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Kleine Zoos in Bayern



Oliver Muller:   @Adrian: Damit dĂŒrfte die Schimpansenhaltung in Straubing dem Ende entgegen sehen? Bleibt ja wohl nur ein Einzeltier ĂŒbrig...
(25.06.2020, 21:34)
Emilia Grafe:   Und abschließend ein Bild von einem der zwei Weißnackenkraniche, die in einer Voliere gegenĂŒber der Jungfernkraniche untergebracht sind.
(02.02.2020, 23:50)
Emilia Grafe:   Ebenfalls mehrere Jungvögel bei den Mönchsittichen, hier einer davon
(02.02.2020, 23:48)
Emilia Grafe:   Das Winterquartier der Rosaflamingos, unter denen sich auch ein Jungvogel befindet.
(02.02.2020, 23:48)
Emilia Grafe:   Ein Blick in die Voliere von Jungfernkranich, Nachtreiher und Blauem Pfau, auf einer Insel auf dem Röhrensee.
(02.02.2020, 23:45)
Emilia Grafe:   Und hier mit dem Mandarinstar der fĂŒr mich interessanteste Bewohner
(02.02.2020, 23:43)
Emilia Grafe:   Voliere von Mandarinstar, Temminck-Tragopan, Orientturteltaube, OckerhĂ€herling und Schwarzbrustdrossel
(02.02.2020, 23:41)
Emilia Grafe:   Dybowski-Hirsch, neben BennettkĂ€nguru, Lama, Zwergziege und Barockesel, eines der wenigen SĂ€ugetiere, die es im Park gibt und die ich auch sah (Zwergmuntjak ausgeschildert, aber nicht gesehen).
(02.02.2020, 23:39)
Emilia Grafe:   Ich besuchte heute auf der Durchreise relativ spontan den Tierpark Röhrensee in Bayreuth und war sehr angenehm positiv ĂŒberrascht. Es handelt sich um einen kleinen, kostenfreien, sehr gepflegten Tierpark, bestehend aus einzelnen Tiergehen, die um den namensgebenden Röhrensee verteilt sind und dadurch einen auch landschaftlich sehr schönen Rundweg anbieten. Der Schwerpunkt des Parks liegt bei der Klasse der Vögel, wobei einige Enten- und GĂ€nsevögel frei im Park bzw. auf dem Röhrensee leben (Weißwangengans, Rostgans, Reiherente). Andererseits gibt es aber auch mehrere wirklich schön gestaltete Volieren beispielsweise mit Baikalente, Mandschuren-Ringfasan, Baers Moorente, Sichelente und Mandarinente oder Rotem Sichler, Kuhreiher und Gelbbrust-Pfeifgans (Bild anbei) oder Temminck-Tragopan, OckerhĂ€herling, Orientturteltaube, Schwarzbrustdrossel und Mandarinstar!.
Insgesamt hat mich der Park also durch einen kleinen, aber sehr interessant ausgewĂ€hlten Tierbestand mit schönen Anlagen, ohne Altlasten ĂŒberzeugt, der auf der Durchreise fĂŒr 1 bis 1 1/2 Stunden einen Besuch wert ist.
(02.02.2020, 23:33)
W. Dreier:   GeieselWIND?? Ist das die Ursache?
(25.07.2019, 12:09)
Stadtgartenamt Bayreuth:   Beim Stadtgartenamt der STADT BAYREUTH ist im Tierpark Röhrensee zum nĂ€chstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Vollzeitstelle eines

Zootierpflegers (m/w)

zu besetzen. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 6 TVöD bewertet und kann auch mit zwei TeilzeitkrÀften besetzt werden.
Der Tierpark umfasst rund 300 Tiere aus 40 Arten. Informationen zum Park finden Sie unter: www.tierpark-roehrensee.de
und zum Tierbestand unter: http://www.zootierliste.de/zoosmap.php?showzoo=10000492
Wir bieten die Möglichkeit zum selbstĂ€ndigen, verantwortungsbewussten und kreativen Arbeiten in einer attraktiven Parkanlage und wĂŒnschen uns engagierte Mitarbeiter (m/w) mit einem hohen Maß an Belastbarkeit und Tierbegeisterung sowie Spaß und Freude am Gestalten und an der modernen Tierhaltung.

Voraussetzung:
? Abgeschlossene Ausbildung als Zootierpfleger
? Sehr gute Kenntnisse der Zootiere sowie Erfahrungen in der Pflege und Zucht von Vögeln, speziell von Kleinvögeln, Wasser- und HĂŒhnervögeln, Kranichen und anderen Stelzvögeln sind erwĂŒnscht.

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung und die Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Internet unter www.stellenangebote.bayreuth.de.

(22.01.2019, 14:07)
Oliver Muller:   @Adrian: Ist aber Österreich, nicht Bayern ;-)
(07.08.2018, 12:53)
Emilia Grafe:   ...
(15.02.2018, 21:39)
Emilia Grafe:   Fröhliches WaschbĂ€renzĂ€hlen ;)
(15.02.2018, 21:38)
Emilia Grafe:   FĂŒr mich war allein das Fotografieren und Beobachten der Tiere im Schnee ein Highlight: Schneeeule
(15.02.2018, 21:38)
Emilia Grafe:   Ein Blick auf das Gehege der Roten NasenbĂ€ren
(15.02.2018, 21:36)
Emilia Grafe:   Auf einem Zwischenstopp auf dem Weg in den Winterurlaub habe ich am 4.2. den Zoologischen Garten von Hof besucht. Nach langer Suche durch den Stadtpark wurde der nur 2,5 ha große Zoo gefunden.
Im Voraus hatte ich mich vor Allem auf die Nachttierabteilung mit Gewöhnlichem Fuchskusu, Westlichem BĂŒrstenschwanz- RattenkĂ€nguru und Kowari gefreut. Diese war im Vergleich zu dem ja verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hellen NTH in Berlin fĂŒr mich ungewohnt dunkel. Dennoch sah ich alle drei Tierarten. Beeindruckend finde ich, wie im Zoo bei ehemalig (wahrscheinlich) kompletten KĂ€figgehgen nur eine Teil der KĂ€figwand entfernt wurde und darĂŒber hinaus die Gehege erweitert wurden (NasenbĂ€r, WaschbĂ€r, Luchs), sodass das Gehege heute weit vom GitterkĂ€fig entfernt ist und eine wunderbare freie Sicht auf die Tiere in naturnah gestalteten Gehegen ermöglicht.
DarĂŒber hinaus finde ich das Savannenhaus fĂŒr einen Zoo dieser GrĂ¶ĂŸe ĂŒberragend. Auch erhöht dieses als Warmhaus zum AufwĂ€rmen die AttraktivitĂ€t im Winter enorm. Außerdem empfinde ich den Tierbestand mit Belanger- Tupaja, Buschschliefer, Preovost- Schönhörnchen, Hutiaconga und Mittelamerikanischem Aguti als sehr interessant. Komplettiert wird der Bestand des Savannenhauses durch frei fliegende Vögel, einige Reptilien und die, sich frei bewegenden, WeißbĂŒschelĂ€ffchen.
Allgemein dĂŒrfen im Park natĂŒrlich die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen wie ErdmĂ€nnchen, Stachelschweine, BennettkĂ€ngurus, Kleine Maras und ein Streichelgehege mit Zwergziegen und Kamerunschafen nicht fehlen. Ansonsten findet man noch eine Gruppe Haubenkapuziner (mit Jungtier), sowie Weißhandgibbons (ich sah nur 1 Exemplar).
Fazit: Ein schöner Kleinzoo mit einigen durchaus interessanten Tierarten, einem beeindruckenden Savannenhaus, den ich, wenn er nochmal auf dem Weg liegen sollte, wieder besuchen werde. Außerdem sind Baustellen als Zeugen der Weiterentwicklung auch im Hofer Zoo zu finden.
Anbei: Eurasischer Luchs
(15.02.2018, 21:34)
Liz Thieme:   Straubing
Heute morgen musste die Feuerwehr zum Löschen in den Tierpark rĂŒcken, da das Affenhaus gebrannt hat. Der Brand war draußen entstanden, hat aber die Elektrik beschĂ€digt, so dass die TĂŒrsysteme ausfielen. Im Haus waren zwei Schimpansen von denen mind. einer verletzt wurde.
(20.06.2012, 17:59)
Martin Skerhut:   Was mir an Poing gefĂ€llt, ist die schattige Lage durch die BĂ€ume, da kann man sich bei der Hitze zurĂŒckziehen und kann trotzdem noch Tiere sehen.
Bei den BraunbĂ€ren mĂŒsste auch mindestens ein Wolf sein, jedenfalls war das noch bei meinem letzten Besuch so.
Was den Weltrekordhirsch anbelangt, so lebt dieser nicht mehr, da der Weltrekord schon einige JĂ€hrchen zurĂŒckliegt. Bei http://www.zoo-infos.de ist zu lesen: Der Weltrekord wurde 1979 mit 34 Geweih-Enden und 277 Bewertungspunkten erzielt.
(20.08.2011, 21:53)
Michael Mettler:   Weltrekorde bei Wild werden nach einer Punkteskala vergeben, da zĂ€hlen wahrscheinlich noch andere Faktoren als nur die Endenzahl des Geweihes beim Hirsch (Gewicht?).

Zumindest in Ă€lteren BĂŒchern ist meiner Erinnerung nach zu lesen, dass der Rekordhalter in Sachen Endenzahl ein 66-Ender war, dessen Geweih im Schloss Moritzburg hĂ€ngt. Allerdings werden heute offenbar andere MaßstĂ€be angelegt, was ein (Geweih-)Ende ist und was nicht, wie ich beim Nachschauen eben fand:
http://www.wildundhund.de/438,3074/
(20.08.2011, 21:10)
Liz Thieme:   Gestern wurde mir der Wildpark Poing gezeigt. Dieser ist ohne die Ausschilderung, die erst fast im Stadt-Zentrum beginnt, kaum zu finden.
Am Beginn bzw. am Ende des Rundgangs befindet sich das Rotwildgehege. Diese Zuchtgruppe ist berĂŒhmt geworden durch den Weltrekordhirsch. Leider konnten wir nicht in Erfahrung bringen, ob dieser noch lebt und wie viele Enden er hat(te). Auf jeden Fall sollen zwei Ausbrecher die Jagdlust der JĂ€ger schon in den ersten Tagen nach dem Ausbruch geweckt haben, obwohl man 41 Tage warten muss. Der Wildpark ging davon aus, dass der Ruf der Verwandtschaft dazu gefĂŒhrt haben.
Auf jeden Fall stand ein Prachtexemplar vor uns. Ihr könnt ja mal zÀhlen.
Weiter geht es Richtung Damhirsch und Mufflon-Wiese/Wald. Die Tiere leben zusammen auf einer sehr großen Wiese und haben einen Großteil des Wildparks zusĂ€tzlich noch als ihr Refugium und bewohnen damit auch noch Wald. Die Besucher haben die Möglichkeit die Tiere mit Getreidesamen zu fĂŒttern. Wir hatte ziemliche Bedenken, da so manche Erwachsenen ihren Kleinen (auch 2-3 JĂ€hrigen) die TĂŒte gegeben haben und die MĂ€nnchen des Damwilds haben ihre Geweihe schon auch genutzt. Die Mufflons haben sich etwas zurĂŒckgehalten und lieber sich selbst gejagt.
Weiter geht es an einer idyllisch gestalteten WassergeflĂŒgelwiese mit Teich und Bachlauf vorbei. Diese soll wohl recht neu in dieser Gestaltung sein. Auf der anderen Wegseite findet man Weißstörche (freifliegende dabei) und Schwarzstörche, sowie einen weiteren Ententeich mit Sumpfgestaltung, welches auch mit Nutrias besetzt ist.
Die WaschbÀren waren schön aktiv und hatten semiadulten Nachwuchs dabei.
Den Schlenker zu den Volieren mit Ziervögeln haben wir uns aufgrund der Hitze erspart.
In der Greifvogelschau scheint viel erklĂ€rt zu werden, so war wenigstens mein Eindruck beim Vorbeigehen. Die Ruhesitze der Vögel sind unter LaubbĂ€umen an einem Bach gebaut und erhalten auch bei knallender Sonne KĂŒhlung. Wobei ich diese Anbindehaltung nicht mag.
Vorbei an einem "Ponyhof" (sind Koppeln) geht es zu einem tollen BĂ€rengehege. Hier leben vier schwedische BraunbĂ€ren. Eine Mutter mit ihren inzwischen Adulten Töchtern. Bisschen Kabbelei gab es, aber in dieser sehr großen Anlage können sie sich sehr gut aus dem Weg gehen/schwimmen. In einem großen Teich sind drei Inseln, die auch genutzt werden. FĂŒr mich eine der besten Anlagen, die ich je gesehen habe. Alles Natur ohne Brimborium in der Gestaltung, nur paar Felshaufen wurden aufgeschĂŒttet, aber Naturfels!
Nebenan leben Elche. Gesehen haben wir 2,1. Wobei sich 1,1 sehr viel beieinander aufhielten und sich immer wieder auch beschnupperten und 1,0 hielt sich doch recht abseits.
Was sehr angenehm ist eine große Picknickwiese. Diese ist va fĂŒr Familien sehr praktisch.
Was mir sehr gut gefallen hat, sind die reinen Gruppen an Ziegen und Kamerunschafen. Die Ziegen hatten ein schwarze hintere HĂ€lfte und weiße VorderhĂ€lfte. Der Übergang wurde mit schwarzen Flecken bedeckt.
Die Wildschweine haben auch eine gute Anlage.
Sehr zurĂŒckhaltend haben sich die Wisente verhalten. Die Anlage ist eine Mischung aus Abrodung und UmzĂ€unung der bestehenden BĂ€ume.
Weiter folgen Gefleckte HĂ€ngebauchschweine. Ein nichtauffindbarer aber gut riechbarer Fuchs. Zwergziegen, bei denen auch hier die Kleinen freilaufen. Es folgen noch Volieren fĂŒr Uhus, Schneeeulen und Kolkraben.
Danach kommt die Luchsanlage. Sehen konnten wir drei. Wobei sich der eine in der NĂ€he des Besucherweges in ca zehn Meter Höhe aufhielt und nach paar Kletterpartien und SprĂŒngen in entsprechender Höhe sich langsam dazu bequemte abzusteigen.
In der letzten Wegschleife befindet sich das Rehgehege inklusive Sichtungsmöglichkeiten bei guten Augen. Und die Wolfanlage. Das Rudel hat derzeit Nachwuchs. Was sehr auffĂ€llig war, ist dass jeder Wolf seine eigenen Löcher und Gruben hat, in die er sich zum Schlafen/Ruhen zurĂŒcklegt. Diese sind genau so tief, dass die Besucher die meisten Tiere nicht mehr sehen kann. Aber richtig tief sind auch nicht.
Dann kommt der Besucher zurĂŒck in den Freilaufbereich der Damhirsche und Mufflons.
Mein Fazit ist, dass ich ihn jederzeit wieder besuchen wĂŒrde. Mir hat er sehr gut gefallen. Und er ist eine gute Alternative zu Hellabrunn, das gestern aufgrund der Ferien schon recht frĂŒh ĂŒberparkt war.
(20.08.2011, 20:40)

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