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Tiergarten Sch├Ânbrunn

Adrian Langer :   https://www.vienna.at/tiergarten-schoenbrunn-in-wien-koala-weibchen-bunji-ist-da/6011763

Ein neues Koalaweibchen in Sch├Ânbrunn.
(27.11.2018, 12:23)
Adrian Langer :   https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5506249/Groesster-Singevogel_KolkrabenPaerchen-fuer-den-Tiergarten-Schoenbrunn

In Wien erhalten die Raben demn├Ąchst einen Livestream.
(02.10.2018, 15:57)
Adrian Langer :   https://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Tiergarten-Schoenbrunn-wieder-zum-besten-Zoo-Europas-gewaehlt;art58,3016872

An der Spitze hat sich also nichts ver├Ąndert.
(28.09.2018, 08:53)
Adrian Langer :   https://www.arabella.at/lifestyle-news/nachwuchs-bei-exotischen-voegel-im-tiergarten-schoenbrunn/

In Sch├Ânbrunn gab es Nachwuchs.
(11.09.2018, 18:12)
Adrian Langer :   https://www.meinbezirk.at/hietzing/freizeit/pelikane-ziehen-in-schoenbrunn-ein-mit-video-d2849285.html

In Sch├Ânbrunn sind neue Pelikane eingezogen.
(23.08.2018, 09:27)
Adrian Langer :   https://www.noen.at/freizeit/tierecke/tiergarten-rote-pandas-kehrten-in-schoenbrunner-gehege-zurueck-freizeitpark-tiere-wien-103742946

Die Roten Pandas sind in ihrem neuen Gehege.
(10.07.2018, 12:54)
Adrian Langer :   http://mobil.salzburg24.at/#!mobilenews/detail/apa-1443232324

In Sch├Ânbrunn gelang die Nachzucht des Rauschuppenpythons.
(05.07.2018, 12:09)
Adrian Langer :   http://www.vienna.at/flusspferde-in-wiener-tiergarten-schoenbrunn-freuen-sich-ueber-neues-badebecken/5839337

Die Flusspferde haben nun ihr neues Au├čengehege.
(27.06.2018, 09:16)
Adrian Langer :   http://www.vienna.at/koala-weibchen-mirra-li-mit-18-jahren-im-tiergarten-schoenbrunn-verstorben/5797309

In Sch├Ânbrunn ist der vorerst letzte weibliche Koala verstorben.
(25.05.2018, 10:18)
Adrian Langer :   https://www.derstandard.de/story/2000080162885/orang-utan-weibchen-nonja-tot

In Sch├Ânbrunn verstarb das Orang-Utan Weibchen Nona.
(22.05.2018, 12:03)
Adrian Langer :   http://mobil.vienna.at/#!mobilenews/detail/5788811

Nachwuchs bei den Felsenpinguinen.
(17.05.2018, 20:39)
Adrian Langer :   https://www.bba-online.de/aktuell/meldungen/grossaquarium-schoenbrunn/

Im Tiergarten Sch├Ânbrunn soll ein neues Aquarium entstehen.
(08.05.2018, 09:55)
Adrian Langer :   https://www.derstandard.de/story/2000079017037/leoparden-nachwuchs-im-tiergarten-schoenbrunn

Nachwuchs bei den Amurleoparden.
(02.05.2018, 11:40)
Adrian Langer :   http://www.vienna.at/wiener-tiergarten-schoenbrunn-rote-panda-baerin-bekommt-neuen-lebensgefaehrten/5767693

In Wien zieht ein neuer Pandamann ein ........ auch wenn es nur ein kleiner ist.
(30.04.2018, 14:59)
Adrian Langer :   http://www.krone.at/1692010

Jetzt noch etwas offizieller.
(12.04.2018, 09:36)
Adrian Langer :   Ich habe noch einmal nachgesehen. Der einzig sinnvolle Zoo der gemeint sein k├Ânnte ist die Noahs Ark Farm in Wraxall. Hier trifft er dann auf die beiden Jungbullen Janu und M'Changa treffen. Hoffentlich f├╝hrt das zum gew├╝nschten Selbstvertrauensaufbau.
(11.04.2018, 20:23)
Adrian Langer :   http://www.zoobesuche.at/2018/04/wien-shakas-letzter-nachmittag-in-wien/

Da Shaka auch in Wien keinen Erfolg hatte verl├Ąsst er nun den Zoo.
(11.04.2018, 19:22)
Adrian Langer :   http://mobil.vienna.at/#!mobilenews/detail/5739113

F├╝r Wien stehen die Zeichen gut, dass ein neuer Pandamann einzieht.
(09.04.2018, 11:33)
Adrian Langer :   https://www.sn.at/panorama/oesterreich/regierung-will-china-auch-um-panda-maennchen-fuer-schoenbrunn-bitten-26253829

Es wird versucht ein neues Pandam├Ąnnchen aus China zu bekommen.
(05.04.2018, 09:04)
Adrian Langer :   http://www.salzburg24.at/baerenstummelaffen-baby-im-tiergarten-schoenbrunn/5220246

In Sch├Ânbrunn gab es wieder Nachwuchs bei den B├Ąrenstummelaffen.
(13.03.2018, 13:22)
Adrian Langer :   http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Neu-in-Schoenbrunn--Die-Wei-gesichtssakis-sind-da-54222200

In Sch├Ânbrunn sind Wei├čkopfsakis eingezogen.
(08.03.2018, 12:31)
Adrian Langer :   http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Elefanten-Zoo-Wien-Hippos-im-Tiergarten-Schoebrunn-feiern-Welttag-42706348

Die Au├čenanlage der Flusspferde soll im Fr├╝hsommer (was auch immer das bedeutet) fertig sein.
(14.02.2018, 11:31)
Adrian Langer :   https://www.sn.at/panorama/wissen/oscars-der-panda-welt-an-tiergarten-schoenbrunn-vergeben-24018670

Auch Sch├Ânbrunn erhielt zwei Pandaawards.
(09.02.2018, 19:56)
Adrian Langer :   http://www.vienna.at/wiener-tiergarten-schoenbrunn-bedrohte-scharnierschildkroete-ist-zootier-2018/5658362

Ein Beitrag zum Zootier des Jahres.
(06.02.2018, 13:17)
Adrian Langer :   https://kurier.at/chronik/wien/tiergarten-schoenbrunn-faultiere-bekamen-nachwuchs/307.194.723

In Sch├Ânbrunn gab es Faultiernachwuchs.
(18.01.2018, 10:56)
Adrian Langer :   http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Gabunviper-im-Tiergarten--Rasend-schnell-und-toedlich-48419346

Es sind Gabunvipern im Tiergarten eingezogen! Diese leben nun mit den Gr├╝nen Baumeidechsen (nicht neu aber erstmals f├╝r Besucher zu sehen) zusammen!
(04.01.2018, 14:30)
Adrian Langer :   http://www.vienna.at/tiergarten-schoenbrunn-erhielt-besuch-von-schimpansenforscherin-jane-goodall/5579755

Prominenter Besuch in Wien!
(05.12.2017, 16:01)
Adrian Langer :   @ Tom Schr├Âder ich glaube es gibt noch ein paar mehr Ecken aber ich wei├č was du meinst! Das Nilpferdhaus/-gehege empfand ich auch als sehr unsch├Ân und altbacken! Besonders im Kontrast zu den nebenstehenden Anlagen von L├Âwe, Tiger, Koala und Giraffe! Ich denke mal fast, dass der Aufwand zu gro├č w├Ąre und Geld gespart aber nicht auf Flusspferde verzichtet werden soll!
(24.08.2017, 14:27)
Tom Schroeder :   Keine gute Nachricht meiner Meinung nach, denn das hei├čt, dass langfristig mit dem momentanen Haus f├╝r Flusspferde geplant wird - sonst w├╝rde man wohl nicht zweieinhalb Millionen Euro in die Hand nehmen f├╝r die Umgestaltung der Au├čenanlage. Ich empfinde das Haus als eine der letzten heftigen Schwachstellen in Sch├Ânbrunn und h├Ątte mir f├╝r diesen tollen Zoo auf Dauer etwas gew├╝nscht, das mit der Flusspferdhaltung Berlins zum Beispiel mithalten kann.
(24.08.2017, 13:40)
Adrian Langer :   http://derstandard.at/2000063070196/Tiergarten-Schoenbrunn-renoviert-Flusspferdebecken

In Sch├Ânbrunn wird das Flusspferdbecken renoviert!
(24.08.2017, 09:47)
Adrian Langer :   W├Ąre f├╝r mich neben Tusker in Wuppertal auch ein super Kandidat! Zumal er ja zumindest in Wuppertal eine Kuh mit mehrfachem Nachwuchs und entsprechender Erfahrung h├Ątte!
(04.08.2017, 14:36)
R├╝diger Krichel :   Ja das ist schon ziemlich langwierig mit der Zusammenf├╝hrung, zumal Shaka ja auch kein zuchterfahrender Bulle war. Denn in Duisburg war er zu jung und wurde von den K├╝hen immer dominiert!
Tembo aus Berlin-_ F. w├Ąre sicher ein besserer Kandidat. :-)
(04.08.2017, 13:38)
Adrian Langer :   In Wien kommt die Elefantenzucht nicht wirklich voran! Auf meine Nachfrage wurde mir geantwortet, dass "Die Zusammenf├╝hrung nicht so geklappt hat wie erhofft und daher der Bulle und K├╝he getrennt gehalten werden!"! Ich hoffe da ├Ąndert sich noch was! Ansonsten m├╝sste der Bulle ja wieder getauscht werden!
(04.08.2017, 09:51)
Adrian Langer :   http://mobil.ruhrnachrichten.de/leben-und-erleben/unterhaltung/buntes/szene_gesellschaft/Elefanten-baden-in-Wiener-Tiergarten;art607,3328164

Das neue Badebecken in Wien wurde von den Elefanten eingeweiht!
(01.08.2017, 13:45)
Michael Mettler :   @Adrian Langer: Wien betreibt Erhaltungszucht des Westungarischen (= Pannonischen) Wasserb├╝ffels.
(04.06.2017, 20:22)
Adrian Langer :   Riesenflughund!
(04.06.2017, 18:34)
Adrian Langer :   Brillenb├Ąr!
(04.06.2017, 18:33)
Adrian Langer :   K├Ânigs- und Felsenpinguin! Warum waren die Jungtiere eigentlich durch ein Gitter von den alten getrennt?
(04.06.2017, 18:32)
Adrian Langer :   B├Ąrenstummelaffe! Hatten auch Nachwuchs! Nur konnte ich nicht sehen wie alt!
(04.06.2017, 18:29)
Adrian Langer :   So der dritte und letzte in meiner Liste! Zum Gl├╝ck hielt das Wetter bis zum Schluss! Ansonsten war es ein sch├Âner Besuch! Man erreicht den Zoo sehr einfach mit der U4 Haltestelle Sch├Ânbrunn! Trotz, dass es der ├Ąlteste Zoo Europas ist, wurde ein Gro├čteil des Parks bereits gut saniert!
Besonders gefallen haben mir neben der Elefantenanlage das Polarium, Brillenb├Ąrengehege, Urwaldhaus, Polarwolfanlage und die Gro├čkatzengehege! Auch der Tierbestand ist mit vielen selteneren und gro├čen Arten durchaus sehenswert!
F├╝r mich gab es viele Neusichtungen! Darunter waren Gro├če Pandas, Koalas, Brillenschlange, Schwarzkehlleguan, Wei├čhandgibbon, Mohr-Gazellen, Brillenb├Ąren, K├Ânigspinguine, Polarw├Âlfe, Tupajas und Rabenkakadus!
Auch einige Arten, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe waren dabei! Darunter B├Ąrenstummelaffe (letztes mal gesehen in Erfurt 2003), Panzernashorn ( letztes mal gesehen Zoo Berlin 2002) und Felsenpinguin (ebenso Berlin 2002).
Also ich habe nur sehr wenig zu beanstanden! Selbst die ├Ąlteren Anlagen sahen vergleichsweise gro├čz├╝gig aus! Nat├╝rlich kann hier noch einiges verbessert werden wirkt aber im Vergleich zu modernen Anlagen nicht schlecht aus! Also ein Zoo der nur weiterempfehlen werden kann!
Nur eine Nachfrage! Handelt es sich bei den Wasserb├╝ffeln tats├Ąchlich um ungarische Wasserb├╝ffel? Die habe ich so nebenbei auch zum ersten mal gesehen!
Anbei Goldaguti im Topf!

(04.06.2017, 18:27)
Adrian Langer :   http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5214926/Tiergarten-Schoenbrunn_NeuerNeuer-Giraffenpark-mit-neuen-Bewohnern

In Sch├Ânbrunn wurde die neue Giraffenanlage er├Âffnet!
(10.05.2017, 14:18)
Adrian Langer :   https://kurier.at/chronik/wien/tiergarten-schoenbrunn-nachwuchs-bei-den-felsenpinguinen/261.570.316

In Wien wurden erfolgreich Felsenpinguine nachgezogen!
(02.05.2017, 19:50)
Adrian Langer :   In Sch├Ânbrunn d├╝rfen nun wieder alle V├Âgel auf ihre Freianlagen! Allerdings ist eines der beiden achtj├Ąhrigen Sibirischen Tigerweibchen gestorben. Sie hatte einen Tumor in der Brustkorbregion!
(26.04.2017, 14:40)
Adrian Langer :   https://m.kurier.at/chronik/wien/tiergarten-schoenbrunn-netzgiraffen-fleur-und-sofie-sind-da/259.447.821

In Wien sind die neuen Giraffen angekommen! Am 10. Mai soll dann die neue Anlage er├Âffnet werden.
(20.04.2017, 12:54)
Adrian Langer :   https://kurier.at/chronik/wien/tiergarten-schoenbrunn-totgeburt-bei-den-orang-utans/259.099.990

In Sch├Ânbrunn gab es wieder eine Totgeburt bei den Orang Utans!
(18.04.2017, 20:37)
Oskar Schwitters :   Dem Tiergarten Sch├Ânbrunn ist die europ├Ąische Zooerstzucht des Borneo-Taubwarans gelungen. Alle Tiere leben hinter den Kulissen.
www.vienna.at/taubwarane-tiergarten-schoenbrunn-verzeichnet-seltenen-zuchterfolg/5175066
(19.03.2017, 10:07)
Oskar Schwitters :   Long Hui (das Pandam├Ąnnchen) ist bei einer Operation verstorbenen. Zu einem eventuellen Nachfolger hat man sich noch nicht ge├Ąu├čert. Ich kenne auch keine Details der Leihvertr├Ąge und wei├č deshalb nicht, was im Falle des Todes eines der Tiere geschieht.

https://www.zoovienna.at/news/panda-mannchen-long-hui-verstorben/


(12.12.2016, 21:29)
Oskar Schwitters :   In Sch├Ânbrunn ist nun die Europ├Ąische Erstzucht (zweiter Zoo weltweit nach Monterey Bay Aquarium) der Meerwalnuss gelungen.
wien.orf.at/news/stories/2808029/
(10.11.2016, 14:43)
Jolantha Belik :   Die drei neuen Mhorr-Gazellen (1,2) sind nun zu sehen.

http://www.zoobesuche.at/2014/08/wien-drei-rare-schoenheiten/
(25.08.2014, 11:51)
Regina Mikolayczak :   Danke liebe Jolantha!!! :-)
(01.08.2014, 11:15)
Jolantha Belik :   Ups, irgendwie wollte das Foto wohl nicht mit, aber jetzt ...
(01.08.2014, 10:20)
Jolantha Belik :   Speziell f├╝r Regina, hier sind alle sieben Mauserl inkl. der alten Wei├čr├╝ssel-Lady drauf. :-)
(01.08.2014, 10:18)
Jolantha Belik :   @Sacha: ich kenne diese Fotografin, werde es ihr ausrichten. Ja, das mit dem Blitzen ist halt so eine besondere G┬ĺschicht. Einerseits pickt fast bei jedem Glas ein Blitzverbotsschild, andererseits fotografieren Tierpfleger und der ┬äProfi-Fotograf┬ô des Zoos auch manchmal mit Blitz. Hast Du das Baby bei den Riesenborkenratten gesehen?

Im alten S├╝damerika-Haus, wo die Nasenb├Ąren w├Ąhrend des Baues der Eisb├Ąrenanlage untergebracht waren, dort kommen Alpakas hinein (steht zumindest auf einem Schild bei der Anlage). ├ťbrigens, dort, wo jetzt die neue Nasenb├Ąren-anlage ist, da waren fr├╝her die Syrischen Braunb├Ąren. Die alte Nasenb├Ąrenanlage war in etwa an der Stelle vom neuen Polardom, auf der R├╝ckseite der Eisb├Ąren.

Zu den Helmkasuaren: vor ein bis zwei Jahren ist eines der Tiere gestorben, das andere wurde nach Budapest gebracht.

Bez├╝glich der wei├čen Streifen auf dem Glas bei den Eisb├Ąren kann ich Dir nur zustimmen. Seit einigen Wochen wird diese Verkleberei mehr als sukzessive betrieben. Ebenso das Verwildern lassen bei einigen Anlagen. Sehr zum ├ärgernis der Besucher und von Fotografen. Kein Mensch zahlt Eintritt, um Gr├╝nzeug statt etwa Tiger oder Pandas, oder verklebte Glasw├Ąnde statt V├Âgel, Eisb├Ąren etc. zu sehen.
(30.07.2014, 01:49)
Sacha :   So, bin wieder zur├╝ck aus Wien und reich an Eindr├╝cken. Hier ein mittellanger Bericht sowie eine besondere - f├╝r mich allerdings nicht gerade ruhmreiche - Anekdote.

Vorneweg muss ich sagen, dass ich vom Tiergarten Sch├Ânbrunn (immer noch) begeistert bin. In Wien ist es gelungen, moderne Tierhaltung mit bis zu 250 Jahre alten Geb├Ąuden genial zu kombinieren. Was ich gesehen habe, verdient die Noten "sehr gut" bis "herausragend" (immer in Relation des vorhandenen Platzes und der finanziellen Mittel). Wirklich schlechte Anlagen gibt es keine mehr (oder dann habe ich sie zumindest nicht wahrgenommen). Trotzdem findet man nat├╝rlich Dinge, die "man" noch besser h├Ątte machen k├Ânnen. Das ist aber M├Ąkeln auf H├Âchstniveau.

Da vielen der Tiergarten schon bekannt sein d├╝rfte, beschr├Ąnke ich mich nur auf einige (neue) Anlagen.
Als erstes das sogenannte "Franz Josef Land", die neue Eisb├Ąrenanlage, die zwischen dem Pinguin- und dem Borneo-Dschungel-Haus liegt.
Die Eisb├Ąren haben hier nat├╝rliches Substrat und eine reich strukturierte Anlage zur Verf├╝gung. Der Besucher kann halb unter der Erde mitten durch die Anlage durch, wobei der Weg am Schluss spindelf├Ârmig nach oben f├╝hrt und dabei immer wieder Einblicke in die Anlage gew├Ąhrt. Toll. Einziges Manko: Viele dieser Scheiben sind zu stark mit milchigweissen Formen "verziert". Ich vermute als Grund daf├╝r, dass man damit (t├Âdliche) Unf├Ąlle von freifliegenden V├Âgeln verhindern will. Das h├Ątte man m.E. aber etwas weniger drastisch ausf├╝hren k├Ânnen. So k├Ąmpfen an stark frequentierten Tagen die Besucher regelrecht um einen guten Platz an der Scheibe.

Wundersch├Ân bepflanzt und grossz├╝gig auch die S├╝damerika-Anlage, obwohl hier Tiere miteinander vergesellschaftet sind, die sich in der Natur nie treffen w├╝rden (z.B. Flachlandtapir und Vikunja). Aber es heisst ja auch S├╝damerika- und nicht Anden- oder Pantanalanlage).

Nicht ganz so toll ist da die Kombo von Panzernashorn, Hirschziegenantilope und Axishirsch (Nilgaus habe ich keine gesehen, sind die weg?). Zwar ebenfalls gut strukturiert und mit Schlammsuhle sowie ad├Ąquatem Badebecken versehen, aber die Betonpfeiler, welche die Anlage unterteilen, zerst├Âren ebenso wie andere Abschrankungen den "nat├╝rlichen" Eindruck. Clever gemacht ist wiederum die Raumnutzung. Der Besucherweg f├╝hrt teilweise ├╝ber den Innenbereich des Nashornstalls. W├╝rde man die Abschrankungen besser kaschieren, die Nutrias vom Nebengehege mit Weissschwanz-Stachelschweinen ersetzen, alles etwas "Indischer" bepflanzen und mit etwas "Maharadjapalast" ausschm├╝cken, w├Ąre die Ecke perfekt.

Die Frage nach den Nasenb├Ąren (@Regina) hat @Jolantha ja schon beantwortet. Auch ich finde die neue Anlage (die ja genau genommen teilweise wieder auf dem Gel├Ąnde der "ganz alten" liegt, wenn ich es recht in Erinnerung habe) sehr gelungen und sah die Tiere ebenfalls sehr aktiv. Schade, scheinen sich immer weniger Zoos um die Weissr├╝ssler zu k├╝mmern. Dabei k├Ânnte man sie gerade in Wien bestens platzieren, n├Ąmlich im Aussenbereich des W├╝stenhauses. Dieses liegt etwa 50 m ausserhalb des Zoos, man bezahlt getrennt Eintritt, es wird aber m. W. ebenfalls vom Tiergarten gef├╝hrt. Stimmungsvoll, aber mit Luft nach oben, gerade was den Tierbesatz angeht.

Die alte Anlage der Nasenb├Ąren beim Giraffenhaus war bei meinem Besuch noch unbesetzt. Keine Ahnung, was da reinkommt. Passen w├╝rden m.E. Rote Riesenk├Ąnguruhs und Emus, womit man mit dem gleich um die Ecke liegenden Koalahaus einen Australienkomplex formen k├Ânnte.
A prospos Australien: Was ist mit den Helmkasuaren geschehen, die ihr Gehege im hinteren Bereich der Antilopen- und Zebralogen hatten? Bei meinem Besuch waren in deren Gehege Tschajas.

Den Weg zum Tirolerhof hoch kann man sich m. E. gr├Âsstenteils schenken. Zwar ist der Hof selbst mit seinen Haustierrassen sehr schmuck, man f├╝hlt sich dort auch tats├Ąchlich wie in den Tiroler Bergen und nicht wie in einer Grossstadt. Wenn man aber wie ich kein Freund von Haustieren ist und nicht wild auf Hybrid-Luchse und "Arktische" W├Âlfe, dann verschwendet man nur unn├Âtig Zeit und - an einem heissen Tag wie an meinem Besuchstag - viel Fl├╝ssigkeit und Energie (Respekt vor der jungen Dame, die ihre Oma im Rollstuhl den schmalen Weg bei den Brillenb├Ąren zum Tirolerhof hochschob). Zudem kann ich die Gastronomie dort leider nicht empfehlen. Zwar netter Service, aber extrem salzige Cevapcici und den w├Ąssrigsten Salat, den ich je in einem Restaurant erhalten habe.

An mehreren Stellen im Zoo sind Vitrinen und kleine Freianlagen den heimischen Amphibien und Reptilien gewidmet. Mir haben die Anlagen sehr gefallen. Allerdings frage ich mich, ob man diese nicht konzentriert an einem Ort h├Ątte anbringen sollen, statt sie zu "streuen".

Der Baumwipfelpfad hat mich dagegen nicht wirklich umgehauen. Man sieht kaum etwas. Und wer "kraxeln" will, dem bietet eine Kletterwand oder ein Holzger├╝st mehr.

@Jolantha: Danke noch f├╝r die Tipps. Weil ich sehr fr├╝h dran war (15 min vor Tor├Âffnung), bin ich trotzdem durch den Haupteingang rein (als Vierter;)). So gegen 10.30 Uhr wurde es dann aber in der Tat sehr voll.
Wie erwartet die meisten Besucher bei den Grossen Pandas und den Geparden, nicht zuletzt wegen der Jungtiere.

Zum Schluss noch die versprochene Anekdote: Ich bin ja ein Verfechter des GEZIELTEN Einsatzes von Blitzlicht (Diskussion hatten wir hier im Forum schon an anderer Stelle). Kaum hatte ich im Rattenhaus eine entsprechende Aufnahme get├Ątigt, wurde ich von einer Dame in scharfem Ton "gebeten", dies doch zu unterlassen, da dies verboten sei. Nun wollte ich nicht gegen dieses Verbot verstossen und bin gleich vor die T├╝r, um ein entsprechendes Schild zu suchen. Ich konnte aber keines entdecken und so bin ich wieder rein und wies nun meinerseits daraufhin, dass ich nichts Unrechtes getan h├Ątte, worauf sich nat├╝rlich die ├╝bliche Diskussion ├╝ber Sinn und Unsinn von Blitzlicht in Tierh├Ąusern ergab. Die Dame verliess kurze Zeit das Geb├Ąude und ich ebenso, da sich die Ratten inzwischen verzogen hatten. Nach ein paar Stunden kehrte ich zum Geb├Ąude zur├╝ck und traf dabei auf zwei Herren, von denen der eine den anderen massregelte, "ob er denn das Schild mit dem Blitzlichtverbot nicht gesehen habe" (ich war also nicht der Einzige). Darauf habe ich mir den Eingangsbereich genauer angesehen. Und tats├Ąchlich: Auf dem rechten T├╝rfl├╝gel war tats├Ąchlich ein entsprechendes Verbot angebracht. Weil dieser Fl├╝gel aber ge├Âffnet (und am Boden verankert war), konnte man vom Schild nur die g├Ąnzlich weisse R├╝ckseite erkennen....

Nichts desto trotz war ich aber im Unrecht, darum @Jolantha: Wenn Dir demn├Ąchst beim Tiergarten-Freunde-Treffen oder einer anderen Gelegenheit eine etwas rundliche, rund 1,60 m grosse und ungef├Ąhr 50- bis 60 Jahre alte Dame ├╝ber den Weg l├Ąuft (die nach eigenen Aussagen auch Fotos f├╝r den Tiergaten macht), dann richte Ihr bitte aus, dass ich (Milit├Ąrgr├╝nes T-Shirt mit San-Diego-Animal-Park-Signet, grosser, schwarzer Fotorucksack, 1,85 m gross) im Unrecht war und um Verzeihung bitte (was meine grunds├Ątzliche Haltung zum Blitzlicht jedoch nicht ├Ąndert).
(29.07.2014, 18:10)
Jolantha Belik :   Es ist nur mehr ein einzelnes Wei├čr├╝ssel-M├Ądl da, eine uralte Dame. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ist die Maus schon um die 14-16 Jahre alt. In der neuen Anlage ist sie "um Jahre j├╝nger geworden", sie wetzt herum, wie ein Jungtier, sie kommt als schnellste ├╝ber den senkrechten Stamm rauf und runter und mir kommt vor, als ob sie wieder etwas zugenommen h├Ątte. :-)
(28.07.2014, 13:27)
Regina Mikolayczak :   @ Jolantha: Danke f├╝r Deinen link! So hat sich meine weitere Frage (die nicht hier stand), auch erledigt, n├Ąmlich ob es noch "Wei├čr├╝ssel" gibt... hab ich jetzt dort auch sehen k├Ânnen! :-)
(28.07.2014, 09:25)
Jolantha Belik :   Sacha, am SA solltest damit rechnen, dass der Zoo ├╝bergeht. Recht angenehm ist es, in der Fr├╝h statt Eingang Hietzing ├╝ber den Neptun Eingang rein zu gehen, der ist hinten bei der H├Ârnchen, dort ist in der Fr├╝h am wenigsten los. Vorne wollen derzeit alle immer gleich zur Geparden-Anlage, da sieht man dann kaum was. Und wenn es Dir zu hei├č und zu voll wird, rauf durch den Wald zum Tirolerhof (vorbei an den W├Âlfen, am SA ist KEINE F├╝tterung bei den W├Âlfen!) und wieder retour ├╝ber den Baumkronenpfad - da kommt man oben beim Regenwaldhaus bzw. obere Eisb├Ąrenanlage/Brillenb├Ąren raus.

Regina, die neue Nasenb├Ąrenanlage neben dem Regenwaldhaus ist sch├Ân er├Âffnet, auf meinem Blog gibt's ein Video und etliche Fotos:

http://www.zoobesuche.at/2014/07/wien-abenteuerspielplatz-fuer-nasenbaeren/


(25.07.2014, 16:41)
Regina Mikolayczak :   @ Sacha: Ich war vor ca 1 1/2 Monaten dort... kannst Du bitte mal gucken, ob JETZT die neue Nasenb├Ąranlage bezogen ist? Sie befindt sich zwischen dem Tropenhaus (oder wie das dort hei├čt) und der neuen Eisb├Ąranlage.... Bei mir war sie leider noch Baustelle. Danke, viel Spa├č und liebe Gr├╝├če aus Berlin!
(25.07.2014, 12:23)
Sacha :   Ich besuche morgen Samstag den Tiergarten Sch├Ânbrunn (Ziel wie immer: Als Erster rein und als Letzter raus). Wenn ich nach etwas bestimmten schauen soll oder man mir spezielle Tipps mit auf den Weg geben will (oder sich gar anschliessen will), dann nur zu.
(25.07.2014, 11:47)
Jolantha Belik :   Die neue, absolut tolle Eisb├Ąrenwelt "Franz Josef Land" wurde am 22. Mai 2014 er├Âffnet, hier einige Fotos und Infos:

http://www.zoobesuche.at/2014/07/wien-eisbaerenwelt-franz-josef-land/
(14.07.2014, 13:29)
Jolantha Belik :   Gepardin "Farida" hat vergangene Woche Vierlinge bekommen, ein Jungtier ist bei der Geburt gestorben, den anderen drei S├╝├čen geht es gut. Vater der Kleinen ist "Wapesi".

Es ist bereits die zweite Gepardengeburt in diesem Jahr. Die Drillinge (2,1) von "Cimber", geb. im April 2014, bekamen die Namen "Zulu" und "Sambesi", das M├Ądl hei├čt "Mali". :-)
(09.07.2014, 12:37)
Jolantha Belik :   Im April sind sieben Felsenpinguin-K├╝ken geschl├╝pft, alle Zwergerl sind wohlauf.

Gestern mu├čte Koala-M├Ąnnchen "Bilyarra" im Alter von 16 Jahren altersbedingt eingeschl├Ąfert werden.
(02.07.2014, 15:41)
Jolantha Belik :   Serau "M├Ądi" teilt die Anlage mit Mandschuren-Kranichen. Ich hoffe, sie lebt noch einige J├Ąhrchen ...
(15.06.2014, 00:57)
J├Ârn Hegner :   was kommt denn dann in die anlage rein , wo nur noch ein serau drin ist .
(14.06.2014, 11:46)
Jolantha Belik :   @J├Ârn: Das uralte M├Ąnnchen ist schon l├Ąnger tot, es ist nur mehr ein altes Weibchen noch da. Neue Zucht ginge nur mit einem neuen jungen Zuchtpaar. Und junge Seraus, die nicht mit einander verwandt sind, gibt es in Europa ja nicht gerade im ├ťberflu├č ...
(13.06.2014, 18:02)
J├Ârn Hegner :   bald wird doch der tiergarten sch├Ânbrunn die haltung aufgeben von den japanischen seraus aus bestimmten gr├╝nden .
(10.06.2014, 20:44)
Jolantha Belik :   Eisb├Ąr-M├Ądl "Lynn" aus Rhenen ist am Sonntag in Wien eingetroffen, die Eisb├Ąr-Kinder sind bereits gemeinsam auf der Au├čenanlage.
(13.05.2014, 09:50)
Jolantha Belik :   Eisb├Ąr-Bub "Ranzo" war heute erstmals in der Au├čenanlage:

http://www.zoobesuche.at/2014/05/wien-ranzo-schnuppert-wiener-luft/
(09.05.2014, 21:59)
Jolantha Belik :   Am 16. April 2014 hat Gepardin "Cimber" Drillinge zur Welt gebracht, Vater ist "Akim", das Geschlecht der Babys ist noch nicht bekannt.
(02.05.2014, 10:31)
Jan Jakobi :   Ich f├╝rchte mit Panzernashornbabys wird das mit dem Paar "Jange" und "Sundari" nichts.

Dazu ein interessanter Artikel vom IZW:
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/275278/

"Jange" ist ca. 1997 geboren.
"Sundari" ist ca. 2003 geboren.

Der Bulle hat sein "verflixtes 10. Jahr" schon hinter sich.

Bei den Weibchen entwickeln sich sehr fr├╝h (ab ca. 10. Lebensjahr) Tumore und Zysten.
(28.04.2014, 16:29)
J├Ârn Hegner :   wohin kamen die rotgesichtsmakaken , die zusammen mit den japanischen seraus gehalten wurden . diese stammten ja aus den zoo und tierpak berlin .
(27.04.2014, 22:16)
R├╝diger Krichel :   Wiener Tiergarten Sch├Ânbrunn, 17.04.2014
ELEFANTENKINDER IQHWA UND TULUBA SIND NUN SPIELGEFÄHRTEN
Erfreuliche Nachrichten aus dem Tiergarten Sch├Ânbrunn: Die siebenk├Âpfige Elefantenherde ist wieder vereint. Leitkuh Tonga wurde vor der Geburt der kleinen Iqhwa im vergangenen September gemeinsam mit ihrer ersten Tochter Mongu von der restlichen Herde getrennt. "Wenn ein neues Mitglied zur Herde kommt, ist es immer schwer abzusch├Ątzen, wie die anderen Elefanten reagieren. Schritt f├╝r Schritt wurde die Gruppe zusammengew├Âhnt und nun sind wieder alle gemeinsam auf der Au├čenanlage. Das kleine Elefantenm├Ądchen Iqhwa und der drei Jahre alte Bulle Tuluba, unsere beiden J├╝ngsten, k├Ânnen jetzt miteinander spielen und herumtoben", so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Elefanten sind Herdentiere. Die Weibchen und ihre Jungtiere leben in Gruppen zusammen, w├Ąhrend sich erwachsene M├Ąnnchen der Herde nur zur Paarungszeit anschlie├čen. Angef├╝hrt wird die Herde von einem ├Ąlteren, erfahrenen Weibchen, das sie zu den besten Futter- und Wasserpl├Ątzen bringt. F├╝r die Besucher im Tiergarten Sch├Ânbrunn ist es nun besonders nett, die beiden Elefantenkinder beim Spielen zu beobachten. Schratter: ┬äDie kleine Iqhwa liebt es, Tuluba zu ├Ąrgern und auszutesten, wie viel er sich gefallen l├Ąsst. Aber auch Tuluba freut sich sichtlich ├╝ber seine neue Spielgef├Ąhrtin. Wird er zu ├╝berm├╝tig, stellt sich Tonga sch├╝tzend dazwischen.┬ô

(27.04.2014, 14:27)
Jolantha Belik :   Nein, je nach Schriftzeichen bedeutet "Bao" u.a. auch Schatz, Kostbarkeit und nicht nur Leopard. Die Kleine in Washington hei├čt seit dem Wochenende auch "Bao Bao" = besonderer Schatz, besondere Kostbarkeit.
(04.12.2013, 11:17)
Jan Jakobi :   Der Name "Bao" ist also nicht gesch├╝tzt, in Berlin lebte also jahrelang ein "Leopard Leopard" ("Bao Bao").
(03.12.2013, 11:05)
Jolantha Belik :   Der Panda-Bub hat den Namen "Fu Bao" (= "Gl├╝cklicher Leopard") bekommen.

Und Capybara "Nancy" hat vergangene Woche endlich ihre Babys zur Welt gebracht, drei entz├╝ckende Wasserschweinchen. :-)
(02.12.2013, 22:59)
Jolantha Belik :   Mitte August 2013 sind erstmals auch zwei Kronenkraniche geschl├╝pft. Kaum zu glauben, wie schnell die S├╝├čen gewachsen sind. Sie sind schon fast so gro├č wie ihre Eltern.
(27.10.2013, 02:44)
Jolantha Belik :   Mitte August 2013 ist wieder ein Kugelg├╝rteltier zur Welt gekommen. Der Bub erhielt den Namen Arthur.
(27.10.2013, 02:40)
Jolantha Belik :   @Jan: Geh bitte, Du hast schon wieder den Inhalt von Mails, in denen Personen namentlich erw├Ąhnt werden, hier gepostet. Du wirst Dir damit eines Tages gewaltigen ├ärger einhandeln ...

Wie auch immer, im Klartext, ich will nicht in einem Atemzug mit diversen Anschuldigungen und obskuren Spekulationen genannt werden. Mit anderen Worten, ich distanziere mich ausdr├╝cklich von Deinen Spekulationen bez. der Wiener Elefanten!



(27.10.2013, 02:27)
Jan Jakobi :   Antwort der EEG, nachdem ich versucht habe das mit "Tonga" zu kl├Ąren:

"ich habe im Sch├╝ling-Forum gesehen, dass Sie von Frau Belik recht heftig kritisiert wurden. Ich finde es immer schade, wenn Leute zwar gern verbreiten, was sie angeblich wissen, dann aber zu den eigenen Aussagen nicht (├Âffentlich) stehen wollen bzw. auch keine Belege f├╝r ihre Angaben haben.

Davon abgesehen f├Ąnde ich pers├Ânlich es nicht verkehrt, wenn Sie die rundum nichtssagende Antwort aus Wien auch genauso ins Forum einstellen. Denn offen gesagt finde ich es mehr als schwach, auf eine offene und klar gestellte Frage wie die Ihre derart unpassend (und eben auch inhaltlich leer) zu antworten. Transparenz und Fachwissen sieht f├╝r mich anders aus...
Ob Frau Dr. Schratter als Gesch├Ąftsf├╝hrerin damit einverstanden w├Ąre, wenn sie w├╝├čte, wie auf h├Âfliche und inhaltlich berechtigte Anfragen an den Tierpark Sch├Ânbrunn geantwortet wird, wage ich zu bezweifeln.

Im ├ťbrigen stammt die Aussage, dass Tonga sich dazumal weigerte, den Bullentrakt zu betreten, von einem damaligen Wiener Elefantenpfleger, wie ich inzwischen erfahren habe."

@Jola:
Nichtssagend/Nichtaussagend deswegen, weil der Tiergarten Wien nicht auf meine Fragen und Beobachtungen aus dritter Hand eingegangen ist.

Nach "Kibo" und einem neuen Zuchtbullen hatte ich auch gefragt, diese Fragen wurden ebenfalls nicht beantwortet.

Nun kann ich mir folgendes zusammenstricken:

1. Der Tiergarten Wien und Stammbesucher wollen uns (EEG, mir, anderen Besuchern) was verheimlichen.

2. "Tonga" und "Sabi" wurden miteinander verwechselt.

3. Man m├Âchte "Kibo" als Zuchtbullen behalten und Inzucht machen.

Wieso "Tonga" bei der k├╝nstlichen Besamung beim ersten Versuch prompt tr├Ąchtig wurde, aber nicht von "Pambo" ist mir immer noch ein R├Ątsel.

Ich warte immer noch auf Fotos die "Tonga" in der Bullen-Au├čenanlage zeigen. Der EEG und mir sind keine bekannt.
Solange werde ich euch (dir Jola und dem Tiergarten Wien) nicht glauben.
(29.09.2013, 11:19)
Jolantha Belik :   @Jan: Was soll da dran nichtsaussagend sein? Da steht eindeutig, dass sich die Elis in allen Bereichen aufhalten und zwar fr├╝her und jetzt. Dazu gibt es nichts weiter zu sagen. Es wird Zeit, dass endlich ein Schlu├čstrich unter dieses Kapitel gesetzt wird und alle verst├Ąrkt Augenmerk auf das Jetzt und die Zukunft richten! Z.B. wie geht es mit Kibo weiter?

Apropos Kibo, ich war an dem Tag, als Numbi und Kibo in Wien angekommen sind, im Zoo, hier das Video vom Abladen - aufgenommen vom Weg oberhalb der Terrasse aus:
http://youtu.be/uSwDqrHeiQE



(29.09.2013, 01:58)
Jan Jakobi :   Das sagt der Tiergarten Wien dazu (Antwort auf meine Mail):

"unsere Elefanten sind allesamt gew├Âhnt entweder zusammen aber auch getrennt in alle Abteilungen innen und au├čen sich aufzuhalten. Das war fr├╝her m├Âglich in direktem Kontakt und ist es heute genauso im Protected Contact."

Eine nichtssagende Antwort, damit drehen wir uns zum Thema "Wiener Elefanten" im Kreis.
(28.09.2013, 17:44)
Jolantha Belik :   Das kleine Elefanten-M├Ądchen wird "Iqhwa" hei├čen, bei der Online-Abstimmung hat der Name 50,6% der Stimmen bekommen.
(23.09.2013, 10:47)
Jolantha Belik :   Die Jaguare "Bonita" und "Sir William" haben Wien wieder verlassen, sie sind zur├╝ck nach Salzburg, wo ihr neues Jaguarhaus am 17. September 2013 er├Âffnet wurde.

Das Panda-Baby ist (wieder) ein Bub.
(21.09.2013, 13:54)
Jan Jakobi :   Eine Antwort aus Wien habe ich erhalten, leider drehen wir uns mit der im Kreis.

@Jola:
Wie soll ich denn sonst zitieren und erkl├Ąren?
Etwa so: Frau XY aus Stadt W hat gesehen das ...
Die Person k├Ânnte auch genauso gut aus z.B. Cabarceno kommen und das mit "Tonga" gesehen haben. Ich glaube nicht das jemand aus z. B. Cabarceno regelm├Ą├čig (mehrmals jeden Monat) "Tonga" & Co besucht.
(18.09.2013, 11:43)
Jolantha Belik :   @Jan: Aus gegebenem Anlass m├Âchte ich Dich eindringlich ersuchen, keine Inhalte von Emails und schon gar nicht Emails, in denen andere Personen namentlich erw├Ąhnt werden, ohne deren ausdr├╝cklicher Zustimmung hier zu posten. Es ist auch nicht ok, dass meine Beitr├Ąge hier samt meinem vollst├Ąndigen Namen + Wohnort in Emails an Dritte geschickt werden. Wenn zu diesem Thema hier diskutiert wird, dann bitte weiterhin hier, aber nicht per Mail mit Dritten.
(17.09.2013, 16:07)
Jan Jakobi :   Zur Zeit ist der Name "Iqhwa" (Eis) ganz oben.
(17.09.2013, 11:13)
Jan Jakobi :   Antwort der EEG:

"Die Information, dass Tonga den Bullentrakt zwischen der Geburt von Mongu und Pambos Abtransport nicht betreten hat, erhielt ein Vorstandsmitglied meines Wissens direkt aus Wien. Dieser Info wurde weder nach unseren Ver├Âffentlichungen, noch nachdem es in pers├Ânlichen Gespr├Ąchen mit Verantwortlichen aus dem Tiergarten Sch├Ânbrunn erw├Ąhnt wurde, nie wiedersprochen. Wir gehen also derzeit weiter davon aus, dass unsere Information - zum damaligen Zeitpunkt - zutreffend war.
Interessant w├Ąre, ob Frau Belik evtl. Fotos aus der Zeit Mai 2003 bis Oktober 2009 zur Verf├╝gung hat, die Tonga auf der Bullenanlage zeigen (digitale Bilder zeigen ja das Aufnahmedatum an). Uns sind derzeit keine derartigen Nachweise bekannt.

├ťber die Gr├╝nde, warum Tonga sich so verhalten hat, sind wir nicht informiert. M├Âglich w├Ąre, dass es Versuche gab, die Zuchtkuh ohne ihre Tochter auf die Bullenanlage zu bringen (r├Ąumliche Enge im Bullengehege, Unsicherheit bzgl. Pambos Verhalten dem Kalb gegen├╝ber), was diese aufgrund der Mutter-Kind-Bindung eventuell nicht akzeptiert haben k├Ânnte. Dass Tonga nun (wieder) regelm├Ą├čig die Bullenanlage betritt, k├Ânnte also damit zu tun haben, dass sie jetzt von Mongu begleitet werden kann.
Es w├Ąre insgesamt auch ungew├Âhnlich, dass Tonga zwar von Pambo problemlos tr├Ąchtig wurde und Mongu gebar, nachfolgend jedoch nicht mehr trotz Bullenkontaktes, obwohl sie dann bei der k├╝nstlichen Besamung 2011 wieder problemlos befruchtet wurde."

@Michael:
Sie verstehen mich falsch.
Was mache ich mit Ihnen falsch bzw. anders als mit den anderen Teilnehmern/Usern?


(17.09.2013, 10:40)
Michael Mettler :   Noch mal zur Gehegefl├Ąche: In der Mappe, welche der Tiergarten seinerzeit zur Er├Âffnung des Elefantenparks herausgab, ist die Gesamt-Au├čengehegefl├Ąche inklusive Bullenabteil mit 4.600 m┬▓ angegeben, was sich mit den Angaben auf elephant.se deckt. Im EEG-Survey findet sich keine Erl├Ąuterung dar├╝ber, warum die Fl├Ąche dort um rund 25% geringer angegeben wird - eventuell Badebecken und Grabenb├Âschungen abgezogen, was dann aber auch f├╝r die Fl├Ąchenangaben der ├╝brigen gelisteten Haltungen gelten m├╝sste?

@Jan Jakobi: Ich sehe weder einen Nachteil f├╝r mich noch einen Diskussionsbedarf dar├╝ber, warum ich meine Maildaten nicht frei zug├Ąnglich mache.
(15.09.2013, 09:16)
Jolantha Belik :   Zum wiederholten Male, mit dem aktuellen Tierbesatz ist KEIN Platz f├╝r einen erwachsenen Afrikanerbullen, ergo stellt sich die Frage nicht ob bullensicher oder nicht. Mal abgesehen davon, was ist bullensicher? Welche baulichen Merkmale muss eine Anlage besitzen, um als bullensicher zu gelten?
Bez├╝glich ob und wann neuer Bulle frag bitte - und das gilt auch f├╝r alle anderen - den zust├Ąndigen Kurator und Zuchtbuchf├╝hrer.
(14.09.2013, 15:42)
Daniel Meier :   @Jola
Dann mal von mir kurz die Frage, die eigentlich hier alle interessiert:

Welche Wiener Anlagen sind aktuell f├╝r einen adulten Afrikanerbullen sicher?

Wann wird ein neuer angeschafft oder warum wird keiner angeschafft?
(14.09.2013, 14:51)
Jolantha Belik :   Jan, das war im Jahr 2008 bzw. 2009! Wir sind schon 2013, vom damaligen Tierbestand sind nur mehr drei Elis noch da, auch bei dem Mitarbeitern gab es ├änderungen ...
(14.09.2013, 14:17)
Jan Jakobi :   Hier die Quellen:

Zitat Elefanten-Magazin Nr. 13, Seite 64:
"Da "Pambo" nicht auf die Herdenanlage werden kann, steht derzeit auch einer weiteren Schwangerschaft von "Tonga" im Weg, denn
diese weigert sich seit l├Ąngerem, die Bullenanlage zu betreten"

Zitat Elefanten-Magazin Nr. 16, Seite 56:
"Allerdings hatte "Pambo" seit dem Jahr 2001, als er die Kuh "Tonga" erfolgreich schw├Ąngerte, keine Chance mehr zur Fortpflanzung, da man ihn
nicht mehr mit den K├╝hen zusammenlie├č.
Begr├╝ndet wurde dies damit, dass man es nicht schaffte oder nicht ernsthaft genug wollte, K├╝he zu ihm in sein winziges Bullengehege zu bringen ( wof├╝r
es auch denkbar ungeeignet ist) oder den Bullen mit den K├╝hen auf der gro├čen Au├čenanlage laufen zu lassen. Dies rechtfertigte man damit, dass die Kuhanlage
in Bezug auf den Bullen nicht ausbruchssicher sei. Stellt sich dann die Frage, warum man das Gehege nicht bautechnisch nachr├╝stet, was im eher
wohlhabenden Zoo Wien eigentlich kein finanzielles Problem sein kann. Ob nun Interesselosigkeit oder Unverm├Âgen zu der hoffnungslosen Situation in
Wien f├╝hrten, kann dahingestellt werden."

Das ist wieder genau gleiche Theater wie mit "Panangs" erstem Kalb, dass mal als Totgeburt, mal als get├Âtet gemeldet wurde.
(14.09.2013, 13:39)
Jolantha Belik :   Das war VOR dem Jahr 2009! Wir schreiben jetzt das Jahr 2013, wenn es Fragen oder Unklarheiten zur Vergangenheit gibt, fragt den zust├Ąndigen Kurator/Zuchtbuchf├╝hrer, aber la├čt mich privat mit dem Zeugs bittsch├Ân in Ruh! Wenn es was zu sagen gibt, hier und nicht per Mail.
(14.09.2013, 13:27)
Jan Jakobi :   @Jola und R├╝diger:
Im Elefanten-Magazin steht das mit "Tonga" und dem Bullen-Trakt.
Meine Antwort ist beleidigend f├╝r die EEG, vermute ich, deswegen kommt die per Mail.

@Michael:
Da sehen Sie den Nachteil keine Mailadresse zu haben oder/bzw. zu "ver├Âffentlichen", besonders wenn es um solche Dinge geht die nicht wirklich ins Forum geh├Âren (beleidigende Informationen/Erkl├Ąrungen, Privates,...).
Au├čerdem f├╝hle ich mich eingeschr├Ąnkt und ausgeschlossen, was Sie betrifft.

Was Sie schreiben z. B. ├╝ber den alten Zoo Hannover oder ├╝ber Elefanten und Flusspferde finde ich interessant. Ihre Beitr├Ąge lese ich besonders gerne.

Ich meine mit z. B. Carsten funktioniert das mit Mails, ich wei├č nicht was ich mit ihm anders mache als mit Ihnen. Wir k├Ânnten uns auf einen Antwort-Rhytmus einigen, z.B.: 1 oder 2 mal die Woche.

Bevor das hier zum Roman wird, sollten wir das am kommenden Samstag besprechen.
(14.09.2013, 12:11)
Niedersachse :   Auch wenn Pambo inzwischen nicht mehr in Wien ist, bzw. gar nicht mehr lebt, ist es doch legitim mal die Vergangenheit zu beleuchten. Man kann davon auch nur f├╝r die ZUkunft profitieren.
(14.09.2013, 11:57)
Jolantha Belik :   Ich finde das absolut nicht komisch, R├╝diger! Bloss weil die Pfleger Mandi und Weibi zusammen lassen, bedeutet es noch lange nicht, dass das Weibi auch tr├Ąchtig wird. In Cabarceno h├Ątte an sich jedes zuchtf├Ąhige Weibi tr├Ąchtig werden m├╝ssen, wenn alles nach Wunsch der Leute am gr├╝nen Tisch, sprich EEP, geklappt h├Ątte. Was Pambo betrifft, frag ich mich schon, wazu immer wieder das Ganze durchkauen? Pambo ist seit vier Jahren nicht mehr in Wien, er lebt nicht mehr, die gesamte Sozialstruktur in Wien hat sich vollkommen ver├Ąndert. Inzwischen sind zwei Ele-Babys in Wien zur Welt gekommen. Ist es da nicht sinnvoller, den Blick nach vorne zu richten?
(14.09.2013, 11:19)
R├╝diger :   @ Jola
Na jetzt ist das Ger├╝cht doch behoben.Konnte denn umgekehrt der Bulle daf├╝r nicht auf die Kuhanlage?
Komisch das Pomba Tonga nicht erfolgreich gedeckt hatte. Andereseits war in Carbarceno bei soviel K├╝he nur zwei Weibchen erfolgreich gedeckt oder ist noch weiterer Nachwuchs unterwegs?
(14.09.2013, 10:21)
Jolantha Belik :   Tonga war doch eh dr├╝ben, sie ist nur nicht tr├Ąchtig geworden. Ich kann nicht verstehen, warum sich dieses Ger├╝cht selbst nach ├╝ber vier Jahren hartn├Ąckig h├Ąlt. Wenn ihre angebliche Abneigung/Angst weiter bestehen w├╝rde, dann w├Ąre die ganze Umschichterei und Umsperrerei, wenn eine der Damen wieder mal einen schlechten Tag hat, gar nicht m├Âglich gewesen. Und, Tonga hat ihr Baby im Bullentrakt zur Welt gebracht und war zumindest die erste Woche (siehe Fotos weiter unten!) im Bullentrakt! Wie soll das gehen, wenn sie sich weigert, in den Bullentrakt zu gehen, weil sie Angst davor hat?
(14.09.2013, 09:48)
Michael Mettler :   @Jolantha: War Tonga eigentlich nur in Pambos Anwesenheit nicht bereit, ins Bullenabteil zu gehen, oder blieb ihre Abneigung/Angst auch nach dessen Abgabe bestehen?
(14.09.2013, 08:30)
Jolantha Belik :   Da sieht man den Durchgang zum Bullentrakt vorne beim Haus. Elefanten: Numbi (li), Drumbo (Mitte) und Kibo (re)
(13.09.2013, 17:21)
Jolantha Belik :   Bullentrakt au├čen, aufgenommen von der Terrasse aus
(13.09.2013, 17:16)
Jolantha Belik :   @R├╝diger: selbstverst├Ąndlich gibt es ein Tor zwischen Bullen- und Herdenanlage, ist vorne beim Haus.

Ich such gleich ein paar Fotos raus. :-)
(13.09.2013, 17:11)
Jan Jakobi :   Das ist wirklich nicht sehr gro├č.
Ist das die gesamte Breite (links Steinmauer und rechts Betonmauer) der Anlage, die man auf dem Bild sieht?

@Jola:
Hast du auch eine Gesamtaufnahme der Bullen-Au├čenanlage?

Sowie ein Bild von dem anderen Ende (also vom Haus in Richtung Ende der Kuh-Au├čenanlage)?

Wenn ich mich nicht irre ist die Trennung (Elefant von Besucher) so ├Ąhnlich wie in Leipzig und dort kann/darf der Bulle auf die Kuh-Au├čenanlage.
(13.09.2013, 15:19)
R├╝diger :   Danke f├╝r das Foto und die Einblickke in die beiden Anlagen . Schade , dass man keinen Verbindungstrakt bauen kann , damit alle Tiere gemeinsam die Anlage geniessen k├Ânnen.
(13.09.2013, 15:00)
Jolantha Belik :   Vielleicht klappt es jetzt ...
(13.09.2013, 14:53)
Jolantha Belik :   Elefanten-Park, Au├čenanlage
(13.09.2013, 14:51)
Jolantha Belik :   Zur Diskussion bez. Ele-Anlage, das Foto wurde vom Ende der Au├čenanlage aus aufgenommen. Rechts vorne ist "Drumbo", links sieht man "Tuluba" und links ganz hinten ist der Bullentrakt mit "Mongu", "Tonga" + Baby.
(13.09.2013, 14:50)
Jolantha Belik :   @Michael: Da gebe ich Dir vollkommen Recht, Huftiere in Zoos haben keine Lobby. Es ist h├Âchste Zeit, dass man die Leute sensibilisiert und aufzeigt, dass es nicht nur Probleme bei den "Vorzeigetieren" wie Elefant und Nashorn etc. gibt ...
(13.09.2013, 14:32)
Niedersachse :   Wo steht denn bitte, dass Shambe verboten ist?

Ich finde die Namen gar nicht schlecht, und da sollte man auch nicht so reininterpretieren... Hauptsache sie klingen
(12.09.2013, 20:14)
Sacha :   @MM: So isses... und zwar sowohl von Zoogegnern wie -bef├╝rwortern.
(12.09.2013, 09:36)
Michael Mettler :   Unter Bezug auf die Diskussionen aus j├╝ngerer Zeit, wie lange junge Elefanten oder Nash├Ârner bei ihrer Mutter bleiben sollten: Der Bison Lakota war somit noch ein S├Ąugling, als er 1992 nach ├ľsterreich geschickt wurde (der Mutter entrissen, falls er keine Waise war). Laut Wikipedia werden junge Bisons mindestens sieben bis acht Monate lang ges├Ąugt, und junge Bullen verlassen erst mit rund drei Jahren ihre Mutterherde.

Ich m├Âchte fast wetten, dass es f├╝r Bisons (und diverse andere Huftiere) nirgendwo Zoo-Haltungsrichtlinien gibt, die einen den Verh├Ąltnissen im Freiland entsprechend langen Verbleib in der Geburtsherde vorgeben, und keine Studien, die sich mit der Langzeitwirkung verfr├╝hter Trennung von der Mutter befassen. Wird nun um Elefant & Co. zu viel Wirbel gemacht oder um die beim Menschen weniger emotional besetzten Zootierarten zu wenig...?
(11.09.2013, 21:26)
Jolantha Belik :   @Jan: Und falls die Tierpfleger tats├Ąchlich diese Namen ausgesucht haben, stellt sich die Frage, ob sie diese aus einer vorgegebenen Liste ausgesucht oder sich selber was ├╝berlegt haben ...
(11.09.2013, 19:21)
Jolantha Belik :   Traurige Nachrichten, Bison "Lakota" (1,0) wurde heute eingeschl├Ąfert. Er war ein Geschenk vom Volk der Lakota Indianer und kam 1992 im Alter von 6 Monaten nach Wien. Er hatte in letzter Zeit arge altersbedingte Probleme.
(11.09.2013, 17:40)
Jolantha Belik :   Das ist die Kleine, drei Tage alt :-)

@Jan: Nachtrag zu den Namen: Wieso will man ein Tierkind "Familie" nennen? Die Begr├╝ndung (steht auf der Zoo-Website) mit "da es nun eine siebenk├Âpfige Herde in Sch├Ânbrunn gibt" l├Ą├čt einen nur den Kopf sch├╝tteln. Und "Phinda", der Name des Reservats, bedeutet auf Zulu "R├╝ckkehrer". Die Kleine soll doch den Genpool in den Zoos auffrischen und nicht ausgewildert werden ...
(11.09.2013, 12:27)
Jolantha Belik :   @Jan: aber nat├╝rlich, ich glaub noch an den Weihnachtsmann, der dem Osterhasen beim Eierf├Ąrben hilft und nehm alles f├╝r bare M├╝nze, was eine Pressestelle ver├Âffentlicht. Ist aber eh wurscht, die Reaktionen auf Facebook auf diese drei Namensvorschl├Ąge sprechen f├╝r sich.
(11.09.2013, 12:05)
Jan Jakobi :   Schon bei "Tuluba" dachte ich: "Schlimmer gehts nimmer".

Es geht, wie man sieht, doch.

Bei "Tuluba" waren es folgende:

Tuluba (Westafrikanisch f├╝r "Gro├če Ohren")
Radi (Swahili f├╝r "Donner)
Shambe (Afrikanisch f├╝r "Anf├╝hrer")

Das der letztgenannte Name in der Auswahl war, ist seltsam. Denn er ist verboten, wegen Ihr-wisst-schon-wen (so ├Ąhnlich wie Du-wei├čt-schon-wer, gemeint ist Voldemort in Harry Potter).

Ein Name hat schon die meisten Stimmen.

@Jola:
Laut Zoo-Homepage und Pressemeldungen die Elefantenpfleger.
(11.09.2013, 11:10)
Jolantha Belik :   Die Namen f├╝r die Abstimmung f├╝rs Ele-M├Ądi wurden heute bekannt gegeben. Jessas, wer hat diese Namen bloss ausgesucht? Es g├Ąbe so nett klingende Namen in der Sprache der Zulu. Naja, ich schlie├č mich einem Kommentar auf Facebook an: schlimmer geht's nimmer!
Das sind die Namen:

"Iqhwa" (sprich Ikwa) - bedeutet "Eis"
"Umndeni" - bedeutet "Familie"
"Phinda" (sprich Pinda) - in diesem Reservat lebt ihr Papa

Hier kann man abstimmen:
https://de.surveymonkey.com/s/3NGQQD5
(11.09.2013, 10:58)
Jolantha Belik :   @R├╝diger:

"Das nervt mich in den USA schon sehr."

Werden in Europa keine Tiere k├╝nstlich besamt?
(11.09.2013, 09:37)
R├╝diger :   @ Jola
Die Entschediung Numbi und Tuluba nach Wien zu holen. Lieber einen kleinen Herdenverband , dann aber wie laut EEP Vorgaben mit eineem adulten Bullen-. Und nicht die komplizierte Besamung . Das nervt mich in den USA schon sehr. t
(09.09.2013, 17:46)
Michael Mettler :   Hm, auf www.elephant.se wird die Gr├Â├če der Wiener Au├čenanlagen komplett sogar mit "├╝ber 4.600 m┬▓" angegeben. Gab es da seit 2006 eine Erweiterung, oder wie l├Ąsst sich eine Differenz von satten 1.100 m┬▓ sonst erkl├Ąren...?
(09.09.2013, 16:11)
Michael Mettler :   So klein ist die Wiener Anlage gar nicht, da t├Ąuscht die "Schlauchform" offenbar etwas. Nach den Angaben im EEG-Survey 2006 umfasst die Fl├Ąche der Au├čenanlagen inkl. Badebecken rund 3.500 m┬▓, davon 500 m┬▓ Bullengehege. Diese Gesamtfl├Ąche entspricht fast genau der vom Asiaten-Gehege im Tierpark Berlin (ca. 3.600 m┬▓), ist nur wenig kleiner als die dortige Afrikaner-Anlage (ca. 3.800 m┬▓) oder die Asiaten-Anlage in Hannover (ca. 3.700 m┬▓) und sogar gr├Â├čer als die Afrikaner-Anlagen in Wuppertal (ca. 3.000 m┬▓) und Halle (ca. 2.700 m┬▓). Und das sind alles Anlagen, in denen - Halle schon mal eingeschlossen - ein Zuchtbulle gehalten und gez├╝chtet wird. Osnabr├╝ck, wo schon lange - aber bisher erfolglos - mit Zucht geplant wird, bietet mit 3.000 m┬▓ ebenfalls weniger Platz.

So weit ich das verfolgt habe, soll doch das Problem in Sch├Ânbrunn haupts├Ąchlich darin liegen, dass ein adulter Bulle nie auf die Herdenanlage gelassen werden kann, weil ihre Einfriedung nicht bullensicher sein soll. Das lie├če sich doch wahrscheinlicher eher ├Ąndern als die Gehegefl├Ąche insgesamt.

Man kann sicherlich geteilter Meinung dar├╝ber sein, ob eine zuchtf├Ąhige Kuh f├╝r Besamungsexperimente genutzt werden sollte, wenn man sie auch auf nat├╝rlichem Wege (notfalls nach Ortswechsel) zur Fortpflanzung bringen k├Ânnte - wobei es auch daf├╝r keine Erfolgsgarantie gibt. Andererseits hat es aber ebenfalls Experimentalcharakter, wenn anderswo Bullengruppen zusammengestellt werden (wobei da der Sachzwang Unterbringungsnot bestimmt mehr im Vordergrund steht als die Imitation nat├╝rlicher Sozialverh├Ąltnisse) , und es entspricht auch nicht nat├╝rlichen Sozialverh├Ąltnissen, nicht (mehr) zuchtf├Ąhige, einander fremde K├╝he in platzm├Ą├čig eingeschr├Ąnkten Haltungen zusammen zu bringen.

Wenn also die bewusste Entscheidung des Koordinators darin bestanden haben sollte, im eigenen Zoo Techniken zur Arterhaltung f├╝r den z├╝chterischen Notfall zu testen (wozu man zwangsl├Ąufig zuchtf├Ąhige Tiere braucht), dann muss man das sicherlich nicht m├Âgen, m├╝sste sich dann aber gleichzeitig fragen, warum vergleichbare Vorgehensweisen bei anderen Tierarten nicht ebenso in der Kritik stehen.
(09.09.2013, 08:35)
Carsten Horn :   War nur so ne Idee mit dem Berg, hundertprozentig vor Augen hatte ich das nicht mehr. Bis zum Tirolerhof wollte ich nicht gleich mit dem Gehege, man mu├č ja nicht gleich wie Cabarceno werden, g...

Wieviele Elefanten kann man in Wien halten maximal?

Platzm├Ą├čig hat man da jedenfalls das Optimum da rausgeholt und kann sich freuen, das die Elefanten nicht mehr im heutigen Pandagehege zu bewundern sind...
(08.09.2013, 23:30)
Jolantha Belik :   @R├╝diger: welche Entscheidung des Koordinators findest Du ungl├╝cklich?

@Carsten: den Berg rauf geht nicht, ist zu steil und oben steht der Tirolerhof. Die einzige M├Âglichkeit w├Ąre wohl in den Berg hinein, so wie bei den Nash├Ârnern, die Au├čenanlage w├Ąre aber dadurch nicht gr├Â├čer. Au├čerdem muss ja der gesamte Baumbestand erhalten bleiben und "radikale Umbauten" sind schon gar nicht m├Âglich.

@Jan: in der N├Ąhe der Elefanten befinden sich nur historische Geb├Ąude. Da kannst auf noch so viele andere Arten verzichten, da man die Geb├Ąude nicht anr├╝hren darf, kannst die Anlage nicht erweitern. Und bei aller Liebe zu Elefanten, es ist ein Zoo, da wollen die Leute viele andere Tiere auch sehen, nicht nur Elefanten.

Wie auch immer, ich kann die Diskussion absolut nicht nachvollziehen. Da wurde jahrelang herum gejammert, dass Wien das Zuchtpotential von Tonga verschwendet und sie nicht mehr tr├Ąchtig werden kann, da zu langer Abstand, zu alt etc. etc.
Jetzt ist das Baby da, noch dazu ein ganz besonderes, jetzt wird gejammert, dass die Anlage zu klein ist und es geh├Âre unbedingt ein adulter Zuchtbulle her ...
(08.09.2013, 22:53)
Jolantha Belik :   Mongu war seit der Geburt bei Tonga und dem kleinen M├Ądi, sie k├╝mmert sich r├╝hrend um ihr Schwesterchen. Gestern wurde sie von Mama und Schwester getrennt und zur Herde gelassen.
Video aufgenommen am 7. September 2013 im Tiergarten Sch├Ânbrunn, von der Besucherterrasse aus:
http://www.youtube.com/watch?v=9qPrZJEcpKA

(08.09.2013, 19:09)
R├╝diger :   @ jola
Naja Wien z├╝chtet ja schlieslich auch und wenn wir das Jahr 2013 so anschauen, gab es nicht viel Nachwuchs bei den Afrikaner.( 4 Jungtiere bis dato ist d├╝rftig )
Die Entscheidung vom Koordinator finde ich ungl├╝cklich, Da kann ich nichts daf├╝r, Wenn Wien schon Platzmangel hat und deswegen keinen adulten Zuchtbullen halten kann. Dann lieber die Tiere in neue Anlagen mit gr├Âsseren Anlagen und sich entwickelten Sozialstruktur-. beseren.
@ carsten
Danke f├╝r die Fl├Ąchenangaben. Schade , dass es keine Ausbaum├Âglichket gibt!!!
(08.09.2013, 18:36)
Jan Jakobi :   Oder man verzichtet auf die ein oder andere Art. Dann gibt es wieder mehr Platz.

(08.09.2013, 18:34)
Carsten Horn :   Viel mit erweitern ist in Wien nicht, h├Âchstens ggf. terrasiert den Berg hoch...

Gel├Ąnde in Sch├Ânbrunn ist gut ausgenutzt, weitere Fl├Ąchen stehen nicht zur Verf├╝gung...

Und bei zu radikalen Umbauten kommt man wahrscheinlich auch mit der Unesco in Konflikt, Zoo, Schlo├čpark und das Schlo├č selber sind Unesco-Weltkulturerbe...
(08.09.2013, 18:01)
Jolantha Belik :   Genau, R├╝diger, Hauptsache man kann auf Biegen und Brechen weiter z├╝chten und Numbi mit ihrem kleinen Sohn (Tuluba) ist ja eh nur eine Nummer im Zuchtbuch, die schupf ma weiter in den n├Ąchsten Zoo zur n├Ąchsten spinnenden Leitkuh. Ist eh egal, wie es ihr geht und wie sie das verkraftet.

Nein, Wien hat keinen Boden zum Erweitern. Der Zoo liegt im Schlo├čpark Sch├Ânbrunn.
(08.09.2013, 17:54)
R├╝diger :   Jan das macht doch nichts. Den Jungbullen wird man sowie so sp├Ąter abgeben.
Als Neffe ist doch nicht so schlimm , wie in Ramat Gan,wo man Vater und Tochter bei den Asiaten und Afrikaner gez├╝chtet hat.
Hauptsache man gewinnt Platz in den Innenstallungen und Aussenanlagen, weil mein eine Kleingruppe h├Ąlt!
(08.09.2013, 16:05)
Jan Jakobi :   @R├╝diger:
Jola schrieb am 05.09.:

""Jetzt fehlt nur noch ein passender Bulle."

Und ein Zauberer, der mit Geisterhand den vorhandenen Platz vergr├Â├čert, damit man eine gro├čere Anlage bauen kann."

Ich habe mir inzwischen bei Google-Maps die Anlage angeschaut: Vergr├Â├čern geht nicht.
Die Anlage ist schlauchf├Ârmig gebaut, die Bullen-Anlage etwas weniger als halb so gro├č wie die Herden-Anlage.

Deinen Vorschlag finde ich nicht gut:
Denn in Kronberg lebt ein Halbbruder von "Tuluba", der "Tamo". Au├čerdem ist er der "Neffe" von "Numbi".
(08.09.2013, 14:10)
R├╝diger :   @ Jola
als Elefanten EEP Koordinator k├Ânnte Wien entweder eine Bestandver├Ąnderung oder einen Neubau einer gr├Âsseren Elefantenanlage planen und umsetzen.
Mein Vorschlag w├Ąre nur die Altk├╝he Drumbo, Tonga die Mongu und das letzte Kalb als Weibchen zu halten. Numbi und Tuluba h├Ątten in Kronberg sicher einen guten Platz !
Dem verbleibenden Bullen eine Gemeinschaftsanlage mit K├╝he und einen seperaten Bullenkral anbieten.
Ich war leider noch nicht in Wien. Hat Sch├Ânbrunn keinen Boden oder bauliche Reserve f├╝r eine gr├Âssere Elefantenanlage ??
(08.09.2013, 13:39)
Klaus Sch├╝ling :   Offizielle Verlautbarung aus Wien vom 4. Sep.:
ELEFANTEN-NACHWUCHS IM TIERGARTEN SCH├ľNBRUNN

Das Warten im Tiergarten Sch├Ânbrunn hat ein Ende: Nach einer Tragzeit von 645 Tagen hat Elefantenkuh Tonga gestern, 04. September, um 19.30 Uhr ihr Junges zur Welt gebracht. Die Geburt ist schnell und problemlos verlaufen. "Tonga ist die Leitkuh unserer Herde und generell ein sehr ausgeglichenes Tier. Sie war w├Ąhrend der Geburt gemeinsam mit ihrer Tochter Mongu auf der Au├čenanlage┬ô, berichtet Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Der kleine Dickh├Ąuter ist ein Weibchen.

F├╝r die 28 Jahre alte Tonga, die seit 1998 im Tiergarten lebt, ist es der zweite Nachwuchs. 2003 brachte sie Mongu zur Welt. Tonga umsorgt die Kleine f├╝rsorglich und auch Mongu gibt auf ihr Geschwisterchen Acht. Mit tapsigen Schritten folgt das Jungtier seiner Mutter auf Schritt und Tritt, und wird etwa jede halbe Stunde ges├Ąugt. ┬äUm Tonga und ihrem Nachwuchs die n├Âtige Ruhe zu g├Ânnen, bleib die kleine Gruppe f├╝r die n├Ąchsten Tage im hinteren Bereich der Anlage┬ô, erkl├Ąrt Schratter. Die Elefantenpfleger werden sich nun drei Namen ├╝berlegen, ├╝ber die in den n├Ąchsten Tagen auf der Website des Zoos abgestimmt werden kann.

F├╝r den Tiergarten Sch├Ânbrunn, der das Europ├Ąische Zuchtbuch f├╝r Afrikanische Elefanten koordiniert, ist es die vierte Geburt eines Afrikanischen Elefanten. Weltweit ist dieser Elefantennachwuchs allerdings eine Sensation. Schratter: "Es ist das erste Kalb, das durch k├╝nstliche Besamung mit tiefgefrorenem Sperma gezeugt wurde. Sein Vater ist Wildbulle im Phinda-Reservat in Afrika und wurde unter Vollnarkose abgesamt." Durch eine ganz neue Technik, die von einem Team des Berliner Leibniz-Institut f├╝r Zoo- und Wildtierforschung entwickelt wurde, konnte das im Busch gewonnene Sperma eingefroren und erfolgreich wieder aufgetaut werden.

K├╝nstliche Besamung ist inzwischen bei Afrikanischen Elefanten Routine - allerdings nur mit frischem oder gek├╝hltem Sperma. Um das Sperma eines Wildbullen von Afrika in einen europ├Ąischen Zoo zu transportieren, musste es jedoch eingefroren werden. Doch die Samenzellen von Elefanten sind extrem empfindlich. Nur in zwei F├Ąllen hatte eingefrorenes und wieder aufgetautes Material zu einer Befruchtung gef├╝hrt. Beide Tr├Ąchtigkeiten endeten jedoch fr├╝hzeitig.
Diese Methode bietet eine gro├če Chance, um den Genpool der Zooelefanten aufzufrischen und auch andere bedrohte Tierarten in Menschenobhut erfolgreich zu z├╝chten.

Der kleine Elefant ist das erfreuliche Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit des Tiergarten Sch├Ânbrunn mit dem Berliner Leibniz-Institut f├╝r Zoo┬ľ und Wildtierforschung (IZW), dem Zooparc de Beauval und dem Pittsburgh Zoo.
(07.09.2013, 09:42)
Jolantha Belik :   ups, sollte nat├╝rlich "Tongas" M├Ądi hei├čen
(06.09.2013, 22:46)
Jolantha Belik :   Fotos +Video von Tangos M├Ądi:

http://www.zoobesuche.at/2013/09/wien-willkommen-kleines-elefanten-madchen/
(06.09.2013, 21:42)
Jolantha Belik :   @Michael: Ich bin mir nicht sicher, ob man das auch bei einem afrikanischen Bullen machen k├Ânnte, nicht mal dann, wenn man den Bullen in ein speziell daf├╝r entwickeltes ERC steckt. Habe bisher diesbez├╝glich nichts geh├Ârt.
(06.09.2013, 10:38)
Michael Mettler :   @Jolantha: Ich meine mich zu erinnern, dass speziell trainierte Elefantenbullen auch ohne Narkose "abgesamt" werden k├Ânnen/konnten, z.B. der fr├╝here Circus-Asiate Shenka und der jetzt in Ostrava stehende Asiate Calvin, als er noch in Kanada lebte.
(05.09.2013, 23:09)
Jolantha Belik :   @Jan: insbesondere Medienleute kennen keinen Unterschied zwischen Besamung und Befruchtung, obwohl es zwischen den beiden Dingen sehr wohl ein bisserl einen Unterschied gibt. Ohne auf Details n├Ąher einzugehen, denke mal, folgende Erkl├Ąrung hilft etwas.

K├╝nstliche Besamung:
Frischer oder gefrorener Samen wird dem Weibchen mit speziellen Instrumenten an empf├Ąngnisbereiten Tagen eingef├╝hrt. Zumeist wird diese Prozedur mehrmals im Abstand von mehreren Stunden bzw. am n├Ąchsten Tag nochmals durchgef├╝hrt. Bei gut trainierten Nashorn- und Ele-Weibchen wird das im Stehen ohne Narkotisierung des Tieres gemacht. Bei Gro├čen Pandas beispielsweise geht das ausschlie├člich in Narkose. Da sich Ele- und Nashornbullen nicht einfach so wie etwa landwirtschaftliche Nutztiere (K├╝he, Pferde) Samen ┬äabnehmen┬ô lassen, m├╝ssen sie dazu in Narkose gelegt werden.

K├╝nstliche Befruchtung:
Hier ben├Âtigt man Samen + Eier. Beim Weibchen wird eine Hormonbehandlung durchgef├╝hrt, damit mehrere Eier gleichzeitig produziert werden. Bei Menschen werden der Frau die reifen Eier entnommen und in-vitro, also im Labor mit dem Samen des Mannes befruchtet. Wenn sich die Zellen einige Male geteilt haben, werden einige Mini-Embryonen der Frau in die Geb├Ąrmutter eingesetzt, die anderen Embryonen werden eingefroren. Bei landwirtschaftlichen Nutztieren, insbesondere bei K├╝hen, wird die Kuh nach der Hormonbehandlung k├╝nstlich besamt. Nach rund einer Woche werden die Embryonen ausgeschw├Ąmmt und eingefroren. Die Bauern kaufen dann die eingefrorenen Embryonen (mit den jeweils gew├╝nschten qualitativ guten Genen z.B. gute Milchkuh etc.) und setzen sie ihren K├╝hen ein, die dann quasi als ┬äLeihm├╝tter┬ô dienen.

Ergo, wie soll eine k├╝nstliche Befruchtung bei einem Elefanten funktionieren? Logischerweise, gar nicht.
(05.09.2013, 22:24)
Jan Jakobi :   Laut Zoo-Homepage kann man in den kommenden Tagen entscheiden wie das Kalb hei├čen soll, es werden wieder 3 Namen zur Auswahl gestellt.

Bei "Tuluba" waren es folgende:

Tuluba (Westafrikanisch f├╝r "Gro├če Ohren")
Radi (Swahili f├╝r "Donner)
Shambe (Afrikanisch f├╝r "Anf├╝hrer")

Das der letztgenannte Name in der Auswahl war, ist seltsam. Denn er ist verboten, ich vermute ihr wisst auch warum.

Mal sehen welche 3 Namen diesmal zur Auswahl stehen und welcher die meisten Stimmen bekommt.
(05.09.2013, 19:49)
Gudrun Bardowicks :   Sch├Âne Nachricht.
(05.09.2013, 16:28)
Jan Jakobi :   Und was ist der Unterschied?
(05.09.2013, 13:27)
Jolantha Belik :   "Jetzt fehlt nur noch ein passender Bulle."

Und ein Zauberer, der mit Geisterhand den vorhandenen Platz vergr├Â├čert, damit man eine gro├čere Anlage bauen kann.

├ťbrigens, es war keine "k├╝nstliche Befruchtung", sondern eine "k├╝nstliche Besamnung".
(05.09.2013, 13:21)
Jan Jakobi :   Sehr sch├Ân!

Meine Bef├╝rchtung das Kalb k├Ânne ein Bulle werden hat sich zum Gl├╝ck nicht bewahrheitet. Seltsamerweise entstehen bei k├╝nstlicher Befruchtung mehr Bullk├Ąlber als Kuhk├Ąlber.

Ich hoffe dies ist der Beginn einer Matricharts-Linie, bestehend aus "Tonga" und ihren T├Âchtern. Jetzt fehlt nur noch ein passender Bulle.
(05.09.2013, 11:39)
Jolantha Belik :   Tonga hat am 4. September 2013 ein kleines Ele-M├Ądl zur Welt gebracht. Ihre Tochter Mongu war bei der Geburt dabei. Mama und Baby sind wohlauf. Papa der Kleinen ist ein Wildbulle im Phinda-Reservat in Afrika.
(05.09.2013, 10:05)
Niedersachse :   Sundari sollte mit ihren 10 Jahren m├Âglichst bald z├╝chten.

Klar kann ein Nashorn im hohen Alter noch Jungtiere bekommen, siehe San Francisco oder auch Magdeburg. Aber daf├╝r muss sie auch regelm├Ą├čig Jungtiere zur Welt gebracht haben. Ansonsten gibt es die altbekannten Ver├Ąnderungen an den Fortpflanzungsorganen wie Zysten etc im Geburtskanal und Geb├Ąrmutter und dann nimmt die Kuh entweder gar nicht auf oder es gibt Geburtsprobleme.

Und bei solch wertvollen Wildf├Ąnge sollte man alle M├Âglichkeiten aussch├Âpfen sie rechtzeitig zur Zucht zu bekommen, hei├čt f├╝r mich auch notfalls den Bullen gegen ein nachgewiesenen Zuchtbullen zu tauschen oder mal AI zu probieren.

So gro├č ist der europ├Ąische Bestand nicht, da ist das Blut von Jange und Sundari schon mehr als nur wertvoll.

Das ist kein b├Âser Vorwurf, das ist einfach Tatsache, wenn man Sundari und Jange sterben ohne dass es von den Tieren Jungtiere gibt. Das muss ja nicht mal zwingend gemeinsame Jungtiere sein.
(03.09.2013, 21:06)
WolfDrei :   Zeit zum Aussch├Âpfen des Zuchtpotentiales besteht ja noch: als ich 2000 in San Francisco war, erwartete ein Spitzmaulnashornweibchen im 29. Lebensjahr das 12 Junge!
(03.09.2013, 18:56)
Jolantha Belik :   Jange hat sich im April verletzt, die beiden Nash├Ârner waren seither strikt getrennt, beide sind erst seit einigen Tagen wieder in den beiden Au├čenanlagen drau├čen und haben wieder Kontakt bei den Abtrennungen. Sundari ist mit ihren zehn Jahren nach wie vor jung genug, um noch einige Jungtiere zu bekommen. Wenn sie bereit dazu ist, wird sie eine Paarung schon noch zulassen. Da die konkreten Umst├Ąnde bei ihr ohnehin allgemein bekannt sind, finde ich "hat man das Zuchtpotenzial der mit wertvollsten Nash├Ârner im europ├Ąischen Bestand ohne Jungtiere verschenkt" schon einen ziemlich heftigen Vorwurf.
(03.09.2013, 18:51)
Niedersachse :   Gibt es eigentlich aus Wien mal zu einem potenziellen Nashornjungtier? Kann man bald mit ein Jungtier rechnen oder hat man das Zuchtpotenzial der mit wertvollsten Nash├Ârner im europ├Ąischen Bestand ohne Jungtiere verschenkt?
(03.09.2013, 18:28)
Jolantha Belik :   Auch bei den K├Ânigspinguinen gibt es heuer ein Jungtier, das K├╝ken ist schon einen Monat alt. Und auch Familie Urson hat am 4. August 2013 Nachwuchs bekommen, die kleine Mini-Ursi ist schon ziemlich flott in der Anlage unterwegs. :-)
(22.08.2013, 09:01)
Gudrun Bardowicks :   Sehr sch├Âne Nachricht. Ich werde dann n├Ąchsten Sommer wohl auch wieder nach Wien fahren, um mir das Jungtier anzuschauen.
(16.08.2013, 22:59)
Elisabeth Hiendl :   toll ich hab gestern noch auf der sch├Ânbrunner seite geschaut und nichts gesehen.

(15.08.2013, 16:48)
Regina Nieke :   @Jolantha: Sorry, aber ich stand nicht daneben bei der Zeugung und wusste daher nicht, WANN genau es passiert ist:-) :-)
(15.08.2013, 12:38)
Jolantha Belik :   Wieso ├ťberraschung? Yang Yang und Long Hui haben sich im April mehrmals gepaart, da war es abzusehen, dass es wieder klappen wird. Und da sie sich dieses Mal mehr als eine Woche fr├╝her gepaart haben, war auch irgendwie klar, dass es nicht der 23. August werden wird. :-)
(15.08.2013, 12:29)
Regina Nieke :   Also ICH bin nicht neidisch.. schlie├člich hatten die Berliner den "├Ąltesten Panda in einem Zoo" zu bieten:-)
Bzgl. dem Nachwuchs in Wien: GL├ťCKWUNSCH!!! obwohl ich auch ein bisschen entt├Ąuscht bin, dass das Kleine nicht WIEDER am 23.08. geboren wurde,wie die letzten zwei :-)
F├╝r mich auf jeden Fall ein Grund n├Ąchsten Sommer wiedermal einen Tag in Wien zu verbringen!
(15.08.2013, 12:13)
Holger Wientjes :   Warum sollten sie ??
(15.08.2013, 11:42)
Jan Jakobi :   Das ist eine sch├Âne ├ťberraschung.
Da werden die Berliner vor Neid erblassen.
(15.08.2013, 10:36)
Jolantha Belik :   Panda-Weibchen Yang Yang hat am 14. August 2013 um 12.24 Uhr ihr drittes Jungtier zur Welt gebracht. Mama und Baby sind wohlauf. Es ist die dritte Panda-Geburt in Wien nach einer nat├╝rlichen Paarung.
(15.08.2013, 09:33)
Jolantha Belik :   Die kleine Alada wurde am 5. August 2013 eingeschl├Ąfert, sie litt lt. dem Tiergarten Sch├Ânbrunn an einem angeborenen Herzfehler.
(13.08.2013, 11:18)
Jolantha Belik :   Endlich was Positives von den Robben, am 9. Juli 2013 hat "Kelo" ihr erstes Jungtier, ein kleines M├Ądchen namens "Alada" geboren. Mama und Baby sind wohlauf. Die S├╝├če h├Ąlt ihre Mama ordentich auf Trab, so oft wie bei ihr mu├čte keine Robbenmama ins Wasser und sie raus fischen. Ein Video von so einer "Rettungsaktion" gibt's auf meinem Blog:
http://www.zoobesuche.at/2013/07/wien-willkommen-kleines-robben-baby-3/

(10.07.2013, 22:40)
Jolantha Belik :   Am Wochenende hat Giraffen-Weibchen "Rita" hr zweites Jungtier zur Welt gebracht. Der kleine Bub hei├čt "Lubango".
(19.06.2013, 00:00)
Jolantha Belik :   Inzwischen sind insgesamt 23 (!) Rosa Flamingos geschl├╝pft und auch sechs Erdm├Ąnnchen geboren worden. Allen Zwergerln geht es gut. :-)

Dem Triel-K├╝ken geht es nach wie vor blendend, bei den S├Ąbelschn├Ąblern l├Ąuft auch schon ein Flausch-K├╝ken durch die Gegend.
(13.06.2013, 21:18)
Jolantha Belik :   Triel K├╝ken, hat nicht ganz funktioniert vorhin ...
(07.06.2013, 08:20)
Jolantha Belik :   Triel K├╝ken
(07.06.2013, 08:16)
Jolantha Belik :   Ich bin nicht gerde ein gro├čer Vogel-Fan, doch dieses entz├╝ckende Triel K├╝ken hat den absoluten Ohhhh-wie-herzig-Faktor (war die letzten zwei Wochen fast jeden Tag im Zoo um zu sehen, ob es schon geschl├╝pft ist) Am Anfang des Videos d├╝rfte das Zwergerl wenige Stunden alt sein, auch auf dem Foto, im zweiten Teil ist es rund einen Tag alt.) :-)

www.youtube.com/watch?v=9EPxDHs6z2I
(07.06.2013, 08:15)
Jolantha Belik :   Es gab etliche weitere "Patzer" bei den Texten, die beiden Sprecher waren einfach nur w├Ąh! Echt schade, dass man die Aufnahmen derart verschandelt hat. Zudem frag ich mich, was die Privathobbys der Pfleger mit der Arbeit im Tiergarten zu tun haben.
(18.04.2013, 17:56)
Sacha :   Gestern lief auf ORF 2 eine Sendung ├╝ber den Tiergarten Sch├Ânbrunn. Vom Bildmaterial her ein Genuss, von den Texten und der Sprache her jedoch ein Graus. Man hatte den Eindruck, als w├╝rde der Sprecher Kleinkindern etwas erkl├Ąren, die Hintergrundmusik passte hinten und vorne nicht (Orientalische Kl├Ąnge bei s├╝dafrikanischen Erdm├Ąnnchen) und dann gab es auch noch ein paar falsche Infos ("Die Kattas leben im Affenhaus, das einst als Fernsehstudio diente"). Schade f├╝r die Arbeit des Kamerateams.
(17.04.2013, 11:41)
Jolantha Belik :   Vor einigen Tagen sind wieder Felsenpinguine geschl├╝pft, drei sind schon zu sehen, es werden aber noch weitere Nester bebr├╝tet. Bei den Seriemas sind wieder zwei K├╝ken geschl├╝pft und gestern in der Nacht ist ein Faultier-Baby, das bereits vierte f├╝r Alberta & Einstein, zur Welt gekommen. :-)
(17.04.2013, 08:50)
Jolantha Belik :   Auch kann nun jeder ausprobieren, wie es sich anf├╝hlt, wenn "Knabberfische" (R├Âtliche Saugbarben) die Hautschuppen abknabbern.
(25.03.2013, 22:50)
Jolantha Belik :   Am 22. M├Ąrz 2013 wurde das W├╝stenhaus nach einer zwei-monatigen Renovierung wieder er├Âffnet. Es sind zahlreiche neue Tierchen dazu gekommen und nun ist auch die Fockea wieder zu sehen. Das Foto zeigt ein absolut entz├╝ckendes Kerlchen, einen Kurzohr-R├╝sselspringer.
(25.03.2013, 22:47)
Jolantha Belik :   Habe diese Woche ein kurzes Video von den Erdm├Ąnnchen gemacht, da sieht man einen Teil der Innenanlage ganz gut. :-)

http://youtu.be/T_tLalRUz4c
(26.01.2013, 23:37)
Stefanie Fischer :   @Jennifer Weilguni: Genauso sehe ich das auch.
(14.01.2013, 19:32)
Regina Nieke :   @ Jennifer Weilguni: SO hab ich das noch gar nicht bedacht... kann ich mir aber sehr gut vorstellen! Zumal sich Besucher - um bei dem Beispiel Erdm├Ąnnchen zu bleiben- aufregen w├╝rden,wenn die "s├╝├╝├╝├╝├╝├čen W├Ąchter der W├╝ste" in einem kargen Gehege hausen m├╝ssten.
(11.01.2013, 14:20)
Jennifer Weilguni :   Ich denke auch, da├â┬č Filme viel zur Popularit├â┬Ąt von Tieren beitragen. Und was den K├â┬Ânig der L├â┬Âwen angeht, da gab es ja auch nicht nur das Warzenschwein Pumbaa, sondern eben auch das Erdm├â┬Ąnnchen Timon.
Selbst Kattas profitierten durch den Film "Madagaskar" und werden seitdem auch (oder vor allem) von den jüngeren Zoobesuchern als Lemuren erkannt.

Ich denke darum, das eher umgekehrt ein Schuh daraus wird. Nicht die tolleren und gro├â┬čz├â┬╝gigeren Gehege der Erdm├â┬Ąnnchen sind Anla├â┬č daf├â┬╝r, da├â┬č sie bei den Zoobesuchern zunehmend bekannter geworden sind, sondern der Beliebtheitsgrad dieser Tiere hat daf├â┬╝r gesorgt, da├â┬č Zoos sie besser in Szene setzen, b.z.w. sich bei der Frage nach einem Neubesatz f├â┬╝r Erdm├â┬Ąnnchen entscheiden.
(11.01.2013, 13:54)
Regina Nieke :   @ Stefanie Fischer: Bzgl. Nemo geb ich Dir recht... allerdings denken die meisten ONB eh dass K├Ânigs- und Kaiserpinguine das selbe sind und deswegen werden die in Zoos gezeigten Tiere einfach zu denen aus dem Film.

@Jolantha Belik: Stimmt, es ging ja in der Umfrage direkt um die Tiere in Wien und die neue Erdm├Ąnnchenanlage kenn ich pers├Ânlich noch nicht.
Allgemein gesehen, denke ich aber schon, dass Filme an der Beliebtheit einiger Tiere "schuld sind"... siehe auch "Flipper" oder "Free Willy" oder gar das Warzenschwein aus dem Film "K├Ânig der L├Âwen"... ich h├Âre an Warzenschweingehegen ├Âfter "Oh, da ist ja Pumba!" ... oder wie auch immer das Tierchen im Film genau hei├čen mag :-)
(11.01.2013, 06:17)
Stefanie Fischer :   @Regina Nieke: Ja genau den Film meinte ich, wusste nicht mehr wie er hie├č. Und ich denke, das Filme sehr wohl etwas mit der Populariet├Ąt einer Tierart zu tun hat. Man nehme nur Nemo und den Hype um Clownsfische und wenn es Kaiserpinguine im Zoo g├Ąbe, w├Ąren diese nach der Reise der Pinguine auch ein Renner geworden.
(10.01.2013, 21:42)
Jolantha Belik :   Ich denk nicht, dass die Filme ausschlaggebend waren. Bin davon ├╝berzeugt, dass die neue, sehr gro├če und "passende" Anlage, die den Besuchern Einblick in das Familienleben der Erdm├Ąnnchen-Sippe bietet, sehr viel damit zu tun hat.

Dass die Batagur und die Rotspiegel-Amazonen in der Liste auftauchen, daf├╝r Tiere wie Vikunja und die bei den Besuchern auch beliebten (? es stehen immer wer wei├č wie viele Leute bei den S├╝├čen) Totenkopf├Ąffchen fehlen, ist halt schon auch ziemlich seltsam.
(10.01.2013, 17:35)
Regina Nieke :   Vermutlich sind Filme wie "W├Ąchter der W├╝ste" auch nicht ganz unschuldig an ihrer Beliebtheit.
(10.01.2013, 14:38)
Stefanie Fischer :   @Michael Mettler: Nicht nur manche, wenn man mal l├Ąngere Zeit vor einem Pr├Ąriehundgehege verbringt, rufen garantiert 98% der Besucher begeistert: Guck mal Erdm├Ąnnchen! Selbst Ziesel, Mangusten und sogar Murmeltiere werden so zu Erdm├Ąnnchen. Ich denke an der Popularit├Ąt war zu einen gro├čen Teil auch der Kinofilm von vor ein paar jahren verantwortlich.
(10.01.2013, 14:37)
Michael Mettler :   Der Wechsel in Image und Bekanntheitsgrad der Erdm├Ąnnchen innerhalb der letzten Jahrzehnte ist schon interessant. Als ich meine ersten ausw├Ąrtigen Zootouren Ende der 70er/Anfang der 80er machte, h├Ârte ich vor Erdm├Ąnnchengehegen ab und an Bemerkungen wie "eine Art Ratte". Heute rufen manche Leute vor Pr├Ąriehundgehegen "Erdm├Ąnnchen!"...

Vielleicht spielt da auch der Name eine Rolle. Als "Surikaten" haben es die Tiere m.W. nie in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft. Und angesichts der Vielfalt an Souvenirs, die es mittlerweile rund ums Erdm├Ąnnchen gibt, bin ich geneigt zu behaupten, dass sie in der Popul├Ąrkultur zu so etwas wie der neuzeitlichen Version von Gartenzwerge und Waldkobold avanciert sind...
(10.01.2013, 14:27)
Jennifer Weilguni :   Wie w├â┬Ąre es mit der Ostwestf├â┬Ąlischen Steinlaus? :-)
Aber Spa├â┬č beiseite, ich denke auch wenn die Liste nicht vom Zoo vorgegeben gewesen w├â┬Ąre, h├â┬Ątten es Tiere wie Rotspiegel-Amazone gar nicht erst ins Ranking geschafft.
(10.01.2013, 13:18)
Regina Nieke :   @ Michael Mettler: Die Idee mit dem erfunden Tier ist super! Ich h├Ątte da auch schon eine Idee: "Flu├čhorn" . Das war n├Ąmlich mal ein Versprecher von mir, als ich sagen wollte: "Lass uns doch nochmal zu den Flu├čpferden und Nash├Ârnern gehen" .... :-) ... die sind im Berliner Zoo ja dicht nebeneinander.
(10.01.2013, 12:51)
Michael Mettler :   Wenn die Liste vom Tiergarten vorgegeben war, wage ich zu behaupten, dass einige Voter nicht mal wussten, wie eine Batagur-Flussschildkr├Âte aussieht und nur gedacht haben "Schildkr├Âte? Ja, die mag ich." Man m├╝sste die Befragten alle mal bitten, den Tester zielsicher zu dem gevoteten Tier zu f├╝hren, da g├Ąbe es sicherlich noch mehr ├ťberraschungen ├í la "Kleiner Panda" (ich denke da z.B. an die verbreitete Verwechslung Nasenb├Ąr/Ameisenb├Ąr)...

Mich selbst w├╝rde es ja in den Fingern jucken, in einer solchen vorgegebenen Liste mal eine Tierart unterzubringen, die es im fraglichen Zoo gar nicht gibt oder die sogar v├Âllig frei erfunden ist... Wenn sie sich "gut liest", landet die garantiert nicht mit 0% auf dem letzten Platz.
(10.01.2013, 10:26)
Sacha :   @Jolantha Belik: Interessante Liste. F├╝r mich erstaunlich ist, dass es Wolf und Ameisenb├Ąr (wegen des relativ neuen Geheges?) vor Orang-Utan (das malende Weibchen gibt es doch noch, oder?) und Eisb├Ąr in die Top-10 geschafft haben.

Geradezu r├Ątselhaft sind f├╝r mich die Platzierungen von Batagurschildkr├Âte (wurden da Insider befragt, die sich ├╝ber die Bedeutung des Zuchterfolges bewusst waren?) und der Rotspiegelamazone (Vogelfans? Kann ein Exemplar "sprechen"?). Normalerweise h├Ątten diese die beiden letzten R├Ąnge belegen "m├╝ssen". Oder sind da die befragten einfach vom Typus "Schildkr├Âte" und "Papagei" ausgegangen?
(10.01.2013, 09:12)
Jolantha Belik :   Dass die Erdm├Ąnnchen gewonnen haben, ist absolut ok. Seit die Familie ins neue Affenhaus ├╝bersiedelt ist und man sie dort endlich gut beobachten kann, sind sie bei Jung und Alt durch und durch beliebt. Als dann noch Babys zur Welt gekommen sind, war es klar, dass sie gewinnen werden.

Einer der Racker aus dem Vorjahr ist ein riesen Fratz. Er hat immer das Colobus-M├Ąnnchen sekkiert und versucht, ihn in den Schwanz zu bei├čen. Eines Tages ist er nicht schnell genug davon gelaufen, Colobus hat ihn erwischt und zur├╝ck gebissen. Das war dem Zwerg aber keine Lehre, er nervt noch immer.

W├Ąhrend der ersten Wochen von den neuen Babys waren Erdm├Ąnnchen und Colobus getrennt, bis sie an der Trennscheibe gepickt sind (Colobus + Erdm├Ąnnchen!) und in den anderen Bereich wollten. Nun sind sie alle wieder vereint, vertragen sich ausgezeichnet.
(09.01.2013, 23:10)
Jolantha Belik :   Das mit den "kleinen" Pandas ist eine besondere Gschicht! Anfangs stand in der Auswahlliste "Kleiner Panda", was f├╝r viele nicht die "Roten Pandas" sondern Pandababy Fu Hu bedeutete. Nach ├╝ber einer Woche erst wurde es korrigiert auf "Roter Panda" statt "Kleiner Panda". Das ist ein klassischer Fall von nix Pre-Test durchgef├╝hrt. :-)

Wie auch immer, hier sind alle Ergebnisse. Die Liste mit den 30 Tieren war leider vom Zoo vorgegeben, man konnte nicht selber ein Tier angeben:

Platz 1: Erdm├Ąnnchen (15,8%)
Platz 2: Kleiner Panda / Roter Panda (11,0%)
Platz 3: Tiger (10,2%)
Platz 4: Gro├čer Panda (7,0%)
Platz 5: Elefant (6,0%)
Platz 6: Robbe (4,9%)
Platz 7: Pinguin (4,8%)
Platz 8: Wolf (4,0%)
Platz 9: Ameisenb├Ąr (3,8%)
Platz 10: Katta (3,6%)

11. Koala (3,3%)
12. Orang-Utan (3,1%)
13. Zwergotter (2,9%)
14. Gepard (2,6%)
15. Flusspferd (2,4%)
16. Gibbon (2,0%)
17. Eisb├Ąr (1,7%)
18. Tapir (1,5%)
19. Giraffe (1,4%)
20. L├Âwe (1,3%)
21. Zebra (1,1%)
22. Batagur Flussschildkr├Âte (1,0%)
23. Nasenb├Ąr (0,8%)
24. Flughund (0,7%)
25. Nashorn (0,6%)
26. Bison (0,5%)
27. Rotspiegel-Amazone (0,4%)
28. Brillenb├Ąr (0,4%)
29. Krokodil (0,3%)
30. Flamingo (0,2%)


(09.01.2013, 22:57)
Michael Mettler :   @WolfDrei: Werden noch mehr als die drei ersten Platzierungen genannt?
(09.01.2013, 17:37)
WolfDrei :   zu den Pl├Ątzen: Platz 2 Kleine Pandas, an 3. Stelle (immerhin) die Gro├čen.
(09.01.2013, 16:58)
Regina Nieke :   @ Holger Wientjes: Ja, traurig schon aber... ONBs wollen auch Bewegung sehen und Gro├če Pandas sind da im Gegensatz zu den Erdm├Ąnnchen ein wenig "anders" :-)
(09.01.2013, 14:49)
Holger Wientjes :   Aber das jetzt selbst Grosse Pandas den K├╝rzeren ziehen... Schon traurig irgendwie !
(09.01.2013, 13:56)
Jennifer Weilguni :   Was wieder einmal zeigt, da├č die breite Masse der Besucher eben doch ganz andere Priorit├Ąten seztzt als die Zoo-Enthusiasten und man eben doch nicht nur aur Rarit├Ąten setzen darf, wenn man den ONB gl├╝cklich machen will.
(09.01.2013, 12:05)
Carsten Horn :   Das Ergebnis war doch vorher schon klar, g...
(08.01.2013, 23:06)
WolfDrei :   In der Zeitschrift 4/2012 der F├Ârderer/Freunde von Sch├Ânbrunn wird das Ergebnis einer Umfrage bez├╝glich der beliebtesten Tierart mitgeteilt. Na? Nee, nicht Gro├če Pandas - Erdm├Ąnnchen!!!
(08.01.2013, 20:49)
Jolantha Belik :   Speziell f├╝r R├╝diger, habe gestern Tonga gesehen, es geht ihr ausgezeichnet. In diesem Bericht gibt es ein Video, wie sie (und Mongu) die ├äste zerlegen und mampfen :-)

http://www.zoobesuche.at/2013/01/wien-neujahrstag-mit-tonga-mongu-co/

(02.01.2013, 02:08)
Jolantha Belik :   Die Seepferdchen sind wieder zu sehen. Hatte sogar das Gl├╝ck, die S├╝├čen auch mal beim Fressen und nicht nur schlafend zu erwischen. :-)

http://youtu.be/LOcMyKD4zK0
(25.12.2012, 01:49)
Jolantha Belik :   Yang Yang und Long Hui bleiben weitere 10 Jahre in Wien. :-)
(20.12.2012, 12:05)
Jolantha Belik :   @Albrecht: was soll da dran falsch sein, wenn ich sage, dass 8 der angef├╝hrten Quellen offizielles Zeugs vom Zoo bzw. dem F├Ârderverein ist?

Hier die Quellen angef├╝hrt in der Presseaussendung von EndZOO:

--- zitat anfang ...

(4) ┬äTotgeburt bei Orang Utan NONJA┬ô, Pressemitteilung Sch├Ânbrunn vom 23.09.2005
(5) ┬äVerst├Ąrkung f├╝r die Orang Utan-Familie┬ô; Pressemitteilung des TG Sch├Ânbrunn vom 08.10.2009
(6) Tiergarten Sch├Ânbrunn Presseinformation vom 28.08.1997
(7) Sch├Ânbrunner Tiergarten-Journal (Februar 2006); Heft 1; 15.Jahrgang; Nr.: 54; Seite 5
(8) Sch├Ânbrunner Tiergarten-Journal (Dezember 2009); Heft 4; 18.Jahrgang; Nr.: 69; Seite 6
(9) Sch├Ânbrunner Tiergarten-Journal (Dezember 2008); Heft 3-4; 17.Jahrgang; Nr.: 64; Seite 6

(11) Pressemitteilung des Tiergarten Sch├Ânbrunn vom 09.11.2012; http://www.zoovienna.at/news/totgeburt-bei-den-orang-utans/
(12) Sch├Ânbrunner Tiergarten-Journal (2000); Nr.: 30; Heft 1; Jahrgang 9; Seite 8

--- zitat ende ---


(27.11.2012, 23:22)
Gerhard Joerres :   @Albrecht
Machen Sie sich doch nicht l├Ącherlich. Nat├╝rlich kann ich das auch kaufen. Sie fordern aber Transparenz von den Zoos und Anderen. Sie fordern die Ver├Âffrentlichung der Zoos auf frei zug├Ąnglichen Seiten, den Homepages der Zoos. Ich m├Âchte nichts anderes von ENDZoo. Den Spendern so einer Organisation soll die M├Âglichkeit geboten werden sich zu informieren. Was ist das f├╝r ein Verein? Welche Mitgliedschaft bietet er? Echtes demokratisches Mitspracherecht, oder nur zahlende F├Ârdermitgliedschaft. Kann man ├╝berhaupt Mitglied werden, oder soll man nur zahlen? Wof├╝r wird das Geld verwendet? F├╝r f├╝r Medienarbeit, oder nur zur Finanzierung des Vorstandes, oder f├╝r echte Tierschutzarbeit?

Sollten Sie diese Informationen nicht bekanntgeben, dann ist der Verein nicht anderes wie die meisten obskuren Spendensammelvereine, die wie Pilze aus dem Boden wachsen und nur auf das Geld der Menschen aus ist.

Wann haben Sie eigentlich 1000 Zoobesuche gemacht?
(27.11.2012, 20:54)
Frank Albrecht :   @Joerres
Ich hatte nur ihre Aussage widerlegt, dass ich keinerlei Verbesserungen f├╝r gut halten w├╝rde.
Sie lagen also erneut falsch.
Und auch nochmals: Satzungen kann man bei den entsprechenden ├ämtern k├Ąuflich (Bearbeitungsgeb├╝hr) erwerben. Also da ist nichts Heimliches.
Sonst gibt es auch nichts zu Schreiben, weil es eben nichts weiteres zu schreiben gibt.
(27.11.2012, 19:33)
Frank Albrecht :   @Jolantha Belik
Ihr Zitat: "8 der 10 angef├╝hrten Quellen sind offizielle Infos aus dem Zoo bzw. dem F├Ârderverein. So kann man einen Vorwurf auch ad absurdum f├╝hren ..."
Sie k├Ânnen offenbar noch nicht einmal lesen und sie geben unsere detaillierte Kritik bewusst falsch wieder.
(27.11.2012, 19:28)
Jolantha Belik :   Ich wollte an sich nix mehr zu EndZOO & Co. sagen, doch eines muss ich noch los werden. EndZOO wirft ja dem Tiergarten Sch├Ânbrunn bez├╝glich der toten Orangs seit dem Jahr 1938 Geheimniskr├Ąmerei und fehlende Information der ├ľffentlichkeit vor. Nunja, von den 12 Quellenangaben in der EndZOO Presseaussendung beziehen sich 10 auf die toten Orangs. 8 der 10 angef├╝hrten Quellen sind offizielle Infos aus dem Zoo bzw. dem F├Ârderverein. So kann man einen Vorwurf auch ad absurdum f├╝hren ...

Wie auch immer, was Erfreuliches aus Wien: Robben-Baby Lunita geht es gut. Sie wurde seit dem Tod ihrer Mama (Herzschw├Ąche) mit der Hand aufgezogen und konnte nun erfolgreich in die Gruppe der adulten Robben integriert werden. :-)
(22.11.2012, 22:24)
Gerhard Joerres :   @Albrecht
Dann m├╝ssen Sie aber viele Zoos in den letzten Jahren besucht haben. Auf Ihrer Homepage hatten sie bis 2010 etwas mehr als Hundert Besuche. Warum sollte ich Wei├čwasser erw├Ąhnen. Zwei Besuche und 500 DM als Unterst├╝tzung finde ich nicht erw├Ąhnenswert. Ist dieses Beispiel aus dem Jahre 2000 die einzige Errungenschaft? "Goldener K├Ąfig"? Daraus soll man etwas erkennen?

Nochmals: Auf Ihrer Homepage steht keine Satzung. Nichts zur Mitgliedschaft N├Ąt├╝rlich steht da was ENDZoo will. Zoos abschaffen und Spenden. Sonst nichts. Das ist keine Transparenz. Es ist doch hier vollkommen unerheblich, wann Sie irgendwem irgendwann gesagt haben. Hier sagen bzw. schreiben Sie es nicht. Das ist wesentlich.
(21.11.2012, 13:17)
Frank Albrecht :   @Joerres
Ihre erste Frage ist nicht nur absolut absurd, sondern spiegelt auch ihre erneute Argumentationslosigkeit und ihren Unwillen wieder, auch nur ansatzweise ├╝ber Inhalte meinerseits nachzudenken.
Oder sind sie einfach nur wirklich total unwissend?
Erstens. Sind ja alle Menschen in einer Gesellschaft untereinander Andersdenkende.
Demnach kann ihre Pauschale eigentlich grunds├Ątzlich schon nicht gelten (ihre Frage): "Andersdenkende sind nichts weiter wie Rechtsradikale"
Rechtsradikale sind demnach auch Andersdenkende. Alle Andersdenkenden, so auch TierrechtlerInnen oder Speziesisten, k├Ânnen aber nicht automatisch auch alle Rechtsradikale sein. Es sei denn, sie bekennen sich dazu.
Verfahrensweisen? In einer Demokratie kann das Zur├╝ckhalten von gesellschaftlichen Informationen, also keine Informationen aus dem Privatleben, schon nicht als demokratisch gelten.
Und einem Stadtrat, der das Recht auf Informationen und noch zus├Ątzlich die W├Ąhlerpflicht auf Kontrolle ├╝ber die Belange st├Ądtischer Einrichtungen (Zoo) hat, wie ├╝brigens jeder B├╝rger auch, von ihm gew├╝nschte Informationen vorzuenthalten, ist alles andere als transparent und schon gar nicht demokratisch.
Das sie auf den besonderen fall des „Zootierschlachter und der Lüge eines aktiven Zoo-Artenschutzes“ eingehen, ist bezeichnet für sie.
Und Zoobef├╝rworter, also Menschen die die Zoo-Gefangenschaft von nichtmenschlichen Tieren aus niederen Beweggr├╝nden unterst├╝tzen oder sogar f├Ârdern, sind Speziesisten. Das haben ich ihnen ├╝brigens schon x-Mal geschrieben.
Auch zu EndZOO scheinen sie des Lesens nicht Herr zu sein. Auf der Homepage steht ganz deutlich, was genau ┬äEndZOO┬ô in Deutschland und in ├ľsterreich ist. Mir Verdunklung vorzuwerfen, weil sie entweder nicht lesen und anscheinend Gelesenes nicht verstehen k├Ânnen, ist geradezu eine Frechheit.
Welcher Zoo Bestandslisten ver├Âffentlicht, kann man an einer Hand abz├Ąhlen. Wie viele zoologische Einrichtungen dies nicht tun, also verheimlichen, reichen keine 500 H├Ąnde.
Zu ┬ägute Gehege┬ô. Auch eine falsche Unterstellung. Bei meinen mehr als 1000 Zoobesuchen habe ich durchaus, wie sie es meinen, ┬ägute Gehege┬ô gesehen. Ich habe aber auch geschrieben, dass auch ein goldener K├Ąfig (gutes Gehege) dennoch ein K├Ąfig (Unrecht) bleibt.
So habe ich einem Mitarbeiter aus Herberstein m├╝ndlich gesagt, dass Herberstein den nichtmenschlichen Tieren tausend Mal mehr Bewegungsfreiraum bietet als Sch├Ânbrunn. Dass Sch├Ânbrunn aber als bester europ├Ąischer Zoo gilt, ist eine absolute Farce.
Und auch haben sie mein Engagement f├╝r die B├Ąrenhaltung in Wei├čwasser nicht erw├Ąhnt, wenn sie doch mein Tierschutzengagement so gut kennen. Dort habe ich mich einst f├╝r bessere ┬äGefangenschaftbedingungen┬ô der dort todgeweihten B├Ąren engagiert. Mit Erfolg. Dennoch bleibt deren Gefangenschaft ein Unrecht, was es gilt abzuschaffen. ├ťbrigens auch ein Punkt den sie auf unserer Homepage unter ┬äGrundsatz┬ô finden.
├ťbrigens haben sie selbst in diesem Threat angefangen, das nicht zu ┬äSch├Ânbrunn┬ô geh├Ârige Thema ┬äEndZOO der Verein┬ô anzusprechen.


(21.11.2012, 09:18)
Gerhard Joerres :   @Albtrecht
Also sind f├╝r Sie Andersdenkende nichts weiter wie Rechtsradikale?

Die Einhaltung von Verfahrenswiesen, also Antidemokratisch?
Eien sachliche Auseinandersetzung bei der die Gesamtheit betrachtet wird, absurd?
Zoobef├╝rworter sind also Rassisten?

Es bleibt also bei ENDZoo als ├ľsterreichischer Verein. Ich bin einmal gespannt, wie das in die ├ľffentlichkeit transferiert wird. Den Hinweis auf das e.V. h├Ątten Sie sich sparen k├Ânnen. Es w├Ąre besser wenn Sie hier und auf Ihrer Homepage Transparenz zeigen w├╝rden- Damit zeigen Sie weniger Transparenz als mancher Zoo, die Satzung und Bestand ver├Âffentlichen. Gerade Sie sollten sich doch in diesem Punkt von den anderen Vereinen abheben.

Ihren Fundamentalismus zeigen Sie ja wieder indem Sie Zoohaltung als grunds├Ątzliches Unrecht bezeichnen und gute Gehege usw. nicht anerkennen, sondern schlichtweg als absurd abtun.

Sie nutzen dieses Forum lediglich um Ihre Erg├╝sse in die ├ľffentlichkeit zu bringen, noch nicht einmal um einen ernsthaften Informationshintergrund zu bringen. Dies betrachte ich schon fast als Mi├čbrauch des Forums. Sollten Sie es nicht lassen k├Ânnen hier zu schreiben, so f├Ąnde ich es angebracht dies im entsprechenden Thread "Tierrechtler" zu machen.


(20.11.2012, 16:46)
Frank Albrecht :   @Joerres
Sie haben, die M├Âglichkeit, die Satzung beim entsprechende Amt (mit entsprechender Geb├╝hr) einzusehen. Grunds├Ątzliches Einsichtsrecht, was Zoos nicht erm├Âglichen. Auch in Deutschland ist das m├Âglich, eine Erfahrung meinerseits an sie.
Ein eingetragender Verein in Deutschland tr├Ągt ├╝brigens ein K├╝rzel (z.B. e.V.)Sehen sie ein solches bei "EndZOO Deutschland"?
Aufsichtsgremium einer Stadt ist u.a. sein Stadtrat und seine Mitglieder.
Aber erneut machen sie deutlich, dass sie von Imformationsfreiheit f├╝r "bestimmte" Personengruppen", nichts halten. Damit haben sie ihr Verst├Ąndnis von Demokratie (einige haben es nicht "verdient") deutlich zum Ausdruck gebracht.
Zoo-Gefangenschaft ist grunds├Ątzliches Unrecht. Auch ein goldener K├Ąfig bleibt ein K├Ąfig. Unrecht also auch nur einmal zu "loben", ist daher absurd. Ihr "Lobes"-Wunsch zeigt aber auch, dass sie den Grundsatz des Antispeziesismuses (analog Anti-Rassismus) nicht verstanden haben.
W├Ąre so als ob man Rechtsradikale ├Âffentlich loben w├╝rde, weniger ausl├Ąnderfeindliche Straftaten begangen zu haben.
Nehmen sie endlich mein humanes Engagement ernst und denken sie ├╝ber die eingebrachte Inhalte ernsthaft nach.
(20.11.2012, 08:12)
Jolantha Belik :   Nachtrag zum neuen Urson-Mann, er kommt aus dem Zoo Olomouc.

├ťbrigens, so ziemlich in allen Listen (auch auf zootierliste.de) waren falsche Angaben zu den Wiener Baumstachlern. Im Jahr 2009 ist der Urson-Ppa gestorben, danach gab es in Wien 0,2 Exemplare und nicht 1,1. Der neue Stand ist demnach 1,2!
(20.11.2012, 01:37)
Jolantha Belik :   Sowas nenne ich wahre Liebe! Unser uralt-Hornraben-P├Ąrchen, beide kamen im Jahr 1980 als erwachsene Tiere nach Wien, sie ist so gut wie blind, er bringt ihr Futter und f├╝ttert sie.
(20.11.2012, 01:20)
Jolantha Belik :   Zur├╝ck zum Thema "Tiergarten Sch├Ânbrunn":

├ťber diese Nachricht freue ich mich ganz besonders, Olivia und ihre Tochter Ursi haben endlich einen m├Ąnnlichen Mitbewohner bekommen. Der neue (noch namenlose) Baumstachler wurde von den M├Ądls freudig aufgenommen.

Und, Ameisenb├Ąr-Junior Hombrecito ist in den Loro Parque ├╝bersiedelt. Er hat sich dort gut eingelebt.
(18.11.2012, 22:17)
Gerhard Joerres :   Klasse. Das ist EndZoo ├ľsterreich. Da steht keine Satzung, keine Mitgliederzahl. Nichts. Haben Sie etwas zu vertuschen? Was ist mit EndZoo Deutschland?? Schlie├člich nennen Sie sich ENDZoo International, oder hat sich das wieder ge├Ąndert??

Warum erz├Ąhlen Sie hier Ihre Lebensgeschichte aus Hoyerswerda. Die Verantwortlichen der Stadt waren als Aufsichtgremien offensichtlich der Meinung, dass dieser Kommunalpolitiker keine Auskunft verdient. Die werden ihre Gr├╝nde gehabt haben. K├Ânnte ich mir jedenfalls vorstellen.

Tierrechtler wollen wissen, ob es den Tieren gutgeht?? Warum schreiben sie dann nicht einmal, wenn es einem Tier gutgeht das Sie gesehen haben? Wenn Sie einmal ein gutes Gehege gesehen haben??

Sehen Sie, mit Ihrer letzten Bemerkung haben Sie einmal wieder den gesamten Kommentar vernichtet. Das soll einer Ernst nehmen??
(18.11.2012, 19:06)
Frank Albrecht :   @Joerres
Google: Vereinsregister.at
Ein Zoo in Sachsen verkaufte seine Tiger einst an einen Tierh├Ąndler. Seit dem sind die Tiger spurlos verschwunden. Der Zoo verkaufte seine Tigerzucht und -haltung als einen "wichtigen und bedeutenden Artenschutzbeitrag". Der Zoobesucher ist/war darauf sehr gl├╝cklich.
Dann recherchiert ein Kommunalpolitiker und will wissen wo die Tiger wirklich letztendlich geblieben sind. Er ist von grundauf misstrauisch. Die Stadt verweigert dem Kommunalpolitiker jede Auskunft. Das macht den Politiker erst Recht misstrauisch. Er recherchiert selbst. Er findet heraus, die Tiger landeten beim Zootierschlachter. Hupps, kein Artenschutz. Eine L├╝ge! Sie sagen also, dass darf keiner in Zukunft mehr wissen?
Delfinhaltung N├╝rnberg. Warum darf keiner wissen, dass man Delfinen mit Chemie ruhig h├Ąlt?
Nein, Tierrechtler wollen nicht wissen, ob ein Zoodirektoren auch mal in der Nase bohrt.
Tierrechtler wollen wissen, ob es den Tieren auch wirklich gut geht, ob sie sich auch wirklich erfolgreich z├╝chten lassen, an welchen Krankheiten sie sterben oder ob sie wirklich in gute H├Ąnde geraten. Ob Zoos also die Wahrheit erz├Ąhlen (siehe oben Zoo in Sachsen) oder ob sie nur M├Ąrchen erz├Ąhlen.
Da tun sie zu Hauf. Und das st├Ârt sie, nichts anderes.
Was ist also dagegen zu sagen, wenn Zoos alle Informationen zug├Ąnglich machen. Nur aus dem Grund, weil eben Zoos Unrechtsinstitutionen sind und diese "Entlarvung" f├╝rchten.

(18.11.2012, 10:36)
Gerhard Joerres :   Das ist eben nicht wahr. Auf der Homepage ist keine einzige Frage beantwortet. Wo kann ich denn die Satzung einsehen? Ich w├╝rde mich freuen, wenn Sie mir den entsprechenden Link zum Vereinsregister geben w├╝rden. Dies w├Ąre besser wie die unn├╝tzen Links auf Ihre Homepage. Also bleibe ich bei meiner letzten Aussage ├╝ber Ihre zwei Klassengesellschaft. In den Zoos werden sicherlich auch Fehler gemacht. Ich kann aber verstehen, wenn die Zoos keine Informationen herausgeben, wenn Tierrechtler diese Informationen nur f├╝r ihre einseitige spendenwirksame Medienpolitik gebrauchen. Sie haben bestimmt festgestellt, dass man fr├╝her ehr ein Gespr├Ąch mit einem Mitarbeiter bekam, oder das ein Brieg eher beantwortet wurde? Das dies nicht mehr so ist, ist sind Sie in gro├čem Umfang Mitschuld, denn Sie gehen mit diesen Informationen nicht konstruktiv, sondern vernichtend um. Ich bin f├╝r weitgehende Informationsfreiheit, sollte diese aber ausgenutzt werden, so bin ich auch f├╝r Beschr├Ąnkung. Wenn Sie Informationen haben wollen, die Ihnen rechtlich nicht zustehen, dann klagen Sie doch. So einfach ist das. Sie zeigen doch auch sonst Gott und die Welt an. Das w├Ąre doch einmal eine ganz neue Richtung.

Um ehrlich zu sein, von mir aus k├Ânnten Sie ruhig einpacken. Die Welt h├Ątte relativ wenig dadurch verloren und die Zoofreunde k├Ąmen dann vielleicht wieder an Informationen oder einen freundlichen Kontakt in den Zoos. Ohne Misstrauen und Angst vor Entlarvung oder sonstigen Behauptungen.
(17.11.2012, 16:21)
Frank Albrecht :   @Joerres - Alle Informationen zu EndZOO, finden sie u.a. im Internet und auf den Homepage von Endzoo. Wenn es keine weiteren Infos oder Fakten gibt, wollen wir sie auch nicht herbeil├╝gen.
Hier zur Geschichte: http://www.endzoo.de/ueber-endzoo/geschichte/index.php
Hier die Hauptziele:
http://www.endzoo.de/ueber-endzoo/grundsatz/index.php
Andere gew├╝nschte Ausk├╝nfte erhalten sie auch im Vereinsregister. Das ist ├╝brigens online kostenlos einsehbar.
Zum Informationsfreiheitsgesetz und dem Umweltinformationrecht wurden in zwei F├Ąllen gerichtlich entschieden, dass Personen wie uns (Tiersch├╝tzern), auch Informationen zustehen, die sie und die Zoos eben nicht freiwillig herausgeben.
Offenbar haben sie und die Zoos eben ein bicht ganz richtige Meinung, was "wir f├╝r unser Leben brauchen die angemessen sind." Aber interessante Wortwahl, f├╝r die Beschneidung des Grundrechtes auf uneingeschr├Ąnkten Informationen.
Ein B├╝rgerrechtler in China k├Ąme solch Wortwahl sicher bekannt vor.
Meine Frage an Sie: Warum haben Menschen nicht das Recht zu erfahren, an was Zooinsassen sterben, wie gut die Zucht tats├Ąchlich funktioniert, an welchen Erkrankungen Insassen leiden, wieviel von ihnen im Jahr sterben und geboren werden. Wo die Insassen verbleiben. An welche St├Ątten sie abgeschoben werden. Was ist an dieser Information geheim, wenn in der Institution Zoo doch alles schwarz und wei├č ist. Ich habe das Gef├╝hl, es ist nur wei├č. Und gerade das macht neugierig. Stellen sie sich vor, alle Informationen sind ├Âffentlich, wenn sie so positiv f├╝r die Zoos sind, kann doch einer wie ich einpacken.
(17.11.2012, 14:13)
Gerhard Joerres :   @Albrecht
Jeder hat das Recht Informationen zu bekommen, die er f├╝r sein Leben braucht und die angemessen sind. Die Informationen aus den Zoos bekommen bestimmt die zust├Ąndigen Aufischtsgremien. Sie machen doch auch Unterschiede in der Informationspolitik Ihres Zooabschaffungsvereins. Ich erinnere mich an Fragen in diesem Forum nach Mitgliedergr├Â├če, Satzung, F├Ârderw├╝rdigkeit, Vorstand usw. Beantwortet haben Sie nichts. Also was soll. Sie teilen doch Menschen in zwei Klassen auf. Von solcher Versteckspielerei war ich damals auch entt├Ąuscht. Solange Sie nicht als Vorbild vorausgehen, k├Ânnen Sie doch auch von Anderen nichts erwarten.
(16.11.2012, 17:06)
Jolantha Belik :   @Frank Albrecht: als Tiersch├╝tzer haben sie in der Situation nat├╝rlich sofort die Pfleger verst├Ąndigt, damit die Essensreste der Besucher entfernt werden, oder?
(16.11.2012, 14:28)
Sacha :   @Frank Albrecht: Kann man diese "Unterlagen, die keine zooeigenen Publikationen sind" ├Âffentlich einsehen und gibt es dazu auch Quellenhinweise, also z.B. wer die Fachpersonen sind, die diese Untersuchungen durchgef├╝hrt haben?
(16.11.2012, 09:38)
Frank Albrecht :   @Gerhard Joerres
Besuchern des TG Wiens den Tod zweier Orangs "wegen einer gefundenen verseuchten Fleischkonserve" (Zoosprecherin Wien damals) in die Schuhe zu schieben, obwohl Experten sp├Ąter keinen einzigen Beweis f├╝r die Existenz einer solchen Dose fanden, ist schon eine Entschuldigung wert.
Und ja, der Tiergarten N├╝rnberg schrie herum, ein besucher h├Ątte die zwei kleinen Pandas erstochen. Sp├Ąter stellte sich heraus, dass es mitinhaftierte Muntjak waren. F├╝r die b├Âse "Straftat" wurde der Muntjak totgespritzt.
Und von EndZOO untersuchten Wiener-Shigella-Todesf├Ąlle (Vertuschung wahrer Ursachen) basieren auf Unterlagen, die keine zooeigenen Publikationen sind.
Und Zoos, die Milliarden an Steuergelder einsacken, haben auch dem Steuerzahler gegen├╝ber die Pflicht zur Transparenz. Siehe Informationsfreiheitsgesetz und Umweltinformationsgesetz. Und wenn sie einen Unterschied machen, welcher Staatsb├╝rger eine Recht auf Information hat und wer nicht, ist dies traurig genug. Und nat├╝rlich interessieren ihnen nicht die "negativen" Informationen. Eben ihr Grundrecht auf "tolle heile Zoowelt".
(16.11.2012, 08:40)
Frank Albrecht :   @jolantha Belik - Ist f├╝r sie das "Nahrung in den Mund f├╝hren" (kommentierte Handf├╝tterung) "Enrichment"?
Geht es bei "Enrichment" nicht besonders darum, dass die Insassen sich selbst und m├Âglichst langandauernd SELBST besch├Ąftigen. Nahrung lange suchen um nicht zu verbl├Âden, sich nicht zu langweilen und f├╝r eine "sp├Ątere" Auswilderung gewappnet sind? Sollen sie nicht dann gerlernt haben, nahrung selbst zu suchen? "Hand-Schau-f├╝tterung" naturentfremdend. Oder haben Sie schon einmal gelesen, das nichtmenschliche Tiere in Freiheit durch eine mysteri├Âse Hand Nahrung erhalten. Oder suchen sich die Tiere nicht selbst Nahrung?
Also, wer macht den Besuchern etwas fragw├╝rdiges, unnat├╝rliches und naturentfremdendes vor?
Und einen Eisb├Ąren Nahrung mit der Hand durch das Gitter hindurch zu reichen, ist nicht nur natruentfremdend sondern auch aus Sicht der Sicherheit h├Âchst fahrl├Ąssig. Und Besucher haben sich an dieser fragw├╝rdigen Vorgehensweise erfreut und wenige Minuten danach, Essensreste der Eisb├Ąrin zugeworfen.
(16.11.2012, 08:27)
Jolantha Belik :   Wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann regt sich EndZOO in der Person von Frank A. dr├╝ber auf, dass in Sch├Ânbrunn die Pfleger bei der kommentierten F├╝tterung vor Publikum die Tiere f├╝ttern? Und wenn das nicht gemacht wird, dann regt sich EndZOO wiederum auf, weil in Wien ja alles so furchtbar schrecklich arg "geheim" vor sich geht. ISt irgendwem bei EndZOO vielleicht schon mal der Gedanke gekommen, dass das besondere F├╝ttern durch die Pfleger ein Teil der Tierbesch├Ąftigung oder auf neudeutsch ein Teil des Enrichments sein k├Ânnte??

Schon f├╝nf Mal heuer im TGS gewesen? Auch jedes mal bei den Orangs?
(15.11.2012, 12:15)
Gerhard Joerres :   Nat├╝rlich kann man die F├Ąlle weiterf├╝hren. Man muss nur weit genug zur├╝ckgehen und das Suchgebiet ausweiten. Warum soll sich der Zoo entschuldigen? Kann man beweisen, dass der Tod der roten Pandas anders war. Kann die Hilfspolizei ENDZoo mach 12 Jahren beweisen, dass das Eisb├Ąrengehege nicht ge├Âffnet wurde.

Wahrscheinlich ja, denn ENDZoo recherchiert ja auch Vorf├Ąlle 2004 in Wien, obwohl ENDZoo keine Unterlagen hat und wahrscheinlich auch keine bekommen wird. Sonst w├╝rde man sich ja nicht so weinerlich ├╝ber die mangelnde Informationspolitik beklagen. ENDZoo sollte einmal ├╝berlegen, warum die Zoos keine Informationen mehr herausgeben. Wahrscheinlich h├Ąngt das mit der Medienarbeit von Tierrechtsorganisationen oder Einzelpersonen zusammen. Dies kann man ja wieder an der letzten Pressemitteilung sehen. Reisserisch, inhaltlich falsch und wieder nur Fragen und Behauptungen.
(15.11.2012, 10:06)
Frank Albrecht :   @Jolantha Belik
├ťbrigens. Ich war dieses Jahr bereits f├╝nf mal im Tiergarten Sch├Ânbrunn. Ausreichend?
Die Schimpansen-Ertrinkungstodesf├Ąlle waren in M├╝nschen Hellabrunn.
(15.11.2012, 08:14)
Frank Albrecht :   @Jolantha Belik - Der Zoo und seine Mitarbeiter macht es den Besucher ja auch in h├Âchst fahrl├Ąssiger Art und Weise bestens vor. Wien braucht sich also nicht ├╝ber wilde "Besucher-F├╝tterungen" zu wundern. Bei einer Epidemie dann aber nur dem Besucher die Schuld zu geben, siehe Shigellose-Todesf├Ąlle (2004) ist schon der Gipfel der Frechheit. Eine Entschuldigung adf├╝r gab es nie vom Zoo. ├ähnliche Zuschiebung von fehlern hatten wir ja auch in Salzburg mit dem Gepardenausbruch. Oder in N├╝rnberg mit dem Tod der roten Pandas, die zun├Ąchst ein Besucher erstochen haben soll. Oder der Eisb├Ąrenausbruch in N├╝rnberg. Bis heute gibt es kein Hinweis daf├╝r, dass Besucher die B├Ąrenk├Ąfige ge├Âffnet haben. Oder die zwei Schimpansen-Ertrinkungstodesf├Ąlle an dem "Fremdf├╝tternde" Besucher Schuld gewesen sein soll. Die Liste kann ich weiterf├╝hren!
(15.11.2012, 08:11)
Jolantha Belik :   @Frank: Wann warst Du/Sie oder wie auch immer das letzte Mal in Wien bei der Orang.erie bzw. im Giraffenhaus und hast beobachtet wie und was die Besucher derzeit so alles verf├╝ttern (trotz F├╝tterungsverbot!)? Das Gleiche gilt auch f├╝r das Giraffenhaus. Es ist der reinste Wahnsinn, was die Pfleger tagt├Ąglich dort raus holen m├╝ssen.
(14.11.2012, 23:07)
Gerhard Joerres :   Es ist doch auch f├╝r Experten manchmal sehr hilfreich in einem Forum von Zoofreunden zu lesen. Mancher b├Âse Fehler kann ausgeb├╝gelt werden, fachliche Inkompetenz ├╝bert├╝ncht werden.

Bevor sich wieder jemand ├╝ber mangelnden Inhalt beklagt, dass ├╝berlasse ich den ├ľsterreichern.
(14.11.2012, 21:24)
Sacha :   @Frank Albrecht: Ehrliche Anerkennung meinerseits in diesem Punkt (auch wenn der Hinweis bez. "UNSERER aufmerksamen LeserInnen" wohl ein wenig "zurechtgebogen" ist bzw. einen falschen Eindruck erwecken KANN.)
(14.11.2012, 18:13)
Frank Albrecht :   @Sacha - Lesen Sie mal den "Nachtrag": http://www.endzoo.de/presse/presse-mitteilung-aug-dez-2012/pm-51.php
(14.11.2012, 17:56)
Sacha :   @Frank Albrecht: Danke. Klarer h├Ątte ein Eingest├Ąndnis ├╝ber die fachliche Unf├Ąhigkeit der involvierten Tierrechtler nicht ausfallen k├Ânnen. Und da dachte ich immer, Sie k├Ânnten keine Fehler eingestehen...
(14.11.2012, 16:07)
Frank Albrecht :   @Sacha
Ist das alles zum Inhalt?
Meine Antwort: Wir haben nochmals mit den Orangs gesprochen.
(14.11.2012, 15:57)
Sacha :   Zitat: ┬äWir haben die Shigella-Virus-Todesf├Ąlle bei den Orang-Utans von 2004 nochmals untersucht"

M├╝ssen tolle "Fachleute" sein, die nicht einmal den Unterschied von Viren und Bakterien kennen....

Ausserdem: Was bitte genau wurde von den Todesf├Ąllen von 2004 nochmals untersucht? Kadaver? Laborbefunde?
(14.11.2012, 11:00)
Frank Albrecht :   @Jolantha Belik
Das SOL 2004 noch nicht in Wien war, ist uns schon bekannt.
Mit der Vertuschungs-Geschichte von 2004 hat Sch├Ânbrunn jedoch u.a. gezeigt, dass Sterbef├Ąlle nicht unbedingt auch einen "nat├╝rlichen" Hintergrund haben m├╝ssen. Wiens Glaubw├╝rdigkeit bei der Angabe von "nat├╝rlichen" Sterbef├Ąllen ist daher mehr als fragw├╝rdig. EndZOO fordert also im Fall von SOL aktuell echte Transparenz und Offenlegung. M├Âgliche Hygienem├Ąngel (siehe Fall 2004) k├Ânnen daher auch im Fall von SOL eine Rolle gespielt haben. Das ist unser Zusammenhang.
Welche tats├Ąchlichen Ursachen zur Totgeburt gef├╝hrt haben scheint ein aber ein Sch├Ânbrunner-Geheimnis zu bleiben. Auch die der Tod von Giraffe Arush ist so ein Fall. Die ├ľffentlichkeit erf├Ąhrt nur, dass es sich um eine "akute bakterielle Darminfektion" handelt. Welche erf├Ąhrt die ├ľffentlichkeit nicht.
Warum aber?
Und nein, EndZOO fordert echte Transparenz und engagiert sich gegen Vertuschungen. EndZOO kl├Ąrt auf. Dazu die Medien zu nutzen ist legitim. Sch├Ânbrunn nutzt ja auch die Medien. Aber eben um die ├ľffentlichkeit mit falschen Fakten (Giraffen) und Unterstellungen. So h├Ątten angeblich Besucher den Tod der zwei Orangs und vier Berberaffen 2004, durch unerlaubte "F├╝tterung" herbei gef├╝hrt.
(14.11.2012, 10:20)
Jolantha Belik :   Im Jahr 2004 war Sol noch gar nicht in Wien, zudem waren die Todesf├Ąlle damals in der alten Anlage, die es ja gar nimmer gibt, da vollst├Ąndig abgerissen und neu gebaut (= das neue Kleinaffenhaus). Was bitte hat die Totgeburt bei Sol, eines erstgeb├Ąrenden, unerfahrenen Orang-Utan-M├Ądls, noch dazu einem sehr alten Erzeuger des Babys (= man wei├č nicht, wie sich das genetisch auf den F├Âtus auswirkt), nun mit der Gschicht vor 8 Jahren zu tun?

Das Posting hier und bei den Pandas zeigt wieder mal, EndZOO kann sich lediglich an die aktuelle Medienpr├Ąsenz eines Zoos als Trittbrettfahrer dran h├Ąngen, um selber wieder mal in die Medien zu kommen ...
(14.11.2012, 00:31)
Bj├ÂrnN :   Shigellen sind Bakterien und keine Viren - um genau zu sein pathologische, also nicht zur nat├╝rlichen Darmflora geh├Ârende Darmbakterien.

Hatte das Weibchen "Sol" eine Enteritis in der Schwangerschaft? Falls nicht, sehe ich keinerlei Zusammenhang zwischen dem Bakterium und der Totgeburt.
(13.11.2012, 17:47)
Frank Albrecht :   PRESSEAUSSENDUNG
13. November 2012

Todesstatistik offenbart Orang-Utan-Desaster in Sch├Ânbrunn
EndZOO fordert unabh├Ąngige Untersuchung der aktuellen Totgeburt

Wien ┬ľ Die aktuelle Totgeburt von Orang-Utan-Dame SOL ist f├╝r EndZOO-├ľsterreich Anlass zur erneuten Kritik an der Orang-Utan-Haltung im Tiergarten Sch├Ânbrunn. Nach Recherchen der Tierschutzorganisation sind seit 1938 mindestens 18 Orang-Utans fr├╝hzeitig verstorben, darunter ca. 6 Totgeburten. EndZOO sieht in der Shigel-la-Virus-Infektion im Jahr 2004 und den darauffolgenden Todesf├Ąllen jetzt einen m├Âglichen Zusammenhang und fordert im aktuellen Todesfall dringende Aufkl├Ąrung durch eine unabh├Ąngige Kommission. In den Augen von EndZOO hat der ┬äTiergarten das ihm von der ├ľffentlichkeit entgegengebrachte Vertrauen┬ô verspielt, nachdem dieser 2004 versucht hat, die zwei an Shigella-Viren verstorbenen Orang-Utans den TiergartenbesucherInnen in die Schuhe zu schieben. EndZOO ├ľsterreich spricht sogar offen von jahrelanger Vertuschung und von durchgehend fehlender Transparenz. Die Tiersch├╝tzer fordern eine grundlegende Wende im Tiergartenmanagement.

┬äWir haben die Shigella-Virus-Todesf├Ąlle bei den Orang-Utans von 2004 nochmals untersucht und dabei festgestellt, dass der Tiergarten damals versucht hat, seinen eigenen Besuchern die Schuld am Tod der Waldmenschen zu geben. Doch zooeigene Hygienem├Ąngel, so unsere heutige Auswertung, kamen viel eher als Todesursache in Betracht. Dieser Umgang mit Tieren und Besuchern macht deutlich, dass man die Glaubw├╝rdigkeit des Tiergartens in Frage stellen darf und muss. Die Totgeburt von Orang-Utan-Dame SOL muss daher von einem unabh├Ąngigen Gremium untersucht werden┬ô, so Zoo-Experte Frank Albrecht. ┬äEs wird auch Zeit, dass alle Unterlagen des Tiergartens endlich der ├ľffentlichkeit zug├Ąnglich gemacht werden. Immerhin finan-ziert der Steuerzahler den Zoo in nicht unerheblichem Ma├če. Dass er daf├╝r keine de-taillierten, selbst einseh- und ausw├Ąhlbaren Ausk├╝nfte erh├Ąlt, ist ein Skandal. Ein Bei-spiel f├╝r die fehlende Transparenz ist, dass der Tiergarten keine ausf├╝hrlichen und detaillierten Tierbestandszahlen der letzten f├╝nf Jahre auf seiner Homepage ver├Âf-fentlicht, doch das ist nicht der einzige Mangel.┬ô

(13.11.2012, 17:34)
Jolantha Belik :   Wieder mal was Trauriges aus Sch├Ânbrunn, am 5. Nov 2012 hatte Orang-Utan-Weibchen Sol eine Totgeburt. Sie schleppte das tote Baby einige Tage mit sich herum. Es geht ihr relativ gut, die Orang.erie ist wieder f├╝r Besucher ge├Âffnet.
(12.11.2012, 23:00)
Jolantha Belik :   Trauriges aus Sch├Ânbrunn, Robben-Mama Enya ist am 6. September ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke gegangen, sie litt an einer Herzschw├Ąche. Ihr letztes Jungtier Lunita, geb. 28. Juli 2012, wird nun mit der Hand aufgezogen.

http://www.zoobesuche.net/2012/09/farewell-robben-mama-enya/
(13.09.2012, 17:33)
Elisabeth Hiendl :   Also ich war am 30.7. in Wien und da waren alle Elefanten auf einer Anlage. Das neue S├╝damerikahaus ist w├╝ndersch├Ân.Vor allem die Ameisenb├Ąren samt Jungen waren sch├Ân zu sehen.
(20.08.2012, 19:16)
Jolantha Belik :   Grunds├Ątzlich vertragen sie sich in der Zwischenzeit eh schon recht gut. Sie sind ja auch gemeinsam drau├čen in der gro├čen Anlage. Es ist halt von der gesamten Gruppenstruktur her nicht ganz so einfach. Man wird sehen, wie sich Kibo ud Mongu weiter entwickeln und wie sich die Tr├Ąchtigkeit von Tonga auf die ganze Situation auswirkt.
(19.08.2012, 20:20)
Carsten Horn :   Besteht denn noch Hoffnung, das sich die Zuchtk├╝he mal richtig zusammenraufen oder w├Ąre es irgendwann sinnvoller, eine Teilgruppe abzugeben?
(19.08.2012, 19:25)
Jolantha Belik :   @Carsten: Tags├╝ber sind meist alle f├╝r einige Stunden zusammen drau├čen in der gro├čen Anlage. Sind die beiden Gruppen getrennt, sind abwechselnd mal die Wiener, mal die Wuppertaler im Bullentrakt. Zwischendurch t├Ąglich 1x am Vormittag und 1x am Nachmittag kommen alle ins Haus zum Duschen/F├╝ttern/Training vor Publikum und zwar die Wuppertaler miteinander und danach bzw. abwechselnd vorher die Wiener miteinander. Die beiden M├╝tter gemeinsam im gro├čen Teil des Hauses ist nicht m├Âglich - drau├čen k├Ânnen sie bei Bedarf Abstand halten oder sich aus dem Weg gehen bzw. wenn die Fetzen zu sehr fliegen sollten, werden sie getrennt. Bleiben die Tiere ├╝ber Nacht im Haus, sind Tonga und Mongu im gro├čen vorderen Teil, Numbi und ihre Buben im kleineren Teil rechts daneben (der Teil mit der Glasscheibe). Drumbo ist entweder bei Tonga und Mongu oder hinten im Bullentrakt. In der Nacht, wenn die Tiere drau├čen sind, sind die Wuppertaler im Bullentrakt, die Wiener vorne.

(19.08.2012, 16:03)
Michael Mettler :   @Jolantha: Den ersten Satz unterschreibe ich ohne weiteres, wobei das "einzig und allein" allerdings eine Definitionsfrage ist. Wenn man eine Erhaltungszucht anstrebt, sind Transporte nun mal unvermeidlich, denn erstens sind Elefantenanlagen nicht unbegrenzt aufnahmef├Ąhig f├╝r wachsende Gruppen und zweitens sollten zuchtgeeignete Tiere, die aus irgendwelchen Gr├╝nden ohne Fortpflanzungspartner stehen, nun mal irgendwie zueinander gebracht werden. Das muss und sollte nicht zum st├Ąndigen Hin- und Herkarren ├í la "Hochzeitsreisen" (also kurzzeitige Einstellungen nur zum Decken) ausarten. Aber es macht in meinen Augen durchaus Sinn, zuchtf├Ąhige Elefanten beiderlei Geschlechts in geeigneten Anlagen zusammenzuf├╝hren, um eine Grundlage (!) f├╝r nat├╝rlich gewachsene und nat├╝rlich gezeugte Sozialstrukturen zu schaffen, statt Besamungstechniken einzusetzen. Und wenn sich Tiere dann als inkompatibel erweisen, muss auch eine Weitergabe an andere Stelle m├Âglich sein. Ansonsten bliebe doch nur der Bau einer zus├Ątzlichen Anlage (in den meisten Zoos illusorisch), die dauerhafte Blockierung eines Nebengeheges (Was, wenn das dann f├╝r seinen eigentlichen Zweck VOR├ťBERGEHENDER Separation ben├Âtigt wird?), "Schichtdienst" oder als letzter Ausweg die Euthanasie. Da scheint mir ein Transport inkompatibler Individuen oder Splittergruppen doch der bessere Weg zu sein - auch hier ist die Frage, wie "Abschiebung" zu definieren ist (die Grenze zwischen dieser und einer "normalen" Abgabe wird vermutlich je nach eigener Einstellung zum Thema unterschiedlich gesetzt).

In Sachen Sozialstruktur mit Bullen kann ich keine Studie aus dem ├ärmel sch├╝tteln, sondern nutze einfach nur meinen Laienverstand: a) Eine Tierpopulation ist eine Fortpflanzungsgemeinschaft. b) Elefantenk├╝he leben im Freiland in Herden ohne st├Ąndige Bullenpr├Ąsenz und haben ein relativ kurzes Zeitfenster der Fortpflanzungsbereitschaft. c) Elefanten sind in der Lage, ├╝ber gro├če Entfernungen hinweg mittels Infraschall zu kommunizieren und haben ein ausgezeichnetes Witterungsverm├Âgen. d) K├╝he leben eng mit unmittelbar verwandten K├╝hen zusammen. e) Fortpflanzungsf├Ąhige Tiere haben ein Interesse daran, sich fortzupflanzen.

Also: Innerhalb des Matriarchats einer Kuhherde sind die Distanzen kurz bis sehr kurz, so dass die F├Ąhigkeit, ├╝ber viele Kilometer hinweg zu kommunizieren, nicht n├Âtig w├Ąre. Wie aber macht eine frei lebende, paarungsbereite Elefantenkuh einen m├Âglicherweise kilometerweit entfernten potenziellen Sexualpartner auf sich aufmerksam? Woher wei├č ein fortpflanzungsf├Ąhiger Bulle, wo sich eine Kuhherde befindet, und wie schafft er es, trotz m├Âglicherweise gro├čer Entfernung "rechtzeitig" bei einer paarungsbereiten Kuh zu sein? M.E. doch durch Kommunikation innerhalb einer Sozialstruktur, die bei bullenloser Zoohaltung unterbunden wird (und zwar eher zum Wohle des Halters als dem des Tieres). Und eine weitere Frage: Wem bietet sich eine paarungsbereite Elefantenkuh nat├╝rlicherweise an - einem Elefantenbullen oder einem menschlichen Besamungsteam...?
(19.08.2012, 09:50)
Jolantha Belik :   @Michael: ich bin gegen jene Trasnporte, die einzig und alleine aus Zuchtzwecken erfolgen oder um ein Tier "abzuschieben", da nicht mehr gebraucht etc., und nicht in erster Linie zum Wohl der Tiere statt finden. Die Gr├╝nde, weshalb Numbi samt Kids nimmer in Wuppertal ist und Abu nicht mehr in Wien, sind hinl├Ąnglich bekannt.

Bez. ohne Bullen in der N├Ąhe k├Ânnen Elefantenk├╝he mangels dieser Form der sozialen Kontakte inkl. nat├╝rlicher Fortpflanzungsm├Âglichkeit keine richtige Sozialstruktur entwickeln, nenne bitte Studien, die das belegen.
(19.08.2012, 01:46)
Carsten Horn :   Wien hat doch eine zweigeteilte Anlage, so das man einen Bullen unterbringen kann, oder sind Numbi und ihr Nachwuchs immer noch getrennt auf der Bullenanlage untergebracht wie bei meinem letzen Besuch 2010?
(19.08.2012, 01:14)
Michael Mettler :   @Jolantha: "Mit denen man nach Belieben herumjongliert" - genau darunter w├╝rde ich die k├╝nstliche Besamung viel eher einordnen als den Umzug von Elefanten. Nach deinen Ma├čst├Ąben h├Ątte z.B. Numbi plus Nachwuchs gar nicht erst nach Wien gebracht werden d├╝rfen, denn das war ebenso ein Transport (in diesem Fall sogar von zwei Tieren) wie es f├╝r Tonga das Verbringen zu einem Zuchtbullen w├Ąre. Und Abu (nebst Sabi) w├Ąre noch immer in seiner gewohnten Umgebung in Sch├Ânbrunn...

Der Aufbau von funktionierenden Sozialstrukturen ist ohne Zweifel ein sehr wichtiges Ziel im Elefanten-Haltungsmanagement. Aber dann bitte auch mit nat├╝rlicher Fortpflanzungsm├Âglichkeit, denn die geh├Ârt zur Sozialstruktur nun mal dazu. Selbst wenn sich frei lebende Bullen nicht st├Ąndig in den Herden aufhalten, stehen Bullen und K├╝he doch ├╝ber Lautgebung und Geruch bei Bedarf untereinander in Verbindung und k├Ânnen sich kontaktieren, wann sie wollen - auch das ist eine Form von sozialem Kontakt, die den Tieren bei Haltung ohne Bullen genommen wird. Wo bleibt DA das Wohl der einzelnen Tiere im Jahr 2012?
(18.08.2012, 14:30)
Jolantha Belik :   Die paar Minuten in gewohnter Umgebung ruhig stehen ist weniger tierfreundlich als das stundenlange Herumkarren durch halb Europa, Rausreissen aus der gewohnten Herde/Umgebung, Eingew├Âhnen m├╝ssen in eine neue Gruppe, an neue Pfleger, an neue R├Ąumlichkeiten??

├ťbrigens, diese Prozedur mit dem gefrorenen Sperma wurde auch in Budapest beim S├╝dliche Breitmaulnashorn erfolgreich durchgef├╝hrt. Der Kleine ist inzwischen vier Jahre alt.

@R├╝diger: Wann warst Du das letzte Mal in Wien und hast Dir die Anlage und die aktuelle Gruppenstruktur angeschaut? Wohin soll man da Deiner Meinung nach die Elefanten-Anlage erweitern? Unterirdisch in den Berg hinein vielleicht (die B├Ąume am Hang geh├Âren den Bundesg├Ąrten, die d├╝rfen nicht gerodet werden)? Oder schl├Ągst Du lieber vor, dass man z.B. Numbi und ihre beiden Kinder wieder aus der Gruppe raus nimmt, in der sie sich endlich einigerma├čen wohl f├╝hlt und wieder durch die Gegend irgendwohin karrt, damit Platz f├╝r einen Bullen ist?

@Michael: zu Deinem "Zusammenf├╝hrung zuchtgeeigneter Tiere unter Verzicht auf eigene Vorlieben", wo bleibt da das Wohl der einzelnen Tiere? Wir leben im Jahr 2012, da wird es allerh├Âchste Zeit, dass auch im Zoobereich die Tiere als Lebewesen und nicht als Nummer in einem Zuchtbuch, mit denen man nach Belieben herumjongliert, gesehen werden.

Sicherlich h├Ątten es andere Zoopopulationen n├Âtiger, doch bis man diese Methode dort anwenden kann, muss die Prozedur des Einfrierens (nicht des K├╝hlens!) erst soweit verbessert werden, dass auch bei anderen Tieren die Spermien ├╝berleben.

Grunds├Ątzlich bin ich auch f├╝r die nat├╝rliche Methode und lehne AI ab, insbesondere, wenn es so massiv wie bei gro├čen Pandas in chinesischen und amerikanischen Zoos betrieben wird. Aber die Methode mit dem eingefrorenen Spermien sehe ich zukunftsweisend f├╝r den Artenschutz. Wenn das beispielsweise auch bei asiatischen Eles funktioniert, dann k├Ânnte man vielleicht irgendwann den Herpesvirus aus der zuk├╝nftigen Zoopopulation eleminieren etc. etc. ... und wenn diese Methode vor 20 Jahren schon bekannt gewesen w├Ąre, dann k├Ânnte es das Java-Nashorn noch geben und man h├Ątte eine neue Population aufbauen k├Ânnen ...
(18.08.2012, 14:08)
R├╝diger :   In dieser Auffassung und Meinung gebe ich
Michael Mettler absolute recht.
Die Nachwuchsfreude und das Ultraschallbild steht nicht im Verh├Ąltnis zur " Herstellungsprozedur ". Selbst bei den n├Ârdlichen Breitmaulnash├Ârner in Dvur Kralove hatte ich kein gutes Gef├╝hl und die Misserfolge geben uns recht.
Wenn man den finanziellen Aufwand ber├╝cksichtigt und das auf Sockkelstehen bei Tonga betrachtet ist es kein tierfreudnliches Befruchtungsakt.
Was hindert die Wiener daran ihr Innen - und Aussenghege so zu konstruieren, dass man von den ausreichenden Bullen im EEp einen Transport h├Ątte dreimal bezahlen k├Ânnen. Der Amersfort Zoo zeigt , wie kosteng├╝nstig und besch├Ąftigungsaktiv neue Gehege in NL aufgebau werden k├Ânnen.Als Zuchtkoordinator sollte Wien wissen, dass noch eineiges Zchtpotential in Europa bereitliegt!
(18.08.2012, 12:18)
Michael Mettler :   @Jolantha: Der Import eines erwachsenen Elefantenbullen aus der Wildbahn w├Ąre doch ├╝berhaupt nicht notwendig, auch nicht f├╝r "gesunde Gene" (als wenn die europ├Ąische Zoopopulation z├╝chterisch sanierungsbed├╝rftig w├Ąre...). Wie testet man eigentlich, ob der Wildbulle genetisch "gesund" ist? Gibt es schon Tests f├╝r genetische Fehler bei Elefanten?

Meines Wissens (beruhend auf dem EEG-Elefantenmagazin) gibt es in Europa gen├╝gend unverwandte Afrikanerbullen, und von einer ingez├╝chteten Population kann nicht die Rede sein. M.E. befindet sich der Afrikanische Elefant wegen der vielen noch aus der Wildbahn stammenden Individuen noch immer in einer Art Founder-Phase der Populationsgr├╝ndung - bei vielen anderen Zootierarten w├Ąre man froh ├╝ber eine solche genetische Bandbreite.

Das Ganze ist zwar ein interessantes veterin├Ąrmedizinisches Experiment, aber z├╝chterisch notwendig ist es in der aktuellen Situation wohl kaum (au├čer nat├╝rlich, um in Wien ohne Bullenhaltung Nachwuchs zu bekommen). Ich favorisiere jedenfalls die nat├╝rliche Methode, und wenn die Zusammenarbeit zwischen den Zoos und die Artenschutzbem├╝hungen tats├Ąchlich so gut w├Ąren, wie es die Zoowelt propagiert, dann sollte auch die Zusammenf├╝hrung zuchtgeeigneter Tiere unter Verzicht auf eigene Vorlieben m├Âglich sein. Was dann auch beinhalten sollte, dass ein Zoo, der keinen Elefantenbullen halten kann oder will, seine zuchtf├Ąhigen K├╝he f├╝r einen solchen andernorts zur Verf├╝gung stellen und stattdessen Tiere aufnehmen sollte, die zur Zucht nicht (mehr) geeignet sind.

Und wenn schon mit gro├čem Aufwand "Freiland-Sperma" f├╝r genetische Auffrischungen besorgt werden kann, h├Ątten es wohl andere Zootierpopulationen sehr viel n├Âtiger (vom Pinselohrschwein bis zur Angolagiraffe) als ausgerechnet der Afrikanische Elefant. Nur sind die (leider) nicht so werbewirksam.
(18.08.2012, 08:31)
Jolantha Belik :   Also ganz nachvollziehen kann ich das jetzt nicht. Da wird monatelang herumgen├Ârgelt, dass ausgerechnet im Zoo des Zuchtbuchf├╝hrers Tonga als Zuchtkuh "verschwendet" wird, weil wir keinen Bullen haben, und jetzt, da sie tr├Ąchtig ist, pa├čt es auch nicht.

Wie auch immer, der Bulle, 36, aus dem Phinda Private Game Reserve in S├╝dafrika, wurde nat├╝rlich narkotisiert und auch genauestens untersucht. Er ist gesund und hat und wird sicherlich auch weiterhin in freier Wildbahn flei├čig seine Gene verteilen.

Dieses Methode des Einfrierens ist eine Chance, gesunde Gene aus freier Wildbahn in bestehende Zoo-Populationen einzubringen, ohne das man den Bullen aus der Wildnis in einen Zoo bef├Ârdern muss. Das Eingew├Âhnen eines erwachsenen Bullen aus freier Wildbahn in einen Zoo stell ich mir sehr nett vor. Wie viele Mitarbeiter w├╝rden das wohl nicht ├╝berleben?

@Michael: Tonga ging und geht es gut. Du kannst sicher sein, dass sie bestens auf die Prozedur vorbereitet wurde.

Anbei das Foto von Tongas Zwergerl am 141. Tag, im April 2012, damals war das Kleine rund 10cm gro├č, jetzt ist es bereits um die 20cm gro├č. (Foto: Zoo Vienna)
(17.08.2012, 22:22)
Michael Mettler :   @Anna Lena Stephan: Freiwillig hat der Bulle seine Samenspende aber auch nicht hergegeben - mal abgesehen davon, wie "angenehm" die Prozedur f├╝r die besamte Kuh war.
(15.08.2012, 20:27)
Sven P. Peter :   Ich f├Ąnde die Idee ja andersrum auch spannend. Einige Tierarten bzw. Unterarten haben ja schon k├Ârperliche Defekte durch Inzucht. Amurleoparden sind ein gutes beispiel. Die Zootiere da auszuwildern ist eher utopisch, aber warum nicht wilde Leopardenweibchen k├╝nstlich vom Zookater befruchten und die Bandbreite wieder etwas auffrischen?!
(15.08.2012, 18:39)
Anna Lena Stephan :   Na, f├╝r den Elefanten wird es wohl angenehmer gewesen sein, dass nur sein Samen ohne ihn verschickt wurde.
(15.08.2012, 18:34)
Michael Mettler :   @Jolantha: Angesichts der vielen Wildf├Ąnge in der EEP-Population und des Zuchtmanagements sollte die genetische Bandbreite Afrikanischer Elefanten auch ohne Sperma-Importe gro├č genug sein - wahrscheinlich sogar gr├Â├čer als bei vielen anderen Zootieren.
(14.08.2012, 11:48)
Jennifer Weilguni :   Ich habe ohnehin nie verstanden, warum man ob der angeblich viel zu vielen Afrikanischen Elefanten das sogenannte Culling - also den gezielten Abschu├č m├Âglichst durch gut betuchte Hobbyj├Ąger gegen entsprechende Bezahlung- duldet, aber aus Artenschutzgr├╝nden keine wilden Elefanten lebend ausgef├╝hrt werden d├╝rfen. Der Populationskontrolle k├Ânnte es ja wurscht sein, ob das Tier geschossen wird, oder fortan in einem Zoo lebt.
(14.08.2012, 10:08)
Jolantha Belik :   @Jan: es wird nicht irgendein Afrikanisches ELefantenkalb sein, das Zwergerl wurde mit Spermien eines wilden Afrikansichen Elefentenbullen (= er lebt nach wie vor in freier Wildbahn in Afrika und nicht in einem Zoo!) gezeugt. Tonga ist ein Wildfang, alleine von dieser Konstellation her wird das Baby neue Gene ins EEP einbringen.
(13.08.2012, 22:11)
R├╝diger :   Danke f├╝r die News Jolantha.
Freue mich normalerweise ├╝ber Nachwuchs, der auf nat├╝rlichem Wege gezeugt wird. Du kennst meine Antipathie gegn k├╝nstliche Besamung. Viel zu teuer und eine Qual f├╝r die Kuh H├Ątte man die 100.000 Euro besser in eine Bullenkral investiert. Bei dem nat├╝rlciehn Deckakt lernen die Jungbullen von den adulten wie die Kopulation vor sich geht und dadurch wird der soziale Herdenverband gest├Ąrkt
(13.08.2012, 19:34)
Michael Mettler :   Vielleicht gibt's ja noch ein paar mehr Tierarten, bei denen sich der Tiergarten k├╝nftig auf vergleichbare Weise die Haltung eines m├Ąnnlichen Exemplares sparen k├Ânnte... (Ironie)
(13.08.2012, 18:59)
Jan Jakobi :   Nicht so toll das es sich um eine k├╝nstliche Befruchtung handelt.
Aber ansonsten finde ich es gut das es ein weiteres Afrikanisches Elefantenkalb geben wird.
(13.08.2012, 17:51)
Jolantha Belik :   Speziell f├╝r R├╝diger: unsere Tonga ist tr├Ąchtig, im 9. Monat :-)

http://wien.orf.at/news/stories/2545460/
(13.08.2012, 14:21)
Jolantha Belik :   Das Robben-Baby ist ein M├Ądchen und bekam den Namen Lunita. Der Kleinen geht es gut, sie d├╝st schon durchs Wasser und trinkt sehr brav bei Mama Enya. Und, sie wirkt um vieles kr├Ąftiger und ruhiger als ihr verstorbener Bruder Diego.
(12.08.2012, 18:44)
Jolantha Belik :   Am 28. Juli 2012 hat M├Ąhnenrobbe Enya ihr Baby bekommen. Mama und das s├╝├če Zwergerl sind wohlauf. Man kann nur hoffen, dass das Kleine gesund ist und es nicht wieder Probleme geben wird. Fotos siehe
http://www.zoobesuche.net/2012/07/wien-willkommen-kleines-robben-baby-2/
(30.07.2012, 00:23)
Jolantha Belik :   Ja, klingt gut! Aber ohne den Roten Varis als Mitbewoner, Liz, die machen einen irre mit ihrem Gebr├╝ll. :-)
(25.05.2012, 21:48)
Liz Thieme :   Danke Jola. Ich bin begeistert von dem was ich sehe. Finde es eine gelungene Neunutzung des alten Designs - so fern ich es ├╝ber die Fotos beurteilen kann. Leider habe ich es im Altzustand nicht kennengelernt.
Irgendwie fang ich bei dem Haus an zu tr├Ąumen. Unten Dschungel und Wintergarten im Haus und oben die Wohnung - das h├Ątte was :)
(25.05.2012, 18:18)
Jolantha Belik :   Unsere sch├Âne "Inja" hat im April sechs entz├╝ckemde Polarw├Âlfchen zur Welt gebracht. Die Winzlinge trauen sich schon aus der Erdh├Âhle raus. :-)
(25.05.2012, 01:29)
Jolantha Belik :   Speziell f├╝r Liz: das historische Affenhaus in Wien

http://www.zoobesuche.net/2012/05/wien-affenhaus/
(20.05.2012, 19:48)
Regina Nieke :   @ Carsten Horn: f├╝r dieses Jahr schon, mal gucken wie es dann Mitte M├Ąrz 2013 aussehen wird :-) DANKE! Freu mich schon tierisch auf jede Menge (f├╝r mich) neue Zoos!!
(18.05.2012, 10:33)
Carsten Horn :   Das "Flughafenproblem" in Berlin hat sich f├╝r dieses Jahr erledigt, g...

Viel Spa├č in NL
(18.05.2012, 10:06)
Regina Nieke :   @Jolantha und Carsten: Ja, hatte auch schon nach Z├╝gen geguckt, mir jetzt Wien f├╝r dieses Jahr aber abgeschrieben. Ich w├╝rde eh dann alleine Fahren und alleine als "Weibchen" im Liegewagenabteil... ist mir nichts. Naja, n├Ąchstes Jahr wird es bestimmt was und dann ist es auf jeden Fall auch g├╝nstiger (ferienfreie Zeit) und vielelicht gibts bis dahin ja noch mehr Neues dort zu sehen :-) In 3 Tagen gehts ja auch erstmal auf die NL-Tour.
(18.05.2012, 08:38)
Jolantha Belik :   Die B├Ąrenstummelaffen teilen ihr Gehege mit einer zehnk├Âpfigen Erdm├Ąnnchen-Familie. Dies ist eine tolle Bereicherung f├╝r beide Tierarten. Obwohl die Colobus angeblich die meiste Zeit auf B├Ąumen verbringen, in Wien sind sie neben Besucher-beobachten auch noch mit was anderem besch├Ąftigt - da wird den S├╝├čen sicherlich nicht so schnell fad. :-)

Colobus vs. Erdm├Ąnnchen:
http://www.youtube.com/watch?v=8mWAU3JCAEA
(16.05.2012, 00:08)
Jolantha Belik :   Normalerweise gibt es g├╝nstige Angebote f├╝r die Nachtz├╝ge, kommt halt drauf an ob man in einer teuren 1-er oder 2-er-Kabine im Schlafwgen schlafen will oder in einem 4-er oder 6-er Abteil oder ob man auch in einem unbequemen Sitz auch schlafen kann und so weder Liegewagen noch Schlafwagen braucht.
(16.05.2012, 00:02)
Carsten Horn :   Zug w├Ąre auch noch ne Alternative f├╝r nen Tagesausflug, mW gibt es durchgehende Nachtz├╝ge von Berlin nach Wien, allerdings sind die vermutlich deutlich teurer als der Flieger...
(07.05.2012, 18:59)
Regina Nieke :   @ Carsten und Jolantha: Problem ist leider auch noch, dass da ja der neue Flughafen in Berlin fertig ist und als einziger genutzt werden kann... und bisher gibts keine richtig fr├╝hen Fl├╝ge von dort aus im Netzt zu finden. Ich werd also erstmal abwarten, ob sich da noch was tut oder nochmals versuchen meinen Schatz f├╝r einen Wien-Zoo-Tagesausflug im September zu ├╝berreden....eigentlich will er dann nach HH ins neue Eismeer. DAS reizt mich nat├╝rlich auch. Aber jetzt steht ja erstmal die NL-Tour an! Ach ja, man hat es nicht einfach...als gro├čer Zoo-Fan :-) :-) :-)
(07.05.2012, 14:40)
Jolantha Belik :   Um 9:00 in der Fr├╝h sind nur Touristen und ein paar Fr├╝haufsteher im Zoo, Wiener gehen erst im Lauf des Vormittags. Gegen 10 tauchen die M├╝tter/Omas mit den Kinderw├Ągen und Kindergartengruppen auf, da schon Schulferien sind fallen Schulklassen eh weg. Und am DO/FR haben die Mitglieder von den Freunden des TGS freien Eintritt, da ist auch von vornherein mehr los. Im Juli w├╝rde ich jedenfalls gleich in der Fr├╝h gehen, wir haben da schon manchmal die hei├četen Tage im Jahr mit 34 oder 35 Grad. Und ja, der Erlebnisgutschein ist alles andere als preisg├╝nstig ...
(07.05.2012, 13:53)
Carsten Horn :   Morgens am Zootor r├╝tteln, bis endlich ge├Âffnet wird, ist doch selbstverst├Ąndlich, g...
(07.05.2012, 13:41)
Regina Nieke :   @CarstenHorn: Ja, mir ist auch ein leerer Zoo lieber, aber leider geht es dieses Jahr bzgl. Wien nicht anders bei mir zu machen...Wenn man ganz fr├╝h da ist und es langsam voller wird, ist es gerade noch ertr├Ąglich, als erst gegen Mittag mit den Massen zusammen reinzugehen :-)
(07.05.2012, 06:14)
Carsten Horn :   Bei der Planung w├Ąre ggf. noch zu ber├╝cksichtigen, das in Wien da bereits Schulferien sind, ich versuche, solche Termine immer zu meiden wenn m├Âglich, weil es dann voll sein k├Ânnte und mir ein relativ leerer Zoo lieber ist...
(06.05.2012, 11:55)
Regina Nieke :   @Jolantha: Trotzdem danke f├╝r die Info. H├Ątte ja sein k├Ânnen, dass das so etwas ├Ąhnliches ist wie das Aktionswochenende im Leipziger Zoo...dann werd ich doch "nur" normal den Tiergarten besuchen ohne lange Sommernacht :-) Die "Erlebnisgutscheine" hatte ich auch schon entdeckt, find ich aber recht teuer im Vergleich zu anderen Zoos...
(06.05.2012, 08:18)
Jolantha Belik :   @Regina: Soweit ich wei├č findet die lange Sommernacht heuer das erste Mal statt. Blick hinter die Kulissen hat damit nix tun, das gibt's nur mit dem "Erlebnisgutschein" z.B. bei Kattas, Schildkr├Âten, Koalas, Nash├Ârner ...
(04.05.2012, 18:01)
Regina Nieke :   @Jolantha Belik... oder andere Wien-Kenner: Wollte eigentlich am Do. 05.07. nach Wien, habe aber noch nicht gebucht und jetzt gesehen, dass am 06.07. dort die "lange Sommernacht" stattfindet... Wollte nun mal anfragen, ob sich das auch "tierisch gesehen" lohnt, also z.B. Blick hinter die Kulissen oder sowas. Nur wegen "Livemusik" w├╝rd ich jetzt nicht hinwollen....Vielleicht gibt es sowas ja jedes Jahr und einige hier haben Erfahrungen gesammelt:-)
(04.05.2012, 09:21)
Gudrun Bardowicks :   Das Affenhaus in Wien sieht auf den Bildern wirklich toll aus. Danke f├╝r die vielen Bilder.
(02.05.2012, 00:02)
Jolantha Belik :   Stimmt, die Eing├Ąnge waren eh fr├╝her auch auf den Seiten. :-) Oben auf der Galerie, erreichbar ├╝ber Treppe und einem Lift, ist eine interessante Ausstellung ├╝ber die Geschichte der Beziehung Mensch-Affe.

Was jetzt wirklich toll ist, alle Tiere k├Ânnen Sonne und Regen genie├čen, wenn sie wollen, trotzdem k├Ânnen die Besucher die Tiere nimmer f├╝ttern.
(29.04.2012, 20:29)
Oliver Jahn :   Danke Jola, also hat man von den K├Ąfigen auf meinem Bild lediglich den "Sprungk├Ąfig" stehen gelassen.
Aber wieso befinden sich die Eing├Ąnge NUN an den Seiten? Haben sie das nicht immer? Die historischen Holzt├╝ren kenne ich auf jeden Fall nur an den Seiten. Besonders faszinierend finde ich den f├╝r Besucher jetzt begehbaren Balkon im Haus.
(29.04.2012, 19:54)
Jolantha Belik :   ups, Bild f├╝gt sich nicht von selber ein :-)
(29.04.2012, 19:45)
Jolantha Belik :   @Oliver: Der historische "Sprungturm", der fr├╝her von der Au├čenanlage verdeckt war, steht jetzt frei vor dem Haus, ist nun die Au├čenanlage der Varis. Die Eing├Ąnge f├╝r Besucher befinden sich nun auf den Seiten des Hauses, also auf den Seite zum Jumboplatz und zum Gro├čkatzenhaus. Auf der linken Seite ist die Au├čenanlage der Mini-├äffchen, auf der rechten Seite die Au├čenanlage der Totenkopf-Affen. Werd schauen, dass ich mal am Abend eine Aufnahme machen kann, wenn die Abendsonne auf die Frontseite scheint. :-)

Gesamtfl├Ąche f├╝r Tiere: innen 300 m┬▓, au├čen 260 m┬▓
(29.04.2012, 19:44)
Oliver Jahn :   @Jola, das Haus sieht toll aus, und trotzdem erkennt man es wieder. Nur ein Bild kann ich nicht so recht zuordnen. Was ist aus der Frontseite, die man auf meinem Foto vom 20.01.2010 sieht, geworden? Steht dort nur noch allein ein Einzelk├Ąfig f├╝r die Varis?
(29.04.2012, 17:27)
R├╝diger :   @ Jolantha
Dann wird es Zeit die Anlage mit Bullenstall und gemeinsamer aussenanlage zu konstruieren. schliesslich war Pambo der Zuchbulle vorher auch hier. Oder will man in Wien wieder r├╝chst├Ąndig sein und zur k├╝nstlichen Besamung greifen , das w├Ąre in meine Augen eine armseelige Entt├Ąuschung.
(29.04.2012, 17:10)
Jolantha Belik :   ├ťbrigens, auch bei den Felsenpinguinen gibt es wieder Nachwuchs, zwei s├╝├če Zwergerl sind bereits geschl├╝pft, mehrere Eier werden noch bebr├╝tet!
(29.04.2012, 15:11)
Jolantha Belik :   Blick auf die Innenanlage der Totenkopfaffen, die sind aber meistens drau├čen. Sie sollen mit Goldagutis vergesellschaftet werden, aber diese Tierchen sind noch nicht in Wien ...
(29.04.2012, 15:05)
Jolantha Belik :   Und das ist die Au├čenanlage der Mini-├äffchen.
(29.04.2012, 14:53)
Jolantha Belik :   Blick von der Galerie aus auf die Innenanlage der Mini-├äffchen (Seiden├Ąffchen, Springtamarine und Kaiserschnurrbarttamarine), links ist die Innenanlage der Roten Varis
(29.04.2012, 14:52)
Jolantha Belik :   Au├čenanlage der Roten Varis, sie k├Ânnen jederzeit ins Haus
(29.04.2012, 14:48)
Jolantha Belik :   Unsere drei Colobus in der Morgensonne, sind hier noch nicht ganz ausgeschlafen :-)
(29.04.2012, 14:43)
Jolantha Belik :   F├╝r Liz, damit Du nicht so lange warten mu├čt ... :-)
Blick in die Innenanlage der Erdm├Ąnnchen/Colobus, hier war fr├╝her der Bereich der Orangs. Die Au├čenanlage geht auch ├╝br den gesamten fr├╝heren Orangs-Bereich.
(29.04.2012, 14:37)
Jolantha Belik :   @R├╝diger: Wo bitte willst Du in Wien einen Bullen derzeit unterbringen?? Die gesamte Anlage ist von den K├╝hen und Jungtieren besetzt!
(29.04.2012, 13:48)
R├╝diger :   F├╝r den Fall das ich mich wiederhole! Es ist eine Schmach , dasss der amtierende Zuchtkoordinator f├╝r afrikanische Elefanten, es nicht hinbekommt einen Zuchtbullen in die Wiener Elefantengruppe zu integrieren. Sind die Gehegekonstruktionen nicht Bullentauglich und ist der aktuelle Verbindungstrakt Bullen - und Kuhgehege immer noch problematisch???
Die jetzigen K├╝he werden nachher noch bei zu langer Pause noch zuchtunf├Ąhig, wie z.B. die Kuh Tonga.
Gibt es schon Pl├Ąne f├╝r einen Importbullen im EEP?
(29.04.2012, 13:38)
Liz Thieme :   :) danke
vielleicht hat er genug von Punkten und er mag Streifenmode.
Die unterschiedlichen Charaktere finde ich interessant. Schade, dass ich das nicht beobachten kann.

Bin auf deine Bilder gepannt und warte brav drauf.
(29.04.2012, 12:58)
Jolantha Belik :   Speziell f├╝r Liz, die Salzburger (Bonita ist die dunkle) genie├čen die Sonne, links wohnen die Wiener und rechts die Tigerm├Ądls
(29.04.2012, 12:52)
Jolantha Belik :   @Liz: es gibt im Lauf der Woche ein Special zum Affenhaus mit vielen Bildern + Infos auf zoobesuche. Werde dann den Link posten.

Den Jaguaren geht's gut (Conny ist diese Woche recht aktiv gewesen, Sheila habe ich die letzten paar Mal allerdings nicht gesehen, habe aber auch nicht genau geschaut). Die Wiener M├Ądls sind halt nimmer die J├╝ngsten. Sir William und Bonita geht es ausgezeichnet. Er hat halt bei der S├╝├čen nicht allzuviel zu sagen, sie knall ihm regelm├Ą├čig eine und wenn sie meint, jetzt gehen wir rein, dann trottet er brav hinter ihr her. Lustigerweise ist er derzeit mehr an den Tiger-M├Ądls im anderen Nachbargehege als an den Jaguar-Nachbarinnen interessiert. :-)
(29.04.2012, 12:32)
Liz Thieme :   Jola, hast du ein Bild von der Neugestaltung des Hauses?

Und f├╝r mich nat├╝rlich ganz wichtig... Wie geht es denn den 4 Jaguaren. Schade, dass die Schwestern schon so alt sind und immer mit ihrem Bruder zusammen waren, sonst h├Ątte man Sir William mal zu ihnen r├╝berlassen k├Ânnen.

(29.04.2012, 09:30)
Jolantha Belik :   Am 25. April 2012 wurde das Kleinaffenhaus nach Umbau und Generalsanierung wieder er├Âffnet. Ich kann nur sagen, es ist super geworden! :-)
(29.04.2012, 02:30)
Jolantha Belik :   @Steffen: die Colobus (1,2) haben wir erst seit Kurzem aus Duisburg, sind ins renovierte Affenhaus eingezogen und vergesellschaftet mit einer frechen Erdm├Ąnnchenfamilie.

Die Gro├čen Pandas sieht man immer, ebenso die beiden Koalas. Die Koalas schlafen den ganzen Tag, sind nur um 16:00 Uhr munter bei der Abwaage/F├╝tterung. Die Pandas fressen, schlafen, fressen, schlafen und unser Baby Monster "Fu Hu" nervt zwischendurch die Mama. Mu├čt halt ├Âfters vorbei schauen.

Seit einer Woche haben wir ein zweites Ameisenb├Ąr-Baby, die kleine "Mocoa", das ├Ąltere ist 5 Monate alt. Die sieht man im S├╝damerika-Park auch nornmalerweise den ganzen Tag herumgeistern, fressen und schlafen.

Unser Elefantenzwergi "Tuluba" wird im August 2 Jahre alt, die beiden Kiddies "Kibo" und "Mongu" sind 9 und 6, die sieht man normalerweise auch den ganzen Tag, bei denen gibt es immer Action sowohl drau├čen als auch im Haus. Um 10:00 und um 15:00 Uhr ist F├╝tterung/Dusche bzw. Training.

2x am Tag ist F├╝tterung bei den Robben - ist immer eine riesen Gaudi f├╝r alle.

Die beiden Panzernash├Ârner sieht man auch immer, das Vogelhaus ist auch immer offen, bei den Giraffen auch.

├ťber den Baumkronenpfad solltest unbedingt gehen, das ist schon ein besonderes Erlebnis - da solltest aber schwindelfei sein. :-)

Und im Regenwaldhaus gibt es am Nachmittag ein Gewitter, das ist auch recht nett.

Bei den Orangs gibt es 2x am Tag eine kommentierte F├╝tterung.

Und im Rattenhaus ist nur am fr├╝hen Vormittag "Tageslicht", ab ca. 11:00 Uhr ist D├Ąmmerung, danach Nacht mit "Mondlicht". Das ist echt toll!

Recht interessant ist auch das "Haus der Schrecken", da gibt's derzeit u.a. Nachwuchs bei den Orchideemantis.

An einigen Tagen pro Woche gibt es auch eine Geparden-F├╝tterung am Nachmittag mit einer F├╝tterungsanlage (umgebauter Schlepplift). Das ist auch immer etwas Besonderes.
(29.04.2012, 02:14)
Steffen Purgander :   Hallo ich will mal ein paar Infos von euch haben, ich werde n├Ąmlich den Zoo im Juni besuchen und wollte mal fragen was oder besser gesagt wann man bestimmte Tierarten am besten sieht z.B. gro├čer Panda, Koala u.v.a. ├ťbrigens der Tiergarten hat B├Ąrenstummelaffen habe ich zuf├Ąllig entdeckt.
(27.04.2012, 14:23)
Jolantha Belik :   Am 26. M├Ąrz 2012 ist Gepardin "Farida", geb. 3. Nov 2008, aus dem Safaripark Beekse Bergen wohlbehalten in Wien eingetroffen.
(01.04.2012, 00:06)
Michael Mettler :   Was war der Grund gewesen, Pambo aus Wien abzugeben? War da nicht was mit wenig optimalen Bedingungen daf├╝r, einen Bullen zu halten (enges Bullengehege, Herdenanlage nicht "bullensicher" gebaut)...?
(01.02.2012, 21:21)
Niedersachse :   Eine R├╝ckholaktion von Pambo w├Ąre ja unsinnig, weil man ja sicherlich mit seiner Tochter Mongu z├╝chten m├Âchte. Ich hoffe pers├Ânlich nicht, dass man auf Kibo (7 Jahre) als zuk├╝nftigen Zuchtbullen setzt. Damit w├╝rde man riskieren Mongu als Zuchtkuh verlieren, als auch seine Mutter Numbi. Mongus Mutter Tonga d├╝rfte inzwischen nicht mehr zuchtf├Ąhig sein. Von daher hoffentlich gibt es bald nen neuen Bullen. Potenzielle Kandidaten gibt es mE, bei manchen m├╝sste man es vlt einfach mal risikieren.
Das sich was in Sachen Bullentausch bei den Afrikanern tut sieht man an dem bevorstehenden Tausch Nissim (Knowsley) gegen Kibo (Boras).
(01.02.2012, 19:00)
R├╝diger :   Gibt es immer noch keine Anzeichen f├╝r den Erwerb eines neuen Zuchtbullen bei den Afrikanischen Elefanten. Als EEP Zuchtkoordinator sollte sich Sch├Ânbrunn darum bem├╝hen oder ?
Wer k├Ânnte der Nachfolger von Pambo werden oder kommt dieser wieder zur├╝ck?
(01.02.2012, 18:02)
Holger Wientjes :   Kommt mir das nur so vor oder ist bei den Giraffen allgemein im Moment der Wurm drin ? Gibt so viele Todesf├Ąlle momentan finde ich.
(30.01.2012, 17:06)
Jolantha Belik :   Das Giraffenkind "Arusha", knapp sieben Monate alt, ist am Wochenende verstorben (nach dem ersten Befund bakterielle Darminfektion) :-(
(30.01.2012, 13:40)
Jolantha Belik :   Nachtrag zu den Wasserb├╝ffeln, die Kleine ist ein Jahr, die beiden Gro├čen (1,1) 1,5 Jahre alt. G├╝nni, das Wasserb├╝ffel-M├Ądl aus Wien wird Ende Dezember 2 Jahre. Sie ist eine "Nachz├╝glerin", alle Tanten und leider auch ihre Eltern mu├čten alters-/ gesundheitsbedingt im Lauf des letzten Jahres eingeschl├Ąfert werden. G├╝nni war das letzte halbe Jahr alleine mit ihrem gro├čen Bruder Otto (der allerdings seit Jahren kein "er" mehr, sondern ein "es" ist). Ich freu mich riesig, dass die S├╝├če jetzt endlich gleichaltrige Mitbewohner bekommen hat und nun wieder eine neue Herde aufgebaut werden kann. Die Youngsters haben sich gleich super verstanden. Nur Otto ist noch etwas verwirrt und wei├č nicht so recht, was er von so viel Leben in der Bude halten soll.
(11.12.2011, 01:46)
Jolantha Belik :   Neuzugang bei den Wasserb├╝ffeln: aus dem Pusztai ├üllatpark sind drei Jungtiere (1,2) eingezogen.
(10.12.2011, 11:26)
Jolantha Belik :   Am 27. Nov 2011 hat Ameisenb├Ąrin "Emilia" einen Buben bekommen, der Kleine hei├čt "Hombrecito". Vater des Zwergerls ist "Silva" aus dem Colchester Zoo, der seit einem Jahr in Wien lebt. Fotos & Video: http://www.zoobesuche.net/2011/12/wien-willkommen-kleiner-ameisenbar-bub/
(02.12.2011, 22:17)
Jolantha Belik :   Nachtrag zum Vikunja-Baby, die S├╝├če hat ihr Zwergerl quasi vor meiner Nase bekommen. Interesant auch, wie die anderen Herdenmitglieder auf das zappelnde Etwas auf dem Boden reagiert haben. Das waren wirklich ganz besondere Momente!

Hier das Video: http://www.youtube.com/watch?v=eHpF2Bs5Nng

(02.12.2011, 01:33)
Jolantha Belik :   Heute Nachmittag wurde ein Vikunja-Baby geboren. Mama und Baby sind wohlauf. Auf dem Foto wird das Neugeborene, gerade mal 15 Minuten alt, von der Mama von Baby #1 (3 Monate alt) begr├╝├čt.
(30.11.2011, 23:33)
Jolantha Belik :   Und das ist das Katzenb├Ąr-M├Ądl, die S├╝├če hatte regelrecht Fototermin bei mir an diesem Tag. :-)
(25.11.2011, 13:27)
Jolantha Belik :   Blick auf die neue Anlage der Roten Pandas ...
(25.11.2011, 13:24)
Jolantha Belik :   Riesenborkenratte im Rattenhaus ...
(25.11.2011, 13:21)
Jolantha Belik :   @Liz: klar hab ich Fotos davon + Videos. Bin von beiden sehr angetan! Schau mal auf meinen Blog :-)

Rote Pandas: http://www.zoobesuche.net/2011/11/wien-vom-goldfisch-zum-katzenbaren/ und http://www.zoobesuche.net/2011/11/wien-neue-nachbarn-fur-fu-hu/

Ratzis: http://www.zoobesuche.net/2011/11/wien-rattenhaus/
(25.11.2011, 13:20)
Liz Thieme :   Jola, hast du da ein Bild von?
Und was h├Ąlst du von dem neuen Rattenhaus?
(24.11.2011, 11:49)
Jolantha Belik :   Die neue Anlage der Roten Pandas ist fertig, die beiden S├╝├čen sind am 18. November 2011 in ihr neues Zuhause ├╝bersiedelt. Die neue Anlage befindet sich am Ende der Au├čenanalge der Gro├čen Pandas. Das Gehege ist ein regelrechtes kleines Katzenb├Ąr-Paradies geworden mit zahlreichen Versteckm├Âglichkeiten, einer tollen, verzweigten Kletterstruktur aus entrindeter Robinie, zwei Ahornen, einem Ginkgo-Baum und einem kleinen Holzh├Ąuschen, das als beheizbare, gesch├╝tzte Futterstelle dient.
(21.11.2011, 14:06)
Jolantha Belik :   Baby-M├Ąhnenrobbe "Diego", geb. 19. Juli 2011, mu├čte am 8. November 2011 eingeschl├Ąfert werden. Er hatte einen angeborenen Herzfehler.
(21.11.2011, 14:00)
Liz Thieme :   Am Sonntag wird endlich das Rattenhaus er├Âffnet. Besetzt wird das Haus durch Riesenhamsterratten, N├Ârdliche Riesenborkenratten und Farbratten.
(31.10.2011, 20:47)
Liz Thieme :   Die Jaguare Bonita und Sir William aus Salzburg sind nach Wien gezogen, da Salzburg f├╝r die Jaguare neubaut. Bis zur Fertigstellung sind die beiden im Wiener Raubtierhaus untergebracht, wo man nun 1,3 Tiere sehen kann.
(24.10.2011, 15:13)
Gerhard Joerres :   Das sehe etwas anders. Nachdem Lady nach der Entscheidung des Koordinators Kolind ging und nach nach Bratislava, kam Bimba schnell nach Budapest. Hier hatte sich der Koordinator ├╝ber die beteiligten Zoos Budapest und Bratislava hinweggesetzt. Das Bimba krank war, konnte keiner ahnen. Auch jetzt mit Tania hat sich der Koordinator ├╝ber die Zoos hinweggesetzt, obwohl der Besitzer, der abgebende Zoo und der geplante aufnehmende Zoo einig waren. F├╝r Tania h├Ątte sich nichts ge├Ąndert, sie w├Ąre nur in ein besseres Gehege gekommen. Man hat mit der Verlegung solange gewartet, damit Wien solange wie m├Âglich ein Eisb├Ąr hat. Hier kann auch von einem freiwerdenen Platz nicht die Rede sein, denn es gibt mehrere Eisb├Ąrhaltungen in der EAZA, die seit Jahren keine Weibchen mehr haben und sich dringend nach einem Weibchen sehnen, aber nicht bedacht werden.
(17.10.2011, 10:06)
Jolantha Belik :   Bimba ist nach nur einem Monat in Budapest an Leberkrebs im Endstadium verstorben, da w├Ąre sowie nix mit Zucht gegangen. Und Tania, bereits 21, war noch nie tr├Ąchtig, mu├čte Wien verlassen, weil hier mit dem Abriss der alten Eisb├Ąrenanlage begonnen wird. Das wu├čte man bereits vor 1,5 Jahren, als Tania nach Wien kam - also nix von wegen Budapest wird "schnell bedient". Durch den pl├Âtzlichen und unerwarteten Tod von Bimba ist zuf├Ąllig ein Platz frei geworden ...
(16.10.2011, 23:35)
Gerhard Joerres :   @Bj├Ârn
Pers├Ânlich gebe ich dir Recht, die Zoos sehen das aber anders. Man hofft immer noch in Budapest. Lady war unfruchtbar, Bimba war auch schon in den Wechseljahren. Tania k├Ânnte theoretisch noch.
(16.10.2011, 21:08)
Bj├ÂrnN :   @Gerhard
Mit Tania d├╝rfte man keine weiteren Aussichten auf eine Zucht haben, das d├╝rfte die Vergabe erleichtert haben.
(16.10.2011, 19:56)
Gerhard Joerres :   In unserem Urlaub haben wir Tania besucht und uns die Pl├Ąne der neuen Anlage angesehen. Ich glaube das wird was.

In Budapest wird Tania mit Vitus zusammengebracht, nachdem Bimba gestorben ist.

Es ist schon verwunderlich das Ungarn so schnell vom Koordinator bedient wird, wahrscheinlich weil er selbst Ungar ist. Andere Haltungen werden da eher nachl├Ąssig behandelt. Das ist allerdings nur eine Vermutung von mir.

(16.10.2011, 18:09)
Jolantha Belik :   Gestern ist Eisb├Ąrin Tania, 21, nach Budapest gebracht worden. In Wien wird eine neue Eisb├Ąrenanlage errichtet. Er├Âffnung ist f├╝r 2014 geplant.
(13.10.2011, 12:24)
Jolantha Belik :   Trauriges aus Sch├Ânbrunn:

Bison "Resi", 20, Mama vom kleinen "Menewa" hat Ende August 2011 eine schwere Entzu├╝ndung nicht ├╝berlebt. Ihr j├╝ngster Sohn ist erst f├╝nf Monate alt ...

Gepardin "Tashani", 10, mu├čte Anfang September 2011 eingeschl├Ąfert werden. Sie hatte seit dem Tod ihrer Mutter "Mona" im Fr├╝hjahr 2010 Probleme mit dem Verdauungstrakt ("Tashani" hat sehr unterm dem Verlust gelitten), war zuletzt nur mehr Haut und Knochen und hat sich geweigert zu fressen.
(12.09.2011, 11:40)
Jolantha Belik :   Das Robbenbaby ist ein Bub und hei├čt "Diego". Es schwimmt bereits mit der Gruppe im gro├čen Becken herum.
(01.08.2011, 12:18)
Jolantha Belik :   In der Nacht auf den 19. Juli 2011 kam ein M├Ąhnenrobben-Baby zur Welt, Mutter ist "Enya" (6) aus M├╝nchen, Vater ist "Commandante". Das Kleine ist wohlauf - alle sind besonders froh dr├╝ber, denn im vergangenen Jahr hatte Enya eine Fr├╝hgeburt, das nur wenige Stunden ├╝berlebte.
http://www.zoobesuche.net/2011/07/wien-willkommen-kleines-robben-baby/
(24.07.2011, 19:59)
Jolantha Belik :   Nachtrag zu "Arusha", das Giraffenkind ist ein Bub.
(24.07.2011, 19:31)
Jolantha Belik :   Das Kleine ist Ritas erstes Kalb. Der Name "Arusha" pa├čt sowohl f├╝r M├Ąnnchen als auch f├╝r Weibchen. Da ist das Geschlecht ohnehin egal.
(07.07.2011, 15:41)
Michael Mettler :   Falls es sich aber um eine st├Ârungsanf├Ąllige Giraffenkuh handelt, g├Ąbe es wohl erst mal Wichtigeres, als das Geschlecht des Kalbes sofort zu wissen...
(07.07.2011, 14:13)
Tom Schr├Âder :   Ein wenig N├Ąhe und zwei gesunde Augen ;-)Dacht ich zumindest bislang...
(07.07.2011, 12:27)
Klaus Sch├╝ling :   Was braucht es denn zur Geschlechtsbestimmung eines Giraffenkalbes?
(07.07.2011, 11:37)
Niedersachse :   @Jolantha Belik: Ich muss leider entt├Ąuschen. Es ist keine reinrassige Rothschildgiraffe. Kimbar entstammt der Hybrid-Zucht aus Emmen (zu der auch Alex im TP Berlin geh├Ârt) und die M├╝tter der beiden K├╝he aus Dvur Rita und Karla sind unbekannter Herkunft.
Wahrscheinlich besitzen alle Tiere hohen Anteil an Rothschildblut, werden im Zuchtbuch aber nicht als solche gef├╝hrt.
Trotzdem sch├Âner Zuchterfolg.
(07.07.2011, 11:26)
Holger Wientjes :   Warum findet eine Namensgebung statt bevor das Geschlecht feststeht ?
(07.07.2011, 10:56)
Jolantha Belik :   Am 4. Juli 2011 wurde eine Rothschild-Giraffe geboren, 170 cm, 60 kg, Geschlecht noch unbekannt, bekam den Namen "Arusha", Mama: "Rita" (aus Dvur Kr├ílov├ę, seit 2006 in Wien), Papa: "Kimbar" (geb. 1993 in Emmen, seit etlichen Jahren in Wien);
Foto: Baby "Arusha", zwei Tage alt
(06.07.2011, 21:27)
Sacha :   F├╝r alle, die wie ich nach dem deutschen Begriff suchen mussten: Henry fragt nach einer Fidschileguan-Spezies (die vermutlich noch nicht so lange von B. fasciatus abgetrennt wurde, oder?).

@Henry Merker: Gem├Ąss ISIS ist die Art auch in Warschau vorhanden (allerdings ist Wien f├╝r diese Art als Halter dort nicht angegeben.)
(11.04.2011, 17:34)
Henry Merker :   Laut EAZA f├╝hrt der Tiergarten seit 2010 das ESB f├╝r die Art Brachylophus bulabula, die ├╝brigens erst 2008 beschrieben worden ist. Meine Frage ist nun die: Wird diese Art auch in Sch├Ânnbrunn oder irgend einem anderen Zoo Europas gehalten, oder gibt es sie nur in Privathand?
(11.04.2011, 15:44)
Jolantha Belik :   Zum Trainingsprogramm der Krokos: ganz einfach, Puebla und Durango haben gelernt, einander zu akzeptieren anstatt auf einanader los zugehen, und nicht bei lauten Ger├Ąuschen in Panik zu geraten. Im Kroko-Pavillon ist es teilweise derart laut (br├╝llende Kinder und noch lautere Erwachsene!), dass man als Besucher fl├╝chtet. Durch das Training wurden die Krokos quasi "abgeh├Ąrtet" und wie man sieht, mit Erfolg. Wobei, Puebla hat vor einem Jahr schon Eier gelegt, nur ist damals kein Jungtier geschl├╝pft.
├ťbrigens, es ist zwar der erste Kroko-Nachwuchs in Sch├Ânbrunn, allerdings nicht der erste von Puebla und Durango!
Auf dem Foto die drei Mini-Krokos :-)
(20.02.2011, 21:13)
Henry Merker :   @WolfDrei:
Ich glaube, dass ich mich falsch ausgedr├╝ckt habe oder den Text falsch gelesen haben k├Ânnte. Deswegen werde ich den Text nochmals vollst├Ąndig einstellen:

"Sensation bei den Krokodilen
21. Januar 2011

Premiere im Tiergarten Sch├Ânbrunn: Bei den Beulenkrokodilen sind im November 2010 drei Jungtiere geschl├╝pft - der erste Krokodilnachwuchs ├╝berhaupt in der Geschichte des Zoos. Ab sofort sind die drei Mini-Reptilien im Krokopavillon des Terrarienhauses zu sehen. Das Trio wirkt derzeit eher s├╝├č als furchteinfl├Â├čend. Die hellgold und schwarz gef├Ąrbten Jungtiere messen gerade einmal 30 Zentimeter, wiegen rund 80 Gramm und haben winzige, spitze Z├Ąhne. Auf ihrem Speiseplan stehen Insekten und Regenw├╝rmer. Seit 1993 lebt das Krokodil-P├Ąrchen Puebla und Durango in Sch├Ânbrunn. In ihrer erst vor zweieinhalb Jahren rundum erneuerten Anlage f├╝hlen sich die beiden zwar sichtlich wohl, Nachwuchs gab es bisher aber nicht. Seit 2008 haben die Tierpfleger gemeinsam mit der Tiertrainerin ein Trainingsprogramm entwickelt, das nicht nur den Alltag der Tiere bereichert, sondern auch dazu beitr├Ągt, dass sich das Krokodilweibchen beim Brutgesch├Ąft durch nichts st├Âren l├Ąsst. Nach all diesen Bem├╝hungen zeigten die beiden bereits 2009 normales Brutverhalten. Damals entwickelten sich die Eier wahrscheinlich aufgrund zu hoher Bodentemperatur an der Stelle des Bruth├╝gels nicht. Mit dem neu gewonnenen Wissen war der zweite Brutversuch im November des Vorjahres erfolgreich. Einige Eier wurden aus dem Bruth├╝gel entnommen, drei Tiere sind schlussendlich im Brutapparat geschl├╝pft. ┬äDie Freude ├╝ber den Nachwuchs ist extrem gro├č, weil viel Arbeit und ├ťberlegungen dahinter stecken", so Anton Weissenbacher, Leiter des Aquarien-Terrarienhauses. Wegen ihres Leders wurden Beulenkrokodile, die mit einer Gesamtl├Ąnge von maximal 3,5 Metern zu den kleineren Krokodilarten geh├Âren, gnadenlos gejagt. In ihrem Verbreitungsgebiet im S├╝den Mexikos, in Guatemala und Belize waren sie vor 40 Jahren fast ausgerottet. Der Zoo Atlanta und weitere Institute in Amerika und Mexiko widmeten sich intensiv ihrer Nachzucht - mit Erfolg. Viele Tiere wurden ausgewildert und konnten sich gut etablieren. Beulenkrokodile gelten heute noch als gef├Ąhrdet, sind aber nicht mehr unmittelbar vom Aussterben bedroht."

Quelle: Homepage des Tiergarten Sch├Ânnbrunn

Ansonsten wei├č ich nicht, wie das Trainingsprogramm genau aussieht...
(20.02.2011, 18:21)
WolfDrei :   @Henry Merker: Ein ZUCHT-Trainingsprogramm for Crocs- wie geht denn das?
(20.02.2011, 16:56)
Henry Merker :   Da die Nachricht hier scheinbar noch nicht angegeben worden ist:

Im November 2010 sind in Wien drei Beulenkrokodile geschl├╝pft!
Es handelt sich dabei um den ersten Krokodilschlupf im Tiergarten Sch├Ânbrunn.
Eltern der drei Jungtiere sind Puebla und Durango, die seit 1993 in Wien leben.
Da es anf├Ąnglich nicht zu einem Zuchtverhalten gekommen zu sein scheint, wurde ab 2008 ein entsprechendes Trainingsprogramm durch eine Tiertrainerin sowie den Tierpflegern der Krokodile erarbeitet und umgehend gestartet, dass nun erste Fr├╝chte gezeigt hat - und hoffentlich weiter zeigen wird, da die Art sehr bedroht ist.
(20.02.2011, 10:47)
Oliver Jahn :   @Jola, vielen Dank! Das sieht ja leider nicht nach guten Sichtungschancen aus. Aber wenigstens wei├č man, dass es sie gibt.
(27.09.2010, 23:12)
Jolantha Belik :   @Oliver: Die Riesenborkenratten waren fr├╝her im Regenwaldhaus hinter den Kulissen, sind jetzt auf der Kleinaffeninsel, ebenfalls hinter den Kulissen. Man kann eine hin und wieder abends sehen, wenn man von der anderen Seite des Teichs Richtung Gitterk├Ąfige beim Haus schaut.
(27.09.2010, 10:20)
Oliver Jahn :   @Gudrun, in diesem Haus gab es die Tiere auch im September 2009 nicht.Sie sind auch nicht auf der HP des Zoos zu finden.
(26.09.2010, 20:00)
Gudrun Bardowicks :   Ich k├Ânnte mir die Riesenborkenratten gut in einer Anlage des S├╝dostasienhauses/Regenwaldhauses vorstellen, habe sie bei meinem letzten Besuch vor etwa 2 Jahren aber auch nicht gesehen. Vermutlich gab es sie allerdings im Herbst 2008 dort noch nicht.
(24.09.2010, 23:37)
Oliver Jahn :   @Jola, das w├Ąre sehr lieb. Die Hutiacongas habe ich bei meinem letzten Besuch gesehen, bei den Riesenborkenratten habe ich nicht mal eine leise Idee, wo die sein k├Ânnten, ich meine n├Ąmlich, ich h├Ątte kein Haus verpasst.
(23.09.2010, 21:45)
Jolantha Belik :   @Oliver: lt. Tierliste vom Zoo Stand 31.12.2009, gibt es 1,1 Riesenborkenratten, hmmm. Werde mich erkundigen, wo die sind. Kann mich nicht dran erinnern, sie mal gesehen zu haben.
(23.09.2010, 21:30)
Jolantha Belik :   Oliver, wenn Du die Hutiacongas meinst, die sind nach wie vor im alten S├╝damerika-Haus, auf der Seite zum Giraffenhaus. Von "Riesenborkenratten" wei├č ich nichts.
(23.09.2010, 21:26)
Oliver Jahn :   Gem. der Zotierliste h├Ąlt Sch├Ânbrunn seit 2008 N├Ârdliche Riesenborkenratten. Bei meinem letzten Besuch 2009 habe ich diese Tiere nirgends finden k├Ânnen. Kann mir jemand (ich schiele hier besonders in Richtung von Jola) sagen, wo die Tiere dort untergebracht sind und ob sie dem Besucher ├╝berhaupt zug├Ąnglich sind?
(23.09.2010, 14:21)
Klaus Sch├╝ling :   Genau am dritten Geburtstag von Fu Long ist gestern im Tiergarten Sch├Ânbrunn ein Pandababy zur Welt gekommen. Um 14.14 Uhr h├Ârten die Pfleger ein lautes Fiepsen aus der Wurfbox. ┬äYang Yang... hat die Wurfbox am Vormittag nicht mehr verlassen. Um 9.45 Uhr haben wir das Einsetzen der Wehen am Monitor mit verfolgt und den Bildschirm danach keinen Moment mehr aus den Augen gelassen┬ô, sagt Zoologin Eveline Dungl. Das Pandababy, dessen Geschlecht noch nicht feststellbar ist, ist rund 10 bis 12 Zentimeter gro├č und wiegt etwa 100 Gramm. Yang Yang und ihr Junges werden die n├Ąchsten Monate in der Wurfbox bleiben. Wie lange, das entscheiden Mutter und Jungtier selbst. Fu Long hat sich Ende J├Ąnner das erste Mal den Besuchern gezeigt. Um den beiden die n├Âtige Ruhe zu g├Ânnen, bleibt das Pandahaus bis auf weiteres geschlossen. Im Gegensatz zu Fu Long, bei dem selbst Tage vor seiner Geburt am Ultraschallbild nichts zu sehen war, konnte sich der Tiergarten diesmal schon auf den Nachwuchs einstellen. ┬äUnsere Tier├Ąrztin hat regelm├Ą├čig Ultraschalluntersuchungen gemacht. Nur einmal, Anfang August, war das Pandababy am Bildschirm mit einer L├Ąnge von 1,72 Zentimetern zu sehen. Ab dann hatte Yang Yang keine Lust auf die Untersuchungen mehr und wir haben gehofft, dass alles klappt┬ô, sagt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Die Freude ist bei der Zoochefin riesig und verhalten zugleich. Denn: ┬äInnerhalb des ersten Lebensjahres liegt die Sterblichkeit bei Gro├čen Pandas bei 40 Prozent.┬ô Die Geburt von Fu Long am 23. August 2007 im Tiergarten Sch├Ânbrunn war eine Sensation. Er war der erste Panda in einem europ├Ąischen Zoo, der auf nat├╝rliche Weise gezeugt wurde. Nun ist es dem Tiergarten ein zweites Mal gegl├╝ckt, diese vom Aussterben bedrohten Tiere zu z├╝chten. So wie es im Vertrag zwischen China und ├ľsterreich von Anfang an vereinbart war, ist Fu Long am 18. November 2009 nach China ├╝bersiedelt. Auch das neu geborene Pandababy ist wie alle Pandas Besitz der Volksrepublik China. Mindestens die n├Ąchsten zwei Jahre bleibt der Nachwuchs aber laut Vertrag im Tiergarten Sch├Ânbrunn. Auf des Presseserver des Tiergarten Sch├Ânbrunn finden Sie im Album ┬äPanda 2010┬ô einen kurzen Videoausschnitt der Wurfboxkamera, auf dem das Pandababy zu sehen ist, das Ultraschallbild, Ger├Ąusche vom Pandababy (MP3) und Fotos, die die Ultraschalluntersuchung zeigen.
(25.08.2010, 00:43)
Liz Thieme :   Zum Dritten Geburtstag Fu Longs hat seine Mutter dem Tiergarten Sch├Ânbrunn ein besonderes Geschenk gemacht. Ein Geschwisterchen. Auch dieses ist Eigentum von China. Bleibt aber mindestens die kommenden 2 Jahre in Wien.
Fu Long hat sich in China sehr gut in die Gruppe eingelebt.
(24.08.2010, 19:56)
R├╝diger :   Sehr bedenklich, dieser ├ťberschuss an m├Ąnnlichen Elefantenjungtieren.Egal ob Naturbegattung oder k├╝nstliche Besamung eine extrem hohe Quote!
Hoffentlich ist nicht die Einzelbullen im Herdenverband eine Ursache daf├╝r !
Wird in Sch├Ânbrunn eigentlich die Struktur der Anlage verbessert damit in 2 Jahren wieder ein zuchtf├Ąhiger adulter Bulle untergebracht werden kann.
(09.08.2010, 11:38)
Sacha :   Gratulation, auch wenn es schon wieder ein Bulle ist.
Das Ungleichgewicht von m├Ąnnlichem zu weiblichem Nachwuchs bei beiden Elefantenarten in Zoos ist schon auff├Ąllig.
(09.08.2010, 09:27)
Jolantha Belik :   Heute um 7:45 kam Numbis 2. Baby zur Welt. Es ist ein kleiner Bub mit dem stolzen Gewicht von 112 kg. Mama und Kind sind wohlauf. Der gro├če Bruder Kibo, bald 5 Jahre alt, ist mit seiner Mama vergangenen Dezember von Wuppertal nach Wien ├╝bersiedelt. F├╝r Wien war das heute nach Abu (lebt in Halle) und Mongu (in Wien) die 3. Elefantengeburt.

siehe: http://www.zoobesuche.net/2010/08/wien-willkommen-kleines-elefantenbaby/
(06.08.2010, 20:54)
Anna Lena Stephan :   Gibt es davon Fotos oder Bilder aus Wien?
(15.04.2010, 14:58)
Oliver Jahn :   Heute sind die K├Ąfige leer, fr├╝her wurde in solchen "Unterk├Ąfigen" gerade im Winter alles gehalten, was reinpasste. In erster Linie waren das Kleins├Ąuger wie H├Ârnchen, Nager, G├╝rteltiere, in etlichen Affenh├Ąusern aber auch kleinere Raubtiere wie Nasenb├Ąren, Waschb├Ąren und hin und wieder Tiere bis zur Gr├Â├če eines Schakals oder eines Vielfra├čes.
(14.04.2010, 14:24)
Anna Lena Stephan :   Eine Frage zum Affenhaus: Unter den Affenk├Ąfigen sind ja nochmal kleinere "K├Ąfige" (siehe Foto von Oliver Jahn). Welchen Nutzen haben/hatten sie?
(14.04.2010, 13:26)
Liz Thieme :   Hoffnungen bei den Pandab├Ąren. Die B├Ąren Yang Yang und Long Hui sind in Paarungslaune. Der Zoo hofft auf einen erfolgreichen Deckakt. Das Ergebnis wird man im September erfahren.
(13.04.2010, 21:24)
Oliver Jahn :   Die Gitter wurden modernisiert und somit die Au├čenk├Ąfige erweitert, aber vom Bauk├Ârper her ist das Haus auch au├čen noch sehr original und ein absoluter Hingucker.
(20.01.2010, 22:50)
Liz Thieme :   es sieht so.... alt aus :D aber sch├Ân, erinnert mich an Stuttgart an die Pflanzenh├Ąuser.
Aber ich bin so froh dar├╝ber, das diesmal in Ruhe verlaufen zu lassen und sich zu freuen was daraus gemacht wird ;)
(20.01.2010, 22:29)
Oliver Jahn :   Hier mal ein Blick in dieses wundersch├Âne Haus. Bild aus 2009
(20.01.2010, 21:54)
Liz Thieme :   Das Alte Affenhaus wird saniert.
Ich ├╝bernehme mal eben den Text von der HP, das ist am Einfachsten:
>Nachdem die Orang−Utans im Mai 2009 in ihre neue Anlage in der ORANG.erie ├╝bersiedelt sind, wird das Alte Affenhaus generalsaniert. Das Geb├Ąude geht im Wesentlichen auf einen Umbau in den Jahren 1906/07 zur├╝ck, doch 1930 wurde das historische Geb├Ąude au├čen wie innen ver├Ąndert. Die ehemalige Orang−Utan−Anlage ist 1985 ein weiteres Mal umgebaut worden und hat ihr heutiges Aussehen schlie�lich 1996 erhalten. Nach der Neugestaltung soll das Affenhaus wieder im urspr├╝nglichen Glanz erstrahlen und das Zuhause f├╝r vier Kleinaffengruppen werden.

Im Laufe seiner Geschichte hat das Alte Affenhaus unglaublich viele Primatenarten, aber auch andere Tiere, wie Faultiere, Flughunde oder G├╝rteltiere beherbergt. Im Sinne einer zeitgem├Ą├čen Tierhaltung wurde die Artenzahl in den letzten zwanzig Jahren mehrmals reduziert. Das neue Konzept f├╝r das Haus hat eine weitere Artenreduktion als Basis, um die Affenhaltung noch attraktiver zu gestalten und den Tieren ein Optimum an Lebensraum zu bieten.

Baubeginn 2010

Um f├╝r die Primaten gro├čz├╝gige Anlagen zu schaffen, wird das Affenhaus im n├Ąchsten Jahr zur Baustelle. Auch die historische Fassade wird soweit wie m├Âglich rekonstruiert. In dem Bereich, in dem derzeit die Kleinaffen untergebracht sind, entstehen drei gro├čz├╝gige Anlagen f├╝r drei Affengruppen.



In bew├Ąhrter Gemeinschaftshaltung werden in einem Gehege Zwergseiden├Ąffchen, die auch ausgewachsen nur 120 Gramm auf die Waage bringen, und Braunr├╝cken−Tamarine gezeigt. Im zweiten Gehege sind Rote Varis vorgesehen, als Vertreter der Lemuren und damit Bewohner Madagaskars. Bekannt sind die Roten Varis nicht nur f├╝r ihr signalfarbenes Fell, sondern auch f├╝r ihre lauten, kollektiven Rufe. Der historische Sprungturm, der derzeit von den Au├čenanlagen verdeckt ist, wird nach dem Umbau wieder frei stehend zu bewundern sein. Dort wird eine Gro├čfamilie Totenkopf├Ąffchen leben. Die Affen aus S├╝damerika haben ihren schrecklichen Namen einzig und allein aufgrund ihrer Gesichtszeichnung.

Eine vierte Kleinaffengruppe findet im ehemaligen Orang−Utan−Gehege ein neues Zuhause. Hier werden die massiven Stahlkonstruktionen und Absperrungen entfernt, so dass ein sch├Ânes, gro├čes Gehege entsteht. Durch zus├Ątzliche Fenster und eine neue Glasdachkonstruktion wird es im Innenraum heller und freundlicher sein. Im Sinne des Engagements des Tiergartens f├╝r Artenschutzprojekte in freier Wildbahn k├Ânnte dieser Bereich das Domizil f├╝r Wanderus, auch Bartaffen genannt, werden, die in ihrem indischen Lebensraum als sehr bedroht gelten. Die andere M├Âglichkeit w├Ąre ein Primat aus Afrika: die ebenfalls attraktiven, auff├Ąllig schwarz−wei├čen Colobus−Affen.







Begehbare Besuchergalerie

Eine bauliche Attraktion wird die Galerie sein, die derzeit ungen├╝tzt ist und nach dem Umbau auch f├╝r Besucher begehbar sein wird. Eine Stiege und ein Lift werden auf die hinauf zu einer Dauerausstellung zum Thema ┬äDer vermenschlichte Affe und der zivilisierte Mensch┬ô f├╝hren. Gezeigt werden dabei ausgew├Ąhlte Affenskulpturen aus einer europaweit einzigartigen und wertvollen Privatsammlung, die dem Tiergarten geschenkt wurde.





Affen z├Ąhlen seit jeher zu den besonderen Lieblingen der Tiergartenbesucher. Die Haltung ausgew├Ąhlter Affenarten kombiniert mit der Skulpturenausstellung wird das Affenhaus zu einem attraktiven Besuchermagneten machen.

Gesamtkosten des Projektes: 2.060.000,00 Euro <

(20.01.2010, 21:40)
Oliver Jahn :   Nun war ich endlich auch da! Und jeder der mich kennt wird wissen, dass mich dieser Zoo einfach nur begeistert hat. So stelle ich es mir vor, moderne und artgerechte Tierhaltung, aber dennoch Bewahrung einer einmaligen historischen Zooarchitektur. Und in fast allen Bereichen gibt es in diesen historischen H├Ąusern auch noch Tiere. Da wird eben mal aus einem Elefantenhaus eine moderne Anlage f├╝r Gro├če Pandas und das Flusspferdhaus zeigt heute noch immer Flusspferde, und wenn man es betritt merkt man wirklich nicht, wie alt das Haus ist. Das Affenhaus nimmt mal eben Krallen├Ąffchen auf, und schon werden die wundervollen historischen K├Ąfige artgerechte Unterk├╝nfte f├╝r Tiere, und sollte es denen doch mal zu eng werden, dann verlassen sie eben die K├Ąfige und klettern an Seilen durchs ganze Haus. Die Orangerie hat ein tolles Flair, eine perfektere Doppeldeutigkeit habe ich noch nicht erlebt. Und aus historsichen Raubtierh├Ąuser macht man mal keine Entdeckerarche ohne Tiere, sondern man "sperrt" den Besucher in den K├Ąfig und h├Ąlt die Tiere davor, aber selbst hier unter Nutzung von Teilen der alten Anlagen.
Daneben stehen dann moderne Elefanten- und Nashornh├Ąuser, Regenwaldhaus und eine neue S├╝damerikanlage mit Haus im Bau. Der Tierbestand ist ebenfalls guter Schnitt und in vielen Gehegen sind Dinge platziert, die man dort nicht vermutet (├ľlpumpe bei den Pinguinen, Reifen bei den Krokodilen usw.), die den Besucher aber auf Probleme aufmerksam machen, ohne ihn zu erschlagen, sondern eher mit der Neugier der Besucher arbeiten.
Alles in allem ein gro├čartiger Zoo f├╝r mich, ein echtes Erlebnis und sicher nicht mein letzter Besuch.
Ach ja, eine Frage noch, wei├č jemand, aus welcher Zeit die Anlagen f├╝r die Eis- und Braunb├Ąren sind?
(01.10.2009, 18:56)
Liz Thieme :   so weiter gehts

Wien, Januar 1862
vom Londoner Zoo und dem Naturalienh├Ąndler Charles Jamrach kommen nach Wien
f├╝nf gattungen aus dem Geschlechte der Phalangisten (Ph. vulpina, fuliginosa, Bougainvillei, Cookii, canina) [Kuskusartige], alle aus Neuholland
zwei Dasyurus Mauhei [Beutelmarderartige] (Neuholland), drei Nasua socialis (Amerika), ein Mustela furo (Spanien), ein Paradoxurus typus [Musangartige] (Indien), zwei Grus pavonia (Westafrika), zewi Plectropterus gambensis [Sporengans] (Westafrika), zwei Dasypus septemcinctus [Siebenbinden-G├╝rteltier] (Brasilien), zwei Genetta tigrina [Gro├čfleck-Ginsterkatze] (Indien), zwei Crax carunculata [Hokkoart] (Amerika), dann elf Maskenschweine, wovon sechs unterwegs zur Welt gekommen sind.


(10.07.2009, 19:52)
th.oma.s :   ich habe die neue orang-anlage in wien am wochenende gesehen. eine sehr interessante und m.e. gelungene L├Âsung f├╝r das historische geb├Ąude und die orangs. im ├╝brigen hat mich sch├Ânnbrunn bei meinem ersten besuch ├╝berzeugt. eine beispielhafte anlage. tradition und zukunft - wirklich klasse. ich kann das k├╝rzlich zu lesende ranking nachvollziehen. sch├Ânbrunn setzt in vielen bereichen im moment ma├čst├Ąbe.
(28.05.2009, 21:55)
Andreas Knebel :   Auf der Webseite des Zoos gibt es Infos und Bilder ├╝ber den neuen Baumwipfelpfad (nat├╝rlich auch Bilder von den Flu├člandschaften) und vom neuen Heim der Orangs: der ORANG.erie, welche am 20. Mai er├Âffnet wurde.
Das ganze auf www.zoovienna.at Mehr Bilder von der ORANG.erie gibt es auch auf der Seite des F├Ârdervereins, die man auch ├╝ber die Zoohomepage erreichen kann...

(28.05.2009, 15:31)
Anna Lena Stephan :   Jetzt wei├č ich es auch. So beeindruckt war ich davon nicht, was aber sicher auch daran lag, dass ich durch die Anlage sehr schnell durch gegangen bin, da wir gef├╝hlte minus 30 Grad Au├čentemperatur hatten und es schon sp├Ąt war. Au├čerdem ist mir die Grundidee des Bachlaufes aus dem K├Âlner Aquarium vertraut. Im Nachhinein h├Ątte ich doch besser mal genauer hingesehen.
(06.01.2009, 19:13)
Sacha :   Da sagt man doch kurz und b├╝ndig einfach: Dankesch├Ân!
(06.01.2009, 18:06)
zollifreund :   die Flusslandschaft neben dem Regenwaldhaus ist wirklich sehenswert. In drei sehr gro├če Becken lassen sich einheimische Fische bestaunen. Die Becken sind so gro├č, dass die Fische wie aus dem nichts pl├Âtzlich auftauchen.
Der Pfad steigt in Serpentinen den Hang hinauf, entlang eines Baches, und ist sehr nat├╝rlich angelegt. Die Landschaftsbecken sind Themen zugeordnet: Augew├Ąssern (Wels, Hecht,..) Fl├╝ssen ( Huchen, Zander, Flussbarsche,...) und den Alpenseen (Bachforelle, ├äsche,...). Zwischen den Becken sind Flachwasserzonen f├╝r heimische Amphibien errichtet worden.

Der Anlagenkomplex ist Teil eines gr├Â├čeren Plans, die einheimische Tierwelt in einem Naturerlebnispfad zu repr├Ąsentieren. Beginnen soll der Pfad in einem Schilflabyrinth am Pelikanteich. Dann die beschriebenen Fischbecken und zum Schluss ein aktuell im Bau befindlichen Baumwipfelpfad.
(06.01.2009, 18:05)
Anna Lena Stephan :   Es gibt da ein Regenwaldhaus, in dem unten auch ein Fluss flie├čt. Oder ist damit das Freiluft-Aquarium gemeint? Da wird auch eine Art Bachlauf suggeriert.
(05.01.2009, 19:05)
Sacha :   Es m├╝sste eine Treppen-artig abgestufte Anlage in der N├Ąhe des Borneo-Tropenhauses sein.

Aber schon mal vielen Dank f├╝r die anderen Infos.
(05.01.2009, 16:30)
Anna Lena Stephan :   Welche Flusslandschaft ist dabei gemeint?
Mit dem Bau der gro├čen S├╝damerika-Anlage wurde offensichtlich begonnen, zumindest war dieser Bereich abgesperrt und planiert, sonst sah man nichts.
Da es sehr kalt und sp├Ąt war kann es sein, dass wir nicht alle Tiere gesehen haben. Emus und Bisons und Prinz-Alfred-Hirsche zum Beispiel nicht, auch den Streichelzoo haben wir nur von weitem gesehen, zumindest ein Kaninchengehege war noch da.
Die S├╝damerika-Anlage war noch in Betrieb, vom Ausbau des Giraffenhauses sah man noch nichts.
Die Eisb├Ąr-Zwillinge und ihre Mutter waren noch da, den letzten greisen syrischen Braunb├Ąr haben wir nicht gesehen, vielleicht ist der auch inzwischen tot.
(05.01.2009, 15:48)
Sacha :   @Anna Lena Stephan: Ja, siehe die Fragen, die cajun gestellt hat.
(05.01.2009, 13:38)
Anna Lena Stephan :   Bei klirrender K├Ąlte war ich gestern in Sch├Ânbrunn und war echt angetan.
Die Architektur ist echt einmalig, die Gitter in diesem Fall stilvoll.
Wer Fragen hat, kann sie gerne stellen.
(05.01.2009, 11:23)
cajun :   Wie macht sich eigentlich die im September er├Âffnete Flusslandschaft? War schon jemand da?
Ansonsten tut sich ja `ne Menge in der n├Ąchsten Zeit!
Im Tiergartenjournal vom Juni liest man, dass der alte Streichelzoo im Herbst abgerissen werden soll, um der neuen S├╝damerika Anlage zu weichen. Deswegen ziehen auch die Bisons in die erweiterte Anlage der Prinz Alfred Hirsche. Die wieder rum sollen ins Emu Gehege oberhalb des Tirolerhofes. Umzug nat├╝rlich erst wenn die "alten" Bewohner jeweils umgezogen sind. Der neue Heimtierpark, den ich pers├Ânlich f├╝r eine sehr gute Idee halte, ersetzt den Streichelzoo.
Die jetzige S├╝damerika Anlage neben dem Giraffenhaus weicht dessen Ausbau. Die Ameisenb├Ąren und Co. findet man dann in der neu geschaffenen mittigen S├╝damerika Anlage, die dann das heutige Areal der Vicugnas, Bisons, des alten Streichelzoos und der wei├čen Esel (die schon wohl im Fr├╝hjahr nicht mehr dort standen)erstrecken soll.
(05.10.2008, 19:32)
Johannes H├Âchtl :   Weis jemand, ob die Panzernash├Ârner am EEP teilnehmen.
(18.04.2008, 21:45)
Bernardo :   Die drei Monate alten Eisb├Ąrzwillinge haben heute mit ihrer Mutter Olinka zum ersten Mal die H├Âhle verlassen.
Bilder in www.orf.at unter Rubrik ├ľsterreich.
(04.03.2008, 20:03)
Michael Amend :   Das Wien Panda-Nachwuchs hat, hat noch einen weiteren, positiven Nebenaspekt. Da der aktuelle Zoof├╝hrer von 2006 das Panda-Paar auf dem Titelbild zeigt,wird dieser beim kommenden Panda-Wahn garantiert schnell ausverkauft sein.Das bedeutet, sp├Ątestens im Fr├╝hjahr kommt, wenn auch keine Neuausgabe, dann aber zumindestens ein Nachdruck, diesmal aber mit PandaBABY auf dem Cover, wetten ?
(12.12.2007, 19:04)
Chris :   Die Orang-Utan Dame Sandra ist vor ein paar Tagen in Wien angekommen, ist aber von Nonja und Wladimir noch getrennt. War Vorgestern in Sch├Ânbrunn und sah Sandra wieder nur in der Ecke vor. Die Orangdame war ja schon vor einigen Jahren in Wien, musste aber den Zoo verlassen.
(31.12.2006, 15:35)
Chris :   Seit Oktober befinden sich in Wien 2 Rothschild-Giraffen aus dem Zoo Dvur Kralove. Diese sollen ja zum EEP betragen.
(23.12.2006, 09:37)
Chris :   Ich finde den Nashornpark sehr gut gelungen, mit gro├čen zweigeteiten Innenbereich mit Schlammbad. Die Au├čenanlage ist auch zweigeteilt f├╝r das m├Ąnnliche und das weibliche Tier mit vielen Scheuerb├Ąumen, Wassrbecken und Schlammb├Ądern. Sch├Ân finde ich auch die Ausichtsplattform, von der man die Panzernash├Ârner gut beobachten.

Das Polarium wurde auf den neusten Sand der Technik gebracht und renoviert. Eine Becken wurden zusammen gelegt, wie die der K├Ânigspinguine und der Felsenpinguine. Einige Becken wurden auch vertieft, wie das der M├Ąhnenrobben. In das man jetzt auch durch eine Glasscheibe den M├Ąhnenrobben beim tauchen zusehen kann.

Zur Elefantenanlage: Das Bullengehege von Pambo ist in der Tat nicht mega gro├č, aber immerhin gr├Â├čer als die historische Elefanten Anlage in Sch├Ânbrunn. Aber im Gegensatz zu anderen Bullengehegen ist die Sch├Ânbrunner schon akzeptabel.
(21.12.2006, 14:01)
Jennifer Weilguni :   @Mulan
Stimmt, das Bullengehege ist in der Tat sehr klein, war mir allerdings bei meinem Besuch nicht ersichtlich, dass der Bulle dort st├Ąndig gehalten wird.
(21.12.2006, 07:53)
Mulan :   Wien ist ein toller Zoo, ohne Frage, die Panda-Au├čenanlage finde ich sehr gelungen, ebenso Gro├čkatzen-Anlagen und das Regenwaldhaus und nat├╝rlich das Aquarium. Die Elefantenanlage dagegen hat mir nicht so gut gefallen, sie wirkt sehr reingequetscht und die Bullen-Anlage ist winzig, zumal der Zuchtbulle st├Ąndig dort gehalten wird. Er war wohl so gut wie noch nie auf der Freiananlage. Wie sind denn das neue Polarium und die Nashorn-Anlage geworden ?
(20.12.2006, 18:53)
Jennifer Weilguni :   Ich finde auch die gelungene Mischung aus Historie und Moderne in Sch├Ânbrunn sehr gelungen. Wien war der erste Zoo, in dem ich Gro├če Pandas und Koalas gesehen habe und auch die Elefantenanlage fand ich relativ sch├Ân. Auf meiner Homepage www.zoo-mobil.de habe ich meine Eindr├╝cke ├╝ber Wien niedergeschrieben, wen es interessiert darf gerne mal reinklicken :-)
(20.12.2006, 07:56)
Chris :   In den letzten Wochen sprach man im Tiergarten immer wieder ├╝ber die Vergr├Â├čerung der Elefantenherde. fiehlen einige Spekulationen ├╝ber die R├╝ckkehr von Sabi oder ├╝ber die Elefantenkuh Sabrina aus Neapel. Ich bin mir aber nicht sicher ob Sabrina nun ein afrikanischer oder ein asiatischer Elefant ist. Denn auf der Homepage von www.asianelephant.net war Sabrina als Asiatin abgebildet
(19.12.2006, 20:25)
Stefan Schubert :   Nachzutragen sei noch das W├╝stenhaus nahe dem Haupteingang! Hier muss zwar extra Eintritt gezahlt werden, aber es gibt auch eine Kombikarte Tiergarten, W├╝stenhaus und Palmenhaus. Das W├╝stenhaus widmet sich einem Thema, wie es der Name schon sagt. Hier findet der Besucher einige Vitrinen mit Tieren (u.a. Nacktmull) in einer k├╝nstlichen H├Âhle und viele W├╝stenpflanzen, wengleich schon in fast dschungelartiger Dichte! Dazwischen sind unauff├Ąllig Gehege f├╝r Schildkr├Âten und R├╝sselspringer platziert und einige Echsen sowie V├Âgel haben freien Auslauf! Einer der beiden Schaubereiche widmet sich dem madagassischen Trockenwald, der andere dem Rest der Welt! Ist dennoch sehr interessant!
Im Palmenhaus fand ich nur zwei Terrarien mit Achatschnecke und Fr├Âschen.
Das k├╝nftige Orang-Domizil, das ehemalige Filmstudio war einst eine Orangerie und soll den Namen auch weiterhin tragen. Es bleib abzuwarten, ob hier auch ein zus├Ątzlicher Obulus f├Ąllig wird!
(26.08.2006, 15:14)
Zoosammler :   Ach ja, da habe ich doch glatt die Gro├čen Pandas vergessen, die wesentlich vorteilhafter pr├Ąsentiert werden, als in Berlin. Die Panzernash├Ârner leben ├╝brigens meines Wissens in Gemeinschaftshaltung mit Nilghau-Antilopen und Bantengs (?).
(26.08.2006, 14:20)
Zoosammler :   Eine ausnehmend gro├če (Gro├č-)S├Ąugetiersammlung mit Giraffe, Elefant, Flusspferd, Panzernashorn, diversen Arten B├Ąren, Gro├čkatzen, Gebirgshuftieren, Antilopen, Affen, Kamelen, sowie Zebras, Robben, Koalas, Seraus, etc. etc. Also sehr viele publikumsattraktive Arten, aber auch interessante Vogelabteilung (v.a. der Architektur wegen), Aquarienhaus, Tiroler Hof mit zahlreichen bedrohten Haustierrassen an einem bewaldeten Berg, hier leben auch passende Arten wie Wolf, Luchs, Uhu, usw. Sehr interessant das Ensemble rund um den Fr├╝hst├╝ckspavillon, eine alte Menagerie, in der vor allem noch afrikanische Huftiere gehalten werden. Gro├čes S├╝dostasien-Tropenhaus, das jedoch, inzwischen kann man von sowas wohl schon sprechen, lediglich ein 0815-Regenwaldhaus ist. Auch hier aber die Architektur sehr interessant. Weiter kleinere Anlagen f├╝r Tiere wie Kleine Pandas oder Ameisenb├Ąren, zahlreiche Volieren, Pakranlagen, Restaurant(s), Streichelzoo, kurz: Alles, was so ein klassischer Gro├č-Universalzoo braucht. Weltweit einzigartig ist nat├╝rlich auch die Lage im Schlosspark von Sch├Ânbrunn.
Manche Anlagen (u.a. Eisb├Ąren, Orang-Utans, Giraffen) sind allerdings immern noch nicht ganz modern - aber auch keine Schandflecke, sowas gibt es in Sch├Ânbrunn nicht (mehr) - aber es ist viel Neues geplant, so z.B. eine neue Orang-Anlage in ehemaligen Filmstudios oder die erw├Ąhnte Afrika-Savanne. Das alles ist Helmut Pechlaner zu verdanken, der den Zoo in einer vorbildlichen Art und Weise revolutionierte - er verbesserte die Tierhaltung auf Weltstandard und sorgte dennoch daf├╝r, dass die einmalige historische Anlge erhalten blieb. Seit kurzem wird der Zoo von seiner langj├Ąhrigen Mitarbeiterin Dagmar Schratter geleitet.
(26.08.2006, 14:18)
Stefan Schubert :   Als erstes gilt berichtenswert, dass es hier hervoragend gelungen ist, einen Kompromis aus historischer Architektur und moderner Tierhaltung gefunden wurde! Bemerkenswert finde ich das Vogel und das Raubtierhaus. Gespannt bin ich auf die Realisierung der Afrika-Savanne im Bereich der Logen, da hier sicherlich der eine oder andere Zaun fallen wird und man auf die Wahrung der Tradition in diesem ├Ąltesten Bereich des Tiergartens eingehen wird!
(26.08.2006, 12:56)
Chris :   Der Tiergarten Sch├Ânbrunn z├Ąhlt zu den ├Ąltesten Zoos der Welt. Was k├Ânnt Ihr aus diesem Zoo berichten?
(26.08.2006, 10:33)

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