
| W. Dreier: | Habe mal schnell in meinem Archiv nachgeschaut: Juli 2013 . Eine junge Kuh, eine ganz junge Kuh und ein weibliches Kälbchen. Und dann gab man die Bullen ab. Ich weiß, fast alle europäischen Gaure stammten von den Zoo-Tieren ab. (05.03.2026, 15:16) | ||
| W. Dreier: | „Es gibt nur acht Zoos in Europa" und "gab es lediglich im Zoo ZlÃn-LeÅ¡ná in Tschechien und in Berlin ein Jungtier.“ - warum wohl , liebe Zoodirektoren; wäre da zu fragen! Und nach 8 Jahren wieder in Berlin - ich sehe noch die Transportkisten für die Bullen vom Zoo Berlin,.Es wäre auch zu fragen , warum es die letztgeborene Kuh ist, die jetzt Mutter geworden ist. Es gibt nämlich auch ältere Kühe im Zoo Berlin. Kein Wort darüber, dass es der Zoo Lesna ist, der diese Zucht möglich machte, nämlich sich die Mühe machte, Gaure aus Indien einzuführen - nicht der Zoo Berlin! (05.03.2026, 14:32) | ||
| cajun: | Super! Cool das es weiter geht mit der Zucht. Und nun wisen wir, das der Zuchtbulle in Berlin einer der Importe ist, keine Nachzucht. Mehr Details dazu in der PM des Zoos: "Größtes Wildrind der Welt mit Berliner Geschichte- Seltene Freude: Gaur-Nachwuchs im Zoo Berlin Am 26. Januar ist im Zoo Berlin ein Gaur-Jungtier zur Welt gekommen. Sieben Jahre nach der letzten Geburt bei dieser gefährdeten Wildrinderart wächst damit wieder ein seltenes Kälbchen in der Hauptstadt heran. Die Tierpfleger*innen haben es auf den Namen Grisu getauft. „Der Kleine ist inzwischen rund einen Monat alt und hat sich so gut entwickelt, dass er in dieser Woche das erste Mal mit seiner Mutter die Außenanlage erkundet hat“, berichtet Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und ergänzt: „Die markanten Hörner, welche sich nach der Geburt nur als kleine Ansätze andeuten, können bis zu 90 cm lang werden. Die charakteristischen weißen Strümpfe lassen sich schon jetzt erahnen.“ Noch ist Grisu cappuccinofarben. Der Wechsel zum dunkelbraunen Erwachsenenkleid beginnt in der Regel ab dem dritten Lebensmonat. Erst dann werden die hellen „Socken“ richtig sichtbar. Bei Bullen kann dieser Farbwechsel länger dauern. Der Vater Mazlik (6) stammt aus dem Zoo Mysore in Indien, die Mutter ist die gebürtige Berlinerin Gretel (7). Sie kam 2018 im Zoo Berlin zur Welt und war damit der letzte Nachwuchs dieser Art in Berlin – nun setzt sie diese Berliner Linie als Mutter fort. Der Gaur gilt als das größte Wildrind der Welt. Ausgewachsene Bullen können ein Gewicht von bis zu einer Tonne erreichen – so viel wie ein PKW. Die imposanten Tiere sind in ihrer süd- und südostasiatischen Heimat durch Lebensraumverlust und Bejagung gefährdet. Es gibt weltweit noch weniger als 20.000 Tiere im natürlichen Lebensraum – Tendenz sinkend. In Bangladesh und Sri Lanka ist diese Art bereits ausgestorben. „Es gibt nur acht Zoos in Europa, die diese Art halten. Jedes Jungtier ist deshalb von besonderer Bedeutung für die Stabilität der europäischen Population“, berichtet die zuständige Biologin Dr. Jennifer Hahn, die diese Tierart im Auftrag des Europäischen Zooverbands EAZA im Blick behält. „In den vergangenen zwölf Monaten gab es lediglich im Zoo ZlÃn-LeÅ¡ná in Tschechien und in Berlin ein Jungtier.“ Die Tragzeit beträgt 275 Tage, nach acht Monaten sind die Jungtiere von der Mutter entwöhnt und Trinken keine Milch mehr, nach etwa zwei Jahren werden sie geschlechtsreif. Die Haltung von Gaur hat im Zoo Berlin eine lange Tradition: Bereits 1909 gelang in Berlin die europäische Erstzucht dieser beeindruckenden Wildrinderart. Mit dem aktuellen Nachwuchs knüpft der Zoo an diese über hundertjährige Geschichte an. Seit 1966 wird auch das Internationale Zuchtbuch für den Gaur im Zoo Berlin geführt." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/news/artikel/groesstes-wildrind-der-welt-mit-berliner-geschichte (05.03.2026, 13:56) | ||
| Markus Boers: | In Berlin gibt es nach sieben Jahren endlich wieder eine Nachzucht bei den Gaur. (05.03.2026, 12:52) | ||
| Markus Boers: | Wahrscheinlich soll das Paar ja nicht dauerhaft zusammen leben. In Berlin ist Nachwuchs ja etwas gefürchtet. ? (28.02.2026, 06:41) | ||
| W. Dreier: | Banyu in der Netzanlage: Womit sich die Frage erhebt, welche Art dann in die gegenwärtige Anlage kommt - ehemals Amurtiger. Man hatte ja "malerisch" eine sibirische Birkenlandschaft im Inneren abgebildet, keine Ölpalmen. (27.02.2026, 15:09) | ||
| cajun: | Wie schon vermutet. Ein Partner für eine der Sumatranerkatzen im Zoo ist angereist: "Välkommen, Banyu! Neuer Sumatra-Tiger-Kater aus Schweden im Zoo Berlin angekommen In dieser Woche lässt sich der Frühling schon erahnen, die Knospen sprießen und die ersten Jungtiere haben in Zoo und Tierpark Berlin bereits das Licht der Welt erblickt. Doch tierische Verstärkung gibt es nicht nur durch Nachwuchs: Ein stattlicher Sumatra-Tiger-Kater aus Schweden bringt seit dieser Woche frischen Wind in das Reich der Jäger. Banyu bezieht sein neues Zuhause in den modernen und naturnah gestalteten Netzanlagen, die auf den früheren Stelzvogelwiesen gegenüber der jetzigen Tigeranlage entstanden sind und in diesem Frühjahr eröffnet werden. Das insgesamt rund 1.500 Quadratmeter große Areal bietet den Tieren einen abwechslungsreichen Raum zum Erkunden mit Wasserbecken, Flusslauf, kleinem Wasserfall, beheizten Liegeflächen sowie Kratz- und Kletterbäumen. Das junge Sumatra-Tiger-Männchen wurde am 3. Juni 2023 als eines von vier Jungtieren im Parken Zoo in der schwedischen Stadt Eskilstuna geboren. Beide Eltern waren aktiv an der Aufzucht beteiligt. Nun ist Banyu auf Empfehlung des Sumatra-Tiger-Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) nach Berlin gezogen und soll hier künftig das Herz von Tiger-Weibchen Luise erobern. „In der ersten Zeit nach seiner Ankunft wird sich Banyu in Ruhe einleben und ist daher zunächst noch nicht für unsere Besucher*innen zu sehen“, erklärt Säugetier-Kurator Dr. Florian Sicks „Schritt für Schritt werden sich dann auch Banyu und Luise kennenlernen.“ Weltweit gibt es insgesamt sechs noch lebende Tiger-Unterarten: den Sibirischen Tiger, den Bengal-Tiger, den Indochina-Tiger, den Malaiischen Tiger, den Südchinesischen Tiger und den Sumatra-Tiger. Die Sumatra-Tiger sind die kleinste dieser Unterarten und gut an ihrem markanten Backenbart zu erkennen. Bedrohung des Sumatra-Tigers Sumatra-Tiger gelten als die am stärksten bedrohten Großkatzen der Erde. Im natürlichen Lebensraum, der indonesischen Insel Sumatra, leben derzeit nur noch rund 400 bis 600 Tiere. Sie sind durch Lebensraumverlust, illegale Jagd und Wilderei vom Aussterben bedroht. Internationale Zuchtprogramme wie der „Global Species Management Plan“ (GSMP) koordinieren alle regionalen Erhaltungszuchtbemühungen, darunter auch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP), um langfristig stabile Reservepopulationen zu schaffen. „International abgestimmte Erhaltungszuchtprogramme sind die letzte Hoffnung für den Sumatra-Tiger“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „In Berlin kamen in den vergangenen 70 Jahren mehr als 150 Sumatra-Tiger-Jungtiere zur Welt. Im Tierpark durften wir uns in den vergangenen Jahren mehrfach über Nachwuchs von Mutter Mayang freuen. Mit Banyu erhält die Erhaltungszucht der Sumatra-Tiger im Zoo Berlin neue Perspektiven.“ Qelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/news/artikel/vaelkommen-banyu (27.02.2026, 11:15) | ||
| W. Dreier: | Wollte soeben noch im ZTL unter Berlin nachschauen, wieviele Säugetierdoppelungen es zwischen Zoo und Tierpark gibt. Musste Berlin eingeben: Überraschung: da sind ja alle Tierhaltungen auch der Stadtbezirke angegeben! Und dann gibt es auch noch ein Berlin Centre: Noah`s lost Ark Animal Sanctuary - aber in den USA , in Ohio ein Berlin. Was mich dann doch nicht überraschte - kurz vor den Drakensbergen in Südafrika gibt es auch ein Berlin. Das Ergebnis: 30 Säugetierdoppelungen - ohne Elefanten nach Artstatus (31.01.2026, 18:36) | ||
| Markus Boers: | Die beiden Somali-Wildesel waren aber schon bei meinem Besuch Anfang Juli 25 im Zoo. (28.01.2026, 12:00) | ||
| W. Dreier: | Nein, gestern und heute weder ein Zoo- noch ein TP-Gang. Die Wegebedingungen lassen grüßen. Im TP wollte ich eigentlich eine Zählung starten - bei den Somalis. Durch Zufall fand ich gestern in der ZTL: Ankunft von 0,2 Somali-Wildeseln im Zoo - nun bei den Dromedaren. Die ZTL schweigt bezüglich der Herkunft. Ist das nun schon die 30. Doppelung Zoo/ TP von größeren Säugetieren? (28.01.2026, 11:31) | ||
| cajun: | Im der Insta Gruppe des Zoos wurde kommuniziert, dass die Sumatra Tigerin "Lotte" in Quarantäne ist. Grund ist der bevorstehende Transfer nach Großbritannien, spekulativ in den Thrigby Hall Wildlife Garden. Zeitnah erwartet man einen Zuchtkater für die verbleibende Schwester "Luise". (14.01.2026, 16:30) | ||
| cajun: | Danke@ Adrian. Dann scheint auch der zweite Todesfall bei den Menschenaffen im Zoo verifiziert zu sein. Bonobo Mann "Santi" verstarb ebenfalls im Alter von 44 Jahren. Gleiche Quelle. (10.01.2026, 17:21) | ||
| Adrian Langer: | Also in der Zootierliste ist das auch schon hinterlegt. Es scheint also bereits real zu sein. (10.01.2026, 17:05) | ||
| cajun: | Laut einer privaten Insta- Seite soll der Berliner Schimpansen Mann, " Kalle", im Alter von 44 Jahren bereits im letzten Monat verstorben sein. Kann das jemand verifizieren? Quelle: https://www.instagram.com/p/DSrsk-KDLto/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ%3D%3D (10.01.2026, 15:49) | ||
| W. Dreier: | Hier das Dokument der Einladung. Ich fand es in unserer damaligen Biologie - Bibliothek der Humboldt-Uni in einer Ausgabe der zwanziger Jahre im "Zoologischen Gartens". Dr. Frädrich , damals Direktor des Zoos, dem ich es nach dem Mauerfall übergab, nutze es für einen Artikel über den Wisent - ich wurde in dem Artikel als Spender genannt - aber als Mitarbeiter des Museums für Naturkunde. Eine Weile lief ich für einige Personen als verkannter spezieller Biologe mit einem kleinen Heiligenschein herum (01.12.2025, 19:45) | ||
| Sacha: | "Von denen es damals m. W. KEINE WEIBLICHEN VERTRETER gab" natürlich. (01.12.2025, 13:49) | ||
| Sacha: | "von denen es damals m. W. keine WEIBLICHEN PERSONEN gab" natürlich. (01.12.2025, 13:48) | ||
| Sacha: | @W. Dreier: Touché!!! Natürlich, Erna Mohr. Wie konnte ich die vergessen!!?. Ich hatte mich zu sehr auf die Zoodirektoren als "Experten" konzentriert, von denen es damals m. W. keine gab (Belle Benchley wurde erst nach der Wisent-Zuchtbuch-Gründung Geschäftsführerin des San Diego Zoos). Also Asche auf mein Haupt! (01.12.2025, 11:56) | ||
| W. Dreier: | @Sacha: Allerdings würde ich meinen, dass ohne die * Expertin* Erna Mohr nichts gelaufen wäre - sie dürfte wohl gegenüber den heutigen "Experten" einiges mehr getan haben! (01.12.2025, 10:45) | ||
| Sacha: | "Expert*innen aus ganz Europa"? 1923? Übertreibt man es da nicht mit dem Genderstern? So oder so schön, dass die Erfolgsgeschichte in Berlin weitergeschrieben wird. (01.12.2025, 10:40) | ||
| cajun: | Das Zuchtprogramm für den Wisent und die damit verbundenen Auswilderungsprojekte werden nun vom Zoo Berlin aus koordiniert: "Zurück zu den Wurzeln: Zoo Berlin schreibt Wisent-Geschichte weiter Dr. Jennifer Hahn übernimmt Koordination des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für den Wisent | Vorbereitungen für nächsten Transport laufen Die Geschichte des Wisents ist untrennbar mit Berlin verbunden. Nach mehr als 100 Jahren kehrt die koordinierte Wisent-Rettung dahin zurück, wo sie 1923 ihren Anfang genommen hat – in den Zoo Berlin. Damals trafen sich im Zoo Berlin Expert*innen aus ganz Europa, um die „Internationale Gesellschaft zur Erhaltung des Wisents“ zu gründen – der Grundstein für das heutige Erhaltungszuchtprogramm und ein Vorbild für alle darauffolgenden Erhaltungszuchtprogramme anderer bedrohter Tierarten. „Noch bevor der letzte Wisent in der Wildnis erschossen wurde, wurde Berlin schon zur Wiege seiner Wiederauferstehung“, sagt Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin. „Seitdem ist Berlin ein zentraler Ort, an dem Tradition, wissenschaftliche Expertise und moderne Artenschutzpraxis aufeinandertreffen. Mit Frau Dr. Hahn als Koordinatorin des EEP stellen wir sicher, dass dieses wichtige internationale Zuchtprogramm auf höchstem Niveau fortgeführt wird und Berlin auch in Zukunft ein zentraler Knotenpunkt für den Schutz dieser einzigartigen Art bleibt.“ Als Säugetierkuratorin für Huftiere ist Dr. Jennifer Hahn auch für die Wisente im Zoo Berlin zuständig. In ihrer Promotion hat sie sich mit dem nächtlichen Verhalten von Huftieren in zoologischen Einrichtungen befasst und bereits neun wissenschaftliche Publikationen verfasst. Als neue EEP-Koordinatorin wird sie künftig die internationale Zusammenarbeit steuern, den Austausch von Tieren zwischen Zoos koordinieren und die langfristige Erhaltungsstrategie für den Wisent vorantreiben. Aktuell laufen bereits die Vorbereitung für den nächsten Transport in das Wiederansiedlungsprojekt im Kaukasus. „Die Übernahme der Koordination des EEP erfolgt im Auftrag des europäischen Zooverbandes EAZA und ist ein weiterer wichtiger Schritt, unser Berliner Engagement für diese Art weiter zu vertiefen und in einen noch umfassenderen, zukunftsorientierten Ansatz zu überführen. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung“, sagt Dr. Hahn und ergänzt: „Ohne Zoos gäbe es den Wisent heute nicht mehr. Die Tierart ist das perfekte Beispiel dafür, dass Artenschutz funktioniert, wenn man über Grenzen hinweg zusammenarbeitet.“ Die Rettung des Wisents ist zu einer der größten Erfolgsgeschichten im internationalen Artenschutz geworden. Der Wisent war ursprünglich in großen Teilen Europas verbreitet. Doch Lebensraumverlust und -fragmentierung sowie die Jagd führten zu einem drastischen Bestandsrückgang. Im Jahr 1919 verschwand der Wisent infolge des Ersten Weltkriegs aus dem Białowieża-Urwald und die Population im Kaukasus wurde zur letzten wild lebenden Wisent-Population. Im Jahr 1927 wurde der letzte Wisent im Kaukasus erschossen – damit war die Art im natürlichen Lebensraum als ausgerottet. Nur wenige Individuen überlebten in menschlicher Obhut. Heute leben dank koordinierter Erhaltungszucht dieser letzten Wisente und Wiederansiedlungsprojekten wieder mehr als 8.000 Tiere unter anderem in Polen, Rumänien, der Ukraine und Russland. Zoo und Tierpark Berlin engagieren sich seit Jahrzehnten für die Rückkehr des Wisents in seine natürlichen Lebensräume. Aktuell sind die Zoologischen Gärten Berlin an einem der größten Wiederansiedlungsprojekt der Erde beteiligt. In Zusammenarbeit mit dem WWF und weiteren Partnern werden 100 Wisente im Kaukasus angesiedelt. Bislang wurden bereits 46 Wisente aus Europa in den Shahdag-Nationalpark in Aserbaidschan transportiert und ausgewildert. Bis 2028 sollen 50 weitere Tiere aus europäischen Zoos dort den Grundstein für eine wiederangesiedelte Population legen. Auf Grund der Größe des Nationalparkes hat diese ein hohes Potenzial, sich über die Jahrzehnte zu einer größeren Population zu entwickeln. Eckdaten Seit 1872 leben Wisente im Zoo Berlin. Im Zoo Berlin wurde 1923 die „Internationale Gesellschaft zur Erhaltung des Wisents“ gegründet. Seit 1927 gilt der Wisent in der Natur als ausgestorben. Die gesamte heutige Wisent-Population geht auf 12 Gründertiere zurück. Mehr als 200 Wisente kamen im Zoo und Tierpark Berlin schon zur Welt. Aktuell sind rund 350 Wisente Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/zurueck-zu-den-wurzeln-zoo-berlin-schreibt-wisent-geschichte-weiter (01.12.2025, 10:16) | ||
| Regina Mikolayczak: | Das ganze (?) Giraffenhaus ist Baustelle. Bei mir war das Haus geschlossen und zumindest die ehmemalige Gerenukanlage war leer.. Naja , nicht ganz : Es lagen etliche Bretter im Gehege. Weil ich letzten Freitag nicht viel Zeit hatte, nach Feierabend, war ich allerdings nicht weiter dort in der Ecke und habe das oben genannte nur im Vorbeigehen vom Hauptweg aus gesehen. Mein Hauptgrund war das Baby Flußpferd. Gesehen hab ich es immer kurz beim Auftauchen neben Mama, aber fotografieren war so gut wie nicht möglich, weil beide immer schnell wieder abgetaucht waren und dann im trüben Wassern ganz woanders wieder kurz auftauchten.... (21.11.2025, 09:11) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Bei meinem Besuch im Oktober war dort neben dem Giraffengazellenbock auch noch eine Zuchtgruppe Kirk Dikdik untergebracht. (20.11.2025, 23:30) | ||
| Jörn Hegner: | mir ist auch eben aufgefallen in der zootierliste, dass die eine giraffengazelle umgezogen ist letztens in den tierpark berlin. was ist denn jetzt momentan in den gehege drin. zukünftig sollen ja sowiso auch die okapis mit in den giraffenhaus einziehen. (20.11.2025, 21:11) | ||
| Jörn Hegner: | ansonsten diese gelbrückenducker, könnten die vielleicht nicht besser in den tierpark berlin passen zu den okapis. weil im zoo berlin sind ja noch die rotducker. eine duckerart wird doch eigentlich reichen. (20.11.2025, 21:02) | ||
| Jörn Hegner: | waren die östlichen weissbartgnus etwa nur kurzweise im zoo berlin? (20.11.2025, 20:58) | ||
| Carsten Horn: | Sehr schön der "Fremdgang", insbesondere das Hippobaby. Da es im Moment in Basel auch ein Hippobaby gibt, eilt der Besuch in Berlin nicht so sehr, früher Sommer oder so, länger auf und keine mögliche Schließung wegen Vogelgrippe. Hoffe natürlich, das alle Zoos unbeschadet da durch kommen... (12.11.2025, 14:30) | ||
| W. Dreier: | An der Katzenfreianlage bemühte sich ein Kran, einen Eichenstamm auf die Anlage zu bringen. (10.11.2025, 21:35) | ||
| W. Dreier: | Bitte nicht stören! (10.11.2025, 20:52) | ||
| W. Dreier: | Die Vogelhäuser waren innen alle zur Begehung frei: hier ein besonderer "Vogel" in der "Fasanerie" - (10.11.2025, 20:46) | ||
| W. Dreier: | Und der Ducker in Groß - wenn auch nur etwas in der Seitenlage. (10.11.2025, 20:41) | ||
| W. Dreier: | Und zur Überraschung waren bei dem Wetter Riesenducker und Okapi auf der Anlage (10.11.2025, 20:40) | ||
| W. Dreier: | Pardon - jetzt: Kuh und Bulle (10.11.2025, 20:38) | ||
| W. Dreier: | Und die Pandas? Wie immer : Frühstück. Hier Meng Meng und die Kinder (10.11.2025, 20:35) | ||
| W. Dreier: | Immer wieder beeindruckend sind die Gaure (10.11.2025, 20:34) | ||
| W. Dreier: | Eine Überraschung dann in der Nachtierabteilung: in der (ehemaligen) Fennekanlage nun 2 Viscachas (10.11.2025, 20:31) | ||
| W. Dreier: | und geschafft! (10.11.2025, 20:27) | ||
| W. Dreier: | Dann sollte es aufs Land gehen (10.11.2025, 20:26) | ||
| W. Dreier: | Und ich sprang heute zur "Konkurrenz", nachdem mitgeteilt wurde, dass Freitag das Hippo-Baby in die Ausstellung käme. Beim 2. Umlauf war es dann soweit: Zunächst im Wasser: (10.11.2025, 20:25) | ||
| cajun: | Hier die offizielle Mitteilung zu den Maßnahmen aufgrund der Vogelgrippe für beide Berliner Einrichtungen: "Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Vögel- Zoo und Tierpark Berlin reagieren auf erhöhte Vogelgrippe-Gefahr In den vergangenen Tagen wurden in Brandenburg mehrere Fälle der Vogelgrippe bestätigt. Zahlreiche Wildvögel sind dort der Erkrankung zum Opfer gefallen. Inzwischen wurden auch in Berlin erste infizierte Tiere nachgewiesen. Der Expert*innenstab aus Tierärzt*innen, Kurator*innen und Tierpfleger*innen hat unverzüglich vorsorgliche Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet, um die eigenen Vogelbestände bestmöglich zu schützen. Bei der Vogelgrippe handelt es sich um eine hochansteckende Viruserkrankung, die vor allem durch direkte und indirekte Kontakte zu Wildvögeln übertragen werden kann. Das Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) hat die Risikoeinstufung für die Vogelgrippe aktuell als hoch bewertet. Zoo und Tierpark stehen in engem Austausch mit den zuständigen Behörden. Um das Risiko einer Einschleppung durch Wildvögel in die eigenen Tierbestände zu minimieren, werden empfängliche Vogelarten in Zoo und Tierpark Berlin in geschützte Winterquartiere gebracht. Dies betrifft unter anderem Pelikane, Gänse, Enten, Hühner sowie Geier und weitere Greifvögel. „Wir haben umgehend reagiert und umfassende Vorsichtsmaßnahmen in die Wege geleitet“, erklärt Senior Kurator im Tierpark Matthias Papies „Alle Mitarbeitenden sind für die aktuelle Situation sensibilisiert und die betroffenen Tierbereiche wurden besonders gesichert. Der Schutz unserer Tiere hat die oberste Priorität.“ Für Gäste bestehen derzeit keinerlei Einschränkungen. Sowohl Zoo als auch Tierpark Berlin bleiben regulär geöffnet. Auch „Welt der Vögel“ im Zoo bleibt geöffnet. Lediglich die beliebte Flugshow im Tierpark muss bis auf Weiteres entfallen. Besucher*innen können ihren Besuch in den Herbstferien also wie gewohnt genießen - Tiger, Giraffe & Co. freuen sich weiterhin auf Gäste aus nah und fern." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/vorsorgemassnahmen-zum-schutz-der-voegel (24.10.2025, 12:57) | ||
| Markus Boers: | Ich habe den Fehler bemerkt, aber leider lassen sich Beiträge nicht ändern. (18.10.2025, 05:20) | ||
| Jan Jakobi: | cajun, wie Adrian schrieb ist die BERERlöwin Amira gemeint. (17.10.2025, 21:37) | ||
| Adrian Langer: | Ich glaube gemeint ist die letzte Berberlöwin des Zoos, die vor dem Umbau des Raubtierhauses Hinter die Kulissen bei den Lippenbären gezogen ist. Die war wohl schon vor dem Umzug alt und krank. (17.10.2025, 19:22) | ||
| cajun: | Ich meinte damit vor allem den regelmäßigen Personalaufwand , der bei den Impfungen ( ob die teuer sind kann ich nicht beurteilen, weiß nur das es immer aktualisierte Impfungen gegen unterschiedliche Virentypen geben muss) betrieben werden muss. Je weniger zu impfende Tiere, desto weniger Aufwand. Auch im Falle von Transportvorbereitungen oder Restriktionen für Gebiete aus oder in die Tiere reisen, wird es mit manchen Arten nicht einfacher siehe MKS etc. Das war meine Vermutung. Klär mich bitte mal auf von welcher Löwin du sprichst. Ich bin da nicht auf dem Laufenden und dachte der Zoo hält den ersten Wurf aus Leipzig.... (17.10.2025, 16:36) | ||
| Markus Boers: | Angolalöwin Amira muss auch Anfang des Jahres verstorben sein ohne dass darüber informiert wurde so steht es jedenfalls in der ZTL. (17.10.2025, 15:54) | ||
| Markus Boers: | @Cajun Impfungen gegen Blauzunge sind nicht besonders teuer. Sie kosten weniger €. Das kann kein Argument sein. Schade, dass oberstes Ziel die Reduktion der Artenzahl zu sein scheint. (17.10.2025, 10:09) | ||
| W. Dreier: | Zudem war der Bock auch schon sterilisiert. Wenn`s denn nun einen echten Okapiurwald dafür gibt! Nur wann. (16.10.2025, 21:13) | ||
| cajun: | Das überrascht mich nun gar nicht. Das stand doch seit Ende Juni als offene Frage im Raum, mit diesem, leider absehbaren, Ergebnis... Zudem eine Einsparung. Die Impfungen gegen z.B. Blauzunge sind halt teuer und regelmäßig durchzuführen. (16.10.2025, 20:47) | ||
| Markus Boers: | Der Zoo Berlin hat unverständlicherweise nun auch alle Kafue Litschi Moorantilopen abgegeben (16.10.2025, 19:19) | ||
| Regina Mikolayczak: | @ Markus Boers: Auf meinem Bild mit Zeit 09.13 sieht es nach zwei Anlagen aus...falls du das meinst. Beide Anlagen,wenn es denn eine Trennung gibt, waren schon teilweise übernetzt. Die rechte Anlage, wenn man an der Stelle des benannten Fotografierens steht, geht am Ende auch leicht um die Ecke vom Raubtierhaus weg... Wo früher die Marabus standen. (12.10.2025, 08:11) | ||
| Markus Boers: | So ganz viel hat sich seit meinem Besuch Anfang Juli ja gar nicht getan an der Baustelle. Oder ist das jetzt die zweite Netzanlage gegenüber dem Jaguar? Soll denn die Haltung der Murmeltiere und Quastenstachler denn wieder aufgenommen werden? (11.10.2025, 19:29) | ||
| W. Dreier: | @Regina: Könnte mir vorstellen, dass die Tiere ohne Tunnel oder Brücke in den Containern im Winter sind. Denkmalsschutz für die Blickachse. Genügend betoniert - pardon - strukturiert wird ja schon. Und wohl 3 Einsichten: wo wären die dann? (11.10.2025, 12:35) | ||
| Regina Mikolayczak: | Ach ja: Es gibt wohl drei Palmgeier. Zwei waren in der Anlage mit dem Wollkopfgeier und ein Vogel war in der begehbaren Anlage (wo jetzt kein Sekretär mehr drin ist, aber eine (?) Blauflügelente und ein (?) Hammerkopf. Was ich aber eigentlich interessant fand: Einer der "Wollkofgeier"-Palmgeier hat gerufen und das Exemplar in der begehbaren Anlage hat geantwortet. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass die "Murmeltier"-Anlagen nun völlig leer sind. (11.10.2025, 09:37) | ||
| Regina Mikolayczak: | und das letzte Bild der Baustelle (11.10.2025, 09:15) | ||
| Regina Mikolayczak: | das vorletzte (11.10.2025, 09:14) | ||
| Regina Mikolayczak: | hier stand ich praktisch direkt in Höhe der Scheibe zur Tiger Außenanlage (11.10.2025, 09:13) | ||
| Regina Mikolayczak: | ein weiteres Bild (11.10.2025, 09:12) | ||
| Regina Mikolayczak: | hab den Fehler wohl gefunden :-) (11.10.2025, 09:11) | ||
| Regina Mikolayczak: | ... habe gerade PC Problem, könnte länger dauern bis der Rest der Bilder kommt.. (11.10.2025, 09:10) | ||
| Regina Mikolayczak: | Gestern war ich nach Feierabend kurz im Zoo, bei nervigem Nieselwetter...Habe mich nur auf wenige Ecken konzentriert. Leider habe ich die Hirscheberferkel nicht gesehen, weil seit ewigen Zeit das Schweinehaus für Besucher nicht mehr betretbar zu sein scheint. Früher konnte man hier ab und zu rein... Zu den Rindern: Ich sah 1,3 Bantengs und 0,1 Rotbüffel. Hier war allerdings die Tür zum Stall offen. Möglicherweise gibt es noch mehr. Bei den Gaur waren mehrere Tiere liegend und stehend. Ich vermute, es sind 1, 5. Kann es aber nicht mit Sicherheit sagen. Bei den Wildhunden sah ich zwei Tiere. Am Quastenstachlergehege war ich nicht, ebenso nicht in irgendwelchen Häusern ober im Erweiterungsgelände. Konzentriert hatte ich mich auf die Baustelle für die Jaguare. Ich werde also hier diesbezüglich einige Bilder mal einstellen. Meine Laufrichtung bzgl der Reihenfolge war vom Prinz-Alfred-Hirsch us gesehen Richtung Tigeraußenanlage und dann rechts rum (die letzten zwei Bilder) . Bisher ist von einer Art "Brücke" über den Besucherweg also noch nichts zu erahnen... (11.10.2025, 09:05) | ||
| cajun: | Es gibt einen Zwillingswurf bei den Hirschebern. Der Zoo hat ein Filmchen mit den Jungtieren auf Instagram eingestellt. (19.09.2025, 10:54) | ||
| Adrian Langer: | Aktuell nix. Ich würde sagen, dass wird maximal noch zur Erweiterung der beiden angrenzenden Anlagen genutzt. (15.09.2025, 11:30) | ||
| Jörn Hegner: | was ist jetzt in den gehege wo die quastenstachler drin waren, also neben den erdmännchen? (15.09.2025, 11:25) | ||
| cajun: | Es gibt ein Jungtier bei den Schmalstreifenmungos vom 11.09.25 . Ein Video dazu sieht man hier: https://www.instagram.com/p/DOf-pnwEvdO/ (14.09.2025, 10:28) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Bei meinem Besuc am 4.9. im Berliner Zoo habe ich beim Gerenukbock auch mehrere Kirk- DikDik gesehen, die sich dort scheinbar wohler fühlten als auf ihrer früheren Anlage bei den Rappenantilope. Ich finde die Okapis auf ihrer bisherigen Anlage auch besser untergebracht als im Giraffenhaus. Allerdings ist auch die aktuelle Anlage der Litschi-Antilopen mit vielen Bäumen bestanden. Im Zoo scheint es aber nur noch weibliche Litschis zu geben. Ich habe zumindest keinen Bock auf der Anlage gesehen. Der männliche Sitatunga-Bock ist aktuell vergesellschaftet mit einem Bongo (vermutlich auch mit dem Bock), und bei den Bongos auf der ursprünglich zweiten Okapi-Anlage, die anscheinend den Bongos zugeschlagen wurde, zu sehen. Ich habe auch sowohl den Rotducker auf der großen-Bongoanlage wie auch den Gelbrückenducker auf der Okapianlage zusammen mit dem letzten Okapi gesehen. Gibt es eigentlich noch ein Pärchen des Rotduckers? Das Tier, welches ich gesehen habe, sah für mich trächtig aus, vielleicht war es aber auch nur gut genährt. Ich habe mal die aktuell im Zoo gehaltenen Antilopenarten gezählt und bin auf 16 Arten gekommen. Das dürfte die größte Antilopensammlung in einem deutschen Zoo sein. Mit Ausnahme der Ostafrikanischen Beisa, die nicht zu sehen waren, da an deren Gemeinschaftsanlage mit den Grevyzebras (ehemas Böhm-Zebras und Elenantilopen) gerade gebaut wurde, habe ich alle Arten gesehen. Alle noch nutzbaren Hirschanlagen waren besetzt, wobei im Kleinen Hirschhaus nur noch Große Maras gehalten werden. Bei den Prinz Alfred- Hirschen habe ich nur Männchen gesehen, ebenso bei den Vietnam-Sikas und Mesopotamischen Damhirschen. Ansonsten gibt es noch Südpudus (nicht gesehen), Waldrentiere und mind. einen männlichen Ostchinesischen Schopfhirsch und im Vogelhaus Kleinkantschils. An den Anlagen der Lippenbären und der ehemaligen Kragenbärenanlage wurde gerade gebaut. (05.09.2025, 21:58) | ||
| cajun: | @Sacha: Meine Zustimmung. Siehe meinen Beitrag weiter unten. Es ist halt ein Antilopenhaus. (05.09.2025, 11:29) | ||
| Sacha: | Aus "systematischen" Gründen macht eine Verlegung der Okapis ins Antilopenhaus (dann wohl eher "Giraffenhaus") zwar Sinn. Dennoch finde ich, dass sie am gegenwärtigen Standort eigentlich besser aufgehoben sind, da er trotz der Nähe zum Restaurant (Lärm) eher einen Waldcharakter aufweist als das - obwohl künftig wohl stärker bepflanzte - Antilopenhaus. Ebenso passen nord- und ostafrikanische Antilopenarten besser zum Stil des Gebäudes. (05.09.2025, 10:56) | ||
| W. Dreier: | In der 2. Ausgabe 2025 "Berliner Tiere" erschien heute (mit Termin vom 6.9.) auf leider einer Art Toilettenpapier von etwa 1920 eine Darstellung der Umwandlung der Außenanlagen des historischen Antilopenhauses in 2 Okapianlagen und eine "Savannenanlage". Was in letztere soll? Gegenwärtig sind es nur Restpositionen: ohne Litschis eine Giraffe, Sitatungas, ein Gerenukbock und Wasserböcke. (05.09.2025, 08:52) | ||
| cajun: | Die Nashornkuh aus Rotterdam ist eingetroffen: "Die Hauptstadt ist um ein neues Schwergewicht reicher: Das 1,7 Tonnen schwere Panzernashorn Karuna (8) kam am Dienstagvormittag (02.09.) im Zoo Berlin aus den Niederlanden an. Die achtjährige Nashorndame wurde am 14. Februar 2017 im Zoo Rotterdam geboren. Ihr Name stammt aus Nordindien und Nepal, der Heimatregion der faszinierenden Tierart, und bedeutet „ein Herz voller Mitgefühl für alle Lebewesen“ – beste Voraussetzung, die Herzen der Berliner im Sturm zu erobern. „Karuna hat die Reise aus Rotterdam gut überstanden und darf sich erst einmal ganz in Ruhe in ihrem neuen Zuhause eingewöhnen“, erklärt Kurator Dr. Florian Sicks und ergänzt „Auf Empfehlung des EEP wurde Karuna auserwählt, in Berlin zukünftig für Nachwuchs bei den Panzernashörnern zu sorgen und somit langfristig einen wertvollen Beitrag zur internationalen Erhaltungszucht leisten.“ Sanjay (8), der bereist 2023 aus Großbritannien nach Berlin zog, soll der Auserwählte sein. Doch bis es so weit ist und das erste Beschnuppern stattfindet, steht für das Rotterdamer Kraftpaket Wohlfühlen in der Nashorn-Pagode an erster Stelle. Panzernashörner werden auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als gefährdet eingestuft. Zoo und Tierpark Berlin engagieren sich daher aktiv für die koordinierte Erhaltungszucht der Tierart außerhalb seines natürlichen Lebensraumes. Diese Arbeit ist ein wichtiger Baustein im internationalen Rettungsplan für die bedrohten Dickhäuter. Dass Karunas Mutter schon mehrfach erfolgreich Nachwuchs zur Welt gebracht und großgezogen hat, lässt hoffen, dass Karuna dieser wertvollen Tradition anknüpfen kann. „Karuna ist, genau wie ihre Mitbewohner in der Nashorn-Pagode, Botschafterin ihrer Art und hilft uns, auf die Gefährdung dieser urtümlichen Riesen aufmerksam zu machen“, betont Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Die Tiere vermitteln eindrucksvoll, warum wir uns für deren Schutz einsetzen müssen.“ Indische Panzernashörner können bis zu drei Tonnen schwer werden – so viel wie ein VW Bus T5. Trotz dieser beeindruckenden Masse sind sie ausgezeichnete Schwimmer. Mit der Eröffnung der Nashorn-Pagode vor zwei Jahren ist es weltweit erstmals möglich, die Dickhäuter sogar unter Wasser zu beobachten. Karuna ist ab sofort für alle Zoogäste zu sehen. Hintergrund Vor allem die Zerstörung seines Lebensraumes durch Landwirtschaft und Siedlungen sowie die illegale Jagd auf sein Horn setzen dem Panzernashorn zu. Zoo und Tierpark Berlin sind seit Jahrzehnten eng mit dem Schutz der Tierart verbunden: Bereits 1958 wurden die Tiere erstmals im Zoo Berlin vorgestellt, im Tierpark lebten sie von 1966 bis 2019. Neben der Haltung unterstützt das Artenschutzprogramm „Berlin World Wild“ der Zoologischen Gärten Berlin auch den Schutz im natürlichen Lebensraum. Rund 70 Prozent der weltweiten Panzernashorn-Population lebt im indischen Bundesstaat Assam. Gemeinsam mit der Naturschutzorganisation Aaranyak fördert „Berlin World Wild“ Forschungs- und Schutzprojekte im Manas-Nationalpark und im Pobitora Wildlife Sanctuary. Grundlage hierfür ist die wissenschaftliche Erfassung der dort lebenden Tiere, um wirksame Maßnahmen zum Erhalt der Art entwickeln zu können." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/karuna-kommt (04.09.2025, 11:43) | ||
| cajun: | Zwei Küken bei den Zwergflamingos: "Es gibt gleich zweifachen Nachwuchs bei unseren Zwergflamingos. Schaut vorbei und besucht die Sprösslinge in der Fasanerie. Dort leben die Zwergflamingos in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anden- und James-Flamingos. In den ersten Wochen werden die Jungtiere mit sogenannter Kropfmilch gefüttert. Beide Eltern produzieren diese eiweiß- und fettreiche Energiebombe im oberen Verdauungstrakt und geben sie über den Schnabel weiter. Der Schnabel der Küken ist anfangs noch nicht gut genug entwickelt, um eigenständig Nahrung aus dem Wasser filtern zu können." Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin/ (25.08.2025, 11:47) | ||
| Jörn Hegner: | wird denn der zoo berlin mit der haltung von hyänenhunde aufhören. dafür kann er doch wieder mit mähnenwölfe weiter machen und der tierpark berlin gibt die ab. (17.08.2025, 19:10) | ||
| cajun: | Wie schon bekannt zieht der Zwergflusspferdnachwuchs nach Mulhouse: "Bon Voyage, Toni! In der Woche vom 18. bis 24. August verabschiedet sich der Zoo Berlin von seinem beliebten Zwergflusspferd Toni. Seit ihrer Geburt am 3. Juni 2024 hat die kleine Hippo-Dame die Herzen der Zoogäste im Sturm erobert – und über soziale Medien Menschen weltweit begeistert. Toni hat nicht nur unzählige Fans gewonnen, sondern auch auf berührende Weise auf die Gefährdung ihrer Art aufmerksam gemacht. Während der Abschiedswoche wird es täglich ab 13:30 Uhr eine kleine „Toni Time“ auf der Innenanlage der Hippo Bay geben. Zoogäste sind herzlich eingeladen, Toni dabei zuzuschauen, wie sie entweder mit einem erfrischenden Wasserstrahl abgeduscht wird oder sie ihre Lieblingsleckerei, knackige Erdnüsse, genießt. Wie genau das Hippo-Wohlfühlprogramm aussieht, entscheidet sich spontan nach Tonis Stimmung. Für viele Zoogäste ist das ein Gelegenheit für ein Abschiedsfoto mit ihrem Lieblingshippo. Währenddessen wird der bevorstehende Umzug des Zwergflusspferdes in ihre neue Heimat - den Zoo Mulhouse - sorgfältig organisiert. Bereits seit mehreren Wochen wird Toni behutsam mit täglichem Kistentraining an den Transport gewöhnt. Außerdem verbringt sie momentan bereits die Nachmittage getrennt von ihrer Mutter.Im Alter von etwa einem Jahr ist es bei als Einzelgänger lebenden Zwergflusspferden üblich, dass sie einen neuen Lebensraum finden. Der Umzug nach Frankreich erfolgt auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP), das sich intensiv mit der langfristigen Perspektive der stark gefährdeten Tierart befasst. „Toni ist eine wunderbare Botschafterin ihrer Art. Sie schafft es, Menschen auf ganz besondere Weise zu berühren“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem „Genau das ist entscheidend, um den Schutz der bedrohten Tiere voranzubringen und das Bewusstsein für den Artenschutz zu fördern. Daher wünsche ich ihr alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt und bin optimistisch, dass sie ihre Mission auch in Frankreich weiterführen wird.“ Mit Toni verbindet der Zoo Berlin nicht nur sein Engagement für den Artenschutz im natürlichen Lebensraum der Tiere, sondern auch einen zeitgemäßen Dialog mit der Öffentlichkeit – allen voran über soziale Medien. Innerhalb von nur 15 Monaten wuchs die Instagram-Community von 125.000 auf rund 254.000 Follower und Tonis Videos erreichten Millionen von Menschen weltweit. Hintergrund Das Zwergflusspferd wird laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „stark gefährdet“ eingestuft. Die Population der Tiere in Westafrika schrumpft drastisch. Schätzungen zufolge leben weniger als 2.500 ausgewachsene Zwergflusspferde im natürlichen Lebensraum, vor allem in den Regen- und Sumpfwäldern der Elfenbeinküste, Guinea, Liberia und Sierra Leone. Die Hauptbedrohungen für das Überleben der Tierart sind Lebensraumverlust durch Abholzung und landwirtschaftliche Nutzung sowie illegale Jagd. Aufgrund ihrer Scheu und einzelgängerischen Lebensweise sind Zwergflusspferde besonders anfällig für Störungen und Veränderungen in ihrem natürlichen Umfeld. Der Zoo Berlin engagiert sich daher im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP), um den Fortbestand der Zwergflusspferde langfristig zu sichern." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/bon-voyage-toni (13.08.2025, 11:57) | ||
| W. Dreier: | Allen Dank. Ja, eine Duckerin. Gefressen wurde gegen 11 Uhr - dann war sie sofort verschwunden. Einen Bock????. (23.07.2025, 17:24) | ||
| Regina Mikolayczak: | Schönes Rattenfoto!! Den Gelbrückenducker hab ich im Berliner Zoo leider noch gar nicht sichten können.... Dafür aber hier die Hornsittiche (vom 30.05.) :-) (23.07.2025, 15:45) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Laut ZTL hat der Zoo Berlin nur Kagu- Hähne im Bestand. Das letzte Weibchen (in europäischen Zoos) ging nach Prag. Frage zum Gelbrückenducker: Weiß man wann die Nürnberger Nachzucht endlich einen Partner bekommt? Das auf dem Bild ist doch ein Weibchen oder? (23.07.2025, 14:03) | ||
| W. Dreier: | Und die normalen Highlights? die Pandas. Man fraß schon früh - und gegen 11 bemühten sich 2 Pfleger, die Kleinen auf dem Klettergerüst in Bewegung zu bringen - was nicht so richtig gelang. (23.07.2025, 13:47) | ||
| W. Dreier: | Dann ging es um die Sicht des Riesenduckers - endlich nach 3 Vorbeiläufen. Und welch ein Kopfprofil! (23.07.2025, 13:45) | ||
| W. Dreier: | Um bei den Flamingos zu bleiben: am See der "normalen" keinerlei Aktivitäten - leider auch bei den "Anden-Bergflamingos". dafür aber bei den Zwergen. (23.07.2025, 13:43) | ||
| W. Dreier: | Dann die Kagus, vorn der Hahn. Eine Aufnahme der Hornsittiche misslang leider. (23.07.2025, 13:40) | ||
| W. Dreier: | während der Herr der Gruppe frühstückte (23.07.2025, 13:39) | ||
| W. Dreier: | Bei den Menschenaffen lag dieses Mal Dame Fatou nicht auf dem Bauch, sondern auf dem Rücken. (23.07.2025, 13:38) | ||
| W. Dreier: | Dort in der Nähe - kein Gaurbulle zu sehen, der Anoa-Bulle, wieder eher im Hintergrund (23.07.2025, 13:36) | ||
| W. Dreier: | Das Bild (23.07.2025, 13:34) | ||
| W. Dreier: | In der neuen Savanne das Beisapaar - welch ein Hornschmuck des/der Einen (23.07.2025, 13:33) | ||
| W. Dreier: | Schon mitgeteilt: außen wird es interessant: 2 Trägersysteme mit schon beginnender Verdrahtung (23.07.2025, 13:31) | ||
| W. Dreier: | Oben dann für mich erstmals ein Jaguar - in der neueren Zeit . Längere Zeit gab es da nur einen Nashornleguan. Wobei: was nun , wenn es schwierig wird, für die Jaguare ein Außenrevier zu bauen - finanziell? (23.07.2025, 13:30) | ||
| W. Dreier: | So, ein Dienstag im Zoo. Vor 3-4 Jahren hätte ich gesagt: "Ich gehe zur Konkurrenz" - heute heißt es ja "die zoologischen Gärten Berlins". Ungeachtet dessen, dass es erst am Mittwoch die Zeugnisse gibt - schon gegen 10 Uhr wurde es jugendlich - schon wieder ein Projekttag?. Dann gegen 11 Uhr die "Touris". Zielstellung: Bambusratte und Riesenducker. Alles geschafft - aber die Schärfe der Fotos - ich mache schon Fehlersuche. Im Restlicht in der Nachtabteilung beide "Ratten" unterwegs - hier eine - und Bambus (23.07.2025, 13:26) | ||
| cajun: | Was es alles für Welttage gibt.. eine PM aus Berlin: "Fantastische Tierwesen: Schnabeligel-Paar verzaubert Berlin Ein Besuch im Nachttierhaus des Zoo Berlin lohnt nicht nur am Welttag des Schnabeligels Stacheln wie ein Igel, ein Schnabel wie ein Vogel, ein Beutel wie ein Känguru und kräftige Grabekrallen wie ein Maulwurf. Diese eierlegenden Säugetiere, erinnern in ihrer charmanten Kuriosität nicht nur Harry Potter Fans an echte Niffler aus der Zauberwelt: Im Nachttierhaus des Zoo Berlin leben nun zwei Neuguinea-Kurzschnabeligel. Einer der beiden Schnabeligel ist in Berlin sogar bereits eine kleine Berühmtheit: Ende 2022 schlüpfte im Tierpark Berlin erstmals seit 115 Jahren ein Berliner Kurzschnabeligel aus dem Ei. Das kleine Männchen von damals heißt heute Murik und ist inzwischen in den Zoo Berlin gezogen. Gemeinsam mit dem Weibchen Amea, das an ihren orangeroten Stacheln zu erkennen ist, hat er sich bestens in seinem neuen Zuhause eingelebt. Mit etwas Glück lassen sich die beiden bei ihren Ausflügen im Nachttierhaus beobachten - oft schnüffelnd und scharrend, fast so, als wären sie tatsächlich auf der Suche nach funkelnden Schätzen. Kurzschnabeligel - auch unter dem Namen „Ameisenigel“ bekannt - verfügen über elektroempfindliche Rezeptoren an der röhrenförmigen Nase, um Nahrung aufzuspüren. Gemeinsam mit dem Schnabeltier gehören sie zu den sogenannten Monotrematen - den einzigen Säugetieren der Welt, die Eier legen. „Die Monotrematen sind eine sehr urtümliche Gruppe der Säugetiere, die es bereits zu Zeiten der Dinosaurier gab“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Mit diesen Tieren haben wir in unserem Nachttierhaus nun quicklebendige Zeitzeugen der Evolution und eine echte zoologische Rarität. Dass es uns in Berlin gelungen ist, Nachwuchs großzuziehen, zeigt die fachliche Kompetenz und Leidenschaft, mit der unser Zoologie-Team bei der Sache ist.“ Denn ihr Fortpflanzungsverhalten ist außergewöhnlich: In einer Art Paarungspolonaise, auch als „echidna love train“ bekannt, folgen interessierte Männchen ihrer Herzensdame. Nach der Paarung legt das Weibchen ein weintraubengroßes Ei und verstaut es in einer temporären Bauchtasche. Zehn Tage später schlüpft das gummibärchengroße Jungtier, das sogenannte „Puggle“. Nach zwei Monaten wachsen erste Stacheln, woraufhin das Muttertier ihren pieksenden Nachwuchs in einer Höhle versteckt und dort regelmäßig säugt - direkt aus Milchfeldern im Fell, denn Zitzen besitzen Schnabeligel nicht. „Das Wissen über Tiere ist die Basis für erfolgreiche Erhaltungszuchtprogramme. Dieses Wissen können wir uns oft erst durch die Beobachtung der Tiere in menschlicher Obhut aneignen", erklärt Biologe und Säugetierkurator Dr. Florian Sicks. „Dass es Zoos inzwischen gelungen ist, durch wissenschaftliche Studien und intensiven internationalen Austausch mit Fachkolleg*innen mehr über diese Tiere und ihr Fortpflanzungsverhalten zu lernen, ist ein großartiger Erfolg. Für die vom Aussterben bedrohten Verwandten, die ebenfalls auf Neuguinea beheimateten Langschnabeligel, könnte dieses Wissen einmal überlebenswichtig werden", berichtet er weiter. Ob es bei Murik und seiner stacheligen Gefährtin eines Tages Nachwuchs gibt, bleibt offen. Aber eines ist sicher: ein Besuch im Nachttierhaus lohnt sich in jedem Fall." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/fantastische-tierwesen-schnabeligel-paar-verzaubert-berlin (18.07.2025, 13:15) | ||
| cajun: | Eigentlich eine gemeinsame PM der beiden Berliner Einrichtungen: "Erster Feldhamster-Nachwuchs im Zoo Berlin- Auch der Tierpark Berlin freut sich über Verstärkung in der Feldhamster-Station In diesem Sommer ist ein Feldhamsterweibchen aus dem Tierpark Berlin in den Zoo Berlin umgezogen. Im Nachttierhaus gibt es für Zoo-Gäste nun erstmals seit 62 Jahren die Gelegenheit, die nachtaktiven Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Nachdem die Tierpfleger*innen in der vergangenen Woche ein Fiepsen aus der Höhle vernahmen, lieferte die Nestkontrolle am 11. Juli dann die freudige Gewissheit: Sieben noch blinde Jungtiere kuschelten sich in der – von der Hamstermutter sorgfältig ausgepolsterten – Wurfhöhle dicht aneinander. Den Hamster kennen die meisten Menschen nur als Haustier, es gibt in Deutschland jedoch auch eine wildlebende Hamsterart. „Der Europäische Feldhamster gehört zu den am stärksten bedrohten Säugetieren Deutschlands, in einigen Bundesländern ist er bereits ausgestorben“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Die Feldhamster-Station im Tierpark ist nur im Rahmen von Führungen für unsere Gäste zu sehen. Deshalb freue ich mich, dass wir nun auch unseren Zoogästen zeigen können, wie ein Europäischer Feldhamster eigentlich aussieht.“ Auswilderung in Sachsen Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ist der Bestand der Feldhamster in Europa dramatisch zurückgegangen: Der Europäische Feldhamster ist inzwischen vom Aussterben bedroht. Expert*innen gehen davon aus, dass der Feldhamster bis 2030 vollständig aus dem gesamten Verbreitungsgebiet in Europa verschwinden wird, wenn nicht aktiv durch gezielte, kontrollierte Zucht außerhalb des natürlichen Lebensraumes gegengesteuert wird. Ein konkreter Schritt erfolgte in diesem Frühjahr durch den Zoo Leipzig: 179 Feldhamster wurden im letzten bekannten Vorkommensgebiet Sachsens ausgewildert – 68 von ihnen überwinterten in der Feldhamster-Station des Tierpark Berlin. Sie kamen ursprünglich aus dem Zoo Leipzig und wurden unter anderem nach genetischen Kriterien ausgewählt, um eine möglichst stabile und gesunde Ausgangspopulation zu sichern. Einen ersten Erfolg gibt es hier bereits zu feiern: Als Wildkameras am Auswilderungsfeld in den vergangegen Tagen erstmals Nachwuchs zeigten, war die Freude bei allen Beteiligten groß. Die Aktion ist Teil eines langfristig angelegten Kooperationsprojekts des Arbeitskreises „Kooperativer Feldhamsterschutz im Freistaat Sachsen“, unter Beteiligung des Zoo Leipzigs, Naturschutzverbänden, Behörden und Landwirten. Feldhamster-Station im Tierpark Berlin Mit der Feldhamster-Station – die auf dem Wirtschaftshof gelegen und für reguläre Tierpark-Gäste daher nicht einsehbar ist – setzt der Tierpark Berlin seine Expertise in Haltung und Zucht bedrohter Tiere ganz explizit auch für die Rettung einer heimischen Tierart im natürlichen Lebensraum ein. Auch hier kamen in diesem Sommer bereits 28 Jungtiere zu Welt. „Bei ihrer Geburt haben Feldhamster nicht mal die Größe eines kleinen Fingers und sind blind und taub. Aber sie wachsen wahnsinnig schnell und gehen schon im Alter von etwa vier Wochen langsam eigene Wege", erklärt Tierpark-Kuratorin Maren Siebert. „Vielen ist nicht bewusst, dass ein erheblicher Teil unserer Arbeit für Besucher*innen gar nicht zu sehen ist. Umso schöner ist es, dass man dem Feldhamsternachwuchs nun auch im Zoo beim Großwerden zusehen kann. Wir freuen uns im Rahmen dieses Projektes einen Beitrag zur Rettung des Europäischen Feldhamsters leisten zu können“. In der Feldhamster-Station leben derzeit 41 Tiere, insgesamt bietet die Station aktuell Kapazitäten für über 80 Tieren. Mit dem Artenschutzprogramm „Berlin World Wild“ engagieren sich Zoo und Tierpark Berlin für bedrohte Tierarten. Hintergrund Europäischer Feldhamster Nach Schätzungen leben in Deutschland nur noch 10.000 bis 50.000 Feldhamster. Die größte Bedrohung für den Feldhamster ist die intensive Landwirtschaft. Insbesondere der Anbau von Energiepflanzen zulasten von Getreide, die frühe und effektive Ernte sowie der Einsatz von chemischen Mitteln zur Bekämpfung von Nagetieren macht der wild lebenden Hamsterart Probleme. Um den langen Winterschlaf zu überstehen, legt der Feldhamster über die Sommermonate rund 2 bis 4 kg Getreidekörner und andere Samen als Vorrat in seinem unterirdischem Bau an – auf intensiv bearbeiteten Ackerflächen ist dies allerdings nicht mehr möglich." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/erster-feldhamster-nachwuchs-im-zoo-berlin (16.07.2025, 12:28) | ||
| W. Dreier: | Sicher wäre bei der Umstellung die südliche Partie des Antilopenhauses mit ihrem Baumbestand für Okapi (-s?) und Sitatunga die günstigere Stelle, Umbauten sicher eher im inneren Bereich. Blieben im westlichen 2/3 Teil die Giraffe - sicher dann dazu ein männliches Tier aus dem TP , die Litschis und die Wasserböcke. Dik-Dik`s und männlicher Gerenuk dann wohl wie jetzt gehabt. (02.07.2025, 15:59) | ||
| Carsten Horn: | Zumindest dürfen noch einige Antilopen bleiben im Antilopenhaus, in Basel müssen zukünftig alle raus, wobei es schon jetzt nur noch kleine Kudus sind... (01.07.2025, 16:36) | ||
| Simon Kirchberger: | Spannend sind vor allem die Pläne, die auf der Homepage eingefügt sind! Dort ist klar zu sehen, dass nach dem Umbau die Okapis mit Sitatungas vergesellschaftet werden und ingesamt knapp 1/3 der Außenflächen des Hauses bekommen. Die anderen 2/3 werden zu einer Savannenlandschaft mit Giraffen, Straußen und 2 Antilopenarten. Dann die Litschis vielleicht hier rein? Auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung der Okapi-Haltung wenn man sich die Innenbereiche anschaut und auf jeden Fall für Besucher schön, die Tiere auch im Winter zu sehen! (01.07.2025, 14:10) | ||
| cajun: | Hey,es ist ein Antilopenhaus, kein Giraffenhaus! Was passiert mit den Sitatungas und Litschis? "Gestreift, nicht gefleckt: Waldgiraffen-Umzug im Zoo Berlin Okapis ziehen ins Antilopenhaus | Umbau für neue Anlage beginnt noch 2025. Im Zoo Berlin laufen die Planungen für einen Umzug der besonderen Art: Die stark gefährdeten Okapis, auch „Waldgiraffen“ genannt, sollen zukünftig im historischen Antilopenhaus leben. Noch in diesem Jahr beginnen die Umbauarbeiten, um die bisherige Anlage der Kafue-Litschi-Moorantilopen und Sitatungas in ein artgerechtes Zuhause für die scheuen Waldbewohner aus der Demokratischen Republik Kongo zu verwandeln. Die neue Okapi-Anlage soll mit natürlicher Bepflanzung und mehr Rückzugsbereichen naturnah gestaltet werden. „Der Zoo Berlin ist einer der wenigen in Europa, der seit den 1980er Jahren auch die seltenen Okapis beherbergt“, berichtet Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Wir freuen uns deshalb sehr, diesen faszinierenden Tieren ein neues, zentraler gelegenes Zuhause schaffen zu können, an dem unsere Gäste die Möglichkeit haben, die wärmeliebenden Tiere auch im Winter bei schlechten Witterungsbedingungen in der Innenanlage zu besuchen.“ Schon lange besteht der Wunsch, den Ersatzlebensraum dieser besondere Zoobewohner zu optimieren. Zunächst wurden dazu die Umbaumöglichkeiten der Bestandanlage am Erdhaus geprüft. Eine Anpassung der Anlage am Antilopenhaus erwies sich jedoch als kosteneffizienter. Die zuständige Kuratorin, Dr. Jennifer Hahn, nennt noch weitere Vorteile des Umzugs in das Antilopenhaus: „Die Fläche, die den Okapis im Innenbereich zur Verfügung steht, erhöht sich deutlich. Durch zwei separierbare Außenanlagen kann auch ein Zuchtpaar gut gehalten werden. Hinzu kommt, dass eine Haltung der beiden Giraffenartigen, der Steppengiraffe und der Waldgiraffe, im direkten Vergleich aus didaktischer Sicht spannend ist. Taxonomisch nah verwandte Tiere nebeneinander zu zeigen, entspricht tatsächlich auch der Tradition des Zoo Berlin.“ Mit der neuen Anlage in historischen Mauern soll nicht nur ein modernes Zuhause für die Okapis geschaffen werden – es entsteht auch ein Ort, der Gäste an 365 Tagen im Jahr für den Schutz der Okapis und die Bedeutung intakter Regenwälder sensibilisiert. Um das Antilopenhaus in der Gesamtheit wieder erstrahlen zu lassen, werden in diesem Zuge auch die Außenanlage sowie die Innenstallungen der Giraffen aufgewertet. Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 1,3 Millionen Euro. Ermöglicht wurde der Umbau ausschließlich dank großzügiger Spenden: Etwa zwei Drittel der Summe stammt von einer großherzigen Einzelspenderin, die dem Zoo Berlin schon seit Kindheitstagen eng verbunden ist. Die Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin e.V. sammelten bereits seit einigen Jahren Spenden zum Wohle der Okapis und steuerten so ein Drittel der Summe für den Umbau bei. „Allen Menschen, die uns durch Ihre Spende unterstützen, gilt unser aufrichtiger und tief empfundener Dank“, betont Knieriem. Hintergrund Okapi Das Okapi blieb Wissenschaftlern bis in das frühe 20. Jahrhundert hinein verborgen und gibt Forschern auch heute noch Rätsel auf. Die nahen Verwandten der Giraffen, mit der kastanien- bis schwarzbraunen Fellfärbung und den zebraähnlich gestreiften Oberschenkeln, sind in der Demokratischen Republik Kongo endemisch – das heißt, wild leben sie nirgendwo anders auf der Welt. Ihr Bestand sank in den letzten Jahrzehnten um 50% – auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) gelten Okapis daher als stark gefährdet. In natürlichen Lebensraum leben Schätzungen zufolge nur noch rund 10.000 Individuen – Tendenz sinkend. Der Lebensraum der Okapis wird durch illegale Abholzung, Bergbau und politische Unruhen zunehmend zerstört. Bereits seit über 30 Jahren engagiert sich der Zoo Berlin für den Schutz dieser faszinierenden Tiere: Gemeinsam mit internationalen Partnern unterstützt der Zoo unter anderem das „Okapi Conservation Project“ im Ituri-Wald in der Demokratischen Republik Kongo. Ziel ist es, Schutzgebiete auszubauen, Wilderei zu bekämpfen und die lokale Bevölkerung in nachhaltige Schutzmaßnahmen einzubeziehen." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/gestreift-nicht-gefleckt-waldgiraffen-umzug-im-zoo-berlin (01.07.2025, 13:53) | ||
| cajun: | @Sacha: Soweit ich es überblicke, sind die Dromedare zwei Stuten aus dem Tierpark, der die Zuchtgrupe weiterhin hält.. Die Beisas ein potentielles Zuchtpaar aus dem Tierpark und Prag, das Weißbartgnu ein Bulle aus dem Tierpark laut ZTL und vom Rest denke ich, dass der Kurator nun Spielraum hat, Zucht- und Jungessellengruppen zu verteilen. Aber wir warten mal auf die Recherche von W.Dreier am Freitag. (25.06.2025, 11:48) | ||
| Sacha: | @cajun: Danke für den Hinweis. Zumindest bei den Beisas sehe ich nun klarer. Aber die Begründung für den Wechsel der Gnus und der Grevys muss ich (immer noch) übersehen haben. Wäre froh um einen Hinweis für den konkreten Post dazu (Datum), sorry und danke schon im voraus. (25.06.2025, 09:47) | ||
| W. Dreier: | Bliebe als Frage immer die Herkunft: zumindest nach einem heute mir zugegangenen Foto sind die Addaxe noch im TP. Nachschau am Freitag bezüglich Dromedare, Gnus und Somalis. Zumindest ein Beisa-Bock kam von TP. (24.06.2025, 18:03) | ||
| cajun: | @Sacha: Guck mal in diesem Thread weiter unten in die Einträge vom April von Regina, W. Dreier und mir. Das löst ggf deine Fragezeichen. (24.06.2025, 10:21) | ||
| Sacha: | Östliche Weissbartgnus, Grevyzebras und Beisa-Oryx? Also für die gleichen Arten, die bereits im Tierpark zu sehen sind, hat man die Böhmzebras und Elenantilopen abgegeben. Musste man dies wegen Unverträglichkeiten in Tierpark so lösen oder stammen die Tiere gar nicht von dort? (23.06.2025, 23:11) | ||
| cajun: | Die angekündigte Neubesetzung ist erfolgt: "Tierisch was los am Pferdeturm Rund um den Pferdeturm und das Zebrahaus hat sich in den letzten Wochen einiges getan: In zwei neuen Wohngemeinschaften teilen sich jeweils drei – zum Teil vom Aussterben bedrohte – Arten ein Zuhause und sorgen für frischen Wind rund um das historische Ensemble. Der Umzug der bisher dort lebenden Böhm-Zebras und Elenantilopen in andere zoologische Einrichtungen ermöglicht den Einzug neuer bedrohter Tierarten. Östliche Weißbartgnus bilden nun mit den Grévy-Zebras und Beisa-Oryx eine Dreier-WG am Zebrahaus. Die vom Aussterben bedrohten Somali-Wildesel und Addax-Antilopen teilen sich ab jetzt ein Zuhause mit den beliebten Dromedaren am Pferdeturm. " Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/tierisch-was-los-am-pferdeturm (23.06.2025, 18:10) | ||
| Mark Meier: | Ausgerechnet das Projekt für die Eisbären will man ja priorisieren und sogar vorziehen. Vielleicht stecken da potente Spender dahinter (oder man hofft zumindest auf solche). Anders kann ich mir kaum erklären, warum laut neuem Geschäftsbericht viel gekürzt, geschoben oder ganz gestrichen wird - und dann ohne Not eine immens aufwändige neue Eisbärenanlage aus dem Boden gestampft wird - wo die Tiere aktuell ja nicht einmal gehalten werden. Da müssen etwa die Elefanten erstmal weiter warten... (20.06.2025, 04:32) | ||
| zollifreund: | nachdem ich nun nochmals den Bericht zur Bepflanzung der Robbenanlage gelesen habe, muss ich doch mal etwas dazu los werden, weil ich immer mehr den Eindruck bekomme, dass wir (also die Zoobesucher) als dummer verkauft werden: die Maßnahme wird ja als "temporär" bezeichnet - und dann werden ausgewachsene Bäume gepflanzt....? also entweder ist es nicht temporär oder es ist absolute Geldverschwendung ( so billig werden diese Bäume ja nicht sein). Aber diese Lösung wäre doch auch was für die leerstehende Eisbärenanlage - da könnte man ja auch Bäume anpflanzen und bräuchte sich nicht mehr weiter jahrelang Gedanken machen, was man mit der Anlage macht ;-) (19.06.2025, 22:09) | ||
| Sacha: | Wenn es nur ein Becken betrifft und die beiden Robbenarten bleiben, dann war ich etwas voreilig. Mich verwirrten die Bezeichnungen "Seebären-Becken" und "Seelöwen-Felsen", da ging ich davon aus, dass die gesamte Robbenanlage gemeint war. Mea culpa. (08.06.2025, 22:30) | ||
| Simon Kirchberger: | @Gudrun: Das denke ich auch, die Baumaßnahmen betreffen eher nur das ehemalige Seebären-Becken, das ist ja auch das einzige, das noch gefliest ist… (08.06.2025, 15:46) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Gibt es nicht noch die Seehunde in der zweiten Felsanlage und die Seelöwen im neuen Becken gegenüber der Anlage für antarktische Pinguine? (08.06.2025, 14:54) | ||
| W. Dreier: | Ach, @Sacha - lang ist`s her. Deshalb also die Kranarbeiten vor 3 Wochen. (08.06.2025, 09:13) | ||
| Sacha: | Sorry, aber das ist einfach nur peinlich. Das hier eine Renovation nötig wird, weiss man sicher nicht erst seit gestern. Und jetzt hat man weder im Tierpark noch im Zoo Robben, eine Tiergruppe, die bei Schaufütterungen - zumindest wenn ich im Berliner Zoo war - immer massenhaft Zuschauer angezogen hat. Zum Glück habe ich noch die Zeiten erlebt, als man da noch See-Elefanten, Südafrikanische Seebären, Nördliche Seebären und Baikalrobben erleben konnte... (08.06.2025, 00:55) | ||
| cajun: | Nicht genug Geld in den Hauptstadtzoos: "Sanierung würde Millionen kosten- Im Seelöwen-Becken wachsen bald Bäume Das Seebären-Becken, das alle Robben-Felsen nannten, ist in die Jahre gekommen. Es stammt aus den 1930er-Jahren und muss dringend saniert werden. Zwischen einer monumentalen Felsenlandschaft eingebettet, mit mintblauen Kacheln ausgekleidet, lebten dort Kalifornische Seelöwen und Ostatlantische Seehunde. Bis 2019 glitten hier auch Südafrikanische Seebären durch das Wasser und zeigten ihre Kunststücke. Doch seit Anfang vergangenen Jahres herrscht Tristesse. Der Grund: Das Becken war undicht geworden. Ein Schild mit der Aufschrift „Schöner wohnen am Meer“ wies auf anstehende Renovierungsarbeiten hin. Doch anders als gedacht: Das 300 Quadratmeter große Becken wurde erst mit Kies und dann mit Muttererde befüllt. Am Donnerstag pflanzten Zoo-Mitarbeiter ausgewachsene Bäume auf die Fläche.Das wird aus dem Seelöwen-Felsen Zoo-Sprecherin Philine Hachmeister: „Das ist nur eine temporäre Maßnahme. Da eine Sanierung dieses Bereiches im zweistelligen Millionenbereich liegen würde und wir dieses Geld aktuell an anderer Stelle benötigen, unter anderem für das Gorilla-Haus und eine neue Netzanlage für Großkatzen. Das Seelöwen-Becken wird jetzt als Refugium für heimische Wildtiere, insbesondere Insekten dienen. Durch die Bepflanzung entsteht dort eine Küstenlandschaft mit Kiefern, Sanddorn, Heidekraut, Strandhafer und Strandrosen." Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/zoo-berlin-seeloewen-felsen (07.06.2025, 22:02) | ||
| cajun: | Und noch Nachwuchs bei den Pekaris: "Zwei Weißbartpekaris im @zooberlin zur Welt gekommen: Im Zoo Berlin gibt es zweifachen Nachwuchs bei den Weißbart-Pekaris. Die beiden vor einigen Tagen geboren. Das Weißbartpekari ist größer und dunkler gefärbt als das Halsbandpekari und besitzt eine längere Nackenmähne. Im Zoo Berlin werden seit 1979 Südliche Weißbartpekaris, auch Südliche Bisamschweine genannt, gehalten. Wangen, Nase und Lippen sind weiß. Die Kopfrumpflänge beträgt 90–130 cm und das Gewicht 20–50 kg. Männchen und Weibchen sind etwa gleich groß. Die Rotten der Weißbartpekaris sind größer als die der anderen beiden Pekari-Arten und können mehrere hundert Tiere umfassen. Nach einer Tragzeit von ca. 160 Tagen werden meist zwei Jungtiere geboren." Quelle:https://www.instagram.com/reel/DKhmZv0oXez/?igsh=MWJhNzloaXl1MW5wOQ%3D%3D (06.06.2025, 18:43) | ||
| cajun: | Ein Neuzugang: "Take it slow: Faultier-Liebe im Zoo Berlin Neues Faultierweibchen im Affenhaus eingezogen - Kennenlernen im Zeitlupentempo Mit viel Geduld und einem Hauch Hoffnung blickt Berlin auf ein neues Traumpaar in spe. Das männliche Zweifingerfaultier Charlie(10) hat Gesellschaft bekommen. Vor wenigen Tagen zog Usti(1), ein junges Faultierweibchen aus Tschechien, in die gemütliche Slow-Motion-WG ein und sorgte dort, wie zu erwarten, für ... Ruhe. Wie es sich für die Zen-Meister des südamerikanischen Regenwaldes gehört, verbrachte Usti ihren Einstand überwiegend in einer der geschützten Hängeboxen, die den Tieren als Rückzugsorte dienen. Die Eingewöhnung verlief demnach vielversprechend, denn Usti zeigte sich ruhig, entspannt und wohlauf. Am Donnerstag war es dann so weit, Charlie und seine neue Partnerin hatten ihr erstes Date. Und wie es bei Faultieren nun einmal ist: Es passierte erstmal… nichts. Charlie begab sich gelassen in seine Lieblingsbox, Usti blieb ebenso relaxt. „In der letzten Nacht konnte einer meiner Kollegen, der bei unserem Neuankömmling noch einmal nach dem Rechten sehen wollte, erstmals beobachten, wie sich Usti und Charlie Nase an Nase aneinanderschmiegten und sie ihm liebevoll über das Gesicht leckte – das ist für uns ein sehr gutes Zeichen“, erklärt Kurator und Zootierarzt Dr. André Schüle. „Wir sind optimistisch, dass die beiden sich gut verstehen und vielleicht sogar für Nachwuchs sorgen werden.“ „Faultiere sind außergewöhnlich sympathische Botschafter für den bedrohten Regenwald Südamerikas. Ihr ruhiges Wesen fasziniert viele Menschen – und macht zugleich auf eine ernste Problematik aufmerksam: Obwohl das Zweifingerfaultier derzeit auf der Roten Liste der IUCN noch nicht als bedroht gilt, gehen die Bestandzahlen kontinuierlich zurück, denn ihr natürlicher Lebensraum – die Regenwälder Südamerikas – schrumpfen rapide“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und fügt hinzu: „Jedes Mal, wenn wir ein Faultier sehen, sollten wir daran denken, dass es auch in unserer Hand liegt, den Regenwald und seine einzigartigen Bewohner durch ein nachhaltiges Konsumverhalten zu schützen.“ Nun heißt es also Daumen drücken, dass sich das Feuer zwischen Charlie und Usti noch weiter entfacht. Mit etwas Glück lässt sich das chillige Duo auch bereits von den Zoobesucher*innen beobachten. Wer Faultiere erleben will, sollte sich Zeit nehmen: In dieser WG läuft alles in Zeitlupe – aber genau das macht ihren Charme aus. Übrigens: Diese und viele andere Zoobewohner können Gäste auch im Rahmen eines Lieblingstierbesuchs näher kennenlernen: Lieblingstierbesuche - Zoo / Aquarium Berlin" Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/take-it-slow-faultier-liebe-im-zoo-berlin (06.06.2025, 18:13) | ||
| Regina Mikolayczak: | Danke für das Lob von euch beiden! Ich hab auch etwas warten müssen, bis die mal stillstanden... Mama war am Wandern und Frieda immer hinterher... (02.06.2025, 17:16) | ||
| Sacha: | @Regina: Schliesse mich dem Lob von Wolfgang an: Schöne Fotos, besonders das mit der Erdferkelmutter und ihrem Jungen beim Säugevorgang (heisst das säugen?). (02.06.2025, 12:04) | ||
| W. Dreier: | @Regina: eine schöne Frieda - Dein Bild natürlich auch. Als es hell war, ließen sie sich leider nicht sehen. dann wars zu dunkel. (02.06.2025, 11:32) | ||
| Regina Mikolayczak: | Das Erdferkelkind heißt natürlich Frieda und nicht Fieda :-) (01.06.2025, 14:42) | ||
| Regina Mikolayczak: | Außerhalb dieses Hauses kann ich eigentlich nur zwei Sachen berichten: Es scheint ein neues Paar Kagus eingezogen zu sein. Im Gegensatz zu dem "alten" (wobei ich in letzter Zeit -wenn überhaupt- nur ein Tier gesehen habe), sind beide sehr neugierig und vorne am Besucherweg recht entspannt unterwegs gewesen. Außerdem ist hier eine Gemeinschaftsanlage entstanden. Die zwei Hornsittiche habe ich besehen, die ebenfalls ausgeschilderte Grey-Fruchttaube nicht. Zum Ende noch ein Bild vom Schabrackentapir. Er scheint sich schon mit irgendeiner Wand oder einem Gitter angelegt zu haben, so wie die Nasenpartie aussieht. Er machte aber den Eindruck, auf der Außenanlage "angekommen" zu sein. Auch die auf der anderen Seite der geteilten Tapiranlage zu sehenden Flachländer interessierten sich nicht für den neuen Nachbarn. Außerdem sah ich in der Sumpfvogelanlage neben diversen Enten, Punasichler (Einzeltier) auch ganz im Hintergrund Pelikane! (01.06.2025, 14:40) | ||
| Regina Mikolayczak: | Dann noch der seltene Neuzugang. Das Tier ist wirklich erstaunlich groß und war die meiste Zeit sehr schnell unterwegs... einmal sogar kurz ganz oben im Baum! (01.06.2025, 14:32) | ||
| Regina Mikolayczak: | Kurze Zeit später aber auch am Napf (01.06.2025, 14:31) | ||
| Regina Mikolayczak: | Dann natürlich "Fieda"... zuerst an der Milchbar (01.06.2025, 14:29) | ||
| Regina Mikolayczak: | Ich war Freitag auch ganz früh im Zoo und im Nachttierhaus und möchte hier ein paar Fotos los werden. Zunächst die Quolls (01.06.2025, 14:29) | ||
| W. Dreier: | Die Katzen - Neuanlage im Januar (25.05.2025, 13:29) | ||
| W. Dreier: | In der ehemaligen Oryx - Grevv- Abteilung (dann wohl Somalis - Beisas? ) ist man schon bei Verschönerungsarbeiten; von dort zu sehen ist, dass von der Seite der Seelöwenbecken Schuttcontainer geholt wurden. (25.05.2025, 13:23) | ||
| W. Dreier: | Noch ein "Nachhall" , nachdem ich auf dieser Seite die letzten 2 Jahre mir anschaute. Ein uns nicht ganz unbekannter lieber Kollegenfan schrieb da :"Wer in den Zoo geht, will in erster Linie Tiere sehen." Über den (fehlenden) Nachwuchs wurde von allen ( negativen wie positiven) Seiten berichtet. Was gab es eigentlich in diesem? Erdferkel, Kugelgürteltier (?); Pandas, Hamlyn-MK, und Rüsselhündchen waren schon 2025 da, vor Monaten Säbelantilopen . Traurige Ereignisse überwogen. Was fehlte mir vorgestern noch, was war an Baugeschehen? Fehlendes: es wurde von einem Steppenmurmeltier berichtet? Die gesamten "Voralpengruben" waren leer. Dito die seinerzeitigen Nagetierabteilungen hinter der Paviananlage - nein - dafür dort Erdmännchen. Keine Zwergotter . Gegenüber in der Vogelvoliere nur ein weiblicher Kondor, die große Wasserflugvoliere außer wenigen Enten und einem Schwarzstorch lehr. In die Biberanlage habe ich schon 2 Jahre nicht mehr hineingeschaut. Steril eigentlich der ganze Halbrundweg gegenüber dem Pferdeturm bis zur Einmündung des Außenringes Richtung Lewa-Tempel. : dort bei den 0,2 Rappenantilopen ist der Weg abgesperrt, die Dikdiks sind jetzt im Antilopenhaus. Abgesperrt auch der Weg ab Pudus wegen der Raubkatzen-Anlagenerweiterung. Dort ist mächtiges maschinelles Treiben, nach 6 Monate aber ein gewisser Endzustand noch nicht zu sehen, das neue Winterhaus khakifarben - hier ein Bild vom Maschinenpark vom Januar - so ähnlich jetzt. Endsprechend gammelt das ehemalige Hirschhaus vor sich hin. Bautätigkeit neben dieser Erweiterung der Katzenanlagen: der Pferdeturm ist eingerüstet, die Reeddächer sind neu . (25.05.2025, 13:16) | ||
| W. Dreier: | Bei der ganzen Geschichte der Ausrichtung auf Gorillas denke ich an den Aufschrei der Berliner, als BB die Schimpansen abschaffen wollte. Hier einer der Opas. Ein widerspruchsvoller Besuch gestern für mich. (23.05.2025, 15:00) | ||
| W. Dreier: | Warum die ganze Diskussion um die Verlagerung? Nach den Verlusten bei den Orangs sind die Gorillas auf ihrer Anlage kaum auszumachen - hier der Patriarch in der Steinwand. Mädchen Tilla war kurz zu sehen, verschwand dann im Grase. Sicher, die Bonobos sollten sich verbessern (23.05.2025, 14:57) | ||
| W. Dreier: | Zu den Menschenaffen: die Dame Fatou bei einer wichtigen Beschäftigung: konzentriertes Essen. Nur ganz kurz schaute sie mich seitlich an. (23.05.2025, 14:49) | ||
| W. Dreier: | Hirsche und Zoo Berlin - das war mal. Pudus nicht zu sehen, Waldrener, na ja. bleibt der Prinz-Alfred - ein kompaktes Geweih, es werden ja nur 6 Enden (23.05.2025, 14:46) | ||
| W. Dreier: | Selten ist mal ein Anoa vorn - hier der Bulle (23.05.2025, 14:44) | ||
| W. Dreier: | Oh, dachte ich an einem Schild: Pünktchenente, ein Australier, lange nicht gesehen. Es war aber nur "political correctness", eine südafrikanische Ente, mal Hottentotten-Ente genannt. (23.05.2025, 14:43) | ||
| W. Dreier: | Um bei en Vögeln zu bleiben: bei den Andenflamingos und Zwergflamingos sind noch keine Brutaktivitäten zu sehen. Jamesflamingos ? Hier ein Schwarzohrpirol. (23.05.2025, 14:31) | ||
| W. Dreier: | Ein Erfolg sicherlich - Nachwuchs bei den Tristan-Felsenpinguinen. (23.05.2025, 14:28) | ||
| W. Dreier: | Ein Erfolg sicherlich - Nachwuchs bei den Tristan-Felsenpinguinen. (23.05.2025, 14:27) | ||
| W. Dreier: | weiter zu den Pandas: eine Kleine war etwas wagemutig, rutschte ab und fiel herunter - ca, 2 m. Ging alles gut. Vater fraß Bambus (23.05.2025, 12:26) | ||
| W. Dreier: | Nochmals das Raubtierhaus - auf einem Baumstamm eine Margay. Ja, die Kleinkatzen, lassen sich am Tag kaum sehen - immer weniger werden sie ausgestellt. (23.05.2025, 11:59) | ||
| W. Dreier: | Wieder Pandas - Frühstück im inneren. Überhaupt: nutzen die Tiere eigentlich die doch relativ große Anlage? - Ich weiß, die Chinesen und ihre Forderungen. Ich sah sie noch nie in den Außenbereichen an den Zäunen am Antilopenhaus oder dem Tempel. Schönes Gelände, wunderschön grün. (23.05.2025, 11:55) | ||
| W. Dreier: | Und der Berliner will Löwen sehen - im TP gibt´s ja keine. Nun sind das auch Sonnenanbeter. Große Anlage - liegen taten sie aber entsprechend der Sonneneinstrahlung dicht am linken Teil der Kleinkatzen hinter der eingestellten Fensterfront. Eigentlich zu sehen von der Seite der Kleinkatzen - da waren sie auch vor 3 Monaten - jetzt aber ist dort ein Baumstaketenzaun, ca. 2, 25 m hoch, einige Besucher zwängten sich an die Ritzen, also Arm mit Apparat hoch - Resultat anbei. (23.05.2025, 11:51) | ||
| W. Dreier: | Katzen schlafen halt immer - hier die pers. Leopardin im Außenrevier (23.05.2025, 11:46) | ||
| W. Dreier: | Aber Eingang am Elefantentor, Abtauchen in die Nachtabteilung des Raubtierhauses, dann oben - wieder eine Leere bei den Großkatzen. Nur die Madagascar-Mungos brachten Belebung und die halbstarken Sandkatzen: (23.05.2025, 11:45) | ||
| W. Dreier: | Noch zur Anlage der Bambusratte: 1. Abteilung nach der Treppe und nach den Erdferkeln links, mit Schlankloris (nicht gesehen) - und ja, das "Erd-Ferkelelchen" macht einen guten Eindruck. Weniger guter Eindruck allerdings vom Tierbestand - das wurde ja schon in einer (West-) Zeitung bemängelt: weiter leere Gehege: Eisbäranlage, Spitzmaul-Nashornanlage; weiter schnell gefüllte Anlagen: ehemals Bartschwein - jetzt Chacos; ehemals Wasserreh-jetzt Schopfhirsch (mal schnell eine Aufzählung von "eingestellten Tieren des Tierparks: schon länger Säbelantilopen, dann Gerenuk, Chacos, Sichuanakin - und nun auch noch Addaxe und Somalis?); gegenüber der Grevy-Anlage kein Tier - wenigstens ein Alpaka stand da sonst herum, im Erweiterungsgelände eine gewisse Öde: auf der Savanne 2 Kudus, 2 Bleßböcke, ein Strauß, ein Springbock, keine Parmakängurus zu sehen, nach Vereinigung von Serow- und Riesenkänguru-Anlage lag da ein Känguru, in Südamerika kein Coscoroba-Schwan, kein Wasserschwein , kein Mara - nur ein Guanako und 1 Darwin-Nandu. Ja gut - Neuausrichtung geplant - wann? Ich sagte es schon: bei zu gutem Wetter liegt alles im Schatten: ich musste lange mit ausgezogenem Objekt suchen: zunächst kein Okapi, dann doch - aber kein Gelbrückenducker: daneben: im Schatten ein Bongo , laut ZTL nun die Rotducker -wo dort?- und ein Bongo-Po in der Nachbaranlage: a propos Okapi- und Bongo-Anlage: seit Jahren wird für die Umgestaltung und Verbesserung geworben und gesammelt - zu sehen nichts! (gilt auch für andere Projekte - u.a. Wasserbüffel). Viel Sonne - also ruhten viele: Gaure, Bantengs, kein Rotbüffel zu sehen, Anoa ganz hinten, schon lange kein Ameisenbär zu sehen, kein Lippenbär - auch kein Braunbär. Im Vogelhaus - es piept ja manchmal: ist man innen, glaubt man, sie seien draußen - und umgekehrt. beide Flußpferde - groß und Zwerg - immer im Wasser. In der Pagodenanlage draußen nur die 2 Amerika-Tapire. Heute in meiner Zeitung: ja, wenn man Glück hat, am Sonntag der Schabrackentapir - aber kein weiteres Nashorn, keine Visaya -Eber. Betty in der äußersten inneren Ecke links - und was ist mit dem Horn? (23.05.2025, 11:40) | ||
| W. Dreier: | Also große Korrektur und Dank @cajun; im Zoo ist also wirklich eine Große Bambusratte !!! Was man sieht, wenn man sich das wünscht, etwas dunkel war es auch - kein Entschuldigung. Jetzt beim Durchsuchen der digitalen Literatur kam mir dann doch die Farbe etwas seltsam vor, mehr ins gelbe-bräunliche gehend. Und so groß mit bis zu 60 cm war sie nicht. Und dann doch eine Neusichtung mit Foto für mich! Die ZTL weist das Tier aus (22.05.2025, 18:05) | ||
| cajun: | Ich habe nochmal nachgeschaut. Das im ZooChat erwähnte Tier ist eine Große Bambusratte/ Sumatra Bambusratte (Rhizomys sumatrensis). Kann also nicht deine Rohratte sein, wie ich erst dachte. (22.05.2025, 17:21) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Die Rohrratte war Thema im ZooChat vor ein paar Wochen. Ich meine es zumindest dort gelesen zu haben, falls es denn die Art ist, die dort gemeint war. In der ZTL bisher kein Eintrag. (22.05.2025, 16:10) | ||
| W. Dreier: | Um keinen Irrtum aufkommen zu lassen: die Große Rohrratte ist nicht in der Pagode ausgestellt, lebt sie doch im tropisch, subtropischen Afrika. Im Zoo also in der Nachttierabteilung des Raubtierhauses. Dort noch mit etwas Mühe mit dem Restlicht ein recht kleiner Quoll (22.05.2025, 16:07) | ||
| W. Dreier: | Noch eine Wissenslücke gefüllt: Gazelle neben Giraffe: Giraffengazelle! (22.05.2025, 15:49) | ||
| W. Dreier: | Ja Gott, Schabrackentapir. Muss sein wegen der Geo-Ausrichtung in der "Pagode". Ich sah aber erstmals was Neues für mich! Eine große Rohrratte! Wurde darüber schon berichtet? Kannte nur die kleine. Hier im letzten Arbeitslicht gegen 9 Uhr 15. Und die große ist wirklich groß! Aber sonst brachte die liebe Sonne die Fehlstellen des Berliner Zoologischen Gartens ins volle Licht. Morgen mehr. (22.05.2025, 15:42) | ||
| cajun: | Die offizielle Zugangsmeldung zum neuen Schabrackentapir: "Zuwachs im Schwarz-Weiß-Club Rüsselstarke Rückkehr: Schabrackentapir zieht in Nashornpagode im Zoo Berlin ein Nach über zwanzig Jahren ist es endlich wieder so weit: Der Zoo Berlin freut sich über die Rückkehr einer stark gefährdeten Tierart. Mit dem Einzug des Schabrackentapirs Rakiju bereichert ab sofort ein charismatischer Waldbewohner die Nashornpagode des Zoos in der Hauptstadt. Der knapp zwei Jahre alte Tapirbulle wurde im Zoo Boissière du Doré in Frankreich geboren und bringt mit seinen 297 Kilogramm nicht nur beachtliches Gewicht, sondern auch viel Potenzial als neuer Publikumsliebling mit: Schließlich zählen schwarz-weiße Tierarten in Berlin traditionell zu den absoluten Favoriten der Zoofans. „Rakiju ist gut in Berlin angekommen“, berichtet Biologe Dr. Florian Sicks. „Wir legen großen Wert darauf, dass er sich behutsam in seiner neuen Umgebung einleben kann – vom Klima über das Futter bis zur Gestaltung des Geheges wurde alles auf seine Bedürfnisse abgestimmt. Mit etwas Glück ist er bereits ab dem Wochenende für Zoo-Gäste zu sehen.“ Die Anlage ist Teil der tierischen Wellness-Oase in der neuen Nashorn-Pagode – und wurde zuvor von Flachlandtapiren bewohnt. Innen- und Außengehege bieten dem neuen Bewohner großzügige Möglichkeiten zur Bewegung und Beschäftigung. Dazu gehören verschiedene Bodenbeläge, schattige Rückzugsorte sowie ein großes Wasserbecken – schließlich gehört Baden zu den Lieblingsbeschäftigungen der Tiere. Bis auf Weiteres wird Einzelgänger Rakiju allein auf der Anlage leben und in direkter Nachbarschaft der beiden Flachlandtapire Hydra und Pablo zu sehen sein. Sobald mit Hilfe des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) ein passendes Weibchen für ihn gefunden wurde, werden zwei Schabrackentapire in der Nashorn-Pagode leben. Mit Rakiju zieht nicht nur ein beeindruckendes Tier, sondern auch ein neuer Hoffnungsträger für den Artenschutz in den Zoo Berlin ein. Sein Einzug steht exemplarisch für die kontinuierlichen Bemühungen des Zoos, gefährdete Arten zu erhalten und ihre Geschichten zu erzählen – für mehr Wissen, mehr Wertschätzung und mehr Schutz. „Der Schutz bedrohter Tierarten beginnt mit dem Wissen über sie – Zoos können hier eine wichtige Brückenfunktion übernehmen“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Tiere wie Rakiju ermöglichen es uns, die Aufmerksamkeit auf ihren Lebensraum und die damit verbundenen Herausforderungen zu lenken.“ Der Schabrackentapir wird von der Weltnaturschutzunion (IUCN) auf der Roten Liste als stark gefährdet eingestuft. Abholzung, Landwirtschaft und Infrastrukturprojekte lassen den natürlichen Lebensraum – die tropischen Sümpfe Südostasiens– weiter schwinden. Zudem wird die scheue Tierart immer wieder Opfer von Wilderei und illegaler Jagd. Der Schabrackentapir ist die größte der vier heute lebenden Tapirarten – und die einzige, die in Asien vorkommt. Auffällig ist seine schwarz-weiße Fellfärbung. Der helle Rücken erinnert an eine Schabracke, also eine traditionelle Satteldecke aus dem Türkischen/Ungarischen. Diese spezielle Färbung hilft dem dämmerungsaktiven Waldbewohner, sich im Licht-Schatten-Spiel des Dschungels zu tarnen." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/zuwachs-im-schwarz-weiss-club (22.05.2025, 11:21) | ||
| W. Dreier: | Und noch die "Finanz-Seite" (18.05.2025, 15:29) | ||
| W. Dreier: | Ich bin verwirrt: Wo diesen Text einstellen? Unter Zoologischer Garten Berlin oder Tierpark Berlin? Fällt mir doch gestern eine gelegentlich im Briefkasten liegende CDU-Zeitung namens „Klartext“ in die Hand mit einer ganzen Seite und mit der Überschrift: „Zoo tierisch ist Berlin“ - gemeint natürlich „soooo tierisch ist Berlin“. Darunter etwas „dünner“: Zoologischer Garten Berlin: Zahlen und Fakten zum artenreichsten Zoo der Welt. Und nun werden Ausdrücke und Zahlen, sicher nicht auf eigenem Mist der Zeitung gewachsen, je nach Bedarf lustig durcheinander benutzt und auch als statistisches Material verwendet. Da gibt es den Zoo Berlin, den Tierpark Berlin, die Zoologischen Gärten Berlins, Zuchtbücher..... in Zoos aus Berlin etc. Also: Zoologischer Garten Berlin: Zahlen und Fakten zum artenreichsten Zoo der „Welt“. Für mich gibt es immer noch den „Zoo Berlin“ und den „Tierpark Berlin-Friedrichsfelde“ – auch wenn letzterer - wie hier genannt – 1994 an den Zoo verkauft wurde. Und ja, in letzter Zeit gibt es oft den Ausdruck „Zoologische (also mit Plural E) Gärten oder Zoologischer Garten Berlin. Und es gibt einen Gesamt-Direktor, einen zoologischen Leiter für beide Einrichtungen und auch einen Hauptveterinär für beide, der auch Artenschutzbeauftragter und Forschungskoordinator ist – weiterhin keinen Kurator für Vögel; es gibt einen neuen Direktor des Aquariums und einen Seniorkurator. Die Managementabteilung lasse ich mal aus. Dann auch noch die „Freunde Hauptstadtzoos“. Und so werden auf dieser Zeitungsseite je nach Bedarf beide Ausdrücke oder - wie vor kurzem noch - Zoo und Tierpark getrennt benutzt – offensichtlich je nachdem, wie man die Fakten/Zahlen benötigt. Eine Hauptangabe: der Zoo als artenreichster Zoo. Stimmt unter ZOO Berlin nicht, artenreichster ist Pilsen (mir hier vorliegend ein Jahresbericht aus Pilsen: am 31.12 2022 mit 1150 Arten ausgewiesen mit Art und Anzahl auf 66 Seiten). Hier steht: 1634 Arten für den Zoo – aber inklusive der Zahlen des Tierparks (und sowieso mit dem Aquarium) ohne detaillierten Zahlenausweis zu den Arten in den letzten 2 Jahren für die 3 Einrichtungen in den Jahresgeschäftsberichten. Der neue Jahresbericht 2024 müsste ja bald erscheinen. Für Zoo und Aquarium sind es 1008 Arten. Über Artenüberschneidungen in den beiden Berliner Einrichtungen wollen wir mal nicht reden. Dito werden die Besucherzahlen addiert, auf dass der „Zoo“ der meistbesuchte Zoo Deutschlands werde (ist der ZOO sicher wirklich). Offensichtlich sind die Zahlen für Mitarbeiter, Artenschutzprojekte und Beteiligung an Zuchtbüchern sowie Verbrauch von Tiernahrung etc. für beide als Summe gemeint. Dann noch weitere Angaben: ältester Zoo Deutschlands; Fatou als älteste Zoo-Bewohnerin (gab´s da nicht noch einen Flamingo?) - also immer für den ZOO. Und die Zoo-Finanzierung mit „Anomalie der Zuständigkeit“ – siehe Anlage. Es wäre also zu fragen: hat es im vergangenen Jahr eine „offizielle“ Vereinigung von Zoo und Tierpark gegeben, die sowohl juristisch und insbesondere damit auch finanziell beide Einrichtungen gleichstellt? Und sollte ein zoologisch interessierter Tourist, der etwas von der besonderen Situation Berlins und damit auch seiner zoologischen Einrichtungen in der Vergangenheit mitbekommen hat, nicht auch noch fragen: “Und was ist mit dem Tiergarten?“ Noch ein Punkt, ganz klein erwähnt: der TP als größter Landschaftstierpark in Europa. Das stimmte schon nicht, als am Haupteingang vor ca. 8 Jahren die Stahlplatte das verlautete. Einige Male las ich schon: größter innerstädtischer Tierpark in Europa. (18.05.2025, 15:28) | ||
| Mark Meier: | Geboren wurde der junge Tapir-Bullen aus dem Zoo de la Boissiere du Dore wohl am 14.9.2023 (so zumindest eine andere Quelle). Er wäre also gut 1,5 Jahre alt. Das Ganze lässt natürlich die Frage offen, wo das Tier leben soll und inwiefern das ggf. auch die Haltung der Flachlandtapire beeinflussen könnte. Grundsätzlich würde der Schabrackentapir natürlich besser in die asiatische Nashornpagode passen als die Flachlandtapire. Also mal sehen, ob die beiden nun ggf. umziehen oder den Zoo sogar ganz verlassen... (15.05.2025, 13:16) | ||
| cajun: | Der Zoo Berlin erhält in Kürze einen männlichen Schabrackentapir: "Auf Wiedersehen, Rakiju! Vor anderthalb Jahren machte Rakiju seine ersten Schritte im Park... Heute ist es für ihn an der Zeit, ein neues Leben im Zoo Berlin zu beginnen. Dieser Aufbruch ist Teil des Zuchtprogramms der Europäischen Union (EEP), das zum Schutz gefährdeter Arten wie Tapire beiträgt. Und gute Neuigkeiten: Es ist Angelina, seine Pflegerin, die ihn auf der gesamten Reise begleiten wird! Wir geben euch am Tag der Überweisung Neuigkeiten, versprochen." Quelle:https://www.facebook.com/ZOOBOISSIERE/ (15.05.2025, 11:21) | ||
| cajun: | Es gibt Pinguinnachwuchs: "Im Zoo Berlin in Mitte ist am 30. April ein neues Küken der Felsenpinguine geschlüpft. Das Jungtier entwickelt sich seitdem „prächtig“, teilte der Zoo auf Facebook mit. „Mit etwas Glück könnt ihr schon einen Blick auf das Jungtier erhaschen“, heißt es. Die Felsenpinguine teilen sich im Zoo Berlin ein Gehege mit den Königspinguinen." Quelle:https://www.berliner-zeitung.de/news/zoo-berlin-in-mitte-bei-den-felsenpinguinen-ist-ein-kueken-geschluepft-video-li.2324764 (14.05.2025, 12:35) | ||
| Adrian Langer: | Ich würde vielleicht noch einen Zoo einschmeißen. Leipzig. Geplant ist für die Asiatischen Inselwelten eine Anlage mit Serau und Langur. Eigentlich sollen es wohl Tonkinlanguren werden. Aber in Leipzig werden Pläne ja gerne umgeschmissen. Und hier wäre eventuell auch eine Stadt, die das finanzieren würde. (09.05.2025, 12:46) | ||
| W. Dreier: | Ich denke schon - immerhin ist die Anlage recht groß, müsste aber umstrukturiert werden. Weiterhin sind sie ja keine "Gibbons" - ich hatte eher den Eindruck, dass sie sehr gesetzte Affen sind. (08.05.2025, 17:06) | ||
| cajun: | Im Zoochat kursiert die Spekulation das Berlin auch Goldstumpfnasen aus China bekommt, also der dritte,und eben noch nicht gennante, europäische Zoo sein soll, der die Art auch erhält. Von daher die Frage: nach Ableben des Orang Weibchens gibt es ja nur noch ein Männchen dort. Wäre das Gehege geeignet um die Goldstumpfnasen aufzunehmen, ggf sogar in Vergesellschaftung? Nur mal so spekuliert.... (08.05.2025, 16:18) | ||
| cajun: | Wieder verliert der Zoo eine Tierpersönlichkeit: "Trauriger Abschied Mit schwerem Herzen müssen wir uns von unserer Sumatra-Orang-Utan-Dame Bini verabschieden. Bini wurde am 4. Oktober 1980 im Zoo Berlin geboren und war über viele Jahrzehnte ein beeindruckender Teil unserer Menschenaffen-Familie. Bereits seit einer Weile wurde Bini von ihrem Pflegeteam mit Sorge beobachtet. Am gestrigen Morgen wirkte sie sehr schwach und benommen. Bei einer Untersuchung im CT zeigte sich zunächst ein Bluterguss im Bauchraum – ein sogenanntes Hämoabdomen, sowie deutlich verdickte Darmwände. Bini verstarb noch auf dem Untersuchungstisch. Die anschließende Untersuchung der Expert*innen des IZW ergab, dass Bini an einer chronischen, altersbedingten Nierenerkrankung litt. Diese „interstitielle Nephritis“ hatte bereits mehrere andere Organe wie Darm, Herz und Leber in Mitleidenschaft gezogen. Gerade bei älteren Tieren treten häufig mehrere altersbedingte Gesundheitsprobleme gleichzeitig auf, sodass sich eine eindeutige Todesursache nicht immer klar bestimmen lässt. Orang Utans werden von der IUCN als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft. Weniger als 10.000 dieser Menschenaffen leben noch im natürlichen Lebensraum. Jeder Einzelne ist für das Überleben der Art von großer Bedeutung. Umso schmerzlicher ist der Verlust. Mach’s gut, liebe Bini. Du warst etwas ganz Besonderes." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/trauriger-abschied-1 (06.05.2025, 12:05) | ||
| cajun: | Erdferkelnachwuchs: "Die kuriosesten Langohren der Stadt Zoo Berlin freut sich über niedlichen Erdferkelnachwuchs Ein Ameisenschwein? Ein Nacktmullhase? Mit seinen langen herabhängenden Ohren, dem neugierig schnüffelnden Rüssel und den kräftigen Grabschaufeln hat dieses unbehaarte kleine Wesen verblüffende Ähnlichkeit mit einem Haus-Elf aus Harry Potters Welt. Doch es handelt sich bei diesem Neuankömmling im Zoo Berlin keinesfalls um ein Fabelwesen, sondern um ein sehr reales und munteres Jungtier bei den Erdferkeln im Nachttierhaus. Die sechsjährige Erdferkel-Mutter Memphis und der neunjährige Vater Kito sind zum allerersten Mal Eltern geworden. Am 09. April erblickte ihr gemeinsames Jungtier das Licht der Welt – ein bedeutender Meilenstein für das Zuchtprogramm dieser außergewöhnlichen Tierart. Das Jungtier bringt aktuell knapp drei Kilo auf die Waage und hat somit sein Geburtsgewicht bereits verdoppelt. Noch steht das Geschlecht nicht eindeutig fest. Mit seinem ganz und gar außergewöhnlichen Look ist das Erdferkeljungtier bereits jetzt ein echter Hingucker, schließlich sieht es aus, wie eine haarlose, grunzende Mischung aus diversen Tierarten, wie Ameisenbär, Schwein und Nacktmull. Die ersten Tage nach der Geburt sind bei Erdferkeln besonders entscheidend, da sie zwar eine lange Tragezeit von etwa acht Monaten haben, bei der Geburt aber dennoch klein und noch nicht ganz selbstständig zur Welt kommen. Bei guter Entwicklung wird das Jungtier mit etwa sechs Monaten von der Mutter entwöhnt und kann schnell bis zu 65 Kilo schwer werden. „Das Jungtier zeigt ein gutes Allgemeinbefinden und nimmt kontinuierlich an Gewicht zu. Das stimmt uns optimistisch. Gäste mit etwas Geduld können den Neuzugang ab jetzt schon im Nachttierhaus besuchen“, lädt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem zu einem Antrittsbesuch ein. „Ein Abstecher unterhalb des Reichs der Jäger ermöglicht immer neue Einblick in die spannende Welt außergewöhnlicher Tierarten, die wahrscheinlich viele Menschen noch nie zuvor gesehen haben. Selbst in Afrika, dem natürlichen Lebensraum des Erdferkels, ist die Sichtung eines Tieres sehr selten.“ Erdferkel sind nachtaktive Einzelgänger und stammen ursprünglich aus der afrikanischen Subsahara-Region. Mit ihrer feinen Nase spüren sie Termiten und Ameisen auf, die sie mit ihrer bis zu 25 Zentimeter langen Zunge blitzschnell auflecken. Nur wenige zoologische Einrichtungen weltweit halten diese besonderen Tiere – der Zoo Berlin gehört zu diesem kleinen Kreis und trägt durch seine Haltung und Nachzucht dazu bei, das Wissen über die urtümliche Art zu erweitern. Wussten Sie, dass… …der wissenschaftliche Name des Erdferkels - Orycteropus afer- sich aus dem Griechischen ableitet und sich grob mit „Grabenfuß von Afrika“ übersetzen lässt? ... Erdferkel über einen herausragenden Geruchssinn und sehr guten Hörsinn verfügen, so dass die Tiere sich bei drohender Gefahr bereits frühzeitig zurückziehen können? …exzellente Baumeister sind? Viele andere Tierarten wie Löffelhunde, Warzenschweine oder Schlangen bewohnen in ehemaligen oder nicht genutzten Erdferkel-Höhlen. …dass das Erdferkel die einzige Art ist, die zur Ordnung der Röhrenzähner gehört?" Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/die-kuriosesten-langohren-der-stadt (23.04.2025, 11:54) | ||
| W. Dreier: | Das muss wirklich gefeiert werden! Fatou bei der wichtigsten Angelegenheit - neben dem Schlafen. Leider geruhte sie nicht den Kopf zu wenden (11.04.2025, 13:15) | ||
| cajun: | Setzen wir es dieses Jahr mal hier hin: "Weltrekord für Fatou! Zoo Berlin: Ältester Gorilla der Welt feiert 68. Geburtstag Sie ist eine echte Legende: Fatou, die älteste Gorilladame der Welt, feiert am 13. April 2025 ihren 68. Geburtstag – und hält auch offiziell den Guinness-Weltrekord als ältester lebender Gorilla. Zu diesem besonderen Anlass gab es bereits vorab am 11. April eine besondere Überraschung in Form von altersgerechter Gorilla-Schonkost für das betagte Gorilla-Weibchen. „Fatou ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur, weil sie mit ihren 68 Jahren alle Altersrekorde bricht, sondern auch, weil sie mit ihrer ruhigen und würdevollen Art jeden in ihren Bann zieht“, betont Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Sie ist bei uns als Botschafterin für ihre schutzbedürftigen Verwandten im natürlichen Lebensraum und führt uns vor Augen, warum wir mehr Empathie für die anderen Lebewesen auf diesem Planeten aufbringen sollten. Wir Stadtmenschen vergessen sehr schnell, dass wir alle auf intakte Naturräume angewiesen sind. Biodiversität ist die Grundlage unserer Existenz und ein kostbares Gut, das wir schützen müssen.“ Die westlichen Flachlandgorillas sind vom Aussterben bedroht – durch Lebensraumzerstörung, Wilderei und den Abbau von Bodenschätzen. „Fatou erinnert uns daran, wie wichtig es ist, uns für den Schutz dieser faszinierenden Tiere einzusetzen, denn im natürlichen Lebensraum ist ihre Zukunft ungewiss“, so Dr. Knieriem. Fatou, die bereits 1959 in den Zoo Berlin kam, ist nicht nur das älteste Tier des Zoos, sondern auch weltweit der älteste Gorilla in menschlicher Obhut. Die Verleihung des Guinness-World-Records-Zertifikats unterstreicht ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte. Der farbenfrohe Obst- und Gemüsekorb zur Feier ihres Geburtstages wurde liebevoll von ihren Tierpfleger*innen zubereitet. Vor allem den mit Erdbeeren dekorierten Blätterstrauß ließ die Gorilladame sich als erstes schmecken und naschte vergnüglich an den süßen Früchten. Da Fatou inzwischen keine Zähne mehr hat, wird besonders darauf geachtet, dass ihr Futter weich und leicht zu kauen ist. „Fatou bekommt bei uns die bestmögliche Versorgung“, erklärt Tierarzt Dr. André Schüle. „Sie lebt in ihrer eigenen Anlage, abseits der quirligen Gorillagruppe, und hat so die Ruhe, die sie in ihrem hohen Alter verdient. Ihr Tagesablauf ist ganz auf ihre Bedürfnisse abgestimmt – mit altersgerechten Beschäftigungsangeboten, einer optimalen Ernährung und viel Fürsorge durch ihre Pfleger*innen.“ Fatou hat über die Jahre eine treue Fangemeinde aufgebaut. Viele Besucher*innen kommen regelmäßig in den Zoo, um einen Blick auf die beeindruckende Seniorin zu werfen. Sie ist ein ruhiger Gegenpol zur quirligen Gorillajugend, beobachtet ihre Umgebung mit wachsamen Augen und genießt die sonnigen Stunden in ihrer Anlage. „Jeder Tag mit Fatou ist ein Geschenk“, sagt Dr. Schüle. „Wir hoffen, dass wir noch viele weitere Geburtstage mit ihr feiern dürfen.“ Im Zoo Berlin leben neben Gorilla-Seniorin Fatou noch Silberrücken Sango (20) sowie die Weibchen Djambala (23), Bibi (28), Mpenzi (39) und Gorilla-Mädchen Tilla (4). Hintergrund - Die ältesten Tiere im Zoo Berlin Altersruhesitz mit Vollpension: Tierische Senioren sind ein Phänomen, das mit der geschützten Haltung von Wildtieren in menschlicher Obhut entstanden ist. Im natürlichen Lebensraum sorgt die natürliche Auslese dafür, dass kranke und altersschwache Tiere „aussortiert“ werden. Sie sind leichte Beute für Raubtiere, werden von Rivalen aus dem Revier verdrängt oder verhungern, weil sie selbst keine Beute mehr fangen können. In Zoologischen Gärten hingegen leben Tiere dank bester medizinischer Versorgung und der Abwesenheit von Räubern oft deutlich länger als im natürlichen Lebensraum." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/weltrekord-fuer-fatou (11.04.2025, 13:02) | ||
| cajun: | @W. Dreier und Gudrun: Die weibliche Beisa kommt aus Prag. Steht bereits weiter unten im Thread vom 07.04.25. Info aus der ZTL. (09.04.2025, 10:34) | ||
| W. Dreier: | Warten wir ab, welche Geschlechter wohin kommen oder überhaupt wo bleiben. Für mich ist es eine besonders große Enttäuschung, würden die Somalis umziehen - der Zoo (im alten Sinne) hatte nie Erfolge damit, das Zuchtbuch war in den entscheidenden Phasen über Jahrzehnte immer im TP, dito für die anderen Equiden - ohne Przewalskis. Kein Erfolg auch in den letzten Jahren bei den Rappenantilopen, wunderte mich vor Jahren, dass ein weibliches Tier aus Hoyerswerda kam.. Was also bleibt nun im TP, müssen doch erst leere Gehege im Zoo gefüllt werden - in den Zeitungen las man ja genügend darüber - wie jetzt auch wahrscheinlich Babirusas in die leere Bartschweinanlage kommen. Und diese "Umzüge in den Berliner Zoos" vielleicht doch wegen der Nashörner? War da nicht Baustopp in beiden "Zoologischen Gärten Berlins" - bis auf das Elefantenhaus ? Oder gibt es eine Spende dafür einer Person, die summarisch auf 20 Mio Euro verzichten kann? Woher weibliche Beisas? In meinem "Streifgebiet" kenne ich eigentlich nur Prag als Halter. (09.04.2025, 10:27) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Im Zoofreunde Forum wird erwähnt, dass 1,1 Beisas in den Zoo einziehen werden und dort eine neue Zuchtgruppe bilden sollen. Die männlichen Beisas mit Ausnahme der einen männlichen Beisa, die in den Zoo umgezogen ist, bleiben weiterhin im Tierpark und bilden dort eine Junggesellengruppe aus 4,0 Tieren. Soweit ich weiß gab es auch bisher nur männliche Beisas im Tierpark. Die weibliche Beisa im Zoo kommt aus einem anderen Zoo. Ob es weiterhin auch Weißbartgnus im Tierpark Friedrichsfelde geben wird weiß ich allerdings nicht. (08.04.2025, 21:48) | ||
| cajun: | @Adrian: Addaxe und Somalis könnten Platz für die "Breeding back Nashornstation" machen (und die Schwarzbüffel eigentlich auch) Die anderen Arten sind doch in der neuen Savannenanlage im TP gelistet. Die wird man ja wohl nicht bis auf die Thommys leer ziehen.... Spekulation wäre hier überzählige eingeschlechtliche Gruppen in einer der beiden Einrichtungen zusammenzustellen, da Individuen ggf nicht immer abgegeben werden können. Gerade bei den Transportrestriktionen der letzten Jahre würde das Sinn ergeben. Wie allerdings die Dromedare in diese Überlegegung passen, keinen Schimmer. Neben den Elenantilopen sollen wohl auch die Rappenantilopem und Spießböcke als Haltung beendet werden, las ich an anderer Stelle. Auf die Rappenantilopenanlage sollen die Südamerika- Tiere aus dem Erweiterungsgelände (Baufreiheit?). Das wäre nun die komplette Abkehr von der "Vermeidung von Doubletten" in den beiden Berliner Einrichtungen, die sich bei Takinen und Steinböcken usw. ja schon findet.... (08.04.2025, 16:12) | ||
| Adrian Langer: | Wo standen denn die angesprochenen Arten im Tierpark? Eventuell Platz schaffen für den Bau einer neuen Anlage? (08.04.2025, 15:15) | ||
| cajun: | Auch bei den Hirschebern gab es einen Tausch zwischen den Berliner Einrichtungen: "Na, habt ihr schon unsere neuen Hirscheber entdeckt? Nantu ist Mitte März gemeinsam mit ihrem ca. 1,5 Jahre altem Sohn Sula aus dem Tierpark Berlin zu uns in den Zoo gezogen. Auch Hirscheber-Männchen Cinta kam neu aus dem Tierpark in den Zoo – und wird hier bald mit dem Mutter-Sohn-Gespann zusammengeführt. Im Tierpark haben die Tiere bisher auf unterschiedlichen Anlagen gelebt. Die bislang im Zoo ansässigen Hirscheber, ein Männchen und zwei Weibchen, sind wiederum in den Tierpark gezogen. Der Tausch der Hirscheber zwischen den beiden Einrichtungen dient dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Im Zoo ist zusätzlicher Platz für das junge Zuchtpaar Nantu und Cinta." Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin/ (08.04.2025, 13:43) | ||
| cajun: | Äh... wird jetzt der Tierpark geplündert?? "Saisonstart mit Neuzugängen Vom Aussterben bedrohte Somali-Wildesel und Addax ziehen bald in den Zoo Berlin "Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und überall sprießen die ersten Frühblüher aus dem Boden – Zeit für den Saisonstart im meistbesuchten Zoo Deutschlands. Die Gäste erwarten seltene Neuzugänge und ein buntes Osterprogramm. „Der Streichelzoo wird zum Wochenende endlich wieder seine Pforten öffnen und die ersten Jungtiere sind auch schon da“, berichtet Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und ergänzt: „Die stark gefährdeten Grévy-Zebras und Beisa-Orxy teilen sich ab sofort ein gemeinsames Zuhause. Mit dem Dromedar kehrt in diesem Jahr ein echter Publikumsliebling in den Zoo Berlin zurück. Und das ist erst der Anfang: Bis zum Sommer sorgen drei weitere Tierarten für noch mehr Artenvielfalt rund um das historische Ensemble von Zebrahaus und Pferdeturm, der in den kommenden Monaten zudem denkmalgerecht renoviert wird.“ Der Umzug der bisher dort lebenden Böhm-Zebras und Elenantilopen in andere zoologische Einrichtungen ermöglicht den Einzug neuer Tierarten. Östliche Weißbartgnus werden mit den Grévy-Zebras und Beisa-Oryx eine Dreier-WG im Zebrahaus bilden. Die vom Aussterben bedrohten Somali-Wildesel und Addax-Antilopen teilen sich zukünftig ein Zuhause mit Dromedaren am Pferdeturm. „Zoologische Einrichtungen tragen eine zentrale Verantwortung für die Erhaltung und den Schutz bedrohter Arten. Und das sehr konkret: In der Natur gibt es heute sehr wahrscheinlich weniger Somali-Wildesel und Addax-Antilopen als in menschlicher Obhut“, erklärt der Zoologische Leiter Christian Kern. „Erhaltungszuchtprogramme (EEP) spielen eine essenzielle Rolle dabei, die genetische Vielfalt dieser Tiere zu bewahren und stabile Populationen aufzubauen. Durch den gemeinsamen und zielgerichteten Einsatz von Ressourcen im Zoo und Tierpark habe wir nun für diese vom Aussterben bedrohten Tierarten optimale Bedingungen geschaffen, um unseren Beitrag für ihren Erhalt zu leisten.“ Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/saisonstart-mit-neuzugaengen (08.04.2025, 12:07) | ||
| Jörn Hegner: | Behält der zoo berlin denn noch weiter sonst die südafrikanischen spiessböcke? (07.04.2025, 13:59) | ||
| cajun: | Ergänzung: Laut ZTL sind Beisa Oryx aktuell für beide Berliner Einrichtungen gelistet. Im TP die Bockgruppe und im Zoo 1,1 mit dem Bock aus Friedrichsfelde und einer Kuh aus Prag als Neuzugang. (07.04.2025, 12:27) | ||
| cajun: | Nun tröpfeln die Infos zu den Bestandswechseln.... Wird nun auch die Eisbärenanlage neu besetzt?: "Frühlingserwachen: Während die Böhm-Zebras und Elenantilopen ihre Koffer gepackt haben, ist bereits für Nachmieter gesorgt. Wir begrüßen herzlich die stark gefährdeten Beisa-Oryx aus dem Tierpark Berlin. Sie bilden eine tierische Wohngemeinschaft mit den Grevy-Zebras. Und das ist erst der Anfang! In den kommenden Wochen werden noch weitere Tierarten den Zoo bereichern und für noch mehr Artenvielfalt sorgen." Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin (07.04.2025, 12:18) | ||
| cajun: | Die PM gilt für beide Einrichtungen in Berlin: "Frühlingserwachen in den Zoologischen Gärten Berlin Neugierige Jungtiere und zarte Blütenpracht Die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzeln die Nasen, zarte Krokusse sprießen aus dem Boden und ein sanfter Duft von Frühling liegt in der Luft. In Zoo und Tierpark Berlin erwacht nicht nur die Pflanzenwelt – auch das Tierreich begrüßt den Jahreszeitenwechsel. Im Tierpark Berlin tollt die Giraffen-Kita wieder über die weitläufige Savannenanlage, während ein verschlafenes Bärenkuskus-Jungtier behutsam aus dem weichen Fell seiner Mutter hervorschaut. Im Zoo Berlin begibt sich nicht nur ein kleines Kugelgürteltier auf seine ersten Entdeckungstouren, sondern auch die flinken Kängurus und anmutigen Säbelantilopen haben in diesem Jahr bereits Nachwuchs bekommen. Und das ist erst der Anfang – in den kommenden Wochen werden in beiden Parks noch viele weitere Jungtiere das Licht der Welt erblicken. „Der Frühling ist eine ganz besondere Zeit in unseren Einrichtungen“, betont Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Überall gibt es Neues zu entdecken – ob die ersten bunten Blüten oder quirlige Jungtiere, die neugierig ihre Umgebung erkunden. Man spürt bei einem Spaziergang durch Zoo und Tierpark, wie die Natur zu neuem Leben erwacht.“ Auch die Gastronomie erwacht an unterschiedlichen Ecken aus dem Winterschlaf: Der Eisverkauf startet angesichts der zweistelligen Temperaturen bereits an diesem Wochenende. Neben tierischem Nachwuchs, Eis und blühenden Landschaften erwartet kleine Gäste zwischen 8 und 12 Jahren in den Osterferien ein spannendes Ferienprogramm in beiden Einrichtungen. Die Themen-Tage widmen sich dem Nachwuchs in Zoo oder Tierpark, den Reptilien und Insekten oder dem tierischen Osterfest – hier kommt jede*r auf seine Kosten. Mit Blicken hinter die Kulissen, Experimenten und Bastelprojekten wird dabei das eine oder andere Geheimnis gelüftet. Der Frühling hält Einzug und mit ihm die Zeit des Staunens und Entdeckens in Zoo und Tierpark Berlin." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/fruehlingserwachen-in-den-zoologischen-gaerten-berlin (06.03.2025, 12:22) | ||
| W. Dreier: | Tscha,@T. Schaper. die ZTL schweigt - nur Zoo Berlin, 2024 1.0 Zugang. Woher? An sich stehen einige einzelne Bullen oder überzählige in Europa herum. (05.03.2025, 14:55) | ||
| Tobias Schaper: | Könnte der neue Gaur-Bulle im Zoo Berlin aus dem Zoo Münster gekommen sein? Dort stand er ja zuletzt alleine, und die Haltung wurde eingestellt. (05.03.2025, 12:18) | ||
| W. Dreier: | Die Äußerung des Direktoriums, nur noch Gorillas halten zu wollen, schlägt nun auch in Berlin Wellen - hier in der wohl eher im "Westen" gelesenen "Berliner Morgenpost" vom Sonnabend nach ihrem Bericht vom 26. Februar. Einige extreme Äußerungen lasse ich mal weg - aber ansonsten: "Keine Verlängerung meiner ZooCard mehr angedacht; verwaiste Anlagen; keine Vielfalt mehr - bei Prof. Klös wäre das nie passiert (übrigens sah ich vor 3-4 Tagen in WIKIPEDIA eine Statistik über den Artenbestand im Zoo im Zeitraum 2000 - 2021, soeben wollte ich nochmals nachschauen - sie ist weg!!!!) ; Geld scheint ja da zu sein, besieht man sich die "phallistische" Nashornpagode ( vom Einsteller des Leserbriefes so genannt); kontrolliert eigentlich der Aufsichtsrat derartige Entscheidungen?" Vor Jahren erntete BB ja auch einen großen Aufschrei, als er andachte, einen Schimpansen abgeben zu wollen. WIKIPEDIA: ein langes Werk über den Zoo - und eine Menge stimmt nicht mehr. Zudem dann noch oft die "Verwischerei" von Zoo und Tierpark ! Jetzt ja oft: "Die Zoologischen Gärten Berlin" .Und eine Kompensation des "Schwundes" durch Ausstellung im Tierpark?? Im Ziel-und Entwicklungsplan des Tierparkes auf Seite 56 (Konzept: Leittierarten ) stehen noch Gibbon und Orang Utan. Wo aber? Ein Kostenpunkt für das Affenhaus beziffert 5 Mio. (02.03.2025, 18:29) | ||
| W. Dreier: | Hanuman ist gut - Hulmans natürlich (02.03.2025, 17:16) | ||
| W. Dreier: | @ Regina: Gegenüber den Hanumans traf ich die Sumpfspringaffen an - von dort haben sie ja Richtung Kormoranteich eine kleine Außenanlage (02.03.2025, 12:21) | ||
| Regina Mikolayczak: | Noch etwas: Die ganze Sandkatzen haben jetzt die ganze Hausseite zur Verfügung. Wenn ich das richtig gesehen habe, komplett durchgängig, also nicht dass der Kater (falls der noch da ist) extra abgetrennt war. Vielleicht ist er aber auch hinter den Kulissen. An einem "Fenster" stand sogar noch der Schmalstreifenmungo dran, es war aber definitiv eine Sandkatze zu sehen und auf der gegenüberliegenden Seiten waren Schmalstreifen und Ringelschwanz zu sehen und auch ausgeschildert. (01.03.2025, 20:21) | ||
| Regina Mikolayczak: | Zuletzt noch ein Beweisfoto, dass es zwei Sichuantakine sind. (01.03.2025, 20:17) | ||
| Regina Mikolayczak: | Interessant fand ich zwei Sachen (wobei ich natürlich nicht im ganzen Zoo unterwegs gewesen bin): Die ganze Seite gegenüber Hulman/Schimpansen im Affenhaus, wo früher z. B. Prevost Hörnchen, Kugelgürteltier; Lisztäffchen und Sumpfspringaffen waren ist fast leer.. Nur ein Abteil wird von den Sumpfspringaffen genutzt. Ich habe allerdings nur das Schild an diesem einen Gehege gesehen, kein Tier, Außerdem war die Elenantilopen/Böhmzebra-Anlage komplett leer (siehe Foto) und eine Ecke weiter bei den Grevys war ein Teil abgesperrt. Hier aber wohl nur, weil das Reetdach neu gedeckt wird. Die Grevys waren auf der Seite, wo meistens die Oryx stehen. Diese standen hier auch dran, so dass ich vermute, dass beide Arten im Wechsel diese ganz linke Anlage zur Zeit nutzen. (01.03.2025, 20:16) | ||
| Regina Mikolayczak: | Auch habe ich die Eulenkopfmeerkatzen-Mutter mit ihrem Kind recht gut erwischen können. (01.03.2025, 20:09) | ||
| Regina Mikolayczak: | Und noch ein Foto zum Größenunterschied zwischen Mama und einem Kind (01.03.2025, 20:08) | ||
| Regina Mikolayczak: | Heute war ich vormittags kurz im Berliner Zoo und habe mir endlich die Pandazwillinge angeschaut... schon sehr niedlich die beiden Mädchen... (01.03.2025, 20:07) | ||
| Mark Meier: | Ich muss das auch erstmal irgendwie verdauen. Auch wenn der Tierpark immer mein Favorit war und auch bleiben wird, schätze ich auch den Berliner Zoo enorm. Und Berlin ganz ohne Schimpansen/Bonobos und Orang Utans kann und will ich mir irgendwie kaum vorstellen. Wobei ich schon zugeben muss, dass ich bei Anlagen für Menschenaffen ziemlich anspruchsvoll bin und mit der Umsetzung im Zoo nie wirklich glücklich war. Mein Ideal wäre dennoch gewesen, mindestens Gorillas und Bonobos in einem attraktiven Komplex im Zoo zu halten und dafür irgendwann Orang Utans neu im Tierpark. (27.02.2025, 20:03) | ||
| Simon Kirchberger: | @Sacha: Absolut, das Gelände bietet definitiv mehr Platz als nur für Gorillas! Da wundert es mich, warum man parallel an der Sanierung der Bongo-/Okapi-Anlagen arbeitet und nicht plant, die beiden Arten in neue Anlagen im Erweiterungsgelände zu integrieren. Dazu noch die gut züchtenden Eulenkopfmeerkatzen und ein schönes Warmhaus… (27.02.2025, 18:39) | ||
| W. Dreier: | Es darf daran erinnert werden, dass "seinerzeit" (achtziger Jahre) die beiden Inseln (jetzt Dscheladas) eigentlich bezüglich des Planes für Schimpansen gebaut wurden! Aber das Haus! Prof Dathe wollte ja die Besucherströme über den ganzen Raum verteilen. (27.02.2025, 17:43) | ||
| Sacha: | Ich hatte ja zuvor schon geäussert, dass ich über den Plan, die Gorillas künftig im Erweiterungsgelände unterzubringen, nicht gerade begeistert bin. Aber was jetzt geschehen soll, ist ja noch schlimmer als befürchtet. Nach wie vor hätte ich - den Widerständen der Spanier zum Trotz - das Erweiterungsgelände für die Elefanten genutzt. Aber wenn das AUF KEINEN FALL geht, dann ist eine Nutzung NUR mit Gorillas eine totale Platzverschwendung. Auf dem Erweiterungsgelände hat es MINDESTENS Platz für zwei Menschenaffenarten, wenn man die Besucherwege entlang der Peripherie führt und das nötige Warmhaus/die Innenanlage - mit Besucher-Eingang und Ausgang zu den Besucherwegen - in die Mitte setzt. Da wären für mich nebst den Gorillas die Bonobos die zweiten Kandidaten (Schimpansen-Tradition hin oder her). Vermutlich könnten aber sogar die Schimpansen mit oder aber ein, zwei Tieraffen-Arten (ggf. als Mitbewohner der Gorillas) sowie im Innern der Anlage zu West/Zentral-Afrika passende Kleinsäuger, Vögel, Reptilien, Amphibien, Fische und Wirbellose, z.B. als "Kamerun Regenwald" oder "Äquatorialer Afrikadschungel"-Anlage. Und ja, zumindest eine Menschenaffenart - vorab die Orangs - könnten in den Tierpark. Wundert mich eh, dass nicht eine der beiden Arten der "Waldmenschen" schon bei der letzten Renovation des Alfred-Brehm-Hauses miteingeplant wurden. Oder/und man schafft die Schimpansen ins Affenhaus, sucht für die ziemlich winterharten Dscheladas einen anderen Platz und erweitert deren Innenanlage soweit, dass es für eine kleine Familie von Schimpansen artgerecht ist. Aussen müsste - ausser vielleicht dem Anbringen zusätzlicher Kletterstruktur - kaum etwas gemacht werden. Im Zoo wiederum denke ich auch, dass die freigewordene Fläche dann den Elefanten zugeschlagen wird. Eine grosse Herausforderung wird in diesem Fall allerdings sein, das Besucher-Wegenetz sinnvoll anzupassen. (27.02.2025, 16:45) | ||
| Simon Kirchberger: | @Adrian: Danke, auch wenn ich es schon befürchtet habe… Aus meiner Sicht der absolut falsche Weg. Gerade bei Asiaten läuft die Zucht ja wirklich gut und da braucht es nicht unbedingt noch eine Zuchtgruppe in einer mittelgroßen Anlage, wofür dann eine traditionsreiche Parkstruktur geopfert wird und dazu noch 2 Menschenaffenarten. Stattdessen einfach eine Junggesellengruppe auf der bestehenden Fläche (die dafür ausreichen sollte) und jedem ist hier geholfen (EEP, Besucher und Artenvielfalt). (27.02.2025, 15:39) | ||
| Adrian Langer: | @Simon: Ich nehme stark an, dass es um die Elefanten geht. Der ursprüngliche Plan ist ja passè und ich bin überzeugt, dass man weiter die Tiere halten und züchten möchte. Nur kann ich mir jetzt noch nicht vorstellen, wie die dann neue Anlage aussehen soll! (27.02.2025, 14:54) | ||
| Simon Kirchberger: | Vor allem muss man sich ja überlegen, was mit dem Menschenaffenhaus dann passiert. Gorillas auf dem Erweiterungsgelände & Aufgabe der Orang-Haltung würde ja eigentlich genug Platz machen, um die Anlagen für Schimpansen und Bonobos jeweils um die freigewordenen Flächen zu erweitern. Dann würden die Bonobos zusätzlich die alte Gorilla-Fläche bekommen und die Schimpansen die Käfige der Orangs. Was daran jetzt besonders unmöglich ist, sodass man gleich alle abgeben will, sollte man mal erklären… Dazu kommt ja noch, dass ich mir nicht vorstellen kann, was dann mit den wirklich großen Flächen des Hauses + Außenanlagen passiert. Erweiterung Giraffen? Oder Elefanten? Dafür dann die gesamte Infrastruktur des Parks zu zerschießen? (27.02.2025, 14:29) | ||
| Adrian Langer: | Tatsächlich empfinde ich es als seltsam, dass man nun vom ursprünglichen Plan vier Menschenaffenarten im Zoo zu halten, nun auf eine runter reduziert hat. Mir war schon klar, dass nach der Absage des Baus einer Elefantenanlage auf dem Erweiterungsgelände, ein bis zwei Arten gehen müssen (ich hatte ja gehofft man entscheidet sich neben den Gorillas für die Bonobos, da die nun echt selten gehalten und gezüchtet werden und Köln als Halter wohl auch ausfällt). Ich wage mich sogar dunkel daran zu erinnern, dass man im ursprünglichen Masterplan eine Haltung von Borneoorangs geplant war und man so in Berlin (wieder) fünf verschiedene Menschenaffenarten zu beobachten gewesen wären. Tja schade. Vielleicht erkennt man das Potential des Tierparks ja noch für eine großzügige Menschenaffenanlage (dann aber bitte Bonobos und/oder Orangs). (27.02.2025, 14:04) | ||
| W. Dreier: | Ich darf einen Satz aus der "Morgenpost" zitieren und übertragen: "Es ist jedoch auch nicht völlig auszuschließen, dass es irgendwann auch wieder weitere Menschenaffen im Zoo geben könnte." --- Es nicht auszuschließen, dass es auch irgendwann wieder ein neues Leitungsgremium von Zoo und Tierpark gibt. Armer Tierbestand von Zoo und Tierpark !! Hoffentlich gibt es in anderen Zoos noch überzählige Tiere, die man dann einstellen kann - siehe 2 Okapibullen! " (27.02.2025, 12:40) | ||
| Mark Meier: | Sorry für die brutale Formatierung. Ist mir beim Kopieren und Einfügen nicht aufgefallen. Ansonsten wurde leider nicht viel über den neuen Gorillakomplex geschrieben. Es bleibt beim Standort auf dem Erweiterungsgelände und die Pläne für das Gebäude scheinen nun deutlich weiter entwickelt (oder weitgehend finalisiert?) worden zu sein. Aber sie sammeln auch nach 3 Jahren weiterhin Spenden. (27.02.2025, 11:06) | ||
| Mark Meier: | Und so schnell kann es gehen. Der Zoo hat nun gegenüber der Morgenpost auch offiziell bestätigt, dass mittelfristig nur noch Gorillas gehalten werden sollen. Der Grund für die Entscheidung ist, dass es im Zoo absehbar weder Platz noch Geld für mehrere moderne Menschenaffenhäuser gibt. Es sei auch nicht sinnvoll mehrere Menschenaffen in einem Haus zu halten. Etwa die Bonobos bräuchten für eine artgerechte Haltung in großen Gruppen enorm viel Platz. Bei den Orang Utans dagegen benötige man besonders hohe Innen- und Außenanlagen. Vorbei seien die Zeiten, wo Zoos wie Museen so viele Arten wie möglich gesammelt haben. Es ist jedoch auch nicht völlig auszuschließen, dass es irgendwann auch wieder weitere Menschenaffen im Zoo geben könnte. Umgekehrt könnte es wohl noch einige Jahre dauern, bevor die Orang Utans, Bonobos und Schimpansen den Zoo verlassen. Bis dahin sollen grundsätzlich keine neuen Tiere mehr kommen. Nur beim jungen Orang-Männchen könnte es passieren, dass man erstmal ein Paar zusammenstellt und es dann gemeinsam vermittelt. Vieles hängt jetzt von den Koordinatoren der Erhaltungszuchtprogramme ab. Quelle: Morgenpost Print Übrigens: Von einer möglichen Haltung dieser oder jener Art im Tierpark ist bislang nirgendwo die Rede. Ich hätte mich ja gefreut, wenn man es wenigstens mal anspricht und man eine gewisse Perspektive erhält (ob absehbar überhaupt mal damit gerechnet werden könnte - so schnell wird da aber sicher eh nichts passieren). (27.02.2025, 10:56) | ||
| W. Dreier: | Nach "Überprüfung" der Physiognomien der beiden Orang-Männer dürfte das das betroffene Tier sein - wenngleich das Bild aus dem Jahr 2021 stammt. (25.02.2025, 21:20) | ||
| W. Dreier: | Und ich suche ---und suche. Leider lässt die ZTL- Aufzählung keine Zuordnung meiner 2 Orang-Männer zu, da die ZTL natürlich die letzten 2 Jahre nicht zuordnen kann. (25.02.2025, 18:37) | ||
| cajun: | Kein guter Start ins Jahr 2025 für den Zoo mal so unterm Strich. Erst MKS- Schließung, dann der Verlust des Elefantenbullen, der letztendlich tödliche Unfall der männlichen Giraffe und nun noch die Einschläferung des alten Orang Mannes aufgrund der fortgeschrittenen Krebserkrankung.... (25.02.2025, 18:31) | ||
| Adrian Langer: | https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/abschied-von-orang-utan-opa-mano Orang-Utan Mano musste eingeschläfert werden. Die verbliebenen zwei Tiere sollen abgegeben und die Haltung beendet werden. (25.02.2025, 18:04) | ||
| W. Dreier: | OK, Jan: die TP-Uganda-Giraffen zu BB`s Zeiten wurden so ausgewiesen: Schuld war ja der angebliche reine Bulle mit Ureltern (damals unbekannten) aus Lyon mit Tschadsee-Giraffen-Blut, als das Zuchtbuch endlich fertig wurde (19.02.2025, 19:33) | ||
| Jan Jakobi: | @W.Dreier, das war kein reinrassiger Uganda-Bulle und der andere ist auch kein reinrassiger Netz-Bulle. Beides sind bzw. waren Hybriden. Im Herbst 2014 führten Tierpark (hatte seit Anfang/Mitte der 90er Jahre "Uganda-Giraffen") und Zoo (hatte seit ca. Mitte der 80er Jahre "Netz-Giraffen") einen Giraffen-Tausch durch. Der Jungbulle aus dem Tierpark kam in den Zoo und vom Zoo kam die "Netz-Giraffenkuh" Kibaya in den Tierpark. Kibaya starb im Dezember 2014 (19.02.2025, 15:24) | ||
| W. Dreier: | Komisch, habe mich um den Uganda-Bullen des Zoos nie gekümmert - eher um den Netzgiraffen.-Bullen - gibt es die doch in meinem "Streifgebiet" in Hülle-und-Fülle. Erst 2021 eine Aufnahme des Verblichenen. (19.02.2025, 12:20) | ||
| cajun: | Einer der beiden Giraffenbullen musste eingeschläfert werden. Dazu ein Update zum Verlust des Elefantenbullen: "Trauer um Giraffenbulle Max- Rothschild-Giraffenbulle im Zoo Berlin musste eingeschläfert werden | Nähere Ergebnisse zur Todesursache bei Elefantenbullen: "Der Zoo Berlin trauert erneut um eine Größe: Giraffenbulle Max (13) ist am Montag bei einer spielerischen Auseinandersetzung mit Artgenosse Mugambi im Innenstall gestürzt und musste eingeschläfert werden. Mehrfache Versuche, ihn nach einem Sturz im Haus wieder aufzurichten, schlugen fehl. „Wir haben mit vereinten Kräften vergeblich versucht, ihn wieder auf die Beine zu bekommen. Doch erfahrungsgemäß ist es nahezu unmöglich eine Giraffe nach einem Sturz wieder aufzurichten. Uns blieb nichts anderes übrig, als ihn zu erlösen. Das Team ist sehr traurig“, berichtet Biologin und zuständige Kuratorin Dr. Jennifer Gübert. „Wir verlieren mit Max nicht nur einen überaus aufgeschlossenen und geduldigen Giraffenbullen, sondern auch einen hervorragenden Forschungsassistenten, mit dessen Hilfe wir in den vergangenen Jahren viel über das Kommunikationsverhalten von Giraffen lernen durften. Er war damit ein großartiger und einzigartiger Botschafter für seine bedrohten Artgenossen im natürlichen Lebensraum. Wir werden ihn vermissen.“ Als einzige Giraffe Europas wurde Max darauf trainiert, einen Halfter am Kopf zu tragen, mit dessen Hilfe in den vergangenen Jahren unterschiedliche Daten aufgezeichneten werden konnten. Forschende konnten so wichtige Informationen sammeln, um die Laute und das Verhalten seiner Artgenossen im natürlichen Lebensraum besser zu verstehen und daraus unter anderem auch bessere Schutzmaßnahmen ableiten zu können. Giraffenbullen sind im natürlichen Lebensraum in sehr losen Sozialverbänden und phasenweise auch allein anzutreffen. Wie anspruchsvoll die Diagnose und Behandlung von Wildtieren ist, zeigte sich erst im letzten Monat, als Elefantenbulle Victor über Nacht verstarb. Hierzu gibt es inzwischen nähere Erkenntnisse zur Todesursache: „Die Befunde aus der Pathologie haben gezeigt, dass Victor an einer Lungenentzündung gestorben ist. Bei Elefanten ist dies selten und es gab keine äußerlichen Anzeichen dafür“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und fügt hinzu: „Unsere Tiermediziner stellten leicht erhöhte Entzündungswerte fest, woraufhin sie Antibiotika verabreichten. Auch wenn wir eine hervorragende medizinische Versorgung bei uns im Zoo sicherstellen, können wir unsere Wildtiere nicht behandeln wie Patienten in der Charité. Das Abhören der Lunge oder das Röntgen ist bei einem Elefantenbullen, an den wir nur sehr eingeschränkt herankommen, nahezu unmöglich. Doch auch beim Menschen ist eine Lungenentzündung auch heute noch eine ernsthafte Erkrankung, die zum Tode führen kann.“ Als mögliche Ursache für die Lungenentzündung scheint eine bakterielle Infektion sehr wahrscheinlich. Hierzu stehen noch letzte Ergebnisse aus der Bakteriologie aus. Victor kam am 23.10.1993 im Zoo Ramat Gan in Israel zur Welt und zog 2000 nach Berlin. Da Elefantenbullen Einzelgänger sind und die Weibchen mit ihren Jungen im Matriarchat leben, spielen sie im Sozialverband der Gruppe keine Rolle." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/trauer-um-giraffenbulle-max (18.02.2025, 12:09) | ||
| cajun: | Ach, und Nachtrag! Auf Facebook werden noch zwei weibliche Jungtiere bei den Säbelantilopen vorgestellt. (05.02.2025, 14:41) | ||
| cajun: | Ein Jungtier bei den Wickelbären: "Willkommen im Dunkeln! Wickelbär-Nachwuchs im Nachttierhaus des Zoo Berlin Mit großen Kulleraugen blickt der kleine Wickelbär neugierig in die Welt, während er sich von seinem Tierpfleger für die - erste tierärztliche Untersuchung halten lässt. Am 7. Dezember 2024 erblickte das Jungtier im Nachtierhaus des Zoo Berlin das Licht der Welt. Nun wurde der putzige Nachwuchs gechipt und das Geschlecht bestimmt. Insgesamt bewohnen vier ausgewachsene Wickelbären, davon ein Männchen und drei Weibchen, den wohl geheimnisvollsten Bereich des Zoo Berlin – das Nachttierhaus. Mit der Geburt von Til erhält die Gruppe nun weiteren Zuwachs. Wickelbären, auch Kinkajous genannt, stammen aus den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas und sind durch ihre nachtaktive Lebensweise besonders faszinierend. Die Tiere sind wahre Kletterkünstler und beeindrucken mit ihrer Anpassungsfähigkeit an das Leben in den Bäumen. Die tierärztliche Untersuchung hat bestätigt, dass sich das Tier prächtig entwickelt. Zudem war es möglich, das Jungtier zu chippen. „Das Chippen von Jungtieren ist eine standardisierte Methode, um jedes Tier eindeutig zu identifizieren“, erklärt Zoo- und Tierpark Direktor Dr. Andreas Knieriem „Zudem war es die erste Gelegenheit, das Geschlecht sicher zu bestimmen – Wickelbärchen Til ist ein gesundes Männchen.“ Beim Chippen wird dem Tier ein kleiner Transponder unter die Haut eingesetzt. Der Standardvorgang erfolgt ohne Narkose und dauert nur wenige Sekunden. Zoo-Gäste können den kleinen Til mit etwas Glück bei seinen Erkundungstouren im Nachttierhaus bestaunen. Die scheuen Wickelbären ziehen sich gerne in ihre Schlafkammer zum gemeinsamen Kuscheln zurück. Hintergrund Wickelbären nehmen eine entscheidende Rolle im Ökosystem der tropischen Regenwälder ein, indem sie zur Verbreitung von Pflanzensamen beitragen. Sie fressen Früchte und geben die unverdauten Samen über ihren Kot an anderen Stellen im Wald ab. Auf diese Weise keimen die Samen, fördern die natürliche Verjüngung der Pflanzenpopulationen und tragen zur Erhaltung der Biodiversität des Regenwaldes bei. Doch ihre natürlichen Lebensräume sind potenziell bedroht. Auch der illegale Handel stellt eine Gefahr dar, da Wickelbären wegen ihres possierlichen Aussehens als Haustiere gehalten werden. Der Schutz intakter Regenwälder ist daher essenziell, um das Überleben dieser einzigartigen Tiere zu sichern." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/willkommen-im-dunkeln (05.02.2025, 14:14) | ||
| Sacha: | Und ich war im Sommer im Zoo Berlin und habe ihn nicht fotografiert, weil ich dachte, der ist eh noch ein Weilchen da...:-( (30.01.2025, 11:39) | ||
| W. Dreier: | Nun hier auch, Juni 2024, von vorne. (30.01.2025, 07:35) | ||
| Jan Jakobi: | cajun, oder wann hat W.Dreier das letzte Mal Victor fotografiert. Das letzte Foto von Victor in diesem Thread ist vom 13. Oktober 2023. (29.01.2025, 22:44) | ||
| cajun: | Habe die Meldung ja bereits in den Elefantenthread gestellt, aber wollte bei @W.Dreier nachfragen, ob er gestern noch ein letztes Foto vom verstorbenen Elefantenbullen gemacht hat... (29.01.2025, 14:42) | ||
| W. Dreier: | Ach so: Nein, es wurde nicht nach der Postleitzahl gefragt - ich schramme da eng an den genannten Orten vorbei, für die die Empfehlung galt, nicht in den Zoo zu gehen. Es gab auch keine Desinfektionsmatten am Eingang (zumindest spürte ich keine) (28.01.2025, 20:29) | ||
| W. Dreier: | Ah, bin abgelenkt worden - nun sind es sogar 4 kleine Pandas geworden. Aber war macht der Vater? Fressen! (28.01.2025, 20:16) | ||
| W. Dreier: | Und die Dame Fatou, dieses Mal beim Mittagsmahl. Bei den letzten Besuchen lag sie immer in der Holzwolle. Leider ließ sie sich nicht ablenken. Und dann regnete es Strippen. (28.01.2025, 20:13) | ||
| W. Dreier: | Was noch an Gelegenheiten: das Sumpfspringaffen-Paar (28.01.2025, 20:11) | ||
| W. Dreier: | Mir war etwas unpässlich, ich erschien erst gegen12 Uhr. Große Absperrungen gab es so von mir nicht zu sehen. Überall, wo Trockengräben und Abstand zu den normalen Absperrungen bestanden, gab es keine. Abgesperrt im "echten Sinne" waren die Hinterwälder Rinder und der "Pass" im Gebirgsteil (Steinböcke, Tahre). Nun der Nachweis, dass es auch 2 Panda-Babys sind. (28.01.2025, 20:09) | ||
| W. Dreier: | Nachweis , dass es auch zwei sind. (28.01.2025, 20:04) | ||
| W. Dreier: | Wahrscheinlich sind diese Geburten seltener als Pandageburten. Denn um die ging es heute, sind dann doch Montag die Schulferien. Vorausschau: das Wetter würde schlecht werden - wurde es auch. Und deswegen, wie ich erfuhr, gab s auch keinen Abseilung für die anstehenden Besucher - alle "Fans" waren gegen 13,30 schon da. so 75 umstanden den Raum, also regengeschützt. Pünktlich erschienen die Mädchen, getragen natürlich. Aber das Licht und die davor stehenden Zuschauer! großteilig mit Handys , aber auch Kameras (28.01.2025, 20:03) | ||
| W. Dreier: | Und das Ereignis etwas größer (28.01.2025, 18:30) | ||
| W. Dreier: | Na, @cajun, das hätte auch 10 Minuten später eingestellt werden können: also der Eulenkopfnachwuchs (28.01.2025, 18:29) | ||
| cajun: | Seltener Nachwuchs im Zoologischen Garten: "Eulenkopfmeerkatzen im Zoo Berlin haben Nachwuchs Im Affenhaus vom Zoo Berlin gab es Nachwuchs bei den Eulenkopfmeerkatzen. Die seltenen Eulenkopfmeerkatzen sind im Osten der Republik Kongo und in Ruanda beheimatet, wo sie dichte Wälder, vorwiegend Bambuswälder, bewohnen. Die Bestände haben in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. In der Roten Liste für gefährdete Arten werden sie als gefährdet eingestuft. Nach einer Tragzeit von ca. sieben Monaten bekommen die Weibchen in der Regel ein einzelnes Jungtier mit einem Geburtsgewicht von ca. 280 g, welches mit etwa 8.5 Monaten entwöhnt wird. Eulenkopfmeerkatzen kommunizieren mittels Lautäußerungen und Gerüchen, wobei Männchen und Weibchen die Grenzen ihrer Territorien mit Düften markieren, die von Sekretdrüsen produziert werden. So können Eulenkopfmeerkatzen jeweils fremde Gebiete identifizieren und sich dementsprechend verhalten. Früher glaubte man, dass Eulenkopfmeerkatzen große Eulen in Form einer Mimikry nachahmen. Dieser Eindruck entstand durch den weißen, schnabelartig wirkenden Strich auf der Nase und durch das eulenähnliche Kopfpendeln bei Gefahr. Bestätigt wurde diese Theorie allerdings nicht." Quelle:https://www.freunde-hauptstadtzoos.de/aktuelles/artikel/eulenkopfmeerkatzen-im-zoo-berlin-haben-nachwuchs (28.01.2025, 18:19) | ||
| Carsten Horn: | @W. Dreier: Da bin ich ja mal gespannt dann. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, das beim Zoo-Eintritt die Herkunft (PLZ) kontrolliert wird, aber es geschehen ja noch Zeichen und Wunder.... Mit den Tieren meinte ich in erster Linie die Zootiere, die ggf. unter eingeschleppter MKS leiden. An alle anderen denke ich natürlich auch und hoffe auf ein gutes Ende... (26.01.2025, 16:43) | ||
| W. Dreier: | @C. Horn: ggf. gehe ich kommenden Dienstag - meinem "Pflichttag" - halt in den Zoo, mal schauen, ob die Postleitzahl abgefragt wird. Ansonsten sind in unmittelbarer Umgebung 5 Kater, ab und an Waschbär und Fuchs, natürlich Ratten, Mäuse und Spitzmäuse. Die Vögel lasse ich mal außen vor. (25.01.2025, 15:16) | ||
| Carsten Horn: | Wird überwacht, ob jemand in der Überwachungszone wohnt oder dort sich aufgehalten hat? Oder haben die Tiere ggf. Pech gehabt? (25.01.2025, 14:13) | ||
| W. Dreier: | Heute also Öffnung des Zoos - mit Einschränkungen, wie laufend in den Berliner Radios mitgeteilt wird. Nein - ich werde trotz Sonnenscheins nicht dort sein, wohne in der "Überwachungszone" (nur ca. 8 km vom "Herd") Und nein, von Preisermäßigungen hörte ich, wie in Nürnberg beschrieben, nichts. (24.01.2025, 13:36) | ||
| cajun: | Der Zoo Berlin öffnet ab Freitag wieder. An der Öffnung des Tierparks wird geabeitet: "Zoo Berlin öffnet mit Einschränkungen seine Pforten Sicherheit der Tiere hat oberste Priorität | Konzept für Tierparköffnung wird erarbeitet Nach zwei Wochen umfangreicher Vorsichtsmaßnahmen öffnet der Zoo Berlin am Freitag, den 24. Januar, wieder seine Tore. Der Schutz der Tiere hat weiterhin oberste Priorität. Bereiche mit engem Kontakt zu empfänglichen Tierarten, wie Wasserbüffeln, Rentieren, Wisenten sowie der Streichelzoo mit Schafen und Ziegen, bleiben vorsorglich geschlossen. In anderen Bereichen gelten Abstandsregelungen, um Risiken weiter zu minimieren. Trotz der getroffenen Maßnahmen können sich Zoo-Gäste auf viele Highlights freuen: Der Panda Garden, die Hippo-Bay, die Nashorn-Pagode, das Reich der Jäger, die Welt der Vögel, beide Spielplätze sowie das Aquarium bleiben geöffnet. „Da seit zwei Wochen kein weiterer Fall aufgetreten ist, werden wir den Zoo unter entsprechenden Hygienevorkehrungen wieder für unsere Gäste öffnen. An erster Stelle steht für uns das Wohl unserer Tiere. Gleichzeitig ist die Wiedereröffnung für uns unverzichtbar, um die Existenz des Zoos zu sichern. Mein Team und ich haben intensiv daran gearbeitet, einen sicheren Besuch zu ermöglichen, der die Gesundheit unserer Tiere nicht gefährdet“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Ich bin überwältigt von den zahlreichen Spenden, die uns erreicht haben. Leider können diese die Verluste durch den wochenlangen Umsatzausfall noch nicht vollständig ausgleichen – zudem ist der Tierpark noch weiterhin geschlossen. Doch auch hier erarbeiten wir gerade ein Konzept für eine sichere Öffnung.“ Der Zoo Berlin liegt außerhalb der behördlich festgelegten Überwachungszone der Maul- und Klauenseuche (MKS). Dennoch werden alle Entwicklungen weiterhin genau beobachtet, und es besteht ein enger Austausch mit den zuständigen Behörden. Zoo-Gäste werden um Rücksichtnahme gebeten: Sollten Sie in den letzten 10 Tagen Kontakt zu Wiederkäuern wie Rindern, Schafen, Ziegen, Schweinen, Alpakas, Lamas oder Damhirschen in Berlin oder Brandenburg gehabt haben – beispielsweise auf einem Bauernhof, Reiterhof, in einem Streichelzoo oder bei der Jagd – bittet der Zoo Berlin, aktuell von einem Zoobesuch abzusehen. Gleiches gilt, für potentielle Zoo-Gäste, die im MKS-Gebiet bei Hönow wohnen oder sich in den letzten 10 Tagen dort aufgehalten haben (PLZ: 16356, 15366, 15345, 12627, 12629, 12619, 12679, 12687, 12689). Zoo-Tickets sind unter folgendem Link ab sofort wieder buchbar: www.zoo-berlin.de/tickets Im Tierpark Berlin, der innerhalb der Überwachungszone von 10 Kilometern um das Ausbruchsgebiet in Hönow liegt, wurden rund 55 empfängliche Tiere stichprobenartig getestet. Alle Ergebnisse sind negativ. Jedoch gelten weiterhin Hygienemaßnahmen und eingeschränkte Zugänge. Aber auch hier wird ein Konzept für eine zeitnahe Öffnung erarbeitet. Hintergrund Die Maul- und Klauenseuche ist eine hochinfektiöse Viruserkrankung, die vor allem Paarhufer wie Rinder, Ziegen und Schweine betrifft, aber auch Wildtiere, wie Giraffen, Elefanten und Kamele gefährden kann. Nach einem bestätigten Fall in Hönow, nahe Berlin, wurden Zoo und Tierpark Berlin am 11. Januar vorsorglich geschlossen. Der Tierpark liegt innerhalb der Überwachungszone von 10 Kilometern um den Ausbruchsort, was umfassende Präventionsmaßnahmen erforderlich macht." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/zoo-berlin-oeffnet-mit-einschraenkungen-seine-pforten (22.01.2025, 16:43) | ||
| W. Dreier: | Radio-Nachrichten: "Man" überlegt, ob und wann man den Zoo mit Sondermaßnahmen bald öffnen könnte. Der Tierpark liegt ja leider in der "Kontroll-/ Überwachungszone". In den Zeitungen Spendenaufrufe. (22.01.2025, 11:41) | ||
| Klaus Schueling: | Pressemeldung des Zoos (19. Januar, 8.05 Uhr) MKS-Tests von 55 Tierpark-Tieren negativ Zoo und Tierpark Berlin bleiben weiter geschlossen | Zoo Berlin bereitet Öffnungsszenarien vor Im Tierpark Berlin, der innerhalb der Überwachungszone von 10 Kilometern um das MKS-Ausbruchsgebiet in Hönow liegt, wurden am vergangenen Wochenende unter amtlicher Aufsicht 55 Proben von potenziell empfänglichen Tieren genommen. Am Samstag erhielt der Tierpark die Nachricht, dass die Ergebnisse alle negativ waren. Zu den potenziell empfänglichen Tieren gehören auch große Huftiere wie Wisente oder Giraffen, deren Anlagen einen Großteil der Flächen des Tierparks ausmachen. Zoo und Tierpark bleiben dennoch bis auf weiteres geschlossen. Es gelten weiterhin strikte Hygienemaßnahmen und umfangreiche Einschränkungen für externe Zugänge. Da seit einer Woche kein weiterer MKS-Fall aufgetreten ist, bereitet der Zoo Berlin, der außerhalb der Überwachungszone liegt, mögliche Öffnungsszenarien vor. Der Zeitpunkt für die Wiedereröffnung steht aktuell noch nicht fest. „Die Nachricht, dass alle Tierpark-Proben negativ waren, sorgte bei mir zunächst erst einmal für große Erleichterung. Dennoch verfolgen wir weiterhin gebannt alle aktuellen Entwicklungen und stehen in engem Austausch mit den zuständigen Behörden“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Trotz Umsatzeinbußen von rund einer halben Million Euro seit der Schließung, steht der Schutz der Tiere für uns weiterhin an erster Stelle. Mein Team und ich haben in den letzten Tagen umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen ausgearbeitet und Szenarien entwickelt, unter denen wir bald wieder Gäste bei uns begrüßen könnten, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.“ Das Aquarium ist und bleibt regulär geöffnet. Da die finanziellen Auswirkungen der Schließung gravierend sind, freuen sich der Zoo und Tierpark Berlin über jede Hilfe in dieser schwierigen Zeit: Hintergrund Die Maul- und Klauenseuche ist eine hochinfektiöse Viruserkrankung, die vor allem Paarhufer wie Rinder, Ziegen und Schweine betrifft, aber auch Wildtiere, wie Giraffen, Elefanten und Kamele gefährden kann. Nach einem bestätigten Fall in Hönow, nahe Berlin, wurden Zoo und Tierpark Berlin am 11. Januar vorsorglich geschlossen. Der Tierpark liegt innerhalb der Überwachungszone von 10 Kilometern um den Ausbruchsort, was umfassende Präventionsmaßnahmen erforderlich macht. (19.01.2025, 08:34) | ||
| Carsten Horn: | Seltsam mit der Langschwanzeidechse in Basel, die sind eigentlich immer zu finden, grstern noch gesehen. Aktuell 6 im Schaugehege mW... Ein schlechtes Handybild von Ende letzten Jahres. Wird vielleicht demnächst besser mit den gelegentlichen Bildern, Weihnachten gab es ein großzügiges Geschenk, g... (18.01.2025, 19:09) | ||
| W. Dreier: | Und zum Schluss eine gut "gedrehte" Moma-Python (16.01.2025, 14:01) | ||
| W. Dreier: | In alter Erinnerung, vor 42 Jahren, 2 Spinnenschildkröten aus Madagascar. (16.01.2025, 14:00) | ||
| W. Dreier: | Irgendwie fehlte mir am Aufgang dorthin links ein größeres Frosch-Becken. Am Durchgang auch dort eine Agakröte und versteckt ein Burma-Krokodil-Molch- (Burma??? wie hält man es mit den "modernen" geografischen Namen?) (16.01.2025, 13:58) | ||
| W. Dreier: | Dafür in der Insektenabteilung eine Riesenblattschrecke - ca 6 cm (16.01.2025, 13:54) | ||
| W. Dreier: | Das Gegenstück zur Eidechse dann in der Froschabteilung: Klappenbachs- Schwarzkrötchen - aber noch kleiner als "Krötchen". Saß zunächst in einer vorderen Ecke - dachte ich zunächst ein Fliegensch-----.So 1 cm "groß". Das ist hier stark vergrößert. (16.01.2025, 13:53) | ||
| W. Dreier: | Noch relativ neu war Reisingers Baumwaran - leider nicht so schön grün wie vor Zeiten (16.01.2025, 13:49) | ||
| W. Dreier: | Für mich neu (in Basel nicht zu finden gewesen) die Langschwanz-Sakishima-Eidechse. Bei mickriger Körperlange (so 6 cm) ein riesig langer Schwanz. Fotografisch nicht einfach: man hatte "kondensierten Dampf" eingeblasen. (16.01.2025, 13:47) | ||
| W. Dreier: | Und gleich weiter in einem kleinen Becken die einzigen (einzige ??) "deutschen" Kurzschwanz-Krötenechsen (16.01.2025, 13:43) | ||
| W. Dreier: | Die großen Nashorn-Leguane kämpften ums Futter (16.01.2025, 13:39) | ||
| W. Dreier: | Daneben das Gilamonster. (16.01.2025, 13:38) | ||
| W. Dreier: | Dann nach oben: Kragenechse (16.01.2025, 13:36) | ||
| W. Dreier: | Ach, @Sacha, hatte keine Zeit , die Beine zu zählen! Aber Scolopender. Und ja: ein Großteil ist eröffnet: Eintrittsobulus an der "General-Kasse" vor dem Elefantentor. dann in einer zum "Tier-Zoo" gesperrten Wegeschlange zum Zoo-Inneneingang des Aquariums (davor Toiletten- Container) - Die straßenseitigen Aquarien sind nicht besichtbar, allerdings das Haibecken und das Rundschwimmbecken von der Ostseite. Reptilien, "Frosch"-und Insektenetagen etc sind offen: Aber: die großen Terrarien am zentralen Aufgang sind nicht besetzt (ehemals gelbe Anakonda und Mertens Wasserwaran, die Krokodilhalle (u.a. Gaviale) ist nicht besetzt, ab uns an auch ein kleineres Becken. Aber in medias res: Dunkel wars in der Fischabteilung: Glas, Wasser, schnellschwimmende Fische - nicht gut für Fotos - nicht schnell: der Arapaima (ich sah aber nur einen) (16.01.2025, 13:36) | ||
| Sacha: | @W.Dreier: Auf welcher Etage befindet sich das Terrarium des Skolopenders oder HUNDERTFÜSSLERS(!);) im Aquarium? Oder anders gefragt: Ist die Insekten/Amphibien-Abteilung im obersten Stock wieder zugänglich? (16.01.2025, 11:33) | ||
| W. Dreier: | Weiteres highlight: ein Scolopender - Tausendfuß von ca. 20 , eher 25 cm, Dicke ca. 15 mm. (15.01.2025, 18:23) | ||
| W. Dreier: | Aber nein - noch keine Öffnung nach dem MKS-Fall. Blick aus der 2. Etage des Aquariums - und hier zeigte sich die Brückenechse. Es gibt ja immer das Problem, dass sich die Reptilien währen der Besuchszeit "lagemäßig" kaum verändern. Hier schob sie sich während zweier Stunden immerhin 3 cm nach vorn. Und dann kam gegen 11 Uhr der Ansturm der Kita - Kinder. (15.01.2025, 18:20) | ||
| W. Dreier: | Blick auf die Löwenanlage (15.01.2025, 18:15) | ||
| W. Dreier: | Hier das letzte (Zoo-deutsche) Wasserreh im Juni 24 (04.01.2025, 20:50) | ||
| cajun: | Laut ZTL ist der Zoologische Garten nun Halter einer Junggesellengruppe von Chaco Pekaris. 7,0 Tiere kamen aus dem Tierpark Berlin im Dezember. Sie beleben das ehemalige Gehege der Bartschweine. (04.01.2025, 14:24) | ||
| Adrian Langer: | @Cajun: Ich habe schon wieder den Hacken gesetzt! Die gingen wohl an den Skaerup Zoo. (20.12.2024, 12:29) | ||
| W. Dreier: | Wie die "Berliner Zeitung" mitteilt, ist die 24 Jahre alte Hippo-Dame "Nicole" eingeschläfert worden (sehr großes Geschwulst). Seltsam: in diesem Jahr habe ich die Hippos nie auf der Insel oder dem Außen-Landteil gesehen. (20.12.2024, 08:55) | ||
| W. Dreier: | Na dann ein Gruß ! (19.12.2024, 21:54) | ||
| Adrian Langer: | @Cajun: Die gingen wohl komplett an den Skaerup Zoo. Damit leider nur noch zwei Haltungen. Traurig, wenn man bedenkt, dass die durchaus bedroht sind. (19.12.2024, 19:25) | ||
| cajun: | Laut Eintrag in der ZTL gibt's keine Ceylon- Hutaffen mehr im Zoo. Die Gruppe wurde im November (wohin?) abgegeben. (19.12.2024, 18:42) | ||
| Carsten Horn: | Die Info stammt aus Ostrava. Der Karlsruher Halloween ging nach Ostrava und Bouli nach Berlin... (02.12.2024, 16:33) | ||
| cajun: | Laut Carsten Horns Hipposeite hat Berlin wieder einen (Groß-) Flußpferdbullen. Ende November reiste der in Antwerpen geborene Bulle "Bouli" aus Ostrava an. Quelle:https://hipposworld.de/tierdetails4.php?ISBN1=01362443 (02.12.2024, 09:21) | ||
| W. Dreier: | Suchte gerade ein "spezielles" Bild - und fand dabei eine Vorgängerart der jetzigen Hype: Bao-Bao, hier Sept. 2010 (24.11.2024, 15:12) | ||
| W. Dreier: | Noch zu den Panda-Aufnahmen: vor dem "Gesamtbild" befindet sich noch eine große Scheibe, die überhaupt die einsehbaren Innenanlagen umgibt - getrennt nach Mama mit Kind und davon um die Ecke den Pandamann.. @cajun: Dank! (21.11.2024, 16:48) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Die Wölfe (5,0) kamen aus Riga, nicht aus Zagreb. (21.11.2024, 10:00) | ||
| W. Dreier: | Und auch der (21.11.2024, 09:57) | ||
| W. Dreier: | Jetzt aber (21.11.2024, 09:54) | ||
| W. Dreier: | A propos "Hündchen" - die Wölfe zeigen ein gewisses Farbspektrum - die kamen wohl aus Zagreb - also keine "Grauwölfe" (21.11.2024, 09:46) | ||
| W. Dreier: | Und dort sind weiterhin die Rüsselhündchen zu sehen - wenn`s Licht an dem Tag auch nicht besonders war. (21.11.2024, 09:45) | ||
| W. Dreier: | Die ehemals in der Fasanerie untergebrachten Kantjils sind nun in dem Vogelhaus (21.11.2024, 09:43) | ||
| W. Dreier: | Ansonsten nur 2 °C - kaum Tiere in den Außenrevieren - aber die Gaure - wenn der Bulle auch die ganze Zeit fraß und nur von hinten zu sehen war. Hier eine Kuh (21.11.2024, 09:41) | ||
| W. Dreier: | Was noch? Das Hippobaby. Da fotografieren? eine gewisse Brühe, viel Handybesucher- und Nutzer im Wege. Aber: erstaunlich, wie schnell es nach oben kam, schnell ein Atemzug und wieder nach unten. (21.11.2024, 09:38) | ||
| W. Dreier: | Punkt 14 Ur 30 stand der im Vet-Kittel- und Maske ausgerüstete "Aufpasser" auf, kraulte das Baby kurz, Hochnahme und raus - etwas enttäuschend auch für ausharrende Fotobesucher - 5 Sekunden hätten ja gereicht. Andererseits verständlich: 1 Stunde still auf dem Stuhl ausharrend, aussehend, wenn auch nur sitzend, in der Pose wie Tutanchamun, aber nicht so bewundert. Und warm ? So also nur ein "verrissenes" Bild mal von vorn (21.11.2024, 09:36) | ||
| W. Dreier: | Beim 2. Wiederkommen mehr links (21.11.2024, 09:29) | ||
| W. Dreier: | Offensichtlich war die Fütterung schon im Haus erfolgt - und was macht ein Großer Panda - selbst als Baby: "er/sie/ es" schläft - hier etwas mehr auf der rechten Seite (21.11.2024, 09:28) | ||
| W. Dreier: | Bei den gelungenen Fotos des sehr frühen Herausschauens des Kuskusbabys war gleichzeitig eine gut ausgerüstete Besucherin beteiligt, mit der ich ins Gespräch bezüglich des Pandababys kam mit ihrem Hinweis: "Mittwoch gibt es mieses Wetter, wenig Besucher, 13 Uhr 30.". Also : schaun` wir mal. Aufgehalten etwas durch die Zwerghippos, Anmarsch. Na ja, da standen aber schon die Besucher in ca 50 m vom Zugang entfernt. Selbiger aber schma. keine Pulk-Bildung möglich. es ging schnell, ich in der gefühlten 6. Gruppe, die Reihe "verdünnte sich, ab 13 Uhr 50 keine Schlange mehr, Abtransport des Babys pünktlich um 14 Uhr 30. Das "Gesamt-Bild" mit dem "Zweitgeborenen" (21.11.2024, 09:26) | ||
| cajun: | Anbei eine Spekulation zur Übernahme von Tieren aus dem demnächst schließenden Sea Life Berlin: "Zoo Berlin: Sea Life macht dicht –kann der Zoo einspringen? Nach der Schließung des Sea Life in Berlin könnten die Tiere auch in den Zoo kommen. Doch hat man dort Kapazitäten? Zum 13. Dezember schließt das Sea Life in Berlin. Für die zahlreichen Tiere muss jetzt ein neues Zuhause gefunden werden. Und das ist gar nicht so einfach, bedenkt man, dass es sich nicht nur um kleine Fische handelt, sondern beispielsweise auch um Quallen oder Rochen. Diese können nicht einfach irgendwo unterkommen. Infrage kommen nur bestimmte Orte, wie beispielsweise der Zoo, der über ein eigenes Aquarium verfügt. Doch könnte der Tiere aus dem Sea Life aufnehmen? BERLIN LIVE hat nachgefragt. Zoo Berlin: Neues Zuhause für die Sea Life-Tiere? 21 Jahre lang zog das Sea Life in Berlin zahlreiche Menschen an. Die Unterwasserwelt an der Spandauer Straße in Mitte war eine echte Besucher-Attraktion. Doch seit dem Aquadom-Unglück im Dezember 2022 ging es offenbar bergab. Ein Ende der Negativ-Entwicklung ist wohl nicht in Sicht und so trafen die Verantwortlichen eine Entscheidung: Das Sea Life muss schließen. Fans des Großaquariums bleibt somit nicht mehr lange, um die Meeresbewohner ein letztes Mal zu sehen. Nach der Schließung werden sie die Tiere vermutlich nicht mehr zu Gesicht bekommen, außer sie landen im Zoo Berlin. „Steht noch nicht fest“ Der käme als neues Zuhause für einige der Tiere in Betracht und könnte sich nach eigener Aussage eine Übernahme auch durchaus vorstellen. Man stehe bereits im Kontakt zum Sea Life, erklärte eine Zoo-Sprecherin auf Anfrage von BERLIN LIVE. „Ob und welche Individuen möglicherweise ins Aquarium ziehen werden, steht noch nicht fest.“ Noch scheinen die Planungen zu laufen. Wo die Sea Life-Bewohner unterkommen werden, das muss noch geklärt werden. Die nächsten Wochen dürften entscheidend sein. Für die Verantwortlichen gibt es viel zu tun. Auf die Unterstützung anderer zoologischer Einrichtungen dürfte sie sich dabei verlassen können. Wie die Zoo-Sprecherin erklärte, würden diese untereinander in regelmäßigem Austausch zu ihrem Tierbestand stehen." Quelle:https://www.berlin-live.de/freizeit/erlebnisse/zoo-berlin-sea-life-tiere-schliesst-id312241.html (20.11.2024, 08:38) | ||
| W. Dreier: | @cajun: Geworben und gespendet wurde schon seit Jahren - dito Wasserbüffel-Anlage. Und als von Okapis im TP gemunkelt wurde. dachte ich : jetzt geht`s im Zoo mit der Anlage los. Denkste! (16.11.2024, 10:09) | ||
| cajun: | Hm... aber die hatten doch schon ein Exemplar. Gut, wenn der Hauptstadtzoo bedient werden wollte, könnte ich die Begründung verstehen. Das Ducker jetzt so ein Aushängeschild geworden sind, die so viele Zoos haben wollen, überrascht mich etwas. In Schwerin wollte man und hatte Pech bei der ersten Haltung. Erfahrung in Haltung und Zucht dieser Art, dass wären in meinen Augen ein wichtigeres Kriterium. Und da gibt's nicht viele Zoos.... Um zum Thema des Threads zurück zu kommen: sollte das Erdhaus nicht renoviert werden? (15.11.2024, 22:39) | ||
| Adrian Langer: | Der Zoopädagoge in Schwerin sagte mir, dass Schwerin zwar in der Verteilerliste eingetragen ist. Aber aufgrund der geringen Größe der Einrichtung (im Gegensatz zu den anderen wartenden Zoos) wohl sehr lange auf die Einstellung eines Tieres warten muss. (15.11.2024, 21:22) | ||
| cajun: | Dem Namen nach ist der Gelbrückenducker aber nicht das Frankfurter Zuchtweibchen ("Dolly"), sondern der dort eingestellt gewesene Nürnberger Nachwuchs. Und ich frage mich auch, weswegen nach Berlin und nicht nach Schwerin...?! (15.11.2024, 10:35) | ||
| Regina Mikolayczak: | Gerade auf der faceebookseite des Zoos gesehen... Gelbrückenducker auf der Okapi Anlage jetzt zu sehen. (14.11.2024, 19:01) | ||
| Jörn Hegner: | Wo befindet sich dieser gelbrückenducker denn. Weil ich war neulich mal wieder zu Besuch dort. (09.11.2024, 13:21) | ||
| cajun: | @W.Dreier: das müsste das Zuchtweibchen aus FFM sein. Hatte das schon mal erwähnt, da in FFM Transportverbot wegen Blauzunge herrschte und es daher Platznot im Zoo gab mit 2,2 Tieren. Das Posting dazu steht im Ducker- Thread vom Juli diesen Jahres. (07.11.2024, 22:59) | ||
| W. Dreier: | und Minuten später: 0,1 aus Frankfurt in 10/2024 (07.11.2024, 22:14) | ||
| W. Dreier: | Sehe gerade in der ZTL: der Berliner Zoo hätte "2024" einen Gelbrückenducker erhalten ! (07.11.2024, 22:10) | ||
| W. Dreier: | Bezüglich der Herkunft des Gaur-Bullen teilt die ZTL nur lapidar mit: Zoo Berlin 1,0 2024. Weggang eines Bullen eines anderen Halters in Europa wird nicht mitgeteilt. (28.10.2024, 20:56) | ||
| W. Dreier: | Bei dem Wetter (15°C) war selbst das Zwerghippo-Junge draußen - und plumpste dann ins Wasser ! (28.10.2024, 19:39) | ||
| W. Dreier: | und ein neuer (?) (28.10.2024, 19:36) | ||
| W. Dreier: | Komisch: vor Wochen sah ich nur einen Sichuan-Bullen: nun wieder 2. Der "alte" mit der Hornläsion (28.10.2024, 19:35) | ||
| W. Dreier: | Woanders wird noch trainiert. (28.10.2024, 19:33) | ||
| W. Dreier: | Man fängt ja schon klein an - neben den Saimiris bei den Parma-Kängurus (28.10.2024, 19:30) | ||
| cajun: | Noch ein Nachschub. Der Zoo meldet noch drei Jungtiere bei den Saimiris. Wäre doch schön, wenn bald die gleiche Anzahl Gaur Kälber gemeldet wird ;-) (28.10.2024, 17:43) | ||
| cajun: | Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob wieder gezüchtet wird.... irgendwo (Zoochat?) las ich eine kurze Notiz, dass es dieses Jahr eine Änderung der "Phase Out" Empfehlung für den Gaur gab. (28.10.2024, 16:12) | ||
| W. Dreier: | Noch ein Vollbild vom Gaur. Aber das Licht heute ! Zu "Diazeiten" wäre ich zuhause geblieben. (28.10.2024, 15:52) | ||
| W. Dreier: | Und wieder war das Rüsselhündchen oft zu sehen - umlagert nicht nur von Wissbegierigen sondern auch von Wissenden! (28.10.2024, 15:47) | ||
| W. Dreier: | Um ihn nicht mit einer Altkuh zu verwechseln, bemühte ich mich, das "typisch Männliche " abzubilden - war schwierig - immer von vorn - und dann legte er sich auch noch hin zum Wiederkäuen. (28.10.2024, 15:45) | ||
| W. Dreier: | So, dass "Problem" mit dem Gaur-Bullen ist gelöst. Es gibt ihn wirklich ! (28.10.2024, 15:42) | ||
| cajun: | @Adrian: W.Dreier hat den neuen Gaurbullen bereits am 20.09. erwähnt, konnte die Meldung aber noch nicht verifizieren. Gibt es mittlerweile konkrete Informationen? (23.10.2024, 19:01) | ||
| Adrian Langer: | In den Sozialen Medien gibt es die Info, dass es im Zoo Berlin keine Wasserrehe mehr gibt (das letzte Weibchen verstarb wohl vor drei Wochen). Die Anlage wird neu besetzt die Pfleger wissen aber noch nicht mit was. Es gibt wohl auch einen neuen Gaurbullen. (23.10.2024, 15:40) | ||
| Carsten Horn: | Falls man nach 10 Jahren mal wieder züchten möchte, eine verständliche Entscheidung... Heute nimmt man das wohl etwas genauer als noch bei Knautschke... Safari Zoo Mallorca ist die ehemalige Reserva Africana der Firma Ruhe... (12.10.2024, 14:18) | ||
| cajun: | Laut ZTL ist der Flußpferdbulle Ede in den Safari Zoo Mallorca gezogen "Die traurige Nachricht verkündeten die Tierpfleger auf Instagram: „Flusspferd Ede hat seine Koffer gepackt und sich pünktlich kurz vor seinem Geburtstag am 17. Oktober auf den Weg nach Mallorca gemacht!“ „Hasta luego“ Die Mitarbeiter des Zoos erklären weiter, dass der schwergewichtige Sonnenanbeter das Berliner Hippo-Leben Dank einer Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) gegen „la buena vida“ auf den Balearen eintauscht. „Keine Sorge – Ede hinterlässt eine Lücke, die früher oder später gefüllt wird,“ verspricht der Zoo Berlin den Besuchern. „Wir vermissen seinen Unterwassermambo. Aber freuen uns riesig, dass er gut angekommen ist! Hasta luego, Ede – mach es gut und grüß uns die Sonne!“ Quelle:https://www.berlin-live.de/freizeit/erlebnisse/zoo-berlin-hippo-ede-nilpferd-id289209.html (11.10.2024, 10:53) | ||
| Jan Jakobi: | W. Dreier, der "blonde" Löwenkater ist Mateo aus Leipzig. Sein Vater war ein Etosha-Löwe und seine Mutter ist eine Transval-Löwin. (20.09.2024, 13:59) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Bezüglich eines Gaurbullen aus Zlin lässt sich bisher nix finden. Jemand anders erfolgreicher bei der Recherche? (20.09.2024, 10:50) | ||
| W. Dreier: | Zum Abschluss ein Küsschen an den Papa. (20.09.2024, 09:14) | ||
| W. Dreier: | Seit einer Weile läuft ein Gerücht umher, der Zoo hätte wieder einen Gaurbullen (nachdem man vor ca 5 Jahren die eigenen Bullen "exportiert" hat) - Aus Zlin? War da mal irgendetwas in den News ? Ist ja nur eine "Kuh". Hier eine Kuh (20.09.2024, 09:13) | ||
| W. Dreier: | Mit "Genehmigung" ein Blitzlicht-Foto der Sumpfspringaffen - Familie (20.09.2024, 09:10) | ||
| W. Dreier: | Der "blonde" Löwenkater erinnert mich an einen anderen in Usti-nad-Labem. (20.09.2024, 09:07) | ||
| W. Dreier: | Der letzte Sichuan-Takin hat rechts ein malträtiertes Horn (20.09.2024, 09:06) | ||
| W. Dreier: | Und auch als Nachtrag die Grevy-Geburt (20.09.2024, 09:04) | ||
| W. Dreier: | Und aus dem August noch hier die 3 jungen Zwerg-Mangusten (20.09.2024, 09:04) | ||
| W. Dreier: | Da oft nicht zusehen, bekam ich erst jetzt die Geburt bei den Pudus mit - das muss aber schon 2 Monate her sein. Das Jungtier wurde durch ein Geräusch erschreckt - direkt gegenüber entsteht ja die Raubtieranlagen - Erweiterung (20.09.2024, 09:02) | ||
| W. Dreier: | Da die triste Situation bezüglich der Kagus genannt wurde - ein Foto. (20.09.2024, 08:59) | ||
| W. Dreier: | Und auf der anderen Seite des Zoos waren zu der frühen Zeit auch die Rüsselhündchen aktiv (20.09.2024, 08:58) | ||
| W. Dreier: | Noch ein zeitlicher Nachtrag - hatte (habe?) das, was jetzt ca 3 Mio in DE haben sollen - "Sommergrippe". Im Rest-Morgenlicht in der Nachtabteilung: Schlanklori (20.09.2024, 08:56) | ||
| Adrian Langer: | https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/rotschulter-ruesselhuendchen-zoo Die Rüsselhündchen haben Nachwuchs. (11.09.2024, 20:01) | ||
| cajun: | Jungtiere in der bewährten Zuchtgruppe: "Nachwuchs bei den Weißbartpekaris Nein, es ist kein Wildschwein: Erst wenige Tage alt ist der Neuzugang bei den Weißbartpekaris, der bereits im Gehege zu sehen ist. Erst vor einer guten Woche geboren, rennt das Pekari-Mädchen schon mit ihren wenige Wochen älteren Spielgefährten herum." Quelle:https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-nachwuchs-drillinge-bei-den-zwergmangusten--gruppenschubbern-bei-den-weissbartpekaris-12270950.html (28.08.2024, 15:35) | ||
| W. Dreier: | ps: oder gibt es etwa in den Verträgen Hinweise darauf, dass sowohl die künstliche Besamung und auch die Geburtsbereitschaften /-Kontrollen nur von chinesischer Seite vorgenommen werden dürfen ?? (22.08.2024, 09:36) | ||
| W. Dreier: | Lese gerade in der "Berliner Zeitung" , dass bezüglich der erwarteten Panda-Geburt auch wieder Spezialisten aus Chengdu anreisen. Können wir gar nichts mehr?? Der Chef Veterinär, mehrere Vets. aus beiden Einrichtungen, die Leute aus dem IZW. Und Fläschchen geben können wir offensichtlich auch nicht mehr. (22.08.2024, 09:11) | ||
| W. Dreier: | Und die Selbigen am gewesenen Sonnabend - noch ohne Nachwuchs. (21.08.2024, 18:10) | ||
| cajun: | Jungtiere bei den Zwergmangusten: "Drei kleine Mini-Zwerge mischen jetzt das Reich der Räuber auf: Unser Zwergmangustenpärchen Semmel und Brösel hat nämlich Nachwuchs bekommen! Das Trio hat sich schon prima eingelebt und tollt munter herum" Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin/ (21.08.2024, 17:03) | ||
| W. Dreier: | und dadurch keine Besichtigung des Inneren - Winter beispielsweise. Noch ein Foto eines der jungen männlichen Panzernashörner. (19.08.2024, 09:58) | ||
| W. Dreier: | Noch ein Bild zum "aufgeforderten" Umzug der Katzenfreianlagen einem Teil des Hirschreviers (ehemals Virginias): Aufbau der Stallungen - ähnlich waren die Billigvarianten im TP für die Languren und die Bauten der Otterinsel: gedämmter Plattenbau, dann Kaschierung mit Kunstbeton (Otterinsel) oder Bambusatrappen (Languren) (19.08.2024, 09:54) | ||
| W. Dreier: | Das schon ältere Küken. Morgen mehr - oh pardon: morgen steht ja der Tierpark an! (17.08.2024, 19:42) | ||
| W. Dreier: | Noch etwas Seltenes: gerade ein Schlupf bei den Zwergflamingos: das Baby war gerade geschlüpft, noch nass im Vorderteil. Ansonsten noch 2 weitere. (17.08.2024, 19:40) | ||
| W. Dreier: | Und schon wieder stand das Rüsselhündchen im vorderen Bereich - nur waren in der Zeit (14 Uhr) die Lichtbedingungen nicht so gut. (17.08.2024, 19:39) | ||
| W. Dreier: | Große Pandas: Meng-Meng im Frauenzimmer, den Mann konnte man nur erahnen - eine Riesenfan-Gemeinde stand da - gegen 11 Uhr. dann gegen 15 Uhr - wohl Fütterungszeit. Also die Hand mit dem Apparat hoch und ins Ziel "gezittert" (17.08.2024, 19:37) | ||
| W. Dreier: | Relatives Glück dann bei den Springäffchen - aber nur selten sah man ein Stück" des Jungtieres (17.08.2024, 19:31) | ||
| W. Dreier: | Mit den Sandkatzen ging es schon eher: Aber die Scheibe - und damit meine ich dieses Mal nicht die Qualität: die vielen Patschhändchen der Kinder, die die Kätzchen streicheln wollten! 3 sind es. (17.08.2024, 19:29) | ||
| W. Dreier: | Ja, "man," trifft sich" Heute als meine Begleitung eine liebe ehemalige Zoologin aus Poznan. Das mögen schon mehr als 40 Jahre sein - wenn Polen "offen" war. Leider: mein Zwergenfoto ähnelt doch sehr dem von Regina. (17.08.2024, 19:27) | ||
| Regina Mikolayczak: | Bei den Sandkatzenkindern war kurz nach 11.00 Uhr schon wieder ruhen angesagt.... (17.08.2024, 14:12) | ||
| Regina Mikolayczak: | ein Foto muss noch sein. Wolfgang hab ich übrigens auch zufällig getroffen. Vermutlich war er länger im Zoo als ich heute mit meinen 2 1/2 Stunden... (17.08.2024, 14:10) | ||
| Regina Mikolayczak: | und danach ging es direkt ins Wasser (17.08.2024, 14:08) | ||
| Regina Mikolayczak: | Eigentlich hatte ich gar keine Zeit heute, aber den neuen Star musste ich mir kurz angucken...um 10,00 Uhr kamen Debbi und Toni auf die Außenanlage. (17.08.2024, 14:07) | ||
| W. Dreier: | Laut Mitteilung in der heutigen "Berliner Zeitung" hätte man nunmehr 2 Kleinst-Pandas in Meng Meng entdeckt- noch 2-3 Wochen? (14.08.2024, 17:31) | ||
| W. Dreier: | @Sacha: Um es burschikos auszudrücken: Dafür bekam der Zoo den neuen Wirtschaftshof - dürfte einiges gekostet haben. Flächenbesitzer? (06.08.2024, 13:49) | ||
| Sacha: | @th.oma.s: Schön zu lesen, dass man mit seiner Meinung bezüglich dem W-Wort bzw. dessen Umsetzung nicht allein dasteht... (Beide Daumen hoch). Zurück zum Zoo: Schade, dass mir bislang niemand genauere(!) Auskunft zum Rechtslage bezüglich des Vetos der Spanischen Botschaft zur geplanten Elefantenanlage liefern konnte. Dafür habe ich nun eine andere Frage, für die ich aber etwas ausholen muss: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann "gehörte" das Areal westlich der S-Bahn-Gleise zwischen Müller-Breslau-Str. und Hertz-Str. dem Zoo (bzw. der AG). Es wurde dann m. W. an einen Riesenradbetreiber verkauft/vermietet?, der aber Pleite ging (zumindest an diesem Standort). Nun befindet sich darauf einerseits ein Kuchenstück förmiges Gebäude (des Zoos? Verwaltung/Administration?) sowie GEMÄSS Google Maps (wenn dies nicht veraltetet ist und beim Vorbeifahren mit der S-Bahn konnte ich nichts anderes erkennen) eine freie unbenutzte Fläche, die vom Dinner-Theater Kleeberg & Wodarz benutzt wird/wurde. Nun die eigentliche Frage: Könnte der Zoo diese Fläche nutzen oder müsste er diese erst zurückkaufen? (06.08.2024, 10:48) | ||
| th.oma.s: | Im woken Berlin glaube ich eher nicht daran. Das man auch im Erhaltungszuchtprogramm merzen muss, wie in jedem andere Zuchtprogramm auch, ist leider kein Allgemeinwissen und schon gar nicht von Leuten die, vorallem auch auf Grund von Parteizugehörigkeit oder auf Grund ihres Geschlechts auf ihren Pöstchen sitzen und sich profilieren möchten. (06.08.2024, 06:33) | ||
| zollifreund: | @th.oma.s: danke für die Info. Würde den fehlenden Nachwuchs bei den Huftieren tw erklären und die tw die zoologische Leitung entschuldigen. Das erklärt aber noch nicht alles. Und vielleicht kann man auch Ideologen klarmachen, dass wenn man kein eigenes Zebra schlachten darf der Löwe trotzdem Fleisch essen will ;-) (05.08.2024, 21:12) | ||
| W. Dreier: | Noch eine Veränderung der "ursprünglichen Planung". Vom Raubtierhaus darf keine Brückenüberführung in das angedachte "Revier" (ehemals Virginias) führen - - "ungestörter Denkmalsblick " an der "Dreisterne-Promenade". Also dort Neubau von Raubtierunterkünften. Wird also etwas teurer. Die Jaguarinsel mit Überführung? Wohl kein Denkmalsblick.. (05.08.2024, 08:45) | ||
| th.oma.s: | Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen war kürzlich zu hören, das die Berliner Amtstierärzte aus ideologischen Gründen keine Schlachtung und Verwertung überzähliger Zoowildtiere zulassen, sowohl in Bezug auf den Tierpark und den Zoo. Damit fallen beide Einrichtungen im Huftierbereich quasi für Erhaltungszuchtprogramme aus, weil unter diesen Bedingungen wohl EZB kaum Zuchtfreigabe erteilen. Es liegt also wahrscheinlich primär nicht an den Berliner Einrichtungen sondern am Berliner Senat. (05.08.2024, 08:28) | ||
| zollifreund: | @Sacha: das ist es ja, seit 2 Jahren werden nur noch ausgewählte Bestandsveränderungen in den Geschäftsbericht erwähnt. Und zwar in Textform, nicht wie früher in Tabellen. Das war früher viel transparenter... Und klar, den Sandkatzennachwuchs habe ich vergessen - dabei hattest du in ja erwähnt Regina. Und für mich war es eines der Highlights des Besuches (04.08.2024, 20:57) | ||
| Sacha: | @zollifreund: Hier erlaube ich mir eine kurze Präzisierung: Es müsste heissen: Keine Bestandslisten MEHR ausgibt. In den gedruckten Geschäftsberichten vor ein paar Jahren war eine Bestandsliste sowohl für Zoo wie Tierpark noch vorhanden (wenn auch nicht für alle Tierklassen). Im aktuellen (2023, online) sind zumindest die Veränderungen, sprich Geburten und Schlupfe, aufgeführt. https://www.zoo-berlin.de/fileadmin/zoo-berlin/downloads/Investor_Relations/Geschaeftsberichte/Geschaeftsbericht_AG_2023.pdf Bezüglich insgesamt schwacher Nachzuchterfolge bin ich aber voll Deiner Meinung. Und ich weiss, dass mindestens noch jemand das so sieht... (Und ich muss wohl dringend nochmals zum Augenarzt...;)) (04.08.2024, 08:33) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Nicht zu vergessen: Sandkatzennachwuchs. Den sieht man nicht alle Tage. (03.08.2024, 23:59) | ||
| zollifreund: | Ich war heute auch im Berliner Zoo - aber etwas länger wie Regina ;-) so oft bin ich ja nicht in Berlin. War am Schluß über 10h. Die beiden Rappendamen kann ich auch bestätigen. Aber ansonsten ist mir v.a. aufgefallen, was es nicht groß gab - nämlich Nachzuchten! Selten ein Zoo besucht mit so wenig Jungtiere. Herr Knierim könnte Werbung für erfolgreiche Verhütungsmittel machen.... Ich hoffe ich irre mich, aber das sind alle Säugetiergeburten 2024: Eulenkopfmeerkatze, Weißbartpekari, Zwerflußpferd, Grevyzebra, Säbelantilope und evtl eine Sitatunga ( könnten aber auch Jahrgang 2023 sein). Ansonsten : nichts. Kein Wunder dass Knierim keine Geburtenliste oder Bestandslisten herausgibt. Da würde das ja noch mehr auffallen.... (03.08.2024, 22:07) | ||
| Sacha: | @Regina: Ach komm, das ist doch irgend ein uraltes Foto, womöglich noch gephotoshopt...:-) :-) Im Ernst: Geht als Belegbild allemal durch (derweil ich mich ärgere, dass ich nicht zur Rappenantilopen-Anlage gelaufen bin und ein Foto gemacht habe, wenn mir das schon merkwürdig vorkam.) (03.08.2024, 20:54) | ||
| Adrian Langer: | Man beachte den Nutria auf dem Bobakschild! :D Sehr schöne Neuigkeiten! Und schlecht ist das Lippenbärenbild nicht. ;) (03.08.2024, 19:20) | ||
| Regina Mikolayczak: | @Sacha: Du hast es so gewollt. Musste schräg durch dreckige Scheibe fotografieren, daher die superschlechte Ausbeute... (03.08.2024, 17:23) | ||
| Sacha: | @Regina: Dann zählt es nicht...;):) (03.08.2024, 16:16) | ||
| Regina Mikolayczak: | Ach ja noch für Sacha (leider zu schlechte Qualität, daher ohne Beweisbild) :Ich habe einen Lippenbären heute in Bewegung gesehen :-) (03.08.2024, 14:25) | ||
| Regina Mikolayczak: | 2, Versuch mit den beiden G & G (03.08.2024, 14:23) | ||
| Regina Mikolayczak: | 2, Versuch mit den beiden G & G (03.08.2024, 14:22) | ||
| Regina Mikolayczak: | ..und nun gehts für ich aber am PC wieder nach Wroclaw zum Fotos bearbeiten (Polen Zoo Tour im Juni 2024) :-) (03.08.2024, 14:18) | ||
| Regina Mikolayczak: | Zum Ende meines nur 2 Stunden-Vormittagsbesuches heute noch die wirklich gelungene Vergesellschaftung von Panzernashorn mit Visaya Pustelschweinen (03.08.2024, 14:17) | ||
| Regina Mikolayczak: | Neues habe ich auch zu berichten. Zwar kein Foto vom Tier (Fressnapf und Wasserschale waren aber definitiv heute schon benutzt worden) , aber das Schild ist wohl eine kleine Sensation, denn diese Art gab es hier schon länger nicht mehr zu sehen.. Stelle: ehemaliges Alpenmurmeltiergehege (nicht die ehemalige Bobak-Anlage direkt auf der Elefantenseite) gegenüber der Nashornpagode. Hatte an Ort und stelle ZTL nachgeschaut und die Art stand noch nicht drin für Zoo Berlin. (03.08.2024, 14:13) | ||
| Regina Mikolayczak: | Was mir heute auch erstmals gelungen ist: Gerenuk und Giraffe auf einem Bild! (03.08.2024, 14:07) | ||
| Regina Mikolayczak: | Lustiges Foto ist mir auch beim "Einohrgrinsetieflandanoa" gelungen :-) (03.08.2024, 14:04) | ||
| Regina Mikolayczak: | War heute kurz im Zoo. Habe ja noch nie so junge Sandkatzen vor die Linse bekommen und muss sagen: super niedlich und man erkennt schon eindeutig die Sandkatze. (03.08.2024, 14:00) | ||
| Sacha: | @Tom Schroeder: Da bin ich ehrlich gesagt froh. Dennoch: Kann es sein, dass dort (vorrübergehend) ein Okapi untergebracht war, ggf. als Zwischenstation? Sehe zwar nicht mehr so gut wie mit 20, aber normalerweise kann ich ein Okapi von einer Rappenantilope auch aus der Distanz (Zoo-Hauptrestaurant) unterscheiden. Ansonsten mache ich hier den Kanossa-Gang. (03.08.2024, 13:24) | ||
| Tom Schroeder: | @ Sacha: Die Rappenantilpoen sind zwar nicht ausgeschildert, aber ich stehe jetzt gerade vor ihrer Anlage und sehe zwei Exemplare. (03.08.2024, 10:40) | ||
| Tom Schroeder: | Das besagte Buch mag erst ab dem 13.08. im Handel erhältlich sein, im eigenen Zooshop liegt es bereits jetzt parat! (02.08.2024, 21:38) | ||
| W. Dreier: | Zur Panda-Patenschaft: "Außerdem können Zoo-Fans erstmals eine Jubiläums-Patenschaft für die Großen Pandas übernehmen. Der Betrag für diese Patenschaften für die schwarz-weißen Berliner Zoo-Lieblinge liegt bei 180 Euro. Sie ist etwas ganz Besonderes, denn es gab noch nie Panda-Patenschaften und es wird sie auch nur für das Zoo-Geburtstagsjahr vom 1. August 2024 bis zum 31. Juli 2025 geben." Vielleicht war die angedachte Patenschaftssumme einfach zu hoch? Es gibt doch meisten Vorgaben. Und "Kleinvieh macht auch Mist" - zoologisch gesehen, . (02.08.2024, 17:28) | ||
| cajun: | @Jan: Danke für die Aufklärung. Das hatte sich mir nicht erschlossen. Ich war davon ausgegangen zum 180. macht man mal was Neues :-) (02.08.2024, 13:53) | ||
| Jan Jakobi: | Cajun, dieses Buch erschien vor 5 Jahren zum 175. Geburtstag in deutscher Sprache. (02.08.2024, 13:32) | ||
| cajun: | Also wenn hier keiner Happy Birthday schreibt, mach ich das mal. Die PM zum 180. Geburtstag gestern mit einer Übersicht. Ein bisschen merkwürdig finde ich, dass das Buch zum Jubiläum ausschließlich in englischer Sprache erhältlich ist, Stand jetzt: "Zoo Berlin wird 180 Jahre- Deutschlands ältester Zoo feiert Jubiläum mit Kuchen und prominenten Gästen Seit vielen Jahrzehnten ist der Zoo Berlin eine feste Institution dieser Stadt. Am 1. August feiert der Zoo Berlin seinen 180. Geburtstag und blickt auf seine einzigartige Geschichte zurück. „Für ganze Generationen hat der Zoo Berlin in den verschiedensten Lebensabschnitten als einzigartiger Erholungsort gedient. Hier wurden und werden Erinnerung gesammelt, die ein Leben lang bestehen bleiben. Bis heute genießen Menschen aus nah und fern im Schatten jahrhundertealter Bäume die Ruhe abseits des Großstadttrubels“, freut sich Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Ich bin sehr glücklich und dankbar, als Direktor diese altehrwürdige Einrichtung schon seit 10 Jahren begleiten zu dürfen. Die Geschichte des Zoo Berlin ist untrennbar mit der Geschichte der Stadt Berlin verbunden. Und ich bin fest davon überzeugt: Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft gestalten.“ Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegener, lässt dem Zoo Berlin durch seinen Senator Joe Chialo herzliche Geburtstagswünsche übermitteln: „Ein Besuch im Zoo Berlin ist für mich immer etwas Besonderes. Im Zoo Berlin trifft Artenschutz auf Erholung, hier treffen sich Jung und Alt, hier finden Berlinerinnen und Berliner sowie Touristen aus aller Welt zusammen. Der Zoo Berlin vereint sie alle in der Begeisterung über die Begegnungen mit den Tieren. Ich gratuliere dem Zoo Berlin herzlich zum 180. Geburtstag.“ Das Geburtstagsjahr hält eine ganze Reihe von Überraschungen parat: Bereits im Mai bekam der Zoo von der Branitzer Baumuniversität anstatt eines Blumenstraußes gleich einen Baum geschenkt. Die Hainbuche, die anlässlich des Jubiläumsjahres am Eisbärbrunnen gepflanzt wurde, soll den Menschen und Tieren im Zoo Berlin auch für die nächsten 180 Jahre Schatten und Schutz spenden. Ein illustratives Panorama-Schild informiert an dieser Stelle zudem über die Historie des Zoo aus einem landschaftsarchitektonischen Blickwinkel. Zum 180. Ehrentag durfte ein außergewöhnlicher Geburtstags-Kuchen nicht fehlen: Nicht nur einer, sondern gleich 18 Kuchen – jeder repräsentiert ein Jahrzehnt in der bewegten Zoogeschichte – formten eine zwei Mal drei Meter große Zahl „180“. Die Baumscheibenoptik soll die Bedeutung von Naturorten in einer Großstadt für Mensch und Tier symbolisieren. Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem schnitt die Kuchen zusammen mit Joe Chialo, Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt an und verteilte diese mit Unterstützung der ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller, Klaus Wowereit, Eberhard Diepgen und Walter Momper an die Gäste. Am 3. August bedankt sich der Zoo Berlin mit einem exklusiven Sommerabend bei all seinen Unterstützenden und Aktionär*innen und lädt sie dazu ein, den traditionsreichen Zoo in ganz besonderer Atmosphäre nach den Öffnungszeiten zu erleben. Anlässlich des Jubiläums wurde ein Kurzfilm veröffentlicht, der die Verbundenheit der Berliner*innen mit „ihrem“ Zoo zeigt und der zum Jubiläumswochenende an vielen Orten Berlins zu sehen sein wird. Außerdem können Zoo-Fans erstmals eine Jubiläums-Patenschaft für die Großen Pandas übernehmen. Der Betrag für diese Patenschaften für die schwarz-weißen Berliner Zoo-Lieblinge liegt bei 180 Euro. Sie ist etwas ganz Besonderes, denn es gab noch nie Panda-Patenschaften und es wird sie auch nur für das Zoo-Geburtstagsjahr vom 1. August 2024 bis zum 31. Juli 2025 geben. Weitere Informationen zur Jubiläumspatenschaft „Große Pandas“ hier. Tierisch gutes Geburtstagsständchen:Nachdem am Geburtstagswochenende kräftig gefeiert wurde, geht es am Sonntag, den 8. September zwischen 12 und 17 Uhr direkt mit dem nächsten Highlight weiter. Für die Geburtstagsgäste gibt es nicht nur ein Geburtstagslied, sondern gleich ein ganzes Orchester. Unter dem Motto „DSO im Zoo“ laden das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin und der Zoo Berlin dazu ein, die einzigartige Artenvielfalt der Tiere zu bewundern und dabei auch auf musikalische Entdeckungsreise zu gehen. Auf der großen Bühne am Zoo-Restaurant wird es 15-minütige Mini-Konzerte in verschiedenen Besetzungen geben und kleine Ensembles musizieren überall auf dem Zoogelände. Das gesamte Angebot ist im normalen Tagesticket inbegriffen. Weitere Informationen zum Geburtstags-Konzertsonntag hier. Um die 180-jährige Geschichte einer der ältesten Zoos der Welt noch weiteren Menschen zugänglich zu machen, hat der Zoo Berlin zusammen mit dem Historiker Dr. Clemens Maier-Wolthausen ein englischsprachiges Buch zur seiner bewegten Geschichte herausgegeben, welches ab dem 13. August im Handel erhältlich ist. " Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/zoo-berlin-wird-180-jahre (02.08.2024, 11:32) | ||
| Simon Kirchberger: | @th.oma.s: da hatten wir wohl zu den Elefanten die selbe Idee;) Und auch völlig richtig: der Tierpark würde sich auch über eine Menschenaffengruppe aus dem Zoo freuen, auch das „hilft“ dem Menschenaffenhaus dort, da müssen die Gorillas nicht zwingend ausquartiert werden. Dann aber trotzdem die Bitte zum Erweiterungsgelände: Macht was draus! (31.07.2024, 16:35) | ||
| Simon Kirchberger: | Bezüglich der Zukunft der Elefanten im Zoo Berlin kann ich hier nochmal meine Idee von vor einem Monat (leider im anderen Zoo Berlin-Thread -warum gibts da auch zwei?^^) in den Ring werfen: Neubau an bestehender Stelle und Besatz mit einer Jungesellengruppe asiatischer Elefanten. Es wäre nur eine große Anlage nötig und nicht zwei so wie jetzt. Dazu ist es eine Ergänzung zu den Afrikanern im Tierpark und enorm attraktiv, die pubertierenden Jungs spielen und raufen zu sehen. Und der spanische Botschafter hat seine Ruhe… Bezüglich Erweiterungsgelände: bei meinem letzten Besuch dort im Mai 2023 war es zwar sehr schön dort, weil sehr ruhig, aber mit etwas zu ruhig. Knapp 5 Rote Riesenkängurus, 2 P-Pferde und die drei Gemeinschaftsanlagen. Da wird in meinen Augen sehr viel verschenkt, wenn der Platz nicht besser genutzt wird. Gemeinschaftsanlagen (und den Platz dafür) gibt es im TP an jeder Ecke, da brauche ich (persönlich) keine 0815-Südamerika-Wiese und eine halbleere Afrika-Savanne. Auch wenn ich den Reiz dieser Anlagen durchaus verstehe, gibt es sie halt doch recht häufig. Eine schöne große Gorilla-Anlage mit begehbarem Haus, dazu Mandrills oder Meerkatzen, Okapis, Bongos, Ducker und/oder Rotbüffel wären da schon besonderer (und könnten ja auch in landschaftlich schönen Gemeinschaftsgehegen leben) Insofern schließe ich mich euch beiden an, als dass ich die Elefanten nicht im Erweiterungsgelände haben will, das aber auch nicht so bleiben sollte, wie es gerade ist… (31.07.2024, 16:31) | ||
| th.oma.s: | Die Einschätzung von Tom Schroeder zu den Huftiergemeinschaftsanlagen im Erweiterungsteil des Berliner Zoos teile ich. In seiner Gestaltung und Funktion war dieser Komplex in meinen Augen a) in seiner Entstehungszeit richtungsweisen und ist b) zeitlos praktisch und einfach gut. Der Bereich entwickelt nur bei Gesamtbetrachtung des Zoos nicht die Attraktivität anderer Bereiche (weil er vom Ansatz her nicht konkurieren kann). Eine attraktivere Besetzung und den Erhalt würde ich mir sehr wünschen. Der Ansatz Zoo und Tierpark als eine Einheit zu betrachten ist m. E. auch richtig. Vielleicht könnte man unter diesem Gesichtspunkt in bezug auf Elefanten im Zoo auch eine Bacheleor - Gruppe Asiaten halten bei einer entsprechenden Aufwertung (Beschäftigungsmöglichkeiten) der Außenanlage. Im Tierpark könnte ich mir ebenfalls eine (sehr große) Schimpansen oder Bonoboanlage gut vorstellen ( z.B. 2 ha Wald mit Besuchergängen). Die Sozialstruktur beider Arten rechtfertigt dies m.E. (31.07.2024, 16:24) | ||
| Sacha: | @Tom Schroeder: Ich kann Deine Begründungen nachvollziehen, auch wenn ich es eben anders machen würde bzw. mir anders wünsche. Einzig für das Argument der "ruhigen" Zone fehlt mir das Verständnis, wenn man es Tierwohl und Attraktivität von Tieranlagen gegenüberstellt. Letztere sind m. E. vorzuziehen, vor allem, wenn man wie im Falle des Zoo Berlin gleich eine wunderschöne und riesige, kostenlos zugängliche Parkanlage (Tiergarten) gleich nebenan hat. Wer in den Zoo geht, will in erster Linie Tiere sehen. Wer sich in erster Linie erholen will, geht in einen Park oder raus in die "echte" Natur. Noch eine wichtige Frage, die mir bislang niemand wirklich beantworten konnte bzw. ich nirgends (inhaltlich zufriedenstellend) nachlesen konnte: Wieso ist die Elefantenanlage im Erweiterungsgelände definitiv "ad acta" (Deine Worte) gelegt? Und wieso kann eine Botschaft bestimmen, was AUSSERHALB ihres Geländes gebaut wird und was nicht? Hat der spanische Botschafter Möglichkeiten für eine (Bau-)Einsprache? (31.07.2024, 16:01) | ||
| Tom Schroeder: | Elefanten: Ich bin ein Fan davon, Tierpark und Zoo als Einheit zu betrachten. Da im Tierpark zur Zeit das größte und tollste und richtungsweisenste Elefantenareal (vollmundig kann die PR-Abteilung...) für die Loxodonten entsteht, könnte ich hervorragend damit leben, wenn die Asiaten im Zoo auf dem angestammten Areal verblieben und dort als Altenheim die züchtenden Zoos entlasteten. Verschönerung für innen und außen bekäme man vielleicht für einen niedrigen Millionenbetrag im Gegensatz zu 20, 30, 40 (?) Millionen für eine gescheite neue Anlage, wo auch immer. Erweiterungsgelände: Glanzzeit, nun Schatten seiner selbst, vielleicht. Auch ich weine z. B. den Seraus als Tierart in einem wahnsinnig attraktiven Aussengehege nach, übrigens mit Bänken direkt am Trockengraben ohne Störung des Stroms der Besuchenden. Aber ich empfinde den Besatz z. B. auf der Afrikawiese immer noch als attraktiv, keine Nullachtfuffzehn-Zebras, Kudus, gut züchtend, mit Blessböcken, Springböcken (sehe ich mittlerweile kaum noch in Zoos...) und Straußen ist für mich als Besatz in der heutigen Zeit total ok. Und, wie gesagt, beobachte ich bei meinen Besuchen häufig, dass die Besuchenden dort durchaus längere Zeit verweilen, was ja auch für den Besatz spricht. (Aber auch die Massen an sandbadenden Spatzen lassen an der Afrikawiese oft Familien dort länger verweilen *gg). Die Bänke, manche gut aufgestellt ohne Störung Anderer, manche doof aufgestellt, manche mit und andere ohne Schatten. Den könnte man aber auch leicht verbessern, indem man ein paar mittlere bis große Bäume pflanzt, zu Summen, die für den Verschönerungsetat einem so großen Betriebs, wie der Zoo ihn darstellt, Peanuts sein dürften... Ob die Bänke über die Maßen benutzt werden, kann ich auch nicht beurteilen, aber mir passiert es immer wieder, dass ich warten muss, bis ich ein Plätzchen finde, und das, obwohl nicht alle attraktiv aufgestellt sind. Gorillaanlage: Keine Ahnung, ob sich auf diesem langen Band eine vernünftige Anlage realisieren ließe. Aber wenn ich bei wünsch-Dir-was bin und Kosten keine Rolle spielen, könnte ich mir eine Bauweise wie im alten Zoo von Emmen vorstellen. Aus Platzgründen waren dort die Tierhäuser oft UNTER den Gehegen recht intelligent platziert. Und der Zoo Berlin hat ohne Ende architektonisch und historisch interessante Gebäude, sodass auch mal zur Abwechslung rein funktional gebaut werden dürfte ;). Ich persönlich halte aber auch einen Neubau für Gorillas total überflüssig, da ich das bestehende Menschenaffenhaus nicht so schlimm finde. Nach Ableben von Fatou (ist ja leider eine absehbare Zeit) hat EINE züchtende Gorillagruppe durchaus genügend Platz draußen. Dazu EINE züchtende Orang-Gruppe, die dann auch genügend Platz hätte, plus die Altengruppe der Schimpis ( es müssen ja nicht alle gehaltene Arten auch züchten, und die vier, fünf Tiere haben zur Zeit sowohl drinnen als draußen keine soo schlechte Anlagen). ICH finde die Bonobohaltung viel verbesserungswürdiger und (wünsch-Dir-was) würde mich über einen Bonobo-Neubau im Tierpark freuen, dort fehlen Menschenaffen! Dann könnte das Innengehege der Gorillas ein weiters Mal vergrößert werden, indem man ihnen den Bonoboplatz zuschlagen würde. Dann die drei (oder sinds vier?) Orang-Abteile innen noch ein wenig in den Besucherbereich hinein ziehen, zusammenlegen und attraktiver gestalten, und gut ist. Wie gesagt, wünsch-Dir-was, würde wahrscheinlich mehr kosten als neu zu bauen... (31.07.2024, 13:43) | ||
| Sacha: | @Tom Schroeder: Spannend. Hätte nicht gedacht, dass sich daraus eine Diskussion ergibt. Dazu ergeben sich bei mir dann ein paar Anmerkungen und /oder Fragen an Dich: -Was soll Deiner Meinung nach mit der Haltung der Asiatischen Elefanten passieren (auch eingedenk der Tatsache, dass zu diesen bei den Berliner (u.a. eines von 91 Tieren, welches den 2. Weltkrieg überlebte) eine vermutlich ebenso starke Beziehung besteht wie etwa zu den Schimpansen (da war m. W. der Teufel los, als man sie abgeben wollte), eine Abgabe also eher nicht in Frage kommt. -Findest Du sowohl Afrika-, Südamerika- (wie auch die Australienanlage) im Gegensatz zu ihrer Glanzzeit nicht mehr nur noch einen Schatten ihrer selbst (namentlich Arten-, aber auch Individuenschwund)? -Wäre eine Gorillaanlage samt nötigem (begehbarem) Warmhaus NUR im Bereich der Przewalskipferde und Roten Riesenkängurus nicht zu klein? -Da ich kein Insider/Berliner bin, sondern nur Tourist, kann ich die Auslastung/Nutzung der Bänke im Erweiterungsteil nicht beurteilen. Allerdings ist mir bei meinen rund 20,25 Besuchen über nun fast 40 Jahre nie aufgefallen, dass sie jetzt über die Massen genutzt werden. Und sind nicht ein paar davon zurückversetzt, also hinter dem Besucherweg, so dass die Aussicht auf die Tiere immer wieder durch vorbeilaufende Besucher gestört wird? Und fehlt nicht bei einigen der Schatten? (Weiss ich echt nicht mehr). (31.07.2024, 12:38) | ||
| Tom Schroeder: | Hmmmmm, so unterschiedlich kann man offensichtlich Dinge sehen... Herr Knieriem, falls Sie hier mitlesen, bitte AUF KEINEN FALL den Elefantenplan für das Erweiterungsgelände durchsetzen, gerade die Südamerikaanlage und die für die afrikanischen Tiere (Kudu und Co) sind zwar alt, aber dermaßen gut gelungen, mit ihren Trockengräben, den intakten Grasnarben, der zum Teil hügeligen Gestaltung, relativ geringen Nähe zu den Tieren, und, und, und... Nach meinen Beobachtungen ist es in diesem Teil des Zoos zwar ruhig (was ich als extrem positiv bewerte, gerade weil der andere Haupt-Ruhe-Bereich des Zoos um dem Lewa-Tempel und hinter der Ex-Rappenantilopen-Anlage seit Jahren aus unerfindlichen Gründen leider gesperrt ist), aber die Besucher*innen, die sich dort befinden, verweilen recht lange an den toll gestalteten Anlagen und die Bänke sind z.B. sehr häufig alle belegt. Die Elefantenpläne sind ja eh zum Glück ad acta, aber in dem Fall, dass wirklich die Gorillas ins Erweiterungsgelände ziehen sollen, dann bitte auf Kosten der Przwalskis und der Roten Riesen, aber " never change a winning team" in Bezug auf diese zwar unspektakulären, aber tollen Anlagen (Afrika und Südamerika)!!! (31.07.2024, 11:06) | ||
| Sacha: | Was ich noch vergessen habe zu fragen: Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, das Aquarium auf irgendeine Seite hin auszubauen bzw. zu verlängern und/oder aufzustocken? (31.07.2024, 10:58) | ||
| Sacha: | Wie einige von Euch wissen, war ich kürzlich (und nach einer Pause von über 10 Jahren) wieder im Zoo Berlin (und auch im Tierpark, aber davon später an anderer Stelle). Ich erlaube mir mal, hier meine Eindrücke und Gedanken zum Besuch wiederzugeben, bei dem mich meine Frau und eine meiner Teenager-Töchter begleitete: -Zum ersten Mal habe ich den Zoo von der Elefantentor-Seite besucht und zuerst das Nachttierhaus, nun "Tiere der Nacht" besucht, um während es künstlichen Taglichtes zu fotografieren. Was sich enorm gelohnt hat. Erdferkel, Tüpfelbeutelmarder, Fennek, Schlankloris, Gürteltiere und Nachtaffen waren aktiv und liessen sich gut fotografieren. Nur bei den Madagaskar-Riesenratten und einer Fledermaus-Anlage hatte ich Pech. Insgesamt immer noch bzw. wieder eine tolle Nachtabteilung, bei der die Zusammenlegung einiger Gehege nötig war und ich es nur bedauere, dass man den "Keller" nicht insgesamt grösser gemacht hat. Schade, dass offenbar nach Mario kein weiteres Aye-Aye Einzug gehalten hat. -Das Raubtierhaus, nun "Reich der Jäger", ist (ich muss es leider zugeben, obwohl mir die Artenreduktion immer noch weh tut) toll geworden. Allerdings hätte es im Innern statt Immersions- und Edukations-Schnickschnack noch Platz für eine weitere Anlage für Kleinraubtiere gehabt. Die geplante Ausdehnung/Erweiterung der Jaguar-Anlage in den angrenzenden Teich (auf Inseln, wenn! ich das richtig verstanden habe) halte ich dagegen für wenig zielführend. Dadurch wird der natürliche Eindruck des Teichs durch Glas und/oder Netze zerstört. Hier wäre eine weitere Nutzung mit Affen sinnvoller. -Die Pandaanlage kannte ich auch noch nicht. Auch sie gefällt mir sehr gut. Natürlich bedauere ich, dass dies zu Lasten mehrerer Hirscharten ging. Diese hätten (bzw. haben?) im Tierpark eine neue Bleibe finden können. -Warum die Rappenantilopen abgegeben wurden, konnte mir bislang niemand erklären. Sehr schade. Da habe ich früher Jungtiere und auch noch Zwergrüsseldikdiks gesehen. -Für den Erweiterungsteil hatte ich leider keine Zeit. Dennoch auch hier ein paar Worte: Bitte unbedingt den Zielgestaltungsplan hierfür einhalten, sprich, an dieser Stelle ein neues Elefantenhaus bauen. Geschätzter Herr Knieriem, falls Sie mitlesen: Die Idee dazu ist bestechend logisch und an sich praktikabel. Ich hoffe, es gelingt, die Spanische Botschaft, die bezüglich dieser Pläne offenbar querschlägt, zu überzeugen. Zur Not empfehle ich eine Massnahme, die Bernhard Grzimek in Frankfurt in einer ähnlichen Situation angewandt hat und die bei Tiergärtnern und Zoofans allgemein bekannt ist.... -Lob gibt es auch für das Vogelhaus, Welt der Vögel. Hier hat man es - gefühlt - geschafft, Haus und Volieren so zu modernisieren, ohne dass viele Arten über die Klinge springen mussten. Bravo. -Die neue Nashorn-Pagode ist m. E. ebenfalls gut gelungen, wenn auch im Innern etwas klein geraten und bei hohem Besucheraufkommen schnell überfüllt. Hier ist mir schleierhaft, warum man den Besucherweg im Haus nicht durchgehend gestaltet hat, also mit einem weiteren Aus- und Eingang auf der nordwestlichen Seite mit möglicher Umrundung des Panzernashorn/Visaya-Mähnenschwein-Aussenanlage (obwohl dies so im offiziellen Zooplan eingezeichnet ist). Sehr schade. -Wir machten eine längere Pause in der Waldschänke, die mich bezüglich ihres Angebots sehr beeindruckt hat. Da hat man wirlich eine grosse Auswahl und geschmeckt hat es mehrheitlich auch. Ohne Frage das schönste Restaurant im Zoo. -Geärgert habe ich mich, dass die Eisbären-Anlage immer noch nicht besetzt ist. Und dass man in die Lippenbären-Anlage nicht mehr Schwung bringt und eine passende Makakenart hinzufügt. Eigentlich müsste immer noch genug Platz vorhanden sein, um nicht mehr zuchtfähige Malaienbären unterzubringen. -Im Aquarium war der dritte Stock wegen Renovationsarbeiten gesperrt. Für einmal kein Problem für mich. Während sich die Aquarienabteilung gestalterisch kaum verändert hat, war ich von der neuen Terrarien-Abteilung positiv beeindruckt. Allerdings hätte ich mir ein oder zwei (zusätzliche) Giftschlangen gewünscht. Wenn ich das aber richtig gesehen habe, sind u. A. Rote Speikobras als neue Bewohner geplant. Insgesamt ein wunderbarer, wenn auch etwas kürzerer Besuch, der seinen Eintrittspreis immer noch Wert ist, obwohl die Lösung mit den "dynamischen" Preisen nicht mein Ding ist, weil ich sie für unsozial halte. (30.07.2024, 17:50) | ||
| cajun: | Ein kleiner Hengst ist der aktuelle Nachwuchs bein den Grévy- Zebras: "Bei unseren Grévy-Zebras gibt es männliche Verstärkung! Vor rund einer Woche hat ein Fohlen das Licht der Welt erblickt. Nach und nach erkundet es gemeinsam mit seiner Mama sein Zuhause. Mit etwas Glück bekommt ihr den kleinen Hengst mit den großen Ohren schon zu Gesicht." Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin/ (30.07.2024, 14:19) | ||
| cajun: | Jungtiere bei den Sandkatzen: "m Raubtierhaus des Berliner Zoos gibt es Nachwuchs: Vier Sandkatzen-Jungtiere kamen am 16. Juni zur Welt – und die hielten Mama Jasmin seither ganz schön auf Trab, wie der Zoo jüngst auf Instagram mitteilte. Namen haben die Kleinen noch nicht. Mit Mutter Jasmin und Vater Aladin leben nun insgesamt sechs Sandkatzen im Zoo. ." Quelle:https://www.tagesspiegel.de/berlin/halt-mama-jasmin-ganz-schon-auf-trab-berliner-zoo-freut-sich-uber-sandkatzen-nachwuchs-12102770.html (29.07.2024, 20:44) | ||
| Sacha: | @Regina und @W.Dreier (und alle Forumsteilnehmer aus/um Berlin): Bitte kurz den Thread "Zoofreund sucht Zoofreund" checken http://www.schueling.com/forum/forum.php?&go=view&BeitragsID=633&thema=&subthema=&subsub= Vielen lieben Dank. (17.07.2024, 21:05) | ||
| Regina Mikolayczak: | @Sacha: Können wir gerne machen. Die Unterlagen hab ich noch (irgendwo) und werde sie hoffentlich finden und dann mitbringen. Wochentags muss ich natürlich arbeiten, aber dank Gleitzeit und frühem Arbeitsbeginn könnte ich gegen 13.30/14.00 Uhr ohne Probleme im Tierpark zu Euch stoßen... So,damit war es das aber mit "Privatkram" direkt im Forum! ;-) (12.07.2024, 12:44) | ||
| Sacha: | @Regina: Ich habe natürlich Lust bzw. ein Treffen wäre mir eine Ehre. Und falls Du die Literatur noch hast, dann kommt jetzt endlich der Deal zu Stande. Falls nicht, ist auch nicht schlimm. Ich schlage vor, dass wir uns am besten mit @W.Dreier im Tierpark treffen (da braucht man jetzt Mangels Elefanten, Schlangenfarm und Krokohalle weniger Zeit als früher:(). Voraussichtlich Anfang übernächster Woche, muss das aber noch mit der Familie absprechen. Melde mich noch auf direkter Ebene. @W. Dreier: Das Angebot nehme ich gerne an. Falls noch jemand Lust hat, dabei zu sein, dann schreibt mir doch bitte direkt (=Namen anklicken) (12.07.2024, 12:29) | ||
| W. Dreier: | @Sacha: zunächst: Du hast noch einen Besuch gut bei mir Richtung Tierpark. Zoo - Aquarium: es kommt wirkliche auf den "Scanner-Typ" an. Allerdings hatte ich im letzten Jahr noch einen "spezielleren" Ausweis bezüglich des Wechselns. Beim Besuch letzten Monat habe ich nicht darauf geachtet, ob man vom Zoo direkt ins Aquarium kommt - davor wurde noch "gebaut" (12.07.2024, 09:43) | ||
| Regina Mikolayczak: | @Sacha: Ich würde es lieber nicht riskieren, sondern möglichst zum Ende oder zum Anfang das Aquarium machen. Okay, wohl eher zum Ende, da Du ja vielleicht das Nachttierhaus noch leicht im Hellen "mitnehmen" willst :-) Das Aquarium ist ja immer noch auch innen Baustelle, so dass die oberste Etage ((Frösche/Insekten) eh wegfällt. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass es auf die Person ankommt,die die Tickets einlesen muss, ob man freudlich oder "berlinerisch" behandelt wird :-) :-) Falls Du Lust und Zeit für ein kurzes Treffen hast, kannst Du mich ja mal anmailen...Vielleicht klappt es ja diesmal in meiner Heimat mit einem Treffen. (12.07.2024, 07:53) | ||
| Patrick Marburger: | Ja, kann man. Aber nur einmal. Ich habe damals sicherheitshalber mit der Person am Ein- und Ausgang vom Zoo gesprochen. (12.07.2024, 07:49) | ||
| Sacha: | Nach über 10 Jahren Abstinenz schaffe ich es (nun mit Familie) wieder nach Berlin. Logischerweise stehen dabei auch Tierpark und Zoo/Aquarium auf dem Programm. Nun habe ich eine wichtige Frage: Kann man angesichts der aktuellen Baumassnahmen im Aquarium mit dem Kombi-Ticket AM GLEICHEN TAG vom Zoo ins Aquarium UND WIEDER ZURÜCK? (Ich habe bislang widersprüchliche Aussagen dazu gelesen. Und sorry, falls es irgendwo schon erklärt wurde und ich es nicht gesehen habe) (11.07.2024, 22:04) | ||
| cajun: | Nachwuchs bei den Capybaras: "Am 25. Juni kamen zwei kleine Jungtiere zur Welt und leisten seither Mama Marly, Papa Augustin und ihren Ende letzten Jahres geborenen Geschwistern Madeira, Feliz und Nadar Gesellschaft.Diese Woche haben die Kleinen zum ersten Mal einen Ausflug auf die grünen Wiesen unserer Südamerika-WG gemacht." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-capybaras (08.07.2024, 11:25) | ||
| cajun: | Im Aquarium des Zoos sind vor zwei Wochen zwei Jungtiere der Strahlenschildkröten geschlüpft. (26.03.2024, 09:58) | ||
| W. Dreier: | So ich mich erinnere: Nach der ersten "Befruchtungsrunde" der Pandas tat man ja noch, als könne man das später selber. Aber nun: Reproduktionsmediziner aus Chengdu seien gefragt. (15.02.2024, 17:33) | ||
| cajun: | Die gleiche Meldung wie im TP auch für den Zoo/ das Aquarium. Gorillnachwuchs wird erwartet und Pandanachwuchs vorbereitet: "Egal ob Mensch oder Tier: Zum Jahreswechsel beginnt in Zoo, Tierpark und Aquarium Berlin immer das große Zählen. Und auch in diesem Jahr gibt es Rekorde zu vermelden: Noch nie in der Geschichte dieser drei Einrichtungen konnten Zoo, Tierpark und Aquarium so viele Menschen für Tiere begeistern wie in 2023: Insgesamt fanden 5,6 Millionen Menschen ihren Zugang zum Reich der Tiere. Doch nicht nur die Gäste, auch alle tierischen Bewohner von Zoo, Tierpark und Aquarium werden gezählt: Insgesamt leben in den Zoologischen Gärten Berlin mehr als 25.000 Tiere aus rund 1.500 Arten. Rund 630 Mitarbeitende kümmerten sich in den Zoologischen Gärten Berlin darum, dass es Mensch und Tier an nichts fehlte. Die wichtigsten Ereignisse im Zoo waren zum einen die Eröffnung der Nashorn-Pagode, wo Besucher*innen seit Sommer auf rund 14.000 Quadratmeter den sumpfigen Lebensraum von Panzernashorn, Tapir und Pustelschwein entdecken können. Zum anderen war das Thema Panda zwischen dem 4. Geburtstag der Bärenbrüder Pit und Paule und ihrem Rückflug nach China am 16. Dezember sehr präsent........"Wir sind sehr stolz darauf, dass wir im vergangenen Jahr so viele Gäste wie noch nie zuvor in den Zoologischen Gärten Berlin begrüßen konnten. Dieser Erfolg und Zuspruch motiviert uns, die Modernisierung unserer wunderbaren drei Einrichtungen mit dem gleichen Tatendrang weiter voranzutreiben“, erklärt Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin und verrät: „Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Ereignis, was hoffentlich bald bevorsteht. Nochmal Panda-Nachwuchs in Berlin wäre für uns im Zoo Berlin das Größte, denn dann könnten unsere Gäste die ersten tapsigen Panda-Schrittchen dieses Mal live bei uns mitverfolgen.“ Die Geburt und vor allem die ersten Monate des Heranwachsens des ersten deutschen Panda-Nachwuchs Pit und Paule konnten die Besucher*innen wegen der Corona-Pandemie nicht vor Ort miterleben. Ausblick 2024 Der Zoo Berlin hat 2024 das Potential für großartige Nachrichten. Neben dem 180-jährigen Jubiläum des ältesten deutschen Zoos, das am 1. August gefeiert wird, sind alle Augen auf das berühmteste LAT*-Pärchen der Stadt gerichtet: Wird es erneut Nachwuchs bei Meng (10) und Jiao Qing (13) geben? Die Tierpfleger*innen haben bereits damit begonnen, täglich Urinproben zu sammeln. Daraus lassen sich hormonelle Veränderungen ablesen, die in einer bestimmten Konstellation das Signal dafür geben, dass es so weit sein könnte, um Reproduktionsmediziner*innen aus Chengdu nach Berlin kommen zu lassen. In der Gruppe der Gorillas gibt es ebenfalls Hoffnung auf Nachwuchs: Im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) gibt es entsprechende Empfehlungen, so dass sich Gorilladame Djambala (22) hoffentlich bald über Nachwuchs freuen könnte. Die Tieranlagen werden auch im Jahr 2024 weiter verbessert. Hervorzuheben ist das Reich der Jäger, denn dort beginnen an den gegenüberliegenden Flächen noch in diesem Frühjahr die Bauarbeiten der Netzanlagen für neue großzügige Außenanlagen für Tiger, Leopard und Jaguar. Das Aquarium Berlin bekommt derzeit eine Verjüngungskur. Das Gebäude wird Etage für Etage und im laufenden Betrieb modernisiert. Dabei werden auch alle Ausstellungen erneuert. Für unsere Gäste verbessern wir die Tierbeschilderungen, Wegeleitsysteme und führen neue Aktiv-Tische“ mit digitalen Inhalten, Hörstationen und Exponaten zum Anfassen ein. Zahlen im Überblick Zur jährlichen Zählung am 31.12.2023 lebten 18.887 Tiere in 1.015 Arten im Zoo Berlin." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/das-grosse-zaehlen (15.02.2024, 16:49) | ||
| cajun: | Wasserkudu- Nachwuchs im Zoo Berlin: "Unser jüngster Sitatunga-Sprössling erkundet seit wenigen Wochen die Außenanlage – stets an der Seite seiner Mutter versteht sich.Das junge Weibchen wurde Mitte November geboren und trägt den Namen Lutze." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/niedlicher-nachwuchs-2 (05.02.2024, 16:45) | ||
| cajun: | Wertvoller Nachwuchs im Zoo: " Primatenart gilt als gefährdet: Kleine Eulenkopfmeerkatze im Berliner Zoo geboren In freier Wildbahn kommen sie nur noch in Zentralafrika vor, im Berliner Zoo werden sie gezüchtet: Ein weiteres Jungtier bei den Eulenkopfmeerkatzen ist zur Welt gekommen. Wir wissen nicht, was dieses Tier mit Eulen, Katzen und dem Meer zu tun hat – einen Kopf hat es aber zweifelsohne, dazu noch einen recht possierlichen: Im Berliner Zoo ist eine Eulenkopfmeerkatze geboren, wie der Verein „Freunde des Hauptstadtzoos“ am Dienstag auf der Plattform X verkündete. Eine 280 Gramm leichte Sensation, denn die Primatenart mit dem extrem mitleiderregenden Gesichtsausdruck wird selten in Tierparks gehalten. Der Berliner Zoo hält seit 15 Jahren wieder Eulenkopfmeerkatzen. Das letzte Jungtier kam im Mai 2022 zur Welt." Quelle:https://www.tagesspiegel.de/berlin/primatenart-gilt-als-gefahrdet-kleine-eulenkopfmeerkatze-im-berliner-zoo-geboren-11133955.html (30.01.2024, 17:24) | ||
| cajun: | Nachgeschoben die Pressemitteilung dazu: "Flying home for Christmas Pit und Paule verlassen Zoo Berlin | Letzte Chance für Besuch beim ersten Panda-Nachwuchs Deutschlands Bei ihrer Geburt wogen die beiden Pandas Pit und Paule so viel wie eine Tafel Schokolade und waren auf die Rundumversorgung durch ihre Mutter angewiesen. Mittlerweile bringen sie nicht nur jeweils rund 80 kg auf die Waage, sondern werden nun auch eigene Wege gehen und ihre Reise nach China antreten. Noch bis Mitte Dezember können Gäste den beiden einen Besuch im Zoo Berlin abstatten. „Die Geburt der ersten Großen Pandas in Deutschland war nicht nur ein persönlich bewegendes Erlebnis, sondern auch ein Höhepunkt in meiner beruflichen Laufbahn als Zootierarzt und Zoodirektor, den so leicht nichts mehr in den Schatten stellen wird“, gesteht Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. Für alle Große-Panda-Fans ist das nun die letzte Chance, den allerersten Panda Nachwuchs in Deutschland noch einmal zu besuchen und sich zu verabschieden. Noch bis Mitte Dezember sind die Zwillinge abwechselnd mit Mutter Meng Meng in der Innenanlage zu sehen. Allzu schwer wird der Abschied den Panda-Eltern gar nicht fallen, die Panda-Teenager und ihre Mutter leben bereits seit zwei Jahren „in getrennten Zimmern“. „Im natürlichen Lebensraum sind die Tiere als Einzelgänger unterwegs“, berichtet Zoologe Dr. Florian Sicks und fügt hinzu: „In der Regel trennen sich die Wege von Panda-Müttern und deren Nachwuchs nach etwa zwei Jahren. Ab einem Alter von fünf bis sechs Jahren werden männliche Pandas geschlechtsreif.“ Der natürliche Lebensraum der Großen Pandas sind lichte Laub- und Nadelwälder chinesischen Bergregionen rund um die Provinzen Sichuan, Shaanxi und Guanzu, meist in einer Höhe von 1.500 bis 3.000 Metern. Anders als der Braunbär hält der Große Panda keine Winterruhe, weil seine Nahrungsquelle Bambus ganzjährlich zur Verfügung steht und ihm außerdem so wenig Energie liefert, dass er ständig Nahrung zu sich nehmen muss. Bei zu kalten Temperaturen wandert er in tiefergelegene Täler, um dort seine Nahrung zu finden. Hintergrund: Im Zoo Berlin leben seit Sommer 2017 Deutschlands einzige Große Pandas. Am 31. August 2019 brachte Panda-Dame Meng Meng (10) zwei Baby-Pandas (Pit: 186 g und Paule: 136 g) zur Welt. Sie waren der erste Panda-Nachwuchs, der jemals in Deutschland geboren wurde. Vater Jiao Qing (13) war an der Aufzucht der Zwillinge – wie für Große Pandas typisch – nicht beteiligt. Pit und Paule leben bereits seit November 2021 getrennt von Mutter Meng Meng. Abwechselnd bewohnen die Bären die verschiedenen Panda-Anlagen im Zoo Berlin. Laut der vierten chinesischen Pandazählung gibt es 1864 wildlebende Große Pandas in China. Daher wird der Panda auf der Roten Liste für bedrohte Arten der Weltnaturschutzunion IUCN als gefährdet eingestuft." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/flying-home-for-christmas (31.10.2023, 14:46) | ||
| W. Dreier: | Eben aus dem "Ticker": Mitte Dezember verlassen die Panda -Zwillinge Pit und Paule den Zoo Berlin (31.10.2023, 14:37) | ||
| Carsten Horn: | Na dann macht der Kartenkauf an der Kasse natürlich Sinn. Warum man Tageskartengutscheine online erwerben kann und nicht an der Zookasse, da denke ich lieber nicht drüber nach, der Service erscheint mir aber irgendwie verbesserungswürdig, denn auch in anderen Zoos erlebt man kuriose Sachen. Meiner Freundin wollte man, nachdem das 7 x mal geklappt hat, keine Jahreskarte mehr für mich verkaufen! Begründung: Es werden zuviele Jahreskarten verschenkt und dann umgetauscht, zu aufwendig für den Zoo! Das war nicht in Berlin, aber passte gut zu dem erwähnten Ticketkauf, darum hier... (31.10.2023, 11:27) | ||
| W. Dreier: | Dagegen in Ruhe - nun selbst außen: der Herrscher selbst (30.10.2023, 13:48) | ||
| W. Dreier: | Zum Schluß die Katzen: Hier eine verirrte Sumatra-Kleintigerin im sibirischen Lärchenwald (30.10.2023, 13:47) | ||
| W. Dreier: | Am Felsen ein noch Unentschlossener . Schon rein - oder doch noch nicht??? (30.10.2023, 13:45) | ||
| W. Dreier: | Da ja der Nashorntransport unklar war/ ist: die Transportkiste steht unangetastet! (30.10.2023, 13:43) | ||
| W. Dreier: | Dann die neue Bärenanlage: hier mit einem Skandinavier (30.10.2023, 13:40) | ||
| W. Dreier: | Die Anoas schon zusammen - mit gutem Gehörn (manchmal leider !) (30.10.2023, 13:39) | ||
| W. Dreier: | Bei den Gauren bekomme ich innerlich immer das Heulen! Schon vor 6 -7 Jahren wurden die Bullen versandt! (30.10.2023, 13:37) | ||
| W. Dreier: | Dann zu den Rindern: ein schöner Steppen-Bison (30.10.2023, 13:36) | ||
| W. Dreier: | Gegenüber bei den Wasserrehen - wie immer nichts zu sehen - wobei: der Bock ist mit Beinbruch von uns gegangen - gibts ja den noch aus dem TP. Daneben ein Pudu-Weibchen (30.10.2023, 13:35) | ||
| W. Dreier: | Wieder am Tageslicht (Licht - nun ja !) bei den Prinzen Mutter und Tochter. Aber: das ist ein Fehltritt, die Berliner sind "überrepräsentiert" ! (30.10.2023, 13:33) | ||
| W. Dreier: | Oben dann eine Überraschung: eine Margay. Warum die aber 3 Volieren haben? (30.10.2023, 13:30) | ||
| W. Dreier: | Durch den etwas komplizierten Kauf war das Nachttierhaus schon im Schummerlicht: rumlaufende Erdferkel, kein Plumplori, Wickelbären ohne Nachwuchs, selbst keine Gürteltiere zu sehen. Dann aber die Quolls. Die "ehemals "dort lebenden Springratten sind jetzt direkt im letzte Innenabteil - Sicht gegen Null. (30.10.2023, 13:29) | ||
| W. Dreier: | Und, weil wir gerade den Pfleger erwischten: Der letzte seines Stammes ist 16 Jahre alt (schon aus der Nachzucht) - und wird wohl lange nicht mehr machen. Man "glaubte" schon - aber er erholte sich. (29.10.2023, 16:53) | ||
| W. Dreier: | @C.Horn: das mit den Karten war ja nur ein Vorgeplänkel! Geht doch nicht: vor dem Zoo und dann nicht in dem Zoo! Der Regen hatte sich auch verabschiedet. Muß die Fotos erst sichten. Schon ein "Einzelbild" - ein junges Kudu-Kälbchen. Der "Rest" morgen. (29.10.2023, 16:50) | ||
| Carsten Horn: | Hm... Hätte man sich den Ausflug im Regen nicht sparen können und gleich Tageskartengutscheine online erwerben können? https://shop.zoo-berlin.de/de/article/196 Die wären dann sogar drei Jahre gültig gewesen, g... Was mir beim Zoo noch angenehm aufgefallen ist, ist die Online-Buchungsmöglichkeit für Schwerbehinderte und sogar Begleitpersonen, das geht in vielen Zoos nicht... (29.10.2023, 16:38) | ||
| W. Dreier: | Da des Öfteren hier über Eintritts-Preise geschrieben wurde - ein Erlebnis an der Zoo-Kasse: Am "lieblichen" regnerischen Sonnabend-Morgen wurde ich AN den Zoo getrieben - konkret an die Kasse. Ich sei der Gesündere, hätte nur "Irgendetwas". Unser Nachbar hätte einen historischen Geburtstag, Kauf von 2 Gäste-Geburtstagskarten. Punkt 9 stehe ich am Elefantentor (mache ich immer so . Zur Erinnerung: das ist das Tor mit den Löwen rechts dahinter). " Gästekarten bitte mit nicht konkretisiertem Eintrittsdatum" . Denn - seit wann, weiß ich nicht als Besitzer einer Jahreskarte: man muß am Kauftag in die Anlage. " Früher", als Normalbesucher, kaufte ich auch schon Einzelkarten für anstehende undatierte Besuche). Man will wohl die anstehenden Verteuerungen nicht umgehen lassen - dazu Dinos und "Weihnachtszauber". Es wurde etwas schwierig, das zu erklären. An Ende erhielt ich aber eine Zoo-Klapp-Karte mit 2 Karten - aber: da stand Wertkarte für 40 Euro - wertig für 2 Jahre - immerhin. Aber Wertkarte? Nun muß ich noch den Nachbarn erklären, dass sie möglichst früh an der Kasse sein sollten - so es nicht regnete. Etwas anders also , als im TP (wertig für irgendeinen Tag der folgenden 360 Tage - 2 Systeme , wo doch beide mittlerweile "zwangsverheiratet" sind: Hauptstadt-Zoos (29.10.2023, 09:28) | ||
| W. Dreier: | @M.Meier: investieren wollen - aber auch können? Sprach gestern mit einem "Wissenenden" (nicht was Zoo oder TP anbetrifft): ein neues Nashornhaus (es wird nie gesagt, weiche Art) ca. 15 Mio. Warten wir doch erstmal die Gesamtkosten für das Ele-Haus ab! Und der Krieg/Kriege gehen ja leider weiter. Und bei den Nashörnern die Gerenuks - ob`s die dann noch gibt? Bezüglich der Löwen wird schon seit Jahren schwadroniert - hat man die Amurtiger vergessen? Aus dem TP "abgezogen" , damit auch aus dem Plan? Und was heißt denn nur Erweiterung Eisbärenanlage - jeder andere Zoo wünschte sich eine derartige Anlage !!! Lediglich bezüglich des "Winterquartiers " sehe ich Verbesserungsnotwendigkeiten. (als ich noch die "Spezialführungen" machte, durfte ich da hinein schauen. Asiengemeinschaftsanlage: Przewalski- oder "jetzige" Kulananlage? Oder die Kerabauanlage inklusive? Ställe wären sicher notwendig- bisher sind`s ja nur "Unterstelle" Also nix mehr mit den Ställen/ Farmen der Welt. Und immer noch die "Europa-größte" Freifluganlage? (26.10.2023, 06:22) | ||
| Mark Meier: | @Adrian Langer: Ja, ich meinte es mehr als Zusammenfassung. Für den TP steht dort: - Afrikasavanne und Savannensteg auf 46.000m² bis Anfang 2023 (realisiert) - Asien-Gemeinschaftsanlage auf 3.000m² zzgl. 115m² neue Ställe bis Ende 2023 (neuer Zeitplan: Ostern 2024) - Elefantenhaus auf 16.000m² bis Ende 2024 (neuer Zeitplan: hoffentlich bis 2025) - Löwenanlage auf 4.000m² zzgl. 150m² Innenanlage bis 2026 - Nashornanlage mit Vergesellschaftung von Giraffengazellen auf 23.000m² zzgl. 410m² Ställe bis 2028 - Afrikanische Halbwüste auf 6.200m² zzgl. 172m² Ställe bis 2030 Diese Projekte sind alle bereits in der konkreten Planungsphase, es zeichnen sich aber ja bereits für die aktuellen Projekte leichte Verzögerungen ab. Anschließend gibt es dann noch diverse Projekte ohne Zeitplan, die lediglich "im Masterplan 2035 dargestellt" seien (ich vermute, bisher noch ohne allzu konkrete Realisierungsperspektive): große neue Außenanlage und zusätzliche Stallungen Sumatratiger (die haben ja aktuell schon eine der großen Innenhallen im Brehm-Haus), Erweiterung Eisbären plus Neubau Seelöwen, Freiflugvoliere, Bauernhof, Science Forum). Was davon wann tatsächlich kommt, steht wie gesagt noch in den Sternen. Es zeigt aber wohl gut die Prioritäten für die absehbare Zukunft. Gehört natürlich mehr in den Tierpark-Thread. Daher analog zum Zoo (wobei da selten geplante Fertigstellungen dabei stehen): - Nashornpagode bis Ende 2023 (realisiert) - Netzanlagen Raubtiere (Tiger, Leopard, Jaguar) auf 2.550m², Baubeginn 2022/2023 (angelaufen) - Okapis auf 2.000m² zzgl. 100m² Ställe bis 2024 - Aquarium Modernisierung Besucherbereich bis 2024 - Bären und Wölfe auf 6.600m² komplett bis Anfang 2025 (Braunbären und Wölfe bereits realisiert, Rest???) - Gorillas auf 6.000m² zzgl. 700m² Innen, Beginn Vorplanung 2023 - Affenhaus auf 16.000m² Gesamtfläche, Beginn Vorplanung 2023 Hier gibt es interessanterweise noch keinen Ausblick auf künftige Prioritäten (vermutlich schätzt man speziell den Aufwand für Gorillas und Affenhaus sowie ggf. die verbleibenden Bärenanlagen sehr hoch ein). Insgesamt sieht man, dass die Berliner Tiergärten auf absehbare Zeit immense Projektflächen entwickeln und je zweistellige Millionenbeträge investieren wollen. Projekte wie das neue Elefantenhaus oder auch die Zukunft der Orang Utans im Zoo oder Amazonashaus sowie bspw. Orang Utans, Huftieranlagen Nordamerika, Australienteil etc. pp. im Tierpark tauchen da schon gar nicht mehr auf... (26.10.2023, 03:18) | ||
| Jan Jakobi: | Jolantha, wie bereits geschrieben gibt es bis jetzt auf der Homepage des Leipziger Zoo noch keinen Artikel zur Ankunft von Maburi. (25.10.2023, 21:29) | ||
| Adrian Langer: | @Mark Meier: Ich hoffe doch, dass es dann nur heißt, dass alle drei Arten bis dahin im Tierpark sind. Oder verzögert sich die Sanierung des Dickhäuterhauses nun so weit, dass vor 2028 keine Elefanten zu erwarten sind? (25.10.2023, 20:34) | ||
| Jolantha Belik: | Wann ist Maburi nach Leipzig übersiedelt? (25.10.2023, 20:04) | ||
| Mark Meier: | @W Dreier: Die Umsetzung soll allerdings etappenweise erfolgen. So soll es bereits bis 2028 neue afrikanische Elefanten, Löwen und Nashörner im Tierpark geben. (25.10.2023, 19:52) | ||
| Jan Jakobi: | cajun, ich habe noch nicht gelesen, dass ein Nashorn-Transport in Leipzig eingetroffen ist. Auf der Homepage vom Zoo Leipzig steht dazu nichts. (25.10.2023, 17:02) | ||
| W. Dreier: | Und für den TP waren ja eigentlich nach dem "Umzug" der Inder un der neuen Ele-Anlage Nashörner geplant - siehe ZEP - und plötzlich bekomme ich vor 1-2 Monaten einen link für einen "Master-Plan" von 2030 - 2035 mit einem Plan für Nashörner (welcher Art wurde nicht beschrieben) im Gebiet der heutigen Kapbüffel und Somalis . Masterplan von 2030-2035 ?????? Da gibt es doch eigentlich einen neuen Direktor, geht doch der alte ZEP bis zum 31.12, 2030 ?? (25.10.2023, 10:30) | ||
| W. Dreier: | Und man sollte natürlich nicht vor 11 Uhr in den - BITTESCHÖN - "ich-sehe-keinen-Tier-ZOO" gehen - da ist maximal von den vorhandenen Tieren die Hälfte zu sehen. Ich hörte, dass die drei Braunbären gerade ihre neue Anlage nach ihrem Geschmack "umgestalten" ! (25.10.2023, 10:21) | ||
| cajun: | Naja ein BZ Artikel, aber mit einigen Infos. Die Murmler könnten schon auf Winterschlaf gestellt haben :-) Ist die Spitzmaulnashornkuh schon in Leipzig angekommen? "Leere Anlagen und ein Abgang Zoo wird zum Ich-sehe-kein-Tier-Park Bei den Säbelantilopen ist niemand zu Hause. Die Eisbären-Anlage: Verlassen. Und das letzte Spitzmaulnashorn ist auch ausgezogen. Im Zoo ist gerade ein Kommen und Gehen. Bei einer letzten Zählung der B.Z. fiel auf: Rund ein Dutzend der Anlagen ist verwaist. Größtes Beispiel: Die Eisbärenanlage. Seit dem Tod von Weibchen Katjuscha im Dezember 2021 liegt das Areal brach. Ein ähnliches Bild bei den Alpenmurmeltieren und den Alpakas. Und auch eine der Seelöwenanlage ist unbewohnt. Wird der Zoo jetzt zum Ich-sehe-kein-Tier-Park? Die Gründe für den Leerstand sind unterschiedlich. „Zum einen kann es sein, dass die Tiere sich zum Zeitpunkt der Beobachtung in ihren Innengehgen befinden und so auf den Außenanlagen nicht zu sehen sind, wie zum Beispiel bei den Lippenbären“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth. Zum anderen stehen bei einigen Anlagen bauvorbereitende Maßnahmen für Um- oder Neubauten an, denn Gehege müssen regelmäßig gewartet und renoviert werden. So wird bei den Säbelantilopen aktuell der Boden erneuert. Und auch rund um das Raubtierhaus wird in Kürze eine Baustelle eingerichtet. Für Tiger, Leopard und Jaguar werden neue Netzanlagen installiert. Fakt ist: Der Zoo ist mit 19.500 Tieren aus mehr als 1000 verschiedenen Arten nach wie vor der artenreichste Zoo der Welt. Hier leben die einzigen Pandas deutschlandweit und Nashorn-Pagode und saniertes Raubtierhaus sind Highlights für Zoo-Fans. Aber: Das reguläre Erwachsenen-Ticket für den Zoo kostet 20 Euro an der Kasse (19 Euro online). Der massive Leerstand wird enttäuschten Besuchern schwer zu verkaufen sein. Schwerster Abgang aktuell: Das 550 Kilo schwere Nashorn-Weibchen Maburi. Das Europäisches Erhaltungszuchtprogramm (EEP) hat beschlossen, dass Maburi in den Zoo nach Leipzig zieht. „Die gesamte Haltung der Spitzmaulnashörner entsprach nicht mehr unseren Vorstellungen einer modernen Tierhaltung“, sagt die Sprecherin. „Da wir gerade ein neues Haus für Panzernashörner eröffnet haben, ist ein neues Zuhause für Spitzmaulnashörner in absehbarer Zeit nicht vorgesehen.“ Die neusten Zugänge brauchten etwas Eingewöhnung. Die drei Braunbären-Brüder Lucifer, Lillebor und Momoa haben sich in den letzten Wochen an ihr neues Zuhause gewöhnt. Und auch die Sumatra-Tiger Lotte und Luise bekamen ein paar Tage besucherfreie Schonzeit." Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/zoo-wird-zum-ich-sehe-kein-tier-park (25.10.2023, 10:02) | ||
| W. Dreier: | Na, ob das noch bei der Altersstruktur noch klappt - zumal Mutter und Vater seit der Geburt der Mädchen immer zusammen waren? Oder gibt´s " da Stimulantien?" (19.10.2023, 17:27) | ||
| cajun: | Der Tigernachwuchs aus dem TP kommt in den Zoo: "Neue Streifen im Reich der Jäger: Die Tiger sind zurück Sumatra-Tiger Luise und Lotte ziehen vom Tierpark in den Zoo Berlin Die zwei Großkatzen sind in Berlin keine Unbekannten: Sumatra-Tiger Luise und Lotte kamen am 1. September 2022 im Tierpark Berlin zur Welt und haben nun, auf Empfehlung des EEP ein neues Zuhause im Zoo Berlin gefunden. Ihre Geburt war ein besonderes Ereignis, denn Sumatra-Tiger werden von der Weltnaturschutzunion IUCN als akut vom Aussterben bedroht eingestuft. Laut aktuellen Schätzungen sind weltweit aktuell nur noch 400-600 dieser majestätischen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu finden. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass die Erhaltungszucht und der Schutz dieser Tiere aufrechterhalten werden. Ein Global Species Management Plan“ (GSMP) führt alle regionalen Erhaltungszuchtprogramme, wie zum Beispiel das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) zusammen und plant weltweit entsprechend, um langfristig die Existenz der des Sumatra-Tigers zu sichern. Jeder Nachwuchs ist ein ganz besonderer Grund zur Freude. Die beiden Kätzchen haben die Herzen der Tierpark-Besucher*innen im Sturm erobert, doch dass sie irgendwann eigene Wege gehen werden, war bereits vorauszusehen. So können Mutter Mayang (12) und Vater JaeJae (15) möglicherweise, noch einmal Nachwuchs bekommen. „Unsere oberste Priorität ist immer der Schutz und die Erhaltung gefährdeter Tierarten“ erklärt Tiger-Kurator Matthias Papies aus dem Tierpark Berlin. Im „Reich der Jäger“ finden Luise und Lotte moderne und naturnah gestaltete Anlagen, die den Bedürfnissen der beiden Großkatzen gerecht werden. „Unsere engagierten Tierpfleger*innen werden sicherstellen, dass sie sich auch am anderen Ende Berlins schnell wie zu Hause fühlen werden“, berichtet Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Die Rückkehr von Tigern in den Zoo Berlin ist eine große Bereicherung.“ Der Sumatra-Tiger ist die kleinste noch lebende Unterart des Tigers und ein besonders charismatischer Botschafter für die bedrohte Tierwelt Asiens. Das eng gestreifte Fell und der markante Backenbart sind charakteristisch für diese Tiger, die zu den am stärksten bedrohten Tierarten der Welt zählen. Mit der Neugestaltung der Anlagen inklusive natürlichem Bodenmaterial und Kletterbäumen wurde das ursprünglich in den 1970er Jahren eröffnete Raubtierhaus mit seiner Eröffnung im Februar 2022 in die Neuzeit überführt. Zur Eingewöhnung in ihrem neuen Zuhause, werden die beiden in den ersten Tagen noch nicht für die Besucher*innen zu sehen sein. Dafür wird dieser Teil des Raubtierhauses für einige Tage gesperrt. Hintergrund Laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion IUCN ist der Sumatra-Tiger akut vom Aussterben bedroht. Ein Hauptgrund für die schwindende Sumatra-Tigerpopulation ist der massive Lebensraumverlust. Die Rodung der Regenwälder auf Sumatra, insbesondere für den Anbau von Palmöl und die Holzwirtschaft, hat zu einem drastischen Rückgang ihres natürlichen Lebensraums geführt. Auch Wilderei und Mensch-Tier-Konflikte tragen zur Bedrohung der Großkatzenart bei. Sumatra-Tiger sind Schlüsselarten in ihrem Ökosystem. Als Spitzenprädatoren regulieren sie die Beutetierpopulationen und tragen so zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts in den Regenwäldern Sumatras bei. Ihr Überleben hat nicht nur ökologische Auswirkungen, sondern auch wirtschaftliche, kulturelle und soziale Bedeutung." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/neue-streifen-im-reich-der-jaeger-die-tiger-sind-zurueck (19.10.2023, 11:55) | ||
| W. Dreier: | und einem guten sibirischen Steinbock (13.10.2023, 15:59) | ||
| W. Dreier: | Abflug bei dem Ele-Bullenvorbei..... (13.10.2023, 15:58) | ||
| W. Dreier: | Natürlich, die Pandas sind noch da - waren sogar ein Stück im Grünen (13.10.2023, 15:52) | ||
| W. Dreier: | In der Pagode "tabula rasa" - nur am Eingang die Betty (oder Jhansi????) (13.10.2023, 15:51) | ||
| W. Dreier: | Hirsche: Der Waldrenbock sieht gut aus - aber hinter einem Zaun. 2 Pudus zu sehen, auch eine "Prinzessin", ganz kurz auch im hinteren Bereich ein Wasserreh - das ist ja schon. Übrigens: das Korrekturprogramm macht natürlich aus dem Ren ein Renn (13.10.2023, 15:48) | ||
| W. Dreier: | Der recht große Nachwuchs bei den "Königen" - aber die Scheibe! (13.10.2023, 15:43) | ||
| W. Dreier: | Und immer wieder traurig: 0,3 Gaure!- seit ca 6 Jahren Dafür ein offenbar harmonisierendes neues Paar Anoas - neben den Gauren (13.10.2023, 15:41) | ||
| W. Dreier: | Der Borneo-Barteber wurde ja schon eingestellt - hatte ihn lange nicht gesehen. Die Braun-Bärenanlage noch voll im Bau. Laut Presseinfo in der Zeitung: " zu sehen spätestens mit Beginn der Herbstferien!" Na ja??????Natürlich 3 Mitglieder des EEP und 3. 0 Ein guter Erfolg: wieder Nachwuchs bei den Eulenköpfen (13.10.2023, 15:39) | ||
| W. Dreier: | Womit ich im Zoo bin: Mittwoch, recht früh am Elefantentor und bezüglich meiner Physis nur für 2 Stunden - was auch, wie immer, ausreichen muß: am Löwentor um 11 Uhr 5 stand eine ca 150 m lange "Schlänge" Leider, wie auch im TP : viele Reviere noch recht leer zu der Zeit Nachttierkeller: die Quolls - etwa 1:1 beide Morphen - sind noch Jungtiere. Sie sind dort , wo vor Monaten die madagassischen Springratten waren. Fotos alle verwackelt - kein Blitz. Sind ja nicht meine ersten. Vom Wickelbär-Nachwuchs nichts zu sehen. Hirsche: nicht mehr "geplanter" Nachwuchs bei den "Prinzen". Leider versteckte sich der Hirsch in der äußersten Grabenecke - die Virginias sowieso - im Hintergrund. (13.10.2023, 15:32) | ||
| cajun: | Der Zoo meldet aktuellen Nachwuchs bei den Wickelbären vom August diesen Jahres auf seiner HP. (13.10.2023, 13:17) | ||
| W. Dreier: | Dazu dann aber noch eine weitere Mitteilung: gibt es in dem "neuen" Raubtierhaus eigentlich Mutter-Kindboxen" ? Keine gesehen. - mit Ausnahme der Löwen (schlecht einsehbar?) . Lediglich die Mangusten etc. finden noch eine stille Ecke (?). Etwas , was mich mächtig aufregt - überall nur gleichgeschlechtliche "paare". Wie drückte das jemand aus? "Unsere Zoodirektoren fürchten Nachwuchs wie der Teufel das Weihrauch!" Aber was heißt hier ZOO-Direktoren. In ca 50 haben in unseren Zoos die Finanzmagnaten das sagen - und der Zoologe mutiert zum "zoologischen Leiter" (15.09.2023, 17:28) | ||
| W. Dreier: | Zu den Tigeranlagen einige Daten aus dem Säugetiergutachten DE und der Schweiz und Österreich. Allgemein 3,5 m Höhe; keine Differenzierung nach Unterart, Amurtiger brauchen nicht unbedingt eine Innenanlage, wenn außen Schutz gegeben. DE: Außen 200m2 für ein Paar, für neues Tier plus 100m2; Außenanlage möglichst unterteilbar; Innenanlage 20m2 Schweiz: 80 m2 für 1-2 Tiere Österreich: 500m2 plus 50m2 für weiteres Tier Annahme für die Amuranlage im Zoo: sicher 60 m Länge und 20 m Tiefe (ohne Wasser): macht ca 1200 m2 - also kein Problem - und Innen sind `s auch 40m2. (14.09.2023, 16:14) | ||
| Simon Kirchberger: | Absolut, das ist schon seltsam. Wobei ich auch nicht weiß, inwieweit der Denkmalschutz bei der Tigeranlage eine Rolle spielt (bei den Löwen ist das ja so) und einen tiefgreifenden Umbau verhindert und deshalb von Anfang an die zusätzliche Anlage geplant war. Und noch zu den Jaguaren: in dem verlinkten Artikel wird ganz unten ja von 5 Millionen gesprochen, das finde ich schon recht viel für eine (wenn nur die Jaguare gemeint sind) oder 3 Katzenanlagen ohne Warmhaus… (08.09.2023, 08:23) | ||
| Sacha: | @Simon Kirchberger: Das kann natürlich sehr gut sein. Dann sei aber die Frage erlaubt, warum man dies beim Neubau - der ja jetzt nicht soooo lange her ist - nicht bedacht hat... (08.09.2023, 08:02) | ||
| Simon Kirchberger: | Ich glaube es geht gar nicht per se um die Größe (wobei da allein mMn auch mehr immer wünschenswert ist), sondern eher um die Möglichkeit, ein 2tes Tier getrennt zu halten, sollte es Nachwuchs geben oder die Tiere unverträglich sein. Und das ist so eben nicht möglich (außer im Innenbereich) (07.09.2023, 21:53) | ||
| Sacha: | @W.Dreier: Sehe ich genauso. Aber wie man früher vielleicht(!) den Fehler machte, alles irgendwie reinzustopfen, scheint es nun im Zoo Berlin so zu sein, dass man alle Flagschiffarten möglichst in grossflächigen Gehegen präsentieren will und dafür die Arten über die Klinge springen lässt, die ONB nicht interessieren (selbst wenn es darunter sogar bedrohte Arten hat/haben sollte) (07.09.2023, 21:09) | ||
| W. Dreier: | Warum aber denn auch für Tiger? Sooooo klein ist die Anlage nun auch wieder nicht. (07.09.2023, 17:55) | ||
| Simon Kirchberger: | Soweit ich das verstanden hab, wird es 2 Stellen für die Erweiterungen geben: für Jaguare an der beschriebenen Stelle am/im Teich mit der Insel und für Leoparden und Tiger auf der ehemaligen Stelzvogelwiese neben den Hirschen. Dort soll glaube ich auch ein eigenes Haus entstehen und nur beim Jaguar die Laufgänge über dem Weg (07.09.2023, 17:12) | ||
| cajun: | @Regina: Das klingt doch ganz gut. Besser die nicht mehr draußen zu haltenden Enten "über die Klinge springen lassen" als die Hirsche. :-) Danke für die interessante Info. Erinnert ein bisschen an die Panterra Pläne aus Zürich mit den Laufgängen oberhalb der Besuchenden. (07.09.2023, 17:07) | ||
| Regina Mikolayczak: | In der Zeitung wird jetzt gesagt,dass die Erweiterungsanlage für Jaguare auf die ehemalige Affeninsel kommt. Ich bin angesichts des Artikels etwas irritiert...Ich hatte die Schilder direkt im Zoo so verstanden, dass die Erweiterung an die Stelle der jetztigen Hirschecke kommen soll.... Wobei die in der Zeitung erwähnte Seite "Affeninsel" wohl eigentlich näher und damit logischer wäre.... https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/jaguare-schleichen-auf-stahlbogenbruecke-ueber-besucherkoepfe (07.09.2023, 13:34) | ||
| W. Dreier: | @cajun: so ist es - an die 2,3 Nachwuchstiere des Jahres (05.09.2023, 14:49) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Ging der letztjährige Nachwuchs nicht nach Dänemark? (04.09.2023, 21:26) | ||
| W. Dreier: | Bekomme gerade ein Foto herein: Virginia-Hirsche. Wie lange die wohl noch nach der Erweiterung der Katzenanlagen zu sehen sein werden! (04.09.2023, 17:24) | ||
| cajun: | Nachtrag: Und den Zugang von 2,0 Guanakos auf der Südamerika Anlage. (30.08.2023, 18:26) | ||
| cajun: | Der Zoo meldet 1,0 Nachwuchs bei den Sitatungas. (30.08.2023, 13:35) | ||
| cajun: | Langerwarteter Nachwuchs: "HAPPY between mama‘s FEET: Nachwuchs bei den Königspinguinen! Da staunten die Tierpfleger*innen vor ein paar Wochen nicht schlecht: Ein Ei in der Bauchfalte. Eine kleine Sensation! Schon eine Weile herrscht bei unseren Königspinguinen Funk…äh Brutstille. Zuletzt versuchten sich 2019 zwei Adoptivväter beim Ausbrüten eines Eies – ohne Erfolg. Königspinguine bauen keine Nester, sie tragen das Ei unter der Bauchfalte auf den Füßen und brüten es so aus. Am Samstag knackte die Eischale im Pinguinhaus und geschlüpft ist der aktuell flauschigste Nachwuchs im Zoo. Nach dem Schlupf wird das Jungtier weiterhin warmgehalten und beschützt. Dabei wechseln sich Mama und Papa ab. Wir hoffen fest, dass die Aufzucht dieses Mini-Frackträgers gelingt – somit heißt es nun: Daumen, Flossen und Federn ganz fest drücken für den kleinen Pinguin!!! Mit etwas Glück könnt ihr sogar einen Blick auf den süßen Flausch im Pinguinhaus werfen, zwischen den Watschelfüßen lugt ab und an das dunkelgraue Plüschgefieder hervor." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-koenigspinguinen (25.08.2023, 14:16) | ||
| cajun: | Neuzugänge: "Quolls – Geheimnisvolle Jäger der Nacht Seltene Neuzugänge im Nachttierhaus des Zoo Berlin Ein bisschen Mut gehört schon dazu, wenn man im Reich der Jäger die Stufen in die Dunkelheit hinabsteigt. Es dauert einen Moment, bis sich die Augen jenseits des gleißenden Sonnenlichts in der Finsternis orientieren können. Doch dann offenbart sich dort eine faszinierende neue Welt: Hier leben die Phantome der Nacht, Tiere, die erst dann so richtig wach werden, wenn die meisten Menschen schlafen gehen. Seit Kurzem bereichern fünf aufgeweckte Quolls das Nachttierhaus. In direkter Nachbarschaft mit den Fenneks tollen die fünf getupften Beuteltiere munter in ihrem neuen Zuhause umher. „Das ist eine richtig quirlige Gruppe, die man eigentlich immer in Aktion erlebt“, freut sich Tierpfleger Mario Grüßer, der seit über 40 Jahren unter anderem für die Pflege der nachtaktiven Tiere im Zoo Berlin zuständig ist. „Die fünf haben sich gut bei uns eingelebt und auch schon Vertrauen gefasst.“ Quolls – auch Beutelmarder genannt – sind nachtaktive Raubtiere, die in Australien und Papua-Neuguinea vorkommen. Sie ernähren sich von Insekten, kleineren Säugetiere, Vögeln, Reptilien, Gras und Früchten. Es gibt noch sechs verschiedene Arten von Quolls. Die nun aus Leipzig nach Berlin gezogenen Tüpfelbeutelmarder – oder Östliche Beutelmarder - sind ausschließlich auf der Insel Tasmanien zuhause. Auf dem australischen Festland gelten sie seit den 1960er Jahren als ausgestorben. Auf der roten Liste der IUCN werden sie als stark gefährdet aufgeführt. Grund dafür sind vor allem die ursprünglich von der Europäern eingeschleppten nicht-einheimischen Arten wie Hauskatze oder Rotfuchs, die vor allem die Jungtiere der Tüpfelbeutelmarder erbeuten. Bis auf die vorgelagerten Inseln haben es diese invasiven Arten erst spät oder nie geschafft, deshalb gelten diese für viele bedrohte Arten als letzte Rückzugsorte. Doch seit dem Jahr 2000 hat der Rotfuchs auch Tasmanien erreicht und stellt dort eine große Gefahr für das Überleben der Quolls und anderer heimischer Tierarten dar. Um sie vor dem Aussterben zu retten, ergreift die Australische Regierung gemeinsam mit Umweltschutzverbänden, Universitäten und der lokalen Bevölkerung umfangreiche Schutzmaßnahmen. So gibt es bereits Versuche, den Tüpfelbeutelmarder wieder auf dem australischen Festland anzusiedeln. Dazu finanzieren unter anderem Zoologische Gärten Schutzgebiete, die mit speziellen Zäunen raubtiersicher eingezäunt sind. Tüpfelbeutelmarder kommen in zwei Farbvarianten vor: Das Fell ist entweder hellbraun oder seltener, schwarzbraun mit weißen Flecken. Im Zoo Berlin leben drei helle und zwei dunkle Tiere. "Die Quolls sind eine tolle Bereicherung in unserem Nachttierhaus und in Europa ist diese bedrohte Art selten zu sehen“, berichtet Kurator Dr. Florian Sicks und fügt hinzu: „Durch die Begegnung mit diesen faszinierenden Tieren möchten wir für die fantastische Artenvielfalt auf unserem Planeten werben – diese sympathischen Beuteltiere ermöglichen es uns, unsere Gäste für den Schutz gefährdeter Arten auf der ganzen Welt zu sensibilisieren.“ Neben den Quolls gibt es noch einen weiteren Neuzugang bei den Tieren der Nacht: In direkter Nachbarschaft ist ein – noch etwas schüchterner – Neuguinea-Kurzschnabeligel aus dem Tierpark Berlin eingezogen. Die Tiere im Nachttierhaus: • Brillenblattnase • Spitzmaus-Langzungenfledermaus • Ansell-Graumull • Springhase • Senegal-Galago • Erdferkel • Goodman Mausmaki (VU) • Kleiner Igeltanrek • Wickelbär • Bengalischer Plumplori (EN) • Bolivien Nachtaffe • Südliches Kugelgürteltier (NT) • Fennek • Afrikanische Zwergmaus • Blaue Degu-Maus • Blasse Wüstenspringmaus • Madagaskar-Springratte (EN) • Kurzkopfgleitbeutler • Neuguinea-Kurzschnabeligel • Tüpfelbeutelmarder (EN) Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/quolls-geheimnisvolle-jaeger-der-nacht (16.08.2023, 15:26) | ||
| Mark Meier: | Der Geschäftsbericht 2022 ist raus - mE in einem leicht veränderten Format, wo mehr Punkte für die Institutionen gemeinsam abgefasst sind. https://www.zoo-berlin.de/fileadmin/zoo-berlin/downloads/Investor_Relations/Geschaeftsberichte/Geschaeftsbericht_AG_2022.pdf (15.06.2023, 17:59) | ||
| cajun: | Aktuelle meldet der Zoo über die Sozialen Medien Nachwuchs bei den Waldrentieren (1,0 *19.05.23) und Jungtiere bei den Strahlenschildkröten im Aquarium. (12.06.2023, 13:12) | ||
| W. Dreier: | Na ja, wenigstens die Pecaris haben noch Nachwuchs - bei ca 35 Tieren - welch Glück. Hatte schon auf Virginia-Hirsch-Nachwuchs gehofft. (09.06.2023, 10:40) | ||
| cajun: | Doppelten Nachwuchs bei den Pekaris meldet die BZ: "Der Zoo hat gleich doppelt Schweinchen gehabt. Dort sind am Freitag zwei Weißbartpekaris (sogenannte Nabelschweine) zur Welt gekommen. Seit Montag dürfen sie jetzt die Außenanlage in der Nähe des Bison-Geheges erkunden." Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/schweinchen-muss-man-haben (09.06.2023, 10:11) | ||
| W. Dreier: | @ A. Langer: Hatte ich wohl erwähnt - aber kein Bild eigestellt: unter Zoo Berlin (20.05.2023, 09:38) | ||
| Adrian Langer: | https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/doppeltes-steinbock-glueck-im-zoo Ich weiß nicht recht ob das schon Thema war aber die Sibirischen Steinböcke haben doppelten Nachwuchs. (20.05.2023, 07:40) | ||
| Sacha: | @Emilia Grafe: Ich kann - wenn es denn wirklich so sein sollte - sowohl Deine Enttäuschung wie die "Notmassnahme" des Zoo Berlin verstehen. An sich hatte man ja genug Zeit, sich um Schabrackentapire zu kümmern. Ich vermute allerdings, dass diese mangels genügender Nachzuchten "auf die Schnelle" (in Berlin rechnet man ja in anderen Zeiteinheiten, siehe BER) nicht zu bekommen waren. Insofern ist es besser, wenigstens südamerikanische Flachlandtapire um eine Asienpagode präsentieren zu können, selbst wenn es irgendwie peinlich ist. (19.05.2023, 17:52) | ||
| Emilia Grafe: | Also doch erstmal keine Schabrackentapire? (19.05.2023, 17:22) | ||
| Regina Mikolayczak: | Ja, 2023 :-) Und es sind schon die recht jungen Panzernashornbullen "Inesh" und "Sanjay" aus Großbritannien dort in Quarantäne! Ich find das jetzt gerade nicht mehr wieder, aber ich hatte gestern gelesen, dass die 2 bzw.6 Jahre alt sind, wenn ich mich richtig erinnere. Es "folgen" dann - alle Infos lt.Facebookseite - unsere Berliner älteren Damen "Jhansi" und "Betty" sowie Flachlandtapire (wohl die aus dem Zoo) und Visaya Pustelschweine.... (19.05.2023, 12:01) | ||
| W. Dreier: | Aber das Jahr stimmt?? 2023 ? (19.05.2023, 11:02) | ||
| W. Dreier: | Oh, Danke, da war ich ein ganz Schneller! Also Juni ! (19.05.2023, 11:02) | ||
| Regina Mikolayczak: | @ W. Dreier: am 24. JUNI ist leider erst die Eröffnung... wäre sie im Mai, könnte ich noch vor meiner CZ-tour (staret per Bahn am 25.6.) hin .Deshalb hab ich es mir gemerkt.... (19.05.2023, 07:58) | ||
| W. Dreier: | Am 24. 5. soll die Nashorn/Tapir-Anlage ("Pagode") eröffnet werden. (18.05.2023, 08:09) | ||
| cajun: | Es gibt Nachwuchs bei den Ringelschwanzmungos: "Schlummern, schmusen, schmatzen – so sieht der Alltag unseres jüngsten Sprösslings bei den Ringelschwanzmungos aus. Nach einer Tragzeit von rund drei Monaten kam das Jungtier am 24. April zur Welt. Noch ist das Kleine auf die Wärme von Mama Zara angewiesen, bis es nach zwei Jahren auf sich selbst gestellt ist. " Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin/?locale=de_DE (08.05.2023, 14:52) | ||
| cajun: | Die Bartgeier sind trotz der Auflagen zur Vogelgrippe zur Brut geschritten. In den vergangenen 30 Jahren konnten bereits insgesamt 21 junge Bartgeier aus Berlin ausgewildert werden. Der Schlupftermin liegt um den 19. März herum. Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/liebe-in-den-zeiten-der-vogelgrippe (27.02.2023, 08:54) | ||
| W. Dreier: | Wie man Zeitungen und TV entnehmen kann, sind wohl die geretteten Fische des Aquadoms eher im Aquarium des Zoo gelandet - mit, wenn man das noch sagen kann, mit positiver Bilanz. Übrigens soll das Konkurrenz-Unternehmen "Coral world" an der Rummelsburger Bucht im Januar mit dem Bau beginnen. (22.12.2022, 14:46) | ||
| W. Dreier: | Der Zoo Berlin kann mit kleinen Auflagen (eher für Besucher) am 24.12. wieder öffnen. (21.12.2022, 17:55) | ||
| Carsten Horn: | Dann drück ich mal die Daumen, das es glimpflich abläuft... (21.11.2022, 17:55) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Der BZ Artikel von gestern ist insgesamt äußerst merkwürdig. (21.11.2022, 13:44) | ||
| W. Dreier: | Weiter zur Vogelgrippe: das gibt Arbeit! Bis Mitte der Woche sollen Tests von Vögeln vorliegen - das wären 86 Vögel der betroffenen Flugvoliere. Die Tierpfleger der Anlage müssen Schutzkleidung tragen. Die "Berliner Zeitung" fragt, warum noch kein genereller Sperrradius von 3 km angeordnet wurde-die Zeitung meint, dass es ja vom Zoo bis zum Brandenburger Tor genau 3.04 km seien - und da gäbe es ja wohl z. B. keine Hühnerhaltung. Und dann "gäbe es ja auch einen durch Zäune gesicherten Zoo, so dass eventuell infizierte Tiere nicht nach draußen gelangen. Hoffentlich haben das die Tauben und Spatzen auch gelesen - Planenabdeckung von Volieren wurden durchgeführt.. Vom Bezirksamt wurde angekündigt, dass "sämtliche 1 200 Vögel getestet werden sollen". Weitere akute Fälle seien bisher nicht bekannt. Dauer der Schließung ungewiß. Aquarium und TP weiterhin offen. (21.11.2022, 10:43) | ||
| Klaus Schueling: | PM des Zoo Berlin vom 18. Nov (15:26 Uhr) Ausbruch der Vogelgrippe im Zoo Berlin Positives Ergebnis bei einem Wasservogel | Zoo Berlin wird für Gäste geschlossen Seitdem die Vogelgrippe seit einigen Jahren auch in Mitteleuropa immer häufiger auftritt, werden im Zoo und Tierpark Berlin verstorbene Vögel stichprobenartig auf Aviäre Influenza – auch bekannt als Vogelgrippe oder Geflügelpest – getestet. Für einen am 13.11.2022 verstorbenen Hammerkopf aus dem Zoo Berlin, ein bis zu 56 cm großer Stelzvogel, wurde nun ein positives Ergebnis vom Landelabor Berlin-Brandenburg (LLBB) gemeldet und vom Nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza bestätigt. Der Expert*innenstab aus Tierärzt*innen, Kurator*innen und Tierpfleger*innen sowie dem Zoologischen Leiter des Zoo Berlin hat unverzüglich Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet. In Rücksprache mit den lokalen Behörden wird der Zoo Berlin vorsorglich ab sofort für die Gäste geschlossen. „Wir haben unmittelbar mit weitreichenden Quarantänemaßnahmen reagiert. Nahezu alle Vögel – inklusive unserer Pinguine - wurden inzwischen in rückwärtige Volieren bzw. Stallungen gebracht“, erklärt der Zoologische Leiter von Zoo und Tierpark Berlin Christian Kern. „Glücklicherweise zeigt kein weiteres Tier entsprechende Krankheitssymptome. Dennoch werden alle Vögel auf die Aviäre Influenza getestet“, ergänzt er. Zu den direkt betroffenen Vögeln gehören unter anderen mehrere Abdimstörche, Brillenpelikane und Kronenkraniche. Die mit der Versorgung von Vögeln betrauten Mitarbeitenden tragen Schutzkleidung, um eine Verschleppung des Virus auszuschließen. Eine Sperre des Tierbestandes des Zoologischen Gartens wurde von der zuständigen Veterinärbehörde verfügt. Parallel dazu wird eine Risikoanalyse – unter Hinzuziehung von weiteren externen Expert*innen – für die Gesamtsituation im Zoo Berlin in die Wege geleitet. „Mit dem H5N1-Virus sind beim Menschen bislang nur in Einzelfällen Infektionen in Verbindung gebracht worden. Wohl aber besteht das Risiko das Virus in andere Vogelbestände einzuschleppen. Eine vorsorgliche Schließung des gesamten Geländes des Zoos ist in dieser Situation ein wichtiger Schritt, bis wir uns einen besseren Überblick über die Situation verschafft haben. Oberstes Ziel ist es, eine Ausbreitung der Aviären Influenza zu vermeiden“, erklärt die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz. Auch Zoos und Tierparks in Greifswald, Karlsruhe, Rostock, Heidelberg und im Maintal waren schon von der Vogelgrippe betroffen. Vorsorglich beginnt auch der Tierpark Berlin damit, einen Großteil seiner Vögel in die Stallungen zu bringen. (19.11.2022, 11:12) | ||
| W. Dreier: | Das ist jene Flug-Anlage direkt, von der Straße aus gesehen vor der Orang-Außenanlage: Hammerkopf, Kronenkraniche, Abdimstörche etc. (18.11.2022, 16:41) | ||
| cajun: | Oh, oh........oh??? "Geflügelpest-Alarm: Berliner Zoo muss wochenlang schließen Im Zoologischen Garten in Berlin ist die Geflügelpest ausgebrochen. Er muss daher für mehrere Wochen seine Türen für Besucher schließen. Der Berliner Zoo muss für mehrere Wochen schließen – wegen der Geflügelpest. Entsprechende Tagesspiegel-Informationen bestätigte eine Sprecherin am frühen Freitnachnachmittag auf Anfrage. Wie lange Besucher nicht mehr in den Zoo können, sei allerdings noch unklar, sagte sie. Ab diesem Freitag werde der Zoo schließen müssen. Wie lange die Anlage nicht mehr öffentlich zugänglich sein wird, sei unklar, sagte die Sprecher. Der Zoo werde zunächst auf unbestimmte Zeit geschlossen. Wie der Tagesspiegel aus Behördenkreisen erfuhr, soll intern mit einer wochenlangen Schließung gerechnet werden." Quelle:https://www.tagesspiegel.de/berlin/geflugelpest-alarm-berliner-zoo-muss-wochenlang-schliessen-8893996.html (18.11.2022, 14:52) | ||
| W. Dreier: | Zurück zu den Rotbüffeln mit dem Versuch einer Erklärung zur Diskrepanz, dass es im TP laut ZTL eine Geburt 2022 gegeben hätte , "eigentlich" aber bei 1,7 der Bulle abgesperrt ist. 1. Anfrage bei einem Pfleger in der Mhorr-/Addaxalage: " Weiß ich nicht, ist nicht mein Revier". Abstand der beiden Anlagen zueinander 5 Meter 2. Ein Informant der ZTL hat nicht genau hingeschaut, im Hintergrund etwas kleines Rotes. Gegebenenfalls also Irrtum durch ein rotes Pinselohrschwein - Bild vom Hintergrund mit den Tieren anbei 3. Ein Irrtum des Ortes: Vielleicht wollte man die TP-Besucher trösten - denn es gab 2022 2 Geburten laut News Zoo Berlin : Februar und August (ZTL nur eine Geburt für den Zoo) (15.11.2022, 17:55) | ||
| th.oma.s: | Vielen Dank @cajun für den Link. Eine Erklärung für die Entscheidung habe ich aber nicht gefunden. Asiatischer Wildrindereinheitsbrei in Europa ist dann der Java - Banteng... (15.11.2022, 11:22) | ||
| cajun: | @th.oma.s: Siehe Link. "No roles were established for the Gaur EEP. The main goal of the EEP will be to phase out this species. The Cattle and Camelid TAG has recommended that the gaur will be replaced by another cattle species with conservation roles, such as the banteng. Programme numbers In April 2021, the Gaur EEP had 33 animals in 9 institutions." Quelle: https://www.eaza.net/conservation/programmes/eep-pages/gaur-eep/ (14.11.2022, 21:01) | ||
| th.oma.s: | Was sind denn die Gründe für den Zoo Berlin so eine Traditionshaltung wie die Gaur aufzugeben? Das ist in meinen Augen ein riesen Desaster für die Zooszene. (14.11.2022, 19:45) | ||
| W. Dreier: | @cajun: na, dann fragen ja schon 2, aber eine Antwort? Mal schauen. (14.11.2022, 19:24) | ||
| cajun: | Im Zoo gibt es seit Oktober 0,1 Nachwuchs bei den Schmalstreifenmungos. Die Meldung steht auf der HP. Das mit den Rotbüffeln hatte mich auch gewundert und deswegen hatte ich schon mal in einem anderen Thread danach gefragt @W.Dreier..... (14.11.2022, 18:55) | ||
| W. Dreier: | Komisch - die Rotbüffel "dürfen" im Zoo züchten. Allerdings: ich sah in der ZTL, dass es im TP Nachwuchs 2022 gegeben hätte. Fiel mir bisher nicht auf - morgen also Nachschau. (14.11.2022, 15:26) | ||
| W. Dreier: | Eine 2. hat den Stammplatz linkerhand vor einer Cykas-Palme bezogen (14.11.2022, 14:59) | ||
| W. Dreier: | Im Aquarium keine großen Veränderungen (wo sind die Wasserwarane?), einige Anlagen waren in der Umgestaltung - zur großen Überraschung sah ich 3 von den 4 Brückenechsen - gefühlt hatte ich fast 3 Jahre keine gesehen. (14.11.2022, 14:58) | ||
| W. Dreier: | Der "Chef" blieb in sich gekehrt (14.11.2022, 14:55) | ||
| W. Dreier: | Bonobos (14.11.2022, 14:54) | ||
| W. Dreier: | Etwas Angst habe ich um die James-Flamingos - 4 sind es nur noch. (14.11.2022, 14:52) | ||
| W. Dreier: | In beiden Einrichtungen in Berlin nun die Sumatra-Häherlinge (14.11.2022, 14:51) | ||
| W. Dreier: | im "neuen Teil" eine gute Kudugruppe (6 Tiere) - bei den Roten Riesenkänguruhs geruhte das Beuteljunge, lieber in selbigem zu bleiben. (14.11.2022, 14:49) | ||
| W. Dreier: | Bezüglich der Gerenuks ist das Weibchen wieder im Tierpark - und überraschend zum Tierpark : der Altbock befand sich gegen 12 auf der Außenanlage. (14.11.2022, 14:47) | ||
| W. Dreier: | im "Innenhof" der persische Leopard, Schwanz etwas verkürzt. (14.11.2022, 14:45) | ||
| W. Dreier: | Für die Besucher zumindest sich gut darstellende Löwen (14.11.2022, 14:44) | ||
| W. Dreier: | Im Raubtierhaus gähnende Leere - wären nicht die madagassischen Schleichkatzen und die Sandkatzen (14.11.2022, 14:42) | ||
| W. Dreier: | Im Raubtierhaus relative gähnende Leere - wenn nicht die madagassisschen Schleichkatzen wären. Und die Sandkatzen (14.11.2022, 14:41) | ||
| W. Dreier: | und das "Gegenstück" - ein fast zu schöner (leider) Anoabulle - ohne Aussicht auf Zucht (14.11.2022, 14:39) | ||
| W. Dreier: | Am Freitag "Jahresendbesuch" - sofern nicht noch ein Javanashorn oder Kouprey in dem Bestand auftauchten. Da gerade bedauert - Beschluß zum "Auslaufen" der Gaurhaltung - eine Kuh (14.11.2022, 14:38) | ||
| W. Dreier: | @Sacha: Klar Sacha- Unterartstatus für den Syrier. (25.10.2022, 15:22) | ||
| Sacha: | @W.Dreier: Haben denn die Syrer überhaupt Art- und nicht nur Unterart-Status wie Tim schrieb? Mir gefällt an sich der Gedanke von Adrian bezüglich der Kodiaks, aber das macht tatsächlich keinen Sinn, wenn nicht noch mehr Zoos in deren Haltung einsteigen (können!). Zudem wäre dann die Vergesellschaftung mit "Polarwölfen" passender als mit Europäischen Wölfen. Klar sind die meisten der Bärenanlagen im Zoo Berlin nicht mehr zeitgemäss bzw. ist der Platz für artgerechte Neuanlagen begrenzt. Aber ich hätte nebst den Lippenbären mindestens noch Kragenbären (als Ergänzung zum TP) sowie die Eisbären (keine andere Grossbärenart hat deren Publikumszugkraft, egal ob sie schon im TP vertreten sind, Anlage im Zoo Berlin könnte auch nur für nicht (mehr) züchtende Einzeltiere sein) eingeplant, dafür aber auf Braunbären verzichtet bzw. eine reine Unterart im TP eingebracht. (25.10.2022, 15:02) | ||
| W. Dreier: | Es wird aber auch höchste Zeit, in diese ehemalige Bären-Region endlich etwas Leben zu bringen: fast alles leer, Eisbären weg, Lippenbären kaum zu sehen, kein Braun, und kein Schwarzbär, der letzte sogenannte "Polarwolf" tot. Und an "höherwertigen Tieren " kommen dann europäische Wölfe ! Zu den Syrern sagte man mir in Stralsund, dass von "höherer" Seite die "Art-Eigenständigkeit" angezweifelt wird - nur eine helle Mutante des Braunbären ! (25.10.2022, 14:35) | ||
| Adrian Langer: | @Tim: An sich hast du recht! Das ist auch mehr ein wäre cool. Ich bin mir eher sicher, dass man "nur" Europäische Braunbären oder Tiere ohne geklärten Unterartenstatus aufnimmt (dann aber bitte Tiere aus grenzwertigen Haltungen mit denen nicht gezüchtet wird). Syrer wären cool nur weiß ich nicht, inwieweit man da genügend Tiere zur Verfügung hat. Nachzuchten gab es in den letzten fünf Jahren glaube nur in Servion und Heidelberg. Besonders, da der Bestand ja doch schon relativ alt ist. Zu den Kragenbären würde ich sagen, dass hier durchaus eine Renaissance anstehen könnte. Für die Unterart Ussuri Kragenbären soll ein Zuchtbuch erstellt werden (gerade in Mindestens 3,4 Tieren zumeist jungen und nicht verwandten Tieren in der EU und UK besteht). Bei den Haltungen in Rumänien/Ukraine/Russland bin ich mir nicht sicher, dass die mit einbezogen werden. Den jetzigen Stand kenne ich leider nicht, aber die Einführung von Zuchtbüchern ist ja aber nicht ganz einfach! (25.10.2022, 13:26) | ||
| Tim Sagorski: | @Adrian: Warum sollte man das machen? Klar, ist so ein Kodiak imposant, aber nur deshalb importieren, während man z.B. die hochbedrohte Unterart aus Syrien halten und züchten könnte? Kodiaks wurden ja (leider) durchs Zuchtmanagement aus den europäischen Zoos rausgeplant, genau wie es, über kurz oder lang auch mit der Unterart aus Kamtschatka und leider auch mit den Kragenbären passieren wird. (25.10.2022, 11:31) | ||
| Adrian Langer: | Ob man es schafft den letzten Kodiakbären Europas nach Berlin zu holen? Vielleicht sogar mit Weibchen aus Amerika (das Tier in Schweden soll wohl nur unter der Auflage nach Europa gekommen sein ,dass man hier eine Reservepopulation aufbauen möchte)? Inzwischen überrascht Berlin ja doch mit der Aufnahme von Haltungen einiger Raritäten. Dann stünde zumindest ich gleich Gestern im Zoo. (25.10.2022, 08:11) | ||
| cajun: | Baustellenfortschritt im Zoo: "Neue Anlagen fast fertig Wölfe und Bären erobern den Zoo Bärenstarke Neuigkeiten aus dem Zoo! Neben der Waldschänke, gegenüber dem großen Spielplatz, wird fleißig gebaut und gemalert. Noch in diesem Jahr zieht hier ein Rudel Raubtiere ein. Aktuell werden auf dem Außengehege Felshöhlen konstruiert, eine neue Landschaft gestaltet. Die Neuen – Europäische Wölfe – sollen sich hier schließlich wohlfühlen. „Sie sind ganz hervorragende Botschafter, um das manchmal herausfordernde Zusammenleben von Menschen und Wildtieren vor unserer eigenen Haustür zu beleuchten“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth zur B.Z. Zuvor lebten auf diesem Gelände die Polarwölfe. Doch mit dem blinden Victor (12) verstarb Anfang dieses Jahres das letzte Tier des einst prächtigen Rudels. Ihr einstiges Außengehege wird nun nicht nur verschönert, sondern auch vergrößert. 2023 dann ein weiterer tierischer Zuzug: Endlich wird es wieder Braunbären im Zoo geben. Mit Siddy (31) war vor sechs Jahren das letzte Exemplar der Art ausgezogen – nach Wuppertal. Dort lebt die Berliner Bärin jetzt mit fünf Asiatischen Rothunden zusammen." Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/woelfe-und-baeren-erobern-den-zoo (25.10.2022, 07:31) | ||
| Simon Kirchberger: | Hieß es nicht, dass noch neue Anlagen für Leoparden, Jaguare und Tiger entstehen sollen, was dann erklärt, warum es bis jetzt jeweils nur Einzeltiere sind/waren. Dann wäre das bei den Tigern ja jetzt gut möglich. Aber dazu stellt sich mir eine andere Frage: Wo soll denn der Platz dafür herkommen bzw. wie sollen die denn vom Raubtierhaus aus zugänglich gemacht werden? Weiß jemand etwas genaueres darüber? (23.10.2022, 21:18) | ||
| W. Dreier: | Ein nicht mehr so mobiler Darius im März. Meistens lag er in einer Höhlung an der rechten Seite. Lange war er nicht im Zoo. (23.10.2022, 19:49) | ||
| cajun: | Noch ein toter Tiger, also nach Rheine... "Trauer um Darius Nachdem sich der Gesundheitszustand des betagten Amurtigers in den letzten Tagen rapide verschlechterte, musste sich das Team heute von ihm verabschieden. Mit 16 Jahren hatte der Kater ein für Amurtiger bereits sehr stattliches Alter erreicht. Der Tigerkater litt schon seit einiger Zeit an altersbedingten gesundheitlichen Beschwerden, bei denen es nun keinerlei Aussicht auf Verbesserung mehr gab. Aus tiermedizinischer Sicht war es nur noch möglich, ihn von weiteren Schmerzen zu erlösen." Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/trauer-um-darius (21.10.2022, 19:45) | ||
| W. Dreier: | Sehe gerade - es gibt ja auch noch den "ZOO BERLIN" (04.08.2022, 17:14) | ||
| W. Dreier: | Komisch - sind hier Teile herausgeschnitten worden???? Bilder von den Virginia-Jungtieren und dem Jungpudu hatte ich doch eingestellt? Nochmals die Virginias (04.08.2022, 17:12) | ||
| cajun: | Der Zoo Berlin bekam einen neuen Böhmzebrahengst, eine Nachzucht aus Wuppertal. Hier stellt sich mir erneut die Fage, weshalb man bei Steppenzebras so junge männliche Tiere (Jährling) direkt in die neue Zuchtgruppe aus älteren Stuten integriert und es bei den Grevy- und Frau Hartmann- Hengsten längst anders macht, was sich auch als passend heraus gestellt hat. (04.08.2022, 09:46) | ||
| W. Dreier: | gehört: Pudu-Nachwuchs (26.06.2022, 10:30) | ||
| W. Dreier: | Offensichtlich nicht gemeldet: 2 Virginia-Hirschchen (24.06.2022, 18:13) | ||
| cajun: | Der Zoo meldet auf seiner HP dreifachen Nachwuchs bei den Wasserschweinen im Erweiterungsgelände. Nicht spektakulär, aber immer sehr niedlich :-) (24.06.2022, 16:47) | ||
| cajun: | Weißbartpekari-Nachwuchs im Zoo: "Oink oink, dieser Nachwuchs bringt dem Zoo hoffentlich viel Glück fürs neue Jahr! Gleich zwei Weißbartpekari-Ferkel kamen am 20. Dezember zur Welt – ein Männchen und ein Weibchen. Mehr als 30 Tiere der Schweineart leben im Hauptstadt-Zoo.​ „Das besondere bei den Weißbartpekaris ist, dass die Jungtiere im Vergleich zu vielen anderen Schweinen im Stehen gesäugt werden“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth. „Die Kleinen sind topfit und fühlen sich in ihrer neuen Familie total wohl.“​ Weißbartpekaris sind in Mittel- und Südamerika heimisch. Mit ihren scharfen Zähnen schlagen sie sogar Jaguare in die Flucht, wenn es drauf ankommt." Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gluecks-nachwuchs-zum-neuen-jahr (04.01.2022, 14:34) | ||
| W. Dreier: | und damit meine ich nicht nur die in der Zuchtstation ``freigelassenen`` Tiere. (03.05.2021, 14:55) | ||
| W. Dreier: | Nur Panay? Soweit ich weiß, gibt es auch noch welche auf Negros. Hier der Vater im Februar (03.05.2021, 14:49) | ||
| cajun: | Schon die zweite Pressemeldung aus der letzten Woche, die Hirsche als Schwerpunkt hat- na, sauber! Weiter so :-) Nachwuchs bei den seltensten Hirschen der Welt Heute stellen wir Ihnen unseren männlichen Nachwuchs bei den Prinz-Alfred-Hirschen vor. Das Jungtier kam Ende Februar zur Welt und ist seit ein paar Wochen für Besucher zu sehen. Mit einer Schulterhöhe von 60 bis 70 cm gehört der Prinz-Alfred-Hirsch zu den eher kleinen Hirscharten. Benannt wurde er nach dem Duke Alfred of Edinburgh, dem Sohn der britischen Königin Victoria. Der Zoo Berlin erhielt sein erstes Tier bereits 1874 aus London. Nach einer jahrzehntelangen Pause kehrten die Prinz-Alfred-Hirsche 1994 zurück in den ältesten Zoo Deutschlands. Das aus dem französischen Mulhouse stammende Paar war der Beginn einer sehr erfolgreichen Zucht in Berlin – ihre Jungtiere zogen später in zahlreiche andere europäische Zoos. Der Bestand der Prinz-Alfred-Hirsche in menschlicher Obhut liegt mittlerweile bei circa 150 Tieren. Schon 1987 setzte sich der Zoo Berlin für eine Untersuchung der Prinz-Alfred-Hirsche in ihrem natürlichen Lebensraum auf den Philippinen ein. Dies war die erste Anschubfinanzierung, die je für ein Projekt auf den Philippinen initiiert wurde. Damals lebten weniger als 100 Tiere auf der Insel Panay, sie ist mittlerweile der einzige Ort auf der Welt, an dem es noch Prinz-Alfred-Hirsche im natürlichen Lebensraum gibt. Damit gilt der Prinz-Alfred-Hirsch laut der IUCN als der seltenste Hirsch der Welt. Der Zoo Berlin unterstützt heute die 2010 gegründete Talarak Foundation bei der Erschließung geeigneter Wiederansiedlungsgebiete. Im vergangenen Jahr hat die Non-Profit Organisation erfolgreich die ersten männlichen und weiblichen Prinz-Alfred Hirsche auf Negros ausgewildert und in ein 300 ha großes Reservat entlassen. Es gibt sogar schon ersten Nachwuchs. Quelle https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-seltensten-hirschen-der-welt (03.05.2021, 10:08) | ||
| Adrian Langer: | https://www.zeit.de/news/2021-03/23/zoo-mit-deutlichem-besucherrueckgang-im-pandemie-jahr-2020 Im Vergleich zum Vorjahr verlor der Zoo Berlin im letzten Jahr mehr als 1 Mio. Besucher. (23.03.2021, 15:48) | ||
| cajun: | Ein imposantes Exemplar. Aber an einen Nachfolger wird man doch wohl kommen, oder? (14.03.2021, 11:42) | ||
| W. Dreier: | Wieder gefunden: der ``verblichene Rappenantilopenbock - schade! (14.03.2021, 10:28) | ||
| W. Dreier: | Noch f?r morgen zur Aquariener?ffnung eine Pr?zisierung - neben den ``normalen`` Voraussetzungen (elektronische Anmeldung) etwas zur Kapazit?t: 1 Besucher auf 40 m2. Wie schon geschrieben, bleiben die anderen H?user - auch im TP - geschlossen. (12.03.2021, 22:42) | ||
| W. Dreier: | Morgen soll das Aquarium wieder f?r Jahreskartenbesitzer ?ffnen, nicht aber die Tierh?user im Zoo. (12.03.2021, 18:01) | ||
| W. Dreier: | Habe wegen eines Termines den Beitrag der ``Berliner Zeitung`` zur Namensgebung des Gorillababys nicht weiter gelesen. Im 2. Teil wird Geld f?r ein neues Menschaffengeb?ude geworben - in Ab?nderung eines Liedes: ``ne neue Villa f?r unseren Gorilla``. Man hatte den Eindruck, als w?rde es gleich morgen losgehen - eigentlich sollten doch erst die Elefanten ?ber den Kanal ziehen , also ein Neubau - und dann die Menschenaffen in das umgebaute jetzige Elefantenhaus. Aber warten wir zun?chst auf die Fertigstellung des Raubtierhauses - pardon: des ``Reiches der J?ger``, dann der Nashorn-Pagode. (11.03.2021, 16:48) | ||
| W. Dreier: | Das Gorilla-Baby hei?t also ``Tilla`` - zu besichtigen etwa im April - so sie auf der Freianlage w?ren. Also noch keine H?user?ffnung im M?rz ? (11.03.2021, 10:04) | ||
| W. Dreier: | Laut ``Berliner Zeitung`` hat ``klein Panda Pit`` Kr?mpfe gehabt - und gleich sind die gesamte geballte FU-Tier-Medizin u.a. anger?ckt - eine klare Ursache wurde nicht gefunden. (10.03.2021, 16:55) | ||
| W. Dreier: | Dazu haben Betroffene etwas von der Leitung erhalten, anbei ein Ausschnitt: --------Obwohl keine Passw?rter erbeutet worden sein k?nnen, raten wir zur Vorsicht und empfehlen vorsorglich, Passw?rter zu ?ndern, wenn sich diese leicht aus dem Namen und der E-Mail-Adresse herleiten lassen. Informationen und Tipps zum Thema Passwortschutz und der sicheren Vergabe von Passw?rtern gibt das Bundesamt f?r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter www.bsi.bund.de. Bitte achten Sie au?erdem besonders auf so genannte Spam-Nachrichten in Ihrem E-Mail-Postfach. Links oder Anh?nge von nicht vertrauensw?rdigen Absendern sollten keinesfalls ge?ffnet werden. H?ufig erfragen solche Nachrichten sensible Bankdaten oder wollen Ihnen vermeintliche Gewinne vermitteln. Bitte beachten Sie dabei, dass weder wir, noch Ticketcounter, noch Ihre Bank jemals derartige Daten bei Ihnen per E-Mail abfragen w?rden. Sollten Sie eine verd?chtige Nachricht dieser Art erhalten, l?schen Sie diese m?glichst direkt. (09.03.2021, 16:11) | ||
| cajun: | Ich nutze mal diesen wenig bespielten Thread, um den tausende Postings z?hlenden "Zoo Berlin" zu entlasten. Der dort bereits erw?hnte Datenklau schl?gt Wellen in einem Kommentar. Im ?brigen sind hiervon auch niederl?ndische Zoos betroffen, die den gleichen Anbieter f?r ihr Ticketsystem hatten. "Tierisch schlechtes Krisenmanagement Berlins Zoo-Direktor ruiniert das Image durch Verharmlosung von Datenklau Gorilla Bobby, die Flusspferde Knautschke und Bulette, die Schimpansin Susi, Alligator Mao ? und nat?rlich Eisb?r Knut: Forever s??! Es waren die tierischen Stars, die gef?hlt 95 Prozent der Schlagzeilen f?r Berlins Zoo und Tierpark bestimmt haben. Und die vielen Inhaber der Zoologischer Garten Berlin AG z?hlen wohl zu den ganz wenigen Aktion?ren auf der Welt, die sich mit Futterneid aller Arten auskennen ? aber nicht auf Rendite schielen. Selbst ein ? sagen wir mal ? selbstbewusster und polarisierender Charakter wie der ehemalige Direktor Bernhard Blaszkiewitz hat es nicht vermocht, das Image von Zoo und Tierpark nachhaltig zu besch?digen. Sein deutlich konzilianterer und progressiverer Nachfolger Andreas Knieriem ("Der Pfotenk?nig") macht das fast Unm?gliche m?glich: Er ist gerade dabei, das Vertrauen der ?ffentlichkeit in diese altehrw?rdige Institution zu zerst?ren. Der Mann hat offenbar den Schuss nicht geh?rt. Hintergrund ist ein Ereignis, das die Zoo AG am Dienstag verniedlichend als "Datenpanne bei Webshop-Betreiber" zu verschleiern suchte ? und zwar erst nachdem die ersten Presseanfragen zum Thema eingetrudelt waren. Hacker haben bei dem Dienstleister Ticketcounter, einer jungen niederl?ndischen Firma, die f?r mehr als 200 Freizeiteinrichtungen die Online-Ticketbuchungen abwickelt, bis zu 1,9 Millionen Datens?tze erbeutet und das Unternehmen damit erpresst. Vollst?ndige Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IP-Adressen und Passw?rter sollen abgefischt worden sein, wenn auch keine Bankdaten. Betroffen sein k?nnten grunds?tzlich alle Besucherinnen und Besucher von Zoo und Tierpark, die vor dem 5. August 2020 Online-Buchungen get?tigt haben, r?umten Zoo und Tierpark ein. Knieriems Krisenmanagement kann man nur als katastrophal und tierisch unprofessionell beschreiben: Anstatt proaktiv und sofort nach Bekanntwerden des Datenlecks aktiv an die ?ffentlichkeit zu gehen, um alle Besucher:innen (3,7 Millionen waren es allein 2019) zu warnen und zum ?ndern ihrer individuellen Passw?rter aufzufordern, reagiert das Unternehmen erst auf Nachfrage und m?glicherweise erst Tage nachdem es von der Erpressung ihres Dienstleisters erfahren hat. Ersten Recherchen zufolge waren die Daten am 21. Februar zum Kauf angeboten worden. Die Zoo AG sah sich am Dienstagabend nicht in der Lage, einige grundlegende Fragen zum Thema zu beantworten ? zum Beispiel, ob auch Jahreskarten-Inhaber betroffen sein k?nnten. Und seit wann man ?berhaupt mit dem Unternehmen Ticketcounter zusammenarbeitet? Der Zoo-Sprecher schrieb: "Bitte haben Sie Verst?ndnis, dass unsere s?mtlichen Kapazit?ten derzeit in die Analyse der betroffenen Daten flie?en (ein ?u?erst komplexer Prozess)." Zugleich gaukelt er extrem verunsicherten Besucher:innen in einer offiziellen Mitteilung vor, es bestehe f?r keinen Kunden "unmittelbare" Gefahr. Woher wei? er das, wenn die Dimension des Problems doch angeblich noch gar nicht ?berschaubar ist? Weder die Polizei in D?sseldorf, wo der Dienstleister sein Deutschland-Gesch?ft koordiniert, noch der Dienstleister Ticketcounter selbst, sahen sich imstande, eine qualifizierte Auskunft zu dem Fall zu geben. Wer jetzt ausschlie?en will, dass Datens?tze inklusive Passw?rter Hunderttausender Zoo- und Tierparkbesucher:innen durch das Darknet geistern, handelt verantwortungslos. Besucher:innen, die nun nicht sofort Passw?rter ?ndern, sofern sie bei der Ticket-Buchung ihr 0815-Passwort angegeben haben, handeln schlicht fahrl?ssig. Ja, der Betreiber von Zoo und Tierpark betreibt traditionell ein sehr analoges Gesch?ft. Daher erwartet hier niemand speziellen F?higkeiten im Umgang mit Cyber-Kriminalit?t. Um so mehr kann und m?ssen Kunden erwarten d?rfen, dass das Unternehmen extrem pfleglich mit den Daten umgeht und sie nicht einem ? vermeintlichen ? Gratis-Dienstleister ?berl?sst, um dann bei Bekanntwerden einer "Panne" nicht sofort 100 Prozent Transparenz an den Tag zu legen. Wer also irgendwann einmal vor August 2020 in Zoo oder Tierpark war und sich in den kommenden Wochen ?ber gekaperte Facebook-Accounts, verschwundene Summen bei Paypal oder unbekannte Telefonanrufer wundert, kann in letztgenannten F?llen ja an Andreas Knieriem und seinen Kommunikationschef durchstellen. Und die Herren bei der Gelegenheit fragen, ob sie wissen, wie man das Begriffe "Datenschutz" und "Respekt vor den Kunden" buchstabiert. Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/tierisch-schlechtes-krisenmanagement-berlins-zoo-direktor-ruiniert-das-image-durch-verharmlosung-von-datenklau/26968794.html Zu den Niederlanden: pretwerk.nl ? 3. M?rz 2021 Klantgegevens van attracties en musea in handen van illegale data-dealers Kundendaten von Attraktionen und Museen in den H?nden illegaler Datenh?ndler Durch ein Datenleck bei Ticketcounter gelangten ungef?hr 1,5 Millionen personenbezogene Daten von Kunden verschiedener Attraktionen, Zoos und Museen in den illegalen Handel. Von verschiedenen Accounts sind auch die Bankdaten bekannt. Passw?rter wurden laut Ticketcounter nicht erbeutet. Ticketcounter k?mmert sich um den Ticketverkauf f?r verschiedene niederl?ndische Attraktionen. Betroffene Attraktionen sind Duinrell, Dierenpark Amersfoort, das Museum Boymans van Beuningen, Diergaarde Blijdorp, Avifauna, Safaripark Beekse Bergen, Apenheul, ZooParc Overloon, Dierenrijk in Mierlo und AquaZoo sowie Burgers' Zoo. (Medienberichten zufolge). Ticketcounter gibt auf seiner eigenen Website zu, dass es sich um einen menschlichen Fehler handelt, den Kriminelle dann ausgenutzt haben: "Das System von Ticketcounter wurde nicht gehackt. Was passiert ist: Anfang August 2020 haben wir eine Sicherungskopie unserer Datenbank erstellt. Diese Datenbank enthielt verschiedene personenbezogene Daten (Name, Adresse und Wohnort, Geschlecht, Geburtsdatum, Kontaktdaten und in einigen F?llen die Bankkontonummer) von ungef?hr 1,5 Millionen Verbrauchern. Eine b?swillige Person hatte die M?glichkeit, auf dieses Backup zuzugreifen. Sie hat Ticketcounter mehrmals aufgefordert, einen betr?chtlichen Betrag in Form von Bitcoins zu zahlen." Mehr Information: www.ticketcounter.nl/datalek Quelle und ?bersetzung: Zoopresseschau (09.03.2021, 16:00) | ||
| Klaus Schüling: | Ich halte mich ja hier im Forum mit Buchtipps bewußt zurück: Zum Them Basel komme ich aber nicht umhin auf das Buch "Gartengestaltung" über das Werk Kurt Brägger im Baseler Zoo hinzuweisen. Hier wird aufgezeigt, wie die magische Wirkung der Baseler Anlage erzeugt wird und welchen Aufwand man für dieses weiche, natürliche Erscheinungsbild im Detail betrieben hat. Das Buch war im Oktober 2002 Anlaß, unser Rubrik "des Buch des Monats" einzuführen; und mit einem Preis von 17 Euro hat es einen sehr fairen Preis. (13.08.2005, 00:00) | ||
| Berlin-Besucher: | Ähnlich geht es mir übrigens bei Besuchen des Basler Zoos, auch wenn der Tierbestand dort sehr klein ist. Vielleicht ist es einfach diese Kombination aus City+Grün und alter Architektur... Wer weiß. Aber die Schweizer kennen sich mit Geschmack ja aus. Noch eine Parallele zw. Basel und Berlin ist auch das Zooführer-Debakel, mit dem Unterschied, dass Basel im Winter 04/05 gar keinen hatte. (13.08.2005, 00:00) | ||
| Berlin-Besucher: | Ich sehe ein, es ist falsch einen "König" zu Krönen, aber das, was ich mit dieser unüberlegten Formulierung ausdrücken wollte, hat Oliver Jahn sehr gut beschrieben. Der Berliner Zoo hat eine unglaublich "zooige" Atmosphäre und ehe ich mich wieder im Ton vergreife, sage ich lieber gar nichts mehr, mein Vorredner hat das sowieso besser beschrieben. Aber was mich wirklich geärgert hat, war der Zooführer. Eine Frechheit für solch eine Ansammlung von Veraltungen und Fehlern Geld zu verlangen. (13.08.2005, 00:00) | ||
| Michael Amend: | Hallo Oliver, du hast mich,glaube ich,ein wenig missverstanden.Ich habe nicht den Berliner Zoo kritisert,den ich auch immer wieder sehr gerne besuche,wegen des Tierbestandes,seiner gepflegten Parklandschaft,seiner einmaligen"Zoo-Atmosphäre"und der gekonnten Mischung von historischen und neuen Tierhäusern.Ich habe kritisiert,diesen Zoo als"König"der Zoos zu bezeichnen.Und genauso wie ich Zoos hierzulande kritisiere,sofern diese berchtigt ist,so tue ich das auch mit den Zoos in den USA.In meinem Beitrag oben stand deutlich zu lesen,das ich den Zoo San Diego keineswegs für einen der"besten"Zoos in den Staaten halte,eben wegen dem,was ich dort hinter den Kulissen gesehen habe.Im Übrigen finde ich die Zoos in den USA auch nicht generell besser als hierzulande,trotzdem kann ich sagen,habe ich natürlich dort einige Zoos besucht,die mir einfach besser gefallen haben als die Meisten deutschen Zoos.Einer de großen Pluspunkte in den Us-Zoos sind eben deren(noch)vielfältige Tierbestände,aber auch diese wandeln sich so lansam.In 20 Jahren wird es dort sicher nciht viel besser aussehen als bei uns.Und natürlich macht auch das Klima in den WEstküsten-Zoos enorm viel aus,die Tiere können ganzjähig im Freien gehalten weren und die tropische Vegetation tut ihr Übriges,das man als Mitteleuropäer aus dem Staunen nciht mehr herauskommt un die Kalifornier darum beneidet. (13.08.2005, 00:00) | ||
| Oliver Jahn: | Ach Michael, mal wieder schwärmst du von den Zoos der USA und nach dem ich deine Bilder gesehen habe, kann ich das ja auch verstehen. Aber auch ich habe meinen Urlaub genutzt und war heute mal wieder im Zoo Berlin, und das mit der ganzen Familie, Frau, Tochter und Oma. Und so ein Stück kann ich den Berlin-Besucher doch schon verstehen. Das, was ich als Kind unter Zoo verstand, das atmet in Berlin noch immer. Und allen Kritiken zum Trotz und mal völlig losgelöst von den sachlichen und meistens richtigen Argumenten, ich fühle mich in Berlin auch immer wieder sehr wohl und immer wieder aufs neue überrascht. Und vieles von dem, was Berlin-Besucher schreibt, das kann ich unterstreichen. Liegt das vielleicht daran, dass einfach ein Stück Kindheitserinnerung wach wird, nicht direkt an Berlin, sondern an einen Zoo, so wie wir ihn früher als Kind einfach erlebt haben! Und da kann man aus meiner Sicht, auch mal ruhigen Gewissens alle Kritikpunkte vergessen und sich einfach selber mal wieder wie ein Kind freuen!!! Und das, das gelingt einem im Berliner Zoo wirklich so gut, wie in fast keinem anderen Zoo!!! Bitte Michael, nur manchmal!!!!! :-) (12.08.2005, 00:00) | ||
| Michael Amend: | Den Zoo Berlin(oder überhaupt eienn Zoo)als den"König"unter den Zoos zu bezeichnen,halte ich für stark übertrieben.Man kann Zoos nicht über einen Kamm scheren und in Kategorien einteilen wie in"bester Zoo"und schlechsteter Zoo.Alle Zoos haben ihre Schwachpunkte,und werden diese auch immer haben.Den pefekten Zoo gibt es nicht ,gab es nie und wird es auch nie geben.Nach der Wertung wie im großen"Stern-Test"kann man sowieso nciht gehen.Nach diesem Test gilt der Kölner Zoo als der"beste"in Deutschland. Es tut mir Leid,aber ich kennen bei Witem Bessere als den Kölner Zoo.Laufen Sie mit offenen Augen durch den Kölner Zoo,und sie werden festtellen,as er diese Wertung nciht vedient.TRotzallem ist und bleibt Köln aber eins ehr guter,sehenswerter Zoo,der eben seine "Mängel"in alten wie in Neuen Anlagen hat.Und so verhält e sich auch in Belin und in jedem anderen Zoo.Was en umstrittenen Stern-Test angeht,da waren keien Zooexperten am Werke,und der eien oder andere Zoo belegt nur aus Gründen des Lokalpatriotismus es eienn oder aneren "Expeten"einen der höheren Plätze.Wären in diesem Prüfungskomitee Tierpfleger gewesen,einige der hocjplatzierten Zoos hätten sicher nciht so gut abgeschnitten,wie z.B Hagenbeck.Ich bin selbst Tierpfleger un kann guten gewissens behaupten,das die emsiten Tierpfleger Zoos wesentlich kritscher betrachten,als beispielsweis eZooirktoren.Unter diesen gibt es tatscählich solche,die die Qualität eiens Zoos nur an dessem Artenvielfalt messen.Je mehr Arten,desto besser.Sie slebts haben schon einige der Schwachpunkte in Berlin genannt.Es hat sich in en letzten jahen sehr viel zum Positiven geänert in Berlin.Der Vergleich des Tiebestandes im Jahre 2005 , 13 297 Tiere in 1437 Arten mit dem von 1975, 13 812 Tiere in 2285 Arten macht dies sehr deutlich!Nur Ignoranten,denen eine große Artenvielfalt wichtige ist als die artegerchte Haltung der Tiere,bedauern dies.Die wahre Qualität eiens Zoos offenbart sich durch die Haltung der Tiere "Hinter en Kulissen",die also nciht für das Publikum zus sehen sind. er zoo san iego,der weltberühmte Zoo San Diego,ist nach außen hin eins ehr schöner Zoo mit eienm hervorragenden Tierbestan,einer qualitativ sehr hoen Tierpflege,einer atemberaubenem Vegitation und einigens ehr schönen Anlagen.Hinter den Kulissen sieht es dort ganz anders aus.....Auf die einzelen Kritikpunkte möchte ich nicht in eienm öffentlcihen Forum eingehen.Natürlcih ahben Leien oft nciht die MÖglichkeit,eienn Zoo"von Hinten"zu sehen un können ihn eben nur von vorne beurteilen.Ohne Frage,es gibt gute,es gibt besseer und es schlechte Zoos,aber es gibt nciht en"Besten"un nciht den"schlechtesten"Zoo. (12.08.2005, 00:00) | ||
| Berlin-Besucher: | Leider komme ich nicht häufig nach Berlin, und man hat auch nicht immer, wenn man es schafft Zeit, einen der Zoos zu besuchen. Gestern bot sich kurzfristig die Gelegenheit und ich nutzte sie, wenn auch nur für ein paar Stunden. Mein Fazit (wieder einmal): Der Zoo Berlin ist (immer noch) der König der deutschen Zoos! Die Elefantenanlage, alt - und doch besser, als manches Neue, das einzigartige Affenhaus mit seinen großen Menschenaffengruppen und der erlesenen Auswahl von Tieraffen (u.a. Eulenkopfmeerkatze, Sumpfspringaffe, Schwarzer Brüllaffe, Siamang) war faszinierend. Ich weiß nicht, wo sonst man soviele Affen zu Gesicht bekommt. Natürlich auch die Schattenseiten: enge, veraltete Käfige (bes. bei den Menschenaffen) und Gibbons, die in einem winzigen Käfig auf dem Dach (!) des Hauses saßen. Dann das Raubtierhaus. (Zum Glück) malen auch die Mühlen in Berlin langsam, es gibt immer noch zwei versch. Leoparden, Jaguare, Tüpfelhyänen, Tiger, Löwen, Pumas (!), außerdem u.a. Ringelschwanz- u. Schmalstreifenmungos, Jaguarundis, Salzkatzen, Ozelots, Zwergmangusten, Korsaks, Erdmännchen u.v.m. Ich weiß zwar, dass es nicht richtig ist, wie Berlin gerade Großkatzen hält, aber wo sonst hat man noch den Flair eines "alten" Raubtierhauses, steht man so dicht an den Katzen, riecht sie, lässt sich beeindrucken... und kann vergleichen! Das ist (noch) der Trumpf des Zoo, die Artenvielfalt! In meiner Sicht ein Juwel, also Reduzierung behutsam (z.B. eine Langarmaffenart abschaffen, Alpakas vielleicht, Przewalskipferde, Hühner und Tauben, etc.) angehen! Die kleinen Pandas zeigten sich nicht, dafür aber die Großen! Sie werden ja jetzt au zwei verschiedenen Anlagen gehalten und dennoch sind ihre Innenanlagen katastrophal.... Beeindruckend haben mich allerdings die Huftiersammlungen... So viele Pferdeböcke, die wunderschöne Okapi-Anlage, die Rotducker, die große Bongo-Gruppe, das Zebrahaus mit der wunderbaren Zebra-Strauße-Elen-Gemeinschaftshaltung (auf engstem Raum), die großen Kudus, Kafue-Litschi- u. Frau Grays Wasserböcke, Tieflandnyalas, Kirkdikdiks und als Krönung: Die Damagazellen. Aus meiner Sicht die schönsten Antilopen. Alle auf kleinem Raum, aber auf schönen Anlagen. Ameisenbären, Guanakos, Kängurus und Seraus (!) bewohnen wunderschöne Gehege. Die Rindersammlung (Anoas, Bantengs, tropische Hausrinder, Gaure (!), Bisons, Wisente, Rotbüffel) wird nur noch von der einzigartigen Schweinesammlung (Borneo-Bartschwein, Pekari (Weißbart!), Hirscheber, Pinselohrschwein) und der noch schöneren Hirschsammlung übertroffen. Alle auf historischen, dennoch schönen Anlagen. Die schönen Bärenfelsen, das wunderbare Flußpferd- und das Pinguinhaus, die prächtigen Panzernashörner gleich am Eingang und die kolossale Vogelkollektion (der ich mich aus Zeitmangel allerdings nicht so eingehend widmen konnte) - all in all - auch wenn vieles zu wünschen übrig lässt: Berlin bleibt Berlin! ;) (12.08.2005, 00:00) |
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