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Pairi Daiza in Cambron Casteau

Adrian Langer :   https://www.grenzecho.net/15469/artikel/2019-06-08/video-nachwuchs-im-tierpark-pairi-daiza-elefantin-bringt-gesundes-kalb-zur-welt

Es gab wieder Elefantennachwuchs in Pairi Daiza.
(08.06.2019, 17:57)
Adrian Langer :   @Martin: Mist. Dann bin ich wohl zu einem ung√ľnstigen Zeitpunkt gekommen.
(02.06.2019, 22:12)
Martin Mercus :   Es sind nun insgesamt 6 Schuhschn√§bel zu sehen - wenn man denn Gl√ľck hat. Neben der "alten" Voliere an der Mersus Emergo ("Schiff" mit Reptilien etc.) wurde eine zweite gebaut, die am Besten aus dem Pfahldorf eingesehen werden kann. Au√üerdem sind nun auch zwei V√∂gel im Afrikadorf zu sehen - dort, wo ich letzte Woche noch Mohrenklaffschn√§bel gesehen habe. Besetzt sind die Volieren der Reihe nach so: 1,1; 0,2; 1,1; wobei letztere Mutter und Sohn sind.

Erg√§nzend zu den unten stehenden Ausf√ľhrungen m√∂chte ich noch erw√§hnen, dass die Voliere der 4 neuen Arassariarten begehbar ist - und zwar zwangsl√§ufig, da hier ein Besucherweg mit eingebogen wurde.

@Adrian: Der Bereich von Bison, Waschbär und Rentier ist wieder begehbar...
(02.06.2019, 10:48)
Adrian Langer :   @Martin: Aha, dass ist ja interessant. Dann hoffe ich auf viele Zuchterfolge. Danke f√ľr die restlichen Infos. ;)
(01.06.2019, 20:30)
Martin Mercus :   @Adrian: Ok, die Damhirsche habe ich also nicht gesehen. Hinter der Oasis, bei Dromedaren und den paar √ľbrigen Volieren soll ein Vogelzuchtzentrum (u.A. f√ľr Spix-Aras) entstehen. Bison und Co. waren bei meinem Besuch auch nicht zu sehen. K√∂nnte sein, dass das Damwild dorhin kommt, wo ehemals die Rentiere waren, die ja in den zweiten neuen Teil ziehen sollen.
(01.06.2019, 16:24)
Adrian Langer :   @Gudrun: Danke f√ľr die Infos. Das klingt sehr iteressant. Nur was soll dann in der N√§he der Pandaanlage bzw. Tropicana entstehen? Nach Hotel sah der Bau ja nicht aus.

Wo kann man diese Karte denn einsehen?

(01.06.2019, 06:12)
Gudrun Bardowicks :   Auf der aktuellen Karte im Internet sind die Eisb√§ren und Walrosse allerdings in dem Parkteil zwischen den Waschb√§ren und Elefanten eingezeichnet, wo auch die Rentiere untergebracht sind.

Die zweite Panda-Anlage wird sicherlich asiatisch besetzt wenn sie einmal frei werden sollte. Aber da in diesem Jahr erneut mit Nachwuchs bei den Großen Pandas gerechnet wird, wird das nicht so schnell der Fall sein. Noch ist ja auch der erste Pandanachwuchs vorhanden.

Ich werde im Herbst wieder nach Pairi Daiza fahren und hoffe, dass ich dann schon einige der neuen Anlagen sehen kann. Der erste Teil " The Last Frontier" mit den Hotels und Gästehäusern soll wohl um den 22.6. herum eröffnet werden.
(31.05.2019, 23:13)
Adrian Langer :   @Martin: Habe noch einmal nachgesehen, die m√ľssten es wirklich sein. Verbreitungsgebiet und Aussehen passen. W√§hrend meines Besuchs befanden sich Milu und Muntjak aber N√∂rdlich der Japanmakaken und die Schweinshirsche s√ľdlich davon (h√§tte schw√∂ren k√∂nnen, dass es zwei unterschiedliche Anlagen waren.
Das habe ich auch gedacht. Fand ich ziemlich doof. Aber jetzt kann man nix mehr machen. Die Eisbären kommen doch bestimmt in den Teil der kleinen Pandaanlage und in der Nähe der Kragenbären. Meinst du, dass in den großen Betonkomplex neben den Elefanten doch eher Huftiere und keine Walrosse ziehen?
Waren bei dir Rentier, Bison und Waschb√§r auch schon nicht mehr zu sehen? Ich nehme ja mal an das Damwild m√ľsste zumindest in deren N√§he ziehen.
(31.05.2019, 22:06)
Martin Mercus :   @Adrian Langer: Am letzten Wochenende (Sa+So) war ich auch dort. Ich kann mich nur an Milu mit Muntjak und Schweinshirsch erinnern. Wo hat sich das Gehege befunden und gab es weiteren Besatz? Damhirsche sind √ľbrigens f√ľr den bald zu er√∂ffnenden Nordteil geplant - habe mich richtig ge√§rgert, dass dieser noch nicht fertig war (schlechte Kommunikation - mal ein kleiner Kritikpunkt). Der Blick √ľber das Gel√§nder auf das Hafenb√§ude sieht aber eindrucksvoll aus. Und auch der zweite Nordteil mit Eisb√§ren sieht auch vielversprechend aus.
(31.05.2019, 21:41)
Adrian Langer :   Definitiv ein gro√üer Hirsch. Gesehen habe ich nur K√ľhe und die hatten in etwa die Ausma√üe eines Damhirsches.
(31.05.2019, 21:04)
W. Dreier :   Eine Bemerkung zu dem Vogelboom seltener Arten: durch Zufall traf ich im Tierpark R. Wirth (ZGAP). Er sagte mir, dass ein Gro√üteil aus den aufgelassenen Anlagen von Al Wabra stammen.

Zum Hirsch: groß/klein?? Könnte das ein Kaschmir(rot)hirsch sein? Oder ``nur `` ein Barasingha?
(31.05.2019, 21:00)
Adrian Langer :   Zum Schluss die Asiatischen Elefanten mit Bulle Chamundi im Hintergrund. Ein sehr schnes Tier, bei dem ich hoffe, dass er wie auch immer zur Zucht kommt. Die Tiere waren im √ľbrigen mit den Leierhirschen zu sehen. Aber daf√ľr keine Gauren.
Neben der angek√ľndigten Themenwelt f√ľr dieses Jahr scheinen auch schon die Arbeiten f√ľr n√§chstes Jahr im Gange zu sein. Nach dem was ich gesehen habe k√∂nnte man neben den Eisb√§ren tats√§chlich mit Walrossen spekulieren.
(31.05.2019, 18:06)
Adrian Langer :   Dann wird das Tier ewig ein Geheimnis bleiben. :D Anbei Tasmanischer Teufel.
(31.05.2019, 17:59)
Adrian Langer :   Nepal Hirsch? Eine wirkliche Bezeichnung fand ich f√ľr das Tier nicht. Es handelt sich aber um eine Hirschart, di aber nahe des Himalayas anzutreffen ist.
(31.05.2019, 17:57)
Adrian Langer :   St. Vincent Amazone.
(31.05.2019, 17:54)
Adrian Langer :   Heute weiter nach Pairi Daiza. Ich wei√ü gar nicht so recht, was ich zu dem Park sagen soll ....... Hammer. Naja gut doch eher......... HAMMER! Ich kann jedem nur empfehlen diesen Zoo zu besuchen. Gehege und allgemeine Aufmachung finde ich einmalig. Man merkt, dass hier viel Geld dahinter steckt. Lediglich die teilweise fehlende Gehegebeschilderung ist mir negativ aufgefallen. Daf√ľr waren alle vorhanden Schilder mit englischer Sprache versehen. Na gut und ein wenig weinen auf hohem Niveau kann ich doch noch. Im Aquarium und Exotarium fand ich teilweise die G√§nge etwas klein, wodurch es sich darin ziemlich gestaut hat und die Tiere nicht ruhig betrachten konnte. Leider war die Erlebniswelt kalte Regionen noch nicht fertig gestellt. Deshalb konnte ich den dort angek√ľndigten Besatz nicht ersp√§hen (also keine Stellerschen Seel√∂wen f√ľr mich).
Ansonsten gab es f√ľr mich sehr zahlreiche Neusichtungen f√ľr mich. Darunter Lear Ara, Spix Ara, Andenhahn, St. Vincent Amazone, Borstenkopf, B√§renkuskus, Tonkin Langur (damit h√§tte ich endlich alle in Europa gehaltenen Langurenarten gesehen), Peruanischer Totenkopfaffe, Kaninchenk√§nguru, Beutelteufel, Blaues Gnu, Java Leopard und Tasmanischer Nacktnasenwombat.

Anbei: Borstenkopf
(31.05.2019, 17:51)
Emilia Grafe :   Der Zoo teilte √ľber seine Social-Media-Kan√§le mit, dass auch in Pairi Daiza eine k√ľnstliche Befruchtung bei den Pandas stattfand.
(13.04.2019, 10:00)
Adrian Langer :   In Pairi Daiza ist ein Paar Borstenk√∂pfe angekommen.
(10.04.2019, 20:22)
Adrian Langer :   Gerade bei Facebook gesehen. In diesem Jahr sind 1,1 K√∂nigsamazonen in Pairi Daiza eingezogen. Damit ist Pairi Daiza (neben den Spix-Aras) der einzige europ√§ische Halter einer gef√§hrdeten Papageienart.
(09.04.2019, 19:49)
W. Dreier :   26.2. Geburt bei ind. Elefanten
im Herbst erwartet: 2 Geburten bei Breitmäulern
(13.03.2019, 18:22)
W. Dreier :   Die Waldmurmeltiere im Zoo Berlin habe ich im Sept. 018 nicht mehr gesehen - Schild existierte auch nicht - wobei ich nicht wei√ü, ob man bei Winterschlaf das Schild entfernt (?)
(10.03.2019, 17:10)
Adrian Langer :   @Sascha: Ich h√§tte liebe Polarbereich schreiben sollen! :D Gestern war nicht mehr so mein Tag!

@Martin Mercus: Na vielleicht trifft man sich dann auch. Ende Mai bin ich nämlich auch vor Ort. ;) Interessant klingt es ja. und wer weiß, wie schnell die Baumaßnahmen voran gehen.
(10.03.2019, 12:00)
Martin Mercus :   http://board.pretparken.be/showthread.php?712-Pairi-Daiza-hotel-paalwoningen/page2&s=477d2db1e8155b5b4560589e8b6549b3

Laut diesem Forum ist der zweite nordische Bereich auch bereits im Bau und k√∂nnte ggf. noch dieses Jahr (teilweise?) er√∂ffnet werden. Mal abwarten - ggf. sehe ich bei meinem Besuch Ende Mai etwas davon bzw. wei√ü man etwas mehr dar√ľber... Pairi Daiza ist ja immer f√ľr √úberraschungen gut.

Genannt werden ein zweites Hotel, Eisbären, Walrösser, Sibirische Tiger, Pinguine und Rentiere (schon im Bestand) - die Gehege sind in einem Plan illustriert.

Was mich etwas st√∂rt, ist, dass insgesamt nur gro√üe Arten aufgef√ľhrt bzw. best√§tigt werden. Ich hoffe doch sehr, dass auch kleinere Arten einen Platz erhalten werden.

Im Forum ist hier ein Bild von einem Murmeltier zu sehen. Am authentischsten w√§ren dann Waldmurmeltiere, f√ľr die in der ZTL ja ein paar wenige Halter in Europa eingetragen sind - allerdings k√§me bei einem solch kleinen Bestand nur eine Aufgabe der Haltung eines anderen Parks in Frage, oder sehe ich das falsch? Auf andere Unterarten braucht man nicht zu spekulieren, denn es gibt keine weiteren nordamerikanischen Murmeltiere in Europa und ein Import w√§re dann auch ein zu gro√üer Aufwand.
Leider ist - wie ja auch schon bei den eigentlich amerikanischen Braunb√§ren, aus denen nun ja Europ√§er geworden sind - auch denkbar, dass hier auf Alpenmurmeltiere zur√ľckgegriffen wird. Aber naja, es ist nur ein Bild und von daher reine Spekulation.

(10.03.2019, 00:21)
Sacha :   Eisb√§ren und Walrosse "mit einem Bau eines ANTARKTISbereichs"??? (Sollen Grosspinguine also auch noch kommen?)
(09.03.2019, 22:55)
Adrian Langer :   Also angek√ľndigt wurden nun offiziell die Stellerschen Seel√∂wen. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass zus√§tzlich noch Walrosse in diesem Jahr einziehen. Man muss sich ja noch einige Highlights f√ľr die n√§chsten Jahre aufheben. Und wenn Eisb√§ren wirklich noch im Plan sind k√∂nnte ich mir vorstellen, dass die Walrosse mit einem Bau eines Antarktisbereiches einziehen werden.
(09.03.2019, 21:20)
Oliver Muller :   @Martin Mercus : Ah, jetzt, ja! Danke!
(08.03.2019, 23:08)
Martin Mercus :   Ja, die Paradiesv√∂gel sind wie beschrieben in den tropischen Gew√§chsh√§usern in separaten Volieren untergebracht - zwischen Freiflugvoliere und Nebelparder bzw. Flughunden und H√∂rnchen (letztere ja auch in einer begehbaren Voliere).

Die Aras befinden sich ziemlich am Anfang. Man geht am Bauernhof und am großen Shop vorbei. Direkt hinter diesem befindet sich links ein hoher "Glaskasten", der auch von der anderen Seite einsehbar ist, wenn man nur wenige Meter weiter links durch einen Durchgang geht und sich dann direkt wieder links hält. An dieser Stelle sind sie auch im Plan eingezeichnet.
(08.03.2019, 22:30)
Oliver Muller :   Okay, ich glaube, die Paradiesv√∂gel sind da zwischen Nebelpardern und der begehbaren Voliere, gegen√ľber den Kleinen Pandas?
(08.03.2019, 21:51)
Oliver Muller :   Wie ich diese interaktiven Pl√§ne hasse ... Kann mir jemand sagen, wo die Paradiesv√∂gel und die Spix- und Lear-Aras zu finden sind?
(08.03.2019, 21:46)
Hannes Lueke :   Anbei der neue Parkplan mit dem wir zum Saisonstart rechnen d√ľrfen

https://umap.openstreetmap.fr/fr/map/pairi-daiza-nouveautes-2019_289945?fbclid=IwAR0krqbFYorI7sgypMlQwiEYCNHIvl9knjMioSXPDtbl7Ork26-aFDO0DFw#16/50.5796/3.8971
(08.03.2019, 12:56)
Hannes Lueke :   Die Stellerschen Seel√∂wen sind bereits auf dem neuen Wegplan verzeichnet. Sie sollen zum Saisonstart zu sehen sein
(08.03.2019, 08:11)
Oliver Muller :   Zu den Walrossen: kommen die UND die Stellerschen Seel√∂wen?
(07.03.2019, 22:57)
Hannes Lueke :   In Mons sind die Hotels f√ľr Benelux-Verh√§ltnisse bezahlbar. Booking.com hat auch eine gute Auswahl wenn man Pairi Daiza als Ziel eingibt. Wenn man erst nach Antwerpen oder Mechelen will empfiehlt es sich ein Hotel nahe des Flughafen zu suchen. Die sind bezahlbar
(07.03.2019, 12:04)
Oliver Muller :   Ich kann auch das Hotel Monte Christo empfehlen, sehr pers√∂nlich, h√ľbsch und nicht zu teuer, auch mit sehr gutem Restaurant. Es liegt in einem Nachbarort ca 20 Minuten entfernt.
(06.03.2019, 21:57)
Gudrun Bardowicks :   In Cambron Casteau gibt es bisher kein gr√∂sseres Hotel. Allerdings sollen in Pairi Daiza selbst verschiedene √úbernachtungsm√∂glichkeiten geschaffen werden, die m√∂glicherweise zum Teil auch schon in diesem Jahr er√∂ffnet werden sollen. Ich habe bisher immer in Mons √ľbernachtet. dort gibt es neben einer Jugendherberge auch viele Hotels, u.a. auch ein Ibis-Hotel in Bahnhofsn√§he. Da ich immer mit der Bahn anreisen muss und der Zug von Mons st√ľndlich f√§hrt und nur 25 Minuten bis Cambron Casteau braucht ist Mons f√ľr mich ein idealer √úbernachtungsort. Es gibt auch Sonderfahrkarten, die den Eintritt in Pairi Daiza mit beinhalten.
(06.03.2019, 18:38)
Sacha :   Brugelette ist ein kleines Dorf, Cambron-Casteau mehr ein Weiler. Insofern ist die Auswahl an √úbernachtungsm√∂glichkeiten - insbesondere spontanen - ohnehin klein. Wenn, dann w√ľrde ich mich von Anfang an in Mons, Charleroi oder gar Br√ľssel umsehen. Bei meinem letzten Besuch in Pairi Daiza haben wir in Mechelen √ľbernachtet (allerdings vorreserviert). Ist knapp 45 Autominuten von PD entfernt. Ausserdem liegt dann Planckendael gleich um die Ecke.
(06.03.2019, 17:39)
Sebastian Gellert :   Ist es m√∂glich bei eventuellen Spontan-Besuchen innerhalb der Woche eine Unterkunft in Brugelette oder Cambron-Casteau zu bekommen??
(06.03.2019, 15:44)
Hannes Lueke :   Ich hoffe bald, ich will nach Pairi Daiza :-)

Aktuell sind die Walrosse noch nicht offiziell angek√ľndigt und auf dem Plan auch nicht verzeichnet.
Pairi Daiza ver√∂ffentlicht aber, bis zur Erf√∂ffnung am 06.04, t√§glich eine Neuerung. Das geht von neuen Gehegen f√ľr Braunborsteng√ľrteltiere √ľber frisch gepflasterte Wegf√ľhrung bis zu neuen Tierarten wie eben den W√∂lfen, Braunb√§ren und gestern angek√ľndigt, Schweinshirschen. Mal sehen was die Tage noch kommt
(06.03.2019, 15:41)
Sacha :   @Sophie Bruegmann: Kommt bei Walrossen nicht auch in der Natur Inzucht vor bzw. kann dies ausgeschlossen werden? Wenn die Zoos damit in die Offensive gingen, liesse sich negative Presse zumindest in diesem Punkt verringern.

Gibt es schon ein Datum, wenn die Walrosse/Walrösser von Valencia nach Pairi Daiza umziehen sollen? Ich will nämlich im Sommer nach Valencia...
(06.03.2019, 11:07)
Hannes Lueke :   Also den Schutzstatus will ich mal nicht gelten lassen. Die sind WAIII bzw Anhang B und somit ist der Handel marginal eingeschr√§nkt. Wer Loxodonta einf√ľhren kann, kann auch Walr√∂sser einf√ľhren. Auch denke ich, dass wir es globaler sehen m√ľssen. In China entstehen Reihenweise Meerestierparks mit Wildf√§ngen. Wer wei√ü wie bei denen eines Tages die Zucht anl√§uft. Das ist nicht alles Schlecht was dort passiert
(05.03.2019, 16:04)
Sophie Bruegmann :   Selbst wenn man in Russland weiterhin welche f√§ngt, werden die wohl kaum noch importiert werden. Zum einen wird die Einfuhr schwieriger werden, da es jetzt Tiere sind, die gefangen wurden nachdem Odobenus einen Schutzstatus bekommen hat und weil der √∂ffentliche Aufschrei gr√∂√üer w√§re. Dass Tiere vor zwanzig Jahren gefangen wurden kann man erkl√§ren. Vor einem Jahr? Schon schwieriger. Und dass Marketing solche Entscheidungen beeinflusst, merkt man ja immer st√§rker...
Genauso sieht es bei der Verpaarung aus. Uns st√∂rt das nicht, aber sind wir mal ehrlich: Weder Hirsche noch mini-B√ľffel interessieren die √Ėffentlichkeit so richtig. W√§hrend uns so eine Rarit√§t viel Spa√ü macht, wird kaum eine Zeitung von dem Hirsch, der damals in den Zoo umgezogen ist und da jetzt mit nem Heunetz spielt berichten. Negative Presse nach Neseykas Umzug hat Hagenbeck noch immer (wird in jedem Artikel unten als "abgeschoben" erw√§hnt). Jetzt stellen wir uns mal vor, dass die nicht nur umgezogen ist, sondern auch noch tragend von Papa/Bruder/Onkel/waswei√üich. Das w√§re eine mediale Katastrophe. Und leider sind das solche Charaktertiere, dass man sie nicht nur auseinander halten kann, sondern auch noch Namen ver√∂ffentlicht werden. Da l√§sst sich wenig vertuschen.

(05.03.2019, 15:50)
Hannes Lueke :   Plant man denn in Russland den Fang zu stoppen?
Und ansonsten muss ich sagen, hat es uns beim Anoa oder beim Pater David Hirsch jemals gestört, dass man eng verwandte Tiere verpaart hat?
(05.03.2019, 11:45)
Sophie Bruegmann :   Viel spannender finde ich die Ank√ľndigung von Walrossen. Die sind nun wirklich extrem teuer in der Haltung. Au√üerdem muss man dazu anmerken, dass die Haltung von Walrossen so wie es zur Zeit aussieht keine Zukunft hat. Wenn in Russland keine mehr gefangen ("gerettet") werden, wird die Haltung vermutlich auslaufen. Die Nachzucht funktioniert ja leider √ľberhaupt nicht (Kaum Deckerfolge, Jungtiere werden nicht gro√ü) und die Tiere sind dann auch noch alle miteinander verwandt. Man kann in Hagenbeck noch hoffen dass Thor und Raisa zueinander finden, aber deren Kinder h√§tten wieder keine Fortpflanzungspartner. Dazu kommt dass fast alle Walrosse in der EU und in den USA fast das selbe Alter haben (√ľber 20) und daher auch fast gleichzeitig sterben werden. Daher wird es kaum passieren dass man da noch welche abgibt. Selbst wenn Pairi Daiza die alten Damen aus Valencia erh√§lt, sind das nun mal alte Damen am Ende ihrer Lebenserwartung...
(05.03.2019, 11:06)
Hannes Lueke :   Man muss bei Harderwijk auch dazu sagen, dass die Haltung von Meeress√§ugern sehr teuer und aufwendig ist. Man h√§lt zwar relativ viele Meeress√§uger aber diese Unterscheiden sich f√ľr den Otto Normal Besucher nicht deutlich. Wenn man dann f√ľr insgesamt 7 Meeress√§uger Arten und ein paar Rochen 50 % mehr Eintritt als in umliegenden Zoos zahlt ist dies schwer zu rechtfertigen.
Auch wenn mir die "Sea World" Konzepte, wie ich sie jetzt einfach mal nenne, nicht gefallen, muss ich sagen, dass ich √ľber jede Meeress√§ugerhaltung froh bin und dann ein paar Fahrgesch√§fte verschmerzen kann
(05.03.2019, 09:34)
Oliver Muller :   @Gudrun Bardowicks: Das hatte ich auch schon vermutet/bef√ľrchtet...

@Sacha: Ich schätze, die Tage des Dolfinariums sind gezählt...
(04.03.2019, 22:07)
Sacha :   Das w√§re aber keine gute Entwicklung in Harderwijk. Wieder ein Zoobetreiber, der aus Angst um Image und das liebe Geld vor den Tierrechtlern einknickt?
(04.03.2019, 20:46)
Gudrun Bardowicks :   Ich denke, dass die Stellerschen Seel√∂wen aus Harderwijk kommen werden, da dort in den letzten Jahren fast nur M√§nnchen geboren wurden. Soweit ich wei√ü, plant Pairi Daiza erst einmal mit einer M√§nnergruppe. Dar√ľber hinaus will sich Dolfinarium Harderwijk mehr in Richtung eines Wasser-Freizeitparks mit nur noch wenigen Tieren entwickeln. Daher k√∂nnte ich mir dort die Haltungsaufgabe bei Stellers Seel√∂wen gut vorstellen zumal die Anlage dort auch nicht besonders gro√ü und modern ist.
(04.03.2019, 18:14)
Oliver Muller :   Wei√ü man, woher die Stellerschen Seel√∂wen f√ľr Pairi Daiza kommen (werden)?
(04.03.2019, 15:31)
Adrian Langer :   https://de.euronews.com/2019/03/01/elefantengeburt-in-belgischem-zoo

Hier noch einmal die Meldung der Elefantengeburt auf Deutsch.
(01.03.2019, 20:23)
Adrian Langer :   https://m.hln.be/nieuws/binnenland/olifantje-geboren-in-pairi-daiza~a1c41ff8/?referer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2Fsearch%3Fq%3Dpairi%2Bdaiza%26prmd%3Divnsm%26source%3Dlnms%26tbm%3Dnws

In Pairi Daiza wurde wieder ein kleiner Elefant geboren. Vater ist Po Chin und die Mutter ist Aye Chan May.
(27.02.2019, 10:37)
Hannes Lueke :   Pairi Daiza pr√§sentiert ab der kommenden Saison S√§belantilopen.
Es sind noch 50 Tage bis zur Er√∂ffnung und man hat angek√ľndigt t√§glich eine oder mehrere Neuheiten zu pr√§sentieren.


(15.02.2019, 18:06)
Oliver Muller :   Pairi Daiza ist auf jeden Fall auf dem besten Weg, der spannendste Zoo in Europa zu werden - wenn sie es nicht schon sind.
(08.02.2019, 13:58)
Hannes Lueke :   Auch da macht man Pairi Daiza nichts vor. Die lassen einfach mal eine Bombe platzen. Gut M√∂glich, dass sich am Anfang April die Tore √∂ffnen und sehr viele neue Arten pr√§sentiert werden die nicht gro√ü angek√ľndigt sind / waren. Neugier wecken k√∂nnen die
(08.02.2019, 11:14)
Adrian Langer :   Sollen die Eisb√§ren denn noch in diesem Jahr einziehen? Oder ist das dann der Zusatzteil f√ľrs n√§chste Jahr (demzufolge dieses Jahr "nur" Braunb√§ren, Schwarzb√§ren, W√∂lfe, .......)?
(08.02.2019, 10:08)
Hannes Lueke :   Pairi Daiza hat die Schwangerschaft eines Breitmaulnashorns bekanntgegeben.

In Sachen sozialen Medien macht man Pairi Daiza aktuell nichts vor. Der Park ist geschlossen und trotzdem gibt es mindestens 2 ausf√ľhrliche Meldungen t√§glich auf den √ľblichen Kan√§len, sowohl auf franz√∂sisch als auch niederl√§ndisch
(08.02.2019, 07:53)
Martin Mercus :   Laut diesen Berichten (erster auf Franz√∂sisch, zweiter auf Niederl√§ndisch) bestehen weiter die Pl√§ne, Eisb√§ren zu halten, auch wenn dies von der "Politischen Partei DierAnimal" kritisiert wird.

https://www.rtl.be/info/magazine/c-est-pas-tous-les-jours-dimanche/l-arrivee-d-ours-polaires-a-pairi-daiza-cree-la-polemique-ce-n-est-pas-naturel-de-les-emmener-en-belgique-video--1095318.aspx

http://www.laafsekikkers.be/forum/viewtopic.php?f=84&t=5184

Laut Fomum Laafse Kikkers (auf Niederl√§ndisch) steht, dass fest mit Eisb√§ren geplant wird. So soll es eine gek√ľhlte H√∂hle oder √Ąhnliches geben sowie zwei 450m¬≤-"Becken". Das Gehege soll insgesamt 5000m¬≤ gro√ü sein.

http://www.laafsekikkers.be/forum/viewtopic.php?f=84&t=5184
(07.02.2019, 19:55)
Sacha :   @Hannes Lueke: Vielen Dank. Wann wurde denn das "Internationale" also kontinent√ľbergreifende ZB aufgegeben/abgeschafft? Wenn ich es recht in Erinnerung habe, wurde dies doch von Rostock gef√ľhrt.

Und gleich dazu die zweite Frage: Ist es denn EEP-Zuchtbuchf√ľhrern nicht erlaubt, Tiere nach ausserhalb abzugeben? Falls ja: Wie kommt dann der Austausch von Gorillas und Tigern mit Amerika und Australien zu Stande?
(04.02.2019, 15:02)
Hannes Lueke :   Naja es ist halt ein EEP. Das beschr√§nkt es schon auf diesen Kontinent
(04.02.2019, 13:34)
Sacha :   Ich k√∂nnte mich gr√ľn und blau √§rgern. Da scheint die Eisb√§r-Zucht endlich wieder ins Rollen zu kommen und es finden sich keine Abnehmer (oder man sucht nur in sehr beengtem Rahmen)! Sind die Zoos mit √ľbersch√ľssigen Exemplaren wirklich nicht auf die Idee gekommen, in den USA nach Abnehmern nachzufragen (oder ist das Zuchtbuch f√ľr den Eisb√§ren - so es √ľberhaupt noch gef√ľhrt wird (?) - nicht mehr kontinent√ľbergreifend? Das w√§re der Gipfel der Dummheit.
(04.02.2019, 10:29)
Adrian Langer :   Das Projekt d√ľrfte zumindest erst einmal auf Eis liegen ....... Schlie√ülich sollen neben den Braunb√§ren auch Schwarzb√§ren im Zoo einziehen.
(04.02.2019, 09:56)
Hannes Lueke :   Hat schon jemand was zu den geplanten eisb√§ren geh√∂rt? Oder hat sich das mit Anschaffung der 8 Braunb√§ren erledigt? Aktuell stehen ja reichlich Polarb√§ren zur Disposition (N√ľrnberg, Wuppertal und vorr√ľbergehend Emmen suchen mindestens Abnehmer)
(04.02.2019, 08:23)
Adrian Langer :   Stimmt das klingelt mir auch noch in den Ohren. Allerdings wurde ja die Fl√§che nicht unerheblich erweitert. Vielleicht sind das doch nicht nur Parkfl√§chen.
(31.12.2018, 08:41)
Martin Mercus :   Laut Zootierliste sind es Europ√§er: 4,0 aus Kolmarden und 2,2 aus Skansen. Ganz sch√∂n viele Individuen, wenn man bedenkt, welche Tiere noch auf den 8 ha zu sehen sein sollen (z.B. zwei Unterarten W√∂lfe - auch wenn es hier ggf. Vergesellschaftungen geben k√∂nnte). Und sollten hier nicht auch noch √úbernachtungsm√∂glichkeiten untergebracht werden?
(30.12.2018, 21:36)
Adrian Langer :   http://www.grenzecho.net/region/inland/demnaechst-braunbaeren-pairi-daiza-zu-sehen

Aha Amerikanische Braunbären. Ich hoffe dabei handelt es sich um Kodiakbären.
(30.12.2018, 20:56)
Adrian Langer :   https://www.hln.be/de-krant/wild-idee-pairi-daiza-zet-olifant-uit-in-het-wild~a6f57804/

Als erster zoogeborener Elefant √ľberhaupt soll Ta Wan in den folgenden Jahren in ein Schutzgebiet √ľberf√ľhrt werden.
(16.12.2018, 18:05)
Oliver Muller :   @ Hannes L√ľke: Sehe gerade zu meinem Erstaunen in der ZTL, dass im SeaLife Weymouth/GB 25 Zwergpinguine leben sollen. Sie kommen aus Manly, Australien. Sollen davon welche nach Pairi Daiza gehen? Oder wo kommen die her?
(11.12.2018, 15:23)
Hannes Lueke :   Wie man mir bei Facebook mitteilte soll in 2018 die Walrosshaltung in Valencia auslaufen und die Tiere nach Belgien gehen. Wer wei√ü ob da noch was kommt.

Die Zwergpinguine sind bereits eingewöhnte Tiere in Europa, kein Neuimport. Evtl klappt es ja hier
(11.12.2018, 13:53)
Gudrun Bardowicks :   Noch einige Erg√§nzungen aus dem Newsletter von Pair Daiza: Eine H√§lfte der Au√üenanlagen vom Elefantentempel wird ab 2019 mit einer Gruppe Gaure besetzt.
Die Anlagen f√ľr Tasmanische Beutelteufel, Java-Leoparden und Nebelparder werden f√ľr die Tiere noch besser eingerichtet und gestaltet und ein Gro√üteil der Besucherwege sowohl in der Oasis-Tropenhalle als auch im Gel√§nde werden erneuert. auch gibt es 2019 eine Winter√∂ffnungszeit vom 14. Dezember 2019 bis zum 5.1. 2020.
Die Zwergpinguine sollen in eine umgebaute Anlage in Algoa Bay einziehen. Die bereits genannten nordamerikanischen Tierarten werden in einen neuen Zooteil von 8 ha mit Namen " Die letzte Grenze" untergebracht. Dieser weist Flussläufe und indianischen/ nordamerikanische Gehölzbestände auf. Von Eisbären und Walrossen als Neubesatz wird aktuell nichts gesagt.

Auf jeden Fall sehr interessante Neuigkeiten.
(11.12.2018, 11:47)
Gudrun Bardowicks :   Auf jeden Fall sind unter den geplanten Neuzug√§ngen einige interessante Arten. Ob ein Versuch der Haltung von Zwergpinguinen aber so sinnvoll ist wei√ü ich nicht wenn ich die Haltungsmi√üerfolge in K√∂ln und Wuppertal bei dieser Art sehe.
(10.12.2018, 23:27)
Hannes Lueke :   Zoovaria berichtet, dass im kommenden Jahr neben den Arassaris zus√§tzliche schwarze und graue W√∂lfe, Schwarz und Braunb√§ren, Steller Seel√∂wen, Zwergpinguine, Gaure, Elche und Pumas einziehen werden neben weiteren nicht definierten Arten
(10.12.2018, 21:40)
Martin Mercus :   Und weiter geht es:

In der Oasis werden 2019 vier Arassariarten zu sehen sein.

https://www.facebook.com/JardinDesMondes/photos/pcb.2074752485924320/2074751515924417/?type=3&theater
(21.11.2018, 18:53)
W. Dreier :   Und da unten vom ``besten` `Zoo Europas , dem artenreichsten Zoo etc gesprochen wurde (je nachdem. wer das durchf√ľhrt). Pairi Daiza ist nat√ľrlich in dem dortigen Forum:
- der beste Zoos Europas
- der Benelux-L√§nder und nat√ľrlich der beste Zoo in Belgien !
Und bald nat√ľrlich der artenreichste Zoo Europas !
(04.10.2018, 19:50)
W. Dreier :   Noch aus dem Forum: nach ``H√∂rensagen`` soll der Maharadhja von Junagadh dem Direktor einen wei√üen Elefanten angeboten haben.
(04.10.2018, 19:38)
W. Dreier :   Auch zum vorhergehenden Beitrag von H. Lueke:
Habe eben (leichtsinnigerweise) in ``Leszoosdanslemonde`` die Neuigkeiten 2018 durchlesen wollen - bis ich bemerkte, dass es 37 Seiten sind. Ansonsten sind viele Neuankömmlinge hier schon genannt worden: 4 Paradiesvogelarten, Spix- und Lear-Ara, Königsamazone, Riesenturako, Bulverfasan. Neben der Pandageburt kamen Tonking-Languren, Blauschafe, Gangesgaviale u.a., , nunmehr die 5 Elefanten aus Hannover (die dort gewesenen gingen nach Italien und Mazedonien.
Der neue Manager ist ein M. Cloquet, die Erhöhung der Mitarbeiterzahl von 400 auf 1200 soll in 5 Jahren erreicht werden, die Fläche soll auf 130 ha vergrößert werden.
Diskutiert wurde kurz die Theorie, ob P D auch Saigas ausstellen k√∂nnte. Es gibt eine Position der EAZA dazu, dass man besser Askania Nova unterst√ľtzen soll in der Erforschung von Krankheiten, der Ern√§hrung etc (In A N gab es 2017 400 Saigas!). Die klimatischen Bedingungen Westeuropas seien nicht gerade f√∂rderlich f√ľr eine Haltung.
Die Hotels oder Unterbringungen, die den jeweiligen Tierbereichen zugeordnet werden, sollen etwa 2000 Personen aufnehmen können.
Bez√ľglich der Ausdehnung gibt es eine Gegenbewegung der Bewohner von Brugelette . Bel√§stigung durch Krach, Ger√ľche etc. - kennt man ja (Magdeburg l√§√üt gr√ľ√üen) - allerdings gibt es Bedenken historischer Art, da wohl auch Reste eines alten Klosters aus dem 13. Jh. betroffen sind.
-Gegen die Eisbärhaltung in Zukunft gibt es eine Protestbewegung (bisher 230 Unterschriften gegen 1 Million Besucher als Gegenargument).
Neben Eisbären sollen in dem ``Land des Frostes`` Walroße, größere Pinguine, Moschusochsen Rentiere (wild, domestiziert?, Elche , Amurtiger kommen - Fläche 18 ha.
Blieb noch eine lästige `` fake``-Geschichte zu nennen: durch einen Anwohner wurde öffentlich gemacht, dass es bei den Schuhschnäbeln einen Schlupf gegeben hätte - dazu wurden ``gestohlene`` Bilder als Argument ins Netz gestellt. - große Erklärungsnot durch die Direktion.
(04.10.2018, 18:41)
Hannes Lueke :   Wieder eine Neuanschaffung in Pairi Daiza - Ein Top Manager!
Der dritte Manager soll nun helfen den Park weiter auszubauen und um Hotels und "Außenanlagen" zu erweitern. 300 Millionen sind als Investitionssumme geplant und die Mitarbeiterzahl soll von 400 auf 1200 steigen...
https://brf.be/national/1210070/
(13.09.2018, 15:06)
Adrian Langer :   https://www.tah.de/welt/afp-news-single/zwei-koalas-binnen-weniger-wochen-in-belgischem-zoo-verendet.html

In Pairi Daiza sind zwei Koalas verendet.
(22.08.2018, 10:02)
Gudrun Bardowicks :   Toller Neuzugang. Pairi Daiza baut immer mehr einen exquisiten Artenbestand auf.
(12.08.2018, 22:15)
Adrian Langer :   Gestern sind in Pairi Daiza kamen Gestern f√ľnf Tonkin Languren an.
(12.08.2018, 20:30)
W. Dreier :   Ich h√∂rte heute , dass PD auch eine (2?) Kaiseramazone(n) h√§tte?
(07.08.2018, 17:57)
Martin Mercus :   Pairi Daiza hat nun auch Riesenturakos!
(03.07.2018, 19:30)
Martin Mercus :   Die Paradiesv√∂gel sind ab sofort auch in der Schau - ein Paar Kleine Paradiesv√∂gel und eine m√§nnlicher Gro√üer Paradiesvogel.
(27.06.2018, 18:43)
W. Dreier :   Dazu hier als passende Stelle:
Im Naturkundemuseum Berlin findet gerade eine Sonderausstellung ``ARA`` statt, darunter auch Präparate und Mitteilungen zu Gefahren, Populationsgrößen etc. etc, .

Der Lear-Ara hat zumindest wieder die tausender Grenze erreicht. Beim Spix seien es 130, zu meinem Erstaunen liegt die angenommene Anzahl beim Caninde-(Blaulatz-) Ara bei etwa 250 !

Hier ein St√ľck des ausgerotteten Kuba-Aras aus dem Bestand des Museums
(26.06.2018, 20:37)
Martin Mercus :   Nun sind auch Lear-Aras zu sehen - insgesamt 6Tiere!
Außerdem neu sind zwei männliche Bulwerfasane.
(26.06.2018, 19:48)
Martin Mercus :   Laut Les Zoos de Belgique auf Facebook sind auch die Lear-Aras schon angekommen und sollen bald vorgestellt werden - wohl im Abteil direkt neben den Spix-Aras. Au√üerdem sollen weiter gro√üe und kleine Paradiesv√∂gel bereits hinter den Kulissen sein.
Ein Besuch f√ľr 2019 ist somit schon fest eingeplant - dann auch bereits mit einer weiteren Teilumsetzung der nordischen Welt.
(24.06.2018, 15:42)
Martin Mercus :   Auf der Website von Pairi Daiza wurde heute ver√∂ffentlicht, dass ab sofort je 2 Paare Spix-Aras zu sehen sind. Der hohe und vor Allem mit Palmen bepflanzte "Wintergarten" befindet sich zu Beginn es Parks direkt nach dem Souvenirshop. Schon bei meinem Besuch Anfang Mai habe ich mich gefragt, welche Art dort gehalten werden soll. An Aras hatte ich da √ľberhaupt nicht gedacht.
Geplant ist ein Zuchtzentrum in Pairi Daiza sowie eines in Brasilien.

Im Video sind die Tiere in einem Abteil zu sehen, vorhanden sind meiner Erinnerung nach aber zwei davon...

Von Lear-Aras war √ľbrigens keine Rede - aber diese Meldung hat es nat√ľrlich auch verdient, separat ver√∂ffentlicht zu werden.
(24.06.2018, 14:12)
Hannes Lueke :   Ich war zwar bereits einmal in Cambron Casteau aber habe das Gef√ľhl zu viel √ľbersehen zu haben.
Was sind Details die ich mir nicht entgehen lassen kann bzw die leicht entgehen? Irgendwelche Tipps bzgl Verpflegung? Die Buffetrestaurants sidn mir etwas zu kostspielig.

(21.06.2018, 12:55)
Adrian Langer :   Goldstumpfnasen sind m.W. definitiv raus. Auf eine Anfrage von mir an den Zoo wurde ein solches vorhaben dementiert. Schade eigentlich! Ich hoffe aber immer noch auf Prag.
(19.06.2018, 18:20)
Oliver Muller :   Nicht zu vergessen Java-Leopard und eben geplant auch Goldstumpfnasen (wenn ich mich richtig erinnere) und besagte Ara-Formen. Ich sch√§tze, wenn Berlin TP Kooperationspartner f√ľr Gerenuk oder Pronghorn sucht, w√ľrde man in PD auch die Hand heben. Oder f√ľr Nasen- oder Kleideraffen. Hat PD eigentlich schon Komodowarane? Kann mich gerade nicht erinnern. Okapis waren doch auch mal im Gespr√§ch?
(19.06.2018, 17:33)
Hannes Lueke :   Sicherlich sind viele sehr nah dran. Ich pers√∂nlich sehe nur in Pairi Daiza die meisten "Und's". Die haben Pandas UND Koalas UND Teufel UND Gavial UND Kuskus UND viele andere Rarit√§ten UND sind ein wirklich sehr gut gemachter Erlebniszoo UND haben alte Geb√§ude umgenutzt UND trotzdem viel Natur UND viele Tierh√§user UND Detailtreue UND halbwegs brauchbare Gastronomie und und und

Leider kenne ich Chester und Beauval noch nicht weshalb ich mir noch kein Urteil erlauben kann und f√ľr mich pers√∂nlich w√ľrde ein Zoo wie Pilsen oder auch Prag lange vor Pairi Daiza kommen (alleine schon wegen der Gastronomie und dem Preis-Leistungs-Verh√§ltnis) aber wenn mich ein Otto Normal B√ľrger fragen w√ľrde welcher Zoo in Europa mal besucht werden muss dann Pairi Daiza.
(19.06.2018, 15:09)
Sacha :   Es gibt da schon ein paar Kandidaten, die m. E. zumindest mithalten k√∂nnen: Beauval, Leipzig, Z√ľrich, Prag, Chester... Kommt auch immer darauf an, welche Parameter man bez√ľglich "Gesamtkonzeption" wie gewichtet (Artenbestand und -auswahl, Immersionsanlagen, Tierwohl etc.).
(19.06.2018, 09:49)
Hannes Lueke :   Ich w√ľsste aktuell nicht wer Pairi Daiza den Rang abl√§uft in der Gesamtkonzeption....
(19.06.2018, 08:43)
Oliver Muller :   Ich glaube Pairi Daiza wird in einigen Jahren der unstrittig attraktivste Zoo Europas sein...
(18.06.2018, 23:11)
Hannes Lueke :   In einigen Artikel spricht man davon die zweiten Spix weltweit in Schauhaltung zu zeigen, ansonsten nur in Singapur in der Schau
(18.06.2018, 20:49)
W. Dreier :   Den Spix-Ara gab es noch bei meinem ersten Besuch in Walsrode im Mai 1990 - der ist dann in der Vogel-ZTL gelandet.
(18.06.2018, 19:35)
Oliver Muller :   Ich hoffe mal, die kommen auch in die Schau, nicht wie in Teneriffa und Wuppertal nur hinter die Kulissen...
(18.06.2018, 17:49)
Michael Mettler :   "Als erster" w√§re allerdings zu erg√§nzen durch "seit langer Zeit", denn beide Arten gab es fr√ľher schon in kontinentaleurop√§ischen Zoos. Einen Spix-Ara habe ich in Walsrode, einen Lear-Ara in Antwerpen noch selbst erlebt - beides in den 80er Jahren.
(18.06.2018, 15:40)
Oliver Muller :   SENSATION: Laut Facebook-Seite ?Les Zoos de Belgique? soll Pairi Daiza als erster kontinentaleurop√§ischer Zoo Spix-und Lear-Aras bekommen!
(18.06.2018, 13:55)
Sacha :   @Martin Mercus: Herzlichen Dank f√ľr die "H√∂rnchen-Info".
(26.05.2018, 23:00)
Martin Mercus :   Bei meinem Besuch (2 Tage ohne Vorbuchung) zu Beginn des Monats sah ich nur 1 Kolibriart: 3 separat gehaltene Rostbauchamazilien in der Oasis. Hinweise auf eine weitere Haltungsm√∂glichkeit sah ich nicht.

Die Paradiesvögel werden in der Tropicalia zu sehen sein. Hier sind meine ich 3 verschiedene Volierenkomplexe entstanden, welche mit "Hier werden bald Paradiesvögel zu sehen sein"-Schildern versehen waren.

Der Schwarzhalskranich wird zusammen mit Blauschaf und Binturong gehalten.

Das Gehege f√ľr die Tonkinlanguren ist zu erkennen, aber baulich wurden nur ein Fundament gelegt sowie Scheiben angebracht.

Im Gegensatz dazu sieht die weitl√§ufige Anlage f√ľr die Japanmakaken mit "Whirlpools" so gut wie bezugsfertig aus.

Die Hirsche könnte ich mir sehr gut noch auf der großen Anlage mit den Mandschurenkranichen vorstellen.

Zur Frage von Sascha vom 03.04.: Im direkt hinter der Tropicalia anschlie√üenden, begehbaren Glaushaus werden zusammen mit den Lyles-Flughunden mehrere Pallas-Sch√∂nh√∂rnchen sowie Chinesische Zwergstreifenh√∂rnchen gehalten. Im selben Glashaus haben auch die Nebelparder ihr Gehege, aber mit Glas abgetrennt (f√ľr Pairi-Daiza-Verh√§ltnisse mMn. zu klein). Verl√§sst man aus diesem Haus, so steht man direkt im Innenhaus mit dem Koibecken,wo an den beiden Seiten Chinesische Riesensalamander und China-Alligatoren gezeigt werden.

Den Java-Leopard Pelangi aus dem TP Berlin kann man im kleinen Tempel oberhalb des Tiger-Tempels sehen. Allerdings finde ich das Gehege f√ľr das Tier mehr als unpassend - es gab keinerlei schattierte R√ľckzugsorte, also keine h√∂here Bepflanzung und auch keine "nat√ľrliche" Kletterm√∂glichkeiten. So lag der Leopard dann in einer oben gelegenen Ecke zwischen Tempelstein und Drahtgeflecht - diesen Platz hatte er auch nur √ľber den Draht erreichen k√∂nnen.

Gigantisch sind die Bisonanlage (auch wenn die Tiere momentan nur einen kleinen, abgetrennten Bereich nutzen durften), wo man sich nat√ľrlich auch einen Zweitbesatz von Gabelb√∂cken w√ľnschen w√ľrde (wer, wenn nicht Pairi Daiza?), als auch das Elefantenreservat mit m√§nnlichen Thamins und m√§nnlichen und weiblichen Sasins. Es war im Park irgendwo davon zu lesen, dass man bis zu 30 Elefanten (auch aus Zirkussen etc.) halten m√∂chte.

Toll auch die gro√üe begehbare Voliere f√ľr afrikanische Greifv√∂gel: Lannerfalke, Wollkopfgeier, Rotmilan, Schopfadler, Sekret√§r, Kappengeier, Zwergg√§nsegeier und H√∂hlenweihe.

Was ich leider nicht gesehen habe, waren Schlangenadler (ausgeschildert), Nacktmulle, Mausmakis, Hagen-Buschkängurus und Ameisenigel (alle 4 kein Gehege gesehen oder nicht ausgeschildert).

Alles in Allem aber: Ein Park, den man nicht nur aufgrund des Bestands gesehen haben sollte. Auch f√ľr die Zukunft wird f√ľr Highlights gesorgt: Die geplante Alaska- bzw. Nordamerikalandschaft weckt einfach schon durch die riesige Fl√§che freudige Erwartungen.

Wer noch Fragen hat: Ich werden gerne versuchen, diese zu beantworten.
(26.05.2018, 18:46)
Oliver Muller :   Wei√ü man, wo die Paradiesv√∂gel herkommen? In der ZTL steht noch nichts dazu.
(26.05.2018, 08:25)
W. Dreier :   Habe ein bi√üchen in ``Leszoosdanslemonde" gebl√§ttert bez√ľglich der neueren Arten etc. ab April 018:
3 Arten Paradiesvögel (u.a. Großer PV, Königs PV), 4 Arten Kolibris, bei den Hirschen Erwartung entweder von Weißlippen-oder Schopfh.; das Goldtakinjungtier (Erstzucht) scheint gestorben zu sein. Es sollen wohl auch Tonkinlanguren kommen. Vorhanden ist wohl auch der Schwarzhalskranich.
(25.05.2018, 22:37)
Carsten Horn :   Tickets vorab online kaufen, Pairi Dazai hat schon die maximale Besucherzahl pro Tag erreicht und dann steht man davor...

Eine Zeitlang mußten sogar Jahreskartenbesitzer ihren Besuch anmelden!!!, weiß nicht, ob das noch aktuell ist???
(04.04.2018, 08:30)
Martin Mercus :   Danke f√ľr die Antworten! Habe nun noch etwas gefunden: Da ich Niederl√§ndisch sprechen kann, habe ich f√ľr Anfang Mai im fl√§mischen Geraardsbergen eine Unterkunft gefunden (Hof Leskensdaele), bei der ein Einzelzimmer mit Fr√ľhst√ľck f√ľr 3 √úbernachtungen 165 ? kostet. 30 km Entfernung sind ok, aber wichtig war zudem die Entfernung zu Antwerpen, da ich mit dem Auto auch den dortigen Zoo und Planckendael besuchen werde. Insgesamt werden es 4 Tage.
Verpflegungsm√∂glichkeiten im Zoo sind zum Gl√ľck nicht so wichtig, da es mir in den meisten Zoos zu teuer ist, besonders in NL und Belgien. Deshalb nehme ich immer genug Verpflegung mit. Und au√üerdem: in Geraardsbergen gibt es einen Lidl...
Die Besuche werden auf ein Wochenende fallen. Man kann ja zum Gl√ľck entsprechend planen, was man am zweiten Tag noch sehen m√∂chte. Au√üerdem ist Pairi Daiza bis 21 Uhr ge√∂ffnet. Da kann man sich den Tag √ľber fotografisch auf die Tiere und danach auf Geb√§ude und Landschaft konzentrieren.
(03.04.2018, 18:54)
Sacha :   Frage an die Pairi-Daiza-Experten: Weiss jemand, welche Art von Baumh√∂rnchen dort gehalten wird? (In der zootierliste finde ich keinen Hinweis).
(03.04.2018, 13:32)
Gudrun Bardowicks :   Die Jugendherberge in Mons ist auch eine gute Wahl. F√ľr Pairi Daiza sollte man mindestens 2 volle Tage einplanen. An Wochenenden, Feiertagen und in den belgischen oder niederl√§ndischen Schulferien ist es in Pairi Daiza h√§ufig sehr voll, was besonders auf dem Artenschutzboot Mersus Emergo, wo die Reptilien untergebracht sind, sehr unangenehm sein kann, da dort die G√§nge zwischen den Terrarien recht eng sind und die Bel√ľftung auch nicht so toll ist.
Das Essen in Pairi Daiza ist recht teuer. Relativ preiswert, aber trotzdem gut kann man im chinesischen Suppenrestaurant in der Nähe des Knabberfisch-Pavillons essen.
(03.04.2018, 00:32)
Oliver Muller :   Monte Christo in Mons, an der Stra√üe nach Pairi Daiza gelegen, 50-60?, romantisch und gutes Restaurant.
(02.04.2018, 16:02)
Carsten Horn :   Hotel Akena La Louvriere, 30 km entfernt, etwa 50 ? pro Nacht.

2 Tage ist vern√ľnftig...
(02.04.2018, 15:38)
Martin Mercus :   http://www.laafsekikkers.be/forum/viewtopic.php?p=79591#p79591

Pairi Daiza hat seit gestern wieder geöffnet, und auch wenn manche neuen Arten bzw. Tiere schon vorab bekannt waren, hier kurz noch einmal zusammengefasst:

4 Gangesgaviale, 1 Javaleopard aus TP Berlin (Pelangi), 1 männliches Zwergflusspferd, 1 weiblicher Goral, 1 männlicher Nebelparder, Fuchsmangusten, Azaraagutis, Blauschafe, Chinchillas, Lyles-Flughunde, Erdmännchen, Weißkopfsakis.
Japanmakaken sowie Kolibries und mehrere Arten Paradiesvögel (!) kommen bald auch noch dazu.

Dazu gab es diverse Geburten wie z.B. beim Goldtakin. Zudem sind mehrere Arten auch in neue Gehege umgezogen wie Nebelpanter und Komodowaran. Die Oasis wurde auch neu gestaltet.

Die Entwicklung des Zoos ist echt faszinierend und ja bei Weitem noch nicht abgeschlossen.

Und nun eine Frage an diejenigen, die schon dort gewesen sind:

Es scheint sehr vern√ľnftig, f√ľr den Besuch min. 2 Tage einzuplanen. Kennt jemand eine ordentliche und bezahlbare √úbernachtungsm√∂glichkeit direkt in der N√§he? Ich habe schon einmal geschaut, aber bisher noch nichts passendes gefunden. Vielen Dank im Voraus!
(02.04.2018, 10:53)
Patrick Kalscheuer :   Steht ja auch eindeutig auf der Website: "In 2017, Pairi Daiza will be open 7 days a week, from 01 April until 05 November 2017."
(23.10.2017, 14:01)
Gudrun Bardowicks :   Pairi Daiza hatte auch in den vergangenen Jahren nur zwischen April und Anfang November ge√∂ffnet. So d√ľrfte es auch in diesem Jahr sein. Eine ganzj√§hrige √Ėffnung wird angestrebt und soll dann eingef√ľhrt werden, wenn die im Bau befindlichliche Welt der K√§lte (Terre du Froid) f√ľr Tiere nordischer Gebiete fertiggestellt ist. Das soll 2018 oder 2019 der Fall sein. Man geht davon aus, dass der Zoo mit den neuen k√§lteunempfindlichen Tierarten dann auch in den Wintermonaten attraktiv genug ist wenn viele tropische Tierarten nicht auf den Au√üenanlagen gezeigt werden k√∂nnen.
(22.10.2017, 23:30)
Sebastian Gellert :   W√§re es m√∂glich, das der Pairi Daiza nur eingeschr√§nkt ge√∂ffnet hat??? Das die diesj√§hrige Saison nur von April 2017 bis Anfang November 2017 l√§uft???
(22.10.2017, 20:37)
Adrian Langer :   http://www.standaard.be/cnt/dmf20170919_03081334

In Pairi Daiza wurde ein Elefantenkalb von Khaing Hnin Hnin geboren! Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe ist es ein kleiner Bulle!
(19.09.2017, 15:04)
zollifreund :   Pairi Daiza hat seiner Kollektion das n√§chste Highligth hinzugef√ľgt: 1,0 Mittelchinesicher Goral, anscheinend vergesellschaftet mit Mandschurenkranich und Gelbwangenschopfgibbons. Lt. dem Bild auf Facebook m√ľsste die Anlage gegen√ľber den Riesenotter, im Bereich der anderen Kranichanlagen sein.
(08.08.2017, 22:16)
Gudrun Bardowicks :   Ich habe im Oktober 2016 auch nur einen B√§renkuskus in der Anlage im Tropenhaus gesehen. M√∂glicherweise gibt es nur noch dieses eine Tier.
(29.06.2017, 22:44)
Oliver Muller :   Seit meinem Besuch im Sommer 2016 hat sich schon wieder eine Menge getan. Da lohnt sich fast eine Wiederholung. Pairi Daiza ist definitiv auf dem Weg in die Spitze der europ√§ischen Zoos!
(29.06.2017, 19:13)
Tim Sagorski :   Die Buschk√§ngurus sollten in der Australienvoliere sein, habe sie aber im Oktober 16 ebenfalls nicht gesehen...

War es nur noch ein Bärenkuskus, oder konntest du beide Tiere sehen?
(29.06.2017, 08:26)
Gudrun Bardowicks :   Wo ist denn das Hagen-Buschk√§nguruh untergebracht? In der Australienvoliere? Ich habe es bei meinem letzten Besuch im Oktober 2016 nicht gesehen.
Mit den Gorillavulkanen kann ich leben. Allerdings fand ich die Au√üenanlage in Richtung Flu√üpferdanlage nur schlecht und unzureichend mit Kletterm√∂glichkeiten ausgestattet. Es gab 2016 dort als einzige Besch√§ftigungs- und Kletterm√∂glichkeit eine nicht ganz fertig gewordene Holzh√ľtte. Hat sich da etwas ge√§ndert?
(29.06.2017, 00:55)
zollifreund :   zum Schluss noch ein praktischer Tipp: jetzt im Sommer ist PD an etlichen Tagen bis 21Uhr oder sogar 23Uhr ge√∂ffnet und der Zoo ist bereits vor 10Uhr ge√∂ffnet ;-) und dann fast leer - herrlich...
( ein kleiner Teil Seehund/Pinguinanlage)
(28.06.2017, 22:50)
zollifreund :   manches ist etwas gew√∂hnungsbed√ľrftig: das neue Heim f√ľr unsere Heidelberger Orangfamilie... :-)
aber den Tieren d√ľrfte es egal sein - die Innenanlage ist deutlich gr√∂√üer wie bisher. Die Au√üenanlage ist noch im Bau.
(28.06.2017, 22:40)
zollifreund :   und nat√ľrlich was vergessen :-) wer baut schon heutzutage noch neu f√ľr Kragenb√§ren? deswegen muss ich das voller Respekt hier nat√ľrlich erw√§hnen... und wenn ich den Zooplan richtig gelesen haben sollen die B√§ren auch noch mit Davidshirsche vergesellschaftet werden. Drei Hirsche habe ich in einem Eingew√∂hnungsgehege hinter der B√§renanlage gesehen. Die Anlage selbst ist neben der Gro√üvoliere entstanden und ist fast so gro√ü...
(28.06.2017, 22:35)
zollifreund :   ohne Anspruch auf Vollst√§ndigkeit die Neuheiten der letzen 12 Monate: Beutelteufelanlage, Koalahaus, Seehund-Pinguinanlage am See ( begehbar), Totenkopf- und Variinsel am Schiff, die zwei Gorillavulkane ( f√ľr mich total misslungen, die Au√üenanlage k√∂nnte man gut f√ľr Tiere der Grassavanne nutzen); Riesensalamander- ( aktuell aber unbesetzt) und Chinaalligatorterrarien, zwei Oranganlagen, erste Anlagen im Bereich "Terre du Froid", Umgestaltung der Afrikasavanne + etliche Kleinigkeiten...
(28.06.2017, 22:28)
zollifreund :   was soll man nur zu PD alles schreiben? hier passiert so viel wie in anderen Zoos in mehreren Jahrzehnten...
f√ľr mich die Highlights: B√§renkuskus direkt zum Greifen nahe und mein erstes Hagen-Buschk√§nguru :-)
(28.06.2017, 22:19)
Gudrun Bardowicks :   Ich finde die Pl√§ne toll und bin auf die Umsetzung gespannt. Ich hoffe, dass es im Hoteldorf auch preiswertere √úbernachtungsm√∂glichkeiten geben wird, da ich gerne in der N√§he des Zoos √ľbernachten w√ľrde um bei Besuchen nicht t√§glich von Mons oder Br√ľssel nach Cambron Casteau mit der Bahn fahren zu m√ľssen. 2 Besuche in Pairi Daiza sind bei mir bei einem Aufenthalt obligatorisch.

Besonders Spannend finde ich das Projekt "Lost World" mit der unter der Seefl√§che liegenden Tropenhalle f√ľr s√ľdamerikanische Tiere , aber auch die Pl√§ne f√ľr die "Welt der K√§lte" klingen toll.
(12.02.2017, 23:24)
Oliver Muller :   Klingt als sei man wild entschlossen, der f√ľhrende Zoo Europas zu werden...
(12.02.2017, 23:03)
W. Dreier :   Aus ``Leszoosdanslemonde``:

Bez√ľglich der Entwicklung von Pairi Daiza gibt es einen langen Artikel im Freizeitmagazin der IAAPA (International Association of amusement parks and attractions).
Die beabsichtigten Investitionen √ľbersteigen dabei f√ľr den genannten Privatpark s√ľdlich von Br√ľssel die angedachten Kosten f√ľr den Umbau des Tierparkes Berlin um ein Vielfaches. Allerdings mu√ü ich den seitenlangen Artikel noch in Ruhe √ľbersetzen.

Nach dem Empfang der zwei männlichen Teufel Cradle und Credoc am 31.1. sollen relativ schnell 4 Orangs (1,2,1) aus Heidelberg kommen. 2016 kamen 1,7 Mio Besucher in 7 Monaten - im Winter wird an den Bauprojekten gearbeitet, doch soll mit dem Entstehen von wintersicheren Anlagen diese Besuchszeit erweitert werden.

Betont wird: ``wenn andere Einrichtungen alle 3 Jahre eine größere Anlage eröffnen, so wollen wir in Zukunft 3 Anlagen pro Jahr eröffnen``.
N√§chstes Projekt f√ľr 2018 : ``Land des Frostes`` f√ľr ca 50 Mio Euro, ca 30 ha mit Eisb√§ren, Grizzlys, W√∂lfen, Baikalrobbe, Walro√ü, Elche , Amurtiger, Rener, plus schon vorhandenen Bisons, Nonnenkranichen, Riesenseeadlern etc. bis runter zu Lemmingen. Auch technische Nutzungen zur Erzeugung von Schnee und Eis sind selbstverst√§ndlich.

Gr√∂√ütes Projekt ist ein ``Hotel von D√∂rfern (Hotel village) der 6 Welten`` (wenns nicht die ``Welt`` w√§re , h√§tte man auch Safarihotels sagen k√∂nnen), das neben ca 250 Zimmern in den Erdgescho√üetagen alles liefert, was die ``Welt`` zu bieten hat, von Tieren, Pflanzen, ethnografischen Objekten, Gourmetabteilungen - bis selbst zu typischen Ger√ľchen, dazu Kultur u .a. auch mit Musik. Kosten gesch√§tzt: 100 Mio Euro. (Fehlen noch V√∂lkerschauen!)
Weiteres Projekt : ``Lost world? 60 Mio.

(12.02.2017, 19:36)
Nikolas Groeneveld :   Auch Pairi Daiza plant mit Goldstumpfnasen.
http://www.frontpage.lk/page/Belgium-s-Pairi-Daiza-zoo-hopes-to-host-rare-golden-monkeys-from-China-/17638
(30.12.2016, 20:36)
Nikolas Groeneveld :   @Oliver Muller
Schade aber nicht zu √§ndern das Problem von zu dunklen Anlagen und spiegelndem Glas kennen wir wohl alle zur gen√ľge ;)
(28.10.2016, 10:44)
Oliver Muller :   @Nikolas: Den Katzenkerker kann man schlecht fotografieren, weil sehr dunkel und verglast ;-)

√úbrigens finde ich ihn- bei aller berechtigten Kritik an seiner H√§sslichkeit aus Besuchersicht - f√ľr die derzeitigen Bewohner, die Nebelparder, gar nicht so schlecht. Dunkel und schwer zug√§nglich ist doch der asiatische Dschungel auch... ;-)
(28.10.2016, 09:40)
Nikolas Groeneveld :   ausf√ľhrlichen Bericht nat√ľrlich
(27.10.2016, 22:48)
Nikolas Groeneveld :   @Gudrun Bardowicks auch von mir nochmal danke f√ľr den ausr√ľhrlichen Bericht
Hat eigentlich jemand Fotos vom "Katzenkerker"?
(27.10.2016, 22:04)
Oliver Muller :   Danke, tolle Berichte! :-)
(27.10.2016, 19:18)
Gudrun Bardowicks :   Visaya-Pustelschweine und Komodowarane waren noch nicht zu sehen. Auch Ameisenigel sah ich nicht, diese sind auch im Koalahaus nicht ausgeschildert.
An der neuen gro√üen Orang-Anlage am Blumentempel, wo diese mit Zwergottern und m√∂glicherweise auch Siamangs vergesellschaftet werden sollen, wurde noch flei√üig gearbeitet, w√§hrend die kleinere Anlage am Elefantenpark mittlerweile fertig aussieht. Die beiden Orangs hielten sich allerdings im einsehbaren Innenstall auf, welcher uns aufgrund der H√∂he, Ausstattung und der vielen Kletter- und Besch√§ftigungsm√∂glichkeiten sehr gut gefiel. Allerdings ist die Innenanlage genau wie der Innenstall der Schopfmakaken sehr dunkel, was f√ľr die Orangs aber nicht unbedingt schlecht sein mu√ü, da diese in Sumatra auch in d√§mmrigenW√§ldern leben und sich auch in Zoos gerne unter S√§cken, Plastiktonnen oder Kleidungsst√ľcken verstecken. Die beidenOrangs besch√§ftigeten sich emsig mit dem Futterautomaten.

Im Elefantenpark gibt es mittlerweile mind. 2, 1 HZA und 5 oder 6 m√§nnliche Junghirsche, die mittlerweile scheinbar harmonisch mit der Zuchtherde der Asiaten zusammenleben. Der Zuchtbulle Po Chin war mit Mala, der K√∂lnerin und der Hannoveraner Matrilinie zusammen auf der Anlage und interessierte sich sichtlich f√ľr eine der j√ľngeren K√ľhe. Chamundi war alleine auf der Bullenanlage.
Die hannoveraner Matrilinie um Khai Ninh Ninh scheint mittlerweile gut mit Mala und Aye Chan May zu harmonieren und auch gut mit Po Chin zurechtzukommen.
Erfreulicherweise sah ichauch bei den Afrikanerinnen Chitana und Suzy w√§hrend meiner Beobachtungszeit keine Bewegungsstereotypien wie z.B. Weben, die zumindest in der Anfangszeit der Gemeinschaftshaltung noch recht h√§ufig zu beobachten waren. Auch steht ihnen mittlerweile auch der gesamte ehemalige Anlagenteil f√ľr Dromedare und Strau√üe als Anllage zur Verf√ľgung. Den standen viele Besch√§ftigungsm√∂glichkeiten zur Verf√ľgung, die von den Afrikanerinnen auch genutzt wurden.
Die dritte Afrikanerin Daela ist weiterhin mit ihrer asiatischen Freunden im Palast von Ani untergebracht, beide zeigten allerdings trotz viel Enrichment Bewegungsstereotypien. Auf der anderen Anlage des Elefantenpalastes sah ich 3 Asiatinnen.

Die Kaffernb√ľffel und Sitatungas sah ich wieder nicht, auch wenn beide Arten noch immer auf der Afrika-Anlage ausgeschildert sind. Die Herde Steppenzebras ist hingegen mittlerweile gut herangewachsen. Bei den Gnus gibt es ein mittlerweile schon recht gro√ües Jungtier. Der Gnubulle war schon wieder in Fortpflanzungsstimmung. Impalas sah ich nicht.

Toll die gut miteinander harmonierenden Gruppen von mindesten 5 T√ľpfelhy√§nen und die gro√üe L√∂wengruppe mit jeweis mehreren m√§nnlichen und weiblichen Tieren. Ich finde es erstaunlich, dass es in Pairi Daiza scheinbar noch keine Probleme zwischen dem ausgewachsenen L√∂wenmann und seinen beiden S√∂hnen gibt, die mittlerweile auch schon eindrucksvolle M√§hnen haben.

Ich werde Pairi Daiza sicherlich 2017 wieder besuchen und bin auf die neuen Tieranlagen gespannt.
(27.10.2016, 15:17)
Gudrun Bardowicks :   Ich war am 21.10. und 22.10. mit einer Freundin wieder in Pairi Daiza. Meine Freundin ist von der Einrichtung ebenso begeistert wie ich, den Katzenkerker, in dem sich mal wieder kein Nebelparder zeigte, finden wir aber beide h√§√ülich und f√ľr den Park unw√ľrdig. Ich hoffe, dass er sp√§testens dann abgerissen wird wenn eine neue Unterkunft f√ľr die Nebelparder vorhanden ist. Ich hoffe, dass die f√ľr die Terre du Froid angedachten Amutiger erst dann in den Park kommen, wenn deren Anlage fertig ist und sie nicht in diesem K√§fig "zwischengelagert" werden m√ľssen.

Der B√§renkuskus, wir haben nur ein Tier gesehen, war am Morgen gegen 10:30 Uhr sehr aktiv und toll zu beobachten und zu fotografieren. Die vielen Besucher in Oasis beobachteten und fotografierten ihn ebenfalls mit Begeisterung, genau wie das ebenfalls sehr aktive Faultier. Der Bestand freifliegender V√∂gel in der Halle schien sehr stark verringert worden zu sein, wobei es sicherlich auch Todesf√§lle aufgrund von Altersschw√§che gab, da auch in den letzten Jahren einige Vogelarten in der Halle nur noch in Einzeltieren vorhanden waren. Auch die Kathedralvoliere war nicht mehr so stark besetzt wie in fr√ľheren Jahren und auch noch im Sommer dieses Jahres. Vermutlich waren einige Vogelarten des Parks auch schon im Winterquartier hinter den Kulissen.
An besonderen Greifvogelarten sah ich wieder H√∂hlenweihe, Gelbkopfkarakaras, Baumfalke, Rotfu√üfalke (nur ein Weibchen gesehen), R√∂telfalke (ein Weibchen), den Schopfadler und jeweils einen Rotr√ľckenbussard und einen Singhabicht. Auch der Geierrabe war noch vorhanden w√§hrend ich den Schildraben nicht sah. Die Schuhschn√§bel zeigten sich ebenfalls nicht. Der Vogelbestand ist trotz des auff√§lligen Artenr√ľckgangs allerdings weiterhin gro√üartig.

Neu f√ľr mich waren die Nacktmulle und nebenan die √Ėstlichen Blindmulle (Ehrenbrechts Blindmull) in der Krypta.

Der Bambusbärennachwuchs war am 21.10. am späten Nachmittag sehr aktiv und knabberte schon am Bambus. auch gab es um diese Zeit keine große Besucherschlange mehr.

Die Gorillas im Flu√üpferdvulkan erlebte ich leider nur schlafend w√§hrend die Br√ľder im ersten Vulkan zeitweise recht aktiv waren. Die Innenanlagen beider Vulkane gefielen mir gut w√§hrend ich die Au√üenanlage am Flu√üpferdvulkan nicht besonders gelungen und sehr klein fand. Auch mangelt es dort zur Zeit noch an Schattenpl√§tzen und Kletterm√∂glichkeiten. Hier hoffe ich auf Nachbeserungen bis zur n√§chsten Saison. Die sehr gro√üe Au√üenanlage am vorderen Vulkan, der auch von der Familiengruppe Guerezas bewohnt wird gef√§llt mir und meiner Freundin hingegen sehr, da sie viele Kletterm√∂glichkeiten und auch Schattenpl√§tze bietet und sehr abwechslungsreich gestaltet ist. Die Guerezas genossen die vielen Kletterm√∂glichkeiten sichtbar und waren sehr aktiv, was auch f√ľr die vierk√∂pfige Siamanggruppe auf ihrer Insel galt. Die Kattas sind noch nicht wieder auf ihre Anlage zwischen den Gorillavulkanen zur√ľckgekehrt sondern noch immer an der Mersus Emergo auf der zweiten Insel untergebracht. Ich gehe allerdings davon aus, dass sie wieder auf ihre alte Anlage zur√ľckkehren werden, was zoogeografisch auch ganz sinnvoll w√§re. Varis gibt es keine mehr.
(27.10.2016, 15:14)
Gudrun Bardowicks :   Im aktuellen Wombathaus lebten urspr√ľnglich geografisch passende Kleinkantschils und Jahrv√∂gel. Diese Arten sind aktuell nicht mehr vorhanden (Kantschil) oder wurden im Tropenhaus Oasis (Jahrv√∂gel) untergebracht. Ich gehe davon aus, dass der Wombat nur √ľbergangsweise im Asienteil untergebracht ist und zuk√ľnftig eine Anlage im Australienteil, welcher noch erweitert werden soll, bewohnen wird. √Ąhnliches gilt f√ľr die Totenkopf√§ffchen (werden sp√§ter vermutlich im geplanten neuen S√ľdamerikateil untergebracht), Kattas (ziehen nach Fertigstellung der Gorilla-Au√üenanlagen vermutlich in den Afrikateil zur√ľck) und Siamangs (sollen m√∂glicherweise mit der Orang-Gruppe am Blumentempel vergesellschaftet werden). Bei den Nebelpardern hoffe ich auch auf eine attraktive Neuanlage.
(18.08.2016, 00:31)
Tim Sagorski :   Die erste Anlage, die man im Tempelkomplex sieht, ist, passenderweise, die f√ľr Afrikanische Leoparden. Die beiden Uralt-Tiere (fr√ľher in Nadermanns Tierpark beheimatet) leben in einer, fl√§chenm√§√üig recht gut dimensionierten, Freianlage, die, in meinen Augen nur zwei gro√üe Schwachpunkte hat. Zum Einen sitzen die Tiere quasi auf dem Pr√§sentierteller, da man die Anlage von fast allen Seiten durch gro√üe Scheiben einsehen kann, zum Zweiten gibt es keine einzige Kletterm√∂glichkeit f√ľr eine Gro√ükatze, die mehr als alle anderen Arten ein Baumbewohner ist.

Von hier aus geht es direkt zu den Elefanten, von denen Cambron eine sehr gro√üe Gruppe (oder besser viele kleinere Gruppen) pflegt. Am kleinen Elefantenhaus, in das man auch Einsicht hat, befinden sich zwei Freianlagen, auf der einen befanden sich drei Asiatinnen, auf der anderen, in einer selten gewordenen Pr√§sentation, eine Asiatin mit einer Afrikanerin. "Highlight" war hier eine f√ľnfte Asiatin, die gerade, von einem Pfleger, beritten und von zwei mit Haken bewaffneten weiteren "Mahouts" begleitet zum Elefantenbad bugsiert wurde.

In diesem Tempelkomplex gibt es zudem noch ein paar Volieren, eine sch√∂ne Hanganlage f√ľr Schopfmakaken (leider auch wieder von allen Seiten einsehbar), die Anlage f√ľr Wei√üe Tiger (wieder ein Pr√§sentierteller) und eine Anlage mit gro√üem Wassergraben, die von Wasserb√ľffeln bewohnt wird. Ein kleines Tierhaus beherbergt, in einem aufgeschnittenen Kunstbau, unpassende tasmanische Nacktnasenwombats und au√üerdem Stachelschweine.

Von einem erh√∂hten Aussischtspunkt auf der Klostermauer kann man √ľber die gigantische Elefanten-Freianlage blicken, die bei unserem Besuch gerade nur von zwei HZA-B√∂cken und dem alten M√ľnsteraner Elefantenbullen bewohnt war.

In einem weiteren detailgetreu nachgebauten asiatischen Pfahlbau befindet sich, abgesehen von viel asiatischer Schnitzkunst, die Innenanlage f√ľr Orangs, an deren Au√üenanlage noch flei√üig gebaut wurde. Bei den Orangs sah ich zwei Tiere, was sich aber im total dunklen Innengehege schwierig gestaltete, auch da hoffe ich auf Besserung.

Vorbei an diversen kleinen Volieren mit Rarit√§ten wie Gelbkopf-Karakara, Schildrabe, Geierrabe oder Schakalbussard kommt man in den neuesten Parkteil, der die Tierwelt des Nordens zeigen soll, der aber bisher nur aus Anlagen f√ľr Rentiere, Waschb√§ren und eine gigantische Bison-Anlage besteht, die an die Elefantenanlage anschlie√üt.

Auf dem Weg zur√ľck zum Ausgang passierten wir dann noch das S√ľdamerikagehege mit Flachlandtapir, Capybara und einer Ameisenb√§rin mit Jungtier (die Anlage ist wundersch√∂n an einem alten M√ľhlteich gelegen). Vorbei an den gro√üen Greifvogel-Volieren mit zahlreichen Adler- und Geierarten, darunter Rarit√§ten wie Zwerg- und Schopfadler, gingen wir noch durch den r√ľckw√§rtigen Teil des chinesischen Gartens mit zahlreichen Kranicharten, Binturongs und, √úberraschung, Riesenottern, um uns dann nach knapp 8 Stunden, in denen wir immer noch nicht alles gesehen hatten, auf den Heimweg nach NRW.

Fazit: Ein beeindruckender Zoo, der gerade durch seine Parkanlage, die Kulisse und zahlreiche Rarit√§ten punkten kann. Leider gehen die Tierhaltungen im riesigen Gel√§nde in einigen Bereichen fast schon unter, was aber keineswegs negativ ist. W√§hrend die alten Gehege und Tierh√§user durchaus zu begeistern wissen, sind einige Neubauten f√ľr Zoog√§nger wie uns nicht wirklich gelungen (dunkle H√∂hlen, Vulkane, etc.) und auch die geographischen Aspekte wurden oftmals nicht beachtet (Afrikanische Leoparden und Wombats in Asien, Riesenotter in China, Dromedare in der Terre de Froid). Abgesehen vom "Katzenbunker" √ľberwiegen aber die positiven Eindr√ľcke, so dass das bestimmt nicht mein letzter Besuch war.
(17.08.2016, 10:45)
Gudrun Bardowicks :   @ Tim Sagorski: Ich stimme deinen bisherigen Ausf√ľhrungen zu Pairi Daiza vollkommen zu und hoffe, dass du deinen Bericht noch fortsetzt, da ich speziell die neuen Gorilla-Vulkane bisher nur von au√üen kenne. Ich werde zwar dieses Jahr auch noch mal nach Pairi Daiza fahren, bin aber an deinen Eindr√ľcken sehr interessiert.
Der Hauptkritik f√ľr mich im Afrikateil ist die aktuelle Nebelparderunterkunft zwischen L√∂wen- und Hy√§nenanlage, die in der Vergangenheit auch schon von den Leoparden, die jetzt in der neuen Bayon-Tempelanlagen leben, und den wei√üen Tigern aus der Angkor Wat- Anlage bewohnt wurde und leider sehr dunkel und klein ist und mich an einen Kerker erinnert. Auch d√ľrfte die erweiterte Anlage f√ľr Afrikanische Elefanten (Bereich, der an die Nashornanlage grenzt) gerne mehr Schattenpl√§tze und einen Badeteich f√ľr die Elefanten aufweisen. Ansonsten kann ich mit dem Afrikateil gut leben.
Die Hauptkritikpunkte im S√ľdostasienteil sind f√ľr mich die zwar gro√üz√ľgigen, aber dunklen Innenanlagen f√ľr Schopfmangaben und aktuell auch Guerezas und der fehlende Schatten auf der s√ľd√∂stlichen Fl√§che der gro√üen neuen Elefantenanlage hinter dem Elefantentempel.

Gibt es eigentlich wieder eine begehbare Kattainsel zwischen den beiden Vulkanen oder sind diese noch immer an der Mersus Emergo untergebracht? ich frage, weil auf der Homepage von Pairi Daiza steht, dass der Zugang zum Gorillavulkan 1 √ľber Nosy Komba f√ľhrt. Nosy Komba hie√ü die urspr√ľngliche begehbare Lemureninsel auf der Fl√§che, wo jetzt die neuen Gorillainseln entstanden sind.
Der
(17.08.2016, 10:22)
Tim Sagorski :   Die von mir genannte Aufteilung in alt und neu erfolgt durch einen gro√üen See, der vor allem durch freifliegende Rosapelikane zu begeistern wei√ü (ein fliegender Pelikan ist schon ein toller Anblick), weiterhin gibt es im Park auch sehr viele wilde Wei√üst√∂rche, die teilweise sogar an den Picknickpl√§tzen betteln.

Im Afrikaparkteil f√§llt einem zun√§chst einmal ein gro√ües, gestrandetes Schiff auf, dass ein Terrarium beheimatet, welches vor allem durch unz√§hlige Schildkr√∂ten-Arten beeindruckt. Allerdings gibt es auch hier Kritikpunkte, bei starkem Besucher-Andrang sind die ohnehin engen G√§nge komplett √ľberf√ľllt, eine Panik durch Feuer oder √Ąhnliches m√∂chte ich mir hier lieber nicht vorstellen (das gleiche Problem besteht im Aquarium im alten Gesellschaftshaus), au√üerdem gefielen mir die Anlagen f√ľr Giftschlangen nicht, da man diese nur von oben einsehen kann und die Tiere kaum Versteckm√∂glichkeiten haben.

An das Terrarium schlie√üt die Gro√üvoliere f√ľr Schuhschn√§bel, sowie ein abgetrennter Teil des Sees f√ľr Seeb√§ren an. Weiterhin befinden sich in diesem Parkteil die begehbaren Anlagen f√ľr kleinere Affen wie Kattas und (geographisch unpassend) Totenkopf√§ffchen und Siamangs.

Jetzt gelangt man in den Bereich der afrikanischen Gro√ütiere, durch ein afrikanisches Dorf mit Anlagen f√ľr Erdm√§nnchen in Wohngemeinschaft mit PO-Schweinen, einer Voliere f√ľr Unzertrennliche und einer Gro√üvoliere f√ľr Marabus und Klaffschn√§bel erreicht man Anlagen f√ľr Rothschildgiraffen und Watussirinder, ein h√ľbsches Raubtierpanorama mit L√∂wen und T√ľpfelhy√§nen (inkl. abgest√ľrztem Kleinflugzeug) und Streifengnus. Gegen√ľber leben Breitmaulnash√∂rner inkl. Jungtier in Vergesellschaftung mit einer Rotte Warzenschweine. Rechterhand geht es dann in Richtung Elefanten / Asienparkteil, wir gingen aber erstmal links, dort liegt die Flu√üpferd-Freianlage mit Unterwasser-Einsicht und scheinbar funktionierendem Filter (die Einsicht war eindeutig klarer als z.B. in K√∂ln), daran schlie√üt als Neuanlage der Gorilla-Vulkan an, dessen Innenanlage schon f√ľr Besucher ge√∂ffnet ist, w√§hrend an den Freigehegen noch gearbeitet wurde. Nach einer Wartezeit von "nur" 20 Minuten betraten wir den Vulkan, der aus scharfkantigem Kunstgestein besteht (auch hier sollte man also besser nicht dr√§ngeln). Der erste Eindruck war toll, eine Gorilla-Innenanlage mit lebenden B√§umen, toller Bepflanzung und wundersch√∂nem Lichteinfall durch den Vulkanschlot. Auf den zweiten Blick erkannte man aber, dass s√§mtliche Bepflanzungen und somit ein Gro√üteil der nutzbaren Fl√§che mit Elektrogras f√ľr die, aktuell 2 Gorillas, unnutzbar gemacht wurde. Das ginge eindeutig besser, wird aber den Normal-Besucher nicht weiter interessieren.

Dem Rundweg folgend kamen wir dann zuerst an einer Anlage vorbei, die mit zwei Afrikanischen Elefantenk√ľhen mit Zirkus-Vergangenheit bewohnt wird, darauf folgt eine klassische Afrika-Anlage mit Steppenzebras, Impalas und Kaffernb√ľffeln, die ausgeschilderten Sitatungas blieben unsichtbar.

Gegen√ľber liegt noch eine Aussichtsplattform, von der man in das L√∂wen- und Hy√§nengehege blicken kann. Leider beinhaltete diese Plattform auch das, f√ľr mich, schrecklichste Gehege des ganzen Zoos, einen "Knast", in dem momentan wohl die Nebelparder auf eine neue Anlage warten. Ich kritisiere selten Gehege, aber dieser verschlag, der aus einer kleinen rechteckigen Fl√§che auf zwei Etagen besteht, die man von zwei Seiten durch vergitterte Fenster einsehen kann, war mit das Schlimmste, was ich in den letzten Jahren gesehen habe. Anscheinend ist sie als Katzen-Notquartier konzipiert, lebten hier doch vorher auch schon Afrikanische Leoparden, Schneeleoparden und sogar die Wei√üen Tiger.

Geht man weiter liegt rechts noch eine klassische Geparden-Freianlage, bevor man in den asiatischen Tempelbereich gelangt.
(17.08.2016, 09:59)
Tim Sagorski :   Am letzten Dienstag (09.08.) war ich mit einigen anderen Zoofreunden erstmals in Pairi Daiza.

Auf diesem Wege m√∂chte ich hier einmal meine pers√∂nlichen Eindr√ľcke schildern.

Bevor wir den Park betreten konnten, mussten wir feststellen, dass Belgien der aktuellen Terrorgefahr mehr und mehr entgegen tritt. Dieses √§u√üerte sich durch eine Scanner-Schleuse, wie am Flughafen, die man passieren muss, um √ľberhaupt erst mal zu den Kassen und weiter in den Park zu gelangen. Ein befremdliches Gef√ľhl, auf das man sich wohl leider in Zukunft einstellen muss.

In meinem Fazit muss ich zu allererst bemerken, dass ich bei Erlebniszoos generell skeptisch und z.B. der ZOOM in Gelsenkirchen √ľberhaupt nicht zugetan bin.

Was mich aber in Cambron erwartete, kann man mit keinem anderen, mir bekannten Zoo, vergleichen. Die Kulissen sind atemberaubend und dermaßen detailgetreu, dass man sich tatsächlich auf einer komprimierten Weltreise wähnt. Angefangen vom wunderschön einbezogenen, alten Kloster bis hin zu nordischen Bauwerken und, vor allem, asiatischen Tempelanlagen sind traumhaft in die tolle Parkanlage eingebunden und selbst, bis hin zur Bepflanzung (Reisterrassen, Baumfarne), detailgetreu nachempfunden.

Besonders gefielen mir die Anlagen im alten Klosterteil (Australien, China), während ich im neueren Afrika- und Asien-Parkteil durchaus Kritikpunkte habe.

Angefangen in der "unsortierten" Oasis-Halle, die zahlreiche Besucherlieblinge wie Pr√§riehunde und Zwergmangusten, aber auch zoologische Leckerbissen wie Hornv√∂gel, Speke¬īs Weber und vor allem ein Paar B√§renkuskuse zeigt, √ľber toll besetze Gro√ü- und Kleinvolieren, gelangt man schnell nach China mit sch√∂nen Anlagen f√ľr Schneeleoparden (erinnerte mich stark an die K√∂lner Anlage) und Goldtakine. Zu unserem gro√üen "Gl√ľck" konnte man das Pandaweibchen mit Jungtier in der Innenanlage beobachten.

Nach einer Stunde Wartezeit in einer internationalen Schlange gelangt man in die Pandahöhle, die schlecht beleuchtet und zum fotografieren leider total ungeeignet ist, Durch das löbliche Blitzverbot ist es geradezu unmöglich, die Tiere zu fotografieren, obwohl Mutter und Kind bei unserem Besuch direkt an der Scheibe lagen.

Sehr gut gefiel mir auch der Australien-Parkteil mit einem, schon erw√§hnten, tollen Baumfarn-Wald, Anlagen f√ľr Kasuare, Emus und Sumpfwallabys, an die sich eine begehbare Anlage f√ľr Rote Riesenk√§ngurus und Brillenpelikane anschlie√üt, zum Schlu√ü geht es noch durch eine begehbare Voliere mit zahlreichen Sittichen, Loris, Rosakakadus, Wei√ügesichtreihern und Australischen Trielen. Leider gab es bei Nymphen- und Wellensittichen auch viele Zuchtformen.
(17.08.2016, 09:18)
Gudrun Bardowicks :   Der Vulkan 1 (Gorillahaus) in der N√§he der Flusspferdanlage wurde er√∂ffnet, er ist bisher aber nur zeitweise ge√∂ffnet, und zwar von 10:30 Uhr bis 15:00 Uhr und von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Auf den Bildern aus Pairi Daiza auf der Facebook-Seite sieht die neue Gorilla-Innenanlage interessant und auch etwas ungewohnt aus. Ich bin gespannt, wie sie live wirkt. Bisher ist sie nur mit dem Gorillam√§nnchen Wazungu besetzt, der laut Artikel noch in der Eingew√∂hnungsphase ist und sich jederzeit in nicht einsehbare Bereiche zur√ľckziehen kann. Es wird gebeten, leise zu sein und keinen aufgespannten Schirm bei sich zu haben, da Wazungu darauf empfindlich reagiert.
(04.08.2016, 14:26)
Gudrun Bardowicks :   @Steffen: Es waren 2 sehr aktive Schuhschn√§bel in der Voliere zu sehen, die gerade beim Verzehren von Futterfischen waren.

Die F√ľtterung der Koalas mit Kommentierung fand bei meinem Besuch am Nachmittag zwischen 15:30 Uhr und 16:00 statt, feste F√ľtterungszeiten stehen aber noch nicht auf dem Besucherplan f√ľr Pairi Daiza und sind auch nicht am Haus angeschlagen. Da es w√§hrend der F√ľtterung einen starken Besucherandrang gab wurde der Besuchereinla√ü ins Haus durch einen Stewart geregelt. F√ľr Besucher, die das Haus verlie√üen wurden neue Besucher eingelassen. Somit war das Haus niemals √ľberf√ľllt. Einer der 3 Koqalaweibchen war auch wirklich aktiv, als ich ins Haus durfte.

Das Pandamännchen war auf seiner Außenanlage, zu der man gelangt, wenn man rechts vorm Eingang der Bambusbärenhöhle (bei den Goldtakinen) abbiegt. Sie liegt auch am offiziellen Zugang zum Pandakomplex, der mit vielen toll gemachten und informativen Schautafeln zum Leben der Pandas und anderer Tiere des Bambusbärenlebensraums ausgestattet ist. Auch in seiner Innenanlage, der ersten in der Bärenhöhe, ist das Männchen zu sehen. Die Innen- und Außenanlage des Weibchens, die in Richtung auf die neuen Gorillaanlagen liegen, sind z.Z. unbesetzt. Mutter und Kind soll man live auf einem Bildschirm am Ausgang der Bärenhöhle mit den Innenanlagen sehen können. Bei meinem Besuch war der Bildschirm allerdings noch nicht in Betrieb. Auf einem weiteren Bildschirm am Eingang zur Bambusbärenhöhle werden Szenen aus den ersten Lebenswochen des Jungtiers gezeigt.
(09.07.2016, 22:02)
Steffen Purgander :   Hey Gudrun kannst du mir sagen wann due Koalas aktiv bei deinem Besuch waren bzw. gibt es ne √∂ffentliche F√ľtterung bzw. wo diese denn garantiert aktiv waren und eine Info zu den gro√üen Pandas in Form der Sichtung des M√§nnchen da das Weibchen mit juv. wohl kaum zu sehen ist...eine andere Frage noch wieviele Schuhschn√§bel bei deinen Besuch sichtbar waren.danke im voraus
(08.07.2016, 21:56)
WolfDrei :   @G. Bardowicks: freundlicher Dank f√ľr die Darstellung einer Anlage , zu der man so einfach nicht gelangt. √úberrascht hat mich gerade die Ausstellung selten gesehener Greifv√∂gel, selbst wenn der Tierpark immer (speziell auch bei Eulen) noch gut ``versorgt`` ist. Ich denke insbesondere an die Zeiten in den Sechzigern - leider war ich da fotografisch noch nicht einge√ľbt.
(08.07.2016, 09:15)
Gudrun Bardowicks :   Ich wei√ü nicht, wann die neuen Menschenaffenanlagen er√∂ffnet werden, aber laut Planung sollen sowohl die Orang Utans wie auch die Gorillas noch in diesem Jahr die Anlagen beziehen. Hinsichtlich der Orang Utans bin ich mir sicher, dass zumindest die erste Anlage an der Elefantenanlage in den n√§chsten Wochen besetzt und er√∂ffnet wird. Die zweite Orang-Anlage wird vermutlich auch noch in diesem Jahr er√∂ffnet werden. Bei den Gorilla-Anlagen bin ich mir da nicht so sicher, da zumindest am Haus (den Vulkanen) noch viel gearbeitet werden mu√ü. M√∂glicherweise gelingt es aber doch noch, die Anlagen vielleicht im Herbst zu er√∂ffnen. Offizielle Er√∂ffnungsdaten habe ich noch nicht gesehen.
(07.07.2016, 22:37)
Sacha :   @Gudrun: Ebenfalls vielen Dank f√ľr den Bericht. Schon Wahnsinn, in welchem Tempo dort gebaut wird. Ich war vor knapp zwei Jahren das erste Mal in Pairi Daiza und nun sind innerhalb dieser Periode mit Terre du Froid, Orang-Utans, Gorillas, Nebelpardern und Koalas fast ein halbes Dutzend neue Arten bzw. Anlagen hinzugekommen.
Kann Dir bei der Bewertung generell nur beistimmen, obwohl gelegentlich f√ľr meinen Geschmack zu viel Platz f√ľr (teuren) Immersions-Schnickschnack verschwendet wird, den man f√ľr die Tiere h√§tte verwenden k√∂nnen.
(07.07.2016, 13:56)
Oliver Muller :   @Gudrun Bardowicks: Danke f√ľr diesen umfassenden Bericht! Da ich auch vorhabe Pairi Daiza diesen Sommer zu besuchen: Wann sollen denn die neuen Menschenaffen-Anlagen fertig (und) besetzt sein?
(07.07.2016, 10:24)
Gudrun Bardowicks :   Teil 3
Zum Tierbestand: F√ľr mich neu waren bei den V√∂geln u.a. Geierrabe, Schildrabe und Falkandkarakaras (in den noch vorhandenen Altvolieren im Bereich Terre du Froid) und endlich wieder sichtbare Schneekraniche und Schwarzhalskraniche im chinesischen Parkteil. Allerdings mu√ü man sagen, dass der Bestand an Vogelarten von Jahr zu Jahr mehr abnimmt, daf√ľr aber neue S√§ugetierarten und Gro√üanlagen hinzukommen. Nichtsdestotrotz sind noch immer sehr viele Rariet√§ten besonders unter den Greifv√∂geln wie z.B. Zwergadler, Andenkarakara, Chimancho, H√∂hlenweihe, Schopfadler, Gelbkopfgeier, Wollkopfgeier, Rotfu√üfalke, Baumfalke und Palmgeier vorhanden. Auch bei den Hornv√∂geln ist mit Papuahornvogel/ Papua-Jahrvogel, Gew√∂hnlicher Jahrvogel, Feuerhornvogel und Silberwangen-Hornvogel immer noch ein ausgew√§hlter Artenbestand vorhanden.

Im Afrikateil war die gro√üe Savannenanlage im unteren Teil mit Burchell-Zebras und vielen Grauhals-Kronenkranichen und die durch einen Trockengraben getrennte obere Anlage mit einer M√§nnergruppe Impalas besetzt. Ob noch Kaffernb√ľffel und Sitatungas vorhanden sind, die dort noch ausgeschildert sind, wei√ü ich nicht. Ansonsten zeigten sich die Breitmaulnash√∂rner mit Kalb, die Streifengnus auf ihrer Extra-Anlage, die jetzt an die neue Gorilla-Anlage grenzt, die Afrikanischen Elefantinnen, Giraffen und Watussirinder, POS zusammen mit den Erdm√§nnchen, L√∂wen und T√ľpfelhy√§nen und nat√ľrlich die Schuhschn√§bel und S√ľdafrikanischen Seeb√§ren im Afrikateil. An Vogelvolieren sind aktuell nur noch eine Gro√üvoliere f√ľr Marabus, Mohrenklaffschn√§bel und Waldrapps und eine Voliere f√ľr Fischers Unzertrennliche /Pfirsichk√∂pfchen vorhanden, ich kann mir aber vorstellen, dass nach der Fertigstellung der Gorilla-Anlagen wieder einige neue Volieren im Afrikabereich entstehen. Die Zwergflamingos sind aktuell im Tropenhaus Oasis, die Sattelst√∂rche in einer Gro√üvoliere im Chinesischen Garten und die Guerezas in Innenk√§figen im S√ľdostasienbereich neben den Schofmakaken untergebracht, allerdings ohne erkennbare Au√üenanlage. Die Anlage f√ľr Flu√üpferde ist im Augenblick wegen der Bauarbeiten an der Gorilla-Anlage nicht erreichbar. Auch die Warzenschweine zeigten sich nicht, sind laut Aushang aber noch als Unterbesatz der Breitmaulnashornanlage vorhanden. Vielleicht waren sie wegen dem Nashornjungtier hinter den Kulissen.
Die ehemalige Dromedaranlage im Afrikateil wurde der Anlage f√ľr Afrikanische Elefanten zugeschlagen, die somit jetzt eine sch√∂ne Gr√∂√üe hat. Die Strau√üe wurden scheinbar abgegeben.

Bei den Goldtakinen sind wieder 1,1 vorhanden, bei den Schneeleoparden zeigte sich nur ein Tier und bei den Bambusbären war nur Hao Hao live zu sehen und recht aktiv.
Bei den Binturongs sah ich nur ein Tier. Die Präriehunde sind im Augenblick mit Nachwuchs in der ehemaligen Schildkrötenanlage in der Tropenhalle Oasis zu sehen, sollen aber später wieder in den Parkteil Terre du Froid umziehen.
Neu waren f√ľr mich neben den Koalas und Langnasen-Potooros die Gro√üen Ameisenb√§ren (ein Tier gesehen) und Wasserschweine mit 3 Jungtieren, die ihre Anlage mit den Flachlandtapiren teilen. Die Nacktmulle sind laut Aushang wegen technischer Probleme mit ihrer Anlage in der Krypta z. Zt. nicht zu sehen.
(06.07.2016, 20:16)
Gudrun Bardowicks :   Teil 2
Die 2015 er√∂ffneten Anlagen f√ľr die beiden 17j√§hrigen Afrikanischen Leoparden (in einem Geb√§ude im Stil des Bayon-Tempels) und die Wei√üen Tiger, die auch folgerichtig als Zuchtform benannt wurden (im nachgebauten Tempel von Angkor-Wat), sind fl√§chenm√§√üig recht gro√üz√ľgig und zumindest die Leopardenanlage und ein Teil der Tigeranlage sind auch einigerma√üen gut bepflanzt. Die Tiger k√∂nnen aktuell beide Anlagen im Angkor Wat- Tempelnachbau nutzen, was leider zur Folge hat, dass die Nebelparder ihnen weichen mu√üten und jetzt in der relativ kleinen und dunklen Anlage zwischen Hy√§nen und L√∂wen untergebracht sind, in denen zeitweise auch schon die Leoparden und Wei√üen Tiger lebten. Ich hoffe, dass man f√ľr sie mittelfristig eine vern√ľnftige neue Anlage in einem der Asienteile baut oder sie in eine andere Haltung abgibt, da dieser "Katzenkerker" einfach nur h√§√ülich ist und den Tieren auch nur verh√§ltnism√§√üig wenig Platz bietet, wenn er mit Klettergelegenheiten auch gut ausgestattet ist. Ein Nebelparder zeigte sich nicht.

Die beiden neuen begehbaren Inselanlagen f√ľr Totenkopf√§ffchen und Kattas (mit Jungtieren) an der Mergo Emersus auf der Fl√§che der alten Elefantenanlage bieten den Affen viele Kletterm√∂glichkeiten und auch einige lebende B√§ume und sind recht gelungen, aber nicht besonders spektakul√§r. Da gefielen mir die alten Anlagen sehr viel besser.

Die neuen Geb√§ude wie die Izba (Restaurant im russischen Stil), der Lokschuppen mit verschiedenen alten Loks und der Hangar f√ľr das Wasserflugzeug, in dem auch ein alter Feuerwehrwagen und ein alter Unimog ausgestellt sind, wurden wie gewohnt liebevoll und detailgetreu nachgebaut und passen gut in das Parkbild. Sie liegen am Rande des neuen Parkteil Terre du Froid, in dem aktuell die Bisons, Hausrentiere, Waschb√§ren und Rosapelikane und etwas unpassend die Dromedare untergebracht und noch einige alte Volieren vorhanden sind. Originell fand ich die Angoraziegen auf dem bewachsenen Flachdach der Izba bzw. des Lokschuppens.
Die Errichtung des Parkteils Terre du Froid hatte leider auch den Abri√ü einiger Vogelvolieren zur Folge, die allerdings sowieso schon etwas bauf√§llig waren. Hierdurch kam es zum R√ľckgang des eigentlichen tollen Vogelbestands von Pairi Daiza. Es waren keine Milchuhus, Eidechsensperber und Singhabichte mehr ausgeschildert und zu sehen, was aber auch damit zusammenh√§ngen k√∂nnte, dass diese Tiere mittlerweile m√∂glicherweise an Altersschw√§che gestorben sind. Den Volieren an sich trauere ich nicht nach.
(06.07.2016, 20:13)
Gudrun Bardowicks :   Besuch in Pairi Daiza, Teil 1
Jetzt auch hier noch einmal mein Bericht √ľber die letzten Besuche in Pairi Daiza, da nicht alle User hier auch im Zooforum mitlesen:
Ich war am 27.6. und 28.6. wieder einmal in Pairi Daiza und wie im angetan von dieser Mischung aus Zoo, Botanischen Garten, Freilichtmuseum und v√∂lkerkundlicher Ausstellung. Besonders gut gef√§llt mir das neue Koala-Haus, das offen, leicht und gro√üz√ľgig wirkt und auch eine tolle und gro√üz√ľgige Au√üenanlage besitzt. Die 3 Koalas waren bei meinem Besuch allerdings im Haus. Als Unterbesatz leben in einer der Innenanlagen jetzt 3 Langnasen-Kaninchenk√§nguruhs oder Potooros. Kurzschnabeligel sind noch nicht ausgeschildert und auch noch nicht in der Anlage zu sehen. Auch die Streifen-Buschk√§nguruhs zeigten sich leider nicht und waren auch nicht ausgeschildert. Daf√ľr sah ich zum ersten Mal Australische Wasseragamen in der begehbaren Australienvoliere. Wei√üwangenreiher waren neu in dieser Voliere.

Sehr gut gefallen mir auch die neuen reich mit Klettergelegenheiten ausgestatteten Anlagen f√ľr Waschb√§ren und Binturongs und die neuen Beobachtungspunkte und -br√ľcken an den neuen Gro√üanlagen f√ľr Bisons und Elefanten. Die Elefanten sind auf der Gro√üanlage mittlerweile mit 2 m√§nnlichen Hirschziegenantilopen vergesellschaftet. Auch die an das K√ľnstlerhaus und die neue Elefantenanlage grenzende und mittlerweile fertiggestellte, aber noch nicht mit Tieren besetzte Anlage f√ľr Sumatra-Orangs sieht sehr gut und gelungen aus. Sie ist allerdings genau wie die noch gr√∂√üere zweite Anlage f√ľr Orangs und Zwergotter, die an den Blumentempel grenzt und fast fertig ist, von einem Wassergraben umgeben. Auch die im Bau befindliche Gorilla-Au√üenanlage scheint sehr gro√üz√ľgig und abwechslungsreich zu werden, auch wenn ich die beiden riesigen Kunstfelsvulkane, die die Innenanlagen beherbergen werden, etwas gew√∂hnungsbed√ľrftig und unpassend f√ľr das Parkbild finde. Ich bin auf die Fertigstellung dieser Anlage und besonders der Innenanlagen gespannt.

Gut gef√§llt mir die Innenanlage f√ľr Wombats, wo man diese in einem riesigen Kunstbau mit Laufg√§ngen √§hnlich wie in Anlagen f√ľr Nacktmullen oder Dachsen auch schlafend beobachten kann. Es handelt sich nicht um eine Nachtanlage.

Auch der neue Geb√§udekomplex f√ľr China-Alligatoren und Riesensalamander im Chinateil, der an den buddhistischen Tempel grenzt, gef√§llt mir gut. Er besteht aus einem Hof mit 2 gek√ľhlten Gro√üterrarien f√ľr China-Alligatoren und Riesensalamandern mit einsehbarem Unterwasserteil, der einen gro√üen Koi-Teich umschlie√üt. Ein China-Alligator zeigte sich w√§hrend das gegen√ľber liegende Terrarium f√ľr Riesensalamander wohl noch nicht bestzt ist. Eine Beschilderung fehlt bisher.
(06.07.2016, 20:09)

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