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Zoo Krefeld



Martin Mercus:   @Joern Gegner: Die Axis und Nilgau werden auf bestehende Anlagen umgesiedelt. Die Hirschziegenantilopen werden abgegeben.
(15.07.2020, 13:44)
Martin Mercus:   @cayun: Die Zebras werden denke ich nicht auf die AfrikaSavanne k√∂nnen, welche bis auf wenige Sandstellen eine Wiese ist. Die Asienanlage war, was wohl besonders am Wetter liegt, in den letzten Jahren doch recht trocken. Die ehemalige Barasinghaanlage bekommt mehr Sonne ab und sollte deswegen auch einen festeren Boden haben als die andere Anlage, die komplett mit B√§umen ueberdacht ist. Beide B√∂den m√ľssen aber f√ľr Zebras noch aufbereitet werden.
(15.07.2020, 13:40)
cajun:   @Martin Mercus: Gerade Zebras in Gemeinschaftshaltung "brauchen" flinke ode aber wehrhafte Mitbewohner. Ob nun Impala oder Springb√∂cke ist was die Flinkheit angeht egal.
Ich habe mich √ľbrigens auch gefragt, wie man den Hufabrieb der Bergzebras bodenm√§√üig sicher stellt. Die Anlage in Landau beispielsweise (Hartmanns vergesellschaftet mit Streifengnus) hat Sand als Untergrund, dazu Pflaster an der Umrandung. Ein ehemaliger Tierpfleger von dort, berichtete mal im Forum, wie hart und widerstandsf√§hig Bergzebrahufe sind. Zur allf√§lligen Korrektur wurden die Zebras nakotisiert. Wenn die Zebras auf die gro√üe Gemeinschaftsanlage kommen, ben√∂tigen sie ausreichend Bewegungsanreize im Bereich der harten Untergr√ľnde. Die Krefelder Anlage habe ich allerdings als sehr gr√ľn in Erinnerung (nicht die Asienanlage, wobei hier der Boden eher weich und sumpfig ist laut meiner Erinnerung).
(15.07.2020, 10:55)
J√∂rn Hegner:   werden die Axishirsche , nilgau- und Hirschziegenantilopen etwa abgegeben . bekommen den ganzen platz die Zebras .
(14.07.2020, 22:42)
Martin Mercus:   Mir gehen bei m√∂glichen Vergesellschaftungen auch die Kaffernhornraben nicht aus dem Kopf. Leider sind die Umz√§unungen von Afrikasavanne und zuk√ľnftiger Zebraanlage erstens teilweise direkt am Besucherweg und zweitens zu grobmaschig, sodass die V√∂gel dort mit den Sch√§beln durchkommen w√ľrden und die Besucher entsprechend verletzen k√∂nnten.
Ich hoffe, dass unabhängig davon die Vergesellschaftung mit den Axishirschen nicht von langer Dauer ist.
(14.07.2020, 20:00)
Martin Mercus:   Springb√∂cke? Und wohin mit denen? Es gibt ja auch noch die Impalas auf der Afrikasavanne, und die werden auch nicht so viel h√§ufiger gehalten. Je nachdem, wie die Anlage der Zebras und deren Gruppe dann aussieht, k√∂nnte ich mir das aber schon vorstellen als neue Vergesellschaftung.
(14.07.2020, 19:51)
cajun:   Puristisch passen die s√ľdafrikanischen Spie√üb√∂cke allerdings besser zu den Hartmann- Bergzebras und den Blauhalstrau√üen.. vielleicht kommen ja noch Springb√∂cke hinzu?!? Die gab es doch auch mal in der Gemeinschaftshaltung der "alten" Afrikasavanne. Laut ZTL von 1960 bis 2012. Also k√§me damit sogar eine Traditionsart zur√ľck, von der es aktuell nur 4 Haltungen in Deuitschland gibt. Rein hypothetisch.
(14.07.2020, 14:31)
J√∂rn Hegner:   toll w√§ren ja die ostafrikanischen spie√üb√∂cke oder beisas . weil die h√§lt momentan kein deutscher zoo .
(14.07.2020, 13:31)
Carsten Horn:   Die Elchanlage...
(14.07.2020, 10:22)
Martin Mercus:   @cajun: Dann hoffen wir einmal, dass es so kommt - auch wenn das weniger attraktiv f√ľr die Besucher ist.

Leider waren Elche und Barasinghas noch vor Beginn meiner Besuchszeit. Die Barasinghas waren auf der Seite Richtung Gorillas. Waren die nicht auch noch mit Kranichen vergesellschaftet? Die darauffolgenden HZAs auf jeden Fall. Die andere Seite mit Elchen kann ich mir gut vorstellen, bekannt ist mir das jedoch nicht.
Die ehemalige Barasinghaanlage ist momentan etwas zu sehr "verkrautet" und entspricht daher zumindest nicht meiner Vorstellung einer Anlage f√ľr HZA, sehr wohl aber f√ľr Nilgau und Axis (sind ab und an auf der Anlage). Fr√ľher mit nur HZA und Kranich war sie viel offener.
Bis zur Ankunft der Zebras wird hier also noch etwas passieren m√ľssen.
(13.07.2020, 18:54)
W. Dreier:   Da habe ich vor Jahren meinen ``sch√∂nsten¬ī¬ī Barasingha `` geschossen`` - vor 10 Jahren!
(13.07.2020, 18:51)
cajun:   @Martin Mercus: Dass EEP empfiehlt Bachelor Hengsthaltungen bei den Hartm√§nnern. Die Tiere sollen lernen sich in einer Stutengruppe durchzusetzen und werden mit 5- 6 Jahren einem Harem zugewiesen. Und da ein Hengst f√ľr viele Stuten reicht, gibt es immer "M√§nner√ľberschuss".
Ich kenne die Krefelder Anlage noch mit Barasinghas und, ich glaube der eine Teil war auch Elchanlage oder? Zumindest erinnere ich mich an Elche auf der einen und Barasinghas auf der anderen Seite, bevor die HZA, Nilghau und Axis einzogen.
(13.07.2020, 17:20)
Martin Mercus:   @J√∂rn Hegner: Welche Art endg√ľltig in die ehemalige S√§belantilopenanlage kommt, kann ich nicht sagen. Die Axishirsche sind schon alleine deswegen f√ľr mich nur eine √úbergangsl√∂sung, da auf der Anlage noch die Hornraben sind und es geografisch nicht passt. Als "Nachfolger" im Zoo insgesamt kann man die Spie√üb√∂cke nennen, die im Herbst in den ehemaligen, renovierten Zebrastall einziehen und dann auch auf die AfrikaSavanne d√ľrfen.

@Cajun: Dar√ľber wei√ü ich leider nichts. Vom Zoo kommuniziert ist nur, dass sie die ehemalige Asienanlage(n) besetzen werden. Ob hier noch bauliche Ma√ünahmen vorgenommen werden, bleibt dann auch die Frage. Die Asienanlage (in Wirklichkeit sind es eher zwei Anlagen) ist geteilt, aber einzeln gesehen nicht gro√ü genug f√ľr eine Gruppenhaltung von Zebras. Die vordere Asienanlage (Richtung Gorillas) ist ja bereits mit dem Afrikastall verbunden. Hier gibt es auch eine Art Vor- bzw. Abtrenngehege, das allerdings doch etwas klein w√§re f√ľr eine dauerhafte Hengstunterbringung. Von daher k√∂nnte ich mir den Abriss des alten Stallgeb√§udes vorstellen (dann m√ľssten aber nat√ľrlich noch Kapazit√§ten im Afrikastall vorhanden sein - ein zuk√ľnftiger Anbau, der vor Jahren schon genannt wurde, scheint mir aufgrund der momentan doch eher anders liegenden finanziellen Priorit√§ten eher unrealistisch) und w√ľrde die dann verbundene Anlage dritteln, um sich alle M√∂glichkeiten offen zu halten. Insgesamt ist nat√ľrlich alles abh√§ngig vom vorhandenen Bestand in Europa. Gibt es hier denn momentan einen √úberschuss von Hengsten? Oder w√§re es aufgrund des Bedrohungstatus nicht sinnvoller zu z√ľchten? Ich denke, dass es so oder so sinnvoll ist, dass ein weiterer Halter hinzu kommt. Und der Zoo hat neben den Spie√üb√∂cken f√ľr Zoointeressierte eine weitere Art, die es in keinem anderen NRW-Zoo zu sehen gibt.
(12.07.2020, 22:22)
cajun:   @Martin Mercus: vielen Dank f√ľr den ausf√ľhrlichen Bericht. Steht schon fest, ob die Bergzebras als Bachelor Group oder als Zuchtgruppe geplant sind?
(12.07.2020, 19:38)
J√∂rn Hegner:   was kommt denn als Nachfolger f√ľr die S√§belantilopen ?
(12.07.2020, 19:31)
Martin Mercus:   Vom heute:

- Haupgrund war die Pelikanlagune: Die Anlage, welche noch mit Z√§unen von der AfrikaSavanne abgetrennt ist, sieht gut aus. Die 12 Pelikane scheinen sich auf der Anlage eingelebt zu haben und nutzen diese ausgiebig. So sah ich sie √ľber den Tag verteilt immer an anderer Stelle. Angesiedelt hatte sich auf dem Teich eine Stockente mit K√ľken (10 - wie eine regelm√§√üige Besucherin meinte). Allerdings scheinen die Pelikane Jagd auf die K√ľken zu machen (lt. eines Mitgliedes der Zoofreunde) - ich bin mir nicht sicher, ob ich noch 10 K√ľken gesehen habe. Zumindest k√∂nnen diese Schutz unter dem Besuchersteg finden. In der Pelikangruppe sind 2 j√ľngere Tiere, welche nicht kupiert worden sind. Man l√§sst diesen lt. Zoofreundemitglied also die M√∂glichkeit zu fliegen und hofft, dass sie sich in der Lagune heimisch f√ľhlen. Aufgrund des teilweise erh√∂hten Alters mancher V√∂gel hofft man auf baldigen Nachwuchs - weitere externe Tiere werden wohl nicht dazukommen.
- Es gibt momentan zwei Axishirsch-Gruppen: Auf der ehemaligen Säbelantilopenanlage bei den Hornraben steht ein Hirsch mit 6 weiteren Tieren, davon zwei Jungtiere. Auf der Asienanlage stehen noch 9 Tiere (ohne ausgewachsenem Hirsch) - ich gehe davon aus, dass diese Gruppe abgegeben wird, da auf die Asienanlage ja Bergzebras kommen sollen.
- Das Regenwaldhaus (aber nicht der Schmetterlingsdschungel) ist in den Ferien ab 11 Uhr f√ľr ein paar Stunden zug√§nglich. Maximale Anzahl sind 25 Personen. F√ľr die Durchsetzung dieser Regelung wurde augenscheinlich ein externer (Sicherheits-)Dienst engagiert. Per Aushang wurde mitgeteilt, dass die Gr√ľnen Anakondas bereits im September 2019 Jungtiere bekommen haben. Zumindest eines davon kann man in der Vitrine neben den Pfeilgiftfr√∂schen sehen. Da das geb√§rende Weibchen noch jung ist, ist die Jungtieranzahl nicht so hoch gewesen (√§ltere k√∂nnen bis zu 70 Jungtiere haben); zudem bzw. aufgrund dessen wurden noch 18 unbefruchtete Eier als Wachseier abgelegt. Die Sanierung der Tr√§gerkonstruktion geht indes weiter: die Tamanduas sind derzeit nicht zu sehen, die Terekayschildkr√∂ten sind bei den Arrauschildkr√∂ten. Bei den Kaimanen z√§hlte ich 5 Helle Kr√∂tenkopfschildkr√∂ten. Hier m√ľssen ein paar Tiere dazugekommen sein. Ausgeschildert sind jezt die Blaukopf-Martinique-Anolis, welche als Freig√§nger bereits vor l√§ngerer Zeit eingezogen sind.
- Die zwei diesjährigen Moschusochsenjungtiere sind nun auf der Anlage zu sehen. Eines der letztjährigen Jungtiere wurde bereits abgegeben. Das andere scheint noch da zu sein und wollte - insofern ich das richtig gedeutet habe - noch an die Milchbar der Mutter, welche dies aber mit Körpereinsatz verhindert hat.
- Die zwei Waldrentiere sind noch etwas scheu und halten sich entweder direkt am Stall oder im r√ľckw√§rtigen, aber einsehbaren Trenngehege auf. Hier wurde auch noch ein zus√§tzlicher Stall errichtet.
- Das Vogelhaus ist f√ľr ich wie immer ein Traum. Gerade die afrikanische Flusslandschaft mit Amethystglanzstar, Scharlachspint, Wei√ükehlspinte und Hirtenregenpfeifer sticht hervor. Die Wei√ükehlspinte scheinen sich gut die zahlenm√§√üig √ľberlegenen und gr√∂√üeren Scharlachspinte durchsetzen zu k√∂nnen. Prachtfruchttauben waren nicht mehr ausgeschildet und habe ich auch nicht gesehen. Ebenso fehlte die Beschilderung f√ľr Blaukr√∂nchen, wovon ich aber ein Tier gesehen habe. In der afrikanischen Savannenvoliere haben die Textorweber nach Jahren wieder Nachwuchs, neben K√∂nigsglanzstaren fehlt aber noch der Bodenbesatz. Hier waren vor der Renovierung noch Senegaltrappen zu sehen. Mal sehen, was kommt. Bei den Klunker-Jassanas konnte ich einen Deckackt beobachten.
- Bez√ľglich meines Betrags vom 04.05.2020: Es ist ein nicht bebr√ľtetes Gelege der Blauhalsstrau√üe von 9 Eiern zu sehen. Kann das noch dasselbe (erg√§nzte = 6+3) sein?
- Am Gorillagarten wurde per Aushang auf einen Bildschirm aufmerksam gemacht, √ľber den man die beiden verbliebenen Schimpansen Limbo und Bally beobachten kann. Fest steht, dass diese den Zoo im Rahmen des EEP verlassen werden, nur wann ist noch nicht klar.
- Aus Jhilava ist die Sumatra-Tiger-Katze "Mau" eingezogen. Beginn 2021 soll aus Rheine der dann zweij√§hrige Kater "Leopold" kommen, sodass man wieder einen Betrag f√ľr das EEP leisten kann.
- Das eigentliche Highlight f√ľr mich: Nach nun 8 Jahren, die ich in den Zoo komme, sah ich die Kuba-Flamingos erstmals br√ľten! Mindestens 10 Tiere sa√üen auf selbst errichteten Brutkegeln. Ein Tierpfleger meinte, dass mindestens 5 Tiere schon l√§nger bzw. dauerhaft auf ihrem Kegel sitzen. Insgesamt habe ich mindestens 4 verschiedene Eier sehen k√∂nnen. Auf meine Frage, was denn nun der Grund daf√ľr sei, warum die Tiere dieses Jahr br√ľten, konnte er nur mutma√üen. Es k√∂nnte an den letzten zwei milden Wintern liegen, in denen die Flamingos aufgrund von fehlender Eisbildung nicht "weggesperrt" werden mussten.
- Weiter unten hatte ich erw√§hnt, dass f√ľr die Roten Pandas ein neues Gehege in Planung ist. Dies kann ich nun gem√§√ü Zooaushang konkretisieren: Aufgrund des Alters der Anlage m√ľssen neue Schlafh√ľtten, Liegestellen und Kletterm√∂glichkeiten gebaut werden. Au√üerdem wird ein Zweitgehege als Kinderstube ben√∂tigt. Geplant ist auch eine neue Aussichtsplattform f√ľr Besucher, was wiederum daf√ľr sprechen w√ľrde, dass es nicht bei reinen Renovierungs- und Modernisierungsma√ünahmen bleibt, sondern die Anlage von Grund auf neu gebaut wird.
- Auch zu der bereits angedeuteten neuen Anlage f√ľr die Mandschurenkraniche kann ich nun mehr sagen. Diese wird am Besucherpfad entlang der S√ľdamerikaanlage (vom Grotenburgschl√∂sschen kommend) errichtet. Das Gehege besteht aus einem 3-4m hohen Maschendrahtzaun (ca. zwei normale Maschendrahtz√§une √ľbereinander), welches vermutlich noch mit einem Netz √ľberspannt wird, um die Graureiher, Dohlen, etc. drau√üen zu halten. Sie hat eine ordentliche Gr√∂√üe und nun auch einen Wasserteil in Form des dort bereits vorhandenen "Bachlaufes", welcher vom Teich der S√ľdamerikaanlage bis zum Flamingoteich verl√§uft.
(12.07.2020, 18:55)
J√∂rn Hegner:   es sind hartmann-bergzebras geplant ?
(12.07.2020, 18:40)
Martin Mercus:   J√∂rn Hegner: Die ehemalige Nyala-Anlage, auf der danach √ľber ein paar Jahre Kraniche zu sehen waren, wird nun f√ľr die Grauen Riesenk√§ngurus genutzt. Die Zebras kommen auf die Asienanlage zwischen Vogelhaus und Stall der AfrikaSavanne.
(12.07.2020, 17:30)
J√∂rn Hegner:   die ehemalige Nyala-anlage wird doch nun mit Zebras belegt ?
(12.07.2020, 01:23)
Martin Mercus:   Kurz nachgefragt, und schon wenig sp√§ter gibt es die Antworten des Zoos:

Die Hornraben und Axis Hirsche sind schon gemeinsam auf einer Anlage (ehemals S√§belantilope); die Nilgau werden in die Anoa-Anlage umziehen, der Anoa in die ehemalige K√§nguruanlage. An die beiden Anlagen hatte ich bei dem ganzen "Trubel" um den geplanten Menschenaffenpark √ľberhaupt nicht gedacht. Die Hirschziegenantilopen werden abgegeben.

Schade, dass dies nun so aufgesplittet wird. Das wird auf jeden Fall nichts f√ľr die Ewigkeit. Die Sasins h√§tte ich mir ggf. noch auf der ehemaligen K√§nguruanlage vorstellen k√∂nnen; auch wenn diese keine Tiefe hat.

Zuk√ľnftig sollen sich alle Bewohner - also auch die Spie√üb√∂cke - der AfrikaSavanne (dann wurde aus der Wiese mittlerweile eine Savanne) auf der ganzen Anlage frei bewegen k√∂nnen.
(03.07.2020, 20:39)
Martin Mercus:   Erg√§nzend zum Link noch ein paar Infos zum heutigen Facebook-Eintrag des Zoos:
- Die Anlage soll f√ľr 15-20 Pelikane ausgelegt sein. Vor ein paar Wochen wurden nur max. 15 Tiere genannt.
- Es werden nochmals die Oryxantilopen genannt, die in das ehemalige Zebragehege ziehen - dieses Mal aber ohne Angaben zum Ankunftszeitpunkt. Ob die Tiere doch schon fr√ľher als im Herbst kommen?
- Im n√§chsten Jahr ziehen die auch bereits angek√ľndigten Hartmann-Bergzebras in den Zoo. Bisher hie√ü es, dass diese auf die Anlage ziehen, wo Hornraben und die letzte S√§belantilope stehen. Nun wurde mitgeteilt, dass den Zebras die Asienanlage zugeteilt wird (passt von der Gr√∂√üe auch besser zum Bewegungsbed√ľrfnis) und der bisherige Besatz (Sasin, Nilgau, Axis) auf andere bestehende Anlagen verteilt werden. Hier k√§me aber dann nur die S√§belantilopenanlage in Frage. F√ľr die drei Arten ist diese aber zu klein. Und wohin dann mit den Hornraben? Es sein denn, man teilt die Asienanlage endg√ľltig (die ist ja sowieso schon zweigeteilt) oder gibt die K√§ngurus ab, die ja erst gerade den Standort gewechselt haben. Warten wir mal ab... Thematisch finde ich es auf jeden Fall gut, dass die Zebras noch n√§her an die Afrikawiese heranr√ľcken, auch wenn sie nicht direkt darauf kommen werden. Vielleicht ist das auch besser so - so bleibt die Wiese auch eine Wiese.

Was insgesamt schön ist: Es bewegt sich etwas im Zoo!
(01.07.2020, 18:37)
Martin Mercus:   Unter dem neuesten Facebookbeitrag zum Eingzug der Pelikane in das neue "Lagunen"-Haus konnte man per Zookommentar erfahren, dass es wohl Planungen f√ľr ein neues Gehege f√ľr die Roten Pandas gibt. Hier stellt sich mir dann die Frage, ob ein Neubau an derselben oder an einer anderen Stelle angedacht ist . Bei Neubau an anderer Stelle k√∂nnte man - erst nach Ableben des letzten Siamangs - den freien Raum f√ľr Satellitenanlagen f√ľr die Afrikasavanne nutzen (von solchen war zumindest irgendwo schon einmal die Rede). Hier k√§men einem dann Paviane, L√∂ffelhunde und Servale in den Sinn, wodurch dann neuer Raum f√ľr eine Erweiterung der Schneeleopardenanlage entst√ľnde.

Au√üerdem wird gerade im Bereich der S√ľdamerikaanlage (es muss dann vom Eingang kommend direkt den linken Abzweig sein) ein neues Gehege f√ľr die Mandschurenkraniche gebaut (auf der alten Anlage sind ja jetzt die Riesenk√§ngurus). Dabei h√§tte ich mir von der Gr√∂√üe her diese Anlage sogar f√ľr Kraniche, Pandas sowie Muntjaks in Gemeinschaftshaltung vorstellen k√∂nnen.
(21.06.2020, 15:45)
Martin Mercus:   Kurze Zusammenfassung von Meldungen, welche ich die letzten Tage aufgeschnappt habe:

Die Pelikanlagune (Baukosten 765000 Euro; maximal ausgelegt f√ľr 15 Tiere) wird f√ľr die bereits anwesenden 11 V√∂gel Anfang Juli f√ľr die Besucher freigegeben.

Ab Herbst werden die bereits angek√ľndigten Spie√üb√∂cke in den frisch sanierten, ehemaligen Zebrastall einziehen.

Es wurden zwei weibliche Grönland-Moschusochsenjungtiere geboren. Ein älteres Jungtier ging vor einer Woche in den Zoo Olomouc (welcher bisher kein Halter war).

(17.06.2020, 19:33)
Martin Mercus:   @J√∂rn Hegner: Anfang letzten Monats war die S√§belantilope noch zu sehen. Wohin sie gehen wird, wei√ü ich nicht. Nachfolger sollen aber Hartmann-Bergzebras werden.
(07.06.2020, 11:59)
J√∂rn Hegner:   was kommt jetzt in den gehege rein wo die S√§belantilopen drin waren . zuletzt ja nur noch ein einzeltier und wohin ging es .
(07.06.2020, 01:35)
Martin Mercus:   Laut Planungskizze wird der bereits geplante Schimpansenwald umgesetzt (so spart man 80.000 ? Planungskosten), was so aber nur in der skizzierten Einteilung m√∂glich w√§re. Von daher passt auch eine eher afrikanische Thematik der Tropenhalle mit den Guerezas, die dann augenscheinlich mit den Gorillas vergesellschaftet werden sollen, und den Riesenschildkr√∂ten.

Der geplante Affenpark ist beginnend mit Lemuren eindeutig afrikanisch gepr√§gt und deswegen passt es f√ľr mich besser, wenn die Orangs nicht irgendwo dazwischengesteckt werden. Welche freifliegenden V√∂gel es werden, bleibt da immer noch offen; zudem sollen ja auch noch Zwergseiden√§ffchen und L√∂wen√§ffchen gezeigt werden.

Bez√ľglich mehr Flug- bzw. Nutzfl√§che bei einer Tropenhalle mit Orangs bin ich anderer Meinung bzw. w√ľrde bei von einem anderen Konzept ausgehen. Um den Orangs m√∂glich viel Nutzfl√§che zu geben, w√§ren Innenanlagen wie im alten Affentropenhaus nicht mehr geeignet. Es w√ľrde denke ich auf Stahlnetze hinauslaufen. Die w√ľrden allerdings manchen Vogel durchschl√ľpfen lassen und somit die Flugfl√§che vergr√∂√üern. Bei Schimpansen ist dies eher keine Option.

(06.06.2020, 20:50)
Martin Mercus:   https://www.zookrefeld.de/tierwelten/artenschutz-zentrum-affenpark/

Hier ist eine noch bessere Version/Auflösung.
(06.06.2020, 20:33)
Sacha:   @Oliver Muller: Vielen Dank. So kann man wenigstens was erkennen.

Was mich wundert ist, dass die Schimpansen im Tropenhaus-Nachfolgemodell leben werden und nicht die Gorillas oder Orangs. Bei letzteren best√ľnde (zumindest viel eher) die M√∂glichkeit, sie mit einer anderen Affenart zu vergesellschaften und/oder das Innengehege oben offen zu lassen, damit die freifliegenden V√∂gel dieses mitnutzen k√∂nnen. So wird m. E. Nutzfl√§che verschenkt.
(06.06.2020, 19:33)
cajun:   @Martin Mercus; Danke f√ľr den ausf√ľhrlichen Bericht. Bin gespannt, wie sich das Publikumsverhalten in den n√§chsten Wochen entwickelt.
(05.05.2020, 16:41)
Martin Mercus:   Ab heute hat der Zoo wieder ge√∂ffnet: 15 Min. vor Einlass da gewesen, aber nur 6 Leute vor uns.

Wegen Corona den ganze Zeit Masken √ľbergezogen, viele Besucher haben das nicht so ernst genommen (inkl. kleinerer Ansammlungen), und auch der Zoo nicht. Dass in den H√§usern wie auf der Website geschrieben eine Maskenpflicht gilt, wurde nicht kontrolliert. Zumindest hing er etwas hinterher: So wurden teilweise erst um ca. 11 Uhr Schilder bzw. Plakate mit Regelungen angebracht. Vielleicht war dies auch dem Fakt geschuldet, dass es im Zoo Filmarbeiten gab, und man sich nicht um solche unwichtigen Dinge k√ľmmern konnte.

Großtierhaus und Vogelhaus sind geöffnet, alles andere wie auch die Gastronomie war geschlossen - in Duisburg (offen ab Mittwoch) bleiben alles Häuser zu.

Der Eintrittspreis f√ľr Erwachsene wurde auf 13 ? angehoben. Ob dies wegen Corona ist oder schon davor ge√§ndert wurde, wei√ü ich nicht. Allerdings halte ich die Erh√∂hung f√ľr durchaus angemessen und gerechtfertigt, da die laufenden Kosten weiter steigen werden und auch zuk√ľnftige Projekte wie ein neues Affentropenhaus "zeitnah" (f√ľr Krefelder Verh√§ltnisse) umgesetzt werden m√ľssen.

Ein paar Beobachtungen abseits von Corona:

- die Guanako-Gruppe zählt mittlerweile 5 Tiere; ein sechstes war neben der Indienanlage abgesperrt
- auch die Moschusochsen-Herde ist mit 6 Tieren schön anzusehen
- die Mandschurenkraniche sind nicht mehr (zu sehen); auf der Anlage sind nun die Grauen Riesenk√§ngurus (im Zuge der Abrissarbeiten des Affentropenhauses wurde also N√§gel mit K√∂pfen gemacht) - die Anlage ist mir f√ľr diese Tiere allerdings etwas zu stark bepflanzt
- der Berganoabock ist also noch da und nicht wie bef√ľrchtet durch die Riesenk√§ngurus "ersetzt" worden
- auf dem Weg zum Gorillagarten kann man durch mit Plakaten bespannte Absperrzäune einen Blick auf die Grundfesten des Affentropenhauses werfen; alles, was Beton war, steht noch - erst jetzt fällt mir wirklich auf, wie groß das Haus war
- Ver√§nderungen im Besatz des Vogelhauses: wegen fehlender Beschilderung nur Prachtfruchttaube nicht mehr vorhanden (zumindest nicht gesehen); daf√ľr aber neu ausgeschildert: Braune Mausv√∂gel im Besucherbereich ( ca. 10 Tiere gesehen); nicht ausgeschildert: Wei√ükehlspinte (!), wie mir eine Pflegerin mitteilte - zu sehen in der afrikanischen Flusslandschaft
- die neuen Waldrentiere sind ausgeschildert (nicht gesehen); die Anlage wurde nur wenig verändert
- immer noch (letzte) Bauarbeiten an der Pelikanlagune; es wurde zus√§tzlich ein "Au√üenk√§fig" angebaut; das Becken wird noch auf Dichtigkeit gepr√ľft; die hierf√ľr angedachte Pflanzenkl√§ranlage ist auch noch nicht "betriebsbereit" - es fehlen die Pflanzen; die Pelikane selbst waren noch von weitem in ihrem (bald alten) Winterquartier hinter dem Zwergeselhaus zusehen und werden auch dort verbleiben, bis die Lagune bezugsfertig ist
- das Dach des ehemaligen Zebrastalls (zuk√ľnfig Spie√übock) wurde erneuert, wie vermutlich auch die Stallungen; au√üerdem gibt es einen kleinen Anbau, (Personal?)
- die Erdmännchen"kolonie" zählt bereits mindestens 10 Tiere
- auf dem Teich der S√ľdamerikaanlage zu sehen: 1 Mandarinente, 1 Spie√üente (beide nicht ausgeschildert - wildlebend?); weiter hat sich die verbliebene Streifengans (neuer Partner wird gesucht) den Capybaras angeschlossen (lt. Zoomitteilung)
- Tiger gibt es im Zoo nicht zu sehen, nachdem die aus Köln eingestellte Amurtigerin Hanya verstorben ist; wann neue Sumatratiger ankommen, ist nicht erkenntlich und auch nicht absehbar
- einige Baumfällungen im Bereich Indienanlage bis Vogelhaus; das war wegen schon längerer Astbruchwarnungen abzusehen; Wiederaufforstung ist geplant bzw. schon teilweise erfolgt
- die H√§uschen auf der ehemaligen Krallenaffeninsel am Affentropenhaus ist nicht mehr; wie es scheint, wurde aber das Dach "recycelt" und dient nun als Unterstand f√ľr die Muntjaks
- ein Amazonasenten-P√§rchen ist im Pinguinpool untergebracht (schon einige Zeit), welcher √ľbrigens begehbar war
- die Blauhalsstrau√üe haben mitten auf der Afrikawiese 6 Eier gelegt; allerdings schienen sich die Tiere nicht sonderlich um diese zu k√ľmmern

Aufgrund der noch recht frischen Temperaturen waren nat√ľrlich nicht alle Tiere zu sehen gewesen.

Trotzdem war es wunderbar, endlich wieder einen Zoo besuchen zu k√∂nnen - ich hoffe nur, dass die Leute vern√ľnftig bleiben, damit dies auch so weiterhin m√∂glich ist.
(04.05.2020, 19:12)
Oliver Muller:   Zu meinem Link unten, den ich selbst nicht √∂ffnen konnte: der Zoo hat mir inzwischen mitgeteilt, es gebe noch keine Pl√§ne f√ľr das Affenhaus, Die √úberschrift sei ?mal wieder irref√ľhrend?.
(06.04.2020, 21:38)
Oliver Muller:   Angeblich soll es hier um Details zur Planung des neuen Affenhauses gehen:

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-wie-das-neue-affenhaus-im-zoo-aussehen-wird_aid-49619761

Kann das hier jemand lesen und den Inhalt wiedergeben?
(01.04.2020, 19:37)
Patrick Marburger:   Was ist denn hier passiert? Da fehlen nicht wenige Beitr√§ge!
(01.02.2018, 19:01)
Sascha Moeller:   Vor 1-2 Jahren bekam ich mal die Auskunft das die Zebras mit auf die Afrika Wiese sollen. Nach heutiger Info soll dem nicht so sein. Die Zebras sollen auf die jetzige S√§belantilopen Anlage (ehemals Kudus). Auf die Wiese sollen noch Spie√üb√∂cke. Wirkte am Sonntag mit 6 Kudus, 2 weiblichen Impalas und der Strau√üenhenne (Hahn war separiert) super leer. Extrem schade bei der sch√∂nen Anlage. K√∂nnte so ein Blickfang sein. Die S√§belantilopen Haltung soll zu meinem Bedauern auslaufen...
(22.06.2017, 20:51)
Martin Mercus:   Heutiger Besuch in Krefeld:
Jahreskarte gekauft, 4-5 Wochen (!!!) dauert die Erstellung, Es soll Zoos geben, die schaffen das in 5 Minuten. Kopie des Antrags muss solange reichen...
Grund des Besuchs waren die unten erwähnten Jungtiere, allerdings ließ sich nur kurz ein kleiner Schneeleopard blicken.
Daf√ľr aber sehr erfreulich, dass der Zoo wieder 2 Hyazintharas zeigt. Die Anlage war lange unbesetzt, dann mit Blasskopfsakis.
Dann noch die Erdm√§nnchen-Lodge. Sieht ja wirklich gut aus, aber wie bereits anderweitig diskutiert, hilft das nur indirekt dem Schutz von bedrohteren Arten durch eine ggf. vollere Kasse. Platz w√§re noch ausreichend f√ľr eine Vergesellschaftung da gewesen. Vom Zoo selbst ins Spiel gebracht waren ja z. B. eine weitere Mangustenart, ggf. V√∂gel oder Blauducker (die es ja leider nicht mehr gibt).
Nach 4 Stunden weiter nach Duisburg: Die Vorteile der Jahreskarte ausnutzen (Verg√ľnstigung in anderen NRW-Zoos).
(11.06.2017, 22:23)
Martin Mercus:   Jungtiere in Krefeld:
Nach dem weiblichen Borneo-Orang-Utan von Mutter Lea Ende 2016 brachte deren Tochter Sungai am 01.06.2017 ein männliches Jungtier zur Welt!
Weiter drei kleine Schneeleoparden, 1 Männchen und 2 Weibchen aus März sowie 3 Löffelhundwelpen aus Mitte Mai!
(03.06.2017, 19:16)
Martin Mercus:   Bemerkungen zum heutigen Besuch:
In die ehemalige Anlage der im März mit 42 Jahren verstorbenen Zwergflusspferdkuh Sophie soll bald mit ein neues "18-jähriges Weibchen" einziehen. Ob vorher noch eine Umgestaltung bzw. dringend benötigte Vergrößerung der Innenanlage stattfinden soll, wurde nicht erwähnt.
Die Erdmännchenlodge wird am 18.5. eröffnet. Dann kann ja nun endlich bei entsprechender Finanzlage mit dem Bau der deutlich wichtigeren Pelikanlagune begonnen werden. Die Zebraanlage, auf deren Gelände die neue Anlage zumindest zum Teil entstehen soll, wird mittlerweile durch einen Zaun halbiert.
Heute waren seit langer Zeit wieder 3 Moschusochsen gemeinsam auf der Anlage. Zu den bisherigen 2 Tieren hat sich ein drittes Tier gesellt, was aufgrund der fehlenden Größe bisher separiert im Hintergrund gehalten wurde. Die Größenunterschiede zwischen den drei Tieren sind schon sehr markant und gemäß dieser Unterschiede hat sich wohl auch eine entsprechende Rangfolge etabliert.
Menschenaffen: Im Gorillagarten waren alle 6 Tiere auf der Au√üenanlage, alle sehr entspannt und Silberr√ľcken Kidogo beim Spiel mit seinen S√∂hnen Tambo und Pepe zu beobachten.
Gleiches gilt f√ľr die Borneo-Orang-Utans im Affentropenhaus. Das im Dezember geborene weibliche Jungtier Suria hat momentan noch einen sehr kleinen Bewegungsradius, und zwar den K√∂rper von Mutter Lea, welche sich vorbildlich verh√§lt und die Tochter noch von allen anderen Mitgliedern der Gruppe abschirmt. Man muss hier beachten, dass Lea selbst eine Handaufzucht war/ist und nun schon das dritte Jungtier nach den auch in Krefeld lebenden Sungai (w) und Changi (m).
Im Gegensatz zum Silberr√ľcken im Gorillagarten war Silberr√ľcken Massa im Tropenhaus heute sehr gereizt und hat das auch entsprechend zum Ausdruck gebracht. Es wurde mehrmals sehr laut - Gorilla trifft auf Metallt√ľr o.√Ą.
Die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten im Vogelhaus ziehen sich weiter hin - geplant ist diese nun f√ľr den Sommer. Bleibt zu hoffen, dass sich der Termin nicht noch weiter verschiebt, denn ohne das Vogelhaus fehlt eine wichtige zoologische Attraktion, besonders wenn man bedenkt, dass ansonsten nur sehr wenige V√∂gel gezeigt werden (neben Pinguinpool, Standardarten wie Nandu, Strau√ü, Schneeeule, Hornrabe, Pelikanen und Flamingos sowie wenigen Enten und G√§nsearten nur Freiflieger in den Tropenh√§usern - im Regenwaldhaus wohl auch den Kaimanen geschuldet nur 3 Arten und im Affentropenhaus auch nicht viel mehr).
(14.05.2017, 21:50)
Martin Mercus:   Zu der Besetzung der ehemaligen Zwergflusspferdanlage macht der Zoo sich momentan Gedanken, will aber nichts konkretes sagen.
Die 3 Erdmännchen kommen aus Leipzig (1 Männchen) und Suhl (2 Weibchen).
(03.05.2017, 19:57)
J√∂rn Hegner:   aus welchen zoos werden demn√§chst die erdm√§nnchen kommen ?
(03.05.2017, 17:52)
J√∂rn Hegner:   was kommt denn jetzt in der ehemaligen zwergflusspferd-anlage hinein ?
(14.04.2017, 21:05)
Martin Mercus:   Im Zoo Krefeld wird auch aufgrund der erfreulichen Besucherzahlen der letzten Jahre mit in Freude in die Zukunft geblickt. Bereits in diesem Jahr werden wichtige Projekte abgeschlossen oder begonnen. Neben der Wiederer√∂ffnung des sanierten Vogelhauses (ca. 150.000 ?) mit wohl auch zus√§tzlichen, neuen Arten, der Erdm√§nnchenanlage samt Afrika-Lodge (ca. 450.000 ?) wird zumindest im Herbst mit dem Bau der neuen Pelikananlage auf der jetzigen Zebraanlage begonnen. Hier steht die Finanzierung aber noch nicht ganz. Es bleibt zu hoffen, dass die Zebras auf die Afrikawiese ziehen. Durch den Bau der Pelikanlagune, die an die Afrikawiese angeschlossen werden und so Interaktionen unter den verschiedenen Arten erm√∂glichen soll, erf√§hrt die Afrikawiese nochmals zumindest eine optisch deutliche Vergr√∂√üerung.
Bei den Pelikanen musste man sich entscheiden, diese abzugeben oder eine neue Anlage zu bauen, damit eine Au√üenanlage f√ľr die Schimpansen realisiert werden kann. Also muss jetzt nur noch entschieden werden, was mit den Grauen Riesenk√§ngurus und Parmak√§ngurus passiert. Baubeginn der Schimpansenanlage wird nach Planungen in 2018 sein, sodass diese bei stehender Finanzierung (es werden lt. Direktor Dr. Dreesen mehr als 1 Mio. ben√∂tigt) in 2019 er√∂ffnet werden kann. Die Anlage soll mit Stahlnetzen √ľberspannt werden. Aber schon vorher werden im Bereich der Menschenaffen Verbesserungen vorgenommen. So sollen die die Bodenbel√§ge erneuert werden, wof√ľr ca. 20.000 ? veranschlagt werden.
(21.01.2017, 12:37)
Oliver Muller:   In Krefeld flie√üen in Zukunft immerhin 200.000 ? mehr pro Jahr von der Stadt an den Zoo. Nicht viel, aber eine wichtige Hilfe f√ľr die anstehenden Bauma√ünahmen.
(06.12.2016, 18:22)
Nikolas Groeneveld:   Am Wochenende wurde Tapirm√§nnchen Carlos eingeschl√§fert.
Er hatte eine inoperable Zyste am Kiefergelenk und deshalb die Nahrungsaufnahme eingestellt.
Damit hält der Zoo Krefeld keine Flachlandtapire mehr, man steht aber mit dem Zuchtbuch in Kontakt und hofft bald auf ein neuen Paar.

(05.10.2016, 15:40)
Oliver Muller:   @Martin Mercus: Ok, also liege ich da nicht ganz falsch. Ganz sicher muss an der Pavianhaltung etwas gemacht werden, das fand ich schon bei meinem Erstbesuch 2007. Man darf gespannt sein, wie sich der Zoo weiter entwickeln wird. Es gab ja auch schon Gedankenspiele bzgl. Zoo-Erweiterung und neuer Elefantenanlage auf diesem Gel√§nde (siehe weiter unten in diesem Thread). Aktuell d√ľrften die notwendigen Au√üenanlagen f√ľr Menschenaffen die h√∂chste Priorit√§t haben, so bald es Mittel gibt und der Zoo bzw. die Stadt Krefeld ist alles andere als reich (auch wenn - finde ich - momentan mehr draus gemacht wird als z.B. im vergleichbaren Duisburg).
Ich hoffe aber pers√∂nlich, dass infolge der wahrscheinlichen Umwidmung des Ost-Soli in einen gesamtdeutschen Soli ab 2019 auch das in weiten Teilen herunter gekommene NRW F√∂rdermittel f√ľr Infrastruktur erh√§lt und dass auch Zoodirektoren, wenn sie sich nicht total bl√∂d anstellen, gute Karten haben, da das eine oder andere spannende Projekt gef√∂rdert zu bekommen.
(22.06.2016, 10:44)
Martin Mercus:   @Oliver M√ľller: Schau mal hier:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/zoo-chef-giraffen-statt-elefanten-aid-1.2696082

Das mit den Pavianen ist wohl im Rahmen eines Sheridan-Besuchs aufgekommen, der diverse Ideen in den Raum geworfen hat. So etwa hat er von Satellitenanlagen f√ľr Paviane, Erdm√§nnchen und Geparden f√ľr die Afrikawiese gesprochen, weiter auch von Giraffen.
(21.06.2016, 21:03)
Oliver Muller:   Wo ich das genau gefunden habe, wei√ü ich nicht mehr. Ich habe mir f√ľr mich selbst eine √úbersicht aller geplanten und angek√ľndigten Projekte der deutschen Zoos angelegt, die ich regelm√§√üig pflege. Da sind aber nicht immer alle Quellen sehr zuverl√§ssig. Und man kann sich ja ohnehin nirgends beschweren, wenn etwas NICHT realisiert wird, deshalb habe ich nie Quellen notiert. Aber ich w√ľrde mal sch√§tzen, dass es eine Aussage auf der HP des Zoos oder in einem Presseartikel war...
(21.06.2016, 13:42)
Sascha Moeller:   Das w√ľrde mich sehr freuen! Habe bisher nichts davon geh√∂rt dass die Paviane im Rahmen der Afrika Umgestaltung eine neue Anlage erhalten. Wo soll diese denn hin?
Woher stammt die Info bzw. kann man mehr zu dem Afrika Projekt irgendwo nachlesen? Mir war nur der Umbau der Nashornanlage + Erdmännchen und die Umgestaltung der Afrika Wiese in eine Savanne bekannt.
(21.06.2016, 12:14)
Oliver Muller:   @Sascha Moeller: So weit ich wei√ü, sollen die Paviane doch im Rahmen des Afrika-Prjektes auch eine neue Anlage bekommen? Da w√ľrde doch jetzt die Abgabe einer kompletten (vermutlich sehr schwer vermittelbaren) Sippe eher wenig Sinn machen?
(21.06.2016, 10:33)
Sascha Moeller:   Sonntags im Krefelder Zoo.
Wie immer beeindruckt von der sch√∂nen Begr√ľnung im Zoo. Hier muss man echt sagen das er sich dadurch von vielen anderen positiv abhebt.
Die S√ľdamerika Anlage etwas unterbesetzt (4 Nandus, 2 Guanakos, 1 Flachlandtapir (Saskia, das Weibchen gerade gestorben/ Bauchfellentz√ľndung) und 1. Capybara (sehr sch√∂n beim schwimmen ? und zwar richtig bahnen, nicht nur zwei Meter hin und her ? zu beobachten); die gro√üen Ameisenb√§ren wie immer in den Stallungen am pennen. Die Z√§une an den Pony, Esel, Alpaka und Zwergziegengehegen wurden erneuert und die Gehege dabei um ein gutes St√ľck vergr√∂√üert. Paviane immer noch ein Schandfleck. Hier w√§re eine kurzfristige Aufgabe der Haltung erstrebenswert ? wenn mangels Abnehmer dies nicht m√∂glich zumindest ein Zuchtstop. Die Pinguin/Seeschwalben/Enten Anlage nach wie vor ein Traum! Eine meiner Lieblingsanlagen in einem Zoo √ľberhaupt! In der Schmetterlingshalle richten die Bananenfalterraupen einen immensen Schaden an! Regenwaldhaus unver√§ndert sch√∂n. Blaut√§ubchen wohl nicht mehr existent, daf√ľr pr√§sentierte sich einer der freilebenden Stirnlappenbasilisken stundenlang unbewegt unter einer W√§rmelampe den staunenden Besuchern. Wieder ein Muntjak bei den Pandas gesehen (zus√§tzlich zu denen in der ehemaligen Anoa Anlage), die neue Aguti/Saki Anlage im Affentropenhaus ist auch echt ansehnlich und die Tiere sehr aktiv. Silber√§ffchen war nur noch eines zu sehen (ich erinnere mich noch an Zeiten als dort mindestens acht Tiere rumgesprungen sind). Im Affentropenhaus sehr sch√∂n zu beobachten die Glanzstare und B√ľlB√ľls. Der Berganoa lebt noch, wie des √∂fteren aber direkt am Haus ? durch die Str√§ucher versteckt. Heute sehr sch√∂n zu beobachten waren drei Baumk√§ngurus beim Klettern in der Sonne. Selten so aktiv gesehen, ich glaube die w√ľrden sich auch √ľber mehr Platz freuen? Das Vogeltropenhaus gerade geschlossen und leer ? aufw√§ndige Sanierungsarbeiten bis zum Herbst.
Die ?neue Mitte? des Zoos rund um die neue Nashornanlage ist echt sch√∂n geworden und ver√§ndert das Bild des Zoos tats√§chlich mehr als gedacht. Schade dass die Nash√∂rner auf der gesamten Anlage keinen R√ľckzugsort haben um sich der Blicke der Besucher zu entziehen. Vielleicht wirkt hier k√ľnftig die noch frische Bepflanzung. Die Afrikawiese mit 1/2/7 Blauhalsstrau√üen, 1/2 Impalas (f√ľr mich neu in Krefeld; h√§tte mehr Tiere erwartet) und 0/5 gro√üen Kudus sch√∂n besetzt aber recht leer. Wo ist denn der Kudu Bock hin? Bin gespannt wann die Spie√üb√∂cke kommen und ob die Zebras (ich wei√ü gerade gar nicht ob ich zwei oder drei Tiere sah?) wie einst geplant mit auf die Savanne kommen. Schade um den Kongoblauducker, war immer eines meiner Lieblingstiere in Krefeld. Auch die gro√üe Indienanlage die ja mittlerweile aus den ehemals zwei Gehegen zusammen gelegt wurde wirkte Sonntag sehr leer. Einige HZA, eine Nilgau Antilope, Axishirsche gar nicht mehr zu sehen. Auch nur zwei S√§belantilopen. Die alte Nyala Anlage mit Kranichen besetzt. Kein sch√∂ner Trend. Die Anlagen wirken z.T: schon recht leer.

(21.06.2016, 10:08)
WolfDrei:   Demgegen√ľber spielte der Borneomann hingebungsvoll mit dem Nachwuchs.
(08.05.2016, 17:02)
WolfDrei:   - und wir m√ľssen hungern!
(08.05.2016, 17:00)
WolfDrei:   nochmals
(08.05.2016, 16:58)
WolfDrei:   Ich bin der Chef!
(08.05.2016, 16:54)
WolfDrei:   Krefeld: vor 26 Jahren nach dem Fall der Mauer brachte mir dieser Zoo die Erstsichtungen von Tamandua (in Frankfurt lie√üen sie sich nicht sehen), Blauducker, Jaguarundi, schwarzem L√∂wen√§ffchen und !! Blombergkr√∂te !! (danach sah ich sie nirgendwo mehr!). Und der Wiedererkennungsfaktor (hier schon genannt) war hoch - auch wenn das damals gerade er√∂ffnete Vogelhaus nun geschlossen war. Letzter Besuch August 2010.

Der Tamandua ist nun also im Regenwaldhaus. Und noch zu erw√§hnen: √ľberall gab es f√ľr Fotografen und Brillentr√§ger die Trockner - weder Zoo noch TP Berlin haben das bisher geschafft! Dann die gelungene Freianlage f√ľr die Humboldts sowie die ?Inkas?, erweitert im Bestand durch Zimtenten. Die neue Nashornanlage ist fein! Offenbar ist eine ?Begehung - Bespringung? durch Kudus von der ?Afrikasavanne? her weiter angedacht, denn neben dem eigentlichen Begrenzungszaun werden beide Anlagen durch einen provisorischen Zaun noch abgetrennt. Allerdings sah ich nur 0,5 Kudus neben 1,3 Impalas und den Strau√üen. Oryx? Daneben davon abgesperrt die S√§belantilopen. Die ehemalige Region der Blauducker wird dann wohl die Surikatenanlage - ein nur beackerter Bereich. Etwas √§ltlich ist die Indienanlage (ja, vor 5 Jahren der Barasinghabock!), auch sind die B√∂cke von Axis und HZA nicht gerade besonders kapitale Vertreter ihrer Zunft. In der Pelikananlage, dem Haus, waren damals die Tamanduas.
Die Au√üenanlage der Gorillas kannte ich noch nicht - da gerade f√ľr eine Fotografin eine Sonderf√ľtterung anstand, profitierte ich - bei 1,2 mit 2 Jungtieren. Allerdings erwies sich der Pascha dabei als sehr egoistisch.
Zur m√∂glichen Freifl√§chenanlage f√ľr Orangs und Schimpansen wurde hier gen√ľgend gesagt, wobei die von MM dargelegte Variante nach ?Auslauf? der Gorillarentnergruppe m√∂glich w√§re. Der cholerische Charakter der Schimps war wieder h√∂rbar: es gab ein Riesengeschrei, weil von den B√§llen mit Inhalt ein Tier keinen erwichst hatte - und einer zwei!

Wenn ich nicht alle Wege im Inneren beging, so lag das daran, dass ich wenig Zeit hatte und ich den Berganoa und die Taiwanmuntjaks noch abbilden wollte - ich musste 3 Mal anr√ľcken.
Altbekannte dann mit Moschusochs, Dallschaf (die lagen etwas versteckt, ich sah ca. 6 Tiere - aber keinen (?) Bock. Die Goodfellows blieben im ?Kasten? - aber mit Scheibe. Dann die sch√∂nen Katzenanlagen. Ein Schild:?Warum ist der Tiger so selten zu sehen?? Bei mir kam er heraus , der Sumatrakater, aber irgendwie sah er ziemlich vergnatzt aus. Und wieder die Jaguarundis, auf der anderen Seite die Guerezas mit Jungtier, dann wieder S√ľdafrika mit den L√∂ffelhunden, die Tapire und Guanakos sowie der immer wieder f√ľr Laien erstaunliche kleine Graben f√ľr die Trampeltiere. √Ąusserst mickerlich ist allerdings nunmehr die Paviananlage, deren Graben gerade geflutet wurde.

Dann musste ich um 17,30 in Köln sein.
Alle 5 - 6 Jahre Krefeld? Ist gebucht!

(08.05.2016, 16:51)
Martin Mercus:   Heute wurde in der Rheinischen Post ein Beitrag √ľber die Jahreshauptversammlung der Zoofreunde Krefeld ver√∂ffentlicht, wo auch die Schimpansen-Au√üenanlage erw√§hnt wird, welche man "mittelfristig" anstrebt. Als vorrangiges Projekt hat man nach der Er√∂ffnung der Nashornanlage vor ein paar Tagen die Afrikawiese sowie die nun finanzierte Erdm√§nnchenanlage genannt. Die Wiese soll attraktiver mit mehr Aussichtsposten gestaltet werden. Zudem sollen die Pelikane vom Affentropenhaus auf die Afrikawiese umgesiedelt werden, da sie durch die Schimpansen-Au√üenanlage weichen m√ľssen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/zoofreunde-sammeln-fuer-afrika-savanne-aid-1.5902113
(14.04.2016, 17:55)
Oliver Muller:   Nur so eine Idee: Wenn - wie zu erwarten steht - nach 2019 der Soli Ost durch einen gesamtdeutschen Infrastruktur-Soli ersetzt wird, sollte ein cleverer Zoochef ja Chancen haben, Mittel f√ľr seine Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Tourismus-Einrichtung zu bekommen, wenn er spannende Konzepte vorlegt. Ich k√∂nnte mir vorstellen, dass dann der eine oder andere bisher "unrealistische" Punkt aus der Wunschliste Realit√§t werden kann, so auch Au√üenanlagen f√ľr Menschenaffen oder eine Zoo-Erweiterung f√ľr Elefanten...
(29.03.2016, 12:25)
Michael Mettler:   Sorry, die Bilddatei war zu gro√ü (schade, dass es in solchen F√§llen keine Warnmeldung gibt). Neuer Versuch.
(27.03.2016, 20:30)
Michael Mettler:   Hier nun eine Skizze du der von mir unten geschilderten Idee des teilweise ge√∂ffneten Tropenhauses. Ich m√∂chte dabei noch mal unterstreichen, dass das als √úbergangsl√∂sung gedacht ist, um wenigstens der Schimpansengruppe schon Freilauftaufenthalte zu erm√∂glichen, bis der ganz gro√üe Wurf mit einer gro√üen Freianlage auf dem anschlie√üenden Gel√§nde realisiert werden kann - und das kann ja offenbar durchaus dauern.

Wo man die neue linke Au√üenwand exakt setzen k√∂nnte, h√§ngt nat√ľrlich von der tragenden Konstruktion ab, und ich wei√ü nicht, wo die Stahltr√§ger verlaufen. Deshalb ist die senkrechte rote Linie quasi auf gut Gl√ľck als neue Au√üenwand platziert. Die Boxen von Nr. 5 blieben dabei im Hausinneren, die Schauanlage 5 l√§ge dagegen bereits au√üen. Die Schauanlage 6 bliebe im Hausinneren, k√∂nnte aber bis an die neue Glaswand erweitert werden und damit von au√üen einsehbar sein. Das Sechseck am Teich soll einen Windfang als neuen Besucherzugang ins verkleinerte Haus darstellen. Der Teich w√ľrde in einen Innen- und einen Au√üenbereich getrennt, beide w√ľrden aber durch die Glaswand eine optische Einheit bilden und die Illusion eines durchgehenden Gew√§ssers erzeugen.

Die M√∂glichkeit, Gehege 5 zus√§tzlich f√ľr die Schimpansen zu nutzen, hatte ich schon im Hinterkopf. Das k√∂nnte dann sowas wie ein wettergesch√ľtzter "Wintergarten" f√ľr die Affen sein, den sie aufsuchen k√∂nnen, wenn es in der offenen Au√üenanlage zu ungem√ľtlich ist. Ersterbenswert w√§ren dann nat√ľrlich auf Rundlauf schaltbare Verbindungsg√§nge zwischen 5, den Boxen f√ľr 4 und denen f√ľr 3 - ob das allerdings die Baulichkeiten im Backstagebereich erlauben (Raumh√∂he?), kann ich nicht beurteilen. Alternativ f√§nde ich es interessant, Nr. 5 mit einer k√§ltefesten Tierart zu besetzen, die Schichtwechsel mit den Schimpansen auf der Au√üenanlage macht, um den Besuchern dort auch im Winter etwas zu bieten, und im Sommer √ľber Nacht die M√∂glichkeiten der gro√üen Anlage nutzt. Spontan fallen mir dazu Goldschakale oder Wei√üschwanzstachelschweine ein (Geo-Purismus gibt es im Haus ja auch jetzt nicht).

Der Rundgang s√§he dann also in meinem Szenarion so aus, dass der Besucher das entglaste Drittel des Hauses betritt, das dann dort einen gro√ür√§umigen Pergola-Charakter h√§tte. Gro√ülaubige und bizarre Geh√∂lze sowie Bambusbest√§nde t√§uschen eine Tropenflora vor, geh√∂ren aber zu winterharten Arten. Unter der "Pergola" h√§tte er rechts von sich den Einblick ins Haus mit einer Kleintieranlage (6) und vor sich den Schimpansen-Wintergarten bzw. alternativ das Schakal-/Stachelschwein-Absperrgehege (5). Er umrundet dann die nunmehr unter freiem Himmel gelegene Schimpansenanlage (4), bei der ein Teil der Bodenfl√§che f√ľr Naturboden aufgebrochen w√§re (bei Mitnutzung durch Schakale/Stachelschweine entsprechend mit Unterw√ľhlschutzgitter). und betritt dann √ľber die Teichbr√ľcke hinweg durch den neuen Windfang das Haus, in dem nach wie vor V√∂gel und Flughunde frei fliegen k√∂nnen. Dort kommt er an der Innenfreianlage der Schimpansen (3) vorbei und schlie√ülich an jener der Alt-Gorillas (Doppelanlage 1 und 2), bevor er das Haus in Richtung Gorilla-Garten verl√§sst.

Verf√ľgbare Gesamtfl√§chen f√ľr die beiden Menschenaffengruppen, die nach Auszug der Orangs in meinem Denkmodell verbleiben w√ľrden (Boxen nicht eingerechnet): Alt-Gorillas 160 qm (derzeit 120 qm), Schimpansen 267 qm plus evtl. Nr. 5 als Wintergarten (keine Fl√§chenangabe gefunden, d√ľrfte ca. 40-50 qm haben?), was den jetzigen 147 qm und reiner Innenhaltung entgegenst√ľnde. Die Haltungsqualit√§t der vorhandenen Gruppen w√ľrde also erheblich verbessert.

Den Haken an meiner Umbauidee will ich nicht verschweigen, er liegt in der recht speziellen Bauweise des Affentropenhauses. Im Grunde ist es n√§mlich baulich ein Haus im Haus, bei dem (ich zitiere des Jahresbericht 1975) "das eigentliche Affenhaus mit seinen Nachtk√§figen, seinen Freianlagen, den Wirtschafts- und technischen Betriebsr√§umen mit einem Glashaus nach dem Prinzip eines Treibhauses (...) √ľberbaut wurde". Platt gesagt: Der Boxen- und Pflegetrakt stellt im Prinzip ein Haus mit Gr√ľndach dar, das auch ohne die "K√§seglocke" dar√ľber funktionsf√§hig w√§re. Und dieses - nat√ľrlich heizbare - Kerngeb√§ude w√ľrde sich durch "meine" neue Au√üenwand hindurch erstrecken, denn die Boxen von 4 geh√∂ren dazu, und da sie wie die Freisichtanlagen √ľber heizbaren Kriechkellern liegen, w√§re an dieser Stelle einiges an Isolierungsarbeiten notwendig, um keine Energie zu verschwenden. Das k√§me als Kostenaufwand also hinzu.


(27.03.2016, 20:28)
Michael Mettler:   Die Anlagen 5 und 6 waren √ľbrigens laut JB 1975 urspr√ľnglich f√ľr "weitere Zuchtgruppen" (!) von Menschenaffen gedacht, wenn sich der Bestand in den anderen Anlagen durch Nachzuchten vergr√∂√üern w√ľrde... Quasi vorl√§ufig waren sie damals mit einer jungen Gruppe Siamangs und einer gemischten Gruppe aus Hulmans und Wei√übartlanguren besetzt worden.

@Oliver M√ľller: Von Zoos wie Hannover und Magdeburg her kenne ich die Praxis der zust√§ndigen Genehmigungsbeh√∂rde, Anlagen mit nicht mehr den Richtlinien entsprechenden Tierhaltungen nur noch Bestandsschutz zu gew√§hren. Sprich, die zum betreffenden Zeitpunkt gehaltenen Individuen d√ľrfen ohne Umbauma√ünahmen darin verbleiben (und sich sogar vermehren), wenn es ansonsten keine gravierenden M√§ngel gibt - aber es d√ľrfen keine neuen Individuen mehr einziehen, auch nicht im Austausch. Da wird es dann f√ľr den jeweiligen Zoo eng, weil eine Blutauffrischung nicht mehr m√∂glich ist. Ich nehme an, das wird in Krefeld nicht viel anders aussehen, und deshalb d√ľrfte die Haltung der alten Gorillas aus diesem Blickwinkel die "unproblematischste" im Haus sein - Zucht gibt es mit denen eh nicht mehr, daher ist Individuenaustausch nicht mehr n√∂tig. Bei Zuchtgruppen sieht das nat√ľrlich anders aus. Wenn ein Zuchtmann durch Tod ausfallen sollte, d√ľrfte er unter den geschilderten Umst√§nden nicht mal ersetzt werden (was z.B. der Grund daf√ľr sein d√ľrfte, dass es in Hannover seit geraumer Zeit keinen Giraffenbullen mehr gibt und erst nach Bau eines neuen Hauses in einigen Jahren wieder einen geben soll).
(27.03.2016, 19:20)
Martin Mercus:   @Oliver M√ľller: Danke f√ľr die Information.

Dass mit den Schimpansen begonnen werden soll, ist aus den bereits genanten Gr√ľnden logisch. Es bleibt also nur abzuwarten, wie lange die Finanzierung dauert. Ohne die st√§dtische Sparkasse sowie andere Sponsoren (die alle ihren finanziellen Teil zum Gorillagarten geleistet haben), also nur durch den Losverkauf und andere Erl√∂se der des Zoofreunde k√∂nnte dies erfahrungsgem√§√ü durchaus ein paar Jahre dauern. Und dann darf auch nichts anderes dazwischen kommen...

Bez√ľglich des Vorschlags zu Anlage 5 und 6 gehe ich davon aus, dass der Zoo diese nicht der Anlage der Schimpansen zugeschlagen wird. Theoretisch k√∂nnten man sicher einen Durchbruch zu Anlage 5 realisieren. Allerdings ist diese mMn deutlich zu niedrig und w√§re daher ohne zus√§tzliche Bauma√ünahmen weiterhin besser geeignet f√ľr den bestehenden Besatz.
Letztlich sind all diese strukturellen Planungen bzw. Ideen auch besonders von den geplanten und vorhandenen Gruppengrößen der Schimpansen (momentan 4 oder 5?) und Orang-Utans (momentan 4) abhängig. Bei den Schimpansen relativiert sich die Größe der Innenanlage zudem etwas, wenn die Außenanlage fertig gestellt ist, auch wenn es die Gorillaoldies dann noch geben sollte.
(27.03.2016, 18:57)
Oliver Muller:   F√ľr zwei Arten sollte doch das Haus nach dem Ableben der Gorilla-Altgruppe eigentlich noch ausreichend sein. Man k√∂nnte ja auch die Anlagen 5 und 6 noch den Bewohnern der 4 zuschlagen, das sollten ja zusammen auch noch mal 70-80 qm sein!?
(27.03.2016, 17:37)
Oliver Muller:   Ich habe mal im Zoo angefragt und man sagte mir, dass nach Fertigstellung der jetzigen Anlagen das Projekt Schimpansen-Au√üenanlage in Angriff genommen werden soll. Vermutlich ist hier der Druck gr√∂√üern, nach dem was Michael Mettler schreibt? Die Kosten sch√§tzt man auf 1 Million. Das ist zwar zu viel f√ľr die Portokasse, sollte aber eigentlich aufzutreiben sein, wenn man ein vern√ľnftiges Fundraising betreibt.
(27.03.2016, 17:34)
Michael Mettler:   Eine R√ľckkehr von Orangs w√ľrde ich in meinem geschilderten Szenario auch nur dann ins Auge fassen, wenn die Schimpansen aus dem Haus ausz√∂gen (vielleicht als Nachnutzer der heutigen Elefantenanlage) und die Orangs dann deren umgearbeitete Fl√§chen komplett √ľbernehmen k√∂nnten (bzw. nach Wegfall der Gorilla-Rentner sogar das ganze Haus).

Im Moment sehe ich die Situation so: Man hat zwar nicht das Geld, um die Haltung der Menschenaffen im Affentropenhaus (den Gorilla-Garten ausgenommen) zu verbessern bzw. den aktuellen Richtlinien auch nur anzunähern, hält aber trotzdem an allen Bewohnern fest. Also lieber artenreich und suboptimal als zu Gunsten wenigstens einer der Arten"verschlankt" ...?

Allzu gef√§hrdet w√§re die Artenzahl durch meine Umbauidee ohnehin nicht, denn die Sakis sind wie die Altgorillas lediglich Zweitgruppen von anderweitig noch vertretenen Arten, einen Wegfall von Gehege 6 hatte ich √ľberhaupt nicht vorgesehen, und ob eine Verkleinerung des Flugraums wirklich zu einer Arten(!)reduktion bei Flughunden und Vogelarten f√ľhren m√ľsste, die in manch anderem Zoo problemlos mit nicht mal so viel Platz auskommen, wie sie in den verbleibenden zwei Dritteln des Hauses noch h√§tten...?

Klar, mit den Orangs w√ľrde eine auff√§llige Art aus dem Zoo verschwinden. Normalerweise w√ľrde ich bei Platznot eher f√ľr Orangs (keine gro√üe Gruppe notwendig) statt f√ľr Schimpansen pl√§dieren, aber in diesem Fall schaue ich auf die Gesamtsituation der "gro√üen" NRW-Zoos, und da sind Orangs derzeit l√ľckenlos in allen vertreten und Borneo-Orangs sogar in der √úberzahl - wer weiterhin welche sehen m√∂chte, h√§tte es also nicht weit. Abgesehen davon k√∂nnte eine solche Abgabe auch mal die Geldgeber aufr√ľtteln.

Auf bauliche Details meiner Idee komme ich sp√§ter noch mal zur√ľck; ich habe inzwischen im Jahresbericht von 1975 nachgeschlagen, der einige Details √ľber das Affentropenhaus enth√§lt, die daf√ľr von Wert sind. Vorab nur schon mal die gefundenen Fl√§chenma√üe der Innenfreianlagen: Schimpansen 147 qm (aktuelle Haltungsrichtlinien: Au√üen- und Innengehege notwendig, dabei jeweils mind. 200 qm f√ľr eine Gruppe von vier Affen plus 25 qm f√ľr jedes weitere Tier), Alt-Gorillas 120 qm (aktuelle Richtlinien: m√ľssten je mind. 200 qm Innen- und Au√üengehege haben), Orangs 70 + 90 qm (aktuelle Richtlinien: Mindestinnenfl√§che mit 160 qm exakt erf√ľllt, aber Au√üengehege fehlt), Schlafboxen, Absperrk√§fige usw. d√ľrfen f√ľr die vorhandene Fl√§che dazu addiert werden, wenn sie den Tieren st√§ndig frei zur Verf√ľgung stehen. (Tun sie das in Krefeld?)
(26.03.2016, 23:15)
Martin Mercus:   Aus technischer und finanzieller Sicht finde die Grundidee sehr interessant und sinnvoll sowie auch umsetzbar. Aus zoologischer Sicht auch bez√ľglich der Artenvielfalt habe ich hier allerdings Bedenken.

Meiner Meinung nach w√§re f√ľr eine R√ľckkehr der Orang-Utans bei einer Halbierung der Fl√§che nicht m√∂glich. Einerseits ben√∂tigten die Schimpansen zu Gehege 3 mindestens noch Gehege 1, ansonsten w√§re das aufgrund der h√∂heren Individuenanzahl sowie einer h√∂heren Bewegungst√§tigkeit nicht richtig. Andererseits w√§re Gehege 2 ein deutlicher R√ľckschritt f√ľr die Gorilla-Oldies, den ich diesen nicht zumuten w√ľrde.
Aus pers√∂nlicher Sicht w√ľrde ich auch die Artenreduktion nicht begr√ľ√üen. So wurde gerade erst Gehege 5 f√ľr die Zwergagutis und den √úberschuss Sakis aus dem Regenwaldhaus neu gestaltet, und in Gehege 6 w√§re es um die Silber√§ffchen auch sehr schade. Zudem ist das Affentropenhaus auch gerade deshalb so besonders, da hier nicht nur offene Gehege, sondern auch einige Vogelarten und Flughunde leben, deren Bestand dann wohl auch minimiert werden m√ľsste.

Die Fl√§chen f√ľr Gorillas und Schimpansen sind in der jetzigen Situation sicherlich etwas zu klein. Die Fl√§che f√ľr die Orang-Utans hingegen ist meiner Meinung nach annehmbar, hier m√ľsste die Struktur etwas ge√§ndert bzw. durch eine Netzkonstruktion die Entstehung einer 3. Dimension erm√∂glicht werden. Wie lange es die Gorillas noch geben wird, ist die Frage, die √ľber die Dringlichkeit der Vergr√∂√üerung der Fl√§che f√ľr die Schimpansen entscheiden wird, da Gehege 3 und 4 zusammen doch gen√ľgend Platz bieten w√ľrden.

Auch wenn es finanziell schwierig umzusetzen ist, w√§ren die f√ľr die beiden Au√üenanlagen zur Verf√ľgung stehenden bzw. vorgesehenen Fl√§chen ohne weitere Probleme sofort nutzbar. K√§ngurus und Pelikane kann man in andere bestehende bzw. ungenutzte Gehege umsiedeln, und die Insel der Goldkopfl√∂wen√§ffchen ist ja wie bekannt durch deren Diebstahl nicht mehr bewohnt.
(25.03.2016, 21:26)
Michael Mettler:   Angesichts der geschilderten finanziellen M√∂glichkeiten muss dann aber auch mal die Frage erlaubt sein, warum man in Krefeld √ľberhaupt noch an allen Menschenaffengruppen festh√§lt (inklusive zweier getrennter Gorillagruppen). Immerhin ist es erheblich teurer, noch ZWEI zus√§tzliche Au√üenanlagen zu bauen anstatt nur einer.

Ausgehend davon, dass das Affentropenhaus doch immer wegen seiner Schlichtbauweise als Gew√§chshaus gelobt wurde, pr√§sentiere ich hier mal eine spontane Idee f√ľr einen ebenso schlichten Umbau. Nebenstehend der Grundriss des Hauses aus einer √§lteren Sonderbrosch√ľre: 1 + 2 = Orangs, 3 = Gorilla-Senioren, 4 = Schimpansen. Wenn die Gorilla-Seniorengruppe noch weiterhin ihren Ruhestand in Krefeld genie√üen soll und man besonderen Wert auf die Schimpansen legt (im n√§chstgelegenen gro√üen Zoo - Duisburg - immerhin schon lange nicht mehr vertreten), dann k√∂nnte man die Orangs abgeben. Und nun der zugegebenerma√üen etwas ketzerische Vorschlag: Warum nicht die Tropenhalle verkleinern (was zudem Heizkosten sparen d√ľrfte)...?

Angenommen, man w√ľrde das linke Drittel des Hauses √∂ffnen: Glasscheiben raus aus der Schmalseite, an der Vorderseite bis zum Besucherausgang und der Dachfl√§che dieses Drittels. Ob man die R√ľckwand ebenfalls √∂ffnen k√∂nnte, kann ich nicht beurteilen (evtl. Problem wegen Anliegern?). Daf√ľr eine neue Gew√§chshaus-Au√üenwand so weit ins Haus hinein versetzt errichten, dass aus dem Schimpansen-Innengehege ein Freiluftgehege wird. Die Gorilla- Seniorenanlage w√ľrde dann zur Schimpansen-Innenanlage, die mit einem Treibgang ihre Anbindung f√§nde. Die Altgorillas w√ľrden in die Orang-Anlagen umziehen (womit sie sich wohl nicht verschlechtern w√ľrden).

Die Rahmenkonstruktion des Gew√§chshauses k√∂nnte im ge√∂ffneten Drittel stehenbleiben (Verblendung mit Bambusrohren, Kletterpflanzen - erg√§be Dschungelatmosph√§re), um sie ggfs. sp√§ter weiterverwenden zu k√∂nnen (Wiederverglasung, wenn tats√§chlich eine gro√üe angeschlossene Freianlage machbar werden sollte). Nat√ľrlich m√ľssten die Tropenpflanzen in diesem Bereich dann winterharten Gew√§chsen weichen, die Wegf√ľhrung k√∂nnte weitgehend erhalten bleiben. Je nachdem, wo genau man die neue Au√üenwand setzen w√ľrde, g√§be es verschiedene Optionen: Entweder der Ausgang bliebe, wo er ist - dann m√ľsste Gehege 5 weichen, um einen neuen Innenweg bauen zu k√∂nnen, √ľber den der Schimpansen-Treibgang hinwegf√ľhrt (nach K√∂lner Muster). Oder der Ausgang w√ľrde nach hinten verlegt (in den Bereich des Tropenhausteiches), dann k√∂nnte auch Nr. 5 zu einem Au√üengehege umgearbeitet werden (f√§nde ich reizvoller).

Die Schimpansen h√§tten bei diesem Konzept fast doppelt so viel Fl√§che wie bisher, ihr Au√üengehege m√ľsste nicht neu gebaut (da als jetziges Innengehege schon vorhanden), sondern "nur" mit Naturboden versehen werden. Wie es danach weiterginge, hinge ja vorrangig nicht nur vom Geld, sondern u.a. auch von der Lebenserwartung der Altgorillas ab. Langfristig k√∂nnten durchaus wieder Orangs einziehen.
(25.03.2016, 19:06)
Martin Mercus:   Dies war Ende 2012 ein Gedankenspiel in der Rheinischen Post von Seiten des Zoos unter Bezug auf eine "Zoo Vision 2030". Im selben Artikel wird allerdings auch darauf hingewiesen, dass die bereits damals gew√ľnschten Um- und Neubauten (ohne eine Erweiterung) den finanziellen Rahmen sprengen w√ľrden. Wie bereits genannt, warten Schimpansen und Orang-Utans ja schon seit Jahren auf ihre Au√üenanlagen, deren grobe Planung schon lange steht. Da selbst diese momentan nicht zu finanzieren sind, und jetzt die Nashornanlage dran war, dann noch die Erdm√§nnchen kommen sollen und die geplante Sanierung des Vogelhauses sicher auch noch einiges an Kosten verursachen wird, bleibt eine Erweiterung wohl kurz- und mittelfristig ein Wunschgedanke.
Dies liegt zumindest nicht in der Hand des Zoos: gr√∂√üere Projekte k√∂nnen nur durch Spenden, den Zooverein oder Erbschaften realisiert werden. Sanierungen und √§hnliches werden mit den laufenden Einnahmen bezahlt. Bleibt also unter dem Strich nicht viel √ľbrig, zumal die Kosten in den letzten Jahren ja auch wie vom Zoo angemerkt gestiegen sind und man im Verh√§ltnis dazu den Eintrittpreis bei Erwachsenen "nur" um 1? erh√∂ht hat. Da gab es in anderen Zoos deutlichere Preissteigerungen.

Anbei der Artikel aus 2012:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/grotenburg-soll-zoo-weichen-aid-1.3016569
(25.03.2016, 15:19)
Oliver Muller:   @Martin Mercus: Danke dir, ja, in dem Artikel, den ich gefunden hatte war vom 7.4. die Rede, aber sp√§ter habe ich auf der Zoo-HP an f√ľr mich unerwarteter Stelle auch noch den 10.4. gesehen.

Steht zu hoffe, dass die Erdm√§nnchen-Anlage bald fertig finanziert ist und dann ENDLICH die dringend ben√∂tigten Au√üenanlagen f√ľr Schimpansen und Orang Utans in Angriff genommen werden k√∂nnen.

Was ist eigentlich aus der Idee geworden, dass der Zoo sich perspektivisch um die Fläche der benachbarten Fußball-Anlage erweitern könnte?
(25.03.2016, 08:48)
Martin Mercus:   @Oliver M√ľller: Er√∂ffnung ist definitiv der 10.04. Das zumindest sagt mir auch Google. Fr√ľher w√§re nat√ľrlich noch besser.
Bez√ľglich der Erdm√§nnchen plus Beisatz ist es zwar noch lange hin bis August, aber da Krefeld ja immer etwas Probleme hat, Anlagen zu finanzieren, kann man sich darauf nicht verlassen. Zumal ich vor ein paar Wochen meine gelesen zu haben, dass die Anlage noch nicht komplett finanziert ist, was ja durch Spenden √ľber die Zoofreunde organisiert wird.
(24.03.2016, 21:01)
Oliver Muller:   Ein paar Tricks und Kniffe sp√§ter und Google verr√§t mir die Antwort: Er√∂ffnung ist am 7. April und im August soll die Erdm√§nnchen-Anlage folgen.
(24.03.2016, 20:46)
Martin Mercus:   Die Anlage ist fertig modelliert, alle Absperranlagen stehen. Soweit ist alles bezugsfertig, wie ich letztes Wochenende sehen konnte, man will das Gras noch etwas wachsen lassen. Laut der Website soll die Anlage am 10.04.2016 offiziell er√∂ffnet werden.
Auf den Pl√§nen waren ja mal "Durchschlupfe" f√ľr die Tiere der Afrikawiese zu sehen. Diese sind momentan nicht zu sehen. Auf meine Anfrage dahingehend teilte man mir mit, dass die begenzenden Steine von den Antilopen √ľbersprungen werden k√∂nnen und dass man sich auch vorbehalten hat, ein oder zwei kleinere Steine in Zukunft entfernen zu k√∂nnen.

Weitere Neuigkeiten:
Thema Blauducker: "Der Bestand an Blauduckern in Europa ist so gering, dass es nicht m√∂glich war, die Haltung weiterzuf√ľhren. Ob es zuk√ľnftig eine Duckerhaltung u.U. gemeinsam mit den Erdm√§nnchen geben wird, ist noch nicht abschlie√üend gekl√§rt."
Thema V√∂gel im Regenwaldhaus: "Vogelhaltung im Regenwaldhaus ist schwierig aus den verschiedensten Gr√ľnden. Zum einem haben die Kaimane einige Tierarten (Trompetervogel, Sonnenralle) bereits auf dem Gewissen. Andere f√ľhlen sich in dem Klima nicht wohl, manchen ist es zu dunkel. In den vergangenen20 Jahren wurde immer wieder versucht, neue Vogelarten hier zu etablieren. Meist ist dies jedoch nicht gelungen. Die Arten die zur Zeit dort leben, sind allerdings recht stabil. Eventuell sollen weitere hinzukommen."

Zudem war ich best√ľrzt √ľber die vermeintliche Artenreduzierung im Vogelhaus. Es fehlten hier Schwarzkehlarassari, Krokodilw√§chter, Zwergglanzente, Senegaltrappe, Prachtfruchttaube, Schildturako, Braunfl√ľgel-Mausvogel und noch 1-2 Arten. Gl√ľcklicherweise teilte man mir mit, dass diese sich hinter den Kulissen befinden, da das Haus √ľber mehrere Monate saniert werden soll.

(24.03.2016, 20:44)
Oliver Muller:   Wie ist eigentlich der Stand bzgl. der Erweiterung der Nashorn-Anlage? Ist die schon fertig?
(24.03.2016, 19:16)
Michael Mettler:   P.S. Hei√üt √ľbrigens Hausenhof.
(15.03.2015, 09:02)
Michael Mettler:   @Oliver M√ľller: Schon lange. Die ist allerdings der √Ėffentlichkeit nicht zug√§nglich.
(14.03.2015, 20:28)
Oliver M√ľller:   Der Zoo Krefeld hat eine Au√üenstelle???
(14.03.2015, 19:21)
Hannes L√ľke:   Ein Paar L√∂ffelhunde ziehen in einer Anlage neben die Otter welche ebenfalls vergr√∂√üert wird
Ein Weiteres zieht in die Außenstelle


(11.03.2015, 09:13)
J√∂rn Hegner:   der zoo krefeld baut ja eine gr√∂ssere anlage f√ľr die spitzmaulnash√∂rner . kommt denn einiges daf√ľr weg aus platzgr√ľnden . der zoo dortmund hatte ja die sitatungas abgeschafft , weil dort die nashorn-anlage vergr√∂ssert wurde .
(10.03.2015, 19:08)
J√∂rn Hegner:   es ist der letzte berganoa im zoo krefeld . welche zoos in √ľbersee halten noch sonst davon welche .
(03.02.2015, 16:34)
Bj√∂rnN:   Ist ein Bock, der wegen Aggressivit√§t in Krefeld eingestellt wurde.
(14.01.2015, 20:48)
Stefanie Fischer:   Warum hat Krefeld denn einen Gelbr√ľckenducker aus Wuppertal? Wei√ü jemand das geschlecht? Danke
(14.01.2015, 19:35)
Michael Mettler:   "BlauR√úCKENducker"? Sollte das "Blauducker" hei√üen, oder gibt es einen weiteren spektakul√§ren Zugang?
(07.01.2015, 18:30)
Thomas M√ľller:   Der Gelbr√ľckenducker lebt im Gehege der Blaur√ľckenducker. Also hinter dem Dickh√§uterhaus und quasi Parallel zum Grotenburgstadion. Beide Arten sind mit einem Bauzaun voneinander getrennt.
(07.01.2015, 17:23)
J√∂rn Hegner:   wo befindet sich im zoo krefeld der gelbr√ľckenducker aus wuppertal .
(05.01.2015, 19:28)
J√∂rn Hegner:   s√ľdafrikanische spiessb√∂cke werden mit auf der afrika-wiese kommen . weil an den ostafrikanischen spiessb√∂cken oder beisas kommt man doch schlecht ran .
(29.08.2014, 20:57)
Sascha M√∂ller:   Ich habe mal beim Krefelder Zoo wegen der Zebras angefragt;
es ist zu meiner Freude tatsächlich geplant die Zebras mit auf die neue Afrika Savanne zu integrieren.
(19.06.2014, 15:04)
Michael Mettler:   @Hannes L√ľke: Unsichtbarer Graben? Von meinem Besuch im letzten Oktober her meine ich mich zu erinnern, dass man von der Zebraseite aus gar keinen Durchblick auf die gro√üe Afrikawiese hatte, weil dort ein Geh√∂lzstreifen gr√ľnte. Die Perspektive von der Gegenseite aus hatte ich mir nicht angesehen, aber das d√ľrfte dann logischerweise nicht durchsichtiger sein :-)

√úbrigens w√§re ja noch die Frage, ob die gro√üe Anlage √ľberhaupt eine Wiese bleibt oder ob man auf Hartboden umstellt. Ich finde diesbez√ľglich n√§mlich den Austausch der Wasserb√∂cke gegen (geplante) Oryx interessant, das "riecht" ja etwas nach Halbw√ľsten-Thema.

Auf jeden Fall f√§nde ich es sch√∂n, wenn die Zebras zuk√ľnftig nicht mehr als "Waldtiere" hinter hohem Zaun pr√§sentiert werden w√ľrden... Anbieten w√ľrde sich doch eigentlich, den Besucherweg so zu verschwenken, dass er an der jetzigen Zebraseite des "Kanals" entlang verl√§uft. Dann m√ľsste allerdings das jetzige Zebragehege entfallen. Ob man die Zebras komplett zu den anderen Afrikanern l√§sst oder von der gro√üen Anlage ein Teilst√ľck f√ľr sie abzwackt (ggfs. mit zeitweiliger Nutzungsm√∂glichkeit der Hauptfl√§che), w√§ren dann zwei M√∂glichkeiten.
(10.06.2014, 15:42)
Holger Wientjes:   Ich muss die Zebras ebenfalls nicht zwingend in der Gemeinschaft sehen obwohl es einen Versuch zumindest wert w√§re. Klappt ja anderenorts (teilweise mit Einschr√§nkungen) auch. Was die Grasnarbe angeht, so d√ľrfte die Anlage eigentlich ausreichend gross sein, dass sie sich, nat√ľrlich voraus gesetzt das Gehege wird nicht √ľberbesetzt, halten d√ľrfte.
Eine Fortsetzung bzw. Wiederaufnahme der Springbockhaltung hätte mir mehr zugesagt als Impalas zumal sie geographisch auch passend gewesen wäre.
(10.06.2014, 11:51)
Hannes L√ľke:   Also ich pers√∂nlich w√ľrde mich freuen wenn die Zebras nicht mit auf die Anlage kommen. Zwar macht es sciherlich optisch etwas her aber Zebras sind ganz sch√∂ne St√§nkerer und ob die Wiese als solche erhlaten bleibt wenn die harten Zebrahufe da durchpfl√ľgen ist flaglich. Dann doch lieber weiterhin mit unsichtbarem Graben...
(10.06.2014, 09:09)
Sascha M√∂ller:   Auch wenn man das eigentlich beim Krefelder Zoo immer schreiben kann, aber: Es tut sich was in Krefeld.

Auf der ehemaligen Nyala Anlage waren ja zwischenzeitlich die Alpakajungtiere des Vorjahres und die Wei√ünackenkraniche ¬Ągeparkt¬ď; mittlerweile genutzt von einem Paar Mandschurenkranichen. Dessen Gehege wurde renaturiert ¬Ė sprich: Z√§une weg und schwupps ist es wieder Wald.
Ein Weißnackenkranich ist geographisch unpassend bei (den?) Blauduckern untergebracht. Blauducker waren nicht zu sehen.

Die S√§belantilopen sind zu den Hornraben auf die ehemalige Anlage der gro√üen Kudus gezogen (Gott sei Dank wurden sie im Rahmen der Umstrukturierung der Afrikawiese nicht auch abgegeben). Man kommt nun viel n√§her ran und kann diese wundersch√∂nen Tiere aus der N√§he betrachten. Die gro√üen Kudus sind wohl schon auf die Afrika Wiese umgezogen (zumindest weist ein Schild darauf hin; zur Gehegebegrenzung wurde zus√§tzlich ein Bauzaun angebracht.) zu sehen waren auf der ganzen Anlage jedoch nur zwei Strau√üenhennen. Die Wasserb√∂cke sind wohl schon weg. Das Gehege wird wohl k√ľnftig an diesem ¬ĄKanal¬ď hin zu den Zebras enden, zumindest wurden dort Pfeiler in den Boden eingelassen. Mich w√ľrde ja wirklich interessieren ob die Zebras mit auf die k√ľnftige Afrikawiese ziehen. Man plant ja mit gro√üen Kudus, Blauhalsstrau√üen, Oryx und Imapals. Die Zebras w√ľrden da meiner Meinung nach echt gut reinpassen.

Angrenzend die Asien/Indien Huftieranlagen: Auch hier bin ich auf Veränderungen gespannt. Auf der ehemaligen Nilgau/Axis Anlage nur Nilgau Antilopen, Axishirsche waren bei meinem letzten Besuch nebenan bei den HZA. Dieses mal nur im Absperrgehege zu sehen. Auf der Indienanlage (vor zwei Jahren noch wunderbar besetzt mit HZA, Barasingas, Weißnackenkranich und Streifengans) lediglich einige HZA zu sehen. Streifengänse waren noch ausgeschildert, aber auf der Zwergflußpferd Außenanlage untergebracht. Vom Zwergflußpferd drinnen wie draußen keine Spur. Verstorben? Weiß da einer mehr?

Der Berg-Anoa lebt noch, ebenso Baumk√§nguru Oma ¬ĄSummer¬ď.

Ein Besucher hatte seinen kleinen Handtaschenhund mit ins Regenwaldhaus gebracht ¬Ė das gefiel den Sakis gar nicht. Die ganze Gruppe war in heller Aufregung und hat Scheinangriffe gestartet. Und auch die Aufforderung des Sohnes, ggf. mit dem Hund die Halle zu verlassen bel√§chelte der Vater und forderte seine Freundin auf doch mal Fotos von der Szenerie zu machen. Da f√§llt einem nichts mehr zu ein.

Der Pinguin-Pool ist wirklich spitze. Ich habe noch keine Pinguin Anlage gesehen, die mir auch nur ansatzweise so gut gefällt. Die Anlage ist begehbar, die Aufpasser aber nicht zu aufdringlich. Ohnehin ist die Anlage so gebaut, dass die Pinguine den Weg so gut wie gar nicht kreuzen. Die Kolonie Inka-Seeschwalben (16 Tiere) nutzt den Luftraum voll aus und kommt richtig schön zur Geltung. Allerdings haben die Pinguine ihre Freude daran die Rotschulter- und Zimtenten im Wasser von unten anzupicken ;-).

(09.06.2014, 21:22)
zollifreund:   zu Ostern ist nun die neue Pinguinanlage er√∂ffnet worden. Aktuell ist sie noch nicht begehbar, da die Pinguine und Inka-Seeschwalben noch eingew√∂hnt werden. Insgesamt macht die Anlage einen sehr guten Eindruck.

An der Savanne ist das neue Stallgebäude fast fertig gestellt. Wie aber die Erweiterung der Nashornanlage funktionieren soll, ist mir nicht klar geworden.
Der Zooverein hat auch eifrig f√ľr eine neue Anlage gesammelt - √ľberraschender Weise ist es eine Erdm√§nnchenanlage... g* ( soll bei der Savanne dann gebaut werden).

Wenn man jetzt noch ber√ľcksichtigt, was in den letzten Jahren so gebaut wurde ( Gorillagarten, Schmetterlingshaus, Schneeeulenvoliere) kann ich nur sagen: Bravo, weiter so!

Zum Schluss noch eine Frage zu den Blauduckern. Ich habe nur ein Tier gesehen - weiß jemand, wieviele Ducker noch gehalten werden?
(26.04.2014, 13:05)
Sascha M√∂ller:   Wobei man in Krefeld im Hinblick auf die Finanzen einen Aspekt nicht Untersch√§tzen darf; die Zoofreunde sind dort sehr aktiv und erfolgreich was die Beschaffung von finanziellen Mitteln angeht. Nicht wenige Gehege im Zoo wurden durch die Zoofreunde finanziert oder mitfinanziert.
(31.12.2013, 13:24)
Sascha M√∂ller:   Das wei√ü ich leider nicht. Aber ich pers√∂nlich gehe davon aus, da der Zoo weder die finanziellen Mittel noch die Fl√§che hat um eine neue Elefantenanlage zu bauen, die den Richtlinien entspricht.
(31.12.2013, 13:19)
Oliver M√ľller:   Heisst dass, das die Elefantenhaltung definitiv ausl√§uft???
(31.12.2013, 13:13)
Sascha M√∂ller:   Ich denke die Giraffen sind vorerst nur ein Wunschgedanke. Vielleicht werden sie realistischer wenn die Elefanten irgendwann mal nicht mehr sind und der Zoo was "gro√ües" als Publikumsmagnet braucht. Gebaut wird momentan jedenfalls nicht f√ľr Giraffen.

Das Nashorngehege soll in Richtung Schneeleoparden bis in den bewaldeten Bereich hin erweitert werden was auch eine neue Wegef√ľhrung mit sich bringen soll. Genaue Pl√§ne wurden meines Wissens noch nicht ver√∂ffentlicht.
(31.12.2013, 12:32)
Michael Mettler:   @Sascha M√∂ller: Wo soll eigentlich das neue Nashorngehege entstehen, und ist schon durchgedrungen, ob die im Artikel erw√§hnten Giraffen eines Tages noch mit auf die Savanne ziehen sollen?
(30.12.2013, 20:34)
Sascha M√∂ller:   @ J√∂rg Hegner:
Spie√üb√∂cke ersetzen die S√§belantilopen, Impalas kommen f√ľr die Wasserb√∂cke (gehen nach Osnabr√ľck) und gro√üe Kudus (schon im Bestand). Zudem bleiben wohl auch die Strau√üe.
Fraglich ist, ob auch die im Zoo vorhandenen Zebras mit auf die Anlage kommen, an deren Gehege die "Savanne" angrenzt.
Näheres findet sich hier:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/zoo-baut-afrikastall-und-zentrales-heulager-aid-1.3672771
(30.12.2013, 10:31)
J√∂rn Hegner:   was f√ľr tiere sind nun eigentlich f√ľr diese neue afrika-wiese geplant . die s√§belantilopen und elipsen-wasserb√∂cke sollen doch wegkommen .
(22.11.2013, 21:58)
Michael Mettler:   Vielleicht ist die Tapirin ja von einer Gluckenamme aufgezogen worden :-D

Nee, im Ernst und angesichts von Reginas Beobachtung: Zur Gew√∂hnung an Bodenv√∂gel als Gehegemitbewohner, damit die Tapire drau√üen nicht auf das Wassergefl√ľgel losgehen? Ich denke an den bewussten Bauzaun, vielleicht ist der ja n√∂tig, weil es bisher nicht wie gew√ľnscht klappt.

Biologische Fliegenbek√§mpfung im Stall h√§tte nat√ľrlich auch ohne gleichzeitige Wundversorgung ihren Nutzen.
(11.10.2013, 15:17)
Holger Wientjes:   Ware interessant zu erfahren was es mit den H√ľhnern auf sich hat. Das eine, also die generelle Wohngemeinschaft, schliesst das andere, sprich die Wundversorgung, ja nicht aus.
(11.10.2013, 13:42)
Regina Nieke:   @MM: Bei meinem letzten Besuch im Krefelder Zooo (vor 3 Jahren), war auch in ein Tapir mit den H√ľhnern im Stroh liegend zu sehen.... Hat also wohl nichts mit der Madenhackertheorie zu tun, sondern das ist wohl einfach eine Wohngemeinschaft :-) Vorausgesetzt, die Wunde stammt nicht von den H√ľhnern, dann h√§tte sich das Zusammenleben wohl bald erledigt...
(11.10.2013, 13:30)
Michael Mettler:   Nach 13 (!) Jahren endlich mal wieder in Krefeld gewesen. Andere Zoos erkennt man nach so einem Abstand kaum noch wieder, hier aber war der Wiedererkennungswert trotz der mir noch unbekannten Anlagen (Gro√ükatzen, Schmetterlingshaus, Gorillagarten, Schnee-Eulen-Voliere) doch noch sehr hoch. Mal sehen, wie das nach der Umgestaltung der gro√üen Huftieranlagen aussehen wird.

Mit der Diskussion um die hannoversche Schimpansenanlage im Hinterkopf habe ich mir den Gorillagarten angesehen und festgestellt, dass - auch wenn gerade leider keiner der Affen drau√üen war - ein Einblick ohne Glasscheibe, wie dort an einer Seite m√∂glich, eben doch nicht zu √ľbertreffen ist. Auch wenn der (sch√∂n angelegte) Trockengraben der Krefelder Anlage von Besucherseite her zu einem Tiergruben-Effekt f√ľhrt (wie auch manche Neuanlage f√ľr unterschiedlichste Tierarten in anderen Zoos). Was Naturmaterialien betrifft: In Krefeld sind selbst die Palisaden-Baumst√§mme im Hintergrund aus Beton, also letztlich nur umdekorierter Kunstfels (wie die Baobabs in Hannover).

Gab es den kanalartigen Wassergraben zwischen Zebragehege und Afrikawiese schon immer (der Beton sieht jedenfalls nicht allzu neu aus)? Ich k√∂nnte schw√∂ren, dass ich fr√ľher mal einen Wasserbock zwischen beiden Gehegen habe wechseln sehen, dort aber nur ein trockener, bewachsener Graben war. Die drei Damarazebras fand ich √ľbrigens auffallend schlank, gerade die s√ľdlichen Steppenzebras verk√∂rpern doch ansonsten - auch im Freiland - eher einen wuchtigen Typ.

Gut gefallen hat mir die dreidimensionale Strukturierung der Jaguaranlage, wobei das schon recht gro√üfl√§chig mit Kletterpflanzen bewachsene Netz sie nach hinten hin optisch regelrecht aufl√∂st und in die Umgebung √ľbergehen l√§sst.

Das Vogelhaus hatte ich dicht zugewachsen in Erinnerung und war erstaunt, welche Ausmaße es nach Auslichtung des Bewuchses offenbart.

Interessant fand ich das auf dem Foto zu sehende: Die Tapirkuh mit Jungtier war im Stall zusammen mit einem Paar Sebright-Zwergh√ľhner. Dabei habe ich mir erst nichts gedacht, bis mir auffiel, dass die H√ľhner wohl nicht zuf√§llig drin waren, denn die T√ľren waren geschlossen. Wie auf dem Bild zu sehen, hat die Tapirkuh eine Schulterwunde, und ich habe den Verdacht, dass die H√ľhner quasi als Madenhacker dienen sollten. Die Henne war jedenfalls gerade eifrig auf Fliegenjagd (kennen ich von meinen H√ľhnchen auch), wenn auch neben dem Tapir. Wenn mein Verdacht zutr√§fe, w√§re das eine bemerkenswerte Variante von Wundversorgung bei einem Zootier.

Welchen Zweck hat eigentlich der Bauzaun auf der S√ľdamerika-Anlage? Soll der lediglich vor√ľbergehend dem Wassergefl√ľgel eine ungest√∂rte Zuflucht erm√∂glichen, denn via Wassergraben k√∂nnen ja Tiere zwischen beiden Seiten wechseln? Und was kommt in die alte Uhu-Voliere, die gerade mit Autoreifen und einer Netz-H√§ngematte ausgestattet wird?
(11.10.2013, 12:44)
Niedersachse:   Hat der Stadtrat nicht schon beschlossen, dass mit dem Ableben beiden aktuellen Elefanten die Haltung auslaufen wird ...
(12.09.2013, 20:15)
Ronald Masell:   @M.M.@Oliver.leidergibt es zu beiden Fragen keine konkreten Aussagen. ger√ľchteweise wird Krefeld die Elefantenhaltung einstellen.
(11.09.2013, 14:11)
Oliver M√ľller:   @Ronald Masell:

Gibt es auch Aussagen zur Zukunft der Elefantenhaltung?
(09.09.2013, 16:24)
Michael Mettler:   Was wird denn "Umbau der Afrikawiese zu einer Afrikasavanne" beinhalten?
(09.09.2013, 14:13)
Ronald Masell:   Gestern gings nach krefeld. Gibt einiges neues an der Grotenburg.
Die gGmbh ist mittlerweile gut angelaufen und es ist etwas in Bewegung geraten.
Geburten:
0,1 Spitzmaulnashorn.(dasVierte mittlerweile)
0,1 Gorilla.(von der neuen, jungen Gruppe, das 2. Weibchen ist auch trächtig.
1,0 Flachlandtapir, 0,1 Irbis
Bauaktivitäten:
Neue Pinguin anlage(√Ąhnlich Rheine) begehbar und mit Netz √ľberspannt, da auch inkaseeschwalben dazu kommen. Im Bau.
1. bauabschnitt eines neuen Afrikastalles im Bau.
Bauvorhaben und Planungen:
Umbau der Afrkawiese zu einer Afrikasavanne.
F√ľr 2014 vorgesehen eine zweite nashorn-Aussenanlage
Weiterer Ausbau des Menschenaffenparks(Aussenanlagen f√ľr Schimpansen und Orangs

Verschiedenes:
in diesem jahr 75j√§hriges Jubil√§um. Es lag √ľberall eine kostenlose jubil√§umszeitschrift(31 Seiten der rheinischen Post aus.
Es tut sich was. Immer einen Abstecher wert

(09.09.2013, 13:42)
J√∂rn Hegner:   werden die hirschziegenantilopen , nilgau-antilopen und axishirsche jetzt zusammen in einen gehege gehalten . nachdem die barasinghas weg sind .
(11.05.2013, 15:56)
J√∂rn Hegner:   ach so , in der ehemaligen anlage von den nyalas sind jetzt die weissnackenkraniche drin . die wurden ja fr√ľher darin auch schon zusammengehalten mit den nyalas . aber wieder neue wird der zoo Krefeld nicht mehr bekomen .
(10.05.2013, 23:36)
Sascha M√∂ller:   Auf der ehemaligen Nyala Anlage leben jetzt die Wei√ünackenkraniche. Letztes Jahr bekam ich die Info, das man √ľberlegt das daneben liegende Gehege der gro√üen Kudus √ľber die ehemalige Nyala Anlage zu erweitern.
(10.05.2013, 15:19)
J√∂rn Hegner:   hat der zoo krefeld jetzt keine nyalas mehr . was ist heute in diesen gehege davon drin .
(10.05.2013, 12:15)
Carsten Horn:   Neu ist noch das Forscherhaus, wo man kleine Experimente machen kann etc...

Diesen Monat feiert der Zoo seinen 75sten Geburtstag...
(01.05.2013, 11:18)
Sascha M√∂ller:   Oh sorry, da hat mein Handy wohl etwas gespinnt...
Meinte mit hieraus die Guerezas.
Und Ersatzlösung abgegeben sollte eigentlich Ersatzlos heißen.
Ja ja, die Technik...
(01.05.2013, 10:14)
Michael Mettler:   Zumindest die Jungtiere k√∂nnen offenbar "hier raus" :-)
(01.05.2013, 09:12)
Sacha:   @Sascha M√∂ller: Ich halte mich ja eigentlich f√ľr zoologisch bewandert, aber was zum .... sind "Hieraus"?
(01.05.2013, 08:55)
Michael Mettler:   @Sascha M√∂ller: Was sind denn "Hieraus"?
(01.05.2013, 08:55)
Sascha M√∂ller:   Also ich gehe seit ca. 4 Jahren regelm√§√üig in den Krefelder Zoo.
Seitdem wurde am Regenwaldhaus im selben Baustil ein Schmetterlingsgarten er√∂ffnet. Die Ameisenb√§ren leben nun alleine im ehemaligen WaldHund Gehege, diese wurden abgegeben. In der Tapiranlage leben neben diesen, Guanakos und seit letztem Jahr Darwin Nandus. Ersatzl√∂sung abgegeben wurden die Barasinghas und Nyala Antilopen. Im alten L√∂wengehege leben schon seit l√§ngerem die Hieraus, deren Jungtiere aufgrund der Gr√∂√üe der Maschen im Zaun Freigang genie√üen. An der Stelle der ehemaligen Guereza Insel wurde der Gorilla Garten gebaut. Nach dem Tod des letzten Babirusa ist der letzte Berganoa auf dessen Anlage gezogen. Auf dessen alte Anlage sind nun die Muntjaks gezogen. Die kleinen Pandas leben nun alleine. Die Flamingos haben ein neues Warmhaus bekommen und die Schneeleopardenanlage wurde renoviert. An der Mochusochsenanlage wurde eine √ľberspannte Anlage f√ľr Schneeeulen errichtet.
Die beiden letzten Elefantendamen werden nun Nachts nicht mehr angekettet, das Haus wurde entsprechend umgebaut.
(30.04.2013, 22:33)
Sascha M√∂ller:   Also ich gehe seit ca. 4 Jahren regelm√§√üig in den Krefelder Zoo.
Seitdem wurde am Regenwaldhaus im selben Baustil ein Schmetterlingsgarten er√∂ffnet. Die Ameisenb√§ren leben nun alleine im ehemaligen WaldHund Gehege, diese wurden abgegeben. In der Tapiranlage leben neben diesen, Guanakos und seit letztem Jahr Darwin Nandus. Ersatzl√∂sung abgegeben wurden die Barasinghas und Nyala Antilopen. Im alten L√∂wengehege leben schon seit l√§ngerem die Hieraus, deren Jungtiere aufgrund der Gr√∂√üe der Maschen im Zaun Freigang genie√üen. An der Stelle der ehemaligen Guereza Insel wurde der Gorilla Garten gebaut. Nach dem Tod des letzten Babirusa ist der letzte Berganoa auf dessen Anlage gezogen. Auf dessen alte Anlage sind nun die Muntjaks gezogen. Die kleinen Pandas leben nun alleine. Die Flamingos haben ein neues Warmhaus bekommen und die Schneeleopardenanlage wurde renoviert. An der Mochusochsenanlage wurde eine √ľberspannte Anlage f√ľr Schneeeulen errichtet.
Die beiden letzten Elefantendamen werden nun Nachts nicht mehr angekettet, das Haus wurde entsprechend umgebaut.
(30.04.2013, 22:33)
Oliver M√ľller:   Kann bitte mal jemand, der √∂fter dort ist, einen kurzen √úberblick geben, welche gr√∂√üeren √Ąnderungen, Neuanschaffungen, neue Anlagen usw. es im Krefelder Zoo in den letzten f√ľnf, sechs Jahren gegeben hat? Ich war 2007 das letzte Mal in Krefeld und habe danach nichts mehr geh√∂rt, was es Neues gab. Der Zoo scheint ja keine so rege √Ėffentlichkeitsarbeit zu haben. Vielleicht wei√ü auch jemand etwas √ľber Zukunftspl√§ne? Dort h√∂rt man ja auch nichts.

Herzlichen Dank im Voraus!!!
(30.04.2013, 20:25)
J√∂rn Hegner:   der zoo krefeld h√ɬ§lt ja nur noch ein berganoa und das wird auch der letzte sein . ist schon geplant , was danach rein kommt in die anlage davon .
(30.04.2013, 14:16)
Sascha M√∂ller:   Gestern Kurzbesuch im Zoo Krefeld; bei m√§√üig sch√∂nem Wetter recht leerer Zoo ¬Ė angenehm :-)

Das sehr schöne Tapirgehege am Eingang wirkt durch den Zuzug der Darwin Nandus endlich mal belebt, Wasserschweine waren keine zu sehen, auch nur noch zwei Guanakos. Die Tapire kamen wieder zum streicheln an den Zaun, allen vorran Mutter Saskia (?) mit Jungtier Luara aus 2012.
Es waren nur noch 5 Paviane auf dem winzigen Felsen zu sehen, kein schöner Anblick.
Der letzte Hyazinth Ara (Mann) wurde zu zwei Weibchen in einen anderen Zoo (den ich mir vom Aushang nicht gemerkt habe) abgegeben, sobald sich ein P√§rchen gebildet hat, soll das √ľberz√§hlige Weibchen nach Krefeld kommen und einen neuen Mann bekommen. Die Anlage wird gerade renoviert.
Im Regenwaldhaus liefen uns diverse Echsen (Leguane, Stirnlappenbasilisken) √ľber den Weg und in den B√§umen hingen mind. 4 Faultiere!
Hinter dem Regenwaldhaus wird gerade die neue, begehbare Pinguinanlage gebaut (s. Foto). Die Anlage wirkt recht gro√ü, wobei die (optische) Gehegebegrenzung nach hinten hin nat√ľrlich noch einiges an Platz kosten kann. Da schon einige Rohre liegen, erscheint mir der Schwimmbereich nicht gerade tief, bleibt abzuwarten wie weit da noch in die H√∂he gearbeitet/modeliert wird. Aufgrund der gr√∂√üe der Anlage konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie dann auch tats√§chlich wie geplant noch √ľbernetzt wird. Ein vorbeigehender Tierpfleger sagte mir das man damit schon plant, aber es noch nicht sicher sei. Scheint wohl auch eine Kostenfrage. Als ¬Ąfliegender Besatz¬ď sollen die Seev√∂gel aus der Seevogelanlage einziehen.
Das Nashornm√§dchen ¬ĄKibibi¬ď aus 2010 wurde letzte Woche an den Zoo Tallinn abgegeben, der Transport verlief gut. Im Herbst wird die n√§chste Geburt erwartet (es w√§re die vierte vom Zuchtpaar innerhalb von 8 Jahren!)
Nach Auszug der Barasingha Hirsche im letzten Jahr sind nun auch die Wei√ünackenkraniche aus der Indienanlage auf die ehemalige Nyala Anlage gezogen (sehr witzig; die Henne schien auf einem Nest zu sitzen - war nicht genau zu erkennen ¬Ė und der Kranichhahn hat alles ¬Ąangegriffen¬ď was in die N√§he der Anlage kam). Die Indienanlage wirkt nun mit den G√§nsen und HZA sehr d√ľnn besetzt. Es stellt sich die Frage, warum die Anlage nicht mit der kleineren, angrenzenden Anlage der Axishirsche und Nilgauantilopen zusammengelegt wird, es m√ľsste lediglich ein kleines Zaunst√ľck entfernt werden.
Im Vogelhaus wurden Asien- und S√ľdamerika Voliere getauscht. Sehr negativ aufgefallen ist erneut die M√§useplage, die ich so schlimm noch in keinem Haus in einem Zoo gesehen habe.
Weiter zu sehen: sehr aktive L√∂ffelhunde (2 Paare), Jaguarrundis, Schneeleoparden, Formosa-Muntjaks und einen Kongo-Blauducker; zudem br√ľtende Strau√üe und vier schlafende kleine Pandas im Baum.
Zum Abschluß sei noch auf das wirklich gute Essen am Imbiss (Flamingoteich) hingewiesen.

(30.04.2013, 09:58)
Zoo Krefeld:   Herzliche Einladung zum einzigen Vortrag in Deutschland
 
Die Gr√ľnder der Tenkile Conservation Alliance Jim und Jean Thomas stellen ihre erfolgreiche Arbeit¬†f√ľr die Tenkile Conservation¬†Alliance (TCA) auf Papua Neuguinea vor.
 
Mittwoch, 13. März um 19 Uhr in der Zooscheune (Einlass ab 18.30 Uhr an der Zookasse)
Zoo Krefeld, Uerdinger Straße 377, 47800 Krefeld

Die Tenkile Consveration Alliance (TCA) hat sich das Ziel gesetzt, die stark bedrohten Tenkile- (Dendrolagus scottae) und Weimang-Baumkängurus (Dendrolagus pulcherrimus) vor der Ausrottung zu bewahren. Beide Tierarten werden von der IUCN (International Union for Conservation of Nature) als vom Aussterben bedroht (critically endangered) eingestuft. Die Arbeit der TCA konzentriert sich auf die Torricelli Mountains im Nordwesten Papua Neuguineas. Dort werden die beiden Baumkänguru-Arten erforscht, aber vor allem auch Schulungsprogramme, alternative Einkommensquellen und die Entwicklung der dörflichen Gemeinschaften gefördert.
 
Foto: Zoo Krefeld/ Hella Hallmann.
(26.02.2013, 11:35)
J√∂rn Hegner:   warum hat der zoo krefeld die barasingha-hirsche abgegeben . dort worden diese doch erfolgreich gez√ľchtet .
(07.05.2012, 19:20)
Michael Mettler:   Worin genau besteht denn die beanspruchte "Vorreiterrolle" des Zoos bei dieser Anlage? Was auf dem Foto zu sehen ist, ist doch im Grunde eine heutige "Standard-Menschenaffenau√üenanlage", wie sie in den letzten √ľber anderthalb Jahrzehnten schon in diversen anderen Zoos entstanden sind.

F√ľr den Krefelder Zoo selbst stellt sie nat√ľrlich trotzdem einen Quantensprung dar!
(04.05.2012, 12:45)
Zoo Krefeld:   Er√∂ffnung des GorillaGartens im Krefelder Zoo

- 1.200 qm Au√üenanlage und 360 qm GorillaVilla f√ľr 2,3 Mio Euro finanziert von den Zoofreunden Krefeld
- Neues Zuhause f√ľr Kidogo, Muna, Oya ¬Ö und den erhofften Nachwuchs
- Gro√ües Er√∂ffnungswochenende f√ľr Besucher am 5. und 6. Mai

Der Krefelder Zoo ist um eine Attraktion reicher: Ab sofort k√∂nnen Besucher die gr√∂√üten lebenden Primaten in einem gro√üen Freigehege in Aktion erleben. Am 03.05.2012 fand die offizielle Er√∂ffnung des GorillaGartens und der zugeh√∂rigen GorillaVilla statt, die p√ľnktlich zum Start der Gartensaison fertiggestellt wurden. Das gro√üz√ľgig angelegte und nach modernsten Standards errichtete Gehege wird die Heimat f√ľr das neue Silberr√ľcken-M√§nnchen Kidogo und seine beiden Weibchen Muna und Oya.
Die rund 1.200 qm gro√üe Au√üenanlage bietet reichlich Platz f√ľr die faszinierenden Menschenaffen, die auch in freier Natur nur selten gro√üe Distanzen zur√ľcklegen. Eine gut f√ľnf Meter hohe Wand mit einem nat√ľrlich aussehenden Felspanorama begrenzt die Anlage nach au√üen. Sie bildet die Hintergrundkulisse f√ľr eine abwechslungsreich gestaltete Landschaft mit H√ľgeln, Bachlauf, Kletterb√§umen, Seilen und Unterst√§nden. Hier k√∂nnen sich die Tiere unbeschwert austoben und nach Herzenslust entfalten. Das Gel√§nde steigt leicht an, was den Besuchern beste Aussichten auf das Geschehen erm√∂glicht.
Spannende Einblicke bietet auch die angrenzende GorillaVilla, das sogenannte Warmhaus, dank seiner gro√üen Panoramafenster. Das rund 360 qm gro√üe und f√ľnf Meter hohe Geb√§ude umfasst drei gro√üe R√§ume. Kletterb√§ume aus robustem, gesch√§ltem Robinienholz und Kletterseile sorgen dort daf√ľr, dass f√ľr die tagaktiven Gorillas auch bei ung√ľnstigen Witterungsverh√§ltnissen keine Langeweile aufkommt. H√§ngematten und Liegefl√§chen dienen als Schlafplatz und laden ein zum kurzen Nickerchen nach der morgendlichen Nahrungsaufnahme der ausgepr√§gtesten Bl√§tterfresser unter den Menschenaffen. In allen R√§umen gibt es F√ľtterungsklappen, so dass die Tiere von oben mit frischem Gr√ľnzeug versorgt werden k√∂nnen. Zwischen GorillaVilla und GorillaGarten bewegen sich die Tiere frei. Damit jeder seiner eigenen Wege gehen kann, wurden auf allen Ebenen mehrere Ausg√§nge geschaffen.
Die Gesamtkosten f√ľr die neue Gorillaanlage liegen bei 2,3 Millionen Euro, die zu √ľber 95 % von Zoofreunden aus Krefeld und der Region finanziert wurden. Ohne die vielen gro√üen und kleinen Spenden h√§tte dieses Gro√üprojekt kaum realisiert werden k√∂nnen. Hauptsponsor ist die Erblasserin Edith Meurer, die mit einer Million Euro den ¬āL√∂wenanteil¬Ď beitrug. Zu den weiteren Gro√üspendern geh√∂ren die Stiftung ¬ĄPro Humanitate et Arte¬ď und die Sparkasse Krefeld. Zahlreiche Privatspender leisteten ihren Beitrag √ľber die Aktion ¬āBl√§tterkleben f√ľr Gorillas¬Ď, und zus√§tzliche Hilfe gab es auch in Form zahlreicher Sach- und Dienstleistungsspenden. In seiner Er√∂ffnungsrede dankte Zoodirektor Dr. Wolfgang Dre√üen allen F√∂rderern und Projektbeteiligten herzlich f√ľr ihr Engagement. Besonderer Dank galt auch dem anwesenden Oberb√ľrgermeister Gregor Kathstede, Schirmherr des Krefelder Zoos, f√ľr seine Unterst√ľtzung.
Der GorillaGarten verspricht ein Publikumsmagnet von √ľberregionaler Bedeutung zu werden. Gleichzeitig hat der Krefelder Zoo damit gute Voraussetzungen geschaffen, um an seine Zuchterfolge bei Gorillas anzukn√ľpfen. F√ľr das neue Gehege wird n√§mlich ein neuer Harem ¬Ė so die zoologisch korrekte Bezeichnung ¬Ė gegr√ľndet. Anf√ľhrer ist der zw√∂lfj√§hrige Silberr√ľcken Kidogo, den die Krefelder vom Zoo Givskud in D√§nemark √ľbernommen haben. Kidogo wurde auf Empfehlung des Europ√§ischen Zuchtprogramms ausgew√§hlt, weil er charakterlich und genetisch gut zu Muna und Oya passt. Diese beiden Weibchen geh√∂rten bisher zum Harem von Silberr√ľcken Massa, der jedoch aufgrund seines Alters zuchtuntauglich geworden ist. Er ist Vater von sieben Jungtieren, die heute Mitglieder von Gorilla-Familien in ganz Europa sind.
Mit dem Neubau des Gorillageheges spielt der Krefelder Zoo erneut eine Vorreiterrolle in der Menschenaffenhaltung. Bereits 1975 war mit dem Neubau des Affentropenhauses eine der modernsten Anlage in Europa errichtet worden: ohne Gitter, als Gew√§chshaus mit Tropenpflanzen, wo die Affen gemeinsam mit anderen Regenwaldbewohnern untergebracht sind und die Sinne angeregt werden. Was aus heutiger Sicht f√ľr die jetzt dort lebenden Orang-Utans, Schimpansen und die Gorilla-Seniorengruppe fehlt, sind die Au√üenanlagen. Deshalb sieht der Krefelder Zoo den GorillaGarten als ein Etappenziel auf dem Weg zum Menschenaffen-Park. In den kommenden Jahren sollen Au√üenanlagen auch f√ľr die Schimpansen und Orang-Utans sowie die Innenanlagen der Orang-Utans optimiert werden.

Foto: Zoo Krefeld / Gerd Baier
Ein Paradies f√ľr Flachland-Gorillas
(04.05.2012, 11:29)
Zoo Krefeld:   Kidogo ist da: Gorillas in den ¬ĄGorillaGarten¬ď eingezogen
Babys bei den Sumatra-Tigern

Krefeld hat einen neuen B√ľrger: Flachland-Gorilla ¬ĄKidogo¬ď ist aus dem Givskud Zoo in D√§nemark wohlbehalten in der Seidenstadt gelandet. Transportkiste und Gorilla wogen zusammen 250 Kilogramm. Kidogo allein bringt immerhin schon stattliche 120 Kilogramm auf die Waage. Schon einen Tag nach seiner Ankunft konnte er die Innenanlage der neuen ¬ĄGorilla-Villa¬ď in Augenschein nehmen. Da er sichtlich unter Abschiedsschmerz litt, entschied sich das Zooteam die beiden Weibchen ¬ĄMuna¬ď und Oya¬ď schneller als geplant in ihr neues Domizil umzusetzen. Z√ľgig ging der ungew√∂hnliche Umzug vonstatten. In einer gepolsterten Schubkarre und unter Decken verborgen wurden die beiden Tiere vom Affentropenhaus in den Neubau gebracht. Nun sollen sich die drei Tiere fernab vom Besuchertrubel an ihre neue Umgebung und vor allem aneinander gew√∂hnen. Der bekannte Krefelder Silberr√ľcken ¬ĄMassa¬ď bleibt mit seinen beiden alten Weibchen ¬ĄBoma¬ď und ¬ĄTumba¬ď im Affentropenhaus. Sie bilden nun die Seniorengruppe der Flachland-Gorillas und k√∂nnen ihren Lebensabend in kleinerer Familienrunde genie√üen.
Die √Ėffentlichkeit kann sich auf ein gro√ües Er√∂ffnungswochenende des ¬ĄGorillaGartens¬ď am 5. Und 6. Mai freuen. Der neue ¬ĄGorillagarten¬ď, die rund 1200 Quadratmeter gro√üe Au√üenanlage f√ľr die Menschenaffenart, ist zusammen mit dem Warmhaus die gr√∂√üte Investition in ein Tiergehege im Krefelder Zoo seit der Fertigstellung des Regenwaldhauses. Das gut f√ľnf Meter hohe Geb√§ude umfasst etwa 360 Quadratmeter, die Au√üenanlage wird einen 50 Meter langen Bachlauf, Kletterb√§ume, Seile und Netze sowie Liegefl√§chen und R√ľckzugsr√§ume f√ľr die Menschenaffen erhalten. Eine rund 80 Quadratmeter gro√üe Plattform und mehrere Sichtfenster werden den Besuchern gute Einsicht in das Gehege erm√∂glichen. Eine gut f√ľnf Meter hohe Au√üenwand wird mit nat√ľrlich aussehendem Felspanorama verkleidet und begrenzt die Anlage nach au√üen hin. Die Baukosten f√ľr die komplette Anlage inklusive Gorilla-Villa betragen rund 2,3 Millionen Euro, die Zoofreunde haben 2,2 Millionen dazu beigesteuert.

Vom j√ľngsten Nachwuchs des Zoos, ist bisher nur ein lautes Fiepen und Quietschen zu h√∂ren. Knapp acht Tage sind die Babys der Sumatra-Tiger gerade alt und noch wei√ü niemand genau, wieviele Jungtiere Mutter Sutera zur Welt gebracht hat.
Eine Kamera soll Besuchern einen Einblick in das Wurfgehege bieten, bislang zeigten sich die Nesthocker aber nicht auf dem Monitor im Besucherbereich.
Erst in etwa drei Wochen werden die Tierpfleger erstmals den Nachwuchs von der Mutter trennen. Der letzte Wurf war vor vier Jahren, die Jungtiere von 2008 leben längst in anderen Zoos.
An den Feiertagen hat der Zoo immer von 8 bis 19 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist 17.30 Uhr. Die Tierhäuser schließen um 17.30 Uhr.

Foto: Zoo Krefeld
Erst elf Jahre alt und schon ein echter Prachtkerl. Kidogo hat die zehnst√ľndige Fahrt aus D√§nemark gut √ľberstanden.
(11.04.2012, 10:15)
Zoo Krefeld:   Zoo Krefeld freut sich √ľber das erste Tapirbaby seit fast 20 Jahren
Saskia brachte ein gesundes Tapirweibchen zur Welt

Lange mussten Zoomitarbeiter und Besucher im Zoo Krefeld auf das Tapirbaby warten. Am 19. M√§rz war es dann endlich soweit - Tapirweibchen Saskia (3) brachte in der Mittagspause ganz schnell und unproblematisch ihr erstes Jungtier zur Welt. Schon eine halbe Stunde sp√§ter stemmte sich das kleine, etwa f√ľnf bis sechs Kilogramm schwere M√§dchen erstmals auf die eigenen Beine. Nach zwei weiteren Stunden hatte es die Milchquelle gefunden. Vater Carlos (4) und das zweite Weibchen Evita (11) beobachteten den Neuzugang neugierig durch eine Gitterabtrennung. Zusammensein d√ľrfen sie allerdings zur Zeit noch nicht. ¬ĄDie normalerweise sehr verschmusten Tapire k√∂nnen sehr aggressiv werden, wenn sie ein Jungtier f√ľhren. Auch wir halten uns mit direktem Kontakt zur Mutter sehr zur√ľck¬ď so Tierpflegerin Elke Maasen.
Fast 20 Jahre ist es her, dass das letzte Tapirbaby im Zoo Krefeld zur Welt kam. Zwischen damals und heute gab es dramatische Szenen. Dreimal hatte Tapirweibchen Evita eine Schwergeburt, zweimal rettete nur ein Kaiserschnitt ihr Leben. Damit ihr das erspart bleibt, bekommt Evita seither die Pille. Mit Saskia konnte nun ein Neubeginn in der Zucht gemacht werden. Das Weibchen kam 2010 aus dem Zoo Saarbr√ľcken nach Krefeld und paarte sich schon bald mit Carlos. Nach etwa 13 Monaten Tragezeit freuen sich die Zoomitarbeiter nun √ľber den Zuwachs.
Tapirjungtiere kommen mit einem auff√§lligen Streifenmuster zur Welt. Zootierarzt Dr. Martin Straube spa√üte daher beim ersten Blick auf das Neugeborene: ¬ĄDas einzige Jungtier, dass mit einem Schlafanzug zur Welt kommt.¬ď Was Anlass zum Schmunzeln gibt, hat auch einen handfesten zoologischen Hintergrund. Tapire leben im s√ľdamerikanischen Regenwald und geh√∂ren zur bevorzugten Beute von Jaguaren. Ihre Jungtiere sind durch die Streifen √§hnlich wie Frischlinge beim Wildschwein im Unterholz gut getarnt. Die ersten Tage werden die Babys von der Mutter gut versteckt abgelegt. Erst nach etwa zehn Tagen begleitet das Jungtier seine Mutter auf ihren Streifz√ľgen. In der freien Wildbahn sind Tapire stark gef√§hrdet. Ihr Hauptfeind ist der Mensch, denn er nutzt das Fleisch und zerst√∂rt den Lebensraum der Tiere zur Schaffung von Viehweideland.
Im Zoo Krefeld m√ľssen die Besucher zur Zeit noch mit einigen Fotos des Jungtieres vor dem Gehege Vorlieb nehmen, denn Mutter und Kind brauchen noch ein wenig Ruhe. Auch ein Name wird erst sp√§ter bekannt gegeben. Am ersten Osterferienwochenende kann der Nachwuchs dann im S√ľdamerikahaus bewundert werden. Eine Fotostrecke und weitere Infos finden sich unter www.zookrefeld.de und bei www.facebook.com/zookrefeld.

Bildquelle: Zoo Krefeld
(26.03.2012, 10:19)
Zoo Krefeld:   Aufregung im Affenhaus: Schimpanse in Narkose
HNO-√Ąrztin untersucht den Menschenaffen

Gro√üe Aufregung im Affentropenhaus des Zoo Krefeld: Schimpansin Lara (32) r√∂chelt und schnauft beim Atmen. Aber sie zeigt keine Erk√§ltungssymptome, die eine Erkl√§rung f√ľr die schwere Atmung liefern w√ľrden.
Eine HNO-Humanmedizinerin wurde daher zu Rate gezogen. Frau Dr. Sigrid Keulen sollte den Zootierarzt Dr. Martin Straube unterst√ľtzen und mit Hilfe einer endoskopischen Untersuchung eine Diagnose stellen. ¬ĄEine solche Untersuchung ist nat√ľrlich ein ganz besonderes Erlebnis und ich bin schon ein wenig aufgeregt,¬ď so Keulen.
Zuerst musste Lara aber mittels eines gezielten Blasrohrschusses in Narkose gelegt werden. Nach einer kurzen Wartezeit konnte die Untersuchung beginnen. Die HNO-√Ąrztin untersuchte Nase und Rachenraum der Menschenaffenfrau gr√ľndlich mit einem flexiblen Endoskop. Immer wieder √ľberraschte Lara die Anwesenden durch starke Reflexe, aber Zooverterin√§r Straube konnte Entwarnung geben: ¬ĄSie schl√§ft tief und fest.¬ď
Nach der Untersuchung konnte Dr. Sigrid Keulen zusammenfassend sagen:¬ĄAnatomisch und morphologisch besteht eine gro√üe √Ąhnlichkeit zum Menschen. Bei Lara ist alles regelgerecht. Eine Erkl√§rung f√ľr die Atemprobleme war nicht feststellbar.¬ď Trotzdem ist das Zooteam erleichtert, denn Polypen oder gar ein Tumor k√∂nnen nun ausgeschlossen werden. Eventuell verursacht eine Allergie die Symptome bei Lara.
Besonders bei Menschenaffen werden immer wieder Humanmediziner f√ľr Untersuchungen und Behandlungen hinzugezogen. Die √Ąhnlichkeit zum Menschen ist so gro√ü, dass teilweise auch die gleichen Medikamente verabreicht werden k√∂nnen. So bekam Orang Utan Telok vor einigen Jahren ein Pr√§parat zur Behandlung humaner Epilepsie. Mit gro√üem Erfolg, er gena√ü z√ľgig und wurde bald darauf wieder Vater.

Bildquelle: Zoo Krefeld
(19.03.2012, 14:30)
Zoo Krefeld:   GorillaGarten n√§hert sich der Fertigstellung
Kinder aus dem Zoo-JuniorClub testen Inneneinrichtung

Kaum zu glauben, aber in wenigen Wochen schon werden die ersten Gorillas in ihr neues Domizil im Zoo Krefeld einziehen. Ende M√§rz wird der neue Silberr√ľcken ¬ĄKidogo¬ď aus D√§nemark im Zoo erwartet. Die Vorbereitungen f√ľr seine Ankunft laufen auf Hochtouren und die Inneneinrichtung der ¬ĄGorillaVilla¬ď n√§hert sich der Fertigstellung.
Zunächst werden die Mitglieder des JuniorClubs unter Aufsicht von Kuratorin Cornelia Bernhardt, Zoopädagogin Gaby Borg und Tierpfleger Sven Dio Kletterseile, Holzstämme und Hängematten erobern.
(08.03.2012, 08:39)
Zoo Krefeld:   Ein Harem f√ľr Herrn Dandu
S√ľdamerikaanlage nun von drei Nandus bev√∂lkert

Herr Dandu ist ein stolzer Nandu-Hahn und nun hat er auch einen eigenen Harem. Zwei grazile Hennen sind bei ihm eingezogen und werden das Leben des s√ľdamerikanischen Laufvogels auf den Kopf stellen. So hofft zumindest das Zooteam. Bisher hat Herr Dandu n√§mlich eher die Besucher als potentielle Paarungspartner angebalzt.
Die Balz der Nandus wird von tiefen, kehligen Lauten, die einer Trommel √§hneln, begleitet. Diese T√∂ne waren in den vergangenen Wochen stets in gro√üem Umkreis um das Gehege zu h√∂ren. In der gegen√ľberliegenden Verwaltung stifteten sie sogar Unruhe. Tagelang suchten zwei Mitarbeiterinnen nach der Ursache des seltsamen Ger√§usches. Vermutet wurden eine Heizungsst√∂rung oder gar der K√ľhlschrank in der Teek√ľche. Bald konnten die Zoologen aber Entwarnung geben.
Bis vor kurzem lebte Herr Dandu ohne Artgenossen nur in Gesellschaft von Wasserschweinen, Tapiren und Guanakos auf der S√ľdamerika-Anlage im Krefelder Zoo. Nandus leben in den Grassteppen S√ľdamerikas und ern√§hren sich in der Hauptsache von Samen, Bl√§ttern, Insekten und kleinen Wirbeltieren. M√§nnliche Nandus k√∂nnen bis zu 40 Kilogramm schwer werden, die Hennen sind deutlich zierlicher und wiegen maximal 25 Kilogramm.
Herr Dandu und sein Harem kann täglich von 9 bis 18 Uhr im Zoo Krefeld besucht werden.

Foto:
Nandu-Hahn Herr Dandu ist ein schr√§ger Vogel und freut sich¬†√ľber seinen Harem. (Fotoquelle: Zoo Krefeld)
(08.03.2012, 08:35)
Henry Merker:   Gar nichts, weil dort noch weiterhin Axishirsche, Nilgau- und Hirschziegenantilopen leben. Vielleicht auch noch Saruskraniche, aber da bin ich mir nicht sicher....
(28.02.2012, 20:02)
Michael Mettler:   @Holger: Das musst du die Zoowelt fragen... Ist ja meinerseits f√ľr die Barasinghas auch nur eine Vermutung. Ein hoher Inzuchtfaktor k√∂nnte (!) vielleicht eine weitere Erkl√§rung sein.

Was passiert eigentlich mit dem bisherigen Barasingha-Gehege?
(28.02.2012, 18:15)
Holger Wientjes:   @Michael M.: Danke f√ľr die Infos (auch in der ZTL) ! Ist sicher ein interessanter Gesichtspunkt. Nur warum z√ľchtet man munter Elefanten, Schimpansen oder L√∂wen als UA-Hybride und achtet dann auf einmal bei Hirschen so strikt darauf, dass man sich sogar von aktuellen Best√§nden trennt ?
(28.02.2012, 16:16)
Michael Mettler:   Da es fraglich ist, ob es √ľberhaupt unterartreine (nach bisheriger Systematik) bzw. artreine (nach aktueller Revision) Barasinghas in europ√§ischen Zoos gibt, k√∂nnte die Welle der beendeten Haltungen der letzten Jahre genau darin begr√ľndet sein.

Im ersten Barasingha-ISB von 1982 (von dem ich ein paar Seiten √ľber den Ursprung der Zoopopulation in Kopie habe) hei√üt es jedenfalls, dass im Grunde von keinem der damals bekannten Gr√ľndertiere die genaue geografische Herkunft bekannt sei.
(26.02.2012, 20:11)
Henry Merker:   √Ąrgerlicherweise hat sich der Zoo von seinen Barasinghas getrennt. Die Tiere sind an einen √∂sterreich'ischen Park abgegeben worden.
(26.02.2012, 14:38)
J√∂rn Hegner:   der zoo krefeld plant doch in einigen jahren die afrika-wiese neu zu bauen . eventuell mit erdm√§nchen und erdferkel dabei .
(23.11.2011, 14:52)
Sacha:   Kommen denn K√∂nigsgeier auch an den K√ľsten vor oder ist diese Gemeinschaftshaltung einfach ein/e Notl√∂sung/Versuch?
(12.04.2011, 13:26)
Ronald Masell:   Da K√∂ln am Sonntag total √ľberlaufen war, sind wir nach Krefeld ausgewichen,
Neuigkeiten: mit dem Bau der Gorillafreianlage wurde begonnen da der jetzige Silberr√ľcken zeugungsunf√§hig ist soll eine zwete Gruppe aufgebaut werden., Planung f√ľr Orang und Schimpansenfreianlage ist fertig,das n√§chste Projekt wird eine begehbare Pinguinvoliere in gemeinschatfshaltung mit Inkaseeschwalben und K√∂nigsgeiern!

(12.04.2011, 13:01)
Ronald Masell:   Da K√∂ln am Sonntag total √ľberlaufen war, sind wir nach Krefeld ausgewichen,
Neuigkeiten: mit dem Bau der Gorillafreianlage wurde begonnen da der jetzige Silberr√ľcken zeugungsunf√§hig ist soll eine zwete Gruppe aufgebaut erden., Planung f√ľr Orang und Schimpansenfreianlage ist fertig,das n√§chste Projekt wird eine begehbare Pinguinvoliere in gemeinschatfshaltung mit Inkaseeschwalben und K√∂nigsgeiern!

(12.04.2011, 11:40)
Liz Thieme:   Endlich ist die Sperrfrist des Zoos f√ľr die Ver√∂ffentlichung dieser Nachricht zu Ende. Am 13. Novemberg wurde erstmals seit 46 Jahren wieder ein Gro√üer Ameisenb√§r geboren. Maya ist leider eine Handaufzucht. Mutter Santina hat sie die ersten paar Tage gut versorgt, doch wurde Maya dann in der Schlafbox gefunden und nicht mehr auf dem R√ľcken ihrer Mutter. Mehrere Versuche ihre Mutter wieder zu animieren schlugen fehl. Es wird vermutet, dass Santina nicht gen√ľgend Milch hatte. Inzwischen ist Maya aufgep√§ppelt worden und entwickelt sich gut.
(16.12.2010, 19:19)
Ronald Masell:   und schon die ersten Fotos:
http://wdrblog.de/zoos_nrw/
(06.07.2010, 13:20)
Carsten Horn:   Ich hab da nicht viel Hoffnung bzgl. des Elefantenverzichts, gerade ist erst Geld in den Umbau des Hauses gesteckt worden und die Politik m√∂chte die Elefanten (wobei sich ja nichts schneller √§ndert als die Meinung von Politikern, g). PC kommt aber mW in naher Zukunft...
(06.07.2010, 00:29)
Holger Wientjes:   Gl√ľckwunsch nach Krefeld ! Und dann noch ein Weibchen, prima !!! Ich hoffe weiterhin, dass man die Haltungsbedingungen f√ľr die Tiere dort weiterhin verbessern wird und man mittel- oder langfristig doch auf Elefanten verzichtet.
(05.07.2010, 20:48)
Rene Mantei:   Das Jungtier ist ein Weibchen.
(05.07.2010, 20:04)
Liz Thieme:   Gestern abend brachte Spitzmaul-Nashorn-Kuh Nane ein Kind zur Welt. Beiden geht es gut.
(05.07.2010, 17:00)
Liz Thieme:   Nachwuchs bei den Baumk√§ngurus
Belisi und Wango sind das erste Mal Eltern am 15. Oktober geworden. Da es √úberschuss an Weibchen gibt, hofft der Zoo, dass es sich um einen Jungen handelt.
"Summer" (Mutter von Wango), die noch im Nebenkäfig lebt, ist die Stammmutter der europäischen Zuchtlinie. Mit ihrem Partner Bud zog sie seit 1994 insgesamt acht Jungtiere erfolgreich auf.
Belisi kam 2008 aus dem Zoo Melbourne nach Krefeld.

Dadurch, dass die Gepardenbr√ľder Otwani und Kasai an einer Magenschleimhautentz√ľndung leiden, werden beide in den Au√üenzoo zur "Kur" ziehen. Wenn es soweit ist, wird Caohime mit ihren vier Kindern (Vater ist Otwani) beide Anlagen zur Verf√ľgung haben.
(30.04.2010, 12:50)
Ronald Masell:   Wir waren Freitag in Krefeld, bei annehmbarem zoowetter, sehr sch√∂n. Haben eigentlich alles gesehen, was mir lohnenswert erscheint. Beide Blauducker. Jetzt zwei anlagen mit je zwei,(ich nehme an jeweils1,1 L√∂ffelhunde, die sich sehr entspannt in der Sonne r√§kelten,
ein noch helles und drei halbw√ľchsige guerezajungtiere, wobei sich die halbw√ľchsigen durch den gehegezaun dr√§ngelten und aussen auf den b√§umen rund um das gehege herumwuselten, toll.
F√ľr mich das absolute highlight:die Gruppe der Silber√§ffchen mit jetzt 8!Erwachsenen und zwei jungtieren(noch auf den r√ľcken der Elterntiere), Die durch ihre voliere tollten, ein herrliches bild.Krefeld wird leicht untersch√§tzt, hat aber einen, heutzutage schon ausgefallenen, Tierbestand. F√ľr mich immer wieder einen besuch wert,bei knapp 1 stunde anfahrt.
P.S. die gaburt des n√§chsten Spitzmaulnashorns wird f√ľr den Sommer erwartet und baubeginn f√ľr die gorillaaussenanlage ist im september.

(04.04.2010, 12:51)
Liz Thieme:   *freu* eine Haltung die weiterlebt :)
Jaguarin Bess hat einen Partner aus Krakau bekommen. Er wurde auf den Namen "Porgy" (*2007) getauft. ["Bess and Porgy" ist eine Oper in drei Akten von George Gershwin auf ein Libretto von DuBose Heyward.]
Er kam gestern abend im Zoo an und wollte einfach nicht mehr aus der Box, so dass er heute morgen mit Wasser hinausgescheucht werden musste.
Kontakt zwischen Bess und Porgy besteht durch ein Schmusegitter. Vergesellschaftet werden sollen sie erst, wenn Bess wieder rollig ist.

Der Zoo wollte eigentlich wieder einen schwarzen Kater haben, aber alle Kater sind zu nah mit Bess verwandt, so dass sie nun einen normalgefärbten Partner bekommen hat.
(10.03.2010, 13:56)
Ronny:   Die Schwarzkehl-Arassaris leben bereits seit min 2008 in Krefeld. Seit dieser ganzen Zeit im Vogelhaus, der Riesentukan lebte im Gehlenhaus.
(13.02.2010, 12:40)
Liz Thieme:   nachdem das Riesentukanweibchen vor einigen Wochen Opfer eines Kaimans geworden war, werden nun als Ersatz Schwarzkehl-Arassaris gehalten
(12.02.2010, 21:00)
Holger Wientjes:   In Krefeld gibt es, nachzulesen auf der Homepage, nach 16 Jahren wieder Nachwuchs bei den Geparden (Vierlinge) !
(11.10.2009, 09:12)
IP66:   Immerhin bem√ľht man sich in Krefeld und investriert Arbeit in Transport und Zusammenf√ľhrung, um an vergangene Zuchterfolge anzukn√ľpfen und stellt nicht nur zwei Kater aus.
(01.06.2009, 19:33)
Liz Thieme:   Nachdem die Gepardendame "Senga" nach Liberec abgegeben wurde. (Es kam nie zu einer Zucht mit ihr) Ist nun aus Fota ein neues Weibchen eingetroffen. Bei ihr wird nun gehofft, dass sie sich zumindest mit einem der beiden Kater versteht und es zu einem Zuchterfolg kommt.
(28.05.2009, 08:36)
Onca:   Da sagen manche (halb)st√§dtische Zoos haben es besser, weil die dauerhaft mit Geld von der Stadt rechnen k√∂nnen.
Aber Krefeld ist mal ein typisches Beispiel, welche Probleme es geben kann, wenn man städtisch ist. Man kennt seine Kosten nicht...

Hier ein Artikel zu der Kostensituation und dem neuen kaufmännischem Leiter Krefelds.
http://www.rp-online.de/public/article/krefeld/707741/Wie-der-neue-Zoo-Finanzchef-spart.html
(14.05.2009, 18:31)
Holger Wientjes:   Was gibt`s eigentlich neues in Hinblick auf den geplanten Umbau des Elefantenhauses ?
(14.04.2009, 21:04)
Mel:   Es w√§re sicher sch√∂n wenn dort an genannten Platz eine waldhundanlage mit angeschlossenen Warmhaus entstehen w√ľrde, aber ich denke das wird einige Zeit dauern, denn leider ist der Krefelder Zoo ja nicht mit "Reichtum" gesegnet" und es gibt ja auch einige andere Baustellen.
(14.04.2009, 14:21)
Holger Wientjes:   Danke ! Wenn dort wirklich mal eine neue Waldhundanlage entstehen sollte, k√∂nnte man die Siamanganlage auch sofort durch eine ger√§umigere und ansprechendere Anlage ersetzen !
(14.04.2009, 14:13)
Ronald Masell:   qholger, das alte reptilienhaus war an dem wegander afrikaanlage, an dem jetzt noch die alte siamanganlage ist. wenn du davorstehst.ca. 10 mmeter nach rechts im geb√ľscg findest du no die alten fundamente.und auch stein-und sandhaufen weisen darauf hin.es war ein provisorium aus holz, das abewr sehr lange jahre un betrieb war und vor ca. 5 jahren abgerissen wurde.in alten zoof√ľhrern findest du noch angaben dazu.
(14.04.2009, 11:26)
Holger Wientjes:   Wo war das alte Reptilienhaus ?

Also geht es eher darum, den Waldhunden bessere/geräumigere Innenanlagen zu bieten, als an einer Haltung mit Aussenanlage etwas zu verändern !?

Ich hoffe, das die Art aber so schnell wie möglich wieder gezeigt wird !
(13.04.2009, 10:54)
IP66:   Ich k√∂nnte mir vorstellen, da√ü die doch recht w√§rmebed√ľrftigen Waldhunde in der krefelder Anlage nicht so gut zurechtgekommen sind. In Dortmund oder Friedrichsfelde gibt es ja H√§user, in die sie sich zur√ľckziehen k√∂nnen, in Krefeld nur eine Box. Zudem war ich von Anfang an skeptisch, da√ü die Tiere den Wassergraben nutzen und schlie√ülich auf der Besucherseite herausklettern. Das Gef√ľge der Anlage d√ľrfte den Neubau eines gr√∂√üeren Hauses kaum vertragen, insofern w√§re es tats√§chlich sinnvoller, auf dem Gel√§nde des alten Reptilienhauses eine neue eigene Anlage zu errichten.
(13.04.2009, 10:34)
Ronny:   Dann habe ich es Missverstanden, sorry.
(12.04.2009, 21:18)
Holger Wientjes:   Was ist denn am Krefelder Klima anders als in Dortmund, Berlin oder Stuttgart ? Plant man, die Waldhunde in einer Halle zu halten ?
(12.04.2009, 17:50)
Onca:   oh man *sch√§m*
nat√ľrlich des letzen Krefelder Wurfs.
Ronny, ich schreib doch auch nichts √ľber eine neue Art.
Im alten Löffelhundgehege lebt das alte Zuchtpaar und im Ex-Waldhund-Neu-Löffelhund-Anlage lebt nun deren Sohn und eine Pragerin als zweites Zuchtpaar.
(12.04.2009, 10:52)
Ronny:   Die Waldhunde habe ich noch beim letzten Besuch Ende November gesehen.

Und Löffelhunde gibt es doch auch schon. Sie hatten sogar Jungtiere?
(12.04.2009, 09:29)
Michael Mettler:   @Onca: Und was ist ein "R√ľde des letzten Krefelder Zoos"? Da war die Faszination wohl SEHR gro√ü :-)
(11.04.2009, 22:41)
Onca:   hups, war so fasziniert davon, dass ich ausgerechnet das vergessen habe. Schuldigung.

Löffelhunde
(11.04.2009, 22:29)
Hannes L√ľke:   Was istn da eingezogen?
(11.04.2009, 22:26)
Onca:   Die ehemalige Waldhundanlage ist wieder in Benutzung.
>Zootierarzt Martin Straube: ¬Ą Wir haben uns entschieden zun√§chst auf eine Waldhundhaltung zu verzichten. Erst wenn wir die M√∂glichkeit einer Innen- und Au√üenanlage mit entsprechendem Klima bieten k√∂nnen, werden wir wieder mit der Haltung von Waldhunden beginnen.¬ď<
Was ich schon mal f√ľr sehr lobenswert halte, dass sie nicht langfristig gestrichen werden, denn schlie√ülich haben wir in Deutschland derzeit nur 4 (ohne Krefeld) Halter (Rest-Europa 14).

Eingezogen in die Anlage ist ein R√ľde des letzten Krefelder Zoos und eine Partnerin aus Prag (*2008).

>In Europa halten nur sechs Zoos die freundlichen Zeitgenossen. Daher ist die erfolgreiche Zucht ein wichtiger Faktor bei der Haltung der Tiere. Im Krefelder Zoo leben jetzt zwei Paare und k√∂nnen potentiell f√ľr viel Nachwuchs sorgen. Der Zoo hofft bald mehr dar√ľber berichten zu k√∂nnen.<
Quelle beider Zitate: HP Krefeld

Bin aber wegen der Waldhunde auch bisschen irritiert. In der Zootierliste steht, dass diese in Krefeld doch noch hinter den Kulissen leben. Haben sie die einfach nur aus der Anlage rausgenommen, weil >die Haltung [...] nicht optimal< ist?
(11.04.2009, 20:37)
J√∂rn Hegner:   im zoo krefeld wurden ja auch schon tiere vergesellschaftet aus zwei verschiedenen kontinenten . wie z. b. die sumpfhirsche aus s√ľdamerika zusammen mit den paradieskranichen aus s√ľdafrika .
(12.11.2008, 18:27)
J√∂rn Hegner:   wo denn vorher die grossen ameisenb√§ren waren und zwar hinter den affenhaus zusammen mit den mandschurenkranichen , war es dort nicht so gut f√ľr die ?
kommen denn zu den mandschurenkranichen jetzt andere tiere ?
was ich mir vorstellen könnte z. b. moschustiere oder wasserrehe .
(12.11.2008, 18:19)
J√∂rn Hegner:   was kommt in das gehege wo die zebramangusten drin waren . weil das war lehr , als ich dieses jahr mal wieder den zoo krefeld besuchte . ein wenig fehlen mir aber auch die m√§hnenw√∂lfe . was ist aus den gewurden . jetzt sind in den gehege davon die grossen ameisenb√§ren . auch die erdw√∂lfe von dort habe ich noch in erinnerung . h√§tten die auch nicht bleiben k√∂nnen . was ist denn aus den gewurden . auch dies sind sch√∂ne tiere und man sieht die selten im zoo .
(12.11.2008, 18:12)
J√∂rn Hegner:   ist im zoo krefeld irgendwann geplant das dickh√§uterhaus umzubauen . es gibts dort auch nur noch ein zwergflusspferd . das andere davon ging doch in den zoo dvur kralove . wird das letzte denn auch bald abgegeben .
(12.11.2008, 16:57)
Ronald Masell:   ja,ip66 hat recht,1,0 aus colchester und 0,1 aus epe
schiet, noch vergessen.(herr alzheimer kommtr fr√ľher als man denkt.*g
0,4 l√∂ffelhundwqelpen tobten wie jeck √ľber die anlage, w√§hrend die eltern eher gelangweilt zuschauten, und 3 guerezajungtiere turnten in den, sich ausserhalb des geheges befindlichen. b√§umen rum, wie immer, wenn es in krefeld jungtiere bei denen gibt
(11.09.2008, 11:37)
IP66:   Die Tiere sind schon seit einem halben Jahr dort - wobei mit "dort" der dem Ausgang n√§chstgelegene der beiden herk√∂mmlichen K√§fige im Menschenaffenhaus gemeint ist.
(11.09.2008, 11:05)
Michael Amend:   Krefeld hat Silber√§ffchen ? Klasse, die m√ľ√üen dann relativ neus ein. Wo sind die untergebracht ?
(10.09.2008, 19:03)
Ronald Masell:   samstag in krefeld, wetter einigerma8en, aber alles gesehen, was uns verr√ľckte heissmacht!goldsteissl√∂wen√§ffchen(jetzt freilaufend in der regenwaldhalle)blauducker,nashornnachwuchs,silber√§ffchen!baumk√§ngurus8die neue anlage ist fertig, die h√ľtte der k√§ngurus hat eine gro√üe glasscheibe, sie sitzen praktischauf dem pr√§sentierteller, so gut kann man nirgendwo in deutschland die k√§ngurus beobachten.
ein besuch lohnt sich immer
(10.09.2008, 18:13)

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