
| Jonas Homburg: | Vielen Dank. Das ist genau der Überblick den ich brauchte. :) (31.05.2012, 20:23) | ||
| David Heger: | und zu guter letzt ... die obere Ebene von Mundo Maya (31.05.2012, 20:13) | ||
| David Heger: | die untere Ebene von Mundo Maya (31.05.2012, 20:10) | ||
| David Heger: | die untere Ebene (31.05.2012, 20:08) | ||
| David Heger: | Die mittlere Ebene (31.05.2012, 20:05) | ||
| David Heger: | Die obere Ebene der Orinoco-Halle (31.05.2012, 20:02) | ||
| David Heger: | Der Eingangsbereich (31.05.2012, 19:59) | ||
| David Heger: | @ Jonas Homburg Werde mich heute Abend darum kümmern. (31.05.2012, 08:48) | ||
| Jonas Homburg: | Brigen Sie den Plan noch hier ein? Wenn das nicht möglich sein sollte, ist das natürlich ok, aber ich fände es sehr nett. (30.05.2012, 21:34) | ||
| David Heger: | Ich schau mal was sich machen lässt. Bin aber erst ab Mittwoch wieder in Deutschland und Pfingsten wieder unterwegs. Davor werd ich es nicht schaffen. (22.05.2012, 02:01) | ||
| Jonas Homburg: | Könnten Sie vielleicht für jede Ebene ein Foto posten? Das wär echt nett. Ich dacht mir schon dass das nicht einfach wird. (21.05.2012, 16:51) | ||
| David Heger: | Einen Plan wird schwierig, den gibts in der Form nicht. Das DWA besteht aus zwei Hallen mit mehreren Ebenen und für jede gibt es einen eigenen Plan (insgesamt sechs Stück). War gerade erst gestern dort und habe einen 14 seitigen Field Guide (DinA4) erstanden. Darin sind auf Doppelseiten jede Ebene mit Bewohnern verzeichnet. (21.05.2012, 03:22) | ||
| Jonas Homburg: | Könnte jemand der schon im DWA war, einen Plan posten? Ich finde nämlich nirgends einen und sich über Bilder und dämliche Besuchsvideos den Rundgang zu rekostruieren ist echt nervig. Wenn keiner existieren sollte, könnte vielleicht jemand einen zeichnen? (muss ja nicht supergut sein, ich möchte nur nen Überblick über Wegführung und Lage der Anlagen) Danke im voraus :) (20.05.2012, 19:54) | ||
| Michael Amend: | Die Kanincheneulen lebten 2005 noch im jetzigen"River Delta", das früher Serpent's Den hieß. Mitbewohner der Kanincheneulen waren haufenweise Klapperschlangen...Ob die von den Eulen nicht gefressen wurden ? Das Foto zeigt den Weg in die Halle, nachdem man den Hai-Tunnel verlassen hat. (04.11.2008, 15:10) | ||
| Michael Amend: | Die Anlage für die"Karnickel".2005 waren hier noch die Greifstachler mit drin, die sind dann aber in die frühere Wickelbären-Anlage umgezogen, die sich die Anlage mit den Schreieulen teilten...Scheint wohl in dieser Zusammenstellung nicht funktioniert zu haben... (04.11.2008, 15:07) | ||
| Michael Amend: | Hat man das Aquarium durch den Korallenriff-Tunnel in Richtung Erweiterungsbau verlassen,betritt man zunächst einen Vorraum mit sehr kleinen, teils recht lieblos gestalteten Wandterrarien für diverse Schlangen,Frösche,Skorpione und kleinere Echsenarten. Ein Rundbecken, das 2005 noch mit zahllosen Klapperschlangen besetzt war, ist umgestaltet worden und nennt sich jetzt "River Delta", bewohnt wird es von Yapoks, Vieraugenfischen und einer echten Seltenheit im Zoo, Rotwangen-Schmuckschildkröten. Etwas überbesetzt,denn das Becken ist nicht wirklich groß, aber man möchte im DWA ja nicht mit Traditionen brechen. Die nächste Rundanlage namens "Los Petenes" beherbergt Wüsten-Baumwollschwanzkaninchen,davon reichlich, aber natürlich auch noch andere Arten wie Schopftinamu und Kanincheneulen...Man kann nur noch den Kopf schütteln, aber bis dahin ist längst der Gewöhnungseffekt wirksam...In der Anlage"Fishes of the Cenote"leben Schreieulen und diverse Cichlidenarten. Ein Aquarium ohne Hai-Tunnel ? Undenkbar, als Übergang nach Mundo maya, der unterirdisch erfolgt, konnte man hier den langen Wunsch nach einem Hai-Tunnel endlich Wirklichkeit werden lassen.2005 sah ich hier noch Bullenhaie, die gibt es wohl nicht mehr, dafür aber Brownsharks,kleine Hammerhaie,Sägefische,Kuhnasen,-und Adlerrochen.Anders als in"Orinoco"beginnt der Rundgang durch"Mundo Maya" vom unteren Level aus und man geht langsam hoch, vorbei an etlichen Tierarten, die recht unkonventionell untergebracht sind.... Die Anlagen haben so exotische Namen wie"Marine Creatures",Serpent's Den( das entspricht der Wahrheit, das Ding ist wirklich ein Loch),"House of Zotz". Bewohner sind hauptsächlich etliche Schlangenarten,diverse Frösche, kleine Echsenarten,Nachtreiher,Brillenblattnasen,Greifstachler(zusammen mit den Nachtreihern, die Anlage war wirklich zum"Reihern"),schön reingequetscht noch ein winziges Becken für Morelets Krokodile,diese zusammen mit Königsphytons, usw. Die Artenvielfalt ist schon überwältigend. Mich wundert es wirklich, das sämtliche Ameisenbären fehlen, auch Tapire gibt es(noch)nicht. Ein Teich domiert die Mitte der Halle, besetzt mit Kuba-Flamingos. Eine eigene Anlage wird von Jabirus bewohnt. Auch hier sind diverse Terrarien und Aquarien und kleinere Käfige in der ganzen Halle verstreut, Kronenadler,Brillenkuz,Haubenadler,mindestens 7 verschiedene Kolibri-Arten,Todis,Pfauentruthühner,Zwergagutis,diverse Tangaren,Harpyien,verschiedene Spechte,Hellrote Aras, für jeden Tierliebhaber(außer Huftierfans)wird genügend geboten."Höhepunkt"in Mundo Maya ist der"Temple of the Jaguar"., Das Glasaquarium für Jaguare schlechthin. Das gibts nur in den USA, das eine Tierart von einer neuen schlechten Anlage in eine neuere, NOCH schlechtere Anlage umzieht....Der Glaskasten für die Jaguare ist von drei Seiten aus einsehbar und weist null Einrichtung auf. Über einen von der Decke herabgelassenen Steg können die Tiere einen auf dem Dach liegenden , kleinen bepflanzten Aussenkäfig erreichen, dort könen die Tiere aber nur von weitem gesehen werden, nur über einen Monitor kann man die Tiere dort sehen. Auch wenn es im Zooführer geschrieben steht, das die Tiere überwiegend das Dach-Gehege bewohnen, so entspricht das nicht der Wahrheit, sie sind meistens während der gesamten Besuchszeit im Glaskasten, denn die Besucher zahlen 19 Dollar Eintritt und erwarten einfach, die Jaguare zu sehen. Im Übrigen teilen sich die Jaguare den"Tempel"im Wechsel mit Ozelots, wobei die Ozelots nur selten"on Display"sind, die Leute wollen einfach die Jaguare sehen.... Tja, das ist also das Dallas World Aquarium.....Ein faszierender Tierbestand in einer unglaublich kommerziellen Tierhaltung, nichtsdesttrotz beteiligt sich das Unternehmen an etlichen Naturschutzprojekten und beginnt, die Nachzuchten der Orinoko-Krokodile auszuwildern. Vorbei(oder natürlich hinein)am Giftshop, erreicht man die Treppe(oder den Fahrstuhl)zum Ausgang. Dort besteht die Möglichkeit, sich des unliebsamen Zooführers zu entledigen. Wer in Dallas weilt, sollte auf jeden Fall das DWA besuchen, es lohnt sich wegen der Fülle an seltenen Arten auf jeden Fall, man sollte aber keine allzu hohe Erwartungen an die Tieranlagen stellen, die enttäuschen in den meisten Fällen. Trotzdem hat die Tierhaltung dort eine hohe Qulität, sie äußert sich durch die teilweise wirklich spektakulären Nachzuchten und Aufzuchten, speziell im Vogelbereich. Das nebenstehende Foto zeigt den Übergang zu Mundo Maya vor dem Hai-Tunnel, im Vordergrund ist das jetzige"River Delta"Becken zu sehen, wo jetzt die Yapoks leben....Im Hintergrund der Eingang zum Hai-Tunnel. (04.11.2008, 15:03) | ||
| Johannes Pfleiderer: | @Michael Amend Bislang wird nur eine der drei gehaltenen Arten von Fetzenfischen, der Bänderfetzenfisch (Haliichthys taeniophorus), in einer Zuchtanlage hinter den Kulissen vermehrt. An Dreifinger-Faultieren werden derzeit zwei Tiere hinter den Kulissen gehalten, die abwechselnd zeitweise in die Schau kommen. (04.11.2008, 11:23) | ||
| Michael Amend: | Der Blick durch den Korallenriff-Tunnel zum Giftshop. (02.11.2008, 17:23) | ||
| Michael Amend: | Nochmal ein Blick in die Halle, gut erkennbar ist der Steg im oberen Level. (02.11.2008, 17:19) | ||
| Michael Amend: | Und hier der Blick auf die"Crocodile Cove"mit dem Zuchtpaar Orinoko-Krokodilen. (01.11.2008, 18:45) | ||
| Michael Amend: | Blick vom oberen Level auf die Riesenotter-Anlage. (01.11.2008, 18:41) | ||
| Michael Amend: | Und hier der Blick über die Zwergpinguin-Anlage ind en kleinen Außenbereich mit der Brillenpinguin-Anlage in der Mitte. Die ist nicht viel besser als die Anlage ihrer kleinen Verwandten... (31.10.2008, 18:33) | ||
| Michael Amend: | Bevor ich mit dem Rundgang durch Mundo Maya beginne, noch einige Bilder aus Orinoco. Hier erstmal, wie versprochen, die Detail-Aufnahme der Zwergpinguin-Anlage. (31.10.2008, 18:30) | ||
| Michael Amend: | Blick in die Manati-Anlage. Die quarien unterschiedlicher Größe sind den LebensräumenJapan,Indonesien,Sri Lanka,British Columbia(nein, es sind keine Orcas darin, obwohl es in jeder hinsicht passen würde),Bahamas,Fiji( gesponsert von Fuji),Palau,Süd-Australlien( DWA züchtet mehrere Arten Fetzenfische ! ),Lord Howe Island und Solomonen. Ein Becken ist"Raubtieren"gewidmet, das letzte ist ein Krorallenriffbecken mit Glastunnel, der dirket in den Giftshop oder in der Erweiterungsbau "Mundo Maya "führt. Vom Giftshop aus gelangt man in den kleinen Aussenbereich mit einer Anlage für Brillenpingie, da schwamm auch mal eien Seeschildkröte drin rum,und neu, anstelle des Garden Giftshops, eine kleine Grotte mit Terrarien für Tiere Mexikos. Alsod enn, auf nach " Mundo Maya", das einige zoologische Seltenheiten bieten kann. (31.10.2008, 07:34) | ||
| Michael Amend: | Das Dreifinger-Faultier möchte ich natürlich nicht vorenthalten. In der ganzen Halle sind kleinere Anlagen, eher Käfige, eingebunden, für diverse Krallenäffchen und Agutis, dazu Terrarien und Monitore für interaktive Besucherinformationen. Im untersten Level von " Orinoko"hat man dann den Unterwasser-Einblick in die Manati-Anlage, eine der Besten ihrer Art. Die Amerikaner haben wirklich hervorragende Manati-Anlagen zu bieten, nicht nur hier, sondern auch in Seaworld San Diego,Columbus oder Cincinnati. Besetzt ist sie neben drei Manatis mit Arapaimas,Arrau-Schildkröten, verschiedene Fischarten wie z.B eine Rochennart(freshwater stingrays).Um 12 Uhr 30 findet hier eine kommentierte Schaufütterung statt, zu der ein Taucher ins Becken steigt. Diese Fütterung ist natürlich sehr beliebt bei den Besuchern und dementsprechend gut besucht. Nach der Manati-Anlage betritt man dann den eigentlichen Aquariums-Teil, der aus 12 Becken besteht. Diese sind jeweils einem bestimmten Lebensraum zugeordnet. Mehr dazu morgen. (30.10.2008, 19:25) | ||
| Michael Amend: | Das Foto zeigt den Blick in die Halle auf die Affen-Insel im Manati-Teich, aus der Richtung von Howler Junction gesehen. Vom Faultier weiter führt der Steg über die Anlage für die Orinoko-Krokodile, verschmälert sich und man gelangt zur Riesenotter-Anlage"Lobo del Rio". Im Zooführer steht zu lesen, das die Riesenotter im DWA das einzige Zuchtpaar in den USA darsteleln, das ist doppelt falsch,d enn die Riesenotter in dallas haben bis heute nicht gezüchtet und Philadelphia hat lange vor Dallas seine Tiere bekommen,die auch schon nachgezogen haben.Man befindet sich nun auf der unteren Ebene von"Orinoko", eingestreut im Besucherbereich sind vereinzelte, teilweise wirklich schlechte Terrarien und Volieren mit diversen Tukan,-und Arrasari-Arten. Insgesamt hält das DWA 24 verschiedene Tukan-Formen und züchtet 11 davon erfolgreich nach. Eine Auflistung der Arten findet sich bei Isis.Einge Arten werden aber nur hinter en Kulissen gehalten.Übrigens auch beide Felsenhahn-Arten, die gibt es nicht in der Schau zu sehen.In der"Avian Trail"Anlage gibt e sin kleinen Terraien Vampire und diverse Insekten und Spinnentiere,the"Rivers Edge " ist zeigeteilt, im unteren Teil mit Wasserbecken leben Anakondas, darüber springen Goldgelbe Löwenäffchen. Eine verhältnismäßig große Anlage namnes " Corocodile Cove" bewohnen die Orinoko-Krokodile, die auch schon nachgezogenw urden. Die Anlage ist ganz nett, wenn auch der Wasserteil überwiegend sehr flach ist. (30.10.2008, 19:14) | ||
| Michael Amend: | Die Affen-Insel in der hervorragenden Manati-Anlage wird bewohnt von Blasskopf-Sakis und Kaiserschnurrbart-Tamarinen, auf dem teich leben außerdem noch Schwarzhalsschwäne und Witwenpfeifgänse. Der Besuchersteg führt vorbei an der mantai-Anlage und schlängelt sichd urch die Bepflanzung, von oben hat man noch einen Einblick in"Lobo del Rio", die Riesenotter-Anlage, bzw.Badewanne, sie ist derart klein, das ich dort nicht einmal Zwergotter halten würde....Zur Schauanlage gehört noch ein winziger bereich hinter den Kulissen.Der Platz dieser Anlage wurde früher von einer Jaguar-Anlage eingenommen. Am ende des Steges befindet sich ein kleiner Imbisstand im Stil einer Strohütte und der erste Giftshop....Daneben ist der Schau-Baum für das Dreifinger-Faultier, das nur zeitweise unter Tierpfleger-Aufsicht in diesem Baum herumklettern(oderschlafen)darf,ganz wie es will... Blick in die Brüllaffen-Anlage. Diese war 2002 wesentlich üppiger bepflanzt, da haben sich wohl die Brüllaffen daran verlustiert. (30.10.2008, 07:34) | ||
| Michael Amend: | Das Foto zeigt die Treppe in den ersten Stock von"Orinoco", so heißt der Altbau. Rechts daneben die längliche,sehr schmale Zwergpinguin-Anlage, an deren beiden Enden sich recht kleine Landteile befinden. ( eine Detailbild der Anlage kommt noch )Im Innenhof gibt es eine Anlage mit Brillenpinguine, so kann man oben im Wasser badende Zwergpinguine sehen, gleichzeitig unten Brillenpinguine. Oben angelangt, früher gelangte man man vom alten Eingang aus über eine Rolltreppe hierauf, jetzt muß man eine ,Kreisch,normale Treppe benutzen, es gibt aber auch einen Fahrsthhl(Uff,Hui, betritt man die üppig tropisch bepflanzte Haupthalle.Nach äußerst anstrengenden Treppensteigen, die dicken Texaner brauchen da erstmal eine halbstündige Verschnaufpause, wird man aber gleich mit der Zuchtgruppe Roter Brüllaffen belohnt,2002 sah ich gleich drei Jungtiere in der Gruppe. Die Anlage heißt"Howler Junction",in ihr lebt noch ein Tukan-Paar und Graurücken-Trompeter, beide Vogelarten werden von den Brüllaffen-Jungtieren gern in ihr "Spiel"mit einbezogen.Bitte nicht fragen, ob die Vögel brüten...Gegenüber von Howler-Junction hat man vom Besuchersteg aus einen schönen Blick über einen Teich mit Insel in die Halle. Ind er hall fliegen natürlcih diverse freifliegende Vogelarten, diverse Tukane,Kleinvögel und Rosa-Löffler, die sich hauptsächlich auf der Affen-Insel im Teich oder am rand desen aufhalten. Ab und zu taucht im Teich mal ein Rücken auf, das sind die drei Manatis, die darin leben...So, morgen geht's dann weiter mit dem Spaziergang durch das Dallas World Aquarium. (29.10.2008, 19:15) | ||
| Michael Amend: | @Sacha. Die drei Dreifinger-Faultiere, die ich 2005 gesehen habe, und eines davon auch auf dem Arm hatte(Hä,Hä-J.R-Lachen,passt jetzt so schön )erfreuen sich bester Gesundheit, aber zwischenzeitlich waren sie bei ISIS nicht gelistet, keine Ahnung, warum. Richtig ist, das diese drei nicht die ersten sind, die das DWA importiert hat, der erste "Satz"ging leider verloren. Als ich dort war, kama uch nur ein Tier zeitweilig unter Aufsicht in die Schau.Inzwischen gibt es aber auch Zeifinger-Faultiere, die wohl dauerhaft in der Austellung sind. Weiter geht's mit dem Rundgang. Die ersten Tiere trifft man bereits im Foyer an, neben den Ticket-Schaltern befindet sich eine unglaublich enge Baum-Känguruh-Grotte, die mieseste Haltung von Baumkänguruhs, die ich kenne. Auf dem oto ist nicht allzuviel zu erkennen, es gibt aber einen ungefähren Eindruck von der "Anlage". Die Tiere scheinen sich wohlzufühlen, bereits ein Jungtier wurde darin aufgezogen. Gehalten werden Matschies. Nach Eintreten steht man schließlich vor der Trepep in dene srten Stockd es Altbaues, oder man kann nach links gleich in den Neubau,wenn man mag.Der Rundgang beginnt aber im Altbau. Aus dem Foyer raus hat man durch eine Panoramascheibe Einsichtmöglichkeiten in einen kleinen tropisch bepflanzent innenhof mit diversen Außenanlagen. Sehr nett die Idee,hinter diese Scheibe eine Anlage für Zwergpinguine reinzuquetschen. Man ist also schon längst vom Anfangs konsequent verfolgten Thema"Südamerika"abgewichen. (29.10.2008, 19:00) | ||
| Sacha: | Peinlich, sehe gerade, dass ich die Anekdote mit dem Parkplatz schon am Anfang dieses Threads erwähnt habe (Schäm). (29.10.2008, 16:23) | ||
| Sacha: | @Michael Amend: Wurden demzufolge (da Du ja in der Gegenwart sprichst) wieder Dreifingerfaultiere angeschafft. Gemäss "Langhals" sind die Tiere ja 2006 alle gestorben. PS: Schönes Foto. Uebrigens gibt es vor dem Gebäude ein mittelgrosses Parkfeld mit einer besonderen zentralen Parkuhr. Dort muss man die Dollarnoten nach einer auf einer Tafel angegebenen Technik zusammenfalten und durch den Schlitz des Fächleins schieben, dass der Parkplatz-Nummer entspricht (ähnlich einem Post-Schliessfach). Und das in der High-Tech-Nation USA.... (29.10.2008, 10:11) | ||
| Michael Amend: | Da ich das Dallas WAQ bereits zweimal besucht habe, möchte ich diesen"Zoo unter Dach"einmal näher vorstellen. Ein Aquarium ist es längst nicht mehr, es hat als Restaurant angefangen, denen eininge Aquarien angefügt wurden. Das war so erfolgreich, das immer mehr Aquarien dazukamen und das restaurant zur Nebensache wurde. Daraus hat sich das heutige Dallas WAQ entwickelt, das den namen der Einfachthalber beibehalten hat. Die Aquarien gibt es nach wie vor, das Restaurant auch, und das eigentliche Gebäude wurde 2004 um ein zweites erweitert. Wenn auch die Tierhaltung von wenigen wirklich gelungenen Anlagen abgesehen, eben typisch amerikanisch ist, so verfügt das Dallas WAQ über einen hervorragenden Tierbestand, z.B Oriniko-Krokodile, Dreifinger-Faultiere und die größte Tukan-Kollektion der Welt, und verfügt über sehr gute Zuchtgruppen,wie z.B Rote brüllaffen. Das Foto zeigt das Erste, Mitte der 90 iger Jahre eröffnete Hauptgebäude mit dem neuen Haupteingang, der nach Eröffnung des zweiten Gebäudes verlegt wurde. Das Dallas WAQ liegt mitten in Downtown und ist gut mit öffentlcihen Verkehrsmitteln erreichbar. (29.10.2008, 07:35) | ||
| Ralf Sommerlad: | Die nachhaltige Zucht von Orinoko-Krokodilen sollte hier noch Erwähnung finden... (13.10.2007, 13:51) | ||
| ?: | Das die Dreifingerfaultieer tot sind, ist sehr Schade. Kann jemand herausfinden, woran die Tiere gestorben sind ? (30.01.2007, 11:56) | ||
| Vogelfreund: | Das Dallas World Aquarium ist das El Dorado für jeden Tukanfreund.Ich war selbst noch nicht dort, aber Mtglieder aus meinem Vogelverein und sie haben dort auch hinter die Kulissen in die Zuchtstation sehen dürfen. Daher habe ich auch die letztjährige Bestandsliste, diese umfasst insgesamt 25 Tukan und Arassari-Formen, es ist damit tatsächlich die grösste Tukan-Collektion der Welt. Gehalten werden : Swainsons,-Bunt,-Fischer,-Riesen,-Weißbrust,-Cuviers,-Dotter,-Orange,-Gold und Leistenschnabeltukan , Blutbürzel,-Lauch,-Blauzügel,-Flecken,-Schwarzkehl,-Rotkropf,-krauskopf,-Braunohr,-Doppelbinden,-Halsband,-und Grünassari. 3 Unterarten , die gehalten werden, haben keinen deutschen Namen. Die Zuchterfolge , gerade bei den Arassaris, sind sehr bemerkenswert. (30.01.2007, 11:45) | ||
| Langhals: | Leider muß ich hier die traurige Nachricht mitteilen, das alle drei Dreifingerfaultiere im Dallas World Aquarium letztes Jahr gestorben sind. Die Ursachen dafür sind mir nicht bekannt. (30.01.2007, 11:12) | ||
| Jonny: | Ob die Faultiere züchten weiß ich nicht. Sie sind auch nicht ausgeschildert.Im Führer findet sich auch keine Information darüber.Zu den Tukanen: Es sind jeweils 9 Tukan und Arrassari-Formen ( Arten und Unterarten ) ausgeschildert. Einige Arrassariformen werden weltweit nur hier gezüchtet. Wenn die Faultiere in einer geschlossenen Anlage untergebracht wären, muß man sie nicht beaufsichtigen und ich hätte sie nicht verpasst. (30.01.2007, 11:10) | ||
| ?: | Das klingt ja wirklich nicht berauschend. Schade, das die Amerikaner oft lieber für die Besucher bauen als für die Tiere, aber in Deutschland ist es ja oft genauso. Aber der Tierbestand liest sich schon toll. Wieviele Tukan-Arten gibt es denn im Dallas World Aquarium ? Züchten die Dreizehenfaultiere ? Ich finde es gut, das diese seltenen und kostbaren Tiere nur unter Aufsicht zu sehen sind. (30.01.2007, 10:47) | ||
| Jonny.: | Ich war 2006 dort , auch im Zoo Dallas. Das Gebäude wurde 2004 um einen Anbau auf der anderen Straßenseite erweitert , der Eingang in das Aquarium wurde verlegt und ist jetzt hinter dem Altbau. Von dort kann man entweder zuerst den Altbau, oder auch den Neubau besuchen, der Mundo Maya heißt.Im Eingangsbereich wird ein einzelnes Matschie-Baumkänguruh gehalten, in einem furchtbar schmalen, spitzzulaufenden, sehr düsteren Käfig ohne Außengehege. Dicke Baumbusstangen verhindern eine gute Durchsicht. Der Eintritt ist sehr teuer, 16 Dollar. Im Foyer, dort wo die Rolltreppe nach oben geht, ist direkt ans Fenster eine schmale Anlage für Zwerpinguine gequetscht worden , deren beide Landteile lächerlich klein sind. Das Wasserbecken ist maximal 50 cm tief. Aber ansonsten werden hauptsächlich Tiere aus Südamerika gehalten.Der Altbau ist dem Thema Orinoco gewidmet. Es ist eine tropisch bepflanzte Halle, der Besucher durchsteift sie auf einem Steg von oben nach unten. Frei in der Halle leben diverse Tukan-Arten , angeblich die größte Tukan-Sammlung der Welt, sowie andere Vögel wie Löffler usw. Alle Säugetiere sind in Gehegen untergebracht. Die Dreizehenfaultiere sind maximal eine Stunde am Tag für die Besucher zu sehen, einmal am Vormittag, einmal am Nachmittag , da kommt je ein Tier unter Aufsicht des Pflegers in einem dafür hergerichteten Baum. Leider war ich zu einer ungünstigen Zeit da und habe keins gesehen.Das Dallas World Aquarium ist im Privatbesitz und sehr kommerziell, der Eigentümer hat es als" Anhängsel " an sein Restaurant gebaut, um Geld damit zu verdienen. Tatsächlich wirft es Gewinn ab ! Entsprechend kommerziell sind die Gehege, wesentlich kleiner, als sie wirken. Die Riesenotter-Anlage ist unglaublich klein, maximal 6 meter lang. Der Landteil ist sehr klein, ein Außengehege gibt es nicht. Die Brüllaffenanlage geht eigentlich von der Größe, erstaunlich ist, das es lebende Pflanzen darin gibt, die noch heil sind. Den Boden bewohnen Kleinkantschils.( ? )Größte Anlage ist das Manatibecken, von oben einsehbar und von unten. Darauf liegt eine Insel für Blasskopfsakis. Auf dem See leben diverse Enten und ein Paar Schwarzhalsschwäne. Eine relativ große, aber nur mit sehr flachen Wasserteil ausgestatte Anlage bewohnen die beiden Orinoko-Krokodile. Überall am Weg und in den künstlichen Baumstämmen liegen Volieren und kleine Terrarien , für verschiedene Krallenaffen, Agutis, Reptilien und natürlich Insekten und die obligatorischen Vogelspinnen. Die Terrarien sind oft zu klein, wenig Versteckmöglichkeiten für die Tiere und düster.Überall gibt es Touchscreens für die Besucherinformation. Wie gesagt, alles ist sehr kommerziell und mehr für die Besucher ausgelegt als für die Tiere. In der Orinoco-Halle gibt es auch eine kleine Snackbar. Nach dieser Halle kommt man zur Unterwassereinsicht für die drei Seekühe, die ein riesiges Becken mit viel Struktur bewohnen. Gezüchtet werden darf nicht. Viele Fische und diverse Schildkröten schwimmen da noch mit drin rum. Taucher machen eine kommentierte Schaufütterung. Anschließend kommt man ins Erdgeschoß zum Aquarium , dort gibt es einen kleinen Tunnel mit Korallenfischen ( man kommt direkt in den Souvenierladen. )Besonderheiten sind ein riesiger Krake und zwei Arten Fetzenfische. Vom Aquarium aus betritt man dem Rundgang folgend den Neubau Mundo Maya. Diesen betritt man durch einen Haitunnel mit Bullhaien. Anschließend kommt man in einen kleinen Nachtbereich , hier leben Mexikanische Greifstachler ( leider habe ich keinen gesehen ), Baumwoll-Kanichen, Klapperschlangen, Kanicheneulen, verschiedene Frösche, Wickelbären, und Seepferdchen. Auch hier die Anlagen sehr kommerziell.Im ersten Stock liegt in der Mitte der Halle auch ein großer See mit Kuba-Flamingos und Jabiru-Störchen.Drumherum liegen Anlagen für Kaimane, Ozelozts, Seeschildkröten und ein Glaskasten für Jaguare. Dieser ist von drei Seiten ohne Absperrung einsehbar. Der Kasten ist einrichtungslos, die Jaguare liegen auf blanken Boden. In der Mitte ist ein kleiner Baumstamm und ein Kasten mit dem Tierpflegerzugang und Zugang zu den darunterliegenden Absperrkäfigen. Durch eine Rampe haben die Katzen Zugang zu einer winzigen Außenterrasse auf dem Dach, die sehr schlecht von unten einsehbar ist.Fast alle Besucher klopfen an die Scheiben. Dies ist mit Abstand die schlechteste Jaguar-Haltung, die ich je gesehen habe. Im zweiten Stock leben in kleinen Innenkäfigen diverse Vögel , darunter Pfauentruthühner und verschiedenen Adler, sogar Harpyien. Ein großes Cafe schließt Mundo Maya ab. Auch ohne das Cafe verläßt man diesen Tropenzoo mit einem Magengeschwür, die Tierhaltung läßt in großen Teilen zu wünschen übrig, aber den Besuchern gefällts, weil das Drumherum so schön ist und die Mängel in der Tierhaltung geschickt retuschiert. Im alten Gebäude gibts noch eine kleine Außenanlage für Brillenpinguine. Alles in allem sollte man, wenn man in Dallas ist, das Aquarium besuchen, aber nur wegen einiger seltener Tiere. (29.01.2007, 19:09) | ||
| Sacha Beuth: | @?: Ja, ich war schon einmal dort (ich glaube ca. 2001). Das Dallas World Aquarium ist ein eigenständiges Aquarium. Es gibt aber noch ein Aquarium im Fair Park, welches mit dem Dallas Zoo zusammenspannt (zumindest PR-mässig). Das World Aquarium ist ein Gebäudekomplex (Parkplätze direkt davor, allerdings relativ teuer. Ausserdem kurlig: Man sucht am Automaten seine Parkplatznummer und muss dann die Geldscheine für die Parkgebühr anhand einer Zeichnung zusammenfalten und in den entsprechenden Schlitz stecken. Wenn mans nicht genauso macht, bekommt man die Dollarnoten meist nicht rein. Das System ist übrigens in Texas relativ weit verbreitet). Der Besucher betritt die Anlage von oben, macht sozusagen eine Reise vom obersten Stockwerk des Dschungels hinab zum Boden und weiter bis zum Ozean. Die Anlagen sind alle sehr modern, jedoch wird teilweise mehr Raum vorgegaukelt, als vorhanden ist (halt typisch amerikanisch). Einige Tiere können sich frei in den jeweiligen Gebäudeabschnitten bewegen, darunter die Dreizehenfaultiere, einige Neuweltaffen, Rote Sichler, Rosalöffler und andere Vögel. Tierische Highlights sind m. E. die Roten Brüllaffen, mindestens vier Arassari-Arten, Orinokokrokodile, Riesenotter, Tamanduas, die bereits erwähnten Dreizehenfaultiere, Nagelmanatis und Grosshaie. Die Brillenpinguin lebten damals in einer relativ kleinen, ans Gebäude grenzenden Aussenanlage. Ob die aber noch da sind, weiss ich nicht, zumal der Dallas Zoo inzwischen auch Brillenpinguine hält. Baumkänguruhs habe ich damals keine gesehen. Würde mich auch überraschen, da sich das Worldaquarium bei Säugetieren und Vögeln vorab der Fauna Süd- und Mittelamerikas widmet. Wer sich ohnehin im Stadtzentrum von Dallas aufhält (Kennedy Memorial), dem kann ich den Besuch des WA absolut empfehlen. Falls Du noch weitere Fragen hast (auch zum Dallas Zoo, Fort Worth Zoo, San Antonio Zoo, Seaworld San Antonio, Aquarium Corpus Christi und Houston Zoo), dann nur zu. (29.01.2007, 18:18) | ||
| ?: | Wer war schon einmal im Dallas World Aquarium und kann mir etwas darüber erzählen ? Es soll ja mehr als ein Aquarium sein, eher ein Tropenzoo in der Stadt, mit Seekühen, Brüllaffen , Baumkänguruhs , Pinguine und Dreifingerfaultiere. Was hat dieser Zoo noch, wie sind die Anlagen ? Gehört er zum Dallas Zoo oder ist es eine eigene Einrichtung ? (29.01.2007, 17:53) |
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