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Zoo Wuppertal

Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/tiere/volles-haus-bei-den-pinguinen-aid-1.7668855

Umz√ľge bei den Pinguinen.
(14.12.2018, 18:39)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/lokales/peta-kuendigt-protest-vor-zoo-an-aid-1.7667206

Ich hörte Samstag soll "schönstes" Wetter sein. Ob es wohl Tierquälerei ist ein paar Erreger einzufangen? :P
(05.12.2018, 15:25)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/lokales/aralandia-bau-schreitet-voran-aid-1.7665593

Update zu Aralandia.
(30.11.2018, 14:32)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/tiere/viel-los-bei-den-affen-aid-1.7661962

Zwei neue Bonobos in Wuppertal.
(13.11.2018, 09:25)
Adrian Langer :   https://www.solinger-tageblatt.de/rhein-wupper/wuppertaler-weist-kritik-elefantenhaltung-zurueck-10538327.html

Na mal abwarten.
(08.11.2018, 17:24)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/tiere/kritik-an-elefanten-haltung-aid-1.7660151

Dieser böse Zoo......
(06.11.2018, 13:20)
Adrian Langer :   Top danke. ;)
(24.10.2018, 09:23)
Jan Jakobi :   Adrian, guck mal in deinen Mail-Eingang.
Die Quelle: https://zoo-wuppertal.net/1-home/dasistneu.htm
(24.10.2018, 08:31)
Adrian Langer :   K√ľrzlich stie√ü ich auf die Info, dass wenn alle K√§lber von Tusker (nehme an von Sabie und Sweni) geboren sind dieser den Platz mit Tooth aus Rhenen tauschen soll. Leider finde ich dazu keinerlei Quellnachweise. Wei√ü jemand dazu mehr?
(23.10.2018, 20:50)
Adrian Langer :   https://wuppertal-total.de/stadtleben/zoo-verein-und-loro-parque-verstaerken-zusammenarbeit/

Finde ich richtig gut!
(11.10.2018, 19:50)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/im-wuppertaler-zoo-gibt-es-streit-um-die-zukunft-eines-affen-1.2755539

Streit im Zoo.
(30.08.2018, 07:18)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/mehr-komfort-fuer-die-schimpansen-im-zoo-1.2750163

Es wird gepr√ľft, ob die Schimpansen noch einen Zugang zur Au√üenanlage bekommen.
(22.08.2018, 10:01)
Adrian Langer :   Laut Infos des Zoos, die ich heute bekommen habe, soll Tusker immer noch aus dem Zoo ausziehen. Pr√§misse ist dabei allerdings, das die dort lebenden K√ľhe auch schon einmal mit dem Tuberkuloseerreger in Kontakt geraten sind. Naja das klingt f√ľr mich nicht sehr hoffnungsvoll, dass der Bulle Wuppertal √ľberhaupt noch einmal verl√§sst.......
(13.08.2018, 12:53)
Carsten Horn :   www.wz.de/lokales/wuppertal/wie-tuffi-neue-geschwister-bekommt-1.2738308

Da wird von der Tierärztin berichtet...
(08.08.2018, 08:25)
Adrian Langer :   Nach f√ľr mich unbest√§tigten Berichten wurde Tika mit dem Sperma von Abu aus Halle besamt. Falls diese Meldung der Wahrheit entspricht hoffe ich, dass dann die Deckversuche von Tusker und Tika nun vorerst ein Ende haben.
(07.08.2018, 21:26)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/vogelnachwuchs-im-zoo-aid-1.7637904

Nachwuchs in Wuppertal.
(25.07.2018, 13:35)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/okapi-auf-hochzeitsreise-aid-1.7637193

Ein neues Okapiweibchen f√ľr Wuppertal.
(19.07.2018, 19:42)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/grundstein-fuer-aralandia-gelegt-aid-1.7635758

Der Grundstein ist gelegt.
(13.07.2018, 15:04)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/zuchterfolge-im-terrarium-aid-1.7631689

Diverse Zuchterfolge in Wuppertal.
(03.07.2018, 14:16)
Klaus Schueling :   Elefantenumzug nach Magdeburg

die beiden jungen Elefantenbullen ?Uli? und ?Moyo? haben am heutigen Montagmorgen den Gr√ľnen Zoo Wuppertal verlassen und sind in den Zoo Magdeburg umgezogen. Die beiden Br√ľder wurden 2011 (Uli) und 2013 (Moyo) in Wuppertal geboren. Ihre Mutter ist die Leitkuh der Wuppertaler Elefantenherde ?Sabie?, Vater ist der Bulle ?Tusker?. Zusammen mit diesen beiden leben mit Sabies √§ltester Tochter ?Tika? und der j√ľngsten Kuh ?Tuffi? sowie der Elefantenkuh ?Sweni? und deren Sohn ?Jogi? nun aktuell noch sechs Elefanten im Gr√ľnen Zoo Wuppertal. Bereits im kommenden Jahr ist allerdings schon wieder mit einer Vergr√∂√üerung der Herde zu rechnen, da Leitkuh ?Sabie? erneut tragend ist. Auch bei ?Sweni? wird auf eine Tr√§chtigkeit gehofft.

Der Transport der beiden Jungbullen ist dank der guten Vorbereitung durch das Elefantenteam ohne Komplikationen abgelaufen, die Tiere sind bereits gesund und munter in Magdeburg angekommen. Tierpfleger aus Wuppertal und Magdeburg, die die beiden Br√ľder bereits seit einigen Tagen in Wuppertal kennen lernen konnten, haben die Elefanten auf ihrer Reise begleitet. In Magdeburg steht den Tieren eine ger√§umige und neue Anlage zur Verf√ľgung. Zwei weitere Jungbullen aus anderen Zoos sollen dort in K√ľrze noch zu dem Wuppertaler Br√ľderpaar dazu sto√üen.

Der Transport von ?Uli? und ?Moyo? fand im Rahmen des Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogrammes statt, das vom Gr√ľnen Zoo Wuppertal aus koordiniert wird. Auch in freier Natur verlassen junge Bullen wie ?Uli? und ?Moyo? ihre Herde und bilden oft mit Geschlechtsgenossen in √§hnlichem Alter sogenannte Junggesellen- oder Bachelorgruppen, in denen sie sich miteinander messen k√∂nnen. Sp√§ter werden Afrikanische Elefantenbullen dann meist zu Einzelg√§ngern.
(25.06.2018, 21:03)
Adrian Langer :   https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/elefanten-umzug-zoo-wuppertal-100.html

Die Elefanten ziehen endlich um.
(25.06.2018, 19:49)
Adrian Langer :   https://rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/freizeit/wieder-mehr-besucher-im-zoo_aid-23281099

In Wuppertal wird eine vorsichtige Prognose f√ľr dieses Jahr gestellt.
(08.06.2018, 09:22)
Adrian Langer :   https://www.rga.de/rhein-wupper/weist-vorwuerfe-peta-zurueck-9909271.html

Noch eine Stellungnahme zu den Vorw√ľrfen. Man beachte sieben K√ľhe mit Jungtieren ...... Ich dachte, dass w√§ren nur noch zwei!
(29.05.2018, 19:35)
Adrian Langer :   https://rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/freizeit/der-zoo-weist-die-vorwuerfe-von-peta-zurueck_aid-22845439

Noch einmal ohne Anmeldung.
(25.05.2018, 14:50)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/der-zoo-weist-peta-vorwuerfe-zurueck-1.2687846

Nach Hannover nun Wuppertal.
(23.05.2018, 20:59)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/nachwuchs-milu-steinbock-kaenguru-aid-1.7574668

Nachwuchs im gr√ľnen Zoo.
(17.05.2018, 07:44)
Adrian Langer :   https://www.rga.de/rhein-wupper/nachwuchs-wuppertaler-9855957.html

In Wuppertal gab es Nachwuchs.
(09.05.2018, 19:36)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/gibbon-zurueck-im-bergischen-aid-1.7541667

Eine ehemalige Bewohnerin kehrt heim.
(27.04.2018, 16:38)
Adrian Langer :   https://www.express.de/duesseldorf/tierischer-umzug-fuer-opaki--elani--geht-es-von-wuppertal-nach-italien-30040696

Ein Okapi zieht um.
(19.04.2018, 18:09)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/woelfe-ziehen-nach-daenemark-aid-1.7520279

Der Zoo in Wuppertal gibt seine Wolfshaltung nun auf. Daf√ľr sollen ihnen Rothunde folgen.
(17.04.2018, 11:55)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/zoo-trauert-um-weisshandgibbon-kuala-1.2662655

In Wuppertal verstarb ein Weißhandgibbon.
(17.04.2018, 07:19)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/bayan-lebt-nun-in-spanien-aid-1.7474339

Ein Schneeleopard f√ľr Spanien.
(23.03.2018, 14:41)
Sacha :   @Adrian: Diesen Link bzw. diese Info habe ich auch gesehen - und erst das gleiche gedacht, dann aber wieder verworfen. W√§re doch zu sch√§big, wenn man, nur um ein paar Euros einzunehmen, den Serviceteil auf der Homepage vernachl√§ssigt und r√ľckst√§ndig wirkt. √úbrigens: Im deutschsprachigen Raum ist Wuppertal damit m√∂glicherweise der einzige (mittel-)grosse Zoo, der keinen Wegeplan auf seiner Homepage geschaltet hat.
(14.03.2018, 09:46)
Adrian Langer :   http://www.zoo-wuppertal.de/zoo-wuppertal/besucherservice.html#c1232

@Sascha. Vielleicht beantwortet das deine Frage schon. Unter Wegeplan ist da zu finden, dass man diesen √ľber einen kleinen Aufpreis an der Zookasse erh√§lt. vielleicht wollte man so vermeiden, dass "moderne" Besucher den einfach ausdrucken und dann kein Exemplar an der Kasse erwerben wollen.
(13.03.2018, 16:52)
Sacha :   Mal 'ne Zwischenfrage: Trotz intensivem Suchen habe ich auf der Homepage des Zoo Wuppertal keinen Wegeplan/Zooplan gefunden. Habe ich da schlicht etwas √ľbersehen oder wurde tats√§chlich keiner aufgeschaltet (Und falls Letzteres: Warum nicht?)
(13.03.2018, 13:25)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/inzwischen-fast-2000-mitglieder-aid-1.7452560

Der Förderverein des Zoos zählt bereits fasst 2000 Mitglieder.
(13.03.2018, 12:48)
Oliver Muller :   Da freue ich mich schon sehr auf die frei fliegenden Pudus!
(12.03.2018, 09:56)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/gute-nachricht-fuer-den-zoo-baugenehmigung-fuer-aralandia-steht-1.2638071

Die Baugenehmigung f√ľr Aralandia ist da.
(10.03.2018, 12:53)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/zoo-verzeichnete-2017-weniger-besucher-und-einnahmen-1.2628245

In Wuppertal sanken die Besucherzahlen.
(24.02.2018, 09:51)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/geld-fuer-die-neue-freiflugvoliere-aid-1.7359164

In Wuppertal wurden zwei gr√∂√üere Summen f√ľr Aralandia √ľbernommen.
(31.01.2018, 15:08)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/neue-kuratorin-kennt-den-zoo-seit-kindertagen-1.2604830

In Wuppertal gibt es eine neue Kuratorin.
(26.01.2018, 07:14)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/lokales/zoo-unterstuetzt-schutz-der-scharnierschildkroete-aid-1.7332177

Wuppertal und mehrere andere Zoos beteiligen sich aktiv an der Aktion Zootier des Jahres.
(19.01.2018, 15:23)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/schneeleopardin-zieht-nach-schweden-aid-1.7327007

Das Nachzuchttier der Schneeleoparden zieht nach Schweden.
(17.01.2018, 11:40)
cajun :   Laut Blogeintrag im Zoo Wuppertal.net scheint es ein Krankheitsgeschehen bei den Klammeraffen zu geben,. Ein √§lteres Weibchen verstarb.
Zudem wird eine neue Tr√§chtigkeit f√ľr die Leitkuh der Elefanten gemeldet. Geburtstermin 2019. Die andere Kuh hatte anscheinend Ende 2017 eine Fehlgeburt.
(15.01.2018, 16:41)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/sturmtief-burglind-in-wuppertal-zoo-bleibt-zu-l74-gesperrt-1.2587921

Der Zoo Wuppertal bleibt mindestens bis 12 Uhr wenn nicht länger geschlossen!
(03.01.2018, 10:43)
Adrian Langer :   http://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/freizeit/aralandia-zoo-papageien-knabbern-zur-probe-an-draehten-aid-1.7296215

Infos zur Umgestaltung Wuppertals!
(03.01.2018, 09:11)
Klaus Schueling :   √úberlegungen zu den Schimpansen im Gr√ľnen Zoo Wuppertal
Peessemeldung des Zoos von heute:


Mit dem Weibchen ?Kitoto? und dem M√§nnchen ?Epulu? leben zurzeit zwei Schimpansen im Gr√ľnen Zoo Wuppertal. ?Epulu? war 1968 in Wuppertal zur Welt gekommen und per Hand aufgezogen worden, ?Kitoto? lebt seit 2006 im Wuppertaler Zoo. Besonders ?Epulu? liegt vielen Zoobesuchern besonders am Herzen, da sie ihn schon sehr lange kennen. Bis zur Er√∂ffnung der Au√üenanlage f√ľr Bonobos und Schimpansen im Juni 2014, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen bewirkte, stand die Schimpansenhaltung in Wuppertal in der Kritik. Ein 2013 erstelltes Gutachten kam allerdings zu der Erkenntnis, dass es zu diesem Zeitpunkt keine bessere Unterbringungsm√∂glichkeit f√ľr die beiden Schimpansen ?Kitoto? und ?Epulu? gab. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedoch auch schon, dass die Schimpansenhaltung im Gr√ľnen Zoo Wuppertal auslaufen sollte.

Aktuell gibt es √úberlegungen, ob eine Abgabe der beiden Schimpansen nun doch eine Option sein k√∂nnte. M√∂glicherweise k√∂nnen sie in f√ľr sie passenden Gruppen √§lterer Schimpansen in anderen Zoos aufgenommen werden. Dies k√∂nnte f√ľr beide Schimpansen eine Chance sein, ihr weiteres Leben mit mehreren Artgenossen unter guten Bedingungen zu verbringen. Beide Tiere h√§tten in ihrer neuen Umgebung st√§ndigen Zugang zu einer Au√üenanlage, was in Wuppertal nicht gew√§hrleistet werden kann. Im Gr√ľnen Zoo teilen sich die Schimpansen die Au√üenanlage mit den Bonobos. Leider k√∂nnen die Schimpansen die Au√üenanlage aufgrund der r√§umlichen Gegebenheiten im Menschenaffenhaus jedoch deutlich seltener als urspr√ľnglich erhofft nutzen.

Ob es tats√§chlich zu einer Abgabe der beiden Schimpansen kommt, steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht fest. Gemeinsam mit den beteiligten Zoos und dem Europ√§ische Erhaltungszuchtprogramm wird aktuell gepr√ľft, ob ein Transfer von Schimpansen ?Kitoto? und ?Epulu? m√∂glich und sinnvoll ist. Dabei werden nat√ľrlich auch die Besonderheiten und das Alter der Tiere mit ber√ľcksichtigt. Sollte ein Umzug der beiden in Betracht kommen, wird nat√ľrlich auch ein Plan f√ľr den Fall entwickelt, dass die beiden Tiere nicht in ihrer neuen Umgebung zurechtkommen sollten. √úber die weitere Entwicklung der √úberlegungen informieren wir, sobald dazu konkretere Aussagen getroffen werden k√∂nnen.
(13.12.2017, 14:29)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/vari-reist-zurueck-in-seine-heimat-aid-1.7238870

Ein Variweibchen geht zur Auswilderung nach Madagaskar!
(01.12.2017, 17:30)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/stadtleben/freud-und-leid-im-gruenen-zoo-wuppertal-1.2547942

In Wuppertal werden zwei neue Weibchen zur Drillzucht erwartet! Gleichzeitig musste eines der Männchen eingeschläfert werden!
(02.11.2017, 16:16)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/baerin-brenda-bald-brandenburgerin-aid-1.7109243

Brenda zieht von Wuppertal nach Brandenburg! Laut diesem Artikel ist der Umzug der drei jungen Bullen auch noch nicht bestätigt!
(27.09.2017, 16:42)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/milus-und-bartaffen-sind-umgezogen-aid-1.7094369

In Wuppertal haben Davidhirsche und Bartaffen ihre neuen Gehege bezogen!
(20.09.2017, 17:21)
Adrian Langer :   http://m.wuppertaler-rundschau.de/lokales/abbrucharbeiten-fuer-aralandia-haben-begonnen-aid-1.7061519

Die Abrissarbeiten f√ľr Aralandia haben begonnen!

(05.09.2017, 17:45)
Tom Schroeder :   "Dann sollen auf der 1100 Quadratmeter gro√üen Fl√§che auch Aras, Pudus und Sittiche um die Besucher schwirren."
Cool, wenn ich dann fliegende Pudus zu sehen bekomme, warte ich gerne ein Jahr länger!
(15.08.2017, 22:24)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/zoo-aralandia-eroeffnet-nicht-vor-2019-1.2496036

Aralandia öffnet später als angesetzt!
(15.08.2017, 19:11)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/zoo-wuppertal-trauert-um-loewe-massai-1.2487166

Löwe Massai musste eingeschläfert werden! Mal sehen ob aus der Tierrechtsecke wieder die Förderung zur Aufnahme von Zirkuslöwen kommt!
(01.08.2017, 17:48)
Michael Mettler :   Nach vielen Jahren war ich wieder mal in Wuppertal. Ungewohnt, diesen vorher doch ausgesprochenen auf V√∂gel spezialisierten Zoo mit einem sehr deutlich geschmolzenen Artenspektrum zu erleben. Aber auch bei den S√§ugern hatte ich - wenn auch erst nachtr√§glich - diesbez√ľglich ein Aha-Erlebnis: Weil ich nachmittags noch Zeit √ľbrig hatte, habe ich auf dem R√ľckweg noch einen Zwischenstopp in Dortmund gemacht. Gem√§√ü meinen Notizen h√§lt Dortmund - der Zoo hatte nie das Image eines Artensammlers - inzwischen mehr Wilds√§ugerformen als Wuppertal!

Beim Besuch erwarb ich den letzten Jahresbericht (Sammelbericht 2013-15) und das aktuelle PINGUINAL. woraus sich zu einigen Diskussionspunkten im Forum Informationen entnehmen lassen. So bleibt Elefantenbulle Tusker mindestens so lange in Wuppertal, bis innerhalb des EEP neue einheitliche Richtlinien f√ľr solche F√§lle (fr√ľherer Kontakt zu tb-krankem Artgenossen) ausgearbeitet sind. In den USA, wo es solche bereits gibt, h√§tte einem Transfer Tuskers nichts im Weg gestanden. Schwarzfu√ükatzen sollen erst wieder in den Bestand genommen werden, wenn es bessere Erkenntnisse √ľber die Nierenerkrankung gibt, der so viele Tiere in Zoohaltung zum Opfer gefallen sind. Und das Konzept f√ľr die B√§renanlage sieht vor, zuk√ľnftig als Altersheim f√ľr Braunb√§rinnen aus anderen Haltungen zu dienen, die damit vernetzte Wolfsanlage soll zuk√ľnftig ein Junggesellenrudel beherbergen. Von den wei√üen W√∂lfen ist nach Abgaben und Verlust nur noch eine F√§he √ľbrig, zu der zwei Europ√§ische Wolfsr√ľden hinzugeholt wurden - offenbar l√§uft die Haltung der "Polarw√∂lfe" also aus.

Die Umr√ľstung der Greifvogelvolieren zu einer dreiteiligen Schneeleopardenanlage ist abgeschlossen. F√ľr die Tiere eine erhebliche Verbesserung der Haltungsbedingung, f√ľr das Auge des Betrachters gew√∂hnungsbed√ľrftig: Da die Vor- und Zwischenpflanzungen entfernt wurden, prangen die m√§chtigen Volierenkonstruktionen jetzt in schonungsloser Nacktheit (siehe Foto). An einer Stelle wurde eine "Erlebnisnische" f√ľr die Besucher eingerichtet, die einen Scheibeneinblick und vergitterte "Bullaugen" bietet. An anderer Stelle f√ľhrt ein Weg bis an die Zoogrenzmauer hinauf, an der eine Vitrine f√ľr Turkmenische Maushamster errichtet wurde - die waren als d√§mmerungs- und nachtaktive Tiere f√ľr mich leider nicht zu sehen. Die Dekoration des Gesamtkomplexes soll ein von einer Steinlawine versch√ľttetes, verlassenes Bergdorf darstellen - nun ja, ohne das gelesen zu haben, w√§re ich darauf nicht unbedingt gekommen.

In den fr√ľheren Anlagen f√ľr Irbisse und Luchse sitzen Schneeleoparden und vor√ľbergehend Kleine Pandas (sollen zuk√ľnftig mit den Takinen vergesellschaftet werden). Das neue Wildgatter f√ľr die Davidshirsche, deren jetzige Anlage die Takine hinzubekommen werden, ist noch nicht fertig.

Im Raubtierhaus ist der Trakt der Goldkatzen im Besucherraum mit einer "Landschaft" aus abgestorbenen B√§umchen und Kunstpflanzen dekoriert; da man Birken benutzt hat, entsteht der Eindruck einer nordischen Umgebung, die thematisch nicht so recht zu den Goldkatzen passen will. Ist/war das Teil irgendeiner Aktion, die gar nichts mit den Katzen zu tun hat(te), oder sollte das tats√§chlich der (dann verungl√ľckte) Versuch sein, Dschungelatmosph√§re zu erzeugen?

Neu f√ľr mich war das begehbare Okapihaus, leider hatte ich Pech und fand sowohl den Schaustall als auch das Au√üengehege unbelebt vor. Gleiches gilt auch f√ľr das Terrarium im Haus, das laut Schild mit Kleinen W√ľstenspringm√§usen besetzt ist (Puristen d√ľrfen sich auch hier √ľber die Lebensraumpassung der Hausbewohner freuen!), die wie die Maushamster als nicht-tagaktive Tiere unsichtbar blieben.

Gut gefallen hat mir die Umgestaltung der ehemalig hoch umz√§unten Gehege f√ľr Hischeber und Gelbr√ľckenducker zu zwei deutlich gr√∂√üeren und attraktiv gestalteten Freisichtanlagen f√ľr erstere Art, die allerdings nur durch Einsatz von (niedrigem) E-Zaun m√∂glich war - Gr√§ben h√§tten an dieser Stelle deutlich mehr Aufwand verursacht oder w√§ren ohne Sch√§digung von Baumwurzeln gar nicht m√∂glich gewesen. Auch die benachbarte K√§nguruanlage war noch neu f√ľr mich, ebenso die Au√üenanlage f√ľr Bonobos und (im Wechsel) Schimpansen und die Yakwiese am Vogelhaus.

Die fr√ľhere Anlage f√ľr afrikanische Haustiere vor dem Raubtierhaus ist mit Zebras (nur zwei gesehen) und Zwergziegen jetzt sehr mager besetzt - anscheinend wurden nun auch noch die Watussirinder abgegeben, ich habe weder Tiere noch Schild gesehen. Der neue Streichelzoo auf der vorherigen Zebraanlage ist zwar sicher f√ľr das Publikum ein Renner (war sehr gut besucht), aber ein bisschen schade ist es schon, dass ein Haus mit Gro√ütierst√§llen und sichtfreier Au√üenanlage "nur noch" f√ľr Zwergziegen, -esel und -schweine genutzt wird und daf√ľr nun die Au√üenfl√§che komplett umz√§unt ist.

Der Sinn der Ansiedlung von Pr√§riehunden auf dem Landbereich des Meerententeiches erschlie√üt sich mir nicht. Ablenkung f√ľr die zum Problem gewordenen F√ľchse? Oder ist das eine Vorbereitung darauf, dass auch hier der Vogelbestand nach und nach verschwinden k√∂nnte?

Die Bau- und Umbauaktivit√§ten auf breiter Front sind jedenfalls schon bemerkenswert. Offene Baustellen sind derzeit noch die gro√üe S√ľdamerikavoliere Aralandia, f√ľr die bislang nur durch Aufl√∂sung von Ara- und Flamingoanlage sowie Abholzungen Baufreiheit geschaffen ist und die Zwergotteranlage - erstmals habe ich Wuppertal ohne diese Traditionstierart erlebt (heute kaum noch vorstellbar, dass das fr√ľher eine Rarit√§t war!).
(18.05.2017, 09:08)
Adrian Langer :   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/ringtausch-fuer-rote-pandas-aid-1.6788214

In Wuppertal sollen die roten Pandas jetzt umziehen!
(30.04.2017, 19:19)
Klaus Schueling :   RTL informiert sich √ľber Elefantenhaltung im Gr√ľnen Zoo Wuppertal

Pressemeldung des Gr√ľnen Zoos Wuppertal

Am Sonntag, 23. April, besuchte ein Team des Fernsehsenders RTL den Gr√ľnen Zoo Wuppertal und informierte sich √ľber die unterschiedlichen Haltungsformen bei Elefanten. Kritisch wurde insbesondere das in Wuppertal genutzte Haltungskonzept des ?Direkten Kontaktes? beleuchtet. Beim Direkten Kontakt arbeiten die Tierpfleger unmittelbar mit den Elefanten zusammen, wobei als Arbeitsinstrument bei Bedarf auch ein Elefanten-F√ľhrhaken eingesetzt wird.

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz gab dem Fernsehteam offen und transparent Auskunft und erl√§uterte 4 Stunden lang den Umgang mit den Elefanten. Dabei zeigte er die Vor- und Nachteile der Haltungsformen ?Direkter Kontakt? und ?Gesch√ľtzter Kontakt? auf, die beide nach Bedarf im Gr√ľnen Zoo Wuppertal angewendet werden. Das RTL-Team zeigte sich begeistert.

Am heutigen Montag, 24. April, wird der Bericht in der Sendung EXTRA ­Das RTL-Magazin um 22:15 Uhr ausgestrahlt.
(24.04.2017, 12:43)
Adrian Langer :   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/stadtleben/neue-tierarten-im-wuppertaler-zoo-1.2412465

Wuppertal hat zwei neue Tierarten. Dik-Diks und Vikunjas.
(06.04.2017, 18:58)
Hannes Lueke :   Witzig, dass man nur einigen bestimmten Zoos zutraut "neue" Tierarten zu importieren.
Arten zu beschaffen ist kein Hexenwerk und hat heute rein garnichts mehr mit Prestige, Kontakten oder Verhandlungen auf höchster Staats-Ebene zu tun. Selbst bei Pandas denke ich, ist es mehr Show einen Staatsakt zu machen als es tatsächlich ist.
Wenn Zoo X nun Bairds-Tapire haben m√∂chte wird google bem√ľht wo welche stehen oder gar gez√ľchtet werden und man tritt in Kontakt. Dann werden Geldbetr√§ge festgemacht oder Tiere getauscht und gut ist. Quarant√§ne, Transport, Zoll etc ist auch mehr als routiniert abgedeckt √ľber diverse Anbieter.
Duisburg, Berlin und Konsorten hatten immer bem√ľhte Direktoren die ein Faible f√ľr das etwas andere haben aber Magdeburg, Pilsen und sogar Sch√∂nebeck beweisen, dass da nur etwas M√ľhe zugeh√∂rt neue Arten zu zeigen.
(31.03.2017, 13:19)
Michael Mettler :   Ist zwar etwas off-topic, aber sind die Mittelamerikaner in Cottbus nicht nur eine - wenn auch "wertige" - √úbergangsl√∂sung? Die Anlage war urspr√ľnglich f√ľr Schabrackentapire gedacht und ich meine mich aus einer der Cottbuser Ausgaben der MARABU zu erinnern, dass diese Art noch immer ganz oben auf der Wunschliste st√ľnde.
(30.03.2017, 17:14)
Nikolas Groeneveld :   Es √ľberrascht mich sehr, dass der Zoo Berlin wohl in Zukunft keine Mittelamerikanischen Tapire mehr halten will.
Es gab ja damals, als der Zoo Berlin seinen Masterplan veröffentlicht hat ein Bild, das die wiedererbaute Elefantenpagode im Hintergrund und im Vordergrund Nashörner und Mittelamerikanische Tapire zeigte.
Es war nat√ľrlich schon klar, dass das nur Wunschdenken ist, ich hatte allerdings tats√§chlich ein bisschen Hoffnung.
Da verstehe ich nicht, dass man seine Meinung jetzt anscheinend so schnell geändert hat, ich sehe keinen Grund es nicht wenigstens zu versuchen.
Ich weiß nicht, ob man in Berlin deshalb schonmal Kontakt zu Zoos in Amerika aufgenommen hat und erfolglos war.
Ich dachte aber immer, wenn irgendein deutscher Zoo Chancen hat Mittelamerikanische Tapire zu bekommen, dann der Berliner.
Man ist ja zumindest im Tierpark auch gerade dabei, die Kontakte zu den amerikanischen Zoos zu intensivieren.
Und ich glaube auch nicht unbedingt, dass Wuppertal es jetzt nochmal versuchen w√ľrde, wenn man Berlin schon eine Absage erteilt h√§tte.
Genau wissen tue ich das aber alles nicht.
Vielleicht w√§re es sinnvoll wenn mehrere Zoos zeitgleich ihr Interesse an Tapiren kundtun w√ľrden.
Da w√§ren ja schonmal Wuppertal, Cottbus und Berlin, die da sofort gemeinsame Sache machen k√∂nnten, vielleicht findet sich ja auch noch der ein oder andere europ√§ische Zoo der da mitmachen w√ľrde.
Ich weiß ja allerdings auch nicht, wie die Wuppertaler mit ihren Kollegen in Amerika verhandeln.
Aber erstmal abwarten, was jetzt √ľberhaupt noch so passiert.
(30.03.2017, 16:17)
Adrian Langer :   Ich habe einmal nachgefragt, wie es mit den Bairds Tapiren weitergehen soll. Zun√§chst es steht noch eine Antwort aus Cottbus aus. Allerdings habe ich Antworten aus Berlin und Wuppertal. W√§hrend Berlin definitiv keine Bestrebungen zum Import neuer Tiere hat und diese als "nicht m√∂glich" deklariert habe ich andere Informationen aus Wuppertal. Hier steht man wohl mit diversen Zoos im Kontakt um eventuell neue Tiere zu erhalten! Allerdings bleibt auch erst einmal der hier lebende Tapir allein.
(29.03.2017, 18:30)
Oliver Muller :   Wie ist eigentlich der Stand bzgl. der Zukunft der Eisb√§ren in Wuppertal? Wei√ü da jemand N√§hetes?
(08.02.2017, 16:00)
Zoo Wuppertal :   Pressemeldung

Heute Morgen um 09:28 gab es bei unseren Okapis Nachwuchs. Unser Weibchen ?Lomela? brachte nach ungefähr 13 Monaten Tragzeit ein gesundes Jungtier zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig entspannt im Stall unserer Okapis. Mit großem Stolz und einer gehörigen Portion Freude beobachten wir seitdem, auf installierten Kameras, wie sich das Kleine entwickelt. Nach 30 Minuten stand das Jungtier bereits auf eigenen Beinen und hat nach einer Stunde angefangen Milch zu trinken.
Die ersten Tage nach der Geburt sind eine wichtige Pr√§gungsphase zwischen der Mutter und dem Nachwuchs. Aus diesem Grund m√∂chten wir die Tiere so wenig wie m√∂glich st√∂ren. Mutter und Jungtier sind deshalb in einem f√ľr das Publikum nicht einsehbaren Bereich. Wir werden aber regelm√§√üig √ľber die Entwicklung des Jungtiers berichten.
(07.10.2016, 15:17)
Michael Gradowski :   Der Irbis hei√üt Irbis??? :-D
(08.09.2016, 17:12)
Zoo Wuppertal :   Ausbruch eines Schneeleoparden

Gegen 14 Uhr des heutigen Donnerstags, 8. September, ereignete sich ein Tierausbruch im Gr√ľ-nen Zoo Wuppertal. Unser Schneeleopardenmann Irbis konnte sein Gehege aufgrund menschlichen Versagens verlassen und sich etwa 30 Minuten au√üerhalb seiner Anlage aufhalten. Gl√ľcklicherweise konnte er st√§ndig von den Zoomitarbeitern beobachtet und schlie√ülich von der Tier√§rztin au√üerhalb des Besucherbereiches bet√§ubt werden. Etwa 45 Minuten nach seinem Ent-kommen befand sich der Schneeleopard wieder sicher in der Obhut des Zoos.
Die im Zoo anwesenden G√§ste wurden unmittelbar nach dem Tierausbruch in die Tierh√§user gebeten und hielten sich dort w√§hrend der laufenden Einfangaktion in Sicherheit auf. Der Eingang des Zoos war aus Sicherheitsgr√ľnden nat√ľrlich ebenfalls geschlossen. Der Alarmplan des Zoos, der in solchen F√§llen routinem√§√üig greift, funktionierte optimal und f√ľhrte zu einer schnel-len Entsch√§rfung dieser kritischen Situation.
Inzwischen ist der Zoo bereits wieder ge√∂ffnet, es gibt keinerlei Einschr√§nkungen f√ľr die G√§ste. Die Ursachen des Ausbruches sowie der Ablauf der folgenden Fangaktion werden nun nat√ľrlich intern aufgearbeitet, so dass in Zukunft solche Situationen m√∂glichst ausgeschlossen sind.
(08.09.2016, 16:11)
J√∂rn Hegner :   was kommt jetzt in der anlage hinein wo die brillenlanguren waren . diese sind ja jetzt im zoo erfurt .
(04.09.2016, 12:24)
Lukas Wittsieker :   Gestern war ich seid Ostern mal wieder im Zoo Wuppertal und da lange kein Besuch mehr seid dem letzten Jahr √ľber Neuigkeiten berichtet wurde, mache ich nun einen √úberblick was sich in diesem Jahr schon alles ver√§ndert.

Aufgrund des Fuchsproblems werden nun die G√§nse-und Entenarten im Eingangsbereich den Zoo verlassen. In Zukunft wird die komplette Wiese (die Vorher schon trostlos wirkte) bis nach oben hin zu den Affen und B√§ren etwas ungestaltet. Im unteren Bereich soll eine Anlage f√ľr die Pr√§riehunde errichtet werden. Die Tiere werden laut Beschilderung aus Magdeburg und Nordhorn kommen. In dem restelichen Teil der Anlage wird eine Herde Yacks ein neues Zuhause finden.
Die Bennett-Kängruhs sind mit auf die Anlage der Riesenkängeruhs umgezogen. In der alten Bennett-Anlage leben nun Emus.
Im S√ľdamerikahaus sind jetzt Zwergmaras, ein Gro√üer Ameisenb√§r und Amzonasenten eingezogen.
Die Schneeleoparden haben 3 fachen Nachwuchs und ist nun auf der Außenanlage zu sehen die jetzt zusätzlich noch die Voliere der Uhus bekommen haben. Die Uhus leben jetzt hinter den Kulissen.
Die Greifvogelvolieren steht nun leer. Im September sollen dort die Umbauarbeiten f√ľr die Schneeleoparden starten und sollen noch im diesem Jahr abgeschlossen sein.
Im Bereich vor der Tigeranlage wurde ein Wasserspielplatz gebaut der dem wärmeren Wetter wie gestern gut angenommen wird.
Der Bau der Milu-Anlage läuft auf Hochdruck damit den nächsten Wochen die Tiere umziehen können.
Wenn die Milus umgezogen sind wird die alte Anlage mit dem Gehege der Takine verbunden und dann auch modernisiert.
Die Innenanlage der Gorillas wurde nun auch nat√ľrlicher umgestaltet.
Vor der Elefanten-Anlage ist nun eine Trib√ľne entstanden.
Die Gelbbauchmangaben haben den Zoo verlassen, danach wurden die Wände im Außengehege mit Holzbrettern verkleidet und am Boden ist jetzt Rindenmulch damit es schöner aussieht. Jetzt leben dort die Brillenlanguren.
Die Anlage ehemalige Anlage der Brillenlanguren soll umgebaut und verschönert werden. Dort werden später die Klammeraffen einziehen.
Die untere Teil der Hirscheber-Anlage wurde ebenfalls neu gestaltet, statt den Drahtzaun gibt es nur noch Baumstämme und einen kleinen Elekrozaun als Absperrung. sieht toll aus.
(16.08.2016, 14:20)
Michael Mettler :   Gem√§√ü dem Artikel in der WZ w√§re also die Hirscheber-Hausschwein-Kreuzung im Kopenhagener Zoo seinerzeit gar keine wirkliche zoologische Sensation gewesen, wenn das in der Heimat der Hirscheber sogar gebr√§uchliche Praxis sein soll...?

H√∂rt sich jedenfalls nach einer interessanten Vergesellschaftung an. Sofern man nicht tiergeografisch-puristisch denkt (was ja auch bei dieser Anlagenplanung nicht passiert), f√§nde ich es l√§ngst mal einen Versuch wert, die Bodenfl√§chen gro√ür√§umiger Orang-Anlagen durch mitbewohnende Hirscheber und/oder kleine bis mittelgro√üe Hirscharten zu nutzen. So weit ich wei√ü, zerw√ľhlen doch Hirscheber im Gegensatz zu anderen Schweinen die Grasnarbe nicht?
(10.06.2016, 09:46)
Gudrun Bardowicks :   Die Planung und der Besatz klingen interessant. Ich hoffe, dass die Umsetzung des Plans m√∂glich wird und genug Spenden zusammenkommen.
(09.06.2016, 11:02)
Oliver Muller :   http://www.wz.de/polopoly_fs/1.2203703.1465399331!/menu/standard/file/V01_Zoo%20Wuppertal_PULAU%20BATUN_%20Lageplan-Erdgeschoss.pdf
(09.06.2016, 10:43)
Oliver Muller :   Im Zoo Wuppertal gibt es eine √ľberraschende √Ąnderung am aktuellen Masterplan:
http://www.wz.de/lokales/wuppertal/zoo-plant-neue-asien-anlage-1.2203683
(09.06.2016, 10:40)
Tim Meschke :   @Michael Mettler: Ich finde es gut, dass das Glas durch Gitter ersetzt wird. Ich hatte im Vogelhaus immer Angst, dass die V√∂gel bei Panikattacken gegen die Scheibe fliegen und dann verungl√ľcken. Gab es solche Vorf√§lle in letzter Zeit vielleicht h√§ufiger?
(10.05.2016, 18:36)
J√∂rn Hegner :   der zoo wuppertal plant doch einen bereich f√ľr s√ľdostasiatische tiere .
(10.05.2016, 18:30)
Michael Mettler :   Der Vogelhaus-Umbau ist ja ein interessanter Kontrapunkt zum allgemeinen Trend in der Zoowelt. Anderswo wird Gitter durch Glas ersetzt und das als tolle Neuerung verkauft, hier macht man es umgekehrt...
(10.05.2016, 15:57)
Tim Meschke :   Das m√ľsste dann aber ein Blaubrustpipra oder Schwalbenschwanz-Schnurrvogel sein. ;)
(10.05.2016, 09:07)
WolfDrei :   Schnurrvogel ist gut - besser Pipra oder Manakin, hier Prachtpipra
(09.05.2016, 19:34)
WolfDrei :   Kaum noch zu sehen: Schnurrvogel in der Freiflughalle
(09.05.2016, 18:54)
WolfDrei :   Junger Brillenlangur: ich z√§hlte 5 Tiere in der ehemaligen Mangabeninnenanlage. Die eigentliche Freianlage soll umgebaut werden.
(09.05.2016, 18:48)
WolfDrei :   Ein Drillmann
(09.05.2016, 18:46)
WolfDrei :   Die J√ľngste : Tuffi
(09.05.2016, 18:44)
WolfDrei :   Der Wuppertaler Zoo sei hier vorgezogen, da ich f√ľr K√∂ln wohl mehr Zeit ben√∂tige. Wenn er auch nicht direkt an meinen ?Einflugschneisen ? liegt, habe ich ihn immer besucht, auch jetzt ist er als ?gr√ľner? Zoo einen Besuch wert. So aber wie gegen√ľber dem Eingang das von mir genutzte Vietnamrestaurant schwand, so schwanden offensichtlich auch einige selten gehaltene Arten - Dr. Sch√ľrer hatte ja einen guten Bestand aufgebaut. Ich will das nun durchaus nicht dem Platzbedarf der Eleanlage unterschieben, immerhin sind dort mittlerweile 10 Jungtiere geboren worden.` Tusker`` im Austausch mit `Tembo`` - na, ja. Die TP-Elefanten-Freunde werden ob der Bezahnung ihre Zweifel an dem Tausch anmelden. Dort ist nun auch auf Stelzen das Okavango-Restaurant mit Blick auf die Anlage er√∂ffnet worden.

Der Schwund hat sich f√ľr mich speziell in den Vogelanlagen bemerkbar gemacht, auch wenn die ?Gewesenen? nicht gerade zu den einfach zu haltenden Arten geh√∂rten: Abu Markub abgegeben, Andenflamingo im Fuchsmagen, Kolibris passe√©, die Madagassen?, K√∂nigs-und Eselpinguine vorhanden, dazu die Kraniche. DieVogel-Haus-Volieren sollen in den Zuschauerraum erweitert werden, das Glas durch Klavierdr√§hte ersetzt werden und die R√§ume `ruchbar `gemacht werden. Auch meine erste Sichtung des Hornsittichs vor ca 20 Jahren - jetzt auch noch vorhanden. S√§ugetiere: zum Bairdtapir wurde vieles gesagt, sie blieb auch unsichtbar, das st√§ndige Okapipech. Aber China: Wei√ülippenhirsche verschwunden, das Schicksal der Kiangs unsicher - die h√§tten nat√ľrlich viel besser auf die L√∂wenanlage gepasst als in den Wald. Hausrener? 3 gelangweilte M√§nner , zwei Damen. Na ja. Die linke Berganlage der Tiger war leider durch den Regen recht verschlammt. Bei Kleinkatzen (Ok, alles Sensibelchen) Schwarzf√ľsse als sch√∂ne Vergangenheit, jetzt nur einige arabische Falbkatzen, 1 (?) W√ľstenkatze noch. Viel Werbung mit den Goldkatzen - Anlage wegen der ?Stressgef√§hrdung? innen gesperrt, au√üen fotografisch mit den verzinkten engstehenden Grillst√§ben kaum machbar. Dass die Irbisse in die Geieranlage sollen ist unterschreibbar.

Ich will nicht nur meckern: Bongos, sibirische Steinb√∂cke, Takins, die Erstellung der Menschenaffenfreianlagen - na ja, die Mangaben in Magdeburg, nur 2 Drillm√§nner, 5 Brillenlanguren, aber eine prosperierende Klammeraffengruppe. Im S√ľdamerikahaus sind Zwergmaras eingezogen, aus Marwell eine Ameisenb√§rin Chiquita. Einen Hirscheber sah ich noch, der Ducker unsichtbar (seinerzeit kamen die ?Urtiere? √ľber die Quarant√§ne des TP aus den USA ). Ca 6 Pudus z√§hlte ich, von den madagassischen V√∂geln Waldibis, Blau- und Haubenseidenkuckuck, einen Kagu sah ich noch - ok. In der gro√üen Freiflughalle ohne Kolibris br√ľtet die Felsenhenne - bisher war auch wie im Vorjahr das Gelege offenbar nicht befruchtet. Sch√∂n, wie der T√∂pfervogel gerade ein dreist√∂ckiges Hochhaus baut.

F√ľr die anstehenden Bauten : man sammelt f√ľr eine Freiflugvoliere f√ľr Aras, oberhalb der Elefantenanlage wird gerade das Fundament f√ľr ein neues Miluhaus betoniert, die wei√üen W√∂lfe haben eine nette gro√üe Anlage mit Zugang zum Braunb√§ren, ach ja, es war dies der WOLFSTAG im Zoo. Dazu leider mieses Wolfs-Wetter mit Spr√ľhregen fast ganzt√§gig: dort Wuppertaler Nebel genannt.
An der √úbergangsbr√ľcke an der Tigeranlage wird irgendeine Wasserspielanlage gebaut.

Was noch: gutes Terrarium (mit Elefantenohrcham√§leon [melleri]) und auch Aquarium, zwei getrennte Eisb√§ren, Seel√∂wen, Gibbons , Watussis mit Grantzebras auf einer Anlage, die `` gew√∂hnlichen`` S√ľdamerikaner, Flamingos . Ungeachtet des Wetters und der Tatsache , dass nirgendwo weder eine Gep√§ckannahme noch eine `Maschine` f√ľr meinen Rucksack zwischen Leverkusen und Wuppertal vorhanden war (Dank an die Dame an der Zoo-Kasse ) : weiter empfehlenswert.
Anbei Goldkatzenkater
(09.05.2016, 18:42)
Heidemarie Busch :   Mabel (30), der letzte Kodiakb√§r in Deutschland, wurde Weihnachten eingeschl√§fert. Jetzt ist Brenda alleine, zz in Winterruhe.
(18.01.2016, 17:45)
Michael Mettler :   Siehe meinen ersten Beitrag von gestern...
(19.10.2015, 20:33)
Lukas Wittsieker :   Tim@ dar√ľber habe ich auch schon gedacht w√§re auch ein tolles Higlight ;)

(19.10.2015, 18:55)
Tim Meschke :   In dem Becken k√∂nnte man aber vielleicht auch Arapaimas, Pakus oder andere gro√üe s√ľdamerikanische Fischarten unterbringen.
(19.10.2015, 17:17)
Hannes L√ľke :   Auf der einen Seite Flachlandtapire auf der anderen Seite Schabrackentapir...das w√§re schick....gerne auch ohne Zucht
(19.10.2015, 07:08)
Holger Wientjes :   Ja, nat√ľrlich. Deswegen verstehe ich nicht, warum man anscheinend nicht wenigstens Flachlandtapire dort halten m√∂chte.
(19.10.2015, 02:48)
Michael Mettler :   @Holger: Falls man keine badende Tierart mehr im Haus zeigen will, w√§re die Attraktion allerdings ebenfalls hinf√§llig ;-)
(18.10.2015, 18:19)
Holger Wientjes :   Falls man das Wasserbecken zukippt und anderweitig nutzt, beraubt man sich soch selbst einer Attraktion...
(18.10.2015, 13:04)
Martin Mercus :   Bei meinem letzten Besuch waren sowohl schon Faultiere zu sehen, als auch min. 2 Vogelarten. Ich meine mich an T√ľrkis- und Purpurtangare zu erinnern.
(18.10.2015, 11:21)
Michael Mettler :   Falls tats√§chlich nicht auf Flachlandtapire umgestellt werden sollte, kann ich mir vorstellen, dass das Innenbecken verf√ľllt und f√ľr die von Lukas Wittsieker erw√§hnten Kugelg√ľrteltiere genutzt wird. F√ľr Ameisenb√§r und Pudu w√ľrde eine Gemeinschaftshaltung auf der ehemaligen Elefantenanlage schautechnisch Sinn machen, weil die Pudus keinen tropisch geheizten Stallraum brauchen (also die Innenr√§ume ganz f√ľr die Ameisenb√§ren genutzt werden k√∂nnten) und mit ihnen auch bei k√ľhlem Wetter Tiere auf der Au√üenanlage zu sehen w√§ren. F√ľr die andere Au√üenanlage w√§re eine Umsiedlung der Halsbandpekaris aus dem oberen Zooteil denkbar...

Falls die G√ľrteltiere einen der Tapir-Stallr√§ume bekommen sollten, w√§re eine Nutzung des Wasserbeckens nat√ľrlich auch f√ľr s√ľdamerikanische Gro√üfische denkbar. V√∂gel sollen doch m.W. auch noch als Freiflieger ins Haus einziehen? Und sind nicht schon Faultiere drin?
(18.10.2015, 08:47)
Holger Wientjes :   Ich verstehe nicht warum man das Haus mit Badebecken nicht weiterhin f√ľr Tapire nutzt ?!? Zumindest Flachl√§nder w√§ren doch leicht zu beschaffen gewesen. Amerisenb√§ren nutzen zwar auch Wasserstellen, aber f√ľr Tapire (oder auch Capybaras) w√§re das Becken doch geeigneter finde ich.
Die zweite seltene Huftierart verlässt also Wuppertal...
(14.10.2015, 14:32)
Lukas Wittsieker :   Ich habe leider nur ein Weibchen gesehen,drau√üen waren auf grund der kalten Witterung keine zu sehen und im Haus war nur in dem linken Innengehe ein Tapir wo auch schon eine Transportkiste steht
(14.10.2015, 06:56)
Patrick Marburger :   @ Lukas Wittsieker: Danke f√ľr den Bericht! Eine Frage h√§tte ich noch: warum der letzte Tapir? Hat Wuppertal keine 2 Weibchen mehr? Hier zum Thema "Tapir" und bei der Beschilderung im Zoo (mein Stand: 8/15) hie√ü es doch, dass ein Weibchen (die alte) bleibt und "nur" das andere Weibchen (jung) zur Zucht nach Cottbus zieht. Hat sich/ Warum hat sich daran etwas ge√§ndert?
(13.10.2015, 18:03)
Lukas Wittsieker :   Neues aus Wuppertal
In der Freiflughalle wird es in naher Zukunft freilebende Schmetterlinger geben deswegen ist zur Zeit der Hintereingang der Halle geschlossen,weil die Schmetterlingen noch in einer Vitrine sind die dort steht

Die kritisierte Schimpansen-Innenanlage wurde neu gestaltet,das hei√üt kein nackter Boden mehr,echte Kletterb√§ume und es gibt mehr Besch√§ftigungen f√ľr die Affen zB wurde eine Regentonne aufgehangen.

Der letzte Mittelameriknischer Tapir soll bald nach Cottbus umziehen,danach sollen Ameisenb√§ren,Pudus und Kugelg√ľrteltiere in das Haus einziehen.Ich bin gespannt was mit dem Schwimmbecken passiert.

(13.10.2015, 14:14)
Hannes L√ľke :   Wuppertal erh√§lt als Besatz f√ľr das Tapirhaus einen Ameisenb√§ren aus Dortmund
(05.08.2015, 15:44)
Michael Mettler :   Welcher Standort ist denn f√ľr die Voliere geplant? Unterhalb des Tapirhauses auf den jetzigen Fl√§chen der Aras und Flamingos?
(24.03.2015, 17:33)
Sascha M√∂ller :   Auszug zum Neubau einer neuen Gro√üvoliere in Wuppertal:

"Mit ARALANDIA soll die Haltung und Pr√§sentation von Aras, Flamingos und weiteren mit diesen vergesellschafteten Tieren zu einem neuen Highlight des Gr√ľnen Zoo Wuppertal werden. Geplant ist eine riesige, begehbare Freiflugvoliere, in der sich die Besucher zwischen den Tieren hindurch
bewegen werden. Angeschlossen an die Freiflugvoliere, die eine der gr√∂√üten in Europa werden wird, soll eine Zuchtstation f√ľr bedrohte Aras sein, in der seltene Gro√üpapageien wie der Lear-Ara und der Hyazinth-Ara gez√ľchtet werden sollen. Damit und mit der Unterst√ľtzung von Freilandprojekten sollen Zoo-Verein und der Gr√ľne Zoo Wuppertal zum Schutz und zur Erhaltung hochbedrohter Arten und Lebensr√§ume beitragen. Dabei kooperieren Zoo
und Zoo-Verein eng mit der Loro Parc Fundacion auf Teneriffa. Die Kosten f√ľr das Projekt ARALANDIA werden auf ca. 3,5 Millionen Euro gesch√§tzt."
(24.03.2015, 13:59)
Michael Gradowski :   So eine Sch... :-(
(19.03.2015, 18:51)
Holger Wientjes :   Das Okapikalb ist leider verstorben (s. HP) !
(19.03.2015, 17:46)
Heinrich Klein :   @Tim Sagorski: Die Anlage der Milus soll den Takinen zugeschlagen werden.
Bei denen gab es am 11.03. √ľbrigens Nachwuchs.
(15.03.2015, 08:09)
Michael Mettler :   @Oliver M√ľller: Auf jeden Fall stammt die Geparden-Erkenntnis noch aus den Zeiten klassischer Raubtierh√§user, wo die Arten auf engstem Raum nebeneinander sa√üen. Vielleicht hat sich das mit der Haltung auf erheblich gr√∂√üeren Fl√§chen, wo die Tiere sich im Bedarfsfall besser distanzieren k√∂nnen, tats√§chlich etwas √ľberholt. In Zoos wie Basel oder Rostock werden Geparden jedenfalls schon l√§nger wieder in der r√§umlichen N√§he zu Gro√ükatzen gehalten.
(14.03.2015, 20:27)
Oliver M√ľller :   Die Geparden neben die L√∂wen? Versucht man die nicht sonst eher am anderen Ende des Zoos unter zu bringen? Oder ist das √ľberholt?
(14.03.2015, 19:21)
Tim Sagorski :   Auf dem, von Sascha beschriebenen, Gel√§nde entsteht eine neue Anlage f√ľr die Wuppertaler Milu-Herde, deren jetziges Gehege wird den Rentieren zugeschlagen (dann hoffentlich f√ľr Waldrene oder Karibus).

Voliere f√ľr Schuhschn√§bel w√ľrde dann in die afrikanische Sumpflandschaft integriert (die SchwarzSCHNABELst√∂rche sind aus Planung und Bestand raus).

Ferner sind der Umbau der Schneeleoparden-Anlage und wohl eine Anlage f√ľr Geparden (neben den L√∂wen) geplant.

Die gro√üe Ara-Voliere wird dann f√ľr Lear-Aras gebaut.
(10.03.2015, 08:28)
Sascha M√∂ller :   Purpurtangaren und ich meine (bin mir aber nicht sicher)T√ľrkistangaren.

Bautätigkeiten waren keine ersichtlich, lediglich die Wald-Lichtung zwischen Elefantenhaus /Wölfe und Rentiere (hoch zu den Löwen)sah etwas gerodet aus.
(09.03.2015, 20:05)
Heinrich Klein :   Also ich habe das so verstanden: Man wollte eine Voliere f√ľr Schuhschn√§bel und Schwarzst√∂rche bauen und hatte als n√§chstes Projekt eine Erneuerung des Kleinkatzenhauses geplant. Durch den Direktorenwechsel ist es jetzt wohl zu √Ąnderungen gekommen; Voliere f√ľr Schuhschn√§bel und Schwarzst√∂rche is wohl (erstmal?) nicht, stattdessen die Ara-Voliere. Kleinkatzenhaus wird neu √ľberarbeitet. Der Rest (Afrik. Flusslandschaft und Waldlichtung sowie Campus befindet sich in der groben Projektierung.
(09.03.2015, 17:18)
Oliver M√ľller :   Kann mich mal bitte jemand aufkl√§ren wie der aktuelle Stand bzgl. Baumassnahmen in Wuppertal ist, ich blicke n√§mlich nicht mehr durch: mal hiess es, es sei aktuell eine Voliere f√ľr Schuhschn√§bel und Schwarzst√∂rche geplant, dann ein Kleinkatzenhaus, jetzt ist es eine afrikanische Flusslandschaft, das Fuhlrottcampus, eine Arafoliere und eine afrikanische Waldlichtung. Was kommt denn jetzt wann?
(09.03.2015, 11:58)
Sascha M√∂ller :   Samstag im Wuppertaler Zoo;

- alle Menschenaffen (und bis auf einen Drill auch alle Affen) drinnen, die neue Au√üenanlage der Bonobos / Schimpansen ist sch√∂n, ich h√§tte Sie mir aber noch gr√∂√üer gew√ľnscht. Eine Scheibe war auch raus und somit momentan nicht nutzbar.
- Im Affenhaus nebenan tummelte sich alles beim kleinen Klammeraffen (sehr stolze Gruppe mit neun Exemplaren!)
- Elefanten waren getrennt (eine Gruppe bestehend aus 4 Tieren auf der Bullenanlage, der Bulle im Vorgehege und die √ľbrigen Elefanten auf der Hauptanlage
- Gelbr√ľckenducker und Hirscheber nebenan zu meiner besonderen Freude sehr aktiv
- auf der neuen Riesenkänguruanlage am Spielplatz war nix los, alle im einsehbaren Innengehege
- im Elefantenhaus wurde im Graben vor dem Badebecken ein Gehege hergerichtet welches ich erst f√ľr ein Mangusten Gehege gehalten habe, aufgrund der mangelnden Abgrenzung zum Elefantengraben wohl aber doch eher Schildkr√∂ten zuschreiben w√ľrde. Ich bin gespannt.
- die neue Gastronomie ist optisch schon ein Brocken, aber passt doch wunderbar dort hin. Schöner Blick auf die Elefantenanlage und - weil es Wuppertal ist hier erwähnenswert - sehr gutes Essen!
- der neue Wolfswald ist auch sehr schön geworden, die Bärin nebenan aber allein.
- gegen√ľber der ca. 30 Halsbandpekaris auf gef√ľhlten 50 m¬≤ nur ein Takin.
- Dromedare, Weißlippenhirsche und Elenantilopen wurden abgegeben
- hervorzuheben ist in Wuppertal die toll besetzte S√ľd-Amerika Freiflug Halle mit u.a. 2/1 Anden Felsenhahn
- generell war viel los bei den Vögeln und ich habe sogar beide Schuhschnäbel draußen sehen können
- Okapi Jungtier ist schon richtig groß geworden
- im Tapirhaus mit den zwei Bairdstapiren sind neben dem Faultier und Blattschneiderameisen auch Tangaren eingezogen.
(08.03.2015, 19:48)
J√∂rn Hegner :   den zoo wuppertal gelingt es also nicht wieder schwarzfusskatzen zu bekommen .
(03.02.2015, 15:51)
J√∂rn Hegner :   hat denn sonst der zoo wuppertal nur noch eine anlage f√ľr gelbr√ľckenducker . einer davon wird ja mit den okapis zusammen gehalten . ein weiteres gehege befindet sich neben den hirschebern .
(05.01.2015, 19:36)
Michael Mettler :   @Ralf Sommerlad: In der jetzigen Kroko-Anlage nicht, aber bei einer neu zu errichtenden Anlage im Gesellschaftshaus lie√üe sich doch eine Trennm√∂glichkeit gleich mit einbauen...?
(24.10.2014, 15:29)
Ralf Sommerlad :   Ich sehe im Moment eigentlich keinen Bedarf an zus√§tzlichen Tomistoma-Haltern in Europa - aber sehr wohl einen an Kuba-Krokodil-Haltungen mit reinerbigen Tieren und noch mehr einen Bedarf an Siam-Krokodil-Haltern, auch hier muss man erh√∂htes Augenmerk auf gen-testing legen.Die Zahl der mindorensis-Halter wird sich zwangsl√§ufig erh√∂hen, denke ich - irgendwo m√ľssen die Nachzuchttiere aus K√∂ln, Protivin, London und Paignton ja bleiben. Die Mindoros sind allerdings ein bisschen aufw√§ndiger in der Haltung, weil Abtrennung erforderlich...vielleicht doch nichts f√ľr Wuppertal.

(24.10.2014, 15:19)
Holger Wientjes :   Stimmt vermutlich. Und ich w√§re auch √ľber einen weiteren Mindoro-Halter gl√ľcklich. Aber es gibt, neben Leisten- oder Nilkrokodilen, ja auch grossw√ľchsige Arten, wie Tomistoma oder Rautenkroko beispielsweise, die durchaus auch den ein oder anderen neuen Halter gebrauchen k√∂nnten. Wenn sich das von den R√§umlichkeiten in Wuppertal nat√ľrlich nicht umsetzten l√§sst, dann ist das nunmal so.
(24.10.2014, 13:30)
Michael Mettler :   @Holger: Ich nehme an, die R√§umlichkeiten im historischen Gesellschaftshaus sind nicht gut geeignet f√ľr eine gro√üe Krokodilanlage. Dabei denke ich nicht nur an die Fl√§che, sondern auch an die entstehende Luftfeuchte in der dann n√∂tigen Tropenhalle. Eine kleinere Anlage f√ľr entsprechend kleinw√ľchsige Arten (quasi ein Riesen-Terrarium) l√§sst sich bestimmt einfacher klimatisieren.

Ich meine mich an einen fr√ľheren Forum-Beitrag von Ralf Sommerlad zu erinnern, der in seiner Eigenschaft als Krokodilspezialist √§u√üerte, dass aus Sicht der Arterhaltung gerade die Haltung gro√üer Arten oft Platzverschwendung sei, w√§hrend f√ľr das kleinw√ľchsige Philippinenkrokodil unbedingt mehr Halter gebraucht werden. Wenn ich mir ansehe, welche Dimensionen Gro√ükrokodilanlagen aus j√ľngerer Zeit aufweisen (Hamburg, K√∂ln, Rotterdam, Basel, Stuttgart als Beispiele), dann glaube ich nicht, dass sich √Ąhnliches auch nur rein platzm√§√üig im Wuppertaler Haus realisieren lie√üe. Die Technik muss ja auch noch irgendwo untergebracht werden.
(24.10.2014, 13:24)
Holger Wientjes :   Gibt es f√ľr die Strukturierung des Aquariums auch schon Pl√§ne ? W√§re ja dann sch√∂n, wenn man auch wieder eine grosse Krokodilart halten w√ľrde (soweit die R√§umlichkeiten das zulassen). Sonst hat man in der Tat irgendwann nur noch Arten von Brillenkaiman- oder Stumpfkrokodilgr√∂sse in unseren Zoos.
(24.10.2014, 12:26)
Oliver M√ľller :   Im Rahmen des Masterplans "Gr√ľner Zoo 2020" soll das Aquarium ohnehin geschlossen und stattdessen im Restaurant-Geb√§ude ein neues er√∂ffnet werden.
(24.10.2014, 10:21)
Holger Wientjes :   Wobei die Tiere in Wuppertal laut ZTL ja der neu beschriebenen bzw. noch nicht beschriebenen westafrikanischen (Unter-)Art angeh√∂ren. Die wird nicht wirklich oft gehalten.
(23.10.2014, 22:05)
Sacha :   Gut, gut. Ich gebe zu, da schwang eine ordentliche Portion Entt√§uschung mit.
Mein L√∂sungsvorschlag w√§re gewesen: Aqua-Terrarium in "Neuguineahaus" umbauen (Indopaz. Korallenfische sowie Reptilien und Amphibien aus der Region bleiben, √ľbrige Arten werden im Raubtier-, Menschenaffen- oder Elefantenhaus (und evtl. Restaurant) untergebracht und schon h√§tte man etwas mehr Platz gehabt.
Und ja, Stumpfkrokodile m√∂gen bedrohter sein. Trotzdem sind sie inzwischen beinahe so verbreitet wie Erdm√§nnchen und S√ľdamerik. Nasenb√§ren...
(23.10.2014, 21:04)
Holger Wientjes :   Nun ja, Stumpfkrokodile sind doch sogar bedrohter, oder ? Ehrlich gesagt, kann ich die Entscheidung in diesem Fall aufgrund des beengten Raumes durchaus nachvollziehen. Auf jeden Fall besser als Brillenkaimane.
(23.10.2014, 20:21)
Sacha :   @Holger: Vielen Dank f√ľr Deine Antwort. W√ľrde sagen, das ist sogar JAMMERSCHADE. Nur weil irgendwelche Laien unter den Gesetzgebern diesen Mist beschlossen haben, ist nun eine bedrohte, selten gezeigte und z√ľchtende Art durch eine 08/15-Spezies, die jeder Hobbyterrarier nachziehen kann, ersetzt worden :(
(23.10.2014, 19:28)
Holger Wientjes :   Ja,seit diesem Jahr h√§lt man Stumpfkrokodile. Ist zwar im Grunde schade um die Neuguinea-Krokos, aber aufgrund der Anlagengr√∂sse sicherlich die bessere Variante.
Wohin sie gingen kann ich Dir nicht sagen (Eskilstrup ??)
(23.10.2014, 18:30)
Sacha :   Sehe gerade in der Zootierliste, dass Wuppertal offenbar keine Neuguineakrokodile mehr hat. Wurden diese abgegeben? Und falls ja: Warum und wohin?
(23.10.2014, 17:21)
Michael Mettler :   Und wenn die Ducker Nachwuchs bekommen h√§tten, h√§tte man aus Platzgr√ľnden ein Okapi ausgelagert...?

Im Ernst, was ist denn das f√ľr ein Konzept, wenn man eine Gemeinschaftshaltung initiiert, aber dann bei Nachwuchs schon in Platznot ger√§t?
(06.10.2014, 09:59)
Tim Sagorski :   Am Samstag-Abend wurde in Wuppertal ein Okapi geboren (Mutter : "Lomela").

Nach den bisherigen 5 (!!!) Geburten ohne Aufzuchterfolg macht man sich diesmal wohl Hoffnungen auf einen gl√ľcklicheren Ausgang.

Damit w√§re, nach Leipzig, Wuppertal der zweite neue Z√ľchter von Okapis in Deutschland in diesem Jahr.

Aus Platzgr√ľnden wurde der m√§nnliche Gelbr√ľckenducker von der Okapi-Anlage vor√ľbergehend in Krefeld eingestellt.
(06.10.2014, 09:08)
Zoo Wuppertal :   Weltmeisterbaby im Gr√ľnen Zoo Wuppertal

Gestern Abend um 19:00 kam im Elefantenhaus ein kleiner Elefant zur Welt. Die Mutter "Sweni" brachte nach 645 Tagen Tragzeit ein gesundes Männchen zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflusst von unseren Mitarbeitern im Familienverband unserer Elefanten. Der Kleine misst bereits 95 cm Schulterhöhe und ist putzmunter. Zum Beispiel konnte er sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa einer Stunde zu trinken. In Erinnerung an die tolle Leistung unserer Weltmeister haben die Tierpfleger das Jungtier auf den Namen "Jogi" getauft. "Jogi" ist schon das neunte Elefantenbaby welches bei uns in den letzten neun Jahren geboren wurde.
(15.08.2014, 22:44)
Oliver M√ľller :   Der Vorank√ľndigung auf der HP des Zoos zufolge, m√ľsste die neue Bonobo-Anlage inzwischen er√∂ffnet sein, ebenso die Wolfsanlage.
(29.06.2014, 11:08)
Michael Mettler :   So, jetzt im Kurz√ľberblick die Geschichte der Goldbauchmangaben in Wuppertal bis einschlie√ülich 2010 (wer j√ľngere Jahresberichte hat, darf gern erg√§nzen...):
- Haltungsbeginn 1985 mit 1,4
- Gr√ľndertiere igs. 3,4, da 1992 und 1994 jeweils der Zuchtmann starb und durch Neuzugang ersetzt wurde
- geboren und aufgezogen lt. JB 11,15 oder 11,16 (JB 1997 nennt mal 1,3, mal 1,4 Nachzuchten des Jahrgangs); zwei Drittel der Nachzuchten entfallen dabei auf die erste Hälfte der Haltungsperiode
- gestorben 5,9 (nicht aufgezogene Jungtiere nicht eingerechnet)
- abgegeben oder auswärts eingestellt 5,6

Rein rechnerisch m√ľsste die Gruppe also Ende 2010 aus 4,4 bis 4,5 bestanden haben und hatte zu diesem Zeitpunkt die produktivste Phase schon lange hinter sich.
(06.06.2014, 22:59)
Michael Mettler :   Zur geplanten Abgabe der Goldbauchmangaben, √ľber deren m√∂gliche Gr√ľnde wir schon im Magdeburg-Thread diskutiert haben: Allzu nachhaltig war die Zucht in Wuppertal offenbar nicht, ich habe die Jahresberichte von 1988 bis 2010 (j√ľngere fehlen mir noch) in Bezug auf abgegebene Tiere durchgebl√§ttert. In diesen 23 Jahren konnten gerade mal 11 Goldbauchmangaben abgegeben bzw. anderswo eingestellt werden, die √ľbrige Nachzucht wurde anscheinend zum Erhalt der eigenen Gruppe ben√∂tigt (Geburten und Verluste suche ich vielleicht noch mal extra zusammen).

Aus Wuppertal erhielten folgende Zoos Goldbauchmangaben: St. Martin la Pleine (1991 1,1 und 1998 1,2 eingestellt; heute lt. ZTL keine Haltung mehr); San Diego (1999 0,2); Budapest (2004 1,0); Montpellier (2010 1,1). F√ľr eine weitere 1,0 ist 1994 nur eine Abgabe verzeichnet, aber kein Zielort.

Im genannten Zeitraum kamen nur zwei Mangaben aus anderen Zoos in den Bestand: 1993 1,0 aus St. Martin la Pleine (als Geschenk, also vermutlich nicht das dort eingestellte M√§nnchen?), 1995 1,0 aus Valencia. Sollte es keine R√ľckholungen von ausw√§rts eingestellten Tieren gegeben haben (genannt werden jedenfalls keine) und sich seit 2010 nichts Neues in dieser Richtung getan haben, l√§ge die letzte Blutauffrischung der Gruppe also rund 19 Jahre zur√ľck.
(06.06.2014, 17:47)
Michael Mettler :   @Sascha M√∂ller: Bez√ľglich der Pinselohrschweine hatte ich auch schon daran gedacht, ebenso an Hirscheber (Wuppertal wird ja nicht zum Geozoo umgestaltet). An Bongos im Haus glaube ich nicht. Erstens w√§re der Stallraum m.E. zu gering f√ľr eine Gruppe, zweitens halte ich es f√ľr gewagt, Besucher bei Bongos direkt an die Scheibe treten zu lassen, und drittens d√ľrften die jetzigen Glasw√§nde daf√ľr ohnehin zu niedrig sein. M.W. kann ein Bongo aus dem Stand zwei Meter hohe Absperrungen √ľberspringen, und eine Erh√∂hung der Fronten durch h√∂heres Glas oder zus√§tzliches Gitter sowie zus√§tzliche Besuchergel√§nder w√§ren nicht nur ganz sch√∂ner Aufwand, sondern w√§ren auch dem offenen Eindruck des Hausinneren nicht gerade zutr√§glich. Abgesehen davon, dass das Badebecken dann verwaist w√§re (auch wenn POS gut und manchmal sogar freiwillig schwimmen).

Schade, dass es nur das eine Becken gibt. Sonst wären bei Afrika-Orientierung Zwergflusspferde eine nette Alternative.

Aber ansonsten w√§re das Beibehalten des Themas S√ľdamerika auch nicht so verkehrt, wenn doch quasi nebenan Aravolieren entstehen sollen.
(22.05.2014, 16:22)
Sascha M√∂ller :   Ich frage mich gerade ob sich das jetzige Tapirhaus - auch wegen der N√§he zu den neu gestalteten Okapi Anlagen - nicht auch als Afrikanisches "Regenwaldhaus" nachnutzen l√§√üt.
Die linke Seite (ganz fr√ľher Flu√üpferd) z.B. f√ľr die POS und rechts (fr√ľher Elefanten) f√ľr die Bongos. Diese h√§tten damit auch einen einsehbaren Stall wie unten erw√§hnt.
Damit hätte man von beiden Arten auch im Winter was.
Was meint ihr?
(22.05.2014, 14:44)
Michael Mettler :   Der unten besagte PINGUINAL-Artikel sagt nichts √ľber eine eventuelle Umnutzung des Tapirhauses aus. Da aber die Unterbringung der Faultiere dort schon zum Zukunftskonzept des Zoos z√§hlt, d√ľrfte es wohl tats√§chlich bei einem s√ľdamerikanischen Besatz bleiben.

Ich habe vorhin mal nach dem neuen Zookonzept "Der gr√ľne Zoo Wuppertal 2020" gegoogelt und dabei verschiedenen Quellen die folgende Infos entnommen, die hier noch nicht angef√ľhrt waren.

Seit Vorstellung des Konzeptes vor einem Jahr wurden bereits abgegeben (Stand März 2013): Elenantilopen, Zwergzebus, Schwarze Panther, Sibirische Luchse sowie einzelne Arten von Aras, Flamingos und Kranichen.

Auf der Streichliste (sollen also offenbar nicht nur im Zoo umziehen, sondern ganz weg) stehen au√üer den unten genannten Arten (die geplante Abgabe der Wei√ülippenhirsche wurde √ľbrigens durch die Quellen best√§tigt) noch die Indischen Leoparden, Dromedare, Wei√ühandgibbons, Andenkondore und -karakaras. Zudem soll das Affenhaus umkonzipiert werden, zur Disposition stehen dabei Klammeraffen, Goldbauchmangaben, Wanderus und Brillenlanguren.

Zum Baulichen: Die Sumpflandschaft, die den gro√üen Teich und die Gibboninseln ersetzen soll, wird begehbar sein und soll au√üer den schon genannten Pelikanen und Schuhschn√§beln auch Flamingos und weitere V√∂gel beherbergen (ob das so √§hnlich aussehen wird wie in Magdeburg?). In der Nachbarschaft soll ein begehbarer Vari-Wald entstehen. Im Vogelhaus soll es zuk√ľnftig statt sieben Innenvolieren nur noch drei geben (Zusammenlegungen plus Erweiterungen in den Besucherraum hinein), wobei ja ein Teil der V√∂gel vermutlich in die geplanten Freiflugbereiche im Gro√ükatzen- und Tapirhaus umziehen d√ľrfte. √Ėstlich der L√∂wenanlage soll eine Gepardenanlage mit Beutesimulator entstehen. "Bergischer Bauernhof" hei√üt das Konzept des neuen Streichelbereiches mit lokalen Rassen bis hinauf zum Rind. Und zu den Arten, die mehr Platz bekommen sollen. geh√∂ren au√üer den schon genannten auch die Pekaris und die Bongos (letztere mit einsehbaren Stallungen), wobei nicht erw√§hnt ist, ob die jeweils an Ort und Stelle verbleiben oder anderweitig gr√∂√üere Anlagen bekommen sollen. Pekaris w√§ren immerhin auch potenzielle Nachnutzer des Tapirhauses...
(26.04.2014, 12:17)
J√∂rn Hegner :   was ansonsten nach diesen mittelamerikanischen tapiren geplant ist f√ľr die anlage , weiss wohl auch noch keiner . es soll doch schon f√ľr irgendwelche s√ľdamerikanischen tiere verbleiben .
(26.04.2014, 00:25)
R√ľdiger Krichel :   Hall J√∂rn

seit einigen Jahren warten wir auf Blutauffrischung aus dem SSP. Leider bleibt der Import aus Mittelamerika aus. F√ľr Wuppertal einen neuen Zuchtmann und f√ľr Berlin und Cottbus jewils ein Weibchen.
Werden Träume noch war oder gibt es zuviele Importbarrieren?
(21.04.2014, 14:42)
J√∂rn Hegner :   bekommen die auch wieder kodiakb√§ren . weil dort ist nur noch ein weibchen .
(20.04.2014, 14:35)
J√∂rn Hegner :   bekommt der zoo wuppertal wieder einen m√§nnlichen bairds tapir . weil momentan sind dort nur zwei weibchen .
(19.04.2014, 23:20)
J√∂rn Hegner :   ach so , darin sind jetzt westafrikanische stumpfkrokodile . woher hat er diese bekommen . warum hat er diese neuguinea-krokodile abgegeben und wohin .
(08.04.2014, 18:57)
J√∂rn Hegner :   h√§lt der zoo wuppertal jetzt keine neuguinea-krokodile mehr . was ist heute davon in dieser anlage untergebracht .
(08.04.2014, 18:52)
Stefanie Fischer :   @Michael Mettler: Ich f√§nde es auch besser, wenn man einfach auf solche Aussagen verzichten w√ľrde, aber Ottonormal (besonders auch Medien) will nunmal immer was einzigartiges.

Mich stört nur immer dieses regelrechte Gesuche nach dem kleinsten Fehler der Zoos. Wie gesagt ich finde es immer total spannend hier eure Recheren zu lesen, aber ne einfache Berichtigung tuts halt auch. Meine Meinung.
(22.03.2014, 20:15)
Michael Mettler :   @Stefanie Fischer: Widerspricht es sich nicht, einerseits als Institution einen berechtigten wissenschaftlichen Anspruch nach au√üen hin zu verk√∂rpern, andererseits aber nicht genau recherchieren zu m√ľssen? Forschung geh√∂rt doch zu den Grundaufgaben eines Zoos, da geh√∂rt Datenabgleich m.E. durchaus dazu. Wenn dazu oft die Zeit fehlt (was ich gar nicht in Abrede stellen will), dann sollte man schlichtweg auf Formulierungen mit Alleinstellungsanspruch verzichten, und schon kann man nichts falsch machen...
(17.03.2014, 09:15)
Stefanie Fischer :   @Jan Jakobi: Seid doch bei solchen Ausssagen nicht immer so pingelig. Die Zoos haben nunmal nicht so viel Zeit, wie einige Forumsmitglieder, um alles genauestens zu recherieren.

Ich finde es immer interessant, hier die Ergebnisse solcher Recherchen zu lesen, aber solche ironischen Seitenhiebe mag ich nicht.
(16.03.2014, 21:49)
Jan Jakobi :   Zur Meldung der Elefantengeburt am 13.08.2013 muss ich noch was korrigieren:
Der Zoo Wuppertal schreibt das 674 Tage Tragzeit Rekordtragzeit in Euroa sind.

Das stimmt so nicht:
Denn in Hannover trug die Afrikanerin "Beira" ihr Kalb 722 Tage, ist im Zoofreund Nr. 27/M√§rz 1978 zu lesen. Man geht davon aus das es unwahrscheinlich sei, dass man eine sp√§tere Paarung √ľbersehen hat.

Ich dachte Hannover liegt auch in Europa?!

Ist die Robbenanlage nicht komplett vom Besucherweg umgeben?
(16.03.2014, 12:06)
Carsten Horn :   Bonoboanlage ist mW fast fertig...
(16.03.2014, 11:40)
Michael Mettler :   Laut der Bauzeichnungen in der Sonderbrosch√ľre, die seinerzeit zur Er√∂ffnung der jetzigen Eisb√§renanlage erschien, bildet die R√ľckwand des Seel√∂wenstalls gewisserma√üen die Vorderkante des Eisb√§renbeckens. W√ľrde man dort einen Ausstieg f√ľr die Robben schaffen und somit erm√∂glichen, dass sie √ľber ihren Stall hinweg zwischen den beiden Anlagenteilen wechseln k√∂nnen, m√ľsste eine Zusammenlegung eigentlich machbar sein.

Auf dem Zooplan wirkt es so, als seien Eisb√§rbecken (laut Brosch√ľre 225 qm Fl√§che bei 2,40 m Tiefe) und Robbenbecken ungef√§hr gleich gro√ü. Da k√∂nnte man vielleicht sogar die Seel√∂wen schlichtweg nur nach oben umsetzen, ohne dass sie sich verschlechtern, und ihre jetzige Anlage umnutzen...?
(16.03.2014, 08:14)
Michael Mettler :   Was ist eigentlich aus dem Vorhaben geworden, die alten Stelzvogelanlagen am Vogelhaus zu √ľbernetzen und daraus zwei Gro√üvolieren zu machen? (Mein letzter Besuch ist fast f√ľnf Jahre her.) Wenn die eigentlich dort eingeplanten Schuhschn√§bel jetzt f√ľr den Gibbonteich vorgesehen sind, scheint das Projekt nicht umgesetzt worden zu sein?
(16.03.2014, 07:54)
Oliver M√ľller :   @Michael Mettler:

Ok, das klang damals anders. Ist ja spannend. Ich werde mir das Heft mal besorgen.
(15.03.2014, 22:37)
Michael Mettler :   Im besagten PINGUINAL wird erw√§hnt, dass ein Aquarium/Terrarium im historischen Eingangsgeb√§ude/Restaurant lediglich eine von mehreren M√∂glichkeiten der zuk√ľnftigen Nutzung sei.
(15.03.2014, 21:18)
Oliver M√ľller :   Aber ob die Bonobo-Anlage nun fertig und er√∂ffnet ist oder noch im Bau, wei√ü niemand, was?
M.W. wurde vor 1,5 Jahren mit dem Bau begonnen, von einer Eröffnung habe ich jedoch nie etwas gehört. Eigentlich sollte man so etwas in der Zeit ja schaffen, allerdings kann es sein, dass ein harter Winter (2012/13), die schwere Erkrankung der Gorillas und die Bonobo-Geburten da Zwangspausen bewirkt haben.

Zu MMs Ausf√ľhrungen war noch erg√§nzend zu lesen (laut Zoopresseschau von 2013), dass aus dem alten Restaurant ein Aquarium werden soll und dass die Gibbons zugunsten einer Sumpf-Anlage f√ľr Pelikane und Schuhschn√§bel weichen sollen. Au√üerdem einige Infrastrukturma√ünahmen.

Vor der Ver√∂ffentlichung des Masterplanes war eigentlich der mir bekannte Stand, dass die n√§chsten Ma√ünahmen ein neues Kleinkatzenhaus, neue Au√üenanlagen f√ľr die Niederaffen (sofern noch nicht vorhanden) sowie eine neue Eisb√§renanlage seien. So k√∂nnen sich die Zeiten √§ndern.
(15.03.2014, 19:40)
Holger Wientjes :   Ja nat√ľrlich. Die Frage ist ja, auf welche UA man sich nach dem Ableben der Kodiaks festlegen m√∂chte in Wuppertal.
(15.03.2014, 16:54)
Michael Mettler :   Um der alten B√§rin artgleiche Gesellschaft zu geben, m√ľsste es doch nicht zwingend ein zweiter Kodiakb√§r sein. Ein "normaler" Braunb√§r t√§te es ja auch...
(15.03.2014, 15:29)
Holger Wientjes :   Schwarfusskatzen w√§ren nat√ľrlich wieder eine feine Sache und l√§gen nat√ľrlich beim neuen Chef nahe. Bin aber auch erstmal gespannt, wann Geld f√ľr einen Neubau vorhanden sein wird.

Die Abgabe der Weisslippenhirsche wurde anderenorts erwähnt und klang definitiv. Es sind bei anscheinend momentan auch nur noch 0,3 im Zoo.
Ich kenne die Stallungen nicht aber w√ľsste auch nicht, was an der Kianghaltung nicht so berauschend w√§re, dass man sie abgeben m√ľsste. Wenn sie so schlecht w√§re, h√§tte Dr. Lawrenz doch schon in seiner alten Funktion als Tierarzt intervenieren m√ľssen.
Der alte Bär aus HRO war wohl im Gespräch. aber da scheint sich bis jetzt nicht viel getan zu haben. davon ab, auch der lebt nicht ewig und ein Ende der Kodiakhaltung in Deutschland/Europa ist leider abzusehen.
Die jetzige Seel√∂wenanlage bietet keinen UW-Einblick. W√§re nat√ľrlich eine Bereicherung f√ľr die Besucher. Ob das baulich mit der Eisb√§renanlage funktioniert (dran gedacht hatte ich auch schon) kann ich nicht beurteilen.
(15.03.2014, 11:40)
Michael Mettler :   Die alte Kodiakb√§rin soll laut gleichem Heft noch mal einen ebenfalls alten Partner (ohne n√§here Angaben) bekommen.

Dass die Elenantilopen nicht einfach mit umziehen, hat mich ein bisschen gewundert. Vielleicht ist das ja eine Frage des verf√ľgbaren Stallraumes f√ľr so gro√üe Tiere an der jetzigen Haustieranlage. Die Rothalsstrau√üe sollen aus Arterhaltungsgr√ľnden hinzukommen, demnach wird offensichtlich mit Nordafrikanern geplant.

Frei fliegende Vögel im Großkatzenhaus hätten zumindest den Vorteil, dass die Katzen drinnen etwas zum Beobachten haben...

Bei den Kleinkatzen gehe ich davon aus, dass unter den neuen Bedingungen wieder Schwarzfu√ükatzen hinzukommen. Im Artikel wird das zwar nicht ausdr√ľcklich gesagt, aber betont, dass der Zoodirektor Spezialist f√ľr diese Tierart ist, das Zuchtbuch in Wuppertal gef√ľhrt wird und man die Gelegenheit nutzen wolle, Forschung in Zoo und Freiland parallel zu betreiben. Das l√§sst eigentlich wenig Interpretationsspielraum.

Von einer Abgabe der Wei√ülippenhirsche habe ich nichts gelesen. Was die Kiangs betrifft: Sind die Haltungsbedingungen m√∂glicherweise nicht optimal? Der jetzige Entscheider ist immerhin Tiermediziner - muss ja nicht alles nur konzeptionelle Gr√ľnde haben.

Zum Nordlandpanorama: Ich habe es von meinen sporadischen Besuchen her nicht en detail in Erinnerung, aber k√∂nnte man die Eisb√§renanlage nicht in irgendeiner Weise mit der Seel√∂wenanlage baulich verbinden? Die Robben h√§tten dann zwei Becken auf unterschiedlichen Ebenen und mehr Landbereich, die Besucher k√∂nnten Seel√∂wen unter Wasser erleben (Einen UW-Einblick hat doch die jetzige Robbenanlage nicht, oder habe ich den √ľbersehen?), und rein optisch lie√üe sich eine solche Riesen-Robbenanlage bestimmt toll gestalten.
(15.03.2014, 11:04)
Holger Wientjes :   Danke f√ľr die Infos !! Einiges war ja schon bekannt, einiges ist neu f√ľr mich.Ich geh¬ī¬īmal die einzelnen Punkte durch in der Reihenfolge und geb¬ī¬īmal meinen Senf dazu:

-Eine Vergr√∂sserung der Elefantenanlage ist, besonders bei den Zuchterfolgen, sicherlich notwendig und gut. Ich hoffe nur, die Hirscheber bekommen im Zoo irgendwo ein neues Gehege und sind nicht, wie so oft auch anderenorts so viele Tierarten, die Leidtragenden damit man Elefanten besser halten kann. Gelbr√ľckenducker gibt es bereits bei den Okapis, ja. Aber bei den Hirschebern nebenan wird ein weiteres Paar gehalten.
-Freiflieger klingt attraktiv. Warum das auch im Grosskatzenhaus sein muss kann ich nicht nachvollziehen, weil dazu die Gehege verglast werden und dem Besucher dadurch Sinneseindr√ľcke der Katzen genommen werden. Das widerspricht vor allem der Argumentation, dass gleichzeitig im Vogelhaus Harfengitter eingebaut werden sollen, um dort die Tiere besser wahrnehmen zu k√∂nnen.
-Dass das Kleinkatzenhaus erneuert wird, wurde Zeit. Was man, da Schwarzfusskatzen und die letzte Oncilla eh nicht mehr am leben sind, noch an Arten reduzieren will (sind ja dann eh nur noch drei) kann ich nicht nachvollziehen.
-Die Schneeleoparden scheinen dann ja eine Riesenanlage zu bekommen, die sich den ganzen Hang entlang erstreckt. Sicherlich sch√∂n f√ľr die Katzen.
-Zusammenlegung von B√§ren und W√∂lfen finde ich attraktiv, wobei mich eher interessiert h√§tte, was f√ľr B√§ren k√ľnftig gehalten werden sollen.
-Zwergotter zu den Orangs: gut !
-Klar, Kiangs abgeben,genauso wie Weisslippenhirsche ! Werden auch noch in genug anderen Zoos gehalten. Sch√∂n, dass die Hausrentiere daf√ľr mehr Platz bekommen...
-Dass die Elenantilopen den Zoo verlassen ist wohl sicher der nachvollziehbartse Punkt in der Auff√ľhrung. Die gibt¬īs in der Tat wie Sand am Meer. F√ľr die neue Anlage mit Zebras und Straussen hoffe ich allerdings auf eine neue attraktive Antilopenart !
-Begehbare Aravolieren: auch attraktiv.
-Ein Ende der Eisb√§renhaltung w√§re zwar aufgrund der Zuchterfolge die dort erzielt wurden bedauerlich aber unter den jetzigen Bedingungen nachvollziehbar. Stellt sich die Frage nach einem Nachbesatz f√ľr die Nordlandanlage.
W√§re das Gel√§nde der jetzigen Kodiakanlage nicht geeignet f√ľr eine neue Eisb√§ranlage ??
-Neues Restaurant mit Blick auf Elefanten ist sicherlich auch attraktiv.

Insgesamt also aus meiner Sicht einiges sehr positives, vieles was in Ordnung ist aber auch genug Quatsch dabei.



(15.03.2014, 09:05)
Michael Mettler :   Laut PINGUINAL 2-2013 wird es in Wuppertal im Zuge eines neuen Konzeptes "Zoo 2020" diverse Umstrukturierungen geben. Genannt werden:

- Vergr√∂√üerung der Elefantenanlage durch Einbeziehung der vorherigen Gehege f√ľr Hirscheber und Gelbr√ľckenducker (letztere wurden schon mit den Okapis vergesellschaftet)
- frei fliegender Vogelbesatz in Elefanten-, Tapir- und (Noch-)Großkatzenhaus, in letzterem nach Verglasung (statt Vergitterung) der Innenkäfige
- Das Gro√ükatzenhaus soll zuk√ľnftig nur noch Goldkatzen und Nebelparder beherbergen
- Das Kleinkatzenhaus wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, dabei Artenreduzierung
- Die bisherigen Greifvogelanlagen werden f√ľr Schneeleoparden umgebaut
- Die Wolfsanlage wird erweitert und zus√§tzlich durch R√∂hren mit der B√§renanlage verbunden, langfristig soll nur noch eine R√ľdengruppe gehalten werden
- Die Zwergotter ziehen eventuell in die Orang-Utan-Anlage
- Die Haltung der Kiangs wird beendet, daf√ľr erhalten Takine, Rentiere und Davidshirsche mehr Platz
- Auch die Elenantilopen sollen den Zoo verlassen, die Zebras ziehen auf die jetzige Anlage f√ľr afrikanische Haustiere um (dort geplante Vergesellschaftung mit Rothalsstrau√üen), daf√ľr die Watussirinder auf die jetzige Zebraanlage
- Im Vogelhaus sollen die Scheiben durch Harfengitter ersetzt werden, um den Besuchern mehr akustische Erlebnisse zu bieten
- F√ľr Aras sind begehbare Volieren angedacht
- Die Haltung von Eisbären könnte mittelfristig auslaufen
- Ein neues Zoorestaurant mit Blick auf die Elefantenanlage wird entstehen

Da tut sich also demnächst einiges!
(14.03.2014, 21:51)
Oliver M√ľller :   Wie ist eigentlich in Wuppertal der aktuelle Stand bzgl. der Bonobo-Aussenanlage?
(13.03.2014, 15:12)
Holger Wientjes :   Daf√ľr hat man aber fleissig gez√ľchtet.
(24.11.2013, 10:07)
Bj√∂rnN :   So weit ich geh√∂rt habe, war Wuppertal von je her dazu gedacht, Tiere auszulagen, die f√ľr die Zucht im SSP-Raum nicht mehr gebraucht, bzw. von denen keine Zucht gew√ľnscht bzw. mehr erwartet wurde.
(23.11.2013, 20:04)
R√ľdiger :   @ Oliver M√ľller
Bei der Situation im SSP warten ja Berlin und Cottbus schon ewige Zeiten auf blutsfremde Weibchen. Bei dem M√§nner√ľberschuss der Bairdstapir haben die Wuppertaler vielleicht eher Gl√ľck!
(23.11.2013, 15:57)
Oliver M√ľller :   @ R√ľdiger:

Das wäre sicher wenig sinnvoll und hätte auch nicht wirklich Zukunft. Da die Wuppertaler Tiere Teil des SSP sind, besteht ja vielleicht die Hoffnung, ein unverwandtes Männchen aus den Staaten beziehen zu können.
(23.11.2013, 11:00)
R√ľdiger :   Bedeutet das es leben aktuell nur noch 0,2 Tiere im Bestand. Dann m√ľsste man ja ein ein M√§nnchen aus Cottbus oder Berlin Zoo zur Zuchtforsetzung holen. Wobei dann Inzucht betrieben wird.
(23.11.2013, 10:43)
J√∂rn Hegner :   gibt wirklich jetzt der zoo wuppertal die brillenlanguren ab ?
(22.11.2013, 21:56)
Zoo Wuppertal :   Abschied von Tapirmann Jasper

Der Mittelamerikanische oder Baird’s Tapir wurde aufgrund erheblicher gesundheitlicher Probleme vorgestern eingeschläfert.

Der schwierigen Entscheidung ging eine bereits l√§nger andauernde Verschlechterung seines Gesundheitszustandes voraus. Jasper hatte in den letzten Wochen und Monaten gro√üe M√ľhe beim Stehen und Laufen. Die Beeintr√§chtigungen gingen offenbar von einer chronischen R√ľckenerkrankung aus, die mit starken Einschr√§nkungen des Bewegungsapparates verbunden waren. Eine intensive Untersuchung und Behandlung im Verlauf des Jahres f√ľhrte leider nicht zu einer Verbesserung der Krankheitssymptome. In den letzten Wochen konnte sich Jasper oft nur noch m√ľhsam auf den Beinen halten und war mehrfach zusammengebrochen. Da nicht mehr mit einer Verbesserung des Gesundheitszustandes zu rechnen war, wurde er am Mittwochmorgen von seinem Leiden erl√∂st.

Mit fast 22 Jahren hat Jasper ein stattliches Alter f√ľr einen Mittelamerikanischen Tapir erreicht, auch wenn diese Tiere in Menschenobhut noch √§lter werden k√∂nnen. Der ¬ĄAltersrekord¬ď liegt bei Baird¬ís Tapiren bei 31 Jahren und 3 Monaten, er wurde erreicht von unserem Tapirweibchen ¬ĄTanya¬ď, das 2011 im Zoo Wuppertal verstarb. Tanya und Jasper waren 1996 zusammen aus den USA nach Wuppertal gekommen und bildeten zusammen mit dem Tapirmann ¬ĄTonka¬ď als Bestandteil des nordamerikanischen Species Survival Program (SSP) die einzige Zuchtgruppe dieser bedrohten Tapirart in Europa. Zusammen mit ¬ĄSusanna¬ď, dem 1998 ersten in Europa geborenen Baird¬ís Tapir, sorgte Jasper zweimal f√ľr Nachwuchs. Zuletzt kam 2009 Tochter ¬ĄBonita¬ď zur Welt. Susanna und Bonita leben weiterhin im Tapir-haus des Wuppertaler Zoos.

(22.11.2013, 11:32)
Zoo Wuppertal :   11 x Zoo statt Langeweile:
Der NRW-Partnerzootag 2013 war ein Erfolg

Zum zweiten Mal fand am Sonntag, 22. September 2013, ein gemeinsamer NRW-Partnerzootag aller 11 Partnerzoos im ¬ĄZoo-Land¬ď Nordrhein-Westfalen statt. Den G√§sten wurden Informationen √ľber die beteiligten Zoos und Tierparks angeboten, au√üerdem standen in verschiedenen Zoos auch besondere Aktivit√§ten f√ľr die Besucher auf dem Programm.
Interessant war der NRW-Partnerzootag vor allem auch wieder f√ľr die Dauerbesucher der Zoos: Alle Jahreskarteninhaber eines der NRW-Partnerzoos hatten an diesem Tag wieder freien Eintritt in jedem der 11 Partnerzoos! √úber 4.000 Dauerbesucher nutzten diese g√ľnstige Gelegenheit zu einem Ausflug in einen der Nachbarzoos. Damit konnten die NRW-Zoos an diesem Partnerzootag noch mehr ¬Ąfremde¬ď Jahreskartenbesitzer begr√ľ√üen als im Vorjahr.
Die Gemeinschaft der NRW-Partnerzoos hat sich darauf verst√§ndigt, den gemeinsamen NRW-Partnerzootag k√ľnftig regelm√§√üig an jedem 3. Sonntag im September stattfinden zu lassen. Dauerbesucher k√∂nnen sich freuen, denn sie erhalten an diesem Tag mit ihrer Jahreskarte eines Partnerzoos auch weiterhin freien Eintritt in jedem der 11 NRW-Partnerzoos. Damit wird der Kauf einer Jahreskarte noch lohnender. Allein im Zoo Wuppertal profitieren derzeit √ľber 10.000 Inhaber einer Jahreskarte von dieser gemeinsamen Aktion der NRW-Partnerzoos.

Foto: Zoo Wuppertal
Zweifingerfaultier Clyde
(29.10.2013, 12:11)
Zoo Wuppertal :   Nach einer zweist√ľndigen Fahrt traf gestern ein neuer Eisb√§renmann im Zoo Wuppertal ein.
Es handelt sich dabei um ¬ĄLuka¬ď, ein knapp zweij√§hriges M√§nnchen aus dem Zoo Ouwehands in den Niederlanden. ¬ĄLuka¬ď ist ein pr√§chtiges junges M√§nnchen mit stolzen 243 kg Gewicht! Der n√§chste Schritt f√ľr ¬ĄLuka¬ď ist nun, unserem gleichaltrigen Eisb√§renm√§dchen ¬ĄAnori¬ď Gesellschaft zu leisten.
Deswegen wird uns, bevor die Zusammenf√ľhrung stattfindet, ¬ĄAnoris¬ď Mutter ¬ĄVilma¬ď in einen anderen Zoo verlassen.
(17.10.2013, 13:00)
Zoo Wuppertal :   ¬ĄClyde¬ď hat eine Partnerin bekommen ¬Ė Neues Faultier im Zoo ¬Ė

Viele G√§ste unseres Zoos kennen inzwischen das seit dem 12.04. im Tapirhaus lebende Faultier ¬ĄClyde¬ď. In seiner - auch f√ľr die Wuppertaler Schwebebahn - typischen Fortbewegungsweise, kopf√ľber freischwebend √ľber den Besuchern, hat es sich schnell zu einem heimlichen Publikumsliebling gemausert. Unter unseren Besuchern sind regelrecht kleine sportliche Wettk√§mpfe entstanden, wer denn ¬ĄClyde¬ď als erstes entdeckt. Dieser versteckt sich n√§mlich sehr gerne.
Nun sind die Chancen doppelt so gro√ü geworden. Am 19.07. kam ¬ĄSarita¬ď aus dem Zoo Dortmund zu uns. ¬ĄSarita¬ď ist ein f√ľnf Monate altes Weibchen und leistet ¬ĄClyde¬ď nun Gesellschaft. Die Vergesellschaftung verlief, wie bei Faultieren nicht anders zu erwarten, ruhig und gelassen.

Foto: Zoo Wuppertal (Faultierweibchen Sarita)
(21.08.2013, 15:25)
Carsten Horn :   Zwei Kater, Wassja und Mandschu, die sind in der Regel zusammen auf der gro√üen Anlage.

Eine Katze Mymoza, die traut sich kurioserweise √ľberhaupt nicht auf die Au√üenanlage, ist h√∂chsten mal im Schieber zu sehen und falls da noch niemand abgegeben wurde vier Jungtiere von Mitte 2012: Bagai, Saminka, Samur, Suna. Die sind zusammen mit ihrer Mutter auf der kleineren Aussenanlage bzw. die Kleinen sind drau√üen, die Mutter ist drinnen.

Das ist Stand 2012, dieses Jahr hab ich es noch nicht nach Wuppertal geschafft, daher weiß ich nicht, ob die Besetzung der Anlagen, Zusammensetzung etc so noch aktuell ist...


(19.08.2013, 22:03)
Stefanie Fischer :   Kann mir jemand was zu den Tigern in Wuppertal erz√§hlen (Wieviele, Alter, Zusammensetzung, Vertr√§glichkeit, usw.)
Vielen Dank
(19.08.2013, 20:08)
Zoo Wuppertal :   Lage bei den Gorillas weiter angespannt
Affen- und Menschenaffentag wird verlegt

Die Lage bei unseren Gorillas, die in den vergangenen Wochen schwer erkrankt waren und an Appetitlosigkeit und Durchfällen litten, bleibt weiter angespannt. Während sich der Gesundheitszustand bei einigen Tieren nach mehreren Behandlungen durch Tierarzt und Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz erfreulicherweise inzwischen stabilisiert zu haben scheint, geht es Gorillamann Vimoto in den letzten beiden Tagen wieder schlechter, so dass weitere Behandlungen notwendig sind. Wir hoffen weiterhin, dass sich alle Gorillas von der Krankheit wieder erholen, können jedoch noch keine sichere Prognose dazu abgeben.
Bei der Suche nach der Ursache der Krankheit ist der Zoo inzwischen einen Schritt weiter gekommen. Blut- und Kotproben waren in den vergangenen Wochen von mehreren Instituten und Labors auf Krankheitserreger untersucht worden, der Zoo hatte sogar ein eigenes kleines Labor in der Veterinärstation eingerichtet. Mittlerweile konnte ein sogenannter Coronavirus als wahrscheinlicher Versursacher der Epidemie festgestellt werden. Coronaviren sind im Tierreich durchaus verbreitet und auch bei Menschen u.a. als Erreger von Diarrhoe bekannt.
Der Zoo hat sich im Sinne einer vollst√§ndigen Erholung der Tiere dazu entschlossen, den eigentlich f√ľr den 24. August vorgesehenen Affen- und Menschenaffentag zu verlegen. Wenn es den Tieren wieder gut geht, soll er voraussichtlich in den Herbstferien nachgeholt werden, der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Durch die Verlegung m√∂chten wir den Gorillas und auch ihren Tierpflegern die notwendige Ruhe f√ľr ihre Regeneration verschaffen.
(16.08.2013, 15:02)
Jan Jakobi :   @Sven P. Peter:
Das ist mir bekannt das in Wuppertal Afrikaner leben.
Dann m√ľsste da stehen, dass 674 Tage Tragzeit Rekord bei Afrikanischen Elefanten sind. Dann passt es.
(13.08.2013, 12:30)
Sven P. Peter :   Nur sind das Asiatische Elefanten und in Wuppertal Afrikanische. Da gibt es ja durchaus noch Unterschiede.
(13.08.2013, 12:05)
Jan Jakobi :   Das hier " nach 674 Tagen Tragzeit ¬Ė Rekordtragzeit in Europa ¬Ė" stimmt gar nicht.

"Thura" trug 679 Tage, "Hoa" sogar 681 Tage.
(13.08.2013, 11:25)
Zoo Wuppertal :   Achter Elefant im Zoo Wuppertal geboren
Es ist ein Mädchen

Am 11. August um 5:38 kam im Elefantenhaus ein kleiner Elefant zur Welt. Die Mutter ¬ĄPunda¬ď brachte nach 674 Tagen Tragzeit ¬Ė Rekordtragzeit in Europa ¬Ė ein gesundes M√§dchen zur Welt. Wir tauften das kleine Weibchen ¬ĄPina-Nessie¬ď, in Anlehnung an Pina Bausch und an unsere Elefantenpflegerin, die heute Geburtstag hat. F√ľr die Mutter ist es bereits das dritte Kalb, nach den beiden Geschwistern ¬ĄBongi¬ď und ¬ĄShawu¬ď. Die Geburt erfolgte v√∂llig unbeeinflusst von unseren Mitarbeitern im Familienverband unserer Elefanten. ¬ĄPina¬ď so der Rufname des kleinen Elefanten, konnte sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa 1 ¬Ĺ Stunden zu trinken.
(13.08.2013, 11:23)
R√ľdiger :   Hier noch eine erfreuliche Nachricht am 11. August 2013 brachte Punda ein weibliches Elef√§ntchen auf die Welt.
Bin gespannt wann der Zuchtbulle Tusker den Zoo wechselt und wohin seine Reise geht. Hoffentlich hat er nicht schon seine Töchter Bongi gedeckt.
(11.08.2013, 14:33)
Oliver Ramstedt :   F√ľnf von sechs Gorillas sind schwer erkrankt.
Nur die neue Gorilla Dame MahMah aus Howletts ist nicht erkrankt.
http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/zoo-in-sorge-fuenf-von-sechs-gorillas-sind-schwer-erkrankt-1.1393213
http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/lokalzeit-bergisches-land/wuppertaler-gorillas-in-not?documentId=16424372
(11.08.2013, 10:40)
Zoo Wuppertal :   Aktionstag bei ¬ĄEisb√§ren, Seel√∂wen & Co.¬ď

Zu einem Aktionstag bei ¬ĄEisb√§ren, Seel√∂wen & Co.¬ď l√§dt der Zoo seine G√§ste am Samstag, 10. August, ab 10.00 Uhr ein. Rund um das Nordlandpanorama, in dem die Eisb√§ren und Seel√∂wen zu Hause sind, gibt es Aktionen und Informationen. Bei F√ľhrungen durch das B√§renrevier, zu denen auch die W√∂lfe und die Kodiakb√§ren geh√∂ren, kann man N√§heres √ľber die Tiere erfahren. Einen Blick hinter die Kulissen kann man bei den F√ľhrungen durch die Seel√∂wen- und Eisb√§renst√§lle werfen. Nat√ľrlich gibt es auch wieder die beliebten kommentierten Seel√∂wenf√ľtterungen, die Eisb√§ren Vilma und Anori erhalten eine Eisbombe, und die Besucher d√ľrfen auch einmal selbst die Kodiakb√§ren mit √Ąpfeln oder die Seel√∂wen mit Fischen f√ľttern. Zum Abschluss wird ein kommentiertes Seel√∂wentraining pr√§sentiert.
Die Einnahmen aus den F√ľhrungen und anderen Aktionen am Eisb√§ren- und Seel√∂wentag werden f√ľr Besch√§ftigungsma√ünahmen f√ľr die Tiere des Reviers verwendet. Das komplette Programm des Eisb√§ren- und Seel√∂wentages steht im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoowuppertal.de zur Verf√ľgung.
(09.08.2013, 13:49)
Zoo Wuppertal :   Die M√§use sind los!
Neue Bewohner im leerstehenden Zebuhaus

Direkt am Spielplatz wurde 1963 ein kleines Stallgeb√§ude f√ľr Ponys gebaut. In den letzten Jahren lebten hier die Zwerg-Zebus. Nachdem auch das letzte alte Zeburind krankheitsbedingt eingeschl√§fert werden musste, sind die St√§lle verwaist. Auf der angrenzenden Anlage sind seit einiger Zeit ca. 30 ¬ĄBergische Kr√ľper¬ď zu beobachten. Diese schwarzen und wei√üen H√ľhner haben jetzt neue Nachbarn bekommen.

In einem Stall des leerstehenden Zebuhauses erobern bunte Farbm√§use seit neuestem eine ¬Ąverlassene Sattelkammer¬ď. Die flinken Nager begeistern vor allem die Kinder, w√§hrend viele Erwachsenen den kleinen Gesellen mit Argwohn gegen√ľberstehen. Zu Recht, geh√∂ren die Hausm√§use in Europa zu wahren Sch√§dlingen, die gro√üe Ernte- und Vorratssch√§den verursachen. Wei√üe M√§use werden in √Ągypten und China seit √ľber 3000 Jahren als Haustiere gehalten. Bei den Griechen galten diese Tiere als heilig und als Gl√ľcksbringer. Vor nicht allzu langer Zeit, Mitte des 19. Jahrhunderts, besch√§ftigten sich M√§useliebhaber in Gro√übritannien mit der Zuchtwahl nach Farben und Zeichnungen. Heute werden auf der ganzen Welt M√§use in vielen verschiedenen Farbvarianten gez√ľchtet und als Heimtiere gehalten.
(09.07.2013, 11:36)
Zoo Wuppertal :   ¬ĄWuppertaler Zoogespr√§che¬ď im Menschenaffenhaus

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď referiert die Berliner Primatologin und Professorin f√ľr evolution√§re Psychologie Dr. Katja Liebal am 02.07. um 18:00 Uhr zum Thema ¬ĄOhne Worte ¬Ė Gestische Kommunikation von Menschenaffen¬ď.
Die Wuppertaler Zoogespr√§che, ein Kooperationsveranstaltung des Wuppertaler Zoos und des Philosophischen Seminars der Bergischen Universit√§t Wuppertal, starten nun in den dritten Zyklus. Im Studium Generale zur Leitfrage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď berichten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen in allgemeinverst√§ndlicher Darstellung aus ihren Forschungsprojekten und stellen diese zur Diskussion. Die Frage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď sucht nach den Eigenschaften und Besonderheiten, die den Menschen auszeichnen. Hierbei spielt die Primatologie, die ¬ĄAffenforschung¬ď, eine entscheidende Rolle, da der Mensch mit seinen stammesgeschichtlichen Verwandten zahlreiche Eigenschaften teilt; diese werden herausgearbeitet und hinsichtlich ihrer Relevanz f√ľr unser menschliches Selbstverst√§ndnis gepr√ľft. Mit Frau Prof. Dr. Katja Liebal konnte eine renommierte Primatologin f√ľr die Wuppertaler Zoogespr√§che gewonnen werden, die u.a. am Max Planck-Institut f√ľr Evolution√§re Anthropologie in Leipzig geforscht hat. Ihr Vortrag begibt sich auf eine stammesgeschichtliche Spurensuche: Lassen sich Vorstufen menschlicher Kommunikation bei Menschenaffen nachweisen, die in direktem Bezug zur menschlichen Kommunikation stehen, oder ging der Mensch seine eigenen Wege beim Aufbau seiner Sprech- und Sprachwelt? Die These der Zeigegeste als Vorstufe der Sprache hat weit √ľber die Grenzen der Biologie hinaus insb. in der Philosophie zu neuen Theoriebildungen gef√ľhrt, die sicher in der Diskussion nach dem Vortrag zur Sprache kommen.
Der √∂ffentliche und kostenlose Vortrag findet im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt, Frau Prof. Liebal beginnt am 02.07.2013 um 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr √ľber die Zoopforte. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren Vortr√§ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(01.07.2013, 12:06)
Zoo Wuppertal :   Wir freuen uns mitteilen zu k√∂nnen, dass unsere Roten Varis erneut Nachwuchs bekommen haben.

Am 25.04. wurden zwei kleine m√§nnliche Varis geboren, eine Besonderheit f√ľr unseren Zoo. Erst zum zweiten Mal √ľberhaupt k√∂nnen wir und unsere Besucher sich √ľber Nachwuchs bei den ¬ĄWaldgeistern¬ď freuen. So werden die Roten Varis in ihrer Heimat, den Nebelregenw√§ldern Madagaskars, wegen ihrer lauten Rufe genannt.
Wir haben den beiden Namen aus dem urspr√ľnglichen Verbreitungsgebiet geben wollen und so fiel die Wahl auf ¬ĄKalandy¬ď und ¬ĄIvongo¬ď. Beides sind kleinere D√∂rfer im Norden Mada-gaskars.
Besonders viel Spa√ü macht es momentan ¬ĄKalandy¬ď und ¬ĄIvongo¬ď beim Spielen in der Au√üenanlage zuzusehen, vor allem mit ihrem ein Jahr √§lteren Bruder.
(19.06.2013, 15:03)
Zoo Wuppertal :   Offenherzige Bonobodame im Zoo Wuppertal eingetroffen

Im Rahmen der Europäischen Erhaltungsprogramme werden sehr viele Zootiere zwischen den Zoologischen Gärten ausgetauscht, um die Bestände der bedrohten Tierarten langfristig zu erhalten.
So bekam am letzten Mittwoch auch unsere Bonobogruppe Zuwachs aus England. Aus Twycross, einem auf Affen spezialisierten Zoo, erreichte uns die 32 Kilogramm schwere Bonobodame ¬ĄKichele¬ď.
¬ĄKichele¬ď ist Swahili und bedeutet √ľbersetzt in etwa ¬ĄOffenherzig¬ď. Genau so verlief dann auch die Integration von ¬ĄKichele¬ď in die bisherige Gruppe. Innerhalb von 20 Minuten war ¬ĄKichele¬ď mit allen anderen sieben Gruppenmitgliedern zusammen, fra√ü bereits mit ihnen oder ruhte und spielte mit den anderen Tieren.
√úber dieses Geschenk haben sich aber nicht nur die Bonobos gefreut, sondern nat√ľrlich auch die Zoomitarbeiter. So haben wir die Hoffnung, dass die 24-j√§hrige f√ľr weiteren Nachwuchs in unserer Gruppe sorgen wird, damit die weltersten Bonobozwillinge in unserer Gruppe bald weitere Spielkameraden bekommen.

Foto: Zoo Wuppertal / Barbara Scheer
(07.06.2013, 10:34)
Gudrun Bardowicks :   Sch√∂ne Nachricht, auch wenn ein Weibchen besser gewesen w√§re.
(13.05.2013, 22:30)
Jan Jakobi :   Sehr sch√∂n.

Die 13 ist "Sabies" Gl√ľckszahl:

1. 13.07.2007: "Tika"
2. 16.01.2011: "Uli"
3. 13.05.2013: "Moyo"

Die anwesende "Tante" ist vermutlich "Sweni". Bei den älteren Geschwistern handelt es sich vermutlich um "Sabies ersten beiden Kälber "Tika" und "Uli".
(13.05.2013, 14:43)
Zoo Wuppertal :   Erfolgreiche Elefantengeburt im Familienverband

In der vergangenen Nacht hat unsere Elefantenkuh ¬ĄSabie¬ď einen kleinen Elefantenbullen zur Welt gebracht. Unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben dem Jungtier den Namen ¬ĄMoyo¬ď gegeben, was auf Kisuaheli ¬ĄHerz¬ď bedeutet.
Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflußt von unseren Mitarbeitern erstmals im Familienverband unserer Elefanten. Bei der Geburt unmittelbar dabei waren die Tante des Neuankömmlings sowie zwei größere Geschwister.
Dass Jungtier konnte sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa 1 ¬Ĺ Stunden zu trinken.

Foto: Zoo Wuppertal
(13.05.2013, 14:11)
Zoo Wuppertal :   Faultier freischwebend im Tapirhaus

am Dienstag, 16.04. wird im Tapirhaus des Wup-pertaler Zoos ein besonderer Neuankömmling präsentiert.
Zum ersten Mal werden wir unsere neueste Tierart vorstellen, das Zweifingerfaultier oder auch Unau genannt. Diese Tiere stammen aus den Wipfeln des tropischen Regenwaldes S√ľdamerikas und sind vor allem f√ľr ihre Gem√ľtlichkeit bekannt.
Das besondere an der Vorstellung wird sicherlich das Gehege unseres Neuankömmlings sein - es gibt nämlich keines!

Unser Faultier ¬ĄClyde¬ď, ein 1-j√§hriges M√§nnchen, welches als Geschenk aus dem Amazon World Park in England zu uns kam, wird sich n√§mlich √ľber den Gehegen der Tapire und dem Besucherbereich aufhalten. Wie das Wahrzeichen seiner neuen Heimatstadt Wuppertal wird es dort als besondere Attraktion auch √ľber den K√∂pfen unserer Besucher schweben.
(15.04.2013, 12:26)
R√ľdiger :   Hier noch die fehlenden Daten zu den ??? √ľber den letzter Bairdstapirnachwuchs vom Zoo Wuppertal.
0,1 Bonita * 13.09.2009
(01.04.2013, 13:50)
R√ľdiger :   @ Bj√∂rnN
herzlichen Dank f√ľr die Info + Daten.
M√∂glicherweise ist Jasper nun zu alt f√ľr die Zucht. Ansonsten m√ľsste man NOTGEDRUNGEN AUF die jewils 1,0 eigenen Nachzuchtm√§nnchen in Berlin oder Cottbus zur√ľckgreifen, da man schon jahrelang ohne Erfolg vertsucht blutsfremde Tiere zu importieren.
Gibts schon bald das neue EEP Zuchtbuch f√ľr Schabrackentapire?
(01.04.2013, 13:03)
Bj√∂rnN :   1,0 JASPER (*27.11.1991 in Norfolk, JAKE x JEZABEL)
0,1 SUSANNA (*26.08.1998 in Wuppertal, TONKA x TANYA)
0,1 ???(*2009 in Wuppertal, JASPER x SUSANNA)
(01.04.2013, 07:30)
R√ľdiger :   W√ľrde mich interessieren, wie die Sexverteilung bei den Tapiren in Wuppertal aussieht 1,2 oder 2,1 oder anders?
(31.03.2013, 21:47)
J√∂rn Hegner :   also mir hatte auch jemand was von drei momentan gesagt .
(30.03.2013, 12:11)
Holger Wientjes :   @R√ľdiger: Ich war mittlerweile dort vor ein paar Tagen und habe drei gez√§hlt.
(30.03.2013, 11:50)
R√ľdiger :   Hallo J√∂rn
Hast du eine Ahnung wieviel Bairdstapireaktuell in Wuppertal leben?
Ist eventuell Nachwuchs wieder mal unterwegs ?
Danke f√ľr deine Ausk√ľnfte im Forum .
(30.03.2013, 11:16)
J√∂rn Hegner :   im zoo wuppertal bauen die ja zur zeit in den tapirhaus um . es sollen faultiere damit reinkommen . auch das kleinkatzenhaus haben die irgendwann vor neu zu bauen .
(29.03.2013, 20:44)
Zoo Wuppertal :   Epulu malt ¬Ė Ausstellung im Menschenaffenhaus

Am Mittwoch, 27.03., 11.00 Uhr, wird im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos eine besondere Ausstellung er√∂ffnet. Pr√§sentiert werden dort f√ľr die kommenden Wochen und Monate Werke eines K√ľnstlers, der als Maler bislang zwar nur wenig in Erscheinung getreten ist, der aber dennoch den meisten Zoobesuchern gut bekannt sein d√ľrfte: Schimpansenmann Epulu.
Begleitet von den Tierpflegern im Menschenaffenhaus hat Epulu in der letzten Zeit seine ¬Ąk√ľnstlerische Ader¬ď entdeckt. Gemeinsam mit seinem ¬ĄAssistenten¬ď Julian Kusak zaubert er regelm√§√üig farbenfrohe Bilder auf die Leinw√§nde. F√ľr den betagten Schimpansen ist das Malen eine sch√∂ne Abwechslung, die ihm eine kreative Besch√§ftigung erm√∂glicht.
Ab Mittwoch nun sind die Bilder von Epulu im Menschenaffenhaus zu sehen. Interes-senten, die eines der Bilder erwerben möchten, können sich an die Zoo-Verwaltung wenden.

Foto (Thomas Hammes): Epulu mit Julian Kusak
(26.03.2013, 12:41)
Holger Wientjes :   @R√ľdiger: Tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte und dann noch nichtmal Deine Frage beantworten kann !
Nachwuchs wäre schön. Ich weiss aber gar nicht ob im Moment 1,2 oder nur noch 1,1 im Zoo sind, geschweige denn ob das nochmal Nachwuchs ansteht. Eine gewollte Zuchtpause ist es aber sicherlich nicht.
(07.03.2013, 19:17)
J√∂rn Hegner :   schade dass im zoo wuppertal die schwarzfusskatzen verstorben sind . wird er auch keine neuen mehr bekommen . die zwergtigerkatzen sind ja auch schon l√§ngst verstorben und diese stammten ja von damals aus den zoo mulhouse in frankreich .
(06.03.2013, 20:56)
R√ľdiger :   @ Holger Wientjes
Erwartet der Wuppertaler Zoo dieses Jahr Nachwuchs bei den Bairds Tapiren . Gibt es einen besonderen Grund f√ľr die Zuchtpause ?
(03.03.2013, 17:14)
Holger Wientjes :   Die sind leider verstorben.
(03.03.2013, 14:47)
Joshua F√∂rg :   Laut ZTL werden in Wuppertal keine Schwarzfu√ükatzen mehr gehalten. Was ist mit den drei Tieren geschehen?
(03.03.2013, 12:14)
Zoo Wuppertal :   Internationale Pinguintagung im Zoo Wuppertal

Von Freitag, 01.03. bis Sonntag, 03.03. ist der Zoo Wuppertal Gastgeber einer von der Deutschen Veterin√§rmedizinischen Gesellschaft (DVG) ausgerichteten internationalen Fachtagung zur Haltung und Pflege von Pinguinen im Zoo sowie der Forschung und Erfahrungen im Freiland. √úber 80 Veterin√§rmediziner, Biologen, Tierpfleger und Zoop√§dagogen aus ganz Deutschland, √Ėsterreich, der Schweiz, Belgien, Ungarn und sogar Tansania haben sich zu dieser Tagung angemeldet. Am Samstag werden in der benachbarten Technischen Akademie Wuppertal wissenschaftliche Fachvortr√§ge zu aktuellen Themen der Pinguinforschung im Freiland, der Pflege und Behandlung von Pinguinen im Zoo sowie zu Natur- und Artenschutzprojekten f√ľr Pinguine gehalten. Am Sonntag steht der praktische Umgang mit Pinguinen im Vordergrund. Die Besenderung von Pinguinen zu Forschungszwecken sowie Magensp√ľlung, Narkose oder Blutentnahmetechniken bei Pinguinen werden exemplarisch demonstriert.
Der Zoo Wuppertal nimmt die Tagung zum Anlass, gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. dem Antarctic Research Trust (ART), dessen Wissenschaftlicher Direktor als Referent an der Tagung teilnimmt, eine Spende von 1.000 Euro f√ľr seine Forschungsarbeit an Pinguinen zu √ľberreichen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V., der zwischen 2005 und 2009 den Bau von drei neuen Pinguinanlagen im Wuppertaler Zoo gef√∂rdert und die Pinguinale 2006 zum 125-j√§hrigen Zoojubil√§um organisiert hat, unterst√ľtzt die Arbeit des ART gemeinsam mit dem Zoo bereits seit vielen Jahren.
(28.02.2013, 15:27)
R√ľdiger :   @ Sascha

Vor einigen Jahren habe ich aus Wuppertal erfahren , es kämen Importtiere aus Mittelamerika nach Europa. Der Zoo Berlin und Cottbus habe nschon länger je 1 Männchen welches auf ein blutsfremdes Weibchen warten.
in Wuppertal selber denke ich sollte Suzanna noch zuchtfähig sein oder ?
(10.02.2013, 10:55)
Sascha M√∂ller :   Wei√ü jemand wie es mit den Bairds Tapiren in Wuppertal ausschaut?
Gibt es noch Zuchtoptionen oder sind die Tiere mittlerweile zu alt bzw. zu nah verwandt?
(07.02.2013, 18:00)
Zoo Wuppertal :   Semesterabschluss der ¬ĄWuppertaler Zoogespr√§che¬ď:
Ethnologische Perspektiven auf die Universalien der Kultur

Die Frage nach den menschlichen Universalien stand im Mittelpunkt der Studium Generale-Vorlesungsreihe zur Frage ¬ďWas ist der Mensch?¬ď. Nach den Bestimmungen diverser Verhaltensmerkmale, die der Mensch offensichtlich nur in gradueller Hinsicht in anderem Ma√üe als das Tier besitzt (Vergesellschaftung, Kommunikation, Traditionsbildung, Kultur), steht in der Abschlussvorlesung nun ein Kultur(en)vergleich auf dem Programm. Die bisherigen Vortragsthemen und Disziplinen der Referenten besch√§ftigten sich mit der Entwicklung des Menschen (aufgezeigt im Vergleich zu anderen Mitstreitern im evolutiven Wettbewerb: Menschenaffen und Neandertalern) und arbeiteten die Besonderheiten der menschlichen Kultur heraus; der j√ľngste Vortrag behandelte die philosophischen Bestimmungen des Menschen, nun wird mit einer kultur√ľbergreifenden Perspektive eine Erweiterung des Betrachtungsrahmens vorgestellt: Die Kultur des Menschen wird nicht hinsichtlich der Entstehungsbedingungen hinterfragt, sondern anhand der Vielfalt ethnologischer Befunde konstruiert und im Forschungsansatz menschlicher Universalien, also kulturunabh√§ngiger Konstanten, beschrieben.
Am 22.01.2013 schlie√üt Prof. Dr. Christoph Antweiler (Uni Bonn, Institut f√ľr Orient- und Asienwissenschaften, aktuelles Buch: Heimat Mensch) das 2. Semester der Wuppertaler Zoogespr√§che mit seinen Vortrag: ¬ĄViele Kulturen und die eine Menschheit? Ethnologische Perspektiven auf die Universalien der Kulturen.¬ď Der Vortrag f√ľhrt ein in die aktuelle Debatte um menschliche Universalien, die anthropologische Aspekte in einem vergleichenden ethnologischen Ansatz erforscht und hinterfragt. Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr, im Anschluss besteht die M√∂glichkeit zur Diskussion bis 19:30 Uhr; der Einlass am Zoo erfolgt von 17:45 bis 18:00 Uhr, danach schlie√üt die Zoopforte.
Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der zuk√ľnftigen Vortr√§ge des Studium Generale und der Wuppertaler Zoogespr√§che unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(22.01.2013, 16:02)
J√∂rn Hegner :   nun sind leider im zoo wuppertal beide zwergtigerkatzen inzwischen gestorben . plant er wieder neue .
(12.01.2013, 14:47)
Zoo Wuppertal :   Tierisch bezaubernde Geschenkideen der NRW-Partnerzoos: Jahreskarten bringen Freude f√ľr ein ganzes Jahr

Die Adventszeit beginnt, noch 3¬Ĺ Wochen sind es bis Weihnachten. Die elf Partnerzoos in Nordrhein Westfalen bieten ¬Ątierische Ideen¬ď f√ľr spannende, au√üergew√∂hnliche und faszinierende Weihnachtsgeschenke.
Die Jahreskarte f√ľr den Lieblingszoo verspricht an 365 Tagen tolle Tiererlebnisse, beeindruckende Veranstaltungen und viele Vorteile f√ľr Ihre Besitzer. Erh√§lt man doch mit der Dauerkarte eines der elf NRW-Partnerzoos Erm√§√üigungen in allen anderen NRW-Partnerzoos. Und als ¬ĄSahneh√§ubchen¬ď gibt es noch den NRW-Partnerzootag, der zeitgleich in allen 11 NRW-Partnerzoos stattfindet. An diesem Tag erhalten alle Inhaber einer Jahreskarte eines der NRW-Partnerzoos mit ihrer Jahreskarte freien Eintritt in jedem anderen der NRW-Partnerzoos. Beim Partnerzootag 2012 nutzten fast 4.000 Jahreskar-teninhaber aus NRW diese M√∂glichkeit zum kostenlosen Besuch eines der Partnerzoos!
Weitere Geschenkideen f√ľr Tierbegeisterte sind Gutscheine f√ľr Tageskarten (zum Beispiel f√ľr einen Besuch im winterlich verzauberten Zoo), Tierpatenschaften oder eine spannende Zoof√ľhrung, die einen besonderen Einblick in die Welt des jeweiligen Zoos gibt. Auch B√ľcher, Kalender, Pl√ľschtiere oder andere nette Kleinigkeiten aus dem Zoo-Shop verzaubern den Gabentisch und lassen Augen leuchten.
Im Zoo Wuppertal gibt es Souvenirs und Andenken in der Zoo-Truhe des Zoo-Verein Wuppertal e.V., dem Zoo-Shop im Eingangsbereich des Zoos. Hier gibt es zum Beispiel die beliebten Zoo-Kalender mit Zeichnungen und Originalfotos, eine Spezialit√§t des Wuppertaler Zoos. Auch die exklusiven Zoo-Tassen mit Motiven aus dem Zoo Wuppertal erfreuen sich gro√üer Beliebtheit. Gutscheine f√ľr Tageskarten oder Jahreskarten sind an der Zoo-Kasse erh√§ltlich. √úbrigens: Noch bis zum 31.12.12 kostet die Jahreskarte f√ľr einen Erwachsenen nur 40 Euro!
(29.11.2012, 15:45)
Zoo Wuppertal :   Die Sendung mit der Maus zu Gast im Wuppertaler Zoo

Wir m√∂chten Sie auf eine neue Folge der Sendung mit der Maus, am kommenden Sonntag, den 25. November um 11:30 Uhr aufmerksam machen. In dieser Folge feiert Lars der kleine Eisb√§r seinen 20-j√§hrigen Geburtstag. Um diesen Ehrentag geb√ľhrend zu w√ľrdigen, besuchte er zusammen mit Christoph Biemann den Zoologischen Garten Wuppertal. Christoph Biemann hat schon Generationen von Kindern und Erwachsenen viele Dinge des Lebens einfach, aber verst√§ndlich n√§her gebracht. Als weitere Geburtstagsg√§ste kommen dann unter anderem unser Eisb√§rm√§dchen Anori zusammen mit Ihrer Mutter Vilma in der aktuellen Folge vor. Sowohl Anori als auch allen Mitarbeitern des Zoos bereiteten die Dreharbeiten viel Spa√ü.

Foto: Zoo Wuppertal
Christoph Biemann mit Lars, im Hintergrund Anori und Vilma
(22.11.2012, 11:10)
Michael Mettler :   Wenn man die Geschichte ganz aufrollt, war auch der Bristoler Zwergpinguin der einzige √úberlebende eines Importes, und m.W. hatte man ihn deshalb vorsichtshalber absichtlich nicht zu der damaligen Gruppe in K√∂ln geholt.
(25.10.2012, 19:27)
Bj√∂rnN :   Ganz recht, erst starben die K√∂lner (8) und das Bristoler Tier in k√ľrzester Zeit und in den letzten 12 Monaten die Tiere aus Sydney.
(25.10.2012, 18:36)
Oliver M√ľller :   Das ist doch jetzt aber schon das zweite Mal, dass den Wuppertalern s√§mtliche Zwergpinguine weggestorben sind, oder?
(25.10.2012, 18:24)
Michael Mettler :   @Matthias Schramm: Steht doch aber drin in der Zootierliste (und zumindest gestern auch schon/noch) - Aspergillose. Also nichts Exotisches, sondern eine (leider) nicht seltene Vogelkrankheit.
(25.10.2012, 17:35)
Matthias Schramm :   @Stefanie Fischer: erwischt! Bis vor kurzem lebten ja noch zwei Zwergpinguine und der Eintrag auf der Zootierliste gab Auskunft dar√ľber, woran die anderen Tiere gestorben sind. Ich habe es mir nicht gemerkt und jetzt ist nat√ľrlich auch der Eintrag verschwunden. Es tut mir leid, ich kann die fRage nicht beantworten.
(25.10.2012, 16:45)
Stefanie Fischer :   @Matthias Schramm: Was hatten die Pinguine denn?
(24.10.2012, 20:02)
Klaus Sch√ľling :   Der Bildband ist jetzt auch bei uns vorr√§tig und rechts im Laufband unterwegs.

Falls unser Webshop (weider einmal) muckt - bitte formlos per E-Mail bestellen ...
(24.10.2012, 15:54)
Matthias Schramm :   Die Zwergpinguine (aus K√∂ln, Bristol und Sydney) sind in etwas mehr wie einem Jahr krankheitsbedingt alle verstorben! Vorkurzem waren nach zwei Resttiere auf der Zootierliste vermerkt, inzwischen liegt auch dort kein Eintrag mehr vor!
(24.10.2012, 09:37)
Holger Wientjes :   Am besten w√§re es wohl, dass N√ľrnberger Weibchen auch noch nach Wuppertal zu holen.

@Carsten Horn: Danke bez√ľglich der Buchinfos !
(24.10.2012, 07:28)
Stefanie Fischer :   Ich glaube wenn man da erst bis zum ersten Nachwuchs wartet, ist es f√ľr N√ľrnberg zu sp√§t.
(23.10.2012, 23:26)
Carsten Horn :   USA, woher genau wei√ü ich nicht.

2,1, ein Weibchen m√ľ√üte in Wuppertal vorher vorhanden gewesen sein (mW eine Schwester des N√ľrnberger Tieres), also ist eigentlich f√ľr N√ľrnberg kein Tier √ľber, da Wuppertal zwei Paare hat, wobei ich nicht das Alter der Tiere kenne.

Sieht nat√ľrlich anders aus, wenn sich der erste Nachwuchs einstellt, dann sollte man zumindest zeitweise einen Bock nach N√ľrnberg abgeben.
(23.10.2012, 22:25)
Stefanie Fischer :   Was ist denn mit den Zwergpinguinen passiert? Welches Gechlecht sind die Ducker? Besteht eine Chance f√ľr N√ľrnberg? Woher stammen sie?
(23.10.2012, 20:24)
David Heger :   Erg√§nzung zur Zoowebsite: Den Bildband gibts auch im regul√§ren Buchhandel.
(23.10.2012, 19:47)
Matthias Schramm :   Das w√§re ja eine wirkliche Verbesserung f√ľr Wuppertal wenn sich die Gastronomie endlich ver√§ndern w√ľrde (schlechter ist ja zum Gl√ľck nicht m√∂glich)!
Schade um die Zwergpinguine! Da die Tiere in so kurzer Zeit verstorben sind, sollte man keine neuen Exemplare nachholen!
(23.10.2012, 18:36)
Carsten Horn :   Ich hab nur mal kurz durchgebl√§ttert, viele Bilder, mir gef√§llt es und ist ja bald Weihnachten, g...

Das ist die Beschreibung von der Zoowebsite, www.zoo-wuppertal.de :

Bildband "Unser Zoo Wuppertal"
Der neue Bildband "Unser Zoo Wuppertal" von Zoodirektor Dr. Ulrich Sch√ľrer ist zum Preis von 19,90 Euro in der Zoo-Truhe am Zooeingang erh√§ltlich.

Der Bildband zeigt auf 128 farbigen Seiten das große Spektrum mit Höhepunkten und Kostbarkeiten des Wuppertaler Zoos. Mit fantastischen Fotos und interessanten Informationen werden dem Leser das vielfältige Zooleben, die Tierwelten und faszinierende "Typen" unter den Arten näher gebracht. Daneben gibt es Einblicke in die Historie des Zoos, die tägliche Arbeit der Tierpfleger, die Zooschule und auch den Zoo-Verein.
(23.10.2012, 17:53)
Holger Wientjes :   Mit den Pinguinnen war ja leider abzusehen. Tragisch, dass es gerade Wuppertal als erfahrenen Vogel- (Pinguin-)Halter treffen musste.

Sch√∂n, dass die Elefanten anscheinend √ľber den Berg sind.

Der Neuimport der Ducker ist sehr sch√∂n. Wenn jetzt noch mehr Zoos mitziehen w√ľrden und vielleicht in den n√§chsten Jahren nochmal ein Import m√∂glich w√§re, k√∂nnte man die Art vielleicht doch noch in unseren Zoos etablieren.

Sag¬īmal bitte bescheid, was das besagte Buch so alles bietet ! Danke !!
(23.10.2012, 12:37)
Carsten Horn :   Ein paar Neuigkeiten aus Wuppertal:

Keine Zwergpinguine mehr, da leben jetzt Afrikanische Zwergglanzenten

Bonobo-, Schimpansenaußenanlage im Bau

Ein Andenflamingo noch

Tusker scheint es wieder besser zu gehen, soweit ich das beurteilen kann

Gelbr√ľckenducker sind drei neue, zwei hab ich auf der alten Anlage gesehen, einen bei den Okapis (ausgeschildert bei beiden Okapianlagen)

Dr. Sch√ľrer stellt gleich (in 2,5 Stunden, g) ein neues Buch √ľber den Zoo vor.

Und das beste zum Schluß, der Zoo hat die Gastronomie anscheinend selbst in die Hand genommen, jedenfalls war dort Personal mit Dienstkleidung vom Zoo!!!
(23.10.2012, 11:40)
Zoo Wuppertal :   Raubkatzentag im Zoo
Namen f√ľr die vier kleinen Tiger gesucht

Am kommenden Samstag, 20.10., lädt der Zoo seine Gäste ab 10.00 Uhr zum Raubkatzentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die großen und kleinen Katzen ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
- Rundgänge zu den Raubkatzen
- F√ľhrungen hinter die Kulissen
- Tierbeschäftigung
- Sonderf√ľtterungen der Kleinkatzen
- eine Eisbombe f√ľr die Tigerkater
- ein Vortrag √ľber Tiger, Schwarzfu√ükatzen & Co.
- Schauf√ľtterungen bei den Gro√ükatzen und den L√∂wen
- Informationen rund um die Raubkatzen
- Mal- und Bastelaktionen f√ľr Kinder

Im Rahmen des Raubkatzentages k√∂nnen die Besucher au√üerdem √ľber Namen f√ľr die vier kleinen Sibirischen Tiger abstimmen, die am 26. Juni 2012 im Zoo geboren wurden. Aus jeweils f√ľnf Namensvorschl√§gen f√ľr die zwei weiblichen und zwei m√§nnlichen Tigerjungtiere k√∂nnen die Besucher ausw√§hlen und gleichzeitig mit ihrem Stimmzettel an einer Sonderverlosung teilnehmen. Hauptgewinne sind vier Ehrenpatenschaften f√ľr die kleinen Tiger, daneben werden Freikarten, Zookalender und Zoo-Tassen verlost.
Die Einnahmen aus den F√ľhrungen und anderen Aktionen w√§hrend des Raubkatzentages werden f√ľr Anschaffungen f√ľr das Raubtierrevier verwendet.
(18.10.2012, 11:53)
Zoo Wuppertal :   Elefantenbulle "Tusker" auf dem Weg der Besserung

Vor einigen Tagen hatten wir Sie √ľber die Salmonellen-Infektion unseres Elefantenbullen "Tusker" informiert.
Heute können wir Ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass sich sein Zustand nach intensiver Behandlung stabilisiert und deutlich gebessert hat. "Tusker" reagiert inzwischen wieder auf Ansprache und zeigt Interesse an seiner Umwelt. Er frisst und trinkt fast wieder normal, ist aber nach wie vor geschwächt und muss weiterhin behandelt werden.
Deshalb bedarf er immer noch der Schonung und bleibt vorsorglich vom Rest unserer kleinen Elefantenherde getrennt.
In den letzten Tagen haben uns viele Genesungsw√ľnsche f√ľr "Tusker" erreicht, und wir haben viel Zuspruch aus den Medien erfahren. Daf√ľr und f√ľr das gro√üe Verst√§ndnis, dass unser am 8. September geplanter Elefantentag abgesagt werden musste, m√∂chten wir uns auch auf diesem Wege herzlich bedanken.

(07.09.2012, 14:06)
Klaus Sch√ľling :   Elefantentag im Zoo am 08. September f√§llt aus

Bedauerlicherweise hat sich die Infektionslage bei den Wuppertaler Elefanten nicht weiter stabilisiert. Aktuell zeigt der Elefantenbulle "Tusker" ausgeprägte Erkrankungssymptome und steht unter tierärztlicher Behandlung.

Um den weiteren Genesungsverlauf nicht negativ zu beeinflussen, haben sich der Zoo deshalb entschieden, den f√ľr den kommenden Samstag vorgesehenen Elefantentag abzusagen.

(03.09.2012, 14:07)
Niedersachse :   Bongi wird auch √∂fters mal von Sabi angegriffen. Auch da k√∂nnte ein Grund drin liegen.
Hier zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=dJvlmV56Acg
(30.08.2012, 17:14)
Jolantha Belik :   Das also war der Grund, weshalb Bongi im Juli von der Gruppe getrennt war. Es wurde ja nicht nur hier sondern auch auf Facebook mehrfach danach gefragt. Aber statt einer Antwort gab es nur Schweigen. Wieso war es nicht m√∂glich zu sagen, dass sie argen Durchfall hat?
(30.08.2012, 17:03)
Zoo Wuppertal :   Zwei Elefantenk√ľhe sind tr√§chtig
Elefantenkuh Sweni verlor ihr Kalb durch Salmonellen

Der Zoo Wuppertal bereitet sich auf die Geburten von zwei weiteren Elefantenk√§lbern im kommenden Jahr vor. Leitkuh ¬ĄSabie¬ď und Elefantendame ¬ĄPunda¬ď erwarten jeweils bereits zum dritten Mal Nachwuchs. Elefantenkuh ¬ĄSweni¬ď, die um den Jahreswechsel herum zum zweiten Mal Mutter werden sollte, hat dagegen zu unserem gro√üen Bedauern ihr Ungeborenes verloren.
Bereits vor etwa sechs Wochen gab es in der Elefantenherde eine akute Infektion mit Salmonellen, die bei den Elefanten zum Teil erhebliche gesundheitliche Probleme verursachte. Sie litten unter Durchf√§llen, die besonders bei der 7-j√§hrigen ¬ĄBongi¬ď lebensbedrohliche Ausma√üe annahmen. Gl√ľcklicherweise erholten sich alle Elefanten wieder von ihren Beschwerden. Bei der tr√§chtigen ¬ĄSweni¬ď und ihrem ungeborenen Kalb kam es jedoch infolge der Erkrankung zu Komplikationen, die zum Absterben des F√∂tus f√ľhrten. Zwei Tage nach dem Abgang des Fruchtwassers brachte ¬ĄSweni¬ď das abgestorbene Kalb tot zur Welt, was weitere Komplikationen bei der Mutter gl√ľcklicherweise verhinderte. Wie sich bei einer Untersuchung zeigte, die Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz gestern zusammen mit der Elefantenspezialistin Imke L√ľders durchgef√ľhrt hat, verl√§uft die Genesung von ¬ĄSweni¬ď weiterhin gut.
Die beiden tr√§chtigen K√ľhen ¬ĄSabie¬ď und ¬ĄPunda¬ď und ihre ungeborenen K√§lber sind erfreulicherweise wohlauf, wie sich bei der gestrigen Ultraschalluntersuchung ebenfalls best√§tigte. Der Nachwuchs wird im Fr√ľhjahr bzw. Sommer 2013 erwartet.
(30.08.2012, 15:12)
Sacha :   Laut einer Quelle aus zoochat.com hat der Zoo Los Angeles im Juni/Juli einen m√§nnlichen Gelbr√ľckenducker nach Wuppertal geschickt.
(30.08.2012, 13:40)
Zoo Wuppertal :   Eine Amerikanerin neu in Wuppertal:
Große Veränderungen in unserer Bonobogruppe

In den vergangenen Wochen gab es bei unseren Bonobos gro√üe Ver√§nderungen. Im Rahmen internationaler Zuchtprogramme waren einige unserer Tiere f√ľr den Austausch mit anderen Zoologischen G√§rten vorgesehen. Drei gro√üe Tiertransporte wurden dabei erfolgreich gemeistert und gaben unserer Bonobogruppe ein ver√§ndertes Gesicht.
Verlassen hat uns unser Weibchen ¬ĄLisala¬ď zusammen mit Ihrem Sohn ¬ĄLuebo¬ď in Richtung Frankreich. Unsere junge Bonobo-Dame ¬ĄBusira¬ď zog nach Belgien um. Alle drei haben sich mittlerweile sehr gut in ihrem neuen Zuhause eingelebt. F√ľr ¬ĄLisala¬ď gab es dabei sogar ein Wiedersehen mit Ihrem √§lteren Sohn ¬ĄBondo¬ď.
Daf√ľr bekamen wir am 11. Juli das Weibchen ¬ĄMuhdeblu¬ď aus dem Zoo Jacksonville, USA, geschenkt. Die Zusammenf√ľhrung der elfj√§hrigen ¬ĄMuhdeblu¬ď mit ihrer neuen Gruppe klappte hervorragend. Die Harmonie ist so gro√ü, dass Zwillingsmutter ¬ĄEja¬ď sie mit ihren Zwillingen spielen l√§sst, was sie zum Beispiel ¬ĄBusira¬ď nicht erlaubte.
(14.08.2012, 11:43)
Zoo Wuppertal :   Babyboom im B√§renrevier:
Jungtiere bei Bibern, Seelöwen und Kurzkrallenottern

√úber reichlich Nachwuchs kann sich zur Zeit das so genannte B√§renrevier im Zoo Wuppertal freuen. Es beherbergt nicht nur das aktuell sicher bekannteste Jungtier des Zoos, Eisb√§r ¬ĄAnori¬ď, auch in den benachbarten Gehegen gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Geburten.
Die zwei jungen Europ√§ischen Biber, die am 26. Juni zur Welt gekommen sind, k√∂nnen zumeist zusammen mit ihren Eltern im Inneren ihres k√ľnstlichen Baus beobachtet werden. Mit etwas Gl√ľck sind sie jedoch auch im Au√üenbereich der Anlage zu sehen, denn das Schwimmen haben sie bereits nach wenigen Tagen erlernt. Das Tauchen ist noch etwas schwieriger, doch die Eltern helfen ihnen dabei, den unter Wasser liegenden Eingang zum Biberbau zu durchqueren.
Kaum zu √ľbersehen und zu √ľberh√∂ren sind die zwei jungen Kalifornischen Seel√∂wen, die am 27. Juni geboren wurden. Sie schwimmen bereits munter zwischen ihren erwachsenen Artgenossen und machen sich bei Bedarf durch lautstarkes Rufen bemerkbar. F√ľr die frischgebackene Seel√∂wenmama ¬ĄPebbles¬ď ¬Ė selbst auch in Wuppertal geboren ¬Ė ist ihre Tochter ¬ĄLuna¬ď der erste Nachwuchs. Erfahrener ist bereits Seel√∂wendame ¬ĄCosima¬ď, f√ľr die Sohn ¬ĄSunny¬ď ihr drittes Jungtier ist. F√ľr unseren noch jungen Seel√∂wenbullen ¬ĄMylo¬ď, der seit 2010 im Zoo Wuppertal lebt, sind es die ersten Vaterfreuden.
Immer h√§ufiger in ihrer Au√üenanlage zu sehen sind inzwischen auch die beiden jungen Kurzkrallenotter, die am 11. Juni zur Welt gekommen sind. Zusammen mit ihren Eltern bewohnen die Geschwister ¬Ė ein Weibchen und ein M√§nnchen ¬Ė eine Anlage neben dem Seel√∂wenbecken, in der 1977 erstmals die Zucht von Kurzkrallenottern in einem deutschen Zoo gelang.

Foto: Zoo Wuppertal / Anja Hillen
Kalifornische Seelöwen (4 Wochen alt)
(25.07.2012, 10:51)
Jolantha Belik :   Ok, danke, Carsten.
(23.07.2012, 14:30)
Carsten Horn :   Letztes Jahr gab es Familienstreit bei den Elefanten, Sabie und Sweni haben Bongi attackiert, vielleicht ist das wieder aufgeflammt, da wurde dann jedenfalls in der gleichen Konstellation die Herde getrennt...
(23.07.2012, 14:18)
Jolantha Belik :   Bongi wurde von der Gruppe getrennt. Weshalb? Kommt sie in einen anderen Zoo?? Auch ihre Mama und der kleine Bruder wurden von der Gruppe getrennt, sie k√∂nnen sich allerdings frei zw. Innen- und Au√üenanlage bewegen.
(23.07.2012, 13:19)
Gudrun Bardowicks :   Schade, dass der Schneeleopardennachwuchs jetzt ohne Mutter aufwachsen mu√ü. Hoffentlich gelingt die Aufzucht.
(19.07.2012, 19:43)
Zoo Wuppertal :   Freud und Leid bei den Schneeleoparden:
3-facher Nachwuchs und trauriger Verlust der Mutter

Gro√ü war die Freude, als am 4. Mai nach langer Wartezeit wieder drei Schneeleoparden im Zoo Wuppertal geboren wurden. Mutter ¬ĄGulcha¬ď, f√ľr die es der erste Wurf war, k√ľmmerte sich vorbildlich um Ihren Nachwuchs.
Leider verstarb die Mutter jedoch v√∂llig unerwartet und pl√∂tzlich sechs Wochen nach der Geburt der Jungtiere an einem Herz-Kreislaufversagen, gerade als die Kleinen anfingen, Fleisch zu fressen und die Au√üenanlage zu erkunden. Daraufhin mussten unsere erfahrenen Tierpfleger als Mutterersatz herhalten und ziehen die drei weiblichen Tiere seitdem mit der Hand auf. Dieses gelingt aber pr√§chtig und ¬ĄAzizi¬ď, ¬ĄAditi¬ď und ¬ĄAruna¬ď ¬Ė so haben die Tierpfleger ihre Sch√ľtzlinge genannt ¬Ė werden immer gr√∂√üer und verspielter. Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz hat sie bereits einem Gesund-heitscheck unterzogen und die erste Impfung verabreicht.
Die Zucht von Schneeleoparden in Zoologischen Gärten ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz, besonders weil diese Tiere in ihren Ursprungsländern, z. B. Pakistan oder der Mongolei, durch Bejagung und Lebensraumzerstörung stark bedroht sind.

Foto: Zoo Wuppertal/Barbara Scheer
(19.07.2012, 10:18)
Zoo Wuppertal :   Erste Fotos vom Tigernachwuchs

Am 26. Juni 2012 brachte unser Tigerweibchen ¬ĄMymoza¬ď nach 105 Tagen Tragzeit vier kleine Sibirische Tiger zu Welt. Nach ¬ĄTschuna¬ď, ihrem ersten Jungtier, ist dies der zweite Wurf unserer Tigerdame, die sich liebevoll um ihren Nachwuchs k√ľmmert. Bislang halten sich die Jungtiere zusammen mit ihrer Mutter noch ausschlie√ülich in der Wurfbox auf, sie k√∂nnen von den Zoobesuchern allerdings auf einem Monitor im Kiosk im Tigertal beobachtet werden.

Foto: Zoo Wuppertal/Erik Beiersmann
(17.07.2012, 08:44)
Zoo Wuppertal :   Affen- und Menschenaffentag im Zoo

Am morgigen Samstag, 14.07., l√§dt der Zoo ab 10.00 Uhr zu einem Aktionstag bei den Affen und Menschenaffen ein. Den G√§sten werden Aktionen und Informationen rund um die Primaten im Wuppertaler Zoo geboten. F√ľhrungen durch das Affenhaus und das Menschenaffenhaus, Tierbesch√§ftigungsaktionen und Sonderf√ľtterungen, Informationsst√§nde und ¬ĄSprechstunden¬ď mit den Tierpflegern stehen auf dem Programm. Au√üerdem gibt es bei einem Affenquiz und einer Verlosung attraktive Preise zu gewinnen.
Die Einnahmen aus den F√ľhrungen und anderen Aktionen am Affen- und Menschenaffentag werden f√ľr die Unterst√ľtzung eines Artenschutzprojektes auf Madagaskar und f√ľr Anschaffung f√ľr die beiden Affenreviere verwendet. Das komplette Programm des Affen- und Menschenaffentages ist dieser Pressemitteilung beigef√ľgt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verf√ľgung.

Foto: Gorilla Vimoto
(13.07.2012, 13:13)
Zoo Wuppertal :   Kleine "Wei√üs√∂ckchen" geboren
Erstmalig Nachwuchs bei den Roten Varis

Der Zoo meldet, dass die Roten Varis Nachwuchs bekommen haben. Am 04.05. wurden zwei kleine m√§nnliche Varis geboren, eine Premiere f√ľr den Zoo Wuppertal.
Als weiteres besonderes Merkmal fallen beim Nachwuchs die wei√ügef√§rbten F√ľ√üe auf. Diese "Wei√üs√∂ckchen" unterscheiden die beiden noch namenslosen Jungtiere neben der Gr√∂√üe von ihren Eltern.

Am 14.7. findet zudem ein spezieller Affen- und Menschenaffentag statt. Pr√§sentiert werden neben den Varis und den weltweit ersten Bonobozwillingen auch viele zus√§tzliche Aktionen wie z.B. Sonderf√ľhrungen, ein Affenquiz oder Bastelaktionen.

(11.07.2012, 10:16)
Jonas Homburg :   Also doch √ľbernetzt. Wenigstens was gutes haben die da rausholen k√∂nne. Hoffe, dass auch die Schimpansen was davon haben und nicht nur Nachtschicht oder sowas schieben d√ľrfen. Danach sollte man auch die Innengehege sanieren.
(21.06.2012, 19:57)
Zoo Wuppertal :   Baubeginn f√ľr ein neues Au√üengehege am Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos

In dieser Woche konnte mit dem Bau eines neuen Au√üengeheges f√ľr Menschenaffen im Wuppertaler Zoo begonnen werden. Es liegt zwischen den schon vorhandenen gro√üen Au√üengehegen f√ľr Orang Utans und Gorillas. Allerdings ist es nicht offen wie diese, sondern von einer riesigen Stahlnetzkonstruktion √ľberspannt. Der Einblick erfolgt durch gro√üe Panzerglasscheiben. Im neuen Au√üengehege werden vor allem die √ľberaus gewandten und kletterfreudigen Zwergschimpansen oder Bonobos leben. Die Bonobogruppe im Wuppertaler Zoo, in der es schon etliche Zuchterfolge gegeben hat, darunter erstmals auf der Welt Zwillinge, ist bei Primatologen als Studienobjekt sehr bekannt. Die Struktur der Anlage erlaubt es auch, den betagten Schimpansen ¬ĄEpulu¬ď und ¬ĄKitoto¬ď im Wechsel mit den Bonobos Zugang zum Au√üengehege zu geben.
Die Finanzierung des Projektes, das mehr als 1 Mio. Euro kosten wird, war schwierig und ist nur dank des Zoo- Vereins Wuppertal e.V. gelungen, der vorab schon die Planungskosten √ľbernommen hat. Beigetragen haben auch Verm√§chtnisse und Erbschaften, die f√ľr die Vergr√∂√üerung und Erneuerung der Tiergehege im Zoo immer wichtiger werden.
(21.06.2012, 14:43)
Bj√∂rnN :   Die Aussage war, dass sich die Anlage in ihrer Gestaltung an den bereits vorhandenen Anlagen anlehnt - beide vorhandenen Anlagen sind nicht √ľbernetzt.
(10.06.2012, 13:53)
zollifreund :   wenn es bei 200qm Grundfl√§che keine √úbernetzung gibt wird dann ja fast kein Raum f√ľr die Bonobos geben - irgendwie muss ja noch verhindert werden, dass evtl. vorhandenen Kletterm√∂glichkeiten nicht f√ľr Fluchtversuche genutzt werden.

Eigentlich k√∂nnte man die Au√üenanlage ganz einfach bauen: links und rechts sind ja schon hohe Kunstfelsw√§nde von den Orangs und Gorillas vorhanden, man m√ľsste also nur den vorhanden Raum nach vorne und hinten durch Kunstfeld/Holz/Gitter sichern und mit einem Netz √ľberspannen => man h√§tte ausreichend Grundfl√§che und H√∂he f√ľr diese sch√∂ne Gruppe vorhanden...
(10.06.2012, 13:36)
Oliver M√ľller :   So weit mir bekannt ist, sollen die Schimpansen die neue Au√üenanlage im Wechsel mit den Bonobos nutzen k√∂nnen, so lange die Haltung fortbesteht.
(10.06.2012, 10:23)
Bj√∂rnN :   Die Schimpansen bekommen keine Au√üenanlage, die Bonobos eine von ca. 200m¬≤ Fl√§che, die obendrein noch offen sein soll - ich erwarte nix √úberragendes, allerdings besser als gar nix, obwohl diese schon ein Jahr fertig sein sollte.

Die Schimpansen d√ľrfen weiter auf 40m¬≤ vegetieren bis der Mann gestorben ist, was gut und gern noch 20 Jahre dauern kann, dann soll das Weibchen zur√ľck nach M√ľnster gehen und die Haltung beendet.
(09.06.2012, 19:04)
Jonas Homburg :   Da auch ich am vorletzten Wochenende in Wuppertal war und mir zollifreund durch seinen Beitrag wieder was ins Ged√§chtnis gerufen hat nun:
-das mit dem letzten Andenflamingo hab ich mich auch gefragt. Au√üerdem scheint die Beschilderung nicht zu stimmen, jedenfalls bin ich √ľberzeugt, mindestens zwei Zwergflamingos in der Gruppe gesehen zu haben. Die Absteckung der Bonoboanlage habe ich noch nicht gesehen, ich war nur entt√§uscht, dass Schimps und Bonobos nur so kleine Innenanlagen hatten. Wenn sich das aber √§ndert, umso besser. Was passiert denn dann mit den Schimpansen?
Und noch was: Am Vogelhaus sind mir zwischen den Au√üenk√§figen Minivolieren von keinem Meter Breite und vielleicht zwei in der L√§nge aufgefallen. Darin stapelten sich geradezu Balistare. Au√üerdem sa√üen zeitweise in einer solchen Voliere zwei Turakos, drei Balistare, ein Kernbei√üer, ein B√ľlb√ľl und drei Kaptriele. Gibt es dazu Innengehege? Sonst ginge das aus Meiner Sicht n√§mlich hart an die Grenze des Vertretbaren.
(09.06.2012, 18:17)
zollifreund :   da ich mich gerade zu neuen Anlage Angkor Wat in Osnabr√ľck ge√§u√üert habe: ich war sehr angenehm √ľberrascht, wie sich die Anlage der Sibirschen Tiger in Wuppertal mittlerweile pr√§sentiert. Die nun in den letzten Jahren ( war seit 3 Jahren mal wieder in Wuppertal) stark gewachsene Vegetation und die Kunstfelsen geben ein super Anblick ab. Denke dass da einige anf√§ngliche Kritiker des "vielen" Kunstfelsens hier sich mittlerweile korrigieren m√ľssen. Auch die Beobachtung der Tiger, wie sie durch den Wald streifen oder den Wassergraben nutzen hat viel Spa√ü gemacht.

es waren auch die Absteckung der neuen Bonobo-Au√üenanlage zu sehen - bin bisher davon ausgegangen, dass die Anlage komplett in die L√ľcke zwischen den Orangs und Gorillas gebaut wird, es sieht nun aber so aus, dass da auf beiden Seiten Platz dazwischen bleibt. Ist die Anlage eigentlich als √ľbernetzt geplant? ansonsten w√§re da n√§mlich nicht viel nutzbarer Raum f√ľr die Bonobos m√∂glich.

noch eine Frage zu dem letzten Andenflamingo in Wuppertal: welchen Grund gibt es eigenltich, dass das Tier nicht längst nach Berlin abgegeben wurde?
(09.06.2012, 16:17)
Zoo Wuppertal :   "Anoris" neue Spielst√§tte

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu k√∂nnen, dass sich unser Eisb√§rnachwuchs "Anori" weiterhin pr√§chtig entwickelt. Das jetzt f√ľnf Monate alte Eisb√§rm√§dchen verbringt die Tage vor allem mit spielen und herumtoben. Passend zu Ihrem Namen, der aus dem Gr√∂nl√§ndischen √ľbersetzt Wind bedeutet, tobt sie wie ein Wirbelwind. Morgen wird "Anori" zum ersten Mal auf die gro√üe Eisb√§renanlage kommen, wo viele neue Eindr√ľcke auf sie warten und Ihr temperamentvolles Wesen zum weiteren spielen herausfordern. Vor allem Ihre Reaktion auf das gro√üe Schwimmbecken wird sicherlich ein spannender Moment werden.
(05.06.2012, 12:04)
Zoo Wuppertal :   4. ¬ĄWuppertaler Zoogespr√§ch¬ď:
Ist der Mensch von Natur aus ein freundschaftliches Wesen?

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď findet am 05.06. um 18:00 Uhr das vierte Wuppertaler Zoogespr√§ch statt. Die G√∂ttinger Primatologin Prof. Dr. Julia Ostner wird ihre Forschungsar-beiten zur Frage nach den evolution√§ren Wurzeln der Freundschaft pr√§sentieren und zur Diskussion stellen.
In den Auftaktvorlesungen wurden neben den Fragen nach dem Ursprung des Menschen und dem Ph√§nomen der sozialen Kognition auch die unterschiedlichen Sozialsysteme bei Menschen und Primaten vorgestellt. Eine weitere spannende Frage nach dem Ursprung einer typisch ¬Ąmenschlichen¬ď Verhaltensweise steht noch im Raum: Gibt es auch Freundschaften bei Affen? Haben nur wir Menschen freundschaftliche Gef√ľhle oder teilen wir dieses Merkmal mit anderen Primaten? Das Studium Generale der Bergischen Universit√§t Wuppertal verfolgt diese Probleme unter der Leitfrage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď F√ľr einige Semester wird dieser Schwerpunkt aus Perspektive diverser wissenschaftlicher Disziplinen thematisiert. In den Vortr√§gen der ¬ĄWuppertaler Zoogespr√§che¬ď werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen betrachtet. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und f√ľr Diskussionen zur Verf√ľgung stehen. Die √∂ffentlichen und kostenlosen Vortr√§ge werden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) gehalten, danach besteht die M√∂glichkeit zur Diskussion.
Der Vortrag von Frau Prof. Dr. Julia Ostner mit dem Thema ¬ĄEvolution√§re Wurzeln der Freundschaft¬ď findet am Dienstag, 05.06.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der kommenden Vortr√§ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(05.06.2012, 07:52)
Holger Wientjes :   Geschickt gel√∂st ! So kann die kurze mit Mama auf der gr√∂sseren Anlage gezeigt werden.
(23.05.2012, 16:22)
Gerhard Joerres :   Wird zwar wahrscheinlich keine Hochzeitsreise, aber eine gute Idee.
(23.05.2012, 13:36)
Zoo Wuppertal :   Eisb√§r Lars auf Hochzeitsreise

¬ĄLars¬ď, der Eisb√§rmann des Wuppertaler Zoos geht auf Hochzeitsreise in den Zoo Rostock. Dort wartet die 24-j√§hrige ¬ĄVienna¬ď auf ihn. Es gibt bei uns dadurch viel Platz f√ľr seine Tochter, die allseits beliebte ¬ĄAnori¬ď und ihre Mutter ¬ĄVilma¬ď, die als Zuchtleihgabe des Zoo Rostock in den Wuppertaler Zoo gekommen ist. Sie werden in einigen Tagen das gro√üe Au√üengehege beziehen.
Der Transport wurde vom Reviertierpfleger Claus K√ľhn begleitet, der zu ¬ĄLars¬ď ein besonders gutes Vertrauensverh√§ltnis hat. Es hat keine unangenehmen Zwischenf√§lle w√§hrend des Transports gegeben.
In Zoologischen G√§rten werden z. Zt. nur wenige Eisb√§ren geboren, in Deutschland ist ¬ĄAnori¬ď das einzige Eisb√§renkind in dieser Zuchtsaison. Deshalb ist es dringend n√∂tig, alle Zuchtchancen auszun√ľtzen. Der Zoo Rostock ist besonders erfahren in der Eisb√§renzucht und f√ľhrt auch das Internationale Zuchtbuch.
Wir hoffen, dass der Versuch von Erfolg gekr√∂nt wird und dass ¬ĄAnori¬ď ein Halbgeschwisterchen bekommt. ¬ĄLars¬ď, der auch der Vater von ¬ĄKnut¬ď war, kommt in gut einem Jahr wieder nach Wuppertal zur√ľck.
(23.05.2012, 12:51)
Zoo Wuppertal :   Fortsetzung der ¬ĄWuppertaler Zoogespr√§che¬ď: Zoologischer Garten Wuppertal und die Bergische Universit√§t veranstalten die Vorlesungsreihe ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď werden am 08.05. um 18:00 die Vortr√§ge zur Primatologie und Anthropologie fortgesetzt. Vortragende ist die Leipziger Verhaltensforscherin Dr. Juliane Kaminski vom Max Planck-Institut f√ľr Evolution√§re Anthropologie (Arbeitsgruppe M. Tomasello) mit dem Vortragsthema ¬ĄSoziale Kognition bei Menschenaffen.¬ď

Nach dem erfolgreichen Auftakt werden die Wuppertaler Zoogespr√§che fortgesetzt: Die Frage nach dem Menschen stellt sich nicht nur in lebensweltlichen Grenzsituationen, sondern auch in wissenschaftlichen Debatten √ľber den Menschen. Aktuelle Diskussionen zur Bestimmung des Menschen und Abgrenzung von anderen Lebensformen machen deutlich, dass allem Verf√ľgungswissen zum Trotz handlungsleitende Maximen im Sinne relevanter Menschenbilder fehlen. Das Studium Generale der Bergischen Universit√§t greift diese Aspekte auf und fasst sie unter der integrativen Leitfrage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď zusammen, die f√ľr einige Semester den thematischen Schwerpunkt darstellen wird. In den Vortr√§gen werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen betrachtet. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und f√ľr die Diskussionen zur Verf√ľgung stehen. Die √∂ffentlichen und kostenlosen Vortr√§ge finden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt.

Der Vortrag von Frau Dr. Kaminski zum Thema ¬ĄSoziale Kognition bei Menschenaffen¬ď findet am Dienstag, 08.05.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren Vortr√§ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(07.05.2012, 11:33)
Zoo Wuppertal :   Zoologischer Garten Wuppertal und die Bergische Universit√§t beginnen die ¬ĄWuppertaler Zoogespr√§che¬ď

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď starten am 24.04. um 18:00 die Vortr√§ge zur Primatologie und Anthropologie mit dem Gastvortrag des Mainzer Anthropologen Prof. Dr. Winfried Henke mit dem Thema: Der Mensch als Primat - evolutionsbiologische Aspekte der Menschwerdung.
Was ist ein Mensch? Ist eine befruchtete Eizelle ¬Ąschon¬ď ein Mensch? Ist ein hirntoter Komapatient ¬Ąnoch¬ď ein Mensch? Die Frage nach dem Menschen stellt sich nicht nur in lebensweltlichen Grenzsituationen, sondern auch in wissenschaftlichen Debatten √ľber den Menschen. Aktuelle Diskussionen zur Bestimmung des Menschen und Abgrenzung von anderen Lebensformen machen deutlich, dass allem Verf√ľgungswissen zum Trotz handlungsleitende Maximen im Sinne relevanter Menschenbilder fehlen. Das Studium Generale der Bergischen Universit√§t greift diese Aspekte auf und fasst sie unter der integrativen Leitfrage ¬ĄWas ist der Mensch?¬ď zusammen, die f√ľr einige Semester den thematischen Schwerpunkt darstellen wird. Den Auftakt bilden mit den Wuppertaler Zoogespr√§chen die biologischen Naturwissenschaften, betrachtet werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und f√ľr die Diskussionen zur Verf√ľgung stehen. Die √∂ffentlichen und kostenlosen Vortr√§ge finden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt.
Der Auftaktvortrag zum Thema ¬ĄDer Mensch als Primat - Evolutionsbiologische Aspekte der Menschwerdung¬ď von Prof. Dr. Winfried Henke findet am 24.04.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren Vortr√§ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(23.04.2012, 09:28)
Gudrun Bardowicks :   Sinnvoll w√§re es sicherlich, wenn man einige zuchtf√§hige und vielleicht sogar zuchterfahrene j√ľngere Weibchen in die Wuppertaler Gorillagruppe integriert, die in ihrer Herkunftgruppe die Aufzucht von Jungtieren kennengelernt haben. Dann k√∂nnten die alten Weibchen von ihnen die Jungenaufzucht erlernen. Eine andere M√∂glichkeit w√§re wirklich die Einstellung der √§lteren Weibchen in erfahrene Zuchtgruppen, in denen sie die Jungenaufzucht von Artgenossen lernen k√∂nnen. Dann k√∂nnte man in Wuppertal mit dem Zuchtmann und jungen Weibchen aus aufzuchterfahrenen Gruppen eine neue junge Zuchtgruppe aufbauen.
(30.03.2012, 15:16)
Jana M√ľller :   In der Stuttgarter Pressemeldung steht, dass sie zusammen mit dem EEP eine L√∂sung suchen ;-)
(30.03.2012, 14:35)
Tom Schr√∂der :   Und Nummer Drei kommt auch nach Stuttgart? Ich kann nicht nachvollziehen, warum diese √ľberalterte und absolut unerfahrene Gruppe in dieser Zusammenstellung z√ľchten soll. Wenn diese Weibchen z√ľchten sollen, m√ľssen sie dann nicht (getrennt voneinander?) besser in z√ľchtende Gruppen integriert werden, um die Chancen zu erh√∂hen, dass sie ihre Jungtiere annehmen? Wenn es schlecht l√§uft (und das ist meiner Meinung nach wahrscheinlicher als dass die Weibchen beim n√§chsten Mal pl√∂tzlich ihre F√ľrsorge entdecken k√∂nnen...), ist das dritte Weibchen auch tr√§chtig und produziert gerade eineN weitereN Stuttgart-Kandidatin oder Kandidaten. Und somit k√∂nnte Wuppertal dann jedes Jahr drei Tiere f√ľr Stuttgart "produzieren". Keine erstrebenswerte Situation! Meines Erachtens nach geh√∂ren die "Problemf√§lle des Zuchtbuches" nicht in eine Gruppe, sondern aufgeteilt in z√ľchtende Gruppen, BEVOR sie tr√§chtig werden. Die Gefahr, gut funktionierende Gruppen zu st√∂ren, ist dann zwar vorhanden, aber wenn man diese nicht eingehen will, dann sollten die "Problemf√§lle" nicht z√ľchten d√ľrfen.
(30.03.2012, 11:47)
Zoo Wuppertal :   Noch ein Gorillababy im Wuppertaler Zoo

Nur 6 Tage nach der Geburt des Gorillam√§dchens ¬ĄVana¬ď ist noch ein Gorilla zur Welt gekommen. Die 29 Jahre alte ¬ĄUkiwa¬ď brachte am 22. M√§rz einen Jungen zur Welt. Leider war auch sie nicht dazu zu bringen, ihr Baby anzunehmen. Der Revierpfleger des Menschenaffenhauses, Herr Thomas Hammes, nahm es in seine Obhut. Nach einigem Z√∂gern nahm ¬ĄTebogo¬ď, wie wir das Jungtier nennen, die Milchflasche an. Es war etwas schwieriger als bei ¬ĄVana¬ď.
¬ĄVana¬ď und ¬ĄTebogo¬ď sind Halbgeschwister, der Vater von beiden ist ¬ĄVimoto¬ď. Damit sie gemeinsam und zusammen unter anderen Gorillas aufwachsen k√∂nnen, wurde ¬ĄTebogo¬ď am 28. M√§rz von Herrn Hammes in die Gorilla-Kinderstube der ¬ĄWilhelma¬ď in Stuttgart gebracht. Wir danken der Wilhelma f√ľr die erneute Unterst√ľtzung.
(30.03.2012, 11:16)
Zoo Wuppertal :   Gorilla-Geburt im Zoologischen Garten Wuppertal

Am Freitag, dem 16.03.2012, brachte die Gorilla-Frau ¬ĄGrace¬ď im Zoologischen Garten Wuppertal ihr erstes Baby zur Welt. Der Vater ist der imposante Gorilla-Mann ¬ĄVimoto¬ď. Trotz aller Hilfen seitens der Tierpfleger war ¬ĄGrace¬ď nicht dazu zu bewegen, ihr Neugeborenes anzunehmen. Der Reviertierpfleger Thomas Hammes nahm das 2 kg schwere gesunde weibliche Jungtier zu sich und gab ihm den Namen ¬ĄVana¬ď. Bei ihm f√ľhlte sich ¬ĄVana¬ď gleich sichtlich wohl und nahm alle 1¬Ĺ bis 2 Stunden ein Fl√§schchen mit Ersatzmilch f√ľr Neugeborene.
Damit ¬ĄVana¬ď unter Gorillas aufwachsen kann, wurde sie heute in die Gorilla-Kinderstube des Zoologisch-Botanischen Gartens ¬ĄWilhelma¬ď in Stuttgart gebracht. Dort werden seit vielen Jahren Gorillas aus ganz Europa, die von den M√ľttern nicht angenommen wurden, gemeinsam aufgezogen. Sie lernen dort unter Artgenossen besser, sich wie ein Gorilla zu verhalten, als allein. Die Wilhelma bietet diesen Dienst dankenswerterweise allen Teilnehmern am Europ√§ischen Erhaltungszucht-Programm (EEP) f√ľr Gorillas an. M√∂glichkeiten zum Fotografieren bestehen in der Aufzucht-Station der Wilhelma nicht, man w√ľrde sonst die Gesundheit der empfindlichen Jungtiere gef√§hrden. Deshalb legen wir ein Bild von ¬ĄVana¬ď zur freien Verf√ľgung bei.
(20.03.2012, 11:57)
Zoo Wuppertal :   Rosenmontag im Zoo

In diesen Tagen erreicht der Straßenkarneval in den Karnevalshochburgen seinen Höhepunkt.
Alternativ zum n√§rrischen Treiben oder als Erholungsm√∂glichkeit f√ľr alle N√§rrinnen und Narren, die dabei Kraft f√ľr den Rest der "tollen Tage" tanken k√∂nnen, bietet sich ein Zoo-Besuch an.
Dabei geht es auch im Zoo am Rosenmontag ein wenig karnevalistisch zu: Bei einem Rundgang unter dem Motto ¬ĄKarneval der Tiere¬ď gibt es allerhand Interessantes zum Thema ¬ĄTarnen und warnen im Tierreich¬ď und die ¬ĄKost√ľme¬ď einiger Tiere zu erfahren. Die F√ľhrung startet um 10.30 Uhr am Zoo-Eingang.

Rosenmontag, 20.02.2012, 10.30 Uhr
¬ĄKarneval der Tiere¬ď
Zoof√ľhrung zum Thema ¬ĄTarnen und warnen im Tierreich¬ď
Kosten: nur Zoo-Eintritt; Treffpunkt: Zooeingang
(17.02.2012, 08:47)
Zoo Wuppertal :   ¬ĄTschuna¬ď und ¬ĄDaseep¬ď sind gut angekommen

"Tschuna" und "Daseep", die am Dienstag den Zoo Wuppertal verlassen haben, sind einen Tag sp√§ter gut im Dudley Zoo in England angekommen. Die beiden jungen Tigerdamen haben die Reise gut √ľberstanden und nach einem ausgiebigen Schl√§fchen ihre neue Unterkunft in Augenschein genommen. Die Tierpfleger in Dudley zeigten sich von ihren neuen Sch√ľtzlingen begeistert und waren beeindruckt, wie gelassen die Tiere die Strapazen der langen Fahrt √ľberstanden haben: ¬ĄSie haben ihr neues Gehege ohne jede Aufregung betreten und sich sofort eingew√∂hnt. Zuerst waren sie zu sehr damit besch√§ftigt, miteinander zu spielen, als sich mit dem Essen zu besch√§ftigen, aber schlie√ülich haben sie doch gefressen und sich dann f√ľr die Nacht zur Ruhe gelegt.¬ď
Mit Hilfe eines Krans waren die K√§fige mit ¬ĄTschuna¬ď und ¬ĄDaseep¬ď in die Tigeranlage gehoben worden, in der sie die n√§chsten sechs Monate gemeinsam verbringen werden. F√ľr den Rest der Woche werden sie hinter den Kulissen bleiben. Der Dudley Zoo plant, sie in der kommenden Woche seinen Besuchern vorzustellen. Jill Hitchman, Leiterin der √Ėffentlichkeitsarbeit im Dudley Zoo, sagte: ¬ĄEs sind prachtvolle M√§dchen und wir sind sicher, dass die Besucher sich sofort in sie verlieben werden, wenn sie in der n√§chsten Woche der √Ėffentlichkeit vorgestellt werden.¬ď
(16.02.2012, 15:10)
Holger Wientjes :   Das L√∂wen und Tiger dort ausziehen konnten, finde ich ja auch gut. Ging mir halt nur um die Begr√ľndung f√ľr den Wechsel von Sumatra auf Amur.
(15.02.2012, 02:05)
Michael Mettler :   Eine teil-einsehbare Innenl√∂sung wie bei den L√∂wen h√§tte man vielleicht auch bei den Tigern schaffen k√∂nnen. Wobei ich mich rein schautechnisch frage, wie viele Zoobesucher √ľberhaupt im Winter den Weg zu den doch recht abgelegenen Anlagen ganz oben am Berghang auf sich nehmen und etwas davon haben, wenn die Anlagen auch zu dieser Zeit ganzt√§gig besetzt sind/w√§ren.

@Holger & Liz: Dass im alten Raubtierhaus keine Tiger (ganz gleich, welcher Unterart) mehr gehalten werden, finde ich allerdings aus Platzgr√ľnden nachvollziehbar. Ob es aber wirklich so viel schwieriger/teurer gewesen w√§re, die neue Anlage Sumatraner-tauglich zu bauen...?
(14.02.2012, 23:25)
cajun :   Das alte Raubtierhaus ist begehbar. Die neuen Tigerunterk√ľnfte nicht (zumindest nicht f√ľr Besucher). Beim L√∂wenhaus gibt es nur Einblick in eine Innen- und eine kleine Au√üenanlage.Da in Wtal eh st√§ndig die Konstellationen der L√∂wen wechseln gehe ich nicht davon aus, dass L√∂wen dort im Winter ganzt√§gig drau√üen gehalten werden.
(14.02.2012, 23:11)
Holger Wientjes :   Das Haus ist begehbar. Dort leben weiterhin tropische Arten (Nebelparder, Goldkatzen, Indische Leoparden und Schwarze Panther).
(14.02.2012, 15:49)
Liz Thieme :   Als wirklichen Abschaffungsgrund sehe ich es auch nicht. Ich kenne Wuppertal nicht und wei√ü nicht, ob man in das Haus hinein kann bzw. hinein sehen kann. Wenn dies nicht der Fall w√§re, kann ich nachvollziehen, dass der Zoo dann wenigstens die Art behalten m√∂chte und so die M√∂glichkeit genutzt hat die Unterart zu wintertauglichen Tieren tauschen.
Schade finde ich es absolut.
(14.02.2012, 15:44)
Michael Mettler :   @Sacha: Ich meinte auch nur die Felldichte/-l√§nge. Dass Farbe und Muster anders aussehen, ist sogar mir aufgefallen ;-)

@Liz: Man muss ja Sumatratiger auch nicht unbedingt ganzt√§gig im Winter drau√üen lassen. Aber wenn man das als Argument zur Abschaffung verwendet, d√ľrfte der Zoo eigentlich auch keine Elefanten, Tropenaffen, Elenantilopen usw. mehr halten. Wie wird das eigentlich in Wuppertal mit den L√∂wen gehandhabt, sind die im Winter ganzt√§gig drau√üen?
(14.02.2012, 13:15)
Zoo Wuppertal :   Eisb√§renjungtier Anori hat die Augen ge√∂ffnet

Das am 4. Januar geborene Eisb√§renjungtier ¬ĄAnori¬ď hat die Augen ge√∂ffnet, wie Aufnahmen der √úberwachungskamera aus der vergangenen Woche belegen. Etwa f√ľnf Wochen nach der Geburt hat ¬ĄAnori¬ď damit einen weiteren Entwicklungsschritt bew√§ltigt. Das Jungtier entwickelt sich weiterhin pr√§chtig und wird von der f√ľrsorglichen Mutter ¬ĄVilma¬ď vorbildlich versorgt. Die neuen Bilder von ¬ĄAnori¬ď mit ge√∂ffneten Augen wurden in die Pr√§sentation eingearbeitet, die den Zoobesuchern auf einem Monitor der neuen Pinguinanlage Einblicke in ¬ĄAnoris¬ď Kinderstube gew√§hrt.
(14.02.2012, 13:01)
Liz Thieme :   Mir war die Auspr√§gung des Winterfells bei Daseep schon im letzten Winter aufgefallen. Es soll schon warm halten, aber wohl trotzdem nicht so wie bei den Amurtigern, so dass Sumatratiger nicht so lange drau√üen bleiben k√∂nnen, wie diese. Ich wei√ü von keinem Zoo, der seine Sumatratiger den ganzen Tag im Winter drau√üen belassen.
Allerdings zeigt es auch, wenn man das Tier daran gewöhnt bildet sich auch ein dickeres Fell als bei den "Warmhaus-Sitzern".
(14.02.2012, 11:06)
Sacha :   @MM: Ich finde die Felle doch sehr unterschiedlich. Rechts Sumatraner (enge Streifung und dunklere F√§rbung), links Sibirer (Streifen weiter auseinander, heller).
Wenn es allein um die Dichte des Felles geht, dann okay. Da SIEHT es zumindest so aus, als w√§ren die Unterschiede nicht wirklich gross. Aber um das sicher festzustellen, m√ľsste man wohl beide Tiger anfassen...;)
(14.02.2012, 10:57)
Holger Wientjes :   Das ist ja eine interessante Begr√ľndung... Wie schaffen es denn dann andere Zoos, die Sumatraner in unseren Breiten zu halten ?? Ausserdem hat man doch ein Warmhaus...

Das Bild ist genial !
(13.02.2012, 19:27)
Michael Mettler :   Die Haltung der Sumatratiger wurde jedenfalls vom Zoo einst aufgegeben, weil sie nicht so winterhart sein sollen wie die stattdessen angeschafften Amurtiger :-)
(13.02.2012, 18:27)
WolfDrei :   Tscha, das puffernde und gleichmachende Wuppertaler Wetter (?)
(13.02.2012, 18:22)
Michael Mettler :   Sch√∂nes Foto - bei dem mir auff√§llt, dass der Unterschied zwischen den Unterarten in punkto Winterfell nicht gerade so auff√§llig ist, wie man angesichts der "Urheimat" beider eigentlich denken sollte.
(13.02.2012, 15:38)
Zoo Wuppertal :   Letzte Gelegenheit, die Tiger
¬ĄTschuna¬ď und ¬ĄDaseep¬ď zu besuchen

Nun steht es fest, die beiden jungen Tigerdamen "Tschuna" und "Daseep" verlassen den Wuppertaler Zoo am Dienstag, den 14.02.2012. Sie reisen im Rahmen des Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) in den Dudley Zoo in England. Die Zoo-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die sie w√§hrend der letzten eineinhalb Jahre betreut haben, lassen sie nat√ľrlich nur schweren Herzens gehen. Beide sind Flaschenkinder. Die Sibirische Tigerin "Tschuna" wurde am 22.08.2010 im Zoo Wuppertal geboren, die Sumatratigerin "Daseep" am 10.09.2010 im Zoo Frankfurt. Sie kam schon im Alter von 6 Wochen zu uns, um mit "Tschuna" gemeinsam aufzuwachsen. Beide sind pr√§chtige Tigerinnen geworden und haben sich wie Geschwister verhalten. Sie d√ľrfen in England auch noch einige Zeit zusammenbleiben.
Unter den Stammbesuchern des Zoos haben "Tschuna" und "Daseep" viele Freunde, die ihre Entwicklung gespannt verfolgt haben.
(13.02.2012, 14:24)
Zoo Wuppertal :   Blick in Anoris Kinderstube

Das kleine Eisb√§rjungtier ¬ĄAnori¬ď erfreut sich bereits gro√üer Aufmerksamkeit in den Medien, obwohl es seine Wurfh√∂hle noch gar nicht verlassen hat. Seit Anfang dieser Woche erm√∂glicht es der Zoo nun seinen Besuchern, einen kleinen Einblick in ¬ĄAnoris¬ď Kinderstube zu werfen. Auf einem Monitor in der neuen Pinguinanlage, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Eisb√§renanlage befindet, werden Aufzeichnungen aus der Eisb√§ren-Wurfh√∂hle pr√§sentiert. Die Aufnahmen zeigen ¬ĄAnori¬ď mit Mama ¬ĄVilma¬ď beim Schlafen, Kuscheln und Trinken, auch ¬ĄAnoris¬ď Geburt ist zu sehen. Die Filmsequenzen sind mit kurzen Erl√§uterungen versehen.
Die Aufzeichnungen stammen von einer √úberwachungskamera, die lange vor der Geburt in der Wurfh√∂hle installiert worden ist. Sie erm√∂glicht es den Tierpflegern, ¬ĄAnori¬ď und ¬ĄVilma¬ď rund um die Uhr zu beobachten und die Entwicklungen in der Kinderstube zu verfolgen. Es ist geplant, die Pr√§sentation auf dem Monitor in der Pinguinanlage von Zeit zu Zeit mit aktuellen Sequenzen aus der √úberwachungskamera zu erg√§nzen, bis ¬ĄAnori¬ď und ¬ĄVilma¬ď, wenn alles gut geht, im Fr√ľhjahr aus der Wurfh√∂hle kommen werden.
(01.02.2012, 09:21)
Zoo Wuppertal :   Eisb√§rennachwuchs im Wuppertal Zoo

Am 4. Januar hat es im Zoologischen Garten Wuppertal Nachwuchs beim Eisb√§renpaar ¬ĄVilma¬ď und ¬ĄLars¬ď gegeben. Es wurden zwei Jungtiere geboren, eines davon lebte nur eine Woche und wurde 3 Tage sp√§ter von ¬ĄVilma¬ď nach Eisb√§renart ¬Ąbeerdigt¬ď. Das andere Jungtier ist wohlauf. Es wird, wenn alles gut geht, erst im April mit der Mutter aus der Wurfh√∂hle kommen. Bis dahin ist √§u√üerste Ruhe notwendig. Eisb√§renm√ľtter, die in Ihrer Polarheimat die Jungtiere in selbst gegrabenen Schneeh√∂hlen zur Welt bringen, sind sehr anf√§llig gegen St√∂rungen.
In den vergangenen Jahren hat es im Wuppertaler Zoo mehrmals erfolgreiche Aufzuchten von Eisb√§ren gegeben, die erste Geburt schon am 27. November 1931. ¬ĄLars¬ď ist im Zoo Berlin, seiner letzten Heimat, Vater des ber√ľhmten Eisb√§ren ¬ĄKnut¬ď geworden.
Wir bitten um Verständnis, dass Pressebilder voraussichtlich erst im April möglich sein werden und bitten Sie, sich mit einem Bild aus der Überwachungskamera zufrieden zu geben.
(17.01.2012, 15:39)
Zoo Wuppertal :   Geburtstag von Eisb√§r `Lars¬ī

Am 12.12. feiert unser Eisb√§r `Lars¬ī seinen 18ten Geburtstag. Aus diesem Grund werden die Eisb√§rfreunde am Sonntag wieder einen Stand beim Eisb√§rgehege √∂ffnen, an welchem diverse Kleinigkeiten wie z.B. Lesezeichen, Untersetzer, Kerzen und √§hnliches ¬Ė √ľberwiegend versehen mit weihnachtlichen Eisb√§rmotiven ¬Ė zum Verkauf angeboten werden. Der Erl√∂s ist wiederum f√ľr die Eisb√§ren und damit `Lars¬ī als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk vorgesehen. Auch die Pfleger werden `Lars¬ī mit kleinen √úberraschung beschenken.
(09.12.2011, 09:37)
Zoo Wuppertal :   Das Geheimnis ist gel√ľftet ¬Ė die Bonobozwillinge sind zwei Jungs ¬Ė

Mit gro√üer Freude k√∂nnen wir Ihnen mitteilen, dass sich das R√§tsel um die Geschlechter bei unseren Bonobozwillingen gel√ľftet hat. Wie vorab berichtet, fand am 12.08.2011 eine Weltpremiere statt. Unser Bonoboweibchen ¬ĄEja¬ď gebar Zwillinge dieser seltenen und hochbedrohten Menschenaffenart. Sie hat beide Jungtiere hervorragend angenommen und zog seitdem Zwillinge auf, was weltweit bisher noch nie vorher bei Bonobos geschah. Nur das Geschlecht der beiden gab die Mutter bisher nicht Preis. Mit viel Beharrlichkeit konnten unsere Tierpfleger das Geheimnis, p√ľnktlich zu Nikolaus, entschl√ľsseln und entdeckten das es sich um zwei kleine M√§nnchen handelt. Sie tauften die beiden Jungs auf die Namen Azibo (was soviel wie ¬Ądie ganze Erde¬ď bedeutet) und Ayubo (¬ĄAusdauer/Beharrlichkeit¬ď).
(08.12.2011, 11:17)
Zoo Wuppertal :   Nachwuchs bei den K√∂nigspinguinen im Wuppertaler Zoo

Die Neue Pinguinanlage hat ihre Bew√§hrungsprobe bestanden. Am 03.10.2011 ist dort ein K√ľken der K√∂nigspinguine geschl√ľpft. Beide Eltern haben das Ei unter einer losen Falte des Bauchgefieders und der Oberseite der F√ľ√üe abwechselnd 53 Tage lang bebr√ľtet. Das K√ľken ist ohne Probleme geschl√ľpft und wird seither auch von beiden Eltern gro√ügezogen. Es ist inzwischen so stark gewachsen, dass es auf den F√ľ√üen der Eltern keinen Platz mehr hat. Sein graues Jugendgefieder wird es 9 Monate lang behalten.
Bisher gab es im Wuppertaler Zoo schon mehr als ein Dutzend K√ľken bei den K√∂nigspinguinen. Diese mussten aber bisher immer k√ľnstlich aufgezogen werden. Die Eltern k√∂nnen es besser, sie f√ľttern sehr kr√§ftig und das Jungtier scheint deutlich schneller zu wachsen als die k√ľnstlich aufgezogenen. Neben dem Unterwassereinblick auf die schwimmenden Pinguine ist der kleine K√∂nigspinguin eine ganz besondere Sehensw√ľrdigkeit im Wuppertaler Zoo, der in diesem Jahr auch schon mit Gepardennachwuchs und Zwillingen bei den Zwergschimpansen aufwarten konnte.
(22.11.2011, 09:38)
Michael Mettler :   Ich kenne die Anlage bisher auch nur von ein paar Fotos her, aber:
Bilden schräg verlaufende Trockengrabenprofile wirklich ein höheres Risiko als der vorherige Zaun, bei dem bei eventuellem Anrennen nach Erschrecken Gesichtsverletzungen am Draht und Genickbruch an Pfosten und Streben zumindest theoretisch möglich war? Wenn ja, warum halten dann auch andere Zoos wie Frankfurt oder Leipzig ihre Okapis hinter Trockengräben? Auch in Sachen Deckungsarmut scheint mir Wuppertal kein Einzelfall zu sein.

Laut Bericht im neuen PINGUINAL sind auf der Anlage B√§ume durch neu gepflanzte ersetzt worden. Das ist doch wahrscheinlich nicht aus einer Laune heraus geschehen (schon gar nicht in einem Zoo, der auf seinen alten Baumbestand und Parkcharakter sehr stolz ist), sondern aus irgendeiner Notwendigkeit heraus. Beinhaltete der Umbau m√∂glicherweise eine (kostenaufw√§ndige) Bodensanierung (was durchaus eine Verbesserung der Tierhaltung w√§re, falls sie notwendig war), die wegen des Wurzelwerkes ansonsten nicht m√∂glich gewesen w√§re? Mir sind die Ursachen f√ľr die z√ľchterischen Misserfolge auf der Anlage nicht gel√§ufig, aber bei manchen Tierarten spielen m.W. Keimbelastungen eine gewichtige Rolle bei derartigen Problemen.

Im PINGUINAL wird √ľbrigens der Import der Zwergpinguine unter "Neue Tiere im Zoo" erw√§hnt, aber keine St√ľckzahl angegeben... Ebenfalls neu ist ein der europ√§ischen Zoopopulation unverwandter Pinselohrschwein-Eber (via Duisburg aus San Diego erhalten).
(17.11.2011, 10:04)
Carsten Horn :   Ich hab die Anlage schon gesehen und sonderlich gut gefallen hat sie mir auch nicht. Au√üen hat sich nicht viel ge√§ndert (au√üer das man jetzt besser fotografieren kann, weil der Zaun weg ist, aber das bringt ja den Tieren nix) und der Glaskasten innen hat mir auch nicht sonderlich gefallen, keine vern√ľnftige Deckungsm√∂glichkeit f√ľr die Tiere, weshalb das Tier sich auch die meiste Zeit im dahinterliegenden Stall aufhielt (kann allerdings auch an der Eingew√∂hnung gelegen haben, ich war kurz nach Er√∂ffnung da)...

Und im Besucherraum fehlt ein "Luftpuster", Brille bzw. Kamera sind bei Temperaturunterschieden ruck zuck beschlagen (ich war Ende Oktober da und hatte so meine Probleme), aber solcher Service fehlt in Wuppertal fast √ľberall! Gerade bei Neubauten sollte man sowas ber√ľcksichtigen
(17.11.2011, 00:56)
Holger Wientjes :   Habe die umgebaute Anlage noch nicht live gesehen und werde damit wohl auch bis zum n√§chsten Fr√ľhjahr warten. Aber das, was ich bis jetzt auf Bildern gesehen habe, deckt sich mit Deinen Schilderungen. Gerade was die Aussenanlage angeht (diese bleibt anscheinend recht deckungsarm), sehe ich da keine Verbesserungen f√ľr die Tiere. Die einsehbare Innenbox finde ich dagegen recht anspechend und hoffe, dass dies nicht die einzige Verbesserung f√ľr die Okapis im Innenstallbereich darstellt !
(16.11.2011, 21:52)
Tom Schr√∂der :   Mich w√ľrde es mal sehr interessieren, wie die ForenteilnehmerInnen hier diese 500000-Euro-schwere Bauma√ünahme bewerten! Ich war letzte Woche in Wuppertal und extrem ent√§uscht, denn das, was hier als v√∂llige Umgestaltung der Au√üenanlagen angepriesen wird, wirkt auf mich, als w√§ren hier ausschlie√ülich f√ľr die BesucherInnen Versch√∂nerungsma√ünahmen unternommen worden - die Okapis haben weder in Platz noch in Struktur Verbesserungen erfahren, im Gegenteil, beide Au√üenanlagen haben nun schr√§ge Trockengrabenteile "zum besseren Beine brechen"... Und auch der neue Stall ist f√ľr mich entt√§uschend. Der BesucherInnenteil ist super Mini geworden, der einsehbare, neu entstandene Okapiinnenraum sieht ganz nett, strukturiert und f√ľr EINE Innenbox auch recht gro√ü aus. Aber wenn das alles an neu entstandenen Boxen ist, hat sich auch hier f√ľr die Tiere keine wesentliche Verbesserung ergeben, oder? Versch√∂nerungen und Attraktivit√§tssteigerungen f√ľr die BesucherInnen sind wichtig, sehe ich ein! Aber wenn man eine halbe Million Euro in die Hand nimmt, d√ľrfen (m√ľssen...) die Haltungsbedingungen auch stark verbessert werden, finde ich...! Allerdings habe ich auch keine Ahnung, ob und was an dem alten Stallgeb√§ude f√ľr die Tiere verbessert wurde!
(16.11.2011, 20:47)
Liz Thieme :   Es gab f√ľnf Geburten in Wuppertal.

- Api *30 Juli 2002, m, gestorben 24 August 2002
- Oka *05 September 2002, m, gestorben 23 September 2002
- *15 M√§rz, 2007 und gestorben, m (Fr√ľhgeburt)
- *04 Dezember 2007 und gestorben, w
- *11 Juni 2009 und gestorben, w (Abort)
(16.11.2011, 20:31)
Jan Jakobi :   Gab es mal Okapi-Nachwuchs im Zoo Wuppertal?
(16.11.2011, 19:16)
Bj√∂rnN :   Hoffentlich bedeutet dies, dass sich die katastrophalen Besucherzahlen des vergangenen Jahres nicht wiederholen...
(11.11.2011, 12:10)
Zoo Wuppertal :   "Knack die 10"

Der Absatz von Jahreskarten f√ľr den Wuppertaler Zoo hat in diesem Jahr bisher nicht gekannte Ausma√üe erreicht.
Waren es in den Vorjahren bis zu knapp 7.400 Karten pro Jahr, so wurden in diesem Jahr bis heute (Stand 11.11.11) bereits mehr als 8.500 Karten an den Mann bzw. die Frau gebracht.
Jetzt hat sich der Zoo ein ambitioniertes Ziel gesetzt:
Unter dem Motto "Knack die 10" sollen bis zum Jahresende 2011 die magische
Grenze von 10.000 erreicht und nach M√∂glichkeit √ľberschritten werden.

Der Vorteil f√ľr die Kunden dabei:
¬∑ Alle in der Zeit vom 15.11.2011 bis 31.12.2011 verkauften Jahreskarten sind bis zum 31. Januar 2013, also bis zu 14 ¬Ĺ Monate lang g√ľltig;
· Der/die Käufer/in der 10.000 Jahreskarte erhält diese gratis und eine zusätzliche Überraschung;
· Alle Käufer/innen von Jahreskarten erhalten während des Aktionszeitraumes
vom 15.11.2011 bis 31.12.2011 zus√§tzlich mit ihrer Karte ein Los, welches an einer Ziehung Anfang 2012 teilnimmt. Dabei winken attraktive Preise wie Zoo-Tassen und Zoo-Kalender und als Hauptgewinn wahlweise eine pers√∂nliche 10-Jahreskarte f√ľr den Zoo oder 10 Einzel-Jahreskarten.

Der Startschuss f√ľr die Aktion f√§llt bei einem Pressetermin am 14.11.2011.
(11.11.2011, 09:30)
Oliver M√ľller :   Zwergpinguine habe ich auch nur 6 gesehen. Es sollten aber angeblich 30 sein?
(31.10.2011, 16:01)
Carsten Horn :   Vier Momente, g, war viermal schauen im Laufe des Tages, ob etwas mehr Okapi zu sehen ist als durch die Stallt√ľr... Aber ich hoffe auch, das es noch an der Gew√∂hnungszeit liegt...


(31.10.2011, 00:19)
Holger Wientjes :   Was ja auch nur eine Momentaufnahme sein kann, da Stall und Tier ja auch noch neu sind.
(30.10.2011, 22:18)
Carsten Horn :   Das Innengehege gef√§llt dem Tier jedenfalls so gut, das es sich nur im dahinter liegenden Stall aufhielt gestern...
(30.10.2011, 21:32)
Holger Wientjes :   Die Innengehege finde ich sogar sehr gut mit weichem Boden und den Sicherheit gebenden St√§mmen. Genau solche Elemente w√ľrde ich mir f√ľr die Aussengehege auch w√ľnschen, um den Tieren die ein oder andere Deckungsm√∂glichkeit zu bieten. Ansonsten halte ich die Aussenanlagen bis jetzt, kenne ich im Moment nur von den Bildern, lediglich f√ľr eine optische Verbesserung.
(30.10.2011, 17:37)
R√ľdiger :   @ Holger Wientjes
Meinen sie die Aussenanlage oder das Innegehge ? Was w√ľrden sie ver√§ndern ?
Im Vergelich zur Baseler Inneanlage, find ich sie räumlich und strukturel deutlich besser
(30.10.2011, 13:53)
Holger Wientjes :   Nicht wirklich gut strukturiert f√ľr Waldbewohner finde ich.
(29.10.2011, 21:17)
Carsten Horn :   War heute in Wuppertal, sechs Zwergpinguine gesehen, :-(
(29.10.2011, 21:04)
Liz Thieme :   Wie viele Sibirische Luchse hat Wuppertal?
(29.10.2011, 19:41)
Oliver M√ľller :   ...und hier auch noch die gr√∂√üere der Au√üenanlagen.
(29.10.2011, 19:00)
Oliver M√ľller :   Die kleinere der beiden Au√üenanlagen.
(29.10.2011, 18:58)
Oliver M√ľller :   Der Besucherraum - leider etwas verwackelt.
(29.10.2011, 18:57)
Oliver M√ľller :   Der Innenraum f√ľr die Okapis.
(29.10.2011, 18:56)
Oliver M√ľller :   F√ľr alle, die es interessiert hier einige Fotos der neuen Okapianlage.
(29.10.2011, 18:55)
Zoo Wuppertal :   Neue Okapianlage, ein Geschenk des Zoo-Vereins Wuppertal e.V.

Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoologischen Garten wieder ein sehr gro√ües Geschenk gemacht. In nur vier Monaten Bauzeit wurden die bestehenden Au√üenanlagen f√ľr Okapis in sehr attraktiver Weise mit Gr√§ben und Sichtscheiben v√∂llig neu gestaltet. Au√üerdem ist ein gro√ües begehbares Stallgeb√§ude erbaut worden, in dem man Okapis, die als Bewohner der Kongo-Regenw√§lder recht k√§lteempfindlich sind, auch im Winter durch eine gro√üe Glasscheibe hindurch beobachten kann. Die Bauma√ünahme hat etwa eine halbe Million Euro gekostet, die u. a. aus Mitgliedsbeitr√§gen, Spenden, Erbschaften und Verm√§chtnissen stammen. Der Zoologische Garten bedankt sich daf√ľr herzlich bei den √ľber 1.200 Mitgliedern des Zoo- Vereins und den Spendern.

Inzwischen haben wir einen neuen Okapi- Bullen namens ¬ĄRab¬ď aus dem Zoo London erhalten. Er ist knapp zwei Jahre alt und hat sich schon sehr gut eingelebt. Ein weiteres m√§nnliches Okapi wird aus dem Zoo K√∂ln erwartet. Die wenigen Okapis, die es weltweit in Zoologischen G√§rten gibt, werden im Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und im Species Survival Program (SSP) an geeignete Zoos so verteilt, dass m√∂glichst immer neue unverwandte Zuchtpaare entstehen k√∂nnen. Auf ein neues Weibchen m√ľssen wir noch warten. Alle Okapi-Halter unterst√ľtzen einen Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo finanziell, damit diese seltene, erst 1901 beschriebene Tierart aus der Familie der Giraffen √ľberleben kann.
(11.10.2011, 15:21)
Joshua F√∂rg :   Da ich vor einigen Wochen den Zoo Wuppertal besucht habe, war ich etwas entt√§uscht, dass das Kleinkatzenhaus "vor√ľbergehend" gesperrt war. - Grund daf√ľr waren nat√ľrlich die kleinen Falbkatzen.
Hat daher jemand vielleicht ein Bild von den Innenk√§figen des Wuppertaler Kleinkatzenhauses f√ľr mich? Das w√§re sehr nett!
(09.09.2011, 22:34)
Zoo Wuppertal :   "Das Beste kommt zum Schluss" - Erm√§√üigter Eintritt zum Sommerferienende im Zoo

Am letzten Schulferientag, Dienstag, dem 06. September 2011, k√∂nnen die Publi-kumslieblinge im Zoo zum erm√§√üigten Eintrittspreis von 5,00 ¬Ä besucht werden. Der einheitliche Preis gilt f√ľr Erwachsene und Kinder.

Die beiden Tigerdamen "Tschuna" und "Daseep", unsere Jungelefanten "Uli" und "Shawu" und die anderen Publikumslieblinge wie unsere 3 Junggeparden und die Bonobo-Zwillinge freuen sich auf viele Besucher.

Zum Ferienschluss findet an diesem Tag die letzte Kinder-Ferienf√ľhrung durch den Zoo statt. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Eingangsbereich am Bronze-Kamel.

(05.09.2011, 13:18)
Zoo Wuppertal :   Aktionstag im Zoo bei Eisb√§ren, Seel√∂wen & Co.

Am kommenden Samstag, 27.08., l√§dt der Zoo ab 10.00 Uhr seine G√§ste zu einem weiteren Aktionstag ein. Unter dem Motto ¬ĄEisb√§ren, Seel√∂wen & Co.¬ď gibt es zahlreiche Aktionen und Informationen. Auf dem Programm stehen u. a.:
- F√ľhrungen hinter die Kulissen in die Eisb√§ren- und Seel√∂wenst√§lle
- Rundg√§nge durch das ¬ĄB√§renrevier¬ď (Zoof√ľhrungen zu B√§ren, Seel√∂wen & Co.)
- Kommentierte Seel√∂wenf√ľtterungen
- Kommentiertes Seelöwentraining
- ¬Ą√Ąpfel f√ľr die Kodiakb√§ren¬ď (Besucher d√ľrfen die Kodiakb√§ren f√ľttern, die √Ąpfel werden an der B√§renanlage verkauft)
- ¬ĄFisch f√ľr die Seel√∂wen¬ď (Besucher d√ľrfen die Seel√∂wen f√ľttern, die Fische werden am Seel√∂wenbecken verkauft)
- Eisbombe f√ľr Lars & Vilma
- Sonderverlosung mit Hauptgewinn ¬ĄSeel√∂wen hautnah¬ď (hautnahe Begegnung mit Seel√∂wen) und weiteren attraktiven Preisen
- Informationen rund um die Eisb√§ren & Seel√∂wen, Mal- und Bastelaktionen f√ľr Kinder, Sonderverkauf von Souvenirs etc.

Die Einnahmen aus den F√ľhrungen und anderen Aktionen w√§hrend des Aktionstages werden f√ľr Besch√§ftigungsma√ünahmen f√ľr die Eisb√§ren und Seel√∂wen verwendet. Das komplette Programm des Aktionstages ¬ĄEisb√§ren, Seel√∂wen & Co.¬ď ist dieser Pressemitteilung beigef√ľgt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verf√ľgung.

Am Sonntag, 28.08., findet bei trockener Witterung von 13.00 ¬Ė 16.00 Uhr am Kiosk im Tiger-Tal das beliebte Kinderschminken statt. Kinder k√∂nnen sich dann gegen eine geringe Geb√ľhr bunte Tiergesichter schminken lassen.
(25.08.2011, 15:26)
Zoo Wuppertal :   Sensationelle Zwillingsgeburt bei den Bonobos oder Zwergschimpansen im Wuppertaler Zoo

Zum ersten Mal in einem Zoologischen Garten sind in der Nacht vom 12. auf den 13.08.2011 im Zoo Wuppertal lebende Zwillinge bei den Zwergschimpansen, auch Bonobos genannt, zur Welt gekommen. Die Mutter ¬ĄEja¬ď hat beide angenommen und hat bisher f√ľr beide auch gen√ľgend Milch.
Die einzige Zwillingsgeburt bei Bonobos in Zoos hat es am 19.03.1995 im Columbus Zoo, USA, gegeben. Dort kam aber nur eines der zwei männlichen Jungtiere lebend zur Welt. Bei Menschenaffen sind Zwillingsgeburten generell seltener als bei Menschen.
Unser Bononbo-Weibchen ¬ĄEja¬ď, das seit 1996 in unserer Gruppe lebt, hatte bisher 4 Jungtiere zur Welt gebracht. Ihr letztes, die 7 ¬Ĺ j√§hrige ¬ĄBusira¬ď, lernt jetzt, wie man mit j√ľngeren Geschwistern umgeht, eine f√ľr Menschenaffenkinder wichtige Erfahrung.
Wir hoffen sehr, dass die Aufzucht der Zwillinge gelingt.
(18.08.2011, 14:55)
Zoo Wuppertal :   Ein tolles Ergebnis: Elefantentag brachte fast 3.000 Euro

Knapp 2.500 G√§ste konnte der Zoo Wuppertal am vergangenen Samstag zum Elefantentag begr√ľ√üen. Zahlreiche Besucher, die zum Teil von weit her nach Wuppertal kamen, nutzten die Gelegenheit, Einblicke in das Leben der Elefanten im Wuppertaler Zoo zu bekommen. Die Info-, Bastel- und Souvenirst√§nde am und im Elefantenhaus waren gut besucht, viele G√§ste nahmen an den F√ľhrungen hinter die Kulissen und um die Elefantenanlage teil, verfolgten die Vortr√§ge des Zootierarztes √ľber die Elefantengeburten im Zoo Wuppertal oder lie√üen sich mit einem Elefanten fotografieren. Kommentierte Vorf√ľhrungen der Elefantenpflege oder eines Elefantentrainings sowie eine Maleinlage der Elefantenkuh ¬ĄSweni¬ď, deren Bilder ebenfalls erworben werden konnten, komplettierten das Programm.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: F√ľhrungen, Aktionen und Spenden erbrachten die stolze Summe von 2.283,54 Euro, die dem Natur- und Artenschutz, der Forschung und den Wuppertaler Elefanten zugute kommen. Mit der H√§lfte des Betrages werden die bereits 2010 gef√∂rderte International Elephant Foundation sowie ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Tuberkuloseschnelltests bei wildlebenden Elefanten, an dem Zootierarzt Dr. Lawrenz beteiligt ist, unterst√ľtzt. Der Anteil f√ľr das Forschungsprojekt wurde vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. auf 1.000 Euro aufgestockt, so dass das Gesamtergebnis des Elefantentages auf 2.712,65 Euro anstieg. Die zweite H√§lfte wird f√ľr Anschaffungen f√ľr das Elefantenrevier verwendet.
(17.08.2011, 15:14)
Zoo Wuppertal :   Am kommenden Samstag, 13.08., l√§dt der Zoo ab 10.00 Uhr seine G√§ste zum Elefan-tentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die Elefanten ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
- Rundgänge um die Elefantenanlage
- F√ľhrungen hinter die Kulissen des Elefantenhauses
- Kommentierte Elefantenpflege
- Elefantenkuh ¬ĄSweni¬ď malt
- Kommentiertes Elefantentraining
- Vortr√§ge des Zoo-Tierarztes √ľber Elefantengeburten im Zoo Wuppertal
- eine Fotoaktion, bei der sich Besucher mit einem Elefanten fotografieren lassen können
- Sch√§tzspiel ¬ĄWie schwer ist Bongi¬ď mit attraktiven Gewinnen
- Informationen rund um die Elefanten, Mal- und Bastelaktionen f√ľr Kinder, Sonderverkauf von Elefanten-Souvenirs etc.

Die Einnahmen aus den F√ľhrungen und anderen Aktionen w√§hrend des Elefantentages werden je zur H√§lfte f√ľr Naturschutz- bzw. Forschungsprojekte f√ľr Elefanten und f√ľr Anschaffungen f√ľr unser Elefantenrevier verwendet. Das komplette Programm des Elefantentages steht im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verf√ľgung.
(11.08.2011, 09:30)
Zoo Wuppertal :   Erwachsen werden ist schwer - erster Pflichttermin f√ľr die
Jungtiere bei den Oman-Falbkatzen

Nachdem der Zoo Wuppertal vor einigen Tagen seinen kostbaren Nachwuchs bei den Oman Falbkatzen vorstellen durften, steht nun der erste Termin f√ľr den Nach-wuchs an. Die zwei kleinen Oman-Falbkatzen, nahe Verwandte der Stammform aller Hauskatzen, werden von dem Zootierarzt, Dr. Arne Lawrenz, erstmalig untersucht. Dabei wird neben dem Gesundheitscheck und dem Verabreichen der ersten Impfung auch direkt das Geschlecht der der beiden Tiere bestimmt.
Der Zoo freut sich, dass sich die beiden Jungkatzen so gut entwickeln, da die Tiere in den Ursprungsl√§ndern, dem Sultanat Oman und den Arabischen Emiraten durch Vermischung mit verwilderten Hauskatzen und Lebensraumzerst√∂rung stark bedroht sind. Auch in Zoologischen ist diese h√ľbsch r√∂tlich bis sandfarbene Wildkatze immer seltener zu sehen.

(03.08.2011, 11:14)
Zoo Wuppertal :   Raubkatzentag im Zoo

Am kommenden Samstag, 30.07., lädt der Zoo ab 10.00 Uhr seine Gäste zum Raub-katzentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die großen und kleinen Katzen ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
- Rundgänge zu den Raubkatzen
- F√ľhrungen hinter die Kulissen
- Tierbeschäftigung bei den Leoparden
- Sonderf√ľtterungen der Kleinkatzen und Tiger
- Vortr√§ge √ľber Tiger, Schwarzfu√ükatzen & Co.
- Schauf√ľtterungen bei den Gro√ükatzen und den L√∂wen
- Eine Sonderverlosung mit attraktiven Preisen (Hauptpreis: ¬ĄPaule¬ď, das Original-Pl√ľschspielzeug von Tigerjungtier Tschuna)
- Informationen rund um die Raubkatzen
- Mal- und Bastelaktionen f√ľr Kinder, Kinderschminken etc.

Mit den Einnahmen aus den F√ľhrungen und anderen Aktionen w√§hrend des Raubkat-zentages wird die Schwarzfu√ükatzen-Arbeitsgruppe unterst√ľtzt, die sich f√ľr die Erfor-schung und den Schutz der Schwarzfu√ükatze in S√ľdafrika einsetzt. Zu dieser Arbeits-gruppe internationaler Experten, die auch vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. unterst√ľtzt wird, geh√∂rt seit vielen Jahren auch Zoo-Tierarzt Dr. Arne Lawrenz.

Das komplette Programm des Raubkatzentages ist dieser Pressemitteilung beigef√ľgt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verf√ľgung.

Am Sonntag, 31. Juli, findet bei trockener Witterung von 13 ¬Ė 16 Uhr am Kiosk im Tiger-Tal das beliebte Kinderschminken statt. Kinder k√∂nnen sich dann gegen eine geringe Geb√ľhr bunte Tiergesichter schminken lassen.

Der Zoo Wuppertal lädt zu den Veranstaltungen herzlich ein

(28.07.2011, 13:41)
Jan Jakobi :   Bei der Zebra- und Elenantilopen-Anlage war ich.

Bin aber nicht den ganzen Weg an dieser Anlage lang gelaufen.


(27.07.2011, 19:31)
cajun :   Die Zwergpinguinanlage ist oberhalb des Steinbockfelsens, neben der Zebra/Elenantilopenanlage auf der Seite zum Wirtschaftshof. Urspr√ľnglich gebaut als √úbergangsquartier f√ľr die K√∂nigspinguine w√§hrend der Errichtung des neuen Pinguinhauses.
(27.07.2011, 18:57)
Jan Jakobi :   Ich war vorgestern im Zoo Wuppertal und bin den Rundgang gelaufen, denn ich wollte die neuen Zwergpinguine sehen.

Leider fand/sah ich keine.

Wo ist die Zwergpinguin-Anlage?

Die alte Königspinguin-Anlage, in der die Zwerpinguine zu sehen sein sollen, gibt es jedenfalls nicht mehr.


Die einzigen Pinguine die ich sah sind die Königs-, Esels- und Brillenpinguine gewesen.

Bei den Elefanten war ich erst am Nachmittag.

Dort sah ich folgende Situation:

"Tusker" mit "Sabi", "Tika", "Uli", "Sweni" und "Tamo" auf der Bullen-Außenanlage und der Rest (das sind "Punda", "Bongi" und "Shawu") war auf der Herdenanlage.

Ich wei√ü nicht ob die Aufteilung den ganzen Tag so ist oder ob alle K√ľhe mit den K√§lbern von 9 Uhr bis 15:20 Uhr (da kam ich an der Anlage an) auf der Herden-Au√üenanlage sind.


(27.07.2011, 15:15)
Zoo Wuppertal :   Sommerferienprogramm 2011 ¬Ė Aktuelle Veranstaltungen


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unseres Sommerferienprogramms 2011 finden in den kommenden Tagen folgende Aktionen im Zoo statt:

Donnerstag, 28. Juli:

10.30 Uhr Kinderferienf√ľhrung: Das Familienleben der Tiere
Etwa 1-st√ľndiger Rundgang durch den Zoo; die Teilnahme ist kosten-los (nur Zoo-Eintritt); Anmeldung nicht erforderlich.

Freitag, 29. Juli:

9.30 ¬Ė 12.30 Uhr Fotosafari f√ľr Kinder: Elefanten & Co.
F√ľr Kinder von 8-12 Jahren; die Teilnahme kostet 6,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt; Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.
(F√ľr diese Veranstaltung sind noch einige Pl√§tze frei, Interessierte sollten sich kurzfristig an der Zoo-Kasse melden)

15.00 Uhr Blick hinter die Zookulissen: Wie funktioniert ein Zoo?
Etwa 1,5-st√ľndige Sonderf√ľhrung mit Informationen √ľber die Arbeits-abl√§ufe im Zoo und Blicke in normalerweise nicht zug√§ngliche Berei-che; die Teilnahme kostet 6,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt; Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.
(F√ľr diese Veranstaltung sind noch einige Pl√§tze frei, Interessierte sollten sich kurzfristig an der Zoo-Kasse melden)

Wir laden zu den Veranstaltungen herzlich ein.

(27.07.2011, 14:05)
Zoo Wuppertal :   Jungtiere bei den Kleinkatzen¬Ė zwei Jungtiere der Oman-Falbkatzen spielen
munter im Kleinkatzenhaus

Wir freuen uns, dass der Babyboom im Zoo Wuppertal weitergeht. Nach den drei kleinen Geparden konnten wir am 4. Juni weiteren kostbaren Nachwuchs bei den Katzen begr√ľ√üen. Zwei kleine, noch namenslose Oman-Falbkatzen, nahe Verwandte der Stammform aller Hauskatzen, wurden geboren. Mit fast 7 Wochen spielen sie nun sehr viel und ausdauernd im Gehege. Die Mutter ¬ĄBahla¬ď zieht ihren 1. Wurf auf, was bei Katzen eher selten ist. Sie selber stammt aus dem Zoo Jihlava in Tschechien und war erst im M√§rz diesen Jahres zu uns gekommen. Der Vater ¬ĄMaskat¬ď ist aus der Zucht des Zoo Chemnitz und lebt auch erst seit August 2010 im Zoo Wuppertal. Anscheinend haben sich beide Tiere sehr schnell und gut in unserem Zoo eingelebt, so dass nun das 31. und 32. Oman-Falbk√§tzchen im Zoologischen Garten Wuppertal geboren wurde.
In den Ursprungsl√§ndern, dem Sultanat Oman und den Arabischen Emiraten ist die-se zierliche Katze durch Vermischung mit verwilderten Hauskatzen und Lebens-raumzerst√∂rung stark bedroht. In 12 Zoos bem√ľht man sich diese h√ľbsch r√∂tlich bis sandfarbene Wildkatze reinrassig zu erhalten.

(20.07.2011, 11:45)
Zoo Wuppertal :   Gro√üer Zuchterfolg im Wuppertaler Zoo - drei Gepardenjungtiere

Im Zoologischen Garten Wuppertal hat es wieder einen bemerkenswerten, gro√üen Zuchterfolg gegeben. Am 10. Mai hat die Gepardin ¬ĄNyika¬ď drei weibliche Jungtiere zur Welt gebracht. Gepardengeburten sind in Zoos immer noch selten, unsere erste hatten wir im Jahre 1999. Damals kamen 5 m√§nnliche Jungtiere zur Welt. Die Mutter haben wir vom niederl√§ndischen Safaripark Beekse Bergen erhalten, der Vater ¬ĄKambu¬ď ist eine Leihgabe des Allwetterzoos M√ľnster.
Die Tragzeit der Geparden ist etwa 3 Monate. Sie k√∂nnen bis 8 Jungtiere in einem Wurf haben. Gew√∂hnlich sind es 3- 4. Gepardenjungtiere haben sehr lange wei√üliche Haare auf dem R√ľcken. Im Gegensatz zu den erwachsenen Geparden k√∂nnen sie die Krallen noch einziehen und sehr gut klettern. Geparden hatten urspr√ľnglich ein riesiges Verbreitungsgebiet von den Steppen und Savannen Afrikas √ľber Arabien bis nach Indien. Heute gibt es gr√∂√üere Best√§nde im Freiland nur noch in Ost- und S√ľdafrika. In Zoos sichert ein Europ√§isches Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ihr √úberleben.
(13.07.2011, 11:12)
Liz Thieme :   hier noch ein bisschen mehr zu der neuen Anlage und ihren neuen Bewohnern.
http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtleben/zoo-ein-neues-dach-ueber-dem-kopf-fuer-die-okapis-1.707747
(09.07.2011, 20:30)
Holger Wientjes :   Da bin ich mehr als gespannt, wie der begehbare Besucherraum ausschauen wird ! Viel Platz ist dort ja nicht, wenn man nicht die Aussenanlagen weiter beschneiden m√∂chte.
(07.07.2011, 15:42)
Zoo Wuppertal :   Neuanlage f√ľr Okapis- Geschenk des Zoo- Vereins Wuppertal e.V.

Der Zoo- Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoologischen Garten eine neue Okapianla-ge im Wert von √ľber 500.000 ¬Ä geschenkt. In dieser Woche wurde das neue Stallge-b√§ude errichtet. Es ist eine auch im Winter f√ľr Besucher zug√§ngliche Holzkonstrukti-on mit einem begehbaren Innenraum. Bisher konnte man die Okapis im Winter nur selten sehen. Au√üerdem werden die Au√üengehege umgestaltet und mit Trockengr√§-ben versehen. Bis zur endg√ľltigen Fertigstellung vergehen noch einige Wochen. Dann k√∂nnen wieder neue Okapis einziehen, eines davon aus dem Zoo London. Der Wuppertaler Zoo beteiligt sich schon seit Jahren am Erhaltungszuchtprojekt f√ľr das seltene Okapi aus den Regenw√§ldern Zentralafrikas. Er finanziert gemeinsam mit anderen Okapi- Haltern auch die Unterhaltung eines gro√üen Schutzgebietes im Kon-go.

(07.07.2011, 14:31)
Henry Merker :   @BjornN:
Na, da hast du ja jetzt deine (,meine und Holgers) Frage schon selbst beantwortet ;-).
(04.07.2011, 15:22)
Bj√∂rnN :   Wo soll denn Wuppertal 30 Zwergpinguine unterbringen??

Die Hälfte der Tiere soll nach Edinburgh gehen...
(04.07.2011, 14:18)
Michael Mettler :   Die Ausgangsbasis ist jedenfalls schon mal deutlich gr√∂√üer als damals beim K√∂lner Import.
(04.07.2011, 13:54)
Henry Merker :   Da bin ich auch gespannt.
(04.07.2011, 13:48)
Holger Wientjes :   Das sind tolle Neuigkeiten ! Sch√∂n, dass man sich vom letzten R√ľckschlag nicht hat abschrecken lassen und sich der Art erneut widmet. Bin gespannt ob alle 30 Tiere in Wupertal bleiben. Da k√∂nnte die Anlage etwas eng werden.
(04.07.2011, 12:20)
Zoo Wuppertal :   Zwergpinguine im Zoologischen Garten Wuppertal

Nach einem langen Flug aus Australien sind am vergangenen Donnerstag 30 Zwerg-pinguine aus dem Taronga Zoo Sydney im Zoologischen Garten Wuppertal eingetrof-fen.

Der Zoo-Verein Wuppertal e. V. hat die Anschaffung dieser kleinsten Pinguine er-m√∂glicht. Derzeit gibt es sie in Europa nur in Wuppertal. Wir nutzen f√ľr ihre Unter-bringung die Anlage, die w√§hrend des Baus der K√∂nigspinguinanlage f√ľr die Pflege dieser zweitgr√∂√üten Pinguinart ebenfalls vom Zoo-Verein gebaut wurde.

Insgesamt hat der Zoo-Verein fast 5 Mio. Euro f√ľr eine zeitgem√§√üe Haltung von 4 Pinguinarten in 3 Anlagen im Zoo Wuppertal ausgegeben. Au√üerdem f√∂rdert er den Pinguinschutz in den nat√ľrlichen Verbreitungsgebieten. Seit √ľber 40 Jahren zieren Pinguine unser Zoo-Logo.

Zwergpinguine stammen von den S√ľdk√ľsten Australiens und aus Neuseeland. Sie sind mit Abstand die kleinsten der Pinguinfamilie. Sie br√ľten paarweise in selbstge-grabenen Erdh√∂hlen. Tags√ľber sind sie sehr scheu und vorsichtig.

Die große Zwergpinguingruppe stammt aus der Nachzucht des größten australischen Zoos in Sydney, der auf ihre Pflege spezialisiert ist und mit dem der Zoo Wuppertal seit Jahrzehnten gut zusammenarbeitet.

(04.07.2011, 10:52)
Michael Mettler :   Nach einem Portr√§tfoto im aktuellen PINGUINAL zu urteilen, k√∂nnte in der Wuppertaler B√∂hmzebragruppe mindestens das abgebildete Tier borensis-Blut f√ľhren. Zwar ist es nicht komplett m√§hnenlos, doch ist der Scheitelbereich extrem kurz bem√§hnt, die schwarze Streifung ist sehr breit und die Ohrr√ľckseite ist zeichnungslos wei√ü - w√ľrde alles zu borensis passen.
(12.06.2011, 20:05)
Zoo Wuppertal :   Nachwuchs im Zoo (Languren und W√∂lfe)

Nachwuchs bei den Brillenlanguren
Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden wei√üen Augenringen. Diese bl√§tterfressenden Schlankaffen aus den Regenw√§ldern Malaysias bringen nach 7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Jungtiere sehen damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein graues Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine √§u√üerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von den Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ern√§hrenden Affen nur noch in zwei weiteren Zoos zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerst√∂rung der Regenw√§lder weiter vorran. Die Brillenlanguren sind au√üerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Brillenlanguren Gruppe auf sieben Tiere angewachsen und bildet einen besonderen Anziehungspunkt f√ľr Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus n√§chster N√§he beobachten.

Weiteren Nachwuchs gab es bei den Arktischen W√∂lfen. Seit ein paar Tagen sind vier kleine W√∂lfe mit ihren Eltern auf der Anlage zu sehen. Am 24. April wurden die Wolfswelpen in einer selbstgegrabenen Wurfh√∂hle geboren und verbrachten dort die ersten Tage mit noch geschlossenen Augen. Inzwischen tollen die Kleinen, die noch das graue Jungtierfell haben √ľber die Anlage und zerren auch schon an den Futterknochen. Bis die kleinen W√∂lfe das pr√§chtige wei√üe Fell der Eltern bekommen, werden noch einige Monate vergehen. Sie werden dann im Zoo Moskau eine neue Heimat finden.

(08.06.2011, 11:10)
Zoo Wuppertal :   Mit Musik "rund um die Uhr" im Zoo


"Rund um die Uhr" geht es mit "Rock around the clock" bei einem weiteren Höhe-punkt der musikalischen Veranstaltungsreihe in unserem Zoo.

Am kommenden Sonntag, dem 29. Mai 2011, präsentiert

Anda & the Magic Tones, die Konzert-Band der Musikschule Hagen,

mit einem Zoo-Konzert von 14.00 - 16.00 Uhr in der Musikmuschel am Blumenron-dell eine Reihe musikalischer Leckerbissen mit einer Mischung aus Swing, Rock`n Roll und Blues.

(26.05.2011, 13:53)
Holger Wientjes :   Der Okapibulle ging wohl mittlerweile nach Antwerpen und der Bau der neuen Anlage hat begonnen.
(22.05.2011, 21:13)
Zoo Wuppertal :   Neuigkeiten von ¬ĄUli¬ď und ¬ĄShawu¬ď sowie neuer Nachwuchs
bei den Elenantilopen

Mit gro√üer Freude kann der Zoo Wuppertal berichten, dass es den beiden Elefanten-k√§lbern ¬ĄUli¬ď geboren am 16.01., und ¬ĄShawu¬ď geboren am 20.01., weiterhin bestens geht. Beide wiegen mittlerweile √ľber 220 kg und haben damit beide knapp 100 kg zugenommen. Immer selbstsicherer wird nun die Umgebung erkundet und die beiden kleinen Elefantenbullen lassen keine Gelegenheit zum Spielen aus.
Au√üer den beiden Elefantenjungtieren k√∂nnen sich die Besucher auch √ľber weiteren Zuwachs bei den Elenantilopen erfreuen. Das am 26.02. geborene, noch namenlose M√§nnchen komplettiert die nun 5-k√∂pfige Herde der Elenantilopen. Die Mutter
¬ĄIlanga¬ď zieht mittlerweile ihr achtes Jungtier erfolgreich auf. Elenantilopen stammen aus dem s√ľdlichen Afrika und sind eine der gr√∂√üten Antilopenarten. Elenantilopen-bullen k√∂nnen ein Gewicht von bis zu 700 kg erreichen.

(20.04.2011, 10:29)
Zoo Wuppertal :   Wei√ühandgibbonmutter mit ihrem 10. Jungtier- Narzissen und Magnolien bl√ľhen im Zoo.

Am 18. M√§rz wurde ein weiterer kleiner Gesangsk√ľnstler von Wei√ühandgibbonmutter ¬ĄHekti¬ď geboren. Die erfahrene Mutter, die selbst 1977 im Zoo Wuppertal zur Welt gekommen ist, zieht ihr 10. Jungtier von Vater ¬ĄKuala¬ď auf. Wie vielen Besuchern von morgendlichen Rundg√§ngen bekannt ist, singen unsere Wei√ühandgibbons ausdauernd von den h√∂chsten Baumwipfeln ihrer Insel im gro√üen Teich am Eingang. Gibbons sind neben Ihren Gesangsk√ľnsten f√ľr ihren Gang auf zwei Beinen und f√ľr ihre hangelnde Kletterweise bekannt. Der kleine Gibbon nimmt bereits, fest an die Brust der Mutter geklammert, an ihren akrobatischen Kletterk√ľnsten teil.

Mit den w√§rmer werdenden Tagen entwickelt sich zudem auch die Bl√ľtenpracht des Zoologischen Gartens. Die Narzissen bl√ľhen prachtvoll in dichten Best√§nden auf den Rasenfl√§chen des Zoos und sogar in unserem Wald sind die hellgelben Bl√ľten zahlreich vertreten. Die vielen Magnolienbl√ľten sind schon auf dem H√∂hepunkt ihrer Bl√ľte angelangt und bald werden sich au√üerdem die Kirschbl√ľten √∂ffnen.

Foto: Mutter Hekti mit Jungtier

(13.04.2011, 12:38)
Henry Merker :   PS: Es handelt sich um ein M√§nnchen; Mutter soll "Eja" sein.
(10.04.2011, 21:41)
Henry Merker :   Es soll zu einer Bonobogeburt gekommen sein - zumindest laut einer Aussage aus einem anderen Forum. Mehr Infos liegen mir allerdings nicht vor.
(10.04.2011, 21:39)
Zoo Wuppertal :   Rekordteilnahme bei Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins
1.200stes Mitglied begr√ľ√üt

√úber 270 Mitglieder folgten am Mittwoch, 23. M√§rz, der Einladung des Zoo-Vereins zur dies-j√§hrigen Mitgliederversammlung ¬Ė eine neue Rekordbeteiligung. Bereits zum dritten Male fand die Veranstaltung im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal statt, die ihre R√§um-lichkeiten freundlicherweise zu diesem Zweck zur Verf√ľgung stellte und die Mitglieder im Anschluss zu einem kleinen Imbiss einlud.

Der 1. Vorsitzende Bruno Hensel und Zoodirektor Dr. Ulrich Sch√ľrer lie√üen in ihren Berichten das Jahr 2010 Revue passieren und informierten √ľber die verschiedenen Projekte des Zoo-Vereins und √ľber Neuigkeiten aus dem Zoo. Der Vorsitzende ehrte einige Vereinsmitglieder, die sich besonders ehrenamtlich im Verein engagiert haben. Schatzmeister Friedrich-Wilhelm Sch√§fer gab in seinem Kassenbericht einen √úberblick √ľber das Vereinsverm√∂gen. Auf der Einnahmenseite konnte er unter anderem √ľber zwei gr√∂√üere Erbschaften sowie eini-ge gro√üz√ľgige Spenden berichten.

Im vergangenen Jahr konnte der Zoo-Verein 158 neue Mitglieder begr√ľ√üen. Der Mitglieder-stand von 1.173 Personen zum Jahresende war der h√∂chste in der 55j√§hrigen Vereinsge-schichte. Durch weitere Neuanmeldungen in diesem Jahr wurde die Zahl von 1.200 Mitglie-dern mittlerweile √ľberschritten und so konnte der Vorsitzende im Rahmen der Mitgliederver-sammlung Regina Liedel als1.200stes Vereinsmitglied begr√ľ√üen.

Neu in den Beirat des Zoo-Vereins gew√§hlt wurde einstimmig der Wuppertaler Notar Dr. Phi-lipp Freiherr von Hoyenberg, der anschlie√üend auch die notarielle Aufsicht bei der Ziehung des Gewinners des Otmar-Alt-Bildes ¬ĄSee-Eule¬ď √ľbernahm. Die √úbergabe des Werkes an die gl√ľckliche Gewinnerin wird bei einem gesonderten Termin stattfinden. √úber den Haupt-gewinn der 2010 durchgef√ľhrten Aktion ¬ĄMitglieder werben Mitglieder¬ď konnte sich das Ver-einsmitglied Monika Gust freuen. Ihr wurde ein Reisegutschein f√ľr 2 Personen f√ľr die Ende Mai anstehende mehrt√§gige Reise des Zoo-Vereins nach Berlin und Umgebung √ľberreicht.

(24.03.2011, 14:12)
Zoo Wuppertal :   Der Karneval erreicht in diesen Tagen mit dem Beginn des Stra√üenkarnevals seinen H√∂hepunkt. F√ľr alle, die zwischen den Karnevalsfeierlichkeiten Kraft tanken oder die dem Karnevalstrubel entfliehen wollen, bietet der Zoo eine Alternative f√ľr ruhige, in-teressante und erholsame Stunden. Auch w√§hrend der "tollen Tage" ist der Zoo durchgehend von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr ge√∂ffnet.

Passend hierzu l√§dt der Zoo seine G√§ste am Rosenmontag, 7. M√§rz, zu einem Rundgang unter dem Motto ¬ĄKarneval der Tiere¬ď ein. Bei dieser Zoof√ľhrung zum Thema Tarnen und warnen im Tierreich gibt es manches √ľber die ¬ĄKost√ľme¬ď einiger Tiere zu lernen. Die F√ľhrung startet um 10.30 Uhr am Zoo-Eingang. Sie dauert etwa 1¬Ĺ Stunden und kostet nur den Zoo-Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rosenmontag, 7. März:
10.30 Uhr: Karneval der Tiere ¬Ė Tarnen und warnen im Tierreich

(03.03.2011, 09:29)
Zoo Wuppertal :   Bis Mitte M√§rz bietet der Zoo-Verein Wuppertal e.V. Kunstliebhabern eine einmalige Gelegenheit: Den Gewinn eines Original-Gem√§ldes des bekannten K√ľnstlers Otmar Alt. Der Einsatz daf√ľr liegt bei gerade einmal 5 Euro!
Das Gem√§lde ¬ĄSee-Eule¬ď, dessen Wert auf ca. 5.000 Euro gesch√§tzt wird, wird am 23. M√§rz 2011 im Rahmen der Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins unter notarieller Aufsicht verlost. Lose zum Preis von 5 Euro k√∂nnen noch bis zum 15. M√§rz 2011 beim Zoo-Verein Wuppertal e.V. oder in der Zoo-Truhe im Eingangsbereich des Zoos erworben werden.
Otmar Alt ist dem Wuppertaler Zoo und dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. sp√§testens seit der Pinguinale 2006, bei der er drei Pinguine gestaltet hat, besonders verbunden. Anl√§sslich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 8. September 2010 an Bruno Hensel schenkte er dem 1. Vorsitzenden des Zoo-Vereins das Gem√§lde ¬ĄSee-Eule¬ď, das 2004 als Teil seiner Serie ¬ĄInnenansichten der Moderne¬ď entstanden ist. K√ľnstler und Beschenkter vereinbarten, das Werk f√ľr einen guten Zweck zu verlosen: Die Einnahmen aus der Verlosung kommen je zur H√§lfte dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. und der Otmar-Alt-Stiftung zugute!
Interessierte Kunstliebhaber, die gerne Lose erwerben möchten, können dies direkt in der Zoo-Truhe im Eingangsbereich des Zoos tun oder sich unter 0202/563-3662 telefonisch oder per E-Mail an erlebnis@zoo-wuppertal.de an den Zoo-Verein wenden.

(21.02.2011, 09:43)
Zoo Wuppertal :   Nachwuchs bei den K√∂nigspinguinen
Spende der Firma Fliesen Kollwitz f√ľr die Pinguine

Der Zoologische Garten Wuppertal freut sich, den ersten Nachwuchs bei den K√∂-nigspinguinen in ihrer neuen Anlage vorstellen zu k√∂nnen. Das √§ltere der beiden Jungtiere ist am 24.07.2010 geschl√ľpft, das j√ľngere am 02.12.2010. Der √§ltere hei√üt ¬ĄPlinfa¬ď und hat ein kleines Gehege, vergleichbar einem Kinderlaufst√§llchen, inmitten der K√∂nigspinguingruppe bezogen, wo er Gesellschaft hat. Er ist noch im grau-schwarzen Dunenkleid, das junge K√∂nigspinguine 9 Monate lang tragen. W√§hrend dieser langen Zeit m√ľssen sie von ihren Eltern oder, wie bei uns, den Tierpflegern als Ersatzeltern gef√ľttert werden. Erst danach k√∂nnen sie selbst schwimmen.

Die Firma Fliesen Kollwitz hat statt Weihnachtsgeschenken f√ľr ihre Kunden, wie schon seit mehreren Jahren, eine Spende in H√∂he von 1.500 Euro gemacht. Diese soll f√ľr den Umbau einer z. Zt. leerstehenden Pinguinanlage, die der Zoo-Verein f√ľr die Zeit des Neubaus der gro√üen Pinguinanlage gespendet hatte, benutzt werden. In diese sollen Zwergpinguine einziehen.

(17.02.2011, 10:16)
Zoo Wuppertal :   Wir freuen uns sehr √ľber Nachwuchs bei den stark bedrohten Bartaffen. Es gab in-nerhalb von 10 Tagen gleich zwei Affenkinder. Am 26.01 und am 06.02 wurden nach eineinhalb Jahren Pause wieder zwei Bartaffen im Zoo Wuppertal geboren. Dies sind die ersten Jungtiere unseres neuen M√§nnchens ¬ĄPatrick¬ď, den wir 2009 aus dem Zoo K√∂ln erhalten haben. Mit Ihren runzligen rosafarbenen Gesichtern, die noch kein An-zeichen des sp√§teren bei M√§nnchen und Weibchen pr√§chtigen Bartwuchses erahnen lassen, stehen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ihrer nun acht Mitglieder um-fassenden Gruppe. Bartaffen geh√∂ren zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3000 Tieren in den Regenw√§ldern des Nilgirigebirges in S√ľdwestindien vor. Der Zoo Wuppertal geh√∂rt zu den erfolgreichsten Haltern und Z√ľchtern dieser sch√∂nen Art ¬Ė in europ√§ischen Zoos leben momentan ca. 250 Tiere. In Wuppertal gibt es sie seit 1956.
Mit diesem Nachwuchs ist das Affenhaus, wie die Tigeranlage und das Elefanten-haus, zu einem besonderen Anziehungspunkt f√ľr Zoobesucher geworden.

(10.02.2011, 10:34)
Ronald Masell :   Na bitte, geht doch!
(27.01.2011, 11:20)
Zoo Wuppertal :   ¬ĄShawu¬ď trinkt bei ¬ĄPunda¬ď

In 5 Tagen und 5 N√§chten ist es unseren Tierpflegerinnen und Tierpflegern im Elefantenhaus und Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz gelungen, den am 20.01.11 geborenen Afrikanischen Elefanten ¬ĄShawu¬ď dazu zu bringen, selbst bei seiner Mutter ¬ĄPunda¬ď zu trinken. Bisher wurde die sehr geduldige ¬ĄPunda¬ď abgemolken und ¬ĄShawu¬ď erhielt die Milch aus der Flasche. ¬ĄShawu¬ď war bei der Geburt mit ca. 128 kg sehr schwer und gro√ü und hatte mit der Koordination der R√ľsselbewegungen gro√üe M√ľhe.
Wir hoffen, dass er zusammen mit dem am 16.01.11 geborenen Halbbruder ¬ĄUli¬ď gesund heranw√§chst. Beide Elefantenkinder sind mit ihren M√ľttern, Schwestern und Tanten t√§glich im Elefantenhaus des Wuppertaler Zoos zu beobachten. Sie haben schon eine gro√üe Zahl von Freunden gefunden.
(26.01.2011, 14:13)
Ronald Masell :   Gestern abend in der aktuellen Stunde wurde berichtet, das der Kleine nicht an die Zitze seinrer Mutter geht und selber trinkt. die Kuh wird gemolken! und das Junge damit gef√ľttert, weil es schon einen Schw√§cheanfall hatte.k√ľnstliche Aufzucht m√∂chte man aber nur im √§ussersten Notfall machen.
(24.01.2011, 11:22)
Zoo Wuppertal :   Nur vier Tage nach der Geburt von ¬ĄUli¬ď am letzten Sonntag ist gestern um 22.50 h eine zweites Elefantenkalb gesund zur Welt gekommen. Die Mutter ist ¬ĄPunda¬ď, der Vater, wie bei allen 6 K√§lbern, die im Wuppertaler Zoo bisher geboren wurden, hei√üt ¬ĄTusker¬ď. Die letzte Geburt war schwierig, unser Tierarzt, Dr. Arne Lawrenz, musste helfen. Das Jungtier ist sehr gro√ü und wurde ¬ĄShawu¬ď genannt, nach einem der gr√∂√ü-ten und ber√ľhmtesten Elefantenbullen im Kr√ľger-Nationalpark S√ľdafrika. Von dort stammt unsere Elefantenherde.
Heute bleibt das Elefantenhaus noch geschlossen, am Samstag und Sonntag wird das Haus f√ľr die Zoobesucher ge√∂ffnet, falls es keine Komplikationen bei der Auf-zucht gibt.
Am Montag, dem 24.01.11 ist die Presse eingeladen, an der Zusammenf√ľhrung der beiden Jungtiere mit M√ľttern und Geschwistern teilzuhaben.
(21.01.2011, 13:37)
Zoo Wuppertal :   Der am 16.01.11 geborene Afrikanische Elefant ¬ĄUli¬ď und seine Mutter ¬ĄSabie¬ď sind gesund und munter. Um der Elefantin ¬ĄPunda¬ď eine ungest√∂rte Geburt zu erm√∂gli-chen, ist es notwendig, das Elefantenhaus f√ľr eine kurze Zeit ab heute zu schlie√üen. Der Zoo hofft, anschlie√üend zwei kleine Elefanten vorstellen zu k√∂nnen. Dar√ľber und √ľber die √Ėffnung des Hauses wird baldm√∂glichst informiert.
Bei den Gorillas hatte ¬ĄUkiwa¬ď heute leider eine Totgeburt. Es war das erste Gorilla-baby, das jemals im Wuppertaler Zoo geboren wurde. So bleibt dem Zoo nur die Hoffnung, dass das n√§chste Jungtier von ¬ĄUkiwa¬ď und ¬ĄVimoto¬ď ein lebendes sein wird.

(20.01.2011, 13:20)
Sacha :   Eine gute Nachricht, auch wenn es - aus Sicht des Europ√§ischen Zoobestandes - ein M√§nnchen ist.
Hoffen wir, dass Punda ein Mädchen auf die Welt bringt.
(17.01.2011, 11:04)
Zoo Wuppertal :   Elefantengeburt im Wuppertaler Zoo

Am Sonntag um 3 Uhr nachts wurde im Wuppertaler Zoo ein Afrikanischer Elefant geboren. Die Mutter ¬ĄSabie¬ď brachte nach einer Tragzeit von 670 Tagen ein kr√§ftiges m√§nnliches Jungtier ohne Komplikationen zur Welt. Schon drei Stunden nach der Geburt wurde es auch mit seiner √§lteren Schwester ¬ĄTika¬ď zusammengef√ľhrt.
Eine weitere Elefantengeburt der Elefantenkuh ¬ĄPunda¬ď steht unmittelbar bevor.

(17.01.2011, 10:51)
Niedersachse :   Lars und Vilma sind √ľbrigens Cousine und Cousine. Vilmas Vater und Lars Mutter sind Halbgeschwister.
(13.12.2010, 22:44)
Holger Wientjes :   Das ging ja wirklich z√ľgig. Anscheinend h√§lt man beim EEP viel vom Zoo Wuppertal und dessen Erfahrungen in der Haltung/Zucht von Eisb√§ren. Auch wenn die Anlage zwar nette Einblicke liefert aber sicherlich nicht mehr wirklich zeitgem√§ss ist, ist sie doch zuchterprobt.Ich w√ľrd¬īmich auf jeden Fall freuen, wenn¬īs in Wuppertal ¬īmal wieder klappt !
(13.12.2010, 18:46)
Zoo Wuppertal :   Dank des freundlichen Entgegenkommens der Direktion des Zoologischen Gartens Rostock und des Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) f√ľr Eisb√§ren ist es gelungen, f√ľr den am 12.12.1993 geborenen Eisb√§renmann ¬ĄLars¬ď wieder eine Partnerin zu bekommen. Das war f√ľr ihn das Geburtstagsgeschenk. Am Freitag, dem 10.12.10 ist die im Zoo Rostock am 03.12.02 geborene ¬ĄVilma¬ď zu uns gekommen. Beide sind im besten ¬ĄEisb√§renalter¬ď.
Es ist unser Ziel, wieder Eisbärennachwuchs zu bekommen.

(13.12.2010, 14:11)
Zoo Wuppertal :   Wuppertaler Tigerin ¬ĄTschuna¬ď erh√§lt Gesellschaft aus dem Zoologischen Garten Frankfurt

Die junge Amur-Tigerin ¬ĄTschuna¬ď, die am 22.08.2010 im Wuppertaler Zoo geboren wurde und die als ¬ĄEinzelkind¬ď mit der Flasche aufgezogen wird, erh√§lt Gesellschaft. Am Mittwoch, dem 27.10.2010 kommt die am 10.09.2010 geborene Sumatra-Tigerin ¬ĄDaseep¬ď, die im Frankfurter Zoo fast die gleiche Lebensgeschichte hatte, zu uns, um ¬ĄTschuna¬ď Gesellschaft zu leisten.
Das Ziel beider Zoos ist es, dass die jungen Tiger ein normales Tiger- Sozialverhalten lernen. Sie sollen etwa ein Jahr zusammenbleiben und werden dann im Rahmen des Europ√§ischen Erhaltungszuchtsprogramms in andere Zoologische G√§rten weitervermittelt. Beide sind genetisch besonders wichtig f√ľr das weitere Zuchtgeschehen bei den von der Ausrottung bedrohten Tigern.
(26.10.2010, 11:15)
Zoo Wuppertal :   Zoodirektoren aus aller Welt besuchen den Zoologischen
Garten Wuppertal

Anl√§sslich der Tagung des Welt- Zooverbandes WAZA in K√∂ln erh√§lt der Zoologische Garten Wuppertal am Freitag, dem 22.10.2010 hohen Besuch. Etwa 25 Zoodirekto-ren und Zoodirektorinnen aus aller Welt, z.B. den USA und S√ľdafrika, besuchen uns, um sich √ľber die neuesten Entwicklungen in unserem Zoo zu informieren. Dazu ge-h√∂ren die Neubauten der Pinguin- Anlagen, die Zooerweiterung mit L√∂wen- und
Tigeranlagen und die Au√üengehege f√ľr Gorillas und Orang-Utans. Besondere Anzie-hungspunkte f√ľr Fachkollegen sind stets unsere Herde Afrikanischer Elefanten im modernen Elefantenhaus und die vielen Kostbarkeiten im Tierbestand.
Der Zoologische Garten Wuppertal geh√∂rt dem Welt- Zooverband schon seit √ľber 60 Jahren an.

(21.10.2010, 09:31)
Zoo Wuppertal :   Zum Ende der Herbstferien: Aktionstag im Zoo am 23.10.2010

100 Jahre Nordlandpanorama - "Eisbären, Seelöwen & Co."

Vor 100 Jahren wurde mit dem Bau des Nordlandpanoramas im Zoo begonnen. In den seitdem mehrfach erneuerten und erweiterten Gehegen sind heute Seelöwen, Eisbären und Steinböcke beheimatet. Auch die neue Pinguinanlage befindet sich in diesem Bereich.
Im Jubiläumsjahr des Nordlandpanoramas findet am

Samstag, dem 23. Oktober2010,

ein Aktionstag rund um Eisb√§ren, Seel√∂wen, Pinguine & Co. statt. Auf dem Pro-gramm stehen z. B. Informationen rund um Eisb√§ren, Seel√∂wen, Pinguine & Co., kommentierte F√ľtterungen und F√ľhrungen in die technischen Bereiche. Sonderaktio-nen wie ¬ĄFisch f√ľr die Seel√∂wen¬ď und eine "Eisbombe f√ľr Eisb√§r Lars" sowie viele weitere Aktionen runden das Programm ab. Bei einer Sonderverlosung winkt sogar ein "K√ľsschen" von der Seel√∂wendame "Cosima" als Preis.

Einzelheiten zu den Aktionen und Zeiten finden Sie auf der nachfolgenden √úbersicht und unter www.zoo-wuppertal.de.

Die Einnahmen aus den Sonderaktionen flie√üen dem Projekt Polar Bears Internatio-nal, einem Schutzprojekt f√ľr Eisb√§ren, zu. Dieses Projekt setzt sich f√ľr den Schutz der Eisb√§ren ein und f√ľhrt wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem zum Wanderverhalten von Eisb√§ren, durch. Mit einem Betrag von 5.000 ¬Ä kann bereits die Besenderung und damit m√∂gliche Beobachtung des Wanderverhaltens eines Eisb√§-ren finanziert werden. Der Zoo-Verein Wuppertal hat ebenfalls die Unterst√ľtzung die-ses Projektes signalisiert.

(20.10.2010, 12:18)
Zoo Wuppertal :   Herbstferien mit Besuch bei "Tschuna" und vielen Aktionen im Zoo!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Besuch bei der kleinen Tiger-Dame
"Tschuna" sollte in diesen Herbstferien nicht
fehlen! Sie ist täglich von 15.00 bis 15.30 Uhr
im Tiger-Tal zu bewundern, aber auch zu
anderen Zeiten gelingt es manchmal, einen
Blick auf sie zu erhaschen.


F√ľr einige Ferienveranstaltungen im Zoo gibt es noch wenige Restkarten:

"Wie funktioniert ein Zoo?

Mittwoch, 20.10.10, 15.00 Uhr

F√ľhrung f√ľr Erwachsene und Kinder ab etwa 10 J. mit Informationen √ľber Arbeitsab-l√§ufe im Zoo, die Versorgung der Tiere u Blick hinter die Kulissen.

Dauer ca. 1,5 Stunden, Kosten: 6,00 € zzgl. Zoo-Eintritt
(Vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich,  5633600)

Zoo-Entdeckertour f√ľr Kinder von 9-12 Jahren:

Freitag, 15.10. 10, 09.30 Uhr "Raubkatzen & Co." und
Mittwoch, 20.10.10 09.30 Uhr "Elefanten & Co."

Die Kinder entdecken spielerisch die Eigenheiten verschiedener Tierarten und erfah-ren dabei Wissenswertes und Interessantes √ľber unsere Tiere. Tierbeobachtungen, Spiele und Basteleien stehen auf dem Programm.

Dauer ca. 3 Stunden, Kosten 6,00 € zzgl. Zoo-Eintritt. Maximal 10 Teilnehmer.
(Vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich,  5633600)

(13.10.2010, 11:47)
Dirk Jacob :   Der Zoo Wuppertal hat noch Kodiakb√§ren:
1,0 Henry
0,1 Mable
Beide sind mindestens 25 Jahre alt.
(03.10.2010, 16:32)
Carsten Horn :   Am 09.08. hab ich zwei B√§ren gesehen. Altersangaben wei√ü ich nicht, aber die Tiere sind jedenfalls im fortgeschrittenen Alter
(30.09.2010, 23:10)
Silvio Ge√üner :   Habe im Netz gelesen, dass der Zoo Wuppertal wohl noch Kodiakb√§ren hat. Ich finde aber keine genauen Daten dar√ľber, ob es 1,1 Tiere sind oder nur ein Einzeltier. Hat da jemand eine aktuelle Angabe und vielleicht dann auch √ľber das Alter des oder der Tiere? Vielen Dank schon mal!
(30.09.2010, 23:05)
Zoo Wuppertal :   Neues vom Tigerbaby im Tschuna-Blog

Schon seit einigen Wochen ist das kleine Sibirische Tigerbaby ¬ĄTschuna¬ď der neue Besucherliebling. Zoobesucher k√∂nnen das Tigerjungtier t√§glich zwischen 15.00 und 15.30 Uhr im Tigertal besuchen und aus der N√§he betrachten. Regelm√§√üige
Neuigkeiten von ¬ĄTschuna¬ď gibt es ab sofort aber auch im Internet: Zoofreunde haben n√§mlich einen Tschuna-Blog ins Leben gerufen. Unter www.tschuna-zoowuppertal.de berichten sie regelm√§√üig in Wort und Bild √ľber die Entwicklung des Tigerm√§dchens.

Die Idee dazu stammt von Barbara Scheer, einem Stammgast im Zoo und Mitglied im Zoo-Verein Wuppertal e.V., von der bereits zahlreiche Fotos aus dem Zoo in den Medien ver√∂ffentlicht wurden. Hilfreich zur Seite mit Texten und Technik stehen ihr Birgit Klee und Thomas Masuhr, die ebenfalls h√§ufig auch √ľber andere Ereignisse aus dem Zoo berichten. Alle drei sind dem Wuppertaler Zoo nat√ľrlich als regelm√§√üige Besucher und Fotografen eng und herzlich verbunden.
(23.09.2010, 10:14)
Dirk Jacob :   Aktueller Stand der Zwergpinguinanlage (15.09.2010):
"Diese Anlage ist derzeit nicht besetzt"
Scheint also, als wären die Zwergpinguine in Wuppertal jetzt ausgestorben :-(
(15.09.2010, 21:57)
Carsten Horn :   Vor einem Monat (09.08.) waren beide Zwergpinguine noch zu sehen, machten aber irgendwie keinen guten Eindruck...
(11.09.2010, 20:34)
Anna Lena Stephan :   Ich war heute zum ersten Mal in Wuppertal. Auch wenn uns ziemlich die Knochen schmerzen, waren wir doch recht angetan.
Die Anlage mit den Zwergpinguinen war leer, mit einem Schild, dass die "Anlage zur Zeit nicht besetzt" sei. Sind die mittlerweile gestorben?

Beim Tierbestand waren wir besonders begeistert vom neugierigen, handaufgezogenen Klammeraffen Azuza, der sich immer wieder an die Scheibe locken ließ (zum Beispiel, indem ich ihr meine Kamera zeigte), von den Biberjungen, die auf ihren pennenden Verwandten herumkletterten und von den Raubkatzen, die ich noch nie so nah gesehen hatte.

Was die Gehege angeht, gefielen mir besonders die Pinguinanlagen, das Tapirhaus (als Beweis, dass man aus alten Häusern eine optisch gelungene und artgemäße Haltung machen kann) und die Orang-Freianlage.
(11.09.2010, 20:26)
Zoo Wuppertal :   Neuigkeiten von ¬ĄTschuna¬ď

Mit gro√üer Freude k√∂nnen wir berichten, dass es dem kleinen weiblichen Sibirischen Tigernachwuchs weiterhin bestens geht. Ihr Gewicht hat sich mittlerweile auf √ľber 2000g gesteigert. Noch etwas unsicher, aber immer selbstsicherer wird nun die Um-gebung erkundet. Deswegen war es nun auch Zeit f√ľr den ersten Umzug im Leben der kleinen Katze. ¬ĄTschuna¬ď zog aus der Veterin√§rstation aus und bewohnt nun tags√ľber das Innengehege neben Ihrer Mutter um bereits die Ger√§usche und den Geruch Ihrer Artgenossen mitzubekommen. Auch f√ľr Besucher ist ¬ĄTschuna¬ď deshalb nun t√§glich von 15:00 ¬Ė bis 15:30 im Tigertal zu bewundern.

(08.09.2010, 09:09)
Liz Thieme :   Tigerin Mymoza hat vor zwei Wochen ein M√§dchen zur Welt gebracht. Leider wurde "Tschuna" nach einer Woche von ihrer Mutter versto√üen, so dass sie nun per Hand aufgezogen wird. Vater ist Kater Wassja.
(07.09.2010, 20:48)
Zoo Wuppertal :   Endlich ist es soweit! Wenn nichts au√üergew√∂hnliches dazwischenkommt, nimmt die Schwebebahn am kommenden Freitag wieder ihren Fahrbetrieb auf. Wir freuen uns dar√ľber und vers√ľ√üen die ersten Schwebebahntage mit einem besonderen Bonbon:

Am letzten Ferienwochenende

von Freitag, dem 27.08.2010 bis einschließlich Sonntag, dem 29.08.2010,

erhalten alle, die mit der Schwebebahn oder anderen √Ėffentlichen Verkehrsmitteln zum Zoo kommen, gegen Vorlage der Fahrkarte eine Eintrittspreiserm√§√üigung auf Tages-Einzelkarten (2,00 ¬Ä f√ľr Erwachsene bzw. 1,00 ¬Ä f√ľr Kinder).

Die besonderen Ferienaktionen werden auch zum Ferienschluss fortgesetzt.

Besonders hinweisen möchten wir auf unsere ungewöhnlichen Tierbegegnungen am Wochenende

¬ē Freitag 15 Uhr:
Fisch f√ľr die Seel√∂wen
¬ē Samstag und Sonntag 16 Uhr:
Elefantenduschen
¬ē Freitag (Seel√∂wen) und Sonntag (Elefanten) jeweils 15 Uhr:
Fragen an den Tierpfleger
¬ē Sonntag, 13 - 16 Uhr:
bei trockener Witterung: Kinderschminken am Kiosk im Tigertal

Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.zoo-wuppertal.de

(25.08.2010, 14:34)
Zoo Wuppertal :   Elefantenkuh ¬ĄNumbi¬ď wurde in Wien zum zweiten Mal Mutter
Der Wuppertaler Zoo lädt zum Elefantentag ein

Gro√üe Freude herrscht passend zum morgen im Wuppertaler Zoo stattfindenden Elefantentag √ľber die Geburt eines kleinen Elefanten im Tiergarten Sch√∂nbrunn in Wien. Vater und Mutter des Jungtiers sind n√§mlich ¬ĄWuppertaler¬ď: Der Elefantenbulle ¬ĄTusker¬ď, der im Wuppertaler Zoo lebt, sowie die Elefantenkuh ¬ĄNumbi¬ď, die zusammen mit ihrem ersten Sohn ¬ĄKibo¬ď im Dezember vergangenen Jahres Wuppertal in Richtung Wien verlassen hatte. Am 6. August kam dort nun ein kleiner Elefantenbulle zur Welt. Bei 93 cm Gr√∂√üe brachte der noch namenlose Elefant stolze 112 kg auf die Waage. Der Tiergarten Sch√∂nbrunn l√§sst nun seine Besucher √ľber einen passenden Namen f√ľr das Jungtier abstimmen (www.zoovienna.at).

Zum Elefantentag im Wuppertaler Zoo am morgigen Samstag, 14. August, ab 10.00 Uhr, mit Aktionen und Informationen rund um unsere Elefanten l√§dt der Zoo herzlich ein. Die Zoobesucher bekommen die morgendliche Waschroutine bei der kommentierten Elefantenpflege erkl√§rt, sie k√∂nnen die Elefanten beim Training und Baden erleben und den Tierpflegern beim ¬ĄKeepers Talk¬ď Fragen stellen. Auf gro√ües Interesse d√ľrfte auch der Bericht der Tier√§rztin √ľber die Entwicklung von Elefanten im Mutterleib sto√üen. Au√üerdem stehen st√ľndlich F√ľhrungen mit einem Tierpfleger durch das Elefantenhaus auf dem Programm, bei denen die Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen werfen k√∂nnen (Teilnahmegeb√ľhr 3,- ¬Ä pro Person, die Karten gibt es am Infostand im Elefantenhaus).

Im Elefantenhaus k√∂nnen sich unsere G√§ste ausf√ľhrlich √ľber die Elefanten informieren, f√ľr Kinder gibt es tierische Elefantenbasteleien, und f√ľr Souvenirj√§ger bietet die Zoo-Truhe an einem Sonderstand Elefantenartikel zu Elefantentag-Sonderpreisen an. Beim Elefanten-Sch√§tzspiel k√∂nnen die Besucher das Gewicht der Elefantenkuh Sweni sch√§tzen, es gibt attraktive Preise wie Zoo-Kalender, Zoo-Tassen und als Hauptpreis eine Jahreskarte des Wuppertaler Zoos zu gewinnen. Um 17.00 Uhr wird Sweni dann auf der Elefantenwaage im Elefantenhaus √∂ffentlich gewogen.

Mit den Einnahmen aus den F√ľhrungen durch das Elefantenhaus und dem Elefanten-Sch√§tzspiel wird √ľbrigens √ľber den Zoo-Verein Wuppertal e.V. die International Elephant Foundation, die sich f√ľr Schutz von Elefanten einsetzt und Wissenschafts- und Arterhal-tungsprogramme zum Wohle von Elefanten durchf√ľhrt.

(Foto: Daniel Zupanc)
(13.08.2010, 12:03)
WolfDrei :   Ein Nachtrag: der indische(nepalesische) Leopard - die Katze
(12.08.2010, 18:18)
Zoo Wuppertal :   Neues akustisches Erlebnis bei den Seel√∂wen ¬Ė Lautsprecheranlage f√ľr kommentierte F√ľtterungen in Betrieb

Traditionell geh√∂rt die F√ľtterung der Seel√∂wen zu einem der Highlights bei einem Besuch im Wuppertaler Zoo. Seit einigen Monaten kann die Seel√∂wenanlage, die Teil des Nordlandpanoramas ist, mit einer technischen Neuerung aufwarten: Einer Lautsprecheranlage f√ľr kommentierte F√ľtterungen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoo zum 100j√§hrigen Bestehen des Nordlandpanoramas in diesem Jahr die Lautsprecheranlage mitsamt der dazugeh√∂rigen √úbertragungstechnik geschenkt.

Nach einer Eingew√∂hnungs- und √úbungsphase, in der sich sowohl die Tiere als auch die Tierpfleger an die neue Anlage gew√∂hnen konnten, soll es nun √ľberwiegend kommentierte F√ľtterungen bei den Seel√∂wen geben. Damit werden die Seel√∂wenf√ľtterungen in Zukunft noch attraktiver und informativer und die Zoobesucher k√∂nnen sich √ľber ein neues akustisches Erlebnis im Zoo freuen.

(Foto von Barbara Scheer)
(11.08.2010, 10:34)
cajun :   Kleiner Filmbeitrag zur Zusammenf√ľhrung der L√∂wen:

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2010/08/03/lokalzeit_bergisches_land.xml
(05.08.2010, 20:00)
Ralf Sommerlad :   Zu den Victoria-Krontauben von Wuppertal kann ich ein kleines Foto beisteuern, entstanden bei meinem Besuch vor 2 Wochen
(04.08.2010, 18:12)
Zoo Wuppertal :   Heilung ist eine Sache der Zeit
-- Eisb√§r ¬ĄLars¬ď wieder gesund --
wir freuen uns sehr, dass unser vor wenigen Wochen
schwer erkrankter Eisb√§r ¬ĄLars¬ď, der Vater des ber√ľhmten Eisb√§ren ¬ĄKnut¬ď, seine Erkrankung gut √ľberstanden hat. Seine Genesungsphase verbrachte er im Mutter-Kind Gehege, aber nun ist es Zeit, dass er wieder in seine angestammte Anlage zur√ľckkehrt.
¬ĄLars¬ď hat sich pr√§chtig erholt, was sich erfreulicherweise auch an seiner Gewichtszunahme zeigt. Er ist damit wieder ganz der Alte.
(04.08.2010, 11:14)
Zoo Wuppertal :   Was lange w√§hrt,¬Ö


wird endlich gut. Lange wurde gemunkelt
ob es √ľberhaupt m√∂glich ist oder ob es
klappen w√ľrde. Aber nun ist es geschafft
und unsere Löwengruppe ist komplett.
In einer √ľber ein Jahr dauernden Zu-
sammenf√ľhrung haben wir erfolgreich
unsere drei Löwenkater mit unseren zwei
Weibchen vergesellschaftet. Seit kurzer Zeit sind die f√ľnf nun t√§glich zusammen auf der 1 ha gro√üen L√∂wenanlage zu sehen. Damit bev√∂lkert diese Gruppe nun im Wechsel mit unserem alten L√∂wenpaar, die gr√∂√üte L√∂wenanlage in einem deutschen Zoo.
Foto: Löwengruppe
(02.08.2010, 09:59)
Zoo Wuppertal :   Bei den ¬Ągekr√∂nten H√§uptern¬ď im Zoo Wuppertal hat es Nachwuchs gegeben. Es sind die Victoria- Krontauben im Wuppertaler Zoo. Krontauben stammen aus den Regen-w√§ldern Neuguineas. Sie leben paarweise und legen ein Ei. Es wird 30 Tage lang bebr√ľtet. Die junge Krontaube bleibt noch etwa 1 Monat auf dem Nest.
Schon sehr fr√ľh entwickelt sie das Kr√∂nchen auf dem Kopf. Im Moment sieht sie aus wie eine Miniaturausgabe der Eltern. Ihren Namen haben sie von der englischen Queen Victoria.
Ein besonders seltener Zuchterfolg ist der bei den M√§hnenibissen im Vogelhaus. Sie stammen aus Madagaskar und sind au√üerordentlich selten. F√ľr den Zoo Wuppertal ist es eine Erstzucht. Dagegen ist der Nachwuchs bei den S√§belschn√§blern in jedem Jahr sehr zahlreich. Im Moment werden einige K√ľken von den Eltern gef√ľhrt.
Zu einem Pressetermin am Donnerstag, dem 29.07.2010 um 10.30 h laden wir herz-lich ein. Treffpunkt Zookasse.

(28.07.2010, 10:02)
Zoo Wuppertal :   Wonneproppen im Zoo Wuppertal ¬Ė kleiner Pudu geboren!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, die Geburt eines kleinen (S√ľd-) Pudus bekannt zu geben. Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte am 06.07.2010 das Licht der Welt. Beim Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist urspr√ľnglich im westlichen Patagonien beheimatet.
Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hirsch√§hnlich aus: Die Beine sind kurz, der K√∂rperbau gedrungen. Durch ihre geringe Gr√∂√üe k√∂nnen sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen. Normalerweise werden Pudus mit einem Gewicht von 700 bis 1000g geboren. Dieser j√ľngste Nachwuchs bei unseren Pudus im Zoo Wuppertal brachte am ersten Lebenstag aber bereits 1140g auf die Waage, war also ein kleines Schwergewicht. Erwachsene Tiere wiegen zwischen sechs und dreizehn kg.
Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europäischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das Europäische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert.
(21.07.2010, 14:27)
Zoo Wuppertal :   Sommerferienprogramm 2010

am Freitag, 23. Juli, findet von 9.30 ¬Ė 12.30 Uhr wieder eine Fotosafari f√ľr Kinder von 8-12 Jahren statt. Schwerpunkt der Fotosafari sind die Elefanten & Co.. F√ľr die-se Veranstaltung gibt es noch einige freie Pl√§tze, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt.

Die Zoo-Entdeckertour am morgigen Mittwoch, 21. Juli, zu den Elefanten & Co. f√§llt leider aus. Die n√§chste Zoo-Entdeckertour zu den Elefanten & Co findet am Mittwoch, 28. Juli von 9.30 ¬Ė 12.30 Uhr statt. Teilnehmen k√∂nnen Kinder von 9-12 Jahren, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt.

Außerdem finden im Rahmen unseres Sommerferienprogramms 2010 in dieser Wo-che folgende Veranstaltungen statt:
Dienstag, 20. Juli:
10.30 Uhr: Kinder-Ferienf√ľhrung zu den Tieren Asiens
14.00 ¬Ė 17.00 Uhr: Zoo-Clowntheater
Mittwoch, 21. Juli:
15.00 Uhr: Sonderf√ľhrung: Blick hinter die Kulissen Anmeldung erforderlich beim WSW-MobiCenter (Tel. 0202-5695200)
Donnerstag, 22. Juli:
10.30 Uhr: Kinder-Ferienf√ľhrung zu den Tierkindern
Zebrastreifen ¬Ė Kunstzeichen Zeichenkurse der Malschule Anke B√ľttner im Zoo
11.00 ¬Ė 13.00 Uhr: Kurs f√ľr Kinder ab 9 Jahren (Kosten: 13,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt)
14.30 ¬Ė 16.30 Uhr: Kurs f√ľr Erwachsene; (Kosten: 16,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt)
Anmeldung erforderlich bei der Malschule Anke B√ľttner (Tel. 0202-2622387)

(20.07.2010, 13:55)
Zoo Wuppertal :   Gro√ües Sommerferienprogramm 2010 im Zoo startet


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Beginn der Schulferien startet auch das gro√üe Sommerferienprogramm im Zoo Wuppertal. Gleich zu Anfang steht am Donnerstag, 15. Juli um 10.30 Uhr eine Kinderfe-rien-F√ľhrung zu den Elefanten im Zoo Wuppertal auf dem Programm. Die F√ľhrung dauert etwa eine Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

W√§hrend der Sommerferien bietet der Zoo jeden Dienstag und Donnerstag jeweils um 10.30 Uhr Kinder-Ferienf√ľhrungen mit wechselnden Themen an. Die F√ľhrungen dauern jeweils etwa eine Stunde und sind kostenlos (nur Zoo-Eintritt), Anmeldungen sind nicht erforderlich. Ebenfalls kostenlos (nur Zoo-Eintritt) sind die jeden Dienstag von 14.00 ¬Ė 17.00 Uhr statt-findenden Aktionen f√ľr Kinder in der Arena am Kinderspielplatz mit dem Zoo-Clowntheater und dem Kinder-Mitmachzirkus.

Besondere Angebote sind die Zoo-Entdeckertouren f√ľr Kinder von 6-9 bzw. 9-12 Jahren jeweils mittwochs von 9.30 ¬Ė 12.30 Uhr und die Fotosafaris f√ľr Kinder von 8-12 Jahren immer freitags von 9.30 ¬Ė 12.30 Uhr. F√ľr diese Angebote sind wegen der begrenzten Teil-nehmerzahl Voranmeldungen an der Zoo-Kasse erforderlich, die Teilnahme kostet 6,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt. Es gibt noch einige freie Pl√§tze.

Auch an Erwachsene richten sich die Angebote der Abendf√ľhrungen durch den geschlos-senen Zoo, die jeweils montags um 18.00 Uhr stattfinden (Kosten: 6,- ¬Ä zzgl. Zoo-Eintritt, Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich) sowie die Sonderf√ľhrungen ¬ĄBlick hinter die Kulissen¬ď, die mittwochs um 15.00 Uhr in Zusammenarbeit mit den Wuppertaler Stadtwer-ken stattfinden (Anmeldung nur √ľber das MobiCenter der WSW, Tel. 5695200 m√∂glich).

Daneben finden in den Sommerferien auch Konzerte in der Musikmuschel, das beliebte Kin-derschminken und Zeichenkurse der Malschule Anke B√ľttner statt. Das komplette Programm ist im Zoo und in den Infozentren der Stadt erh√§ltlich. Alle Termine sowie das Programm zum Herunterladen stehen auf der Internetseite des Wuppertaler Zoos unter www.zoo-wuppertal.de zur Verf√ľgung.

(14.07.2010, 14:59)
Zoo Wuppertal :   am 07. Juni sind im Wuppertaler Zoo 3 Europ√§ische Biber zur Welt gekommen. Ihre Eltern stammen aus Bayern.
Nach einer Tragzeit von 105 Tagen werden Europäische Biber schon weit entwickelt geboren. Sie sehen aus Miniaturausgaben ihrer Eltern.
Schon nach wenigen Tagen k√∂nnen sie schwimmen. Tauchen ist schon etwas schwieriger. Die Eltern helfen ihnen dabei, den unter Wasser liegenden Eingang zum Biberbau zu passieren. Im Wuppertaler Zoo kann man Biber auch im Inneren ihres k√ľnstlichen Baues beobachten.

(06.07.2010, 10:12)
Gerhard Joerres :   Es ist vollkommen klar das Eisb√§ren in Zoos an Stereotypen leiden k√∂nnen. Ich kenne selbst welche. Es ist auch klar, dass sie geschrieben haben das sie die B√§ren nur 1-2 Tagen gesehen haben.

Was unklar ist, ist die Dauer des gezeigten Verhaltens im laufe einer bestimmten Frist. Sind es 10 Minuten am Tag oder 10 Stunden? Ist der Bär ablenkbar gewesen, hat er zielgerichtet agiert? Ist er nur spazierengegangen? Und das in der Enge des Geheges im Kreis, hin oder her oder geradeaus?

Das Ihre Biologin ihre Aussagen unters√ľtzt ist doch wohl selbstverst√§ndlich. Ich gehe davon aus, dass sie, wie sie auf Lands√§ugetiere spezialisiert ist und nicht auf andere Arten.

Ich jedenfalls habe Jerka spielen gesehen, schlafend und spazieren gehend. Ich habe sie auch hin und hergehen gesehen. Sie war aber immer ablenkbar. Ihre Wanderung war zielgerichtet. Das heist der Anteil der Stereotype war sehr gering. Da heist auch das Jeka nicht extrem verhaltensgestört war. Ihr Schlagwort in dieser Form ist schlichtweg falsch.

Sie nennen viel beim Namen, aber oft schiessen sie weit √ľber das Ziel hinaus
(25.06.2010, 19:41)
Frank Albrecht :   @Gerahrd Joerres

Sie wissen, dass nicht nur wir zu diesem Schluss kommen (siehe DokU), dass Eisbären in Gefangenschaft erhebliche Verhaltensstörungen zeigen.

Deutsche Eisbären die bei unserer Recherche keine zeigten, zeigten bei Frau Dr. Ulrike Stephan welche.
Daher sind wir nur auf 70% gekommen.
Frau Stephan auf 95% Prozent.

Wir haben nie verheimlicht dass wir diese Verhaltensstörungen nur an 1-2 Tagen dokuentiert haben. Habe sie ja selbst herausgefunden.
Dennoch sind die von uns aufgezeichneten Verhaltensauffälligkeiten Verhaltensstörungen.

Unsere Biologin hat die von mir gemachten Ganz-Tages-Aufnahmen gesichtet und die Verhaltensstörungen ebenfalls bestätigt.

Aber es ist klar, das das was schlecht ist einigen nicht gefällt das man es beim Namen nennt.

Ich habe auch nichts anderes erwartet.
(24.06.2010, 11:01)
Ronald Masell :   Nat√ľrlic hat der Zoo Wuppertal dit Tiere selbst vergiftet! Endlich mal wieder in der Presse! Sorry, das musste sein.ich h√∂r jetzt lieber auf.
(24.06.2010, 09:28)
Gerhard Joerres :   Das Problem ist doch wohl die Art und Weise wie diese Tierrechtsorganisation agiert. Nat√ľrlich kommt dazu das Herr Albrecht wieder in seiner Art geantwortet hat. Dies hat den Ausschlag gegeben.

Was in Wuppertal geschehen ist schrecklich. F√ľr die Tiere, f√ľr die Mitarbeiter und f√ľr die Besucher. Und die Reaktion aus Gerlingen? Vermutungen und Behauptungen.

Heute gab PETA diese Mitteilung heraus:

Wuppertal / Gerlingen, 22. Juni 2010 ¬Ė Nach dem r√§tselhaften Tod der Eisb√§rin Jerka und der gleichzeitigen mysteri√∂sen Erkrankung von Eisb√§r Lars geht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt von einem m√∂glichen Giftanschlag aus. PETA liegen Hinweise f√ľr diese Vermutung vor. Die Tierrechtsorganisation erstattete heute Anzeige bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes von Verst√∂√üen gegen das Tierschutzgesetz. Auch die nach Meinung von PETA schlechten Haltungsbedingungen und die extremen Verhaltensst√∂rungen der 20-j√§hrigen Jerka (s. Videoaufnahmen) sind Gegenstand der Anzeige. Zudem fordert PETA, dass der Leichnam von Jerka durch ein unabh√§ngiges Institut eines anderen Bundeslandes untersucht werde.

¬ĄDer pl√∂tzliche Erkrankungsverlauf beider Eisb√§ren spricht stark f√ľr eine Vergiftung. Eine Viruserkrankung schlie√üen wir aus, denn die anderen B√§ren im Zoo sind nicht betroffen. Da die Vergiftung auch zoo-intern stattgefunden haben k√∂nnte, haben wir die Staatsanwaltschaft eingeschaltet,¬ď erl√§utert PETAs Zooexperte Frank Albrecht. Bereits Anfang dieser Woche hat PETA die zust√§ndige Veterin√§r-Beh√∂rde zur Aufhebung der Eisb√§ren-Halte-Genehmigung f√ľr den Zoo Wuppertal aufgefordert.

Was steht drin? Eigentlich wieder Vermutungen. Aber man schickt schon mal vorsorglich eine Anzeige los.

Dazu kommt immer der Hinweis auf angebliche Verhaltensstörungen, die auch PETA selbst recherchiert hat. Man hat an ein bis zwei Tagen im Zeitraum von zwei Jahren die Tiere beobachtet und kommt zu diesem Schluss.

Diese Verfahrensweise hat nichts mit Volkssport zu tun, sondern damit zu tun die Interessierten auf Unregelmäßigkeiten in der Argumentation von PETA hinzuweisen.

(23.06.2010, 21:56)
Jennifer Weilguni :   @Gerhard Joerres
Ist ja noch schlimmer zu treten, wenn man nicht einmal weiss um was genau es geht, oder? Was man da dann schreiben soll? Vieleicht am besten gar nichts.
Manchmal glaube ich dass es hier ein wenig zum Volkssport wird immer feste mit drauf zu hauen wenn es in irgendeiner Form um PETA oder Frank Albrecht geht. Schade!
(23.06.2010, 21:12)
Gerhard Joerres :   @Herr Sch√ľling

Richtig, das war treten, aber was soll ich schreiben, da ich den Fernsehauftritt des Herrn Albrecht nicht kenne und Herr Masell nur gechrieben hat das Herr Albrecht es nur wieder schlechtgeredet hat. Die Antwort von Herr Albrecht sagte auch nicht aus, wor√ľber er sich ausgelassen hat.
(23.06.2010, 21:07)
Klaus Sch√ľling :   @ Ronald Masell:
Tipp: Extern schreiben (z.B. in Word) und einkopieren

@ Gerhard Joerres:
Ich kann Ihren Beitrag an dieser Stelle inhaltlich nicht nachvollziehen.
Ich sehe lediglich ein "unmotiviertes Nachtreten" und bitte daher um Sachlichkeit.
(23.06.2010, 10:48)
Gerhard Joerres :   Es w√§re manchmal besser im Vorfeld die Klappe ein wenig zur√ľckzufahren. Immer noch besser wie Vermutungen und Behauptungen aufzustellen, au√üer nat√ľrlich, man hat die Weisheit mit L√∂ffeln verspeist. Leider trifft das auf viele Menschen nicht zu.
(22.06.2010, 19:14)
Frank Albrecht :   @Ronald Masell

Was schlecht ist, sollte auch angesprochen werden.

Albrecht
(22.06.2010, 17:13)
Ronald Masell :   verda.. Hacke. zu viele und falsche Klammern. das Eingabefeld ist zu klein.
(22.06.2010, 09:22)
Ronald Masell :   und ein(vermeintlich f√ľr ihn) gelungener Fernsehauftritt des Herrn Albrecht, der mal wieder alles schlecht redete( vornehmlich)die Eisb√§renhaltung in wuppertal).sowie ein ziemlich ratloser und verzweifelter Dr. Lawrenz.
(22.06.2010, 09:20)
Zoo Wuppertal :   Eisb√§r "Jerka" verstorben

Am Mittwoch, dem 16.06.2010, ist im Wuppertaler Zoo die √ľber 20-j√§hrige Eisb√§rin "Jerka" nach kurzer Krankheit verstorben. Die Todesursache konnte bei der Sektion noch nicht endg√ľltig ermittelt werden.

Dem ebenfalls erkrankten Eisbärenmann "Lars" geht es wieder besser.

(21.06.2010, 11:31)
Zoo Wuppertal :   Neuer Seel√∂we im Zoo

Der Wuppertaler Zoo hat ein gro√ües Geschenk aus dem M√ľnchner Tierpark
Hellabrunn erhalten.
Der junge Kalifornische Seel√∂we ¬ĄMylo¬ď, tritt die Nachfolge des 2009 verstorbenen Seel√∂wenbullen ¬ĄPepe¬ď an, der den Zoo Wuppertal mit 37 Seel√∂wenjungtieren erfreut hat.

Mylo wird am 12. Mai der √Ėffentlichkeit vorgestellt.

(11.05.2010, 10:43)
Zoo Wuppertal :   Mehrfacher Nachwuchs im Affenhaus - Pfleger haben alle H√§nde voll zu tun

Wir freuen uns sehr √ľber Nachwuchs bei den Schwarzen Klammeraffen. Am 31.10.09 kam ein kleines M√§dchen in der Gruppe zur Welt. Wir gaben ihr den Namen ¬ĄAzusa¬ď. Aufgrund von Integrationsproblemen zwischen den Tieren, mussten wir uns aber dazu entscheiden, das kleine M√§dchen von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihren 370 g Geburtsgewicht auf stolze 700 g gebracht und klettert nun immer geschickter auf ihren Pflegern herum.

Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen Regenwäldern Kolumbiens und Ekuadors gehört zu den am stärksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere geschätzt.

Bei den ebenfalls stark bedrohten Bartaffen gab es innerhalb von f√ľnf Monaten gleich dreifachen Nachwuchs. Die Jungtiere, zwei M√§nnchen und ein Weibchen, tol-len zusammen mit Ihrer Gruppe im Nachbargehege der Klammeraffen umher. Bartaffen leben ausschlie√ülich im s√ľdwestlichen Indien und sind als hervorragende Kletterer bestens an das Leben im Regenwald angepasst.

(31.03.2010, 12:20)
Zoo Wuppertal :   Infostand ist Auftakt einer Reihe von Aktivit√§ten zum UN- Jahr der Biodiversit√§t 2010

Am Samstag, dem 27.03.2010 ab 11.00 Uhr informiert Greenpeace Wuppertal mit einem Infostand beim Eisb√§r- Gehege √ľber die Bedrohung der Eisb√§ren. Eisb√§ren sind durch die Jagd und den Klimawandel direkt bedroht. Die USA haben auf der diesj√§hrigen Artenschutz- Konferenz beantragt, den Eisb√§ren unter den strengsten Schutz des Washingtoner Artenschutz√ľbereinkommens zu stellen. F√ľr das √úberleben des Eisb√§ren kommt es aber haupts√§chlich auf einen effektiven Klimaschutz an. Am Greenpeace- Stand k√∂nnen die Wuppertalerinnen und Wuppertaler deshalb per Brief ein verbindliches Klimaabkommen noch 2010 von US- Pr√§sident Obama und Bundeskanzlerin Merkel fordern.
¬ĄEin Verbot des Handels mit Eisb√§rprodukten w√§re wichtig gewesen, aber es reicht nicht aus. Die Regierungen m√ľssen sich auf ein ehrgeiziges und verbindliches Abkommen f√ľr den Klimaschutz einigen, damit der K√∂nig der Arktis noch eine √úberlebenschance hat. Hier sind auch die USA besonders gefordert¬ď, so Georg Weber von Greenpeace Wuppertal.
Der Bestand der Eisbären wird weltweit auf 20.000 bis 25.000 Tiere geschätzt. Wissenschaftler haben berechnet, dass davon in 100 Jahren 80 Prozent verschwunden sein könnten.

Mit dem rasanten Abschmelzen des arktischen Packeises reduziert sich der Lebensraum der Eisb√§ren, sie verlieren ihr Jagdrevier und ihre Kinderstube. Bereits jetzt sind zwei Drittel der untersuchte Best√§nde r√ľckl√§ufig. Dennoch werden jedes Jahr hunderte Eisb√§ren f√ľr den kommerziellen Handel gejagt. Die meisten Tiere stammen aus Kanada, obwohl dort mehr als die H√§lfte der Eisb√§renbest√§nde r√ľckl√§ufig sind.
Der Info- Stand von Greenpeace ist der Auftakt f√ľr eine Reihe von Aktivit√§ten zum UN- Jahr der Biodiversit√§t 2010. Greenpeace plant sp√§ter im Jahr weitere Informationsst√§nde zu verschiedenen Themen direkt im Zoo. Der Zoo und Greenpeace weisen so gemeinsam auf das Problem des Artensterbens und die Notwendigkeit des Artenschutzes hin.
¬ĄNatur- und Artenschutz ist eine zentrale Aufgabe des Zoos, er ist das Artensschutzzentrum in Wuppertal. Wir sehen hier die M√∂glichkeit, die Menschen direkt auf die Notwendigkeit des Artenschutzes hinzuweisen. Jeder Wuppertaler kann direkt zum √úberleben von Eisb√§r und Co. beitragen¬ď, so Georg Weber.
(25.03.2010, 10:12)
Zoo Wuppertal :   Von der Wilhelma nach Wuppertal: neuer K√∂nigspinguin im Zoo
Am 17. M√§rz bekamen wir ein seltenes Geschenk aus der Wilhelma in Stuttgart. K√∂nigspin-guin ¬ĄArcta¬ď ist in den Zoo Wuppertal umgezogen. Der 1989 geborene ¬ĄArcta¬ď war der letzte K√∂nigspinguin, der in der Stuttgart auf die Welt kam und auch der letzte seiner Art in der Wil-helma. Ende des Jahres 2009 waren zwei der drei K√∂nigspinguine der Wilhelma kurz nach-einander gestorben. √úbrig blieb der 21 Jahre junge ¬ĄArcta¬ď. Kurz vor der Brutsaison dieser V√∂gel in diesem Jahr, war der Zeitpunkt nun gekommen um ¬ĄArcta¬ď in die bestehende K√∂-nigspinguingruppe des Zoos zu integrieren.
Die Integration des wertvollen Geschenks fand in der 2009 neu er√∂ffneten Anlage statt, eine der gr√∂√üten und modernsten Anlagen in Europa. Hier teilt sich ¬ĄArcta¬ď nun sein Gehege mit 16 weiteren K√∂nigspinguinen inklusive 100 Quadratmetern Landfl√§che und 220 Kubikmeter gro√üem Wasserteil. Auch mit seinen weiteren neuen Nachbarn, den Eselspinguinen gab es keinerlei Probleme. Im Gegenteil, der Umzug f√ľr ¬ĄArcta¬ď hat sich schon gelohnt. Kurz nach der Ankunft fand er eine neue Partnerin, der er seit dem Einzug, nicht mehr von der Seite weicht.
Zu einem Pressetermin am

Donnerstag, 25 März 2010 um 11:00 Uhr, Treffpunkt Zookasse

laden wir Sie herzlich ein.

(25.03.2010, 08:46)
Zoo Wuppertal :   Dreifacher Nachwuchs bei den Nebelpardern

Wir freuen uns sehr √ľber Nachwuchs bei unseren Nebelpardern. Die Zucht der bedrohten Raubkatzen ist √§u√üerst schwierig und gelingt nur selten. Die drei Katzen, ein M√§nnchen und zwei Weibchen, erblickten schon am 19.09.2009 das Licht der Welt. Sowohl die dreij√§hrige Mutter als auch die drei Kleinen verhielten sich aber arttypisch sehr scheu und verlie√üen die Wurfbox erst nach mehreren Monaten.

Dieser Nach-wuchs ist erst der dritte erfolgreiche Wurf im Zoologischen Garten Wuppertal und der erste Nebelpardernachwuchs seit 29 Jahren.
Die mit den namensgebenden nebelhaften Flecken versehenen Katzen sind in S√ľd-ostasien heimisch. Bei den Einheimischen hei√üen die Nebelparder auch Bandar bagh was soviel wie Affentiger bedeutet. Wegen Wilderei und Zerst√∂rung ihres Le-bensraums werden Nebelparder als bedrohte Art gef√ľhrt.

(03.03.2010, 15:14)
Zoo Wuppertal :   Drei Tage vor Heiligabend ist in der Brillenlanguren- Gruppe des Wuppertaler Zoos ein Jungtier zur Welt gekommen. Erwachsene Brillenlanguren sind grau mit einer wei√üen brillenartigen Zeichnung um die Augen. Jungtiere dagegen sind leuchtend gelb- orange, die Brillenzeichnung fehlt ihnen noch. Diese Fellzeichnung behalten sie in den ersten Lebensmonaten. Sie werden in dieser Zeit von einem Gruppenmitglied zum anderen weitergereicht, wenn die Mutter nicht dagegen protestiert. In Deutsch-land gibt es nur eine einzige Gruppe von Brillenlanguren in Zoos. Ihre Pflege ist schwierig, denn sie sind Nahrungsspezialisten. In ihrer Heimat, den Regenw√§ldern S√ľdostasiens, ern√§hren sie sich vorwiegend vom jungen Laub der B√§ume, weniger von Fr√ľchten, wie viele andere Affen.
(18.02.2010, 11:34)
Zoo Wuppertal :   Die Bonobos oder Zwergschimpansen sollen 2010- 2011 eine Au√üengehege erhal-ten. Dabei unterst√ľtzt der Zoo- Verein Wuppertal e.V. den Zoologischen Garten . Die Planungen f√ľr die Ausf√ľhrung sind schon weit fortgeschritten.
Wie im vergangenen Jahr spendet die Firma Fliesen- Kollwitz f√ľr dieses Projekt 1.500.-¬Ä. Schon mehrere Jahre hintereinander verteilt die Firma Kollwitz keine Weih-nachtsgeschenke an die Kunden sondern spendet eine namhaften Betrag f√ľr Projek-te im Zoologischen Garten Wuppertal.

(18.02.2010, 11:33)
Holger Wientjes :   @cajun: O.K. Danke, beruhigend ! ;-)
(31.12.2009, 14:22)
cajun :   @Holger: Davon gehe ich aus, es war ein "Nachwuchsschild" am Gehege im Haus.
(30.12.2009, 20:24)
Holger Wientjes :   @Cajun: Auch wenn Du den Nachwuchs nicht gesehen hast gab es ihn aber noch oder ?
(30.12.2009, 14:29)
cajun :   Sorry, Schreibfehler: Meinte das Kleine Affenhaus :-)
(30.12.2009, 00:03)
cajun :   @Holger: Das Raubtierhaus ist zug√§nglich. Gesehen habe ich die Jungtiere nicht, war aber auch nur einmal am Gehege. Daf√ľr war das Kleinaffenhaus wegen einer Geburt geschlossen.
(29.12.2009, 23:57)
Holger Wientjes :   Gibt es eigentlich Neuigkeiten vom aktuellen Nebelparderwurf ? Ist das Raubtierhaus wieder zug√§nglich ?
(29.12.2009, 14:17)
Carsten Horn :   Eine Bekannte war gestern in Wuppertal und hat 2 Zwergpinguine gesehen und Bristol wird in der Zootierliste als ehemaliger Halter gef√ľhrt, also das letzte Tier von da vermutlich umgesiedelt...?
(11.12.2009, 00:42)
Holger Wientjes :   So isses leider ! Je 1,0 in Wuppertal und UK.
(03.12.2009, 17:34)
Michael Mettler :   Meines Wissens hatte Bristol ebenfalls eine Gruppe importiert, die aber durch Krankheit relativ schnell auf ein m√§nnliches Exemplar zusammengeschmolzen war. So, wie sich Holgers Beitrag liest, g√§be es jetzt also nur noch je ein Einzeltier in beiden europ√§ischen Haltungen?
(03.12.2009, 17:23)
Bj√∂rnN :   Es gab in K√∂ln einmal weiblichen Nachwuchs, in den gro√üe Hoffnungen gesetzt wurden. Im Import befanden sich n√§mlich nur 1 Weibchen und 7 M√§nnchen, was die nachhaltige Erhaltungszucht, die sich nun vollends erledigt hat, von vornherein schwierig machte.
(03.12.2009, 16:36)
Zoo Wuppertal :   Tiere kommen und gehen

Im Rahmen der Europäischen Erhaltungsprogramme werden sehr viele Zootiere zwischen den Zoologischen Gärten ausgetauscht, um die Bestände der bedrohten Tierarten langfristig zu erhalten.
Zwei sehr bekannte Wuppertaler, die Afrikanischen Elefanten ¬ĄNumbi¬ď und ihr vierj√§hriger Sohn ¬ĄKibo¬ď sind am 01.12.2009 nach Wien gereist. Dort werden Sie die Elefantenherde in einer sch√∂nen Anlage verst√§rken.
Aus Frankreich, dem Zoo La Bossi√®re du Dor√©, holten die Zoomitarbeiter am 27.11.2009 den pr√§chtigen, 180 kg schweren Gorillamann ¬ĄVimoto¬ď ab. Er soll in Wuppertal Vater werden. Urspr√ľnglich stammt er aus der Nachzucht des Zoologischen Gartens Z√ľrich. ¬ĄVimoto¬ď wird gerade mit den vier Gorilladamen ¬ĄLomela¬ď, ¬ĄRoseli¬ď, ¬ĄUkiwa¬ď und ¬ĄGrace¬ď zusammengew√∂hnt.

(03.12.2009, 15:21)
Holger Wientjes :   Ja, gab einmal Nachwuchs soviel ich weiss. Geschlecht habe ich vergessen.
Vier Tiere sind nach Wuppertal √ľbersiedelt und dort bis auf einen nach und nach eingegangen.
(03.12.2009, 15:00)
Ralf Wagner :   Aha, danke f√ľr die Info :-) Mu√ü ich gleich nochmal fragen, hatten die Zwergpinguine nicht in K√∂ln auch Nachwuchs & wenn wieviele? BG
(03.12.2009, 14:11)
Ronny :   Vor wenigen Monaten sind die Zwergpingus aus K√∂ln nach Wuppertal √ľbergesiedelt.
(03.12.2009, 14:05)
Ralf Wagner :   Werden die einzigen in D gehaltenen Zwergpinguine nicht in K√∂ln gehalten???
BG
(03.12.2009, 14:03)
Sacha :   Na dann Gute Nacht. Ich glaube ja nicht, dass sich die europ. Zoos wegen des hohen Aufwandes um neue Exemplare bem√ľhen, zumal die meisten "Pinguinpl√§tze" ja mit anderen, etablierten Arten besetzt sind.
Trotzdem mal eine Frage am Rande: W√§re es etwas weniger m√ľhsam resp. zeitraubend resp. teuer, neue Zwergpinguine aus Neuseeland statt aus Australien zu bekommen? Die Kiwis sollen ja etwas weniger an Import/Export-Paranoia leiden als die Aussies.
(03.12.2009, 12:40)
Bj√∂rnN :   @Mirko Schmidkunz
Ihre Einschätzung ist korrekt. Im Europäischen Bestand leben nun nur noch männliche Tiere in Wuppertal und im UK.
(03.12.2009, 12:26)
Mirko Schmidkunz :   Ist es eigentlich richtig, dass die letzten Weibchen bei den Zwergpinguinen verstorben sind und es auch sonst keine mehr in Europa gibt. K√∂nnte, dass das Aus f√ľr diese Tierart in europ√§ischen Zoos sein?
(03.12.2009, 11:01)
Sven P. Peter :   S√§ugetiere --> Raubtiere --> Gro√ükatzen --> Indochina-Nebelparder
(20.11.2009, 18:28)
R√ľdiger :   Danke Holger
bin ein bischen schwer von Begriff
Klick Säugetiere > Klick Raubkatzen > dann finde ich den Nebelparder leider nicht, weil er weder bei den Grosskatzen noch Kleinkatzen zu finden ist ,
Bitte um Hilfe Holger oder Christian
(20.11.2009, 18:24)
Christian Badneck :   @ Holger Wientjes: Vielen Dank f√ľr die schnelle Antwort :-)
(20.11.2009, 14:28)
Holger Wientjes :   Direkt die Info bei der Art Nebelparder Zoo Wuppertal anklicken !
(20.11.2009, 09:53)
R√ľdiger :   @ Christian Badneck
Wo findest du die Einträge in der Zooliste? Ich habe unter News nichts gefunden, sowohl bei Grosskatzen und Nebelparder. Merci
(20.11.2009, 09:26)
Holger Wientjes :   Im Moment ist das Raubtierhaus zum Schutz der Jungtiere (0,0,3) wohl noch gesperrt.
Soll wohl auch schon der zweite Wurf in diesem Jahr sein !!! Der erste kam nicht auf.
(19.11.2009, 20:34)
Christian Badneck :   Laut ZOOTIERLISTE gab es 2009 in Wuppertal Nachwuchs bei den Nebelpardern. Wei√ü jemand genaueres ???
(19.11.2009, 20:15)
Niedersachse :   Die beiden K√ľhe, zu denen die beiden j√ľngsten K√§lber geh√∂ren, sollen inzwischen wieder tragend sein. √úber Numbi hab ich noch nix geh√∂rt.

Lars ist bereits seit letzten Freitag in Wuppertal.
(31.10.2009, 13:08)
IP66 :   ... in Wuppertal ersetzt man Eisb√§ren schneller als in K√∂ln Impalab√∂cke ...
(31.10.2009, 11:04)
cajun :   Laut heutiger Zoopresseschau ist der Eisb√§rmann "Lars"naus dem Berliner Zoo nach Wuppertal umgezogen. Und auch bei den Elefanten steht ein Umzug an. Kuh "Numbi" soll mit ihrem Sohn "Kibo" nach Wien gehen. Interessant w√§re zu wissen ob sie tr√§chtig geht. Immerhin ist "Kibo" vier Jahre alt und "Tusker" war zwischenzeitlich mit der Gruppe zusammen.
(31.10.2009, 10:33)
Niedersachse :   Wuppertal besitzt 2,1 unverwandte Importtiere + 0,1 Susanna und ihre Tochter. Aus 1,1 ist zu erst Susanna entstanden, die mit dem zweiten Importmann verpaart worden ist.
Somit herrscht in Wuppertal keine Inzucht.
(07.10.2009, 21:42)
Oliver Jahn :   Wie ist das jetzt bei den Tapiren? Hat die Tochter ein Kind mit ihrem Vater? Oder mit ihrem Bruder? Oder gab es zwischendurch einen neuen Bullen?
(07.10.2009, 21:34)
Anti-Erdm√§nnchen :   Ah danke. Die Pressemeldungen hatte ich nicht durchforstet, da diese f√ľr uns ja selten brauchbare Informationen enthalten.
Dann hat Wuppertal also drei neue Pinguinanlagen.
(07.10.2009, 21:25)
Michael Mettler :   @Anti-Erdm√§nnchen: Siehe unten - die aus K√∂ln √ľbernommenen Zwergpinguine.
(07.10.2009, 21:21)
Anti-Erdm√§nnchen :   Was beherbergt die f√ľr diesen Zweck neu errichtete √úbergangsanlage der K√∂nigspinguine jetzt?
(07.10.2009, 21:18)
IP66 :   Ein sch√∂ner Erflg - und auch das Geschlecht pa√üt ...
(07.10.2009, 10:37)
Zoo Wuppertal :   Nachwuchs bei den Mittelamerikanischen Tapiren

Die Mittelamerikanischen Tapire im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Unser junges Weibchen ¬ĄSusanna¬ď brachte am 13.09.2009 ein weibliches Jungtier zur Welt. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben ihr den Namen ¬ĄBonita¬ď gegeben.

In ganz Europa gibt es nur eine einzige Zuchtgruppe dieser seltenen Tierart. Hier in Wuppertal ist am 26.08.1998 auch die Erstzucht in Europa gelungen. Damals ist ¬ĄSusanna¬ď zur Welt gekommen. Sie selbst ist inzwischen auch schon zweimal Mutter geworden, das erste Jungtier war das M√§nnchen ¬ĄChico¬ď, geboren am 18.01.2006, das jetzt im Berliner Zoo lebt, das zweite ist ¬ĄBonita¬ď. Tapire haben mit √ľber 400 Tagen eine sehr lange Tragzeit. Die Jungtiere sind h√ľbsch l√§ngsgestreift und gegen√ľber ihren Pflegern sehr zutraulich. Nicht erschrecken darf man √ľber den recht ruppigen Umgang, den Tapirm√ľtter mit ihrem Nachwuchs pflegen. Er ist alles andere als antiautorit√§r.
(07.10.2009, 10:08)
IP66 :   Zahlende Paten haben den Zwergpinguine ausweislich der Tafel am Eingang auch noch im k√∂lner Zoo - ob man die fraglichen Betr√§ge nach Wuppertal √ľberweist?
Jedenfalls erfreuen sich die kleinen Vögel einer Aufmerksamkeit der wuppertaler Presseabteilung, die ihnen am Rhein nie zu Teil wurde.
(02.10.2009, 11:03)
Zoo Wuppertal :   Neuank√∂mmlinge

Im Zoologischen Garten Wuppertal gibt es mit den Zwergpinguinen ganz besonders seltene Neuzug√§nge. Zwergpinguine haben ihre Heimat an den K√ľsten Australiens und Neuseelands. Im Moment gibt es davon in Deutschland nur die kleine Gruppe im Wuppertaler Zoo, die uns der K√∂lner Zoo dankenswerterweise √ľberlassen hat. Sie sind in der N√§he des Zebra- Antilopenhauses in der Anlage untergebracht, die den K√∂nigspinguinen w√§hrend des Umbaus der gro√üen Pinguinanlage als √úbergangsquartier gedient hat. Diese Anlage ist auch ein Geschenk des Zoo- Vereins Wuppertal e.V.. F√ľr die sehr ansprechenden Zwergpinguine haben sich auch schon die ersten Paten gefunden.

Ganz besonders kostbare Nachzuchten sind zwei junge Hyazintharas und ein junger Gelbbrustara im Vogelhaus. Sie sind im Brutapparat geschl√ľpft und wurden vom Tierpfleger Herrn Thomas Rosner und seiner Frau k√ľnstlich aufgezogen.
(01.10.2009, 16:05)
IP66 :   Ich denke, da√ü sich f√ľr den Ersatz des Seel√∂wen mehrere Tiere anbieten werden. Bei den Eisb√§ren sieht es enger aus, zumal es sich auch noch um ein sehr charakteristisch aussehendes, gro√ües Tier handelte.
(25.09.2009, 10:57)
Niedersachse :   Deshalb sprach ich nur von ErstAUFzuchten.
(24.09.2009, 20:29)
Bj√∂rnN :   Hatten diese B√§ren jenseits der 20 Lebensjahre ihren ersten Aufzuchterfolg oder ihre Erstgeburt - beides sollte man klar unterscheiden??
(24.09.2009, 19:14)
Niedersachse :   Beispielsweise Fanny damals noch in Hamburg oder auch Wilb√§rs Mutter in Stuttgart.
(24.09.2009, 19:10)
Bj√∂rnN :   @Niedersachse
H√§ttest du Beispiele daf√ľr??

Auch wenn ich nicht weiß, ob dieses Vergleich stand hält.
Bei Tropenbären, die auch 40 Jahre alt werden können, wird eine Erstzucht jenseits des 10. Lebensjahres schon immer unwahrscheinlicher.
(24.09.2009, 18:55)
Niedersachse :   Erstaufzuchten auf alle F√§lle.
(24.09.2009, 18:28)
Bj√∂rnN :   √úbrig in Wuppertal ist noch die inzwischen 20j√§hrige Eisb√§rin "Jerka", die lt. Zooangaben noch zuchtf√§hig sein soll, von der mit aber keine Nachzucht bekannt ist.

Nachwuchs gab es in Wuppertal nur vom inzwischen verstorbenen Eisbärenmann "Boris" und dem Weibchen "Nina" (3 Nachzuchten)

Ich bin mit der Physiologie der B√§ren nicht so vertraut. Ist denn bekannt, ob eine Erstzucht bei Ursiden diesen Alter schon einmal gegl√ľckt ist?
(24.09.2009, 17:40)
Liz Thieme :   kein gutes Jahr f√ľr Wuppertal. Lauter wichtige Tiere....
(24.09.2009, 17:10)
Holger Wientjes :   Das Eisb√§renm√§nnchen ist wohl auch verstorben.
(24.09.2009, 17:06)
Zoo Wuppertal :   Seel√∂we ¬ĄPepe¬ď gestorben

Der bei Zoobesuchern und Zoonachbarn sehr bekannte Kalifornische Seel√∂we ¬ĄPepe¬ď ist im Alter von 23 Jahren am 23.09.2009 gestorben. Er kr√§nkelte seit einigen Wochen, blieb aber bis zuletzt bei seiner Gruppe. ¬ĄPepe¬ď ist am 14.06.1986 im Zoo Karlsruhe geboren worden und lebte seit 04.04.1991 bei uns. Er war Vater von 37 Seel√∂wenkindern, einmal sogar von Zwillingen. Das letzte ist am 31.05.2008 zu Welt gekommen.
(24.09.2009, 15:53)
Zoo Wuppertal :   Nachwuchs bei den Gibbons

Die Wei√ühandgibbons im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Das Jungtier wurde am 08. Juli 2009 geboren. Die Mutter ¬ĄHekti¬ď ist mit 32 Jahren schon eine alte Gibbondame. Sie ist selbst im Wuppertaler Zoo zur Welt gekommen. Der Vater ¬ĄKuala¬ď, immerhin auch schon 23 Jahre alt, stammt aus dem Zoo Rotterdam. Das Jungtier hat noch zwei √§ltere Br√ľder im Alter von 3 und 6 Jahren.

Weißhandgibbons leben in den tropischen Regenwäldern Thailands und Malaysias in Familiengruppen bestehend aus einem erwachsenen Paar und seinen Nachkommen. Bei uns leben sie, fast wie im Regenwald, auf einer baumbestandenen Insel. Vor allem morgens lassen sie ihre Rufe hören, mit dem sie ihr Revier kennzeichnen. Das Jungtier ist nicht leicht zu entdecken.
(24.09.2009, 14:55)
IP66 :   W√§hrend mir im Pinguinhaus die Gestaltungsprobleme eher die Kompetenzen der Firma Rasbach zu spiegeln scheinen, halte ich die Perspektivwechsel bei den Gro√ükatzenanlage eher f√ľr eine Folge jener Widerspr√ľche, die zwischen den W√ľnschen der Zooleitung und den Anordnungen der politischen Organe bestanden: Im Rahmen der Regionale-Planungen galt die Ordre, da√ü f√ľr Tiger und L√∂wen, und zwar nur f√ľr diese zu bauen sei, da√ü das Erweiterungsgel√§nde mit Anlagen gef√ľllt werden m√ľsse und dem f√ľr modisch erachteten Kunstfelsstil der Postmoderne zu folgen sei. An manchen Stellen scheint mir die Zooleitung einfach die Tatsache genutzt zu haben, da√ü die Mittel wieder einmal nicht reichten, in dem sie, etwa beim Aussichtsturm bei den L√∂wen, auf den Betondekor verzichtet hat, bei der Gestaltung der Absperranlagen konnte sie sich darauf berufen, da√ü diese auch in den anderen deutschen Kunstfelszoos im Stil der Bauten der 70er Jahre errichtet wurden. Der Treppwitz liegt darin, da√ü es die Absicht mancher Lokalpolitiker war, das alte Raubtierhaus zu ersetzen - jetzt hat man es eher verdoppelt, und die neuen Anlagen teilweise hinter Kunstfels verborgen. Allerdings besitzt Wuppertal, wenn ich es recht √ľbersehe, immerhin die einzigen Bed√ľrfnisanstalten, die entsprechend dekoriert wurden, und hier kann der Besucher den Desillusionierungseffekt besonders wirkungsvoll erleben.
(04.09.2009, 10:54)
Michael Mettler :   @Andreas Knebel: Ich denke, dass man die neuen R√§ume aber eher f√ľr Gro√ütiere nutzen wird. Meiner Erinnerung nach waren die f√ľr Primaten und Raubtiere genutzten R√§umlichkeiten im alten Institut gut und gro√ü genug, um nicht durch neue f√ľr diese Tiergruppen ersetzt werden zu m√ľssen. Es sei denn, man will das Institut irgendwann abrei√üen und das Gel√§nde dem Schaubereich zuschlagen - die Waldvogelvoliere und die neue Leichtbau-Schneeeulen-Voliere w√§ren ja keine wirklichen Hindernisse zur Erschlie√üung des Gel√§ndes.
(04.09.2009, 09:06)
Holger Wientjes :   Danke f√ľr die zahlreichen Infos !!!
(04.09.2009, 06:44)
Andreas Knebel :   Achtung, der Zoo Wuppertal hat seit einigen Jahren einen neuen Quarant√§ne-/Ausweichbereich au√üerhalb - aber in unmittelbarer N√§he - des Zoos, der von der Polizei √ľbernommen werden konnte. Auf einer Fl√§che von einem halben Hektar sind vor allem die umfangreichen Stallungen der ehemaligen Polizeireiterstaffel f√ľr die Terhaltung gut geeignet. Wenn ich mich richtig erinnere, sollte dieser Geb√§udekomplex etwa 150m unterhalb des Zooeingangs (gegen√ľber der Technischen Akademie Wuppertal) sein. M√∂glicherweise werden separierte Tiere jetzt auch hier gehalten...
(04.09.2009, 01:11)
Michael Mettler :   Neben den Haupt-Zuchtbest√§nden der R√ľsselspringer und Pudus gab es dort fr√ľher auch den einstigen gro√üen Bestand Schwarzfu√ükatzen. Ich war vor etlichen Jahren mal drin, da waren die Oman-Falbkatzen gerade recht neu im Zoo (und dort untergebracht), au√üerdem sah ich damals Schmidt-Wei√ünasen und einen Nebelparder. Meiner Erinnerung nach k√∂nnen die Affenanlagen im Institut gr√∂√üenm√§√üig mit denen im eigentlichen Affenhaus des Zoo gut mithalten, oder?
(03.09.2009, 23:53)
cajun :   @Holger Wientjes: Letztes Jahr im M√§rz war noch ein B√§renmakak im Bestand im Max Planck. Ob er zur Zeit noch da ist wei√ü ich nicht. Dort existiert ebenso eine zweite Zuchtgruppe Wei√ühandgibbons. √úberz√§hlige Affen die zur Abgabe stehen werden dort gehalten.Brillenlanguren, Wanderus etc. Ebenso sah ich das Drillzuchtweibchen (aktuell verstorben(?)) dass dort behandelt wurde. Das Institut bietet Kapazit√§ten f√ľr Affen, V√∂gel, Kleinkatzen und jede Menge R√ľsselspringer und Pudus. "Bewacht" wird es von einem Graukranich- Paar :-)B√§renmakaken wurden auch in den Jahresberichten im Tierbestand mit angef√ľhrt in den letzten Jahren.
(03.09.2009, 23:22)
Holger Wientjes :   Danke ! Stimmt, da habe ich gar nicht dran gedacht.

Dann gehören die Bärenmakaken bzw. der Bärenmakak, wenn er denn noch da ist (die Sendungen sind ja mit ihrer Aktualität immer um ein paar Monate in Verzug, noch zum Bestand des Zoos ?!
(03.09.2009, 17:45)
Michael Mettler :   @Holger Wientjes: Habe zwar die Sendung nicht gesehen, aber das m√ľsste wohl das ehemalige Max-Planck-Institut gewesen sein. Da stehen recht ausgedehnte M√∂glichkeiten zur Verf√ľgung, da es sich um einen ganzen Geb√§udekomplex handelt. Den Zugang kann man meiner Erinnerung nach von den Waldvogelvolieren aus gerade noch erkennen.
(03.09.2009, 17:32)
Holger Wientjes :   In der ZDF-ZooSoap wurde gerade gezeigt, wie eins der Drillm√§nnchen aufgrund von Unvertr√§glichkeiten von der Gruppe separiert werden musste (wurde auch schonmal irgendwo im Forum besprochen, so viel ich weiss). Das Tier wurde in ein Ausweichquartier hinter die Kulissen gebracht. In diesem K√§figkomplex konnte man auch die beiden Roten Varis, eine Larmutter mit Kind sowie kurz im Hintergrund einen B√§renmakaken (!) entdecken ! Hat das jemand vielleicht ebenfalls gesehen und/oder kann mir sagen um was f√ľr ein Geb√§ude es sich handelt und wo diese steht ?
Da die Serie ja relativ aktuell ist, muss man ja davon ausgehen, dass zumindest ein Bärenmakak immer noch im Bestand ist ! Dachte, die wurden schon vor Jahren abgegeben ?!?!
(03.09.2009, 16:13)
Michael Mettler :   Dann hatten wir wohl Gl√ľck, die H√ľgelkuppe im L√∂wengehege war weitestgehend gem√§ht.

Was mich an der Tigeranlage fasziniert hat: Einerseits versucht man das Gehegeinnere und -√§u√üere als (Kunstfels-)Einheit zu gestalten, andererseits leistet man sich "Illusionskiller" wie das nebenstehend abgebildete Beispiel. Was mich generell - nicht nur in Wuppertal - bei gro√üen Glasfronten st√∂rt, ist das Abkleben mit Anti-Kratzer-Folie. Dadurch wird der Durchblick oft so milchig bzw. unscharf, das selbst ein leichtes Gitter vielleicht besser "durchschaubar" w√§re. Bei den Scheiben an der gro√üen L√∂wenanlage ist diese Folie so weit hochgezogen, dass ich mich frage, wie sie dort √ľberhaupt von irgendwem - L√∂we oder Besucher - zerkratzt werden sollte. Oder soll die Folie Vogelschlag verhindern?
(13.08.2009, 21:07)
Matthias Schramm :   Im Fr√ľhsommer war das Gras auf der Freianlage der L√∂wen so hoch, dass bis auf ein Tier nichts zu erkennen war. "L√∂wenschauen" war nur im Innengehege m√∂glich. Ein Gl√ľck, dass in Wuppertal nicht die "Steinlaus" gehalten wird, die Tigeranlage w√§re wirklich gef√§hrdet. Nicht gegen ein bi√üchen Kunstfels, aber man kann es auch ein wenig √ľbertreiben.
(13.08.2009, 20:41)
Niedersachse :   Gab schon Vergesellschaftungsversuch der 3,0 und 0,2, aber einer der Kater war sehr nerv√∂s und stellte somit ein Problem dar.
(12.08.2009, 06:56)
Michael Mettler :   Bei den beiden separaten L√∂winnen sah man √ľbrigens rechteckige Stellen am Hals, wo das Fell gerade nachzuwachsen schien. Verh√ľtungs-Implantate entfernt? (Denn zum Einsetzen solcher muss man doch eigentlich nichts freirasieren, oder?)
(11.08.2009, 23:40)
Michael Mettler :   Also, wenn DAS nur Bindegewebsschw√§che ist, dann wei√ü ich nicht, wie ein WIRKLICH fetter L√∂we noch aussehen soll.
(11.08.2009, 23:12)
cajun :   @Sven: Das erz√§hlt man mir seit der Er√∂ffnung der Anlage. ABER: passieren tun da anscheinend andere Dinge, die ich seither beobachte: drei Gruppen seither, ungeplanter Nachwuchs... das sind meine Fragezeichen. :-)
(11.08.2009, 23:09)
Sven P. Peter :   Doch klar ;) 3,2 auf der gro√üen Anlage als Rudel mit Zucht und 1,1 als Alttiere im Nebengehege.
(11.08.2009, 23:03)
cajun :   @Sven: Naja, bei der "Bindegewebsschw√§che" kann wohl niemand 'ne Tr√§chtigkeit erkennen. Gut das L√∂wenkater M√§hnen haben :-)) Das beide Nachzuchten nicht geplant waren, tr√§gt nicht gerade zur L√∂sung meiner Fragezeichen bez√ľglich der Perspektive der Gruppenzusammenstellung bei... ;-)
(11.08.2009, 23:02)
Sven P. Peter :   Die sind gar nicht so dick, nur dadurch, dass sie sich sehr lange fast nicht bewegt haben h√§ngt da das Bindegewebe wie sonst was. Bei Indern w√ľrde man es als Unterartmerkmal herausstellen.
@Michael: Jap, 3,2 und 1,1 als Besatz.

Beide Nachzuchten waren nicht geplant.
(11.08.2009, 22:57)
cajun :   @MM: Der Zuchtkater ist meines Wissens der Vater der beiden "separaten" L√∂winnen. Was ihn ja nicht hinderte mit einer seiner T√∂chter schon Nachwuchs in der neuen Anlage zu "produzieren". Diese Jungtiere 1,1 sind mittlerweile im Zoo Berlin.In puncto Innenbesetzung halte ich deine Idee f√ľr plausibel. Ich m√∂chte jedoch noch meine Idee zu der gr√∂√üten Aussenanlage erg√§nzen. F√ľr die dicksten L√∂wen Deutschlands (behaupte ich gerade mal so) braucht man nat√ľrlich auch entsprechend die gr√∂√üten Bemessungen :-)) (kleiner Scherz) ;-)
(11.08.2009, 22:53)
Michael Mettler :   @Sven: Das w√ľrde vielleicht weder den Kater noch seine T√∂chter st√∂ren, und man muss ja nicht mit diesem Trio z√ľchten... Aber meine Vermutung mit einer B-Mannschaft trifft demnach zu?
(11.08.2009, 22:52)
Sven P. Peter :   Nur dass der Zuchtkater der Vater der beiden B-L√∂winnen ist.
Auf lange sicht sollen die drei Kater mit den beiden Katzen zusammen, sodass man beide Anlagen besetzt hat.
(11.08.2009, 22:48)
Michael Mettler :   @cajun: Ich wage mal eine Deutung f√ľr die Splittergruppen. In Hannover beschwerten sich einst immer wieder Zoobesucher, wenn im Sommer alle Flusspferde auf der Au√üenanlage waren und sie im aufw√§ndig gebauten Hippo-Canyon nebenan kein Tier sehen konnten. Das wurde dadurch gel√∂st, das jetzt immer zwei Tiere Innendienst schieben m√ľssen (normalerweise im Rotationsverfahren, dieses Jahr wegen der Eingew√∂hnung der Baseler Kuh offenbar etwas einseitiger). Nun stelle ich mir vor, dass ich als Wuppertaler Zoobesucher von einem der Aussichtspunkte an der Freianlage aus L√∂wen sehe und danach noch gef√ľhlte Kilometer bis zu deren Felsenh√∂hle laufe, wo es aber gar nix zu sehen gibt. Mag sein, dass ich mich dann ver√§ppelt f√ľhle. Mit einer zus√§tzlichen Innenbesetzung w√§re dieses Problem kundenfreundlich gel√∂st - vielleicht ist das der Grund. Kl√§rt aber nicht die Frage nach dem √úbergewicht mancher L√∂wen (im Gegensatz dazu fand ich die beiden Tigerkater erfreulich athletisch - die Katze habe ich nicht gesehen).

Die Jungl√∂wen sind 1,3. W√ľrde man den Jungkater abgeben, k√∂nnte man mit Mutter und T√∂chtern eine nat√ľrliche Rudel-Grundstruktur aufbauen und nach Austausch des Zuchtkaters gegen die drei Br√ľder ein immerhin siebenk√∂pfiges Rudel f√ľr die gro√üe Anlage bilden. Der Zuchtkater k√∂nnte dann mit den beiden bisher separaten L√∂winnen die "B-Mannschaft" bilden.
(11.08.2009, 22:40)
cajun :   Ich war vor 2 Wochen in Wtal. Auf der L√∂wensavanne befanden sich zwei h√ľbsche relativ schlanke L√∂winnen. Die drei M√ľnsteraner Kater waren im Stall abgesperrt, daher nicht gesehen. Das alte Zuchtpaar befand sich mit den vier Jungtieren in der Kunstfels verkleideten Innenanlage. Als ich die alte L√∂win sah musste ich an eine- Entschuldigung- Leberwurst auf Beinen denken.Die M√ľnsteraner L√∂wenm√§nner erschienen mir bei vorhergehenden Besuchen √§hnlich proper.Das kriege ich mit der"gr√∂√üten L√∂wenanlage in einem deutschen Zoo" nicht so ganz unter einen Hut.Welches Konzept verfolgt man denn da? Drei L√∂wengruppen, die sich schichtweise die gro√üe Anlage teilen und in den normal gro√üen Innenanlagen hin und her geschiebert werden? Nat√ľrlich wei√ü ich, dass es anders geplant war, aber der Ist- Zustand gibt mir R√§tsel auf....
(11.08.2009, 22:11)
Michael Mettler :   @Holger Wientjes: Hast du weiter unten im Thread schon getan, wollte ich nicht wiederholen :-) Schade nur, dass sich ihre Beleuchtung in den Sichtscheiben spiegelt.
(11.08.2009, 22:09)
Holger Wientjes :   Positiv sollte man allerdings noch die Informationstafeln im Haus erw√§hnen !
(11.08.2009, 21:25)
Michael Mettler :   Zuletzt ein Blick in den Tierbereich. Auch hier h√§tte man Glaskosten sparen k√∂nnen: W√§ren die Scheiben nicht so hoch, w√ľrde die Dachkonstruktion und die Technik nicht so ins Auge fallen. Lie√üe sich nachtr√§glich durch Abkleben problemlos ausgleichen... Der Kontrast zwischen Decke und Kunstfels ist auch hier skurril, graue Beton-Sechsecke als Pseudo-Eisschollen im Stil der 60er/70er Jahre h√§tten sich vielleicht sogar harmonischer eingef√ľgt.

Abseits der Pinguine war f√ľr mich auch der L√∂wen-Tiger-Komplex im Erweiterungsgel√§nde "Neuland". Ich gebe zu, bei der L√∂wenanlage damals wie wohl viele von uns gedacht zu haben "Warum so viel Fl√§che ausgerechnet f√ľr L√∂wen?", aber ich muss sagen, die Anlage hat was. Dass da drei pr√§chtige L√∂wenkater √ľber eine Wiese am Hang schlenderten, auf der man sonst eher grasende K√ľhe erwarten w√ľrde, hat einen gewissen Reiz, und ein auf dem "K√∂nigsfelsen" die Landschaft √ľberwachender L√∂we erst recht. Die rundlichen Kunstfelsen f√ľgen sich √ľberraschend gut in das Szenario ein, w√§hrend mir die bauklotzartigen Felsenstrukturen der Tigerlandschaft nicht so recht gefallen wollen, auch wenn die einer realen Gesteinsstruktur nachempfunden sein sollen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass man Tiger- und L√∂wenfelsen ganz kurz hintereinander sieht und sie einfach nicht zueinander passen.
(11.08.2009, 20:28)
Michael Mettler :   Wer bef√ľrwortet, dass man durch Schlichtbauweise und Verzicht auf Brimborium Baukosten spart und lieber in die Gehege investiert, dem d√ľrfte bei diesem Anblick das Herz aufgehen: Besucherbereich der Pinguinhalle. "Nat√ľrlich" spiegeln sich die Leuchtk√§sten an der Au√üenseite des Ganges ebenso wunderbar in den Scheiben wie der Lichteinfall durch die beiden Eing√§nge. Der am hinteren Ende dieses Ganges vorhandene "obere" Eingang (in Richtung Steinbockfelsen) ist zudem ungeschickt strukturiert: Wer dort hereinkommt, l√§uft gleich auf die Scheibe zu, sieht dort Pinguine (genau geradeaus liegen die Nestmulden f√ľr die Eselpinguine) und bleibt gleich im Eingangsbereich stehen - sehr unpraktisch bei Andrang. Allerdings muss es in Kauf nehmen, dass das aus seinem R√ľcken einfallende Licht die Scheibe √ľberstrahlt und er mehr Spiegelungen von Besuchern als V√∂gel sieht. Ich w√ľrde an dieser Stelle die Scheibe undurchsichtig abkleben (schade, dass man hier Geld f√ľr Glas ausgegeben hat), dann w√ľrde man den R√ľckstaueffekt ebenso vermeiden wie die Spiegelung, und die Pinguine h√§tten sogar noch einen "blickdichten" Winkel.
(11.08.2009, 20:12)
Michael Mettler :   Nachdem ich nun erstmals das Wuppertaler Pinguinhaus gesehen habe, schlie√üe ich mich in der Meinung an die Kommentare von Thomas Schr√∂der und Holger Wientjes an: Ich habe zu wenig Ahnung von den Bed√ľrfnissen von Pinguinen, um die Tierhaltung als solche beurteilen zu k√∂nnen, aber die Wirkung des Hauses ist arg gew√∂hnungsbed√ľrftig - man nehme einen Haitunnel a la Sea Life, setze darauf eine gro√üe Fertiggarage und dekoriere den Part im Tierbereich mit Kunstfels, dann hat man es. Von au√üen erinnert der schmucklose Klotz an die R√ľckseite eines beliebigen Supermarktes "auf der gr√ľnen Wiese". Was Sven P. Peter auf seinem Foto vom November als Beginn der Kunstfelsverkleidung gezeigt hatte, blieb dann au√üen auch alles, der Rest des Geb√§udes bietet nackte, gerade Wand!

Den Tunnelbereich schenke ich mir als Foto, denn wie gesagt: Wie Sea Life, nur etwas ger√§umiger. Wo kein Acryl ist, ist Kunstfels, auch das Treppenhaus zur oberen Etage ist von der Decke bis zur Treppenstufe (Dass der T√úV sowas √ľberhaupt erlaubt?) alles aus Kunstfels. Umso ern√ľchternder dann der abrupte √úbergang zur Pinguinhalle - siehe Foto (links der Felsentunnel nach unten, in meinem R√ľcken befindet sich eine Au√üent√ľr).
(11.08.2009, 20:02)
IP66 :   Die Eisb√§renplatteform zeigt den Zustand, in den ein Umbau in der Nachkriegszeit das Gehege versetzt hat - damals erhielten die Tiere ihr erstes gr√∂√üeres Wasserbecken. Die Elefantenanlage spiegelt eine nationalsozialistsiche Erweiterung mit der noch heute vorhandenen R√ľckwand aus bergischen Steinen - urspr√ľnglich war sie nur halb so gro√ü gewesen, obwohl man da ein Paar Inder untergebracht hatte.
(25.07.2009, 19:31)
Liz Thieme :   och mensch, ja die sind gr√∂√üer als 2MB normalerweise und ich vergess das gerne mal

also hier die Eisbären-Plattform
(25.07.2009, 16:26)
Henry Merker :   @Liz:
Die Elefantenanlage erinnert mich entfernt an das alte Elefantenhaus in Dresden.
Die Eisbärenanlage fehlt leider noch, wie du wahrscheinlich schon feststellen musstest.
(25.07.2009, 16:15)
Liz Thieme :   und noch die Eisb√§renanlage, wenigstens ein bisschen.

Beide Bilder stammen aus 1963
(25.07.2009, 16:01)
Liz Thieme :   habe mal in den Fotoalben meiner Mutter gew√ľhlt (an die Fotos meines Vaters trau ich mich derzeit nicht ran) und habe zwei alte Bilder gefunden.

Zum einen die Elefantenanlage mit den beiden K√ľhen Rani und Siwa
(25.07.2009, 15:59)
Zoo Wuppertal :   Gorilla "Tam Tam" verstorben

leider gibt es heute eine traurige Nachricht:
Unser Gorillamann "Tam Tam" musste gestern unter Vollnarkose einer tier√§rztlichen Untersuchung und Zahnbehandlung unterzogen werden. Nachdem die Behandlung komplikationslos verlief, wurde "Tam Tam" anschlie√üend in sein Gehege zur√ľckgebracht, wo er sich nach der Aufwachphase in unauff√§lligem Zustand befand und bereits gegen√ľber den Tierpflegern wieder sein dominantes Verhalten zeigte. Kurze Zeit sp√§ter fanden ihn seine Pfleger leblos im Gehege.
"Tam Tam" war 38 Jahre alt und hatte ein stattliches Gewicht von 140 kg. Er war der Silberr√ľcken und damit Anf√ľhrer unserer Gorillagruppe.
Die genaue Todesursache soll in den nächsten Tagen durch Untersuchungen in einem Spezialinstitut geklärt werden.
Die allgemeine Lebenserwartung von Gorillas liegt bei 35 bis 40 Jahren. Das √§lteste bekannte Tier in menschlicher Obhut wurde √ľber 50 Jahre alt.

(24.07.2009, 13:06)
Zoo Wuppertal :   Tierische Impressionen - Fotografen des Zoo-Verein Wuppertal e.V. zeigen ihre sch√∂nsten Tierfotos aus dem Zoo im Johanniter-Stift Vohwinkel

Fantastische Tierfotos aus dem Zoo zeigen die Wuppertaler Fotografen Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang Köthe - alle drei Mitglieder des Zoo-Verein Wuppertal e.V. - in den Räumen des Johanniter-Stifts in Wuppertal- Vohwinkel. Unter dem Titel "Tierische Impressionen" werden dort vom 18. Juli an rund 40 Fotos mit tierischen Motiven aus dem Wuppertaler Zoo ausgestellt. Bis zum 30. September besteht dann die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien auch außerhalb des Zoos zu bewundern. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.

Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 18. Juli, um 16.00 Uhr mit einer Vernissage im Johanniter-Stift, Lettow- Vorbeck- Str. 23, in Wuppertal- Vohwinkel. Der Zoo-Verein lädt herzlich zur Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.

(17.07.2009, 12:00)
Zoo Wuppertal :   Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. begr√ľ√üt sein 1000. Mitglied

Sehr geehrte Damen und Herren,

Drei neue Vereinsmitglieder gaben am Samstag Abend ihre Anmeldung am Stand des Zoo-Vereins am Laurentiusplatz ab. Das angestrebte Ziel von 1.000 Mitgliedern hat der Zoo-Verein damit eher erreicht als erhofft. Zur geb√ľhrenden Begr√ľ√üung wurden die Neu-Mitglieder im Namen des Zoo-Vereins f√ľr Freitag in den Zoo eingeladen.

In den vergangenen Jahren konnte der Zoo-Verein erfreulich starke Zuw√§chse verzeichnen. Ende 2002 hatte die Mitgliederzahl noch unter 500 gelegen. Dank der herausragenden Investitionen im Zoo in den letzten Jahren (2003: Orang Utan-Freianlage; 2006: Brillenpinguinanlage; 2007: √úbergangsanlage f√ľr K√∂nigspinguine; 2009: K√∂nigspinguinanlage), einer verst√§rkten √Ėffentlichkeitsarbeit (z. B. Infobrosch√ľren, Internet, Vereinsmagazin ¬ĄPinguinal¬ď) und nat√ľrlich der Pinguinale 2006 kann der Zoo-Verein sich √ľber eine st√§rker werdende Wahrnehmung in der √Ėffentlichkeit und ein steigendes Interesse an seiner Arbeit freuen, was in den steigenden Mitgliederzahlen einen sichtbaren Ausdruck findet.

(02.07.2009, 11:19)
Zoo Wuppertal :   Im Wuppertaler Zoo gibt es Nachwuchs bei den eigent√ľmlich aussehenden Pinselohrschweinen. Das Ferkel wurde am 01.06 geboren und ist nun zunehmend l√§nger im Au√üengehege zusammen mit seiner Mutter ¬ĄVroni¬ď zu sehen. Mittlerweile ist das Ferkel pr√§chtig herangewachsen. Bald werden auch die namensgebenden Pinselhaare an den Ohrspitzen zu wachsen beginnen. Das Nachbargehege bewohnt der stattliche Vater ¬ĄUli¬ď mit seinem zweiten Weibchen ¬ĄRosi¬ď. Pinselohrschweine stammen aus den Regenwaldgebieten West- und Zentralafrikas und werden dort f√ľr die Fleischversorgung der Bev√∂lkerung bejagt, leiden aber auch unter der Abholzung ihres Lebensraums.

Am 11.04 sind drei Asiatische Kurzkrallenotter zur Welt gekommen. Die jungen Kurzkrallenotter beginnen nun mit der Erkundung des Geheges. Dabei werden Sie von Mutter und Vater besch√ľtzt und umsorgt. Kurzkrallenotter sind in S√ľdostasien zu Hause und leben in Gruppen bis zu 12 Tieren an Gew√§ssern, wo sie geschickt mit ihren nackten, mit kurzen Krallen besetzten Fingern nach Wassertieren tasten.

(01.07.2009, 07:55)
Zoo Wuppertal :   Im Wolfsrudel des Wuppertaler Zoos hat es wieder Nachwuchs gegeben. Am 19. April sind 6 Welpen zur Welt gekommen. Sie werden von ihrer Mutter ¬ĄRunning Moon¬ď mit Unterst√ľtzung aller anderen Rudelmitglieder aufgezogen und sind jetzt schon regelm√§√üig auf der Freianlage zu sehen.
Im Gegensatz zu den weißen erwachsenen Arktischen Wölfen sind die Welpen noch grau. Die Vorfahren unserer Wölfe stammen von Ellesmere Island in der Kanadischen Arktis.
(28.05.2009, 10:43)
Zoo Wuppertal :   Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal

In diesem Fr√ľhjahr ist die Zahl und Vielfalt der Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal besonders gro√ü. Au√üer den vier Jungtieren bei den L√∂wen gibt es Nachwuchs bei Rentieren, Milus und Takinen.
Die Takine stammen aus den Gebirgsz√ľgen Burmas und Chinas. Sie sind sehr kr√§ftig gebaute Verwandte der G√§msen, man nennt sie auch Rinderg√§msen. Es wird immer nur ein Jungtier geboren, das auf sehr kr√§ftigen Beinen steht und der Mutter schon am ersten Tag auf den Kletterpartien folgen kann. Das gilt auch f√ľr die Sibirischen Steinb√∂cke, deren erstes Jungtier auch vor wenigen Tagen zur Welt gekommen ist. Mit etwas Gl√ľck kann man Beuteljunge der Bennett-K√§ngurus bei ihren ersten Ausfl√ľgen beobachten.
(19.05.2009, 11:41)
IP66 :   Ich w√ľrde es so sehen: In Berlin hat man einen von au√üen kaum in Erscheinung tretenden, aber im Innern um so wirksamen Raum geschaffen, der sich durch das Rund des Grundrisses und die Kuppel √ľber der Anlage definiert und auf diesem Wege Besucherraum und Anlage miteinander verschmilzt. Der zugegebenerma√üen alle Vorurteile gegen√ľber der Postmoderne best√§tigenden Trick, √ľber den Fensterausblick auf der R√ľckseite der Innenanlage dieses Verh√§ltnis von Innen und Au√üen noch einmal zu unterstreichen, sorgt zudem daf√ľr, da√ü die ma√üvoll naturimitierende Innenausstattung nur als Illusion wahrgenommen wird, und nicht den Anspruch erhebt, die Natur zu ersetzen. In Wuppertal ist es umgekehrt: Da beschw√∂rt der gesamte Innenraum das "Vorbild Natur", obgleich auf vielen Ebenen nicht einmal die handwerklichen Standards erf√ľllt werden, die Berlin setzt, ohne dergleichen Anspr√ľche erheben zu wollen.
(23.04.2009, 10:54)
Rene Mantei :   Leider haben die Pinguine keinen R√ľckzugsraum, die Fotos zeigen genau das was man als Besucher sieht.
(22.04.2009, 21:58)
Onca :   @IP bezieht sich der erste Absatz auf die Beschreibung Berlins? Was ist au√üer der Dachkonstruktion bei den Pinguinen geometrisch. Die Landfl√§che von oben betrachtet, zeichnet die Weltkarte nach, die wie wir alle wissen nicht sehr geometrisch ist. Die Distanz dort zum Besucher macht den geringen R√ľckzugsraum ein bisschen wett.

Das ist n√§mlich meine Frage zu Wuppertal. Die Fotos, die ich bisher gesehen haben, zeigen keinen R√ľckzugsraum f√ľr die Tiere, der in meinen Augen immer noch untersch√§tzt wird bei vielen Anlagen.
Oder ist der eventuell vorhandene R√ľckzugsraum, nur auf Fotos schlecht darzustellen?
(22.04.2009, 18:06)
IP66 :   Ich finde den Vergleich mit der Anlage in Berlin recht eindr√ľcklich. Man hat dort ja auch Kunstfels verwendet, auch dort kann man die Tiere schwimmen sehen, kommt allerdings als Besucher nicht so nah wie in Wuppertal an die auf dem Landteil stehenden Pinguine heran. Durch die strenge geometrische Form und das r√ľckw√§rtige Fenster hat der dortige Architekt versucht, dem Besucher trotz der Naturillusion, die im Innenraum partiell vermittelt wird, das Bewu√ütsein zu vermitteln, sich in einem Tierhaus zu befinden, das ein Baudenkmal, n√§mlich den alten Robbenfelsen, erg√§nzt (in etwa jene Situation, die man in Stellingen um jeden Preis nicht realisieren wollte).
In Wuppertal fallen mir zwei Probleme besonders auf. Wenn man es rein systemisch sieht, wurde die Altanlage, wenn man sie als Gesamtheit versteht - als die sie in den letzten Jahren nicht genutzt wurde - nur marginal, im Grunde um die Wasserfl√§che oberhalb des Besuchergangs im Tunnel, vergr√∂√üert. Insofern mu√ü man sich fragen, inwiefern die Anlage f√ľr die Besucher attraktiver wurde. Da w√ľrde ich den gro√üen Fortschritt im Bereich der Sichtscheiben sehen, durch die man das Schwimmen der Tiere verfolgen kann. Die M√∂glichkeiten, die Anlage selbet oberhalb des Wassers einzusehen, haben sich verschlechtert, da der Wege nunmehr schmaler und die Einblicke von den Nachbarwegen nicht mehr vorhanden sind. Ob die Naturillusion gegen√ľber der Altanlage wirklich gr√∂√üer ist, scheint mir zweifelhaft, da nicht nur die K√ľnstlichkeit der viel klotzigeren Architektur deutlicher erkennbar wird, sondern auch das Vorhandensein von Pflanzen, Naturstein und nat√ľrlichem Licht seinerzeit ein viel naturn√§heres Erleben der Pinguine erm√∂glichte, die man damals auch noch h√∂ren konnte. Hinzutreten die in der Tat abenteuerlichen Treppen, allerdings auch eine verbesserte Didaktik. Dabei scheint, gerade im Vergleich mit Berlin, auch eine mangelnde Sorgfalt bei der Realisierung architektonischer Ideen eine Rolle gespielt zu haben. So h√§tte eine niedrigere Anbringung der Lampen und ein Durchziehen der Tr√§gerkonstruktionen in den Besucherraum eine bessere, Berlin vergleichbare Wirkung erz√§hlt, ebenso eine Beschr√§nkung des Kunstfels auf Teile der Anlage, in denen er eine Naturillusion erzeugt. Die Au√üenerscheinung des neuen Hauses empfinde ich als erschreckend und w√ľrde mir w√ľnschen, da√ü eine auch nur rudiment√§re Ausbildung eines Architekten eine derartig klotzige, r√ľcksichtslose und vor allem von grenzenloser Ignoranz gegen√ľber der landschaftlichen Einbezogenheit eines Bauwerks schon in einem fr√ľhen Stadium des Lernens ausschlie√üt. Potentiellen Kunden dieser Firma empfehle ich dringend eine Au√üenbetrachtung dieses Bauwerks.
(22.04.2009, 10:42)
Holger Wientjes :   @Thomas Schr√∂der: Ich hatte mir ebenfalls etwas mehr erhofft ! Der Tunnel war gut. Die √ľbrige Innenansicht hatte jedoch den Charme einer Fabrikhalle, da vor allem die Hallendecke mit ihrer Technik nicht wieter verkleidet wurde.
Was die Fassade angeht, hoffe ich, dass diese in ein paar Jahren begr√ľnt ist und sich einigermassen ins Gesamtbild einf√ľgt.
Bleibt abzuwarten, ob die beiden Arten z√ľchten, was genau genommen die Hauptsache w√§re !
Wirklich positiv waren die ausf√ľhrlichen und zahlreichen Infotafeln !
(22.04.2009, 09:12)
Thomas Schr√∂der :   Ist es richtig, da√ü die neue K√∂nigs-/Eselspinguinanlage hier noch nirgends diskutiert wurde?
Ich habe sie gestern das erste Mal gesehen. Im Vorfeld las ich von "richtungsweisend" und " eine der modernsten Europas" und war somit √§u√üerst gespannt! Und? Tierg√§rtnerisch kann ich die Anlage nicht beurteilen, weil ich zuwenig √ľber sie wei√ü; ob aus den "Berliner Fehlern" gelernt wurde - keine Ahnung - hoffentlich! Also kann ich die Anlage nur mit meinen Laien-Augen betrachten - und die waren entt√§uscht bis entsetzt... Der Tunnel ist ganz nett, zweifellos, aber als Zoofan aus NRW, also nicht weit entfernt zum Zoom und Burgers in Arnheim, √∂ffnen solche Tunnel mir nicht mehr den Mund vor Staunen. Und das wars dann auch eigentlich schon an Pracht, denn abgesehen vom Tunnel handelt es sich um einen sehr klobigen riesigen Klotz-Bau, der zwar durch Efeuanpflanzungen irgendwann versteckt sein wird, momentan jedoch schlicht und einfach st√∂rt, dort zwischen Vogelhaus und Steinbockfelsen. Keine Ahnung, ob es bezahlbare geschicktere L√∂sungen gegeben h√§tte, aber hoffentlich hatte es seine Gr√ľnde, derart schmucklos zu bauen. √Ąhnliche Situation innen - kahle tr√ľbe W√§nde, keinerlei Fenster (wirkt bei solch hohen und langen W√§nden √§u√üerst trostlos), die W√§nde im Tierbereich langweilig und uninspiriert komplett mit Kunstfels "geschm√ľckt". (Nicht, da√ü ich mi√üverstanden werde, ich habe absolut nichts gegen Kunstfels! Hier wirkt er aber sehr erschlagend und tr√ľb, anders als zum Beispiel in der auf mich √§u√üerlich sehr gelungen wirkenden Brillenpinguin-Anlage im selben Zoo.) Und von "einer der gr√∂√üten Anlagen Europas" h√§tte ich mehr Landteil erwartet, dieser wirkt auf mich z.B. kleiner als der Landteil der Berliner K√∂Pi-Anlage, auf der die Tiere sehr h√§ufig Pl√§tze wechseln und den gesamten Platz recht gut ausnutzen. Zumal gerade die K√∂nigspinguine wohl (noch?) nicht so viel den sehr (!) ger√§umigen Wasserteil aufsuchen. Fazit: Verbesserung allemal, aber f√ľr 3,5 Mio Euro hatte ich mehr von dem Bau erwartet. Bleibt nur zu hoffen, da√ü er tierg√§rtnerisch hervorragend ist, denn das w√ľrde alle meine aufgez√§hlten negativen Punkte in meinen Augen wett machen; schlie√ülich haben Zoobauten in erster Linie f√ľr die Tiere da zu sein! Bin gespannt auf die Meinung derer, die die Anlage schon angeschaut haben.
(21.04.2009, 21:14)
IP66 :   Ich stolpere √ľber die Formulierung "in den daf√ľr vorgese-henen ruhigen Innenr√§umen". Gibt es keine Wurfboxen, handelte es sich um eine √ľberraschende Geburt in einem der Innenst√§lle oder hat die Pressestelle ungeschickt formuliert?
(17.04.2009, 10:41)
Mirko Schmidkunz :   Hat schon jemand das Violettb√ľrzel-Glanzk√∂pfchen gesehen, dass laut Zootierliste dort gehalten wird?
(17.04.2009, 10:37)
Zoo Wuppertal :   L√∂wennachwuchs im Wuppertal Zoo

Das L√∂wenpaar ¬ĄKisangani und ¬ĄMassai¬ď hat wieder Nachwuchs, der jetzt 5 Wochen alt ist. Vier Jungtiere, ein M√§nnchen und drei Weibchen, sind in den daf√ľr vorgese-henen ruhigen Innenr√§umen der gro√üen neuen L√∂wenanlage zur Welt gekommen, diesmal in Anwesenheit des fast 10- j√§hrigen L√∂wenvaters ¬ĄMassai¬ď, der sich von den Jungtieren trotz ihrer Lebhaftigkeit nicht st√∂ren l√§sst.
Die Löweneltern und die Jungtiere werden im Innenraum der Löwenanlage durch eine dicke Glasscheibe hindurch stundenweise zu sehen sein.

(Hier die offizielle Pressemeldung von heute - das Forum war mal wieder schneller ...)
(02.04.2009, 09:10)
Sven P. Peter :   Wurde eigentlich schon erw√§hnt, dass es wieder L√∂wennachwuchs gibt? Und zwar von dem alten Paar, sodass sich der Bestand wie folgt dastellt:

4,3,4
(30.03.2009, 11:47)
IP66 :   √úber das Woher wei√ü ich leider nichts. Allerdings stand bei meinem letzten Besuch eins der Stelzvogelgehege unter dem Vogelhaus leer, insofern w√§re Platz f√ľr einen neuen Vogel, auch wenn man ihn nicht mit dem Altexemplar zusammensperren m√∂chte.
(30.03.2009, 11:34)
Holger Wientjes :   Wuppertal soll angeblich 0,1 Schuhschnabel als Neuzugang zu verzeichnen haben ! Ist da vielleicht bekannt woher der stammt ?
(29.03.2009, 19:27)
Michael Mettler :   Ich war sogar schon mal drin im √úberwinterungs- und Aufzuchthaus, war mir aber gerade nicht so sicher, ob es wirklich da steht, wo ich es in Erinnerung habe.
(26.03.2009, 21:01)
IP66 :   Das fragliche √úberwinterungshaus gibt es tats√§chlich: Es liegt allerdings einige Meter unterhalb des Niveaus des Besucherweges und stellt bislang das Herz des recht erfiolgreichen Vogelrevieres und die √úberwinterungs- und Reserver√§ume f√ľr den Wiesen- und Teichbesatz. Im Keller des Vogelhauses gibt es schon eine Reihe von Stelzvogelst√§llen, die heute die Freianlagen an diesem Weg bedienen. Schlimm f√§nde ich eine Voliere an diesem Ort nicht, als Architektur wird sie aber kaum wirken k√∂nnen. F√ľr die Schuhschn√§bel und ihre beabsichtigte deutsche Erstzucht w√§re das ja kein Nachteil, ich f√§nde es allerdings ein wenig schade, wenn ein solches Projekt, f√ľr das ja B√ľrger mit ihren Spenden eintreten, derart verborgen bleibt.
(26.03.2009, 18:23)
Michael Mettler :   Was die Warmr√§ume betrifft, so w√§re die Lage doch eigentlich recht g√ľnstig: Auf der den jetzigen Freianlagen gegen√ľber liegenden Seite des Besucherweges m√ľsste sich doch das gro√üe √úberwinterungs- und Aufzuchthaus f√ľr Wasserv√∂gel befinden, wenn ich mich recht erinnere. Wenn man von diesem bis zum Vogelhaus das Volierennetz spannen w√ľrde, g√§be es reichlich Innenr√§ume - nur eben nicht f√ľr Besucher einsehbar. Was vielleicht auch den Schuhschn√§beln besser gefiele...
(26.03.2009, 14:38)
IP66 :   Ich w√ľrde mir eine Voliere in einer ruhigen Zooecke, aber mit etwas gr√∂√üeren Warmr√§umen und einer repr√§sentativen Erscheinung w√ľnschen, etwa auf der Wiese jenseits der L√∂wenanlage, am Hang oberhalb der Singvogelvoliere oder oberhalb der Arena. Ich denke da vor allem an die berliner Neubauten am Landwehrkanal, die auch architektonisch etwas aus der Situation machen- solche Bauwerke verbietet die Lage der alten Freigehege, aber wohl auch die relative bescheidene in Vorschlag gebrachte Summe.
(26.03.2009, 14:12)
Holger Wientjes :   Ja, den Weg mag auch ich wegen seiner relativen Abgeschiedenheit und Ruhe.
Hoffentlich bleibt das so...
Vielleicht ist Volierenhaltung bei Schuhschnäbeln die bessere Variante. Hat das Brutpaar in Belgien nicht auch in einer Voliere gelebt ?
(26.03.2009, 13:59)
Michael Mettler :   Auf jeden Fall haben die Schuhschn√§bel dort eine sch√∂n ruhige Lage. Auf diesen Weg scheinen sich wegen seiner etwas versteckten Lage nur selten Besucher zu verirren...

K√∂ln hatte zumindest im ersten Plan f√ľr den Hippodom ebenfalls Schuhschn√§bel eingezeichnet. Da scheint irgendwo eine neue Bezugsquelle zu sprudeln :-)
(26.03.2009, 13:35)
Holger Wientjes :   Allzuviel Platz ist ja hinter dem Vogelhaus nicht. Bliebe nur, die jetzigen Gehege inklusive Besucherweg zu √ľberspannen.
(26.03.2009, 12:40)
IP66 :   Ich bin zwar nicht besonders gl√ľcklich √ľber die Idee, die Voliere in den Bereich unterhalb des Vogelhauses zu bauen, finde aber, da√ü der wuppertaler Verein zeigt, da√ü auch mit vergleichsweise kleinen Summen ein Zoo wirkungsvoll und sichtbar unterst√ľtzt werden kann. Ein solches Miteinander von F√∂derverein und Zoo w√ľrde ich mir auch in anderen Parks w√ľnschen.
(26.03.2009, 10:40)
Holger Wientjes :   Noch ist Walsrode nicht verloren...

Ist denn das frankfurter Tier nicht dort von Wuppertal eingestellt ?
Vielleicht ist ja auch ein Import geplant. Leipzig setzt doch auch noch auf Schuhschn√§bel f√ľr Gondwanaland.
(26.03.2009, 09:44)
Michael Mettler :   Hat denn Wuppertal inzwischen mehr als einen Schuhschnabel? Oder hofft man auf "Konkursmasse" aus Walsrode? :-)
(25.03.2009, 18:28)
Holger Wientjes :   Neue Impulse f√ľr die Schuhschnabelzucht... ! :-)
(25.03.2009, 16:19)
Zoo Wuppertal :   Vorstand des Zoo-Vereins im Amt best√§tigt

Etwa 220 Mitglieder folgten am Mittwoch, 18. M√§rz, f√ľnf Tage vor der offiziellen Er√∂ffnung der neuen Pinguinanlage, der Einladung des Zoo-Vereins zur diesj√§hrigen Mitgliederver-sammlung. Wegen der erwarteten hohen Teilnehmerzahl fand die Veranstaltung im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal statt, die ihre R√§umlichkeiten freundlicherweise zu diesem Zweck zur Verf√ľgung stellte und die Mitglieder im Anschluss zu einem kleinen Imbiss einlud. Unter anderem standen diesmal auch wieder die Wahlen von Vorstand und Beirat auf dem Programm. Dabei wurden der 1. Vorsitzende Bruno Hensel, sein Stellvertreter G√ľnther Knorr und Schatzmeister Friedrich-Wilhelm Sch√§fer ebenso wie die Beiratsmitglieder Susanne Bossy, Altb√ľrgermeister Werner Draudt, Wilfried Jakob und Oberb√ľrgermeister Peter Jung mit gro√üer Zustimmung im Amt best√§tigt. Neu in den Beirat gew√§hlt wurden die Stadt-verordneten Dirk Jaschinsky und Klaus-J√ľrgen Reese.

Vorab hatte der Vorsitzende Hensel das Jahr 2008 und die vergangene dreij√§hrige, √§u√üerst bewegte und erfolgreiche Amtszeit Revue passieren lassen. In dieser Zeit ist der Zoo-Verein um etwa 300 Mitglieder auf aktuell knapp 960 Mitglieder gewachsen, das 1000. Mitglied wird noch in diesem Jahr erwartet. Zoodirektor Dr. Sch√ľrer, der zu Beginn des Jahres seine Arbeit im Zoo wieder aufgenommen hat, gab Neuigkeiten √ľber die Bauma√ünahme Pinguinan-lage sowie die neuen Projekte Bonobo-Freianlage und Umbau Okapianlage bekannt und blickte ebenfalls auf das vergangene Jahr zur√ľck. Schatzmeister Sch√§fer berichtete √ľber die aktuelle Finanzsituation des Zoo-Vereins. Kurze Gru√üworte gab es von Oberb√ľrgermeister Peter Jung und Dr. J√∂rg Mittelsten Scheid, dem Vorsitzenden des Beirats der Vorwerk-Gruppe, dem der Vereinsvorsitzende Hensel im Anschluss das Original des √Ėlgem√§ldes ¬ĄK√∂nigspinguine¬ď, das auch die Einladungen zur Er√∂ffnung der Anlage ziert, √ľberreichte. Die Leiterin der Zooschule, Martina Sch√ľrer, berichtete √ľber das 25-j√§hrige Jubil√§um der Zooschule und dankte dem Zoo-Verein, der 1985 den Bau des Zooschulgeb√§udes erm√∂glicht hatte.

Als neues Projekt beschloss die Mitgliederversammlung die Finanzierung einer begehbaren Gro√üvoliere f√ľr Schuhschn√§bel und Schwarzschnabelst√∂rche, die im Bereich hinter dem Vogelhaus entstehen sollen. Mit dem Bau, der etwa 650.000 Euro kosten wird, kann voraussichtlich 2011 begonnen werden.

(25.03.2009, 13:28)
Zoo Wuppertal :   Die K√∂nigspinguine ziehen um

Den K√∂nigspinguinen im Wuppertaler Zoo steht der Umzug in ihre neue Anlage bevor, die am Montag, dem 23.03.09 der √Ėffentlichkeit √ľbergeben wird. Davor brauchen die Pinguine einige Tage Zeit, um sich in ihrer neuen, jetzt viel gro√üz√ľgiger dimensionierten Anlage zurechtzufinden und einzugew√∂hnen. In einigen Tagen werden die Eselspinguine folgen, die die letzten Wochen, mit den K√∂nigspinguinen gemeinsam, in der √úbergangsanlage neben dem Steinbockfelsen verbracht haben.

(10.03.2009, 14:33)
IP66 :   Wenn es um Zoos geht, die keine Eselspinguine angeschafft haben, denke ich vor allem an jene, die j√ľngere oder √§ltere Klimakammern besa√üen oder besitzen, die von mehr oder weniger schrumpfenden K√∂nigspinguinbest√§nden nur teilweise gef√ľllt werden: Berlin, Stuttgart, M√ľnchen ...
(09.03.2009, 17:38)
Zoo Wuppertal :   Das Evangelische Krankenhaus K√∂ln- Weyertal schenkt dem Wuppertaler Zoo einen Inkubator

Ein au√üergew√∂hnliches Geschenk darf der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal entgegennehmen. Es ist ein ausgedienter Inkubator f√ľr S√§uglinge aus dem Evangelischen Krankenhaus K√∂ln- Weyertal. Dieses wertvolle Ger√§t eignet sich nach einigen Umbauten besonders f√ľr die Brut von Reptilieneiern, weil die Temperaturen in solchen Inkubatoren besonders exakt eingehalten werden k√∂nnen. Die Eier von Schildkr√∂ten, Krokodilen und Echsen sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Sogar das Geschlecht der Schl√ľpflinge wird bei einigen Reptilien durch die Bruttemperatur bestimmt. Bei niedrigen Temperaturen schl√ľpfen aus den Gelegen von Krokodilen nur Weibchen, bei h√∂heren nur M√§nnchen.

(09.03.2009, 15:36)
Holger Wientjes :   Wer wollte denn nicht ?
(02.02.2009, 18:36)
IP66 :   Wuppertal w√§re auch ein Beispiel daf√ľr, da√ü man f√ľr seine Anlage f√ľr arktische V√∂gel durchaus Eselspinguine bekommen kann - wenn man denn will ...
(02.02.2009, 18:26)
Holger Wientjes :   Freut mich, dass der Zoo wieder Eselspinguine h√§lt und somit drei Arten pr√§sentieren kann. So symphatisch ich die Fracktr√§ger finde, immer "nur" auf Humboldt-/Brillenpinguine zu treffen ist auf Dauer doch langweilig.
Ist schon bekannt wie die √úbergangsanlage weiterhin genutzt werden soll ?
(02.02.2009, 12:12)
Zoo Wuppertal :   Am 23.03.09 soll die neu gestaltete Pinguinanlage im Zoo er√∂ffnet werden. Sie wird, au√üer dem 15 m langen Unterwassertunnel als Neuerung, einen viel gr√∂√üeren Innenraum erhalten als die fr√ľhere Anlage. Viel Platz f√ľr unsere alte Gruppe der K√∂nigspinguine, die seit 1975 hier sind, und noch mehr Platz f√ľr Eselspinguine. Eselspinguine sind muntere Schwimmer und recht neugierig. Sie werden die gro√üe Anlage sehr gut nutzen k√∂nnen. Unsere Eselspinguine stammen aus der weltgr√∂√üten Zuchtgruppe im Zoo Edinburgh, Schottland. Sie haben sich seit ihrer Ankunft am 28.01.09 schon sehr gut eingew√∂hnt.
Die Eselspinguine verdanken wir dem Zoo- Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo Edinburgh bei der Finanzierung eines Forschungs- und Schutzprogramms f√ľr Pinguine im S√ľdatlantik helfen wird. Die Eselspinguine sind zusammen mit den K√∂nigspinguinen in der ebenfalls vom Zoo-Verein gespendeten √úbergangsanlage hinter dem Steinbockfelsen zu sehen.
(02.02.2009, 10:39)
Zoo Wuppertal :   Wuppertaler Zootierarzt ist Pr√§sident der EAZWV

Dr. Arne Lawrenz, Tierarzt und stellvertretender Direktor des Zoologischen Gartens Wuppertal, ist zum Pr√§sidenten der EAZWV, der Europ√§ischen Gesellschaft der Zoo- und Wildtier- Veterin√§re, gew√§hlt worden. In dieser Gesellschaft haben sich √ľber 600 Tier√§rzte aus 48 L√§ndern zusammengeschlossen, die in Zoologischen G√§rten t√§tig sind oder andere Funktionen im Bereich der Wildtiermedizin, z. B. an Universit√§ten und Wildtierforschungsinstituten, wahrnehmen.
Wichtige Aufgaben sind der Erfahrungsaustausch, die Organisation einer gro√üen Fachtagung und die Wahrnehmung der Interessen der Wildtierhalter gegen√ľber der Europ√§ischen Union.

(28.01.2009, 09:52)
Zoo Wuppertal :   Tiger im Schnee, heulende W√∂lfe und Elefantenk√§lber beim Spiel ¬Ė
Fotoausstellung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. im Rathaus Barmen

Die fantastischen Tierfotos von Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang K√∂the sind vielen Vereinsmitgliedern und Zoobesuchern durch Ausstellungen, Postkarten, den Zookalender und Fotos im Vereinsmagazin ¬ĄPinguinal¬ď ein Begriff. In den n√§chsten Tagen besteht die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien mit Motiven aus dem Wuppertaler Zoo auch au√üerhalb des Zoos zu bewundern. In einer Ausstellung des Zoo-Vereins vom 07.01. ¬Ė 10.01.2009 werden ausgew√§hlte Fotos der drei Vereinsmitglieder im Lichthof des Rathauses in Barmen pr√§sentiert. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 7. Januar, um 13.00 Uhr im Lichthof des Rathauses in Barmen offiziell durch Oberb√ľrgermeister Peter Jung er√∂ffnet. Der Zoo-Verein l√§dt herzlich zur Er√∂ffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.

(06.01.2009, 14:53)
Sven P. Peter :   Neues vom 29.11.

Die Nebelparder waren beide zusammen.

Es lebt nur noch ein Panther (1,0) im Zoo, dieser bekommt aber bald gesellschaft von den beiden weiblichen Nachzuchten aus dem TP Berlin (Angie x Bromo), welches, genau betrachtet, seine Enkelinen sind.

Das Pinguinhaus wird mit Kunstfelsen verkleidet, sieht schon sehr gut aus.

Die Löwenjungtiere waren alleine im Innengehege, wohl eine Vorbereitung auf eine bevorstehende Abgabe.
Die drei Kater auf der Freianlage, die "alten" im Nebengehege, die Schwestern waren im Haus, ob zusammen kann ich nicht sagen, waren ja nun √ľber ein Jahr getrennt, bzw. die eine auch solange alleine...

Einer der Königspinguine fehlte.

An Stelle von Atacama-Kolibri und Grauem Breitschnabelkolibri leben im Vogelhaus nun Schwalbennymphen.
(03.12.2008, 23:08)
Zoo Wuppertal :   Virtueller Rundgang durch die neue K√∂nigspinguinanlage
3D-Animation auf der Internetseite des Zoos

Das neue Highlight des Wuppertaler Zoos, die neue K√∂nigspinguinanlage, nimmt immer weiter Gestalt an. Nachdem im August der 15 Meter lange Acrylglastunnel erfolgreich in die Anlage eingesetzt wurde, schritten die Arbeiten z√ľgig voran. Auch die Kunstfelsarbeiten, die der Anlage ihren optischen Schliff verleihen werden, haben mittlerweile l√§ngst begonnen. Man darf nun sehr gespannt auf die Fertigstellung der Anlage warten, die eine der gr√∂√üten und modernsten Anlagen f√ľr K√∂nigspinguine in Europa sein wird.

Schon jetzt k√∂nnen sich alle Interessierten einen ersten eigenen Eindruck von der Anlage verschaffen. Im Internet ist seit kurzem eine vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. beauftragte 3D-Animation zu sehen, in der man in einem virtuellen Rundgang durch die neue Anlage gef√ľhrt wird. Dank der bewegten Bilder l√§sst sich bereits erahnen, wie beeindruckend die neue Anlage und vor allem deren H√∂hepunkt ¬Ė der Gang durch den Acrylglastunnel unter der Wasseroberfl√§che ¬Ė sein werden. Aus dem Tunnel heraus werden die Zoobesucher, denen die Animation bereits seit dem NRW-Tag in einem Infopavillon im Zoo pr√§sentiert wird, k√ľnftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen beobachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten V√∂gel begeistern lassen k√∂nnen.

Die 3D-Animation der neuen K√∂nigspinguinanlage ist √ľber die Internetseite des Wuppertaler Zoos www.zoo-wuppertal.de abrufbar.
(30.10.2008, 10:03)
Zoo Wuppertal :   Herbst√ľberraschung im Zoo ¬Ė kleiner Pudu geboren!

Der Zoo Wuppertal bibt die Geburt eines kleinen (S√ľd-)Pudus bekannt.
Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte ungewöhnlicherweise erst am 04.10.2008 das Licht der Welt. Normalerweise werden kleine Pudus vor allem in den Monaten April bis Juni geboren. Spätere Geburten sind sehr selten.
Beim (S√ľd-)Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist urspr√ľnglich im westli-chen Patagonien beheimatet. Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hir-sch√§hnlich aus: Die Beine sind kurz, der K√∂rperbau gedrungen. Durch ihre geringe Gr√∂√üe k√∂nnen sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen.
Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europäischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das Europäische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert.
Durch die Bejagung und die Zerst√∂rung des Lebensraumes sind die Best√§nde stark zur√ľckgegangen. Der (S√ľd-)Pudu ist heute auf die s√ľdlicheren Regionen seines ehemaligen Verbreitungsgebietes beschr√§nkt.

(22.10.2008, 14:41)
Michael Mettler :   @MA: Du meinst, weil die Bullen den Abriss viel kosteng√ľnstiger bewerkstelligt h√§tten? :-)
(01.10.2008, 12:51)
Michael Amend :   Vielleicht verzichtet Breslau daraufhin auf den Abriss seines uralten, vergammelten Raubtierhauses,bestzt es mit den nun √ľbereichlich vorhandenen Goldkatzen und verzichtet auf den Bau eines Nachttierhauses. H√§tte man das bloss in Frankfurt eher gewu√üt, w√ľrde dort sicher noch das alte Raubtierhaus stehen und die Besucher w√ľrden Katzen SEHEN und nicht wie im"Katzendschungel"nur leere Gehege.....

Und die alten, leider abgerissenen Elefantenh√§user h√§tte man jetzt gut f√ľr die leider nun √ľbersch√ľssigen Elefantenbullen nutzen k√∂nnen. ( Aaaachtung ! Ironie ! )
(01.10.2008, 11:47)
IP66 :   Man kann jetzt in Wuppertal von einer regelm√§√üigen Zucht sprechen! Da braucht es nur noch ein paar Zoos, die ihre alten Raubtierh√§user nicht abrei√üen, sondern mit Goldkatzen besetzen, damit man einen entsprechenden Bestand aufbauen kann.
(01.10.2008, 11:28)
R√ľdiger :   Ich freue mich wahnsinnig √ľber diesen Zuchterfolg bei den Goldkatzen in W..
Wie gross ist jetzt der aktuelle Bestand und gibt es nur ein Zuchtpaar?
(30.09.2008, 14:54)
Zoo Wuppertal :   Wir freuen uns √ľber eine sehr seltene Nachzucht bei den Asiatischen Goldkatzen. Am 24.Juli gab es eine Zwillingsgeburt, welche nun in Ihrem Gehege munter mit allem was sich bewegt spielt. Das feuerrote Fell der Jungtiere ist noch weich und flauschig und wird erst sp√§ter kurz und gl√§nzend. Erfolgreiche Zwillingsgeburten bei Asiatischen Goldkatzen sind sehr selten. Dieser Zuchterfolg ist au√üerdem besonders bemerkenswert, da weltweit Asiatische Goldkatzen generell nur selten in Zoos gezeigt und gez√ľchtet werden. Im Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramm f√ľr die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur 19 Tiere gehalten.

Die Mutter ¬ĄFeline¬ď ist 2002 im Zoo Wuppertal zur Welt gekommen und zieht mittlerweile ihr drittes und viertes Jungtier gro√ü. Der Vater ¬ĄJakarta¬ď kam 2004 im Rahmen eines Interregionalen Tieraustauschs aus dem Zoo Melbourne, Australien in den Zoo Wuppertal. Momentan hat der Zoo Wuppertal die erfolgreichste Zucht in Europa und auch den gr√∂√üten Bestand dieser selten gezeigten Wildkatze. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vor√ľber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.

Im Ursprungsgebiet, das die Tropenwälder von Nordostindien bis nach Malaysia und die Insel Sumatra umfasst, werden Goldkatzen nur selten beobachtet. Trotzdem genießen sie ob ihrer Wildheit großen Respekt bei den Zwillingsgeburt bei den "Feuertigern"

Einheimischen. Die Asiatische Goldkatze wird in Thailand der Feuertiger genannt und gilt sogar als Herrscher aller Katzen.
(30.09.2008, 11:44)
Peter Schneider :   Ich hatte einen √§hnlichen Beitrag gestern bereits ins Forum gepostet, aber dieser wurder wieder gel√∂scht. Mal sehen wie lange dieser hier stehen bleibt. Wenn dem so ist, wie in dem Bericht geschrieben, ist es eine ziemlich miese Sache, die dann hoffentlich die richtigen Konsequenzen zur Folge hat.
(12.09.2008, 11:46)
Sven P. Peter :   Nachdem es in den anderen Foren ja schon wild diskutiert wird, stelle ich den Link auch mal hier ein:

http://www.rga-online.de/lokales/bergisches3Land.php?userid=
&publikation=2&template=
phparttext&ausgabe=46112&redaktion=2&artikel=108852506
(12.09.2008, 11:05)
Zoo Wuppertal :   Ein neues Highlight f√ľr den Zoo ¬Ė Acrylglastunnel in die K√∂nigspinguinanlage eingesetzt

Der Bau der neuen Anlage f√ľr K√∂nigspinguine im Zoo Wuppertal schreitet voran. Die Finanzierung dieser Anlage verdankt der Zoo-Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo die Anlage schenkt, bekannterma√üen seinem Gr√ľndungsmitglied der Firma Vorwerk & Co. KG. Nun k√∂nnen sich alle Beteiligten √ľber einen weiteren gelungenen Fort-schritt an der Baustelle freuen: der 15 Meter lange Acrylglastunnel, hergestellt von einer Spezialfirma in Sachsen-Anhalt, wurde jetzt an seinen Platz in der Anlage ein-gesetzt.

Durch den Acrylglastunnel, der sich in der fertigen Anlage unterhalb der Wasserlinie befinden wird, k√∂nnen die Zoobesucher k√ľnftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen auch von unten betrachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten V√∂gel begeistern lassen. Der Tunnel ist eines der Highlights dieser Anlage, die eine der gr√∂√üten und modernsten Anlagen f√ľr K√∂nigspinguine in Europa sein wird.

(07.08.2008, 15:49)
Jennifer Weilguni :   Ich glaube, ich kann das noch toppen.. mit einem Bild ebenfalls aufgenommen in Wuppertal :-) Wer hier nun h√ľbscher und h√§sslicher ist ? Naja wie so oft steckt die Sch√∂nheit eben im Verborgenen.
(18.07.2008, 23:19)
Oliver Jahn :   Im Zusammenhang mit meinem Besuch in Wuppertal muss ich einmal feststellen, dass es doch wirklich auch h√§√üliche Tiere gibt. Eigentlich sollte man so etwas ja nicht sagen, aber ich finde schon, dass es so etwas gibt. Darum hier mal ein Bild, und nun mal ehrlich, h√ľbsch ist doch wohl was anderes.
(18.07.2008, 20:51)
IP66 :   Kein Problem! Ich m√∂chte nur die Einladung aufrecht erhalten f√ľr den Fall, da√ü ein Treffen gew√ľnscht ist.
(18.07.2008, 10:19)
Oliver Jahn :   @IP66, es war ein sehr kurzfristiger Besuch und au√üerdem eine Einladung einer Freundin. W√§re ich allein nach Wuppertal gefahren, h√§tte ich mich gemeldet!
(17.07.2008, 22:15)
Zoo Wuppertal :   Vierfacher Nachwuchs bei den Sandkatzen, erste Impfung steht an

Am 21.05.2008 hat sich ein Vierlingswurf bei den Sandkatzen eingestellt. Die Mutter, welche aus dem Zoo Ebeltoft in D√§nemark stammt, k√ľmmert sich hervorragend um ihren ersten Nachwuchs. Die 8-Wochen alten K√§tzchen spielen nun vor allem am Morgen munter im Gehege. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vor√ľber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen den vier noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.

Sandkatzen kommen vom Westen der Sahara √ľber Arabien bis nach Turkmenien und Pakistan vor. An das Leben in diesen trockenen Gebieten sind sie besonders angepa√üt. Ihre Fu√üsohlen sind von langen borstenartigen Haaren bedeckt, die die Fortbewegung im lockeren Sand erleichtern. Ihre breiten ¬ĄMondgesichter¬ď deuten auf ihr hervorragendes H√∂rverm√∂gen hin. Der H√∂rsinn hilft bei der Kommunikation untereinander und dient der Ortung ihrer Hauptbeute, den Gerbilen (W√ľstenrennm√§usen). Nach einer Tragzeit von 59 - 63 Tagen kommen die Jungen zur Welt, die schon sehr fr√ľh, mit 6 - 8 Monaten selbst√§ndig sind. Im Zoo Wuppertal zeigen wir die arabische Unterart der Sandkatze. In Zoologischen G√§rten sind die h√ľbschen Sandkatzen noch immer recht selten.

(17.07.2008, 12:08)
IP66 :   Schade, da√ü Sie sich nicht gemeldet haben - irgend ein Treffen h√§tte sich arrangieren lassen. Ich f√ľrchte nur, da√ü die Anlage in Wuppertal den Weg aller gro√üen L√∂wenfreianlagen dieser Erde gehegen wird und es mit dem Rudel nichts rechtes wird ...
(14.07.2008, 12:29)
Oliver Jahn :   Gestern war ich in Wuppertal und habe mir nun auch mal mit Jenny und Timo zusammen die neue Tiger- und L√∂wenanlage angesehen. Die Tigeranlage ist schon beeindruckend, die L√∂wenanlage gigantisch. So stellt man sich L√∂wen in der Savanne vor. Schade nur, dass der deutlich gr√∂√üere Teil des Rudels in zwei Vorgehegen aufgeteilt in zwei Gruppen gezeigt wurde. Die Au√üenanlage hingegen wurde nur von drei M√§nnchen genutzt. Das ganze Rudel auf der Anlage muss grandios wirken.
Ansonsten begeister der Zoo mich immer wieder auf neue wegen seiner gro√üartigen Artenvielfalt und seiner tollen Geb√§ude. F√ľr mich wirklich einer von Deutschlands besten Zoos.
(13.07.2008, 14:11)
Zoo Wuppertal :   Am 31.05.2008 wurde bei uns ein Kalifornischer Seel√∂we geboren. Unser stadtbekannter Seel√∂wenbulle "Pepe" ist mit seinen 22 Jahren nun bereits 37-facher Vater. Neben den Elefanten, Menschenaffen, Pinguinen und den L√∂wen und Tigern sind die kalifornischen Seel√∂wen die beliebtesten Tiere im Wuppertaler Zoo.

Obwohl das männliche Jungtier sich schon nach wenigen Tagen auf der kleinen Insel inmitten des Seelöwenbeckens mit seiner 6-Jährigen Mutter "Cosima" präsentierte, wagt es sich nun immer selbstbewusster in das Becken, um zu schwimmen. Es wird fast ein ganzes Jahr bei seiner Mutter die sehr fette und eiweißhaltige Milch trinken und erst langsam den Geschmack an Fisch finden. Als erwachsene Tiere tauchen Kalifornische Seelöwen beim Beutefang etwa 40 m tief und suchen nach Fischen und Tintenfischen. Oft tauchen die Seelöwen in Gruppen und kreisen gemeinsam Fischschwärme ein.
(19.06.2008, 09:41)
Zoo Wuppertal :   Abendf√ľhrung am Montag, den 9. Juni um 18.00 Uhr

Zu einer etwa 1¬Ĺ-st√ľndigen Abendf√ľhrung l√§dt der Zoo interessierte Besucher ein. Mit dem Toresschluss um 18.00 Uhr geht es los auf einen abendlichen Rundgang durch den geschlossenen Zoo, bei dem man allerlei Interessantes erf√§hrt und Gelegenheit hat, das Verhalten der Tiere am Abend zu beobachten. Die Teilnahme an der Abendf√ľhrung kostet 6,- ¬Ä pro Person zzgl. Zoo-Eintritt. F√ľr diese F√ľhrung sind noch ein paar freie Pl√§tze vorhanden, eine vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse ist erforderlich (Tel.: 0202/563-3616).
(06.06.2008, 10:08)
Zoo Wuppertal :   Elefanten im EM-Fieber - Sweni malt in den Nationalfarben

Kurz vor Beginn der Europameisterschaft hat das Fu√üballfieber auch unsere Elefanten gepackt. Animiert von den vielen Deutschland-Fahnen, die nun wieder an zahlreichen Autos auftauchen, wird unsere Elefantenkuh "Sweni", die auch als "der malende Elefant" bekannt ist, die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold und andere Farben auf Leinwand bringen. Das Malen von Bildern ist ein ungew√∂hnliches "Hobby" der Elefantenkuh "Sweni", f√ľr das nach der Geburt ihres Sohnes "Tamo" im Januar dieses Jahres nat√ľrlich nur wenig Zeit war. Am morgigen Freitag wird "Sweni" jedoch wieder einmal den Pinsel schwingen und einige Bilder herstellen, die bei Interesse im Zoo erworben werden k√∂nnen.
(05.06.2008, 10:45)
Zoo Wuppertal :   Seltene Rinderg√§mse und Sibirische Steinb√∂cke im Wuppertaler Zoo geboren

Zu unserer gro√üen Freude kam am 11. Mai das dritte im Wuppertaler Zoo geborene Mishmi-Takin Kalb zur Welt. Diese Tierart, die aus dem Himalaja-Gebirge stammt, wird in NRW nur im Wuppertaler Zoo gehalten. Die Eltern ¬ĄFifty¬ď und ¬ĄRoli¬ď, wurden 2001 geboren und sind ein Geschenk des Tierparks Berlin. Wenige Menschen, au√üer den eifrigen Zoobesuchern, wissen was ein Takin ist. Auch unter den deutschen Na-men Gnuziege oder Rinderg√§mse kann sich kaum jemand etwas vorstellen. Takine sind mit den G√§msen verwandt, sind aber viel gr√∂√üer und schwerer als diese, haben stark gebogene H√∂rner und ein zottiges, dunkelbraunes Fell. Der Mishmi-Takin ist eine von drei Unterarten und kommt in den Regenw√§ldern Burmas an der Grenze zu China vor.

Niedlich anzusehen sind auch die inzwischen schon halsbrecherisch auf dem Felsen herumtobenden Kitze der imposanten Sibirischen Steinb√∂cke. Die beiden jungen B√∂cke werden als erwachsene Tiere √§hnlich imposant aussehen, wie unsere zwei gro√üen B√∂cke, die mit ihren m√§chtigen gew√∂lbten H√∂rnern, jedem Zoobesucher auf-fallen. Sibirische Steinb√∂cke kommen vom Himalaja-Gebirge bis zum namensgeben-den s√ľdlichen Sibirien vor und sind die gr√∂√üten Steinb√∂cke √ľberhaupt. Im nat√ľrlichen Lebensraum steigen sie in H√∂henlagen von bis zu 5000 Meter auf.

(20.05.2008, 10:55)
Zoo Wuppertal :   Lebensraum Zoo ¬Ė einheimische Flederm√§use entdecken

Abendexkursion auf den Spuren heimlicher Gäste des Zoologischen Gartens

Zu einer besonderen Abendf√ľhrung mit der Beobchtung einheimischer Flederm√§use laden wir herzlich ein.

Der Abend beginnt in der Zooschule mit einer kurzen Einf√ľhrung in die Fledermauskunde und praktischen Tipps von Experten rund um das Thema Fledermausschutz in Wuppertal. Anschlie√üend geht es mit Batdetector und Taschenlampe ins Gel√§nde.

Diese Veranstaltung des Ressorts Umweltschutz und des Zoologischen Gartens Wuppertal zum Entdecken der Vielfalt und Sch√∂nheit unserer einheimischen Fauna ist ein gemeinsamer Beitrag zum Internationalen Tag der Artenvielfalt, zu dem der 22. Mai von der UN erkl√§rt wurde. Die F√ľhrung findet unter der Leitung von Karin Ricono (Ressort Umweltschutz), Martina Sch√ľrer und Andr√© Stadler (Zoo Wuppertal) statt.

Termin ist Dienstag, 20. Mai 2008, um 20.00 Uhr, Treffpunkt ist der Zooeingang.

Die Teilnahme an der F√ľhrung kostet 6,- Euro p.P., die Einnahmen kommen je zur H√§lfte dem Zoo-Verein und einem Fledermausschutzprojekt zugute. Ein zus√§tzlicher Zoo-Eintritt wird nicht erhoben.

Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, ist eine Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.

(15.05.2008, 10:44)
Ralf Sommerlad :   Ich hab eine richtige Schw√§che f√ľr den Wuppertaler Zoo ( nein, nicht nur wegen der Neuguinea-Krokodile...aber auch!).Ein guter Grund also, a Pfingsten mal wieder nach Wuppertal zu fahren und Ihnen allen hier ein sch√∂nes sonniges Pfingstfest zu w√ľnschen!
(09.05.2008, 09:39)
Zoo Wuppertal :   Zu Pfingsten im Zoo Wuppertal - junge Elenantilope und zwei Milus geboren

Am 25.04.08 wurde bei uns eine Elenantilope geboren. Das kleine Weibchen ist bereits das achte Jungtier ihrer Mutter ¬āMara¬í und wird von ihr gut versorgt. Unser Zuchtbulle ¬āJupp¬í ist nun zum elften Mal Vater geworden. Die stattlichen Elenantilopen stammen aus den Savannen und Steppen Afrikas und k√∂nnen bis zu einer Tonne schwer werden. Charakteristisches Merkmal dieser Art sind die eng gedrehten, geraden H√∂rner, sowie die 2 bis 15 hellen Querstreifen auf dem Oberk√∂rper. Bei dem sonnigen Pfingstwetter darf die Kleine nun erstmalig auf die Au√üenanlage und tollt dort √ľberm√ľtig herum.
Weiterhin freuen wir uns √ľber doppelten Nachwuchs bei unseren Milus. Gleich zwei unserer Weibchen bekamen innerhalb von vier Tagen gesunde Jungtiere. Milus oder Davidshirsche, so genannt nach Ihrem franz√∂sischen Entdecker Pater Armand David, stammen aus Ostchina und leben nur noch in Menschenobhut. Als sie 1865 der westlichen Wissenschaft bekannt wurden, hatten sie wahrscheinlich nur noch in einem der kaiserlichen Parks s√ľdlich von Peking √ľberlebt. Milus haben einige sehr auff√§llige nur ihnen eigene Charakteristika, wie z.B. das nach hinten gerichtete Geweih oder die sehr breiten Klauen.

(09.05.2008, 07:48)
IP66 :   Das macht die Sache interessant: Landau zeigt n√§mlich eine √§u√üerst erfolgreiche Zuchtgruppe, in der pro Jahr mehrere Jungtiere in Naturaufzucht gro√ü werden, w√§hrend in Wuppertal immer wieder Handaufzuchten erfolgen. Die Anlagen unterscheiden sich nur marginal, allerdings sind die wuppertaler Tiere, vor allem die Handaufzuchten, sehr an Besuchern interessiert. Darf man vermuten, da√ü gerade bei Klammeraffen Handaufzuchten die Gruppen destabilisieren?
(30.04.2008, 10:27)
Michael Mettler :   Der gleichen wie die Wuppertaler: Ateles fusciceps robustus.
(29.04.2008, 19:46)
IP66 :   Welcher der offensichtlich schwer zu unterscheidenden Unterarten geh√∂ren denn die landauer Klammeraffen an?
(29.04.2008, 15:45)
Michael Mettler :   Mit dem deutschen Namen der Klammeraffen stiftet der Zoo unn√∂tig Verwirrung. "Schwarzer Klammeraffe" ist traditionell die Bezeichnung f√ľr Ateles paniscus, dessen beide fr√ľhere Unterarten paniscus (mit rotem Gesicht) und chamek (mit schwarzem Gesicht) mittlerweile als eigene Arten betrachtet, aber beide noch immer als "Schwarze Klammeraffen" bezeichnet werden. Wuppertal h√§lt aber keinen von beiden, sondern Ateles fusciceps robustus, und die Art fusciceps hei√üt im Deutschen korrekterweise Braunkopf-Klammeraffe - auch wenn die Unterart robustus eher einheitlich schwarz und optisch kaum von A. paniscus chamek zu unterscheiden ist. Den selben deutschen Namen f√ľr drei verschiedene Arten zu verwenden (wobei die Wuppertaler Verwendung sogar g√§nzlich falsch ist) hilft bei der ohnehin etwas verworrenen Systematik der Klammeraffen nicht besonders weiter.

Ich verstehe nicht, warum man nicht den Umstand nutzt, dass sich die Arten geografisch ausschließen und ihnen statt missverständlicher phänotypischer Beschreibungen "offiziell" geografische Beinamen verleiht.
(29.04.2008, 11:43)
Zoo Wuppertal :   Goldiger Brillenlangur und kleiner Klammeraffe im Zoo Wuppertal geboren

Wir freuen uns sehr √ľber zweifachen Nachwuchs bei uns im Affenhaus. Bereits am 20.01. wurde bei den Schwarzen Klammeraffen ein kleines Weibchen geboren. Wir gaben ihr den Namen "Julia". Aufgrund von Integrationsproblemen innerhalb der Gruppe mussten wir uns aber dazu entschieden, das Kleine von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihrem 350 g Geburtsgewicht auf stolze 980 g gebracht und klettert nun immer geschickter in Ihrem eigenen Gehege herum. Klammeraffen geh√∂ren zu den Neuweltaffen und besitzen als besonderes Merkmal einen Greifschwanz. Diese "f√ľnfte Hand" wird sowohl beim Klettern benutzt als auch bei anderen Aktivit√§ten. Die auf der Unterseite unbehaarte Schwanzspitze ist so empfindlich, das sogar Gegenst√§nde damit ergriffen werden k√∂nnen. Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen Regenw√§ldern Kolumbiens und Ekuadors geh√∂rt zu den am st√§rksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere gesch√§tzt. Im Europ√§ischen Erhaltungszuchtprogramm f√ľr die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur circa 180 Tiere gehalten.

Au√üerdem wurde am 25.04. ein noch namenloses Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Gl√ľcklicherweise lief die Geburt und die Integration problemlos ab und die Mutter k√ľmmert sich bestens um das kleine Jungtier. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden wei√üen Augenringen. Diese bl√§tterfressende Schlankaffenart aus den Regenw√§ldern Malaysias bringt nach
7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine √§u√üerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ern√§hrenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerst√∂rung der Regenw√§lder weiter voran und die Brillenlanguren sind au√üerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet einen besonderen Anziehungspunkt f√ľr Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus n√§chster N√§he beobachten.
(29.04.2008, 10:27)
Sch√ľling Buchkurier :   "Pinguinal"
Magazin des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

Bei uns im Abo erhältlich:
2 Hefte pro Jahr, 21 x 29,7 cm, ca. 46 Seiten, 6,00 Euro (incl. Versand)

Themen der zweiten Ausgabe:
- Das Kleeblatt ist komplett - 4 Elefantenkälber in 2,5 Jahren
- Wellness in den Tropen
- Mymosa - ein Name, ein Charakter

Die Hefte k√∂nnen selbstverst√§ndlich auch einzeln f√ľr 3,00 Euro (incl. Versand) bestellt werden.
Folgende Ausgaben sind bereits erschienen: Nr. 1 / 1-2007 und Nr. 2 / 1-2008
(20.03.2008, 12:03)
Zoo Wuppertal :   Die Elefantenkinder Tamo, Tika, Kibo und Bongi wurden in den ersten Wochen die-ses Jahres schon von mehr als 100.000 Besuchern bewundert.
Auch zu Ostern werden sie zusammen mit den Löwen-Jungtieren, jungen Brillenpinguinen auf der neuen Anlage und Zwergziegen auf der Afrika-Anlage kleine und große Zoobesucher begeistern.

Im Tierbestand hat es zwei wichtige Neuank√∂mmlinge gegeben. Die beiden Schneeleoparden ¬ĄGulcha¬ď aus Z√ľrich und ¬ĄQiemo¬ď aus dem Zoo von Dou√© la Fon-taine in Frankreich sind die Nachfolger von ¬ĄKaschmir¬ď und ¬ĄBayan¬ď, die viele Jahre hier gelebt haben und zusammen 9 Jungtiere hatten. Heute leben die Jungtiere alle in anderen Zoos. ¬ĄKaschmir¬ď hat mit 21 Jahren und 10 Monaten das bisher h√∂chste Lebensalter aller Schneeleoparden erreicht.

(19.03.2008, 10:00)
Zoo Wuppertal :   Zoo-Verein Wuppertal e.V. und Partner helfen der Geburtshelferkr√∂te

F√ľr das weltweite Jahr des Frosches, der ¬ĄAmphibian Ark ¬ď aller Zooverb√§nde der Erde, haben sich Zoo- Verein und Zoo viel vorgenommen. Sie wollen die im Bergischen Land von der Ausrottung bedrohte Geburtshelferkr√∂te im Zoo ansiedeln. Wo? Dort wo sie am besten gesch√ľtzt sein wird, im L√∂wengehege, in dem ein Geburtshelferkr√∂tenbiotop bereits eingeplant war.
F√ľr ein Ansiedlungsprojekt bedarf es vieler Partner, das Naturschutzzentrum Bruchhausen, aus dem die Kaulquappen der Geburtshelferkr√∂te stammen, die Umwelt√§mter der Stadt Wuppertal und des Kreises Mettmann und des Zoo-Vereins Wuppertal e.V., der die Mittel daf√ľr zur Verf√ľgung stellt. Diese wurden mit dem gro√üartigen Artenschutzkonzert in der Stadthalle am 06.10.2007 eingenommen.
Weltweit sind Amphibien, zu denen u. a. Molche, Salamander, Fr√∂sche und Kr√∂ten geh√∂ren, akut von der Ausrottung bedroht. Sie reagieren besonders empfindlich auf die allbekannten Klimasch√§den, ein Hautpilz gibt ihnen den Rest. Lebensraumzerst√∂rung ist hier im Bergischen Raum die Hauptursache der Bestandsr√ľckg√§nge, besonders auch bei der Geburtshelferkr√∂te.
Wir laden Sie ein, beim Einsetzen der Kaulquappen in den Wassergraben der Löwen am Dienstag, dem 18. März um 11.00 Uhr dabei zu sein. Treffpunkt Zookasse.

(17.03.2008, 10:20)
Matthias Prei√üer :   War zwecks Zooverein im Feb zu nem Vortrag mit dem Wanzenthema, gab auch Fotos am Tier bzw. paar Exemplare "auf die Hand" im Plaster√∂hrchen versteht sich
(05.03.2008, 23:08)
IP66 :   Die drei Esel auf der wuppertaler Heufresserwiese laufen bei mir als Geschenk aus Privathand, ich wei√ü aber nicht, ob dies im Jahresbericht stand oder mir erz√§hlt wurde. F√ľr besonders klein w√ľrde ich sie nicht halten - die Esel in Krefeld sind jedenfalls deutlich kleiner - und vermute, da√ü die Zuordnung nach Afrika dadurch zustandekam, da√ü die Tiere auf einer Anlage "f√ľr afrikansiche Haustiere" leben.
(02.03.2008, 14:43)
Bj√∂rnN :   In N√ľrnberg hat die Blutabnahme mittels Wanzen hervorragend an 2 Seehunddamen funktioniert. Man zieht in Erw√§gung, die Weiterentwicklung der Technik zu unterst√ľtzen, da es ein sehr schonendes Verfahren ist.
(01.03.2008, 21:09)
Michael Mettler :   @Niedersachse: Die Liste der Tierarten, an denen die Methode bisher in verschiedenen Zoos erfolgreich versucht wurde, ist aber laut Artikel schon beeindruckend lang - vom Erdm√§nnchen bis zum L√∂wen, vom Tapir bis zum Elefanten, sogar Seehund und M√§hnenrobbe stehen drin!
(01.03.2008, 17:23)
Niedersachse :   Hab im Fernsehen gesehen. Da wurde das bei den beiden √§ltesten Elefantenkindern probiert. Leider ohne Erfolg.
(01.03.2008, 12:39)
Michael Mettler :   In der letzten K√∂lner Zoozeitschrift gibt es einen Artikel √ľber die Blutentnahme bei Zootieren mittels Raubwanzen. In diesem Zusammenhang werden die Esel des Wuppertaler Zoos gleich zweimal als "Afrikanische Zwergesel" bezeichnet - eine Bezeichnung, die mir (nicht nur f√ľr Wuppertal) v√∂llig neu ist. Wei√ü jemand zuf√§llig etwas √ľber den Zuchtstamm? Mir ist so, als h√§tte ich fr√ľher irgendwo etwas von Sardinischen Zwergeseln in Wuppertal gelesen, aber Zwergesel werden ja insgesamt eher selten herkunftsrein gez√ľchtet.
(01.03.2008, 10:58)
Zoo Wuppertal :   Besucherrekord im Wuppertaler Zoo

In den ersten Wochen des Jahres hat sich die Besucherzahl im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gegen√ľber dem gleichen Zeitraum in beiden Vorjahren verdoppelt. Bis zum 25. Februar waren 87.000 Menschen im Zoo.
Grund f√ľr den Besucherzuwachs sind neben dem milden Winter die vier Elefantenkinder Bongi, Kibo, Tika und der erst am 13.01.2008 geborene Tamo, au√üerdem nat√ľrlich die gro√üen neuen Tiger- und L√∂wenfreianlagen und der muntere L√∂wennachwuchs.

(26.02.2008, 11:58)
Michael Mettler :   ...aber die neue Anlage ist eben nicht f√ľr die bereits vorhandenen Sumatratiger gebaut worden, sondern f√ľr stattdessen neu angeschaffte Amurtiger. Und das neue Elefantenhaus wurde damals bestimmt auch nicht gebaut, damit die im alten Haus verbleibenden Tapire endlich mehr Platz haben, sondern Letzteres war die logische Folge des Elefantenauszuges... :-)
(19.02.2008, 20:28)
Sven P. Peter :   Die Sumatratiger mussten nicht den Sibiriern, sondern den Indischen Leoparden weichen, da diese mehr Platz im Raubtierhaus bekommen sollen.
(19.02.2008, 18:48)
Michael Mettler :   Im neuen MILU ist die Rede abgedruckt, die Dr. Blaszkiewitz als Pr√§sident des VDZ anl√§√§slich der Er√∂ffnung der neuen Gro√ükatzenanlagen in Wuppertal hielt. Darin hie√ü es u.a.: "Mit der Haltung Sibirischer Tiger nimmt der Zoo Wuppertal eine weitere √§u√üerst gef√§hrdete S√§ugetierart in seinen Bestand auf." ("Art"?)

Unerwähnt blieb allerdings, dass zu diesem Zweck mit den Sumatratigern eine andere, ebenfalls äußerst gefährdete Form weichen musste, so dass der Begriff "weitere" im Sinne von Anzahl eigentlich gar nicht zutrifft...
(19.02.2008, 18:43)
IP66 :   Die Vorg√§nge erinnern mich an den Umbau des Dickh√§uterhauses, der sich massiv verz√∂gerte, wohl auch durch eine Insolvenz. Immerhin stand am Ende der verl√§ngerten Bauzeit ein √§u√üerst gelungener Umbau - hoffentlich geht es der Pinguinanlage √§hnlich!
(18.02.2008, 18:37)
Matthias Prei√üer :   Baustop bei den K√∂nigspinguinen
Die Eröffnung verzögert sich...
Baufirma insolvent, Nachfolger bereits gefunden
(18.02.2008, 16:28)
IP66 :   Zur Drainage: Ich glaube nicht, da√ü man in Wuppertal Rollrasen verwendet hat: Das Gel√§nde ist recht steil, es gibt eine F√ľlle von B√§umen und Kunstfelsen, zwischen die man die Rasenbahnen h√§tte einpassen m√ľssen. Es kann aber sein, da√ü der Boden w√§hrend der Bauarbeiten bis in die Tiefe hinein durch Befahren mit Baumaschienen verdichtet wurde. Skurril finde ich es aber schon, da√ü man nunmehr seine sibirischen Tiger nicht ausstellen kann, weil das neue Gehege zur ganzj√§hrigen Haltung der Art nicht geeignet ist - da hatte das alte Raubtierhaus doch gewisse Vorteile. Ich frage mich zudem, weshalb man die Tiere nicht in das weniger steile und besser begr√ľnte Gehege der Tigerin umsiedelt, das diese kaum nutzt.
Zu dem Löwen: Der alte Kater ist ein prachtvoller Mähnenlöwe, den der Durchschnittsbesucher kennt und den man deshalb ungern abgeben möchte. Außerdem benutzt er das Außengehe nur sehr eingeschränkt, und das scheint ja angesichts des Bodenzustands sehr vorteilhaft zu sein.
(18.01.2008, 11:00)
Michael Mettler :   Ich habe die Wuppertaler Tigeranlage noch nicht gesehen, aber bei der Schilderung musste ich doch sehr an das allj√§hrliche Winterproblem in der hannoverschen Tigeranlage denken, an deren Drainage auch schon mehrfach nachgebessert wurde. Auch die heutige Terrassierung des Geheges war ja letztlich eine bauliche Reaktion darauf, dass der urspr√ľnglich angelegte Naturbodenhang mit sch√∂ner Regelm√§√üigkeit durch die schweren Tiere in eine Schlammrutsche verwandelt wurde.

Ich frage mich, ob nicht die Verwendung von Rollrasen zwecks schneller Begr√ľnung dabei eine Rolle spielt, deshalb w√ľrde mich interessieren, ob man solchen auch in Wuppertal verwendete. Dessen Substrat besteht n√§mlich aus lehmhaltiger Erde, die zwangsl√§ufig jede Menge Feuchtigkeit im Oberboden speichert. Ich habe selbst Rollrasen im Garten verwendet und kenne den Effekt, dass sich die Lieblingsrennstrecke meiner beiden Hunde (die mit 23 bzw. 34 kg immerhin erheblich leichter sind als ein Paar Sibirischer Tiger) im Winter in eine Schlammpiste verwandelt. Das war beim vorherigen, in Originalerde ausges√§ten Rasen nicht der Fall, denn wir haben eigentlich einen sehr wasserdurchl√§ssigen Boden; da gab es zwar Kahlstellen und Trampelpfade, aber eben keinen Matsch. Selbst die noch viel leichteren Muntjaks und Kleinen Pandas im hannoverschen Zoo schaffen es, ihren zu jedem Saisonstart mit Rollrasen neu begr√ľnten H√ľgel winters in einen Schlammhaufen zu verwandeln.
(17.01.2008, 19:35)
Thomas Schr√∂der :   Wenn der H√ľgel der Elche in Gelsenkirchen von allein kleiner geworden w√§re, n√§mlich durch schlechte Drainage, h√§tten sich die Verantwortlichen sicherlich gefreut... Die urspr√ľnglichen H√ľgel mu√üten PER HAND auf fast die H√§lfte reduziert werden, als man bemerkte, da√ü Sichtachsen doch nicht so wichtig sind wie eine gute Tier-Tauglichkeit des Geheges...
(17.01.2008, 19:14)
Sven P. Peter :   Da es sind bei den Jungtieren ziemlich sicher um 1,1 handelt, k√∂nnte man zumindest die Katzen behalen (den Kater k√∂nnte man kastrieren) und die MS-Kater dann hinzuf√ľhren. Was ich nicht verstehe, warum man nicht nur den alten Kater abgibt und die alte Katze nicht dann mit ins Rudel bringt.
Kater mit Katzen zusammenzuf√ľhren bringt selten probleme.
(17.01.2008, 18:54)
IP66 :   Ist dies denn, jenseits der Inzuchtsdebatte, ein Anla√ü, der sich in besonderer Weise zum Aufbau friedlicher L√∂wenrudel nutzen l√§√üt?
(17.01.2008, 18:40)
Niedersachse :   Wieso √§ltere Geschwister;) Die Mutter ist doch zugleich die Schwester. Vater hat mit Tochter gez√ľchtet!!

Weiß eigentlich jemand das Geschlecht der beiden? Wenns 2 Weibchen wären, könne man sie ja super mit in die neue Gruppe nehmen.
(17.01.2008, 17:26)
IP66 :   Wird man denn den neuen L√∂wennachwuchs mit den √§lteren Geschwistern zusammenbringen k√∂nnen - und wie bewerkstelligt man die Zusammenf√ľhrung mit den neu angekauften L√∂wenkatern?
Wenn man die Tigeranlage nicht hinreichend drainagiert hat, stehen f√ľr die n√§chsten zweihundert Jahre Probleme an - vielleicht h√§tte man doch keine Kunstfelsberge bauen, sondern die nat√ľrlichen H√§nge hinreichend festigen sollen - aber auch im gelsenkirchener Elchgehe war man ja der Meinung, dauerhafte H√ľgel w√ľrden dadurch entstehen, da√ü man lockere Erdhaufen im Gehege verteilt.
(17.01.2008, 11:28)
Michael Amend :   Waaaaas ? Du kennst nicht die Lebensl√§ufe aller deutschen Elefantenbullen, von 1234 bis heute ? Ungl√§ubigs Kopfsch√ľtteln....
(15.01.2008, 15:16)
Michael Mettler :   @MA: War gar nicht zynisch gemeint, aber ich kann die Lebensl√§ufe der Zoo-Elefantenbullen nicht auswendig herunterbeten - siehe mein Irrtum mit Wuppertal, sorry. Daher war ich mir nicht sicher, wann die Wechsel Max/Gajendra in M√ľnchen und Benny-Boy/Kiba/Victor in Berlin waren.
(15.01.2008, 13:40)
Michael Amend :   @Kartsen Vick. EINSPRUCH ! Seit geraumer Zeit werden in Deustchland fast mehr Elefanten als Ducker geboren....Und das wird sicher auch so bleiben, denn die Zoso " verheizne " ja angeblcih noch soviele Ducker, gerade die Rotducke-Population ist ja sehr zerbrechlich und unstabil.

@Michael Mettler. na, wenn dein Satz" wei√ü gerade nicht,welcher jeweils aktuell wear..."zynisch ist...In M√ľnchen war es Max, in Berlin Benny. Aber Wuppertal hatte 92 noch keinen Bullen, Tusker und die anderen 5 Jungelefanten wurden erst 1995 importiert.
(15.01.2008, 13:20)
Karsten Vick :   @Tim Sagorski: ...in 10 Jahren... wird Michael Amend vor dem vierhundertsten Duckerkitz immer noch niederknien... wo bleibt denn da die Gleichberechtigung :-))
(15.01.2008, 11:00)
Michael Mettler :   @Tim Sagorski: Nee, da gab es schon noch mehr als Hussein. Siporex in Hannover, Tembo und Ankhor im Tierpark Berlin, je einen Asiaten im Zoo Berlin und in M√ľnchen (wei√ü gerade nicht, welcher jeweils 1992 aktuell war, aber die Kandidaten l√∂sten sich in kurzer Folge ab), Ali in Kronberg, Tusker in Wuppertal, Mekong in Leipzig.... Nicht alle schon zuchtreif, aber ohne Zweifel Bullen.
(15.01.2008, 09:17)
Tim Sagorski :   Da gehts mir aber √§hnlich... Damals m√ľsste Hussein aber auch der einzige Elefantenbulle in nem deutschen Zoo gewesen sein... Wer wei√ü, welche Nachzuchten uns in 10 Jahren langweilen...
(15.01.2008, 08:13)
Michael Amend :   Als 1992 bei Hagenbeck das erste Elefantenkalb nach 1945 geboren wurde, fuhr ich nach hamburg, um mir die Sebnsation anzusehen, es war das erste Elefantenkalb, das ich in meinem leben sah. Und jetzt kriege ich nur noch das gro√üe G√§hnen, bei jeder gemeldeten Elefantengeburt...Wie sich die Zeiten doch gewandelt haben...
(14.01.2008, 12:48)
Tim Sagorski :   Was macht Wuppertal eigentlich mit den Bullk√§lbern, wenn sie ins schwierige Alter kommen ??? Gibt es da noch Absatzm√∂glichkeiten ??? Oder steht uns eine spektakul√§re Ganzk√∂rperf√ľtterung auf der gr√∂√üten L√∂wenfreianlage Europas bevor ??? Ohhhh, b√∂se...
(14.01.2008, 11:30)
Zoo Wuppertal :   Viertes Elefantenbaby im Wuppertaler Zoo geboren

Am Sonntag, dem 13.01.08 um 3.54 Uhr brachte die Afrikanische Elefantin ¬ĄSweni¬ď ihr erstes Kalb zu Welt. Es ist ein strammer Junge, der 97 kg wiegt und eine Schul-terh√∂he von etwa 90 cm hat. Die Tragzeit war 641 Tage. Die Elefantenpfleger haben ihm den Namen ¬ĄTamo ¬ď gegeben.
Damit sind im Zoologischen Garten Wuppertal innerhalb von zweieinhalb Jahren vier gesunde Elefantenk√§lber zur Welt gekommen ¬ĄBongi¬ď, ¬ĄKibo¬ď und ¬ĄTika¬ď sind die Halbgeschwister von ¬ĄTamo¬ď. Ihr Vater ist der Elefantenbulle ¬ĄTusker¬ď.
Die Geburt war f√ľr ¬ĄSweni¬ď, die Elefantenpfleger und den Tierarzt und seine Helferinnen anstrengend. F√ľnf N√§chte hat die gesamte Mannschaft im Elefantenhaus gewacht, bis es soweit war. Wenn es keine unerwarteten Komplikationen gibt, wird ¬ĄTamo¬ď am Dienstag der Presse vorgestellt.
(14.01.2008, 09:59)
Michael Mettler :   Ist das nicht drollig? Da steigt ein deutscher Zoo von Sumatra- auf Amurtiger um, weil letztere k√§ltefester sind, und wohin geht der Sumatraner? Nach Skandinavien...
(12.01.2008, 17:11)
Matthias Prei√üer :   NEWS aus WTAL:
Elefanten: Es geht los, seit heute ist das Elefantenhaus gesperrt, seit 4 Tagen wird Tag und Nacht Wache gehalten, ständig Ultraschalluntersuchungen

Okapi-Nachwuchs hat bei Geburt Fruchtwasser aufgenommen, au√üerdem Bruch im H√ľftbereich

Sumatra-Tiger wird dieses Jahr nach Schweden abgegeben
Amurtigeranlage der Männchen wegen Witterung nur selten besetzt, da Grasflächen durch feuchtes Wetter verschlammen

Neuzugang bei Schneeleoparden: Ein M√§nnchen aus Frankreich ist schon da, Weibchen aus Z√ľrich kommt demn√§chst
(12.01.2008, 17:01)
Matthias Prei√üer :   Ist jemand am Samstag im Zoo zwecks Zoovereinf√ľhrung?
(09.01.2008, 00:28)
Zoo Wuppertal :   L√∂wennachwuchs im Wuppertaler Zoo

Um den Zoobesuchern das Warten auf das Elefantenbaby nicht allzu lang werden zu
lassen, pr√§sentiert der Zoo die zwei L√∂wenkinder ¬ĄAketi¬ď und ¬ĄAru¬ď. Die L√∂win ¬ĄMalai-ka¬ď hat sie am 4. Oktober in den hinteren R√§umen der neuen L√∂wenanlage zur Welt gebracht. Es sind ihre ersten. Der Vater ist ¬ĄMassai¬ď. Jetzt sind die jungen L√∂wen munter und gro√ü genug, um sie den Zoobesuchern f√ľr einige Stunden am Tag im neuen L√∂wenhaus zu zeigen. Sie werden voraussichtlich t√§glich von 11 bis 15 Uhr zu sehen sein.

(07.01.2008, 12:31)
WolfDrei :   Gegenw√§rtig sind Phayres-Languren wohl nur in Twycros (ein altes √ľber 25 Jahre altes Weibchen-wenn noch lebend)und in Hanoi, wohl auch noch im Rescue Centre von Cuc Phuong. Sie sehen ja den Brillenlanguren recht √§hnlich-nur sind sie eher grau.
(06.12.2007, 18:57)
Johannes Pfleiderer :   @WolfDrei
Ja, es sind zwei Zoos. Die in Howletts kenne ich aus persönlicher Anschauung und die Haltung in Twycross wurde mir bestätigt.
Was ist eigentlich mit der Haltung im Tierpark Niederfischbach? Auf der Internetseite wird die Art noch gef√ľhrt, allerdings als Phayres-Langur, wobei sie im Text auf zoo-infos.de nicht mehr auftaucht...
(06.12.2007, 15:49)
Zoo Wuppertal :   Die Schuler-Stiftung schenkt dem Zoo einen Kinder-Zoof√ľhrer

Durch eine gro√üz√ľgige Spende der Hartmut und Lore Schuler- Stiftung
war es den P√§dagogen der Zooschule im Wuppertaler Zoo m√∂glich, einen ganz auf die Bed√ľrfnisse von Kindern abgestimmten Zoof√ľhrer zu schreiben.

Es entstand ein interessantes B√ľchlein, das Kinder durch den Zoo f√ľhrt, auf viele Besonderheiten der Tiere aufmerksam macht und dazu anleitet, genau hinzuschauen und zu verstehen.
Illustriert wurde der Kinderzoof√ľhrer von der K√ľnstlerin Barbara Klotz.
Er ist ab sofort im Shop des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. am Eingang des Zoos erhältlich.

(05.12.2007, 11:09)
WolfDrei :   Gibt`s Brillenlanguren in Gro√übritannien nicht in ZWEI Zoos: Twycross und Howletts?
(24.11.2007, 18:46)
IP66 :   Ist das Geschlecht des kleinen Languren schon bekannt?
(21.11.2007, 11:07)
Zoo Wuppertal :   Nachwuchs bei asiatischen Tieren im Affenhaus:

goldiger Brillenlangur und kleiner Bartaffe geboren

Am 15. November wurde nach vierj√§hriger Pause wieder ein Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden wei√üen Augenringen. Diese bl√§tterfressende Schlankaffenart aus den Regenw√§ldern Malaysias bringt nach 7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine √§u√üerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ern√§hrenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerst√∂rung der Regenw√§lder weiter vorran und die Brillenlanguren sind au√üerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Brillenlanguren Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet zu der momentan kalten Jahreszeit einen besonderen Anziehungspunkt f√ľr Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus n√§chster N√§he beobachten.
Eine weitere Kostbarkeit aus Asien ist der Bartaffe. Mit seinem runzligen rosafarbenen Gesicht, das noch kein Anzeichen des sp√§teren bei M√§nnchen und Weibchen pr√§chtigen Bartwuchses erahnen l√§sst, steht das am 18.Oktober geborene Jungtier im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seiner 9 Mitglieder umfassenden Gruppe. Bartaffen geh√∂ren zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3000 Tieren in den Regenw√§ldern des Nilgirigebirges in S√ľdwestindien vor. Der Zoo Wuppertal geh√∂rt zu den erfolgreichsten Haltern und Z√ľchtern dieser sch√∂nen Art ¬Ė in europ√§ischen Zoos leben ca. 220 Tiere.

(21.11.2007, 09:02)

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