll nie mehrere Männchen bei Löwen nur zu einem Weibchen lassen. In diesem Fall wurden die einzeln hintereinander dazugelassen.
(04.05.2014, 12:29)
Michael Kilian :   Wo wurde eigentlich der L√∂we untergebracht, der 2002, Kyra get√∂tet hat?

(04.05.2014, 11:42)
Silke Kollrich :   Der am 11.03.2014 geborene Nachwuchs von Gorilladame Kumili ist weiblich und wurde auf den Namen Diara getauft.
(16.04.2014, 15:45)
Michael Kilian :   Ich finde die neue Anlage f√ľr die Leoparden ist ganz toll geworden. Ein weiterer gro√üer Schritt wurde damit getan.
(13.04.2014, 10:57)
Bj√∂rnN :   Alle r√ľckst√§ndigen Anlagen des Zoos werden den kommenden 5 Jahren verschwinden bzw. umgebaut. So bereits geschehen mit der B√§renburg, dem Tieraffenhaus (beides in Planung oder Ausf√ľhrung), der Abriss der Tieraffeninseln steht schon vor der T√ľr, ebenso wie der Tigerfarm (der Leopardenk√§fige) in den kommenden 3 Jahren.

Gondwanaland war ein Sonderfall. Es ist sicher nicht von der Hand zu weisen, dass es der Bau kommerzielle Interessen hatte (Besucherzahlen und Eintrittsgelder). Auf der anderen Seite w√ľrde man jetzt die gro√üen F√∂rdersummen nicht mehr bekommen und h√§tte vermutlich den Bauplatz (ehemalige Kammgarnspinnerei) als Zooerweiterung eingeb√ľ√üt.
(09.04.2014, 18:21)
Regina Mikolayczak :   Also ich habe nicht nachgelesen (Lexkion oder Internet) wie alt sie werden k√∂nnten.... fand aber bei meinem letzten Besuch (Herbst 2013) schon, dass man Lubanga ihr Alter angesehen hat und fand es DESHALB "nicht unerwartet"...

@Peter Lohse: Ja, ich hab mich vor rund 10 Jahren schon gewundert (bei meinem aller ersten Besuch in der "Arche",wo die Zukunftspl√§ne aufgef√ľhrt waren), dass zun√§chst der Gondwanaland Neubau geplant war und mehr oder weniger als letztes ein neues Heim f√ľr die Leoparden....Vielleicht lagen bei der urspr√ľnglichen Planung des "Zoos der Zukunft" die Priorit√§ten einfach woanders, als sie bei "uns" gelegen h√§tten. Soll hei√üen: So etwas wie Gondwanaland zieht mehr Besucher an, als eine neue Leoparden-Anlage. Aber das ist nur eine Vermutung von mir...
(09.04.2014, 14:34)
Peter Lohse :   Jan Jakobi:
Ich bin mit den Nash√∂rnern in Leipzig nicht so vertraut, Aber als ich letztes Jahr in Leipzig war had ich mich doch ziemlich erschrocken als ich die Haltung der Schnee und Amurleoparden sah. Diese etwas zu Gro√ü geratenen Hamsterk√§fige erinnerten mich stark an die fr√ľheren dunklen Zeiten in unseren Zoos. Keine Frage der Zoo hat sehr sch√∂ne Anlagen und einen interessanten Tierbestand, aber ich bin der Meinung bevor man st√§ndig irgentwelche Neuerungen einf√ľhrt oder einen Neubau nach dem Anderen hoch zieht sollte man erst mal die Altlasten in Ordnung bringen. Sorry aber ich bin nun mal ein Freund m√∂glichst gro√üen und naturnaher Anlagen f√ľr die Tiere und nicht von sollchen Gitterk√§figen.
(09.04.2014, 12:32)
Bj√∂rnN :   Die Betonung liegt auf: "Sie k√∂nnen √§lter werden". Menschen k√∂nnen auch 120 Jahre alt werden und sterben trotzdem durchschnittlich mit 75 Jahren.
(09.04.2014, 12:28)
Jan Jakobi :   Das stimmt so nicht.
Hyänen können viel älter werden, ca-30-40 Jahre.
Das ist wieder mal: Typisch Bild-Zeitung.
(09.04.2014, 11:29)
Regina Mikolayczak :   gleich eine traurige, wenn auch bei dem Alter nicht unerwartete Nachricht: Lubanga das Zuchthy√§nen-Weibchen ist tot...:
http://www.bild.de/regional/leipzig/zoologischer-garten-leipzig/hyaenen-mama-im-leipziger-zoo-gestorben-35408350.bild.html
(09.04.2014, 09:45)
Jan Jakobi :   @Peter Lohse:
Eine Nashorn-Anlage ist bei der aktuellen Situation (die 4 Nashörner haben insgesamt weniger Platz als die 2 Schneeleoparden) dringender und hat Vorrang.

Es gab schon hier negative Kritik, weil das vorige Nashornkalb "Naima" aus Platzgr√ľnden wegen dem jetzigen Kalb getrennt und abgegeben werden musste.
(08.04.2014, 11:04)
Peter Lohse :   Es ist ja Toll die vielen neuen Projekte des Zoos so anzuschauen.
Ich frage mich allerdings wann Sie endlich beginnen den Schneeleoparden eine artgerechte Unterkunft zu bauen.Ich denke das sollte Vorrang haben, damit der jetzige Zustand, der in meinen Augen ein Schandfleck des Zoos ist endlich korrigiert wird. Bei den Amurleoparden wurde ja zum Gl√ľck schon der Anfang gemacht.
(08.04.2014, 09:38)
WolfDrei :   @Jan Beensen: aus der Zeitung die Nashornanlage im Rosental
(07.04.2014, 09:21)
Jan Beensen :   Gibt es zu den geplanten Anlagen (Kiwara-Kopje/Krallenaffeninsel/Tieraffenhaus) schon Skizzen oder Pl√§ne?
(06.04.2014, 22:09)
Michael Mettler :   Mir kommt der Trick mit dem Spiegel nicht so neu vor (allenfalls bei Zwergflamingos), hat das nicht ein anderer Zoo schon vor Jahrzehnten erfolgreich mit Gro√üflamingos gemacht? (Basel?) Auf jeden Fall sind 28 Eier auf einen Streich ein beachtlicher Erfolg!
(06.04.2014, 20:10)
Holger Wientjes :   Ein K√ľken ist in der Tat schon geschl√ľpft. 27 weitere Eier sollen noch bebr√ľtet werden.
(06.04.2014, 17:53)
WolfDrei :   der Scan:
(06.04.2014, 16:53)
WolfDrei :   nur gelesen in "Zoo Live" vom 20.3,: -Er√∂ffnung der Amurleopardenanlage am 21-23.3.(abgetrennte) Untermieter sind Habichtsk√§uze
-interessant die Versuche, die 70 Zwergflamingos zur Brut zu bewegen: Trennung von Futter und Brutplatz, Einbringen einer Spiegelfolie zum Vort√§uschen vieler V√∂gel, Lehmeinbringung zum Nestbau. Immerhin: 27 Nestkegel wurden gebaut, am 24.1. das erste Ei, "weitere folgten", Versuch von Natur- und Kunstbrut. Eigentlich m√ľsste ,wenn Versuch erfolgreich, ein erster Schlupf erfolgt sein?
- bez√ľglich der n√§chsten Bauma√ünahmen, Foto anbei. Affen-Nashorn-WG: keine L√∂sung des "R√§tsels". Im Projekt ist auch eine begehbare Klippschlieferanlage. Auf der ehemaligen Flamingoanlage soll eine Krallenaffenanlage entstehen. Zur Nashornanlage: 6000 m 2, drei Au√üenanlagen. Im Mai Baustelleneinrichtung, Er√∂ffnung Fr√ľhjar 2015. Im Sp√§tsommer Bau der Unterk√ľnfte.
- weitere Unterst√ľtzung des Baues der L√∂wenfreianlagen in Addis Abeba. Gro√ües Problem ist die Bildung zweier Rudel, da bisher die Tiere nur paarweise gehalten werden.
- Bärenburg: Abenteuerspielplatz mit Bärenburg-Cafe.
- Noch in Planung: Gestaltung des Aquarienvorplatzes; Krallenaffenanlage; altes Tieraffenhaus.
(06.04.2014, 16:51)
Michael Kilian :   Ich hab gestern bei Etc gesehen, dass Baru ohne Probleme in die Transportkiste gestiegen ist. Auf das er sich genau so problemlos in seiner neuen Heimat einlebt. Ein vertrauter Pfleger ist ja mitgefahren, um ihn mit seinen neuen Pflegern vertraut zu machen. Au√üerdem wartet ja auch ein Weibchen auf ihn!
(22.03.2014, 10:50)
Michael Mettler :   @Jan Beensen: Doch, sogar bestimmt noch besser. Aber Paviane gelten nun mal als gef√§hrlicher f√ľr die Menschen, denen sie dann √ľber den Weg laufen w√ľrden. Wird schon seinen Grund haben, dass es keine begehbaren Paviananlagen gibt... Angesichts der r√§umlichen N√§he der neuen Anlage zur Zoogrenze kann ich Bedenken nachvollziehen.
(19.03.2014, 18:48)
Jan Beensen :   und andere tieraffen k√∂nnen nicht so gut ausbrechen?
naja - die leipziger werden ihre gr√ľnde haben
(19.03.2014, 18:26)
Michael Mettler :   @Jan Beensen: Die alte Pavian-Anlage hat sich als ausbruchsicher erwiesen, bei einer neuen wei√ü man das zwangsl√§ufig noch nicht. Vermutlich ist das der Hintergrund. Ich erinnere an die Probleme, die es in Gelsenkirchen mit den auf die heutige Insel umgesiedelten Pavianen gab.
(19.03.2014, 17:53)
Jan Beensen :   die paviane sollen leipzig aus sicherheitsgr√ľnden verlassen?
da leben auf den affeninseln seit jahren paviane und nun sind die plötzlich ein sicherheitsrisiko?
das erscheint mir komisch...
was ist dann mit den wanderus?

meerkatzen und stummelaffen fallen weg - die wurden/werden schon in europa mit spitzmaulnashörnern gehalten
(19.03.2014, 17:24)
Michael Mettler :   W√§re denn die Kombi Spitzmaulnashorn/Mantelpavian nicht auch europaweit erst-/einmalig gewesen?

Ich wage einen Tipp: Husarenaffen - √ľberwiegend Boden bewohnend und √§u√üerst schnelle L√§ufer (also gut im Ausweichen)...
(19.03.2014, 08:07)
Silke Kollrich :   Im Zoofreundeforum habe ich gelesen, dass die Mantelpaviane nach Indien abgegeben werden. Es wurde folgendes geschrieben:
"Es gibt einen Ersatzplan, der, wenn er so umgesetzt wird, eine europaweit erst- und einmalige Vergesellschaftung bringen w√ľrde." Ich bin sehr gespannt.
(18.03.2014, 21:01)
Jan Jakobi :   Laut Zoo sollen die Paviane wegen Sicherheitsbedenken abgegeben werden, weil sie ins Rosental fl√ľchten k√∂nnten.

Ich erinnere mich noch gut an die Geschichte mit den Rhesusaffen.
(18.03.2014, 18:26)
Jan Beensen :   ich denke bei der affenart werden die paviane gemeint sein.
in beekse-bergen leben paviane mit elefanten zusammen - also warum nicht auch mit nashörnern in leipzig...
(18.03.2014, 18:05)
Silke Kollrich :   Hier ein Artikel des Zoo Leipzig zum Beginn des n√§chsten Bauabschnittes des Masterplanes. Ich bin sehr gespannt, welche Affenart mit den Nash√∂rnern vergesellschaftet wird.
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/03/17/flamingolagune-zooausgang-und-kiwara-kopje-weiter-auf-dem-weg-zum-zoo-der-zukunft/
(17.03.2014, 15:31)
Michael Kilian :   ja das ist nat√ľrlich klar, das will man nat√ľrlich nicht.
(16.03.2014, 12:39)
Silke Kollrich :   Die beiden Jungtiere hat sie aber mit ihrem Bruder gezeugt. Daher hat man bisher so wenig davon geh√∂rt, weil dies ja nun nicht gew√ľnscht ist.
(15.03.2014, 13:52)
Michael Kilian :   Ich hab lang nichts mehr von den Hy√§nen geh√∂rt und war deshalb gestern √ľberrascht, dass Dara zwei Jungtiere bekommen hat. Es sind Weibchen.
(15.03.2014, 10:27)
Silke Kollrich :   Die ersten Bilder von Kumili mit ihrem Nachwuchs:
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/03/14/erneuter-gorillanachwuchs-im-zoo-leipzig/
(14.03.2014, 12:58)
Silke Kollrich :   In der Nacht zum Dienstag hat Gorillaweibchen Kumili ihr Jungtier zur Welt gebracht.
(12.03.2014, 15:35)
Michael Kilian :   Ja stimmt, na das hat ich durcheinandergebracht!
(22.02.2014, 14:41)
Jan Jakobi :   @Michael Killian:

Außerdem hast du am 22. April 2013 in diesem Thread folgendes geschrieben:
"Am Freitag hieß es der Gast aus dem Elefantenhaus geht nach Hamburg, warum, denn das?"

Daraufhin antwortete ich dir am selben Tag in diesem Thread:

"Eigentlich sollte "Thisiam" kommen, er wurde aber wieder ein mal positiv getestet.
Tbc soll man aber nur am toten Tier 100-prozentig nach weisen können.

Die Wahl fiel dann auf "Gajendra".
Er ist bereits letzten Dienstag, 16.04.2013, bei Hagenbeck lebend und gut angekommen. Die Geschichte passte nicht mehr in die letzte Folge rein, daher erst kommenden Freitag. Die Vorschau hört sich verwirrend an, laut der kommt er erst nach Hamburg."
(22.02.2014, 13:24)
Jan Jakobi :   @Michael:
Der ist tot :(
Ne, kleiner Scherz am Rande, der steht seit dem 16. April 2013 gesund und munter bei mir in Hamburg im Tierpark!
(22.02.2014, 13:11)
Michael Kilian :   Dann hoffen wir mal, dass nach der Geburt alles Gut geht. Wie lange wird denn Gajendra voraussichtlich noch in Leipzig bleiben?
(22.02.2014, 11:13)
Silke Kollrich :   Der kleine Giraffenbulle wurde am 18.01.2014, 21.00 Uhr, geboren. Er entwickelt sich bisher sehr gut. Gusti hat, obwohl der Kleine mit 1,80 m schon sehr gro√ü ist, eine Bilderbuchgeburt hingelegt. Laut Tierarzt Dr. Bernhardt, der heute vor dem F√∂rderverein einen Vortrag hielt, k√ľmmert sich die Mutter vorbildlich und der Kleine trinkt regelm√§√üig.
Noch eine Aussage heute von Dr. Bernhard: Elefantenkuh Hoa ist trächtig, die Geburt ist aber 2014 kein Thema mehr.
(22.01.2014, 19:39)
WolfDrei :   Soeben in den rbb-18 Uhr-Nachrichten: in der Nacht wurde eine m√§nnliche Rothschildgiraffe geboren.
(22.01.2014, 18:38)
Niedersachse :   Hoa ist schon immer ein sehr dickliches Tier, da sieht man, wie bei vielen Elefanten, wenn √ľberhaupt die Schwangerschaft erst wirklich in den letzten Wochen. Zudem wird ein Ges√§uge ebenfalls erst in den letzten Wochen prall.

(14.01.2014, 22:17)
Jan Jakobi :   Ich habe mir die besagte Folge von Elefant, Tiger & Co (Folge 551, 03.01.2014) nochmal angeschaut.
Also dickher/rundlicher als sonst ist sie nicht. Das Ges√§uge ist schlaff (also leer, nicht prall gef√ľllt).

Mit der Tr√§chtigkeit kann ich aufgrund der Beobachtungen nicht wirklich glauben, wenn √ľberhaupt dann ist sie erst ca. 2-6 Monate tr√§chtig. Siehe Beitrag von Silke Kollrich am 23.12.2013.
(14.01.2014, 19:37)
R√ľdiger Krichel :   sorry meinte nat√ľrlich 1,0 Naing Thein als Vater!
(14.01.2014, 18:32)
Jan Jakobi :   Was hat "Calvin" damit zu tun?

"Trinh" und "Saida" sowie "Don Chung" kann ich mir auch nicht vorstellen.
(14.01.2014, 16:27)
R√ľdiger Krichel :   @ Jan Jakobi
Wer ausser Hoa solte bei den Elefantenk√ľhen tragend sein? Trinh und Saida kann ich mir nicht vorstellen oder ist Calvin ein Zauberer !!
Hoffnungen kann sich als plural f√ľr Okapi und Elefanten beziehen.
Bin gespannt und wir bleiben dran.
(14.01.2014, 15:54)
Jan Jakobi :   Der Zoo Leipzig hat am 10.01.2014 unter anderem folgendes vermeldet:

"Auch bei den Elefanten und bei Okapiweibchen Zawadi sind die Hoffnungen groß, in 2014 kleine Nachkömmlinge bestaunen zu können."

www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/01/10/es-geht-weiter-auf-dem-weg-zum-zoo-der-zukunft/

H√∂rt sich so an als ob mehrere Elefantenk√ľhe tr√§chtig sind und noch in diesem Jahr kalben sollen.

Im Dezember 2013 wurden die Elefanten gewogen, darunter "Hoa":
(Quelle: Elefant, Tiger & Co)

Stand Dezember 2013 März 2013 November 2012

Hoa 4545 kg 4414 kg 4009 kg
(14.01.2014, 12:13)
Bj√∂rnN :   Auch unter der Geburt hatte sie keine Probleme, erst danach...
(24.12.2013, 13:44)
Michael Kilian :   Das ist eine sch√∂ne Nachricht, ja dann hoffen wir mal dass alles klappt vor allem die Geburt, w√§hrend der Tr√§chtigkeit hatte Hoa ja keine Probleme!
(24.12.2013, 13:04)
Silke Kollrich :   @Michael Kilian: Die halbe Stunde Sendezeit war eben sehr kurz f√ľr den Jahresr√ľckblick. Die beiden Geburten bei den Bonobos wurden gar nicht angesprochen, obwohl die auch sehr wertvoll sind. Das Gorillakind kam wohl f√ľr den Dreh zu sp√§t, darum war es nicht mit dabei.
Laut Dr. Junhold soll Hoa wieder tr√§chtig sein - ca. seit 6 Monaten. Dr√ľcken wir mal die Daumen, dass es dieses Mal erfreulicher ausgeht. Aber kommen w√ľrde der kleine Racker ja erst in 2015.
(23.12.2013, 15:05)
Michael Kilian :   Der Jahresr√ľckblick gestern war interessant. Leila ist wieder tragend, na das war zu erwarten. Schade finde ich nur das sie nur wenig √ľber das Gro√üwerden des Hornrabenk√ľken gezeigt haben, das Jahr √ľber, na macht nichts... Freu mich schon aufs n√§chste Jahr und w√ľrde mir w√ľnschen dass es auch bei Hoa noch mal mit einer Tr√§chtigkeit klappen w√ľrde.
(23.12.2013, 14:53)
Niedersachse :   Man sollte halt nur Fakten pr√§sentieren, wenn es Fakten sind.
Es hat kein Elefantentransport aus HH nach Leipzig stattgefunden.
Alle Elefanten die in Hamburg sein sollen (inkl. Thura, Rani, Indra) waren heute auf der Anlage zu sehen.
(14.12.2013, 16:00)
Jan Jakobi :   Vielleicht kann ich oder k√∂nnen wir heute das R√§tsel l√∂sen, also am besten heute Abend E,T&C gucken. Ich habe aber nur wenig Hoffnung dort die Antwort zu finden.

Laut Hagenbeck sind alle Elefantenk√ľhe da.

Es sollten 9 K√ľhe und 2 Bullen bei Hagenbeck sein, wenn nicht dann 7 K√ľhe und 2 Bullen.
Ich habe aber leider jetzt im Dezember keine Zeit um mich von der Vollz√§hligkeit der 9 K√ľhe oder dem Fehlen von 2 K√ľhen zu √ľberzeugen.

Vor gut 2 Monaten ist das Ger√ľcht schon in Umlauf gebracht worden, in der Zeit ist nicht passiert. Jetzt scheinbar doch.
(13.12.2013, 12:34)
Jan Jakobi :   So langsam werde ich unruhig.
Bei so großen Tieren fällt es auf wenn ein paar fehlen.

Heute hat aber tatsächlich ein Elefanten-Transport statt gefunden, siehe Thread "Dierenpark Emmen".
(12.12.2013, 23:01)
Mark Meier :   An sich ist die Idee ja nicht schlecht, so eine gewisse Spannung aufzubauen und den Zoo in der √∂ffentlichen Aufmerksamkeit pr√§sent zu halten. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass da wirklich Tiere drin sind und man dann bis Weihnachten mit der "Bescherung" wartet ;)
(12.12.2013, 13:28)
Sacha :   W√ľrde mich nur aus den Socken hauen, wenn es zwei Sumatranash√∂rner w√§ren...:)
(12.12.2013, 12:30)
Jan Jakobi :   Die guten Nachrichten im Dezember rei√üen nicht ab:

Heute sp√§ten Nachmittag/fr√ľhen Abend werden in Leipzig zwei riesige "Geschenke/Pakete"(Deutsch: Elefanten-Transport-Container mit wertvollem Inhalt) eintreffen :)


(11.12.2013, 16:25)
Joshua F√∂rg :   Laut Wikipedia schon: "[Jaroslawl] liegt an der M√ľndung des Flusses Kotorosl in die Wolga im europ√§ischen Teil des Landes."
(07.12.2013, 11:39)
Carsten Horn :   Geh√∂rt Yaroslawl nicht mehr zu Europa?
(07.12.2013, 00:08)
Jan Jakobi :   Elefant, Tiger & Co ist dazu die einzige Quelle.
Sie wurde 21 Jahre alt.

Die vorletzte namens "Raissa" starb im Alter von 17 Jahren im Mai 2007.

Damit ist diese Art in Europa ausgestorben.
(06.12.2013, 20:23)
Jan Jakobi :   Baikalrobbe "Vera", die letzte ihrer Art in Europa, ist tot!

Mehrere Tage lang fra√ü sie mehr schlecht als recht, dann gar nichts mehr. Als sie nur noch im Becken trieb, wurde sie geborgen und in die Innenanlage gebracht. Die Pfleger bef√ľrchteten das Schlimmste. Ein mir unbekannter Tierarzt kam, da Doktor Andreas Bernhard nicht da ist. "Vera" bekam Antibiotika.
3 Tage später starb sie.
(06.12.2013, 20:18)
Silke Kollrich :   Kibara ist mit ihrem Jungtier gut in der Gruppe aufgenommen worden. Der Zoo Leipzig startet einen Namensaufruf f√ľr das Gorillakind. Es steht aber leider noch nicht fest, welches Geschlecht es hat.
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2013/12/05/gorilla-jungtier-ab-sofort-zu-sehen-namensaufruf-gestartet/

(05.12.2013, 13:01)
Bj√∂rnN :   Gorillaweibchen KIBARA (geb. 2004 in Leipzig) hat ihr erstes Jungtier zur Welt gebracht. Vater ist der 14j√§hrige Rotterdamer ABEEKU, der 2012 aus einer Junggesellengruppe in Opole nach Leipzig kam.
(02.12.2013, 18:04)
Michael Kilian :   Hat sich Naima in ihrem neuen Zuhause gut eingelebt?
(24.11.2013, 14:28)
Silke Kollrich :   In einem online-Artikel der LVZ steht alles noch ein bi√üchen ausf√ľhrlicher - sogar Fu√übodenheizung bekommen die Amurleoparden.
http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/leoparden-tal-und-flamingo-lagune-zoo-leipzig-eroeffnet-2014-zwei-neue-attraktionen/r-citynews-a-215554.html
(19.11.2013, 14:52)
Silke Kollrich :   Auf der Zooseite gibt es heute einen Bericht √ľber den Fortschritt bei den aktuellen Bauarbeiten:
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2013/11/18/masterplan-2020-juengste-fortschritte-und-bevorstehende-eroeffnungen/
Die neue Amurleopardenanlage gefällt mir sehr gut und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Sommer.
(18.11.2013, 20:47)
Silke Kollrich :   Als Leipzigerin habe ich nat√ľrlich √∂fter die Gelegenheit, in den Zoo zu gehen. Daher kann ich aber sagen, dass es in diesem Jahr auch m√∂glich war, an Wochenenden nicht so viele Besucher anzutreffen. Die Besucherzahlen der beiden letzten Jahre werden wohl in diesem Jahr nicht erreicht. Es ist auch ein bi√üchen eine Gl√ľckssache. Aber in diesen Herbstferien, bei diesem f√ľr die Jahreszeit sehr warmen Wetter, ist es nat√ľrlich sehr voll. Da muss man au√üerhalb der Ferien gehen.
Ich versuche morgen mein Gl√ľck in M√ľnchen und werde das erste Mal den Zoo Hellabrunn besuchen.
(26.10.2013, 09:49)
Regina Nieke :   Ja, leider kann man in den Leipziger Zoo nur noch an Wochentagen (au√üerhalb der Ferien!!)sonst ist es einfach zu stressig... Bevor es Gondwanaland gab, ging es im Winter ja noch auch am Wochenende, aber das ist nun auch "Geschichte"...
(26.10.2013, 07:16)
WolfDrei :   der neue Gorillemann
(25.10.2013, 16:58)
WolfDrei :   Tapirmutter und Sohn
(25.10.2013, 16:56)
WolfDrei :   Nur wenige Bemerkungen:
- Der Nachwuchs wurde hier schon eingestellt: Schabrackentapir, Nashorn, Lippenbär, Riesenotter, Ozelot, Schimpanse, Bonobo, Quoll, Visayapustelschwein, Dallschafe, Przewalskis, auch noch beim Moschustier. Gab es Nachwuchs bei den Anoas? Ich sah in der Vogelhalle nur eine Borkenratte.
- Der Wetterbericht hatte etwas zu optimistisch ¬ďHochwetter¬Ē angek√ľndigt - allerdings blieb der Himmel verhangen mit gelegentlichen Schauern, erst gegen 15 Uhr etwas Sonne. Dennoch gab es viele ¬ďGl√§ubige¬Ē mit Sommersachen und noch mehr Besucher. Nochmals: viele Besucher sind gut, aber zu viele bieten nicht unbedingt Erholung und f√ľr mich keine freie Sicht zum Fotografieren. Dort , ¬ďwo etwas los war¬Ē , war kein Herankommen, manchmal auch kein Vorbeikommen: Beispiel Schimpansen, als die ihr cholerisches Temperament ausschrien. Dazu viele Kinderwagen , die wie Barrikaden herumstanden. Gro√ües Geschrei auch bei den Riesenottern: einige glaubten wohl, dass die Mutter ein Kleines ertr√§nken wollte - dabei waren es Wassergew√∂hnungsversuche. Welche Ruhe doch in meinem Tierpark (ist ironisch gemeint) ! Massen von Besuchern auch in der Gondwanahalle - erst gegen 16 Uhr lichtete es sich etwas.
- √ľber Glasscheiben und die Pein der Fotografen haben wir schon berichtet: in der Gondwanahalle ist es schon √§u√üerst schwer, optisch ¬ďhindurchzukommen¬Ē - je nach Besuchs-Frequentierung der jeweiligen Anlage durch die Besucher Schmutz, Kratzer von innen und au√üen, au√üen die Patschh√§ndchen der Kinder - und auch das S√§ubern mu√ü nicht nur klare Scheiben bringen. Wie sind die Scheiben denn beim Ersatz herauszunehmen? Gab es da Stahl-Rahmen? Wie oft kann es nach Entfernung der Schutzfolie eine Regenerierung geben?
- Im Stollen bei den Quolls ist die Lichtstärke nun heraufgesetzt - allerdings war ich dort gegen 13 Uhr- bei meinem ersten Besuch vor einem Jahr gegen 9 Uhr, aber auch später, war es bedeutender dunkler. Trotzdem blieb kaum eine Besucher stehen und suchte.
Ansonsten war dort in den beiden Anlagen der Quolls gegen 14Uhr die ¬ďwilde Sau¬Ē los - ein einziges Gerenne der Tiere. Gegen 16 Uhr dann keine Sichtung, erst gegen 17 Uhr dann etwas Aktivit√§t. Die drei Australienanlegen erschienen mir mittlerweile ein wenig grau und staubig Vor der Saimiriinsel wird weiterhin auf ¬ďgesicherte¬Ē Taschen geachtet.
- Bautätigkeit: An der Amurleopardenanlage sieht man schon die Verdrahtung, an der neuen Ausgangsregion des Zoos wurde mächtig Erde geschoben.
Anbei der Ozelotnachwuchs.

(25.10.2013, 16:53)
WolfDrei :   Riesenotter-Mutter beim Schwimmunterricht mit einem Jungtier. Morgen mehr.
(24.10.2013, 22:17)
WolfDrei :   Wei√ünackenwasserbock
(24.10.2013, 22:15)
WolfDrei :   Besuch in Leipzig:
das Nashornbaby
(24.10.2013, 22:10)
Jan Jakobi :   @R√ľdiger:
In den nächsten 1-2 Jahren wird es kein Elefantenbaby geben.
"Hoa" ist die einzige noch in Frage kommende Zuchtkuh, "Trinh" wird und wird nicht mehr trächtig.
"Don Chung" ist schon zu alt f√ľr ein erstes Baby.
"Saida" hat genau wie "Trinh" nach dem ersten Kalb nicht mehr aufgenommen, werden beide aus unerkl√§rlichen Gr√ľnden nicht mehr tr√§chtig.

(20.10.2013, 21:23)
R√ľdiger :   @ Silke K.
Danke f√ľr deine News aus Leipzig.
Soll Baku nach Cerza Liseux oder nach Zooparc de Beauval gehen ?
Gibt es denn Hoffnung auf erneuten Elefantennachwuchs in Leipzig 2014 / 2015 ?
(20.10.2013, 20:18)
Jan Jakobi :   Gestern war 100 Jahre Leipziger L√∂wenjagd.

Am 19. Oktober 1913 brachen 8 von 10 Löwen aus einem Circus-Wagen des Zirkus Barum aus. Die Wagen wurden von Pferden gezogen.

An der Geschichte sind 2 Kutscher schuld, die die Wagen mit den Pferden unbeaufsichtigt vor der Gaststätte "Graupeter" stehen ließen, die beiden ließen sich zu einem Trunk verleiten.

6 Löwen wurden erschossen, 2 konnten gerettet werden.
Die L√∂win "Polly" sprang in das Hotel Bl√ľcher und wurde dort auf einer Toilette eingefangen.
(20.10.2013, 18:07)
Silke Kollrich :   Es wurde mehrfach beim Kurator nachgefragt, ob denn nicht wenigstens die √Ąste, Zweige usw. im Zoo verf√ľttert werden d√ľrfen (denn hier g√§be es ja deutlich mehr Abnehmer, als im Gondwanaland), aber er musste dies verneinen und sagte, dass das alles die Halle nicht verlassen darf (eben nur als Sonderm√ľll im Container). Er fand diese Bedingungen auch etwas √ľbertrieben, schlie√ülich bekommt man so manche Pflanze aus √úbersee auch im Gartencenter zu kaufen.
(08.10.2013, 16:15)
WolfDrei :   Ich denke, selbst die Pflanzen waren in der Quarant√§ne?
(08.10.2013, 15:59)
Silke Kollrich :   Hier noch einmal mein Bericht bei den Zoofreunden √ľber die F√ľhrung des Freundeskreises hinter die Kulissen im Gondwanaland:

Folgende Infos:
- Baru geht Anfang nächsten Jahres nach Frankreich
- wenn die Deckakte bei den Tapiren "gefruchtet" haben, wird Ende nächsten Jahres das 2. Jungtier erwartet
- Ozelotmädchen Simone geht Anfang nächsten Jahres nach Stendal
- Zwergseidenäffchen sind Muttertier mit 3 Töchtern - momentan wird keine Zucht geplant, also auch kein Männchen angeschafft
- bei den Silber√§ffchen w√§re eigentlich wieder ein Jungtier √ľberf√§llig - das letzte Jungtier ist nicht aufgekommen
- bei den Weißgesichtssakis wird bald ein Zuchtstopp vermutet - wahrscheinlich nur noch 1 Zucht möglich, dann Stopp (wenig Möglichkeiten zur Abgabe)
- Euforio von den Zwergflusspferden wird langsam geschlechtsreif - wenn alles klappt, könnte es in einem Jahr Nachwuchs geben
- Sorgen bereiten weiterhin die Eulenkopfmeerkatzen, da sich kein Nachwuchs einstellt. Die Männchen wurden ausgetauscht und man hofft wieder.
- Auch bei den Fischkatzen w√ľnscht man sich Zuchterfolge, die sich noch nicht eingestellt haben.
- Die Runzelhornv√∂gel haben schon gebr√ľtet und auch ein Junges ist geschl√ľpft, welches aber leider nach 2 Wochen verstorben ist. Trotzdem sieht man das schon als kleinen Erfolg an, weil es sonst erst nach ca. 3 - 4 Jahren dazu kommt.
- Die Braunen Landschildkröten haben keine neuen Eier abgelegt. Man vermutet, dass die 5 jetzt schon größeren Jungtiere die Brut verhindern und will jetzt welche abgeben.
- Und nun noch zu den Riesenottern. Jao hatte nichts verschluckt. Er zeigte pl√∂tzlich Atembeschwerden und konnte nichts mehr fressen, obwohl er fressen wollte. Man hat ihn untersucht und nichts gefunden. Als sich der Zustand nicht besserte, hat man ihn noch einmal in Narkose gelegt und noch gr√ľndlicher untersucht und, bis auf Bakterien, nichts gefunden. Aus dieser Narkose ist er nicht mehr aufgewacht. Auch bei der Obduktion hat man nichts weiter gefunden. Das tragische ist, dass in der letzten Woche auch noch eine seiner T√∂chter an den gleichen Symptomen verstorben ist. Auch in Tschechien gibt es einen Zoo, in dem 2 Riesenotter an den gleichen Ursachen versorben sind.
- Jetzt kommt noch dazu, dass die beiden M√§nnchen aus dem 1. Wurf geschlechtsreif werden. In einer Woche werden die aus der Gruppe genommen, damit nicht 1. Rivalit√§ten untereinander entstehen und 2. es nicht zur Deckung der Mutter kommt. Es ist noch kein neuer Zoo zur Abgabe gefunden, man verhandelt aber mit den USA und hofft, die beiden dorthin bringen zu k√∂nnen. Bis dahin werden sie dann aber gemeinsam in der r√ľckw√§rtigen Haltung belassen und nicht mehr in der Gruppe. Also muss dann Madija mit ihren 2 verbliebenen T√∂chtern die 4 Kleinen umsorgen.
- Eine Info zu den "Gartenabf√§llen" des Gondwanalandes: alles, was nicht in der Halle verbraucht bzw. verf√ľttert werden kann, muss in Container gef√ľllt und als Sonderm√ľll entsorgt werden. Man hat mit den Pflanzen Sch√§dlinge in die Halle gebracht, die dort nicht heraus d√ľrfen. So lauten die Bedingungen des Umweltamtes.



(08.10.2013, 14:09)
WolfDrei :   Falls ich nichts √ľbersehen habe: Vor Monaten wurde noch ger√§tselt, wohin 2 Lippenb√§ren des Indientransportes gehen sollten (Bj√∂rnN:Nach der Quarant√§ne in Leipzig werden zwei Tiere an einen anderen europ√§ischen Zoo weitergegeben). In der Augustausgabe des ZOO LIVE der Leipziger Volkszeitung steht nun, da√ü sie an den Berliner Zoo gingen.

(07.10.2013, 14:58)
Zoo Leipzig :   Einen Namen f√ľr Nandis Nachwuchs
Nashornjungtier erkundet die Außenanlagen

Das am 14. September 2013 geborene Nashornweibchen unternimmt seit ein paar Tagen die ersten Erkundungstouren durch das Au√üengehege. Noch sch√ľchtern, aber dennoch neugierig folgt es seiner Mutter Nandi (geb. am 07. Mai 1999 in Leipzig) nach drau√üen, die ihr Junges immer wachsam im Auge beh√§lt. ¬ĄEs ist wirklich sch√∂n zu sehen, wie entspannt Nandi mit ihrem Jungtier umgeht und welche Fortschritte es macht. Sicherlich wird es aber noch einige Tage dauern, bis es regelm√§√üig f√ľr die Besucher zu sehen sein wird. Wir werden jeden Tag, sofern das Wetter es zul√§sst, beiden die M√∂glichkeit zu einem Spaziergang im Au√üengehege geben¬ď, freut sich Zoodirektor Prof. Dr. Junhold.
Der Nachwuchs von Nandi und Ndugu (geb. 18.02.1996 in Berlin) soll nicht länger ohne Namen bleiben. Der Zoo Leipzig bittet deshalb um die Mithilfe der Zoobesucher: Bis zum 27. September 2013 können afrikanische Namensvorschläge
an taufe@zoo-leipzig.de gesendet werden. Der Tauftermin im Oktober wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Foto: Zoo Leipzig
(23.09.2013, 15:37)
Michael Kilian :   Das ist eine sehr sch√∂ne Nachricht und ein echter Zuchterfolg. Besonders freut mich das auch Nandi ihr Jungtier angenommen hat! Jetzt gesund bleiben und wachsen! :-D


(17.09.2013, 16:59)
Zoo Leipzig :   Nachwuchs im Nashornstall!
Nandi brachte weibliches Jungtier zur Welt

Nashorndame Nandi (geb. am 07. Mai 1999 in Leipzig) brachte am Samstagnachmittag ein gesundes weibliches Kalb zur Welt. Um 15.07 Uhr hatte die erstgeb√§rende Nashornkuh die Geburt √ľberstanden, die insgesamt etwa eine halbe Stunde dauerte und komplikationslos verlief. Nandi k√ľmmerte sich umgehend und aufmerksam um ihr Jungtier, das bereits nach zwei Stunden erstmals auf eigenen Beinen stand. Die ersten Trinkversuche des fidel wirkenden Mininashorns konnten die Tierpfleger, die die ganze Zeit vor Ort waren, gegen 18:30 Uhr beobachten. ¬ĄWir freuen uns und sind alle erleichtert dar√ľber, dass beide Tiere wohlauf sind, und dass die Geburt so optimal verlaufen ist. Eine Spitzmaulnashorngeburt ist f√ľr einen Zoo nichts Allt√§gliches, sondern etwas ganz Besonderes¬ď, so Senior-Kurator Gerd N√∂tzold. Vater des Neuank√∂mmlings ist der Nashornbulle Ndugu (geb. 18.02.1996 in Berlin).

F√ľr den Zoo Leipzig ist die Nashorngeburt ein herausragendes Ereignis: Nachdem bereits Sarafine 2011 mit Naima f√ľr Nachwuchs gesorgt hat, bedeutet der neuerliche Nachkomme einen weiteren Erfolg. Spitzmaulnash√∂rner (Diceros bicornis michaeli) sind laut IUCN vom Aussterben bedroht. In den letzten 12 Monaten wurden weltweit nach Auskunft des Zooinformationssystems ZIMS in Zoos gerade einmal sechs Tiere geboren. Durch Jagd und Wilderei reduzierten sich in der Vergangenheit die Best√§nde in freier Wildbahn stark. Aktuelle Sch√§tzungen gehen nur noch von ca. 3.700 Spitzmaulnash√∂rnern in Afrika aus. ¬ĄGerade deshalb ist es wichtig, dass Zoos Voraussetzungen schaffen, um die Zucht bedrohter Arten zu f√∂rdern. Wir sind sehr froh, dass uns dieser Zuchterfolg gegl√ľckt ist. Nun bleibt abzuwarten, wie sich Nandis Sch√ľtzling in den n√§chsten Tagen entwickelt. Wir werden alles daran setzen, dass sich die Mutter-Kind-Beziehung stabilisiert und das Jungtier in Ruhe die n√§chsten Tage verleben kann¬ď fasst Zoodirektor Prof. Dr. J√∂rg Junhold das Geburtsgeschehen zusammen.

Pressemeldung des Zoo Leipzig vom 16. Sep 2013
(16.09.2013, 16:05)
Silke Kollrich :   Ich denke schon, dass das die Nabelschnur ist.
http://www.zoo-leipzig.de/uploads/pics/57_Nandi_mit_Jungtier__c__Zoo_Leipzig.jpg
Die Mitteilung war doch auf der offiziellen Homepage. Ich glaube schon, dass die Tierpfleger das unterscheiden können.
(16.09.2013, 14:57)
Jan Jakobi :   Ich f√ľrchte ich muss euch entt√§uschen:
Auf dem einen Foto auf der Homepage des Zoos ist bei dem Nashornbaby ein längliches Etwas vor den Hinterbeinen zu sehen.

Entweder Penis oder Nabelschnur.
Sieht nach ersterem aus.
(16.09.2013, 13:26)
Bj√∂rnN :   Es handelt sich um ein gesundes M√§dchen, welches bereits trinkt.
(16.09.2013, 12:35)
Gudrun Bardowicks :   Sehr sch√∂ne Nachricht. Hoffentlich w√§chst das Jungtier gut heran.
(16.09.2013, 00:32)
Bj√∂rnN :   Nashornweibchen NANDI (geb. 1999 in Leipzig, JASPER x LIPSI) hat heute Nacht ihr erstes Jungtier zur Welt gebracht und es angenommen. Alles scheint bislang gut zu laufen. Das Geschlecht ist noch nicht bekannt.
(15.09.2013, 16:47)
R√ľdiger :   Jola , da stimme ich dir zu . Naima ist eher ein Nashornteeni,
Zoologen sollten die Mutterkindbeziehungzeit der Natur nachahmen!
(08.09.2013, 13:25)
Zoo Leipzig :   Am kommenden Montag, 09. September 2013, sind im Zoo Leipzig 1.600 Pandab√§ren zu Gast. Damit tummeln sich in Leipzig so viele Panda-Skulpturen, wie Pandab√§ren derzeit noch in freier Wildbahn unterwegs sind. Die Aktion ist Teil der WWF-Deutschlandtour, die der WWF anl√§sslich seines 50. Geburtstag organisiert hat. Zwischen 9 und 16 Uhr haben interessierte Zoobesucher die M√∂glichkeit, das Panda-Areal auf der Wiese an der Hacienda Las Casas zu erkunden.
(05.09.2013, 08:10)
Jolantha Belik :   Naja, mit 20 Monaten ist Naima noch ein Nashornkind und weit entfernt von Nashorn"dame" - die S√ľ√üe mu√üte Platz machen f√ľr das n√§chste Jungtier ...
(03.09.2013, 14:59)
Silke Kollrich :   Spitzmaulnashorndame Naima ist gestern in den Zoo Rotterdam gebracht worden und gut dort angekommen: http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2013/09/03/nashornweibchen-naima-abgegeben-umzug-nach-rotterdam/
(03.09.2013, 11:22)
Regina Nieke :   Jetzt muss ich doch mal meine Meinung kundtun.. als ETC-Fan der ersten Stunde (die Folgen, die nur 15 Min. lang waren und urspr√ľnglich f√ľr nur 6 Teile geplant war):
Klar, ETC hat AB UND ZU (alle paar Monate?) mal was √ľbetriebenes lustiges in einer Folge drin (vor einiger Zeit z.B. das Rezept zum Nachkochen f√ľr das Schuppentierfutter oder -wie eine Kochsendung aufgebaut- f√ľrs Aquarium), aber im Gro√üen und Ganzen find ich das immer noch die beste aller Zoo-Dokus, da sie noch am relalit√§tsnahesten ist (z.B. werden in anderen Serien so gut wie nie Todesf√§lle gezeigt).Na und dass ein Normaler-TV-Zuschauer auch etwas unterhalten werden will bei so einer Sendung ist klar. Tier-Dokus im eigentlichen Sinne sind da eine andere Sparte und sollte man mit den Zoo-Serien meiner Meinung nach nicht vergleichen.

Dass Zoo-Serien-Gucker nicht sooo ein riesiges Interesse haben, wie unsereins, zeigt doch auch schon die Tatsache, dass dabei zwar die Einschaltquoten hoch sind (oder zumindest eine Zeitlang waren), sich aber "Zoo-Magazine" nicht wirklich gut verkaufen, weil Lesen einfach anstrengender ist, als sich von der Glotze berieseln zu lassen.

Pers√∂nlich seh ich ETC auch einfach nur gern, um einigerma√üen auf dem Laufenden zu sein.. Ich bin ja leider doch nicht so oft dort, wie ich gerne w√ľrde.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass es auch mir zeitweise ein bisschen sehr "Baru-lastig" war :-)
(30.08.2013, 06:53)
Jennifer Weilguni :   @Michael:
Lach, jetzt sehe ich es auch. Einmal vertippt und aus Seife wird Suppe. In dem Fall schmeckt die Suppe ja aber auch nach Seifenwasser :-) Oder die Seife nach Br√ɬľhw√ɬľrfel? Auf jeden Fall aber hat ETC mit einer Dokumentation nicht viel am Hut.

Die ersten Folgen habe ich mir ja noch angeschaut, aber langsam wird es wirklich langatmig bis lächerlich - leider.


@Silke:
Tiere "auch mal" spaßig hinzustellen sehe ich nicht so als das Problem. Wenn sie aber permanent als Clowns herhalten, dann können wir auch gleich wieder Schimpansen mit Kinderlätzchen an den Eßtisch setzen.


(29.08.2013, 19:40)
Silke Kollrich :   @Jennifer Weilguni:
Auf der einen Seite gebe ich Ihnen Recht. Die Tierhaltung sollte bei den Tiersendungen nat√ľrlich im Vordergrund stehen und nat√ľrlich auch sachlich und informativ dem Zuschauer r√ľbergebracht werden. Gerade im Zoo Leipzig und auch auf deren Website wird sehr mit Informationen √ľber die Tiere gespart und da bin ich froh, dass man wenigstens bei ETC mal ein paar Neuigkeiten erf√§hrt.
Aber auf der anderen Seite ist von Beginn an die ETC-Sendung so aufgebaut, dass Situationen der Tiere auch mal spaßig dargestellt werden.
Mir sind aber sowieso die Tapire in der Sendung zu √ľberrepr√§sentiert. Nicht, dass ich die Tiere nicht interessant finde, ganz im Gegenteil. Aber seit der kleine Baru da ist, erf√§hrt man eben durch seine Darstellung sehr viel weniger √ľber die anderen Bewohner des Zoos und dies finde ich sehr schade.
(29.08.2013, 13:16)
Michael Mettler :   @Jennifer: "Doku-Soup" als Spartenbezeichnung ist eine vielleicht ungewollte, aber sch√∂ne Wortsch√∂pfung :-)

√úber den Anteil an "Doku" l√§sst sich hie und da ohnehin streiten. Wenn in einer der Nachahmungsserien von ETC k√ľrzlich gezeigt wurde, wie sich in einem Zoo, dessen Personalknappheit gerade Diskussionsthema im Forum war, drei(!) Tierpfleger in aller Ruhe ein neu geborenes Hausschaf begutachten, dann scheint mir der Begriff "Show" sogar besser zu passen...
(29.08.2013, 12:00)
Jennifer Weilguni :   @Michael: Oder man bekommt Zooliteratur bald generell nur noch in einschl√ɬ§gigen Gesch√ɬ§ften - und dann auch nur in neutrale T√ɬľten verpackt.

Die unzensierte Fassung der ETC-Folge kann man √ɬľbrigens schon bei einer Versandfirma in Flensburg bestellen :-)

@Silke Kollrich:
Selbst als bewussten Gag f√ɬ§nde ich die Zensur als absolut unangebracht. Oder anders gesagt - leider ein Zeichen mehr daf√ɬľr, da√ɬü die ganzen Zoodokus immer mehr in die Sparte Doku-Soup abdriften.
Nicht, daß so eine Sendung dem Zuschauer nicht auch Spaß machen kann und soll; aber irgendwo fände ich hin und wieder ein kleines bißchen Sachlichkeit auch angebracht. Sonst verkommen die gezeigten Tiere dieser Sendungen zu Pausenclowns.
(29.08.2013, 09:42)
Silke Kollrich :   Diese Diskussion gab es bei den Zoofreunden auch schon. Also ich habe diese Szenen als bewussten Gag angesehen. Es wird ja auch vieles bei ETC lustig kommentiert und diese Balken sollten das einfach noch unterstreichen. Nur die Bild-Zeitung hat am n√§chsten Tag ein gro√ües Thema daraus gemacht.
(27.08.2013, 19:32)
Michael Mettler :   Etwas Vergleichbares gab es in einem der letzten hannoverschen JAMBO-Hefte, da bekam das Foto eines Drillmannes einen solchen "Schambalken" verpasst.

Also: ETC nur noch nach 22 Uhr und mit Warnhinweis, Zoozeitschriften nur noch in Folie eingeschweißt unter dem Ladentisch...? ;-)
(27.08.2013, 19:18)
Jennifer Weilguni :   Eben habe ich im Internet die Mitteilung gefunden, da√ɬü eine "Sex-Szene" der Leipziger Tapire in der Sendung Elefant, Tiger und Co. zensiert wurde. Um die Zuschauer (vor allem die Minderj√ɬ§hrigen) nicht zu verst√ɬ∂ren, wurde dem Tapirm√ɬ§nnchen kurzerhand ein schwarzer Zensurbalken √ɬľber das Gem√ɬ§cht gemacht.

HALLO? Was soll denn so etwas? In Zukunft werden Minderj√ɬ§hrige dann nur noch mit Scheuklappen durch den Zoo gef√ɬľhrt? Schlie√ɬüen Wildparks zur Brunftzeit die Tore?

Bei allem Verständnis, aber so etwas kann ich nicht nachvollziehen.
(27.08.2013, 14:24)
Michael Kilian :   Eigentlich ist doch das Kistentraining mit Naima gut gelaufen ( was im TV zu sehen war), sogar zugemacht konnte schon werden. Na wer wei√ü was passiert ist. Jedenfalls wird es jetzt ein wenig eng im Stall
(17.08.2013, 17:27)
Jan Jakobi :   Aktuelles zu "Naima" aus dem Zoofreunde-Forum: Sie ist wieder mit ihrer Mutter zusammen und die Kiste ist weg.

Laut ETC vor ein paar Wochen, war die Trennung vor ein paar Wochen, eine dauerhafte Trennung.

Sehr seltsam.

Gibt es Verzögerungen in Rotterdam oder Probleme in Leipzig?
(15.08.2013, 10:56)
Sacha :   Machen asiatische Zoos eigentlich auch bei dieser Aktion mit? Nur so ne Frage, weil ja schliesslich der weitaus gr√∂sste Teil von gewildertem Nashorn-Horn oder Elefanten-Elfenbein (sowie Tigerprodukte, Gallfl√ľssigkeit von B√§ren, Saigah√∂rner etc., etc., etc.) in diesem Kontinent - und dann meist bei Chinesen - landet...
(07.08.2013, 14:48)
Michael Mettler :   Die Aktion als solche finde ich gut und originell, aber warum eigentlich mitten in der Woche? Auch in den teilnehmenden Zoos d√ľrfte doch das Wochenende am besucherst√§rksten sein und die Aktion somit eine gr√∂√üere Reichweite erfahren?
(07.08.2013, 14:34)
Zoo Leipzig :   Pappaufsteller anstelle von Elefanten
Gemeinsame Aktion von Zoos und WWF f√ľr den Artenschutz

Der illegale Handel mit Nashorn und Elfenbein hat in den letzten f√ľnf Jahren besorgniserregende
Ausma√üe angenommen. In S√ľdafrika stieg die Nashornwilderei seit 2007 um √ľber
6.000 Prozent. Und etwa 30.000 afrikanische Elefanten starben im vergangen Jahr f√ľr ihr
Elfenbein, die meisten davon in der Kongowald-Region. Um ein starkes Zeichen gegen die
weltweite Wildtier-Mafia zu setzen, haben WWF sowie die deutschen Zoos in Leipzig, Köln,
M√ľnster und der Opel-Zoo in Kronberg daher den ¬ĄTag des leeren Geheges¬ď ausgerufen. Im
Elefanten- und Nashorngehege fehlten heute temporär die Bewohner. Die Botschaft:
Institutionen wie der WWF und Zoos engagieren sich f√ľr den Erhalt der Biodiversit√§t, damit
Tiere wie Elefanten und Nashörner nicht direkt vor unseren Augen verschwinden.

¬ĄMit dem Aktionstag wollen wir aufr√ľtteln und auf die dramatische Situation f√ľr Nash√∂rner
und Elefanten hinweisen. Ranger sind die letzten Schutzschilder der Tiere in der Wildnis und
riskieren oftmals ihr Leben f√ľr deren Rettung. Wir zollen ihnen Respekt und wollen ihnen Mut
zusprechen¬ď, sagt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Die Bedeutung der
Zoos f√ľr den Arterhalt hebt Prof. Dr. J√∂rg Junhold, Pr√§sident des Weltverbandes der Zoos
und Aquarien, hervor: ¬ĄBestimmte Tierarten werden gejagt, bis es zu sp√§t ist. In Zoos
gehaltene Bestände von bedrohten Tierarten haben bereits mehrfach die Wiederansiedelung
möglich gemacht. Die internationale Zoo-Gemeinschaft versteht sich als Ort des
Artenschutzes ¬Ė und auch der Bildung. Die Tiere sind Botschafter f√ľr ihre freilebenden
Artgenossen, Zoos damit PR-Agenturen f√ľr die Interessen der Wildtiere. Wie wir heute
wissen, sch√ľtzt der Mensch nur, was er kennt.¬ď

Besondere Aufmerksamkeit haben in Leipzig auch die Ranger in den Nationalparks erfahren,
die an vorderster Front f√ľr den Schutz der Tiere k√§mpfen. Um sie moralisch aus der Ferne
zu unterst√ľtzen, haben die Zoo-Besucher Dankespostkarten an die Wildh√ľter geschrieben,
die nun an Ranger im Kongobecken und in die Republik S√ľdafrika weitergeleitet werden. Um
sie f√ľr ihre gef√§hrliche Arbeit zu wappnen, unterst√ľtzt der WWF in verschiedenen L√§ndern
den Aufbau von Rangertrainings zur Wilderei-Bek√§mpfung, liefert Ausr√ľstungen und beteiligt
sich am Aufbau von grenz√ľbergreifenden Anti-Wilderei-Einheiten. Zudem finanziert er
Trainings, um die Tatortaufnahmen und Beweissicherstellung zu verbessern und Täter
einfacher √ľberf√ľhren zu k√∂nnen.

Der Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) unterst√ľtzt weltweit Artenschutz- und
Forschungsprogramme, um vom Aussterben bedrohte Tierarten zu erhalten. Um den Schutz
von Elefanten geht es bspw. in Programmen in Indien und Botswana, f√ľr den Erhalt von
Nashörnern laufen u.a. Projekte in Namibia und Botswana.

So hat sich in Zentralafrika der Bestand der Waldelefanten Schätzungen zufolge zwischen
2002 und 2011 auf weniger als 100.000 Tiere halbiert. Weiter s√ľdlich sind es vor allem die
Nash√∂rner, die gnadenlos verfolgt werden: In der Republik S√ľdafrika wurden in diesem Jahr
bereits mehr als 536 Nashörner gewildert. Sogar das Militär ist zu ihrem Schutz im Einsatz.
Schuld daran ist die unstillbare Nachfrage aus Asien. Die astronomischen Preise, die f√ľr
Wildtierprodukte auf dem dortigen Schwarzmarkt zur medizinischen Nutzung oder als
Schmuck gezahlt werden, machen den illegalen Handel mit bedrohten Arten enorm lukrativ.

Hintergrund:
Allein in den vergangenen zwölf Monaten haben laut Zahlen der International Ranger
Federation mindestens 82 Wildh√ľter weltweit beim Einsatz f√ľr die Natur ihr Leben verloren.
60 davon kamen gewaltsam ums Leben. Unfälle, wie Feuer oder Tierattacken, waren
dagegen die Ausnahme. Allein in Afrika starben 42 von ihnen im Einsatz ¬Ė doppelt so viele
wie im Jahr zuvor.

Foto (Zoo Leipzig): Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland, und Prof. Dr. Jörg Junhold, Direktor Zoo Leipzig und Präsident des Weltverbandes der Zoos
(07.08.2013, 14:19)
Jan Jakobi :   Die Panthera 2012 ist jetzt auch bei mir eingetroffen.

Er enthält einen 2-seitigen Artikel zu der Elefantengeburt. Leider stehen in dem Artikel keine neuen Informationen.

Angeblich, laut einem Online-Zeitungsartikel, wollte man mit Hilfe der Aufnahme der √úberwachungskameras das Geschehen auseinandermehmen und auswerten.

Bei den Giraffen sind im Fr√ľhjahr 2012 drei K√§lber geboren worden, aber nur zwei aufgewachsen. Genaueres steht da nicht drin.

Falls es noch nicht erwähnt wurde:
Im Dezember 2012 wurde die Gibbon-Dame "Minni/Mimi" eingeschläfert.
(07.08.2013, 13:22)
Zoo Leipzig :   Orang-Utan-Tage & Geburtstagstorte
Spannendes Sommerprogramm

Das bevorstehende Wochenende im Zoo Leipzig steht ganz im Zeichen der Orang-Utans. Den vom Aussterben bedrohten Menschenaffen wird gemeinsam mit dem Orang Utans in Not e.V. ein abwechslungsreiches Programm gewidmet. Mitmachaktionen, Wissensstationen und Einblicke in die Forschung f√ľhren durch die beiden spannenden Tage. Comiczeichner Schwarwel zeichnet mit den Zoobesuchern bereits von Mittwoch bis Sonntag (24.- 28. Juli) den riesigen Zeitstrahl auf dem 250 m¬≤ gro√üen Bauzaun an der Kongre√ühalle weiter. Dabei entstehen Motive aus der 135-j√§hrigen Geschichte des Tiergartens ¬Ė nat√ľrlich mit Impressionen aus Pongoland, der weltweit einzigartigen Menschenaffenanlage. Am Sonntag um 14 Uhr wird anl√§sslich der Fertigstellung der gemalten Zeitreise sowie zum 135. Geburtstag des Zoos gemeinsam mit den Zoobesuchern eine Torte auf dem Aquariumsvorplatz angeschnitten.
Bis Freitag, 26. Juli, f√ľhrt der √Ėkol√∂we ¬Ė Umweltbund Leipzig e.V. im Zoo Leipzig t√§glich von 12 bis 17 Uhr spannende Workshops zu den Themen Artenvielfalt und Nachhaltigkeit durch. Am Aktionsstand erfahren Kinder interaktiv, welche Lebensr√§ume eine besonders gro√üe Artenvielfalt beherbergen, warum diese Vielfalt so sch√ľtzenswert ist und wie der Zoo Leipzig mit weltweiten Artenschutzprogrammen zu ihrem Erhalt beitr√§gt. Au√üerdem k√∂nnen die Zoobesucher im Rahmen von ¬ĄUpCycling ¬Ė kreatives Gestalten mit Wertstoffen¬ď Schmetterlingsnistk√§sten aus leeren Getr√§nkepackungen, Nisthilfen f√ľr Wildbienen und Marienk√§fer aus PET-Flaschen, Armb√§nder und Geschenkschachteln aus Altpapier sowie Tiere aus Filmdosen basteln.
Doch nicht nur das Sommerprogramm, sondern auch die sommerlichen Temperaturen versprechen spannende Entdeckungen im Tierreich. So sind die Badem√∂glichkeiten stark frequentiert und es gibt in den Gehegen immer wieder eisige √úberraschungen f√ľr die Tiere. W√§hrend die Elefanten den Au√üenpool nutzen und die Tiger in der Taiga das k√ľhle Nass aufsuchen, genie√üen andere Zoobewohner wie beispielsweise die Bartaffen gefrorene Leckereien. Bei den Ferientouren erkunden Kinder gemeinsam mit Zoolotsen jeweils dienstags und donnerstags um 10 Uhr den Zoo und erfahren Wissenswertes √ľber die verschiedenen Tierarten.

Foto: Zoo Leipzig
Tiger Ivo und Tamur in der Tiger-Taiga
(23.07.2013, 16:29)
Carsten Horn :   Hat sich erledigt, man sollte erst alle Threads lesen, bevor man was fragt, g...
(15.07.2013, 19:12)
Carsten Horn :   Mich w√ľrde ja mal interessieren, wo die Nash√∂rner in Rotterdam √ľberhaupt hin sollen. Gibt es da eine neue Anlage oder werden die bei den Panzernash√∂rnern untergebracht?
(15.07.2013, 18:58)
Niedersachse :   2 Tieren 2 mal Umzugsstress an zu tun, anstatt einem Tier einmal Umzugsstress zu zu muten?!
Dem Zoo jetzt Profitgier vorzuwerfen, nur weil man ein 1,5jähriges Nashorn abgibt, finde ich ziemlich unpassend. Und so außergewöhnlich ist ein solche Abgabe nicht.

(15.07.2013, 17:53)
Michael Mettler :   @R√ľdiger: W√§re denn der K√∂lner Zoo - der √ľbrigens als Aktiengesellschaft ebenfalls von Besuchereinnahmen abh√§ngig ist, um Rendite zu erwirtschaften - √ľberhaupt zu einer solchen Einstellung bereit?
(14.07.2013, 20:18)
R√ľdiger :   @ Holger
Genau das war mein Gedanke. Der Zoo Köln hatte eine grosse Mutter Kind Box frei gehabt. Dort hätten die beiden noch 1 - 2 jahre verbringen können.
Aber der Halter Zoo Leipzig denkt eher an Mehrbesucher und den Zuschauerstrom, der mehr Profit bringt.
(14.07.2013, 19:09)
Holger Wientjes :   Nat√ľrlich ! Aber wie h√§tte man das in Leipzig konkret machen sollen ? Ein Tier zwischenzeitlich anderswo einstellen w√§re vielleicht eine M√∂glichkeit gewesen ?!
(14.07.2013, 12:38)
R√ľdiger :   Bin selber sehr froh √ľber die sehr sp√§ten Zuchterfolge bei beiden Leipziger Nashornk√ľhen.
F√ľr eine r√§umliche Vorsorge zu sorgen , ist trotzdem besser als die soziale Bindung Mutter - Kind zu fr√ľh sprengen!
(14.07.2013, 11:55)
Holger Wientjes :   Na , ja, ich denke, man war froh, dass die K√ľhe √ľberhaupt endlich aufgenommen haben. Da war das Raumproblem erstmal zweitrangig und man hat das in Kauf genommen.
(13.07.2013, 21:16)
R√ľdiger :   Erheblich zu fr√ľh dieser Abgang! Sorry aber wenn Nandy ihr Kalb hat, muss dieses auch so fr√ľh gehen. Hoffentlich hat man bis dahin noch eine Box mehr und ein Mutter Kind Aussengehege. Schlechte Planung Herr Direktor !!!! n√§chste v¬®
(13.07.2013, 21:08)
Jan Jakobi :   Ich habe mir ETC angeschaut, hier die wichtigsten Infos zu dem Thema:

- "Nandi" wird im September endlich Mutter
- es sind insgesamt 5 Boxen (nicht 4, wie ich schrieb)
- in freier Wildbahn bleiben Kälber 2-3 Jahre bei der Mutter
- in einem Monat (also Mitte August) geht sie nach Rotterdam

@Michael Kilian:
Ich weiß es nicht wie die Anlage in Rotterdam aussieht.
(12.07.2013, 22:15)
Michael Kilian :   Rotterdam? Wie sieht denn die Anlage f√ľr die Nash√∂rner dort aus? So √§hnlich wie in Leipzig, oder eher wie in M√ľnchen?
(12.07.2013, 16:20)
Jan Jakobi :   Auf der Homepage von ETC ist jetzt zu lesen was in der kommenden Folge "dran kommt".
Dort heißt es sie soll schon bald nach Rotterdam.

Am besten wir warten bis Freitagabend, dann wissen wir mehr.
(10.07.2013, 20:16)
Silke Kollrich :   Ja, eng wird es, das ist schon richtig. Aber das Jungtier von Nandi bleibt doch sowieso erst einmal bei der Mutter im Stall sowie auch auf der Anlage. So k√∂nnte man doch durchaus noch ein halbes Jahr warten, oder?
(10.07.2013, 15:07)
Jan Jakobi :   Zitat von Silke Kollrich aus dem Thread Nash√∂rner in Deutschland:
"Im Zoofreunde-Forum habe ich gelesen, dass das Spitzmaulnash√∂rnchen Naima aus dem Leipziger Zoo in K√ľrze nach Rotterdam gehen soll. Naima ist heute auf den Tag genau 1 Jahr und 7 Monate alt. Ist die Trennung von der Mutter in dem Alter nicht etwas fr√ľh?"

Nun, dazu muss man erstmal wissen das es nur 4 Boxen in dem aktuellen Nashornhaus gibt und 4 Außenanlagen.

Aktuell sind es 1,3 Nashörner: "Ndugu", "Nandi","Sarafine", "Naima".

"Nandi" erwartet, wie bereits hier und im anderem Forum erwähnt, im Herbst ihr erstes Kalb.
Mit 5 Nashörnern wird es dann eng.
(10.07.2013, 14:23)
Bj√∂rnN :   Ich sch√§tze, die werden in Zlin eingestellt.
(28.06.2013, 17:56)
Michael Kilian :   In der letzten Etc Folge sind vier Lippenb√§ren angekommen. Wohin gehen die, die nicht in Leipzig bleiben?
(28.06.2013, 16:42)
Zoo Leipzig :   Leipziger Zoodirektor wird Honorarprofessor der Veterin√§rmedizinischen Fakult√§t

Leipzigs Zoodirektor Dr. med.vet. Jörg Junhold lehrt ab dem Wintersemester
2013/14 als Honorarprofessor an der Universität Leipzig. Der Präsident des
Weltverbandes der Zoos und Aquarien wird sich an der
Veterinärmedizinischen Fakultät den Themengebieten Zootierhaltung und
Artenschutz widmen. Bei einer akademischen Festveranstaltung wird die
Rektorin der Universit√§t Leipzig, Prof. Dr. Beate Sch√ľcking, dem Tierarzt und
Absolventen der Veterinärmedizinischen Fakultät die Professorenurkunde
verleihen.
"Mit der Bestellung von Dr. Jörg Junhold als Honorarprofessor bindet die
Veterin√§rmedizinische Fakult√§t einen √ľberaus erfolgreichen Zoodirektor und eine verdiente
Persönlichkeit der Stadt Leipzig an die Universität", sagt der Dekan der
Veterinärmedizinischen Fakultät, Prof. Dr. Uwe Truyen. "Seine fachliche Kompetenz verstärkt
uns in den Bereichen Zootierhaltung und Artenschutz und erschließt zahlreiche innovative
Forschungsrichtungen", erklärt er weiter. Die Lehre auf den Gebieten Zootierhaltung,
Artenschutz und Zootiermedizin werde k√ľnftig intensiviert und die Leipziger
Veterinärmedizinische Fakultät damit auf diesen Gebieten national und international sichtbar.
"Ich freue mich sehr √ľber das Vertrauen und die mit der Professur zum Ausdruck gebrachte
Anerkennung meiner Arbeit. Gleichzeitig gilt mein Dank allen Förderern, Wegbegleitern und
Mitarbeitern des Zoo Leipzig f√ľr die intensive Unterst√ľtzung auf dem zur√ľckgelegten Weg",
sagt Dr. Jörg Junhold und ergänzt: "Die Verbindung zwischen der Fakultät und dem Zoo hat
sich √ľber Jahrzehnte bew√§hrt und ich werde alles daran setzen, dass k√ľnftige Generationen
auf die Herausforderungen eines Zoos im 21. Jahrhundert vorbereitet werden und die
Bedeutung und M√∂glichkeiten des Artenschutzes f√ľr den Erhalt der Biodiversit√§t
kennenlernen."Zudem können zahlreiche Forschungsprojekte im Bereich des Artenschutzes,
die der Zoo Leipzig als Partner bearbeitet, zuk√ľnftig unter Mitarbeit der
Veterinärmedizinischen Fakultät bearbeitet werden.
Im Rahmen des Studiums der Veterinärmedizin an der Universität Leipzig gab und gibt es
bereits zahlreiche Lehrveranstaltungen des Zoodirektors, zum Beispiel √ľber
Zootierkrankheiten. "Diese sind f√ľr die Fakult√§t von gro√üer Wichtigkeit, ebenso die
zahlreichen Ausbildungsstunden im Zoo Leipzig selbst, die während des Studiums in Praktika,
Kursen oder auch postgradual im Rahmen von Dissertationen stattfinden", so Truyen weiter.
Den Leipziger Zoo hat Junhold als Zoo der Zukunft konzipiert. Die Tiere leben nicht nur in
einer naturnah gestalteten Umgebung und in den kontinentalen Themenbereichen steht auch
der Artenschutz im Vordergrund. Diese fachliche Entwicklung f√ľhrte dazu, dass Junhold in
zahlreichen internationalen Gremien mitwirkt - in der International Union for the Conservation
of Nature and National Recourses (IUCN), in die EAZA European Association of Zoos and
Aquaria, in die ISIS International Species Information System, in den Verband Deutscher
Zoodirektoren (VDZ) , in die WAZA World Association of Zoos and Aquariums u.a. Als
gro√üe Auszeichnung ist seine Wahl zum Pr√§sidenten des WAZA f√ľr die Periode 2011 bis
2013 zu werten.
Junhold ist seit November 1997 Direktor des Zoologischen Gartens Leipzig und
Gesch√§ftsf√ľhrer der Zoo Leipzig GmbH. Von 1985 bis 1990 hat er in Leipzig
Veterinärmedizin studiert und im Jahre 1994 als Forschungsstipendiat der
Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig mit dem Prädikat summa cum laude
promoviert. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit im Management einer Futtermittelfirma hat er
die Federf√ľhrung im Leipziger Zoo √ľbernommen. In den folgenden Jahren f√ľhrte er den Zoo
an die Welt-Spitze der Zoologischen Gärten.
(05.06.2013, 14:30)
Zoo Leipzig :   Zoo Leipzig wird 135 Jahre alt
Moderne Tierg√§rten sind PR-Agenturen f√ľr die Wildtiere

Am kommenden Sonntag, den 9. Juni, wird der Zoo Leipzig 135 Jahre alt. Anl√§sslich dieses Jubil√§ums hat Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold heute gemeinsam mit Journalisten einen Rundgang durch die Geschichte und Zukunft des Tiergartens an der Pfaffendorfer Stra√üe unternommen und dabei herausgestellt: ¬ĄZoos im 21. Jahrhundert sind PR-Agenturen f√ľr die Wildtiere und ihre Lebensr√§ume.¬ď Entsprechend haben Tierg√§rten heute neben ihrer Funktion als Kultur- und Freizeiteinrichtung drei Kernaufgaben: Erziehung & Bildung, Artenschutz und Forschung. Mit weltweit mehr als 700 Millionen Besuchern pro Jahr seien Zoos heute die gr√∂√üte au√üerschulische Bildungseinrichtung, denen eine enorme Verantwortung im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes sowie f√ľr den Erhalt der Biodiversit√§t zukomme. Der Zoo Leipzig hat sich im Jahr 2000 mit dem Unternehmenskonzept Zoo der Zukunft auf den Weg in selbige gemacht, um den Anforderungen und Aufgaben der Gegenwart gerecht zu werden.
Wegweisende Projekte wie das Entdeckerhaus Arche, die Lippenb√§renschlucht, die weltweit einzigartige Menschenaffenanlage Pongoland, die naturnah gestaltete Tiger-Taiga und die Tropenerlebniswelt Gondwanaland wurden seitdem bereits realisiert. Allerdings, so gibt Junhold zu bedenken, hat der Zoo auch noch zahlreiche Aufgaben vor sich. Allein in diesem Jahr werden f√ľnf Projekte parallel vorangetrieben: F√ľr die vom Aussterben bedrohten Amurleoparden entsteht eine neue Anlage, der Ausgangsbereich wird v√∂llig neu gestaltet, die historische B√§renburg von 1929 wird in ein Besucherzentrum umgewandelt und hinter den Kulissen entsteht eine neue Wasservogelaufzucht. Zudem wird die Sanierung der Kongre√ühalle fortgesetzt.
Die Ver√§nderungen im Zoo Leipzig erfolgen unter Beachtung der Geschichte des Tiergartens, die 1878 in der kleinen Gastst√§tte ¬ĄZum Pfaffendorfer Hof¬ď begann. Gastwirt Ernst Pinkert hatte Raubtiere aus dem Tierpark Hagenbeck nach Leipzig geholt, um seine G√§ste an den Exoten teilhaben zu lassen. Der Erfolg lie√ü nicht auf sich warten. Pinkert erweiterte die Fl√§che bis 1900 auf 5,5 Hektar. Heute umfasst der Zoo Leipzig 26 Hektar und beherbergt rund 850 Tierarten. Der historische Eingangsbereich und der Gr√ľndergarten zeugen von der fr√ľhen Phase des Zoos. Auch die Anlagen der 20er und 30er Jahre sind Bestandteil des Erscheinungsbildes.
Das Aquarium wurde an seinem heutigen Platz bereits 1910 er√∂ffnet. Im Entdeckerhaus Arche, dem einstigen Raubtierhaus, lebten von 1901 bis 2003 die L√∂wen, bevor sie in die weitl√§ufige L√∂wensavanne Makasi Simba umgesiedelt wurden. Der Elefantentempel Ganesha Mandir, 1926 erbaut, wurde bereits 2006 saniert. Die im Jahr 1976 angelegte Huftierfreianlage am Rosental fasziniert seit 2004 als Kiwara-Savanne die Besucher und in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland, die auf dem Gel√§nde der fr√ľheren Orsta-Werke errichtet wurde, ist das √Ėkosystem Regenwald mitten in Europa lebendig ¬Ė und erlebbar.
¬ĄDie gesellschaftliche Sensibilit√§t f√ľr den Umgang mit Tieren und die Verantwortung f√ľr den Erhalt von Artenreichtum hat sich im Laufe der letzten 135 Jahre enorm erh√∂ht. Diesem Prozess tragen wir bei der Entwicklung des Zoo Leipzig st√§ndig Rechnung und optimieren unsere Strukturen sowohl im Bereich der Wildtierhaltung und des Artenschutzes wie auch mit Blick auf die Bed√ľrfnisse der Besucher¬ď, fasst Zoodirektor Dr. Junhold die Herausforderungen, denen Zoos im 21. Jahrhundert gegen√ľberstehen, zusammen.

Foto: Zoo Leipzig
Tiger mit Jungtier auf der Tiger-Taiga
(05.06.2013, 08:38)
Bj√∂rnN :   K√ľrzlicher Nachwuchs: 2 Dallschafe, 2 Europ√§ische Rehe, Temminck-Tragopane

Neuzugänge: 1,4 Schimpansen aus Stichting (AAP), 0,1 Bonobo aus Twycross
(28.05.2013, 17:31)
Zoo Leipzig :   Ozelot- und Wildpferdjungtier geboren
Sieben-Streiche-Tour zum Pfingstspektakel

Die Tropenerlebniswelt Gondwanaland im Zoo Leipzig hat ihren ersten Ozelotnachwuchs (Leopardus pardalis): Am 30. April kam das Jungtier der Eltern Daphne (geb. am 25.11.2007) und Pinchu (geb. am 14.09.2009) zur Welt. Seither entwickelt sich das kleine Raubtier sehr gut. Allerdings hat die kleine Katze, deren Geschlecht noch nicht bestimmt ist, die Mutterstube bislang nicht verlassen, sondern wird hinter den Kulissen von Mutter Daphne gut versorgt. Es wird einige Zeit dauern, bis sie dem Nachwuchs das Entdecken des Geheges gestattet.
Dagegen hat das Fohlen von Wildpferdstute Ratina (geb. am 19.05.2003) und Lucky (geb. am 07.05.2004) bereits gestern, zwei Tage nach der Geburt, seinen ersten Ausflug ins Au√üengehege unternommen. Erst wenn die Bindung zwischen der kleinen Stute und ihrer Mutter ganz gefestigt ist, werden die beiden wieder in die Herde integriert. Bis dahin haben sie das kleinere der beiden einsehbaren Gehege f√ľr sich. Zudem wird in den n√§chsten Wochen weiterer Nachwuchs bei den laut Roter Liste stark gef√§hrdeten Przewalski-Pferde (Equus caballus przewalskii) erwartet.
Neben den zahlreichen Jungtieren des Jahres, zu denen auch der kleine Tapirbulle Baru, die beiden Bonobo-Nachkommen von Yasa und Lexi sowie zwei frisch geborene Dallschafe z√§hlen, lockt am Wochenende auch das Pfingstspektakel in den Zoo Leipzig. Am 19. und 20. Mai k√∂nnen Besucher von 9 bis 19 Uhr auf die Sieben-Streiche-Tour gehen und dabei in die Fu√üstapfen von Wilhelm Buschs Gr√ľnderzeit-Strolche Max & Moritz treten. Bei zahlreichen F√ľtterungen, Kommentierungen und Gespr√§chen mit den Tierpflegern bekommen die Besucher einen Einblick in das t√§gliche Leben der Zoobewohner.

Foto (Zoo Leipzig): Wildpferdfohlen mit Mutter
(23.05.2013, 10:37)
Bj√∂rnN :   Erstmals seit 2009^^
(17.05.2013, 17:48)
Michael Mettler :   "Erstmals seit 2013"? Der Zoo scheint tats√§chlich der Zeit voraus zu sein ;-)
(17.05.2013, 15:50)
Bj√∂rnN :   Au√üerdem wurde erstmals seit 2013 ein Wildpferd geboren. RATINA (geb. 2003 in Leipzig) brachte am 14.05. ein Stutfohlen zur Welt. Auch ihre Mutter RAISSA, ihre Schwester RAJA und ihre Tochter ROMY erwarten Nachwuchs.
(17.05.2013, 14:30)
Bj√∂rnN :   Der erste Katzennachwuchs im Gondwanaland ist ein Ozelot, geboren am 30.04.2013. Eltern sind PINCHU aus Berlin und DAPHNE aus Aschersleben.
(17.05.2013, 13:38)
Zoo Leipzig :   Pfingstspektakel mit Max & Moritz
Sieben-Streiche-Tour f√ľr die ganze Familie

¬ĄDieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich¬ď, hei√üt es nicht nur in Wilhelm Buschs Werk Max & Moritz, sondern am bevorstehenden Wochenende auch im Zoo Leipzig. Zum traditionellen Pfingstspektakel gehen Besucher am 19. und 20. Mai von 9 bis 19 Uhr auf die Sieben-Streiche-Tour und tauchen an den verschiedenen Stationen in die Welt der beiden Gr√ľnderzeit-Strolche sowie die Geschichte des Zoos ein, die vor 135 Jahren an einem Pfingstwochenende begann. Der Aquariumsvorplatz, die B√§renburg sowie die Freiflugvolieren ¬Ė allesamt Zeugnisse der Zoogeschichte ¬Ė geh√∂ren zu den Schaupl√§tzen der Sieben-Streiche-Tour.
Bei zahlreichen F√ľtterungen, Kommentierungen und Gespr√§chen mit den Tierpflegern bekommen die Besucher einen Einblick in das t√§gliche Leben der Zoobewohner. Zudem k√∂nnen die im Fr√ľhjahr geborenen Jungtiere √ľberall beobachtet werden. Ob die kleinen Bonobos in Pongoland oder Tapirjungtier Baru in Gondwanaland ¬Ė gro√üe und kleine G√§ste werden begeistert sein. Dar√ľber hinaus ist mehrmals t√§glich f√ľr m√§rchenhafte Unterhaltung und Mitmachaktionen auf der B√ľhne an der Hacienda Las Casa gesorgt. Dort haben nat√ľrlich auch Max & Moritz ihren Auftritt.
Zur Einstimmung auf das tierische Wochenende k√∂nnen Zoofans bereits am Freitag im MDR Fernsehen Neues aus dem Zoo Leipzig erfahren. Die w√∂chentliche Zoo-Serie Elefant, Tiger & Co. feiert ihren 10. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird im Anschluss an die regul√§re Folge (19.50 Uhr) ab 20.15 Uhr die Jubil√§umsshow Elefant, Tiger & Show aus Gondwanaland √ľbertragen. Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold steht um 22 Uhr im Riverboat Rede und Antwort, bevor von 0 bis 3 Uhr die lange Elefant, Tiger & Co.-Nacht √ľbertragen wird.
(15.05.2013, 08:00)
Zoo Leipzig :   Erfolgreiche interkontinentale Zusammenarbeit
Vier Lippenbären aus Indien importiert

Der Zoo Leipzig hat am 9. Mai vier Lippenb√§ren aus Indien importiert. Die in indischen Zoos geborenen zwei- bis vierj√§hrigen Tiere sind nach dem interkontinentalen Transport wohlbehalten in Leipzig eingetroffen und werden die n√§chsten Wochen in der Quarant√§ne verbringen. Sie sind f√ľr die Besucher zun√§chst nicht zu sehen. Zwei von ihnen werden im Anschluss im Zoo Leipzig verbleiben und in der Lippenb√§renschlucht leben, w√§hrend die anderen beiden B√§ren an einen europ√§ischen Zoo abgegeben werden. Mit der Einfuhr der Lippenb√§ren ist ein wichtiger Schritt f√ľr den Erhalt der vom Aussterben bedrohten Tierart gelungen. Sie sind Bestandteil des Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) und vergr√∂√üern die genetische Variabilit√§t des europ√§ischen Bestandes. Ziel ist es, auf beiden Kontinenten die Artenschutzprogramme so zu managen, dass eine stabile, selbsterhaltende Zoopopulation als Backup f√ľr die vom Aussterben bedrohte Wildpopulation erreicht wird.
M√∂glich wurde die interkontinentale Zusammenarbeit f√ľr den Artenschutz auf der Grundlage der im Dezember unterzeichneten Erkl√§rung zwischen dem Zoo Leipzig und der indischen Zoobeh√∂rde (CZA), die dem Umweltministerium unterstellt ist. Die Vereinbarung gilt als erste ihrer Art zwischen einem europ√§ischen Zoo und der indischen Regierung. Seit dem Abschluss der Vereinbarung ist das Dokument, das dem Artenschutz und dem interkontinentalen Wissenstransfer dienen soll, bereits intensiv mit Leben gef√ľllt worden. Ein erster Expertenbesuch von Leipziger Seite in Indien hat bereits daf√ľr gesorgt, Erfahrung und Wissen zur Tierhaltung und zum Tiermanagement in die indischen Zoos zu transportieren. Zeitgleich mit den Lippenb√§ren sind jetzt zudem zwei Zoomitarbeiter nach Deutschland gekommen, um sich hier in Schulungen und Workshops mit Kollegen auszutauschen und neue Aspekte f√ľr die t√§gliche Arbeit mitzunehmen. ¬ĄUns ist es extrem wichtig, Kooperationen nicht nur auf dem Papier zu vereinbaren, sondern sie mit Leben zu f√ľllen. Dies ist uns bislang sehr gut gelungen, so dass wir uns darauf freuen, uns auch in der Zukunft gemeinsam mit den indischen Zoos f√ľr den Artenschutz zu engagieren und Fortschritte zu erreichen¬ď, erkl√§rt Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold, der als Pr√§sident des Weltverbandes der Zoos und Aquarien (WAZA) das globale Populationsmanagement forciert und die Zusammenarbeit der internationalen Zoogemeinschaft mit asiatischen Zoos intensiviert.
(10.05.2013, 09:33)
Bj√∂rnN :   Der Leipziger Zoo hat heute 2,2 junge Lippenb√§ren aus Indien erhalten, diese sind zwischen zwei und vier Jahren alt und Nachzuchten aus Indischen Zoos. Der Import wurde m√∂glich, da der Zoo Leipzig ein Abkommen mit der indischen Regierung schloss. Nach der Quarant√§ne in Leipzig werden zwei Tiere an einen anderen europ√§ischen Zoo weitergegeben.
(09.05.2013, 17:23)
Michael Mettler :   Nochmal zu den Flughunden: Da ich mit Gelsenkirchen gerade einen weiteren Hallen-Halter von Kalongs besucht habe, achtete ich gezielt auf die Vegetation. Tats√§chlich fanden sich dort B√§ume, die aussahen wie der nebenstehend abgebildete: Bl√§tter nur an den Astspitzen, ansonsten ideale Bedingungen zum Landen (rechts sind ruhende Kalongs zu sehen). W√§re mal interessant zu wissen, ob die Flughunde selbst ihre Landepl√§tze blattfrei halten (z.B. durch Abbei√üen der Bl√§tter); die Pflanze selbst wird wohl kaum so wachsen.

Auch in der Dachkonstruktion der Gelsenkirchener Tropenhalle hingen Kalongs. Dort √ľbernehmen offenbar die d√ľnnen Verstrebungskreuze (am linken Bildrand ansatzweise zu sehen) die Funktion der Landepl√§tze, denn sie sind gen√ľgend weit von der Dachhaut entfernt, um ein √úberfliegen zu gestatten, und Verletzungsgefahr gibt es durch das zwangsl√§ufige Fehlen von Zweigen dort auch kaum.
(09.05.2013, 16:28)
Zoo Leipzig :   Artenschutz: Mit Emotionen das Bewusstsein sch√§rfen
Zooexperten und Freilandforscher arbeiten zusammen

Unmittelbar vor dem Filmstart des Disneynature-Films Schimpansen in Deutschland haben Prof. Christophe Boesch, Direktor der Abteilung f√ľr Primatologie am Max-Planck-Institut f√ľr evolution√§re Anthropologie und Pr√§sident der Wild Chimpanzee Foundation, sowie Dr. J√∂rg Junhold, Zoodirektor und Pr√§sident des Weltverbandes der Zoos und Aquarien (WAZA), heute auf den akuten Bedrohungsstatus der Menschenaffen aufmerksam gemacht und erkl√§rt, dass Zooexperten und Freilandforscher gleicherma√üen gefordert sind, um das √úberleben der Arten zu sichern.
¬ĄWir wissen heute, dass die Einrichtung von Nationalparks mit Parkw√§chtern, √Ėkotourismus und Forschungsprojekte in den betroffenen L√§ndern den Schutz der Tiere enorm erh√∂hen. Um dar√ľber hinaus Aufmerksamkeit und Bewusstsein f√ľr diese bedeutsame Arbeit zu generieren, m√ľssen wir auch neue Wege gehen. Einen Naturfilm wie ihn Disney jetzt gedreht hat und in die Kinos bringt, transportiert Emotionen und Wissen¬ď, sagt Prof. Boesch, der seit √ľber 30 Jahren die Schimpansen des Ta√Į-Nationalparks in der Elfenbeink√ľste erforscht, die f√ľr den Film begleitet wurden. Gleichzeitig ist er der Gr√ľnder der Wild Chimpanzee Foundation (WCF), in der der Zoo Leipzig seit 2001 Mitglied ist und den Schutz der Schimpansen im Freiland unterst√ľtzt.
Zoodirektor Dr. Junhold unterstrich zudem, dass der Zoo Leipzig mit Pongoland eine Menschenaffenanlage habe, die die artgerechte Haltung, erfolgreiches Zuchtengagement und wissenschaftliche Forschungsarbeit in einer einzigartigen Symbiose vereint. In seiner Funktion als WAZA-Pr√§sident betonte er: ¬ĄZoos spielen im Artenschutz eine ebenso wichtige Rolle wie Freilandprojekte. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Management nachhaltiger Populationen f√ľr den Erhalt der Arten. Ein zweiter zielt darauf ab, dass unsere Tiere Botschafter f√ľr ihre Artgenossen in freier Wildbahn sind. Nur wer die Faszination der Menschenaffen erlebt, wird bereit sein, sie zu sch√ľtzen. Wenn uns das durch unsere Arbeit in Zoos und durch beeindruckende Filme wie Schimpansen, den ich f√ľr den besten Schimpansenfilm aller Zeiten halte, gelingt, ist ein wichtiger Schritt geschafft.¬ď Der Weltverband WAZA ist zudem neues Mitglied in der Great Ape Survival Partnership (GRASP) und wird dort k√ľnftig durch Dr. Junhold vertreten.

Foto: Zoo Leipzig
Schimpansen in Pongoland im Zoo Leipzig
(07.05.2013, 15:49)
Stefanie Fischer :   @Michael Mettler: Dieses Landeverhalten wurde mir auch schonmal von einem Fledertierexperten so erkl√§rt und auch dass in Tierhaltungen, die H√§ngem√∂glichkeiten zu knapp unter der Decke angebracht werden. Allerdings sollte es in so einer riesen Halle gen√ľgend geeignete Pl√§tze geben, nur vielleicht nicht in der N√§he des Futters?
(07.05.2013, 09:45)
Bj√∂rnN :   Sicherlich eine plausible M√∂glichkeit. Vielleicht h√§tte man zu allererst die Vietnamesischen Flughunde in die Halle und die Kalongs im Kleinen Vogelhaus eingew√∂hnen sollen. Die Flughunde sind das recht freie Fliegen gew√∂hnt. Was die Landem√∂glichkeiten angeht w√ľrde ich annehmen, dass es derer ausreichend geben sollte.
(05.05.2013, 11:43)
Michael Mettler :   Wenn es tats√§chlich an mangelnder Flugmuskulatur gelegen haben sollte, k√∂nnten die Flughunde auch schlichtweg im "Fluss" ertrunken sein. Allerdings m√ľsste doch bekannt gewesen sein, aus welchen Haltungsbedingungen (und dementsprechend wenig trainiert) die Tiere nach Leipzig kamen...?

Wie sieht es denn in der Halle √ľberhaupt mit Landem√∂glichkeiten f√ľr so gro√üe Flughunde aus? Mir hat mal ein Fledertierkenner erz√§hlt, dass manche Zoohaltungen von Gro√üflughunden (selbst solche in Hallen) schlichtweg nicht optimal sind, weil die Tiere keine Pl√§tze finden, an denen sie aus dem Flug landen k√∂nnen (weshalb sie sich schlie√ülich auf rein hangelnde Fortbewegung beschr√§nken k√∂nnen, sofern Futter und Wasser auf diese Weise erreichbar sind). Ich hatte selbst leider noch nicht das Gl√ľck, den Vorgang mal beobachten zu k√∂nnen, aber die Pteropus-Arten sollen ihre Ruhepl√§tze nicht etwa von unten her anfliegen, sondern √úBER den Landeast fliegen, sich dabei mit den F√ľ√üen einhaken und dann per halber Rolle vorw√§rts in H√§ngeposition kommen. Dazu sind nat√ľrlich angesichts der Fl√ľgelspannweite und der Verletzungsgefahr f√ľr die Flugh√§ute entsprechend lichte √Ąste n√∂tig. Erst von diesem Landeplatz aus hangeln sich die Tiere dann in dichter belaubte Partien.

Das w√ľrde bedeuten: Selbst ein gut trainierter Flughund kann nicht ewig in der Luft bleiben, wenn ihm geeignete Landepl√§tze fehlen, und w√§re dann irgendwann zur unfalltr√§chtigen Notlandung gezwungen.
(05.05.2013, 07:57)
Bj√∂rnN :   Diejenigen der Zwerg- und Riesenotter sowie des Komodowarans nicht.
(05.05.2013, 07:08)
Gerrit Wehrenberg :   Sind die Raubtieranlagen nicht √ľberkuppelt mit Netzen?
(04.05.2013, 21:20)
Bj√∂rnN :   Die Tiere kamen aus einer winzigen Voliere, wom√∂glich waren die Tiere damit √ľberfordert oder fielen einem Raubtier zum Opfer...
(04.05.2013, 19:46)
Gerrit Wehrenberg :   Mich w√ľrde interessieren, warum die Haltung der Kalong im Gondwanaland aufgegeben wurde, bzw. woran diese letztendlich gescheitert ist. Von den f√ľnf Tieren scheint auch nur noch eines zu Abgabe wieder zur√ľck nach Stuttgart am Leben gewesen zu sein...
(04.05.2013, 10:02)
Bj√∂rnN :   PANANGS K√§lber hatten keine Virusprobleme, die beiden lebenden K√§lber starben an unterschiedlichen Erkrankungen, die auf eine genetische Disposition hinweisen.

Ob PADANG das Virus in sich trägt, wird sich ohne Ausbruch nie nachweisen lassen - es ist rein hypothetisch.
(27.04.2013, 17:23)
Jan Jakobi :   @R√ľdiger:
"Panangs" Babys haben einen Gen-Fehler gehabt, jedenfalls wird es vermutet.
Das erste Kalb wurde von ihr get√∂tet, das zweite war eine Fr√ľhgeburt in Folge eines Schlages/Tritts bei einer Rangelei, das dritte wurde aufgrund von unz√§hligen Knochenbr√ľchen eingeschl√§fert und das vierte starb an einer Lungenembolie.
Keiner dieser Todesfälle hat mit Herpes-Virus zu tun.

Die Diskussion wegen "Panangs" K√§lbern und wieso keines (√ľber-)lebensf√§hig war geh√∂rt nicht in diesen Thread.

(27.04.2013, 17:20)
R√ľdiger :   @ Jan
ich vermute schon eher Panang, da deren Jungtiere die Virusprobleme hatten .
Gajendra und Sohn Ludwig von der Kuh Temi sind hingegen gesund.
(27.04.2013, 16:56)
Jan Jakobi :   Auch wenn es weder bei Hagenbeck noch zu Leipzig rein geh√∂rt:

"Gajendra" hat gar keinen Elefanten-Herpes-Virus.

Der Verdacht trifft nicht zu, weil die Hauptverd√§chtige ("Panang" n√§mlich") Jahre vor den beiden Todesf√§llen in Z√ľrich geboren wurde und auch vor diesen abgegeben wurde.

"Panang" wurde 1989 geboren und kam 1995 nach M√ľnchen. 1997 kam "Xian" und 2000 "Aishu" zur Welt. 1999 kam "Indy" aus dem Zirkus Knie nach Z√ľrich, diese hatte mit der fr√ľher bei Knie lebenden, heute in Basel, Afrikanerin "Malayka" Kontakt. Das hei√üt das "Indy" den Virus mitgebracht hat.

Ich vermute das "Panang" einen Gen-Fehler hat, der f√ľr die Todesf√§lle ihrer K√§lber verantwortlich ist.
Genauso gut könnte der auch von "Gajendra" kommen.
(27.04.2013, 15:03)
Michael Kilian :   Ja, es freut mich das Gajendra gut in Hamburg angekommen ist! Aber es hie√ü doch, Leipzig w√ľrde nicht mit ihm z√ľchten, weil er irgendeine Herpes Geschichte √ľbertragen kann, oder hab ich da was falsch verstanden?
(27.04.2013, 11:31)
Jan Jakobi :   Wie man heute bei E,T&Co sehen konnte ging "Gajendra" wie am Schn√ľrchen mit Seilen und Ketten r√ľckw√§rts in den Transport-Container.

(26.04.2013, 20:31)
Jan Jakobi :   Eigentlich sollte "Thisiam" kommen, er wurde aber wieder ein mal positiv getestet.
Tbc soll man aber nur am toten Tier 100-prozentig nach weisen können.

Die Wahl fiel dann auf "Gajendra".
Er ist bereits letzten Dienstag, 16.04.2013, bei Hagenbeck lebend und gut angekommen. Die Geschichte passte nicht mehr in die letzte Folge rein, daher erst kommenden Freitag. Die Vorschau hört sich verwirrend an, laut der kommt er erst nach Hamburg.
(22.04.2013, 13:28)
Michael Kilian :   Am Freitag hie√ü es der Gast aus dem Elefantenhaus geht nach Hamburg, warum, denn das?
(22.04.2013, 12:01)
Zoo Leipzig :   Sanierung der Kongre√ühalle geht weiter
Stadtrat gibt gr√ľnes Licht

Die Fortsetzung der Sanierung der historischen Kongre√ühalle am Zoo Leipzig ist beschlossene Sache: Die Ratsversammlung hat heute die entsprechende Beschlussvorlage best√§tigt und damit den Fortgang des Projektes bef√ľrwortet. 17,7 Millionen Euro werden im zweiten Bauabschnitt investiert, um den Komplex an der Pfaffendorfer Stra√üe wieder nutzbar zu machen. Das vom Zoo, der Stadt Leipzig und der Leipziger Messe GmbH initiierte Sanierungskonzept sieht vor, das ehemalige Kulturzentrum als modernes, multifunktionales Kongress- und Veranstaltungszentrum im Herzen der Stadt wiederzubeleben. ¬ĄDie neue, alte Kongre√ühalle nimmt weiter Gestalt an. Wir schaffen hier in bester Lage und in einem einmaligen Umfeld ein Veranstaltungszentrum, um das uns die meisten St√§dte beneiden werden¬ď, sagt Oberb√ľrgermeister Burkhard Jung. Finanziert wird der zweite Bauabschnitt zu je 39 Prozent (6,9 Mio. Euro) vom Zoo Leipzig sowie der Stadt Leipzig und zu 22 Prozent (3,9 Mio. Euro) durch F√∂rdermittel.
Im ersten Bauabschnitt wurden der historische Bachsaal saniert sowie der H√§ndel- und Telemannsaal neu errichtet und seit der Fertigstellung genutzt. Ab dem neuerlichen Baustart im Sommer 2013 muss das Veranstaltungsgesch√§ft bis zur Fertigstellung der Kongre√ühalle ruhen. Der zweite Bauabschnitt umfasst den S√ľdfl√ľgel, den Gro√üen Saal, den Richard-Wagner-Saal, den Wei√üen Saal, ein neues Zoorestaurant und das Obergeschoss des Nordfl√ľgels. Nach Abschluss der Sanierungs- und Umbauma√ünahmen werden insgesamt 14 R√§ume f√ľr Veranstaltungen zur Verf√ľgung stehen. Die je nach Anlass individuell nutzbaren R√§ume werden eine einzigartige Symbiose aus historischem Ambiente, neuer Architektur und modernster Bild- und Tontechnik in unmittelbarer N√§he zur Tier- und Pflanzenwelt des Zoo Leipzig bilden.
¬ĄWir freuen uns sehr, dass sich alle Verantwortlichen weiterhin zu dem anspruchsvollen Projekt bekennen und uns mit dem Stadtratsbeschluss das Vertrauen aussprechen, die Kongre√ühalle wieder dem gesellschaftlichen Leben Leipzigs zuzuf√ľhren¬ď, sagt Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold. Bis zum 1000-j√§hrigen Jubil√§um der Stadt Leipzig im Jahr 2015 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Foto: Zoo Leipzig
Visualisierung des Kongreßhallen-Komplexes (zooseitig)
(18.04.2013, 09:40)
Bj√∂rnN :   Ganz genau, exakt dort, wo der Behinderten-Toiletten-Container steht.
(03.04.2013, 20:25)
Jan Beensen :   Die Anlage entsteht zwischen Tigertaiga, Schimpansenanlage und gegen√ľber der Australienwiese (sp√§ter Anoa/Pustelschweinanlage), richtig?
(03.04.2013, 20:22)
Bj√∂rnN :   Da sollen Eulen rein, ob Bartk√§uze wird sich zeigen.
(03.04.2013, 18:35)
Silke Kollrich :   Hier ist ein Artikel aus der LVZ-online zum 1. Spatenstich der neuen Amur-Leopardenanlage:
http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/spatenstich-im-zoo-leipzig-amurleoparden-koennen-erst-2014-in-neues-gehege-ziehen/r-citynews-a-182464.html
(03.04.2013, 18:12)
Sascha M√∂ller :   In der Bildmitte ist ein kleineres Gehege zu sehen (hinter der Entdeckerh√ľtte); sollen da die Bartk√§uze rein?
(03.04.2013, 17:13)
Liz Thieme :   Heute war Spatenstich f√ľr die Leopardenanlage. Soll eine Bauzeit von max. einem Jahr haben.
Bildquelle: Facebook
(03.04.2013, 16:56)
Zoo Leipzig :   Tapirjungtier hei√üt Baru
Schabrackentapir sucht sich Namen selbst aus

3.370 Teilnehmer, 4.500 Vorschl√§ge, 8 Finalisten ¬Ė und ein Siegername. Der kleine Schabrackentapir im Zoo Leipzig ist heute auf den Namen Baru getauft worden. Der Sohn von Mutter Laila und Vater Copashi wurde am 9. Februar in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland geboren und entwickelt sich seither hervorragend.
Das Jungtier ist seit 1929 der erste Schabrackentapir-Nachwuchs im Zoo Leipzig. Doch auch au√üerhalb von Leipzig ist die Tierart nur selten zu sehen. Lediglich f√ľnf Jungtiere wurden in den vergangenen zw√∂lf Monaten in Zoos weltweit geboren.
Baru bedeutet ¬Ąder Neue" ¬Ė ein passender Name f√ľr einen neuen Vertreter der Schabrackentapire, der bereits in den ersten sechs Wochen seines Lebens f√ľr gro√üe Aufmerksamkeit f√ľr den Artenschutz und seine Heimat gesorgt hat. ¬ĄBaru ist Botschafter f√ľr seine Art und f√ľr den Zoo Leipzig. Wir werten diesen seltenen Zuchterfolg als besonderen Lohn f√ľr die engagierte Arbeit mit den Tieren und die guten Lebensbedingungen in Gondwanaland", sagt Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold.
Aus ganz Deutschland und zahlreichen anderen L√§ndern sind Namensvorschl√§ge eingereicht worden. Eine Vorauswahl von acht Namen ist im Rahmen der Taufe zun√§chst auf vier reduziert worden, bevor Mutter Laila und ihr Nachwuchs aus √Ąpfeln, die mit den Anfangsbuchstaben der Namen Baru, Fajar, Harapan und Jarang gekennzeichnet waren, ausw√§hlen durften. Letztlich hat nicht, wie erwartet, Mutter Laila den Namen f√ľr ihr Jungtier ausgesucht, sondern der Kleine hat ihn selbst gew√§hlt ¬Ė und den Apfel mit dem "B" f√ľr Baru verspeist.
Das bevorstehende Osterwochenende bietet f√ľr Zoofreunde und Familien eine gute Gelegenheit, den kleinen Tapir Baru zu beobachten und einen Osterspaziergang der ganz besonderen Art im Zoo Leipzig zu erleben.

Foto: Zoo Leipzig
(27.03.2013, 12:36)
Regina Nieke :   "Baru" hei√üt der kleine Tapir!
Das ist indonesisch f√ľr "Der Neue" und der kleine Gefleckte durfte sich selbst den Namen "aussuchen" :-) Quelle: http://www.bild.de/regional/leipzig/tapir/zoo-leipzig-tapir-auf-baru-getauft-29681488.bild.html
(27.03.2013, 11:03)
Bj√∂rnN :   1.) Nandi geht es gut, Geburt wird im Herbst erwartet.
2.) Euforio und Maji sind dauerhaft friedfertig zusammen.
3.) Servale gibt es seit 1,5 Jahren nimmer.
(20.03.2013, 16:15)
Holger Wientjes :   Servale werden seit einigen Monaten nicht mehr gehalten. In der Anlage leben jetzt L√∂ffelhunde.
(20.03.2013, 15:49)
Michael Kilian :   Ich habe mal wieder ein paar Fragen. 1. Wie geht es denn der werdenden Mutter Nandhi? 2. Vertr√§gt sich das Zwergflusspferdpaar inzwischen so gut, dass beide gemeinsam die Au√üenanlage nutzen k√∂nnen, OHNE das das Weibchen sich die ganze Zeit von Euforio vom Landteil vertrieben wird? Und 3. von fischkatze, Serval und Co, hab ich auch lang nichts geh√∂rt. Hat jemand Infros?
(20.03.2013, 15:37)
Jan Jakobi :   Jetzt habe ich auch die ETC-Folge gesehen, es wurde doch alles gezeigt.
Die Todesursache wurde am Ende nicht genau genannt, aber es war das Herz (Herz-Kreislauf-Versagen vermute ich).
Von der Geburt von "Emmas" erstem Kalb gibt es Fotos in der Panthera 2008, damals hat sie das √ľberlebt.
(08.03.2013, 21:56)
Bj√∂rnN :   Zum neuen Ausgangsbereich nebst begehbarer Flamingolanlage gibt es bislang nur wenige Informationen.

Die Ausschreibungen laufen bereits. Die Eröffnung ist zum Beginn der Sommerferien 2014 geplant.
(03.03.2013, 13:49)
Michael Kilian :   Dann wird das ja nen echter Bauboom dieses Jahr, es wird ja auch Zeit das die Tiere anders untergebracht werden.
(03.03.2013, 13:01)
Bj√∂rnN :   Des Weiteren wird im Sommer eine Wasservogelzucht- und Quarant√§nestation neben der R√ľckw√§rtigen Tierhaltung entstehen.

Diese besteht aus einem Haus mit 340m² Grundfläche, einer massiven Quarantäneeinheit und einer Zuchtstation mit Außenvolieren in leichterer Bauweise.
(02.03.2013, 17:59)
Bj√∂rnN :   Die Bauarbeiten f√ľr die neuen Amurleopardenanlage haben begonnen, diese entsteht neben der Tiger-Taiga.

Geplant ist ein Haus von ca. 260m² Fläche und 1000 m³ Rauminhalt, welche mehrere Boxen enthalten soll.

Des weiteren wird es 2 √ľbernetzte Schauanlagen von insgesamt 400m¬≤ und eine r√ľckw√§rtige Au√üenanlage geben.
(02.03.2013, 17:57)
Jan Jakobi :   ETC-Vorschau f√ľr n√§chsten Freitag:
Die ganze Tragödie um "Emma", ich vermute man wird nicht bis ganz zum Ende der Geschichte zeigen.
Die Geschichte erinnert mich an "Knöpfchen", auch wenn bei ihr zwischen Geburt des Kalbes und ihrem Tod 3 Tage lagen.

"Emma" hatte urspr√ľnglich wie "Gusti" einen anderen Namen, dass habe ich mal irgendwo gelesen. Beide haben aber ihren "Arbeitstitel" behalten.
(01.03.2013, 22:33)
Bj√∂rnN :   Sorry, 5 Bullen insgesamt, inklusive "Max".
(27.02.2013, 21:31)
Carsten Horn :   Von wem stammt der f√ľnfte Jungbulle, g?
(27.02.2013, 21:21)
Bj√∂rnN :   Wie der Name vermuten l√§sst, wurde sie in "Emmen" geboren und zwar 2002.

Neben "Ashanti" und "Gusti" steht auch noch "Andrea" als Zuchtkuh in Leipzig.

Zu "Max" und den 3 Zuchtk√ľhen kommen noch 5 Jungbullen, 2 von "Ashanti", einer von "Emma" und einer von "Andrea".
(27.02.2013, 18:57)
Jan Beensen :   Ich dachte immer Emma w√§re selber aus der Zucht in Leipzig.
Wo ist sie geboren worden?
(27.02.2013, 16:59)
Jan Jakobi :   Oh je, dass h√§tte ich jetzt nicht erwartet.

Dann sind also nur noch der Bulle "Max" und die Zuchtk√ľhe "Ashanti" und "Gusti" im Bestand.

Sowie ein paar ältere Kälber.

Es ist √ľbrigens nicht das erstes mal das es bei "Emma" Probleme gab/gibt.

Ihr erstes Kalb musste 2008 per Menschenkraft auf die Welt geholt werden, leider war es schon tot.
(26.02.2013, 20:30)
Silke Kollrich :   Leider ist das lange Warten auf das Giraffenjungtier tragisch ausgegangen:
http://www.lvz-online.de/nachrichten/topthema/giraffenweibchen-emma-und-jungtier-sterben-bei-geburt-im-leipziger-zoo/r-topthema-a-176687.html
Sehr traurig und schade, denn das Jungtier wäre das einzige dieses Jahr gewesen.
(26.02.2013, 19:55)
Peter Lohse :   Michael Kilian:
Ich w√ľrde deinem Cousin den Rat geben die Finger davon zu lassen. Das Terrarium ist viel zu klein f√ľr eine Landschildkr√∂te. Im √úbrigen sollte er sich erstmal mit einschl√§giger Literatur versorgen, die intensiv lesen und dann sich √ľberlegen was und ob er das wirklich will. Schildkr√∂ten sind auch keine anf√§nger Tiere.
(17.02.2013, 19:13)
Michael Kilian :   @Holger: Nein:-D Ich dachte ich frag einfach mal, ich wei√ü, dass es hier um Leipzig geht, aber vielleicht hat ja jemand ne Idee was was man einem Anf√§nger so raten k√∂nnte.
(16.02.2013, 15:25)
Jan Jakobi :   Dann ist alles doch noch gut ausgegangen bei den Tapiren. Vor einigen Monaten hatte das Paar r√§tselhafte Koliken.

Es hat in der tat schon mal Nachwuchs gegeben:

1929 war die Erstzucht f√ľr Leipzig beim Schabrackentapir.
War das nicht sogar deutsche oder europäische Erstzucht?

Es gab auch Nachwuchs beim Flachlandtapir.
Die Info habe ich aus der Leipziger Zoo-Chronik. Dort ist auf Seite 202 eine Tapirmutter mit Jungtier abgebildet: "Anta" mit Kälbchen "Tapsine". Das Foto ist auf 1960 datiert.

Zu dem Leipziger See-Elefanten:
In der Zoo-Chronik fand ich noch das der See-Elefant "Taita" m√§nnlich und ein S√ľdlicher See-Elefant war. Es sind auch zwei Fotos von ihm drinnen.
Ebenso fand ich im Artikel "Erfahrungen mit Robben im Leipziger Zoo" in der Panthera 1984 genau dieselbe Information und das er nach drei Monaten an einer Herzschw√§che starb. Er kam √ľbrigens von der Firma Hagenbeck.
(16.02.2013, 14:58)
Holger Wientjes :   Im Zoo Leipzig ? ;-)
(16.02.2013, 14:41)
Michael Kilian :   Mein Cousin m√∂chte sich ein Terrarium(Trockenhaltung)70x40x50 Wunschtier Schildkr√∂te, sollte aber Anf√§ngerfreundlich sein. Leider nicht mein Gebiet, kann jemand helfen bzw hat eine was man als Anf√§nger nehmen kann?

(16.02.2013, 13:32)
Michael Kilian :   Das ist ja echt wenig, vier Jungtiere welweit! Dann kann man nur hoffen das Laila, so vorbildlich weitermacht, und dann das sp√§tere Zusammentreffen zwischen Vater und Kind ebenso reibungslos abl√§uft!
(16.02.2013, 11:51)
Zoo Leipzig :   Tapirjungtier erkundet Gehege
Schabrackentapir-Nachwuchs braucht Namen

F√ľnf Tage nach der Geburt ist die unbeobachtete Zweisamkeit in der Mutterstube f√ľr Tapirweibchen Laila und ihr m√§nnliches Jungtier beendet. Seit heute d√ľrfen die beiden zeitweise das Gehege in Gondwanaland erkunden. ¬ĄDie unerfahrene Mutter k√ľmmert sich von Beginn an vorbildlich um den Nachwuchs und reagiert unmittelbar auf dessen Rufe, sollte sie au√üerhalb seiner Sichtweite geraten¬ď, erkl√§rt Kurator Gerd N√∂tzold. Dieses Miteinander k√∂nnen Zoobesucher ab sofort in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland beobachten, wenn sich Mutter und Kind entscheiden, den r√ľckw√§rtigen Bereich zu verlassen. Die Zucht bei den vom Aussterben bedrohten Schabrackentapiren ist in Leipzig erstmals seit 1929 gelungen. Weltweit wurden in den vergangenen zw√∂lf Monaten laut Zoo-Informationssystem ZIMS nur vier Schabrackentapir-Jungtiere geboren. ¬ĄDiese Zahlen zeigen, wie wichtig Zuchterfolge f√ľr den Arterhalt sind¬ď, betont Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold.
Noch hat der Leipziger Nachwuchs keinen Namen. Das soll sich mit Hilfe der Zoobesucher √§ndern. Ab sofort ¬Ė und bis zum 10. M√§rz ¬Ė k√∂nnen Vorschl√§ge eingereicht werden. Wer mitmachen m√∂chte, kann seinen Namensvorschlag unmittelbar im Zoo im Safarib√ľro abgeben oder ihn per Post (Pfaffendorfer Str. 29, 04105 Leipzig) oder E-Mail (taufe@zoo-leipzig.de) einsenden.

Foto: Zoo Leipzig
(13.02.2013, 16:50)
Gudrun Bardowicks :   Sehr sch√∂ne Nachricht. Hoffentlich w√§chst das Jungtier gesund heran.
(11.02.2013, 23:24)
Zoo Leipzig :   Ersehnter Nachwuchs in Gondwanaland
Tapirjungtier geboren

Tapirweibchen Laila (geb. 03.04.2009 in N√ľrnberg, seit 29.10.2010 in Leipzig) hat am Samstag um 1.30 Uhr ein gesundes, m√§nnliches Jungtier zur Welt gebracht. Die Geburt verlief nach Auswertung der Kamera√ľberwachung bilderbuchm√§√üig und dauerte 2,5 Stunden. Erste Trinkversuche beobachteten die Pfleger am selben Tag. Bei der gestern von Zootierarzt Dr. Andreas Bernhard durchgef√ľhrten Jungtierprophylaxe wurde ein Gewicht von 8,3 kg festgestellt. ¬ĄDieser Zuchterfolg ist f√ľr uns von gro√üer Bedeutung, zeigt er einmal mehr, dass sich die Tiere in Gondwanaland wohlf√ľhlen. Bisher k√ľmmert sich Laila als Erstgeb√§rende vorbildlich um ihren Spr√∂ssling, und wir hoffen, dass sich die Mutter-Kind-Bindung weiter festigt¬ď, fasst Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold die frohe Botschaft zusammen. Insgesamt mussten die Tierpfleger √ľber 400 Tage auf die erste Tapirgeburt seit der Er√∂ffnung der Tropenerlebniswelt Gondwanaland warten. Tapirmann Copashi (geb. 21.01.2008 in Port Lympne, seit 21.09.2010 in Leipzig) hat die Geburt vom Nachbargehege aus verfolgt. Da Tapire Einzelg√§nger sind, wird er mit Laila und dem Nachwuchs vorl√§ufig nicht vergesellschaftet.
Die in S√ľdostasien beheimateten Schabrackentapire sind die gr√∂√üte der noch vier lebenden Tapirarten. Einst weit verbreitet, kommen sie heute nur noch √§u√üerst selten und in wenigen Regenwaldgebieten der Malaiischen Halbinsel und Sumatra vor. Tapire z√§hlen zu den ¬Ąlebenden Fossilien¬ď und gelten als √§u√üerst scheue Tiere, die bei Gefahr regungslos ausharren und durch eine spezifische Fellzeichnung charakterisiert sind. Das Internationale Zuchtbuch wird in Disney¬īs Animal Kingdom und das Europ√§ische Erhaltungsprogramm in N√ľrnberg gef√ľhrt.

Foto: Zoo Leipzig
(11.02.2013, 14:38)
Michael Kilian :   Ist Emmas Kalb schon da?
(06.02.2013, 15:51)
Zoo Leipzig :   Bonobojungtier hat einen Namen
Neue Paare bei Löffelhund und Stumpfkrokodil

Das Geheimnis ist gel√ľftet: Drei Wochen nach der Geburt ihres Jungtieres hat Bonoboweibchen Yasa den Tierpflegern den genauen Blick auf den Nachwuchs freigegeben. Es ist ein M√§nnchen. Das j√ľngste Mitglied der zehnk√∂pfigen Bonobogruppe (Pan paniscus) in Pongoland wurde nach gemeinsamer Namenssuche von Pflegern des Zoo Leipzig sowie Mitarbeitern des Max-Planck-Institutes f√ľr evolution√§re Anthropologie auf den Namen Kasai getauft. Damit hei√üt das am 9. Januar geborene Bonobom√§nnchen nach einem Fluss im Verbreitungsgebiet der vom Aussterben bedrohten Tierart.
Doch nicht nur in Pongoland gibt es Neuigkeiten: Auch in Gondwanaland und dem Aquarium gibt es hinsichtlich der Zusammenstellung von potentiellen Zuchtpaaren Fortschritte. So ist die Zusammengew√∂hnung der L√∂ffelhunde Hurv√≠nek (geb. 30.05.2010 in Prag) und M√°nička (geb. 25.05.2010 in Posen) in der Tropenerlebniswelt erfolgreich abgeschlossen. Schon bei einem Besuch in den morgen beginnenden Winterferien kann das Duo gemeinsam in seinem Gehege beobachtet werden.
Im Aquarium haben sich zudem die beiden Stumpfkrokodile (Osteolaemus tetraspis) kennengelernt. Das M√§nnchen ist im Dezember nach Leipzig gekommen und gestern nach Ende der Quarant√§ne in das Aquarium umgesetzt worden. Damit hat das Weibchen einen neuen Partner bekommen. Dies war n√∂tig geworden, da eine wissenschaftlich angelegte Studie zur Genetik belegt hat, dass die Tiere zu bis dato nicht erfassten, unterschiedlichen Formen geh√∂rten. ¬ĄDieses Beispiel unterstreicht die wissenschaftliche Basis, auf der das professionelle Tiermanagement moderner Zoos beruht¬ď, erkl√§rt Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold.

Foto (Zoo Leipzig): Löffelhundpaar in Gondwanaland
(04.02.2013, 10:52)
Ralf Wagner :   ...es muss glaube ich drei weibliche Gorillas hei√üen ;-)
(04.02.2013, 10:21)
Zoo Leipzig :   Komodowaranweibchen in Gondwanaland zu sehen
Veränderungen bei den Gorillas

Die beiden Komodowaranweibchen Festus und Pantai sind aus der r√ľckw√§rtigen Tierhaltung in die Tropenerlebniswelt Gondwanaland umgezogen und ab sofort f√ľr die Besucher des Zoo Leipzig zu sehen. Allerdings ben√∂tigen die beiden Zweij√§hrigen auch weiterhin ein eigenes Gehege und k√∂nnen noch nicht gemeinsam mit dem achtj√§hrigen M√§nnchen Kampung leben. Dieser w√ľrde die jungen, noch kleinen Weibchen fressen. Festus und Pantai waren im vergangenen Jahr im Rahmen eines Austausches zwischen dem europ√§ischen und US-amerikanischen Zuchtprogramm in den Zoo Leipzig gekommen. Ziel des internationalen Projektes ist es, die genetische Variabilit√§t f√ľr die weitere Zucht der vom Aussterben bedrohten Komodowarane (Varanus komodoensis) zu vergr√∂√üern, um mittelfristig eine stabile, selbsterhaltende Population auf beiden Kontinenten aufbauen zu k√∂nnen.
Dar√ľber hinaus gibt es Ver√§nderungen bei den Gorillas (Gorilla gorilla gorilla) in Pongoland. F√ľr das Gorillaweibchen Louna (geb. 13.07.2006 in Leipzig) stand heute ebenfalls ein Umzug an: Die Sechsj√§hrige hat den Zoo in Richtung N√ľrnberg verlassen. Nach andauernden Auseinandersetzungen mit dem neuen Silberr√ľcken Abeeku in Pongoland, bei denen deutlich wurde, dass dieser das Weibchen nicht akzeptieren wird, musste sie zuletzt von den √ľbrigen Gorillas separiert gehalten werden. Um k√ľnftig wieder artgerecht in einer sozialen Gruppe zu leben und perspektivisch Nachwuchs bekommen zu k√∂nnen, wird sie auf Empfehlung des Europ√§ischen Erhaltungs-zuchtprogramms (EEP) in die bestehende N√ľrnberger Gruppe integriert. In Leipzig hat sich in den vergangenen Wochen hingegen Kumili (geb. 23.01.2004) eingelebt. Das neun Jahre alte Weibchen war im November aus Chessington (Gro√übritannien) gekommen und wird seit Ende der Quarant√§ne bislang erfolgreich in die Gruppe eingew√∂hnt. Damit leben in Pongoland neben dem Silberr√ľcken vier weibliche Gorillas.

Foto: Zoo Leipzig
(04.02.2013, 09:25)
Niedersachse :   Normales Orang-Utan-Verhalten.
(02.02.2013, 14:35)
Michael Kilian :   Hat jemand die Zusammenf√ľhrung der Orangs mit dem neuen Weibchen live miterlebt: Laut Vorschau Etc - Vorschau sieht es ziemlich heftig aus. Der Pfleger sagt es kann sogar zu einer Vergewaltigung kommen, sollte sich gegen Bimbo zur Wehr setzen.
(02.02.2013, 12:59)
Ralf Wagner :   Es stand zumindest in einem Bericht der regionalen Zeitung "Leipziger Wochenkurier", ich glaube auch online nachzulesen.
(28.01.2013, 15:23)
Regina Nieke :   Bzgl. der Moorantilopen hab ich eben zuf√§llig in der ZTL "Zooerstzucht 2013" gelesen . Kann jemand aufkl√§ren?
(28.01.2013, 13:43)
Michael Kilian :   Laut Bild.de ist das Hai Baby tot
(26.01.2013, 16:31)
Silke Kollrich :   Und nach Aussage des Tierpflegers heute Mittag im Zoo steht die Geburt des Jungtieres von Giraffenkuh Emma kurz bevor. Sie ist bereits abgetrennt im hinteren Stall und heute Morgen dachte man schon, dass es losgeht. Dies war dann doch nicht der Fall, aber es kann nicht mehr lange dauern. Leider ist dies dann der einzige Giraffennachwuchs f√ľr dieses Jahr, da Max bis Oktober 2012 einzeln gehalten wurde.
(26.01.2013, 15:05)
Bj√∂rnN :   Vier Visaya-Pustelschweine kamen am 30.12.2012 zur Welt und entwickeln sich sehr gut.

Nachdem Bonoboweibchen "Yasa" bereits am 09.01.2013 ihr drittes Jungtier zur Welt gebracht hat, steht die nächste Geburt schon bevor. Im April erwartet "Lexi" ihr 1. Jungtier.
(26.01.2013, 13:48)
Jan Jakobi :   Die Tragzeit von Tapiren geh√∂rt auch zu den l√§ngeren im Tierreich.
Das Baby soll dieses Jahr zur Welt kommen.

Zum zweiten Hyänen-Gehege:

Vielleicht kann man eine Jung-R√ľden-Gruppe darin halten. Ich wei√ü nicht ob das schon mal gemacht bzw. versucht wurde.
(25.01.2013, 17:47)
Bj√∂rnN :   Das Jungtier wird im ersten Halbjahr 2013 erwartet.
(25.01.2013, 17:42)
Michael Kilian :   Nach langer Pause endlich wieder hier und gleich mal eine Frage! Wie sieht es denn mit dem Nachwuchs bei den Taperen aus?
(25.01.2013, 16:48)
Regina Nieke :   Mal DAVON abgesehen, sieht Lubanga auch nicht mehr soooo fit aus wie fr√ľher. Das Alter macht ihr bestimmt auch zu schaffen. Tja, wir werden alle nicht j√ľnger..
(25.01.2013, 13:33)
Silke Kollrich :   Der Zoo Leipzig hat bekannt gegeben, dass die Zucht mit den T√ľpfelhy√§nen erst einmal eingestellt wird, da die Gene von Lubanga mittlerweile √ľberrepr√§sentiert sind. F√ľr welche Tierarten ist denn jetzt das Zweitgehege im Masterplan vorgesehen? Wei√ü da jemand etwas Genaueres?
(25.01.2013, 08:19)
Silke Kollrich :   Endlich wieder Nachwuchs im Pongoland! Gestern wurde ein Bonobo geboren: http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2013/01/10/nachwuchs-bei-den-bonobos-in-pongoland/
(10.01.2013, 15:10)
Zoo Leipzig :   Besucherrekord f√ľr den Zoo Leipzig
Winterpreise gelten bis 20. März

2.123.349 Millionen Besucher haben den Zoo Leipzig im Jahr 2012 besucht. Damit wurde die Bestmarke aus dem Vorjahr noch um rund 25.200 Besucher √ľbertroffen. ¬ĄWir freuen uns √ľber den gro√üartigen Erfolg und bedanken uns bei allen Zoofans f√ľr den enormen Zuspruch im abgelaufenen Jahr¬ď, sagt Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold. Mit der Fortsetzung des Masterplanes verfolgt der Tiergarten an der Pfaffendorfer Stra√üe auch in 2013 seinen Weg zum Zoo der Zukunft konsequent weiter. Die anstehenden Projekte umfassen den Neubau einer Anlage f√ľr die Amurleoparden, die Fortsetzung der Modernisierung der Kongre√ühalle sowie die beginnende Neugestaltung des Ausgangsbereiches. ¬ĄDas Jahr des 135. Geburtstages des Zoo Leipzig wird erneut ein spannendes f√ľr alle Besucher und das Team¬ď, verspricht Junhold.
F√ľr Spannung sorgen derzeit bereits die jungen Riesenotter. Der im Oktober geborene Nachwuchs ist mit der gesamten Familie ¬Ė den Eltern Mutter Madija (geb. 27.08.07 in Dortmund) und Vater Jao (geb. 26.01.08 in Hamburg) sowie den im Vorjahr geborenen Geschwistern Pablo und Diego ¬Ė regelm√§√üig im Schwimmbecken zu sehen. W√§hrend sich die drei Weibchen sehr gut entwickeln und Gewicht zulegen, ist ein m√§nnliches Jungtier gestorben und das Zweite ist bislang deutlich leichter als die Geschwister. Es bleibt deshalb abzuwarten, wie die Entwicklung weitergeht.
Wer den Nachwuchs beim Schwimmen lernen beobachten und den Zoo erleben m√∂chte, profitiert derzeit von den attraktiven Winterpreisen im Zoo Leipzig. Bis einschlie√ülich 20. M√§rz 2013 zahlen Erwachsene f√ľr eine Tageskarte 14 Euro und Kinder bis 14 Jahre acht Euro. Eine Familienkarte kostet 35 Euro. Der Zoo ist t√§glich von 9 bis 17 Uhr ge√∂ffnet.
(07.01.2013, 16:14)
Bj√∂rnN :   Nat√ľrlich handelt es sich um "Nandi".
(15.12.2012, 15:39)
R√ľdiger :   Na da scheinen ja die vorab erhaltenen Hormonbehandlungen bei den Spitzlippennash√∂rner besonders gut geholfen zu haben. Gl√ľckwunsch f√ľr Leipzig , vermutlich wird es erstmals Nandi sein oder?


(15.12.2012, 15:09)
Jan Jakobi :   Das tr√§chtige Spitzmaulnashorn kann nur "Nandi" sein.
(14.12.2012, 16:54)
Zoo Leipzig :   Erfolgreiches Jahr 2012 f√ľr den Zoo Leipzig
2013 bekommen Amurleoparden neues Gehege

Der Zoo Leipzig ist den hohen Erwartungen gerecht geworden: ¬ĄWir haben die Erfolge des Vorjahres in 2012 wiederholt und damit unsere eigenen ebenso wie die externen Anspr√ľche erf√ľllt¬ď, hat Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold im Rahmen der heutigen Jahres-Pressekonferenz ein positives Res√ľmee gezogen. Erneut ¬Ė und damit zum zweiten Mal in Folge ¬Ė kamen mehr als zwei Millionen Besucher in den Tiergarten der Messestadt. ¬ĄDer Zoo Leipzig hat mit der Tropenerlebniswelt Gondwanaland und durch den Einsatz aller Mitarbeiter sowie den gro√üen √∂ffentlichen Zuspruch seinen Stellenwert f√ľr den Leipziger Tourismus ebenso wie sein √ľberregionales Einzugsgebiet weiter gefestigt.¬ď Zudem wird das Umsatzziel von 28,5 Millionen Euro realisiert werden.

Teilnehmerrekorde in verschiedenen Bereichen
Ausdruck f√ľr den Erfolg im zu Ende gehenden Jahr sind gleich mehrere Rekorde: Mehr als 38.000 Menschen, und damit ca. 20 Prozent mehr als im Vorjahr, haben durch die Intensivierung des Veranstaltungsgesch√§ftes in Gondwanaland sowie die Inbetriebnahme der Kongre√ühalle an extern gebuchten Veranstaltungen im Zoo Leipzig teilgenommen. Auch im Besucherbereich konnten neue Ma√üst√§be gesetzt werden: Mit rund 4.400 Entdeckertouren bis zum Jahresende gelang innerhalb von sechs Jahren ein Anstieg um rund 60 Prozent. Neben den Zoolotsen hatten auch die Lehrer an der Zooschule alle H√§nde voll zu tun: Mit rund 11.000 Sch√ľlern kamen in 2012 mehr Teilnehmer zum Unterricht in den Zoo Leipzig als je zuvor. Die Steigerung um mehr als 50 Prozent innerhalb von zwei Jahren ist nicht zuletzt dank der Stundenzuweisung durch die Bildungsagentur m√∂glich gewesen.

Licht und Schatten im Tierbestand
Mit der Ankunft des Sunda-Gavial-M√§nnchens De Gaulle (aus Berlin) sowie von zwei jungen Komodowaran-Weibchen (USA) sind in Gondwanaland erneut zoologische Meilensteine realisiert worden. Zudem haben in den vergangenen Monaten zahlreiche freilebende Fr√∂sche und V√∂gel die Tropenhalle erobert. Ebenso viel Bewegung herrschte bei den Menschenaffen in Pongoland. In Zusammenarbeit mit den Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogrammen hat die Zusammenstellung neuer Zuchtgruppen bei den Gorillas, Orang-Utans und Bonobos begonnen. Somit hie√ü es u.a. Abschied nehmen von Silberr√ľcken Gorgo, dessen Platz Abeeku als neuer Anf√ľhrer bei den Gorillas eingenommen hat.
Licht und Schatten lagen mit Blick auf die Zuchtanstrengungen bei den vom Aussterben
bedrohten Arten nah beieinander. Während die Aufzucht des Nashornjungtieres Naima ebenso
gut verläuft wie das Heranwachsen der beiden Giraffenjungtiere, des Lippenbären-
Nachwuchses, der Tiger-Zwillinge, Riesenotter, T√ľpfelbeutelmarder und des Dikdiks, musste
der Zoo Leipzig bei anderen Arten traurige Verluste vermelden. Neben dem tragischen Verlauf
der Elefantengeburt gelang es auch nicht, den Nachwuchs bei den Schneeleoparden und
M√§hnenw√∂lfen aufzuziehen. F√ľr das Jahr 2013 stellte Zoodirektor Dr. Junhold, der seit mehr als
einem Jahr dem Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) als Präsident vorsteht, jedoch
heute bereits die Fortsetzung der Bem√ľhungen in Aussicht: ¬ĄEine unserer grundlegendsten
Aufgaben und Anliegen ist es, bedrohte Tierarten zu erhalten. Daf√ľr werden wir uns weiterhin in
Abstimmung mit den internationalen Zuchtprogrammen engagieren.¬ď Im Zoo Leipzig stehen
beispielsweise Geburten beim Schabrackentapir, Spitzmaulnashorn und Schimpansen an.

Gremienarbeit & Artenschutz
P√ľnktlich zur Weltkonferenz der IUCN (International Union for Conservation of Nature) ist der
Zoo Leipzig im September Mitglied in der weltgrößten Naturschutzorganisation geworden.
Damit verst√§rkt der Leipziger Tiergarten seine internationale Pr√§senz weiter. K√ľrzlich ist es
zudem gelungen, mit den indischen Beh√∂rden einen Kooperationsvertrag ¬Ė dem ersten seiner
Art zwischen einem europ√§ischen Zoo und Indien ¬Ė abzuschlie√üen. K√ľnftig wollen die Partner
mit gegenseitigen Schulungsaustauschen Wissen transferieren und beim Schutz bedrohter
Arten zusammenarbeiten. Dar√ľber hinaus konnte der Zoo Leipzig auch in seinen √ľbrigen
Artenschutzprojekten neue Fortschritte erzielen: W√§hrend in der Zuchtstation f√ľr Nasenfr√∂sche
in Chile bereits mehr als 130 Jungtiere leben, wurden in Borneo im Umfeld der Zuchtstation f√ľr
das stark bedrohte Sabah-Nashorn zehn Hektar Lebensraum aufgeforstet.

Umsetzung des Masterplanes geht weiter
Auch 2013, im Jahr seines 135. Geburtstages, verfolgt der Zoo Leipzig seinen Weg zum ¬ĄZoo
der Zukunft¬ď konsequent weiter. Nachdem der Leipziger Stadtrat im Juli 2012 gr√ľnes Licht f√ľr
die Fortsetzung des ambitionierten Konzeptes gegeben hat, laufen die Vorbereitungen f√ľr die
nächsten Modernisierungen. Rund 8,5 Mio. Euro sollen investiert werden. Zunächst erhalten die
Amurleoparden ein √ľbernetztes Gehege im Stil eines Felshangs mit Wasserlauf neben der
Tiger-Taiga. Bis zum Jahresende 2013 soll die Anlage eingeweiht werden. Parallel dazu beginnen
im nächsten Jahr die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt der Kongreßhalle sowie am
neuen Ausgangsbereich, zu dem eine begehbare Flamingolagune sowie ein Zooshop gehören
werden. ¬ĄDie Evaluation der Phase II des Masterplanes sowie der √∂ffentliche Zuspruch haben
uns zum einen gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, aber zum anderen auch, dass wir
in den historischen Zoobereichen noch viel zu tun haben¬ď, sch√§tzt Junhold den Status quo ein.
¬ĄDieser Aufgabe stellen wir uns als Zoo Leipzig auch im neuen Jahr.¬ď

Dr. Jörg Junhold
Zoodirektor
(14.12.2012, 14:45)
Bj√∂rnN :   Heute fand im Gondwanaland die Jahrespressekonferenz statt. Folgende Informationen wurden gegeben:

- 38.000 Menschen nutzen den Eventbereich im Gondwanaland und der Kongresshalle in diesem Jahr.
- 4400 Entdeckertouren wurden genutzt.
- 11.000 Sch√ľler nutzten 2012 die Zooschule.

- 2013 erhalten die Amurleoparden eine neue √ľbernetzte Anlage neben der Tiger-Taiga.
- Des Weiteren beginnen die Bauarbeiten am neuen Ausgangsbereich + Flamingolagune und der 2. Bauabschnitt der Kongresshalle.

Zu erwartende Geburten 2013:
- Rothschildgiraffe
- Przewalski-Pferde
- Bonobo
- Westafrikanischer Schimpanse
- Schabrackentapir
- √Ėstliches Spitzmaulnashorn
(14.12.2012, 12:59)
Oliver M√ľller :   @ Sacha:

Der Unterscheid in der Haltung von Trampeltieren und bengalischen Tigern ist mir schon auch klar. ;-)

Ich wollte damit lediglich sagen, dass die deutschen Zoos nicht wenig Platz, Geld und pflegerischen Aufwand betreiben um eine Menge Tiere zu halten, die jetzt nicht gerade ganz oben auf der Liste der bedrohten Tierarten stehen. Daf√ľr k√∂nnte man vielleicht auch in dem einen oder anderen Zoo ein zus√§tzliches P√§rchen Tiger halten...


(08.12.2012, 19:19)
Bj√∂rnN :   Aus Chessington traf ein 8j√§hriges Gorillaweibchen ein.
(07.12.2012, 20:49)
WolfDrei :   Zu den amerikanischen Nilgiris: 2005 sind die 5,7 aus dem San Diego-Zoo "on loan" nach Texas zum "peace river sanctury" / iron Mountains/ gegangen. (Gefunden in meinem "2005 Inventory-Heft" der Zoolog. Society von San Diego. Gegen 2000 hatte auch Minnesota noch welche.
(07.12.2012, 14:28)
Sacha :   @MM: Ich denke, die d√ľrften schon l√§nger Geschichte sein. Auf den Homepages beider Zoos finde ich nichts, in den Zoopl√§nen ist nichts verzeichnet und die Beitr√§ge der Zoo-Wissenschaftler aus Memphis und Minnesota (jedenfalls die, die ich gefunden habe) stammen aus den 80ern.
(07.12.2012, 11:12)
Michael Mettler :   @Sacha: Hm, dann bin ich vielleicht nicht auf aktuellem Stand. Ich wusste von einem Zuchtbuch und Google-Suche f√∂rderte zumindest Memphis und den Minnesota Zoo hervor - sind die Tahre dort schon Geschichte?
(07.12.2012, 10:36)
Sacha :   @Michael Mettler: Welcher US-Zoo h√§lt denn gegenw√§rtig Nilgiri-Tahre?
Ich wusste zwar, dass San Diego diese Art fr√ľher mal hielt und ich habe auch immer wieder von Privathaltungen in den USA geh√∂rt bzw. gelesen, die Nilgiri-Tahre angeblich in ihrem Besitz haben. Jedoch nichts Konkretes.
(07.12.2012, 09:30)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Daf√ľr kann aber der ehemalige Lippenb√§rkoordinator auch nix ;-) Gro√üb√§ren sind doch in Deutschland insgesamt seit Jahren r√ľckl√§ufig, das liegt aber eher an Gehegezusammenlegungen, Geo-Konzepten und dem Wegfall nicht mehr zeitgem√§√üer Gehegeressourcen (siehe auch Leipzig). Und neue Lippenb√§ren werden zwangsl√§ufig vordergr√ľndig mit den anderen Tropenb√§ren (die genauso attraktiv und gr√∂√ütenteils ebenfalls bedroht sind) in Konkurrenz um Platzressourcen treten, nicht so sehr mit den einfacher zu haltenden Braun- oder Schwarzb√§ren und schon gar nicht mit Eisb√§ren (die spielen in punkto Publikumsinteresse und baulichen Anforderungen m.E. in einer anderen Liga).
(06.12.2012, 23:06)
Bj√∂rnN :   Angesehen von den Eisb√§ren, die eine gewisse Renaissance erleben, erfreuen sich Kragen- und Braunb√§ren aber nicht gerade wachsender Beliebtheit, zumindest nicht in Deutschland.
(06.12.2012, 21:37)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Ob das wirklich nur am vorherigen Koordinator lag? Immerhin gab die EAZA 2003 eine Empfehlung an ihre Mitgliedszoos, sich bei der B√§renhaltung auf Eisb√§ren, eurasische Braunb√§ren und Ussuri-Kragenb√§ren zu konzentrieren und Tropenb√§ren nur noch auf niedrigem Level zu halten. Vielleicht hat da der eine oder andere Zoo schlichtweg den Ratschlag seiner Dachorganisation befolgt und gar nicht erst bzw. nicht mehr mit Lippenb√§ren geplant.
(06.12.2012, 21:30)
Bj√∂rnN :   Die Attraktivit√§t einer Art h√§ngt immer auch vom Engagement des Koordinators ab. Das EEP d√§mmerte √ľber Jahre vor sich hin, ein erfahrener Halter nach dem anderen brach weg. Seit 2011 liegt das EEP in fachlich hoch kompetenter Hand und ich bin √ľberzeugt, dass es m√∂glich ist, neue Halter zu gewinnen und f√ľr diese wundersch√∂ne und hoch bedrohte Art zu begeistern. Rheine konnte Leipzig auch f√ľr die Haltung gewinnen.
(06.12.2012, 21:06)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Immerhin hat Frankfurt seine letzten Lippenb√§ren nach Singapur abgegeben. H√§tte es im EEP-Raum genug Interessenten gegeben, w√§re ein Transfer um die halbe Welt doch eigentlich gar nicht n√∂tig gewesen? Dass es aus z√ľchterischen Gr√ľnden Interessenten f√ľr neue, blutsfremde Lippenb√§ren gibt, bezweifele ich dabei keineswegs.
(06.12.2012, 20:54)
Stefanie Fischer :   Ich w√ľrde mich in erster Linie √ľber Gaure freuen und nat√ľrlich Asiatische L√∂wen, wobei die Frage des woher zu kl√§ren w√§re. Aus freier Wildbahn ist f√ľr mich keine Option.
(06.12.2012, 20:18)
Bj√∂rnN :   Die Warteliste kenne ich nicht. Ich bin allerdings davon √ľberzeugt, dass man niemals 4 Tiere importiert h√§tte, wenn es keine Abnehmer g√§be.
(06.12.2012, 19:57)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Wie ist denn eigentlich die Nachfragesituation bei Lippenb√§ren? Sowohl die Importtiere als auch deren erhoffte Nachzuchten m√ľssen ja irgendwo untergebracht werden, und ggfs. m√ľssen ihnen zwecks Fremdverpaarung vorhandene Lippenb√§ren weichen - gibt es noch gen√ľgend potenzielle Neuhalter auf einer Warteliste?
(06.12.2012, 19:47)
Bj√∂rnN :   Ich pers√∂nlich gebe mich vollkommen damit zufrieden, dass neue Lippenb√§ren nach Europa kommen und ein gewachsener Bestand dadurch erhalten wird.
(06.12.2012, 19:32)
Michael Mettler :   Wenn reinbl√ľtige Best√§nde das Ziel sein sollen, w√§re es mit einer Blutauffrischung bei Barasinghas und Hirschziegenantilopen wohl nicht getan, denn die europ√§ischen Zoobest√§nde sind unklaren Ursprungs. Wobei auch erst mal zu kl√§ren w√§re, ob das f√ľr die indischen nicht genauso gilt...

F√ľr einige der Wunschzettelarten br√§uchte man Indien nicht mal. Goldstaubmangusten gibt es als eingeschleppte Tiere auch in der Karibik, auf Mauritius und sogar in Kroatien, wo man sicher nicht ungl√ľcklich w√§re, ein paar loszuwerden; von der Nilgau soll es in den USA einen gr√∂√üeren Wildbestand geben als in ihrer Heimat; auch Hirschziegenantilopen (unklarer Abstammung) w√§ren in Texas, New Mexico oder Argentinien verwildert in reicher Auswahl zu finden. Bennettgazellen sind m.W. in arabischen Haltungen wie Al Wabra vertreten. F√ľr Gaviale wurden doch sogar Halter gesucht, wenn ich mich an einen Beitrag von Ralf Sommerlad richtig erinnere, und was Nilgiri-Tahre betrifft, m√ľssen wir wom√∂glich nur ein bisschen die anhaltende Berliner "Shopping-Tour" durch US-Zoos abwarten...
(06.12.2012, 19:03)
Henry Merker :   @Sacha:
Ich w√ľrde noch Barasinghas, Sambare, Schweinshirsche, Vierhorn-, Hirschziegen- und Niglauantilopen erg√§nzend hinzuf√ľgen - u.a. zwecks Blutauffrischung ;-).
(05.12.2012, 23:56)
Sacha :   @Oliver M√ľller: WolfDrei schrieb von "Katzenplanstellen" und w√§rmebed√ľrftigen Grosskatzen. Die kann man nicht mit winterharten Trampeltieren oder Lamas vergleichen. Auch die Bed√ľrfnisse (von den Kosten f√ľr ein Gehege ganz zu schweigen) sind ganz andere.

Andererseits (und ich glaube hier finden wir uns) zeigen ja diverse europäische Zoos Weisse-Tiger-Hybriden (und teilweise auch Leoparden-Mischlinge) und da hätte ich wahrlich nichts dagegen, wenn man die nach ihrem Ableben gegen eine reine UA tauscht...

Besonders froh bin ich, dass die Lippenb√§ren nun frisches Blut bekommen (danke f√ľr die Info @Stefanie Fischer) und gegen neue Asiat. L√∂wen, lieber Wolfgang, h√§tte ich nat√ľrlich auch nichts;)

Wenn wir aber bez√ľglich Indien einen Wunschzettel ausf√ľllen k√∂nnten, dann st√ľnden - ohne jetzt an den daf√ľr n√∂tigen Platz zu denken - bei mir nicht nur Bengaltiger und Lippenb√§ren sondern auch Goldstaubmangusten, Zwergwildschweine, Nilgiritahre, Bennetts-Gazellen, Fleckenkantschile, Hulocks, Nilgiri- und andere Languren, K√∂nigsriesenh√∂rnchen, Indische Schuppentiere, Warzenibisse, Ganges-Gaviale sowie weitere Gaure, Indische Muntjaks und Sumpfkrokodile weit vorne.

Ah, es ist so schön zu träumen...
(05.12.2012, 22:44)
Oliver M√ľller :   @WolfDrei: Ja, genau!

So lange es in deutschen Zoos von Trampeltieren, afrikanischen Zwergziegen, Lamas, Alpakas usw. nur so wimmelt, kann mir keiner mehr erz√§hlen, dass nicht auch noch ein paar Katzen mehr in die Zoos passen w√ľrden.
(05.12.2012, 22:22)
Stefanie Fischer :   Leipzig bekommt 2,2 Lippenb√§ren aus Indien, dank ihrer gro√üen Erfahrung. Stand heute in der S√§chsischen Zeitung.
(04.12.2012, 22:35)
WolfDrei :   @Oliver M√ľller: Nochmals neue Gro√ükatzen-UA in den EAZA-Bereich, wo in Deutschland l√§ngst alle "Katzenplanstellen" besetzt sind? Und dazu noch "Warmkatzen"? G√ľnstiger f√§nde ich den Import von L√∂wen, denn die europ√§ischen Halter haben in den letzten Jahren nicht gerade gro√üe Erfolge vorzuweisen gehabt.
(04.12.2012, 15:28)
Oliver M√ľller :   Das sind doch gute Nachrichten. W√§re toll, wenn die Kontakte auch f√ľr Importe von Indischen Leoparden und Bengaltigern gentzt werden k√∂nnten.
(03.12.2012, 20:33)
Zoo Leipzig :   Internationales Engagement ausgeweitet
Zoo Leipzig kooperiert k√ľnftig mit indischen Zoos

Der Zoo Leipzig hat sein internationales Engagement f√ľr den Artenschutz und den interkontinentalen Wissenstransfer ausgeweitet. Eine entsprechende Erkl√§rung zwischen dem Zoo Leipzig und der indischen Zoobeh√∂rde (CZA), die dem Umweltministerium unterstellt ist, wurde am Wochenende in New Delhi (Indien) unterzeichnet. Damit ist der Zoo Leipzig der erste europ√§ische Zoo, der eine solche Vereinbarung mit der indischen Regierung und ihren nachgeordneten Einrichtungen eingegangen ist. K√ľnftig wird es Kooperationen bei wissenschaftlichen Forschungsprojekten und internationalen Zucht-programmen geben. Der Wissenstransfer zielt darauf ab, das Tiermanagement in den indischen Zoos zu optimieren sowie die bestehenden Artenschutzprogramme weiterzu-entwickeln. Ziel ist es, eine stabile, selbsterhaltende Zoopopulation als Backup f√ľr die vom Aussterben bedrohte Wildpopulation zu erreichen. Dar√ľber hinaus wird ein regelm√§√üiger Schulungsaustausch von indischen und Leipziger Tierpflegern stattfinden.
¬ĄZoos spielen auf internationaler Ebene eine entscheidende Rolle f√ľr den Artenschutz und sind sich dieser Verantwortung bewusst. F√ľr das gemeinsame Ziel m√ľssen wir globale Kooperationen eingehen und mit Leben f√ľllen¬ď, erkl√§rt Leipzigs Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold. ¬ĄNachhaltige Populationen von bedrohten Tieren k√∂nnen nur durch inter-kontinentale Zuchtprogramme aufgebaut und so vor dem Aussterben gesch√ľtzt werden.¬ď F√ľr das Europ√§ische Erhaltungszuchtprogramm der Lippenb√§ren sollen zun√§chst vier Tiere importiert werden. Ein entsprechendes indisches Zuchtbuch soll im Rahmen der Kooperation mit Hilfe der Leipziger Erfahrungen aufgebaut werden.
Als Pr√§sident des Weltverbandes der Zoos und Aquarien (WAZA) verfolgt Dr. J√∂rg Junhold mit dieser Kooperation weiter erfolgreich die Ziele, das globale Populationsmanagement zu forcieren und die Zusammenarbeit der internationalen Zoogemeinschaft mit asiatischen Zoos zu intensivieren: ¬ĄIndien wird 2014 erstmals Gastgeber der Jahrestagung der WAZA sein. Die Unterzeichnung der Kooperations-vereinbarung ist der erste Schritt f√ľr eine neue Dimension der Zusammenarbeit mit Indien. Nun gilt es, die gemeinsamen Vorhaben im Sinne des Artenschutzes umzusetzen.¬ď
(03.12.2012, 15:07)
Zoo Leipzig :   Grundsteinlegung und Baumpflanzung
Gelebte Städtepartnerschaft mit Addis Abeba

Im Beisein von zahlreichen internationalen G√§sten, darunter Dr. J√∂rg Junhold, Direktor des Zoo Leipzig, und Katja Roloff vom Referat f√ľr Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig, hat Leipzigs √§thiopische Partnerstadt Addis Abeba ihr 125-j√§hriges Bestehen gefeiert. H√∂hepunkt war das dreist√ľndige Abschlussfest im Addis-Abeba-Stadion anl√§sslich des Gr√ľndungsjubil√§ums der √§thiopischen Hauptstadt, das 35.000 Zuschauer in Anwesenheit des Vizepremierministers Demeke Mekonnen und des Hauptstadt-Oberb√ľrgermeisters Kuma Demeksa verfolgt haben.
Im Rahmen des Jubil√§ums wurde dar√ľber hinaus mit dem Grundstein f√ľr die L√∂wen-anlage der offizielle Baubeginn f√ľr einen neuen Zoo im Herzen der Stadt gefeiert. Seit Jahren begleiten Leipziger Fachleute unter Leitung von Dr. J√∂rg Junhold die Masterplanung. Das Projekt dient neben dem Artenschutz und dem Erhalt der biologischen Vielfalt auch dem Schutz der wenigen Gr√ľnfl√§chen in der Millionenstadt. Ebenso sollen die Bewohner von Addis, allen voran Kinder und Jugendliche, aber auch Besucher der Stadt, durch das Projekt die Vielfalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt kennen und sch√§tzen lernen. ¬ĄInmitten dieser wachsenden Stadt einen modernen Zoo entstehen zu sehen und den Prozess zu begleiten, ist uns ein wichtiges Anliegen. Nur wer Tiere und die Natur kennt, ist bereit sie zu sch√ľtzen. F√ľr mich pers√∂nlich war dies ein bewegender Moment. Fast sieben Jahre nach der ersten Idee soll nun ein Zoo der Zukunft f√ľr Addis Abeba tats√§chlich Wirklichkeit werden¬ď, betont der Leipziger Zoodirektor.
Die St√§dtepartnerschaft zwischen Leipzig und Addis Abeba besteht seit mehr als acht Jahren. Mit der Benennung des Leipzig-Platzes im Herzen der √§thiopischen Hauptstadt im Jahr 2010 wurde die Verbindung beider Kommunen allgegenw√§rtig. Der Platz tr√§gt nicht nur den Namen der Messestadt, sondern wurde auch mit in Leipzig gefertigten Elementen ¬Ė 14 Lichtstelen und einer L√∂wenskulptur aus Edelstahl ¬Ė entsprechend gestaltet. Seit dem Jubil√§um zeugt nun auch ein junger Baum von der Verbundenheit zwischen Leipzig und Addis Abeba. In einem offiziellen Akt pflanzten Vertreter der Partnerst√§dte von Addis im Botanischen Garten B√§ume. Stellvertretend f√ľr die Stadt Leipzig setzte Zoodirektor Dr. Junhold eine Schirmakazie in die Erde.

Foto: Zoo Leipzig
(29.11.2012, 12:10)
Bj√∂rnN :   Heute betrat der zweimillionste Besucher den Zoo - 16 Tage fr√ľher als 2011 (damals insgesamt ca. 2.098.000 Besucher).

Insgesamt kamen 2012 18 Quoll-Jungtiere in 4 W√ľrfen zur Welt, 3 F√ľnfer- und ein Dreierwurf. Alle Weibchen sind bereits selbst 2011 in Leipzig geboren. Von den 3,3 Importtieren leben noch 2,2.

Grevy-Zebra-Stute "Laura" hat mit 13 Jahren ihr erstes Fohlen zur Welt gebracht. Sie kam aus dem Tierpark Berlin und verstand sich dort nicht mit den Hengsten.
(26.11.2012, 21:51)
Stefanie Fischer :   @Ronny: Upps! Manchmal sieht man den Wald vor lauter B√§umen nicht.
(17.11.2012, 20:06)
Ronny :   Ich zitiere mal Bj√∂rnN: "Ein Quoll-Weibchen mit 3,2 Jungtieren ist jetzt im ehemaligen Opossumsgehege zu sehen."
(17.11.2012, 19:00)
Stefanie Fischer :   Sollen eigentlich wieder Nordoppossums nach Leipzig kommen? Was ist momentan in dieser Anlage?
(17.11.2012, 18:10)
Jan Beensen :   Wir die Geier/Waldrapp-Voliere nur saniert oder dann auch neu (thematisch asiatisch) besetzt?
(17.11.2012, 10:39)
Moritz Jochum :   Versucht Leipzig eigentlich weiterhin Sumatranash√∂rner zu imporitieren der wurde die Idee verworfen?
(02.11.2012, 18:48)
Bj√∂rnN :   Erstmals in Europa schl√ľpfte im Aquarium ein Gefleckter Schwellhai und dies durch Parthogenese.

Grevy-Zebrastute "Dolly" brachte ihr 5. Fohlen, ein Weibchen, zur Welt.

Ein Quoll-Weibchen mit 3,2 Jungtieren ist jetzt im ehemaligen Opossumsgehege zu sehen.
(29.10.2012, 19:28)
Michael Mettler :   Es spricht doch aber nichts dagegen, den V√∂geln auch Au√üenk√§fige zu g√∂nnen und die Zwischenw√§nde zu lassen, wo sie sind - wenn man sich auf kleine Arten beschr√§nkt. Die Au√üenk√§fige m√ľssten doch nach S√ľden weisen (zumindest hat man historische Affenh√§user gemeinhin so gebaut), so dass selbst W√§rme liebende Vogelarten viele Monate des Jahres auf ihre Kosten k√§men. War nicht die Rede davon, das Haus unter das Thema W√ľste zu stellen?
(29.10.2012, 08:08)
Robert Stiebritz :   Ah...ich dachte die gestrichelte Linie zeigt den Besucherweg an. Nach erneuten Betrachten, sieht es aber doch eher nach der Andeutung einer Dachform aus. Naja, h√§tte ja sein k√∂nnen^^
(28.10.2012, 22:23)
Bj√∂rnN :   Also ich erkenne da nur das Haus ohne Details. Ich teile deine Auffassung, die Ideen klingen interessant.
(28.10.2012, 22:04)
Robert Stiebritz :   @Bj√∂rnN: Ich denke, man wird die Au√üenk√§fige in das Haus miteinbeziehen, √§hnlich wie man es bereits beim Neuen Raubtierhaus gemacht hat. Also die Gitter durch Glas ersetzen und die Zwischenw√§nde durchbrechen. So wird die Nutzfl√§che des Hauses, die ja im Grunde genommen nicht allzu gro√ü ist, etwas erweitert. Den Besucherweg k√∂nnte man dann nach "ganz links" ziehen, damit ein m√∂glichst gro√üer zusammenh√§ngender Raum entsteht, der dann eine Art Freiflughalle bildet. Das w√§re zumindest die logischste Variante. Etwas Derartiges, meine ich in der Abbildung des Masterplanes auch zu erkennen.
(28.10.2012, 21:26)
Bj√∂rnN :   Die Amurleopardenanlage, Flamingolagunde und neuer Ausgangsbereich sollen 2013/2014 gebaut werden.
(28.10.2012, 20:38)
Jan Beensen :   Na dann bin ich auch mal sehr gespannt.

Wird das eigentlich das nächste Bauprojekt in Leipzig sein oder gibt es zwischendrin noch neue Baumaßnahmen/Neueröffnungen?
(28.10.2012, 20:25)
Bj√∂rnN :   Lt. Masterplan sollen die Arbeiten 2013 beginnen und das Haus 2015 wieder er√∂ffnet werden.

Ich bin sehr gespannt, wie der Bestand und die Haltung aussehen wird - Vögel mit Kleinsäugern als Unterbesatz, Umbau und Nutzung der Außenkäfige?
(28.10.2012, 17:08)
Jan Beensen :   In der letzten ETC-Folge wurde von der Schlie√üung des Tieraffenhauses gesprochen.
Und ebenso, dass ein Umbau zum Vogel- und Kleintierhaus erfolgen soll.
Ich bin immer von einem Insektarium ausgegangen...
Wann soll der Umbau beginnen und abgeschlossen sein?
(28.10.2012, 14:02)
Bj√∂rnN :   Die S√ľdlichen Kugelg√ľrteltiere und Blaue Bambustaggeckos haben erstmals Nachwuchs.
(14.10.2012, 12:32)
R√ľdiger :   @ Jan
in der nächsten Sendung am kommenden Freitag bei Elefant , Tieger & Co werden wir mehr erfahren!
(13.10.2012, 13:55)
Jan Jakobi :   Na, dass ist ja eine sch√∂ne Nachricht.
Wann soll es kommen?
(13.10.2012, 12:50)
R√ľdiger :   Das Tapirweibchen ist in anderen Umst√§nden !
Juhu es wird Nachwuchs bei den Schabrackentapiren geben :
(13.10.2012, 12:37)
Bj√∂rnN :   Gorillaweibchen "Zola" ist ihrem Vater "Gorgo" und "Bebe" nach Rostock gefolgt. "Abeeku" hat sie nicht akzeptiert.
(13.10.2012, 12:35)
Zoo Leipzig :   Tiger-Tag mit Taufe zum Auftakt
Herbstferien und Halloween im Zoo Leipzig

Der Tiger-Tag am 20. Oktober markiert den Auftakt der diesj√§hrigen Herbstferien im Zoo Leipzig. H√∂hepunkt des Aktionstages wird um 14 Uhr die Taufe der beiden Jungtiere sein, die Amurtigerin Bella am 20. Juli zur Welt gebracht hat. Im Alter von drei Monaten sollen sie dann getauft werden. Bis zum Einsendeschluss waren mehr als 1.000 Vorschl√§ge per E-Mail und Postkarte im Zoo eingetroffen. Thematisch passend, bringen am Tiger-Tag verschiedene Bastel-, Schmink- und Erlebnisaktionen sowie zus√§tzliche Kommentierungen an der Tiger-Taiga (11.30 Uhr/15.30 Uhr) den Zoobesuchern die gr√∂√üten Raubkatzen der Welt n√§her. Der Tigernachwuchs erkundet seit wenigen Wochen die Au√üenanlage und bietet somit erst seit Kurzem t√§glich spannende Beobachtungsm√∂glichkeiten f√ľr Zoofans ¬Ė ein faszinierendes Ziel nicht nur f√ľr Ferienausfl√ľge.
Am 31. Oktober findet zudem das traditionelle Halloween-Spektakel zum Abschluss der Zoo-Saison statt. K√ľrbis-Leckereien der Gastronomen, K√ľrbisschnitzereien und ein loderndes Lagerfeuer erzeugen die einzigartige Stimmung f√ľr das allj√§hrlich wiederkehrende Highlight im Zoo Leipzig. Den regul√§ren Zootag beendet um 18 Uhr das beliebte mystisch-gruselige Event: Die Gruseltour. Sie ist f√ľr alle Besucher des Tages kostenlos und f√ľhrt bei Fackelschein durch den abendlichen Zoo. Unterwegs begegnen den Teilnehmern Fabelwesen und Schauergeschichten, die den Weg durch die Dunkelheit s√§umen. Kinder im Halloween-Kost√ľm haben am 31. Oktober freien Eintritt.
Kostenlose Ferientouren runden w√§hrend der s√§chsischen Herbstferien jeweils dienstags und donnerstags um 10 Uhr das Programm ab. Gruppen werden gebeten, sich im Vorfeld beim Safari-B√ľro anzumelden (Telefon 0341-5933-385).

Fotoquelle: Zoo Leipzig
(11.10.2012, 15:40)
Bj√∂rnN :   Aus Budapest trafen zwei Sumatra-Orang-Utans ein - die 16j√§hrige "Mengala" mit ihrem 2j√§hrigen Sohn "Vilmos".
(10.10.2012, 17:56)
Regina Nieke :   @ Ralf Wagner: Super! Das beruhigt mich. Vielen Dank f√ľr die Info!
(01.10.2012, 08:45)
Ralf Wagner :   @Regina Nieke: Baikalrobbe Vera ist noch da, habe sie heute gesehen ;).
BG
(30.09.2012, 23:16)
Zoo Leipzig :   Neuer Gorilla-Chef in der Gruppe
Weißnacken-Moorantilopen erkunden Savanne

Abeeku ist der neue Chef bei den Westlichen Flachland-Gorillas (Gorilla gorilla gorilla) im Zoo Leipzig. Das 13 Jahre alte M√§nnchen (geb. am 05. Mai 1999 in Rotterdam) hat die obligatorische Quarant√§ne hinter sich gebracht und wird derzeit mit den in Pongoland lebenden Gorilla-Weibchen zusammengew√∂hnt. Der Neuzugang ist somit zeitweise bereits f√ľr die Besucher des Zoo Leipzig zu sehen. Abeeku ist auf Empfehlung des Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramms aus Opole (Polen) nach Leipzig gekommen, um perspektivisch f√ľr Zuchterfolge bei den vom Aussterben bedrohten Gorillas zu sorgen. In seiner vorherigen Heimat hat er mit zwei anderen M√§nnchen in einer Junggesellengruppe zusammengelebt und muss sich nun erstmals als Anf√ľhrer beweisen. ¬ĄDie Eingew√∂hnung des Neuzugangs erfolgt sehr behutsam. Bis sich die Struktur in der Gruppe gebildet hat und die Auseinandersetzungen um die neue Hierarchie beendet sind, wird es noch einige Zeit dauern¬ď, erkl√§rt Kurator Gerd N√∂tzold.
Unterdessen gehen auch die Anfang September in Leipzig angekommenen Wei√ünacken-Moorantilopen (Kobus megaceros) auf Entdeckungstour: Nach ersten ungest√∂rten Ausfl√ľgen auf die Kiwara-Savanne haben die vier Neuzug√§nge aus Italien und Tschechien mittlerweile die anderen Bewohner der Afrika-WG kennengelernt. Nach und nach wurden sie mit den verschiedenen Tierarten vergesellschaftet. Auf der weitl√§ufigen Anlage leben die Moorantilopen k√ľnftig gemeinsam mit Rothschild-Giraffen, Grevy-Zebras, Thomsongazellen, Blauhals-Strau√üen und Kronenkranichen. Die Gruppe der Moorantilopen wurde im Rahmen des Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramms zusammengestellt. Die zur Gattung der Wasserb√∂cke geh√∂rende Tierart gilt laut Roter Liste als stark gef√§hrdet. Im Freiland gibt es nur noch etwa 4.000 Exemplare. ¬ĄDas Zusammenf√ľhren der Tiere aus verschiedenen europ√§ischen Zoos zeigt einmal mehr die enge internationale Zusammenarbeit im Sinne des Artenschutzes¬ď, unterstreicht Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold.

Foto: Gorilla Abeeku, Zoo Leipzig
(28.09.2012, 15:33)
Regina Nieke :   @ Bj√∂rnN :Gesehen habe ich nur 1,3 Tiere aber als ein anderer Besucher den Tierpfleger ansprach,habe ich verstanden, dass es 4 Weibchen sein sollen...kann mich aber auch verh√∂rt haben.
(27.09.2012, 18:59)
Bj√∂rnN :   Bist du dir sicher, dass es 5 Moorantilopen sind? Ist noch ein 4. Weibchen dazugekommen?
(27.09.2012, 14:17)
Regina Nieke :   Ich war gestern in Leipzig...die Vergesellschaftung mit den neuen Moorantilopen auf der Savanne l√§uft an. Gestern waren viele Tierpfleger als Aufpasser vor Ort und die insgesamt 5 neuen Tiere waren auf einem mit Baumst√§mmen abgegrenzten Teil auf der Savanne in der N√§he des Tores zu den St√§llen zu sehen. Angesichts der "St√§rke" der gesamten Zebra-Herde wurde diese geteilt auf die Anlagen gelassen. Genauer: um 14.00n Uhr der "Zebra-Rest" dazugelassen. √Ąrger gab es bisher deshalb wohl noch nicht. Noch eine Frage: Was ist mit Baikalrobbe Vera? Sie war nicht zu sehen und auch nicht mehr ausgeschildert...Laut ZTL gibts sie aber noch und ich dachte, Leipzig ist bzgl. ZTL immer sehr aktuell..
(27.09.2012, 13:43)
Michael Mettler :   @Stefanie Fischer: Kommt nat√ľrlich auf die einzelne Tierart und ihre Verhaltensweisen und Lebensraumanpassungen/-anforderungen an, aber z.B. unterschiedliche Bodensubstrate, "M√∂blierung" durch zu umlaufende Elemente (liegende Baumst√§mme, Asthaufen, Benjeshecken, Felshaufen, Palisaden - gleichzeitig wichtige Elemente f√ľr abliegende Jungtiere diverser Antilopen und Hirsche und Markierungspunkte) und vor allem Besch√§ftigungsm√∂glichkeiten f√ľr m√§nnliche Tiere, denen aus haltungstechnischen (und nachvollziehbaren) Gr√ľnden die nat√ľrliche Besch√§ftigung des Wettbewerbs mit artgleichen Rivalen in den meisten F√§llen vorenthalten wird. Insgesamt auch Enrichment-Ma√ünahmen, die nicht nur auf Futterverabreichung beschr√§nkt sind (Warum z.B. sollten nur Raubtiere an fremden Ger√ľchen in ihrer Anlage interessiert sein? Selbst Schlangen reagieren auf derartige Reize). Und diese Liste lie√üe sich durchaus noch verl√§ngern.

Viele Nebengehege, in denen Bullen, B√∂cke und Hengste zwecks gerichteter Familienplanung oft viel Zeit allein verbringen m√ľssen und in denen viele mit ihrer Mutter separierte Jungtiere ihre erste Lebenszeit (und damit eine Phase der Erkundung der Umwelt!) erleben, bieten dem Huftier auch heute noch nicht mehr als der durchschnittliche Raubtierk√§fig der 1960er Jahre einem Tiger oder Leoparden.

Insgesamt ist das allerdings ein lohnenswertes Thema, das - da allgemein - besser in einem anderen Thread aufgehoben wäre, da es sich vom hiesigen Thema Leipzig entfernt.
(20.09.2012, 21:01)
Stefanie Fischer :   @Michael Mettler: Wie muss denn f√ľr sie eine nicht langweilige Huftieranlage aussehen?
(20.09.2012, 20:22)
Matthias Schramm :   Wenn in Leipzig die Totenkopf√§ffchen noch immer mit Wasserspritzen "geb√§ndigt" werden m√ľssen, ist es vielleicht doch an der Zeit dar√ľber nachzudenken ob die "offene" Haltung im Gondwanaland ge√§ndert werden muss.
(20.09.2012, 16:15)
Michael Mettler :   Bitte nicht missverstehen: Ich wollte nicht die Haltung nach Richtlinienangaben bef√ľrworten, sondern lediglich aufzeigen, wie sich die Ansichten innerhalb relativ kurzer Zeit ver√§ndert haben. Wieviel davon dem Tier selbst zu gr√∂√üerem Wohlgef√ľhl verhilft und wieviel eher dessen Betrachter, ist eine andere Frage. Die Gleichung klein = schlecht finde ich zu simpel. Da geh√∂rt im Gesamtpaket schon noch dazu, was dem Tier auf der zur Verf√ľgung gestellten Fl√§che geboten wird, schlie√ülich gibt es in Zoos auch gro√üe, aber f√ľr das Tier langweilige Anlagen (selbst wenn sie f√ľr das Auge des Besuchers gef√§llig wirken m√∂gen). Dazu muss man sich nur mal viele Huftiergehege ansehen (bei solchen und auch vielen anderen Tieren h√∂rt man allerdings sehr viel seltener Kritik oder Mitleid als bei z.B. Gro√üraubtieren, Affen oder Elefanten).
(20.09.2012, 08:31)
Stefanie Fischer :   Also die Haltungsrichtlinien sagen ja mal garnichts aus. Die z√§hlen f√ľr mich nicht als Legimitation. Ich sehe erstmal keinen Zusammenhang zwischen Haltungsbedingungen und Jungtiersterblichkeit, Z√ľchterpech gibts eben, dennoch gehen die Leopardenk√§fige (gar)nicht. Das hat nichts mit im Vergleich zu anderen Gehegen zu tun sondern betrifft die Gr√∂√üe absolut. In anderen Zoos w√§re es genauso schlecht. Ich denke eher das hier nachsichtiger gewertet wird, weil es eben um Leipzig geht und es dort so viele andere tolle Anlagen gibt. Es ist schlie√ülich nicht verwerflich f√ľr einen Zoo auch schlechte Relikte aus alten Zeiten zu haben, daf√ľr gibt es immer viele Gr√ľnde, aber deswegen braucht man sie trotzdem nicht klein, oder besser gesagt gro√ü reden.
(19.09.2012, 20:52)
Ulli :   Daran kann man nur sehen, dass bei solchjen Richtlinien der kleinste gemeinsame Nenner gsucht wird.
Auf einer F√ľhrung in Hannover habe ich einmal geh√∂rt, dass ein Tiger Tag f√ľr Tag egal in welcher Umgebung acht Kilometer l√§uft.
Das die Reizanreicherung in gro√üen Anlagen nat√ľrlich mehr M√∂glichkeiten schafft, steht au√üer Frage und kommt den Tieren dann sicher zugute.
(18.09.2012, 18:37)
Michael Mettler :   Ich wei√ü nicht, ob die Angaben aus dem Gutachten √ľber Mindestanforderungen f√ľr die Haltung von S√§ugetieren von 1996 noch gelten, aber demnach h√§tte der Leipziger Zoo schon beim Bau der Tigerfarm rund 30 Jahre zuvor die Vorgaben √ľbertroffen - nach besagtem Gutachten beginnt/begann "ordnungsgem√§√üe" Haltung eines Tigerpaares mit Nachwuchs (innen und au√üen zusammengerechnet) bei sogar nur 65 m¬≤ (f√ľr ein Paar Leoparden/Schneeleoparden bei 45 m¬≤)...
(18.09.2012, 18:13)
Bj√∂rnN :   Den Tieren stehen pro K√§fig 80m¬≤ zur Verf√ľgung, inklusive den dauerhaft zug√§nglichen r√ľckw√§rtigen K√§figen.
(18.09.2012, 17:45)
Jonas Homburg :   Ich w√ľrde auch keinen allzu direkten Zusammenhang zwischen der Haltung und den gestorbenen Jungtieren sehen, gegenteilige Beispiele gibt es ja genug. Und genauso w√ľrde ich auch sagen, dass die Haltungsbedingungen zwar echt Untergrenze sind, aber nur im Kontrast zu der neuen Tigeranlage so wirken. Wenn ich mich recht erinnere, waren f√ľr die Schneeleoparden drei K√§fige verbunden, die Gesamtfl√§che ist dementsprechend gar nicht so klein, jedenfalls gef√ľhlt nicht weit kleiner als die Arnheimer, Dortmunder oder K√∂lner Leopardenanlage.
(18.09.2012, 17:19)
Peter Lohse :   Unfassbar das darin mal Tiger gehalten wurden,das wusste ich garnicht.
Das diese K√§fige endlich verschwinden wird auch Zeit. Das halte ich f√ľr wesentlich Dringender als die tr√§umerei von Sumatranash√∂rnern. Meiner Meinung nach h√§tte man das schon vor dem Bau des Okapiwaldes machen sollen.
Aber was solls, besser spät als nie.


(18.09.2012, 16:25)
Michael Mettler :   @Peter Lohse: Das, worin jetzt die kleineren Gro√ükatzen gehalten werden, ist die ehemalige Zuchtanlage f√ľr Amurtiger mit dem Spitznamen "Tigerfarm" und um die 50 Jahre alt. Das Grundprinzip der einzelnen K√§fige wurde seinerzeit von diversen anderen Zoos f√ľr deren damalige Gro√ükatzenanlagen √ľbernommen. Die K√§figreihe wird ohnehin in nicht allzu ferner Zukunft verschwinden, da das Gel√§nde f√ľr den neuen S√ľdamerika-bereich umgebaut wird.
(18.09.2012, 14:29)
Sacha :   @Peter Lohse: Wenn Du am 9. 9. in Leipzig warst und die Amur- und Schneeleoparden gesehen hast, dann hast Du auch die alte Tigeranlage gesehen...
(18.09.2012, 14:20)
Peter Lohse :   Ich kenne die alte Tigeranlage in Leipzig nicht, ich war am 09.09. das erste mal dort. Sicher kann man f√ľr den Verlust der 3 Jungtiere nicht nur Urs√§chlich die Haltung verantwortlich machen, auch in Hagenbecks neuer Leopardenanlage sind schon Jungtiere verstorben. Aber ich denke das die Haltung der Tiere in den √úberspitz formuliert etwas zu gro√ü geratenen Hamsterk√§figen durchaus mit ein Grund f√ľr eine Jungendsterblichkeit sein kann.
Ich habe das letzte Jungtier bei meinem Besuch noch gesehen, und fand sein Verhalten da schon etwas Merkw√ľrdig. Das Tier stieg z.B. mehr fach auf einen hohe schr√§g gegen die R√ľckwand gelehnten Baumstamm, wo es dann nach dieversen Klagelauten die Mutter aus dem Stall lockte, um dann den Stamm runter zu purzeln und wie ich beobachtet habe sich mindestens 2 mal ziemlich heftig den Kopf angesto√üen hat, wo die Mutter sich dann jedesmal wieder in den Innenraum verzog und das Junge sich selbst √ľberlies. Ich bin kein Experte was Raubkatzen anbelangt, aber mir kam das Verhalten der Tiere schon Eigenartig vor.

(18.09.2012, 13:53)
Michael Mettler :   @Peter Lohse: FALLS die Jungtierverluste unmittelbar mit den Haltungsbedingungen zusammenh√§ngen - ist das so? Dann sollte man allerdings weiter gehen und nicht nur die Zucht, sondern die Haltung insgesamt aussetzen. Aber: Spielt in Leipzig nicht eher die Optik der alten Tigerfarm und ihr Kontrast zu den Neuanlagen eine gro√üe Rolle bei der Bewertung? Unter nicht viel anderen Bedingungen haben jedenfalls anderorts Schneeleoparden erfolgreich gez√ľchtet (ich denke da gerade an die alte Krefelder Anlage). "Artgerecht" und "Zuchterfolg" sind ja nicht untrennbar gekoppelt - zum Leidwesen mancher Zoos, die irgendwelchen Tierarten tolle Anlagen bauen und trotzdem Z√ľchterpech haben.
(18.09.2012, 10:44)
Daniel Meier :   @Peter Lohse Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Als der letzte Wurf hochkam war alles super und jetzt pl√∂tzlich alles negativ? Auch auf einer "artgerechten" Anlage kann ein ganzer Wurf eingehen.
(18.09.2012, 10:38)
Peter Lohse :   Jolantha Belik:
Dann sollte man sich vielleicht mal √ľberlegen die Zucht solange auszusetzen bis eine neue Anlage f√ľr die Tiere gebaut wurde.Denn Artgerecht ist die Haltung der Schnee und Amurleoparden in Leipzig meiner Meinung nach nicht.
(18.09.2012, 09:39)
Jolantha Belik :   Von der Facebook Page, auch das dritte Schneeleoparden-Baby lebt nicht mehr :-(

"Trauer und Enttäuschung im Zoo Leipzig: Das Schneeleoparden-Jungtier Askar ist tot. Nachdem sich der Nachwuchs zunächst gut entwickelt hatte, verlor er in den letzten Tagen trotz medizinischer Behandlung kontinuierlich an Gewicht. Heute hatte sich sein Allgemeinzustand derart akut verschlechtert, dass die Entscheidung, ihm Leiden zu ersparen, unausweichlich war."
(17.09.2012, 21:46)
Peter Lohse :   Noch ein Nachsatz, die Volieren der Aras sind auch entschieden zu klein. Nach der Gehegeverordnung ist f√ľr Papageien dieser Gr√∂√üe eine Voliere von mindestens 3 x 8 mtr. Vorgeschrieben und ich sehen keinen Grund warum das f√ľr Zoos nicht gelten soll.
(10.09.2012, 11:21)
Peter Lohse :   So nun war ich endlich am Wochenende in im Leipziger Zoo, hier meine Eindr√ľcke:
Als erstes war ich morgens im Gondwanaland, war zum Gl√ľck noch nicht so Voll.
Der Bau ist schon Gigantisch und hat auch sehr sch√∂ne Gehege, z.B. Tapire, Komodowarane, Meerkatzen Kirkdikdik, und die Anlage f√ľr die Riesenotter ( Wesentlich besser als unsere Anlage bei Hagenbeck) Von den Katzen wie Ozelot, Fischkatze oder den L√∂ffelhunden war leider nichts zu sehen. Auch bin ich der Meinung man k√∂nnte ruhig mehr V√∂gel im Freiflug halten. Alles in Allem ist Gondwanaland schon OK aber meiner Meinung nach noch hinter Arnheim anzusiedeln. Auch halte ich das begehen der Insel f√ľr die Totenkopf√§ffchen f√ľr √úberfl√ľssig , Dort waren st√§ndig 2 Pflegerinnen damit besch√§ftigt die Affen mit Wasser zu bespritzen um Sie von den Besuchern Fern zu halten, was einen nicht gerade positiven Eindruck hinterlassen hat.
Ansonsten hat mich besonders das Pongoland beeindruckt, gro√üe sehr Gut strukturierte und gro√üe Freianlagen, wo die Tiere Ihre nat√ľrlichen Verhaltensweisen ausleben k√∂nnen. Das Beste was ich bisher an Menschenaffenhaltung gesehen habe.
Gro√üartig auch die Afrikasavanne und die Gehege f√ľr Hy√§nen und L√∂wen.
Die Anlagen f√ľr die Tiger und die Lippenb√§ren gefielen mir auch sehr gut.
Sehr sch√∂n auch der Okapiwald, dicht bewachsen und die Tiere f√ľhlten sich sichtlich wohl, genau so sollte man diese wundersch√∂nen Tiere halten.
Nun zu den Dingen die mir Negativ aufgefallen sind.
Das Gehege der Dallschafe fand ich etwas klein.
Die Haltung der Amur und Schneeleoparden sind meiner Meinung nach einfach Beschämend,
Gehege von ca. 30m¬≤ wo die Tiere kaum ihren nat√ľrlichen Bewegungsdrang ausleben k√∂nnen entspricht nicht meiner Auffassung von artgerechter Haltung. Auch die Haltung der Eulenkopfmeerkatzen im finsteren alten Affenhaus gen√ľgt in keiner Weise den Anspr√ľchen artgerechter Tierhaltung. Die Verantwortlichen des Zoos sollten sich mal √ľberlegen ob Sie, bevor Sie so gro√üe Prestigebauten wie Gondwanaland aufbauen, nicht erstmal Artgerechte Gehege f√ľr die Tiere bauen wo es dringend n√∂tig ist.
Positiv wäre noch zu bewerten, das man wohl endlich den Umbau der alten Bärenburg in Angriff nimmt.
Bevor man sich aber nun zu neuen Großtaten hinreißen lässt sollte man erstmal die von mir beschriebenen Mängel beseitigen.
Alles in allem ist der Leipziger Zoo aber immer eine Reisen wert.


(10.09.2012, 10:43)
Michael Mettler :   @Stefanie Fischer: Ganz sicher. Wie ich im Hannover-Thread schrieb, habe ich dort gerade erst beobachten k√∂nnen, dass der Thomsongazellenbock den Impalabock dominiert; ich kenne es aber von fr√ľheren Individuen her auch andersherum.

Dazu kommt u.a. als Faktor, ob Tiere schon in Gemeinschaftshaltungen aufgewachsen bzw. sie gewohnt sind und die Signale anderer Arten deuten k√∂nnen. So hat z.B. in Hannover das Eingew√∂hnen der Bergzebras (als Art insgesamt) auf die Giraffen-Antilopen-Anlage im Grunde mehrere Jahre gedauert, und letztlich behielt der Zoo zwei in dieser Gemeinschaft geborene und aufgewachsene Stuten f√ľr die Weiterzucht, gab deren Eltern ab und holte einen neuen Hengst. Die jetzigen Zebras "verstehen sich" buchst√§blich besser mit den √ľbrigen Huftieren. Vielleicht h√§tte man √§hnlich auch mit den Wei√übartgnus in Leipzig verfahren k√∂nnen... Aber das ist ja nun Geschichte.
(09.09.2012, 21:02)
Stefanie Fischer :   Ich glaube, dass es bei solchen Vergesellschaftungen immer auch auf das individuelle Selbstbewusstsein der einzelnen Tiere ankommt.
(09.09.2012, 20:34)
Jonas Homburg :   Ja, der Satzt macht nicht wirklich Sinn, hab ich auch gemerkt, ich wollte auch mehr darauf hinaus, dass eine Moorantilope doch noch ein bisschen anders wirkt als so ein zierliches Impala oder eine Thommie.

Zu der "Schranke": es es gibt direkt vor der Langseite der Hacienda einen abgetrennten Bereich, den aber auch die Säbelantilopen und wahrscheinlich auch die Zebras betreten können. Ein anderer aber wesentlich kleinerer Bereich befindet sich an der Kurzseite (Bild vom Tor dabei).
(08.09.2012, 11:46)
Michael Mettler :   @Jonas Homburg: Auch von mir die Frage - womit bitte soll sich denn ein Moorantilopen-Weibchen gegen√ľber einem f√ľnfmal so schweren Grevyzebra "wehrhaft" zeigen? Wei√ünacken-Moorantilopen sind √ľbrigens (nach K√∂rperh√∂he verglichen) nicht gr√∂√üer als Impalas und m.E. l√§ngst nicht so flink und wendig wie diese (oder die noch kleineren Thomsongazellen). Auf jeden Fall sollten sie die M√∂glichkeit haben, sich bei Bedarf an einem "zebrasicheren" Platz zur√ľckziehen zu k√∂nnen; meines Wissens attackieren oder st√∂ren Zebras vor allem abliegende Antilopen, wodurch vor allem die Jungtiere gef√§hrdet sind und Alttiere in der Ruhephase des Wiederk√§uens nachhaltig gest√∂rt werden k√∂nnen.

Meiner Erinnerung nach ist doch ein Teil der Leipziger Savanne (in Richtung Hacienda) mit einer "Schranke" als R√ľckzugsm√∂glichkeit f√ľr die Thommies gesichert...? Ist die Barriere hoch genug gelagert, dass auch noch eine Moorantilope drunter durch passen w√ľrde?
(08.09.2012, 09:00)
Steffen Purgander :   weibliche Wasserb√∂cke, wehrhaft ? es geht nicht darum welche Art von Zebras weil bei diesen Tieren haben viele Arten Respekt aber glaube wohl kaum das eine S√§belantilope, geschweige ne Thomsongazelle ne Chance hat gegen√ľber den Litischbock.
hier in Rostock hat der Litischibock sich mit allen angelegt sowohl 1,0 bzw. 0,1 Pferdeantilope und bei den letzteren ging er immer als Sieger hervor nur beim Bock stieß er auf granit und wurde schon mal durch die Luft befördert, sowiel dazu und Pferdeantilope ist doch wesentlich größer als die beiden kleinen Leipziger Arten.
(07.09.2012, 21:56)
Jonas Homburg :   Ich gehe auch mal davon aus, dass das klappen k√∂nnte. Bez√ľglich der Grevys m√∂chte ich nur darauf verweisen, dass die auch den Impalas z.B. in OS noch nix getan haben, und da sind weibliche Wasserb√∂cke sicher noch wehrhafter. Und den Thomsongazellen haben sie ja auch bisher in Leipzig nix getan (und ich glaube kaum, dass die Mini-H√∂rner der Weibchen ihnen Respekt brigen).
(07.09.2012, 16:47)
Michael Mettler :   @Steffen Purgander: Andersrum k√∂nnten die Grevyzebras zumindest f√ľr die weiblichen und jungen Wasserb√∂cke nicht ganz ungef√§hrlich sein. Weibliche S√§belantilopen und Gnus haben wenigstens H√∂rner und ein stattlicheres Kaliber, um sich Respekt zu verschaffen... Aber ich w√ľrde mich wirklich freuen, wenn es klappt. Ich finde die Grays faszinierend, u.a. die Stadien im Farbwechsel der Jungb√∂cke.
(06.09.2012, 22:27)
Oliver Jahn :   Auf der Magdeburger Anlage klappt es nach dem, was ich bei meinen Besuchen gesehen habe, recht gut. Hier stehen die Defassas allerdings auch am Ende der Rangordnung, weshalb sie sich gern mal zu den Nash√∂rnern zur√ľckziehen, da sie hier ihre Ruhe haben. Dort habe ich zwar noch nie ein Tier IM (wenn auch schon √∂fter AM) Wasser gesehen, aber ich habe mehrfach tropfnasse Tiere dort gesehen, und das auch bei trockenem Wetter.
(06.09.2012, 21:53)
Steffen Purgander :   Also ich kann nur sagen, und da beziehe ich mich jetzt auf Rostock das Litschis schon Wasser m√∂gen aber so das sie den ganzen Tag drine verbringen kann ich sagen, aber noch nen anderes Problem womit sich die Leipziger jetzt schon einstellen k√∂nnen ist das der Bock nicht ohne sein wird was die anderen Tierarten angeht aber auch gegen nen Pfleger k√∂nnen diese nach au√üen harmlos wirkenden Tiere doch sehr aggresiv sein.
Ich glaube das die Gnus zwar doch ne andere Hausmarke gewesen sind aber was die Litschib√∂cke angeht, wenn sie ins Geschlechtsreife Alter kommen haben sie sich kein gefallen getan schade f√ľr den BOCK im voraus aber das wie gesagt bezieht sich halt nur auf HRO.
(06.09.2012, 21:32)
Oliver Jahn :   Und ich kenne die Litschis im Wasser aus Rostock.
(06.09.2012, 20:37)
Liz Thieme :   @MM In Dvur nutzen die Wasserb√∂cke ihr Wasser. Es war herrlich die Gruppen (meine es waren die Litschis) im Wasser zu sehen.
(06.09.2012, 16:12)
Bj√∂rnN :   Im Austausch f√ľr die Orang-Utan-Weibchen "Maja" und "Kila" wird ein junges Weibchen mit Jungtier aus Budapest nach Leipzig kommen.
(06.09.2012, 15:55)
Michael Mettler :   Ich √ľberlege jetzt schon die ganze Zeit, ob ich in all den Jahren √ľberhaupt mal irgendwo einen Zoo-Wasserbock (also alle gesehenen Arten zusammengerechnet) im Wasser gesehen habe, und mir f√§llt nur ein Defassa-Kalb in der Wilhelma ein, das aber auch nur bis zu den Fesselgelenken im Becken stand. Da habe ich selbst Elenantilopen schon in tieferem Wasser stehen sehen... Insofern w√ľrde ich mir geradezu w√ľnschen, mal sehen zu k√∂nnen, wie die Grays auf der sch√∂nen Leipziger Anlage ihrem Namen Ehre machen.
(06.09.2012, 14:46)
Michael Mettler :   @Jonas Homburg: OK, aber das allein ist ja noch kein Beleg daf√ľr, dass die Wasserb√∂cke wirklich ins Wasser gingen. Angesichts der Lebensweise im Freiland h√§tte auch ich schon vorbeugend einen solchen E-Zaun gezogen. Ob er jemals wirklich notwendig war, ist doch eine andere Frage.

Bei den "Trockenhaltern" hatte ich √ľbrigens noch den Berliner Zoo vergessen, und "kenne nur" muss ich nun doch noch revidieren, weil ich dabei die Deutschland-Brille aufhatte: In Dvur Kralove und Prag habe ich Grays auch in Anlagen mit Gew√§ssern gesehen (wenn auch kein Tier im Wasser).
(06.09.2012, 12:53)
Jonas Homburg :   @Michael Mettler: ja, ich ahnte schon welche Anlage Sie meinten, die kenne ich auch noch, da wo jetzt die L√∂ffelhunde drin sind (ein Teil des Zaunes wird ja auch weitergenutzt). Zum E-Draht noch was: der wird da nicht umsonst gewesen sein, denn am Anfang war trotz Wasserb√∂cken noch keiner, und dann kam er und verschwand mit der Abgabe.
(06.09.2012, 12:18)
Oliver Jahn :   Der Bock wird auf jeden Fall ein echter "Hingucker" auf der Savanne. Sch√∂n, dass sich endlich neben Hodenhagen ein weiterer Halter gefunden hat. Hier mal der aktuelle Bock aus Hodenhagen, aufgenommen am letzten Wochenende.
(05.09.2012, 20:41)
Michael Mettler :   @Jonas Homburg: Jetzt hatte ich gerade ein gro√ües Fragezeichen √ľber dem Kopf, aber das hat sich gekl√§rt. Die Anlage, die ich meine, war die alte, heute nicht mehr bestehende Antilopenanlage. Auf der sp√§teren Anlage habe ich die Wasserb√∂cke (bzw. dann das letzte √ľberlebende Exemplar) nicht mehr gesehen, nur die Kleinen Kudus. W√ľrde mich aber tats√§chlich interessieren, ob die Wasserb√∂cke dort das Wasser aufgesucht haben (der E-Draht kann ja auch reine Prophylaxe gewesen sein).
(05.09.2012, 20:15)
Jonas Homburg :   @Michael Mettler: die Mrs. Gray Wasserb√∂cke hatten im neuen Gehege bis zur restlosen Aufgabe der Haltung in Osnabr√ľck sehr wohl Wasser zur Verf√ľgung, da war auch ein E-Draht durchgespannt, der jetzt bei den kleinen Kudus nicht mehr da ist, ich gehe also davon aus, dass die auch ins Wasser gegangen sind (konnte es aber selbst nicht beobachten, werde mal versuchen was rauszukriegen).
(05.09.2012, 19:57)
Michael Mettler :   Ich kenne Grays Wasserb√∂cke bisher nur in "Trockenhaltung" (fr√ľher Hannover, Gelsenkirchen, Osnabr√ľck) - von einer flachen Betonpf√ľtze im Hodenhagener Gehege mal abgesehen - und bin gespannt, ob sie die Wassergr√§ben in Leipzig tats√§chlich aufsuchen werden. Was dann allerdings die Au√üenanlagennutzung im Winter einschr√§nken d√ľrfte, denn nasse Antilopen und niedrige Temperaturen passen nicht gut zusammen. Da sind "trocken" gehaltene Antilopen etwas unkomplizierter.

Kleiner Tipp f√ľr Fans von Verhaltensbeobachtungen: Die B√∂cke parf√ľmieren sich ihre ausgepr√§gten Backenb√§rte, indem sie bei gesenktem Kopf zwischen den Beinen hindurch hinein pinkeln... Auf die recht kurze Distanz im fr√ľheren hannoverschen Gehege konnte man das gut beobachten, auf der gro√üen Kiwara-Savanne braucht es daf√ľr wohl ein Fernglas ;-)
(05.09.2012, 18:43)
Bj√∂rnN :   Au√üerdem sind sie stark bedroht und passen auf die Grassavanne mit Wassergr√§ben.
(05.09.2012, 17:43)
Jonas Homburg :   Ja, woher h√§tte man schon Kaamas nehmen sollen? Die sind eh nicht mehr zu retten. Aktuell gibts noch 3,0 Tiere insgesamt, zwei in Arnheim, eins in Breslau. Wei√ünackenmoorantilopen sind aber auch gut und optisch auch vom Geschlechtsdimorphismus her interessant anzusehen.
(05.09.2012, 17:16)
Bj√∂rnN :   Die Sumatra-Otang-Utan Weibchen "Kila" (geb. 2000 in Leipzig) und "Maja" (geb. 2007 in Leipzig) sind nach Basel umgezogen.
(05.09.2012, 13:54)
Bj√∂rnN :   Die Kaamas sind im Aussterben in europ√§ischen Zoos begriffen.

Ich finde die Wahl ausgesprochen gut, zumal die Anlage auch viele Wasserflächen aufweist, die bislang kaum genutzt wurden. Der Entenvogelbestand soll ja noch ausgebaut werden.
(04.09.2012, 21:20)
Steffen Purgander :   ja sind 1,3 Tiere die Weibchen aus Italien und der Bock aus Prag, na dachte eher an Kaama-Hartebest weil Leipzig doch immer auf was setzt was nicht jeder ZOO hat aber das kann man ja auch von den Wei√ünacken sagen ich hab sie in Kralove gesehen h√ľbsch der Bock die M√§dels eher unauff√§llig.
(03.09.2012, 22:35)
Elisabeth Hiendl :   Die wei√ünackenmoorantilopen habe ich letztes Jahr in Whipsnade gesehen. Sine wundersch√∂ne Tiere vor allem die B√∂cke sind toll gezeichnet. ich freue mich schon auf den n√§chsten Leipzigbesuch.
(03.09.2012, 19:34)
Michael Mettler :   Ja, im Zoo gab es sie lange Zeit. √úbrigens sind die gar nicht unbedingt gr√∂√üer als Mhorrgazellen, allenfalls etwas kompakter gebaut. Sch√∂n, dass es wieder einen neuen Halter gibt.
(03.09.2012, 15:40)
Regina Nieke :   @ Michael mettler: Upps, das kommt mal wieder vom schnellen √ľberfliegen eines Internetartieksl :-) Danke f√ľr die Aufkl√§rung!! Okay, DIE sind nat√ľrlich etwas gr√∂√üer.. Die gab es aber mal im Berliner Zoo, wenn ich das jetzt nicht wieder verwechsele :-)
(03.09.2012, 14:41)
Michael Mettler :   @Regina Nieke: Keine "Moorgarzellen", sondern Moorantilopen, genau genommen Wei√ünacken-Moorantilopen alias Mrs. Grays Wasserb√∂cke. Und die gibt's auch nicht im Berliner Tierpark.
(03.09.2012, 14:35)
Regina Nieke :   Leipzig bekommt Moorgarzellen f√ľr die Savanne: http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&showNews=1212267
Wurde hier nicht mal erw√§hnt, das "was Gro√ües" anstelle der Gnus kommen soll? Sooo gro√ü find ich diese Art nun nicht, aber ich freu mich nat√ľrlich diese seltene Art bald auch dort sehen zu k√∂nnen. Im Berliner Tierpark k√∂nnen diese Tier ganz sch√∂n "bl√∂d" aus der W√§sche gucken :-)
(03.09.2012, 14:20)
Bj√∂rnN :   √úber der Parthe gibt es praktisch keine Alternativen zum Kunstfels. Allein schon das Tragwerk w√§re bei Natursteinh√§ngen f√ľr Schneeleoparden und Kleine Pandas kaum bezahlbar.

Insgesamt w√ľnsche ich mir allerdings mehr Naturstein im Zoo.
(31.08.2012, 22:09)
Bj√∂rnN :   Die Chinesischen Zwergstreifenh√∂rnchen sind nun in der H√∂rnchen-Voliere im Gro√üen Hirschhaus zu sehen.
(31.08.2012, 21:39)
Stefanie Fischer :   @Sven: au√üerdem ist Kunstfels je nach verwendeten Steinen in der Regel billiger und flexibler einsetzbar. Aber Kunstfels hat auch seine Nachteile, was haben Tierpfleger nicht schon alles hinter den Kunstfelsen gesucht und versucht ihn dicht zu kriegen, meist mit eher geringem Erfolg ;)
(31.08.2012, 18:11)
Daniel Meier :   @Andreas Nach meinen Beobachtungen ist Gajendra meist vormittags (Elefantenbaden 10.15 Uhr) auf der grossen Bullenanlage. Nachmittags hab ich ihn noch nie gesehen. Aber es wird Ausnahmen geben.
(31.08.2012, 13:50)
Michael Mettler :   @Sven: Ich denke schon, dass Zoos gern √∂fter mit Naturfels bauen w√ľrden, manche Entscheidungen pro Kunstfels sind vielleicht auch logistisch begr√ľndet. Hohle Felsen sind nun mal leichter als massive, so dass die Wahl auch vom Untergrund des Gel√§ndes abh√§ngt; au√üerdem kann Beton √ľber Rohrleitungen auch an schwierig zu erreichende Stellen gepumpt werden, w√§hrend Felsbrocken mit Lkw und Kran direkt bis zur Aufschichtung gebracht werden m√ľssen. Daf√ľr ist dann mancher Weg zu schmal und/oder hat keinen gen√ľgend tragf√§higen Untergrund f√ľr Schwerlastverkehr, Baumkronen k√∂nnen einem Kran im Weg stehen.
(31.08.2012, 08:21)
Andreas Schulze :   W√ľrde gern bald den Leipziger Zoo besuchen. Wei√ü jemand, ob die kleinen Tiger schon auf der Au√üenanlage sind?
Und bisher war Gajendra jedsmal im hinteren Bullengelände, als ich da war. Kommt er zu bestimmten Zeiten auch in den vorderen Teil?
(30.08.2012, 21:47)
Sven P. Peter :   @ASH: Naturstein kann sehr sch√∂n sein und eben viel bepflanztes Gel√§nde. Der Kunstfelstrend wird mir irgendwie doch langsam etwas viel.
(30.08.2012, 19:29)
Jonas Homburg :   Sch√∂n mit den Wasserb√∂cken, die passen sicher gut auf die Savanne, allerdings frage ich mich, ob der Wassergraben zum Besucher f√ľr die wirklich als Grenze gesehen wird, schlie√ülich halten sie sich in der Natur auch am bzw. im Wasser auf.
(30.08.2012, 18:29)
Silke Kollrich :   Traurige Nachricht bei den Schneeleoparden. Die beiden weiblichen Jungtiere sind verstorben. Das eine K√§tzchen an einer Jungtierinfektion, das andere musste eingeschl√§fert werden, da es an einer Augenkrankheit litt.
Nun kann man nur hoffen, dass sich der kleine Kater weiterhin prächtig entwickelt.
Eine gute Nachricht gibt es aber auch noch: auf die Afrika-Savanne werden Mrs Gray Wasserböcke einziehen. Laut ZTL sind 0,3 im Leipziger Zoo eingetroffen.
(30.08.2012, 16:11)
ASH :   @Sven: Welche Alternative zu Beton schl√§gst Du f√ľr die Raubkatzenhaltung vor?
(30.08.2012, 10:52)
Bj√∂rnN :   Der Wassergraben war nicht Teil des Flusses, sondern separat aus der Parthe gepumptes Wasser.
(28.08.2012, 22:49)
Sven P. Peter :   War nicht ein Teil des Flusses als Wassergraben genutzt?
Und ja, auch nun ist es Beton, aber wenn man das mit neuem Kunstfels ersetzt k√∂nnte es dezenter geschehen. Aber leider m√ľssen (?) viele Zoos bei dem "neuaufbau" solcher Gehege wieder megen an Beton verwenden um dem Denkmalschutz nachzukommen.
(28.08.2012, 22:41)
Klaus Sch√ľling :   Zum Schnitt geh√∂rt diese Aufsicht.
Die Perthe wird lediglich an einer weiteren Stelle √ľberbaut - von Verstecken kann keine Rede sein.
(28.08.2012, 22:23)
Bj√∂rnN :   Ich sehe es √§hnlich wie Herr Jahn als eine tiergerechte Umgestaltung.

Aus dem Zoojournal geht ebenfalls hervor, dass der Zoo im kommenden Jahr die Tr√§gerschaft √ľber das Primate Rescue Center √ľbernehmen wird als wichtiger Beitrag zum Artenschutz.

Ich bin nachwievor gespannt, was auf der Freifläche hinter dem Gondwanaland entsteht.
(28.08.2012, 21:44)
Oliver Jahn :   @Sven, und wieso wird der Fluss versteckt? Er l√§uft dort √ľberbaut und beton√ľberdacht seit 1928.
(28.08.2012, 20:13)
Michael Mettler :   @Sven: Die Raubtierterrassen sind allerdings auch im Originalzustand "Mega-Kunstfels" ;-)
(28.08.2012, 19:52)
Sven P. Peter :   Also wird der Fluss versteckt, die Raubtiergehege werden gar nicht wie original aufgebaut und es wird wie immer mega-Kunstfels. Aber sicher gut f√ľr die Tiere!

Mag jemand nochmal viele Fotos vom Affenhaus machen?
(28.08.2012, 19:43)
Jonas Homburg :   @Liz Thieme: das selbe Bild gibts seit l√§ngerem auch auf der HP des Zoo in gr√∂√üer.
(28.08.2012, 19:26)
Liz Thieme :   Aus der derzeitigen Zoozeitung eine Grafik zu dem Himalaya. Da aus pdf etwas unscharf.

Im Heft steht auch, dass das Affenhaus zum Ende des Jahres geschlossen werden sollte. Neulich hörte ich Oktober als Schließ-Monat.
(28.08.2012, 18:36)
Liz Thieme :   Wegen der Beleuchtung... also ich finde, dass man vor allem an den Seiten gerne mal √ľber den Kunstfels stolpert. Und auch vor den Gehegen w√§hrend der Suche nicht mitbekommt, was unterhalb der Knieh√∂he so alles f√ľr Ecken und Kanten sind. Habe keine Probleme mit blauen Flecken, aber ich bevorzuge doch, diese mir nicht durch sowas zu holen.
Aufgefallen ist mir auch, dass ich eine vorteilhafte Gr√∂√üe habe was Gondwana angeht bez√ľglich der Deckengestaltung an den Fensterscheiben (zB Tunnel und bei Zwergflusspferden). Da m√ľssen viele drauf achten ihren Kopf nicht zu sto√üen und das √ľbersieht man schnell, wenn man die Tiere sucht. Also doch vielleicht in Schutzmontur durch Gondwana gehen ...
(19.08.2012, 20:40)
Bj√∂rnN :   Nur eine Anlage ist noch besetzbar, bei den anderen fehlt der hintere Betonmantel.

Ich gehe davon aus, dass 2 Mähnenwölfe schon vermittelt wurden, ist nicht so ungewöhnlich.
(19.08.2012, 12:41)
Oliver Jahn :   @Silke, danke! Somit steht die rechte Seite also leer, was sicher zu begr√ľ√üen ist, denn sie wirkte noch viel maroder, als die linke Seite.
(19.08.2012, 12:28)
Silke Kollrich :   @Oliver, wenn man vor der alten B√§renburg steht, dann gleich auf der linken Seite. Am 15.07. hatte ich hier ein Foto eingestellt. Da kannst Du einen der B√§ren sehen.
(19.08.2012, 12:22)
Oliver Jahn :   @Silke, kannst du sagen, auf welchen Anlagen sie dann sind? Auf einigen Anlagen d√ľrfte es ja mittlerweile mehr als gef√§hrlich sein, noch Tiere zu halten.
(19.08.2012, 12:13)
Silke Kollrich :   Ja, die Brillenb√§ren sind noch auf der B√§renburg. Der Zoo m√∂chte die B√§ren gern abgeben, hat aber noch keinen "Abnehmer" gefunden.
(19.08.2012, 11:43)
Oliver Jahn :   @Silke Kollrich, auch ich habe nur drei Jungtiere bei den M√§hnenw√∂lfen gesehen.
Was die Beleuchtung im Stollen angeht, da meinte ich mehr die Beleuchtung der Gehege, bei denen auch nach längerer Anpassung der Augen aus meiner Sicht eine zu gringe Beleuchtung gegeben ist.
Was den Staub angeht, so sollte man also dann doch einen Besuchstag wählen, der unmittelbar nach einem Regentag liegt. :-)
Hält man eigentlich auf der Bärenburg noch die Brillenbären?
(19.08.2012, 11:33)
Silke Kollrich :   @Oliver Jahn: Ich war am Freitag im Zoo und nat√ľrlich auch im Gondwana. Die Dunkelheit in den Stolleng√§ngen kann ich auch best√§tigen. Es war teilweise so dunkel, dass man an andere Besucher gesto√üen ist, weil man sie einfach nicht gesehen hat. Dies war allerdings bei meinen vorherigen Besuchen nicht so. Ich denke, dass mit der Beleuchtung etwas nicht i. O. war und nicht, dass dies jetzt immer so ist. Besucher waren zahlreich da und bis auf Ozelot, Silber√§ffchen und Fischkatze waren alle Tiere zu sehen.
Eine Staubwolke √ľber dem Okapi-Gehege war am Freitag nicht zu sehen. Da hat sicher der Regen am Donnerstag etwas geholfen.
Eine Frage hätte ich zu den Mähnenwölfen. Man sieht die Jungtiere ja selten, aber wenn ich sie in den letzten Wochen erblickt habe, dann waren es immer nur 3. Sind nur 3 aufgekommen oder verstecken sich die anderen nur?
(19.08.2012, 10:18)
Bj√∂rnN :   An der B√§renburg lebt nur ein Nachzucht-Ducker, das Paar lebt nachwievor im kleineren Okapigehege.
(18.08.2012, 22:28)
Oliver Jahn :   Diese Woche mal wieder Leipzig.
Im Zoo selber kaum Ver√§nderungen. Die Strau√üenfamilie war ein sch√∂ner Anblick, die Hy√§nen (vor allem das Zuchtweibchen) haben sich zu pr√§chtigen Tieren entwickelt. Generell vermittelt die Afrika-Savanne einen sehr sch√∂nen Eindruck, auf der Elefantenanlage wurde eine neue Tonsuhle gerade eingeweiht. Nat√ľrlich war hier der Besucherandrang dementsprechend, trotzdem war es nicht zu √ľberf√ľllt, so dass Zeit blieb, um noch ein wenig zu ¬Ąfachsimplen¬ď √ľber das alte Elefantenhaus und neue Fototaschen, und deren Inhalt.
Die Pinguine auf der Anlage der Baikalrobbe gefallen mit recht gut, die alte Pinguinanlage hingegen wirkt recht fremd ohne diese Tiere. Ebenso die Bärenburg, die vor allem mit einigen Schuttecken und Abbruchsteinen, die mitten in den Anlagen liegen, einen wahrlich trostlosen Eindruck vermittelt, wirkte so wie ein Fremdkörper im Zoo. Die alten Affeninseln waren von vielen Besuchern umlagert, ebenso wie die Robbenanlage.
Die Rautierterrassen haben ihren Charme schon etwas verloren. Die Rotducker waren hinter der B√§renburg untergebracht. Den heftigsten Eindruck aber vermittelte das Okapigehege. Ein Tier stand gegen√ľber der Moschustiere in seiner Anlage unter dem Dach der kleinen H√ľtte. Trotzdem konnte man das Tier kaum sehen, denn es lagen Staubwolken √ľber dem Gehege, wie ich sie so dauerhaft bisher in einem Zoo noch nicht gesehen habe. Alles war grau √ľberzogen, auch die W√§nde, Z√§une, √ľberall stand dichter Staub, fotografieren war nicht m√∂glich atmen fiel schwer. Kommt das alles von den Besucherwegen?
Die große Voliere im Tigerhaus stand leer, die kleine Voliere im Vogelhaus auch.
Der Mähnenwolfnachwuchs war aktiv mit Eltern zu beobachten.
Und dann ging es endlich nach Gondwana. Die Halle ist schon ein großartiger Bau. Struktur und Bepflanzung sind absolut gelungen, man taucht ab, in eine andere Welt. Der Tierbesatz ist absolut sehenswert, mein persönlicher Favorit ist die Tapiranlage.
Im Stollen empfinde ich die Anlagen zu dunkel, da finde ich in Frankfurt, Berlin und Osnabr√ľck das System besser.
In der Halle selber habe ich etliche Tierarten nicht gesehen, was sicher aber daran lag, dass ich nur einmal (wenn auch mit Zeit) durch die Halle gegangen bin (Silber√§ffchen, Eulenkopfmeerkatzen, Ozelot, Riesenotter und vom Komodowaran sah man nur den Schwanz). Die Bepflanzung ist grandios und die Bl√ľtenpracht an einigen Stellen wirklich einmalig. Vom Baumwipfelpfad aus hat man einen tollen √úberblick und kann die Abmessungen der Halle so richtig erfassen. W√ľrde ich in der N√§he wohnen und eine Jahreskarte haben, ich glaube, ich w√ľrde Gondwana und Zoo getrennt voneinander besuchen, denn Gondwana ist wie ein eigener Zoo im Zoo. Auch die Menschenmassen hielten sich in Grenzen.
Sehr positiv m√∂chte ich auch noch einmal die Parkm√∂glichkeiten am Zoo hervorheben. Ich wei√ü nicht, wie es an Wochenenden ist, aber es war ausreichend Platz und das zu fairen Preisen. Und nach einem sehr hei√üen Tag ist es √§u√üerst angenehm, nicht in ein v√∂llig √ľberhitztes Auto steigen zu m√ľssen.

(18.08.2012, 21:43)
Silke Kollrich :   Und der kleine Panda, der am Schluss der heutigen ETC-Serie kurz gezeigt wurde, ist ja auch eine besonders gute Nachricht.
(03.08.2012, 22:19)
Zoo Leipzig :   Tigernachwuchs im Zoo Leipzig geboren

Gesunder Zwillings-Nachwuchs im Zoo Leipzig: Die beiden männlichen Jungtiere von Amurtigerin Bella (geb. 30. Mai 2005, seit 2007 in Leipzig) sind heute vor zwei Wochen, am 20. Juli, zur Welt gekommen. Die jungen Kater entwickeln sich seither sehr gut und wiegen bereits mehr als 2,5 Kilogramm. Dagegen ist das dritte Jungtier des Wurfes bereits bei der Geburt gestorben.
Bella h√§lt sich mit dem Nachwuchs hinter den Kulissen in der Mutterstube auf und k√ľmmert sich vorbildlich um die Zwillinge. Vater Tomak, der am 27. Mai 2004 in Leipzig geboren wurde, hat die ersten beiden Wochen getrennt von der Gruppe verbracht. ¬ĄIn den n√§chsten Tagen wird er behutsam an Bella und die Jungtiere gew√∂hnt, so dass sie in einigen Wochen zu Viert in der Tiger-Taiga zu sehen sein werden¬ď, blickt Kurator Gerd N√∂tzold voraus. Bis dahin ist der Nachwuchs f√ľr die Zoo-Besucher noch nicht zu sehen.
Mit dem neuerlichen Nachwuchs kn√ľpft der Zoo Leipzig an die erfolgreiche Zucht der vom Aussterben bedrohten Amurtiger (Panthera tigris altaica) an. Die Drillinge Selenga, Angara und Taimyr aus dem Jahr 2009 sind auf Empfehlung des Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogrammes mittlerweile in andere europ√§ischen Zoos vermittelt worden, um ihrerseits Zuchtpaare zu bilden. Angesichts des geringen Bestandes von nur etwa 600 Amurtigern in menschlicher Obhut und einer Population von etwa 360 Tieren im Amur-Ussuri-Gebiet, der Heimat der gr√∂√üten Katzen der Welt, ist die Zucht in Zoos f√ľr den Erhalt der Tierart von elementarer Bedeutung.

Foto: Zoo Leipzig
(03.08.2012, 16:29)
Regina Nieke :   Erfreuliche Nachrichten aus Leipzig: Am 20.07. hat Bella 2,0 Tigerkinder geboren!
http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&showNews=1198935
(03.08.2012, 10:27)
Regina Nieke :   @ Silke: Ebenfalls: Dankesch√∂n! Ich hatte davon n√§mlich bisher noch gar nichts geh√∂rt und war etwas "erschrocken" √ľber den Umzug von Gorgo...
(25.07.2012, 08:34)
Silke Kollrich :   @Regina: Erst vor kurzem hatte ich geh√∂rt, dass es noch in diesem Jahr Ver√§nderungen in der Gorilla-Gruppe geben wird. Kibara, Tochter von Gorgo, ist 8 Jahre alt und wird geschlechtsreif. Des Weiteren hat Gorgo noch 2 weitere T√∂chter in der Gruppe. Ich kann mir vorstellen, dass der Zoo vor der Wahl stand, entweder die T√∂chter nach und nach abgeben zu m√ľssen oder eben Gorgo. Laut dem Artikel hat man sich f√ľr Gorgo entschieden und wird einen neuen Silberr√ľcken zur weiteren Zucht nach Leipzig holen.
Vielen Dank f√ľr den interessanten Artikel!
(25.07.2012, 08:22)
Regina Nieke :   Ich hab da mal ne Frage an die Leipzig-Kenner. Habe eben gelesen, dass die Gorillas Bebe und Gorgo jetzt in Rostock beheimatet sind. Wie gehts in Leipzig weiter? Gibts einen Silberr√ľcken-Nachfolger oder schl√§ft die Zucht dort erstmal ein. Es gab die letzten Jahre reichlich Nachwuchs in Pongoland....
Hier noch der link: http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/artikel/bebe-und-gorgo-ziehen-ins-darwineum.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=111&cHash=25e8e78af165657fe4cb8695cec2c126
(25.07.2012, 06:36)
Zoo Leipzig :   Schneeleoparden entwickeln sich gut
Namensvorschläge können eingereicht werden

Termin beim Tierarzt absolviert: Die drei im Zoo Leipzig geborenen Schneeleoparden entwickeln sich gut. Schneeleopardin Laura hatte am 29. Juni Nachwuchs zur Welt gebracht und k√ľmmert sich vorbildlich um das m√§nnliche und die beiden weiblichen Jungtiere. Die Tiere haben in den ersten drei Wochen ihr Gewicht etwa verdoppelt und wiegen nun jeweils rund 1,1 kg. ¬ĄDie Tiere machen einen gesunden Eindruck und die Gewichtszunahme spricht f√ľr eine gute Entwicklung. Dennoch sind die Jungtiere mit drei Wochen noch nicht aus der kritischen Phase heraus¬ď, sch√§tzt Zootierarzt Dr. Andreas Bernhard.
Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold sieht die Entwicklung bez√ľglich einer stabilen Zoo-Population der Schneeleoparden in Europa positiv: ¬ĄMit dem neuerlichen Wurf und der bislang guten Aufzucht der drei Jungtiere leisten wir als Zoo Leipzig einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Schneeleoparden. Auch national und international l√§uft die Zucht wieder besser als noch vor einigen Jahren.¬ď Laut des Zoo-Informationssystems ZIMS kamen in den vergangenen zw√∂lf Monaten europaweit elf Schneeleoparden zur Welt. Im zentralasiatischen Hoch- und Bergland, wo Schneeleoparden urspr√ľnglich beheimatet sind, leben jedoch nur noch sch√§tzungsweise 4.000 bis 6.000 Exemplare ¬Ė mit abnehmender Tendenz.
Bis sich die Jungtiere im Gehege zeigen, wird noch etwas dauern. Allerdings k√∂nnen Besucher und Zoofreunde die verbleibende Zeit mit der Namenssuche f√ľllen. Die kleinen Schneeleoparden sollen im August getauft werden. Bis zum 03. August k√∂nnen Vorschl√§ge per E-Mail an taufe@zoo-leipzig.de oder per Postkarte an Zoo Leipzig, Pfaffendorfer Str. 29, 04105 Leipzig gesendet werden. Im Anschluss wird in einer Online-Abstimmung √ľber die Siegernamen entschieden.

Foto: Zoo Leipzig
Tierpfleger Jörg Gräser, Zoodirektor Dr. Jörg Junhold und Kurator Ruben Holland präsentieren die Tiere.
(23.07.2012, 14:14)
Zoo Leipzig :   Beschlossen:
Der Leipziger Stadtrat hat gestern Abend in seiner Ratsversammlung mit √ľberw√§ltigender Mehrheit bei nur f√ľnf Gegenstimmen gr√ľnes Licht f√ľr den weiterentwickelten Masterplan Zoo der Zukunft gegeben. Damit sind die Weichen gestellt, dass der Zoo Leipzig den im Jahr 2000 eingeschlagenen Weg bis 2020 fortsetzen wird. 56,5 Millionen Euro werden in den kommenden Jahren in die weitere Modernisierung des Tiergartens investiert. 30 Prozent davon werden aus dem Investitionshaushalt der Stadt Leipzig bereitgestellt, die √ľbrigen 70 Prozent werden aus Krediten und Eigenmitteln finanziert.
(19.07.2012, 09:54)
Silke Kollrich :   Ich hatte nur die B√§ren bei s√§mtlichen meiner letzten Besuche nicht mehr gesehen und die B√§renburg war immer komplett leer. Deshalb war ich heute so √ľberrascht.
Es war immer die Rede davon, dass sie abgegeben werden und ich hatte gedacht, das wäre schon passiert. Na, dann lieber noch auf der Bärenburg als nur im Dunkeln eingesperrt.
(15.07.2012, 20:39)
Bj√∂rnN :   Die Brillenb√§ren waren immer dort, nie woanders.
(15.07.2012, 20:12)
Liz Thieme :   Im Juni hatte ich ja schon hier bemerkt, dass die beiden noch da sind, wo du sie gesehen hast, Silke.
Und im Masterplan ist keine Anlage f√ľr sie vorgesehen. Siehe auch mein Beitrag vom 7.7.
Der Zoo w√ľrde sie gerne an andere Zoos abgeben, doch wer will schon einen halbnackten B√§ren haben...
(15.07.2012, 19:42)
C. Lissner :   Ich hatte gedacht die B√§renburg sei seit 2011 nicht mehr besetzt?! Das erstaunt mich jetzt sehr, denn die Anlage ist mehr als bauf√§llig. Wird denn eigtl. in Leipzig ein neues Gehege gebaut? Ich hatte geh√∂rt dass eines geplant war.
(15.07.2012, 19:05)
Silke Kollrich :   Bei meinem Zoobesuch heute war ich sehr erstaunt, die beiden Brillenb√§ren wieder auf der B√§renburg zu sehen. Ich dachte, diese w√§re jetzt komplett gesperrt und die B√§ren w√§ren nur noch in der r√ľckw√§rtigen Haltung. Einer der beiden Brillenb√§ren lag oben auf dem Felsen, aber der andere lief nur die kurze Strecke immer hin und her und auch die Bewegungen von ihm sahen nicht mehr gesund aus. Ich finde, da sollte wirklich eine bessere L√∂sung geschaffen werden, die B√§renburg in diesem Zustand ist nicht mehr tiergerecht.
(15.07.2012, 19:01)
Moritz Jochum :   Allerdings waren so alle Standarttierarten abgedeckt und die Eisb√§ren haben mir in Leipzig bis jetzt sehr gefehlt
(14.07.2012, 18:17)
Holger Wientjes :   Wobei Eisb√§ren ja auch nicht ins Geokonzept passen w√ľrden.
(13.07.2012, 11:12)
Maik Schilde :   @Bj√∂rnN
Einige Paviane sind wohl eher sterilisiert worden, da es f√ľr die Jungtiere keinen Absatz gibt und nicht aus Mindestanfoderungsgr√ľnden. Ich habe schon vor 20 Jahren auf der Anlage gearbeitet und kenne sie ganz gut. Tierbesch√§ftigung ist da wichtiger als eine neue Anlage. Die Paviane werden in einer gro√üen Gruppe gehalten, dort ist nat√ľrlich gen√ľgend Interaktion gegeben.Aber man k√∂nnte nat√ľrlich auch andere Affenarten dort halten bzw. andere Tiergruppen.

Zur B√§renburg w√ľnschte ich mir eine gro√üz√ľgige Eisb√§renanlage mit Einbeziehung der gesamten Fl√§che von der B√§renburg bis zum Hauptweg in Richtung Pongoland. Da k√∂nnte eine nat√ľrlich gestaltete Anlage mit Einbeziehung der alten B√§renburg erfolgen.Das w√§re attraktiv, aber finanziell sehr heftig.
(13.07.2012, 10:50)
Silke Kollrich :   Die Genehmigung des Amtes f√ľr Denkmalpflege sind ja auch nur die eine Seite, die andere und durchaus sehr wichtige Seite: geht der Masterplan wegen der Finanzierung √ľberhaupt durch den Stadtrat? Immerhin muss die Stadt Leipzig eine Menge Geld dazuzahlen, wo doch an anderen Stellen sehr gespart wird. Darauf bin ich gespannt, obwohl ich es mir nat√ľrlich sehr w√ľnsche, dass der Masterplan umgesetzt wird.
(11.07.2012, 19:54)
Oliver Jahn :   Ich sehe es ganz genau so, wie Tom Schr√∂der, erst einmal abwarten. Ich habe schon so viele Pl√§ne kommen, aber auch wieder gehen sehen. Es w√§re der erste Masterplan, den ich kenne, der tats√§chlich so umgesetzt werden w√ľrde, wie er hier zu sehen ist. Da sind noch so viele Dinge, die passieren k√∂nnen, angefangen vom Tierbestand, der in einem Zoo nun mal einem Wechsel unterlegen ist, bis hin zum Geld, welches pl√∂tzlich mal fehlen kann, weil an anderer Stelle dringender gebraucht, oder etwas viel teurer wird, als urspr√ľnglich kalkuliert. Und liegt denn die Genehmigung des Amtes f√ľr Denkmalpflege √ľberhaupt schon vor? Bisher habe ich auch dazu nur Vermutungen geh√∂rt.
(11.07.2012, 19:27)
Daniel Meier :   Wenn ich das Entdeckerhaus einmal besucht habe, habe ich es gesehen und es gibt keinen Grund ein zweites Mal vorbeizuschauen.

Ich und ONB gehen in den Zoo um lebende Tiere zu sehen, deshalb funktionieren m.E. unbelebte Ausstellungen schlecht in Zoos.
(11.07.2012, 18:12)
Bj√∂rnN :   @Tom Schr√∂der
Die Aussagen zum Spielplatz auf der Bärenburg kamen vom Zoo selbst - in wie weit man nun ein Übereinkommen mit dem Denkmalschutz treffen konnte, kann ich nicht beurteilen.
(11.07.2012, 17:31)
Bj√∂rnN :   W√§re eine interessante Option, zumindest d√ľrften die Katakomben der B√§renburg vorerst unangetastet bleiben vom Umbau.
(11.07.2012, 17:20)
Tom Schr√∂der :   Dass das Entdeckerhaus so wenig Leute anzieht, liegt m.E. nach in erster Linie daran, dass es in eine (recht lange) Sackgasse man√∂vriert wurde... Die Ausstellung ist hervorragend gemacht, interaktiv, abwechslungsreich und auch inhaltlich sehr interessant. F√ľr mich immer noch (werde ich auch noch in 5 Jahren wiederholen ;-) ) √ľberhaupt kein verschwendetes Potential!
Zum Thema Sichtachse/Bärenburg/Denkmalschutz: In einem Beitrag vom 17.12.2011 hier weiter unten sagt BjörnN, dass eben diese Sichtachse der Grund sei, weshalb der Spielplatz auf der Bärenburg vom Tisch sei... hat sich ja nicht als sehr wahrheitsgetreu entpuppt... Also einfach mal abwarten, was der Zoo dort wirklich machen wird und nicht irgendwelchen Halbwahrheiten Glauben schenken ;-)
Im √ľbrigen finde ICH den Spielplatz immer noch eine hervorragende Idee zur Nachnutzung der B√§renburg, da der Zoo Leipzig ein √§u√üerst schlechtes Angebot an (attraktiven) Spielpl√§tzen hat - da sind bisher Zoos wie Hannover, Osnabr√ľck, M√ľnster oder Arnheim (wahllos aufgez√§hlt, wer wirklich hervorragende Spielpl√§tze bietet) wesentlich weiter vorne! Und √ľber die Wichtigkeit von Spielpl√§tzen bei einer Haupt-Zielgruppe "Familien" braucht man m.E. nach nicht zu diskutieren... Meine Eltern haben uns Kinder einmal pro Jahr ohne Murren in den f√ľr uns Kinder recht langweiligen Vogelpark Walsrode bekommen, weil wir uns wie Bolle auf den in den 70er-Jahren nahezu einmaligen Spielplatz freuten... Sicherlich kein Einzelfall...


(11.07.2012, 17:19)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Und wie w√§re es damit, das Zoomuseum in die Katakomben der B√§renburg zu verlegen und stattdessen das jetzige Entdeckerhaus zum Nachttierhaus umzubauen...? Kleiner als die B√§renst√§lle (ich habe sie zwar schon mal gesehen, erinnere mich allerdings nur undeutlich an sie) d√ľrften doch die alten Katzenk√§fige auch nicht sein.
(11.07.2012, 17:14)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
√Ąhnlich wie das Gro√üe Hirschhaus hat auch das Kleine ein Obergeschoss, wo man Vitrinen mit z.B. Nagetieren unterbringen kann, ebenso wie im Gro√üen Hirschhaus, wenn auch fast unbeachtet vom Besucher.

@Maik und Sacha
Bez√ľglich Entdeckerhaus stimme ich Ihnen zu, da fehlt ein Anziehungspunkt und sei es wieder ein sprechender Mittelbeo, der die Besucher mit vulg√§ren Ausdr√ľcken anlockt.

In meiner Kindheit und fr√ľher Jugend war mein Vater praktisch nur zum Besuch im Erfurter Zoopark zu bewegen, weil es dort zwei Beos gab, die ein breites Fluchrepertoire hatten und auch in Leipzig war das Haus wesentlich besser besucht als noch "Julio" lebte.
(11.07.2012, 17:06)
Michael Mettler :   @Stefanie Fischer: Na, ich will doch nicht hoffen, dass die Familien dort wirklich enden ;-)

Auch wenn das nur noch Gedankenspiele sind: Umgekehrt h√§tte man es auch machen k√∂nnen - den Pavian-Bartaffen-Komplex architektonisch erhalten und mit einem Kletterspielplatz √ľberspannen, daf√ľr die Paviane auf die B√§renburg (alle Anlagen zusammen und mit Kletterger√ľsten und Weichsubstratfl√§chen erg√§nzt). Eine ger√§umige, sogar einsehbare Indooranlage h√§tte man au√üen an die Burg anbauen k√∂nnen, und die thematische Schnittstelle zwischen Afrika und Asien w√ľrde f√ľr Mantelpaviane, die ja auch in Arabien vorkommen, prima passen...

@Bj√∂rnN: Wenn das Kleine Hirschhaus wie im Plan nach drei Seiten hin Besucherausblicke gew√§hren soll und an der vierten Seite der Zugang liegt, w√§re dann √ľberhaupt noch Platz f√ľr Kleintiervitrinen?
(11.07.2012, 16:57)
Sacha :   Ich muss jetzt mal eine Lanze f√ľr die Verantwortlichen des Leipziger Zoos brechen:

Mit den Klinkerbauten holt man ONB (und das ist nun mal die Mehrzahl der Besucher, also die, die die Einnahmen bringen) nicht in den Zoo. Zudem machte der Gestank (den ich zumindest bei meinen Besuchen vernahm), die alten Affenanlagen nicht gerade attraktiv. Eine (teilweise) Kombi-Anlage mit Nashörnern und Pavianen ist da ein guter, wenn nicht sogar hervorragender "Ersatz".

Die B√§renburg zum Spielplatz umzufunktionieren ist m.E. ebenfalls keine schlechte Idee. Fr√ľher h√§tte ich Zoos am liebsten ganz ohne Spielpl√§tze und Streichelzoobereiche gehabt, heute, als Papi, sehe ich das etwas anders und wohl mit mir auch die meisten ONBs, genauer die, die den Zoo als Familie besuchen. Es k√∂nnte sich zudem auch die M√∂glichkeit ergeben, dass als Ausgleich ein bisheriger Spielplatzbereich (der nicht unter Denkmalschutz steht) f√ľr eine Tieranlage genutzt wird. Weiter wurde ja die Idee ge√§ussert, dass ein Teil der Burg sich vielleicht zum Nachttierhaus eignet, ohne dass man deswegen dem Denkmalschutz in die Quere kommt...(allerdings habe ich keine Ahnung, ob sich dies tats√§chlich machen l√§sst).

Bez√ľglich des Entdeckerhauses bin ich aber mit @Maik Schilde einer Meinung: Verschwendetes Potenzial. Lebende Tiere ziehen nun mal mehr als "tote" Exponate und Schilder (daf√ľr kann ich ins Museum). Darum bringe ich hier gerne meinen vor einiger Zeit ge√§ussersten Vorschlag eines Gifttierhauses wieder ins Spiel.
(11.07.2012, 16:45)
Bj√∂rnN :   Die Volierenidee wurde hier und im Zoofreundeforum schon mehrfach aufgegriffen.

Ich m√∂chte nur darauf verweisen, was es kostet, einige hundert Quadratmeter mit einem Netz zu √ľberspannen.

Auch da klingelt wieder der Denkmalschutz, weil die Sichtachse vom Elefantenhaus, welche gesch√ľtzt ist, ebenso wie die vom Jasondenkmal zum Elefantenhaus, durch das Netz zerst√∂rt wird.

Ich habe mir viele Gedanken um die Nachnutzung gemacht und bin nicht wirklich zu einem bezahlbaren Ergebnis gekommen.
(11.07.2012, 16:42)
Stefanie Fischer :   Ich fand den Pavianfelsen immer einfach nur h√§sslich. Allerdings waren diese Klinkerbauten schon typisch Leipzig.
F√ľr die B√§renburg h√§tte ich mir schon gerne tierische Nachmieter gew√ľnscht. K√∂nnte man die nicht mit Netzen √ľberspannen und eine riesige begehbare Geieranlage draus machen? Allerdings darf man auch nicht die Bedeutung von Spielpl√§tzen f√ľr Otto-Normal-Besucher untersch√§tzen. Viele Familien enden √ľber kurz oder lang dort.
(11.07.2012, 16:28)
Bj√∂rnN :   Die Mindestanforderungen werden gerade nicht mehr erf√ľllt, darum ist Nachzucht durch Sterilisation der Weibchen auch schon seit Jahren gr√∂√ütenteils unterbunden und man bem√ľht sich stetig, Tiere abzugeben, um den Bestand zu verringern.

Ich w√§re f√ľr einen Alternativvorschlag von Ihnen dankbar, Herr Schilde.

Auch ich habe in 20 Jahren diesen Zooteil lieben gelernt, halte mich dort sehr gerne auf. Trotzdem darf Architektur einer "artgerechten" Tierhaltung nicht im Wege stehen.

Die Bärenburgplanungen stoßen mir ebenfalls sauer auf, zumindest bleibt sie erhalten. Auch da fehlen die wirklichen zoologischen Alternativen.

Dankbar bin ich, dass das Kleine Hirschhaus als sch√∂nstes Tierhaus des Zoos erhalten bleibt. Auch dort d√ľrfte eine Kleintierhaltung in Vitrinen noch m√∂glich sein.
(11.07.2012, 15:53)
Maik Schilde :   Die Mindestanforderungen werden mit Sicherheit erf√ľllt. Das bedeutet nicht, dass nun unbedingt Paviane oder Bartaffen dort bleiben m√ľssen. Marode ist kein Argument.Das kann alles saniert werden. Hier geht es um Denkmalschutz, Identit√§t und Charakter. Aber das scheint egal zu sein. Die Anlagen stehen einfach den neuen Eventzoo im Wege.
(11.07.2012, 13:58)
Bj√∂rnN :   Sie haben die Gr√ľnde schon genannt: Der Pavianfelsen ist marode und Erf√ľllt nicht die Mindestanforderungen, ganz zu schweigen davon, welche tierischen Alternativen es f√ľr die Paviane dort g√§be.
(11.07.2012, 12:44)
Michael Mettler :   Wie sind denn eigentlich die aktuellen Haltungsbedingungen f√ľr die Bartaffen und Paviane innen? K√∂nnte das ein Grund f√ľr das Aufgeben der Anlagen sein? Es muss doch einen triftigen Anlass geben, wenn man sich von diesem charakteristischen Bauwerk trennt. Die Gr√ľnde f√ľr sowas sind ja in der Zoowelt vielf√§ltig: marode Bausubstanz, Nicht(mehr)erf√ľllen von Mindestanforderungen, Energieverschwendung, Sch√§dlingsbefall usw. usw.
(11.07.2012, 12:20)
Maik Schilde :   Ich kann die Begeisterung f√ľr den weiteren Umbau der Leipziger Zoos nicht ganz nachvollziehen. Dramatisch finde ich das vermulich die alten Affenanlagen, in denen Mantelpaviane und Bartaffen gehalten werden, abgerissen werden. Ich hoffe es nicht, denn dann w√ľrde der Charakter und die Einzigartigkeit des Zoos noch mehr zerst√∂rt werden. Auch die Fremdnutztung der B√§renburg ist unsinnig. Noch ein Spielplatz braucht wirklich niemamd. Mit einer attraktiven Tierart dort h√§tte man den Besucherstrom entzerrren k√∂nnen.√§hnlich sieht es doch mit den Entdeckerhaus aus. Seit das neue Raubtierhaus dazu umgebaut wurde geht kaum euin Besucher rein. Schade um das verschenkte Potential.
(11.07.2012, 11:25)
Michael Mettler :   OK, der Kusimansenf√§nger von Magdeburg... ;-)

Mal 'ne ganz andere Frage zur geplanten Leipziger Rothundhaltung: W√§re das die erste Inselgehege-Haltung dieser Tierart √ľberhaupt, oder gibt es daf√ľr erfolgreiche Vorbilder? Immerhin handelt es sich um ein Raubtier mit hundetypischem Erkundungsverhalten und die Anlage ist ja auch keine typische "Raubtierfestung" mit hoher Steilwand oder Gitter jenseits eines Wassergrabens. Zudem gibt es z.B. die Nachbarinsel mit den Leierhirschen usw., die vermutlich nicht ringsherum mit Steilw√§nden umgeben sein wird. Auf einzelne Elektrodr√§hte w√ľrde ich mich jedenfalls bei Rothunden nicht verlassen, und vor Wasser haben sie m.W. keine Angst. Ich habe da noch eine Schilderung Eberhard Trumlers seiner Gehege in der Caniden-Forschungsstation im Hinterkopf, wo recht hohe E-Z√§une benutzt wurden - und dahinter wurden "nur" Haushunde, Dingo- und Schakal-Mixe gehalten...
(10.07.2012, 08:15)
Karsten Vick :   Das verwechselst du mit dem Rattenf√§nger von Hameln, dem sind die Ratten gefolgt...
(09.07.2012, 23:02)
Michael Mettler :   Oder die Borkenratten folgen ihrem ehemaligen Kurator nach Magdeburg ;-)
(09.07.2012, 20:58)
Bj√∂rnN :   Das w√§re in der Tat bedauerlich, k√∂nnte aber passieren, zumal die Tiere seit dem Weggang von Herrn Ruske eher ein Schattendasein fristen. Selbst die √∂ffentliche F√ľtterung mit M√∂glichkeiten zum Pflegergespr√§ch gibt es nicht mehr.

Was schließen wir daraus: Leipzig braucht endlich wieder einen anständigen Kleintierkurator, den man mit Herrn Ruske und seinem Vorgänger durchaus hatte.
(09.07.2012, 20:53)
Jan Beensen :   Es w√§re schade, wenn die Tiere mit dem Vogelhaus verschwinden w√ľrden...
(09.07.2012, 20:30)
Bj√∂rnN :   Weil sie im Vogelhaus sehr gut z√ľchten und obendrein f√ľr die Besucher recht gut zu sehen sind.

Obendrein bin ich mir unsicher, ob die Klimaanlage dort tropisches Klima ermöglicht, das die Tiere benötigen, die Quolls und Opossums hingegen nicht.
(09.07.2012, 20:23)
Jan Beensen :   Warum zeihen die Borkenratten aus dem Vogelhaus eigentlich nicht in den Nachttierstollen im Gondwanaland in die alte Heidi-Anlage?
(09.07.2012, 20:01)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: So steht es ja auch im Text auf der HP, und es ist m.E. eine sehr begr√ľ√üenswerte L√∂sung. (Wurde eigentlich auch schon mal √ľber eine Voliere f√ľr die Zwergflamingos nachgedacht? Die neue Anlage d√ľrfte doch wohl f√ľr eine neotropische Art gedacht sein.)

Das Beispiel mit der Darstellung im PDF zeigt demnach, dass die dort zu sehende Planung durchaus noch modifiziert werden kann.
(09.07.2012, 13:13)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Herr Dr. Junhold hat explizit gesagt, dass die Anlage als Voliere ausgef√ľhrt wird.
(09.07.2012, 12:10)
Jan Jakobi :   Das tote Giraffen-Jungtier ist ein Kalb von Giraffenkuh "Gusti", dass aus unbekannten Gr√ľnden nach einem Tag starb. Das las ich im Zoofreunde-Forum.
"Gusti" hat nur ein Kalb erfolgreich großgezogen.
(09.07.2012, 09:47)
Michael Mettler :   @Stefanie Fischer: Ich kenne Vergesellschaftungen von Mandschurenkranichen mit Schwimmv√∂geln auf offenen Wiesenanlagen anderer Zoos. Wenn das schon mit flugunf√§hig gehaltenen Gehegepartnern m√∂glich ist, sollte es doch mit flugf√§higen, die im Ernstfall noch besser ausweichen k√∂nnen, erst recht machbar sein? Ich denke bei meinem "Oberbesatz" an Arten wie z.B. Schweifkittas. Als Bodenbewohner k√§men, da die Teichfl√§che f√ľr Schwimmv√∂gel zu klein sein d√ľrfte, neben den Moschustieren vielleicht noch Fasane in Betracht.

Mir ist jetzt erst aufgefallen, dass die Darstellung der Flamingolagune im Masterplan gar nicht nach Voliere aussieht, sondern nach traditioneller offener Anlage. √úbernetzte Fl√§chen sind jedenfalls anders dargestellt(siehe K√ľstenvoliere, Loris, Schneeleoparden).
(09.07.2012, 08:03)
Silke Kollrich :   In der ZTL habe ich bei den Rothschildgiraffen folgenden Eintrag gefunden:
Bestand 05/12: 5,6; Nachzucht 2012: 3,0 (1,0)
Habe nichts von einer Totgeburt gehört. Weiß da jemand Näheres?
(09.07.2012, 06:31)
Bj√∂rnN :   In Leipzig leben sie schon seit Jahren ohne Probleme und mit Zucht mit den Moschustieren zusammen.

Ich gehe davon aus, dass dies auch fortgef√ľhrt wird, immerhin hat man zwei Zuchtgruppen im Zoo.
(08.07.2012, 23:12)
Stefanie Fischer :   @Michael Mettler: ich w√ľrde keine andere Art zu den Mandschurenkranichen setzen. Habe diese als sehr aggressive V√∂gel kennen gelernt, besonders in der Brutzeit.
(08.07.2012, 22:34)
Bj√∂rnN :   @Gudrun
Obwohl ich es nicht weiß, wäre es eine tolle Sache, die Flamingos mit Sichlern und Entenvögeln zu vergesellschaften.
(08.07.2012, 21:26)
Gudrun Bardowicks :   @MM: Allerdings m√ľ√üte man sich bei einer so strikten Auslegung des Kontinentalkonzeptes wohl auch von den Gebirgsloris trennen, die ja auch aus Australien stammen. Falls es sich allerdings um eine Form der Gebirgsloris aus Neuguinea handelt, w√§re der Besatz m√∂glicherweise gerade noch passend, falls man Papua-Neuguinea eher zu S√ľdostasien als zu Australien rechnet. In diesem Fall k√∂nnte man nat√ľrlich m√∂glicherweise einen Versuch mit Baumk√§nguruhs als Vertreter der K√§nguruhs in der Lorivoliere starten.

Zu der Kombination Rote Sichler und Flamingos: Diese Kombination kenne ich bereits u.a. aus den begehbaren Flamingovolieren in Beekse Bergen/NL, dem Vogelpark Avifauna in Rhenen/NL und aus dem Vogelpark Marlow. Dort sind diese Kombuis sehr erfolgreich. Daher gehe ich davon aus, dass so eine Vergesellschaftung auch in Leipzig in der Flamingolagune geplant ist, dort vermutlich zusammen mit Schwarzz√ľgelibissen und H√∂ckerglanzg√§nsen, falls in Leipzig die s√ľdamerikanische Form lebt.
(08.07.2012, 21:10)
Michael Mettler :   @Oliver M√ľller: Ich kenne sie nicht en detail, aber es dreht sich wohl darum, dass V√∂geln dort nicht mehr ihre Flugf√§higkeit genommen werden darf (auch nicht durch Stutzen der Federn). Deshalb entstand z.B. in Odense eine riesige Voliere f√ľr V√∂gel wie Flamingos und Pelikane, die vorher in offenen Anlagen im noch gar nicht so alten Parkteil "Okavango" gehalten worden waren. Im Vogelpark Tommerup sah ich z.B. Helmperlh√ľhner, Jungfern- und Kronenkraniche in Anlagen, die nach nachtr√§glich mit Netzen √ľberspannten Wiesengehegen aussahen (eine weitere war gerade auf diese Weise in Arbeit).
(08.07.2012, 12:09)
Oliver M√ľller :   @Michael Mettler:

Welche Bestimmungen gelten denn in Dänemark?
(08.07.2012, 10:44)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: "Umsperrgehege" k√∂nnte lediglich eine im Entwurf f√ľr alle Nebengehege/-k√§fige benutzte Formulierung sein und somit bei der Geiervoliere schlichtweg eine M√∂glichkeit, zeitweise Tiere zu isolieren - oder vielleicht auch, eine zus√§tzliche Art dort einzubauen. Wer sich traut, Rothunde mit Affen zu vergesellschaften, k√∂nnte auch z.B. Moschustiere zu den Geiern setzen...

@Gudrun: Nach der Darstellung (transparentes Dach!) handelt es sich bei der Lori-Anlage um eine begehbare Au√üenvoliere mit einer in einer Felswand verborgenen Stallung, nicht um ein Haus. Von der Gr√∂√üe her (doppelt so gro√ü wie das benachbarte Lama-Gehege!) w√ľrden da nicht nur die Tammar-Wallabys reinpassen, sondern sogar die Bennetts. Aber: Die Voliere geh√∂rt zum Asien-Teil, also w√§ren beide Arten unpassend.

Ich finde es bemerkenswert, dass zuk√ľnftig viele Gro√üv√∂gel in Volieren gehalten werden sollen statt gestutzt zu werden. Konsequent w√§re allerdings, das auch gleich f√ľr die Mandschurenkraniche umzusetzen (wobei gleichzeitig ein "Oberbesatz" m√∂glich werden w√ľrde). Da diese Anlage anscheinend nur von den Aussichtsh√ľtten einsehbar sein soll und es somit keinen Blick durch Gitterfl√§chen geben m√ľsste, w√ľrde sich dort eine weitere Gro√üvoliere anbieten. Immerhin wei√ü man nicht, ob nicht Bestimmungen wie schon jetzt in D√§nemark in n√§herer Zukunft auch f√ľr Deutschland gelten k√∂nnten.
(08.07.2012, 10:01)
Jan Jakobi :   Ich habe hier (oder war es im Zoofreunde-Forum?) gelesen das f√ľr die Gnus in diesem Jahr ein Ersatz kommt.
(08.07.2012, 09:16)
Silke Kollrich :   Den S√ľdafrikanischen Seeb√§ren gibt es im neuen Plan auch nicht mehr. Muss er der M√§hnenrobbe weichen wie die Brillen- den Humboldtpinguinen? Es gibt zwar in den Bekanntmachungen Aufstellungen √ľber die neuen Tierarten, die geplant sind, aber die, die abgeschafft werden, werden nicht noch einmal erw√§hnt.
Gibt es eigentlich auch noch Planungen f√ľr die Kiwara-Savanne, die Gnus zu ersetzen oder ist der Ersatz jetzt endg√ľltig gestrichen?
(08.07.2012, 09:14)
Bj√∂rnN :   @Gudrun
Eine Vergesellschaftung der Flamingos und Sichler kam mir nicht in den Sinn, finde ich aber erstrebenswert.
(08.07.2012, 00:49)
Bj√∂rnN :   Sie haben nat√ľrlich recht, zur sp√§ten Stunde wird mein Blick langsam tr√ľbe. Ich bitte um Verzeihung f√ľr das Missverst√§ndnis.
(08.07.2012, 00:48)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, da steht √úberlegung, nicht √úberlegenheit.
(08.07.2012, 00:37)
Gudrun Bardowicks :   Der Plan sieht sehr interessant aus. Auch die neuen Tierarten und Vergesellschaftungen klingen interessant, wenn ich auch genau wie viele andere hier im Forum es als riskant anseher, Bartaffen und Rothunde zu vergesellschaften. Auch kann ich den Verzicht auf Pustelschweine zugunsten der Babirussas nicht ganz nachvollziehen.Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass kaum Nachfrage f√ľr Visaya-Pustelschweine existiert. Daher hat auch Rotterdam die Zucht dieser Art fast vollst√§ndig aufgegeben. Babirussas scheinen aufgrund ihres bizarren Aussehens f√ľr Zoobesucher einfach attraktiver zu sein, daher wohl auch der Entschlu√ü in Leipzig, zuk√ľnftig lieber Babirussas zu halten, falls diese Art zu bekommen ist.

Hinsichtlich der aktuellen Affeninseln: Nach dem Plan k√∂nnte es zumindest so sein, dass die dem Vogelhaus am n√§chsten gelegene Affeninsel f√ľr die Paviane erhalten bleibt.

Hinsichtlich des Vogelbestandes im Vogeltropenhaus: Die Mehrzahl der in diesem Haus bisher gehaltenen Urwaldarten werden sicherlich in der Gondwanahalle oder dem neuen S√ľdamerikahaus f√ľr Tamanduas und G√ľrteltiere untergebracht.Auf dem Plan sieht es zumindest nach einem begehbaren kleinen S√ľdamerikahaus aus, in welchem neben den Tamanduas und G√ľrteltieren vermutlich auch noch Platz f√ľr weitere kleine s√ľdamerikanische Arten wie z.B.Tangaren und Zwergseiden√§ffchen bleibt, die im Augernblick im Vogelhaus leben.
Trockenheitsliebende Arten finden sicherlich Platz in der neuen Lorivoliere, bei der es sich m√∂glicherweise sogar um ein √ľberdachtes begehbares Vogelhaus handeln k√∂nnte. Hier k√∂nnte man m√∂glicherweise sogar die Tammark√§nguruhs als Bodenbesatz mit unterbringen. Kleine w√ľstenbewohnende Vogelarten wie z.B. australische Prachtfinken oder B√§nderlaufh√ľhnchen k√∂nnte man auch im zuk√ľnftigen W√ľstenhaus (aktuelles Tieraffenhaus) unterbringen.
Einige Eulenarten und deren Fasanenunterbesatz wird man sicherlich in der oder den geplanten neuen Eulenvolieren unterbringen.
Einen Teil der Bewohner der Fasanerie/Altes Vogelhaus wird wohl ebenfalls in der Gondwanalandhalle oder auch in den Volieren f√ľr s√ľdostasiatische Vogelarten, Geier und Waldrappen unterbringen, einige m√∂glicherweise auch in der neuen Seevogelvoliere oder der Lorivoliere. F√ľr zumindest eine Araart wird man bestimmt auch eine Voliere im S√ľdamerikateil bauen, auch wenn diese auf dem Plan noch nicht aufgef√ľhrt ist.Falls die neue Flamingolagune wirklich √ľberkuppelt ist, wird man dort vermutlich auch noch die Roten Sichler und Brillenibisse als zus√§tzlichen Besatz neben den Flamingos zeigen. So ist es ja auch in vielen Flamingo-volieren anderer Zoos und Vogelparks. Letztendlich wird der Vogelbestand des Leipziger Zoos wohl etwas zur√ľckgehen, bestimmt aber nicht in starkem Ma√ü.

Bei der Optionsfläche, dem aktuellen Hirschwald und der aktuellen Nashornanlage gibt es noch einigen Spielraum hinsichtlich der Haltung weiterer Arten, auf die man gespannt sein kann.

Um den Kinderzoo ist es nat√ľrlich schade, aber einige Haustiergehege gibt es zuk√ľnftig neben dem Pongoland auch noch im Umfeld der alten B√§renburg. Vielleicht wird der dort scheinbar geplante neue Kinderzoo, der m√∂glicherweise zuk√ľnftig sogar auch noch die bisherige Nashornanlage umfassen k√∂nnte,ja noch attraktiver werden als der aktuelle Kinderzoo.

Ich bin auf jeden Fall auf die weitere Umsetzung des Masterplans gespannt.
(08.07.2012, 00:24)
Bj√∂rnN :   Was meinst du mit √úberlegenheit? Pumas sind weitaus seltener und werden weniger beachtet, obwohl sie √§hnlich interessante sind wie die h√§ufigen Jaguare.

Woher Bairds-Tapire nehmen?
(08.07.2012, 00:06)
Liz Thieme :   Pumas w√§re auch sch√∂n, ja. Nur hatte ich gehofft, dass der Zoo seine √úberlegung mit den Jaguaren wahr macht. Aber dass ich an den h√§nge, wisst ihr ja.
Wenn Tapir, dann wäre es schön und als Leipzig schon fast obligatorisch keine Flachländer zu nehmen.
(08.07.2012, 00:04)
Bj√∂rnN :   @Mel
Sicherlich wurden zahlreiche Aspekte des ersten Masterplanes wieder aufgegriffen, er deckt sich aber zum gr√∂√üten Teil mit den Ank√ľndigungen und Ver√∂ffentlichungen des Zoos.

Ich denke auch, dass es noch einige Veränderungen im Tierbestand zu diesem Plan geben wird.
(07.07.2012, 23:07)
Mel :   Eine interessante Angelegenheit, allerdings...warum habe ich das dumme Gef√ľhl das dieser Plan vermutlich aus "Nahe der Zeit" von der ersten Gondwana-Planung stammt....W√ľrde die Nashornfreianlage erkl√§ren, sowie das fehlen der Pustelschweine, die man sicher nicht "einstampfen" wird. Und noch etliche weitere Kleinigkeiten. Ich weis unter Dokument Eigenschaften erscheint ein aktuelles Datum, das mu√ü aber nicht zwingend bedeuten das der Plan aktuell ist.
(07.07.2012, 23:01)
Bj√∂rnN :   Auf eine weitere Planung nach 2020 k√∂nnten auch die noch isolierten Umsperrgehege hinter dem Gro√üen Flugk√§fig hindeuten. Diese braucht man f√ľr Geier und Waldrappe wohl kaum.
(07.07.2012, 22:53)
Stefanie Fischer :   Schon klar das die haltung ausl√§uft, aber warten die dann mit dem Umbau an der Stelle bis zu ihrem Tod oder muss sie umziehen. Wie alt ist sie eigentlich?
(07.07.2012, 22:46)
Bj√∂rnN :   Die Baikalrobbenhaltung endet mit "Vera's" Tod. Im Plan gibt es an dieser Ecke keine Wasserbecken mehr, wie es scheint.
(07.07.2012, 22:39)
Stefanie Fischer :   Was ich in dem Plan nicht erkenne. Wird die Baikalrobbe abgeschafft?
Ich hätte auch gerne Flachlandtapire im Pantanal gesehen. Wobei Tschajas auch nicht zu unterschätzen sind.
(07.07.2012, 22:37)
Bj√∂rnN :   Die im PDF-File zu findende Freifl√§che hinter dem Gro√üen Flugk√§fig, das Gel√§ndedreieck, ist eingeebnet, mehr nicht.

Ich w√ľrde mir dort eine offene Gebirgslandschaft f√ľr Takine und eine Schafart, angrenzend an den Flugk√§fig und eine Tapir-Au√üenanlage, angrenzend an Gondwanaland, w√ľnschen.

Das Nashorn ist wohl von den 2006er Entw√ľrfen von Herrn Rasbach noch √ľbrig geblieben, aber nicht mehr aktuell.

@Liz
Ich w√ľrde auf der Optionsfl√§che gern Pumas oder Tapire sehen - Jaguare gibt es bereits in Halle nebenan.
(07.07.2012, 22:05)
Moritz Jochum :   Allein die Tatsache dass die Fl√§che neben Gondwanaland frei h√§lt die man sicher anderweitig und was man auch sicher tun w√ľrde bebauen k√∂nnte l√§sst auf Su atranash√∂rner hoffen
(07.07.2012, 21:58)
Liz Thieme :   Ach und zu den Rothunden und Bartaffen...
einerseits glaube ich, dass der Zoo sich da sehr viele Gedanken drum gemacht hat, andererseits finde ich die Kombi schon recht riskant erscheinend. Die Rothunde sch√§tze ich wesentlich aggressiver bzw. jagdfreudiger gegen√ľber den Affen ein als die Lippenb√§ren. man kann immer wieder √ľber die komplizierten Charaktere der Rothunde lesen, wie zB im letzten TIERGARTEN sowie auch schon 1894/1895 durch Rudyard Kipling.
(07.07.2012, 21:40)
Liz Thieme :   Das Australien wegf√§llt wundert mich nicht aufgrund der Themenwelten: Afrika, Asien und S√ľdamerika

Habe mal nach meiner Malerei von vor paar Wochen es nun genauer gemacht (wer weiß, wie lange die Stadt die Sachen frei stellt)
1 Wildhunde
2 Kletterpark
3 Anoa
4 Babyrussa
5 Eule
6 Amurleopard
7 Hyäne2
8 Haustiere
9 Rothunde/Bartaffe
10 Leierhirsch/Moschustier/Krauskopfpelikan
11 Buntmarder
12 Langur/Serau/Muntjak
13 Webervögel
14 Nashorn1
15 Nashorn2
16 Nashorn3
17 Klippschliefer
18 Schneeleopard
19 Kleiner Panda
20 Edelpapageien
21 Mandschurenkranich
22 Gebirgslori
23 Lama
24 Spielen
25 W√ľstenhaus
26 Gastronomie
27 Springbrunnen
28 Krallenaffen
29 Flamingolagune
30 Ausgang
31 Mähnenrobben
32 Humboldt-Pinguin/Kormoran/Tölpel/Meerespelikan/Möwen/Spitzschwanzente/Austernfischer/Inkaseeschwalbe
33 Dampfschiffente
34 Guanako/Darwin-Nandu
35 Tamandua/G√ľrteltier
36 Mähnenwolf
37 Nasenbären
38 Darwin-Nandu/Großer Ameisenbär/Capybara/Tschaja
39 Optionsgelände

Ich hoffe sehr beim Optionsgelände auf die Jaguare.

Alte Substanz scheint nur bei Nr 18/19 zu bleiben, sowie bei 35. Hätte gedacht, dass mehr eingearbeitet wird.
Beim Kleinen Hirschhaus ist kein Gehege mehr eingezeichnet. Es wurde ja auch direkt ans Wasser gelegt bzw. das Wasser um es herum.

Streicheltiere gibt es dann bei Nr 8 und halt weiterhin hinten bei dem Dorf beim Pongoland.

Oli, nachdem es nun ein frisches Sumatranashorn auf der Erde gibt... ;-)
Naja ich glaub weiterhin erstmal nicht daran.
Es ist die Stelle, wo die Tapire in Gondwana sind, aber dass die Anlage schon genutzt bzw. da ist, wäre mir neu.

Außerdem kann man das PDF verändern... also wir können es ja umbauen und als Vorschlag noch mal einsenden ;-)
(07.07.2012, 21:30)
Michael Mettler :   Langfristig gesehen w√§re das Gel√§ndedreieck am Gondwanaland die einzige einigerma√üen einfach umsetzbare M√∂glichkeit, die Elefantenanlagen zu erweitern, falls sich die Fl√§chenmindestanforderungen zuk√ľnftig √§ndern sollten.

Ich verstehe die Zeichnung so, dass das Kleine Hirschhaus zuk√ľnftig f√ľr die Besucher begehbar wird und man aus dem Haus heraus auf die Inselanlagen blickt - die v-f√∂rmigen roten Symbole √ľberall im Plan d√ľrften wohl die Einblickm√∂glichkeiten f√ľr die Besucher symbolisieren.
(07.07.2012, 21:29)
Oliver Jahn :   @Holger Wientjes, von den hier genannten Bauten sind die meisten aus der B√ľhring-Aera. Dar√ľber hinaus verschwinden aber noch einige Bauten aus der DDR-Zeit. Die Vogelvolieren, das Pandarondell, das derzeitige Vogelhaus, die Tigerfarm, der Gesamtkomplex Rehe/Dallschafe/Przewalskis und der Tierkindergarten, um den es mir allerdings schon leid tut.
Das Kleine Hirschhaus ist nach wie vor eingezeichnet. Vielleicht bleiben die Pustelschweine ja. Was mir auch an dem Plan aufgefallen ist, er zeigt noch immer eine Nashornfreianlage am Gondwana. Gibt es die bereits? Nutzen sie die Tapire? Oder hat man die noch nicht aufgegeben, weil man doch immer noch auf ein Sumatranashorn hofft?
(07.07.2012, 20:21)
Jonas Homburg :   Sehr interessant...
Besonders die K√ľste und die Asiat. Inselwelt klingen spannend, bei der WG Rothund/Bartaffe w√§re ich allerdings skeptisch und kann nicht recht nachvollziehen, warum der Zoo so ein Experiment mit einer so bedrohten Art machen will.
Sehr bedauernwert finde ich den Abriss des Vogelhauses. Das hatte was ganz besonderes, die V√∂gel sind dort so toll zur Geltung gekommen, und ich glaube kaum, dass eine W√ľstehalle davon viel auffangen kann. In Gondwanaland sind die V√∂gel zwar sicher eine Bereicherung, werden aber weniger wahrgenommen.
Auch den Wegfall der Australienanlage finde ich unverständlich, war sie doch wirklich schön angelegt und hätte wohl noch lange gehalten. Auch die Anoa/Pustelschweingehege hätten bleiben können (da hätte ich zugunsten der Australienanlage auf Rothunde verzichtet). Auch der Umstieg von Pustelschwein auf Babirusa ist mir ein Rätsel.
Auch nicht ganz klar ist mir, warum der Darwinnandu auch im Pantanal auftauctht, der ist doch schon in Patagonien eingeplant, da gefielen mir Tapire besser, zumal die WG ja schon merhfach und erfolgreich besteht.
Bedaurernswert finde ich auch, dass keine Brillenb√§ren vorgesehen sind, und dass keine Pagageien im S√ľdamerikateil landen. Zumindest die Aras und die Roten Sichler h√§tte man sicher unterbringen k√∂nnen.
(07.07.2012, 19:34)
Jan Beensen :   @ Bj√∂rnN: Sicher ist das ein gro√üer Einschnitt.
Jedoch können bestimmt einige Arten aufgefangen werden.
Das ist bei Umbauten in großen Zoos jedoch recht selten - zumindest nach meinem Empfinden.
Und der Vogelhausbesatz kann zumindest teilweise in W√ľstenhaus, Gondwanaland und Lorivoliere.
Es wird also sicher nicht pauschal alles abgeschafft.
Und dann sehe ich da noch die sehr interessante K√ľstenvoliere.

Ich bin auch sehr auf das W√ľstenhaus gespannt und kann mir derzeit da nicht viel drunter vorstellen.
Das Haus hat f√ľr mich wenig von W√ľste...
;-)
(07.07.2012, 16:57)
Bj√∂rnN :   @Jan Beesen
Ohnen die wenigen Neubauten f√ľr V√∂gel w√ľrde und wird der Vogelbestand ziemlich ausged√ľnnt, f√§llt doch das alte Vogelhaus und die dortigen Papageien- und andere Arten weg, ebenso die Eulenvolieren gegen√ľber der Tigerfarm und obendrein das neue Vogelhaus.

Das W√ľstenhaus wird wohl einiges auffangen k√∂nnen, insgesamt rechne ich aber mit einem drastischen R√ľckgang.

Es hätte auch niemand geglaubt, dass sich Lippenbären und Rhesusaffen zusammen halten lassen. Abgesehen von kleineren Problemen funktioniert diese Vergesellschaftung seit 10 Jahren gut und hat schon Nachahmer gefunden.
(07.07.2012, 16:44)
Jan Jakobi :   Das zweite Hy√§nen-Gehege d√ľrfte f√ľr das M√§nnchen "Kitano"(ehemals "Kitana") sein.

Wie ich auf dem Plan gesehen habe wird die Flusspferd-Haltung nicht wieder aufgenommen.
(07.07.2012, 16:00)
Jan Beensen :   Ich kann mir kaum vorstellen, dass man Wanderus und Rothunde zusammen halten kann.

Die Paviane und Nashörner könnten bei Anlage 3 unter dem Besucherweg durch einen Tunnel in die Anlage gelangen.

Interessant finde ich, dass die Tamanduas aus dem Gondwanaland dann im Amerikateil des eigentlichen Zoos zu finden sind.

Ich finde es √ľbrigens bemerkenswert, dass der Zoo je einen Neubau f√ľr Edelpapageien, f√ľr Eulen und f√ľr Weberv√∂gel plant (V√∂gel fallen bei solchen Konzepten doch sonst immer "hinten runter"...) und ein zweites Hy√§nengehege bauen m√∂chte.
Das hätte ich nicht erwartet.
(07.07.2012, 15:50)
Stefanie Fischer :   Hat jemand ne Idee wie die Nash√∂rner und Paviane in ihren Stall kommen sollen, schlie√ülich l√§uft da der Besucherweg dazwischen? Bei Gehege 1 und 2 sieht es ja wie eine Holzbr√ľcke aus, aber bei Gehege 3 kann ich mir den Zugang nicht wirklich vorstellen.

Heißt das jetzt eigentlich das Leipzig Australien ganz aufgibt? Oder ist da irgendwie anderweitig noch was geplant?
W√ľrde mir endlich mal einen Zoo w√ľnschen mit gescheiden Australienteil und nicht nur den obligatorischen Benetts, Emus und Riesenk√§ngurus.
(07.07.2012, 15:14)
Michael Mettler :   Apropos: War nicht vorher von einer "begehbaren" Schneeleopardenanlage die Rede? Der Entwurf im Masterplan zeigt kein in diese Richtung deutendes Detail.
(07.07.2012, 13:27)
Holger Wientjes :   Macht einen interessanten Eindruck insgesamt.

Warum, ich glaube M. Mettler hat die Frage zuvor auch schonmal hier irgendwo gestellt, besetzt man die Inselgehege nicht auch mit Inselarten ?

Wanderu/Rothund in Gemeinschaftshaltung, wenn richtig interpretiert aus der Skizze, stelle ich mir spannend vor. Einen Versuch wäre es wphl wert.

Auch auf das W√ľstenhaus bin ich sehr gespannt.

Bei einigen Arten lässt man sich sicher auch noch Spielraum. So steht die Langurenart und anscheinend die Serauart ja noch nicht fest. Was spräche gegen Neuimporte aus Japan ? Bekommt man die nur als Staatsgeschenk ??
Auf Brillenb√§ren hoffe ich ebenfalls noch. Das einzige, was ich nur schwer nachvollziehen kann, ist die Anschaffung der Hirscheber anscheinend auf Kosten der Pustelschweine, in deren Haltung und Zucht man ja gerade erst erfolgreich eingestiegen ist. Hirscheber zus√§tzlich w√§ren nat√ľrlich super !! Nur kann ich die Pustelschweine nirgends finden im Plan...

Um die alten Anlagen ist es schade. Die d√ľrften aber aus der Vorkriegszeit sein und keine DDR-Architektur darstellen.
(07.07.2012, 13:20)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Gibt es denn als Alternative irgendwo auf der Welt einen ges√ľnderen und erfolgreicheren Bestand einer anderen Serau-Art, aus dem sich Leipzig best√ľcken k√∂nnte...? Da m√ľsste doch auch noch einiges mehr passen, z.B. gelte es, die strengen Einfuhrbestimmungen f√ľr Wiederk√§uer in die EG zu erf√ľllen. Und au√üerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass erste Haltungserfahrungen mit einer solchen Tierart dann gleich in einem Gemeinschaftsgehege mit Muntjaks und Languren gemacht werden sollten. Somit glaube ich eher an Japan-Seraus - auch wenn ich es durchaus wichtig f√§nde, eine Zoopopulation s√ľdostasiatischer Seraus in westlichen Zoos aufzubauen (um die Japanischen k√ľmmern sich m.W. eine ganze Reihe von Institutionen im Heimatland).

Zum Denkmalschutz: Ich habe auch schon selbst erlebt, dass eine denkmalgesch√ľtzte Villa pl√∂tzlich und schnell abgerissen werden durfte, weil der betreffenden Stadt ein lukrativer Gro√übau auf dem Grundst√ľck winkte...
(07.07.2012, 13:08)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, gerade wegen des von Ihnen beschriebenen aktuellen Zustandes der Japan-Serau-Haltungen tippe ich mal auf eine Umstellung auf eine andere Serauart. Aber das wird man dann ja sehen.
(07.07.2012, 12:54)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Da haben Sie schon recht, doch ist der Serau-Bestand in Europa alles andere als gesund noch war die Haltung je wirklich erfolgreich.

@Oliver Jahn
Zumindest bei den Raubtierterrassen gab es einen Kompromis mit dem Denkmalschutz - man darf abreißen, muss aber unter Wiederherstellung des Gesamtcharakters neu bauen.

Der Leipziger Denkmalschutz in Bezug auf den Zoo also zu Zugeständnissen bereit.
(07.07.2012, 12:36)
Oliver Jahn :   Wenn ich mir ansehe, was an Neuzug√§ngen im Tierbestand geplant ist, dann finde ich es zwar auch schade, dass Jaguare nicht darunter sind und dass die Brillenb√§ren, obwohl vorhanden, noch nirgendwo auftauchen. Allerdings sollen daf√ľr einige wirklich tolle Arten den Zoo bereichern. Vor allem √ľber die Hirscheber w√ľrde ich mich freuen, aber auch Rothunde, Gro√üe Ameisenb√§ren und Afrikanische Wildhunde klingen vielversprechend. Bei den Seraus steht ja schon l√§nger ein Umschwenken, weg vom Japan Serau, hin zu einer anderen Art im Raum, welches dann vielleicht in Leipzig seinen Anfang findet.
Zu den historischen Bereichen, die abgerissen werden, habe ich ein Verst√§ndnisproblem. Ich habe einen Kollegen, der bewohnt ein denkmalgesch√ľtztes Haus. Ihm ist ein Dachfenster kaputt gegangen. Er wollte es austauschen lassen, und bekam vom Denkmalschutz eine ganz konkrete Auflage bzgl. des Fensters, die eben mal den Preis verf√ľnffachte. Wie muss ich mir das dann bei so kompletten Komplexen vorstellen? Muss man da einen Antrag stellen, und bekommt dann die Genehmigung vom Amt f√ľr Bauordnung und Denkmalpflege, dass man abrei√üen darf? Und was ist, wenn das Amt dem Antrag dann nicht zustimmt?
(07.07.2012, 12:26)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Warum sollten Seraus unwahrscheinlich sein? Steht denn irgendwo, dass es KEINE Japan-Seraus sein sollen?

Bemerkenswert finde ich, dass Wanderus und Rothunde offenbar in Gemeinschaftshaltung angedacht sind.
(07.07.2012, 12:14)
Bj√∂rnN :   Die Edelpapageienvoliere steht dort, wo heute der Bienenstand ist, direkt an der Parthe, das Jasondenkmal als Orientierung links oben.

Die Mandschurenkranichanlage besetzt teilweise den Standort der Gebbing'schen Anlagen (Pinguink√ľste, Tieraffeninsel), die begehbare Lorivoliere ersetzt das alte Vogelhaus.

Insgesamt scheinen nur die angek√ľndigten Seraus eher unwahrscheinlich, der Rest des Tierbestandes ist realistisch.

Auf den Kletterpark in der B√§renburg bei erhaltenem Wassergraben und auf das W√ľstenhaus im Tieraffenhaus bin ich sehr gespannt.

Einen Teil der Servicewege k√∂nnte man gut und gerne auch als Besucherwege nutzen - so den Abschnitt Klippschliefer bis By-Pass gegen√ľber der Hacienda. Volle Wege sind bei dieser F√ľhrung wieder vorprogrammiert.
(07.07.2012, 11:17)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, das sehe ich gerade eben nicht. Das alte Vogelhaus scheint doch zu bleiben, f√ľr die Edelpapageien. An DDR-Architektur verschwindet nur das aktuelle Vogelhaus, die anderen Bauten hingegen stehen doch aber alle unter Denkmalschutz.
(07.07.2012, 11:06)
Bj√∂rnN :   So scheint es - beide Vogelh√§user, der Tierkindergarten, die Pinguink√ľste und Tieraffeninseln verschwinden. Damit faktisch die letzten √úberbleibsel der DDR-Architektur im Zoo.

Besonders freue ich mich √ľber ein 2. Hy√§nengehege, bedauere aber, dass weder Jaguar, Tapir noch Brillenb√§r aufgef√ľhrt sind. Zumindest gibt es noch eine optionale Fl√§che und die Freifl√§che neben der B√§renburg f√ľr weitere Projekte, ebenso den Asiatischen Wald, der nicht auftaucht.
(07.07.2012, 11:01)
Oliver Jahn :   Die Seite ist wirklich spannend. Ich habe jetzt lange gesucht und mit dem aktuellen Plan verglichen. Sehe ich es richtig, dass von dem gesamten denkmalgesch√ľtzte Bereich Pinguinanlage, Affeninsel, Robbenturm und altem Vogelhaus nur letzteres f√ľr Edelpapageien √ľbrigbleibt? Und den Tierkindergarten finde ich auch nicht mehr. Die historischen Raubtierterrassen hingegen scheint man zu integrieren.
(07.07.2012, 10:53)
Bj√∂rnN :   Die Anlagen folgender Internetseite d√ľrften zahlreiche Fragen um die Entwicklung des Zoos in den kommenden Jahren beantworten.

http://notes.leipzig.de/appl/laura/wp5/kais02.nsf/421c7000e5b38e83c1256db4004ef9c1/ee076e4735db6134c1257a1a0048fa02?OpenDocument
(07.07.2012, 02:02)
Gudrun Bardowicks :   Sehr sch√∂ne Nachricht. Hoffentlich werden die Jungtiere gro√ü.
(05.07.2012, 23:14)
Zoo Leipzig :   Seltener Nachwuchs geboren
Drei Schneeleoparden in der Mutterstube

Dreifaches Gl√ľck im Zoo Leipzig: Schneeleopardin Laura (geb. 30. April 2001) hat, wie bereits vor zwei Jahren, drei Jungtiere zur Welt gebracht. Die ersten Tage hat der Nachwuchs ohne Probleme √ľberstanden und wird in der Mutterstube gut versorgt. Die erfahrene Mutter k√ľmmert sich bislang vorbildlich um das m√§nnliche sowie die beiden weiblichen Nachkommen. Vater Onegin (geb. 20. April 2003) wird separat gehalten.
Der Nachwuchs bei den Leipziger Schneeleoparden (Uncia uncia) ist innerhalb von zw√∂lf Monaten der elfte Wurf weltweit, der im Zoo-Informationssystem ZIMS erfasst wurde. Demnach kamen in Europa im selben Zeitraum elf Schneeleoparden zur Welt. Diese Zuchterfolge sind vor dem Hintergrund des starken Bedrohungsstatus¬Ď f√ľr den Erhalt der Tierart immens wichtig. Im zentralasiatischen Hoch- und Bergland, wo Schneeleoparden urspr√ľnglich beheimatet sind, leben sch√§tzungsweise noch 4000 bis 6000 Exemplare ¬Ė mit abnehmender Tendenz.
¬ĄDer neuerliche Nachwuchs best√§tigt uns in unserem Engagement f√ľr den Artenschutz, den wir als Zoo als eine unserer Hauptaufgaben definiert haben. Allerdings m√ľssen wir in den kommenden Wochen abwarten, ob sich alle drei Jungtiere weiterhin gut entwickeln. Derzeit sieht es sehr gut aus¬ď, kommentiert Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold die Geburt. Bis auf Weiteres halten sich die Jungtiere ausschlie√ülich in der Mutterstube auf und sind f√ľr Besucher noch nicht zu sehen.

Foto: Zoo Leipzig
(05.07.2012, 15:24)
Silke Kollrich :   3 Schneeleoparden (1,2) wurden vor ein paar Tagen geboren. Ich w√ľnsche f√ľr die Aufzucht alles Gute.
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2012/07/05/seltener-nachwuchs-geboren-drei-schneeleoparden-in-der-mutterstube/
(05.07.2012, 14:45)
Bj√∂rnN :   Relativ neu im Bestand und noch hinter den Kulissen (lt. Zootierliste):

- Callagurschildkröten
- S√ľdvietnamesische Scharnierschildkr√∂ten (2,8)
(04.07.2012, 22:31)
Silke Kollrich :   Bei meinem letzten Besuch vor einer Woche waren die Bartaffen noch auf der Klinkerinsel. Im letzten ETC wurden sie auch dort gezeigt und von einem Umzug war hier nicht die Rede.
(02.07.2012, 11:27)
Jonas Homburg :   Sind die Bartaffen von ihrer Klinkerinsel ins historische Affenhaus gezogen? Auf der HP des Zoo sind sie zurzeit n√§mlich dort aufgef√ľhrt.
(01.07.2012, 20:21)
Bj√∂rnN :   Leider habe ich keine neuen Informationen zu den Irbissen oder Kleinen Pandas.

(01.07.2012, 16:04)
Silke Kollrich :   @Bj√∂rnN: Am 19.06.2012 schrieben Sie, dass in den n√§chsten Tagen Schneeleoparden-Nachwuchs erwartet wird. Gibt es da schon Neuigkeiten, die verk√ľndet werden d√ľrfen? Und wie sieht es bei den Kleinen Pandas aus?
(01.07.2012, 14:18)
Bj√∂rnN :   Bis zum 29.06.2012 kamen bereits √ľber 1.000.000 Besucher in den Zoo. Die Eintrittspreise werden 2013 voraussichtlich stabil bleiben.
(29.06.2012, 14:28)
Ralf Wagner :   @Silke Kollrich: ich hatte die letzten beiden Besuche nach meinem Feierabend in den "sp√§ten" Abendstunden das Gl√ľck die M√§hnenwolf-Familie zu sehen, erst jetzt wieder am Sonntag, beide Elterntiere und alle f√ľnf Junge. Liegt sicher daran, dass es dann einfach sehr ruhig im Zoo ist(siehe Bilder). Gleiches Gl√ľck hatte ich mit den Moschustieren, wo sich Mutter mit sieben Tage altem Jungtier direkt am Gitter und ohne Scheu zeigten.
BG
(25.06.2012, 23:24)
R√ľdiger :   W√§√§re ja fantastisch wenn Nandi auch noch ein Nash√∂rnchen zur Welt bringen w√ľrde. Hauptsache N`dugu hat sich seinen Respekt als Zuchtbulle bei beiden K√ľhen geholt.
(24.06.2012, 18:19)
Bj√∂rnN :   Die Kleinen Pandas haben seit Do letzter Woche 2 Jungtiere. Ob diese noch am Leben sind, wei√ü ich nicht. Am Montag sah ich beide Elterntiere auf der Anlage im Vorbeigehen.

Langfristig wird es sich nicht verhindern lassen, "Vatne" auszutauschen, wenn man Erfolge sehen will, obwohl sie eine wertvolle Katze ist, ebenso wie "Xembalo" ein wertvoller Kater.
(24.06.2012, 17:51)
Silke Kollrich :   Sehr schade f√ľr die Amurleopardenzucht, aber wieder Hoffnung bei den Nash√∂rnern. Gibt es eigentlich n√§here Informationen, ob es bei den Kleinen Pandas nun Nachwuchs gibt? Vor 2 Wochen hatte eine Pflegerin Andeutungen gemacht, dass die Anzeichen gut st√ľnden.
Und dann noch eine Frage: Hat jemand schon eine Studienfahrt mit dem Freundes- und Förderkreis in einen anderen Zoo mitgemacht? Lohnt sich das oder sollte man lieber selbst anreisen?
(24.06.2012, 16:55)
Bj√∂rnN :   Vatne hat 2 Junge tot geboren, die aber nicht sonderlich gro√ü gewesen sein sollen.

Die Voraussetzungen f√ľr die Nashornzucht soll es schon gegeben haben, N'Dugu hat Nandi schon gedeckt, man l√§sst sie aber so lange zusammen bis die Hitze vorbei ist.
(24.06.2012, 14:23)
Jan Jakobi :   Weiter unten im Thread schrieb Liz Thieme am 19.5.2011:

"Amurleopardin "Takara" ist nach Schweden umgezogen. Ab sofort lebt sie in Ekilstuna, dort trifft sie auf den vierjährigen "Boris"."

(24.06.2012, 13:12)
Silke Kollrich :   "Takara" wurde ja bereits im Alter von 9 Monaten abgegeben, damit wieder neu gez√ľchtet werden kann. Ohne, dass ich jetzt nachschauen muss, kann mir jemand sagen, in welchen Zoo "Takara" abgegeben wurde?
(24.06.2012, 13:08)
Jan Jakobi :   @Silke Kollrich:
Die Amurleopardin "Vatne" ist ein bisschen klein, deswegen gibt/gab es Probleme bei den Geburten.
Bisher hat nur ein Jungtier aus einem Wurf die Geburt √ľberlebt. Das war "Takara".
(24.06.2012, 13:01)
Silke Kollrich :   Sonntag, 09.00 Uhr - die beste Zeit, in den Zoo zu gehen. Wunderbares Wetter und noch kaum Besucher. Nat√ľrlich wollte ich gleich sehen, wie die Pinguine sich im Gr√ľndergarten eingelebt haben. Von der Baikalrobbe war nichts zu sehen, allerdings muss ich sagen, diese habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Ca. 8 Pinguine standen rechts im vorderen Teil wie angewurzelt und ich hatte das Gef√ľhl, dass das noch nicht ihr Zuhause ist. Die Felsen und H√∂hlen der alten Anlage hatten da einen ganz anderen Charme und waren f√ľr die Tiere besser geeignet. Da muss ich mich jetzt erst dran gew√∂hnen, dass es diese Anlage, die ich schon seit meiner Kindheit kenne, so nicht mehr gibt.
Bei den Spitzmaulnash√∂rnern konnte ich heute das erste Mal beobachten, wie sich Nandi und Ndugu bek√§mpft haben. Voraussetzungen f√ľr Nachwuchs gab es dann aber nicht, Nandi hatte genug gek√§mpft und sich verzogen.
Allein war ich im Vogelhaus und auch im Giraffenhaus. Wunderbar, wie man da die Tiere beobachten kann.
Auf der Savanne: Zebras, Säbelantilopen, Strauße und Max allein. Leider konnte ich die Thomsongazellen mit Nachwuchs nicht sehen.
Kann mir jemand sagen, zu welchen Zeiten man die Mähnenwölfe sehen kann? Seitdem die Jungtiere geboren sind, war ich bestimmt 4 x zu verschiedenen Zeiten im Zoo. Aber nie sind die Mähnenwölfe zu sehen.
10.30 Uhr musste ich den Zoo leider schon verlassen, jetzt standen die Massen an den Kassen. Mein letzter Gang noch ins Safarib√ľro, um nach den Schneeleoparden zu fragen. Der Nachwuchs scheint noch nicht da zu sein. Dabei habe ich auch erfahren, dass es bei den Amurleoparden Totgeburten gab. Wie schade! Ich hatte mich hier besonders wieder auf ein Jungtier gefreut.
(24.06.2012, 12:11)
Silke Kollrich :   Stimmt. Aber da diese neue Anlage erst ab 2016 gebaut wird, dachte ich, es w√ľrde noch einen anderen Grund f√ľr den Umstieg geben.
(24.06.2012, 11:31)
Jan Beensen :   ...gemeint ist nat√ľrlich die Feuerlandanlage...
(23.06.2012, 22:51)
Jan Beensen :   @ Silke Kollrich: Weil in der Feuerlandanalge s√ľdamerikanische Tiere leben sollen - zumindest habe ich das so aufgefasst.
(23.06.2012, 21:51)
Bj√∂rnN :   Man plant eine S√ľdamerikaanlage mit M√§hnenrobben und Pinguinen - folglich werden es Humboldpinguine (auch best√§tigt in der LIZ). Ob es einen Umstieg geben wird oder beide Arten im Bestand bleiben (die Brillenpinguine im Robbenbecken, die Humboldpinguine auf der begehbaren Patagonienanlage) kann ich nicht sagen.

Ich gehe schwer davon aus, dass die Robbenhaltung mit "Vera's" Tod im Gr√ľndergarten ausl√§uft, die Baikalrobbenhaltung definitiv.
(23.06.2012, 21:51)
Silke Kollrich :   Warum soll es einen Umstieg auf Humboldtpinguine geben? Die sind doch in den deutschen Zoo¬īs st√§rker vertreten als die Brillenpinguine.
(23.06.2012, 21:32)
Jan Beensen :   Kanickel und Meers√§ue m√ľssen nun wirklich nicht sein.
Man könnte auch die Tammarwallabys dort nett unterbringen.
In der Australien-WG leben sie ja sowieso nicht und an/hinter der Bärenburg nimmt die kaum jemand zur Kenntnis.

Soll die (Baikal-)Robbenhaltung im Gr√ľndergarten aufgegeben werden?
(23.06.2012, 21:21)
Bj√∂rnN :   Die Kombi bleibt wohl bis zum Umstieg auf Humboldpinguine erhalten.

Die Pinguinanlage bzw. deren Unterbau ist marode und muss wohl abgetragen werden.

Im Zoofreundeforum wurde berichten, dass dort zuk√ľnftig Kanichen und Meerschweinchen gehalten werden sollen, was mir pers√∂nlich weniger zusagt.

Die Anlge w√ľrde neu aufgebaut ein super Domizil f√ľr Stachelschweine, Zebra-/Fuchsmangusten, Schliefer, Borstenh√∂rnchen oder die etwas fehlplatzierten L√∂ffelhunde aus dem Gondwanaland abgeben.

Nach "Vera's" Ableben k√∂nnte ich mir durchaus vorstellen, dass man zwei Pinguinarten im Zoo beh√§lt. F√ľr die Kinder sind sie spektakul√§r und werten den Zooeingang immens auf.
(23.06.2012, 20:18)
Jan Beensen :   Bei ETC wurde berichtet, dass die Pinguine nun bei der Baikalrobbe einziehen werden.
Warum das?
Ist das nur vorr√ľbergehend oder bleibt die Kombi bis die Feuerlandanlage entsteht?
(23.06.2012, 17:57)
Bj√∂rnN :   Fossa-Zuchtanlage + Lemurenanlage w√§re auch eine feine Sache...
(22.06.2012, 19:53)
Michael Mettler :   Sitatungas oder Nyalas w√§ren eine weitere Option und m√ľssten eigentlich zu einer Vergesellschaftung mit Stummelaffen oder Meerkatzen geeignet sein.
(22.06.2012, 19:34)
Jan Beensen :   Ich w√ľnsche mir einfach weiter das Lemurenland...
;-)
Lässt sich auch noch super um eine Fossaanlage a la Duisburg ergänzen...
(22.06.2012, 18:31)
Bj√∂rnN :   In diesem Gehege haben seit Jahrzehnten Hirsche gelebt und das Haus wurde auch f√ľr diese erbaut.

Ob man Bongos nun bekommen kann oder nicht, kann ich aus dem Stehgreif nicht beurteilen, doch ist die Umgestaltung dieses Zooteils auch noch ein paar Jahre entfernt. Kommt Zeit, kommt Bongo.

Da Stummelaffen (jahrzehntelange erfolgreiche Zucht mehrerer Arten), Mangaben und Lemuren im Zoo unterrepr√§sentiert sind, w√ľnsche ich mir eine sch√∂ne Affenanlage.
(22.06.2012, 18:06)
Jan Beensen :   @ Bj√∂rnN: Wobei Bongos kaum zu bekommen sind (OS hat zumindest keine bekommen) und Berberhirsche im afrikanischen Regenwald zwischen Schimpanse, Ducker und Okapi seltsam wirken.
Aber ich stimme zu: beide Arten wären klasse.
(22.06.2012, 17:40)
Bj√∂rnN :   Die beiden letzten Brillenb√§ren sollen abgegeben werden. Wie es mit der Art weiter geht, geht aus dem Masterplan nicht hervor. Die B√§renburg wird zum Spielplatz mit Cafe.
(21.06.2012, 21:04)
J√∂rn Hegner :   hat der zoo leipzig vor die brillenb√§ren komplett abzugeben . weil ja auch die anlage schon sehr alt ist . ich vermute dort kommt etwas neues hin .
(21.06.2012, 20:59)
Bj√∂rnN :   Ohne gro√üen Aufwand zu betreiben, k√∂nnte man auf den Anlagen locker eine kleine Gruppe Bongos, Berberhirsche, eine Rotte Pinselohrschweine oder andere afrikanische Arten halten. Das Haus ist vorhanden.
(21.06.2012, 19:25)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Die Anlagen der Affeninsel sollten nat√ľrlich auch H√§user haben.

Ich nehme an, der Einblick √ľber den Wassergraben im Schaubild ist vom Rosental aus - wie bereits langer Zeit vorhanden.
(21.06.2012, 11:15)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: "Urspr√ľnglich" = erster Masterplan? Dann doch wohl nicht etwa mit dem gleichen Konzept wie die Katta-Insel ohne Haus am Pongoland...?

Zum Thema Mantelpavian-Anlage kam mir beim Blick auf den Zooplan jetzt noch der Gedanke, dass die Tiere doch eigentlich sogar auf ihrer alten Anlage verbleiben k√∂nnten, nur dass diese in Richtung Nashornanlagen hin erweitert werden k√∂nnte. Ich habe mich n√§mlich angesichts des Entwurfbildes auf der HP gefragt, wie √ľberhaupt die beiden darauf zu sehenden, an gegen√ľberliegenden Seiten der Doppelanlage befindlichen Gehegeeinblicke (einmal √ľber Wassergraben, einmal durch Scheiben) positioniert sein k√∂nnten. N√§hme man die Fl√§che der jetzigen Anlage f√ľr afrikanische Haustiere, w√§re diese Perspektive unter Beibehaltung der alten Paviananlage als Basis durchaus m√∂glich (wenn der Nashornstall zwischen Kiwara-Savanne und Hacienda gebaut werden w√ľrde).
(21.06.2012, 00:02)
Bj√∂rnN :   Als trocken w√ľrde ich die Anlagen nicht bezeichnen, allerdings auch nicht versumpfend. Der kleine T√ľmpel wird k√ľnstlich bef√ľllt.

Die Gehege sollten urspr√ľnglich Inseln werden, getrennt durch Wassergr√§ben.
(20.06.2012, 21:51)
Michael Mettler :   Ich habe die asiatischen Waldgehege als schnell versumpfend in Erinnerung - d√ľrfte dieser Zustand denn f√ľr Neuanlagen √ľberhaupt ver√§ndert werden, oder bestehen f√ľr die Ecke wom√∂glich wegen Auwald-Charakters o.√Ą. irgendwelche Auflagen?
(20.06.2012, 21:02)
Jan Beensen :   Ein "Lemurenland" w√§re toll - f√ľr Halbaffen gibt es im Zoo Leipzig derzeit keinen Platz. Und zu der Afrika/Affen-Ecke w√ľrde das auch gut passen.
(20.06.2012, 20:24)
Jonas Homburg :   Soweit ich mich an den Ursprungsplan im Entdeckerhaus Arche erinnere, sollte da ein Gehege f√ľr Berberaffen entstehen, ich wei√ü aber nicht, in wieweit das ge√§ndert wurde (oder halt nicht). Der von Bj√∂rnN vorgeschlagene Affenwald w√ľrde mir aber auch sehr (sogar noch ein bisschen mehr) zusagen.
(20.06.2012, 19:26)
Bj√∂rnN :   Ich denke, dass es im Laufe des Jahres noch einen genauen Plan geben wird, der auch die zuk√ľnftigen Gehege enth√§lt.

Der Masterplan gibt ja nur einen groben Überblick - da ist sicher noch mehr drin, zumal nicht alle Flächen aus der Planung hervorgehen.
(19.06.2012, 22:23)
Jan Beensen :   Wegen der Einzeichnung im Masterplan kam ich da √ľberhaupt drauf.
Aber von konkreten Plänen weiß niemand etwas?
(19.06.2012, 22:00)
Bj√∂rnN :   Die Riesenborkenratten leben seit 2008 in einer Voliere in der Freiflughalle des Neuen Vogelhauses.

Lt. Zeichnung geh√∂rt das Asiatische Waldgehege zu Afrika, demnach werden dort auch afrikanische Tiere einziehen - eventuell eine Neuauflage des Affenwaldes mit Meerkatzen, Stummelaffen und Lemuren (w√ľrde mir sehr zusagen).
(19.06.2012, 21:43)
Jan Beensen :   Wo leben denn die Riesenratten mit den Tupajas?
Im Vogelhaus?

Was passiert mit dem Asiatischen Waldgehege im Masterplan?
(19.06.2012, 21:03)
Bj√∂rnN :   Das Foyer im S√ľdfl√ľgel der Kongre√ühalle am Zoo ist fertig renoviert. Seit kurzem gibt es dort einen weiteren Kassen- und Empfangsbereich f√ľr Jahreskartenbesitzer und Gruppen.

Die S√ľdlichen Riesenborkenratten sind mitlerweile mit Belanger Tupajas vergesellschaftet.

Der Känguru-Nachwuchs im Australienrevier (2x Tammar, 2x Bennett, 1x Riesen) hat bereits den Beutel verlassen.

Im Asiatischen Wald schl√ľpfte der erste Mandschurenkranich der Zoogeschichte. Ein zweites Moschustier wurde am 08.06. geboren (erster Nachwuchs am 31.05.).

Das erste Gazellenjungtier vom März ist bereits auf der Anlage zu sehen, zwei weitere Weibchen stehen noch hinter den Kulisse mit Nachwuchs bzw. in Geburtsvorbereitung.

Die Dahomey-Zwergrindergruppe ist um ein weiteres Kalb gewachsen.

Man erwartet in den kommenden Tagen Schneeleoparden-Nachwuchs.

Im Tierkindergarten, der nur noch armseelig besetzt ist, entsteht eine neue Wellensittich-Voliere neben der Goldwaschanlage des neuen S√ľdamerika-Spielplatzes, der zu Pfingsten er√∂ffnet wurde und pr√§chtig angenommen wird.
(19.06.2012, 20:39)
Bj√∂rnN :   @Oliver Jahn
Nachdem ich alle vorhandenen Zoof√ľhrer (1883, 1889, seit 1916) gew√§lzt habe, muss ich mich korrigieren:

- erste Antilopenhaus 188?-1934
- zweites Antilopenhaus 1934 bis 1968

Das Alte Vogelhaus (heute als Vogelvoliere tituliert, um die Verwirrung beim Besucher gering zu halten) war bereits 1916 vorhanden, wurde sp√§ter erweitert. Zumindest der Kern d√ľrfte demnach unter Denkmalschutz stehen.

Ich w√ľrde mich sehr freuen, wenn der Komplex Pinguinbucht (sicher gut zur Seevogelvoliere umbaubar) - Altes Vogelhaus (Vogelvoliere) - Tieraffeninsel erhalten bliebe. Vor allem die Tieraffeninseln (mir fehlen gerade die Ideen wie man den Pavianfelsen umnutzen k√∂nnte) haben ihren ganz besonderen Charme.

Das Neue Vogelhaus entstand in den 60er Jahren auf den Grundmauern von Gebberts Antilopenhaus, wie Sie bereits richtig zitierten.
(14.06.2012, 08:05)
Bj√∂rnN :   Ohne jetzt genaue Zahlen im Kopf zu haben: Das Antilopenhaus wurde von Pinkert in den 1880er Jahren erbaut, nicht erst 1934. 1934 entstand zusammen mit der Pinguink√ľste und den Tieraffeninseln das Alte Vogelhaus, wo heute Papageien, Rote Sichler, die Gebirgsloris, Tokos etc. gehalten werden. Das Neue Vogelhaus (ob nun das Alte oder Neue gemeint ist, vermag ich nicht zu sagen, es gibt aber zwei Baustufen, die absolut getrennt sind) entstand in den Resten des Antilopenhauses, von dem nur Fassadenteile √ľbrig blieben bzw. wiederverwendet wurden.
(14.06.2012, 00:05)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, im aktuellen Zooplan gibt es nur ein Vogelhaus. Und genau das wird der Zoo auch meinen, wenn er vom Vogelhaus im Perspektivplan spricht. Und das ist aus den 60er Jahren. 1934 wurde gar kein Vogelhaus errichtet, sondern das Antilopenhaus, welches in den 60er Jahren bis auf den Robbenturm abgerissen werden musste, und von dem lediglich die Grundmauern im zootypischen Klinker wieder neu erbaut wurden.
Schauen Sie mal ins Panthera-Heft 1970 ab Seite 5.
(13.06.2012, 23:24)
Bj√∂rnN :   @Oliver Jahn
Das Alte Vogelhaus ist von 1934 und darum scheint es zu gehen, das Neue aus den 60er Jahren.
(13.06.2012, 22:57)
Oliver Jahn :   Das Vogelhaus steht nicht unter Dekmalschutz. Dieses Haus wurde n√§mlich erst in den 60er Jahren gebaut und hat nur die Grundmauern des historischen Antilopenhauses. Der Rest ist lediglich im typischen Klinkerstil neu erbaut.Allein der Turm der Robbenanlage ist noch historischen Ursprungs.
(13.06.2012, 21:40)
Michael Mettler :   @Liz: Im englischsprachigen Raum nennt man diese F√§rbung bei Hauseseln "sorrel", wobei sie von r√∂tlich bis gelblich variieren kann; ein Beispiel siehe hier:
http://www.equinenow.com/horse-ad-585489
Habe ich schon in natura bei Zwergeseln in Zoos gesehen, wenn auch selten.

Wenn es kein Schulterkreuz ist, was dann? Schattenfall vom Gitter ist es jedenfalls nicht.

Zu deiner Frage mit den Nash√∂rnern: es d√ľrften ja wieder mehrere Nashorngehege werden, also denke ich an eine L√∂sung wie in Magdeburg, wo Affen und Savannen-Huftiere sich nicht begegnen, aber beide mit Nash√∂rnern vergesellschaftet sind.

Zum Masterplan f√§llt mir noch auf, dass f√ľr die asiatische Inselwelt vier Formen genannt werden, die ausschlie√ülich auf dem Festland leben (die verf√ľgbaren Rothunde sind nun mal Chinesen), w√§hrend die Insel-Arten Anoa und Hirscheber quasi aufs Festland geplant werden :-)
(13.06.2012, 20:11)
Liz Thieme :   Ich habe noch nie einen slchen Hausesel gesehen und irgendwie interpretier ich diese Linie auch nicht als R√ľckenkreuz.
(13.06.2012, 19:28)
Michael Mettler :   @Liz & Sacha: Auch ich sehe da eher einen Hausesel. Das Tier hat offenbar ein recht weit herab reichendes Schulterkreuz (wie viele Hausesel), w√§hrend bei Halbeseln ein Kreuz nicht nur relativ selten, sondern auch "k√ľrzer" ist.
(13.06.2012, 19:03)
Bj√∂rnN :   Das alte Vogelhaus geh√∂rt zum Komplex Vogelhaus-Pinguink√ľste-Tieraffeninseln und ist somit genauso denkmalgesch√ľtzt f√ľr die √ľbringen Bauten.

Der Tierkindergarten wird zwar nicht erw√§hnt, wird aber hoffentlich erhalten bleiben, obwohl es auch Ger√ľchte gab, dass diese auf die Freifl√§che zwischen Savanne und Nashorngehege umzieht, was zum Spielplatz "B√§renburg" passen w√ľrde.
(13.06.2012, 19:00)
Liz Thieme :   der Zaun m√ľsste irgendwas mit 160-180 cm haben. Ich kam da ja nicht ran, daher keine Ahnung. Die Tierpflegerin die dahin ging, verschwand hinterm Zaun, also guckte nicht dr√ľber.
(13.06.2012, 18:48)
Liz Thieme :   Wobei die Nash√∂rner + Paviane auf die rote Fl√§che √ľber der Savanne
(13.06.2012, 18:39)
Sacha :   @Liz: Beim Foto habe ich den Eindruck, als h√§tte des Tier einen eher kurzen Kopf und kurzen Hals, was eher f√ľr eine Hausesel spr√§che. (Die F√§rbung ist allerdings sehr Onager/Kulan-like). Wie hoch war in etwa das Gitter direkt vor dem Tier?
(13.06.2012, 18:29)
Gudrun Bardowicks :   Ich finde den Masterplan gut. Ich glaube auch nicht, dass die unter Denkmalschutz stehenden Klinkergeb√§ude und die Klinkeranlagen f√ľr die Tieraffen und das historische Kleine Hirschhaus abgerissen werden. Man wird sie vermutlich eher gekonnt in die neuen Anlagen integrieren. Einen Abri√ü des Vogelhauses, der wohl auch nicht gesch√ľtzt ist, kann ich mir allerdings vorstellen, da die dort untergebrachten Arten nach dem Masterplan scheinbar in das historische Tieraffenhaus umziehen werden und die Gondwanalandhalle ja quasi eine gro√üe Freiflughalle ist, die den Freiflugraum im aktuellen Vogelhaus von der Gr√∂√üe und der naturnahen Gestaltung her bei weitem qualitativ √ľbertrifft. Das alte Vogelhaus wird somit faktisch einfach nicht mehr ben√∂tigt und durch neue Anlagen f√ľr V√∂gel wie die begehbare Lorivolierte und die begehbare Seevogelvoliere ersetzt. Mit diesem Teil des Masterplans kann ich gut leben.
(13.06.2012, 18:27)
Liz Thieme :   @JJ also ich habe noch nie einen einzelnen Gibbon singen h√∂ren. Wobei ich nicht im Moment mich erinner ob ich einen zweistimmigen Gesang geh√∂rt habe.

@Bj√∂rnN nat√ľrlich habe ich ein Foto. Wegen Entfernung und Wetter nicht so berauschend, aber mich erinnert es an einen Onager.

Masterplan:
1. lt Bild w√ľrde interpretieren, dass die Nash√∂rner eine Anlage bekommen und durch entprechende Abgrenzung + Steine man die Paviane im Hintergrund sieht
2. lt Bild Seelöwen kriegen Unterwassertunnel
3. lt Bild begehbare Anlage f√ľr Pinguine und andere Seev√∂gel

Bauschnitt 1 (2012-2014)
* seperater Ausgang - finde ich sehr vern√ľnftig
* begehbare Flamingoanlage - sehe ich kritisch, da die V√∂gel so schreckhaft sind und immer fl√ľchten, ob das f√ľr Brut gut ist bezweifel ich noch
* √ľbernetzte Freianlage neben Tiger-Taiga f√ľr Amurleoparden - gute Investition, ich sch√§tze mal Richtung Schimpansen

Bauschnitt 2 (2013-2015)
* neue Nashornanlage an der bisherigen Savanne, teilweise Vergesellschaftung mit Savannentieren + Mantelpavianen - das w√ľrde meinen Bildeindruck wiederlegen und ich vermute, dass andere Tiere zu den Nash√∂rnern k√∂nnen, diese aber nicht auf andere Anlagen. Wie will man dann aber die Paviane von der Savanne weghalten? Als Fl√§che tippe ich mal auf altes Shetlandponygehege
* Spielplatz auf Bärenburg - war ja schon länger im Gespräch - nun ja, wobei ich den jetzigen Spielplatz schon recht klein finde, wobei er recht neu zu sein scheint
* Brunnen vor Aquarium - brauch ich nicht
* Flamingos weg, daf√ľr Krallenaffen auf zwei Inseln - ob man die dann noch sieht? Sonst gute Idee
* V√∂gel + Kleintiere ins Tieraffenhaus - gute Idee in der Hoffnung dass dann auch die Gitter neu gemacht werden, die sind f√ľrchterlich

Bauabschnitt 3 (2015-2017)
* Raubtierfelsen (neu erstellt?) Anlage f√ľr Schneeleoparden, Rote Pandas und Geier mit Netz - finde ich gut und erinnert mich an London, was die alles aus ihren Terrassen schon gemacht haben
* Sanierung von historische Vogelvoliere an die Anlagen angebunden
* Themenwelt S√ľdamerika: von oben nach unten Nasenb√§ren, M√§hnenw√∂lfe, Gro√üe Ameisenb√§ren, Vikunjas u.a. - das kann ich mir im Moment nicht vorstellen wie das werden soll. Hoffentlich kommen die Jaguare doch auch.

Bauabschnitt 4 (2016-2018)
* Pinguine und Robben kriegen neue Anlgaen im S√ľdzipfel des Zoos mit Wellenanlage + begehbaren 360¬į Unterwassertunnel - naja sowas brauch ich pers√∂nlich nicht. Aber neue Anlagen sind schon sch√∂n, wenn die alten weitergenutzt werden. Mag die.

Bauabschnitt 5 (2018-2020)
* Inselwelt aus vorhandenen Vogelteiche --> Leierhirsch, Moschustier, Bartaffe und Rothund - Rothunde finde ich toll :) und das Konzept h√∂rt sich f√ľr mich gut an
* neue Anlage f√ľr Gebirgsloris und Manschurenkraniche wo jetzt das alte Vogelhaus ist. - h√∂rt sich schon bisschen nach Abriss an und die Loris nerven mich, brauche diese Neuerung nicht
* Wildhunde bekommen das Känguruhaus + große Anlage - Top!
* neue Freianlagen f√ľr Anoas und Babirusas n√∂rdlich der B√§renburg - sch√∂n :) wobei ich das mit den Schweinen noch bezweifel bei dem derzeitigen Stand in Europa

--> Investitionssumme von 56,5 Millionen Euro

(13.06.2012, 18:06)
Michael Mettler :   P.S. Die Moschustiere w√ľrden allerdings thematisch besser zur Himalaya-Landschaft als in die asiatische Inselwelt passen - und eigentlich sogar besonders gut neben den Zugang zu Gondwana-Land, immerhin taugen sie als Modelltiere f√ľr Ur-Hirsche...
(13.06.2012, 17:51)
Michael Mettler :   Die Vergesellschaftung der Nash√∂rner und Paviane ist kein neuer Plan, sondern lediglich die Verwirklichung eines alten. Als Gondwanaland noch inmitten des Zoogel√§ndes geplant war, sollte die Kiwara-Savanne meiner Erinnerung nach am betreffenden Ende Anlagen f√ľr Flusspferde (mit Innenst√§llen in/an der Gondwana-Halle) und Nash√∂rner sowie eine zwischen beiden eingef√ľgte Paviananlage bekommen, mit der Option, dass die Affen beide Dickh√§uterarten "besuchen" k√∂nnen.

Ich sehe in der Gemeinschaftshaltung kein √ľberm√§√üiges Risiko. Wenn man Paviane mit Elefanten (Beekse Bergen), Rotb√ľffeln (Augsburg) oder Schwarzb√§ren, Kamelen und Kulanen (Hodenhagen) zusammen halten kann, warum dann nicht auch mit Spitzmaulnash√∂rnern?

Mit pers√∂nlich gef√§llt die neue L√∂sung f√ľr das Tieraffenhaus. Nichts gegen ein Insektarium, wie es vorher angedacht war, aber Kleins√§uger und V√∂gel sprechen daf√ľr, dass vielleicht doch die alten Strukturen des Hauses und damit dessen historische Wirkung besser sichtbar bleiben sollen.
(13.06.2012, 17:48)
Regina Nieke :   Also ich hab den Masterplan aus Zeitmangel nur √ľberflogen... Super finde ich aber, dass ein weiterer Zoo dann irgendwann Hirscheber zeigen wird! Nicht wirklich vorstellen "will" ich mir allerdings eine Gemeinschaftsanlage von Spitzmaulnasen und Pavianen....gibts das schon irgendwo sonst oder hab ich das vielleicht auch falsch interpretiert? Ach ja: Ich hab das auch so verstanden, dass die alten Raubtierterassen sozusagen "Himalaya" werden und nicht komplett abgerissen werden sollen.
(13.06.2012, 17:31)
Bj√∂rnN :   Und obendrein ist drinnen immer noch Platz, um nach 2020 ein Nachttierhaus einzuf√ľgen.
(13.06.2012, 17:13)
Sacha :   Also f√ľr mich stellt jetzt der neue Masterplan wenig Ueberraschendes vor. Vieles davon war doch schon in den alten Masterpl√§nen vorgesehen.
Ausserdem finde ich das zoogeografische Konzept nach wie vor Klasse. Die Umnutzung der Raubtierfelsen in eine Himalayaanlage ist doch eine prima Idee (und ausserdem offenbar noch authentischer als die Himalayaanlage in meinem Heimzoo in Z√ľrich). Ebenso S√ľdamerika. Wenn die Leipziger so weitermachen wie bisher, dann wird das Klasse.
Einzig dass die B√§renburg nicht in irgendeiner Form f√ľr Tiere genutzt wird, ist schade. Mir hat zwar der Klinkerbau nie wirklich gefallen und leider musste ich mich ja belehren lassen, dass eine Umsetzung des Bauwerks in den nebenan liegenden Park nicht in Frage kommt (Schade um den Platz im Zoo). Aber daraus kann man sicher auch einen guten Kinderspielplatz machen (Abenteuerburg!).
(13.06.2012, 17:05)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Eine solche Reaktion ist ja durchaus verst√§ndlich. Aber gerade Leipzig hat unter Beweis gestellt, wie man Altgeb√§ude in ein Neukonzept integrieren kann. Mit ein paar k√ľnstlichen Baumwurzeln usw. l√§sst sich auch das Affen-Atrium in eine neotropische Tempelruine verwandeln ;-)
(13.06.2012, 16:25)
Bj√∂rnN :   Vielleicht habe ich auch zu negativ gedacht - wird werden sehen, was bleiben wird.
(13.06.2012, 16:08)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: In dem verlinkten Artikel lese ich nichts von Abriss dieser Anlage. "An der Stelle des Vogelhauses" (nicht "anstelle"!) k√∂nnte genauso gut bedeuten, dass das Vogelhaus integriert wird - z.B. als Freiflughalle f√ľr die genannten Loris. Auch ein Abriss der Raubtierterrassen wird nicht erw√§hnt. Wenn die Anlage der Schneeleoparden "begehbar" werden soll, l√§ge doch z.B. die Vermutung nahe, dass ein Besuchertunnel im alten Wassergraben entlang verlaufen k√∂nnte, w√§hrend sich die Gehegefl√§che √ľber die bisherige und den jetzigen Besucherbereich erstreckt...? Die "asiatische Inselwelt" braucht auch Stallgeb√§ude f√ľr Leierhirsch & Co., warum sollte daf√ľr nicht Kleines Hirsch- und Nashornhaus vorgesehen sein?
(13.06.2012, 15:56)
Bj√∂rnN :   @Holger
Wenn ich es richtig verstanden habe, werden beide Vogelhäuser, die Pinguinanlage, die Robbenanlage und der gesamte Komplex Tieraffeninsel abgerissen, ebenso wie die Raubtierterrassen - das bereitet mir erhebliche Bauchschmerzen. An das Kleine Hirschhaus und das Nashornhaus, die nicht erwähnt werden, mag ich gar nicht denken.
(13.06.2012, 15:14)
Silke Kollrich :   Das muss ich mir jetzt alles in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, um mir vorstellen zu k√∂nnen, wie sp√§ter alles aussehen wird. Es klingt sehr gut, allerdings finde ich es schade, dass die B√§renburg nicht mehr f√ľr Tiere genutzt werden soll. Ein bi√üchen Hoffnung hatte ich hierf√ľr doch noch ...
(13.06.2012, 14:56)
Holger Wientjes :   Wenn ich das richtig verstanden habe, wird das Vogelhaus also abgerissen ? Das w√§re schade. Ansonsten klingt das doch alles recht vielversprechend.
(13.06.2012, 14:40)
Bj√∂rnN :   Der neue Masterplan bis 2020 ist raus und enth√§lt zahlreiche positive, aber f√ľr mich auch negtive √úberraschungen.

http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2012/06/13/zoo-leipzig-stellt-masterplan-2020-vor/
(13.06.2012, 13:40)
Ralf Wagner :   @Liz Thieme: kann die Sichtung von mind. einem Esel best√§tigen, sah sie am 7.6. in dem besagten Vorgehege. Ob es nun Halbesel war, kann ich nicht genau sagen, da es schon etwas dunkel war und ich somit auch kein Foto gemacht habe. Ich h√§tte eher auf Hausesel getippt...!?
(13.06.2012, 00:03)
Jan Jakobi :   ... und das die Panthera 2010 momentan die aktuellste ist, ist kein Wunder. Denn die Panthera 2011, wird, wie die Jahrg√§nge zu vor, erst irgendwann in der 2. Jahresh√§lfte 2012 erscheinen.
(12.06.2012, 18:46)
Jan Jakobi :   @Liz:
Gibbons???
So weit ich weiß gibt es seit Jahren nur noch das Weibchen "Mimi", diese lebt bei den Orang-Utans auf der Anlage.
(12.06.2012, 18:42)
Bj√∂rnN :   Hast du Fotos von dem Halbesel gemacht, Liz?

Wo findet denn die Pressekonferenz statt, geht jemand hin?

Eigentlich gibt es keine Halbesel im Zoo und ich w√ľsste auch nicht, wo man diese langfristig unterbringen k√∂nnte.
(12.06.2012, 18:21)
Liz Thieme :   Morgen ist Masterplan-Pressekonferenz. Herr Junhold wird √ľber die Zukunftspl√§ne berichten.

Kann jemand meine Halbesel-Beobachtung bestätigen?
(12.06.2012, 17:37)
Silke Kollrich :   @Liz Thieme: Auch ich war Samstag im Zoo und war √ľber die Besuchermassen √ľberrascht. Das habe ich auch bei sch√∂nem Wetter schon ganz anders erlebt.
Bei den S√ľdafrikanischen Seeb√§ren gab es am 03.06. ein Jungtier, 2 weitere werden in K√ľrze erwartet. Auch bei den Thompson-Gazellen wartet man st√ľndlich auf Nachwuchs. Giraffenbulle "Max" wird noch bis Ende des Jahres separat im Stall gehalten, um eine Nachwuchspause einzulegen, weil der Stall ansonsten zu klein wird. Giraffendame "Emma" ist tragend und wird im September/Oktober ihr Junges zur Welt bringen, danach wird es durch die Abwesenheit von Max mindestens eine 1,5 Jahre dauernde Zuchtpause geben. Der j√ľngste Giraffenbulle, am 26.04. geboren, wird am 21.06. auf den Namen "Zuri" getauft.
(11.06.2012, 19:32)
Oliver Jahn :   Na bitte! Das ist doch toll. Der Zoo nutzt eine richtig gute Anlage f√ľr einen Hybridtiger, obwohl er damit eine Planstelle f√ľr ein Zuchtpaar einer hochbedrohten Katzenart blockiert. Ich finde daran nichts zu kritisieren.
(10.06.2012, 01:28)
Bj√∂rnN :   Was machen drei Schimpansen bei Platz f√ľr 30, die obendrein in die Familiengruppe integriert sind. Und ja, "Mischa" besetzt den Platz f√ľr ein zweites Tigerzuchtpaar. Trotzdem bleibt er und erh√§lt in Leipzig sein Gnadenbrot.
(09.06.2012, 23:38)
Oliver Jahn :   Und die Schimpansen und der Tiger in Leipzig besetzen keine Planstellen?
(09.06.2012, 23:23)
Bj√∂rnN :   In Leipzig werden Hybrid-Schimpanse nicht systematisch gez√ľchtet, ganz im Gegenteil. "Riet", die Hybrid-Schimpansin, wurde bereits in den 90er Jahren sterilisiert, hat trotzdem 2002 in Leipzig ein Jungtier zur Welt gebracht, erneute Sterilisation und trotzdem 2007 erneut Nachwuchs. Jetzt bekommt sie die Pille.

Das ist nicht vergleichbar mit Hybrid-Tigerzucht in Aschersleben oder gewollter Hybrid-Schimpansenzucht, wie sie in Osnabr√ľck oder Bremerhaven betrieben wird, obwohl das EEP sich dazu klar positionert hat.
(09.06.2012, 22:56)
Bj√∂rnN :   Zweimal sterilisiert - mehr kann man nicht tun, um die Schimpansen-Hybridzucht zu unterbinden.

Und ja, den Tieren ein besseres Gehege zuzugestehen ist richtig, auf der anderen Seite f√§llt eine Planstelle f√ľr eine hoch bedrohte B√§renart weg und genau das bedauern Sie in einem anderem Thread hier oder t√§usche ich mich?
(09.06.2012, 22:45)
Oliver Jahn :   Geht es nicht viel mehr darum, Tieren ein deutlich besseres Gehege zuzugestehen?
Meines Wissens h√§lt Leipzig noch immer Schimpansenhybriden und z√ľchtet mit ihnen sogar. Ich finde es gut, dass auch sie im Pongo-Land ein so gutes Gehege haben.Und den Hybridtigerkater Mischa in Leipzig hat man auch nicht deshalb wieder in die Tigerfarm zur√ľck verbracht, sondern bel√§sst ihn auf einer sehr nat√ľrlichen und artgerechten Anlage.
(09.06.2012, 22:27)
Bj√∂rnN :   Genau das kann man, das gelbe Areal nutzen "Sarafine" und "Naima", "N'Dugu" steht im (in den) Zwischengehege(n) und "Nandi" hat die gro√üe Anlage.

Ich kann die Entscheidung von Aschersleben auch verstehen, immerhin muss man Besucher anziehen, das schafft man nicht mehr Bären.

Unterbringungsm√∂glichkeiten gibt es im Zoo, nicht zuletzt die R√ľckw√§rtige Tierhaltung.
(09.06.2012, 21:48)
Liz Thieme :   Ich finde die Entscheidung von Aschersleben sehr nachvollziehbar, aber das ist eine andere Geschichte.

Notfalls muss man die B√§ren √ľbergangsweise bei den Tigern oder Lippenb√§ren unterbringen. Ich kann mir n√§mlich nicht vorstellen, dass zB Frankfurt die √ľbernehmen wird, wenn deren Anlage fertig ist.

Kann mir mal jemand die anderen Z√§une einzeichen? Im GelbenBereich waren heute Mutter und Kind. F√ľr mich sieht das jetzt so aus, als ob man alles in vier Teile teilen kann.
(09.06.2012, 21:42)
Bj√∂rnN :   Die Nashornanlage wurde 1997 grundlegend saniert und vergr√∂√üert, unter Verlegung des Teichweges.

Ich finde die Anlage ausreichend, w√ľrde mich aber √ľber ein zweites Haus zwischen Anlage und Neuem Vogelhaus freuen.

Bislang hatte man mit der Zucht der H√∂rnchen in dieser Anlage kein Gl√ľck. Es l√§uft wohl auf 2 Tiere in der Anlage hinaus.

Nachdem Herr Jahn im B√§renthread ausgef√ľhrt hat, dass Aschersleben kein Interesse mehr an den Leipziger B√§ren hat, man setzt lieber auf die wei√üen Hybrid-Tiger, bin ich gespannt, wie es mit diesen beiden nicht zuchtf√§higen B√§ren weitergeht.
(09.06.2012, 21:13)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, nicht nur der Zoo Leipzig hat denkmalgesch√ľtzte Bauten. Mir fiel da eher eine B√§renburg in der unmittelbaren Nachbarschaft ein.
Zwergstreifenh√∂rnchen sind auch nicht schlecht, allerdings recht klein f√ľr diese Anlage. Aber vielleicht macht das ja die Zahl der Tiere wieder wett.
(09.06.2012, 21:03)
Liz Thieme :   Laut Schild wartet man noch auf den Auszug der letzten B√§ren.

2500m² auf drei... hmmmm --> alte Anlagen. Das geht im Grunde. Der Bereich wo Mutter und Kind heute waren, sah so sehr klein aus.
(09.06.2012, 21:01)
Bj√∂rnN :   Hinter den Kulissen sitzen Chinesisches Zwergstreifenh√∂rnchen als Neubesatz f√ľr diese Anlage.

So weit ich mich erinnere, war stets die Rede, dass eine Generalsanierung erst nach Auszug der Bären angegangen wird. Erst der Neuentwurf des Masterplanes wird zeigen, wie die Bärenburg in Zukunft genutzt werden wird, abgerissen wird sie definitiv nicht.

Was "gab es ja bereits" - Altes Raubtierhaus in der wirtschaftlich schwierigsten Situation des Zoos?

(09.06.2012, 20:54)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, leider h√∂re ich das schon seit etlichen Jahren. Ich hoffe, es ist dann nicht pl√∂tzlich mal zu sp√§t und sie kann nur noch abgerissen werden. Das alles gab es ja bereits.
Können Sie schon sagen, welche Hörnchen es geben wird? Gerade bei den Eichhörnchen gab es ja in Leipzig immer mal wieder ein paar sehr exklusive Unterarten. Und auch die Pater-Davids-Hörnchen waren eine wirklich nicht alltägliche Art.
(09.06.2012, 20:42)
Bj√∂rnN :   @Oliver Jahn
Sie soll in den nächsten Jahren renoviert werden.

Die Hörnchenanlage im Großen Hirschhaus wird bald wieder besetzt, neue Hönrchen sitzen schon hinter den Kulissen.
(09.06.2012, 20:29)
Oliver Jahn :   Schade um die H√∂rnchen im Tigerhaus, hier waren immer ein paar sehr ausgesucht seltene Arten zu sehen.
Und die Bärenburg vermittelt ein marodes Bild, traurig, dass man sie scheinbar so verfallen lässt.
(09.06.2012, 20:24)
Bj√∂rnN :   Die Nashornanlagen haben insgesamt 2500m¬≤, verteilt auf 3 Anlagen.
(09.06.2012, 20:24)
Liz Thieme :   Mein zweiter Besuch in Leipzig. Um neun Uhr macht der Zoo auf und die Kassen waren voll ¬Ė alle. Das habe ich noch nie erlebt, dass ich gleich zu Beginn mich auch noch l√§nger anstellen muss.
Da die Masse sich an den Rundgang hielt, d. h. Gondwana umfasst Nr 13-32 habe ich beschlossen den Rundgang von hinten aufzurollen mit dem pers√∂nlichen Touch ¬ĄMix¬ď.

Als erstes wurde vergeblich die Baikalrobbe gesucht, die sich aufgrund von Fellwechsel im Stall befand. Im Aquarium waren als Neuzug√§nge der Seehase, Klippenbarsch, Japanische Teppichhai und Wickelschwanzskink ausgeschildert, die mehr oder weniger gesucht und gefunden wurden. Noch immer finde ich das Hairundbecken gew√∂hnungsbed√ľrftig und hinterl√§sst bei mir weiterhin das Gef√ľhl, dass den Haien Platz fehlt sich auszuweichen und andere Bahnen zu schwimmen. Die Teppichhaie sind durch ihr ruhiges Wesen gut zu sehen und zu fotografieren. Bei den Terrarien w√ľnschte ich mir durch deren Bauart bessere Einsichtm√∂glichkeiten, da die Masser der Tiere sich eher unter Decke befinden.
Weiter ging es dann mit einem Blick zu den Lippenb√§ren (sehen √ľbrigens auf dem Zooplan wie eine Mischung mit einem Wildschwein aus), wo kein Affe zu sehen war und nur ein B√§r.
Danach folgten die Leopardenanlagen (deren Zeichen auf dem Plan einem Jaguar nahe kommt). Die Amurleopardin war zu sehen, sowie auch die adulten Schneeleoparden. Das Schild mit dem Umbauhinweis f√ľr S√ľdamerika spricht auch von neuen Anlagen f√ľr ¬Ąunsere Leoparden¬ď. H√∂rt sich also an, als ob beide Arten irgendwo im Zoo bleiben. Bin gespannt wann S√ľdamerika weitergebaut wird.
Bei den Rehen lie√üen sich zwei blicken, der Bock auch f√ľr ein Foto. Der Haustierpark k√∂nnte meiner Meinung nach auch ausgeweitet werden, wobei ich inzwischen einfach gute Haustierbereiche ¬Ągew√∂hnt¬ď bin. Wobei die Skudden schon das Herz ein bisschen h√∂her schlagen l√§sst (sehr fotogener Bock). Habe leider keine Ausschilderung f√ľr die H√ľhner gesehen¬Ö Nach Pfingsten (war ja schon) wird hier eine neue Wellensittichanlage gebaut. Erste Teile sind zu sehen.
Schön zu sehen waren die Dallschafe. Der Bock aus Krefeld gefällt mir besonders gut.
Dazu waren die Eulen und Fasane wieder das Gegenteil, aber wof√ľr gibt es nicht Vogelparks....
Die Tieraffeninsel finde ich als Basis schön bewachsen, doch die Anlagen an sich sind durch ihre Kahlheit dadurch schon ein krasser Gegensatz. Bei den Pavianen scheinen Verhaltensstudien derzeit zu laufen.
Die Dahomeyrinder haben ein Kalb und ein weiteres scheint unterwegs zu sein. Die Ziegen waren in ihrem eigenen Gehege abgesperrt. Die Stallgestaltung gefällt mir gut.
An der Savanne begann es dann erstmals zu regnen an, so dass der Schritt beschleunigt wurde.
Im Vorgehege vom alten Shetlandponygehege schien ein Halbesel zu stehen.
Die Strau√üe waren hinten wegen K√ľcken abgesperrt.
Die Tammarwallabys, Zwergziegen und Spaltfußgänse waren auch zu sehen.
Die Hy√§nen waren sehr inaktiv, wobei der Regen sie nicht zu st√∂ren schien, im Gegensatz zu den Erdm√§nnchen die skeptisch den Himmel begutachteten. Auch die L√∂wen verkrochen sich lieber im Geb√ľsch.
Dann hörte der Regen endlich wieder auf, genau als ich bei der Afrika-Lodge angekommen war. Zebras, Säbelantilopen und Tommys waren schon draußen, ich kam dann genau zum Rauslassen der Giraffen. Ein wunderbares Bild, wie sie das Gelände in Besitz nehmen. Max musste (erst mal) im Vorgehege bleiben, denn im Giraffenstall lief eine Straußenhenne ihre Kreise. Wie gerufen zeigte sich dann auch ein Graumull, die Sandratte leider nicht.
Pongoland muss man ja leider mitnehmen, wen man zu den anderen afrikanischen/asiatischen Huftieren möchte. Wobei auf den Außenanlagen bei den Affen keiner war, nachmittags waren auch nur die Orang-Utans draußen und die Gibbons konnte man beim Singen hören.
Rotducker zeigte sich, wobei eher aufgeschreckt durch das teils etwas wuselige Verhalten von Okapibulle Kimdu, der evtl. etwas frustriert ist, weil Zawadi ihn nicht ranl√§sst. Hin und wieder gnibbelt sie ihm daf√ľr mal das Ohr, was er dann doch genoss. Obwohl Kimdu vier Jahre √§lter ist, schien es mir so als ob Zawadi ihn schon √ľberholt h√§tte in der Gr√∂√üe. Kenne sie noch als Jungtier, was doch ein gewaltiger Unterschied ist.
Beim ersten Rundgang zeigte sich dann noch kein Moschustier, beim Zweiten dann insgesamt f√ľnf Tiere. Auch Nachwuchs habe ich sehen k√∂nnen, wenn ich mein Foto richtig betrachte. Kraniche haben schon Nachwuchs bzw. scheinen dabei zu sein. Die Leierhirsche waren auch sch√∂n aktiv.
Die Australienanlage ist sehr sehr gr√ľn, aber die K√§ngurus blieben vor dem Haus liegen.
Bei der alten Bärenburg kommt man nicht mehr in das Hufeisen hinein, um sich genau vor die Anlagen zu stellen. An der obersten Treppe ist ein Zaun angebracht. Links sind noch die Brillenbären drin.
Bei den Tigern waren nur zwei zu sehen und die auch schlafend. Daf√ľr waren die Zwergm√§use zu aktiv, um sie gut beobachten zu k√∂nnen. H√∂rnchen scheint es nicht mehr zu geben.
Beide Anoagruppen haben Nachwuchs, der sich auch jeweils mit der Mutter zeigte.
Die Elefantenhalle gef√§llt mir noch immer nicht. Ich habe das Gef√ľhl, dass die Laufhalle gr√∂√üer h√§tte ausfallen k√∂nnen. Die Halle sieht durch die Zwischenwand so seltsam aus. Die Dreier-Gruppe hatte Bullenbesuch, daher d√ľrfte die Kuh drinnen Saida gewesen sein.
Ein seltsames Bild ist links die Tempelanlage zu haben, vor einem die eine Elefantenanlage und rechts ragt dann Gondwana hervor. Aber vielleicht w√§chst die L√ľcke noch zu bzw. wachsen die dortigen B√§ume noch. Ich finde den Wechsel zu extrem.
Die Vogelvolieren und den Entenbereich habe ich weitestgehend ignoriert. Und bin dann direkt zu der Nashornanlage mit Bullen + Kuh. Da scheint sich aber nicht viel zu tun was Nachwuchs betrifft. Stoisches nebeneinander stehen, angucken und ignorieren. Nur Aggressionen habe ich nicht gesehen.
Mutter und Kind lagen sp√§ter in Poparade-Ansicht auf ihrer Anlage. Gibt es Angaben zur Gr√∂√üe der beiden Anlagen? F√ľr geplante Zucht mit 2 Weibchen finde ich das ganze recht beengt.
Mir ist heute zum ersten Mal aufgefallen, dass je nachdem wie man vorm Robbenhaus steht es einem Frachter √§hnelt, der im Hafen an Br√ľcken angelegt hat. Das Haus + Anlage gef√§llt mir. Die Pinguine wollten nicht so recht sich bewegen.
Die V√∂gel im Vogelhaus waren nicht sehr zeigefreudig, daf√ľr waren die anderen Tiere gut zu sehen.
Dann ging es nun endlich zum Mittag nach Gondwana (Bericht dort).
Aus Gondwana 1,5 Stunden sp√§ter hinaus, waren das n√§chste Ziel die alten Raubtierterrassen nun mit Pr√§riehunden und Nasenb√§ren. Es sieht sehr lustig aus, dass eine ganze Terrasse f√ľr die Pr√§riehunde genutzt wird. Sie nutzen auch wirklich alle Ebenen.
Ibisse schnell angeguckt, Papageien im ¬Ąvorbeifliegen¬ď zum Affenhaus und zu Horst und Harry. Da ein wenig ausruhen. Und danach noch mal zum Kinderzoo gucken, sowie den Zooshop entern.
Leider war der deutsche Zoof√ľhrer ausverkauft. Dies sollte einem solchen Zoo nicht passieren, wobei andere Zoos gl√ľcklich w√§ren, wenn sie so viele verlaufen w√ľrden. Von der Panthera war auch nur 2010 da. Der Gondwana-F√ľhrer (4,95 ¬Ä) gef√§llt mir gut.
Positiv: Bratw√ľrste kosten soweit ich gesehen habe √ľberall das gleiche (2,50¬Ä), so dass es egal ist wo man kauft. Und sie schmeckt! Und es gibt viele B√§nke, die man dann auch nutzen kann.
So im Sommer wirkt der Zoo komplett anders und das Gr√ľn tut dem Zoo auch richtig gut.
Aber an solchen Tagen sollte man niemals Sonnencreme und Trinken vergessen, auch wenn man häufig im Schatten sich aufhält.
Ich w√ľnschte es g√§be eine Abk√ľrzung zwischen der Australienanlage und den L√∂wen, auch wenn man dann den Weg Moschustier-Okapi doppelt gehen m√ľsste, wenn man sie sehen m√∂chte. Das ist die einzige Stelle im Zoo, wo man nicht mal einen anderen Weg gehen kann. Vielleicht hat der Zoo noch mehr Herz f√ľr den Weg.
(09.06.2012, 20:05)
Bj√∂rnN :   Nachwuchs Mai/Juni 2012:
- Mandschuren-Kraniche (Zooerstzucht)
- S√ľdafrikanische Seeb√§ren
- Moschustiere
- Eiderenten

- Eines der importierten Bonoboweibchen, "Lexi" (geb. 13.09.1999 in Jacksonville, "Bosondjo" x "Lorel") soll in Leipzig bleiben, "Muhdeblu" (geb. 15.04.2001 in San Diego, "Erin" x "Marilyn-Lori") wird nach Wuppertal gehen, "Lucy II" (geb. 01.12.2003 in Jacksonville, "Bosondjo" x "Lorel") nach Romagne.
(08.06.2012, 17:04)
Bj√∂rnN :   Aus Jacksonville/USA sind drei junge Bonoboweibchen im Zoo Leipzig eingetroffen. Jahrelange Bem√ľhungen um die Einf√ľhrung neuer Blutlinien in die europ√§ische Population haben damit die ersten Fr√ľchte getragen.
(26.05.2012, 16:19)
Sacha :   Stimmt, da war ich wohl etwas voreilig;)
(21.05.2012, 10:14)
Bj√∂rnN :   Noch ist kein Zuchterfolg bei den St√∂rchen zu verzeichnen...
(19.05.2012, 23:19)
Sacha :   Nach Spott im Gondwana-Thread nun echte Anerkennung: Tolle Zuchterfolge, besonders bei den Wollhalsst√∂rchen, aber auch die weibliche Thomsongazelle sowie die M√§hnenw√∂lfe (geht es nur mir so oder hat tats√§chlich die Anzahl europ. Halter in den letzten 10, 15 Jahren abgenommen?)
(19.05.2012, 22:31)
Bj√∂rnN :   Der erste Dallschafnachwuchs nach 2 Jahren Zuchtpause ist da.

Nachwuchs bei den G√§nsegeiern im Gro√üen Flugk√§fig, Asiatische Wollhalsst√∂rche br√ľten im Kleinen Flugk√§fig, Zuchtvorbereitungen bei den Okapis laufen (die beiden alten Gehege wurden zusammengelegt und die Kuh erkundet beide Gro√ügehege), Giraffenkalb ist auf der Savanne zu sehen, Zebrahengst ist wieder bei der Herde (Bestand: 2,11, 0,2 hinter den Kulissen in Quarant√§ne f√ľr Brasilien), beide Anoak√§lber entwickeln sich gut, Nachwuchs bei den Thomsongazellen (0,1), M√§hnenwolfnachwuchs ist 2,3.
(19.05.2012, 17:59)
Bj√∂rnN :   Ich sehe die Einstellung von "Gajendra" ebenfalls kritisch, sehe aber keine andere M√∂glichkeit, ihn in Leipzig separater zu halten. Man muss sich damit arrangieren.

In M√ľnchen spielt man bereits mit dem Gedanken, "Mangala" und "Temi" k√ľnstlich zu befruchten, da "Gajendra" noch bis min. 2014 in Leipzig bleiben wird.

Leider hat die Einstellung des M√ľnchner Bullen f√ľr Leipzig keinerlei Vorteile.

Die Studie, die die Herpesviren im R√ľsselsekret betrifft, w√ľrde mich interessieren.
(08.05.2012, 19:53)
Daniel Meier :   @Bj√∂rn Dein Wort in Gottes Ohr! Man kennt Herpesviren die auch indirekt √ľbertragbar sind (Hsv-1, OvHV-2). R√ľsselkontakt ist direkt Kontakt. Auch haben neueste Studien virale DNA in R√ľsselsp√ľlungen asymptomatischer Elefanten gefunden.
(08.05.2012, 17:58)
Bj√∂rnN :   F√ľr die √úbertragung von Herpesviren braucht es intensiven k√∂rperlichen Kontakt. Da "Gajendra" keine floride Herpesinfektion hat, ist das Infektionsrisiko durch R√ľsselkontakt der gering, das Risiko einer Infektion durch Nutzung der gleichen Anlage faktisch Null - Herpesviren √ľberleben au√üerhalb des K√∂rpers nur kurze Zeit.
(07.05.2012, 09:39)
Daniel Meier :   Auch ich h√§tte Gajendra als Zuchtbullen bevorzugt. Die Herpesgeschichte wird m.E. auch sehr lasch gehandhabt. Gajendra hat R√ľsselkontakt und nutzt das gleiche Gehege wie die anderen Elefanten. Damit ist auch eine √úbertragung m√∂glich.
(07.05.2012, 09:19)
R√ľdiger :   Bleibt zu hoffen in Zukunft eine Mittel gegen diesen Herpesvirus zu finden.
wie so oft meint man schon ein Gegenmittel zu haben ! Prinzip Hoffnung bleibt.
(06.05.2012, 19:14)
Bj√∂rnN :   Beides, die Intentionen Z√ľrichs und deine private Frage, kann ich nicht beantworten.

Weder Berlin noch Whipsnade haben eine andere Wahl, niemand will die Bullen noch die K√ľhe und Jungtiere schaffen Besucher, selbst wenn diese nach Monaten oder Jahren elend zu Grunde gehen.
(06.05.2012, 17:43)
R√ľdiger :   Danke Bj√∂rnN f√ľr die Info
Was man nicht alles ber√ľcksichten muss bei der Zucht , wobei Whipsnade, Berlin fleissig weiterz√ľchten!!!
Ist das der Grund warum der Zoo Z√ľrich die Elefantenzucht auf Eis gelegt wurde oder wegen dem Neubau der grossen Elefantenanlage ?
Bitte beantworte noch meinen Privatmail!
(06.05.2012, 17:34)
Bj√∂rnN :   Bei "Gajendra" steht nachwievor der Verdacht im Raum, dass er das Elefanten-Herpesvirus in sich tr√§gt ("Padang", die er regelm√§√üig gedeckt hat und Schleimhautkontakt hatte, soll dieses aus Z√ľrich nach M√ľnchen gebracht haben). Eine Infektion der Leipziger Herde will und darf man nicht riskrieren.

Wozu dies f√ľhren kann, zeigen Berlin, Z√ľrich und die britischen Zoos.
(06.05.2012, 17:18)
R√ľdiger :   Schade dass nicht Gajendra zu Trinh gelassen wurde. Dieser h√§tte als M√ľnchener Exportbulle Trinh genauso begl√ľcken k√∂nnen. Seine Erbaanlagen sind doch deutlich weniger repr√§sentiert im EEP. Vielleicht darf er beim n√§chsten Zyklus mal ran ode rsteht er nur als Feriengast nebenan.
(06.05.2012, 17:07)
Jan Jakobi :   Im Zoofreunde-Forum hat das jemand mit "Trinh" geschrieben.

Die Mutter der W√ľrfe aus den Jahren 1994, 1996 und 1998 bei den M√§hnenw√∂lfen war √ľbrigens "Luzi" und der Vater war "Schlappi". "Luzi" war in dem 1989-ziger Wurf und musste mit der Flasche aufgezogen werden.
(05.05.2012, 12:21)
Bj√∂rnN :   Die Verletzung ist lang verheilt bzw. vernarbt - die Entz√ľndungswerte, falls jemals erh√∂ht, waren schon Wochen nach der Entbindung wieder normal.

Dar√ľberhinaus hatte man nach der Geburt keinen Grund, "Trinh's" Entz√ľndungswerte zu kontrollieren, da der Geburtsvorgang an sich, zumindest aus meiner Sicht (habe nur den Film gesehen) normal verlief.
(05.05.2012, 12:20)
Michael Kilian :   @Bj√∂rn: Danke f√ľr die MW - Info

Zu den Elefanten. Wenn es dort wirklich eine Verletzung geben sollte, g√§be es sicher auch Entz√ľndung, und diese w√ľrde man vermutlich in Blutbildern sehen
(05.05.2012, 12:02)
Bj√∂rnN :   Wie willst du Verletzungen am inneren Reproduktionstrakt sehen oder bemerken?

Es wurde viel gemutmaßt, warum "Trinh" nicht wieder schwanger wurde, obwohl sie sich von "Mekong" regelmäßig decken ließ. Die Verletzungshypothese war nur eine der Erklärungsmöglichkeiten.

So viele M√§hnenwolfw√ľrfe gabe es in Leipzig bislang nicht (3,1 1989, 0,4 1994, 1,4 1996, 2,1 1998, 3,0 und 2,1 2005, 3,0 2007, 2,2 2011, 0,0,5 2012) - du siehst also, ein F√ľnferwurf war auch schon mal dabei, obwohl diese Jungen nicht aufkamen.
(05.05.2012, 11:34)
Michael Kilian :   Ich habe gestern in ETC gesehen, das Naing Thein Trinh gedeckt hat, und das es zumindest ein Mal richtig geklappt hat!
Die Pfleger haben gute Hoffnung das es klappt, auch wenn Trinh in den letzten Jahren nicht aufgenommen hat.

@ Jan: Es wurde nichts von einer Verletzung im Geburtskanal bei Trinh gesagt und wenn es so wäre, hätten dies die Tieärzte des Zoos doch sicher längst bemerkt.

√úber den M√§hnenwolfnachwuchs freue ich mich sehr , da hat der Schwede ganze Arbeit geleistet. J√∂rg Gr√§ser sagt, es sei der gr√∂√üte Wurf √ľberhaupt in Leipzig!
(05.05.2012, 11:05)
Liz Thieme :   Und was hat Gajendra nun mit Naing Thein zu tun?
2 Bullen + 2 Entscheidungen = normal
das ist reine biologische Mathematik
(29.04.2012, 14:46)
Jan Jakobi :   Als die Tr√§chtigkeit von "Hoa" und "Salvana" verk√ľndet wurde, las ich in einem Internet-Artikel das "Gajendra" Ger√ľchten zu Folge nicht mit dem Leipziger Elefantenk√ľhen z√ľchten wird.

"Gajendra" hat nur Hörkontakt zu den Leipziger Elefanten.

Aber in der vergangenen Woche war "Naing Thein" bei "Trinh" auf "Brautschau". War in der Ank√ľndigung f√ľr die n√§chste ETC-Folge zu sehen.
(29.04.2012, 14:02)
R√ľdiger :   Dann stehen die Chancen nicht schlecht!
Weiss jemand im Forum, ob sich der M√ľnchner Elefantenbulle Gajendra am Zuchtgeschehen mitbeteiligt oder nur in Leipzig untersgestellt bis die Renovation und Ausbau des alten Elefantenhauses in M√ľnchen abgeschlossen ist ?
(29.04.2012, 13:44)
Bj√∂rnN :   Beide sind inzwischen √ľber 3 Jahre alt.
(29.04.2012, 13:38)
R√ľdiger :   @ Bj√∂rnN
freud mich zu h√∂ren.Hoffentlich sind es nicht pupat√§re Vorspiele gewesen. Sind beide Tiere schon √ľber drei jahre alt?
Hoffentlich wird der Zoo Leipzig die dritte deutsche Zuchtst√§tte f√ľr Schabrackentapire in Deutschland.W√§re sch√∂n, wenn die Population mal √ľber 60 Tiere sich entwickeln w√ľrde, wobei die letzten Mlonate grund zur Hoffnung geben. 2 Geburten Porte Lympne, 1 Geburt N√ľrnberg und eine in Belfast √∂
(29.04.2012, 13:30)
Bj√∂rnN :   @R√ľdiger
Zweimal Ja, sie nutzen das Becken und Deckakte gab es wohl auch schon...
(28.04.2012, 17:16)
Klaus Schueling :   Zehn Komodowarane importiert - Zoo Leipzig vergr√∂√üert europ√§ische Population

Sie sind da: Der Zoo Leipzig hat erfolgreich zehn junge Komodowarane (Varanus komodoensis) aus den USA importiert. Der Transport, dem knapp ein Jahr Vorbereitungszeit vorausgegangen ist, ist das Ergebnis globaler Artenschutz-anstrengungen und hat im Rahmen eines Austausches zwischen dem europ√§ischen und US-amerikanischen Zuchtprogramm stattgefunden. Ziel des international angelegten Projektes ist es, die genetische Variabilit√§t f√ľr die weitere Zucht zu vergr√∂√üern, um mittelfristig eine stabile, selbsterhaltende Population auf beiden Kontinenten aufbauen zu k√∂nnen. Im Austausch gegen die zehn in Leipzig eingetroffenen Warane erhalten die USA zehn Exemplare aus Europa. ¬ĄMit diesem Projekt zeigt die internationale Zoogemeinschaft in beeindruckender Art und Weise, wie die weltweite Zusammenarbeit f√ľr den Artenschutz aussieht¬ď, sagt Zoodirektor Dr. J√∂rg Junhold, der als Pr√§sident des Weltverbandes der Zoos und Aquarien (WAZA) das globale Populationsmanagement forcieren m√∂chte.

Die j√ľngst in Leipzig eingetroffenen Komodowarane haben die Reise in den Spezialboxen gut √ľberstanden und leben vorerst in der r√ľckw√§rtigen Tierhaltung im Zoo Leipzig. Zwei im Oktober 2010 geschl√ľpfte, weibliche Tiere werden perspektivisch in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland zu sehen sein. Die √ľbrigen werden an zoologische Einrichtungen in Deutschland und Europa abgegeben, um neue Zuchtpaare zu bilden. Bislang war der sieben Jahre alte Kampung, der im Vorjahr als erster Bewohner in die Tropenerlebniswelt Gondwanaland gezogen war, der einzige seiner Art in Deutschland. Bis die Neuank√∂mmlinge aus Amerika im zuchtf√§higen Alter sind, werden noch zwei bis vier Jahre vergehen. Dann erst werden die beiden Weibchen Festus und Pantai, die im Zoo Leipzig verbleiben, mit Kampung zusammengelassen ¬Ė noch sind sie mit einer L√§nge von etwa 1,20 Meter zu klein und k√∂nnten zur Mahlzeit ihres k√ľnftigen Zuchtpartners werden.

Von der Website des Zoos
http://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2012/04/27/zehn-komodowarane-importiert-zoo-leipzig-vergroessert-europaeische-population/
(28.04.2012, 11:34)
R√ľdiger :   Wie sieht es bei der Malyentapirhaltung aus? Wird das Wasserbecken jetzt besser genutzt und sind sie schon fleissig was Nachwuchs angeht ?
(28.04.2012, 10:04)
Bj√∂rnN :   Die 10 juvenilen Tiere sind bereits in Leipzig angekommen und d√ľrfen in der R√ľckw√§rtigen Tierhaltung erst einmal wachsen.
(27.04.2012, 19:42)
Regina Nieke :   Ich habe eben (durch zoochat.com) entdeckt, dass Leipzig 2 Komodowaranweibchen bekommt. Insgesamt kommen wohl 10 (!) Tiere aus den USA im Tausch gegen europ√§ische Tiere...
http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&showNews=1153116
(27.04.2012, 14:07)
Bj√∂rnN :   Dem Zoofreunde-Forum zufolge gab es Nachwuchs bei den M√§hnenw√∂lfen (5,0) und den Thomsongazellen.
(25.04.2012, 21:26)
Oliver Jahn :   Wieviel K√ľhe haben sich denn bisher in den Zoos durch Fixierung bei der Geburt dadurch stranguliert oder sind durch diese Fixierung anderweitig zu Schaden gekommen? Ich habe da keinerlei √úberblick, nur die hier genannten F√§lle in Berlin und Hannover und der Fall der letzten erfolgreichen Geburt in Leipzig haben meines Wissens keine Kuh get√∂tet, trotz Kette.
(18.04.2012, 20:22)
Daniel Meier :   @Thomas Mit einer Fixierung der Kuh erh√∂ht sich das Risiko von Geburtskomplikationen. Diese k√∂nnen im schlimmsten Fall den Tod der Kuh zur Folge haben. Da es sich durch Hoas Alter sowieso schon um eine Risikogeburt handelte, wurde hier alles (Schwangerschaftsgymnastik, freie Geburt) unternommen dieses Risiko zu senken. Wenn Dir also das Leben der Kuh nichts wert ist, dann war diese Entscheidung falsch.
(18.04.2012, 18:20)
th.oma.s :   2 Punkte:
a)ich habe geschrieben:
"Diese Entscheidung kann man m. E. akzeptieren aber sie stellt keinen Erfolg dar. Ich halte sie daher f√ľr letztendlich falsch."

Damit ist wohl deutlich dass es sich vorliegend um eine pers√∂nliche Bewertung der Entscheidung handelt. Begr√ľndet mit den Folgen dieser Entscheidung und mit dem Hinweis, dass ich akzeptiere dass man die gew√§hlte Verfahrensweise auch vertreten kann.

b)Die Kuh war während der Geburt nicht zu händeln weil sie nicht fixiert werden konnte als es nötig war um einzugreifen. Die Folge war dass ein Eingreifen des Personals nicht möglich war. Was wäre denn anders gewesen wenn es schon während der Geburt Kompli-kationen gegeben hätte? Diese Frage stellt sich also gar nicht.

Frage ist: Sollte man eine einzeln aufgestellte erstgebärende Elefantenkuh teilfixieren oder nicht wenn dies nötig ist um mit Personal einzugreifen?

Wenn ich mich richtig erinnere war dies bei Voi Nams Geburt nötig und in Dresden damals war es wohl auch nötig.
(18.04.2012, 17:16)
Daniel Meier :   @Mel thomas hat die kettenfrei Geburt als falsch bezeichnet. Damit w√§re die Fixierung von Hoa richtig gewesen. Diese Aussage kann er so aber nur machen, NACHDEM die Geburt so komplikationslos ablief, wohlgemerkt kettenfrei. Diese Informationen standen aber bei der Planung nicht zur Verf√ľgung. Auch weiss keiner, ob es in Ketten bei Hoa Komplikationen gegeben h√§tte. Also klugscheisst er m.E. jetzt. Er hat richtig formuliert "Alles Spekulation" und dann beteiligt er sich selber daran.
(18.04.2012, 14:57)
Mel :   @Daniel Meier: Wo bitte hat th.oma.s "geklugschei√üt"??? Das sieht doch eher wie ein sachliches Fazit aus, und davon ob die Nierdkunft von Hoa "in Ketten" unkompliziert oder kompliziert gewesen h√§tte seien k√∂nnen oder auch nicht, kann ich auch nichts in seinem Beitrag finden?
(17.04.2012, 23:39)
Daniel Meier :   @Jola Hoa geht es gut, so ist wieder mit den anderen zusammen.

@thomas Du machst es Dir zu einfach. Hinterher kann man immer klugscheissen. Woher weisst Du, dass Hoa in Ketten eine unkomplizierte Geburt gehabt hätte?


(17.04.2012, 12:03)
Jolantha Belik :   Entweder hab ich das jetzt √ľberlesen, oder meine Frage blieb nach wie vor unbeantwortt: wie geht es Hoa?
(17.04.2012, 02:03)
Mel :   @th.oma.s: Vielen Dank, kurz und pr√§zise den Sachverhalt zusammen gefasst, besser gehts nicht.
(16.04.2012, 23:25)
Oliver Jahn :   Fakt ist auch, dass die Natur hier eher nebens√§chlich sein d√ľrfte. Was dort passiert, oder was nicht, das spielt in soweit keine Rolle, als diese Tiere eben nicht in der Natur leben, sondern sie leben im Zoo, durch Menschen, f√ľr Menschen, und in deren Verantwortung. Und wenn dann diese Menschen eine Entscheidung treffen, dann akzeptiere ich das. Sie werden ihre Gr√ľnde daf√ľr gehabt haben. Einen Erfolg hingegen kann auch ich darin eben nicht sehen, da habe ich Thomas Aussagen nichts hinzuzuf√ľgen.
(16.04.2012, 23:10)
th.oma.s :   Meines Erachtens alles Spekulation. Es war keine erfolgreiche Geburt.Kriterium der Wahrheit ist die Praxis und die heist vorliegend Kindst√∂tung. Und mit der Entscheidung die Erstgeb√§rende nicht teilzufixieren war unter den gegebenen Umst√§nden ein Eingreifen wohl eher unvertretbar.

Diese Entscheidung kann man m. E. akzeptieren aber sie stellt keinen Erfolg dar. Ich halte sie daher f√ľr letztendlich falsch.
(16.04.2012, 22:50)
Michael Mettler :   Fakt ist, dass Geburten nun mal nicht nach Norm ablaufen und es ja seine Gr√ľnde hat, dass unter Tierz√ľchtern die Faustregel kursiert, dass der erste Nachwuchs eines Weibchens oft nur zur "√úbung" bzw. zur Einrichtung des Organismus auf Fortpflanzung und Jungenaufzucht dient - Misserfolg einkalkuliert (Ist es denn sicher, dass es bei frei lebenden Asiatischen Elefanten NICHT zu Kalbst√∂tungen durch Erstgeb√§rende kommt?). Und wer einen z√ľchterischen Blickwinkel hat, r√§umt bei einer Jungtiert√∂tung durch die eigene Mutter auch noch eine weitere m√∂gliche Erkl√§rung ein, n√§mlich dass diese instinktiv sp√ľren k√∂nnte, dass mit ihrem Nachwuchs etwas nicht stimmt und ihn deshalb nicht akzeptiert. Dagegen helfen dann auch Anketten, Futter, Wasserschlauch, Peitsche, Pflegerpr√§senz und wom√∂glich Handaufzucht nichts, denn die w√ľrden den Nachwuchs in einem solchen Fall nicht ges√ľnder machen.
(16.04.2012, 22:25)
Oliver Jahn :   @Michael, bei den von dir genannten Tieren ist es nun mal auch nicht so, dass da die ganze Sache zur besten Sendezeit √ľber den √Ąther flimmert.
Au√üerdem finde ich die Sache als solche absolut nicht dramatisch, so ist nun mal das Leben. Aber daraus dann eine ERFOLGSGESCHICHTE zu stricken, bei der alles richtig gemacht wurde, und nach der jeder wei√ü, dass es das Beste f√ľr die Kuh war und wie gut es ihr jetzt geht, die aber dann, wenn sie in einem anderen Zoo so passiert w√§re, von denselben Leuten als unverantwortlich, absehbar und von vorn herein genau SO erwartet bezeichnet worden w√§re, das finde ich dann doch ein wenig fragw√ľrdig und es erinnert mich sehr an die Generalsekret√§re der Parteien, die nach dem Wahlsonntag dann, wenn sie die gr√∂√üten Verluste hatten, daraus noch ein Signal f√ľr ein Erstarken ihrer Partei sehen.

(16.04.2012, 21:02)
Mel :   @MM: Da hast Du recht bei einer anderen Tierart (siehe Deine "Auswahl") g√§be es die Diskussion nicht. Und ja nat√ľrlich gibt es keine Garantie daf√ľr das sie ihr Jungtier sp√§ter angenommen h√§tte, dann w√§re halt Handaufzucht die alternative gewesen und Leipzig h√§tte eben sein Elefantenkalb gehabt.
Achtung Ironie!!!!!: Ich meine Heidi ist ja nun nicht mehr und der Leipziger brauch doch sein Zoo-Maskotchen. ;)
(16.04.2012, 19:42)
Michael Mettler :   W√§re dieser Vorfall bei einem erstgeb√§renden Tiger, Zebra oder Pavian passiert, g√§be es solche Diskussionen gar nicht.... Abgesehen davon gibt es auch keine Garantie daf√ľr, dass Hoa ihr Kalb nach einer "Kettengeburt" angenommen h√§tte.
(16.04.2012, 19:39)
Mel :   Auch wenn ich nicht zwingend eine Gef√§hrdung der Kuh durch eine Teilfixierung sehe, so h√§tte man doch wesentlich fr√ľher eingreifen k√∂nnen und nicht so lange warten m√ľssen, genug Leute waren ja wohl vor Ort.

Sicher solch ein Eigreifen birgt auch Risiken f√ľr die Pfleger, da w√§re dann eine Teilfixierung wiederum vorteilhaft gewesen.

F√ľr meinen Geschmack hat man einfach zu lange gewartet.
(16.04.2012, 19:30)
Bj√∂rnN :   Hier wurde im Sinne der Kuh gehandelt. F√ľr "Hoa" war diese Geburt die schonendste "Alternative". Der Tod des Kalbes ist, so piet√§tlos dies klingt, zu verschmerzen. Das Leben des Muttertieres ist wichtiger als s√§mtliche Bem√ľhungen, dem Besucher ein Kalb zu pr√§sentieren.
(16.04.2012, 19:27)
Daniel Meier :   @Tom Diese "Alternative" h√§tte aber das Risiko f√ľr die Kuh erh√∂ht. Wem w√§re geholfen, wenn Kuh UND Kalb sterben? Man hatte einfach keinen Plan f√ľr den Fall, das Hoa das Kalb angreift (Futter, Wasserschlauch, Peitsche, was weiss ich...). F√ľr meinen Geschmack waren die Pfleger zu weit weg.
(16.04.2012, 19:20)
Oliver Jahn :   Es tut mir leid, aber ich sehe es ganz genau so wie Tom Schr√∂der. Alles andere klingt f√ľr mich doch wirklich ein wenig zu sehr nach der Devise:
"Operation gelungen, Patient tot."

(16.04.2012, 19:14)
Tom Schr√∂der :   Darum ging es mir auch nicht, ich finde es gut und richtig, seitens des Zoos die Verantwortung f√ľr diese Entscheidung zu √ľbernehmen. Aber man kann nicht von kaum abwendbarem Schicksal reden, wenn es eine Alternative (Ketten) gegeben h√§tte, die in sehr vielen anderen F√§llen das T√∂ten des Kalbes verhindert hat.
(16.04.2012, 18:52)
Bj√∂rnN :   Man hat sich f√ľr eine Geburt ohne Ketten entschieden und tr√§gt das Risiko ganz allein selbst.

Ich finde die Begr√ľndung stichhaltig und nachvollziehbar und bin der Meinung, dass man richtig gehandelt hat.
(16.04.2012, 18:16)
Tom Schr√∂der :   Khaing Hnin Hnin ist mega-erfahren und hat ihre ersten Niederk√ľnfte auch an der Kette gehabt, ebenso wie Sayang. Also ist Farina die Einzige mit erster Niederkunft ohne Kette oder Begleitung. Also nix "Schicksal" und nix "kaum abwendbar". Bleib ich dabei.
(16.04.2012, 16:58)
Niedersachse :   Stopp stopp stopp!
Wie ich weiter unten erl√§utert habe: In Hannover haben drei K√ľhe (Sayang [angekettet], Farina, Khaing Hnin Hnin) ohne Anwesenheit einer anderen Kuh in ihrer Box ihr Jungtier zur Welt gebracht. So war es bei den letzten Geburten, k√∂nnte sich aber leicht ver√§ndern beim n√§chsten Mal, vor allem bei Sayang.
(16.04.2012, 15:57)
Tom Schr√∂der :   "(...)das √ľbrige war Schicksal und kaum abwendbar."
Das sehe ich anders. Die Zoos, in denen mittlerweile die K√ľhe ohne Unterst√ľtzung bzw. Schutz der Menschen ihre K√§lber geb√§ren, haben die ersten Geburten alle an der Kette geschehen lassen, um ein T√∂ten durch die Geb√§rende zu verhindern. Au√üer in einem Fall in Hannover werden die Geburten nun immer durch mindestens eine Kuh begleitet, die selbst erfahren ist und das Neugeborene gegebenenfalls sch√ľtzen kann. So ist es in Hamburg, in Hannover und in K√∂ln. Dieses "Schicksal" w√§re vielleicht zu verhindern gewesen, wenn man Hoa nicht allein im Laufstall gelassen, sondern auch sie angekettet h√§tte.
(16.04.2012, 14:12)
Niedersachse :   Lediglich die Borneo-Familie teilt sich in Hannover eine Box. Die anderen K√ľhe stehen einzelnd.

Die Stallungen des Leipziger Zoos halte ich im √úbrigen f√ľr nicht schlecht konstruiert. Auch hier haben alle Tiere Sichtkontakt.
(16.04.2012, 13:35)
Bj√∂rnN :   Ich w√ľrde nicht sagen, dass die Leipziger Stallungen schlecht durchdacht sind. Haben Sie die Stallungen schon mal gesehen, Herr Sommerlad?

"Hoa" ist trotz hohem Alter schwanger geworden, hat ein Kalb voll ausgetragen, eine Bilderbuch-Geburt hingelegt. Allein dies ist als Erfolg zu werten - das √ľbrige war Schicksal und kaum abwendbar.

Ich bin sehr froh, dass die Kuh die Geburt gut √ľberstanden hat.
(16.04.2012, 12:56)
Jana M√ľller :   Hoa war ja auch schon recht alt f√ľr die erste Geburt. Weiter unten wurde von jemandem geschrieben, dass nur 3 K√ľhe, die √§lter als 25 Jahre bei der ersten Geburt waren, ihr Kalb erfolgreich aufgezogen haben.

Die drei erstgeb√§hrenden K√ľhe in Hannover hingegen waren 14 bzw zwei davon 7 Jahre alt.
(16.04.2012, 12:37)
Ralf Sommerlad :   @Gudrun Bardowicks: Herzlichen Dank f√ľr die ausf√ľhrliche Beschreibung der Hannoveraner Stallungen.Auch wenn ich diese als zu klein und beengt empfinde so sind sie gut durchdacht - allemal besser als die in Leipzig.
(16.04.2012, 12:14)
Gudrun Bardowicks :   In Hannover ist es im Kuhstall so, dass au√üer der offiziellen Wurfbox, die wirklich an den Seiten von schr√§gen Stahltr√§gern begrenzt wird, aber trotzdem die M√∂glichkeit zum Sicht- und R√ľsselkontakt zu den K√ľhen in der angrenzenden Stalleinheit bietet, quasi 2 langgestreckte Stalleinheiten bestehen, von denen eine an die Wurfbox grenzt. Beide Stalleinheiten f√ľr sich sind an 3 Seiten ebenfalls von schr√§gen Stahltr√§gern als Begrenzung eingefa√üt, lassen sich aber zu einem gro√üen Laufstall zusammenschlie√üen und bilden dann quasi ein Freilaufgehege f√ľr die K√ľhe. Jede Stalleinheit l√§√üt sich mit Hilfe von Schaukelseilen/Stahlseilen bei Bedarf in jeweils 3 Einzelboxen unterteilen. Durch die Schaukelseile haben die Tiere jeweils einer Stalleinheit immer Sicht- und R√ľsselkontakt zu den Tieren in den anderen "Boxen" ihrer Stalleinheit und k√∂nnen auch die Tiere in der gegen√ľberliegenden Stalleinheit/Stallh√§lfte immer sehen. Wenn die Tiere einer Stalleinheit, die jeweils einer Matriarchatslinie angeh√∂ren,gut miteinander harmonieren, verzichtet man au√üerhalb der Hauptf√ľtterung im Stall und der Soloarbeit mit den Tieren auf die Unterteilung der Stalleinheit in Einzelboxen durch die Schaukelseile. Nur die alte Leitkuh Indra bewohnt w√§hrend der Nacht in der Regel durchg√§ngig eine durch Schaukelseile abgetrennte "Einzelbox" am Ende einer Stalleinheiten. Somit kann man im g√ľnstigsten Fall alle K√§lber und K√ľhe quasi wie in einer Freilaufhalle zusammenhalten, wenn beide Stalleinheiten/Stallh√§lften miteinander verbunden sind. Die Tiere leben also immer zumindest in R√ľssel-, Sicht- und H√∂rkontakt zu den anderen Herdenmitgliedern. In jeder unterteilbaren "Einzelbox" sind im Boden Ketten zur Fixierung der Tiere f√ľr den Notfall installiert, die aber nur kurzzeitig zu Trainings- und Pflegezwecken genutzt werden, aber nicht zur Dauerfixierung der Tiere im Stall.
(16.04.2012, 01:23)
Mel :   @HM: Mir ist schon bewu√üt das man nicht einfach mal so eine elefantenkuh aus ihrer gruppe entnehmen kann, sie nach XY schickt und dort alles super wird. Sicher besteht immer die Gefahr das sich durch eine Ver√§nderung, sei es das ein Tier hinzu kommt oder eines geht, sich die strukturen ver√§ndernt und es eben auch zum Nachteil seien kann. Mal von den Zoo-Egoismen abgesehen auch der finanzielle Aufwand ist mir in seiner ungef√§hren H√∂he gbekannt.

Im Grundgedanken ging es hier jetzt nicht darum, das man in Zukunft K√ľhe verschieben sollte. Es ging eher darum auf die Komplexibilit√§t des Vorganges der Erstgeburt hinzu weisen, und auf die vielen Variablen die es zu beachten gibt. Sei es angefangen bei der Gruppenstruktur √ľber Stallkonzeptionen, Charakterz√ľge der Tiere bis hin zu Managmentabl√§ufen.

Das man nicht holterdipolter das Patentrezept finden kann ist logisch und auch direkte Vergleiche von verschiedenen Haltungen sind nicht wirklich m√∂glich, jedes Gesamtkonzept hat seine eigenen Wirkungen und l√§sst sich nicht blind auf andere Konzepte √ľbertragen. Nur sollte man eben immer ein offenes Auge und Ohr f√ľr andere M√∂glichkeiten haben, denn in jedem wohl√ľberlegten Gedankengang kann ein bisschen L√∂sung zu einer Problematik stecken. Und es ist eben nicht immer alles so sch√∂n rund und gut wie es scheint, Probleme k√∂nnen eben immer auftreten und man sollte nicht dazu √ľbergehen alles von vorne weg gut zu hei√üen ohne es zu Hinterfragen und alle Eventualit√§ten so gut wie irgend m√∂glich abzuklopfen.

Und auch wenn das Gedankenspiel nicht praktikabel ist, so sollte man vielleicht doch zu mindest den Grundgedanken der ganzen Angelegenheit im Auge behalten.

Und Oli hat gar nicht mal so unrecht, auch in freier Natur wachsen die Herden nicht komplett und fertig auf der Savanne es ist ein ewiger Findungs und Verlust Effekt, und warum sollte nicht uch eine in der Haltung X rangniedere Kuh auf Grund einer Umsetzunge unter den neuen Begebenheiten ranghöher werden können. ;)

@NS: Danke f√ľr die Hannover Info, es ist sehr interessant das auch in Hannover auf Audio-Visuelle-Kontaktm√∂glichkeiten geachtet wurde bei der Komplexplanung. Wie sich zeigt sehr von Vorteil.

@JJ: Ich bin mir wohl bewu√üt das die Hannoveraner Tiere Zuchterfahrener sind und die Zuchterfahrung der Leipzigertiere beiweitem nicht an diese heran reicht, jedoch ist wie geschrieben, Zuchterfahrung eben auch nicht alles, die Mischung macht es. Zu sagen da geht es nur gut weil...und da nicht weil...ist zu einfach f√ľr die gesamte Problematik.

Leipzig hat leider und trauriger Weise einen Fehlstart hingelegt, sowas kommt leider nun mal vor, man sollte nun wie ich schon mehrmals schrieb nach vorne schauen und die Situation analysieren, modifizieren und weiter machen.
(15.04.2012, 22:29)
Jan Jakobi :   Die Elefantenk√ľhe in Hannover waren/sind geburtserfahren, in Leipzig nur "Trinh" und die anderen K√ľhe konnten damals durch ein Gitter zu gucken. Eigentlich wei√ü "Hoa" wie eine Geburt abl√§uft.
Bei Hagenbeck geht es nur gut, weil die Elefantenk√ľhe (au√üer "Lai Sinh") schon Babys hatten als man 2003 erstmals eine Gruppengeburt machte.
(15.04.2012, 22:07)
Niedersachse :   In Hannover k√∂nnen sich die Elefanten alle in den Boxen sehen, teilweise auch ber√ľsseln. Die Boxen sind alle mit Gitter umfassend. Keine vollst√§ndigen Betonboxen.
(15.04.2012, 22:03)
Oliver Jahn :   @Henry, das alles leuchtet wirklich ein. Aber ist das nicht viel n√§her an der Natur, als alles andere. Die Herden von Hannover, K√∂ln, Berlin und Hamburg sind ja auch nicht vom Himmel gefallen. Die beiden Tiere aus Halle mussten doch in Berlin auch erst einmal integriert werden, und sie wurden trotzdem mehrfach erfolgreich M√ľtter. Und ist es nicht nat√ľrlich, dass neue Tiere hinzukommen (z.B. durch Geburt) und andere sie verlassen (z.B. durch Tod oder Krankheit). Bei so vielen anderen Tierarten tauscht man regelm√§√üig Tiere aus. Sind Elefanten da wirklich SO anders? Oder werden sie nicht einfach nur viel √∂fter als andere Tiere SO anders gemacht?
(15.04.2012, 21:49)
Henry Merker :   Die Idee, eine erstgeb√§rende Kuh in einen Zoo mit erfahrenen K√ľhen einzustellen, h√∂rt sich von der Grundsache erst einmal nicht schlecht an - so rein theoretisch.

Allerdings w√ľrde dadurch f√ľr die Kuh erst einmal neuer Stress hinzukommen. Die Integration einer Kuh in einer - mehr oder weniger - intakten Gruppe verl√§uft nur selten ohne Stress. Besagter Stress w√ľrde dabei alle beteiligten Tiere einschlie√üen; die Mitglieder der Integrationsgruppe sowie f√ľr die erstgeb√§rende Kuh, die ja zeitweise im ¬ĄGeb√§rzoo¬ď leben soll. Dabei kommt f√ľr die erstgeb√§rende Kuh noch der √ľbliche Umzugsstress hinzu.
Je nach Wesensmerkmalen der beteiligten Tiere kann die Integration der entsprechenden Kuh recht schnell und ohne nennenswerte Probleme geschehen. In diesem Fall w√ľrde man die Kuh jedoch nach dem - eventuell - erfolgreichen Austragen wieder Stress aussetzen, wenn sie wieder in ihren Ursprungszoo zur√ľckkehren muss ¬Ė besagter Stress w√ľrde sich sogar noch potenzieren, wenn sie wieder von einer relativ hohen in eine rangniedrigere Position abgleiten w√ľrde. Dabei ist der Stress, den die Mitglieder der ¬ĄGeb√§rherde¬ď erfahren w√ľrden auch nicht gerade optimal f√ľr das Gruppengef√ľge bzw. f√ľr einzelne Tiere. Insbesondere, wenn die leihweise eingestellte Kuh die Rolle der Matriarchin einnehmen sollte, w√§re dies nicht unproblematisch.
F√ľr den Fall, dass die Integration misslingen sollte, w√§re der eventuelle Lernerfolg im ung√ľnstigsten Falle genauso gro√ü, wie im Ursprungszoo. Abgesehen davon, dass der Stress, den die erstgeb√§rende Kuh durchleben w√ľrde, wohl noch gr√∂√üer w√§re als im Ursprungszoo, da erstens eine Eingew√∂hnung in eine vollkommen neue Umgebung stattfindet, der Umzugsstress hinzukommt, dass Gew√∂hnen an neue Pfleger sowie die Einordnung in ein bestehendes Herdensystem erfolgen muss. Dies w√§re wohl f√ľr eine erstgeb√§rende unn√∂tig viel Stress ¬Ė selbst dann, wenn diese zum Beispiel ein Jahr vor der Geburt in eine ¬ĄGeburtsherde¬ď integriert werden w√ľrde.
Kommt es ganz hart, k√∂nnte zudem aus einer harmonischen ¬ĄGeburtsherde¬ď eine disharmonische werden, die sich auch erst wieder neu finden muss, wenn die ¬ĄLeihkuh¬ď wieder die Herde verl√§sst. Und dies muss nicht erfolgreich verlaufen, da Ver√§nderungen im Gruppengef√ľge, die durch neue Tiere entstehen, auch dauerhaftere Ver√§nderungen mit sich bringen k√∂nnten, da die ¬ĄGeburtsherde¬ď nach der Einstellung nicht mehr die gleiche ist ¬Ė eben weil sich das Gruppengef√ľge ¬Ė und somit die ¬Ėhierarchien √§ndert.
Abgesehen davon √§ndert sich zeitgleich auch das Gruppengef√ľge im Ursprungszoo. In der Zeit, in der die Kuh X den Zoo zwecks erfolgreicheren Geb√§ren den Zoo verl√§sst, kann aus der bislang disharmonischen Ursprungsherde auf einmal eine harmonische werden, deren Gruppengef√ľge durch die wieder Eingliederung der Kuh X mit ihrem Kalb wieder ver√§ndert ist ¬Ė kurz eine kurzzeitige Ausgliederung eines Tieres kann unn√∂tig Unruhe f√ľr alle beteiligten Tiere bedeuten¬Ö.und ist somit sehr risikobehaftet.
(15.04.2012, 21:40)
Mel :   Ah das ist interessant, eine Frage noch dazu, da ich die Hannoveraner Stallungen nicht kenne, haben die Tiere Sicht- und R√ľsselkontaktm√∂glichkeiten in den Stallungen?

Schön zu hören das es so erfahrene tiere sind das eine Teilfixierung nicht nötig ist. Ich denke aber das da auch die Gruppenstruktur eine erhebliche Rolle spielt.
(15.04.2012, 21:38)
Niedersachse :   Eine der Erstgeb√§renden (Sayang, die erste Geburt 2010) hat an Ketten ihre Tochter zur Welt gebracht. Farina (die zweite Erstgeb√§rende) hat ihren Sohn zur Welt gebracht, ohne dass irgendwer im Stall war. Sie steht alleine in einer Box. Califa (die dritte Erstgeb√§rende) stand mit ihrer Mutter zusammen.
Khaing Hnin Hnin stand alleine in einer Box und Manari zusammen mit Califa und Sohn sowie Sayang und Tochter.
Bei keiner Geburt musste vom Menschen eingegriffen werden, auch zeigte sich keine Kuh aggressiv gegen√ľber ihren K√§lbern. Das war auch schon bei den vorherigen 4 Geburten so. Kettengeburten wird es in Hannover bei den aktuellen Tieren und auch bei eigenen weiblichen Nachzuchten nicht mehr geben, es sei des gibt Probleme. Und je nachdem wie die Tiere nachts aufgestallt werden, werden es Einzelgeburten oder Gruppengeburten. Die hannoverschen Tiere sind halt was Geburten angeht top erfahren, wie sonst wohl nur die K√∂lner Herde.
(15.04.2012, 21:35)
Mel :   Also so genau mit genauen Namen und Fakten krieg ich das jetzt nicht mehr hin, ist einfach nicht mein gebiet, aber soweit ich wei√ü wurden erfahrene M√ľtter daneben gestellt (Sicht- und R√ľsselkontakt m√∂glich), und wenn ich mich recht entsinne wurden beide Jungtiere kurz nach der Austreibung f√ľr kurze zeit "gesichchert" (Pfleger=Nachtwache) und dann wieder den M√ľttern zugef√ľhrt. Ich vermute mal das die Tiere auch teilfixiert waren.

Interessant wäre mal zu erfahren wie Hannover die Sache handhabt.
(15.04.2012, 20:35)
Oliver Jahn :   Also m.W. waren in Hannover 2 der 5 K√ľhe Erstgeb√§rende.
Und wie sah das eigentlich im TP Berlin aus? Die K√ľhe aus Halle sind doch auch im TP erstmalig Mutter geworden. Hat man da √§hnliches feststellen k√∂nnen?
(15.04.2012, 20:28)
Mel :   Ich mu√ü gestehen ich habe keine Ahnung ob in Hannover eine Erstgeb√§rende dabei war. Aber Du hast Recht die Gruppenstruktur in Leipzig soll wirklich nicht "so fest" bzw. "intakt" sein. In dem Falle w√§re eine Fr√ľhzeitig Entnahme sicher nicht so problematisch gewesen. Ob es eine erfolgreiche Eingew√∂hnung in Hannover (so fern sie mitgespielt h√§tten) gegeben h√§tte, liegt wiederum an den dortigen Tieren und ihren "Wesensz√ľgen". Aber ob Leipzig freiwillig auf eine "Vor-Ort-Geburt" verzichtet h√§tte.....?
Es ist schwer bei Elefanten bez√ľglich der "Erstgeb√§renden" ein Patentrezept zu nennen. Viel zu viel h√§ngt von den Characteren der gehaltenen Tiere und der Gruppenstruktur sowie von den Haltungsm√∂glichkeiten vor Ort ab. Das beste w√§re wie gesagt...Fakten pr√ľfen...und weiter machen...ggf. wenn sich nicht wirklich eine fest Struktur findet...Tiere tauschen...wobei hier die Auswahl gering seien d√ľrfte und die Zoo-Egoismen wieder ins spiel kommen.
(15.04.2012, 20:15)
Oliver Jahn :   Bleiben wir im konkreten Fall. Ich las √ľberall, dass die Gruppenstruktur in Leipzig gar nicht so fest ist. Also w√§re ja eine Entnahme dort sicher nur eine vor√ľbergehende Einschr√§nkung, die Schwangerschaft ist aber lang genug, um dem Tier das "Ankommen" in einer intakten Gruppe zu erm√∂glichen.
Ich bin wirklich kein Fachmann auf diesem Gebiet, aber es muss ja schon seine Gr√ľnde haben, warum in Hannover 5 K√§lber in einem Jahr zur Welt kommen, und bei allen 5 geht alles glatt.
(15.04.2012, 20:07)
Mel :   Im Falle Leipzig, hast Du da vollkommen recht, da ist es schwer mit "lernen" die Idee des "Umzuges" ist garnicht mal so verkehrt, jedoch ist es nicht immer leicht ein Tier in eine bestehende Gruppenstruktur einzugliedern, vor alllem das es ja aus seiner alten Gruppe (Struktur) entnommen wird, und das alleine bei Elefanten schon immer sehr viel Stress f√ľr das Tier bedeutet.
Mal ganz abgesehen von den erwähnten Egoismen, die auf jeden Fall vorhanden sind und ein Scheitern garantieren.


Im Allgemeinem ist der Vorfall in Leipzig schon sehr ern√ľchternd und "traurig" jedoch w√ľrde ich das Ganze nicht √ľberbewerten. Es ist kein einzelfall und es ist bekannt das sowas bei erstgeb√§renden passieren kann.
Man sollte aus dem Vorfall lernen, sich mit den Fakten aus einander setzen und weiter machen, ggf. (das kann ich aber nicht wirklich beurteilen) das Managment optimieren.
(15.04.2012, 19:59)
Oliver Jahn :   @Mel, entgegen den Vermutungen dar√ľber, ob das Tier erleichtert ist, oder nicht, sind das f√ľr mich greifbare Dinge. Danke. stellt sich nun aber im speziellen Fall von Leipzig die Frage, wo soll die Kuh lernen? Ich habe von einer Person, die so gar nichts mit Zoos zu tun hat, den Vorschlag geh√∂rt, ob es nicht besser w√§re, schwangere K√ľhe in einer gewachsenen Herde mit Jungtieren einzustellen und geb√§ren zu lassen. Ich fand den Vorschlag sehr vern√ľnftig, ohne wirklich im "R√ľsselthema" tief drin zu sein, sch√§tze aber eher, dass dieses an bestimmten Egoismen der Zoos scheitern w√ľrde. Dennoch stelle ich es mir schon hilfreich vor, wenn eine junge und unerfahrene Kuh z.B. in einer Herde, wie der in Hannover mitlaufen w√ľrde.
(15.04.2012, 19:52)
Mel :   Ich will mich da jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, Elefanten geh√∂ren nicht gerade zu meinem Spezialgebiet, aber in der einschl√§gigen Literatur √ľber Elefantenhaltung, findet man immer wieder Anf√ľhrungen, in denen darauf hin gewiesen wird, dass es bei Erstgeb√§renden immer wieder auf Grund der "Unwissenheit" was passiert, der Schmerzen und des Stresses zu Kindst√∂tungen, gleich nach der Austreibung ,kommen kann. Dem entgegen spricht das der "Tritt gegen das Jungtier" von einigen Zoologen als "Animierung zum Aufstehen" f√ľr das Jungtier gehalten wird.
Der Gro√üteil der Literatur bezeichnet das Verhalten jedoch als Aggresionsabbau. In vielen F√§llen, wo die K√ľhe Teilfixiert waren, und das Jungtier unmittelbar nach der Austreibung durch das Pflegepersonal "gesichert" wurde, konnten die Jungtiere nach kurzer Zeit wieder zu ihren M√ľttern, diese hatten sich beruhigt, und wurden meist problemlos angenommen. auch wird ab und an ein "andopen" der Kuh empfohlen.
Generell wird empfohlen junge K√ľhe in unmittelbarer N√§he von tragenden erfahrenen K√ľhen auf zu stallen, so da√ü sie den Vorgang der Geburt, bei der erfahrenen Kuh, aus unmittelbarer N√§he miterleben k√∂nnen.
√úber Niederk√ľnfte in der gruppe (bei Freilaufhaltung) gibt es nur sehr wenig Literatur, so da√ü ich nicht wirklich mit Informationen dienen kann.

Ob nun die zweite geburt der Kuh erfolgreicher ist, kann man auch nicht sagen, es gibt sowohl f√ľr erfolgreiche 2. Niederk√ľnfte und aufzuchten Belege sowie f√ľr nicht erfolgreiche. Ich w√ľrde mal grob sagen, dass h√§lt sich die Waage.
(15.04.2012, 19:40)
Jan Jakobi :   "Hoa" d√ľrfte erleichtert sein das es nicht mehr weh tut.

Könnte "Hoa" sich an dem Kalb gerächt haben, weil es ihr so viele Schmerzen bereitet hat?

Ich habe in der Zoo-Chronik "Hundert Jahre Zoo Hannover" folgende Geschichte gelesen:

Dem Elefantenbullen "Alfeld" mussten die Stoßzähne behandelt werden, dazu hatte man mit einem Zahnbohrer in den Stoßzahn ein Loch gebohrt.
Am n√§chsten Tag fand man in einer Ecke des Stalls eine zertr√ľmmerte Holzkiste, niemand konnte sich das erkl√§ren bis man den Zahnbohrer unter den Holztr√ľmmern fand.
"Alfeld" hatte mit seinem Geruchsinn das Gerät wieder erkannt und sich daran gerächt.

So könnte das auch bei "Hoa" gewesen sein.
Wenn das so w√§re, dann m√ľsste jedes weibliche Tier seinen Nachwuchs nach der Geburt t√∂ten.

(15.04.2012, 13:53)
Jolantha Belik :   Wie geht es Hoa?
(15.04.2012, 12:23)
Jan Jakobi :   Bei ETC war die ganze Geschichte zu sehen, ein paar Attacken auf das Kalb konnte ich sehen sowie das "Hoa" das Kalb dann in eine Ecke schleuderte. Sieht viel schlimmer aus als in den Internet-Artikeln zu lesen ist.

So was ist bei Hagenbeck noch nie passiert, liegt auch daran das bei Hagenbeck die Elefantenk√ľhe vorher schon ein Kalb hatten bevor sie in der Freilaufhalle bzw. Geburtenbox ihre K√§lber bekamen.
(13.04.2012, 20:24)
Michael Kilian :   So makaber das jetzt auch klingen mag, es war keine Totgeburt, das hei√üt also, WENN Hoa noch einmal aufnehmen sollte, klappt es vielleicht besser! Au√üerdem sollte der Zoo jetzt nicht aufh√∂ren an der Herdenbildung zu arbeiten, damit beim m√∂glichen n√§chsten Mal, die Geburt nat√ľrlich in der Herde stattfinden kann!
(13.04.2012, 18:16)
Jan Jakobi :   "Hoa" hat ihr Kalb lebend zur Welt gebracht, es starb an schweren inneren Verletzungen.

Quelle:
http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/leipziger-elefantenbaby-starb-an-inneren-verletzungen-zoodirektor-weist-vorwuerfe-zurueck/r-citynews-a-132634.html
(11.04.2012, 16:11)
R√ľdiger :   @ Niedersachse
man hat es mit vereinten Kräften und Sägen herausgeholt. Es glich fast einem Massaker.
@ Sven p. Peter
Der Geburtsvorgang und die erste Reaktion auf Kalb vielleicht schon.
Die spätere Aufzucht von Trinh und das Saugen des Jungtieres war doch vorbildlich oder ?
Man kann ja das Positive als Erfahrung mitnehmen und beim 2 mal anders die Geburt begleiten .
(10.04.2012, 17:51)
Sven P. Peter :   @R√ľdiger: "Wirklich schade, der Anschaunungsunterricht und die miterlebte Erfahrung bei Trinh hat nicht geholfen."

Was soll sie denn da gelernt haben? Trinh wollte das Kalb doch auch töten...
(10.04.2012, 12:14)
Niedersachse :   Irma hatte keine Steinfrucht in dem Sinne wie es wohl bei Saida sein k√∂nnte. Irma hatte ein vollentwickeltes Jungtier, dass sie jedoch nicht austreiben konnte. Ergo das Kalb starb in der Geb√§rmutter und mumifizierte sich dort. Als dann dort wieder ne Geburt stattfand, stimulierte dies wohl so Irma, dass das Kalb wohl in Einzelteile ausgetrieben wurde.
(09.04.2012, 21:57)
R√ľdiger :   Ich glaube die alte Rotterdammer Zuchtkuh IRMA hatte eine Steinfrucht ?
Mit 42 Jahren auf dem Buckel ist sie vielleicht doch keine potentielle Zuchtkuh mehr ?
(09.04.2012, 19:21)
R√ľdiger :   Gibt eine ungef√§hrlich Chance die Steinfrucht bei Saida zu entfernen, wie in Rotterdam ?
Ich weiss jedoch nicht ob die Kuh wieder fruchtbar wurde danach !
(09.04.2012, 19:16)
Gudrun Bardowicks :   Das das Jungtier tot ist war ja beinahe zu erwarten. Aber es ist trotzdem gut, dass es ohne Operation auf nat√ľrlichem Weg zur Welt kam und der Tierarzt bei der Geburt nicht eingreifen mu√üte. So besteht immerhi die Chance, dass sie erneut gedeckt und schwanger wird und ihr n√§chstes Jungtilebend zur Welt kommt. Falls Hoa ihr Kalb aus Angst oder Unerfahrenheit get√∂tet hat w√§re es allerdings vielleicht wirklich besser, wenn die n√§chste Geburt unter kontrollierten Bedingungen stattfinden w√ľrde, z.B. so, dass man sie mit Ketten fixiert, damit man das Kalb notfalls so lange von ihr trennen kann, bis sie sich beruhigt hat und an dieses gew√∂hnt ist. Oder man riskiert einen erneuten Todesfall und hofft, dass sie ihr Kalb n√§chstes Mal nicht angreift. Bei Erstgeburten ist es meiner Meinung nach aber schon sinnvoll, wenn man Tiere, die sich h√§ndeln lassen und die noch keine Erfahrung mit einer Geburt haben, aus Sicherheitsgr√ľnden w√§hrend der Geburt ankettet, wenn keine erfahrenen Tanten als Schutz f√ľr das Jungtier bei der Geburt dabei sind. Dieses gilt speziell f√ľr Tiere wie Hoa, die schon vorher K√§lber angegriffen haben.
(09.04.2012, 16:14)
Bj√∂rnN :   "Hoa" ist die einzige verbliebe Zuchtkuh in Leipzig. "Trinh" d√ľrfte zwar noch zuchtf√§hig sein, sie wird aber nicht schwanger. Die genauen Gr√ľnde sind unbekannt, es gibt nur Mutma√üungen, ebenso √ľber "Saida", die eine Steinfrucht tragen soll.
(09.04.2012, 14:12)
R√ľdiger :   Wirklich schade, der Anschaunungsunterricht und die miterlebte Erfahrung bei Trinh hat nicht geholfen. F√ľr eine Erstgeburt mit 26 Jahren ergibt sich leider dieses Risiko. Vielleicht klappt es beim zweiten Mal ja besser.
Sind die anderen vier K√ľhe noch zuchtf√§hig oder ist Hoa die einzig verbliebende Zuchtkuh in Leipzig?
(09.04.2012, 14:02)
Jan Jakobi :   Das Problem ist das sich die Elefantenk√ľhe nicht ganz gr√ľn sind, es w√§ren nur "Trinh" und "Saida" in Frage gekommen.
Beide haben nur ein Kalb bekommen.

Da fällt mir ein das die Freilaufhalle durch eine Mauer, wo zwei Toröffnungen drin sind, von dem Boxentrakt getrennt ist.
Will hei√üen "Hoa" hatte keinen Sichtkontakt und keinen R√ľsselkontakt zu den anderen, nur H√∂rkontakt.

(09.04.2012, 14:02)
Henry Merker :   ...also das Ganze in Leipzig.
(09.04.2012, 14:01)
Henry Merker :   @Tom Schr√∂der:
Am 17.09.2011 hat im Toyohashi Zoo, Japan, die damals rund 34j√§hrige Kuh "Ashya" ("Asha") ein Kuhkalb zur Welt gebracht, das sich noch heute gro√üer Gesundheit erfreut. Nach allem, was √ľber "Ashya" bekannt ist, hatte sie zuvor noch keine Geburt gehabt, lebt sie doch schon seit 1985 im dortigen Zoo, ohne dass es zur Nachzucht gekommen sei. Ob die 1977 geborene Kuh zuvor in Indien schon einmal gekalbt hat, ist unklar und tendenziell eher unwahrscheinlich. Dies d√ľrfte dann wohl eine absolute Ausnahme sein. Vater des Kalbes ist "Dana", der ebenfalls dort lebt.

Hier kann man Bilder der Tiere sehen:

http://www.asianelephant.net/toyohashi/toyohashi.htm#

http://www.elephant.se/database2.php?elephant_id=7365

Und hier noch einmal eine Quelle zur Besonderheit der Geburt:

http://www.elephant-news.com/index.php?id=5852


Ansonsten sehr bedauerlich das Ganze.
(09.04.2012, 14:01)
Jolantha Belik :   Das ist sehr traurig. Wei√ü jemand was dr√ľber, weshalb Hoa das Junge nicht in der Herde bekommen hat d√ľrfen bzw. weshalb sie von der Herde getrennt gehalten wurde?
(09.04.2012, 13:58)
Michael Kilian :   Habs grad bei SAW GEH√ĖRT DAS IS WIRKLICH SCHADE!!! Jetzt bleibt nur zu hoffen 1. das es bei Indra besser klappt und 2., das Hoa ihr ,, m√∂glicherweise" n√§chstes Kalb nicht angreift. Aber vielleicht isses ja wirklich schon tot gewesen!!!
(09.04.2012, 13:18)
Jan Jakobi :   @Jana: Da habe ich mich verguckt, stand aber trotzdem "Oster" davor.

"Naing Thein" ist daf√ľr bekannt fast nur Bullen zu zeugen, nur drei K√ľhe hat er gezeugt.

Dann hoffe ich mal das "Indra/Salvana" ihr Jungtier an nimmt und das es weiblich wird.

Hätte man "Trinh" vielleicht mit zu "Hoa" in die Freilaufhalle stellen sollen?
(09.04.2012, 12:56)
Jan Jakobi :   "Trinh" hatte √ľbrigens "Voi Nam" ebenfalls angegriffen, obwohl sie eine Beruhigungsspritze bekam.
(09.04.2012, 12:49)
Jana M√ľller :   Ups, gleichzeitig gepostet ^^
In dem Bericht steht aber, es ist heute (Ostermontag) zur Welt gekommen.
(09.04.2012, 12:47)
Jana M√ľller :   Heute Nacht gegen 1 Uhr hat Hoa wohl einen Bullen zur Welt gebracht.
Das Jungtier ist tot.

Quell-Link:
http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/elefantenbaby-im-leipziger-zoo-ist-tot--mutter-greift-jungtier-an/r-citynews-a-132351.html
(09.04.2012, 12:45)
Jan Jakobi :   Gestern morgen (8. April 2012) um ca. 1 Uhr brachte "Hoa" das langerwartete Elefantenbaby zur Welt.

Leider hat "Hoa" das Baby angegriffen, unklar ist aber noch ob das Kalb tot zur Welt kam oder durch "Hoas" Angriff getötet wurde :((((

"Hoa" hat durch "Trinh" √ľberhaupt nichts gelernt, k√∂nnte man sagen.

Es war √ľbrigens ein kleiner Bulle mit einem Gewicht von 130 Kilo. Ich hatte vermutet das es ein Weibchen wird, aufgrund dessen das Weibchen l√§nger drin bleiben als M√§nnchen.

"Hoa" ist normalerweise gar nicht aggressiv, dass versteh ich nicht.
(09.04.2012, 12:45)
Jan Jakobi :   Laut Zoofreunde-Forum geht es bei "Hoa" bald los und zwar innerhalb der n√§chsten 48 Stunden.
(08.04.2012, 22:37)
Jolantha Belik :   Solange der Zoo nicht ver√∂ffentlicht, dass Hoa eine Totgeburt hatte, besteht sehr wohl die Chance, dass sie ein gesundes Mini-Eli zur Welt bringt. Ein bisserl positives Denken w√ľrde sicherlich nicht schaden.

(08.04.2012, 15:36)
Michael Kilian :   Ab morgen dann also kann es sein das der Tierarzt helfen tut?
(08.04.2012, 14:44)
Jan Jakobi :   "Hoas" Kalb ist heute morgen immer noch nicht da. Vielleicht in der Nacht zu morgen.

Das eine Elefantenkuh ihr erstes Kalb lebend zur Welt bringt, wenn sie älter als 25 Jahre ist, ist sehr selten.

Ich fand bei meiner Recherche 14 Elefantenk√ľhe die 25 Jahre und √§lter waren bei ihrer Erstgeburt.

Nur 3 Elefantenk√ľhe ("Kitty" 1993 in Rockston, "Asha/Ashya" 2011 in Japan und "Jenny II" 1938 im Zoo Berlin) brachten ihr erstes Kalb lebend zur Welt.
Bei 6 K√ľhen musste ein Dammschnitt gemacht werden und bei 1 Elefantenkuh ein Kaiserschnitt
Bei 4 Elefantenk√ľhen kam das Kalb auf nat√ľrlichem Weg und tot zur Welt, darunter eine Fr√ľhgeburt.
(08.04.2012, 13:23)
Michael Kilian :   Ich w√ľnsch allen ein frohes Osterfest! Ich hoffe das Warten bei den Elefanten hat jetzt bald ein Ende, langsam wirds kritisch, ohne Panik machen zu wollen. Na ja vielleicht wirds ja nen M√§dchen, dann puzt sie sich noch :-)
(08.04.2012, 11:18)
Bj√∂rnN :   Prominentes Beispiel ist "Nikolai" (*1993) in Hannover. Dessen Mutter war bei seiner Geburt 28 Jahre alt (*1965). Er war ihr erstes Kalb, drei weitere folgten bis 2006.
(05.04.2012, 20:28)
Tom Schr√∂der :   Euer/Ihr Hoffen in allen Ehren - aber ist es nicht ein wenig unrealistisch, dass diese "alte Dame" (f√ľr eine Erst-Tr√§chtigkeit) etwas anderes zu erwarten hat als eine Totgeburt? Gibt es F√§lle, in denen eine 25-j√§hrige Kuh (oder √§lter) ein gesundes Jungtier gebar und aufzog? Die negativen F√§lle sind mir bekannt.
(05.04.2012, 20:07)
Michael Kilian :   Na das wurde ja auch langsam Zeit, ich dr√ľck die Daumen das alles gutgeht!!!!
(05.04.2012, 15:58)
Gudrun Bardowicks :   Dann hoffe ich mal, das alles gut geht und Hoa ein gesundes Jungtier zur Welt bringt und es auch selbst versorgt.
(04.04.2012, 17:25)
Jan Jakobi :   Das Elefantenbaby kommt in den n√§chsten 1-3 Tagen.
Aller spätestens am 8.4. sollte es da sein, wenn es ohne Probleme abläuft.
(04.04.2012, 16:53)
Bj√∂rnN :   Die Progesteronwerte von "Hoa" fallen, man rechnet jetzt mit der baldigen Niederkunft der Kuh. Eine Nachwache im Elefantenhaus wurde eingerichtet.
(04.04.2012, 16:43)
th.oma.s :   Ja und die Farmstrau√üe passen dann auch nicht....

(01.04.2012, 21:57)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Rothschildgiraffen und Grevyzebras begegnen sich m.W. auch nirgends im Freiland. Bin mir nicht mal sicher, ob es √úberschneidungen beider Gebiete mit dem der Thomsongazelle gibt. Ostafrika hat ja nicht nur EINE Form von Savanne aufzuweisen, sondern mehrere verschiedene.
(01.04.2012, 20:02)
Ronny Keller :   Sollte man in Leipzig wirklich mit dem Gedanken spielen, die S√§belantilopen abzugeben, woran ich nicht wirklich glaube, k√∂nnte ich sie mir hervorragend als Zweitbesatz auf der Dresdner Nyalaanlage vorstellen.
(01.04.2012, 19:38)
Gudrun Bardowicks :   Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich bei der neuen Antilopenart um Pferdeantilopen handelt, da Leipzig ja gute Beziehungen zum Zoo Hannover hat und dringend neue Halter f√ľr Pferdeantilopen gesucht werden. Die Frage ist allerdings, ob man vielleicht zuerst eine Junggesellengruppe bekommt, da es im Augenblick nicht so viele weibliche Tiere in Deutschland gibt. In Hannover wurde im letzten Jahr nur 1 Weibchen geboren. Ich wei√ü allerdings nicht, ob es in anderen mitteleurop√§ischen Zoos m√∂glicherweise mehr weiblichen Nachwuchs gab.

Rappenantilopen oder S√ľdafrikanische oder Ostafrikanische Spie√üb√∂cke w√§ren nat√ľrlich ebenfalls denkbar.Allerdings geh√∂ren S√ľdafrikanische Spie√üb√∂cke nicht zu den bedrohten Arten und mit den S√§belantilopen gibt es dort bereits eine Oryxform, sodass es zu Problemem zwischen den M√§nnchen kommen k√∂nnte oder das Risiko von Hybriden zwischen S√§belantilopen und Spie√üb√∂cken bestehen w√ľrde. Daher d√ľrfte eine weitere Oryxform wohl eher unwahrscheinlich sein.

Vielleicht werden es ja sogar Riesenelenantilopen werden, wenn ich daran auch nicht so ganz glaube.
(01.04.2012, 19:21)
Bj√∂rnN :   @Th.oma.s
Und dies auch mit großen Erfolg tut. Es ist ungemein schwer geworden, die Nachzuchten zu vermitteln. Selbst aus Leipzig gingen in den vergangenen Jahren Tiere an "Unbekannt", was eigentlich selten so gehandhabt wird.

Die Art passt einfach nicht in den Lebensraum Ostafrika, den die "Kiwara-Savanne" nachzubilden versucht.
(01.04.2012, 19:17)
th.oma.s :   Ja klar Abgabe der S√§belantilopen. Wegen Naturschutz im Zoo und so: eine Art die man gerade in Zoos √ľber die Zeit bringen muss und k√∂nnte...
(01.04.2012, 18:24)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Genauso gut oder schlecht wie Wei√übartgnus, die leben ja anderswo durchaus auch in Gemeinschaft...

Sagen wir's mal so: Die Waldbock-Verwandtschaft f√§llt unter den gegebenen Voraussetzungen eigentlich flach. Bongos, Sitatungas und Kleine Kudus sind keine Steppentiere (daf√ľr ist die Anlage zu offen), Gro√üe Kudus, Tieflandnyalas (sch√§tzen ebenfalls mehr Deckung) und Elenantilopen nicht bedroht. Von den Wasserb√∂cken sind Ellipsen- und Defassawasserbock nicht bedroht, Kafue-Litschi und Wei√ünacken-Moorantilope k√§men theoretisch in Frage. Aber m√§nnliche Wasserb√∂cke gelten auf Gemeinschaftsanlagen m.W. als St√§nkerer. Aus der Kuhantilopenverwandtschaft ist der Versuch mit Gnus gerade fehlgeschlagen, Bl√§ssb√∂cke sind nicht bedroht, die anderen Arten kaum zu bekommen. Bei den Pferdeb√∂cken verbieten sich wegen der S√§belantilopen alle Oryxverwandten, blieben Rappen- und Pferdeantilope (von denen die letztere bedrohter ist). Und ansonsten g√§be es als (k√∂rperliche, wenn auch nicht systematische) Gro√üantilopen noch Damagazellen, die ja urspr√ľnglich ohnehin auf die Savanne sollten (wenn sie Hodenhagen √ľberlebt h√§tten) und geografisch auch nicht schlechter passen als S√§belantilopen...
(01.04.2012, 16:58)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
W√ľrden sich Pferdeantilopen denn f√ľr eine Gemeinschaftshaltung mit Rothschild-Giraffen, S√§belantilopen, Grevy-Zebras und Thomson-Gazellen eignen?
(01.04.2012, 16:20)
Jan Jakobi :   Bei mir wird auch nur "√Ėffnen der Seite fehlgeschlagen" angezeigt.


(01.04.2012, 13:58)
Michael Kilian :   ich komme nicht auf die Seite vom Zoo, hat jemand dieselben Probleme???
(01.04.2012, 13:35)
Michael Mettler :   Und ich f√§nde es sch√∂n, wenn Leipzig zu den wenigen Pferdeantilopen-Haltern hinzusto√üen w√ľrde - gro√ü und (vielerorts) bedroht ist diese Art jedenfalls.
(01.04.2012, 08:29)
Bj√∂rnN :   Selten in (deutschen?) Zoos und gleichzeitig bedroht soll sie lt. Pflegeraussage sein.

Ich glaube weder an Addax, noch Wei√üe Oryx, noch Kuhantilope. Im √ľbrigen w√ľrde ich mich sehr f√ľr eine Abgabe der S√§belantilopen und den Ersatz dieser Art durch eine passendere freuen.
(31.03.2012, 21:21)
Henry Merker :   Das ist noch nicht n√§her bekannt; lediglich Addax, Wei√üe Oryx und die beiden Kuhantilopenformen sind es wohl eher nicht, was aber nicht hei√üen soll, dass es der Bongo wird.
(31.03.2012, 20:29)
Jan Beensen :   Eine seltene Gro√üantilope...
Hirola, Jacksons Kuhantilope, Bongo, Weiße Oryx, Addax?
(31.03.2012, 19:40)
Bj√∂rnN :   Es wird wohl eine gr√∂√üere seltene Antilopenart werden.
(31.03.2012, 16:10)
Jan Beensen :   Und auf welchen Ersatz d√ľrfen wir uns freuen?
Wieder Großantilopen?
(31.03.2012, 15:54)
Bj√∂rnN :   Ja, es soll noch dieses Jahr ein Ersatz f√ľr die Gnus kommen.
(31.03.2012, 15:02)
Gerrit Wehrenberg :   Heute gabs ne Wiederholung von ETC im NDR - soll langfristig eigentlich ein Ersatz f√ľr die Gnus kommen?
(31.03.2012, 14:30)
Ralf Wagner :   Gerade im Netz entdeckt:

http://web.de/magazine/wissen/tiere/15079704-heidis-schielende-opossum-schwester-ist-tot.html
(31.03.2012, 14:10)
Michael Kilian :   Na dann kann man ja noch ein paar Tage hoffen!
Es w√§re dem Zoo und nat√ľrlich auch der Herde zu w√ľnschen, das es noch mal klappt!!!
(30.03.2012, 15:39)
Jan Jakobi :   @Michael Kilian:
Ich wette es kommt nicht an "Voi Nams" Geburtstag, "Voi Nam" wurde am 5. April 2002 geboren.

Februar hielt ich f√ľr ein wenig fr√ľh, ich habe mit Mitte M√§rz gerechnet.

"Hoa" tr√§gt heute seit 670 Tagen, Hagenbeck-Kuh "Thura" brachte 2009 ihr j√ľngstes Kalb "Rani" nach 679 Tagen zur Welt.

Die meisten Kälber kommen zwischen dem 630. und dem 670. Tag.

Oder "Hoa" ist gar nicht tr√§chtig, dagegen spricht aber folgendes: Bauch ist viel dicker/runder als sonst und Br√ľste sind dicker/gr√∂√üer.

Ja, auch ich habe das Gef√ľhl das es nie kommt. Desto l√§nger es dauert, desto eher bef√ľrchte ich eine Totgeburt.

Der Grund warum das Kalb bei der Hannoveraner Elefantenkuh "Jenny" und das Kalb bei der Elefantenkuh "Louise", aus dem Tierpark Berlin, tot durch einen Dammschnitt geholt wurde ist, dass die Fruchtblase viele Stunden vor dem Eingriff geplatzt ist und au√üerdem war die Nabelschnur entweder gerissen oder gequetscht. Nebenbei bemerkt: "Thura" brauchte f√ľr ihr j√ľngstes Kalb 18 Stunden und die Fruchtblase platzte erst als das Kalb fast drau√üen war.

Im MILU 9 Heft 5 sowie im Hannoveraner Jahresbericht "Unter die Lupe genommen!, Zoo Hannover 1985" kann man √ľber den Dammschnitt bei "Louise" und "Jenny" nachlesen.
In dem Artikel im MILU 9 Heft 5 wird empfohlen im Wiederholungsfall fr√ľher einzugreifen.
(29.03.2012, 19:08)
Bj√∂rnN :   So ungern ich dies sage, ich bef√ľrchte, dass es nie kommt - so ein Bauchgef√ľhl.
(29.03.2012, 18:12)
Michael Kilian :   Haben jetzt wieder zunehmenden Mond, jetzt wirds spanend! Kommt Hoas Kalb noch im M√§rz, dann h√§tte es noch gut zwei Tage, oder Doch im April?

Wer möchte denn mal wetten???
(29.03.2012, 16:34)
Jan Jakobi :   @R√ľdiger und WolfDrei:
Was hat der Mond mit einer (Elefanten-)Geburt zu tun?

"Hoa" ist jetzt seit 658 Tagen trächtig, habe ich selber ausgerechnet, ich war ja live bei der Paarung dabei.

(16.03.2012, 19:46)
WolfDrei :   @R√ľdiger: Nee, der Mond nimmt noch ab. Da m√ľssen die Leipziger (bzw. die Elefantin) ca. 10 Tage warten.
(16.03.2012, 19:38)
Bj√∂rnN :   Das Spitzmaulnashornkalb (geb. 10.12.2011, N'Dugu x Sarafine) ist seit heute zu sehen und wurde auf den Namen "Naima" getauft.

Zwei Riesenotterjungtiere (geb. 22.12.2011, Jao x Madija) sind verstorben, die √ľbrigen drei sind m√§nnlich und entwickeln sich gut.
(16.03.2012, 17:57)
R√ľdiger :   Noch nichts Neues √ľber die Elefantengeburt?
Hoffe , dass Hoa nicht ein nicht zu grosses Kalb als erstgebärende bekommt
Die Dickhäuter nehmen sich halt Zeit, der Neumond ist doch schon da !!!
(16.03.2012, 17:40)
WolfDrei :   Vom Besuch in Leipzig: Sonne, 9¬įC, guter Besuch - aber kein Nashornkalb, kein Beutelmarder zu sehen. Da vielleicht noch nicht erw√§hnt: bis zum 30.3. gibt es eine Eintritts-Winterreduktion: 14 Euro. Anbei der neue Dallschafwidder
(04.03.2012, 16:27)
Michael Kilian :   Ich freu mich schon auf meinen baldigen Besuch im Zoo. Ein Nashornjungtier, ein Giraffen, und vielleicht sogar, ein Elefantenkalb, der reinste Kindergarten :-D :-D
(28.02.2012, 16:47)
Liz Thieme :   Giraffenkuh Ashanti hat am Mittwoch einen Jungen bekommen.
(27.02.2012, 16:13)
Jan Jakobi :   "Hoa" macht brav ihre √úbungen.
Mit einer Geburt ist in den nächsten 3-4 Tagen noch nicht zu rechnen.

Michael Tempelhoff ist noch da, er steht nur nicht vor der Kamera. Info stammt vom Berliner - und Leipziger-Elefanten-Insider.

Er schrieb mir, dass das Kalb in der Freilaufhalle ohne Ketten zur Welt kommen soll. Im und um den "Tempel" gibt es viele √úberwachungskameras.

Christian Steyer (Sprecher von ETC) sagte, das wir (also das Kamera-Team) dabei sein werden.

Ich denke das Geburtentraining könnte ein Wunder bewirken.

Weiß jemand ob man "Jenny" (1985) und "Louise" (1998) ebenfalls so intensiv auf die Geburt vorbereitet hat?

"Hoa" muss laufen, sich hinlegen, wieder aufstehen, in die Hocke gehen und beim Blut abnehmen still stehen.

(12.02.2012, 15:48)
Bj√∂rnN :   In den n√§chsten Jahren ist mit einem Baubeginn von S√ľdamerika wohl auch noch nicht zu rechnen.

Die Muntjaks sind sicher woanders unterzubringen, da hast du Recht.
(20.01.2012, 19:12)
Ronny :   Auf die Abgabe der Urwildpferde w√ľrde ich nicht wirklich Wetten. Sie sind mittlerweile ein Traditionsart, eine sehr gut z√ľchtende Gruppe und dadurch auch wichtig f√ľr den Erhalt dieser Art in den Zoos. Ich w√ľrde schon fast sagen, dass die Urwildpferde und Tierkindergarten in den Gr√ľndergarten eingegliedert werden. F√ľr die Muntjaks w√ľrde sich im Asienteil sicherlich irgendwo Platz finden, die Rehe in den Wildpark und die Dallschafe um andere Gruppen zu verst√§rken. Allerdings wurde bei den Dallschafen in junger Bock geholt, der noche in paar Jahr braucht bis er z√ľchten kann.
(20.01.2012, 18:57)
Bj√∂rnN :   Im Oktober soll es ein Update des Masterplanes geben, dann d√ľrfte klar sein, was mit den nicht-s√ľdamerikanischen Arten und dem Tierkindergarten geschiet. Ich gehe davon aus, dass man sich von den Urwildpferden, Rehen, Muntjaks und Dallschafen trennen wird. √úber die Zukunft des Tierkindergartes gibt es bislang nur Ger√ľchte unter den Stammbesuchern, auf die ich hier nicht eingehen m√∂chte. Ich bin sehr gespannt auf den neuen Masterplan.
(20.01.2012, 18:05)
Jan Beensen :   Das Gehege im Amerika-Teil wird bei der "Themenweltenauswahl" jedoch nicht angezeigt.
Anders als die Lippenbären, die ja auch abseits liegen.
(20.01.2012, 15:28)
Bj√∂rnN :   Die Wildpferde werden beschrieben, da sie zu Asien geh√∂ren, obwohl ihr Gehege nicht im Asienteil des Zoos liegt.
(20.01.2012, 14:51)
Jan Beensen :   im (neuen) Asien-Teil der HP wird von den Wildpferden geschrieben.
Bloß wo sollen die Pferde hin?
Asien ist doch eigentlich nahezu vollst√§ndig bebaut und ihr derzeitiges Gehege liegt mitten in S√ľdamerika...
(20.01.2012, 13:15)
Liz Thieme :   Die neue HP ist on.
(19.01.2012, 18:32)
Bj√∂rnN :   Lt. ETC wurden ihre Ovarien entfernt, sie wurde also kastriert.
(14.01.2012, 00:16)
Jan Jakobi :   L√∂win "Luena" wurde sterilisiert, fast sieben Jahre lang bekam sie Hormonspritzen. Die sollen aber zu gef√§hrlich sein, "Luena" ist schon ca. 14 Jahre alt.

Zootierarzt Andreas Bernhard ist wieder da.

(13.01.2012, 22:41)
Bj√∂rnN :   Im Jahr 2011 kamen 2.098.075 Besucher in den Leipziger Zoo, 38.332 Jahreskarten wurden bekauft. Gegen√ľber 2011 bedeutet dies eine Steigerung des Besucherzahlen um 34%.

Die ersten Jungtiere des Jahres sind ein männliches Anoakalb (geboren am 02.01.2012, Bernhard x Bianca) und zwei Indische Lippenbären-Welpen (geboren am 04.01.2012, Klaus x Ludmilla).
(06.01.2012, 14:42)
Ralf Wagner :   Wenn auch sp√§t hat¬īs nun doch noch dieses Jahr geklappt, die neue Panthera mit einem Pustelschweinnachwuchs auf dem Titelbild ist ab sofort erh√§ltlich.
BG
(25.12.2011, 20:03)
Sacha :   @Daniel Meier: In Hannover und in Gelsenkirchen verpasst man ohne Bootstour auch nichts und trotzdem ist sie im Preis inbegriffen. Und in Karlsruhe, wo die Gondoletta-Fahrt extra kostet, sind die Preise im Internet ersichtlich. Zudem: Was eine Abzockfalle ist (habe ich √ľbrigens so nicht geschrieben), ist oft auch Gef√ľhlsache (was ich √ľbrigens eingangs so geschrieben habe)...
@Björn N.: Mag sein, dass das (jetzt) kaum einen stört. Das erklärt aber nicht, warum man diese Info auf der Zoohomepage nirgends findet. Wäre doch Dienst am Kunden, oder?

PS: Auch wenn das hier sehr negativ klingt, bin ich ein grosser Fan des Zoo Leipzig und bewundere, welch unglaubliche Umwälzungen seit der Wende dort vorgenommen wurden. Umso enttäuschter ist man darum vielleicht wegen negativer Kleinigkeiten...
(25.12.2011, 11:27)
Bj√∂rnN :   Die Baikalrobbe erfreut sich bester Gesundheit. Beide Arten werden wohl vergesellschaftet, was auch in der Vergangenheit bereits erfolgreich im Pinguinpool geschah (mit anderen Hundsrobben).

Die Anlage der Servale wird momentan von 1,2 Azara-Agutis bewohnt.

Neu im Bestand:
Furchentangare und Bischofstangare (beide in der renovierten ehemaligen Tukanvoliere im Neuen Vogelhaus)
(24.12.2011, 08:37)
Liz Thieme :   noch mal zu dem Bericht von Bj√∂rn. √úber die ZPS bin ich auf einen Bildartikel gesto√üen. Darin hei√üt es:
>Auch f√ľr die Pinguine ist Schluss auf ihrer alten Anlage. Auch sie ist marode, die Felsen sind voller Risse und nur mit hohem Aufwand sauber zu halten.

Ab Ostern sind die putzigen Tiere auf der Anlage der Baikalrobben vor dem Aquarium zu sehen. Wo sie k√ľnftig leben und wie ihr neues Zuhause aussehen wird, ist gerade in der Planung.<

Was ist mit der Baikalrobbe?

Ebenfalls wird dort geschrieben, dass der Serval abgegeben werden w√ľrde(Zoo wird noch gesucht), weil er immer wieder ausbrechen w√ľrde.
(24.12.2011, 08:26)
Daniel Meier :   @Sacha Auf die schnelle konnte auch ich keine Info dazu auf der Zooseite finden. Aber Gondwana funktioniert f√ľr den Besucher auch ohne dies Bootstour. Man verpasst nix, bloss weil man keine Bootstour macht. In meinen Augen ist es gleichzusetzen mit der Kindereisenbahn (ok, mit h√∂herem p√§dagogischem Anspruch :) Die Preise des Safari-Trains sind auch nirgens aufgef√ľhrt. Hier von einer Abzockfalle zu sprechen finde ich f√ľr v√∂llig daneben.
(23.12.2011, 18:26)
Bj√∂rnN :   Die Bootstour kostet nachwievor Aufpreis (1,5 Euro f√ľr Erwachsene, 1,00 Euro f√ľr Kinder), es wird allerdings auch niemand gezwungen, mit dem Boot zu fahren - das ist nur eine zus√§tzliche Gaudi...

Die Ank√ľndigung der zus√§tzlichen kosten w√ľrden Besucher mitnichten davon abhalten, die Halle zu besuchen. Ich kann mich des Weiteren an keinen einzigen negativen Kommentar von Besuchern erinnern, die scheinen alle heilauf begeistert von der Bootsfahrt.
(23.12.2011, 18:24)
Sacha :   Habe ich etwas √ľbersehen oder ist es tats√§chlich so, dass auf der Internetseite des Zoos nirgends die Extrakosten f√ľr die Bootstour in der Gondwanahalle vermerkt sind? Auf der Seite mit den Eintrittspreisen stand bis heute jedenfalls nichts (und in diesem Umfeld geh√∂rt es m.E. doch hin). Ebenso Fehlanzeige auf der Seite √ľber Gondwana.
Es beschleicht mich das Gef√ľhl, dass man den Extra-Zuschlag (ob das direkt an den Zoo geht oder nicht, interessiert ONB nicht) nicht an die grosse Glocke h√§ngen will und die Besucher lieber erst in der Halle vor vollendete Tatsachen stellt. So nach dem Motto: Die zahlen schon, wenn sie erst mal hier sind. Schreiben wir's ins Internet, kommen einige vielleicht nicht.

Sollte die Bootstour inzwischen im Eintrittspreis inbegriffen sein, dann nehme ich nat√ľrlich alles zur√ľck und bitte um Entschuldigung.
(23.12.2011, 18:04)
Liz Thieme :   Jao ist ebenfalls in einer Gro√üfamilie aufgewachsen und hat die Aufzucht anderer mit bekommen. Zumal die √§lteren Geschwister immer an der Aufzucht beteiligt werden.
(22.12.2011, 22:04)
Bj√∂rnN :   Edit: Die Riesenotter wurden nicht heute Morgen, sondern am Montagmorgen geboren worden.

Lt. Pressemitteilung k√ľmmert sich "Madija" bisher vorbildlich. Der Zoo hat einen Monitor aufgestellt, der es dem Besucher erlaubt, einen Live-Blick in die Mutterstube zu werfen.
(22.12.2011, 17:50)
Holger Wientjes :   Super Nachricht aus Leipzig ! Hoffentlich gelingt die Aufzucht. Das Weibchen konnte doch zumindest schon bei der Geschwisteraufzucht helfen, so weit ich weiss.
(22.12.2011, 17:15)
Bj√∂rnN :   Der Zoo vermeldet erstmals in seiner Geschichte Riesenotternachwuchs. Heute Morgen brachte "Madija" (geb. 2005 in Dortmund, Rufus x Sol, seit 2009 in Leipzig) f√ľnf Jungtiere zur Welt. Vater des Wurfes ist "Jao" (geb. 2008 in Hamburg, Maku x Beni, seit 2010 in Leipzig).

Außerdem gab es, nach 2 Jahren Pause, wieder Bartaffennachwuchs. Es handelt sich um das 10. Jungtier des Zuchtweibchens "Sukanja" und um das 5. Jungtier von Männchen "Digjo". Damit besteht die Leipiger Gruppe nun aus 10 Tieren (4,5,1, davon 8 Jungtiere von "Sukanja").
(22.12.2011, 17:02)
Bj√∂rnN :   @Oliver Jahn
Ich sehe die Angelegenheit, auch in Absprache mit Herrn Dr. Sch√ľling, als gekl√§rt an, m√∂chte aber trotzdem an Jan Jakobi apellieren, ein gewisses Ma√ü einzuhalten.

Aber nun zur√ľck zum Zoo Leipzig:

Aus der Pflegerkommentierung am vergangenen Montag ging hervor, dass im kommenden Jahr als Ersatz f√ľr die √Ėstlichen Wei√übartgnus eine neue Antilopenart die Savanne bereichern wird. Die Art ist mir nicht bekannt, es wurde aber erw√§hnt, dass man einen Ersatz √§hnlicher Gr√∂√üe und eines gewissen Gef√§hrdungszustandes anstrebt.
(21.12.2011, 21:23)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, ich w√ľrde das sehr berg√ľ√üen, und wir haben schon dutzende Elefanten-Treads. Von daher auch hier noch einmal die Bitte an JJ, bei reinen Elefantenthemen nicht den Zoo, sondern einen der vielen Elefantentreads zu nutzen. Vielleicht kommen wir dann hier auch ohne Umsortiererei ja jetzt wieder zum Zoo Leipig zur√ľck.
(21.12.2011, 19:49)
Jan Jakobi :   Ich habe eine Antwort bekommen:

"Unsere Brillenb√§rin "Dolores" ist leider am 10.03.2011 aufgrund einer Septik√§mie (Verteilung von Bakterien mit dem Blut in alle Organe bis einschlie√ülich ins Gehirn)verstorben. M√∂glicherweise war die langwierige Behandlung der Symptome der Hauterkrankung bei den Brillenb√§ren daf√ľr wegbereitend, da die k√∂rpereigene Abwehr medikamentel reduziert wurde, um den Juckreiz und damit die st√§ndige Verletzung der Haut zu reduzieren.

Der Veterinärbericht dazu wird erst in der Panthera 2011 erscheinen, da das Tier erst in diesem Jahr verstorben ist."
(21.12.2011, 11:28)
Bj√∂rnN :   @Jan Jakobi
Das Gef√ľhl t√§uscht Sie, au√üerhalb dieses Theaters hatte ich noch nie das 'Vergn√ľgen' mit einem Jan Jakobi...

@Oliver Jahn
Es liegt mir fern, Ihnen mangelnde Ernsthaftigkeit zu unterstellen^^ Aber bitte, was halten Sie von meinem Vorschlag, der war tatsächlich sehr ernst gemeint?
(21.12.2011, 06:10)
Oliver Jahn :   Herr Neuland, ich sage es doch schon lange, Sie verkennen mich v√∂llig...und wieso Ironie? Meinen Sie, ich mache mich √ľber Horst-Uwe lustig?
Klaus, ich dachte ja eher, die tragen allen Trauer, weil den einen von den Dreien eben doch das Leben stark gezeichnet hat.
(21.12.2011, 00:11)
Klaus Sch√ľling :   und ich frage mich, warum das Bild da unten einen Trauerrahmen hat - die sind doch wohl nicht etwas alle tot?
(20.12.2011, 23:40)
Sven P. Peter :   Und ich habe das Gef√ľhl, dass es sich bei Jan um einen Internet-Troll handelt.
(20.12.2011, 23:17)
Jan Jakobi :   @Bj√∂rnN:
Ich habe das Gef√ľhl das Sie mir verheimlichen, dass Sie der Leipzig-Insider sind.
(20.12.2011, 23:07)
Bj√∂rnN :   So viel ironisches Geschick h√§tte ich Ihnen nicht zugetraut, Herr Jahn, wahrlich am√ľsant.

Ich m√∂chte einen Vorschlag unterbreiten: Lasst uns einen Elefanten in Leipzig-Thread er√∂ffnen und diese "Diskussion", sofern es nicht allzu viel Arbeit macht, dorthin auslagern. Dort kann sich Herr Jakobi dann ungeniert auslassen und seine Kunstwerke der √Ėffentlichkeit darbieten.
(20.12.2011, 22:41)
Sven P. Peter :   Erstaunlich wie friedlich Horst-Uwe und Jackie da zusammengelebt haben ;)
(20.12.2011, 22:39)
Jan Jakobi :   Das schwarz-wei√ü Bild wurde in den 30-ziger Jahren aufgenommen und zeigt "Jacky" mit seiner Tochter "Maja".

Das Bild im Elefanten-Fotolexikon war aber ein Farbbild und wurde weit nach 1945 aufgenommen, nämlich im April 1984.

Der Elefanten-Fan hat mir eben geschrieben das es sich, nach seiner Meinung nach, nur um "Sahib-Fridolin", "Ditta" oder "Dehli" handeln kann.

Kann einer von Euch/Ihnen sich Bitte an Frau Prager wenden?

Mit mir schreibt die Frau nicht mehr, weil ich mich angeblich mit verschiedenen Pseudonymen bei ihr per Mail melde.
Aber ich habe nie ein Pseudonym benutzt und sehe keinen Grund ein Pseudonym zu benutzen.
(20.12.2011, 22:11)
Oliver Jahn :   @Henry, den habe ich auch sofort erkannt. Auf Horst-Uwe bin ich aber erst durch die Zeichung von JJ gekommen.
(20.12.2011, 22:01)
Henry Merker :   Der Elefant in der Mitte ist √ľbrigens der ehemalige Zuchtbulle "Jacky" ;-).
(20.12.2011, 21:58)
Oliver Jahn :   ICh habe sogar ein Foto von ihm gefunden, leider auch ohne Jahreszahl. Aber das links im Bild, etwas weiter hinten auf der Anlage, das m√ľsste er doch sein.
(20.12.2011, 20:38)
Oliver Jahn :   Na das hilft doch schon sehr viel weiter mit dem Bild. Ich bin zwar kein Elefanten-Insider, aber das kann eigentlich nur der sagenumwobene Horst-Uwe aus dem Zirkus B. Greift-Nix sein. Wann der allerdings wo gastierte, das wei√ü ich leider nicht, tippe aber auf Neunzehnhundertleipzig oder -einundleipzig, und das w√ľrde ja dann fast passen.
(20.12.2011, 20:10)
Alexander Fuchs :   Das Buch:
# Gebundene Ausgabe: 69 Seiten
# Verlag: F. A. Brockhaus Verlag; Auflage: 1. Auflage (1987)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3325000835
(20.12.2011, 18:31)
Alexander Fuchs :   @JJ Es ist ein Buch aus dem Verlag. Nur habe ich es nicht zur Hand. Aber einige Elefantenpfleger d√ľrften schon wissen, was einige Jahre zuvor an Elfanten da waren oder auch nicht!
(20.12.2011, 18:26)
Jan Jakobi :   Die Pfleger wissen es nicht, der Elefanten-Fan hat die Liste mit den Pflegern Harmut Dornik (in Rente) und Bernd R√ľdiger (verstorben) sowie den jetzigen Pflegern geschrieben.

@Alexander Fuchs:
Ich habe die beiden genannten B√ľcher nicht.
(20.12.2011, 17:38)
Alexander Fuchs :   @JJ versuchen Sie es doch mal mit dem DDR Verlag Leipzig und dem Titel Zoo Leipzig, evtl ist er dort abgebildet. Habe das Buch nicht dabei. Dort sind Mafuta abgebildet (jetzt Zoo Halle) und andere bekannte elefanten aus Leipzig.
Ich finde es schon witzig Ihre Skizze und komme us dem lachen nicht raus. Wer soll denn bitteschön aus so einer Skizze schlau werden?
Wenn sie tatsächlich daran glauben, dann frgn sie doch die leipziger Pfleger.
(20.12.2011, 15:52)
zollifreund :   @JJ: was soll nun das denn, Sie m√ľssen ja Zeit haben.
Es ist ja schon peinlich und nervend mit was f√ľr Beitr√§ge Sie das Forum f√ľllen ( und mittlerweile versuche ich auch nicht mehr diese Berichte nachzuvollziehen - was hat zum Beispiel ein gestorbenes Giraffenjungtier mit den ganzen Elefanten zu tun???) - aber Ihre Skizze erninnert mich an einen ganz schlechten Aprilscherz... ich komme mir irgendwie veralbert vor
(20.12.2011, 13:39)
Jan Jakobi :   Habe das falsche ausgew√§hlt, jetzt ist es kleiner als 2 MB.
(20.12.2011, 13:09)
Jan Jakobi :   Hier ist das Bild.
Ich hoffe es kann helfen.
(20.12.2011, 13:08)
Jan Jakobi :   So jetzt habe ich euch/Ihnen eine grobe Zeichnung aus dem Ged√§chtnis angefertigt.

Der Elefant war stoßzahnlos, er hatte auch keine kurzen Stoßzähne wie "Naing Thein" oder "Bindu".

Der R√ľcken war fast eine grade Linie, war nicht so ein Buckelr√ľcken.

Der R√ľssel war d√ľnn/schlank, als nicht so wie bei "Rhani" und "Hoa".

An die Ohrmuschel kann ich mich nicht erinnern, war aber der Umriss Indiens. Manchmal knickt/rollt der obere Rand nach vorne oder nach hinten oder die Ohrmuschel ist eingerissen oder weist wie bei der Hamburger Elefantin "Mogli" eine Kerbe auf.

Es k√∂nnte sich bei dem Elefanten auch um einen kranken Zirkus-Elefanten gehandelt haben, der nur f√ľr ein paar Tage/Wochen im Leipziger Zoo untergebracht wurde.
Wenn er aber krank war, dann hätte er doch auch in der Box im Elefantenhaus stehen können.
So einen Elefanten gab es aber auch nicht.

Es wurden insgesamt 36 Elefanten in Leipzig gehalten.

(20.12.2011, 13:06)
Jan Jakobi :   Dass Foto kann ich weder verlinken noch hochladen, weil es das Bild nicht mehr gibt.
(20.12.2011, 10:11)
Bj√∂rnN :   Jetzt mal ehrlich, langsam gehen mir diese Beitr√§ge (nicht Ihre, Herr Jahn) auf den Senkel.

Foto hochlanden, scannen oder war auch immer und an den Leipziger Zoo mit Bitte um Bestimmung schicken.

Ein paar Neuigkeiten von heute:
- ein Bartaffenjungtier
- Nashornjungtier nimmt gut zu (6kg in 9 Tagen)
- Neu im Neuen Vogelhaus: Furchentangare und Bischofstangare (in neu eingerichteter ehemaliger Tukanvoliere)
(19.12.2011, 22:20)
Oliver Jahn :   Ich versuche es noch mal.
Ich war 1984 in Leipzig. Und ich soll jetzt sagen, ob ich da einen Elefanten gesehen habe, der 10 anderen Elefanten, von denen ich nicht einen erkennen w√ľrde, √§hnlich sah?
Also eines kann ich mit Gewissheit sagen. Ich habe 1984 in Leipzig garantiert Elefanten gesehen. Fotos habe ich aber keine.
(19.12.2011, 21:49)
Jan Jakobi :   @Oliver Jahn:
Ich habe nicht geschrieben DAS Sie ihn gesehen haben, sondern OB sie ihn gesehen haben.
Ich weiß auch nicht ob Sie im April 1984 im Leipziger Zoo waren.

Vielleicht könnten Sie sich direkt an Frau Prager wenden, sie und ich "streiten" uns wegen dem Elefanten und sie möchte mir zu dem nichts mehr sagen.
Ob sie mir die Wahrheit erzählt hat, weiß ich nicht.
Ich habe aber mit ihr im netten Umgangston geschrieben.

Sie hat mir auch geschrieben das sie mir das Bild nicht mailen darf :(
Weil ich dann das Bild dann dem Elefanten-Fan und euch hätte zeigen können, dann hätte jemand gesagt das ist doch z. B.: "Sahib-Fridolin".

Ich kann Ihnen und den anderen gerne auch die Elefanten auflisten die dem Elefanten ähnlich sehen:

Elefanten aus Leipzig:
¬ĄDon Chung¬ď (geb. 1982, seit dem 9.05.1984 in Leipzig)
¬ĄDehli¬ď (geb. 1959, von 1962 bis 1987 in Leipzig)
¬ĄDitta¬ď (geb. 1935, von 1966 bis 1976 in Leipzig, kam aus dem Zirkus Busch)
¬ĄSahib-Fridolin¬ď (geb. 1963, von November 1984 bis Juni 1988 in Leipzig, dann Belfast bis 1991)

Elefanten aus dem TP Berlin:
¬ĄFrosja¬ď (geb. 1980, seit 1988 im TP Berlin)
¬ĄKosko¬ď (geb. 1956, von 1958 bis 1994 im TP Berlin)
¬ĄDombo¬ď (geb. 1951, von 1955 bis 1990 im TP Berlin)

Elefanten aus Hagenbeck:
¬ĄLai Sinh¬ď (geb. 1990, seit 1994 bei Hagenbeck

Elefanten aus Hannover:
¬ĄDunja¬ď (geb. 1977, von 1998 bis 2009 in Hannover, dann Belfast, kam aus einem Zirkus)

Elefanten aus Duisburg:
¬ĄSingora¬ď (geb. 1943, von 1951 bis 1987 in Duisburg)

Das sind alle Elefanten die ihm ähnlich sehen.
Bilder von den Elefanten finden sich im Elefanten-Fotolexikon bzw. in den Panthera-Ausgaben sowie im Buch "Elefanten in Berlin".

Von den aufgelisteten sind es folgende eindeutig nicht:
"Don Chung", "Frosja", "Kosko", "Dombo", "Lai Sinh", und angeblich handelte es sich auch nicht um "Sahib-Fridolin".
Die anderen Elefanten waren auch nicht in Leipzig.

Wenn die Elefantenpfleger, die zur fraglichen Zeit im Revier waren, von dem nichts wissen, kann es sich nur um eine Verwechslung mit einem anderen Leipziger Elefanten handeln.

(19.12.2011, 21:27)
Oliver Jahn :   Ich verstehe irgendwie die Frage gar nicht.
Es gab im April 1984 einen Elefanten in Leipzig, von dem es ein Foto gab, aber nicht mehr gibt, mit vergessenem Geschlecht. Und diesen Elefanten gibt es aber nicht. Ein Insider sagt, es gab ihn, aber das kann nicht stimmen, obwohl keiner weiß, wer der Elefant war. Aber er soll aus dem Zirkus gewesen sein. Dennoch kann das Bild nicht vom April 1984 sein, ist aber definitiv aus Leipzig.
Was oder wen bitte soll ich denn dann im April 1984 in Leipzig gesehen haben?

(19.12.2011, 20:06)
Jan Jakobi :   Ich habe mal alle Panthera-Jahresberichte, die ich habe, durch geguckt.

Dabei fand ich nur folgendes:

Panhtera 1985 (f√ľr das Jahr 1984):

Durch Kauf, Tausch oder als Geschenk kamen

2,1 Asiatische Elefanten
0,2 Afrikanische Elefanten

Es starb 0,1 Afrikanischer Elefant.

Hinter den Geschlechtangaben verbergen sich die Asiaten "Mekong", "Don Chung", "Sahib-Fridolin sowie die Afrikaner "Mafuta" und "Pori".
Die verstorbene Afrikanerin war "Uganda".

Panthera 1988 (f√ľr das Jahr 1987):

Durch Kauf, Tausch oder als Geschenk kam

0,1 Asiatischer Elefant (eigentlich muss es 0,2 heißen, weil es sich um "Hoa" und die kurz nach der Ankunft verstorbene "Dac Lac" handelt)

Abgegeben wurde 0,1 Asiatischer Elefant.
Es handelt sich um die Kuh "Dehli die nach Dushanbe ging.

Panthera 1988 (f√ľr das Jahr 1989):

Abgegeben wurde 1,0 Asiatischer Elefant, dass war der Bulle "Sahib-Fridolin" der nach Belfast ging.

In der Panthera 2000 steht das ein Giraffenbaby geboren wurde und das es nur 9 Tage lebte. Mutter ist "Jubilee".

Der in Frage kommende Vater "Prinz" wurde im April 1998 schon nach Borderaux/Frankreich abgegeben. Sein letztes Jungtier wurde im März 1999 geboren.
Das Jungtier muss als Vater den am 27. September 1995 in Leipzig geborenen "Max" haben.

Angeblich ist "Simai" (geboren 2003) das erste Kalb von "Max".


(19.12.2011, 17:25)
Michael Mettler :   @Jan Jakobi: Keine Ahnung, zur fraglichen Zeit kannte ich den Leipziger Zoo noch gar nicht in natura.
(19.12.2011, 08:43)
Jan Jakobi :   Ich w√ľsste gerne wer der Leipzig-Insider ist, vielleicht ist er wenn ich Gl√ľck habe unter uns, also hier im Forum.
Ich k√∂nnte auch sagen das ich ein Stuttgart-Insider bin, was nat√ľrlich nicht stimmt.
Bin aber eher ein Berliner- und Leipziger-Elefanten-Insider.
Und deswegen gefällt mir das mit dem angeblichen Zirkus-Elefanten und dem angeblichen Leipzig-Insider nicht.
Ich kenne mich mit den dortigen Elefanten besser aus.

An Michael Mettler:
Sie haben sehr viele Elefanten-Passbilder gemacht und diese sieht man auf zooelefant.de.
Haben Sie den Elefanten schon mal gesehen oder von ihm gehört?

An Oliver Jahn:
Im Zoofreundeforum und hier habe ich gelesen das Sie fr√ľher auch im Leipziger Zoo waren.
Haben Sie den Elefanten schon mal gesehen oder von ihm gehört?

Aufnahmedatum April 1984 soll richtig sein und ein Leipzig-Insider soll ihn eindeutig identifiziert haben.

Das Bild wurde eindeutig auf der alten Elefanten-Außenanlage im Leipziger Zoo gemacht. Daran habe ich nicht gezweifelt.

(18.12.2011, 23:05)
Jan Jakobi :   Wegen einer anderen Sache wendete ich mich an die European Elephant Group, ein Elefanten-Fan der auch mehrfach im Jahr den Leipziger Zoo besucht/e wusste auch nichts von dem Elefanten und hat ihn nie gesehen.
Er vermutete, genau wie ich, dass Frau Prager den Elefanten mit ¬ĄSahib-Fridolin¬ď verwechselte. ¬ĄSahib-Fridolin¬ď war sto√üzahnlos und sieht auf den Bildern wie eine sehr gro√üe Elefantenkuh aus.
Der Elefanten-Fan schrieb dann an die Elefantenpfleger (er hatte mit der Hilfe der Leipziger Elefantenpfleger im Laufe der Jahre eine Lister aller in Leipzig gehaltenen Elefanten erstellt, auch mit 2 Pflegern die zu der fraglichen Zeit im Revier waren).

Die Antwort war folgende:
¬ĄZirkusk√ľhe waren zu der Zeit nicht mehr im Zoo, mit Sahib hast Du recht er hatte ja auch keine Sto√üz√§hne. Ansonsten befand sich noch Dehli im Wechsel mit Sahib auf der Anlage.Die letzte Zirkuskuh ist 1980 gestorben ¬Ą Birma ¬Ą¬ď

¬ĄDehli¬ď war, wie ihre Freundin ¬ĄDitta¬ď, eine sehr gro√üe Elefantin und beide sahen sich √§hnlich.
In der Panthera-Ausgabe von 1988 √ľber die Abgabe von ¬ĄDehli¬ď sah ich ein Bild von ihr. Sie sieht dem Elefanten √§hnlich, genau wie ¬ĄSahib-Fridolin¬ď.
Aber sie kam 1962 als ca. 3-jährige von George Munro nach Leipzig.

¬ĄDitta¬ď kam 1966 aus dem Zirkus Busch und starb 1976. Sie lebte also 10 Jahre im Leipziger Zoo und der Zoo ist dieses Jahr 133 Jahre alt. Gegen√ľber 133 Jahren sind 10 Jahre eine kurze Zeit. Jetzt kommt das gro√üe aber: Der Elefant hatte erstens keinen Namen, zu mindestens hat Frau Prager mir keinen genannt, und zweitens wurden weder der Name des Zirkuses noch Ankunfts- und Abgabe- bzw. Todesdatum genannt.
(18.12.2011, 23:02)
Jan Jakobi :   Ich habe eine spezielle Frage an Leipziger-Elefanten-Insider:

Es geht um einen Asiatischen Elefanten den ich letztes Jahr im Elefanten-Fotolexikon gesehen habe:

Eines Tages sah ich unter den Bildern der mir bekannten Leipziger Elefanten einen mir total unbekannten Elefanten. Es war ein Asiatischer Elefant, soviel ließ sich erkennen.
Frau Prager hatte den Elefanten unter dem Namen ¬ĄDac Lac¬ď hochgeladen.
¬ĄDac Lac¬ď kam am 17. Juni 1987 mit ¬ĄHoa¬ď nach Leipzig. ¬ĄDac Lac¬ď war um 1980/81 geboren und ¬ĄHoa¬ď um 1985. Am 27. Juli 1987 starb ¬ĄDac Lac¬ď an Darmparasiten. Der Elefant auf dem Bild war allerdings ca. 15-25 Jahre alt, wenn nicht sogar noch etwas √§lter. √úber das Geschlecht was Frau Prager angab bin ich mir leider nicht mehr so sicher.

Unter dem Bild stand als Aufnahmedatum: April 1984.
Nach den Panthera-Jahresberichten, den Internet-Seiten √ľber Elefanten und der Leipziger Elefanten-Chronik im Elefanten-Magazin Nr. 11 kam im April 1984 kein Elefant nach Leipzig.

Zuerst vermutete ich das es sich hierbei um den Bullen ¬ĄSahib-Fridolin¬ď vom Schweizer National-Zirkus Knie handelt. Er kam aber am 22.11.1984 in den Leipziger Zoo, also 6 Monate sp√§ter. Au√üerdem gab es schon 2 Bilder von ¬ĄSahib-Fridolin¬ď im Elefanten-Fotolexikon, als Frau Prager den unbekannten Elefanten ins Lexikon hochlud.

Nach kurzer Zeit verschwand das Bild von der Seite und ich schrieb dann an Frau Prager.

Frau Prager antwortete mir das es sich dabei um einen Zirkus-Elefanten gehandelt hatte, der nur f√ľr kurze Zeit in Leipzig war.
Ich klärte sie auf das es im April 1984 keinen Zirkus-Elefanten in Leipzig gab.
Dann schrieb sie mir das ein LEIPZIG-INSIDER in EINDEUTIG IDENTIFIZIERT hat!
Ich versuchte ihr zu erklären das es so einen Elefanten wie sie ihn mir beschrieb nie gegeben hat.
Meine Quellen sprechen daf√ľr das es den Elefanten nie gab.

(18.12.2011, 23:01)
Bj√∂rnN :   Der Abenteuerspielplatz ist schon seit 2 Jahren vom Tisch, der Bau ist mit den Denkmalschutzbestimmungen nicht vereinbar (die Blickachse vom Dickh√§uterhaus, √ľber die beiden Hirschh√§user zur B√§renburg steht unter Denkmalschutz).
(17.12.2011, 19:22)
Michael Kilian :   In einer fr√ľheren Folge von ETC hat J√∂rg Junhold gesagt, dass in der B√§renburg, bzw auf den Au√üenanlagen keine Tiere mehr gehalten werden, aber nach denkmalgerechter Renovierung im Zentrum der alten B√§renburg ein Abenteuerspielplatz enstehen solle. Das w√ľrde wohl konzeptionell gut passen. Au√üerdem w√§re f√ľr den hinteren Bereich ein Nachttierhaus geplant gewesen.

Inwieweit diese Pläne jetzt noch aktuell sind vermag ich leider nicht zu sagen...
(17.12.2011, 19:02)
Bj√∂rnN :   @Jan Jakobi
Das musst du schon den Zoo fragen.

@Henry Merker
Lt. einem Artikel der Leipziger Volkszeitung (s.u.) wird die B√§renburg zuk√ľnftig nur noch Denkmal sein und nie wieder Tiere beherbergen (zumindest nicht auf den 5 b√ľhnenartigen Anlagen). Der Bericht vermittelt f√ľr mich den Eindruck, dass ebenfalls die Punguinanlage aufgegeben werden soll, was ich nicht hoffe bzw. glauben kann.

http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/prognosen-fuer-gondwanaland-uebertroffen--leipziger-zoo-freut-sich-ueber-zwei-millionen-besucher/r-citynews-a-117754.html
(16.12.2011, 19:23)
Jan Jakobi :   Warum hat der Zoo den Tod von "Lolita" √∂ffentlich bekannt gegeben und den von "Dolores" nicht?

"Dolores" war die einzige Brillenbärin die mehrfach namentlich bei ETC genannt und gezeigt wurde.
(16.12.2011, 19:07)
Bj√∂rnN :   Das ist kein Ger√ľcht, es wurde bereits im Fr√ľhjahr 2011 bei einer Freundeskreissitzung bekanntgegeben.
(16.12.2011, 18:59)
Jan Jakobi :   Laut dem Zoofreundeforum (es handelt sich um ein Ger√ľcht) soll die Brillenb√§rin "Dolores" dieses oder letztes Jahr gestorben sein.

Ich erinnere mich das sie als "nackter" Bär letztes Jahr durch die Presse ging.

Der einzige Brillenbär der dieses Jahr im Leipziger Zoo starb ist "Lolita".

Weiß jemand von euch genaueres?

Und woran sie starb? Wurde sie aus demselben Grund eingeschläfert wie "Lolita"?


(16.12.2011, 18:46)
Bj√∂rnN :   @Henry Merker
Aus der Pressemeldung gehts dies nicht hervor.
(16.12.2011, 16:35)
Henry Merker :   @Bj√∂rnN:
Ist denn bekannt, ob die B√§renburg nach der Renovierung f√ľr die Haltung anderer Tiere genutzt werden soll?
(16.12.2011, 16:00)
Bj√∂rnN :   Am gestrigen Donnerstag betrat Besucher Nr. 2.000.000 den Zoo - zum ersten Mal in der 133j√§hrigen Geschichte des Zoos.

Die B√§renhaltung auf der B√§renburg wird im Fr√ľhjahr 2012 endg√ľltig aufgegeben, das Geb√§ude renoviert. Das 29j√§hrige M√§nnchen "Balu" hat bereits eine Unterkunft hinter den Kulissen gefunden, der 21j√§hrige "Navarro" soll im Tierpark Aschersleben seinen Lebensabend verbringen. F√ľr die 17j√§hrige "Bianca" wurde noch kein Platz in einem anderen Zoo gefunden.

Die Pinguink√ľste wird im kommenden Jahr saniert. F√ľr die Zeit der Renovierung beziehen die Brillenpinguine ein Gehege im Gr√ľndergarten.
(16.12.2011, 15:15)
Michael Kilian :   Ich freue mich ebenfalls, das alles so gut verlaufen ist. Hoffen wir, dass es bei Hoa genauso gut klappt. Aber so recht kann ich nicht daran glauben. Na wir werden sehen!!!
(16.12.2011, 12:31)
Jan Jakobi :   Auf der Homepage von ETC ist nun das Video von der Geburt zu sehen.

Ich sah das "Sarafine" sich sehr ruhig verhielt und das sie das Kalb vorsichtig anstupste.

Ich h√§tte nicht gedacht das "Sarafine" (oder allgemein Nash√∂rner) sich so ruhig vor und nach der Geburt verhalten w√ľrde.

In der kommenden ETC-Folge wird man die Geschichte auch noch sehen.

Außerdem wird/wurde Tiger "Mischa" eine eingetretener Draht entfernt.

Ich bin gespannt ob die Elefantengeburt auch gefilmt wird, w√§re auch interessant zu sehen wie sich die ebenfalls unerfahrene "Hoa" gegen√ľber einem Elefantenbaby verhalten wird.

Interesse an "Voi Nam" hatte sie nicht, sie hatte ihn sogar geärgert.

(14.12.2011, 20:36)
Gudrun Bardowicks :   Eine sch√∂ne Nachricht. Nun hoffe ich, dass das Kalb gesund heranw√§chst.
(13.12.2011, 14:25)
Jan Jakobi :   Vielleicht sollte ich noch hinzuf√ľgen das der Vater von "Nandi" und "Sarafine" der jetzige Berliner Zuchtbulle "Jasper" ist, au√üerdem wurde "Saba" 2003 an den Zoo Hannover abgegeben.

Bei "Elefant,Tiger&Co" wurde erwähnt das "Sarafine" am 10. September 2010 gedeckt wurde.

Ich habe dann folgendes ausgerechnet:

3.12.2011= 450. Tag der Trächtigkeit

und der 10.12.2011 ist der 457. Tag.

Da ich grade dabei war, auch f√ľr "Hoa":

Deckdatum 29. Mai 2010 und ich habe den Deckakt dokumentiert, siehe meine beiden Einträge vom 18.09.2011.

18.01.2012= 600. Tag
09.03.2012= 650. Tag
19.03.2012= 660. Tag
05.04.2012= 677. Tag
27.04.2012= 699. Tag

Das Elefantenbaby kommt also etwa im M√§rz, laut dem Hagenbeck-Tierartz Michael Fl√ľgger in der Dokumentation "Shahrukh und Rani-Hagenbecks kleine Wunder" kommen die meisten K√§lber um den 650./660. Tag zur Welt.

Lassen wir uns √ľberraschen.



(12.12.2011, 16:31)
Jan Jakobi :   Da bin ich freue ich sehr das alles gut ging, "Sarafine" war noch am
Freitagabend bei "Elefant,Tiger&Co" zu sehen, hätte nicht gedacht
das es so schnell geht.

Aus dem Anlass die Geschichte der Nashorn-Haltung und
Nashorn-Zucht im Leipziger Zoo
(vermutlich nicht vollständig, habe nur das aufgeschrieben was ich fand)

Seit 1993 werden dauerhaft Spitzmaulnashörner in Leipzig gehalten, es gab aber auch schon vorher welche.

Von 1968 bis 1993 gab es Breitmaulnash√∂rner in Leipzig, die z√ľchteten aber nicht.
Im Gegensatz zum Spitzmaulnashorn sind Breitmaulnashörner Gruppentiere.

1997 gab es das erste Jungtier, ein kleiner Bulle der nach acht Wochen an einer Jungtier-Infektion starb. Mutter war "Lipsi/Sara".

Im Mai 1999 brachte "Lipsi/Sara" ihr zweites Baby zur Welt, es handelt sich um die heutige Nashornkuh "Nandi".

Am 10. Januar 2000 brachte die Nashornkuh "Saba" ihr erstes Jungtier zur Welt.
Das Jungtier erlitt eine Nervenquetschung mit Lähmung der Hinterbeine.
So konnte das Jungtier nicht bei der Mutter trinken.
Das Jungtier, ein Kuhkalb namens "Sarafine", wurde mit der Flasche aufgezogen und lernte laufen.

Die Nashornkuh "Lipsi/Sara" starb leider 2001 an einer hämolytischen Anämie, das ist ein Zerfall der roten Blutkörperchen.

2004 riss sich "Nandi" das vordere Horn ab, es geschah beim zusammen lassen mit dem Bullen "Ndugu".

"Sarafine" erkrankte im Oktober 2004 schwer an Pocken, √ľberlebte zum Gl√ľck.
Im Sommer 2007 und 2008 litt sie an schwärenden Hautwunden.

Quellen sind:
Panthera-Jahresberichte 1999, 2000, 2007, 2008 und 2009
sowie zootierliste.de

Am meisten freut es mich das "Sarafine" das Kalb angenommen hat.

Ich weiß kein Beispiel wo ein handaufgezogenes Weibchen das Jungtier nicht angenommen hat. Vielleicht hat jemand anders ein Beispiel.
(12.12.2011, 15:49)
Bj√∂rnN :   Die Winter-Geburtensaison ist er√∂ffnet:

Spitzmaulnashornkuh "Sarafine" hat am Samstagnachmittag im Zoo Leipzig ein gesundes Kuhkalb zur Welt gebracht. Vater ist der 14jährige Bulle "N'Dugu".

Obwohl sie eine Handaufzucht ist - sie konnte nach ihrer Geburt im Jahr 2000 wegen einer Nervenquetschung nicht aufstehen und erreichte nicht das Ges√§uge, die Pfleger √ľbernahmen die Aufzucht, eine Zusammenf√ľhrung mit Mutter "Saba" scheiterte - k√ľmmert sie sich ganz intensiv um die Kleine.

Man ist sehr zuversichtlich, dass alles gut geht.

Die Kleine ist das vierte Spitzmaulnashorn, welches in Leipzig zur Welt kam, ihre Mutter "Sarafine" war die letzte Geburt vor fast 11 Jahren.

Neben dem k√ľrzlichen Nashornnachwuchs erwartet man in den Wintermonaten Jungtiere von Elefantenkuh "Hoa", Lippenb√§rin "Ludmilla", Giraffenkuh "Gusti" sowie den Anoak√ľhen "Bianca" und "Kathi".
(12.12.2011, 13:52)
Alexander Fuchs :   Im √ľbrigen gibt es eine Mutter-Kind-Anlage, ohne dem gro√üen Badebecken...
(02.12.2011, 09:39)
Bj√∂rnN :   Danke Mel, dem ist nix hinzuzuf√ľgen...
(05.11.2011, 22:31)
Mel :   Ja nee ist klar, und wenn es in Deutschland regnen w√ľrde (ca. 3Tage am St√ľck) h√§tten ca. 80% der dt. Au√üenanlagen mit leichtem Gef√§lle (ca. 40% aller Anlagen) Rutschgefahr hin zu der Gehegebegrenzung (Gr√§ben, Z√§une und so weiter) absolut riskant f√ľr junge Elefanten!! Und wenn ich jetzt nicht so in Zeitnot w√§re k√∂nnte ich auch die m√∂glichen Elefantenk√ľhe der jeweiligen Haltungen raus suchen die dann helfen k√∂nnten. .... Jetzt aber mal ehrlich ... @JJ: Ich denke das die Pfleger und der zu st√§ndige Kurator in Leipzig schon in der Lage sind eventuelle Gefahren zu erkennen und zu minimieren, und soweit ich weis sind Elefantenbabays ja nun auch nicht aus Zucker.
(05.11.2011, 19:08)
Jan Jakobi :   Es gibt da ein kleines Problem:

Das Badebecken liegt am Fuß eines Hangs, wenn da ein Babyelefant runter rutscht landet er im seichten Wasser und wenn er weiter schwimmt kommt er in den tieferen Bereich.
Die Mutter ("Hoa") und die "Tanten" w√ľrden dem kleinen zu Hilfe kommen.

Wir sollten uns aber nicht zu fr√ľh freuen, wegen dem Elefantenbaby.

Es könnte sein das es wie in Hannover ("Jenny"/1985) und wie im TP Berlin ("Louise"/1998) endet.
(05.11.2011, 18:36)
Michael Kilian :   Die Elefantenau√üenanlage wurde Babysischer gemacht! Das ganze wird man auch in der n√§chsten Folge von ETC sehen!!!
(05.11.2011, 13:53)
Bj√∂rnN :   Im Tieraffenhaus sitzen 5 Tiere in 2 Gruppen, ein potentielles Zuchtpaar und eine Mutter mit ihren 2 letzten Kindern. Ein weitere junges potentielles Zuchtpaar sitzt im Gondwanaland, vergesellschaftet mit den KirkDikDiks. Die Affen kommen allerdings oft erst kurz vor Mittag auf die Anlage. Im Tieraffenhaus hingegen sind sie immer zu sehen.
(05.10.2011, 21:06)
WolfDrei :   "Neben" Gondwana gibt es auch noch den Zoo Leipzig
mit attraktiven Tieren - Beweis anbei. Morgen mein Eindruck. Die Eulenköpfe (mein Mitgänger zählte 5 Tiere) saßen aber im Tieraffenhaus. Nicht gesehen nur Serval, Runzelhornvogel, Tamandua und Faultier.
(05.10.2011, 20:58)
Bj√∂rnN :   War das Tieraffenhaus denn geschlossen??
(03.10.2011, 21:21)
th.oma.s :   Voll z√§hlt schon. Wenn man 2.0 Mio Besucher /Jahr braucht, sollte man auch f√ľr 2 Mio. Besucher bauen, insbesondere Wege. Etliche zoologische Highliths sind nicht zu sehen gewesen: Eulenk√∂pfe, Okapis,Bonobos (bis auf die zwei Neuank√∂mmlinge aus Twycross), Gorillas usw. Es war (fast) nicht m√∂glich in Gondwana vor einer Scheibe stehen zu bleiben. Die Gehegeeinblicke sind zu klein. Im Nachttiertunnel war bis auf die Fische kein Tier zusehen. Gondwana selbst ist fast schon gigantisch, einige Anlagen sind auch gut "durchkonstruiert": Komodos, Schabracken, Gaviale. Nur eben 60 Mio ¬Ä verbaut und eben auch f√ľr die S√§uger reine indoor - Haltung. Im Pongoland √§hnlich schlechte Sicht auf alle afrikanische Menschenaffen. Im Haus selbst ein Mahlstrom aus Kinder- und Bollerwagen. Als Tagesausflug w√ľrde ich beide berliner G√§rten oder Prag eher empfehlen. Dazu schimmert die Kommerzialisierung und der "aufgesetzte Naturschutz" m.E. auch schon zusehr durch. Soweit meine Eindr√ľcke.

Bedenken habe ich hinsichtlich des Erhalts und der Refinanzierung.
(03.10.2011, 20:22)
Daniel Meier :   @thomas Was sind Deine Kritikpunkte? Voll z√§hlt nicht ;)
(03.10.2011, 18:05)
th.oma.s :   So, ich habe den Zoo Leipzig gestern nach drei j√§hriger Pause mal wieder in Augenschein genommen, einschl. Gondwana. Ich w√ľrd sagen in f√ľnf Jahren vielleicht noch einmal. Das Preis-leistungsverh√§ltnis stimmt nicht wirk- lich. Kein Zoo wie ich in mag, zumindest nicht an diesem Sonntag.
(03.10.2011, 15:16)
Michael Kilian :   @Jan und Bj√∂rn

Ja das denk ich auch. Frank Meyer hat in der letzten Folge, von fr√ľhestens November, bis sp√§testens Ende gesprochen, aber wie gesagt, wir lassen uns √ľberraschen.
(30.09.2011, 16:10)
Bj√∂rnN :   Paarungen zwischen N'Dugu und Sarafine fanden im 3. Quartal des letzten Jahres statt. Bei einer durchschnittlichen Tragzeit von etwa 470 Tagen kommt man auf einen gesch√§tzten Geburtstzeitpunkt von November 2011 bis Januar 2012.

Die Ger√ľchte, dass die Geburt erst im Verlauf des kommenden Jahres stattfinden wird, habe ich im Zoo auch geh√∂rt, allerdings kannte niemand den Urheber.

Lassen wir uns also √ľberraschen. Da die dominante Medienpr√§senz des Zoo, also Elefant Tiger & Co, den Geburtstermin im Dezember 2011 aber schon mehrfach verk√ľndigt hat und es sich um eine f√ľr den Zoo sehr wichtige Tiergeburt handelt, gehe ich davon aus, dass mit der Geburt im angek√ľndigten Zeitraum zu rechnen ist.
(28.09.2011, 19:19)
Jan Jakobi :   @Michael Kilian:
Nein, nur diese paar an dem Tag im Leipziger Zoo.

Aber ein paar Wochen später versuchte "Naing Thein" die ebenso unerfahrene "Indra/Salvana" zu decken.
Da war er ganz schnell wieder mit allen vieren auf dem Boden.
Und das reicht f√ľr einen erfolgreichen Deckakt √ľberhaupt nicht.

Bei Hagenbeck habe ich auch noch keinen Deckakt gesehen, nur die alte Elefantenkuh "Mala" steht bei meinen Besuchen bei "Hussein" auf der Anlage.

Im Kölner Zoo habe ich einmal ein Flusspferdpaarung gesehen, ist aber kein Flusspferdbaby geboren worden. Vielleicht war es nur ein Spiel. Das habe ich 2008 gesehen. Die Kölner Flusspferde sollen die Pille bekommen.

Aber zur√ľck nach Leipzig:

Die Souvenir-Artikel von "Heidi" werden sicher noch einige Zeit zu kaufen sein. Warum sollte man die sofort mit dem Tod von "Heidi" aus dem Sortiment des Safari-Shops nehmen?
Man kann die sich als Erinnerung kaufen.

Ich habe gestern ein wenig versucht im Internet etwas neues √ľber die tr√§chtige Nashornkuh "Sarafine" zu erfahren.

Ich habe eine merkw√ľrdige Entdeckung gemacht:

Einmal las ich das ihr Baby vorraussichtlich im Sommer nächsten Jahres (2012) zu Welt kommt und in einem anderen Artikel las ich im Herbst nächsten Jahres.

(28.09.2011, 19:07)
Michael Kilian :   Hast du au√üer diesem Deckakten, auch schon andere live bei Elefanten miterlebt Jan???
(28.09.2011, 17:53)
Michael Mettler :   Ich nehme an, im Souvenirshop wird ihr Andenken noch eine Weile weiterleben...

√úbrigens sah ich letzte Woche sogar im Shop des Berliner Zoos Heidi-Ansichtskarten!
(28.09.2011, 16:04)
Klaus Sch√ľling :   Heidi, das Opossum, ist tot

Details hier:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,788805,00.html
(28.09.2011, 15:26)
Bj√∂rnN :   Das EEP f√ľr den Indischen Lippenb√§ren wird nun von Frau Dr. Langguth in Leipzig koordiniert.

Man wird sich zuk√ľnftig um engere Kooperation mit den indischen Zoos bem√ľhen, um langfristig wieder Importe blutsfremder Tiere zu erm√∂glichen. Au√üerdem wird ein neues in-situ-Schutzprogramm eingerichtet werden.
(26.09.2011, 18:52)
Jan Jakobi :   Es waren insgesamt 5 Deckakte, nicht 4.
Der letzte Satz sollte heißen das ich 2 Bilder von den 4 fotografierten Deckakten einstelle.

Hier das zweite Bild. Auf diesem Bild sieht es so aus als ob "Naing Thein" lachen w√ľrde.

Als "Mekong" in Leipzig war, war ich auch im Zoo. Allerdings war der Bulle zu faul zum decken.

"Hoa" wurde am 29. Mai 2010 zum ersten Mal in ihrem Leben gedeckt, dass hat der Elefantenpfleger mir erzählt.
"Mekong" hat nur "Trinh" und "Don Chung" gedeckt, bei "Don Chung" leider erfolglos und bei "Trinh" nur einmal erfolgreich.

"Hoa" ist jetzt im 15. Monat der Tragzeit, Geburtstermin Februar/März 2012.

(18.09.2011, 12:57)
Jan Jakobi :   Wie ihr wisst ist die Elefantenkuh ¬ĄHoa¬ď im Leipziger Zoo tr√§chtig.

Ich hatte das Gl√ľck letztes Jahr eine Paarung bei den Elefanten im Leipziger Zoo zu beobachten.
Da ich im Berufsbildungswerk Leipzig eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme machte, war ich öfters im Zoo und so kam es das ich was sah, was man normalerweise als Tierpfleger oder als regelmäßiger Besucher sieht.

Das ist mein Bericht:

Es war am Samstag den 29. Mai 2010.

Ich kam um kurz vor 9 Uhr am Zoo-Eingang an. Um ca. 9:10 war ich bei den Elefanten. Auf der Herden- und Mutter-Kind-Anlage waren nur ¬ĄNaing Thein¬ď und ¬ĄHoa¬ď zu sehen.
Von ca. 9:13- 9:17 rangelten ¬ĄNaing Thein¬ď und ¬ĄHoa¬ď miteinander.
Um 9:28 Uhr rannte ¬ĄNaing Thein¬ď hinter ¬ĄHoa¬ď her. Eine Minute sp√§ter war ¬ĄNaing Thein¬ď schon auf ¬ĄHoa¬ď drauf. Aber davor hat er schon versucht zu decken, allerdings war er so schnell wieder unten das ich nicht fotografieren konnte.

Um 9:55 Uhr war die Paarung ein bisschen länger, aber immer noch unter 1 Minute.
Zwischendurch war ich im Inneren des Elefanten-Tempels.
Dort waren ¬ĄTrinh¬ď und ¬ĄHoa¬ď, beide nahmen grade ein Bad als ich um 10:00 Uhr rein kam.
Als ich wieder drau√üen war, deckte ¬ĄNaing Thein¬ď erneut. Das war um 10:33 Uhr.
In der Zwischenzeit kamen auch immer mehr Besucher, die letzte Paarung an diesem Tag fand um 13:05 Uhr statt.

¬ĄSaida¬ď und ¬ĄIndra/Salvana¬ď waren die ganze Zeit √ľber auf der gro√üen Bullen-Au√üenanlage. Am Nachmittag durfte "Voi Nam" auf die gro√üe Bullen-Au√üenanlage, die beiden K√ľhe mussten rein.

Bei der Kommentierung war der Elefantenpfleger Dieter J√§ger da, ihm erz√§hlte ich meine Beobachtung und zeigte ihm meine Bilder. Er hat die Paarung √ľber die √úberwachungskameras ebenfalls gesehen.

Ihr fragt euch woher ich die Uhrzeiten weiß?
Bei dem Fotoprogramm iPhoto kann man sich die Bildinformationen angucken, wie zum Beispiel wann das Bild aufgenommen wurde.

Ich zeig euch mal 2 von den insgesamt 4 Deckakten, den ersten habe ich nicht fotografiert.
(18.09.2011, 12:51)
Bj√∂rnN :   Ich kann nicht sagen, ob die Tupajas noch hinter den Kulissen sind. Ich habe die Art in der Zootierliste erst einmal in die ehemaligen Haltungen verschoben, werde mich allerdings noch einmal genauer erkundigen.
(12.09.2011, 18:51)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Ich hatte das "nicht mehr im Bestand" vom Beitrag weiter unten im Thread als Ende der Haltung verstanden...

Die zuk√ľnftigen Bali-Stare (ebenfalls unten erw√§hnt) hatte ich vor der Voliere stehend im Hinterkopf, als ich einen gef√ľllten Futternapf und die undurchsichtig gemachte Scheibe zur Au√üenvoliere vorfand. Vielleicht sind die B√ľlb√ľls nur Testv√∂gel, ob die Haltung von Singv√∂geln dort √ľberhaupt praktikabel ist.
(12.09.2011, 18:46)
Bj√∂rnN :   In diese Voliere im Elefantenhaus sollen lt. Pflegeraussage Bali-Stare einziehen.

Ob die Tupaja-Haltung wirklich beendet wurde, weiß ich nicht.
(12.09.2011, 16:00)
Michael Mettler :   Die bisherige Tupaia-Anlage war √ľbrigens vor einer Woche zwar mit einem Schild "Derzeit nicht besetzt" ausgestattet, es sa√üen aber Rotohrb√ľlb√ľls darin.

Eigentlich wundert mich die Beendung der Tupaia-Haltung. Zumindest phänotypisch hätte die Art auch als Ursäuger-Modelltier thematisch gut in den Gondwanaland-Tunnel gepasst.
(12.09.2011, 14:23)
Michael Kilian :   Ich fahre am Montag zu um zehn in den Zoo, einfach mal die Runde machen. M√∂chte jemand was bestimmtes erfahren, dann sagt Bescheid!!!
(07.09.2011, 10:24)
Bj√∂rnN :   Die Riesenhaiwelse wurden nicht Opfer der Gaviale, auch das Wasser war definitiv nicht schuld. Die Eingew√∂hnung scheiterte, damit muss man sich wohl zufrieden geben.

In die Voliere der Tupajas sollen bald Bali-Stare einziehen, auch die Anlage der Sibirischen Eichhörnchen wird neu besetzt.
(09.08.2011, 23:50)
Jan Beensen :   Waren die Riesenhaiwelse schon so alt, kippte das Wasser um oder hatten die Gaviale Hunger?
(09.08.2011, 19:54)
Sacha :   Schade, besonders um die bzw. das Riesenh√∂rnchen. Sind auch hier Todesf√§lle f√ľr die Abg√§nge verantwortlich?
(08.08.2011, 23:42)
Bj√∂rnN :   Folgende Arten sind nicht mehr im Bestand:

- Riesenhaiwels (Exemplare im Becken der adulten Tomistomas im Gondwanaland verstorben)
- Sri-Lanka-Riesenhörnchen
- Sibirisches Eichhörnchen
- Belanger Tupaja
(08.08.2011, 20:42)
Bj√∂rnN :   Neu im Bestand:

- 1,0 Zweifingerfaultier aus Dortmund
- 1,2 Azara-Agutis

Die Azara-Agutis bewohnen inzwischen die Anlage der Faultiere und Tamanduas im Gondwanaland, die Gr√ľnen Zwegagutis sind als Unterbesatz bei den Gr√ľnen Leguanen eingezogen.
(07.08.2011, 22:12)
Jan Jakobi :   Anoas werden bei dem zusammenlassen beider Geschlechter immer von Pflegern beobachtet.

Anoas sind nicht ungefährlich.


(07.08.2011, 12:25)
Michael Kilian :   Sorry, es war nat√ľrlich ein Anoa, keine Ana :-)
(07.08.2011, 11:44)
Michael Kilian :   Ja genau, ich erinnere mich. Das war Freddy Kuchel den das Ana damals angegriffen hat und an der Wade verletzt hat.

Dr. Bernhrd w√ľnsch ich rasce Genesung111
(07.08.2011, 11:10)
Bj√∂rnN :   Zumindest nicht mit den Nash√∂rnern, aber bereits mit anderen Tierarten, z.B. mit Anoas...
(02.08.2011, 19:55)
Jan Jakobi :   Gestern wurde der Chef-Zootierarzt Dr. Andreas Bernhard von dem Spitzmaulnashornbullen "Ndugu" angegriffen, dass geschah bei einer Behandlung.
Dr. Andreas Bernhard erlitt einen Unterschenkelbruch.

Es steht nichts genaues in den Artikeln im Internet, aber ich vermute es das "Ndugu" vorzeitig aus der Narkose erwachte und dann Dr. Andreas Bernhard angriff.

Hat es schon mal einen Unfall (bei dem ein Zoo-Mitarbeiter verletzt wurde) im Zoo Leipzig gegeben?

(02.08.2011, 19:45)
Bj√∂rnN :   @Ralf Wagner
Nat√ľrlich handelt es sich um 13,22....

Da f√ľr den weiteren Ausbau des Zoos (S√ľdamerika etc.) der Abriss/Teilabriss der Tigerfarm absolut unumg√§nglich ist, werden bauliche Neuerungen f√ľr die Raubkatzen wohl nicht so lange auf sich warten lassen (binnen der n√§chsten 1-2 Jahre)...
(31.07.2011, 16:45)
Ralf Wagner :   @Jan Beensen: Das wird sicher noch etwas dauern, Gondwanaland war schlie√ülich ein finanziell sehr gro√üer(der gr√∂√üte des Zoos!) Brocken. Ich finde die Zwischenl√∂sung eigentlich ganz gut, obwohl es die Irbisse nun langsam auch mal bitter n√∂tig h√§tten eine "zeitgem√§√üe" Anlage zu bekommen...es geht nunmal nicht alles auf einmal, leider.
Von den ehemals drei Terrassen wurde ja die rechte abgerissen (soll eigentlich wieder aufgebaut werden...?!?!) und ist jetzt als kleiner Hang mit Bambus bepflanzt, die mittlere, jetzt rechte Anlage ist f√ľr die Pr√§riehunde und die linke beherbergt die Nasenb√§ren.
BG
(31.07.2011, 15:32)
Jan Beensen :   Sollten diese Terrassen nicht in ein Schneeleopardengebirge umgebaut werden?
Oder dauert das noch?
Was ist mit den anderen beiden(?) Terrassen?
(31.07.2011, 10:00)
Ralf Wagner :   Auf der mittleren Anlage der alten Raubtierterrassen, diese wurde mit Erde aufgesch√ľttet und etwas umgestaltet.
@BjörnN: waren es nicht insgesamt nur 35 Tiere?
BG
(31.07.2011, 01:19)
Jan Beensen :   Wo sind die 46 Pr√§riehunde untergebracht?
(30.07.2011, 21:54)
Bj√∂rnN :   Neu im Bestand:
- 1,1 Bonobos aus Twycross
- 13,33 Präriehunde aus Salzburg und Herberstein
- 1,0 S√ľdliches Kugelg√ľrteltier aus Heidelberg
(30.07.2011, 12:28)
Sacha :   @MM:
- Picknicken: In der reinen Form mit Decke noch nicht im Friedhof gesehen - stimmt. Aber schon oft Personen, die im Friedhof eine Brotzeit eingenommen haben. Nach meinen Erfahrungen ist Picknick f√ľr Kinder nicht so spannend (und vor allem f√ľr die Erwachsenen kaum entspannend, wenn sie aktive Kinder haben:)). Entscheidend ist mehr, was es zu essen gibt.
- Mit einem Hund spielen: Okay. Aber es gibt nicht wenige Parkanlagen, in denen Hunde nicht erw√ľnscht sind oder an der Leine gef√ľhrt werden m√ľssen (Ich weiss nicht, ob da auch eines oder gar mehrere der genannten Beispiele darunter f√§llt bzw. fallen). Meine Wahrnehmung kann mich √ľberdies tr√ľben, aber in einem Park sehe ich mehrheitlich Erwachsene mit (ihren) Hunden spielen und nicht Kinder.
- Drachen steigen lassen: Ein halber Punkt. Die meisten Leute (ob jung oder alt) suchen sich dazu allerdings eher ein freies (windiges) Feld, denn in den Parkanlagen wimmelt es meist von drachenfressenden Bäumen (Charlie Brown/Peanuts):).
(25.07.2011, 19:24)
Michael Mettler :   @Sacha: Dann versuch mal, auf einem Friedhof zu picknicken, mit einem Hund zu spielen, Drachen steigen zu lassen usw., was m.W. alles f√ľr Kinder sehr interessant ist ;-) Es gibt eben noch andere Freizeitw√ľnsche, als einen Zoo zu besuchen.
(25.07.2011, 08:47)
Sacha :   @MM: Schade bez√ľglich Denkmalschutz.
Die W√ľnsche nach Vergr√∂sserung w√ľrde ich nicht nur als "durch die Zoobrille betrachtet" beschreiben. Erstens w√ľrde sowohl in Stuttgart wie in Leipzig und Dresden immer noch genug Nicht-Zoo-Erholungsfl√§che √ľbrig bleiben (In Karlsruhe ist der nicht-tierische Bereiche ja nicht kostenlos). Zweitens k√∂nnte man darauf hinweisen, dass eine Zoofl√§che im Gegensatz zu einer reinen Parkfl√§che auch f√ľr Kinder interessant ist und im Normalfall auch besser gegen Vandalismus und Uebernutzung gesch√ľtzt ist.
Ich k√∂nnte jetzt auch ganz b√∂se sein und sagen: Wer eintrittsfreie, innerst√§dtische Erholungsfl√§chen/Parkanlagen mit freilebender Fauna (Kaninchen, F√ľchse, diverse V√∂gel) und ohne Besuchertrubel will, kann auch auf den Friedhof gehen...:)
(24.07.2011, 23:14)
Michael Kilian :   Habe gestern eine Mail an den Zoo gesickt und um ein aktuelles Foto von ,,Hoa" gebeten. Mal sehen was kommt!
Jan Jakobi hat mir eins von ,,Indra" geschickt. Die gute ist ganz schön rund geworden!:-)
Ob man bei ,,Hoa" allerdings viel sieht, na ja ich glaubs ja nicht, da sie schon immer ein Pummelchen war!

Aber mal abwarten.
(24.07.2011, 11:03)
Bj√∂rnN :   Fr√ľher oder sp√§ter wird auch die B√§renburg wieder f√ľr die Tierhaltung genutzt werden.
(24.07.2011, 01:47)
Michael Kilian :   @Bj√∂rnN
Sei es wie es sei! Jedenfalls w√§re es sehr schade, wenn die B√§renburg sp√§ter als Ruinealter, aber immer sch√∂n anzusehender Baukunst enden w√ľrde!
(23.07.2011, 20:21)
Michael Mettler :   @Sacha: Da die gesamten historischen Blickachsen quasi als Ensembles unter Denkmalschutz stehen (s.u.), w√§re das keine Option. Und ich k√∂nnte mir vorstellen, dass allein schon das fachgerechte Abbauen, S√§ubern und Neuverbauen des historischen Klinkermaterials noch mehr kosten w√ľrde als eine Innensanierung am Originalstandort.

Die in diesem Forum oft diskutierten M√∂glichkeiten zur Erweiterung von Zoos in benachbarte Parkanlagen hinein (siehe z.B. Stuttgart, Dresden oder in gewissem Sinne auch Karlsruhe) sind zwar W√ľnsche, die durch die Zoo-Brille betrachtet auf der Hand liegen, aber es gibt auch eine Menge Menschen, die kostenlose Erholungsfl√§chen ohne dicht gedr√§ngten Besuchertrubel sehr zu sch√§tzen wissen und √ľber solche Ideen nicht gerade begeistert sein d√ľrften - mal ganz abgesehen von denen, die aus Prinzip nicht in Zoos gehen, aber durchaus Bedarf an Gr√ľnfl√§chen mit frei lebender Fauna in innerst√§dtischer Lage haben.
(21.07.2011, 12:18)
Sacha :   Frage als Baulaie:

W√§re es m√∂glich (und evtl. sogar kosteng√ľnstiger) den ganzen Klinkerbau irgendwo in den benachbarten Park zu versetzen und an dessen Stelle im Zoo etwas komplett Neues zu bauen?
Das wurde verschiedentlich ja auch schon gemacht (jetzt nicht umbedingt mit Zoobauten). Warum nicht in Leipzig?
(21.07.2011, 11:11)
Michael Mettler :   Bj√∂rnN: OK, das w√§re nat√ľrlich ein gewaltiges Hindernis.
(21.07.2011, 08:26)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Ich k√∂nnte mir vorstellen, dass eine partielle oder komplette Ausbetonierung das ganzen Geb√§ude in den darunter liegenden Sandboden- und Torfboden dr√ľcken w√ľrde.
(21.07.2011, 07:08)
Michael Mettler :   @Gudrun: Alle genannten Kleinraubtierarten graben gern, da ist ein Klinkerbau mit Hartboden nicht gerade die ideale Unterbringung.... Dann w√§ren sogar anspruchslose Bergwiederk√§uer √† la M√§hnenschaf ein geeigneterer Besatz.

@Bj√∂rnN: Meine "St√ľtzkonstruktionen" w√ľrden durchaus ein partielles oder komplettes Ausbetonieren von Hohlr√§umen einschlie√üen, falls das bautechnisch Sinn machen w√ľrde.
(20.07.2011, 23:30)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Damit wäre der Problem der maroden Innenstruktur des Baus aber nicht oder nur partiell gelöst.

Die Primatenhaltung ist sicher eine √úberlegung wert, eine Umsetzung halte ich in Leipzig f√ľr ausgesprochen unwahrscheinlich.
(20.07.2011, 23:10)
Gudrun Bardowicks :   Auch eine Nutzung der B√§renburg f√ľr Kleins√§uger wie z.B. verschiedene Mangustenarten, Schakale, Honigdachse oder L√∂ffelhunde k√∂nnte ich mir gut vorstellen. F√ľr die Unterbringung dieser Arten m√ľ√üte man vermutlich auch keine gro√üen Umbauten der Innenst√§lle vornehmen. Man k√∂nnte sich ja auf Arten k√ľhlerer Klimate beschr√§nken, die keine gut geheizten Innenst√§lle ben√∂tigen.

Es gab auch schon einmal Planungen, in den Innenr√§umen der B√§renburg ein Nachttierhaus einzurichten. Das ist jetzt nat√ľrlich nicht mehr so wichtig, da es im Gondwanaland bereits eine Nachttierabteilung gibt.
(20.07.2011, 23:07)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Man m√ľsste doch das "Innenleben" der B√§renburg gar nicht zwingend weiternutzen. Die Anlagen w√§ren - wenn ich sie richtig in Erinnerung habe - evtl. f√ľr Makaken oder Paviane nutzbar; solche Arten leben schlie√ülich auch anderorts auf Felsen oder in "Tempelruinen", warum also nicht auf einem Klinkergebirge. An der Au√üenseite der B√§renburg lie√üe sich ein Haus f√ľr die Affen ansetzen. Dann k√∂nnte man die bisherigen Innenst√§lle, Pflegerg√§nge usw. schlichtweg f√ľr zus√§tzliche St√ľtzkonstruktionen o.√Ą. nutzen, um das Bauwerk zumindest √§u√üerlich zu erhalten.
(20.07.2011, 22:41)
Bj√∂rnN :   Nach dem Auszug der Brillenb√§ren in ein paar Jahren wird es sicher vorerst keine Tiere mehr auf der B√§renburg geben.

Der gesamte Geb√§udekomplex ist innerlich marode, wurde √ľber Jahrzehnte nur in Stand gehalten, nicht saniert.

Ich m√∂chte mich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, w√ľrde aber die Vermutung in den Raum stellen, dass sich eine Sanierung, ein Umbau und Nachnutzung der B√§renburg bzw. der Nachtboxen- und Mutterstubeng√§nge nach Gondwanaland zum finanziell aufwendigste Projekt des Zoos entwickeln k√∂nnte - ein Fass ohne Boden.
(20.07.2011, 21:36)
Michael Kilian :   @Bj√∂rnN

Aha! Das habe ich noch nicht gewusst, danke f√ľr die Info.
Aber Tiere wird mandort bestimmt bald keine mehr gehalten, da eigentlich keine artgerechte Tierhaltung mehr m√∂glich ist. Was denken Sie √ľber einen Umbau der B√§renburg, (wie beim Elefantentempel)?
(20.07.2011, 16:56)
Bj√∂rnN :   Diese Planungen sind in der Schwebe, wenn nicht bereits ad acta gelegt, da mit dem Denkmalschutz (die historischen Blickachsen im Zoo stehen unter Denkmalschutz) nicht vereinbar.
(19.07.2011, 22:25)
Michael Kilian :   Soll in Zukunft nicht ein Spielplatz bei der B√§renburg entstehen, da die Anlagen nicht mehr den aktuellen Standarts der modernen Tierhaltung entsprechen?
(19.07.2011, 17:57)
Bj√∂rnN :   Es sind 10 Giraffen momentan (Stand 07.07.2011) im Bestand:

1,0 Max
1,0 Meru
1,0 XXX
0,1 Gusti
0,1 Andrea
0,1 Emma
0,1 Ashanti
0,1 Kimani
0,1 Tanisha
0,1 Lira

Kimani und Tanisha sollen diesen Jahr den Zoo noch verlassen und Gusti ist tragend.
(17.07.2011, 12:55)
Jan Jakobi :   @Steffen Purgander: Ca. 12 St√ľck?

Es sollten folgende Giraffen vorhanden sein:
- "Max",
- "Ashanti" mit Kalb "Meru"
- "Emma" mit Kalb
-"Gusti"
- "Andrea" mit Kalb
- "Emmas" vorletztes Kalb von 2009)

Damit komme ich auf 9 Giraffen.




(17.07.2011, 12:37)
Steffen Purgander :   Also Giraffen waren alle drau√üen sogar mit Jungtier so ca.12 St√ľck
(17.07.2011, 12:16)
Bj√∂rnN :   Die alten Moschustiergehege neben dem Ziegenfelsen sind derzeit nicht besetzt und sollen, lt. Pflegeraussage, irgendwann im Wildhundgehege aufgehen.

Die Tammar-Wallabys wurden separat unterbebracht, da man sie auf der gro√üen und gut begr√ľnten Australienanlage wohl nie sehen w√ľrde. Ihr jetziges Gehege empfinde ich f√ľr 1,2 + Nachwuchs als vollkommen ausreichend und auch gut gestaltet.

Die Anoas neben den Wallabys sind nicht "√ľbersch√ľssig", sondern ein 2. Zuchtpaar. Auch dieses Gehege erf√ľllt alle Anforderungen an Haltung und Zucht, auch wenn es durch den Zaun eher abschreckend wirkt.
(17.07.2011, 10:39)
Sven Brandt :   @Steffen Purglander
Deinen Eindruck teilt sich mit meinem aus meinem letzten Besuch vor einigen Monaten. Nur eine Frage: Wie war die Afrikasavanne besetzt? Ich hatte bei mehreren Besuchen in den letzten Jahren keine Giraffen auf der Außenanlage sehen können (es war nicht zu kalt und auch trocken). Waren sie bei deinem Besuch draußen?
(17.07.2011, 08:19)
Steffen Purgander :   Also Tammarwallabys geh√∂ren doch bestimmt auf der Australienanlage und nicht in ein seperates Gehege, gut die Zwergziegenanlage dazu sage ich garnichts weil das geht garnicht die kann man aufjedenfall viel besser und ohne gro√üe Anspr√ľche unterbringen, und da wo vlt. Moschustiere drin sein sollten sind wohl derzeit √ľbersch√ľssige Anoas drin wobei ich kein einziges gesehen habe f√ľr mich und das ist meine Meinung, ausser die Australienanlage kann ich auf den Rest verzichten, besteht man auf Nostalgie dann solls leer stehen bleiben ohne den Tieren die sich da so tummeln meine Meinung.
(16.07.2011, 16:38)
Bj√∂rnN :   @Steffen Purgander
Das Lob kann ich nachvollziehen, die Kritik an den Gegangen um die B√§renburg aber nicht. Was machte diese (Moschustiergehege, Ziegenfelsen, Wallabygehege, Anoagehege) derart grausig f√ľr Sie??
(16.07.2011, 16:07)
Steffen Purgander :   Hier ein kleiner Beitrag zum Zoo da ich ja Gondwana schon ein bisschen aus meiner Sicht bewertet hatte nun der Zoo selbst: also da w√§ren folgende Sachen,Afrikasavanne einfach sehr gelungene Anlage mit tollen Tierbesatz in allen belangen sch√∂ne Vergesellschaftung ( au√üer Hornraben u. Thomis nicht gesehen sollen wohl Jungtiere ( Thomis )da sein deshalb wahrscheinlich nicht zu sehen ),weiter gehts mit Hy√§nen u. L√∂wenanlage die mir auch gut gefallen hat gerade die Hy√§nen waren recht aktiv, nun kommen einer meiner Favoriten die Okapis die beide auch sehr sch√∂n zu beobachten waren sogar die Rotducker konnte man beim Weibchen gut sehen, jetzt komm ich zu Pongoland: ich hatte ja schon viel geh√∂rt dar√ľber aber was ich dort von der gr√∂√üe der Anlagen mit dem entsprechenden gro√üen strukturierten Gruppen gesehen habe hat mich doch sehr begeistert, aber auch die Innenanlage fand ich Klasse einfach fantastisch.
Nun komm ich noch zu den Elefanten: hier gibts folgendes zu sagen und zwar war ich doch sehr angetan wie dieses alte Elefantenhaus zu ein doch sehr schmuckes Geb√§ude umgebaut wurde und gerade das man diesen asiatischen Flair miteingebracht hatte fand ich super, zudem im Haus das Badebecken mit Unterwasserblick wo ich die Elefanten auch beobachten konnte und die Schuppentiere die gut zu sehen waren das aber auch nur weil sie gerade gef√ľttert wurden bzw. bei einem sogar ausserhalb der Anlage bei ein Tier ein Ultraschall gemacht wurde im Bezug auf Tr√§chtigkeit was ich nat√ľrlich toll fand dieses zu sehen. Im gro√üen und ganzen hatte mir das Haus doch gut gefallen, wobei ich eins noch vermisste und zwar den Elefantenbullen aus M√ľnchen den ich nicht sah aber das gl√ľck hatte hinter den Kulissen zu gucken und wo ich denn auch raus gekriegt hatte das er extra im Bullenstall war was f√ľr den "normalen" Zoobesucher nicht zu sehen war leider, naja man kann halt nicht alles haben. Zum Schluss noch paar Sachen die mir noch gefallen haben oder auch nicht, fangen wir da mal mit Sachen an die mir gefallen haben: kleine Pandas sehr aktiv was ja nicht immer zutrifft, Aquarium ( sch√∂nes Rundbecken )mit Terrarien fand ich auch toll, Spitzmaulnashornanlage ging auch, besser geht nat√ľlich immer und da wird ja bestimmt das ein oder andere noch passieren ( Sarafine ist tr√§chtig nur nebenbei ), Pustelschweine u. Anoas mit Haus und Anlage hatten mir auch gefallen sowie die Tigertaiga die mir auch sehr gefallen hatte.
Jetzt leider ein paar M√§ngel von meiner Meinung was den folgenden Anlagen betrifft, da w√§ren die alte B√§renburg und was sich da so drum herum befindet einfach krausig oder nostalgisch kann jeder sehen wie er will, Schnneeleoparden-u.Amurleopardenanlage geht gar nicht gerade bei den Schneeloes wo gleich 4 Tiere in einem viel zu kleinem K√§fig aufhielten auch wenn sie noch von den einen zu anderen pendeln konnten f√ľr mich nur Abriss f√§llig was ja bestimmt auch noch passieren wird gerade wenn man das Konzept des Zoos verfolgt.
Mein Fazit zu dem Zoo der Zukunft ( mit freundlichen Personal ) was er auf jedenfall werden wird, super super super und ich w√ľrde jederzeit wieder kommen wollen.
(16.07.2011, 13:53)
Liz Thieme :   Ich habe auch nicht geschrieben, dass sie schon eine k√ľnstliche Befruchtung hinter sich hat!
(09.07.2011, 20:13)
Michael Kilian :   @Bj√∂rnn.
Danke!

Serafine ist handaufgezogen, da wird es sowieso spannend wie sie reagiert! Aber erst mal muss es gesund zur Welt kommen, was hoffentlich der Fall sein wird!!! Bei Nandi klappt es hoffentlich auch. Lange darfs jedenfalls nicht mehr dauern!!!

(09.07.2011, 18:44)
Bj√∂rnN :   Noch hat "Serafine" weder ein Jungtier geboren noch aufgezogen...
(09.07.2011, 12:58)
Jan Jakobi :   @Liz:
"Nandi" wurde noch nicht k√ľnstlich befruchtet.
Es gibt aber auch einige Elefantenk√ľhe die noch nie ein Jungtier hatten und bei denen es eigentlich auch gut w√§re wenn sie eins bek√§men.

Zum Gl√ľck ist den Leipziger Elefanten die k√ľnstliche Besamung erspart geblieben, mit "Naing Thein" hat man sich einen sehr zuverl√§ssigen Bullen ins Haus geholt.

@R√ľdiger:
Mir ist nur soviel bekannt:
Im Jahr 2004 wurden "Ndugu" und "Nandi" zusammengelassen. Als sich beide kreuz und quer √ľber die Anlage gejagt haben ist "Nandis" Horn abgerissen.

Seitdem hat sie Angst vor dem Bullen, ich meine man hat beide nach einigen Jahren wieder zusammengelassen.
Aber ohne Erfolg.

Es wurde so gut wie jedes Jahr eine Paarung bei den Nashörnern bei "Elefant,Tiger&Co" gezeigt.

@alle:
Und wieder einmal mehr zeigt sich das auch Tiere die mit der Flasche groß gezogen worden sind, Jungtiere bekommen können bzw. Jungtiere zeugen können.

Beispiele sind die Elefantenk√ľhe "Pang Pha" und "Ceyla-Himali", der Giraffenbulle "Max" und eben jetzt auch die Nashornkuh "Sarafine".


(09.07.2011, 11:49)
Bj√∂rnN :   Nandi l√§sst sich von N'dugu nicht decken, im Gegensatz zu Serafine.

Damit sind Bullentausch, Hochzeitsreise und k√ľnstliche Befruchtung die einzigen Optionen. Man hat sich f√ľr die k√ľnstliche Variante entschieden.
(09.07.2011, 11:37)
Liz Thieme :   Nandi hat nat√ľrlich nicht aufgenommen und ihre Geb√§rmutter ver√§ndert sich zusehends. Daher sollte eine Schwangerschaft so schnell wie m√∂glichst eintreten, da es sonst ganz zu sp√§t ist. Daher ist seit einiger Zeit jeden Monat das IZW Berlin vor Ort.
(09.07.2011, 11:22)
R√ľdiger :   @ Jan Jakob
Wie lange haben wir darauf gewartet?
Danke f√ľr die Erfolgsnachricht von SArafine?
Wieso Nandi k√ľnstlich besamen, wenn Ndugu es auf nat√ľrlichem weg kann?
Die ostdeutschen Zoos erwarten somit noch in Magdeburg 2011 eine weiteres Spitzlippennashorn Juhu!
(09.07.2011, 10:36)
Liz Thieme :   Wie soll der Link auf funktionieren, wenn da .... drin ist.
Hier noch mal ganz: http://weissesdinnerleipzig.files.wordpress.com/2011/06/053-weisses-dinner1.pdf

Ich hatte in Erinnerung, dass in der ETC Folge vom 1.7. was zum Zergflusspferd-Weibchen gesagt wurde. Woher sie kommt und wann sie kommt. Und in meiner Erinnerung war das recht bald.
(09.07.2011, 08:55)
Oliver Jahn :   Der Link funktioniert leider nicht.
(08.07.2011, 23:18)
Jan Jakobi :   Weltbewegende Neuigkeit oder auch das Weihnachtsgeschenk:

Heute wurde bei "Elefant,Tiger&Co" erzählt das die Spitzmaulnashornkuh "Sarafine"(oder "Serafine") trächtig ist!!!

Sie wurde von dem Leipziger Bullen "Ndugu" erfolgreich gedeckt, das muss im November 2010 gewesen sein.

Das Baby kommt im Dezember 2011, also noch dieses Jahr :-)

Bei "Nandi" versucht man immer noch den richtigen Tag f√ľr eine k√ľnstliche Besamung zu erwischen.

Jetzt hei√üt es (wie bei "Indra/Salvana" und "Hoa") Daumen dr√ľcken!

"Hoa" habe ich schon lange nicht mehr bei "Elefant,Tiger&Co" gesehen.

"Indra/Salvana" besuche ich ca. 1 mal im Monat.

(08.07.2011, 22:41)
Bj√∂rnN :   In diesem Zeitungsartikel ist davon die Rede:

http://weissesdinnerleipzig.files.wordpr...inner1.pdf
(08.07.2011, 18:59)
Michael Kilian :   Jan Jacobi hat recht. Auch ich habe es im ,,Gondwana" Thread gelesen, nachdem er mich darauf hingewiesen hat, und nach Ihrer Formulierung hat es sich wirklich so angeh√∂rt als w√§re das Weibchen schon da! Aber macht ja auch nichts, im Herbst ist es ja immer noch fr√ľh genug. Euforio ist ja erst ein knappes Jahr.

Allerdings verfolge ich die Presse in Sachen ,,Gondwana" sehr genau, von einem Weibchen, war bisher nie die Rede gewesen: K√∂nnten Sie mir bitte schreiben, wo Sie das gelesen haben, ich sammle n√§mlich √ľber Gondwanaland alles was ich kriegen kann.
Danke :-)
(08.07.2011, 18:04)
Bj√∂rnN :   Ich wei√ü sehr wohl, was ich geschrieben habe.

In einem Zeitungsartikel, in dem aktuelle Neuzugänge aufgezählt wurden, war von einem Zwergflusspferd aus den Niederlanden die Rede. Damit war wohl fälschlicherweise "Euforio" gemeint - seine Partnerin kommt erst im Herbst.
(07.07.2011, 20:01)
Jan Jakobi :   @Bj√∂rnN:
Ich habe es im Thread "Gondwanaland" gelesen.

Der Beitrag ist vom 28. Juni 2011 und von Ihnen.

Hier das was Sie schrieben:

"Aus den Niederlanden kam ein weibliches Zwergflusspferd als Partnerin f√ľr den k√ľrzlich aus Wroclaw eingetroffenen Jungbullen."


(07.07.2011, 19:43)
Jan Jakobi :   @Bj√∂rnN:
Das verstehe ich jetzt nicht.
Ich habe vor ein paar Tagen irgendwo gelesen das noch ein Zwergflusspferd-Weibchen eingezogen wäre.


(07.07.2011, 19:41)
Bj√∂rnN :   "Euforio" hat noch keine Partnerin, diese kommt erst im Herbst aus den Niederlanden nach Leipzig.
(07.07.2011, 19:14)
Michael Kilian :   Hey, ich bin Micha (25); UND ZOOVERR√úCKT!!!

Weiß jemand den Namen von Euforios Partnerin???

War schon jemand in ,,den Tropen"?
(07.07.2011, 18:56)
Ronny :   Ich denke mindestens 3-4 Stunden, je nachdem was man f√ľr interessen hat und wie schnell man l√§uft.
(05.07.2011, 07:43)
Steffen Purgander :   Hallo ich wollt mal von Zoo Leipzig Gehern wissen wieviel Zeit man mitbringen muss um sich diesen Zoo anzuschauen
(04.07.2011, 21:41)
Jan Beensen :   Oder als Freiflieger im Gondwanaland...
(28.06.2011, 20:05)
Bj√∂rnN :   Ich nehme an, im Alten Vogelhaus, genau wei√ü ich es nicht.
(28.06.2011, 19:57)
Jan Beensen :   Wo sind denn die Schwarzz√ľgelibisse untergebracht.
In der Asiatischen Reisterrassenvoliere ja wohl kaum, oder?
(28.06.2011, 19:55)
Bj√∂rnN :   Der gesamte Bereich um das Jason-Denkmal ist gesperrt.
(28.06.2011, 19:10)
Jan Jakobi :   @Bj√∂rnN: Leipzig h√§lt Seeb√§ren.
Oder ist der Bereich der ehemaligen Robbenklippen (am Plei√üeufer befand sich die Anlage, m√ľsste rechts vom Eingang zum Wirtschaftshof gestanden haben) gemeint?
In der Anlage lebten Seelöwen, in der heutigen lebten zuerst Seehunde, ein See-Elefant und seit vielen Jahren die Seebären.

(28.06.2011, 19:07)
Bj√∂rnN :   Neu im Bestand sind 2 Schwarzz√ľgelibisse aus K√∂ln.

Bei den Moschustieren gab es dreifachen Nachwuchs, min. ein Jungtier ist weiblich. Damit leben nun 3,3,3 Moschustiere im Zoo, etwa 60% des europäischen Bestandes.

8 Seidenreiher gingen nach Bochum, 4 Braune Sichler nach Riga, ein Muntjak nach Amsterdam.

Der Bereich um den k√ľnftigen Gondwanalandeingang, einklusive Punguinbucht und Seel√∂wenanlage, ist bis zum Donnerstagabend gesperrt.
(28.06.2011, 18:12)
Daniel Meier :   Historisches Filmmaterial aus dem Zoo Leipzig (1938).

http://www.dailymotion.com/video/x96x0m_leipzig-1938_travel
(28.06.2011, 16:36)
Henry Merker :   Ach so, dann habe ich dies beim nochmaligen √úberfliegen falsch verstanden ;-). Ich habe dies n√§mlich f√ľr eine neue Erkenntnis gehalten.
(12.06.2011, 19:46)
Michael Mettler :   @Henry Merker: Das war keine Vermutung von mir, sondern es wurde schon vor Jahrzehnten in der Zeitschrift DAS TIER als Ergebnis langj√§hriger Beobachtungen dar√ľber berichtet, dass Spitzmaulnash√∂rner solche Gruppen bilden. Fl√ľchtigen Beobachtern fiel das wahrscheinlich nicht so sehr auf, weil sich die Gruppenmitglieder bei der Nahrungssuche weit verstreuen k√∂nnen, aber dennoch orientieren sie sich zwischendurch immer mal wieder zueinander. Allerdings war zum Zeitpunkt dieser Beobachtungen der Nashornbestand in den ostafrikanischen Nationalparks h√∂her als heute, so dass heutige Nash√∂rner dort vielleicht eher zum Einzelg√§ngertum tendieren, weil es a) schlichtweg weniger Artgenossen f√ľr eine Gruppenbildung gibt und b) eventuell die Wilderei L√ľcken in die Sozialstrukturen rei√üt.
(12.06.2011, 19:44)
Henry Merker :   @Michael (Ende April 2011)
Deine Vermutung, dass Spitzmaulnash√∂rner in freier Wildbahn durchaus Gruppen bilden k√∂nnten, wurde nun in der Sendung "Nash√∂rner f√ľr die Serengeti" best√§tigt. Es waren Bilder von kleinen Spitzmaulnashorngruppen von 4 bis vielleicht 8 Tieren zu sehen, die mit der √Ąu√üerung "In der Savanne bilden sie Gruppen" kommentiert wurden. Ich m√∂chte betonen, dass es sich definitiv um Diceros bicornis michaelis gehandelt hat; und nicht um Breitmaulnash√∂rner, wie der ein oder andere vermuten k√∂nnte! Damit k√∂nnen sich Zoos durchaus in der Gruppenhaltung bei der Art ausprobieren.
(12.06.2011, 19:30)
Jan Jakobi :   Vorgestern musste die Brillenb√§rin "Lolita" wegen einer mysteri√∂sen Hautkrankheit eingeschl√§fert werden.

Die andere Brillenbärin namens "Dolores" leidet auch unter dieser Krankheit.

(11.06.2011, 12:07)
Bj√∂rnN :   Geburten/Schlupfe in den letzten Wochen:
5 Nilgänse, 4 Eiderenten, min. 10 Königsfasane, 2 Temminck-Tragopane, 2 Bartkäuze, 2 Steinkäuze, 1 Rothaubenturako, 2 Luzon-Dolchstichtauben, 1,0 Grevy-Zebra (geb. 07.06., bereits mit Mutter "Gonbari" auf der Savanne), 0,1 Moschustier (geb. 04.06. bei den Mandschurenkranichen).

Neu angeschafft:
1,0 Jamaica-Erdtaube aus M√ľnchen, 1,1 K√∂nigsfasane, 0,1 Kleiner Soldatenara

Nicht mehr in der Schau/Bestand:
Tigermameiven, Edelpapageien

- Diverse Schildkröten und Fische scheinen bereits in Gondwanaland umgezogen zu sein.
- Am Gondwanalandeingang w√ľrden Drehkreuze installiert.
- Die Ruine der rechten Raubtierterrasse wurde mit Erde zugesch√ľttet.
- Der Graben und untere Teile der Betonverkleidung der mittleren Terrasse wurden mit Sand aufgef√ľllt.

Foto: Erste Veränderungen an der mittleren Raubtierterrasse
(11.06.2011, 08:56)
Bj√∂rnN :   Es sollte auch nicht unerw√§hnt bleiben, dass es bei der gro√üen Zahl an Nachzuchten (17 Jungtiere, 13 davon kamen durch) durch Verhandlungen und Engagement immer gelungen ist, die Tiere gut unterzubringen. Dar√ľberhinaus wurden mit Leipziger Nachzuchten min. 5 neue Haltungen (Valencia, Szeged, Osnabr√ľck, Peaugres, Jyllands-Park-Zoo) und bereits zwei neue Zuchtst√§tten (Valencia und Szeged) begr√ľndet.
(30.05.2011, 22:03)
Oliver Jahn :   Es ist wirklich einmal mehr faszinierend zu sehen, dass es einem Zoo gelingt, nach einer Pause mit einer Tierart neu zu beginnen, und dann an alte Zuchterfolge wieder anzukn√ľpfen.
(30.05.2011, 21:55)
Bj√∂rnN :   Hy√§nenweibchen "Lubanga" hat am 20.05. wieder Zwillinge zur Welt gebracht, ihren 16. und 17. Nachwuchs.

Vater des Jungtieres, ebenso wie aller Jungtiere seit 2004, ist Wildfang "Kitano".
(30.05.2011, 21:08)
Bj√∂rnN :   Auch aus dem Zoo gibt es Neuigkeiten. Am 11. und 15. Mai wurde 1,1 S√ľdafrikanische Seeb√§ren geboren. Der Vater ist Zuchtbulle "Danny", die Mutter sind die Wildf√§nge "Cosma" und "Wassy.

Der Zoo hat einen Namenswettbewerb gestartet. Am Pfingstmontag werden die Jungtiere getauft.
(26.05.2011, 18:22)
Niedersachse :   Das hannoversche Elefantenhaus wurde nicht abgerissen, nur umfunktioniert. Das Fundament und die Mauern stehen noch.
(22.05.2011, 12:27)
Jan Jakobi :   Das es ein echter Sch√§del ist, ist eher unwahrscheinlich.

Es könnte sich um einen Gipsmodell von "Con Voi Bons" Schädel handeln.

@Michael Mettler:
Ist "Tembos" (Hannover) Schädel auch ein Gipsmodell gewesen? Oder war der Original?
Also nur Haut, Hirn und Muskeln entfernt?

Haben Sie zufällig den Schädel von "Tembo" fotografiert bevor das Dichhäuterhaus abgerissen wurde?

Antwort in den Thread "größter Elefantenbulle" verlegen.



(21.05.2011, 18:14)
WolfDrei :   Der Sch√§del sieht mir aber sehr "k√ľnstlich" aus mit Originalz√§hnen. Ansonsten ist das kein Spiegel - das ist nur Reflexion an der Scheibe: also mit etwa 60 Grad seitlich blitzen.
(21.05.2011, 18:01)
Jan Jakobi :   Hier der von mir erw√§hnte Elefantensch√§del der im Keller des Elefantentempels steht.

Der Schädel steht in einer Vitrine und wurde in der Mitte durch gesägt. Im Hintergrund ist ein Spiegel zu erkennen, daher auch der Blitz.


Es soll sich dabei um "Con Voi Bons" Schädel handeln.
Weiß jemand von euch/Ihnen genaueres zu dem Schädel.

Von den Sto√üz√§hnen w√ľrde er durchaus zu "Con Voi Bon" passen.

(21.05.2011, 16:52)
Jan Jakobi :   Das ist aber gar nicht so gut, "Takara" ist erst ein knappes Jahr alt. Vor ein paar Monaten war bei "Elefant,Tiger&Co" zu sehen das sie von ihrer Mutter langsam entw√∂hnt wird, das hei√üt die war in einer anderen Anlage der Ex-Tigerfarm. "Takara" hatte nach ihrer Mutter gerufen, weil sie nicht allein sein wollte.
Die Mutter ("Vatne") sollte mit dem Vater ("Xembalo") schnell wieder f√ľr Nachwuchs sorgen, oder so √§hnlich.

Oder gab es ein Platzproblem?
(19.05.2011, 17:10)
Liz Thieme :   Amurleopardin "Takara" ist nach Schweden umgezogen. Ab sofort lebt sie in Ekilstuna, dort trifft sie auf den vierj√§hrigen "Boris".
(19.05.2011, 15:21)
Patrick Kalscheuer :   Leipzig hat aus Australien sechs Zwergbeutelmarder erhalten!
(13.05.2011, 20:20)
Bj√∂rnN :   Sicherlich w√§re es f√ľr "Nandi" schonender, wenn man sie in einem anderen Zoo zum Decken einstellen w√ľrde.

So viele Zoos mit ausreichenden Kapazit√§ten f√ľr eine weitere Kuh und unverwandtem Bullen gibt es nicht.
(05.05.2011, 09:19)
Jennifer Weilguni :   @Niedersachse
Schon klar soweit.. aber das MUSS liest sich doch sehr nach krampfhaftem Zwang.. vielmehr SOLLTE sie dann schwanger... es lässt sich eben nicht alles erzwingen. Auch wenn es schade wäre, wenn es nicht klappt.
(05.05.2011, 07:04)
Bj√∂rnN :   Nicht ganz, Herr Jahn, meine Frage zielte nur auf die Dauer der fortpflanzungsf√§higen Periode bzw. den Eintritt in die Menopause ab.

"Nane" in Krefeld hat erst mit 15 Jahren ihr erstes Kalb zur Welt gebracht, ohne vorher tragend gewesen zu sein. Es scheint als individuell sehr verschieden, wann die Uhr abgelaufen ist.

Da bei "Nandi" in Leipzig bereits mit 11 Jahren beginnende Veränderungen am Reprodktionstrakt darzustellen sind, ist höchste Eile geboten.
(04.05.2011, 19:52)
Oliver Jahn :   Einfach mal unter "Nash√∂rner" gucken, da hat Bj√∂rnN die Frage gerade gestellt und Jana beantwortet.
(04.05.2011, 18:36)
Jan Jakobi :   Wei√ü jemand von euch/Ihnen bis wann eine Nashornkuh ihr erstes Baby gehabt haben muss, um danach weitere erfolgreiche Geburten zu haben?

Bei Elefanten m√ľssen vor dem 25. Lebensjahr einmal tr√§chtig gewesen sein, damit die Geburt nach dem 25. Lebensjahr nicht zu einer Problemgeburt wird.

Wir als Zoo-Besucher können schlecht den Zoo "herum kommandieren", also was er machen soll und was nicht.

(04.05.2011, 18:09)
Liz Thieme :   @JJ k√∂nntest du mit deiner Beschreibung, wenn es denn sein muss, nicht bis Freitag 20:15 warten?!
(04.05.2011, 15:17)
Niedersachse :   Dann wird sie nie tragend werden, ganz einfach. Und das kann/will und sollte man nicht riskieren.
(04.05.2011, 15:10)
Jennifer Weilguni :   Dass sie tragend werden MUSS??? Ja und was wenn nicht?
(04.05.2011, 13:10)
Jan Jakobi :   Heute bei "Elefant,Tiger&Co":
Die Spitzmaulnashornkuh "Nandi" wurde per Ultraschall untersucht.

Was man sah, war gar nicht gut. In ihrer Gebärmutter haben sich ein paar Zysten gebildet und die werden im laufe der Jahre größer und mehr.

Doktor Thomas Hildebrandt vom IZW/Berlin sagte das "Nandi" noch dieses Jahr tragend werden muss.

Schon in dieser Woche(die Aufnahmen sind von letzter Woche) sind Thomas Hildebrandt und einige seiner Kollegen wieder bei den Nashörnern in Leipzig gewesen.

In der kommenden Folge sieht es so aus als ob "Nandi" tats√§chlich k√ľnstlich befruchtet wird, der Samenspender ist vermutlich der hauseigene Bulle "Ndugu".
(29.04.2011, 23:06)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Kapazit√§ten? Ob neue H√§user und Anlagen wie in Augsburg oder Dortmund f√ľr Breitmaul- oder f√ľr Spitzmaulnashorngruppen errichtet werden, macht wenig Unterschied, und z.B. im Berliner Zoo w√§ren ebenfalls Kapazit√§ten f√ľr eine Gruppenhaltung vorhanden (ggfs. zus√§tzliche durch Verzicht auf die Panzernash√∂rner). Wenn manche Zoos dann nur Platz f√ľr zwei Tiere zu bieten haben, dann lie√üe sich dieser durch das EEP auch mit "√ľberz√§hligen" Nash√∂rnern (s.u.) nutzen - was f√ľr die betreffenden Zoos gleichzeitig einen Anreiz darstellen k√∂nnte, die Ressourcen auszubauen, um z√ľchten zu d√ľrfen.
(28.04.2011, 23:11)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Da steht man wieder vor dem Problem der Kapazit√§ten. Werfen Sie doch mal einen Blick nach K√∂ln oder nach Krefeld, da ist man mit mehr als 2 Tieren schon √ľberfordert.

Der Idealfall w√§re, zwei Bullen pro Zoo zu halten, was im Falle von Leipzig sogar machbar w√§re (in diesem Haus wurden 20 Jahre lang 2 Nashornpaare gehalten, nat√ľrlich ohne Zucht und auf 50% der heutigen Gesamtfl√§che). Dies w√ľrde gr√∂√üere genetische Vielfalt durch die Partnerwahl und bessere Chance bedeuten, jede Kuh in eine Zuchtsituation zu bringen.

Wie R√ľdiger bereits anmerkte, auch Magdeburg hat das Problem, dass die j√ľngere der beiden K√ľhe den genetisch √ľberaus wertvollen Bullen nicht als Zuchtpartner akzeptiert.
(28.04.2011, 20:41)
Michael Mettler :   Der Einwurf von Bj√∂rnN k√∂nnte das insgesamt geringe Interesse an der Haltung erkl√§ren, w√§hrend sich Breitmaulnash√∂rner wieder steigender Beliebtheit erfreuen: Nicht (mehr) z√ľchtende Spitzm√§uler - also z.B. auch alternde K√ľhe - d√ľrften schwierig zu platzieren sein, w√§hrend es bei der Herdenhaltung von Breitmaulnash√∂rnern m√∂glich ist, "Senioren" zu behalten UND gleichzeitig z√ľchtende Exemplare in der Gruppe zu haben.

Falls das so sein sollte, w√§re eigentlich nur durch den Aufbau von Herdenstrukturen bei Spitzmaulnash√∂rnern gegenzusteuern. Das Potenzial daf√ľr haben die angeblichen Einzelg√§nger ja im weiblichen Geschlecht durchaus, wenn die Gruppenstruktur wachsen darf. Ein System wie bei den Elefanten - Kuhk√§lber bleiben im Zoo, Bullen werden gewechselt - w√§re m.E. zumindest einen Versuch wert.
(28.04.2011, 20:23)
Bj√∂rnN :   @R√ľdiger
Sie erlauben eine Gegenfrage: Welcher Zoo wäre bereit, einen bisher in der Zucht nicht erfolgreichen Bullen aufzunehmen.

Diese Möglichkeit wurde sicher in Betracht gezogen.

Die Gehegestrukturen in Leipzig sind ausreichend, 3 Au√üengehege mit insgesamt 2500m¬≤ und 5 Innenboxen f√ľr 1,2 Nash√∂rner sind vorhanden.
(28.04.2011, 19:50)
Jan Jakobi :   Morgen Abend bei "Elefant,Tiger&Co" werden wir erfahren was genau gemacht wird.

Man kann nur hoffen das "Hoas" Kalb lebend zu Welt kommt und "Hoa" es annimmt.

(28.04.2011, 19:42)
R√ľdiger :   Ist Nandi jetzt eigentlich k√ľnstlich besamt worden ? Mir ist noch keine erfolgreiche A.I: bei Spitzlippennash√∂rnern bekannt, wenn ich mich nicht Irre, alias Sam Hawkins !
Bef√ľrworte immer noch den Bullentausch im EEP, teures Prozeder f√ľr nichts. F√ľr das Geld k√∂nnte man 3 - 4 Tiere mit Transporter austauschen und noch Gehegestrukturen verbessern.
(28.04.2011, 19:34)
Bj√∂rnN :   "Ashanti" und "Kn√∂pfchen" sahen sich √§hnlich, abgesehen von den krummen Hornzapfen bei "Ashanti". Das Fleckenmuster war √§hnlich.

"Gajendra" war allein auf der Bullenanlage, "Naing Thein" stand im nicht einsehbaren kleinen Bullengehege. Wenn man "Gajendra" (oder "Naing Thein", wenn er auf der Bullenanlage ist) einsperren will, muss man nur den Bullen auf der kleinen Anlage zuerst einsperren und fertig.
(26.04.2011, 18:37)
Jan Jakobi :   Wie machen die Elefantenpfleger das nur mit den beiden Bullen?

Ist der eine in der Herdenanlage und der andere in der großen Bullenanlage zu sehen?

Stimmt, bei "Ashani" sind es immer ca. 2 Jahre:

1. "Twiga", geb. 16.06.2006
2. "Jamala", geb. 08.04.2008
3. "Meru", geb. 03.04.2010

"Ashanti" und "Kn√∂pfchen" (gestorben am 27.03.2010) sehen sich √§hnlich, beide sind im Zoo Ostrava geboren. M√ľssten Halb- oder Vollgeschwister sein.


(26.04.2011, 18:29)
Bj√∂rnN :   "Gusti" (September 2011) und "Andrea" (2011/2012( sind wieder tragend, "Ashinti" inzwischen wohl auch wieder (Speklation, sie bringt allerdings im 2-Jahres-Rhythmus Jungtiere).

"Lubanga" hat bereits im 9-Monats-Rhythmus geworfen, 12 Monate zwischen 2 Geburten sind bei ihr keine Seltenheit. "Maputo" und "Suri" werden am 01.06. ein Jahr alt.

Auch "Gajendra" ließ sich auf der Bullenanlage mal blicken.
(26.04.2011, 17:00)
Jan Jakobi :   Das Giraffenjungtier vom 11. April ist das Kalb von "Emma". Das Giraffenkalb von "Andrea" musste schon zugef√ľttert werden.
Welche Giraffenkuh ist den wieder trächtig?
Entweder "Ashanti" oder "Gusti".

Erst im Juni letzten Jahres gab es Hyänennachwuchs.
(26.04.2011, 12:57)
Bj√∂rnN :   Es gibt Nachwuchs bei den S√ľdlichen Riesenborkenratten (1), den Tammar-Wallabies (2), Roten Riesenk√§ngurus (2) und Bennett-K√§ngurus (2), Erdm√§nnchen (X), ein G√§nsegeier- zwei Wei√ünackenkranich- und ein Bindenlaufh√ľhnchenk√ľken.

Die Swinhoe-Fasane, Bartkäuze, Deckens-Tokos und Kronenkraniche sitzen auf Gelegen.

3 Thomsongazellenweibchen sind tragend, in den nächsten Tagen erwartet man Hyänennachwuchs, im September eine weitere Giraffengeburt.

In Vorbereitung auf die Eröffnung von Gondwanaland gibt es 4 zusätzliche Kassen am Eingang.

Das Giraffenjungtier vom 11.04. muss seit Freitag zugef√ľttert werden, da es die Mutter aus unerkl√§rlichen Gr√ľnden verstie√ü.
(26.04.2011, 12:38)
Henry Merker :   @Jan:
Auch wenn zwischen 1960 und 1999 schlappe 39 Jahre liegen, ist dennoch ein Bild des Bullen in dieser Dokumentation abgebildet, da es in dieser Dokumentation unter anderem auch um die Größen von Elefanten geht ;)

"Con Voi Bon" ist auf jeden Fall in der Dokumentation abgebildet; da das Bild fast so aussieht, wie das aus dem Buch "Leipziger Zoogeschichte in Bildern" verzichte ich, es reinzustellen.
"Con Voi Bon" wird als ein Beispiel f√ľr die geringe Gr√∂√üe von Arbeitselefanten aufgef√ľhrt, hatte er doch maximal eine Schulterh√∂he von 250 cm. Als er in Leipzig ankam, war etwa 25 Jahre alt, was daf√ľr spricht, dass er auch tendenziell nicht mehr gewachsen sein d√ľrfte. Somit ist der von dir angesprochene "Mekong" schon mit 17 Jahren 20 cm gr√∂√üer gewesen als "Con Voi Bon".
(26.04.2011, 10:31)
Jan Jakobi :   Text ist seehr schlecht zu lesen, k√∂nnen Sie ihn eventuell in etwas gr√∂√üer mir mailen?
(25.04.2011, 23:28)
Jan Jakobi :   @Karsten Vick: Sind Sie der Karsten Vick den ich erw√§hnte?

Da ist kein Bild bei Ihrem Beitrag.

Offensichtlich größer als 2 MB.

"Con Voi Bon" kam 1959 nach Leipzig und starb schon 1960 an Elefantenpocken dort.

(25.04.2011, 23:26)
Karsten Vick :   Zweiter Versuch
(25.04.2011, 23:25)
Karsten Vick :   @Jan Jacobi: Hier f√ľr dich ein Foto von Con Voi Bon aus dem Rostocker Jahresbericht von 1984. Wenn du gute Augen hast, kannst du den nebenstehenden Text auch lesen ;-) Der Reiter ist ein Betreuer, der aus Vietnam mitgereist ist.
(25.04.2011, 23:22)
Jan Jakobi :   Das ist ein sch√∂ner Elefantenbulle.
So schön wie "Mekong" und sein Sohn "Voi Nam".

Der Mann auf "Con Voi Bons" R√ľcken scheint ein Mahout zu sein. Wei√ü jemand ob er von einem Mahout nach Leipzig √ľber Rostock begleitet wurde?



(25.04.2011, 22:44)
Ralf Wagner :   Hier das von Oliver angesprochene Bild von "Con Voi Bon".
BG
(25.04.2011, 22:29)
Oliver Jahn :   In dem kleinen B√ľchlein "Leipziger Zoogeschichte in Bildern" von Seifer aus dem Jahr 1990 ist ein Foto von Con Voi Bon auf der Au√üenanlage des Leipziger Dickh√§uterhauses. Und er hatte Sto√üz√§hne, sogar sichtbare.
(24.04.2011, 23:23)
Jan Jakobi :   @Carsten:
Ja, ich weiß.
In der Panthera 1978 findest du einen Artikel √ľber die Flu√üpferde des Leipziger Zoos, falls du den Jahresbericht hast.

(24.04.2011, 23:17)
Carsten Horn :   @Jan: Band hab ich, aber keine Zeit zum Raussuchen und Scannen, Du wei√üt warum, :-)
(24.04.2011, 23:10)
Jan Jakobi :   @Henry:
Zwischen 1960 und 1999 liegen 39 Jahre. Da war dieser Bulle schon 39 Jahre tot...

Guck mal bitte nach.


(24.04.2011, 20:13)
Henry Merker :   @Jan Jakobi:
Nach meinem Wissenstand m√ľsste in der Elefantendokumentationen von 1999 ein Bild des besagten Bullen vorhanden sein. Ich werde nachsehen, wenngleich ich nicht garantieren kann, dass ich dies schon heute schaffen werde.
(24.04.2011, 20:07)
Jan Jakobi :   @Carsten: Hast du denn Band 27?
Ich habe keines der Hefte.
Wenn du das Heft hast, kannst du mir dann das Bild einscannen und mailen?

Elefanten aus Vietnam sehen irgendwie f√ľr mich sch√∂ner aus als zum Beispiel aus Indien.

SIe sind selten, "Mekong" und "Voi Nam" sind neben dem Moskauer Bullen "Pamir" die einzigen Vietnam-Bullen in einem Zoo. K√ľhe gibt es mehrere, nur die sind in ganz Europa verstreut.

Hier, bei mir in Hamburg, ist auch eine Vietnam-Elefantin, sie heißt "Lai-Sinh" und ist sehr schön.

Und ein bisschen frech.

H√§tte "Con Voi Bon" l√§nger gelebt, dann h√§tte es vielleicht fr√ľher (vor 2002) ein Elefantenbaby in Leipzig gegeben.

(24.04.2011, 18:58)
Carsten Horn :   Zoologischer Garten, Band 27, da ist ein Bild drin...
(24.04.2011, 17:56)
Jan Jakobi :   Waas? Nur ein einziges Bild gibt es?!

Was ich wei√ü ist das er 1959 nach Leipzig kam, 2 Jahre nach "Omars" Tod. Ungl√ľcklicherweise starb er 1960 an Elefantenpocken.

1 Jahr ist ein sehr kurzer Zeitraum, viele Bilder gibt es da nicht.
Von "Knut" wurden in einem Jahr viel mehr Bilder gemacht.

In diesem Forum steht einiges √ľber "Con Voi Bon", Karsten Vick hat √ľber ihn geschrieben. Er scheint eine Menge Informationen √ľber diesen Bullen zu haben.
Vielleicht hat er auch ein Bild von "Con Voi Bon".

Entweder stellt das Bild bitte ins Forum oder mailt es mir bitte.


(24.04.2011, 17:11)
Bj√∂rnN :   Ich suche bei Gelegentheit mal ein Bild von "Con Voi Bon" raus.

Ich glaube, es gab ein einziges, welches ihn bei seiner Ankunft aus Rostock zeigt - bin mir aber nicht sicher.
(24.04.2011, 16:39)
Jan Jakobi :   Sven, das ist der gute alte "Jackie", den kenn ich aus dem Buch "Von Elefanten und Flu√üpferden".

"Jackie" war genau wie "Calvin", "Naing Thein", "Sahib-Fridolin" und "Bindu" so gut wie stoßzahnlos.

Ob "Con Voi Bon" Stoßzähne hatte weiß ich nicht, falls es sich bei dem Schädel mit den Stoßzähnen im Keller des Elefantentempels um "Con Voi Bons" handelt, dann hatte er welche.

Hier ein Bild von "Omar":

http://www.heimat-leipzig.de/main/uploads/pics/Alt_Leipzig_13.jpg

(24.04.2011, 16:23)
Sven P. Peter :   Wenn ich mich nicht ganz irre m√ľsste es das Tier links sein:

http://static1.akpool.de/images/cards/22/220364.jpg
(24.04.2011, 15:57)
Jan Jakobi :   Kennt jemand Bilder von dem Asiatischen Elefantenbullen "Con Voi Bon"?

Googeln ist bei dem Namen schwierig.

Ich habe so einige B√ľcher und Hefte (sprich Jahresberichte) vom Leipziger Zoo.
In einem alten Buch ("Von Elefanten und Flu√üpferden" von Karl Max Schneider) steht etwas √ľber die beiden Bullen "Jackie" und "Omar", von beiden sind auch Bilder dadrin vorhanden.

√úber "Con Voi Bon" wurde vor ein paar Jahren in einem anderen Thread geschrieben, aber ein Bild von ihm fand ich nicht.

Im Keller des Elefantentempels soll auch sein Schädel stehen.


(24.04.2011, 15:26)
Jan Jakobi :   2004 wurden "Ndugu" und "Nandi" zusammen gelassen, leider riss sich "Nandi" bei dem zusammen treffen das Horn ab.

Ob sie jetzt Angst vor dem Bullen hat?

Bei "Elefant,Tiger&Co" habe ich bisher immer nur "Ndugu" mit "Sarafine" zusammen gesehen.
Der Bulle deckte auch, aber leider ohne Erfolg.

Vielleicht sollte man "Sarafines" Eierstöcke untersuchen.

Bei "Mekong" waren die Samen eigentlich auch Ok.

Aber wir sollten bis kommenden Freitag abwarten, rum zu spekulieren wie es mit der Nashornzucht in Leipzig weiter geht bringt auch nicht viel.

Ich w√ľrde mal "Trinh" unter die Lupe nehmen, "Hoa" und "Don Chung" sowie "Mekong" wurden schon mal unter die Lupe genommen.

Nur "Trinh" nicht, sie ist auch die einzige Kuh die ein Kalb hatte.
Da bestand noch kein Grund sie unter die Lupe zu nehmen.
(23.04.2011, 22:25)
Bj√∂rnN :   "N'dugu" hat bisher nicht erfolgreich und nur "Sarafine" gedeckt. Wom√∂glich scheuen sich andere Halter deshalb, mit Leipzig den Bullen zu tauschen.

Als Zoo Magdeburg w√ľrde ich, ehrlich gesagt, meinen Importbullen nicht nach Leipzig abgeben, zumal man sich mit "N'dugu" einen Wackelkandidaten ins neue Haus holen w√ľrde.

Ich w√ľrde eher einen Tausch der K√ľhe zwischen Magdeburg und Leipzig als sinnvoll erachten.

Ich frage mich schon lange, warum man "N'dugu" nicht durch einen anderen Bullen ersetzt.

Bisher hat Leipzig mit der Bullenabgabe eher den K√ľrzeren gezogen, daf√ľr anderswo eine erfolgreiche Zucht sichergestellt wurde, was letztlich wichtiger ist als der Einzelerfolg (Klaus 1988 und Jasper 1999, jeweils nach Berlin).

"N'dugu's" Sperma erwies sich bei der mikroskopischen Untersuchung wohl als tadellos, es spräche also nichts dagegen, "Nandi" mit seinem Sperma zu befruchten.
(23.04.2011, 22:05)
Jan Jakobi :   Der Sprecher Christian Steyer hat nur gesagt das "Nandi" endlich ein Kind bekommen soll. Da mehrere Mitarbeiter des IZW (Thomas Hildebrandt usw.) zu sehen waren, vermute ich das man sie k√ľnstlich befruchten will.

Ich hätte lieber einen Spizmaulnashornbullen aus einem anderem Zoo geholt.
(23.04.2011, 20:59)
R√ľdiger :   Wieso den komplizierten undd teuren Weh der A.I. w√§hlen. Wieso kanmn man bei den Nash√∂rner nicht genauso einen Bullentausch vornehmen, wie bei den Elefanten. Zumal Hannover und Leipzig keinen zuchtf√§higen Bullen momentan haben. Die j√ľnger Kuh in Magdeburg verschm√§ht auch die Ann√§herung von Madiba. Also lasst uns Nashornbullen - wechsel betreiben, das f√∂rdert sich die Erfolgsquote im EEP.
Wieso gibt es keine bessere Zuchtkoordination diesbez√ľglich ?
(23.04.2011, 20:09)
Jan Jakobi :   Wenn ich das gestern Abend in der Vorschau bei "Elefant,Tiger&Co" f√ľr n√§chste Woche Freitag richtig interpretiert habe, dann soll die Spitzmaulnashornkuh "Nandi" k√ľnstlich befruchtet werden.

Als Samenspender d√ľrfte der Magdeburger Bulle "Madiba" helfen, die Hannoveraner Spitzmaulnashornk√ľhe sollen von ihm (leider erfolglos) mit seinen Samen besamt worden sein.


(23.04.2011, 19:20)
Jan Jakobi :   Soeben las ich auf der Homepage des Zoo Leipzigs das heute ein Okapiweibchen namens "Zawadi" aus der Stuttgarter Wilhelma eingetroffen ist.

Das Weibchen wurde 2009 in der Wilhelma Stuttgart geboren.


(21.04.2011, 15:33)
Bj√∂rnN :   Das bew√§hrte Wei√ünackenkranich-Paar hat K√ľken Nr. 29 und Nr. 30 (seit 1996) erbr√ľtet.

Auch die Deckens-Tokos, Swinhoe-Fasane und Kronenkraniche sitzen auf Gelegen.
(20.04.2011, 19:25)
Jan Jakobi :   Auf der Homepage von "Elefant,Tiger&Co" steht jetzt was am kommenden Freitag "dran kommt".

Unter anderem die Geschichte was mit dem Mähnenwolf "Hidalgo" passiert ist.

Wie schon geschrieben wurde er zu Beginn einer F√ľtterung von J√∂rg Gr√§ser liegend aufgefunden. Zu dem Zeitpunkt lebte er noch.

In einem Artikel im Internet zur Geburt der Mähnenwolfbabys im Januar 2011 fand ich das "Hidalgo" im Februar 2006 in Russland geboren wurde. Er wurde nur 5 Jahre alt. Er hätte etwa dreimal so alt werden können.

Er fra√ü nichts mehr und bewegte sich auch nicht mehr, da hat dann J√∂rg Gr√§ser Chef-Zootierarzt Andreas Bernhard alarmiert. Andreas Bernhard spritze per Blasrohr schmerz- und krampfl√∂sende Medikamente. Als das auch nicht half, wurde er kurzerhand in Narkose gelegt um ihn etwas genauer zu untersuchen. Noch w√§hrend "Hidalgo" auf dem OP-Tisch liegt schl√§ft er f√ľr immer ein. Ein Untersuchungsbefund des toten K√∂rpers ergab das seine Harnblase durchgebrochen ist.

Ich denke ein neues M√§nnchen kommt erst fr√ľhestens wenn die vier Jungtiere erwachsen geworden sind und dann in einem anderem Zoo untergebracht worden sind.
(20.04.2011, 12:49)
Jan Jakobi :   Laut dem Vorspann f√ľr n√§chste Woche Freitag bei "Elefant,Tiger&Co" scheint der M√§hnenwolfr√ľde "Hidalgo" mehr tot als lebendig zu sein.

Jedenfalls sah man ihn im Vorspann am Zaun seiner Anlage auf der Seite liegen.

Als Jörg Gräser ihn rief stand er nicht auf, nur sein Weibchen "Christa" lief in die Kamera.
Die 4 Babys von "Hidalgo" und "Christa" waren außerhalb der Kamera.

Auf der Homepage des Zoo Leipzig deutet nichts auf sein Ableben hin.

Vermutlich ist er schwer krank.
Näheres wird man am nächsten Freitag sehen.

Weiß jemand wie alt "Hidalgo" ist?

Die Mähnenwölfin "Luzie" wurde 14 Jahre alt.



(16.04.2011, 12:06)
Bj√∂rnN :   Es handelt sich um eine gesunden Bullen.

Nach der männlichen Totgeburt 2008 (das Kalb musste bei Geburtsstillstand von den Pflegern entwickelt werden) und "Kimani" im November 2009 ist der Bulle "Emma's" 3. Kalb und das gerade einmal 17 Monate nach ihrer letzten Niederkunft.

Wenn alles gut geht werden "Andrea" und "Gusti" den Jungtierreigen 2011 vervollständigen.
(12.04.2011, 20:32)
Jan Jakobi :   Na, endlich.

Habe schon seit Januar damit gerechnet.

Es handelt sich um ihr drittes Kalb.

Das erste war eine Totgeburt und das zweite kam im November 2009 zur Welt.
(12.04.2011, 20:03)
Ralf Wagner :   Aktuelle Radiomeldung: Giraffenkuh "Emma" hat heute Morgen ein Junges zur Welt gebracht, 1.80m gro√ü und 63kg schwer.
BG
(12.04.2011, 14:22)
Bj√∂rnN :   Die vier √Ėstlichen Wei√übartgnus haben den Zoo Richtung Indonesien verlassen.
(04.03.2011, 06:30)
Bj√∂rnN :   Die beiden Leipziger Opossum-Weibchen haben bereits einen Partner. Der hei√üt allerdings "Teddy.
(02.03.2011, 11:02)
Jennifer Weilguni :   Das Opossum an und f√ľr sich w√§re als Tier ja schon nennenswert, immerhin sind sie nach wie vor relativ selten in Zoos anzutreffen.
Nichtschielende Opossums sind aber mindestens genauso interessant :-) Vielleicht sollte Heidi einen Partner bekommen, der dann Oscar getauft wird?
(02.03.2011, 10:53)
Michael Mettler :   Ich frage mich gerade, warum das schielende Opossum Heidi noch gar nicht zum Forum-Thema wurde - zumal es jetzt sogar Oscar-Gewinner vorhersagen kann... ;-)
(01.03.2011, 22:25)
Bj√∂rnN :   Der erste Nachwuchs im Bereich Afrika kommt von den Rotduckern, das 6. Kalb des 2006 zusammengestellten Paares.

Im Neuen Vogelhaus haben die Wei√übauch-Zwergseiden√§ffchen Zwillingsnachwuchs, die Luzon-Dolchstichtauben haben 2 K√ľken erbr√ľtet.

Den Irbissen stehen nach dem Tod des alten Amurleopardenkaters nun 3 K√§fige zur Verf√ľgung.

Mit etwas Gl√ľck erwartet man 2011 gleich zwei Anoak√§lber. Das weibliche Jungtier von Juni 2010 ist bereits von der Mutter abgesetzt, das Zuchtpaar wieder zusammen auf der Anlage.
(19.02.2011, 11:49)
Michael Mettler :   Schade. Die w√ľrden auf der Anlage bestimmt ein eindrucksvolles Bild abgeben.
(10.02.2011, 13:45)
Bj√∂rnN :   F√ľr Kaffernb√ľffel d√ľrfte die Zwischenw√§nde nicht ann√§hrend stabil genug sein. Die Boxen sind f√ľr ihre Gr√∂√üe auch nicht ausgelegt...
(10.02.2011, 08:47)
WolfDrei :   pardon: sehe gerade - es sind EllipsenWB. mit Elen
(10.02.2011, 07:53)
WolfDrei :   Defassas und Elen: scheint in Johannisburg zu funktionieren selbst mit adulten B√∂cken auf einer Anlage, die gr√∂√üenm√§√üig der Leipziger entspricht. Wie gesagt: es kann...
(10.02.2011, 07:48)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: So weit mir bekannt ist, gelten m√§nnliche Wasserb√∂cke (speziell Defassas und Ellipsenwasserb√∂cke) in Vergesellschaftungen als relativ gef√§hrliche "St√§nkerer". So hatte z.B. ein Pfleger aus Emmen mal berichtet, dass man nach schlechten Erfahrungen keinen Defassabullen mehr auf die Afrikasavanne lasse, der √§lter als drei Jahre sei. Auch in Hannover, wo man ja traditionell experimentierfreudig mit Huftiervergesellschaftungen ist, war die fr√ľhere Defassa-Zuchtgruppe rund drei Jahrzehnte lang nie mit anderen gro√üen Huftierarten, sondern immer nur mit deutlich kleineren (nacheinander Dorkasgazellen, S√∂mmeringgazellen und Bergriedb√∂cke) und zuletzt mit Strau√üen vergesellschaftet. Dennoch GIBT es durchaus Gemeinschaftshaltungen mit diesen Arten, aber eben wohl keine Garantie f√ľr das Gelingen - zumal es ja auch noch darauf ankommt, was die Zebras von Wasserb√∂cken halten.

Ohne geografische Festlegung auf Ostafrika w√§ren die von Jan Beensen angef√ľhrten Bl√§ssb√∂cke sicher eine gute Alternative. F√ľr Nyalas erscheint mir die Anlage zu offen und deckungsarm, und f√ľr deren abliegende K√§lber k√∂nnten die Zebras zum Problem werden.

Wenn entsprechend stabile Stallungen vorhanden sind, w√ľrde ich √ľbrigens sogar mal einen Gedanken an Afrikanische B√ľffel verschwenden. Auch die haben sich bei den sp√§rlichen Vergesellschaftungsversuchen durchaus als kompatibel erwiesen (z.B. in Boras Kaffernb√ľffel u.a. mit Giraffen und Steppenzebras, in Givskud mit u.a. Rappenantilopen und Wei√üschwanzgnus, in Hodenhagen Rotb√ľffel mit Giraffen und diversen Gro√üantilopen).
(09.02.2011, 23:22)
Jan Beensen :   F√ľr Afrika sind wohl Nash√∂rner und Wildhunde (Haus steht schon) fest.
Was aus den anderen Arten aus dem damaligen Plan (Leoparden, Warzenschweine, Flußpferde, Paviane) wird, weiß ich nicht.
(09.02.2011, 22:30)
Bj√∂rnN :   Die Planungen im Rahmen des Masterplanes in diesem Zoobereich sind dahingehend hinf√§llig, weil sie die Gondwanalandhalle an der Schrittstelle der Kontinente Asien, Afrika und S√ľdamerika ber√ľcksichtige.

Die Spitzmaulnashornhaltung wird sicher nicht aufgegeben, ob und wann die Flusspferdhaltung wieder aufgenommen wird, kann ich nicht sagen.

2012 sollen die Bauarbeiten von S√ľdamerika und der weitere Ausbau des Gr√ľndergartens beginnen.

Bei der Gondwanaland-Baustellenf√ľhrung wurde erw√§hnt, dass nach dem Gondwanaland neue Leopardenanlagen entstehen sollen, teilweise im Rahmen eines neuen Anlagenkomplexes "Himalaya" unter Nachnutzung der historischen Raubtierterrassen.
(09.02.2011, 21:56)
Jan Jakobi :   Laut dem Masterplan (abgebildet in der Zoo-Chronik) sollten am Ende der Kiwara-Savanne, ungef√§hr dort wo die Dahomey-Rinder ihre Anlage haben, Spitzmaulnash√∂rner und Flu√üpferde ein Gehege bekommen.

Gibt es neue Pläne zu den beiden genannten Tierarten?

Oder werden beide Haltungen (Flußpferdhaltung wurde 2005 aufgegeben) aufgegeben?

Zwergflußpferde werden in der Gondwanaland-Halle einziehen, das steht jedenfalls fest.

Was soll nach der Gondwanaland-Halle gebaut werden?


(09.02.2011, 21:50)
Jan Beensen :   Nyalas oder Blessb√∂cke k√∂nnten ja auch noch passen.
Aber lassen wir uns √ľberraschen...
(09.02.2011, 21:03)
Bj√∂rnN :   @Jan Jakobi
Woran sie gestorben weiß ich nicht, es geschah aber binnen eines Jahres.

In Leipzig wurden die Tiere grundsätzlich separat aufgestellt, auf steinigem trockenen Untergrund gehalten und waren immer ohne Vergesellschaftung.

Wom√∂glich f√ľhrte die Nichtbeachtung einer dieser Grunds√§tze, die √ľber 20 Jahre eine erfolgreiche Haltung und Zucht garantierten, zum Verlust der Gruppe.
(09.02.2011, 20:47)
Bj√∂rnN :   Gro√üe Kudus zu bekommen ist ganz sicher kein Problem - war nur eine Idee von mir.

@Michael Mettler
An Elenantilopen habe ich auch schon gedacht, die Art k√∂nnte aber zu gro√ü f√ľr die vorhandenen St√§lle sein bzw. nur Platz f√ľr eine kleine Herde (1,2) zur Verf√ľgung stehen.

Impalas sind eine √§u√üerst attraktive Art und w√ľrden sich in gr√∂√üerer Zahl auch gut auf der Anlage machen.

Wie schaut es denn mit Wasserböcken aus??

Da die S√§belantilopen hoch bedroht und ein Paradebeispiel f√ľr einen Grundpfeiler des modernen Zoologischen Gartens sind (Leipzig hat bereit mehrere Nachzuchten erfolgreich in Marokko und Tunesien ausgewildert) wird man an diesen sicher festhalten, auch wenn sie als W√ľstenbewohner nicht auf die Grassavanne passen und leicht durch eine ebenso attraktive, geographisch korrektere Art zu ersetzen w√§ren.
(09.02.2011, 20:43)
Jan Jakobi :   Woran sind die Rothalsgazellen gestorben?

An den Bussen, die durch den Park fahren, wohl kaum.
(09.02.2011, 20:42)
Jan Beensen :   Ich glaube dann waren dass die Damagazellen, die ich im Kopf hatte...
Alle tot?
Das ist √ľbel...

Z√ľchten Berlin, Duisburg und Gelsenkirchen nicht Gro√üe Kudus?
Ich denke mal, dass man an die ohne allzu gro√üe Probleme kommen w√ľrde...
(09.02.2011, 20:25)
Jan Jakobi :   @Bj√∂rnN: Das die Damagazellen (Ich wusste nicht das sie Rothalsgazellen hei√üen) im Serengeti-Park Hodenhagen gestorben sind wusste ich nicht. Nicht so toll.

Ich hoffe das die n√§chsten Zuchterfolge bei den Thomsongazellen gl√ľcklicher verlaufen, das kann bei Erstgeburten vorkommen das es nicht gut l√§uft.

Große Kudus gibt es bei Hagenbeck, leider nur 2 Weibchen. Ob es dort einen Bullen gibt kann ich nicht sagen, weil ich ihn die letzten Besuche nie gesehen habe.


(09.02.2011, 20:21)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Viel Auswahl an ostafrikanischen bzw. AUCH in Ostafrika vorkommenden Antilopenformen bietet die europ√§ische Zoowelt allerdings nicht mehr, darunter mehrere, deren Bullen in Vergesellschaftungen auch nicht ganz ohne sein k√∂nnen... Die unkomplizierteste L√∂sung w√§re es wahrscheinlich, sich Elenantilopen und/oder Impalas aus Osnabr√ľck zu holen, da die Tiere dort das Zusammenleben mit Grevyzebras und Giraffen von Klein auf kennen.
(09.02.2011, 20:10)
Bj√∂rnN :   @Jan Jakobi
Die alte Grevy-Zebra-Anlage + Haus wurde im Rahmen des Gondwanalandbaus 2008 abgerissen, vorher bestand die Anlage, versteckt hinter dem Bullenhaus, noch und diente als Quarant√§nestall f√ľr diverse Tiere (Zebras, Dallschafe, Wildpferde etc.).

Momentan rollen auf dem Gel√§nde die LKWs, welche Pflanzen anliefern und Erde abtransportieren. Wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wird ein Teil des Gel√§ndes in den Au√üenanlagen der R√ľckw√§rten Tierhaltung (Quarant√§ne) aufgehen.
(09.02.2011, 19:31)
Bj√∂rnN :   Die Rothalsgazellen (2,6), die Sie sicher meinen, einst eine der erfolgreichsten Zuchtgruppen dieser Art in Europa, sind 2002 innerhalb kurzer Zeit in Hodenhagen √ľber die Wupper gegangen.

Sie wurden bei Baubeginn des Elefantentempels im Safaripark eingestellt und sollten urspr√ľnglich 2004 die neue Kiwarasavanne beziehen - daraus wurde leider nix.

Ansonsten sind mir keine Antilopeneinstellungen bekannt.

Die Pfleger halten sich bez√ľglich Zukunftspl√§nen noch sehr bedeckt, was verst√§ndlich ist. Von einer "riskanten" Art f√ľr Vergesellschaftungen wie den Gnus wird man sicher die Finger lassen.

Gro√üe Kudus wurden in Leipzig in der Vergangenheit bereits erfolgreich gepflegt und gez√ľchtet. Eine R√ľckkehr dieser Art k√∂nnte ich mir vorstellen.

Da die Savanne von ostafrikanischen Tierarten dominiert wird (Rothschildgiraffen, Grevy-Zebras, Thomson-Gazellen, die S√§belantilopen waren nun einmal im Bestand und mussten irgendwo unterkommen - ich hoffe nachwievor auf eine Umbesetzung) halte ich eine mittelgro√üe Antilopenart mit einem Verbreitungsgebiet in Ostafrika f√ľr wahrscheinlich.
(09.02.2011, 19:25)
Jan Jakobi :   Es gab mal bis 2001 Damagazellen im Leipziger Zoo, die mussten aber leider abgegeben werden.
Sie wurden abgegeben, weil die Geburt von "Voi Nam" erwartet wurde und man deswegen Platz brauchte f√ľr die anderen Elefanten. So entstand auf der Fl√§che vom ehemaligen Flu√üpferdau√üenbecken bis kurz vor der ehemaligen Zebra-Anlage (die steht glaub ich noch) eine Elefantenbullen - Anlage plus Elefantenbullen - Haus.

Und eben auf der Fläche war die Anlage der Damagazellen.

Die Damagazellen gingen an den Serengeti-Park Hodenhagen, wo sie vielleicht noch sind.

Auf der Kiwara-Anlage leben Säbelantilopen als einzige Antilopenart.
(09.02.2011, 19:21)
Jan Beensen :   Hatte Leipzig nicht noch andere Antilopen irgendwo eingestellt?
Oder bringe ich da was durcheinander?
(09.02.2011, 19:00)
Michael Mettler :   Ist denn schon eine andere Antilopenart als Ersatz f√ľr die Gnus angedacht?
(09.02.2011, 10:40)
Bj√∂rnN :   Na hoffentlich nicht, es gibt Tierarten im Zoo, die eine Blutsauffrischung bzw. Erg√§nzung von Zuchtpartnern dringender n√∂tig haben.
(08.02.2011, 10:56)
Daniel Meier :   Im Tausch gegegen Elefanten? scnr
(08.02.2011, 10:28)
Bj√∂rnN :   Sie sollen den Zoo verlassen und in einem s√ľdostasiatischen Zoo eine neue Heimat finden.
(08.02.2011, 09:31)
Jan Beensen :   zu den Gnus: "Richtung Asien verlassen" h√∂rt sich nicht gut an.
Hat sich in DE/EU kein Halter gefunden?
Oder ziehen sie etwa nur innerhalb des Zoos Richtung "Asien"?
(07.02.2011, 23:01)
Bj√∂rnN :   - min. dreifacher Nachwuchs bei den Erdm√§nnchen
- erster Nachwuchs bei den Damohey-Zwergrindern
- Die Mähnenwolfwelpen wurden als 2,2 gesext (*10.01.2011).
- In den kommenden Wochen wird ein neuer Dallschafbock aus Krefeld erwartet.
- 4 Wildpferstuten gehen demnächst in das Freigehege in der Schordheide.
- Die ersten Zuchtansätze bei den Thomsongazellen waren frustran, beide Jungtiere kamen tot zur Welt bzw. wurden tot von den Pflegern entwickelt.
- Zwei Grevy-Zebra-Junghengste von 2009 wurden kastriert und leisten bis zu ihrer Abgabe den derzeit 9 Stuten Gesellschaft.
- Der erste Pustelschweinnachwuchs ist inzwischen zu sehen.
- Die Belanger-Tupajas sind nicht mehr in der Schau.
- Die 4 √Ėstlichen Wei√übartgnus sollen den Zoo in K√ľrze Richtung Asien verlassen.
- Amurleopard "Balin" (22) verstarb am 22.01.
(07.02.2011, 20:57)
Jan Jakobi :   In der vergangenen "Elefant,Tiger&Co"-Folge wurden 4 M√§hnenwolfbabys gezeigt, sind entweder letzte oder vorletzte Woche geboren.

Eltern sind "Hidalgo" und "Christa"
(05.02.2011, 20:14)
Ronny :   Um 1895 gab es noch keine Unterarteneinteilung erst nach 1900 wurden die Arten in Unterarten eingeteilt, da die Namen irgendwann ausgegangen sind. Dies liegt darin, dass die linn√©istische Nomenklatur vorschriewbt, dass Arten einmalig benannt werden und die Bezeichnung auch der Art direkt zuordbar ist. Anfang 1900 kam auch eine Revison der Bennung der Arten herraus. Dies Neuerungen in der Nomenklatur habe ich auch irgendwo auf dem Rechner..wer will einfach bescheit sagen.
(22.01.2011, 20:47)
Alexander Fuchs :   @Oli Das d√ľrfte dann auch der Holzschnitt sein. Ich habe auch in der Zootierliste nachgeschaut (au√üer Unterarten) und da war es nicht als Dicerorhinus sumatrensis gef√ľhrt, sondern als Dicerorhinus sumatrensis sumatrensis und ich ich weis nicht ob damals dese UA schon beschrieben wurde, denn es hies laut der Zeichnung Dicerorhinus sumatrensis.

(22.01.2011, 20:02)
Bj√∂rnN :   Das Tier wird auch in der 125-Jahr-Chronik von 2003 erw√§hnt und ist dort auch abgebildet. Es lebte bis 1906 im Zoo, war aber wohl stets alleine.

Ich habe die Chronik gerade nicht zur Hand und bin mir, auch angesichts des Beitrags von Michael Mettler, nicht mehr sicher, ob der Haltungszeitraum 1889 bis 1906 in der Zootierliste (Eintrag stammt von mir, aber ist unbeachtet schon ewig drin) korrekt ist.
(22.01.2011, 01:30)
Oliver Jahn :   Nach den "Leipziger Zoogeschichten¬ď von Seifert Seite 21 hat Pinkert das Tier 1895 erworben und in der "Leipziger Illustrierten Zeitung¬ď war das Tier auf einer Zeichnung abgebildet, welche man ebenfalls auf Seite 21 des kleinen Buches sehen kann.
(21.01.2011, 20:01)
Alexander Fuchs :   Vielen Dank f√ľr die schnelle Aufkl√§rung.
(21.01.2011, 19:25)
Michael Mettler :   Laut einem Artikel im International Zoo Yearbook von 1960 soll sich ein Exemplar 1894 im Zoo befunden haben. Soll Privatbesitz von Ernst Pinkert gewesen sein und deshalb nicht in den "offiziellen" Zoobest√§nden gef√ľhrt worden sein. Und: "Rumours in Leipzig say that Pinkert handled more than one sumatraensis."
(21.01.2011, 19:03)
Alexander Fuchs :   Ich bin heute √ľber einen Holzstich von 1895 von Leutemann gesto√üen und darauf war ein Sumatranashorn abgebildet, mit dem Titel " Sumatra Rhinoceros im Zoologischen Garten in Leipzig "

Damit ist anzunehmen das es zumindest ein Sumatranashorn gab.
(21.01.2011, 18:42)
cajun :   http://leipzig-seiten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11099:zoo-leipzig-erwartet-elefantennachwuchs&catid=69:leipzig&Itemid=274

Laut dieses Artikels soll Saida ihrer Tochter bei der Geburt bei stehen. Also bleibt Salvana wohl in Leipzig?!?
(12.01.2011, 18:45)
Liz Thieme :   Ich wei√ü nicht, was der aktuelle Stand ist. Aber Sommer 2009 hie√ü es aus dem Revier bei Hagenbeck, dass man nicht daran glaube, dass sie zur√ľckkomme. Ua wurde der Grund der Herdenformation genannt. Evtl habe ich das bei Hagenbeck oder hier schon mal berichtet.
(12.01.2011, 18:41)
Michael Mettler :   Hie√üe das nicht, dass Indra alias Salvana dann vor der Geburt ihres Kalbes zur√ľck nach Hamburg m√ľsste? Sie ist doch von Hagenbeck nur zum Decken in Leipzig eingestellt worden?
(12.01.2011, 18:33)
Bj√∂rnN :   Lt. Pressemitteilung sind die 14j√§hrige "Indra" und die 25j√§hrige "Hoa" definitiv tragend, f√ľr beide ist es die erste Schwangerschaft.

Eine erneute Schwangerschaft von "Trinh", 27 Jahre alt, kann noch nicht definitiv bestätigt werden.

Die beiden Kälber werden im Februar/März 2012 erwartet.
(12.01.2011, 18:16)
Bj√∂rnN :   Der Zoo hat heute best√§tigt, dass 2 Elefantenk√ľhe tr√§chtig sind, bei einer 3. Kuh ist man sich noch nicht endg√ľltig sicher.
(12.01.2011, 13:47)
Liz Thieme :   Ein Kommen und Gehen in Leipzig. Okapi-Bulle Steve ist nun in Berlin.
(10.01.2011, 18:15)
Bj√∂rnN :   Gestern in den Abendstunden traf aus M√ľnchen Elefantenbulle "Gajendra" im Leipziger Zoo ein.

Der Zoo hatte sich bereit erkl√§rt, den Bullen aufzunehmen, da das M√ľnchner Elefantenhaus bauf√§llig ist und dringender Renovierung bedarf.
Die K√ľhe verbleiben in M√ľnchen und beziehen nach dem Winter ein √úbergangsquartier auf der Bullenanlage.
(09.01.2011, 10:26)
Bj√∂rnN :   Unter den S√ľdlichen Tamanduas, die derzeit in der R√ľckw√§rtigen Tierhaltung ihr Quarant√§nezeit absitzen, befinden sich auch Tiere f√ľr den Zoo Dresden.
(31.12.2010, 17:32)
Ronny :   Via kurz Email wurde mir heute mitgeteilt, dass f√ľr die Gondwanahalle Tamanduas angekommen sind.

Herkunft der Tiere stand nicht in der Mail.
(31.12.2010, 11:16)
Alexander Fuchs :   Langfristig haben wohl die Dallschafe in Leipzig ausgediehnt Ich gehe mal davon aus das die Tiere in einen Partnerzoo abgeben werden und mein pers√∂nlicher wunsch ist ganz klar auch die Alternative Zoo Halle und seinem Bergtierkonzept.

Das mit einem neuen bock d√ľrfte kein Problem darstellen, aber der alte war schon ein imposantes Tier.
(23.12.2010, 19:03)
Bj√∂rnN :   Aus Plzen oder Krefeld m√ľsste ein neuer Bock problemlos zu beziehen sein.

Ich hoffe nachwievor, dass diese Art auch langfristig einen Chance im Zoo hat und man angesichts der engen Verwandschaft der europäischen Tiere einen Import zur Blutauffrischung anstrebt.
(23.12.2010, 16:49)
WolfDrei :   Bezugnehmend auf die Mitteilung von A. Fuchs: der Dallschafbock etwa im September 09 - das beste Exemplar, das ich bisher gesehen habe. Nach einer Mitteilung einer Pflegerin vor 2 Monaten sollte ein neuer Bock etwa011 kommen, hatte er doch schon Schneidez√§hne verloren.
(23.12.2010, 15:00)
Alexander Fuchs :   Die Gnuhaltung wird aufgegeben, leider. Das imposante Dallschafm√§nnchen ist auch leider verstorben. Ich denke mal das man sich um ein neues bem√ľhen wird.
(15.12.2010, 23:46)
Liz Thieme :   Man sollte bei den Okapis aber noch hinzuf√ľgen, dass der eine Bulle f√ľr das Weibchen weichen wird.
Und zu den Gnus sagt der Zoo "voraussichtlich Abschied von der Kiwara-Savanne nehmen". Ich weiß, dass das erstmal Haarspalterei ist, aber wer weiß.

Neben den Winterpreisen (November bis M√§rz) gibt es noch weitere Verg√ľnstigungen: "Daher haben wir neben den verg√ľnstigten Familientickets auch Sparpreise im Angebot. [...] Ab Saisonstart 2012 bieten wir √ľber die Sommermonate hinweg am ersten Montag im Monat einen Zoospartag an¬ď, erl√§utert Dr. Junhold."
Quelle: PM Zoo Leipzig
(15.12.2010, 19:46)
Bj√∂rnN :   Des Weiteren berichtet die Lokalpresse, dass es k√ľnftig Winter- und Sommerpreise geben wird. Die ver√∂ffentlichten Neupreise (17 Euro bzw. 10 Euro) sind die kommenden Sommerpreise.

Im kommenden Jahr testen LVB, MVB und Zoo erstmal ein Kombiticket f√ľr Zoo und Nahverkehr, welche man online buchen kann.
(15.12.2010, 19:05)
Bj√∂rnN :   Die Vergesellschaftng hat nicht funktioniert, der Bulle attackierte die √ľbrigen Savannenbewohner und ein unverwandter neuer Bulle ist nicht verf√ľgbar...
(15.12.2010, 17:52)
Sacha :   Das mit den Gnus ist aber eine schlechte Nachricht. Weiss man den Grund f√ľr die Aufgabe?
(15.12.2010, 17:47)
Bj√∂rnN :   Die Besucherzahlen 2010 werden wohl um etwa 12% niedriger ausfallen als noch 2009.

Im kommenden Jahr wird die Gnuhaltung wieder aufgegeben. Ein Okapiweibchen wird angeschafft, um in die Zucht einzusteigen.

Im vom Leipiger Zoo finanzierten und geleiteten Nasenfrosch-Zuchtprojekt in Chile gibt es den ersten Erfolg, 30 Kaulquappen sind geschl√ľpft.
(15.12.2010, 17:24)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: OK, demnach w√§ren die beabsichtigten Intervalle l√§nger als ich nach der Info vermutete.
(10.12.2010, 08:28)
Bj√∂rnN :   @Michael Mettler
Ich nehme an, dass die R√ľsselspringer so lange das Terrarium bewohnen bis das Paar auf nat√ľrlichem Wege das Zeitliche gesegnet hat. So alt werden diese Tiere ja nicht.

Dann kann man hinter den Kulissen ein neues Paar etablieren und Platzhalter werden die Striemengrasmäuse, welche bei den Besuchern hoch im Kurs standen, gab es doch immer quirligen Nachwuchs.
(09.12.2010, 19:37)
Michael Mettler :   @Bj√∂rnN: Welchen Grund gibt es f√ľr die Intervall-L√∂sung bei den Kleins√§ugern? M.W. sind doch R√ľsselspringer sehr territoriumsgebundene Tiere, so dass ein Wechselspiel f√ľr sie erheblichen Stress bedeuten k√∂nnte.
(09.12.2010, 19:22)
Bj√∂rnN :   Die Kurzohrr√ľsselspringer sind wieder in der Schau, die Striemgrasm√§use hinter den Kulissen. Beide Arten sollen sich in Zukunft in gewissen Intervallen im Huftierhaus abwechseln.

Das Terrarium der Krokodiltejus und Stirnlappenbasilisken wird derzeit renoviert und ist nicht besetzt.

Die Bindenlaufh√ľhnchen f√ľhren 3 K√ľken, beide Zwergagutis sind in der Schau und vertragen sich inzwischen gut.

Die st√ľrmische Paarungszeit bei den Schuppentieren ist zu Ende gegangen, ob mit Erfolg wird sich im n√§chsten Fr√ľhjahr zeigen. Das M√§nnchen hat sich einen Fremdk√∂rper eingelaufen und muss medizinisch behandelt werden - keine gro√üe Sache.
(09.12.2010, 14:57)
Alexander Fuchs :   Ich gehe mal stark davon aus, dass die Tiere aus Prag kommen werden.
(08.12.2010, 13:07)
Ralf Sommerlad :   Ich hab mich auch nicht n√§her erkundigt, obs nun einen Komodowaran in Leipzig gibt oder nicht, aber wenn nicht dann kommen die: Die derzeitige Flut an europ√§ischen Nachzuchten schreit ja f√∂rmlich nach guter und artgerechter Unterbringung. Ich sehe das derzeit ein bisschen mit Sorge...
(08.12.2010, 12:17)
ASH :   Leipzig hat keinen Komodowaran im Bestand. Das Exemplar aus Rotterdam ging nicht nach Deutschland.
(07.12.2010, 16:10)
Bj√∂rnN :   Ein niederl√§ndischer Zoofreund hat unter Berufung auf drei Tierpfleger in Rotterdam berichtet, dass der m√§nnliche Waran nach Leipzig gegangen ist.
(07.12.2010, 14:27)
Henry Merker :   Zumindest sind sie laut Zootierliste bereits im Bestand...nat√ľrlich kann es dort auch zu Fehleintr√§gen kommen...
(06.12.2010, 20:17)
Alexander Fuchs :   @Bj√∂rnN Ganz sicher??? Dann ist es aber nicht Leipzig, noch nicht...
(06.12.2010, 19:00)
Bj√∂rnN :   Der Komodowaran ist in die deutsche Zoolandschaft zur√ľckgekehrt.
(27.11.2010, 12:34)
Klaus Sch√ľling :   Putzdienst am Werk

Wir haben einige Einträge und Randbemerkungen der letzten Tage in diesem Thread gelöscht.
Ich bitte alle Sheriffs und Hilfssheriffs das "Schießen" und Absenden von spitzen Feilen zu unterlassen.

Dazu zwei Zitate aus unseren Spielregeln (s.u.):

"Bitte bedenken Sie vor dem Eintrag eines Beitrags, dass dieser unter Umständen jahrelang bestehen bleibt."


"Das Forum ist nicht der richtige Ort f√ľr pers√∂nliche Auseinandersetzungen. Wer sich von den √Ąu√üerungen eines anderen beleidigt f√ľhlt oder diese f√ľr unwahr h√§lt, m√∂ge sich bitte mit mir direkt in Verbindung setzen (per E-Mail oder Telefon)."

Danke
(24.11.2010, 02:45)
Mel :   Auch ich hoffe nat√ľrlich das sich die beiden Tapire in Zunkunft fortpflanzen. Aber ich muss gestehen, dass ich es sehr sehr schade finde, dass man sie erst zur Er√∂ffnung von Gondwana sehen wird. Geh√∂re ich doch zu den Menschen die zwar einen Fernseher haben, der aber seid mehr als zwei Jahren nicht angeschlossen ist. Und ich doch immer noch eine Live-Sichtung dem TV-Bild vor ziehen. ;-)

@Bj√∂rnN: Vielen Dank nochmals f√ľr die schnelle und aufschlu√üreichen Antworten.
(22.11.2010, 23:09)
Oliver Jahn :   Nat√ľrlich ist mir das bekannt, aber auch in dieser Zeit hatte man lediglich von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre eine Chance auf Nachwuchs, denn ab 76 gab es nur noch ein Einzeltier, damit d√ľrfte sich auch die fehlende Zucht der 80er erkl√§ren.
Und selbstredend hoffe auch ich auf eine neue Zucht, ich fand nur das "80 Jahre lang warten" so putzig. ;-)
(22.11.2010, 21:05)
Bj√∂rnN :   In den 60er, 70er und 80er Jahren hielt man die Tiere schon, jeweils ohne Nachwuchs - aber das d√ľrfte Ihnen bekannt sein.

Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass man einen neuen Versuch zur Zucht dieser wunderschönen Tiere nun vielversprechend begonnen hat.
(22.11.2010, 20:40)
Oliver Jahn :   @Bj√∂rnN, der Zoo Leipzig wartete 80 Jahren lang auf Nachzucht bei den Schabrackentapiren? Das ist nat√ľrlich auch schwierig bei diesen Tieren Nachwuchs zu erhalten, wenn man sie √ľber Jahrzehnte gar nicht h√§lt.
(22.11.2010, 20:21)
Bj√∂rnN :   "Indra" war bei meinem Besuch in N√ľrnberg hei√ü, der neue Mann aus Belfast sehr interessiert an ihr.

Eine Zusammenf√ľhrung war zu diesem Zeitpunkt wegen der Anwesenheit von "Laila" wohl noch nicht m√∂glich, inzwischen schon.

"Indra" nahm bereits mit 22 Lebensmonaten erfolgreich auf, in diesem Alter ist auch "Laila" inzwischen. Wenn sich die beiden also verstehen, könnte sich die erste erfolgreiche Nachzucht, auf die der Zoo schon 80 Jahre lang wartet, bald einstellen.
(22.11.2010, 19:43)
Bj√∂rnN :   Als Gro√ütiere fehlen nun nur noch die Zwergflusspferde.
(22.11.2010, 18:24)
Daniel Meier :   F√ľr Infos zum Zoo Leipzig empfehle ich Elefant, Tiger und Co. Die letzte Sendung ist immer in der Mediathek zu sehen (momentan mit beiden Tapiren). Ich vermute, dass die Tiere erst mit Gondwanaer√∂ffnung f√ľr den normalen Besucher zu sehen sind :(
(22.11.2010, 10:47)
Bj√∂rnN :   "Copasih" kam vor etwa 2 Monaten aus Gro√übritannien nach Leipzig. "Laila" sah ich noch vor 4 Wochen in N√ľrnberg bei ihrer Mutter, da erz√§hlte mir ein Pfleger, der wei√ü, dass ich aus Ostdeutschland komme, dass sie nach Leipzig geht, wo sie vor etwa 1,5 Wochen eingetroffen ist.

Man wird die beiden sicher erst zur Er√∂ffnung im n√§chsten Herbst sehen k√∂nnen. Sie sind wie auch zahlreiche andere Neuank√∂mmlinge der letzten Monate in der R√ľckw√§rtigen Tierhaltung untergebracht, da es im Zoo kein ad√§quates Gehege f√ľr eine fr√ľhere Schau f√ľr sie gibt.
(21.11.2010, 22:33)
Oliver Jahn :   In Leipzig habe ich als Kind meinen ersten Schabrackentapir gesehen, damals etwas ganz besonderes und bis heute keine wirklich h√§ufig gezeigte Art. Um so mehr freue ich mich, dass diese Art wieder nach Leipzig gekommen ist. Ab wann wird man die Tiere sehen k√∂nnen? Erst zur Er√∂ffnung von Gondwana?
(21.11.2010, 21:32)
Bj√∂rnN :   Da helfe ich doch gerne:

1,0 Copasih (geb. 2008 in Port Lympne)
0,1 Laila (geb. 04.2009 in N√ľrnberg)
(21.11.2010, 20:59)
Mel :   Jetzt brauche ich mal Hilfe, irgendwie hab ich was verpasst...*sch√§m* Leipzig hat wohl schon 1,1 Schabracken Tapire bekommen. Hat jemand eine Ahnug woher sie kamen und wie alt sie sind?
(21.11.2010, 20:24)
Liz Thieme :   Die Tigergeschwister Taymir und Selenga sind an niederl√§ndische Zoos abgegeben worden.
So dass nun nur noch 1,0 Mischa (12J, steril), 1,0 Tomak (6J) und 0,1 Bella (5J) in Leipzig leben.
(05.11.2010, 20:14)
Bj√∂rnN :   Erstmals in einem deutschen Zoo sind in Leipzig in der vergangenen Woche 2 Visaya-Pustelschwein-Ferkel geboren worden.
(03.11.2010, 22:52)
Liz Thieme :   Der kleine Tigerkater ist verstorben. Erste Untersuchungen ergaben eine Meningitis.
(26.10.2010, 18:31)
Bj√∂rnN :   Aus der Zucht des Bergzoos Halle sind 9,0 Totenkopf√§ffchen zum Aufbau einer Junggesellengruppe im Gondwanaland eingetroffen.
(14.10.2010, 21:34)
Bj√∂rnN :   Der Leipziger Bonobomann "Limbuko" ist nach Berlin umgezogen, um die dortige Zucht sicherzustellen.

Zur Ergänzung der sehr erfolgreichen Zuchtgruppe sollen in absehbarer Zeit 1,2 Bonobos aus Englang in Leipzig eintreffen.

2011 ist wieder mit Orang-Utan-Nachwuchs zu rechnen, Weibchen "Kila" (geb. 2000 in Leipzig) wurde vom Mann "Bimbo" intensiv gedeckt.
(13.10.2010, 11:17)
Liz Thieme :   Es gab schon wieder Tiger-Nachwuchs, ein m√§nnliches Einzelkind, das Geschwister hat nicht √ľberlebt. Die Pfleger haben wohl auch nicht damit gerechnet.
(08.10.2010, 20:11)
Michael Mettler :   Vielleicht sollte man mal - nat√ľrlich nur mit entsprechend strukturiertem Ausweichgehege - einen Versuch machen, Moschustiere als Unterbesatz von Takin-Haltungen zu etablieren. Mit Dikdiks und Rotduckern als Unterbesatz von Okapis und Gro√üantilopen verf√§hrt man immerhin recht erfolgreich, obwohl auch sie eigentlich Deckung liebende Tiere sind, und Wasserrehe wurden ebenfalls schon mehrfach in Gemeinschaftsanlagen gehalten (mit Davidshirschen in Hannover und beiden Berliner Parks). Frankfurt hielt seine Moschustiere fr√ľher zeitweise zusammen mit Schirrantilopen, in Kronberg lebten welche m.W. mit im Rotwildgehege.
(26.07.2010, 22:11)
Bj√∂rnN :   Au√üerhalb von Leipzig gibt es bedauerlicherweise nur noch in Berlin zuchtf√§hige Gruppen bzw. Paare und aus Berlin habe ich in den vergangenen Jahren keine erfreulichen Meldungen vernommen.

Es w√§re w√ľnschenswert, wenn mit dem Nachwuchs, der ohnehin nicht in Leipzig bleiben kann, wieder 2-3 neue Paare etabliert werden k√∂nnten.
(26.07.2010, 19:53)
WolfDrei :   ....und in Decin lief auch noch ein Mann-loses Weibchen herum.
(26.07.2010, 19:38)
Bj√∂rnN :   Ist denn schon bekannt, ob das k√ľrzlich geborenen Anoakalb m√§nnlich oder weiblich ist??

So wie ich geh√∂rt haben sind die Moschustier-Jungtiere 1,2, damit h√§lt Leipzig von 4,6 Moschustiere. Mit dem k√ľrzlichen Nachwuchs k√∂nnen in Plzen und Edinburgh wieder zuchtf√§hige Paare etabliert werden.
(26.07.2010, 17:53)
Alexander Fuchs :   Vor der Arbeit habe ich auch einen kleinen Rundgang gemacht, durch den Zoo. Mich hat es nur ins Aquarium und zu den kleinen Pandas gezogen, denn es war so voll. Ich habe noch nie so aktiv die kleinen Pandas erlebt, es war sehr sch√∂n das zu beobachten.
(26.07.2010, 15:53)
WolfDrei :   ein Jungtier - etwas n√§her
(26.07.2010, 10:32)
WolfDrei :   Auch hier schneller Durchlauf - bis mich (es war Sonntag) die Besuchermassen um 12 Uhr "heraussp√ľlten". Erstmals sah ich den Angolal√∂wen f√ľr 5 Sekunden stehend!Ansonsten 2 Anoak√§lber, 2 Fleckenhy√§nenkinder,viele Orangkinder, 1 Dallschafjungtier - und f√ľr mich besonders erfreulich: 3 Moschustierkinder (Anfang und Ende Juni geboren) und schon aus dem Gr√∂bsten heraus.
(26.07.2010, 09:52)
Niedersachse :   Und des weiteren gab es auch noch nen dreier Wurf Amurleoparden, von denen zwar nur 0,1 aufw√§chst, aber das sehr gut ohne Probleme.
So steht es auch in dem von Ralf Wagner eingestellten Bericht
(02.07.2010, 09:08)
Alexander Fuchs :   Die drei Schneeleoparden sind weiblich und sind wohl auf.
Bei den Hyänen sind es nur noch zwei Jungtiere. Das dritte hat man nicht wieder gefunden, so ist anzunehmen das es verspeist wurden ist.
(02.07.2010, 09:03)
Ralf Wagner :   Es bleibt so klein, obwohl es ein gr√∂√üeres Format ist, aber man kann es etwas besser erkenn.
BG
(01.07.2010, 12:09)
Ralf Wagner :   Also irgendwie kommen die Bilder hier im Forum meist kleiner r√ľber als im Original! Woran liegt das???
Ich probier es noch einmal etwas größer, damit man es besser lesen kann.
BG
(01.07.2010, 12:07)
Ralf Wagner :   Sehr erfreulich diese Meldung!
BG
(01.07.2010, 12:04)
Bj√∂rnN :   Lt. Zoofreundeforum gab es erstmals Anoanachwuchs beim 2008 neu zusammengestellten Zuchtpaar "Kathi" und "Hermann"....
(23.06.2010, 03:04)
Sven P. Peter :   Wobei Tarak aus Hannover heute schon angekommen sein m√ľsste.
(23.06.2010, 00:53)
Liz Thieme :   Voi Nam verl√§sst morgen den Zoo und kommt damit als zweites in der Jungen-WG in Heidelberg an.
(22.06.2010, 21:25)
Oliver Jahn :   Und auch bei den Hy√§nen gibt es wieder Nachwuchs.
(16.06.2010, 22:38)
Liz Thieme :   Giraffenkuh Andrea hat heute morgen ein M√§dchen zur Welt gebracht. Die Geburt verlief gut und die Kleine hat im Laufe des Vormittags dann auch getrunken. Die Geburt verlief in der Gruppe, anschlie√üend wurde Andrea mit Kind abgetrennt, um ihnen etwas Ruhe zu g√∂nnen. Die Erstgeb√§rende war bei der Geburt nach Angaben des Zoos nerv√∂s.
(15.06.2010, 16:19)
Liz Thieme :   Ganesha Mandir bekommt am 11.6. den BdZ-Biber als die "sch√∂nste Zootieranlage".
(10.06.2010, 16:54)
Alexander Fuchs :   Ein m√§nnlicher kleiner Panda ist in den Zoo gezogen und soll mit dem vorhanden Weibchen Nachwuchs zeugen. Er ist ein Jahr alt und kam aus Frankreich?
F√ľr Gondwanaland kommt kein Kurzschnabeligel, da Australien ein nicht Exportiert. Diese Infos stammen aus der √∂rtl. Presse.
(28.05.2010, 12:16)
Alexander Fuchs :   Neben Zella-Mehlis hat nun auch Leipzig mind. 3 japan. Stierkoppfhaie in der Schau und auch einen Steinfisch. Die Thomsengazellenweibchen sind auch auf der gro√üen Savannenanlage zu sehen, meist ganz hinten.
(27.05.2010, 20:26)
Bj√∂rnN :   Das ist wahr, vor Zahlendrehern ist man nicht gefeiht.

"Lauras" erstes Jungtier kam am 20.06.2006 zur Welt und starb am 19. Juli an einer Salmonellose - daraufhin wurde das Gehege gr√ľndlich desinfiziert....
(22.05.2010, 14:01)
Holger Wientjes :   Prima Neuigkeiten ! Freu mich ! Gl√ľckwunsch nach Leipzig !!!
(21.05.2010, 23:43)
Oliver Jahn :   2006 gab es ein m√§nnliches Jungtier, welches nicht aufwuchs.
(21.05.2010, 21:41)
Niedersachse :   Letzte Nachwuchs sollte 2006 gewesen sein.
Ein riesen Erfolg f√ľr die Leipziger nach den fehlgeschlagenen Aufzuchten bei den Irbissen 2006 und den Amurleoparden 2009.
(21.05.2010, 13:40)
Bj√∂rnN :   In Leipzig sind am 06. Mai 3 Schneeleopardenjungtiere geboren worden, der erste Nachwuchs seit 2005 - ein sehr sch√∂ner Erfolg.

Vater ist der 2003 in Krefeld geborene Kater "Onegin", Mutter die im Wildpark L√ľneburge Heide 2001 geborene Katze "Laura".
(21.05.2010, 13:27)
Jennifer Weilguni :   Da soll nochmal einer sagen, Tiere k√∂nnten nicht am Kummer eingehen. Passiert recht oft dass ein Tier kurz nach dem Partner stirbt.
(11.05.2010, 12:43)
Bj√∂rnN :   Nachdem Anfang M√§rz bereits seine langj√§hrige Partnerin "Conny" verstorben war, wurde gestern Morgen Amurtigerkater "Tommy" tot im Gehege aufgefunden. Er wurde 18 Jahre alt.

Damit leben nun noch 2,3 Amurtiger und 1,0 Hybrid-Tiger in Leipzig.
(10.05.2010, 20:05)
Bj√∂rnN :   Nach 4 Jahren Pause ist k√ľrzlich wieder ein Westlicher G√§nsegeier in der Felswand des Gro√üen Flugk√§figs geschl√ľpft....
(07.05.2010, 21:24)
Bj√∂rnN :   Im letzten Herbst waren noch 1,1 Wollhalsst√∂che im Gro√üen Flugk√§fig. Vielleicht sind die Tiere wieder im Kleinen Flugk√§fig und dort zeitweise im r√ľckw√§rtigen Bereich...
(23.04.2010, 21:52)
Alexander Fuchs :   Seit einer gewissenen Zeit habe ich den Wollhalsstorch nicht mehr gesehen, laut Zootierliste ist er noch im Bestand. Ist er hinter den Kulissen, denn im √úberwinterungsquartier habe ich ihn nicht gesehen.
(23.04.2010, 21:47)
Alexander Fuchs :   Mal wieder was kleines aus L.E.: Neu im Bestand sind Striemengrasmaus (Rhabdomys pumilio) im Giraffenhaus. In der Voliere mit Sperbereulen sitzt die Temminck-Tragopanhenne auf einem nat√ľrlichen Gelege, kann man nur hoffen das es klappt und sie auch die Jungen f√ľhrt.
Habe auch endlich mal das Weibchen des Vasayas gesehen. Hatte immer irgendwie den Eindruck das es sich gar nicht auf die Außenanlage traute. Sie wirkte trotzdem sehr angespannt. Sonst eigentlich nichts neues aus L.E.
Man ist nun dabei die Außenfassade zu isolieren und mit dem Dach geht es sehr gut vorran. Nur wird es echt schwer die große Halle bis zur Eröffnung, tropisch, zu heizen. Ich kann es mir nicht vorstellen das man das schafft. Tippe mal eher das sich es ein wenig nach hinten verschiebt mit der Eröffnung. Denke mal so; September oder Oktober.
(23.04.2010, 19:49)
Liz Thieme :   Knopf ist an einer E.coli und Streptokokken Infektion verstorben. Weitere Untersuchungen bei Kn√∂pfchen ergaben, dass die Magen-Darm-Probleme der Giraffenkuh auf einen Tumor im Bereich des D√ľnndarms zur√ľck zu f√ľhren waren.
(21.04.2010, 18:05)
Alexander Fuchs :   Vielen Dank f√ľr die Hilfen

@Liz Ich bin tatsächlich Brillenträger und benutze sie nicht, da ich sie irgendwie mal verlegt habe. Aber egal.
Ich kann bestätigen das es am Freitag sehr voll war und viel Menschen in den Zoo strömten. Am Montag sah es da doch ein wenig anders aus. Vllt. lag es am Wetter oder am "großen" Fußballderby in der City, man weis es nicht!
Auch meine Beobachtung mit den Giraffen ist vom Montag dem 05.04. Das Beweisfoto ist vom 03.04 und in zwei Tagen kann soviel passieren. Ich kann nur das wiedergeben, was ich gesehen habe.
(08.04.2010, 18:31)
Oliver Jahn :   Falls der Link nicht mehr funktioniert, dann hier noch mal f√ľr Alex zum selber lesen!

Großer Besucheransturm auf den Zoo Leipzig
Montag, den 05. April 2010 um 21:19 Uhr
Leipzig. Trotz des nicht immer sch√∂nen Wetters erfreute sich der Leipziger Zoo √ľber Ostern gro√üer Beliebtheit. Mehr als 35.000 Besucher wurden an den Ostertagen gez√§hlt.
Immerhin waren die Teiche im Zoo seit einigen Tagen vom Eise befreit, so dass einem Osterspaziergang nichts im Wege stand. Von Backen und Basteln bis zum Fu√üball war im Zoo einiges geboten, besonders lockten wohl auch die beiden neugeborenen Giraffen. Knopf, dessen Mutter kurz nach seiner Geburt verungl√ľckte, und der Spr√∂ssling von Ashanti werden nun wohl zusammen aufwachsen, Ashanti k√ľmmert sich derzeit gut um beide. Zoodirektor J√∂rg Junhold ist vorsichtig optimistisch: "Wir freuen uns, dass die Zusammengew√∂hnung bisher so gut klappt. Allerdings m√ľssen wir abwarten, wie sich die Jungtiere in den n√§chsten Tagen entwickeln und ob die Gewichtskurve nach oben verl√§uft."

(08.04.2010, 10:32)
Liz Thieme :   Alex, dann solltest du vlt mal eine Brille benutzen, denn gleich im ersten Satz steht die Zahl der Besucher.

Und zu Ashanti, ihrem Kind und "Knopf", da gibt es sogar Beweisbilder, dass sie zusammen waren. Man darf den Mitteilungen die von Dr Jungold direkt kommen schon glauben, va bei solchen Themen.
Saßt du die ganzen Tage mit einem Klicker an den Kassen und hast gezählt?
Wie soll man dir glauben, wenn mehrere Stimmen genau das Gegenteil sagen, ua der Direktor, der die Abrechnungen an solchen Tagen garantiert anguckt, sowie sich √ľber Tier-Pflegef√§lle informiert?!?

(08.04.2010, 09:01)
Ralf Wagner :   @Alexander Fuchs: siehe auch auf der Webseite des Zoos unter Aktuelles/News:

http://www.zoo-leipzig.de/index.php?strg=8_11&baseID=11

BG
(08.04.2010, 07:39)
Alexander Fuchs :   Freitag war es voll gewesen, geschuldet durch das sch√∂ne Wetter. Die restlichen drei Tage waren f√ľr Ostern doch eher d√ľrftig und ich bezweifle die 35000 Leute.
@Oli mit dem Link kann ich nichts anfangen. Dort steht nichts.
(08.04.2010, 06:09)
Ralf Wagner :   Also ich war am Karfreitag im Zoo und es hat echt kaum Spa√ü gemacht, es war proppenvoll!!! Und meine Tochter hat nat√ľrlich den Kids-Zoof√ľhrer bekommen :-)
Bei den Wei√ünacken-Kranichen ist wieder ein Jungtier geschl√ľpft.
Foto: Schuppentierpaar(allerdings schon einige Wochen eher aufgenommen).
BG
(07.04.2010, 23:43)
Oliver Jahn :   Guckst du hier:
http://www.leipzigseiten.com/index.php?option=com_content&view=
article&id=8920:grosser-besucheransturm-auf-den
-zoo-leipzig&catid=69:leipzig&
Itemid=91
(07.04.2010, 21:24)
Alexander Fuchs :   Woher kennst du die Besucherzahlen des Zoos? Sind die vom Zoo best√§tigt oder nur von dir gesch√§tzt?
(07.04.2010, 21:16)
Bj√∂rnN :   Karfreitag bis Ostersonntag haben mehr als 35.000 Menschen den Zoo besucht.
(07.04.2010, 20:10)
Alexander Fuchs :   Kann ja nicht alles beim ersten mal klappen ;)
(07.04.2010, 19:21)
Alexander Fuchs :   Hier die Aufmachung des Zoof√ľhrers f√ľr die Kinder. Ich find ihn gar nicht mal so √ľbel.
(07.04.2010, 19:14)
Alexander Fuchs :   Melde mich mal wieder zur√ľck...

Man kann annehmen, dass das Osterfest eher schleppend lief. Es tummelten sich doch recht wenig G√§ste, in den vier Tagen, vor den Kassen. Daf√ľr war es heute (20 Grad) doch sehr voll und die Menschen "stapelten" sich mal wieder. Leider l√§sst die Panthera noch auf sich warten, aber daf√ľr gibt es f√ľr die Kinder einen Zoof√ľhrer. Eine sch√∂ne Aufnachung und sicher lesenswert f√ľr die Kiddis (Memory, Poster etc.).
Habe am Montag das erste mal die Somalischafe im Urwalddorf gesehen!

Leider ist es wahr, dass der kleine "Knopf" verstorben ist. Meine Beobachtung im Giraffenhaus war aber nicht das "Ashanti" den kleinen adoptiert hat. Er war in einer seperaten Box, "Ashanti" war mit ihrem Jungtier in der anderen Box. Sie schaute zwar √∂fters r√ľber, genau wie der Rest der Herde, aber zusammen waren sie nicht.



(07.04.2010, 19:06)
Bj√∂rnN :   Die Nilstachelm√§use wurden √ľber den Winter stark dezimiert, sind aber nachwievor im Bestand, sollen auch mal wieder in den Schaubereich.

Ich habe die Tiere nicht gesehen, auch die Beschilderung wird noch geändert, weißt etwas verwirrend Akazienmäuse inklusive korrekter lateinischer Bezeichnung aus....
(07.04.2010, 16:30)
Ronny :   Wenn die Akazienratten in L√∂wenh√∂hle-Vitrine leben, wo leben die Nilstachelm√§use? F√ľr Akazienratten halte ich die Vitrine f√ľr zu klein.
(07.04.2010, 14:11)
Bj√∂rnN :   @Ronny
Die Nilg√§nse leben in der Tat im Grabensystem um die Savanne. Lt. Panthera sollen in den kommenden Jahren noch weitere afrikanische Wassergefl√ľgelarten die Gr√§ben bev√∂lkern.
(07.04.2010, 12:48)
Ralf Wagner :   In der ehemals mit Nilstachelm√§usen besetzten Vitrine in der L√∂wenh√∂hle.
BG
(07.04.2010, 01:20)
Ronny :   Wo leben die Akazienratten?

Die Nilgänsen leben sicherlich auf den Gewässsern der Savanne.
(07.04.2010, 00:04)
Bj√∂rnN :   Emma d√ľrfte inzwischen wieder tragend sein, best√§tigt ist das nicht, nur vermutet.

Gusti und Andrea sind, von den Pflegern best√§tigt, tragend und erwarten beide noch in diesem Jahr ein Kalb, f√ľr Gusti ist es das dritte, Andrea erwartet ihr erstes Kalb.
Bei Emma ist 2011 mit dem 3. Kalb zu rechnen.

Ashantis 3. Kalb, welches am Samstag geboren wurde, ist √ľbrigens das bislang schwerste und gr√∂√üte Giraffenkalb, welches in Leipzig zur Welt kam.
(06.04.2010, 20:18)
Liz Thieme :   Ich dachte nur noch Emma w√§re noch tragend oder sind es nun beide?! Die Giraffengruppe scheint dauertragend zu sein.
(06.04.2010, 19:20)
Bj√∂rnN :   - Neu im Bestand sind Akazienratten und Nilg√§nse.
- Im Mai werden 2,2 Grevy-Zebras den Zoo verlassen, daf√ľr kommt ein neuer Zuchthengst und unverwandte Stuten unbekannter Anzahl.
- 3 Säbelantilopenkälber geboren
- Erste Brut bei den Kronenkranichen, ein Paar br√ľtet hinter den Kulissen.
- Bei den Giraffen wartet man bereits auf das nächste Kalb, dieses Mal von Kuh "Gusti".
(06.04.2010, 17:41)
Liz Thieme :   Nachdem Ashanti Kn√∂pfchens Kind adoptiert hatte, ist dieses nun heute morgen tot in der Box gefunden worden. Ursache noch unbekannt.
(06.04.2010, 14:44)
Bj√∂rnN :   In Leipzig ist gestern die zweite Giraffe der Saison geboren worden, erneut ein kleiner Bulle, Mutter ist Ashanti, Vater Maximilian.

Man setzt gro√üe Hoffnungen in Ashanti, erste Ans√§tze, dass sie das verwaiste Jungtier der k√ľrzlich verstorbenen Kn√∂pfchen mitversorgt, sind bereits zu erkennen.
(04.04.2010, 21:39)
Bj√∂rnN :   Das Huftierhaus wird morgen f√ľr die Besucher wieder ge√∂ffnet sein. Kn√∂pfchens Jungtier macht einen guten Eindruck, wird aber noch auf unbestimmte Zeit abseits der Herde gehalten.

Nachwuchs gibt es bei den Bartaffen (0,1, Gruppengröße 4,5).
(30.03.2010, 18:27)
Niedersachse :   Man sollte aber auch in Betracht ziehen, dass Kn√∂pfchen schon seit langer Zeit krank war und dementsprechend recht schwach. Was sich auch aufs Jungtier ausgewirkt hatte, welches sehr klein und leicht war.
Man vermutete bei Knöpfchen große Menge unverdaulicher Substanzen bei ihr im Magen.

Traurig aber so oder so.
(29.03.2010, 18:11)
Oliver Jahn :   Zwei tote Giraffenk√ľhe in so kurzer Zeit, das ist wirklich tragisch, vor allem wenn man bedenkt, dass es "lediglich" ein Sturz war.
Hoffentlich kommt jetzt das Jungtier durch.
(29.03.2010, 17:43)
Carsten Horn :   Giraffenkuh Kn√∂pfchen ist gestern gestorben, ist √ľber ihr Kind gestolpert und ung√ľnstig gefallen, :-(
(28.03.2010, 23:55)
Karsten Vick :   √úberrepr√§sentiert ist ein Bulle auch eher in Bezug auf die ganze Zoopopulation seiner Form. Dass er in seiner Herde der Vater aller Jungtiere ist, ist wohl eher die Regel als die Ausnahme, zumindest bei Huftieren.
(25.03.2010, 23:12)
Bj√∂rnN :   Es gibt Bullen, die weit mehr Nachwuchs gezeugt haben....

"Maximilians" Mutter, "Jubilee", ist eine Descendante der Leipziger Importe, aus welcher Linie sein Vater "Prinz" stammt, weiß ich nicht...
(25.03.2010, 17:11)
Ronny :   Sollte dann nicht Max nicht sehr √ľberreprens√§ntiert sein, gleiches gilt auch f√ľr die ein oder andere Kuh?

Gehört Max eigentlich noch zu der 1970/71 importierten Stammlinie?
(25.03.2010, 15:19)
Bj√∂rnN :   Nachdem vor einigen Tagen Giraffenkuh "Jamala" (geb. Juni 2008, Maximilian x Ashanti) wegen traumatisch bedingter H√ľft- und Kniefehlstellungen eingeschl√§fert werden musste, wurde gestern Abend ein kleiner Bulle geboren. F√ľr Mutter "Kn√∂pfchen" ist es das 5. Kalb in Leipzig, f√ľr Vater "Maximilian" seit 2003 das 11 (5,6).

Die K√ľhe "Ashanti", "Gusti" und "Andrea" erwarten ebenfalls im Laufe des Jahres Nachwuchs, f√ľr "Ashanti" und "Gusti" ist es das 3. Kalb, f√ľr "Andrea", die im vergangenen Jahr aus Givskud kam, ist es die erste Niederkunft.

Bestand an Giraffa c. rothschildii: 3,7
(25.03.2010, 14:57)
Bj√∂rnN :   Neu im Bestand: S√ľdafrikanische Speikobras

Nicht mehr im Bestand: Kamerunschafe und Skudden
(25.03.2010, 11:50)
Liz Thieme :   Indra = Salvana
Salvana ist der Patenname von Indra, da der Futtermittelhersteller "Salvana" die Patenschaft von ihr bei Hagenbeck √ľbernommen hatte. Genauso wie Langnese Magnum die Patenschaft von Magnum = Chamundi bei Hagenbeck √ľbernommen hatte. Nun steht er unter Chamundi in M√ľnster. Und im ZB stehen beide auch mit ihren eigenen Namen drin.
(06.03.2010, 16:06)
R√ľdiger :   @Bj√∂rnN
Man darf sich nicht zu fr√ľh freuen bei den Nash√∂rnern, vielleicht w√§re ein Bullentausch doch von n√∂ten.
Mir sind nur die Elefantenk√ľhe Saida, Don Chung , Trinh , Hoa und Salvana. Mit welcher davon freundet sich Naing Thein gerade an ? Der Name Indra sagt mir gerade nichts .
(06.03.2010, 15:36)
Bj√∂rnN :   @R√ľdiger
Ich war gestern im Zoo, weltbewegende Neuigkeiten zur Vermehrung der Nashörner gibt es leider nicht zu berichten.

Daf√ľr stehen die Chancen gut, dass es in 90 Tagen wieder Tigernachwuchs gibt, "Bella" war in der Woche um den 15. Februar rollig.

Das √ľberaus erfolgreiche Hy√§nenpaar (12 Jungtiere seit 2004) ist wieder zusammen, man erwartet Nachwuchs im Sommer/Herbst. Der letzte verblieben Nachwuchs von 2008, Bagano, geht in K√ľrze nach Osnabr√ľck.

Auch bei den Amurleoparden und Mähnenwölfen ist man guter Hoffnung, in diesem Jahr wieder Nachwuchs zu haben.

Das weibliche Schuppentier zieht inzwischen einen Spänehaufen auf der Anlage der Box als Nachlager vor.

Nachwuchs gibt es bei den Gelbbrust-Erdtauben, Fr√ľhlingstauben, Bindenlaufh√ľhnchen und wom√∂glich bei den Tupajas im Elefantenhaus.

Ein Tammar-Wallaby hat einen volumin√∂sen Beutel, in dem sich ein Jungtier verbergen d√ľrfte.

Giraffenweibchen "Ashanti" erwartet in den kommenden Tagen ihr 3. Jungtier, die prominente Vulva k√ľndigt die kommende Geburt bereits an.

Elefantenbulle "Naing Thein" lernt gerade Kuh "Indra" kennen.
(06.03.2010, 11:26)
R√ľdiger :   @ Bj√∂rnN
Warst du zwischenzeitlich schon im Leipziger Zoo ? Na konntest du schon im Nashornrevier etwas Erfahren √ľber Sarafines Hormonhaushalt!
(06.03.2010, 09:59)
Ronny :   Kann man die alten Tiger-Kater einander gew√∂hnen, bzw gibt es die M√∂glichkeit oder k√∂nnte es auf der Enzelg√§ngerischen Lebensweise und des Alters nicht funktionieren?
(05.03.2010, 18:54)
Liz Thieme :   Tigerin Conny (18) ist bei einer tier√§rztlichen Untersuchung w√§hrend der Narkose verstorben. Die Obduktion ergab, dass die Ursache ein Organversagen infolge einer chronischen Nierenentz√ľndung gewesen ist. Eigentlich sollten ihre Pfoten behandelt werden, da ihre Krallen zu lang waren und durch mangelnde Bewegung sich nicht mehr abnutzten.
Damit leben in Leipzig nun 3,1 Adulte und 1,2 Juvenile.
(05.03.2010, 17:07)
Gudrun Bardowicks :   Ich w√ľrde es auch sch√∂n finden, wenn man in der alten B√§renburg nach der Renovierung und Sanierung Kleins√§uger zeigen w√ľrde. Ich habe auch an Schleichkatzen oder Kleinb√§ren gedacht.
(25.02.2010, 16:55)
Bj√∂rnN :   Die Idee des Kinderspielplatzes soll, meinen Infos nach, nicht mehr umgesetzt werden, dem S√§chsischen Denkmalschutz scheinen die Blickachsen im Zoo sehr am Herzen zu liegen.

Die B√§renburg wird nicht abgerissen, sondern f√ľr die Haltung kleinerer Tiere als Ersatz f√ľr Gro√üb√§ren umgebaut, soll also als Tieranlage erhalten bleiben.
(25.02.2010, 16:18)
Jennifer Weilguni :   @Mel

Ich bin da mit dir vollkommen einer Meinung. Sicher muss und kann man in einem Zoo nicht alles erhalten, aber gerade die B√§renburg stellt doch einen sch√∂nen, wenn auch zur Tierhaltung nicht nehr ganz zeitgem√§√üen Bau dar. Leipzig hat ja bereits im alten Raubtierhaus bewiesen, dass sich sehr wohl auch alte Elemente harmonisch in ein Erlebnis-Zoo Konzept einf√ľgen lassen und auch das Affenhaus, das ja zum Insektarium umgebaut werden soll, ist ein sch√∂nes Beispiel daf√ľr. Warum also sollte den Leipzigern also nicht auch eine geeignete Nachnutzung f√ľr die B√§renburg einfallen?

Allerdings hoffe ich, wie Oli auch, dass es sich dabei nicht um einen Kinderspielplatz handeln wird. zu dem alten Gem√§user w√ľrden eher Eulen passen (siehe Uhuburg Walsrode), aber ich bin mir nicht sicher, ob der Denkmalschutz einen entsprechenden Umbau gestattet und vor allem ob der alte Charakter der B√§renburg dann noch erhalten bliebe.
(25.02.2010, 08:48)
Alexander Fuchs :   Sicher, dass nicht nur das Au√üengehege neu gestaltet wurde?
(24.02.2010, 23:06)
Mel :   @Oli: Interessant, da w√§re ich aber wirklich sehr auf die entsprechende Ausf√ľhrung gespannt. ;-)
(24.02.2010, 22:46)
Niedersachse :   Die Terrasse mit den Nasenb√§ren ist bereits saniert.
(24.02.2010, 22:19)
Alexander Fuchs :   @Oli Da fallen mir spontan die Nasenb√§ren, an den Raubtierterrassen, ein. M√ľssen die nicht auch irgendwann einmal f√ľr Gondwanaland weichen, weil man die Terrassen sanieren m√∂chte?
(24.02.2010, 20:48)
Alexander Fuchs :   Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man die B√§renburg jetzt schon umbaut. Woher soll das n√∂tige Geld kommen?
Vielleicht macht man ja die Burg, mit den beiden Anlagen, f√ľr die Besucher begehbar. Bei meinen besuchen in Leipzig, sehe ich immer sehr wenige Besucher oder eher gar keine Besucher bei den Brillenb√§ren.

(24.02.2010, 20:45)