Forum

-> alle Kategorien des Forums (hier geht es auch zur Stichwortsuche)


Beitrag hinzufügen
Name: (= Nachname) Passwort: (= Kundennummer)
Sie haben noch keine Login-Daten? Hier können Sie sich anmelden!
Beitrag:
Bei längeren Beiträgen empfehlen wir, den Text in einem Textprogramm zu verfassen und aus der Zwischenablage einzukopieren.
Link zu anderen Medien:
Bitte anklicken, wenn Ihr Beitrag in erster Linie einen Link zu anderen Medien (Zeitungsmeldung etc.) darstellt.
Foto:
(gif/jpg/png / Dateigröße max. 2MB)

ZOOM Gelsenkirchen



Sebastian Gellert:   Die Machbarkeit bez√ľglich der Investitionskosten ist erst einmal nebens√§chlich. Denn vom Potenzial k√∂nnte die ZOOM Erlebniswelt eine Einrichtung wie Wildlands Emmen langfristig √ľbertrumpfen, denn bereits gegenw√§rtig verf√ľgt der Gelsenkirchener Zoo √ľber mehr Menschenaffen-, Antilopen- und Raubkatzenarten als der Wildlands Adventure Zoo, der eigentlich beim Erstbesuch nur mit seiner spektakul√§ren Kulissenwucht punktet.
(16.02.2020, 17:39)
Sebastian Gellert:   Bez√ľglich der kommenden neuen Brillenpinguin-Anlage im Parkteil Afrika bleibt festzuhalten, da√ü der Asienbereich aufgrund von Luftaufnahmen mehr Erweiterungsfl√§che bietet als ich bisher gedacht habe.
(16.02.2020, 17:33)
Sebastian Gellert:   Es geht um die Teilabsperrung des Parkteil Afrika von Nov. - Feb. - das war gemeint. Die k√ľnftige Pinguinanalge unterhalb der Afrika Lodge w√ľrde den Besucher den Rundweg durchlaufen lassen, wie man es nur aus der Hochsaison kennt.
(20.09.2019, 20:10)
Hannes Lueke:   Was macht denn eine Au√üenanlage f√ľr Pinguine wett, was Au√üenanlagen f√ľr Huftiere nicht bieten k√∂nnen?
(20.09.2019, 13:14)
Sebastian Gellert:   Nun doch - bis Fr√ľhjahr 2020 entsteht die neue Pinguinanlage. Damit k√∂nnte der Afrikabereich spekulativ einmal eine Ganzjahresattraktion werden.
(20.09.2019, 10:49)
Sebastian Gellert:   Zum Thema Tendenzen und Kritik darf auch Europas erste naturnahe Erlebniswelt zur Diskussion stehen. Anscheinend werden die Spornschildkr√∂ten k√ľnftig auf dem Gel√§nde des ehemaligen Artenschutzzentrums gehalten.
Eine Afrikanische Schildkrötenart im Parkteil Asien. Wie passt das zusammen?? Bei den gestiegenen Eintrittspreisen der letzten Jahre, hätte der Besucher eine schöne und authentische Anlage im Parkteil Afrika erwarten können.
Wird das Artenschutzzentrum √ľberhaupt thematisch dem Thema Asien angepasst?? Offensichtlich wird in der ZOOM Erlebniswelt ein bisschen gespart ....
Einst war ich ein grosser Bef√ľrworter vom ZOOM Gelsenkirchen, doch dieser Zoo ist uninteressant und auch die fehlende Verkleidung / Detailliebe bei den Stallungen (Grassavanne) unattraktiv geworden.
(10.04.2019, 19:33)
Sebastian Gellert:   Danke der Antwort. Zu erw√§hnen sei auch der unsch√∂ne Anblick der Grassavanne mit ihren Stallungen samt Betonmauer. Hier d√ľrfte sich der Besucher mehr Detailliebe w√ľnschen. Mit geringem Aufwand k√∂nnten die Stallungen verkleidet werden.
(04.04.2019, 19:39)
Sacha:   M√∂glich sicher, wobei ich glaube, dass der Einfluss anderer Zoos auf ZOOM und Wildlands Emmen gr√∂sser gewesen ist. Man darf nicht vergessen, dass DAK in Lake Buenavista in einem ganz anderen Klima angesiedelt ist und darum auf geheizte bzw. geschlossene Innenanlagen (wenn wir jetzt mal Rafikis Planet Watch ausser acht lassen) komplett verzichten kann.
F√ľr mich bemerkenswert ist der Umstand, dass in ZOOM und Erlebniszoo Hannover m. E. diejenigen Anlagen besser ausgefallen sind, die man nicht vom jeweils anderen "kopieren" konnte. Sambesi besser als die Erlebniswelt Afrika, handkerum die Erlebniswelt Alaska besser als Yukon Bay.
(02.04.2019, 21:11)
Sebastian Gellert:   Mit der Er√∂ffnung von Disney`s Animal Kingdom im Jahr 1998 kam wie wei√ü die Erlebnisarchitektur zu uns und darauf basiert auch meine zu spekulierende Frage.
W√§re es m√∂glich, das das in Florida liegende Disney`s Animal Kingdom als Vorbild f√ľr die Planung und separate Parkaufteilung bei der Entstehung der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen und sp√§ter f√ľr Wildlands Adventure Zoo Emmen ein Vorbild war?

(02.04.2019, 18:18)
Sebastian Gellert:   Angeblich soll im April 2019 eine neue Anlage f√ľr Spornschildkr√∂ten √∂ffnen.
(18.02.2019, 20:46)
Carsten Horn:   Die erste Planung war, diverse st√§dtische Aufgaben in einer externen Firma im Stadteigentum namens GEW auszugliedern. Die gab es bis 2014 mW und dann wurde in Stadtwerke umfirmiert.

Bin nicht mehr so im Bilde da, da ich nicht in Gelsenkirchen wohne aktuell. Ich denke aber, die Gewinne und Verluste steuerlich aufzurechnen wird einen finanziellen Sinn haben, sonst h√§tte man das nicht gemacht. Die Stadt k√∂nnte zB auch gut verzinste Tr√§gerdarlehen gew√§hren, f√ľr das gro√üe Ganze sicher sinnvoll
(27.11.2018, 11:23)
Oliver Muller:   @Carsten Horn: Was ist denn genau geplant?
(26.11.2018, 20:53)
Carsten Horn:   Das ist auch so geplant, da in den Stadtwerken, fr√ľher GEW, finanzstarke (Telefon, Hafen, etc) und schwache (Zoo, Bad, Emschertainment) st√§dtische Aufgaben zusammengefasst werden, um Gewinne und Verluste aufrechnen zu k√∂nnen....

Prinzipiell wie der alte gute Zuschuß der Stadt, den fast jeder bekommt....
(26.11.2018, 08:35)
Oliver Muller:   Sch√§tze, man wird sich hier allm√§hlich auch mal Gedanken √ľber eine Weiterentwicklung machen m√ľssen....
(25.11.2018, 22:22)
Sebastian Gellert:   Wenn man in die google-Suchleiste "Stadtwerke Gelsenkirchen 2019" eingibt, taucht ein Bericht namens "B√§der und Zoom bringen Stadtwerken das gr√∂√üte Defizit" auf.

Anscheinend soll die Pinguinanlage 2019 entstehen, so zumindest könnte man den Text deuten.

(25.11.2018, 19:40)
Carsten Horn:   Die erste gelungene f√ľr Gelsenkirchen war das ebenfalls...
(08.05.2018, 08:20)
W. Dreier:   Habe eine Nachricht erhalten, dass in Gelsenkirchen die einzige gelungene Eisb√§renaufzucht in Deutschland gelang (nat√ľrliche Aufzucht)
(07.05.2018, 10:33)
Sebastian Gellert:   Gelsenkirchener ZOOM im Wandel

Es gibt mit Gelsenkirchen eine Stadt in Deutschland, √ľber die sich durchaus sagen l√§sst, einer der wandlungsf√§higen Metropolen Deutschlands zu sein - von Sch√∂n bis Unsch√∂n. Mit der benachbarten Metropole Essen zusammen, wird Gelsenkirchen auch als Zentrum vom Ruhrgebiet gesehen und bietet viele unterschiedliche Gesichter, ist facettenreich und desweiteren auch f√ľr seine Wissens- und Dienstleistungswirtschaft, welche die damalige Montanindustrie abl√∂ste, sowie als Fussballstadt (FC Schalke 04) und sein Musiktheater im Revier bekannt.

Ganz andere Klänge findet der Besucher hingegen in der ZOOM Erlebniswelt, die zu den renommiertesten und modernsten Tiergärten Europas gehört und etwa 900 Tiere in ca. 100 verschiedenen Arten präsentiert.

Die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen polarisiert, gilt sie doch als perfekte Symbiose moderner Tierhaltung, gepaart mit Erlebnischarakter und diversen Attraktionen.

Als Pionier der Erlebnisarchitektur darf sicherlich das in Orlando, Florida, USA liegende Disney`s Animal Kingdom angesehen werden, welches spekulativ eine Vorbild-Funktion f√ľr die Entstehung der in Gelsenkirchen liegenden ZOOM Erlebniswelt aufgrund ihrer Parkaufteilung gehabt haben d√ľrfte.

In Gelsenkirchen ist das Konzept vom Zoo der Zukunft, mit mehr Weite und Raum erfolgreich, vorallem an den Wochenenden ist der Ansturm von Besuchern dementsprechend gross. Totales Chaos mit Menschenmassen am Haupteingang - ein kurioses Schauspiel.
Auch wird man irgendwie das Gef√ľhl nicht los, das der Zoo mit den ganzen Besuchermassen zumindest ein wenig √ľberfordert wirkt. Doch die Gelsenkirchener ZOOM Erlebniswelt ist und bleibt Kult im Ruhrpott.

Nach dem es vor einigen Jahren noch hie√ü, das der Umbau vom ehemaligen Ruhr-Zoo zur ZOOM Erlebniswelt vollendet sei und der Besucher sich bei derartigen Aussagen auf Schritt und Tritt veralbert f√ľhlen durfte, darf nun wie man mittlerweile wei√ü, seit der letztj√§hrigen Saisoner√∂ffnung im Fr√ľhjahr 2017 auf die weitere Entwicklung gespannt sein, bei der damals die Artenaufstockung von Zwergmangusten, Afrikanischen Brillenpinguinen und Asiatischen Aldabra-Riesenschildkr√∂ten bekannt gegeben wurde.

Der Themenbereich Alaska scheint gef√ľhlt der beliebteste Parkteil in Europas erster naturnaher Erlebniswelt zu sein und bietet neben seinem Erscheinungsbild mit W√§ldern, Seen, Bergregionen und Schluchten, auch die ein oder andere gute Perspektive f√ľr Profi- und Hobbyfotografen. Vorallem kann sich der Gelsenkirchener Zoobesucher unbewusst erfreuen, das mit Alaska ein Parkteil er√∂ffnet wurde, der von seiner damaligen Planung, wo das ganze Projekt ZOOM Erlebniswelt aufkam, auch konsequent umgesetzt und erbaut wurde.

Nur die wenigsten Besucher wissen, das es mit der Er√∂ffnung der Afrikawelt, einst als gr√∂sste Baustelle von Nordrhein-Westfalen vermarktet, bereits zu Abweichungen der urspr√ľnglichen Pl√§ne kam, was sich letztlich auch relativ deutlich am sp√§ter er√∂ffneten Asienbereich zeigte. Schon aufgrund seiner heutigen Gr√∂sse, d√ľrfte der Bereich Asien kein fertiger Parkteil sein und mit seinen artenreichen Nachbarn, wie dem Zoo Duisburg und dem K√∂lner Zoo, d√ľrfte in Gelsenkirchen generell die Erkenntnis reifen, auch auf Zukunft bem√ľht zu sein, den vorhandenen Artenbestand auszuweiten, weshalb auf Zukunft eine Asienerweiterung realistisch werden wird.

Schon bei der letzten Anpassung der Eintrittspreise durfte spekuliert werden, welche Neuheit auf den Besucher wartet, da eine Erh√∂hung der Eintrittspreise ohne Neuank√ľndigung dem Besucher nicht zu vermitteln gewesen w√§re.

Was der Gesellschaft und einigen Unternehmen heutzutage fehlt sind Freidenker und K√ľnstler - keine Betriebswirte.

In Zeiten von gesellschaftlichen Leistungsdruck, dem t√§glichen Beruflichen Pendeln in die jeweiligen St√§dte und dem daraus vordiktierten Alltag, woraus zumindest in einigen Teilen der Bev√∂lkerung gerne der Traum von Tiny-House und der eigenen Blockh√ľtte am Yukon (Kanada) resultiert, schafft es die f√ľr ca. 100 Millionen Euro erbaute ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen den Besucher in eine reale Phantasiewelt zu holen.

Die auf Zukunft Gigantischen Investitionen in Höhe von 2 Milliarden Euro im Disneyland Paris, welches seinen Parkteil Walt Disney Studios mit Neuen und zusätzlichen Bereichen u.a. Star Wars Land erweitern wird, sind in der ZOOM Erlebniswelt wohl eher nicht zu erwarten und dennoch wird es interessant und sicherlich auch vielversprechend sein, die weitere Entwicklung zu beobachten.

Da es immer kälter und wechselhafter in einigen Regionen Deutschlands wird und dieses Phänomen durchaus hitzige Diskussionen auslöst, wohlgemerkt in Zeiten von vermeintlicher Klimaerwärmung, bleibt zu hoffen, das auf Zukunft viele öffentliche Einrichtungen den widrigen Wetterverhältnissen trotzen werden.

Europas erste naturnahe Erlebniswelt, die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen ist wie der gesamte Ruhrpott stets immer eine Reise wert.





(16.03.2018, 13:32)
Carsten Horn:   Das w√§re jedenfalls nicht die erste Konstellation, wo es nicht passt.

Nur gibt es hier keinen offensichtlichen Grund, zu nah verwandt, schlechte Anlage, Anwesenheit von Artgenossen, etc... wie an anderen Stellen..., :-(
(07.02.2018, 12:09)
Jan Jakobi:   Ernie hat mit Rosl fr√ľher erfolgreich gez√ľchtet, mehrere Jungtiere hat Rosl erfolgreich aufgezogen.

Asita hat insgesamt 3 Kälber zur Welt gebracht.

Zu den Todesursachen der ersten beiden Kälber steht hier was:

"Das Muttertier habe in der Vergangenheit bereits zwei Babys verloren: Eines starb an einem Herzfehler, das andere an einer Magen-Darm-Infektion."
https://www.welt.de/regionales/nrw/article173210107/Flusspferd-Baby-stirbt-nach-nur-einem-Tag.html

Ob sich die Qualität der Samenzellen mit zunehmendem Alter verändert?

Der Asiatische Elefantenbulle Siam in Paris war bei der Zeugung seines letzten Kalbes ca. 51 Jahre alt.
Dieses Kalb ist Thisiam.

Der Asiatische Elefantenbulle Chieng Mai in Kopenhagen war bei der Zeugung seines letzten Kalbes ca. 56 Jahre alt. Auch dieses Kalb lebt.

Der Vater vom Asiatischen Elefantenbullen Chamundi (seit Februar 2014 in Pairi Daiza) soll bei der Zeugung sogar ca. 60 Jahre alt gewesen sein.
(06.02.2018, 16:08)
Carsten Horn:   Ich hoffe nicht, das man den √§ltesten Zoobewohner nach 47 Jahren abschiebt!

Falls sich die Zuchtf√§higkeit im Alter nicht gravierend √§ndert, hat Ernie die auch bereits mehrfach erfolgreich unter Beweis gestellt fr√ľher...
(06.02.2018, 08:25)
Sebastian Bothe:   Hier ein Bild vom kleinen flusspferd
(04.02.2018, 20:16)
Heidemarie Busch:   @Sebastian Gellert ich verstehe die Aussage nicht. Es gab in Gelsenkirchen letztes Jahr Eisb√§rnachwuchs, welcher aber leider nicht √ľberlebte. Jetzt gab es Drillinge, zwei sind aber bereits verstorben nur das dritte soll munter sein.
(14.12.2017, 10:41)
Sebastian Gellert:   Das gab es noch nie - Eisb√§rennachwuchs und genauer noch 3 facher Nachwuchs bei den Eisb√§ren.
(13.12.2017, 19:52)
Sebastian Gellert:   Das in den Parkteil Asien Riesenschildkr√∂ten einziehen sollen, d√ľrfte bekannt sein?! Welches ist der genaue Standort?? Neben der Tigeranlage??
(01.11.2017, 18:18)
Michael Mettler:   In der via Website lesbaren LOOK steht, dass es Brillenpinguine werden und der Bau der Anlage noch in diesem Jahr unterhalb der Afrikalodge startet. Und im Parkteil Asien sollen Riesenschildkr√∂ten einziehen (demnach also Aldabraschildkr√∂ten).
(13.08.2017, 15:23)
Oliver Muller:   Noch ein k√∂stliches Fundst√ľck √ľber Zoom: Der Zoo sei "stets darum bem√ľht das tierische Angebot zu erweitern". Nun, man wei√ü ja aus Arbeitszeugnissen was es bedeutet, wenn jemand "stets bem√ľht" ist ... :-))))

https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/niedliche-zwergmangusten-im-gelsenkirchener-zoom-werden-sie-die-neuen-publikumslieblinge-id211382957.html
(13.08.2017, 14:42)
Oliver Muller:   Leider ist der u.g. Artikel ohne Abo nicht lesbar? Allerdings habe ich jetzt auf der Seite der Zoom Erlebniswelt gesehen, dass es dort eine Zeitschrift f√ľr die Besucher gibt ("Look"), und dass eine virtuelle Reise in den Dschungel Asiens als Angebot installiert werden soll. Mir pers√∂nlich w√§ren ja echte Asiatische Elefanten im Pott lieber gewesen.
(13.08.2017, 13:47)
Oliver Muller:   @Adrian Langer: Na, ausgehend von den "Kontinenten" des Zoom gibt es zwei M√∂glichkeiten: entweder eine afrikanische Art (d.h. Brillenpinguine) oder eine Art, die durch einen Tornado nach Alaska verwirbelt wurde - letzteres w√ľrde ich nach den Erfahrungen mit anderen Erlebniszoos nicht ausschlie√üen. K√∂nnten dann gerne Humboldtpingzine sein... ;-)))))
(13.08.2017, 13:32)
Sebastian Gellert:   Neben der Boma liegend, wurde nun die Neue Anlage f√ľr Zwergmangusten eingeweiht.
(27.07.2017, 20:59)
Oliver Muller:   Lie√üe sich eine der Anlagen (B√§ren oder W√∂lfe) f√ľr Pumas umr√ľsten?
(11.04.2017, 23:06)
Michael Mettler:   @Holger: Ich schrieb bewusst "wei√üe W√∂lfe" und nicht "Polarw√∂lfe". Eine wei√üe Morphe gibt es n√§mlich auch von der in Gelsenkirchen schon jetzt vertretenen Unterart des Westlichen Timberwolfes, man m√ľsste also keineswegs auf die weit verbreiteten Pseudo-Polarw√∂lfe zur√ľckgreifen, um die gleiche optische Wirkung (und wegen dieser dachte ich an Wei√ü) zu erzielen. Dass die "europ√§ischen" Zoo-Timberw√∂lfe (und auch andere W√∂lfe) √ľberhaupt reinbl√ľtiger sind, w√§re allerdings noch zu beweisen. Manche davon k√∂nnten noch auf die gleiche Frankfurter Mischlingszucht zur√ľckgehen wie die "Polarw√∂lfe", deren Gr√ľndervater ja ein schwarzer Timberwolfr√ľde war. Sofern man in Europa keine wei√üen Timberw√∂lfe mehr findet (fr√ľher gab es selbst in deutschen Haltungen mehrere Farbmorphen der Unterart), w√§re selbst ein Import aus Kanada vermutlich weniger schwierig als von themenm√§√üig passenderen Elchen f√ľr Alaska-ZOOM.

Wahrscheinlich lie√üe sich die Fl√§che des jetzigen Wolfsanlage eher in eine Anlage f√ľr eine neue Tierart umr√ľsten (wenn W√∂lfe stattdessen auf eine der Braunb√§ranlagen k√§men), als z.B. Moschusochsen auf die B√§renanlage zu stellen. Die w√ľrden dort zwar optisch toll wirken, aber wenn ich mir √ľberlege, dass die Bullen selbst armierte Betons√§ulen bei spielerischen Attacken zertr√ľmmern (fr√ľher in M√ľnchen!), dann w√ľrde der Kunstfels wohl nicht lange halten... Schneeziegen g√§ben auch ein tolles Bild auf dem H√ľgel ab, aber die klettern dann vielleicht schon wieder zu gut f√ľr die Einfriedung.
(11.04.2017, 22:49)
Holger Wientjes:   @Sebastian Gellert: "Alaska" bietet hier und dort (gerade bei der Anlage der Braunb√§ren, wenn man einen passenden Standort w√§hlt) sicherlich einige gute Perspektiven, um recht naturnahe Bilder zu bekommen. Aber aufgrund dessen diesen Parkteil gleich mit der Note 1 zu beurteilen? Na ja, ist Geschmackssache.

Was die hier vorgeschlagenen weissen W√∂lfe f√ľr "Alaska" betrifft: Bitte nicht!! Abgesehen davon, dass man sich damit keine reinrassigen Tiere zulegen w√ľrde, hat man doch bereits ein attraktiver Timberwolf-Rudel in einer schicken Anlage.
Moschusochsen halte ich durchaus auch f√ľr ONB interessant und beeindruckend.

Ohne Elefanten wird es, so man denn das Geld daf√ľr hat, langfristig in GE wohl nicht funktionieren. Leider muss ich fast sagen, denn auf der Fl√§che k√∂nnte man so viele Arten halten, die man sonst in (NRW-) Zoos nur zu selten sieht. Auch kalte Arten, wenn man denn Energiekosten sparen m√∂chte w√§ren f√ľr einen so abwechslungsreichen Riesenkontinent wie Asien m√∂glich. Kropfgazellen, Kiangs, Kragenb√§ren, Amur-Leoparden, Buntmarder,... Ansonsten gibt es so viele bedrohte Primaten-, Hirsch-, Rinder- oder Schweinearten, die in Frage k√§men. Von V√∂geln und Kriechtieren (Schildkr√∂ten) ganz zu schweigen. Da k√∂nnte man auch ohne Elefanten eine Menge draus machen, die auch f√ľr ONB spannend und ansprechend sein d√ľrfte.
(05.04.2017, 11:09)
Hannes Lueke:   Ich w√ľrde mich freuen wenn man Elefanten statt der Breitm√§uler auf der Afrika Anlage h√§lt und Inn Asienteil eine Vergesellschaftung, √§hnlich Arnheim mit diversen Hirschen, gro√üen Rindern, Primaten, Kranichen und Panzernash√∂rnern anstrebt. Diese w√§ren n√§mlich ein Alleinstellungsmerkmal in NRW dass evtl sogar Otto N auff√§llt
(04.04.2017, 22:37)
Sacha:   @Gudrun: Guter Vorschlag mit den Waldbisons (war ganz √ľberrascht als ich auf der iucn-map gesehen habe, dass die auch in Alaska vorkommen).
Schabrackentapir w√§re ebenfalls attraktiv, kommt aber bez. ONB-Attraktivit√§t wie das Panzernashorn (w√§re dann die 2. Nashornart) nicht an den Elefanten ran. Kropfgazellen sind wiederum weniger attraktiv als Saigas. Yaks d√ľrften bei ONB eher Anklang finden.
(04.04.2017, 22:16)
Sacha:   @Gudrun: Guter Vorschlag mit den Waldbisons (war ganz √ľberrascht als ich auf der iucn-map gesehen habe, dass die auch in Alaska vorkommen).
Schabrackentapir w√§re ebenfalls attraktiv, kommt aber bez. ONB-Attraktivit√§t wie das Panzernashorn (w√§re dann die 2. Nashornart) nicht an den Elefanten ran. Kropfgazellen sind wiederum weniger attraktiv als Saigas. Yaks d√ľrften bei ONB eher Anklang finden.
(04.04.2017, 22:12)
Gudrun Bardowicks:   Anstelle von Saigas k√∂nnte man nat√ľrlich auch Kropfgazellen oder Yaks zusammen mit Trampeltieren zeigen.
Im Alaska-Parkteil k√∂nnte man nat√ľrlich auch noch Waldbisons unterbringen, im Asienteil w√ľrden die urspr√ľnglich geplanten Wasserb√ľffel oder auch Bantengs bzw. Gaure gut passen.
Ich denke auch, dass im Asienbereich f√ľr Besucher besonders attraktive Gro√üs√§uger wie Panzernash√∂rner oder Elefanten fehlen, wobei ich davon ausgehe, dass sich der ONB mehr f√ľr Elefanten als f√ľr Panzernash√∂rner begeistern w√ľrde. Schabrackentapire w√§ren vermutlich auch eine attraktive Tierart f√ľr den Asienteil.


(04.04.2017, 19:50)
Sacha:   @MM: Ein weiterer Pluspunkt f√ľr die Hauskamele ist ihre Winterh√§rte. Das d√ľrfte bei einem Zoo mit gerade mal zwei begehbaren (beheizten) Tierh√§usern eine nicht zu untersch√§tzende Rolle spielen. Und generell interessant f√ľr ONB sind sie auch.

Man k√∂nnte auch Trampeltiere UND Saigas halten, evtl. gar zusammen. Bei der Frage der Attraktivit√§t Letztgenannter bringst Du im Prinzip schon einen L√∂sungsansatz mit. Man muss sie nur richtig verkaufen. Und f√ľr einen richtigen Marketingstrategen sollte dies bei einer Antilope mit R√ľssel, deren H√∂rner wie das Nashornhorn sehr begehrt sind und an ausgestorbene Tierformen aus der Mammut-√Ąra erinnert kein Problem sein. Die entscheidendere Frage hier w√§re vielmehr, ob man √ľberhaupt welche bekommt.

Bez. Echte Amerikaner: Leider nur zu wahr.

Bez. "Tunnel" durch Huftiersavanne: Hier fehlt meines Erachtens der "Nervenkitzel". Da geben Raubtiere mehr her. Aber ja, in Afrika gibt es Lodges mit Wildtiertr√§nken, an die man √ľber Tunnel gelangt und von denem man durch Guckfenster Wildtiere aus der Froschperspektive beobachten kann (selber erlebt in Kenia).

@Sebastian Gellert: Und wenn man die Zoobesucher, die "die Zoom lieben" fragen w√ľrde, welche Tierart sie sich am meisten w√ľnschen, was glaubst, welche Tierart weit oben auf der Liste stehen w√ľrde? - Genau: Elefanten.
Die R√ľsseltiere sind nun mal ein Besuchermagnet (wenn auch ein kostspieliger). Aber der Zoo, der welche hat, spielt f√ľr ONB gleich in einer anderen Liga. Oder steigt ab, wenn er sie abgibt. Ich habe das oft genug erlebt, wenn ich mich mit Besuchern (und/oder Pflegern) in Chicago (beide Zoos seit ein paar Jahren ohne Elefanten), Frankfurt, Saarbr√ľcken oder N√ľrnberg unterhalten habe.
(04.04.2017, 10:38)
Oliver Muller:   @Michael Mettler: B√§ren waren fr√ľher in gro√üer Artenvielfalt √ľberall pr√§sent und heute gibt es in den meisten Zoos nur noch eine Art. Ich f√§nde es v√∂llig unsch√§dlich, wenn Gelsenkirchen drei klar unterscheidbare Formen zeigt, neben Eis- und Braunb√§ren dann eben noch Baribals oder Malaienb√§ren. Auch wenn derzeit Kontinente (*r√§usper*) das herrschende Paradigma sind, kann man doch auch mal ein bisschen Biodiversit√§t, exemplarisch dann eben an B√§ren zeigen. Ich glaube, damit w√§re man sogar seiner Zeit voraus, denn ich glaube, in der breiten √Ėffentlichkeit ist das Thema Artensterben noch gar nicht angekommen. Dasselbe gilt sinngem√§√ü f√ľr Katzenformen.
(04.04.2017, 08:08)
Michael Mettler:   @Oliver M√ľller: Noch mehr B√§ren...? Der Wunsch nach mehr Artenvielfalt in Gelsenkirchen ist ja in der Diskussion allgegenw√§rtig, aber ich w√ľrde darunter eher verstehen, dem Besucher zu zeigen, dass es auf dem Riesenkontinent Asien nicht nur Affen, Raubtiere und Tropenv√∂gel gibt. Sowie nat√ľrlich Kamele, wobei deren Pr√§senz/Beibehaltung nach meiner Kenntnis drei Gr√ľnde hatte: Erstens waren sie mit geringem baulichem Kostenaufwand unterzubringen, zweitens brachte das Gehege wenigstens Gro√ütiere an den damals noch weniger als heute bebauten Weg vom Asien-ZOOM-Zugang zur Tropenhalle, und drittens hatte die Belegschaft des alten Ruhrzoos sich seinerzeit bem√ľht, so viele wie m√∂glich ihrer vorhandenen Pfleglinge im neuen Konzept unterzubringen, wenn man schon auf australische und s√ľdamerikanische Tiere fortan ganz verzichten musste.

Gelsenkirchen h√§tte z.B. den Platz und als traditioneller Antilopenzoo sicherlich auch die pflegerische Grundvoraussetzung daf√ľr, statt Trampeltieren Saigas auf der Fl√§che zu halten. Aber mal ehrlich: Locken die mehr Besucher in den Park, wenn doch dies das vordergr√ľndige Problem sein soll?

Bei der Zoodichte in NRW ist es schon schwierig, Alleinstellungsmerkmale zu finden, die das Publikum honoriert - ich meine also nicht z.B. den Austausch der in Alaska-ZOOM vertretenen nicht-amerikanischen Tierformen gegen die f√ľr ONB nicht anders aussehenden "echten Amerikaner" wie Karibu, Grizzly oder Kanada-Elch. Es gibt aber immer auch die M√∂glichkeit, durch Pr√§sentationsformen Attraktionen zu erzeugen.

Eine indische Savanne oder zentralasiatische Steppe mag mit ihren Huftieren, die weniger spektakul√§r als Zebras oder Giraffen sind, ganz f√ľr sich betrachtet keinen ONB vom Hocker hauen, aber wenn man sie z.B. in einem Zebu-Karren, auf dem R√ľcken von Kamelen oder in einem Elektro-Gel√§ndewagen durchqueren k√∂nnte...? Warum gibt es Besuchertunnel in Zoos fast nur durch Affen-, Raubtier- oder Wassertieranlagen? Kamele, Antilopen oder Rinder aus einem versenkten Besucherweg heraus mal aus "Erdh√∂rnchenperspektive" betrachten zu k√∂nnen, k√∂nnte ich mir selbst f√ľr ONB wirkungsvoll vorstellen. (Gibt es nicht in afrikanischen Nationalparks Besucherh√ľtten an Wasserstellen, aus denen man knapp √ľber Wasserspiegelh√∂he auf die trinkenden Wildtiere schaut?)
(03.04.2017, 22:10)
Oliver Muller:   Ich habe die Tiger-Anlage selbst noch gar nicht gesehen. Aber wenn sie provisorisch wirkt: k√∂nnte man sie vielleicht auch in eine Anlage mit Warmhaus f√ľr eine warme UA umbauen? Vielleicht mit Sri-Lanka-Leos als Nachbarn?
(03.04.2017, 21:41)
Oliver Muller:   @Sebastian Gellert: Java-Nash√∂rner sind v√∂llig utopisch. Gibbons k√∂nnte man gut noch zu den Orangs dazu packen. Komodo-Warane w√§ren auch sch√∂n, kommen aber auch demn√§chst irgendwann nach K√∂ln. Elefanten finde ich nicht deshalb verzichtbar, weil 50 km entfernt welche gehalten werden. Ich glaube auch nicht, dass ein Zooplaner denkt "XY brauchen wir nicht, da kann man in die Nachbarschaft fahren". Da guckt man doch eher, welche Arten unverzichtbar sind (neben Erdm√§nnchen, Pinguinen und Zwergottern m.E. auch Elefanten, wenn man sie sich irgendwie leisten kann) und welche Alleinstellungsmerkmale noch gut dazu passen w√ľrden.
(03.04.2017, 21:24)
Oliver Muller:   Gerade schon selbst gefunden: die alten Pl√§ne sehen eine kombinierte Tiger-/Leoparden-Anlage vor, da w√ľrde ich also drauf setzen. An Panzernash√∂rner glaube ich eher nicht, obwohl ich mich sehr dar√ľber freuen w√ľrde. W√§re ja auch ein tolles Alleinstellungsmerkmal. Wasserb√ľffel w√ľrden ja gut zu den Reisterrassen passen (vgl. Pairi Daiza). Eine B√§renart w√§re auch toll.
(03.04.2017, 21:09)
Sebastian Gellert:   Als Neuheit damals verk√ľndet, war die Tigeranlage eigentlich nur ein nachr√ľsten, da auf dem Standort der heutigen Anlage immer Tiger geplant waren.

Ob Elefanten sinnvoll sind ist fraglich, weil die Besucher, die die ZOOM Erlebniswelt lieben, bis heute stets ohne Elefanten ausgekommen sind. Wer im Ruhrpott wohnt oder wer den Weg in den Ruhrpott findet, könnte auch nach Köln, Duisburg oder Wuppertal fahren - es gibt ein Überangebot von Elefanten.

Zus√§tzlich waren immer noch Leoparden, Malaienb√§ren, Gibbons, Siamangs, Java-Nash√∂rner und Komodo-Warane geplant. Der Parkteil Asien aktuell auf 3 ha bebaut, hat noch Gr√ľnfl√§chen zur Verf√ľgung und generell zus√§tzlich mindestens 2ha oder sogar 3 ha Bauland noch einmal obendrauf.

Das Gehege der Binturongs, Tiger und Trampeltiere wird irgendwie provisorisch.
(03.04.2017, 21:06)
Oliver Muller:   Also dass man irgendwann in Asien eine Elefanten-Anlage bauen will, glaube/hoffe ich auch - allerdings braucht man daf√ľr ja schon so ca. 8 Millionen, das d√ľrfte nicht ganz einfach werden. Ein paar Kleinigkeiten vorher w√ľrde ich mir aber schon w√ľnschen. Eine Leoparden-Anlage (Neubau oder Umbau einer der Tiger-Anlagen).

Gibt es denn aus älteren Planungen noch Hinweise, was noch kommen könnte?

Weiße Wölfe neben den Bären sind auch eine super Idee.
(03.04.2017, 20:51)
Martin Mercus:   @Michael Mettler: Die Bedenken zur Platzierung der Pinguine an der von mir genannten Stelle ist nat√ľrlich mehr als berechtigt. Allerdings w√ľrde mir keine andere Stelle einfallen, wo die neue Anlage entstehen k√∂nnte, ohne dass diverse B√§ume gef√§llt werden m√ľssten. Fakt ist, dass diese Anlage zumindest besetzt werden m√ľsste, und nicht nur mit Witwenpfeifg√§nsen.
(03.04.2017, 20:38)
Michael Mettler:   Ein Highlight f√ľr Alaska-ZOOM zu finden, das nicht nur den zoologisch Interessierten, sondern auch den Gro√üteil der zahlenden Kundschaft begeistert, d√ľrfte schwierig werden; mit der Raubtierlastigkeit des dortigen Sortiments hat man sich von Beginn an eben schon sehr dem Massengeschmack angepasst. Zus√§tzliche Huftiere und V√∂gel z.B. w√ľrden wohl nicht unbedingt mehr Publikum anlocken. Auch einen Austausch einer der Braunb√§rengruppen gegen Baribals (die √ľbrigens sehr viel bessere Kletterer sind - w√§ren die Anlagen daf√ľr √ľberhaupt geeignet?) oder Vielfra√üe halte ich von der Schauwirkung her nicht f√ľr den Marketing-Br√ľller. Da w√ľrde sich ja fast eher anbieten, eine der Braunb√§renanlagen f√ľr wei√üe W√∂lfe zu nutzen und denen eine M√∂glichkeit zum Besuch der Nachbaranlage zu bieten. Ein Alleinstellungsmerkmal f√ľr NRW w√§re aber auch das nicht mehr. Vielleicht kann man ja das Sortiment auf Kryptozoologie ausweiten und eine Bigfoot-/Sasquatch-Ausstellung aufbauen...

Bei Asien-ZOOM k√∂nnte ich mir vorstellen, dass man noch auf eine gro√üe Investitionsm√∂glichkeit hofft (und sei es f√ľr Elefanten) und deshalb das Gel√§nde vorher nicht weiter bebauen will, damit man diese Anlagen dann nicht wieder abrei√üen muss.

@Martin Mercus: Ob der bisherige Teich an der Afrika-Lodge ein guter Standort f√ľr eine Pinguinanlage w√§re? Soweit ich mich erinnere, befindet sich genau oberhalb dessen doch eine Gastronomieterrasse - dass der Geruch nach Guano und Fisch den Appetit der G√§ste (und damit die Einnahmen der Lodge) steigert, d√ľrfte wohl fraglich sein.
(03.04.2017, 19:50)
Patrick Marburger:   Wurde im Tiergarten vor kurzem vorgestellt. Schleichwerbung aus (;
(03.04.2017, 18:17)
Sacha:   @Adrian Langer: "Islands" im Zoo von Chester zeigt nach s√ľdostasiatischen (mehrheitlich indonesischen) Inseln unterteilt die entsprechende Tierwelt (u. a. Sumatratiger und Orang-Utans), wobei einige Arten nur Indoor zu sehen sind (Sunda-Gaviale). Den Bereich kann man auch mit einer Outdoor-Bootstour, √§hnlich Gelsenkirchen oder Hannover, erkunden.
(03.04.2017, 17:46)
Sebastian Gellert:   Alaska bietet das Beste Panorama f√ľr Aufnahmen, von der Artenvielfalt-Diskussion gebe ich Euch recht, das mehr kommen m√ľsste und wird.

PS: Einen Streifenskunk habe ich gesehen, generell hat es die ZOOM geschafft, das wir hier im Forum wieder viele Meinungen austauschen.

Ich pers√∂nlich erinnere mich noch gut daran, wie man bei der Pr√§sentation der Tigeranlage damals lautstark verk√ľndete, das dies nun das finale Highlight sei ? wie wir nun wissen, wird der Bestand etwas aufgestockt.

Ich hatte damit gerechnet (Neuheit Artenbestand) wie ich es im abgelaufenen Jahr hier auch erwähnt habe. Und und und ...

man interessiert sich f√ľr das Projekt "Islands" im Zoo Chester.
(03.04.2017, 15:04)
Oliver Muller:   @Sacha: Ob der ONB drei Gro√ükatzenformen korrekt BENENNEN kann, dazu will ich lieber nichts sagen, aber optisch UNTERSCHEIDEN wird er sie sicherlich.

Braune Baribals sind mir aus Europa nicht bekannt, ich w√ľrde auch f√ľr schwarze pl√§dieren...
(03.04.2017, 11:31)
Sacha:   @Holger Wientjes: Das sind ja tolle Neuigkeiten. Da war ich wohl nicht up to date, darum vielen Dank f√ľr Deine Korrektur.

@Oliver Muller: Sagen wir so: ONB kann die drei Grosskatzenformen generell besser unterscheiden als zwei farblich ähnliche Bärenformen (2 Braunbär-Formen oder "Zimtbär"/Braunbär). Aber wenn ich schon an sich bildungsstarke Erwachsene in meinem Umfeld von Löwen sprechen höre, wenn sie Tiger meinen, dann zweifle ich doch ein wenig, ob ONB da tatsächlich die Unterscheidung leicht fällt...
(03.04.2017, 11:26)
Hannes Lueke:   Kurz zum Kupierverbot. Wo steht, dass man das definitiv nicht darf? Ich wei√ü, dass es Diskussionen gab ob es rechtens ist V√∂gel vor√ľbergehend flugunf√§hig zu machen aber, dass ein beschneiden von Federn der Entnahme von gesunden K√∂rperteilen entspricht (und dazu gibt es schlie√ülich Gesetze) w√§re mir neu...zumindest schwarz auf wei√ü
(03.04.2017, 09:35)
Oliver Muller:   @Sacha: Da bin ich ganz bei dir - allerdings glaube ich nicht, dass der ONB drei Arten gro√üe Katzen als Zumutung empfindet. Zumal jetzt L√∂wen, Tiger und Leoparden nicht wirklich √§hnlich aussehen... ;-)))
(03.04.2017, 09:19)
Holger Wientjes:   @Sacha: Die Haltung in M√ľnster wird gl√ľcklicherweise unter der neuen Leitung nicht aufgegeben. Tiger und Leoparden erhalten gerade neue Anlagen! Unabh√§ngig davon w√§re ein weiterer Halter nat√ľrlich trotzdem w√ľnschenswert.
(03.04.2017, 07:01)
Sacha:   @Oliver Muller: Nur ist ONB (leider) der, der die Kasse eines Zoos f√ľllt und nicht der EEP-Koordinator (auch wenn ich mir nach der Aufgabe in M√ľnster durchaus einen weiteren Halter f√ľr Pers. Leoparden w√ľnsche).
Einverstanden: Baribal und eine Braunbärform sind besser als zwei Braunbärformen. Nur ob ONB die Unterschiede wirklich wahrnimmt (zumal ich schon Baribals gesehen habe, die bis auf die Grösse Braunbären äusserlich sehr nahe kamen)? Da wäre m. E. der von mir vorgeschlagene Vielfrass vielleicht doch besser.

@MM: Bez√ľglich "falscher Erdteile" - da war ich schon schneller (siehe weiter unten);-):-)
(02.04.2017, 23:37)
Holger Wientjes:   @Sebastian Gellert: Was f√ľhrt denn dazu, dass "Alaska" (wenn es wenigstens so besetzt w√§re...) die Note 1 verdienen k√∂nnte?

Der Zoo entwickelt sich sicherlich weiter. Aber eher schleppend, daf√ľr, dass man nach der Sanierung meiner Meinung nach schon so gro√üspurig aufgetreten ist und meinte, dass Rad in der Zoowelt neu erfunden zu haben. Vielleicht hat man jetzt wirklich erkannt, dass die √ľbrigen Zoos im Umfeld deutlich mehr zu bieten haben und stockt nun zumindest den Bestand an "Standartarten" schon mal auf. Was die Artenzahl betrifft, spielt man eher in der selben Klasse wie beispielsweise Aachen, Landau oder Bernburg.
(02.04.2017, 22:36)
Martin Mercus:   Die linke Tigeranlage war heute nicht besetzt, daf√ľr die rechte mit 2 Exemplaren. Bei der linken Anlage war das Wasser des Grabens abgelassen. Ich kann hier auch nicht verstehen, warum die Anlagen so klein und unstrukturiert sind, da die Zoom doch zumindest in dieser Hinsicht bisher vorbildlich war...
Stinktiere gibt es wohl nicht mehr. Eine Beschilderung war auch nicht mehr vorhanden. Die linke Voliere an der einsehbaren Giraffenstallung wurde abgerissen - um wohl Platz f√ľr Zwergmanguste oder Riesenschildkr√∂te zu schaffen.
Pelikane und Flamingos waren nicht zu sehen (noch vogelgrippebedingt?). Da auch die Flusspferde in den Innenanlagen waren und die meisten Savannentiere wie immer auf der anderen Seite des H√ľgels waren, h√§tte man sich die Bootstour auch glatt sparen k√∂nnen. Ca. 30 Min. f√ľr Pavian, Sitatunga sowie Zebra und Gro√üer Kudu von Weitem...
Das Thema V√∂gel in der Zoom ist f√ľr mich auch ein Mysterium. Die Anzahl der Arten l√§sst bei der vorhandenen Fl√§che zu w√ľnschen √ľbrig. Keine 5 Volieren, dazu bei ausreichend Wasserfl√§che beinahe kein Wassergefl√ľgel (kann aber auch am Kupierverbot liegen?!). Bei einem solchen Park vermisse ich z.B. auch eine begehbare Gro√üvoliere. Wie Holger sagte, ist der Vogelbesatz der Tropenhalle quantitativ und besonders auch qualitativ sehr d√ľnn. In jeder Tropenhalle gibt es einen Grundbesatz, welchen hier die Rotohrb√ľlb√ľls bilden, aber neben Zweifarbenfruchttaube, Krontaube, Pagodenstar und Sonnenvogel gibt es kein "Highlight". Zwar sind in der ehemaligen Sch√∂nh√∂rnchenvoliere Balistare und Krontauben eingezogen, aber das ist f√ľr mich eher ein Abstieg.
(02.04.2017, 20:58)
Sebastian Gellert:   Ein Besuch in der ZOOM Erlebniswelt am 2. April 2017 zur Saisoner√∂ffnung.
Menschenmassen die sich durch die einzelnen Rundwege drängten ? offenkundig wird der Zoo gut angenommen von den Besuchern.

Der Flop des Besuchs war der Asienbereich, wo man 3 Hulmane, 1 Orang-Utan und 2 Trampeltiere zu Gesicht bekam. Die Tiger waren nicht zu sehen, daf√ľr 1 Schweinsaffe auf der Aussenanlage ? der Parkteil Asien ist mehr etwas zum spazieren gehen ? und Detailliebe fehlt auch ? schon von der Botanik.

In Afrika waren zumindest am genannten Tag keine Flamingos, Pelikane etc. sowie keine Nyala-Antilopen und Blessböcke zu sehen. Die Schimpansen waren lautstark zu hören und zu sehen, jedoch in den Innenbereichen.

Zwischen L√∂wen- und Hy√§nenanlage scheint eine verlassene Voliere zu sein, die man f√ľr Zwergmangusten umbauen k√∂nnte, denn eine "verlassene Voliere" ist generell f√ľr die Zwergmangusten zum Umbau vorgesehen.

In Alaska war das Abwasserbecken, wo das Wasser "getauscht" oder abgelassen wird von den Seerobben, trocken gelegt und mit Sand aufgef√ľllt - es fehlten nur noch Sonnenschirme und das Strandfeeling w√§re perfekt.

Ich persönliche vertrete die Meinung, das die Verantwortlichen sehr wohl verstanden haben, welches Preisleistungsverhältnis in umliegenden Einrichtungen wie Zoo Duisburg, Kölner Zoo, Krefelder Zoo oder Zoo Wuppertal "gefahren" wird.

Die ZOOM Erlebniswelt wird sich weiterentwickeln ? die sind auf einem guten Weg und die ZOOM immer eine Reise wert - zumindest Alaska (Note 1) und Afrika (Note 2) sind f√ľr mich die Highlights.
(02.04.2017, 20:46)
Holger Wientjes:   Ich war vor ein paar Tagen ebenfalls da. Nach f√ľnf Jahren das erste Mal wieder und im Grunde hat sich, bis auf die √§usserst schlechte, weil zu kleine und lieblos gestaltete/strukturierte Anlage der Tiger nichts getan. Acuh mir ist wieder einmal aufgefallen, dass man stellenweise l√§uft und l√§uft (z.T. auf unbeschatteten Wegen) und man nicht nur keine Tiere oder zumindest Gehege entlang des Weges findet sondern auch keine ansprechend gestaltete Botanik (klar, ein h√ľbsch bepflanztes Blumenbeet w√ľrde ja auch den "naturnahen" Eindruck zerst√∂ren...), Plastiken etc. Auch der Vogelbesatz in der Tropenhalle ist ziemlich d√ľrftig. Gerade hier verstehe ich auch nicht warum da nicht mehr draus gemacht wird.
"Afrika" hat mir wieder einmal, allein schon wegen der √ľberdurchschnittlich hohen Zahl an Antilopenformen, z. T. in grossen Zuchtgruppen, ziemlich gut gefallen. "Asien" und "Pseudo-Alaska" sind im Grunde recht uninteressant. Leider. Da k√∂nnte man so viel draus machen und die Fl√§che ist ja da.
(02.04.2017, 20:10)
Martin Mercus:   Heute waren wir in Gelsenkirchen. Dass heute Saisoner√∂ffnung war, ist reiner Zufall. Leider war es dementsprechend voll - f√ľr den Zoo nat√ľrlich gut. Allerdings hat sich auch heute nichts an dem Eindruck ge√§ndert, den ich bei den vorherigen 4 Besuchen gemacht habe: Gehegegr√∂√üe und landschaftlich top, Artenauswahl sowie -dichte deutlich ausbauf√§hig - hier k√∂nnen auch die wenigen Lichtblicke wie Blaumaulmeerkatze nichts dran √§ndern. Sicher werden diverse Klischees bedient und fast alle Besucherlieblinge gezeigt - aber regelm√§√üige Zoog√§nger werden erkennen, dass Asien und Nordamerika weit weniger zu bieten haben als Afrika, besonders bezogen auf die oben genannten Kritikpunkte.
Der Preis von 21,50? (+5? Parkgeb√ľhr) mag z. B. durch die gro√üe zur Verf√ľgung gestellte Nutzfl√§che zustande kommen, allerdings z√§hlen auch bei ONB oder anderen Zoointeressierten vor Allem die Artenauswahl sowie deren Sichtbarkeit. Zwar sind gro√üe Anlagen Merkmal eines Landschaftszoos, aber wenn man 5 Min. den Rundweg entlang l√§uft und entweder keine oder nur (weit entfernt) d√∂sende Tiere sieht, hat zumindest der eine oder andere ONB oder Fotograf nur wenig Verst√§ndnis. So war ich vom heutigen Besuch doch etwas entt√§uscht und h√§tte die Zeit nach dem gestrigen Tag mit dem BestZoo (Maguari, Hagen-Buschk√§nguru, √Ėstliches Bergk√§nguru, Sri-Lanka-Leopard etc.) und dem Zoo Veldhoven (vornehmlich Vogelbestand mit vielen selteneren Greifv√∂geln sowie Papageiv√∂geln) (beides bei Eindhoven) lieber anders genutzt...
Bezogen auf die angek√ľndigten neuen Anlagen f√ľr Zwergmangusten, Riesenschildkr√∂ten sowie Pinguine muss ich deswegen auch sagen, dass diese den gestiegenen Preis nicht rechtfertigen werden - erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass z. B. der Zoo K√∂ln weitaus mehr zu "bieten" hat und der Eintritt bei 19,50? liegt. Bei den Pinguinen hat sich mir zudem die Frage gestellt, wo deren Anlage entstehen soll. Afrikanische K√ľste gibt es ja bisher nicht als Themengebiet. Platzm√§√üig k√∂nnte es der Teich an der Afrikalodge werden, auf dem fr√ľher z.B. Witwenpfeifg√§nse zu sehen waren. F√ľr Riesenschildkr√∂ten und Zwergmangusten wird man sicher einen geeigneten Platz finden, da davon auch nicht zu viel ben√∂tigt wird.
Alles in allem - die Zoom in der jetzigen Situation brauche ich erst einmal nicht mehr besuchen. Schade - es ist doch genug Potenzial vorhanden, was aber warum auch immer nicht genutzt wird. Es mag auch am Geld liegen, aber das ist m.M.n. nicht der entscheidende Grund.

(02.04.2017, 19:41)
Holger Wientjes:   Die Pinguine kommen wohl wie es sich "geh√∂rt" in den Afrika-Parkteil. Finde ich gut, dass man sich so entschieden hat und nicht "Alaska" noch mehr verw√§ssert als es ohnehin schon ist. D√ľrfte bei einigen Besuchern auch zu einem Aha-Effekt f√ľhren.
(02.04.2017, 13:16)
Michael Mettler:   @Sebastian Gellert: Welche von den drei genannten Arten soll denn den Alaska-Bereich aufstocken? Wird jetzt auch in Gelsenkirchen ein gestrandeter Tiertransport als Erkl√§rung f√ľr Tiere im "falschen" Erdteil bem√ľht...?

@Oliver M√ľller: Beim Bau des aus zwei Bauk√∂rpern zusammengesetzten Afrikahauses war die M√∂glichkeit ins Auge gefasst worden, das Haus ggfs. irgendwann durch ein drittes Modul und die dazugeh√∂rige Au√üenanlage erg√§nzen zu k√∂nnen, um Gorillas zu halten.
(01.04.2017, 22:05)
Sebastian Gellert:   Das Aufstocken von Arten in den Bereichen Alaska und Afrika mit Brillenpinguinen, Riesenschildkr√∂ten und Zwergmangusten soll den Besucher bei Laune halten. Im direkten Duell sind umliegende Tierparks vom Preisniveau gleich, besitzen aber Artenvielfalt.

Der Asienbereich wird noch vollendet, da er schon aufgrund seiner Gr√∂sse nicht fertig zu sein scheint. Die Tigeranlage liese sich mit Kunstfelsen und √úbernetzung leicht umbauen f√ľr eine Leoparden-Art. Optisch erinnert mich die Gelsenkirchener Tigeranlage ans Leopardental im Zoo von Leipzig. Der Asienbereich m√ľsste mindestens noch 2 oder 3 ha Fl√§che haben.
(01.04.2017, 19:36)
Oliver Muller:   @Sacha: Es ging mir bei den Leoparden weniger um den ONB als das EEP ;-)

Und die Baribals waren f√ľr den Fall gedacht, dass man an zwei B√§renanlagen nebeneinander festhalten will - insofern sicher f√ľr den ONB attraktiver als zwei Braunb√§ren-UA, weil farblich und gr√∂ssenm√§ssig klar unterscheidbar.
(01.04.2017, 17:46)
Sacha:   @Oliver Muller: Wir wollen ja klotzen und nicht kleckern;)

Im Ernst: Ist gar nicht so einfach, etwas zu finden, das ONB vom Hocker reisst und dann auch noch thematisch passt. Mit zwei bzw. drei Grossb√§renformen ist die Zoom schon gut versorgt, da br√§uchte es m. E. nicht noch Schwarzb√§ren. Dito Grosskatzen mit L√∂we und Tiger. Vielleicht ein eine grosse Krokodil-Art oder ein Aquarium mit grossen Haien? Oder den Vielfrass mit entsprechender Story f√ľr Alaska?

Zu den Gorillas: Die waren mal im Anfangskonzept angedacht, mit einer eigenen Insel neben den Schimpansen. Wäre m. E. immer noch möglich.
(01.04.2017, 09:56)
Oliver Muller:   @Sacha: Jetzt sind Elefanten nat√ľrlich die teuerste M√∂glichkeit;-) Da verstehe ich schon, wenn man sich Zeit l√§sst.

Baribals statt zwei Braunb√§rarten oder eine kalte Leoparden-UA f√§nde ich schon mal toll f√ľr den Anfang.

Irgendwo meine ich auch mal gelesen zu haben, dass Gorillas als Option f√ľr das Urwaldhaus in Afrika vorgesehen sind.
(01.04.2017, 08:16)
Sacha:   @Oliver Muller: Das sehe ich genauso. Und dabei h√§tte man (zumindest theoretisch) Platz f√ľr Elefanten.

Bei den Pinguinen hoffe ich, dass es eine an den afrikanischen K√ľste vorkommende Art ist, sonst wirds thematisch schwierig (dito Riesenschildkr√∂ten) und dann kann ich auch nach Hannover reisen...;)
(31.03.2017, 16:44)
Tim Sagorski:   Scheint, als w√ľrden die Riesenschildkr√∂ten dann nicht aus ihrem Gelsenkirchener Exil nach Bochum zur√ľckzukehren...
(31.03.2017, 09:43)
Oliver Muller:   Da bin ich aber mal gespannt auf die Langfrist-Planung. Pinguine und Schildkr√∂ten reissen mich jetzt nicht vom Hocker.
(30.03.2017, 21:41)
Sebastian Gellert:   Was bin ich stolz auf meine gute Einsch√§tzung ? ich schrieb die letzten Monate, das die Preiserh√∂hung ohne neu Attraktionen dem Besucher nicht zu vermitteln sei und hatte recht.

Im Laufe des Jahres 2017 entstehen Neue Anlagen f√ľr Zwergmangusten, Brillenpinguine und Riesenschildkr√∂ten. Langfristige Planungen dar√ľber hinaus scheinen ebenfalls vorhanden zu sein. WOW, die ZOOM Gelsenkirchen entwickelt sich weiter - eine sehr gute Entscheidung. √úber 1,1 Millionen Besucher besuchten im abgelaufenen Jahr die ZOOM.
(30.03.2017, 20:43)
Sebastian Gellert:   Unter "ZOOM Erlebniswelt WAZ" findet man gegenw√§rtig einen Text zur neuerlichen Preiserh√∂hung der ZOOM Gelsenkirchen und dementsprechend interessante Lesermeinungen bzw. Kommentare ?

(24.12.2016, 20:31)
Sebastian Gellert:   Die Aussage, da w√§re ja vielleicht auch mal Neues nicht schlecht, findet grosse Zustimmung bei mir - ganz ehrlich.
Begr√ľndung: Mit der Preiserh√∂hung zur Saison 2015 h√§tte man innerlich die Idee haben k√∂nnen, das die ZOOM 10j√§hriges Jubil√§um und der Asienbereich 5 j√§hriges Bestehen feiert. mit einer Neuen Attraktion.
Die neuerliche Erh√∂hung ist dem Besucher Nicht mehr klarzumachen ohne Neuheit. Ich spekuliere einmal f√ľr mich, das die Preiserh√∂hung auf 21,50 Euro den Anfang eines Erweiterungsplans oder Masterplan beinhaltet. Da Artenvielfalt der Nachbarschaft z. B. Zoo Duisburg und K√∂lner Zoo ist einfach beeindruckend. Die ZOOM Erlebniswelt muss sich einfach weiterentwickeln ...
(23.12.2016, 15:42)
Oliver Muller:   Dann w√§re ja vielleicht auch mal was Neues nicht schlecht?
(22.12.2016, 22:02)
Sebastian Gellert:   Neues vom ZOOM Gelsenkirchen - die Preise werden zur Saison 2017 erh√∂ht. So soll u.a. das Tagesticket 21,50 Euro kosten ... nach der Preiserh√∂hung zur Sommersaison 2015 relativ schnell eine erneute Preis√§nderung.
(22.12.2016, 19:59)
Oliver Muller:   Das Tigergehege soll auch zweiteilig sein, glaube ich mal geh√∂rt zu haben? Vielleicht k√∂nnte in einen Teil auch noch eine kalte Leopardenart einziehen?
(12.07.2016, 10:54)
Sebastian Gellert:   Zum Asienbereich l√§sst sich sagen, das dieser Bereich schon aufgrund der jetzigen Gr√∂√üe, kein fertiger Themenbereich ist. Es m√ľssten noch mindestens 2 ha Fl√§che zur Verf√ľgung stehen. Das Tigergehege liese sich auf Zukunft ver√§ndern, das es sich um funktionale Z√§une handelt, die man baulich schnell entfernen und mit Kunstfelsen als Hintergrund umbauen k√∂nnte. Gleiches gilt f√ľr das Binturong-Gehege, was wie die Tigeranlage aufgrund von Z√§unen nicht ins Konzept der ZOOM Erlebniswelt passt - wirbt man doch mit dem Slogan naturnah ...
Nur wenn man sich garnicht weiterentwickeln möchte, hätte mancher Besucher ein Problem damit. Kleinere Arten lassen sich in jedem Bereich noch integrieren.
(11.07.2016, 21:12)
Sascha Moeller:   Samstag bei wundersch√∂nem Wetter in der ZOOM Erlebniswelt ? wie gef√ľhlt ganz Gelsenkirchen und Umland?

Alaska:
- Die drei jungen Braunb√§rdamen sind sehr aktiv und avancieren zu Besucherlieblingen. Wahnsinn wie viel gr√∂√üer die Kamtschatkabr√ľder nebenan sind?
- Seelöwen leider ohne Leitbullen (Paris ist letzte Woche verstorben)
- Die kleine Antonia lebt anscheinend dauerhaft auf der rechten Eisb√§ranlage. Ihre urspr√ľngliche Anlage war ebenfalls mit drei Seel√∂wen besetzt (vielleicht Jungbullen die man nach dem Ableben des Leitbullen nicht in Rangstreitigkeiten verwickeln wollte? wei√ü einer mehr?)
- Die kleinen Timberw√∂lfe tollten √ľber die wirklich sehr sch√∂ne Anlage.
- Auch die Otter waren aktiv, während Eisbären, Seelöwen, Waschbären, Skunks, Baumstachler, Biber, Luchse und Elche (Mutter mit den beiden Jungtieren abgetrennt) bei der Hitze vor sich hin dösten.

Afrika:
- hier döste fast alles?
- der Wiedehopf nahm ein Sandbad in der Sonne, beäugt vom Kaptriel.
- nicht zu sehen waren Springb√∂cke auf der gro√üen Grassavanne. Sehr sch√∂n anzusehen daf√ľr die Kopfstarke Herde der gro√üen Kudus. Die Rothalsstrau√üe patrouillierten hinten vor den Stalleing√§ngen.
- auf der Buschsavanne nutzten die Nyalas, Impalas und Bleßböcke den Schatten der kleinen ?Bäume? im hinteren Teil der Anlage
- auf der Feuchtsavanne ebenfalls sehr schön die Kopfstarke Gruppe der Sitatungas anzusehen
- In der Afrikanischen Tropenhalle waren neben den Witwenpfeifgänsen nur drei Hammerköpfe zu sehen.
- Bei den Blaumaulmeerkatzen ist ein junges Pärchen dazu gekommen.

Asien:
- wieder nicht zu sehen war der Binturong
- kaum eines Blickes wert die h√§ssliche neue Tigeranlage (wie im √ľbrigen auch die √§rmlich wirkende Binturonganlage)
- die Außenanlage der Schweinsaffen wird irgendwie immer kahler und hat ihren schönen waldigen Tempelcharakter bald verloren.
- positiv: Die Orang Zuchtgruppe konnte gemeinsam mit den Hulmans beide Au√üenanlagen nutzen. Die beiden alten Damen hockten vor dem geschlossenen Innenschieber. In der gro√üen Innenanlage tobten drei recht junge Orangs. Leider konnte ich nicht erkennen ob die Au√üenanlage f√ľr sie betretbar war oder ob sie separiert waren. Es ist ja wohl auch ein neuer, zus√§tzlicher Mann als Nachfolger f√ľr den alten Schubbi eingetroffen.
- Im Ele-Tropenpardies waren recht wenig Vögel zu sehen, eine Fächertaube war im ehemaligen Schönhörnchengehege ?untergebracht?
- Schönhörnchen waren weder zu sehen, noch ausgeschildert. Ebenfalls nicht zu sehen die Zwergotter.

Fazit: Asien stinkt im Vergleich zu Alaska und Afrika echt ab. Einzig positiv hervorzuheben sind hier die Innen-und Außenanlagen der Orangs/Hulmans. Ein Besuch lohnt hier eher bei bedecktem Wetter um die Tiere auf den z.T. sehr großen Anlagen nicht nur in der Ferne liegen zu sehen.
(11.07.2016, 13:04)
Sebastian Gellert:   Wenn man folgendes eintippt "ZOOM Adventure World" taucht ein Video von 4:55min auf - es ist ein √úberflug √ľber den ZOOM und Hafenanlagen Gelsenkirchen.
(11.05.2016, 10:54)
Michael Mettler:   Vom eigentlichen Thema "Alaska" bleibt immer weniger √ľbrig. Luchse und Elche waren von Beginn an Eurasier (was m.W. eigentlich nur vor√ľbergehend so sein sollte, weil eine Umstellung auf Nordamerikaner durchaus eingeplant war), √ľber Kalifornische Seel√∂wen (an Alaskas K√ľsten nur vereinzelte Wanderg√§ste) und Hausrentiere haben wir schon fr√ľher an dieser Stelle diskutiert - letztere wurden zwar als Nutztiere dort eingef√ľhrt, blieben aber offenbar auf vereinzelte Haltungen beschr√§nkt (so gesehen k√∂nnte man auch z.B. Alpakas in Europa-Parkteilen zeigen). Waschb√§ren und Streifenskunks sind zwar Nordamerikaner, kommen aber nicht in Alaska vor. Dann wegen mangelnder Verf√ľgbarkeit neuer Kodiakb√§ren die Aufnahme von Kamtschatkab√§ren, jetzt noch Europ√§ische (nehme ich jedenfalls an) Braunb√§ren. Es w√§re zumindest aus zoologischer Sicht nicht mehr allzu schwierig, "Alaska-ZOOM" konsequent in "Skandinavien-ZOOM" umzuwandeln - f√ľr Timberw√∂lfe, Kanada-Otter und -Biber sind europ√§ische Alternativen problemlos verf√ľgbar, die Skunkanlage war ohnehin eigentlich f√ľr Vielfra√üe geplant (und auch das w√§ren vermutlich Europ√§er geworden), Waschb√§ren sind in Skandinavien eingeb√ľrgert, Eisb√§ren (wegen Spitzbergen) und Schnee-Eulen w√ľrden passen, statt der Seel√∂wen k√∂nnten Kegelrobben und Seehunde einziehen - nur mit einem Pendant f√ľr die Baumstachler w√ľrde es schwierig werden...
(12.03.2016, 08:22)
Sebastian Gellert:   Ja, es werden drei Braunb√§ren aus Schweden nach Gelsenkirchen kommen. Ab Ostern 2016 sollen sie schon ins Kodiakb√§rengehege einziehen.
(11.03.2016, 16:46)
David Heger:   ... und laut dem Parkplan der neuen Internetseite sollen im "Fr√ľhjahr 2016" in der leerstehenden Kodiakanlage Braunb√§ren einziehen.
(10.03.2016, 19:23)
Sebastian Gellert:   Die ZOOM hat eine Neue Internetseite - sch√∂n gemacht.
(10.03.2016, 12:35)
Nils Loske:   .
(07.03.2016, 19:03)
Nils Loske:   Also gestern waren die Zebra und die Rappenantilopen auf der Anlage zu sehen.
(07.03.2016, 18:54)
Sebastian Gellert:   Auf der Seite der ZOOM Erlebniswelt wird berichtet, das vom 1. - 11. M√§rz keine Tiere auf der Grassavanne zu sehen sind - wegen Instandhaltungs- und sehr interessant Umbauarbeiten. Eventuell klingt dies nach optische Umgestaltung ... eventuell neue Eindr√ľcke.
(07.03.2016, 17:20)
Sebastian Gellert:   Die B√§ren Wanja und Misho gehen also nicht allzuweit auf Reise - n√§mlich her√ľber in den Wildpark L√ľneburger Heide. Damit entf√§llt die M√∂glichkeit, leerstehende Kodiakb√§rengehege zu nutzen. Irgend etwas wird man sich in Gelsenkirchen einfallen, obwohl man auch Sorge haben k√∂nnte, das alles leer stehen bleibt. Ein leidiges Thema mit der Artenpr√ɬ§sentation dort ... es k√∂nnte ruhig etwas attraktiver sein.
(18.01.2016, 19:07)
Sebastian Gellert:   Hagenbeck hat doch regelm√§√üig Nachwuchs betreffend der Kamtschatkab√§ren. Fakt ist, irgend etwas wird man sich in Gelsenkirchen einfallen lassen, da der Besucher nicht vor imposanten, aber m√∂glicherweise leeren Gehegen stehen m√∂chte. Ich denke, in der ZOOM Erlebniswelt findet ein Umdenken statt - zumindest erstmal hinter den Kulissen. Auch wurde auf der Internetseite noch nicht geschrieben, das der Afrikabereich abgesperrt wurde - wie die letzten Jahren √ľblich zu so einer Jahreszeit. Im Fr√ľhjahr 2016 wird wohl die Neue Tigeranlage in Duisburg er√∂ffnen, der K√∂lner Zoo mit seiner Artenvielfalt und aktuellem Masterplan - da wird und kann man sich in der ZOOM keinen Stillstand leisten, vorallem wegen der Preiserh√∂hung im Fr√ľhjahr 2015
(04.12.2015, 14:23)
Tim Sagorski:   ...also ich f√§nd ja Baribals auf der Anlage relativ cool ! Die Schwarzb√§ren-Halter in Deutschland sind ja mittlerweile an einer Hand abzuz√§hlen...

Die Haltung von Moschusochsen oder Bisons scheitert ja an den erw√§hnten Gr√ľnden (warum gibt's eigentlich keine der beiden Arten anstelle der Hausrentiere ?)

Eine Haltung anderer Huftiere (Wapiti, Virginia- oder Maultierhirsch, Elch, Schneeziege oder Dickhornschaf) w√ľrde die Bepflanzung √ľber kurz oder lang zu sehr sch√§digen...

Als letzte M√∂glichkeit w√§re noch eine √úbernetzung denkbar, so dass man die Anlage f√ľr Pumas nutzen k√∂nnte,,,
(04.12.2015, 14:05)
Hannes L√ľke:   Ich k√∂nnte mir vorstellen, dass auch B√§ren ein wenig Deckung ganz angebract finden w√ľrden....
(04.12.2015, 11:47)
Sascha M√∂ller:   Ich finde die Anlage f√ľr W√∂lfe zu "Deckungsarm". Es steht doch auf der gesamten Anlage kein einziger Baum, oder? Zudem gef√§llt mir deren momentane Anlage als Wolfswald ganz gut (mit Zuchterfolg). Um den "See"/Flusslauf mit leichtem Wasserfall f√§nde ich es schade wenn er nicht wie durch die Kodiaks intensiv genutzt w√ľrde.
Ist es m√∂glich die aus zwei Br√ľdern bestehende Kamtschatka Junggesellengruppe durch weitere Kamtschatkajunggesellen zu vergr√∂√üern (quasi mit Neffen :-))? Dann k√∂nnte man wie zu Beginn der ZOOM Zeiten als es nur Kodiaks gab beide Anlagen verbinden und eine gigantische B√§renanlage mit entsprechendem Besatz pr√§sentieren.
Bei meinem letzten Besuch im Herbst war Brenda nicht zu sehen, die erste Anlage somit leer und auf der zweiten verstreut die beiden Kamtschatka Br√ľder. Das war ein ern√ľchternder Anblick bei dieser wirklich sehr sch√∂nen und gro√üz√ľgigen Anlage. Verbunden und mit 4 oder 5 Kamtschatkas besetzt macht das glaube ich schon einiges her!
(04.12.2015, 09:11)
Michael Mettler:   @Sacha: Stimmt, an die habe ich gar nicht gedacht. Auch wenn man inzwischen selbst Elefanten und Nash√∂rner hinter Glas zeigen kann, erinnere ich mich gut an die eindrucksvollen Schilderungen der Zerst√∂rungskraft von Moschusochsen aus M√ľnchen....
(03.12.2015, 14:50)
Sacha:   MM: Bei den Moschusochsen w√§ren wohl nicht nur die Stallungen ein Problem, sondern auch die Schaufenster der Anlage. Die d√ľrften einer Attacke kaum standhalten...
(03.12.2015, 10:01)
Michael Mettler:   Auf der B√§renanlage d√ľrfte sich ein Vielfra√ü optisch verlieren, die schreit geradezu nach gr√∂√üerem Besatz. Als ich an die W√∂lfe dachte, die schon durch St√ľckzahl mehr her machen, dachte ich an eine Nachnutzung der jetzigen Wolfsanlage durch Huftiere - Alaska-Zoom ist ja seit Beginn sehr raubtierlastig. Aber ich habe die Wolfsanlage nicht gut im Ged√§chtnis - ziemlich flach und schattig...?

Eindrucksvoll w√§ren sicher auch Moschusochsen auf einer der Kodiak-Anlagen, aber dann w√§ren die Stallungen wohl ein Problem. Und ob sie f√ľr Schneeziegen ausstiegsicher w√§ren...?
(02.12.2015, 18:25)
Sacha:   Ein Kandidat w√§re ja auch der Vielfrass und zwar entweder direkt als Ersatz in die zweite B√§renanlage oder im Tausch mit den W√∂lfen in die Wolfsanlage.
(01.12.2015, 21:36)
Hannes L√ľke:   Ich k√∂nnte mir sehr gut f√ľr W√∂lfe mit Durchschlupf zu den B√§ren vorstellen um die Anlage zu beleben. Ansonsten w√§ren die Elche eine M√∂glichkeit, evtl mit F√ľchsen, daf√ľr die Rentiere auf die Elchanlage und man hat die Rentieranlage frei und kann sie so gestalten, dass die massive Felswand einen nicht mehr erschl√§gt
(01.12.2015, 19:11)
Michael Mettler:   Da es urspr√ľnglich eine Doppelanlage f√ľr Kodiakb√§ren war, l√§ge die L√∂sung einer Doppelanlage f√ľr Kamtschatkab√§ren nat√ľrlich auf der Hand - zumindest, falls man irgendwann mal z√ľchten will. Ansonsten g√§be es ja noch Baribals als m√∂gliche L√∂sung - oder einen Umzug der W√∂lfe.
(01.12.2015, 17:13)
Oliver M√ľller:   Ich sch√§tze, dass es dem ONB ohnehin nie aufgefallen ist, dass zwei Unterarten gehalten wurden...
(29.11.2015, 10:31)
Sebastian Gellert:   Auf der Internetseite der ZOOM Erlebniswelt wird dar√ľber informiert, das Kodiakb√§rin Brenda in den Wuppertaler Zoo umgezogen ist. Schon vor einiger Zeit kam mir die Frage auf, was einst auf der Aussenanlage der Kodiakb√§ren neu gehalten werden soll. Neue Tierart??? Oder zweite Anlage f√ľr Kamtschatkab√§ren??? Einfach abwarten, generell m√∂chte der Besucher unterhalten werden und bis zur n√§chsten Hauptsaison ist ja auch noch etwas hin ...
(28.11.2015, 19:37)
Gudrun Bardowicks:   Soweit ich wei√ü gab es in der Vergangenheit die Planung, langfristig die Trampeltieranlage in eine Elefantenanlage umzubauen. Ob dieser Plan noch immer existiert wei√ü ich nicht.
(28.09.2015, 20:35)
Oliver M√ľller:   Ich glaube ja auch nicht an diese Aussage, schon deshalb nicht, weil ein Zoo ja wie wir alle wissen NIE "fertig" sein kann.

Wahrscheinlich bedeutet diese Aussage eher "Nerven Sie uns nicht mit Fragen, wir wissen es selbst noch nicht."
(28.09.2015, 18:23)
Sebastian Gellert:   Also die Aussage, das der Zoo Gelsenkirchen "fertig sei" hat es gegeben - zuletzt im Mai 2013 ge√§ussert durch ranghohe Vertreter der ZOOM bzw. Stadtwerke Gelsenkirchen. Diese Aussage wurde aber seit Mai 2013 nie mehr √∂ffentlich wiederholt, weil derartige Aussagen jegliche Neugier auf zuk√ľnftige Erweiterungen beim Besucher sprichw√∂rtlich sofort im Keim erstickt. So etwas d√ľrfte man auch nicht einem Besucher immer und immer wieder klarmachen. Der Asienbereich der ZOOM offenbart viel Potenzial f√ľr die Zukunft, da die ZOOM Erlebniswelt allgemein noch jung ist. Die hintere Absperrung der Tigeranlage durch funktionale Z√§une l√§sst sich schnell ab√§ndern, genau wie das provisorische Gehege der Binturongs und Asiatischen Kamelen, da erstens Z√§une nicht ins Konzept passen und zweitens auch eine Ausdehnung des Tigergeheges m√∂glich machen k√∂nnte - eventuell √ľbernetzt mit Kunstfelsen als Hintergrund und als Leoparden-Anlage nutzbar. Von der Aufteilung erinnert das Tigerrevier der ZOOM an das Leopardental im ZOO Leipzig. Man muss zus√§tzlich erw√§hnen, das in Duisburg eine noch gr√∂ssere und wohl imposantere Tigeranlage im Herbst 2015 er√∂ffnen soll und wenn man die Artenvielfalt vom K√∂lner Zoo nimmt, k√∂nnte sich der Gelsenkirchener Zoo einen dauerhaften Stillstand garnicht leisten. Der Besucher m√∂chte n√§mlich regelm√§√üig "unterhalten werden" - unterhalten mit neuen Projekten und Artenvielfalt. Die Parks deutschland- und europaweit entwickeln sich ja konstant weiter.
(28.09.2015, 17:59)
Michael Mettler:   @Oliver M√ľller: In Hannover wurde nach der Er√∂ffnung von Yukon Bay (2010) ebenfalls die Au√üendarstellung gepflegt, mit der "letzten Erlebniswelt" sei der Zooumbau nun abgeschlossen - und jetzt gibt es einen gro√üen neuen Masterplan...
(28.09.2015, 16:40)
Oliver M√ľller:   Auf meine Anfrage hin hat die Verwaltung in Gelsenkirchen vor einiger Zeit mal geantwortet, der Zoo sei "fertig".
(28.09.2015, 15:05)
Michael Mettler:   @Hannes: Die Anlage war urspr√ľnglich f√ľr Vielfra√üe gedacht. Die waren meiner Erinnerung nach aber zur Er√∂ffnung nicht zu bekommen und Skunks waren ohnehin schon (bzw. noch) im Bestand, deshalb zogen die dann ein.

√úbrigens waren f√ľr die Luchsanlage damals tats√§chlich mittelfristig Kanadische Luchse geplant, man hatte aber noch Eurasische "Senioren" im Bestand und wollte denen ihre Altersruhe erm√∂glichen. Und auch die Europ√§ischen Elche waren m.W. anfangs dazu gedacht, erst mal mit der Haltung dieser Tierart auf der neuen Anlage Erfahrung zu sammeln und dann irgendwann auf die schwerer zu bekommenden Amerikaner umzusteigen - auch eine Art von "Elchtest" ;-) Ob irgendwelche dieser Zielplanungen noch heute gelten, wei√ü ich allerdings nicht. Die damaligen Luchse m√ľssten doch l√§ngst in den ewigen Jagdgr√ľnden sein.
(27.09.2015, 08:58)
Hannes L√ľke:   Wo gerade die Skunks erw√§hnt wurden, sollten auf die Anlage eigentlich mal andere oder zus√§tzliche Bewohner?
Die Bäume sind mit Stahlblechen ummantelt die ein beklettern verhindern sollen...das kann ein Skunk beim besten Willen sowieso nicht.
(27.09.2015, 08:17)
Michael Mettler:   Dient die Spundwand nicht auch dem Hochwasserschutz, falls der unmittelbar benachbarte Kanal √ľber die Ufer treten sollte? In diesem Fall nimmt sie jedenfalls weit weniger Platz weg als ein Damm.

Auf jeden Fall gibt es auch anderweitig im ZOOM-Konzept Metallwände als Gehegeabsperrung, zumindest an der Skunk-Anlage.
(26.09.2015, 16:21)
Sebastian Gellert:   Respekt f√ľr so manche gute Erkl√§rung, ganz besonders die hier dargestellte Denkweise vom Hannes betreffend der funktionalen Z√§une, die als hintere Tigerabgrenzung dienen, haben mich auf eine neue Idee betreffend des Giraffen-Aussenbereiches gebracht. Auch die als Abgrenzung dienende Spundwand passt nicht ins Konzept der ZOOM Erlebniswelt. Aus der H√∂he betrachtet scheint dort noch freie Fl√§che vorhanden zu sein. Fakt ist, das die ZOOM 2005 er√∂ffnete und jetzt gegenw√§rtig im September 2015 gerade einmal 10 J√§hrchen jung ist - da ist noch Potenzial und Zukunft vorhanden.
(26.09.2015, 15:02)
Patrick Marburger:   @ Sebastian Gellert: stimmt sie lebt noch. Da sie als nicht reinrassig gilt (siehe hier 6/15 und ZTL) habe ich eben im Kopf gehabt, dass der B√§r in Wuppertal der einzige deutsche Kodiak ist und vergessen, dass es noch ein nicht reinrassiges Tier gibt.
(24.09.2015, 11:35)
Sebastian Gellert:   Ich denke mal, es war der m√§nnliche Kodiakb√§r Buffy der seit 2014 leider nicht mehr da ist, aber die weibliche B√§rin sollte noch im Bestand sein.
(24.09.2015, 10:49)
Patrick Marburger:   @ Sebastian Gellert: sie ist doch 2014 verstorben.
(23.09.2015, 19:30)
Sebastian Gellert:   Was ist eigentlich mit der Haltung der weiblichen Kodiakb√§rin? Soll sie allein bleiben? Ich k√∂nnte mir auf Zukunft vorstellen, das die Anlage ebenfalls den Kamtschatkab√§ren zugeteilt wird, da es ja regelm√§√üig Nachwuchs bei den Kamtschatkab√§ren im Tierpark Hagenbeck gibt und diese ja irgendwann aus Platzgr√ľnden auch abgegeben werden m√ľssen.
(23.09.2015, 18:21)
Sebastian Gellert:   Ich denke, falls die finanziellen Mittel zur Verf√ľgung stehen sollten, das der Asienbereich noch einmal abge√§ndert wird. Die vom Hannes genannten funktionalen Z√§une lassen sich schnell entfernen, so das eine leichte Ausdehnung nach hinten, aber vorallem aber zur rechten Seite zu den Binturongs hin m√∂glich sei. Als Hintergrund einen Felswand samt kleinen Wasserlauf- oder fall, eventuell die Anlage √ľbersetzen und fertig w√§re eine "m√∂gliche" Leopardenanlage - rein spekulativ. Der gesamte Asienbereich ist provisorisch, von den Trampeltieren angefangen bis hin zum Baumwipfelpfad, der nur als "markanter Blickfang" dient. Grandios die Anlage der Schweinsaffen - Respekt!
(23.09.2015, 11:05)
Hannes L√ľke:   Und genau diese Wirkung vermittelt der Komplex
Die Halle wirkt durchdacht und gewollt. Die Orang Anlage Innen ist eine der besten die ich kenne, f√ľr Tier und Mensch!
Der Tierbesatz ist stimmig und die Atmosphäre wirkungsvoll
Der angeschlossene Außenbereich wirkt dagegen wie ein notwendiges Übel....
(22.09.2015, 20:23)
Michael Mettler:   @Hannes: Das Wichtigste war wohl damals, die an der Zoogrenze gelegene Asienhalle mit Restaurant und Spielparadies wegen der Nutzbarkeit von au√üen m√∂glichst bald stehen zu haben, und die musste ja irgendwie Tiergehegen ans √ľbrige ZOOM-Gel√§nde angebunden werden.
(22.09.2015, 14:49)
Sebastian Gellert:   Die Z√§une an sich als Hintergrund hatten immer R√§tsel aufgegeben, da man auch die Idee h√§tte √§ussern k√∂nnen, das auf der anderen Seite (Afrikabereich) Geparden oder Leoparden an die Tigeranlage angebaut werden. Selbst wenn die Tigeranlage eines Tages einmal umgebaut werden w√ľrde, so denke ich w√ľrden zumindest der Vorderbereich samt Eingang bestehen bleiben.
(22.09.2015, 14:25)
Hannes L√ľke:   Ich glaube auch noch nicht an eine langfristige Nutzung der Tigeranlage.
Zum einen ist die ganze Anlage aufgrund der geringen Gr√∂√üe nicht besonders gelungen, zum anderen passen die funktionalen r√ľckw√§rtigen Z√§une in keiner Form ins Konzept und sind ohne gro√üen Aufwand wieder zu entfernen. Das selbe gilt f√ľr die umliegenden Binturong, roter Panda und Kamelanlagen.
In meinem tiefsten Inneren hoffe ich noch auf einen Komplettumbau der Asienanlagen denn mit Außnahme der Schweinsaffen ist keine der Außenanlage besonders gelungen.

F√ľr mich riecht das ganze nach einem Proforma Abschlu√ü. Man musste die Erlebniswelt Asien offiziell fertig stellen um dem Besucher nicht mit Baustellen abzuschrecken aber in Wirklichkeit wartet man nur auf Gelder um den Spa√ü zu vollenden
(22.09.2015, 14:12)
Sacha:   @Sebastian Gellert: Die Ecke "schreit" eigentlich geradezu nach einer Elefantenanlage (bei Abgabe oder Verlegung der Hauskamele), Zumindest f√ľr eine Bullen- oder Altkuhanlage w√§re Platz bei optimaler Nutzung (wenn dann wohl auch einige B√§ume dran glauben m√ľssten).
(22.09.2015, 13:26)
Sebastian Gellert:   Desweitern f√§llt auf, das laut Internetseite der ZOOM Erlebniswelt schon im August und jetzt im September s√§mtliche Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchgef√ľhrt wurden und immer noch werden - mitten in der Hochsaison.
(22.09.2015, 11:14)
Sebastian Gellert:   Bei den ganzen Masterpl√§nen wie u.a. in Hannover k√∂nnte leise die Frage aufkommen, was man in der ZOOM f√ľr Ideen verfolgt ... die Anlage der Trampeltiere sieht recht einfach aus und scheint nicht auf Dauer vorgesehen zu sein. Auf jeden Fall beobachtet die Marketingabteilung der ZOOM das handeln der anderen Parks sehr genau. Im Asienbereich m√ľssten noch √ľber 2 ha Bebauungsfl√§che zur Verf√ľgung stehen.
(22.09.2015, 10:40)
Hannes L√ľke:   Man muss den Umbau irgendwann abschlie√üen alleine schon aus Marketingtechnischer Sicht. Wer will schon in einen Zoo gehen von dem er glaubt dort wird √ľberall gebaut oder von dem er glaubt er sieht noch immer aus wie anno dazumal.

Die Aussage den Umbau mit der letzten größeren Attraktion "Tiger" abzuschließen finde ich legitim.

Ob die Besucherzahlen sinken entscheiden nicht ein paar Euro mehr sondern eher das Wetter oder geschickte Werbung sowie Geburten im eigenen und fremden Zoos. Wenn Otto-N einmal im Jahr einen Ausflug macht ist es ihm unterm Strich egal ob der Eintritt nun 16,- oder 17,50 kostet...
(25.06.2015, 13:29)
Sebastian Gellert:   Nat√ľrlich ist das zeigen von k√ľnftiger Artenvielfalt gemeint - etwas komisch formuliert.
(25.06.2015, 13:27)
Sebastian Gellert:   Das klingt logisch und w√ľrde sich decken mit den Aussagen hier im Forum, die schon vor Jahren geschrieben wurden. Einheimische Gelsenkirchener berichten von mehr Tierarten in Afrika und Asienbereich, obwohl fl√§chenm√§√üig das ELE-Tropenparadies schon einbezogen wurde.
(25.06.2015, 13:26)
Holger Wientjes:   Ein Zoo ist im Grunde nie fertig. Ich deute das als Verlegenheitsaussage, weil man momentan gr√∂ssere Projekte wohl nicht finanzieren k√∂nnen wird.
(25.06.2015, 12:54)
Sebastian Gellert:   Dabei w√ľrde ich dem Zoo Erfolg w√ľnschen.
(24.06.2015, 13:40)
Sebastian Gellert:   Die Besucherzahlen m√ľssten f√ľr 2015 r√ľckl√§ufig sein - rein spekulativ. Wer zahlt schon gehobene Preise f√ľr einen Park, der sich nicht weiter entwickeln will. Mit Aussage der Verantwortlichen von Mai 2013 (Tigergehege) scheint der Umbau fertig zu sein.
(24.06.2015, 13:17)
Holger Wientjes:   Im Vergleich zum alten Ruhrzoo auf jeden Fall. Ansonsten nicht besser oder schlechter als in anderen modernen Zoos finde ich.
(17.06.2015, 18:36)
Mark Meier:   Zu den unten angegebenen Besucherzahlen: 2013 wurde das Z√§hlsystem ge√§ndert - tats√§chlich gab es da etwas weniger Besucher als im Vorjahr! Letztes Jahr ging es dann aber zum Gl√ľck auch f√ľr Gelsenkirchen etwas hinauf. Es war aber allgemein ein gutes Zoojahr. Man muss wohl abwarten, ob sich das halten l√§sst.

Ich finde die ZOOM aus der Ferne √ľbrigens ganz nett gemacht. W√ľrde ich mir bei Gelegenheit gerne anschauen. Vor allem die Tierhaltung hat dort offenbar ein unheimlich hohes Niveau.
(17.06.2015, 17:28)
Holger Wientjes:   Und Zoologen...
(17.06.2015, 14:37)
Sebastian Gellert:   Der ZOOM Erlebniswelt fehlen Freidenker und K√ľnstler - KEINE Betriebswirte.
(17.06.2015, 13:08)
Sebastian Gellert:   Auch Hannover ist mein Heimatzoo, da ich im Raum Hannover wohne. Es ist ja sch√∂n zu sehen, was f√ľr eine ausgedehnte Diskussion aus meinen Anregungspunkten geworden ist - wunderbar.
(17.06.2015, 13:05)
Michael Mettler:   Als Hannoveraner muss ich sagen: Ich finde die "Dramaturgie" und Detailverliebtheit in Hannover spannender als in Gelsenkirchen, aber ich beneide ZOOM um den doch wesentlich landschaftsn√§heren Eindruck vieler Gehege und Besucherbereiche - da macht sich die r√§umliche Enge in Hannover und die daraus resultierende Beschr√§nkung auf b√ľhnenartige Anlagen in vielen F√§llen im direkten Vergleich negativ bemerkbar. Sowas wie die Kodiak-H√ľgel oder die riesigen Afrika-Savannen in ZOOM vermisse ich in meinem Heimatzoo.

@Sacha: "Kopiert" ist relativ, denn die bauliche zeitliche Abfolge stimmt nicht unbedingt mit der des jeweiligen Konzeptes √ľberein. √úber eine Bootstour mit afrikanischen Langbooten wurde m.W. in Gelsenkirchen schon nachgedacht, als an den hannoverschen Umbau noch nicht zu denken war; andersrum stammt das hannoversche Yukon-Bay-Konzept (damals noch unter dem Arbeitsnamen "Arktika") in seinen Grundz√ľgen schon aus den Anfangszeiten der Erlebniszooplanung Anfang der 90er Jahre, als noch nicht absehbar war, dass es sp√§ter ein √§hnliches Zookonzept in GE geben w√ľrde.

Ich schlie√üe mich Hannes' Kritik an, was die Blickachsen auf andere Besucher betrifft. An einem Besuchstag mit wechselhaftem Wetter fiel mir das ganz besonders auf, weil st√§ndig irgendwo im Hintergrund von Tieren leuchtend rote und blaue Outdoorjacken zu sehen waren, wenn man √ľber einen Graben hinweg im Hintergrund Kunstfelsen usw. mit Scheibeneinblicken sieht. Wobei der Kunstfels nach meinem Geschmack an vielen Stellen seinem Namen Ehre macht und eben nicht nur in der Form (siehe Hannes' Anmerkung zum Robbenbecken, in dem es meiner Erinnerung nach auch noch eine rechteckige Felsinsel gibt), sondern auch in seiner wirklich k√ľnstlicher wirkt als in diversen anderen Zoos. Wozu ich allerdings sagen muss, dass ich noch nie echten Alaska-Fels in natura gesehen habe - vielleicht hat der ja wirklich einen gewissen Plastik-Charakter...? ;-)

Auch bez√ľglich der Bootsfahrt geht es mir wie Hannes: Die hat f√ľr mich in ZOOM als Rundfahrt auf dem See mehr Fahrgesch√§ft-Charakter als in Hannover, erinnert mich ein bisschen an die Gondolettas im Karlsruher Stadtpark/Zoo.
(17.06.2015, 12:07)
Holger Wientjes:   Schlecht kann so eine Entscheidung ja auch nicht sein. Ich meinte damit, dass Tiger (oder eine andere popul√§re Art) nicht zwingend in einem Zoo vorhanden sein m√ľssten, damit dieser "gut" ist. ;-)
(17.06.2015, 10:27)
Sacha:   Wobei f√ľr mich der Alaska-Bereich in Gelsenkirchen besser ("nat√ľrlicher") wirkt als der in Hannover, daf√ľr umgekehrt - da schliesse ich mich Euch an - Afrika in Hannover gelungener ist als in der Zoom. Interessanterweise w√§ren somit die jeweiligen Nachfolger weniger gelungen, man hat jeweils schlechter "kopiert".
@Sebastian Gellert und Holger Wientjes: Die Zuschauerzahlen sind 2014 gestiegen. So schlecht war die Entscheidung also nicht, auf Tiger zu setzen...
(17.06.2015, 10:04)
Holger Wientjes:   Ich denke auch, dass alles "schnell, schnell" seinerzeit beim Um-/Neubau gehen musste und es so wenig wie m√∂glich kosten durfte. Daher habe ich dort immer den Eindruck, eine schlechte Kopie des Hannoveraner Zoos vor mir zu haben. Leider.
(17.06.2015, 09:38)
Hannes L√ľke:   Ich muss ganz ehrlich auch sagen, dass mir in GE auch immer das Gewissen etwas fehlt
Man hat meiner Meinung nach zu sehr versucht aus anderen Zoos zu kopieren ohne sich den Sinn dahinter zu √ľberlegen.
Das die Betonriesen bereits absacken ist die eine Sache
Das Robbenbecken ist eckig! Warum keine nat√ľrlichen Formen?
Die Stahlt√ľr f√ľr die Pfleger am selben Gehege ist mittig in einer Felswand platziert. Warum ist diese nicht versteckt?

Sichtachsen quer durch die Gehege auf andere Besucher wohin man auch schaut.
Rentiere vor einer Riesen Kunstfelswand? Warum?

Man hatte mit dem gigantischen Gelände ein Potential das seines gleichen Suchte. Ich vermute das genau dieser Luxus eben die schlampigkeit in Details verursacht

In Hannover oder Emmen m√ľssen Gehege aus Platzmangel einfach durchdacht sein.
Man hat bei Hannovers Bootsfahrt einfach keine andere Wahl als andauernd Kurven zu fahren und somit immer neue Eindr√ľcke zu schaffen. In GE kann ich die gesamte Bootsfahrt vom Pier aus √ľberblicken und gewinne keinerlei Eindr√ľcke welche ich nicht auch vom Land aus bekomme

Mit Sorge schaue ich auf den Neubau in Emmen. Ich hoffe die Jungs dort können mit so viel mehr Raum umgehen...
(17.06.2015, 08:14)
Holger Wientjes:   √úberrascht bin ich da wirklich etwas, dass GE nicht schon l√§ngst deratiges "schm√ľckendes" Beiwerk dort plaziert hat. Unter "Detailliebe" k√∂nnte man aber auch etwas anderes verstehen, als den x-ten Jeep in einem sog. "Erlebniszoo" zu plazieren und somit wie ich finde einmal mehr seine Kreativit√§tslosigkeit unter Beweis zu stellen.

Der verbliebene "Kodiakbär" ist, soweit ich weiss, kein reinrassiger.
(16.06.2015, 21:01)
Sebastian Gellert:   Also unter Detailliebe versteh eine optische Aufpeppung der H√§userfassade in Alaska - nach dem Vorbild von Hannover und Yukon Bay. Auch d√ľrfte ein m√∂gliches Safari-Flugzeugwrack oder Jeep im Bereich Afrika N√§he Duke-House in die Landschaft integriert werden.
Ihr berichtet, es gibt keine Kodiaks mehr?! Da m√ľsste auch der damalige 2. Kodiakb√§r nicht mehr vorhanden sein. Die Aufteilung der Themenbereiche an sich ist gut und auch die Gr√∂sse.
(16.06.2015, 15:19)
Holger Wientjes:   Detail nat√ľrlich...

Kodiaks gibt es keine mehr und neue werden wohl auf absehbar Zeit nicht nach Europa gelangen.
(15.06.2015, 23:11)
Holger Wientjes:   Detail nat√ľrlich...

Kodiaks gibt es keine mehr und neue werden wohl auf absehbar Zeit nicht nach Europa gelangen.
(15.06.2015, 23:03)
Holger Wientjes:   Detail nat√ľrlich...

Kodiaks gibt es keine mehr und neue werden wohl auf absehbar Zeit nicht nach Europa gelangen.
(15.06.2015, 23:02)
Holger Wientjes:   Was verstehst Du genau unter "Deteilliebe" ?

Wenn es nur an den Tigern liegen w√ľrde. Gibt auch Zoos, die gut ohne sie "funktionieren".

F√ľnf Sterne auf einer Skala von wieviel m√∂glichen ?
(15.06.2015, 22:59)
Michael Mettler:   @Sebastian Gellert: Auf der VdZ-Homepage ist die Besucherzahl bereits zu finden.
Besucher 2012: 735'553
Besucher 2013: 864'365
Besucher 2014: 956'154
(15.06.2015, 19:10)
Sebastian Gellert:   Desweiteren ist noch zus√§tzlich anzumerken, das neben den besucherschwachen Jahren 2012 und 2013 die Zahlen f√ľr das abgelaufene Jahr 2014 noch nicht bekanntgegeben wurden - eventuell zu schlecht f√ľr das aktuelle Jubil√§umsjahr. Wer sich nicht weiterentwickeln will oder kann, wird wirtschaftlich scheitern. Bis Mai 2013 gab es noch nicht einmal Tiger. Es ist noch gen√ľgend M√∂glichkeiten vorhanden, die mangelte Artenvielfalt aufzustocken. Ein bisschen mehr Detailliebe w√§re zus√§tzlich auch noch gut, besonders f√ľr den Afrikabereich, der etwas kahl und detaillos wirkt.
(15.06.2015, 17:51)
Sebastian Gellert:   Nichts neues in der ZOOM - leider. Dabei steckt Potenzial in dieser doch sch√∂nen Erlebniswelt. Schwachpunkte wie "Absperren der Afrikawelt √ľber den Winter vermitteln ein Gef√ľhl von Saisonattraktion, mangelnde Artenvielfalt, sichtbare Schw√§chen wie fehlende Fensterdeko Alaska, Metallabz√§unungen auf der Grassavanne (B√§ume) und die fehlende Perspektive. Was wird mit der Haltung der Kodiakb√§ren? Generell mehr Initiative m√ľsste kommen, von einer Einrichtung die ein Potenzial von 5 Sterne besitzt.
(14.06.2015, 20:33)
Carsten Horn:   Das Schild in der B√§renh√ľtte h√§ngt da bereits jahrelang, seit der EAZA-Raubtierkampagne (2009?). Ist keine Gehegebeschilderung im eigentlichen Sinne...
(06.10.2014, 15:06)
Sascha M√∂ller:   Heute unbedacht an einem Samstag zu Ferienbeginn bei strahlendem Sonnenschein in den Zoom ¬Ė Horror!

In Alaska waren in der kleinen Schneeeulenvoliere acht Schneeulen untergebracht. Das sah schon sehr nach Legebatterie aus.
Brenda war in der Beobachtungsh√ľtte mittlerweile als Braunb√§r ausgeschildert ¬Ė an der Frontseite jedoch noch als Kodiakb√§rin.
Nach Fannys Tot ist das junge Eisb√§rpaar auf deren Anlage gezogen und die kleinw√ľchsige Antonia auf die freigewordene Anlage der beiden.

In Asien ist mir wieder aufgefallen wie unglaublich hässlich und Platz verschwendend die neue Tigeranlage gebaut ist. Da macht es echt keinen Spaß stehen zu bleiben.

Afrika mit seinen gro√üen Savannen wie immer traumhaft sch√∂n, lediglich die Rothalsstrau√üe waren nicht zu sehen, daf√ľr aber eine beachtlich Kopfstarke Sitatunga Herde.

(04.10.2014, 19:34)
Sacha:   Und um noch etwas √Ėl ins Feuer zu giessen: Zoom Torino befindet sich genau genommen nicht in Turin, sondern in Cumiana (ca. 30 Automin. s√ľdwestlich von Turin)...;)
(13.05.2014, 15:27)
Carsten Horn:   Tue ich ja, R√ľdiger, , und dann kann man den vorletzte Beitrag so verstehen, das der Zoo Turin (das ist ein gebr√§uchlicher Eigenname wie Zoo Berlin, italienisch: Giardino Zoologico Della Citta Di Torino, f√ľr eine Einrichtung, die von 1955 bis 1987 bestand) JETZT Zoom Torino hei√üt, was nicht der Fall ist, anderer Ort, andere Verantwortliche, anderer Tr√§ger! Und somit nicht der Nachfolger.

Zur Verdeutlichung √ľbertrage ich Deine Aussage mal auf Gelsenkirchen: ¬ĄDer Ruhrzoo hei√üt jetzt ZOOM-Erlebniswelt¬ď, in dem Falle stimmt die Aussage, ersetze ich die Gelsenkirchener Zoonamen durch die beiden Zoos in bzw. bei Turin stimmt die Aussage nicht mehr, oder?

Wollte ja nur vermeiden, das Mißverständnisse in der Sache entstehen, :-)
(13.05.2014, 10:20)
R√ľdiger Krichel:   Der Zoo in Turin heisst ZOOM Torino.
Man muss genau aufpassen was ich hier schreinbe und formuliere, nicht wahr Carsten.
(12.05.2014, 20:21)
Carsten Horn:   Zoo Turin und ZOOM Torino sind zwei verschiedene Einrichtungen, die haben nix miteinander zu tun, also kein Nachfolger oder sowas...
(11.05.2014, 20:41)
R√ľdiger Krichel:   @ Jan
Der Zoo Turin heisst jetzt Zoom Turino.
Damit eine Namensvetter . èbrigens ein Ort, indem auch Breitmäuler gehalten werden.
(11.05.2014, 18:15)
Heidemarie Busch:   Zoom Torino berichtet auf seiner Facebookseite auch schon von Lisa.
(10.05.2014, 13:47)
Jan Jakobi:   @Carsten:
Hab ich dir gestern schon geschrieben.
Von dem Zoo habe ich aber noch nie was gehört, der Zoo Turin wurde 1987 geschlossen.
(10.05.2014, 12:17)
Carsten Horn:   Flu√üpferd Lisa ist in den ZOOM Torino umgezogen...
(10.05.2014, 11:58)
Sven P. Peter:   Buffy wurde eingeschl√§fert wegen Probleme mit einem Hinterbein: http://www.derwesten.de/wp/staedte/gelsenkirchen/
kodiakbaer-buffy-aus-dem-gelsenkirchener-
zoom-wurde-eingeschlaefert-id9128435.html
(18.03.2014, 00:16)
Jan Jakobi:   Angeblich, laut Zootierliste, ist Kodiakb√§r "Buffy" dieses Jahr verstorben.

Offizielles, z. B.: auf der Homepage des Zoos, finde ich nicht.

Hat jemand "Buffy" in letzter Zeit gesehen?

Wie alt ist er ungefähr?
Er kam damals aus Hamburg nach GE.
(14.03.2014, 16:39)
Jan Jakobi:   Bei den Tigern ist wieder ein Verlust zu beklagen:

Nach dem Tod von "Roger" Anfang Juli, verstarb gestern "Virgil" ebenfalls an Nierenversagen.

Es verbleiben "Manu" und "Thrax".
(08.08.2013, 13:39)
Jan Jakobi:   Zitat Sascha M√∂ller:
"Hab "Ernie" vom Namen mit dem K√∂lner Bullen "Alfred" verwechselt. Auch das nicht alle K√ľhe aus Emmen kommen war mir neu. Man lernt nie aus:-)
Seit wann sind die K√ľhe denn verkracht?"

Ist auch nicht ganz richtig.

In Köln gibt es auch keinen Bullen namens "Alfred", aber einen namens "Albert".

Ich habe bei "Tiersuche" (Carstens Hippo-Datenbank) mal "Alfred" eingegeben, es gibt keinen Bullen namens "Alfred".

2006 kamen "Asita" aus Basel und "Lisa" und "Suze" aus Emmen nach GE.

Zusammen sind "Suze" und "Asita", "Lisa" ist getrennt von den beiden.
(18.07.2013, 09:03)
Michael Mettler:   @Sascha M√∂ller: Bei meinem Besuch im Mai war die besagte Anlage noch mit Jungfernkranichen besetzt, der Fuchs kam offensichtlich erst hinterher...
(17.07.2013, 23:03)
Sascha M√∂ller:   Danke f√ľr die Infos!

Hab "Ernie" vom Namen mit dem K√∂lner Bullen "Alfred" verwechselt. Auch das nicht alle K√ľhe aus Emmen kommen war mir neu. Man lernt nie aus:-)
Seit wann sind die K√ľhe denn verkracht?

Und wei√ü jemand f√ľr wen die Anlage am Asieneingang ist?
(17.07.2013, 22:48)
Jan Jakobi:   Zitat Sascha M√∂ller:
"Auf der Feuchtsavanne erstaunlich viele Sitatungas aber nur zwei Flusspferde. Im Innenhaus waren die anderen beiden, allerdings auch in getrennten Becken. Bisher lebte Alfred ja immer/meistens mit Rosl im Afrikatropenhaus, und die drei Emmener-Damen auf der Freianlage. Wei√ü jemand ob man die Gruppe nur aus ¬ĄSchaugr√ľnden¬ď trennte oder ob es Streitereien gab. Zuchtversuche scheinen es ja nicht zu sein, wenn Alfred drinnen immer noch alleine lebt."

Ist nicht ganz richtig.

In GE sind die Flusspferdk√ľhe von einander getrennt, weil sie "verkracht" sind.

Es gibt kein Flusspferd namens "Alfred" in GE, daf√ľr aber einen Bullen namens "Ernie".
Es kommen nur zwei Hippo-K√ľhe aus Emmen: "Lisa" und "Suze". Die dritte namens "Asita" stammt aus Basel.

(17.07.2013, 18:32)
Carsten Horn:   Jungfernkraniche werden wohl hoffentlich keine mehr auf die Anlage am Asieneingang kommen, nachdem die letzten Tiere dem Fuchs geschmeckt haben...

Flußpferde sind "verkracht" untereinander, darum ist die 2/2 Trennung normal, das im Haus nochmal getrennt wird, hab ich Montag das erste Mal gesehen, aber da Bulle Ernie mit im Haus war, kann es sich auch durchaus um "Pillenpause" handeln...

In der Afrikahalle freifliegend nur Hammerköpfe und Nilflughunde...
(17.07.2013, 18:01)
Sascha M√∂ller:   Am Montag war ich mal wieder im ZOOM, bei strahlendem Sonnenschein und vielen desinteressierten Sch√ľlern (wusstet ihr √ľbrigens das die Krontaube im Asienhaus nach dem Fachwissen einer Sch√ľlergruppe eigentlich ein blauer Strau√ü ist?...).

Zuerst ging es nat√ľrlich nach Asien um die Tiger zu bestaunen. Erfreulich zu sehen, dass vor dem Tigergehege noch ein weiteres Gehege entstanden ist (oder entsteht, noch nicht besetzt und ohne Beschilderung) indem vermutlich die Jungfernkraniche einziehen werden. Die Zaunabgrenzung besteht aus grauem Maschendraht, etwa 1,20m hoch. Da hinter den Kulissen ja auch immer noch die Muntjaks und Binturongs leben w√§re hier ggf. eine Vergesellschaftung (also Muntjak- Kranich) denkbar. Die Tigerbr√ľder durften sowohl vormittags als auch nachmittags nicht nach drau√üen, die Au√üengehege wirkten zudem zwar sch√∂n gestaltet aber nicht gerade weitl√§ufig. Da h√§tte ich vom ZOOM deutlich mehr erwartet. Der Platz, der f√ľr neue Wege (incl. Bepflanzung und Deko) genutzt wurde entspricht in etwa der Fl√§che der Tigergehege! Da w√§re deutlich mehr drin gewesen. Momentan kann man noch von Afrika (bei den L√∂wen) auf die R√ľckseite der Tigeranlage schauen und selbst da ist noch mehr Platz verf√ľgbar, als die Tiger auf der Au√üenanlage insgesamt zur Verf√ľgung haben. Schon entt√§uschend. Ansonsten hat sich in Asien nicht viel getan, kleine Pandas, Schweinsaffen im ehemaligen Hulmantempel und die Trampeltiere. Auf der kleinen Orang Insel wieder die Oranggruppe und die Hulmans (wie viele Exemplare z√§hlt die Gruppe inzwischen?). Auf der gro√üen Anlage, die ja immerhin einen gro√üen Teil der Zoom Erlebniswelt Asien einnimmt wieder nichts! V√∂llig unverst√§ndlich! Man l√§uft aus der Halle raus √ľber einen Baumwipfelpfad vorbei an ¬Ö Enten! Man k√∂nnte im √úbrigen auch unter dem Weg auf der Gegen√ľberliegenden Seite der Orangs eine sch√∂ne Anlage f√ľr Hirsche bauen (wurde weiter unten schon mal thematisiert), die bis zum Wasser reicht. Da w√§re ausreichend Platz vorhanden und w√§re sicherlich auch sehr ansprechend. Nach der Diskussion √ľber das Ableben der Leipziger Kalongs habe ich nat√ľrlich im Asien Tropenhaus besonders auf den Landeanflug geachtet und mit etwas Gl√ľck auch direkt einen Kalong fliegen und landen sehen ¬Ė mit Rolle vorw√§rts.

In Alaska neben diversen Jungtieren keine Veränderungen.

In Afrika bedauerlicherweise viele Tiere nicht auf den Anlagen; auf der Grassavanne leider keinen Rothalsstrau√ü gesichtet, auch fehlte der Kudu-Bock. Auf der Busch-Baumsavanne war weder der Nyala noch der Impala Bock zu sehen. Auch war nur ein einzelner Blessbock zu sehen. Daf√ľr aber ein mutiger Hornrabe, der waghalsig zwischen Giraffenbeinen umherstapste. Auf der Feuchtsavanne erstaunlich viele Sitatungas aber nur zwei Flusspferde. Im Innenhaus waren die anderen beiden, allerdings auch in getrennten Becken. Bisher lebte Alfred ja immer/meistens mit Rosl im Afrikatropenhaus, und die drei Emmener-Damen auf der Freianlage. Wei√ü jemand ob man die Gruppe nur aus ¬ĄSchaugr√ľnden¬ď trennte oder ob es Streitereien gab. Zuchtversuche scheinen es ja nicht zu sein, wenn Alfred drinnen immer noch alleine lebt. Ansonsten trotz intensiver Suche weder die freilebenden Galagos noch andere V√∂gel/Flederm√§use neben den Hammerk√∂pfen gesehen. Ich hatte letztens irgendwo gelesen, wie viele Freiflieger es dort inzwischen geben soll, aber vielleicht hatte ich ja einfach nur Pech oder sie haben sich doch zu lange im Schimpansenteil aufgehalten;-). Schimpansen wie auch die roten Varis sehr aktiv, allerdings waren nur noch 4 Varis zu sehen.

Ich habe bei diesem Besuch mal bewusst √ľber diverse Z√§une hinweg und hinter einige Str√§ucher geschaut um abzusch√§tzen wie es mit weiteren Gehegem√∂glichkeiten ausschaut. Also Platz ist da noch genug. Gerade Asien (s. Orang Insel, Freifl√§che gegen√ľber) bzw. der ¬ĄGrenzbereich¬ď zwischen Asien und Afrika bietet noch jede Menge Potenzial. Und wenn man mal etwas geschickter baut als man es jetzt bei den Tigern getan hat, scheint mir auch hier durchaus Platz f√ľr eine Jungbullen Gruppe Elefanten (es ist immer noch erstaunlich wie oft man bei einem Besuch dort h√∂rt ¬Ąhaben die keine Elefanten hier?¬ď). In Afrika l√§uft man erst mal ein ganzes St√ľck durch unbewohnten Afrikanischen Regenwald. Sehr sch√∂n gemacht, allerdings k√∂nnte man auch hier mit ganz wenig Aufwand Gehege f√ľr Ducker, Kraniche & co in die Landschaft integrieren. Auch in Alaska gibt es da noch jede Menge freie Fl√§chen (alleine schon der ewig lange, tierleere Streifen zwischen Kamtschatkab√§ren und Seel√∂wen¬Ö).

Fazit: Aufgrund der Größe der meisten Anlagen und der optisch sehr ansprechenden Gestaltung immer ein Besuch wert!

(17.07.2013, 17:32)
Mark Meier:   √úbrigens hatte die ZooM 2012 ein rabenschwarzes Jahr. Nur 735.000 Besucher und ein Minus von √ľber 7 Mio. Die Besucherzahlen wurde gerade bekannt gegeben...
(30.05.2013, 20:02)
David Heger:   @ Michael Mettler: Zu der Frage mit den Ottern. War am Dienstag im Zoom und hab mal darauf geachtet. An beiden Gehegen waren Kanadische Otter angeschlagen.
(30.05.2013, 17:00)
Carsten Horn:   Wie genau das mit den Aussenanlage mal gedacht war, wei√ü ich jetzt aus dem Kopf nicht, m√ľ√üte ich mal Pl√§ne raussuchen, ob da was zu sehen war, aber das schaffe ich vermutlich erst, wenn ich von Zootour wieder da bin...

Bei den Ziegen hab ich noch nie so genau drauf geachtet, nicht so mein Interessengebiet. Lt. Ausschilderung sind es aber sowohl Bunte Deutsche Edelziegen als auch Pfauenziegen. Bei den Jungtieren d√ľrften vermutlich Mischlinge dabei sein, denn ich hab den ganzen Winter √ľber nur einen Pfauenziegenbock dabei gesehen (alle Ziegen teilen sich ein Innengehege)
(10.05.2013, 20:22)
Michael Mettler:   @Carsten: Waren denn eigentlich beide Anlagen zur dauerhaften Unterbringung von Orangs konzipiert, oder sollte die kleinere Insel urspr√ľnglich als Gibbon-Au√üenanlage o.√Ą. dienen und deren Besatz nur innen mit den Orangs vergesellschaftet sein? Dann w√ľrde die Zuordnung innen/au√üen m.E. mehr Sinn ergeben, denn die jetzige kleine Orang-Innenanlage w√§re dann als "Vorgehege" f√ľr die gro√üe Au√üenanlage denkbar. Quasi als Sortierfilter, damit von dort wirklich nur die Orangs nach drau√üen gelangen und nicht auch ihr Nebenbesatz, dem daf√ľr die kleinere Au√üenanlage zur Verf√ľgung st√ľnde.

Noch zwei Fragen zum Tierbestand: Im Wegeplan ist nur eines der Ottergehege in Alaska-Zoom mit "Kanada-Otter" beschriftet (das neben den Bibern), das andere mit "Fischotter". Sind das noch alles Amerikaner, oder gibt es inzwischen zusätzlich Eurasische Fischotter im Park?

Und darf ich anhand der F√§rbung annehmen, dass der Gro√üteil der Pfauenziegen nicht rasserein ist? Die pigmentierten Fellbereiche m√ľssten doch eigentlich schwarz sein und nicht √† la Bunte Deutsche Edelziege (eine solche bzw. wenigstens ph√§notypisch danach aussehende sah ich zusammen mit den "Pfauenziegen" im Streichelgehege).
(09.05.2013, 16:43)
Carsten Horn:   Man kann es sogar noch einfacher machen, zwischen den beiden Anlagen ist ne T√ľr... Wobei dann nat√ľrlich nur eine Gruppe raus kann, Gang √§hnlich wie in K√∂ln w√§re schon besser der Freiz√ľgigkeit wegen... Aktuell kann man nur von einem Innengehege auf eine Au√üenanlage wie beschrieben...
(09.05.2013, 16:20)
Michael Mettler:   @Carsten Horn: Ein Grund mehr f√ľr eine zus√§tzliche Belebung der gro√üen Au√üenanlage... Aber das bauliche Konzept erschlie√üt sich mir dann nicht. Ein "Verteilergang", mit dem man den Besatz der gro√üen Innenanlage wahlweise auf beide Au√üenanlagen lassen k√∂nnte, existiert also nicht? Sowas lie√üe sich doch auch noch nachtr√§glich an der Au√üenseite anf√ľgen.
(09.05.2013, 07:40)
Carsten Horn:   Krontaube Vicky baut Nester nur zur Besch√§ftigung, g, ist noch alleine.

Problem bei den Orang-Anlagen ist, das die gro√üe Au√üenanlage mit der kleinen Innenanlage gekoppelt ist, also wenn √ľberhaupt sieht man da nur die beiden Omas, w√§hrend sich auf der kleinen Au√üenanlage ggf. die gro√üe Oranggruppe und die Hulmans knubbeln...

Polarf√ľchse gibt es schon l√§nger nicht mehr...
(08.05.2013, 23:10)
Michael Mettler:   Ich war gestern in Gelsenkirchen, letzter Besuch vor fast sieben Jahren - hat sich ganz sch√∂n was getan seitdem...

Vom Parkteil Asien (gab's beim letzten Besuch noch nicht) bin ich sehr angetan. Am "Reich des Tigers" wird noch fleißig gearbeitet. Da der zugehörige Besucherweg auf einem höheren Geländeniveau verläuft als der bereits vorhandene, kann man die unfertige Anlage noch nicht so recht einschätzen. Das Drumherum wirkt aber schon mal ganz ansprechend ;-)

Die gro√üe Orang-Insel war leider bis auf ein paar Wasserv√∂gel komplett tierleer. Ich f√§nde es sch√∂n, wenn man den Versuch machen w√ľrde, dort als Bodenbesatz eine mittelgro√üe Hirschart einzugew√∂hnen, denn auch die unten im Thread andiskutierten Jungfernkraniche (die noch immer ein Gehege neben der Tigeranlage haben) w√ľrden die Anlage wohl kaum "optisch f√ľllen". Axishirsche z.B. br√§uchten nicht mal einen geheizten Stall (bzw. Zugang zur Asienhalle).

In der Halle d√ľrfte es in n√§chster Zeit viel Vogelnachwuchs geben; ich habe Krontaube, Sonnenvogel, Rotohrb√ľlb√ľl und Strau√üwachtel beim Sammeln von Nistmaterial beobachtet. Die diversen Schmuckschildkr√∂ten-Arten haben sich allerdings etwas im Erdteil vertan...

Im Alaska-Teil finde ich bemerkenswert, wie unterschiedlich beansprucht doch die beiden Braunb√§ranlagen aussehen - vermutlich wegen der Altersstruktur ihrer jeweiligen Bewohner? Die mit den Kamtschatkab√§ren besetzte Anlage ist jedenfalls inzwischen nahezu kahl. Polarf√ľchse scheint es auf den Anlagen nicht mehr zu geben..?

Was macht ZOOM eigentlich mit dem ganzen Anubispavian-Nachwuchs? Ich dachte, ich hätte in irgendeiner TV-Doku mal gehört, dass man wegen schlechter Abgabemöglichkeiten die Nachzucht auf operativem Wege weitgehend unterbunden hatte, aber die Insel wimmelt jetzt nur so von jungen Pavianen.

Ich fremdele zwar noch immer mit den Kunstfelsen in Alaska-ZOOM, die auf mich irgendwie plastik-artig wirken, aber beeindruckt war ich - wie schon bei den letzten Besuchen - wieder mal von der Weitl√§ufigkeit vieler Gro√üanlagen im gesamten Park und der Landschaft au√üerhalb der Gehege. Da kommt im Vergleich mit meinem Heimatzoo Hannover, wo viele Anlagen eher wie (wenn auch detailliert gestaltete) B√ľhnenbilder als wie Landschaften wirken, doch ganz sch√∂n Wehmut auf.
(08.05.2013, 18:50)
Liz Thieme:   Der Zoo gab heute bekannt, dass noch vor Ostern vier Sibirische Tiger kommen werden. Es werden vier Kater sein: Virgil, Manu, Thrax und Roger. Drillinge aus Budapest und ein Niederl√§nder. Die Anlage wird zu Pfingsten er√∂ffnet.
(13.03.2013, 20:18)
Thomas Schmidt:   Basel hat sich gegen eine R√ľckkehr der bisherigen Orang Utan Gruppe entschieden und baut lieber eine neue j√ľngere Zuchtgruppe auf. Schubbi und Co. d√ľrfen daher in Gelsenkirchen bleiben.
(11.10.2012, 14:29)
Carsten Horn:   @Sacha: Hast recht, aus der Luft ist da mehr Platz zu sehen, als ich gef√ľhlt jetzt vom Boden aus gesagt habe, :-), mir kam das dort recht knapp vor, aber ich achte beim n√§chsten Mal drauf...

Der Vorteil am geplanten Standort ist die Synergie mit den L√∂wen, so k√∂nnten beide Raubkatzenarten von einem Team betreut werden ohne weite Wege, w√§re dann noch ein Novum, das erste kontinente√ľbergreifende Revier, g...
(18.09.2012, 00:44)
Sacha:   @Carsten: Das erstaunt mich jetzt. Das hatte ich n√§mlich anders in Erinnerung und auch gem√§ss Zooplan (Erlebniswelt Asien) m√ľsste es massenhaft Platz (unbebautes, mit B√§umen, B√ľschen und Wiesen versehenes Gebiet) haben???? Auf googlemap kann ich zwar ein Geb√§ude (besagter Stall?) erkennen, ansonsten ist es dort aber auch v√∂llig gr√ľn.
(17.09.2012, 17:49)
Carsten Horn:   Rechts neben dem Baumkronenpfad ist kein Platz, da ist der Besucherweg f√ľr Leute, die nicht √ľber den Baumkronenpfad k√∂nnen/m√∂chten und die zweite Kassenanlage f√ľr "Sto√üzeiten"...

Falls man aber auf die Kassen dort mal verzichtet, w√§re das der pr√§destinierte Platz f√ľr ein Huftiergehege, g, Stallgeb√§ude ist noch aus Ruhrzoo-Zeiten vorhanden, dient momentan als "Kloster" f√ľr Schaf- und Ziegenb√∂cke...
(17.09.2012, 16:24)
Sacha:   @Sebastian: Vielen Dank f√ľr die Info.

Grundsätzlich freue ich mich, dass Gelsenkirchen wieder Tiger halten wird. Erstens gehören sie zu meinen Lieblingstiere ("Ein Zoo ohne Tiger ist kein Zoo";)) und zweitens sind sie ohne Frage ein ONB-Zugpferd, selbst wenn die Planstelle "Raubkatze" schon mit Löwen abgedeckt ist.

Was ich schade finde, ist einerseits die UA-Wahl und andererseits die Lage des k√ľnftigen Tigergeheges.

Zur UA: Im n√§heren Umfeld von Gelsenkirchen haben u.a. bereits Wuppertal und Duisburg Sibirer. Dortmund hat Malayen, so dass m.E. im Sinne der Erg√§nzung die Wahl h√§tte auf Sumatratiger fallen m√ľssen (vorausgesetzt nat√ľrlich, dass welche zu bekommen sind).

Und damit komme ich auch gleich zu meinen zweiten Kritikpunkt: Das Gel√§nde rechts neben dem Baumkronenpfad (wenn man das Orang-Dschungelhaus Richtung Zoo-Ausgang verl√§sst) h√§tte sich mindestens ebensogut geeignet und die Sumatra-Tiger h√§tten den Lebensraum "Tropischer Regenwald S√ľdostasiens" perfekt erg√§nzt bzw. verl√§ngert. Schade.
(17.09.2012, 09:30)
Jan Jakobi:   Die Mutter des Giraffenbaby ist "Jadranka", welche letztes Jahr ihr erstes Kalb kurz nach der attackierte. Der kleine Bulle "Hans" hat die Attacke mit viel Gl√ľck √ľberlebt.
(16.09.2012, 14:11)
Sebastian:   Ein Revier f√ľr Tiger - Die Bauarbeiten in der ZOOM Erlebniswelt haben begonnen

Gelsenkirchen. Am Donnerstag, den 13. September beginnt die Gestaltung des neuen Tigerreviers in der ZOOM Erlebniswelt Asien. Mit dem ersten gro√üen Erweiterungsprojekt der zoologischen Erlebniswelt entsteht ein 1000 Quadratmeter gro√ües Revier f√ľr Sibirische Tiger. Nach Fertigstellung des naturnah gestalteten Lebensraumes im Fr√ľhjahr 2013 werden vier bis f√ľnf Tiger ihr neues Zuhause in der ZOOM Erlebniswelt beziehen.

Den Auftakt des umfangreichen Bauprojektes bilden die vorbereitenden Erdarbeiten. 530 Kubikmeter Boden m√ľssen bewegt werden, bevor mit dem Rohbau begonnen werden kann. Im Laufe der kommenden zwei Monate wird die Form des neuen Tigerreviers bereits erkennbar sein. W√§hrend einer Bauzeit von etwa neun Wochen werden im neuen Tiger-Geb√§ude 175 Kubikmeter Beton und sechs Tonnen Stahl verarbeitet, zw√∂lf Schieber und 15 Scheiben eingesetzt. Insgesamt sind mehr als ein Dutzend Fachunternehmen an der Fertigstellung der neuen Landschaftsgestaltung in der Erlebniswelt Asien beteiligt.
Der zuk√ľnftige Lebensraum der Raubkatzen verf√ľgt √ľber einen gro√üz√ľgigen, einsehbaren Innenbereich, der es erm√∂glicht, die bis zu drei Meter langen Tiere aus n√§chster N√§he zu beobachten. Ein integrierter Wasserbereich und eine reichhaltige asiatische Pflanzenwelt komplettieren das Konzept der naturnahen Gestaltung des Reviers. Das neue Territorium wird zweigeteilt angelegt, um die Tigergruppe bei Bedarf trennen zu k√∂nnen.

Europas einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt wächst auch nach der Vollendung im März 2010 weiter. Ab 2013 werden in Gelsenkirchen drei der größten Landraubtiere der Welt zu sehen sein: Eisbären, Braunbären und Tiger.

Quelle: http://www.zoom-erlebniswelt.de/deutsche_Version/Partner_Presse/Presse/Pressearchiv/Pressemeldungen_12/33130912.asp (dort finden sich auch zwei Bilder zum Ausbau)
(16.09.2012, 10:16)
Carsten Horn:   Gibt nichts gro√üartig berichtenswertes im Moment, Orang-Omi Sexta (40) hat diesen Monat ein Jungtier zur Welt gebracht und Giraffennachwuchs gab es (leider wieder Handaufzucht), das erste M√§del seit zig Jahren.

QR-Code Nutzer hab ich noch nicht gesehen, aber die Dinger sind auch erst zwei drei Wochen angebracht...
(28.08.2012, 00:04)
Liz Thieme:   Bisschen still geworden, um diesen Erlebniszoo.
Man sieht sie inzwischen auf zig Werbeplakaten und anderen Aktionen und nun seit Juli auch im ZOOM. Dort wurden auf den Tierschildern QR-Codes angebracht. Ich frag mich immer wieder wer so etwas nutzt...
(27.08.2012, 21:39)
Liz Thieme:   PM des Zoos:

>ZOOM Erlebniswelt trauert um Flusspferd Rosl

Gelsenkirchen. Am Dienstag, 24. April um 11:55 Uhr verstarb Rosl, das älteste Flusspferd in Deutschland, nach langer Krankheit in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen. Mitarbeiter und Besucher trauern um das liebgewonnene Tier.

Rosl kr√§nkelte bereits seit Monaten: Ihre seit Jahren bestehende Arthrose war weit fortgeschritten, dazu kam eine Hauterkrankung und Appetitmangel. Trotz intensiver Betreuung durch die Veterin√§rin Dr. Pia Krawinkel und die Tierpfleger verschlimmerte sich ihr Zustand zusehends. Seit dem Wochenende nahm sie kaum mehr Nahrung zu sich, selbst die geliebten √Ąpfel wurden von ihr verschm√§ht. Rosl lag nur noch apathisch im Wasserbecken der Dschungelhalle. Dienstagmorgen entschlossen sich dann Dr. Krawinkel und das zoologische Management schweren Herzens Rosl zu erl√∂sen.

Die aus dem ZOO Karlsruhr stammende Flusspferddame wurde im letzten Dezember 53 Jahre alt. Rosl war damit das älteste Flusspferd in Deutschland. Sie lebte seit 31 Jahren mit ihrem langjährigen Vertrauten Ernie (42 Jahre) in Gelsenkirchen. 2006 zog sie mit ihm in die Erlebniswelt Afrika. Dort verbrachte sie ihren Lebensabend auf der weitläufigen Landschaftsanlage mit dem afrikanisch angelegten See. Die letzte Zeit lebte sie ausschließlich in der Dschungelhalle; wegen ihrer Arthrose wurde ihr der beschwerliche Weg auf die Außenanlage nicht mehr zugemutet. Rosl hat insgesamt zwölf Kinder zur Welt gebracht, Vater aller Jungtiere war Ernie.

Flusspferde werden in der Natur 30 bis 40 Jahre alt.<
(25.04.2012, 18:58)
Michael Mettler:   Ist dieses besagte, noch freie Gel√§ndest√ľck nicht genau an der Grenze dessen, wo noch f√ľr Elefanten Platz w√§re? Dann lie√üe sich der Zugang dorthin - wenn man denn Afrikaner halten wollte, doch auch ohne Freigabe des Damms f√ľr Besucher gestalten.

@Sebastian: Die beiden Arten auf dem schmalen Alaska-Teilst√ľck sind Waschb√§r und Luchs.
(20.04.2012, 13:45)
Sebastian:   Vielen Dank f√ľr das Hochladen! Welche beiden Arten sind denn in Alaska auf dem schmalen Teilst√ľcken zwischen Otter/Biber und Rentier abgebildet?

Au√üerdem ist es ja interesant, dass die Anlage zwischen L√∂wen und Giraffen auf dem damaligen Plan noch mit einer Antilopenart versehen war (welche ist wohl nicht zu entnehmen, oder?), mein etwas j√ľngerer Plan nur das Gehege aufweist (ohne Abbildung einer Art) und der Platz heute immer noch vorhanden ist. Vielleicht findet hier ja auch eine zuk√ľnftige Afrika-Erweiterung statt.
(20.04.2012, 11:59)
Oliver M√ľller:   Gestern habe ich per Mail die Info bekommen, dass man noch nicht wisse, welche Tigerunterart angeschafft werden soll. Das l√§sst hoffen, dass es nicht wieder Sibirier werden.
(14.04.2012, 18:10)
David Heger:   Alaska. Jetzt hoffentlich auch mit Bild
(14.04.2012, 17:23)
David Heger:   und der Bauernhof
(14.04.2012, 17:15)
David Heger:   Alaska
(14.04.2012, 17:14)
David Heger:   Afrika
(14.04.2012, 17:13)
David Heger:   der Gesamtplan
(14.04.2012, 17:11)
David Heger:   Afrika
(14.04.2012, 17:08)
David Heger:   der Gesamtplan
(14.04.2012, 17:06)
Sebastian:   W√§re es m√∂glich, auch die weiteren Urspungspl√§ne von 2000 hier einzustellen; also vom afrikanischen, nordamerikanischen und westf√§lischen Teil? Diese Pl√§ne habe ich leider nicht mehr.
(14.04.2012, 13:06)
Carsten Horn:   Elefanten w√ľrden beide Arten passen, bei Afrikanern g√§be es nur ggf eine Sackgasse und der Damm m√ľ√üte f√ľr Besucher freigegeben werden...
(12.04.2012, 21:28)
Michael Mettler:   Und wenn ich mich richtig erinnere, liegt das von Carsten erw√§hnte Gel√§nde so g√ľnstig zwischen den Parkteilen Asien und Afrika, dass der Zoo in der Wahl der Art ganz flexibel w√§re.
(12.04.2012, 17:57)
Dennis Ismer:   Man k√∂nnte beim Thema Elefanten ja gleich zwei (oder auch mehr) Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem man eine Anlage ausschlie√ülich f√ľr einen oder zwei adulte Elefantenbullen bauen w√ľrde.
(12.04.2012, 17:16)
Carsten Horn:   Da ist noch zus√§tzliches Gel√§nde, welches man ggf. nutzen k√∂nnte...

Ich w√ľrde aber auch eher auf Elefanten tippen irgendwann, jedenfalls fragen da anscheinend so viele Besucher nach, das auf der Website erkl√§rt wird, warum es keine Elefanten gibt, g...
(11.04.2012, 19:55)
Oliver M√ľller:   Wow, interessant. Bin mal gespannt, was davon umgesetzt wird. Alles sicher nicht, daf√ľr reicht definitiv der Platz nicht. Panzernash√∂rner w√§ren nat√ľrlich der Hammer. Allerdings glaube ich nicht wirklich, dass das gemacht wird, da es ja schon eine Nashornart gibt. Da w√§re der Schauwert von Elefanten f√ľr den ONZ sicher h√∂her.
(11.04.2012, 18:02)
Carsten Horn:   Ich denke, das waren die Pl√§ne, die ich auch im Kopf hatte, da brauch ich nicht mehr suchen, :-)
(07.04.2012, 12:38)
David Heger:   Die Planung aus ca. 2003/2004
(06.04.2012, 23:23)
David Heger:   Die Ursprungsplanung aus 2000
(06.04.2012, 23:18)
David Heger:   @Oliver M√ľller @ Carsten Horn
Mir sind zwei Vorg√§nger-Pl√§ne f√ľr Asien bekannt. Der erste stammt aus der Ursprungsplan und wurde u.a. 2000 im Ruhrzoo-Magazin vom Zoo ver√∂ffentlicht. Hier wurde mit Kamelen, Gibbons, B√ľffel, Tiger, Leoparden, Kleine Pandas und Orang-Utans geplant. In einer modifizerten Planung aus ca. 2003/2004 (vom Zoo als Faltplan ver√∂ffentlicht)war die Asienwelt mit einigen Tierarten mehr vorgesehen, u.a. Hulmans o.√§., Panzernash√∂rner, Tiger, B√§ren, Gibbons, Orangs-Utans. Es fehlen u.a. die Kamele. Die Tropenhalle in der heutigen Form gab es in den Pl√§nen noch nicht, jedoch ein anderes Asienhaus an gleicher Stelle. Ich versuch gleich mal die Pl√§ne einzustellen
(06.04.2012, 22:28)
Oliver M√ľller:   Oh bitte! :-)
(05.04.2012, 19:25)
Carsten Horn:   Irgendwo gab es die Pl√§ne, wei√ü aber nicht mehr so genau wo, vermute mal im ehemaligen Ruhr-Zoo-Magazin...

Wenn ich Zeit hab, such ich mal...
(05.04.2012, 14:13)
Oliver M√ľller:   @Carsten Horn:
Im Februar habe ich auf meine Mailanfrage noch die Auskunft bekommen, dass in "Asien" keine Erweiterungen geplant seien. Falls es √ľber die urspr√ľnglichen Pl√§ne irgendwelche n√§heren Infos, Quellen etc gibt, w√§re es klasse, wenn du das hier posten k√∂nntest. Danke!
(05.04.2012, 13:36)
Carsten Horn:   Wieso, die Tiger entsprechen den urspr√ľnglichen Pl√§nen, die mW mangels finanzieller Mittel nicht umgesetzt werden konnten... Z. B. auch Nash√∂rner waren in der ersten Planung, vielleicht kommen die dann als n√§chstes nach den Tigern...

Ein bissel voller ist aber schon jetzt geworden, letzten Samstag ist ein Trampeltier geboren, :-)
(05.04.2012, 02:09)
Oliver M√ľller:   Vielleicht bekommen die Kraniche ja auch eine neue Anlage. Platz genug ist ja noch. Ist √ľberhaupt recht luftig gebaut, der Kontinent Asien. Ich wette, da kommen noch einige Neuerungen in den n√§chsten Jahren, auch wenn es offiziell "keine Pl√§ne" gibt. Das galt f√ľr die Tiger im Februar auch noch.
(04.04.2012, 19:41)
Carsten Horn:   Mit "funktionieren" meinte ich, ob die Kraniche die Gemeinschaftshaltung √ľberleben...

Das die Tiere eigentlich nicht zusammen passen, ist mir klar, aber irgendwie ist die Idee f√ľr GE trotzdem reizvoll. Die Orangs sind vielleicht ein halbes Jahr drau√üen, je nach Wetterlage und in der √ľbrigen Zeit l√§uft man vom Ausgang der Asienhalle bis zum Ausgang der Asienwelt, ohne an einem Gehege vorbeizukommen, so k√∂nnte man wenigstens noch die fast ganzj√§hrig drau√üen befindlichen Kraniche sehen...
(04.04.2012, 10:28)
Werner Schindler:   Was ist gemeint mit "funktionieren"? Dass sie sich nicht gegenseitig an den Kragen gehen? Darauf reduziert, w√ľrde es eventuell funktionieren (unter diesem Gesichtspunkt w√ľrden aber sicher auch Pinguine und Steinb√∂cke usw usw zusammen passen). Aus allen anderen Gr√ľnden passen nach meinem Verst√§ndnis von guten Zooanlagen Jungfernkraniche und Orang-Utans √ľberhaupt nicht auf eine gemeinsame Anlage. Jungfernkraniche leben nicht im Wald, und Orang-Utans sind keine Steppentiere.

Die kleinste Anlage f√ľr Jungfernkraniche, auf der diese Junge aufziehen, ist eventuell die in Frankfurt. Ein wirklich kleines Gehege, aber das Paar ist dort f√ľr sich (wenn nicht gerade Teichh√ľhner oder Nilg√§nse Gesellschaft ums Futter leisten) und das ist wohl wesentlich.

Bei der Bezeichnung "Orang", wie im Forum und sonstwo √∂fter gebraucht, f√§llt mir gerade noch eine kleine Geschichte ein, die C.Knott, der Menschenaffen-Revierpfleger in Frankfurt, mal erz√§hlte: Die Kurz-Benennung Orang f√ľhre bei indonesischen G√§sten oft zu Irritation und dem Hinweis, Orangs seien wir doch alle. Weil in deren Sprache Orang einfach nur Mensch hei√üe. Seitdem nenne ich Orang-Utans immer mit vollem Namen, sind ja auch nur wenige Buchstaben mehr.
(04.04.2012, 09:11)
Carsten Horn:   Geografisch hab ich √ľber die Kombi nat√ľrlich nicht nachgedacht, w√ľrde sowas denn generell funktionieren, Orangs und Kraniche oder gibt es das irgendwo?
(03.04.2012, 23:46)
Michael Mettler:   Ich w√ľrde es eher begr√ľ√üen, den Kranichen eine eigene, zur Zucht geeignete Anlage zu g√∂nnen...
(03.04.2012, 22:16)
Werner Schindler:   Hauskamele und Jungfernkraniche (die an manchen Orten im √úberwinterungsgebiet in Indien ortsnah leben und von einigen Bev√∂lkerungsgruppen gezielt gef√ľttert werden) in einer Anlage, das schiene mir denkbar.
Aber Jungfernkraniche als Bewohner innerasiatischer Trockengebiete und Orang-Utans als Regenwaldbewohner zusammenstecken, hm? Vom Habitatanspruch wäre das etwa so, wie Saigas und Orang-Utans zusammen zu halten.

Sacha pflichte ich √ľbrigens bei: die Dschungelhalle wirkt speziesm√§√üig nicht gerade √ľberf√ľllt.
(03.04.2012, 20:32)
Carsten Horn:   Wenn sich Kamele und Kraniche vertragen und ggf. die Umz√§unung ein wenig umgebaut w√ľrde, sollte das gehen...

Kraniche und Orangs wären auch noch eine Option, falls das funktioniert...
(03.04.2012, 13:10)
Sacha:   @Carsten Horn: Die Jungfernkraniche w√ľrden doch auch prima auf die Kamelanlage passen, oder?;)
(03.04.2012, 09:49)
Carsten Horn:   Hat sich nix ge√§ndert im Vogelbestand in der Halle... Au√üen sind neu Warzenenten...

F√ľr den Vogelfreund ist die Tigeranlage keine gute Nachricht, g, die kommt an die Stelle, wo jetzt die Jungfernkraniche sind, dazu, wie es mit den Kranichen weitergeht, hab ich noch nichts geh√∂rt...
(02.04.2012, 20:58)
Sacha:   Eine gute Nachricht. Damit wird der Asienteil der Zoom bez√ľglich der Arten massiv aufgewertet.
Aprospos: Gab es in den letzten Monaten eigentlich neue (Vogel-)Spezies f√ľr die doch relativ leere Dschungelhalle?
(02.04.2012, 13:31)
Oliver M√ľller:   Laut Homepage (www.zoom-erlebniswelt.de) wird in K√ľrze der Grundstein f√ľr eine 1000 qm gro√üe, zweigeteilte Tigeranlage f√ľr 4-5 Tiere gelegt. Er√∂ffnung soll wohl 2013 sein.
(02.04.2012, 12:09)
Carsten Horn:   Ich hab kein Bild von den K√∂nigspinguinen...
(30.08.2011, 00:36)
Jan Jakobi:   @Carsten:
Das ging schnell mit dem korrigieren :)

Gibt es ein Bild von den 140 Königspinguinen die auf der Flußpferdaußenanlage waren?

Oder sind die nur durch Text belegt?


(28.08.2011, 00:18)
Carsten Horn:   Prompt korrigiert und das Bild zehn Jahre √§lter gemacht, :-)
(27.08.2011, 23:11)
Henry Merker:   @WolfDrei & @Jan Jakobi:
Vielen Dank betreffs der geopolitischen Einordnung Itatibas.
(27.08.2011, 21:40)
Michael Mettler:   Das Foto in hipposworld.de entstand im Juni 1988 (nicht 1998, da hat sich ein Fehler in die Beschriftung eingeschlichen), die junge Afrikanische Elefantin Maja war tats√§chlich aus Platznot kurzzeitig mit dem jungen Nilpferd zusammen untergebracht. Zwar standen auch schon zwei Jahre vorher vor√ľbergehend junge Elefanten aus einem Gro√üimport ebenfalls wegen Platznot in dieser Anlage, aber damals ohne Hippo-Gesellschaft und mit leerem Becken "etwas komfortabler".

Ich erinnere mich an Fotos aus einem US-Zoo, in dem je ein erwachsenes Einzeltier von Flusspferd und Elefant zusammen eine Anlage bewohnten - komme aber nicht auf den Zoo.
(27.08.2011, 21:16)
Jan Jakobi:   Es gibt in der Bildergalerie von Carsten Horns Seite (hipposworld.de) bei Gelsenkirchen 2 Bilder und zwar unter "Flu√üpferde bis 2006"(Carsten hat die Seite wegen der hohen Anzahl der Bilder aufgteilt), es handelt sich um das letzte und vorvorletzte Bild von ganz am Ende der Bildergalerie ausgesehen.

Itatiba liegt nicht in Italien, sondern in Brasilien, dorthin wurden die letzten beiden M√ľnchner Flu√üpferde abgegeben.

Die Elefanten waren vermutlich aus Platzgr√ľnden (oder sie vertrugen sich nicht) bei den Hippos auf der Anlage und nicht bei den Elefanten.
Das war noch zu Zeiten als die Firma Ruhe Tiere, unter anderem auch Elefanten, f√ľr kurze Zeit in seinem Zoo unterstellte, bevor sie an ihren Bestimmungsort gingen.

(27.08.2011, 20:53)
WolfDrei:   Itatiba: Brasilien
(27.08.2011, 20:45)
Henry Merker:   PS: In der Bildergalerie von www.hipposworld.de ist auch ein Bild zu sehen.
(27.08.2011, 20:07)
Henry Merker:   Scheinbar ja: Im Zoo Parque Itatiba (Italien?) leben Flusspferde mit Asiatischen Elefanten zusammen.

Quelle: http://www.hipposworld.de/index.html
(27.08.2011, 20:06)
Joshua F√∂rg:   Ich sah zuf√§llig im Internet ein Bild, das anscheinend im Ruhr-Zoo geschossen wurde: Es handelte sich um einen afrikanischen Elefanten, der auf einer kleinen Anlage mit einem Flusspferd untergebracht war. Falls das Bild wirklich im Ruhr-Zoo gemacht wurde: Die Vergesellschaftung Elefant/Flusspferd ist meines Wissens ja ziemlich selten. Gibt es eine solche Zusammenhaltung auch heute noch?
(27.08.2011, 19:48)
Carsten Horn:   Wu√üte gar nicht, das dieses so eine Seltenheit ist, dann mal ein Bild aus GE, hier gerade bei der "Verunreinigung" des Besucherweges, g...
(17.07.2011, 10:42)
Werner Schindler:   Mandarinente ist zutreffend. Vom sehr √§hnlichen Weibchen der Brautente zu unterscheiden am schmalen wei√üen, weit nach hinten ausgezogenen Augenring und dem hellen Nagel an der Schnabelspitze. Beide diagnostischen Merkmale auf dem Foto sehr sch√∂n erkennbar. (Brautente w√ľrde zudem nicht so gut in die Asienhalle passen.)
Prima, dass das Chukarhuhn da ist. Die Art ist nicht h√§ufig in hiesigen Zoos. Warum wird das Chukarhuhn denn als Chukarsteinhuhn bezeichnet? In der Liste der V√∂gel Deutschlands, die als Referenz f√ľr die deutschen Namen gilt, ebenso in den aktuellen Handb√ľchern und Feldf√ľhrern hei√üt die Art stets Chukarhuhn (im englischen nur Chukar). Genauso wird sie auch im Sprachgebrauch der Avifaunisten genannt, Chukarsteinhuhn habe ich da noch nie sagen h√∂ren.
(16.07.2011, 22:59)
Gerrit Wehrenberg:   Ja ich kann die 0,1 Mandarinente auf dem Foto best√§tigen. ;)
(16.07.2011, 13:06)
Carsten Horn:   Das ist gut, das Du das erw√§hnst, eine m√§nnliche Mandarinente (die erkenne sogar ich Vogeldilettant, g) gab (gibt) es auch in der Halle, die hab ich vergessen, weil ich sie schon l√§nger nicht mehr gesehen habe, das k√∂nnte aber f√ľr Deine Vermutung sprechen...

Fr√ľhlingstauben gab es auch mal, aber die sind wohl nicht mehr da...
(16.07.2011, 01:26)
Henry Merker:   Das k√∂nnte eine weibliche Mandarinenente sein...
(15.07.2011, 23:35)
Carsten Horn:   Chukar-Steinhuhn ist da, an Flatterm√§nnern noch Reisfinken, Strau√üwachteln, Zweifarb-Fruchttauben, Rotohrb√ľlb√ľls, Chinesische Nachtigall und Pagodenstar. Dazu Kalongs, Wasseragamen und diverse Schildkr√∂ten...

Und den abgebildeten Flattermann gibt es noch, was immer das sein mag, hab es nicht so mit Vögeln...
(15.07.2011, 23:11)
Werner Schindler:   W√ľrde mich ein bisschen wundern, wenn in der Zoom-Asienhalle Steinh√ľhner pr√§sentiert w√ľrden. W√§re zumindest aus geografischer Sicht unpassend, denn das Steinhuhn Alectoris [rufa] graeca hat eine rein europ√§ische Verbreitung, von den Alpen und Mittelitalien bis zur Balkanhalbinsel. Vielleicht ist √∂stlich ab Kleinasien anschlie√üende Chukarhuhn Alectoris [rufa] chukar gemeint, das mit dem Steinhuhn und dem in Westeuropa vorkommenden Rothuhn Alectoris [r.] rufa eine Superspezies bildet, nach derzeitiger taxonomischer Einstufung. Vom Chukarhuhn soll ein Einzelvogel in der Asienhalle frei leben, laut Zootierliste. Ich hab's bisher dort nicht gesehen, aber H√ľhnerv√∂gel k√∂nnen ja recht heimlich sein.
Der Zoo Dortmund hatte Steinh√ľhner. Die sind nach Frankfurt abgegeben worden, sie waren als Unterbesatz in der Bartgeiervoliere gedacht.
(15.07.2011, 22:24)
Jan Beensen:   Ist es richtig, dass in der Asienhalle vom Zoom Steinh√ľhner (ja, ich meine die W√ľsten/Steppen-Bewohner aus dem nahen Osten) leben?
Was sind dort noch f√ľr Freig√§nger unterwegs?
(15.07.2011, 20:36)
Jan Jakobi:   @Liz: Da waren Sie aber schneller als ich.
Ich habe nämlich eben eine Antwort vom Zoo Gelsenkirchen bekommen, in der sich meine Vermutung bestätigte.

(27.06.2011, 17:48)
Liz Thieme:   Der kleine Giraffenbulle war bei der Geburt schon sehr schwach und hat bei seiner Mutter nicht getrunken. Am sonntag ist er nun verstorben, trotz Bem√ľhungen des Zoo-Personals.
(27.06.2011, 13:16)
Jan Jakobi:   Am Freitag den 23. Juni, um ca. 6 Uhr, brachte Giraffenkuh "Bashira" ihr erstes Baby Welt.

Es handelt sich wieder um einen kleinen Bullen.

Er schien nicht besonders fit zu sein.

"Bashira" k√ľmmerte sich auch nicht so gut um ihn.

Gestern Abend gegen 21 Uhr schaute ich in die Live-Stream.
Der kleine lag komplett auf der rechten Seite.
Wäre es die linke, dort liegt der Pansen, dann wäre es gefährlich.

Als ich ca. 1,5 Stunden später noch mal guckte lag er immer noch so.

Und heute morgen bestätigte sich meine Vermutung.
Denn die Live-Stream wurde abgeschaltet.

Der kleine Giraffenbulle hat wahrscheinlich die Nacht nicht √ľberlebt...

Letztes Jahr war f√ľr Leipzig ein schlechtes Giraffen-Jahr und dieses Jahr scheint der Zoo Gelsenkirchen ein schlechtes Giraffenjahr zu haben.

Im Juli soll Giraffenkuh "Aja Sabe", die älteste in der Gruppe, ihr Kalb bekommen. Gestern Abend sah es so aus als könnte es in der Nacht zu heute kommen. Es scheint kein neues Giraffenbaby da zu sein.

"Jadrankas" Baby "Hans" geht es gut, soweit man das √ľber eine Live-Stream sehen kann.

Im Fr√ľhjahr 2012 soll Giraffenkuh "Mary" ihr zweites Kalb bekommen.

(26.06.2011, 08:47)
Ralf Sommerlad:   Die √úbernahme von ISB¬īs, EEP¬īs ESB¬īs ist l√∂blich, aber kein Ersatz f√ľr absolut unzureichende Beteiligung an bestehenden Erfolg versprechenden Artenschutzprojekten oder der Unf√§higkeit, eigene ins Leben zu rufen
(24.05.2011, 13:33)
Carsten Horn:   Bei √úbernahme im April wird das wohl noch einige Zeit dauern, bis die erste Ausgabe kommt.

Zuchtbuchf√ľhrer ist mW Frank Ahrens
(22.05.2011, 23:42)
R√ľdiger:   Gibt es schon ein neues Giraffenzuchtbuch aus Gelsenkirchen ? Die letzte Ausgabe war noch aus Rotterdam http://www.rotterdamzoo.nl/import/assetmanager/2/6422/EAZA%20Giraffe%20EEP%202008%20Studbook%20for%20website.pdf
Bei soviel Hybridgiraffen sicher kein leichtes Unterfangen. Weiss jemand etwas dazu ? schönen Sonntag
(22.05.2011, 13:18)
Michael Mettler:   Weil jetzt der Bezug zu Gelsenkirchen fehlt, hatte ich parallel schon im Zoo-Berlin-Thread geantwortet, passt da wohl besser hin.

@Henry Merker: Da ein ISB nicht nur europ√§ische Belange betrifft, kommt es ja so oder so zu Mehrfachverantwortungen. Deine Jahreszahlen geben √ľbrigens nicht wieder, seit wann die betreffenden Zoos die EEPs f√ľhren, sondern seit wann die Programme jeweils bestehen!
(11.04.2011, 16:13)
Henry Merker:   @Sacha:
F√ľr den Gaur f√ľhrt Paris (seit 1993) das EEP, f√ľr das Breitmaulnashorn Beekse Bergen (seit 1992), f√ľr das Spitzmaulnashorn Chester (seit 1990). Daraus geht hervor, dass die Zuchtbuchleitung nicht mit der EEP-Leitung identisch sein muss ;)

Ob dies allerdings praktischer ist, oder nicht, ist mir unklar.
(11.04.2011, 15:37)
Sacha:   @MM: Sorry, ich bin davon ausgegangen, dass der Zoo, der die Zuchtb√ľcher oder zumindest Teile davon ver√∂ffentlicht (z.B. Bongo) noch immer der "F√ľhrer" (uuuuh, bl√∂des Wort, und das im Zusammenhang mit Berlin) ist, unabh√§ngig davon, ob die Arbeit von "outgesourcten" Mitarbeitern erstellt wird oder nicht. Ebenso sehe ich es mit der vakanten Stelle bez. Gaur (solange die Gaur-B√ľcher nicht weitergegeben wurden, tr√§gt der Zoo Berlin doch die Verantwortung, oder sehe ich das falsch?).
Den Pampashirsch habe ich allerdings vergessen, das gebe ich zu. Wäre aber immer noch 3:0.
Frage: Wann wurde die EEP-Koordination f√ľr Spitzmaulnashorn und Gaur des Zoo Berlin "outgesourcet" resp. abgegeben? Bez√ľglich EEP bin ich n√§mlich gar nicht auf dem Laufenden. Der Zoo Berlin hatte (resp. hat) doch meines Wissens diese inne, oder irre ich mich?
(11.04.2011, 14:45)
Michael Mettler:   @Sacha: Welche ISB f√ľhrt denn der Berliner Zoo noch? Das f√ľr den Pampashirsch ist schon lange Geschichte, das f√ľr den Gaur seit 2009 vakant, und der Zuchtbuchf√ľhrer f√ľr die afrikanischen Nash√∂rner war zuletzt (laut BONGO Nr. 40) der verstorbene Reinhard Frese - und der hat zwar fr√ľher in Berlin gearbeitet, war aber zuletzt etliche Jahre lang Zoodirektor in Duisburg. Also musste Gelsenkirchen nicht mal was tun, um in Sachen ISB mit dem Berliner Zoo auf Augenh√∂he zu kommen ;-)
(11.04.2011, 13:48)
Carsten Horn:   Ja nu, alles zu seiner Zeit, erst mal die Firmenverh√§ltnisse regeln, dann den Zooumbau, danach EEP und mal schauen, was das n√§chste ist, vielleicht √ľberholt GE Berlin ja auch noch bei den ISB, :-)
(11.04.2011, 13:09)
Sacha:   @MM und Holger Wientjes: Zur Ehrerrettung des Zoo Berlins sei gesagt, dass dieser daf√ľr einige INTERNATIONALE Zuchtb√ľcher mehr f√ľhrt als Gelsenkirchen:)
(11.04.2011, 10:51)
Michael Mettler:   @Holger: Solche Deutungen w√ľrden aber eher in einen anderen Thread geh√∂ren... Die EAZA-Auflistung h√§lt jedenfalls noch mehr √úberraschungen parat.
(10.04.2011, 22:25)
Holger Wientjes:   @Michael M.: Das wusste ich nicht. Finde ich sehr interessant ! Kann man das irgendwie deuten/erkl√§ren ? Berlin zeigt ja einiges mehr an Arten. Aber so ein verzerrtes Bild kann man manchmal besitzen...
(10.04.2011, 21:41)
Henry Merker:   @Michael:
Meine Information stammte aus folgender Quelle:

http://www.zoom-erlebniswelt.de/deutsche_Version/Partner_Presse/Presse/Pressearchiv/Pressemeldungen_11/11-070411.asp

Und nun ein Zitat:
"Ab April 2011 √ľbernimmt die ZOOM Erlebniswelt das europ√§ische Zuchtbuch f√ľr die Rothschild-Giraffen und den Gro√üen Kudu, das an die Zoologie f√ľhrender zoologischer Einrichtungen in Europa vergeben wird. Durch diese verantwortungsvolle Aufgabe wird die Population in Zoos lebender Rotschild-Giraffen und Gro√üer Kudus zentral gesteuert und die genetische Vielfalt gesichert. Die ZOOM Erlebniswelt spricht Haltungsempfehlungen zur jeweiligen Tierart aus und koordiniert die Zucht dieser Art in ganz Europa."

Vermutlich ist aber die Aussage der von dir angesprochenen EAZA-Seite die richtigere (?).
(10.04.2011, 21:36)
Michael Mettler:   Laut einem Hinweis in zootierliste.de und der entsprechenden EAZA-Seite √ľbernimmt Gelsenkirchen das gesamte Giraffen-EEP, von einer "Abspaltung" der Rothschildgiraffe steht dort nichts.

@Holger: Gelsenkirchen hat dann zwei EEPs mehr inne als der Berliner Zoo - das zum Thema "Verantwortung eines Großzoos"... ;-)
(10.04.2011, 21:27)
Holger Wientjes:   Ich finde es zumindest gut, dass GE in Sachen koordinierter Erhaltungszucht auf europ√§ischer Ebene Verantwortung √ľbernimmt und so auch wirklich ¬īmal der Rolle eines Grosszoos gerecht wird.
(09.04.2011, 20:21)
Bj√∂rnN:   Die Rothschildgiraffen machen ja den gr√∂√üten Batzen aller Giraffen in Europa aus. Ich finde es vern√ľnftig, diese Unterart auszugliedern und separat zu koordinieren.

Die Netzgiraffen, wenige Angola- und Kordofangiraffen sowie Hybriden zu koordinieren d√ľrfte die Arbeit eines Koordinators erheblich erleichtern.
(09.04.2011, 17:00)
Michael Mettler:   Demnach wird das Giraffen-EEP nun unterartlich gesplittet? Wer koordiniert dann die anderen Unterarten und die Mischlinge/Unklaren?
(09.04.2011, 12:57)
Henry Merker:   Ab April diesen Jahres wird der Zoo die EEPs vom Gro√üen Kudu sowie der Rothschildgiraffe √ľbernehmen.
(09.04.2011, 11:55)
Jan Jakobi:   Man kann auch nicht jede Ankunft und Abreise von jedem einzelnen Tier filmen.
Aber von allen Elefanten wurde die Ankunft und Abreise gefilmt und gezeigt.

Aber zur√ľck zum Zoom Gelsenkirchen:
Die Live-Stream ist immer noch an.
Mir ist aufgefallen das eine Giraffenkuh (es handelt sich um "Mary") die Schwanzquaste fehlt.
Es ist nur der Schwanz zu sehen, bei Elefanten sieht man das öfters. Aber bei Giraffen habe ich das noch nie gesehen.
(27.03.2011, 13:33)
Bj√∂rnN:   @Jan Jakobi
Seine Abreise wurde bei ETC nicht erwähnt, allerdings von den Pflegern bei der Kommentierung berichtet.

Auch die beiden jungen Mädels von 2009 werden wohl 2011 noch auf Reise gehen.
(27.03.2011, 12:39)
Jan Jakobi:   "Kibo"?
Mir ist nichts von seiner Abreise bekannt.
Ich schaue jeden Freitagabend "Elefant,Tiger&Co" und es wurden nur die Abreise von "Simai" und "Twiga" in den letzten Jahren gezeigt.

"Thabo" ist schon vor ein paar Wochen dort hin gegangen.
(27.03.2011, 12:12)
Bj√∂rnN:   In Szeged treffen die beiden ZOOM-Bullen auf den 3j√§hrigen Leipziger Bullen "Kibo" (Max x Kn√∂pfchen).
(27.03.2011, 11:41)
Carsten Horn:   Nicht nur Luke ist nach Szeged gegangen, sondern auch sein √§lterer Bruder...

Binturongs und Schweinsaffen sind jetzt auch zu sehen, daf√ľr sind die Hulmans vor√ľbergehend hinter den Kulissen...
(27.03.2011, 07:19)
Jan Jakobi:   Ja, das ist zur Zeit bei den Giraffen sehr kompliziert.

Zur Zeit ist "Jadranka" in einer Einzelbox und in der zweiten ist ihr Baby mit der Giraffenkuh "Mary" die letztes Jahr ein Junges hatte.
"Majanga" ist in der Gruppe und soll dort kalben, genau wie die Giraffenk√ľhe es im Leipziger Zoo tun.

Es stellt sich die Frage bei mir ob man "Jadranka" in der Gruppe kalben lassen sollen.

In Leipzig haben auch erstgeb√§rende Giraffenk√ľhe in der Gruppe unter den Augen der erfahrenen Giraffenkuh "Kn√∂pfchen" ihr Junges bekommen.
Dort ist noch kein Kalb nach der Geburt schwer attackiert worden.

"Jadranka" hatte schon ein paar Geburten und Aufzuchten miterlebt.

(26.03.2011, 21:57)
Tom Schr√∂der:   Das Jungtier ist ein Bulle. Er trinkt bei der einen Tante (dem Weibchen, das selbst kurz vor der Niederkunft steht), wird aber trotzdem noch zugef√ľttert. Nachts wird er mit einem anderen Weibchen seperat gehalten - das hochtr√§chtige Weibchen ist nachts bei der restlichen Gruppe, da es bei vorherigen Seperationen zu nerv√∂s wurde. Kommt es nachts nieder, wird es dieses in der Gruppe tun, allerdings ohne das Muttertier des am 16.03. geborenen Jungtieres. Dieses wird ebenfalls seperat gehalten, um das Neugeborene in Spe nicht zu gef√§hrden. Alles ein wenig kompliziert, da in Gelsenkirchen ;-).
(26.03.2011, 21:47)
Liz Thieme:   Der Jung-Giraffenbulle Luke wurde nach Szeged abgegeben.

Das Giraffen-Jungtier, das am 16.3. zur Welt kam, wurde von seiner Mutter (Erstgeb√§rende) angegriffen und wurde von ihr separiert. Seine Tante √ľbernimmt nun die Audfsicht, trinken lie√ü sie ihn nicht. Man hofft, dass sie es noch zul√§sst, so dass man die Flaschenf√ľtterung einstellen kann.

Eine weitere Geburt erwartet man noch.
(26.03.2011, 19:09)
Niedersachse:   Das M√§del ist wohl krank geworden und dann verstorben.
(14.09.2010, 10:03)
Ronald Masell:   Wo Sind im Zoom die kleinen Pandas geblieben? Am Samstag waren in deren Gehege drei Zwergotter zu sehen. scheinbar haben die Otter die erste Runde gegen die Orangs verloren.
(14.09.2010, 09:43)
WolfDrei:   @MM: leider (wie insgesamt) keine UA-Angabe - √∂stlich ist eher geographisch gemeint. √úbrigens las ich in einem Bericht aus Mulhouse, da√ü die "franz√∂sischen" Tiere aus dem Nachwuchs eines "Sitatunga-Importes" (1,1)einer franz√∂sischen "Kolonialfamilie" abstammen sollen.
(20.08.2010, 16:38)
Michael Mettler:   @WolfDrei: Zumindest alle Sitatungas, die auf die √§u√üerst erfolgreichen, aus Importen gegr√ľndeten Zuchten in Basel, Frankfurt und Antwerpen zur√ľckgehen, sind Westliche Sitatungas. Da der K√∂lner Zuchtbuchf√ľhrer sich noch in j√ľngerer Zeit um Fotomaterial der ostafrikanischen Nominatform bem√ľhte, sch√§tze ich, dass solche Tiere in Europa f√ľr ihn nicht zu finden waren. Hat Johannesburg denn wirklich √∂stliche Sitatungas und nicht die geografisch viel n√§her vorkommende Unterart selousi (Sambesi-Sitatunga)?
(20.08.2010, 15:21)
WolfDrei:   Johannesburg: dort haben Defassawasserb√∂cke einen "Schilfreinugungsteich" (Schilfg√ľrtel allerdings auf der anderen Seite des Ufers, √∂stliche Sitatungas (sind eigentliche alle "europ√§ischen" Sitatungas nordwestliche, als gratus?)
leben AN einem Sumpf, der von einem "Duchlaufbach" gespeist wird: keine zertretenen Ufer! Und bei etwa 4 Ganztagesbesuchen habe ich niemals ein Tier im Wasser gesehen! Sumpf nur als Fluchtort, ggf. Nahrungsressource?
(20.08.2010, 11:00)
Ronny:   Danke, f√ľr die Aufkl√§rung.
(20.08.2010, 09:43)
Sacha:   Ich war letztes Wochenende in Prag (Anmerkungen dazu folgen in einem anderen Thread). In besagtem Gehege sah ich wie Michael eine m√§nnliche Sitatunga und einen m√§nnlichen Mrs.-Grays-Wasserbock.
Wie "sumpfig" die Anlage ist, kann ich nicht mehr genau sagen. Aus der Erinnerung heraus w√ľrde ich sie eher als "Feuchtwiese mit k√ľnstlichem Wasserlauf" bezeichnen (was dann als Lebensraum soooooo falsch auch nicht w√§re). Bilder davon gibt es √ľbrigens in der Gallery von "www.zoochat.com"
(19.08.2010, 09:26)
Michael Mettler:   @Ronny: Vor drei Jahren war das Prager Gehege mit einer Junggesellengruppe aus Sitatunga und Grays Wasserbock besetzt. Letztere Art auch im Dvur-Gehege, zusammen mit einem m√§nnlichen Defassa- oder Ellipsenwasserbock (habe ihn nur von vorn sehen k√∂nnen).
(19.08.2010, 08:36)
Ronny:   In Dvur kann ich die Geschlechter nicht zuordnen. In Prag sah ich nur eine M√§nnliche Sitatunga, die Nyala war nur ausgeschildert. Aber wenn es so ist...
(19.08.2010, 07:29)
Michael Mettler:   @Ronny: Wobei ich beide besagten Gehege bei meinem Besuch 2007 ausschlie√ülich mit m√§nnlichen Tieren besetzt sah - und die gelten in Zoohaltung gemeinhin als leicht ersetzbar...
(18.08.2010, 23:26)
Ronny:   Mit Fallen da das Gehege der Wasserb√∂cke in Dvur, nahe des Einstiegspunktes der Safari ein. Und dass Mischgehege f√ľr Sitatungas und Nyalas im unteren Zooteil in Prag.
(18.08.2010, 23:20)
Sacha:   @Anti-Erdm√§nnchen: Ich nehme an, wir reden von mitteleurop√§ischen Zoos, denn z.B. in s√ľdostasiatischen Zoos gibt es das durchaus.
F√ľr Europa f√§llt mir z.B. der Parc Animalier de Haute Touche in Zentralfrankreich ein, wo einige Gehege (oder zumindest Gehegeteile) von diversen Hirsch- und auch einigen Antilopenarten sumpfigen (bewachsenen) Charakter vorweisen.
Grunds√§tzlich stimmt es nat√ľrlich schon, dass aus den von Dir erw√§hnten Gr√ľnden eine naturnahe Haltung f√ľr "Sumpfhuftiere" auch erhebliche Nachteile aufweisen kann.
(18.08.2010, 20:36)
Michael Mettler:   @Anti-Erdm√§nnchen: Elche in manchen Wildparks (z.B. Springe, WP L√ľneburger Heide). Aber nicht ohne Grund gelten Elche als heikle Pfleglinge.
(18.08.2010, 20:10)
Anti-Erdm√§nnchen:   Werden denn irgendwo Huftiere in sumpfigen (bewachsenen) Anlagen gehalten? Ich denke nicht, da√ü es geht. Erstens wird das Gr√ľn weggefressen, zweitens niedergetrampelt, drittens mu√ü der Wasserstand aufwendig reguliert werden, viertens k√∂nnten die Tiere auf Glatteis ausrutschen, f√ľnftens - das ist der Hauptgrund - d√ľrfte die Parasitenbelastung zu gro√ü sein.
(18.08.2010, 19:08)
Sacha:   @MM: Sie lernen, dass auf sumpfigen WALDLICHTUNGEN (der beschriebene Bereich der Zoom ist ja nicht komplett "bewaldet", oder ist er inzwischen schon so zugewachsen?) auch Kraniche, Nimmersatte und andere V√∂gel leben k√∂nnen;)
(18.08.2010, 18:24)
Michael Mettler:   @Sacha: Kraniche und St√∂rche im Wald??? Und was h√§tte der geo-interessierte Besucher DARAUS lernen sollen? ;-)
(18.08.2010, 17:52)
Sacha:   @Carsten Horn: Ich auch. Dann heisst es f√ľr mich her mit den Elefanten und/oder Tigern...;)

PS: Zum Afrika-Eingang: Wenigstens n' paar olle Kraniche, Weissstörche und Afrik. Nimmersatte hätten es schon sein können. Deren Winterunterkunft wäre schon nicht so schwer geworden, dass sie im Sumpf versinkt:)
(18.08.2010, 17:00)
Carsten Horn:   @Sacha: Den Grund, warum die Sitatungas nur schwer an den Afrika-Eingang k√∂nnen, nennst Du auch gleich in Deinem Beitrag, g, das sumpfige Gel√§nde ist f√ľr sie zwar als "Lebensraum" ideal, aber nicht f√ľr die n√∂tige Infrastruktur (Stall, etc), darum sind in dem Bereich leider √ľberhaupt keine Tiere untergebracht und man mu√ü erst mal ein paar hundert Meter laufen, bis die ersten kommen...

Aber wenn die Kosten f√ľr den Neu-/Umbau mal mehr oder weniger abgezahlt sind, sich ein edler Spender findet oder ein neues Highlight n√∂tig ist, wird vielleicht auch dort mal ein aufwendiges Gehege gebaut, ich w√ľrde allerdings dann erst mal eine Erweiterung in Asien vorziehen...
(17.08.2010, 22:11)
Henry Merker:   Stellt sich allerdings die Frage, wo die Landschaften Afrikas nicht vom Menschen nachhaltig umgestaltet wurde...mal ganz zu schweigen von den Tierbest√§nden, die nur allzu oft nur noch einen Bruchteil der urspr√ľnglichen Best√§nde darstellen. Dies gilt selbst im Vergleich auf die letzten 50-60 Jahre, schrieb doch ein schon √§lterer, noch aktiver und mehr oder weniger bekannter deutscher Journalist in einem 2001 erschienen Buch, in dem er die politischen Entwicklungen gerade in Zentralafrika seit dem Ende des Kalten Krieges beschrieb, dass die heutigen Best√§nde - etwa in Ostafrika - doch sehr zusammen geschrumpft seien!
(17.08.2010, 11:48)
Sacha:   @MM: Bez. S√ľdafrika: Das ist leider nur zu wahr. Darum meine Hinweis auf die Romantik.

Ja, WENN in der Zoom eine Mischung H. n. niger mit H. n. kirkii vorliegt, dann "d√ľrfen" die Rappenantilope auch nach "Ostafrika":)

Bei den Zebras liegt die Sache m. E. doch etwas anders. Erstens zweifeln gewisse (wenn nicht die meisten) Systematiker die UA borensis an. Und zweitens stimmt der Ph√§notyp nicht. In S√ľdafrika (Kr√ľger Park, Hluhluwe) habe ich nicht ein Steppenzebra ohne Schattenstreifen gesehen, in Ostafrika (Tsavo, Serengeti, Manyara, Tarangire, Ngorongoro) nicht eines mit - und es waren in beiden F√§llen Hunderte. Das ist nat√ľrlich kein Beweis, sondern allenfalls ein weiterer Hinweis, dass Steppenzebras im s√ľdlichen Afrika mehrheitlich Schattenstreifen (oder/und streifenlose Beine) haben und die im √∂stlichen Afrika eher nicht. Wohlgemerkt: Es ginge dann um das richtige "Gesamtbild" und wenn einzelne Zebras in der Zoom dem S√ľdafrika-Ph√§notyp entsprechen, dann "d√ľrfen" die auch auf der "S√ľdafrika-Anlage" bleiben:)

Bez. Sitatungas: Ja, in der "Feuchtsavanne" sind die Sitatungas sehr gut aufgehoben. Ich erw√§hnte ja, dass die Sitatungas nicht weichen "m√ľssten". Die Ecke um das Afrikadorf w√§re - sollte man die Umplatzierung vornehmen, die Arten kommen sich ins Gehege UND man will auf keine verzichten - f√ľr die Sitatungas mindestens ebenso ideal wenn nicht sogar idealer. Es ist dort n√§mlich ziemlich sumpfig, zumindest war dies bei meinem letzten Besuch so. Sollte man also eine Umplatzierung ins Auge fassen, dann w√§ren die Sitatungas dort wegen des sumpfigen und zeitweise "√ľberfluteten" Bodens m.E. besser aufgehoben als die Nyalas. Das ist allerdings alles Gedankenspielerei und geh√∂rt wohl eher in den Thread "Eure Planung".
(17.08.2010, 10:00)
Michael Mettler:   @Sacha: Ich lasse mich gern vom Gegenteil √ľberzeugen, aber "vom wei√üen Mann unber√ľhrte Natur" d√ľrfte gerade beim Thema S√ľdafrika/s√ľdliches Afrika wohl eher eine Reise in tiefste Vergangenheit darstellen... Gro√ütierleben im S√ľden Afrikas besteht doch meines Wissens vor allem aus Wildtierfarmen und Natonalparks/Reservaten, in denen die Arten nicht selten nach touristischen Gesichtspunkten zusammengestellt bzw. selektiert werden und teilweise auch nicht vor Faunenverf√§lschung und gezielter Hybridisation (z.B. Buntbock/Bl√§ssbock) zur√ľckgeschreckt wird. Wenn so schon das Vorbild f√ľr den k√ľnstlichen Lebensraum Zoo aussieht....

Zur Rappenantilope: Die Unterart kirkii wird m.W. nicht allgemein anerkannt, sondern teilweise zur Nominatform gerechnet. Das schlie√üt die M√∂glichkeit ein, dass der eine Zoo unter H. niger niger BEIDE Populationen versteht, der andere nur die "echte" Nominatform, und schon sind/waren der Vermischung die T√ľren ge√∂ffnet. Siehe B√∂hmzebra: Viele Tiere des heutigen Zoobestandes d√ľrften nach aktueller Systematik Hybriden boehmi x borensis sein, da zumindest Fa. Ruhe etliche "Grantzebras" aus Uganda importiert hat. Von denen wurden die m√§hnenlosen eher selektiv weitergez√ľchtet, die bem√§hnten - da f√ľr unterartgleich mit boehmi alias granti gehalten - mit gr√∂√üter Wahrscheinlichkeit auch mit Importen aus z.B. Tansania (auch von dort importierte Ruhe) verkreuzt. Kann mit Rappenantilopen √§hnlich passiert sein.

Auf ARTniveau w√§ren durchaus auch mischbl√ľtige Elen, Kudus und Impalas auf einer Ostafrikaanlage korrekt. Aber auf Artniveau ist auch der Besatz einer S√ľdafrikaanlage mit vielleicht nicht reinbl√ľtigen Steppenzebras nicht falsch ;-)

Sitatungas sind zwar "psychisch" Waldbewohner, aber deshalb nicht zwingend in waldiger Umgebung richtiger untergebracht. Ihr "Wald" besteht h√§ufig genug aus Langgras, Schilf bzw. Papyrus, sprich aus Sumpf, gew√§ssernaher oder √ľberfluteter Feuchtsavanne. Und genau so hei√üt ganz zuf√§llig auch der Gelsenkirchener Anlagenkomplex der Sitatungas und Flusspferde... Da passt die vorwiegend Buschland bewohnende Nyala (im Gegensatz zur Sitatunga √ľberwiegend Laubfresser) sogar noch besser in den Wald.
(16.08.2010, 22:49)
Sacha:   @MM: Bez. Strausse: Ich weiss, dass Du bei Deinen Planungen immer auch gern die von Menschen gemachten Aenderungen (Zuchtfarmen) miteinbeziehst. Genauso habe ich eben mehr die "romantische Ader der von der durch den Weissen Mann unber√ľhrten Natur". Ist Geschmackssache.

Auf die Impalas und Kudus k√∂nnen wir die Frage ausdehnen (aber da UA-Status unklar w√§re dies f√ľr mich wie schon erw√§hnt in beiden F√§llen "akzeptabel". Wenns schon nicht die Experten rausgefunden haben, dann schafft das wohl auch der Laie nicht). Auf die Rappenantilopen trifft die Ausweitung im Fall der Zoom nicht zu, die sind u.a. gem. zootierliste S√ľdafrikaner.
Die Rothschildgiraffen wären so oder so Ostafrikaner (Mischung zwischen Massai und Netzgiraffe, wenn ich den Kingdon richtig in Erinnerung habe). Bei den Westlichen Gänsegeiern hätten wir aber ein Problem, da gebe ich Dir recht.

Zu Deiner Frage, was man in die Ostafrika-Anlage nebst Giraffe und B√∂hmzebra sonst noch hinzuf√ľgen k√∂nnte, hier eine Auswahl (inkl. neuer Arten und nicht zwingend alle zusammen): Ostafrik. Kronenkranich, Afrik. Marabu, Impala, Elenantilope, Gr. Kudu, Geierperlhuhn, Sekret√§r, Thomsongazelle, Warzenschwein (nat√ľrlich nicht die Gambia-Form aus Berlin:)), Nilgans, N√∂rdl. Hornrabe usw.

Und die Sitatungas MUSS man NICHT umquartieren. Nur wenn man die Nyalas nicht auf der angedachten S√ľdafrika-Steppe unterbringen kann, keine weitere Ausweichsm√∂glichkeit hat und die Art trotzdem behalten will, dann und erst dann w√§re es - hier wieder vorausgesetzt, man m√∂chte eine MOEGLICHST zoogeografisch Nahe Pr√§sentation - besser, die Nyalas bei den Flusspferden einzuquartieren und die WESTLICHEN Sitatungas im Gebiet des bewaldeten, bebuschten Eingangs zu platzieren. Das ist nur eine Idee. Klar: Westliche Sitatungas mit Flusspferden und im Umfeld der Schimpansen passt auch.
(16.08.2010, 22:05)
Henry Merker:   Das stimmt schon, habe dennoch nochmal sicher gehen wollen, da vielleicht neuere Erkenntnisse eine Rolle spielten....
(16.08.2010, 20:21)
Michael Mettler:   @Henry Merker: Bei zoologischer Systematik von "Sicherheit" zu sprechen, gew√∂hne ich mir allm√§hlich ab :-)

Kingdon geh√∂rt zu den Wissenschaftlern, die keine Unterartengliederung des L√∂wen in Afrika anerkennen, weil die Variationsbreite in allen Verbreitungsgebieten zu hoch sei, um klare Trennungen zu ziehen. Er hat daf√ľr aber keine genetischen Ergebnisse herangezogen, sondern nur "klassische". Glaubt man hingegen der Genetik, d√ľrfte man doch eigentlich gar nicht mehr zwischen Berber- und Asiatischem L√∂wen unterscheiden, da diese sich n√§her stehen sollen als der Berber den subsaharischen L√∂wen und wir beim "N√∂rdlichen L√∂wen" vielleicht im Prinzip eine Situation h√§tten wie bei Steppenzebra (Damara-/Burchell-) und Tiger (Amur-/Turan-), dass die vermeintlichen Unterarten nichts weiter als die "Au√üenposten" eines ehemals geschlossenen Verbreitungsgebietes sind/waren, von dem durch menschlichen Einfluss die verbindenden Populationen ausgel√∂scht wurden.

Die Trennung durch nat√ľrliche Barrieren ist ja auch sehr relativ. Z.B. ist der Sambesi nicht gerade ein Bachlauf, und trotzdem sollen sich die L√∂wen von Ost- bis S√ľdafrika genetisch sehr nahe stehen.

Aber das gehört eigentlich alles in einen Löwenthread bzw. hatten wir dort schon...
(16.08.2010, 20:10)
Henry Merker:   Ist das mit den afrikanischen L√∂wen wirklich so sicher? Es hei√üt doch, dass sich mindestens genetisch zum einen die L√∂wen n√∂rdlich und s√ľdlich der Sahara sowie zum anderen √∂stlich und westlich des gro√üen Grabenbruchs unterscheiden sollen, wobei dann wohl die L√∂wen der westafrikanischen Sahelregion eine gewisse Selbstst√§ndigkeit genie√üen w√ľrden. Ok, die Frage w√§re dann nat√ľrlich, wo man die Grenze bei den L√∂wen S√ľdafrikas (tiergeografisch betrachet) zieht. Sollte der systematische Standpunkt, die L√∂wen Afrikas geh√∂rten einer Unterart an, nicht aufgrund irgend welcher Inzuchtkoeffizientberechnungen festgelegt worden sein - schlie√ülich sind die Wildbest√§nde der meisten Unterarten (oder auch nur Teilpopulationen - wie man es halt sieht) mittlerweile ja nicht mehr so gro√ü und teilweise von Inzucht betroffen - h√§tte dies zumindest f√ľr die Zoobest√§nde von definitiv reinbl√ľtigen Afrikanern positive Auswirkungen, da man sie dann problemlos miteinander kreuzen k√∂nnte....
(16.08.2010, 19:50)
Michael Mettler:   @Sacha: Na und? Die zahlenm√§√üig vermutlich meisten Strau√üe sind wahrscheinlich auch in S√ľdafrika nicht unterartrein, weil sie auf Zuchtfarmen leben... :-) Wir k√∂nnen die Frage allerdings auch auf die Unterartreinheiten der Impalas, Gro√üen Kudus und Rappenantilopen ausweiten, die Rothschildgiraffe noch generell in Frage stellen (Kingdon betrachtet sie nur als Hybridpopulation), und dann h√§tten wir da noch verschiedene V√∂gel bis hin zum G√§nsegeier...

Warum m√ľsste man die Sitatungas umquartieren? Die passen doch auch zoogeografisch prima mit den Flusspferden zusammen. Und was au√üer den B√∂hmzebras w√ľrdest du denn zu den Giraffen stellen wollen, um einen engen geografischen Rahmen puristisch zu best√ľcken?
(16.08.2010, 17:57)
Sacha:   Stimmt genau, darum st√∂rt mich - wie ich schon erw√§hnt habe - die "Zusammenw√ľrfelung" ostafrik. und s√ľdafrik. Steppentiere in der Zoom auch nicht. Es ging nur darum, dass ganze im Kleinbereich f√ľr Zoobesucher, die sich √ľberdurchschnittlich f√ľr einen bestimmten afrikanischen Lebensraum interessieren zu begradigen. Man k√∂nnte dann den Afrikabereich feinunterteilen und die Teilbereiche mit "Hluhluwe" oder "Masai Mara" usw. "benamsen", ohne dass man deswegen einen grossen Aufwand betreiben m√ľsste. Das meinte ich mit "etwas mehr Ordnung".

Die Sitatungas habe ich vergessen. Yep, die m√ľsste man umquartieren (= eigenes Gehege am Afrika-Eingang, der einen passenden Busch-Baum-Bestand aufweist, evtl. um die H√§user). Flusspferde und Nyalas w√ľrden geografisch passen. Habe z.B. im Umfolozi/Hluhluwe beide Arten gesehen.
Ansonsten eben auch die Nyalas auf die "s√ľdafrikanische Savanne", wenn sie sich denn mit den anderen Antilopen vertragen.

Bez. der T√ľpfelhy√§nen m√ľssen wir uns missverstanden haben. Die waren ja schon da. Aber der Tausch "Zool√∂wen" mit Transvaal-L√∂wen hat die Ecke geografisch verbessert (vorausgesetzt - das ist nat√ľrlich richtig - man anerkennt die UA krugeri).

PS: Mich wundert, dass Du die Strausse nicht ins Spiel gebracht hast. Wenn ich mich recht erinnere, dann sind doch die sogenannten S√ľdafrikanischen Strausse in (den meisten) europ. Zoos nicht unterartenrein, oder?
(16.08.2010, 17:06)
Michael Mettler:   Ach, Sacha... Wenn du bei T√ľpfelhy√§nen keine Unterarten mehr anerkennst, warum tragen sie dann in ZOOM dazu bei, dass das Thema S√ľdafrika "realer wird" (siehe dein Beitrag vom 13.8.)? Zudem werden auch beim Afrikanischen L√∂wen nicht (mehr) allgemein Unterarten anerkannt.

Nyalas mit Gro√üen Kudus k√∂nnte klappen (in Hannover wurden Gro√üe Kudus viele Jahre lang mit kleineren Waldbockarten gemeinsam gehalten). Nyalas bei den Hippos w√ľrde wegen der dort gehaltenen Sitatungas bedeuten, dem ONB zwei sehr √§hnliche Arten nebeneinander vorzusetzen. Und wo bliebe DA der Geopurismus?

Der Zoobereich in Gelsenkirchen hei√üt √ľbrigens einfach nur "Afrika" und ist nach Lebensr√§umen, nicht nach Lokalit√§ten gegliedert. Folglich k√∂nnte man dort statt Springb√∂cken genausogut Thomsongazellen auf die "Grassavanne" stellen, ohne einen inhaltlichen Fehler zu begehen.
(16.08.2010, 13:29)
Sacha:   Ja, ja Ihr Geosp√∂tter. Und dann wundert man sich wieder, wenn Otto-Normalbesucher glaubt, Tiger leben in Afrika und Pinguine in Alaska.
Im Ernst: Ich gebe zu, dass man den Geo-Zoo-Purismus √ľbertreiben kann. Die Frage ist hier wie bei vielen Themen auch: Wo zieht man die Grenze?. Meines Erachtens beim Namen des Zoobereichs. Mit "Afrika" habe ich keine M√ľhe, wenn z.B. Dromedare mit S√ľdafrikanischen Straussen gehalten werden. Beim Begriff "Sambesi" oder "Okavango" dann schon. Aber bitte, ist ein St√ľckweit auch Geschmackssache.

@MM: T√ľpfelhy√§nen werden m. W. nicht (mehr) nach Unterarten unterschieden. Also spielt die Herkunft der Importtiere keine Rolle. Die Herkunft der Kaptriele ist offen. Bei unklarer Herkunft oder erwiesenen UA-Mischlingen w√ľrde sogar ich als Geo-Purist (Puritaner?) ein Auge zudr√ľcken.

Bez. der Blessb√∂cke und Nyalas bietet sich zumindest bei ersteren an, "r√ľberzumachen" (also quasi im Ausstausch mit den B√∂hmzebras). Die Nyalas w√ľrden vermutlich mit den Grossen Kudus zu sehr "ins Gehege kommen". Ob darum bei den Flusspferden noch ein Eckchen f√ľr die Nyalas frei ist (mit ggf. Gehegeanpassung)?

Bei den L√∂wen sehe ich nat√ľrlich das "Weissgen" nicht gerne. Solange aber nicht GEZIELT (nur) Weisslinge gez√ľchtet werden, kann ich das verkraften, wenn im Gegenzug auf eine L√∂wen-UA und nicht die Zoomischung gesetzt wird:)
Ob Namibia und Transvaal spielt auch keine Rolle, denn mit dem zoogeografischen Begriff "S√ľdafrika" ist ja nicht das Land S√ľdafrika, sondern das Gebiet (s√ľdliches Afrika) gemeint (analog Nordafrika), und da passen dann Namen und Tierformen wieder zusammen.

Du siehst, so hart sind die Zeiten f√ľr Geozoo-Puristen doch nicht...:)
(16.08.2010, 11:21)
Carsten Horn:   Die Bezahlung bei den gastronomischen Angeboten o. √§. m√ľ√üte dann aber auch in Landesw√§hrung passieren, Euros sind doch in dem Zusammenhang dann v√∂llig stillos und zerst√∂ren das ganze Geo-Erlebnis, g...

@Bj√∂rn: Leer sicher nicht, wenn drei Tiere bleiben, aber f√ľr zwei Au√üenanlagen zumindest ein wenig d√ľrftig. Und wenn die Alternativen f√ľr die Hulmans abgeben oder zu den Orangs setzen sind, ist mir die zweite L√∂sung lieber...

Die neuen "L√∂wendamen" sind mit Gl√ľck schon f√ľr den Besucher zu sehen, da die Quarant√§ne im Raubtierhaus stattfindet...
(14.08.2010, 18:57)
Michael Mettler:   M√ľssten in einem geopuristischen Zoo nicht auch die Tierpfleger aus den entsprechenden L√§ndern stammen, damit das Bild f√ľr den Besucher nicht getr√ľbt wird? ;-)
(14.08.2010, 18:48)
Bj√∂rnN:   Danke f√ľr den Kommentar, Anti-Erdm√§nnchen, sie sprechen mir aus der Seele.

Ich war sehr √ľberrascht als ich davon las. Auch wenn die Vergesellschaftung aus der Not geboren ist, empf√§nde ich sie, das Gelingen vorausgesetzt, als gro√üe Bereicherung.

@Carsten
Die Anlage wird auch ohne Hulmans 2011 nicht leer stehen, zumindest die beiden Alttiere und sicherlich das j√ľngste Weibchen zum Aufbau einer neuen Gruppe k√∂nnte in Gelsenkirchen bleiben. Basel wird auch "Schubbi" als genetischen wertvollen Zuchtmann vermutlich nicht verzichten wollen.
(14.08.2010, 18:22)
Anti-Erdm√§nnchen:   Orang Utan und Hulman, das stelle ich mir als sehr sch√∂n anzusehende, kontrastreiche Vergesellschaftung vor. Schade, wenn sich ein Besucher deshalb daran nicht erfreuen kann, weil die beiden Arten aus unterschiedlichen Gegenden eines fernen Kontinents stammen. F√ľr solch eine Geographie-Pedanterie habe ich kein Verst√§ndnis. Mit √ľbertriebener Verbissenheit kann man ein sch√∂nes Thema bzw. ein sch√∂nes Hobby auch zu Tode schr√∂pfen.
(14.08.2010, 18:06)
Niedersachse:   @ MM: Das sind die Importtiere von Rhenen. Die hatten ja nur einmal Nachwuchs der jetzt in Stuckenbrock lebt.
(14.08.2010, 10:36)
Carsten Horn:   Hulmans zu den Orangs ist zum Teil Verlegenheitsl√∂sung, weil die Tempelanlage nicht ausbruchssicher ist... Und wenn die Orangs dann ggf. nach Basel zur√ľckgehen, hat man keine leere Anlage, also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, g...

Die Zwergotter sind vorr√ľbergehend auf der Pandaanlage...
(13.08.2010, 19:55)
Michael Mettler:   Mir f√§llt gerade auf, dass ich bei den L√∂winnen von Nachzuchten aus Rhenen ausgegangen bin - vielleicht handelt es sich ja auch teilweise um Originalimporte, von denen dann der Zuchtkater nicht der Erzeuger sein d√ľrfte. Mindestens eine der Altl√∂winnen ist Wei√ü-Tr√§gerin.
(13.08.2010, 19:38)
Henry Merker:   Dessen ungeachtet ist zu begr√ľ√üen, dass Gelsenkirchen nun eine echte L√∂wenunterart aus Afrika zeigen kann. Und wenn irgend wann mal ein Wei√üling geboren werden sollte, w√§re dies meiner Meinung nach auch gut, da Wei√ülinge (wahrscheinlich nicht nur) bei dieser Unterart durchaus in die Kategorie "normale Farbmorphe" zu z√§hlen sind. Bleibt zu hoffen, dass demn√§chst noch ein M√§nnchen kommen wird.
(13.08.2010, 18:15)
Michael Mettler:   @Sacha: Was ist denn an den T√ľpfelhy√§nen in Gelsenkirchen s√ľdafrikanisch? Die Importtiere kamen aus Tansania. Die B√∂hmzebras w√ľrden auf der Giraffenanlage auf Nyalas und Bl√§ssb√∂cke sto√üen, zumindest die Elenantilopen auf der "Grassavanne" sind Unterartmischlinge und ob die Kaptriele √ľberhaupt zur s√ľdafrikanischen Unterart geh√∂ren, w√§re erst mal zu kl√§ren - das Verbreitungsgebiet der Art reicht schlie√ülich ungeachtet des Namens bis Senegal und Arabien. Die neuen Transvaal-L√∂wen sitzen vor einer nachgebildeten Felsformation aus Namibia. Und der Vater der holl√§ndischen L√∂winnen - so es noch immer der gleiche Zuchtkater ist - ist ein nachgewiesener Wei√ü-Vererber (hatte mit einer wildfarbigen L√∂win in Rhenen bereits ein wei√ües Jungtier), so dass die drei Katzen die von dir so "geliebte" Mutation eines Tages in die Zukunft bringen k√∂nnten.

Harte Zeiten f√ľr Puristen...
(13.08.2010, 16:47)
Sacha:   Recht hat Ralf trotzdem, zumindest mehrheitlich. Als "Entschuldigung" k√∂nnte man gelten lassen, dass die Zoom ja einen Themenbereich "Asien" und nicht "S√ľdostasien", "Indonesien" resp. "Indien" geschaffen hat (wobei diese "Ausrede" viele andere Zoos nat√ľrlich auch bringen k√∂nnen). Bei "Pantanal", "Yukon Bay", "Sambesi" oder "Samburu" wird es dann schon schwieriger - vom "Serengetipark" ganz zu schweigen....:)

So oder so: Etwas mehr "Ordnung" k√∂nnte auch in der Zoom nicht schaden. Also Schweinsaffen zu den Orangs und die Hulmans in ein eigenes Gehege (f√ľr Barasinghas, Schweinshirsche oder Hirschziegenantilopen als Mitmieter wirds wohl keinen Platz haben).
Immerhin wird "S√ľdafrika" mit den Transvaal-L√∂wen in dieser Ecke (T√ľpfelhy√§nen, Kaptriel) eine Spur realer. Jetzt noch die B√∂hmzebras zu den Giraffen und dann haben wir auch - falls ich keine Art vergessen habe - eine s√ľdafrikanische Savannenanlage:)
(13.08.2010, 14:37)
Michael Mettler:   @Ralf Sommerlad: Ist doch auch nicht abenteuerlicher als Orang/Wanderu in M√ľnster, S√ľdliches Breitmaulnashorn/B√∂hmzebra in Gelsenkirchen oder Nilkrokodil/Rodriguez-Flughund bei Hagenbeck.
(13.08.2010, 12:42)
Sebastian:   Laut zootierliste.de hat die Zoom-Erlebniswelt 0,3 Transvaal-L√∂wen aus Rhenen erhalten.

Außerdem ersetzten Moorschnucken die Bentheimer Landschafe im Grimberger Hof.
(13.08.2010, 12:33)
Ralf Sommerlad:   Ich bin ein wenig irritiert, dass die zumindest etwas abenteuerliche zoogeographische Kombination Hulman / Orang-Utan so wenig kommentiert bleibt...
(13.08.2010, 11:49)
zollifreund:   das sind ja interessante √Ąnderungen - dann kann die Tempelau√üenanlage hoffentlich auch mal genutzt werden, vorausgesetzt dass sich die Schweinsaffen als weniger geschickte Ausbrecher erweisen.
Bin gespannt ob die Hulmane dann wenigstens auf der Orang-Anlage bleiben...
(12.08.2010, 17:12)
Sebastian:   Zuwachs im Tierbestand der Erlebniswelt Asien

ZOOM Erlebniswelt trauert um Kleinen Panda

Gelsenkirchen. In der vergangenen Woche verstarb unerwartet der Kleine Panda aus der Erlebniswelt Asien. Nach der Obduktion steht jetzt fest, dass ein multiples Organversagen zum Tode f√ľhrte. Mit seinen 14 Jahren hatte der Kleine Panda ein stolzes Alter erreicht, die ostasiatischen Einzelg√§nger k√∂nnen in menschlicher Obhut maximal 15 Jahre alt werden. Eine Anfrage f√ľr andere Tiere wurde bereits beim Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) eingereicht. Momentan ist noch nicht absehbar, wann neue Kleine Pandas kommen werden.

Die zahlreichen Neuzug√§nge der kommenden Wochen werden √ľber den Verlust hinwegtr√∂sten. Muntjaks, Jungfernkraniche, Schweinsaffen und Trampeltiere werden den Tierbestand der ZOOM Erlebniswelt bereichern und den Besuchern ein noch umfangreicheres Spektrum der Tiere des asiatischen Kontinents zeigen.

Zwei Muntjak Weibchen und ein Männchen werden, nach ihrem Aufenthalt auf der Quarantäne-Station, in den nächsten Wochen auf der Tempelanlage ihr neues Revier finden. Sieben Schweinsaffen aus dem Tierpark Berlin komplettieren dann die neue Artengemeinschaft.
Die Hulman-Affen ziehen demnächst zu den Orang-Utans und werden dort mit ihren Artgenossen vergesellschaftet.

Im September nehmen drei männliche und drei weibliche Jungfernkraniche, die kleinste Art aus der Familie der Kraniche, ihre naturnahe Umgebung auf den Reisterrassen in Beschlag.
Drei Trampeltier-Weibchen sollen bis zum Ende des Jahres den Trampeltieren Talifa, Harry und Rosje Gesellschaft leisten und den Tierbestand erweitern. Zuwachs wird auch im ELE-Tropenparadies erwartet. Ein farbenprächtiges weibliches Schönhörnchen wird die Baumhöhlen unter dem Membrandach beziehen.

http://www.zoom-erlebniswelt.de/deutsche_Version/Partner_Presse/Presse/Pressearchiv/Pressemeldungen_10/37090810.asp
(10.08.2010, 19:10)
Niedersachse:   Stralsund sollte ebenfalls noch ein paar Nachwuchskater im Bestand habe.
Hagenbeck hat ja auch nur noch einen Kater zur Abgabe. Vlt sammelt man aus paar Einrichtungen welche zusammen.
(25.07.2010, 11:16)
Michael Mettler:   Es g√§be ja auch noch die M√∂glichkeit, Kastraten hinzuzuholen, um optisch ein "normales" Rudel vorzut√§uschen... Osnabr√ľck und Heidelberg h√§tten ja welche im Bestand.
(25.07.2010, 09:44)
Liz Thieme:   @Holger in der Pressemitteilung stand nicht welchen Geschlechts, aber ich gehe von Katern aus. Weiter sollten sie aus einem "befreundeten" Zoo kommen, was ja fast auf Hagenbeck vermuten l√§sst.
(24.07.2010, 22:41)
Alexander Fuchs:   @Liz Vielen Dank f√ľr die heroische Korrektur der Zooapps.
(24.07.2010, 09:46)
Sebastian Grafe:   Der Zoo Osnabr√ľck war der erste Zoo in Deutschland und ich meine auch in Europa, der eine Art interaktiven Zoof√ľhrer rausbrachte. Dieser nennt sich Zoowiso und kann mit jedem internetf√§higen Handy, PDA usw genutzt werden. Au√üerdem liegen entsprechende Ger√§te im Zoo zur Ausleihe bereit. Weitere Infos: www.zoowiso.de
(24.07.2010, 09:44)
Jana:   In Zoo Olomouc gibts eine Zooapp seit einigen Wochen, Ostrava startete das vor einigen Tagen und Brno wird n√§chste Monat folgen. Ich sch√§tze aber, das es in Europa andere Zoos gibt, die noch viel fr√ľher damit angefangen haben.
(24.07.2010, 09:25)
Niedersachse:   Alle drei gelsenkirchener L√∂wen wurden 1999 geboren.
(24.07.2010, 00:09)
Alexander Fuchs:   Mit dem Thema Apps und Zoo besch√§ftige ich mich seit ein geraumen Zeit, Bau des App etc. Ich habe nur diesen App gefunden, zum Thema Zoo. Werde morgen noch mal intensiver schauen und dann mal sehen ob es doch noch andere Zooapps gibt (iTunes wird es verraten).

Im gro√üen und ganzen finde ich es eine tolle Sache und es gibt dort gen√ľgend Spielraum und technisch ist es einwandfrei umsetzbar. Ein Zooapp k√∂nnte ein virtueller Zoof√ľhrer werden. Er wird niemals den Zoof√ľhrer im gedruckten abl√∂sen, aber er k√∂nnte eine L√ľcke f√ľllen, f√ľr j√ľngere Menschen.

Mal sehen was die Zukunft via Web oder App noch bringt :)
(23.07.2010, 22:55)
Michael Mettler:   Auf seiner HP spricht der Zoo von "Deutschlandpremiere" und "als einer der ersten Zoos in Europa". Nun hei√üt der Zoo ja "ZOOM Erlebniswelt", und in dieser Welt stimmt ja Alex' "weltweit" :-)
(23.07.2010, 21:32)
Liz Thieme:   Hat der ZOOM das so an die Presse gegeben, wie du es hier berichtest?
Denn das stimmt nicht. Der Dallas Zoo hatte im April schon eins. Der Cincinatti Zoo hat ein App, genauso wie Houston. Alle kompatibel f√ľr iPhone, iPod touch und iPad. Ob das alle waren kA war nur mal eine kurze Googlelei.
Deutschlandweit stimmt das, aber weltweit absolut nicht. Hätte mich auch stark gewundert.
(23.07.2010, 21:21)
Holger Wientjes:   @Liz: Wie alt wurde er denn und plant man wieder eine Junggesellen-WG ? W√§re sch√∂n, wenn man den frei gewordenen Platz nicht wieder mit Zool√∂wen besetzten w√ľrde !
(23.07.2010, 21:19)
Alexander Fuchs:   Am 8. Juli wurde ein weiblicher Schimpanse geboren. Desweiteren hat man ein App entwickelt und der Zoom ist der erste Zoo weltweit mit diesem Angebot f√ľr Besucher. iZoom bietet n√ľtzliche Informationen rund um den Zoo und den Tieren.
(23.07.2010, 06:54)
Liz Thieme:   Wie der Zoo heute erst bekannt gab wurde L√∂wenkater Kano am Sonntag eingeschl√§fert.
Der zur√ľckbleibende Kater kriegt in K√ľrze neue Mitbewohner.
(22.07.2010, 22:48)
Carsten Horn:   Das gestrige gute Wetter in Verbindung mit den Osterferien hat f√ľr gelindes Chaos rund um den Zoo gesorgt, z. B. mehrere Kilometer R√ľckstau auf der Autobahn, g...

Lt. Tagespresse waren es 12000 Besucher. Bin ja mal auf morgen gespannt, da ist Familientag (ermäßigter Eintritt), wenn dazu noch das Wetter passt...
(08.04.2010, 20:48)
Carsten Horn:   Die Otter m√ľssen drin bleiben, wenn ich die Absperrungen aus der Bauzeit richtig in Erinnerung habe, w√§ren sie sonst auf dem kompletten Asiensee bzw. dem Zoogel√§nde unterwegs, g...

Auf den Ausgang der Orangs bin ich gespannt, kann mich noch an die Schimpansen erinnern, die das auch nicht kannten, "Blo√ü nicht auf die Wiese, Gras unter den F√ľssen ist ekelig", und wenn dann da Futter draufgelegt wurde, auf Zehen- bzw. Fingerspitzen hin und schnell wieder zur√ľck auf den Steinboden vor dem Haus, :-)

Die Außenanlagen der Orangs sind schon von den Mandarinenten mit Beschlag belegt, mal sehen, wie die sich vertragen...
(08.04.2010, 01:06)
Michael Mettler:   K√∂nnen die Otter die Au√üenanlage auch mitbenutzen? Da h√§tten sie doch wahrscheinlich gute Vorlaufzeit - die Orangs sind aus Basel doch kein Au√üengehege gewohnt und werden vielleicht etwas z√∂gerlicher sein...
(08.04.2010, 00:00)
Carsten Horn:   Die Orangs kommen bis an den H√∂hleneingang, d√ľrfte aber baulich recht einfach zu √§ndern sein und auch ein "orangfreier Bereich f√ľr die Otter einzurichten sein, zu Lasten der Optik, aber das w√§re ja im Zweifelsfalle zweitrangig...

Ich hoffe aber, das die Otter, wenn die Orangs erst mal drau√üen sind demn√§chst, die Anlage f√ľr sich erst mal in Ruhe in Beschlag nehmen und sich dann nicht mehr so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen...
(07.04.2010, 23:47)
Liz Thieme:   Ich w√ľrde auch hier sagen (so wie Oli in Frankfurt), dass das von den Individuen abh√§ngig ist. Denn es gibt auch hier genau das Gegenbeispiel in Hagenbeck, wo die Kombi seit Jahren super funktioniert und beide Arten Jungtiere aufziehen/aufzogen. Es wird zusammengespielt, es wird sich gekabbelt und gepiesackt und es wird das Essen gegenseitig geklaut. Aber man sieht deutlich die Unterschiede im Verhalten, wenn die Otter nach der Babypause wieder aus den H√∂hlen d√ľrfen und die Anlage wieder in Beschlag nehmen. Allerdings muss man hier auch beachten (das wei√ü ich nicht wie das im ZOOM ist), dass die Otter einen eigenen Strand haben wo die Orangs nicht hin k√∂nnen und auch an den H√∂hleneingang kommen die Orangs nicht. Von der Beschreibung her w√ľrde ich sagen, dass hier wohl der Fehler im ZOOM liegt, dass die Orangs an die H√∂hle kommen. So kann man den Tieren und dem Zoo nur viel Erfolg w√ľnschen, dass es sich noch √§ndert.
(07.04.2010, 19:16)
Ronald Masell:   @sacha, w√§re interessant, ob es in m√ľnster auch √§hnliche probleme gab, ist hier im forum etwas dar√ľber bekannt, vielleicht bei unserem gastgeber?
(07.04.2010, 16:41)
Sacha:   @Ronald Masell: Eine √§hnliche Beobachtung konnte ich an Ostern im franz. Zoo Amn√©ville machen. Bericht folgt im entsprechenden Thread.
(07.04.2010, 11:44)
Ronald Masell:   lt. aktuelle stunde (WDR)von gestern abend, gibt es im neuen asien probleme in der WGzwischen orangs und zwergottern, die orangs k√∂nnen die otter nicht leiden, klauen ihnen fisch um den dann halbzerkaut den pflegern zur√ľckzuwerfen und verstopfen die ausg√§nge vom otterinnengehege mit holzwollepfropfen , damit die otter nicht rausk√∂nnen. die otter haben ihre aktivit√§ten jetzt in die orangfreien zeiten verlegt. aller anfang ist schwer!
(07.04.2010, 10:56)
Carsten Horn:   Hab ich auch nicht √ľberbewertet und extra keine Namen genannt (ok, war nat√ľrlich leicht nachzuvollziehen, von wem die Rede ist, g), das Beispiel ist mir nur zuf√§llig untergekommen, ich vermute mal, bei jedem zweiten Zoo h√§tte man √§hnliches finden k√∂nnen...

Ich finde das auch eigentlich nicht weiter schlimm, Klappern gehört halt zum Handwerk...
(12.03.2010, 21:21)
Bj√∂rnN:   @Carsten Horn
Das sollte man auch nicht √ľberbewerten, Leipzig h√§lt seit 12 Monaten Riesenotter und die Nachzuchterfolge in Duisburg und Doue sind auch noch ganz frisch. Es bedarf wohl nicht bei jeder kleinsten Populations√§nderung Updates der Homepage.

Hagenbeck hat meiner Meinung nach allen Grund, dies hervorzuheben, von den Erfolgen, die dort in Haltung und Zucht erzielt wurden, profitieren alle Halter inzwischen.
(12.03.2010, 09:35)
Carsten Horn:   Na ja, mit der Ehrlichkeit aus Werbegr√ľnden nehmen es ja viele Zoos nicht so genau, g, Grzimek hatte auch immer den √§ltesten Zoo der Bundesrepublik...

Hab heute auch noch ein interessantes Zitat auf der Website eines deutschen Zoos gefunden:
>Der Tierpark XXX ist einer von nur drei Zoos in Deutschland, der die extrem seltenen Riesenotter h√§lt. 1990 gelang es in unserem Tierpark erstmalig, diese Tiere au√üerhalb S√ľdamerikas zu z√ľchten. Seitdem ist dies nur einem weiteren Zoo gelungen.<

Meines Wissen gibt es mittlerweile vier Halter in Deutschland und mindestens drei z√ľchtende Zoos, aber den Seltenheitswert herauszustellen hat ja was!
(12.03.2010, 00:13)
Liz Thieme:   Jenny, ich w√ľrde deine Frage bez√ľglich Reptilien mit JA beantworten. Aber das ist meine ganz alleinige pers√∂nliche Meinung, genauso wie meine Kritik ganz pers√∂nlich ist.

Und bez√ľglich Freig√§nger habe ich schon in allen entsprechenden Hallen (an die ich mich erinnern kann) gen√ľgend Tiere gesehen. Klar ist, wenn man mit Leuten unterwegs ist die sich nicht daf√ľr begeistern k√∂nnen, wenn man zig Minuten vor einem Bambusgestr√ľpp steht um die Winkelkopfagame zu suchen, muss man Abstriche machen. Aber wenn dann ONBs mal Freig√§nger entdecken, teils auch auf Grund der Wissenden die davor stehen und "Bl√§tter" fotografieren, dann ist die Begeisterung um so gr√∂√üer. Das erlebe ich jedes Mal bei Hagenbeck. Klar ist, dass man mehr sieht, wenn man wei√ü wo man suchen muss.
Und in Hallen wie das Troparium in Hagenbeck, das Amazonashaus in Dortmund, das Amazonienhaus in Stuttgart und Masoala in Z√ľrich bieten einfach die M√∂glichkeit f√ľr Freig√§nger, und man findet sie. Man muss halt die Lust am Suchen und die Geduld haben und das Interesse. Aber ob ich nun eine solche Halle nach den Tierchen absuche oder eine total bewachsene Anlage mit Schlupfwinkeln etc nach Gro√ütieren ist f√ľr mich das Gleiche - mir macht es Spa√ü und das macht f√ľr mich ein Zoobesuch aus. Ich mag keine Pr√§sentierteller.

Au√üerdem kann man Kritik √ľben, wenn vorher der Zoo selber in Pressemitteilungen Sachen beschreibt, die dann nicht eintreffen. Ab und an sollte man auch mal Zur√ľckhaltung bewahren, um dann die Besucher nicht zu entt√§uschen.

Ein Zitat aus einer PM im April 2009:
>Mit der Fertigstellung der Erlebniswelt Asien im M√§rz 2010 wird die ZOOM Erlebniswelt komplettiert: Dann ist sie perfekt: Die ¬ĄWeltreise an einem Tag¬ď im Herzen Nordrhein-Westfalens.<


Aber eins muss man ihnen mal lassen:
>Aus den so beliebten Pinguinen wird allerdings nichts: Die Frack-V√∂gel watscheln nicht in Alaska, sondern auf der anderen Seite der Erdkugel, in der Antarktis ¬Ė Authentizit√§t f√§ngt auch mit A an.<
Das mit der Authentizit√§t stimmt zwar nicht ganz, weil eigentlich nun die beiden Sibirischen Braunb√§ren umgesiedelt werden m√ľssten, aber naja.

Aber ich sag mal so, das Gebiet hat Potential, muss aber noch einwachsen. Habe mir mal Fotos angeguckt, die einen guten √úberblick geben - danke da mal ans andere Forum ;)
Mir ist es trotzdem zu ZOOM :D und mir fehlt einfach was an Tieren.
(10.03.2010, 13:19)
Sacha:   Der Argumentation mit dem dringend gebrauchten Indoorbereich muss ich zustimmen (auch wenn die Pandas ja nicht dort zu finden sind:)). Aber die m√∂glichen, ich betone: m√∂glichen, niederen Wirbeltiere und Wirbellose, die man dort schon von Beginn weg h√§tte halten k√∂nnen, w√ľrde ich nicht so pauschal in ihrer Attraktivi√§t untersch√§tzen. Ich denke da z.B. an asiatische Vogelspinnen, an grosse Fische wie Riesenguramis oder Haiwelse (dann kann man sich endlich mal was unter Pangasius vorstellen, den man im Supermarkt kauft) oder an einen ausgewachsenen Netzpython (die zahlreichen Giftschlangen lasse ich bewusst auf der Seite, die w√ľrde auch ich - wenn √ľberhaupt - erst in einer zweiten Phase zeigen).
Bez√ľglich Masoalahalle hier ein Friedensangebot an Dich, Jennifer: Bei Deinem n√§chsten Besuch im Zoo Z√ľrich werde ich Dich, wenn Du willst, an die Hot Spots der Masoalahalle f√ľhren und dann schauen wir mal, wieviele Freig√§nger wir entdecken:) (F√ľr einige w√ľrde ich Dir sogar eine Garantie geben).
(10.03.2010, 11:52)
Jennifer Weilguni:   Man muss da die Kirche im Dorf lassen, Erstens sind ja gen√ľgend puplikumswirksame Tiere vorhanden, zweitens hat Gelsenkirchen wirklich dringend einen Indoorbereich gebraucht und noch dazu wurde die Er√∂ffnung wirklich weit genug nach hinten verschoben.
Wären die Stimmen hier wirklich leiser, wenn noch zwei, drei Terrarien aufgestellt worden wären? Geben sich "Zoofreaks", die sich scheinbar nicht einmal mit Orangs, Kleinen Pandas und Hulmans begeistern lassen dann eher als zufrieden, wenn sie noch ein paar Geckos, Schlangen und Fische vor die Nase gesetzt bekommen?

Und der Ruf nach solchen Tieren als "Freig√§nger" in der Halle ist ja fast schon lustig. Wenn ich daran denke, was in der Masoalahalle zum Beispiel alles frei herumlaufen soll und was man dann davon alles NICHT zu Gesicht bekommt, dann frage ich mich, ob es das f√ľr die ONBs noch rausreissen w√ľrde.

Ich sage, Ruhe bewaren und kommen lassen.
(10.03.2010, 09:58)
Carsten Horn:   Zum entsprechenden Zeitpunkt werden die FAQ dann schon ge√§ndert, g, erst mal kann man die Besucher damit beruhigen, bis die Kassen wieder etwas gef√ľllter sind...

Die "fr√ľhe" Er√∂ffnung (mit fast drei Jahren Versp√§tung, g) war aber mE schon gut so, zum einen w√§re es nicht gut gewesen, die Besucher noch l√§nger zu vertr√∂sten und so kann man ab und an noch mal ein zus√§tzliches Highlight (Terrarium oder auch freilebend) in die Asienhalle einf√ľgen...

(09.03.2010, 22:52)
Liz Thieme:   Wenn die Elefanten irgendwann noch mal kommen sollten und das auch geplant ist, dann sollte der Zoo mal seine FAQs √§ndern.
>Warum gibt es in der ZOOM Erlebniswelt es keine Elefanten mehr?
Die bisherige Haltung eines einzelnen Elefanten in einem kleinen Gehege war nicht artgerecht. Das Konzept der neuen ZOOM Erlebniswelt fokussiert sich auf artgerechte Haltung wesentlicher Tierarten der entsprechenden Region. Dabei ist eine Auswahl und Konzentration artgerechter Haltung bestimmter Tiere notwendig. Die Haltung von Elefanten ist f√ľr die Zukunft nicht vorgesehen.<
(09.03.2010, 19:59)
Sacha:   Den Zeitplan resp. die Er√∂ffnung hat sich die Zoom selber auferlegt. Nun kann man dar√ľber streiten ob "fr√ľhe Er√∂ffnung und weniger Arten" oder "l√§nger warten und daf√ľr mehr Arten" attraktiver ist. Bei Arnheim weiss ich nicht, wie lange die Einfahrzeit war. Allerdings muss hier noch in Betracht gezogen werden, dass man von Anfang an den Anspruch hatte, ein (Teil-)Oekodisplay zu verwirklichen. Diese (teilweise) sich selbst ausbalancierende Pr√§sentationsform braucht logischerweise mehr Zeit als die "normale" Ausstellungsform in Gelsenkirchen. Aehnlich ist es mit Z√ľrich.
Ausserdem sprach ich nicht nur von V√∂geln, sondern auch von niederen Wirbeltieren. So setzen z.B. Weissbart-Ruderfr√∂sche oder asiatische Mabuyen (in vern√ľnftiger Zahl ausgesetzt) der Bepflanzung einer neuen Dschungelhalle sicher weniger zu als etwa Papageien.
Das sich mit zunehmendem Wachstum mehr Möglichkeiten bieten, ist unbestritten.

In Arnheim gibt es keine Kleinterrarien IN Burgers Bush, das ist richtig. Aber daf√ľr leben viele Vogel- und Reptilien sowie einige Amphibien- und Wirbellosearten als Freig√§nger in der Halle (Der Lebensraum der Fische beschr√§nkt sich logischerweise auf die Teiche).

Der Borgori-Wald in Frankfurt wurde klar als "(Menschen-)affenwald" "verkauft", nie als Asiatische oder Afrikanische Dschungelhalle. Darum gibt es von meiner Seite auch keine Anmerkungen, warum V√∂gel, Reptilien usw. zu wenig oder gar nicht ber√ľcksichtigt wurden.
(09.03.2010, 14:09)
Michael Mettler:   @Sacha: Wie lange wurden Hallen wie in Arnheim oder Z√ľrich mit ihrem Besatz "eingefahren", bevor man Besuchern den Zugang gestattete? In Gelsenkirchen scheint mir das nicht gerade lange gewesen zu sein, denn es hie√ü doch meiner Erinnerung nach im letzten Jahr, Asien werde erst zum Sommer 2010 fertig? Der Vogelbesatz l√§sst sich ja durchaus noch aufstocken (wobei es die Frage w√§re, ob gr√∂√üere Artenvielfalt nicht auch auf Kosten der einzelnen Art geht), aber nach dem Foto unten scheint es nicht gerade viele gr√∂√üere B√§ume in der Halle zu geben, und dann k√§me es zwischen manchen V√∂geln sicher zu Revierstreit um die Ressourcen. Auch das "Unterholz" ist mit ziemlicher Sicherheit noch licht - zumindest vermute ich das anhand des Beispiels anderer Tropenhallen, die ich nach Er√∂ffnung oder Totalrenovierung besucht habe (z.B. Walsrode, Arnheim, Zoo Berlin). Mit zunehmendem Wachstum der Pflanzen bieten sich mehr M√∂glichkeiten.

Übrigens gibt es auch z.B. in Arnheim keine Kleinterrarien, und längst nicht jede Urwaldhalle, die das Potenzial dazu hätte, zeigt einen Querschnitt durch die gesamte Fauna - siehe z.B. Borgori-Wald in Frankfurt. Da sehe ich ZOOM auch nicht unbedingt in der Pflicht....
(09.03.2010, 13:15)
Sacha:   Tut mir leid, Michael, aber ich finde etwas Kritik am Startbesatz darf durchaus sein. Meine Bezog sich ja in diesem Fall nicht auf das gegenw√§rtige Fehlen der Elefanten und Tiger (das habe ich inzwischen verkraftet:)), sondern auf den mageren Besatz der Vogel-, Reptilien und offenbar nicht einmal vorhandenen Amphibien-, Fische- und Wirbellosenarten. Vor allem letztere zu beschaffen und - wenn als Freig√§nger ungeeignet - in passenden Terrarien auszustellen, sollte f√ľr einen Zoo dieser Gr√∂ssenordnung eigentlich kein Problem sein. Wenn ich zudem die Erstbesatze in anderen Dschungelhalle mit denen in Gelsenkirchen vergleiche (z.B. Arnheim, Z√ľrich, Krefeld usw.), dann ist das durchaus mager.
(09.03.2010, 11:36)
Michael Mettler:   Wir hatten das Thema doch schon mal: ZOOM Asien d√ľrfte kein fertiger Zooteil sein, sondern lediglich eine Entwicklungsstufe zu diesem, im Moment vielleicht noch nicht finanzierbaren Zustand hin. Deshalb finde ich Kritik am Startbesatz auch nicht gerechtfertigt. Eine auch von au√üen her besuchbare Gastronomie und Tropenhalle wurde aus naheliegenden Gr√ľnden an die Peripherie gelegt, und damit der Zoobesucher auf dem Weg dorthin nicht gef√ľhlte Kilometer durch Brachgel√§nde laufen muss, begleiten ihn vorl√§ufig ein paar Anlagen mit unkomplizierten und winterharten Bewohnern (= wenig aufw√§ndige Stallungen) wie den Kamelen. So vermute ich die Logik der Sache und sehe durchaus eine m√∂gliche Zukunft mit f√ľr Zoofans interessanteren Arten (ONB d√ľrfte das bis auf die erw√§hnten Publikumstiere wohl weniger kritisch sehen).
(09.03.2010, 09:23)
Jennifer Weilguni:   Ich finde den Besatz ehrlich gesgt gar nicht mal so schlecht. Abgesehen mal davon, dass Trampeltiere in den Zoos ohenhin immer seltener gezeigt werden, sind Orangs, Kleine Pandas und Hulmans auch interessante Zoobewohner.
Was die Elefanten angeht, das kennen wir ja schon aus Frankfurt. F√ľr viele Menschen scheint ein Zoo ohne Elefanten kein "echter" Zoo zu sein. Allerdings haben die Gelsenkirchener ja Gl√ľck, wenn sie doch mal graue Riesen sehen wollen, m√ľssen sie ja nicht allzuweit fahren:-)
(09.03.2010, 08:05)
Gudrun Bardowicks:   Mandarinenten schwimmen ebenfalls auf den Au√üengew√§ssern.
Mir hat die Halle gut gefallen. Vor allem die Orang Utan-Anlagen gefallen mir sehr, da sie den Tieren sehr viele Kletter- und Hangelm√∂glichkeiten bieten, welche von den Tieren bei meinem Besuch am 6.3. mit Begeisterung genutzt wurden. Der Vogelbestand ist allerdings nicht spektakul√§r und auch an Schildkr√∂ten habe ich nur Gelbwangen- und Rotwangen-Schmuckschildkr√∂ten in der Halle gesehen und keine der genannten asiatischen Schildkr√∂tenformen, ich habe aber auch nicht intensiv nach ihnen gesucht. An freifliegende Doppelhornv√∂gel in der Halle glaube ich allerdings nicht. Vielleicht entsteht f√ľr diese Art irgendwann eine Extravoliere, vorhanden ist diese allerdings noch nicht.
Asiatische Elefanten und Tiger sind √ľbrigens als zuk√ľnftige neue Bewohner des Asienteils anscheinend fest eingeplant, im Gel√§nde d√ľrfte auch noch genug Platz f√ľr die n√∂tigen Anlagen f√ľr diese beiden Arten geben. Auch einige Fasanenarten und Chukarh√ľhner sollen noch in Asien einziehen.
(08.03.2010, 22:15)
cajun:   Man h√∂rte gestern durchaus Besucher fl√ľstern:"In Afrika keine Elefanten, in Asien auch nicht... komisch." Die Erwartungshaltung an eine Zoom (oder einen Zoo) in der Region sind anscheinend durchaus die grauen Riesen!Ob machbar ist eine andere Frage.
Von Tigern oder Leoparden sagte keiner etwas. Die wurden in meiner Hörweite anscheinend nicht vermisst....
Nochmal ein Bild vom Trampeltiergehege.
(08.03.2010, 22:06)
Carsten Horn:   Der Eingang wenn man den Rundweg geht ist im linken Drittel der Halle unten. Links sind dann die Orangs und Zwergotter, Einblick Erdgescho√üh√∂he, vorne an der Scheibe sind zwei Schwimmbecken f√ľr die Otter, eins mit Unterwassereinblick. Ungef√§hr rechts von dem Wort Orang Utan mu√ü man sich eine senkrechte Linie vorstellen, da sind die beiden Gehege geteilt, im gr√∂√üeren Teil leben die f√ľnf j√ľngeren Orangs, im kleineren die zwei ¬ĄOmas¬ď. Das Gehege ist von drei Seiten einsehbar, aber nicht rundherum, sind immer nur bestimmte Stellen, wo man an das Gehege herantreten kann, ansonsten Kunstfels oder Pflanzen.

Geht man geradeaus weiter, befindet sich links oberhalb von ¬ĄWeiter zum Notausgang¬ď die Otterh√∂hle, wohin die Zwerge sich zur√ľckziehen k√∂nnen, wenn sie mal keine Orangs mehr sehen wollen.

Von hier kann man dann entweder per Wendeltreppe in die erste Etage oder man geht den Weg wieder ein St√ľck zur√ľck, dann kommt rechts oberhalb von ¬ĄWeiter zum Notausgang¬ď das Gehege der Prevostsch√∂nh√∂rnchen., dahinter ist so eine Art Schlucht dargestellt mit kleinem Wasserlauf.

Unter ¬ĄWeiter zum Notausgang¬ď ist der Schildkr√∂tenteich mit dem unvermeidlichen Abenteuerweg am Rand, wo man √ľber das B√§chlein steigen kann.

Dann geht es auf dem Serpentinenweg langsam in die erste Etage, hier sind auch die meisten ¬ĄFlatterm√§nner¬ď im Gr√ľnzeugs links und rechts des Weges zu finden. Wer nur Tiere sehen m√∂chte, kann sich an der Kreuzung oben gleich nach links wenden, dort sind dann Einblicke ins Orang Gehege von der ersten Etage aus m√∂glich.

Wer sich nach rechts wendet, kommt zun√§chst an den Springbrunnen, rechts oberhalb von ¬ĄPavillion¬ď, hier ist auch der Abendeingang, geradeaus geht es dann weiter zum Indoorspielplatz (hier kann man auch direkt von au√üen vom Zoo aus hin) oder rechts zu den Restaurants. Die Pavillions (Teil des Restaurants) sind nur √ľberdacht, ansonsten freier Blick in die Halle. Ich hab heute auf der Terasse vor den Pavillions gesessen, nicht zu empfehlen, wenn die Sonne scheint, kommt man schon ins Schwitzen, g¬Ö, die D√§cher haben schon ihren Sinn.

Der wei√üe Bereich rechts von den Pavillions ist auch Restaurant (geschlossener Teil), WC, Kiosk am Spielplatz und K√ľche, denn Bereich hab ich aber noch nicht n√§her angesehen.

Vom Restaurant bzw. Pavillion sieht man keine Tiergehege, h√∂chstens die freilebenden Tiere so sie denn kooperativ sind. Interessanter ist da bei entsprechenden Temperaturen wahrscheinlich die Aussenterasse, die liegt direkt gegen√ľber vom Hulman-Gehege.

Ich hab nur Schildkröten gesehen bislang, ob da weitere Reptilien sind, keine Ahnung. Hornvogel hab ich in der Halle auch keinen gesehen.

@Liz: Ich w√ľrde f√ľr ein Bedienungsrestaurant auch nicht in einen anderen Zoo fahren (au√üer vielleicht wenn im Flu√üpferdhaus in Berlin aufgetischt wird, g), im h√§ufig besuchten ¬ĄHeimatzoo¬ď kann man sich das mal g√∂nnen, in seltener besuchten Einrichtungen ist die Zeit daf√ľr zu schade, :-). Die Speisekarte, die Du da ausgegraben hast, ist nur f√ľr abends, tags√ľber geht die Spanne von 3,50 ¬Ė 22,00 Euro, allerdings sollte der Zoo bzw. emschertainment das mal deutlich rausstellen, ansonsten vergraulen die sich noch die Tagesbesucher, lach¬Ö

In der Tageszeitung war letzte Woche sogar das ¬ĄElefantenger√ľcht¬ď zu lesen, g, vielleicht eine zuk√ľnftige Aufwertung der gehaltenen Tierarten?


(08.03.2010, 21:48)
Liz Thieme:   Gut, war leicht geschockt. Aber es kann ja immer mal sein, dass etwas komisches vorkommt.
(08.03.2010, 21:19)
cajun:   Nein, der Panda hat ein eigenes Gehege auf dem Asien Areal!
Die Orangs haben ein Gehege, dass mit Glas und Netz abgegrenzt ist. Dadurch wohl gleiches Klima wie in der Halle.
(08.03.2010, 21:15)
Liz Thieme:   Danke schon mal.

Sind die Orangs klimatisch vom Rest der Halle abgetrennt?
Versteh ich das richtig, der Panda lebt in der Halle? Die soll doch tropische ca 30 Grad haben. (Hatten wir das nicht schon bei Gondwana?) Kleine Pandas kennen ja Hitze, aber genauso sind sie Kälte gewohnt und bisher ist mir kein Habitat in der Natur bekannt, was rund ums Jahr tropische Hitze hat.

Wisst ihr woher der Panda kommt?
(08.03.2010, 21:06)
cajun:   Halle innen und @Liz: Der Weg f√ľhrt durch die Halle und man sieht die Freiflieger (Flughund hing im Orang Gehege)und die Schildkr√∂ten (in und an einem kleinen Teich). Da soviel los war habe ich nicht auf Beschilderung etc. geachtet.Die Orang Anlage ist fast- aber nicht ganz- vom Weg her einsehbar. Die Pandaanlage ist mit einem- anscheinend √§lteren Tier- besetzt (bewegte sich merkw√ľrdig und wirkte "struppig"). Auf dem Teich vor den Au√üenanlagen schwammen zwei Streifeng√§nse.
(08.03.2010, 21:00)
cajun:   Ich war gestern mal schauen und hier ein kleiner Eindruck: Hulman Anlage mit Haus(tempelruine).
(08.03.2010, 20:50)
Liz Thieme:   naja Sacha was hast du denn dir erhofft? Wenn das "Highlight" von Asien die Trampeltieranlage ist. Die Basler Orangs kennst du ja schon. Und dann noch die Pandas und Hulmans und dann war's das schon.
Ich bin von dem Besatz ziemlich enttäuscht, aber das stand ja schon vorher fest.

@Carsten kannst du den Plan noch mal bisschen erläutern.
Also links sind die Orangs. Die man scheinbar von allen Seiten einsehen kann?!
Dann die ganzen Schlingerwege. Gehen die an irgendwelchen Anlagen, Terrarien, Volieren oder so vorbei?
Und was sind das dann bevor man zu den Sanit√§ranlagen und der Gastro kommt f√ľr Pavillions?
Naja, den Spielplatz werde ich die kommenden Jahre erstmal links liegen lassen (wobei eher rechts).

Kann man von der Gastro auf irgendwelche Anlagen gucken?
Allerdings f√ľr ein Restaurant mit Bedienung in einer zoologischen Einrichtung fahr ich nicht in den ZOOM, da bleib ich lieber bei Hagenbeck :)
Va sind die Preise von Pangung ganz schön gepfeffert: http://www.pangung-ryokan.de/Speisekarten/Speisen_und_Getraenke/Speisekarte/Speisekarte.asp
Drei Schildkrötenarten... ist da noch mehr Reptilienartiges was bisher noch nicht entdeckt wurde? Sonst ist das ja sehr mager.

Angeblich soll da noch irgendwo ein Doppelhornvogel sein (war wenigstens geplant. Aber es ist halt ein Vogel!

hier noch mal kurz paar Daten aus einem Artikel in der Welt:
>Der Umbau hat insgesamt rund 92 Millionen Euro gekostet. Die "Asien-Welt" ist mit einer Gr√∂√üe von f√ľnf Hektar der kleinste Bereich des insgesamt rund 30 Hektar gro√üen Zoos. Herzst√ľck der neuen Anlage ist ein rund 4500 Quadratmeter gro√ües Tropenhaus mit rund 3600 exotischen Pflanzen, darunter bis zu acht Meter hohe B√§ume. Bei tropischen Temperaturen bis zu 30 Grad ist dort auch eine Gruppe von sieben Menschenaffen untergebracht. Erst bei w√§rmeren Au√üentemperaturen sollen die Orang-Utans auf die Au√üenanlage gelassen werden. Insgesamt rund 80 Tiere aus 22 Arten leben in der neuen "Asien-Welt", darunter auch ein kleiner Panda.<
(08.03.2010, 20:23)
Carsten Horn:   Hab mir heute das zweite Mal Asien angesehen, diesmal in Ruhe...Mir gef√§llt¬īs, ist zwar nicht zu vergleichen mit Masoala oder Burgers Bush, aber wenn man mehr auf wasserliebende Gro√üs√§uger fixiert ist, reicht das auch im kleinen, vor allem wenn man dann bei den gefiederten Bewohnern auch noch Sichtungserfolge hat, g...

Die Hälfte der Halle ist Restaurant und Spielplatz, aber muß ja auch irgendwo hin und ich hab es heute richtig genossen, nach 6 Jahren endlich mal wieder in einem richtigen Zoorestaurant (mit Bedienung etc) Platz nehmen zu können
(08.03.2010, 19:57)
Sacha:   Das ist wahr. Ich habe mich auch auf die Halle gefreut und werde sie mir auch dieses Jahr ansehen. Nur habe ich mir eben vom Bestand mehr erwartet oder erhofft.
(08.03.2010, 15:16)
Jennifer Weilguni:   Mit der Asienhalle hat Gelsenkirchen zumindest eine Schlechtwetter Option. Bisher gab es ja abgesehen vom Flu√üpferdhaus gar keine M√∂glichkeit sich mal unterzustellen. Gerade in einem derart hartn√§ckigen Winter kommt da die neue Halle gerade recht.
(08.03.2010, 11:40)
Sacha:   Vielen Dank Sebastian. Also noch ziemlich k√ľmmerlich. Hoffentlich kommt da noch mehr, besonders Amphibien, Fische und Wirbellose.
@Carsten Horn: Yep, ein Reisfink!
(08.03.2010, 10:48)
Carsten Horn:   Einen gefiederten Bewohner hab ich schon mal "erwischt" gestern, Reisfink?

Der erste Eindruck (Kurzbesuch vor der Arbeit) war nicht schlecht, außen ist allerdings durch den langen Winter noch alles ziemlich kahl...Die Halle hat sich aber prompt bewährt als Schutz gegen Schneefall, g...
(06.03.2010, 13:51)
Sebastian:   In der Halle befinden sich: Malaienflughund, Strau√üwachtel, Chinesische Nachtigall, Reisfink, Rotohrb√ľlb√ľl, Zweifarben-Fruchttaube, Fr√ľhlingstaube, Pagodenstar, Prevost Sch√∂nh√∂rnchen, Malaiische Dornschschildkr√∂te, Amboina Gelenkschildkr√∂te und Chinesische Dreikielschildkr√∂te. Dazu die Kurzkrallenotter und Orangs. Drau√üen gibt es dann noch Mandarinenten.
(06.03.2010, 11:33)
Sacha:   Weiss jemand schon, welche Arten von V√∂geln, Reptilien, Amphibien, Fischen und Wirbellosen in der Asien-Tropenhalle gezeigt werden?
(05.03.2010, 11:39)
Liz Thieme:   Asien ist er√∂ffnet.
(04.03.2010, 20:35)
Carsten Horn:   Heute sind die Baseler Orang Utans in Gelsenkirchen angekommen und befinden sich z. Z. in Quarant√§ne in der Asienhalle
(16.12.2009, 21:49)
IP66:   Gar zu viele Busch- und Bauwipfel zum Erobern gibt es in der Anlage ha nicht ...
Wenn ich es recht verstehe, hat man in Gelsenkirchen auch nicht Nachwuchs nachgezogen, sondern Baumstachler.
Was die Pressemeldung zur neuen Erlebniswelt angeht, so k√∂nnte die Formulierung auch daf√ľr stehen, da√ü die Pressestelle die Zukunft schon als Vergangenheit ansieht ...
(19.06.2009, 11:55)
Zoom Gelsenkirchen:   ¬ĄPunkerin¬ď bekommt Baby in der ZOOM Erlebniswelt

Baumstachler-Geburt in ¬ĄAlaska¬ď

Kerngesund kam am 20. Mai 2009 ein etwa 500 Gramm schweres Baumstachler-Baby in der ZOOM Erlebniswelt Alaska zur Welt. Das zoologische Team freut sich √ľber den Nachwuchs, der nur in wenigen Zoos gehalten und nachgez√ľchtet wird. Mit dem Neuank√∂mmling vergr√∂√üert sich die Tiergemeinschaft auf sechs Baumstachler.

Das von der Mutter ¬ĄPunkerin¬ď umsorgte Jungtier hat bereits erste Schritte im Innengehege unternommen. Begleitet von Vater ¬ĄZahmer¬ď und drei weiblichen Baumstachlern der ZOOM Erlebniswelt Alaska wird es nun erstmals die Landschaftsanlage in der Erlebniswelt Alaska erkunden. Die f√ľr Baumstachler typischen Orte zum Verweilen wie Astgabeln oder hohle Baumst√§mme wird der neue Nachwuchs schnell aufsp√ľren. Schon nach wenigen Tagen wird es mit seinen Artgenossen auf Klettertouren gehen.

Noch trägt das Kleine sein wolliges Jugendkleid, in wenigen Wochen wechselt seine Behaarung jedoch zu dicken, mit Widerhaken besetzten Stacheln.

Die auf dem nordamerikanischen Kontinent verbreiteten Nagetiere werden bis zu 14 Jahre alt und 18 Kilogramm schwer. Als meisterhafte Kletterer verbringen sie den Gro√üteil des Tages auf B√§umen. Zusammen mit seinen Artgenossen wird das Jungtier in ¬ĄAlaska¬ď nicht nur Busch- und Baumwipfel, sondern auch schnell die Herzen der Besucher erobern.
(19.06.2009, 07:58)
Andreas Knebel:   Auch von einem unserer fr√ľheren Bundeskanzler (der Dicke) gab es einmal eine Neujahrsansprache vom falschen Jahr. Wahrscheinlich ist diese Pressemeldung einfach ein Jahr zu fr√ľh herausgegeben worden...
(18.06.2009, 12:42)
IP66:   "... der die im Fr√ľhjahr 2010 fertig gestellte ZOOM Erlebniswelt Asien mit einem namhaften Betrag als ¬ĄPremium-Partner¬ď unterst√ľtzt"
Die Pressestelle des gelsenkirchner Zoos scheint eine andere Jahresz√§hlung als die im Abendland √ľbliche etablieren zu wollen oder sich als Futur II-freie Zone zu definieren: Ist in Gelsenkirchen schon 2010 oder konnte man nicht schreiben: die EW, die im Fr√ľhjahr 2010 fertiggestellt sein wird?
(18.06.2009, 11:14)
Zoom Gelsenkirchen:   Starke Partner f√ľr die ZOOM Erlebniswelt

Sparkasse Gelsenkirchen sponsert Erlebniswelt Asien

Freunde und Partner als verl√§ssliche St√ľtzen gewinnen nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Gesch√§ftsbereich zunehmend an Bedeutung. Mit der Sparkasse Gelsenkirchen hat die ZOOM Erlebniswelt einen Sponsor gefunden, der die im Fr√ľhjahr 2010 fertig gestellte ZOOM Erlebniswelt Asien mit einem namhaften Betrag als ¬ĄPremium-Partner¬ď unterst√ľtzt. ¬ĄWir freuen uns, dass wir mit der Sparkasse einen starken Partner gefunden haben. Das unterstreicht die Bedeutung der ZOOM Erlebniswelt f√ľr Gelsenkirchen und die Region¬ď, so die beiden Leiter der ZOOM Erlebniswelt Arno Bilek und Dr. J√∂rg Plischka. ¬ĄWir betrachten die Zusammenarbeit nicht als reine Werbepartnerschaft, sondern vor allem als Investition in den Standort, von der letztendlich alle B√ľrger und Unternehmen der Stadt profitieren¬ď, erkl√§rt Sparkassendirektor Eberhard Bre√ülein das Engagement der Sparkasse. Mit ihrem Sponsoringbeitrag erwirbt die Sparkasse das Recht auf werbliche Pr√§senz innerhalb der Erlebniswelt Asien und auf Brosch√ľren, Plakaten und weiteren Werbetr√§gern. Dar√ľber hinaus k√∂nnen sich Sparkassen-Kunden auf exklusive Veranstaltungen in der ZOOM Erlebniswelt freuen und auf weitere Verg√ľnstigungen, die zurzeit noch im Detail verhandelt werden. Eine gro√üe Zahl privater Freunde unterst√ľtzt die ZOOM Erlebniswelt zus√§tzlich: 100 Tierpatenschaften sind derzeit in der Erlebniswelt √ľbernommen worden. Dazu geh√∂ren Patenschaften f√ľr Erdm√§nnchen f√ľr 60 Euro, aber auch gro√üe Patenschaften f√ľr Giraffen oder Eisb√§ren von 1500 Euro. Die Tierpaten unterst√ľtzen damit ein Jahr lang die Unterhaltskosten ihres Patentieres. √úber eine Unterst√ľtzung ganz anderer Art konnte sich die ZOOM Erlebniswelt in den letzten Monaten freuen. Der Spender, ein treuer Anh√§nger der ZOOM Erlebniswelt, hinterlie√ü den Tieren eine beachtliche Erbschaft und sorgt damit langfristig f√ľr das Wohl der Tiere.
(18.06.2009, 08:04)
Rene Mantei:   Nanu seit wann gibt es denn bei den Seel√∂wen diese Holzbretter?
(10.06.2009, 11:37)
IP66:   "... ist der Vater und duldet nur j√ľngere M√§nnchen neben sich ..." - meines Wissens wurden die fraglichen Tiere kastriert, allerdings liegt mir keine √∂ffentliche Stellungnahme zu diesem Thema vor.
(10.06.2009, 11:14)
Zoom Gelsenkirchen:   ZOOM Erlebniswelt erwartet Seel√∂wenbabys
Erstmals per Live Stream Geburt hautnah erleben

Das Fr√ľhjahr ist die Zeit der Seel√∂wenbabys: Schon in 2007 und 2008 kam in der ZOOM Erlebniswelt der Seel√∂wennachwuchs Anfang Juni zur Welt. Bei drei Weibchen wird auch in diesem Jahr Nachwuchs erwartet, dessen Geburt erstmals per Live Stream miterlebt werden kann.Rund um die Uhr k√∂nnen Interessierte das Wunder der Geburt bei den Seel√∂wen via Live Stream hautnah verfolgen, abzurufen unter www.zoom-erlebniswelt.de. Der Live Stream zeigt dabei die Sicht auf eine bevorzugte Ecke der Seel√∂wen, die auch in den vergangenen Jahren als R√ľckzugsplatz f√ľr Geburten diente.14 Seel√∂wen leben in Gelsenkirchen, vier davon sind in Gelsenkirchen geboren. Paris, der 13 j√§hrige Wuppertaler, ist der Vater und duldet nur j√ľngere M√§nnchen neben sich. Seine Partnerinnen kommen aus der ganzen Welt, unter anderem aus Osnabr√ľck, Rhenen und Barcelona.Nach einem Jahr Tragzeit finden die Geburten der pazifischen Ohrenrobben an Land und meist ohne Komplikationen statt. Erste Atem√ľbungen und unbeholfene Schwimmversuche unternehmen die Seel√∂wen-Babys im sicheren Flachwasser. Erst mit gut sechs Wochen, wenn das wasserdurchl√§ssige Babyfell gewechselt wurde, meistern die Jungtiere Tauch- und Schwimmversuche an der Seite ihrer M√ľtter. Dann werden die verspielten Jungrobben das gesamte Wasserbecken erobern und die Besucher im imposanten Unterwassertunnel in Atem halten. Lieblingsspeise bleibt bis zu einem Jahr die nahrhafte Muttermilch. Danach werden die exzellenten Schwimmer, die mit ihrem spindelf√∂rmigen K√∂rper rasant durchs Wasser gleiten, gern f√ľr einen Fischsnack einen Halt beim Tierpfleger einlegen.
(10.06.2009, 08:28)
Gudrun Bardowicks:   @ IP66: So ist es. M√∂glicherweise gab es in den letzten Jahre auch noch einige weitere Verluste bei den Elchen.
(28.05.2009, 00:58)
IP66:   Mu√ü ich die Pressemelung so verstehen, da√ü man von dem Gr√ľndungsbesatz des gelsenkirchner Elchgeheges nicht nur eines der Weibchen, sondern auch den ersten Mann verloren und mittlerweile ersetzt hat?
(27.05.2009, 11:27)
Zoom Gelsenkirchen:   20 Tierpfleger aus ganz Deutschland dr√ľcken die Zoo-Schulbank

Gelsenkirchen. Rund 20 Tierpfleger und Tierpflegerinnen aus ganz Deutschland dr√ľcken erneut die Schulbank, um ihren Tierpflegermeister zu bestehen. Susan Jauch aus der Erlebniswelt Afrika ist eine von ihnen. Ab Montag wird sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen ihren Stundenplan in der ZOOM Erlebniswelt f√ľllen d√ľrfen.

Im normalen Tierpflegerleben pflegt Susan Jauch die Nash√∂rner, Roten Varis, Zebras und Antilopen der Grassavanne in Afrika. Doch um sich weiterzubilden und um ihre Aufstiegschancen zu verbessern, m√∂chte die 24-j√§hrige gerne ihren Meister machen. Daf√ľr war sie bereits im Zoo Leip-zig, im Vogelpark Walsrode, im Tierpark Bochum, im Allwetterzoo in M√ľn-ster und darf nun auch zwei Wochen in der ZOOM Erlebniswelt lernen. Je eine Woche im Mai und eine im Juni verbringen die gelernten Tierpfleger in Gelsenkirchen, um ihr Wissen zu erweitern.

Die Tierg√§rtner der ZOOM Erlebniswelt vermitteln Fakten, unter anderem zum Thema S√§ugetiere, Gehegekonzepte und Bauen f√ľr Tiere. Veterin√§re, Zoologen und Zoop√§dagogen der zoologischen Erlebniswelt stehen den Studierenden mit ihren langj√§hrigen Erfahrungen zur Seite.

Je eine Woche pro Monat bilden sich die Teilnehmer des Meisterkurses f√ľr eineinhalb Jahre nun erneut in den verschiedenen Zoos weiter, lernen die Systematik der Tierfamilien, Betriebsorganisation und Betriebswirtschafts-lehre. Die Abschlusspr√ľfung findet n√§chstes Jahr in Leipzig statt.

Bis dahin ist die ZOOM Erlebniswelt komplett und Asien eröffnet. Susan Jauch ist dann ihrem Traum, ihre Kompetenz und ihr neues Fachwissen im Team Erlebniswelt Asien einbringen zu können, einen Schritt näher.

Die ZOOM Erlebniswelt bietet den Studierenden und ihren Besuchern auf mehr als 25 Hektar zoologische Fachkompetenz und abenteuerliche Erleb-nisse mit √ľber 650 Tieren. Seit 2005 sind mehr als drei Millionen begei-sterte Besucher eine spannende Abenteuerreise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď gegangen. Die erste komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas ist eine einzigartige Kombination aus hautnaher Wildnis, ferner Kultur und Freizeit-Erlebnissen ¬Ė im Herzen Nordrhein-Westfalens.

(25.05.2009, 08:42)
Zoom Gelsenkirchen:   3. Staffel der ¬ĄTierischen Kumpel¬ď aus der ZOOM Erlebniswelt geht auf Sendung

Erfolgreiche ZDF Doku-Soap meldet sich aus Gelsenkirchen

Ab 18. Mai 2009 startet die dritte Staffel der erfolgreichen Doku-Soap ¬ĄTierische Kumpel¬ď, in der das ZDF wieder einzigartige Einblicke hinter die Kulissen der ZOOM Erlebniswelt bietet. In 28 neuen Folgen, montags bis freitags von 15:15 bis 16:00 Uhr, berichtet die Doku-Soap √ľber die Arbeit der Tierpfleger und Zootier√§rztinnen mit ihren gro√üen und kleinen Sch√ľtzlingen.

Viele spannende, ereignisreiche und außergewöhnliche Episoden zeigen in
der beliebten ZDF Doku-Soap das Leben in ¬ĄAfrika¬ď und ¬ĄAlaska¬ď mitten im
Ruhrgebiet. Die Bewohner der ZOOM Erlebniswelt beweisen damit auf ein
Neues ihr schauspielerisches Talent und spielen sich im Nu in die Herzen der
Zuschauer.

In den ersten Folgen geht es um die imposanten Kodiakbären und eine
Veränderung des Wasserlaufes. Wie reagieren die mächtigen Bären auf diese
Umgestaltung ihres Lebensraumes? Verliebte Esel, ein Gipsbein beim Roten
Vari Stiefelchen und die Arbeit in der Futterk√ľche sind nur einige spannende
Themen rund um die Lieblinge aus Gelsenkirchen. Diese und andere tierische Ereignisse ¬Ė nicht nur aus der Gelsenkirchener Erlebniswelt ¬Ė versprechen einen kurzweiligen Fernsehnachmittag.

Die Zuschauer k√∂nnen sich auf abenteuerliche Erlebnisse der √ľber 650
Bewohner auf mehr als 25 Hektar freuen. Seit 2005 sind mehr als drei Millionen begeisterte Besucher auf eine spannende Abenteuerreise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď gegangen und √ľber 300 Millionen TV-Zuschauer verfolgten bisher das Leben in der ZOOM Erlebniswelt von zuhause. Die erste
komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas ist eine einzigartige Kombination aus hautnaher Wildnis, ferner Kultur und Freizeit-Erlebnissen ¬Ė im Herzen Nordrhein-Westfalens.
(15.05.2009, 14:43)
Zoom Gelsenkirchen:   Elch-Zwillinge in der ZOOM Erlebniswelt
√úberraschendes Ereignis bei den gro√üen Hirschen in ¬ĄAlaska¬ď

Auf wackligen Beinen standen sie beim morgendlichen Kontrollgang am Dienstag dieser Woche mitten auf einer kleinen Erhöhung in der Erlebniswelt Alaska. Die neugeborenen Elchbabys waren noch nicht ganz von ihrer Mutter Hanna trocken geleckt, blickten aber schon ganz munter in die große Erlebniswelt.

Die erfahrene Mutter hat sich sofort hingelegt, so dass sie mit einem hoch
gehobenen Bein eines der Kleinen s√§ugen konnte. Eine ungew√∂hnliche, bei Elchen aber √ľbliche Methode, da die Jungtiere anfangs noch sehr wacklig auf ihren Beinen stehen. Zudem sind die Neugeborenen so genannte Ablieger,
die in der Natur die ersten drei Lebenswochen liegend in einem Versteck
verbringen. In der ZOOM Erlebniswelt wagen sie bereits jetzt die ersten Schritte und erkunden ihren Lebensraum an der Seite ihrer Mutter Hanna.

Vater Linus, der noch nicht ganz ein Jahr in Gelsenkirchen lebt, ist ¬Ąfr√ľhreif¬ď:
Bereits mit 15 Monaten ¬Ė durchschnittlich werden Elche mit zwei Jahren geschlechtsreif ¬Ė hat er im Elchrevier f√ľr Nachwuchs gesorgt und kann nun stolz seine ersten Babys bewundern. Allerdings k√ľmmern sich Elchv√§ter nicht so intensiv um den Nachwuchs. Zum Schutz der Jungtiere wird er mit seiner Zweitfrau Malin, der √§lteren Tochter von Hanna, die n√§chste Zeit im Stall und dem nicht einsehbaren Vorgehege verbringen.

Die bis zu 18 Jahre alt werdenden Elche bieten mit √ľber 650 weiteren Tieren
den Besuchern auf mehr als 25 Hektar abenteuerliche Erlebnisse. Seit 2005
sind mehr als drei Millionen begeisterte Besucher auf eine spannende Abenteuerreise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď gegangen. Die erste komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas ist eine einzigartige Kombination aus hautnaher Wildnis, ferner Kultur und Freizeit-Erlebnissen ¬Ė im Herzen
Nordrhein-Westfalens.
(13.05.2009, 15:06)
Zoom Gelsenkirchen:   Hochbetrieb in den Kinderstuben der Erlebniswelt
Neun mal s√ľ√üer Protest und Hilfe f√ľr den Weihnachtsmann

Die ersten sch√∂nen Fr√ľhlingstage haben auch das Leben in der ZOOM Erlebniswelt zum Erwachen gebracht. 33 Jungtiere haben in diesem Jahr bereits das Licht der Erlebniswelt erblickt und pr√§sentieren sich jetzt den Besuchern.

Eine Woche sind die neun Husumer Protestschweine im Stallgeb√§ude des Grimberger Hof alt. Quietschvergn√ľgt wuseln sie mit ihren platten Schnauzen um Mama K√§the. Beim S√§ugen gibt es keinen Streit: Jeder der Kleinen hat eine eigenen Zitze, die immer wieder erkannt wird.

Bei den Rentieren in Alaska gab es gleich dreimal Nachwuchs. Zwischen wenigen Tagen und einer Woche sind die kleinen K√§lber alt und laufen schon eifrig hinter ihren M√ľttern her. Die Fellf√§rbung ist bei jedem Jungtier anders, so dass sie auch von den Tierpflegern leicht unterschieden werden k√∂nnen.

Auf der weitl√§ufigen Grassavanne der Erlebniswelt Afrika erblickten bereits im Februar und M√§rz drei Elenantilopen das Licht der Afrikawelt. Alle drei laufen nun in so genannten Kinderg√§rten zusammen √ľber die 1,7 Hektar gro√üe Landschaftsanlage.

Auch die Rappenantilope Kira, die bald einen Monat alt wird, darf in diesen Tagen ihre ersten Ausfl√ľge unter den wachsamen Augen der Mutter auf der Grassavanne wagen.

Im Afrikanischen Dorf springen die kleinen frechen Zwergziegen den Watussirindern auf den R√ľcken, die Jungen Somalischafe sind dagegen etwas sch√ľchterner. In diesem Jahr wird die Herde der Haustiere um acht Zwergziegen und vier Somalischafe verst√§rkt. Bis jetzt! Und auch im Streichelzoo gibt es eine kleine Deutsche Edelziege, die auf z√§rtliche Kinderh√§nde wartet.

Mit den zus√§tzlichen Jungtieren bietet die ZOOM Erlebniswelt ihren Besuchern auf mehr als 25 Hektar abenteuerliche Erlebnisse mit √ľber 650 Tieren. Seit 2005 sind mehr als drei Millionen begeisterte Besucher eine spannende Abenteuerreise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď gegangen. Die erste komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas ist eine einzigartige Kombination aus hautnaher Wildnis, ferner Kultur und Freizeit-Erlebnissen ¬Ė im Herzen Nordrhein-Westfalens.
(11.05.2009, 14:48)
IP66:   Die Wiederholung des Schlu√üabsatzes erinnert mich weniger an Feminismus denn an ein im liturgischen Vollzug zu wiederholendes Mantra - aber vielleicht gibt es ja auch feministische Buddhistinnen (denen dann aber die K√ľhe heilig sein sollten?) ...
(17.04.2009, 17:58)
Michael Mettler:   Vielleicht werden die dortigen Pressemitteilungen von einer Feministin verfasst :-) Freuen wir uns einfach auf potenzielle Eisb√§rk√§lber...
(17.04.2009, 17:50)
Shensi-Takin:   Muesste ein Eisbaer"bulle" als Gegenstueck zur Eisbaer"dame" nicht eher ein Eisbaer"herr" sein...? ;) Oder waere die Dame dann nicht eher eine Eisbaer"kuh"?
(17.04.2009, 17:33)
Zoom Gelsenkirchen:   Doppeltes Abenteuer: Giraffenbaby Luke auf erster Entdeckungstour ¬Ė Zusammenf√ľhrung von Eisb√§renpaar Bill und Lara

Gleich zwei Ereignisse standen heute in ¬ĄAfrika¬ď und ¬ĄAlaska¬ď auf dem Programm. Giraffen-Nesth√§kchen Luke eroberte nach drei Wochen im sch√ľtzenden Giraffenhaus unter neugierigen Blicken sein Landschaftsgehege. Begleitet wurden die ersten Schritte des 70 Kilogramm schweren Babys von Mutter Majanga und Tante Mary. Nebenan in ¬ĄAlaska¬ď kam das neue Eisb√§renpaar Bill und Lara erstmals zusammen auf die 1.500 Quadratmeter gro√üe Anlage. Die mit Spannung erwartete Zusammenf√ľhrung ist erfolgreich verlaufen.

Bei den ersten Schritten ihres Sohnes im Freien war Mutter Majanga dabei. Wie gewohnt folgte der gut 1,70 Meter große Giraffennachwuchs seiner Mutter und wurde zusätzlich von Tante Mary umsorgt. Vier Stunden verbrachte Luke im Revier, sah zum ersten Mal sein Spiegelbild im Wasser und wagte sich sogar ins Wasser zu den Pelikanen vor. Die Erkundungstour fand noch unter den beobachtenden Augen von Giraffenmutter Majanga statt. Bei seinem zweiten Ausflug am heutigen Tag jagte Luke schon selbstsicher hinter Antilopen her und erkundet seine neue Heimat. Bald wird er Teil der gesamten Giraffenherde werden.

Zuerst war Eisb√§r Bill zu sehen. Mit z√ľgigen Schritten steuerte der Eisb√§rbulle auf seine Lieblingsecke am Tunnel zu. Doch Eisb√§rdame Lara lief kurz darauf hinterher. Vorsichtiges Beschnuppern an Schnauze und Rumpf war gefolgt von einem spielerischen Wettlauf im weitl√§ufigen Territorium und gemeinsamem Toben im Wasser. Das nicht immer problemlose Zusammenf√ľhren von zwei Eisb√§ren ist gestern reibungslos verlaufen. Beim weiteren Kennenlernen haben sich die beiden Schwergewichte heute gegenseitig akzeptiert und zun√§chst als Spielpartner erkannt. Wildes Toben im Wasser war gefolgt vom Spielen an Land ¬Ė beide lassen nicht mehr voneinander. In gut zwei Jahren hofft die ZOOM Erlebniswelt auf den Nachwuchs der gro√üen Eisb√§renliebe.

Die ZOOM Erlebniswelt bietet seinen Besuchern auf mehr als 25 Hektar abenteuerliche Erlebnisse mit √ľber 650 Tieren. Seit 2005 sind mehr als drei Millionen begeisterte Besucher eine spannende Abenteuerreise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď gegangen. Die erste komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas ist eine einzigartige Kombination aus hautnaher Wildnis, ferner Kultur und Freizeit-Erlebnissen ¬Ė im Herzen Nordrhein-Westfalens.
(17.04.2009, 14:14)
Zoom Gelsenkirchen:   ZOOM Erlebniswelt bietet spannende Expeditionen f√ľr Nachtschw√§rmer und neugierige Entdecker

Sehen, was niemand sonst erleben kann, das ist in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen m√∂glich. F√ľr alle tierbegeisterten Nachtschw√§rmer besteht am 16. April um 19.00 Uhr und am 15. Mai um 20.00 Uhr wieder die einzigartige M√∂glichkeit, in der D√§mmerung auf Streifzug durch den Zoo zu gehen. Gemeinsam mit den Zoolotsen k√∂nnen sie die Tiere dann beobachten, wenn kein anderer Besucher Zugang hat. Im Mittelpunkt der ersten D√§mmerexpeditionen 2009 steht die ZOOM Erlebniswelt Alaska. Bei dem 90min√ľtigen Rundgang durch die hereinbrechende Dunkelheit werden allerlei spannende Geschichten aus der Tierwelt erz√§hlt, wobei sich einmalige Einblicke in das Leben der nachtaktiven Tiere bieten.

Was sie schon immer einmal √ľber den Zoo wissen wollten, erfahren Besucher am 19. und 25. April bei einer Entdeckungsreise durch die Erlebniswelt im Rahmen der Reihe "Unternehmen entdecken". Wie sieht es hinter den Kulissen dieses komplexen Betriebs aus? Wie funktioniert die aufwendige Technik der rasanten Iglu-Fahrt? Welches Futter wird wann und wo f√ľr welche Tiere zubereitet? W√§hrend der 90min√ľtigen Erlebnistouren wird nicht nur Spannendes √ľber die exotische Tierwelt Afrikas und Alaskas vermittelt, sondern auch √ľber den Bau und die Entstehung der beiden Erlebniswelten. Zoolotsen geben interessante Hintergrundinformationen, die den Zooalltag aus einem ganz anderen Blickwinkel beleuchten. Die F√ľhrung beginnt jeweils um 14:00 Uhr am Service Center der ZOOM Erlebniswelt.

Der Eintritt f√ľr die D√§mmerexpedition sowie die Erlebnistouren betr√§gt 14,00 ¬Ä f√ľr Kinder (4 bis 12 Jahre) und 18,00 ¬Ä f√ľr Erwachsene. Karten f√ľr die D√§mmerexpedition gibt es auch im Vorverkauf am Service Center. Da die Teilnehmerzahl f√ľr beide Veranstaltungen begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter Telefon 02 09 - 954 50 dringend erforderlich.
(08.04.2009, 08:54)
Onca:   GK kriegt keine Riesenotter.

Und zu den Sibirischen Braunbären. Haben die wirklich gedacht, dass alle Pflanzen da bleiben wo sie sind? Hat kein Gelsenkirchener sich die Hamburger Anlage mal angeguckt? Die sind nicht solche guten Gärtner wie Buffy ;-)
(03.04.2009, 17:04)
Holger Wientjes:   Werden wohl Zwergotter sein. Riesenotter w√ľrden ja auch geographisch nicht passen. Obwohl...;-)
(03.04.2009, 12:23)
IP66:   Hat man bei den Tiergeburten die M√§use in der Futtertierzucht mitgez√§hlt oder nur die H√ľhner im Streichelzoo?
Auf die Flora, die man in einem Jahr präsentieren möchte, bin ich gespannt - immerhin hat man sich vorgenommen, keinen unbepflanzten Parkteil zu eröffnen wie seinerzeit in der afrikanischen "Welt".
(03.04.2009, 10:56)
Racool:   Die Riesenotter in "Asien" sollen doch sicher Zwergotter sein - oder?
(03.04.2009, 09:55)
Zoom Gelsenkirchen:   Saison 2009 er√∂ffnet mit schwergewichtigen Neuzug√§ngen in ¬ĄAlaska¬ď und spektakul√§rer Giraffengeburt in ¬ĄAfrika¬ď

Neu eingetroffene Kamtschatka-B√§ren Juri und Kolja erobern erstmals Revier ¬Ė Taufe des neu geborenen Giraffenbabys Luke ¬Ė 1. Platz bei Wahl zum ¬ĄZoo des Jahres¬ď ¬Ė √ľber drei Millionen Besucher in dreieinhalb Jahren ¬Ė Vollendung der ZOOM Erlebniswelt im M√§rz 2010

Mit positiven Vorzeichen er√∂ffnet die ZOOM Erlebniswelt heute offiziell die Saison 2009. √úber drei Millionen Besucher sind seit der Er√∂ffnung der ersten Erlebniswelt im Sommer 2005 auf die Abenteuerreise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď gegangen. Erst diese Woche k√ľrten √ľber 40.000 Leser die ZOOM Erlebniswelt zum beliebtesten Zoo Deutschlands bei der Wahl zum ¬ĄZoo des Jahres¬ď von Europas gr√∂√ütem Freizeitportal Parkscout. ¬ĄDies sind deutliche Zeichen daf√ľr, dass die ZOOM Erlebniswelt zu einer der bedeutendsten Freizeitattraktionen Gelsenkirchens mit √ľberregionaler Ausstrahlungskraft avanciert ist¬ď, kennzeichnet Oberb√ľrgermeister Frank Baranowksi das wegweisende Projekt mit einem Investitionsvolumen in H√∂he von 91 Millionen Euro.

Die neu gestaltete zoologische Erlebniswelt verzeichnete mehr als 350 Tiergeburten in den letzten drei Jahren: ein Indiz f√ľr einen hohen ¬ĄWohlf√ľhlfaktor¬ď, der auf mehr als 25 Hektar heimisch gewordenen Tier- und Artengemeinschaften. Den Wachstumskurs f√ľhren mehr als 70 Neuzug√§nge des vergangenen Jahres fort. Eisb√§rdame Fanny aus Hamburg war der Schwergewichtigste. Auch in diesem Jahr sind mit den Kamtschatka-B√§ren und Eisb√§r Bill bereits drei der gr√∂√üten Landraubtiere der Welt in ihrer neuen Heimat eingetroffen.

¬ĄWir sind stolz, unseren Besuchern die Tierwelt und viele Jungtiere ferner Regionen durch beeindruckende Begegnungen nahe zu bringen¬ď, so Dr. Rainer von Courbi√®re, Gesch√§ftsf√ľhrer der Tr√§gergesellschaft Gesellschaft f√ľr Energie und Wirtschaft mbH. Laut einer Befragung wollen 85 Prozent der G√§ste zu einem erneuten Besuch in die zoologische Erlebniswelt kommen. Die hohe Ausstrahlungskraft wird zudem durch die reichhaltige Berichterstattung belegt, die sich mit √ľber einer Milliarde Lesern, H√∂rern und Zuschauern in vier Jahren verf√ľnffacht hat.

Mit der Er√∂ffnung der Erlebniswelt Asien im Fr√ľhjahr 2010 wird die erste komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt vollendet. ¬ĄIm M√§rz kommenden Jahres wollen wir unseren G√§sten eine gewachsene Flora und eingelebte Fauna pr√§sentieren¬ď, so von Courbi√®re weiter.

Schwergewichtige Neuzug√§nge in ¬ĄAlaska¬ď
In der Erlebniswelt Alaska beginnt die neue Saison mit dem Einzug der zwei neuen Kamtschatka-B√§ren Juri und Kolja. Heute konnten die zweij√§hrigen Br√ľder erstmals ihr 1.500 Quadratmeter gro√ües Revier erobern. Mit einigen Leckerbissen lockten Tierpfleger zur ersten Erkundungstour der drei Meter gro√üen Riesen. Trotz ihrer imposanten Statur benehmen sich die beiden jedoch noch wie echte Teenager und lie√üen kaum einen Grasb√ľschel oder Stein am gleichen Platz. Seit Kurzem geh√∂ren die beiden Schwergewichte zu der B√§renfamilie in der ZOOM Erlebniswelt, die nun bereits neun Gro√üb√§ren der weltweit gr√∂√üten Arten z√§hlt.

Spektakul√§re Giraffengeburt in ¬ĄAfrika¬ď
Vor wenigen Tagen war es soweit: Nach 15 Monaten Tragzeit kam das mit Spannung erwartete Giraffenbaby in ¬ĄAfrika¬ď zur Welt. Erst nur die Hinterl√§ufe, Minuten sp√§ter der Oberk√∂rper und dann war das K√∂pfchen zu erkennen. Dann plumpste der rund 70 Kilogramm schwere Nachwuchs aus nahezu zwei Metern H√∂he auf den weichen Strohboden. Seitdem hat das Giraffenbaby bereits zwei Kilogramm zugelegt. Unter den Augen der √Ėffentlichkeit erkundete es heute neugierig das gro√üz√ľgige Giraffenhaus. Als erstes Jungtier der neuen Saison taufte Oberb√ľrgermeister Frank Baranowski den Nachwuchs heute auf den Namen Luke.

Nachwuchs in ¬ĄAfrika¬ď und ¬ĄAlaska¬ď
√úber 350 Tiergeburten in den vergangenen 36 Monaten sind ein Indikator f√ľr einen hohen ¬ĄWohlf√ľhlfaktor¬ď in den naturnah gestalteten Erlebniswelten Alaska und Afrika. Schimpansenjungtier Kl√§uschen, Giraffenm√§nnchen Thabo und Seel√∂wenduo Pam und Paul sind nur einige der Neulinge, die im vergangenen Jahr f√ľr Hochbetrieb in den Kinderstuben sorgten. Auch dieses Jahr steht im Zeichen des Wachstums. Die Zoologie der ZOOM Erlebniswelt erwartet Nachwuchs bei den Rentieren, Seel√∂wen, Antilopen, Pavianen und den Husumer Protestschweinen. Der im Februar eingetroffene Eisb√§rbulle Bill aus Br√ľnn/Tschechien hat sich bereits gut eingew√∂hnt und weckt als neuer Partner von Eisb√§rdame Lara berechtigte Nachwuchsw√ľnsche in der zoologischen Erlebniswelt. Im Revier der L√∂wen und Hy√§nen hingegen verstarben in den letzten Wochen zwei Bewohner der Erlebniswelt Afrika. Die ZOOM Erlebniswelt trauert um die beiden langj√§hrigen Tierbewohner.¬†

Erlebniswelt Asien im März 2010
Anfang M√§rz 2010 wird mit ¬ĄAsien¬ď die letzte der drei spannenden Erlebniswelten in Gelsenkirchen er√∂ffnen. Auf einer Fl√§che von √ľber f√ľnf Hektar werden die exotische Flora und Fauna Asiens pr√§sentiert. Herzst√ľck der Erlebniswelt ist die 4.500 Quadratmeter gro√üe Tropenhalle. Dort werden Orang-Utans, Hulmans, Riesenotter, Kleine Pandas, Trampeltiere, Reptilien und V√∂gel eine neue Heimat finden. Hier werden Tier- und Pflanzenwelten einen gr√ľnen Dschungel entstehen lassen. Eine gro√üz√ľgige Indoor-Gastronomie und ein Abenteuer-Spielplatz werden die Tropenhalle bereichern und das witterungsunabh√§ngige Freizeitangebot abrunden.

Mit dem Beginn der Neugestaltung der ZOOM Erlebniswelt vor sechs Jahren ist die urspr√ľngliche Fl√§che um ein Drittel auf rund 30 Hektar erweitert worden. Seither sind mehr als drei Millionen Besucher auf die spannende Entdeckungsreise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď mitten im Ruhrgebiet gegangen. In Gelsenkirchen ist innerhalb weniger Jahre eine zoologische Erlebniswelt entstanden wie sie in Deutschland einzigartig ist. Mit der Fertigstellung der Erlebniswelt Asien im M√§rz 2010 wird die ZOOM Erlebniswelt komplettiert: Dann ist sie perfekt: Die ¬ĄWeltreise an einem Tag¬ď im Herzen Nordrhein-Westfalens.
(03.04.2009, 08:48)
Ralf Sommerlad:   So was passiert in kommerziellen Unternehmungen..
(16.01.2009, 18:06)
Andr√© Haubrich:   Noch viel "schader" finde ich, dass die Familienkarte rausgenommen wurde.
Der Zoo ist sehr auf Kinder zugeschnitten.
Sind die Erlebnistage eigentlich sehr √ľberf√ľllt?
(16.01.2009, 17:51)
IP66:   Schade, da√ü man bei den Erlebnistagen Sonn-, Sams- und Feiertage konsequent ausgeschlossen hat.
(15.01.2009, 18:32)
Jamie:   Der war 30-45 Minuten nach Entschwinden schon wieder eingesammelt.

Gruß Jamie
(14.01.2009, 11:21)
cajun:   Im MoMa letzte Woche berichtete der Reporter, dass einer der Eisf√ľchse √ľber einen zugefrorenen Graben entwichen sei. Ist der eigentlich wieder da? Man suchte ihn wohl intensiv....
(13.01.2009, 19:07)
Michael Mettler:   Auf der Homepage las ich gerade erst vor ein paar Tagen etwas von "Sp√§tsommer".
(13.01.2009, 17:52)
Andr√© Haubrich:   Wann plant man eigentlich die Er√∂ffnung der Asienwelt?
(13.01.2009, 17:03)
Sven P. Peter:   Da es hier noch nicht vermeldet wurde: Beim aktuellen Wetter lebt Zwergeisb√§rin Antonia auf der gro√üen Anlage, da sie nicht √ľber einen gefrorenen Graben entkommen kann.
(13.01.2009, 11:50)
Zoom Gelsenkirchen:   Ganzes Erlebnis zum halben Preis:
Auch 2009 wieder Erlebnistage mit Ermäßigung

Die Geschichte der Erlebnistage ist eine Erfolgsgeschichte: 2005 als Test eingef√ľhrt, haben sich die Aktionstage f√ľr finanzschwache Familien in den folgenden Jahren zu einem echten Renner entwickelt. Und das Konzept ist ebenso einfach wie erfolgreich: Die Erlebnistage bieten an ausgesuchten Tagen das ganze Zoo-Erlebnis zum halben Preis.
Auch in 2009 wird es dieses Angebot des Zoo deshalb wieder geben. An folgenden Terminen lockt f√ľr alle Besucher der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen eine 50% Erm√§√üigung auf die Einzeltageskarte:
 Donnerstag, 15. Januar
 Mittwoch, 11. Februar
 Donnerstag, 19. M√§rz
 Dienstag, 21. April
 Dienstag, 12. Mai
 Donnerstag, 18. Juni
 Donnerstag, 20. August
 Mittwoch, 16. September
 Mittwoch, 06. Oktober
 Mittwoch, 11. November
 Dienstag, 15. Dezember

(13.01.2009, 11:48)
IP66:   Ich halte die Pressemeldung insofern f√ľr ein wenig euphemistisch, als nicht erw√§hnt wird, da√ü das greise Tier nicht in der Gruppe gehalten wird. Insofern kann ich mir auch die Bezeichnung "Chefin" nur schwer erkl√§ren.
(30.12.2008, 11:28)
Zoom Gelsenkirchen:   √Ąltestes Flusspferd Deutschlands feierte seinen 50-j√§hrigen Geburtstag

Rosl wurde am 28. Dezember 2008 50 Jahre alt. Die betagte Flusspferddame ist damit das wohl √§lteste Hippo in Deutschland. Zum Geburtstag servierten Tierpfleger ein besonderes Menu aus R√ľbenschnitzeln, Weizenkleie und Heupellets. Neben Gras im Sommer und Heu im Winter ¬Ė der Hauptmahlzeit f√ľr die Flusspferde ¬Ė sind √Ąpfel die Lieblingsspeise von Geburtstagskind Rosl.
Seit 1981 lebt Rosl in Gelsenkirchen. In dieser Zeit hat sie zw√∂lf Kinder im Herzen des Ruhrgebietes zur Welt gebracht. Vor zwei Jahren unternahm die r√ľstige alte Dame eine gro√üe Reise und zog vom alten Gelsenkirchener Zoo in die ZOOM Erlebniswelt Afrika. Mit ihren √ľber 2.000 Kilogramm Gewicht hat Rosl einiges zu schleppen. So ist die alte Dame auch ¬Ė ganz nach Flusspferdmanier ¬Ė am liebsten im Wasserbecken der gro√üen afrikanischen Dschungelhalle zu finden. Dort fallen die kleinen Wehwehchen, die im Alter auftreten, nicht so ins Gewicht: Die Arthrose schwachen Beine haben schwebend im Wasser weniger Last zu tragen.F√ľr ihre 50 Lebensjahre ist Rosl aber gut dabei. In der Flusspferdgruppe mit weiteren drei Weibchen und ihrem langj√§hrigen Gef√§hrten Ernie ist sie die ¬ĄChefin¬ď in der Dschungelhalle ¬Ė und ganz nebenbei auch Patenkind des Gelsenkirchener Oberb√ľrgermeisters Frank Baranowski
(29.12.2008, 14:50)
Jana:   Das Meldung √ľber den Trasport von Umca aus Prag nach Gelsenkirchen, mit Bild:
http://www.zoobrno.cz/archiv-aktualit/transport-ledniho-medveda/
Wann genau sein Sohn Bill nach Zoom kommt, steht glaube ich noch nicht fest - in Brno gibt es kein Absperrgehege, also muss erst Tom (zweites Jungtier) das Gehege verlassen, bevor Umca nach hause zur√ľckkehren kann. Der prager Zoo (wohin Tom nach EEP-Empfehlung gehen soll) will ihm aber so lange wie m√∂glich bei der Mutter lassen. Nur der Zeit wird zeigen, wer am l√§ngeren Hebel sitzt.
(06.11.2008, 11:38)
Niedersachse:   Beide Sachen stimmt.
Sonja war schon sehr alt.

Umca kommt allerdings aus Prag, wo er aufgrund seines Nachwuchses in Brno eingestellt wurde. Sein Sohn Bill kommt dann nach Gelsenkirchen und er soll in Brno dann wieder z√ľchten.
Umca ist wechselweise mit Lara auf der Außenanlage.
(06.11.2008, 11:24)
Thomas Schmidt:   Ich bin gerade im Internet √ľber eine Meldung gestolpert, wonach die Eisb√§rin Sonja eingeschl√§fert werden musste. Au√üerdem soll seit dem 08.10.08 der Eisb√§renmann Umca aus dem tschechischen Br√ľnn in Gelsenkirchen leben. Im Mai soll er dann im Tausch gegen eines der Jungtiere aus dem dortigen Zoo wieder nach Br√ľnn zur√ľckkehren. Da die Zoom selbst ja nichts dergleichen hat verlauten lassen wollte ich mal fragen ob jemand von Euch etwas davon geh√∂rt hat?
(06.11.2008, 09:27)
Zoom Gelsenkirchen:   Zwischen Flusspferden und Schimpansen: Zootier√§rztetagung in der ZOOM Erlebniswelt


Gelsenkirchen. Zum 28. Mal treffen sich √ľber 80 Zootier√§rzte vom 31. Oktober bis 01. November 2008 zur Arbeitstagung der Zootier√§rzte im deutschsprachigen Raum ¬Ė diesmal vor einmaliger Kulisse in der ZOOM Erlebniswelt. Im Fokus stehen Themen rund um die Tiermedizin. Die diesj√§hrigen Schwerpunkte befassen sich mit den Quarant√§nen von neu eintreffenden Zootieren und medizinischen Problemen der Tiere in Gemeinschaftsanlagen. Die j√§hrlich veranstaltete Fachtagung verspricht dazu gehaltvolle Themen und Diskussionen.

80 Spezialisten aus vier Staaten
Der Startschuss f√§llt bei einem Empfangsessen am 31. Oktober in der Remise des Grimberger Hofs in der ZOOM Erlebniswelt. 80 Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz, √Ėsterreich und Holland informieren und diskutieren am 01. November im Court Yard Marriott Hotel in Gelsenkirchen. Tier√§rztinnen Pia Krawinkel und Stefanie G√∂bel aus der ZOOM Erlebniswelt geben Einblicke in die zooeigene Quarant√§nestation und das Thema Infektionskrankheiten. Ein gemeinsames Abendessen zwischen Flusspferden und Schimpansen in der Dschungelhalle rundet den Tag ab. Die anschlie√üende Expedition durch die Erlebniswelten Afrika und Alaska am 02. November zeigt den Teilnehmern die erste naturnah gestaltete Erlebniswelt Deutschlands in ganzer Pracht.
Nach dem Vorbild der Natur sind in der ZOOM Erlebniswelt f√ľr 650 Tiere und 100 Tierarten Lebensr√§ume entstanden. Die einzigartige Kombination aus unmittelbarem Wildlife, fremder Kultur und Freizeit-Erlebnissen begeisterte allein in 2007 √ľber eine Million Besucher. Eine Freizeitattraktion mit √ľberregionaler Anziehungskraft ist entstanden ¬Ė im Herzen des Ruhrgebiets.

(21.10.2008, 11:29)
Zoom Gelsenkirchen:   Gro√üer Gruselspa√ü f√ľr kleine Geister ¬Ė Halloween-Party in der ZOOM Erlebniswelt

Herbst bedeutet Halloween: Wenn die Tage k√ľrzer werden, locken Geister und Hexen zum traditionellen Halloween-Fest. Am 31. Oktober 2008 verwandelt sich die ZOOM Erlebniswelt zwischen 17.00 und 22.00 Uhr in einen geheimnisvollen und gruseligen Schauplatz. Inmitten der faszinierenden Tierwelt warten schaurig sch√∂ne Erlebnisse auf die Besucher.

Geister und Hexen verzaubern ¬ĄAfrika¬ď und ¬ĄAlaska¬ď. Schummriges Licht, Nebelschwaden, Furcht einfl√∂√üendes Hexenlachen und Wolfsgeheul lassen den Besucher erschauern. F√ľr eine einzigartige Halloweenatmosph√§re sorgen Hexen- und Gespenstergestalten, die durch das gesamte Gel√§nde huschen. Wenn dann harmloses Geb√ľsch auf einmal hinter Dir her rennt, ist das F√ľrchten gewiss. Mit ¬Ąunheimlich¬ď schmackhaften K√∂stlichkeiten, wie der ¬ĄSch√§del-Pizza¬ď oder dem ¬ĄBlutigen Finger¬ď werden mutige Besucher in der Gastronomie des Grimberger Hofes, der Afrika Lodge und dem Alaska Diner belohnt. ¬ĄHarry`s Zaubertrunk¬ď oder ¬ĄHei√üer Blutschoppen¬ď l√∂schen den aufkommenden Durst.

F√ľr die Halloween-Party wird die ZOOM Erlebniswelt am 31. Oktober 2008 bereits um 16.00 Uhr geschlossen, um dann um 17.00 Uhr zum Gruselspa√ü wieder zu √∂ffnen. Bis 22.00 Uhr erleben Gruselfans die ZOOM Erlebniswelt einmal ganz anders. Die Kasse schlie√üt um 21.00 Uhr. Die Eintrittspreise betragen f√ľr Erwachsene 18 Euro und f√ľr Kinder (4 bis 12 Jahre) 14 Euro. Eine Anmeldung ist erw√ľnscht, der Vorverkauf f√ľr die Halloween-Party hat bereits begonnen.
(12.09.2008, 07:46)
IP66:   Zumindest im Flu√üpferdhaus habe ich den Eindruck, da√ü dort der Vogelbestand, aber auch Adaptionen wie die Vergitterung der Dachluken, einem derartigen Zufallsprinzip gehorchen und es w√ľrde mich wundern, wenn man mit Blick auf den √§hnlich formenreichen Reptilienmarkt pl√∂tzlich andere Vorgehensweisen entwickelt - zumal in einer Halle, die zugleich als Restaurant, Spielplatz und Menschenaffenk√§fig dient. Auf der anderen Seite hat man im Afrika-Teil in der Tat Altbest√§nde √ľbernommen, so da√ü auch eine gewisse Chance f√ľr die von Herrn Mettler vorgeschlagene Vorgehensweise besteht.
(07.09.2008, 15:12)
Michael Mettler:   M√∂glicherweise sitzt noch Altbestand hinter den Kulissen, z.B. gab es doch im fr√ľheren Elefantenhaus Tigerpythons.
(05.09.2008, 14:24)
Ralf Sommerlad:   Also erst mal planen und bauen und dann irgendwas reinsetzen? Das w√ɬ§re aber ein fatales Vorgehen, allerdings nicht neu...
(05.09.2008, 12:32)
IP66:   Ich w√ľrde mich an das schlie√ülich f√ľr Skunks verwandte Vielfra√ügehege erinnern und nicht ausschlie√üen wollen, da√ü man in Gelsenkirchen selbst noch nicht wei√ü, was man ausstellen m√∂chte und sich kurz vor der Er√∂ffnung nach Sonderangeboten bei Zajac umschaut ...
(05.09.2008, 10:35)
Ralf Sommerlad:   Weiss jemand, was reptilienm√ɬ§ssig f√ɬľr Asien angedacht ist?
(05.09.2008, 10:23)
Zoom Gelsenkirchen:   ¬ĄAsien¬ď zum Greifen nah ¬Ė Baustellenf√ľhrungen geben erste Einblicke in die zuk√ľnftige ZOOM Erlebniswelt Asien

Im 15 Meter hohen Wohnzimmer der Orang Utans stehen oder im gr√ľnen Schlafzimmer der Kleinen Pandas: Die ZOOM Erlebniswelt √∂ffnet erstmals das Asien-Portal zur Baustellenf√ľhrung durch die ZOOM Erlebniswelt Asien. Ein 90-min√ľtiger Rundgang am 14. September um 13:30 Uhr beginnt am Service Center und f√ľhrt entlang der ¬Ė noch imagin√§ren ¬Ė Reisterrassen bis hin zur 4.500 m¬≤ gro√üen Tropenhalle. Weitere Details vermittelt das Modell der Erlebniswelt Asien. Die F√ľhrung bietet erste spannende Einblicke in die Erlebniswelt Asien und der umfangreichsten Neugestaltung in Deutschland.

Die erlebnisreichen F√ľhrungen in die letzte der drei ZOOM Erlebniswelten zeigen den Besuchern erste Impressionen und lassen die Vielfalt des sechs Hektar gro√üen Areals erahnen. Mit einem Investitionsvolumen von 21 Millionen Euro komplettiert die Erlebniswelt Asien die einzige konsequent naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas. Dann gehen Besucher auf verschlungenen Pfaden auf Entdeckungsreise: durch die Reviere der Orang Utans, der Trampeltiere und der asiatischen Reptilien. Die 4.500 m¬≤ gro√üe Tropenhalle mit transparenter Dachkonstruktion bietet etwas f√ľr jeden Geschmack. Ein gr√ľner Dschungel entf√ľhrt den Besucher in eine tropisch-asiatische Atmosph√§re, der gro√üz√ľgige Indoor Abenteuerspielplatz h√§lt Spiel und Spa√ü bereit und ein Besuch im Restaurant mit Innen- und Au√üenbereich runden den Besuch ab.

F√ľr den Rundgang durch das zuk√ľnftige ¬ĄAsien¬ď gelten die Sonderveranstaltungspreise: 18 Euro f√ľr Erwachsene, 14 Euro f√ľr Kinder und ein erm√§√üigter Preis f√ľr Gruppen ab 20 Personen. Treffpunkt ist das Service Center in der ZOOM Erlebniswelt. Anmeldungen werden gern unter 0209-954 50 entgegengenommen.
(03.09.2008, 10:41)
IP66:   Herr Amend hat im Hirschthread ein Bild vom sehr beeindruckenden m√ľnchner Schaufelgeweihelch eingestellt - doch auch dieses Tier gibt es nicht mehr. Ich finde den emmener Hirsch, dessen Foto Herr L√ľke hier dankenswerterweise eingestellt hat, jedoch sehr beeindruckend. Die F√ľtterung von Elchen k√∂nnte in der Tat ein weiteres Problem bei der Haltung ergeben - so hat der Zoo Berlin sein allererstes Exemplar auf diesem Weg verloren - dort gab es wegen der ostpreu√üischen Verbindungen des Herrscherhauses ein besonderes Interesse an der Art. In K√∂ln hielt man seine Exemplare - in mehreren Unterarten! - in einem Hirschgehege der zweiten Reihe, da√ü kein Besucher erreichen konnte.
(30.08.2008, 10:51)
Gudrun Bardowicks:   Ich habe vor etwa 25 Jahren einmal einen au√üerordentlich stattlichen Elchbullen mit riesigen Schaufelgeweih in einem T√ľmpel im schwedischen Nationalpark Halle-Hunneberg gesehen. Ein weiterer Elchbulle hatte allerdings auch nur ein Stangengeweih. Bei diesem Tier handelte es sich allerdings noch um einen Jungbullen (Spie√üer). Der Wildpark L√ľneburger Heide und der Wildpark Schwarze Berge besitzen Elchbullen aus Schweden bzw. Finnland. Diese Tiere weisen allerdings auch nur ein Stangengeweih auf.
(30.08.2008, 00:50)
cajun:   Sorry, da habe ich wohl nicht weit genug runtergescrollt.
(29.08.2008, 19:35)
cajun:   Laut WDR Text wurde in der Zoom vor ein paar Tagen ein Schimpanse geboren. Mutter ist "Kiki".
(29.08.2008, 19:34)
Michael Schulz:   Ein Beispiel f√ľr eine √§usserst erfolgreiche Elchhaltung ist meines Wissens nach auch M√ľnchen. Dort klappt es mit den Nachzuchten eigentlich recht gut. Hatten die nicht letztes Jahr sogar f√ľnf Jungtiere insgesamt?
(29.08.2008, 16:39)
Hannes L√ľke:   Der Emmener Bulle vor ca. einem Jahr
(29.08.2008, 16:07)
Onca:   ich hatte vor Kurzem mal gelesen, dass es was mit den Unterarten zu tun hat, aber durch weitere Recherche kann man das eigentlich fallen lassen.

Eine gute Seite zu Elchen ist diese: http://www.alces-alces.com/elchgeweih/elchgeweih.htm

Ganz gekl√§rt wird der Grund f√ľr die entsprechende Geweihform nicht. Aber vlt enth√§lt es noch mal Gedankenanregungn
(29.08.2008, 13:28)
Michael Mettler:   Ob ein Schaufel- oder Stangengeweih ausgebildet wird, k√∂nnte eventuell auch an der Ern√§hrung liegen. Heimische Rehb√∂cke bilden z.B. je nach Lebensraum unterschiedliche Geweihformen aus, wie mir ein J√§ger erz√§hlte, so dass Kenner an einer Troph√§e z.B. so genannte "Moorb√∂cke" erkennen k√∂nnen. F√ľr das monstr√∂se Geweih des eiszeitlichen Riesenhirsches wird gemutma√üt, dass er es quasi als Entsorgungsm√∂glichkeit brauchte, da er von sehr mineralreichen Gr√§sern lebte und deren "Stoffwechselablagerungen" bei der saisonalen Geweihproduktion loswurde; weibliche Tiere hatten auch als Nicht-Geweihtr√§ger damit angeblich kein Problem, weil sie durch das Austragen ihres Nachwuchses ohnehin einen erh√∂hten Mineralienbedarf hatten.

Zoo-Elche stammen m.W. auch nicht selten aus Schweden (War nicht auch der Gelsenkirchener Erstbesatz von dort gekommen?)- wie sieht es denn dort mit Schauflern aus?
(29.08.2008, 13:17)
Jana:   Ich k√∂nnte andere (rein theoretische) Ursache f√ľr fehlende kapitale Elchbulle in Zoos und Tiergehegen liefern. In einem Artikel √ľber Historie von Elchhaltung im prager Zoo war mehrmals das Besucher-F√ľtterung als Tod-Ursache zu finden. Vor allem frisches Geb√§ck f√ľhrt schon in kleinen Mengen zu Magen-Erkrankrung und nicht selten auch Tod. Und weil ein erwachsene Bulle an Spitze der Hackenordnung steht, bekommt er den gr√∂ssten Teil davon. Wie gesagt, nur so ein Gedanke meinerseits.

(29.08.2008, 12:32)
Gudrun Bardowicks:   @ Michael Mettler: Ich kenne au√üer dem Elchbullen in Karlsruhe (Au√üenzoo Oberwald), den ich dort vor einigen Jahren sah, und dem leider relativ jung verstorbenen Alaska-Elch-Bullen und seinem ebenfalls fr√ľh verstorbenem Sohn im Wildpark L√ľneburger Heide leider keine wirklich stattlichen und mit grossem Schaufelgeweih ausgestatteten Elchbullen in deutschen bzw. mitteleurop√§ischen Zoos. Die Elchhaltung scheint zumindest in Deutschland immer noch unbefriedigend zu sein, und zwar unabh√§ngig davon, ob die Tiere in Wildgehegen oder Zoogehegen leben.Der Zoo Hannover hatte fr√ľher, √§hnlich wie Krefeld auch, gute Haltungs- und Zuchterfolge bei den Elchen, bis er sich zur Aufgabe der Haltung entschloss. Er hielt seine Elche sogar zeitweise zusammen mit Rentieren.Vielleicht ist die Haltung von Elchen in Zoos ja wirklich erfolgreicher als in Wildgehegen, wobei ich 2005 im Natuurpark Lelystad in den Niederlanden einen sehr stattlichen europ√§ischen Elchbullen, allerdings leider mit Stangengeweih, sah. Natuurpark Lelystad ist ein gro√üfl√§chiges Wildgehege mit nat√ľrlichem Bewuchs √§hnlich dem Wisentgehege Springe und dem Wildpark L√ľneburger Heide, aber noch weitl√§ufiger. Das Wisentgehege, welches ich regelm√§√üig besuche, hielt zeitweise bzw. h√§lt noch immer 2 Zuchtbullen, von denen zumindest ein j√ľngerer Bulle Ans√§tze eines Schaufelgeweihs zeigt.
Allerdings gibt es sogar in freier Wildbahn in Polen kaum noch Elche mit Schaufelgeweih, da diese bevorzugt gejagt wurden und es somit zu einer Selektion auf Elchbullen mit Stangengeweih kam. Viele Elche in Tierparks stammen aus Polen und weisen vielleicht daher nur Stangengeweih auf.
Kennt jemand einen weiteren deutschen Zoo neben Karlsruhe, der ebenfalls stattliche Elchbullen mit Schaufelgeweih h√§lt? Der Kanada-Elch in Emmen m√ľsste allerdings ebenfalls ein Schaufelgeweih haben, ich kenne ihn aber leider nur als Spie√üer, da ich lange nicht mehr in Emmen war.
(29.08.2008, 12:06)
Zoom Gelsenkirchen:   Schimpansenbaby kommt bei Nachtgeburt zur Welt ¬Ė Jungtier-Trio in Erlebniswelt Afrika

Neuer Nachwuchs in der Dschungelhalle ¬Ė in der Nacht zum 21. August 2008 wurde in der ZOOM Erlebniswelt Afrika ein Schimpansenbaby geboren. Kr√§ftig und gesund ist der neue Nachwuchs ¬Ėin einer unkomplizierten Geburt brachte Kiki nach etwa acht Monaten Tragzeit ihr Baby zur Welt. Nach dem fast einj√§hrigen King-Dinari und dem f√ľnfj√§hrigen Dongo komplettiert das Neugeborene die Kinderstube des 11-k√∂pfigen Schimpansenrudels in der Zoom Erlebniswelt.

Mutter und Baby unzertrennlich: Die 26 Jahre alte Schimpansendame, die seit August 2006 in der ZOOM Erlebniswelt Zuhause ist, beh√ľtet ihr Neugeborenes mit Hingabe. Und auch der ¬ĄFrischling¬ď klammert sich, wie f√ľr Schimpansen typisch, an den w√§rmenden Bauch von Mutter Kiki. Die Neugier der Artgenossen ist gro√ü, doch respektvoll lassen sie Mutter und Kind in Ruhe die erste Zweisamkeit genie√üen. Nach einigen Monaten dicht bei der Mutter, wird auch beim Nachwuchs die Neugier auf seine Umgebung erwachen. Sohn Dongo wird dann mit seinem Geschwisterchen auf gemeinsame Erkundungstour durch die Dschungelhalle gehen.

In der ZOOM Erlebniswelt haben √ľber 650 Tiere und rund 100 Tierarten eine Heimat gefunden. Dazu geh√∂rt von nun an das Jungtier-Trio bei den Schimpansen in der 2.000 Quadratmeter umfassenden Dschungelhalle.
(29.08.2008, 11:15)
IP66:   Man hat in der neuen Elchnlage in Gelsenkirchen bislang einen Bullen, eine Kuh und ein Kalb verloren, eine Nachzucht w√§chst bislang problemlos auf. In Krefeld scheint mir die Elchhaltung, so lange sie lief, etwas erfolgreicher zu sein, bis man sich entschlo√ü, sie aufzugeben. Generell bereiten Elche wegen der winterlichen Nahrungsumstellung Probleme, wobei es anscheinend zwei Fraktionen gibt, von denen die eine meint, gro√üe naturbelassene Gehege, in denen sich die Tiere ihr Futter selben suchen k√∂nnen, seien der passende Weg, die andere eher f√ľr eine entsprechende Kontrolle der Ern√§hrung pl√§diert, die in m√∂glichst pflanzenarmen Gehegen leichter zu bewerkstelligen ist. Mir scheint der letztere Weg, einen aufmerksamen und erfahrenen Pfleger vorausgesetzt, der erfolgversprechendere zu sein, aber leider habe ich auch keinen genauen √úberblick √ľber die Verluste jenseits von Gelsenkirchen, wo man mit der Anlage einen Mittelweg begangen hat, aber die Pfleger mit der Hirschart nur sehr begrenzt Erfahrungen sammeln konnten. In den letzten Jahren vor dem Umbau hatte man sogar mit Rentieren, die in der Gegend ja von einigen Zoos mit gro√üem Erfolg gehalten wurden, erhebliche Schwierigkeiten, w√§hrend man bei den √ľbrigen Paarhuferhaltungen eine Reihe von Erfolgen aufweisen konnte.
(28.08.2008, 10:48)
Michael Mettler:   @Gudrun Bardowicks: Wobei die Frage w√§re, ob das naturn√§here und gr√∂√üere Gehege in Springe wirklich bessere Lebensbedingungen bietet. Hie und da war mal zu h√∂ren, dass man den dortigen Elchbestand sehr regelm√§√üig "auffrischen" muss, und auch wenn ich selten √∂fter als einmal j√§hrlich dort bin, so kann ich mich kaum an wirklich stattliche und somit √§ltere Elchbullen in Springe erinnern.
(28.08.2008, 10:07)
Gudrun Bardowicks:   Der neue Elchbulle aus Springe ist eine sehr viel naturn√§here und gr√∂ssere Anlage gew√∂hnt, als sie ihm in der einzigen komplett naturnah gestalteten zoologischen Erlebniswelt in Gelsenkirchen zur Verf√ľgung steht. Die Lebensbedingungen f√ľr ihn werden sich im ZOOM also wohl eher verschlechtern als verbessern (in Springe etwa 2 ha Gehegefl√§che in naturnahem Waldbestand mit Wiese und mehreren Teichen, in Gelsenkirchen nur 2000 m2 mit einem k√ľnstlichen Bachlauf und T√ľmpel, Sandh√ľgeln und einigen Laubb√§umen).
Was ist eigentlich mit den Vorgängern von Linus geschehen?
(28.08.2008, 00:46)
IP66:   Da hoffen wir doch alle, da√ü der neue Elch ein wenig l√§nger die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt bewohnen darf als die beiden bereits verschiedenen Exemplare des Erstbesatzes der Anlage.
(27.08.2008, 17:36)
Michael Amend:   @Ralf Sommerlad. Macht der nicht gerade die Koalas in Duisburg , oder war das Daniel K√ľbelb√∂ck ? Der passt aber eher zu den schwulen Pinguinen in Bremerhaven.Und die gute alte Hella von Sinnen arbeitet sich gerade im Antilopenrevier in Hannover ein, mit ihrer so ruhigen und ausgelichenen Art, eine Idealbestzung f√ľr ein Antilopenrevier.
(27.08.2008, 17:29)
Ralf Sommerlad:   ...und wann wird Herr Medlock oder ein anderer Pubert√ɬ§tsr√ɬ∂hrer die Aushilfspflege der Elche √ɬľbernehmen?
(27.08.2008, 17:14)
Zoom Gelsenkirchen:   Neues Zuhause f√ľr Elchhirsch Linus ¬Ė auf erster Erkundungstour mit Elchfamilie

Erste Entdeckungstour in der ZOOM Erlebniswelt Alaska: Am 21. August 2008 betrat Elchhirsch Linus erstmals den Boden seines neuen Zuhauses. Der aus dem Wisentgehege Springe stammende Elch wurde nach vier Wochen Quarant√§nezeit aus der Veterin√§rstation der ZOOM Erlebniswelt in sein neues Revier gebracht. Nach f√ľnf weiteren Tagen im Stall und im Vorgehege wird der einj√§hrige Linus heute in seinem Revier auf erste Erkundungstour gehen.

Revier abstecken in der Tundra der Erlebniswelt Alaska: Das 2.000 m¬≤ gro√üe Revier der Elche h√§lt f√ľr den ¬ĄFrischling¬ď viel Neues bereit. Am weitl√§ufigen Territorium mit Nadelwald, Str√§uchern und Flussl√§ufen wird Elchhirsch Linus binnen weniger Tage Gefallen finden. F√ľr eine schnelle Eingew√∂hnung stehen ihm Elchkuh Hanna und ihre Tochter Malina zur Seite. F√ľr den Elch, dessen Artgenossen in der Natur Habitate mit Seen- und Sumpflandschaften bevorzugen, werden die Wasserl√§ufe der Erlebniswelt Alaska eine besondere Anziehungskraft haben.

Die in der Natur im arktischen Raum verbreiteten Pflanzenfresser werden bis zu 27 Jahre alt und bis zu 800 Kilogramm schwer. Erkennungsmerkmal ist das m√§chtige Geweih der Elchhirsche. Auch Linus wird mit ausgewachsenem Geweih bald sein Revier in der Erlebniswelt Alaska durchstreifen ¬Ė gemeinsam mit seiner neuen Familie.

Mit dem Elchhirsch haben √ľber 650 Tiere und 100 Tierarten in der ZOOM Erlebniswelt eine Heimat gefunden. Allein in 2007 begeisterte die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Deutschlands √ľber eine Million Besucher. Die einzigartige Kombination aus unmittelbarem Wildlife, fremder Kultur und Freizeit-Erlebnissen ist eine Freizeitattraktion mit √ľberregionaler Anziehungskraft geworden ¬Ė im Herzen des Ruhrgebiets.
(27.08.2008, 12:48)
Michael Mettler:   Nicht jeder Mensch, der schon mal eine Weltreise gemacht hat, war wirklich auf allen Kontinenten... Ich war auch schon an der Ostsee und habe deshalb noch lange nicht alle L√§nder besucht, welche sie umringen :-)
(24.08.2008, 16:28)
IP66:   Ich finde es interessant, da√ü die Welt aus gelsenkirchner Perspektive nur √ľber drei Kontinente verf√ľgt ...
(24.08.2008, 15:44)
Zoom Gelsenkirchen:   Promis als Tierpfleger in der ZOOM Erlebniswelt ¬Ė mit den Tieren auf Tuchf√ľhlung

Prominente erleben Tiere hautnah ¬Ė Schauspielerin und S√§ngerin Kathy Karrenbauer, Schauspieler Ralf Richter, Schauspielerin und S√§ngerin Isabel Varell und Moderator, S√§nger und Schauspieler Oliver Petszokat erlebten die ZOOM Erlebniswelt auf besondere Weise ¬Ė aus der Sicht eines Tierpflegers. Viel Spa√ü und harte Arbeit warteten auf die neuen ¬ĄAzubis¬ď ¬Ė vom Stall reinigen √ľber Futter zubereiten bis hin zum Tiertraining war alles dabei. Zu erleben sind die Prominenten in ¬ĄMitten im Leben!¬ď am 25. und 26. August 2008 um 15 Uhr auf RTL und in ¬ĄComedy Zoo¬ď am 16. September 2008 um 21:15 Uhr auf PRO 7.

F√ľr die RTL-Fernsehserie ¬ĄMitten im Leben!¬ď mit dem neuen Thema ¬ĄPromi im Zoo¬ď n√§herte sich Kathy Karrenbauer (¬ĄHinter Gittern ¬Ė Der Frauenknast¬ď) in der 2.000 m¬≤ gro√üen Dschungelhalle den Schimpansen bis auf wenige Zentimeter. F√ľttern, Scheiben putzen und die Anlage reinigen: tatkr√§ftig war die geb√ľrtige Duisburgerin bei der Sache und machte sich bei ihren Sch√ľtzlingen schnell beliebt. Oliver Petszokat kam den verspielten Seel√∂wen in Europas gr√∂√üter Seel√∂wenanlage bei der Fischf√ľtterung ganz nah. Mit Ausdauer und Spa√ü lockte der ¬ĄAzubi¬ď die hungrigen Seel√∂wen heran. Danach ging es zur Erholung auf die African Queen ¬Ė bei der 20-min√ľtigen Bootsfahrt fuhr er nur wenige Meter entfernt an Flusspferden und Nash√∂rnern vorbei. Ein furchtloser Ralf Richter machte in der ZOOM Erlebniswelt Afrika gemeinsam mit Kathy Karrenbauer mit Flusspferd Rosl Bekanntschaft. Die Flusspferddame genoss sichtlich die F√ľtterung mit √Ąpfeln und Salat. Mut und Geschick als Tierpfleger bewies der in Bochum aufgewachsene Schauspieler auch im Reich der Hy√§nen und stellte sich den Tierpflegeraufgaben von der F√ľtterung bis zum medizinischen Training. F√ľr Isabel Varell ging es als Tierpflegerin in das 3.000 m¬≤ gro√üe Territorium der Kodiakb√§ren. Mit Fingerspitzengef√ľhl ging sie auf Tuchf√ľhlung mit den imposanten Tieren aus Alaska und konnte bei der F√ľtterung punkten. Ganz nah dran war die frisch gebackene Tierpflegerin bei den Giraffen. F√ľr sie ein leichtes Spiel, denn die langhalsigen Huftiere belohnten sie sogar vertrauensvoll mit einem feuchten Kuss und freuten sich anschlie√üend √ľber zubereitetes Futter.

Mit Neugier und Engagement haben sich die Prominenten dem Tierpflegeralltag f√ľr einen Tag gestellt, ungewohnte und herausfordernde Aufgaben angenommen und daf√ľr einmalige und unvergessliche Eindr√ľcke gesammelt. Alle vier Protagonisten erwarten mit Spannung, dass die Erlebniswelt Asien in 2009 er√∂ffnet wird. Dann ist sie m√∂glich: die Weltreise an einem Tag ¬Ė mitten im Ruhrgebiet.
(22.08.2008, 11:38)
Zoom Gelsenkirchen:   ZOOM Erlebniswelt verabschiedet vierj√§hrige Rothschildgiraffe Abidemi
Reibungsloser Start des Umzuges nach Dresden

Um kurz vor 8.00 Uhr heute Morgen war es so weit: Der Countdown f√ľr den lang geplanten Transport der vierj√§hrigen Rothschildgiraffe Abidemi nach Dresden startete. Der Grund, warum Abidemi ein neues zu Hause bekommt: in einer Giraffenfamilie kann es nur ein ausgewachsenes m√§nnliches Tier geben ¬Ė ein Naturgesetz.Kurioserweise aber begleitete das zweite M√§nnchen der achtk√∂pfigen Giraffenfamilie Kito seinen bisherigen Weggef√§hrten in den separaten Stall und musste vor dem Verladen auf den Spezialtransporter wieder von ihm getrennt werden. F√ľr den langhalsigen Bullen Abidemi, der 2004 im alten Ruhr Zoo zur Welt kann, ist es bereits der zweite Umzug.

Leichte Nervosit√§t machte sich am gestrigen Mittwochabend im 5.500 Quadratmeter umfassenden Revier der Giraffen breit. Die Vorbereitungen f√ľr den Transport blieben auch den Tieren nicht verborgen. Unter tier√§rztlicher Aufsicht wurde Abidemi dann heute Morgen in den Quarant√§nestall gef√ľhrt. Kito, dem der Abschied offenbar schwer fiel, lief gleich mit. Nach der √ľblichen Gabe von Beruhigungsmitteln ging dann alles ganz reibungslos. Um etwa 10.oo Uhr betrat Abidemi den H√§nger. ¬ĄAllez, allez¬ď waren die Worte des erfahrenen Tiertransporteurs Roy Smith, (der schon √ľber 500 Giraffen durch die Welt geschickt hat), die den Giraffenbullen ermutigten, das unbekannte Terrain zu betreten.

Neugierig blickte Abidemi dann der Schar von Tierpflegern und neugierigen Kameraleuten entgegen. Und als das Dach des H√§ngers auf optimale H√∂he justiert wurde, kam noch einmal ein wenig Unruhe bei Abidemi auf. Dann verlie√ü die vierj√§hrige Rothschildgiraffe schlie√ülich die ZOOM Erlebniswelt. 650 Kilometer lagen vor ihr bis zum Erreichen des neuen Domizils, dem Zoo in Dresden. Dort ist er binnen weniger Tage der zweite Giraffen-Neuzugang und wird ein gro√üz√ľgiges Revier beziehen wie er es in Gelsenkirchen verlassen hat.

Die nun siebenk√∂pfige Giraffenfamilie in Gelsenkirchen nahm den Umzug mit gro√üer Ruhe auf. Auch Mutter Aja Sabe und Kito galoppierten bald wieder √ľber die Baumsavanne in der Erlebniswelt Afrika. Ob ihnen der Abschied so schwer fiel wie den Tierpflegern, die Abidemi mit gro√ü gezogen haben, bleibt das Geheimnis der gefleckten Langh√§lse.

In der ZOOM Erlebniswelt haben 650 Tiere und 100 Tierarten eine Heimat gefunden. Die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Deutschlands begeisterte in 2007 √ľber eine Million Besucher. Die Kombination aus unmittelbarem Wildlife, fremder Kultur und Freizeit-Erlebnissen ist eine Attraktion mit √ľberregionaler Anziehungskraft geworden ¬Ė im Herzen des Ruhrgebiets.
(21.08.2008, 16:21)
IP66:   was bedeutet "in der Nachzucht geboren". Kann ein Jungtier auch au√üerhalb der Nachzucht geboren werden?
(18.08.2008, 18:54)
Michael Amend:   Die"Zoologische Sensation" einer Baumstachlergeburt hatte Frankfurt fr√ľher fast j√§hrlich....
(18.08.2008, 16:42)
Zoom Gelsenkirchen:   Geburtenereignis bei den Baumstachlern ¬Ė
erneuter Nachwuchs in der ZOOM Erlebniswelt

Auf die zoologische Sensation im April 2008 folgt nun das zweite Geburtenereignis: Am 21. Juli 2008 kam das 500 Gramm schwere Baumstachler-Baby in der ZOOM Erlebniswelt Alaska kerngesund zur Welt. Das Team der ZOOM Erlebniswelt freut sich √ľber zwei kr√§ftige Baumstachler-Jungtiere, die erfolgreich in der Nachzucht geboren wurden. Mit dem zweiten Neuank√∂mmling vergr√∂√üert sich die Tiergemeinschaft auf sieben Baumstachler.

Eigenes Muttergl√ľck f√ľr das Baumstachler-Weibchen: Mit ersten Erfahrungen als ¬ĄZweit-Mutter¬ď des ersten Jungtieres versorgt die ¬ĄZahme Tante¬ď ¬Ė hier ist der Name Programm ¬Ė von nun ihren eigenen Nachwuchs. F√ľrsorglich begleitet sie die ersten Schritte des Jungtieres im Innengehege. Als d√§mmerungsaktives Nagetier wird der Nachwuchs bei angenehmen Sommertemperaturen in K√ľrze das weitl√§ufige Landschaftsgehege der ZOOM Erlebniswelt Alaska erkunden. Zusammen mit dem wenige Wochen √§lteren Baumstachler-Jungtier hat es einen Spielgef√§hrten gefunden, mit dem es auf gemeinsame Entdeckungstouren geht.

Die auf dem amerikanischen Kontinent verbreitete Nagetierart wird bis zu 14 Jahre alt und 18 Kilogramm schwer. Als meisterhafte Kletterer verbringen sie den Großteil des Tages auf Bäumen. Zusammen mit seinen Artgenossen wird es nicht nur Busch- und Baumwipfel, sondern auch schnell die Herzen der Besucher erobern.
(18.08.2008, 15:28)
Zoom Gelsenkirchen:   Freie Pl√§tze bei D√§mmerexpedition ¬Ė n√§chtliche Erlebnistour in die ZOOM Erlebniswelt Afrika

Am 23. Juli 2008 entf√ľhrt die beliebte n√§chtliche Expedition die Besucher in den geheimnisvollen Kontinent Afrika. Die mehrmals j√§hrlich veranstaltete F√ľhrung bietet abenteuerlustigen Entdeckern mit einzigartigen Beobachtungen der nachtaktiven Tiere ein unvergessliches Erlebnis.

Die ZOOM Erlebniswelt Afrika bei Nacht erleben: Ein 90-min√ľtiger Rundgang er√∂ffnet spannende Blicke auf m√§chtige L√∂wen, Giraffen und imposante Flusspferde. In der 2.000 m¬≤ gro√üen Dschungelhalle entdecken die Abenteurer, was niemand sonst erleben kann: schlummernde Schimpansen in ihren Schlafnestern. Die D√§mmerexpedition bietet eine spannende M√∂glichkeit bei Nacht durch die ZOOM Erlebniswelt zu streifen und tierische Bewohner unmittelbar zu beobachten.

Zoolotsen empfangen die Abenteurer um 20 Uhr am Haupteingang der ZOOM Erlebniswelt. Die spannende F√ľhrung wird Kindern f√ľr 14,00¬Ä und Erwachsenen f√ľr 18,00¬Ä angeboten. F√ľr die Expedition sind noch begrenzte Pl√§tze frei. Anmeldungen werden unter der Rufnummer 0209-954 50 entgegen genommen.

(14.07.2008, 10:37)
Zoom Gelsenkirchen:   Freie Pl√§tze bei D√§mmerexpedition ¬Ė n√§chtliche Erlebnistour in die ZOOM Erlebniswelt Afrika

Am 23. Juli 2008 entf√ľhrt die beliebte n√§chtliche Expedition die Besucher in den geheimnisvollen Kontinent Afrika. Die mehrmals j√§hrlich veranstaltete F√ľhrung bietet abenteuerlustigen Entdeckern mit einzigartigen Beobachtungen der nachtaktiven Tiere ein unvergessliches Erlebnis.

Die ZOOM Erlebniswelt Afrika bei Nacht erleben: Ein 90-min√ľtiger Rundgang er√∂ffnet spannende Blicke auf m√§chtige L√∂wen, Giraffen und imposante Flusspferde. In der 2.000 m¬≤ gro√üen Dschungelhalle entdecken die Abenteurer, was niemand sonst erleben kann: schlummernde Schimpansen in ihren Schlafnestern. Die D√§mmerexpedition bietet eine spannende M√∂glichkeit bei Nacht durch die ZOOM Erlebniswelt zu streifen und tierische Bewohner unmittelbar zu beobachten.

Zoolotsen empfangen die Abenteurer um 20 Uhr am Haupteingang der ZOOM Erlebniswelt. Die spannende F√ľhrung wird Kindern f√ľr 14,00¬Ä und Erwachsenen f√ľr 18,00¬Ä angeboten. F√ľr die Expedition sind noch begrenzte Pl√§tze frei. Anmeldungen werden unter der Rufnummer 0209-954 50 entgegen genommen.

(14.07.2008, 10:34)
Zoom Gelsenkirchen:   Ein Frechdachs auf Erkundungstour:
Rote Vari-Baby Max will hoch hinaus

Gelsenkirchen. In den Kinderstuben der ZOOM Erlebniswelt herrscht Hochbetrieb ¬Ė immer mehr Jungtiere lassen sich die warmen Sonnenstrahlen auf den Pelz scheinen. Auch Rote Vari-Baby Max lockt die Neugier aus dem Innenbau. Aber von kindlicher Scheu gar keine Spur: Der kleine Frechdachs faucht seine Mutter gern einmal an und ist entgegen der Rangordnung immer als erster beim Futter. Dort stibitzt das M√§nnchen am liebsten frische Bananen ¬Ė seine Leibspeise. Mutter Lucy sorgte mit der Geburt am 9. April nach 100 Tagen Tragzeit erneut f√ľr Familienzuwachs. Die 1999 im Ruhr Zoo geborene Rote Vari-Dame f√ľhlt sich sichtlich in ihrem Revier wohl und bekam bereits zum zweiten Mal Nachwuchs. Erfahrung macht gelassen und kommt ihr bei so manchem Kinderstreich ihres Jungen zu Gute.

Max w√§chst in einer f√ľr Rote Varis typischen Kleinfamilie auf. Insgesamt neun Tiere umfasst die Gruppe mit dem Neuank√∂mmling. Die Halbaffenart aus Madagaskar lebt auf der 1.600 m¬≤ gro√üen Lemureninsel in der Erlebniswelt Afrika. Das Freigehege bietet viele Herausforderungen f√ľr den kleinen Roten Vari. Um ganz hoch hinaus zu kommen sind sichere Kletterk√ľnste Voraussetzung ¬Ė da braucht selbst Max noch ein bisschen √úbung. Bis das Jungtier mit 35 cm Schulterh√∂he ausgewachsen ist und das K√∂rpergewicht von vier bis f√ľnf Kilo erreicht hat, dauert es etwa ein Jahr. Dann wird auch Max, wie f√ľr Rote Varis kennzeichnend, mit lauten Rufen sein Territorium abstecken. In Menschenobhut erreichen die bedrohten Tiere mit der charakteristischen roten Fellf√§rbung ein H√∂chstalter von bis zu 20 Jahren.

(08.07.2008, 10:32)
IP66:   Ich finde es interessant, da√ü die Abteilung f√ľr Au√üendarstellung selbst die Kritik an der geringen Artenzahl und der "Unfertigkeit" der Anlage noch in eine Best√§tigung ihres Konzeptes umzum√ľnzen versucht.
(03.07.2008, 11:07)
Zoom Gelsenkirchen:   Erste Erkundungstouren: Schnee-Eulenjungtier erobert Revier in der ZOOM Erlebniswelt Alaska

Gelsenkirchen. Mit wachen Augen blickte das Schnee-Eulenbaby am 1. Juni 2008 zum ersten Mal in die ZOOM Erlebniswelt. Nach einem Monat Brutzeit schl√ľpfte der Jungvogel aus dem Ei in das elterliche Nest. Noch l√§sst sich der nach rund vier Wochen fl√ľgge werdende Neuling Nahrung wie Eintagsk√ľken vom Vater bringen. M√§nnchen oder Weibchen: Das wird sich in etwa einem Jahr zeigen, wenn sich das Gefieder des Jungvogels umf√§rbt.

Erste Erkundungstouren von Flora und Fauna im Revier geh√∂ren ebenso zum Lernprozess des Jungtierlebens wie Begegnungen mit anderen Artgenossen. Die fast ausgewachsene Schnee-Eule h√ľpft schon heute seiner Mutter davon, die ihr Junges konsequent gegen jede m√∂gliche Gefahr besch√ľtzt. Mit ausgewachsener K√∂rperl√§nge von 55 bis 66 Zentimetern wird die Schnee-Eule in einigen Wochen das Revier in der ZOOM Erlebniswelt Alaska ohne m√ľtterliche Obhut durchstreifen.

(03.07.2008, 10:25)
Zoom Gelsenkirchen:   Die ZOOM Erlebniswelt ¬Ąhat sich neu erfunden¬ď ¬Ė Zootest im Stern vergibt Bestnote an zoologische Erlebniswelt

Gelsenkirchen. ¬ĄDie 50 besten Zoos in Deutschland¬ď titelt das Magazin Stern in seiner aktuellen Ausgabe und bewertet ¬ĄEindruck¬ď, ¬ĄBesucherservice¬ď und ¬ĄTierhaltung¬ď. In der letztgenannten Kategorie, die mit einem Schl√ľssel von 80% in die Wertung einflie√üt, erzielte die ZOOM Erlebniswelt mit 1,74 die Bestnote aller getesteten Zoos in Deutschland. Das Gesamtergebnis von 1,91 platziert die zoologische Erlebniswelt im Herzen Nordrhein-Westfalens in den Top Ten.

Das Ranking des Stern f√ľhrt die ZOOM Erlebniswelt als Sonderfall au√üerhalb der Konkurrenz anderer zoologischer Einrichtungen. Trotz der Begr√ľndung der Redaktion, eine offizielle Listung sei erst nach der kompletten Fertigstellung in 2009 m√∂glich, beschreiben die Tester das umfangreichste Neubauprojekt einer zoologischen Erlebniswelt in Deutschland als Neuerfindung des ehemaligen Gelsenkirchener Ruhr Zoos.

¬ĄWir freuen uns √ľber diese Bewertung und f√ľhlen uns mit dem wegweisenden Konzept der ZOOM Erlebniswelt best√§tigt¬ď, kommentiert Dr. Rainer von Courbi√®re, Gesch√§ftsf√ľhrer der Tr√§gergesellschaft GEW Gesellschaft f√ľr Energie und Wirtschaft das Ergebnis. Best√§tigt wird der Eindruck durch die durchg√§ngig positive Resonanz vieler Kommentatoren, aber auch der begeisterten Besucher. F√ľr eine Investitionssumme von 91 Millionen Euro entsteht ein ¬ĄZoo der Zukunft¬ď (WAZ u. a.) in Gelsenkirchen, die Erlebniswelten Alaska und Afrika und der einheimische Grimberger Hof sind komplett fertig gestellt und auf einer Fl√§che von 24 Hektar erlebbar.

Die beiden Erlebniswelten Alaska und Afrika auf einer Fl√§che von rund 24 Hektar begeisterten im vergangenen Jahr bereits √ľber eine Million Besucher aus ganz Deutschland. Mehr als 600 Tiere und 100 Tierarten haben in den gro√üz√ľgigen Revieren eine Heimat gefunden. Mit der Fertigstellung der Erlebniswelt Asien wird die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt in Europa komplettiert.

(03.07.2008, 09:12)
Zoom Gelsenkirchen:   Doppeltes Muttergl√ľck bei den Seel√∂wen ¬Ė
Nachwuchs-Duo in der ZOOM Erlebniswelt Alaska

Zwei auf einen Streich ¬Ė in Europas gr√∂√üter Seel√∂wenanlage in der ZOOM Erlebniswelt kamen innerhalb von sieben
Tagen gleich zwei Neuankömmlinge hinzu. Dem ersten Seelöwen-Baby von Mutter Caro, das am 5. Juni 2008 geboren wurde, folgte das Zweite von Seelöwenmutter Elza nur eine Woche später am 12. Juni 2008. Nach einem Jahr Tragzeit fanden die Geburten der pazifischen Ohrenrobben an Land und ohne Komplikationen statt: Beide Jungtiere kamen kerngesund zur Welt.
Erste Atem√ľbungen und unbeholfene Schwimmversuche unternehmen die Seel√∂wen-Babys vorerst im sicheren Flachwasser. Erst mit gut sechs Wochen, wenn das wasserdurchl√§ssige Babyfell gewechselt wurde, meistern die beiden Jungtiere Tauch- und Schwimmversuche an der Seite ihrer M√ľtter. Dann wird das verspielte Duo das gesamte Wasserbecken erobern und die Besucher im imposanten Unterwassertunnel in Atem halten. Lieblingsspeise bleibt bis zu einem Jahr die nahrhafte Muttermilch. Danach werden die exzellenten Schwimmer, die mit ihrem spindelf√∂rmigen K√∂rper rasant durchs Wasser gleiten, gern f√ľr einen Fischsnack einen Halt beim Tierpfleger einlegen.
In der ZOOM Erlebniswelt haben √ľber 600 Tiere und 100 Tierarten eine Heimat gefunden: Dazu z√§hlen nun auch die zwei Neuank√∂mmlinge. Die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Deutschlands begeisterte in 2007 √ľber eine Million Besucher. Die einzigartige Kombination aus unmittelbarem Wildlife, fremder Kultur und Freizeit-Erlebnissen ist eine Attraktion mit √ľberregionaler Anziehungskraft ¬Ė im Herzen des Ruhrgebiets.
(25.06.2008, 15:34)
WolfDrei:   Sicherlich ertragen weder die PR-Leute noch die "arktischen Rentiere" die Temperatur, so da√ü es zu diesen "ungew√∂hlichen Geburten" gekommen ist - immerhin hatten wir hier in Berlin heute auch 33¬įC.
(02.06.2008, 19:45)
Michael Mettler:   Auch ohne Superlative sind die PM aus Gelsenkirchen recht am√ľsant: Es ist laut Formulierung also eine Folge der 230-t√§gigen Tragzeit, dass die drei K√§lber unterschiedlich aussehen, und "nicht ungew√∂hnlich", dass sie verschiedene M√ľtter haben...? (kopfsch√ľttel)
(02.06.2008, 17:35)
Zoom Gelsenkirchen:   Rentier Nachwuchs in Gelsenkirchen:

Alles neu macht der Mai¬ď in der ZOOM Erlebniswelt. Gleich drei Neuank√∂mmlinge erblickten in ¬ĄAlaska¬ď das Licht der Welt. Am 06. Mai und am darauffolgenden Wochenende (11. und 12. Mai) wurden die drei Rentiere siebeneinhalb Monate nach der Brunftzeit im September und Oktober geboren. Alle drei Jungtiere sind Halbgeschwister, teilen den gemeinsamen Vater Sauron. Dass die beiden K√ľhe und der Bulle mit Hope, Eileen und Nelly jeweils eine andere Mutter haben, ist bei dieser arktischen Tierart nicht ungew√∂hnlich. Zumeist wird nach etwa 230 Tagen Tragzeit ein Kalb geboren. Folgerichtig sehen sich die Jungtiere nicht in allen Belangen √§hnlich: zwei der K√§lber sind braun und das dritte wei√ü. Nicht nur das wei√üe Fell unterscheidet das Weibchen von seinen Halbgeschwistern: Es wurde bereits auf den Namen Hilary getauft.
(02.06.2008, 11:45)
IP66:   Da haben Sie sicher recht - im Winter konnte ich sogar Zwergtaucher im Zoo beobachten, Fr√∂sche habe ich auch bemerkt. Im Grunde f√§nde sich hier sogar ein Ansatz, die Behauptung der "naturnahen Gestaltung" gegen√ľber anderen Zoos, etwa jenen, die nat√ľrliche Materialien bei der Gestaltung ihrer Anlagen verwenden, zu untermauern. Dennoch habe ich den Eindruck, da√ü die Freude an superlativistischen Formulierung, die die Pressestelle des gelsenkirchner Zoos erfa√üt hat, eher dem Wunsch nach Abgrenzung und Alleinstellung folgt. Und ich glaube auch nicht, da√ü die Vorteile f√ľr Amphibien, die sich aus dem Zoogel√§nde ergeben, zum Nutzen dieser Tiergruppe geplant wurden. Da scheint man mir in K√∂ln weiter, wo man in Zoo und Flora tats√§chlich ein paar T√ľmpel mit Hinweisschildern versehen und nicht nur die mich nicht g√§nzlich begl√ľckende Amphibienausstellung im Treppenhaus des Insektariums aufgestellt hat.
(15.05.2008, 10:32)
th.oma.s:   habe die zoom voriges jahr anfang mai eigentlich auch als ein paradies f√ľr einheimische libellen und lurche in erinnerung... denke dies w√§re der richtige ansatzpunkt in bezug auf die EAZA - kampagne, insbesondere wenn man sich die aktuelle bedrohung der ein- heimischen amphibien, reptilien usw. in folge gro√üfl√§chiger lebensraumzerst√∂rung vor augen f√ľhrt.
(14.05.2008, 19:47)
Michael Mettler:   @IP66: Die Frage ist, wer mehr f√ľr den Amphibienschutz tut: Ein Zoo, der ein paar Pfeilgiftfr√∂sche im Terrarium oder Axolotl in Aquarium passend zur Kampagne ausstellt oder einer, dessen Wassergr√§ben und Gr√ľnbereiche tats√§chlich f√ľr die heimische Amphibienfauna nutzbare Lebensr√§ume bietet. Ich war zwar noch nie zur Laichzeit im Fr√ľhjahr in ZOOM, aber als ehemaliger "T√ľmpler" m√∂chte ich behaupten, dass sich auf dem ZOOM-Gel√§nde so Einiges an Amphibien tummeln d√ľrfte und von der Umgestaltung des Zoos sogar profitiert hat. Zumindest hat mich bei meinen bisherigen sommerlichen Besuchen eine gewisse Libellenvielfalt begeistert, die man ebenfalls als Indikator f√ľr den Wert der dortigen Gew√§sser - vom Luchsgraben bis zum Alaskasee - betrachten kann.

Kurioser finde ich es, wenn sogar der Vogelpark Walsrode f√ľr die EAZA-Kampagne eigens ein paar Lurche heranschafft (immerhin gibt es auch dort ein paar heimische Teichfr√∂sche im Strau√üengraben). Zur Nashornkampagne gab es dort √ľbrigens keine lebendige Sonderausstellung :-)
(14.05.2008, 17:21)
IP66:   Skurril bleibt, da√ü die "einzige konsequent naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas" keine einzige Amphibie im Bestand hatte, bevor jene sensationelle Forschhutzkampagne begann und sich auch an keinem einzigen Amphibienschutzprogramm beteiligt. Vielleicht sollten sich die zust√§ndigen Mitarbeiter f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit ein wenig sorgf√§ltiger √ľberlegen, welche Vorbilder f√ľr den Sprachstil ihrer Pressemitteilungen angemessen sind.
(14.05.2008, 16:43)
Sacha:   War in einer Zoom-Pressemeldung k√ľrzlich nicht auf von einem "sensationellen Zuchterfolg" bei den Ursons die Rede?
(Hat man zwar nicht alle Tage, aber "sensationell"?. Also n√§chstes kommt dann der "ultra-mega-giga-einzigartige-nochniedagewesene-f√ľrdieewigkeitgeltende-universumumspannende Zuchterfolg".....:)
(14.05.2008, 16:25)
Michael Mettler:   Sieh mal an... Gestern habe ich noch √ľber die "einzige Deutschlands" gel√§stert, heute ist es gar die "einzige Europas". Da darf man doch nach dem Gesetz der Serie schon mal gespannt auf die Formulierung in der n√§chsten Pressemitteilung sein :-)
(14.05.2008, 15:47)
Zoom Gelsenkirchen:   ZOOM Erlebniswelt l√§dt ein zum Thementag ¬āEAZA Kampagne 2008 ¬Ė Sei kein Frosch. Hilf mit.¬Ď

Gelsenkirchen. Mit einem Tag ein Zeichen setzen ¬Ė zum wiederholten Mal unterst√ľtzt die ZOOM Erlebniswelt eine weltweite Tierschutzkampagne der EAZA. Mit einem eigens f√ľr die Kampagne ¬āSei kein Frosch. Hilf mit.¬Ď initiierten Thementag l√§dt die ZOOM Erlebniswelt am 18. Mai 2008 von 10 bis 17 Uhr mit einem spannenden Programm Interessierte ein. St√ľndliche Sonderf√ľhrungen rund um das Thema Amphibien, Aquarien mit lebenden Fr√∂schen und Molchen im Stallgeb√§ude des Grimberger Hof und eine Pr√§sentation laden die Besucher zu Wissenswertem √ľber die bedrohte Tiergruppe ein. Sich wie ein Frosch f√ľhlen: das k√∂nnen die kleinen Besucher, wenn sie sich mit Schminke in das gr√ľne Tier verwandeln. Mit einer Spende erhalten engagierte Natursch√ľtzer ein einzigartiges Andenken: ein pers√∂nliches Foto mit einem Walk Act in Gestalt eines Froschk√∂nigs.

Die European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) setzt dieses Jahr mit der weltweiten Kampagne ¬āSei kein Frosch. Hilf mit.¬Ď ein Zeichen f√ľr die bedrohte Welt der Amphibien. Mit internationalen Kampagnen schafft sie seit vielen Jahren Pr√§senz f√ľr vom Aussterben bedrohte Tierarten und deren Lebensr√§ume. Als einzige konsequent naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Europas engagiert sich die ZOOM Erlebniswelt auch √ľber die Grenzen der Erlebniswelten hinaus f√ľr Natur- und Artenschutz und √ľbernimmt Verantwortung f√ľr die Tier- und Pflanzenwelt. F√ľr ihr Engagement zur Madagaskar Kampagne 2007 erhielt die ZOOM Erlebniswelt im vergangenen Jahr das Bronzezertifikat f√ľr Fundraising.

(14.05.2008, 14:31)
Michael Mettler:   "Die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Deutschlands" - dass man sich damit von Branchenkollegen wie Hannover und Leipzig abgrenzen will, in denen man als Besucher jeweils auch noch alte und z.T. nicht naturnahe Bereiche durchwandert, liegt auf der Hand. Aber schon mit Bremerhaven gibt es eine zweite komplett umgestaltete Anlage, und das in der Gelsenkirchener Eigenwerbung beschriebene Profil w√ľrde genau genommen auch auf etliche Parks vom Otterzentrum Hankensb√ľttel bis zum Wildpark Sababurg passen....
(13.05.2008, 11:58)
Zoom Gelsenkirchen:   ZDF-Dokumentationsreihe macht Tierge-schichten aus der ZOOM Erlebniswelt zum Medienereignis

30-teilige Doku-Soap berichtet jetzt auch aus Deutsch-lands einziger komplett naturnaher zoologischer Erlebnis-welt ¬Ė ¬ĄTierische Kumpel¬ď ab Herbst 2008 im ZDF

Gelsenkirchen. Die Ausstrahlungskraft der ZOOM Erlebnis-welt in Gelsenkirchen soll zuk√ľnftig auch die ZDF-Fernsehzuschauer in ihren Bann ziehen. Ab Herbst 2008 sind 30 Folgen einer Doku-Soap unter dem Titel ¬ĄTierische Kumpel¬ď geplant, bei der auch Stars aus Gelsenkirchen mitwirken. Seit drei Wochen sind die Erlebniswelten Afri-ka und Alaska Schaupl√§tze von aufw√§ndigen Filmaufnahmen. Zun√§chst bis Ende September erstrecken sich die Drehar-beiten f√ľr eine weitere Ausgabe der beliebten Zoo-Geschichten im ZDF Nachmittagsprogramm.

¬ĄMit dem Zweiten sieht man besser¬ď Zoo Geschichten
Bis zu vier Drehteams begleiten Tierpfleger, Tier√§rztin-nen, zoologische Mitarbeiter, G√§rtner und Handwerker von Arbeitsbeginn bis Dienstschluss. Die eigentlichen Prota-gonisten der Dokusoap sind die Bewohner der zoologischen Erlebniswelt. Spannende Tiergeschichten, die Begegnungen zwischen Mensch und Tier und unbekannte Blicke hinter die Kulissen garantieren daf√ľr, dass ZDF-Zuschauer ¬Ąmit dem Zweiten besser sehen¬ď. Die ersten Drehs haben bereits stattgefunden: Die Ausquartierung der Flamingos aus dem Winterquartier und die gl√ľckliche Zusammenf√ľhrung der beiden m√§chtigsten Bewohner ¬Ė den beiden Kodiakb√§ren ¬Ė sind schon ¬Ąim Kasten¬ď der Filmteams.

Erfolgreicher Sendeplatz
Jeweils Montag bis Freitag von 15.15 bis 16.00 Uhr ist die Doku-Soap im Programm platziert. Neben der ZOOM Er-lebniswelt sind auch der Zoo Duisburg und der Aquazoo D√ľsseldorf ¬ĄB√ľhnen des Lebens¬ď f√ľr die interessanten Tiergeschichten. Die beliebten Zoo-Geschichten im ZDF se-hen durchschnittlich mehr als eine Million Fernsehzu-schauer. Neben ¬ĄMenschen, Tiere und Doktoren¬ď im TV-Kanal VOX ist ¬ĄTierische Kumpel¬ď bereits die zweite Dokuserie, die ungew√∂hnliche Einblicke hinter die Kulissen der ZOOM Erlebniswelt verspricht ¬Ė und Tierpers√∂nlichkeiten von Eisb√§rin Lara bis hin zum Schimpansenjungen King-Dinari zu Medienstars macht.

Mehr als eine Million begeisterte Besucher gingen in 2007 in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen auf Entdeckungs-reise durch ¬ĄAfrika¬ď und ¬ĄAlaska¬ď. Highlights der zoolo-gischen Erlebniswelt im Herzen Nordrhein-Westfalens sind u. a. das 3.000 m¬≤ umfassende Territorium der Kodiakb√§-ren, die 1.000 m¬≤ umfassende Afrikahalle, die Panorama Bootsfahrt durch die afrikanischen Savannen, das Alaska Ice Adventure, die gr√∂√üte Seel√∂wenanlage Europas oder der naturnah gestaltete Lebensraum der Eisb√§ren. Mehr als 600 Bewohner leben in der ZOOM Erlebniswelt auf einer Fl√§che von √ľber 30 Hektar in naturnah gestalteten Revieren. √úber 120 Jungtiere kamen im vergangenen Jahr in den gro√üz√ľgi-gen Lebensr√§umen zur Welt.



(13.05.2008, 10:59)
Zoom Gelsenkirchen:   Faszinierendes Erlebnis D√§mmerexpedition ¬Ė freie Pl√§tze bei n√§chtlicher Abenteuertour

N√§chtlicher Andrang in der ZOOM Erlebniswelt: Nach wieder voll besetzter D√§mmerf√ľhrung im April entf√ľhrt die beliebte n√§chtliche Expedition der ZOOM Erlebniswelt Gro√ü und Klein erneut am 16. Mai 2008 in die geheimnisvolle Welt der Tiere. Die acht Mal j√§hrlich veranstaltete F√ľhrung bietet abenteuerlustigen Entdeckern mit einzigartigen Beobachtungen der nachtaktiven Tiere ein unvergessliches Erlebnis.

Der 90-min√ľtige Rundgang in der ZOOM Erlebniswelt Alaska f√ľhrt vorbei an den W√∂lfen und Luchsen, den imposanten Elchen und quirligen Waschb√§ren und Bibern. W√§hrend der D√§mmerexpedition erwartet die Besucher erstaunliche Einblicke in die n√§chtlichen Aktivit√§ten der tierischen Bewohner.

Zoolotsen empfangen die Abenteurer um 20 Uhr am Haupteingang der ZOOM Erlebniswelt. Die spannende F√ľhrung wird Kindern f√ľr 14,00¬Ä und Erwachsenen f√ľr 18,00¬Ä angeboten. F√ľr die Expedition sind noch begrenzte Pl√§tze frei. Anmeldungen werden unter der Rufnummer 0209-954 50 entgegen genommen.
(06.05.2008, 10:05)
IP66:   Welche Art hat im alten Ruhr-Zoo denn gez√ľchtet? Der Rotschnabeltocko?
(05.05.2008, 11:16)
Michael Mettler:   Der Vogel auf dem Foto ist jedenfalls kein Grautoko. Das sieht mir eher nach einem Von-der-Decken-Toko (Tockus deckeni) aus.
(04.05.2008, 19:10)
Sebastian:   Sorry, falsches Bild...
(04.05.2008, 15:29)
Sebastian:   In der Voliere, die urspr√ľnglich f√ľr Geierperlh√ľhner und Grautockos gedacht war, aber wegen der zu geringen H√∂he bislang nur von den Perlh√ľhnern besetzt war, ist nun, nachdem man das obere Netz angehoben hat, auch von den Tockos bewohnt (siehe Bild).

Es sind doch Grautockos, oder irre ich mich? Jedenfalls waren diese ja geplant und auch im Altbestand des Zoos.
(04.05.2008, 15:23)
Zoom Gelsenkirchen:   ¬ĄGeburten-Highlight¬ď in der ZOOM Erlebniswelt Afrika: Giraffenbaby st√ľrzte mit Hufen voran ins Leben!

Gelsenkirchen. Der Geburtenreigen in der ZOOM Erlebniswelt hat seinen vorl√§ufigen ¬ĄH√∂hepunkt¬ď erreicht: Giraffendame Aja Sabe gebar gestern, am 28. April 2008, um 13.40 Uhr, w√§hrend einer dreieinhalbst√ľndigen Geburt einen Sohn. Ihre dritte Geburt verlief gewohnt unkompliziert: Mit den Hufen voran st√ľrzte sich der kleine Giraffenjunge aus zwei Metern Rumpfh√∂he ins Leben. Zuerst entdeckten die Tierpfleger F√ľ√üe, wenig sp√§ter erblickten sie den Kopf, bevor der neugeborene Giraffenbulle auf den mit Stroh ausgepolsterten Boden glitt.

1,80 Meter gro√ü und rund 70 Kilogramm schwer ist der langersehnte Nachwuchs der Rotschildgiraffen. Bereits eine halbe Stunde nach der Geburt gl√ľckten dem Neugeborenen die ersten Trink- und Stehversuche auf noch wackeligen d√ľnnen Beinen. Wenig sp√§ter steht der Kleine, liebevoll umsorgt von Mutter Aja Sabe. Schon bald nach der Geburt wird die Welt f√ľr das Giraffenbaby gr√∂√üer ¬Ė in wenigen Wochen wird der Giraffenbulle seinen Vater Kito kennenlernen und die Verwandtschaft der 7-k√∂pfigen Giraffenherde. Es ist der erste Nachwuchs im neu erbauten Giraffenhaus, dem die Besucher schon jetzt auf Augenh√∂he begegnen k√∂nnen.

In der ZOOM Erlebniswelt haben 600 Tiere und 100 Tierarten eine Heimat gefunden. Die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Deutschlands begeisterte in 2007 √ľber eine Million Besucher. Die einzigartige Kombination aus unmittelbarem Wildlife, fremder Kultur und Freizeit-Erlebnissen ist eine Freizeitattraktion mit √ľberregionaler Anziehungskraft geworden ¬Ė im Herzen des Ruhrgebiets.

(01.05.2008, 11:07)
Zoom Gelsenkirchen:   Kodiakb√§ren-Paar Brenda und Buffy erobern erstmals gemeinsam ihr Territorium in der ZOOM Erlebniswelt Alaska

Sie sind die neuen Stars der Saison 2008 ¬Ė die Kodiakb√§ren Brenda und Buffy eroberten heute erstmals gemeinsam die 3.000 m¬≤ umfassende Au√üenanlage in der ZOOM Erlebniswelt Alaska. Die mit Spannung erwartete Zusammenf√ľhrung der gr√∂√üten Landraubtiere der Erde verlief √ľberaus harmonisch. In der europ√§ischen Zoolandschaft ist die Haltung von Kodiakb√§ren eine Seltenheit. Das weitl√§ufige Territorium der ZOOM Erlebniswelt Alaska bietet Brenda und Buffy einen idealen Lebensraum und verhalf zu einer gl√ľcklichen Zusammenkunft der zwei Giganten.

Der seit einem halben Jahr in der ZOOM Erlebniswelt lebende Kodiakb√§r Buffy und die aus Buenos Aires stammende Brenda kamen sich schon nach 30 Minuten im separaten Vorgehege unter Ausschluss der √Ėffentlichkeit nahe. Erstes gemeinsames Herumtollen der imposanten Tiere zeugt von gro√üer Sympathie. Der beinahe 400 Kilogramm schwere Buffy zeigte dann in dem gro√üen Landschaftsgehege Brenda schnell seinen Lieblingsplatz: Mit einem spielerischen ¬ĄTanz¬ď √ľberzeugte er die wasserscheue Brenda, mit ihm Schwimmen zu gehen. Erste Zuneigungsgesten wie lautes Schnaufen und Liebkosungen mit der Schnauze lassen auf mehr hoffen.

In der ZOOM Erlebniswelt haben 600 Tiere und 100 Tierarten eine Heimat gefunden. Die einzige komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt Deutschlands begeisterte in 2007 √ľber eine Million Besucher. Die einzigartige Kombination aus unmittelbarem Wildlife, fremder Kultur und Freizeit-Erlebnissen ist eine Freizeitattraktion mit √ľberregionaler Anziehungskraft geworden ¬Ė im Herzen des Ruhrgebiets.
(28.04.2008, 16:25)
Ralf Sommerlad:   @sacha: Sp√§t kommt er, doch er kommt: Junge C.intermedius in Dallas
(28.04.2008, 14:48)
IP66:   Ich frage mich, welche geheime Bedeutung der Formulierung "in der Nachzucht geboren" verbirgt - hat es eine "Vorzucht" gegeben - oder schon einmal eine Geburt von einem der, das nicht im Bestand war?
Dennoch ist es erstaunlich, daß bei der Haltung von Baumstachlern in Großgruppen auf wenig ausgedehnten Anlagen jene Jungtiere geboren werden, auf die man anderenorts lange warten mußte-
(28.04.2008, 13:31)
Zoom Gelsenkirchen:   Zoologische Sensation: Baumstachlernachwuchs in der ZOOM Erlebniswelt

Gelsenkirchen. Es ist eine zoologische Sensation, die sich am 19. April 2008 in der ZOOM Erlebniswelt ereignete: Erstmals in der Geschichte der zoologischen Erlebniswelt wurde ein Baumstachler-Junges in der Nachzucht geboren. Die dämmerungsaktiven Nagetiere werden von nun an zu sechst ihr Revier in der ZOOM Erlebniswelt Alaska bewohnen.

Das von der Mutter umsorgte Jungtier hat erste Schritte im Innengehege unternommen. Begleitet von den zwei m√§nnlichen und drei weiblichen Baumstachlern der ZOOM Erlebniswelt Alaska wird es nun erstmals die Landschaftsanlage entdecken. Die f√ľr Baumstachler typischen Orte zum Verweilen wie Astgabeln oder hohle Baumst√§mme wird der neue Nachwuchs schnell aufsp√ľren. Schon nach wenigen Tagen wird es mit seinen Artgenossen auf Klettertouren gehen.

Die auf dem amerikanischen Kontinent verbreitete Nagetierart wird bis zu 14 Jahre alt und 18 Kilogramm schwer. Als meisterhafte Kletterer verbringen sie den Großteil des Tages auf Bäumen. Von dort wird auch das Baumstachler-Junge der ZOOM Erlebniswelt seine neue Heimat erforschen.

(28.04.2008, 11:08)
Michael Amend:   @Sacha. Ich habe die Orinoco-Krokos in Dallas gesehen. Bewegen sich aber auch nicht viel mehr als andere Krokos, ha,Ha.
Bei Interesse kann ich ja mal ein Foto rauskramen.
(14.03.2008, 18:38)
IP66:   Ich finde es trotzdem problematisch, wenn gerade in Zusammenhang mit einem "Innovationspreis" zu Erneuerungen der Vergangenheit schwungvoll beiseite geschoben werden - vielleicht, weil manche Innovation von gestern ein Problem von heute und demgem√§√ü manche preisw√ľrdeige Neubaumau√ünahme der Gegenwart eine Hypothek f√ľr die Zukunft bedeutet.
(14.03.2008, 18:22)
Sacha:   @Ralf Sommerlad: Mann, die Orinoko-Crocs h√§tte ich auch gerne gesehen (Neid)....:) - Zumal ja offenbar das Berliner Exemplar keines ist.
(14.03.2008, 16:49)
Volker Gatz:   @ Ralf Sommerlad: Ein Riesenotter (geboren in Cali) und auch ein Orinoko Krokodil sind in Miami bereits verstorben.
(14.03.2008, 15:17)
Ralf Sommerlad:   @Sacha: Die ersten Riesenotter f√ľr die neue grossz√ľgige "S√ľdamerika-Anlage" sitzen in Miami hinter den Kulissen: Ich hab die bereits im M√§rz 2007 besichtigt, ebenso √ľbrigens wie 7 Orinoko-Krokodile aus der Zucht des Dallas World Aquarium ...
(14.03.2008, 13:35)
Michael Mettler:   Mich faszinieren immer wieder Attribute wie "einzigartig" usw. - wo sind denn auch schon mal Bauprojekte an zwei verschiedenen Stellen exakt 1:1 entstanden? Wahrscheinlich nicht mal bei SeaLife...
(14.03.2008, 13:21)
Michael Amend:   Und auch vom ehemaligen Zoo Hannover ist ja nun auch nicht mehr viel √ľbrig. Die Zoos √ľbertreiben halt immer gerne in ihren Pressemeldungen, siehe Zoo Berlin, der laut Zoof√ľhrer das gr√∂√üte Nachttierhaus Europas hat ( Frankfurt ist nicht Europa, sondern liegt in Hessen ! )
(14.03.2008, 12:25)
IP66:   Ich halte die Behauptung, in Gelsenkirchen sei die "bisher umfangreichste Neugestaltung eines Zoos in Deutschland" geschehen, f√ľr irref√ľhrend. Zumindest der Zooneubau in M√ľnster war in vieler Hinsicht "umfangreicher"
(14.03.2008, 10:44)
Sacha:   Da wir gerade von Geografie sprechen: Zu einer WELTreise, wie in der PM erw√§hnt, geh√∂rt doch irgendwie auch Australien und S√ľdamerika, oder? (Die Antarktis lasse ich jetzt mal grossz√ľgig weg).
Uebrigens: So illusorisch wie Sumatranash√∂rner oder Schnabeltiere sind Riesenotter nicht (mehr). In den USA bem√ľht man sich in letzter Zeit verst√§rkt um Import und Zucht (z.B. Miami Metrozoo) und auch in Europa gibt es gem√§ss ISIS einen neuen Halter: Den Zoo Dou√©-la-Fontaine in Frankreich.
Wieso man in Gelsenkirchen aus Zwergotter Riesenotter gemacht hat, ist mir auch schleierhaft. Vielleicht wollte man den neuen Besatz etwas aufwerten, nachdem ja Panzernashörner und Tiger weggefallen sind....:)
(14.03.2008, 10:31)
Michael Mettler:   Na, wenigstens die Nash√∂rner passen dann geografisch zum Thema :-)
(13.03.2008, 20:19)
Sven P. Peter:   Doch klar, Michael. Vergesellschaftet mit Sumatra und Javanash√∂rnern. Unterbesatz Schnabeltiere :)
(13.03.2008, 18:05)
Michael Mettler:   "Riesenotter"...? Wohl kaum.
(13.03.2008, 15:39)
Zoom Gelsenkirchen:   Die ZOOM Erlebniswelt er√∂ffnet heute offiziell die Saison 2008.
Gelsenkirchens Oberb√ľrgermeister Frank Baranowski, Dr. Rainer von Courbi√®re, Gesch√§ftsf√ľhrer der Tr√§gergesellschaft Gesellschaft f√ľr Energie und Wirtschaft mbH (GEW), und Sven Olderdissen (Mitglied der Gesch√§ftsleitung Deutsche Bank Region Essen) unternahmen gemeinsam mit zahlreichen Pressevertretern eine der ersten Expeditionen durch die Erlebniswelten Alaska und Afrika.
¬ĄDie wegweisende Neugestaltung der ZOOM Erlebniswelt hat f√ľr die Stadt Gelsenkirchen und die gesamte Emscher Lippe Region zu einer deutlich sp√ľrbaren touristischen Aufwertung gef√ľhrt¬ď, sagte Oberb√ľrgermeister Frank Baranowski. ¬ĄDie zoologische Erlebniswelt im Herzen NRW¬īs verf√ľgt √ľber eine √ľberregionale Anziehungskraft und birgt ein hohes Identifikationspotenzial f√ľr die Menschen unserer Stadt. √úber eine Million Besucher aus nah und fern im Jahr 2007 und eine enorm positive Berichterstattung sind deutliches Indiz daf√ľr." Dr. Rainer von Courbi√®re, Gesch√§ftsf√ľhrer der GEW, belegt die hohe Ausstrahlungskraft der ZOOM Erlebniswelt, die G√§ste und Kommentatoren gleicherma√üen begeistert: ¬ĄDie Besucherzahlen sind seit der Er√∂ffnung der ersten Erlebniswelt Alaska um 400% angestiegen¬ď. Damit wurde das hoch gesteckte Ziel von einer Million Besuchern nach der kompletten Fertigstellung vorzeitig erreicht. ¬ĄUnsere Besucher sind fast ausnahmslos begeistert von dem Freizeitwert, den die ZOOM Erlebniswelt bietet¬ď, so von Courbi√®re weiter. Eine aktuelle Besucherumfrage gibt Auskunft dar√ľber, dass 96% der Befragten eine hohe Zufriedenheit mit dem Freizeiterlebnis angeben. Auch die regionale und nationale Berichterstattung hat sich mit 800 Millionen Lesern, H√∂rern und Fernsehzuschauern in drei Jahren vervierfacht.

Sieger beim Wettbewerb ¬Ą365 Orte im Land der Ideen¬ď:
Das wegweisende Konzept der zoologischen Erlebniswelt findet gro√üe Anerkennung: Aus Anlass der offiziellen Saisoner√∂ffnung √ľberreichte Sven Olderdissen die Auszeichnung f√ľr die ZOOM Erlebniswelt als einer der Sieger des Wettbewerbes ¬ĄDeutschland ¬Ė Land der Ideen¬ď. Die gemeinsame Standortinitiative von Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft zeichnet Orte aus, in denen Innovationen entwickelt und Ideen verwirklicht werden. Unter mehr als 1.500 Bewerbern w√§hlte eine Jury unter der Schirmherrschaft von Bundespr√§sident Horst K√∂hler die ZOOM Erlebniswelt als einen von 366 kreativen Orten aus, in denen Deutschlands Zukunft vermittelt wird.

Jungtiere in neuer Saison erwartet:
120 Geburten im vergangenen Jahr sind Indikator f√ľr das Wohlbefinden der Tierbewohner in den neuen, gro√üz√ľgig gestalteten Erlebniswelten Alaska und Afrika. Darunter der vier Monate alte Schimpansenjunge King Dinari, der bereits seine ersten Geh- und Krabbelversuche unternimmt. In der kommenden Saison erwartet die zoologische Abteilung der ZOOM Erlebniswelt zudem Nachwuchs bei den Seel√∂wen, den Rentieren, den Schnee-Eulen und den Roten Varis. F√ľr die dreij√§hrige Eisb√§rin Lara soll ein geeigneter Partner gefunden werden, damit sie Nachwuchs bekommt.

Jungtiertaufe und Familienzusammenf√ľhrung:
Stellvertretend f√ľr den gesamten Nachwuchs der ZOOM Erlebniswelt wurde heute das wenige Tage alte Jungtier im Afrikanischen Dorf getauft. Das Watussi-Kalb h√∂rt auf den Namen ¬ĄLena¬ď und wurde am 1. M√§rz von Mutter ¬ĄLouise¬ď zur Welt gebracht. Danach ging Lena auf ihre erste Entdeckungsreise durch ihren Lebensraum in der Erlebniswelt Afrika. Anschlie√üend wohnten die rund 50 G√§ste der Veranstaltung der Familienzusammenf√ľhrung einer Elchfamilie bei, die erst seit wenigen Tagen wieder gemeinsam ein Revier der Erlebniswelt Alaska bewohnt.

Erlebniswelt Asien wird gebaut:
Deutliche Konturen nimmt der im Herbst 2007 begonnene Neubau der dritten Erlebniswelt Asien an. Dort werden Orang-Utans, Hulmans, Riesenotter, Kleine Pandas, Trampeltiere, Reptilien und V√∂gel eine neue Heimat finden. Als besonderes Highlight wird dort eine 4.500 m¬≤ umfassende Tropenhalle entstehen. Hier werden Tier- und Pflanzenwelten einen gr√ľnen Dschungel entstehen lassen. Eine gro√üz√ľgige Indoor-Gastronomie und ein Abenteuer-Spielplatz wird die Tropenhalle bereichern und das witterungsunabh√§ngige Freizeitangebot abrunden.
Vor f√ľnf Jahren hatte in Gelsenkirchen die bislang umfangreichste Neugestaltung eines Zoos in Deutschland begonnen. Mehr als 70 Millionen Euro wurden seitdem f√ľr die realisierten Erlebniswelten Alaska und Afrika, den Grimberger Hof und Infrastrukturma√ünahmen investiert. Voraussichtlich in der Saison 2009 wird die ZOOM Erlebniswelt mit der Fertigstellung von ¬ĄAsien¬ď komplettiert (Investitionsvolumen ca. 21 Millionen Euro). Dann ist sie perfekt: Die ¬ĄWeltreise an einem Tag¬ď ¬Ė mitten im Herzen von NRW.


(13.03.2008, 15:12)
Sebastian:   Auf den Teich, der anfangs von den Pelikanen bewohnt war, sollen innerhalb der n√§chsten Wochen Witwenpfeifg√§nse einziehen.
(24.02.2008, 15:10)
Sebastian:   Auf dem zweiten Bild m√ľsste das Haus der Hulmans und kleinen Pandas zu sehen sein. Bin mir aber nicht sicher...

Außerdem wurde der Kuhreiherbestand in der Afrikahalle auf acht Tiere aufgestockt.
(21.02.2008, 15:00)
Sebastian:   Da an der dritten Erlebniswelt Asien bereits fleissig gebaut wird, wollte ich mal zwei Bilder einf√ľgen, die einen ersten Eindruck vermitteln.

Das Bild hier zeigt das Eingangsportal.
(21.02.2008, 14:53)
IP66:   H√ľbsch finde ich zumindest, da√ü die Welt in Gelsenkirchen nur aus drei Kontinenten besteht ... Ich f√ľrchte, da√ü die Angabe der Preiserh√∂hung sich als realit√§tsn√§her erweisen wird ...
(07.02.2008, 18:27)
Sebastian:   Zur Zeit ist die Buschsavanne nicht besetzt, da im Eingangsbereich der Boden bearbeitet und neu verdichtet wird, nachdem die Giraffen dort durch h√§ufiges Umherlaufen eine Schlammlandschaft angelegt hatten.
(01.02.2008, 17:41)
Hannes L√ľke:   z√§hlen wird die Fehler oder nehmen wir es so hin?
(29.01.2008, 16:50)
Zoom Gelsenkirchen:   Besucherrekord und tierischer Nachwuchs:
Die ZOOM Erlebniswelt blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zur√ľck
Weit mehr als 1 Million G√§ste begaben sich in den vergangenen zw√∂lf Monaten in der zoologischen Erlebniswelt auf Entdeckungsreise: ein neuer Besucher-Rekord. Zudem bescheinigen 96 Prozent der G√§ste der ZOOM Erlebniswelt eine ¬Ąhohe Zufriedenheit¬ď mit ihrem
Besuch, wie eine aktuelle Befragung von √ľber 1.000 Besuchern ergab.
Insbesondere die Gestaltung der Landschaften und Lebensräume begeistert
Gro√ü und Klein: In Gelsenkirchen ist innerhalb von f√ľnf Jahren ein ¬ĄZoo
der Zukunft¬ď entstanden wie er in Deutschland einzigartig ist. Nirgendwo
sonst existiert eine komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt, die Besuchern derart unmittelbare Begegnungen mit Tieren ohne sichtbare Grenzen ermöglicht und sie in fremde Welten eintauchen lässt. Daher nehmen sich die meisten Besucher Zeit, die Welten Afrika und Alaska ausgiebig zu entdecken: Jeder zweite Gast verweilt mehr als vier Stunden in der ZOOM Erlebniswelt.

Erneut k√∂nnen gestiegene ¬ĄEinwohnerzahlen¬ď in der zoologischen
Erlebniswelt verbucht werden. Allein in der ZOOM Erlebniswelt Afrika leben
mittlerweile 205 Säugetiere und 194 Vögel. Die Erlebniswelt Alaska
beheimatet 68 Säugetiere sowie 42 Vögel und am Grimberger Hof haben 41
Säugetiere und 25 Vögel ihr Zuhause gefunden. Auch die Artenvielfalt
wächst stetig: Heute lassen sich in der ZOOM Erlebniswelt 45 verschiedene
Säugetierarten, 36 Vogelarten und 15 Reptilienarten aus nächster Nähe
betrachten. Viele hungrige Mäuler, die gestopft werden wollen: So wurden
im vergangenen Jahr unter anderem 1.700 Kubikmeter Laub, 116 Tonnen Heu
und Luzerne sowie knapp 10 Tonnen √Ąpfel verf√ľttert. Auch die abenteuerliche Expedition nach ¬ĄAfrika¬ď und ¬ĄAlaska¬ď machte hungrig: So verzehrten 1 Million Besucher nicht weniger als 85 Tonnen Pommes Frites.

Tierbabys in ¬ĄAfrika¬ď und ¬ĄAsien¬ď
Besondere Besucher-Attraktionen sind immer wieder die Tierbabys, die 2007
in der ZOOM Erlebniswelt zahlreich das Licht der Welt erblickten: In den
vergangenen zwölf Monaten verzeichnete die zoologische Erlebniswelt rund
120 Tiergeburten. Ob das Seel√∂wenbaby ¬ĄOttilie¬ď, das Rote Vari-M√§dchen
¬ĄLilly¬ď, der kleine Elch ¬ĄMalin¬Ē, die Elenantilopenzwillinge ¬ĄAbasi¬ď und
¬ĄAkil¬ď, die drei quirligen Erdm√§nnchen, das Schimpansenbaby ¬ĄKing Dinari¬ď
oder j√ľngst die zw√∂lf ¬ĄSchnapszahl-Ferkel¬ď der Husumer Protestschweine, die am 12.12. geboren wurden ¬Ė jeglicher Nachwuchs in der ZOOM
Erlebniswelt avancierte binnen k√ľrzester Zeit zum Publikumsliebling.

Nicht nur Jungtiere haben die Bewohnerzahl ansteigen lassen, auch
Neuzugänge aus anderen Zoos haben in der ZOOM Erlebniswelt ein neues
naturnahes Zuhause gefunden: So bev√∂lkern drei Nash√∂rner aus S√ľdafrika
seit Mitte letzten Jahres die afrikanische Savanne in Gelsenkirchen. Und in der Erlebniswelt Alaska räkeln sich texanische Baumstachler auf den
Bäumen der Biberreviere. Die Busch- und Baumsavanne wird von einer
siebenköpfigen Giraffenfamilie durchstreift und Buffy, der Kodiakbär
wandert durch die 3000 m² große Alaska-Berglandschaft auf der Suche nach
seiner Partnerin Brenda. Mit dem Eisbärbullen Felix erhielt die
Erlebniswelt Alaska noch im Dezember 2007 einen besonders schwergewichtigen Bewohner ¬Ė und die Aussicht auf Nachwuchs mit der Eisb√§rdame Lara.

Ganz viel los ¬Ė Veranstaltungen in der ZOOM Erlebniswelt
Hohe Anziehungskraft hatten in den vergangenen zwölf Monaten Events und
spezielle Angebote f√ľr besondere Abenteuer. Zur Saisoner√∂ffnung im
Fr√ľhjahr und zum aufw√§ndig inszenierten Halloween-Fest im Herbst kamen
allein mehr als 10.000 Besucher. Über 4.000 Gäste ließen sich von einer
gef√ľhrten D√§mmerexpedition begeistern und mehr als 500 Kinder aus der
Region feierten ihren Geburtstag in ¬ĄAlaska¬ď und ¬ĄAfrika¬ď. Auch eine enorm
gestiegene Nachfrage an Firmenevents (Firmenveranstaltungen f√ľr √ľber 2.000
Gäste in 2007) spiegelt die hohe Anziehungskraft des neuen Freizeit-Highlights in der Rhein-Ruhr-Region.

Um der gestiegenen Nachfrage serviceorientiert zu begegnen, sind Tickets unter www.zoom-erlebniswelt.de und √ľber verschiedene Vorverkaufsstellen
buchbar. Neue zus√§tzliche Kassenh√§user am Haupteingang der ZOOM Erlebniswelt sorgen seit einigen Monaten f√ľr eine Optimierung der Einlasssituation auch in Sto√üzeiten.

Neuerungen in der Saison 2008
Um dem stetig erweiterten Freizeiterlebnis Rechnung zu tragen, werden die Eintrittspreise der ZOOM Erlebniswelt zur Saisoneröffnung 2008 angepasst.
Ab dem 1. M√§rz 2008 sind Tageskarten f√ľr Erwachsene f√ľr 13,50 Euro
erh√§ltlich, Kinder von vier bis zw√∂lf Jahren erleben f√ľr 9 Euro Alaska und
Afrika mitten im Ruhrgebiet. Erm√§√üigungen auf den Eintrittspreis gew√§hrt die ZOOM Erlebniswelt unter anderem Sch√ľlern, Studenten, Wehr- und
Zivildienstleistenden, Gruppen ab 20 Personen sowie Schulklassen und
Kindergartengruppen. Die Preise f√ľr Jahreskarten f√ľr Erwachsene (56 Euro)
und Kinder (43 Euro) bleiben konstant.

Ab M√§rz 2008 gibt es in der ZOOM Erlebniswelt dar√ľber hinaus ein neues
Angebot f√ľr Familien: An jedem ersten Freitag im Monat findet der
Familientag statt, dieser ersetzt die bisherige Familieneintrittskarte. An
den Familientagen erhalten Familien einen Nachlass von 20 Prozent auf das
Einzelticket. Als Familie gilt dabei bereits ein Erwachsener mit einem
Kind. Das Angebot gilt auch in den Ferien, nur Feiertage sind von der
Aktion ausgenommen.

Vor f√ľnf Jahren hatte in Gelsenkirchen die bislang umfangreichste
Neugestaltung eines Zoos in Deutschland begonnen. Mehr als 70 Millionen
Euro wurden seitdem f√ľr die realisierten Erlebniswelten Alaska und Afrika,
den Grimberger Hof und Infrastrukturma√ünahmen investiert. 2009 wird die ZOOM Erlebniswelt mit der Fertigstellung von ¬ĄAsien¬ď komplettiert. Dann ist sie perfekt: Die ¬ĄWeltreise an einem Tag¬ď ¬Ė mitten im Ruhrgebiet.

(29.01.2008, 11:51)
IP66:   Da mu√ü man aber auch noch den Besatz des alten Dickh√§uterhauses mitgez√§hlt haben, der ja auch noch, mangels Abgabem√∂glichkeit, irgendwo sitzen k√∂nnte.
(29.01.2008, 10:45)
Michael Mettler:   Vielleicht hat ZOOM Inventur bei den in den Teichen ausgesetzten Wasserschildkr√∂ten gemacht :-)
(28.01.2008, 12:47)
Sebastian:   Von der ZOOM-HP:
"Allein in der ZOOM Erlebniswelt Afrika leben mittlerweile 205 Säugetiere und 194 Vögel. Die Erlebniswelt Alaska beheimatet 68 Säugetiere sowie 42 Vögel und am Grimberger Hof haben 41 Säugetiere und 25 Vögel ihr Zuhause gefunden. Auch die Artenvielfalt wächst stetig: Heute lassen sich in der ZOOM Erlebniswelt 45 verschiedene Säugetierarten, 36 Vogelarten und 15 Reptilienarten aus nächster Nähe betrachten."
http://www.zoom-erlebniswelt.de/Presse/Pressearchiv/2008/28_01_2008.asp

15 Reptilienarten? Habe ich etwas verpasst?
(28.01.2008, 11:02)
IP66:   Man h√∂rt viel √ľber sehr beschr√§nkte Stallkapazit√§ten in Gelsenkirchen - bei den Nash√∂rnern habe ich dies selbst √ľberpr√ľft, im Vergleich zu diesem Stall d√ľrften Magdeburg oder K√∂ln f√ľr Spitzm√§uler una Duisburg f√ľr Breitm√§uler nachgerade paradiesische Stallbedingungen bieten. Mit den Absperrm√∂glichkeiten bei den Schimpansen scheint es auch so weit nicht her zu sein.
(24.01.2008, 12:06)
Michael Mettler:   @Sebastian: So weit ich mich erinnere, hat Jamie irgendwo hier im Forum schon mal verk√ľndet, dass zumindest die Stallungen der Grassavanne mit dem jetzigen Bestand plus vor√ľbergehend Nachzuchttieren bereits ausgelastet sind.
(05.01.2008, 15:47)
Sebastian:   Wie sieht es eigentlich mit den Stallungen der Zoom-Erlebniswelt aus? Vor allem auf der Gras- und Buschsavanne w√ľrden mich die freien Kapazit√§ten interessieren, sprich, ob dort noch die M√∂glichkeit besteht, den Bestand zu erweitern.
(05.01.2008, 15:12)
Sebastian:   Neue Giraffen? Nicht das ich w√ľsste...
(27.12.2007, 19:50)
IP66:   Gibt es eigentlich schon Pressemeldungen zu den neuen Giraffen?
(27.12.2007, 17:43)
Sebastian:   Genau, das ist er. Danke!
(27.12.2007, 14:11)
Michael Mettler:   @Sebastian: Vielleicht ein Hammerkopf?
(27.12.2007, 14:05)
Sebastian:   In der Afrikahalle gibt es nun die ersten Freiflieger. Neben drei Kuhreihern konnte ich eine weiteren Vogel entdecken, den ich aber nicht zuordnen konnte. Er ist in etwa so gro√ü wie die Kuhreiher, hat einen dicken, geraden Schnabel und eine Haube am Hinterkopf. Die Federn sind komplett dunkelbraun. W√ľsste da jemand Bescheid, welche Art dies sein k√∂nnte?
Die Schildturakos sind allerdings noch hinterm Netz, dort sind jetzt auch (vor√ľbergehend?) die Doppelspornfrankoline untergebracht.
(27.12.2007, 13:28)
kr√ľmmel:   Es mu√ü wohl Rasbach, nicht Rastbach hei√üen - aber soviel ich wei√ü, hat Rasbach weder Gelsenkirchen noch Hannover geplant.

(13.12.2007, 18:40)
Thomas Schr√∂der:   @IP66 & all: Ist die Zoom-Erlebniswelt komplett von der Firma Rasbach geplant worden? Ich habe bisher geglaubt, da√ü in Gelsenkirchen die gleiche Architektin am Werke war, die auch die Umbauten in Hannover entwarf. Aber selbst da hab ich keinen Namen. Wei√ü jemand genaueres?
(13.12.2007, 17:24)
Sven P. Peter:   Das Jungtier kam in der Nacht vom 7. zum 8.8. auf die Welt. Am 9. kam das Tier zu tode.
(13.12.2007, 12:39)
Sebastian:   Und wann geschah dies ungef√§hr?
(13.12.2007, 12:26)
Sven P. Peter:   Das erste Jungtier hatte die alte Gelsenkirchenerin Lady, welches aber kurze Zeit nach seiner Geburt streitigkeiten innerhalb der Gruppe zum Opfer fiel.
(13.12.2007, 12:07)
Sebastian:   @IP66: Zweite Geburt??? Wundert mich, dass ich von der ersten nichts mitbekommen habe. Wann soll die denn gewesen sein und wer waren die Eltern?
(13.12.2007, 11:31)
IP66:   Bei der zweiten Geburt in der wohl noch instabilen Gruppe hat man jetzt den sicheren Weg gew√§hlt - wie gut, da√ü trotz des Vorbildes "Natur" die Firma Rastbach einen Absperrk√§fig eingebaut hat. Einen kleinen Schimpansen, der in der Gruppe aufw√§chst, kann man derzeit nicht weit von Gelsenkirchen in Krefeld bewundern.
(13.12.2007, 10:41)
Zoom Gelsenkirchen:   Schimpansengeburt in der Erlebniswelt Afrika
12 Husumer Protestschweine am 12.12. im Grimberger Hof geboren


Gelsenkirchen. Die ZOOM Erlebniswelt freut sich kurz vor Weihnachten √ľber spektakul√§ren und reichhaltigen Nachwuchs: ein 18 Tage altes Schimpansenbaby erlebt die ersten Tage gemeinsam mit Mutter Djuba und Vater Sepp-Toni in einem abgetrennten Bereich der gro√üfl√§chigen Dschungelhalle. Nach einer behutsamen Eingew√∂hnung in unmittelbarer Nachbarschaft der jetzt 11-k√∂pfigen Menschenaffengruppe wird der Neuank√∂mmling in den n√§chsten Monaten mit der gesamten Familie in Ber√ľhrung kommen.

Käthe und Fiete Eltern von 12 Ferkeln

Am 12. Dezember erblickten gleich zw√∂lf weitere Neuank√∂mmlinge das Licht der Erlebniswelt. Die ersten Geburten im vor zw√∂lf Wochen er√∂ffneten Stallgeb√§ude des Grimberger Hofes sind ein Wurf Husumer Protestschweine. Mutter K√§the und Vater Fiete f√ľhlen sich offensichtlich sehr wohl in den neuen Stallungen des heimatlichen Teils der zoologischen Erlebniswelt.

Affendame Djuba ist Mutter des Primatenbabys
Am 26. November hatte die Affendame Djuba das neue Schimpansenm√§nnchen nach neun Monaten Tragzeit zu Welt gebracht. Jetzt wird ein Name f√ľr das Primatenbaby gesucht. Das Muttertier tr√§gt ihren Sohn zumeist auf dem Bauch in dem insgesamt √ľber 400 Quadratmeter umfassenden Innenrevier der Dschungelhalle in der Erlebniswelt Afrika.

Knapp zwei Kilogramm brachte der Schimpansennachwuchs bei seiner Geburt auf die Waage. Die ersten drei Wochen seines Lebens verbrachte er an der Seite seiner Mutter zun√§chst in einem Einzelgehege, um beide Tiere behutsam an die erste Begegnung mit Sepp-Toni und sp√§ter mit der Gruppe heranzuf√ľhren. Alle 20 Minuten wird das Affenbaby derzeit mit Muttermilch ges√§ugt und erfreut sich bester Gesundheit. Mit dem vierj√§hrigen Dongo leben nun bereits zwei Jungtiere im Primatenrudel der Erlebniswelt Afrika. Ein Schimpansenwurf besteht zumeist aus einem Jungtier, das H√∂chstalter der Menschenaffen liegt bei bis zu 50 Jahren.
(13.12.2007, 10:16)
Michael Mettler:   @IP66: Ja, auch die L√∂ffelente kommt in Nordamerika vor, sogar ohne Unterartentrennung. Umgekehrt gibt es Spatelenten auch in Europa, n√§mlich auf Island. Dagegen passt der selbst angesiedelte Zwergtaucher geografisch nicht :-)
(22.11.2007, 19:11)
IP66:   Vielen Dank! Da bin ich doch wieder ein St√ľck kl√ľger. Gilt das gleiche eigentlich f√ľr die L√∂ffelente? Die ist in Gelsenkirchen zwar nur noch durch ein Einzelexemplar vertreten, aber immerhin.
(22.11.2007, 17:45)
Karsten Vick:   Das stimmt nicht, in Nordamerika kommen Schell-, Spatel- und B√ľffelkopfente nebeneinander vor und die Schellente ist die am weitesten verbreitete. Die ist in Gelsenkirchen also richtig untergebracht, zumal sich Europ√§er und Amerikaner nur etwas in der Gr√∂√üe unterscheiden.
(22.11.2007, 12:16)
IP66:   Ich habe einmal gelernt, da√ü die Schellente der neuen Welt die Spatelente sein woll - stimmt das?
Auf den gelsenkirchener Teich hatte sich im √ľbrigen ein wenig scheuer, wilder Zwergtaucher verirrt, der die Besucher durchaus interessierte, wohl wegen seines Tauchverhaltens.
(22.11.2007, 11:31)
Michael Mettler:   Ah, vielleicht ist das "Gesellschaft leisten" dann also w√∂rtlich zu nehmen - da steht ja nix von "decken"... Hoffentlich kennt der Bulle den Unterschied :-)

@IP66: Schellenten gibt es wirklich in Nordamerika. Aber ich bezweifele, dass ZOOM die richtige Unterart daf√ľr h√§lt...
(21.11.2007, 19:40)
Niedersachse:   Was ich nicht ganz versteh in der Pressemitteilung, dass dort steht das Felix Lara gesellschaft leisten soll. Dass sind Geschwister aus Wien. Wenn sie nicht die selbe Mutter haben, dann zumindest den selben Vater. Da w√§r ja ne Zucht recht ungl√ľcklich.
(21.11.2007, 16:51)
IP66:   Eisb√§rbulle - Kaninchenhengst - Mauseber - Steinbockziege: Es gibt doch noch M√∂glichkeiten f√ľr die Pressestelle des Ruhrzoos, markige √úberschriften mit wortsch√∂pferischen Bestrebungen zu verbinden. Hoffentlich wissen sie dort im Zoo, wie ihre Tiere hei√üen - bei den Enten haben sie die Schilder allerdings abmontiert, nachdem man dort nordamerikanische Charakterarten wie Streifeng√§nse und Schellenten ausgesetzt hat.
(21.11.2007, 16:51)
Bj√∂rnN:   Da ist was dran, 1 Eisb√§rin h√§tte dort vollkommen gereicht...
(21.11.2007, 15:07)
Michael Mettler:   Sowas ist mir schon klar, nur ist dann doch die Anlage entweder fehlgeplant oder schlichtweg √ľberbesetzt, wenn man zur erfolgreichen Zucht die "Hoteldienste" eines anderen Zoos in Anspruch nehmen muss...
(21.11.2007, 13:35)
Shensi-Takin:   Also meine Kinder liesse ich nicht von Eisb√§rm√ľttern gro√üziehen-weder in Gemeinschaft oder einzeln. (sorry, das dr√§ngte sich irgendwie auf...;)
(21.11.2007, 13:32)
Bj√∂rnN:   Die neue Anlage in N√ľrnberg besitzt nur 2 Au√üenanlagen und relativ kleine Innenanlagen im Sandsteinfels. Egal, ob ein Weibchen oder beide tr√§chtig werden, jedes braucht mit ihrem Kind(ihren Kindern) ein seperates Gehege, sodass der Mann zu viel ist und die 2. B√§rin das 2. Gehege bewohnt. Ich glaube nicht, dass Eisb√§renm√ľtter Ihre Kinder in Gemeinschaft gro√üziehen w√ľrden, oder sehe ich das falsch?
(21.11.2007, 13:25)
Michael Mettler:   Eisb√§r"bulle"?? √Ėfter mal was Neues. Dann dr√ľcken wir doch Lara die Daumen, dass der Bulle ihr den Hengst macht statt ihr nur einen B√§ren aufzubinden.

Interessante Begr√ľndung √ľbrigens f√ľr den vor√ľbergehenden Umzug. Die mit enormem Aufwand erneuerte und vergr√∂√üerte Eisb√§renanlage in N√ľrnberg erlaubt also nicht mal, dass der m√§nnliche B√§r w√§hrend der Aufzucht dort bleiben kann...?
(21.11.2007, 13:21)
Zoom Gelsenkirchen:   Eisb√§rbulle Felix kommt aus N√ľrnberg

Zur Winterzeit bekommt die ZOOM Erlebniswelt mächtigen Zuwachs:
Morgen trifft der sechsj√§hrige Eisb√§r Felix in Gelsenkirchen ein. Der 450 Kilogramm schwere Gro√üb√§r wird in einer Transportkiste auf einem LKW vom Zoo N√ľrnberg aus seine Umzugsreise antreten. In der Erlebniswelt Alaska soll Felix nach einer mehrw√∂chigen Quarant√§ne ein 1.500 m¬≤ gro√ües Revier beziehen und in unmittelbarer Nachbarschaft mit der bisher vierk√∂pfigen Eisb√§rengruppe leben.
Felix kann bis zu zwei Jahre in seiner neuen Heimat bleiben. Im Zoo N√ľrnberg wurde die Umzugsma√ünahme durch den zu erwartenden Nachwuchs und das dadurch begrenzte Raumangebot erforderlich. In der Erlebniswelt Alaska wird Felix Eisb√§rdame Lara Gesellschaft leisten und sich in seinem gro√üz√ľgigen neuen Lebensraum sicher wohl f√ľhlen.
In wenigen Wochen wird er die Quarantänestation verlassen und sein neues Territorium erobern.
Die ZOOM Erlebniswelt bietet seinen Besuchern abenteuerliche Wintererlebnisse mit √ľber 300 Tieren ¬Ė von den Eisb√§ren bis hin zu Dschungelbewohnern. Mehr als eine
Million begeisterte Besucher erlebten seit Januar 2007 eine spannende Abenteuerreise von ¬ĄAfrika¬ď nach ¬ĄAlaska¬ď. Die erste komplett naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt in Deutschland bietet zu jeder Jahreszeit eine einzigartige Kombination aus hautnaher Wildnis, ferner Kultur und Freizeit-Erlebnissen ¬Ė im Herzen Nordrhein-Westfalens.
(21.11.2007, 12:58)
Sebastian:   Die Nyala-Herde von bisher drei Tieren wurde nun auf f√ľnf Exemplare aufgestockt. Zudem wird es demn√§chst wohl "echte" Freiflieger in der Afrikahalle geben. Dort wurden mehrere √Ąste angebracht, die auf eine baldige "Freilassung" der Schildturakos hoffen l√§sst.
(11.11.2007, 13:58)
Sebastian:   Zur Zeit werden am Unterwassertunnel der Seel√∂wenanlage Reperaturarbeiten durchgef√ľhrt. Von daher wurde dieser Teil komplett geleert, sodass den Seel√∂wen nur noch ca. 1/3 der Anlage bleibt, die durch einen mobilen Zaun abgesperrt ist.
(28.10.2007, 13:13)
Sven P. Peter:   TierBILD sagt eigentlich schon alles ;) Wie hier auch schon 1000 mal zu lesen ist, wurden die Kosten f√ľr die anderen beiden Erlebniswelten so hoch, dass bei Asien abgespeckt wurde...
(16.10.2007, 14:30)
Dennis Ismer:   Was ist eigentlich aus den Nash√∂rnern geworden, die auch in Asien eine Anlage bekommen sollten ( in Tier BILD war mal ein Artikel, mit Lageplan).
(16.10.2007, 14:20)
Sebastian:   Die Paviane haben seit Samstag zwei neue Unterst√§nde bekommen, wovon mindestens einer laut HP durch √∂rtliche Pfadfinder erbaut wurde. Einer der beiden Unterst√§nde stellt ein angeschwemmtes √ľberdachtes Boot dar, w√§hrend der andere eher eine simple quadratische Konstruktion mit Dach ist, die mir pers√∂nlich eher wenig zusagt.
Welche neuen Infos hat denn der Tiergarten Rundbrief √ľber Asien gegeben?
(15.10.2007, 18:21)
Michael Mettler:   Na und? Ratten sind doch - dem Kino sei dank - gerade mal wieder en vogue. Warum also nicht einen Rattenkanal in den Indoorspielplatz einbauen? (In der K√ľche des geplanten Restaurants d√ľrften sie trotz Pixar nicht so sehr auf Wohlgefallen sto√üen.) √úbrigens: Auch die Hausratte stammt urspr√ľnglich aus Asien, in S√ľdostasien gibt es bekanntlich Rattentempel mit heiligen Tempelratten, und auch die Domestikation der Wanderratte, die in unserem heutigen Labor- und Streicheltier gipfelte, begann in Fernost. Wenn DAS nicht f√ľr ZOOM Asien reicht...
(11.10.2007, 19:17)
IP66:   Psst!!! Gelsenkirchen h√∂rt mit und hat Sparideen bitterer n√∂tig als das Polit√ľro 1989 in Berlin!
(11.10.2007, 19:09)
Michael Mettler:   Nette Idee! Sowohl die Wanderratte als auch das Hausschaf sind asiatischen Ursprungs und haben erst im Gefolge des Menschen andere Erdteile erobert - die Ratte wahrscheinlich zuerst als blinder Passagier in Kamelkarawanen. Da Trampeltiere f√ľr ZOOM Asien ohnehin eingeplant sind, lie√üe sich das didaktisch wunderbar aufbereiten :-)
(11.10.2007, 17:54)
IP66:   Zumindest wird man sich nicht √§rgern, wenn gro√ü angek√ľndigte Sensationsarten durch Hausschafe und Wanderratten ersetzt werden - und der aufkommende Geldmangel n√§hrt die Hoffnung, da√ü weniger Felskulissen errichtet werden, so da√ü dem k√ľnftigen Umbau zum Artenzoo sich weniger Material in den Weg stellen wird.
(11.10.2007, 14:48)
Michael Mettler:   @Ronald Masell: Wieso Chance vertan? Die Anlagen stehen doch noch gar nicht, bis dahin flie√üt noch viel Wasser √ľber Kodiak Falls... :-)

Übrigens hatten wir das Thema ZOOM Asien doch schon mal erschöpfend im ZOOM-Thread diskutiert und waren mit dem "großen Aufschrei" der Zeit voraus!
(11.10.2007, 14:37)
Sven P. Peter:   Also grade eine Vergesellschaftung von Panda und Hulman, sowie zwei Orang-Gruppen (Zucht und Jungesellen) halte ich f√ľr sehr interessant.
Man h√§lt sich auch viel gel√§nde frei um die Anlage sp√§ter zu erg√§nzen, was ich f√ľr besser halte, als ab 2009 vor einem fertigen Zoo zu stehen, der keine m√∂glichkeit f√ľr Neubauten hat. So kann man sich erstmal auf wenige Arten konzentrieren, hier aber dann nicht die hektikfehler der Vergangenheit machen und dann sp√§ter aufr√ľsten.
(11.10.2007, 14:25)
Ronald Masell:   Ich habe hier eigentlich den gro√üen Aufschrei vermisst, zu dem Artikel im Tiergarten Rundbrief √ľber den Parkteil Asien.
Was soll das werden?
Ein gro√üer Indoor-Spielplatz mit Tierbesatz? Das kanns ja wohl nicht sein. Entt√§uschend. Wieder nur ein Standardbesatz. Ich w√ľrde sagen: Chance vertan!
(11.10.2007, 14:08)
IP66:   Hausarrest f√ľr Giraffen im Oktober - da kann man sie ja gleich in einer station√§ren Menagerie in einem Hochhaus aufstallen?
(09.10.2007, 17:47)
Michael Mettler:   Bei den drei genannten Haustierarten ist doch aber hoffentlich keine dauerhafte Einzelhaltung geplant??
(08.10.2007, 16:32)
Ronald Masell:   Sorry, falscher Fred.
(08.10.2007, 15:27)
Ronald Masell:   @Sebastian
Da sieht mans wieder.
Das ist der Nachteil von Gemeinschaftshaltungen. *fg*
(08.10.2007, 15:25)
Sebastian:   Endlich sind auch die Haustiere auf ihren Au√üenanlagen. Wie erwartet hat das Rind die vordere kleine Wiese f√ľr sich, w√§hrend sich Esel und Pony die Gro√üe teilen.
Im Schimpansengehege (Innen) f√ľhrt man nun Bauarbeiten durch. Die eingesetzten und wohl nicht ganz so stabilen St√§mme (drei waren schon gebrochen und umgekippt) werden anscheinend komplett ausgetauscht, da man selbst die stabilen zum Teil abges√§gt hat und den Stumpf mit einem Schlagbohrhammer aus dem Boden zu l√∂sen versuchte.
Dazu gab es noch eine seltene Beobachtung bei den Flusspferden, wo sich ein Sattelstorch (f√ľr mich erstmals) im ersten Gehege aufhielt und dort vor einem Flusspferd trank.
Zudem sind bereits jetzt alle Giraffen nicht mehr auf der Anlage, sondern im Stall zu sehen.
(08.10.2007, 14:48)
IP66:   Vielen Dank f√ľr die vielen Ratschl√§ge! Hemmungslos begeistert von Gelsenkirchen bin ich ja auch nicht, aber der empathische Zoo vor der Haust√ľr hat mich schon gezwungen, erheblich st√§rker √ľber dieses Ph√§nomen nachzudenken und die Dinge differenzierter zu sehen. Hannover und Leipzig, wo ich seltener bin, h√§tten da√ü sicher nicht in dieser Weise bewirkt, zumal die Ver√§nderungen dort auch nicht ganz so umfassend waren.
(08.10.2007, 11:32)
Jennifer Weilguni:   @IP66
Na, also irgendwohin gezwungen habe ich mich nun wirklich nicht gef√ľhlt :-) Tats√§chlich sieht es aber so aus, dass f√ľr mich K√∂ln und Duisburg "an erster" Stelle standen und Gelsenkirchen f√ľr mich beiweitem nicht der interessanteste nur weil "neuste" Zoo in NRW ist.
Auch ich habe Cottbus dieses Jahr mit Besuchen in Dresden, Leipzig, Prag, Gera, Chemnitz, Oberrabenstein, Usti nad Labem, Decin, Halle und Hoyerswerda verkn√ľpft, muss aber ehrlicherweise dazu sagen, dass ich von Hoyerswerda und Gera relativ entt√§uscht war.
(08.10.2007, 10:16)
Michael Mettler:   @IP66: Dem Manne kann geholfen werden: Cottbus, Hoyerswerda, G√∂rlitz, Dresden, Chemnitz liegen recht dicht beieinander, und von Dresden aus erschlie√üt sich bereits die benachbarte tschechische Zoolandschaft. Schwerin, Rostock, Marlow, Stralsund w√§re ebenfalls eine nette "Safari". Die erste Kombination habe ich selbst schon gemacht (damals noch ohne Tschechien), von der zweiten bislang nur die Kombi Schwerin/Rostock - der Rest harrt noch meiner Entdeckung :-)
(07.10.2007, 14:09)
IP66:   Ich wollte ja niemanden irgendwohin zwingen - ich finde nur, da√ü hier im Rheinland recht viele Zoos nahe beieinander liegen, w√§hrend ich f√ľr meine W√ľnsche Cottbus und Rostock leider noch keine ganz so attraktiven Kombinationen gefunden habe.
(07.10.2007, 11:36)
Jennifer Weilguni:   War bei mir an einem einzigen Tag leider nicht m√∂glich :-( Aber in Duisburg und K√∂ln war ich ja dieses Jahr auch schon, waren auch jeweils Tagesreisen und Dortmund und D√ľsseldorf stehen ebenso wie Erfurt auch noch ganz oben auf der Wunschliste.
(06.10.2007, 19:10)
zollifreund:   was ich z.b. nat√ľrlich getan habe: K√∂ln und Dortmund habe ich an den anderen tagen besucht :-)
(06.10.2007, 16:20)
IP66:   Ich m√∂chte bei aller Neuheit des gelsenkirchner Zoos in aller Dezenz darauf hinweisen, da√ü es, wenn man aus der Ferne ansreist, eine Reihe interessanter Nachbarzoos gibt, deren Besuch sich eventuell kombinieren l√§√üt.
(06.10.2007, 15:31)
zollifreund:   auch ich war in den letzten tagen mal wieder in Gelesenkirchen. da es bei mir mehr als 800 km sind, kommt dann immer noch mindestens eine √ľbernachtung dazu ... soweit zum thema verr√ľckt sein :-)
besonders gut gefallen hat mir die buschsavanne, die ich bisher nicht gekannt habe: es gibt wohl wenige zoogehege f√ľr Antilopen und Giraffen, die so gro√ü und reich strukuriert sind. es war herrlich anzusehen, wie die Nyalas aus den b√ľschen im hinteren bereich langsam nach vorne zum wassergraben gezogen sind.
zwei fragen hätte ich an die "zoom-experten" und hoffe dass sie jemand beantworten kann:
- ist eigentlich angedacht den flamingos auch brutmöglichkeiten anzubieten ?
- wie ist denn die integration bei den Schimpansen verlaufen? ich konnte nur beobachten, dass ein Schimpanse den ganzen tag bis zum einlass nur auf dem baum gesessen hat (jedenfalls sa√ü er dort gegen 11uhr und mittags gegen 15uhr immer noch). dann sind alle affen wegen dem aufziehenden regen hineingelassen worden wobei zwei Schimpansen erst nach mehrmaliger aufforderung durch den tierpfleger hingegangen sind. dies hat sich dann zu einem wilden gegenseitigem anbr√ľllen entwickelt. da war wirklich high-life im tropenhaus.
(06.10.2007, 15:21)
Jennifer Weilguni:   Auch ich habe es heute endlich mal in die Zoom Erlebniswelt geschafft. Meine G√ľte, fast 800 km Fahrt. Zoofans sind verr√ľckt ! Buffy f√ľhlt sich offentlichtlich mehr als nur wohl in seiner neuen Heimat, f√ľr die auf der anderen Anlage gerade d√∂sende B√§rin interessierste er sich allerdings nicht so sehr, wie f√ľr das viele Wasser, baden scheint immer noch zu seinen Lieblingshobbys zu geh√∂ren.
So viele Bilder ich auch vorher schon von "Bonsaib√§rchen" Antonia gesehen hatte, dass die kleine Dame SO winzig ist, h√§tte ich dann doch nie gedacht. Ich w√ľrde sagen : Kindchendhema voll erf√ľllt ! Schollensimulator und Bootsfahrt waren arg √ľberf√ľllt, die Wartezeiten jenseits von Gut und B√∂se, weshabl wir auf diese Attraktionen dankend verzichteten. Ich muss auch sagen, dass mich diese Bootsfahrt eher an die Gondolettaboote in Karlsruhe erinnerten, alles sehr kahl, keine "√úberraschungsmomente" wie etwa in Hannover, da man ja schon vor Beginn der Fahrt nahezu das gesamte Areal mit einem Blick √ľberschauen kann.
Einen Zoof√ľhrer soll es erst dann wieder geben, wenn auch Asien fertig ist.
Generell hat mir und meinem Mann der Zoo sehr gut gefallen, allerdings finde ich ihn didaktisch gesehen eine wahre Katastrophe. Sehr wenige wichtige Informationen, hier wird mehr Wert auf das Zoom, Zoom, Zoom gelegt, als auf das Vermitteln von Wissen :-( Positiv aufgefallen ist mir, dass die begehbare Anlage der Varis durch einen Zoomitarbeiter beaufsichtigt wurde.
@Ip66
Kommt immer drauf an.. kleinere Raubtiere könnten schon satt werden :-)))
(04.10.2007, 22:01)
IP66:   G√§nse kann man ja aufessen - wie Tockos schmecken, wei√ü ich allerdings nicht, au√üerdem liefern sie wohl kaum eine vollst√§ndige Mahlzeit.
(04.10.2007, 11:37)
Sebastian:   Genau dar√ľber wundere ich mich ja auch. Zu Anfang hing an der besagten Voliere sogar schon das Artenschild, dann wurde es wieder abgenommen, weil erst noch Umbauarbeiten durchgef√ľhrt werden sollten (H√ľgel abtragen um Flugraum zu schaffen). Jetzt sind sie wohl erstmal vom Lageplan runter...
Gleiches gilt ja auch f√ľr die Hausg√§nse, mit denen ich eigentlich im Grimberger Hof gerechnet hatte. Auch die sind verschwunden, obwohl man sie lange w√§hrend der Umbauarbeiten in Afrika von einer Stelle zur anderen schob und schlussendlich auf der alten Zwergflamingoanlage bei den Giraffen unterbrachte. Die ist jetzt aber auch schon den Asien-Bauarbeiten zum Opfer gefallen.
(03.10.2007, 11:45)
IP66:   Die Tockos gab es doch schon im alten Zoo - hat man die verbliebenen Tiere verf√ľttert?
(03.10.2007, 11:17)
Sebastian:   Obwohl noch Ferien sind h√§tte ich bei diesem Wetter und einen Tag vor dem Feiertag nicht mit so einem Andrang gerechnet...
Wirklich neues gibt es nicht zu berichten, lediglich ein neuer "Expeditionsplan" lag aus. In diesem hat man im Vergleich zum Vorg√§nger die fehlenden Arten Blessbock, Kormoran, Turako, Galago, Graupapagei und die neuen Bauernhoftiere eingef√ľgt und die Arten, die ihr altes Gehege verlassen haben (Pelikane, Sattelstorche) an den richtigen Platz gesetzt. Gestrichen wurden hingegen sowohl die Weberv√∂gel als auch die Tockos (beide am Giraffenstall eingeplant), wohl ein Indiz daf√ľr, dass diese Arten erstmal nicht kommen werden. Interessant ist jedoch, dass man f√ľr das ehemalige "Pelikan-Loch" im Plan Marabus als Besatz f√ľhrt, die zus√§tzlich (und korrekterweise) auch auf der Grassavanne eingezeichnet sind. Gibt¬īs da irgendwelche Pl√§ne?
@ Carsten: Welcher gesch√ľtzte Bereich soll denn nun f√ľr die Hornraben geschaffen worden sein? Oder ist der K√§fig unter dem Serengeti-View gemeint?
(02.10.2007, 15:49)
Carsten Horn:   Hab heute mal eine Runde durch den Zoo gedreht:

Die Haustiere sind weiterhin nur im Stall, Esel und Pony d√ľrfen allerdings in der Mittagspause in den Streichelzoo.

Auf der Baumsavanne hat man am Serengetiview und an einem Baum die Futterk√∂rbe der Giraffen abgeh√§ngt, stattdessen bekommen sie jetzt Astb√ľndel, optisch ein sch√∂nerer Anblick als die Metallk√∂rbe. F√ľr die Hornraben hat man einen gesch√ľtzten Bereich geschaffen, der durch die Mitbewohner nicht betreten werden kann.

Buffy ist auf der Aussenanlage zu sehen, allerdings noch von Brenda getrennt. Interessieren scheint er sich aber f√ľr sie, er stand lange im Wasser am Durchblick zur zweiten Anlage...

Bei den Flu√üpferden wie √ľblich, Rosl und Asita getrennt im Haus, die anderen drei drau√üen, der Durchgang zur zweiten Anlage war zu und der Ente scheint es im Haus zu gefallen, war immer noch da, g... Der Wasserstand im See bzw. Flu√üpferdbecken war gut hoch, die Mauer wurde tlw. √ľbersp√ľlt und auch der Landbereich der Flu√üpferde...

Im Asienbereich ist der erste Baukran aufgestellt, ansonsten war dort fleißiges Arbeiten zu beobachten...
(01.10.2007, 16:14)
Sacha:   Meine Verwandten in NRW (die nicht so Zoo-verr√ľckt sind wie ich) haben erstmals den Zoo Gelsenkirchen nach dessen Umbau besucht und waren begeistert. W√§hrend den Erwachsenen vor allem die Gesamtgestaltung gefiel, waren die Kleinen von der animierten "Iglufahrt" nicht mehr wegzukriegen (letzteres zu meinem Leidwesen). Gefallen hat sowohl alt wie jung die Bootsfahrt, die - zu meiner Freude - mehrmals gemacht wurde und wie nahe einem dabei die Flusspferde waren. Leider geriet insgesamt das Erlebnis TIER wie von mir bef√ľrchtet in den Hintergrund. Bem√§ngelt wurde nur der "hohe Eintrittspreis". Wichtig ist auch zu erw√§hnen, dass der Besuch an einem Montag mit nur wenig Publikum stattfand.
Nun bin ich gespannt, wie oft meine Verwandten in den n√§chsten Jahren die Zoom besuchen werden. Die Absicht dazu haben sie jedenfalls ge√§usstert, was Wasser auf die M√ľhlen der Bef√ľrworter dieser Zoo-Pr√§sentationsform sein d√ľrfte....:)
(01.10.2007, 11:43)
Niedersachse:   In Gelsenkirchen soll eine der Flusspferdk√ľhe tragend sein und ist deshalb wohl auch von den anderen getrennt.
(30.09.2007, 13:14)
Sven P. Peter:   Sch√∂n zu h√∂ren, dass er sich so gut einlebt. H√§nge hatte er in der tat bisher nicht gehabt ;)
(29.09.2007, 11:58)
Sebastian:   Zuerst war Buffy in der B√§renh√∂hle. Von dort ging er den Hang sehr vorsichtig herunter, bis zum Wasser. Dort riss er ein paar Zweige vom Flieder ab, die dann in der Str√∂mung davonschwammen. Er ist hinterher und hat mit den Zweigen im Wasser gespielt.
(29.09.2007, 02:38)
Sven P. Peter:   Und wie hat sich Buffy verhalten? Eher √§ngstlich oder entspannt? Und was hat er so gemacht? Sorry f√ľr die vielen Fragen nach meinem Lieblingsb√§ren ;)
(28.09.2007, 17:49)
Sebastian:   Buffy habe ich heute zum ersten Mal auf der Au√üenanlge sehen k√∂nnen, allerdings noch getrennt von Brenda. Gesellschaft leistete ihn nur einer der drei Polarf√ľchse; die beiden anderen waren bei Brenda. Insgesamt wirkt Buffy im Vergleich zu Ibo etwas moppeliger.
Zwei weitere interessante Beobachtungen konnte man heute in Afrika machen. Zum einen sa√ü direkt hinter der Frankolin-/Russk√∂pfchenvoliere einer der beiden Hornraben auf dem mit Gras bewachsenen H√ľgel. Da scheint es irgendwo ein Schlupfloch zu geben. Zum anderen hat sich eine der Flusspferddamen so aus dem Wasser gedr√ľckt, dass sie auf der Au√üenanlage an der Besucherseite mit den Vorderbeinen auf dem Beckenrand stand und sich dort die wildwachsenen Kr√§uter rupfte. Einige andere Besucher f√ľrchteten schon, sie w√ľrden sie gleich neben sich stehen haben und wichen zur√ľck. :D
Auffallend war heute auch das sehr klare Wasser bei den Bibern. Ob das an einer eventuellen gr√ľndlichen Reinigung oder einem neuen Filter lag sei dahingestellt, aber von der Scheibe bis zur hinteren Wand konnte man selten (eigentlich nie) schauen.
Noch eine Anmerkung zum Grimberger Hof: Alle Au√üenanlagen noch unbesetzt (au√üer der H√ľhnervoliere, dort war ein Huhn zu sehen), Esel und Pony aber mit im Streichelzoo. Dazu hat man den bisherigen drei H√ľhnern ein weiteres beigesetzt.
(28.09.2007, 14:45)
Uakari:   Das l√§sst sich leicht sagen, da denken die Zoodirektoren aber anders, die wollen fast alle Kassenmagnet Knut.
Und so schlecht muss man Handauzuchten nun auch wieder nicht machen,
andernfalls kann man die Gorillababy-
aufzucht der Wilhelma auch zu machen.
(24.09.2007, 22:07)
Carsten Horn:   Wei√ü ja nicht, ob gestern besonders viele Besucher da waren, evtl. anzunehmen, da gutes Wetter und Ferienanfang. Heute war es jedenfalls den ganzen Tag (von 09:15 bis nach 17:00) relativ leer, kein Gedr√§nge und Geschiebe... Wegebreiten sind Ansichtssache, ich mag keine 10 Meter breiten Wege, auf denen ich mir dann bei 90 % der Besuche total verloren vorkomme, da nehm ich lieber mal ab und an bissel Gedr√§nge in Kauf. Und als Tiergehege sind die Fl√§chen sicher besser genutzt als an den paar vollen Tagen im Jahr als ben√∂tigter Weg...

Gehegeeinsichten sind m. E. eigentlich nur an der Hy√§nenanlage ung√ľnstig gel√∂st (nur Schmalseite), es kommt ja auch immer das Problem dazu, das man nicht hinter der Anlage wieder Besucher sehen will bzw. davor, weil man in zehnter Reihe auf einer Trib√ľne gucken darf...

Die Außengehege am Stall Grimberg sehen fertig aus, die Tiere waren allerdings noch im Stall.

Das Problem der defekten Scheibe im Robben-Eisbärtunnel hat man radikal gelöst, die Fensteröffnung ist jetzt felsverkleidet. Zu dieser Lösung sollte allerdings nicht zu oft gegriffen werden, sonst sind keine Tiere mehr zu sehen, g...

In der Afrikahalle war endlich mal ein Freiflieger zu beobachten, sah mir allerdings eher nach einer verirrten heimischen Ente aus. War f√ľr Asita jedenfalls interessant, sie ist immer sch√∂n der Ente nach, g...

Von Buffy noch nix zu sehen...

Also ich brauch keinen Knut, der kann ruhig woanders hin, hätte lieber einen normal von der Mutter aufgezogenen Eisbär...
(24.09.2007, 21:45)
Ronald Masell:   Kann nat√ľrlich auch ein Wildkaninchen gewesen sein. Das es gereicht wurde habe ich nicht gesehen.
(24.09.2007, 18:51)
th.oma.s:   habe in gelsenkirchen himmelfahrt wildkaninchen in der kodiakanlage gesehen, habe das auch im vergesellschaftungsthreat genannt..
(24.09.2007, 18:17)
IP66:   Die Erfarungen von Herrn Masell best√§tigen meine Beobachtung, da√ü viele Anlagen in Gelsenkirchen nicht f√ľr gro√üe Besuchermassen taugen, weil es kaum Einblicke mit Trib√ľnen gibt und die Wege generell zu schmal sind. Anlagen wie Friedrichsfelde oder N√ľrnberg sind da schl√ľssiger konzipiert.
(24.09.2007, 18:08)
Jamie:   Also WIE das Karnickel zu Antonia geraten ist, wei√ü ich nicht, aber zu 100% wurde es NICHT von Tierpflegern gereicht. Die Lebendf√ľtterung an S√§ugetiere ist gesetzlich verboten und der Zoo k√∂nnte sich hackewarm anziehen, wenn da einer auf alberne Gedanken k√§me!
Daf√ľr leg ich alle vorhandenen H√§nde ins Feuer!

Gruß Jamie
(24.09.2007, 17:27)
Uakari:   Liebe Gelsenkirchner, Pfoten weg von Knut, ihr habt schon Antonia !
(24.09.2007, 16:34)
Ronald Masell:   Wir haben es gestern endlich nach Gelsenkirchen geschafft.
Morgens um 9 gibt es auch Sonntags ausreichend Parkplätze.
Erst durch Afrika, es war noch wunderbar ruhig. Tiere alle aktiv und sehr gut zu sehen,
auch die Hornraben. Sehr viele Interaktionen zwischen den Tieren.
Die Sitatungas grasten auf der Anlage, auf der die Flußpferde lagen.
Bei der Bootstour keine Schlange.
Fazit: F√ľr meine Fau und mich als Huftierfans ein El Dorado. So stelle ich mir Vergesellschaftungen vor.
Dann Alaska, da war die Uhrzeit schon fortgeschritten und man klinkte sich am Eingang in die Schlange ein um dann mehr oder minder durchgeschoben zu werden.
Dort fehlte die Muße sich alles in Ruhe anzusehen, da die Schubserei schon gewaltig war.
Wir empfanden Alaska als Entt√§uschung, was aber auf die Vollheit und den, f√ľr uns, nicht so attraktiven Tierbestand zur√ľckzuf√ľhren war. Ausserdem treten die Kunstfelsen doch sehr in den Vordergrund.
H√∂hepunkt in Alaska war die F√ľtterung von Antonia mit einem lebenden! Kaninchen.
Sie spielte erst einmal ausgiebig mit dem Nager um ihn dann bei lebendigem Leibe aufzufressen.
Alles drängelte sich vor den Sichtscheiben um dem Schauspiel trotz Igiiitt und schrecklich zuzusehen.

(24.09.2007, 15:44)
Carsten Horn:   Das Pony fehlte und daf√ľr waren die Tiere alle einen Stall aufger√ľckt...

Vielleicht noch Restarbeiten am ersten Stall, im Haus waren Handwerker aktiv.

Der hintere Ein-/Ausgang konnte auch genutzt werden.
(18.09.2007, 11:36)
Sebastian:   "Liebesbrief" an den Eisb√§r Knut

Mit einem "Liebesbrief" an Eisb√§r Knut will die Gelsenkirchener Zoom Erlebniswelt um Deutschlands ber√ľhmtestes Zoo-Tier werben. Das im Namen der Gelsenkirchener Eisb√§rendame Lara verfasste Schreiben werde in den n√§chsten Tagen Berlins B√ľrgermeister Wowereit (SPD) zugestellt, berichtete der Gelsenkirchener Zoo am Montag.

Die "Zoom Erlebniswelt" hatte sich kurz nach der Geburt von Knut um den Berliner Eisbären beworben. In Gelsenkirchen erwarte Knut nicht nur Lara, sondern auch eine moderne Eisbärenanlage.

(18.09.2007, 10:19)
Sebastian:   Hmm, am Freitag waren die Schilder bzw. Tiere noch am richtigen Platz. Zuerst kamen die Schweine, dann das Rind, Esel und Pony.
(18.09.2007, 10:12)
Carsten Horn:   Hab es erst heute zum Zoo geschafft, war aber vielleicht auch besser so, den lt. Tagespresse mu√ü am gestrigen Zootag gut voll gewesen sein...

Mit den Au√üengehegen am Stall Grimberg ist man flei√üig zugange, denke innerhalb einer Woche k√∂nnen die Tiere auch raus. Die Beschriftung der einzelnen Innenst√§lle pa√üt nicht zu den gezeigten Tierarten, da sind die Esel mit Shetlandpony, das Hinterw√§lder Rind mit Esel, die Schweine mit Rind etc. beschriftet, vielleicht sollte man das in Ordnung bringen, ansonsten verwirrt man die Gro√üstadtkinder noch mehr (lila K√ľhe), g

Auch die Hornraben waren heute gut zu sehen, scheinen sich langsam an die neue Anlage zu gewöhnen.

Bei den Flu√üpferden scheint das 3:2 Verh√§ltnis √ľblich zu werden, wenn ich richtig gesehen habe, waren Lisa, Suze und Ernie drau√üen und Rosl und Asita drinnen (getrennt).

Bei den Schimpansen war action angesagt, anscheinend sind sie sich √ľber die Rangfolge nicht einig. Die Tiere jagten sich gegenseitig √ľber die Anlage und da wurde auch schon mal Dampf abgelassen, indem gegen die Besucherscheibe geschlagen wurde (f√ľhlte ich mich fast wie im alten Zoo, nur die fliegende Sch... fehlte noch, g)

Auf dem Asiengelände ist man fleißig, Fortschritte sind allerdings noch nicht zu entdecken.

Ansonsten war es recht leer heute, ein Boot f√ľr mich alleine hatte ich glaub ich auch noch nicht...
(17.09.2007, 22:00)
Jamie:   Es sind 2,1 Bielefelder Kennh√ľhner(K√ľken), die Zwergform.

Gruß Jamie
(14.09.2007, 20:28)
Sebastian:   So, bin mal hin und habe mir den neuen Stall angeschaut. Wie erwartet wurde drau√üen noch gearbeitet, alle Tiere befanden sich dementsprechend im Inneren, in das man jedoch hinein kam. Auf der rechten Seite befinden sich die Innenvoliere der H√ľhner (Art kann ich nicht sagen, ist aber auf dem Bild zu sehen; 3 Exemplare) und vier abtrennbare St√§lle, die mit ein paar Schaafen und Ziegen aus dem Streichelzoo best√ľckt waren (der ja nun mit dem neuen Stall verbunden ist). Im hinteren Teil waren auf dieser Seite noch ein Schaufenster mit Brutkasten (noch leer) und die Pflegerr√§ume. Auf der linken Seite hat man 9 Boxen (ebenfalls abtrennbar) gebaut, die heute mit Husumer Protestscheinen (3 Adulte + Frischlinge), einem Hinterw√§lder Rind, drei Eseln und einem Shetland-Pony besetzt waren. Auf die andere Seite des Geb√§udes konnte man allerdings noch nicht, die hintere Stallt√ľr war geschlossen.
Trotzdem sollten nun alle geplanten Haustierarten zu sehen sein, wobei ich mich √ľber den Verbleib der G√§nse wundere, die, soweit ich mich erinnern kann, eigentlich auch umziehen sollten...
(14.09.2007, 15:20)
Carsten Horn:   2004 sind die ersten zwei Geb√§ude (Restaurant- & Veranstaltungs-/ Toilettengeb√§ude) gebaut worden, der Stall steht an der Stelle, wo fr√ľher das Flu√üpferdhaus stand, welches bis 2006 genutzt wurde, die Bauarbeiten haben also incl. Abri√ü ca. 1 Jahr gedauert.

Ob man von letztem Sonntag (letzer Besuch) bis heute außen fertig ist, kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen, werde am WE mal vorbeischauen...
(14.09.2007, 11:41)
IP66:   Der Artikel findet sich im Thread der Pressemeldungen. Interessant fand ich, da√ü von einer dreij√§hrigen Bauzeit f√ľr dieses doch wenig komplexe Geb√§ude die Rede war. Wenn man diese Angabe mit den den W√ľnschen f√ľr den asiatischen Teil des Zoos vergleicht, wird man sich wohl auf eine l√§ngere Wartezeit einstellen m√ľssen - was ja der Bau- und Haltungsqualit√§t nur guttun kann.
(14.09.2007, 10:30)
Sebastian:   Lt. heutiger Meldung der WAZ wurde gestern der Grimberger Hof er√∂ffnet. Schweine und Esel sind auch abgebildet, allerdings nur im Stall. Kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass die Au√üenanlagen fertig sind, da ich ja erst am Mittwoch noch dort war. Vielleicht schau ich nachher mal vorbei und berichte...
(14.09.2007, 09:20)
Carsten Horn:   Lt. Tagespresse ist gestern Buffy, der Kodiakb√§r von Hagenbeck, angekommen.

Der Transport hat 5 Stunden, 15 Minuten (inkl. einer Stunde Stau) gedauert.

Nach 14 tägiger Quarantäne ist Buffy dann auf der Anlage zu sehen.

Noch ein kleines Zitat zur Qualität des Artikels: Im Dezember 2005 starb Bärin Ibo - bei einem Paarungsversuch von Ibo totgebissen...
(13.09.2007, 20:57)
Carsten Horn:   Gut getippt mit dem 50 % Tag, war heute, g...
(12.09.2007, 16:16)
Sebastian:   Trotz des Mittwochs war es heute im ZOOM ordentlich voll (war heute etwa einer der 50% Tage?). Die Hornraben habe ich wieder auf der Au√üenanlage gesehen; beide sa√üen/liefen am Gehegetor der Giraffen herum. Den dritten Hornraben (den mit der Schnabelfehlstellung) scheint man nicht mit auf die Anlage √ľbernommen zu haben. Auffallend auf der Buschsavanne war heute allerdings, dass sowohl Impalas als auch Nyalas bis an den Wassergraben gekommen waren. Sonst sieht man die ja eher im hinteren Teil der Anlage.
Auf der Grassavanne hingegen hatten es sich fast alle Pelikane am Ufer gem√ľtlich gemacht. Sch√∂n zu sehen, dass sie den kompletten See nutzen. Von den Helmperlh√ľhnern ist weiterhin nichts zu sehen, vielleicht eine Vorsichtsma√ünahme wegen der Vogelgrippe? Auch bei den Servalen stand ich zuletzt trotz Suche immer vor einem leeren Gehege. Was ist mit denen los?
Getrennt scheint man sich dagegen vom Watussikalb zu haben, auf der Anlage war es heute jedenfalls nicht.
Jungtiere gab es jedoch bei den Erdmännchen zu bewundern, eines wurde gesäugt, das andere kuschelte sich in ein Knäul der Erwachsenen Tiere.
Der Bau des Stallgeb√§udes und seiner Au√üenanlagen am Grimberge Hof geht augenscheinlich in die entscheidende Phase. Ein Gro√üteil der Umz√§unung steht, auch ein Teil des Bauzauns wurde bereits entfernt. Insgesamt wird es wohl 3 gro√üe Anlagen geben (zwei mit Rasen, eine lediglich Erde), dazu der H√ľhnerstall. Auch der Streichelzoo wurde √ľber ein Gatter mit dem neuen Stallgeb√§ude verbunden.
(12.09.2007, 15:02)
Carsten Horn:   Wieso n√§chstes Jahr, die Er√∂ffnung ist doch 2009 im Fr√ľhjahr geplant, also noch ca. anderthalb Jahre Zeit...

Hoffe mal, es wird dieses Mal mit ein bissel mehr Ruhe angegangen, die Hektik bei den anderen Eröffnungen war bestimmt nicht produktiv...
(12.09.2007, 14:00)
IP66:   Hei√üt das, das man im n√§chsten Jahr ein Tierhaus er√∂ffnen will, f√ľr da√ü man im September diesen Jahres noch keine Baugenehmigung erwirken konnte?
(12.09.2007, 11:17)
Carsten Horn:   Heute war in der Tagespresse ein Bericht √ľber Asien, leider nicht mit allzuvielen neuen Informationen.

Die Baugenehmigung f√ľr die Halle ist noch nicht erteilt, wird aber in absehbarer Zeit erwartet. Gr√∂√üe der Halle 4500 Quadratmeter. Restaurant 150 Innen, 400 Au√üenpl√§tze, auch nach Zooschlu√ü ge√∂ffnet. Indoorspielplatz und Shop. Gesamtfl√§che Asien 5 Hektar, Wegstrecke 1,2 km, davon 350 m in der Halle. Tiere: u. a. Orangs, Kleine Pandas, Trampeltier, V√∂gel und Reptilien.

Ist auch eine Außenansicht der Halle dabei, unten geschlossenen Wände, oben ein halbovales Glasdach.

Baubeginn Ende November / Anfang Dezember
(12.09.2007, 00:06)
Carsten Horn:   Wird samstags hoffentlich genau so wie sonntags sein, Samstag bin ich sehr selten dort...

Bei fr√ľhem Erscheinen kann in der Seitenstra√üe zwischen Zooeingang und Kirche geparkt werden, da spart man sich die Parkgeb√ľhren...
(11.09.2007, 12:31)
IP66:   Vielleicht nehmen ich den n√§chsten Samstag in Aussicht - vielen Dank!
(11.09.2007, 12:21)
Carsten Horn:   @IP66: Solange kein absolut sch√∂nes Wetter ist, sollte es auch am WE gehen, war diesen Sonntag direkt morgens um 09:30 bis 12:30, da hielt es sich in Grenzen, Boot fahren und Kaffee trinken ohne Anstellen, Parkplatz in der Seitenstra√üe umsonst.

Und die Hippos direkt als erstes so ziemlich f√ľr mich alleine, ebenso die Varis...

Nächsten Sonntag ist Zootag, da ist evtl. mit mehr Andrang zu rechnen, beim Sommerfest vor einigen Wochen war allerdings nix los...
(10.09.2007, 12:54)
IP66:   Ich plane einen Besuch in Gelsenkirchen und wollte fragen, ob man besser Wochenenden vermeidet oder es schon so ruhig geworden ist, da√ü Besuche auch an solchen Tagen funktionieren.
(10.09.2007, 11:03)
Carsten Horn:   Hab heute nur mal eine schnelle Runde durch den Zoo gedreht, hat sich aber auch gelohnt.

War das erste Mal heute, da√ü ich zwischen Kodiakb√§rin und Polarfuchs Interaktion gesehen hab, drei F√ľchse waren mit Brenda in einer Anlage und standen ihr ab und zu auf ihren Runden im Weg, so da√ü sie manchmal von den gewohnten Pfaden abgewichen ist und ein St√ľck hinter den F√ľchsen hergelaufen ist.

Auch hab ich mal bei den Rentieren genau hingehört, da ist wirklich das Brummen der Pumpe zu hören, ist mir sonst noch nie so aufgefallen, kommt vielleicht von meiner ehemaligen Tätigkeit im Maschinenbau, da hat man sich an Geräusche durch laufende Maschinen gewöhnt.Vielleicht schaffe ich es nächste Woche beim Zootag mal, einen Blick bzw. ein Ohr in die Bäreninnenstallungen zu werfen, wie lt. das Geräusch da ist.

Die Hornraben hab ich nicht gesehen, hab aber auch mangels Zeit nicht großartig gesucht.

Am Stall Grimberg sind die Pf√§hle f√ľr die Gehegebegrenzung eingerammt.

Flußpferde wie immer, Rosl und Ernie drin, der Rest draußen...

Ansonsten relativ leer, war aber auch nicht das tollste Wetter...
(09.09.2007, 19:12)
Sebastian:   Der "letzte Elefant" ist auch schon weg und stand heute auf dem Wirtschaftshof rum...
(08.09.2007, 00:21)
Carsten Horn:   In der Tageszeitung wurde bekanntgegeben, da√ü der Vorplatz neu gestaltet wird, Pflaster, etc, wobei sich die Pflasterung vom Innenbereich au√üen fortsetzen soll. Die Elefantenskulptur, auch wenn momentan nicht ganz passend, soll erhalten bleiben. Die Kosten von ca. 150000 ¬Ä √ľbernimmt die Stadt

Die Straße Richtung ehemalige Zooterassen soll in einem zweiten Stepp "verschönert" werden, aber sinnvollerweise erst nach Beendigung der Bauarbeiten Asien.
(07.09.2007, 20:08)
Sebastian:   Trotz des immer wieder leichten Regens war es heute ein ganz interessanter Tag im Zoom, da einige Arten aktiver bzw. an anderen Stellen zu finden waren als sonst. So sah ich heute zum ersten Mal einen Sattelstorch durchs Wasser waten, gleich sechs Arten waren besucherfreundlich am Seeufer der Savanne zu sehen (Elenantilope, Kudu, Sprinbock, Marabu + "verirrte" Pelikane und Kormorane). Auch die Hornraben scheinen sich mehr Platz verschafft zu haben und liefen auf dem hinter der eigentlichen Anlage befindlichen H√ľgel herum, wenn mich meine Augen √ľber die Distanz (Stand am Duka-House) nicht get√§uscht haben. Zudem waren heute alle Baumstachler auf der Au√üenanlage, allerdings bedingt durch geschlossene Schieber...
Auch die Anlagen am Grimberger Hof nehmen langsam Gestalt an. Anscheinend wird es links neben dem Eingang zwei nebeneinander liegende Gehege geben (Schweine & Esel???), rechts davon der Stall f√ľr die H√ľhner. Auch auf der R√ľckseite soll wohl ein Gehege entstehen, ob dies jedoch zu einer der beiden anderen Anlagen geh√∂rt oder f√ľr sich allein steht ist (noch) nicht zu erkennen.
(07.09.2007, 13:47)
IP66:   Die Wiederbeschaffung der Baumstachler hat auch mich positiv √ľberrascht - auch wenn sie wohl nicht fliegen und damit nicht alle f√ľr sie vorgesehenen Fels√∂ffnungen werden benutzen k√∂nnen. Insomma und vor allem mit dem R√ľckblick auf den alten gelsenkirchener Tierbestand bedeutet der neu gebaute Zoo eine erfreuliche Erg√§nzung des deutschen Zoobstandes - sicher nicht das Ma√ü aller Dinge und wohl auch nicht das entscheidende Vorbild f√ľr die Tiergartenarchitektur des n√§chsten Jahrhunderts, aber doch eine besuchenswerte Anlage. Wobei ich denke, da√ü man 1980 den Zooneubau in M√ľnster √§hnlich h√§tte beurteilen k√∂nnen.
(03.09.2007, 19:42)
Michael Mettler:   ... und ein sehr renommierter "klassischer" Zoo nahm schon Tierarten in eine ver√∂ffentlichte Bestandsliste auf, obwohl sie noch gar nicht im Zoo waren und z.T. erst zwei Jahre sp√§ter eintrafen :-) Dagegen ist ZOOM wirklich harmlos.
(03.09.2007, 14:05)
Carsten Horn:   Sch√∂n, da√ü die unendliche Geschichte auch noch ein gutes Ende nimmmt. So langsam krieg ich das Gef√ľhl, das man die Pl√§ne (Hornraben, Nash√∂rner, Baumstachler), die man hat, auch umgesetzt bekommt, nur Geduld mu√ü man haben. Aber andere haben die Besucher auch schon jahrelang auf Neuheiten warten lassen, g...
(03.09.2007, 13:22)
Sebastian:   Heute habe ich die Hornraben zum ersten Mal auf der Au√üenanlage gesehen. Zudem sind alle Wassergr√§ben/-becken wieder gef√ľllt...
(03.09.2007, 13:09)
Carsten Horn:   Lt. Tageszeitung kommt Buffy evtl. diesen Monat noch nach GE...
(23.08.2007, 22:59)
Michael Mettler:   Zu dem Thema habe ich gerade im Zusammenhang mit der alten B√§renburg etwas in dem schon zitierten R√ľckblick gelesen. Da hie√ü es sinngem√§√ü, dass man dieses schwere Bauwerk wegen des unsicheren Untergrundes sehr tief gr√ľnden musste und die vorbereiteten Betons√§ulen so tief versackten, dass man Verl√§ngerungen angie√üen musste - nur um dann am n√§chsten Tag festzustellen, dass auch diese √ľber Nacht schon wieder versackt waren...

Sind √ľberhaupt einige interessante Anekdoten drin. Z.B. ergab sich der Standort des ersten Elefantenhauses bei der Planung des Zoos dadurch, dass an dieser Stelle die noch nutzbare Grundplatte einer Waschbaracke vorhanden war - und der einzige Brauchwasseranschluss im Gel√§nde.... Die anderen St√§lle und H√§user mussten damals noch mit am/im Elefantenhaus in F√§sser gef√ľlltem Wasser versorgt werden!
(22.08.2007, 00:02)
Carsten Horn:   Im ganzen Gel√§nde ist auf jeden Fall ein hoher Grundwasserspiegel, da√ü tr√§gt sicher zum Teil dazu bei. Der andere Teil liegt dann vermutlich an der Buddelei nach "schwarzem Gold", das ganze Ruhrgebiet sich ja unten irgendwo wie ein Schweizer K√§se aus...
(21.08.2007, 23:11)
Michael Mettler:   Das Gelsenkirchener Gel√§nde muss wirklich schwierig sein. Bei den Schimpansen versickert immerhin nur Wasser, an anderer Stelle im Zoo (Kodiak-Steilwand) ganze Spundw√§nde :-)
(21.08.2007, 18:33)
Sebastian:   @Carsten Horn: Danke f√ľr den Tipp mit dem "Eingew√∂hnungsgehege" der Hornraben, so konnte auch ich sie heute nach langer Zeit mal wieder sehen.
Bei den Baumstachlern sollte es jetzt erstmal zu keinen wilden Vermutungen mehr kommen, das alte Schild steht wieder (daf√ľr m√ľssen wohl aber wieder die Biber, falls sie mal drau√üen sind, mit falscher Ansprache rechnen ;-) ).
Zudem scheint man zur Zeit mal wieder Probleme mit zwei Wasserbecken zu haben, da sowohl der Schimpansengraben als auch die Flamingoanlage leergepumpt sind. An letzterer waren mehrere Arbeiter damit besch√§ftigt, aus dem angelegten Schacht Schlamm herauszuholen. Bei den Schimpansen gab es ja schon fr√ľher Versickerungsprobleme.
(21.08.2007, 16:09)
Michael Mettler:   Nochmal Kodiakb√§ren: Ich wusste bisher gar nicht, dass Gelsenkirchen auf eine nicht unbedeutende Zuchthistorie bei Kodiaks zur√ľckblicken kann. In einem R√ľckblick "40 Jahre Ruhr-Zoo" las ich, dass im Oktober 1956 ein Paar Kodiaks eintraf und als fester Besatz die Anlage in der B√§renburg neben den Eisb√§ren bezog. Dieses Paar (bzw. genau genommen das Weibchen...) zog im Laufe der Jahre unter den dortigen Verh√§ltnissen 24 Jungb√§ren auf!
(21.08.2007, 15:27)
Michael Mettler:   Zu solchen Kampfeinlagen wird es sicherlich noch √∂fter kommen. In Duisburg sollen sich fr√ľher der Nashornbulle und der Jackson-Hartebeestbulle viele (spielerische) Gefechte geliefert haben, muss ein irrer Anblick gewesen sein.
(19.08.2007, 21:11)
Carsten Horn:   Die Nash√∂rner haben heute mal einem Mitbewohner klargemacht, wer der Chef im Hause (bzw. auf der Savanne) ist. Ein Nashorn f√ľhrte mit einem gro√üen Kudu Rangordnungsk√§mpfe aus, war ein kurioser Anblick, der Kudu mit gesenktem Kopf, die H√∂rner links und rechts am Nasenhorn vorbei. Als dann ein zweites Nashorn zur "Hilfe" kam, hat er lieber die Flucht ergriffen, die Nash√∂rner hinterher, bis zum Durchgang zur nashornfreien Savanne...
(Mußte ich irgendwie an Basel denken...)

Als ich das zweite Mal dort vorbeikam, waren die Zebras dabei, die Reste vom Nashornfr√ľhst√ľck zu verspeisen, die Nash√∂rner lagen in der N√§he und haben geruht. Allerdings sind sie sehr schreckhaft, ein Zebra hat eine Laut√§u√üerung von sich gegeben und alle drei standen sofort...

Sitatungas waren nur im dritten "flußpferdfreien" Gehege, ein Sattelstorch kam mal ins zweite Gehege, die drei Hippos waren jedoch wenn ich da war nur vor dem ersten Gehege im Wasser...

Netter Anblick war ein "fußbadender" Strauß im See, hatte ich auch noch nicht gesehen...
(19.08.2007, 20:01)
Michael Mettler:   Wie hat sich denn inzwischen das Miteinander der Nash√∂rner mit den anderen Savannentieren entwickelt? Und wie sieht es mit der Flusspferd/Sitatunga-Kombi aus?
(19.08.2007, 19:41)
Jamie:   Daf√ľr war w√§hrend der Woche, trotz Ferien zu Ende und teils Regen die H√§lle los :-)
Heute war ich nicht böse um weniger Betrieb, so konnten meine Kids in Ruhe die Lollipops genießen, und ich auch. Nun hab ich 2 Minifans hier rumfegen und einen verliebten 9jährigen.
An den Baumstachlern bin ich auch vorbeigekommen, die machen sich doch prima dort. Aber mehr als die und den Vorplatz hab ich heute nicht zu sehen bekommen.

Gruß Jamie
(19.08.2007, 18:44)
Carsten Horn:   War heute direkt mal auf "Baumstachlerpirsch" und einige der Tiere haben mir auch den Gefallen getan, sich zu zeigen und ausgiebig fotografieren zu lassen (einer sogar im Wasser), obwohl sie die M√∂glichkeit hatten, sich zur√ľckzuziehen. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, nix zu sehen, denn die sind doch eigentlich nachtaktiv. Allerdings sind die Baumstachler "Perlen vor die S√§ue geschmissen", denn f√ľr 70 % der Besucher sind es Biber, f√ľr 29 % Prozent Stachelschweine und 1 % Prozent kann sie richtig einordnen (Ergebnis von ca. 15 Minuten Besucher zuh√∂ren).

Auch die Hornraben waren endlich mal zu sehen, allerdings nicht auf der Baumsavanne, sondern im (Eingew√∂hnungs-???)Gegehe direkt unter dem Serengetiview. Ob ich den Standort als Hornrabe so toll finden w√ľrde, wei√ü ich nicht, den ganzen Tag trampelt mir jemand auf dem Kopf rum und der ein oder andere Dreck von den Schuhen beispielsweise rieselt bestimmt auch runter...

Beim Stall Grimberg scheint man mit der Inneneinrichtung voranzukommen, außen wurde tlw. Rasen ausgelegt, aber von Außengehegen ist noch nichts zu sehen...

Ansonsten nichts neues, keine Freiflieger in der Afrikahalle, Rosl & Ernie im Haus...

Daf√ľr das heute Sommerfest ist, war der Zoo recht leer, konnte sogar ohne langes Anstehen Boot fahren, aber vielleicht kommen die Leute ja noch, ist bis 20:00 Uhr ge√∂ffnet...
(19.08.2007, 13:33)
Carsten Horn:   In der Tageszeitung stand, da√ü es sich bei den Baumstachlern um f√ľnf Tiere handelt, 2,3.

Lt. Zeitung scheint man auch das Gehege deutlich vergr√∂√üert zu haben, Zitat: In der Erlebniswelt Alaska leben sie zusammen auf f√ľnf Hektar, g
(16.08.2007, 23:04)
Sven P. Peter:   Im Hagenbeckmagazin wird schon verk√ľndet das Buffy die Hansestadt in einigen Wochen richtung GE verl√§sst.
(13.08.2007, 23:02)
Michael Mettler:   Na, hoffentlich packen sie euch bei Hagenbeck dann auch das richtige Tier ein. In meiner TV-Zeitung ist bei einer der Soap-Folgen als "Kodiakb√§r Buffy" ein Nasenb√§r abgebildet :-)
(13.08.2007, 21:42)
Carsten Horn:   Seit heute sind lt. Pressemeldung die neuen Baumstachler zu sehen. Da wei√ü ich schon, wo ich am WE bin, g...

Hagenbeck bekommt angeblich die geplanten Kamschatkab√§ren, dann besteht ja auf f√ľr Brenda wieder Hoffnung auf Gesellschaft...
(13.08.2007, 20:52)
Carsten:   @Sebastian: Termin f√ľr Grimberg Hof ist mir auch nicht bekannt, heute waren sie innen und au√üen zugange. Sieht allerdings wirklich so aus, als ob es noch dauert.

Ansonsten nichts zu sehen von den "vermißten" Tieren, die Schildturakos sind noch im Eingewöhungsgehege. Sind die Galagos eigentlich schon in der Halle oder auch noch im Eingewöhnungsgehege?

Die Variinsel ist f√ľr Kinderwagen gesperrt, wahrscheinlich wird das "Kinderwagenentern" zu riskant, g...

Heute gab es noch eine Situation zum Schmunzeln, Flußpferd Lisa stellte sich genau in den Durchgang zwischen den Anlagen und ließ den Pfleger nicht durch...

Ansonsten waren viele Tiere im Schatten, war recht warm heute...

Das Filmteam von SAT1 war auch fleißig zu gange, auf den Film bin ich ja mal gespannt...
(07.08.2007, 01:49)
Marco:   @ Carsten und Michael Mettler:
Gemeint ist im Idealfall ein Tier pro Zoo, ebenfalls akzeptabel seien zwei Tiere in zwei Gehegen (die widerum idealerweise nicht aneinander grenzen sollten).

Die Frage nach den "nat√ľrlichen" Eisb√§ren"herden" in Kanada schlie√üt sich logisch an die Forderung nach Einzelhaltung an. Ich kann dazu nichts gesichertes sagen, frage mich aber, ob es nicht auch im Freiland rangniedere Tiere gibt, die sich von den anderen in der Gedr√§ngesituation zur√ľckziehen. Die R√ľckzugsm√∂glichkeit fehlt im Zoo, wodurch Stereotypien beg√ľnstigt werden k√∂nnen.
Ob auch in Mischgruppen von B√§ren eine erh√∂hte Stereotypieh√§ufigkeit festzustellen ist, vermag ich nicht zu sagen. Interessant w√§re diesbez√ľglich nat√ľrlich auch, ob besonders Eisb√§ren "anf√§llig" sind.
Den Namen der Expertin m√∂chte ich √∂ffentlich nicht nennen, es gibt jedoch j√ľngere Publikationen von ihr in der Zeitschrift des K√∂lner Zoo, die einigen Forumsteilnehmern vorliegen d√ľrfte. Mir fehlt im Moment die Zeit, genauer zu recherchieren, kann aber die ungekl√§rten Fragen bei Zeiten weiterleiten.
(06.08.2007, 19:05)
Sebastian:   Gibt es eigentlich bereits einen Termin f√ľr die Er√∂ffnung des komplett fertiggestellten Grimberger Hofs? Eigentlich sollte das neue Stallgeb√§ude ja in diesem Sommer fertig sein, der aktuelle Stand beim Bau gibt mir allerdings keine Hoffnung auf ein zeitlich nahes Gelingen, da man sowohl bei den Innen- als auch den Au√üenanlagen noch nicht wirklich weit gekommen ist.
Gibt es denn neue Infos bez√ľglich Baumstachler, Hornraben, Tockos und Weberv√∂geln? Auch die Helmperlh√ľhner habe ich schon l√§ngere Zeit nicht mehr gesehen.
(06.08.2007, 18:11)
Michael Mettler:   @Marco: Meint die Expertin mit Einzelhaltung ein Tier pro Gehege (und dann h√∂chstens zwei getrennte Gehege) oder gar nur ein Tier pro Zoo? Und wie kommen die frei lebenden Eisb√§ren in Kanada mit der "Gedr√§ngesituation" zurecht, die sich m.W. ohne wirkliche Not, sondern nur wegen der bequemen Versorgung aus M√ľllkippen freiwillig auf relativ engem Raum versammeln? Ich will damit keineswegs die Herdenhaltung a la Berlin bef√ľrworten, aber treten denn z.B. vermehrte Stereotypien bei Einzel- oder Paarhaltung wirklich seltener auf?

Auf der ber√ľhmt-ber√ľchtigten Mischanlage in Hannover hatten sich fr√ľher Untergruppen/P√§rchen gebildet, in denen sich die Tiere miteinander besch√§ftigten. So sah man im Wasser eigentlich immer entweder ein Eisb√§renpaar oder die zweite Eisb√§rin zusammen mit einer Braunb√§rin. Sozialspiel entfiele bei Einzelhaltung - au√üer nat√ľrlich bei einer B√§rin, die Nachwuchs f√ľhrt.
(06.08.2007, 09:11)
Carsten:   @Marco: Sind andere B√§ren da auch st√∂rend oder nur Eisb√§ren in Massen?
(05.08.2007, 23:55)
Marco:   Eine anerkannte Eisb√§renexpertin empfiehlt, in einem Zoo (!) maximal 2 Tiere zu halten, ideal w√§re die Einzelhaltung. Mit "Zoo" ist auch wirklich der Zoo gemeint, nicht etwa das Gehege. Somit ist ein Zustand wie in Gelsenkirchen, wo 5 Eisb√§ren dicht beisammen leben, nicht erstrebenswert. Begr√ľndet wird dies mit den "scharfen Sinnen" der B√§ren, welche bei Anwesenheit eines oder mehrerer Artgenossen h√§ufig Stresssymptome wie vermehrte Stereotypien zeigen.
Die beiden Berliner Zoos befinden sich so gesehen mit ihren Eisbärenhaltungen in grauer Vorzeit...
(05.08.2007, 23:10)
Niedersachse:   Strupo ist geborener M√ľnchener (*1987), kam aber aus Straubing nach Gelsenkirchen
(05.08.2007, 20:37)
Michael Mettler:   War er auch.
(05.08.2007, 20:20)
Dirk K:   Ich dachte Strupo w√§re der letzte Straubinger Eisb√§r gewesen?
(05.08.2007, 19:44)
XXX:   N√∂, Antonia ist einfach nur klein. Ihr Bruder Anton in Stuttgart ist ganz normal.

Sonya und Elvis kamen aus Osnabr√ľck, Strupo + kam aus M√ľnchen und Lara kam aus Wien. Olinka kam und ist jetzt wieder in Wien (habe sie diese Woche besucht).
(05.08.2007, 17:12)
Anna Lena:   Ist Antonia Opfer eines Gendefekts, der sich durch Inzucht vermehrt? Und wie sind die Gelsenkirchener B√§ren miteinander verwandt?
Das Stallproblem habe ich auch noch nicht ganz verstanden, könnt ihr das einer Blondine mal genauer erklären?
(05.08.2007, 16:39)
Carsten:   So wie ich das gesehen habe sind die St√§lle jeweils au√üen an den Anlagen, √ľber den Besuchertunnel k√∂nnen nur die beiden gro√üen Anlagen verbunden werden...
(05.08.2007, 15:24)
Michael Mettler:   Wenn die Stalltrakte √ľber den Besucherweg im Tunnel hinweg miteinander verbunden sind, wie es hier schon mal hie√ü, d√ľrfte das Aufstallen eigentlich kein Problem sein.
(05.08.2007, 13:06)
Carsten:   Von der Gr√∂√üe der Anlagen her d√ľrfte es kein Problem sein, ich wei√ü nur nicht, wie es mit den Aufstallm√∂glichkeiten aussieht...
(05.08.2007, 11:13)
Anna Lena:   Wie ist das √ľberhaupt, in Berlin werden doch auch mehrere Eisb√§ren in einem Gehege gehalten. Geht das in Zoom nicht und warum nicht?
(05.08.2007, 11:02)
Carsten:   Von einem neuen Eisb√§r hab ich auch nichts gelesen oder geh√∂rt... Und was hei√üt zu alt, Louis Trenker ist doch auch noch mit √ľber 90 Vatter geworden, g...

Ich frage mich nur, wie das weitergeht, wenn wirklich mal ein kleiner Eisb√§r geboren w√ľrde, das Mutter-Kind Gehege ist ja besetzt, dann hei√üt es entweder Schichtdienst machen oder Sonja und Elvis bekommen einen Untermieter...
(04.08.2007, 19:20)
Carsten:   Ich bin auch gespannt, ob der Reiz des Neuen die Besucherzahlen hochtreibt, oder ob sie gehalten werden k√∂nnen.

Grunds√§tzlich hat man mit der GEW m. E. einen guten Schritt getan, indem man dort ehemals st√§dtische Bereiche (ohne Anspruch auf Vollst√§ndigkeit) wie ZOOM, Gelsenlog (Hafen), Gro√ümarkt, Gelsennet (Telekommunikation), emschertainment (Gastronomie & Veranstaltungen), Sportst√§tten (z. B. Schwimmb√§der) und die Verpachtung von Gas- und Stromnetz zusammengef√ľhrt hat, so k√∂nnen umsatzstarke bzw. gewinntr√§chtige Bereiche die eher zuschu√übed√ľrftigen mittragen.

Ein Flu√üpferd decken zu lassen ist wirklich √ľberf√§llig, die letzte Geburt war 2001 und ich h√§tte gerne mal wieder ein Kleines in der N√§he...

Auch mal endlich einen Partner f√ľr Lara zu finden h√§tte was, kleiner Eisb√§r w√§re sicher auch ein Publikumsrenner f√ľr 2008... Oder Elvis einfach mal ranlassen?
(03.08.2007, 20:54)
Michael Mettler:   Eine M√∂glichkeit, die Besucherzahlen trotz fehlender Neuanlagen zu halten, w√§re gezielt geplanter Nachwuchs bei einem Publikumsmagneten. Bei acht Monaten Tragzeit w√§re z.B. jetzt eine gute Zeit, eine Flusspferdkuh decken zu lassen...
(03.08.2007, 13:23)
IP66:   Die Zahlen sprechen schon f√ľr sich. Es stellt sich die Frage, ob man mit den Besucherzahlen, die jetzt erreicht sind, kostendeckend arbeiten kann - einschlie√ülich Gastronomie. Letztlich wird das aber erst die Endabrechnung f√ľr 2007 zeigen. Interessant w√§re auch, ob sich 2008 ohne Neuer√∂ffnung einer Anlage die Besucherzahlen halten lassen.
(03.08.2007, 11:21)
Carsten:   Heute standen in der Zeitung ein paar Zahlen zur ZOOM Erlebniswelt:

Besucher: Juli 04 bis Juni 05 228000, Juli 05 bis Juni 06 649000, Juni 06 bis Juni 07 1052000

Rekordtag: 10. 09. 06 13300 Besucher

Umsatz: 2005: 3,4 Mio €, 2006: 8,1 Mio €

2006 2,38 Mio ¬Ä Verlust, schwarze Zahlen angepeilt f√ľr 2009. Die Gatronmie wird, so wie ich das verstanden hab, nicht √ľber den ZOOM abgerechnet, sondern √ľber die GEW Tochtergesellschaft emschertainment, 2006 240000 ¬Ä √úberschuss.

Insgesamt hat die GEW einen √úberschuss von 1,37 Mio erwirtschaftet.
(02.08.2007, 23:00)
Tina:   Wenn ich recht verstanden habe, m√ľssen die Fotos nicht unbedingt in der ZOOM-Erlebniswelt aufgenommen worden sein??
Aber hat man √ľberhaupt Chancen, wenn die Bilder woanders aufgenommen worden sind, da der Wettbewerb doch von ZOOM ins Leben gerufen wurde...
(22.07.2007, 16:54)
IP66:   Handelt es sich um eine Ma√ünahme zur gr√∂√üeren Verbeitung von Teleobjektiven in Deutschland?
(21.07.2007, 11:03)
Bj√∂rn:   Natur - tierisch nah


Bild: ZOOM Erlebniswelt, Fotograf Hardy M√ľller

Die WAZ und die ZOOM Erlebniswelt richten vom 18. Juli bis 20. August 2007 einen Fotowettbewerb aus. Das Sieger-Foto wird auf einem Banner per Flugzeug pr√§sentiert. Au√üerdem winken Fotoworkshops sowie Jahres- bzw. Familienkarten f√ľr die ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen.

Das Motto des Wettbewerbs lautet "Natur - tierisch nah". Dabei liegt der Fokus auf Naturaufnahmen, die Tiere in der ZOOM Erlebniswelt oder √§hnlichen Lebensr√§umen zeigen. Voraussetzung f√ľr eine Teilnahme ist, dass das Bild nicht √§lter als 6 Monate ist, noch nicht in gedruckter Form ver√∂ffentlicht worden ist und auch keine Auszeichnung bei einem Wettbewerb erhalten hat. Motive, die gegen das geltende Recht versto√üen, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Bitte senden Sie nicht mehr als drei Bilder ein. Senden Sie Ihre Dateien mit Ihrem Namen, Kontaktdaten, hängen Sie eine kurze Beschreibung und die Bestätigung "Ich habe die Teilnahme-Bedingungen im Detail unter http://www.waz.de/waz/waz.extra43.startseite.php gelesen und stimme diesen zu." an
wazonline@waz.de

In die Betreffzeile Ihrer Mail tragen Sie bitte "Natur - tierisch nah" ein.

Mit der Einsendung bestätigen Sie automatisch, dass die Fotos von Ihnen stammen, frei von Rechten Dritter sind und durch ihre Inhalte keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Die per Email eingesandten Bilder präsentieren wir auf WAZ.de.

Zudem räumen Sie der WAZ das kostenfreie Nutzungsrecht (Print und Online) an Ihren Bildern ein.

Einsendeschluss ist der 20. August 2007 (12 Uhr).

Die Teilnahmebedingungen im Detail

Wer darf teilnehmen?
Teilnehmen können alle - ausgenommen Mitarbeiter der WAZ und der ZOOM Erlebniswelt. Voraussetzung ist, dass die Bilder als digitale Bilddateien an wazonline@waz.de mit Ihrem Namen, Adresse, Telefonnummer und folgender Bestätigung gesandt werden:
"Ich habe die Teilnahme-Bedingungen unter http://www.waz.de/waz/waz.extra43.startseite.php gelesen und stimme diesen zu."

Was darf eingereicht werden?
Das Motto des Wettbewerbs lautet "Natur - tierisch nah". Dabei liegt der Fokus auf Naturaufnahmen, die Tiere in der ZOOM Erlebniswelt oder ähnlichen Lebensräumen zeigen.

Jeder Teilnehmer kann mit maximal drei Bildern am Fotowettbewerb teilnehmen. Das Bild sollte eine Aufl√∂sung von 300 dpi haben, im JPEG-Format (Endung .jpg oder .jpeg) abgespeichert sein und die maximale Gr√∂√üe sollte 10 MB nicht √ľbersteigen. Auch analog aufgenommene Bilder d√ľrfen digitalisiert unter den vorgenannten Vorgaben eingesandt werden. Per Post eingesandte Fotoabz√ľge und Fotoprints oder per Post eingereichte digitale Bildtr√§ger jeglicher Formate werden nicht zugelassen.

Voraussetzung f√ľr eine Teilnahme ist, dass das Bild nicht √§lter als 6 Monate ist, noch nicht in gedruckter Form ver√∂ffentlicht worden ist und auch keine Auszeichnung bei einem Wettbewerb erhalten hat. Geltendes Recht versto√üende Motive werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Die Teilnehmer erkl√§ren sich mit der Nutzung und Speicherung ihrer Daten zu Zwecken dieses Fotowettbewerbs einverstanden.

Der Einsendeschluss
Einsendeschluss ist der 20. August 2007, um 12 Uhr. Alle Gewinner werden auf WAZ.de bekannt gegeben. Ein etwaiger Gewinn kann nicht √ľbertragen oder bar ausgezahlt werden.

Die Preise
Die besten zehn Fotos werden prämiert:
1. Preis: Präsentation als Flugzeugbanner und Teilnahme an einer professionell geguideten Foto-Workshop-Safari (mindestens 5 Stunden),
2.-5. Preis: TN an einer professionell geguideten Foto-Workshop-Safari (mindestens 5 Stunden),
6.-10. Preis: wahlweise je ein Familienticket (2 Erwachsene, 2 Kinder) mit F√ľhrung bzw. eine Jahreskarte

Die Jury
Die Jury setzt sich aus einem WAZ-Fotografen sowie je einem Vertreter der WAZ-Online-Redaktion und Sabine Haas, Pressesprecherin der ZOOM Erlebniswelt, zusammen.

Urheberrechte
Die Teilnehmer versichert, dass er oder sie √ľber alle Rechte am eingereichten Bild verf√ľgt, die uneingeschr√§nkten Verwertungsrechte aller Bildteile hat, dass das Bild frei von Rechten Dritter ist sowie bei der Darstellung von Personen keine Pers√∂nlichkeitsrechte verletzt werden. Falls auf dem Foto eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, m√ľssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Bild ver√∂ffentlicht wird. Die Teilnehmer werden Vorstehendes auf Wunsch schriftlich versichern. Sollten dennoch Dritte Anspr√ľche wegen Verletzung ihrer Rechte geltend machen, so stellen die Teilnehmer die Veranstalter von allen Anspr√ľchen frei. Am Computer bearbeitete Fotos d√ľrfen keine Bildteile aus Zeitschriften, B√ľchern, gekauften CDs usw. enthalten.

Haftung
WAZ.de √ľbernimmt keine Haftung f√ľr den Verlust oder eventuelle Besch√§digungen an den eingereichten Bildern.

Rechtseinräumung
Jeder Teilnehmer r√§umt den Veranstaltern die r√§umlich, zeitlich und inhaltlich unbeschr√§nkten, nicht ausschlie√ülichen Nutzungsrechte einschlie√ülich dem Recht zur Bearbeitung an den eingesandten Bildern f√ľr den Wettbewerb, die Berichterstattung dar√ľber (unabh√§ngig davon in welchen Medien, also u. a. Print und Online), die √Ėffentlichkeitsarbeit des und f√ľr den Fotowettbewerb ein. Das Siegerfoto darf zu Werbezwecken f√ľr die ZOOM Erlebniswelt verwendet werden.

Datenschutz
Die von den Einsendern eingereichten Daten werden bei einer Ver√∂ffentlichung der Bilder im Rahmen des Fotowettbewerbs (Berichterstattung hier√ľber, Preisverleihung etc.) verwendet. Der Teilnehmer erkl√§rt sich ausdr√ľcklich hiermit einverstanden.

Rechtsmittel
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
(20.07.2007, 17:46)
Variliebling:   Hallo, hat jemand eine Ahnung, warum bei den Schneeeulen gestern kein Jungtier mehr drau√üen war? Au√üerdem habe ich nur 3 Erwachsene gesehen. Ob das wohl zu hei√ü war und alle √ľbrigen im Innengehege untergebracht waren?
(17.07.2007, 09:11)
Sebastian:   Es sieht so aus, als w√ľrden demn√§chst wieder Baumstachler zu sehen sein, da man den alten Kletterast durch weitere √Ąste und Plattformen erweitert hat.
(09.07.2007, 16:16)
Eagle:   WHAT?
(04.07.2007, 16:56)
Bj√∂rn:   Geht es im Leben auch immer "Zack Zack"?
(04.07.2007, 14:31)
Eagle:   Ja Entschuldigung ist halt Gewohnheitssache. Dieses bescheuerte ICQ da hat man sich an diesen Schreibstyl einfach gew√∂hnt....da gehts halt immer zack zack...
(03.07.2007, 23:42)
Bene:   @Eagle: Wie w√§re es eigentlich, wenn du mal mit einer halbwegs normalen Zeichensetzung anf√§ngst? Es ist nicht gerade leicht deine Gedanken zu verstehen wenn alles an einem St√ľck ohne Punkt und Komma geschrieben ist. Denk mal dr√ľber nach, f√ľr einen 16 j√§hrigen Jungen sollte das doch kein gro√ües Problem darstellen, oder?
(03.07.2007, 23:00)
Bj√∂rn:   Ich besuche den Zoo min. 1x im Monat und w√ľrde gern nach den Rundg√§ngen was leckeres essen und trinken, mich dabei sch√∂n h1nsetzen, etc. Daher w√ľnsche ich mir richtige Gastronomie, der Grimberger Hof mag zwar toll sein, aber nicht bei k√ľhlem Wetter und bei warmen Temperaturen ist dieser immer √ľberf√ľllt. :(
(03.07.2007, 18:51)
Bernd:   Abends sind die Parkplatz-Schranken eh offen, bei D√§mmerf√ľhrungen zahlen die Besucher auch keine Parkgeb√ľhr.
(03.07.2007, 16:36)
Carsten:   Grimberg Hof wird gelegentlich als Biergarten genutzt, aber ich vermute mal, sobald drei Tropfen Regen fallen ist da nix mehr los. Mit der Asienhalle w√§re man wetterunabh√§ngig, nur mit dem Parken abends sollte man sich was einfallen lassen, ob Restaurantbesucher Parkgeb√ľhren zahlen?
(03.07.2007, 15:11)
Eagle:   ist sowas nicht shon am grimberger hof vorhanden das leute die was essen oder trinken wollen nicht in den zoo m√ľssen sondern auch wenn dder zoo zu ist das als biergarten genutzt wird ich habe mal sowas gelesen dann h√§tte der zoo ja das doppeltgemoppelt.
(03.07.2007, 13:09)
Michael Mettler:   @Sven: Zahlen kenne ich nicht. Aber da Gastronomie in Bau und Unterhaltung (Personal!) unwahrscheinlich kostenaufwendig ist und sie in Hannover TROTZDEM st√§ndig erweitert wird, lohnt sich der Aufwand offensichtlich. Der Maharadscha-Prunksaal wurde schlie√ülich nicht gebaut, weil man den Hulmans unbedingt die H√§lfte ihrer Gehegefl√§che wegnehmen wollte, sondern weil der Zoo trotz gro√üer R√§umlichkeiten auf Meyers Hof immer wieder Anfragen nach Raum f√ľr NOCH gr√∂√üere Events ablehnen musste. Kurz nach Fertigstellung war er m.W. schon f√ľr √ľber 30 Veranstaltungen ausgebucht. Der Zoo bzw. eine Teilgesellschaft fungiert ja auch als Event-Management und kann nicht nur den Raum und die Verk√∂stigung, sondern auch allerlei stilvolles Drumherum bieten bzw. vermitteln. Wenn also - wie m.W. schon geschehen - VW eine abendliche indische Palastfeier f√ľr vierhundert Personen bucht, dann wird auf Wunsch auch die Terrasse zwischen Hulmans/Tigern und Elefanten illuminiert und es treten Tempelt√§nzerinnen und Fakire auf (Hagenbecks Dschungelnacht l√§sst gr√ľ√üen). Das spricht sich nat√ľrlich rum und sorgt f√ľr noch mehr Nachfrage. Meyers Hof, der ja auch abends ge√∂ffnet ist, wird dar√ľber hinaus wegen seines Ambientes und seines Essens immer wieder in den hannoverschen Medien heraus gestellt, was wiederum positiv auf den Zoo abf√§rbt. Und im von Hardcore-Zoofans bel√§chelten bis best√∂hnten neuen Kinderzoobereich Mullewapp war das neue Familienrestaurant am vorletzten Sonntag gerammelt voll - und zwar nicht STATT der anderen gastronomischen M√∂glichkeiten im Zoo, sondern ZUS√ĄTZLICH. Was dann auch allzu lange Schlangen an Imbissen verhindert, die negativ wirken. Die im Forum mehrfach gestellte Frage "Wozu braucht denn der Zoo NOCH ein Restaurant?" hat sich also schnell beantwortet.
(02.07.2007, 23:37)
Dennis F.:   Als Erg√§nzung zu Michael Mettler: Busunternehmen wollen f√ľr Tagestouren fast immer eine "richtige" Gastronomie, also nicht nur √ľberdachte Au√üenpl√§tze, sondern auch die Sicherheit, im Zweifel in ein Indoor-Restaurant ausweichen zu k√∂nnen. Auch f√ľr diesen Vertriebs-Weg ist das Restaurant im Asien-Bereich also wichtig.
(02.07.2007, 23:01)
Sven P. Peter:   Und wirft das in Hannover so viel ab? Wenn ja w√§re es ja eine tolle Idee so parks wie den Berliner TP zu "retten" :)
(02.07.2007, 22:56)
Michael Mettler:   @Eagle: Die Gastronomie in Asien-ZOOM ist aus anderen Gr√ľnden wichtig, denn sie soll auch von au√üerhalb des Zoos zug√§nglich und auch au√üerhalb von dessen √Ėffnungszeiten G√§ste anlocken, die gar nicht den ganzen Zoo besuchen wollen. Zudem wird man sie f√ľr Events buchen k√∂nnen, und das alles bringt dem Zoo zus√§tzliche Einnahmen - von denen dann die fehlenden Anlagen f√ľr Asien gebaut werden k√∂nnen :-)

Da lohnt sich der Blick nach Hannover, wo man ja mit dem Erlebniszoo-Prinzip einige Jahre voraus ist: Kaum wird im hiesigen Zoo irgendwo das Angebot an Gastronomie oder Event-R√§umen erweitert, ist es auch schon wieder ausgebucht... Ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor (wovon auch die eigentlichen Ziele des Zoos profitieren), ein unbezahlbarer Werbetr√§ger f√ľr den Zoo (wegen der Mundpropaganda - gastronomisches Prinzip: wo viele Leute hingehen, muss es toll sein) und sogar f√ľr die Stadt (selbst Konzerne von au√üerhalb Hannovers haben schon im hiesigen Maharadscha-Prunksaal Feiern gebucht) - und schafft ganz nebenbei noch reichlich Arbeitspl√§tze.
(02.07.2007, 22:48)
Eagle:   Mit dem erweitern habt ihr wohl recht dar√ľber habe ich gar nicht nachgedacht das finde ich auch gut denn Platz ist reichlich vorhanden und das ist ein gro√üer Vorteil vom Zoom in GE nur die Gastronomie finde ich nicht so extrem wichtig w√ľrde man die Preise um 1-2 ¬Ä runtersetzen(f√ľrs essen usw)dann w√§re die gastronomie auch gut voll nur ich finde die preise gigantisch und nehme mir deshalb lieber essen mit in den zoo denn bei den presen kann sich ein 16 j√§hriger Junge nicht allzu viel leisten.... :-(
(02.07.2007, 22:14)
Carsten:   Asien ruhig sch√∂n in Ruhe bauen, fertig sein zur Er√∂ffnung und nicht die Besucher in eine Baustelle reinschicken wie bei Afrika ist schon vern√ľnftig. Und ein neues Highlight in zwei Jahren macht irgendwo auch Sinn. Das einzige, was an Asien wirklich eilig ist, ist das beheizbare, geschlossene Restaurant, aber vielleicht k√∂nnte man sich da ja provisorisch behelfen, z. B. ein Zelt in der kalten Jahreszeit im Bereich Grimbergs Hof o. √§.
(02.07.2007, 20:47)
Michael Mettler:   Sehe ich genauso wie Saya. Man √ľberlege sich nur mal die "Luxus-Situation", sich noch flexibel f√ľr die Elefantenhaltung entscheiden zu k√∂nnen (weil reichlich freies Gel√§nde vorhanden ist) und sogar in aller Ruhe abw√§gen zu k√∂nnen, ob es Afrikaner oder Asiaten w√ľrden, weil die Freifl√§che von beiden Themenwelten aus nutzbar w√§re....

Ich habe es schon mal erw√§hnt: F√ľr meinen Geschmackt "funktioniert" ZOOM auch ohne Asien; sieht man mal von Elefanten und mit Abstrichen Tigern, werden schon mit dem jetzigen Bestand nahezu alle Besucherw√ľnsche von Otto N. erf√ľllt. Und ich finde, man soltte sich auf Asien als Erweiterung des Angebotes einfach freuen und nicht mosern, warum es noch nicht fertig ist oder nur in Sparversion errichtet wird...
(02.07.2007, 20:14)
Saya:   Ich gehe davon aus dass "Asien" in den Jahrne nach der Er√∂ffnung noch weiter ausgebaut wird wenn wieder Geld vorhanden ist, Platz ist ja gen√ľgend vorhanden. Und eigentlich ist es sch√∂n dass noch weitere Entwicklungsm√∂glichkeiten bestehen (anders als zB im Zoo Bremerhaven).
(02.07.2007, 19:38)
abjatar:   Genau das d√ľrfte die √úberlegung sein. Der "Zoologische Druck", wie Michael Mettler schreibt, war ja f√ľr "Afrika" (Schimpansen, Flusspferde!) enorm, gerade durch den Vergleich mit "Alaska" nebenan. Diesen gibt es inzwischen √ľberhaupt nicht mehr, denn anders als Hannover hat Gelsenkirchen ja nun keinen "alten Teil" mehr. Und auch sonst ist mit den beiden bereits stehenden Erlebniswelten ein repr√§sentativer Park von √ľber 20 ha Gr√∂√üe vorhanden.

@ Egale: Keine Missverstädnisse - auch ich finde schade, dass "Asien" später und kleiner gebaut wird, ich hatte mich sehr auf Tiger (und mehr EEP-Tiere...) gefreut, aber ich sehe es auch so, dass (wirtschaftlich) die Innen-Gastronomie im Prinzip die aktuell höchste Priorität hat. Und Bernd hat ja darauf hingewiesen: So wie "Afrika" unmittelbar nach der Eröffnung aussah, da warte ich auf "Asien" doch lieber ein halbes Jahr länger!
(02.07.2007, 19:26)
Michael Mettler:   Auch hier sei der Blick auf die Erfahrungen in Hannover erlaubt: Nach dem wegen der bevor stehenden EXPO 2000 rasanten Bautempo hie√ü es, man sollte lieber die Abst√§nde zwischen den neuen Highlights gr√∂√üer werden lassen, um die einzelnen Projekte besser heraus stellen zu k√∂nnen.

"Zoologischer Druck" herrscht ja in Gelsenkirchen nicht unbedingt, schlie√ülich sitzen m.W. nirgendwo im alten Bereich asiatische Tiere, die auf ein besseres Zuhause warten. F√ľr die wirtschaftliche Seite d√ľrfte allerdings das Restaurant in der Tropenhalle wichtiger und dringlicher sein als Orangs oder Tiger...
(02.07.2007, 14:02)
Bernd:   Er√∂ffnung von Asien ist sogar auf Fr√ľhjahr 2009 verschoben. Aber wieso verarschen? Ich finde es nach den Erfahrungen mit Alaska und Afrika gar nicht so verkehrt das man sich etwas mehr Zeit l√§st anstatt unter Termindruck halbe Bau Stellen zu er√∂ffnen.
(02.07.2007, 13:35)
Eagle:   Die k√∂nnen mir bei einem solchen Besucheransturm wie ich ihn schon des√∂fteren im ZOOM erlebt habe das das Geld knapp ist die spinnen doch wohl was kommt denn jetzt nur noch nach Asien die TRopenhalle? und dann habenses er√∂ffnungsdatum von 2007 auf 2008 verlegt ich lass mich als Zoo-Stammbesucher doch nicht so derma√üen verarschen
(02.07.2007, 12:06)
Carsten:   Das einzige Wohnhaus, welches in GE stand, ist leider im Zuge des Umbaus abgerissen worden (war aber vorher schon nicht mehr bewohnt).

Im Zoo wohnen wäre aber schon reizvoll, mal eben bei den Tieren vorbei hätte was, z. B. auf dem Weg zur Arbeit, g..., aber das wird wohl ein Traum bleiben.
(02.07.2007, 09:34)
Variliebling:   @Carsten
Jo, stimmt. Wo Du es sagst, f√§llt mir wieder ein, da√ü ich das auch mal gelesen hatte mit den Schild-Turakos. Vielen Dank auch f√ľr Deine Beschreibung der Nilpferde. Ich werde auf jeden Fall bei meinem n√§chsten Besuch auf diese Details achten. Einen Nachtbesuch habe ich leider noch nicht machen k√∂nnen. W√ľrd mich aber schon reizen. √úberhaupt, wenn es nach mir ginge, w√ľrde ich sogar liebend gerne im Zoo wohnen, zumindest im Sommer. Aber das bleibt halt ein Wunschtraum. Ist auch gut, wenn ein paar W√ľnsche nicht in Erf√ľllung gehen. Ich freu mich auf jeden Fall immer auf einen Zoobesuch.
(02.07.2007, 09:26)
Bernd:   @ Eagle: Erstmal werden keine Tiger nach Asien kommen, die Planung wurde ja ziemlich reduziert
(02.07.2007, 09:25)
Drac:   Sind Kamschatkab√§ren eigentlich so leicht zu beziehen?
(02.07.2007, 02:29)
Eagle:   Jo das ist gut dann is alaska ja wenigstens wieder halbwegs voll :-)

Wie siehts denn jetzt mit asien aus kommen die tiger oder nicht?
(02.07.2007, 00:48)
Sebastian:   Achso, dann habe ich die Infos falsch interpretiert. Aber Danke f√ľr die schnelle Antwort.
(02.07.2007, 00:02)
Sven P. Peter:   Die Infos sind von der Hagenbecker Hauptverdammlung. Es sollen 4 Kamschatkab√§ren nach Hamburg und der Kodiak w√ľrde dann nach GE umziehen.
(01.07.2007, 23:22)
Sebastian:   @Sven P.Peter: "Ein Kodiak und vier Kamschatkab√§ren" oder "ein Kodiak oder vier Kamschatkab√§ren"? Woher stammen diese Infos?
Desweiteren w√ľrde die Frage auftauchen, wie sich die Tiere auf der Anlage verteilen w√ľrden.
(01.07.2007, 23:09)
Sven P. Peter:   Es sollen wahrscheinlich 4 Kamschatkab√§ren aus Moskau kommen.
(01.07.2007, 22:52)
Michael Mettler:   Na, dann bin ich aber gespannt, welche Folgen das in HH nach sich zieht!
(01.07.2007, 22:38)
Sven P. Peter:   Der neue Kodiakmann wird wohl "Buffy" aus Hamburg.
(01.07.2007, 22:06)
Michael Mettler:   @Eagle: Viel mehr als das, was du √ľber Biber schreibst, bieten aber z.B. L√∂wen eigentlich auch nicht :-)
(01.07.2007, 22:06)
Eagle:   Too was hat der gemeine Besucher von Bibern die sich nicht bewegen oder nur fressen ja KOdiaks ist der Zoo grad am besorgen sowie otter und eisb√§r woran sind denn die baumstachler nach solch kurzer zeit gestorben?
(01.07.2007, 22:01)
Carsten:   @Variliebling: Stimmt, k√∂nnte ein Mauersegler gewesen sein, bin mit V√∂geln nicht so bewandert. Schwarz und schnell, g...

Rosl hat sehr helle Hautpartien hinter den Ohren, daran kann man sie erkennen. Ob sie jetzt dauerhaft getrennt ist, wei√ü ich nicht, aber sie durfte ja schon mal √∂fter drin bleiben, mit 49 ist der Weg zur Au√üenanlage recht weit. Ernie ist an seinem Zahn gut zu erkennen, Asita noch an ihrer Gr√∂√üe und Suze m√ľ√üte das dunkelste Tier sein und dann bleibt noch Lisa √ľber. Sicher bin ich mir aber auch nicht immer, ob ich die Hippos richtig den Namen zuordne.

Die V√∂gel m√ľ√üten Schildturakos sein, aber wie gesagt, der Vogelexperte bin ich nicht.

@IP66: Bin ich Elektriker, g? Hat der Angestellte sich nicht n√§her dr√ľber ausgelassen, hat nur gesagt, das Montag wohl der Elektriker kommt. Die Bestromung war ja l√§ngere Zeit wohl nicht in Betrieb, da die erwachsenen Tiere gelernt haben, nicht auf die Br√ľcke zu gehen.

Hat in letzter Zeit mal jemand eine Nachtf√ľhrung mitgemacht? Vielleicht sind die Biber dann aktiv.
(01.07.2007, 17:30)
Variliebling:   @Dennis F.
Eigentlich hatte ich fr√ľher im alten Zoo die Biber auf ihrer alten Anlage auch des √∂fteren bei Tag aktiv gesehen. Auch in den Anfangstagen von Alaska hatte ich die Biber drau√üen gesehen. Sogar 1 x richtig viele, die im Wasser ihre Runden drehten. Wahrscheinlch haben sie sich jetzt wohl eingelebt und sind zur Tages(Nacht)Ordnung √ľbergegangen. √úbrigens, kannst Du mir erkl√§ren, woran man Rosl erkennen kann? Bis jetzt kann ich nur Ernie erkennen. Ach ja, und Ascita ist die kleinste, aber die wird ja auch gr√∂√üer.
@Carsten
Den einheimischen Vogel habe ich auch gesehen. Kam mir vor wie ein Mauersegler. Wie heißen denn die beiden Vögel, die in der Afrika-Halle in dem Eingewöhnungs-Gehege einquartiert sind. Ich dachte immer, daß sind die Tockos? Muß ich mich noch mal genau erkundigen.
Vielen Dank f√ľr Eure Kommentare.
(01.07.2007, 16:46)
IP66:   Weshalb funktioniert die Bestromung der Vari-Anlage denn nicht?
(01.07.2007, 16:39)
Sebastian:   @ Eagle: Die Biber waren schon einige Male auf der Anlage zu sehen, kommt aber auch auf die Frequenz der Besuche an.
Zu den Baumstachlern: Waren eigentlich immer zu sehen bis auch das letzte Tier verstarb, seitdem bem√ľht sich der Zoo angeblich um neue Tiere. Es sollen ja auch noch ein Eisb√§r (1,0), Otter (1,0) und wohl auch Kodiaks geholt werden.
Und letzlich fehlen im Afrikateil immer noch Hornraben, Webervögel, Tockos, Königspythons und Flughunde (letztere beide in der Afrikahalle). Und wenn man der Zoom-HP Glauben schenken darf, könnten ja auch noch Eisvögel hinzukommen.
(01.07.2007, 16:22)
Dennis F.:   @ Eagle: Aber gerade mit den Bibern ist es doch ganz elegant gel√∂st, wer zu den Sichtfenstern der Burg geht, sieht eigentlich IMMER Biber. Und bei den von Carsten erw√§hnten Nachtf√ľhrungen ist das doch dann bestimmt eine sch√∂ne Besonderheit, das man Biber, Galagos usw. sieht.

@ Carsten: Soweit ich wei√ü, sind die Schildkr√∂ten die man in den Teichen sieht aus dem alten Ruhrzoo-Teich √ľbernommen, der im k√ľnftigen Asien-Gel√§nde liegt. Wobei ich wie du bef√ľrchte das sich den Sommer √ľber die ein oder Andere dazu gesellen wird.

Weißt du ob Rosel jetzt dauerhaft getrent ist von den anderen Flußpferden oder war das nur aus einem besonderen Grund?
(01.07.2007, 14:44)
Carsten:   Und nat√ľrlich nix zu sehen von den Hornraben
(01.07.2007, 14:00)
Carsten:   Heute war auch nichts von den Galagos zu sehen, vielleicht einfach mal eine Nachtf√ľhrung besuchen, dann klappt es vielleicht mit Galago gucken. Daf√ľr war der erste Freiflieger in der Afrikahalle zu bewundern, allerdings ein einheimischer Vogel. Vielleicht haben die Galagos ja auch den Eingang dieses Besuchers gefunden und als Ausgang benutzt, g.

Schneeeulen-, Serval-, Seel√∂wen und Elchjungtier(e) waren zu sehen, das Varijungtier darf im Moment lt. der Aufsicht nicht nach drau√üen, da die Br√ľcken sich nicht unter Strom setzen lassen.

Im ersten Teich im Afrikabereich war eine Schildkröte, ob geplant oder Urlaubszeit begonnen hat, weiß ich nicht.

Rosl war im Haus, die restlichen Hippos drau√üen, beide Anlagen konnten sie nutzen, die Mitbewohner haben sich jedoch zur√ľckgehalten und waren in der letzten Anlage. Daf√ľr hab ich endlich mal gesehen, da√ü die Nash√∂rner Besuch von den restlichen Bewohnern der Afrikasteppe hatten.

Der zusätzliche Eingangsbereich scheint soweit fertig zu sein, zwei Container mit jeweils zwei Kassen und mit Seilen angelegte Zickzackgänge zur Lenkung der Besucherströme sowie zwei Tore im Zaun. War aber heute nicht in Betrieb, war auch nicht so voll.
(01.07.2007, 13:59)
Michael Mettler:   Diese Frage macht wieder mal das ganze Dilemma deutlich, welchen Anspr√ľchen ein Zoo gen√ľgen soll. Einerseits soll er Tiere zeigen, die man tags√ľber in Aktion erleben kann, andererseits aber auch nicht einfach auf solche verzichten, bei denen das h√∂chst selten der Fall ist (siehe Frankfurter Kiwis und Nebelparder). Einerseits soll er sich auf bedrohte Arten konzentrieren, andererseits aber die nicht (noch nicht, nicht mehr) bedrohten auch nicht in Vergessenheit geraten lassen. Kurz gesagt: Egal, was ein Zoo macht, es gibt immer jemand, der das Gegenteil m√∂chte....
(01.07.2007, 13:57)
Eagle:   ich versteh nicht wieso sich der zoo biber anschafft oder umziehen l√§sst wenn die eh nachtaktiv sind und die besucher praktisch gar nichts von den bibern sehen ich war seitdem alaska er√∂ffnet is¬īt ca. 5 mal im zoom die biber waren nie drau√üen genausowenig wie die baumstachler wies0 nutzt der zoo den platz nicht f√ľr andere tiere die auch ins konzept passen? biber sind mittlerweile auch nicht mehr so bedroht das man sie umbedingt im zoo halten muss...
(01.07.2007, 13:21)
Dennis F.:   @ Variliebling: "Keine Spur von den Galagos" - das wird wohl auch so bleiben, zumindest tags√ľber f√ľr Normalbesucher, denn schlie√ülich sind Galagos nachtaktiv... Und bei den Bibern gilt wohl dasselbe, wenn die tags√ľber NICHT schlafen, w√ľrd ich mir Sorgen machen ;-)
(01.07.2007, 12:54)
Variliebling:   War heute mal wieder im Zoom und m√∂chte gerne alle an meinen Erlebnissen teilhaben lassen.
Vari Lilli war mit Mama Debbie leider nicht drau√üen, weil die Pfleger Samstags nicht so schnell mit der Arbeit fertig werden. Es m√ľssen n√§mlich immer mehrere Pfleger aufpassen, da√ü der Kleinen nichts passiert. Au√üerdem war etwas mit der Stromversorgung der Br√ľcken nicht in Ordnung. Hab ich bei einem Pfleger erfahren. Nash√∂rner standen alle 3 munter auf dem H√ľgel und haben Heu gefuttert. Schimpansen alle drau√üen, wahrscheinlich schon alle auf ihren Stampl√§tzen. 1 Nilpferd war im Haus. Immer noch keine Spur von den Galagos. Die 3 Serval-Jungen waren mit Mutter drau√üen. Das Elch-K√§lbchen war mit Mama Hanne um ca. 15 Uhr drau√üen. Nach 16 Uhr bin ich wieder vorbeigekommen. Da war Elchbulle Gunde drau√üen. Bei den Schnee-Eulen war das Jungtier gut zu sehen. Allerdings habe ich nur 2 M√§nnchen und 2 Weibchen beobachtet. Wo die restlichen 3 verblieben sind, wei√ü ich nicht. Die Biber gl√§nzten mal wieder in Abwesenheit, dh. sie schliefen im Bau. Brenda war leider nicht in Sicht, daf√ľr 1 Polarfuchs. Das sch√∂nste Erlebnis war bei den Seel√∂wen.Mama Caro mit Jungtier sa√ü auf einer Scholle und hat immer alle anderen, die auch auf die Scholle wollten durch Rufen und Drohen vertrieben. Aber dann kam Papa Paris. der lie√ü sich nicht vertreiben. Da htten wir dann ein super Bild und viele Fotos wurden geschossen.
So. Das waren heutige ZOOM-Impressionen. Hoffe auch mal wieder was von Euren Erlebnissen zu lesen.
(30.06.2007, 20:23)
Marie:   Das Vari Jungtier ist jetzt regelm√§√üig drau√üen
(27.06.2007, 22:47)
Sebastian:   Heutige Impressionen:
- Nachwuchs bei den Scheeeulen
- nichts zu sehen von Seelöwen- und Elchjungtier
- neue Scheiben bei den Luchsen
- Hornraben fehlen immer noch, ebenso Webervögel und Tockos
- neue Kassen erhalten Überdachung (ähnlich der des Teffpunkts), zudem arbeitet man am Weg (ähnlich dem ehemaligen Seiteneingang zu Zeiten der Kassenhaussanierung)
(25.06.2007, 16:11)
abjatar:   Das Elchbaby ist seit heute wohl immer vormittags zu sehen. Sehr s√ľ√ü √ľbrigens :-) Heute war es allerdings brechend voll, obwohl die Ferien noch gar nicht angefangen haben...
(19.06.2007, 15:37)
Michael Mettler:   Pack noch ein paar Elefanten, Pinguine, Zebras usw. mit ins Sortiment, vielleicht ist es dann leichter....
(19.06.2007, 00:16)
Sven P. Peter:   Und am Beispiel vom Raubtierpark merkt man auch wie leicht das ist...
(18.06.2007, 23:42)
Michael Mettler:   Dann m√ľsste doch jetzt eine gute Zeit f√ľr Zoo-Neugr√ľndungen sein....
(18.06.2007, 23:32)
Sven P. Peter:   Ich meine das Besucherinteresse steigt allgemein, sowohl in Dortmund und in Krefeld kommt es mir viel voller vor als in den vergangenen Jahren. Vor allem die Sendungen d√ľrften das beg√ľnstigen.
(18.06.2007, 23:06)
Michael Mettler:   Na, dann scheint der angebliche "Spa√üzoo" doch noch ein "paar" mehr Menschen zu gefallen ;-) Macht sich das eigentlich schon bei den Besucherzahlen in Dortmund oder anderen Revierzoos negativ bemerkbar, oder wurde tats√§chlich ganz neues Besucherpotenzial geweckt?
(18.06.2007, 22:32)
Jamie:   Es sind an der Seite weitere Kassen geplant. Es werden nicht die Container bleiben, aber es mu√üte erst einmal eine schnelle L√∂sung her, da bei sch√∂nem Wetter phantasialandw√ľrdige Schlangen entstehen:
Wartezeit ab hier noch 1 Stunde 35 Minuten ;-)).

Gruß Jamie
(18.06.2007, 20:42)
Variliebling:   Hallo,
hatte heute kurz die Gelegenheit einen kleinen Kurs durch Afrika zu ziehen. Hier mein Lagebericht: Vari Jungtier noch nicht in Sicht. Nash√∂rner lagen in der Suhle, Springb√∂cke grasten bei Ihnen und Elen fra√ü den Buschbestand in der Umz√§unung auf. Schimpansen sonnten sich auf dem Gras. Vater Serval hatte das Gehege f√ľr sich, Kinder waren nicht zu sehen. Die Galagos sind definitiv auf Freigang in der Halle, werden laut Tierpflegerin aber selbst von Ihnen nicht gesichtet. Da sie aber reviertreu sind, besteht keine Gefahr da√ü sie weiter zu den Schimpansen vordringen. Flusspferde waren sowohl im 1. als auch im 2. Gehege. 2 Sitatungas lagen im dornengesch√ľtzten Bereich des 1. Geheges - endlch sichtbar f√ľr Besucher. Sattelst√∂rche waren nicht zu sehen. Paviankind hing noch unter der Mutter. Alle 5 Giraffen waren leider nicht auf der Au√ünanlage zu sehen, da sie sich vor dem Tor zum Innenhaus aufhielten. Die Elen-Zwillinge rannten hinter ihrer Mutter her, die vor den Pflegern mit den Schaufeln weglief. Leider hatte ich keine Zeit mehr f√ľr Alaska. Am Eigang konnte ich noch die Container betrachten. Erst dachte ich es k√∂nnten B√ľros f√ľr die Bauleitung sein, aber nach einer 2. Betrachtung von der anderen Seite k√∂nnte es sich wirklich um Kassen handeln. Vielleicht ist ein provisorischer 2. Eingang geplant, um zu den Kassen zu gelangen, da sie mit dem R√ľcken zum Eingangsbereich stehen. Die Zeit wird zeigen, was es wird.
(18.06.2007, 18:32)
Carsten:   Das wird vermutlich so sein, ggf. sind die Container vom damaligen Umbau ja sogar noch vorhanden.

Aber ist das auch optisch schöner, der Eingang ist doch sowas wie eine Visitenkarte des Zoos.

War nicht im Asienbereich auch mal ein Eingang geplant oder machbar (dann k√∂nnte das Restaurant in der Asienhalle ggf. auch au√üerhalb der normalen √Ėffnungszeiten genu√üt werden wie der Biergarten)? Wobei das dem Konzept mit dem zentralen Verteiler widersprechen w√ľrde.

Was ich noch vergessen habe gestern, an der Afrikalodge hat man ein Zelt aufgebaut, provisorische Vergrößerung der Restaurantfläche oder vielleicht eine Veranstaltung?
(18.06.2007, 13:28)
Dennis F.:   Bei einer F√ľhrung wurde mal erz√§hlt, das der Eingangsbereich ohnehin kompliziert war weil er unter Denkmalschutz steht. Wahrscheinlich sind die Kontainer Kassen billiger und mit viel weniger Aufwand verbunden, oder?
(18.06.2007, 11:06)
Carsten:   @Dennis: Das Schild an den Kassen kenne ich auch, trotzdem k√∂nnte man dar√ľber nachdenken, den alten Zustand wieder herzustellen, optisch w√§re das sicher ansprechender als zwischen dem alten Eingangsgeb√§ude und dem modernen Servicecenter irgendwas hinzubauen, denn die Verbindung von alt zu neu d√ľrfte schwierig werden...

F√ľr mich war es das erste Mal, da√ü die Nash√∂rner nicht alleine in Ihrem Gehege waren. Und Zebras und Elen waren nur bei meiner ersten Runde bei den Nash√∂rnern, sobald der Futterberg abgearbeitet war, haben sie sich wieder auf die nashornfreie Steppe zur√ľckgezogen, denn sp√§ter hab ich nur die Nash√∂rner gesehen. Als die Nash√∂rner noch nicht da bzw. drau√üen waren, hab ich diverse Antilopen regelm√§√üig im Nashornteil gesehen...

Aber mag sein, daß ich immer zu den falschen Zeiten da bin...
(17.06.2007, 21:01)
Variliebling:   Hallo an alle. Bin noch neu hier, habe aber schon alle Beitr√§ge sehr gespannt verfolgt und brenne schon auf Neuigkeiten eurerseits. Hab 'ne Dauerkarte, komme aber leider nur 1 x im Monat in meinen Lieblings-Zoom. Ich h√§tte mal die Frage, ob schon jemand die Senegal Galagos in der Tropenhalle gesichtet hat. Sie sollen ja jetzt dort rumgeistern. Ich wei√ü auch, da√ü ein Pelikan-M√§del Fritzi hei√üt und schon im alten Zoo zwischen den Menschen herumspazierte. K√∂nnte es sein, da√ü es der oder die mit dem andersfarbigen Schnabel ist? Wei√ü da jemand Bescheid?
(17.06.2007, 19:16)
Dennis F.:   @ Carsten: Es sind eben keine 10 Kassen, sondern 10 Fenster. Laut Beschilderung in den Fenstern kann man seit der Renovierung des denkmalgesch√ľtzten Eingangs nicht mehr alle Fenster als Kassen nutzen. So sind es nur noch sechs Kassen.
Nashörner, Zebras und Antilopen haben doch bereits recht engen "Kontakt", seit die Nashörner auf der Anlage sind.
(17.06.2007, 19:12)
Carsten:   Ich habe die Kassen heute mal von au√üen gez√§hlt, sind 10 im alten Eingangsgeb√§ude plus das Servicecenter.
Allerdings sind einige davon ung√ľnstig im Durchgang gelegen, so da√ü man sie bei gro√üem Andrang nicht optimal nutzen kann (Lenkung der Besucherstr√∂me). Die Container zwischen Eingang und Servicecenter stehen aber komisch, zum Besucherweg hin sind die T√ľren, dann w√§ren die Kassen ja quasi auf der abgewandten Seite? Nach Fertigstellung des neuen Verwaltungsgeb√§udes w√§re es ja vielleicht m√∂glich, die Kassen im Eingangsgeb√§ude zu reaktivieren plus Online Ticket Verkauf wie in einigen anderen Zoos, dann k√∂nnte man vielleicht auf die zus√§tzlichen Kassen verzichten und den Platz f√ľr was anderes nutzen.

Heute war es erfreulich (aus Besuchersicht) leer, konnte sogar ohne warten eine Runde mit dem Boot drehen. Auch das Parkchaos hielt sich in Grenzen, obwohl heute auch das BW Bismarck geöffnet hatte.

Die Nash√∂rner hatten Besuch von Zebras und Elen, da diesen das Futter im Nashornbereich gereicht wurde (oder sie sich √ľber das Nashornfutter hergemacht haben), jedenfalls haben sie gefressen und die Nash√∂rner lagen 10 Meter daneben. Bei meiner zweiten Runde waren dann die Nash√∂rner mit den Resten besch√§ftigt.

Im Nashornteil der Afrikasavanne besteht jetzt auch die Möglichkeit, sich zu suhlen. Zwischen Vorgehe und erstem Durchgang ist die Suhle (Evtl. durch die Regenfälle der letzten Tage entstanden, wenn geplant dann ist sie sehr klein). Ein Tier nutze sie ausgiebig.

Bei den Hippos macht die Wohngemeinschaft Fortschritte, das Tor zwischen erster und zweiter Anlage war ge√∂ffnet, im ersten Gehege waren zwei Sitatungas (im mit Baumst√§mmen f√ľr die Hippos nicht zug√§nglichen Bereich) und zwei Hippos, im zweiten Gehege waren zwei Hippos und ein Sattelstorch.

Jungtiere bei Elch und Vari noch nicht zu sehen.

Keine Hornraben auf der Baumsavanne. Nyalas und Impalas bildeten eine Gruppe.
(17.06.2007, 13:59)
schnappi26du:   aber waren fr√ľher nicht auch schon b√ľro¬īs vorne drin und das b√ľro der tier√§rztin??
(17.06.2007, 00:16)
Carsten:   Fr√ľher war es jedenfalls m√∂glich, w√§re ggf. alles nur eine Frage der Planung gewesen. Aber vielleicht ist man ja von den Besuchermassen einfach √ľberrannt worden und hat nicht damit gerechnet.

Eine Lösung des Parkproblems hat sich auch noch nicht gefunden. Die Sommerferienspiele sind um eine Zusatzwoche verlängert worden, da die angebotene Woche komplett ausgebucht war...
(16.06.2007, 22:38)
schnappi26du:   soweit ich wei√ü, sind die anderen fenster nicht besetzbar.
(16.06.2007, 20:22)
Carsten:   Da sind jetzt tlw. B√ľros hinter den Fenstern, die Frage ist nur, wann diese Kassen genutzt werden, doch wohl haupts√§chlich an den Wochenenden. Sind die B√ľros da besetzt oder h√§tte man eine Doppelnutzung, Werktag B√ľro und Wochenende Kasse realisieren k√∂nnen?

Werde ich morgen mal einen Blick drauf werfen, aber ich vermute, optisch wäre diese Lösung eleganter gewesen...
(16.06.2007, 17:26)
Bj√∂rn:   Danke! :)


(16.06.2007, 16:16)
Dennis F.:   Sorry, etwas undeutlich formuliert: Also jedenfalls nicht mehr alle Fenster sind als Kassen nutzbar
(15.06.2007, 22:12)
Dennis F.:   Die 10 Kassenfenster sind zwar Fenster, aber seit dem Umbau nicht mehr als Kassen nutzbar ;-)
(15.06.2007, 22:12)
Carsten:   Neue Kassen kommen zwischen Eingangsgeb√§ude und Servicecenter.

Verstehe ich auch nicht ganz, im Eingangsgeb√§ude sind doch mehr als 10 Kassenfenster, der einzige Grund ist vielleicht der R√ľckstau tlw. bis auf die Stra√üe...
(15.06.2007, 22:04)
Bj√∂rn:   Was? Wieso neue Kassen?

Hä? Wo denn? Bild?

So viele ?! :D
(15.06.2007, 20:43)
Sebastian:   Einige Impressionen von meinem heutigen Besuch:
- Die neuen Kassen sind einfache Container (hoffe, dass man das irgendwie noch mit Holz oder Schilf verkleidet)
- alle drei Servaljunge auf der Anlage zu sehen
- Alaska bekommt eine neue Wegebegrenzung (Rundhölzer wie auch schon in Afrika vorhanden)
- Pelikan mitten auf dem Besucherweg zu Gast
- von den Hornraben immer noch keine Spur
- Serengeti-View zum Anlagentor hin mit Holz verkliedet (-> also kein Blick nach links mehr möglich)
(15.06.2007, 15:34)
JT99:   Eines der beiden Elch Zwillinge musste leider eingeschl√§fert werden, da es zu schwach war.
(15.06.2007, 14:28)
IP66:   Nachdem ich hier und da gem√§kelt habe: Der Elchnachwuchs freut mich sehr und er wird f√ľr mich ein Grund sein, den gelsenkirchener Zoo erneut zu besuchen.
(15.06.2007, 12:21)
schnappi26du:   Nachwuchs bei den Elchen! Zwilinge! Sind beide topfit! Das eine hat wohl probleme beim stehen, wie ich heute geh√∂rt habe, deswegen wurde es wohl separiert!
(14.06.2007, 22:32)
Winja:   Das Vari Jungtier bleibt noch drin, bis es gro√ü genug ist um selbstst√§ndig klettern zu k√∂nnen. Erstens ist die Gefahr zu gro√ü, dass es vom Baum f√§llt. Zweitens stellt der Wassergraben eine Gefahr f√ľr ein zu unvorsichtiges Tier da. Und drittens m√ľsste die Anlage dann sehr lange geschlossen bleiben, da auch die Besucher nicht ganz ungef√§hlich sind.
(13.06.2007, 21:58)
IP66:   Wundert mich, da√ü der kleine Vari nicht hinaus darf. Varis bleiben doch zun√§chst einmal im H√§uschen liegen und erkunden ihre Umgebung ganz langsam und zun√§chst immer in der Umgebung des Muttertiers - das konnte man in K√∂ln oft beobachten. K√∂nnte es sein, da√ü das Muttertier erst einmal im Haus bleibt, weil es in der n√§he des abgelegten Jungtieres bleiben will.
(12.06.2007, 11:08)
abjatar:   Das beruhigt mich :-)
(12.06.2007, 09:29)
Carsten:   Am Donnerstag hab ich Brenda noch gesehen.
(11.06.2007, 23:39)
abjatar:   Heute war Erlebnistag, alles zum halben Preis, darum so voll :-) Am Service-Center entstehen eben wegen der Besuchermengen zus√§tzliche Kassen.

Habe das Seel√∂wenbaby heute gesehen, ganz rechts au√üen am Becken, die Mutter war sehr f√ľrsorglich. Ist die letzte Kodiakb√§rin eigentlich noch da? Bzw drau√üen? Hab sie seit Ibos Tod nicht mehr gesehen.

Das Vari-Jungtier ist glaube ich nach wie vor im Stall, wenn es rauskommt, wird die Vari Insel ersteinmal einige Tage f√ľr Besucher gesperrt weil die Br√ľcken dann wieder unter Strom stehen m√ľssen.
(11.06.2007, 21:33)
Sebastian:   Meine G√ľte, das waren ja heute fast Wochenende-Verh√§ltnisse, dadurch das so viele Schul- und Kindergartengruppen da waren. Aber auch sonst waren die beiden ersten Parkpl√§ze gut gef√ľllt.
Leider hab ich keines der Jungtiere (Servale, Seel√∂wen, Varis) entdecken k√∂nnen, daf√ľr aber einen br√ľtenden B√§ndertriel samt einem Ei.
Das Dach der neuen Stallung im Grimberger Hof ist fertig und zwischen Eingang und Service-Center scheint ein neues Gebäude zu entstehen. Heute war man damit beschäftigt, dort Fundamente zu gießen.
(11.06.2007, 13:47)
Winja:   @?:Naja, er hatte es warscheinlich nicht geplant.
(11.06.2007, 08:31)
?:   @Winja. Also war es ein Unfall und hat mit Selbstmord nichts zu tun, dazu sind Tiere n√§mlich nicht f√§hig.( auch Delphine und Menschenaffen nicht )
(10.06.2007, 22:43)
Winja:   Der Nyalabock ist leider wie so viele Tiere ins Gitter gesprungen.
(10.06.2007, 20:57)
Gabriele:   Ich, Gelsenkirchenerin und begeistere Zoog√§ngerin seit Ruhr-Zoo Zeiten, bin gerade auf einer nicht nur Zoo-Zour im Norden. Angefangen haben wir in Emmen. Ein wenig genervt war ich von der √ľppigen Infrastruktur und den vielen Spielpl√§tzen. Aber ob sowas nervt, ist oft auch nur tagesformabh√§ngig.
Klasse fand ich das Elch-Zwillingspärchen. Sowas wäre in Gelsenkirchen sicher auch gut gekommen.
Schade, aber wer weiß, vielleicht klappt es ja mal! Schön auch die Afrikaanlage mit den Gnus, die sieht man ja sonst nicht sehr oft. Der Eintrittspreis war hoch aber ich fand doch angemessen.
Bremerhavens Zoo am Meer, hat mir bis auf die Schimpansenanlage ganz gut gefallen. War zumindest fototechnisch ein echter Knaller.
N√§chste Woche geht es noch nach Hagenbeck, Wildpark L√ľneburg, Vogelpark Walsrode und zum Schlu√ü nach Hannover.
(08.06.2007, 18:01)
Carsten:   Mein Heimatzoo ist auch Gelsenkirchen, aber ich hatte nach dem Umbau auch eine Phase, wo ich mir √ľberlegt habe, ob er das wirklich noch ist. Im ersten Moment waren mir die √Ąnderungen auch viel zu radikal und ich hab mich da nicht mehr "zuhause" gef√ľhlt.

Wobei irgendwas geschehen mußte, der alte Zustand war ja nicht mehr tragbar.

Mittlerweile sehe ich das allerdings ein bissel anders, ist vielleicht auch Gew√∂hnungssache. Es ist zwar sicher nicht alles perfekt gemacht worden, aber da es sich um ein neues Konzept handelt, werden halt auch Fehler gemacht. Aber ich glaube, es gibt keinen Zoo, wo alles perfekt ist. Wichtig w√§re nur, aus Fehlern zu lernen und was besser zu machen, und ich denke, da sind die Verantwortlichen bem√ľht drum.

Die Entwicklung, wenn der Reiz des Neuen weg ist, mu√ü man mal abwarten, da kann man erst in einigen Jahren was zu sagen. Die gef√ľhlten Besucherzahlen sind jedenfalls stellenweise schon nervig, da ich im Moment meistens nur am WE kann.

Tierverluste sind bedauerlich, aber bei Neubeginn der Haltung oder einem neuen Gehege nicht immer vermeidbar, das geht doch in anderen Zoos auch so, z. B Eisbär in Bremerhaven oder Delphine in Duisburg...

Trotzdem möchte ich auch gerne weiterhin Kritik hören, gerade auch von Mitgliedern, welche den Zoo eher selten besuchen, denn die tragen nicht die rosarote Brille, die ich vielleicht bei meinem Heimatzoo aufhabe....
(08.06.2007, 11:45)
?:   @Winja. Wie hat sich denn der Nyalabock umgebracht ? Mir war bisher nicht bekannt, das Antilopen Selbstmord begehen k√∂nnen, denn ein so Lebenverachtendes Verhalten kenne ich nur vom Mensch.
(08.06.2007, 11:04)
IP66:   Es tut mir leid, wenn ich mit meinen Bemerkungen Unwillen und √Ąrger erzeugt habe. Ganz so negativ schienen mir meine Berichte nicht, die Verluste bei Baumstachlern, "Kodiak"-B√§ren, W√∂lfen und Elchen sind ja traurige Realit√§t, ebenso die R√ľckst√§nde bei der Bepflanzung. √úber das Erlebniszookonzept wird im Forum ja viel diksutiert, ebenso √ľber das Verh√§ltnis von Eintrittspreis und Tierbestand.
Generell bin ich froh, da√ü in Tagestourabstand zu meiner Heimatstadt ein Erlebniszoo entstanden ist, und es war auch nicht zu verkennen, da√ü in Gelsenkirchen etwas passieren mu√üte. Der vollst√§ndige Neubau des Zoos scheint mir dennoch problematisch, ebenso das geographische Konzept, das ja im Alaskateil nur bedingt umgesetzt werden konnte und unter anderem zu dem derzeitigen Besatz der Braunb√§renanlage gef√ľhrt hat. W√ľrde man noch √ľber die alte B√§renburg verf√ľgen, so h√§tte man den Mischlingsb√§r hier unterbringen und einen zuchtf√§higen Besatz auf die Gro√üanlage setzen k√∂nnen.
Ein wirklicher Artenschwund hat allerdings nicht stattgefunden, es ist eher der alte Ruhr-Zoo, der vollst√§ndig verschwunden ist, was ich trotz aller Probleme f√ľr schade halte.
Bei den Besucherzahlen m√ľssen wir abwarten. Da√ü sie sich erh√∂ht haben, ist sehr erfreulich, aber die von Ihnen angef√ľhrte Argumentation konnte man auch nach dem Neubau in M√ľnster h√∂ren. M√ľnster war ja auf einen Schlag fertig, war dann f√ľnf Jahre sehr gut besucht, und danach gab es einen Niedergang, weil ein fertiger Zoo eben kaum Erg√§nzungen erf√§hrt und alle Anlagen gleichzeitig veraltet wirken. Ich f√ľrchte, da√ü sich dergleichen auch in Gelsenkirchen vollzieht, und ich denke, da√ü die gro√üen Nachbarzoos dann attraktiver bleiben werden.
Insgesamt w√ľrde auch ich den Zooneubau in Gelsenkrichen trotz der Kritikpunkte als positiv bewerten, bin aber der Meinung, da√ü man mit den verwendendeten Mitteln mehr und besseres h√§tte erreichen k√∂nnen.
Diese persönliche Einschätzung soll allerdings Ihre Freude am ZOOM nicht stören und ich werde darauf achten, ihnen in diesem Thread auch positive Beobachtungen mitzuteilen, die ich bei meinem nächsten Besuch sicher auch machen werde.
(08.06.2007, 10:57)
Panda:   Sorry Ergenzung: schaden
(08.06.2007, 03:11)
Panda:   @IP66 . Ich lese viele negative Eintr√§ge von Dir √ľber Zoom. Im letzte Eintrag bezweifelst Du die Besucherzahlen. Ich kann Best√§tigen, dass sich die Besucherzahlen in den letzten 3 Jahren dramatisch erh√∂ht haben. Die Verantwortlichen der Erlebniswelt haben mit dem Erfolg gar nicht gerechnet. Ich glaube fast, Du bist neidisch auf den Erfolg der Zoom Erlebniswelt. Ich wei√ü ja nicht welcher Zoo Dein Heimatzoo ist, aber mein Heimatzoo ist Die Zoom Erlebniswelt
Und dazu stehe ich. Ich habe den alten RUHR ZOO schon in den 70’ besucht und deshalb
weis ich, dass sich die Haltung der Tiere deutlich verbessert hat. Ich finde, es ist nicht OK,
wenn man √ľber Sachen schreibt, die man nicht kennt. Negative Berichte k√∂nnen der guten Sachenschaden

(08.06.2007, 03:09)
Carsten:   Was mir gerade noch einf√§llt, die professionelle Fotonerverei gibt es jetzt auch...

Der Kiosk im Alaskaeingang wurde daf√ľr entsprechend umger√ľstet...
(08.06.2007, 01:45)
Carsten:   Dann hab ich ja heute noch mal Gl√ľck gehabt, sie gesehen zu haben.

War der Nyalabock denn noch in der neuen Anlage, oder passierte das schon vorher?
(07.06.2007, 22:16)
Winja:   Der Nyalabock hat sich schon vor l√§ngerem umgebracht. Ronny geht morgen nach Wales und Laki wie gehabt nach Teneriffa.
(07.06.2007, 21:24)
Carsten:   Stimmt, Elvis ist unsterblich, hab die Namen durcheinandergeschmissen, war in Gedanken mit der Homepage zugange...

Mit Knut w√ľrde GE ja dann langsam zum Eisb√§renrarit√§tenkabinett, g, den Dackel haben wir ja schon...
(07.06.2007, 20:06)
Medojed:   Zu dem Thema f√§llt mir ein,das Prag seit ca.2-3Jahren verzweifelt einen Eisb√§ren-Mann suchen, aber auf meine Frage, wie es denn mit Knut sei, sch√ľttelte man nur lachend den Kopf " Nicht mal geschenkt...!"( man m√∂chte in Prag die Zucht fortsetzen, da sei Kn√ľtchen denkbar der falsche Kandidat...)
(07.06.2007, 19:35)
?:   Was m√∂chte denn Gelsenkirchen mit Knut ? Ich dachte, die sind bestrebt, Eisb√§ren zu z√ľchten ?
(07.06.2007, 19:32)
Michael Mettler:   Tja - ELVIS LEBT..... :-)
(07.06.2007, 19:21)
Carsten:   @Michael: Stimmt, leicht verwirrt...
(07.06.2007, 17:40)
Paul Mehring:   Habe auch gerade die Meldung gefunden, dass Strupo gestorben war.
Todesursache damals unbekannt.
Plötzlich verstorben!
Unfall?
Lara soll Knut bekommen, so die w√ľnsche von Gelsenkirchen.
(07.06.2007, 17:35)
Michael Mettler:   @Carsten: Elvis war aus Osnabr√ľck, Strupo aus Straubing. Und m.W. ist doch Strupo und nicht Elvis gestorben?
(07.06.2007, 15:49)
Carsten:   @ Paul: Lara (ex Wien), Strupo & Sonja (ex Osnabr√ľck), Antonia (ex Karlsruhe, aber schon im alten Zoo gewesen, kleinw√ľchsig (Dackeleisb√§r)).

Olinka ist zur√ľck nach Wien, hat ja nur f√ľr einige Zeit Klein-Lara begleitet.

Elvis ist gestorben.

Die vorhandene Kodiakbärin heißt Brenda.
(07.06.2007, 15:39)
Paul Mehring:   Sorry!
Ich bin gerade im falschen Film.

Welcher Eisbär ist denn noch in Gelsenkirchen?
Lara, Strupo, Elvis, Olinka?
(07.06.2007, 15:30)
Paul Mehring:   Eisb√§ren Karlsruhe

Meine Wissen hört nach dem Tod
der Karslruher Eisb√§ren im Zoo N√ľrnberg
auf.

Wer kam danach nach Karlsruhe?
Waren das nicht Eisb√§ren aus M√ľnster?
(07.06.2007, 15:07)
IP66:   Die Disziplinprobleme steigen in Gelsenkirchen wohl mit den Besuchermassen? Auff√§llig sind die Besuchersteigerungen schon, man darf aber nicht vergessen, da√ü K√∂ln bei weniger Neubauten auf deutlich mehr Besucher kommt und nach dem letzten Neubau Gelsenkirchen eine √§hnliche Entwicklung nehmen k√∂nnte wie seinerzeit der Allwetterzoo in M√ľnster.
(07.06.2007, 14:45)
Carsten:   Der Zoof√ľhrer ist jetzt billiger, kostet nur noch 4,85, vielleicht hat man den √ľberh√∂hten Preis erkannt oder ist Ausverkauf und kommt bald ein neuer?
(07.06.2007, 14:35)
Carsten:   Hab mir heute trotz Feiertag mal den Zoo angetan. War, obwohl ich vor 10 Uhr da war, das erwartete Chaos.

Die Nash√∂rner hab ich jetzt auch endlich mal gesehen, die Mitbewohner scheinen den "Neuen" gegen√ľber noch skeptisch zu sein, die Nash√∂rner hatten den ganzen Teil jedenfalls f√ľr sich. Umsatzankurbelndes Verhalten haben die Nash√∂rner jedenfalls schon gelernt, lagen direkt vor dem Restaurant... (Oder liegt es daran, da√ü dort Schatten ist, g).

Die Servaljungtiere sind jetzt zu sehen, das Seelöwenbaby ebenfalls, den kleinen Vari hab ich nicht gesehen.

Die beiden Schimpansen aus dem alten Zoo sind noch da, hab extra mal das Tele draufgemacht, um genau gucken zu können. Beide gesehen.

Auf der Baumsavanne weiterhin keine Hornraben, sonst alles draußen. Was mir heute so aufgefallen ist, wo ich sonst nicht drauf geachtet habe, ist das ich gar keinen Nyalabock gesehen habe. Gibt es keinen oder machen die Antilopenböcke Schichtdienst...

Der Zoo ist jetzt bis 22:00 Uhr geöffnet, allerdings nur im Bereich Grimberg Hof, da kann man dann noch ein Bierchen oder ähnliches trinken...

Ansonsten kann ich nur hoffen, daß es bald wieder Winter wird, das Wetter ist ja zum K....
(07.06.2007, 14:10)
Carsten:   Die Servale sind schon ein bissel √§lter, waren aber bislang nur hinter den Kulissen...
(06.06.2007, 19:46)
Dirk K:   Ich meine davon hier noch nichts gelesen zu haben, deshalb zwei Infos: Es wurden laut Website der Zoom ein roter Vari und drei Servaljungtiere geboren.
(06.06.2007, 17:32)
Carsten:   @Paul: Korrekt, 4 Eisb√§ren und 1 Kodiak, wobei man sich da nicht so schl√ľssig ist, ob es wirklich ein Kodiak ist...
(06.06.2007, 16:44)
Paul Mehring:   Welche B√§renarten hat die Erlebnsiwelt jetzt eigentlich.
Nur Eis- und Kodiakbären?

(06.06.2007, 16:27)
Panda:   @Sven P. Peter: Der Fehler liegt im Detail. Nat√ľrlich haben Sie (Du) Recht. Ich habe mich nur so tierisch gefreut das Jungtier gesehen zu haben.
(05.06.2007, 20:56)
Sven P. Peter:   Tats√§chlich Seehund (w√§ren mir neu, w√ľrde mich aber √ľber eine neue Haltung freuen) oder doch ein Seel√∂we?
(05.06.2007, 19:33)
Panda:   Heute ist ein Seehundbaby geboren. Ich habe es gesehen (das Baby, nicht die Geburt). Mutter macht ihre Sache gut (Erstgeb√§rende) und die Pfleger sind zufrieden.
(05.06.2007, 19:21)
schnappi26du:   Aber das die Eltern nie was sagen, das war schon im alten Ruhr Zoo so. Da konnte man den das auch zig mal sagen. Die lassen den Kindern immer alles durchgehen. Auch mit der F√ľtterei. √úberall steht, dass man die Tiere nicht f√ľttern soll, aber trotzdem wird es gemacht. Und wenn man die Eltern drauf anspricht, wird man noch doof angemacht. Da wei√ü man doch, von wem die Kinder das haben!
(04.06.2007, 22:55)
Carsten:   Hab beim Durchbl√§ttern alter Zeitung ein paar Besucherzahlen gefunden:

2005 520000
2006 785000

Dazu die Zahl 180000 von April diesen Jahres, da d√ľrfte die Million dieses Jahr wohl fallen.
(04.06.2007, 17:12)
Heidi:   Hab am Samstag auch noch mit ein paar Eltern gestritten - da bewerfen die Kinder die Seel√∂wen mit Steinen und die Eltern stehen da neben! Das ist doch krank!
Auch das leider immer mehr Scheiben zu bruch gehen ist unmöglich! Wie die Vandalen! Unglaublich!
Und dann habe ich gerade gelesen, dass Ibo gestorben ist! Och man das ist echt schlimm und tut mir richtig leid!
Lara war total verschlafen udn Antonia zickte nur rum! Aber die beiden sind auch echt s√ľ√ü!
(04.06.2007, 09:23)
Bj√∂rn:   Die Eltern sind die schlimmsten. Manche vom Wachtdienst kriegen das Maul nicht auf. 1¬Ä Jobber?!
(02.06.2007, 23:00)
Carsten:   Und der vom Zoo extra besch√§ftigte Wachdienst guckt auch lieber weg (schon gesehen), Hauptsache Tasche voll und nix daf√ľr tun...
(02.06.2007, 14:11)
Panda:   Es ist wohl nicht immer pure Zerst√∂rungswut. Die Scheibe bei den Bibern vor einigen Wochen soll von einem Stein getroffen worden sein, den ein kleines Kind geworfen hat. Ich sehe st√§ndig Kinder die Steine oder St√∂cke in die Gehege werfen. Schlimm ist, dass die Eltern doof daneben stehen und kein Wort sagen. Wenn man sie darauf anspricht wird man noch bl√∂de angesehen. Zu hause d√ľrfen die Kinder wahrscheinlich nicht √ľber den Rasen laufen, im Zoo k√∂nnen sie sich benehmen wie die Axt im Walde.
(02.06.2007, 13:31)
Bj√∂rn:   Kein Wunder!

Das Proll Volk des Movie Park siedelt nach Gelsenkirchen um und zeigt dort die Vandlismuskräfte.
(02.06.2007, 12:11)
abjatar:   Die Scheibe ist schon seit zwei Wochen hin...

Schön dass die Schimpansen endlich umziehen!
(01.06.2007, 18:28)
Bernd:   @Bernd Die Ziele f√ľr die beiden m√§nnlichen Schimpansen sind gleich geblieben!
(01.06.2007, 17:57)
Sebastian:   Ach, fast vergessen. Die n√§chste Scheibe ist gesplittert: Diesmal im Alaskatunnel bei den Eisb√§ren (gegen√ľber der Kinderrutsche).
(01.06.2007, 17:01)
Michael Mettler:   In Anlehnung an die Tierhandels-Vergangenheit des Zoos und passend zum heutigen Konzept w√§re es doch eine charmante Idee, Veterin√§rstation und Verwaltung von der Zooseite her mit einer Kulisse a la Tierfangstation zu verbr√§men - nur eben auf Alaska umgepolt :-)
(01.06.2007, 16:52)
Bernd:   Es hie√ü doch immer das einer der Affen in den Loroparque soll und der andere nach Brasilien. Hinter der Veterin√§rstation wird ein neues Verwaltungsgeb√§ude gebaut
(01.06.2007, 16:43)
Sven P. Peter:   Ist denn nun auch klar wohin sie umsiedeln?
(01.06.2007, 16:40)
Gabriele:   Habe heute erfahren, dass die beiden Schimpansen-Boys aus dem alten Affenhaus in ca. 14 Tagen umsiedeln. Heute habe ich zum ersten mal die Nash√∂rner richtig gesehen. KLasse!
(01.06.2007, 16:37)
Sebastian:   Neben dem neuen Stallgeb√§ude des Grimberger Hofs am Platz des ehemaligen Elefantenhauses scheint man nun sogar noch ein weiteres hinter der Veterin√§rstation zu bauen.
Das alte Affenhaus steht bislang immer noch.
(01.06.2007, 15:53)
Michael Mettler:   Wenn Asien-ZOOM zumindest am Anfang neben den haltungsaufw√§ndigen Orangs nur mit anspruchslosen Tieren besetzt werden sollte, w√§re das doch eine sch√∂ne Gelegenheit, asiatische Hirsche zu integrieren...?
(30.05.2007, 08:59)
abjatar:   Strupo war urspr√ľnglich in der Anlage, in der jetzt Lara lebt. Nach deren Ankunft hat er die Anlage im Wechsel genutzt mit Lara (die noch mit ihrer Mutter Olinka zusammen war) und war sonst hinter den Kulissen im Absperrgehege
(29.05.2007, 20:24)
IP66:   Was die Kodiakb√§ren anbetrifft, wollte ich nur zu schildern versuchen, welche Argumente man in Duisburg anwenden k√∂nnte. Die Anlage ist sicher kleiner als jene in Gelsenkirchen, aber auch nicht ganz so klein, wie sie aussieht, da der Graben mitbenutzt werden kann und auch wird. Au√üerdem w√ľrde Duisburg mit dem Weggang der Kodiaks keine Gro√üb√§ren mehr zeigen k√∂nnen, und zur Zucht w√ľrden die kastrierten Tiere auch in Gelsenkirchen nicht taugen.
In Sachen Hirschhaltung kann man Gelsenkirchen wegen der Elchhaltung r√ľhmen, einer Art, die es in NRW sonst wohl nicht mehr gibt (wobei es wohl auch schon die ersten Verluste gegeben hat), ansonsten finde ich aber schon, da√ü im Westen der Republik, zumindest im Vergleich zu Berlin, Hirschmangel herrscht. Bei den Antilopen ist die Lage nicht so unausgeglichen, aber die Idee, die allgegenw√§rtigen Rentiere durch eine andere Art zu ersetzen, finde ich nicht so abwegig, zumal die √ľberlieferten Hirschreviere in K√∂ln und Wuppertal teilweise f√ľr andere Tiergruppen genutzt werden. Man sollte allerdings auch darauf hinweisen, da√ü man in der Region sehr viele Affenarten und auch einiges an Delphinen sehen kann - auch wenn die Zuchterfolge in Duisburg schon ein wenig historisch zu werden beginnen.
(29.05.2007, 19:34)
Gabriele:   Danke f√ľr die Info!
Hab¬ī da gleich noch ne Frage, vielleicht wei√ü es ja jemand: Vor einiger Zeit ist ja Strupo der Eisb√§r gestorben. Wo war der eigentlich?
In einem Gehege leben ja Elvis und Partnerin und in dem anderen Lara, jetzt alleine. Und bei Antonia ist eh keiner gewesen.
(29.05.2007, 19:23)
Carsten:   Vor einer Woche war das Giraffenhaus eingestampft, Affenhaus stand noch...
(29.05.2007, 19:06)
abjatar:   Echt sind die noch da??? huch dachte auch die w√§ren schon l√§nger weg, wird da in dem Bereich nicht schon abgerissen?

Heute waren die Nashörner draußen, und zwar richtig! :-)
(29.05.2007, 19:02)
Carsten:   Falls da noch welche sind, sind des die beiden S√∂hne von Lady, Ronny und Laki. Dachte eigentlich, die w√§ren schon weg?
(29.05.2007, 18:57)
Gabriele:   Hallo, wei√ü jemand welche Schimpansen im alten Affenhaus vom Zoom sind?
(29.05.2007, 18:18)
Michael Mettler:   @nurmichael: Ja, okay, aber wo l√§gen denn in diesem Zusammenhang aktuelle "Problempunkte" in NRW, die durch Absprache ge√§ndert werden k√∂nnten bzw. sollten? Mir fiele da im Moment nur z.B. eine hohe Orang-Dichte auf (ZOOM wird ja als Halter wieder hinzu kommen), aber von Orangs wird sich wohl kaum einer der Halter trennen wollen. Und andersrum wird wahrscheinlich auch bei Absprache keiner freudig "hier" rufen, wenn es um die Anschaffung zus√§tzlicher Hirscharten geht...
(28.05.2007, 22:48)
nurmichael:   @ Michael Mettler, ich habe den Artenschwund ja auch nicht auf NRW-Zoos bezogen. Ich hatte mir nur vorgestellt, dass in NRW Absprachen unter den Zoos den Sinn machen k√∂nnten genau diesem entgegenzuwirken. Wie Sie schon des √Ėfteren beschrieben haben, ist dem Ottonormalbesucher ziemlich egal ob er eine Rappenantilope oder irgendeine anderen Pferdebock zu sehen bekommt. Gerade in der r√§umlichen Verteilung der Zoos in NRW l√§ge doch die Chance f√ľr einen Wettbewerber/Partner dann die Pferdeantilope oder die Beisa zu zeigen um sich vom Programm des Nachbarn zu unterscheiden. √Ąhnlich √úberlegungen k√∂nnte man f√ľr andere Huftiere, Affen und Raubtiere u.a.m. anstellen. Der ¬ĄGewinn¬ď l√§ge bei allen Beteiligten Haltern, Besuchern, Liebhabern und nicht zuletzt den Tieren.
(28.05.2007, 22:03)
Michael:   @abjatar:
sehe ich genauso, so eine große Auswahl an verschiedenen Antilopen sieht man selten.
Sehr begeistert war ich von den Pferdeantilopen in Dortmund, da ich diese noch in keinem anderen Zoo bisher gesehen habe oder auch die Ellipsen-Wasserböcke in Krefeld. Sehr schön finde ich auch die Nilgau-Antilopen, die meiner Meinung nach in den Zoos inzwischen wieder seltener geworden sind.
(28.05.2007, 17:01)
abjatar:   und grade antilopen kommen in nrw doch ganz gut weg
(28.05.2007, 14:46)
Michael Mettler:   @nurmichael: Der Artenschwund bei gro√üen Huftieren ist ja keineswegs auf NRW beschr√§nkt und d√ľrfte auch nichts mit mangelnder Absprache zu tun haben; die werden eben wegrationalisiert, weil sie - von gewissen Ausnahmen wie z.B. Giraffen und Zebras (oder allgemeiner: Afrikasteppen) abgesehen - beim Publikum wenig Interesse finden und viel Platz ben√∂tigen; und das gilt nun mal leider f√ľr viele Zoos in ganz Deutschland.
(28.05.2007, 12:28)
Michael:   @nurmichael:
Da ich ja selbst gerade von meiner NRW-Zoo-Tour komme und in Köln, Krefeld, Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Wuppertal war, kann ich nur sagen, dass jeder dieser Zoos seine Raritäten hat und seine baulichen Besonderheiten, so dass es sich auf jeden Fall lohnt, jeden einzelnen Zoo zu besuchen. Sicher gibt es in jedem der Zoos gewisse Standardtiere, die man auch in allen oder fast allen anderen Zoos (und nicht nur in NRW) sehen kann. Hier mal ein paar Beispiele.
K√∂ln: Saiga-Antilope, Zwergpinguine, Grizzly- Maleien- und Kragenb√§r, verschiedene Lemuren, wie gro√üer Bambuslemur, div. Makis, G√ľrtelvaris, Elefantenpark und Amazonashaus,...
Krefeld: Blauducker, Godfellow Baumkänguruh, Ellipsen-Wasserböcke, Sekretär,...
Duisburg: Amazonas-Flu√üdelphin, Koalas, Wombats, Vielfra√ü, gro√üe T√ľmmler, Wei√ünasenmeerkatzen,...
Gelsenkirchen: Blaumaulmeerkatzen, Galagos, Rappen-Antilopen, Timerbwölfe, kanadische Fischotter, die komplette Gestaltung des Zoos mit vielen liebevollen Details,...
Dortmund: drei verschiedene G√ľrteltierarten, Schabrackentapir, Brillenb√§r, Pferdeantilopen, Nilgauantilopen, Fuchsmangusten,...
Wuppertal: Bairds-Tapire, Wei√ülippenhirsche, Goldkatzen, Zwergzebus, Schuhschnabel, Gelbr√ľckenducker,...

Sicher gibt es auch hier Konkurrenzdruck, aber wie schon erkannt, jeder Zoo hat seine eigenen Attraktionen und zoologische Raritäten und als Tierliebhaber sind alle Zoos gleich interessant, wenn man von Standard-Arten absieht.
(28.05.2007, 08:35)
nurmichael:   @ Michael Mettler, wenn Sie das sagen, will ich das mal glauben. Allerdings wunderte ich mich schon des √Ėfteren √ľber das Klagen vom Verschwinden verschiedener Tierarten oder ¬Ėgruppen (Antilopen, Hirsche u.a.) aus zoologischen Einrichtungen. Vor allem in NRW, wo f√ľr die potentiellen Besucher (und Liebhaber) alles in S-Bahn-Reichweite liegt, w√§re das doch dann zu vermeiden und alle h√§tten etwas davon vermeintliche Rarit√§ten zeigen zu k√∂nnen.
(27.05.2007, 22:17)
Michael Mettler:   @nurmichael: Ich finde, dass sich die Zoos in NRW durch Schwerpunkte und Grundkonzepte schon relativ gut erg√§nzen, ob diese nun in j√ľngerer Zeit geplant oder historisch gewachsen sind. Allerdings gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen der NRW-Situation und den beiden Berliner G√§rten: Letztere liegen in einer Hand, und die Abstimmung der Best√§nde soll letztlich bestimmt auch vermeiden, dass man sich "konzern-intern" gegenseitig Konkurrenz macht. Konkurrenz gibt es zwischen den NRW-Zoos auch, da das Einzugsgebiet nun mal weitgehend das Selbe ist, aber da d√ľrfte sich jeder Zoo im Zweifelsfall selbst der N√§chste sein...
(27.05.2007, 21:59)
nurmichael:   Ich wei√ü nicht, ob das Thema schon in einem anderen Thread behandelt wurde, daher aus aktuellem Anlass hier meine Frage: Wei√ü jemand, ob die NRW-Zoos schon einmal √ľber ein ¬ĄErg√§nzungsprogramm¬ď √° la Berlin nachgedacht haben? Wenn ja: Zu welchem Ergebnis ist man gekommen. Diese Fragen sind √ľbrigens schon vor ca. 30 Jahren von dem Journalisten Horst Stern in einem zookritischen Fernsehbeitrag gestellt worden.
(27.05.2007, 21:47)
Carsten:   Die Anwohner werden mittlerweile recht rebellisch, gab letzte Woche eine B√ľrgerversammlung wegen dem Parkchaos...

Wei√ü jemand, ob die Parkgeb√ľhren auf die Stadt oder den Zoo zur√ľckgehen, ich hab mittlerweile beide Varianten geh√∂rt...
(27.05.2007, 20:29)
Medojed:   @Ich stimme Winja zu, eine Zwillingsgeburt bei Elenantilopen ist die weitaus gr√ɬ∂√ɬüere Sensation als ein handaufgezogener Eisb√ɬ§r. Und warum soll man nach Gelsenkirchen keine B√ɬ§ren hingeben, nur weil zwei B√ɬ§ren gestorben ( an nat√ɬľrlicher Todesursache ! )sind ? Berlin hat drei Komodowarane √ɬľber den Jordan geschickt und trotzdem danach drei weitere Tiere erhalten, die ebenfalls recht schnell das Zeitliche gesegnet haben. Nur wird Berlin jederzeit wieder Komodwarane erhalten, sobald sie danach pfeifen. Zwar kenne ich ich die Kodiakb√ɬ§ren-Anlage in Gelsenkirchen nicht, sie wird aber sicherlich besser sein als die Betonw√ɬľste in Duisburg.
(27.05.2007, 14:11)
Winja:   @IP66: Wenn ein Eisb√§r ohne Ende vermarktet wird, wieso darf man denn nicht eine seltene Zwillingsgeburt erw√§hnen?
(27.05.2007, 11:34)
abjatar:   Naja, tiermedizinisch z.B. arbeiten die beiden Zoos doch eh relativ eng zusammen. Ich glaube nicht, dass von der Seite her sooo viel dagegen spricht.

Und auch nicht, dass in Gelsenkirchen mehr Tiere sterben als in Duisburg: Auch Duisburg hat seine kranke Elefantenkuh Khari nicht retten k√∂nnen, und s√§mtliche Delphink√§lber nach 1996 sind nicht mehr gro√ü geworden, so dass deren Geburten inzwischen (z.B. bei Duke) erst bekannt gegeben werden, wenn man sich nach mehreren Monaten √ľber den Berg w√§hnt, oder man verschweigt sie, um nicht schon wieder mitteilen zu m√ľssen, dass das Junge tot ist. Und zum Thema "√ľberfahrener Wolf" - in der Duisburger Zoo-Geschichte wurde wohl schon einiges mehr an Tieren auf Autobahnen √ľberfahren ;-)

Ums nicht misszuverstehen - ich schätze den Duisburger Zoo sehr! Aber dass die Kodiakbären schon 2005 nicht nach GE "durften", scheint mir doch eher an der (Marketing-)Angst vor unmittelbarer Konkurrenz zu liegen.
(26.05.2007, 16:45)
IP66:   Ich will ja nicht b√∂se sein, aber ich w√§re als f√ľr Duisburg Verantwortlicher auch nicht begeistert von dem Gedanken, meine B√§ren an einen Zoo abzugeben, in dem in k√ľrzester Zeit zwei Gro√üb√§ren umgekommen sind, W√∂lfe auf der benachbarten Autobahn √ľberfahren werden und aus Elenantilopenk√§lbern Pressesensationen werden. Wobei es die B√§ren aber doch ein wenig ger√§umiger h√§tten ...?
(26.05.2007, 15:16)
Winja:   Die Perlh√ľhner wurden von privat abgegeben und auf der Steppe w√ľrden die anderen sie platt machen. Aber es waren Anfangs drei und der Fuchs wird wohl auch die anderen beiden holen. Die Elchkuh ist Hochtragend und die Pfleger erwarten bald die Geburt.
(26.05.2007, 09:26)
Sebastian:   Von den Nash√∂rnern war heute nichts auf der Anlage zu sehen...
Daf√ľr waren allerdings im afrikanischen Dorf zwei Helmperlh√ľhner untergebracht. Grund?
(25.05.2007, 13:37)
Pressemeldung B√§r ist tot:   In der Nacht zum Mittwoch verstarb der schwer erkrankte Kodiakb√§r Ibo. Bis
zuletzt hatte die tiermedizinische Abteilung der ZOOM Erlebniswelt ihm
trotz seines Krebsleidens ein weitgehend normales Leben im gro√üz√ľgigen
Revier der Erlebniswelt Alaska ermöglicht. Verschiedene Therapiemethoden
und operative Eingriffe konnten den Krankheitsverlauf allerdings nicht
mehr beeinflussen. Schon vor Wochen hatte Dr. Pia Krawinkel eine Heilung
kaum noch f√ľr m√∂glich gehalten: "Wir haben alles medizinisch notwendige
und m√∂glich f√ľr Ibo getan", so die Tier√§rztin der zoologischen
Erlebniswelt. "Die genaue Todesursache wird in einer Obduktion ermittelt."

Nach Ibos Ableben ist nur noch ein Kodiakbär im 3.000 m² umfassenden
Revier der ZOOM Erlebniswelt zu Hause. "Wir bedauern den Krankheitsverlauf
bei Ibo und trauern um ihn", sagt Frank Ahrens, zoologischer Leiter der
ZOOM Erlebniswelt. F√ľr die Zukunft plant er, weitere Artgenossen auf der
Anlage anzusiedeln. "Die zoologische Abteilung hat bereits begonnen, mit
gro√üer Sensibilit√§t nach einem Reviergenossen f√ľr Brenda in zoologischen Einrichtungen auf der ganzen Welt suchen."

(25.05.2007, 09:06)
abjatar:   Ibo ist tot, es gibt halt noch keine Info, weil die Obduktion noch keine Befunde erbracht hat.

Morgen kommen die Nashörner "richtig" raus!
(24.05.2007, 19:29)
Panda:   Leider konnte ich nichts √ľber Ibo erfahren. Offiziell hat der Zoo noch keine Meldung herausgegeben und deshalb durfte oder konnte mir niemand etwas genaues sagen.
Ob die Elchkuh trächtig ist, wussten die Damen in der Info auch nicht.

(24.05.2007, 19:08)
Carsten:   Lt. Zeitung wird das "billige" Parken im Umkreis des Zoos wohl bald vorbei sein, da dort eine Anwohnerparkzone eingerichtet wird.

War ja zu erwarten, bei dem Chaos, was an manchen Tagen dort herrschte...
(24.05.2007, 16:33)
abjatar:   Ibo war der einzige Kodiak in Sofia(√ľbrigens auch in Rostock geboren). Die K√∂nigspython-Planung ist noch aktuell, die Afrikahalle wird ja derzeit schrittweise weiter besetzt. Die Galagos sind inzwischen Freig√§nger, die Turakos im Moment in deren ehemaligem Einegw√∂hnungsgehege. Flughunde sollen noch folgen, und f√ľr die Pythons ein Terrarium eingerichtet werden.

Warum die Duisburger ihre Kodiaks nicht abgeben (und auch 2005 ja wohl nicht dazu ebreit waren), keine Ahnung - vielleicht Konkurrenzdenken? Den Duisburger B√§ren w√ľrde ich die Anlage in GE g√∂nnen ;-)
(24.05.2007, 15:21)
Winja:   Die Elen- Zwillinge sind B√∂cke und die Nash√∂rner liegen √∂ft dierekt am Schieber zur Anlage und sind deshalb nicht zu sehen.
(24.05.2007, 14:15)
Carsten:   In Sofia hab ich keine Kodiaks gesehen und waren auch nicht ausgeschildert...
(24.05.2007, 11:21)
Sven P. Peter:   Soweit ich wei√ü sind und waren Kodiaks hei√ü begehrt und daher kastrierten die wenigen Z√ľchter immer sofort die Nachzuchten um eine Monopolstellung nicht zu verlieren. Doch als die Tiere die Zucht einstellten, hatte man keine anderen zuchtf√§higen Tiere. Ibo kam ja aus Sofia, gibt es da vieleicht noch mehr?
(24.05.2007, 11:11)
Michael Mettler:   @Sven: Sie w√§ren nicht nur in ZOOM nett anzusehen, sie d√ľrften sich auch √ľber ein m.E. f√ľr sie deutlich interessanteres Gehege freuen... Und die Zucht w√§re vielleicht ohnehin nur ein Strohfeuer - denn der momentane Bedarf einiger weniger Zoos w√§re schnell gedeckt, und dann w√ľrde sich die Geschichte mit der Sterilisation oder Kastration schnell wiederholen.
(24.05.2007, 11:07)
Sven P. Peter:   Bernd schrieb im Februar: "Die zuk√ľnftige Bleibe der K√∂nigspythons wird sich im Tropenhaus zwischen den Servalen und den Flusspferden befinden."

Doch bisher hat sich da nichts getan, ist diese Planung denn noch Aktuell?
(24.05.2007, 10:59)
Sven P. Peter:   Dumm nur, dass sie entweder zu alt, oder sterelisiert sind (jedenfalls sagte mal ein Pfleger, die k√∂nnten nicht mehr z√ľchten). Genau wie die beiden Wuppertaler Kodiaks. Z.Z. sollte man all seine Hoffnung auf Rostock legen, denn von Kodiak-Importen kann man wohl nur tr√§umen...
Aber auch ohne Zucht wären die Duisburger auf der GE-Anlage sicher sehr nett anzusehen :)
(24.05.2007, 10:50)
Michael Mettler:   Na dann mal los. Sind doch m.W. 1,2? Also: Den Mann nach Gelsenkirchen, die Weiber nach Hamburg :-)
(24.05.2007, 00:42)
Sven P. Peter:   Winkler hat doch mal in der Soap gesagt, dass man schon Ideen hat, was auf das Gel√§nde der B√§renanlage bauen k√∂nnte, wenn die B√§ren verstorben sind. Die Dreiergruppe k√∂nnte ich mir gut in GE vorstellen :)Grade mit diesen gekonnten Fischj√§gern w√§ren bei dem riesen Wassergraben interessante Szenen m√∂glich.
(24.05.2007, 00:11)
Michael Mettler:   Auch eine Idee, an die Duisburger habe ich gar nicht gedacht... Wobei ich nicht wei√ü, ob es f√ľr die Duisburger Anlage bzw. deren Fl√§che schon Zukunftspl√§ne gibt - f√ľr die K√∂lner gibt es welche, und die k√∂nnen ohnehin nicht angegangen werden, so lange noch zwei Anlagen mit den Grizzlys und dem letzten Kragenb√§ren besetzt sind.
(23.05.2007, 23:54)
Sven P. Peter:   Oder man kann die Duisburger Gruppe umziehen lassen ;) Jedenfalls denke ich nicht, dass man auf der Anlage dauerhaft nur ein Tier halten wird.
(23.05.2007, 23:44)
Michael Mettler:   Wieder eine (Zucht-)Hoffnung dahin...

Da es ja anscheinend schwierig bis unm√∂glich ist, Kodiaks zu bekommen: W√§re es nicht eine Alternative, die beiden K√∂lner Grizzlyb√§rinnen nach Gelsenkirchen zu holen, um die zweite Kodiak-Anlage einigerma√üen geografisch passend zu besetzen? Dann h√§tten die B√§rinnen auf ihre alten Tage noch ein herrliches Gehege und der K√∂lner Zoo ein solches frei, um eventuelle Modernisierungsma√ünahmen im B√§renrevier in Angriff zu nehmen. Und √§lter als manche der nach GE geholten Eisb√§ren d√ľrften doch die Grizzlys auch nicht sein, so dass man ihnen noch einen Transport zumuten k√∂nnte?
(23.05.2007, 23:42)
Carsten:   War ja zu erwarten und ist vielleicht auch besser so, wer wei√ü, ob man einem Tier von au√üen so ansehen kann, ob es wirklich nicht leidet...
(23.05.2007, 14:56)
Inge:   Der krebskranke Kodiakb√§r Ibo ist verstorben.
(23.05.2007, 12:10)
abjatar:   nur im vorgehege...
(21.05.2007, 21:26)
Carsten:   @abjatar: Waren die Nash√∂rner heute draussen?
(21.05.2007, 20:20)
abjatar:   Wie ich mit halbem Ohr bei einem Gespr√§ch mitbekommen habe, ist die Elchkuh tr√§chtig, deswegen offenbar unter Beobachtung und nicht zu sehen. Ibo, Brenda, Sonja und Elvis sind eigentlich immer drau√üen, werden oft schlicht √ľbersehen, und dann hei√üt es sie w√§ren nicht drausen. Das gleiche gilt f√ľr die Geier. Jadranka, die Giraffe aus Ostrava, ist meiner Meinung nach die kleinste in der Gruppe?! Besonders scheu ist laut Auskunft der Tierpfleger √ľbrigens ausgerechnet Aja Sabe. Heute waren √ľbrigens die Elen-Zwillinge UND die zebras zusammen ;-)
(21.05.2007, 18:12)
Panda:   Von Brenda und Ibo habe ich gestern nichts gesehen. Einen Elch , ich glaube die Kuh, vermisse ich auch schon zum zweiten Mal. Am Donnerstag werde ich versuchen Infos zu bekommen falls niemand vorher etwas heraus bekommt.
(21.05.2007, 16:18)
Carsten:   Elvis und Sonja waren drau√üen. Jetzt, wo Du es sagst, f√§llt es mir auch auf, in der zweiten B√§renanlage am Rundweg war glaub ich Brenda, hatte zumindest keinen Verband und war sehr aktiv. Am √ľblichen Platz der Elche lag nur ein Tier, so genau hab ich nicht geguckt, war mir zu voll...

Der Geier lag direkt am Restaurant, vielleicht brauch ich doch mal ne Brille oder muß mal genauer auf die andere Stelle achten...

Auf die Giraffenschwänze hab ich noch nicht so genau geachtet, das alte Giraffenhaus ist eingestampft und beim Stall Grimberg ist der Dachstuhl drauf...

Wei√ü jemand, was bei den Flu√üpferden und Untermietern beobachtet wird, da sitzt √∂fters jemand hinter den Anlagen auf dem H√ľgel?
(21.05.2007, 14:24)
Sebastian:   @Carsten: Ich habe geh√∂rt, dass gestern auch Elvis, Sonja und Ibo sowie ein Elch nicht drau√üen waren. Stimmt das?
Die Geier sehe ich zuletzt regelm√§√üig, schau mal in den oberen Teil des Geh√∂lzschutzes (den Baum-/Astkreis) gegen√ľber des Bootanlegers. Da ist fast immer einer zu sehen.
Die Giraffe aus Ostrava hat glaube ich einen gek√ľrzten Schwanz, oder hab ich das bei unseren Alttieren immer √ľbersehen?
(21.05.2007, 13:29)
Carsten:   Was ich noch vergessen habe: Von den Nash√∂rnern war nix zu sehen, ebensowenig von den Hornraben...

Daf√ľr hab ich endlich mal wieder einen der Geier auf der Steppe gesehen...

Die Giraffen nehmen die Baumsavanne auch gut an mittlerweile, vier waren die ganze Zeit √ľber die Anlage verteilt, eine Stand am Tor, vielleicht die neue Kuh aus Ostrava...
(21.05.2007, 12:30)
Carsten:   War heute im Zoo, die Schimpansen waren drau√üen und scheinen sich auch langsam an die Wiese zu gew√∂hnen. Insbesondere dem Kleinen beim Spielen zuzusehen hat was.

Die Elenzwillinge waren drau√üen, allerdings ziemlich in der Mitte der Anlage, nicht besonders gut zu sehen. Daf√ľr waren die Zebras nicht drau√üen, wohl zum Gl√ľck f√ľr die Kleinen, wenn man Mr. Allwissend glaubt...

Der Land√ľbergang bei den Flu√üpferden ist wieder geschlossen, scheint doch nicht so einfach zu sein mit der Zusammengew√∂hnung...

Im Eingewöhungsgehege in der Afrikahalle sind jetzt die Schildturakos (hoffe das sie es sind, bin nicht so der Vogelexperte).

Ansonsten war es sehr voll, ist am WE nicht unbedingt zu empfehlen, aber ich kann im Moment nicht anders...
(20.05.2007, 14:31)
Ollo:   "prognostiziert" m√ľ√üte es hei√üen
(19.05.2007, 22:36)
Ollo:   Also f√ľr Ostdeutschland und Osteuropa generell wird ja eher zunehmende Trockenheit diagnostiziert, weil dort die Wolken nicht so oft vorbeikommen.

Wenn man sich in der Sahara eine Oase mit Gewässern anlegt, bedeutet das ja auch nicht, daß es ab sofort dort regnet. Aber das ist ja klar, vermutlich meintest Du etwas anderes.
(19.05.2007, 22:32)
Michael Mettler:   @Ollo: Schon klar, aber das verdunstete Wasser kommt doch als Regen oder Tau wieder runter - sonst m√ľssten wir uns doch um die wegen der Klimaerw√§rmung bef√ľrchtete √úberflutung vieler Landstriche keine Gedanken machen? (gr√ľbel)
(19.05.2007, 22:17)
Ollo:   @ M.M.
Bei höheren Temperaturen steigt aber auch die Verdunstungsrate an.
(19.05.2007, 22:02)
Sebastian:   Der WDR-Text meldet:
Im Gelsenkirchener Zoo sind bei den Elen-Antilopen erstmals Zwillinge zur Welt gekommen. Die beiden Antilopen-Mädchen "Abasi" und "Akil" seien ebenso wie die Mutter "Mona Lisa" wohlauf und genießen bereits den Auslauf.

Mehrlingsgeburten bei Antilopen seien √§u√üerst selten, sagte Zoo-Biologin Sabine Haas. Mutter "Mona Lisa" habe genug Milch, um die beiden Neuank√∂mmlinge durchf√ľttern zu k√∂nnen. Elen-Antilopen werden bis zu 900kg schwer und bis zu 3,45 Meter lang. Sie k√∂nnen schnell laufen und hoch springen.
(19.05.2007, 16:26)
Carsten:   180000 Besucher nur im April, vermutlich zum Teil wetterbedingt. Wenn in den anderen Monaten nur knapp die H√§lfte kommt bzw. da war, d√ľrfte der Zoo sich unter die Zoos mit mehr als einer Million Besucher pro Jahr dieses Jahr einreihen...

Werde ich morgen also mal mithelfen, dieses Ziel zu erreichen, g, heute muß ich mir erst mal die "Heulsusen" mit ihrem 49 jährigen Traum angucken (und nächstes Jahr feiern wir dann 50 Jahre ohne Meistertitel, fg)
(19.05.2007, 13:28)
Michael Mettler:   Aber woher k√§me dann die f√ľr die Gletscherbildung n√∂tige K√§lte, wenn es doch so warm w√§re, dass sogar die Polkappen schmelzen???
(17.05.2007, 19:46)
Carsten:   Gletscher k√∂nnten ja zumindest zu Alaska passen...
(17.05.2007, 14:57)
Daniel:   Wenn viel Nierdsch√§ge fallen, steigen auch die Schneemengen in niederschlagsarmen Regionen die den Polarzonen und den Hochgebirgen. Also k√∂nnte auch ein Aufbau von Gletschern stattfinden.
Alles ist möglich.
(17.05.2007, 14:37)
Michael Mettler:   So weit ich wei√ü, war das Weltklima am niederschlags√§rmsten, als durch die Eiszeit bedingt riesige Wassermengen im Eis gebunden waren. Im Umkehrschluss m√ľsste also nach dem Abschmelzen der Polkappen so viel Wasser frei werden, dass es gigantische Niederschlagsmengen geben d√ľrfte UND durch deren Versickerung zwangsl√§ufig auch der Grundwasserspiegel steigen w√ľrde. Oder mache ich da einen Denkfehler?
(17.05.2007, 13:31)
Carsten:   Hm, steigt der Grundwasserspiegel bei der Klimaerw√§rmung oder regnet es dann mehr?

Der Kanal d√ľrfte auch nicht das Problem sein, als stehendes Gew√§sser ist der ja regulierbar. Die Hochwasserhysterie geht ja mehr vom H√ľller Bach und der Emscher aus...

Aber ein h√∂herer Wasserstand h√§tte den Vorteil, da√ü die Firma, bei der ich besch√§ftigt bin, zuk√ľnftig auch umweltfreundliche Binnenschifftransporte direkt ab Lager anbieten k√∂nnte, g, der Sitz ist auch nah an den ganzen Gew√§ssern...
(17.05.2007, 11:45)
Michael Mettler:   @Carsten: H√§tte das dann nicht auch Auswirkungen auf ZOOM - mit anderen Worten, w√ľrde Afrika-ZOOM in diesem Fall wegen Hochwasserstandes im Kanal nicht Dauer-√úberschwemmungsfl√§che...? Im Ruhrpott passt ja erstmal 'ne Menge Wasser in die alten Bergwerksstollen, aber wenn die "Fundamente" eines ganzen Landstriches untersp√ľlt werden - ohauerha....
(17.05.2007, 09:16)
Carsten:   Bei fortschreitender Klimaerw√§rmung wird die Nordsee ja n√§her kommen, g...
(17.05.2007, 02:19)
Bernd:   Im Allgemeinen versteht man unter dem Begriff Ruhrgebiet heutzutage das Gebiet des Regionalverbands Ruhr (RVR). Zum RVR geh√∂ren die kreisfreien St√§dte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, M√ľlheim an der Ruhr und Oberhausen sowie die Kreise Recklinghausen, Unna, Wesel und der Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Daten im Folgenden beziehen sich daher auf dieses Verwaltungsgebiet. Der Begriff ¬ĄRuhrgebiet¬ď ist jedoch keine offizielle Verwaltungsbezeichnung. Die genauen Grenzen sind interpretationsabh√§ngig und die St√§dte und Kreise geh√∂ren auch den Landesteilen Rheinland und Westfalen an (wikipedia)


(16.05.2007, 22:21)
Michael:   *g*
Naja bis zur Nordsee hätte ich es jetzt auch nicht ausgeweitet. Dachte nur, weil die sechs Städte so nah beieinander liegen, dass sie vielleicht alle zum Ruhrpott gehören, aber man lernt ja nie aus.
(16.05.2007, 19:50)
abjatar:   hab mir sowas gedacht, meine schwiegermutter (aus augsburg) war auch lange √ľberzeugt, das ruhrgebiet hats nicht weit zur nordsee ;-) und umgekehrt bin ich wahrscheinlich nicht besser ;-)
(16.05.2007, 19:30)
Michael:   @abjatar:
Als Bayer sei mir die Ausdehnung des Ruhrpotts verziehen! :-)
Sei froh, dass ich M√ľnster nicht auch noch mitgenommen hab. ;-)
(16.05.2007, 19:18)
abjatar:   Eine Erkrankung ist es bei den Nash√∂rnen nicht, nach Auskunft des Zoos wurden lediglich Keime ausgeschieden, und es ist eine Vorsichtsma√ünahme, da ja nunmal Zebras, Antilopen, Strau√üe etc. vergesellschaftet werden. Bei einer Erkrankung h√§tte wohl der Amtstierarzt die Quarant√§ne nicht aufgehoben...

@ Michael: Köln, Krefeld und Wuppertal sind aber eine recht weite Ausdehnung vom "Ruhrpott" ;-)
(16.05.2007, 19:16)
Michael:   Oh je, bin ja mal gespannt. N√§chste Woche Mittwoch bin ich in Gelsenkirchen, mal sehen ob man die Nash√∂rner dann zu Gesicht bekommt.
Bin √ľberhaupt schon gespannt, da ich n√§chste Woche ne Ruhrpott-Zoo-Tour mache. K√∂ln, Krefeld, Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Wuppertal. Bin auf Zoom schon sehr gespannt.
(16.05.2007, 10:43)
Sabby:   Bei den Nash√∂rner wurde eine Salmonellenerkrankung festgestellt, weswegen sie noch nicht auf die Anlage d√ľrfen.
(16.05.2007, 10:05)
Carsten:   Wer gerne mal ein Rentier benennen und vielleicht umsonst den Zoo Gelsenkirchen besuchen m√∂chte, kann sich an einem Namenswettbewerb der Bogestra beteiligen:

Von www.bogestra.de

Nahverkehrsunternehmen sucht mit seinen Kunden Namen f√ľr Patentier in ZOOM-Erlebniswelt

Von Donnerstag, 17. Mai, geht es an Sonn- und Feiertagen noch bequemer mit der Stra√üenbahn zu den Tieren der ZOOM-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Bis zum 30. September sind an diesen Tagen auf der Linie 301 zus√§tzlich Niederflurwagen zwischen den Haltestellen Gelsenkirchen Hbf und GE-Buer S√ľd Bf (und zur√ľck) im Einsatz. Die erste Fahrt beginnt um 11.48 Uhr an Gelsenkirchen Hbf, die letzte dort um 18.18 Uhr. Zusammen mit den anderen Bahnen auf der Linie 301 wird in dieser Zeit zwischen den Haltestellen Gelsenkirchen Hbf und GE-Buer S√ľd Bf ein 15-Minuten-Takt angeboten.

Dadurch wird es noch leichter ganz ohne Anfahrtsstress, Parkplatzsuche oder Staugefahr den Ausflug nach Afrika und Alaska zu starten. Bei der Entdeckungsreise durch Savanne und Tundra lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch bei den "caribou", wie Rentiere in Nordamerika bezeichnet werden. Schlie√ülich sind Rentiere die einzigen Vertreter der Hirsche, die auch als Haustiere leben - weitere Besonderheit bei den Rentieren der ZOOM-Erlebniswelt - hier lebt seit einem Jahr das BOGESTRA-Rentier. F√ľr ihr Patentier - eine total mobile Rentierdame - sucht die BOGESTRA zusammen mit ihren Kunden nun einen Namen. Mitmachen lohnt sich: Auf den Gewinner des Namenswettbewerbs und eine Begleitperson wartet ein hei√ü begehrter Schnupperkurs bei den Rentieren. Auch die Zweit- bis F√ľnftplatzierten gehen nicht leer aus. Sie erhalten ein Ticket f√ľr einen Besuch in der ZOOM-Erlebniswelt.

Die Vorschl√§ge mit einer kurzen Begr√ľndung bitte schicken an:

BOGESTRA
KI3
Namenswettbewerb
Universitätsstraße 58
44789 Bochum
oder per E-Mail an gewinnspiel@bogestra.de

Einsendeschluss ist Freitag, 22. Juni 2007.

Wichtiger Hinweis zum Zusatzangebot auf der Linie 301: Wenn ab August an Sonntagen Veranstaltungen in der VELTINS-Arena stattfinden sollten (z.B. Bundesligaspiele), die vor 19 Uhr enden, können bei den zusätzlichen Fahrten leider keine Niederflurstraßenbahnen eingesetzt werden.
(15.05.2007, 21:15)
Sebastian:   Die Nash√∂rner waren heute noch im Vorgehege, alle 5 Giraffen hingegen auf der Freianlage. Keine Spur allerdings von den Hornraben.
Daf√ľr viel los auf der Grassavanne, auf der einige Zebras sich die Elen (vor allem das J√ľngste) vorgekn√∂pft hatten und sie √ľber die Anlage trieben. Durch das Spektakel um sie herum wurden auch die Springb√∂cke und Kudus sehr aktiv und fl√ľchteten. Lediglich die Rappenantilopen blieben seelenruhig in der Mitte liegen.
(13.05.2007, 19:37)
schnappi26du:   @jamie: dann bist du ja doch die richtige. Mich m√ľsstest du auch noch kennen. Marcus
(13.05.2007, 19:13)
Jamie:   Bingo
(13.05.2007, 17:18)
schnappi26du:   kann es sein, das du mal ein schaf hattest??? ich glaube moses hie√ü es. bin mir aber nicht ganz sicher!
(13.05.2007, 13:25)
Jamie:   Hi Schnappi, kann schon sein, allerdings war ich in den letzten Jahren so viel krank geschrieben, da√ü eine hohe Chance besteht, da√ü wir uns auch verpasst haben k√∂nnen.

Gruß Jamie
(13.05.2007, 12:06)
schnappi26du:   Hallo Jamie,
kann es sein, das ich mal mein Praktikum bei dir gemacht habe???
W√ľrde mich freuen, wenn Du Dich mal melden w√ľrdest!!!
(12.05.2007, 22:46)
Panda:   @Winja: ich bin auch etwas skeptisch bei der Frage ob Ibo wieder wird oder nicht, aber in der letzten Woche habe ich ihn gesehen und er mach er einen guten Eindruck. Er ist gelaufen und hat fast gar nicht gehumpelt. Ich war auch der Meinung, dass sein Fell gl√§nzender war als vorher. Nat√ľrlich bin ich kein Fachmann, trotzdem hatte ich das Gef√ľhl, dass es Ibo deutlich besser geht. Er ist interessiert, aufmerksam und er bewegt sich endlich wieder. Da ich schon vor dem Gespr√§ch mit dem Pfleger der Meinung war, das Ibo deulich besser geht, glaube ich fest an die Genesung von Ibo. Bitte dr√ľckt dem Jungen alle Daumen dass es gut wird und wir bald kleine Ibo¬īs und Brendas¬īs bekommen.


(10.05.2007, 22:27)
Hannes:   Noch nicht!
(10.05.2007, 19:17)
th.oma.s:   wobei eine regelm√§√üige erhaltunszucht von bm wohl in den wenigsten haltungen
gelingt?
(10.05.2007, 19:13)
Sebastian:   Die neue Giraffe aus Ostrava war heute mit den anderen vier Gelsenkirchener Tieren im Stall zu sehen, dass alte Giraffenhaus hingegen wurde dem Erdboden gleich gemacht.
Das Stallgebäude im Grimberger Hof bekommt gerade seinen Dachstuhl.
(10.05.2007, 17:48)
Shensi-Takin:   @Jonny: Und welche Art von Nash√∂rnern sollt's denn bitt'sch√∂n sonst sein? Panzer-oder gar Sumatranah√∂rner(wie in Leipzigs fiktiver Planung)? Mit einem Klecks Javanashorn obendrauf? Oder wenn wir schon dabei sind: warum nicht gleich Wollnash√∂rner oder das possierliche Elasmotherium?

Breitmaulnash√∂rner haben nun einmal gewisse Vorteile f√ľr Zoos: sie sind rel. leicht zu bekommen(i.e. die s√ľdliche Unterart) und lassen auch eine Vergesellschaftung in der Gruppe sowie mit anderen Arten rel. problemlos zu-Eigenschaften, die nur bedingt auf z.B. das Spitzmaulnashorn zutreffen.
Cincinnati ist trotz erneutem Zuchterfolg meilenweit davon entfernt, die √ľbrige Zoowelt mit Sumatranash√∂rnern auszustatten, wobei des weiteren zu bedenken ist, dass weder Sumatra-noch Panzernashorn und auch nicht der "Klecks" Javanash√∂rner sonderlich gut zum Thementeil "Afrika" passen d√ľrften...Insofern sollte man als Zoobesucher auch "nur" mit Breitmaulnash√∂rnern zufrieden sein. Ansonsten steht immer noch der Weg gen Dvur Kralove, Chester, Cincinnati u.a. offen...
(10.05.2007, 12:02)
Jonny:   Waaaahnsinn, in der ZOOM-Fotoaustellung gibt's Nash√∂rner, unglaublich, auch noch Breitmaulnash√∂rner,wer hat die schon ?
(10.05.2007, 06:40)
Winja:   Ich glaub zwar nicht dran, dass Ibo wieder wird, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt! Also so weit ich informiert bin, d√ľrfen die Nash√∂rner erst in 3 Wochen auf die Anlage
(09.05.2007, 22:00)
Panda:   Die Nash√∂rner habe ich heute auch gesehen. Sie sehen sehr munter aus. Ein Pfleger meint, dass sie eventuell am kommenden Wochenende auf die Anlage kommen k√∂nnten.
Nach Aussage des Pflegers soll sich der Zustand von Ibo deutlich gebessert haben. Es gibt Grund optimistisch zu sein, dass Ibo gesund wird! Ich hoffe er hat recht.

(09.05.2007, 21:31)
Winja:   Hey Leute die Nash√∂rner sind im Vorgehege zu sehen!!!
(09.05.2007, 21:08)
Pressemeldung:   Besucherrekord in der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen: √úber 180.000
Besucher strömten allein im April dieses Jahres durch die Portale der
Erlebniswelten Afrika und Alaska. Ab sofort ist das Ruhrgebiet um eine
lang erwartete Attraktion reicher: drei m√§chtige Nash√∂rner aus S√ľdafrika
erobern seit heute ihr √ľber 5.000 m¬≤ gro√ües Revier am Afrikasee. Weitere
Informationen √ľber die ZOOM Erlebniswelt finden Sie unter
www.zoom-erlebniswelt.de oder jr-pr.de.
(07.05.2007, 18:31)
abjatar:   Dass man nur so wenige Stachelschweine sieht, liegt glaube ich daran, dass die M√ľtter mit den (kleinsten) Jungtieren immer nur eine gewisse Zeit auf die Freianlage gelassen werden. Au√üerdem haben die Tiere wohl ordentliche H√∂hlen gegraben, letztens stand ich auch erst vor einem "leeren Gehege". Als dann eine Kinderf√ľhrung kam und die Stachelschweine gef√ľttert wurden, tauchten auf einmal f√ľnf Tiere aus der Erde aus, dabei sahen die L√∂cher gar nicht so gro√ü aus ;-)
(06.05.2007, 12:05)
Sebastian:   H√§tte ich das mit Ibo hier nicht gelesen w√§re wohl auch ich an ihm vorbei gegangen. Allerdings wirkte er auf mich ziemlich schwach.
Die Schimpansen hatte man heute ausgesperrt, sodass sie alle auf der Anlage waren. Lediglich Dongo blieb erstmal auf dem R√ľcken seiner Mutter und kletterte erst sp√§ter in den Seilen.
An der L√∂wenanlage scheint man leichte √Ąnderungen durchgef√ľhrt zu haben, indem man mehrere gro√üe Baumst√§mme ins Gehege gelegt hat.
Doppelten Nachwuchs gibt es bei den Rentieren, eines der Jungtiere war noch sehr wackelig auf den Beinen.
Und im Gegensatz zu den Nashörnern waren die 3 neuen Springböcke heute auch auf der Anlage. Die Gruppe umfasst jetzt 10 Tiere.
Was ist eigentlich bei den Stachelschweinen los? Zuletzt sehe ich immer nur 2-3 Tiere auf der Anlage.
Von neuen Baumstachlern hat auch niemand etwas gehört, oder?
(05.05.2007, 14:20)
abjatar:   Genauso w√§rs mir ja auch beinahe gegangen ;-)

Montag werden √ľbrigens die Nash√∂rner ins Vorgehege kommen, und dann Ende der Woche bzw. Anfang der √ľbern√§chsten Woche auch auf die Freianlage
(05.05.2007, 13:35)
Carsten:   @abjatar: Kann auch sein, da√ü ich ihn da nicht gesehen habe, war tlw. ins Gespr√§ch vertieft und nicht so aufmerksam...
(04.05.2007, 22:48)
abjatar:   @ Carsten: Ibo war heute ganz normal drau√üen. Er sa√ü heut Nahcmittag allerdings direkt unter der H√§ngebr√ľcke am Wasserfall in einer Ecke, ich w√§re auch beinahe an ihm vorbeigelaufen, weil ich ihn da erst einmal gesehen habe und gar nicht vermutet h√§tte ;-)
(04.05.2007, 20:58)
Carsten:   Ibo war auch nicht drau√üen, leider kein Pfleger zu sehen, konnte also nicht nachfragen. Daf√ľr drei Polarf√ľchse auf der rechten Anlage, dachte schon, die w√§ren als B√§rensnack geendet, weil ich die so lange nicht mehr gesehen hab...
(04.05.2007, 15:28)
Carsten:   Leider keine Nash√∂rner zu sehen, weder im Vorgehege noch auf der Anlage.

Auf dem Weg zum Flu√üpferd (immer der erste Gang, g), wurde auf der Schimpansenanlage gerade Futter verteilt. Auf dem R√ľckweg vom Flu√üpferd wurden dann die Schieber ge√∂ffnet, die H√§lfte der Tiere hat die Gelegenheit genutzt, frische Luft zu schnappen, drei waren jedoch sofort wieder drin und so konnten sich zwei das gesamte Futter reinziehen. Dabei wurde m√∂glichst darauf geachtet, die Wiese nicht zu betreten, eine interessante Hangelei von Stein zu Stein. Sp√§ter lag dann ein Schimpanse im Gras, ca. 2 bis 3 Meter von der T√ľr weg, der ganze Rest war drinnen.

Weiterhin starke Veralgung der Gewässer und Becken.

Die Flußpferde konnten beide Anlagen nutzen und der Durchgang zu den Mitbewohnern war offen, allerdings blieben Sattelstörche und Sitatungas im hinteren Bereich.

Die Baumsavanne machte auf den ersten Blick einen leeren Eindruck, nur die Bleßböcke zu sehen. Die Giraffen alle oben beim Tor und die restlichen Antilopen an der hinteren Begrenzung.

Bin mit jemandem ins Gespr√§ch gekommen und durfte dann erst mal f√ľr den restlichen Zoo eine "F√ľhrung" machen, gute √úbung f√ľr ein eventuelles Forumstreffen, g...
(04.05.2007, 15:23)
Sven P. Peter:   Ich habe in der Fotocommunity noch ein gutes Bild des Tieres gefunden:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/extra/mydiscuss/display/8775940

@IP66: Bei nächsten mal, bekomme ich dich auch noch mit ins Boot, einem Fischkopp kannst da vertrauen ;)
(03.05.2007, 20:34)
IP66:   Da meine mangelnde See- resp. Teicht√ľchtigkeit anscheinend taxonomische Probleme bereitet hat, hier zur Entschuldigung zwei Gedankeng√§nge: Ersterer betrifft die Tatsache, da√ü der fragliche Pelikan mir in Gelsenkirchen schon in den 90er Jahren aufgefallen ist. Er war nie ausgeschildert, ein recht junger Pfleger, den ich damals fragte, schien erstmals zu sehen, da√ü das Tier anders aussah und konnte dementsprechend nicht weiterhelfen. Gedankengang Nr. 2 betrifft die Tatsache, da√ü im alten Gelsenkirchen eine ganze Reihe von Tieren standen, denen man ansah, da√ü sie schwer zu vermitteln waren -ntilopen mit Horndeformationen, der dackelbeinige Eisb√§r usf. Ich habe das immer f√ľr eine Art Atelierbestand (weniger diskret: Ladenh√ľtersortiment) von Herrn Ruhe gehalten, Exemplare, die niemand wollte. Wenn der Pelikan kein Nashornpelikan, sondern ein Bastard ist, k√∂nnte es sein, da√ü er ebenso unverk√§uflich war, da man in Walsrode oder Friedrichsfelde ja doch lieber sein sauer verdientes Geld in artenreine Nashornpelikane investierte. Kl√∂s dagegen hatte ein vitales Interesse, seine Nachzuchten loszuwerden, da er m√∂glichst viele Arten Pelikane auf einem nicht eben gro√üen Teich mit einem begrenzt ger√§umigen Winterquartier halten wollte. Sollte alles nichts helfen und eine neue Aufnahme n√∂tig sein, k√∂nnen wir ja ein paar Herren im Matrosenkost√ľm nach Gelsenkirchen d√©tachieren, damit Herr Sven P. Peter nicht desentouragiert zu pohotographischen Expedeitionen aufbrechen mu√ü - ich bilde dann gerne die Ehrenformation am Ufer.
(03.05.2007, 20:16)
Winja:   Hallo, so weit ich weiss bleiben die Pelikane auf dem See und die Nash√∂rner d√ľrfen ab Freitag ins Vorgehege und ab Montag, wenn alles gut geht ganz raus.
(01.05.2007, 22:57)
Sebastian:   Ok, ich war nach 15Uhr da und zu den Schimpansen ist es ja auch noch ein gutes St√ľck...
(01.05.2007, 18:40)
abjatar:   @ Sebastian: Wann warst du denn heute bei ZOOM? Also zumindest in der Mittagszeit waren heute alle 10 Schimpansen f√ľr mehrere Stunden auf der Freianlage (mindestens zwischen 12 und 15 Uhr)
(01.05.2007, 18:13)
Sebastian:   Im Gegensatz zu gestern konnten die Schimpansen heute nich auf die Freianlage. Auch die Flusspferde waren wieder von Sitatungas und Sattelstorchen getrennt (eventuell wegen Nahrungsaufnahme).
Die Pelikane scheinen wirklich dauerhaft auf dem See zu bleiben, da man nun auch schon die Schildhalterung zur Seeseite hin eingesetzt hat.
Das Schild wird wohl zusammen mit den noch fehlenden angebracht werden (Nashörner, Schimpansen, Rußköpfchen, Pelikane, Sattelstorche, event. auch die Enten und Gänse in Alaska).
(01.05.2007, 17:12)
Sebastian:   Die Schimpansen waren heute teilweise drau√üen, jedoch fast nur, um √Ąste aus den B√§umen zu rei√üen und diese dann Innen zu fressen.
(30.04.2007, 15:37)
Sven P. Peter:   F√ľr alle die es interessiert ein paar Bilder:

Schimpansenanlage:

http://img131.imageshack.us/img131/3882/klschimpansenfreianlagebr9.jpg

http://img159.imageshack.us/img159/9940/klschimpansenfreianlageqa5.jpg

Alle Flusspferde zusammen:

http://img372.imageshack.us/img372/5223/klflusspferdeti6.jpg

http://img252.imageshack.us/img252/8492/klflusspferde2oi5.jpg

Giraffen auf der Anlage:

http://img406.imageshack.us/img406/8266/klgiraffenfx7.jpg

Ein Löwe:

http://img76.imageshack.us/img76/4213/kllwe11xk7.jpg

Und Lara:

http://img209.imageshack.us/img209/1258/kleisbr2no4.jpg
(29.04.2007, 18:44)
Michael Mettler:   Vielleicht sollte ZOOM die Rasensprenger mal in die INNENanlage der Schimpansen stellen, damit sie nach drau√üen fl√ľchten :-)
(29.04.2007, 18:20)
Sebastian:   Ich tippe ja darauf, dass die Nash√∂rner am Mittwoch zum ersten Mal nach drau√üen d√ľrfen, so lange alle medizinischen Checks gut verlaufen sind. Dann w√ľrde der Stress im Vergleich zum Feiertag deutlich geringer ausfallen und bis zum n√§chsten Wochenende bliebe genug Zeit, sich an die Besucher zu gew√∂hnen.
Bleiben die Schimpansen bei dem Wetter jetzt eigentlich dauerhaft Innen, damit man den Rasen sprengen kann? Zuletzt sah ich sie n√§mlich auch immer nur hinter verschlossenen T√ľren im Innenbereich...
(29.04.2007, 17:42)
Carsten:   Ich habe es trotz des sch√∂nen Wetters mal riskiert, zum ZOOM zu fahren, war gut voll, obwohl ich schon vor 10 Uhr da war.

Erst mal Entwarnung f√ľr die Kodiaks, waren heute beide drau√üen. Robben- und Eisb√§rbecken immmer noch stark veralgt, wenn man aus dem Tunnel guckt, alles gr√ľnstichig...

Schimpansen nicht draußen, Rasensprenger liefen im Dauerbetrieb.

Nashörner auch noch nicht zu sehen, aber die 30 Tage sind ja noch nicht rum.

Auf der Baumsavanne alles gesehen au√üer den Hornraben, die Giraffen waren erst alle beim Tor, danach verteilten sie sich aber √ľber die ganze Anlage...

Die Flu√üpferde d√ľrfen jetzt auch die zweite Au√üenanlage und den kompletten Wasserbereich nutzen, was sie auch ausgiebig taten. Leider dadurch von Land aus nicht zu sehen, da sie tlw auf der zweiten Anlage lagen. Den Wasserbereich haben sie komplett bis zur zweiten Insel genutzt, zwei waren ganz hinten im Wasser und die zweite Insel war beschissen... Sitatungas und Sattelst√∂rche schienen Ihren Nachbarn noch nicht zu trauen, waren nur im dritten Gehege. Daf√ľr im ersten Gehege neue Mitbewohner, eine Entenmutter mit ihren Kindern...

Ansonsten ein sehr gesunder Zoobesuch, denn außer in den Gastronomiebereichen aufgrund der Trockenheit Rauchverbot.


(29.04.2007, 14:17)
Karsten Vick:   Im Berliner Jubil√§umsbuch ist nur von einem Pelikanmischling die Rede, n√§mlich Krauskopf x R√∂tel 1966. Das w√ľrde auch zu Svens Bild passen.
(28.04.2007, 13:39)
Sven P. Peter:   Also ich habe alle Pelikanarten verglichen und es kann nur diese sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nashornpelikan

Grade der auf dem ersten Bild sieht dem GE-Exemplar sehr ähnlich. Das Horn haben soweit ich weiß nur die Männchen zur paarungszeit.
(28.04.2007, 13:00)
Michael Mettler:   (ratlos) Da w√§re ich auch stutzig geworden - im Herbst war ich es nicht, entweder ist es ein anderer Vogel oder eine saisonale F√§rbung.... Aber die Frage von IP66 ist interessant, denn irgendwo m√ľssen die Mischlinge aus Berlin ja geblieben sein.
(28.04.2007, 12:39)
Sven P. Peter:   Also Rosapelikane sehen ich 3 mal die Woche, das ist devinitiv keiner. Da diverse Leute kein Boot fahren wollten, hier nur eine Aufnahme aus der ferne:

http://img19.imageshack.us/img19/5434/klpelikan4zz0.jpg
(27.04.2007, 21:23)
IP66:   Wir haben den Pelikan gemeinsam angeschaut, und ich kenne das Tier schon aus dem alten Ruhrzoo. Er ist von h√§nlicher gr√∂√üe wie die R√∂telpelikane, aber wei√ü, mit einer schwarzen Fl√§che unter den Fl√ľgeln. Der Schnabel ist im oberen Bereich dunkel blaugrau, im unteren gelblich gef√§rbt. Wenn Sven P. Peter eine brauchbare Photographie gespeichert hat, w√§re es vielleicht gut, sie zug√§nglich zu machen - ich bin zwar kein Pelikanexperte, meine aber nicht, ein vergleichbares Tier unter der friedrichsfelder Pelikansammlung gesehen zu haben. K√∂nnte es sich um einen der Bastardv√∂gel handeln, die in den 70er Jahren im Zoo Berlin nachgezogen wurden?
(27.04.2007, 19:14)
Carsten:   Der Rosapelikan war auch schon im alten Zoo, wenn mich meine Erinnerung nicht ganz t√§uscht
(27.04.2007, 16:55)
Michael Mettler:   @Sven: Im letzten Herbst befand sich unter den R√∂telpelikanen ein einzelner Rosapelikan. Nashornpelikan(e?) meines Wissens deutschlandweit nur noch im Berliner Zoo.
(27.04.2007, 14:58)
Sven P. Peter:   Meine gestrigen Eindr√ľcke:

Der Löwe mit der blonden Mähne war heute stark am hinken.

Die Kodiaks waren nicht drau√üen, daf√ľr standen auf dem Hof hinter deren Stall die Tier√§rztin und ein Rudel von sehr bedr√ľckt schauenden Pflegern. Vieleicht was mit Ibo?

Alle Flusspferde waren zusammen. Konnten aber nur die vordere Aussenanlage (also auch nur den einen wasserteil) nutzen. Auf den hinteren waren Sattelstörche und Sitatungas.

Paviane hatten Stress, zwei Tiere wurden den ganzen Tag in den Graben getrieben und angegriffen.

Schimpansen waren nur Innen und die Aussenanlage wurde dauer-Rasen-gesprengt.

Das Robbenbecken, sowie der Afrikateich sind extrem veralgt. Auf dem Teich war neben den Rötelpelikanen auch ein anderer, sah mir nach einem Nashornpelikan. Zwischen den Zwergflamingos konnte ich 3 Rosas sichten. Die Flamingoanlagen werden wohl umgebaut, das Wasser in dem Bereich war fast ganz abgelassen.

Bei den Waschbären steht auf einem Schild sinngemäß: Wer von der WDR-Web-Cam nicht erfasst werden möchte, soll dem Gehege fern bleiben.
(27.04.2007, 12:44)
Thorsten Deweleit:   Hallo! Ich bin nun zuf√§llig auf diese Seite gesto√üen und lese mit Interesse. Ich plane mit meiner Familie einen Besuch in der Zoom-Welt, nachdem Freunde meines Sohnes im letzten Jahr sehr begeistert waren. Jetzt habe ich hier so einiges gelesen, darum meine Frage: Lohnt es sich im Moment dorthin zu gehen? Oder sollte ich lieber bis ca. Pfingsten warten? Kommen noch mehr neue Tiere (habe was von Nash√∂rnern in Quarant√§ne gelesen - sind also gar keine zu sehen?) oder neue Anlagen in n√§chster Zeit hinzu? Sollte ich was beachten wenn ich den Tagesausflug plane? Danke f√ľr die Hilfe!
(27.04.2007, 11:44)
Carsten:   A bissel runterscrollen hilft auch weiter, g...

http://www.akita-nest.de/fotolandschaften-Dateien/Galerie15/galerie15.html
(26.04.2007, 02:44)
Schnappi26Du:   Kann mir vielleicht hier jemand sagen, wie ich an alte Foto¬īs aus dem Ruhr Zoo komme? Bin praktisch da aufgewachsen, habe aber leider keine Erinnerungsst√ľcke!!!
(25.04.2007, 21:29)
Carsten:   @Michael: Stimmt, bei zwei Tieren war es noch leicht, zumal die in GE auch noch ihre festen Gehege hatten, da brauchtest nur gucken, innen links Rosl, rechts Ernie, au√üen dementsprechend spiegelbildlich...

Bin schon froh, daß nicht Emmen mein "eigener" Zoo ist, :-)
(23.04.2007, 17:02)
Michael Mettler:   @Carsten: Nein, das kann ich nicht, aber ich hatte auch nie den Ehrgeiz, es zu k√∂nnen :-) Eine der K√ľhe scheint mir dunkler zu sein als die anderen, aber ich habe keine Ahnung, wer das ist. Beruhigt mich aber zutiefst, dass selbst ein spezialisierter Hippo-Fan mit sowas im "eigenen" Zoo Probleme hat :-) Ach, was war das noch einfach, als diese Tiere nur paarweise gehalten wurden...
(23.04.2007, 16:36)
Carsten:   @Michael: Nein, leider nicht.

Ernie ist an seinem ausgewachsenen Zahn leicht zu erkennen, auch Asita ist da noch nicht voll ausgewachsen, gut zu erkennen. Rosl ist kleiner als die beiden anderen K√ľhe, aber daf√ľr m√ľssen sie schon nebeneinander stehen. Rosl erkennt man auch an der altersbedingt etwas schwerf√§lligen Gehweise. Lisa und Suze sind ganz schwer auseinanderzuhalten, da mu√ü ich eigentlich komplett passen...

Erkennst Du denn die Hannoveraner Damen als Individium oder ist das auch nicht so einfach?
(23.04.2007, 14:48)
Michael Mettler:   @Carsten: Kannst du denn jetzt die vier "dicken Damen" auf Anhieb auseinanderhalten?
(23.04.2007, 14:40)
Carsten:   Samstag hatte ich das Vergn√ľgen, einen Schnupperkurs als Tierpfleger absolvieren zu d√ľrfen. Wenn man dort nicht mit einer falschen "romantischen" Vorstellung, da√ü ein Tierpfeger den ganzen Tag nur Tiere streichelt und vielleicht mal den Besuchern Auskunft gibt, ist das eine sehr interessante Sache.

Los ging es morgens um 8 Uhr, wo man von einem Zoolotsen am Eingang abgeholt wird. Nach einer kurzen allgemeinen Einweisung, z. B. Rauchverbot im Heulager, etc geht es dann in das gew√§hlte Revier, bei mir nat√ľrlich keine Frage, zu den Flu√üpferden. Ist faszinierend, so durch den leeren Zoo zu laufen, einige Tiere kommen dann gerade auf ihre Anlagen oder sind gerade draussen.

Bei den Tieren angekommen, kommt man dann in die Obhut eines Tierpflegers oder wie bei mir sogar des Revierleiters, wird √ľber den ungef√§hren Tagesablauf aufgekl√§rt, bekommt kurz die √Ėrtlichkeiten gezeigt und dann geht es los...

Zuerst mu√üte f√ľr die Flu√üpferde das "Fr√ľhst√ľck"¬ß gerichtet werden, welches in den f√ľr Besucher nicht sichtbaren Innenst√§llen eingenommen wird. Dazu sind diverse Heuballen zu holen, zu zerkleinern und zu w√§ssern und auf die einzelnen Gehege zu verteilen. Dann werden die Tiere, Ernie nat√ľrlich zuerst, g, in die St√§lle gelassen und nehmen ihr Fr√ľhst√ľck ein.

W√§hrenddessen kontrolliert man die drei Aussenanlagen, entfernt den Kot vom Vortag und schafft dicke Steine an die Seite, damit die Bewohner sich nicht die F√ľ√üe verletzen. Dann bekommen sie auf der Anlage auch noch ein H√§ppchen zu essen. Nun geht es zur√ľck ins Haus, wo die Tiere inzwischen ihre Mahlzeit beendet haben.

Die Tiere werden dann auf die Aussenanlage gelassen, wo sie sich erst mal √ľber das zweite Fr√ľhst√ľck hermachen und dann noch ein wenig ruhen. Auch die Sattelst√∂rche und Sitatungas werden jetzt rausgelassen.

Dann werden die Innenst√§lle gereinigt, was besonders in Ernies Stall Spa√ü macht, da er nat√ľrlich erst mal nix besseres zu tun hat, als den sauberen Stall zu markieren. Das gleiche tut er nat√ľrlich auch mit dem Gang zur Aussenanlage, der danach gereinigt wird.

Als n√§chstes werden die zwei Landbereiche im Haus gereinigt, hier haben die Tiere zum Gl√ľck gr√∂√ütenteils das Wasserklosett benutzt, so da√ü es nicht ganz so viel war. Dann wird, solange Heu (bei der sommerlich Frischgrasf√ľtterung sp√§ter) gef√ľttert wird, in beiden Innenanlagen das Abendessen f√ľr die Tiere gerichtet, genauso wie das Fr√ľhst√ľck.

Hier waren erlebnisreiche vier Stunden dann leider zu Ende, aber war ein sehr sch√∂nes Erlebnis. Erstmal bekommt man Hochachtung vor der Arbeit der Tierpfleger (besonders wenn man sonst nur im B√ľro sitzt) und es sind sehr interessante Einblicke in Bereiche m√∂glich, die man sonst als Besucher nicht zu sehen bekommt, z. B. Innenst√§lle von Flu√üpferden, Sitangugas und Sattelst√∂rchen, das √úberwinterungsgehege der Flamingos, die Aussenanlagen aus anderer Perspektive und die zugeh√∂rigen Laufg√§nge, das Buschbabygehege (leider keine Tiere zu sehen) und die zus√§tzlichen, nicht sichtbaren Au√üenanlagen f√ľr Servale und Blaumaulmeerkatzen.

Auch f√ľr Fragen oder zus√§tzliche Informationen ist zwischendurch immer mal Zeit und man erf√§hrt einiges neues, z. B. wird in K√ľrze der √úbergang zwischen den Anlagen ge√∂ffnet, so da√ü die Antilopen und St√∂rche zu den Flu√üpferden k√∂nnten. Und bei den Servalen gibt es Nachwuchs, welcher noch hinter den Kulissen ist.

Alles in allem eine sehr interessante und empfehlenswerte Sache, wenn man sich vorher im klaren ist, da√ü es m√∂glichst realistisch abl√§uft. Da die Schnupperkurse pro Revier nur einmal die Woche angeboten werden (um die Arbeitsabl√§ufe und die Tiere nicht zu sehr zu st√∂ren) ist leider eine lange Wartezeit erforderlich, f√ľr 2007 komplett ausgebucht (oder man braucht einen guten Arbeitgeber, der ein bissel nachhilft).

Der Schnupperkurs war ein Geschenk meines Arbeitgebers und dient als Aufh√§nger f√ľr einen Artikel in unserer Firmenzeitung √ľber mein Hobby.
(23.04.2007, 12:02)
Michael Mettler:   @Saya: Du hast Recht, ich habe nach Toto gegoogelt. Er war ein 1956 geborener Wildfang und lebte vor seinem Umzug nach Frankfurt im Tierpark Berlin.
(20.04.2007, 19:32)
IP66:   Ich m√∂chte nicht unh√∂flich sein, aber da√ü berliner Menschenaffenhaus war schon ein anderes Kaliber als das gelsenkirchener, und wenn ich die Ma√üst√§be bei Kl√∂s richtig interpretiere, waren die Au√üenk√§fige schon im ersten Nachkriegsfl√ľgel gr√∂√üer als die des Affenpalmenhauses, wobei diese Gr√∂√üe zuvor meines Wissens vor dem Krieg nur in Frankfurt und N√ľrnberg realisiert worden war. An den Tisch und die St√ľhle in Duisburg und in Berlin kann ich mich auch noch erinnern. Auff√§llig finde ich nach wie vor die sehr kleinen Innenk√§fige in Gelsenkirchen. Ich kenne ja viele Artsammlungsprobleme in Berlin, finde aber, da√ü Kl√∂s, vor allem bis in die 70er, recht gro√üz√ľgig gebaut hat, wenn man nicht heutige, sondern damalige Vergleichsbauten heranzieht. Auch bei den niederen Affen ist der Nachkriegsbau durchaus ger√§umig.
(20.04.2007, 18:24)
Carsten:   @cajun: Ist Ostrava, im Artikel steht das es sich um eine tschechische Stadt handelt. Hab halt nur genau zitiert, g, h√§tte also auch in zoologische Fauxpas gepa√üt, :-)
(19.04.2007, 22:59)
Say:   @ Michael: ich glaube, der letzte Frankfurter Schimpanse Toto war ein Wildfang, geboren in den 50ern. Er war bei seinem Transport in die spanische Schimpansenstation jedenfalls schon √ľber 50, lebt aber meines Wissens heute noch.
(19.04.2007, 22:43)
cajun:   @Carsten: Du meinst Ostrava... ne? ;-)
(19.04.2007, 22:36)
Carsten:   In Duisburg gab es auch Tische und St√ľhle bei den Menschenaffen...

Heute steht in der Lokalzeitung, daß die Giraffe Jadranka aus Ostrara!!! angekommen ist...
(19.04.2007, 21:57)
Michael Mettler:   @IP66: In gewissem Sinne wohl schon, aber es war ein Provisorium, das zur Dauereinrichtung wurde - in den Zoof√ľhrern nannte Dathe es das "tempor√§re Haus f√ľr Menschenaffen". Die ersten Menschenaffen (Schimpansen) wurden m.W. noch im Schloss Friedrichsfelde gehalten - wurde nicht sogar der letzte in Frankfurt gehaltene Schimpanse Toto zu dieser Zeit dort geboren?

Die heutige Freianlage f√ľr Dscheladas war jedenfalls urspr√ľnglich als Schimpansenanlage gedacht - also ausgerechnet f√ľr eine Art, die bei ihrem Bau gar nicht gehalten wurde (im Menschenaffenhaus lebten Orangs und Gorillas). Als die beiden Inseln und der Wassergraben fertig waren (an ein Haus war noch gar nicht zu denken), kam die Wende dazwischen, und dann wurde der "Rohbau" f√ľr einige Jahre als Wasservogelanlage zwischengenutzt.

Die gro√üen Au√üenanlagen im Berliner Zoo entstanden ja auch erst ab den 80ern, vorher hatten die Menschenaffen dort Au√üenk√§fige, die auch nicht viel besser waren als die Gelsenkirchener. Von meinem ersten Berlin-Besuch 1981 erinnere ich mich noch dunkel an "Sitzgruppen" aus Tisch und Hockern, die am K√§figboden festgeschraubt oder -betoniert waren.... Nur kann sich der Berliner Zoo im Gegensatz zu Gelsenkirchen oder Hannover nicht darauf berufen, dass diese Anlagen im Ursprung nur f√ľr Jungtiere konzipiert waren, denn schlie√ülich hatte er schon vor dem Krieg Erfahrung mit der Haltung ausgewachsener Menschenaffen in drei Arten und schon bald danach wieder einen festen Bestand derselben - ohne den Handelsdurchlauf der Ruhe-Zoos. Aber wie gesagt: Es war eben eine Zoo-√Ąra lang Standard, Menschenaffen so zu halten - und dann kam Krefeld.
(19.04.2007, 18:27)
IP66:   @Herr Mettler: War das friedrichsfelder Menschenaffenhaus denn auch nur f√ľr Jungtiere gedacht? In Gelsenkirchen war mir die Sache schon klar, auch wenn in den entsprechenden K√§figen ja schon ein Jahrzehnt erwachsene Schimpansen leben mu√üten.
(19.04.2007, 17:55)
Carsten:   Auf jeden Fall h√∂rt sich das faszinierend an mit dem Schnupperkurs und scheint auch gut zu gehen, ist ziemlich lange im voraus ausgebucht.

Nächste Woche weiß ich mehr, ob sich das lohnt...
(17.04.2007, 13:21)
abjatar:   @ britta: das kommt nat√ľrlich drauf an was man erwartet, eisb√§ren streicheln oder w√∂lfe aus der hand f√ľttern geht nat√ľrlich nicht ;-) naja man begleitet halt 4 std lang einen oder mehrere tierpfleger, hilft ihnen beim gehege reinigen, futter zubereiten usw. dabei kriegt man ziemlich exklusive blicke "hinter die kulissen" und von den pflegern und dem zoolotsen der dabei ist auch reichlich infos. im vergleich zu einer f√ľhrung o.√§. ist es halt sehr viel pers√∂nlicher, was man erz√§hlt bekommt. und wenn man sich nicht zu fein ist, auch beim stall misten mitzumachen, sollte es eigentlich ganz klasse werden ;-) man kommt halt schon nah ran an die tiere und kriegt bereiche zu sehen wie kein anderer besucher.
(17.04.2007, 10:37)
Britta:   Hallo!
Hat schon jemand diesen Schnupperkurs als Tierpfleger gemacht? Ich habe meinem Freund einen zu Weihnachten geschenkt. Der Termin ist im Sommer und mich w√ľrde mal interessieren, ob es sich wirklich lohnt!
(17.04.2007, 10:17)
Michael Mettler:   @IP66: Im Tierpark Berlin gab es ebenfalls keine Au√üenk√§fige f√ľr Menschenaffen, die heute am Haus befindlichen wurden erst nach dem Einzug der Malaienb√§ren errichtet.

Auch die anderen zitierten Gelsenkirchener H√§user/Anlagen dienten tierhandelsbedingt √ľberwiegend der vor√ľbergehenden Haltung von jungen Tieren, Ausnahme ist die Elefantenanlage, in der es immer mindestens eine erwachsene Kuh gab.
(16.04.2007, 17:27)
Carsten:   Heute mal richtig Gl√ľck gehabt. Auf der Baumsavanne alles au√üer Hornraben gesehen, die Giraffen waren sogar einmal quer √ľber die Anlage bis in die hintere Ecke beim Graben und haben dort getrunken. Die meiste Zeit hielten sie sich allerdings oben am Tor auf. Der Serengeti View war ge√∂ffnet, ist eine gute √úbersicht von da oben... Nyalas und Ble√üb√∂cke hielten sich friedlich beieinander in der Mitte der Anlage auf, hier scheint das Zusammenleben also zu klappen. Die Impalas waren im hinteren Bereich der Anlage. Auch zwei Kormorane hielten sich auf der Baumsavanne auf...

Vier Schimpansen waren drau√üen, drei sogar bis auf dem H√ľgel und dort in den B√§umen, ein vierter sa√ü direkt an der Wand zum Haus und schien der Sache noch nicht so recht zu trauen.

Die Sattelst√∂rche und Sitatungas waren zusammen, die Flu√üpferde alleine. Alle f√ľnf drau√üen.

Am Pelikanloch ist das Schild weg, vielleicht d√ľrfen die Pelikane auf dem gro√üen See bleiben.

Am neuen Stall f√ľr Grimbergs Hof wird das Fundament gegossen und das alte Nashornhaus ist im Abbruch.

Endlich auch mal einen Marabu auf der Steppe gesehen, ebenso zwei kleine Elenantilopen.
(16.04.2007, 17:08)
IP66:   Was "krasse" Verh√§lltnisse bei den Menschenaffen anbetrifft, so waren die von Herrn Mettler zitierten Anlagen (au√üer Rostock, da√ü ich nicht kenne), meiner Meinung nach doch deutlich h√∂her und auch im Ganzen ger√§umiger als die Innenr√§ume in Gelsenkirchen. Au√üer in K√∂ln gab es auch √ľberall Au√üenk√§fige, wobei da allerdings die gelsenkirchener nur wenig kleiner waren. In den 70ern errichtet und trotzdem recht ger√§umig ist das Menschenaffenhaus in Stuttgart, eigentlich auch die in wesentlichen Teilen in der NS-Zeit entstandene Menschenaffenstation in M√ľnchen oder der Nachkriegsbau im Zoo Berlin. Es scheint, da√ü manche Zoos, vor allem Gelsenkirchen, doch nur die Haltung von Jungtieren im Auge hatten, diese dann aber erfolgreich heranwuchsen und man sie, mangels Alternativen, einfach behielt. Generell sind die gelsenkirchener Bauten im Spekturm ihrer Entstehungszeit alle eher klein geraten, man denke an die B√§renanlagen, das Nashorn- oder das Elefantenhaus.
(16.04.2007, 17:04)
Saya:   Die Innenk√§fige im Z√ľricher Haus sind ganz ok, nicht wirklich gro√ü aber gut eingerichtet, vielleicht vergleichbar mit Stuttgart oder Frankfurt. Das gr√∂√üte Problem ist dass die vorhandenen Au√üenanlagen den namen nicht verdienen, die Gorillas haben eine kleine Betonanlage wie die alte in Wuppertal, und der Schimpansen-Au√üenk√§fig war auch winzig. Ich habe ca. 3-4 Tiere drin gesehen und er wirkte bereits mit denen √ľberf√ľllt. Ob die Orangs eine Au√üenanlage hatten, daran kann ich mich gerade nicht mehr erinnern.
(16.04.2007, 17:01)
Michael Mettler:   @abjatar: Solche "krassen Verh√§ltnisse" waren immerhin eine ganze Zoo-Generation lang Standard f√ľr Menschenaffen, nur haben sie je nach Zoo unterschiedlich lange gehalten. Ich erinnere an Duisburg, Frankfurt, K√∂ln, Dortmund, Tierpark Berlin, Rostock usw. - zum Teil sogar ohne Au√üenk√§fige!
(16.04.2007, 16:54)
abjatar:   ich kenne die (ehemalige) haltung in z√ľrich nicht, waren das tats√§chlich √§hnlich krasse verh√§ltnisse wie im alten gelsenkirchener affenhaus?
(16.04.2007, 16:36)
Michael Mettler:   Nochmal @Saya: Unter diesem Link, den Carsten schon mal im Thread "Alter Ruhrzoo" gepostet hatte, findest du zwei Schimpansenfotos aus einem der alten K√§fige:
http://www.akita-nest.de/fotolandschaften-Dateien/Galerie15/galerie15.html
Aus den im Hintergrund erkennbaren Seiten- und R√ľckw√§nden l√§sst sich die K√§figgr√∂√üe einigerma√üen absch√§tzen. √úbrigens: Einen √§hnlichen Rauminhalt, wenn auch einen anderen Bautyp hatten die fr√ľheren Menschenaffen-Au√üenk√§fige in Hannover, bevor deren Bewohner ins Urwaldhaus umsiedelten (du erw√§hntest mal, dass du die damalige Unterbringung nicht kennst).
(16.04.2007, 16:10)
Michael Mettler:   @Saya: Die alte Gelsenkirchener Unterkunft war (bzw. ist, wenn die beiden Schimpansenm√§nner noch da sind) kein bisschen komfortabler, erinnert(e) eher an einen historischen Raubtierzwinger mit einem Kinder-Kletterger√ľst darin. Ich habe den Z√ľricher K√§fig nicht in Erinnerung (war vor √ľber 12 Jahren ein einziges Mal in Z√ľrich), aber wenn darin acht Schimpansen Platz hatten, muss er deutlich gr√∂√üer sein als jeder der beiden alten, mit je zwei Tieren schon fast √ľberbesetzte Gelsenkirchener. Dass Lady am mutigsten ist, d√ľrfte - wie schon mal er√∂rtert - daran liegen, dass sie als ehemaliger "Holiday on Ice"-Schimpanse von Klein auf wechselnde Ortsverh√§ltnisse gewohnt war und deshalb weniger Angst vor Neuem hat.
(16.04.2007, 14:22)
Saya:   Ich wei√ü, und meinte auch gerade die Z√ľricher Schimpansen, weil ich die alten Menschenaffenanlagen in Gelsenkirchen nicht kenne. In Z√ľrich gab es nur einen winzigen Au√üenk√§fig ohne Naturboden, B√§ume ect.
(16.04.2007, 13:55)
abjatar:   @ saya: 8 von 10 der schimpansen stammen allerdings aus z√ľrich, das alte gelsenkirchener weibchen "lady" hat sich bei den bisherigen kurzen ausfl√ľgen der gruppe auf die freianlage als das mutigste tier entpuppt.
(16.04.2007, 10:42)
Michael Mettler:   @Saya: Ist mir klar. Ich w√ľrde damit ja auch nur verdeutlichen wollen, dass das "eingesperrte" Zootier nicht gleich durch die erstm√∂gliche "Fluchtl√ľcke" nach drau√üen t√ľrmt.
(15.04.2007, 22:42)
Saya:   @ Michael M.: Daf√ľr sind aber gerade die Schimpansen in Gelsenkirchen kein gutes Beispiel. Die sind ihr ganzes Leben unter miesen Bedingungen gehalten worden und haben Angst vor dem Ungewohnten. Daraus generelle Schl√ľsse zu ziehen dass Schimpansen mehr Platz, Au√üenanlagen und "Freiheit" grunds√§tzlich nicht wollen ist m.M. falsch.
(15.04.2007, 21:10)
Michael Mettler:   Wenn die Schimpansen bei ge√∂ffneten Schiebern das Au√üengehege (noch) meiden, w√ľrde ich das als Zoo gleich nutzen, um mit einer Tafel √ľber die Legende aufzur√§umen, dass sich Zootiere st√§ndig nach der grenzenlosen Freiheit sehnen....
(15.04.2007, 19:56)
Carsten:   Na das ist doch mal was mit den Giraffen. Dann hoffe ich mal, das ich morgen auch das Vergn√ľgen habe, sie mal aus der N√§he ohne Glas zu sehen...
(15.04.2007, 19:50)
Panda:   Die Giraffen sind heute bis vorne an die Futterk√∂rbe gekommen und haben dort gefressen. Es war ein tolles Bild!! Leider sind die Schimpansen noch immer im Haus weil sie, nach Aussage eines Pflegers, zu viel Angst haben. Ich hoffe, dass sie bald das Au√üengehege in Besitz nehmen
(15.04.2007, 18:00)
abjatar:   heute mittag waren sie allerdings schon besser zu sehen, haben sich (zumindest zwei) auch weiter auf die anlage getraut.
(13.04.2007, 16:09)
Sebastian:   Seit gestern sind alle 4 Giraffen auf der Aussenanlage. Heute allerdings schlecht zu sehen, da sie hinter dem Serengeti-View standen und dieser noch geschlossen ist. Zudem ist eine weitere Giraffe aus Tschechien eingetroffen.
(13.04.2007, 16:06)
abjatar:   @ sebastian die giraffen brauchen wohl schlicht noch zeit, die bullen sind zwar schon etwas weiter, die beiden k√ľhe lassen sich aber immer noch nicht in den gang bewegen...
(12.04.2007, 15:22)
abjatar:   jedenfalls sollte man aufpassen, nix und niemanden und erst recht keine auffahrt zuzuparken, die anwohner reagieren n√§mlich inzwischen recht allergisch und lassen sofort abschleppen. wer nicht zu den ersten besuchern morgens fr√ľh geh√∂rt, hat jedoch meistens eh keine chance auf nen parkplatz in der seitenstra√üe ;-)
(12.04.2007, 15:19)
Carsten:   @Panda: Bef√ľrchte ich auch und bei der Stadt vermutlich auch, weil die keine Parkgeb√ľhren kassieren k√∂nnen, g...

Wundere mich eh schon, warum dort bei dem h√§ufigen Chaos in der Seitenstra√üe noch kein Parkverbot oder Anwohnerparken eingef√ľhrt wurde.
(12.04.2007, 14:49)
IP66:   Vielen Dank! Wenn ich hinreichend oft frei parke, ergibt die Ersparnis eine Eintrittskarte.
(12.04.2007, 10:49)
Panda:   Carsten@: ich glaube Du hast dich jetzt bei den Anwohnern unbeliebt gemacht.
(12.04.2007, 10:20)
Carsten:   Stimmt, der P+R Parkplatz ist auch noch da, ist vom Eingang aus in Richtung der ehemaligen Zootterassen. Hinter dem P+R Parkplatz kann am Wochenende auch im Baustellenbereich geparkt werden. Und bei Linksabbiegen vor dem P+R Parkplatz kommt man nach √úberquerung der Hauptstra√üe in besagtes Wohngebiet, wo in der Regel immer Parkm√∂glichkeiten sind...
(11.04.2007, 20:15)
FfmTH:   Ich war am Wochenende da.
Die Giraffen war im Vorgehege. Deshalb hat man sie nur schlecht durch den Stall sehen können, da der Aufgang zum Aussichtspunkt der Savanne gesperrt war. Die Schimpansen waren im Haus.
Parken kann man auch auf dem P+R-Parkplatz. So jedenfalls am Samstag um 10.00 Uhr.
(11.04.2007, 18:16)
Sebastian:   Irgendwas ging da schief. Sorry.
(11.04.2007, 17:56)
Sebastian:   Du bekommst sie f√ľr 2¬Ä je M√ľnze beim Kauf von 10. Sprich, du musst 20¬Ä auf einaml berappen k√∂nnen.
(11.04.2007, 17:55)
Sebastian:   Gut, fr√ľh da sein sollte man schon.
Beim Kauf von 10 M√ľnzen bekommst du sie zum Preis von je 2¬Ä. Musst also direkt mal 20¬Ä berappen.
(11.04.2007, 17:54)
Sebastian:   Gut, fr√ľh da sein sollte man schon.
Beim Kauf von 10 M√ľnzen bekommst du sie zum Preis von je 2¬Ä. Musst also dirket mal 20¬Ä berappen.
(11.04.2007, 17:53)
Sebastian:   Gut, fr√ľh da sein sollte man schon. Parkm√ľnzen f√ľr je 2¬Ä bekommst du nur beim Kauf von 10, sprich 10 St√ľck je 2¬Ä =20¬Ä
(11.04.2007, 17:52)
Carsten:   @Sebastian: 10 Parkm√ľnzen f√ľr 2 ¬Ä oder 1 Parkm√ľnzen f√ľr 2 ¬Ä als Dauerkartenbesitzer? Deine Idee mit dem Verkaufen ist aber nicht schlecht, am n√§chsten Wochenende hol ich mir mal so 200-300 M√ľnzen mit meiner Jahreskarte und verschacher die dann f√ľr 2,50 an die Besucher. Da kannste reich bei werden, g...

Ich bin davon ausgegangen, daß IP 66 keine Dauerkarte hat, deshalb 3 Euro.

Versuchsweise fahr ich auch meistens mal am Grimberger Hof rum, aber die Chancen, wenn Du erst mal ausgeschlafen hast, sind da nicht so g√ľnstig, g...
(11.04.2007, 17:38)
Sebastian:   Wieso 3¬Ä? Als Dauerkartenbesitzer bekommst du doch 10 Parkm√ľnzen f√ľr 2¬Ä. K√∂nnte meine √ľbrigen 9 ja mal f√ľr 2,50¬Ä verkaufen, da ich seit Einf√ľhrung der Parkgeb√ľhr in der Seitenstra√üe am Grimberger Hof parke.
Gibt¬īs denn schon neues von den Giraffen und Schimpansen oder wartet man die Ferien ab, um die Eingew√∂hnung auf der Aussenanlage m√∂glichst stressfrei zu gestalten?
(11.04.2007, 17:25)
Carsten:   Zwischen Zooeingang und Kirche f√ľhrt eine Stra√üe am Zoo entlang, wo man an den R√§ndern kostenfrei parken kann. Wundert mich zwar, da√ü dort noch kein Halteverbot ist, aber noch kann man da parken. Letzen Samstag gab es dort sogar morgens um 10:00 noch ein Pl√§tzchen f√ľr mich.

Die andere alternative ist das hinter der Hauptstra√üe liegende Wohngebiet, dort parke ich meistens, da ist immer was frei. Sind dann halt nur ein paar Schritte zu laufen √ľber den Damm, aber f√ľr 3 Euro lauf ich die gerne.
(11.04.2007, 11:56)
IP66:   Das klingt ja gut - und wenn ich ganz indiskret sein darf: Wo kann man den Wagen denn so preiswert abstellen?
(11.04.2007, 11:49)
Carsten:   Au√üerhalb der Ferien geht es in der Regel unter der Woche. Bei fr√ľhzeitigem Erscheinen besteht sogar die Chance, die Parkgeb√ľhren zu sparen, g...
(10.04.2007, 20:03)
IP66:   Ich √ľberlege, einen Werktag der n√§chsten Woche zum Besuch in Gelsenkirchen zu nutzen. Geht das oder wird der Andrang so gro√ü sein wie in den Ferien?
(10.04.2007, 18:51)
Carsten:   Na dann √ľbe ich mich eben in Geduld mit den Nash√∂rnern oder bestech nen Pfleger, g...
(09.04.2007, 18:51)
Winja:   Sch√∂nen guten Tag!Auf der Grasssavanne sind 9 Elen und es werden nur 10,0 Springb√∂cke, die letzten 3 sind bereits in der Quarant√§ne. und werden wohl n√§chste oder √ľbern√§chste Woche zu sehen sein. In der Quarant√§ne sind auch die Galagos, da man sich noch nicht einig √ľber die Unterbringung ist. Die Nash√∂rner bleiben mindestens die vorgeschriebenen 30 Tage in Quarant√§ne und w√§hrend dessen auch im Stall.
(09.04.2007, 17:50)
Carsten:   Mit den Rappen hab ich heute Gl√ľck gehabt, die waren im Nashornteil direkt am Durchgang zur restlichen Steppe. Auch ein Zebra und diverse Elen hielten sich dort auf. Von der Plattform links neben der Afrikalodge ist auch das Vorgehe der Nash√∂rner und teilweise der Innenbereich am Afrikahaus einzusehen.
(07.04.2007, 22:14)
Dirk K:   Auf der Grassavanne sind die meisten Antilopenherden gar nicht so klein (Kudus 2,4, Springb√∂cke 7,0 sollen noch 12,0 werden, um die 8 Elen). Mehr Rappenantilopen w√§ren w√ľnschenswert. Die Anlage ist aber echt riesig, deshalb sind manche Arten nicht so gut zu sehen. Die Rappen habe ich leider immer nur in dem Gebiet um die St√§lle gesehen und das ist recht weit weg von den Besuchern.
(07.04.2007, 20:43)
cajun:   @Dirk K. : That`s it :-) witzig, ne? Ok, aber f√ľr Normal Besucher (Ich zitier nur weiter unten: Kudus= Lamas) irrelevant. F√ľr einen Zoo schon ein ziemlicher Schnitzer. W√§re interessiert, welche Geschichte dahinter steckt...
Ansonsten hat mich es sehr gefreut endlich mal wieder so viele Antilopenarten zu sehen. Klasse! Wobei die Tiere sich keineswegs an die Abgrenzungen zum Baumschutz halten.Die Kudus nutzen diese sogar als blickgesch√ľtzte Liegepl√§tze.Laut H√∂rensagen halten sich die Impalas wegen der noch nicht abgeweideten Vegetation vor allem im hinteren Teil der Giraffenanlage auf. Die Antilopengruppen wirken- trotz der Anzahl der Tiere- doch etwas verloren auf den gro√üen Anlagen. Schade, das die Stallkapazit√§ten f√ľr gr√∂√üere Herden zu begrenzt sind.
(07.04.2007, 17:41)
Dirk K:   @cajun. Mir ist nur das Springbockfoto unter Impala aufgefallen. Gibts da noch weitere "Highlights"*g*?
(07.04.2007, 17:11)
Carsten:   Tja, dann hab ich wohl kein Gl√ľck gehabt oder die restlichen waren nicht draussen, ist ja nicht so tolles Wetter heute.

Schild hab ich nicht gelesen, schade, mach ich nächstes Mal, wenn es lesenswert ist...

Die Spundwand ist mir auch schon ins Auge gestochen, allerdings wird man bzgl. der Hintergr√ľnde der Anlagen im ZOOM ja abgestumpft, manche sind ja auch mit Industriekulisse. Ein Anstrich oder eine dichte Bepflanzung w√§re an manchen Stellen nicht verkehrt...
(07.04.2007, 17:02)
cajun:   Ich sah gestern alle drei Antilopenarten auf der Anlage. Unsch√∂n fiel mir die unverkleidete Spundwand im Hintergrund auf. Wird da noch was getan? Und, wer au√üer mir mu√üte bei dem Antilopenschild an der Buschsavanne noch lauthals lachen? Wenn das unsere Antilopenfans hier lesen und sehen w√ľrden..... ;-)
(07.04.2007, 15:37)
Sebastian:   Also die 3 Blessb√∂cke waren schon gestern ziemlich in der Gehegemitte zu sehen, auch die drei Nyalas habe ich schon dort gesehen. Die drei Impalas hingegen konnte ich bisher jedoch immer nur im hinteren Teil der Savanne entdecken.
(07.04.2007, 15:01)
Carsten:   Auf der Baumsavanne waren heute endlich mal drei Tiere zu sehen, nur leider so weit weg, da√ü ich nicht sehen konnte, ob es die Ble√üb√∂cke oder die Impalas waren. Falls die nicht in Zukunft ein bissel zutraulich werden, empfiehlt es sich, Fernglas oder dickes Tele mitzunehmen (hatte ich leider beides nicht, schnief)...

Besucherandrang hielt sich in Grenzen, entweder lagen die alle noch in den Betten, Wetter zu schlecht oder alle bei Schalke...

Pelikaneloch ist immer noch verwaist, die Wohngemeinschaft aus Flamingos, Pelikanen und Kormoranen besteht also weiter...

Sattelstörche und Galagos leider nicht gesehen...

Durch eine Besucherin zu der Erkenntnis gelangt, da√ü Gro√üe Kudus und Lamas sich irgendwie √§hnlich sehen m√ľssen, wenn man die miteinander verwechseln kann.

Das kleine Affenhaus im zuk√ľnftigen Asienteil, wo zuletzt die Erdm√§nnchen gelebt haben, ist fast abgerissen, standen nur noch die beiden Stirnw√§nde. Die Volieren von Serval und Uhu sind ebenfalls abgerissen. Am Standort des ehemaligen Flu√üpferdhauses scheint die Entw√§sserung f√ľr den Neubau fertig zu sein und ein Kran wird aufgebaut.

Von den Nash√∂rner leider nix zu sehen, hatte ja gehofft, die d√ľrften vielleicht ins Vorgehege, oder mu√ü die Quarant√§ne im geschlossenen Haus stattfinden? War allerdings auch nicht sonderlich warm, k√∂nnte auch ein Grund sein.
(07.04.2007, 14:35)
Michael Mettler:   Tipp an Panda: Man kann den geschriebenen Text im Fenster auch vor dem "Einf√ľgen" nochmal Korrektur lesen... :-)
(06.04.2007, 21:10)
Panda:   Tipp an alle, schreibt nie l√§ngere Texte in dem kleinen Fenster.Es kommen Sachen heraus, die glaubt man nicht. Rechtschreibung 6. SORRY
(06.04.2007, 21:04)
Panda:   Niedersachse@ Bei dem Tierpflegergespr√§ch vom 29.3 hatte die Pflegerin erw√§hnt, dass man hofft, irgentwamm Nachwuchs bei den Hy√§nen zu haben. Es wurden, wenn ich das richtig verstanden habe, Genuntersuchungen gemacht unm die Geschlechter der Tiere genau zu bestimmen. Deshalb ist man sehr sich sicher, dass es sich um einn Paar handelt.
(06.04.2007, 21:00)
Michael Mettler:   Gut m√∂glich, dass der Impalabock der Unruheherd war. Dittrich beschrieb mal, dass ein hannoverscher Impalabock auf der alten Afrikasteppe neben seinen Gei√üen s√§mtliche weiblichen und noch nicht geschlechtsreifen Antilopen der anderen Arten in seinen Harem eingemeinden wollte - inklusive der Elen-K√ľhe und eines Trios jugendlicher Rappenantilopen, die damals vor√ľbergehend auf der Anlage lebten. Meiner Erinnerung an besagte Ver√∂ffentlichung nach legte sich dieses Verhalten, als das kleine Impalarudel zu einer kopfstarken Herde herangewachsen war und der Bock mit seinen eigenen Weibchen - und ein paar Kastraten, die der Aufstockung dienten - gen√ľgend "Arbeit" hatte. Vielleicht war die Impalagruppe in Dresden einfach zu klein...
(06.04.2007, 20:54)
th.oma.s:   nyala + impala (1,4 + 1,3)ist in dd nicht erfolgreich gewesen ,problem war nach m. beobachtungen (als besucher)der impalabock eventuell auch die gehegegr√∂√üe.
(06.04.2007, 20:42)
Sebastian:   Nun sind auch die Sattelstorche nach Afrika umgezogen. Die beiden leben jetzt zusammen mit den Sitatungas und Flusspferden, wobei sie ebenso wie die Sitatungas noch von den Flusspferden abgetrennt sind.
(06.04.2007, 14:14)
Michael Mettler:   Mit den Nyalas ist sogar noch eine dritte Art ungef√§hr gleicher Gr√∂√üe dabei, die in anderen Zoos in der Regel unvergesellschaftet gehalten wird. Ist also ein spannendes Experiment.

In Hannover wurden und werden wenigstens seit den 70ern so gut wie alle Antilopenvergesellschaftungen so zusammengesetzt, dass schon durch unterschiedliche K√∂rpergr√∂√üe ungleiche Verh√§ltnisse herrschten. Die einzige Ausnahme, an die ich mich erinnere, waren die etwa gleich gro√üen Kleinen Kudus und Grantgazellen auf der alten Giraffenanlage, die aber meistens unterschiedliche Gehegebereiche nutzten. Impala/Bl√§ssbock gab es meines Wissens auch fr√ľher nicht als Kombi in Hannover, die Impalas standen immer auf der Afrikasteppe und die Bl√§ssb√∂cke bei den Giraffen. Wei√ü aber nicht, ob das ein Ergebnis fr√ľherer Experimente war oder schlichtweg durch Zufall entstanden ist.
(06.04.2007, 09:59)
Dirk K:   Wie sieht es eigentlich mit der Vertr√§glichkeit von Impalas und Blessb√∂cken aus? K√∂nnte das in Zukunft zu Problemen auf der Buschsavanne f√ľhren? Den einzigen Zoo den ich kenne, der beide Arten hat (Hannover) h√§lt sie jedenfalls getrennt.
(05.04.2007, 22:49)
IP66:   @Dirk K. Das problem der pl√∂tzlichen Verfolgung einzelner Tiere scheint f√ľr alle Erdm√§nnchengruppen zu gelten - es ist auch auf der ger√§umigen Anlage in K√∂ln aufgetreten und hat wohl zum Zusammenbruch des Erstbesatz beigetragen. In K√∂ln kann man abgebissene Tiere in dem kleinen Geb√§ude unterbringen - ob in Gelsenkirchen dergleichen m√∂glich ist, wei√ü ich nicht. Zu der k√∂lner Anlage gibt es einen Artikel in der Zoo-Zeitschrift, der freilich in Hinblick auf die Gruppenstabilit√§t ein wenig zu positiv ausgefallen ist.
(05.04.2007, 14:30)
Carsten:   @Niedersachse: Bislang hab ich auf jeden Fall noch keine kleinen Hy√§nen gesehen
(05.04.2007, 11:56)
Niedersachse:   @abjatar: Ich hab mir gerade nochmal die M√ľhe gemacht und hab mir die entsprechenden Elefant, Tiger und Co-Folgen nochmal angeschaut und muss Ihnen Recht geben. Dort wurde vom Pfleger noch mal erw√§hnt, dass das "Weibchen" Kitana (jetzt Kitano) aus Gelsenkirchen kam und die beiden Jungs aus Amersfoort. Ich hatte meine Infos bzgl der Herkunft nur von der Leipziger-Zoo-Page und da muss es dann ja falsch gestanden haben.

Die beiden Hy√§nen in Gelsenkirchen z√ľchten doch nicht, oder? K√∂nnte das vielleicht auch dran liegen, dass es sich um die gleichen Geschlechter handelt, weil das Sexen ja alles andere als leicht ist bei den Hy√§nen.
(05.04.2007, 11:28)
abjatar:   @ niedersachse kitano kam definitiv aus gelsenkirchen und wurde dort als kitana gef√ľhrt.
(05.04.2007, 09:55)
Michael Mettler:   ... und wenn man bei der alten Unterartengliederung bleibt, erzeugt Leipzig mit seinem guten Zuchtp√§rchen Unterartbastarde, denn die Amersfoorter Tiere sind m.W. im Gegensatz zu den Gelsenkirchenern WESTafrikanische T√ľpfelhy√§nen.
(04.04.2007, 22:27)
Niedersachse:   Nach Leipzig kamen 3 Tiere. Man dachte 2,1. 1,0 aus Gelsenkirchen mit dem Namen Lubango und das Geschwisterpaar 0,1 Kitana und 1,0 Lopido aus Amersfoort. Bei einer Untersuchung wurde dann festgestellt das 1,0 Lubango doch eher eine Lubanga ist und auch schon tr√§chtig. Bei Kitana stellte man fest, dass es ein Kitano ist. Lopido blieb Lopido aber brachte zuviel √§rger in die gruppe und musste zur√ľck. Und aus Lubanga und Kitano entwickelte sich ein gutes Zuchtp√§archen.
(04.04.2007, 22:22)
Dirk K:   Ich meine Kitana h√§tte sich in Leipzig erst als Kitano entpuppt.
(04.04.2007, 21:33)
Niedersachse:   Also die beiden Gelsenkirchener Hy√§nen 1,0 Fisi und 0,1 Dogo Sana, sowie die Leipziger Lubanga, die ja √ľber Gelsenkirchen nach Leipzig kam, kamen alle im August 2000 aus Tansania. Lubanga hat sich als Weibchen ja erst in Leipziger herausgestellt, also dachte man in Gelsenkirchen wohl, dass man 2,1 importiert hatte. Ebenso wie Leipzig auch dachte sie h√§tten 2,1, was sie hatten bis auf dass sich bei 2 das Geschlecht ge√§ndert hat.
(04.04.2007, 21:06)
Dirk K:   Apropos Erdm√§nnchen (aus dem Besucher-Thread). Gestern fiel mir ein Exemplar auf, welches extrem "gerupft" aussah. Von seinen Artgenossen wurde es auch oft gejagt. Die verschiedenen Gruppen scheinen sich immer noch nicht ganz einig zu sein... Wei√ü jemand mehr zu dieser Sache?
(04.04.2007, 20:25)
Michael Mettler:   @abjatar: Nanu? Hie√ü es nicht damals, die Hy√§nen stammten aus einem Tierkinder-Waisenhaus in OSTafrika?
(04.04.2007, 20:22)
abjatar:   aber wieso so skeptisch? die t√ľpfelhy√§nen stammten von derselben wildfarm in s√ľdafrika, deren import hat vor jahren schon problemlos geklappt (au√üer dass sich dann 1,2 tiere als 2,1 herausstellten...)
(04.04.2007, 19:30)
IP66:   Ich war auch sehr skeptisch in Sachen nashornimport - nehme die Sache aber als Beweis daf√ľr, da√ü, wer importieren will und hinreichend investiert, auch importieren kann.
(04.04.2007, 11:52)
Michael Mettler:   Ich zitiere den Eintrag von Pia vom 21.3. (also vor zwei Wochen): "Und dass die Zoom-Erlebniswelt wirklich noch an die Nash√∂rner aus Afrika glaubt, ist sehr naiv." Ist doch erstaunlich, wie weit man mit "Naivit√§t" kommen kann, nicht wahr? :-)
(03.04.2007, 23:32)
Carsten:   Na also, was lange w√§hrt wird endlich gut... Sch√∂n, da√ü es nach langer Zeit endlich mal wieder Nash√∂rner gibt.

Wann waren die letzten Nashörner im Ruhrzoo, ist doch schon mindestens 12 Jahre her?
(03.04.2007, 21:43)
Dirk K:   Habe Das Ausladen der Nash√∂rner beobachten k√∂nnen. Scheint alles gut gelaufen zu sein. Ich war erstaunt, wie klein die Transportboxen waren, allerdings sind die Tiere ja auch noch recht jung (2 1/2 und 3 Jahre alt).

Ansonsten war es trotz Kälte ziemlich voll.

Flusspferde innen, 0,4 Sitatungas draußen (gibts keinen Bock), Blessböcke und Impalas auf der Buschsavanne.
(03.04.2007, 18:56)
Pressemeldung:   ¬ĄAfrika¬ď im Ruhrgebiet: Drei s√ľdafrikanische Nash√∂rner sind in ihrem 5.000 m¬≤ gro√üen Revier eingetroffen
Gelsenkirchen. Die drei mit Spannung erwarteten Breitmaulnash√∂rner sind heute um 15 Uhr von einer Wildfarm in S√ľdafrika in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen eingetroffen. Ab sofort beginnt f√ľr den Bullen und die zwei Weibchen eine Quarant√§nezeit von etwa 30 Tagen. Nach Beendigung der Einzelquarant√§ne k√∂nnen die bis zu zwei Tonnen schweren noch namenlosen Neulinge dann erstmals gemeinsam ihren rund 5.000 m¬≤ gro√üen Lebensraum in der ZOOM Erlebniswelt Afrika erkunden. Die Fernreise vom zweitgr√∂√üten Kontinent der Erde nach ¬ĄAfrika im Ruhrgebiet¬ď be-gann gestern Morgen um 9.30 Uhr n√∂rdlich von Pretoria. Auch den zehnst√ľndigen Flug aus dem √ľber 10.000 km entfernten S√ľdafrika haben die Nash√∂rner in Begleitung des Farmleiters und einer Tier√§rztin gut √ľberstanden. F√ľr die Luftreise wurden eigens Thermo-Einzeltransportkisten f√ľr die schwergewichtigen Tiere angefertigt. Nach der Landung auf dem Frankfurter Flughafen erwartete ein Spezialtransporter die Tiere. Am Ziel der 20-st√ľndigen Reise, der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen, erwarteten Tierpfleger, Zoologen und Tier√§rztin die jeweils zweieinhalb Jahre alten Breitmaulnash√∂rner. Gemeinsam mit Antilopen, Zebras und Gro√üv√∂geln werden die Nash√∂rner in einer Artengemeinschaft in der ZOOM Erlebniswelt Afrika leben. Die Gestaltung des weit-l√§ufigen Reviers ist durch Schlammsuhlen, H√ľgel und Wasserl√§ufe den nat√ľrlichen Verhaltensweisen der Nash√∂rner angepasst. Das Einleben der Nash√∂rner k√∂nnen die Besucher nach Ablauf der Quarant√§ne von der Afrika Lodge aus live miterleben. Die geselligen Herdentiere werden f√ľr die Besucher ein neuer H√∂hepunkt auf der 1,3 Kilometer langen Entdeckungstour durch die Erlebniswelt Afrika sein. Mit der Ankunft der drei Nash√∂rner w√§chst die Vielfalt der Tierarten in der ZOOM Erlebniswelt weiter. Allein in der Erlebniswelt Afrika leben heute 40 Tierarten. Zu den Big Five von ¬ĄAfrika¬ď im Ruhrgebiet z√§hlen jetzt neben L√∂wen, Giraffen, Schim-pansen und Flusspferden auch die vom Aussterben bedrohten Nash√∂rner. Knapp zwei Jahre nach Er√∂ffnung der ersten Erlebniswelt Alaska sind rund 400 Tiere in der ZOOM Erlebniswelt zuhause. In dieser Zeit str√∂mten √ľber 1,4 Millionen Besucher in die zoologische Erlebniswelt.
(03.04.2007, 18:39)
JT99:   @Dortmunder: Die Gruppenzusammensetzung von 1,2 wurde glaube ich auch in der Doku √ľber die Zoom die vor kurzen im WDR lief best√§tigt.
(03.04.2007, 15:55)
Michael Mettler:   @Dortmunder: Quarant√§ne dient doch eigentlich dazu, ANDERE Tiere vor den Neuank√∂mmlingen bzw. genauer gesagt, vor m√∂glichen mit den Neuen eingeschleppten Krankheiten zu sch√ľtzen und nicht die Neuank√∂mmlinge selbst! Letzteres nennt man schlichtweg "Eingew√∂hnung"...
(02.04.2007, 23:02)
Dortmunder:   Ich glaube, eher nicht... Wenn man bedenkt, dass die Luft im "Pott" ja doch noch ein bisschen anders ist, als in S√ľdafrika... Da sollte man kein Risiko eingehen...

Man denke nur an den Feinstaub ;o)

Wie sieht denn die Gruppenzusammensetzung aus ??? 1,2 ???
(02.04.2007, 22:14)
abjatar:   Quarant√§ne von mind. 30 Tagen ist klar. L√§nger offensichtlich nicht, weil die Nash√∂rner auch in der Haltung in S√ľdafrika in Quarant√§ne standen (sogar ziemlich lange, da sich der "Papierkrieg" ja ewig hingezogen hat). Und zu sehen sein werden sie w√§hrend dieser ersten vier Wochen definitiv nciht, die Frage war eher, ob sie bereits ins Vorgehege, also "an die frische Luft" d√ľrfen, das wei√ü ich leider auch nicht.
(02.04.2007, 19:00)
Dortmunder:   Also, sofoern ich mich erinnern kann, ist bei Gro√ütieren mindestens eine vierw√∂chige Quarant√§ne vorgeschrieben... Ich meine, das h√§tte ich damals gelesen, als das Spitzmaulnashorn Samira aus Hannover nach Z√ľrich gekommen ist... Also, bei Tieren aus Afrika wahrscheinlich eher noch eine l√§ngere Quarant√§ne
(02.04.2007, 18:33)
abjatar:   @Carsten Das wei√ü ich leider nicht. Kennt sich hier jemand genau aus mit Quarant√§ne-Regelungen?

Ansonsten: Die kaputte Glasscheibe bei den Bibern ist repariert.
(02.04.2007, 17:57)
Carsten:   D√ľrfen die Nash√∂rner w√§hrend der Quarant√§ne schon ins Vorgehege oder m√ľssen sie im Haus bleiben?
(01.04.2007, 17:13)
abjatar:   Die drei Nash√∂rner sollen, wenn alles gut geht, am Dienstag, den 3.4., in ihrem Haus zur Quarant√§ne stehen :-)
(01.04.2007, 12:09)
JT99:   Ui dann kommt in die Sache ja wohl endlich mal Bewegung, das freut mich. Und ich find die beinah schon t√§glichen News hier immer wieder toll, spannend und hochinteressant:) Weiter so!
(01.04.2007, 01:03)
Panda:   @: Bernd: Danke f√ľr die schnelle Antwort
(31.03.2007, 20:10)
Carsten:   @cajun: Stimmt, solche Besucher scheint es nur in GE zu geben, lach...

In der Lokalzeitung stand, da√ü der Flug f√ľr die Nash√∂rner f√ľr den 02. 04. (ohne Jahresangabe) gebucht ist. Nach 30 t√§giger Quarant√§ne sollen sie dann auf der Anlage zu sehen sein.

Da die Quarantäne vermutlich im eigenen Haus stattfindet, wird hier hoffentlich bald von der ersten Sichtung berichtet werden...
(31.03.2007, 14:56)
cajun:   @MM: Das mit dem Geierhaus (√ľbrigens Steinbauweise) ist auch immer noch eine Never-Ending Story. Es ist unglaublich. :-)Wobei, man k√∂nnte es auch so sehen, dass man ggf. da dann nix nach bessern mu√ü, weil es zu schnell gebaut wurde. scherz* Wahrscheinlich steht es unter Denkmalschutz bei der Er√∂ffnung! Aber hier geht es ja um Gelsenkirchen und ich will nicht weiter vom Thema abschweifen. :-)
@Carsten: ich bitte darum :-)scherz* Nein, ich kann das gut verstehen, wenn man sich einem Zoo verbunden f√ľhlt.Ist doch auch ok.Habe nur anmerken wollen, dass dieses sonst kaum jemand f√ľr einen anderen Zoo in diesem Forum macht.Wobei mich eher Nachrichten wie: "Die Nash√∂rner sind endlich da!" interessieren w√ľrden. Jedem halt das Seine ;-)
(31.03.2007, 14:09)
IP66:   Ich w√ľrde die von Herrn Mettler genannten Zooneubauten nicht ganz so revolution√§r sehen: In M√ľnster gab es ja auch einen Neubau in den 70ern, M√ľnchen ist in einem Jahrzehnt in der selben Ziet - und im selben Stil - ebenfalls sehr weitgehend umgestaltet worden, und vom Bauvolumen her war auch die Erweiterung von Stuttgart aus dem alten Wilhelma-Gel√§nde heraus vergleichbar. Und schlie√ülich war das Nordlandpanorama in Wuppertal vom Bauvolumen mit dem Alaska-Teil in Gelsenkirchen auch vergleichbar, wenn man die Gr√∂√üe des urspr√ľnglichen Zoos vergelicht. Ungewohnt ist eher, da√ü diese Neubauten die ersten nach M√ľnster sind, also nach etwa einer Generation.
(31.03.2007, 12:26)
Michael Mettler:   @cajun: Ich kann die Detail-Verliebtheit in der Diskussion durchaus nachvollziehen. Immerhin vollzieht sich in den Erlebniszoos ZOOM, Hannover, Leipzig und Bremerhaven eine Entwicklung im Zeitraffer, wie es sie zumindest in der deutschen Zoogeschichte noch nie gab (von den Gr√ľndungsjahrzehnten vielleicht abgesehen, aber da gab es ja keinen Altzustand). Sowas nimmt man doch zwangsl√§ufig intensiver wahr als Entwicklungen in einem Zoo, wo nur alle paar Jahre mal was Neues entsteht oder sich gar der Bau eines Holzh√§uschens als Winterquartier f√ľr Geier √ľber -zig Monate (Jahre?) hinzieht - du wei√üt, was ich meine :-) In einem der genannten Zoos h√§tte das Ding wahrscheinlich innerhalb von zwei Tagen gestanden - m√∂glicherweise zwar mit Nachbesserungsbedarf, aber die Geier h√§tten wenigstens schon mal ein Dach √ľber dem Kopf gehabt....
(31.03.2007, 10:08)
Carsten:   Tja, obwohl nicht immer alles rund l√§uft im ZOOM und ich in manchen Dingen immer noch dem alten Ruhr Zoo nachtrauer, ist es doch der Heimatzoo, der mir am Herzen liegt und am h√§ufigsten besucht wird... (ggf. auch in der Mittagspause, auch wenn der Weg zu den Hippos jetzt so lang ist, schnief...)...

In einem Zoo, welchen ich mindestens 30 mal im Jahr besuche, fallen nat√ľrlich die Details viel mehr ins Auge, als in einem Zoo, den ich ein- oder zweimal im Jahr besuche...

@cajun: Sobald die Hornraben zu sehen sind werde ich dem Wunsch nachkommen, und √ľber die Verdauung berichten, g...
Bist Du vielleicht auch an der Verdauung der Stachelschweine interessiert, deren Toilette liegt sehr blickg√ľnstig direkt an der Gehegescheibe...
(30.03.2007, 23:54)
cajun:   Ich w√ľnschte jeder Zoo (oder sollte ich sagen: jede Erlebniswelt??? fg*)h√§tte so detailverliebte Besucher wie die Zoom. Hier liest man ja bestimmt auch demn√§chst wie,wann und was die Hornraben verdauen...
(30.03.2007, 22:42)
Sebastian:   Jedenfalls kamen sie von dort, und Carsten hatte am 26.03 erw√§hnt, dass das Winterquatier au√üerhalb des √úberflutungsgebiets fernab der eigentlichen Anlage l√§ge, sodass es f√ľr mich eine logische Schlussfolgerung war. Eventuell gibt es ja einen Sommerstall und ein Winterquatier.
(30.03.2007, 20:06)
Michael Mettler:   Winterquartier in der Afrikahalle? Ich dachte, der Flamingostall befindet sich eine Etage unter der Erdm√§nnchenanlage?
(30.03.2007, 19:01)
Sebastian:   Naja, heute lief der Schimpansensee auch schon wieder voll...
Desweiterern sind neben den Blessböcken nun auch die Impalas und Nyalas auf der Buschsavanne, während die Giraffen fleißig trainierten. Von Hornraben noch keine Spur.
Zudem wurden heute die Flamingos aus ihrem Winterquatier in der Afrikahalle auf ihre Insel gebracht, wobei ein Gro√üteil der neuen Flamingos ersteinaml die Barriere √ľberwand und dann ziellos √ľber den See schwamm. Bis auf 5 Tiere, welche sich zu den Pelikanen gesellten, kamen aber alle wieder zur√ľck. Sechs weitere scheinen jedoch noch nicht fit zu sein, wenn ich das Gespr√§ch unter den Pflegern richtig verstanden habe und werden erst demn√§chst hinzukommen. Um die Sattelstorche will man sich hingegen wohl schon n√§chste Woche k√ľmmern.
(30.03.2007, 17:14)
IP66:   An der Eisb√§renanlage war bei meinem letzten Besuch mehr als eine Scheibe gesprungen oder ersetzt. Ich habe den Eindruck, da√ü das hohe Bautempo dergleichen verursacht, einmal wegen der schon erw√§hnten Erdbewegung, zum zweiten aber auch deshalb, weil man wohl kaum das Setzen des Bodens in den Anlagen abwarten konnte. Auch die Neupflanzungen im Afrikabereich sahen so aus, als h√§tte man sie sehr hektisch vollzogen. In K√Ėln sind zwar in den letzten Jahren schon einmal die Scheiben gesprungen, die um die Fischotteranlage angeordnet sind, aber von so vielen Sch√§den habe ich auch bei Neubauten noch nichts gemerkt. Allerdings ist die Lage in Gelsenkirchen ja auch so, da√ü man, besonders in Alaska, sehr schnell fertig werden mu√üte, da der neue Zoo den alten ersetzen sollte. Bei der L√∂wenanlage wirkte alles noch gediegener,, wobei die Geschichte vom Wassergraben der Schimpansen ein wenig an die der magdeburger Zooteiche erinnert, die auch immer wieder leerliefen.
(30.03.2007, 12:20)
abjatar:   das problem der scheiben war ja nicht nur die hohe spannung, sondern dass einfach in unmitteblbarer n√§he auch unglaublich gro√üe erdbewegungen stattfanden. ohne die afrika-baustelle wenige meter weiter w√§re die scheibe bei den b√§ren z.b. sicher nicht gesprungen. und es ist auch nie die ganze scheibe kaputt, sondern immer nur eine der "schichten" des verbundglases - also ist die scheibe nicht wirklich kaputt (und hat z.b. auch das wasser in der biberanlage gehalten), aber schlicht "undurchsichtig".
(30.03.2007, 01:08)
Bernd:   P.S.: Ein Teil der Tiere, vor allem die Fische, stammen aus dem gro√üen See im altem Zoobereich.
(30.03.2007, 01:05)
Bernd:   @Panda: Die Schmuckschildkr√∂ten sind zwar Mitbringsel von Besuchern, aber aus fr√ľheren Zeiten. Die Tiere befanden sich bis zum letzten Jahr noch in der Tschaja-Anlage und sind im Rahmen der Umbauarbeiten (wie auch viele Fische) in den Alaska und Afrika-Gew√§ssern ausgesetzt worden.
(30.03.2007, 01:02)
Hannes:   Das war auch mein eraster gedanke aber ich bin eh ein bischen √§ngstlich was scheiben angeht da ich als l√ľtten mal dabei war als ein gorilla eine scheibe zum splittern gebracht hat wobei dieser sich zuerst mehr erschrocken hat als die besucher.
(29.03.2007, 23:11)
Michael Mettler:   Das ist nun schon die zweite Scheibe in ZOOM, von der ich h√∂re, dass sie durch Steinschlag demoliert wurde (die andere war eine bei den Eisb√§ren, die wohl mit so starker Spannung eingesetzt war, dass ein dagegen gekickter Stein reichte). Da fragt man sich unwillk√ľrlich, was wohl passieren w√ľrde, wenn statt ein paar Gramm Kiesel z.B. ein ausgewachsener B√§r an einer ungl√ľcklichen Stelle gegen das Glas donnert...
(29.03.2007, 22:53)
Panda:   Hallo Zoofreunde, ich habe mit viel Interesse die Eintr√§ge gelesen und da ich √∂fters in der Erlebniswelt bin, schreibe ich mal mit.
Da ich heute den Zoo besucht habe, kann ich einen Zustandsbericht liefern.
Von der Flusspferdgruppe waren vier Tiere drau√üen. Die Pelikane haben jetzt ihren Platz auf der anderen Seeseite gegen√ľber von ihrem, noch im letzten Jahr, benutzten Platz.
Die Flamingoinsel wurde gereinigt und die Tiere waren deshalb wahrscheinlich eingeschlossen. Der Wassergraben am Schimpansengehege ist wieder einmal leer gelaufen. Nach Aussage einer Pflegerin ist der Wasserverlust an einem Tag so hoch, dass die Affen ausb√ľchsen k√∂nnten. Auf der Buschsavanne laufen seit ein paar Tagen die Blessb√∂cke herum.
In Alaska wird an der Bieberburg gearbeitet. Das Wasser ist abgelassen und die Tiere sind im Stall. Dies ist wohl nötig um die kaputte Scheibe zu ersetzen die, wie ich von einer Pflegerin erfahren habe, von einem kleinen Kind durch Steinwurf zerdeppert worden ist. Wie mir versichert wurde, hat der Vater den Schaden sofort gemeldet ( Lobenswert!!),
aber warum schmeißen kleine Kinder Steine in die Gehege liebe Eltern??? .
Die Eisb√§rin Lara scheint sich einen Spa√ü damit zu machen, Hunde zu erschrecken. Sie hat einen jungen Pudel der vor der Scheibe stand so angesprungen, dass er erst jaulend weggerannt ist (so weit die Leine es erlaubte) und danach zitternd neben seinem Frauchen gestanden hat. F√ľr den Hund tut es mir leid, lustig war`s aber doch.
Eine Frage habe ich. Im Flusslauf der Buschsavanne kurz vor dem Steg zum Bootsanleger Africa Queen habe ich mehrmals eine Schildkr√∂te gesehen. Weis jemand woher die kommt? Da es nur ein Tier ist, glaube ich fasst, dass ¬Ą Tierfreunde¬ď sie ausgesetzt haben.
Puh, das war viel, aber ich hoffe, dass ich einige Info`s anbringen konnte.

(29.03.2007, 20:00)
Michael Mettler:   Unter "H√∂hlengrillen" w√ľrde ich mir auch eher etwas Sechsbeiniges mit langen F√ľhlern vorstellen. Taugt aber auch nicht als zus√§tzliches Highlight f√ľr die Bootsfahrt :-)
(26.03.2007, 23:02)
Carsten:   Ups, sollte nat√ľrlich H√∂hle hei√üen, wollte ja hier keinen grillen....
(26.03.2007, 22:42)
Michael Mettler:   @Carsten: Wer ab den Pavianen durch eine H√ĖLLE fahren muss, d√ľrfte hinterher die Lust auf alles Andere verloren haben (muhaha).... Technisch machbar w√§re das ja mit ein paar Flammenwerfern, aber die Flughunde und Galagos d√ľrften das auch nicht so witzig finden :-)
(26.03.2007, 21:05)
Carsten:   So ein Highlight am geplanten Kormorangehege h√§tte schon was, den zu den falschen Zeiten oder bei unkooperativem Verhalten der Tiere sieht man wirklich recht wenig. Im Winter hab ich mal ne Runde mit dem Boot gedreht und nichts gesehen ausser den Kormoranen und ein paar Anubispavianen.

Was ich faszinierend fände, wär ab Pavianfelsen bis kurz vor den Flußpferden durch eine Hölle zu fahren, in welcher nachtaktive Tiere mit Zeitumstellung leben, z. B. die Flughunde oder die Buschbabys.

Ob das technisch machbar und mit den Vorschriften des Hochwasserschutzes vereinbar ist, weiß ich nicht.

Die Lage im Hochwasserschutzgebiet wurde mir auch als Grund f√ľr das entfernt liegende Winterquartier der Flamnigos genannt...

Das Fenster hinter den Seelöwen war eine Vorschrift der Stadt, damit vom dahinterliegenden Radweg Einblicke möglich sind...
(26.03.2007, 20:38)
Michael Mettler:   @Karsten Vick: Wenn ich die Stelle richtig in Erinnerung habe (bin ja auch nur einmal mit dem Boot dran lang gefahren), ist das im Prinzip ein steiler Deichhang mit Au√üenzaun oben drauf, und aus der B√∂schung ragt ein wenig Totholz (das eigentlich als Ruheplatz f√ľr die Kormorane gedacht war). Und es ist so dicht an den Booten, dass man ohne Umleitung des Parcours auch keine Halbinsel davor aufsch√ľtten k√∂nnte, um Platz zu gewinnen. Zu Zeiten des alten Hagenbeck h√§tte man da vielleicht einen Goliathreiher angekettet, aber viel mehr gibt die Ecke eigentlich nicht her. Zumal sie thematisch zur Feuchtsavanne geh√∂rt, also w√§re auch ein Bonsai-Kopje fehl am Platz.

Aber was spricht gegen einen "Knochenfund"? Hannover hat eine "arch√§ologische Ausgrabungsst√§tte" am Gorillaberg, Leipzig eine mit ein paar Tonscherben eher peinlich wirkende Mini-Variante des Themas neben dem Elefantenpalast, und in Gelsenkirchen gibt es auch schon Walknochen in Alaska. Im Grunde ist doch ein im Wildwuchs liegendes Skelett viel nat√ľrlicher (und damit lehrreicher) als ein "in nat√ľrlicher Haltung" (oder gar in Bewegung) aufgestelltes in der Vitrine, wie es ja auch in einigen Zoos zu finden ist (vom welchem Tier auch immer).
(26.03.2007, 20:09)
Karsten Vick:   Ich kenne die location nicht, aber kann man da wirklich kein echtes Tier unterbringen? Sonst kannst du auch gleich wie in Hodenhagen beim Dschungelexpress oder wie das hei√üt, Pappmache-Neger hinstellen, die mit Blasrohr Wasser auf die Bootsfahrer spritzen.
Man kann ja √ľber Knut unterschiedlicher Meinung sein, aber da str√∂men die Massen in den Zoo, um ein TIER zu sehen. Und das sollte immer noch der Sinn eines Zoos sein.
(26.03.2007, 17:41)
Michael Mettler:   Was mir dabei erstmals auff√§llt: Die Weitr√§umigkeit des Parkteils Afrika, um die ich als Hannoveraner ZOOM bei meinem Besuch beneidet habe, hat bei n√§herem Hinsehen leider auch einen (dramaturgischen) Haken. Denn auf der ersten H√§lfte der Bootsfahrt sieht man nur wenig Tiere (und keinerlei Gro√ütiere), und wenn das Schilfdickicht der schwimmenden Inseln ab diesem Jahr erst mal mannshoch sein sollte, selbst die Wasserv√∂gel nur noch durch einzelne L√ľcken in der Vegetation hindurch. Hat man ganz gro√ües Pech, sind die Flusspferde unter Wasser und die Savannenbewohner hinter dem H√ľgel...

Soll hei√üen: K√∂nnte man nicht ein Highlight noch auf halbem Wege zu den Hippos einbauen, also dort, wo eigentlich die Kormorane h√§tten sitzen sollen? Das m√ľsste ja nicht mal eine Tieranlage sein, f√ľr die der Hang ohnehin nur schwierig zu nutzen w√§re. Ich denke da gerade an das Elefantenskelett in Hagenbecks Elefanten-Entdeckerpfad... Und Ostafrika war der Fundort von Brachiosaurus, man k√∂nnte also auch einen riesigen "freigesp√ľlten" Saurierknochen aus der B√∂schung ragen lassen :-) Das w√ľrde die Bootsfahrt noch attraktiver machen, denn die besagte Stelle ist zu Fu√ü f√ľr Besucher nicht erreichbar.
(26.03.2007, 16:37)
Michael Mettler:   @abjatar: Darf man da herauslesen, dass es bez√ľglich der Bootsfahrt einen Planungsfehler in ZOOM gab? Denn gemeinhin baut man doch heute die √úberwinterungsh√§user f√ľr Flamingos direkt an deren Au√üenanlage, damit sie eben NICHT hin- und her gesetzt werden m√ľssen (sonst h√§tte man die Flamingos ja gleich im/am Afrikahaus √ľberwintern k√∂nnen). Dass die Hippo-Au√üenanlage zum Saisonstart jahreszeitlich bedingt unbesetzt sein k√∂nnte, sollte doch eigentlich in eine Planung eingeflossen sein? Oder ist f√ľr die kommenden Jahre daran gedacht, die Flusspferde "abzuh√§rten" - was ja, siehe Kronberg, m√∂glich zu sein scheint?
(26.03.2007, 15:57)
abjatar:   die "alteingesessene"
(26.03.2007, 15:31)
Dirk K:   Warum waren die Flamingos √ľberhaupt und so lange im Winterquartier? Die Krefelder Tiere waren drau√üen, die Duisburger z.B. auch.

Welche Elchkuh ist jetzt eigentlich noch da? Die "Neue" oder die "Alteingesessene" (das ist ja in dem Fall auch relativ*g*). Eine ist m. W. schon wieder gestorben...
(26.03.2007, 13:40)
abjatar:   aber immerhin waren die zwillinge voll entwickelt, so dass man davon ausgehen kann, dass die komplikationen eingetreten sind, da es sich um eine erstgeburt handelte. und die flamingos waren wahrscheinlich vor√ľbergehend im flusspferdgehege, um sie zur saisoner√∂ffnung √ľberhaupt aus dem winterquartier heraus zu holen (vermute ich) und die bootsfahrt wegen der drau√üen fehlenden flusspferde attraktiver zu machen.
(26.03.2007, 12:48)
Carsten:   Kann ich mir auch nicht vorstellen, da√ü die Flamingos in dem Gehege bleiben. Oder k√∂nnten sie mit den Flu√üpferden zusammen gehalten werden? Vermute, daf√ľr sind sie zu schreckhaft. Und da√ü die Flu√üpferde nur in den hinteren Gehegen gehalten werden, kann ich mir nicht vorstellen (und hoffe ich nicht), denn so toll sind die Gehege ja nicht einzusehen...

In der Lokalzeitung war in der letzen Woche ein Interview mit dem Revierleiter Alaska. Darin wurde unter anderem erwähnt, daß es 2006 Elch-Zwillinge gab, die aber leider nicht aufgekommen sind...
(26.03.2007, 01:04)
Sebastian:   Habe √ľbrigens auch gleich mal darauf geachtet, ob die Flamingos dort bleiben k√∂nnten. Dagegen w√ľrde vor allem der Wasserzugang sprechen, da dieser stufig und f√ľr Flusspferde angelegt ist...
ein Schritt und der Flamingo steht zur Hälfte im Wasser.
(26.03.2007, 00:32)
Sebastian:   Das vorderste Flusspferdgehege war mit den Flamingos besetzt. Die Sitatungas konnten also nur den Bereich nutzen, den sie zuletzt immer einnehmen durften, wenn die Flusspferde drau√üen waren.
Die Kameras bei den Waschb√§ren sind √ľbrigens WebCams des WDR und waren vorher in M√ľnster aufgebaut.
http://www.wdr.de/themen/freizeit/freizeiteinrichtung/zoocam/waschbaeren_gelsenkirchen.jhtml
(25.03.2007, 15:46)
abjatar:   @ Carsten: Auf dem Gel√§nde vom ehem. Elefanten- bzw. Flusspferdhaus wird als Erg√§nzung des Grimberger Hofs ein begehbares Stallgeb√§ude gebaut mit Freianlagen drumherum f√ľr die Husumer Protestschweine (die sind derzeit beim Amtstierarzt privat eingestellt), f√ľr Rinder und H√ľhner.
(25.03.2007, 15:34)
Carsten:   Kann ich mir denken, Wetter ist ja auch recht gut...

Mit montags frei hat was, ich hab auch schon l√§nger nur noch vier Tage und nutze den Montag daher grade im Sommer f√ľr Zooexkursionen... Oder Tage mit schlechtem Wetter, gestern konnte ich sogar ohne anstehen zu m√ľssen, Boot fahren.

In welcher Flußpferdanlage waren denn die Flamingos?
(25.03.2007, 15:24)
Sebastian:   Bin ich froh, dass ich demn√§chst alle zwei Wochen Montags frei habe, war ja heute extrem voll, wobei die Saisoner√∂ffnung das sch√∂ne Wetter noch ordentlich unterst√ľtzte.
Auf der Buschsavanne hat sich noch nichts getan, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass innerhalb der nächsten Woche, in der schönes Wetter angesagt ist, der Weg vom Stall auf die Anlage trainiert wird. Ist eigentlich bekannnt, ob die Hornraben schon den Stall gewechselt haben?
Die Flamingos waren heute zum ersten Mal in diesem Jahr draußen, allerdings in der Flusspferdanlage (!) und getrennt von den auch auf der Freianlage befindlichen Sitatungas; die Flusspferde waren drinnen.
Bin mal gespannt, wie es sich mit Pelikanen, Flamingos und Sattelstorchen entwickeln wird...
(25.03.2007, 14:26)
Carsten:   F√ľr die morgige Saisoner√∂ffnung hat man sich auf jeden Fall ger√ľstet, am Eingang waren provisorische Zickzackgitter aufgebaut, um die erwarteten Massen in geordnete Bahnen zu lenken (beim letzten Sch√∂nwettertag standen die Leute bis auf die Stra√üe). Der "Bootsfriedhof" gegen√ľber der L√∂wenanlage ist auch verschwunden, ich hab nicht gez√§hlt, aber es scheinen wieder alle Boote im Einsatz zu sein...

Der Besatz an der Buschsavanne wird auf der Tafel mit Rothschildgiraffe, Impala, Tieflandnyala, Bleßbock und Hornrabe angegeben.

Die Pelikane sind immer noch auf dem großen See, die Flamingos noch im Winterquartier...

Galagos hab ich leider keinen gesehen...

Am Standort des alten Flu√üpferdhauses wird gebaut, irgendwelche Kanalisation wurde dort verlegt. Ob f√ľr ein weiteres Freigehege oder den zweiten Stall f√ľr Grimbergs Hof konnte ich noch nicht erkennen.

Interessant war, wie Lara sich einen kläffenden Vierbeiner als Appetithäppchen ausgesucht hat, dieser dann fachgerecht angeschwommen wurde und mit einem Prankenhieb ins Wasser geholt worden wäre, wenn dort nicht die Scheibe gewesen wäre...

Die Kameras im Waschbärgehege sind tatsächlich sehr ungeschickt plaziert, kann ich Sebastian nur beipflichten...
(24.03.2007, 19:56)
Sebastian:   Der Besatz der Buschsavanne ist wohl nur noch eine Frage der Zeit: Nachdem bereits letzte Woche der Wasssergraben gef√ľllt wurde hat man unter der Woche nun auch die Informationstafel aufgestellt.
Dagegen scheint es bei den Schimpansen wohl noch zu dauern: Der Wassergraben hatte mal wieder deutlichen Wasserschwund.
Desweiteren könnten die Galagos nun in der Afrikahalle sein. Das Eingewöhnungsgehege steht und wahrscheinlich habe ich auch einen gesehen; leider war die Ecke, wo er eventuell saß, sehr dunkel, sodass es auch etwas anderes hätte sein können.
Zudem hat man jetzt bei den Waschbären drei Kameras aufgebaut, wovon zwei sehr unschön mitten auf der Anlage stehen...
(24.03.2007, 19:27)
IP66:   Offiziell sind das doch Hybriden, so da√ü die Nachzuchten niemand haben wollen wird.
(24.03.2007, 16:09)
abjatar:   und von der jahreszeit her werden die kodiaks jetzt im fr√ľhjahr sicher keine jungen bekommen, dezember / januar w√§re ja die zeit gewesen. schade dass durch die krankheit und die trennung dann auch die n√§chste nachwuchs-"saison" wohl ausf√§llt.
(23.03.2007, 20:14)
Carsten:   Noch wird nicht gebaut, es soll gebaut werden, Baubeginn wei√ü ich leider nicht. D√ľrfte aber sch√§tzungsweise in 2 - 3 Tagen erledigt sein, sind ja nur 3-4 qm. Vielleicht dann noch ein bissel trocknen, je nach Material...

Falls die Bären den Nachwuchs nicht schon auf den Weg gebracht haben, wird es in der nächsten Zeit sicher nichts, da sie wegen dem Fußverband des Männchens momentan getrennt sind...
(22.03.2007, 23:42)
Sven P. Peter:   Wenn da also gebaut wird, hei√üt das, dass die Kodiaks sicher dieses Mal keine Jungtiere bekommen?
(22.03.2007, 23:09)
Carsten:   W√§re m√∂glich, waren nur auch keine Befestigungsm√∂glichkeiten zu sehen oder √§hnliches. Schade, da√ü mir die Frage nicht bei der F√ľhrung eingefallen ist.

In die Wurfboxen f√ľr die Kodiaks werden noch Zwischendecken eingebaut, da man vermutet, da√ü die B√§renm√ľtter sich in dem √ľbermannshohen Raum nicht wohlf√ľhlen.
(22.03.2007, 22:36)
Michael Mettler:   Ist ja vielleicht schon eingeplant und steht irgendwo auf dem Wirtschaftshof rum, da noch nicht ben√∂tigt.... :-)
(22.03.2007, 22:32)
Carsten:   Na ja, ich dachte nur, sowas plant man vielleicht von vornerein mit ein, z. B. hat der L√∂wenjunggesellenklub ja f√ľr den Fall der F√§lle auch schon mal eine Wurfbox erhalten...
(22.03.2007, 20:34)
Michael Mettler:   Sooo ungew√∂hnlich ist ja nun ein provisorischer Jungtierschutzzaun in der Zootierhaltung ganz allgemein nicht. Dass z.B. Gr√§ben vor√ľbergehend gesichert werden oder vor das normale Gitter einer K√§figanlage provisorisch ein feinmaschigeres gespannt wird, ist doch eigentlich Zoo-Alltag. Also doch alles nicht so wild?

Nebenbei bemerkt: WENN ein Zoo Erfahrung im Improvisieren und im schnellen Reagieren auf neue Situationen hat, dann wohl am ehesten ein Zoo mit Tierhandelsvergangenheit, in dem solche Probleme zum Alltag geh√∂rt haben d√ľrften. Laut Aussage des Zoologischen Leiters in Hannover profitiert der Zoo noch heute (√ľber 35 Jahre nach Ruhes Abschied!) von den dementsprechenden F√§higkeiten des damaligen Personals, die bis in die jetzige Generation weitergegeben wurden. In Gelsenkirchen war Ruhe noch gut 20 Jahre l√§nger t√§tig - da wird es nicht anders sein....
(22.03.2007, 20:26)
Carsten:   Zum Pflegergang ist aber auch die Bullenbox nur mit St√§ben abgetrennt.
(22.03.2007, 20:15)
Carsten:   Ja, wird man sich dann vermutlich ein Provisorium ausdenken, von vorne rein vorgesehen ist jedenfalls keine zus√§tzliche Verkleinerung der Abst√§nde...
(22.03.2007, 20:13)
Michael Mettler:   Im Dortmunder Nashornhaus sieht es wahrscheinlich auch nicht anders aus (da war ich schon drin, das Gelsenkirchener kenne ich nicht), und aus der Erinnerung w√ľrde ich behaupten, dass auch die Boxenabtrennung im Berliner Nashornhaus aus so weit stehenden Metallst√§ben (das Material ist ja letztlich egal) besteht, dass ein Pfleger hindurch passt - und damit auch ein Nashornkalb. Folglich muss man auch in anderen Nashornst√§llen vor√ľbergehend "Fangz√§une" f√ľr K√§lber anbringen - in Berlin muss sogar noch zus√§tzlich der Graben gesichert werden.
(22.03.2007, 20:07)
@ Carsten:   ja, aber wer sagt, dass man die betonpfeiler nicht noch durch zus√§tzliche gitter "jungtier-undurchl√§ssig" machen k√∂nnte? und eine der boxen l√§sst sich doch komplett r√§umlich von den anderen trennen (auch wenn die eigentlich f√ľr den bullen vorgesehen ist, aber im nachzucht-fall kann man doch ggf. die tiere die boxen "tauschen" lassen)
(22.03.2007, 19:11)
Carsten:   Ich war am Samstag im Nashornhaus im ZOOM, die Innenanlagen sind teilweise nur mit eben solchen betonierten St√§ben wie auf dem ersten Bild abgeteilt. Biegen f√§llt bei Beton wohl aus, aber ein Kleines k√∂nnte damit zwischen den Gehegen wechseln oder in den Pflegergang, und das ist doch nicht unbedingt erw√ľnscht, da√ü es sich von seiner Mutter entfernt zu den anderen Nash√∂rnern.

Auch k√∂nnte es evtl. auf den Teil der Steppe, die nicht f√ľr die Nash√∂rner vorgesehen sind gelangen. Das gleiche gilt f√ľr den Au√üenbereich der Flu√üpferde, dort k√∂nnten Jungtiere dann auch in f√ľr sie nicht vorgesehene Bereiche...

Gelsenkirchen hat damit schon vor einigen Jahren schlechte Erfahrungen gemacht, als das Elefantenbaby in den Graben im Haus gefallen ist, aber scheinbar hat sich da bei der Planung keiner mehr dran erinnert...
(22.03.2007, 19:03)
abjatar:   es ist ja auch v√∂llig m√ľ√üig jetzt im voraus sowas zu spekulieren, wer wei√ü, ob die durchl√§sse nicht zus√§tlzich gesperrt werden, wenn ein jungtier bei den nash√∂rnern da ist?!

im √ľbrigen finde ich auch, dass zoom keinesfalls r√ľckschl√§ge verschweigt. es gab pressemitteilungen, und auch zb bei f√ľhrungen wird offen und ehrlich zu den problemem stellung genommen (sei es kodiakb√§r, wolf, etc.) und todesf√§lle und andere probleme sind beim umgang mit lebenden tieren ja nun in keinem zoo zu vermeiden... und bei zoom sind nunmal derzeit ausgsprochen viele √§nderungen zur gleichen zeit in angriff genommen worden, dementsprechend vergr√∂√üert sich eben auch das risiko der "startschwierigkeiten" mit neuen anlagen und tieren...

im √ľbrigen @ pia: wieso so eine aggression???
(22.03.2007, 18:58)
Hannes:   @Carsten, ja das ist je nach breite d√ľrfte m√∂glich sein,
http://img145.imageshack.us/
my.php?image=dsc01551px2.jpg

http://img164.imageshack.us/
img164/2254/dsc01591os7.jpg

Aber wenn die Tiere die Stangen ausreichend biegen kommen auch einige schlanke große durch
(22.03.2007, 16:47)
IP66:   Zu den Eisb√§ren w√ľrde ich auch im Kraftwagen ungern hineinfahren ... Vielleicht ist es ja so, da√ü die Verluste im Erlebniszoo eher auffallen. Im k√∂lner Regenwald sind ja auch vor dem Bau angek√ľndigte Arten niemals aufgetaucht, und die Zwergotter leben dort in einer zweist√∂ckigen Voliere. Das regt aber niemand auf, weil sich die Anlagen ja alle mehr oder weniger auch f√ľr andere Arten nutzen lassen. In einem Alaska-Zoo geht es aber nicht ohne Elche, die Auswahl der B√§renarten ist auch recht festgelegt, und man kann ein Baumstachelschwein nicht so ohne weiteres durch Nasenb√§ren ersetzen. Sobald die Dinge st√§rker festgelegt sind, wird es schwieriger: Um 1900 stand manches europ√§ische Giraffenhaus leer, weil es wegen des Mahdi-Aufstandes keine Importe gab, Frau Heinroth baute in ihr Flu√üpferdhaus ein Becken, in dem niemals eine Seekuh schwamm, und Herr Nogge bekam die gew√ľnschten 20 Elefanten zur Er√∂ffnung seines Elefantenparks auch nicht zusammen. Auf der anderen Seite war ich doch unangenehm ber√ľhrt, als ich in Gelsenkirchen die Volieren neben dem Giraffenhauseinblick sah, die doch selbstgestrickt und ganz und gar nicht von einem Vogelhalter inspiriert wirkten. Aber die hellabrunner Orang-Utan-K√§fige sind ja auch nicht der Weisheit letzter Schlu√ü, obgleich in M√ľnchen kein Spa√ü-Zoo steht.
(22.03.2007, 16:45)
Carsten:   @Dirk K: Tockos gab es schon im alten Zoo, Verbleib keine Ahnung...

Wenn man in die Afrikahalle auf der Flu√üpferdseite reinkommt, am Flu√üpferdbecken auf der linken Seite, da war an der Wand irgendwie ein Netz gespannt, vielleicht ist dieses das Eingew√∂hnungsgehege f√ľr die Galagos...
(22.03.2007, 16:21)
Dirk K:   Tockos waren im Sommer 2006 aber schon vorhanden, zwei St√ľck wenn ich mich richtig erinnere
(22.03.2007, 15:05)
Sebastian:   Achja, dass die Voliere zu niedrig ist, wurde mir nicht gesagt. Wurde ja auch schon als Grund hier im Thread angef√ľhrt.
(22.03.2007, 14:34)
Sebastian:   Hatte mal eine Anfrage an den Zoo geschickt bez√ľglich der Weberv√∂gel, Tockos, Sattelstorche und Galagos.
Die beiden Erstgenannten k√∂nnen aufgrund eines Importstopps im Zuge der Vogelgrippe derzeit nicht eingef√ľhrt werden. (Was ist mit den alten Tockos?)
Den Sattelstorchen wollte man keine zwei Umz√ľge innerhalb kurzer zumuten und lie√ü sie daher bei den Giraffen. Bei entsprechender Witterung sollen sie auf die Flusspferdanlage ziehen. (etwa nicht wie laut Plan zu den Pelikanen)
Zuletzt hatte ich gefragt, wohin die Galagos ziehen sollen. Angeblich hat man nun ein Eingew√∂hnungsgehege innerhalb der Afrikahalle aufgebaut, damit sie nicht direkt in den Flusspferdebereich gelangen. Danach sollen sie, nachdem sie sich sicher f√ľhlen, schrittweise an die gro√üe Halle gew√∂hnt werden.
(22.03.2007, 14:32)
Michael Mettler:   @IP66: Im BONGO haben sich die Angaben √ľber Tierverluste seit ein paar Jahren drastisch reduziert. Die Berliner Luft scheint ges√ľnder geworden zu sein :-)

Zu den Tierverlusten in Gelsenkirchen: Man zeige mir mal einen Zoo, der in fast zwei Jahren kein einziges Tier verloren hat.... Illusorisch. Dass es bei einem neu zusammengestellten Paar Großraubtiere zu einer Auseinandersetzung mit tödlichen Folgen kommen kann (wie bei den Kodiaks), ist doch wirklich nichts Ungewöhnliches. Und wie man an den Beispielen der Elefanten in Heidelberg und Neunkirchen sieht, gibt es schwer wiegende Verluste auch ohne das gern kritisierte Erlebniszoo-Konzept.

√úbrigens wurden fr√ľher in Hannover besonders streitlustige Antilopenarten - vor allem die in beiden Geschlechtern behornte Pferdebock-Verwandtschaft - ganz bewusst in kleinen Anlagen gehalten, weil man die Erfahrung gemacht hatte, dass sich die Kontrahenten im Falle ernsthafter innerartlicher Streitigkeiten dort schneller trennen lie√üen (manchmal sogar durch blo√ües √Ėffnen einer Stallt√ľr als Zuflucht) als in den deutlich gr√∂√üeren Gemeinschaftsanlagen. Dittrich schrieb dazu mal, dass man in letztere Anlagen sogar mehrfach mit einem Pkw fahren musste, um k√§mpfende Tiere gefahrlos auseinander zu treiben. Das Grundprinzip d√ľrfte auch auf viele andere Tierarten zutreffen: Gro√üe, reich strukturierte Gehege schaffen zwar mehr Ausweichraum, vermindern aber auch die Eingreifm√∂glichkeiten.
(22.03.2007, 13:22)
Carsten:   Es ist auch nicht so, da√ü die Todesf√§lle alle nicht erw√§hnt wurden, denn sowohl zum Tod der Kodiakb√§ren als auch zum Tod von Elvis gab es Pressemeldungen seitens des Zoos...
Einzusehen auf der Website des Zoos unter Presse.

Und zu den Nash√∂rner bin ich fest √ľberzeugt, das der Zoo alles tut, um diese zu bekommen, denn den Aufwand des Baues treibt man doch nicht, um die Anlage leerstehen zu lassen...

Allerdings hätte ich auch nichts dagegen, wenn keine kommen, mit kleinen Umbauten wäre es möglich, in der Anlage eine zweite Flußpferdgruppe zu halten, g... (Wunschdenken)

Mal eine andere Frage: Ein Nashornbaby, kommt das zwischen zwei senkrechten Pfählen hindurch, wo auch ein ausgewachsener, normalgewichtiger Mensch durchkommt?
(22.03.2007, 12:35)
IP66:   Die beiden berliner Zoos sind in ihren Jahresberichten eigentlich immer recht offen mit Verlusten umgegangen, ebenso Wuppertal. Verluste bei Elchen sind ja auch alles andere als Ausnahmef√§lle, bei Braunb√§ren finde ich sie aber √ľberraschend. Auf der anderen Seite erprobt man in Gelsenkrichen ja neue Gehegetypen, und man war ja auch kein wirklicher Gro√üzoo mit schwierigen Arten und entsprechenden Erfahrungen mehr, als der Umbau einsetzte. Insofern halte ich Probleme f√ľr normal, und bislang sind davon zumindest keine bedrohten Arten betroffen. Ein wenig scheint es ja auch so, als ob die Internetforen zur Verbreitung von Nachrichten beitragen, die manche Zooleitung vielleicht doch nicht verbreitet wissen will. Und schlie√ülich kann man wohl von jeder neuen Anlage und jedem neuen Tierhaus "Kinderkrankheiten" berichten. Ich finde es jedenfalls verfr√ľht, Verluste und Probleme auf die Leitungsstruktur oder den baulichen Charakter des Zoos zur√ľckf√ľhren zu wollen.
(22.03.2007, 11:42)
Michael Mettler:   @JT99: Davon habe ich geh√∂rt. Aber noch lebt er offensichtlich, genauso wie seine B√§rin - somit sind die Kodiaks in GE eben nicht "ausgestorben", wie Pia behauptete.
(22.03.2007, 10:14)
JT99:   @MM: Der andere Kodiakb√§r ist leider auch schwer krank, soweit ich wei√ü muss ihm im weiteren Krankheitsverlauf evtl. sogar der Fu√ü amputiert werden. Das will man ihm wohl nicht zumuten und daher soll er vermutlich bei verschlechterung der Krankheit eingeschl√§fert werden.

Wie gesagt, dass ist nur das was ich in einem anderen Forum gelesen hab, daher ist das hier alles ohne Gewähr.
(22.03.2007, 09:59)
Michael Mettler:   @Pia: Typisch wof√ľr? Wenn ich mir die Jahresberichte verschiedener Zoos ansehe (sofern sie welche herausgeben), werden Tierverluste darin h√§ufig ebenfalls nicht oder nur in Ans√§tzen erw√§hnt. Diese Angewohnheit ist also nicht auf ZOOM beschr√§nkt. Auch der kleine, aber wichtige Unterschied zwischen "geboren" und "aufgezogen" ist oft nicht ohne Weiteres ersichtlich, so gesehen sind auch die 50 Tiergeburten eine relative Angabe...

Habe ich da eigentlich was verpasst? Meines Wissens ist doch nur EIN Kodiakb√§r gestorben (bzw. vom M√§nnchen get√∂tet worden), warum also "Aussterben der Kodiakb√§ren"? Wer √ľber falsche Au√üendarstellung klagt, sollte doch selbst konsequenterweise auch keine solche betreiben, nicht wahr?
(22.03.2007, 09:14)
Dortmunder:   Na, daf√ľr wird ja vielleicht "Super-Knut" aus Berlin das neue M√§nnchen f√ľr Lara... Was f√ľr Gelsenkirchen ja wieder ein beachtliches Presse-Echo zur Folge h√§tte...
(22.03.2007, 08:04)
Pia:   Ich findes es mal wieder typisch, dass 50 Tiergeburten erw√§hnt werden, aber das Aussterben der Baumstachler, der Kodiakb√§ren, dar Eisb√§r- und Elchsterben verschwiegen wird. Und dass die Zoom-Erlebniswelt wirklich noch an die Nash√∂rner aus Afrika glaubt, ist sehr naiv.
(21.03.2007, 23:33)
abjatar:   wird wohl mit absicht vage gehalten ;-)

mehr als das bereits bekannte steht nicht fest...
(21.03.2007, 18:43)
Sacha Beuth:   Die Meldung geizt mal wieder mit Details bez√ľglich des k√ľnftigen Tierbestandes im Bereich Asien. Gibt es hier noch keine Neuigkeiten oder will man noch nichts verraten?
Immerhin gibts schon eine Skizze der Halle. Da kann man sich wenigstens rudimentär etwas vorstellen.
(21.03.2007, 18:28)
abjatar:   die pythons sind z.t. abgegeben worden, z.t. derzeit hinter der kulissen. je nach art (tiger-/ k√∂nigspythons) sollen sie aber in die asienhalle bzw. auch noch in die afrika-halle (die ja auch noch mit galagos, turakos und flughunden "komplettiert" werden soll).
(21.03.2007, 18:19)
Dortmunder:   Canopy-Walk w√ľrde ich als Gang durch die Baumkronen √ľbersetzen... 50 Geburten ? Sind eigentlich auch die Pythons aus dem alten Elefantenhaus nach Afrika umgezogen ? Die haben ja immer massig Jungtiere gehabt...
(21.03.2007, 16:48)
IP66:   Bei den 50 Tiergeburten hat man wohl auch die M√§usejungen mitgez√§hlt. Und was, zu Gnaden, ist ein Canopy-Walk? Die Innenbesichtigung eines alt√§gyptischen Eingeweidebeh√§lters?
(21.03.2007, 16:38)
Pressemeldung:   Erstmals Saisonstart als Reise von ¬ĄAlaska¬ď nach ¬ĄAfrika¬ď: ¬ĄAsien¬ď er√∂ffnet 2009 mit 4.500 m¬≤ gro√üer Tropenhalle

Grundsteinlegung Asienhalle im Herbst 21 Millionen Investitionsvolumen f√ľr die dritte Erlebniswelt ¬Ė Giraffen und Nash√∂rner bereichern Erlebniswelt Afrika


Erstmals zu einem Saisonauftakt sind rund 25 Hektar der ZOOM Erlebniswelt konsequent naturnah gestaltet. Seit der Er√∂ffnung der Erlebniswelt Alaska im Juni 2005 gingen √ľber 1,4 Millionen Besucher auf Entdeckungsreise. Die gr√∂√üte Erlebniswelt Afrika wird in der ersten Jahresh√§lfte um weitere exotische Tiere bereichert: Drei Nash√∂rner kommen von einem Wildreservat aus S√ľdafrika und die Giraffengruppe erh√§lt Zuwachs aus Ostrava/Tschechien. Eine weitere Giraffe aus Prag komplettiert die Zuchtgruppe in der 5.000 m¬≤ umfassenden Baum-savanne in der zweiten Jahresh√§lfte. Bereits im Sommer 2007 werden zus√§tzliche Haustiere in ein neues Stallgeb√§ude im heimatlichen Teil der zoologischen Erlebniswelt, dem Grimberger Hof, einziehen. Bis zur Saison 2009 wird die dritte Erlebniswelt Asien mit einem Investitionsvolu-men von rund 21 Millionen Euro realisiert. Auf dem f√ľnf Hektar umfassenden Areal entsteht nach der Grundsteinlegung im Herbst 2007 eine 4.500 m¬≤ gro√üe Tropen-halle, die mit einer transparenten Dachkonstruktion versehen wird. Hier werden asiatische Tier- und Pflanzenarten einen gr√ľnen Dschungel entstehen lassen. Canopy Walks erm√∂glichen Besuchern abenteuerliche Streifz√ľge in den Baumwipfeln durch die Reviere der Orang Utans. Eine gro√üz√ľgige Indoor-Gastronomie wird die Tropenhalle bereichern und ein Indoor-Spielplatz rundet das vielf√§ltige witterung-sunabh√§ngige Angebot ab.
¬ĄSeit der Er√∂ffnung der ersten Erlebniswelt hat der Besucherzuspruch all unsere Erwartungen √ľbertroffen¬ď, sagt Dr. von Courbi√®re, Gesch√§ftsf√ľhrer der Tr√§gerge-sellschaft GEW Gesellschaft f√ľr Energie und Wirtschaft mbH. ¬ĄEntscheidend f√ľr diesen Erfolg ist, dass die spannenden Begegnungen zwischen Mensch und Tier begeistern und unsere G√§ste gern wieder kommen, um weitere Entdeckungsreisen in ferne Welten zu unternehmen.¬ď Die Erlebniswelt Asien erm√∂glicht ab Fr√ľhjahr 2009 eine Weltreise an einem Tag mitten im Ruhrgebiet.
Die erweiterten Planungen komplettieren das umfangreichste Zoo-Neugestaltungs-projekt Deutschlands mit einem Investitionsvolumen in H√∂he von 91 Millionen Euro. 70 Millionen Euro sind bereits f√ľr die realisierten Erlebniswelten Alaska und Afrika, den Grimberger Hof und Infrastrukturma√ünahmen investiert worden. Insgesamt 300 Tiere und 39 Arten leben heute in der ZOOM Erlebniswelt Afrika und rund 100 Tiere und 23 Arten in der Erlebniswelt Alaska. In den vergangenen 15 Monaten verzeichnete die zoologische Erlebniswelt bereits √ľber 50 Tiergeburten. Nach der Vollendung des wegweisenden Konzepts werden eine Million Besucher pro Jahr erwartet.

(21.03.2007, 14:07)
Sebastian:   Ups, ganz vertan, Weberv√∂gel sollen ja wie die Tockos zu den Geierperlh√ľhnern...
(19.03.2007, 20:19)
Sebastian:   Ich bin ja mal gespannt, ob die Weberv√∂gel wirklich noch in die Voliere einziehen. Denn die 25 Ru√ük√∂pfchen und 3 Doppelspornfrankoline f√ľllen die Voliere ganz gut...
(19.03.2007, 16:23)
Carsten:   Das ist doch mal ein Grund, sich zu freuen, da√ü eine Aussage nicht lange Bestand hat...

Das Tor zum ersten Flußpferdgehege war Samstag auch auf, nur waren keine Tiere zu sehen...
(19.03.2007, 16:09)
Sebastian:   @ Carsten: Lange hatte deine Aussage aber nicht Bestand, denn der Wassergraben der Buschsavanne wurde heute gef√ľllt...
Ebenso sind bei den Schimpansen alle drei Wassergräben voll, sodass beide Anlagen wohl zum Saisonauftakt besetzt sein werden.
Auch habe ich die Sitatungas heute zum ersten Mal im vordersten Bereich gesehen, das Zwischentor war geöffnet. Die Flusspferde waren allerdings drinnen.
Desweiteren fanden Arbeiten im Bereich der Besucherwege statt. Zum einen versperrt man nun die Hauptwirtschaftwege mit optisch sch√∂nen Holzschranken, in Alaska hat man den fehlenden Teil der Wegbegrenzung angebracht (im Bereich des Alaska/Afrika trennenden H√ľgels). Wie man aber dazu kommt, statt der in Alaska √ľblichen Bretter "afrikanische Rundh√∂lzer" zu verarbeiten, ist mir r√§tselhaft, denn das Bild sollte ja m√∂glichst einheitlich sein.
Zudem hat man nun die Erdmännchenanlage "richtig" bepflanzt, als auf Yucca-Palmen in Töpfen auszuweichen.
Interessant wird zu beobachten sein, wie man mit den Pelikanen vorgehen wird. Denn sp√§testens dann, wenn 40! Flamingos aus dem Winterquatier zur√ľckkehren, wird es auf den drei Inseln eng. Schlie√ülich sind schon die Kormorane ungeplante Untermieter (ein kleiner Teil von ihnen sa√ü heute hinter dem Duka-House an der Buschsavanne, mal gucken wo sie noch auftauchen), ob da noch 6 Pelikane ihren Platz finden?
Desweiteren konnte man sich heute ein gutes Bild √ľber den Ru√ük√∂pfchenbestand machen, da sie drau√üen waren und das T√ľrchen zum Stall geschlossen war. Wenn ich mich nicht allzu gro√ü verz√§hlt habe, m√ľssten es ca. 25 Exemplare sein.
(19.03.2007, 14:32)
Carsten:   F√ľr Gelsenkirchen mu√ü das Wetter von vornerein schlecht sein, dann ist es auch nicht so voll, ich gehe dann lieber, zumindest am WE...
Allerdings sollte man dann nicht zu verfroren sein, denn als Aufwärmmöglichkeiten gibt es nur die Afrikahalle, wenige Stehplätze im Alaskadiner, die Shops (falls offen) oder diverse Heißgetränke (vielleicht so gewollt, um den Umsatz anzukurbeln, g).

Geht man aber an einem Tag, der sch√∂n beginnt und dann in schlechteres Wetter √ľbergeht, so hat man die von IP66 beschriebenen Probleme, an manchen Stellen durch Menschenmassen w√ľhlen zu m√ľssen (da ja anscheinend viele aus Zucker sind), neben den schon genannten Grotten in Alaska ist auch das betreten der einzelnen Kontinente dann nicht so einfach und mit Slalom verbunden...
(19.03.2007, 12:38)
IP66:   Vor Pavianen habe ich eine relativ ausgrp√§gte Angst - aber ich bin ja kein Pelikan.
@Hannes: Ich w√ľrde Gelsenkirchen als ausgesprochenen Sch√∂nwetterzoo bezeichnen. Im letzten Herbst war ich an einem bedeckten Tag dort und hatte w√§hrend zweier Schauern Probleme, irgendwo ein trockenes Pl√§tzchen zu finden. Selbst die Reaturants waren na√ü, die Halle im Afrikabereich hat kein wasserdichtes Dacht und am Bauernhof waren die √ľberdachten Sitzpl√§tze f√ľr eine Reisegruppe reserviert. Die Kunstfelsgrotten sind auch kein Muster an Wasserdichte, au√üerdem knubbeln sich dort im Regenfall die Besucher. Vielleicht wird es ein wenig besser, wenn die Asienhalle steht. Eigentlich st√∂ren mich Zoobesuche bei schlechtem Wetter wenig, aber Gelsenkirchen geh√∂rt zu den Anlagen, die ich in einem solchen Fall meide.
(19.03.2007, 10:51)
Carsten:   @Sebastian: Der Wassergraben war nicht gef√ľllt, auch der View nicht offen. Hannes hat ja geschrieben, sobald das Wetter mitspielt, und da es ja erstmal schneit, wird es noch a bissel dauern mit seinem Besuch, vielleicht wird es ja bis dahin... Die Hoffnung nie aufgeben, g...
(18.03.2007, 23:50)
Sebastian:   War denn der Wassergraben an der Buschsavanne schon wieder gef√ľllt oder wie kommst du darauf, dass die Giraffen auf der Aussenanlage sein k√∂nnten?
(18.03.2007, 23:16)
Carsten:   @Hannes: Die Giraffen sieht man vom Boot nicht, das Gehege grenzt nicht an den gro√üen See... Aber im Stall oder vielleicht auf der Au√üenanlage sind sie zu sehen... Vom Boot aus sieht man die Anubispaviane, Flamingos (falls aus dem Winterquartier), Kormorane, Pelinkane (wenn nicht wieder im Loch), Sitatungas und Flu√üpferde (ab ca. 10 Grad drau√üen), Nash√∂rner (wenn da) und die Tiere auf der Afrikasteppe). Boote waren gestern 6 im Betrieb (maximal 14), kann also bei gutem Wetter zu Stauungen f√ľhren, falls dann nicht wieder mehr eingesetzt werden.

Die Pelikane als Freig√§nger f√§nde ich auch reizvoll, man m√ľ√üte halt nur sicher sein, da√ü sie nicht in f√ľr sie gef√§hrliche Bereiche gelangen, z. B. L√∂wen und Hy√§nen. K√∂nnen die Schimpansen oder Paviane den Pelikanen auch gef√§hrlich werden? Und wie sieht es mit freilebenden F√ľchsen aus?

Das Problem bei den Nash√∂rner ist lt. der F√ľhrerin von gestern die fehlende Ausfuhrgenehmigung. Die Genehmigung in S√ľdafrika lag vor, aber man erwartet, da√ü der Empf√§nger das Gehege fertig hat, und bis das Gehege im ZOOM fertig war, war die Genehmigung wieder abgelaufen, so da√ü sie jetzt neu beantragt werden mu√ü.

Das Verh√§ltnis Tierpfleger - sonstige Mitarbeiter ist in anderen Zoos vielleicht auch ausgeglichener, weil die Zoos die Gastronomie nicht in Eigenregie betreiben, die F√ľhrungen etc von ehrenamtlichen Mitarbeitern √ľbernommen werden und diese dann nicht in der offizielen Personalstatistik auftauchen...

Die Flamingos waren gestern auch noch im Winterquartier, also nicht zu sehen.
(18.03.2007, 15:24)
Hannes:   Abr vom Boot sieht man das wichtigste, Zebras Giraffen etc.?
(18.03.2007, 14:04)
Sebastian:   Wieso wieder B√∂tchen fahren? Waren in der letzten Zeit immer in Bewegung, lediglich hatte man die Anzahl der Boote reduziert.
In Alaska ist alles zu sehen (außer Baumstachler) und in Afrika sieht man nur die kälteempfindlichen Tiere nicht bzw. die Arten, die auf der Buschsavanne sind (Impalas, Nyalas, Blessböcke und Hornraben). Dazu fehlen noch die Nashörner.
Hoffe, dass ich jetzt nichts vergessen habe, was noch fehlt.
(18.03.2007, 14:01)
Hannes:   Was iseht man denn im Moment √ľberhaupt vern√ľnftig in GE.
Hab heute ne Freikarte bekommen und werde sobald das Wetter mitspielt mit Verwandten und unter anderem 2 Kindergartenkindern dort hin pilgern und es sollte nat√ľrlich was zu entdecken geben.
Kann man denn wieder Böötchen fahren
(18.03.2007, 13:52)
Sebastian:   Man sollte sich trotzdem √ľberlegen, ob es so sinnvoll w√§re, die Pelikane als Freig√§nger im Zoo zu lassen...
(18.03.2007, 13:38)
Matthias:   @Carsten: Das Tierpfleger in einem Zoo gegen√ľber anderen Mitarbeitern zahlenm√§√üig eine Minderheit sind, ist v√∂llig normal und eigentlich in jedem Gro√üzoo der Fall.
Die Besucherbetreuung (vor allem Gastro) nimmt nun mal die meiste Arbeit ein.
(18.03.2007, 13:26)
IP66:   In Duisburg h√§lt man ja R√∂telpelikane mit Kuba-Flamingos zusammen, allersings keine Kormorane, und in Friedrichsfelde marschieren Pelikane aller Arten durch das Schlo√ügartenpaterre. Auf der anderen Seite f√§nde ich es schon gut, wenn man Gehegez√§une verwenden w√ľrde, die f√ľr die Tiere ein Hindernis darstellen.
(18.03.2007, 11:39)
Michael Mettler:   Einer der Pelikane soll schon im letzten Jahr mehrfach den Zaun √ľberflogen und den See erkundet haben, und es hie√ü seinerzeit auch, wenn sich die Haltung in der eigenen Anlage nicht bew√§hren sollte, sei der See bereits als "offizielle" Alternative ins Auge gefasst.
(18.03.2007, 10:14)
Carsten:   Die Dame, welche die F√ľhrung durchgef√ľhrt hat, sagte, die Pelikane sind aus eigener Kraft vom Loch auf den gro√üen See, kurze Strecken k√∂nnten sie fliegen, flattern... M√ľ√üten ja auch nur √ľber den Zaun, den Rest k√∂nnten sie ja laufen. Beim ersten Vorbeikommen sa√üen sie auf der rechten Flamingoinsel, bei zweiten Vorbeikommen sa√üen sie auf oder schwammen zwischen den Kormoran√§sten ... Das Schild hing noch am Loch. Die Dame sagte aber auch, Asien er√∂ffnet 2008, nicht wie lt. Pressetext 2009...

Lt. der Dame werden auch die Hy√§nen gelegentlich auf die L√∂wenanlage gelassen, um f√ľr die L√∂wen geruchliche Reize zu schaffen...

Der Wassergraben bei den Schimpansen am Flu√üpferdeingang scheint jetzt auch endlich dicht zu sein, war auf jeden Fall gef√ľllt. Am Schimpansenausgang der Graben war noch leer.

Ronny und Laki sind noch da
(18.03.2007, 02:24)
Sebastian:   Die Pelikane sind wieder drau√üen? Und dann wurden sie zu den Kormoranen gesetzt? Selbstst√§ndig w√ľrden sie von ihrem Wasserloch ja nicht dort hinkommen...
(18.03.2007, 01:18)
Carsten:   In Alaska sind √ľbrigens ganze acht Tierpfleger besch√§ftigt, insgesamt sind 30 Pfleger im Zoo t√§tig, also sind die Tierpleger gegen√ľber den anderen Besch√§ftigten klar in der Minderheit. Ist das normal?
(17.03.2007, 18:38)
Carsten:   War heute auf einer F√ľhrung hinter den Kulissen.

Zuerst wurde der Simulator in Alaska besichtigt, die Technik ist schon beeindruckend und f√ľr mich war es die erste Fahrt, ist schon beeindruckend gemacht, auch wenn ich immer noch denke, da√ü die Million besser verwendet werden h√§tte k√∂nnen...

Danach ging es in die Stallungen f√ľr B√§ren und Renntiere, f√ľr die B√§ren gibt es drei Innengehege, zwei Wurfboxen (die einzigen beheizbaren R√§ume im Haus) und zwei Vorgehege.
Im Rentiergehege befindet sich ein vom Besucherbereich nicht einsehbarer Bereich, welcher durch zwei Hochzeitszäune abgeteilt wird, so daß die Weibchen sich vor zu großen Zudringlichkeiten in Sicherheit bringen könnten...

Weiter ging es mit dem Wolfsgehege von hinten und den Absperrgehegen f√ľr die Elche, 2 St√ľck.

Nun ging es die Technik der Bootsfahrt besichtigen, hydraulischer Antrieb.

Dann ging es zu den Nashornstallungen, drei Innengehege und ein Vorgehege. Bei der Gelegenheit konnte man dann noch einen Blick auf die frisch geborene Elenantilope im Innengehege werfen. Im ehemaligen Gehege der Kleinen Kudus sind momentan die Zwergesel untergebracht.

W√§hrend des Rundgangs gab es noch zu verschiedenen Sachen Informationen, zum Beispiel zum Wasserfall oder Robbentunnel, insgesamt Dauer √ľber 2 Stunden, war interessant.

Den Pelikanen scheint das Loch auch nicht zu behagen, sie haben sich da erst mal weggemacht und halten sich jetzt bei den Kormoranen auf...

Die Stachelschweine sollen wieder Nachwuchs haben, leider nicht gesehen.



(17.03.2007, 18:34)
IP66:   Ich meine, von den neunkirchner Tieren √§hnliches geh√∂rt zu haben. Das werfen die wuppertaler und das alte k√∂lner Schimpansenpaar bei mir zu pers√∂nlich interpretierte lange Schatten, wobei ich doch die Aufzucht des letzten gelsenkirchener Jungtieres sogar noch mitbekommen habe. Wie gut, da√ü man hier im Forum informiert wird!
(16.03.2007, 19:51)
abjatar:   und im loro parque gabs in der "auffanggruppe" f√ľr schimpansen (in die ja auch laki gehen soll) ja auch schon nachwuchs
(15.03.2007, 17:16)
Michael Mettler:   @IP66: Vielleicht gibt es davon gar nicht so wenige, schlie√ülich kamen viele Schimpansen, die f√ľr Circus, Variete oder Strandfotografie zu unkontrollierbar wurden, in Zoos. In Hannover begann die Schimpansenzucht auch mit einer Circus-Schimpansin (Schika), die kurz vor Er√∂ffnung des Urwaldhauses hinzu erworben wurde und ihren Nachwuchs von Anfang an selbst aufzog.
(15.03.2007, 16:42)
IP66:   Lady w√§re also einer der Dressurschimpansen, die sich trotz dieses Schicksals erfolgreich fortpflanzen konnten.
(15.03.2007, 15:27)
Michael Mettler:   Ist doch auch vom Menschen her bekannt: Wer in reizarmer, gut beh√ľteter Umgebung aufw√§chst, ist stressanf√§lliger und weniger in der Lage, mit ver√§nderten Bedingungen umzugehen.
(14.03.2007, 19:56)
abjatar:   @ michael mettler: ja, stimmt mit den laboraffen. und es ist tats√§chlich interessant zu beobachten, dass ich die zoogeborenen tiere sehr viel schwerer tun, das gilt auch f√ľr die z√ľricher. eigentlich hatte in z√ľrich l√§ngst einer der s√∂hne die "macht" in der gruppe √ľbernommen. beim umzug nach ge zeigte der sich jedoch (zum erstenmal aus seinem "geburts-affenhaus" raus) sehr viel unsicherer als sein vater sepp-toni (ein wildfang), so dass dieser jetzt wieder das dominate tier ist. finde sowas sehr spannend :-)
(14.03.2007, 19:52)
Michael Mettler:   Klingt zugegebenerma√üen f√ľrchterlich, aber dass Lady mit den neuen Verh√§ltnissen gut zurecht kommt, d√ľrfte an ihrer Vergangenheit als Tourneeschimpanse liegen. Circustiere sind es schlie√ülich gewohnt, st√§ndig mit neuen Eindr√ľcken konfrontiert zu werden. Ein Schimpanse, der drei√üig oder vierzig Jahre im selben kleinen Zook√§fig verbracht hat, d√ľrfte sich mit einem neuen Gehege wohl schwerer tun. Und was die Nachzucht betrifft: Schimpansen haben sich doch auch schon unter Laborbedingungen √ľber Generationen hinweg fortgepflanzt?
(14.03.2007, 19:43)
abjatar:   naja, aufrichten konnten sich die schimpansen im innern schon, die k√§fige waren ja h√∂her als die gitter-/ scheibenfront. aber nat√ľrlich, dieses haus war ein absoluter skandal. und bis zum einzug von "lady" und "king" (die von "holiday on ice" stammten) war es ja auch nur f√ľr jungtiere gedacht bzw. genutzt. eigentlich h√§tte man dieses haus (ohne tiere nat√ľrlich!) als denkmal bzw. fast schon mahnmal erhalten sollen, w√§re ein spannender kontrast zum neuen ZOOM gewesen.

zumindest bei dem alten weibchen "lady" kann man in der neuen anlage auch erkennen, dass ihr verhalten wieder duetlich lebhafter geworden ist. sie wirkt längst nich mehr so träge und abgestumpft wie zuletzt im alten haus, und war ja auf der freianlage auch eine der "mutigsten". schon faszinierend, dass sie in dieser furchtbaren alten haltung drie jungtiere aufgezogen hat und auch nun mit den neuen bedingungen (neues haus, neue gruppe, erstmals naturboden etc.) in ihrem alter so gut zurecht kommt.
(14.03.2007, 19:14)
IP66:   T√§uscht mich meine Ble√übockerinnerung oder gab es andere Ursachen ...? Aber gesunde Tiere sind nat√ľrlich schon eine Voraussetzung f√ľr eine vern√ľnftige Zucht. Es ist nur schade, da√ü die Art, wenn ich es recht √ľbersehe, mit den gelsenkirchner Tieren in NRW ausstirbt, und irgendwie h√§nge ich auch dort an den Traditionsarten, die es anderenorts nicht gab.
Auf der anderen Seite zeigt die Tatsache, daß in den Käfigen des Affenhauses - ausgewachsene? - Gorillas gehalten wurden das Dilemma. Selbst die Schimpansen mußten ja, wenn sie sich aufrichten wollten, das Außengehege aufsuchen. Da waren selbst die Menschenaffenkäfige aus dem vorvergangenen Jahrhundert geräumiger.
(14.03.2007, 18:50)
Carsten:   Tja, ich merke, das ich auf die Vierzig zugehe, schmei√ü schon das ein oder andere durcheinander, schnief...

Am Wochenende such ich mal, wo ich das gefunden hab mit den Gorillas.
(14.03.2007, 01:29)
Michael Mettler:   @abjatar: Die beiden letzten Japanmakaken waren aber meines Wissens Mischlinge (mit B√§renmakak).
(13.03.2007, 23:45)
abjatar:   @ carsten: es war allerdings nicht laki, sondern ronny, der bei den orangs sa√ü, ronny ist n√§mlich der √§ltere. (ronny 1987, laki 1989, djuba 1991). und 1984 k√∂nnte f√ľr den letzten gorilla stimmen, exakt wei√ü ich es aber auch nicht. in den kleinaffenk√§figen sa√üen zuletzt japanmakaken und schopfmangaben, die da sogar gez√ľchtet haben! allerdings wurden die tiere dann ja zugunsten der blaumaulmeerkatzen abgegeben.

@IP66: also zumindest 2005 waren es bereits nur noch f√ľnf bl√§ssb√∂cke. das problem ist ja nunmal, dass meines wissens bei einer herpesinfektion (zumindest im falle der bl√§ssb√∂cke) tierseuchenrechtlich die euthanasie vorgeschrieben ist...
(13.03.2007, 23:07)
Carsten:   Ich meine auch irgendwo gelesen zu haben, da√ü dort die drei Menschenaffenarten zusammen gelebt haben. Dunkel schwebt mir 1984 noch im Kopf als Abgabedatum der Gorillas, aber wei√ü ich nicht hundertprozentig, m√ľ√üte ich nachsehen...

Bei meinen ersten Besuchen waren, wenn man ins Haus reinkam, rechts die Schimpansen und links die Orangs, in der Mitte diverse Kleinaffen. Ab einem gewissen Zeitpunkt war der Schimpanse Laki (der Name ist eine Zusammensetzung aus Lady und King, seinen Eltern) mit den Orangs zusammen auf der linken Seite. Nachdem die Orangs abgegeben und King gestorben war, gab es die in den letzten Jahren √ľbliche Aufteilung mit Lady und Dhubai rechts und Ronny und Laki links.

Das rechte Gehege konnte mit einer Zwischent√ľr, die einen Durschlupf in Jungtiergr√∂√üe hatte, geteilt werden.
(13.03.2007, 21:22)
IP66:   Da mu√ü es bei den Ble√üb√∂cken aber ein Massensterben gegeben haben. Ich war im vorletzten Sommer noch an der Anlage und habe 8 oder 9 Tiere gesehen. An Orangs in GE kann ich mich noch erinnern, an eine gemischte B√§rengruppe in der B√§renburg nicht, da auch ich als Kind nie dort war.
(13.03.2007, 19:44)
Michael Mettler:   ... und genau so d√ľrften auch die Menschenaffen zu Ruhes Glanzzeiten in gemischten Jungtiergruppen gelebt haben - wurde schlie√ülich in Hannover auch so gehandhabt. Und das sogar noch einige Jahre nach Ruhe: Gorillas und Orangs wuchsen in gemischter Gruppe auf, und in dieser Truppe wurde sogar ein Orangbaby gezeugt. Und die handaufgezogenen Schimpansen und Orangs der Nach-Ruhe-√Ąra lebten ebenfalls als Jungtiere zusammen.

Ich war 1986 erstmals im Ruhrzoo und habe dort nie Gorillas gesehen, nur Schimpansen und Orangs. Die K√§fige f√ľr Niedere Affen waren allerdings damals noch mit mehreren Arten besetzt, im Laufe der Zeit sa√üen da z.B. auch Klammeraffen und Schopfmangaben.
(13.03.2007, 17:43)
Dortmunder:   Ich glaub aber auch, dass alle drei grossen Menschenaffen gleichzeitg gehalten wurden, wobei aber der Plan nicht besonders aussagekr√§ftig ist oder war, weil er, ohne Ver√§nderung, seit mindestens 1987 (mein erster Ruhrzoo-Besuch) im Ruhrzoo-Magazin beilag...

Ausserdem waren es bei weitem nicht nur zwei B√§renarten... Zu Hochzeiten waren es Syrer, Eisb√§ren, Kragenb√§ren, Baribals und wohl auch Lippen- und Brillenb√§ren, wobei ich die nie gesehen hab... Aber das alte B√§renschaufenster am Eingang (in dem bis zum Schlu√ü Antonia lebte) beherbergte fr√ľher immer wechselnde Jungb√§ren-Best√§nde (H√§ndler-Zoo halt)
(13.03.2007, 17:00)
Marco:   Sa√üen im heutigen alten Schimpansenhaus nicht nebeneinander Gorillas, Schimpansen, Orangs? So wurde es mir berichtet, gesehen habe ich es aber nur mit Schimpansen und Meerkatzen.
(13.03.2007, 16:18)
Sebastian Dahl:   @Carsten: Ich wei√ü leider nicht aus welchem Jahr der Plan stammt, da er in einem Zoof√ľhrer abgebildet ist. Das Buch ist von 1995.
(13.03.2007, 14:12)
abjatar:   @ Dirk K. / Michael Mettler: f√ľr die girrafenanlage waren von vorneherein mehrere antilopenarten geplant. von den bl√§ssb√∂cken sind aber auf grund einer herpes-infektion tats√§chlich nur 1,1 √ľbrig geblieben, und an neue kommt man kaum, z.b. in duisburg ist der bestand ja auch v√∂llig weg. und der noch geringe bestand an impalas und nyalas ist erstmal der anfangsbesatz. stallboxen gibts hinter dem giraffenhaus jedenfalls gen√ľgend. und die 0,2 giraffen sollten meines wissens aus holland kommen. eigentlich schon im letzten herbst, nun aber wohl erst, wenn die freianlage in benutzung ist.
(12.03.2007, 23:04)
Carsten:   @Sebatian Dahl: Das es welche gab, wei√ü ich, war aber vor meiner Gelsenkirchener Zeit, da meine Eltern fr√ľher mit mir in allen Revierzoos waren, nur komischerweise nie in Gelsenkirchen.

Die Orangs hab ich noch selber gesehen, und auch den Schimpansenmann King.

Von wann ist denn der Plan, dann läßt sich das Datum schon mal ein bissel eingrenzen...
(12.03.2007, 22:38)
Sebastian Dahl:   @Carsten: Es gab in Gelsenkirchen Gorillas, zumindest ist auf einem alten Lageplan von mir an der Stelle des Menschenaffenhauses einer abgebildet.
(12.03.2007, 22:16)
Michael Mettler:   In Sachen Bl√§ssb√∂cke hatte ich im Herbst geh√∂rt, dass der Altbestand krankheitsbedingt bis auf ein Paar zusammengebrochen sein soll und man sich nicht sicher war, ob dieses √ľberhaupt eine Zukunft h√§tte - dann wurde aber ein gesundes Jungtier geboren. H√∂rte sich f√ľr mich damals so an, als h√§tte man durchaus auch eine gr√∂√üere Gruppe in das neue Gehege r√ľbergenommen - also m√ľsste f√ľr diese eigentlich auch Stallraum da sein? Oder sind die Impalas urspr√ľnglich als "Nachfolger" geplant gewesen, und die beiden Arten m√ľssen sich nun die Kapazit√§ten teilen?
(12.03.2007, 21:20)
Carsten:   Gab es in den 80er Jahren nicht sogar auch noch Gorillas?

Die hohen Besucherzahlen sind sicher auch der Reiz des Neuen, da bleibt die Entwicklung abzuwarten, wenn sich das gelegt hat.
(12.03.2007, 21:16)
Dirk K:   Auf der Buschsavanne f√§llt ja auf, dass die Antilopenherden nicht sonderlich gro√ü werden. Sind 1,2 f√ľr Blessb√∂cke und Impalas tats√§chlich der Endbestand oder haperts auch hier am Stallraum? Vor der Er√∂ffnung von Afrika gabs noch einen Nyalabock, der ist dann wohl wahrscheinlich mittlerweile gestorben.

Und es sollten doch auch noch 0,2 Giraffen kommen (nat√ľrlich aus Tschechien). Klappt das auch wegen der Blauzungenkrankheit nicht?
(12.03.2007, 20:22)
IP66:   Zum Altbestand des Ruhrzoos: Noch in den 80er Jahren hatte man ja den Eindruck, da√ü in wenig ger√§umigen Anlagen das "klassische Gro√üzoo-Programm" gehalten wurde: Flu√üpferde, Elefanten, Tapire und Nash√∂rner, L√∂wen, Tiger und Leoparden, zwei Arten B√§ren, Giraffen, Orangs und Schimpansen, zwei Arten K√§nguruhs usf. Hinzu kam ein recht gro√üer Antilopenbestand, nicht zuletzt durch das gro√üe Afrika-Gehege, bei den Huftieren gab es allerdings auch viele Haustierarten, der Vogelbestand war wenig umfangreich, allerdings lebten in den Papageienvolieren mehrere Arten nebeneinander, und auch auf dem Ententeich ging es artenreich, aber sensationsarm zu. Das Problem war allerdings der Erhaltungszustand und nat√ľrlich auch das Alter der gerade bei den Klassikern schon f√ľr die Nachkriegszeit wenig ger√§umigen Gehegen. Insofern w√ľrde ich auch behaupten, da√ü es in Hannover leichter war, Zoo-Teile weiterzubetreiben, als in Gelsenkirchen. Ich hatte seinerzeit den Vorschlag gemacht, als eine Art historische Zone den Bereich zwischen Weiher und Affenhaus zu erhalten und in einen Kinderzoo zu verwandeln, wozu macn auch das alte Restaurant - immerhin beheizt! - h√§tte rechnen k√∂nnen. Auf diesem Wege h√§tte man den Raum f√ľr Asien reduzieren m√ľssen, wenn ich aber die jetzigen Sparversionen und die vielen Reparaturen an kaum fertiggestellten Gehegen bemerke, w√§re dies vielleicht das kleinere √úbel gewesen. Aufgefallen ist mir auch die sehr geringe Sorgfalt, die in Alaska und noch mehr in Afrika auf das Einpflanzen der B√§ume und Str√§ucher verwandt worden ist: manches brauchte da sicher keinen Sturm, um umzufallen. Derzeit bin ich √ľberrascht, das trotz des ja auch f√ľr Durchschnittsbesucher eher sensationsarmen Tierbestandes die Besucherzahlen recht hoch sind.
(12.03.2007, 19:52)
abjatar:   zur asien-diskussion (michael mettler):
so wirds wohl sein, dass zb das kamel-gehege eher "provisorisch" ist, damit au√üer den orangs halt √ľberhaupt tiere zu sehen sein werden. von seiten der presse-abteilung hie√ü es mal, dass sp√§ter durchaus elefanten dazu kommen k√∂nnten, aber das ist im moment einfach kostentechnisch nicht sofort realisierbar.
und zur asien-halle: f√ľr die orangs wird wohl auch deswegen viel platz ben√∂tigt, weil zwei gruppen gehalten werden sollen. ein p√§rchen (mit gew√ľnschtem nachwuchs) und eine m√§nnergruppe (nach info pressestelle)
(12.03.2007, 15:07)
Carsten:   Michael hat es getroffen, schnief, sollte nat√ľrlich Pelikane hei√üen (oder das Wunschdenken hat die Finger gef√ľhrt, g)...
(11.03.2007, 20:10)
Michael Mettler:   Na, das sollte doch bestimmt "Pelikane" hei√üen...

Das mit den Besuchern im Hintergrund ist mir schon beim ersten Besuch nach der Alaska-Er√∂ffnung unangenehm aufgefallen, denn es war leicht regnerisch und √ľberall leuchteten schreiend rote, blaue und gelbe Regenjacken aus den Felsen-Guckl√∂chern usw. Dieser Effekt wird in Hannover weitgehend vermieden, und auch in Leipzig fiel mir dergleichen nicht weiter auf.
(11.03.2007, 19:02)
Sven P. Peter:   Im ZOOM gibt es noch Pinguine? Auch noch in der Schau? Stehe etwas auf dem Schlauch ;)
(11.03.2007, 17:35)
Carsten:   Heute waren es schon vier Flu√üpferde auf der Aussenanlage, nur Rosl war drin. Sitatungsas waren auch drau√üen, aber keine M√∂glichkeit, trockenen Fu√ües zu den Flu√üpferden zu gelangen.
Pinguine und Flamingos noch im Winterquartier, was die Kormorane genutzt haben, um die Flamingoinsel zu annektieren.
Die Seel√∂wen waren nicht zu sehen, da√ü Becken war teilweise nicht komplett gef√ľllt (Folge der Bauarbeiten?).
Bibo saß perfekt am Ufer des Gewässers im Bärengehege, so daß man sich genau den Verband am Bein ansehen konnte.
Ansonsten aufgrund des sch√∂nen Wetters gro√üer Andrang, Schlangen vor den Kassen bis auf die Stra√üe, Verkehrschaos vor den geschlossenen Parkpl√§tzen direkt am Zoo, 20 Minuten anstellen f√ľr ne Tasse Kaffee und F√ľnferreihen vor den Gehegen.
So sch√∂n ich das f√ľr den Zoo finde, da√ü ein solcher Besucherandrang (entsprechende Einnahmen) herrscht, die Professionalit√§t damit umzugehen (Parkleitsystem, Besucherservice) l√§√üt noch zu w√ľnschen √ľber und ver√§rgert vielleicht auch die Besucher. F√ľr mich war es das auf jeden Fall au√üer Sonderveranstaltungen mit den Wochenendbesuchen bis zum Winter, da√ü mu√ü ich mir nicht antun.
Was mir noch negativ aufgefallen ist bei dem Besucherandrang, daß bei vielen Gehegen im Hintergrund Besucher zu sehen sind, daß hätte man an einigen Stellen sicher optisch besser lösen können...
(11.03.2007, 17:18)
Carsten:   W√§re sch√∂n, wenn die Vermutung stimmt, dann m√ľ√üte man halt nur ein bissel l√§nger auf die Highlights warten, g...

Das Restaurant ist aber auch einfach erforderlich, damit die Besucher bei k√§lteren Temperaturen kommen, denn momentan gibt es ja keine Gelegenheit, sich mal im Warmen hinzusetzen und was zu essen oder zu trinken, wor√ľber ich schon die ein oder andere Klage geh√∂rt habe.

Hoffe mal, da√ü dem Zoo durch die Verschiebung auf 2009 nicht allzuviele Einnahmeverluste enstehen, vielleicht sollte man f√ľr die zwei Winter da noch ein Provisorium schaffen, beheiztes Zelt o. √§.
(10.03.2007, 16:16)
Michael Mettler:   Betrachten wir das doch mal rein wirtschaftlich: Das zus√§tzliche Restaurant ist eine wichtige Einnahmequelle und ein guter Werbetr√§ger - denn wer es abends von au√üen besucht, ohne schon mal in ZOOM gewesen zu sein, d√ľrfte mit einiger Wahrscheinlichkeit neugierig werden und danach auch den Zoo besuchen. Durch die Randlage bedingt macht es aber keinen Sinn, NUR das Restaurant bzw. gesamte Tropenhalle zu bauen, da vom bereits fertig gestellten Gel√§nde aus eine Anbindung bestehen muss - sprich also Tiergehege, die den Besucher zum Restaurant leiten.

Was also tun, wenn man nicht (mehr) im Geld schwimmt? Man plant einfach erst mal "Anbindungsgehege" mit unkomplizierten, gleichwohl aber beim Besucher beliebten Tierarten (Hulmans, Kleine Pandas, Kamele) ein, die keine allzu massiven Absperrungen oder aufw√§ndige Betonkulissen ben√∂tigen, m√∂glichst k√§lteresistent sind - und deren Anlagen man vielleicht sogar einige Jahre sp√§ter zu anderen Zwecken "aufwerten" kann. So w√ľrde ich jedenfalls die derzeitige Artenwahl deuten, und das w√ľrde erkl√§ren, warum (vorerst?) keine Gro√üraubtiere, Dickh√§uter und ausgesprochen k√§lteempfindlichen Tierarten a la Banteng & Co. eingeplant sind. Das hei√üt ja nicht zwingend, dass es bei diesem Besatz auf Dauer bleiben wird. Eine Kamelanlage ist z.B. relativ einfach zu erstellen und genauso einfach wieder platt zu machen...

F√ľr meine Vermutung habe ich das Vorbild direkt vor der Nase: In Hannover ist der alte Bereich zwischen Dschungelpalast und Meyers Hof noch immer ein solches "Anbindungsviertel", in das m√∂glichst wenig Geld investiert wird, weil andere Projekte Vorrang haben - nur so viel, dass der Bereich optisch gegen√ľber dem Rest des Zoos nicht allzu sehr abf√§llt. Im Unterschied zu ZOOM sind hier allerdings noch viele alte Anlagen in Betrieb, man musste also die meisten nicht erst neu errichten. Echte "Highlights", sprich also Tiere der h√∂chsten Beliebtheitsstufe beim Publikum oder zoologische Rarit√§ten, gibt es auch hier nicht; aber der Bereich wird bis zu seinem endg√ľltigen Umbau (f√ľr den es m.W. noch keine definitive Zielplanung gibt) immerhin genutzt.
(10.03.2007, 15:25)
Sebastian:   Ronny und Laki sind noch da, waren heute gut h√∂rbar...
Die Erdmänncehn sind wieder auf ihrer neu umgebauten Anlage. Auch Sitatungas und Flusspferde (dort allerdings nur 3) waren wieder auf der Aussenanlage.
Der Alaska-Rundweg ist nach den Arbeiten im Tunnel wieder begehbar und auch der Sturmschaden am Wolfsgehege ist komplett behoben.
@ Michael Mettler: Stimmt, K√ľche, Lager, Toiletten etc. hatte ich jetzt komplett vergessen. Trotzdem wird der Tierbereich wohl gr√∂√üer ausfallen als in Afrika.
Und Carsten muss ich ebenso wie Michael Recht geben, dass keine wirklichen Highlights in Asien geplant sind. Schade eigentlich...
(10.03.2007, 14:33)
Carsten:   F√ľr Michaels These, das haupts√§chlich der Restaurantbetrieb f√ľr den Zoo interessant ist, spricht auch die geplante √Ėffnung des Restaurants am Abend, wo der normale Zoo geschlossen ist.

In Asien fehlt irgendwie ein tierisches Highlight, neben den Trampeltieren gibt es ja dort √ľberhaupt keine Gro√ütiere, auch keine gro√üe Raubkatzenart.

Und einige geplante Tierarten sind ja schon vorhanden, z. B. Menschenaffen, Otter, da h√§tte ich mir gerne noch ein wenig Abwechslung gew√ľnscht, z. B. Schabrackentapire, Gaur. Eine Tigerart und Nash√∂rner oder Elefanten h√§tten auch was gehabt...

In der Pressemitteilung von Februar steht, das es noch 10 Schimpansen gibt, also sind die 2 Männer aus dem Altbestand abgeben oder einfach nicht mitgezählt, da sie ja nicht im Afrikabereich leben. Weiß da einer was?
(10.03.2007, 13:04)
Michael Mettler:   @Pia: Da die Felswand an der Kodiakanlage m.W. nachweisbar durch Pfusch des Bauunternehmens abgesackt ist, w√ľrde ich davon ausgehen, dass nicht der Zoo, sondern das Bauunternehmen die Reparaturkosten tragen muss - also d√ľrfte dadurch auch kein anderweitig ben√∂tigtes Geld gebunden sein. Und wenn der Termin f√ľr Asien-ZOOM nach hinten verschoben wird, werte ich das nach den bisherigen Erfahrungen sogar als positiv, denn mit einer √ľberst√ľrzten Fertigstellung ist niemand gedient.

Nach meinem Geschmack "funktioniert" ZOOM auch ohne Asien und deckt die Besucherw√ľnsche weitgehend ab. Das f√ľr den Zoobetrieb Wichtigste an Asien-ZOOM d√ľrfte ohnehin die zus√§tzliche Einnahmequelle durch das Restaurant sein, wenn man es mal ganz n√ľchtern betrachtet; die derzeit geplanten Tierarten scheinen da eher "Zubrot" zu sein. Denn ich wette darauf, dass bei einer Umfrage unter den ZOOM-Besuchern, welche Tierarten sie noch vermissen, mit weitem Abstand Elefanten genannt w√ľrden, wohl weniger bis gar nicht dagegen die derzeit f√ľr Asien geplanten Arten.

@Sebastian: F√ľr den Restaurantbereich in der Asienhalle musst du wahrscheinlich wesentlich mehr Fl√§che einrechnen. Denn K√ľchenbereich (ist schlie√ülich nicht nur eine Imbissk√ľche), K√ľhlkammer, Toilettenanlagen usw. brauchen viel Platz, und wenn Erlebnisgastronomie geboten werden soll (was ich stark annehme), braucht man auch noch Lagerr√§ume f√ľr zus√§tzliches Mobiliar, Dekorationen usw. Ist nat√ľrlich die Frage, ob die Halle zweietagig geplant bzw. mit einem entsprechenden Wirtschaftsbereich unterkellert geplant ist.
(10.03.2007, 12:02)
Niedersachse:   Ibo ist noch nicht gestorben!
(10.03.2007, 10:33)
Pia:   Ich bin mal gespannt, ob Asien √ľberhaupt gebaut wird. Der Termin ist schon nach hinten verschoben und ich Kosten steigen weiter nach oben, denn Alsaka ist schon wieder bauf√§llig. Der Kunstfelsen am der "Kodiakanlage" (eher Braunb√§r, denn Gelsenkirchen hat ja gar keinen Kodiakb√§r mehr)wurde schon ausgetauscht.Ob da noch Geld √ľbrigt bleibt, bleibt abzuwarten.
(10.03.2007, 09:16)
Sebastian:   Interessant finde ich, dass die Asienhalle mit 4500m¬≤ deutlich gr√∂√üer wird als die in Afrika (2000m¬≤). Zieht man nun den geplanten Spielbereich von ca. 850m¬≤ (diesen Wert hatte ich irgendwo mal gelesen) und die 150 Restaurantpl√§tze (genauso viele wie in Alaska auf der langezogenen Seeterasse, was wahrscheinlich ca. 500m¬≤ entspricht) ab, so k√§me man auf gerundete 3000m¬≤ Fl√§che allein f√ľr Anlagen und den Besucherweg. Sprich 1000¬≤ mehr f√ľr Orangs, Zwergotter, V√∂gel und Reptilien als in Afrika f√ľr Flusspferde, Schimpansen, Graupapageien, Sitatunga-, Serval- und Meerkatzenstallungen + Spielplatz.
(09.03.2007, 22:14)
Carsten:   Falls S√ľdafrika sich querstellt, sollten es doch Probleme mit der Ausfuhrgenehmigung sein?

Gibt es im EU oder nationalen Recht auch eine Vorgabe, wieviele Nashörner man halten muß oder gibt es die nur im EEP?
(09.03.2007, 00:12)
Steffi:   Die Nash√∂rner haben angeblich keine Einfuhrgenehmigung. S√ľdafrika stellt sich laut Zoo-Erlebniswelt quer. Aber vielleicht hat Gelsenkirchen auch keine Haltungsgenehmigung bekommen. Breitmaulnah√∂rner sollten ja eigentlich in gr√∂√üeren Gruppen gehalten werden, zwecks Zucht.
(08.03.2007, 23:40)
Pia:   Ich war jetzt schon l√§nger nicht mehr in der Erlebniswelt. Was machen die Nash√∂rner? Was soll eigentlich 2007 neu gebaut werden? Ist wieder ein Highlight geplant?
(08.03.2007, 23:36)
Martin:   die galagos sind noch in der veterin√§rstation, die sollen ja mal als freig√§nger in die afrika-halle, was aber wohl noch umbau-arbeiten notwendig macht (schutz vor den schimpansen zb). und seel√∂wen werden in der tat ca. 20 tiere angestrebt, inkl. optimal drei bullen. ein bulle (yumni) lebt ja seit kurzem in k√∂ln und ein weiterer soll wohl auch noch nach m√∂glichkeit abgegeben werden. asien wird wohl im fr√ľhjahr 2009 fertig, weil die feuerschutzbestimmungen f√ľr restaurant und orang-anlage in einem haus wohl aufw√§ndiger sind als gedacht...
(08.03.2007, 19:36)
Carsten:   In der Pressemeldung steht auch, da√ü die Er√∂ffnung von Asien erst 2009 ist.

In der Pressemeldung vom September 2006 steht, da√ü die Galagos noch aus dem Zoo Stockholm erwartet werden, m√ľssen die in Quarant√§ne und ggf. wie lange?

Wohin sie dann sollen, weiß ich auch nicht...

Am 17.03. ist eine F√ľhrung hinter die Kulissen, vielleicht sind sie da zu entdecken, ansonsten frage ich mal nach...
(07.03.2007, 15:45)
Sebastian:   @ Michael Mettler: Ich habe meine ich mal irgendwo gelesen, dass auf der Seel√∂wenanlage bis zu 30 Tiere gehalten werden k√∂nnen man aber 20-22 anstrebt. Sicher bin ich mir aber nicht, da es schon etwas l√§nder zur√ľckliegt.
Rußköpfchen waren zuletzt ca. 7-8 Tiere in der Voliere, allerdings bei geöffneten Schiebern, es könnten also noch mehr sein...
Und nat√ľrlich meinte ich die Anlage der Galagos und nicht ihren Platz auf der Liste. Wenn keine eigene Anlage mehr gebaut wird, m√ľssten sie ja in eine Bestehende. Spontan w√ľrde mir nur die Tropenhalle einfallen, und da als Freig√§nger...
(07.03.2007, 15:40)
Hongabonga:   Laut der Homepage der Zoom, in einer Pressemitteilung steht :

Allein in der neuen ZOOM Erlebniswelt Afrika wurden 152 Säugetiere in 22 Arten gezählt sowie 143 Vögel in 17 Arten. Die ZOOM Erlebniswelt Alaska kommt auf 64 Säugetiere in 12 Arten sowie 31 Vögel in 11 Arten. Insgesamt tummeln sich 559 Tiere in 90 Arten im Gelsenkirchener Zoo.

MfG
Hongabonga
(07.03.2007, 15:34)
Michael Mettler:   Sebastian meinte wohl eher, WO IM ZOO die Galagos sind... Bei den 800 bis 900 Tieren des Altbestandes muss man aber einkalkulieren, dass ein nicht unerheblicher Teil der Individuen aus Wassergefl√ľgel, Zwergm√§usen und Schildkr√∂ten bestand. Die "diversen V√∂gel" der Buschsavanne bringen ja auch noch ein paar Kopf zusammen, denn von den Ru√ük√∂pfchen d√ľrfte wohl eher ein Schwarm vorhanden sein als nur ein P√§rchen. Die Graupapageien im Schimpansenhaus und die Tiere im alten Teil des Zoos (z.B. die Grautokos und Rosenk√∂pfchen) fehlen sogar noch in der Liste (ebenso die St√ľckzahl der Kudus). Und bei einigen Arten muss man von einem Startbestand ausgehen, der sich mit Sicherheit vergr√∂√üern wird; ich kann mir z.B. nicht vorstellen, dass es bei nur 1,2 Impalas bleibt oder dass die Nyalas ohne Bock bleiben. Und hie√ü es nicht irgendwo, dass bei den Seel√∂wen ein Endbestand von ca. 30 Tieren angepeilt sei, von denen - mangels erh√§ltlicher Weibchen - mal gerade erst die H√§lfte vorhanden w√§re?
(07.03.2007, 15:23)
@Sebastian:   Die Galagos stehen doch auf der Liste, zweite von unten?

Macht zusammen 337 gelistete Tiere plus diverse V√∂gel und die Tiere vom Streichelzoo, welche nicht aufgef√ľhrt wurden. Der Ruhr Zoo hatte vor Umbau einen Bestand von ca. 800 bis 900 Tieren, also schon ein ganz sch√∂ner Schwund. F√ľr Asien kommen ja noch ein paar Tiere dazu, aber an alte Zahlen wird man trotz gr√∂√üerer Fl√§che wohl nicht mehr rankommen. Liegt aber vermutlich im Trend so, weniger Tiere in gr√∂√üeren Gehegen...
(07.03.2007, 14:58)
Sebastian:   Im Februar wurde der aktuelle Bestand aufgelistet:

Alaska:
• Timber-W√∂lfe (3,1)
• Elche (1,1)
• Kanada-Biber (3,2)
• Kanada-Otter (0,2)
• Waschb√§ren (7,3)
• Streifenskunk (1,4)
• Luchse (1,2)
• Schnee-Eulen (3,4)
• Rentiere (4,4)
• Wassergefl√ľgel (8 verschiedene Arten; 8,8)
• Kodiakb√§ren (1,1)
• Polarf√ľchse (1,2)
• Eisb√§ren (1,3)
• Kalifornische Seel√∂wen (6,8)

Afrika:
• Afrikanische Haustiere:
Watussi-Rinder (1,3), Zwergziegen (1,6), Somali-Schafe (3,10)
• L√∂wen (3,0)
• T√ľpfelhy√§nen (1,1)
• Buschsavanne:
Giraffen (2,2), Blessböcke (1,2), Nyala-Antilopen (0,3), Stachelschweine (2,6),
Impala (1,2), Hornraben (1,1), diverse Vögel
• Grassavanne:
Zebras (1,5), verschiedene Antilopen-Arten (Elenantilope (2,6), Großer Kudu,
Rappenantilope (2,3), Springbock (7,0)), Strau√üe (0,3), G√§nsegeier (1,1), Helmperlh√ľhner
(17), Marabus (1,2)
• Feuchtsavanne:
Flusspferde (1,4), Sitatunga-Antilopen (1,4), Pelikane (3,3), Zwerg-Flamingos
(38), Rosa Flamingo (2,0), Kormorane (17), Sattelstörche (1,1)
• Schimpansen (4,6)
• Blaumaulmeerkatzen (1,2)
• Servale (1,2)
• Erdm√§nnchen (6,3)
• Paviane (15,20,1)
• Rote Varis (3,4)
• Senegal-Galagos (3,3)
• Erwartet werden Breitmaulnash√∂rner (S√ľdafrika) (1,2)


Was mich stutzig macht: Wo sind denn die Galagos?

(07.03.2007, 12:16)
Sebastian:   So ist es, es werden demn√§chst also wohl drei Otter zu sehen sein.
(05.03.2007, 18:06)
Sebastian Dahl:   @IP66: Es sind meines Wissens zwei Otterweibchen, die zur Zeit gehalten werden.
(05.03.2007, 18:00)
IP66:   Ist denn einer der Otter abhanden gekommen? Ich habe der Gehegebegrenzung nicht ganz getraut, aber als ich das letzte Mal dort war - im Herbst des vergangenen Jahres - waren die Otter noch zu zweit.
(05.03.2007, 17:57)
Natalie:   Ich war heute zum ersten Mal bei Zoom und bin jetzt auch zum ersten Mal aus Zufall hier gelandet.

Also ich muss sagen es hat mir schon alles in allem gefallen was ich gesehen habe aber es war schade das der Seel√∂wen Tunnel gesperrt ist!!! Aber daf√ľr war die "Umleitung" eine tolle Entsch√§digung man kann hinter die Kulissen schauen zwischen Seel√∂wen und Afrika Halle sehr beeindrucken die Kunstfelsw√§nde von hinten und dort waren auch zuf√§llig Tierpfleger die sehr nett waren!

Gr√ľ√üe
Natalie
(05.03.2007, 17:38)
Sebastian:   In der ZOOM-Erlebniswelt Alaska ist zur Zeit der Unterwassertunnel gesperrt, da dort Bauarbeiten durchgef√ľhrt werden. Als Entsch√§digung bekommt man einen 2€-Gutschein f√ľr einen ZOOM-Shop und wird hinter der Afrikahalle an der Baustelle vorbeigeleitet.
Der Serengeti-View ist nun auch wieder geschlossen bzw, nicht erreichbar...

Zudem soll laut Pflegerin demnächst/bald/in einem Jahr (weiß man ja nie so genau ;-) ) ein Ottermännchen in den Zoo einziehen.
(05.03.2007, 15:43)
Sebastian:   So, hab¬ī mir das mit dem Serengeti-View mal genauer angeschaut. Das Seil liegt noch neben dem Weg und wurde wohl entfernt, da genau an dieser Stelle wie auch im Bereich der Flusspferde "nat√ľrliche" Regenrinnsale durch welche aus Stein begradigt worden sind. Hat wohl nur jemand vergessen dieses Seil wieder anzubringen.
Bei den Erdm√§nnchen hat man die von Carsten angesprochene Betonwand ebenso wie die herausragenden Betoneinfassungen der beiden St√§mme mit Kunstfels kaschiert. Ich denke, dass die Anlage in Zukunft statt einem H√ľgel in zwei Ebenen unterteilt sein wird: Die hintere zum Graben, die vordere Ebene entlang der Scheibe zum einfachen Laufen. Ebenso werden wohl am Rand der Anlage zwei W√§rmelampen angebracht. Jedenfalls endet an beiden Stellen ein Stromkabel ca 0,5m √ľber dem Boden, auf einer Seite hat man schon einen √úberstand an den Kunstfels modelliert, unter dem sich die Lmape dann wohl verbergen wird (√§hnlich wie bei den Stachelschweinen).
Die Metallelemente des Glastunnels bei den Schimpansen sind nun komplett mit Holz verdeckt und erwecken nun den Eindruck einer "Holzh√ľtte im Rohbau". Zudem begann man heute mit langen Baumst√§mmen einen Teil der hohen Metallmasten, die die Netze der Schimpanseninnenanlage halten, zu verkleiden.
Desweiteren hätten heute die Russköpfchen ihre Anlage nach dem Umbau in Augenschein nehmen können, war ihnen aber wohl zu nass. Ein Doppelspornfrankoline traute sich hingegen...
(27.02.2007, 17:26)
Michael Mettler:   Wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe, erfolgt schon die Nominierung durch Stimmabgabe der User? Das hie√üe dann, dass s√§mtliche anderen Zoos nicht genug Stimmen bekamen, um unter die besten Acht zu kommen.
(26.02.2007, 17:11)
Hannes:   Welcher Zoo wurde denn rausgekickt weil f√ľr mich sieht das aus wie die Liste der Zoos welche jedes Jahr nominiert sind.
(26.02.2007, 17:01)
Michael Mettler:   Da habe ich doch neugierigerweise gleich mal nachgesehen, gegen welche sieben Mitbewerber ZOOM antritt: In der Endausscheidung sind au√üer Gelsenkirchen noch Hagenbeck, die Wilhelma, Duisburg, Hannover, Leipzig, K√∂ln und M√ľnster. Die Konstellation ist √ľbrigens interessant, stehen doch z.B. ZOOM, K√∂ln und die Wilhelma f√ľr drei sehr unterschiedliche Zookonzepte.
(26.02.2007, 16:56)
Sebastian:   Von der ZOOM-HP

ZOOM Erlebniswelt f√ľr die Wahl zum "Zoo des Jahres" nominiert

Nur acht Zoos in Endausscheidung

Gelsenkirchen. Die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen wurde von dem renommierten Internetportal www.parkscout.de - Europas gr√∂√ütem Freizeitpark-Portal im World Wide Web - f√ľr die Wahl zum "Zoo des Jahres" nominiert. Insgesamt acht der besten deutschen Zoos wetteifern in diesem Jahr um die begehrte Auszeichnung. Viele deutsche Zoos verfehlten eine Nominierung.

Bereits in den letzten Wochen haben die User und Leser des Internetportals Nominierungen f√ľr die diesj√§hrige Abstimmung zum "Parkscout 06/07" eingereicht. Aus allen Einsendungen wurden die bestplatzierten Kandidaten ermittelt: Darunter erstmals auch die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen. Die Finalteilnehmer stehen nun f√ľr alle User des Portals bis zum 11. M√§rz 2007 zur Wahl.

Fans der zoologischen Erlebniswelt, Gelsenkirchener B√ľrger und die Bewohner der Emscher-Lippe-Region sind nun aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Dazu Dipl.-Biologin Sabine Haas, Pressereferentin der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen. "Nat√ľrlich freuen wir uns dar√ľber, wenn unsere Besucher aus √úberzeugung f√ľr uns stimmen. Aber allein die Nominierung begreifen wir als gro√üe Auszeichnung. Das best√§tigt uns in unseren Besucherbefragungen, dass bereits vor Fertigstellung der zweiten Erlebniswelt Afrika 95% unserer Besucher au√üerordentlich zufrieden mit dem Erlebnisangebot auf √ľber 20 Hektar sind."

Den Weg zur Internet-Abstimmung ebnet ein Klick auf www.parkscout.de. Die Teilnahme lohnt sich, denn unter den Teilnehmern verlost parkscout.de f√ľnf Mal den Klassiker "Freizeitparks in Europa", der in K√ľrze in der komplett √ľberarbeiteten Jubil√§umsausgabe f√ľr 2007 erscheinen wird.
(26.02.2007, 16:26)
Sebastian:   Ok, hatte nicht daran gedacht, das Sonntag ist. Aber seltsam ist das schon, da der Bau schon seit langem fertig schien und ich mir die Absperrung nur damit erkl√§ren konnte, dass dort niemand hochgeht um letztendlich nichts zu sehen. Und nun √∂ffnet man einfach den Weg, ohne das es Anzeichen f√ľr einen Besatz der Anlage gibt, denn der Wassergraben ist ja nach deiner Aussage noch nicht wirklich gef√ľllt. Schlie√ülich h√§tte man das Seil auch innerhalb einer Minute nach dem erstmaligen √Ėffnen der Tore zur Anlage entfernen k√∂nnen.
Naja, vielleicht schau ich mir das morgen mal an, aber erstmal Geld besorgen f√ľr die neue Jahreskarte...
(26.02.2007, 16:07)
Carsten:   Das Absperrseil war komplett weg, nicht nur an die Seite gelegt, falls das ein Indiz ist.

Baufahrzeuge am Sonntag? Ich hab niemanden arbeiten sehen, und bei den ganzen Wachleuten, welche darum patroullieren, hätte das dann eigentlich auffallen sollen...
(26.02.2007, 12:30)
Sebastian:   Vielleich ist er ja auch noch nicht dauerhaft freigegeben und war gestern(?) nur offen, weil irgendwelche Baufahrzeige etc. durch mussten.
(26.02.2007, 11:08)
Carsten:   @Sebastian: Gute Frage, hab ich mir auch gedacht. Zumindest hab ich so mal die Ble√üb√∂cke und Nyalas gesehen.

Da f√§llt mir gerade noch ein, da√ü bei den Nash√∂rner der Hinweis √ľber die baldige Ankunft weg war, was immmer das hei√üen mag, g...
(26.02.2007, 01:34)
Sebastian:   Wenn du dir die M√ľhe machen m√∂chtest, ok, aber eigentlich wollte ich mit meiner Aussage nur sagen, dass ein Teil der Kormorane, der seinen Platz bei den Flamingos verlassen hat, nicht zum Bootsanleger hingeflogen sein kann sondern aus dem Zoobestand stammt und kupiert ist.
Was bringt es eigentlich den Serengeti View zu öffnen wenn die Tiere noch nicht auf die Anlage können?
(26.02.2007, 00:21)
Bernd:   @Sebastian Ich achte das n√§chste Mal auf die Zusammensetzung der Kormorane. Ich denke aber, die H√§lfte des Bestandes hat kupierte Fl√ľgel. Werde Dir n√§chste Woche genau das Verh√§ltnis zwischen flugunf√§higen und flugf√§higen V√∂geln mitteilen k√∂nnen.
(25.02.2007, 21:38)
Carsten:   Bauarbeiten bei den Erdm√§nnchen sind noch im Gange, die vordere H√§lfte ist ca. 1,5 Meter ab Gegehegrenze aufgegraben und mittig ist eine Betonwand (sehr d√ľnn, ca. 2 cm) eingesetzt worden. Im Boden des vorderen Teiles ist der Durchgrabeschutz zu erkennen.

Am Standort des ehemaligen Flu√üpferdhauses ist eine ca. 1 Meter tiefe Grube ausgehoben worden, in etwas 15 x 20 Meter, vielleicht f√ľr das Fundament eines Neubaus?
(25.02.2007, 19:46)
Carsten:   Der Serengeti View ist jetzt f√ľr die Besucher freigegeben, die Nyalas und Ble√üb√∂cke haben den halben Weg zur Freianlage schon gelernt, denn sie standen direkt hinter dem f√ľr sie verschlossenen Dammtor. Der Graben der Anlage war nur stellenweise leicht gef√ľllt, vermutlich vom Regen.

Die Stachelschweine haben nach dem Umbau, besonders zur Freude der j√ľngeren Besucher (Mama, kuck mal, der kackt!) ihre Toilette direkt in den Sandbereich an der Sichtscheibe verlegt.

Ernie und Asita (wenn ich die Nasenspitze √ľber Wasser richtig erkannt hab) hatten den ganzen Nachmittag viel Spa√ü miteinander, als ich gekommen bin, waren sie eine gute dreiviertel Stunde miteinander besch√§ftigt und als ich zwei Stunden sp√§ter nochmal im Flu√üpferdhaus war, haben sie es schon wieder eifrig getrieben, g...
(25.02.2007, 19:39)
Sebastian:   Allerdings war der Teil, der seinen aktuellen Platz bei den Flamingos verlassen flugunf√§hig.
(24.02.2007, 12:01)
Bernd:   Ein Teil der Komorane der Afrika-Erlebniswelt sind Zaung√§ste und profitieren vom reichlichen Nahrungsangebot (warum im Rhein-Herne-Kanal selber fischen, wenn es auch einfacher geht). Die Nilg√§nse wandern schon seit Jahren durch den gesamten Zoo und sind teilweise auch im Umland (Wiesen am Bauernhof kurz vor den A42 Auffahrt)anzutreffen.
(23.02.2007, 20:30)
Michael Mettler:   Nach meinen Beobachtungen in Hannover ist das "Wanderverhalten" der Wasserv√∂gel sehr unterschiedlich. W√§hrend die Enten, Nilg√§nse und Graukopfkasarkas den gesamten Sambesi-"Flusslauf" nutzen und sich letztere auch teilweise dar√ľber hinaus ins Zoogel√§nde wagen, habe ich die Kormorane bisher ausschlie√ülich bei den Flamingos und/oder vor der Afrikasteppe gesehen, obwohl auch sie ungehindert den gesamten Sambesi nutzen k√∂nnten. Vielleicht entfernen sie sich einfach nur ungern weit von ihrem Futterplatz?
(23.02.2007, 12:39)
Sebastian:   Seit dort der E-Zaun ist hab¬ī ich keine Ziege mehr drau√üen gesehen.
(23.02.2007, 11:32)
Carsten:   Auch mit Absperrungen klappt das manchmal nicht, g, z. B. bei den afrikanischen Haustieren
(23.02.2007, 11:24)
Sebastian:   Andererseits kann man ohne eine Absperrung schwimmf√§hige Tiere auch nicht an einem Platz halten. Das betrifft neben den Kormoranen auch die Nilg√§nse.
(23.02.2007, 11:13)
IP66:   Die Beobachtung bei den Kormoranen best√§tigt den Eindruck, den ich weiter unten geschildert habe: Vieles ist provisorisch, an vielen Stellen (Luchsgehege, B√§renanlage, Volieren) wird gleich nach der Fertigstellung wieder umgebaut, und auch die Pflanzungen wirken ausgesprochen unprofessionell. Gewisse Kinderkrankheiten bei Neubauten sind ja normal, aber in Gelsenkirchen scheinen sie besonders verbreitet und besonders hartn√§ckig zu sein.
(23.02.2007, 10:26)
Carsten:   Mir gefallen sie da auch, erinnert mich an das alte Gehege, wo sie auch meistens auf den √Ąsten in der Mitte des Wasserbeckens gesessen haben und nur selten an Land gingen...

L√§√üt die Professionalit√§t in Gelsenkirchen vielleicht ein bissel zu w√ľnschen √ľber?
(22.02.2007, 23:33)
Michael Mettler:   Hatte wohl weniger mit Dickk√∂pfigkeit zu tun als vielmehr mit fehlender Eingew√∂hnungszeit. W√§ren die V√∂gel VOR Start der Bootsrundfahrt am geplanten Platz rausgelassen und angef√ľttert worden, h√§tte es ja vielleicht geklappt. Aber wie cajun als Augenzeuge der Aktion damals im Forum berichtete, wurden die Kormorane bei laufender Bootsfahrt quasi zwischen zwei Booten aus den Kisten gekippt - da haben sie sich eben dorthin in Sicherheit gebracht, wo sie am weitesten von den fremden Unget√ľmen entfernt waren... Wobei ich sie auf den √Ąsten mitten im Wasser viel attraktiver platziert finde!
(22.02.2007, 23:29)
Michael Mettler:   Hatte wohl weniger mit Dickk√∂pfigkeit zu tun als vielmehr mit fehlender Eingew√∂hnungszeit. W√§ren die V√∂gel VOR Start der Bootsrundfahrt am geplanten Platz rausgelassen und angef√ľttert worden, h√§tte es ja vielleicht geklappt. Aber wie cajun als Augenzeuge der Aktion damals im Forum berichtete, wurden die Kormorane bei laufender Bootsfahrt quasi zwischen zwei Booten aus den Kisten gekippt - da haben sie sich eben dorthin in Sicherheit gebracht, wo sie am weitesten von den fremden Unget√ľmen entfernt waren... Wobei ich sie auf den √Ąsten mitten im Wasser viel attraktiver platziert finde!
(22.02.2007, 23:22)
Carsten:   Achso, ich dachte dort wo die √Ąste liegen, w√§ren sie am richtigen Fleck...

So viel zum Thema Planung oder Dickköpfigkeit von Tieren, g...
(22.02.2007, 21:40)
Michael Mettler:   Genau so wurde es mir in Gelsenkirchen erz√§hlt. Die Kormorane sollten eigentlich am Ufer ihren Stammplatz haben (rechts von der jetzigen Futterstelle an der B√∂schung), wurden aber bei bereits laufendem Bootsbetrieb ausgesetzt und zogen sich erstmal auf die ruhigeren Flamingo-Inseln zur√ľck. Weil sie dort aber f√ľr Unruhe bei den Flamingos sorgten, versenkte man schlie√ülich neben den Inseln das Astwerk, auf dem sie dann blieben.
(22.02.2007, 18:24)
Sebastian:   War der geplante Platz nicht der Uferbereich?
(22.02.2007, 17:13)
Carsten:   Zur F√ľtterung werden die Kormorane sogar vom geplanten Platz ans Ufer gelockt, queren also die Bootstrecke und bekommen dort ihren Fisch...
(22.02.2007, 16:40)
Sebastian:   Bei den Stachelschweinen hat man den leichten Hang rot betoniert, der flache linke Teil ist weiterhin mit Naturboden versehen.
Bei den Erdmännchen hingegen scheint man den Durchgrabeschutz auszutauschen. Jedenfalls war dort ein Arbeiter zu Gange.
Der Felsbruch durch Baumschlag bei den Wölfen wurde heute auch behoben.
Zudem waren die Kormorane heute als Fremdgänger unterwegs. Erst in der Nähe des Bootstegs und dann am Ufer der Grassavanne. War irgendwie klar, dass sie nicht unbedingt an Ort und Stelle zu halten sind. Genauso war es ja im Somer mit den Nilgänsen.
(22.02.2007, 14:34)
Sebastian:   Bei den Stachelschweinen hat man den leichten Hang rot betoniert, der flache linke Teil ist weiterhin mit Naturboden versehen.
Bei den Erdmännchen hingegen scheint man den Durchgrabeschutz auszutauschen. Jedenfalls war dort ein Arbeiter zu Gange.
Der Felsbruch durch Baumschlag bei den Wölfen wurde heute auch behoben.
Zudem waren die Kormorane heute als Fremdgänger unterwegs. Erst in der Nähe des Bootstegs und dann am Ufer der Grassavanne. War irgendwie klar, dass sie nicht unbedingt an Ort und Stelle zu halten sind. Genauso war es ja im Somer mit den Nilgänsen.
(22.02.2007, 14:34)
Jamie:   An 2 Rappenkerle parallel kann ich mich nicht erinnern, Ausnahme 2 von der Herde abgetrennte fast gleichalte, die aber im Alter von 1,5 - 2 Jahren, kurz bevor sie weggingen auch getrennt werden mu√üten. Im Schnitt kommen die l√ľtten Kerle so ums erste Lebensjahr aus der Herde, wenn ich mich nicht irre.

Kudus sind unproblematischer, da sind im Moment 2 gro√üe B√∂cke zusammen bei der Herde, wobei f√ľr den j√ľngeren, die eigene Nachzucht von etwa 2,5 Jahren die Transportkiste schon vermessen ist. Die beiden vertragen sich aber noch problemlos.

Gruß Jamie
(21.02.2007, 18:07)
Sebastian:   Die beiden Kudus m√ľssten eigentlich immer noch zusammen auf der Anlage sein. 100%ig sicher bin ich mir aber nicht, da unsere Steppe ja doch un√ľbersichtlich ist.
(21.02.2007, 16:59)
Michael Mettler:   @Jamie: Im Antilopen-Thread haben wir doch gerade das Thema Vertr√§glichkeit von Bullen/B√∂cken der selben Art. Habe ich das richtig in Erinnerung, dass es auf eurer Afrikasteppe zeitweise zwei Rappenantilopenbullen gab, und waren nicht zuletzt auch zwei m√§nnliche Gro√üe Kudus (verschiedenen Alters) dort?
(21.02.2007, 15:30)
Jamie:   Mal ein Stimmchen aus dem Hintergrund:

Ich kenne die fr√ľheren Angaben der Steppe mit 1,2ha.

Heute wird sie inclusive Nashornanlage (OHNE Vorgehege, Gehege auf der Geb√§uder√ľckseite und Besucherwege!) angegeben mit 1,4ha.

Der pers√∂nliche Eindruck einer mit der Mistsch√ľppe dr√ľberackernden:

Alte Zahlen ok, neue Zahlen untertrieben. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass man die hochalpinen B√ľgelfalten der neuen Steppe nicht mitberechnet hat. Sie IST definitiv, schon nur die Antilopenseite, gr√∂√üer als die alte. Vermutlich wurde nur die senkrechte Aufsicht vermessen? Zieht man jeden H√ľgel und jedes Tal glatt, die Fl√§che w√§chst enorm.
Treibt mal Tiere rein, die nicht wollen, der Wegeaufwand ist...*ächz*. Da ist nicht mehr mal schnell einer links- und einer rechtsrum.

Der Zeitaufwand f√ľr die Reinigung und Pflege der Anlage ist eindeutig h√∂her gegen√ľber der alten Anlage. „Mal eben“ alleine f√ľr ein halbes St√ľndchen noch schnell vor der Pause r√ľbergehen, so wie fr√ľher, kann man sich schenken.

Wenn wirklich an irgendeiner Stelle alte Anlage beschnitten wurde, wurde sie mit Sicherheit an anderer 3fach dazugewonnen.

Gruß Jamie
(21.02.2007, 10:20)
Carsten:   Ich hab noch mal nach der Gr√∂√üe der Steppe ein wenig gest√∂bert. W√§hrend auf den Zoopl√§nen kontinuirlich 1,5 Hektar angegeben ist, steht in einem Artikel des Zoos aus dem Jahre 2000 1,4 Hektar und im Jubil√§umsbericht zu 25 Jahre Afrikasteppe wieder 1,5 Hektar. Also ist man sich im Zoo √ľber die genaue Gr√∂√üe anscheinend auch nicht klargewesen, g.

Bei der Suche bin ich auch noch auf das Planungskonzept von 1996 gestossen, welches der Rat der Stadt Gelsenkirchen damals beschlossen hat. Ist interessant zu lesen und zu vergleichen, was daraus geworden ist:

Bewahrung des urspr√ľnglichen Charakters
Bewahrung des vertrauten Tierbestandes
Lebensraum und Lebensqualität verbessern
Weniger Gitter, mehr Glas und Gräben
Beibehaltung des Bewährten, z. B. Wegesystem, Baumbestand, Eingang

Erforderlich Neubauten
Menschenaffenhaus
Raubtierhaus
Elefantenhaus
Bärenanlage
Biber-/Otteranlage
Westfälischer Bauernhof
Deutscher Wald mit einheimischen Tieren
Feuchtgebiet mit Wasser-, Sumpf- und Kleintieren
Afrika Volieren an der Afrikasteppe

Anlagen, auf welche verzichtet wird, um Platz zu schaffen
Kropfgazellenanlage
Wasserbockanlage
Afrika Volieren am Giraffenhaus
Kleinaffen am Teich
Waschbärengehege
Finkenvoliere
Känguruhanlagen
Bärenrondell
Biberanlage

Anlagen, welche saniert werden
Pavianinsel (2 Außenanlage, größerer Stall)
Afrikasteppe (Trockengraben, Erweiterung)
Robbenanlage (2. Becken oder Vergrößerung)
Tapirhaus (Umwidmung Afrika W√ľste)
S√ľdamerikaanlage (zur Aufnahme der Tapire)
Baby Zoo (Umbau zur Australiensteppe)
Altes Raubtierhaus (Umbau f√ľr Kleinraubtiere)
Altes Menschenaffenhaus (Umbau f√ľr Kleinaffen)
Altes Elefantenhaus (Vergrößerung des Flusspferdteils, Elefantenbullenhaltung!)

Zusätzlich
Großes Tropenhaus mit Gastronomie
Zweiter Eingang
Schiffsanlegestelle

(20.02.2007, 22:51)
Michael Mettler:   @Carsten: Oder der Besucherweg rund um die Anlage wurde damals eingerechnet - siehe K√∂lner Elefantenpark...
(20.02.2007, 20:30)
Hannes:   Man rudet ja auch gerne.
Das M√ľnsteraner Delfinarium soll in der Showhalle 1 Mio Liter und im Anbau nochmal 1 Mio Liter Wasser fassen.
Letztens hatte ich die Maße vor mir und konnte sofort errechnen, dass das Showbecken nur 800 t Liter fasst.
(20.02.2007, 19:46)
Carsten:   @Michael: Wenn wir noch ein bissel st√∂bern, bekommen wir bestimmt noch ein paar Zahlen f√ľr die Gr√∂√üe der Afrikasteppe, g...
In dem Falle mit 20000 qm w√§re sie ja fr√ľher gr√∂√üer gewesen als mit der Nashornanlage zusammen. Vielleicht sind da die Vorgehege, das Haus und die zwei Schaugehege vorne mitgerechnet ..., wobei das nat√ľrlich keine Differenz von 6000 bis 8000 qm ausmachen d√ľrfte...
(20.02.2007, 19:43)
Michael Mettler:   @Carsten: In dem alten "Zoo- und Wildparkf√ľhrer", den ich wegen der Gruga-Frage gerade in der Hand hatte, stie√ü ich zuf√§llig darauf, dass dort f√ľr die Afrikasteppe des Ruhrzoos eine Fl√§che von 20.000 qm (also 2 ha) angegeben wurde!
(20.02.2007, 16:38)
Sebastian:   Die Arbeiten an der Stachelschweinanlage sind weiter fortgeschritten. Auf einem neuen Durchgrabeschutz war man dabei eine fl√ľssige rote Masse (Beton?) aufzutragen, diese glattzustreichen und mit einem wei√üen Stoff einzupudern.
Auch bei den Erdmännchen und in der Afrikahalle wird gebaut. Während bei den Erdmännchen entlang der Scheiben Erdreich entfernt wird verkleidet man in der Halle die Metallstreben des Schimpansen-Besuchertunnels mit Holz.
(20.02.2007, 16:08)
Carsten:   Soweit ich mich erinner, hatte die alte Afrikasteppe eine Fl√§che von √ľber 14000 qm.
(18.02.2007, 14:37)
Michael Mettler:   Inklusive der Nashornfl√§che ist die Savanne 1,7 ha gro√ü. Ich bin mir nicht ganz sicher, meine aber f√ľr die alte Anlage mal was von 1,2 ha gelesen zu haben. Da das Nashorngehege f√ľr die Tiere der Hauptanlage voll nutzbar ist, h√§tte sich deren Gehegefl√§che somit durch den Umbau um fast die H√§lfte vergr√∂√üert.
(18.02.2007, 13:56)
Carsten:   @Sven: Da w√§re ich mir nicht so sicher, ob sie jetzt gr√∂√üer ist, kann sowas schlecht sch√§tzen.

Wenn man den Nashornteil dazurechnet, hast Du sicher recht, da√ü sie dann gr√∂√üer ist, wenn man jedoch den Nashornbereich als Extragehege nimmt, w√ľrde ich eher tippen, sie ist kleiner geworden, da das Hy√§nengehege zum Teil, der Besucherweg und ein Teil des Sees auf der ehemaligen Afrikasteppe liegt.
(18.02.2007, 12:14)
Sebastian:   Auch Blessb√∂cke kommen mit auf die Anlage. Sie sind ebenso wie Nyalas und Impalas teilweise durch das Giraffenhaus hindurch zu sehen.
(18.02.2007, 10:30)
Sven P. Peter:   @Carsten: Die Savanne wurde doch vergr√∂√üert und nicht verkleinert.

In Hamburg hält ein recht schmaler Wassergraben die Hornraben auf der Anlage.
(18.02.2007, 01:19)
Carsten:   Ich hab einfach mal meine Fotoliste genommen und hingeschrieben, was ich jetzt nicht mehr sehen kann... (Die Pfauen hab ich dann wohl √ľbersehen, man sollte halt nicht nur Augen f√ľr die Flu√üpferde haben, g).

Die alte Giraffenanlage war doch mit Z√§unen bzw. Netzen so verschlossen, da√ü die Hornraben sie nicht verlassen konnten. Erf√ľllt ein Wassergraben da den selben Zweck? Und was ist mit den Ble√üb√∂cken, die mit auf der alten Anlage waren, kommen die auch mit in die neue?

@Bernd: W√ľrde mich auch freuen, mehr √ľber Asien zu lesen...

@Ollo: Es ist so gut wie nichts erhalten geblieben außer dem Huftierhaus (leben auch ein paar Vögel drin) und der Afrikasteppe, diese wurde allerdings verkleinert und umgestaltet. An Gebäuden bleibt der Eingang (Denkmalschutz) und ein Toilettenhaus (generalsaniert) erhalten. Momentan stehen im Asienteil noch einige Tierhäuser, diese werden aber dann noch abgerissen.
(18.02.2007, 01:06)
Sebastian:   Ok, danke. Das demn√§chst auch Impalas zu den Giraffen kommen wusste ich, mein Beitrag war nur auf Carstens Text bezogen, in dem er sagt, dass Hornraben und Nyalas aus dem Zoo verschwunden sind.
Mehr Details zu Asien lese ich nat√ľrlich immer wieder gern... :-)
(18.02.2007, 00:32)
Bernd:   @ Sebastian Auf die Giraffenanlage kommen auch noch Impalas! Befinden sich auch schon einige Zeit im Zoo. Zu deiner Frage vom 13.02.2007: Das Konzept der einzelnen Asien-Anlagen liegt schon vor. Die Asien-Halle ist zum Beispiel dreigeteilt. Sie besteht aus der Gastronomie, einem gro√üen Indoor-Spielplatz und der Orang-Anlage (wahrscheinlich zwei Gruppen, Innenbereich und zwei gro√üe Au√üenbereiche in Form von Halbinseln). Des Weiteren werden wohl die Zwergotter und die Tigerpythen hier ihre Bleibe finden.
(18.02.2007, 00:28)
Sebastian:   Hornraben und Nyalas werden allerdings mit auf der Giraffenanlage leben. Die Pfaue laufen immer noch frei im Zoo herum.
(17.02.2007, 18:52)
Ollo:   Danke f√ľr die kompetente Beantwortung. Bleibt denn anders als in Hannover au√üerhalb der Themenwelten wirklich nichts bestehen? Man verzichtet sogar auf Standardtiere wie Kleinkamele, K√§nguruhs, Pinguine und Aras?
(17.02.2007, 18:40)
Carsten:   @Ollo: Syrische Braunb√§ren, Indische Elefanten, Nilgauantilope, M√§hnenwolf, Aras, Kropfgazelle, Hornrabe, Lama, Flachlandtapir, Wei√üstorch, Eurasische Zwergmaus, Gr√ľner Leguan, Tigerpython, Bartagame, Zwergesel,
Alpaka, Persische Kropfgazelle, Hellroter Ara, Bärenmakaken, Dromedar, Hängeohrziege, Kleiner Kudu, Banteng, Nyala, Guanako, Mara, Addaxantilope, Nandu, Katta, Hausgans, Humboldtpinguin, Gelbbrustara, Wildschwein, Pfau, Nilflughunde, Degu, Perleidechse, Brillenpinguin, Chukar Steinhuhn, Tieflandnyala, Stachelmaus, Flinkes Känguruh, Segelechse, Weißhaubenkakadu, Sibirische Tiger(ohne Anspruch auf Vollständigkeit).
Mag sein, daß das ein oder andere Tier noch hinter den Kulissen lebt, aus dem Schaubereich sind sie verschwunden...

(17.02.2007, 16:37)
Sabby:   @Ollo: Pinguine lebten zuvor mit Eisb√§rin Antonia in einem Teil der alten B√§renburg. Wildschweine gab es, sowie Tapire und Lamas. Zuletzt gab es auch ein Trampeltier, aber ich glaube das musste sowieso eingeschl√§fert werden, weil es so krank war. Ansonsten f√§llt mir im Moment nichts mehr ein.
(17.02.2007, 16:16)
Ollo:   Ich besch√§ftige mich nun zum ersten Mal mit diesem Zoo. K√∂nnte mir bitte mal jemand mitteilen, welche Tiere in der Schlu√üphase des Ruhr-Zoos vorhanden waren, aber wegen des Umbaus weichen mu√üten? Es wird doch sicherlich auch s√ľdamerikanische und australische Arten gegeben haben.
(17.02.2007, 16:08)
Sebastian:   Problem: Der Wassergarben der Anlage ist leer. Also k√∂nnte nur der Weg zum Tor trainiert werden...
(16.02.2007, 15:06)
@Sabby:   Auf jeden Fall h√§ngen am Haus wieder Zettel, da√ü die Giraffen den Weg zur Au√üenanlage tranieren, g...
(16.02.2007, 00:06)
Sabby:   Wie siehts eigentlich mit den Giraffen aus? Ist die Anlage jetzt endlich komplett fertig?
(15.02.2007, 23:58)
Sebastian:   Im ZOOM hat man nun damit begonnen die Flora Alaskas zu verdichten (jedenfalls stehen √ľberall gr√∂√üere und kleinere Pflanzen bereit, ein Teil schon gepflanzt). Desweiteren hat man nun auch wieder die afrikanische Begr√ľnung aufgerichtet und zum Teil angebunden.
An beiden Volieren am Giraffenhaus wird gearbeitet, an der linken wurden neue St√§mme befestigt, in der rechten sorgte man sich um die vom Umbau in Mitleidenschaft gezogene Einrichtung. Auch bei den Stachelschweinen war eine Handvoll Bauarbeiter mit Bagger und Radlader besch√§ftigt. Was die dort aber genau trieben, war nicht einzusehen (daf√ľr aber dumme "Blagen", die die Hy√§nen mit Steinen bewarfen).
(15.02.2007, 18:28)
Sebastian:   H√∂rt sich ja so an, als wenn man doch schon ziemlich genau w√ľsste, wie Asien aussehen soll. Kennst du noch mehr Details?
(13.02.2007, 15:45)
Bernd:   Die Trampeltieranlage wird in etwa in dem Bereich liegen, wo sich das Affenhaus befindet. Bestimmte Freifl√§chen z.B. der Bereich zwischen dem Affenhaus und dem Afrikagel√§nde wird freigehalten, f√ľr optionale T√§tigkeiten in der Zukunft. Asien wird von seinen Landschaftselementen leben (Reisterrassen!!!, Tempelanlagen ...), nicht von der Anzahl der Tierarten.
(12.02.2007, 21:17)
Sebastian:   Es ging mir ja auch nicht um konkrete Planungen sondern mehr um den Platz, der auf dem k√ľnftigen Asienbereich zur Verf√ľgung steht. Und sollte man die Gehege/Landschaftsteile nicht drastisch vergr√∂√üern, k√∂nnte zu den bisher halbwegs "sicheren" Arten noch die ein oder andere hinzukommen.
(12.02.2007, 16:25)
Michael Mettler:   Die Planungen haben sich im Laufe der Zeit mehrfach ver√§ndert, siehe meinen Beitrag vom 2.10.2006, der sich auf eine ebenfalls vom Ruhrzoo ver√∂ffentlichte Version st√ľtzte. Und darin war z.B. Alaska keineswegs so, wie es heute aussieht.
(12.02.2007, 16:02)
Carsten:   War die Freifl√§che am Eingang nicht optional f√ľr Elefanten gedacht?
(12.02.2007, 15:53)
Dirk K:   Noch ein wenig fr√ľher waren auch Bantengs f√ľr Asien geplant. Vielleicht werden die ja auch wieder aufgenommen, Tiere zu bekommen d√ľrfte jedenfalls kein Problem sein.
(12.02.2007, 14:52)
Sebastian:   Zum Asienbesatz: Einige Zeit vor der Er√∂ffnung Alaskas (ca.1-1 1/2 Jahre vorher) gab es im Ruhr Zoo eine Brosch√ľre, die unter dem Namen "Tierische Aussichten" lief. In dieser ist ein gro√üer Plan von der gesamten geplanten ZOOM-Erlebniswelt samt einzelner wichtiger Tierarten abgebildet. W√§hrend der Plan f√ľr Alaska noch fast eins zu eins umgesetzt wurde gab es in Afrika schon gr√∂√üere Ver√§nderungen im Breich des Sees und der Afrikahalle samt Au√üenanlagen. Worauf ich hinaus will ist die Tatsache, dass damals f√ľr Asien 9 Anlagen + Tropenhalle geplant waren: je eine f√ľr die Orangs, Hulmans, Tiger und Malaienb√§ren und je zwei f√ľr Gibbons und Nash√∂rner. Eine weitere Anlage war ohne den zugeh√∂rigen Besatz abgebildet. Orangs und Hulmans sollen ja weiterhin geplant sein, die Trampeltiere k√∂nnten ein Areal √§hnlich das der Tiger einnehmen. Ebenso verh√§lt es sich bei Gibbons und Katzenpandas. Sprich: Vier gr√∂√üere Anlagen w√§ren noch zu besetzen, wenn man nicht gro√üe Landschaftsteile lediglich als Landschaft zwischen den Gehegen nutzen m√∂chte, da zudem schon damals im Eingagsbereich eine gro√üe Freifl√§che vermerkt worden ist und diese dann noch gr√∂√üere Ausma√üe haben wird.
(12.02.2007, 13:25)
Carsten:   @JT99: Welche Geb√§ude wurden denn da abgerissen au√üer dem alten Direktorenhaus und den Zoo-Terassen?

Ansonsten stand bei meinem heutigen Besuch noch alles...
(11.02.2007, 20:55)
JT99:   @Bernd:
Du sagst, dass diese Tiere mehr oder weniger feststehen. Gibt es da was offizielles? (mit Außnahme der Website, auf der auch schon andere Sachen standen)

Weiss man eigentlich mitlerweile, wann Baubeginn f√ľr "Asien" ist? Viele alte Zoobauten wurden in diesem Bereich ja in letzter Zeit abgerissen. W√§re toll wenn hier jemand ein paar Infos dazu hat. Ich hoffe das man trotz der Tatsache, dass man vorher mehr Geld f√ľr "Asien" eingeplant hatte, noch was ordentliches hinbekommt. Nach dem Motto "klein aber fein"

Gruß...JT
(11.02.2007, 19:53)
Carsten:   Die Volieren am Giraffenhaus sind wieder besetzt, links Geierperlh√ľhner (drau√üen) und rechts Doppelspornfrankoline (lt. Beschilderung, nicht drau√üen, aber akustisch auf sich aufmerksam machend).
(11.02.2007, 18:40)
Michael Mettler:   Im kleinen Tropenhaus in Hamm wurden fr√ľher Nilflughunde mit Brillenkaimanen zusammen gehalten, und meiner Erinnerung nach lebten in der Anlage sogar noch Wei√üb√ľschel√§ffchen und V√∂gel. Hat mich sehr gewundert, dass das klappte. Aber da die Krefelder Kaimane m.W. noch andere Tiere auf dem Gewissen haben: Vielleicht sind Brillenkaimane in dieser Hinsicht unkomplizierter als Glattstirnkaimane?
(11.02.2007, 09:58)
Hannes:   Das einzige Problem von Flughunden und Wasser ist mir aus der Krefelder Tropenhalle bekannt, wo die Flughunde beim trinken Regelm√§ig von den Kaimanen entsorgt wurden.
(11.02.2007, 09:35)
Carsten:   Hab mal ein bissel gest√∂bert wegen der Flughunde im Flu√üpferdhaus und sogar was gefunden.
Die Haltung dort funktionierte nicht, weil die Elefanten sich durch die Flughunde gest√∂rt f√ľhlten und mit gezielten R√ľsselschl√§gen f√ľr Ruhe gesorgt haben... Hatte ich dann wohl falsch in Erinnerung mit dem Ertrinken, oder kann das bei Flughunden ein Problem sein?
(10.02.2007, 23:54)
Bernd:   Die Tiere die f√ľr Asien-Erlebniswelt, mehr oder weniger feststehen, sind Hanuman-Languren, Katzenb√§ren, Orang-Utans, Trampeltiere, Zwergotter und Tigerpythons. Flughunde w√§ren sicherlich auch f√ľr Asien interessant. Die Wahrscheinlichkeit, f√ľr die Pr√§sentation solcher Tiere, ist meiner Meinung nach jedoch relativ gering.
(10.02.2007, 22:35)
Michael Mettler:   Vielleicht k√∂nnte man f√ľr Nilflughunde etwas in Asien-ZOOM einplanen - trotz ihres Namens kommt die Art ja nicht ausschlie√ülich in Afrika vor.
(10.02.2007, 21:29)
Carsten:   Die Frage ist, ob sich der Aufwand √ľberhaupt lohnt f√ľr die Flughunde, denn so sonderlich attraktiv sind sie ja nicht. Im Affenhaus hat man au√üer bei den Nachtf√ľhrungen meistens nur am Heizungsrohr was erahnen k√∂nnen ...
(10.02.2007, 20:26)
Michael Mettler:   F√ľr den Freiflug w√ľrden sich ohnehin eher Palmflughunde anbieten. Erstens h√§ngen die in Ruhe frei und verkriechen sich nicht in Nischen, und zweitens sind sie gr√∂√üer und somit besser sichtbar.

Wegen je zwei Turakos und Nilflughunden die gesamte Schimpansenanlage feinmaschig abdecken zu m√ľssen, empfinde ich √ľbrigens als (zu) gro√üen Aufwand. Lie√üe sich nicht im √úbergangsbereich zwischen Flusspferden und Schimpansen ein Netzvorhang quer durch das Haus anbringen? Denn zumindest die Flughunde als geruchsorientierte Fruchtfresser werden doch bestimmt vom Schimpansen-Obst magisch angezogen und alles unternehmen, um in deren Anlage zu gelangen.
(10.02.2007, 17:40)
Sebastian:   @ M.M.: Aber die Wahrscheinlichkeit, eine zu sehen, ist h√∂her. ;-)
(10.02.2007, 16:29)
Michael Mettler:   @Sebastian: Ob in den Landboxen der Flusspferde nun zwei oder zweihundert Nilflughunde versteckt sind, macht f√ľr den Besucher wenig Unterschied :-)
(10.02.2007, 15:23)
Sebastian:   Ein weiteres Problem d√ľrften auch zum einen die Weitl√§ufigkeit der Halle sein (f√ľr 2 Turakos und 2 Nilflughunde) und zum anderen die M√∂glichkeit der Tiere, in die Landboxen der Flusspferde zu gelangen und dort versteckt zu sein. Alles nat√ľrlich gut f√ľr die Tiere, f√ľr den Besucher empfehlen sich aber mehr Exemplare.
(10.02.2007, 13:22)
Sebastian:   Ein weiteres Problem d√ľrften auch zum einen die Weitl√§ufigkeit der Halle sein (f√ľr 2 Turakos und 2 Nilflughunde) und zum anderen die M√∂glichkeit der Tiere, in die Landboxen der Flusspferde zu gelangen und dort versteckt zu sein. Alles nat√ľrlich gut f√ľr die Tiere, f√ľr den Besucher empfehlen sich aber mehr Exemplare.
(10.02.2007, 13:20)
Carsten:   Ich hab dunkel in Erinnerung, das es in Gelsenkirchen schon einmal im alten Flu√üpferdhaus Flughunde gab, welche dann im Flu√üpferdbecken ertrunken sind?
Gab dann damals die Idee, ein waagerechtes Netz zu spannen, was aber wegen den Elefanten nicht m√∂glich war, deshalb sind die Flughunde dann ins Affenhaus. Diese Problematik w√ľrde dann ja im neuen Haus auch bestehen...
(10.02.2007, 02:28)
Sebastian:   Ich habe heute nochmal in der Afrikahalle bez√ľglich der Sicherheitsma√ünahmen f√ľr die k√ľnftigen Freiflieger nachgeschaut: Im Flusspferdebereich sind alle Fenster mit Netzen versehen und die seitlichen Drahtnetze der Schimpansen sind zu engmaschig f√ľr ein Hindurchkommen, sodass "nur" oberhalb der Schimpansen ein engmaschigeres Netz angebracht werden m√ľsste und mit den Fenstern √§hnlich vorgegangen wird wie im Hippobereich.
Desweiteren wurde heute die Frankolinen/Rußköpfchenvoliere fertiggestellt. Lediglich die Inneneinrichtung bedarf nun einer kleinen Überarbeitung, da die Arbeit doch ihre Spuren hinterlassen hat.
Gespannt bin ich auf das Vorgehen auf der anderen Seite. Ein Absenken des Bodens h√§tte ja die Folge, dass die Geierperlh√ľhner als Bodenbesatz deutlich unter dem Standpunkt der Besucher rutschen w√ľrden. Eher m√∂glich ist meiner Ansicht nach eine Erh√∂hung nach oben.
Zudem wurde die Hy√§nenanlage leicht ummodeliert, wobei der vordere H√ľgel verschmalert wurde und nun ein besserer Einblick in die Anlage erm√∂glicht wird.
(09.02.2007, 14:10)
Carsten:   Der B√§r ist erst in Gelsenkirchen vom Bibo zum Ibo "mutiert", in einer Pressemeldung vom 04. 10. 2005 wird er noch als Bibo bezeichnet.
Da freut sich der Datensammler...
(08.02.2007, 19:41)
Michael Mettler:   Als Link auf der Sofia-HP gefunden:
http://www.thegrizzlysanctuary.com/
Den dortigen Fotos nach zu urteilen gibt es optisch zwischen dem Kodiak-Typus und dem "normalen" Grizzly-Typus alle flie√üenden √úberg√§nge, so dass man sich auf den Ph√§notyp nicht verlassen kann. In einem Bestimmungsbuch √ľber nordamerikanische S√§ugetiere entdeckte ich den Hinweis, dass Grizzlys normalerweise viel l√§ngere Krallen haben sollen als Kodiaks. Wenn man SOWAS schon erw√§hnen muss....
(08.02.2007, 18:54)
Michael Mettler:   Auf der HP des Zoos Sofia gibt es ein nettes Foto aus Gelsenkirchen:
http://www.sofiazoo.com/gallery/v/animals-in-the-sofia-zoo/bibo.jpg.html
Anscheinend ging auf dem Transportweg von Sofia nach Gelsenkirchen der Anfangsbuchstabe des Bären verloren, auf der HP heißt er jedenfalls noch Bibo. Und nach dem Foto zu urteilen, ist es zumindest IHM völlig egal, ob seine Partnerin ein Kodiak ist oder nicht :-)
(08.02.2007, 18:44)
Bernd:   Neben den eurasischen Arten, geh√∂ren auch Dosenschildkr√∂ten und eine Vielzahl an verschiedenen Schmuckschildkr√∂ten zum Inventar des Ruhr Zoos. Bei den Landschildkr√∂ten hat sich in den letzten Jahren auch √∂fters Nachwuchs eingestellt. Urspr√ľnglich sollten die Landschildkr√∂ten in Form einer Sonderaustellung √ľber bedrohte Tierarten im Zoom Konzept integriert werden.

@Pia: Hast Du pers√∂nlich bei Brenda eine Genfrequenzanalyse durchgef√ľhrt?
(08.02.2007, 18:18)
Stefanie:   In der Zoom Erlebniswelt werden noch diverse Landschildkr√∂tenarten hinter den Kulissen "gehalten"
(08.02.2007, 12:00)
Pia:   0,1 Brenda ist aber keinesfalls ein Kodiakb√§r. Da w√§re sie extrem eingelaufen
(07.02.2007, 21:24)
Sven P. Peter:   1,1 / Ibo und Brenda
(07.02.2007, 17:38)
Niedersachse:   Wie viele Kodiakb√§ren leben den da??
(07.02.2007, 16:44)
Sebastian:   Laut ZOOM-HP ist Kodiakb√§r Ibo unheilbar an Krebs erkrankt.
(07.02.2007, 16:16)
Michael Mettler:   Auch laut einem Artikel von G√ľrtler √ľber die Tierwelt Alaskas leben an der dortigen S√ľdk√ľste tats√§chlich Kalifornische Seel√∂wen!
(06.02.2007, 21:12)
Dirk K:   Laut einiger Gehegeschilder scheinen Kalifornier tats√§chlich so weit in den Norden zu kommen.
(06.02.2007, 21:01)
Carsten:   Passen eigentlich die kalifornischen Seel√∂wen nach Alaska?

Mit viel Phantasie k√∂nnte ich sie mir als wandernde Einzeltiere vorstellen, die vielleicht mal soweit hinaufkommen, aber sobald das erste Jungtier da ist, passt es nicht mehr, denn die Familienverb√§nde leben doch deutlich s√ľdlicher von Alaska...
(06.02.2007, 20:55)
Michael Mettler:   Wo werden denn in ZOOM noch Landschildkr√∂ten gehalten? Die fr√ľhere Schauanlage und die Anlage auf dem alten Wirtschaftshof sind doch l√§ngst Geschichte, und ins tiergeografische Konzept passen sie doch auch nicht?
(06.02.2007, 19:13)
Jamie:   @ Pia: Willkommen auf dem Stand Anfang der 90er.

@ allgemein: es ist zunehmend interessant,
wieviele Miesmacher sich hier, nat√ľrlich REIN ZUF√ĄLLIG mit Namen von Zoomitarbeitern, herumtummeln und mit Halbwissen, Unwahrheiten und offensichtlichen Sticheleien um sich werfen. Es gibt mit Sicherheit immer noch genug zu bem√§ngeln, aber daf√ľr reichen durchaus Fakten und eigene Nicks.

Gruß Jamie
(06.02.2007, 06:24)
Bernd:   Katzen- oder Hundefutter hat f√ľr eurasische Landschildkr√∂ten wirklich einen viel zu hohen Fett- und Eiwei√ügehalt. Der Magen-/Darmtrakt der Landschildkr√∂ten ist f√ľr dieses Futter nicht ausgelegt. Wird ein solches Futter auf Dauer angeboten, werden Nierengicht oder Gelenkgicht auftreten. Die Folge ist ein schleichender Tod √ľber einige Jahre. Der Ruhr Zoo kooperiert mit dem Bochumer Tierpark, d.h. im Rahmen der Ausbildung zum Tierpfleger/in sammeln die Azubis des Ruhr Zoos einige Wochen Erfahrungen in Bochum. Der Schwerpunkt hierbei, ist nat√ľrlich die Aquaristik und Terraristik. Hierbei sollte man nat√ľrlich davon ausgehen, dass im Rahmen der Ausbildung, solche elementaren Kenntnisse vermittelt werden. Aber wie in allen Berufen gibt es bekanntlich gute und weniger gute Mitarbeiter.


(05.02.2007, 23:29)
Stefanie:   Es ist bei der Planung ja auch offensichtlich nicht an Reptilien gedacht worden. Keine Terrarien in der Afrikahalle! Schade, denn ein Zoo sollte doch bem√ľht sein ein kleines Spektrum der Wirbeltiergruppen zu zeigen.
(05.02.2007, 22:18)
Pia:   Es werden besser keine Reptilien in die Zoom Erlebniswelt einziehen. Ein Zoo, der Hundefutter an grichische, maurische und russische Landschildkr√∂ten verf√ľttert, sollte erstmal eine entsprechende Fortbildung besuchen. Turtle Eye und Reptoagil helfen da auch nicht weiter.
(05.02.2007, 22:14)
Carsten:   Das Schimpansengehege ist doch tlw. nur mit Maschendraht abgegrenzt, da d√ľrften zumindest die Flughunde ohne Probleme durchpassen, die Turakos m√ľ√üten vielleicht erst ein paar Fastentage einlegen...

Freiflieger gingen meiner Meinung nach nur, wenn zwischen dem Flu√üpferd- und Schimpansenteil eine Abtrennung vorgenommen w√ľrde.

Und an den Deckenfenstern m√ľ√üte noch was gemacht werden ...
(04.02.2007, 23:01)
Bernd:   Die beiden Flughunddamen sollten urspr√ľnglich Freiflieger in der Afrika-Tropenhalle werden (wie die Turakos). Momentan befinden sich die beiden Tiere noch im alten Affenhaus. Da dieses Geb√§ude, demn√§chst im Zuge der Asien-Umbauarbeiten abgerissen wird, werden diese beiden Tiere umquatiert. Wie die L√∂sung aussehen wird, ist mir auch nicht bekannt. Das sowohl f√ľr die Turakos, als auch f√ľr die Nilflughunde der gesamte Hallenkomplex in Afrika zur Verf√ľgung steht, halte ich f√ľr unwahrscheinlich, da die Schimpanzen an einigen Stellen auch nach draussen greifen k√∂nnen. Und Schimpansen sind bekanntlich keine Kostver√§chter!
(04.02.2007, 20:45)
Sebastian:   Ok, danke. Ist vielelicht auch bekannt, was mit den beiden Nilflughunden aus dem Affenhaus passiert?
(04.02.2007, 12:42)
Bernd:   Einige der Reptilien waren Leihgaben eines Tierpflegers, wie z.B. die Leopardgeckos (ich glaube auch die Agamen?). Diese Tiere befinden sich wieder bei ihm zu Hause. Die zuk√ľnftige Bleibe der K√∂nigspythons wird sich im Tropenhaus zwischen den Servalen und den Flusspferden befinden. Wahrscheinlich werden die Tigerpythons in die neue Asien-Kombi-Tropenhalle einziehen. Neue Arten werden vermutlich nicht hinzukommen. Die Tiere die sich bis dato im Ruhr-Zoo aufhielten waren √ľberwiegend beschlagnahmte Tiere oder Fundtiere. Zum gro√üem Teil waren es auch Tiere, die auf Initiative von Tierpflegern ausgestellt wurden. Die Wahrscheinlich f√ľr weitere Reptilien ist eher gering, da der Ruhr Zoo historisch gesehen eigentlich auf Grosstierhaltung spezialisiert ist. Ich hoffe die Zukunft belehrt mich eines Besseren und einige neue interessante Reptilienarten finden im Ruhr Zoo eine Unterkunft.
(04.02.2007, 12:10)
Sebastian:   Wie bitte, wo sollen denn da noch Terrarien hin? Gilt das desselbe auch f√ľr die Dornschw√§nze, wenn dies f√ľr einige Tiere gilt? Oder kommen sogar noch neue Arten?
(04.02.2007, 00:37)
Bernd:   Die Husumer Protestschweine sind meiner Kenntnis nach bei einem Bauern untergebracht. Einen Gro√üteil der Reptilien hat ein Privathalter aus Gelsenkirchen aufgenommen. Einige Tiere wie z.B. die K√∂nigspythons vor√ľbergehend (bis das Terrarium im Afrika-Tropenhaus fertig ist), andere Tiere wie z.B. der Leguan bleiben dauerhaft bei diesem Reptilienfreund.
(03.02.2007, 19:57)
Sebastian:   Nein, die Fenster sind nicht vergittert. Es sah zwar mal so aus, als wollte man dort ein Netz anbringen (in Teilen hang es da n√§mlich schon), aber das ist wieder weg.
(03.02.2007, 15:44)
Carsten:   Uiiih, dann waren die aber schnell mit dem Abri√ü, am letzten Sonntag war noch nichts zu bemerken, da hab ich auch nochmal einen Blick auf die alten Flu√üpferdaussenbecken geworfen.

Sind die Deckenfenster in der Afrikahalle vergittert, hab ich noch nicht drauf geachtet, ansonsten w√ľrden die Turakos Freiflieger im wahrsten Sinne des Wortes?

Die Bojen waren letzte Woche schon, ich w√ľrde eher vermuten, da√ü sie dazu dienen, die Anh√§ngepunkte der Boote wiederzufinden. Letzte Woche waren noch zwei Boote im Einsatz.
(03.02.2007, 15:39)
Sebastian:   Zu den Bauarbeiten an den beiden Volieren l√§sst sich sagen, dass vor erstere lediglich eine Holzstammwand gesetzt wurde, um den Pflegereingang zu kaschieren (daher auch der von Carsten gesehene Graben). An der rechten Voliere hat man mittlerweile zur H√§lfte neuen, stabileren Maschendraht angebracht, sodass einem ersten Ausflug der Ru√ük√∂pfchen demn√§chst wohl nichts mehr im Wege steht.
Zudem hat man nun das alte Elefantenhaus abgerissen. Was allerdings mit den zuletzt dort gehaltenen Tieren (Husumer Protestschweine, Turakos, Schildkr√∂ten, afrik. Dornschw√§nze, Tigerpythons, K√∂nigspythons, Gr√ľner Leguan) passiert ist, kann ich nicht sagen. Die Protestscheine werden aber wohl nur bis zur Erweiterung des Grimberger Hofes umgesiedelt sein, w√§hrend die Turakos laut Michael Mettler ja als Freiflieger in der Afrikahalle angedacht sind. Zu sehen ist davon aber noch nichts. Was mit den anderen Arten geschehen soll ist mir nicht bekannt.
Auf dem afrikanischen See sind zudem zur Zeit zwei orange Bojen mit angehängtem Holzdreieck zu bewundern, die auf den Bahnen der Boote laufen. Auch hier war der Zweck nicht wirklich ersichtlich, könnte aber eventuell der Reinigung dienen.
(03.02.2007, 15:10)
Bernd:   Das genaue Jahr kann ich leider nicht nennen, aber die Tiere sind schon seit einigen Jahren erkrankt. Somit spielten die Tiere beim Vorhaben Zoom Erlebniswelt keine Rolle!
(31.01.2007, 15:17)
Sebastian:   Sind denn die Rosenk√∂pfchen schon seit l√§ngerem erkrankt oder wieso wollte man sie nicht in den neuen Teil √ľbernehmen?
(30.01.2007, 16:07)
Bernd:   Die Ru√ük√∂pfchen waren von Beginn an f√ľr die Voliere vorgesehen. Eine Vergesellschaftung mit den Rosenk√∂pfchen kommt krankheitsbedingt und auch wegen der Gefahr der Bastardisierung nicht in Frage.
(30.01.2007, 13:18)
IP66:   Die Schimpansen in Krefeld haben pro Tier sicher in der Innenanlage - und auf die kommt es ja an - mehr Platz als die Tiere in Gelsenkirchen.
(29.01.2007, 19:37)
Sebastian:   Waren die Ru√ük√∂pfchen von Anfang an geplant oder sollten anfangs die Rosenk√∂pfchen in die Voliere? Oder gar beide Arten?
(29.01.2007, 12:18)
Bernd:   Die Ru√ük√∂pfchen halten sich schon l√§ngere Zeit in der Anlage der Frankoline auf. Der alte Rosenk√∂pfchenbestand befindet sich nachwievor gegen√ľber dem alten Giraffenhaus. Die Tiere werden wahrscheinlich aber dem Besucher nicht mehr pr√§sentiert, da der Gesamtbestand an einer Pilz- oder Virusinfektion(?)erkrankt ist.
(28.01.2007, 23:14)
Sebastian:   Bei dem Oberbesatz bei den Doppelspornfrankolinen m√ľssten es eigentlich Rosenk√∂pfchen sein und bei den Geierperlh√ľhnern kommen auf jeden Fall noch die Grautokos hinzu. Welche Voliere dann die Weberv√∂gel beziehen, kann ich nicht sagen, dachte aber, es w√§re die Rechte.
(28.01.2007, 19:58)
Michael Mettler:   Dann ist ja "Land in Sicht" f√ľr die V√∂gel. In die rechte Voliere (zu den Frankolinen) sollten n√§mlich als Oberbesatz zu den Frankolinen noch Unzertrennliche (ich glaube Ru√ük√∂pfchen) rein, nur war das benutzte Gitter f√ľr deren Schn√§bel zu d√ľnn. Und in der linken Voliere sollte der zentrale H√ľgel weg, der einfach zuviel H√∂he klaut. M.W. war dort noch ein Oberbesatz mit Weberv√∂geln geplant.
(28.01.2007, 19:41)
Carsten:   Im ZOOM sind irgendwelche Umbauarbeiten an den zwei Volieren am Giraffenhaus begonnen worden. W√§hrend bei der linken Voliere stellenweise ein Graben an den Au√üenseiten ausgehoben wurde, ist bei der rechten Voliere der Maschendraht komplett entfernt worden.
Beim Luchs wurde der Kunstfels an der ausgetauschten Scheibe nachmodelliert.
Die Scheibe bei den Bibern ist noch nicht ausgetauscht.
Bei dem schlechten Wetter ist die ZOOM Erlebniswelt nur bedingt besuchbar, die wenigen betretbarenn Tierhäuser und kein richtig geschlossenes Restaurant machen sich negativ bemerkbar. Auch die Wege waren stellenweise ziemlich verschlammt.
(28.01.2007, 17:57)
Oliver Jahn:   Aber f√ľr Menschenaffen gibt es einige Threads. Dieser hier ist f√ľr Gelsenkirchen.
(22.01.2007, 22:42)
Oliver Jahn:   @? Was ist Megdeburg? Etwa Magdeburg? Wenn ja, so ist das Menschenaffenhaus sicher nicht der ganz gro√üe Wurf, leider hat der Zoo mit vielen baulichen M√§ngeln zu k√§mpfen und mit Klagen der Anwohner gegen Freianlagen. Aber eines ist die Anlage sicher nicht, n√§mlich altert√ľmlich!!
(22.01.2007, 22:40)
Sven P. Peter:   @Michael: L√ľbeck hat 3 Zirkusschimpansen in 2 Anlagen. Diese Wurden 2005 erweitert und sind f√ľr die Tiere nun recht annehmbar.
(22.01.2007, 20:54)
Carsten:   Laki hat sogar schon Erfahrungen in Sachen Gemeinschaftshaltung, da er fr√ľher zeitweise mit den Orang Utans zusammenlebte, falls sich den garnichts findet...
(22.01.2007, 20:47)
Saya:   ... und die Freianlage hat mehr Golfplatz-Charakter mit gepflegtem kurzen Rasen und wenig Einrichtung/Versteckm√∂glichkeiten/
Kletterb√§umen. Hat mir √ľberhaupt nicht gefallen. Da sind manche alte K√§fige besser strukturiert.
(22.01.2007, 20:30)
?:   @kr√ľmmel. Neuwied hat ein ganz neues Schimpnasenhaus mit moderner Freianlage f√ľr Schimpansen im letzten Jahr er√∂ffnet. Dabei nimmt der Wassergraben der Au√üenanlage fast doppelt soviel Fl√§che ein wie die eigentliche Freianlage...
(22.01.2007, 20:22)
Michael Mettler:   Bei meinem letzten Besuch in Nadermanns Tierpark (Delbr√ľck) vor knapp vier Jahren gab es dort noch drei √§ltere weibliche Schimpansen in "altert√ľmlicher" Haltung. Es hie√ü damals allerdings, man suche bereits ein neues Zuhause f√ľr sie.

Mein letzter Besuch in Gettorf ist noch länger her (2000), da gab es laut meinen Aufzeichnungen ebenfalls noch Schimpansen; ich kann mich aber nicht an die Haltungsbedingungen erinnern. Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass Gettorf schon immer nur weibliche Schimpansen hielt.

Und dann g√§be es noch den Einzelschimpansen in L√ľbeck, auch ein Gnadenbrot-Tier.
(22.01.2007, 20:17)
Kr√ľmmel:   Gibt es in Neuwied noch Schimpansen - das ist doch so eine "Gnadenbrot" Haltung.
(Im Kino nannten wir das fr√ľher Abspielkino).
Und wie ist das in Nordhorn; z√ľchten die? Welch vergleichbaren Haltungen gibt es in unseren Gefilden?
(22.01.2007, 19:45)
?:   So altert√ľmlich ist die Menschaffenhaltung in Landau keineswegs, immerhin haben die Tiere eine gro√üe Au√üenanlage, im Gegensatz zur der altert√ľmlichen Menschenaffenhaltung in Krefeld oder Megdeburg.
(22.01.2007, 19:40)
Sven P. Peter:   Vor allem das eine Weibchen das nun mit in der Tropenhalle ist, ist deren Mutter, also noch wesentlich √§lter und kommt super mit der Situation zurecht.
(22.01.2007, 19:21)
IP66:   W√§ren die gelsenkirchener Tiere nicht eine L√∂sung f√ľr eine etwas altert√ľmliche Menschenaffenhaltung, wie sie etwa in Landau praktiziert wird. Mir f√§llt aktuell kein weiterer Halter ein, aber vielleicht steht ja irgendwo ein Menschenaffenhaus, da√ü f√ľr zwei Tiere ausreicht. Die Bedingungen in Gelsenkirchen sind ja mehr als problematisch, und ich finde es schon schwierig, da√ü es nicht gelungen ist, bei dem Neubau ein Abteil f√ľr die beiden Alttiere zu integrieren.
(22.01.2007, 19:20)
Dirk K:   Die Tiere sind glaube ich 86 und 87 geboren, also noch nicht wirklich alt. Aus der der Sicht also meiner Meinung nach kein Problem.
(22.01.2007, 18:52)
Verena Baur:   Ganz herzlichen Dank f√ľr die Infos. Aber kann man denn schon alten Tieren einen Platzwechsel zumuten? Ich kann das etwa so vergleichen, wie wenn man mich wenn ich alt bin ins Heim abschieben w√ľrde, alles fremd.... Das gibt doch Stress, sich mit fremden Schimpansen anzufreunden, neue W√§rter, neue Umgebung. Habe ich zu viel Gef√ľhl? Erkl√§rt mir das genau. Herzlichen Dank im voraus.
(22.01.2007, 18:36)
Carsten:   Darum hab ich auch geschrieben ein Grund, ich wu√üte nicht, ob die Eingew√∂hnung in eine fremde Gruppe, in der M√§nnchen vorhanden sind, m√∂glich ist.
(22.01.2007, 11:28)
Michael Mettler:   Nur mussten die M√ľnsteraner "Wallache" nicht in eine fremde Gruppe eingew√∂hnt werden, sondern blieben in ihrer gewohnten.
(22.01.2007, 08:36)
Sven P. Peter:   Wobei der M√ľnsteraner Zoo ja zeigt, dass man Schimpansenm√§nnchen ganz leicht kastrieren kann.
(21.01.2007, 22:11)
Carsten:   Die zwei Gelsenkirchener M√§nnchen sind Br√ľder bzw. S√∂hne der mit den Z√ľrichern zusammenlebenden Weibchen aus dem ehemaligen Ruhrzoo, das ist ein Grund f√ľr die Abgabe.
(21.01.2007, 21:51)
Sven P. Peter:   Ich bin zwar nicht Jamie, aber ich kann dir auch was dazu sagen:
Die beiden Männchen sind die alten Männchen, die schon im Ruhrzoo geboren sind. Die sitzen noch im alten Haus und sollen bald weg.
Die Z√ľricher mit den beiden Gelsenkirchener Damen sollen so zusammen bleiben.
(21.01.2007, 19:44)
Verena Baur:   Lieber Jamei, welche Schimpansenm√§nnchen m√ľssen denn weg, sind da auch die neuen Schimpansenm√§nnchen von der Schweiz dabei? Wieviele Tiere sind es denn jetzt eigentlich mit der Schweizergruppe? L√§sst man die Schweizergruppe zusammen? Interessiert micht sehr. Danke.
(21.01.2007, 19:40)
Sebastian:   Hehe, w√§re aber mal wirklich ¬īne Sensation...
(21.01.2007, 19:12)
Michael Mettler:   Die L√∂wen m√∂glichst nicht.... ('tschuldigung, den konnte ich mir nicht verkneifen!) :-)
(21.01.2007, 17:11)
Sebastian:   Welche Arten sollen eigentlich z√ľchten und welche nicht?
(21.01.2007, 16:50)
Jamie:   Wir hoffen und warten auch, die letzte Deckaktion war fruchtlos.
Die Pflegerin ist 99% sicher, daß es ein Pärchen ist, aber 99% ist nicht 100% ;-)

Gruß Jamie
(20.01.2007, 20:54)
Michael Mettler:   @Jamie: Besteht bei euch eigentlich mal Hoffnung auf Hy√§nennachwuchs? Oder ist es am Ende gar kein Paar - das dritte Tier hat ja auch erst nach dem Umzug nach Leipzig "sein wahres Ich gezeigt" :-)
(20.01.2007, 20:16)
Jamie:   @ sebastian, sorry, wenn ich nichts zu sagen wei√ü, antworte ich auch nicht.

Zu den Volieren hat Michael ja schon geantwortet, und wieso die Sattelst√∂rche noch nicht r√ľber sind wei√ü ich nicht, die stehen noch im alten Teil.

Gruß Jamie
(20.01.2007, 18:55)
Michael Mettler:   @Sebastian: Zu den beiden Vogelvolieren habe ich bei meinem Besuch im Herbst etwas erfahren. Ihr Umbau liegt leider nicht in den H√§nden des Zoos, sonst w√§re er mit eigenen Leuten innerhalb kurzer Zeit machbar gewesen. Da sie aber Teil der Gesamtgestaltung sind, muss der "Instanzenweg" beschritten werden, beinhaltend wohl die "Schuldfrage" (das verwendete Gittermaterial ist zu schwach f√ľr Unzertrennliche) und damit die √úbernahme der Umbaukosten, die Genehmigung des zust√§ndigen Architekten, an dessen Entwurf √ľberhaupt etwas √§ndern zu d√ľrfen, und die Ausschreibung der daf√ľr notwendigen Arbeiten....
(20.01.2007, 10:42)
Sebastian:   @ Jamie: Ich wiederhole nochmal meine Fragen: Was ist eigentlich mit den Sattelstorchen? Schlie√ülich hatten wir die ja schon im alten Zooteil und eigentlich sollten sie ja zu den Pelikanen, was aber im Sommer nicht passiert ist.
Wann hat man vor, die beiden Volieren am Giraffenstall "vogelgerecht" umzubauen?

(20.01.2007, 10:15)
Jamie:   @Albert:
Die Ziele der beiden Schimpansenmänner stehen schon seit Monaten fest. Von deutscher Seite her ist auch alles längst abgehakt in Sachen Papiere, es hing an den jeweiligen Zielländern und daran, daß die beiden gemeinsam gehen sollen, damit nicht einer noch alleine endlos absitzt.
Einer geht nach Teneriffa, einer nach Brasilien ins Great Ape Project. Die Papiere aller Länder sind wohl komplett zusammen.
Soweit ich weiß, muß nur noch ein Termin zur gemeinsamen Abreise organisiert werden.

Gruß Jamie
(20.01.2007, 08:27)
Albert Roolfs:   Im alten Zooteil befinden sich neben einigen Agaporniden, den beiden Hornraben, Hausg√§nsen, einem Bentheimer Schaf und eine Zwergziege noch die beiden Schimpansenm√§nner. Gibt es mittlerweile f√ľr diese beiden noch recht jungen 'Zweisiedler' eine halbwegs vern√ľnftige Unterbringungs-Aussicht?
(19.01.2007, 21:38)
Michael Mettler:   In Bestandslisten gibt es dazu auch leider keine einheitliche Linie. Manche rechnen eigene und eingestellte Tiere zusammen (und lassen ausw√§rts eingestellte unter den Tisch fallen), andere erstellen eigene Tabellen f√ľr eingestellte und ausgelagerte Tiere, wieder andere f√ľhren alles in der selben √úbersicht auf und verwenden Plus- und Minuszeichen f√ľr die "Fremdplatzierten". W√§re sch√∂n, wenn es f√ľr sowas - wie auch f√ľr die Definition von Nachzuchten (ob aufgewachsen oder nicht, Totgeburten) - eine einheitliche Regelung in der Zoowelt g√§be.
(17.01.2007, 19:58)
IP66:   Irgendwie betrachte ich die Tiere au√üerhalb des Zoos nicht mehr so recht als zugeh√∂rig - in den 70ern sind doch auch Wisente ausgeb√ľrgert worden, die man immer noch zum Bestand z√§hlt, die f√ľr mich eher Phantomcharakter haben.
(17.01.2007, 17:49)
Michael Mettler:   @IP66: Doch, die gab/gibt es, aber nicht im Zoo, sondern aus dessen Bestand auf einer Koppel irgendwo im Rheinischen.
(16.01.2007, 12:27)
IP66:   Da mu√ü etwas schief gelaufen sein: Urwildpferdhengstgruppen gab es in K√∂ln keine, wohl eine entsprechende Gr√©vy-Zebra-Herde.
(16.01.2007, 12:02)
Ulli:   Auch im Saupark Springe gibt es zwei gro√üe r√§umlich getrennte Anlagen f√ľr Przewalskipferde - eine reine Hengstgruppe und eine Gruppe mit den weiblichen Tieren und einem (!) Leithengst - was ja auch den Freilandverh√§ltnissen entspricht.

Reine Hengst- oder Bockgruppen machen im Zoo-Management sogar großen Sinn, da sie als Gen-Pool und als "Ersatz-Reservoir"
f√ľr andere Zoos dienen k√∂nnen.

Fazit: es w√ľrde mich pers√∂nlich sehr wundern, wenn man in Gelsenkirchen ernsthaft √ľberlegen w√ľrde, weibliche Springb√∂cke in die Gruppe zu integrieren - es sei denn man leidet in Gelsenkirchen im Pflegebereich unter Langeweile.
(16.01.2007, 10:35)
Ulli:   Reine M√§nner-Gruppen, also auch bei Springb√∂cken, sind in der Haltung in der Regel unproblematisch. Sie bilden ihre eigene Rangordnung aus. Die Bockgruppe k√∂nnte auch 20 Kopf stark sein. F√ľr reine M√§nnergruppen gibt es noch mehr Beispiele im Huftier- und auch im Affenbereich – Przewalski-Hengst-Gruppe √ľber Jahre im Zoo K√∂ln, Grevy-Zebras im Zoo Osnabr√ľck Netz-Giraffen-Hengst-Gruppe in Amersfoort, Gorilla-M√§nner-Gruppe in Hodenhagen. Dies entspricht auch der Situation im Freiland, wo es reine M√§nner-Gruppen gibt, die untereinander ihre Rangordnung festlegen. Der „st√§rkste“ Mann (nicht zwingender weise immer aber meistens) wird die erstbeste Gelegenheit nutzen, sich eine „Weibchen“-Gruppe als Leittier zu sichern und diese Aufgabe √ľber einen gewissen Zeitraum wahrnehmen.
Problematisch wird es erst, wenn sich mehrere geschlechtsreife M√§nner in einer gemischten Gruppe sich befinden. Auch hier gibt es durchaus Haltungen (z.B. die Elefanten im Elefantenpark K√∂ln oder in den Sechziger Jahren im Opelzoo Kronberg oder auch die Schimpansengruppe in Arnhem, zumindest in den Siebziger und Achtziger Jahre), die dies wagen – nur ist dieses meist an zwei Voraussetzungen gekn√ľpft: 1. ein hinreichend gro√ües Areal zum Ausweichen und 2. eine relativ klare und von den Tieren akzeptierte stabile Rangordnung.
Wenn sich die Kr√§fteverh√§ltnisse auf „gleichem Niveau“ befinden, kann es zu heiklen Situationen kommen. Eine reibungslose Abl√∂sung der Leitfunktion aus der Gruppe heraus ohne massiven Stress, ist in oft Gl√ľckssache (bei Schimpansen aber oft mit Strategie verbunden). In Osnabr√ľck war der √úbergang vom alten Mann Jockel zu seinem Sohn Tatoo so eine g√ľnstige Situation – der Konflikt von Tatoo und Quattro (beide vergleichbar alt) war unter den gegebenen Haltungsvoraussetzungen in Osnabr√ľck nicht zu l√∂sen und f√ľhrte zwangsl√§ufig zur Abgabe eines Tieres. In der Regel werden die nachwachsenden, geschlechtsreif gewordenen Tiere abgeben, ich denke hier nur an den Schimpansenmann Charlie in den achtziger Jahren im Zoo Hannover. Auch der Elefantenbulle Nicolai im Zoo Hannover wurde unter anderem auch aus diesem Aspekt abgegeben.

(16.01.2007, 10:18)
kg:   Die Vogelvolieren am Giraffenhaus der Zoom-Erlebniswelt sind wirklich misslungen.Schade.
(16.01.2007, 09:41)
Michael Mettler:   Zu sieben m√§nnlichen Springb√∂cken noch Weibchen hinzu? Das gibt ein Problem - oder besser gesagt, SIEBEN Probleme...
(14.01.2007, 18:38)
Sebastian:   @ Jamie: Sollen denn noch Weibchen kommen oder bleibt die Springbockgruppe rein m√§nnlich?
Und: Was ist eigentlich mit den Sattelstorchen? Schließlich hatten wir die ja schon im alten Zooteil und eigentlich sollten sie ja zu den Pelikanen, was aber im Sommer nicht passiert ist.
Wann hat man vor, die beiden Volieren am Giraffenstall "vogelgerecht" umzubauen?
(14.01.2007, 14:15)
Jamie:   Einige Boxen in der Grassavanne sind noch frei. Springb√∂cke sollen aufgestockt werden auf 10-12. Die stehen als Gruppe in den gr√∂√üten Boxen zusammen.

Bei der Bärin wird gehofft aber nicht gewußt.

Zum Rest kann ich nichts sagen.

Kurz zu Ausbrecherantilopen:

In den meisten Zoos akzeptieren diese Tiere die vom Menschen vorgegebenen Gehegegrenzen als ihr Revier. Die Elenantilopen, die gro√üen Kudus, die Springb√∂cke... wenn die nicht wollten, die k√∂nnten jeden Zooarchitekten in den Wahnsinn treiben. Die vorhandenen Einz√§unungen nehmen die l√§chelnd im Halbschlaf. Sie wollen nur nicht. In Wuppertal ging vor Jahren das Damwild nachts immer spazieren und sprang morgens, wenn die ersten Tierpfleger kamen zur√ľck ins Gehege. Und so Stories kennt man aus fast jedem Zoo.

Gruß Jamie
(14.01.2007, 09:03)
Sven P. Peter:   Ist denn bekannt ob das Kodiak-Weibchen tr√§chtig ist?
(13.01.2007, 17:23)
Sebastian:   Mal ein paar neue Infos von einer ZOOM-F√ľhrerin, die ein Fernsehteam begleitete:
Die Breitmaulnash√∂rner sollen immer noch in Afrika stehen und auf ihre Papiere warten, w√§hrend die Giraffen erst im Fr√ľhjahr auf die Anlage gelassen werden sollen, da sie noch den Weg dorthin trainieren m√ľssten und es sich bei momentaner Witterung und den somit verbundenen kurzen Auslaufzeiten nicht lohnen w√ľrde und man deshalb warte.
Zudem sind die Kodiaks zur Zeit nur selten zu sehen, da sie laut Aushang momentan ihre Winterruhe halten und somit viel Zeit in den Schlafboxen verbringen.
(13.01.2007, 16:44)
Carsten:   Wahrscheinlich sind die Abst√§nde so geplant als Fluchtm√∂glichkeit f√ľr die Sitatungas, wenn die Flu√üpferde mal zu nahe kommen. Die Unterteilung des Aussenbeckens besteht auch aus diesen St√§ben, so da√ü die Sitatungas theoretisch in alle Gehege k√∂nnen, w√§hrend f√ľr die Flu√üpferde eine T√ľr vorhanden ist.
(13.01.2007, 15:18)
Sebastian:   @ Sebastian Dahl: In die Flusspferdbecken k√∂nnten sie theoretisch, und auch durch die Betonst√§be hindurch. Diese sind aber so weit auseinander, dass der Wasserstand keine Rolle spielt. Sie dienen nur dazu, die Flusspferde von der eigentlichen Gehegewand, die auch die Sitatungas nicht √ľberwinden k√∂nnen, fernzuhalten.
(13.01.2007, 11:07)
Sebastian Dahl:   K√∂nnen die Sitatungas auch ins Flu√üpferdau√üenbecken? Vielleicht k√∂nnten sie ja in den See ausbrechen, wenn die Betonst√§be ganz unter Wasser sind.
(13.01.2007, 10:59)
Marco:   Ich nehme an, dass die Wassertemperatur f√ľr die Flusspferde nicht ausreichend ist und sie deshalb im Haus bleiben sollen. Das erkl√§rt aber nicht, warum die Sitatungas nicht raus d√ľrfen.
(13.01.2007, 00:53)
Michael Mettler:   Warum sind die Tiere denn bei diesem milden Wetter dauerhaft drinnen? Ist doch momentan w√§rmer als im Fr√ľhjahr...
(12.01.2007, 20:57)
Carsten:   Letztes Wochenende war die Giraffenanlage noch abgesperrt, ebenso der Aussichtspunkt Serengeti View.

Flu√üpferde & Sitatungas tut sich im Moment auch nichts, da die Tiere nur drinnen sind. Der momentane Lichtblick ist das ordentlich gef√ľllte Flu√üpferdaussenbecken, Betonst√§be sind unter Wasser.
(12.01.2007, 20:30)
Michael Mettler:   @Jamie: Sagtest du nicht mal, die Boxen der Grassavanne seien schon voll? F√ľr wieviele Springb√∂cke ist denn im Haus Platz?

Gibt es was Neues von der Giraffen-Außenanlage, ist die inzwischen in Betrieb?

Letzte Frage: Wie klappt es mit den Sitatungas bei den Flusspferden?
(12.01.2007, 19:57)
Jamie:   Revidiere, die 3 Springb√∂cke sind aus Hannover.
Und der Zebrahengst bleibt √ľbers WE noch in Quarant√§ne.

Gruß Jamie
(12.01.2007, 19:50)
Jamie:   Die 3 neuen Springb√∂cke kommen aus Karlsruhe. Die Gruppe besteht nur aus M√§nnern, also nix mit Nachwuchs.

Die j√ľngere Elchkuh ist bei einem Deckversuch verungl√ľckt.

Morgen kommt der Zebrahengst von der Quarant√§ne in die Grassavanne. Erst mal in den Stall, aber ich denke, im Laufe der n√§chsten Woche auch √ľber die Vorgehege auf die Anlage.

Vor 3 Wochen ist ein kleiner putzmunterer Rappenantilopenbock geboren. Er ist zur Zeit noch mit seiner Mutter im Vorgehege. Da er sich schnell ablegt bringt es bei dem Wetter und der nicht sehr freundlichen Mutter noch nichts, die beiden ganz raus zu lassen.

Gruß Jamie
(11.01.2007, 21:44)
Michael Mettler:   So weit ich wei√ü, waren sogar die vier Tiere vom Herbst noch nicht lange im Zoo. Scheint sich wohl eher um den etappenweisen Aufbau einer Gruppe zu handeln.
(11.01.2007, 21:25)
Verena Baur:   Die Springb√∂cke k√∂nnten ja auch Junge bekommen haben, w√§re doch m√∂glich, oder sind diese Springb√∂cke schon ausgewachsen? Dann haben sie sich gut versteckt oder der ZOOM hat neue Tiere erhalten. Sonst fragt doch einen Tierpfleger. Liebe Gr√ľsse aus der Schweiz
(11.01.2007, 20:32)
Michael Mettler:   @Sebastian: Als ich im Herbst in ZOOM war, habe auch ich nur vier Springb√∂cke gesehen.
(07.01.2007, 14:18)
Verena Baur:   Danke lieber Sebastian, herzlichen Dank f√ľr die Antwort. Ich habe diese Schimpansen immer gerne in Z√ľrich beobachtet und eines Tages werde ich nach Gelsenkirchen kommen, das muss ja ein phantastischer Zoo sein. Bin froh, dass alles so glimpflich abgelaufen ist, die Schimpansen sind manchmal rechte Raufbolde. Gruss aus der Schweiz
(07.01.2007, 11:57)
Sebastian:   Stimmt, den kleinen Graben nach der Afrikahalle hatte ich jetzt vergessen.
Weiß jemand, woher die drei neuen Springböcke stammen oder habe ich mich geirrt und es waren schon immer sieben Tiere?
(07.01.2007, 11:42)
Carsten:   Bei meinem letzten Besuch waren sogar zwei von drei Gr√§ben bei den Schimpansen nicht gef√ľllt, sonst war immer nur der am Eingang leer, jetzt auch der am Ausgang des Hauses liegt.
(06.01.2007, 17:44)
Sebastian:   @ Baur Verena: Leider gibt es wohl Probleme mit dem Wassergraben. Denn dieser steht seit den ersten Freig√§ngen in der Au√üenanlage leer, die Schimpansen sind dementsprechend Innen. Daf√ľr gibt es augenscheinlich keinerlei Probleme in der neuen 10er Gruppe, die meist eng zusammen ist. Nur anfangs soll es kleinere Bei√üereien zwischen den Gelsenkirchenern und neuen Weibchen gegeben haben.

Desweiteren scheint die ZOOM-Erlebniswelt 3 neue Springböcke zu haben. Jedenfalls hatte ich bisher immer nur vier Exemplare gesehen, heute waren es sieben.
Und eine weitere Scheibe ist zu Bruch gegangen: an der Biberanlage. Der Stoss kam den Rissen zu Folge von oben...
(06.01.2007, 16:32)
Baur Verena:   Gerne w√ľsste ich mehr √ľber die "Z√ľrcher-Schimpansen". Wie geht es dieser Rasselbande jetzt? Haben die beiden Gelsenkircher-Damen die neue Familie akzeptiert? Herzlichen Dank f√ľr die Infos.
(05.01.2007, 20:13)
Michael Mettler:   Und wenn sich das besagte Fenster √∂ffnen l√§sst, kann sich der B√§r beim Gehegewechsel sogar noch eine Wegzehrung mitnehmen... :-)
(05.01.2007, 17:37)
Sebastian:   Stimmt genau, wenn man an der Kinderrutsche innerhalb des Tunnels durch das gr√∂√üere Fenster nach rechts schaut, kann man den Schieber, der beide Gehege trennt, sogar sehen.
(05.01.2007, 17:29)
Sven P. Peter:   Ich oute mich als der User aus dem anderen Forum ;) Der Besucherweg ist UNTER der Verbindung. Da wo die Besucher durch eine Grotte gehen, die eben ZWISCHEN den Anlagen durchf√ľhrt.
(05.01.2007, 17:19)
Sabby:   Vielleicht kann man ja durch den Tunnel irgendwie eine Verbindung herstellen.
(05.01.2007, 10:18)
Sabby:   In einem anderen Forum meinte ein User, die beiden gro√üen Anlagen seien verbunden. Allerdings w√ľsste ich nicht wo. Die Anlage in der Lara sitzt, ist mit der kleinen Anlage von Antonia vernetzt, aber die gro√üe Anlage mit Elvis und Sonja ist ja auf der gegen√ľber liegenden Seite.
(05.01.2007, 10:16)
Carsten:   Eine sichtbare Verbindung, die sich ggf. auch nur provisorisch herstellen lassen w√ľrde, hab ich noch nicht gesehen. Werd ich beim n√§chsten Besuch mal drauf achten oder fragen...
(05.01.2007, 02:58)
Michael Mettler:   Sind die Eisb√§renanlagen in ZOOM eigentlich vernetzt, k√∂nnte man im Bereich des Tunnels Tiere zwischen den beiden Gro√üanlagen austauschen? Oder m√ľsste man einen B√§ren dazu tats√§chlich "einkisten"?
(04.01.2007, 23:07)
Sabby:   Ja stimmt schon, probieren k√∂nnte man es mit ihm auf jeden Fall. Aber anscheinend will das der Zoo nicht, warum auch immer.
(04.01.2007, 23:02)
Michael Mettler:   @Sabby: Spricht ja nichts dagegen, dass Elvis mit Sonja z√ľchtet (das h√§tte er allerdings auch schon in Osnabr√ľck tun k√∂nnen). Aber sollte Sonja Nachwuchs bekommen, m√ľsste man Elvis ohnehin f√ľr eine ganze Weile von ihr trennen - dann kann er auch gleich bei Lara einziehen.
(04.01.2007, 14:19)
Sabby:   Ja, dann wird es wohl die gewesen sein. Ich glaube, sie wurde sogar eingeschl√§fert. Aber ich frag nochmal meinen Bekannten, der wei√ü das genau.
(04.01.2007, 12:46)
Sebastian:   Da wir 3 Elche hatten und nun nur noch 2 da sind, wird es wohl diese Kuh gewesen sein. Wundert mich allerdings, da sie ja noch relativ jung war... Danke Sabby!
Achja, die 2-3 Monate waren nur gef√ľhlsm√§√üig angegeben.
(04.01.2007, 11:38)
Sabby:   Soll Elvis nicht mit Sonja z√ľchten?
Wegen der Elchkuh: ich weiß wohl dass eine Elchkuh gestorben ist, das ist aber schon länger als drei Monate her. Ob es die ist, die Du meinst?
(04.01.2007, 10:24)
Michael Mettler:   Es gibt doch noch einen Eisb√§renmann in ZOOM, den Ex-Osnabr√ľcker Elvis. Dass er fortpflanzungsf√§hig ist, hat er in Osnabr√ľck bewiesen - wenn auch "nur" mit einer Braunb√§rin. Also k√∂nnte man ihn auch mit der jungen Lara zusammenf√ľhren, wenn sie so weit ist.
(03.01.2007, 17:57)
Sebastian:   Eine Frage, die sich f√ľr mich bisher noch nicht beantwortet hat: Was ist mit der zweiten, j√ľngeren Elchkuh passiert, die schon seit 2-3 Monaten nicht mehr auf der Anlage ist?
Au√üerdem w√ľrde mich interessieren, wie gut die Chancen f√ľr Gelsenkirchen stehen, einen Eisb√§rmann zu bekommen.
(03.01.2007, 14:01)
Sabby:   Danke Carsten!
(29.12.2006, 12:13)
Carsten:   @ Sabby: Humboldtpinguine
(29.12.2006, 11:17)
Sabby:   K√∂nnte mir bitte jemand sagen, welche Piguinunterart im ehemaligen Ruhr Zoo gehalten wurde?
(29.12.2006, 10:13)
Sebastian:   Genau wie die Servale...
(25.12.2006, 11:05)
Carsten:   Also artige Tiere, g
(25.12.2006, 10:46)
Jamie:   Bei den L√∂wen ist die Scheibe mehr von der Besucherseite verkratzt.
Die Löwen waren noch nicht nennenswert dran.

Gruß Jamie
(24.12.2006, 20:44)
Carsten:   @ Marco: Da wurde durch den ohnehin nicht gro√üe Innenstall ein Elektrodraht gespannt, so da√ü Artaida nicht mehr an die T√ľr kam, ohne einen "gezuppt" zu bekommen.

Wenn ich mich recht erinner, sind am Löwengehege, wo die Löwen direkt bis an die Scheibe kommen, deutlich weniger Kratzer. Muß ich beim nächsten Besuch mal drauf achten, denn bauliche Trennmaßnahmen gibt es da auch nicht.
(24.12.2006, 18:00)
Michael Mettler:   Was mich an dieser Geschichte wundert, ist die mangelnde Lernf√§higkeit in der Zoowelt.... √úberall gibt es immer und immer wieder das selbe Problem: Erst versucht man mittels Glasscheibe das Tier direkt vor die Nasen der Besucher zu bringen, und sp√§testens ein Jahr danach versucht man, das selbe Tier mit allen m√∂glichen Mitteln (Astabarrieren, Elektrodraht, unbequemer Untergrund usw.) von der Scheibe fern zu halten, damit es sie nicht zerkratzt.

√Ąhnliches gilt auch f√ľr Randbepflanzungen wie das von Sebastian vorgeschlagene Geh√∂lz: Wann immer irgendwo eine neuere Anlage f√ľr gr√∂√üere Katzen entstanden ist, konnte man beinahe darauf wetten, dass dort entlang der Gitter oder Mauern vereinzelte Str√§ucher oder Bambushorste gepflanzt wurden. Was die Tiere davon hielten konnte man sch√∂n nach dem Umzug der Leoparden und Tiger in den hannoverschen Dschungelpalast sehen: Sie betrachteten das Gr√ľnzeug als Hindernis auf ihrem Rundgang entlang der Reviergrenze. Folglich sind die Amurtiger so lange mitten durch die Bambushorste hindurch gelatscht, bis sie hin waren. Oder sie wurden als "Grenzsteine" so ausgiebig mit Urin markiert, dass sie dem chemischen Tod starben. Lustigerweise wurden an die selben Stellen noch mal neue gepflanzt.... Erst nachdem auch diese hin waren, hat man es wohl eingesehen, dass das Bl√∂dsinn ist. Den selben Effekt habe ich z.B. auch in der Anlage der wei√üen Tiger in Amersfoort vor ein paar Jahren gesehen: Die einstmals wohl sehr ausgiebige Randbepflanzung sah aus, als w√§re ein Elefant hindurchgetrampelt.

Vielleicht sollten manche Gehegeplaner vorab besser die Gewohnheiten ihrer k√ľnftigen "Mieter" studieren bzw. die Erfahrungen anderer Zoos erfragen....
(24.12.2006, 14:58)
Marco:   @Carsten: Was hat man denn gegen Artaidas "Affinit√§t zum Pflegerraum" gemacht?
(24.12.2006, 14:53)
JT99:   Wurde dies nicht auch bei den L√∂wen in Duisburg probiert? Aus dem Raubtierhaus kann man ja durch eine Scheibe auf die Au√üenanlage schauen und vor dieser haben die L√∂wen auch gerne gelegen. Seit langem sind vor der Scheibe aber viele spitze Steine im Boden, so dass die L√∂wen nicht mehr direkt an die Scheibe kommen. Evtl. w√§re das ja eine M√∂glichkeit.
(24.12.2006, 14:38)
Sebastian:   Anscheinend haben die Luchse aber eine Vorliebe f√ľr das vom Besucher aus linke Fenster. Man k√∂nnte ja dann auch ein(e) kleine(s) Pflanze/Geh√∂lz vor diese setzen, sodass die Luchse keine M√∂glichkeit haben, an die Glasscheibe zu kommen.
Es könnte dann jedoch passieren, dass die Luchse auf die Rechte ausweichen...
(24.12.2006, 13:40)
Carsten:   @ Dirk: Wenn man nicht welche aus kratzfestem Glas (wei√ü nicht ob es sowas gibt), l√§uft es wohl darauf hinaus. Oder durch gegeignete Ma√ünahmen die Tiere von dort fernhalten, vielleicht kommt da den Verantwortlichen ein √§hnlicher Geistesblitz wie fr√ľher bei Artaida und der T√ľr zum Pflegerraum, g.
Wäre aber schade, da der Luchs ein sehr kooperatives Tier ist und sich gerne dort in Positur setzt, um sich aus nächster Nähe betrachten zu lassen.
(24.12.2006, 13:14)
Dirk:   Wenn man die Scheibe dieses Jahr austauscht, kann man das doch jedes Jahr machen. Der Kater wird ja nicht aufh√∂ren die Scheibe zu verkratzen.
(24.12.2006, 10:23)
Carsten:   Die Scheibe war glaub ich schon ausgetauscht, der Kunstfels aber noch nicht nachmodelliert.
Vielleicht ist der Wassergraben auch nicht frostsicher, bei den Wasserfl√§chen am Anfang von Afrika ist der Wasserstand auch ziemlich niedrig. Oder das Wasser ist im Flu√üpferdaussenbecken, g, das war n√§mlich mal so vern√ľnftig gef√ľllt, da√ü die Poller vor der Wand zum See komplett unter Wasser waren.
(23.12.2006, 20:38)
Sebastian:   Naja, die Spundwand wurde ja auch repariert und die zerkratzte Scheibe am Luchgehege wird wohl auch ausgetauscht; der Kunstfels ist ja schon beseitigt. Gibt¬īs eigentlich einen Grund daf√ľr, dass die Schipansen wieder drin sind? Oder sind Probleme mit dem "Wasser"graben aufgetreten, schlie√ülich ist der schon wieder seit ein paar Wochen wasserlos.
(23.12.2006, 20:18)
Carsten:   Der Alaskarundweg ist wieder komplett begehbar. An sichtbaren Bauma√ünahmen ist nur eine Erdaufsch√ľttung im Polarfuchsgehe zu sehen.
An der engsten Stelle zwischen Alaska und Afrika steht jetzt ein Palisadenzaun aus Baumst√§mmen, damit d√ľrften die "Kontinentalspr√ľnge" quer durch die "Pampa" der Vergangenheit angeh√∂ren.
Als recht nachteilig am Zom erweist sich die geringe Anzahl an Tierh√§usern (Aufw√§rmm√∂glichkeit f√ľr den Besucher, g). Vielleicht aber auch gewollt, um den Gl√ľhweinverkauf anzukurbeln ...
(23.12.2006, 15:31)
Sebastian:   Schon tragisch. War lange Zeit nur hinter den Kulissen und nun, wo es bald zu einer Vergesellschaftung kommen sollte, stirbt er...
Schon traurig.
(21.12.2006, 18:24)
Sabby:   In der Gelsenkirchener Zeitung steht, dass Strupo bereits am Dienstagmorgen tot is seinem Gehege aufgefunden wurde. Ihm ging es schon ein paar Tage nicht so gut, wollte nicht fressen. Man vermutet Nierenversagen. Bin sehr traurig! Zumal er ja mit Lara vergesellschaftet werden sollte und man auf Nachwuchs hoffte...
(21.12.2006, 11:58)
JT99:   Laut meiner Tageszeitung (RP) ist Eisb√§rmann "Strupo" gestern leider verstorben :( Die Todesursache ist noch nicht bekannt, der Zoo setzt aber alles daran, diese so schnell wie m√∂glich herauszufinden.

Wirklich schade...:(
(21.12.2006, 10:11)
Carsten:   Lt. Lokalradio kehrt heute die Eisb√§rin Olinka, welche Anfang 2006 ihre Tochter Lara nach Gelsenkirchen begleitete, heute wieder nach Wien zur√ľck.
(04.12.2006, 15:52)
Sebastian:   In dieser Woche sind die besch√§digten Glasscheiben an der Eisb√§renanlage ersetzt worden. Die Reperaturarbeiten finden folglich nur noch an der Kodiak-/Polarfuchsanlage statt.
(02.12.2006, 20:07)
IP66:   In den Zoo-News gibt es eine gelsenkirchener Meldung, in der Stachelschweinnachwuchs als gro√üe Sensation gefiert wird. Ich freue mich ja auch √ľber h√§ufigere Nachzuchten, finde aber, man sollte auch bei Pressemeldungen die Kirche im Dorf lassen. Wer zu laut trommelt, hat meist einen Grund daf√ľr.
(01.12.2006, 17:56)
Michael Mettler:   Na, dann muss ich wohl aufpassen, nicht den Kopf zu verlieren :-)

Falls du auch bei anderen Tieren unterartlich genau notieren möchtest: Die ZOOM-Blaumaulmeerkatzen gehören zur Nominatform, kenntlich an der roten Schwanzfärbung. Von der grauschwänzigen Unterart cephodes gab es vor Jahren ein Einzeltier in Gelsenkirchen, das aber nicht mehr lebt (und auch keinen Nachwuchs hinterließ). Darauf wurde ich auch erst mit der Nase gestoßen, als damals in der Zeitschrift "RuhrZoo" ein entsprechender Bericht erschien.
(27.11.2006, 18:34)
Sacha Beuth:   @Michael Mettler: Vielen herzlichen Dank. (Irgendwie habe ich schon mit Deiner Hilfe gerechnet. Wie heisst es doch im Highlander: Es kann nur einen geben... :-))
(27.11.2006, 17:50)
Michael Mettler:   @Sacha Beuth: Es handelt sich um den Doppelspornfrankolin (Francolinus bicalcaratus) und um Europ√§ische Elche - dies beides definitiv. Den Schwan habe ich als Singschwan in Erinnerung. Da ich mit einem eingefleischten Feldornithologen zusammen in Gelsenkirchen war, gehe ich davon aus, dass dieser mich bei Pfeif- oder Zwergschwan besonders aufmerksam gemacht h√§tte :-)
(27.11.2006, 17:04)
Sacha Beuth:   Habe bei meinen Besuch in Gelsenkirchen eine schm√§hliche Unterlassungss√ľnde begangen und die Namen (deutsch+wissenschaftl.) zweier Tierarten nicht notiert resp. trotz F√ľhrung nicht erfragt. Ich hoffe, einer von Euch kann mir weiterhelfen:

1. Welche Frankolin-Art lebt in der Afrika-Zoom?
2. Ist die Schwanenart/-form in der Zoom-Alaska der Singschwan, der Pfeifschwan oder der Bewick-Zwergschwan?

und als Zusatz
3. Sind die gezeigten Elche in der Zoom-Alaska Nordelche/Nominatform oder eine amerik. Form?

Sage schon jetzt vielen Dank f√ľr Eure Hilfe!!
(27.11.2006, 15:24)
Sebastian:   @IP66: Es ist die Wand zur Wasserfallschlucht. Also das zweite Gehege. Im ersten werden jedoch augenscheinlich Bodenarbeiten vorgenommen.
Auch die kaputten Scheiben der Eisbärenanlage werden wohl bald ausgetauscht. Den Kunstfels drumherum hat man jedenfalls letztens entfernt.
(26.11.2006, 18:55)
IP66:   Welche Wand f√§llt denn da gerade um? Wenn man beide Gehege nicht besetzen kann, mu√ü es doch wohl die Mittelwand sein. Die Nachricht entspricht allerdings meinem Eindruck, da√ü in Gelsenkirchen alles sehr schnell und wenig professionell vor sich gegangen ist - das neue Elefantenhaus in K√∂ln hat zwar keine Urinabfl√ľsse und die Tore funktionieren auch nicht zuverl√§ssig, aber aufrecht stehen tut es noch.
(26.11.2006, 18:49)
Michael Mettler:   Die Spundwand, die als Unterbau f√ľr den Kunstfels dient, ist wohl von der ausf√ľhrenden Firma nicht korrekt im Erdreich verankert worden und hat dem Druck vom zig Kubikmetern dahinter angesch√ľtteten Erdreiches nachgegeben. Lag also wohl nicht am Material, sondern am unsachgem√§√üen Umgang damit - ob nun aus Zeitdruck oder auch nicht.
(25.11.2006, 19:14)
Carsten:   @ IP66: Meines Wissens ist da eine Spundwand der Gehegebegrenzung nicht in Ordnung. Die B√§ren sind im Alaskateil, der steht schon √ľber ein Jahr. Aber komisch find ich das auch, die hatten wohl nicht so da√ü gl√ľckliche H√§ndchen bei der Auswahl der Baufirmen und Baumaterialien.
(25.11.2006, 18:29)
IP66:   Was mu√ü bei den gelsenkirchener B√§ren denn renoviert werden? Es sind doch zwei Gehege, so da√ü man den Tieren eines zur Verf√ľgung stellen k√∂nnte. Oder ist mit so hei√üer Nadel gebaut worden, da√ü alles zusammenf√§llt, bevor es ein Jahr alt wird?
(25.11.2006, 18:24)
Daniel B.:   @Carsten/Sebastian:

Danke daf√ľr und ja ich werde wohl sowieso noch ein paar Wochen warten. Vielleicht auch erst im Januar hinfahren, nach den Weihnachtsferien. Habe schon was l√§nger hier gelesen und mir ein paar Bilder und das Video von den Schimpansen angesehen und denke die Anfahrt von ca. einer Stunde wird sich auf jeden fall lohnen :)
(25.11.2006, 16:44)
Carsten:   @ Daniel B.: Ich gehe meistens montags in den Zoo, und gerade in der momentanen Jahreszeit siehst Du da nicht viele Leute. Den Flu√üpferdbereich des Tropenhauses hab ich dann tlw. f√ľr mich alleine wie auch andere Gehege, Anstellen an Imbi√üst√§nden etc entf√§llt und die Bootsafari wurde letztes Mal extra f√ľr mich angworfen, damit ich eine Runde drehen konnte.

Im Moment ist allerdings wegen Bauarbeiten das Bärengehege nicht zu sehen, ggf. solltest Du also noch ein bissel warten, falls Du alles sehen möchtest.
(25.11.2006, 14:53)
Sebastian:   Vor meinem Studium bin ich bewusst unter der Woche in die Zoom-Erlebniswelt gegangen, um den gr√∂√üten Besucherandrang zu vermeiden. Meistens hat man dann auch das Gl√ľck, dass man vor manchen Gehegen allein verweilen kann, was allerdings auch stark von der gezeigten Tierart abh√§ngt.
Der Besuch setzt sich dann meistens aus Schulklassen (max. aber 3), M√ľtter mit Kindern, ein paar Senioren und sehr wenigen Familien zusammen, gestern (ich habe mir mal ausnahmsweise freigenommen) waren es sch√§tzungsweise 150-200.
(25.11.2006, 13:35)
Daniel B.:   Herzlichen Dank @ Carsten. Das reicht mir auch f√ľrs erste ;)

Aber noch eine Frage. Ist der Zoo eigentlich unter der Woche (also wenn die Kinder in der Schule sind und die meisten Menschen arbeiten m√ľssen) auch sehr voll oder kann man da auch Gl√ľck haben und mal ein Gehege f√ľr "sich alleine" haben?
(25.11.2006, 13:24)
Carsten:   @ Daniel B: Handelt sich zwar nur um Bilder, aber besser als nichts. http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/8380/startpic/20
http://www.neubaustrecke.de/pages/Galerie_1_zoom.php
(25.11.2006, 02:08)
Danniel B.:   Gibt es eigentlich irgendwo im Netz auch ausf√ľhrlichere bebilderte Berichte zur Zoom Erlebniswelt? Habe da leider nicht so viel gefunden bis jetzt und w√ľrde mir gerne mal ein Bild davon machn.
(25.11.2006, 00:13)
Sabby:   Wei√ü jemand von Euch zu 100%, dass es sich bei den M√∂beln in der Afrika Lodge auch tats√§chlich um Holz von der Firma Teak 24 handelt?
(19.11.2006, 23:09)
Sebastian:   Bitte, immer wieder gern.

Mal was neues aus Alaska:
Der Rundweg ist seit dieser Woche wegen Reperaturarbeiten am Kodiakgehege zwischen den Rentieren und Seel√∂wen nicht begehbar. Zum einen scheint man sich um die gesprungene Spundwand (Schlucht) zu k√ľmmern, andererseits wird aber wohl auch das erste Kodiakgehege (mit "Peek-In", ohne Wasserfall) umgestaltet, da dort neben einem Bagger frisch aufgesch√ľttete Erde zu sehen ist.

(12.11.2006, 11:20)
Stefan Schubert:   Danke Sebastian! Genau da sah ich sie!
(11.11.2006, 18:36)
Sebastian:   M√ľsste sich um die Roth√∂rnchen handeln, die damals f√ľr Alaska (laut HP) noch eingeplant waren. Untergebracht waren sie gegen√ľber vom Storch/Kormoranteich.
(11.11.2006, 18:07)
Stefan Schubert:   Eine Frage an ZOOM-Kenner: Anfang letzten Jahres sah ich in Gelsenkirchen ein H√∂rnchen, dass ich nicht klar einordnen kann, k√∂nnte mir jemand diesbez√ľglich helfen? Danke im Voraus!
(11.11.2006, 11:23)
Sabby:   Soweit ich wei√ü, sollten aus der "Lieferung" f√ľr Gelsenkirchen, auch ein oder zwei Nash√∂rner nach Osanbr√ľck gehen, f√ľr die neue Aussenanlage. Dann werden die wohl auch noch auf ihre Tiere warten, oder wei√ü da jemand zuf√§llig was anderes?
(29.10.2006, 23:22)
Carsten:   Die fehlende "Traute" der Giraffen hab ich einem Anschlag am Haus entnommen.

Kann nat√ľrlich auch an technischen Problemen liegen, die nicht gerne zugegeben werden. Die Hetze, ja zum festgesetzten Termin fertig zu sein und er√∂ffnen zu k√∂nnen hat sich ja schon bei der Alaska√∂ffnung ger√§cht, die H√§ngebr√ľcke √ľber den Wasserfall konnte aufgrund technischer Probleme an der dortigen Spundwand erst ca. ein Jahr nach Er√∂ffnung in Betrieb gehen. Und an der Br√ľcke bei den Pavianen scheint auch irgendwas defekt zu sein, da dort wieder gebaut / repariert wird.

Die Sitatungas waren heute wieder nur im dritten Gehege, haben anscheinend immer noch Respekt vor den Flußpferden, g.
(29.10.2006, 23:21)
Michael Mettler:   Solange ZOOM nicht den Rekord von Duisburg √ľberbietet... Da hing ewige Jahre lang ein Schild "Hier entsteht in K√ľrze eine Anlage f√ľr Tapire und Zwergflusspferde" oder so √§hnlich. Ist in der geplanten Form NIE gebaut worden... Und sowas √Ąhnliches soll es auch im Tierpark Berlin gegeben haben. Tapiranlagen scheinen eine lange Anlaufzeit zu brauchen, gut dass ZOOM S√ľdamerika ausklammert :-)
(29.10.2006, 18:32)
Sebastian:   Soweit ich wei√ü haben k√∂nnen die Giraffen noch nicht auf die Au√üenanlage. Jedenfalls habe ich noch kein Tier dort gesehen (auch keine Antilope), obwohl ich jede Woche dort bin.
Das Schild an der Schimpansenanlage fand ich √ľbrigens auch nett formuliert und h√§ngt dort schon seit mindestens 4 Wochen.
Seit etwa 6 Wochen ziehen auch die Nash√∂rner "in K√ľrze" ein. Aber die meisten Besucher merken das ja nicht, da der n√§chste Besuch erst nach einem viel l√§ngerem Zeitraum stattfindet. Nur bl√∂d f√ľr w√∂chentliche Besucher wie mich.
(29.10.2006, 18:16)
Michael Mettler:   Lustig formuliert. Wie gew√∂hnt man sie denn dran, wenn sie nicht raus d√ľrfen? :-)
(29.10.2006, 17:07)
Sebastian Dahl:   Ich war gestern in Gelsenkirchen. Auf einem Schild stand, dass man die Schimpansen noch nicht auf der Au√üenanlage sehen kann, weil sie erst noch daran gew√∂hnt werden m√ľssen.
(29.10.2006, 16:58)
Michael Mettler:   K√ĖNNTEN denn die Giraffen mittlerweile auf ihre Au√üenanlage? K√ľrzlich gab es noch bautechnische Probleme mit den Toren auf der Deichkrone, so dass die Tiere noch gar nicht "√ľber den Berg" konnten.
(29.10.2006, 16:56)
Carsten:   @Sabby: War wohl nur ne Schnuppertour, komme gerade aus dem Zoo, die Schimpansen waren im Haus. Ob sie rausgekonnt h√§tten, wei√ü ich nicht, hab nicht darauf geachtet, ob die Schieber offen waren.
Nashörner sind noch nicht da und die Giraffen trauen sich auch noch nicht auf die Außenanlage, oder ich bin immer zu den falschen Zeiten da...
(29.10.2006, 14:48)
Sabby:   War jemand schon da? Sind die Affen jetzt grnds√§tzlich draussen? Oder war das nur eine kurze Schnuppertour?
(29.10.2006, 11:16)
Sabine Haas, Zoom Gelsenkirche:   Die Zusammenf√ľhrung der Schimpansen hat sehr gut geklappt. Lady und Djuba, die beiden Gelsenkirchener Damen, wurden zun√§chst mit Sepp-Toni und dann mit den anderen "Herren" aus der Schweiz vergesellschaftet. Dies klappte sehr gut, da unsere Damen gerade hei√ü waren.
Danach wurden jeden Tag ein Weibchen aus Z√ľrich mehr dazu gelassen. Hier kam es erwartungsgem√§√ü zu kleineren Bei√üereien. Aber grunds√§tzlich hat die Zusammenf√ľhrung sehr gut geklappt.
Mittlerweile schmust Lady mit dem 3j√§hrigen Dongo, unterst√ľtzt Sepp-Toni, der Angst hat auf die Au√üenanlage zu gehen, und Djuba spielt mit dem achtj√§hrigen Yamou.

Gestern waren die Tiere erste Mal auf der Au√üenanlage. Nach der anf√§nglichen Angst vor dem gr√ľnen, kitzligen Rasen spielen jetzt auch die Z√ľricher Schimpansen wenigstens in Sichtweite der Schieber in der Landschaftsanlage. Die √ľber 40j√§hrige Lady war direkt am Anfang mutig und eroberte sofort B√§ume und Kletterseile.

(26.10.2006, 15:10)
Ewok:   @Matthias: von feiern kann da noch keine Rede sein ;)
Aber immerhin tut sich was, war doch zuvor noch zu h√∂ren, das Artenschutz und Information in Zoom keine Rolle spielen sollten. Eine gewisse Skepsis Gelsenkirchen gegen√ľber bewahre ich mir trotz allem optimismus aber dennoch.
(23.10.2006, 20:29)
Sacha Beuth:   @Klaus Sch√ľling. Kann ich (zumindest teilweise). Die alteingesessenen Gelsenkirchner Damen haben je einen der Z√ľrcher M√§nner zu ihren Favoriten erkoren (Lady und Sepp-Toni und Djuba vorab mit Tai) und es ist auch schon zu Paarungen gekommen. Noch nicht reibungslos verlaufen die Kontakte zwischen neuen und alten Weibchen. Ueber den neusten Stand kann Zoom-Medienbetreuerin Sabine Haas Auskunft geben.
(23.10.2006, 16:11)
Matthias:   @Michael Mettler
Natuerlich nicht und die Zoos sollen ruhig noch weiter informieren und Spenden sammeln.
habe das nur ein bisschen ueberspitzt formuliert, da es mich ein bisschen irritiert hat, dass das Aufhaengen von Info-Tafeln, hier als grosse Leistung fuer den Artenschutz gefeiert wird.
(23.10.2006, 15:23)
Klaus Sch√ľling:   Kann mir jemand verraten, wie weit die Zusammenw√∂hnung der beiden Gelsenkirchener Schimpansen mit der Z√ľricher Gruppe gediehen ist?
(23.10.2006, 14:58)
Michael Mettler:   @Matthias: Na und? Sind Nash√∂rner denn seit dem Monatswechsel nicht mehr bedroht? In Leipzig stand gestern ebenfalls noch der Rhino-Container mit der EAZA-Kampagne, von Madagaskar habe ich nichts gesehen.
(23.10.2006, 13:29)
Matthias:   Toll, dass jetzt auch schon in Zoom was zur EAZA Nashorn Kampagne aushaengt. Ist diese doch schon seit Anfang Oktober vorbei und hat die aktuelle EAZA Madagaskar-Kampagne begonnen.
(23.10.2006, 10:24)
Sabby:   Bin da auch sehr optimistisch. Wenn man auf die Zoom homepage schaut, kann man auch unter dem Punkt "Artenschutz" nachlesen, dass es f√ľr den Zoo wohl eine gro√üe Rolle spielt. Sie m√ľssen einfach mehr dar√ľber bringen und ich denke wirklich dass sie das auch tun werden...
(22.10.2006, 00:04)
Ewok:   Da scheint sich ja im Zoom bez√ľglich Artenschutz doch noch was zu tun. Wenigstens wird etwas informiert. Mal sehen, was da noch so kommt. Bin da mal optimistisch.
(21.10.2006, 17:25)
Sebastian:   Die Infotafeln zur EAZA-Kampagne der Nash√∂rner h√§ngen nun im Bereich des afrikanischen Dorfes aus. Zudem gibt es am Giraffenhaus (Boma) eine neue gro√üe Infotafel, die √ľber den fr√ľheren Giraffenfang informiert. Desweiteren werden die Giraffen zur Zeit an ihren Weg zur Au√üenanlage gew√∂hnt.
Die Schimpansen konnten nun den gesamten Innenbereich ohne Absperrung benutzen; ob jedoch Alt- und Neutiere zusammengesetzt waren, war nicht zu erkennen, da die Tore zu den Boxen offenstanden und so nur 6 der insgesamt 10 Tiere zu sehen waren.
Dem Scheibenbruch bei den Eisb√§ren scheint man nun mit einer zweiten, h√ľfthohen Scheibe ca. 10cm vor der eigentlichen Scheibe zu verhindern versuchen. Jedenfalls ist ein solches Exemplar angebracht worden. Bepflanzungen in Afrika fanden nun schon im Bereich des Duka-House statt. Weitere Pflanzen standen bereit.
Baumstachler sollen √ľbrigens laut Wikipedia wieder im Herbst 2006 zu sehen sein.
(21.10.2006, 16:55)
Pinagel:   Die Tiere, die mehr oder weniger, f√ľr Asien feststehen sind Orangs und Trampeltiere!
(10.10.2006, 00:26)
Sacha Beuth:   @Inge: Die in meinem Erlebnisbericht erw√§hnte Mitarbeiterin der ZOOM-PR/Medien-Abteilung.
Gruss
Sacha
(09.10.2006, 16:56)
Inge:   @ Sacha Beuth: Wer hat Dir gesagt, dass man sich die Option auf Elefantenhaltung offen halten m√∂chte?
Gruß Inge
(09.10.2006, 13:43)
Pinagel:   Sorry! Genauso ist es!
(08.10.2006, 22:27)
pinagel:   Genau so ist es!
(08.10.2006, 22:26)
Michael Mettler:   Herr G√ľrtler erw√§hnte, dass auf dem Platz des alten Elefantenhauses Ponys und Esel untergebracht werden sollen. Und irgendwo m√ľssen ja auch die Schweine bleiben...
(06.10.2006, 22:11)
Sebastian:   @ Dirk K.: Soweit ich wei√ü wird nur das momentane Schweinegehege abgrissen (samt Elefantenhaus); die Stallungen/Gehege f√ľr Ziegen, Schafe, Kaninchen und Meerschweinchen bleiben.
(06.10.2006, 21:23)
Sacha Beuth:   @Michael Mettler: Aus welchem Material diese Kunstbel√§ge in den US-Zoos bestehen, weiss ich leider nicht. War teilweise sicher sowas wie Tartan, teilweise aber auch so was wie "gespritzter" Lehm.
Stimmt, wenn man einen Tag durch den Zoo Berlin l√§uft (oder noch extremer durch den Tierpark) macht sich das hinterher - trotz gutem Schuhwerk - ordentlich bemerkbar. Aber eben: Wir geh√∂ren zu den gl√ľcklichen, die selber laufen k√∂nnen. Aber wenn Du Dich im Rollstuhl hangaufw√§rts durch den Morast k√§mpfen musst, hast Du an einem Zoobesuch nicht viel Freude.
(05.10.2006, 14:12)
Michael Mettler:   @Sacha Beuth: Woraus besteht denn der natur√§hnliche Kunstbelag der US-Zoos? Ist das sowas wie Tartan auf Leichtathletikbahnen?

Den Einwand mit dem Wetterschutz kann ich bestätigen. Bei meinem Besuch herrschte sehr sonniges Wetter, und nach der Umrundung des Afrika-Areals nebst Bootsfahrt war ich erleichtert, unter dem Dach der Lodge mal kurz die Gesichtsmuskulatur entspannen zu können - Augenkneifen gegen Blendung kann ganz schön anstrengend sein :-)

Den Bodenbelag empfand ich dagegen als angenehm zu begehen. Ich zwar zu Fu√ü Einiges gewohnt, aber z.B. nach einem Besuch des Berliner Zoos mit seinen √ľberwiegend harten, z.T. gepflasterten Wegebel√§gen merke ich meine F√ľ√üe trotz angepassten Schuhmaterials noch am n√§chsten Tag. Diesen Effekt hatte ich nach ZOOM nicht im geringsten. Klar schmuddelt man sich die Schuhe auch mal ein, aber das macht man bei einem Wald- oder Strandspaziergang auch - ist eine reine Lernerfahrung. Wem der Zoo gef√§llt, der kommt wahrscheinlich n√§chstes Mal mit robusterem Schuhwerk wieder.
(05.10.2006, 14:02)
Sacha Beuth:   Habe noch einen Kritikpunkt f√ľr Zoom anzubringen - der allerdings auch auf viele andere Zoos zutrifft: Der Grossteil des Wegenetzes im Afrikateil (und auch ein kleinerer Teil in Alaska) ist ungesch√ľtzt dem Wetter ausgesetzt und die Strecke von Unterstand zu Unterstand oft sehr lang. Im Sommer knallt also die Sonne voll auf den Besucher und an starken Regentagen wird er - manchmal auch trotz Regenschirm - patschnass (Letzteres selber erlebt). Wegen des an und f√ľr sich l√∂blichen Naturbodens sind die Schuhe und Hosen dann schnell bedeckt mit einer Schmutzschicht. F√ľr "Zoospinner" wie mich kein Problem, f√ľr Normalo-Besucher vermutlich aber schon.
Der Naturboden hat bei feuchtem Wetter noch ein weiteres Manko: Personen im Rollstuhl oder Eltern mit Kinderwagen k√∂nnen sich darauf nur mit sehr viel M√ľhe fortbewegen. Ein natur√§hnlicher Kunstbelag, wie er in vielen US-Zoos verwendet wird, w√§re besser gewesen.
(05.10.2006, 13:10)
Dirk K:   Ich finds komisch, dass das derzeitege Streichelgehege anscheinend wirklich nur ein Provisorium ist. Bezieht sich das auf das komplette Gehege oder nur die Stallungen. Welche neuen Arten wird es denn nach der Fertigstellung im Grimberger Hof geben?

Gibt es denn Pl√§ne, wann man ungef√§hr mit den ersten Asienanlagen anf√§ngt. Oder ist das Geld daf√ľr noch absolut nicht da?
(05.10.2006, 10:49)
Pinagel:   Die Zoo-Terassen sollten eigentlich erhalten bleiben. Der Abriss und der Neubau der Asien-Gastronomie ist aber g√ľnstiger. Das alte Elefantenhaus wird in den n√§chsten Wochen abgerissen, anschlie√üend entstehen an dieser Stelle die Stallungen f√ľr verschiedene Haustierrassen.
(04.10.2006, 21:00)
Michael Mettler:   Genau. Vielleicht entsteht da ja auch die gr√∂√üte und sch√∂nste Orang-Anlage Europas oder ein 3 Hektar gro√üer Elefantenpark :-)

Das alte Restaurant "Zoo-Terrassen" wurde √ľbrigens inzwischen abgerissen. Und es f√ľhrt auch kein Besucherweg mehr zum Inneren des alten Elefantenhauses; nur noch bis zum (verkleinerten) Au√üengehege, das jetzt mit den Rotbunten Schweinen besetzt ist. Die Hauswand ist als "Pseudo-Fachwerk" bemalt - nette Idee f√ľr die √úbergangszeit.
(03.10.2006, 12:25)
Sacha Beuth:   Das Zoom-Magazin 2/2000 besitze ich leider nicht, musste mich diesbez√ľglich auf Infos aus dem Internet st√ľtzen.
Aendert nichts an der Tatsache, dass NUR Orangs statt auch Panzernash√∂rner und NUR Trampeltiere statt auch Tiger im DIREKTVERGLEICH bez√ľglich "Tierwert" resp. in letzerem Fall auch "Schauwert" ein R√ľckschritt sein w√ľrden. (Und jetzt bitte nicht behaupten, die MEHRZAHL der Normalobesucher (insbesondere Kinder) s√§he Kamele genauso gerne wie Tiger).
Ich glaube wir sind uns sicher einig, dass die Zoom f√ľr ihr Asienteil (trotz meiner Unkenrufe) eine Chance verdient. Lassen wir uns √ľberraschen.
(03.10.2006, 09:57)
Michael Mettler:   Nachtrag: Von B√§ren √ľbrigens auch nicht. Das damalige Tiersortiment orientierte sich offensichtlich noch sehr an den Arten, die im Ruhrzoo ohnehin damals noch vorhanden waren - z.B. gab es da noch Persische Leoparden (Geschwisterpaar) und Amurtiger (Mutter und Sohn).
(02.10.2006, 21:07)
Michael Mettler:   Orangs und Kamele sind nicht neu, sondern waren schon in der fr√ľhesten ZOOM-Planung vorgesehen. Nachzulesen im ZOOM-Magazin 2/2000, wo die urspr√ľngliche Planung vorgestellt wurde. Dies wurde inzwischen l√§ngst modifiziert, z.B. sieht Alaska heute bei gleichem Tierbestand (au√üer den Skunks statt derer eigentlich Vielfra√üe rein sollten) ganz anders aus. In Afrika fielen z.B. die damals noch eongeplanten Gorillas (riesige Freianlage gleich neben den Schimpansen) weg.

F√ľr Asien-ZOOM wurden damals erw√§hnt: Wasserb√ľffel, Tiger, Leoparden, Kleine Pandas, Orangs, Gibbons, Hulmans, Tigerpythons, Hirsche, Yaks und Trampeltiere. Und Asien sollte keineswegs auf den Regenwald beschr√§nkt sein. Wie man sieht, war damals von Panzernash√∂rnern noch gar nicht die Rede.
(02.10.2006, 19:21)
Sacha Beuth:   @Michael Mettler: Habe nat√ľrlich Letzteres gemeint. Ja, der Tierbestand f√ľr Asien ist noch nicht in Stein gemeisselt. Aber wenn man sieht, wie in der Planung immer mehr zur√ľckgekrebst wurde und wird (erst Tiger und Panzernash√∂rner, zuletzt Hauskamele und Orang-Utans) dann kann man (weil in Zukunft Anlagen immer teurer werden, das Geld dagegen immer knapper) stark damit rechnen, dass wohl kein tierischer Hammer (und das w√§ren f√ľr mich z.B. Panzernash√∂rner, die bez√ľglich Beschaffung ungef√§hr gleich realistisch sind wie Komodowarane oder Nebelparder) mehr kommt. Lassen wir uns √ľberraschen, wer von uns die besseren hellseherischen F√§higkeiten in diesem Punkt besitzt (schmunzel).
(Von Komodowaren und Nebelparder war m. W. zwar nie die Rede, aber man darf ja mal den Bogen weiterspinnen).
(02.10.2006, 18:15)
Michael Mettler:   @Sacha Beuth: Die Hochspannungsmasten kannte ich schon, die sah man vom "alten" Ruhrzoo aus schon im Hintergrund der Afrikasteppe. Vielleicht finde ich sie deswegen weniger st√∂rend.

Ob die Hippos die "Sandbank" zum Liegen benutzen, bleibt ja abzuwarten. Da die √ľber Wasser ragende Fl√§che konvex gew√∂lbt und nicht viel gr√∂√üer als EIN Flusspferd ist, d√ľrfte das nicht besonders bequem sein. Aber h√§tte ein St√ľck Mauer wirklich besser ausgesehen...?

Klar bin ich bei den Erlebniselementen inkonsequent, denn ich unterteile einfach in "gef√§llt mir" und "gef√§llt mir nicht" - man muss ja nicht alles gut oder alles schlecht finden. Schlie√ülich gehe ich ja auch an Schimpansen eher vorbei als an Antilopen - das sind eben pers√∂nliche Vorlieben. Und das "pers√∂nlich" habe ich ja unten auch ausdr√ľcklich erw√§hnt.

Aus neutraler Sicht w√ľrde ich sagen: Da alle diese Effektelemente ihr Publikum finden, haben sich auch alle ihren Platz verdient. Wenn sich wom√∂glich ein paar Hunderttausend Besucher im Jahr √ľber Sams Minengeist am√ľsieren, das weiter erz√§hlen und damit weitere Besucher anlocken, dann geh√∂re ich eben zu einer kleinen Minderheit, muss und KANN damit leben. Streng genommen m√ľsste ich ja jedem dieser Besucher die F√ľ√üe k√ľssen, weil er mir mit seinem Eintritts-, Souvenir- und Verzehrgeld erm√∂glicht, auch weiterhin in Gelsenkirchen Rappenantilopen oder Flusspferde zu sehen und TROTZ Special Effects einen sch√∂nen und interessanten Tag zu haben. Da bin ich offensichtlich toleranter als viele der ZOOM-Kritiker hier.

Und wieso "popeliger Asienbereich"? Die zur Verf√ľgung stehende Fl√§che ist f√ľnf Hektar gro√ü - also knapp halb so gro√ü wie der Frankfurter oder Baseler Zoo, zweieinhalb mal so gro√ü wie der K√∂lner Elefantenpark oder um ein Viertel gr√∂√üer als der ganze Zoo Landau. Da l√§sst sich schon was draus machen. Mancher Zoo w√§re froh, so eine "popelige" Ecke als Erweiterungsgel√§nde zu bekommen....

Falls sich die Bewertung eher auf den Tierbestand bezieht: Die Asien-Planung ist l√§ngst nicht abgeschlossen bzw. neu in Arbeit. Kann also noch ganz anders ausfallen als urspr√ľnglich geplant oder aktuell ver√∂ffentlicht. Und da im alten Teil keine asiatischen Arten mehr auf neue Gehege warten (vielleicht bis auf ein paar Reptilien - bei den Kamelen bin ich mir nicht sicher), kann der Zoo das Artenspektrum ganz relaxed angehen (die Baukosten weniger). Lassen wir uns √ľberraschen. Sicher d√ľrfte nur sein, dass es MACHBARE L√∂sungen werden, also keine Tr√§umereien a la Sumatranashorn.
(02.10.2006, 17:53)
Sacha Beuth:   @Michael Mettler: Bez. Wermutstropfen wegen der Halle. Neben dieser verschandeln auch die Hochspannungsleitungen entlang der Giraffen/Pavian/Flusspferdanlagen die "Afrika-Illusion".
Wenn Du die verungl√ľckte "Sandbank" im Innengehege der Flusspferde NUR als M√∂glichkeit siehst, dass sich die Tiere aus den Augen gehen k√∂nnen (und nicht wie bei einer echten Sandbank √ľblich auch darauf liegen k√∂nnen) muss ich sagen: Dann h√§tte es auch eine einfache, halb aus dem Wasser ragende Mauer getan.
Und bist Du nicht beim Thema Erlebniselemente (wie ich auch) etwas inkonsequent: Umgest√ľrzter Schulbus und Rangerh√ľtte eher Ja, Ice Adventure und projizierter Geist eher Nein?
Den Gedanken mit Afrik. Elefanten finde auch ich gut - unabhängig davon, dass in relativer Nähe mit Wuppertal und Duisburg schon zwei Zoos Afrikaner halten. Besser ein attraktiver Afrikateil, als ein "popeliger" Asienbereich zur Ergänzung.
(02.10.2006, 17:25)
Michael Mettler:   Nach den reinen Infos nun zu meinen pers√∂nlichen Eindr√ľcken aus ZOOM. Dazu m√∂chte ich vorab erw√§hnen, dass ich nicht mit einer Fehler-Checkliste durch den Zoo gegangen bin (oder gar M√∂belst√ľcke nach Stempeln abgesucht habe), sondern mich bem√ľht habe, m√∂glichst unvoreingenommen an die Sache ranzugehen. Was nicht ganz einfach ist, wenn man vorher interessiert die Meinungen hier im Forum verfolgt hat und dann "auf Null" runterschrauben und den Tunnelblick absetzen muss.

"Alaska" hatte ich vor etwas √ľber einem Jahr schon gesehen. Erstaunlich, was 13 Monate in Sachen Bepflanzung ausmachen, der Parkteil hat sich sehr sch√∂n eingegr√ľnt (soweit er es nicht von Anfang an war). Elemente wie der Wildbach, der Gletschersee oder das Feuchtgebiet vor der Goldgr√§berstadt lassen schon mal vergessen, dass man sich in einem Zoo befindet (und das meine ich POSITIV). Schade, dass es in Hannover f√ľr solche Ecken an Platz mangelt, hier kenne ich den Nicht-im-Zoo-Effekt eigentlich nur von "Meyers Hof". "Yukon Bay" wird niemals diesen Eindruck von Weitl√§ufigkeit erreichen k√∂nnen.

Je nackter ein Gehege ist bzw. sein muss, desto eher f√§llt einem nat√ľrlich auf, wenn etwas unnat√ľrlich wirkt - so fielen mir bei den Seel√∂wen rechtwinklige Formen der Kunstfels-Inseln und Becken mehr ins Auge als anderswo, und auf das eine oder andere Guckloch in diversen "Felsw√§nden" der Anlagen h√§tte ich wahrscheinlich verzichtet, um sie "echter" erscheinen zu lassen - aber das ist eben Geschmackssache. Die etlichen unterschiedlichen Perspektiven bei den meisten Anlagen haben nat√ľrlich auch ihren Reiz. Was mich allerdings noch immer st√∂rt: An vielen Stellen sieht man im Hintergrund andere Besucher, was der Illusion ein paar Kratzer verleiht.

Von den Au√üenanlagen in "Afrika" und vom dortigen Gel√§nde insgesamt bin ich schwer beeindruckt. Ein Wermutstropfen ist die riesige Halle auf dem Nachbargel√§nde des Zoos, die sich nur schlecht verbr√§men l√§sst und die aus einigen Blickwinkeln die Landschaftsillusion st√∂rt - man kann nur auf schnelles Baumwachstum hoffen.... Dass man in "Afrika" einen Flutschutzdamm √ľberschreitet, nimmt man nicht wahr; f√ľr mein Empfinden f√ľgt er sich als "H√ľgelkette" organisch in das Gel√§nde ein, das dadurch reizvoll modelliert ist. Die riesige "Grassavanne" (1,4 ha + 0,3 ha Nashornbereich) ist vom keinem Standpunkt aus komplett zu √ľberblicken, der Damm als "Raumteiler" bildet dabei einen sch√∂nen Hintergrund.

Wie sich zeigte - von der Bootstour aus zu sehen - sind "Grenzstreifen" aus Felsbrocken kein un√ľberwindliches Hindernis f√ľr Huftiere. Eine auf diese Weise "gesicherte" Geh√∂lzpflanzung am Ufer wurde jedenfalls von den Tieren bereits annektiert (und kahlgefressen). √úbrigens ein faszinierender Anblick, wie ausgewachsene Elenantilopen vorsichtig, aber keineswegs unsicher √ľber die Steinbrocken balancieren bzw. in kleinste Zwischenr√§ume treten - das h√§tte ich zwar Springbock & Co. zugetraut, aber nicht diesen Riesen.

Einen deutlichen gestalterischen Unterschied zwischen "Grassavanne" und "Buschsavanne" (= Giraffenanlage) konnte ich nicht feststellen - allerdings ist letztere noch nicht fertiggestellt.

Dass die Bootstour momentan weniger atmosph√§risch wirkt als die hannoversche, liegt zum einen an der Schlichtheit der Boote, die eher an Mini-Ausflugsdampfer erinnern (ich habe unwillk√ľrlich nach den Tretboot-Pedalen gesucht), zum anderen daran, dass die schon erw√§hnten Schilfg√ľrtel erst in den Startl√∂chern stehen. Letzteres wird n√§chstes Jahr um diese Zeit schon ganz anders aussehen, auch der Uferbewuchs wird dann noch "wilder" wirken. Was mir nicht gef√§llt, ist die Gestaltung des Bootstunnels, dem es an jeglicher Illusion von Nat√ľrlichkeit fehlt. Da w√§re sogar eine Eisentr√§gerbr√ľcke a la Hannover "authentischer" gewesen. Mal sehen, wie ich beim n√§chsten Besuch dar√ľber denke. Fairerweise muss ich nat√ľrlich sagen, dass ich mich vom Vergleichen mit Hannover nicht ganz freimachen kann - diesen Vergleich d√ľrften die wenigsten ZOOM-Besucher ziehen, und dann st√∂rt sie sowas auch weniger.

Die Vari-Anlage ist ein echtes Schmuckst√ľck - was doppelt z√§hlt, da sie ja von den ZOOM-Pflegern in Eigeninitiative durchgedr√ľckt und erstellt wurde. Auf meiner zweiten Runde sah ich die Varis hoch oben in den B√§umen - allerdings vom benachbarten Alaska-Weg aus, so zu sagen "Madalaska"....

Das Afrikahaus hatte ich mir nach den bisherigen Infos ganz anders vorgestellt - vor allem weitr√§umiger. Der "tropische See" f√ľr die Flusspferde ist doch eher ein Teich. Wobei die Hippos nun mal keine Delfine sind und die dreiteilige Gesamtanlage immerhin reichlich M√∂glichkeit bietet, sich aus den Augen zu gehen - auch dank der Insel im gr√∂√üten Becken. Und der Effekt, in einem Glastunnel die Innenanlage der Schimpansen zu durchqueren, wollte sich bei mir nicht einstellen. Auf mich wirkt der Besucherweg einfach nicht wie ein Teil einer gro√üen Anlage. Vielmehr sieht es so aus, als habe man zwei sich am Weg gegen√ľber liegende Anlagen √ľber diesen hinweg und unter ihm hindurch (!) nachtr√§glich miteinander verbunden. Da die Anlage an vielen Stellen weniger Tiefe als erwartet hat und mit reichlich Kletterm√∂glichkeiten best√ľckt ist, entsteht eben kein Eindruck von Weitl√§ufigkeit. Aber - und das ist wie schon bei den Flusspferden meines Erachtens wichtiger - der Rundlauf und die "Gel√§ndestruktur" (eine Berg- und Tal-Landschaft √§hnlich den K√∂lner Innenanlagen, nur noch ausgepr√§gter) d√ľrften den Bed√ľrfnissen der Schimpansen sehr entgegen kommen. Und sie bieten ungew√∂hnliche Perspektiven, denn man kann die Affen in den Verbindungstunnels auch von unten und von oben sehen. Der Boden scheint allerdings nicht nur f√ľr Tierpfleger rutschig zu sein, ich sah auch einen Schimpansen beim Kurvenlauf ausrutschen. Die Meerkatzenanlagen bilden eine Art vorgelagerten Wintergarten, die ebenfalls der Halle vorgelagerte Servalvoliere ist ausschlie√ülich von innen durch Scheiben einsehbar.

Res√ľmee: Die Gel√§ndegestaltung in ZOOM ist f√ľr meinen Geschmack sehr gelungen, ich empfinde es als "Wohlf√ľhl-Park". Und dazu z√§hlt f√ľr mich eben auch, dass NICHT jeder Quadratmeter f√ľr Tiergehege genutzt wird, sondern sich zwischen den Anlagen auch mal eine weitl√§ufige Landschaftsgestaltung erstreckt. Ich pers√∂nlich brauche kein "Ice Adventure" und keinen projizierten Minengeist, aber solche Elemente dr√§ngen sich nicht so sehr in den Vordergrund, dass sie mir den "Rest" des Zoos versauen w√ľrden - den meisten Besucher scheint es ohnehin zu gefallen. Auf die oft kritisierten "M√§tzchen" wie Schulbus-Wrack, Bootsfahrt oder Rangerh√ľtte w√ľrde auch ich allerdings ungern verzichten, sie haben eben auch ihren Reiz, wenn man sich vom Puristisch-Zoologischen frei machen kann.

√úbrigens: "Asien" fehlt gef√ľhlsm√§√üig eigentlich gar nicht, ZOOM pr√§sentiert schon jetzt ein sehr abgerundetes Angebot. Und auch wenn ich kein Freund des momentanen Elefanten-Gro√üanlagen-Hypes bin: In Gelsenkirchen w√ľrde ich sowas wegen des noch reichlich vorhandenen, ausbauf√§higen Platzes nicht als st√∂rend empfinden, zumal dort nicht mal vorhandene Tierarten zu Gunsten der R√ľsseltiere weichen m√ľssten. Das potenzielle Asien-Gel√§nde lie√üe sogar alternativ eine Erweiterung von "Afrika" zu - warum nicht Afrikanische Elefanten (muss ja keine Zuchtanlage sein) und diverse afrikanische Waldbewohner...?
(02.10.2006, 16:35)
Michael Mettler:   Habe mir vorhin noch mal ganz bewusst den gesamten Thread wie auch den √ľber ZOOM Afrika durchgelesen. Da ich zu vielen Fragen bzw. offenen Punkten seit gestern Fakten wei√ü, m√∂chte ich diese den pers√∂nlichen Eindr√ľcken voranstellen, um erstmal "offene Baustellen" zu beseitigen. Dabei zun√§chst eine Erg√§nzung zu meinem vorangegangenen Beitrag: Auf der Grassavanne leben auch noch die alten G√§nsegeier, sah ich sehr aktiv.

Turakos: Sind als Freiflieger im Afrikahaus vorgesehen. Dazu m√ľssen allerdings erst einmal entsprechende Vorh√§nge vor die Besuchert√ľren. M√∂glicherweise wird es noch weitere "Freig√§nger/-flieger" im Haus geben, wobei nat√ľrlich die Gitternetze der Schimpansen Grenzen setzen, um diesen kein lebendes "behavioral enrichment" zu verschaffen.

Der Wassergraben der Schimpansen war gestern leer und erlaubte einen Blick auf die Absicherung: Zwei mit Abstand parallel verlaufende E-Zäune, zwischen denen sich unter der Wasseroberfläche ein waagrechtes "Fanggitter" befindet.

Thema E-Zaun Paviane: War nat√ľrlich anders gedacht. Man musste aber die unerwartete Erfahrung machen, dass Anubispaviane sehr schnell lernen, einen knapp √ľber der Wasserfl√§che verlaufenden E-Draht durch TAUCHEN (!!) zu umgehen. Deshalb die optisch unsch√∂nen Nachbesserungen (wobei sich die Besucher wenig daran zu st√∂ren scheinen). Es hat allerdings kein Pavian in der Eingew√∂hnungszeit geschafft, den Wassergraben komplett zu √ľberwinden, die Ausbrecher wurden s√§mtlich noch im Wasser "gestellt".

In der aus Jungtieren dreierlei Herkunft zusammengestellten Erdmännchengruppe ist immer noch kein richtiger Frieden eingekehrt, es könnten allerdings trotzdem zwei Weibchen trächtig sein.

Die Flamingo-Inseln bestehen aus einem Betonufer und erdigem Inneren. Die Begr√ľnung ist bis auf die Bambusse nicht geplant (also selbst angesiedelt) und kann jederzeit in eine Schlammfl√§che (zum Nestbau) umge√§ndert werden. Die jetzige Flamingogruppe bekommt in K√ľrze Verst√§rkung in gleicher St√ľckzahl (sind schon im Zoo), wobei auch das Geschlechterverh√§ltnis (bisher 3 H√§hne je Henne) ausgeglichen wird. Folglich dienen sie keineswegs nur der optischen Belebung. Der Kunstrasen dient wie schon geschildert der Schonung der F√ľ√üe, selbst auf ihm siedelt sich aber bei genauerem Hinsehen schon "freilebende Flora" an.

Die Kormorane sollten ihren Platz urspr√ľnglich am √§u√üeren Ufer des Afrikasees finden. Da sie aber wie von cajun geschildert bei laufender Bootsfahrt umgesetzt wurden, haben sie sich in die ruhigere Mitte des Sees zur√ľckgezogen und dort anfangs die Flamingos auf deren Inseln unterdr√ľckt. Als man ihnen den jetzigen Ruheplatz (Astwerk neben den Flamingoinseln) anbot, haben sie diesen sofort besiedelt, und seitdem herrscht Ruhe. Zur F√ľtterung schwimmen bzw. flattern sie allerdings problemlos zwischen den Booten hindurch ans jenseitige Ufer (selbst beobachtet).

Die rechteckigen Kokosmatten mit Bewuchs, welche das Zentrum des Sees gr√∂√ütenteils umgeben, sind "schwimmende Inseln" mit Schilfbepflanzung. Dieser Bewuchs d√ľrfte schon in einem Jahr so hoch und dicht sein, dass man sowohl die Kokosmatten als auch vom Boot aus die Boote am anderen Ufer gr√∂√ütenteils nicht mehr sehen wird - und auch nur noch an einigen Stellen Einblick auf die Flamingos und Kormorane bekommt, die dann nicht mehr so sehr auf dem Pr√§sentierteller stehen. Zudem d√ľrfte der Schilfg√ľrtel auch als biologische Kl√§ranlage dienen (das bereits erstaunlich dicht bewachsene "Feuchtgebiet" vor dem Alaskadorf bildet - dazu gibt es ein Informationsschild - den Biofilter f√ľr die Eisb√§ren- und Seel√∂wenbecken!).

Die angrenzende Pelikananlage besteht "auf Bew√§hrung"; da eine Geruchsbel√§stigung f√ľr die direkt dar√ľber befindliche Terrasse der Afrika-Lodge nicht auszuschlie√üen ist, ziehen die Pelikane m√∂glicherweise noch auf den See um.

Auf der Buschsavanne werden letztendlich neben den schon im und am Haus befindlichen Giraffen und Impalas noch Nyalas, Blässböcke und Nördliche Hornraben (alle noch im alten, nicht mehr begehbaren Zooteil) leben. Die Hornraben haben auf der alten Giraffenanlage im vierten Jahr hintereinander Junge in Naturbrut aufgezogen!

Die Volieren am Giraffenhaus (Geierperlh√ľhner, Doppelspornfrankoline)sind genau genommen Provisorien, da sie planerisch den gestellten zoologisch-tierg√§rtnerischen Anspr√ľchen nicht standhalten. Die Perlhuhnvoliere ist f√ľr den angedachten Oberbesatz (Tokos) wegen des aufgesch√ľtteten H√ľgels zu niedrig, die Frankolinvoliere f√ľr die zus√§tzlich geplanten Ru√ük√∂pfchen falsch verdrahtet. H√§tte der Zoo fr√ľher solche (externen!) Fehlplanungen mit eigenen Handwerkern spontan selbst beheben k√∂nnen, muss er heute notgedrungen den "Instanzenweg" gehen, d.h. der Architekt muss um Genehmigung f√ľr die √Ąnderung gebeten werden, danach erfolgt eine Ausschreibung des Auftrages usw. - alles nur, um einen kleinen H√ľgel wegzuschaufeln und eine Vergitterung auszutauschen! Die V√∂gel sitzen solange hinter den Kulissen...

√Ąhnliche Umst√§nde bereiten auch die Sanierungen echter Bausch√§den. Z.B. ist die Kunstfelswand zwischen Kodiakb√§ren und Wasserfallschlucht marode - die z.T. handbreiten Risse inklusive Einblick auf die Unterkonstruktion sind nicht zu √ľbersehen. Grund ist eine abgesackte Spundwand - der Planer hatte wohl √ľbersehen, dass Gelsenkirchen auf einer Bergbauregion steht und der Untergrund wegen der vielen Stollen "arbeitet". Auch hier musste erst langwierig die Schuldfrage gekl√§rt werden, deshalb ist die Wand nur provisorisch geflickt und soll nach der Hauptsaison in Angriff genommen werden. Es gab aber auch Nutznie√üer: Die Wandrisse waren begehrte Vogelbrutpl√§tze...

√Ąhnlich sind die Verh√§ltnisse bei zwei gesprungenen Panzerglasscheiben an der "mittleren" Eisb√§renanlage, die offensichtlich schon vom Einbau her unter Spannung sa√üen und heute mit Metallplatten gesichert sind. Eine zersprang durch Eisb√§reneinwirkung, die zweite, als ein Kind einen Kieselstein dagegenkickte!

Und schlie√ülich: Infomaterial zur EAZA-Nashornkampagne steht in den Startl√∂chern, soll aber erst am Gehege angebracht werden, wenn die Nash√∂rner auch drin sind. Und die Information √ľber die Bedrohung der Rhinos soll auch √ľber die Kampagne hinaus bestehen bleiben, weil Nash√∂rner schlie√ülich nicht nur ein Jahr lang bedroht sind. Finde ich beides sehr nachvollziehbar: Bei meinem k√ľrzlichen Besuch im Alpenzoo Innsbruck fand ich Plakate der Rhino-Kampagne an der Au√üenwand des Terrariums vor - irgendwie befremdlich ohne "richtige" Nash√∂rner dabei. Da h√§tten sie lieber "Shellshock" h√§ngen lassen sollen - direkt nebendran leben die Sumpfschildkr√∂ten.... (Aber das hat nun nichts mehr mit ZOOM zu tun.)
(01.10.2006, 20:29)
Michael Mettler:   Habe heute zusammen mit Frank-Dieter Busch ZOOM besucht und dort neben ausgiebiger Rundtour (2x Alaska, 2x Afrika) auch Gelegenheit zu einem Gespr√§ch mit Herrn G√ľrtler gehabt.

Zu meinen Eindr√ľcken morgen mehr, jetzt nur etwas, was sich auf die letzten Beitr√§ge bezieht:

Zooeigenes Wassergefl√ľgel sah ich heute sowohl auf dem Rentiergraben als auch auf dem See - dort z.B. L√∂ffel- und Schellenten. Kann es sein, dass Enten die Br√ľcke unterqueren k√∂nnen, G√§nse und Schw√§ne aber nicht? Ein weiterer Bewohner des Sees ist ein Zwergtaucher, der sich vor einer Weile selbst dort angesiedelt hat. Wie √ľberhaupt die Neugestaltung des Zoos laut Herrn G√ľrtler eine Magnetwirkung auf heimische Tierarten bewirkt haben soll, was meine Bemerkung mit den Libellen (s.u.) noch toppt: Gebirgsstelzen haben z.B. in den Felsen der Kodiak-Anlage bereits gebr√ľtet (wir haben mehrfach welche gesehen), und am L√∂wengraben haben Eisv√∂gel (!) schon wenigstens einen Brutversuch gemacht.

Der mehrfach kritisierte fehlende Schatten im Rentiergehege ist Geschichte, die Tiere k√∂nnen sich nun unter den zentralen, vorher per Benjeshecke gesch√ľtzten Hain zur√ľckziehen. Im Gegensatz zu Sache Beuth finde ich √ľbrigens nicht, dass sie zu weit vom Betrachter entfernt sind, denn der Wassergraben ist m.E. nicht breiter als vor Huftiergehegen anderer Zoos, und es gibt auch noch eine seitliche Einsichtm√∂glichkeit. (Auch den Platzmangel f√ľr die Watussirinder im "Afrikaanse Kraal" kann ich nicht recht nachvollziehen - in den meisten Zoos steht diesen Tieren weniger Platz zur Verf√ľgung!)

Ob der kritisierte Alaska School Bus wirklich Geldverschwendung ist, bleibt anzuzweifeln: Laut offizieller Aussage geh√∂rt er zu den "Publikumslieblingen" (wie die Skunks daneben √ľbrigens auch), und zwar auch bei Erwachsenen (habe selbst welche drin gesehen)! Also Geschmackssache.

Die Servalanlage ist besetzt (ein Tier gesehen), die Meerkatzenanlage kurz davor (konnte die Affen durch eine zuf√§llig offene Pflegert√ľr in den Absperrk√§figen sehen). Inzwischen gibt es nach dem Tod eines sehr alten Weibchens nur noch 1,2 Blaum√§uler, wobei eines der Weibchen ebenfalls schon alt und das M√§nnchen eine fehlgepr√§gte Handaufzucht ist. Der Countdown l√§uft also, neue Versuche der Zusammengew√∂hnung mit zusammengekratzten Einzeltieren werden nach den gesammelten Erfahrungen nicht mehr unternommen - gegebenenfalls zieht sp√§ter eine andere Meerkatzenart ins Haus ein.

Bei den Schimpansen l√§uft die n√§chste Phase der Zusammengew√∂hnung: Die beiden Gelsenkirchener Schimpansinnen - beide in Hitze - werden nun mit den Z√ľricher M√§nnern zusammengelassen, die Z√ľricher Weibchen blieben hinter den Kulissen. Zwangsl√§ufig viel Aufregung in der Innenanlage, deren Konstruktion als verwinkelter "Rundlauf" dabei sicher ihre Vorteile hat. Da erstes ein ohrenschmerzender L√§rm herrschte und ich mich zweitens nicht besonders f√ľr Menschenaffen interessiere, blieb ich aber nicht lange im Haus und kann deshalb keine genaueren Aussagen machen. Die Au√üenanlage ist noch unbenutzt, es wird noch an den Wassergr√§ben gearbeitet.

Auf der "Grassavanne" (inklusive des per Durchschlupf f√ľr ALLE Tiere nutzbaren Nashorngel√§ndes 1,7 Hektar gro√ü!) fehlen jetzt au√üer den Rhinos nur noch die Perlh√ľhner, alle anderen Arten habe ich gemeinsam darauf gesehen: B√∂hmzebras, Gro√üe Kudus, Elen- und Rappenantilopen (beide mit Nachwuchs), Springb√∂cke, Blauhalsstrau√üe und Marabus.
(30.09.2006, 21:39)
Sebastian:   @ Sascha Beuth: Das Wassergefl√ľgel in Alaska kann sich nur auf der zur Rentier-Anlage gelegenen Wasserfl√§che aufhalten, da sich unter den Br√ľcken Z√§une befinden. Sicherlich h√§tte man hier die gesamte Wasserfl√§che nutzen k√∂nnen, wobei dann die M√∂glichkeit bestehen w√ľrde, dass das Gefl√ľgel bis zu den Kodiaks schwimmt.
(30.09.2006, 19:22)
IP66:   Letztes Jahr waren noch Baumstachler bei den Bibern - vielleicht haben sie nicht √ľberlebt, vielleicht sind sie aber auch einfach aus der Anlage geklettert.
(29.09.2006, 19:44)
Sacha Beuth:   Ich hatte es ja in einem anderen Thread schon "angedroht": Hier nun meine Eindr√ľcke und Gedanken von meinen Besuch in der Zoom-Erlebniswelt. Ich war vor einer Woche f√ľr einen Zeitungs-Bericht dort, wurde am Morgen von einer PR-Angestellten herumgef√ľhrt und nahm das Gel√§nde dann am Nachmittag allein unter die Lupe.
Vorweg: Die Zoom ist besser, als ich erwartet hatte (Ich spreche hier immer als aus Sicht des interessierten Laien).
Zum Rundgang.
1. Alaska
Luchsanlage mit Wassergraben optisch gef√§llig, sprich besucherattraktiv (Tiere h√§tten nat√ľrlich mit Gitterabgrenzung mehr Raum). Tiere k√∂nnen vom Blockhaus durch (schon etwas mitgenommene Scheiben) betrachtet werden. H√ľtte selbst mit zuviel unn√∂tigem Schnickschnack ausger√ľstet, der vom Tier ablenkt. Zudem f√ľr Experten Manko, dass gezeigte Tiere europ√§ische Nord- und nicht nordamerik. Rot- oder Kanadaluchse (Was nat√ľrlich Otto-Normal-Besucher sch...egal ist.)
Eulenanlage ganz okay, Waschbären dito.
Auf der Biberanlage fehlten noch die Baumstachler. Gem√§ss PR-Mitarbeiterin sei es relativ schwierig, welche zu bekommen. Biber nat√ľrlich wie in vielen europ. Zoos √ľblich nur schlafend in der Box gesehen (wenn ich da an Washington denke, kommen mir die Tr√§nen).
Stinktieranlage sehr grossz√ľgig bemessen und gut besetzt. Bei meinem Besuch - es regnete in Str√∂men - sah ich Streifenskunks zum ersten Mal in einem Zoo am Tag in Bewegung. Der an der Anlage angebracht Alaska School Bus ist Geldverschwendung, zumal er wegen der H√∂he des Innenraums nur f√ľr Kinder nutzbar ist. Zudem sind die Seitenscheiben ins Skunkgehege sehr tr√ľb.
Joes Claim, wo Kinder zum "Goldgraben" ermuntert werden sollen, finde ich dagegen eine sehr gute Idee.
Rentieranlage (auch hier europ. Tiere und keine Karibus) nicht nachahmenswert. Tiere sind durch Teich viel zu weit weg vom Besucher. Bei meinem Besuch war s√§mtliches nordamerik. Wassergefl√ľgel auf der linken (Rentieranlage) Seite der Br√ľcke zu sehen, obwohl sie gem√§ss Plan auch die andere, wesentlich gr√∂ssere Wasserfl√§che nutzen k√∂nnten.
Wirklich grossartig finde ich die Kodiakb√§renanlage (obwohl hier das Weibchen mit fast 100prozentiger Sicherheit eben keine reinrassige Kodiakb√§rin ist). Gute Sicht auf die Tiere von mehreren Stellen und sehr ger√§umige, naturnah gestaltete Anlage. Ob die ebenfalls darin lebenden Polarf√ľchse besser zu den Eisb√§ren gepasst h√§tten, dar√ľber l√§sst sich diskutieren. Die Kunstfelsen werden mit der Zeit sicher auch noch "gr√ľner" (einwachsen).
Sams Mine mit dem projizierten Geist ist technisch zwar gut gemacht, gehört aber definitiv nicht in einen Zoo (auch hier wieder Geldverschwendung).
Unterwassertunnel bei den Seel√∂wen ein Highlight. Leider scheint das Becken viel schneller zu veralgen (und sich darin Schnecken anzusammeln), als dass es gereinigt werden kann. Eisb√§ranlagen sicher etwas vom besseren, was ich in deutschen Zoos gesehen habe. Anschliessendes Alaska Ice Adventure wurde offensichtlich vom Wild-Arctic-Ride der amerik. Seaworldparks beeinflusst (kopiert). Leider aber viel schlechter umgesetzt als das Original, da vor allem die Tiere computeranimiert sind (statt eingebauter Filmaufnahmen). Zudem ist die Geschichte mit dem Iglu, dass aus einer dicken Eis- und Schneeschicht freigesetzt wird und dann √ľber Eis und Meer schlingert, an den Haaren herbeigezogen. Lerneffekt gleich null. Trotz Schaukelerlebnis: Das h√§tte man besser machen k√∂nnen und m√ľssen!
Das Wolfgehege in einem Waldgel√§nde ist daf√ľr wieder sehr gelungen, wenn die angrenzende Rangerstation nicht w√§re. Dort nervt eine ger√§uschvolle Funkanlage mit sich dauernd wiederholenden Durchsagen. Als ob sich W√∂lfe freiwillig in die N√§he einer solch l√§rmigen Behausung begeben w√ľrden. Die interaktiven Spiele zum Thema Wolf in der H√ľtte sind dagegen lehrreich und auch f√ľr Erwachsene (zu?) anspruchsvoll.
Die Otteranlage mit diesmal passenden Kanadaotter ist Klasse und sowohl f√ľr Tier und Mensch attraktiv.
Den Abschluss des Alaskateils bildet die Elchanlage (die man allerdings schon am Anfang sehen kann). Sie bietet viel Schatten f√ľr die Tiere, h√§tte jedoch etwas grossz√ľgiger ausfallen k√∂nnen.
2. AFRIKA
Tofinou-Village (=afrik. Dorf) wird hoffentlich noch mit ein paar Tieren besetzt. Die meisten Besucher sind an ZU VIEL Ethnokrams nicht interessiert und machen das Dorf zu dem, was es gegenwärtig noch ist: Kulisse. Der Afrikaanse Kraal mit Somalischafen, Afrik. Zwergziegen und Watussirindern ist sosolala. Jedenfalls haben die Watussis nicht gerade viel Platz.
L√∂wengehege gut. Ist mit drei M√§nnchen besetzt (muss ja nicht immer ein Rudel gezeigt werden). T√ľpfelhy√§nenanlage nur von einer Seite einsehbar. Aber auch wenn die Tiere sich nahe am Beobachtungspunkt befinden, sind sie wegen der dichten Bepflanzung nur schwer zu entdecken. Zwischen L√∂wen und Hy√§nen gibt es eine sehr sch√∂ne Voliere mit Mohrenkopfpapageien und Kaptrielen.
Nun geht es einen H√ľgel hoch. Zur rechten sieht man einen Teil der wirklich erstklassigen Afrikasavanne (u. a. mit Rappenantilopen), zur linken mehrere Kleinanlagen und Volieren f√ľr Stachelschweine, Geierperlh√ľhner und Doppelspornfrankoline. Zwischen den beiden letzteren liegt das Giraffenhaus, wo man durch Scheiben getrennt auf die Tiere blicken kann (bei meinem Besuch 4 Rothschildgiraffen). Wieder abw√§rts laufend gelangt man zur Giraffenaussenanlage (noch nicht fertiggestellt) und zum Restaurant (Duka-House). Gleich daneben ist die Anlegestelle f√ľr die African-Queen-Bootssafari. Sie f√ľhrt an einer Inselanlage mit Steppenpavianen, Flamingos und Kormoranen, Flusspferden, Pelikanen und einem Teil der bereits erw√§hnten Afrikasavanne wieder zur√ľck an den Anlegepunkt. Insgesamt finde auch ich die Bootssafari in Hannover besser. Dort sieht man bislang (noch) mehr Tiere.
Wer zu Fuss weiterl√§uft, entdeckt noch die obligaten Erdm√§nnchen, kommt vorbei an der Afrika-Lodge (mit Superaussicht aber leider ohne afrikanische Gerichte) und gelangt, dem Pfad folgend, ins Schimpansen und Flusspferdhaus. Bei letzteren ist die "Sandbank" in der Aussenanlage schon knapp bemessen, Innen jedoch ein Witz. Selbst meine F√ľhrerin gab zu, das sei nur ein Gestaltungselement. Zudem schade, dass man hier eine Chance vergeben hat, indem man auf eine Filteranlage bei den Hippos mit Sichtscheiben verzichtete. Anlagen f√ľr Blaumaulmeerkatzen und Serval waren noch nicht besetzt. Die Schimpansen haben einen relativ grossen, im Prinzip vierteiligen Innenraum zur Verf√ľgung. Die zugereiste Z√ľrcher Gruppe nimmt gegenw√§rtig zwei Drittel davon in Beschlag, die beiden alteingesessenen Schimpansendamen leben noch f√ľr sich allein (Beide Gruppen sind m√∂glicherweise in dieser Woche aneinandergew√∂hnt worden). Den Innenbereich der Schimpansen kann man grunds√§tzlich als Glaspalast bezeichnen. Und das dauernde Spiegeln und Blenden st√∂rt vermutlich nicht nur die Fotografen..... In der Anlage besteht f√ľr die Pfleger Rutschgefahr (pers√∂nliche Aussage eines Betroffenen). Insgesamt haben es aber sowohl die Z√ľrcher wie die Ur-Gelsenkirchner hier wesentlich besser als in ihren alten Anlagen. Zumal eine pr√§chtige Aussenanlage zur Verf√ľgung steht. Man darf gespannt sein, wie die Menschenaffen die darin stehenden hohen B√§ume nutzen.
Den Abschluss des Afrikateils bildet eine begehbare Lemuren-Insel mit Roten Varis, die man gut streicheln kann, was nicht nur Kinder fasziniert.
Der Asienteil soll ein Jahr sp√§ter fertiggestellt werden als urspr√ľnglich geplant (neu: 2008). Auch wird man hier leider viel kleinere Br√∂tchen backen m√ľssen, was die Arten anbelangt (z. B. Hauskamele und Orangs statt Panzernash√∂rner und Tiger). Ein Zoo ohne Elefant UND Tiger d√ľrfte es k√ľnftig in dieser zooreichen Region trotz Entertainement-Elementen schwer haben. Wie mir die PR-Begleiterin abschliessend mitteilte, will man sich mit dem Verzicht auf Tiger und Panzernash√∂rnern gegenw√§rtig noch die Option f√ľr eine Elefantenanlage offen halten....
(29.09.2006, 16:33)
Michael Mettler:   Bei Kleinen Pandas finde ich es nicht mal schlimm, wenn man sie im Zusammenhang mit "Dschungel" erw√§hnt. Schlie√ülich leben sie in Bergw√§ldern, im "Bambusdschungel", und damit in einem √§hnlichen Lebensraum wie in Afrika der Ostafrikanische Bongo - √ľber den w√ľrde sich im Zusammenhang mit Regenwald auch niemand mokieren.

Die Kamele waren zumindest in der ersten ZOOM-Planung auch schon enthalten, sind also nichts Neues, und wenn ich mich richtig erinnere, gab es in der Ur-Planung im Asien-ZOOM nicht nur "Regenwald", sondern wie in Alaska- und Afrika-ZOOM verschiedene Lebensräume.

Was mich auf der HP mehr stört als Panda und Kamel sind die Erwähnung des "Tukans" als asiatischer Regenwaldbewohner und die Fotos eines Königspythons und einer Klapperschlange...
(23.08.2006, 09:36)
zoofreund:   Ich finde es f√ľr einen "wissenschaftlich" gef√ľhrten Zoo schon etwas peinlich, wenn auf dessen Homepage √ľber den Dschungel Asiens geschrieben wird und dessen Tierwelt und ein paar S√§tze weiter von kleinen Pandas und Trampeltieren als Tierbesatz gesprochen wird, also bitte sch√∂n hier kann doch wirklich mal ein Biologe den Text lesen, den irgendwelche Internetagenturen und Marketingleute entworfen haben!!!
(22.08.2006, 23:25)
Hannischatz:   Sind eigentlich die Asienpl√§ne ge√§ndert worden? Auf der Hompage der Zoom Erlebniswelt ist seit einiger Zeit von Tigern und Panzernash√∂rnern nicht mehr die Rede. Auch das Schild im Eingangsbereich wurde dahingehend ge√§ndert, dass im geplanten Asienbereich keine Angabe zu den geplanten Tierarten gemacht wird. vielleicht k√∂nnen die offensichtlichen Insider im Forum darauf eine Antwort geben. W√ľrde mich interessieren.

(22.08.2006, 12:39)
Sebastian:   Was ist eigentlich mit den Baumstachlern passiert? Von den Anfangs drei Tieren blieb am Ende noch einer √ľbrig, wobei einer ziemlich zu Anfang gestorben sein soll. Doch seit ca. 2 Monaten fehlt auch der letzte Baumstchler und das Schild wurde abmontiert. Auf der Homepage und im Zooplan sind sie jedoch weiterhin aufgef√ľhrt.
(19.08.2006, 15:08)
Michael Mettler:   Habe inzwischen in den Ruhrzoo-Jahresberichten gebl√§ttert. Die drei Gnuformen waren 1987 sogar GLEICHZEITIG in Gelsenkirchen vertreten! Im selben Jahr kamen auch die Bawean-Hirsche an und hatten prompt 2x Nachwuchs.

Und in "Ruhr Zoo" 1996 wird in einem Artikel "25 Jahre Afrika-Steppe" Etliches √ľber die dort im Laufe der Zeit vertretenen Tierarten berichtet. So finden sich dort auch tats√§chlich Gelbr√ľckenducker (Mehrzahl!), die in den Vorgehegen Unterkunft fanden. Somit kann das nicht wie von mir vermutet in den 60ern gewesen sein, da die Steppe erst 1971 er√∂ffnet wurde.

Auch die Geschichte mit dem Bongo ist im Artikel erwähnt. Er durchbrach nicht nur den Gehegezaun, sondern auch den Zoogrenzzaun und musste außerhalb wieder eingefangen werden!

Die Erw√§hnung von Jackson- UND Lelwel-Hartbeesten stellte sich allerdings in meiner erw√§hnten Kuhantilopen-Recherche als Dopplung heraus: Die sp√§ter durchweg als Jackson-Hartebeeste bezeichneten Tiere wurden in den Anf√§ngen ihrer Zoohaltung in den 60ern auch hie und da als Lelwel gef√ľhrt. (Im Buch "Hannovers Zoo und seine Tiere" sieht man ein junges Hartebeest aus den Ursprungsimporten unter der Bezeichnung Lelwel.) Es handelte sich also bei beiden Namen um den selben Zuchtstamm. Manche Systematiker rechnen das Jackson-Hartebeest heute ohnehin als Synonym zum Lelwel.

Kleines Schmankerl am Rande: Laut diesem Artikel gab es schon 1966 (!) f√ľr den Ruhrzoo die Idee einer "Wassersafari" mit Bootsfahrten zwischen den Gehegen, die verworfen wurde und Ende der 80er kurzzeitig unter dem Begriff "Kanu-Zoo" wieder aus der Versenkung auftauchte! Wenn also demn√§chst "Afrika" inklusive Bootsfahrt er√∂ffnet wird, realisiert sich dadurch eine genau 40 Jahre alte Idee...
(04.05.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Spontan erg√§nzen kann ich die Liste um die langj√§hrig gehaltenen Arten Elenantilope, Rappenantilope und Bl√§ssbock sowie um die drei Gnuformen Wei√üschwanz-, Wei√übart- und S√ľdliches Streifengnu, von denen ich ersteres und letzteres dort selbst gesehen habe, vom Wei√übartgnu nur das Gehegeschild an der Afrikasteppe. Kaamas und Kongonis m√ľssten auch kurzzeitig dort gewesen sein, m√∂gen aber zu den "Tagesg√§sten" geh√∂rt haben. Wegen der Kuhantilopenverwandschaft hatte ich mal Korrespondenz mit dem fr√ľheren zoologischen Leiter G√ľrtler gef√ľhrt und da einige Infos aus der Tierkartei erhalten; daher wei√ü ich auch das mit den Tieren, die gar nicht erst die Kiste verlie√üen, denn in den Jahresberichten findet sich √ľber derartige "Zug√§nge" nichts.

Von den selteneren Arten der Aufz√§hlung haben √ľbrigens Topis im Ruhrzoo sogar gez√ľchtet, das m√ľsste in den 70ern gewesen sein.
(03.05.2006, 00:00)
Jamie:   Ich hab mich heute mal unter zwei langj√§hrigen Kollegen umgeh√∂rt. Dabei heraus kam folgende Liste, wobei viele Tiere kaum √ľber die Veterin√§rstation hinausgekommen sind, sondern von dort nach wenigen Tagen gleich weitergingen.
Reihenfolge wie gesammelt und ohne Anspruch auf Vollständigkeit;-))

Dorkasgazelle
Miss Grey Wasserbock
Topi
Jackson Haartebeest
Saigaantilope
Jentinsducker
Oryx
Hirschziegen
Säbelantilopen
Mendesantilopen
Pferdeantilopen
Nilgauantilopen
Springböcke
Bongo
Nyalas
Kleiner Kudu
Großer Kudu
Sitatunga
Baral
Goldtakin
Zebraducker
Grantgazellen
Impalas
Buntböcke
Kropfgazellen
Defassa-Wasserbock
Ellipsen-Wasserbock
Litschi-Wasserbock

Gruß Jamie



(03.05.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Togo: Das muss √ľbrigens noch lange nicht hei√üen, dass man sie (und andere "Handelstiere") als Besucher im Ruhrzoo zu Gesicht bekam.... Einige Antilopen, die aus Hannover via Ruhe/Ruhrzoo nach Amerika gingen, haben in Gelsenkirchen vor dem Weitertransport gar nicht erst ihre Transportkisten verlassen, weil sie z.B. nicht mal einen Tag im Ruhrzoo verbrachten.

In einem Jahresbericht wurde erw√§hnt, dass man einen Bongo sogar auf die Afrikasteppe lie√ü (der sollte also offensichtlich l√§nger bleiben) und dabei lernen musste, dass es eben doch einen haltungstechnischen Unterschied zwischen gro√üen Wald- und Steppenantilopen gibt. Der Bongo betrachtete n√§mlich im Gegensatz zu den anderen dort lebenden Arten den leichten Zaun der Anlage nicht als Hindernis, sondern marschierte in "Buschschl√ľpfermanier" quasi durch ihn hindurch und musste folglich im Zoogel√§nde wieder eingefangen werden....

War nicht auch mindestens ein Gelbr√ľckenducker zeitweise im Ruhrzoo - wenn ich mich recht erinnere, ging der sp√§ter an den Berliner Zoo? Das war aber schon in den 60ern oder so.
(03.05.2006, 00:00)
Togo:   Die Ost-Berliner Riesenelen machten auch Station in Gelsenkirchen , dar√ľber hinaus viele weitere seltene Antilopen, die in die USA verkauft wurden.
(03.05.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Von den Arten, die ich seit meinem ersten Besuch 1986 selbst gesehen habe, fallen mir spontan ein Bongo (war damals noch nicht so in deutschen Zoos verbreitet wie jetzt) und vor allem die Gruppe Bawean-Hirsche ein.
(02.05.2006, 00:00)
Dirk K:   Da der Ruhr Zoo ja fr√ľher von Ruhe geleitet wurde, haben dort auch verschiedenste Tierarten auf ihrer Reise in andere Zoos Zwischenstopps eingelegt, so z.B. Jentinsducker. Was f√ľr andere Rarit√§ten fand man, wenn auch nur √ľbergangsweise, fr√ľher im Gelsenkirchener Bestand?
(02.05.2006, 00:00)
cajun:   Definitiver Er√∂ffnungstermin f√ľr Afrika ist der 20. Juli !! Grade im Net entdeckt .
(31.03.2006, 00:00)
Dirk K:   Na, ob sie das schaffen?? In der Spiegel Tv Reportage haben sie selbst Zweifel ge√§u√üert. Hat sich an der Lage etwas ge√§ndert?
(30.03.2006, 00:00)
cajun:   Heute in der Kurzmeldung im WDR Fernsehen wurde als Er√∂ffnungstermin f√ľr den "Afrika"- Teil lapidar Juli genannt.
(30.03.2006, 00:00)
Jamie:   Da√ü es Direktimporte werden sollen hab ich heute auch l√§uten h√∂ren. Aber mehr so Vermutungen um 7 Ecken.

Das Nashornhaus wird nicht einsehbar sein.

(30.03.2006, 00:00)
cajun:   Die Nash√∂rner in der Zoom sollen doch ein Direktimport aus S√ľdafrika werden... Oder?
(29.03.2006, 00:00)
Jamie:   Es waren *NUR* Vierlinge. ;-)))
(29.03.2006, 00:00)
Dirk K:   Sch√∂n, dass die Varis erhalten bleiben :-) Vor allen, weil die Tiere ja wirklich gut z√ľchten. Letztes Jahr gabs glaub ich eine F√ľnflings-Geburt!!
(29.03.2006, 00:00)
Jamie:   Der Erhalt der Roten Varis ist den Tierpflegern zu verdanken. Eine so erfolgreiche handzahme Zuchtgruppe, die noch dazu ein derartiges Publikumshighlight ist und zudem der Liebling aller sollte nicht verschwinden. Eine Unterschriftenaktion hat geholfen.
Ihr Innengehege kommt nun ins Nashornhaus und das Außengehege auf die andere Seite des Hauses.
Warum nur f√ľr 3 Nash√∂rner...frag mich was leichteres :-) Kosten?
(29.03.2006, 00:00)
Dirk K:   Varis werden weiterhin gehalten? Wo denn?
Die Website des Zoos gibt aus Sicht der Tierarten nicht allzuviel her.
Warum werden denn nur Kapazit√§ten f√ľr 1.2 Nash√∂rner geschaffen? Man k√∂nnte ja eine gr√∂√üere Gruppe halten.
(29.03.2006, 00:00)
Jamie:   Wie gesagt, ein bischen Farbe macht schon viel aus. F√§llige Reparaturen, auch gr√∂√üeren Ausmasses wurden immer sofort erledigt.

Im Stall sind insgesamt 29 verf√ľgbare Boxen. Die Marabus haben ein eigenes Haus dahinter. Da passt schon was :-)

Dazu 9 Vorgehege und die alte Mendesantilopenanlage, die in 2 Gehege teilbar ist.
Dazu kommen nun noch 3 Nashornställe mit Vorgehege und der Variinnenstall (1 große und 3 kleinere Abteile, die beliebig zu verbinden sind und deren Anlage.

Dazu das Haustierdorf.


(29.03.2006, 00:00)
Dirk K:   Sollte man nicht so langsam wissen, woher man die Breitmaulnash√∂rner holt? Kann ja in manchen F√§llen sehr lange dauern, bis man sie √ľberhaupt r√ľberholen darf?!
Wird der Nashornstall einsehbar?
(29.03.2006, 00:00)
Dirk K:   Wusste nicht, dass die Anlage noch so gut in Schuss ist, hab meine Meinung nur aus dem gebildet, was ich gesehen habe...
Sind denn ausreichend Kapazitäten vorhanden?
(29.03.2006, 00:00)
Jamie:   Kumpel und D√ľse h√ľpfen nach wie vor dort herum.
(28.03.2006, 00:00)
IP66:   Man mu√üte bei den alten gelsenkirchener Bauten zwischen Anstrich und Bausubstanz unterscheiden. Auch das Giraffen- und das Affen- wie das Elefantenhaus waren, obgleich vor langer Zeit mit inzwischen abbl√§tternder Tarnfarbe gestrichen, von der Bausubstanz her stabiler als mancher Neubau. Die Afrikasteppe war dagegen zeit ihrer Existenz nur provisorisch umz√§unt, im Gegensatz zum Stall bleibt vom alten Eindruck wohl sehr wenig - vielleicht ein paar H√ľgel. Was ist eigentlich aus den beiden kupierten G√§nsegeiern geworden, die dort lebten?
(28.03.2006, 00:00)
Jamie:   Das alte Steppengeb√§ude bleibt stehen, wie es ist. Die erweiterten Anlagen werden darum errichtet. Der Stall ist keineswegs marode, allenfalls fehlt ein neuer Anstrich innen.
Die beiden Anlagen, die alte und die neue (Nashörner) werden so miteinander verbunden, daß Antilopen und co beide Anlagen nutzen können, die Nashörner nur den neuen Teil.

Späterer Tierbesatz bisher geplant:

Elenantilopen
Rappenantilopen
Große Kudus
Zebras
Marabus
Staussen
Gänsegeier
Nashörner
(27.03.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Dirk K: Mag sein, dass ich da was falsch verstanden hatte; gelesen hatte ich, dass der Parkteil Afrika "um die bereits bestehende Savannenanlage herum" entstehen sollte. Daraus zog ich seinerzeit den Schluss, dass diese mehr oder weniger unangetastet ble
(27.03.2006, 00:00)
Dirk K:   Herr Mettler erw√§hnte mal in einem Posting, dass die Stallungen zur Savannenanlage m√∂glicherweise bestehen bleiben...
Wie ich jedoch bei Besuchen und eine Spiegel TV Reportage gesehen habe, ist die Bausubstanz sowie innen als auch außen mehr als schlecht.
Wäre ja komisch, wenn die bei den ganzen neuen Anlagen und Häusern, ein großes heruntergekommenes Stallgebäude stehen lassen...
Kaschieren wird man so etwas auch kaum können.
(27.03.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Stehen eigentlich bei einem Komplettumbau wie in Gelsenkirchen die EEP-Koordinatoren Schlange und versuchen, einen neuen Standort f√ľr "ihre" Art dabei zu erhaschen?
(17.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Das liegt aber daran, dass es in Amerika offensichtlich seit Jahrzehnten das selbe Tierstimmenarchiv gibt. Das "Geschnatter" von Flipper wird sogar heute noch in Tierdokus verwendet (und im "Schuh des Manitu :-)), z.B. im fr√ľheren Vorspann einer der ZDF-Serien ("Wunderbare Welt"?), wo man es einem Hai (!) unterlegt hatte.

Den Lachenden Hans hört man jedenfalls schon in den Tarzanfilmen mit Johnny Weissmueller aus den 30ern!

Das liefert mir glatt die Idee f√ľr einen neuen Thread.
(16.02.2006, 00:00)
Hannes:   Ihr m√ľsst mal drauf achten, in wirklich jedem Dschungelfilm, egal wo er spielt h√∂rt man entweder ein lachenden Hans oder einen Pfau.

(16.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Dirk K.: In Mecklenburg-Vorpommern (das ist sicher), nicht weit von der Grenze zu Schleswig-Holstein entfernt (da bin ich mir nicht so sicher). Vor Jahren sollen mehrere V√∂gel aus einer Privathaltung entwichen sein und sich allen Fangversuchen entzogen h
(16.02.2006, 00:00)
Dirk K:   Freilebende Nandus in Deutschland?? Wo denn?
(16.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   @Nur weil man auf Borneo noch nie ein Panzernashorn gesehen hat, hei√ÉŸt das doch noch lange nicht, das es da keine gibt, oder ? In Deutschland gibts ja auch Nandus. Au√ÉŸerdem, WELCHER Zoobesucher merkt das schon ?
(16.02.2006, 00:00)
IP66:   Ich glaube nicht, da√ü man in Gelsenkirchen wirklich wei√ü, was man wie besetzen will, jedenfalls nicht bei den "weichen" Arten. In Sachen Alaska hatte man ja einiges geh√∂rt, und dann sah Tiere aus dem Altbestand, vermehrt um einige Arten, die man gerade bekommen konnte. Immerhin konnte man amerikanische Fischotter bekommen, insofern sollte man auch f√ľr Afrika nicht alle Hoffnung fahren lassen.
(16.02.2006, 00:00)
karsten:   Es sind f√ľr Asien Malaienb√§ren geplant.
(15.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Vor lauter L√§stern was vergessen: Unter "Erlebniswelt Asien - Erlebnisse" zeigt die ZOOM-HP das Portrait einer Klapperschlange...
(15.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Noch'n Besuch auf der ZOOM-Homepage: F√ľr Afrika sind au√üer den genannten Arten im Haus noch "Eisv√∂gel" und Flughunde erw√§hnt. Und unter "Erlebnisse" findet sich ein Hinweis auf Kudus auf einem gr√ľnen H√ľgel.

Der geografisch Unsinn in Bezug auf Asien wurde noch gesteigert: Auf einer der Seiten lautet die √úberschrift nunmehr "Die gr√ľne H√∂lle Sumatras (ab 2007)", und laut dazu geh√∂rendem Text kann man dort dann den Regenwald Borneos erkunden! Und den mit Panzernash√∂rnern drin.

Aber wer wie ich einen Heimatzoo hat, in dem Somali-Wildesel und Chileflamingos am Sambesi leben, sollte vielleicht nicht den ersten Stein werfen...
(15.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Es unterstreicht die Qualit√§t der ZOOM-Homepage, dass f√ľr Asien ein (afrikanischer) K√∂nigspython abgebildet und ein Tukan erw√§hnt ist.... Ich tippe also mal auf Hornv√∂gel und asiatische Riesenschlangen. Sonst habe ich aus den Planungen Tiger, Leoparden und Gibbons in Erinnerung, vielleicht haben die dann ihre Innenanlagen im Asienhaus. Und irgendeine B√§renart ist auch geplant, allerdings zeigt die gro√üe Tafel im Eingangsbereich an dieser Stelle einen Brillenb√§ren :-)

Und f√ľr das Afrika-Haus sind, glaube ich, wenigstens Turakos erw√§hnt (da im Ruhrzoo l√§nger erfolgreich Schildturakos gez√ľchtet wurden, m√∂glicherweise diese). Da Schimpansen laut EU-Richtlinien angeblich nur noch in gro√üer Horde gehalten werden d√ľrfen, wird deren Anlage vermutlich den gr√∂√üten Teil des Hauses einnehmen?
(15.02.2006, 00:00)
Dirk K:   Welche Tierarten sollen eigentlich die f√ľr Afrika und Asien geplanten Regenwaldh√§user beherbergen? F√ľr Afrika: Flusspferde, Schimpansen, wahrscheinlich auch Blaumaulmeerkatzen(?) und sp√§ter vielleicht Gorillas. F√ľr Asien bin ich nur mit Orangs sicher. Wei√ü jemand genaueres?
(15.02.2006, 00:00)
Dirk K:   Kommen die Breitm√§uler jetzt auf die Savannenanlage oder nicht?? Hatte es auf dem Plan so gesehen, dass die Gehege zwar aneinander grenzen, aber nicht verbunden sind.
(15.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   W√§re sch√∂n! Fragt sich nur, warum dann erst Antilopen abgeschafft werden - Platzmangel beim Umbau d√ľrfte wohl kaum der Grund sein, da die Stallungen der Afrikasteppe meines Wissens erhalten bleiben. Und dass Rappenantilopen angesichts der Baumaschinen schreckhafter sein k√∂nnten als die verbliebenen Arten, wage ich auch zu bezweifeln. F√ľr die Savanne blieben ja noch Zebras, Breitmaulnash√∂rner und Strau√üe.... Vielleicht werden wir ja alle noch positiv √ľberrascht, wer wei√ü.
(15.02.2006, 00:00)
Dirk K:   Also ich kann mir kaum vorstellen, dass man sich auf die drei von Herrn Mettler besagten Antilopenarten beschr√§nken wird. Sitatungas sollen zu den Flusspferden, Blessb√∂cke zu den Giraffen und die Nyalas sollen meines Wissens in ein Einzelgehege. Das w√ľrde ja bedeuten, dass es auf der gro√üen Savannenanlage √ľberhaupt keine Antilopen zu sehen geben wird, was ich mir kaum vorstellen kann. Gut m√∂glich, dass diese Liste noch weiter erg√§nzt wird.
(15.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Dann k√∂nnen wir ja froh sein, dass ZOOM f√ľr das Thema Afrika um verschiedene Pflanzen fressende Gro√ütiere einfach nicht drumrumkommt, und schon mal mit skeptischen Blicken in Richtung Asien-ZOOM schauen...
(15.02.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Sehr kommerziell gedacht. Raubtiere sind f√ľr den normalen Besucher eben viel attraktiver als irgendwelche Antilopen.
Affen gehören auch in die Sparte "beliebt".
(15.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Gerade nachgesehen: Das Fragezeichen beim Springbock war berechtigt, auch der ist nicht mehr im Afrika-Sortiment aufgef√ľhrt. Dort ist tats√§chlich nur noch von Bl√§ssbock, Nyala und Sitatunga die Rede. Antilopen auf der Streichliste - nix Neues in den Zoos....

Merkw√ľrdigerweise f√§llt mir erst jetzt auf, wie "raubtierlastig" der S√§ugetierbesatz von Alaska-Zoom ist. Eisb√§r, Kodiakb√§r, Waschb√§r, Streifenskunk, Kanadischer Otter, Wolf, Polarfuchs, Luchs und Seel√∂we versus Elch, Ren, Biber und Baumstachler - 9 Raubtiere gegen 4 "Beutetiere", welch ein repr√§sentativer Querschnitt...
(15.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Waren nicht die Elen und Kudus auch schon von der Homepage verschwunden? Ich meine, dort nur noch Bl√§ssbock, Springbock (?), Sitatunga und Nyala gesehen zu haben.
(15.02.2006, 00:00)
IP66:   Ich kann das best√§tigen: Im Herbst war die alte Afrikaanlage durch Bauz√§une auf einen Bruchteil verkleinert, und Rappenantilopen gab es keine mehr, wohl aber Kudus und nat√ľrlich Elen.
(15.02.2006, 00:00)
karsten:   Kein fester Termin in Sicht. Rechne mal mit Ende Mai, evtl. Juni.
Übrigens auf der Hp vom Zoom keine Bilder mehr von den Rappenantilopen, Springböcken und Kudus der "alten " Vergesellschaftung. Habe die Rappenantilopen bei meinem letzten Besuch dort auch nicht mehr gesehen.
(14.02.2006, 00:00)
Dirk K:   Wenn Breitmaulnash√∂rner geplant sind, warum fasst man nicht Savannenanlage/Giraffen- und Nashorngehege zusammen? Zusammen d√ľrfte das ja eine Fl√§che von ca. 3 ha umfassen, das Erlebnis f√ľr die Besucher d√ľrfte auch gr√∂√üer sein...
(14.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   F√ľr dieses Jahr ist ja die Er√∂ffnung der ZOOM-Welt "Afrika" geplant. Gibt es schon n√§here Infos √ľber den Termin - wird ja wohl aus Marketinggr√ľnden im Sommerhalbjahr sein?
(08.02.2006, 00:00)

alle Beiträge