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Safaripark Beekse Bergen



W. Dreier:   Na ja, geht auch: Moorantilope = Sitatunga
(09.01.2020, 15:50)
Paul Schnitzler:   31.10.19: Mit 53 Jahren ist der √§lteste Wei√üwangengibbon Europas gestorben.
(09.11.2019, 18:44)
Paul Schnitzler:   10.9.19: Nach der Geburt von 2 Giraffen (insgesamt 3 dieses Jahr) gibt es in den Beekse Bergen nun 38 Tiere und damit den gr√∂√üten Bestand in einem europ√§ischen Zoo. Neben Rothschildgiraffen gibt es eine Kordofan- und 2 Netzgiraffen (Junggesellengruppe).

16.10.19: Das Okapi Neyla aus Frankfurt ist in Hilvarenbeek angekommen.

(27.10.2019, 13:22)
Paul Schnitzler:   pardon, 2,1 Sib.Tiger
(25.05.2019, 17:46)
Paul Schnitzler:   3.5.19: Geburt von 4,1 Sibirischen Tigern
16.5.19: Ersmals wurde im Safaripark ein Gorilla geboren
(25.05.2019, 17:46)
Paul Schnitzler:   20.12.: Geburt eines weiblichen Schimpansen
(27.12.2018, 19:20)
Paul Schnitzler:   1.6.: Er√∂ffnung einer neuen Gorillaanlage und des neuen Eingangsbereichs

15.6.: eine begehbare Anlage f√ľr Kattas und Brillenpinguine ist nun zug√§nglich

26.7.: Erste Okapi-Geburt in Beekse Bergen

(13.08.2018, 20:18)
Hannes Lueke:   In Beekse Bergen wurden heute die Kap-B√ľffel mit den Giraffen und Grevy Zebras vergesellschaftet
Den Zebras passt dies arttypsich garnicht
(14.11.2016, 20:59)
Michael Mettler:   Abgesehen davon m√ľssen ja Bulle und Kuh auch noch "miteinander k√∂nnen" und nehmen nicht jede(n) Dahergelaufene(n)...
(25.11.2014, 09:23)
Hannes L√ľke:   Ich sag mal so, er hat bewiesen, dass er nicht mit Platzpatronen schie√üt. Besonders bei Elefanten w√ľrde ich eher vermuten, dass die K√ľhe einfach nicht aufnehmen wollen. Wir hatten oft die Diskussion, wie "unnat√ľrlich" kurz die Abst√§nde der Geburten bei Zoo-Elefanten sind. Wenn man nun zus√§tzlich bedenkt, dass der Bulle nur zu den K√ľhen kommt wenn Mensch glaubt die Kuh ist Aufnahmebereit sinken die Chancen nat√ľrlich entsprechend...
(25.11.2014, 09:09)
Heinrich Klein:   Naja, gemessen an seinem Alter und an den M√∂glichkeiten die er hatte, ist die Bilanz aber eigentlich nicht so dolle. Gerade bei den K√ľhen in Beekse Bergen w√§re mehr drin gewesen.
(24.11.2014, 22:16)
Niedersachse:   Dass Calimero allerdings decken kann - auch erfolgreich - hat er allerdings schon mehrfach bewiesen. Dass es zu keinem Aufzuchtserfolg ist vlt eher den K√ľhen zuzuschreiben.
(24.11.2014, 18:06)
Heidemarie Busch:   @Michael Mettler, danke f√ľr den Hinweis. Wollte eigentlich schreiben mit ihren drei Kindern.
(24.11.2014, 09:29)
Heinrich Klein:   Soll jetzt nicht b√∂se klingen, aber das einzige was er von Calimero lernen kann, ist, wie man zu einem gro√üen und m√§chtigen Elefantenbullen heranwachsen kann. In sachen Nachwuchs sollte man eher hoffen, dass er sich ein Beispiel an seinem Vater nimmt und versucht diesem nachzueifern (wenn es soweit ist).
(23.11.2014, 22:34)
R√ľdiger Krichel:   Der Sohn bekommt nochmals Anschaungsunterricht von Calimero!
Wieso hat Sabi keine Nachjwuchs mehr in Beekse Bergen mehr bekommen. Hat es nicht gefunkt zwischen Ihr und dem Bullen ?
(23.11.2014, 20:37)
Michael Mettler:   Eine der "T√∂chter" ist ein Sohn (Shawu).
(23.11.2014, 18:04)
Heidemarie Busch:   Der Safaripark gibt bekannt, dass im M√§rz vier afrikanischen Elefanten aus Wuppertal ankommen werden. Es wird Punda mit ihren drei T√∂chtern sein.
(23.11.2014, 16:00)
Jan Jakobi:   Am 29. April wird die neue Flusspferd-Anlage er√∂ffnet!

Aus 8 verschiedenen Zoos werden die zuk√ľnftigen Bewohner eintreffen.

Darunter 1,3 Flusspferde aus vier Zoos.

http://verkeersbureaus.info/nieuws/2014/04/07/44055-nijlpaarden-en-krokodillen-vanaf-29-april-te-zien-safaripark-beekse-bergen/
(15.04.2014, 22:52)
Henry Merker:   Die neuen Tigeranlagen (f√ľr Amurtiger) sind fast fertig gestellt.
An der Stelle der alten Tigeranlage soll ein Haus f√ľr Flusspferde und Nilkrokodile sowie Anlagen f√ľr erstere sowie Wei√ünackenmoorantilopen entstehen:

Quelle: Zoofreundeforum (Thread: Safari Beekse Bergen)
(09.04.2012, 22:51)
R√ľdiger:   Am MITTWOCH, den 16. NOVEMBER - Gestern um 22:00 Uhr wurde in Beekse Bergen ein junges Nashornm√§nnchen geboren.
Das männliche Junge namens *Sam* und ist der Sohn des stolzen *_Vater
_**_Miquelin _*und der *Mutter**Dounia.*

Es ist eine außergewöhnliche Geburt, weil weniger als 25% der Nashörner sich in einem Zoo vermehren.

Dounia war bereits Mutter, das heisst sie hat zum zweiten mal Nachwuchs .

(26.11.2011, 14:21)
Bj√∂rnN:   Hilvarenbeek hat vor kurzem einige Nachzuchten aus dem TNO nach Edinburgh abgegeben, es sind also inzwischen nur noch ca. 35 Tiere....
(03.05.2010, 07:03)
Hannes L√ľke:   Hallo,
also ich war vor kurzer Zeit in Beekse Bergen und habe mir die Schimpansen nicht sooooo genau angesehen aber das waren bei weitem keine 51 St√ľck.

Auch empfand ich die wirklich gro√üen Huftieranlagen als ein wenig unterbesetzt. Also was gro√üe Herden angeht konnte Beekse Bergen Hodenhagen nicht das Wasser reichen. Kaffernb√ľffel und Flusspferde gab es nicht, nur nicht zu sehende Rotb√ľffel.
(02.05.2010, 22:19)
Gudrun Bardowicks:   Die Sitatunga-Anlage ist tats√§chlich nur von der Bootssafari aus einsehbar.
Die Bennettk√§nguruhs sollen laut Busfahrer noch im Australiengehege sein, ich habe allerdings dort neben den Roten Riesenk√§nguruhs nur Trauerschw√§ne, Emus und H√ľhnerg√§nse gesehen. Allerdings war es w√§hrend meines Besuchs sehr warm und aus Erfahrungen mit Bennettk√§nguruhs in anderen Zoos wei√ü ich, das diese sich bei hohen Temperaturen gerne in den Schatten von B√ľschen und B√§umen zur√ľckziehen, die in ihrem Gehege in Beekse Bergen ja reichlich vorhanden sind.
Der Schimpansenbestand beträgt nach Aussagen einer Tierpflegerin sogar 51 Tiere (inklusive des Jungtieres auf der grossen Anlage in der Mitte des Parks).
(31.07.2008, 20:08)
Michael Mettler:   Sorry, ein missverst√§ndlicher Tippfehler: Die alte B√§renmakakeninsel ist nicht UMbesetzt, sondern UNbesetzt - wenn man von den frei lebenden Uferschwalben mal absieht :-)
(31.07.2008, 10:20)
Michael Mettler:   @Gudrun Bardowicks: Danke f√ľr die detaillierte Artenauflistung - wir waren zuf√§lligerweise einen Tag vorher im Park, aber aus Zeitgr√ľnden war die Fahrt durch den Safaribereich nicht mehr drin, da die seit meinem letzten Besuch 2000 sehr deutlich erweiterte Wandelsafari unerwartet viel Zeit in Anspruch nahm. Manche Gehege sind aber von dort aus nur schlecht oder gar nicht einsehbar, das Sitatunga-Gehege laut Zooplan sogar nur vom Boot aus? Gibt es noch Bennettk√§ngurus? Jedenfalls kann ich jetzt meine Artenliste komplettieren :-) In einem Vorgehege der Giraffenanlage waren √ľbrigens zwei weibliche Gro√üe Kudus zu sehen (nicht ausgeschildert).

√úber die Verwendung des im Bau befindlichen Geheges haben wir auch ger√§tselt - ich tippe mal auf Schakale oder eine zweite Hy√§nenart, denn alle anderen √ľblichen afrikanischen Raubtierarten ab einer gewissen Gr√∂√üe sind bereits mit eigenen Anlagen im Gel√§nde vertreten. Eine Affenanlage d√ľrfte es jedenfalls nicht werden: Die B√§ume in der Anlage wurden im unteren Bereich entastet, ihre Kronen gehen aber in die der au√üen stehenden B√§ume √ľber.

Von den drei Gepardengehegen war das gr√∂√üte sowohl mit N√∂rdlichem wie auch S√ľdlichem Gepard beschildert - keine Ahnung also, welche ich gesehen habe (geisterten ohnehin nur hinter den Str√§uchern im Hintergrund herum).

Erw√§hnenswert ist vielleicht noch, das die Lippenb√§ren mit den Rhesusaffen zusammen leben und die Guerezas mit den Gorillas, und dass die Schimpansen (laut ISIS √ľber 40 Tiere!) zwei weit voneinander entfernte Anlagenkomplexe mit je zwei Freianlagen bewohnen; einer davon enth√§lt auch die Gorilla-Anlage. Alle Menschenaffenanlagen sind "nat√ľrlich" komplett mit Wassergr√§ben umgeben. Die Affeninsel, an der das Safariboot vorbeif√§hrt, ist nunmehr umbesetzt, die fr√ľher dort lebenden B√§renmakaken haben eine neue Anlage neben den Tigern bekommen (auf einer zweiten Insel die Wei√ühandgibbons) und lassen sich von der Restaurantterrasse aus beobachten. Den wei√üen B√§renmakaken habe ich auch gesehen, d√ľrfte sich aber um eine Alterserscheinung handeln (wie bei manchen Mohrenmakaken), denn sein Gesicht ist v√∂llig normal pigmentiert.

Die neue S√ľdamerika-Sumpfvogelvoliere enth√§lt u.a. Gruppen von Chileflamingos und Puna-Ibissen sowie (wahrscheinlich nur vor√ľbergehend) auch ein paar "Fremdlinge" wie Heilige Ibisse.

Ein wenig entt√§uscht war ich von der Pr√§sentation (nicht von der Haltung als solcher) der Afrikanischen Elefanten: In die Bullenanlage blickt man von einem Aussichtsh√ľgel herab, wodurch der gro√üe Bulle Calimero optisch sehr von seiner Imposanz einb√ľ√üt. In der ebenfalls mit Stahltr√§gern und -seilen umz√§unten Anlage der K√ľhe sind gro√üe Heu-Futterk√§sten an den Gehegepfosten angebracht, von welchen die fressenden Elefanten gro√üteils verdeckt werden. Schaufreundlicher w√§re es, diese K√§ste ein paar Meter weiter im Gehegeinneren zu platzieren.

Insgesamt schließe ich mich aber der Meinung an: Ein sehr schöner und interessanter Park!
(31.07.2008, 10:00)
Gudrun Bardowicks:   Ich war im Rahmen meiner Zooreise in die Niederlande am 26.7.08, nach meinem letzten Besuch Anfang August 2005, endlich einmal wieder im Safaripark Beekse Bergen und von dieser Mischung aus Zoo und Safaripark wieder sehr angetan. Besonders begeistert war ich wieder von den teilweise grossen Herden afrikanischer und asiatischer Huftiere und der gelungenen Auswahl an Raubtieren. Der Raubtierbestand besteht zur Zeit aus Afrikanischen L√∂wen (mit Jungen), Sibirischen Tigern (mit 3 Jungtieren im Alter von knapp 6 Wochen, die sich nachmittags wundersch√∂n mit ihrer Mutter auf der Au√üenanlage beobachten liessen), Persischen Leoparden, Geparden,N√∂rdlichen Geparden, Servalen,Afrikanischen Wildhunden, Rothunden, T√ľpfelhy√§nen, Lippenb√§ren (3 Nachzuchtm√§nnchen aus Leipzig), Malaienb√§ren, Kleinen Pandas, Zwergottern und nat√ľrlich Erdm√§nnchen, die scheinbar in kaum einem Zoo fehlen d√ľrfen. Eine weitere Anlage f√ľr Kleinraubtiere ist in der N√§he des Afrikadorfes im Bau.

Bei den Huftieren gibt es seit meinem letzten Besuch 2 neue Anlagen: Ein Gehege f√ľr 1,2 Wei√ülippenhirsche aus Rotterdam und Sikahirsche und ein Gehege f√ľr eine Zuchtgruppe Persischer Kropfgazellen, Mesopotamische Damhirsche und eine Junggesellengruppe f√ľr Onager. Die Mufflons und Wisente wurden abgegeben, daf√ľr gibt es jetzt eine Zuchtgruppe von Hausyaks mit mehreren Jungtieren. Die Rothirsche teilen sich ihr Gehege zur Zeit mit Mandschurenkranichen, Nilgauantilopen und Vietnam-Sikahirschen, die neu hinzugekommenen Bantengs werden zusammen mit Hirschziegenantilopenb√∂cken, Kulanen, Markhoren,Mesopotamischen Damhirschen,Vietnam-Sikas, Axishirschen und Saruskranichen gehalten. Die asiatische Steppenanlage wird zur Zeit nur noch von Trampeltieren, Przewalski-Pferden, Markhoren, Schottischen Hochlandrindern (zur Landschaftspflege)und Wei√ünackenkranichen bewohnt.Pater David-Hirsche werden ebenfalls weiterhin gehalten, zusammen mit Vietnam-Sikahirschen.
Bei der Zusammensetzung der Afrika-Anlagen hat sich seit meinem letzten Besuch nicht viel ge√§ndert, allerdings haben die Rosaflamingos zusammen mit mindestens 2 Zwergflamingos eine neue Anlage in der Mitte des Parks gegen√ľber den Schimpansen bekommen und sind nicht mehr am Ufer des Flu√ülaufes untergebracht.
Sehr gut gefallen haben mir die neuen Inselanlagen f√ľr Schimpansen, Gorillam√§nner und Guereza- Junggesellen samt den dazugeh√∂rigen, gro√üz√ľgig gestalteten und tiergerecht eingerichteten Affenh√§usern, deren √§usseres Aussehen mich nicht weiter st√∂rt.
Sehr sch√∂n finde ich es auch, dass in den letzten Jahren viele neue Vogelformen wie beispielsweise die Mandschurenkraniche, Wei√ünackenkraniche und Paradieskraniche oder auch die verschiedensten afrikanischen H√ľhnerv√∂gel wie Kongopfau (mit K√ľken), Pucheran-Haubenperlhuhn und Gelbkehlfrankolin und verschiedene afrikanische Hornv√∂gel (Von der Decken Tokos mit Nachwuchs, Kronentoko, Tropeterhornvogel, S√ľdlicher und N√∂rdlicher Hornrabe)in den bestand aufgenommen wurden. Die neuen und teilweise betretbaren Gro√üvolieren f√ľr afrikanische und s√ľdamerikanische Sumpfv√∂gel gefallen mir ebenfalls gut.

Bei den afrikanischen Huftieren fand ich die grosse Gruppe des Blauen Gnus mit 10 Jungtieren, die grosse Gruppe Ellipsen-Wasserb√∂cke und die grossen Herden von Rappenantilopen (mit Nachwuchs), Impalas, Sitatungas, Grevy-Zebras, Rothschild-Giraffen (mit leider nur einem lebenden Jungtier, das von der Mutter nicht angenommen wurde), Breitmaulnash√∂rnern und S√ľdafrikanischen Spie√üb√∂cken besonders eindrucksvoll.Auch die begehbare Anlage f√ľr Hirschziegenantilopen und Axishirsche hat mir wieder gut gefallen.

Der Affenbestand besteht neben den bereits genannten afrikanischen Menschenaffen zur Zeit aus Kattas (2 Gruppen), Roten Varis (Junggesellengruppe; auf einer Insel am Eingang), Totenkopfäffchen,Mantelpavianen (mit Jungtieren), Rhesusaffen (mit Jungtieren), Bärenmakaken (4 alte Tiere, darunter ein weißes Exemplar), Weißwangen-Schopfgibbons und Weißhand-Gibbons.

Aufgrund der grossen Anzahl asiatischer Huf- und Raubtierformen glaube ich nicht, dass Beekse Bergen die Haltung asiatischer Tierarten vollkommen einstellen wird, zumal eine Pflegerin bei einer Schauf√ľtterung davon sprach, dass der Park auf Nachwuchs bei den Rothunden hofft und deshalb seinen Rothunde-Bestand verj√ľngt hat. Auch ist man auf den Tigernachwuchs sehr stolz. Im Masterplan des Zoos und dem sehr empfehlenswerten Jubil√§umsband zum 40-j√§hrigen Bestehen von Safari Beekse Bergen wird auch nicht davon gesprochen, dass die Haltung nicht afrikanischer Arten auslaufen soll, sondern lediglich erw√§hnt, dass der Park sich noch st√§rker als bisher auf die afrikanische Tierwelt und den Ausbau der Wandelsafari konzentrieren will. So sollen z.B. Flu√üpferde 2009 neu in den Park kommen und die Haltung von Kaffernb√ľffeln wieder aufgenommen werden, um zuk√ľnftig die Big Five vollst√§ndig pr√§sentieren zu k√∂nnen. In einigen Texten habe ich au√üerdem gelesen, dass √ľber den Bau eines Nachttierhauses oder Nachttierzoos f√ľr afrikanische Arten wie z.B. Erdferkel nachgedacht wird. Ich k√∂nnte mir allerdings vorstellen, dass speziell der Bestand asiatischer Hirschformen, die zur Zeit mit 6 oder 7 Arten im Park vertreten sind, zuk√ľnftig verringert wird und man sich auf wenige, allerdings charakteristische und bedrohte asiatische Arten beschr√§nkt. Dieses Prinzip wird ja auch schon bei den s√ľdamerikanischen und australischen Arten umgesetzt, die mit einigen wenigen typischen Arten als Stellvertreter f√ľr den jeweiligen Kontinent in Beekse Bergen gezeigt werden.

Besonders bemerkenswert fand ich auch die grosse Anzahl wilder, flugf√§higer Nonnen- und Nilg√§nse und anderer G√§nseformen, wie beispielsweise die seltenen Kaiserg√§nse. Auch Uferschwalben br√ľten in gro√üer Anzahl in den Uferb√∂schungen und rastende Kiebitze, M√∂wen und Stare waren ebenfalls ausgesprochen h√§ufig auf den Savannenanlagen.
(30.07.2008, 23:34)

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