
| Tinky Winky: | Ich kann mir nicht vorstellen, das sich Klima,-bzw.Haltungsbedingungen auf die Dauer der Tragzeit auswirken. (17.05.2007, 23:06) | ||
| Schilt Michael: | Guten Abend. Wir suchen genaue Aufzeichnungen von Tragzeiten bei den Hausyaks. Wir wollen prüfen, ob die Tragzeit wie sie in der Literatur angegeben wird auch für unsere Klima- un d Haltungsbedingungen übereinstimmt. Weiss jemand mehr darüber? (17.05.2007, 23:01) | ||
| Shensi-Takin: | @Kartsen Vick: Besten Dank für den Tipp bzgl. URANIA Heft 7/88. Wenn bei mir zuhause wieder Ruhe eingekehrt ist, werde ich da mal danach suchen. (14.04.2007, 09:36) | ||
| Jonny: | In Frankfurt sollen mal Yak-Zwillinge geboren worden sein, weiß jemand, wann das war ? (31.03.2007, 14:04) | ||
| Karsten Vick: | 2. Ausgabe vom "Puschmann": 1987 ein Bulle in Peking und 2 Kühe in Shanghai. Und die alte URANIA sollten Sie sich wirklich mal besorgen. Ich glaube, kein Heft habe ich so oft angefasst wie dieses. Von den abgebildeten Tieren hatte ich damals noch kein einziges lebend gesehen und der Yakbulle war soo toll! Zwar hätte er unbedingt zum Klauenpfleger gemusst, aber der Körper (obenrum ganz kurzhaarig und am Bauch eine gewaltige Matte) und die Hörner! Er soll auch fast seine 2 m Stockmaß gehabt haben. (Es gab in der URANIA in den 80ern eine Serie "Säugetieratlas" mit Bildern aus dem Berliner TP, u. a. das erste und bis heute beste Foto vom Jentinckducker, das ich kenne.) (30.03.2007, 23:43) | ||
| Shensi-Takin: | Na, vielleicht erübrigt sich alsabld die Frage; die nachricht ist zwar nicht mehr ganz neu, dennoch recht interessant: http://www.guardian.co.uk/china/story/0,,1840811,00.html (30.03.2007, 21:12) | ||
| Karsten Vick: | Irgendwie hab ich noch eine Angabe "Rostow am Don" im Kopf, aber ich weiß nicht, wo ich das gelesen habe noch ob ichs glauben kann. Lt. ISIS gibt es ja auch in Bratislava Bos mutus... (30.03.2007, 17:34) | ||
| WolfDrei:: | Das mit Paris war eine "Ente"-hatte dort in den Siebzigern angefragt und zumindest ein Foto eines nicht schlechten Hausyakbullen bekommen. Bilder anderer Wildyaks aus Peking gab es in der DDR-Urania auch in den Sechzigern. Die hatte ein Herr Scheifler aus Dresden (hatte früher öfter publiziert)bekommem-es soll sogar Nachwuchs gegeben haben. Tier(e) soll(en) auch im Zoo Xining gewesen sein. (30.03.2007, 16:37) | ||
| Shensi-Takin: | @Karsten Vick: Wär nett, wenn Sie was finden könnten-eilt aber nicht; mir ging nur zufällig diese Frage beim Anblick eines größeren Hausyaks durch den Kopf. Vielen Dank im voraus! (30.03.2007, 16:23) | ||
| Karsten Vick: | Es gibt ein paar verstreute Hinweise, mal sehen ob ich sie finde. Für die Glaubwürdigkeit lege ich meine Hand nicht ins Feuer. Puschmanns "Wildtiere in Menschenhand - Säugetiere" 1. Ausgabe: "...außerhalb Chinas 1970 nur in einem indischen Zoo und in Paris gezeigt." Ich suche weiter. Ein Foto des alten Pekinger Bullen gibt es in der (DDR)-Zeitschrift URANIA Heft 7/88. Ich weiß nicht, ob Sie die irgendwo auftreiben können. Das ist ein Zoo-Reisebericht von Claus Pohle mit Bildern von Großem Panda, Wildkamel, Rotem Goral, Schwarzhalskranich, Goldstumpfnase und Schopfhirsch. (30.03.2007, 15:54) | ||
| Shensi-Takin: | Weiß irgendjemand von einem Zoo, der Wildyaks hielt? Bislang ist mir dies nur vom Zoo von Peking bekannt-und der hat keine mehr. (30.03.2007, 15:42) | ||
| Michael Mettler: | Eben gerade habe ich zufällig eine Sendung über Dani Wismer und seine Yak-Farm im Wallis auf Arte gesehen. Lief in der Serie "Meine Welt" unter dem Titel "Ein Hauch von Himalaja in den Alpen". Da Arte häufig seine Dokus in der Folgewoche wiederholt, lohnt sich vielleicht ein Blick in die Programmzeitung! (23.01.2007, 19:14) | ||
| Dani Wismer: | @Michael Mettler:Die Bilder sind angekommen- super!.Der grau - weisse Stier mit den Schwarzen Ohren, könnte einer von uns sein! Exakt der selbe!!Also wenn wir mal das Blut auffrischen möchten, müssten wir nach Uebersee oder Richtung Osten Ausschauen halte (30.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | @Dani Wismer: Die Bilder sind eben per Mail raus. Wenigstens das geht ohne Formalitäten.... (29.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | Zu den "kleinen" Yaks in Nepal ist mir noch etwas eingefallen: Vom Asiatischen Wildesel Kiang werden drei Unterarten unterschieden, zwei im nördlichen Hochland und eine im südlichen Himalaya. Diese letztere wird auch Zwerg-Kiang genannt, da sie im Widerrist 30 cm (!) niedriger ist als die nördlichen Verwandten. Sollte da eine Parallele zu den Hausyaks bestehen, indem sich diese beiden großen Huftiere - eines als Wildtier, das andere als extensiv gehaltenes Haustier - ökologisch an die südlichen Verhältnisse anpassen mussten? (29.12.2005, 00:00) | ||
| Dani Wismer: | Im Buch "die Nomaden Westtibets" heisst der männliche, unkastrierte Yak: bo-a; das weibliche Yak:Dri ;das Wildyak: dronga; und der männliche ,kastrierte Yak: nor. In Osttibet,Nepal,Bhutan etc.werden sicher andere Namen dafür gebraucht.Sind doch die Dialekte so verschieden wie bei uns Blattdeutsch, schwitzerdütsch und bayrisch.Ich habe schon mit verschiedenen Leuten dieser Länder gesprochen :das Wort Yak war ihnen alle geläufig und sofort ein Begriff!Aber alle brachten es mit dem männlichen Tier in Verbindung. In China sind mehrere geographische Yakrassen bekannt: das weisse Tianzhu-Yak,das Qinhai- Yak usw.Insgesamt 8 verschiedene Typen.Hornlose Yaks wurden nie als eigene Rasse aufgeführt. Wie werden, beim verkauf Zootiere über die Grenzen gebracht? haben die spezial Konditionen?Als ich meine Yaks von Deutschland holte, war das ein tierischer Papierkrieg am Zoll!Die Zirkusse haben doch ganz sicher vereinfachte "Grenzübertritte".Es gibt noch einige die auch Yaks mit sich führen ( Medrano,der Zirkus Knie in Oesterreich). (29.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | Es soll in der arabischen Sprache mehrere Hundert (!) Bezeichnungen für das Dromedar geben, je nach Geschlecht, Alter, Farbe, Rasse usw. Und wenn für den Yak nur der Name EINES Geschlechtes in andere Sprachen übernommen wurde, das ist er damit noch ganz gut weggekommen - schließlich gibt es völlig unsinnige Artbezeichnungen: Als Captain Cook Australien entdeckte, fragte er die Eingeborenen, wie sie die merkwürdigen Hüpftiere dort nannten, und sie antworteten "cangaroo" - "wir verstehen dich nicht".... Und auch zwei Lemurenarten verdanken ihre Namen Missverständnissen: Als ein Madegasse seinerzeit einen französischen Forscher mit dem Wort "indris" auf die größten Lemuren aufmerksam machte, ahnte der Wissenschaftler nicht, dass das Wort schlichtweg "sieh mal da" bedeutet. Und "Aye-Aye" war nichts weiter als ein Ausruf des Schreckens, schließlich gilt das Fingertier in Teilen Madagaskars als Unglücksbringer.... Gibt noch mehr Beispiele. Da das Spitzhörnchen bekanntlich kein Nagetier ist, übernahm man den "neutraleren" Namen Tupaia ins Deutsche. Und was bedeutet "tupai" im Malaiischen? Hörnchen.... Nutria ist ein spanisches Wort für "Fischotter", und die deutschen Namen Sumpfbiber und Biberratte treffen die echte Verwandtschaft ebenfalls nicht, obwohl sie wenigstens im Nagerbereich bleiben. Nicht durchgesetzt hat sich die Bezeichnung "Coypu", deren Bedeutung mir nicht bekannt ist. Also, so gesehen liegen wir im Deutschen mit dem "Yak" doch noch nahe an der Wurzel! (29.12.2005, 00:00) | ||
| IP66: | @Herr Mettler. Es ist ein typisches Phänomen, daß es in Sprachen für Dinge oder eben auch Tiere, die für das Leben der Sprechenden von entscheidender Bedeutung gibt, auch für geringe Varianten eigene Vokabeln gibt: Im Deutschen gilt das für Pferde (Roß, S (29.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | Habe inzwischen mal eure Homepage besucht und wieder was dazu gelernt! Wenn aber "Yak" eigentlich nur den Bullen bezeichnet und seine Kuh "Dri" genannt wird: Wie lautet in der Landessprache der beide Geschlechter (und alle Altersstufen!) umfassende Artbegriff für den Grunzochsen? Und zählt der hornlose Yak in seiner Heimat als eigene Rasse? Als Zoobesucher kommt man ja leicht auf diesen Gedanken, aber z.B. bei Ziegen gibt es auch behornte und genetisch hornlose Individuen innerhalb der selben Rasse, ohne dass letztere irgendwie besonders bezeichnet würden. Mir ist übrigens noch eingefallen, dass der Safaripark Gänserndorf bei Wien vor seiner Schließung eine große Yakherde (ich glaube, über 20 Tiere) hielt; keine Ahnung allerdings, was mit diesen geschehen ist. Nach meiner Erinnerung waren es alles schwarze, behornte Yaks. (28.12.2005, 00:00) | ||
| Dani Wismer: | @Michael Mettler:die Bilder von den Yaks nehme ich herzlich gerne.(an info@ yaks.ch) Die Vermutung von den Yaks aus Nepal hat "Hand und Fuss":Als ich im Jahre 2000 die königliche Yakfarm oberhalb Namche Bazar, Nepal besuchte, waren alle 54 Yaks von klein (28.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | @Dani Wismer: Whipsnade wurde erst im letzten Jahrhundert eröffnet, und zwar als "Ableger" des Londoner Zoos. Das schließt natürlich nicht aus, dass schon lange vorher Yaks in Großbritannien vorhanden waren. Der Gründer des Jersey Zoo, Gerald Durrell, ha (28.12.2005, 00:00) | ||
| IP66: | Könnte nicht gerade die Kleinheit der europäischen Yaks darauf hinweisen, daß eine Auslesezucht seit dem 19. Jahrhundert kleine Tiere produziert hat? Ich kann mich nur daran erinnern, als Kind (in den 70ern) einen Yakbullen gesehen zu haben, der viel größer war als die kölner Tiere. Ich meine, daß der in Frankfurt lebte, bin mir aber nicht sicher. Haben Ruhe und Hagenbeck denn nach 1945 noch Yaks importiert? (28.12.2005, 00:00) | ||
| Dani Wismer: | Ich kann Werner Weyler beipflichten: alle alten Tibeter die uns besuchten sagten,dass unsere Yaks im Verhältnis zu den ihrigen, viel kleiner seien.Ich vermute, dass da schon die"europäische" Inzucht durchschlägt.Zudem sind die Yaks bei uns früher geschlechtsreif als im Himalaya.( Klima ,ganzjährig genügend Futter )Eine frühe Geburt löst aber auch einen enormen Wachstumsstopp aus. Macht man das über Generationen und ohne Zuchtbuch, dann ergibt sich sicher eine kleinwüchsigkeit.Da die alten Bullen zum Teil sehr agressiv werden können( unser hat meinen Hund mit einem Horn- doppelschlag ins Jenseits befördert)kann es durchaus sein ,dass sie sicherheitshalber frühzeitig "ausgemustert" werden... In der Mongolai gibt es sehr viele hornlose Yaks.Vielleicht kamen welche via transsibirische Eisenbahn nach Europa.In der Schweiz setze ich mich dafür ein, dass man Yaks nicht enthornen darf, damit man klar erkennt , dass die Hornlosigkeit genetisch bedingt ist. Uebrigens:zuständig für die Yaks von Reinhold Messner ist der Wirt vom Yak &Yeti Restaurant in Sulden.Er selber ist höchstens und wenns die Zeit zulässt, beim Almauftrieb dabei. Kann es sein ,dass der Whipsnade Zoo bei London eine lange Tradition mit Yaks hat?Die Engländer sollen ja schon um 1800 Yaks importiert haben.Für Michael Mettler: danke für den Hinweis! (27.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | @Werner Weyler: Ich habe noch nie einen Wildyak gesehen, weder auf Fotos noch im Museum (und schon gar nicht lebend). Stimmt es, dass diesem der lange Bauchbehang seines domestizierten Abkömmlings fehlt? Ich halte es durchaus für möglich, dass unsere heut (27.12.2005, 00:00) | ||
| Werner Weyler: | Möglicherweise entfache ich einen Sturm der Entrüstung: Die derzeit gehaltenen Yaks scheinen mir viel zu kleinwüchsig, sind sie durch Domestizierung immer mehr geschrumpft ? Alte Fotos und Belege zeigen ganz deutlich, dass diese Tiere in ihrer Form auch wesentlich größer sein können. Gerade die Bullen können imposante Tiere sein, so Darstellungen um 1900. Im Museum St. Petersburg habe ich Präparate des Wildyak gesehen. Schade, dass ein solches Tier nicht in einem Zoo gezeigt wird, sie sind mit dem Hausyak gar nicht vergleichbar!! (27.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Amend: | In Hessen gibt es noch einen Privatzüchter von Yaks, der ca.40-50 Tiere hält,darunter auch eine Bullengruppe.Der hat vor Jahren auch die Kronberger Tiere übernommen.Auch wenn Yaks kaum noch in deutschen Zoos gehalten werden, im deutschen Tierhandel werden sie ständig angeboten,einfach mal in die Geflügelbörse reinschauen. (27.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | Durchaus möglich. Im Zoo Berlin überlebte ja auch ein Yakbulle den 2. Weltkrieg, er trug wegen seines langen Fellbehanges im Volksmund den Namen "Leichenwagenochse".... (27.12.2005, 00:00) | ||
| IP66: | Kann es nicht auch sein, daß einige Yaks schon vor sehr langer Zeit nach Europa gekommen und dort gezüchtet worden sind. Nürnberg hat seine Yaks wohl über beide Weltkriege gerettet, und das kann doch auch anderenorts so gewesen sein. (27.12.2005, 00:00) | ||
| Dirk K: | Und Gelsenkirchen bekommt nächstes Jahr welche :-) (27.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | @Dani Wismer: Bin auch kein Yak-Züchter, sondern "nur" Zoo- und Zoologie-Interessierter. Kleiner Tipp: Unter dem Thema "Rinder in Zoos" finden sich in diesem Forum etliche Hinweise auf aktuelle und frühere Zoo-Haltungen von Yaks in Deutschland! Braune Yak (27.12.2005, 00:00) | ||
| Sven P. Peter: | Ich habe die Messner Yaks vor einigen Jahren mal gesehen. Die stehen auf einer recht zwerstörten Weide bzw. in einem halb verfallenen Kuhstall... Und (eigentlich für den Satirethreat, aber egal) ich stelle mir grade Michael vor wie er auf einem selbstgezüchteten Yak durch den Zoo reitet! LOL @Dani Wismer: Nein, wir (jedenfalls ich nicht) keine Yakzüchter. :-) (26.12.2005, 00:00) | ||
| Dani Wismer: | Glaube nicht ,dass der Reinhold Messner seine Yaks von Nepal mitgebracht hat, da doch eine Einfuhr von Rindern aus Asien wegen der Maul und Klauenseuche praktisch unmöglich ist... Unsere Almen sind gut im Schuss; es kommt natürlich auf die Haltung der Tiere drauf an.Wir machen die besten Erfahrungen mit den Yaks in unserem steilen Gebiet.Negativpunkt:die Bullen brauchen einen Suhlplatz den sie mit den Hörnern aufreissen... Ich bin erstaunt über euer Wissen von den Yaks: seid ihr auch Züchter?Ich suche für unsere zucht schon lange hornlose und braune Yaks . wisst ihr wo welche stehen? Uebrigens : in Taufkirchen (bei München) hält Alfons Kohl so um die 50 Yaks!( www.yaks-zucht.de)In der Schweiz hält nur noch der Walter Zoo Yaks ( 3Stk.).Zoo Zürich hat seine Yaks vor Jahren nach Löffingen verkauft.Sie sind wirklich etwas aus der " Mode" gekommen.In der Schweiz bauen wir jetzt ein Herdenbuch für die Yaks auf.(Zur Zeit gibt es ca.250 schweizer Yaks.)Haben die Zoos einen überblick , wenn sie Yaks von auswärts holen in Bezug auf die In- Zucht, Verwandschaft etc.?So wie ich das sehe ,sind alle Yaks in Europa irgendwie miteinander verwandt.Ausser die Skandinavier hätten mal von Estland etc. Yaks geholt.Habe mal im kopenhavener Zoo ein riesigen Yakbulle gesehen. (26.12.2005, 00:00) | ||
| Michael Mettler: | @Dani Wismer: Das dürfte schwer zu rekonstruieren sein, da Yaks schon vor dem 2. Weltkrieg in europäischen Zoos gehalten und gezüchtet wurden. Ich nehme an, dass zu Zeiten des Ostblocks noch Yaks via Sowjetunion importiert wurden; wenigstens die hornlosen (25.12.2005, 00:00) | ||
| Klaus Schüling: | Ich hab´ mal gehört, dass Reinhold Messmer in Südtirol Yaks züchtet und damit die Ökologie der betroffenen Almen erheblich stört oder neutral formuliert: "verändert" (25.12.2005, 00:00) | ||
| Dani Wismer: | www.yaks.ch :hallo zusammen ;wir züchten seit 1995 in den schweizer Alpen Yaks und sind sehr intressiert, woher "unsere" europäischen Yaks überhaupt herkommen. Wisst ihr was ?(25.12 05) (25.12.2005, 00:00) |
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