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Zoos in Spanien

Oliver Muller :   Das hier geht wahrscheinlich besser?

https://drive.google.com/file/d/1DxNSovImRiBYl37M5hFbF4yRdm0a0-qT/view
(13.03.2019, 15:04)
Oliver Muller :   Leider ist mein Katalanisch nicht so gut, aber dies hier ist wohl der offizielle Strategieplan der Zoo Barcelona, um der unseligen De-Facto-Schlie├čung zu begegnen:

https://drive.google.com/file/d/1DxNSovImRiBYl37M5hFbF4yRdm0a0-qT/view
(13.03.2019, 14:53)
Adrian Langer :   https://www.eldiario.es/andalucia/cordoba/Muere-elefanta-Flavia-vivir-capital_0_873163187.html

In Cordoba verstarb nun der letzte Elefant. Damit endet dort die Haltung.

Flavia stirbt, der "traurigste Elefant der Welt", nach ├╝ber 40 Jahren Gefangenschaft im Zoo von Cordoba
Der Elefant war 45 Jahre alt und kam 1976 in den Zoo

Pacma sagt, er habe "bis zum letzten Moment versucht, Elephant Flavia aus der Gefangenschaft zu retten"

Europa Press
03/01/2019 - 17: 05h
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Der Elefant Flavia stirbt, nachdem er ├╝ber 40 Jahre im Zoo der Hauptstadt gelebt hat
Der Umweltdelegierte der Stadt Cordoba, Amparo Pernichi (IU), gab diesen Freitag bekannt, dass der Elefant Flavia aus dem Zoo der Hauptstadt an diesem Tag im Alter von etwa 45 Jahren gestorben ist und 1976 im Zoo ankam. Dies alles, nachdem sich seine k├Ârperliche Verfassung in den letzten sechs Monaten verschlechtert hatte.

In einer Pressekonferenz erkl├Ąrte der Stadtrat, es sei "ein allgemeiner Schlag f├╝r die Zoofamilie, insbesondere f├╝r Fran und Javi, die in den letzten Augenblicken ihre Hausmeister waren, und auch f├╝r Silvia, die sich zuvor um sie gek├╝mmert hat". Er f├╝gte hinzu, dass dieser Freitagmorgen "sehr traurig im Zoo in C├│rdoba und auch f├╝r die ganze Stadt war, weil es eine Ikone war".

Wie detailliert beschrieben, "hat sich sein k├Ârperlicher Zustand in den letzten sechs Monaten genug verschlechtert, vor allem aber in den letzten zwei Wochen." In dieser Hinsicht bedankte er sich bei "der ganzen Zusammenarbeit, die seit langem vor allem Pacma erhalten wurde", der Fraktion, der sie bereits den Tod angek├╝ndigt haben, sowie allen st├Ądtischen Gruppen.

In diesem Sinne erkl├Ąrte er, dass sie "auf Wunsch von Pacma an einer m├Âglichen Versetzung arbeiteten, falls es eine M├Âglichkeit g├Ąbe, sie in ein Heiligtum zu bringen, so dass ihr Tierschutz, wie er in der Obhut des Elefanten immer vorherrschte, bestand noch besser. " So dachten sie an "ein Heiligtum in Frankreich", in dem "er sicherlich mehr Wohlbefinden genie├čen w├╝rde, sich aber um seine Versetzung Sorgen machen w├╝rde", so "gab es" viele Vorbehalte bei allen Experten, mit denen er f├╝r das Wohl von gearbeitet hat Flavia "hat angegeben.

In ├ťbereinstimmung damit versicherte er, dass "die Professionalit├Ąt der Besch├Ąftigten im ├Âffentlichen Sektor im Zoo von C├│rdoba enorm ist", w├Ąhrend er darauf hinweist, dass sie "alle Szenarien betrachtet haben: Einerseits diese ├ťbertragung", obwohl "angesichts von Problemen" Wer in den letzten Monaten mit Arthrose konfrontiert war, erhielt Schmerzmittel, damit er ein m├Âglichst w├╝rdiges Leben f├╝hren konnte. "

Er bekr├Ąftigte au├čerdem, dass sie mit dem Iberischen Verband f├╝r Aquarien und Zoos (AIZA) und EAZA in Kontakt standen - dasselbe Netzwerk, aber auf europ├Ąischer Ebene -, mit dem sie zusammenarbeiten, und zwar genau mit ihrem Tierarzt vom Technischen Komitee der EAZA. "in st├Ąndiger Kommunikation f├╝r die Pflege von Flavia in den letzten Monaten". So dankte der B├╝rgermeister: "Red Manolo hat die Arbeit, die er im Zoo f├╝r den Tierschutz geleistet hat, da er Direktor ist," f├╝r "alle Familien" enorm zugenommen.

"Ohne zu leiden"
Insbesondere hat Pernichi berichtet, dass der Elefant heute Morgen "gedehnt worden ist, ohne aufstehen zu k├Ânnen. Er wurde mit einem Serum behandelt, um Leiden zu vermeiden. Wenn er eingeschlafen ist, wurde ihm ein anderes Serum gegeben, um ein Tod so w├╝rdig wie m├Âglich ", alles" sehr ruhig und ohne Leiden ".

Inzwischen hat der Umweltdelegierte angek├╝ndigt, "eine ganz besondere Erinnerung im Zoo machen zu wollen", obwohl sie noch nicht wissen, "wie es sein wird", weil "ihr Tod ein wenig vorbei ist, aber offensichtlich wird es gehen." haben eine besondere Pr├Ąsenz und ein ganz besonderes Ged├Ąchtnis im Zoo, so dass Kinder, die es von nun an nicht mehr genie├čen k├Ânnen, ihren gesamten Aufenthalt im Zoo kennenlernen. "

Dar├╝ber hinaus ermutigte er, auf Facebook seine Fotos in sein soziales Netzwerk zu stellen, "wenn die Leute es m├Âgen, beschriften Sie den Zoo von Cordoba, um die Bilder mit Flavia zu zeigen", zu dem er hinzugef├╝gt hat, dass dies im Netzwerk des Zoos sein wird diesen Freitag "eine ganz besondere Erinnerung, um es zu einer Art Abschied zu machen". Das 'Hashtag' '#HastaSiempreFlavia' wird verwendet.

Manuel Rojo bemerkte seinerseits, dass "in den letzten Jahren die Bem├╝hungen des gesamten Zooteams, sich darum zu k├╝mmern, sowohl psychisch als auch gesund waren". Es gab "eine st├Ąndige Unterst├╝tzung vom Tierarzt und vom konservativen Bereich, die die Bereicherung bereichert", w├Ąhrend "Titananstrengungen in Abstimmung mit Experten aus aller Welt und aus Spanien unternommen wurden, um die Bedingungen von Flavia zu verbessern" "Er hat sehr w├╝rdig gelebt und hat nicht gelitten, was das Wichtigste ist", f├╝gte er hinzu.

In dieser Hinsicht sagte Pernichi, dass fast ein Dutzend nationale und internationale Experten f├╝r das Wohlergehen von Flavia mit dem technischen Team des Zoo von Jerez zusammengearbeitet haben; der Kurator und der Elefantentrainer im Zoo in Madrid; Alan Roocroft, ein amerikanischer Berater; Enrique Torija, aus dem Castillo de las Guardas Park (Sevilla); Martin Van Wees, Koordinator des Erhaltungsprogramms; Santiago Barrag├ín aus dem Cab├írceno Park (Santander); Albert Pami├ęs, Elefantenpfleger des Zoos in Barcelona, ??und Harald Schmidt, Veterin├Ąrarzt der EAZA.

"Flavia retten"
Die Animalist Party (Pacma) hat an diesem Freitag versichert, dass sie im Zoo "bis zum letzten Moment versucht habe, den Elefanten Flavia aus der Gefangenschaft zu retten". In einer Notiz warnte Pacma, dass "der Zoo in C├│rdoba Flavia, bekannt als den traurigsten Elefanten der Welt, f├╝r 43 Jahre der Gefangenschaft und Einsamkeit verhaftet hat".

In dieser Hinsicht haben sie beklagt, dass "Flavia ihr ganzes Leben in einem abgelegenen Raum lebte und keine sozialen Beziehungen zu anderen ihrer Art unterhalten konnte, ohne die f├╝r einen Elefanten notwendige Umweltanreicherung zu genie├čen und keinen ausreichend Raum zur Verf├╝gung zu haben, um ihr nat├╝rliches ethologisches Verhalten zu entwickeln. "

Seit anderthalb Jahren versucht Pacma "mit allen Mitteln", einen "w├╝rdigen" Ruhestand zu erreichen. Die Pr├Ąsidentin der Animalistischen Partei, Silvia Barquero, besuchte den Elefanten im November und es fanden Treffen mit dem Stadtrat und dem technischen und leitenden Personal des Zoos statt.

Die animalische Ausbildung investierte "viel Zeit, Geld und M├╝he, intensiv an ihrer Erl├Âsung zu arbeiten". "Ohne weiter zu gehen, finanzierte Pacma im Januar den Besuch von belgischen und franz├Âsischen Spezialisten, die ihren Gesundheitszustand im Hinblick auf eine m├Âgliche Versetzung in ein Heiligtum bewerteten", haben sie ausf├╝hrlich erl├Ąutert.

Nun, "auf unerwartete und traurige Weise", waren die Verantwortlichen von Pacma "Zeugen des schlimmsten Endes, das Flavia h├Ątte haben k├Ânnen", nachdem sie "in all den Jahren allein und gefangen im Zoo" waren. So hofft der Pr├Ąsident von Pacma, dass "kein Tier dies erneut durchmachen wird".

In diesem Zusammenhang haben sie darauf hingewiesen, dass "Flavia bereits das Symbol f├╝r das traurige Leben von Tieren in Zoos ist". Aus diesem Grund fordert die Animalistische Partei "eine Zusage von Stadtrat und Zoo", damit keine Tiere mehr in den Zoo kommen und ihre Fortpflanzung in Gefangenschaft verhindern, da all diese Leben, wie das Leben von, zu Verurteilung und Inhaftierung f├╝hren werden Flavia, der als der traurigste Elefant der Welt bekannt war. "
(02.03.2019, 11:20)
Sacha :   @Oliver Muller: Ich denke, da hast Du Dir schon die Besten rausgepickt. Terra Natura Benidorm kann man zus├Ątzlich noch machen (Immersions-Zoo ├á la Hannover), muss man aber nicht. Ich fand auch noch das Aquarium in Barcelona sehenswert, wenn auch nicht so spektakul├Ąr wie die Ozeanarien in Lissabon oder Kopenhagen.
(28.02.2019, 15:26)
Patrick Marburger :   Madrid und Valencia kenne ich, Fuengirola nicht. Wenn was konkretes von Interesse ist einfach fragen,,,
Am Bahnhof in Madrid einige Minuten f├╝r die Halle Zeit nehmen (;

(28.02.2019, 14:48)
Oliver Muller :   Aufgrund der unsch├Ânen Entwicklung in Barcelona und des sicher gegebenen Risikos, dass diese nicht ohne Folgen f├╝r den Rest Spanies bleibt, ├╝berlege ich, meine Spanien-Zootour, die f├╝r ?irgendwann? geplant war, schon n├Ąchstes oder eher ├╝bern├Ąchstes Jahr zu machen.
Ich w├╝rde nach Madrid fliegen, dort Zoo und Faunia besuchen, dann mit dem Zug nach Valencia (Bioparc und Aquarium) und dann Fuengirola (Bioparc) weiterreisen und dann zur├╝ck fliegen.
War schon mal jemand dort und kann diese Planung best├Ątigen oder fehlen ?Must-see-Einrichtungen? auf der Liste? Oder gibt es andere Gr├╝nde dagegen?
Danke euch vorab!
(28.02.2019, 14:42)
Oliver Muller :   Da schlie├če ich mich Sacha an!
(22.02.2019, 22:54)
Sacha :   Ich bitte darum, dass m├Âglichst viele hier die Petition unterzeichnen. Es ist immerhin eine kleine Chance, dass dieser traditionsreiche Zoo - ich nenne nur den Namen Copito de Nieve (Schneefl├Âckchen) - nicht wegen der Tierrechtsspinner vor die Hunde geht.
(22.02.2019, 09:45)
Adrian Langer :   https://www.change.org/p/ajuntament-de-barcelona-el-zoo-de-barcelona-que-volem?recruiter=328432995&utm_source=share_petition&utm_campaign=petition_show&utm_medium=whatsapp&utm_content=washarecopy_14305342_es-ES%3Av2&recruited_by_id=6dd82f80-1b7b-11e5-bbd1-93163d135a0e

Falls jemand m├Âchte kann er ja die Petition unterzeichnen, die eine geplante Reduzierung auf 11 Arten im Zoo Barcelona unterbindet.
(21.02.2019, 20:11)
Adrian Langer :   https://elpais.com/ccaa/2019/02/13/catalunya/1550093091_874146.html

Das finde ich doch etwas grenzwertig. Der Zoo Barcelona soll nun auf 11 Arten reduziert werden. Der Rest soll in Sanctuarys abgegeben werden. Sind hier nicht auch einige EEP-Tiere dabei? Bzw. ist der Zoo denn wirklich so furchtbar?

Barcelona genehmigt einen Zoo mit nur elf Arten
Der Direktor des Parks sch├Ątzt es, dass er seinen R├╝cktritt eingereicht hat, weil er der Meinung ist, dass das Projekt die Schlie├čung der Installation bedeuten w├╝rde
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ALFONSO L. CONGOSTRINA
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Barcelona 14. FEB 2019 - 17:23 UHR MEZ
Zwei Kamele gestern im Zoo in Barcelona
Zwei Kamele gestern im Zoo von Barcelona CARLES RIBAS
Die ├ľkologiekommission des Stadtrates von Barcelona hat gestern eine neue Version des Strategieplans des Zoos und gleichzeitig die B├╝rgerinitiative Zoo XXI verabschiedet, die der Fortpflanzung von Arten widerspricht, die nicht freigelassen werden k├Ânnen. Die beiden Dokumente scheinen antagonistisch zu sein, da sie einerseits die Ausstattung der Ausr├╝stung mit 65 Millionen Euro vorsieht, andererseits aber die Zahl der Arten, die sich fortpflanzen k├Ânnen, auf elf beschr├Ąnkt ist. Derzeit gibt es insgesamt 2.000 Tiere aus 300 verschiedenen Arten. Der Betriebsrat geht davon aus, dass dies die endg├╝ltige Schlie├čung des Parks von Barcelona bedeutet.

Der Direktor des Zoos von Barcelona, ??Antoni Alarc├│n, hat im M├Ąrz vergangenen Jahres die Stra├čenkarte des befragten Parks angek├╝ndigt. Alarc├│n entwarf einen Plan, der die Zahl der Arten von 2018 bis 2031 von 300 auf 200 reduzierte. Er schlug auch eine Spezialisierung der Infrastruktur auf ├ľkosysteme des Mittelmeerraums, bedrohte Tiere und diejenigen vor, f├╝r die Schutzpl├Ąne existieren.

Die stellvertretende B├╝rgermeisterin der ├ľkologie, Janet Sanz, stellte diesen Mittwoch eine neue Version des Plans vor. Der Vorschlag wurde im Ausschuss mit den einzigen Stimmen gegen PP und PSC genehmigt. Sanz hatte den Plan ge├Ąndert, um die Investition in H├Âhe von 65 Millionen Euro bis 2031 aufrechtzuerhalten. In dem Dokument wurde jedoch nicht angegeben, um welche Art es sich bei dem Zoo in Zukunft handeln w├╝rde. Stattdessen gibt die neue Fassung des Plans der wissenschaftlichen Ethikkommission der Einrichtung der Einrichtung eine Frist von 30 Tagen, um die Tiere zu bewerten, die der Park beherbergen soll.

Nach der Genehmigung dieser neuen Version des Plans, in der nicht angegeben ist, wie viele Arten der Park haben wird, gab die ├ľkologiekommission auch gr├╝nes Licht - mit den Stimmen gegen C's, PSC und PP und der Enthaltung des CUP - an eine B├╝rgerinitiative, die von der Tierplattform Zoo XXI gef├Ârdert wird, im Gegensatz zur Vermehrung von Tieren, die nicht freigelassen werden k├Ânnen. Die Genehmigung setzt voraus, dass die Anzahl der Arten des zuk├╝nftigen Parks von Barcelona auf elf begrenzt wird.

Nach der Stadtkommission sagte der Vorsitzende des Betriebsrats, Jesus Cabanas, dass die Tierinitiative "die endg├╝ltige Schlie├čung des Zoos" einschlie├čt. In derselben Linie sagte Alarc├│n gestern zu dieser Zeitung, dass er Wert darauf legt, seinen R├╝cktritt in den n├Ąchsten Tagen zu pr├Ąsentieren, nachdem das Regierungsteam die B├╝rgerinitiative angenommen hat, die nach seiner Meinung "die Installation schlie├čen will". Der Betriebsrat verurteilte auch, dass die Stadtverwaltung die Arbeit der 150 direkten Angestellten des Parks und der 50 von Unterauftragnehmern gef├Ąhrdeten Unternehmen gef├Ąhrdete.
(21.02.2019, 09:37)
Sacha :   @Sophie: Falls das f├╝r Dich von Interesse sein sollte: Der Bioparc in Fuengirola (vom gleichen Unternehmen betrieben wie der Bioparc Valencia) h├Ąlt ebenfalls mehrere Lemurenarten gemeinsam auf einer Anlage. Leider kann auch ich keine Auskunft geben, ob geschlechtlich getrennt oder nicht.
(24.10.2018, 22:27)
Sophie Bruegmann :   Vielen Dank f├╝r die schnelle Antwort. Ich finde es doch immer wieder spannend was andere Zoos so treiben ;) Mal sehen was die zu dem Thema so zu sagen haben...

(24.10.2018, 19:42)
Nikolas Groeneveld :   @ Sophie Bruegmann: Gute Frage, die ich allerdings nicht wirklich beantworten kann.
Alle Arten sind im selben Gehege ausgeschildert. Ich habe allerdings bei meinem Besuch keine Mongoz-und Rotstirnmakis gesehen. Ich kann daher also nicht sagen, ob diese im Wechsel mit anderen Arten auf die Anlage gelassen werden, ich halte es aber eher f├╝r unwahrscheinlich.

Laut Zootierliste werden 1,1 Mongozmakis gehalten, zu allen anderen Arten gibt es keine Angaben zur Geschlechterverteilung. Laut Zootierliste wurden aber Rotstirnmakis in Valencia schon gez├╝chtet.

Ich habe jeweils einen Schwarzwei├čen-und einen Roten Vari fotografiert.
Bei den Rotbauchmakis habe ich zwei Tiere fotografiert, eines davon wohl ein Weibchen (Unterscheidungsmerkmal zum M├Ąnnchen: helles Fell am Bauch).
Beim anderen Tier ist eine Geschlechtsbestimmung aufgrund der Fellf├Ąrbung am Bauch nicht m├Âglich, da es daf├╝r zu ung├╝nstig in der Astgabel sa├č, als ich das Foto gemacht habe.

Weiter kann ich leider nichts sagen. Ich w├╝rde empfehlen, mal auf der Internetseite des Bioparcs nach einer Mail-Adresse zu suchen und per Mail nachzufragen.
(22.10.2018, 22:11)
Sophie Bruegmann :   Ich habe noch eine Nachfrage zu dem Bericht ├╝ber den Bioparc Valencia von @NikolasGroeneveld: Sind in dem Madagaskar- Bereich mehrere Gehege oder h├Ąlt man wirklich beide Variarten und drei Makiarten im selben Gehege?! Die Varis hybridisieren auf jeden Fall, es gab fr├╝her relativ h├Ąufig dreifarbige Tiere, als die Lemuren nur sporadisch nach Europa kamen und man deshalb beide Arten zusammensetzte. Und auch bei allem Arten innerhalb der Eulemuren gibt es dokumentierte Beispiele von Hybridisierung. Oder sind es alles Einzeltiere des selben Geschlechts?

(21.10.2018, 16:20)
Adrian Langer :   https://www.eldiariocantabria.es/articulo/sociedad/nace-toribio-nuevo-elefante-africano-cabarceno/20181011165801051762.html

Ein kleiner Elefant in Cabarceno.
(13.10.2018, 09:58)
Adrian Langer :   http://parquedecabarceno.com/siguenos/ultimas-novedades/1125-nace-en-el-parque-de-cabarceno-un-nuevo-ejemplar-de-elefante-africano#.W2FWy9IzbIU

In Cabarceno wurde ein weitere kleiner Elefant geboren.
(01.08.2018, 08:45)
Adrian Langer :   @Nikolas: Ein wahres Wort! Vielleicht sollte man ja wie unten angemerkt tats├Ąchlich die Kuhgruppe verkleinern. Ich denke Abnehmer f├╝r die Tiere g├Ąbe es ja gen├╝gend .........
(30.07.2018, 08:28)
Nikolas Groeneveld :   @Adrian Langer: Zum Thema Elefantenzucht gab es leider keine Infos, zumindest sind mir keine aufgefallen. Ich finde es extrem schade, dass in Valencia die Elefantenzucht nicht ins Rollen kommt.

http://elefanten.wikia.com/wiki/Bioparc_Valencia
Auf der verlinkten Seite ein bisschen zum Import der jungen Elefanten aus Namibia und einige Spekulationen, warum die Zucht nicht l├Ąuft.

Gerade bei den Anstrengungen, die man auf sich genommen hat, um diese Tiere ├╝berhaupt zu bekommen und bei dem seltenen Blut, sollte meiner Meinung nach alles f├╝r eine erfolgreiche Nachzucht getan werden.

Aber auch abgesehen von Bem├╝hungen und seltenem Blut ist jede Geburt von Afrikanischen Elefanten in Europa wichtig. Hier muss in naher Zukunft eindeutig viel mehr passieren.
(29.07.2018, 20:26)
Adrian Langer :   @Nikolas: Danke f├╝r den umfangreichen Bericht. Gab es denn Infos, ob es bei der Zucht mit den Elefanten langsam voran geht?
(28.07.2018, 23:28)
Nikolas Groeneveld :   Und zum Abschluss: Die Kattas im Gr├╝nen.
(28.07.2018, 19:03)
Nikolas Groeneveld :   Rothschildgiraffe.
(28.07.2018, 19:02)
Nikolas Groeneveld :   Sitatunga und Drill.
(28.07.2018, 19:00)
Nikolas Groeneveld :   Besucher im begehbaren Baumstumpf auf Augenh├Âhe mit den Schimpansen in den Kletterb├Ąumen.
(28.07.2018, 18:59)
Nikolas Groeneveld :   Das begehbare "Parkhaus" bei den Gorillas. Wirklich kein sch├Âner Aussichtspunkt f├╝r Besucher.
(28.07.2018, 18:58)
Nikolas Groeneveld :   Innengestaltung der H├Âhle bei den Elefanten.
(28.07.2018, 18:56)
Nikolas Groeneveld :   Der Blick aus der H├Âhle an der Elefanten-Anlage auf die Elefanten.
(28.07.2018, 18:55)
Nikolas Groeneveld :   Ein Teilausschnitt der f├╝r die Tiere sehr langweiligen Elefanten-Anlage.
(28.07.2018, 18:53)
Nikolas Groeneveld :   Erdm├Ąnnchen sind nat├╝rlich weit weg davon, als zoologische Rarit├Ąt durchzugehen und eigentlich ├╝berall zu sehen. Insofern nichts au├čergew├Âhnliches, trotzdem freue ich mich, dass mir diese sch├Âne Aufnahme gelungen ist.
(28.07.2018, 18:52)
Nikolas Groeneveld :   Hagenbeck in modern: L├Âwen und Antilopen scheinbar auf einer Anlage.
(28.07.2018, 18:49)
Nikolas Groeneveld :   Das Klippspringer-Foto ist stark verkleinert, um es hier im Forum einstellen zu k├Ânnen.
Und nat├╝rlich wollte ich bei der Beschreibung zum Foto den Kaptriel im Vordergrund nicht unterschlagen ;)
(28.07.2018, 18:48)
Nikolas Groeneveld :   Klippspringer.
(28.07.2018, 18:45)
Nikolas Groeneveld :   Endlich habe ich es geschafft meinen Bericht zum Bioparc Valencia fertigzustellen, besser sp├Ąt als nie.
Der Besuch ist schon einige Monate her, trotzdem wollte ich hier gerne noch berichten.
Ein Besuch im Bioparc Valencia ist nat├╝rlich dadurch, dass Miguel Casares inzwischen Zoodirektor in Frankfurt ist, nochmal besonders interessant.

Der Bioparc Valencia wurde 2008 komplett neu er├Âffnet und erstreckt sich auf einer Fl├Ąche von ca. 10 Hektar.
Ich werde hier die Anlagen in der Reihenfolge meines Rundgangs beschreiben. Zun├Ąchst muss man nach dem Passieren der Kasse ├╝ber eine Br├╝cke, die zu den Tieranlagen f├╝hrt.
Diese Br├╝cke ist ein beeindruckendes Bauwerk und f├╝hrt ├╝ber einen kleinen Teil des Gr├╝ng├╝rtels, der sich durch die wirklich sch├Âne Stadt Valencia zieht. Nach der Br├╝cke folgt noch ein kurzer sch├Ân bepflanzter Besucherweg ins Reich der Tiere.
Und schon am Rande dieses Besucherweges trifft man auf den ersten Kunstfels.

Am Anfang ging es links rum in den Bereich Savanne. Hier hat man zum Einstieg schon mal den Blick auf die erste Afrika-Savanne, die mit Zebras, Strau├čen und Breitmaulnash├Ârnern besetzt ist.
Vorbei an T├╝pfelhy├Ąnen und Warzenschweinen erreicht man eine f├╝r Besucher begehbare H├Âhle aus Kunstfels. Hier leben unter anderem Erdferkel und Stachelschweine.

├ťber eine Br├╝cke hat man nochmal einen Blick auf die Gemeinschaftsanlage der Zebras, Nash├Ârner und Strau├če und im Hintergrund der ersten Afrika-Savanne ist auch schon die Zweite zu sehen (also im Vordergrund Nash├Ârner, Zebras und Strau├če und im Hintergrund Giraffen).
Au├čerdem sind hier Mhorr-Gazellen zu sehen, die mit Riesenschildkr├Âten vergesellschaftet leben.

Sehr bedr├╝ckend wirkt auf mich das R├╝ckzugsgehege f├╝r die Antilopen der zweiten Afrika-Savanne, das liegt hier am vielen Kunstfels. Da an diesem Tag nur Blessb├Âcke in dieser Anlage standen und auch kein Blessbock auf der gro├čen Gemeinschaftsanlage zu sehen war, war mir auch nicht klar, dass es sich bei dieser Anlage nur um ein R├╝ckzugsgehege handelt. Meine Bef├╝rchtung war in diesem Moment, dass das die einzige Anlage ist, die den Blessb├Âcken zur Verf├╝gung steht, denn sonderlich gro├č ist diese Anlage auch nicht.
Erst dadurch, dass ich sp├Ąter Bilder im Internet fand, auf denen Blessb├Âcke auf der gro├čen Gemeinschaftsanlage (zweite Afrika-Savanne) zu sehen sind, wurde mir klar, dass es sich bei der von mir gesehenen Anlage nur um ein R├╝ckzugsgehege handelt. Hier w├Ąre ein Schild sinnvoll, das die Situation erkl├Ąrt.
Wenn man dem Weg weiter folgt, so st├Â├čt man auf eine Anlage auf der Klippschliefer leben und als besondere tierg├Ąrtnerische Rarit├Ąt ist hier auch ein Klippspringer untergebracht.
Klippspringer sind wirklich wundersch├Âne Antilopen und ich bin sehr froh, dass ich noch einen sehen konnte.
Auch diese Tierart wird wohl leider demn├Ąchst aus den Zoos Europas verschwunden sein.

Neben dieser Anlage erh├Ąlt man ├╝ber einen Graben hinweg den ersten Einblick ins Gehege der Angola-L├Âwen, auch hier sind im Hintergrund wieder Antilopen und Giraffen der zweiten Afrika-Savanne zu sehen.
Nun tritt man durch eine Schleuse in eine begehbare Voliere, die mit verschiedenen afrikanischen Vogelarten besetzt ist. Erst als ich in dieser Voliere stand habe ich erkannt, dass die Anlage f├╝r Klippschliefer und Klippspringer auch mit Netz ├╝berspannt und ein Teil dieser Vogelvoliere ist.
Am Rand dieser Voliere hat man durch Glasscheiben erneut Einblick in die L├Âwenanlage, wirklich eine tolle Idee und super umgesetzt. Und nach dem Verlassen der Voliere hat man noch einmal einen Einblick ins L├Âwengehege. Nat├╝rlich gibt es in der Voliere und auch in der L├Âwenanlage viel Kunstfels.

Hinter der L├Âwenanlage hat man dann die ungehinderte Sicht auf die zweite Afrika-Savanne, diese ist besetzt mit Rothschild-Giraffen, Impalas, Blessb├Âcken, Thomson-Gazellen und Perlh├╝hnern. Die zweite Afrika-Savanne ist an den R├Ąndern von niedrigem Kunstfels begrenzt.
Neben Wasserb├Âcken und Erdm├Ąnnchen befindet sich die Elefanten-Anlage.
Die Elefanten-Anlage verl├Ąuft aus Besuchersicht U-f├Ârmig um einen hohen begr├╝nten Berg dessen R├Ąnder aus Kunstfels bestehen, au├čerdem gibt es auf der Anlage mehrere k├╝nstliche Affenbrotb├Ąume.

Auch wenn die Elefanten-Anlage von der Gr├Â├če her vollkommen in Ordnung ist, muss ich leider sagen, dass ich vorher selten eine so langweilige Elefanten-Anlage gesehen habe.
Die Anlage ist weitestgehend flach, absolut kahl und bietet den Tieren, abgesehen von einem Badebecken mit Wasserfall keine Besch├Ąftigungsm├Âglichkeiten.
Zur Elefantenanlage kann ich nur sagen, dass moderne Zootierhaltung meiner Meinung nach anders aussieht und dass Tierbesch├Ąftigung ein sehr wichtiger Teil davon ist.
Die Giraffen haben dann allerdings ein Heunetz, obwohl diese in Vergesellschaftung mit anderen Arten leben und ihre Anlage sowieso besser gestaltet ist, als die der Elefanten.
Die Elefanten h├Ątten zus├Ątzliche Besch├Ąftigung weitaus n├Âtiger, ich kann das also ├╝berhaupt nicht nachvollziehen.

Direkt neben der Elefantenanlage liegt eine riesige H├Âhle aus Kunstfels. Die Gestaltung dieser H├Âhle ist meiner Meinung nach sehr beeindruckend. In dieser H├Âhle befinden sich mehrere Aquarien und einige Terrarien f├╝r Fr├Âsche, au├čerdem hat man aus dieser H├Âhle nochmal einen sehr interessanten Blick in die Elefantenanlage.

Beim Verlassen dieser H├Âhle blickt der Betrachter in die Au├čenanlage der Nilkrokodile. Weiter geht es zu den Gorillas, an diese kommt man sehr nah heran. Man l├Ąuft hier n├Ąmlich in einer k├╝nstlichen H├Âhle, die mit Glasscheiben ausgestattet ist, mitten durch die Anlage.
Im Hintergrund sieht man auch schon die Schimpansen, die durch einen Wassergraben von den Gorillas getrennt leben. Au├čerdem kann man auf der anderen Seite der Anlage auch schon einen Blick in die Anlage der Rotb├╝ffel und Pinselohrschweine werfen, ebenfalls ├╝ber einen Wassergraben hinweg.
Im zweiten Teil der Gorilla-Anlage ist man durch einen Wassergraben von den Tieren getrennt und auch hier besteht die R├╝ckwand der Anlage wieder aus einer sehr beeindruckenden Kunstfelskulisse, leider bietet die Gorilla-Anlage aber fast keine Kletterm├Âglichkeiten. Die Gorillas sind mit Wei├čnackenmangaben und Brazza-Meerkatzen vergesellschaftet.

Was dann folgt ist wirklich krass.
Man betritt n├Ąmlich einen kleinen ├╝berdachten Raum, in dem man durch gro├če Scheiben erneut Einblick in die Anlage erh├Ąlt, dieser Raum besteht allerdings nur aus komplett kahlem Beton!
Das sieht wirklich einfach nur grauenhaft und nach Parkhaus aus.
Krasser k├Ânnte der Gegensatz zum Rest des Zoos nicht sein. Wahrscheinlich war auch genau das das Ziel der Architekten, ich finde es aber absolut nicht erstrebenswert, es sieht n├Ąmlich einfach nur scheu├člich aus.
Ich wei├č auch ehrlich nicht, was das soll, schlie├člich steht diese Menschenaffen-Anlage im Bioparc Valencia und nicht in der Wilhelma.
Dieser Bereich zerst├Ârt f├╝r mich zumindest f├╝r den Moment auch v├Âllig die Illusion die sich durch den Rest des Parks zieht.

Nebenan leben die Schimpansen. Hier kann der Besucher einen erh├Âht liegenden k├╝nstlichen Baumstumpf betreten und sich so auf Augenh├Âhe mit den Menschenaffen in den Kletterb├Ąumen befinden. Das ist ein wirklich tolles Erlebnis, nur leider war der k├╝nstliche Baumstumpf bei meinem Besuch sehr voll von Besuchern. Und leider muss ich sagen, dass die Schimpansen-Anlage den Tieren bis auf ein paar Kletterb├Ąume keine Besch├Ąftigung bietet. Auch bei den Menschenaffen kann ich also zum Thema Besch├Ąftigung nur wieder dasselbe sagen, wie bei den Elefanten auch.

Aus dem erh├Âht liegenden Besucher-Baumstumpf heraus hat man auch wieder Einsicht in die Anlage der Rotb├╝ffel und Pinselohrschweine.

Hinter dem k├╝nstlichen Baumstumpf liegt die Leoparden-Anlage, diese ist mit Netz ├╝berspannt und bietet den Tieren viel Bewegungsfreiraum und ein h├╝geliges Gel├Ąnde. Nur leider gibt es recht wenige Kletterm├Âglichkeiten.
Diese Anlage ist f├╝r einen Afrikabereich leider ziemlich unpassend mit Sri-Lanka-Leoparden besetzt.

Nun folgt eine Anlage, die mit Bongos, Rotduckern und Kronenkranichen besetzt ist. Diese Anlage ist von tropischen Pflanzen umgeben, au├čerdem wird sie durch zwei k├╝nstliche Regenwaldb├Ąume geschm├╝ckt und die Abgrenzung zu allen Seiten hin besteht aus Kunstfels.

Daneben gibt es eine weitere Einsichtsm├Âglichkeit in die Anlage der Pinselohrschweine und Rotb├╝ffel. Diese ist leider ziemlich kahl, somit erweckt sie nicht den Eindruck einer Regenwald-Landschaft und ist f├╝r die Tiere vermutlich recht langweilig. Und im Hintergrund dieser Anlage sieht man nun wieder einen Teil der Gorilla-Anlage.

Es folgt der erste Einblick in eine Anlage, die sich Drills, Sitatungas, Zwergmeerkatzen, Nilg├Ąnse und Zwergflusspferde teilen. Daneben befindet sich die Anlage der Fleckenhalsotter.
Der Besucher betritt wieder einen k├╝nstlichen Baumstumpf, in dessen Seitenw├Ąnden sich einige Terrarien befinden. Hinter diesem Baumstumpf bekommt man dann eine weitere Sicht auf die Anlage von Zwergflusspferd & Co.
Eine Sitatunga badete im Wassergraben und eine Zwergmeerkatze kletterte in einem der lebenden B├Ąume auf der Anlage. Wobei auch diese Anlage wieder mehr Kletterm├Âglichkeiten f├╝r die Affen vertragen k├Ânnte, gerade im hinteren Teil gibt es ├╝berhaupt keine.

Das Restaurant bietet eine recht gro├če Auswahl an Speisen, die qualitativ f├╝r Essen aus einem Zoo-Restaurant vollkommen in Ordnung sind und au├čerdem hat man von dort einen wunderbaren Blick auf die Giraffen und Antilopen.
Was mich aber gest├Ârt hat waren die langen Wartezeiten im Restaurant, die R├Ąumlichkeiten sind auch definitiv zu klein f├╝r einen solchen Zoo. Und was mich noch viel mehr gest├Ârt hat war, dass Teller und Besteck aus Plastik bestehen. Es kann ja wohl nicht sein, dass man einerseits Menschen f├╝r die Natur begeistern will und Naturschutz als seine Aufgabe ansieht und seine Besucher dann im Zoo-Restaurant mit Plastik bombardiert!

Es folgt als letztes der Teilbereich Madagaskar.
Hier wird man von einer Fossa-Anlage empfangen. Diese bietet gute R├╝ckzugsm├Âglichkeiten, nur ist sie leider von einem extrem breiten Wassergraben umgeben diese nimmt sinnlos etwa die H├Ąlfte des Platzes ein. Daher w├Ąre mein Verbesserungsvorschlag an dieser Stelle den Wassergraben zuzusch├╝tten und die Anlage mit Netz zu ├╝berspannen, dann h├Ątte man auch direkt vielf├Ąltige M├Âglichkeiten, was Kletter├Ąste usw. angeht.

Dann geht es ├╝ber eine kleine Br├╝cke und vorbei an den Pelikanen, die neben der Br├╝cke im Wasser schwimmen, zu einer Schleuse.
Diese Schleuse f├╝hrt in die Hauptanlage des Madagaskarbereiches, diese Anlage ist mit Nimmersatten, Rotstirnmakis, Kattas, Schwarzwei├čen Varis, Roten Varis, Rotbauchmakis und Mongozmakis besetzt.
Direkt neben der Schleuse kann man in die Anlage der Rosaflamingos schauen, diese liegt in einer Art kleinem Tal, dessen Seitenw├Ąnde wieder aus Kunstfels bestehen. Die Flamingos leben im ├ťbrigen mit den Rosapelikanen zusammen, die schon an der Besucherbr├╝cke entlang schwammen.
Geht man weiter in die Anlage hinein, so steht man bald auf einem Weg, der mit Holzbrettern ausgelegt ist und neben dem sich zu beiden Seiten gr├╝ne Wiese befindet. Dahinter befinden sich ein paar Naturb├Ąume, auf den ├ästen dort sa├čen die Kattas direkt ├╝ber den Besuchern, ein sehr sch├Ânes Erlebnis. Im hintersten Teil der Anlage befindet sich noch ein kleiner ?Wald?. Den Ausgang zur Themenwelt Madagaskar bildet dann eine verdunkelte Halle, in der die ausgestorbenen Urtiere Madagaskars in Form von Infotafeln und Plastiken vorgestellt werden.

Zum Abschluss ging es dann nochmal vorbei an den Pelikanen und Flamingos, zu deren Anlage auch ein Wasserfall geh├Ârt.

Abschlie├čend muss ich sagen, dass mir der Bioparc Valencia im Gro├čen und Ganzen gut gefallen hat.
Meiner Meinung nach reicht es aber f├╝r das selbsterkl├Ąrte Ziel, die Menschen zu einem Umdenken, was Natur-und Artenschutz angeht, zu bewegen, nicht aus, wenn man nur beeindruckende Kulissen hat. Hier muss man den Besuchern die Probleme direkt zeigen, L├Âsungsans├Ątze bieten und letztendlich Tipps geben, wie man durch das eigene Verhalten, zur L├Âsung des Problems beitragen kann. Das erwarte ich von einem modernen Zoo und das hat mir in Valencia deutlich gefehlt. Mir ist nur eine Infotafel zu einem Naturschutzprojekt aufgefallen, neben dieser Tafel gab es auch die M├Âglichkeit selbst zu spenden. Mir ist eine Infotafel aber viel zu wenig f├╝r das selbsternannte Ziel! Und zu diesem Ziel w├╝rde es f├╝r mich auch ganz klar geh├Âren s├Ąmtliches Plastik aus dem Zoo-Restaurant zu entfernen.
Auch die mangelnde Tierbesch├Ąftigung habe ich hier schon mehrfach kritisiert. F├╝r mich ebenfalls etwas, was in einem wirklich modernen Zoo nicht passieren darf.

Ich habe mich in diesem Park sehr oft an Hagenbecks Tierpark erinnert gef├╝hlt. So gibt es hier, wie bei Hagenbeck auch, viel Kunstfelsen und viele tolle Sichtachsen. Auch hier gibt es getrennte Anlagen die, aus bestimmten Perspektiven, so aussehen wie eine Anlage (z.B. bei den L├Âwen und der Afrika-Savanne, wie auch bei Hagenbeck).
Und auch die Sichtachsen bei den Menschenaffen sind wirklich toll! Auch sehr sch├Ân fand ich, dass man im Laufe des Rundgangs immer wieder verschiedene Einblicke in ein und dieselbe Anlage erhalten hat.
Das Ganze erinnert also sehr an Hagenbeck, nur eben weniger nostalgisch, da 101 Jahre sp├Ąter er├Âffnet.

Und nat├╝rlich gibt es sehr viel Kunstfels, es gibt im gesamten Zoo nicht eine Anlage, deren Seitenw├Ąnde oder Gr├Ąben nicht durch Kunstfels verkleidet sind. Das war f├╝r mich auch das erste Mal, dass ich mit Kunstfels verkleidete Toiletten sah. Mich pers├Ânlich hat das nicht gest├Ârt, da ich nichts gegen Kunstfels habe und auch die Gestaltung von Gehege zu Gehege wechselt. Ich habe mich also einfach an den beeindruckenden Kunstfelskulissen erfreut. Au├čerdem ist der Bioparc Valencia ein Zoo, in dem man keinen einzigen Zaun zur Abgrenzung der Tieranlagen sieht. Meiner Meinung nach, ist auch das sehr positiv.
Man hat sich insgesamt also viele Gedanken gemacht, was das landschaftliche Bild angeht und es hat sich gelohnt!

Ich finde es insgesamt sehr beeindruckend, dass man es schafft auf einer Fl├Ąche von nur 10 Hektar Nash├Ârner, Elefanten, Giraffen, zahlreiche Antilopen, Zebras, L├Âwen, Leoparden, Zwergflusspferde und Gro├čflusspferde, zahlreiche Tieraffen, Schimpansen und Gorillas und noch vieles mehr in fl├Ąchenm├Ą├čig wirklich guten Anlagen zu zeigen. Es muss aber nat├╝rlich auch gesagt werden, dass bedingt durch das spanische Klima keine riesigen Tierstallungen ben├Âtigt werden.
Ein Zoo der im k├Ąlteren nordeurop├Ąischen Klima ├Ąhnlich beeindruckendes schafft ist der Zoo Kopenhagen. Hier lebt, auf nur einem Hektar mehr, auch alles, was ein Zoo braucht und noch so einiges mehr. Auch in Kopenhagen sind die Anlagen fl├Ąchenm├Ą├čig v├Âllig in Ordnung (das denke ich zumindest nach zahlreichen Fotos und Videos, ich selbst war noch nicht in Kopenhagen.) Und das alles trotz ger├Ąumiger Tierstallungen, die in Kopenhagen vorhanden sind und die in Valencia nicht gebraucht werden.

Auch muss gesagt werden, dass mir das Gel├Ąnde viel gr├Â├čer vorkam, als es tats├Ąchlich ist. Das wird auch einer wohldurchdachten Wegf├╝hrung geschuldet sein.
Ich denke also, dass der Zoo Frankfurt mit Miguel Casares einen guten Mann gefunden hat. In Frankfurt wird sicher auch die Tierbesch├Ąftigung und Ausstattung der Anlagen nicht zu kurz kommen, denn schlie├člich gab es das ja auch schon vor Miguel Casares in Frankfurt.
Und die Zoobesucher in Frankfurt, zumindest die, die Kunstfels m├Âgen, werden sich in Zukunft sicherlich an sehr sch├Ânen Landschaftsanlagen erfreuen k├Ânnen.

(28.07.2018, 18:44)
Adrian Langer :   Also zu der Frage kann ich leider nichts beisteuern! Zumal ich die Zust├Ąnde sehr erschreckend f├Ąnde, da hier ja die gr├Â├čte Herde Afrikanischer Elefanten in Europa lebt (zumal im Zuchtverband).
Aber eine Gegenfrage. Braucht man in Spanien denn unbedingt ein Elefantenhaus? Sind die Winter hier nicht "mild" genug?
(07.05.2018, 21:47)
Hannes Lueke :   War einer n letzter Zeit mal in Cabarenco?
Spanische Medien berichten von katastrophalen Zust├Ąnden. Unsichere Gehege (80 "Rehe" sollen entkommen sein, die Elefantenanlage ist nicht ausbruchssicher), Keine Innenst├Ąlle (Elefanten, da deren Haus ein Futterlager ist), Zebras im Schlamm, Giraffen die bei einem Brand gestorben sind und unzureichende medizinische Versorgung.
(07.05.2018, 15:23)
Patrick Marburger :   http://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/elefant-stirbt-bei-autounfall-in-spanien-15523717.html

Auch wenn es vermutlich um einen Zirkus geht passt es hier wohl. Tragisch!
(02.04.2018, 21:44)
Adrian Langer :   https://www.presseportal.de/pm/127354/3821475

In Las Palmas wurde ein neues Aquarium er├Âffnet!
(21.12.2017, 12:01)
Oliver Muller :   Letzteres, ja. Zumindest war er nicht sehr viel kleiner...
(21.05.2017, 21:55)
R├╝diger Krichel :   Hallo Oliver

war der Bulle k├Ârperlich gleichfgross , wie die K├╝he '? Oder war es schwer zu beurteilen, weil sie zu weit auseinander standen.
(21.05.2017, 21:28)
Oliver Muller :   @R├╝diger Krichel: Danke! Bei meinem Besuch dort am Freitag hatte ich den Eindruck, dass sich die Tiere aus dem Weg gehen. Sie hielten sich den ganzen Tag in verschiedenen Ecken der Anlage auf.
(21.05.2017, 18:09)
R├╝diger Krichel :   Hier eine Auszug vom Noah/ EliWiki

Noah`s Aufenthalt im Oasispark auf Fuerteventura (seit 2010)

Noah und Maus reisten im Oktober 2010 ├╝ber Stra├če und Meer auf die Kanarischen Inseln. Im Oasispark, wo sie am 12.10.2010 ankamen, lebte bereits eine alte Bekannte von Maus, die drei Jahre zuvor aus Hodenhagen eingetroffene Afrikanerin Diuna, die bereits mit ihr f├╝nfzehn Jahre lang dort gelebt hatte. Noah war zusammen mit Boten bereits fr├╝her f├╝r den Oasispark ausersehen, hatte als Gesellschafter f├╝r Jumaane aber zun├Ąchst eine dringlichere Aufgabe wahrzunehmen. Die Begr├╝├čung von Diuna und Maus verlief sehr gut, und auch Noah hat sich in der Gruppe gut eingelebt. Seitdem lebt er als j├╝ngster Elefant zusammen mit den beiden Elefantenk├╝hen Diuna und Maus in La Lajita.Da beide K├╝he f├╝r Nachwuchs schon zu alt sind lebt er dort ohne Zuchtperspektive was angesichts der Tatsache das es immer weniger Elefanten gibt und Bullen in Europa selten sind ist sehr schade ist.

Hoffentlich wird der neue EEP Koordinator einen besseren Zoo oder Tierpark als neuen Platz f├╝r die ZUkunft finden. 12 j├Ąhrig verl├Ąsst er so langsam die wichtige Teeniphase.
(21.05.2017, 14:15)
Oliver Muller :   Wei├č jemand N├Ąheres ├╝ber die Elefanten im Oasis Park La Lajita, Fuerteventura? D.h. wie die Tiere miteinander harmonieren und wie es in Sachen Zucht aussieht?
(20.05.2017, 09:15)
Sebastian Gellert :   Zumindest damals bei der Er├Âffnung des Bioparc Valencia wollte man immer noch die Themenbereiche S├╝damerika und Asien langfristig einmal pr├Ąsentieren bzw. bauen.
(27.01.2017, 16:56)
Daniel Meier :   @Oliver Ich war vor knapp 2 Jahren dort. Es ist ein kleiner Zoo, aber ich fand ihn sehr sehenswert. Man kann ihn auch in unter 4h schaffen. Bei rechtzeitiger Onlinebuchung gab es damals sogar Rabatt auf die Eintrittspreise.
(27.01.2017, 01:18)
Oliver Muller :   @Sacha: Danke! Demnach trotz gleichem Betreiber deutlich andere Liga als Bioparc Valencia, der es ja in "den Sheridan" geschafft hat.
Wei├č man Genaueres ├╝ber Erweiterungspl├Ąne f├╝r beide Einrichtungen?
(26.01.2017, 15:24)
Sacha :   @Oliver Muller: Doch, ich war schon dort. Vor ca. 3 Jahren im Herbst.
Allgemein: Der Zoo befindet sich inmitten der Stadt, direkt daneben hat es ein Parkhaus (Tarife weiss ich nicht mehr). Insgesamt ist der Zoo optisch wunderbar angelegt. Sehr viele subtropische und auch tropische Pflanzen s├Ąumen die Wege. ├ähnlich wie Bioparc Valencia (gleicher Betreiber) sind die Gehegeabschrankungen teilweise kaum wahrnehmbar. Allerdings gab es (und gibt es vermutlich immer noch) bei einigen Arten Schichtbetrieb, dh. vormittags sind die einen, nachmittags die anderem im Schau- bzw. r├╝ckwertigen Gehege. Interessant auch, gewisse Arten in Aussengehegen betrachten zu k├Ânnen (Sunda-Gaviale, Komodowarane). Mit Fotografieren reichen 4-5 Stunden inkl. Pause locker f├╝r den Besuch. Gef├╝hrte Tour in die begehbare Anlage der Lemuren. Generell empfehlenswert. Tierartenm├Ąssig etwas mit Landau gleichauf, schautechnisch aber wesentlich besser. Eintrittspreis da komplett privat relativ hoch.
(26.01.2017, 11:47)
Oliver Muller :   @Dreier: Danke, ja, das hatte ich auch so gefunden, auch der Plan auf der Website l├Ąsst ja einiges erahnen. Aber dort vor Ort war noch niemand? Klingt ja ein bissl als w├Ąre es etwa die Liga von Landau plus mehr Menschenaffen.
(26.01.2017, 10:12)
Dreier :   @O. M├╝ller: Fuengirola hat mich auch interessiert - laut ZTL 182 Arten, speziell im Vogel-und Reptilienbereich gute Artenanzahl bis Komodowaran und Fidjileguan, 3-4 Hornv├Âgel - aber in beiden Gruppen nichts, was es in Deutschland nicht auch geben w├╝rde. Mit Ausnahme der drei Menschenaffenarten (ohne Bonobo) , Sumatratiger und Ceylon-Leopard, einige ``Kleinaffen`` (Gibbon,. BrazzaMK, Roloway MK, ZwergMK , Vari)- speziell kleinere Formen: ZWERG-Otter, -Flu├čpferd, -Plumplori. -Muntjak, -Tenrek. dazu Nagetiere wie Prevosth├Ârnchen, und Stachelschwein, dann noch Schleichkatzen nat├╝rlich mit Erdm├Ąnnchen. Noch Sitatunga.
(25.01.2017, 19:24)
Oliver Muller :   War schon mal jemand im Bioparc Fuengirola? In welcher Liga spielt der etwa, verglichen mit deutschen Zoos?
(25.01.2017, 18:08)
Oliver M├╝ller :   ...und die Waschb├Ąranlage
(17.10.2014, 20:56)
Oliver M├╝ller :   ...Teil der Emuanlage...
(17.10.2014, 20:10)
Oliver M├╝ller :   ...Leopardenanlage...
(17.10.2014, 20:05)
Oliver M├╝ller :   Es gibt aber wie gesagt auch deutlich positivere Beispiele. Auch der Gesamteindruck der Parkanlage ist recht positiv gewesen, man f├╝hlt sich dort ├╝berwiegend wirklich wie im Dschungel...

Hier noch die Watvogelanlage...
(17.10.2014, 20:03)
Oliver M├╝ller :   Blick in einen Teil der Orang-Utan-Gibbon-Anlage
(17.10.2014, 19:51)
Michael Gradowski :   Danke f├╝r die Vorstellung, bei den Anlagen wird mir ganz anders. Der Marabuzwinger ist eine Katastrophe und ich bin absolut kein Freund solcher Greifvogelhaltung
(17.10.2014, 19:48)
Oliver M├╝ller :   ...Kasuargehege
(17.10.2014, 19:39)
Oliver M├╝ller :   Schimpansenknast...
(17.10.2014, 19:38)
Oliver M├╝ller :   Marabuzwinger...
(17.10.2014, 19:36)
Oliver M├╝ller :   Die Greifvogel-Haltung (Beispiel)
(17.10.2014, 19:33)
Oliver M├╝ller :   Den Jungle Park in Las Aguilas habe ich allerdings besucht und fand ihn ok bis durchwachsen. Vom Tierbestand her keine Sensationen, aber ganz nett, verschiedene Affenarten, u.a. Orangs und Schimpansen, Wei├če L├Âwen und Tiger, Leoparden, Pumas, Schwarze Jaguare, Seel├Âwen, viele Raubv├Âgel, Papageien, Emus, Pinguine, Echsen, ein paar Kleinraubtiere. Die Tierhaltung fand ich ├╝berwiegend ok, die Gehege sind nicht sonderlich gro├č, aber gut eingerichtet. Schrecklich das Gef├Ąngnis der Schimpansen (gut dagegen die Orang-Gibbon-Anlage), auch die Raubvogelhaltung missfiel mir (alle Tiere an kurzen Leinen, maximal 1 Meter, auf B├╝geln oder Sitzen unmittelbar auf dem Boden), ebenso die Marabuvolieren (Gr├Â├če wie Hundezwinger). Kurios ein halbw├╝chsiger Kasuar in einem Gehege, das ├╝berwiegend aus Wasser bestand. Die Shows (Seel├Âwen, V├Âgel) waren gut gemacht, Essen am Kiosk sauteuer, im Restaurant (Vogelarena) gut und akzeptabel vom Preis. Alles in allem schon sehr kommerziell, aber akzeptabel.
(17.10.2014, 19:32)
Oliver M├╝ller :   Im Monkey Park war ich nicht, deswegen wei├č ich auch nicht, ob es ihn noch gibt oder nicht und kann nichts berichten.
(17.10.2014, 19:20)
Oliver M├╝ller :   Schon ein paar Wochen zur├╝ck, trotzdem m├Âchte ich euch noch kurz von meinem Urlaub in Teneriffa berichten.

Ein "Muss" war nat├╝rlich der Loropark. Da ├╝ber ihn schon viel geschrieben wurde und auch eine eigene TV-Serie l├Ąuft, kann ich mich ganz kurz fassen und will vor allem ein Foto einstellen, was die neueste Errungenschaft zeigt, n├Ąmlich "Aqua Viva", das Quallenhaus. Hier gibt es in verschiedenen Farben ausgeleuchtete Quallenbecken. Der zoologische und/oder p├Ądagogische Nutzen erschlie├čt sich mir nicht, aber es sieht sehr cool aus und den Quallen d├╝rfte es egal sein.
Wir waren in Puerto de la Cruz selbst, was ich nicht unbedingt empfehlen kann (extrem touristisch, unbest├Ąndiges, tendenziell feucht-schw├╝les Klima, Massen von fliegenden H├Ąndlern, die ihre Schn├Ąppchen anpreisen). Ausfl├╝ge zum Loro Parque gibt es von fast jedem Punkt der Insel aus.
(17.10.2014, 19:17)
Sascha M├Âller :   Vor zwei Wochen war ich im Rahmen meines Urlaubes im Palmitos Park auf Gran Canaria (Maspalomas).

Nat├╝rlich f├╝r Touristen gedacht war ich ├╝ber den Tierbestand und die Gr├Â├če und Gestaltung der Anlagen positiv ├╝berrascht. Komodowaran, Sattelstorch, Rotfu├čseriema, Gleitbeutler, ┬ů

Sch├Ânes Delfinarium mit netter Show und sehr beeindruckende Greifvogel und ┬äExotic Birds┬ô Flugshows. Der Zoo liegt in einem von hohen Felsen ums├Ąumten Tal und es ist schon beachtlich wenn dutzende Aras mit Heiligen Ibissen(10), L├Âfflern etc. im Freiflug durchs Tal sausen. Auch die bei der Greifvogelshow emporsteigenden Adler und Bussarde bei ihren ├╝ber 20 Min├╝tigen Flug zu beobachten bis sie au├čer Sichtweite waren ┬ľ sehr sch├Ân!

tausende V├Âgel (ggf. ein paar weniger ;-)┬ů) (vor allem Papageien und Hornv├Âgel) in hunderten Volieren (fast alle von der Gr├Â├če in Ordnung) ┬ľ da freut man sich dann doch wenn mal wieder Erdm├Ąnnchen kommen.

Besonders Beeindruckend empfand ich eine begehbare Freiflugvoliere mit diversen Enten und Flamingos, Pfauen, Sichlern, Hammerk├Âpfen, Jungfern und Kronenkranich, Wei├čstorch, Nimmersatt, Sattelstorch (!) und Halsbandwehrvogel. Wie gesagt das ganze begehbar┬ů

Negativ ist mir das Aquarium (Haibarben zu Goldfischen, Malawibarsche mit Haiwelsen,┬ů) und die mega kleine Affeninsel f├╝r Gibbons und Orangs aufgefallen.

(04.10.2014, 19:57)
Oliver M├╝ller :   @Sacha:
Gar kein Problem! ;-)
(03.01.2014, 10:49)
Sacha :   @Oliver M├╝ller: Du hast recht bez. Monkey Park. Er existiert immer noch (ich habe ebenfalls nachgeforscht). Ich bin da offenbar einer Verwechslung erlegen. Sowohl der Monkey Park wie der inzwischen geschlossene Parque Exoticas (auf dessen "Ruinen" ich bei einer Fahrt stiess) wurden bzw. werden gelegentlich unter "Tenerife Zoo" gef├╝hrt, was nicht nur bei mir f├╝r Verwirrung sorgte. (= http://www.izn.org.uk/Archive/383/383Strehlow.html). Sorry f├╝r die Fehlinfo.
(03.01.2014, 09:59)
Oliver M├╝ller :   @Sacha:
Also ich habe jetzt noch mal recherchiert - die Website des MP ist von 2013 und auch in der ZTL ist er als aktuelle Haltung verzeichnet. Woher stammt denn die Info ├╝ber die Schliessung und von wann ist sie?
(02.01.2014, 23:28)
Oliver M├╝ller :   Danke, Sacha! Erstaunlich, dass der Monkey Park im Netz noch quicklebendig wirkt!
(31.12.2013, 13:16)
Sacha :   Ja, ich kenne den Jungle Park Las Aguilas, war schon 3 mal dort. Der Monkey Park existiert nicht mehr.

Zum Jungle Park: Hoher Eintrittspreis f├╝r relativ wenig Tier (auf Coupons/Flyer mit Verg├╝nstigungen achten!). Liegt erh├Âht, ca. 5 bis 15 km entfernt von Playa de las Americas. Gepflegt, wenn auch nicht so picobello wie der Loro Park. Vogelshow, Pinguinf├╝tterung, sehr gute Raubvogelshow in einem ausgedehnten Amphitheater. Diverse Meerkatzen-Arten, Orang-Utans, Weisse und normalfarbene Mischlingstiger, Weisse L├Âwen, Puma, Leopard, viele Greifvogelarten. Als Zoofan ein Muss, als Normalo kann man es mitnehmen.
Achtung: Gel├Ąnde teilweise steil, in der Mittagssonne kann man ganz sch├Ân ins Schwitzen kommen. Getr├Ąnke in Zoorestaurants teuer, Essen lausig, selber mitnehmen. Es gibt einen Gratis-Shuttlebus, der von Playa de Las Americas zum Park f├Ąhrt (ca. 1-h-Takt). Parkpl├Ątze am Zoo gratis (jedenfalls vor 2 Jahren).
(31.12.2013, 09:45)
Oliver M├╝ller :   So, der Sommerurlaub f├╝r 2014 ist gebucht, die Wahl fiel auf Teneriffa. Dort wird ein Besuch im Logo Parque Pflicht sein. Kennt jemand die anderen Zoos auf der Insel, den Jungle Park und den Monkey Park und kann dazu etwas sagen? Vielen Dank im voraus!
(30.12.2013, 17:47)
Oliver M├╝ller :   Da ein Urlaub ohne Zoobesuch einfach kein Urlaub ist, haben wir in der vergangenen Woche auf Mallorca das Marineland in der Gemeinde Calvia bei Palma besucht. DIe Anlage ist EAZA-Mitglied und in der AIZA. F├╝r schlappe 24 Euro gibt es dort Gro├če T├╝mmler, Seel├Âwen, Seehunde, Humboldpinguine, Flamingos, Ibisse, verschiedene Papageien und sonstige V├Âgel, ein paar Reptilien und Amphibien, Krallen├Ąffchen, ein kleines Aquarium u.a. mit Haien sowie einen Pool mit Rochen zu sehen. Im Preis inbegriffen sind eine Seel├Âwen-, Delfin- und Papageienshow. Die Anlage ist absolut in Ordnung, wenn auch nicht ├╝berm├Ą├čig toll, was die Tierhaltung angeht. Es gibt ein Engagement f├╝r die Rettung von Meeresschildkr├Âten (u.a. eine "Klinik") sowie f├╝r gestrandete Walartige. Auch die Informationsvermittlung auf Schildern und in den Shows ist ok. Etwas befremdlich fand ich die M├Âglichkeit, sich gegen zus├Ątzliches Entgelt von 10 ┬Ç mit einem Papageien auf dem Arm oder mit einem Delfin, der mit der Schnauze die Hand ber├╝hrt, fotografieren zu lassen oder f├╝r weitere 100 ┬Ç mit ein paar anderen Besuchern f├╝r 15 Minuten zu den Delfinen ins Becken zu steigen inkl. "K├Ârperkontakt" mit den Tieren. Sehr dominant erscheinen die div. Kioske und Andenkenshops, der Kinder-Wasserspielplatz sowie das Restaurant. Mein pers├Ânlicher Eindruck, war, dass das Engagement f├╝r Bildung und Artenschutz eher als ein Anh├Ąngsel gesehen wird, was man schon auch ernst nimmt, aber in erster Linie die Anlage ein lukratives Gesch├Ąftsmodell ist. Der Betreiber des Parks wirbt im Park und in der Umgebung auch sehr intensiv f├╝r seine anderen (offenbar tierlosen) Freizeitparks. Fazit: Wer nicht so sehr aufs Geld achten muss, kann zwei, drei nette Stunden dort verbringen, wenn er in der N├Ąhe ist. Sensationen darf man aber nicht erwarten.
(07.08.2013, 23:04)
Joshua F├Ârg :   Im NaturaPark (wenn es die Einrichtung ist, die ich meine) war ich vor Jahren einmal. Im Gro├čen und Ganzen ist der Park recht nett und gro├čfl├Ąchig angelegt, es gibt viele k├╝nstliche Wasserf├Ąlle, demnach ist das Gel├Ąnde sehr bergig. Highlight waren f├╝r mich die Flugshow und die Bergtier-Anlagen, r├╝ckst├Ąndige Anlagen gibt es trotzdem an jeder Ecke (Vor allem der Waschb├Ąrk├Ąfig ist grausig: Ein etwa 2x2 Meter gro├čer K├Ąfig mit einem kleinen Kletterger├╝st ohne jegliche R├╝ckzugsm├Âglichkeit, besetzt mit einem verhaltensgest├Ârten Einzeltier).
Das Marineland ist soweit ich wei├č sehr teuer (Ich war bei dem Besuch gerade 5 Jahre alt :-) ), aber die Seel├Âwen/Delfinshow war recht nett. Ich meine, gelesen zu haben, dass in den letzten Jahren ein neues Delfinbecken gebaut worden ist.
Der SafariZoo ist eine Zumutung, eher eine Mischung aus Safaripark und Zirkus. Die Raubtier-Vorf├╝hrung hat mir ├╝berhaupt nicht gefallen, auch die K├Ąfige au├čerhalb der Show waren sehr sp├Ąrlich eingerichtet.
(25.06.2013, 21:53)
Jolantha Belik :   Im Auto Safari Reserva Africana lebt Breitmaulnashorn "Zulu", falls Du ihn siehst, mach bitte Fotos!
(25.06.2013, 00:51)
Oliver M├╝ller :   Geschafft, endlich ist auf den letzten Dr├╝cker der Sommerurlaub gebucht: Mallorca.
Gibt es dort sehenswerte zoologische Einrichtungen? War schon mal jemand im NaturaParc oder im Marineland-Delfinarium? Der SafariZoo soll ja eher eine Katastrophe sein?
(24.06.2013, 22:58)
Oliver M├╝ller :   Geschafft, endlich ist auf den letzten Dr├╝cker der Sommerurlaub gebucht: Mallorca.
Gibt es dort sehenswerte zoologische Einrichtungen? War schon mal jemand im NaturaParc oder im Marineland-Delfinarium? Der SafariZoo soll ja eher eine Katastrophe sein?
(24.06.2013, 22:58)
WolfDrei :   ja, T. truncatus, Gro├čer T├╝mmler
(28.05.2013, 23:11)
Stefanie Fischer :   @WolfDrei: Ich kenne mich nicht so super aus. Um welche Tierart geht es hier? Gro├čer T├╝mmler?
(28.05.2013, 22:22)
WolfDrei :   Aus dem "ZooOh" Barcelona 3/12: in Barcelona wurde die erste Urenkelin aus der Nachkommemschaft von "Schneeflocke" geboren: Ngumbi, Tochter von Batanga, Vater ein Rotterdamer. Bekannterma├čen hatten sich die Verantwortlichen nicht dazu hinrei├čen lassen, T├Âchter und S├Âhne von Schneeflocke zu verpaaren. Nach 40 Jahren Delphinhaltung wurde die 18. Geburt am 13.10 012 registriert. Weiterhin erfolgte nach etwa 202 Tagen der erste Kommodowaranschlupf - insgesamt dann 12 Tiere mit jeweils ca 40 cm L├Ąnge.
(28.05.2013, 19:41)
Oliver M├╝ller :   @ David Heger: super, vielen Dank!
(27.05.2013, 13:13)
David Heger :   @ Oliver M├╝ller; ich war vor drei Jahren dort und mir hat der Park eigentlich ganz gut gefallen. Er macht seinem Namen auf jeden Fall alle Ehre. Die Mehrzahl der Gehege befinden sich in einer ├╝ppig gr├╝nen Landschaft auf der sonst so kargen Insel. Der Park besticht einfach durch seinen Flair, weniger durch die Tierhaltung. Viele Gehege sind karge Fl├Ąchen, mit nur wenig Schatten und R├╝ckzugs- bzw. Versteckm├Âglichkeiten. Primaten werden in klassischen K├Ąfigen gehalten. Als absoluten Schandfleck empfand ich den Schimpansenk├Ąfig. Sehr gut gefielen mir zwei ger├Ąumige begehbare Volieren mit tropischer Bepflanzung in Eingangsn├Ąhe, in denen neben V├Âgeln auch Kattas und Varis lebten. Ebenfalls sch├Ân die Anlage der Zwergotter und der Geparden. Vom Tierbestand her findet man hier eher das klassische Zoosortiment: Guanakos, K├Ąngurus, Schimpansen, Flamingos, Strau├če, diverse Affen, Erdm├Ąnnchen, Nasenb├Ąren, Giraffen, Zebras, Afrikanische Elefanten, Flusspferde, diverse Antilopen, Krokodile etc. Besonderheiten sind das Kamelreservat mit hunderten von Dromedaren und ein riesiges Afrika-Gehege mit verschieden Horntr├Ągern. Des Weiteren gibt es noch einen ausgedehnten Botanischen Garten (umfangreiche Kakteensammlung unter freiem Himmel) und diverse Tiershows (Reptilien-, Greifvogel-, Papageien- und Seel├Âwenshow). Au├čerdem besteht die M├Âglichkeit eine Kamelsafari zu machen. Insgesamt breitet sich der Park auf einem Terrain von 80 ha aus und beherbergt rund 250 verschiedene Tierarten, schwerpunktm├Ą├čig vom nahen afrikanischen Kontinent. Der Park ist voll auf Touristen ausgerichtet. Aus allen Teilen der Insel gibt es kostenlose Shuttle-Busse zum Park, die Beschilderung ist 3-sprachig (Spanisch, Englisch, Deutsch).
(26.05.2013, 21:19)
Oliver M├╝ller :   War jemand schon mal im Zoo des Oasis Park auf Fuerteventura und kann dar├╝ber etwas berichten?
(26.05.2013, 20:24)
Holger Wientjes :   Ach wenn das doch nicht so weit weg w├Ąre... )-:
(18.02.2013, 19:10)
uru :   Seit gestern k├Ânnen 1,1 iberische Luchse in zoo Jerez de la Frontera besichtig werden.
(18.02.2013, 18:37)
Ralf Sommerlad :   Das beigef├╝gte, bezaubernde Foto, das ich gerade aus Valencia erhielt, wollte ich nicht vorenthalten: 1. Erdferkel-Geburt im Bioparc Valencia !
(01.02.2013, 16:33)
Henry Merker :   In Carbaceno ist am 07.10.2011 wieder ein Elefant geboren. Vater des Kalbes mit noch unbekanntem Geschlecht ist der in Basel geborene "Pambo", der somit zum zweiten Mal Vater eines Kalbes geworden ist. Bei der Mutter handelt es sich um die in Carvaceno geborene "Kira".
(20.11.2011, 12:22)
R├╝diger :   @ Joshua
W├╝rde mich ├╝ber den aktuellen BM Nashornbestand freuen ? evtl ein foto dazu !
Welche Giraffensubspecie halten sie dort oder sind es Hybriden?
Gute Reise und sch├Âne Ferien
(24.07.2011, 11:14)
Gudrun Bardowicks :   Ein Bericht ├╝ber den Safarizoo Mallorca w├Ąre auch nicht schlecht, da ich diese Einrichtung nicht kenne.
(23.07.2011, 20:42)
Sven P. Peter :   Fotos von den Raubkatzengehegen w├╝rden mich interessieren, da diese vor einigen Jahren kaum bis gar nicht eingerichtet waren und ich h├Ârte, dass es sich etwas gebessert haben soll.
(23.07.2011, 16:11)
Joshua F├Ârg :   Ich werde wahrscheinlich Ende August den Safarizoo Mallorca besuchen, soll ich etwas bestimmtes fotografieren oder einen Bericht schreiben?
(23.07.2011, 15:04)
R├╝diger :   Hier noch ein Kleinbild zum Jungspross.
(25.06.2011, 13:23)
R├╝diger :   Selwo Adventure Park
08.06.11 Eine weibliche Giraffe geboren in Selwo.Die gro├če Giraffenfamilie der Selwo Aventura in Estepona, hat mit der Geburt eines weiblichen Giraffe angolensis die Zahl erh├Âht. Ein ganz besonderes Baby knapp ├╝ber 2 Meter hoch.
Weiss jemand wie gross die Gruppe ist. Laut meinen Recherchen der letzten Jahren, sollten jetzt 2,3 reine Angolagiraffen und 0,1 Hybride dort im Bestand sein.
(25.06.2011, 13:17)
Sacha :   Nach Aussage eines Mitglieds von einem anderen Zooforum leben im Biopark Valencia keine Eulenkopfmeerkatzen mehr. Sehr schade. Werde trotzdem fragen, was mit ihnen passiert ist.

http://www.zoochat.com/180/bai-panoramic-view-65387/index2.html
(15.06.2011, 15:14)
Carsten Horn :   Ich bin gleich gelaufen zum Oceanografic, da stellte sich das Problem billiger Parkplatz erst gar nicht und der Umwelt auch noch was gutes getan, :-)
(13.06.2011, 23:43)
Jennifer Weilguni :   @Carsten Horn
Ichhatte damals auf einem kostenlosen Parkplatz ganz in der N├â┬Ąhe des Oceanografic geparkt, in Antwerpen habe ich das sehr g├â┬╝nstige Parkhaus eines Shoppingcenters genutzt und hatte trotzdem nur 5 Minuten zum Gehen. Es lohnt sich immer ein wenig die Augen offen zu halten.
(13.06.2011, 21:34)
zollifreund :   ich war Ende April im Oceanografic: ich hatte Essen und Trinken mitgenommen, von dem Verbot habe ich nichts gewusst. Jedenfalls hatte niemand bei der Taschenkontrolle oder sp├Ąter etwas gesagt ( habe gem├╝tlich auf einer Bank gevespert).
(13.06.2011, 19:56)
Carsten Horn :   Ich hab gerade noch mal in den Unterlagen vom Oceanografic gebl├Ąttert, Essen, Trinken, Rauchen und Kaugummi auf dem Gel├Ąnde verboten, die ersten drei sind aber zumindest in den Restaurants gestattet, Kaugummi wei├č ich nicht, g...

Und z├╝chtige Kleidung ist erw├╝nscht, also nix Badeanzug oder freier Oberk├Ârper...

Parkgeb├╝hren 2 Euro je angefangene Stunde, aber maximal 22 Euro, also fast wie in Antwerpen oder Amsterdam, wenn man nah dran parken m├Âchte...
(13.06.2011, 18:48)
Marcel Poos :   @Sascha: es ist am La Alameda, beim Hotel Confortel Aqua 3.
(04.06.2011, 18:10)
Sacha :   Siehste Carsten, ging nicht nur mir so;)
(03.06.2011, 14:36)
Henry Merker :   Hm, da muss ich gleich an "Der Geist und die Dunkelheit" denken.
(03.06.2011, 10:48)
Carsten Horn :   Bei meinem Besuch in Spanien letzten Monat mu├čte ich feststellen, das die deutschen (Erlebnis-)Zoos in punkto Gehegegestaltung doch recht ideenlos sind, L├Âwengehege in Terra Natura Murcia
(02.06.2011, 23:57)
Sacha :   @Marcel Poos: Noch eine Frage: Direkt hinter dem Oceanografic ist ein Fluss. Das Holiday Inn ist viel weiter weg, aber das Confortel Aqua 3 k├Ânnte passen. Hast Du dieses gemeint? Und sind die Gratis-Parkpl├Ątze demzufolge am Paseo de la Alameda?
(30.05.2011, 11:39)
Sacha :   @alle: Vielen Dank f├╝r Eure Hinweise. Das kann mir das eine oder andere Aergernis ersparen.
(29.05.2011, 16:32)
Marcel Poos :   Also in Biopark war ich leider noch nicht, aber im Oceanografic.
Es gibt Taschenkontrollen, wie am Flughafen mit Tacehnr├Ântgen und Metaldetektoren.
Bei den Verboten mit Essen und Trinken bin ich mir nicht sicher.
Im Aquarium Barcelona gibt es keine Taschenkontrollen, hier ist aber das Blitzlicht fotographieren im ganzen Haus verboten und wird auch kontrolliert Oceanografic das selbe.
Parkh├Ąuser sind in Valencia und in Barcelone vorhanden mit mehr als genug Parkpl├Ątzen, in Valencia gibt es an der R├╝ckseite des Oceanografic (n├Ąhe HolidayINN) auch Parkpl├Ątze auf der Stra├če diese sind Morgens meist noch frei und kostenlos.

vg
(28.05.2011, 12:24)
Carsten Horn :   Meine Erinnerungen sind noch relativ frisch, g, 14 Tage alt..., Tasche wurde im Oceanografic "durchleuchtet"...
(27.05.2011, 23:59)
David Heger :   Habe greade nochmal die Bilder vom Bioparc durchgesehen. Ja es gibt ein Parkhaus unter dem Eingangsplatz, also Fussweg wenige Meter, da ists mit der U-Bahn wesentlich weiter.
(27.05.2011, 18:48)
David Heger :   Ich bin wie Carsten Horn ebenfalls mit dem ├ľPNV unterwegs gewesen. Aber wenn ich mich recht erinnere gibt es sowohl beim Oceanografic als auch beim Bioparc ein Parkhaus unter dem Eingangsbereich. Ich kann mich an Taschenkontollen in beiden Einrichtungen nicht erinnern (Bioparc definitiv nicht). Aber das war auch schon im letzten Juli und seit dem kann sich ja einiges ge├Ąndert haben. Aber ansonsten w├╝nsche ich viel Spa├č, die Einrichtungen sind echt sehr sehenswert.
(27.05.2011, 18:40)
Carsten Horn :   @Sacha: Biopark wird nicht kontrolliert, was Du in der Tasche hast, ob da Verbotsschilder waren bzgl. Essen und Trinken hab ich nicht drauf geachtet...

Ozeanografic wird kontrolliert (selbe Technik wie am Flughafen) und dort sind Getr├Ąnke/Essen nicht erw├╝nscht...

Getr├Ąnkepreise in beiden Einrichtungen recht heftig, falls m├Âglich Kaffee trinken, das war das einzig g├╝nstige (fast in allen von mir besuchten spanischen Zoos deutlich g├╝nstiger als hier, kam mir als "Kaffee-Junkie" sehr entgegen, g)...

Parkpl├Ątze wei├č ich nicht, zum Biopark bin ich mit ├ľPNV, zum Ocenaografic gelaufen...

Wenn ich mich recht erinner, bist Du ein Freund der Blitzlichtfotografie, im Oceanografic w├Ąre ich da vorsichtig mit, da werden die Blitzverbotzonen kontrolliert... Dementsprechend m├Âglichst ein lichtstarkes Objektiv mitnehmen, ansonsten kommt bei Walrossen und Belugas nicht viel bei rum...
(27.05.2011, 16:03)
Henry Merker :   Ist eigentlich schon bekannt, ob die Tiere des Safariparks in El Vergel schon Abnehmer gefunden haben?
(24.05.2011, 09:34)
Carsten Horn :   @Sacha: Klar ist das ernst, in einem Monat bin ich schon vor Ort, :-)...
(31.03.2011, 12:51)
Sacha :   @Carsten Horn: Wenn das mit der Spanien-Tour ernst ist, dann habe ich danach sicher ein paar Fragen an Dich, weil es mich im Juni/Juli ebenfalls in die Region Valencia verschlagen wird.
(31.03.2011, 09:24)
Jan Jakobi :   Schon wieder ein Bulle...
Erst herrscht bei den Elefanten und Eisb├Ąren M├Ąnnchen├╝berschuss, bei Hippos offensichtlich auch.

Wenn das so weiter geht haben wir irgendwann nur noch m├Ąnnliche Tiere und damit w├╝rde die Tierarten aussterben.
(31.03.2011, 06:22)
Carsten Horn :   Wenn es nicht zwergw├╝chsig ist wohl nicht, :-)...

Das genaue Geburtsdatum ist ├╝brigens der 20.07.2010 und es handelt sich um einen kleinen Bullen, um das mal rund zu machen...
(30.03.2011, 23:47)
Jan Jakobi :   @Carsten:
So klein wie die Flu├čpferdbabys aus Basel, Antwerpen und Gelsenkirchen in deiner Bildergalerie wird das Kalb wohl nicht mehr sein.
(30.03.2011, 22:40)
Carsten Horn :   Schade, und ich hab mich schon gefreut f├╝r meine Spanien-Tour n├Ąchsten Monat, g...
(30.03.2011, 19:07)
Henry Merker :   Upps, "kleine Korrektur": Das Kalb kam bereits im Juli bzw. August 2010 zur Welt. Da muss ich mir schlechte Recherche vorwerfen :(

Aber ich glaube, dass die Meldung noch nicht gepostet wurde (?)....
(30.03.2011, 16:14)
Henry Merker :   Am 28.03.2011 kam im Bioparc Valencia das erste Flusspferdkalb zur Welt. Vater des Kalbes ist der Bulle "Raf"; bei der Mutter handelt es sich um die Kuh "Rigas". Beide haben auch schon zuvor in anderen Zoos gez├╝chtet; nun eben auch in Valencia.
(30.03.2011, 16:11)
Liz Thieme :   am 17.9. wurde in den Costa Nachrichten folgendes ver├Âffentlicht:
>Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass unsere Anlage f├╝r immer geschlossen ist. Mit freundlichen Gr├╝├čen, die Direktion des Safari-Parkes.┬ô ┬ľ Diese knappen Zeilen auf der Internetseite des Safari-Parks Vergel besiegelten jetzt das Ende eines Zoos, in dem seit 33 Jahren unz├Ąhlige Kinder und Jugendliche zum ersten Mal wilde Tiere bestaunt hatten. In seinen guten Zeiten beherbergte der Park bis zu 1.400 Tiere auf 500.000 Quadratmetern. Ber├╝hmt waren seine Vogel-Show sowie seine gro├čen Tiger- und L├Âwengehege, die man wie auf einer echten Safari mit dem Auto durchquerte.
Der Park wurde seit einiger Zeit von den urspr├╝nglichen Eigent├╝mern, der Familie Montaner und Terra Natura, betrieben. ┬äEr hatte sich seit sechs Jahren immer mehr verschuldet, bis die Situation schlie├člich untragbar wurde┬ô, berichtet Pressesprecherin Bego├▒a L├│pez. ┬äSchlie├člich hatte die Anlage 60 Prozent der Besucher verloren. Die Konkurrenz des Bioparks und des Oceanogr├ífico in Valencia waren wohl einfach zu gro├č. Und die Familien sehen wegen der Finanzkrise viel mehr aufs Geld.┬ô
Die Folgen sind ernst: 23 Angestellte werden ihre Arbeit verlieren, dazu kommen Einbu├čen von Tier├Ąrzten und anderen Unternehmen, die f├╝r den Park t├Ątig waren oder ihm Waren lieferten.
┬äZur Zeit sind noch ├╝ber 400 Tiere im Park, die von acht Pflegern betreut werden┬ô, berichtet L├│pez. ┬äEin neues Heim f├╝r die Tiere zu suchen, wird nicht einfach. Man muss Fall f├╝r Fall einzeln l├Âsen.┬ô
Terra Natura k├Ąmpft sich durch
Seit er geschlossen ist, wird der Park erstmals von einer Sicherheitsfirma ├╝berwacht. ┬äWir passen auf, weil k├╝rzlich Papageien gestohlen wurden┬ô, erkl├Ąrte einer der W├Ąchter dazu.
Auch Terra Natura ist von der Krise der Freizeitparks betroffen. ┬äWir k├Ąmpfen uns so durch. Aber es geht uns auch nicht schlechter als den anderen Freizeitanlagen in dieser Zone┬ô, sagt L├│pez. ┬äWenigstens geht es nicht bergab. Die Bilanz ist dieses Jahr etwa dieselbe wie 2009.┬ô <

weitere Meldung:
http://www.satandpcguy.com/forum/showthread.php?9855-El-Vergel-Safari-Park-closes-after-33-years
(28.12.2010, 21:37)
Henry Merker :   Danke f├╝r die schnelle Antwort; dann hat sich tierbestandsm├Ą├čig dort noch nicht so viel getan...
(28.12.2010, 17:43)
Carsten Horn :   Soweit ich wei├č, ist der Park geschlossen, Tiere sind aber noch tlw. da.

Ich hab ihn jedenfalls aus den Planungen f├╝r meine Spanientour n├Ąchstes Jahr rausgenommen, nicht das man da einen Tag vor einer geschlossenen Einrichtung verschwendet, g...
(28.12.2010, 12:30)
Henry Merker :   Ist denn schon n├Ąheres in puncto El Vergel bekannt (siehe Beitrag vom 16.09.2010)?

@Sacha:
Man versteht zwar kaum etwas, aber ich habe den Eindruck, dass dies nicht im Sinne des Parkes war...
(27.12.2010, 17:46)
Sacha :   Auf YouTube habe ich auf der Suche nach "Zoo-Vorbereitungsmaterial" f├╝r meinen n├Ąchste Sommer-Urlaub ein interessantes Filmchen gefunden. In der Terra Natura Benidorm hat sich ein Hirsch offenbar in das Gehege der Tiger verirrt. Nun, entgegen der Meinung einiger Tierrechtler gibt es sehr wohl im Zoo geborene Tiger, deren Jagdf├Ąhigkeiten nicht abgestumpft sind:

Tigres se comen a ciervo en Terra Natura Benidorm

http://www.youtube.com/watch?v=1hp93_cc2oA&feature=related
(27.12.2010, 16:08)
Henry Merker :   Vielleicht nehmen sie ja noch einen der beiden Bullen auf; vorausgesetzt, die Haltungskapazit├Ąten reichen dazu aus...
(19.09.2010, 15:51)
R├╝diger :   Schade dann h├Ątte der Tierpark in Fuerteventura einen von den beiden Afrikanerbullen nehmen k├Ânnen, als den weiten Import von Ungarn eines 5 - j├Ąhrigen Bullen Noah
(19.09.2010, 13:13)
Niedersachse :   2,0 Nachzuchten aus Howletts. Die beiden Bullen sind wenn ich mich nicht ganz irre 11 und 12 Jahre alt.
(19.09.2010, 11:40)
R├╝diger :   Im Safaripark Vergel lebt auch noch eine BM Kuh Veronica , geb . 1986. Bin gespannt in welchen spanischen Tierpark sie gehen wird.
@ carsten weiss du wieviel Elefanten dort im Bestand sind ?
(19.09.2010, 10:36)
Marcel Poos :   ...den kenne ich nicht!
H├Ątte mich auch gewundert bei den anderen beiden. Im Rio war ich vor einigen Jahren mal, schon sch├Ân da und auch sch├Ân voll.
(16.09.2010, 18:05)
Carsten Horn :   Weder noch, mit den beiden genannten Einrichtungen hab ich diesen Monat noch geschrieben und von Problemen nicht geh├Ârt, ich meine den hier:

Safari Park Vergel
Carretera CV-700
Vergel Pego
3770 El Vergel

(16.09.2010, 17:44)
Marcel Poos :   @ Carsten Horn:
meinst du etwa "Safari Aitana: Ctra. Sella-Villajoyosa, Alicante" oder "R├şo Safari Elche: Ctra. Santa Pola-Elche, Alicante."
(16.09.2010, 17:29)
Carsten Horn :   Safaripark El Vergel ist pleite oder kurz davor, jedenfalls haben die Mitarbeiter schon Zwangsurlaub erhalten und diverse Entlassungen sind beantragt.

Im Extremfall suchen also bald ca. 500 Tiere, darunter Elefanten, Flu├čpferde und Giraffen bald ein neues zuhause...
(16.09.2010, 16:03)
Henry Merker :   @Andreas Knebel:
Mir ist diese Einrichtung aus eigener Anschauung nicht bekannt. Lediglich einige Besonderheiten der Einrichtung sind mir bekannt: So etwa, dass die Au├čenanlage f├╝r die Elefanten sage und schreibe 20 ha Gr├Â├če haben soll; zudem sollen den Flusspferden, die dort leben, ein 1 ha gro├čer See zur Verf├╝gung stehen. Es soll sich wohl um einen der gr├Â├čten Zoos Europas handeln...
Ansonsten verweise ich auf die Homepage:
http://www.parquedecabarceno.com
Vielleicht gibt auch noch User, die mehr von der Einrichtung wissen oder gar diese besucht haben...
(13.09.2010, 18:37)
Andreas Knebel :   Es gibt ja immer einen 2. Versuch f├╝r die Elefanten in ihrem "Gehege" - selbst f├╝r einen DAU wie mich ;-)
(13.09.2010, 00:10)
Andreas Knebel :   Und Elefanten in so einem Setting haben schon was...
(13.09.2010, 00:00)
Andreas Knebel :   Ach, wie sch├Ân, wenn man sich f├╝r Sport interessiert. Da schaut man sich das Finale der gestrigen Etappe der Vuelta e Espana an und statt radelnder Profis zeigt die Hubschrauberkamera auf einmal Elefanten nur knapp 100m von den Radfahrern entfernt. Nach einigen kleinen Nachforschungen wei├č ich nun, dass das Peloton unmittelbar am "Parque de la naturaleza de Cabarceno" vorbeigefahren ist. Kennt den jemand von euch? Falls ja, bitte ich um eine kurze Beschreibung. Dankesch├Â├Â├Â├Â├Â├Â├Ân...
(12.09.2010, 23:54)
Liz Thieme :   Alle Kategorien --> Organisatorisches --> "Das Forum stellt sich vor"
das sind immer die Vorstellungen...

(28.01.2010, 18:48)
R├╝diger :   @ Liz Thieme
Soryy , wie gelangt man auf die Forumsseite mit der Vorstellung von Jola.Habe eine Bildungasl├╝cke diesbez├╝glich und kenne nur alle Kategorien. Danke f├╝r die Hilfe.
(28.01.2010, 18:16)
Jolantha Belik :   @Henry: hmmm, lt. ISIS gibt's in Benidorm
Indian elephant: 0,2
Asiatic elephant: 1,4
Wei├č nicht, wie aktuell die Daten bei ISIS sind.
(28.01.2010, 14:38)
Henry Merker :   @Jola:
Meines Wissens leben in Benidorm nur Asiatische Elefanten (vgl. auch www.asianelphant.net). Also sind die Elefanten doch ein ganzes St├╝ck von den Panzernash├Ârner entfernt. Dann hat also die Aufnahme von Benidorm mir einen Streich gespielt.
Vielen Dank f├╝r deine Hilfe.
(28.01.2010, 11:55)
Jolantha Belik :   @Henry: schau mal den Plan an (http://www.terranatura.com/Eng/TerranaturaBenidorm/mapa.htm). Die Asiatischen (?) Elefanten sind zwar nicht direkt nebenan, aber in der N├Ąhe. Die zweite Elefantengruppe ist weiter weg.
(27.01.2010, 23:32)
Liz Thieme :   guck mal in die Vorstellung von Jola, da stehen alle ihre Seiten drin.
(27.01.2010, 17:42)
R├╝diger :   @ Jola
Habe leider deine Webseite ├╝ber Nash├Ârner nicht entdeckt. Bitte gib mir die Homepagedaten dazu. Merci
(27.01.2010, 17:35)
Henry Merker :   @Jola:
Dann bin ich gespannt. Erst einmal danke f├╝r deine Bem├╝hungen.
(27.01.2010, 16:58)
Jolantha Belik :   @Henry: Danke Dir! Es fehlt halt noch etliches. Doch irgendwann werde ich f├╝r diese Site alle fehlenden Infos + Fotos von allen Nash├Ârnern und Anlagen schon noch zusammen tragen.
zu Benidorm:Ich habe die Fotos und die Beschreibung vom zust├Ąndigen Kurator bekommen, keine leider die Anlage nicht pers├Ânlich. Werde mich erkundigen und Bescheid geben, ob die Elis gleich nebenan sind.
(26.01.2010, 12:52)
Henry Merker :   @Jola:
Deine Website ├╝ber Panzernash├Ârner in Europa gef├Ąllt mir sehr.
Dabei bin ich auf die Anlage von Benidorm gesto├čen, die sehr sch├Ân aussieht. Zumindest bei dem einem Bild habe ich den Eindruck, dass sich die Anlage unmittelbar an die der Asiatischen Elefanten anzuschlie├čen scheint. Kannst du mir das best├Ątigen?
(26.01.2010, 11:56)
Ralf Sommerlad :   Nachdem in Valencia der gleiche Zoologische Leiter arbeitet wie in Fuengirola bin ich eigentlich guter Hoffnung. Ich war noch nicht in Valencia, aber aufregend klingt das Ganze schon.
(17.08.2009, 10:35)
Henry Merker :   @usu:
Die Seite ist ziemlich gut. Insbesondere die Bilder aus dem Bioparc Valencia sind sehr sch├Ân und die dortigen Anlagen machen einen sehr guten Eindruck.
Interessant finde ich auch die dortigen Gemeinschaftshaltungen, wie etwa die Vergesellschaftung von Gorilla, Sitatunga und den Mangaben. Gleiches gilt auch f├╝r die von Zwergflusspferd und Talapoin.

Vielleicht kann dieser noch recht junge Zoo demn├Ąchst im Tiergartenrundbrief vorgestellt werden...
(16.08.2009, 22:57)
uru :   Zooplaene ,fotos,usw.von spanische zoos in zoosdelmundo.mforos.com.Auf spanisch natuerlich.
(15.08.2009, 20:14)
Henry Merker :   Nachtrag zu Valencia:
Der Alaotra-Halbmaki scheint neu im Bioparc Valencia zu sein. Jedenfalls wird er in ISIS ebenfalls erw├Ąhnt; jedoch fehlt er in der Zootierliste.
(15.08.2009, 10:16)
Henry Merker :   Laut der Homepage des Bioparc Valencia sind im November 2008 6 junge Elefantenk├╝he zwischen 5 und 9 Jahren aus einer Privatranch in Namibia bezogen worden. Damit h├Ąlt der Bioparc nun 1,9 afrikanische Steppenelefanten. Wenn ich die Seite richtig verstehe, so ist die Au├čenanlage der Elefanten dort etwa ein Hektar gro├č.
Zudem ist am 31.03.09 ein m├Ąnnlicher Schimpanse geboren worden. Wenn ich die Seite richtig verstanden habe, handelt es sich sogar um die erste Schimpansengeburt im Bioparc Valencia.
(15.08.2009, 10:05)
Klaus Sch├╝ling :   Kann mir jemand gute Bilder aus dem Bioparc Valencia f├╝r den Tiergarten Rundbrief schicken?
(12.01.2009, 08:45)
Onca :   viel steht noch nicht auf der HP von Barcelona.
Wie schon gesagt, soll es ein "Zoo Marino" werden, sprich wohl viel Wasser. Und besonderen Wert soll auf gef├Ąhrdete Arten gelegt werden. Ein Projektpavillion steht bereits im Zoo bei den Delfinen.
An den restlichen spanischen Artikeln arbeite ich noch, das schaff ich heute nicht mehr.
(07.01.2009, 22:24)
Martin Nebelung :   @Shensi-Takin
Wei├čt du n├Ąhees ├╝ber das Museum?
Das sieht ja durchaus spannend aus und der Tierbesatz scheint auch nicht schlecht f├╝r ein Museum

Kann irgendjemand etwas mehr ├╝ber die PL├Ąne f├╝r den Zoo Barcelona sagen oder die weiteren Pl├Ąne f├╝r den Bioparc Valencia und wie ihr den allgemein einsch├Ątzt (wird ja als europ├Ąischer vorzeigezoo tituliert)
War schon jemand aus dem Forum in der Faunia Madrid?
(07.01.2009, 18:06)
Shensi-Takin :   Was mich in letzter Zeit hinsichtlich spanischer Schautierhaltung ueberrascht hat, sind folgende Bilder aus einem Museum in Barcelona
http://www.zoochat.com/gallery/cosmocaixa-barcelona/

(07.01.2009, 13:12)
Martin Nebelung :   Es gibt zwar schon Thread zum Thema Spanien,aber dieses aufstebende Zooland
scheint einen eigenen Wert zu sein.

In der ersten Ausgabe der Zoopresseschau 2009 wird von den Umbaupl├Ąnen f├╝r den Zoo Barcelona gesprochen. Er soll Vergr├Â├čert und geteilt werden.Eine h├Ąlfte Meereszoo,die andere H├Ąlfte "normaler" Zoo.Kann Jemand genaueres zu den Pl├Ąnen sagen (m├Âglicher Tierbestand)?
2015 soll er dann Fertig sein.

Wie findet ihr den Bioparc Valencia?
Soll dieser nicht noch ausgebaut werden?

Kann jemand im Forum Was ├╝ber Die Faunia sagen und wie diese an ihre Pinguine rangekommen ist?
Wie sieht die Haltung von Seek├╝hen in der Faunia aus?

Welchen Zoo w├╝rdet ihr als besten in Spanien sehen und kann dieser an der Weltspitze mithalten?
z.B.Bioparc Valencia oder Fuengirola

Kenne selber leider nur das Marineland Catalunja in Spanien und da gibts sicherlich besseres.
(07.01.2009, 11:25)

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