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Eifelzoo



Oliver Muller:   @Cajun: Vermutlich verstorben. Die Mutter ist wohl schon recht betagt und es hieß, Löwen könne man praktisch nicht vermitteln.
(22.10.2020, 20:57)
cajun:   @Oliver Muller: Danke fĂŒr die Info: Weißt du zufĂ€llig was mit dem mĂ€nnlichen Löwen (Vater der NZ) passiert ist? Abgabe oder verstorben?
(22.10.2020, 10:42)
Oliver Muller:   @Cajun: Das weiß ich nicht - aber der neue Leiter scheint gut vernetzt in der Zooszene zu sein und hat auch schon einiges organisiert. Amurtiger sind sicher als Nachfolger fĂŒr die Löwen gar kein Problem, weitere Arten stelle ich mir perspektivisch auch nicht unlösbar vor. Wobei man ja hier und heute an einem ganz anderen Punkt ist und das nicht wirklich aktuell ist. Die Löwen sind Mutter und (wegen Inzucht behinderter) Sohn.
(21.10.2020, 22:11)
cajun:   @Oliver Muller: Zum Eifelzoo bestand in den letzten Jahren doch immer eine gute Verbindung zum Zoo Wuppertal. Meines Wissens ist das Löwenpaar ein GeschwisterpĂ€rchen aus Wuppertaler Zucht und die gesamte Miluherde wurde nach dem Miluwald- Desaster (man kann es wirklich nicht anders bezeichnen), dort untergebracht, um zu bleiben. Bestehen die guten Verbindungen nachwie vor? Denn gĂ€be es durchaus Optionen asiatische Großkatzen zu erhalten, falls das EEP denn zustimmt.
(20.10.2020, 13:14)
Oliver Muller:   NatĂŒrlich Team, nicht Tier...
(17.10.2020, 22:24)
Oliver Muller:   Gestern war ich mal wieder im Eifel-Zoo (der ĂŒbrigens immer noch in Rheinland-Pfalz liegt). Und was soll ich sagen: ich bin begeistert! Das neue Tier um den Zoologischen Leiter Stefan Terlinden ist dabei, den Park Schritt fĂŒr Schritt umzubauen. Es sollen Tiere aus Nordamerika, Europa und Nordasien in geografisch getrennten Bereichen gezeigt werden, außerdem gibt es schon einen Australienbereich, ggf. soll noch SĂŒdamerika hinzu kommen. Eine Ausnahme sind die Löwen, die hier ihr Gnadenbrot bekommen und die auf eine deutlich vergrĂ¶ĂŸerte, gerade im Bau befindliche Anlage warten, sowie bedrohte Haustierrassen. Rund 2/3 des Parks sind wieder eröffnet, man hofft, im FrĂŒhjahr ein StĂŒck weiter eröffnen zu können. Der Park sieht super gepflegt aus, es fehlt nicht an liebevollen Details wie z.B. KlappstĂŒhlen, die man verschiedenen Stellen ausleihen kann, um sich vor ein Tiergehege zu setzen und zu beobachten. Alle Anlagen werden modernisiert, naturnah gestaltet und mit adĂ€quaten Arten besetzt, einige Anlagen wurden neu gebaut. Neben der Zielgruppe Eifel-Touristen/Familien mit Kindern wird auch die Zielgruppe Zoo-Nerds angesprochen - man will gezielt auch selten gezeigte Arten ausstellen. Im Bestand sind z.B. schon Rote RattenkĂ€ngurus und Richardson-Ziesel. Weitere interessante Arten sind angekĂŒndigt. Alles in allem ein froh machender Besuch, sieht man doch, dass hier mit viel Liebe, Engagement und Arbeit (der Zooleiter nimmt selbst die Schaufel in die Hand und baut mit) ein tiergĂ€rtnerisches Kleinod geschaffen wird, dass sicherlich perspektivisch auf Augenhöhe mit Einrichtungen wie Rheine, Nordhorn oder Görlitz zu sehen sein wird. Dennoch hoffe ich, dass auch die traditionellen Großkatzen (z.B. in Form von Amurtigern als Nachfolger der Löwen, aber auch Pumas, Amur- oder Schneeleoparden) und KragenbĂ€ren irgendwann wieder Einzug halten werden - passen wĂŒrden sie ja vom Konzept her und angesichts doch mehrerer renommierter Wildparks in der Umgebung wĂ€ren sie sicherlich ein gutes zusĂ€tzliches Alleinstellungsmerkmal. Ich bin gespannt wie es weiter geht! Fazit: sehr empfehlenswert und einen Besuch unbedingt wert!
(17.10.2020, 19:24)
Oliver Muller:   https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/1-Jahr-Ueberschwemmung,av-o1124548-100.html?fbclid=IwAR2X-ReyBahj6P5D2IuKGJ2-p35UNRvHwXKgauVo9uTvqrIYGUmMVvj4b-4

Schon etwas Ă€lter, erst jetzt gefunden. Klingt gar nicht so schlecht, als hĂ€tte die Katastrophe fĂŒr den Eifelzoo am Ende doch noch ihr Gutes gehabt...

Übrigens war die im Video zu sehende alte Löwenanlage bei meinen Besuchen 2010/12 noch ohne Sand (nur Betonboden) und KlettergerĂŒst.
(30.06.2019, 23:11)
Oliver Muller:   https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/1-Jahr-Ueberschwemmung,av-o1124548-100.html?fbclid=IwAR2X-ReyBahj6P5D2IuKGJ2-p35UNRvHwXKgauVo9uTvqrIYGUmMVvj4b-4

Schon etwas Ă€lter, erst jetzt gefunden. Klingt gar nicht so schlecht, als hĂ€tte die Katastrophe fĂŒr den Eifelzoo am Ende doch noch ihr Gutes gehabt...

Übrigens war die im Video zu sehende alte Löwenanlage bei meinen Besuchen 2010/12 noch ohne Sand (nur Betonboden) und KlettergerĂŒst.
(02.06.2019, 12:05)
Oliver Muller:   Fraglich ist, ob das so eine gute Idee ist, auf mehr einheimische Arten zu setzen. Wildparks gibt es in der Eifel mehrere. Grosskatzen, KragenbĂ€ren und Affen waren bislang ein Alleinstellungsmerkmal, auch wenn die Haltungsbedingungen eher grenzwertig sind.
(10.08.2018, 22:32)
Oliver Muller:   Ist ja schon irgendwie mysteriös, wenn sich ausgewachsene Grosskatzen in vielleicht 200 qm großen, relativ wenig ?möblierten? Gehegen so verstecken, dass man eine Drohne benötigt, um sie zu finden...
(02.06.2018, 22:32)
Oliver Muller:   Alles ĂŒbertrieben: nur der inzwischen erschossene KragenbĂ€r war ausgebrochen.

https://www.welt.de/vermischtes/article176877807/Eifel-Zoo-Baer-aus-Zoogehege-ausgebrochen-erschossen.html
(01.06.2018, 17:18)
Patrick Marburger:   https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/Eifel-Gefaehrliche-Raubtiere-wieder-eingefangen/-/id=47428/did=4763538/rd0kr/index.html

Die anderen Tiere mussten tatsÀchlich nicht erschossen werden. Wie es jetzt wohl weitergeht?
(01.06.2018, 14:21)
Patrick Marburger:   Der Thread passt besser, Danke fĂŒrs einstellen.
(01.06.2018, 13:19)
Oliver Muller:   Hier noch einmal:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/loewen-und-tiger-aus-eifel-zoo-ausgebrochen-15617906.html

Zumindest habe die KĂ€fige inzwischen wohl offenbar natĂŒrlicheren Boden, bei meinem Besuch damals lagen sie noch auf nacktem Beton.
(01.06.2018, 13:08)
Oliver Muller:   Krass... das dĂŒrfte so ziemlich der komplette Tierbestand an gefĂ€hrlichen Arten sein:

https://www.welt.de/vermischtes/article176877807/Eifel-Zoo-Zwei-Tiger-zwei-Loewen-ein-Jaguar-und-ein-Baer-ausgebrochen.html
(01.06.2018, 13:04)
Oliver MĂŒller:   Hat nicht funktioniert... muss noch basteln...
(20.03.2012, 21:25)
Oliver MĂŒller:   Hier noch ein paar Fotos aus dem EIfelzoo: WaschbĂ€rgehege
(20.03.2012, 21:24)
Oliver MĂŒller:   Danke, Ronny, schon geschehen!
(15.03.2012, 18:03)
Ronny:   @Oliver MĂŒller, einfach per Mail an mail@zootierliste.de oder selber Anmelden und Eintragen...es ist alles ganz einfach.
(15.03.2012, 17:31)
Oliver MĂŒller:   Heute habe ich erneut den Eifelzoo besucht, da ich in der Gegend war. Am Eindruck hat sich nicht viel geĂ€ndert. Die Gehege waren auch jetzt sumpfig bis schlammig, einige sahen aus wie frisch gepflĂŒgte Äcker. Die befestigten Anlagen der Großkatzen und Kleinraubtiere sind immer noch mit Böden aus Waschbeton versehen. Beim Tierbestand gibt es keine großen VerĂ€nderungen, allerdings habe ich Trampeltiere, Alpakas, Maras, die Hörnchen und den Husarenaffen nicht mehr gesehen. Den einzelnen Jaguar konnte ich als 0,1 identifizieren, statt 0,2 Löwen habe ich jetzt 1,1 gesehen. Neu war eine (vermutlich griechische) Landschildkröte, außerdem gab es noch PrĂ€riehunde, die hatte ich beim letzten Bericht vergessen zu erwĂ€hnen. Der KragenbĂ€r war ziemlich fett, was mich insofern nicht wundert, als ich bei ihm als einziges Futter im Gehege vier große Vollkornbrote sehen konnte.
Ich war dieses Mal nicht so blöd, meine Kamera zu vergessen und habe alle Tiere und viele Gehege fotografiert. Ich kann in den nĂ€chsten Tagen einige Fotos hoch laden. Wenn ihr an etwas Bestimmtem Interesse habt, sagt bescheid. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Zootierliste deutlich Aktualisierungsbedarf hat. Wenn das jemand machen kann, bitte ebenfalls melden, dann kann ich die nötigen Änderungen hier eintragen oder persönlich mitteilen.
(15.03.2012, 17:24)
Oliver MĂŒller:   Heute habe ich den Eifel-Zoo in LĂŒnebach besucht. Es handelt sich um einen kleinen privaten, inhabergefĂŒhrten Tierpark auf einer FlĂ€che von 30 Hektar, großenteils bewaldet. Von Gesamteindruck ein sehr „traditioneller“ Tierpark, der sehr einfach gehalten ist.
Das GelĂ€nde ist großenteils sehr feucht und auch von diversen Wasserarmen durchzogen. Aufgrund des starken Regens der letzten Tage waren viele der Huftier-Anlagen relativ schlammig.
Man sieht im Eifel-Zoo hauptsĂ€chlich leicht zu haltende Standardarten. Es gibt Watussirinder, diverse Ziegen- und Schafrassen, Mufflons, ein Trampeltier, Lamas und Alpakas, Damhirsche, Wapitis und Davidshirsche, Hirschziegenantilopen, Esel, außerdem Wasch- und NasenbĂ€ren, Biber, zwei Gruppen weißer und cremefarbiger Nutrias, Streifenskunks, Meerschweinchen, Kaninchen, Maras, Stachelschweine, sowie eine Hörnchenart, deren Namen ich vergessen habe und die im Übrigen auch nicht zu sehen war. An Raubkatzen Nordluchse, zwei Löwinnen (einen Kater habe ich nicht gesehen), einen Jaguar, vier Sibirische Tiger (darunter ein riesiger Kater), zwei Chinesische Leoparden und außerdem noch einen einzelnen KragenbĂ€r. An Affen habe ich nur einen einsamen Husarenaffen gesehen, obwohl zwei weitere leere und unbeschilderte Gehege von der Einrichtung her sehr nach Affen aussahen. Hier waren die verglasten Schlafboxen verhangen, möglicherweise werden hier gerade Tiere eingewöhnt.
An Vögeln werden Strauße, Emus, Nandus, Grau- und HausgĂ€nse, Stock- und Moschusenten, Kormorane, Graureiher, Störche Kronenkraniche, Pfauen sowie einige Sittiche und Papageien gehalten, daneben gab es je eine Voliere mit 7 (!) Schnee-Eulen und eine mit 9 (!) Uhus.
Die PrĂ€sentation der Tiere ist wie gesagt sehr „traditionell“, die Gehege entsprechen von der GrĂ¶ĂŸe her ĂŒberwiegend nur den Mindeststandards und sind sehr einfach eingerichtet. So leben die Raubkatzen auf Beton und haben in der Regel maximal einen Kletterbaum oder einen Balken im Gehege, der BĂ€r wird wie in alten Zeiten auf einem Beton-PrĂ€sentierteller hinter einem kleinen Wassergraben gehalten. Keines der Gehege hat nennenswerte RĂŒckzugsmöglichkeiten, wenn man von den meist zur Besucherseite hin verglasten Schlafboxen absieht. WarmhĂ€user sucht man vergebens, ebenso Absperrgehege. Die TierstĂ€lle sind aus Holz (einige Huftierarten) oder Beton und bestehen meist nur aus den eigentlichen Schlafboxen. Von AnsĂ€tzen zu Behavioural Enrichment war nichts zu erkennen.
Die Anlagen waren alle tadellos sauber und die Tiere machten einen gesunden, gepflegten und gut genÀhrten Eindruck.
Alles in allem ein Zoo, der nicht direkt schlecht ist, jedoch dringend auf den neuesten Stand gebracht werden mĂŒsste. Wenn man ohnehin in der Gegend ist, kann man sicher einen Abstecher machen, eine weitere Anreise lohnt aufgrund der doch sehr ĂŒberschaubaren zoologischen Highlights und der unspannenden TierprĂ€sentation eher nicht.

(11.11.2010, 14:26)
Miss Moneypenny:   Danke Daniel, deine Links haben mir unendlich weitergeholfen.
@Niedersachse. Das ist der Grund, warum ich dahin will, vielleicht finde ich ja noch ein Fleischbroken , um sie meiner Sammlung einzuverleiben ?
(30.06.2007, 17:14)
froschfreund:   mit den bei PrĂŒm meinte ich LĂŒnebach-Pronsfeld
(30.06.2007, 16:50)
Niedersachse:   Es gibt auch noch den Eifelzoo LĂŒnebach-Pronsfeld, wo grad der Arm des Besitzers vom KragenbĂ€r "zerfleischt" worden ist.
(30.06.2007, 15:41)
froschfreund:   meint Ihr jetzt den Eifelzoo bei PrĂŒm oder den Eifelpark bei Bitburg?
(30.06.2007, 13:25)
IP66:   Mein letzter Besuch liegt einige Jahre zurĂŒck - ich erinnere mich an Großraubtiere, Berberaffen, Guanakos, selbstgestrickte Gehege und eine lange Anfahrt - von Köln. Aber es wĂ€re sicher interessant, wenn jemand dorthin fĂŒhre und erzĂ€hlt, ob es neues zu berichten gibt.
(30.06.2007, 11:01)
Daniel:   Wenn man auf freilaufende BĂ€ren steht sicher.
http://www.focus.de/panorama/welt/rheinland-pfalz_aid_64647.html
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,486029,00.html
(29.06.2007, 23:53)
Miss Moneypenny:   Wer hat schon einmal den Eifelzoo besucht und kann mir sagen, wie der Zoo so ist und ob sich ein Besuch lohnt.
(29.06.2007, 20:02)

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