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Zoos in Kinofilmen



cajun:   Der Zoo Zürich publizierte zum Film bereits letzte Woche einen Beitrag:
"Berlinale 2024: «Der unsichtbare Zoo»: Das Paradox der artgerechten Haltung
Ein Ausflug in einen der renommiertesten Zoos Europas nach Zürich wirft Fragen auf. Nach dem Verhältnis von Natürlichkeit und Künstlichkeit, den Strukturen menschlicher Kultur und was Einrichtungen wie diese bedeuten. Genug Platz für diese Gedanken bleibt in diesem stillen Film, der auch zu schockieren weiss.
«Der unsichtbare Zoo»: Das Paradox der artgerechten Haltung
Romuald Karmakar | Deutschland | 178 Min.
Gehege, Tiere, Besucher:innen, Zoopersonal: «Der unsichtbare Zoo» bietet vielfältige Blicke vor und hinter die Kulissen des Zürcher Zoos und begleitet den Alltag des Unternehmens im Laufe der Jahreszeiten. Ob der Neubau eines riesigen Geheges, Team-Meetings und Beratungen der Mitarbeitenden, Leben und Sterben der Tiere oder lehrreiche Führungen für die Gäste – das facettenreiche Porträt des Zoobetriebes begleitet Entwicklungen, Siege und Niederlagen.
Eine wild bewachsene Landschaft, Palmen, Farne, im Hintergrund felsig Wirkendes, dann setzt Regen ein – merkwürdig langsam wird erst der hintere Teil der Szene benetzt, bevor sich die Blätter vorne unter der Wasserlast neigen. Bald wird klar: Wir beobachten ein Zoogehege, das Wasser kommt aus einer Bewässerungsanlage, nichts in dieser Szenerie ist natürlich gewachsen. Das spannungsvolle Verhältnis zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit, das Verschleiern menschlicher Einflüsse und Schaffen eines natürlich wirkenden Lebensraumes – bereits in dieser ersten Szene eröffnet «Der unsichtbare Zoo» das Themenfeld, das der Dokumentarfilm in den kommenden drei Stunden beackern wird.

«Der unsichtbare Zoo» ist ein Filmprojekt des deutschen Regisseurs und Filmkünstlers Romuald Karmakar, der sowohl Dokumentar-, als auch Spielfilme (z.B. «Der Totmacher») dreht. Der Filmemacher ist international bekannt und lenkt in seinem Schaffen die Aufmerksamkeit auf die harte Realität, Probleme in der Gesellschaft und fehlgeleitete Figuren und Entscheidungen der Geschichte.

Es scheint deshalb, als würde «Der unsichtbare Zoo» aus dem Werk des Regisseurs, der sich sonst vor allem mit politischen Themen beschäftigt, aus dem Gesamtwerk herausfallen. Doch Karmakar gelingt es, dem Mikrokosmos Zoo auf spannungsvolle Weise zu begegnen und nachhaltig zum Nachdenken anzuregen – und das, obwohl es keinen Kommentar gibt, keinen gesprochenen Text, der über die Intention oder die Richtung des Films Auskunft gibt. Karmakar lässt stattdessen andere sprechen: Zoopersonal, Leitung und Gäste kommen immer wieder zu Wort, wenn sie in ihrem alltäglichen Umfeld mit ihrer Umgebung interagieren, denn auch Interviews sucht man hier vergebens.

Diese Zurückhaltung und Stille, die nur vom Brüllen von Tigern oder dem Kreischen der Vögel durchbrochen wird, bietet umso mehr Platz für die Gedanken des Publikums, das innerhalb der ruhigen Einstellungen das Für und Wider von Zoos im Allgemeinen abwägen kann. Doch mit Auswahl und Dauer seiner Szenen setzt «Der unsichtbare Zoo» natürlich auch Schwerpunkte, zum Beispiel mit der ausführlichen und überaus furchtlosen Darstellung der Tötung, Transportes und Zerlegung eines Zebras. Warum es sterben musste? Einsamkeit. Das Urteil liegt beim Zuschauenden."
Quelle (mit einem eingebetteten You-Tube Video:https://www.cineman.ch/article/berlinale-2024-der-unsichtbare-zoo-das-paradox-der-artgerechten-haltung
(20.02.2024, 16:45)
Michael Mettler:   Mit "Jurassic World" hätten wir ja einen aktuellen Anlass, diesen Thread wiederzubeleben. Wobei, der Film würde auch in den Thread "Unfälle/Ausbrüche im Zoo" passen ;-)

Ein weiterer noch nicht im Thread erwähnter Kinofilm mit Zoo wäre "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger", in dem der fiktive Zoo von Pondicherry/Indien eine Rolle spielt. Viele der Tierszenen im Film sind ja computeranimiert, da macht es richtig Spaß, die Augen nach den wenigen echten Sequenzen offen zu halten. Was mir beim ersten Sehen im TV noch nicht so richtig aufgefallen war (bzw. als es mir dämmerte, war die kurze Szene schon vorbei), habe ich jetzt auf DVD gleich mal überprüft: Da gibt es einen "Hybriden" aus Asiatischem und Afrikanischem Elefant :-) Das beigefügte Foto ist vom Bildschirm abfotografiert: Ganz offensichtlich haben die CGI-Spezialisten hier einem Asiatischen Elefanten einen Afrikanerkopf verpasst und dabei kurioserweise den unpigmentierten Ohrrand des Asiaten für die großen Ohren des Afrikaners übernommen. Die Vorgehensweise hat sich also seit den Johnny-Weissmüller-Tarzanfilmen der 1930er Jahre nur in der gewählten Technik geändert, nicht aber im Prinzip ;-)

Hat zwar nichts mit Film zu tun, aber Kabel Deutschland hat(te) auch gerade eine Werbekampagne, bei der man einem Asiatischen Elefanten per Computer die Ohren zum Pseudo-Afrikaner vergrößert hat. Zumindest die Stoßzähne könnten in diesem Fall aber echt sein.
(08.07.2015, 13:54)
Jennifer Weilguni:   Ja, solche Szenen tun wirklich richtig weh. :-)
Das Schlimmste, was ich bis jetzt an "tierischer Filmkunst" sah, war ein Film in dem ein böser Wolf Menschen angriff. Leider weiß ich nicht mehr, wie der Film hieß (irgend ein billiger Western), aber während man in fast jedem anderen Film wenigstens noch Schäferhunde als Wölfe ausgegeben hatte, wurde in diesem Film einfach ein schlaffer, mit Fell beklebter Strohsack auf das Wolfsopfer geworfen und der arme Mann kämpfte dann minutenlang mit der "Bestie". :-)
(17.05.2013, 20:12)
Michael Mettler:   Stimmt schon. Aber z.B. die Raptoren waren wenigstens im ganzen Film "gleichmäßig falsch" - bei Daktari kommt der Trash-Faktor ja auch durch den Zusammenschnitt von Szenen völlig unterschiedlicher Tierarten. Und nebenbei natürlich auch von Szenen, wo der ertappte schwarze Wilderer angriffsbereit den Speer in Wurfposition bringt - mit dem stumpfen Ende nach vorn... ;-)
(14.05.2013, 23:00)
Jennifer Weilguni:   Ach ja... die gute alte Zeit. :-) Einen Geparden, der als Leopard tituliert wurde, gab es ja auch bei Daktari. Aber ich sehe diese ganzen alten Fauxpas gar nicht soooo eng, gibt es doch auch Filme neueren Datums, die es mit der Didaktik nicht so genau nehmen. Seien es die viel zu groß geratenen, federlosen Velociraptoren und die viel zu klein geratenen Dilophosaurier bei Jurassic Park 1, die bezahnten Pternodons in Jurassic Park 3, die Kapuzineräffchen im Saal der Afrikanischen Säugeiere in "Nachts im Museum".... und, und, und.


(14.05.2013, 21:54)
Michael Mettler:   @Heidemarie Busch: Nicht nur große Ohren, manche der Inder bekamen zudem künstliche Stoßzähne verpasst, die beim Laufen auf und ab wippten oder sich an festen Gegenständen verbogen :-)

Zwischen den alten Weissmueller-Tarzanfilmen und den "Daktari"-Folgen fällt als Gemeinsamkeit auf, dass es fast immer darum geht, dass Eindringlinge (Jäger, Wilderer, Schatzsucher usw.) den Frieden im "Paradies" stören - immerhin schon recht frühe Umweltbotschaften in einem Massenmedium. Auch die jeweilige Rolle des "Hausschimpansen" Cheeta bzw. Judy ist schon sehr ähnlich. Allerdings löste Tarzan die Konflikte noch mit roher Gewalt, während der Dr. Marsh Tracy auf psychologische Gesprächsführung und Betäubungspfeile (auch gegen Menschen!) setzte...
(09.05.2013, 10:26)
Heidemarie Busch:   Jaaaa, ich erinnere das noch sehr gut, ich habe damals keine Folge verpasst. Wenn mein Vater (welcher sehr tierbegeistert war) neben mir saß, hörte ich immer nur: 'das ist ein sowieso, das ein soundso, die gibt es nicht in Afrika' Ein wenig hat er mir schon die Serie damit verdorben, ich war halt Kind und mir war irgendwie egal, wo die Tiere herkommen - Hauptsache ich konnte Tiere sehen. Und ich konnte ja auch nicht 'mal eben 'googeln' um zu testen, ob mein Vater recht hatte, ich habe mir dann meistens Brehms Tierleben geschnappt um das nachzulesen um ihn evtl. zu überführen, er hatte aber leider immer recht -)


Ich erinnere aus meiner Kindheit einen Tarzan-Film, in dem sie indischen Elefanten große Ohren 'angebastelt' hatten, was sehr albern aussah.

(09.05.2013, 08:50)
Michael Mettler:   Ging zwar nicht um einen Zoo im eigentlichen Sinne und war "nur" die Weiterentwicklung eines Kinofilms, aber: Wer von den älteren Forumteilnehmern erinnert sich noch an die Forschungsstation Wameru...? "Daktari" ist inzwischen auf DVD erhältlich, und obwohl ich schon einst als Kind über die vielen zoologischen Fauxpas in meiner Lieblingsserie gelästert hatte, musste ich natürlich jetzt alte Erinnerungen auffrischen :-)

Nach Genuss der ersten zehn Folgen kann ich schon mal sagen: Erstklassiges Entschleunigungsfernsehen. Fast keine Actionszenen, Zeitlupen unnötig - selbst wenn sich die Handlung zuspitzt, bleiben die menschlichen Hauptdarsteller oft noch mit den Händen in den Hosentaschen stehen...

Die "afrikanische" Fauna auf der Station und im umgebenden Busch (laut einer Folge lag das Reservat in Uganda) war noch deutlich vielgestaltiger als ich es aus Kindertagen (wo natürlich die Artenkenntnis auch noch geringer war) in Erinnerung hatte. Zwar wird die Anwesenheit mancher "Fremdlinge" auf der Forschungsstation damit erklärt, dass man sie speziell zu Beobachtungs- und Versuchszwecken importiert habe (so. z.B. Tiger und einen Kragenbären). Aber in den Käfigen eines wildernden Tierfängers sieht man z.B. neben einer Löwin und einem (Blauhals-)Strauß auch Königsgeier, Bärenmakak und Ozelot; im Tierhospital der Station werden Rabengeier, Nasenbär, Streifenskunk, zwei Arten Tukane und wiederum Ozelot gezeigt; in den Gehegen der Station oder in ihr frei umherlaufend u.a. Mähnenschafe, Lamas, Dromedare, Wasserbüffel, Pumas, Jaguare... Tukane und Königsgeier auch "frei" im Busch, dazu "natürlich" Asiatische Elefanten.

Durch die willkürlich mit echten Afrika-Aufnahmen zusammengeschnittenen Szenen wird's dann erst richtig trashig, denn mit Asiatischem, Steppen- und Wald(!)elefant wird die Rüsseltierkollektion komplett, und wenn sich dann noch ein als Leopard titulierter Gepard mit dem untergelegten Schrei eines Pumas an einen verletzten Menschen anschleicht, sich dann auf geheimnisvolle Weise in einen Jaguar verwandelt und schließlich als Gepard wieder flüchtet, dann ist der Lachkrampf nicht weit... Überhaupt dieses ständige Untermischen von Tierlauten, zu dem ja alle möglichen Filmemacher neigen: Die Elefantenlaute stammen offenbar seit den Jonny-Weissmueller-Tarzanfilmen durchweg aus dem selben Tonarchiv. Und vielleicht habe ich als Ruhe liebender Mensch auch deshalb ein gestörtes Verhältnis zu Schimpansen, weil in der Lieblingsserie meiner Kindheit jeglicher Szene der Schimpansin Judy Geschnatter und Gekreisch unterlegt wurde ;-)

Eine im echten Afrika gefilmte Sequenz mit einem durch eine Wildererschlinge am Vorderbein verletzten Elefanten machte mich schließlich stutzig - die kannte ich aus dem etliche Jahre vor "Daktari" gedrehten Grzimek-Film "Kein Platz für wilde Tiere". Dadurch neugierig geworden, habe ich mir diesen wie auch "Serengeti darf nicht sterben" mal wieder angesehen - und siehe da, es gibt noch einige weitere Sequenzen (darunter "Banales" wie z.B. auffliegende Kormorane), die sowohl bei Grzimek wie auch bei "Daktari" Verwendung fanden. Wer hat sich da wohl aus welchem Archiv bedient - Daktari-Produzent Ivan Tors bei Okapia oder schon Grzimek bei anderen Filmern, die dann auch Tors nutzte...? (Übrigens: Eine der gemeinsamen Szenen zeigt einen Waldelefanten, der bei Grzimek ausgerechnet im Serengeti-Film platziert wurde!)
(08.05.2013, 20:19)
Sacha:   Ich habe das Buch dazu gelesen. Da ist allerdings nicht der Mann, sondern seine Frau krebskrank (und stirbt). Aber wäre ja nicht das erste Mal, dass sich ein Film nicht an die Originalvorlage hält...
(18.03.2011, 13:38)
Ronny:   Am 22.12.2011 kommt der Film "We bought a zoo", nach dem gleichnamigen Buch in die Kinos.

Es ist die Geschichte eines krebskranken Mannes, der einen heruntergekommen Zoo in England kauft und diesen wieder Aufbaut.

In den Hauptrollen sind Matt Damon und Scarlett Johanneson zu sehen.

Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/182075.html
(18.03.2011, 10:20)
Henry Merker:   Im Film "Männerherzen" sind Szenen aus dem Berliner Zoo zu sehen. Unter anderem die Waldrappvoliere und das Nilpferdhaus. Dieses wird im Film als Krokodilhaus vorgestellt. Dabei wird ein Mann namens Günther ins "Krokodilbecken" geworfen, weil der eifersüchtige Ex-Lover seiner neuen Freundin das absolut nicht vertragen kann... Immerhin wird Günther in den Medien als Crocodile Dundee gefeiert und kommt glimpflich davon.
(08.10.2009, 17:45)
Jörn Hegner:   dann gibts da noch von früher diese ,,tierkinderreien'' mit einen schimpanse der im zoo die tiere filmte . auch diese folgen werde ich etwas vermissen . diese liefen immer früher auf ard .
(08.10.2009, 16:18)
Jörn Hegner:   was ich davon vermisse an alten fernsehserien wie ,,zoobummel international'' aus den alten ddr-fernsehn mit heinrich dathe und auch ,,tierpark-teletreff'' . von ,,zoobummel international'' habe ich noch 5 stück auf video . hat denn sonst noch jemand diese folgen auf video noch von früher .
(08.10.2009, 16:14)
Ralf Sommerlad:   @MA: Begeisternder Plot. Ich kanns kaum erwarten...
(08.10.2009, 10:33)
Anti-Erdmännchen:   Bei Youtube gibt es die Pumuckl-Folge "Pumuckl im Zoo" mit jeder Menge Szenen aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn der 80er Jahre.
(08.10.2009, 09:24)
Michael Amend:   Letzte Woche begannen im Franklin Park Zoo in Boston die Dreharbeiten zum Film " The Zookeeper". Als ich dort war, wurden gerade die Filmsets aufgebaut...Es soll eine Mischung aus Real,-und Animationsfilm werden. Kevin James spielt die Hauptrolle, einen einsamen Tierpfleger,der seinen Job hinschmeißen will,weil er keine Freundin findet, sich aber unsterblich in irgendeine Frau verliebt...Die Tiere möchten natürlich nicht, das ihr Tierpfleger den Zoo verläßt, also helfen sie ihm, die Frau für sich zu gewinnen. Klingt nach realistischem Arbeitsalltag eines jeden Tierpflegers. Einige bekannte Schauspieler leihen den Tieren die Stimmen, und angeblich soll Thomas Gottschalk eine kleine Rolle als schwuler Modezar spielen...
(27.07.2009, 19:03)
Anti-Erdmännchen:   Mehrere Szenen der Folge "Bestien in der Finsternis" der hanebüchenen TKKG-Verfilmung von 1987 spielen in Hagenbecks Tierpark. Zu sehen sind der historische Haupteingang, das Bärenschaufenster, die Elefantenreitstation, der Pavianfelsen und die Löwen-Innenanlagen.
(11.09.2008, 21:23)
Sven P. Peter:   Was ich sehr lobenswert finde, da es auch im Buch der Kölner Zoo ist, wo die Löwen einen Menschen-Snak bekommen.
(27.05.2008, 13:11)
Shensi-Takin:   Edit: @Sacha: natürlich...;)

RTLs "Mordshunger" nutzte den Kölner Zoo als Filmlocation.
(27.05.2008, 12:51)
Shensi-Takin:   @Shensi-Takin: Nein, sondern im San Francisco Zoo.
Der Central Park Zoo dürfte wohl in Anbetracht seiner häufigen Verwendung in Filmen (nebst der genannten Bspe. auch "Madagascar", "Liebe in jeder Beziehung"...) in "Zusammenarbeit" mit dem LA Zoo "der" Film-Zoo schlechthin sein.
(27.05.2008, 12:48)
Sacha:   Sowie der Central Park Zoo in New York als Location für "Hitch - der Datedoktor" mit Will Smith und "Raising Helen" mit Kate Hudson.
@Shensi-Takin: Spielten die Szenen in "Die Reifeprüfung" auch im Central Park Zoo?
(27.05.2008, 12:06)
Shensi-Takin:   Ein bislang noch nicht genannter Film mit eine Zoo als einen von vielen Handlungsorten: Die Reifeprüfung

(27.05.2008, 09:29)
Michael Mettler:   @Jennifer: Stimmt. Obwohl man damit nur ZWEI Kontinente durcheinander bringen kann, bei den anderen Beispielen geht da mehr...

Zu den Königsnattern: Bei einer Kalifornischen Kettennatter (Lampropeltis getula californiae) war ich Augenzeuge, wie sich das Tier bei seiner Beutejagd versehentlich buchstäblich selbst in den A.... gebissen hat - und auch dann minutenlang nicht losließ, weil die verdammte "Beute" einfach nicht aufgeben wollte...
(20.08.2007, 21:33)
Jennifer Weilguni:   Du hast Elefanten vergessen. Denn es passiert ja nicht gerade selten, dass hier die Asiaten und die Afrikaner vertauscht werden .. wie ja auch mal wieder das von Drac genannte Beispiel zeigt :-)
Was die Königsnatter angeht.. Du meinst also.. die Opfer werden quasi zu Tode genervt ??? :-) Also doch so eine Art Nerv(en)gift ??
(20.08.2007, 11:30)
Michael Mettler:   @Jennifer: Aber WENN eine Königsnatter mal zubeißt, läßt die im Gegensatz zu anderen Nattern auch nicht so schnell wieder los. Das ist zwar harmlos, aber lästig... :-)

Man kann eine gewisse Gesetzmäßigkeit feststellen: Schlangen, Affen und Papageien (mit Abstrichen auch Tukane) gehören wirklich zu den häufigsten "geografischen Fehlbesetzungen" in Filmen und Serien.
(20.08.2007, 10:31)
Jennifer Weilguni:   @Drac
Naja smile das wäre ja nur mal wieder ein weiteres Beispiel in der Liste der "fehlplazierten" Filmtiere, die sich beliebig ergänzen lässt. Es scheint ja fast so, als gäbe es kaum einen Film oder eine Serie in der Tiere vorkommen ohne dass ein Irräufer dabei ist :-)

Ist euch eigentlich auch schon aufgefallen, dass fast hedesmal wenn es in einem Film oder einer Serie u einem Giftschlangenangriff kommt es sich dabei um bööööööööse, böse Königsnattern handelt ?? Und die sind ja bekanntlich hochgiftig (Achtung Ironie) :-) Klar, dass man Schauspieler nicht gefährden kann, indem man sie mit Korallenschlangen oder ähnlichem herumspielen lässt, aber ich finde es immer witzig, wenn so eine kleine harmlose bunte Natter die Ursache für den grünen Schaum ist, der dem Schauspieler ( mittlerweile unter Krämpfen binnen zwei Sekunden gestorben) literweise aus dem Mund rinnt :-))))
Genauso bösartig, schäumend und tödlich enden auch immer wieder Bisse von Vogelspinnen.
(20.08.2007, 10:14)
Drac:   In der angeblich so gut recherchierten TV-Serie Rom kämpften Nordafrikaner mit Indischen Elefanten.
Das kann man ja noch durchgehen lassen, aber das selbst Australien (Gelbhaubenkakadu) und Amerika (Gelbbrustara) zum Römischen Reich gehörte war mir trotz passabler Geschichtskenntnisse neu ;)
(18.08.2007, 23:39)
Shensi-Takin:   @MM: Derlei Bspe. für "Anästhesie (allzu) leichtgemacht" gibt es in hunderterlei Form-nebst genannter Serie (von der ich aus Zeitgründen nur kurz die genannten Zoo-Szenen sowie die Dodo-Folge mitverfolgen konnte) s. z.B. die JP-Filme...
Bzgl. Liste-s. englische Version:
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_creatures_in_Primeval

(15.07.2007, 19:28)
Michael Mettler:   Wikipedia ist wirklich ergiebig... In der dortigen Liste der aufgetretenen Arten fehlt der Pteranodon aus der fünften Folge, der per Betäubungspfeil gefangen wurde, was lustige Fragen aufwirft:

1. Woher weiß man, welche Dosis ein Flugsaurier von ca. 7-8 Metern Spannweite braucht?
2. Wie kann der Pfeil eine Dosis enthalten, die laut Schützen "für fünf dieser Viecher" reicht - das wäre dann ja wohl eine deftige, lebensgefährliche Überdosis?
3. Wie kann der im letzten Moment vor seiner Attacke vom Betäubungspfeil getroffene Pteranodon bereits wenige Meter weiter weitgehend betäubt auf dem Hausdach aufschlagen?
4. Wurde gar nicht einkalkuliert, dass sich das Tier beim Aufprall die laut Fossilfunden äußert fragilen Flügelknochen brechen könnte?
usw. usw.

Mein Fazit der Serie: Super Tricktechnik und gerade WEGEN der vielen Unlogik äußerst unterhaltsam.
(15.07.2007, 12:17)
Shensi-Takin:   Wikipedia scheint meine Vermutung bzgl. Whipsnade zu bestätigen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Primeval_%E2%80%93_R%C3%BCckkehr_der_Urzeitmonster

unter "Drehorte".
(15.07.2007, 11:31)
Frank-Walter Büschner:   Ja, Ich hab's auch verfolgt, war auch am überlegen in welchem Zoo das gewesen sein könnte.
(15.07.2007, 00:46)
Shensi-Takin:   @MM: Meines Erachtens nach handelt es sich dabei um die Einrichtung in Whipsnade.
(14.07.2007, 22:21)
Michael Mettler:   "Zoos in TV-Serien" wollte ich jetzt nicht zu einem eigenen Thread machen - hat jemand "Primeval" verfolgt? In der ersten Folge wurde kurz ein Terrarienhaus von innen gezeigt, in der letzten gab es gleich eine ganze Reihe von Zoo-Einstellungen (Löwenanlage, Seelöwenanlage (mit Unterwassereinblick), Elefantenanlage und -ställe) - allesamt aus dem "Zoo Wellington". Hat jemand die Lokalitäten erkannt?

Drollig übrigens, dass den hinter den Scheiben schwimmenden Seelöwen leise Walgesänge unterlegt wurden...

(14.07.2007, 21:59)
Jennifer Weilguni:   Klingt ja spannend:-) Jetzt nur noch auf zum Recyclinghof, jede Menge Pappe stibitzen, damit wir uns auch eine realitätsnahe Kulisse nachbauen können :-)))
(14.05.2007, 07:48)
Hannes:   Ich leg mir einen Akzent zu und bin der leicht schrullige und trotzdem liebenswerte Quoten-Ausländer
(13.05.2007, 21:38)
Sven P. Peter:   Ich melde mich freiwillig als Metro-Goldwyn-Mayer-Löwe ;)
(13.05.2007, 21:32)
Mel:   Hm... ich mime die alte herunter gekommene Krähe vom Wirtschaftshof. *ggg*
(13.05.2007, 21:14)
Jennifer Weilguni:   Warum sparen wir nicht Geld und drehen den Film selbst ? Dann darf jeder von euch in die Rolle schlüpfen, die ihm am ehesten zusagt :-) Ich melde mich mal freiwillig als Hildegard Prüfer/Grzimek. Und wen spielt ihr..??????
(13.05.2007, 21:12)
Michael Mettler:   Wenn schon Grzimek in den Film eingebaut werden soll, müsste auch die Rolle seiner Frau Hildegard noch besetzt werden - ohne deren tatkräftige Unterstützung wäre es Grzimek wohl kaum möglich gewesen, zwei Schimpansen, einen Orang und mehrere Papageien des Berliner Zoos in seinem Privathaus über die Zeit der Bombenangriffe zu retten.
(12.05.2007, 11:33)
steffi:   Diane Kruger ? Die Frau kann nicht mal ihre eigene Sprache sprechen, geschweige denn schauspielern.....
(12.05.2007, 09:54)
Shensi-Takin:   @Drac: Was die genannten Schauspielerinnen angeht: hey, in "300" sprachen die Spartaner Englisch mit schottischem Akzent;) ; dagegen ist z.B. Jessica Albas Herkunft sicher bei weitem nicht so augenfällig...;)
(12.05.2007, 09:19)
Shensi-Takin:   Na, ganz so schlecht ist Johnny Depps Rollenwahl nicht...;) Wie dem auch sei: MMs Vorschläge mit Vogel & Rohde fände ich vortrefflich; des weiteren wären z.B. Daniel Brühl, August Diehl(als Nazi?) oder Diane Kruger(als optisch aufgepeppte Katharina Heinroth;) denkbar. Auf jeden Fall aber Cleese & Reno!;) Gegen Norton hätte ich absolut nichts-aber vielleicht eher in einer positiven Rolle?
So, den Abspann hätten wir ja-Drac sei Dank. Jetzt fehlt uns nur noch der passende Sponsor & ein teuflisch gutes(womit wir wieder bei Faust sind;) Drehbuch...;)
(12.05.2007, 09:09)
steffi:   @Drac.Vorsicht!Ich bin Orlando Bloom Fan. Der spielt wenigstens in richtigen Filmen mit und sucht sich seine Rollen mit Verstand aus während Depp,der Name spricht ja schon für sich, vorwiegend in Filmen spielt,die zu bescheuert sind um sie zu verstehen oder überschminkte,Tunten-Piraten spielt.
(12.05.2007, 08:39)
Drac:   Im Nachhinein, kann ich mir erklären wie ich _Fasut_ und _Gewalt_ verwechseln konnte, da bieten sich ja die Assozinationen an^^
Klassische freudsche Fehlleistung.

Was Lutz Heck betrifft, so war er schon etwas gediegener zu Ende des Krieges, deshalb der Robert De Niro Vorschlag. Und Cleese sieht schon etwas älter aus als De Niro.
Aber beim Alter der Darsteller und den Rollen nehmen es viele Filme nicht so genau, man siehe nur die 30jährigen Teenies oder den koreanischen Film Oldboy.
Für Oscar Heinroth fällt mir kein passender Darsteller und das Aussehen von Liebetreu ist mir leider nicht vor Augen.
Was sich auch noch gut machen würde am Ende des Films wäre eine weiße Schrift auf schwarzen Grund, die wie es in vielen Biographieverfilmungen ist, beschreibt, was aus den Charakteren danach wurde:

Katharina Heinroth führte den zoologischen Garten bis 1957.
Unter ihr brachte er es zur alten Größe. Für ihre Verdienste erhielt sie das Bundesverdienstkreuz, die höchste Auszeichnung der Bundesrepublik.
Sie starb einem Monat vor dem Fall der Berliner Mauer.
Bernhard Grzimek leitete nach seiner Flucht aus Berlin den Frankfurter zoologischen Garten. Er avancierte in den 50er Jahren zum bekanntesten deutschen Zoodirektor. Für seine hochgelobte Naturdokumentation "Die Serengeti darf nicht sterben" erhielt er den Academy Award.
Wolfgang Gewalt wurde wissenschaftlicher Assistent im Zoo und führte danach den Duisburger Zoo zu Weltruhm.

Heutzutage ist der Berliner Zoologische Garten nicht zuletzt wegen Heinroths Arbeit der artenreichste Zoo der Welt

;)
Klingt doch gar nicht mal schlecht und bringt dem Durschnittsbürger mal ein bisschen Zoogeschichte näher
(12.05.2007, 00:38)
Drac:   Das ist peinlich, ich meinte natürlich Gewalt und nicht Faust...

(12.05.2007, 00:21)
Michael Mettler:   Ein Problem bei den genannten Vorschlägen dürfte der Altersunterschied zwischen den Akteuren und ihren realen Vorbildern sein. Lutz Heck war zu Kriegszeiten noch recht jung, da müssten die Maskenbildner bei Robert de Niro schon Wunder wirken - und dann könnte man auch gleich John Cleese dafür nehmen, denn Ludwig Heck (den Senior) bräuchten wir für den Plot nicht unbedingt. Dafür allerdings noch Oskar Heinroth und den berühmten Affenwärter Liebetreu! Wie wär's denn z.B. mit Jürgen Vogel als Fiesling und Armin Rohde als Affenwärter?

@Drac: Wolfgang Faust? Wenn damit der spätere Frankfurter Zoodirektor gemeint sein soll: Der hieße mit Vornamen Richard. Oder hast du Wolfgang Gewalt gemeint, der m.W. ebenfalls Berliner war?
(12.05.2007, 00:13)
Drac:   Hm der Unterschied zwischen Orlando Bloom und Johnny Depp ist, dass letztere auch ein Schauspieler ist ;). Wobei meinetwegen kann Bloom den minderjährigen Wolfgang Faust mimen, der wenn ich mich nicht gänzlich irre damals in Berlin residiert haben muss, nur um die Anhäufung der beliebtesten deutschen Zoodirektoren zu steigern. Kretschmann ist der Durschnittsnazi der letzten Jahre und Edward Norton einfach nur ein sehr überzeugender Schauspieler.
Und bei den ganzen jungen hübschen Damen, die genannt sind, wo sollen die denn hin, Alba und Berry dürften durch ihre Vorfahren kaum erwünscht im Kriegsberlin gewesen sein. Die kann man nur in der Nachkriegszeit als amerikanische Bürger unterbringen. Aber wir wollen ja keinen Teeniepopcorndrama drehen, sondern eine bewegende Charakterstudie, mit Statements wie Verantwortung für Natur, Toleranz und Antikriegsbotschaft. Zusammen mit Bombennächten und der Endschlacht haben wir Oscar und Besuchergunst sicher, und das wissen auch die Schauspieler, die für solche Projekte, die den goldenen Mann bedeuten können, dann gerne mal auf die Gage verzichten. ;-)
Der John Cleese Vorschlag gefällt mir, ich schlage ihn gleich mal als Dr. Ludwig Heck vor, plus unweigerlich eine Szene mit Lemuren (die hatte Cleese sogar schon in dem in Indien spielenden Dschungelbuchfilm geschafft unterzubringen^^)
(11.05.2007, 23:44)
Shensi-Takin:   @Drac: Bis auf Weaver eine gute Besetzung-aber Norton & Kretschmann als Nazis? Nee...
Wenn man den Kinosaal richtig voll kriegen will, muss noch Orlando Bloom(mit Depp für die Tennies) und mind. eine zzt. angesagte jüngere schnucklige Schauspielerin(Scarlett Johansson, Jessica Alba etc.) auf die Darstellerliste. Und Halle Berry lässt sich garantiert auch irgendwo einbringen...;)Die Schauspielergehälter dürften dann aber den finanziellen Rahmen sprengen. Vielleicht doch lieber "nur" v.a. europäische Schauspieler? Jean Reno wäre klasse-der könnte glatt einen Nasenbären doubeln!;) Und John Cleese muss auch rein-der hat ja mit Zoofilmen beste Erfahrungen;)
(11.05.2007, 22:46)
Drac:   Die Besetzung von Meryl Streep finde ich gar nicht mal schlecht, ich könnte mir auch Sigourney Weaver vorstellen (Nicht wegen Gorillas im Nebel, sondern wegen Aliens wo sie die taffe Frau, die gegen eine Männerdomäne kämpft schon überzeugend spielte)
Aber Robert Reford? Der Film soll auch Leute anlocken, die nicht ihren letzten Film in den 70ern sahen :P
Also mal eine andere Besetzung, Robert De Niro als Lutz Heck, Weaver als Heinroth, Fiennes als Grzimek und Edward Norton & Thomas Kretschmann als böse Nazis. Johnny Depp als der einzelgängerische Tierarzt.
Regie führt Peter Jackson, wie man an seinen Filmen sieht, ist er der Zoomaterie nicht grundlegend abgeneigt.
Auch wenn ich zugeben muss, dass mir die Neuverfilmung von King Kong nicht zugesagt hatte - der war zu sehr bemüht ernst rüber zu kommen, um mit dieser Geschichte ernst genommen zu werden, Effektoverkill obwohl Neuseeland passende Locations für mesozoische Baumfarnwälder vorhanden waren, auf "Untermenschen" schießende Klischeedeutsche, den unnötigen Heart of Darkness Nebenplot, etc. und die Gorillaschädel bei Kong waren auch alle nur Männchen.
(11.05.2007, 22:32)
Karsten Vick:   Rumfliegende Köpfe und Gedärme muss ich nicht haben. Dann sehe ich mir lieber einen Bud-Spencer-Film mit Zoobezug an: "Das Krokodil und sein Nilpferd" Der Bösewicht fängt dort Tiere in Afrika für einen (ich glaub sogar namentlich erwähnten) Zoo in Kanada. Weil B. Spencer und T. Hill wissen, dass in Kanada "dieses weiße Zeug rumliegt" und sie befürchten, dass sich die Tiere dort einen Schnupfen wegholen, lassen sie alle vom Schiff frei: Zebras, Elenantilopen, Strauße und Impalas. Und ich weiß nicht ob es DER Film war oder doch eher "Plattfuß in Afrika" wo eine Szene eingepasst war, in der ein Nandu mit einer Bola gefangen wird: Nandu läuft durchs Grasland - Schnitt - Neger auf einem Jeep schwingt die Bola - Schnitt - Nandu fällt getroffen um.
(11.05.2007, 22:26)
Michael Mettler:   @Shensi-Takin: Zugegeben, das mit Meryl Streep war eine kleine Hommage an Comiczeichner Ralf König. In einem Comic erwähnt eine seiner Figuren als typisches Element eines Films, der Frauen interessiert, "Meryl Streep, hochschwanger und von der Gestapo gehetzt" - da war die Gedankenverbindung zu meinem Berlin-Film wirklich nicht mehr weit. Und Hoffman würde seine Rolle in der Dankesrede für den Oscar wahrscheinlich als "größte Herausforderung meines Lebens" bezeichnen :-) Hey, den Zootierarzt würde ich mit Robert Redford besetzen, vielleicht kann der ja nicht nur Pferden was flüstern....
(11.05.2007, 21:52)
Tinky Winky:   @Shensi-Takin. Der Kung-Fu Priester war ganz nett, aber ich stehe eher auf schwarzem Humor, so wie die Szene mit dem Hund eben(ich habe absolut nichts gegen Hunde, nicht da da jetzt ein Mißverständnis aufkommt)Deswegen vergöttere ich auch"A Fish called Wanda".Also, Yorkshire-Terrier mag ich nun wirklich nicht, deswegen ist "Wanda"ein Kult-Pflichtfilm für mich, und wer bei der
Betonklotz-Szene("Herrlich, nicht wahr?)nicht Tränen lacht, hat keinen Sinn für(rabenschwarzen)Humor.Da sind die Engländer ungeschlagen Meister drin."K...K...K.KKK..KKKK...Kkk.K"So, und weil ich gestern auf den Geschmack gekommen bin, gucke ich mir jetzt"Dawn of the Dead"an.
(11.05.2007, 21:37)
Drac:   Da hatten wir beide gleichzeitig die selbe Idee^^
(11.05.2007, 21:26)
Shensi-Takin:   Edit: Pardon, müsste natürlich "den Namen" heißen-sind schließlich "Bonifay & Frank".
Hier mal ein Vorgeschmack:
http://ybocquel.free.fr/images_creation/620_couleurs_zoo.jpg
(11.05.2007, 21:24)
Shensi-Takin:   @Drac: Guter Hinweis mit dem Bonifay "Zoo"-Comics; hab' selbst zwei davon zuhause stehen. Also Tiere zeichnen kann der Mann(wenn auch der Nebelparder einen Tick zu groß geraten ist)-und der Zoo hat echt was nettes an sich.
Falls jemand mit dem Namen "Frank Bonifay" & Zoo nichts anfangen kann:
http://www.top100comics.de/single_book.php?rank=52
(11.05.2007, 21:19)
Shensi-Takin:   Wer will, kann sich die Braindead-Szene mit dem Zoo auch auf Youtube ankucken...Für Eingeweihte: in Jacksons "King Kong" ist in einer Ecke des Schiffs auch der entsprechend beschriftete Rattenaffenkäfig zu sehen...;)
@Tinky Winky: Na, dann dürfte der Kung-Fu Priester wohl auch Anklang gefunden haben?;) Mich haben damals beim Ankucken an den Film eigentlich nur die Zoo-Szenen interessiert-datt arme Äffken...;)
@MM: Das mit der jüdischen Familie/Judenverfolgung habe ich mir auch überlegt-das käme sicher bei der Academy Award Jury ganz hervorragend an. Aber Dustin "RainMan"/"Marathon Man" HoffMan ;) als Nazi??? LOL... Und Meryl Streep? Wir wollen doch die Leute ins Kino locken und nicht daraus vertreiben...;)
(11.05.2007, 21:10)
Drac:   Die Beschreibung erinnert mich immer mehr an Bonifays und Pes Grafiknovelle Zoo...
Aber wenn es zu soetwas kommen sollte, glaube ich eher an einen deutschen Fernsehfilm ala Dresden, der Tunnel und was sonst nicht in den letzten Jahren lief (Ich habe den Volksempfänger abgeschafft, und bin da nicht mehr so auf dem laufenden)
anstatt an einen epischen Hollywoodthriller mit Meryl Streep als Heinroth, Hoffman als Nazi und Raplph Fiennes als den womanizing jungen Veterinär Grzimek (Wenn man Bernhardo mit einpackt hat man gleich Gestapo und versteckte Juden dabei) ;)
Aber bitte, wir brauchen ein Drehbuch, wer macht sich hier an die Arbeit und schickt es danach an die üblichen Verdächtigen?

Aber ich kann schon prophezeien, dass es mir an der Besetzung krausen wird, wahrscheinlich dürfen (mal wieder) Leoparden Jaguare spielen, Flachlandgorillas ala Bobby kommen von den Virungavulkanen und zwischen Flußpferden und Zwergflußpferden wird auch nicht unterschieden.
(11.05.2007, 21:07)
Tinky Winky:   Ich habe mir gestern zum ersten Mal den von Shensi-Takin erwähnten Film"Braindead"angesehen.Der Film spielt 1957 in Neuseeland( wen wundert es, Peter Jackson('s Hartebeest)hat Regie geführt.)Der Zoo, der in der Handlung vorkommt, soll der Zoo Wellington sein.Es sind original Zooaufnahmen,kein Zweifel, aber der Film entstand in den 90iger Jahren, demnach bestand der Zoo damals hauptsächlich aus alten Käfigen.Wie dem auch sei, der Film ist einfach Irre, ich habe lange nicht mehr so gelacht, der Film ist das Lustigste, was ich in den letzten 10 Jahren gesehen habe, obwohl das Blut hektorliterweise fließt und die Beine,Köpfe,Arme,Gedärme und sonstige Körperteile nur so durch die Gegend fliegen, es ist ja ein Zombiefilm. Meine absolute Lieblingsszene ist, als der Hauptdarsteller Lionel mit seiner Freundin dessen Mutter besucht, die langsam aber sicher zum Zombie mutiert und der Schäferhund der Freundin in den ersten Stock in das Zimmer der Mutter rennt und daraufhin heftige Kampfgeräusche nach unten dringen. Lionel und sein Mädel rennen los, um der Mutter zu helfen, aber als sie in das Zimmer kommen, ist die Mami okay und der Hund verschwunden. Die Mutter stößt auf und Lionel zieht ihr das Fell des Hundes aus dem Mund, woraufhin die Freundin zu Lionel sagt"Na toll, deine Mutter hat meinen Hund gefressen!" Ich habe Tränen gelacht.Der Film ist mit Abstand der Beste von Peter Jackson, aber nichts für sensible Gemüter und Kinderfans, denn auch die kultige Spielplatzszene mit dem Zombiebaby ist einfach zum Brüllen komisch. Übrigens hat der Sumatra-Rattenaffe, der von Skull Island kommt(eine schöne Anspielung von King Kong-Fan Jackson, denn von dieser Insel stammt King Kong!)hat auch einen lateinischen Namen:Saimi Raticus.Er ist aber nicht gerade sehr umgänglich, denn er reißt einem Klammeraffen den Arm ab und wird später von Lionels Mama zu Tode getreten....(und wir regen uns über kreischende und fütternde Besucher auf...)Also, ein sehr empfehlenswerter Film, möglichst aber vor dem Essen schauen.( die Dvd ist aber nicht frei verkäuflich, deshalb den Verkäufer danach fragen)
(11.05.2007, 20:48)
Michael Mettler:   Die "starke Frauenrolle" wäre doch in Form von Katharina Heinroth vorhanden (das wäre eine schöne Rolle für Meryl Streep), und der "abgrundtief böse Nazi" (dafür nähme ich Dustin Hoffmann) war schließlich Grund dafür, dass Berlin bombardiert wurde... Man packe noch das Schicksal einer von "guten Deutschen" auf dem Zoogelände versteckt gehaltenen jüdischen Familie mit hinein - vielleicht könnte der kleine Sohn sich heimlich hingebungsvoll um den verwaisten Klein-Knautschke kümmern.

Bei den Special Effects gäbe es genug zu tun: Zuerst müsste natürlich der noch unversehrte Vorkriegszoo am Computer entstehen, danach gibt es dann genug Gelegenheiten für Zeitlupen: Berstende Aquarienscheiben, aus denen sich hektoliterweise Wasser samt Fischen in die Aquariumhalle ergiesst, detonierende Bomben, einstürzende Gebäude, in großen Sätzen flüchtende Huftiere...

Stoff gäbe es genug, man könnte wie beim "Herrn der Ringe" gleich so viel Material hintereinander weg drehen, dass man von vornherein eine Trilogie daraus machen könnte. Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich die Bücher "Mit Faltern begann's" von Katharina Heinroth und "Tiere - Mein Abenteuer" von Lutz Heck, die als Zeitzeugen und unmittelbar Betroffene das Szenario schildern.
(11.05.2007, 20:31)
Shensi-Takin:   @MM: Also ich würde mir so ein Filmchen auf jeden Fall ankucken, keine Frage-ob sich indes die "Fortsetzung eines im letzten Jahr erfolgreichen Spielfilms Teil XY"-Kinofraktion davon überzeugen liesse? Und um international erfolgreich zu sein, bedürfte es mind. eines abgrundtief bösen Nazis, natürlich nur echt in schwarzer SS-Offiziersform samt Totenkopfemblem, Zeitlupenkungfukämpfen, CGI-Animationen sowie einer "starken Frauenrolle" oder anderer PC-Tünche...und voila, fertig ist die Oscar-Nominierung.
(11.05.2007, 17:40)
Sacha Beuth:   Ist zwar kein Kinofilm sondern nur ein Fernsehfilm, trotzdem sei er hier erwähnt: "Neger, Neger, Schornsteinfeger" mit Veronica Ferres. Die (wahre) Geschichte handelt vom dunkelhäutigen Jungen Hans-Jürgen Massaquoi (Vater Liberianer, Mutter Hamburgerin), der in mit Beginn der NS-Zeit in Hamburg aufwächst. Eines Tages gehen er und seine Mutter zu Hagenbeck. Dort findet gerade eine Völkerschau mit "Negern" statt (in der Löwenschlucht; ist wohl nicht gerade historisch korrekt). Ein sehenswerter Film. Noch besser ist allerdings die Biografie als Buch.
(11.05.2007, 14:58)
Michael Mettler:   @Shensi-Takin: Also, gerade für den Mainstream wäre mein Vorschlag doch optimal geeignet: Luftangriffe, einstürzende und brennende Gebäude, panische Fluchten, dramatische Rettungen, Heldentaten, Mitgefühl ("Oma war damals auch in Berlin"), und eine Lovestory oder eine Vater-Sohn- bzw. Mutter-Tochter-Geschichte ließe sich bestimmt auch noch einflechten - wobei der Lebenslauf von Katharina Heinroth schon Einiges hergäbe (z.B. den missglückten Selbstmordversuch nach dem Tod ihres Mannes), und die Flucht des Zoodirektors Lutz Heck gab es ja auch noch. Thrillersituationen ("irgendwo läuft hier das ausgebrochene Tier rum") wären möglich, und dann noch die Tierschicksale: Der Gorilla Pongo, der von Soldaten (?) mit Bajonettstichen getötet wurde, Flusspferd Knautschke, das den Krieg überlebte, die anderen notdürftig untergebrachten Zootiere (Schuhschnabel im Badezimmer, Zwergflusspferde in der Herrentoilette, Elefantenbulle im notdürftig geflickten Stall, Menschenaffen und Papageien im Privathaus von Bernhard Grzimek, der damals noch in Berlin lebte, usw.). Das dürfte insgesamt für einen Film mit Überlänge locker ausreichen!
(10.05.2007, 23:13)
Shensi-Takin:   Na, wenn's darum ginge, wäre auch Hans Schomburgks Geschichte-v.a. der Fang der Zwergflußpferde-ein schönes Thema für einen Spielfilm. Etwas in der Art-Zooleute im Krieg- gibt es indes schon-siehe: The Zookeeper
Ich vermute aber, dass sowohl Massenpublikum als auch das Publikum abseits des "Mainstreams" wenig mit solchen Filmen anfangen wüsste: für die einen gäbe es zu wenig Explosionen, Schießereien und blutrünstige Aliens, das andere Klientel würden hingegen den fehlenden künstlerische Anspruch & den Begriff Zoo an sich("Zoos sind ja sooo deprimierende Gefängnisse" inklusive blasiertem Augenverdrehens)monieren.
(10.05.2007, 18:09)
Sacha Beuth:   Prima Idee. Interesant wäre auch ein Spielfilm über B. Grzimek (wer könnte den am Besten darstellen?), dessen Hauptteil darin besteht, wie er mit allerlei Kniffen den Frankfurter Zoo wieder auf Vordermann bringt.
Oder für die Amis ein Spielfilm über Charles Schroeder, ehemals Direktor des San Diego Zoos (Probleme wegen seiner deutschen Abstammung während des II. Weltkriegs und vor allem Initiator des Wild Animal Parks).
Natürlich auch Heini Hediger, für den damals die Zürcher Studenten auf die Strasse gingen.
Marlin Perkins (Chicago, St. Louis?) ist als "Im Reich der wilden Tiere"-Star sicher auch noch vielen ein Begriff. Der Inhalt dort könnten die Bisse und sonstigen Verletzungen sein, die er sich geholt hat. Und dann haben wir ja noch die Briten wie die Gründer von Howletts und Jersey, die auch eine interessante Geschichte hergäben.
(10.05.2007, 17:20)
Michael Mettler:   @Jennifer: Da hinke ich technisch hinterher, Film auf VHS und Soundtrack auf Schallplatte. Aber immerhin ist die Film-Inhaltsangabe auf dem LP-Cover in Spanisch :-)

Wenn ich mir überlege, was heute alles als Vorlage für eine Verfilmung herhalten muss und wie weit die Animationstechnik gediehen ist, dann hätte ich eine interessante, wenn auch etwas makabre Idee für einen Zoofilm: Die Zerstörung des Berliner Zoos im 2. Weltkrieg und die erste Zeit danach. Die Schilderungen in den Büchern von Lutz Heck und Katharina Heinroth nehmen mich jedes Mal aufs Neue gefangen. Das Thema hätte alles, was ein Film braucht, vom persönlichen Schicksal von Tier und Mensch bis zur Action. Dabei denke ich nicht an Splatter-Szenen mit zerfetzten Zootieren, sondern eher an sowas wie den (computeranimierten) Einsturz der Elefantenpagode in Zeitlupe usw. Wo ist Spielberg, wenn man ihn braucht...?
(10.05.2007, 16:53)
Jennifer Weilguni:   @Michael Mettler
Wenn wir uns gegenseitig auch nur unsere schönsten Fotos zeigen, wird das bei der Masse an Forumsteilnehmern und verknipsten Bildern garantiert schon zur Lebensaufgabe :-) Hatari! hätte ich übrigens sogar auf DVD :-))
(10.05.2007, 13:39)
Jennifer Weilguni:   Also bei dem Tiger handelt es sich auf jeden Fall um ein Zirkustier. An den zweiten Teil kann ich mich leider gar nicht mehr genau erinnern, weiss nur, dass der Bär ausgewildert werden sollte, aber erst nicht wollte ( jaja, wieder was für die Tierrechtler)

(10.05.2007, 13:38)
Michael Mettler:   In der Liste fehlt noch "Mit Vollgas nach San Fernando" (s.u.).

Gab es eigentlich in den beiden "Dr. Dolittle"-Filmen mit Eddie Murphy Zoo-Szenen? Oder waren Tiger bzw. Bär laut Handlung Circustiere? Und dann gab es doch noch die "Ace Ventura"-Filme? Habe ich alles entweder nicht gesehen oder nur noch undeutlich in Erinnerung...
(10.05.2007, 13:35)
Shensi-Takin:   Edit:
-Batmans Rückkehr
-Wolfen
-Wild beasts - Belve feroci

Was mich erfreut ist dieser Hinweis:
http://german.imdb.com/title/tt0454876/
(10.05.2007, 13:16)
Shensi-Takin:   Um Mehrfachnennungen zu vermeiden, hier die Liste der bisher genannten Spielfilme:
-Wilde Kreaturen
-Madagaskar
-Tierisch Wild
-Omen
-Braindead
-Im Banne der roten Tigerin
-Katzenmenschen(1982)
-Highlander
-About a Boy
-Gift im Zoo
-Ein Zebra in der Küche
-The Zookeeper
-Flucht vom Planet der Affen
-Eraser
-The Day after Tomorrow
-An American Werewolf in London
-Dva lidi v Zoo
-Pan Tau v oblacích
-50 Erste Dates
-Juniors Freier Tag
-Harry Potter 1
-Black Zoo
-Hitch, der Date-Doktor
-Happy Feet
-Wallace and Gromit- Die Techno-Hose
-Der Weiße Hai 3
-Jurassic Park
-Star Trek 4
-Police Academy 2(?)
-Peter Jackson's King Kong
-Ozenanische Gefühle

"Zoo"(2007) hat hingegen trotz des Titels nicht wirklich was mit Zoos zu tun...
S.a.:
http://german.imdb.com/keyword/zoo/
(10.05.2007, 13:09)
Michael Mettler:   @Jennifer: Lustig, das mit "Hatari" ging mir auch schon durch den Kopf... Wozu eigentlich die Zoorunde beim Treffen? Zeigen wir uns doch einfach gegenseitig unsere schönsten Fotos aus guten, alten Zoozeiten :-)
(10.05.2007, 09:35)
Jennifer Weilguni:   In Zukunft also keine Forumtreffen mehr, sondern spannende Fernsehabende mit "Hatari!" und anschliessend dann den sanften "TÖRÖÖÖÖÖÖ"-Klängen aus dem Kassettenrekorder zum Einschlafen ? :-)))))))

(10.05.2007, 07:39)
Karsten Vick:   Nachts kommen sie aus ihren Löchern!
In der mir bekannten Folge ist im Tierbuch vermerkt, dass Benjamins Mutter menschliche Worte spricht, natürlich auf Kisuaheli. Von der hat er also das Sprachtalent und als er dann in Afrika ist, wird er tatsächlich von einer alten Tante in dieser Sprache angequatscht. Letztendlich gefällt ihm das Leben in der Freiheit aber nicht, er möchte in den Zoo zurück.
Pflichtkassette für alle Tierrechtler!
(09.05.2007, 23:40)
Hannes:   Also ich kenne eine Folge des berüchtigten Benjamin B. aus N. in welcher er als Baby in den verarmten Zoo kommt als vergessene Bestellung aus besseren Zeiten. Zuerst wissen die Leute nicht was anzufangen mit dem Tier bis er anfängt zu sprechen und zur Attraktion wird.
In einer anderen Folge übrigens wird ein Krallenaffe die ganze Zeit in einem Vogelkäfig gehalten.
Und die Fehlerfolge überhaupt für mcih ist die in welcher dem Zoo ein Pandababy gestohlen wird und anhand von einer Spur EUKALYPTUS-Bon-Bon-Papierchen wieder gefunden wird. Dabei weiß doch jedes Kind ,dass Koalay Eukalyptusboms essen und Pandas nur Peking-Ente
(09.05.2007, 23:31)
Michael Mettler:   (schweigt) :-)
(09.05.2007, 21:19)
Karsten Vick:   @Jennifer: Der muss auch immer das letzte Wort haben...
Aber mit B. Blümchens Alter liegt er daneben, denn nur die Eltern wurden aus Tanganyika importiert, Benjamin ist 1,0 Nachzucht Zoo Neustadt. Ob er auch Handaufzucht war und von seinem Menschenpapa gezwungen wurde, die albernen Klamotten anzuziehen, ist (zumindest in der Folge) nicht überliefert.
(09.05.2007, 20:15)
Tinky Winky:   Im Film"Gorillas im Nebel"wird der Zoo Köln erwähnt, der ja zweimal Berggorillas bestellt hatte, aber nur bei der ersten Bestellung ein Tier bekommen hat.
(09.05.2007, 18:57)
Michael Mettler:   @Jennifer: Das meinte ich u.a. mit "politischer Neuorientierung", wollte nur nicht zu weit ausholen :-) Der Zusammenschluss mit Sansibar schlug sich sogar im neuen Namen nieder (deshalb TanSANia bzw. im Englischen TanZANia = Tanganyika + Sansibar/Zanzibar).

Für "Hatari" mussten eben nicht wie für viele andere Streifen trainierte Wildtiere aus allen Himmelrichtungen auf ein Film-Set in Hollywood verfrachtet werden, es gab ja vor Ort genug Auswahl...

@Sacha Beuth: Den Soundtrack von "Hatari" habe ich mir vor ewiger Zeit extra auf Schallplatte gekauft - 'tschuldigung, heute sagt man ja, "auf Vinyl". Mit den unvermeidlichen Kratzern gibt's dann noch einen Tick mehr Lagerfeuerromantik :-) Eines der Highlights des Films sind für mich die Szenen am Schluss, wo die beiden Elefantenkälber auf Suche nach der Ziehmama mit fliegenden Ohren durch die Straßen preschen und ihnen dazu ein Kavallerie-Trompetensignal unterlegt ist - kann ich gar nicht oft genug sehen.... (Wird langsam mal wieder Zeit!)
(09.05.2007, 17:00)
Zoosammler:   "Dicke" Fehler für Zoofanatiker sind in Hatari natürlich in erster Linie die zahlreichen afrikanischen Tiere (Gnus(?), Nashörner,...) die für den Zolli gefangen werden sollen, in der Realität dort aber nie (oder zumindest nicht zu der Zeit) lebten. Aber der Film ist klasse.
(09.05.2007, 16:39)
Sacha Beuth:   Korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber werden in "Hatari" nicht auch Orte mit Zoos (z.B. San Diego) erwähnt?

Uebrigens: Auch für mich neben "Serengeti darf nicht sterben" der beste Ostafrika-Film (Danach wollte ich auch Tierfänger werden). Tolle Abendrot-über-der-Savanne-Aufnahmen, Lagerfeuerromantik, geniale Filmmusik von Mancini mit hohem Widererkennunsgwert (Baby-Elefanten-Thema) und natürlich gute Besetzung (John Wayne und Hardy Krüger sind darin unvergessen).

So viele (tierische) Fehler hat der Film übrigens gar nicht. Das ist bei den alten Johnny-Weissmüller-Tarzans (und teilweise auch neuen Streifen mit Wildnis-Hintergrund) viel schlimmer....
(09.05.2007, 14:25)
Jennifer Weilguni:   @Michael Mettler
Will jetzt auch mal klugscheissern :-) Also Tanganyika wurde nicht wirklich "umbenannt" sondern erhielt nach dem Zusammenschluss mit Sansibar seinen neuen Namen. (Juhuuuu ich weiss mal was )
(09.05.2007, 13:28)
Michael Mettler:   Zwar wird nicht Ruhe, aber wenigstens der Zoo Basel namentlich in "Hatari" erwähnt...

Sehe ich auch immer wieder gern, und man muss ja nicht "zwanghaft" nach Fehlern suchen, macht ja auch Spaß. Ich denke da an die ausgestopften Affen, die beim gezeigten Meerkatzenfang per Raketennetz dem Baum "füllen", oder an die Nashorn-Fangszenen, in denen sich auf geheimnisvolle Weise die Hornform des Tieres während der Jagd verändert - wahrscheinlich durch den Fahrtwind :-)
(09.05.2007, 11:43)
Jamie:   Bin ich blind, oder ist echt noch keiner auf "Hatari" gekommen?
Nicht direkt im Zoo, aber direkter Bezug zu Fa.Ruhe.
Für uns ein immer wieder zum schlapplachender Kultfilm.

Wobei ich (mein Mann weniger) einfach nur gucken und genießen kann, ohne zwanghafte Fehlersuche.

Gruß Jamie
(09.05.2007, 10:20)
Michael Mettler:   Und wir wissen jetzt auch, dass Benjamin Blümchen schon vor 1964 gelebt haben muss, denn in diesem Jahr wurde das frühere Tanganyika nach politischer Neuorientierung in Tansania umbenannt :-)
(09.05.2007, 08:41)
Jennifer Weilguni:   @Karsten Vick
In der Folge werden sogar ein paar Worte Suaheli gesprochen :-))
(09.05.2007, 07:44)
Michael Mettler:   Wow, auf so viel Unterartgenauigkeit legen nicht mal die echten Zoos Wert....
(08.05.2007, 23:29)
Karsten Vick:   Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, da habe ich auch Benjamin-Blümchen-Kassetten mitgehört. Und zur Ehrenrettung des Neustädter Zoos kann ich beitragen, dass sie zwar Verhaltenskrüppel mit der Flasche aufziehen, aber dafür eine sehr akribische Dokumentation führen. So konnte in einer Folge ermittelt werden, dass Benjamins Eltern von einem namentlich genannten Ort in Tanganyika stammen, worauf Benjamin in die Heimat seiner Vorfahren reist. Er ist also ein ostafrikanischer Steppenelefant (Loxodonta africana knochenhaueri)
(08.05.2007, 22:46)
Shensi-Takin:   "Omen" und "Eraser" wurden mWn hier bereits erwähnt. Einen Film-mit passenden Titel-hätte ich noch auf Lager: "Clovek v zoo" aka "The Zookeeper".

(08.05.2007, 20:06)
Tinky Winky:   Da darf dann auch nicht"Der Weiße Hai 3" fehlen, der spielt in einem Marinepark, und wurde auch in Seaworld Florida gedreht. Die Handlung des Filmes ist toll. Den Parkbetreiben gelingt es, in einer Lagune des Parkes, die durch ein Tor mit dem offenem Meer verbunden ist, einen Weißen Hai lebend zu fangen, nachdem dieser einen Parkarbeiter verspeist hat. Am Tag der Parkeröffnung muß nach dem Willen der Parkleitung das Tier natürlich ausgestellt werden, und dabei geht der Hai leider drauf.Leider müßen die Verantwortlichen feststellen, das der Hai noch ein Baby war. Mama sucht natürlich verzeifelt ihr Baby und wird verdammt sauer, als sie es nicht findet. Nachdem sie ihre Wut an den Parkarbeitern ausgelassen und diese verspeist hat, macht sie den halben Park kaputt und frisst fast auch noch einen der süßen Tümmler....Der Film ist Trash pur, aber He, es ist ein"Weißer Hai-Film"und man sieht das Seaworld Florida der 80iger Jahre!
(08.05.2007, 19:39)
Michael Mettler:   Da wir ja fiktive Zoos in Kinofilmen einbeziehen, fehlt noch DER Erfolgs-Zoofilm schlechthin: "Jurassic Park"!

In einem Film mit Jean-Paul Belmondo und Raquel Welch, dessen Titel mir gerade nicht einfällt und in dem die beiden ein Stuntman/-woman-Paar spielen, gibt es ein paar Sequenzen, die vermutlich aus einem französischen Safaripark stammen. Und Safariparkszenen aus England müsste es auch in "Das Omen" geben - habe ich nie gesehen, wird aber in einem der Bücher des Zootierarztes David Taylor erwähnt, der bei den Dreharbeiten assistierte.
(08.05.2007, 19:21)
Tinky Winky:   Oh,Oh, jetzt muß ich mich als Fan von Kaliforniens Staatsoberhaupt outen..aber sein Film " Eraser " spielt auch kurz in einem nicht existenten New Yorker Zoo. Da kommt es auch zu einer wilden Schießerei im Reptilienhaus mit anschließenden " Bösewicht an die Krokodile verfüttern." Und auch in der zweiten Folge von " Wallace and Gromit"spielt am Ende ein Zoo eine tragende Rolle, dorthin wird, als Strafe sozusagen, der fiese Pinguin Fathers MacCraw verfrachtet, nachdem sein spektakulärer Diamantenraub gescheitert ist. Das ist übrigens der wohl gemeinste Film-Pinguin aller Zeiten.
(08.05.2007, 17:34)
Michael Mettler:   @Jennifer: Nein, das ist wie bei Bindu in Köln - die Ketten sind dran, damit sie sich nicht ungehört nähern können und man(n) sich rechtzeitig in Sicherheit bringen kann :-)

Ehe ich jetzt in den Ruf eines Chauvis gerate: Auch bei männlichen Homo sapiens gäbe es da Parallelen, wenn man dem Klischee folgt. Je dicker die Kette, desto größer die Gefahr, dass ihr Träger handgreiflich wird....
(08.05.2007, 10:45)
Jennifer Weilguni:   Auch bei vielen Menschenweibchen scheint ja die Kettenhaltung praktiziert zu werden, denn davon laufen viele mit Arm-, b.z.w. Fußkettchen durch die Gegend. Ob die damit abends im Stall auch angebunden werden ?!
Was den fiktivien Neustädter Zoo angeht, so hält es sich hiermit wohl in etwa mit dem Springfield der Simpsons. Springfield gibt es in den USA in etwa der selben Masse wie Neustadt in Deutschland :-) TÖRÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ
(08.05.2007, 09:51)
Michael Mettler:   Nee, die fallen unter "Accessoires" :-)
(07.05.2007, 23:43)
Sven P. Peter:   Sind Ketten nicht auch eine Form von Klamotten? *lauterlach*
(07.05.2007, 23:23)
Michael Mettler:   @Sven: Darauf käme es gar nicht mehr an - schließlich trägt dort ein Elefant Klamotten, das ist in wissenschaftlich geführten Zoos heute streng verpönt :-)
(07.05.2007, 23:21)
Sven P. Peter:   Benjamin Blümchen habe ich als kleines Kind oft geschaut. Das spielt im fiktiven Neustädter Zoo. Dort ist es an der Tagesordnung Löwen per Hand aufzuziehen, also ein sehr dubioser Zoo *lach*
(07.05.2007, 23:14)
Michael Mettler:   ... und "Madagascar" wurde gaaanz unten im Thread von Stefan Schubert erwähnt.

Weiß nicht, ob es davon jemals einen Kinofilm gab, und gesehen/gehört habe ich noch nie eine TV-Folge/Hörspielcassette davon, aber spielt "Benjamin Blümchen" nicht auch in einem Zoo?
(07.05.2007, 22:13)
Shensi-Takin:   Also "Tierisch Wild" aka "The Wild" glaube ich erwähnt zu haben...;)
(07.05.2007, 21:41)
Jennifer Weilguni:   Habe ich es etwa überlesen, oder habt ihr hier die beiden Animationsfilme "Tierisch Wild" und "Madagaskar" vergessen..? Spielen ja zum Teil auch in Zoos (New York)
(07.05.2007, 21:20)
Hannes:   Ich habe aus "About a boy" nur einen Klammeraffenkäfig in erinnerung!^So ein Würfelkäfig teil
(06.05.2007, 16:39)
Sacha Beuth:   @Ollo: Die Zoo-Szenen aus besagtem Police-Academy-Film stammen definitiv NICHT aus dem Central Park Zoo. Wenn es überhaupt eine echte Kulisse ist (und tatsächlich New York), dann wurden die Szenen entweder im Prospect Park Zoo oder Queens Zoo gedreht (evtl. vor deren Umgestaltung).
@Dirk K.: Ich glaube, die gesuchten Languren sind Tonkin-Languren. Möglich wären allerdings auch Hulmans. Habe die Szene nicht mehr so present...
(06.05.2007, 13:29)
Shensi-Takin:   @?: DVDs muss man nicht zwangsläufig kaufen. Mein Tipp: viele Stadtbibliotheken v.a. in größerern Städten führen ein reichhaltiges Sortiment an DVDs, für die man meist keine Extragebühr entrichten muss. So kann man sich Speilfilme u.ä. über einen längeren Zeitraum ausleihen(in meiner lokalen Bibliothek etwa 2 Wochen), ohne wie in einer Videothek pro Ausleihtag zahlen zu müssen.

Hat "Mystic River" nicht auch verlassene Zooruinen zu bieten?
(05.05.2007, 23:12)
Tinky Winky:   Einen ganz tollen Phantasie-Zoo gibt es auch in Gotham City, zu sehen in " Batmans Rückkehr "-Im gleichen Film kann man auch das Gegenteil von Knut bewundern, das Menschenbaby, das von Pinguinen aufgezogen wird.
(05.05.2007, 19:36)
Ollo:   Ein Film aus der "Police Academy"-Reihe spielte auch mal im Zoo. Ich meine es war der Central Park Zoo und man konnte viele verlassene Gehege sehen ...
(05.05.2007, 19:16)
Dirk K:   Im Film "Hitch, der Date-Doktor" ist kurz das Seelöwenbecken des Centralpark-Zoos New York zu sehen.

In "About a boy" wird glaube ich ein Langurenkäfig gezeigt. Welche Art wird da gehalten?

Lustigerweise habe ich beide Filme im Englischunterricht gesehen^^
(05.05.2007, 18:48)
?:   @Zoosammler.Die Szenen mit dem Buckelwalbecken wurden übrigens im Monterey Bay Aquarium gedreht.
@Shensi-Takin. Ich bin damals 5 Minuten später ins Kino gekomemn,was mir sonst nie passiert. Also habe ich die Zooszene verpasst.Jetzt muß ich auf die Tv-Ausstrahlung warten, denn die Dvd ist mir mit über 20 Euro entschieden zu teuer.
(05.05.2007, 17:14)
Shensi-Takin:   Eigentlich war's ein Buckelwal-Paar...
Was "King Kong" angeht-oh doch, da kommt zuerst ein Zoo vor(habe mich gerade via DVD davon überzeugen können): nebst der bereits genannten Arten sind noch Spinnenaffen. Liszt-Äffchen, Tiger, Schimpansen und Orang-Utans; eine Giraffe habe ich indes nicht gesehen. Kann sich jemand an den Namen der Popmusikgruppe(80iger?) erinnern, deren Musikvideo im Zoo gedreht wurde?
(05.05.2007, 14:08)
Zoosammler:   Nicht nur in "Flucht vom Planet der Affen" gelangt man per Raumschiff aus der Zukunft in einen Zoo der Gegenwart (oder mittlerweile Vergangenheit), auch im StarTrek-Kinofilm "Zurück in die Gegenwart" von 1986 gibt es eine entsprechende Handlung: Um ein Geräusch, das sie als Buckelwal-Gesang identifizieren, zu entschlüsseln, reisen Kirk und Mr. Spock ins 20. Jahrhundert zurück, denn Buckelwale sind im StarTrek-Zeitalter längst ausgestorben, und finden in einem Aquarium in San Francisco tatsächlich ein Exemplar.
(05.05.2007, 12:24)
Sven P. Peter:   Peter Jacksons King Kong beginnt tatsächlich in einem Zoo, zu sehen sind Nashorn, Giraffe und Tiger. (Wobei man erkennt, das diese Tiere per Computer in diesen fiktiven New Yorker Zoo eingefügt wurden)
Der Riesengorilla aus "Mein Großer Freund Joe" ist in der Mitte des Films für einige Zeit in einem Fiktiven Zoo, wo man aber auch nur seinen Bereich sieht.
(05.05.2007, 10:48)
Michael Mettler:   Wo wir schon bei Riesengorillas sind: Da gibt es doch noch diesen Streifen "Mein großer Freund Joe" - dass der Affe zum Schluss in einem Gehege lebte, weiß ich noch, aber wurde da noch mehr Zoo gezeigt?

Eine etwas skurrile Zooszene gibt es im Clint-Eastwood-Film "Mit Vollgas nach San Fernando". Eastwoods "Haustier" ist in diesem Film (und seinem Vorgänger) ein Orang-Utan namens Clyde, der sich nach einer Partnerin sehnt. Also brechen die beiden nachts in einen Zoo ein, um dort aus einer Felsenfreianlage eine Orangdame zu klauen, mit der Clyde eine Liebesnacht verbringen darf....
(05.05.2007, 09:08)
?:   @Shensi-Takin.Grmpf....Peter Jacksons King Kong beginnt nicht in einem Zoo, sondern wie das Original in New York.( welcher Zoo hätte schon Platz für King Kong ? Und Herr Opitz aus Berlin hätte schon erstens-große Schwierigkeiten, eienm solchen Riesenbaby das Fläschchen zu geben und zweitens-wenn er das Geschlecht nicht fetststellen kann, da hätte ,glaube ich, jeder Verständnis für....
(05.05.2007, 06:48)
Carsten:   In irgendeinem Edgar Wallace spielen auch diverse Zootiere mit. Und bei Achterbahn sind Szenen aus einem Safaripark. Dann gibt es noch ein Panda namens Jiao Jiao und Rendevouz im Zoo.

Und eine Folge von Ein Fall für Zwei wurde im Frankfurter Zoo teilweise gedreht...
(05.05.2007, 06:36)
Shensi-Takin:   Da fällt mir zur späten Stunde doch glatt noch ein weiterer Film mit Zoo-Sequenzen ein: Peter Jacksons Splatterfilm "Braindead" mit dem "Sumatra Rattenaffen". Und beginnt auch nicht sein "King Kong" mit einem Zoo?
(04.05.2007, 23:24)
Shensi-Takin:   @?: Was den Film "Flucht vom Planet der Affen" angeht-auch da war Michael Amend schneller...;)
(04.05.2007, 23:15)
?:   Ein toller Film mit Zoo-Hintergrund ist auch"Flucht vom Planet der Affen"Darin fliehen drei der sprechenden Schimpansen in einem Raumschiff in die Vergangenheit der Erde und landen in Los Angeles des Jahres 1971. Natürlich werden sie in die Krankenstation des Zoos verfrachtet. So sieht man ein paar nette Außenaufnahmen des damals gerade mal drei Jahre alten"neuen"Zoo Los Angeles. Nicht so nett dagegen ist der im Nachbarkäfig sitzende, echte Gorilla, der einen von den drei sprechenden Schimpansen ins Jenseits befördert.Meine Lieblinsgszene ist die, als mit der Schimpansenfrau ein Intelligenztest durchgeführt wird. Als später der Tester weg ist, beschwert sie sich lautstark bei ihren Artgenossen über diese"dämlichen"Tests...

Ein wunderschöner,sehr melancholischer Film mit Zoohintergrund ist"Ozenanische Gefühle", auch wenn er die Zoos in keinem guten Licht darstellt. Es geht um die Befreiung von drei Meeresschildkröten aus dem Zoo London.
(04.05.2007, 17:39)
Shensi-Takin:   Zwei Filme mit Zoos als Hintergrund fallen mir da noch ein: "Higlander" von 1986 und einer der mEn dämlichsten Filme, den ich je als Bordprogramm auf einen Flug gesehen habe-"About a Boy oder: Der Tag der toten Ente".
(04.05.2007, 16:35)
?:   Oh, den habe nicht gelesen, Sorry.
(31.03.2007, 14:18)
Shensi-Takin:   @?: siehe Michael Amends Beitrag vom 19.2.2006...
(30.03.2007, 20:04)
Michael Mettler:   Nach der Legende, die selbst in zoologischen Büchern um Jason und das Goldene Vlies gestrickt wird, wäre langsam mal ein Historienfilm mit einem Takin fällig :-)
(30.03.2007, 19:12)
?:   In Petersens " Troya " laufen zwei Lamas durch die Straßen der gleichnamigen Stadt und auch die Römer waren schon in Amerika, siehe "Gladiator ", da kriecht eine Korallenschlange in das Bett eines Senators und Russell Crowe muß sich mit einem Sibirischen Tiger herumschlagen ( okay,okay, es gibt keine kaspischen Tiger mehr, aber Bengaltiger gibt es noch, und aus Indien kamen definitiv Tiere nach Rom.Unter Augustus kämpfte das erste Panzernashorn in der Arena um sein Leben ( es hat verloren ).Und das sogar Amerika zu Alexanders riesigem Reich gehörte, zeigt der gleichnamige Film, denn seine Mami spielt im Film mit Kornnattern.Und in Babylon laufen als Zebras angepinslte Ponys rum, ha,Ha.Im Sommer beginnt Roman Polanski mit den Dreharbeiten zu "Pompeji", mal schauen, was da für Tiere dann rumlaufen werden.
(30.03.2007, 18:16)
Shensi-Takin:   @Zoosammler: Richtig-allerdings kann man sie in der Director's Cut Version leichter wegretuschieren. Der Witz mit den Affenohrfeigen ist indes in der dt. Übersetzung wahrscheinlich nicht so zweideutig" "Don't spank the monkey"... Kapuziner sind anscheinend in der USA des öfteren im Showbusiness tätig; muss wohl an ihrer gewitzten(manche sagen auch verschlagenen) Art liegen.
(30.03.2007, 16:27)
Zoosammler:   @Shensi-Takin: Selbst animierte Tiere können fehlbesetzt werden, siehe "Nachts im Museum", wo eine Gruppe Kapuziner den "Saal für afrikanische Tiere", nebst Elefant, Löwe, Zebra, Strauß & Co. bewohnt.
(30.03.2007, 16:22)
Shensi-Takin:   "50 Erste Dates" wäre ein weiteres Bsp.-und der wahrscheinlich einzige Massenfilm, in dem eine hawaiianische Mönchsrobbe zu sehen ist. Das Ultraschallbild in der Szene ist übrigens dermaßen retuschiert...(Kopfschütteln)
(30.03.2007, 14:54)
Shensi-Takin:   @MM: Die meisten Menschen können(und wollen) nicht einmal eine Blindschleiche von einer Schlange unterscheiden-und ebensowenig scheren sich sich darum, was für ein Tierchen sich da auf der großen Leinwand züngelt fortbewegt-Hauptsache, es sieht wie eine Schlange aus & macht dementsprechend den Ophidiophobia-Betroffen richtig schön Angst. In der "Krabbeltier"-Sektion siehts wie gesagt genauso aus.
(30.03.2007, 13:50)
Carsten:   In dem Film Scipio africanus spielte die spätere Gelsenkirchener Elefantin Birma, zur Drehzeit Zirkus Kludsky (aus der Erinnerung, mag auch ein anderer Zirkus gewesen sein) mit, wobei Hannibal kaum indische Elefanten gehabt haben dürfte, g...
(30.03.2007, 11:50)
WolfDrei::   Irgendein Abenteuerfilm vor langer Zeit, in Afrika spielend: den indischen Elefanten hatten sie große Ohren "angeklebt"!
(30.03.2007, 11:28)
Michael Mettler:   "Gruseltiere" werden wohl am häufigsten "fehlbesetzt". Ich weiß nicht, wie oft ich schon Riesenschlangen, Königs- oder Kornnattern in Filmen jeglicher Art als angebliche Giftschlangen gesehen habe. In Kevin Costners "Robin Hood" taucht ja selbst in einer mittelalterlichen Hexenküche in England ein Königspython auf....
(30.03.2007, 09:56)
Shensi-Takin:   Manchmal verrät so ein "fehldeplaziertes" Tier auch mal den eigentlichen Drehort, etwa bei "Tränen der Sonne", in dem im angeblichen Afrika(das interessanterweise allein schon von Vegetation & Landschaft her verdächtig an Hawaii erinnert) auf einmal kurz ein Graukardinal zu sehen ist...;) Ganz groß im Fehlplazieren sind auch Filme wie "Dschungelbuch"(die Realverfilmung mit Jason Scott Lee)-Baribals, Nordamerikanische Grauwölfe & Orang-Utans in Indien-warum nicht?;)
Gut, man kann die Filmmacher verstehen: für den größten Teil der Zuschauer
ist's einerlei, welches Tier ihm dageboten wird-Hauptsache, es passt zur Szene und ist möglichst groß bzw. entspricht dem gängigen Stereotyp. Dass die Tiertrainer ferner nur das an Tieren verwenden können, was sie bereit & trainiert haben(deshlab auch die vielen Schildraben), dürfte ebenfalls klar sein. Es stellt sich indes die Frage, inwieweit lebende Tiere Schritt für Schritt im Film durch Computeranimation ersetzt werden(siehe Batman Begins)-und ob in Zukunft mit wenigen Ausnahmen überhaupt noch lebende Tiere im Film benutzt werden.

(30.03.2007, 09:51)
Shensi-Takin:   Zum Film "Katzenmenschen"(1982): gezeigt wird das alte Raubtierhaus des New Orleans Zoo.
Was "Greystoke" angeht: nebst Aufnahmen in Kamerun wurden die Szenen mit Zwergflußpferd, Bongos & Flamingos mW im Studio gedreht.
Was fehlplazierte Tiere angeht: dafür gibt es dutzende Beispiele, v.a. in sog. "historischen" Filmen(z.B. der Harris Hawk in "King Arthur", der Leopard & der Tigerpython in "Apocalypto" etc.). Allein die Darstellung der Haustiere(v.a. Pferde) in derlei Filmen deckt sich nicht mit tatsächlichen historischen Funden. Von den Artrophoden erst zu schweigen; offenbar gilt hier großes Insekt = Madagaskarfauchschabe, Skorpion = Kaiserskorpion usw.

Der Springfield Zoo der Simpsons muss recht interessant sein- Dutzende Nashörner, Dreizehenfaultiere, Seekühe, Erdferkel...durchaus eines Besuch wert;).

Zum eigentlichen Thema: weitere Filme mit Zoos wären z.B. Juniors freier Tag(Lincoln Park Zoo), About A Boy(London Zoo), Omen(Neuauflage), Harry Potter 1, The Wild, Happy Feet, Black Zoo...
(30.03.2007, 09:27)
Karsten Vick:   Zu DDR-Zeiten gab es eine Fernsehserie "Tierparkgeschichten" oder so ähnlich. Die Serie wurde in den Zoos von Stralsund, Eberswalde und Hoyerswerda gedreht. Da diese Parks sich zwar vom Konzept her ähnlich sind und waren (Heimattierpark auf dem Weg zum "richtigen" Zoo), aber an ganz verschiedenen Ecken der DDR liegen, war die Produktion sicher sehr aufwändig. Aus den 3 Namen wurde der fiktive Handlungsort "Högersund" erfunden. Als Tierparkeingang fungierte der Eingang von Stralsund, der dementsprechend verändert wurde. Es stand dort also im Film "Tierpark Högersund" und in Wirklichkeit noch Monate nach dem Dreh "Tierpark ...sund".
(26.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Wer ihn noch nicht gesehen hat: Die alte Tatort-Folge "Tod im Elefantenhaus" wird nächstes Wochenende auf N3 wiederholt.
(26.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   In Disneys Zeichentrick-"Tarzan" tauchen auch Kattas auf... Wobei sich die vielen Tarzan-Verfilmungen mit ihren tiergeografischen Fehlern eigentlich sogar konsequent einreihen: Im Originalroman von Edgar Rice Burroughs jagt der "Herr des Urwalds" im afrikanischen Dschungel Hirsche!
(20.02.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Hab auch noch was nettes: Im Film "Alien vs. Predator" läuft in einer verlassenen Walfangstation (die Kilometer vom Wasser weg is ;-)) in der Antarktis (!) ein Brillenpinguin rum. Hab im Kino laut losgelacht und erntete böse Blicke.
(20.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Michael Amend: In der Liste deiner Historienfilme fehlt noch "Salomon und die Königin von Saba" mit Yul Brynner und Gina Lollobrigida. Unter den Geschenken, welche die Königin mitbringt, befindet sich eine Lamafamilie, sie spielt in einer Szene mit einem
(20.02.2006, 00:00)
Torben:   Die Sendung mit dem okapi hatte ich auch gesehn. Ich glaube eine der anderen Möglichkeiten war Wüstenfuchs (jedenfalls was mit Wüste vorne). Als der Kandidat seinen Tele-Joker spielte meinte die Dame am andern Ende, nachdem er ihr die möglichen Antworten aufgezählt hatte: Wüstengiraffe! ...*g*
(20.02.2006, 00:00)
Dirk K:   Eine Frage bei WWM lautete, wie man das Okapi auch nennt. Welche Möglichkeiten es alle gab(außer Waldgiraffe), habe ich vergessen, aber der Kandidat lag falsch.
(19.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   Bei den Tierfragen bei WWM scheitern ja sehr viele Kandidaten.Letzte Woche lautete die 500 000 Euro Frage : Welches Tier ist giftig ? Mungo, Schnabeltier,Koala oder(tier Nr 4 habe ich vergessen)Der Kandidat tippte auf Mungo, weil dieser schließlich Giftschlangentötet und demzufolge muß er ja auch giftig sein........Tja, dumm gelaufen, aber 32 000 Euro sind ja auch nicht zu verachten.Unvergessen war mal eien Frage über eien Seegurke.Kann Ahnung mehr, wie die Frage war, jedenfalls fragte der kandidat Günther jacuh, was eien Seegurke sei, und dieser antwortet irgendwas mit Seetier, so groß wie ein Seehund.....Draufhin hat ihm ja der Frankfurter Zoo eien Patenschaft für eien Seegurke geschenkt, in der Hoffnung, Jauch würde eiens Tages werbewirksam sein patentier im Zoo besuchen.Das hat er bis jetzt noch nicht getan.
(19.02.2006, 00:00)
Torben:   Stimmt, die Australien-Episode find ich auch eine der besten. Aber über die neuen Folgen kann ich mich immer noch amüsieren, wenn es auch richtig ist, dass sich der Humor ein wenig geändert hat.
A propos Australien: gestern hätte Günther Jauch in WWM um ein Haar noch was völlig falsches erklärt. Die Frage war 'wo sind Quakko und Numbat zuhause?' Zur Auswahl standen (neben Australien) Afrika und zwei weitere Kontinente. Der Kandidat völlig rat- und jokerlos gibt auf. Daraufhin meinte Jauch, es hätte schon einmal die Frage nach einem Quagga gegeben und so hätte man auf Australien kommen können. Offensichtlich hat er dabei aber Quakko und Quagga verwechselt. Später hat er sich dann aber noch berichtigt. Aber das wäre auch nicht schlimm gewesen, ist ja eh schon ausgestorben... *g*
Was die vielen Übersee-Tiere in der antiken "Alten" Welt angeht: die Kontinente waren doch früher einmal zusammen... *g* Übrigens gibt es da noch eine filmische "Fehlplatzierung" von Weißschulterkapuzinern: in "George der aus dem Dschungel kam" (läuft heute auf vox). Wenn es sich bei den Kapuzinern immer um die gleiche Gruppe handelt, wäre doch mal so langsam ein Oscar für sie fällig, oder? *g*
(19.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   @Hannes und Torben
Leider ist die Luft raus aus den neuen Simpsons-Staffeln, der teilewies esehr derbe Humor der alten Staffeln ist leider weg, deswegen schaue ich mir die neuen Folgen nicht an.Eine Kultfolge ist"Bart gegen Australien",in der Bart Ochsenf
(19.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   @Michael Mettler
Hodenhagen und Stukenbrock sind offiziell Safariparks, denen ein Vergnügungspark angeschlossen wurde.Der Wal in"Free Willy"lebt als einzige sTier ganz eindeutig in einem reinen Vergnügungspark, wo er ja auch wirklich lebte.
(19.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   Hollywoodfilme sind überaus lehrreich.!"Outbreak"hat mich gelehrt, das Weißschulter-Kapuziner aus Afrika kommen,und in Wolfgang Petersens Sandalen-Schinken"Troja"laufen in der gleichnamigen Stadt zwei Lamas rum.Ja, und die Römer waren ja auch schon überall,in"Die letzten Tage von Pompeji"sind in der verfluchten Stadt nicht nur viele Menschen ums Leben gekommen, sondern auch zwei Gelbbrustaras, aber auch"Gladiator"zeigt uns Sibirische Tiger(okay,okay,derKaspitiger existiert nciht mehr)und Korallenschlangen,die Römer müßen in Amerika gewesen sein.Im bisher neuestem Sandalenfilm Hollywoods,"Alexander"läuft in Babylon ein Zebra rum(angemaltes Pony),während Alexanders Mami mit Königphytons (was durchaus möglich ist)und Kornnattern rumspielt, also waren schon die alten Makedonier in Amerika.Ich denke, in dieser Richtung gibts noch Mindestens 10 000 weitere Beispiele.Finde ich immer nett anzusehen.
(19.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Was mich bei "Daktari" schon als Kind amüsierte, war das Hintereinanderschneiden von Tierszenen, in denen die Tierart auf geheimnisvolle Weise wechselte. Z.B. wurden für einen "Leopardenangriff" kurze Sequenzen von Leopard, Jaguar und sogar Gepard zusammengefügt.

Andererseits muss man für sowas nicht mal mit dem Finger auf Hollywood und Unterhaltungsfilme zeigen. Selbst in einer Tierdoku auf NDR sah ich mal eine Geparden-Jagdszene, in der sich die anfänglich auserwählte Beute-Thomsongazelle auf geheimnisvolle Weise zwischenzeitlich in einen Springbock verwandelte (und dann wieder zurück in eine Thommy). Und gestern lief auf Arte eine Doku über die Besiedlung Nordamerikas durch Steinzeitmenschen, in der als "Robben und Walrösser" Seeleoparden und ein Manati gezeigt wurden....

@Ollo und Torben: Es waren ja nicht nur die angeklebten Ohren bei Filmelefanten. In den ältesten Tarzanfilmen hatte man ihnen auch noch künstliche Stoßzähne verpasst, die bei jeder Bewegung des Elefanten mitwippten!

Tarzan-Verfilmungen sind aber seit jeher ein Quell zoologischer Freude. Die Version mit Bo Derek wurde auf Sri Lanka gedreht, inklusive Asiatischer Elefanten, Hutaffen und eines Orangs (!), aber auch einer der Johnny-Weissmueller-Filme zeigte schon Sambarhirsche und einen Schabrackentapir - von den unvermeidlichen Kapuzinern, Aras und Kakadus (und einem Kasuar) mal ganz abgesehen, die immer wieder in den Filmen auftauchten. Und selbst in "Greystoke", der ansonsten ganz ansehnlich war (und sogar Termiten fressende "Schimpansen" zeigte), jagt Tarzan statt eines Duckers einen Muntjak durch Unterholz und klettert über Tigerpythons hinweg (und das bei der Schlangenfurcht seiner Zieheltern!).

Nett auch das zu einem Zebra umgemalte Pferd bei "Sheena - Königin des Dschungels" - wo aber immerhin auch ein echter Afrikanischer Elefant und ein Breitmaulnashorn mitspielten.
(19.02.2006, 00:00)
Ollo:   Bei Daktari saß einmal auch ein Tukan in einem der Käfige.
(18.02.2006, 00:00)
Torben:   Das mit den angeklebten Ohren wurde ja auch bei Daktari so gemacht. Lustig sind dann die Szenen, in denen die Ohren verrutschen... *g*
Bei Daktari könnte ich mir schon vorstellen, dass die gesamte Station Kulisse war. So ein paar Drahtzäune und Koppeln sind schnell aufgebaut und sahen in der Serie ja auch nie sonderlich gross aus. Wunderte mich aber auch immer, dass neben den verkleideten Asia-Elefanten nicht auch die Tiger angepinselt wurden *g* ...und wo wir grad dabei sind: Weißschulterkapuziner mitten in Afrika (in "Outbreak") und im Indischen Dschungel (im Remake vom "Dschungelbuch") fand ich auch immer sehr interessant... *g*
(18.02.2006, 00:00)
Ollo:   Daß man bei alten Tarzanfilmen äußerst deutlich die an die Asiatischen Elefanten angeklebten Ohren erkennt, wißt Ihr wahrscheinlich, oder?
(18.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Im Film "Greystoke - Die Legende von Tarzan" mit Christopher Lambert gibt es u.a. eine kurze Sequenz, in der Bongos mit im Bild sind; nicht gerade eine Tierart, die man mal eben in ein Hollywoodstudio bringt. Kann es sein, dass Urwaldszenen des Films in irgendeinem amerikanischen Zoo-Urwaldhaus gedreht wurden?

Und wie sieht es mit der schon erwähnten "Daktari"-Serie aus, in welche ja die echten Afrika-Szenen (mit Tieren und Eingeborenen) nur hineingeschnitten wurden? Stammten die "Wameru"-Gehegeaufnahmen aus einem "richtigen" Zoo, oder wurden sie extra für "Daktari" aufgebaut?
(18.02.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Die Simpsons sind echt klasse! Matt Groening hat schon zugegeben, in jeder Folge wo der Standort von Springfiel ur sprache kommt einen anderen Ort zu nenne. Auf die Frage warum: "Weil ich gerne Leute verwirre!"
(18.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Michael Amend: Wenn du Freizeitparks mit Wildtierhaltung nicht zu den Zoos rechnest, müssen wir die Zahl der Gnus haltenden Zoos in Deutschland von vier auf zwei reduzieren....
(18.02.2006, 00:00)
Hannes:   Ah ich sehe ein kenner klassischer Zeichentrickserien.
In einer Folge versuchen die Simpsons auch aus einem Abenteuerzoo Apus Babsy zu befreien und dort wird mit dem Glück der Tiere geworben doch alle sind nur schlecht drauf.
Schön ist auch eine Nachtszene in der geagt wird die Tiere verhalten sich seltsam und tatsächlich springen Schildkröten von Ast zu Ast und Koalas zerfleischen ein Känguruh
(18.02.2006, 00:00)
Torben:   Ich glaube nicht, dass Matt Groening ein konkretes Springfield meint. Manche Geschichten oder Gags erfordern einfach einen Zoo und somit hat dieses fiktive Springfield halt auch einen Zoo erhalten. Peter Lustig geht ja in Löwenzahn auch öfters in den Bärstädter Zoo, der allerdings immer sehr große Ähnlichkeit mit dem Berliner Zoo hat... *g*
(18.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   Bei den"Simpsons"werden sehr oft Szenen aus dem Zoo Springfield gezeigt, z.B muß sich Homer mit einer ganzen herde ausgebrochener Nashörner herumärgern,in eienra nderen Episode gerät Ned Flanders in ein Paviangehege und wird von diesen fast zerfleischt, eien ander Folge zeigt uns davonfliegende Pinguine.....Zwar spielen die Simpsons in Springfield, davon gibts aber tausende in den USA, wie bei uns NEustadt,leider gibt die Serie nicht preis, in welchem Staat dieses Springfield liegt, ich tippe mal auf Missouri, denn es gibt, soviel cihw eiß, nur zwei Springfields mit Zoos...

Nun ja, "Free Willy"hat nun wirklich nicht viel Zoo-HIntergrund, denn der Orca wir din diesem Film ganz offensichtlich in eienm Freizeitpark gehalten und nicht in eienm Zoo.Übrigens wird bei den Simpsons das Originalende von"Free Willy"erwähnt, der Wal schafft es nicht ,über die Mauer zu springen und klatscht auf den Jungen, der das Gewicht von Willy nicht ganz unbeschadet trägt....
(18.02.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Die Anlage bei "Mein großer Freund Joe" war ein kompletter Hollywood nachbau.
(18.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   An einen der erfolgreichsten Filme mit Zoo-Hintergrund (jedenfalls im weitesten Sinne) haben wir alle noch nicht gedacht: "Free Willy", Teil 1!
(18.02.2006, 00:00)
Torben:   Es gab da auch noch einen Kinderfilm (tschechisch?) der in einem Zoo spielte. Der Titel war irgentwas mit Rabe und Rumburack, bekomme ihn aber nicht mehr zusammen. Es ging um einen Zauberer namens Rumburack, der Tiere aus einem Zoo verschwinden ließ. Die Leute gingen kopfschüttelnd durch den Park: "Da ist ja schon wieder kein Tier drin. Eine Unverschämtheit!" ... Leider erinnere ich mich an die Story nur sehr schwach und da ich keine tschechische Zoos kenne, kann ich auch nicht sagen, um welchen Zoo es sich handelt. War aber denke ich kein Nachbau oder so, dazu sahen die großen Freianlagen zu echt aus.
Und es gab ja auch eine Pumuckel-Episode (zwar kein Film...) die in Hellabrunn gedreht wurde.
Wurde das Remake von "Mein großer Freund Joe" nicht auch in einem Zoo gedreht? Oder war die Freianlage für den Riesengorilla doch bloss nur Filmkulisse?
(18.02.2006, 00:00)
Jana:   Auch in Deutschland waren diese zwei tschechische Kinder-Filme zu sehen.

Dva lidi v Zoo (Chaos im Zoo?), der 1990 im Ústí und Dvùr Králové gedreht war. Ein von den Hauptdarstellen war auch ein Orang-Utan-Baby "Amos", der von zwei Schullern-Zwillingen entfuhrt sein sollte. Die Produktionfirma hat dafur zwei junge Borneo-Orang-Utans gekauft. Nach der Drehung wurde aber von Behorden festgestellt, das die Tiere warscheinlich illegal importiert waren. Sie waren beschlagnahm und in Ústí stationiert. Vor 5-6 Jahren hatte der Paar den erten Sohn bekommen, er heisst naturlich Ámos. Dieses Jahr soll die Bau von Asia-Haus starten, damit die Familie (und auch der alte gelaehmte Misschling Ferda) endlich eine entsprechende Zuhause bekommen.

Im Jahr 1977 war unter anderen auch im Zoo Prag der Film Pan Tau v oblacích (Pan Tau im Wolken?) gedreht. Die Film-Rolle von "Bimbo" hat damals die junge Shanti gespielt. Nach der Drehung war sie an Zoo verkauft und lebt hier biss heute.
(17.02.2006, 00:00)
Ollo:   Dürfte wohl nur Michael Mettler interessieren: Anfang der 90er gab es einen bekannten vierteiligen Fernsehfilm mit Namen "Der große Bellheim". Darin gab es eine Szene, in der jemand in einem Park joggen sollte. Tatsächlich lief er vor den ganz kleinen Käfigen an der Ostseite des alten hannoverschen Raubtierhauses vorbei.
(17.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   Im Schwarzenegger-FIlm"Eraser"spielt der Centralpark Zoo New York eine Rolle, auch wenn der Zoo, wie er im Film gezeigt wird, eher ein Nachbau sein dürfte, welcher Zoo hält schon Pfauen in Käfigen, und Tiger, die gezeigt werden, gibts in diesem Zoo nciht.Sehr Schade , denn das Reptilenhaus, das gezeigt wird, sieht einfach phnantastsich aus, richtig auf altes, historishces Repilenhaus getrimmt, sogar mit einer großen Krokodil-Anlage mit Unterwassereinblick.Ist aber garantiert fiktiv und nur nachgebaut.Im Film"Flucht vom Planet der Affen"wird der Zoo Los Angeles gezeigt.Leider wird einer der drei sprechenden Schimpansen von einem gaaanz bösen Grilla ins Jenseits befördert...Ach ja, in Emmerichs Unwetterfilmchen"The Day after tomorrow"wird ebenfalls ein fiktiver Centrelpak Zoo gezeigt, Wölfe, Bären und Schafe in einem Haus....Die grottenschlecht computeranimierten Wölfe, natürlich bluttriefende Bestien,brechen während der ersten Unwetter aus.Später, als New York zugefroren ist, versuchen sie drei Teenager zu verspeisen...Und nicht zu vergessen "American Werewolf",Kultfilm!
Darin wacht der Mann,der die Nacht zuvor als Werwolf LOndons Innenstadt unsicher gemacht hat,im Wolfskäfig des Regent Park Zoos auf, splitternackt.Er steigt problemlos aus dem Käfig raus und läuft nackt durch den Zoo, klaut einem Kind die Luftballons, um gewisse Körperregionen zu verdecken, rennt an den Mappin Terraces vorbei und klaut einer Oma den Mantel und flieht aus dem Zoo...
(17.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Muckel Putz: Als "Mordverdächtige" diente in der Tatortfolge übrigens eine Elefantin namens Mogli, die es bei Hagenbeck auch tatsächlich gibt - nur wurden im TV verschiedene Elefantenkühe unter dem selben Namen gezeigt.

Fernsehserien mit Zoohintergrund
(17.02.2006, 00:00)
Oliver Jahn:   Der Roman heißt "Katzenmenschen", wie der Film mit Nastasia Kinski dazu heißt, weiß ich gar nicht mehr, ich glaube nur "Katzen"? Sie und ihr Bruder verwandeln sich regelmäßig in schwarze Panther und reißen Menschen. Da sind tolle Aufnahmen aus einem Zoo, den ich leider nicht kenne mit einem alten und riesig wirkenden Raubtierhaus in dem sie (die Hauptdarstellerin) dann am Ende lebt(als Panther) um mit dem Tierarzt oder Direktor des Zoos, ein Leben lang verbunden bleiben zu können, da beide sich als Menschen lieben, sie aber Angst hat, ihn nach Verwandlung zu töten.
(17.02.2006, 00:00)
Muckel Putz:   Ich erinnere mich auch noch an eine Folge vom Tatort mit dem Titel "Tod im Elefantenhaus",in dem der,mittlerweile, verstorbene Raimund Harmsdorf einen Elefantenpfleger in Hagenbeck´s Tierpark spielte.
Im ZDF lief vor ca.10 Jahren eine Serie
"Unsere Hagenbecks", die ja auch am Originalschauplatz gedreht wurde.
(17.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Stefan Schubert: Ich war zwar noch nie in England, hatte aber von Fotos her schon das Gefühl, die Gorilla-Freianlage in "Wilde Kreaturen" hätte glatt aus Jersey sein können...
(17.02.2006, 00:00)
Stefan Schubert:   Der Film "Wilde Kreaturen" lief unmittelbar vorm Aufbruch zu meiner letzten Englandtour und bildete somit die rechte Einstimmung zu diesem Unterfangen. Doch entstand dieser Film zum Teil auch im Zoo von Jersey und so findet man kaum eine der im Film gezeigten Anlagen in Marwell! Offensichtlichste Tieranlage ist das Klinker-Seelöwenbecken, dessen Standort ich nicht kenne, da wohl auch auf Jersey diese Art nicht gehalten wird!
Jüngstes Beispiel eines Zoo-Films ist "Madagaskar", wenngleich Computeranimiert, bringt er die Athmosphäre des Central-Park-Zoo gut rüber, auch wenn es besagte Tiere darin gar nicht geben soll!
(17.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Muckel Putz: Den kenne ich auch, stimmt. Aber ich wäre nie drauf gekommen, dass der gezeigte Zoo (bis auf ein paar Aufnahmen) ein real existierender war! Erinnerte mich eher an die "Daktari-Forschungsstation" (oder war DAS etwa auch der Zoo von Los Angel
(17.02.2006, 00:00)
Muckel Putz:   Mitte der 60er Jahre wurde ein Film gedreht mit dem Titel "Ein Zebra in der Küche".Es geht in dem Film auch um die damaligen,teilweise katastrophalen Haltungsbedingungen der Tiere in den Zoos.Gedreht wurde er im Zoo von Los Angeles.
(17.02.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Es gibt einen ganz alten Film aus Hagenbeck mit dem Titel: Gift im Zoo
(16.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Wer kennt Kinofilme (Jahrgang egal), in denen Zoos unter ihrem echten oder falschen Namen als Kulisse oder sogar Hauptort der Handlung dienten?

In einem alten Hollywoodschinken "Im Banne der roten Tigerin" spielt Robert Mitchum einen weltberühmten Tierfänger, der auf Sumatra eine geheimnisvolle Großkatze, Mischung aus Tiger und Leopard (dargestellt von einem mit roter Farbe aufgemotzten Jaguar!), für einen Zoo fangen soll. Die Zooaufnahmen stammen eindeutig aus San Diego, aber im Film heißt er "Wilhelm Zoo, Germany"!

Dann wüsste ich noch einen deutschen Film "Gesprengte Gitter" mit Harry Piel aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, der größtenteils im Zoo von "Ulmenau" spielt. Gedreht wurde in München, und der Film enthält etliche zoologisch-historische Leckerbissen wie den ersten zoogeborenen Afrikanischen Elefanten Adam, natürlich dessen Vater Schari (der sogar eine Hauptrolle spielt) und - wenn mich die Erinnerung nicht trügt - sogar einen Bonobo. Dazu natürlich viele Aufnahmen alter Anlagen wie z.B. der Menschenaffenstation.

Und schließlich natürlich "Wilde Kreaturen", gedreht in Marwell (heißt im Film Marwood - das ist der zweite Vorname des Hauptdarstellers John Cleese!).
(16.02.2006, 00:00)

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