
| Andreas Knebel: | Der Tier- und Freizeitpark "Elfenberg Mautern" in der Steiermark wird ab sofort vom Land Steiermark übernommen und gemeinsam mit dem inzwischen ebenfalls vom Bundesland verwalteten Zoo "Tierwelt Herberstein" gesteuert. Genauer gesagt ist der neue Eigentümer die "Steirische Landestiergarten GmbH". Synergieeffekte und ein großer Kompetenzgewinn durch die Zusmmenarbeit mit Herberstein sollte positive Folgen für den Elfenberg haben... (15.10.2010, 13:04) | ||
| Michael Mettler: | Zugefrorene Wassergräben halten auch manch anderen Zoo nicht davon ab, Tiere rauszulassen... Bei meinem Frankfurt-Besuch im Februar letzten Jahres hatten die Sumatratiger Freigang, obwohl ihre Teichbucht eisbedeckt und nur unmittelbar am Ufer angetaut war. Nah an der Besucherbrücke war das Eis noch mindestens stark genug, einen ziemlich großen Stein zu tragen, den wohl jemand testweise hinabgeschmissen hatte. (01.03.2010, 16:22) | ||
| Liz Thieme: | wegen des Eises, kA. Kenne die Anlage nicht. Das Eis soll ingesamt so stark gewesen sein, dass es die Rettungskräfte getragen hat. Nur an einer Stelle war es schon recht dünn und da ist Kiambi eingebrochen und unter das restliche Eis getrieben. Um den anderen Geparden zu retten, mussten die Rettungskräfte das Eis einschlagen. Mancher Zoo lässt seine Tiere ja auch lieber drin, als Wasserblubber zu installieren oder Hand anzulegen... (01.03.2010, 16:10) | ||
| Holger Wientjes: | Legt man da in Wien oder Insbruck keinen Wert drauf ? Zum Unfall: Warum lässt man die Katzen denn auf die Anlage ohne vorher das Eis zu zerbrechen ? (01.03.2010, 15:52) | ||
| Liz Thieme: | Der 5jährige Gepardenkater Kiambi ist im Eis eingebrochen und verstorben. Der andere Gepard konnte noch rechtzeitig gerettet werden. Doch im Gegensatz zu früher, scheint sich der Park sehr gut entwickelt zu haben, wie ihr weiter unten ja auch schon bemerkt habt. Der Zoo ist als einziger Österreichischer Zoo ISO-zertifiziert. Und so leicht kommt ein Unternehmen nicht an so eine Zertifizierung. (01.03.2010, 13:38) | ||
| dominik: | @Michael Mettler: sorry für meine späte antwort. ich weiß nicht wie weit bei dir die baufortschritte waren aber hier mal ein paar arten die in diesem bereich leben: krauskopfpelikan, zebra, gnu, elantilope, muntjak, steppenrind, bisons, lama, nandu, lisztäffchen. (09.12.2006, 16:09) | ||
| Michael Mettler: | @Dominik: Welche Tierarten werden denn nun in den neuen Anlagen gehalten? (15.10.2006, 21:39) | ||
| dominik: | @Michael Mettler: die gehege sind alle fertig. bisons wurden sogar vergrößert. im safaripark wird im frühjahr das außengehege gebaut. affen bleiben fix am gelände, genauso wie die löwen (15.10.2006, 20:47) | ||
| Michael Mettler: | @Dortmunder: Für Gänserndorf HAST du das ja auch. Wenn außer den Schimpansen nur noch 7 andere Affen im ehemaligen Safaripark sitzen, sind jedenfalls die großen Horden von Makaken, die ich dort gesehen habe, schon anderweitig untergekommen. (22.08.2006, 14:04) | ||
| Dortmunder: | Hatte ja gehofft, dass ich dsa kurz und prägnant zusammengefasst hätte... (22.08.2006, 14:01) | ||
| Karsten Vick: | Ja denn kann ich dir auch nich helfen (22.08.2006, 14:00) | ||
| Michael Mettler: | Ich hatte die Hoffnung, mich NICHT durch einen Berg von lokalpolitischen usw. Artikeln hindurchlesen zu müssen... :-) (22.08.2006, 13:53) | ||
| Karsten Vick: | Keine Zoopresseschau ohne Herberstein und Gänserndorf. Das hat mich allerdings nie so recht interessiert. Musst du mal da ins Archiv gucken: www.zoopresseschau.info (22.08.2006, 13:18) | ||
| Michael Mettler: | Bei meinem Besuch in Herberstein war eine Anlage mit Bergzebras gerade "Großbaustelle" (wenn ich mich an die Topografie recht erinnere, grenzte die wohl noch sehr neue, große Bisonanlage rechts daran an, und links ein Hanggehege für Muntjaks). Was ist aus dieser Anlage geworden? (22.08.2006, 12:50) | ||
| Dortmunder: | Hier nochmal was zu Gänserndorf : Safaripark: Werden die HIV-Affen rot-weiß-rot? SPANNEND / SP-Bürgermeister Johann Karl feilte gestern, Montag, mit Bund über Lösung. Endgültige Entscheidung vertagt. Chancen für Einigung stehen aber gut. VON JÜRGEN STREIHAMMER GÄNSERNDORF / Die Affen lässt die Diskussion kalt. Sie ärgern sich derzeit wohl mehr über das schlechte Wetter. Trotzdem: Ohne es zu wissen könnte gestern, Montag, der Grundstein für ihre Zukunft gelegt worden sein. Das war passiert: SP-Bürgermeister Johann Karl reiste in die Bundeshauptstadt zu einem informellen Gespräch mit Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit. Thema: Die Zukunft der Affen. Noch ist nicht geklärt, ob sich der Bund den Tieren annimmt. Die Chancen stehen nach dem Gespräch aber um einiges besser. Das Ministerium ist genauso wie wir an einer gangbaren Lösung interessiert, erklärt Karl. So könnte diese Lösung aussehen: Der Bund kümmert sich mit finanzieller Unterstützung vom Pharma-Riesen Baxter, der die HIV-Affen testete, um die Tiere. Karl würde die Affenhäuser dem Staat nach nötigem Gemeinderatsbeschluss um einen Euro verkaufen. Mit Vorbehalten. Wenn der Bund die beiden Affenhäuser nicht mehr braucht, dann wollen wir sie um den selben Bertrag zurückkaufen können. Sollten sich Stadt und Bund auf diese Variante einigen, müsste die Gemeinde auch nihct für die Instandhaltung der Affen-Heimat aufkommen. Derzeit wird Futter und Personal für die Tiere von der Firma Baxter finanziert. Die Obhut über die Affen hat Masseverwalter Dr. Ferdinand Bruckner. Mit der von Karl angestrebten Lösung wäre wohl auch er aus dem Schneider. SP-Stadtchef Karl Mir geht es um Bleibe für die Affen Dass die HIV-Affen im Safaripark bleiben, stört Karl nicht: Die Tiere haben in der Forschung für die Menschen einiges geleistet. Ihnen diese kleine Fläche abzutreten, ist nur fair. Mir geht es um einen Plan, der den Affen eine sichere Bleibe bis zu ihrem Ableben sichert. Konkrete Projekte für die Nachnutzung des Safaripark-Areals gäbe es derzeit ohnehin nicht. Karl: Ich könnte mir ein Naherholungsgebiet vorstellen. Aber das ist alles noch Zukunftsmusik. Man braucht erst jemanden, der Verantwortung für so ein Großprojekt übernimmt. Einziger Wermutstropfen für die Gemeinde: Die nächsten Gespräche über die Zukunft der Affen finden vermutlich erst im November, auf jeden Fall aber nach der Nationalratswahl statt, so Karl. Insgesamt leben noch 51 Affen im Safaripark, davon 44 Schimpansen, die allesamt mit Hepatitis oder dem HIV-Virus infisziert sind. Indes sinkt die Zahl der Könige der Tiere. Der Verein Vier Pfoten verkaufte drei Löwen, ein weiteres Tier starb. Derzeit brüllen also noch zehn Löwen auf dem Areal. (Quelle NÖN vom 09.08.2006) (22.08.2006, 10:03) | ||
| Dortmunder: | @ Michael M. : Also, laut meinen letzten Informationen sitzt Gänserndorf noch immer auf ca. 44 Schimpansen "fest". Das Problem daran ist, dass es sich um ehemalige Labortiere handelt, von denen der Großteil Hepatitis- und / oder HIV-infiziert ist. Daher lassen sich die Tiere kaum irgendwo anders unterbringen ! Leider... Wenn man bedenkt, dass es eigentlich nahe Verwandte mit einer erschreckend hohen genetischen Übereinstimmung sind :o( (22.08.2006, 09:13) | ||
| Jana: | @Michael M. Eine Gruppe von Sweinsaffen aus Gansendorf ist in Prag. (22.08.2006, 08:59) | ||
| Chris: | In Herberstein hat sich die Lage wieder entspannt.Dem Zoo wurde vorgeworfen das vom Staat bakommene Geld nicht in Forschungen oder überhaupt nicht in den Tierpark zu stecken,sondern für private Zwecke zu verwenden. Der Tierpark Herberstein ist zu einem schönen Zoo herangewachsen.Die Attraktion im Zoo ist die neue Gepardenanlage mit längster Jagdstrecke Europas.Vor kurzen gelang im Zoo die Nachzucht der bedrohten Lisztaffen. (22.08.2006, 08:53) | ||
| Michael Mettler: | 2003 habe ich noch den Safaripark Gänserndorf und den Tierpark Herberstein besucht, beide erstmalig. Gänserndorf wurde bald danach geschlossen. Ich habe zwar hie und da etwas über den Exodus der Tiere gelesen, doch bezog sich das eigentlich nur auf Huftiere und Elefanten. Was wurde aus den recht umfangreichen Kolonien von Makaken verschiedener Arten und Schimpansen, die man nicht lange vor meinem Besuch erst dort aufgenommen und in einem neu erbauten Affenhaus untergebracht hatte? Vom Tierpark Herberstein war ich damals sehr beeindruckt, ein Park mit teilweise herrlichen Anlagen und spürbaren Ambitionen. Zwischenzeitlich soll der Park in Schwierigkeiten geraten sein. Worum ging es da, und vor allem: Wie ging es bis heute weiter? (21.08.2006, 22:51) |
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