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Zoos in Belgien

Adrian Langer :   http://www.rp-online.de/nrw/heimat/brueggener-tierpark-wird-60-jahre-alt-aid-1.7451944

Der Zoo in Br├╝gge wird 60.
(13.03.2018, 10:00)
Paul Schnitzler :   Am 18.11. durfte der Zoo in Olmen-Balen wieder ├Âffnen. Es gibt eine neue Zooleitung und der Zoo hat eine andere Rechtsform als bisher. Der letzte Pr├╝fbericht umfasste 61 inhaltliche Verbesserungen, die jetzt abgearbeitet werden sollen.
(28.11.2017, 17:51)
Oliver Muller :   Der (auch hier) schon viel kritisierte Zoo in Olmen ist vor einigen Wochen vom zust├Ąndigen Minister wegen Tierschutz-Verst├Â├čen geschlossen worden, berichtete die Zoopresseschau mehrfach. Laut der gestrigen Ausgabe soll nun eine neue Zoogenehmigung ausgestellt worden sein und die Wiederer├Âffnung vorbereitet werden. Auflage soll dabei neben weiteren Nachbesserungen auch die Mitgliedschaft in der EAZA sein.
(13.11.2017, 10:35)
Oliver Muller :   Ich kann den Vorrednern in allen Punkten zustimmen. Antwerpen und Planckendael an einem Tag wird ziemlich hektisch, ich habe je einen 3/4Tag gebraucht. Pairi Daiza ist - insbesondere mit den dies- und letztj├Ąhrigen Erweiterungen kaum an einem Tag zu schaffen und kann einen auch leicht "erschlagen", wenn man es versucht. Olmen (nicht "Olmense"!) ist auf gar keinen Fall in der gleichen Liga angesiedelt und ich fand ihn bei meinem Besuch um 2012 herum aus Tierschutzsicht eher grenzwertig.
(07.07.2017, 20:08)
Michael Mettler :   Liegt zwar bei mir schon wieder einige Jahre zur├╝ck, aber auch f├╝r Antwerpen war damals ein voller Tag nicht zu viel Zeit, obwohl ich den Zoo vorher schon mehrmals (in l├Ąngeren Abst├Ąnden) besucht hatte. Wegen vieler Schauh├Ąuser erheblich weniger wetterabh├Ąngig als Planckendael, deshalb w├╝rde ich die Reihenfolge vor Ort spontan von der Wetterlage abh├Ąngig machen. Olmen und Pairi Daiza kenne ich auch noch nicht.

Den Tipp von Tom Schroeder kann ich aber nur unterstreichen, auch ich war schwer beeindruckt vom Antwerpener Bahnhof. K├╝rzlich las ich, er habe den Beinamen "Kathedrale der Eisenbahn", das finde ich in keinster Weise ├╝bertrieben. (Oder um es etwas origineller und sinngem├Ą├č mit den Worten eines damaligen Mitreisenden auszudr├╝cken: "Sieht aus wie in einem Harry-Potter-Film...")
(07.07.2017, 20:04)
Patrick Marburger :   Vielleicht mal die Jahreskarte des Zoos Antwerpen anschauen, damit kommt man nicht nur kostenlos nach Antwerpen und Planckendael sondern hat auch andere Verg├╝nstigungen (ich zahlte mit der Karte auch in Rotterdam und Amsterdam keinen Eintritt, nur als Beispiel). Und was am wichtigsten ist: mit der Karte kommt schon um 09:00 Uhr (also eine Stunde vor regul├Ąrer ├ľffnung) in die beiden Zoos. Beantragung funktionierte bei mir problemlos per Mail.
Darf man auf einen Bericht ├╝ber die Au├čenanlagen der Menschenaffen in Antwerpen hoffen? (Ich war einige Monate zu fr├╝h...)
Ansonsten: viel Spa├č!!!
(07.07.2017, 15:41)
Tom Schroeder :   Ich w├╝rde f├╝r Planckendael auf alle F├Ąlle einen ganzen Tag einplanen, auch wenn es sehr nah zu Antwerpen liegt. F├╝r Pairi Daiza finde ich pers├Ânlich einen Tag zu wenig, gerade beim ersten Besuch....
In Antwerpen unbedingt eine Viertelstunde Zeit daf├╝r nehmen, eben einmal in den Bahnhof hineinzuschauen!!!! Er ist wahnsinnig beeindruckend und einer der sch├Ânsten, die ich kenne, zumindest die Marmorhalle. Der Zoo liegt direkt am Bahnhof, ist also kein Umweg!
(07.07.2017, 14:34)
David Heger :   Olmense hat mich damals nicht so sehr ├╝berzeugt. Wenn man von den vier einen streichen muss, dann w├╝rde ich auf alle F├Ąlle Olmense streichen. Pairi Daiza ist auch neben den Tieren absolut empfehlenswert. Das ganze Ambiente ist wirklich einmalig. F├╝r den Park braucht man mindestens einen ganzen Tag um alles zu entdecken. Und der Park entwickelt sich in rasender Geschwindigkeit weiter. Antwerpen und Planckendael hab ich das erste Mal auch zusammen besucht, aber das ist fast Stress. In Planckendael kann man sich auch gut einen ganzen Tag aufhalten.
(07.07.2017, 13:36)
Sacha :   Olmense kenne ich nicht. F├╝r Antwerpen gibt es - siehe deren Homepage - ein, zwei Parkh├Ąuser in unmittelbarer N├Ąhe (ca. 150 m vom Eingang entfernt) auf die Du bei Vorzeigen des Parktickets Erm├Ąssigung an der Kasse f├╝rs Parken bekommst. Bei guter Verkehrslage bist Du vom Zentrum Antwerpen in rund 40 Minuten in Planckendael. Ich habe schon zweimal beide Zoos an einem Tag gemacht (Erst Antwerpen, dann Planckendael). Allerdings darf man dann bei den V├Âgeln und Fischen nicht allzuviel Zeit beanspruchen.
Parken generell teuer, Parkeintritte ebenfalls und das Essen in den Restaurants im Vergleich zu Deutschland auch.
F├╝r Pairi Daiza unbedingt ganzen Tag einrechnen. Liegt im Nirgendwo, Anfahrt ist aber gut beschildert. Zootickets kann man direkt an den Automaten vor dem Eingang beziehen, erspart sich so das Anstehen an der Kasse. Bevor man durch den Eingang gelangt, muss man durch eine Sicherheitskontrolle (war zumindest bei meinem letzten Besuch so).
Ansonsten bleibt mir nur, Euch viel Spass zu w├╝nschen.
(07.07.2017, 12:37)
Hannes Lueke :   Hallo Freunde
Ende August werden wir f├╝r wenige Tage nach Belgien reisen. Olmense, Planckendael, Antwerpen und Pairi Daiza sind im Visier aber zeitm├Ąssig werden wir auf einen verzichten m├╝ssen. Worauf kann man verzichten wenn man sehr vertraut mit den niederl├Ąndischen Zoos ist?
Gibt es ansonsten noch Dinge die man wissen muss? Anreise erfolgt mit dem PKW.

Danke und Gru├č
(07.07.2017, 11:59)
Gudrun Bardowicks :   Ich habe das entweder auf der Homepage von Pairi Daiza oder auf der Internetplattform Zoosite gelesen, an das genaue Datum erinnere ich mich aber nicht.
(02.08.2016, 23:38)
Oliver Muller :   @Gudrun Bardowicks: Daf├╝r, dass es geraten war, sind doch zwei von drei Treffern schon echt gut! ;-)
Wo findet man denn diese Liste bzw. was steht noch darauf?
(01.08.2016, 17:04)
Gudrun Bardowicks :   Tasmanische Beutelteufel und Okapis stehen in der Tat auf der Liste der Tierarten, mit denen Pairi Daiza plant, von Komodo-Waranen habe ich allerdings noch nichts geh├Ârt.
(31.07.2016, 22:28)
Oliver Muller :   Was ich in Belgien wie auch in den Niederlanden noch sehr bemerkenswert finde, ist nicht nur das durchg├Ąngig sehr hohe Niveau der Tierpr├Ąsentation (von dem sich manch ein deutscher Zoo eine dicke Scheibe abschneiden kann), sondern auch die Tatsache, dass man dort ohne zu murren 25 ? 30 ? Eintritt pro Erwachsenem und unwesentlich geringere Betr├Ąge pro Kind entrichtet, nebst knapp 10 ? Parkgeb├╝hren, w├Ąhrend man bei uns bereits Zoos mit Boykott droht, die von 12 ? auf 13,50 ? erh├Âhen. Da erkl├Ąren sich dann auch schnell die wahrgenommenen Unterschiede.
(31.07.2016, 17:16)
Oliver Muller :   Noch weiter geht es das Erlebniszoo-Konzept in Pairi Daiza, wo mich am f├╝nften Tag meine Reise hin f├╝hrte. Hier findet man ganze Landschaften und D├Ârfer in authentischem Stil nachgebaut und z.T. als Stall oder Nutzgeb├Ąude f├╝r die Tierpflege, z.T. aber auch als Kiosk, Restaurant, Kunst-Ausstellungsraum oder v├Âlkerkundliches Museum genutzt. So f├╝hlt man sich stellenweise wirklich nach Indien, China oder Afrika versetzt, an einigen Stellen wird dies noch durch regional passende Musik untermalt (die ich ├╝brigens nicht st├Ârend, sondern eher dezent fand) oder durch entsprechende mehr oder weniger authentische Speisenangebote erg├Ąnzt. Der deutsche Zoofan, der vielleicht eher eine nach einem p├Ądagogisch wertvollen Konzept durchstrukturierte wissenschaftliche Tiersammlung erwartet, mag dies kitschig oder nervig finden. Ich fand das Gesamtbild des Parks durchaus stimmig und ich glaube, es entspricht sehr viel mehr der romanischen Mentalit├Ąt im franz├Âsischsprachigen Teil Belgiens, ein emotionales Erlebnis mit allen Sinnen zu kreieren, was die Leidenschaft f├╝r Natur, Tiere und Kultur wecken und so zu ihrem Schutz motivieren kann als ein intellektuelles Konzept, was belehrt und an die Moral appelliert. Folgerichtig bezeichnet sich der Park auch selbst nicht als ?Jardin Zoologique?, sondern als ?Jardin des Mondes? (Garten der Welten) und will so ganz bewusst ├╝ber den klassischen Zoo hinaus gehen. Die Anlagen wirken durchgehend sehr gepflegt und, so weit ich das beurteilen kann, auch authentisch. An zoologische Leckerbissen mangelt es nicht, erw├Ąhnt seien nur Afrikanische Elefanten, Goldtakine, Schneeleoparden, Wei├če Tiger, Afrikanische Leoparden, Schuhschn├Ąbel, zahlreiche Greifvogel-, Kranich- und Storchenarten, Orang Utans (schon in der Schau, trauen sich aber laut einer Zoomitarbeiterin noch nicht raus), bald Gorillas und nat├╝rlich die Publikumslieblinge: Koalas und Gro├če Pandas. Interessant auch eine Vergesellschaftung, die ich so noch nicht gesehen habe, n├Ąmlich Erdm├Ąnnchen mit Pinselohrschweinen. Aufgrund der Rivalit├Ąt zwischen Pairi Daiza einerseits und Antwerpen/Planckendael andererseits w├╝rde ich eine Wette eingehen, dass Komodo-Warane, Okapis und vor allem Tasmanische Teufel ganz oben auf der Wunschliste f├╝r die n├Ąchsten Jahre stehen! Meines Erachtens ist der Park auf dem besten Weg, der f├╝hrende Zoo Belgiens zu werden, wenn er es nicht schon ist. Auch das Publikum scheint ihn zu lieben, wenn es nach den Besuchermassen geht, die sich durch den Park w├Ąlzen und nicht nur an den Sicherheits-Checks und an den Eing├Ąngen, sondern auch an den begehbaren Tierh├Ąusern teilweise lange Schlangen bilden. Mein einziger Kritikpunkt an Pairi Daiza w├Ąre die ├Ąu├čerst nachl├Ąssige Beschilderung, die insbesondere bei vielen V├Âgeln sowie im Aquarium und Terrarium oft g├Ąnzlich fehlt, so dass man zu Bestimmung beispielsweise der nicht wenigen gezeigten Schildkr├Âtenarten auf eigene Fachkenntnisse angewiesen ist. Ein Tag ist in der Tat schon fast knapp, um sich alles anzusehen, selbst wenn man auf l├Ąngere Beobachtungen verzichtet. Erg├Ąnzend zu den Tipps, die Gudrun Bardowicks unten schon gegeben hat w├╝rde ich noch empfehlen, der franz├Âsischen Sprache m├Ąchtig zu sein, falls man vorhat, Mitarbeiter anzusprechen, denn mit Englisch oder Deutsch kommt man in der Wallonie kaum irgendwo weiter.
(31.07.2016, 17:15)
Oliver Muller :   Von Geo-Zoo-Konzepten mag man halten was man will. Ich pers├Ânlich halte sie nur f├╝r edukativ wertvoll, wenn man den Besucher unmissverst├Ąndlich, (am besten geradezu schreiend) darauf aufmerksam macht, in welchem Teil der (Zoo-)Welt er sich gerade befindet. Dies wird im Tierpark Planckendael (Besuch an Tag 4) hervorragend umgesetzt. Der Besucher betritt nicht nur jeden ?Kontinent? durch ein Tor, ├╝ber dem der Name des Erdteils steht, sondern er wird auch durch aufwendig gestaltete Kulissen und Dekoration daran erinnern. Da mag man ein paar geografische Ungenauigkeiten gro├čz├╝gig verzeihen, z.B. dass direkt hinter Kerala Schneeleoparden und Kleine Pandas leben. Etwas skurill wirkt es allerdings, wenn der geneigte Besucher am Eingang nach Europa von Panzernash├Ârnern begr├╝├čt und aus Asien von Wisenten verabschiedet wird. Nichtsdestotrotz ist der Park sehr sch├Ân und naturnah gestaltet und zeigt ebenfalls weitere seltene Arten wie z.B. D├╝nengazellen, Visaya-Pustelschweine, Goldkopfl├Âwen├Ąffchen, Bonobos, Wombats, Koalas (leider nur ein Weibchen zur Zeit) und Schnabeligel, letzteren konnte ich sogar in Aktion sehen. Und quasi amtlich, da von einem Pfleger f├╝r mich am Telefon beim Kurator erfragt: die Beutelteufel werden m├Âglicherweise schon im Laufe des August eintreffen! Das Speisenangebot ist ├╝brigens zumindest im Restaurant ?Toepaja? in Asien das Gleiche wie im Zoo Antwerpen ? sehr gutes Niveau f├╝r einen Zoo! Auch f├╝r Planckendael w├╝rde ich einen ganzen Tag einplanen schon um den Australiern wenn n├Âtig einen zweiten und ggf. dritten Besuch abstatten zu k├Ânnen, falls man sie ? wie ich ? zun├Ąchst nur als schlafende Fellknubbel antreffen kann.
(31.07.2016, 17:13)
Oliver Muller :   Zur├╝ck von meiner Zooreise durch den S├╝den der Niederlande und Belgien, m├Âchte ich hier einige Eindr├╝cke zu besten geben - der Anfang (Tag 1 und 2) steht unter "holl├Ąndische Zoos.
Sehr begeistert hat mich der Zoo Antwerpen, der an Tag drei auf meinem Plan stand. Mit seinen vielen historischen Geb├Ąuden aus dem 19. Jahrhundert und seinen wundersch├Ânen Gartenelementen (alten B├Ąumen, Kunstwerken und liebevoll angelegten Blumenbeeten) ist er ein echtes Kleinod mit lauschiger, romantischer Atmosph├Ąre. Au├čerdem verf├╝gt er ├╝ber einen ├Ąu├čerst erlesenen Tierbestand: hier seien nur Komodo-Waran, Goldkopfl├Âwen├Ąffchen, Nachtaffe, Tamandua, Erdferkel, Okapi, Koala (leider nur ein Weibchen zur Zeit), Baumk├Ąnguruh, Schabrackentapir und der einzige ├ľstliche Gorilla in einem Zoo erw├Ąhnt. Von Ambiente und Tierbestand her erinnerte dieser Zoo mich an die Artis in Amsterdam, allerdings ? bis auf die Anlagen an der R├╝ckwand des Bahnhofs - weitgehend ohne die dortigen Beton-Baus├╝nden aus dem 20. Jahrhundert. Aktuell wird an mehreren Stellen gebaut: So entsteht gerade eine Savanne f├╝r Zebras und Giraffen, die Menschenaffen sollen Au├čenanlagen erhalten, ferner wird deren Haus um eine Galerie f├╝r Kleins├Ąugetiere erg├Ąnzt. Neu sind eine Voliere f├╝r Kaffernb├╝ffel und afrikanische V├Âgel und das angrenzende Restaurant ?Savanne?, welches zootypisch nicht ganz billig ist, aber ein hervorragendes Angebot an Speisen bereit h├Ąlt inkl. Salatbar, Dessertbar und Suppen. F├╝r den Zoo Antwerpen kann man einen ganzen Tag planen, um die vielen Rarit├Ąten ausreichend w├╝rdigen zu k├Ânnen.
(31.07.2016, 17:12)
Carsten Horn :   In Antwerpen parkt man hier: Parking Station ZOO (formerly Nova) oder Parking Breidel, da gibt es 50 % Rabatt, ansonsten ist das Parken je nach Besuchsdauer teurer als der Zooeintritt, zB unter dem Bahnhof... Ticket im Zoo stempeln lassen f├╝r den Rabatt...

F├╝r Pairi Daiza ggf Online-Tickets holen, taggebunden, dort gilt die Devise "voll ist voll" und dann ist man hinterher umsonst gefahren...
(13.07.2016, 11:30)
Oliver Muller :   Danke f├╝r eure Tipps!

(12.07.2016, 10:53)
Hannes Lueke :   Falls du mit dem Auto unterwegs bist w├╝rde ich mir ├╝berlegen zum Gaia Park noch Aachen zu besuchen. Der Gaia Park ist zwar nicht der kleinste Zoo aber trotzdem in wenigen Stunden entspannt zu besuchen. Da ist noch genug Luft den Aachener Tierpark zu entdecken
(11.07.2016, 09:09)
Gudrun Bardowicks :   PS: Der Zoo Antwerpen liegt direkt gegen├╝ber dem Haupteingang des Hauptbahnhofs und ist auch mit der Bahn sehr gut erreichbar. Am meisten Zeit braucht man f├╝r das sehr sehenswerte Aquarium und Terrarium. F├╝r einen Besuch dieser H├Ąuser sollte man zusammen 1 - 2 Stunden einplanen, wenn man sie und den ausgew├Ąhlten Tierbestand richtig genie├čen und w├╝rdigen will. F├╝r die ├╝brigen H├Ąuser und die Au├čenanlagen braucht man nicht soviel Zeit. Antwerrpen ist wegen der vielen H├Ąuser und der kleinen Fl├Ąche auch ein gutes Ausflugsziel bei regnerischem Wetter, was besonders f├╝r Planckendael, wo es nur wenige begehbare Tierh├Ąuser (Tropenhalle, Elefantenhaus, Giraffenhaus, Bonobohaus) gibt, nicht gilt. Hier sollte man zumindest ├╝berwiegend trockenes Wetter haben. Dasselbe gilt auch f├╝r Kerkrade, wo es ebenfalls nur wenige begehbare Tierh├Ąuser, daf├╝r aber eine gro├če Indoorspielhalle mit Restauration gibt. Parkpl├Ątze sind auch in Kerkrade reichlich vorhanden, der Anschlu├č an den ├Âffentlichen Nahverkehr ist allerdings schlecht.
(09.07.2016, 22:59)
Gudrun Bardowicks :   F├╝r Kerkrade und Planckendael sollte man je einen Besuchstag und f├╝r Pair Daiza nach M├Âglichkeit zwei Tage einplanen. Den Zoo in Antwerpen kann man auch an einem halben Tag schaffen, wenn man nicht allzuviel fotografiert. Sehr sehenswert ist auch das Gro├čaquarium Aquatopia mit einem tollen Haiaquarium. F├╝r einen Besuch dieser Einrichtung sollte man etwa 2 Stunden einplanen.

Pairi Daiza hat riesige Parkpl├Ątze, die aber an starken Besuchstagen wie Wochenenden und in den Schulferien trotzdem schnell belegt sind. Man sollte also m├Âglichst fr├╝h vor Ort sein. Vor dem Eintritt wird das Gep├Ąck wie auf Flugh├Ąfen durchleuchtet, was bei starkem Besuch auch l├Ąngere Zeit in Anspruch nehmen kann. Pairi Daiza ├Âffnet offiziell erst um 10 Uhr, bei starkem Besucherandrang aber gelegentlich auch schon um 9:30 Uhr und schlie├čt in der Regel um 18 Uhr, im Juli und August um 19 Uhr. Die Mehrzahl der H├Ąuser schlie├čt zwischen 1 Stunde und 30 Minuten vor Parkschlu├č. Die meisten Restaurants in Pairi Daiza sind recht teuer, aber im La Maison des Saveurs im Chinesischen Garten in der N├Ąhe des Hauses mit den Knabberfischen bekommt man schon f├╝r 8 Euro (bei Mitnahme) oder 11 Euro (Essen im Restaurant in toller Atmosph├Ąre) tolle und reichhaltige Nudelsuppen mit verschiedenen Einlagen, die auch gut s├Ąttigen. In der Tropenhalle Oasis kann man in einem Selbstbedienungsrestaurant in sch├Âner Atmosph├Ąre ebenfalls recht preiswert essen, das Speiseangebot ist aber nicht sehr gro├č. Ansonsten gibt es viele Imbi├čst├Ąnde unterschiedlicher Art und mit unterschiedlichem Angebot ├╝ber den Park verteilt. Die Restaurants Izba (nordisches Mittagsb├╝ffet f├╝r 22 Euro/ Person), La Brasserie und Le Temple des Delices (im Chinesischer Garten gegen├╝ber La Maison des Saveurs, Mittagsb├╝ffet 26 Euro/Person) sollen gut sein, sind aber recht teuer. Ich habe in Mons ├╝bernachtet, Ath d├╝rfte sich aber ebenfalls als ├ťbernachtungsort in der N├Ąhe von Pairi Daiza anbieten. Cambron Casteau ist auch mit der Bahn gut erreichbar.

In Planckendael sind ebenfalls gro├če und ausreichend Parkpl├Ątze vorhanden, das Angebot an gastronomischen Einrichtungen ist aber nicht besonders gro├č. es gibt lediglich im Eingangsbereich Restaurationen mit gr├Â├čerem Speiseangebot, auch hier nicht besonders billig.

├ťber die Parkplatzsituaton am Zoo Antwerpen wei├č ich nicht genau Bescheid, ich glaube aber, dass es vor dem Eingang eine unterirdisch gelegene Tiefgarage gibt. Hier gibt es ein Hauptrestaurant im Eingangsbereich und einige Imbi├čst├Ąnde.
(09.07.2016, 22:37)
Oliver Muller :   In anderthalb bis zwei Wochen plane ich auf meine diesj├Ąhrige Zootour in┬┤s benachbarte Ausland aufzubrechen. Dieses Jahr sollen der S├╝den der Niederlande (Kerkrade, Beekse Bergen) und Belgien (Antwerpen, Planckendael, Pairi Daiza) dran sein. Habt ihr da noch gute Tipps bzgl. Parken, Restaurants, Zeiten f├╝r bestimmte Bereiche o.├Ą.)? Besten Dank schon mal im Voraus!
(09.07.2016, 18:26)
Martin Mercus :   Die von zollifreund genannten Zoos sind sind sicherlich diejenigen die man gesehen haben sollte, aber mMn. sollte man sich auch den Olmense Zoo nicht entgehen lassen. Hervorzuheben sind vor allem der Raubtierbestand mit regelm├Ą├čigen Nachzuchten, die diveren Kranicharten sowie die Tropenhalle - auch wenn die meisten Gehege wenig authentisch sind und man auch deutlich sieht, dass der Zoo in Privatbesitz ist. Ich war vor zwei Jahren da und plane f├╝r dieses Jahr einen weiteren Besuch.
(23.12.2015, 16:57)
zollifreund :   @Oliver: wenn nach Antwerpen, Planckendael und Pairi Daiza noch ein Tag Zeit bleibt, w├╝rde ich sagen: Ja. Die ersten drei sind, in meinem Augen interessanter ( und auch gr├Â├čer), aber auch Monde Sauvage hat seinen Reiz ( z.B. gro├če Greifv├Âgelsammlung, die Safari). Es gibt ein sehr vielseitiger Tierbestand in teils sehr sch├Ânen (Varis, Kattas, Eulen), teils schlechten Anlagen (v.a. Orangs, Eisb├Ąren). Ich war dieses Jahr das erste Mal in M.S. und war ├╝ber 6h dort.
(23.12.2015, 15:49)
Oliver M├╝ller :   Bei einer Zootour durch Belgien, geh├Ârt da eurer Meinung nach Monde sauvage auf die Liste?
(20.12.2015, 10:50)
Sacha :   @Jennifer: Stimmt, das hatte ich vergessen. Zudem ist die "Hintergrundmusik" auch noch sehr laut eingestellt.:(
(21.05.2015, 10:20)
Jennifer Weilguni :   @Sacha
Ich fand den Pairi Daiza zwar auch absolut beeindruckend, kann dir aber zustimmen, dass es mit der Wegef├╝hrung und der Beschilderung nicht grade zum Besten bestellt ist. Den Schuhschnabel musste ich ├╝brigens auch erst suchen.
Weiterhin fand ich auch die Beschallung im Park (kommen dir da auch Erinnerungen an den ein oder anderen US Amerikanischen Zoo;-)) sehr nervig.
(20.05.2015, 10:51)
Sacha :   Herzlichen Dank Gudrun. Sollten die Anlagen f├╝r China-Alligatoren und Riesensalamander tats├Ąchlich noch nicht fertig gewesen sein, w├Ąre der ├ärger nur halb so gross...;)
(18.05.2015, 23:46)
Gudrun Bardowicks :   Die Voliere f├╝r Marabus und Sattelst├Ârche befindet sich im Afrikateil zwischen den H├╝tten mit Ausstellungen zur Kultur der Einwohner und der Elfenbeinwilderei etwas versteckt in Richtung auf das afrikanische Pfahldorf und die Katta- und Guerezainseln zu. Ob die neuen Anlagen f├╝r China-Alligatoren und Riesensalamander ├╝berhaupt schon fertig sind wei├č ich nicht. Sie sollen soweit ich wei├č zwischen dem neuen Chinesischen Tempel, der oberhalb der Anlagen f├╝r Schneeleoparden und Gro├čen Pandas steht, und der gro├čen Tropenhalle im Bereich der alten Vogelh├Ąuser hinter der Gro├čflugvoliere f├╝r Stelzv├Âgel entstehen. Die alte Anlage der China-Alligatoren wird aktuell von den Riesenottern bewohnt.
(18.05.2015, 23:01)
Sacha :   Bin gerade von meiner Zootour in Belgien zur├╝ck. War in Brugelette (Pairi Daiza), Muizen (Planckendael) und Antwerpen.
Pairi Daiza war f├╝r mich ein Erstbesuch. Tolle Immersionsanlagen, tolle Panda-Anlage, aber die Wegleitung bzw. der Zooplan ist absolut ungen├╝gend. So habe ich erst durch Nachfragen die Schuhschnabel-Voliere finden k├Ânnen (die nat├╝rlich an diesem Tag wegen Renovationsarbeiten unbesetzt war) und die Gehege f├╝r China-Alligatoren, Chinesischen Riesensalamander, Sattelst├Ârche und Afrik. Marabus gar nicht entdecken k├Ânnen.

Wer kann mir detailiert sagen, wo sich diese befinden?
(18.05.2015, 12:23)
Gudrun Bardowicks :   Soweit ich wei├č kommen die Goldtakine aus dem Tierpark Friedrichsfelde und aus Tschechien. Es handelt sich also nicht um frisches Blut.
(06.03.2014, 21:05)
WolfDrei :   Im Zusammenhang mit der Ausstellung der Pandas in Pairi Daiza ab April las ich im Forum von Jonas Livet (Leszoosdanslemonde), dass auch Goldtakins zu sehen sein werden. K├Ânnte das "neues Blut" sein?
(05.03.2014, 22:42)
Gudrun Bardowicks :   @MM: Das w├Ąre aber schade, da dort gerade die Zucht der Brillenb├Ąren gelang und man die Zuchttiere zugunsten von Pandas dann abgeben m├╝sste.
(16.09.2013, 00:30)
Michael Mettler :   @Gudrun: Vielleicht sollte die Antwerpener Brillenb├Ąrenanlage umgenutzt werden...?
(15.09.2013, 12:39)
Gudrun Bardowicks :   Ich sehe im augenblick keine Fl├Ąche im Zoo Antwerpen, die f├╝r eine moderne Pandaanlage geeignet w├Ąre. Die einzige Fl├Ąche, die man eventuell f├╝r Bambusb├Ąren nutzen k├Ânnte w├Ąre der Bereich der Tiergehege im Kinderzoo (Parmak├Ąnguruhs, Kattas, Erdm├Ąnnchen, Kleine Pandas, Hirscheber, Haustiere u.├Ą.). In diesem Fall m├╝├čte sich der Zoo allerdings von vielen attraktiven Arten trennen oder diese in anderen Bereichen des stark genutzten Zoogel├Ąndes unterbringen, z.B. im Bereich der historischen Parkanlagen. Schon allein aus diesm Grund ist es f├╝r mich verst├Ąndlich, dass sich die Chinesen erst einmal f├╝r Pairi Daiza entschieden haben, der sehr viel mehr freie Fl├Ąchen hat und wo die Pandas und deren zuk├╝nftige Anlage samt Stallgeb├Ąude hervorragend in den Chinesischen Garten passen d├╝rfte.
(15.09.2013, 10:42)
Carsten Horn :   Oder die Flamen g├Ânnen den Wallonen nix und umgekehrt, g...
(15.09.2013, 10:04)
Jolantha Belik :   Pairi Daiza wird zwei Gro├če Pandas f├╝r 15 Jahre bekommen. Antwerpen ist deswegen stinksauer, sie meinen, sie w├Ąren der bessere und geeignetere Zoo.
(15.09.2013, 00:17)
WolfDrei :   Aus dem Herbstheft des "Zentralorgans" der belgischen Zoos:

-Koalaweibchen in Planckendael gestorben
-eine Okapigeburt in Antwerpen (M├Ąnnchen), eine wurde noch f├╝r Weihnachten erwartet (wohl schon die 48. Geburt dort)
-in Europa gibt es 56 Kongopfauen - davon 20 in Antwerpen. Auf einem Bild 2 Jungtiere
-der ind. Elefantenbulle Chang aus Le Pal am 16.10. in Planckendael angekommen
-zwei Silbergibbons sind in Planckendael angekommen(aus Deutschland und England)
(17.01.2013, 18:42)
Oliver M├╝ller :   Gestern habe ich Rahmen eines Kurzurlaubs in Belgien den Olmense Zoo in Balen-Olmen besucht, da ich mal wei├če L├Âwen und Tiger "live" sehen wollte und m├Âchte euch davon berichten:
Am Eingang war im vom stolzen Eintrittspreis von 14 ┬Ç erstaunt. Gleich darauf ging das Erstaunen weiter: Direkt hinter dem Eingang befindet sich die Schimpansenanlage. Sch├Ątzungsweise 100 qm Au├čenanlage, gesichert durch doppelten Elektrodraht, sowie durch einen Wassergraben (voller Wasserlinsen) und einen massiven, nach innen gerichteten Gitterzaun zu den Besuchern hin, durch Maschendrahtzaun und Hecke nach hinten. Die Innenanlage ist relativ d├╝ster und ungef├Ąhr eben so gro├č. Die Anlage ist m├Ą├čig strukturiert (au├čen eine Rutsche, ein paar Autoreifen, zwei Baust├Ąmme und eine H├╝tte, innen ein Kletterger├╝st und ein bisschen Einstreu). Es leben dort drei oder vier Tiere, darunter ein Jungtier. Es ging weiter mit einigen Affenarten auf kleinen Inseln (zwei Gibbonarten, Kattas, Varis, Kapuzineraffen und Totenkopfaffen), Stachelschweinen, Waschb├Ąren, Pr├Ąriehunden, Muntjaks, Wallabys, Kurzkrallenottern, Watussirindern, Zebras, zwei Braunb├Ąren und einem arktischen Wolf. Ein Schwerpunkt des Parks sind Raubkatzen. Neben Karakals, europ├Ąischen Luchsen, Rohrkatzen und Sandkatzen gibt es Leoparden (mit neuen Jungtieren in einer Ecke eines Innenk├Ąfigs auf etwas Stroh hinter einem riesigen Schaufenster), zwei schwarze Panther (ausgeschildert als afrikanische Unterart Panthera pardus pardus), einigen L├Âwen, darunter einem "wei├čen" M├Ąnnchen, das kaum heller war als seine normalfarbige Gef├Ąhrtin, au├čerdem Geparden (in direkter Nachbarschaft zu allen anderen Gro├čkatzen), Pumas, sibirische und wei├čen Tigern (von beiden habe ich jeweils einen gesehen). Absperrm├Âglichkeiten konnte ich bei den Gro├čkatzen nicht sehen, vermutlich m├╝ssen daf├╝r die Stallboxen herhalten. An V├Âgeln gibt es Strau├če, einen wei├čen Nandu (der mich w├Ąhrend ich an seinem schlauchf├Ârmigen Gehege vorbei ging die ganze Zeit attackiert hat), angeblich Emus (nicht gesehen, aber ihr sumpfiges Gehege) sowie einige Papageien, Tauerschw├Ąne und eine erstaunliche Kollektion von Reihern, Ibissen und Kranichen, Flamingos, ein paar Greifvogel- und Eulenarten (darunter ein paar seltenere), Wei├čst├Ârche in einem Gehege, dass im Wesentlichen nur ca. 2 Meter hoch ist, sowie ein paar Reptilien, davon ein paar wei├če Phytons und zwei helle Kornnattern. Neu gebaut wird an einer Anlage f├╝r Giraffen und Elefanten.
Im Gro├čen und Ganzen hatte ich den Eindruck, dass sich der Olmense Zoo an den Mindeststandards orientiert. Die Anlage wirkt eher ungepflegt, in vielen Gehegen wucherte Unkraut oder es lag Kot in gr├Â├čeren Mengen herum. Einige Tiere (Kurzkrallenotter, Braub├Ąren) bettelten penetrant. Die meisten Tiere werden offenbar einzeln, zu zweit oder in kleinen Gruppen gehalten. Die Gehege sind m├Ą├čig strukturiert und teilweise von allen Seiten einsehbar. Mit Ausnahme der Affeninseln und der Freiflugvoliere f├╝r Reiher, Ibisse und Flamingos dominieren fast ├╝berall schwere Gitter. Besonders entsetzt war ich dann gegen Ende des Rundganges: in einem Rundk├Ąfig, ca. 5 m Durchmesser, teilweise ├╝berdacht, ansonsten von allen Seiten Wind, Wetter und den Besuchern ausgesetzt lebt ein wenige Wochen altes Jungtier der beiden schwarzen Panter, dass seinen Eltern weggenommen wurde, nachdem diese seine beiden Geschwister get├Âtet hatten. Dahinter kam eine Reihe von schrank├Ąhnlichen Glasvitrinen, ca. 50 x 100 cm gro├č, in denen junge Eulen und ein junger Waschb├Ąr sa├čen. Kinder dr├╝ckten ihre Nasen an den Scheiben platt und Erwachsene klopften gegen die Scheiben. Die Tiere hatten keinerlei R├╝ckzugsm├Âglichkeiten. Die "Show" eine Mischung aus Greifvogelflugvorf├╝hrung, Clownerei und Ponyreiten in Las Vegas-Rummel-Atmosph├Ąre habe ich mir erspart. Neben den Lebenden Tieren gibt es noch zwei Museumsetagen in denen teilweise erschreckend schlecht gemachte Pr├Ąparate (haupts├Ąchlich V├Âgel bzw. Raubkatzen) dicht an dicht nebeneinander in Glasvitrinen stehen, meist nur mit Namen beschildert. Alles in allem ein sehr ├Ąrgerlicher Zoobesuch, den ich nicht zur Nachahmung empfehlen kann.
(23.07.2010, 20:31)
Ingo Rossi :   Danke f├╝r den Tip,mein Besuch im Park Paradisio war sehr interessant!
(13.07.2006, 09:09)
steven :   sicher paradisio, ein ganz schone naturgetraue zoo. Monde Sauvage ist nicht so schon aber wenn du in der nahe bist kanst du es besuchen.
(06.07.2006, 00:00)
Ingo Rossi :   M├Âchte in der n├Ąchsten Zeit vielleicht eine kleine Reise nach Belgien unternehmen. die Zoos Antwerpen und Dierenpark Planckendael kenne ich nat├╝rlich (sind ja beide sehenswert), den Olmense Zoo habe ich auch mal besucht (nicht unbedingt zur Wiederholung geeigne)t. Hat jemand schonmal die anderen zoologischen Einrichtungen des Landes besucht? Welche sind den noch empfehlenswert?
(05.07.2006, 00:00)

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