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Tierpark Berlin - allgemein (IV)



W. Dreier:   Damit europäische Alleinhaltung - hier im Sept.25
(22.01.2026, 18:38)
W. Dreier:   Problemtier Bawean-Hirsch: Seit ca 1980 kenne ich sie aus Posen/alter Zoo, dann kamen einige in den Tierpark, sicher sind das jetzt an die 8-10 Tiere mit gewesener Nachzucht - sehe gerade , dass Posen die letzten 0,2 in den TP gegeben hat.
(22.01.2026, 18:29)
W. Dreier:   Pardon - der Finger war schon zu kalt
(21.01.2026, 16:23)
W. Dreier:   Zum Abschluss einige Ringereien
(21.01.2026, 16:22)
W. Dreier:   Der Haustierbereich: alles noch da - so sich nicht vor dem Frost verdrückt habend.
Endlich Eisbären: Bären auf dem Eis! Hertha und Tonja. Das tut gut.
Der "Schnee"leopard war nicht zu sehen.
(21.01.2026, 16:21)
W. Dreier:   Nach ca 5 Wochen des Wartens: ein kritischer Blick des jungen Bärenkuskus aus dem Beutel - nur wenige Minuten!
(21.01.2026, 16:17)
W. Dreier:   Und noch was Seltenes: 20 % Riesenkobra - mit dem Kopf, nicht dem Schwanz! Länger wurde sie leider nicht.
(21.01.2026, 16:15)
W. Dreier:   Streifenhyäne draußen, die Savanne leer, Mittag bei den kleinen Pandas - Brehmhaus: heute also der ganze "Blauzungenriesenskink" zu sehen
(21.01.2026, 16:13)
W. Dreier:   Ganz schön tapfer - die Bantengs; aber auch die Rotbüffel - sonst Leere in dem Bereich.
An der Flamingovoliere wurden die Metallrohre mit den Ankern verbunden; ab und an ein Felsenkänguru zu sehen, die Trampeltiere stehen stoisch auf dem Eisschnee, ein Rothund im Wasser. Wie das? Es ist hier nicht gefroren! Und auf dem Wasser Enten!
(21.01.2026, 16:11)
W. Dreier:   Kleiner Dreher Richtung Otterinsel: nun Schneeziegen aufder "Ur".Mishmi-Anlage. Lese ich in der ZTL : Ziege verstorben. Jetzt also dann 2,0 ??? Deshalb der Umzug?
(21.01.2026, 16:06)
W. Dreier:   Hier ein langsames Gefährt für den Gelbbart-Maki - aber "landesecht": eine Strahlenschldkröte
(21.01.2026, 16:02)
W. Dreier:   Im Haus ein seltener Augenblick: die Familie Roloway mal für Sekunden still sitzend - sonst quirlt der Nachwuchs alles durcheinander
(21.01.2026, 16:00)
W. Dreier:   Bei Schnee war die "Stumpfmachung" bisher sehr gut, nun aber konnte das Schmelzwasser oft schlecht ablaufen, es gefriert. Also Vorsicht ! Erst den Weg"analysieren", nicht erst auf die Tiere schauen (fällt schwer). In Richtung Affenhaus - alles da und draußen: PP-Pferde, Kulane, Milus, Takins, Moschusochsen, weit weg die Mishmis - und die Dscheladas konnten sogar wählen - natürlich nur das Vorgehege.
.
(21.01.2026, 15:58)
W. Dreier:   Zum Glück gibt es ja im Winter noch die kleine Anlage für einige Pelikane: schnell sind sie gewachsen, voll beduhnt
(21.01.2026, 15:52)
W. Dreier:   11 Uhr bestes Wetter, nur -3°C. Sagt meine Frau:" Wenn du beim Schloss hineingehst - da ist doch garnichts; wenn sie die Fasanerie auch noch schließen?" Hmmm. Man könnte eine Grenze von West nach Ost ziehen am Pelikankanal in Richtung der Schweinsaffen - nur noch 2 Papageienhäuser. Krokohaus abgerissen, Schlangenfarm geschlossen, Schildkröten kommen ins /ans Elehaus, Schloss nicht spontan zu besichtigen; Fasanerie geschlossen, Ticketkauf am Schloss nur vorher digital oder am Automaten. Nicht zu besichtigen die Winteranlagen für die Vögel. Macht in etwa 20 % der Gesamtfläche des TP.
Und was war u.a. die Begründung für den beschleunigten Abriss des Krokohauses: das Artenschutzzentrum, Im 3./4. Jahr nach Abriss lediglich nivelliert - jetzt finanziell nicht mehr tragbar. Also alles Flächen zum Gestalten, wie @Sacha es darstellte - aber das Geld.
Und das Edukationszentrum in Sachen Nashörner im Elehaus: wo denn da so plötzlich? im Etagenbereich?
Hier die alte Ankündigung des Artenschutzzentrums

(21.01.2026, 15:48)
Sacha:   Vielleicht wäre "Die Bestie von Gévaudan" noch passender als "Die drei Musketiere", was meinst Du? ;):)
(19.01.2026, 17:49)
Sacha:   @W.Dreier: Ein paar der Events waren mir bekannt, andere wie die Hundeschau nicht. Ändert aber nichts am Umstand, dass man mehr machen kann (bzw. nach Corona wieder hätte aufnehmen können). Vom Zoo Zürich weiss ich, wie wichtig gewisse Anlässe sind und wie viel Geld sie in die Kasse spülen. Die Übernachtung in Mongolischen Jurten gibt es schon seit mehreren Jahren und ist ein voller Erfolg. Die vielen Lodges, Themenhotels, Hütten- und Zeltdörfer in anderen Zoos - Pairi Daiza, Beauval, La Fleche usw. - bestätigen, dass es sich hier um eine Goldgrube handeln kann (wenn man es denn richtig macht).
Das Schloss im TP würde sich ja geradezu anbieten für ein Live-Spektakel mit Bühne für "Die drei Musketiere" (nach Ende der Öffnungszeiten oder als periodisch abgetrennter Bereich). Mann, ich hätte noch so viele Ideen...

PS: Wenn man so will, ist ein Panzernashorn oder ein Narwal ja auch ein Einhorn, also kannst Du Deiner Enkelin den Glauben ruhig lassen;):):)
(19.01.2026, 17:38)
W. Dreier:   ps: ich war 2016 mit meiner Enkelin beim Fest - setdem glaubt sie an die Existenz von Einhörnern - trotz meiner "zoologischen Gegenwehr".
(19.01.2026, 16:30)
W. Dreier:   @Sacha: Vieles von dem gab es schon mal – sicher nicht mit Übernachtungen im Park. Und ob die jetzt von mir genannten Veranstaltungen Geld in die Kasse spülten, weiß ich nicht. Unter der Regie der Förderer waren ja mal die kulturelle Seite des Schlosses und auch die Führungen im Schloss (oft genannt „historischer Mittelpunkt“ des Tierparks) organisiert worden. Es gab Barock-Feste mit Musikprogramm, Musik im Schloss, Reiterfeste, Hundeschau, Verkaufstage ländlicher Produkte (ich musste einen speziellen Honig und spezielles Öl kaufen), auch Verkauf von Zoo-Archivalien, Stofftieren etc. Für Märchenlesungen sollte es auch mal eine Jurte geben. Um etwa 2021 war Schluss, es kam Covid, das Schloss bekam einen neuen Pächter – seitdem ist es so gut wie dicht für den normalen Besucher des Tierparkes, Kooperationsbemühungen der Förderer mit dem Pächter scheiterten. Dann kamen die Dinosaurier und die Weihnachtsschau – ein Tierparklauf noch. Und die 7OJahresfeier im letzten Jahr.
Hier ein Bild vom Barockfest August 2016 - mit neuer Tierart
(19.01.2026, 16:27)
Sacha:   Mir will schon seit einiger Zeit nicht in den Kopf, warum der Eigenfinanzierungsgrad beim Tierpark so niedrig ist. Vor allem bei den (Platz-)Möglichkeiten.
Zu aller erst ist mal bei den Übernachtungsmöglichkeiten m. E. noch viel Luft nach oben. "Dörfer" mit Fake-Indianer-Tippis (ja, ich benutze das "böse" I-Wort, weil für mich der Begriff positiv behaftet ist), Mongolischen Jurten oder auch (saisonal) Zulu-Rondavels errichten und DAS GANZE JAHR ÜBER aufstellen und vermieten. Kostet in der Erstellung nicht die Welt und wer nicht völlig neben den Schuhen steht, macht damit Gewinn. Bei Themen-Restaurants (die ggf. auch ausserhalb der TP-Öffnungszeiten offen und zugänglich sind, dafür mit Panoramascheiben oder/und Terrassen mit Blick auf Tieranlagen) ist der Tierpark ebenfalls noch schwach aufgestellt (gut, auch hier gäbe es erst mal hohe Investionskosten). Auch bei den allgemeinen (periodischen) Events kann man mehr rausholen. Und es dürfte ruhig Richtung Ethno-Show gehen, sofern diese im richtigen Kontext und bei fairer Entlöhnung daherkommt (= Wildwest-Shows, der Alltag in einem Sioux-Dorf, Ndebele-Kunst zum bestaunen und nachmachen, Blasrohrschiessen, Lasso werfen, Blockhütte bauen (mit teils vorgefertigten Teilen), Südafrikanischer Braai, Hundeschlittenrennen, Umzug mit Rentierschlitten und Weihnachtsmann durch die Anlage, Open-Air-Kino mit Naturfilmen etc., etc., etc.)
Auch eine Abenteuer-Bootsfahrt entlang gewisser Parkteile, namentlich "Afrika" (Elefanten, Giraffen, Savanne), drängt sich geradezu auf, wenn auch hierfür erst einmal ein höherer Betrag für eine Investions aufgewendet werden müsste (wobei sich wohl ein Sponsor finden liesse, den man mit einem Name-Branding belohnt -> TUI Fluss-Abenteuer).
Kurz: Soviel Potenzial und so wenig wird daraus gemacht.
(19.01.2026, 14:35)
Carsten Horn:   Wäre schön, wenn das Elefantenhaus zeitig fertig wird, im Juni bin ich in Berlin... Wenn nicht, kann ich ja bei den zusätzlich ankündigten Schließungen überlegen, ob zwei Tage Tierpark überhaupt noch sinnvoll sind mittlerweile und lieber drei Tage Hippos schauen gehen...
(19.01.2026, 14:05)
Mark Meier:   W. Dreier: Es ist ja ein Kooperationsprojekt. In Afrika soll mE am meisten gezüchtet werden, Dvur Kralove und Berlin TP ergänzen. Zumal das IZW ja eng beteiligt ist und neben dem TP sitzt. Nach aktuellem Stand dürfte der TP nun aber deutlich hinten dran hängen. Unklar sind mE auch die Ursachen. Hieß es erst, der TP könne seinen Eigenanteil (Kofinanzierung) nicht mehr stemmen und wolle die Gesamtkosten durch verschiedene Mittel senken. Nun heißt es, der Senat habe die Finanzierungszusage wegen der eigenen Finanzlage der Stadt zurück gezogen (also unabhängig von den Problemen des Parks oder es gab trotzdem eine Korrelation). Ich vermute, dass das Projekt weiter verfolgt werden soll: Die Statue steht da jetzt rum, Tierpark und Senat hatten sich öffentlich bekannt/ verpflichtet. Das ist dann schon etwas peinlich. Andererseits: Bald sind ohnehin Neuwahlen in Berlin und die aktuelle Regierung und deren Projekte vielleicht schon wieder Geschichte.

Zu den Besucherzahlen: Ich persönlich denke, das neue Ticketsystem war ein großer und evtl. entscheidender Fehler. Klar, man kann 14 Tage vorher buchen und dann mit 14 Euro sogar günstiger in den Park als vorher (und Jahreskarten werden teurer aber mE noch immer moderat). Aber wer nicht so gerne vorausplant/online bucht und so spontan zur Kasse geht, dem fällt gerade als Familie aus dem direkten Einzugsgebiet schnell die Kinnlade runter. Familientickets gibt es auch keine mehr. Ich verstehe nicht, wie man dann überhaupt so hohe Ticketverkäufe einplanen konnte. Kennt man seine Klientel so schlecht? Hatte man auf massenweise Touristen gehofft (kommen ohnehin nicht mehr ganz so viel nach Berlin und schauen sich dann den City Zoo mit kurzen Laufstrecken und Highlights wie den Pandas an)? Trotzdem erwarte ich durch das Elefantenhaus + zusammengelegte Savannenanlage + Otterbabies etc. durchaus ein Potential für deutlich stärkere Jahre in 2026 und 2027. Natürlich wird das Elefantenhaus auch hohe laufende Kosten bescheren, wobei man vermutlich zumindest teilweise Sponsoren an Land ziehen kann.
(18.01.2026, 15:49)
W. Dreier:   30 % weniger Besucher im Vergleich zum "Plan" - Das ist hart! Am Montag bei Sonnenschein und zu guter Zeit von 11 - 13 Uhr sah ich im besten Fall 15 Besucher.
Aber zum nördlichen Breitmauslnashorn (übrigens in Kiel sequenziert - fast kein Unterschied zum südlichen BMNH): da lese ich : "Ein paralleles Projekt wird im tschechischen Zoo Dvůr Králové durchgeführt. Die letzten beiden Nördlichen Breitmaulnashörner in Kenia, Najin und ihre Tochter Fatu, wurden im tschechischen Zoo geboren und 2009 in die Ol Pejeta Conservancy in Kenia umgesiedelt. "Ohne zoologische Gärten wäre das Nördliche Breitmaulnashorn heute bereits ausgestorben. Noch bevor wir nach Kenia reisten, um die ersten Eizellen zu sammeln, wurden alle Instrumente und Protokolle, die wir zur Erzeugung von Embryonen des Nördlichen Breitmaulnashorns verwenden, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Zoos entwickelt. Es ist schön zu sehen, dass die Zoos auch weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Rettung dieses charismatischen Tieres spielen werden", sagt Jan Stejskal, der BioRescue-Koordinator und Direktor für internationale Projekte im Zoo Dvůr Králové.

Die Nashornanlage in Dvůr Králové, die an dem Programm beteiligt sein wird, wird derzeit umgebaut und soll bis Ende 2025 fertiggestellt sein."

Na bitte - Ende 2025 war ja gerade - warum dann nicht in Dvur Kralove die "Wiedererwekung" vornehmen.
(18.01.2026, 15:00)
Mark Meier:   Ich konnte endlich mal wieder einen aktuellen Berichtsauftrag an den Senat vom 29.12.25 aus dem Internet fischen (die offizielle Datenbank des Senats ist ja leider nach wie vor Müll):
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-0753.D-v.pdf

Ich denke, es ist durchaus interessant. Hier die mE wichtigsten Infos:

1) Die Nashornstation liegt auf Eis, auch weil der Senat inzwischen auch aufgrund der schwierigen Finanzlage der Stadt den Zuwendungsbescheid zurückgezogen hat. Der Tierpark strebe nun an, möglichst bald die Genehmigungsfähigkeit zu erlangen und dann "eine rasche Wiederaufnahme der Maßnahme zu einem späteren Zeitpunkt veranlassen zu können".

2) Das für die Nashornstation geplante Edukationszentrum moderner Artenschutz wird von der Deutschen Klassenlotterie mit bis zu 500.000 Euro gefördert. Allerdings wird das Zentrum nun in das Elefantenhaus integriert, auch die Klassenlotterie hat dem Umzug zugestimmt.

3) Der Tierpark hat in den letzten Jahren mehrfach sechs- bis siebenstellige Summen aus altem DDR-Vermögen erhalten:
- 1,15 Mio für die neuen Vogelvolieren
- 385k für "Maßnahmen zur Aufwertung von Gehege- und Besucherinfrastruktur" (leider völlig ohne weitere Angaben)
- 350k für die "Beschaffung von Kühlanlagen für die Futterwirtschaft"
- noch nicht im Bericht stehen die 275k für die Stromtechnik

4) Der Tierpark erhielt 129.573 Euro aus einem Förderfonds für die Entwicklung der neuen Bundesländer, die in die Wildhundanlage flossen.

5) Aus den diversen GRW-Projekten stehen nur noch die Maßnahmen rund ums Elefantenhaus aus.

6) Passend dazu gab es auch ein Update zum Elefantenhaus:
- fast alle Arbeiten sind nun vertraglich vergeben und werden entsprechend bearbeitet
- das Dach ist inzwischen fast fertig, aktuell werden "Regen- und Notentwässerungsleitungen" integriert - im Gebäude läuft inzwischen die Installation der technischen Ausstattung
- die Arbeiten am Vorplatz laufen an, dort entstehen u.a. "der besondere Besuchereinblick
„Elefantenfüße“ und das neue Freigehege für die Aldabra Riesenschildkröten"
- im Fokus stehen alle Bereiche, welche die Elefanten zu ihrem Einzug im "Frühsommer 2026" unbedingt benötigen
- insgesamt will man Mitte 2026 fertig werden, also bestenfalls doch noch innerhalb der Saison
- die gesamte Beschilderung und Didaktik ist bereits fertig und liegt zur Installation bereit

7) Auch zur wirtschaftlichen Lage gibt es nochmal nähere bzw. präzisere Infos:
- Der Ticketverkauf 2026 lag zum Ende Oktober 2025 rd. 30% (Tagestickets -32%, Jahreskarten -18%) bzw. 3.052.000 € unter Plan - aber auch ca. 1.168.000 € unter dem bereits enttäuschenden Vorjahr. Eigentlich hatte man für 2025 mit einer Erholung gerechnet.
- Mögliche Ursachen seien die Folgen des Ausbruch der Maul- und Klauenseuche sowie der schlechten Witterung zur Ferienzeit.
Wie gesagt: Ich halte das neue Buchungssystem mindestens für einen plausiblen Nebenfaktor.
(17.01.2026, 19:38)
Rainer Hillenbrand:   Vielen Dank an Alle, für die Auskünfte und Fotos!
Also alles interessante Arten, wenn sie denn zu sehen sind und Dachse wie Larvenroller wahrscheinlich auch mit mehr Platz als früher, wo der etwas größere Bereich der Anlage von den Wüstenluchsen belegt war!?
(15.01.2026, 20:38)
W. Dreier:   Im letzten Teil (ehemals Zebramangusten, jetzt übernetzt) noch Ziesel
(15.01.2026, 11:45)
Markus Boers:   Honigdachs
(15.01.2026, 11:31)
Markus Boers:   Honigdachs
(15.01.2026, 11:31)
Markus Boers:   Kleinkatzenanlage
(15.01.2026, 11:30)
Markus Boers:   Kleinkatzenanlage
(15.01.2026, 11:27)
Gudrun Bardowicks:   Die gibt es noch. Bei meinem Besuch Anfang Dezember waren sie mit Sumatra-Larvenroller, Honigdachs und Europäisches Ziesel besetzt, wobei sich an diesem Termin nur ein Honigdachs zeigte.
(14.01.2026, 22:44)
Rainer Hillenbrand:   Mal kurz dazwischengefragt: gibts eigentlich die Kleinkatzenanlage neben dem Brehmhaus noch? Ehemals Karakal, Zibetkatze, etc. und am Ende die Zebramangusten?
(14.01.2026, 20:56)
Gudrun Bardowicks:   Eine Vergesellschaftung des Moschustiers, auf das am Gehege nicht hingewiesen wird (ich war Anfang Dezember da), mit den Schwarzhalskranichen dürfte möglich sein. Es klappt ja auch in Leipzig (dort Vergesellschaftung mit Weißnackenkranichen).
(13.01.2026, 21:08)
W. Dreier:   @ Gudrun: Auf der genannten Anlage (ehemals Graukranich) steht seit mehr als einem Jahr ein männliches Moschustier
@cajun: nach dem eingegeben Plan Fasanerie geht es noch bis zu den Großpapageien - dann geschlossen, auf der anderen Seite bis zu den männlichen Schweinsaffen.
Haustiere: nach dem Plan ist der Durchgang von den Poitus bis zur Möwenanlage rot. Es wäre aber möglich, dass nur eine Seite abgebaut wird, der Weg aber bleibt - das ist eher der traditionelle Weg eines Besuchers mit Kindern zum Brehmhaus
(13.01.2026, 17:56)
cajun:   Wird der Weg durch den Haustierbereich denn dann komplett geschlossen oder werden nur die Anlagen rechts geleert und zurückgebaut? Eine Reduktion um 40 Arten wird vermutlich die Haustierrassen zahlenmäßig mit einschließen (als "Art")?
(13.01.2026, 16:31)
Gudrun Bardowicks:   Die Schwarzhalskraniche könnte ich mir zukünftig gut auf der ehemaligen Anlage für Graukraniche im Himalayabereich vorstellen, die ja aktuell nicht besetzt ist. Dort würden sie auch geografisch gut hinpassen.
(13.01.2026, 16:15)
W. Dreier:   Die Fjällrinder (wie die Poitus) werden hoffentlich im TP bleiben (?).
(13.01.2026, 15:40)
W. Dreier:   Waren Tonja und Hertha etwa nicht so glücklich?
(13.01.2026, 15:33)
W. Dreier:   Ob es auch auf der arabischen Halbinsel Frost gibt? Die arabische Hyäne machte stur ihre Runden.
(13.01.2026, 15:32)
W. Dreier:   Auch den Addax machte die Kälte nichts aus. Als ich in Algerien im Januar im Süden war (Tassili), war in der Waschschüssel früh Eis. In niederen Lagen gab es dort damals noch Addaxe.
(13.01.2026, 15:30)
W. Dreier:   Dagegen sagte die Rotbüffeklkuh: endlich kostenloses Eis!
(13.01.2026, 15:26)
W. Dreier:   Die Kapbüffel wurden wohl nur durch das Heu herausgelockt
(13.01.2026, 15:25)
W. Dreier:   Im Affenhaus ein seltsames Bild bei einem Coquerell-Sifaka: Aufsammeln von Leckerlis mit dem Mund. Die Hände werden ja bei Lemuren kaum zum Fressenfassen benutzt
(13.01.2026, 15:23)
W. Dreier:   Um so wohler fühlen sich die Moschusochsen auf dem Scneebett: liegend alle 4, rechtes Bein unter den Kopf geschoben
(13.01.2026, 15:20)
W. Dreier:   Bei minus 8 °C überraschend: 3 Schopfhirsche auf der Anlage. Schließlich leben sie eher im südlichen China
(13.01.2026, 15:19)
W. Dreier:   Eine kleine Auseinandersetzung bei den Mishmis
(13.01.2026, 15:17)
W. Dreier:   @Regina`s schnelles Nachschauen in den angedacht zu sperrenden Bereichen ließ mich gestern auch eine Runde machen – heute wäre es nicht möglich gewesen. Beginn Pelikane mit den 2 schon recht großen Meerespelikanen.
Man sollte nicht vergessen, dass die Region an der östlichen Mauer ja auch wesentliche Kranichformen enthält – je nach Besatz wären das 3 dann nicht zu sehende Großformen – warum 3? Wenn es jetzt dort Schwarzhals- und Mandschuren sind – man bedenke, dass auch die Schneekraniche hinter die Palisaden hinter dem Schloss-Vorgebäude verschoben wurden (hoffentlich) – dort sicher auch die Karunkelkraniche (?). Blieben im TP zu besichtigen nur die Weißhals-, Jungfern- und Kronenkraniche – letztere in 2 Bereichen. Bei den Häherlingen sind es wirklich nur noch „Restposten“ aus der Großzeit des - nicht nur – Vogelkurators Wolfgang Grummt. Blieben die Großfasanen: die 3 Ohrfasanformen, dazu Mikado-, Wallich-, Königs-, Himalaya-, Hume-, Kupfer-, Vietnam-, Berlioz-Fasan, dazu Cabot- und Temminck-Tragopan (Satyr?). Kleinere Formen lasse ich mal weg. Und die alle irgendwo unterbringen? Auf dem Berg gibt es nur 2 geeignete Volieren. Hier bei anfangs noch fast Sonne ein Weißhaubenhäherling.
(13.01.2026, 15:08)
Regina Mikolayczak:   Es ist natürlich ein Burma Humefasan ..... Lediglich die kleineren Arten (Häherlinge, Rotschnabelkitta etc.) ließen sich gar nicht sehen. Vielleicht waren die 7 Grad denen zu kalt....
(11.01.2026, 15:14)
Regina Mikolayczak:   Die Fotos im Haustierbereich spare ich mir hier, aber noch Bild vom Meerespelikannachwuchs muss sein.
(11.01.2026, 15:10)
Regina Mikolayczak:   Angesichts der traurigen Nachrichten, war ich heute Vormittag im Haustierbereich und der Fasanerie.... Insbesondere die eher seltenen Fasane waren zum Glück sehr nett und standen für Fotos bereit. Erstaunlicherweise habe ich einen "neuen" entdeckt, der mir nichts sagte und laut ZTL auch nicht im Tierpark aufgeführt ist: Der Buema Humefasan. Da ich heute auch meine neue Kamera erstmals gestestet habe, hoffe ich, dass es mit dem Bild auch klappt...
(11.01.2026, 15:09)
W. Dreier:   @M. Boers: Wie könnte ich nach 60 Jahren Tierparkbesuch sagen ? "Es war nicht alles schlecht" - das sollte ab und an auch anerkannt werden - und, dass es neben Elefanten auch noch andere Tiergruppen gibt, die den Tierpark ausgemacht haben und ausmachen. Möge also die Rückkehr der Elefanten auch das erhoffte finanzielle Resultat bringen.
(09.01.2026, 18:45)
Markus Boers:   W. Dreier, dass ist sehr gut geschrieben. Der Sinn erschließt sich niemanden. Auch nicht meinen Kontakten, die Jahrzehnte im Tierpark tätig waren.
(09.01.2026, 16:50)
Jan Jakobi:   Elefantengeburten gab es ab 1998 (Asiaten) bzw. 1999 (Afrikaner) im Tierpark Berlin.
(09.01.2026, 15:04)
W. Dreier:   „Wir stehen vor einem unserer größten Projekte der letzten Jahrzehnte und überhaupt in der Geschichte des Tierparks: der Rückkehr der Elefanten, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem.“

Projekte der letzten Jahrzehnte! Im Plural! Und überhaupt der Geschichte! Und nur Elefanten.
Schon bei meinem ersten TP-Besuch im September 1960 gab es Elefanten - klar, in einer alten Landwirtschaftsscheune rechts seitlich vom Schlosseingang. Der Neubau sollte zunächst 1985 stehen, es wurde aber 1989 - mit Schwierigkeiten, wie hier von @M. Meier schon benannt. Es gab nämlich anfangs nicht genügend gebrannte Mauersteine! Aber vielen Nachwuchs gab es ab 2001 - die neue Anlage muss das erst einmal toppen! Und die jetzige Umstrukturierung der Elefantenanlage steht auf der Basis des schon Getätigten! Das sollte man nicht vergessen! Attraktivierung wurde das dann genannt. Und das gilt auch für das Brehmhaus, für das Giraffenhaus, für die Eis- wie auch Brillenbärenanlagen, wie auch für die Unterbringungställe der Tiere auf der Savanne, wie die Chacoanlage, wie der Spielplatz, wie die Pinguinanlage, wie die Geiervoliere. Nicht wenig. Eine wirklich gute und erste richtige Neuanlage ist die Otterinsel! Bitte also ein bisschen Demut vor der Geschichte des Tierparkes Berlin-Friedrichsfelde und seiner älteren und umgewandelten Anlagen!

Zum eingezogenen Gelände: Die im Parkplan eingezeichneten (oder nicht eingezeichneten) Tiere sind übrigens auch aussagekräftig als Programm, was man sehen sollte. Aber ich sehe keinen Mishmi-Takin, keinen Somaliesel, keine Nilgaus, keine Gibbons, keine Pelikane und Flamingos! Hirsche lasse ich mal weg. Das war sicher nicht der Zeichner, der diese Auswahl traf.
Also Fasanerie: hinter den Papageianlagen gänzlich weg - was die Vögen anbetrifft - trotz neuer Kupfer- und Burma-Fasanen.
Der rote Weg im Haustierbereich bringt mit sich, dass ab Möwenvoliere Schluss sein würde. Oder gibt es den Weg weiter – nur nicht rechts die Tiere? Wenn wirklich Schluss wäre, sind aber nicht nur rechtsseitig die Puszta-Rinder, die Schafwidder sowie Pferde und Esel weg, sondern auch die „Gegentiere“ ( Fjällrinder, Kaukasuszebus, Schafe) wären nicht mehr zu sehen – und wenn, dann nur im Abstand etwas vom Hauptweg zum Brehm-Haus. Aber es ist ja noch nicht entschieden, wer überhaupt bleibt oder geht. Aber für den Besucher (speziell für die Kinder) ein neuer Wegfall nach Schlangenfarm und Krokodilhaus. Und finanziell positiv spürbar?
(09.01.2026, 14:16)
cajun:   Es gibt Tigernachwuchs:
"Wir haben tolle News aus dem Alfred-Brehm-Haus für euch: Bei unseren Sumatra-Tigern gibt es wieder Nachwuchs. Am 2. Januar hat Tiger-Weibchen Mayang ein Jungtier zur Welt gebracht. Mama und Nachwuchs sind wohlauf und verbringen die ersten Wochen geschützt in ihrer Wurfhöhle. Um eine störungsfreie Aufzucht zu ermöglichen, hält unser Tierpflege-Team hier bewusst Abstand. Es kann also noch etwas dauern, bis ihr Mama und Jungtier zu Gesicht bekommt. Das Video liefert euch aber schon mal einen ersten Blick auf das Kleine.
Für Mama Mayang und Papa Jae Jae ist es bereits der dritte gemeinsame Nachwuchs und für uns ein weiterer wichtiger Erfolg für das EEP (europäisches Erhaltungszuchtprogramm). Sumatra-Tiger sind stark bedroht. Im natürlichen Lebensraum auf der indonesischen Insel Sumatra gibt es schätzungsweise nur noch 400 bis 600 Individuen. Grund dafür ist die Zerstörung ihres Lebensraums durch Rodung und Wilderei."
Quelle:https://www.facebook.com/tierparkberlin/?locale=de_DE
(09.01.2026, 10:41)
Sacha:   Was für eine niederschmetternde Nachricht, insbesondere wegen der Fasanerie. Was habe ich da Anfang der 90er bis Anfang 2000er für "Leckerbissen" gesehen....
Item: Auch ich mache mal ein Fragezeichen, ob man dadurch soviel "Manpower" einsparen kann. Zumal es ja heisst: "Für Besucher geschlossen", was die Möglichkeit offen lässt, dass die Volieren dennoch genutzt werden und somit auch die darin befindlichen Vögel gepflegt werden müssen.
Die Reduktion bei den Haustieren schmerzt mich dagegen weniger. Andererseits fände ich es sinnvoller, diese Fläche für eine oder zwei wilde Huftierarten zusammenzufassen und weiter zu nutzen und/oder einen Teil davon für ein Safari-Zeltdorf mit Übernachtungsmöglichkeit (womit man Mehreinnahmen generieren könnte).
(08.01.2026, 22:16)
Mark Meier:   Es hieß ja mE, dass noch geprüft wird, welche Arten innerhalb der Tierparks umziehen können/sollen. Also vielleicht kommt zumindest ein Teil der Fasanerievögel in anderen Anlagen unter. Auch bei den Haustieren muss der jeweilige aktuelle Standort ja nicht automatisch bedeuten, dass die entsprechende Art geht oder aber bleibt. Da kann auch noch durchgetauscht werden.

Vermutlich wird aber am Ende ein Großteil der betroffenen Tiere gehen. Denn wo wäre sonst die große Ersparnis an Personalstunden und Geld, wenn die Tiere doch fast alle weiter gefüttert und versorgt werden müssen.
(08.01.2026, 19:51)
Markus Boers:   Das wäre katastrophal.
Die Steppenrinder sind seit 1956 im Tierpark, Fjällrinder seit 1959 und die Zackelschafe sogar seit 1955.
(08.01.2026, 19:38)
Adrian Langer:   Also wenn ich die Zeichnung des Tierparks richtig verstehe, dann fällt der rechte Teil des Haustierbereichs weg. Das wären namenhaft Ungarische Steppenrinder und Pferdeformen (oder so).
(07.01.2026, 20:33)
Gudrun Bardowicks:   Sehr schade besonders um die Fasanerie, die allerdings wirklich schon bessere Tage gesehen hat und stark renovierungsbedürftig ist. Mit modernen Volierenkomplexen kann sie heute nicht mehr mithalten. Bei meinem letzten Besuch im Tierpark waren viele Fasanenarten allerdings in mehreren Volieren vertreten und auch die meisten Häherlingsformen nicht zu sehen oder nur noch als Einzeltiere vorhanden. Laut Masterplan ist allerdings zukünftig auch keine Fasanerie mehr geplant. Auf der Fläche sollte eine Ruhefläche für Besucher entstehen. Insofern ist die Entscheidung zur Schließung der Fasanerie sogar noch im Einklang mit dem Masterplan, auch wenn ich gehofft hatte, dass sie zumindest teilweise erhalten bleibt.Ich hoffe allerdings, dass zumindest die selteneren und bedrohten Fasanenarten behalten und in anderen Anlagen untergebracht werden. Im Himalaya-Bereich könnten bestimmt noch einige weitere Fasanen- und auch Häherlingsarten untergebracht werden und tropische Formen wie die Vietnam-Fasane könnte man bestimmt auch noch in der Freiflughalle im Regenwaldhaus /ABH unterbringen.
.

Welche Teile des Haustierbereichs sollen denn geschlossen werden?
(07.01.2026, 20:00)
Mark Meier:   Ich denke, es ist Glück im Unglück, dass Brehm-Haus und Elefantenhaus überhaupt noch durch gekommen sind. Damit sind die größten tierhalterischen Probleme der Vergangenheit behoben und der Tierpark ist nun grundsätzlich zukunftssicher und attraktiv aufgestellt.

Für langjährige Tierparkfans heißt das trotzdem einmal mehr Abschied nehmen. Vom Haustierbereich bleibt ja erstmal ein Teil erhalten. Die Fasanerie ist dagegen ein weiterer Einschlag im Vogelbestand. Ich frage mich zudem generell, was man in diesem Parkteil noch groß anbieten möchte. Selbst die angestammten Pelikane sind ja weg. Eigentlich kann man dort primär auf Natur und Landschaftsgestaltung setzen. Die Großtrappen allein können es mE jedenfalls nicht reißen.
(07.01.2026, 19:11)
W. Dreier:  

Ich muß mich erst erholen!
(07.01.2026, 18:44)
th.oma.s:   Keine gute Nachrichten. Die behauptete Kosteinsparung durch die Fasanerie erscheint mir angseichts der Verhältnisse auch nicht nachvollziehbar. Oder gab es dort hinter dem Förstergarten nennenswerte Tierverluste ?
(07.01.2026, 18:36)
W. Dreier:   Auch gerade gelesen . Eigentlich fast erwartbar - gute Nacht Ziel-und Entwicklungsplan!
(07.01.2026, 17:59)
Mark Meier:   Sehr unschönes Timing, aber ich will die heutige PM doch direkt hier reinstellen:

"Vereinte Kräfte für die Ankunft der Elefanten
Qualität vor Quantität: Tierpark Berlin strukturiert Tierhaltung sowie Personalkapazitäten um

Im Tierpark Berlin entsteht seit mehreren Jahren die größte und modernste Anlage für Afrikanische Elefanten. Nicht nur ist diese, sich über rund 20.000 Quadratmeter erstreckende Baustelle an sich ein „Mammutprojekt“. Auch stellt die Rückkehr der Grauen Riesen und deren Haltung nach modernsten Standards eine gewisse Kraftanstrengung für den Tierpark-Alltag dar. Das gilt besonders in den derzeit, gesamtwirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Um sich auf die Ankunft der Elefantenherde im Frühsommer bestmöglich vorzubereiten, finden im Tierpark Berlin aktuell Umstrukturierungen statt.

Die Veränderungen beziehen sich sowohl auf die Personalstruktur der Tierpflege als auch auf Teile der Tierhaltung. Das Ziel ist es, vorhandene Ressourcen in der Tierpflege noch gezielter einzusetzen. Vor diesem Hintergrund werden zwei Bereiche des 160 Hektar großen Parkgeländes – die Fasanerie und Teile des Haustierbereichs – ab dem 1. Februar für den Besucherverkehr geschlossen. Die meisten der dort lebenden Tiere werden in den kommenden Monaten in andere Einrichtungen abgegeben. Einzelne Arten werden in anderen Bereichen von Zoo und Tierpark untergebracht. Welche und wie viele Arten das genau betrifft, steht derzeit noch nicht final fest. In Gänze handelt es sich um weniger als 40 von insgesamt rund 630 Tierarten. Der beliebte Streichelzoo ist von der Schließung nicht betroffen.

Der Tierpark Berlin gilt als größter Tierpark Europas. Sein gesamtes Wegenetz umfasst derzeit 25 km, welches durch die genannten Einsparungsmaßnahmen um ca. 600 m reduziert wird. Diese Entscheidung ist Teil einer verantwortungsvollen, vorausschauenden Betriebsplanung. Die Steigerung von Eintrittspreisen oder ein Stellenabbau gilt es hierbei zu verhindern. In gesamtwirtschaftlich unsicheren Zeiten trägt dieser Schritt dazu bei, weiteren Erhöhungen der ohnehin stetig steigenden Betriebskosten entgegenzuwirken. Gleichzeitig unterstreicht sie den Anspruch der Tierpark-Leitung, die bestmögliche Betreuung der tierischen Schützlinge konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. So können angesichts der derzeitigen Finanzlage die betroffenen und sichtlich in die Jahre gekommenen Anlagen in absehbarer Zeit nicht nach den heutigen Ansprüchen an eine moderne Tierhaltung umgebaut werden. Mit der Reduzierung stehen für alle anderen Tiere und Anlagen mittelfristig mehr Ressourcen zur Verfügung.

„Wir stehen vor einem unserer größten Projekte der letzten Jahrzehnte und überhaupt in der Geschichte des Tierparks: der Rückkehr der Elefanten“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Die Modernisierung des Elefantenhauses ist eine große Chance für den Tierpark, der seit jeher mit knappen Ressourcen arbeitet. Die Elefanten gehören zu den am meisten vermissten Arten und ihre Wiederkehr wird somit ein Highlight.“ Der erwartete Besucherzuwachs ist entscheidend, um künftig weitere Bereiche modernisieren und die hohen Personal-, Energie- und Instandhaltungskosten tragen zu können.

„Der Betrieb eines modernen Elefantenhauses ist sehr arbeitsintensiv“, erläutert der Zoologische Leiter Christian Kern. „Zugleich können wir derzeit keine neuen Tierpfleger*innen einstellen. Durch Renteneintritte ist unsere Personalstärke gesunken, während der Pflegeaufwand gestiegen ist. Um die Elefanten optimal zu versorgen, müssen wir Kräfte umverteilen – das erfordert Einsparungen an anderer Stelle.“

Es wurde lange nach Alternativen gesucht. Neben dem Alter der Anlagen sprachen letztendlich vor allem zwei Gründe für die Fasanerie und den Haustierbereich: Beide Bereiche liegen am Rande des Tierparks und lassen sich somit leichter aus dem Wegenetz für Gäste herauslösen. Zudem handelt es sich um Bereiche, mit deutlich geringerer Besucherfrequenz als in anderen Teilen des Tierparks. „Das mindert natürlich nicht den ideellen Wert, den diese Bereiche für viele von uns hat – aber wir müssen in der aktuellen Lage sehr genau überlegen, wie wir unsere Kräfte einsetzen und verteilen“, fügt Kern hinzu."
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/vereinte-kraefte-fuer-die-ankunft-der-elefanten

Das klingt mal wieder nicht so gut, auch was künftige Investitionsprojekte betrifft. Ich glaube, dass Elefantenhaus war auf absehbare Zeit der letzte (und größte) Kraftakt seit dem Mauerfall (ironischerweise war dies das alte Elefantenhaus ja auch schon vor dem Mauerfall)...
(07.01.2026, 17:34)
W. Dreier:   Ah, ich sehe - der Infarkt war am 26.12.
Zum Schluß ein Blick in die teilbesetzte Pelikan-Behausung. Ist das schon ein Jungvogel bei den karibischen Pelikanen? 3 Jahre gab es Versuche ohne Erfolg. Aber jetzt?!
(07.01.2026, 15:52)
W. Dreier:   Von der Kanalbrücke , Nähe des Schlosses, ein Blick auf die nun Kakadu genannte Gaststätte: das wilde Leben im Tierpark !
(07.01.2026, 15:44)
W. Dreier:   Ein noch junger Moschustier-"Bock"
(07.01.2026, 15:42)
W. Dreier:   Sichuan-Takin. Die "Goldenen" ließen sich nicht sehen.
(07.01.2026, 15:41)
W. Dreier:   Und immer leichtes Schneegrieseln - hier ein Markhor-Widder
(07.01.2026, 15:39)
W. Dreier:   Na, wollen wir auch in diesem Jahr brüten?
(07.01.2026, 15:37)
W. Dreier:   Enlich eine "Schneeziege"
(07.01.2026, 15:35)
W. Dreier:   Bergzebras
(07.01.2026, 15:34)
W. Dreier:   Das Foto
(07.01.2026, 15:20)
W. Dreier:   Am 23. 12. die "Bescherung" - der PC gab auf!
Nach Wiederinstandsetzung durch meinen IT-Spezi sind aber einige lang gewohnte Funktionen "modifiziert".
Hier der Versuch, den Dienstag hier darzustellen.
Schnee und -4°C im TP, wenige Besucher , auch wenige Tiere.
Hier: Rothunde, die nördlichste UA


(07.01.2026, 15:17)
W. Dreier:   Noch vergessen: ausgeschrieben als Mishmi-Takin. Ich weiß allerdings, dass derartige Umfärbungen stattfinden - aber eher im höheren Alter. Ein ehemaliger Kurator des TP wunderte sich über die Vielfarbigkeit von Takins im Beijinger Zoo, glaubte noch an nicht "saubere" Haltung von Unterarten.
(25.12.2025, 16:14)
W. Dreier:   Auch das Eierlegen bei den Pelikanen beginnt: ein dritter Versuch bei den karibischen Pelikanen (bisher kein Erfolg - jetzt 2 Versuche. Andere befinden sich im "Winterlager".
(25.12.2025, 12:13)
W. Dreier:   Seltsam: am vergangenen Dienstag bei ca + 10°C gab es keine Kleinen Kudus, keine Schopfhirsche im Außengehege:
nun alle draußen - auch der vor wenigen Wochen geborene Schopfhirsch
(25.12.2025, 12:10)
W. Dreier:   Frostig war es zumindest für die Babirusas
(25.12.2025, 12:07)
W. Dreier:   Im ehemaligen Fingertiergehege erwischte ich im Dämmerlicht nun alle 3 Madagascar-Riesenratten
(25.12.2025, 12:06)
W. Dreier:   Weiter Baugeschähen : An der Flamingo-Lagune wurden Rohre abgeladen - ca. 3 m hoch, etwa 25 Stück für die Netz"versteifung"
(25.12.2025, 12:04)
W. Dreier:   Bei 3- 4 °c waren die Sumatra-"Kinder" beschäftigt
Noch zur Baumpflanzung: im Hintergrund des Westflügels sind die Baugerüste gefallen.
(25.12.2025, 12:02)
W. Dreier:   Nur gut , dass es Dienstag war - heute - 10 °C. Aber Dienstag
Gruß von der kleinen Panda-Familie
(25.12.2025, 11:59)
W. Dreier:   und auch bei den Chaco-Pecaris.
(17.12.2025, 18:42)
W. Dreier:   Während das Ergebnis derartiger Gefühle schon zu einem Ergebnis geführt hatte: hier bei den Zwerg-Maras.
(17.12.2025, 18:41)
W. Dreier:   Und schon hatte der Addax-Bock Frühlingsgefühle.
(17.12.2025, 18:40)
W. Dreier:   Selbige Sonne wurde dann auch von dem schwächsten Blauschafwidder genutzt. Seit ihrem Einzug hatte ich sie bisher nur ganz unten gesehen.
(17.12.2025, 18:38)
W. Dreier:   Auf dem Berg dann in gleißender Sonne ein Manul, sich sonnend.
(17.12.2025, 18:36)
W. Dreier:   Im Affenhaus wurde der hohle Baumstamm von einem Paka genutzt - sonst bringen sie sich vor den Kapuzinern im rechten Nebenraum in Sicherheit.
(17.12.2025, 18:35)
W. Dreier:   Die Thomson-Gazellen standen noch etwas frierend in der Sonne. Aber wo ist das vor kurzem geborene Grevy-Zebra?
(17.12.2025, 18:33)
W. Dreier:   Mit Mühe gefunden wurde der Nachwuchs der Tokehs
(17.12.2025, 18:30)
W. Dreier:   Nun wieder der Dienstag, sonnig aber kalt. "Bautechnisches" zur Elefantenanlage. Während ja die nördlichen und westlichen Besucherbereiche schon fast fertig sind, läuft die Gestaltung der Ele-Außenbereiche: die nördlichen Teile (ehemals Panzernashörner) sind planiert, die westlichen (ehemals Afrikaner) sind im Prinzip gestaltet, die südlichen (ehemals Inder) sind noch Baustelle. Nun noch einen "Feingestaltung" im westlichen Bereich: Koniferen wurden bereitgestellt (na ja, Savanne?)
(17.12.2025, 18:29)
W. Dreier:   Ich hatte ja kürzlich eine Summation der Säugetier-Doppelungen von TP und Zoo eingestellt - 29 waren es. Und "Besucherlieblinge" sollten eigentlich in beiden auch sein (denke an Elefanten, Giraffen, Löwen (na ja, TP!) - warum nicht auch bei den Erdmännchen (die im Zoo nicht gerade gut "wegemäßig gelagert" sind) und den Zwergottern. Bei Doppelungen im Hirsch- oder Antilopenbereich sieht das schon anders aus.
Aber zu den Elefantenhaus -Bewohnern des Plakates. Anbei ein Plan des Innenteiles: oben links wohl noch die Toiletten, unten links die Pflegerabteilung, Futterlager etc. ; rechts dann der Besucher-Eingang - recht klein gehalten (getreu der Motivation: früher zu groß für die Besucher, heute für die Elefanten). Der Besucherbereich wird umgeben vom "Elefanten-Bade", doch gehen oben und unten Wasserteile Raumanteile noch nach rechts, abgetrennt von den Elefanten - da könnten andere Tiere noch hin. Was von den dort ehemals gewesenen Krallenaffenteilen noch existiert, ist nicht sichtbar, auch, ob die damaligen Außen"volieren: ehemals u.a. Ameisenigel, Baumratten, noch existent sind , ist nur zu erraten. Also für die "kleinteiligen" Formen existiert Platz (Gundis, Rüsselhündchen, Nacktmulle, Zwergmanguste - für Buschschliefer und Erdmännchen sicher mit Außenanlage.). Zwischen Ein-und Ausgang (ehemals Kiosk) könnte auch etwas hinein.
(15.12.2025, 18:52)
Mark Meier:   @Markus Boers: Gute Fragen. Ich kann mir eher nicht vorstellen, dass der Zoo Besucherlieblinge wie seine Erdmännchen abgibt (haben sie bei den Zwergottern auch nicht getan). Bei den Erdferkeln kann ich es nicht einschätzen.

Und bei den Mullen habe ich mich das auch schon gefragt. Vielleicht bekommt das Giraffenhaus dann ja neue Untermieter. Eine solche Dopplung wäre ja eher sinnlos.
(14.12.2025, 20:14)
Markus Boers:   Sollen dann die Nacktmulle aus dem Giraffenhaus raus? Und Erdferkel und Erdmännchen doppelt mit dem Zoo?
(14.12.2025, 19:07)
W. Dreier:   Eine Korrektur zu meiner Eistellung vom 3.12.: Tiere im Elefantenhaus
Nach einer "News" sollen die von mir auf der Absperrplane abgebildeten Tiere wirklich in das Elefantenhaus integriert werden - auf dass das Savannengefühl vollständig werde. Es besteht also Hoffnung, dass der gewünschte Honigdachs (und andere?) im Umkreis auch außerhalb noch Platz finden.
(14.12.2025, 17:55)
W. Dreier:   Zusätzlich sehe ich , dass auch das Semikolon als Fragezeichen erscheint
(13.12.2025, 19:23)
W. Dreier:   Heute in der "Berliner Zeitung": im Oktober gab es bei dem Zwergotterpaar den ersten Nachwuchs: 3,1
(12.12.2025, 09:23)
Mark Meier:   @W. Dreier: Wieder einmal tolle Bilder! Herzlichen Dank dafür!

Bin schon gespannt auf meinen ersten Besuch in der neu besetzten Nachttieranlage. Auch wenn ich das Fingertier vermissen werde, habe ich die Riesenratten noch nie gut beobachten können.

Und die Kleinen Kudus sind wirklich eine schöne Überraschung. Auch da freue ich mich schon auf die zusammengeführte Gruppe.
(09.12.2025, 23:07)
W. Dreier:   Dann trotz des Wetters - es regnete Tröpfchen - ein erfreulicher Abschluss bei den kleinen Pandas: Mittagszeit - es gab Bambus
(09.12.2025, 22:33)
W. Dreier:   Leider ließ der kleine Kuskus nur müde eine Hand sehen.
(09.12.2025, 22:32)
W. Dreier:   Auch der Neuguinea-Laubfrosch ließ sich wieder sehen.
(09.12.2025, 22:31)
W. Dreier:   Auch die Agakröten waren nun einfacher zu sehen - war das dunklere Licht die Ursache? 4 sind es
(09.12.2025, 22:30)
W. Dreier:   Dafür war die Baum-Boiga herabgestiegen von ihrem "Baum"
(09.12.2025, 22:27)
W. Dreier:   Der Blauzungenskink ist weiter schwierig zu orten.
(09.12.2025, 22:26)
W. Dreier:   Lange nicht gesehen - und das bei dem Wetter - 2 Mähnenwölfe
(09.12.2025, 22:25)
W. Dreier:   Dann aber einen Überraschung: 2 weitere neue kleine Kudus - sich noch separat haltend von den "Einheimischen".
(09.12.2025, 22:23)
W. Dreier:   Auch die Babirusas fühlten sich etwas unwohl : raus oder rein?
(09.12.2025, 22:21)
W. Dreier:   In der Dunkelabteilung, ehemals Aye-Aye, die madagassischen Riesenratten. Da noch etwas "Arbeitslicht" im vorderen Bereich war, 2 Tiere noch gut sichtbar.
(09.12.2025, 22:20)
W. Dreier:   Tierisches: mieses Wetter war es - hier die Dscheladas auf der Außenanlage: Großmutter, Mutter und Enkel in einer Wärmegemeinschaft.
(09.12.2025, 22:18)
W. Dreier:   Nun wieder "normaler TP": Auch dort wurde nun weitergebaut: an der Flamingolagune. Mit kleinem Bagger wurde um die Gesamtanlage ein Kanal gezogen, offensichtlich die Begrenzung, an der Seite die Stahlpfählen, nunmehr mit Anker für die Spannseile versehen.
(09.12.2025, 22:16)
W. Dreier:   @A. Langer: Wie alt wird denn eine Honigdachs? 10 Jahre? So es die alten sind, dürften sie den Bereich schon erreicht haben.
(03.12.2025, 14:19)
W. Dreier:   Allerdings hörte ich auch , dass im Kreis um die "Dathebuche" herum (begehbar) die Riesenschildkröten sein könnten.
(03.12.2025, 14:16)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Danke für den Bericht! Von den Honigdachsen war dort aber nichts zu sehen?
(03.12.2025, 14:15)
W. Dreier:   Der "Christmas garden" befindet sich jetzt in einem veränderten Bereich: Eintritt am Bärenschaufenster, dann den Hauptweg herunter Richtung Schloss. Dort ist dann der eigentliche Start. vorbei an der Gibbonanlage Richtung Eiche, von dort an der Cafeteria vorbei bis zur Flamingoanlage, von dort rechts mit kleinen Abweichungen am Pelikanteich vorbei zum Parallel-Weg des Hauptweges am Kanal entlang und wieder zum Schloss. 2 km könnte man als Weg annehmen.
(03.12.2025, 14:13)
W. Dreier:   Dafür soll dann das Elefantenhaus ganz groß werden. Nach unseren Spekulationen, was denn noch im Umkreis einziehen könnte (nicht unbedingt im Haus) - hier ein erst jetzt ausgehängtes Bild auf einer Plane.
(03.12.2025, 13:59)
W. Dreier:   Und klein bleibt es auch beim folgenden Foto: Nacktmulle.
(03.12.2025, 13:56)
W. Dreier:   3 Wochen nach der Geburt lag nun das Fjäll-Rindkälbchen auf der Anlage
(03.12.2025, 13:55)
W. Dreier:   Und klein blieb es auch beim Bären-Kuskus-Nachwuchs: eine Hand und ein Schwänzchen.
(03.12.2025, 13:54)
W. Dreier:   In dem Paludarium leg ein Krokodil-Molch etwas günstiger. Durch die Dunkelheit des Tages waren die Reflexionen weniger intensiv.
(03.12.2025, 13:53)
W. Dreier:   Endlich zeigte mal der Kopf der Grünen Baumpython zum Betrachter
(03.12.2025, 13:51)
W. Dreier:   Zwischenzeitlich wurde der Bewuchs in den Reptilienanlagen etwas gelichtet: nun besser zu sehen: Fidschi-Leguan
(03.12.2025, 13:49)
W. Dreier:   Und fast eine Sensation. nach gefühltem Jahr erstmals die GAAANZE Riesenkobra außerhalb der Höhle!
(03.12.2025, 13:48)
W. Dreier:   Schnell ins Brehm-Haus: Aga -Kröte (4 sind es)
(03.12.2025, 13:46)
W. Dreier:   Ein guter Ausblick aus der "Kiste"- kleiner Panda-Nachwuchs
(03.12.2025, 13:45)
W. Dreier:   Güldene Sonne hatte der Wetterbericht versprochen: Nebel bis 13 Uhr wurde es !
Und so wurde es eher ein Gang für und mit die Kleinen - wie hier, wenn auch bei einem gutgenährten Präriehund - Immerhin 0°C. noch

(03.12.2025, 13:44)
W. Dreier:   @cajun: Den gewünschten Bestand habe ich nur vom ZEP kopiert und in die dargestellte Form gebracht.

Das angedachte Gebiet Nordamerika betraf vom Bärenschaufenster-Haupteingang links die Waldbison/Wisent-Anlage , dann vom Eingang geradeaus bis zum Beginn des Kamelgrabens, rechts das gesamte Areal bis zur Grenze des Wirtschaftshofes und nach Süden bis zum Spielplatz - siehe Kopie dieses Teiles. Aber das war alles ZEP von 2014/2015
(27.11.2025, 22:10)
cajun:   @W Dreier: Was bitte sind Seerobben?
(27.11.2025, 21:37)
W. Dreier:   Im Ziel-und Entwicklungsplan waren ja mal bezüglich des angedachten Tierbestandes vorgesehen:
Nordamerika
Prärie:• Vergesellschaftung: Präriebison + Wapiti + Gabelbock • Präriehund • Puma • Silberdachs • Rennkuckuck
Taiga:• Vielfraß • Fasan • Baribal• Vergesellschaftung: Waschbär + Stinktier• Elch
Tundra: • Vergesellschaftung: Moschusochse + Polarfuchs• Eisbär • Seebär• Seerobben• Schneeziege

(27.11.2025, 21:30)
W. Dreier:   @M. Boers: Habe nochmals die 5 einzelnen Markhor-Aufnahmen anhand der Gehörne verglichen:2 sind nicht identisch - also doch noch 2 Tiere. Ansonsten wurden ja 2024 2 Böcke nach Stuttgart und Decin gegeben.
Elche: Nicht, dass ich "amerikanische" Elche erwartet hätte - aber dieser Europäer zeigt wenigstens die Andeutung einer Schaufel. Die anderen Eiche der letzten ca. 5 Jahre waren reinste Stangenelche. Es gab kein weibliches Tier seit Auslagerung vom Berg.
(27.11.2025, 21:19)
Markus Boers:   @W.Dreier Gibt es nur noch einen Markohr? Wie ist das mit den Elchen zu verstehen?
(27.11.2025, 19:07)
W. Dreier:   Bei den bisher im TP gewesenen europäischen Elchen (im angedachten Amerikateil) ist dies ein guter Vertreter
(27.11.2025, 14:44)
W. Dreier:   Ein gut entwickeltes fast homogenes Geweih: Waldrentier.
(27.11.2025, 14:42)
W. Dreier:   Bitte nicht näher - 3-5 Meter! Weiterhin keine große Liebe bei den arabischen Hyänen.
(27.11.2025, 14:41)
W. Dreier:   Der letzte seines TP-Stammes: Markhor-Bock
(27.11.2025, 14:39)
W. Dreier:   Warten auf das Futter - ein Teil der Kiang-Herde
(27.11.2025, 14:37)
W. Dreier:   Noch vom Dienstag: Erstmals sah ich einen (den stärkten) der 4 Blauschaf-Widder im gut sichtbaren Bereich
(27.11.2025, 14:36)
W. Dreier:   @M.Meier: diese PM wurde schon von @cajun unter allgemein Elefanten (das betrifft ja den TP und Halle) um 10 Uhr und etwas eingestellt
(26.11.2025, 17:38)
Mark Meier:   Es gibt Neuigkeiten zu den Elefanten:

"26.11.2025
Presse-Mitteilung
Sehnlichst erwartet: Rückkehr der Grauen Riesen
Elefantenkuh Pori kehrt 2026 mit ihrer Familie in den Tierpark Berlin zurück

Sechs Jahre nachdem die letzten Elefanten den Tierpark Berlin verlassen haben, wird im nächsten Jahr die Afrikanische Elefantenkuh Pori (44) mit ihrer Tochter Tana (24) und ihren drei Enkeln Tamika (9), Elani (6) und Simon (1) in ihre alte Heimat in Berlin zurückkehren.

Hier hat sich inzwischen einiges verändert: Aus dem ehemaligen Dickhäuterhaus ist ein großzügiges neues Zuhause für Afrikanische Elefanten geworden. Wo früher viele verschiedene Dickhäuter auf kleinem Raum unter einem Dach lebten, steht das traditionsreiche Haus zukünftig fast gänzlich den Afrikanischen Elefanten zur Verfügung. Hinzu kommen naturnahe, weitläufige Außenanlagen. Die Gestaltung des rund 20.000 Quadratmeter großen Areals wurde vollkommen nach den Bedürfnissen der Grauen Riesen ausgerichtet. Das neue Haus – das größte Gebäude im Tierpark – ist eine der bedeutendsten Investitionen seit 1989. Modernste Technik, höchste Sicherheitsstandards, die Betreuung der Elefanten im geschützten Umgang (Protected Contact) sowie ein spezifisch für Elefanten umgesetztes Konzept zur Verhaltensanreicherung (Behavioral enrichment) sorgen dafür, dass die Elefanten die bestmögliche Fürsorge erhalten. Durch den Protected Contact wird bei der Betreuung ein respektvoller und sicherer Umgang zwischen Mensch und Tier gewährleistet, der immer auf der freiwilligen Basis der Tiere beruht.

„Elefanten sind seit der Eröffnung 1955 ein fester Bestandteil des Tierpark Berlin. Vor fünf Jahren verließen die sanften Riesen den Tierpark und wurden seither von Tierparkfreunden schmerzlich vermisst“, berichtet Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Die Rückkehr der Elefanten ist ein Moment, auf den wir alle sehnlichst gewartet haben. Wir freuen uns sehr, im nächsten Jahr die gewichtigen Neuankömmlinge wieder begrüßen zu können. Wir sind bestens vorbereitet: Auf sie wartet das größte und modernste Elefantenhaus Europas.“

Afrikanische Elefanten sind die größten landlebenden Säugetiere der Welt. Mit ihrem langen Rüssel erreichen die bis zu vier Meter hohen Tiere auch Blätter in sechs Metern Höhe. Sie bewohnen Savannen, Wälder und Buschland in verschiedenen Ländern südlich der Sahara und können bis zu sieben Tonnen auf die Waage bringen. Ihre Lebenserwartung liegt bei durchschnittlich 55 Jahren. Auf der Liste der IUCN sind Afrikanische Elefanten als „stark gefährdet“ gelistet. Die Elefantenbestände in Afrika nehmen weiterhin deutlich ab. Wilderei – getrieben durch die anhaltende Nachfrage nach Elfenbein – stellt nach wie vor eine zentrale Bedrohung dar. Rund 20.000 Afrikanische Elefanten fallen jährlich illegaler Jagd zum Opfer. Aber auch der Habitatverlust durch die wachsende Bevölkerung in vielen Ländern und dem damit einhergehenden Mensch-Tier-Konflikt, macht den Beständen im natürlichen Lebensraum zu schaffen.

„In der Natur leben Elefanten entweder in Familienverbänden, die jeweils von einer erfahrenen Leitkuh angeführt werden, oder in Junggesellengruppen. Alte Bullen leben als Einzelgänger. Die Töchter in einer Familienherde bleiben meist ein Leben lang bei ihren Müttern, während junge Bullen die Herden verlassen, sobald sie geschlechtsreif sind“, erklärt der Zoologische Leiter des Tierpark Berlin, Christian Kern. „In Zukunft sollen möglichst alle Elefantenherden in europäischen Zoos in solchen natürlich gewachsenen Familienstrukturen gepflegt werden. Daher freuen wir uns, mit der Leitkuh Pori und ihren Nachkommen einen bestehenden Familienverbund bei uns aufnehmen zu können. Wir haben in unserem neuen Haus die Möglichkeit, eine größere Familie und eine Junggesellengruppe auf natürliche Weise heranwachsen zu lassen. Es bietet Platz für bis zu 21 Tiere.“

Der Elefantenbestand in den Zoos wird auf europäischer Ebene im Rahmen eines Erhaltungszuchtprogramms (EEP) ganzheitlich betreut. Innerhalb dieser EEPs legen Komitees, bestehend aus Expert*innen aus unterschiedlichen Zoos, neue Herdenzusammenstellungen und daraus resultierende Tierumzüge fest. Was sich als überaus komplexe, häufig monatelange Prozesse gestaltet, dient letztlich der naturnahen und tiergerechten Haltung von Afrikanischen Elefanten in den europäischen Zoos. „Der Abschied von Pori und ihrer Familie wird für uns schwer, doch die Möglichkeiten für die Tiere als Familie zu wachsen, sind bei uns begrenzt“, berichtet der Zoodirektor aus Halle Dr. Dennis Müller. „Das neue Elefantenhaus im Tierpark Berlin bietet genug Platz für eine große Herde, sodass Pori mit ihrer Familie dort dauerhaft bleiben kann." Für die Elefanten wird bis Frühsommer 2026 im Tierpark Berlin alles vorbereitet sein, doch es wird noch einige Monate dauern, bis auch die restlichen Arbeiten im Hausinneren abgeschlossen sind. Erst dann können auch die übrigen Bewohner einziehen können.

Bedrohung und Schutz der Afrikanischen Verwandten im natürlichen Lebensraum

In vielen Regionen der Welt führen wachsende menschliche Siedlungen und landwirtschaftliche Flächen zunehmend zu Konflikten zwischen Menschen und Wildtieren – insbesondere, wenn Elefanten auf der Suche nach Wasser und Nahrung in Dörfer und Felder gelangen. Der Tierpark Berlin unterstützt ein Elefantenschutz-Projekt im Norden Namibias. In Zusammenarbeit mit der lokalen Partnerorganisation EHRA (Elephant-Human Relations Aid) werden Gemeinschaften darin geschult, Elefantenverhalten zu verstehen und sicher mit Begegnungen umzugehen. Gleichzeitig werden praktische Maßnahmen umgesetzt, geschützte Wasserstellen und natürliche Abwehrsysteme, wie Chili-Pflanzen, die Elefanten von Feldern fernhalten , um Konflikte zwischen Mensch und Elefant zu vermeiden. So trägt der Tierpark Berlin dazu bei, ein friedliches Zusammenleben zu fördern und die Lebensräume der Elefanten langfristig zu sichern.

Die neue Herde in Berlin

Die Afrikanische Elefantenkuh Pori wurde 1981 in Simbabwe geboren und 1983 nach Deutschland gebracht. Zunächst lebte sie von 1983-1997 im Zoo Magdeburg. Von 1984-1986 zog sie kurzzeitig in den Zoo Leipzig. Im Jahr 1997 wurde sie auf Hochzeitsreise in den Tierpark Berlin geschickt, wo sie 2001 ihr erstes Kalb zur Welt brachte. Als sie 2020 für den Umbau des Dickhäuterhauses in den Zoo Halle zog, wurden Mutter und Tochter nach 12 Jahren wiedervereint. Tana kamam 04.05.2001 im Tierpark Berlin zur Welt und zog 2008 nach Halle. Inzwischen hat sie drei Jungtiere zur Welt gebracht. Tamika kam am 26.06.2016 im Zoo in Halle zur Welt und ist die erste Tochter von Tana und Elefantenbulle Abu. Elani wurde am 20.09.2019 geboren und ist der zweite Nachwuchs von Tana und Abu. Bruder Simon kamam 04.02.2024 als dritter Nachwuchs der beiden im Zoo in Halle zur Welt.
Quelle: Internetseite Tierpark Berlin

Laut dieser Quelle aus Halle ist übrigens keine Rückkehr nach Halle vorgesehen. Die Herde soll künftig in Berlin wachsen.

Was laut diversen Quellen jetzt noch unklar ist: Kommen die Tiere im Frühsommer in den Tierpark oder sogar schon im Frühjahr (da soll der Umbau in Halle losgehen)? Und falls doch schon früher: Ab wann wird man sie sehen können? Wie es aussieht, wird man aber definitiv in weniger als einem Jahr wieder Elefanten im Tierpark haben - und dazu eine richtig schöne Startgruppe mit engem Tierpark-Bezug. Spannend wird dann ggf. auch noch, wann und welche Tiere noch dazu kommen. Neben einem afrikanischen Elefantenbullen betrifft das ja auch die kleineren Bewohner, wo es ja erfahrungsgemäß öfters mal Umplanungen geben kann..."
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/sehnlichst-erwartet-rueckkehr-der-grauen-riesen
(26.11.2025, 17:21)
W. Dreier:   Und wenn ab und an weiße Flecken zu sehen sind - das soll Schnee sein. Hier eine Beisa-Antilope.
(25.11.2025, 20:53)
W. Dreier:   Doch noch ein Foto: der neue Irbis-Kater Sayan aus Salzburg - zu erkennen an der besonderen Zeichnung der Stirn. Und auch zu erkennen an seinen Gängen im nicht-Felsbereich. Davon gibt es leider mehr als genug - für ihn gewöhnungsbedürftig.
Leider ging er nur im spitzesten Winkel zur Scheibe für den Apparat umher.
(25.11.2025, 20:50)
W. Dreier:   Und über allem auf dem Berg thront dieser Kater.
Morgen mehr
(25.11.2025, 20:34)
W. Dreier:   Und wie ich schon annahm: Nachbewohner sind die madagassischen Riesenratten. Allerdings waren sie nicht zu orten - ebenso wie die Pakas, ebenfalle im Affenhaus beheimatet
(25.11.2025, 20:32)
W. Dreier:   Heute nun gesehen: das Ableben der Fingertier-Dame.
(25.11.2025, 20:28)
Markus Boers:   Es gibt auch wieder einen weiblichen Mähnenwolf. Das Paar ist schon zusammen auf der Anlage zu sehen. Entsprechende Bilder und Infos habe ich gestern bei Facebook gesehen.
(25.11.2025, 06:07)
Mark Meier:   Mal wieder was ausgebuddelt (man beachte S. 22 ff):
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-2460-v.pdf

Das klingt nicht gerade gut, wobei man es irgendwo schon seit längerem ahnen konnte.

Was mich dagegen am meisten gewundert hat, sind die aktuellen Prioritäten des Tierparks, so weit diese auch von einer Umsetzung entfernt sein mögen. Das letzte Update des ZEP scheint praktisch vollständig verworfen zu sein (vielleicht ja deshalb z.B. die Realisierung einer sehr ähnlichen Wüstenanlage im Zoo).
Stattdessen also (neben dem Artenschutzzentrum) nun Australien und Südamerika (welche Projekte genau?) sowie ein "großer Spielplatz" (wo?), Parkplätze, Gastronomie, Umbau Haupteingang (zu was?).
Und natürlich kann man jetzt wohl wieder lange oder gänzlich vergebens warten, bis man irgendwelche konkreteren Details dazu erfährt. Aber wie gesagt: In den kommenden Jahren wird wohl ohnehin nichts davon umgesetzt werden, wodurch es letztlich Makulatur bleibt.
(24.11.2025, 19:34)
Jörn Hegner:   weil das ist zur zeit die einzige haltung in europa!
(20.11.2025, 17:31)
W. Dreier:   @J. Hegner: ja, haben sie: noch 0,3. Der Hirsch ist schon vor ca. 3 - 4 Jahren verstorben.
(20.11.2025, 17:11)
Jörn Hegner:   haben die nur noch ein von diesen seltenen berberhirschen?
(20.11.2025, 16:54)
W. Dreier:   Ach ja, die Karotte. Auf der Präriehundanlage sättigte sich noch ein Tier - noch kein Winterschlaf?
(19.11.2025, 18:45)
W. Dreier:   Zum Schluss die Brillenbärenanlage - plus Waldhunde. Mit der dortigen Glasscheibe ist das ein ständiger Kampf.
Es gab Karotte - nichts für Waldhunde - und der Rüde zwickte doch dem Bären hinten in die Wade!
(19.11.2025, 18:36)
W. Dreier:   Auf der Haustieranlage: in einem Bericht der "Tierpark- und Zoofreunde" wurde von einer Geburt bei den Fjell-Rindern berichtet - nichts zu sehen. Hoffentlich war sie erfolgreich. Dort davor der Bulle der Kaukasus-Zebus - auch langsam die letzten ihres Stammes.
(19.11.2025, 18:33)
W. Dreier:   Im Brehmhaus nochmals eine Pfote des noch jungen Jungtieres.
(19.11.2025, 18:30)
W. Dreier:   Auch bei mir kein Irbis, der Manulkater saß auf dem Stamm - wie ein Brot, Po zu mir, nur ein/zwei müde Blicke.
Unten dann des Rätsels Lösung: Mishmi-Bullen und Schneeziegen haben nur das Revier getauscht.
(19.11.2025, 18:29)
W. Dreier:   Nur selten so dicht gesehen - ein Goralkopf. Es gab aber für die Goldtakins noch kein Futter - sonst besetzen sie die Raufe.
(19.11.2025, 18:25)
W. Dreier:   Oh, @M. Meier: Fingertier verstorben. Sicher ein Verlust - aber, wenn auch nicht im TP lange gewesen, immerhin 26 Jahre alt.
Andere Madagascar-Tiere? Bei dem Dunkelraum wären Mausmakis oder/und Springratten (Votutsas) Kandidaten (eine war mal fast unsichtbar bei den Rotbauchmakis). Die größeren Fettschwanzmakis gibt es kaum noch in Europa,
Auf zum Berg: Sichuan-Takins. Ist der Bulle dabei? - 6 zählte ich. Kleine Pandas sah ich nur stückweise.
(19.11.2025, 18:23)
Mark Meier:   @W Dreier: Sehr komisch! Sonntag habe ich noch eine Schneeziege gesehen...
(19.11.2025, 18:17)
W. Dreier:   Im Affenhaus saßen dann die Brüllaffen wie die Hühner auf der Stange - dabei das nun schon größere Jungtier.
(19.11.2025, 18:12)
W. Dreier:   Seltsam, auf der Moschusochsen-Anlage wird die Tieranzahl immer kleiner - ich zählte nur noch 4.
Dann das Affenhaus - die Dschelada-Gruppe draußen.
(19.11.2025, 18:11)
W. Dreier:   Dann eine Überraschung: in der jetzt langjährigen Schneeziegenanlage keine Ziege! Da wird doch nicht? Entgegen kam ein Mishmi-Bulle dann von zweien.
(19.11.2025, 18:08)
W. Dreier:   Eingang von der Schlossseite : Przewalskipferde, bei ca. 3°C wälzte sich ein diesjähriges Fohlen, Übung für Kasachstan?
(19.11.2025, 18:06)
Mark Meier:   Ich war am Sonntag für ein paar Stunden im Tierpark. Das Wetter war ziemlich durchwachsen, aber wir hatten eine tolle Zeit im Himalaya-Komplex. Und das, obwohl keine Schneeleoparden zu sehen waren und sich auch nur ein kleiner Panda blicken ließ. Trotzdem war es einfach eine tolle Atmosphäre. Und wir haben eine längere Rast vor der Anlage der Tonkin-Languren gemacht, die zwischenzeitlich auch immer mal wieder sehr aktiv waren (leider durch die beschlagenen Scheiben teilweise nicht so gut zu erkennen).

Auch im Affenhaus waren wir zweimal eine Weile. Das Fingertier haben wir nicht gesehen. Und jetzt habe ich erfahren, dass es gestorben ist. Es sollen nun erstmal andere Tiere aus Madagaskar dort einziehen. Inzwischen wird wohl geklärt, ob ein neues Fingertier einzieht. Quelle ist die Facebookseite des Tierparks.
(19.11.2025, 17:20)
W. Dreier:   Ein 2. Foto. Leider waren es nur 2-3 Minuten, dass das Muttertier in richtiger Positíon saß.
Morgen mehr - aber viel war nicht bei dem Wetter.
(18.11.2025, 17:51)
W. Dreier:   Ein mieses Herbst-Wetter wie es im Buche steht! Dennoch.
Eine Info gab es , dass es im Beutel der Kuskuse sich wieder regen würde.
Mit etwas Einbildung sogar ein Kopf - neben der Hand
(18.11.2025, 17:48)
Gudrun Bardowicks:   Der Inhalt des Artikels fasst meiner Meinung nach den ZEP zusammen und enthält keine neuen Ideen. Die Afrikasavanne ist ja auch bereits fertig, es fehlt nur noch die Verbindung der Huftieranlagen zur neuen Elefantenaußenanlage. Auch die Dschungelwelt im ABH gibt es bereits.
An die Safaribahn durch die Savanne und die Gondelfahrt zur Spitze des Himalayakomplexes glaube ich nicht. Die Großvoliere wird in der ursprünglich geplanten Form vermutlich ebenfalls nicht umgesetzt werden und auch die Farmen der Welt wird es wohl zumindest in der im ZEP geplanten Form nicht geben. Das der Plan für diesen Bericht wieder hervorgeholt wurde und anscheinend zumindest in den Grundzügen weiterhin existent ist lässt allerdings in der Tat etwas Hoffnung aufkommen, dass zumindest einige der noch nicht fertiggestellten Projekte wie das Amazonienhaus doch noch umgesetzt werden, wenn auch vermutlich in abgespeckter und veränderter Form.
(17.11.2025, 17:03)
Simon Kirchberger:   @Adrian: ich glaube dass da wenig dran ist. Man hat da glaube ich einfach nur die Hauptinhalte des ZEPs von damals neuaufgerollt und keine neuen Pläne veröffentlicht. Zum Beispiel steht dort ja, dass noch eine Himalaya-Welt entstehen soll, die aber ja schon längst fertig ist.

Also zuversichtlich ja, aber ich denke nur bezüglich der Eröffnung des Dickhäuterhauses…
(17.11.2025, 15:59)
cajun:   @W.Dreier: Ich hatte zur Unfruchtbarkeit des Schneeleopardenkaters weiter unten eine Vermutung geäußert.
(07.11.2025, 09:47)
W. Dreier:   Heute nun in der "Berliner Zeitung": Irbiskater Bataar ist unfruchtbar (warum??), neuer Kater aus Salzburg. jetzt langsames Zuammengewöhnen.
(07.11.2025, 09:15)
W. Dreier:   Weil in 8 Wochen Weihnachten ist, stolpert man schon jetzt am Schlosseingang über die Elektroleitungen
(04.11.2025, 19:35)
W. Dreier:   In der dunklen Vogelvoliere (ehemals Wildkatzen) ließ sich ein Silberohr-Sonnenvogel überraschen.
Und - leider - sehr leer war es an Besuchern.

(04.11.2025, 18:17)
W. Dreier:   Das galt auch für die Weißlippenhirsch - aber überall liegend. Die 3 Jungtiere haben die ersten 3 Monate überstanden.
(04.11.2025, 18:14)
W. Dreier:   Und so standen die 12 Kiangs (ohne Hengst) heute nicht in Reihe an den Futterplätzen sondern locker in der Gegend herum
(04.11.2025, 18:13)
W. Dreier:   Zum Berg: kein Irbis zu sehen, vom Manul nur ein Stückchen - man wartete auf das Futter: gegen 11 war es
(04.11.2025, 18:11)
W. Dreier:   Abstecher dann zu der Fasanenreihe: Ziel: Burma- oder Hume-Fasan. Den hatte ich als Dia schon gegen1969. Dort gab es wegen der "Vogelpest" einige Umstellungen (u.a. der Glanzfasane - nicht nur), alle Volieren wurden abgedeckt - alles recht dunkel nun. Die "Freiläufer" (Kraniche u.a.) sind eingehaust. Ach so - es ist der westliche Hume-Fasan
(04.11.2025, 18:10)
W. Dreier:   Der junge Brüllaffe krabbelt schon herum. Interessant, wie alle Erwachsenen sich um ihn scharen.
(04.11.2025, 18:05)
W. Dreier:   Leidwesen Leierhirsch - Geschlechtertrennung seit u.a. 2024
(04.11.2025, 18:03)
W. Dreier:   Auf der Savanne auh das große Stehen in der Sonne - gegen 13 Uhr leider nur. Ein Foto-"Kunstversuch"
(04.11.2025, 18:02)
W. Dreier:   Alle Sumatraner lagen in der Sonne. Hier der Nachwuchs
(04.11.2025, 18:00)
W. Dreier:   Und im Brehmhaus nun auch der Riesen-Skink - ein Stückchen. So an die 3 Wochen ist er in der Ausstellung. Mehr war nicht zu entdecken
(04.11.2025, 17:59)
W. Dreier:   Warm war es (so 16°C), das Licht nur kurzzeitig gut. Und so lag nach langer Fotopause die Goldkatze mal wieder in einer Lichtpfütze.
(04.11.2025, 17:57)
W. Dreier:   Aber leider ! Gegen 14 Uhr dann dieses Bild. Ich erspare mir weitere Fotos, zumal bei der Intensität der Auseinandersetzung alles unscharf wurde.
(04.11.2025, 17:55)
W. Dreier:   Nicht weit davon dann die arabischen Hyänen - das neue Paar. Das sah gegen 11 Uhr mit dem Zusammenleben schon recht gut aus
(04.11.2025, 17:53)
W. Dreier:   Fast schwer ist es nach 5 Monaten, Mutter und Nachwuchs unterscheiden zu können.
(04.11.2025, 17:51)
W. Dreier:   So, heute hat es geklappt: die beiden Nachwuchs-Rotpandas. Leider ca. 3 Monate zu spät. Man musste schon genau hinschauen, um die Eltern zu erkennen. Und etwas böse kann der eine auch schon schauen.
(04.11.2025, 16:13)
cajun:   @W.Dreier: Da ist der neue Schneeleopard dazwischen.... Links anzeigen... Interessant finde ich ja, das der ehemalige TP Berliner Kater ja nicht mehr zeugungsfähig war. Das selbe Problem hat man mit dem Wuppertaler Kater, der jetzt erstmal bis auf weiteres dort "festsitzt", da er nicht vermittelbar war/ ist. Die Sterilität des W-taler Katers war übrigens begründet in einer zu lange andauernden chemischen Verhütung. Würde mich nicht wundern, wenn es daran auch in Berlin gelegen hat.
(03.11.2025, 15:56)
W. Dreier:   Nanu - wie das? 30.10. ?
Ich gehe doch erst morgen in den Tierpark!
(03.11.2025, 15:02)
W. Dreier:   Ein vergrößerter Ausschnitt.
(30.10.2025, 21:10)
W. Dreier:   Noch ein Nachtrag zum Baugeschehen: Bauder Flugvolieren
Auch hier wurde bereits festgestellt , dass "eigentlich" kein Geld da sei - und dann diese beiden Anlagen, Eröffnung, wie zu lesen, 2026? War das nur Aktionismus? Wir wollen ja, nur das Geld? Seit 4 Wochen ist keine Aktivität, sprich Maschinen, mehr zu sehen.
Das Bild: Pelikanvoliere. Zu sehen ist die Aufschüttung auf der Betonfläche der alten Anlage (wozu das eigentlich?), dazu die eingerammten Stahlträger für Pylone und Spannseile /dito Flamingolagune.
Auf der nördlichen Seite des Elefantenhauses scheint die Bodennivelierung beendet zu sei - nun noch Strukturierung?
(30.10.2025, 21:06)
W. Dreier:   Und ein Wechsel im Brehmhaus: anstelle der Schönechse nun ein Skink:
(30.10.2025, 18:51)
W. Dreier:   Das war mutig vom Sumatra-Tiger-Nachwuchs: Sprung ins kalte Wasser. Ich kam Sekunden zu spät.
(30.10.2025, 18:50)
W. Dreier:   Nach längerer Zeit waren auch einige Blauschafböcke sichtbar von der oberer Position - sonst liegen sie in einer von oben nicht einsehbaren Ecke.
(30.10.2025, 18:48)
W. Dreier:   Manul-Tag dafür. Alle drei zogen ihrer Wege. Hier in Ruhe.
(30.10.2025, 18:46)
W. Dreier:   Dann auf zur Manulsuche ! Aber was ist das? An der Irbisanlage ein Transporter, die Tür wurde geschlossen: Der Irbiskater soll sein Glück in Dresden versuchen, hier im TP waren Kater und Katze nur gute Freunde. Die letzte Zucht war noch in der alten Anlage am Brehm-Haus. Hier die Katze.
(30.10.2025, 18:45)
W. Dreier:   Ein Bild , dass wohl andere Zoos auch gerne hätten: Rote Pandas und Schopfhirsche. Nur leider erfüllen die Schopfhirsche ihre Rolle als Vermehrer nicht.
(30.10.2025, 18:41)
W. Dreier:   Auch in diesem Jahr keine Milugeburt, auch von keiner Spätbrunft. Und das bei der Bedeutung der historischen Rolle des Berliner Zoos !
(30.10.2025, 18:39)
W. Dreier:   Endlich etwas Sonne!
Die Buchara-Hirschkühe - 2 nur noch, kein Hirsch seit 4-5-Jahren! Ein Ärgernis, sind sie doch Traditionshirsche des TP! Und selten weiterhin.
(30.10.2025, 18:37)
W. Dreier:   Und noch ein letzter Blick auf die Waldbisonanlage - mal ohne Gitter - nur Natur.
(21.10.2025, 18:40)
W. Dreier:   Die toten Mäuse bei den Sekretären waren allerdings umsonst.
(21.10.2025, 18:39)
W. Dreier:   Zutritt nur mit bezahltem Futter. War es alle, ging "man".
(21.10.2025, 18:38)
W. Dreier:   Weiter keine Sichtung der jungen Roten Pandas - auch nicht durch die mir bekannten Dauerbesucher. Sollte man da nicht eine finanzierte Fütterung machen .- so wie bei den Giraffen? Ein Pourboire?
(21.10.2025, 18:36)
W. Dreier:   und ganz kurz auch der Kopf
(21.10.2025, 18:34)
W. Dreier:   Das schon länger daseiende Brüllaffenbaby war bisher kaum zu sehen, da es in der nicht einsehbaren Nebenanlage z.T mit der Mutter isoliert war. Gestern nun sogar auf der Außenanlage - allerdings wechselte die Mutter oft den Platz, suchte sich sonnige Orte.
Ganz hinten dann eine Hand..
(21.10.2025, 18:33)
W. Dreier:   Das Beuteljunge bei den Grauen Riesen ist oft schon außerhalb - bei der gestrigen Sonne
(21.10.2025, 18:29)
W. Dreier:   Die Sumatra-Tigerin: "Ach, Du schon wieder"
(21.10.2025, 18:28)
W. Dreier:   und sehr diskrete Blick - aber auf einer Anlage. Auch mit den Hyänenhunden braucht es mit der Zusammenführung noch Zeit.
(21.10.2025, 18:26)
W. Dreier:   Während es mit der 3. neuen arabischen Hyänin und dem Mann noch weiter keine große Liebe ist. - Scheues anschauen---
(21.10.2025, 18:24)
W. Dreier:   Das eine Poitou-Fohlen scheint es geschafft zu haben
(21.10.2025, 18:22)
W. Dreier:   Das Fohlen nach Ausfahren des Objektives
(21.10.2025, 16:04)
W. Dreier:   Was, am 4. meine letzte Einstellung?
Jetzt könnte ich sagen: was Zürich kann, kann der TP auch. Allerdings, bei mindestens 12 Grevy-Zebras und der Savann seit 3 Jahren eine erste Nachzucht in "neuerer Zeit" keine Kunst.
Hier Fohlen und die Stute - sehr weit hinten - kein Besucher sah die.
(21.10.2025, 16:03)
Mark Meier:   @W. Dreier: Da der Tierpark einen Eigenanteil leisten muss, sind die Kostensteigerungen eine ziemliche Katastrophe. Da werden ein paar Eicheln diesmal wohl nur wenig helfen. Aber warum nicht? Für die Innenanlagen der Kleintiere hat man ja auch schon gesammelt.

Ich hoffe nur, dass sich das Elefantenhaus dann langfristig auch wirklich rechnen wird - und den vielen Zukunftsplänen dann wieder etwas neue Luft gibt. Aber auch im laufenden Betrieb wird das kein billiger Bau werden, sodass man vermutlich schon ein nachhaltiges Wachstum im hohen fünfstelligen oder gar im sechsstelligen Bereich bräuchte.

Naja, da schaue ich doch erstmal lieber auf die handfesten und besser absehbaren Dinge wie die neuen Vogelvolieren. Ich hoffe, die werden gut. Bisher bin ich da noch abwartend.
(04.10.2025, 19:54)
W. Dreier:   Bau der Pelikan-Flugvoliere: nicht viel zu sehen, außer , dass das Bodenniveau angehoben wurde. Offensichtlich muss an den bisherigen Betonrändern angehoben werden, da sonst die Pelikane mit dem Bauch "anlanden".
(03.10.2025, 16:11)
W. Dreier:   Wie machen Roloway-Mutter und Kind das mit den Schwänzen?
Weiter gibt es eine 7. oder 8. Geburt bei den Brüllaffen. Leider waren sie die gesamte Zeit in einem nicht einsichtbaren Raum auf der linken Seite.
(03.10.2025, 16:08)
W. Dreier:   Also Hirsche: Auch die Sambare - also 1,2 - sind wieder nach langer Zeit zusammen - hier aber der Milu-Hirsch. Eine Spätbrunft?
(03.10.2025, 16:03)
W. Dreier:   Der TP ist mittlerweile auch eine Sammelstelle für männliche Rener. Ein guter "Bulle".
(03.10.2025, 16:01)
W. Dreier:   Drei Schritte nach links von der Eiche auf der Poitou-Eselanlage nur ein Fohlen. Auf dem Schild ist die 2 . Geburten-Schildanzeige entfernt.
Und rechts davon die Puszta-Rinder. Der Bulle verstarb vor wenigen Monaten, Jetzt jeweils 2 Kälber von 2024 und 05.
(03.10.2025, 16:00)
W. Dreier:   @M.Meier: Na gut - aber sicher die teuerste Anlage - egal, in welcher Sprache.
Un da gerade die PM zum Spenden kam - wie wäre es wie in "alten Zeiten", wieder Eicheln zu sammeln? Dieses Jahr ist damit unerschöpflich - hier unter der Eiche im Haustierbereich. Und die Kinder sammeln schon fleißig - hier vor Ort.
(03.10.2025, 15:56)
Mark Meier:   @W Dreier: Wenn man die Tierpark-Webseite auf Englisch aufruft, steht dort auf dem Lageplan inzwischen auch: "most modern elephant habitat in Europe". Da ist man also nachgezogen.

Eventuell noch zur Aufklärung: Aktuelleren Informationen nach gibt es KEINE Capybaras im Tierpark und es sollen absehbar auch keine kommen. Das war ein Missverständnis oder eine klassische Fehlinformation.

Bezüglich Java-Bantengs bin ich nun sehr gespannt, ob sie dauerhaft auf der alten Gayal-Anlage bleiben oder doch noch umziehen. Und ob die geplante Vergesellschaftung mit den Hirschen dann noch passiert.
(03.10.2025, 13:42)
W. Dreier:   Und der erwähnte Umbau der Elefantenanlage
(03.10.2025, 10:42)
W. Dreier:   Nochmals zu den Gayalen: das von mir genutzte Gruppenbild wurde im Sept. 2020 aufgenommen. Zudem fand ich in der damals noch benutzten Statistik im Geschäftsbericht 2020 die Angabe: Geburten 2,2 , Abgang 1,0.
Dann noch ein interessantes Bild eines Aushanges: Abgesehen vom Eröffnungsdatum - für den deutschen Besucher "die modernste Anlage Europas", für den englisch-kundigen Besucher war die Eleanlage dann nur noch neu.
Anbei eine Gayalaufname mit 2 Kälbern von Okt. 2020
(03.10.2025, 10:41)
Markus Boers:   Sehr interessanter Artikel übrigens...
(02.10.2025, 18:38)
W. Dreier:   Da hier mein Wildrind-Artikel aus dem "Tiergarten" wegen der "K----Büffel-Diskussion vor mir liegt und auf Seite 47 unten eine Gruppenaufnahme der Gayale: wo sind außer den hier im Forum (und der ZTL) genannten und umgesiedelten 1,7 die "Resttiere " geblieben: auf der Aufnahme sind 6 Kühe und 3 Kälber zu sehen (letztere waren 1,2) - und hinter den Gitterstäben sieht man von 2 Bullen die Hörner- das sind schon 11 Tiere! Bei Gelegenheit suche ich das digitale Foto heraus - sicher gibt es mehrere Fotos des Zeitraumes mit mehr Einblicke in das "Hintergehege".
(02.10.2025, 18:19)
W. Dreier:   Und noch ein Banteng-Bild von gestern - die Berliner Mahlzeit schmeckt
(02.10.2025, 18:11)
W. Dreier:   "Als Kölner einsam - aber gemeinsam"
(30.09.2025, 17:46)
W. Dreier:   Nur 2 Mitteilungen:
Hier die Übersicht über die ehemalige Gayal-Anlage
(30.09.2025, 17:45)
Mark Meier:   Ach ja: Woher stammt die Info eigentlich? Ich kann bislang nirgendwo etwas darüber finden.
(28.09.2025, 14:25)
Mark Meier:   @Jörn Hegner: Oh, also doch! Dann bin ich auch mal gespannt. Wie gesagt könnte ich mir ganz gut vorstellen, dass sie dann einmal bei den Flamingos mit einziehen. Wo sie jetzt leben, weiß ich natürlich nicht.
(28.09.2025, 14:19)
Jörn Hegner:   Ansonsten die beiden java-bantengs sollen in der ehemaligen gayal-anlage sein, hatte mir gestern jemand gesagt.
(28.09.2025, 14:08)
Jörn Hegner:   Tatsächlich hat er jetzt auch wasserschweine. In welchen gehege sind diese denn zu sehen.
(28.09.2025, 14:06)
Mark Meier:   Der Beitrag zu den Capybaras wirkt etwas durcheinander: "Im Tierpark sind die Wasserschweine." Der Verfasser schreibt dann noch als Antwort auf eine Nachfrage: "Der Tierpark hat keine". Ich vermute, hier gibt es sprachliche Schwierigkeiten.

Daher würde ich erstmal warten, ob sich das überhaupt wirklich bestätigt oder einfach ein Missverständnis/ Übersetzungsfehler war.
Ich weiß auch nicht, wo die überhaupt im Tierpark leben sollten. Vielleicht eher wenn eine der Volieren fertig ist. Jedenfalls hoffe ich, dass es dann auch Unterbesatz gibt.
Und wenn der Zoo mal irgendwann sowieso das Erweiterungsgelände räumt, wäre es auch generell schön, ein paar Arten in den Tierpark zu holen. Zumal es dann auch keine zusätzliche Doppelhaltung bedeutet.
(27.09.2025, 16:15)
Markus Boers:   Leider weiß ich nicht, warum mein Beitrag dreimal veröffentlicht wurde und wie ich ihn löschen kann.

Laut Facebookgruppe sollen nun auch Capybaras im Tierpark sein.
(27.09.2025, 14:53)
W. Dreier:   Mit den Bantengs wären das bezüglich der lebenden Säugetiere nun 29 (Art) -Doppelungen in Tierpark und Zoo Berlin.
(27.09.2025, 14:43)
Markus Boers:   Laut Zootierliste hat der Tierpark nun 2,0 Banteng aus Köln erhalten.
(27.09.2025, 13:14)
Jörn Hegner:   Ich dachte die kerabaus kommen weg und dafür kriegen die java-bantengs den Platz!
(27.09.2025, 07:41)
Jörn Hegner:   wo genau befinden sich jetzt diese beiden java-bantengs?
(26.09.2025, 20:14)
Markus Boers:   @W. Dreier, das passt zu Zoo und Tierpark.
(26.09.2025, 20:12)
W. Dreier:   @J-Hegener: die stehen dann wohl dort, wo sie "immer standen"
(26.09.2025, 18:17)
Jörn Hegner:   Was passiert mit diesen kerabaus?
(26.09.2025, 15:40)
W. Dreier:   Na bitte: Wette gewonnen - 2 Bullen. Hatte da jemand mitgewettet ?
(26.09.2025, 14:00)
Markus Boers:   Laut Zootierliste hat der Tierpark nun 2,0 Banteng aus Köln erhalten.
(26.09.2025, 13:13)
Markus Boers:   Laut Zootierliste hat der Tierpark nun 2,0 Banteng aus Köln erhalten.
(26.09.2025, 13:11)
W. Dreier:   Noch ein Duplikat - wenn auch etwas verborgen: Schnabeligel - somit schon 27- und nu Säugetiere
(24.09.2025, 21:43)
W. Dreier:   Na, ja - immerhin Ausweisung der Zweckgebundenheit der Spenden. Wenn ich da aber an die Millionen Richtung "Wiedererweckung des Nördlichen Breitmaulnashornes" denke !!
(24.09.2025, 17:35)
cajun:   Das liest sich ja fast prekär...:
"Gemeinsam durch schwere Zeiten
Warum wir Ihre Hilfe brauchen
Zuerst möchten wir uns von Herzen bedanken: Dank der großen Solidarität unserer Unterstützerinnen und Unterstützer konnten wir die unmittelbaren Folgen der Maul- und Klauenseuche besser bewältigen. Ihre Spenden haben uns geholfen, die Versorgung unserer Tiere auch während der Schließzeiten sicherzustellen – dafür sind wir zutiefst dankbar.
Viele Gäste, doch die Kosten steigen weiter
In den Sommerferien durften wir uns über zahlreiche Gäste freuen. Es war schön zu sehen, wie viele Menschen den Tierpark Berlin besuchen, um Tiere zu erleben, Natur zu entdecken und gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.
Doch leider können die zusätzlichen Einnahmen die massiv gestiegenen laufenden Kosten nicht ausgleichen. Energie, Futter und Instandhaltung schlagen heute deutlich stärker zu Buche. Die hohe Inflation macht sich bei uns ebenso bemerkbar wie in den Haushalten vieler Menschen. Die finanziellen Spielräume sind kleiner geworden – und umso mehr wissen wir jede Unterstützung zu schätzen.

Warum Ihre Unterstützung entscheidend ist
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(24.09.2025, 15:19)
W. Dreier:   @M. Boers: Ja, sicher muss das nicht dazu führen - seither (vor ca 5 Jahren) gab es von ihr keinen Nachwuchs mehr. Danke für das Lob - wobei: die Nikon wollte heute nicht in jedem Fall die notwendige Schärfe bringen - u.a beim Poitou-Nachwuchs. Es war leider nur ein Fohlen zu orten.
(23.09.2025, 20:24)
Markus Boers:   Sehr schöne Bilder @W. Dreier. Ich schaffe es leider nur zweimal im Jahr nach Berlin.
Die Gayal-Anlage ist schon umgebaut?
Ein Kaiserschnitt führt im Normalfall nicht zur Zuchtunfähigkeit.
(23.09.2025, 19:47)
W. Dreier:   Und was ist das! Die Waldbisons gingen schon gegen 14 Uhr 45 Richtung Stall. Warum arbeiten bei den paar Besuchern !
Arbeiten mussten noch die "Schau-Vögel"
(23.09.2025, 19:28)
W. Dreier:   Endlich ein Hirsch - Barasingha (bei den Sambaren war wieder Schichtbetrieb: die Damen waren draußen)
(23.09.2025, 19:23)
W. Dreier:   und ohne Angst umgeben von den Babirusas
(23.09.2025, 19:21)
W. Dreier:   Mutter-Schopf-Makak mit dem Baby - leider direkt am Glas .
(23.09.2025, 19:20)
W. Dreier:   Und gleichdaneben die Kleinen Kudus - beim Fressen mal nicht am Zaun nähe Stall
(23.09.2025, 19:18)
W. Dreier:   Kaukasus-Zwergzebus: 1,3,1 - davon wohl eine nicht mehr zuchtfähig (vor Jahren Kaiserschnitt-Geburt)
Dann die Gerenuk-Gruppe
(23.09.2025, 19:17)
W. Dreier:   Fjällrinder: 1,2,1 (mit Kopf !)
(23.09.2025, 19:14)
W. Dreier:   Oh, noch eine dritte: Im Brehmhaus-Hof nach langer Zeit wieder Bewohner auf der linken Seite: die Sumatraner! Der Nachwuchs?
(23.09.2025, 19:13)
W. Dreier:   2. im hintersten Teil im Gebüsch rechts ein Löffelhund
(23.09.2025, 19:11)
W. Dreier:   2 Überraschungen nach langer Nichtsicht:

1. Maskeneule (fehlte mir immer während der Maskenzeit) am oberen Drahtrand - etwas in der Sonne
(23.09.2025, 19:09)
W. Dreier:   Demgegenüber ist die ehemalige Gayalanlage nach "Bearbeitung" eigentlich einzugsfähig - Oberfläche nivelliert, die linke Grabenseite zum Betonrand geglättet.
Also hier (temporär?) die Bantengs?
(23.09.2025, 19:06)
W. Dreier:   Die Handwerker waren schon gegen 12 Uhr fertig - schnell in den TP
Die Kerabauanlage mit den Bewohnern (nun 1,2) ohne Veränderung
(23.09.2025, 19:03)
W. Dreier:   sogar 10 Bullen - hatte 2015 noch nicht verrechnet
(23.09.2025, 11:22)
W. Dreier:   Weiter Gayale: Geschäftsberichte von 2015 bis 2020 - dann Schluss mit Bestandszahlen:
2015: 4,6--3,1- geb.------2,0 Abgabe
2016: 2,6--1,2 geb.---- -3.0 Abgabe
2017: 3,7- -2.1 geboren
2018: 4,7 --4,1 geboren; 2.0 Abgabe
2019: 1,7- 2,1-geb - ----3,0 Abgabe
2020: 2,9--2,2 geboren; 1,0 gestorben (wohl der Zuchtbulle)

Wo sind denn nun die 8, 0 Bullen-Abgaben - wenn es an einem Zuchtbullen mangeln sollte? ZTL ??
(23.09.2025, 11:21)
W. Dreier:   Ich vergaß noch die Giraffenanlage: Die Anlage wie gehabt, Innen- und Außenbereich: Innengitter und außen verbessert für die Besucher mit dem "Giraffensteg". Warum aber da nicht im "Wald" die Okapis? Da waren laut ZEP die "Wüstentiere" geplant (Somalis, Addax)
Ah, die Okapis vergaß ich bei den Doppelungen.
(23.09.2025, 08:58)
W. Dreier:   @M. Meier (und andere): Es geht alles in Ordnung, was sie da schreiben, auch bezüglich der finanziellen Misere – warum mussten es auch immer die „größten“ Anlagen sein! (größte Elefantenhalle, größter Flächenzoo Europas , größte Flugvoliere etc).
Bei ihnen steht: “Der Tierpark wird ergo gut daran tun, wenn er statt großer Pläne pragmatischere Ansätze verfolgt“.Voll einverstanden.

Das Entstandene: Ja, die Otteranlage gefällt mir, die Savanne ist noch etwas kahl – und nur, entgegen der Planung (und jetzt ohne „Safaribahn“), ein Einbahnweg für Besucher, für die Bergzebras etwas viel „Berg“, der Himalaya das Gewesene unter BB . nur kleiner, aber mit hunderten Tonnen Gestein, zum Glück ohne Höhle, Wasserfall, Fahrstuhl und Klettergipfel, die Regenwaldhalle? - mit Schlauch“beregnung“ und zu viel Bambus. Ja, der Bambus.
Eisbären, Brillenbären, Affenhaus (weiter ohne Menschenaffe) – äußerlich aufgewertet - aber auf alter Basis.

Und nun die „lieben Finanzen“: In der DDR stand der Tierpark übrigens unter der Ägide der Kultur !
Wenn unter Finanzaufwand im ZEP (Ziel und Entwicklungsplan) 2015 da steht: Außenanlage Elefanten 1 Mio und Haus selbst 16 Mio – da muss doch die Aufblähung irgendwann im Verlaufe des Umbaues aufgefallen sein, dass das jetzt schon über 50 Mio geworden sind – und bis zur Eröffnung gegen 75 – 80 Mio!!! Und damit nun Schluss mit den Senatszuwendungen für weitere „phantastische“ Anlagen bis 2030? Also besser kleine Brötchen backen, damit man den allgemeinen Zustand des TP nicht vorgestellt bekommt mit den Tafeln: “Lasst es wachsen““ - siehe u.a die Bosketts: früher eine Augenweide von Frühjahrsblühern., jetzt wildes Ahornwachstum im zentralen Bereich vom Kanal bis zu den Kamelen.
Noch die Vogelflugvoliere Flamingos und Pelikane – ok - und endlich die Elefantenanlage.

Auch ich war 2014 gespannt auf die neue Ausrichtung, war doch der angedachte neue Tierbestand des ZEP interessant ( Seite 56: u.a. Erdwolf, Pronghorn, Schabrackentapir, Orang Utan, Kropfgazelle, Fossa; Ameisenbär, Jaguar, Seebär, Seekuh, Koala, Beutelteufel, Vielfraß, Seerobbe). Oder wollte man damit nur besonders glänzen? Da steht für die Savanne auch der „Kaffernbüffel“, für das Dickhäuterhaus immer noch das Spitzmaulnashorn - mit Gerenuk! Und da gab es sogar die oft versprochenen Löwen, Anlage mit 1.8 Mio., Farmen der Welt und Dorf Rosenfeld waren für immerhin 9,5 Mio versprochen. Gemacht wurde nichts – und jetzt die seltsamen Tierverschiebungen: Gayale weg; wenn die Bantengs kämen– wohin mit den Kerabaus – mit Wasserloch in der Haustierabteilung? Dito Zwergzebus, Kaukasier? Und jetzt also auch die Fjäll-Rinder?
Nein , ich habe überhaupt nichts gegen Bantengs – ich erwarte und wette darauf , dass, so sie kommen, es wieder einmal eine eingeschlechtliche Gruppe sein wird (Reservepopulation!).

Ich bin zwiegespalten, bin ich doch im „alten“ Tierpark nach Aufnahme des Studiums an der HU „tierisch“ sozialisiert worden : 1. Besuch im TP Anfang Sept. 1960, also jetzt vor 65 Jahren. So richtig feiern kann ich nicht.

Und endlich zum Schluss noch eine Aufstellung von Tierart-Doppelungen Zoo/TP – unter BB vor Jahren (und der Tierexport) der große „Aufreger“ der Grünen im Senat (sogenannte Hauptbesuchertiere lasse ich aus [z.B. Elefanten, Giraffe, Löwe, etc.]:
Waldren, Vietnamsika, Schopfhirsch, Babirusa, Zwergotter, Chacopecari, Addax, Somaliwildesel, Wisent, Steppenbison=Waldbison, Dromedar, Przewalskipferd, Grevyzebra, Beisa, Roter Panda, Sumatra-Tiger, sibir. Steinbock, Rotbüffel, Gerenuk, Sichuantakin, Guanako, Alpaka, Hyänenhund, Wasserbüffel= Kerabau – doch etwas viel!
(23.09.2025, 08:39)
Jörn Hegner:   will der tierpark berlin sich etwa wieder java-bantengs anschaffen?
(22.09.2025, 20:05)
Mathias Kersten:   Auf den Spruch hätte ich ja auch kommen können - gefällt mir gut und passt zu den "Let it grow" Beschilderungen oder zu "Nachmieter gesucht"....
(22.09.2025, 17:53)
cajun:   Im Tierpark scheint man zur Zeit etwas kopflos zu sein... :o) sorry, aber das passte so gut bei der Vorlage... :))
(22.09.2025, 16:29)
Mathias Kersten:   Foto Nr. 3
(22.09.2025, 14:46)
Mathias Kersten:   Foto 2
(22.09.2025, 14:45)
Mathias Kersten:   drei Fotos zu den Fjällrindern (von heute, 22.09.2025)
(22.09.2025, 14:44)
Mark Meier:   Also wissen wir hier nur, dass der Nachwuchs abgegeben wurde.

Für ziemlich sicher halte ich aber, dass irgendwann die Kerabaus die jetzige Anlage räumen müssen (die Bantengs sind ja offiziell angekündigt worden und dazu war es ein Spendenprojekt, sodass auch die Finanzierung stehen müsste). Ob die dann ebenfalls ganz abgegeben werden oder umziehen (z.B. ins Nutztierareal), muss man jedoch erst abwarten. Ich fände es wie gesagt sehr schade, wenn ausgerechnet die spektakulärsten und traditionsreichsten Nutztierrasse verloren gehen.
(22.09.2025, 14:06)
Patrick Marburger:   Da liegt dann ein Missverständnis vor! Bei den nach Müritz abgegebenen Gayalen handelt es sich um die ganze Gruppe des Tierparks. Ich bezog mich auf jenen Post: "Zu den Gayalen: vor ca 3 - 5 Jahre hat es mindestens 3 Bullen-Geburten gegeben. Wenn 1,7 abgegeben wurden, müßten noch 2 dort sein." Zu den Fjällrindern weiß ich nichts.
(22.09.2025, 13:15)
W. Dreier:   @M.Boers: Ich beziehe mich bezüglich der Fjell-Rinder auf die Aussage von @ P. Marburger. Komme ansonsten erst nächste Woche zum TP-Besuch.
(22.09.2025, 12:05)
Markus Boers:   @W.Dreier War das so zu verstehen, dass die Fjällrinder auch komplett weg sind?
(22.09.2025, 11:42)
W. Dreier:   Na also - wieder mal eine Traditions-Haustierform abgegeben. Die Kaukasier werden dann wohl folgen.
(22.09.2025, 10:26)
Patrick Marburger:   Ja, es wurde die gesamte Gruppe abgegeben.
(22.09.2025, 08:37)
W. Dreier:   Na ja - nach dem Gayal-Auszug. !! Vor ca 10 Tagen: 2 Kühe mit jüngeren Kälbern, ein Bulle und vielleicht noch eine Kuh (oder2?) macht als Summe 6 oder 7 - mehr gewiss nicht.
(21.09.2025, 20:37)
Simon Kirchberger:   @Adrian: ohne den Bestand des TP zu kennen, die beiden Tiere in Halle sind 0,2 NZ aus 2024, da müssten schon noch ein paar in Berlin übrig geblieben sein^^


(21.09.2025, 18:47)
Adrian Langer:   An die Kenner. Wie viele Fjälrinder leben/lebten denn letzte Zeit im Tierpark? Heute war ich im Zoo Halle und da leben nun sehr neu (umgeben mit Flatterband und einer Infotafel aber eben noch keiner offiziellen Beschilderung) zwei Fjälrinder auf der jetzt ehemaligen Zwergzebuanlage. Herkunft der Tiere wurde mit dem Tierpark Berlin beschrieben.
(21.09.2025, 18:36)
Jörn Hegner:   auch der tierpark berlin hielt ja ganz früher maultierhirsche?
(21.09.2025, 12:32)
Mark Meier:   @W. Dreier: Ich verstehe durchaus die Frustration, bleibe da aber etwas zwiegespalten. Der Tierpark hat eine sehr starke Tradition bei domestizierten Tieren. Dazu zählten über die Jahrzehnte auch einige fast schon legendäre Arten wie Vietnamesische Hängebauchschweine und Kerabaus aber auch seltene Juwelen wie Zebus und eben auch Gayale.

Allerdings fände ich es auf längere Sicht grundsätzlich sinnvoll, wenn man die Nutztierrassen auf ein Areal des Tierparks konzentriert. Und dafür fände ich den Bereich um Kindertierzoo und das jetzige Nutztiergebiet bei den Vogelvolieren flächenmäßig auch ausreichend. Ich würde es sogar sehr begrüßen, wenn dann in den anderen Gebieten eher hoch bedrohte Wildtier-Arten wie Bantengs oder auch die Nashornstation Platz finden, ohne dass man bspw. die Kaffernbüffel dafür aufgeben muss. Es ist Analysten zufolge ja leider schon so, dass ein riesiger Anteil der weltweiten Biomasse aller Säugetiere (und Vögel) aus Nutztieren besteht und die Lebensräume der Wildtiere immer weiter zurück treten. Da sehe ich die erste Aufgabe von Zoos in der Vermittlung der (bedrohten) natürlichen Artenvielfalt.
In zweiter Linie gehört dazu jedoch durchaus auch die Stärkung der traditionellen (und oft umweltverträglicheren) Landwirtschaft. Daher fände ich ein entsprechend gewidmetes Teilareal des Tierparks wie gesagt auch durchaus sinnvoll. Der Ansatz mit den "Farmen der Welt" oder so ähnlich war eigentlich mal ein gutes Motto. Da hätte man was draus machen können und da hätten auch gut die Gayale (aber perspektivisch auch die Kerabaus) rein passen können. Ich weiß nicht, ob man das inzwischen schon komplett aufgegeben hat und künftig eher 0815 Arten zu erwarten sind. Meiner Meinung nach hätten spektakuläre Nutztierrassen auch bereits jetzt - ohne entsprechend spektakuläre Einbettung - ihren Reiz. Wenn ich im Tierpark etwas zu sagen hätte, würde man diese Rassen daher zunehmend auf das entsprechende Areal konzentrieren und ggf. auch schon möglichst geographisch aufteilen. Falls dann doch irgendwann mal überraschend Geld da ist, könnte man die Gestaltung dann immer noch aufhübschen. Bis dahin würden dann einfach die Tiere für sich sprechen...

Apropos Geld:
Da hat der angesprochene Abschwung leider auch beim Tierpark voll zugeschlagen. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, erwartet der Tierpark in diesem Jahr ein siebenstelliges Minus und wird absehbar wohl auch in den kommenden Jahren rote Zahlen schreiben. Dieses Jahr gab es ja u.a. Umsatzverluste und Mehrkosten durch die Präventionsmaßnahmen gegen die Maul- und Klauenseuche, die von Jahresbeginn bis zum Saisonbeginn im Frühling ihren Höhepunkt erreichten. Dann gab es auch eine ungünstige Dynamik bei der Witterung (mal relativ nass und kühl, dann wiederum recht heiß und schwül). Ferner dürften auch noch diverse Baustellen im ÖPNV- und Straßenbereich hinzukommen.
Ein Problem dabei ist, dass der Tierpark nun Rücklagen aus den guten Jahren abschmilzt, die eigentlich zur Kofinanzierung von Investitionsprojekten gedacht waren. Und die werden umgekehrt ja sogar deutlich teurer als ursprünglich mal geplant, während die öffentlichen Mittel absehbar eher knapper werden. Meine Befürchtung daher: Wenn nach dem Elefantenhaus überhaupt noch die Nashornstation kommt, wäre das schon ziemlich erfreulich.
Der Tierpark wird ergo gut daran tun, wenn er statt großer Pläne pragmatischere Ansätze verfolgt. Bei den Vogelvolieren ist das schon erkennbar. Die Riesenvoliere habe ich ehrlich gesagt immer schon für ein Luftschloss gehalten. Mit einigen thematisch abwechslungsreichen und jeweils begehbaren Großvolieren wäre man mE besser gefahren. Das hätte man auch nach und nach umsetzen können. Jetzt scheint es sogar eher eine Art Sparlösung für nur wenige Arten und ohne Besucherzugang zu werden.
Mal schauen, wie es bei kommenden Projekten von klein bis groß so laufen wird...

Hier noch der Link zum Artikel: https://www.morgenpost.de/berlin/article410011503/maul-und-klauenseuche-bringt-den-tierpark-weiter-unter-druck.html
(21.09.2025, 02:35)
th.oma.s:   Die Abgabe der einzigen Gayal- Gruppe Europas ist eine schlechte Nachricht, und sie lässt Schlimmeres erwarten. So wird der Berliner Tierpark m.E. von seinem einzigartigen Ansatz zum "normalen" Tierpark degeneriert. Zu den Bantengs, denke ich doch sie dem TP gut zu Gesicht ständen. Sie sind in der Wildbahn hochbedroht und das Angebot an Jungtieren ist ja momentan wohl doch größer als die Nachfrage,
(20.09.2025, 20:52)
W. Dreier:   Zu den Gayalen: vor ca 3 - 5 Jahre hat es mindestens 3 Bullen-Geburten gegeben. Wenn 1,7 abgegeben wurden, müßten noch 2 dort sein. Vor ca. 3 Jahren starb der Zuchtbulle, "Leider" gibt es ja keine Tierbestands-Statistik.
(20.09.2025, 17:05)
Adrian Langer:   @Jörn: Ich gehe davon aus, da ja die Zuchtgruppe komplett abgegeben wurde.
(20.09.2025, 16:44)
Jörn Hegner:   In der alten gayal-anlage werden doch die kaffernbüffel hinein kommen.

Diese gayale gingen ja in einen anderen Zoo. Werden die noch gezüchtet. Weil man sieht sie auch selten.
(20.09.2025, 14:11)
W. Dreier:   `tschuldigung ob der Buchstabenauslassungen - aber ich bin sauer!
Aber die Situation von Zoo und TP entsprechen genau der Situation der Bundesrepublik - "Abschwung" überall - aber große Reden: Wirtschaft, Politik, Sport , Verkehr etc
(20.09.2025, 09:52)
W. Dreier:   @M. Meier: danke für die Aufklärung - hatte ich übersehen. Aber: ich bin sprachlos! Gayale abgegeben - nicht einmal für den Haustierteil - aber die "Dörfer " der Welt können wir sowieso vergessen, genauso wie die Amazonashalle, genauso wie die sicher weltgrößte Vogelfluganlage, Dafür dann diverse Doppelungen - siehe Okapi, Addax, Somaliesel, Sumatratiger, Wisent etc. Wurde da nicht inter BB seitens der Senatsverwaltung nachgefragt, , ob diese Doppelungen noch zeitgemäß und nicht wünschenswert für Berli seien?
Ich nehme mal an, dass die nunmehr Minigruppe der Kerabaus in die Gayalanlage kommt und dafür dann die ach so seltenen Bantengs - sicher irgendwo zusammengekratzte Bullen und nicht die Gruppe des Zoos - auf dies Anlage kommt - geworben wurde ja schon seit Jahre,. Und dann haben wir wieder eine "Reserve-Population". Und so ganz nebenbei gehen die Hirschgruppen den Bach runter!
Sicher kommt gleich wieder eine große PM ob der Hyänenhunde.- mit Seltenheit, Zuchtpotential und Weltrettung. Ich bin sauer!
(20.09.2025, 09:47)
Mark Meier:   @W. Dreier: Besten Dank für den Bericht. Freut mich wirklich sehr, jetzt wieder öfter in den Genuss zu kommen.

Dafür kann ich umgekehrt etwas aufklären:
Die Gayale sind tatsächlich eher nirgendwo, zumindest nicht mehr im Tierpark. Laut Info aus dem Zoofreundeforum wurde der gesamte Bestand (1,7) an den Tiererlebnispark Müritz abgegeben.
Und auch zu den Riesengleithörnchen gibt es dort eine Information. Auch hier wurde der gesamte Bestand (5,2) abgegeben, in dem Fall an das Artenschutzzentrum Grasleben.

Der Verlust der Gayale wird im Zoofreundeforum übrigens recht stark beklagt.
Bei den Riesenhörnchen ist es wohl so, dass man sie ohnehin fast nie zu Gesicht bekam. An sich natürlich eine wirklich faszinierende Art. Vielleicht hätte man diese auch in der Fingertieranlage präsentieren können. Aber nun sind sie fort (und immerhin nicht verstorben, sondern "nur" umgezogen).
(17.09.2025, 21:43)
W. Dreier:   Und da ich bei den Vögeln bin: schon seit einer Weile gab es bei den Berthier-Ibissen aus Madagascar Nestbauaktivitäten: 2000 kamen sie (20 Vögel) nach Walsrode, nach guten Zuchten sind einige schon verteilt worden
(17.09.2025, 17:46)
W. Dreier:   Der Straußenhahn
(17.09.2025, 17:44)
W. Dreier:   Etwas dürftig ist die Zucht der Mhorr-Gazellen ausgefallen , nur ein Jungtier sah ich.
(17.09.2025, 17:43)
W. Dreier:   und gleich daneben die Thamine in erster Schiebephase.
(17.09.2025, 17:42)
W. Dreier:   Ein Hirsch muss sein: ein Bawean-Paar
(17.09.2025, 17:41)
W. Dreier:   Im Brehmhaus mal wieder eine etwas "abgewickelte" Baumpython
(17.09.2025, 17:39)
W. Dreier:   Im Brehmhaus mal wieder eine etwas "abgewickelte" Baumpython
(17.09.2025, 17:39)
W. Dreier:   Ansonsten: Die Mishmis sind wieder auf der Hauptanlage - dafür waren alle Gayale "irgendwo". Der Weg an der Flamingoanlage ist wegen der Arbeiten abgesperrt - großer Umweg also Richtung Schloss.. Früh viele ältere Schüler/-innen: Plötzlich waren alle gegen 11 Uhr "verschwunden".
Elche: nachdem eigentlich hier bisher alle reine Stangenelche waren, könnte sich hier ein Schaufler entwickeln.
(17.09.2025, 17:38)
W. Dreier:   Bezüglich der sensiblen Poitou-Geburten konnte ich nur ein Fohlen sichten - aber alles sehr unübersichtlich.
(17.09.2025, 17:32)
W. Dreier:   Der hier als wichtig erachtete Hyänenhundbesatz: es sind 3,1 - und schon alle auf beiden Abschnitten unterwegs
(17.09.2025, 17:31)
W. Dreier:   @A. Langer: laut ZTL ist das nicht eingewöhnte 2. Weibchen im August nach Schwerin gegangen
(13.09.2025, 11:03)
Adrian Langer:   Wo hat man denn das neue Weibchen her bekommen? Ein Import aus Übersee?
(13.09.2025, 10:10)
W. Dreier:   Bekam von einer Dauerbesucherin noch einige Infos:
- das Fingertier hat sie gesehen
- es sind 3 plus 1 Hyänenhund(e)
- die groß angekündigten kleinen Pandas hat noch niemand ihrer Bekannten - auch sie nicht - gesehen.
- bei den arabischen Streifenhyänen gibt es ein neues Weibchen
- die Poitou-Jungesel waren zunächst auf der Anlage - nun nur im Offenstall
-
-
(13.09.2025, 09:14)
W. Dreier:   In der Außenvoliere: das Coquerell "paar"
(11.09.2025, 17:46)
W. Dreier:   Poitou-Esel-Nachwuchs - noch im "Offenstall"
(11.09.2025, 17:42)
W. Dreier:   Und die gesamte Familie
(11.09.2025, 17:41)
W. Dreier:   Schopfmakaken: Der "Chef"
(11.09.2025, 17:40)
W. Dreier:   Der Ijima-Kupferfasan
(11.09.2025, 17:39)
W. Dreier:   Die beiden afrikan Hunde lagen recht entspannt. während der Erstgekommene seine Rundendrehte.
(11.09.2025, 17:37)
Mark Meier:   @W. Dreier: Freut mich sehr, dass es mit dem Schreiben wieder einigermaßen geht und hoffentlich bald (ab Montag) dann wieder langsam aufwärts geht.

Schön, dass die Hyänenhunde langsam mehr werden. Das Einzeltier wirkte mE recht gehetzt und auf den mir bekannten Fotos mit 2 Tieren sehen beide deutlich entspannter aus (wobei das aber auch die 2 neueren Tiere sein können und das Einzeltier wäre noch identisch wie zuvor alleine).
Bei Goldkatzen und Gleithörnchen bin ich noch auf die Auflösung gespannt, wer da jetzt wo gelandet oder bei letzteren ggf. gestorben ist. Der letzte Stand bei den Gleithörnchen war mW, dass es 2,1 erwachsene Tiere und 2 Nachzuchten gab.
(11.09.2025, 15:48)
W. Dreier:   Noch ein ps: alle Mishmi-Kühe waren im kleinen Vorgehege (ohne Bullen) - zuvor waren da die Bullen: .Strukturarbeiten auf der großen Anlage??
(11.09.2025, 08:58)
W. Dreier:   Freundlichen Dank für das Mitgefühl: die rechte Hand mit Arm ist in einer Art Ritterrüstung, Daumen fixiert - bis Montag.
Aber: der Zeigefinger schaut heraus! Nur "Mausarbeiten" sind schwierig. Und gehen kann ich - nach 4 Wochen wieder ein TP-Gang.
- 2 Poitouesel-Geburten : wegen der schlechten Aufzuchtergebnisse der letzten Jahre nicht in der Ausstellung
- 3 Hyänenhunde sind es: 2 vorn, einer hinten
-erstmals alle Makaken auf dem Baumstamm gesehen: 1,2,2
-keine Flughörnchen mehr ausgeschrieben.
-"irgendwie" sollen Goldkatzen umgesiedelt worden sei - wohin?
-weiter Trennung der Sambare - der Mann hat gefegt und käute wider, Maral-"Bock" ohne Geweih.
-keine weitere Kulangeburt (zu sehen).
-jetz 1,1 Coquerells auf der Außenanlage. wieder kein Fingertier gesehen.
-Bautätigkeit Volieren: Klopfarbeiten Flamingos - der hintere Wasseranteil wurde wohl aufgefüllt.
-Und Fotoapparat auslösen ging auch - Fotos später.
(10.09.2025, 17:02)
Mark Meier:   Inzwischen sind es mindestens 2 Afrikanische Wildhunde.
(08.09.2025, 06:41)
Mark Meier:   Gestern mal wieder ein Kurzbesuch in Begleitung und mit Dinofokus. Ich kann daher leider nur wenig Neues beitragen, aber hier trotzdem mal ein paar unsortierte Eindrücke.

- Trotz bescheidenem Wetter war der Andrang relativ gut. Andererseits habe ich den Park an einem Feriensamstagnachmittag aber auch schon deutlich voller erlebt. Ich vermute, die Kombination aus Preiserhöhungen, sehr durchwachsener Witterung und fehlenden Neuattraktionen wird dem Park 2025 einmal mehr ziemlich weh tun.

- Die Hyänenhündin wirkt etwas verloren auf der Anlage und tigerte mir auch zu stark am rechten Gehegerand entlang. Auf der ehemaligen Hyänenseite sieht man deutlich, dass man das Ufer zur Besucherseite hin erhöht hat.

- Von den Vogelvolieren ist noch immer wenig zu sehen. Aber bei der geplanten Pelikananlage wurden u.a. (temporäre Bau-?)Wege aufgeschüttet.

- Beim Elefantenhaus fiel mir auf, dass große Teile des Daches mit einer Plane verdeckt wurden. Hoffentlich ist alles in Ordnung und es ist keine außerplanmäßige Ausbesserung. Ich hatte eigentlich angenommen, das Dach sei schon weitgehend fertig.

Ansonsten fiel mir auch wieder auf, wie weit man schon mit manchen Besucherbereichen ist. Sogar eine Großzahl an Blumen, Stauden und sonstigen Pflanzen ist schon am Einwachsen. Das soll dann wohl einmal ähnlich wie beim Brehm-Haus die Wände kaschieren.
Von weitem sah es fast so aus, als wenn Innen schon gestrichen oder zumindest mit Farbtönen experimentiert wird. Jedenfalls habe ich eine Wand in sattem rot erkennen können. Wie die teils fast fertigen Besucherwege wirkt das etwas unwirklich. Manchmal denkt man so fast, dass eigentlich schon nächstes Frühjahr eröffnet werden könnte. Aber mW ist selbst 2026 noch nicht komplett sicher.

- Der Hauptspielplatz wirkt sanierungsbedürftig. Der Fontänenbereich des Wasserspielplatzteils war abgesperrt. Der Boden hat hier Risse bekommen. Offenbar kein gutes Material.

- Die Besucherplattform bei den Bisons ist wieder intakt. Das Geländer bildet aktuell aber nur ein provisorischer Metallzaun. Übrigens hat (nun?) auch die Wisentanlage eine etwas bessere Einsicht bekommen. Aktuell sind übrigens recht viele Tiere auf der Anlage. Ich schätze, mindestens ein gutes Dutzend. Vermutlich wird bald wieder ausgewildert.

- Die Besucherplattform bei den Wasserbüffeln wirkt ebenfalls ganz nett, wie auch die Umgestaltungen im Besucherbereich. Dennoch waren meine Erwartungen ggf. etwas verfrüht. Dort gibt es jedenfalls sonst noch keine Anzeichen für einen baldigen Wechsel des Besatzes.
(24.08.2025, 12:06)
Mark Meier:   Geplant ist die Station ja auch. Aber der für Herbst 2024 geplante Baustart ist nie erfolgt. Es hieß zuletzt nur einmal, dass der Tierpark nach den Kostensteigerungen beim Elefantenhaus massive Probleme mit dem Eigenanteil hat (das waren mE 1 oder sogar 2 Millionen) und dass man ggf. das Volumen reduzieren muss. Seitdem war dann leider gar nichts mehr zu hören...
(19.08.2025, 09:19)
Jörn Hegner:   Die nördlichen breitmaulnashörner sind doch geplant?
(19.08.2025, 09:05)
Mark Meier:   Während der Tierpark nach wie vor keine Updates zum Elefantenhaus gibt, hat die B.Z. mal wieder einen Artikel dazu gebracht. Man sieht u.a. die Außenwände der Halle, wo Heizdrähte und Futteröffnungen integriert werden. Ansonsten wird auch noch erwähnt, dass die öffentliche Hand den 90%-igen Kostenanteil an GRW Mitteln auch auf die Kostensteigerungen anpassen wird. Das Projekt ist also von dieser Seite her durchfinanziert. Wie das beim Eigenanteil des Tierparks aussieht, muss man wohl abwarten. Da werden die 120.000 Euro aus dem Spendenprojekt wohl kaum reichen. Und ob man wie mal laut angedacht nur innerhalb dieses Eigenanteils kürzen kann (was will man dafür streichen?) oder überhaupt darf (dann wären es ja keine 10% mehr), ist mE auch keine einfache Kiste.
https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/neues-elefantenhaus-mit-futterversteck

Übrigens nach wie vor nichts Neues zu hören bzw. lesen zur Nashornstation. Im Zuge des anlaufenden Wahlkampfes waren vor Frau Giffey (Berliner Wirtschaftsministerin, SPD) ja kürzlich auch schon Stefan Evers (Berliner Finanzminister, CDU) und Raed Saleh (Fraktionsvorsitzender der Berliner SPD) im Tierpark. Alle bekennen sich sehr deutlich zum Tierpark, was erstmal gut sein sollte. Aber auch bei der Nashornstation hängt es ja u.a. am Eigenanteil des Tierparks. Und große finanzielle Spielräume für noch großzügigere Zuschüsse hat Berlin aktuell auch nicht gerade.
(19.08.2025, 08:55)
Jörn Hegner:   achso die tüpfelhyänen sind inzwischen auch schon weg. bleiben denn noch die streifenhyänen. der tierpark berlin hatte nämlich auch schonmal alle vier hyänenarten. sowie schabrackenhyäne und erdwolf.

in berlin der zoo und tierpark wollen heute auch nicht mehr alles mögliche nach sammlungen haben.
(17.08.2025, 19:38)
Jörn Hegner:   weil so häufig sieht man hyänenhunde auch nicht zur zeit in deutschen zoos.
(17.08.2025, 19:14)
Mark Meier:   In der Tat steigt der Tierpark in die Haltung ein. Es sollen noch weitere Tiere kommen. Die Tiere kommen auf die früheren Anlagen der Rothunde und der Tüpfelhyänen, die dafür auch Verbindungen erhalten haben.

Übrigens steigt der Berliner Zoo laut Facebookseite des Fördervereins vorerst aus der Haltung aus. Es könnten also auch Tiere von dort kommen.
(17.08.2025, 19:07)
Jörn Hegner:   fängt der tierpark berlin jetzt wieder an mit eine haltung von hyänenhunde. bis jetzt doch nur ein aus dänemark und in welchen gehege ist er zu sehen.
(17.08.2025, 18:57)
W. Dreier:   @M.Meier: Dank für die Fasanennachricht: Fotos vom Humefasan habe ich noch aus den Sechziger Jahren - den Kupferfasan hatte ich schon kurz erwähnt. Die Kupfer-Fasane waren allerdings noch recht scheu, zudem stehen sie fototechnisch recht "schlecht" - aber das kommt noch.
@Regina: eine neue recht gute Information zur angeführten Anlage: Riesenschildkröten! Also Aldabra und Afrika. Die klettern sicher nicht über die doch recht niedrige Mauer - und "Besucherverkehr" im Inneren ist möglich. Aber: was geschieht mit dem doch recht guten Schildkrötenhaus nähe Schlosseingang? Na gut, da geht sowieso kein Besucher mehr hin - und das abgerissene Krokohaus dämmert so vor sich hin, es musste ja unbedingt und ganz schnell abgerissen werden!
(11.08.2025, 09:00)
Mark Meier:   Noch ein paar Infos aus verschiedenen Quellen:
- Laut Förderverein (Story auf Facebook) wird der Zoo vorerst aus der Haltung der Hyänenhunde aussteigen. Was immer "vorerst" bedeuten mag, wird dann deutschlandweit neben dem Tierpark nur noch der Rostocker Zoo diese Tiere halten.

Infos aus dem Zoofreunde Forum:
- Die Rochen in der Cafeteria sind wohl doch andere Vertreter: Blaugepunktete Rochen oder Östliche Blauflecken-Maskenstechrochen (Neotrygon orientalis). Es sollen zudem 2 Tiere sein.
- In der Fasanerie soll es zwei sehr selten gehaltene neue Arten geben:
Humefasane (Syrmaticus humiae humiae) und Ijima-Kupferfasane (Syrmaticus soemmerringii ijimae). Hier bin ich mir nicht ganz sicher, ob wir die Info ggf. schon hatten. Habe sie auf die Schnelle aber nicht finden können.
(11.08.2025, 00:11)
Regina Mikolayczak:   Bzgl des Zoos in Frankreich...dort sind jetzt Erdmännchen mit Löffelhunden in einer Anlage und Stachelschweine, die ich nicht gesehen haben..lt.Schild wegen Nachwuchs.. Ich habe auch beide erst genannten gemeinsam kurz gesehen, aber für ein Foto war es zu kurz, auch weil die Begegnung völlig unspektakulär von Statten ging. Die Erdferkel sind in einer neueren Anlage neben bzw.ggf mit Hornraben...Ich war dort im Mai. Bzgl.Tierpark Berlin könnte das aber passen.
(10.08.2025, 06:17)
Simon Kirchberger:   @W. Dreier: ich könnte mir vorstellen, dass die große Außenanlage für die Gemeinschaftshaltung von Erdferkeln und Erdmännchen vorgesehen ist. Die Vergesellschaftung hat meine ich auch in Doué-la-Fontaine funktioniert.
Das würde zumindest die Größe erklären.
(09.08.2025, 21:42)
Regina Mikolayczak:   Ich rate mal wieder... Nicht Erdmännchen, aber vielleicht Stachelschweine? Mit meiner Vermutung für Magdeburg "Koala Außenanlage in Leipzig" lag ich nämlich gar nicht soooo falsch :-)
(09.08.2025, 20:20)
W. Dreier:   Zum Flughundnachwuchs Nr. 2: heute hingen sie im Gebälk an der dunkelsten Stelle, eine Hitze und Luftfeuchtigkeit - "wirklicher Regenwald".
Die Vergrößerung meiner Aufnahme vom 6.8. - oben links?? So klein??
(09.08.2025, 16:53)
W. Dreier:   und der Maral - wieder in einer anderen Position!
(09.08.2025, 16:37)
W. Dreier:   Und nach 3 Stunden Gerede zurück - an der Hirschanlage entlang Richtung S-Bahn (die U-Bahn 5fährt einige Wochen nicht direkt zum Tierpark). SEV
Nochmals der deutsche Alleinstellungs-Hirsch - Barasingha. - müde von den bald 30 °C
(09.08.2025, 16:36)
W. Dreier:   Vor der Ostseite der Elefantenanlage dann jene schon genannte Baustelle: Durchmesser ca. 40 m um die "Dathebuche" herum, hier links eine Art Eingang. Was wird das? Die größte Erdmännchenanlage? Die Plane deckte das sehr ab.
(09.08.2025, 16:32)
W. Dreier:   In der Haustierabteilung schnell das Zwergeselfohlen mitnehmen...
(09.08.2025, 16:28)
W. Dreier:   Zwischendurch schnell eine Okapizunge
(09.08.2025, 16:27)
W. Dreier:   Also: gaaaanz laaaang machen, Arm vorstrecken, Spiegel heraus, im Gitter irgendeine Ritze finden, Ziel wenn möglich einstellen - und ins Ziel wackeln. Leider spielte er nicht mit, drehte sich nicht einmal um!
(09.08.2025, 16:25)
W. Dreier:   Ein "Belegfoto" - nachdem ich mit großer Optik alles visuell abgegrast hatte, sagte eine Besucherin: "Hier liegt er doch" - direkt am Gitter, 1,5 m entfernt. "Warum denn in der Ferne schweifen, sieh..." Welcher Dichter war das?
(09.08.2025, 16:22)
W. Dreier:   Ja, auch heute wieder - aber in ein bisschen Führungs-, mehr Begleiterfunktion. Gemischtes dadurch.
Der "afrikanische Wildhund", auch Hyänenhund oder auch Picassohund - das Schild
(09.08.2025, 16:17)
Mark Meier:   @Simon Kirchberger: Sogar auf die Minute! Wenigstens wissen jetzt hoffentlich alle, dass der erste WILDHund angekommen ist. ;)
(07.08.2025, 21:12)
W. Dreier:   @ S. Kirchberger: an der ehemaligen Rothundanlage kam ich nicht vorbei, in der Hyänenanlage wurde noch gearbeitet ( Sammeln und Ausschlagen von "Gestrüpp", Wasser war auch noch nicht im Absperrgraben)

(07.08.2025, 21:12)
Mark Meier:   Natürlich Wildhund, auch wenn die Autokorrektur offenbar lieber Windhunde mag...
(07.08.2025, 21:09)
Mark Meier:   Natürlich Wildhund!
(07.08.2025, 21:08)
Simon Kirchberger:   Also 2 doofe, ein Gedanke @Mark Meier?^^
(07.08.2025, 21:08)
Simon Kirchberger:   Wieder einmal sehr schöne Berichte, vielen Dank!
Auf Instragram wurde heute die Ankunft eines ersten Afrikanischen Wildhunds in der ehemaligen, erneuerten Rothund-Anlage bekanntgegeben. Weitere sollen in nächster Zeit folgen.
Gab es da heute schon etwas zu sehen? @W.Dreier?
(07.08.2025, 21:06)
Mark Meier:   Zunächst besten Dank @W. Dreier für diesen Doppelschlag!

Zwei kleine Ergänzungen lege ich noch drauf:
- Der erste Windhund ist auf der alten Rothundanlage eingezogen und weitere sollen bald folgen.
- Im großen Riffbecken der Cafeteria/ des Patagona leben nun auch wieder Rochen. Es sollten Blaufleckrochen sein, vermute ich.

Quelle: jeweils Instagram
(07.08.2025, 21:06)
W. Dreier:   Und zum Schluss (auch des Weges) ein Hirsch. Das letzte Männchen seines Stammes - des letzten Jahres bei den Manitoba-Wapitis .
Fazit: Der Apparat funktioniert noch. Reserve.
(07.08.2025, 19:56)
W. Dreier:   Sumatra-Gavial
(07.08.2025, 19:51)
W. Dreier:   Und wieder von mir so genannt: Gelbbart-Maki (E. collaris) - es gibt ja noch einen Weißbart-Maki (zuletzt in Mulhouse gesehen)
(07.08.2025, 19:50)
W. Dreier:   Warum Pater Davids Felsenhörnchen? Backenhörnchen!
(07.08.2025, 19:47)
W. Dreier:   Der Name ist wohl für die Heimatländer gerechtfertigt? "Feuerfuchs". Unten natürlich noch kein Jungtier bei den kleinen Pandas zu sehen.
(07.08.2025, 19:46)
W. Dreier:   Das war aber eine richtige Überraschung - ein Goral. Fast seltener zu sehen als die Goldkatze. Wohl nur noch ein Tier, da alle - speziell die Goldtakine - beim Fressen waren.?
(07.08.2025, 19:44)
W. Dreier:   Drei auf einen Schlag - die Weißlippen-Kinder
(07.08.2025, 19:42)
W. Dreier:   Und in ganzer Breite
(07.08.2025, 19:41)
W. Dreier:   Gestern nicht gesehen: das Manulkind
(07.08.2025, 19:40)
W. Dreier:   Lange nicht abgelichtet: Coquerel-Sifaka
(07.08.2025, 19:39)
W. Dreier:   Aus taktischen Gründen heute Durchlauf mit dem alten Apparat.
Schopfmakaken: Was machen bei schwarzen Tieren, Gegensonne und Glasscheibe? Das schon mobile Jungtier mit der Mama
(07.08.2025, 19:38)
cajun:   Die diesjährige Nachzucht der Roten Pandas wurde als 1,1 bestimmt:
"Perfektes Doppel bei den Roten Pandas- Erster Tierarzt-Besuch für den Roten Panda Nachwuchs
Mit ihren weißen Plüschohren und dem rostroten Fell gehören sie zu den absoluten Publikumslieblingen des Tierparks und haben in diesem Jahr gleich für einen doppelten Grund zur Freude gesorgt: Zwei Rote Panda-Jungtiere, auch Kleine Pandas oder Katzenbären genannt, haben im Tierpark Berlin das Licht der Welt erblickt. Erst am 8. Juni 2025 waren die leisen Fieplaute des Nachwuchses zum ersten Mal zu hören, acht Wochen später fand nun die erste tierärztliche Untersuchung der beiden kleinen Katzenbären statt.
„Rosie ist eine sehr vorsichtige Mutter. Es ist ihr erster Nachwuchs, den sie großzieht. Sie lässt ihre beiden Jungtiere derzeit noch keinen Schritt allein tun und das wird auch noch einige Wochen so bleiben “, erklärt Kuratorin Maren Siebert. Und während Rosie noch behutsam jede Bewegung ihrer Sprösslinge überwacht, weiß der Tierpark Berlin nun schon ein wenig mehr über die beiden Fellknäule. Das größere Jungtier wiegt 1,22 kg und ist ein Männchen. Das Geschwisterchen bringt 1,19 kg auf die Waage und ist ein Weibchen. Damit hat Rosie (5) gemeinsam mit Vater Joel (6) für ausgewogenen Familienzuwachs gesorgt. Bis die Jungtiere ihre Kletterkünste entdecken und auch für die Besucher*innen zu sehen sind, sammeln die Kleinen schlummernd in ihrer Höhle noch ein bisschen Kraft. Mit ein bisschen Glück kann man Mama Rosie jedoch von Zeit zu Zeit im Außengelände beim Herumtragen ihres Nachwuchses beobachten.
Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem unterstreicht die Bedeutung des doppelten Nachwuchses: „Jede Geburt bei den stark gefährdeten Roten Pandas ist ein bedeutender Gewinn für den Artenschutz. Angesichts des zunehmenden Verlustes ihres Lebensraums kann eine gesunde Reservepopulation in menschlicher Obhut für das Überleben dieser besonderen Tiere entscheidend sein. Dass Rosie nun gleich zwei Jungtiere großzieht, ist daher nicht nur ein großer Erfolg für unser Zuchtprogramm, sondern erfüllt mich auch persönlich mit Freude, denn wer die beiden sieht mit ihren Knopfaugen und dem rostroten Fell, dem geht das Herz auf.“ Die Eltern Joel und Rosie kamen im Rahmen eines internationalen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) nach Berlin. Rote Pandas sind laut Weltnaturschutzunion IUCN als stark gefährdet eingestuft.

Hintergrund:
Kleine Pandas bringen anfangs nur etwa 100 g auf die Waage, sind blind und hilflos. Sie öffnen mit etwa 5 Wochen erstmals die Augen. Ausgewachsene Kleine Pandas erreichen von der Nase bis zur Schwanzspitze eine Länge von ca. 100 cm, mit einem Gewicht von 4 bis 6 kg. Die ersten drei Monate ihres Lebens verbringen Kleine Pandas in der Wurfhöhle.
Kleine Pandas sind nicht direkt mit den berühmten Großen Pandas verwandt. Sie gehören einer eigenen Familie, den „Katzenbären“, an. Dennoch teilen sie viele Eigenschaften mit ihren Namensvettern. So ernähren sie sich ebenfalls hauptsächlich von Bambus. Auch haben sie – wie Große Pandas – einen verlängerten Handgelenkknochen, den sie wie einen Daumen zum Festhalten von Bambusstangen nutzen. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Kleinen Pandas erstreckt sich neben Nordindien auch auf die Bergregionen Nepals, Bhutans, Burmas und Chinas. Die größte Bedrohung für diese sympathischen Tiere stellt der Verlust geeigneter Lebensräume im Himalaya-Gebirge dar. Wie auch in Europa macht den Wildtieren dort die zunehmende Fragmentierung ihres Lebensraumes sehr zu schaffen. Dies stört den genetischen Austausch zwischen den einzelnen Populationen. Das betrifft nicht nur die Großen Pandas in China, sondern auch ihre kleineren Namensvetter, die eng an die dicht mit Bambus untersetzten Bergwälder des Hochgebirges zwischen 1.500 und 4.000 Metern Höhe gebunden sind."
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/perfektes-doppel-bei-den-roten-pandas
(07.08.2025, 11:43)
W. Dreier:   Und zum Schluss ohne Geweih - einen Berberhirschkuh. Selbige ist 2004 in San Diego geboren. Als Ausnahme tragen sie auch im Alter noch ein Fleckenkleid.
(06.08.2025, 19:48)
W. Dreier:   und der Maral - in anderen Positionen,
(06.08.2025, 19:46)
W. Dreier:   Nochmals der Sambar -
(06.08.2025, 19:45)
W. Dreier:   Sekretär-Nachwuchs, geschlüpft im Mai. Er soll auch schon auf der Erde gewesen sein.
(06.08.2025, 19:44)
W. Dreier:   Moosfrösche - welche Anpassung!. Den halbierten sah ich erst auf dem PC.
(06.08.2025, 19:43)
W. Dreier:   Aber? gibt es es da nicht noch ein gerade Geborenes? Unter dem Flügel links oben?
(06.08.2025, 19:02)
W. Dreier:   Bloß wie Fotos bei den Flughunden machen? Sie hängen ausschließlich in den Metallkonstruktionen. Hier das Jungtier
(06.08.2025, 19:00)
W. Dreier:   Und weils so schön war - mit Drängelei - noch ein Bild
(06.08.2025, 18:59)
W. Dreier:   Und alle 3 Monate hat man einmal Glück: Goldkatze
(06.08.2025, 18:58)
W. Dreier:   Gutes Wetter für die jungen 8 Zebramangusten. Die Fellfarbe der Erwachsenen geht nun ins bräunliche
(06.08.2025, 18:57)
W. Dreier:   Baugeschehen: die ehemalige Hyänenanlage, deren Erhöhung. ist nun "bekleckert"
(06.08.2025, 18:55)
W. Dreier:   Ja, schon wieder Hirsche - aber Baweanhirsche. Weiterer Nachwuchs wäre wichtig - so gut lief es bisher nicht.
(06.08.2025, 18:54)
W. Dreier:   Hier suchte doch ein Zoo einen Rotbüffelbullen? Der liegt hier schon bald 8 Jahre ohne Herde.
(06.08.2025, 18:52)
W. Dreier:   Die beiden letzten Markhor-Böcke
(06.08.2025, 18:51)
W. Dreier:   Was machen, wenn man selbst nicht an die sensiblen Orte kommt: Nachbarschaftspflege bei den Kiangs
(06.08.2025, 18:49)
W. Dreier:   Während der Rest der Familie davon nichts hielt
(06.08.2025, 18:48)
W. Dreier:   Dafür sonnten sich 2 junge Weißlippenhirsche
(06.08.2025, 18:47)
W. Dreier:   Besser geht es nicht - beide Irbisse im Schatten
(06.08.2025, 18:46)
W. Dreier:   Der Kulannachwuchs
(06.08.2025, 18:45)
W. Dreier:   Der Mittwoch also - gestern ganztägig Regen. Nur "wesentlichen" Fotos
Die 2. Geburt bei den Schopfmakaken - ein 2. Weibchen.


(06.08.2025, 18:44)
W. Dreier:   In der Nachlese der Fotos gefunden: die 3 jungen Weißlippenhirsche und der Vater - selbiger etwas "reduziert".
(31.07.2025, 15:23)
W. Dreier:   Noch zum Tierbestand: 1,2 Kerabaus sind nach Hodenhagen gegangen. Jetziger TP-Bestand dann wohl 1, 4.
Baumaßnahmen: Um die Dathe-Buche östlich des DHH wurden weitere Betonfertigteile eingesetzt, man beginnt mit Betonstrukturierung - für welche Tier-Gruppe ? Bei der alten Hyänenanlage wurden die Seitenbereiche erhöht, auch dort Kunstbeton.
(30.07.2025, 22:06)
W. Dreier:   Ausgang zum BärenSCHAUfenster - und auch Hertha zog eine Schau ab: Mit dem roten Ball abtauchen, herauskommen, spielen, ihn ins Wasser schmeißen und dann hinterher!
(30.07.2025, 20:10)
W. Dreier:   Nachwuchs auch in der Haustierabteilung: Zwergesel und Fjellrind. Wie es sich eigentlich gehört in weiß - mit schwarzer Mutter!
(30.07.2025, 20:07)
W. Dreier:   Und oben im Stahlgebälk Nachwuchs bei den Flughunden - aber wo? Mit etwas Fantasie das Muttertier. Und seltsam : es war so feucht, dass selbst jetzt noch das Objektiv eingedampft wurde.
(30.07.2025, 20:04)
W. Dreier:   In der Brehmhalle am Osteingang ein neukaledonischer Rindengecko.
(30.07.2025, 20:02)
W. Dreier:   Noch ein Abstecher zu den Zebramangusten. Die Jungen kamen in einer selbst gegrabenen Höhle zur Welt. Fotografisch schwer zu machen. 8 sind es.
(30.07.2025, 19:59)
W. Dreier:   Und da wir bei Hirschen sind: der TP stellt auch männliche Waldrener ein. Ein guter Hirsch!
(30.07.2025, 19:57)
W. Dreier:   und den Sambar nehmen wir auch mit - schon im Endstadium der Geweihbildung
(30.07.2025, 19:55)
W. Dreier:   In der Hirschallee nun endlich eine richtige Position des Maral-Hirsches.
(30.07.2025, 19:50)
W. Dreier:   Dann Richtung Brehmhaus: großer Krach an der Pelikan-Teichanlage. Seltsamerweise wurde nach Textilauflage Kiesgranulat aufgetragen und gestampft. An sich war der Teich schon nicht sehr tief. Also neues höheres Ufer?
(30.07.2025, 19:48)
W. Dreier:   Dann eine Überraschung: in der traditionellen Eulenreihe ein Bergkarakara ! Eine Witwe/-er? Sonst waren sie über viele Jahre gegenüber der Cafeteria.
(30.07.2025, 19:45)
W. Dreier:   Wie berichtet, gab es Nachwuchs auf der Otterinsel: zweifach - bei den Babirusas und den Schopfmakaken - bei selbigen brachte das 2. weibliche Nachwuchs. Aber nichts zu sehen.
Hier also Babirusa Citra - wohl dann ein Weibchen (aber wieder das Glas mit der Punktierung!)
(30.07.2025, 19:42)
W. Dreier:   Gegenüber dann die "Roten". Kein Wunder, dass irrtümlich mal in der ZTL berichtet wurde, es gäbe Nachwuchs bei den Rotbüffeln! Spermienwindübertragung sozusagen vom abgesperrten Bullen.
(30.07.2025, 19:36)
W. Dreier:   Und das könnte ein 2. Rainer werden: Mhorrgazelle
(30.07.2025, 19:34)
W. Dreier:   Nun wieder auf Meereshöhe: die 4 jungen Tommys sind doch noch in der Handaufzucht.
(30.07.2025, 19:32)
W. Dreier:   Seltsamerweise war auf dem Berg fast nichts zu sehen! Kein Takin, kein Goral, auch kein kleiner Panda - nur die Kiangs hinten in der Reihe.
Unten dann eine Überraschung: nachdem ich den jungen Mönchsgeier nur einmal im Nest sah - nun in der ganzen Größe!
(30.07.2025, 19:30)
W. Dreier:   Und dann ein jüngeres Tier - wohl vom 10.7. Der Hirsch noch im Geweihaufbau - leider in einer Kuhle
(30.07.2025, 18:54)
W. Dreier:   Auf dem Wege zu den Weißlippenhirschen mal ein Irbis von hinten.
(30.07.2025, 18:51)
W. Dreier:   Heute (?) etwas Hirsch-lastig.
Brunftrufe beim Milu-Haupthirsch - ob er durfte? (biochemisch gesehen)
(30.07.2025, 18:50)
W. Dreier:   Oh, musste ja umblättern, um den TP zu finden! Dienstag und heute noch bei der Durchreise eine Stunde.
Zunächst: Welche Labsal nach einigen guten Regenfällen - nicht mehr diese brandenburgische Sandwüste !
Hier die Cameilidenanlage
(30.07.2025, 18:46)
cajun:   Eine Nachwerbung für das Sommerferienprogramm im Tierpark mit Bekanntem und Neuigkeiten:
"Pünktlich zum Start der Sommerferien in Berlin gibt es im Tierpark Berlin besonders viel zu entdecken: Gleich bei mehr als sechs Tierarten in den weitläufigen Anlagen des Tierparks kann aktuell reger Familien-Trubel beobachtet werden.

Bei den Wisenten erblickten Ende Juni und Mitte Juli jeweils ein Jungtier das Licht der Welt. Sie mischen nun ihre Herde auf und genießen Sandbad, Regen und Sonne. Auch auf der Otter-Insel herrscht reges Treiben, denn eine weitere Familie in der lebendigen Wohngemeinschaft freut sich über Zuwachs: Das kleine Hirscheberferkel Citra flitzt bereits zwischen den Schopfmakaken und Zwergottern munter durch das Gehege. Für Mutter Diah (5) ist es bereits das dritte Jungtier – nach „Ambari“ und „Bira“ setzt Citra das Alphabet fort. Insgesamt leben derzeit acht Hirscheber im Tierpark: drei auf der Kerabauanlage und fünf auf der Otter-Insel. Zwischen Citra und dem Schopfmakaken-Jungtier Kiritan, der im August 2024 geboren wurde, könnte sich schon bald eine artübergreifende Freundschaft entspinnen. Mit etwas Glück sind die herzerwärmenden Annäherungsversuche der beiden potenziellen Spielkameraden zu beobachten.

Ein Besuch in der Tropenhalle des Regenwaldhauses lohnt sich ebenfalls. Hier gab es vor kurzem Nachwuchs bei den Flughunden. Mit etwas Geduld und einem wachen Blick lässt sich der junge Flatterer, der sich eng an seine Mutter klammert hoch oben entdecken.

Bei den seltenen Roten Pandas in der Nähe der Kamelwiese stehen die Zeichen auf Nachwuchs. Ganz eng aneinander gekuschelt in der schützenden Schlafhöhle befinden beiden Katzenbärchen sich noch in der kritischen Phase, da die Jungtiersterblichkeit bei dieser stark gefährdeten Art sehr hoch ist.

Besonders erfreulich ist der Nachwuchs bei den Roloway-Meerkatzen, die zu den am stärksten bedrohten Primaten der Welt gehören. Der Tierpark Berlin ist eine von wenigen zoologischen Einrichtungen, die sich für den Erhalt dieser seltenen Affenart einsetzen. Der junge Roloway ist neugierig in seinem Gehege unterwegs und zeigt eindrucksvoll, wie wertvoll Schutz- und Zuchtprogramme für das Überleben bedrohter Arten sind. „Jungtiere führen uns ganz besonders vor Augen, wie zerbrechlich und schutzbedürftig das Leben in all seinen Formen ist“, betont Zoo -und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. Außerdem gab es Nachwuchs bei den Weißlippenhirschen im Himalaya, dem Sekretär und den Elfenblauvögeln in der Tropenhalle des Regenwaldhauses.

Neben den tierischen Highlights bietet der Tierpark in den Ferien ein vielfältiges Programm für Kinder und Jugendliche. Ob als ganze Ferienwoche oder als Tagesangebot: Spielerisch erkunden die jungen Abenteurer*innen gemeinsam mit einem erfahrenen Guide die faszinierende Welt der Tiere. Die verschiedenen Thementage setzen immer wieder neue Schwerpunkte und laden zum Entdecken und Staunen ein. Letzte Plätze sind für die Sommerferien noch verfügbar."
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/suesse-sommerferien
(23.07.2025, 13:58)
Mark Meier:   Disclaimer: Ich schwafle hier ein wenig herum, was sicher nicht jeden interessieren wird aber anderen Gleichgesinnten ggf. doch hilft. Im Zweifel direkt zu den letzten beiden Absätzen springen.

Nachdem ich netterweise im Zoofreundeforum eine PM zum Thema erhalten habe und es mE ja kein großes Geheimnis sein braucht: Mit der Instagram-App kann man den Chat "Tierparkgeflüster" relativ leicht abonnieren. Man kann über das Profil verschieden auf Nachrichten bzw. Chats zugreifen und dort entweder wie gehabt direkt mit dem Tierpark chatten oder mit der Community, also dieser "Flüstergruppe". 
Wer wie ich keine Instagram-App nutzt, kann im Browser alternativ diesem Link folgen: https://www.instagram.com/channel/Abb94vWP4fFIZ-Ea/?igsh=dnJuNDh3ZnZ3YXY0 folgen.
Damit kann man immerhin eine "Vorschau" öffnen und mitlesen.

Mir ist übrigens schon öfter aufgefallen, dass die verschiedenen medialen Angebote und Plattformen nicht identisch zu den verschiedenen Themen berichten. Vielleicht etwas naiv hatte ich ja mal angenommen, die Inhalte/Beiträge werden einmal erstellt und dann mit mehr oder weniger aufwändigen Anpassungen über alle Plattformen verteilt (also mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Reichweite und maximal informierte Nutzer auf allen Plattformen). Stattdessen scheint es aber recht verschiedene Ansätze und ggf. auch verschiedene Verantwortliche dahinter zu geben, vermutlich dann also eher passgenau zu den vertretenen Zielgruppen statt "alles für alle". So mE trotzdem etwas unübersichtlich das Ganze - aber wenn man dadurch ggf. auch mal etwas exklusivere Informationen erhält, die eine breite Öffentlichkeit ggf. weniger interessieren würden und im Zweifel dann gar nicht verfügbar wären: Warum nicht?

Und natürlich habe ich jetzt gleich Mal etwas weiter im Chat-Kanal quer gelesen. Bisher ist der Informationsvorsprung noch eher überschaubar (es gibt u.a. nähere Infos zu Angeboten, also etwas zielgerichtetere Werbung).
Neben der Voliere fand ich dann aber vor allem noch den neuesten Beitrag interessant:
"Prominenter Gast in der Giraffenlodge: Heute besuchte uns Senator Stefan Evers." Dieser Mann ist jetzt vielleicht nicht so prominent, dass man ihn landesweit oder gar international kennt. Für den Tierpark dürfte es aber dennoch einer der wichtigsten "Prominenten" überhaupt in der Stadt sein. Herr Evers ist nämlich Senator für Finanzen und damit auch direkt zuständig für den Tierpark und dessen Finanzierung laufender Kosten wie auch investiver Projekte. Denn der Tierpark war, ist und bleibt im Senat ja traditionell der Senatsverwaltung für Finanzen zugeordnet. Aktuell geht es in diesem Kontext zunächst um das in etwas besseren Zeiten bewilligten aber nun ungeplant immer teurer werdende Elefantenhaus. Und dann auch noch um die bereits zu kritischeren Zeiten als Leuchtturmprojekt durchgewunkene Nashornstation.

Somit ist dieser Gegenbeitrag der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen vermutlich mindestens ein hoffnungsvolles Signal:
https://www.facebook.com/reel/786803273746847

Falls Ihr nicht selbst rein schauen wollt, heißt es dort sinngemäß:
- Intro: 70 Jahre Tierpark bedeuten Berliner Stadtgeschichte. Der Park sei ein Lieblingsort der Berliner und für Herrn Evers auch einer seiner persönlichen Lieblingsorte in der Stadt (im Video sieht man den Eingang mit den vielen Plakaten zu 70 Jahren Berliner Tierpark).
- Er habe sich "mal wieder" persönlich ein Bild davon machen wollen, wie hier zuletzt investiert wurde und wie gut das Geld angelegt wurde (inzwischen ist man unterwegs auf dem Giraffenpfad).
Der Park entwickle sich weiter und das sei gut so für Berlin. (in diesem Moment besichtigen Herr Evers und Herr Knieriem im Video gerade die Baustelle des Elefantenhauses, das Voiceover über aktuell zu realisierende und somit auch zu finanzierende Maßnahmen nimmt also gewissermaßen direkten Bezug auf dieses Großprojekt).
- Zuletzt dann noch die Aussage bzw. Zusage: "Als Senatsverwaltung für Finanzen stehen wir auch weiterhin verlässlich an der Seite dieser starken Berliner Institution." (hier bin ich mir nun unsicher, ob die Gruppe im Video immer noch im Umfeld des Elefantenhauses unterwegs ist oder ggf. nicht doch eher bei einer anderen Baustelle wie bspw. den Volieren oder eben besagter Nashornstation - man sieht da primär Bäume und wenige Baustellenelemente, somit könnte das an vielen Stellen im Park sein).

Fazit: Es mag Wahlkampf-Rhetorik sein, aber es bleibt mindestens für das Elefantenhaus ein (weiteres) positives Signal. Ich denke jedenfalls kaum, dass Herr Evers seinen öffentlichen Auftritt dort inszeniert hätte, wenn es dort weiterhin noch offene Finanzierungslücken gäbe.
(19.07.2025, 07:47)
Adrian Langer:   In der Zootierliste ist auch verzeichnet, dass die letzten beiden Tüpfelhyänen nach La Fleche gingen.
(17.07.2025, 19:35)
W. Dreier:   Noch ein ps: Erfuhr gerade von einem Dauerbesucher, dass offensichtlich die beiden Hyänen zumindest nicht mehr auf der Anlage waren. Es könnte also die Wildhundvariante Realität werden. Da ich den Querweg nach 2 Wochen wieder entlangging: unter dem neu aufgeschütteten Hügel eine "Röhre".
(17.07.2025, 16:13)
Mark Meier:   @W. Dreier: Schöne Bilder. Und so erfreulich, dass es nun beim Sekretär und auch nochmals beim Manul geglückt ist.

Zu 18:21: Laut Zoochatforum sollen die Bauarbeiten an den Volieren nun in der Tat offiziell begonnen haben. Die ursprüngliche Info stammt wohl aus einer Instagram-Chatgruppe des Tierparks, auf die ich leider trotz Suche nicht zugreifen kann. Keine Ahnung, warum man das so "versteckt". Aber die merkwürdige bzw. fehlende Kommunikation ist ja auch nichts Neues mehr und immerhin ist es trotzdem eine gute Neuigkeit. Ich hoffe dann Mal, auf eine möglichst gelungene Umsetzung. Es wird sicher erstmal eine gewisse Umstellung, da es traditionsreiche Anlagen und Ansichten waren.
(16.07.2025, 16:34)
W. Dreier:   Voller wurde es : Brehmhaus und Spielplatz. Also zur Sekretärvoliere. Der Schlupf soll schon Mitte Mai gewesen sein: und wirklich, nach einigem Warten ein Kopf - fast wie bei den Eltern - die unten herumliefen.
Hirsche? Wie gehabt - heute Sambarvater und Tochter auf der Anlage, Mutter abgesperrt, der Maralbock leider unter dem Regendach weit entfernt. Und wo ist die Wisentgeburt geblieben? Sah sie schon letzte Woche nicht.
Trotz des Wetters: Manuljungtier, Hirschkalb und Rolowayjungtier fotografiert.
(15.07.2025, 18:34)
W. Dreier:   Am Brehmhaus gab es das Mittagessen. Bei den Sumatranern Knochen mit Fleisch, wohl dito beim Java-Leopardenkater.
(15.07.2025, 18:27)
W. Dreier:   Seit fast 2 Jahren beobachtete ich einen Beisa-Bock, der sich in eine Gnukuh verliebt hat. Heute wieder dicht an dicht.
(15.07.2025, 18:25)
W. Dreier:   Wieder etwas Regen, die Savanne. Offensichtlich sind die vier Jungtiere der Thomson-Gazellen nach ihrer Handaufzucht auf der Anlage.
(15.07.2025, 18:23)
W. Dreier:   Weiter zum Kamelgraben. Aber was ist das? Die absolute Leere bei den Flamingos - schon Baubeginn der Voliere?
(15.07.2025, 18:21)
W. Dreier:   Dort hinten, im Vorgehege der Kapbüffel, dann der Bergzebrahengst - weit weg von seiner Familie.
Und auch die beiden Kleinen Kudus wieder nah an der Unterkunft.
(15.07.2025, 18:18)
W. Dreier:   Entsprechend dem Wetter auch eine miese Aufnahme der Gerenuks - in toto.
(15.07.2025, 18:16)
W. Dreier:   Mehr Glück auf der anderen Seite - wenn auch wiederum kein Fingertier zu sehen - aber der Nachwuchs bei den Roloway-Meerkatzen.
(15.07.2025, 18:14)
W. Dreier:   Und wieder wurde es dunkler - die Brüllaffen trauten sich nicht hinaus. Rechts unten noch 2.
(15.07.2025, 18:12)
W. Dreier:   Und eine Sicht des Moschustierbockes, neben den 1.1 im unteren Bereich. 2 Jahre ist er alt, aus Leipzig (woher auch sonst) stammend.
(15.07.2025, 18:10)
W. Dreier:   Noch zur Situation am Sonnabend: 24 Stunden Dauerregen - zum Glück keine Stutzbäche, nur wenige Ausschwemmungen am Berg. Seltsamerweise sah ich nur einen Markhorbock und einen Sibirier. Die neuen Blauschafe, 5, alles Böcke, sind fast nie von den Einsichtsstellen zu sehen - hier an der Serpentine hinter dem Gitter.
(15.07.2025, 18:08)
W. Dreier:   Dann kam auch eine Mutter. Legte sich hinter das Junge.
(15.07.2025, 17:13)
W. Dreier:   Aber dann ein Problem! Welches Neugeborene ist es? Denn dort stand ein Schild:
(15.07.2025, 17:12)
W. Dreier:   Dann auf zu den Weißlippenhirschen - das Junge suchen, geboren etwa am 26. 6. Und es gelang.
(15.07.2025, 17:10)
W. Dreier:   Ein Stockwerk tiefer schliefen weiterhin die Schneeleoparden - so sah ich sie seit Wochen des Öfteren.
(15.07.2025, 17:09)
W. Dreier:   und die/der Kleine hinterher. Das war es - aber welch Glück!
(15.07.2025, 17:07)
W. Dreier:   Nach einige Aufnahmen kam die Mutter in die Nähe
(15.07.2025, 17:06)
W. Dreier:   Also sofort hoch zum Manulgehege, 9 Uhr 25 war ich oben - und welch Glück! Aus einem Höhlchen schaute mich der Nachwuchs an!
(15.07.2025, 17:04)
W. Dreier:   Ein Dienstag mal wieder - aber das Wetter wie angekündigt. Es tröpfelte, am Anfang verdrückten sich alle - wie hier der Kulan
(15.07.2025, 17:02)
W. Dreier:   Ach, erst jetzt gesehen: Großflamingos: zumindest ein Küken auf Geländeschau.
(09.07.2025, 19:04)
W. Dreier:   Und zum Abschluss der Barasingha-Mann,
Was noch? Positiv bisher die Entwicklung der Jungtiere von Mhorr- und Thomson-Gazellen; 4 Jungvögel bei den Waldrapps, die 1,1 Kleinen Kudus weiterhin immer in Nähe des Hauses. Der Nachwuchs bei den Sekretären weiter nicht zu sehen - so er mal über die Blätter schaut, soll er schon wie die Eltern aussehen. Nun der Sambar weggesperrt - die Damen in der Außenanlage. Und die Wisente warten weiter auf`s " Rewilden".
(09.07.2025, 18:55)
W. Dreier:   Recht gut eingelebt haben sich die Rothunde in der ehemaligen Wolfsanlage, zumal die Leer-Ruhezeit etwas Sekundärbewuchs aufkommen ließ.
(09.07.2025, 18:47)
W. Dreier:   Wieder zurück zum Affenhaus - wieder keine Sichtung - nun gegen 11 Uhr - vom Fingertier. Noch eine kleinen Runde - dann war dort aber eine Kindergruppe - ein Geschrei im Dunkeln!
Schon recht beweglich nach gut 2 Wochen war das Junge der Roloway-Meerkatzen - aber im hohen Kraut. Danach waren nur die Beinen am Rücken der Mutter zu sehn. Müde.

(09.07.2025, 18:45)
W. Dreier:   Und daselbst eine Überraschung - eine Geburt am 23.6. bei den Weißlippenhirschen - aber wo abgelegt?
Dafür kam der Papa und drohte !
(09.07.2025, 18:41)
W. Dreier:   Wie schon gesagt- keine Manulsichtung. Aber immer interessant die Kiangs an der "Futterkrippe" von ganz hinten. 1 Ex kam nicht mehr aufs Bild - und der Hengst sowieso abgetrennt unten bei den Przewalskis.
(09.07.2025, 18:39)
W. Dreier:   Aaaah !: natürlich Kupierverbot. Wurde der Termin denn bestätigt? Fand auf die Schnelle kein Ergebnis.
Ansonsten noch bei den Berlioz-Silberfasanen Nachwuchs.
Selbiger sieht bei den Przewalskis gut aus.
(09.07.2025, 18:36)
cajun:   @W.Dreier: Alles klar, dann habe ich das überlesen. Danke für die Korrektur. Schade das es nur ein Jungtier geschafft hat.
(09.07.2025, 18:03)
W. Dreier:   Zum angedachten Volierenbau für Pelikane und Flamingos (beginnendes Kopierverbot ab Anfang 2026): die Flamingoanlage wurde schon in Richtung Trampeltiere für den Bau abgesichert. Allerdings überraschte mich die (kleine Größe) der Anlage für die Pelikane - nur etwa 60 % der Wasserfläche. Zu sehen ist dies in einer "Bauzeichnung" - diese lag anbei in dem Geschäftsbericht 2024 der TP- und Zoo-Förderer. Links der östliche Hirschallee-Weg, der "Punkt" der Lennè-Tempel.
(09.07.2025, 18:02)
W. Dreier:   @cajun: von mir am 17.6. - aber "nichts genaues". Allerdings wurde gemunkelt, dass es vier Babys gewesen seien. Gestern hat ein "Bergsteigerehepaar" Mutter und Kätzchen noch gesehen, als ich dort 1o min später war (gegen 9.45), war nichts mehr zu sehen. Hatte mich früh mal wieder um den Besatz der Fasanerie gekümmert - Cabot-Tragopan u.a. Und eine Überraschung - dort Rebhuhnküken !! Nach den Feldhamstern eine weitere gefährdete einheimische Form. Ansonsten viele Vietnam-Fasane - warten wohl auf die Wiederansiedlung. Und eine neue Form: Ishima-Fasan - eine japanische Insel-Unterart. Bild noch nicht zeigbar - dunkel wars und die Tiere zittrig.
(09.07.2025, 17:52)
cajun:   Wurde der Nachwuchs schon gemeldet?
"Im Tierpark Berlin gibt es wieder Nachwuchs. Dieses Mal bei einem ganz besonders niedlichen Tierchen. Die Manule im Himalaya-Gehege haben ein Jungtier bekommen. Doch die kleine Wildkatze zu Gesicht zu bekommen, ist gar nicht so leicht.
Wer im Tierpark Berlin am Himalaya-Gehege vorbeischlendert, kann mit etwas Glück aktuell ein echtes Tierhighlight sehen. Ein Manul, auch Pallaskatze, eine kleine asiatische Wildkatze, hat ein Junges zur Welt gebracht. Und das ist extrem niedlich. Doch nur wenigen Glücklichen bleibt sein Anblick vorbehalten.
„Im Tierpark Berlin hatten wir schön öfter Nachwuchs, er ist aber immer schwer zu entdecken, weil die Tiere sehr scheu sind und sich sehr gut tarnen können“, erklärt Pressesprecherin Philine Hachmeister. Manule sind nicht nur scheu, sondern auch dämmerungs- und nachtaktiv. Wann der beste Zeitpunkt ist, um sie zu entdecken, ist deshalb schwer zu sagen. Hachmeister empfiehlt einen Besuch „aber eher am frühen Vormittag, wenn es noch nicht so warm ist.“
Besucher müssen Geduld haben
Von den vier Jungtieren hat nur eines überlebt. „Es war ein Vierlingswurf, von dem allerdings nur ein Jungtier überlebt hat. Bei Manulen ist die Jungtiersterblichkeit auch im natürlichen Lebensraum recht hoch.“ Die Jungtiere haben ein Geburtsgewicht von 70 bis 100 Gramm und werden die ersten elf Wochen gesäugt."
Quelle:https://www.berlin-live.de/freizeit/erlebnisse/tierpark-berlin-besucher-manule-nachwuchs-id493289.html
(09.07.2025, 16:58)
Jan Eberhard:   Laut Kölner Zoo ziehen bald 1,1 der 2,2 Coquerel-Sifakas nach Köln um. Umgekehrt zieht 0,1 Coquerel-Sifaka aus Köln in den Tierpark um.
(08.07.2025, 20:46)
Mark Meier:   @W. Dreier: Vielen Dank. Da sind ja wieder schöne Bilder und interessante Neuigkeiten dabei!

Zunächst einmal zu 15:25: Fairerweise muss man mE sagen, dass nicht überall nur Bambus gepflanzt wird. Aber ich nehme an, wir beide interpretieren die Entwicklung ähnlich, dass hier bald ein Umzug/Wechsel stattfindet. Ich würde mich freuen, wenn man die Wasserbüffel dennoch behält und sie evtl. in den Haustierbereich umziehen könnten (wobei dann leider der schöne Graben fehlt).

Ansonsten wäre es äußerst erfreulich, wenn nun tatsächlich ein (hoffentlich erfolgreicher!) Erstschlupf bei den Sekretären gelungen sein sollte. Da war man ja mW schon ziemlich lange dran aber bisher ohne Erfolg.
(28.06.2025, 15:42)
W. Dreier:   Und auch die "dürfen" - neben Przewalskis, Tommys und Mhorr-Gazellen. Gerade eine Wisentgeburt.
(28.06.2025, 15:28)
W. Dreier:   Auf der Otterinsel der Babirusa-Eber im Wasser
(28.06.2025, 15:26)
W. Dreier:   Der neue Zugang zu den Kerabaus - noch geschlossen. Und Bambus?
(28.06.2025, 15:25)
W. Dreier:   Nun die 1,1 der Kleinen Kudus
(28.06.2025, 15:24)
W. Dreier:   Nun die Nr. 3 bei den Guanacos.
Auf der Wegseite zu den Flamingos wurde von einer Baufirma die Bodenstruktur in der Tiefe überprüft - Stahlträgersicherheit für die Überdrahtung
(28.06.2025, 15:23)
W. Dreier:   Schon gesagt: 0,2 Nilgaus wurden "eingestellt" - nun 1,4. Und auch Zucht? Die letzte Geburt dürfte gegen 2010 gewesen sein.
(28.06.2025, 15:20)
W. Dreier:   Ein Jungtier lag in der Nebenanlage im Betonblock-Schatten direkt am Fenster
(28.06.2025, 15:19)
W. Dreier:   Schon wurde es wärmer. Die Tigermutter:" Was guckst du denn so ? Und wie machst du das bei 30°C?"
(28.06.2025, 15:18)
W. Dreier:   Ansonsten hat sich der verstorbene Puszta-Bulle noch verewigt: 2 Kälber nunmehr
Und bei den Sekretären soll es wirkliche einen Schlupf gegeben haben - Erstzucht für den TP. Zu sehen ist noch nichts.
Im Brehm-Haus aber nach gefühltem Jahr wieder ein Zipfelfrosch.
(28.06.2025, 15:15)
W. Dreier:   Waldhunde: es "waberte " die Nachricht, dass man sie aus der WG mit den Brillenbären herausgenommen hätte? Nach Jahresbericht 2024 0,4: jetzt 2 auf der Bärenanlage gesehen, in der alten Anlage 1 Tier gesehen.
(28.06.2025, 15:12)
W. Dreier:   Da liegen die 2 anderen Jungtiere. Gnu? Unklar - nach ZTL 0,2 2023 geboren, im Zoo-ZTL Abgabe von 1,0- Geburt des TP
Aber weiter: Tonja und die Sonne - früh ganz angenehm. Hertha schon im Wasser.
(28.06.2025, 15:09)
W. Dreier:   Klärung der Abgabe von Tieren in den Zoo Berlin? Weiter schwierig.
Klar scheint die Abgabe von 0 , 2 Dromedaren zu sein - offensichtlich von der Nachzucht 2024: Mutter und Tochter. Im TP noch 2 Jungtiere.
Klar war die Abgabe von einem Beisa-Bock. Somaliesel? Tiere vorhanden, ebenso die Addaxe.
(28.06.2025, 15:05)
W. Dreier:   Bekomme gerade ein Foto: bei den Kleinen Kudus nunmehr 1 , 1
(23.06.2025, 16:11)
W. Dreier:   Und wie mitgeteilt unter "Tagungen und Termine": in der Cafeteria ist alles für die VDZ-Tagung vorbereitet
(20.06.2025, 17:30)
W. Dreier:   Es gibt sie/ihn noch : der Schatten eines Gorals - nach ca. 3 Monaten eine Sichtung!
(20.06.2025, 17:26)
W. Dreier:   "Alleinstellungs-Hirsche" - die Barasinghas
(20.06.2025, 17:22)
W. Dreier:   Aber was ist das auf der "Indienwiese"? Nachdem die Nilgaus ca 10 Jahre nicht züchten duften, ist nach dem totgefütterten Bock vor ca. 5 Monaten ein Jungbock gekommen, nun noch 2 "Kühe" - oder nur Einstellung?
(20.06.2025, 17:18)
W. Dreier:   Die "neuen" Guanacos
(20.06.2025, 17:15)
W. Dreier:   Am Dickhäuterhaus - Osteingang Bautätigkeiten um die "Dathe-Buche": Betongrundierung und erster Aufbau von Betonfertigteilen. Glaube, dass da die Honigdachse wohnen sollen.
(20.06.2025, 17:14)
W. Dreier:   Bautätigkeit: der Zugang zu den Kerabau-Wasserbüffeln ist baulich fertig: nach neuerer Tradition mit Felsen und Geröll, Holzabsperrung zur Anlage, Holzbohlen. Noch nicht offen.
(20.06.2025, 17:12)
W. Dreier:   Damit man`s glaubt , dass die 2 Flecken links und rechts der Herde Fohlen sind - ein Bild
(20.06.2025, 17:06)
W. Dreier:   Und gleich geht`s weiter: im Affenhaus wurde eine Absperrung eingerichtet - gleich hinter der Tür: "Heute früh war´ s da !"
Eine weitere Roloway-Meerkatze.
(20.06.2025, 16:38)
W. Dreier:   Da es ja glühen soll in den nächsten Tagen: heute Durchgang vom Schloss aus: und , ja geahnt, 2 PP-Geburten.
(20.06.2025, 16:35)
W. Dreier:   Zum Foto: das im Nest ist die Geierin, der Mann saß am Futter - ansonsten nichts zu sehen.
Und noch eine Streckübung einer Junggazelle - -welche Beinlänge !
(18.06.2025, 08:59)
W. Dreier:   Und dann @M. Meier, frage ich mich, was das mit den plötzlichen geplanten Überdrahtungen von Pelikan- und Flamingoanlage sein soll! Reiner Aktionismus. Bäume gefällt, die Pelikane "ausgelagert", der Teich leer, öde Landschaft mit Graureihern.
Noch eine Korrektur - es soll wirklich "richtige" Pfingstmusik gegeben haben - leider war gegen 11.Uhe 45 keine "Blas-Kapelle" mehr da (oder wie nennt man das heute?) - und 12 Uhr 15 noch nicht wieder.
Noch einige Nachträge: weiter keine Milugeburt - das war es dann wieder im dritten Jahr, weiter keine Meso-Geburt. Es könnte vielleicht noch Geburten bei Przewalskis (eigentlich zu 75 % im Mai) und Kulanen geben - sofern die Stuten nicht besonders verfressen waren, keine Takingeburten (generell).
Dafür ist der Bartgeiernachwuchs wohl schon "ausgewildert".
(18.06.2025, 08:55)
Mark Meier:   Puh, die Kostensteigerungen für das "neue" Elefantenhaus sind noch immer nicht finanziert. Und hier wie auch bei weiteren Projekten wie der Nashornstation und auch kleineren Maßnahmen wird entweder so gut wie möglich gespart oder gestoppt...
(17.06.2025, 20:58)
W. Dreier:   Sehe gerade : der Geschäftsbericht 2024 ist digital erschienen. So ich schnell sah, keine Tierstatistik, auch auf Seite 54 etc keine Äußerungen zu den Blauschafen, Kreishornschafen, Markhoren .Doch : Markhorböcke gingen nach Stuttgart und Decin.
(17.06.2025, 19:33)
W. Dreier:   Und was ist das? Quizfrage ! Nein , kein Elektrokabel - das Schwanzende der Königskobra !
(17.06.2025, 19:05)
W. Dreier:   und M wie Maral - wenn auch ein Jungscher
(17.06.2025, 19:04)
W. Dreier:   Noch zu 2 Säugetieren mit einem M im Anlaut:
Milu, der Haupthirsch
(17.06.2025, 19:03)
W. Dreier:   Nun ein richtiges Ei bei den Flamingos - das schon einmal abgebildete war wohl doch ein "Abroll-Ei", sah nicht mehr gut aus
(17.06.2025, 19:02)
W. Dreier:   "Man" redet auch von Manul-Nachwuchs, aber nichts Genaueres.
Dafür nun die Gruppe der Zebramangusten in alter Zahl (?), man musste wohl potentielle Schlupflöcher schließen.
(17.06.2025, 19:00)
W. Dreier:   Schon in der Gruppe: 2 Mhorrgazellen.
(17.06.2025, 18:57)
W. Dreier:   Nun zu dem, was mir ans Ohr drang - und nun realisiert werden konnte:
4 Thomson-Gazellen- als Nachwuchs - isoliert von der Gruppe in der Savanne, noch hinter Gitter
(17.06.2025, 18:57)
W. Dreier:   Und da ich nun schon auf dem Berg bin: Von oben in Richtung Westen in 100 m Entfernung - die volle Kiang-Schar. Der Hengst aber isoliert bei den Przewalskis - der Nebenanlage.
(17.06.2025, 18:54)
W. Dreier:   Und was macht man (und frau) als Pelzträger? Man sucht die dunkelste Stelle - und sogar gemeinsam.
(17.06.2025, 18:52)
W. Dreier:   Wieder hohe Temperaturen und weiterhin kein Regen - da müssen selbst Dromedare aus dem Graben trinken!
(17.06.2025, 18:50)
Mark Meier:   Ich danke leicht verspätet für die Bilder und Informationen. Das mit den Zebramangusten hat sich also schon wieder aufgeklärt. Und schön, dass der Kleine Kudu sich langsam vorwagt. Wie gesagt: Vielleicht kommt ja bald noch mindestens ein Tier hinzu, was ihm etwas helfen könnte.

Ansonsten habe ich mal wieder was ausgegraben. Im Parlamentsarchiv kursiert aktuell dieses Dokument mit einigen Hinweisen zur wirtschaftlichen Entwicklung des Parks:
url=https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-2057.A-v.pdf

Interessant ist mE u.a. die Auflistung der potentiell verfügbaren (und offenbar auch real angezapften) Geldquellen für Investitionsprojekte:

1) öffentliche Gelder/ Fremdmittel im eigentlichen Sinne (und oft verbunden mit entsprechenden Auflagen bzgl. Ausschreibungen etc):
- Investitionszuschüsse Land Berlin
- Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)
- Förderung nach Mauergrundstücksverordnung (Land Berlin)
- Mittel aus dem Vermögen der Parteien und Massenorganisationen der DDR (PMO-Mittel)

2) private Gelder und Spenden (meist zweckgebunden):
- Projektförderung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie
- Spendengelder der Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e.V.
- zweckgebundene Spenden von Privatpersonen oder privaten Vereinen

Bisher spielten sporadisch ja auch eigene Rücklagen des Tierparks eine Rolle. Seit dem Flaschenhals mit Elefantenhaus und Nashornstation ist da aber vermutlich absehbar nichts mehr groß herauszuholen. Bei den Zuschüssen durch das Land Berlin könnte es auch deutlich enger werden. Es sei denn die Konjunkturprogramme des Bundes fließen auch in solche Ecken.

Und interessant finde ich sonst auch noch die Angaben zur Tierparkschließung und zusätzlichem Aufwand/ Hygienemaßnahmen etc. aufgrund der Maul- und Klauenseuche. Die Verluste und Zusatzkosten hierfür werden auf etwa 360.000 Euro geschätzt. Es gab damals auch vermehrt Spenden, die das aber nicht ausgleichen konnten (oder vielleicht ist es auch schon die Summe unter dem Strich). Interessant finde ich, dass es offenbar keinen Ausgleich durch die öffentliche Hand gab. Das war ja mW zumindest zweitweise im Gespräch bzw. stand so in den Medien.
(14.06.2025, 15:51)
W. Dreier:   Dito bei den Barasinghas.
(12.06.2025, 16:11)
W. Dreier:   Sieht gut aus!
(12.06.2025, 16:11)
W. Dreier:   Nanu - doch noch ein Jungtier bei den Maralen? Ach ja, erinnere mich, eine durfte.
(12.06.2025, 16:10)
W. Dreier:   Die Timorhirsche
(12.06.2025, 16:09)
W. Dreier:   Weiter Hoffnung bei der Sekretärin. Nur selten erscheint der Kopf
(12.06.2025, 16:08)
W. Dreier:   "Administrativer Schnellgang" durch den TP - Bärenschaufenster bis Schlossausgang über die Hirschallee.
Warum wird eigentlich bei den Eisbären nicht gezüchtet - wird doch bei jeder Gelegenheit auf die Zucht hingewiesen?
Wer ist`s hier nun ?
(12.06.2025, 16:07)
W. Dreier:   Dann wenigstens die Kleinplastik von R. Sintenis, einer bedeutenden Künstlerin der zwanziger, dreißiger Jahre, berühmt durch ihre Tierplastiken - hier: springender Angorabock , besser Böckchen" - schwer zu finden, da durch Büsche umgeben - gegenüber den girgentanischen Ziegen.
(10.06.2025, 13:55)
W. Dreier:   Die Musik, die ich schon hörte, näherte sich. Ich suchte aber noch eine bestimmte Plastik von Renèe Sintenis, näherte mich dem Platz am "Kakadu" - 11 Uhr 45 etwa - keine Musik mehr. Auch kein Musiker, eine übersehbare Besucher"schar". War das etwa ein "digitales Konzert" aus der Konserve - kein analoges mit richtigen Musikern ? Zu sehen war keiner. Die Bühne fotografierte ich nicht - Datenschutz für die dort sitzenden Personen. Aber Bratwurst von Marchè gab es.
Also weiter, die Hirschallee hinunter - Barasinghas. und Schluss mit dem Pfingst-Montag-Besuch. Und weiter kein Pfingstwetter.
(10.06.2025, 13:50)
W. Dreier:   Und sie waren wieder da - die Zebramangusten. Aber nicht in der Vielzahl - das Wetter?
(10.06.2025, 13:41)
W. Dreier:   Und das sind die "letzten der Mohikaner" des TP - vor 8 - 9 Monaten hatte ich noch 5 im Visier - 1,1 südliche Bergriedböcke.
(10.06.2025, 13:40)
W. Dreier:   Gezwitschert hatte es schon länger: nun ein kurzer Blick auf einen Mönchsgeier-Jungvogel beim Füttern - immer hinter der "Reling". Geschlüpft um den 20. April, 1 Monat später als die Riesenseeadler, die das Nest schon verlassen haben.
(10.06.2025, 13:38)
W. Dreier:   Und dann ein Vollbild des kleinen Kudubullen - aber immer recht nah an der Unterkunft. @J.Hegner: ich schrieb es schon: in der 2- Gerenukanlage - ohne Gerenuks nunmehr.
(10.06.2025, 13:35)
W. Dreier:   In der Waldrapp-Anlage gibt es wohl 3 Jungvögel in 3 Nestern - allerdings in unterschiedlichen Entwicklungsphasen
(10.06.2025, 13:32)
W. Dreier:   Hinter Gitter dann 2 Mhorrgazellen-Jungtiere. Ich erhielt auch von dort ein Bild einer jungen Thomson-Gazelle - auch hinter Gitter und entfernt vom "Stammsitz"- also Handaufzucht.
(10.06.2025, 13:30)
W. Dreier:   Aber Pfingstkonzert am Montag? Und dann so ein Wetter? Dort noch am Kakadu Aufbaustimmung.
Kurzer Rundgang.
Gegenüber der Otteranlage wurde etwas gebuddelt - offenbar eine Ballustrade zum freien Blick auf die Wasserbüffel ?
(10.06.2025, 13:28)
W. Dreier:   Pfingstkonzert? Warum nicht - sagte meine Frau. Dann mußte aber Nachbarkater Jamy mit unserem Auto zum Veterinär - eine sich ankündigende Bauchwassersucht? Also allein in den TP.
Beginn Hirsche: Diese Mal war der Sambar-Hirsch auf der Anlage - und seine Tochter. Eine neue Variante. Warum sollte auch die Tochter die böse Angewohnheit der Mutter übernehmen, den Papa in der Bastphase zu malträtieren. Die Mutter war weggeschlossen.
(10.06.2025, 13:24)
Jörn Hegner:   in welchen gehege befindet sich der kleine kudu?

weil so einiges schaffen die ab aus platzgründen. werden die auch etwa wieder afrikanische wildhunde aufnehmen. diese vielleicht mit den zoo berlin tauschen gegen die mähnenwölfe.
(07.06.2025, 15:36)
Mathias Kersten:  
(07.06.2025, 15:08)
Mathias Kersten:   das zweite Foto auch noch einmal "kleiner"
(07.06.2025, 15:07)
Mathias Kersten:   ein letzter Versuch, die Dateigröße sollte nun aber passen
(07.06.2025, 15:06)
Mathias Kersten:   aber jetzt
(07.06.2025, 15:04)
Mathias Kersten:   noch ein Versuch
(07.06.2025, 14:59)
Mathias Kersten:   Der Kleine Kudu wird schon etwas mutiger …
(07.06.2025, 14:56)
Mathias Kersten:   Der Kleine Kudu wird schon etwas mutiger …
(07.06.2025, 14:55)
Mark Meier:   Zum Elefantenhaus:
Mich erstaunt besonders, dass man laut Architekten inzwischen vergleichsweise auf dem "Niveau Tapete" angekommen sein soll. Das würde ja bedeuten, dass jetzt praktisch die gesamte technische Ausstattung fertig ist oder zumindest einbaubereit bereit steht und man überwiegend nur noch am Gestalten ist. Das wäre eine Ansage und eine positive Überraschung, da es ja bisher kaum Wasserstandsmeldungen aus dem Inneren des Hauses gab.

Besonders freut es mich auch, dass es neben jeder Menge Kunstfels auch noch einen Wasserlauf und Pflanzen im Inneren des Hauses geben soll. Auch die Außenanlagen haben zuletzt schon durch die Pflanzungen enorm gewonnen.
Ansonsten bin ich mal gespannt, bis wann es einst mal "bis zu 21 Elefanten" geben könnte...

Übrigens: Anlässlich des Tierpark-Jubiläums wurde kürzlich der langjährige Reviertierpfleger Herr Horn nach seiner Lieblingsecke oder -anlage im Tierpark gefragt. Er hat ein paar verschiedene genannt und dabei sinngemäß angemerkt "wenn es dann fertig ist auch das Elefantenhaus". Ich denke, das ist auch ein Signal, dass es richtig gut werden könnte.

Und noch ein übrigens: Wenn man auf der Facebookseite des Tierpark die Story auswählt und durchklickt, findet man einen Beitrag der nach Interesse an einem erneuten Baustellenupdate fragt. Man kann dort dann einen Daumen oder ein Herz schicken.
(07.06.2025, 11:04)
W. Dreier:   Leider blieb es wie hier auf dem Foto auf dieser Stufe. Stand etwa dort, wo jetzt die Hyänenanlage ist. Den "Rückbau" zu bewerkstelligen, war nicht einfach, der Beton war "zäh".
(06.06.2025, 19:37)
W. Dreier:   Baugeschehen in der Vergangenheit im TP: Hier das Modell für das angedachte Tapirhaus, gab es doch Schabrackentapire mit Nachwuchs. Foto aus der "Historiensäule"
(06.06.2025, 19:35)
Jan Eberhard:   Sicher interessant für einige hier:
https://www.bz-berlin.de/berlin/tierpark-elefanten-gehege

Übrigens kann man demnächst ab 36 Euro pro Person auch selbst eine Baustellenführung im neuen Elefantenhaus buchen.
(06.06.2025, 13:19)
W. Dreier:   Hier eine der historischen Bild"säulen"
(06.06.2025, 10:05)
W. Dreier:   Nochmals zum scheinbar heruntergerollten Ei: jetzt saß ein Flamingo darauf - in einem "Tal". Habe bisher nur "Kegelbruten" gekannt.
(05.06.2025, 21:18)
W. Dreier:   Historie des Tierparkes Berlin-Friedrichsfelde: bald sind es 70 Jahre Existenz. Am Haupteingang gibt es 2 "Säulen" mit historischen Aufnahmen. Hier ein Blick auf die Eisbärenanlage. Ob da eine "höhere Persönlichkeit war?" So etwas habe ich höchstens 2 -3 Mal erlebt. Ein Dia existiert bei mir mit 8 Eisbären.
(04.06.2025, 14:36)
W. Dreier:   Der Java-Leopardenkater ist um die Mittagszeit oft zu sehen, seine Runden zieht er
(04.06.2025, 14:32)
W. Dreier:   Bei den Malaienbären gab es u.a. Gurken zum Mittag
(04.06.2025, 14:31)
W. Dreier:   Bei den Flamingos ein Ei - leider aus einer Nestmulde rausgerollt
(04.06.2025, 14:29)
W. Dreier:   Nach gewisser Aussetzzeit bisher wieder 2 Guanako-Jungtiere.
(04.06.2025, 14:28)
W. Dreier:   "Das ist garnüscht" sagen die Nachbarn in 4 m Entfernung.
(04.06.2025, 14:27)
W. Dreier:   Eher hält man es so aus - nach einem Tauchgang von fast einer Minute ! Kerabau
(04.06.2025, 14:26)
W. Dreier:   Während die Babirusas oft zu sehen sind machen sich die Schopfmakaken rarer. Mutter und Nachwuchs.
(04.06.2025, 14:24)
W. Dreier:   Schwül war es - da kann "Mann" schon umfallen
(04.06.2025, 14:22)
W. Dreier:   Gestern nicht vom Band - sondern "in natura". Rote Brüllaffen
(04.06.2025, 14:21)
W. Dreier:   Weiter im Text: der Milu-Haupthirsch ist "entbastet"
(04.06.2025, 14:19)
W. Dreier:   Dito der Bartgeier
(03.06.2025, 19:36)
W. Dreier:   Und für mich nun auch die beiden jungen Riesenseeadler - müssen die gewachsen sein!
(03.06.2025, 19:35)
Mark Meier:   @W. Dreier: Trotz des zaghaften Bocks ein schönes Bild. Vielen Dank!

Und vielleicht traut er sich ja bald etwas weiter vor. Oder es kommt vielleicht sogar noch etwas Unterstützung hinzu, damit er nicht so alleine auf der Anlage ist.
(03.06.2025, 16:08)
W. Dreier:   Da steht er also - ehemals Beisas, ehemals 2. Gerenukgruppe. Das Gehege mit Flatterband umgeben - und traute sich noch nicht hinaus - unter Aufsicht der Oberpflegerin
(03.06.2025, 15:26)
Mark Meier:   @W. Dreier: Der genannte Standort wäre plausibel und könnte sehr gut passen. Es ist aber Stand 30.5. definitiv noch kein Tier in der Schau. Die entsprechende Angabe in der Zootierliste ist also offenbar ein Missverständnis. Wann die Art in die Schau kommt, muss man erstmal abwarten. Sehr lange wird es aber vermutlich nicht dauern.

Zu den Mhorrgazellen habe ich leider nichts gehört.
(01.06.2025, 09:35)
W. Dreier:   Problem kleiner Kudu: da offensichtlich der "kleine" Gerenukbock im Himmel ist, müßte da die rechte ehemalige Gerenukanlage nicht gefüllt werden?
Schaue ich mir Dienstag an. Dazu: gab es schon Mhorrgazellen-Nachwuchs? Zeit wird es ja.
(01.06.2025, 09:20)
Mark Meier:   Mich erreichten heute frische Infos aus dem Tierpark:



- Der kleine Kudu ist entgegen der Angabe in der Zootierliste definitiv noch NICHT ausgeschildert oder auf einer Freianlage zu sehen (wobei, vielleicht war er ja zur Ankunft tatsächlich ganz kurz zu sehen oder der Eintrag stammt von einem Internen/ Insider, der ihn so oder so gesehen hat). Es gibt auch noch gar keine offizielle Information dazu und die Pfleger reagierten entsprechend zurückhaltend, ohne es aber direkt abzustreiten. Also wie bei den Okapis erstmal etwas Geduld.

- Weiterhin kein neuer Besatz auf der Anlage der Zebramangusten und auch keine Beschilderung. In der Zootierliste sind sie weiter unter aktuellen Haltungen aufgeführt.

- Der Löffelhund ist nach wie vor ausgeschildert und auch in der Zootierliste gelistet. Zu sehen war aber wieder einmal kein Tier. Wobei man ja auch dann ggf. nicht wüsste, ob es doch das Bestandstier oder ein Neuzugang ist. So selten wie die Tiere überhaupt mal zu sehen waren.

- Weiterhin keine nennenswerte Aktivität für die neuen Volieren.

- Beim Elefantenhaus lagen recht viele dünnere Baumstämme oder dickere Äste bereit.
(30.05.2025, 21:03)
Mark Meier:   Laut Zootierliste hat der Tierpark 1,0 Südlichen Kleinen Kudu aus Dvur Kralove erhalten, der bereits zu sehen und auch ausgeschildert ist. Auf welcher Anlage er zu finden ist, steht natürlich nicht dabei. Aber mal wieder aus dem Nichts eine neue Art. Zudem eine selten gehaltene.
(25.05.2025, 21:16)
W. Dreier:   @R. Hillenbrand: Beim nächsten Besuch werde ich mir die Tiere mal "vornehmen" - ob`s noch einen Bock gibt? Die geringere Anzahl auf der Anlage könnte auch damit zusammenhängen, dass in der Stallung sich tragende Weibchen befinden. Die Mhorrgazellen gehörten zu den wenigen Arten, die bisher im TP noch züchten durften.
(21.05.2025, 20:07)
Rainer Hillenbrand:   @W. Dreier: Gut sieht er aus (der Rainer) - kann er bleiben?
(20.05.2025, 21:56)
W. Dreier:   Und um einem Irrtum vorzubeugen: auf dem Seeadlerfoto sind es Mutter und Jungvogel,
Der Jungvogel etwas größer.
(20.05.2025, 18:46)
W. Dreier:   Und dann doch noch : Barasingha - Jungtier und Nachwuchs
(20.05.2025, 18:42)
W. Dreier:   Das Interessanteste: eine kleine Meinungsverschiedenheit zwischen der Schopfmakaken-Mutter und einem Babirusa-Jungtier.
(20.05.2025, 18:41)
W. Dreier:   Was noch? Bei den Sambars hatten heute die beiden Damen Ausgang. Aber zum 2. Mal kein Puszta-Rind-Bulle zu sehen. Vor 2 Jahren hatte er schon Gehschwierigkeiten.

Gestatten: "Rainer" - aber "irgendwie" sind es weniger Mhorr-Gazellen geworden. Auch hätte es eigentlich fast Ende Mai Nachwuchs geben können.
(20.05.2025, 18:39)
W. Dreier:   Wieder 1,3 Gerenuks - aber wo ist der andere Bock geblieben?
(20.05.2025, 18:33)
W. Dreier:   Bei den Riesenseeadlern schaut weiterhin nur ein recht großer Jungvogel über die "Reling"
(20.05.2025, 18:31)
W. Dreier:   Also weiter: Wie schnell doch die beiden jungen Tschajas gewachsen sind!
(20.05.2025, 18:30)
W. Dreier:   Schnelldurchlauf - der Barasinghas wegen.
Zunächst lag das Jungtier noch als "Ableger"
(20.05.2025, 18:27)
W. Dreier:   Natürlich Hirsche:
Die gute Nachricht: hörte , dass es Nachwuchs bei den Barasinghas gab.

Die schlechte: Wieder keift die Sambar-Frau mit dem Mann herum - der ist im Bast, kann sich nicht groß wehren: Also Revierwechsel: 1 Tag ist der Hirsch auf der Außenanlage, am nächsten die Dame.
Hier der Hirsch.
Und wenn es doch endlich in Berlin richtig regnen würde!!!!!
(18.05.2025, 17:01)
W. Dreier:   Noch zu meiner Überraschung, dass sich einige Hengste auf der Mishmibullen-Anlage befanden. Dort, wo vor Wochen in den Vorgehegen die letzten Kreishornschafe sich befanden, wird Sand/Erde aufgebracht. Noch in einem Separatabteil der Kulan-Hengst.
(18.05.2025, 16:59)
W. Dreier:   pardon - das Foto
(18.05.2025, 16:50)
W. Dreier:   Während der Nachwuchs der Rotbauchmakis schon herumspringt, ist`s beim Gelbbart-Maki (E. collaris) noch nicht so weit.
(18.05.2025, 16:49)
W. Dreier:   Die Harpye sollte man immer mal fotografieren - das hat sie sich verdient.
(18.05.2025, 16:47)
W. Dreier:   Auch die Gerenuks wurden "umgestellt" Auf der Primäranlage nun 1 , 3.
(18.05.2025, 16:46)
W. Dreier:   Ja, seltsam: die Zebramangusten sind weg - ob die auf die Löffelhundanlage könnten? Löffelhund: wenn ein Schild da ist, bedeutet das gar nichts. Wo also ist der Löffelhund?
Aber wo sind die Pelikane des Pelikanteiches? Die Kariben also in der Möwenanlage - und alle restlichen jetzt im Teich der Schwarzhals-Schwäne. Und wo sind die nun????? Das Weibchen hatte offensichtlich schon auf dem hinterwärtigen Nest gesessen.
(18.05.2025, 16:45)
W. Dreier:   Am neuen Haupteingang rechtsseitig wurden Dach-geschützte Schießscharten eingearbeitet - Fenster, durch die auch kleine Besucher Einblick haben. Nee, keine Angst - da ist Glas davor.
(18.05.2025, 16:39)
W. Dreier:   Noch eine Aufarbeitung für den "Tierpark Berlin" - hatte eine Führung speziell auch für einen Interessenten der Dickhäuteranlage:
Dazu: Auf der Südseite ist in einer Kunststeinanlage ein Spalt: da sollen wirklich zumindest die "Schmaltiere" von der Savanne auf die Ele-Anlage gelangen . (sind auch die Grevys "schmal"?)
(18.05.2025, 16:35)
Mark Meier:   Heute hatte ich ein paar Stunden im Tierpark. Das Wetter war ziemlich wechselhaft aber der Park war überraschend voll. Daher habe ich mich etwas durch das Wetter und zugleich die Massen hindurch navigiert - und bin sonst keinem festen Muster gefolgt.



Hier ein paar lose Infos, Eindrücke und Highlights:

- Heute war irgendwie kein Hundetag. Keine Waldhunde, keine Rothunde (trotz zweifachem Vorbeigehen) und auch keine Löffelhunde. Das Schild ist aber weiter dran. Und tatsächlich hatte ich kürzlich einen Bericht gesehen, wo jemand einen gesehen hat (ich glaube sogar mit Foto). Ob es ein neues Tier ist oder es ggf. ein Missverständnis über das Auslaufen der Haltung gab, weiß ich nicht.

- Dafür war die Anlage der Zebramangusten komplett verwaist und auch kein Schild mehr dran. In der Zootierliste sind sie noch aufgeführt (Mungos mungo colonus). Aber wer weiß, was da los ist?

- Die Anlage der Hyänenhunde sieht so weit ziemlich fertig aus. Die Tüpfelhyänen sind aber noch da.

- Daneben wurde mE auch die Voliere der Schwarzweißhäherlinge und China-Waldrebhühner sowie der Besucherbereich dazwischen umgestaltet.

- Rund um das Elefantenhaus nimmt die Gestaltung der Fassaden und Außenanlagen immer mehr Struktur an. Und bis auf den Bereich mit den hohen Mauern und "Baumstämmen" sieht das nun doch ganz gefällig aus. Gerade die Pflanzungen holen da einiges raus. Etwas störend finde ich die doch recht hohen Mauern in Richtung Sichtachse zu den Giraffen. Sonst hätte das ein super Panorama werden können. Aber selbst im Sitzen konnte ich über die Mauer noch den oberen Teil der Hälse plus die Köpfe der Giraffen sehen.

- Auf der Savanna war trotz des gerade einsetzenden starken Schauers fast alles rege unterwegs: Die Gnus stolzierten etwas im Hintergrund herum, ähnlich einer der Strauße, der es aber etwas eiliger hatte. Die Zebras formierten sich immer wieder neu und standen meist recht eng um das Junge. Die Beisas waren ordentlich auf Trab oder teils schon Galopp. Und die Thomson-Gazellen hielten sich ganz vorne auf. Eine war sogar ganz entspannt im Graben unterwegs, auch wenn sie dort vermutlich eigentlich nicht hätte sein sollen (Draht und E-Gras konnten sie aber nicht davon abhalten).

Insgesamt war es ein tolles Bild. Ich hätte noch länger da bleiben können, wollte aber noch mehr sehen. Etwas verwundert hat mich nur, dass recht viele Tierpfleger vor Ort waren und teils etwas ernst und besorgt wirkten (kann natürlich täuschen). Ich wollte sie nicht fragen (zumal sie ja eh nichts sagen dürfen) und auch nicht belauschen. Ich hoffe, es war nur irgendeine (stressige) Routinesache und nichts akutes.

- Beim Brehm-Haus ist mir erstmals aufgefallen, dass auf einer der großen Außenanlagen das Schild "Nachmieter gesucht" steht. Ich weiß nicht, ob da ggf. wirklich eine neue Art einziehen soll.

- In der Tropenhalle waren die Edelpapageien sehr zur Freude der Besucher äußerst lautstark am Quatschen oder ggf. Schimpfen und dadurch auch besonders präsent. So habe ich sie vorher noch nie erlebt, es gibt der Halle aber direkt mehr Flair. Insgesamt ist die Halle nun enorm dicht bewachsen und gerade auf Bodenebene ist eine Menge zu entdecken. Die bodenbewohnenden Vögel einerseits und die Wasserschildkröten andererseits waren jeweils enorm aktiv, was mir sehr gefallen hat.

- Erstmals habe ich den Nebelparder auf der Überdachung direkt auf/über dem Besucherunterstand gesehen (vorher nur gelegentlich bei den Schneeleoparden erlebt). Das ist schon mal eine ungewohnte Perspektive. Es sieht dann fast so aus, als wenn er wie ein Besucher auf die eigene Anlage blickt.

- Auch die vielen Pelikane in und neben der Möwenkuppel waren ein sehr ungewohntes Bild. Ich bin mal gespannt, wann die neuen Volieren wirklich gebaut werden. Bisher ist weiter nichts davon zu erkennen.

- Ein weiteres Highlight waren sehr aktive und wenig scheue Neuguinea-Filander. Die gefielen mir sogar besser als das Baumkänguru im Hintergrund. So dicht habe ich sie aber auch noch nie erlebt und das wie gesagt an einem durchaus gut besuchten Tag und bei sehr mäßigem Wetter (aber vielleicht mögen sie Regen auch besonders gerne).

- Auch die begehbare Geiervoliere bot ein wirklich schönes Panorama, wozu besonders aber nicht allein die optisch sehr präsenten Kronkraniche beitrugen.

- Noch eine "Erstsichtung" bezüglich Verhalten: Ich laufe den "Himalaya" hoch - und plötzlich raschelt es direkt neben mir im Bambus: Da bedient sich doch einer der kleinen Pandas durch den Zaun direkt an den Bambuspflanzen. Kurz wirkte er, als fühle er sich ertappt und verharrte wie um die Reaktion abzuwarten. Dann machte er unbeeindruckt weiter. Wenigstens einer also, der sich offenkundig über den vielen Bambus freut. Die Anlage ist übrigens nach wie vor eine meiner Lieblingsanlagen im Park. Diesmal sah ich gleich drei Pandas gleichzeitig am Klettern in den Bäumen, andere huschten durch die Anlage. Und auch die Schopfhirsche tauchten vom Graben ganz vorne bis hin zur Rückseite der Anlage immer mal hier und mal dort auf.



Viel mehr fällt mir spontan nicht ein. Es wurde aber scheinbar schon aufgebaut für den Tag der Brandenburger morgen. Da ist sicher eine Menge los - und ich bin froh, dass ich heute die Gelegenheit hatte. Wie fast immer ein wirklich schöner Besuch, wo man die schönsten Momente nicht vorausplanen konnte und man sich einfach treiben lassen durfte. Der Park hat aber auch einfach so viele schöne Ecken, Anlagen und Tiere...
(17.05.2025, 20:09)
cajun:   Eine PM des Tierparks zur Kooperation mit dem Leipziger Projekt:
"Rettet den Feldhamster!
Erste Auswilderung von Berliner Feldhamstern – Hoffnung für ein fast vergessenes Wildtier
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ist der Bestand eines der charismatischsten Wildtiere Mitteleuropas dramatisch zurückgegangen: Der Europäische Feldhamster – etwa meerschweinchengroß und mit markanter Gesichtszeichnung – ist vom Aussterben bedroht. In einigen Bundesländern gilt die Art bereits als ausgestorben. Experten gehen davon aus, dass der Feldhamster bis 2030 vollständig aus dem gesamten Verbreitungsgebiet in Europa verschwinden wird, wenn nicht aktiv und entschlossen gegengesteuert wird.

Ein konkreter und bedeutender Schritt erfolgt nun: 180 Feldhamster werden aktuell im letzten bekannten Vorkommensgebiet Sachsens ausgewildert – 68 von ihnen stammen aus der Feldhamster-Station des Tierparks Berlin, die 2022 eröffnet wurde. Die ausgewilderten Tiere stammen ursprünglich aus dem Zoo Leipzig und wurden unter anderem nach genetischen Kriterien ausgewählt, um eine möglichst stabile und gesunde Ausgangspopulation zu sichern. Die Aktion ist Teil eines langfristig angelegten Kooperationsprojekts mit dem Kompetenznetzwerk „Feldhamsterschutz“, koordiniert durch den Zoo Leipzig und in Zusammenarbeit mit Landwirtschaft, Naturschutz und Behörden.

Schritt für Schritt zurück auf den Acker
Die Auswilderung erfolgt nach einem erprobten Verfahren: Die strikt einzelgängerischen Tiere werden jeweils einzeln in Transportboxen auf vorbereitete Flächen gebracht. Dort warten bereits rund 60 bis 80 cm tiefe Erdlöcher, in die die Feldhamster aus den Transportboxen gesetzt werden. Eine schützende Abdeckung aus dichtem Feldbewuchs und zusätzlichem Pflanzenmaterial sorgt für Deckung und ein darüber angebrachtes Gitter sorgt in der ersten Zeit als Schutz vor natürlichen Beutegreifern wie Rotfüchsen und Greifvögeln.

Zur Vorbereitung dieser Auswilderung wurden Felder im nördlichen Sachsen gezielt feldhamsterfreundlich gestaltet – mit Wintergetreide, Luzerne bzw. Klee und speziellen Blühmischungen. Diese bieten den Hamstern die notwendige Nahrung und Deckung. Ein Elektrozaun schützt die Wiederansiedlungsflächen vor Prädatoren wie Waschbären oder Rotfüchsen. Diese Maßnahmen erhöhen die Überlebenschancen der Tiere deutlich und schaffen zugleich einen wichtigen Lebensraum für viele weitere Arten. Denn dort, wo der Feldhamster lebt, gibt es eine vielfältige Agrarlandschaft, von der auch andere Arten wie das Rebhuhn profitieren. Der Erhalt und Schutz des Feldhamsters ist aber nicht nur Arten- und Naturschutz, sondern auch für den Menschen wichtig: Durch die großen, unterirdischen Gangsysteme wird der Boden belüftet und verschiedene Bodenschichten vermischt, was wiederum wichtig für die Bodengesundheit ist. Natürlich gesunde Böden sind wichtig für Anbauflächen und somit die Ernährung des Menschen.

Artenschutz im Tierpark Berlin
Die Feldhamster-Station im Tierpark Berlin wurde 2022 eröffnet und liegt im nicht öffentlich zugänglichen Wirtschaftshof. „Für unser Team ist es eine großartige Sache und Motivation, unsere Expertise in Haltung und Zucht bedrohter Tiere gezielt für die Rettung einer heimischen Art einzusetzen. Wir handeln und warten nicht.“, sagt Christian Kern, Zoologischer Leiter von Zoo und Tierpark Berlin. „Ein Teil der Tiere aus dem Zoo Leipzig verbleibt bei uns. Wir werden mit den Tieren züchten, damit wir hoffentlich auch im kommenden Jahr mit Tieren aus unserer Feldhamster-Station dem Schutz und die Erhaltung des Feldhamster weiter unterstützen zu können.“

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Zoo und Tierpark Berlin über 320 Tiere ausgewildert – darunter 40 Wisente, Przewalskipferde, Waldrappe, Bartgeier, Europäische Moorenten, Habichtskäuze und nun auch den stark gefährdeten Europäischen Feldhamster. „Ohne aktives Engagement wird der Europäische Feldhamster in wenigen Jahren aus unseren Landschaften verschwunden sein. Doch sein Schicksal kann sich – mit vereinten Kräften – vom stillen Verschwinden hin zu einer Erfolgsgeschichte des Artenschutzes wenden“, betont Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin. „Artenschutz ist Teamarbeit! Ich danke allen Partnern dieser Initiative für ihr Engagement“, ergänzt Knieriem.

Hintergrund: Warum der Feldhamster verschwindet

Früher war der Europäische Feldhamster in Deutschland weit verbreitet. Heute leben – je nach Schätzung – nur noch 10.000 bis 50.000 Tiere bundesweit. Hauptursachen für den Rückgang sind Verlust und Veränderung seines Lebensraums durch eine sehr intensive Landwirtschaft:

Der Anbau von Energiepflanzen verdrängt vielfältige Getreidefelder – die Lebens- und Nahrungsgrundlage des Feldhamsters. Frühzeitige, maschinelle Ernteverfahren lassen keine Möglichkeit und zu wenig Zeit und Deckung für eine sichere Vorratssuche. Der Einsatz von Pestiziden und Rodentiziden wirkt sich direkt negativ auf Nahrung, Fortpflanzung und Überleben aus.
Feldhamster verbringen bis zu sechs Monate im Winterschlaf. Dafür müssen sie im Sommer 2–4 Kilogramm Körner und Samen einlagern – auf intensiv bewirtschafteten Flächen ist das kaum noch möglich."
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/rettet-den-feldhamster-2
(15.05.2025, 15:25)
W. Dreier:   Heute nach einem Arztbesuch ein Schnelldurchlauf zum Brehmhaus: und erstmals für mich die Sichtung eines der 2 Binturongjungtiere. Und sicherhalb blieben sie an der Felswand lieber hinter ihrer Mutter liegen.
(13.05.2025, 18:53)
W. Dreier:   Und trotz der Ankündigung des baldigen Sehens: noch kein Binturong-Nachwuchs zu sehen, Hier der Vater auf "schwindeliger" Warte in der Felsenhalle.
(06.05.2025, 13:48)
W. Dreier:   Und dort auf der Trappenwiese ein balzender Trapphahn.
(06.05.2025, 13:34)
W. Dreier:   Richtung Schlossausgang - vorher die Hirschreihe: dem Timorbock gelang es wirklich, an die Blätter zu kommen. Mehrere Sekunden lang und mehrere Male stand er auf 2 Beinen recht stabil!
(06.05.2025, 13:33)
W. Dreier:   Bei den Lemuren des Affenhauses war Ruhe nach dem Mittagsmahl, nur ein Rotrückenbartsaki positionierte sich im Außengehege.
(06.05.2025, 13:31)
W. Dreier:   Der Java-Kater tigerte durch die Vegetation.
(06.05.2025, 13:29)
W. Dreier:   Auch die Sumatra-Tigerfamilie wollten ihre Ruhe haben - im "Nebengehege", nicht im eigentlichen Schaugehege.
(06.05.2025, 13:28)
W. Dreier:   Im Brehmhaus dann eine züngelnde Kletternatter.
(06.05.2025, 13:26)
W. Dreier:   Das Kuskus-Jungtier versteckte sich mit dem Kopf längere Zeit im Beutel der Mama: Ruhe bitte!
(06.05.2025, 13:25)
W. Dreier:   Dann etwas Sonne - 50m weiter um das Brehmhaus - man stand vor dem Goldkatzen-Gehege. Endlich mal wieder !
(06.05.2025, 13:23)
W. Dreier:   Der Sonntag als Dienstag: Aber angesichts der gegenwärtigen tiefen Temperaturen und meinen Erfahrungen bei derartigem Wetter, speziell auf dem Berg, ging es erst gegen 11 Uhr in den TP . Das Wetter dann? Von jedem etwas - da staunten die Baumkängurus nicht schlecht, als es zu sprühen begann. Kurz danach Sonne - und eine Goldkatze war draußen, angelockt von einem Fleischklumpen. Bei den Lemuren dann keine große Sichtung der Jungtiere, fotografisch schlecht, da man immer im Winkel fotografieren muss. Es war auch mein Ziel , mal zu sehen, was Sonntags sich draußen befindet, damit der Wochenendbesucher etwas sieht.
Die "angedachten" Brutaktivitäten von Schneekranich und Sekretär sind schlecht einzuschätzen, dafür sitzt jetzt die Jungfernkranich-Dame. Nach drei Fingertier-Nichtsichtungen nun wieder etwas Bewegung im Dunkel. Auch die Blauschafe existieren weiter - fas nicht zu sehen in der untersten linken Seite - von oben heraufgeschaut. Und was war das? Kulan- und Przewalskihengst im Vorgehege des Mishmibullen?
Aber der Reihe nach: Baumkänguru-Dame Nursi im Regen
(06.05.2025, 13:22)
Mark Meier:   Wie der Förderverein berichtet, sind es übrigens sogar wieder 2 kleine Riesenseeadler.
(02.05.2025, 19:11)
Mark Meier:   Ich meinte natürlich einfach nur Graben, nicht Wassergraben.
(30.04.2025, 17:14)
Mark Meier:   @W. Dreier: Wie immer herzlichen Dank!

Das mit dem Löffelhund ist natürlich schade, auch wenn ich ihn bzw. zeitweise die beiden Tiere selten (und zuletzt seit vielen Monaten gar nicht mehr) gesehen habe.
Die Anlage ist ja nicht besonders groß. Wenn der Wassergraben nicht wäre, könnte ich mir gut vorstellen, dass die wohl schon eine Weile geplante Erdmännchenanlage hier entstehen könnte. Vielleicht beseitigt man den Graben aber auch und macht es trotzdem. Falls es ggf. wirklich so kommt, wird die Begeisterung bei den Zoo-Nerds wohl bescheiden ausfallen, bei den gewöhnlichen Besuchern aber trotz Zebramangusten vermutlich stärker.
Schakale o.ä. fände ich ansonsten aber reizvoll(er).
(30.04.2025, 16:51)
W. Dreier:   Und bei genauerem Hinsehen: wirklich nur noch ein Sattelstorch.
Noch ein Verlust: der Löffelhund ist tot - ich wunderte mich: vor einer Woche waren Pfleger auf der Anlage und füllten die Höhlung unter dem Beton-Wasser-Kanal zu. Er hatte sich dort langsam eingebuddelt. Wir weiter dort? Dort waren u.a. schon mal Braune Hyänen, auch verschiedene Schakale, Hallstromhunde.
(30.04.2025, 14:41)
W. Dreier:   Richtung Ausgang dann die Flamingos: bei doch 70-80 Vögeln bisher kein Kampf um Nisthügel. An die 15 gab es schon mal.
(30.04.2025, 14:33)
W. Dreier:   Etwas weiter eine Hoffnung: ein Schneekranich-Nest mit Weibchen. Sehr selten gab es eine "natürliche " Brut.
(30.04.2025, 14:32)
W. Dreier:   Der gestrige Besuch war nur ein Kurzbesuch: was noch auf dem Wege zum Affenhaus und Umgebung?
Die jungen Tschajas entwickeln sich zu "hässlichen" großen "Entlein" - um dann wieder hübsch zu werden, so in 2 Monaten.
(30.04.2025, 14:29)
W. Dreier:   und relativ neu ist der Nachwuchs bei den Gelbbart-Makis (Eulemur collaris)
(29.04.2025, 18:07)
W. Dreier:   Und da wir bei Lemuren-Nachwuchs sind: der junge Rotbauchmaki macht schon Touren
(29.04.2025, 18:05)
Mark Meier:   @W. Dreier: Freut mich sehr, dass die Riesenseeadler trotz dem Umzug in eine deutlich kleinere und weniger günstig gelegene Anlage weiterhin züchten.


Hab übrigens mal etwas in Google rum gewühlt und so auch noch einen recht aktuellen Finanzbericht bzw. Wirtschaftsplan vom 3.12.24 gefunden:
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-2057-v.pdf

Für 2024 ist darin ein Fehlbetrag von 2 Millionen aufgeführt, der durch Rücklagen ausgeglichen werden soll (dort steht mE etwas uneindeutig "Deckung Verlust aus den Rücklagen/ Einstellung in die Rücklagen").

Für 2025 wird zudem erneut von einem Fehlbetrag von rund 434.000 Euro ausgegangen.

Dadurch werden die Rücklagen von rund 8,73 Mio in 2023 leider auf nurmehr rund 6,32 Mio bis Ende 2025 absinken.

Ebenfalls interessant finde ich die Entwicklung der laufenden Zuschüsse durch das Land Berlin:
2023: 5,78 Mio
2024: 5,73 Mio
2025: 5,68 Mio

Diesen rückläufigen Trend gibt es mW schon länger. Das wurde glaube ich irgendwann mal so beschlossen, als es noch eine Summe über 7 Mio war. Kann zwar auch sein, dass ich das falsch in Erinnerung habe. Aber es würde ja zu der fortlaufenden Anpassung nach unten passen.

Dafür gibt es allerdings seit einigen Jahren separate Gelder für den Unterhalt des Schlosses (allerdings ohne Anpassung stets 191.000 Euro) sowie ein Budget für den Unterhalt des weitläufigen Parkareals (zuletzt rund 700.000, 2025 allerdings etwas angehoben auf 750.000 Euro). Das fängt wohl zumindest etwas die immensen Kosten durch das große Gelände sowie die zusätzlichen Kosten durch das alte Schloss ab. Und insgesamt steuert der Landeshaushalt so effektiv weiterhin 6,6 Mio zur Deckung des Unterhalts bei.

Spenden und Nachlässe betrugen in den letzten Jahren immerhin um die 2 Millionen.

Bei den eigenen Umsätzen und Erträgen liegt der Tierpark aktuell zwischen 14,5 (Ist 2024) und 16 Mio (Ziel 2025), bei den Gesamterträgen bewegt er sich zwischen 23 und 25 Mio (dito).

Entsprechend machen die langsam aber stetig sinkenden Landeszuschüsse also einen immer kleiner werdenden Anteil aus.
(25.04.2025, 12:11)
W. Dreier:   Der Kuskus-Nachwuchs machte "Schweinebaumeln". Zunächst glaubte ich , er/sie würde sich auf die darunter befindliche Mama fallen lassen - nö, der hing da einige Minuten!
(23.04.2025, 14:45)
W. Dreier:   Und noch etwas Glück - ein Riesenseeadler-Küken schaute über die Reling. Selbige Reling verhindert auch , vielleicht Jungvögel bei den Mönchen oder auch Weißköpfen zu erhaschen. Piepsen tut es da irgendwo.
(23.04.2025, 14:43)
W. Dreier:   Noch im Anschluß an die Entscheidung der Dresdener, nun doch lieber eine vielleicht züchtende Gruppe der Brillenlanguren zu haben - und nicht nur Männer der Francois-Languren. Da sind weibliche Tiere Mangelware. Die EAZA hat wohl entschieden,
die "Brillen auslaufen" zu lassen. Wie ich in der ZTL sah , sind ja fast 80 % der Brillenlanguren in Howletts und Port Lympne - sind die nicht im Zuchtprogramm? Der alte Chef hatte vor ca. 35 Jahren mitgeteilt , sich u.a. nicht ins Gorilla-Programm zu begeben - der wollte seine natürlich züchtende Gruppe ohne Handaufzuchten lieber selber behalten.
(23.04.2025, 14:40)
W. Dreier:   Oben auf dem Berg ein eher seltenes Glück. ein Manul, wartend auf einen Sonnenstrahl
(23.04.2025, 14:30)
W. Dreier:   Hinter Glas und nicht so gutes Fotowetter: Nachwuchs bei den Rotbauchmakis.
(23.04.2025, 14:29)
W. Dreier:   Geburt auch bei den Alpakas . Nur, wer war der Vater!!! ???
(23.04.2025, 14:28)
W. Dreier:   Noch einige nach-Oster Fotos oder Bemerkungen.
Tschajas: "Man wächst" - allerdings mit Unterschieden - schon Geschlechtsunterschiede? - denn der Schlupf war recht zeitidentisch.
Milus: eigentlich DER Geburtenmonat - nichts zu sehen.
Geburt bei den Zwergmaras - aber schon vor 3 Wochen.

(23.04.2025, 14:27)
W. Dreier:   Und außerhalb der Ostergrüße noch eine Neuheit im Brehmhaus (wohl für den TP und für mich - eine Kragenechse aus dem südlichen Neuguinea. Ich glaubte bisher, dass sie nur im nördlichen Australien vorkämen)
(19.04.2025, 19:07)
W. Dreier:   und dass es viel Nachwuchs geben möge! (Vietnam-Sika - leider wohl nur eins in diesem Jahr)
(19.04.2025, 18:30)
W. Dreier:   und auch vom Lämmchen (Hissarschaf)
(19.04.2025, 18:28)
W. Dreier:   Dann beste Ostergrüße aus dem Tierpark vom Oster"hasen" (hurra, es hat heute nach ca 8 Wochen geregnet - etwa10 l/m2 - und es tröpfelte noch)
(19.04.2025, 18:27)
W. Dreier:   Beim Gang von den Chacos Richtung Brehmhaus eine Überraschung. Die lange leerstehende Eulenvoliere (ehemals westl. Kreischeulen) nunmehr ein südlicher Boobook-Kauz (die einzigen in Europa). Ist das eine Trennung des Paares, das gegenüber der Flamingo-Anlage residierte?
(16.04.2025, 20:23)
W. Dreier:   In der afrikanischen Flugvoliere sah ich nur einen Sattelstorch - hier ein Nimmersatt.
(16.04.2025, 20:13)
W. Dreier:   Und schon war ich beim und im Brehmhaus - ein volles Haus - an allen Ecken. Keine Sicht auf den Binturong-Nachwuchs.
Aber etwas Einsicht bei den Kuskusen - etwa 13 Uhr 45
(16.04.2025, 20:12)
W. Dreier:   Bei den Chacos durchforstete ich jede Ecke - auch noch kein Osterferkel
(16.04.2025, 20:09)
W. Dreier:   Schneller Blick auf die Timorhirsche - weiter keine Geburt
(16.04.2025, 20:08)
W. Dreier:   A propos Fleckenhyänen: wenn schon noch dableibend, warum nicht auf der Löffelhundanlage: die /der sind/ist für en Laien so gut wie unsichtbar! Ich habe sie noch nie auf der offenen Anlage gesehen - irgendwann hatte man ja die "Beute" mit einer Strippe darüber gezogen, um sie sichtbar zu machen.
Aber: heute für mich eine kurze Durchrennerei für 60 min. Und ein volles Haus, speziell die Kinderspielplätze.
Hirsche: doch noch eine Geburt bei den Vietnam-Sikas
(16.04.2025, 20:02)
Mark Meier:   Ich bin indirekt über ein Dokument aus der leider nicht mehr effektiv durchsuchbaren Datenbank des Abgeordnetenhauses gestolpert:
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-0753.C-v.pdf
Das ist das letzte Update zum ZEP und der Entwicklung des Tierparks vom 20.12.24.
Die ausführlichen Details kann ja jeder selber lesen (durchaus lohnend), aber hier die mE interessantesten Punkte so wie ich sie verstehe: 

- Beim Dickhäuterhaus wird im laufenden Bauprozess noch nach Möglichkeiten gesucht, die Kostensteigerungen von bislang 8,8 Mio einzufangen (ferner berichtet das Schreiben über Planungsmängel bzw. -defizite, die Dan Pearlman entdeckt hat und die essentiell sind und somit Kostensteigerungen bedeuten, ob in den 8,8 Mio inkludiert oder nicht, ist mir nicht ganz klar, ich befürchte aber fast, das kommt auch noch on top). 
Scheint aber so oder so eher schwer zu werden, noch viel einzusparen/ kompensieren. Man hat 1,2 Mio bei den Freianlagen zusammen streichen können, will aber weder wichtige Infrastruktur noch das Besuchererlebnis zu sehr schmälern. Zudem hat man die Mittel für eine Aufwertung der Konzerttribüne gestrichen, um immerhin schon einmal diese Mittel für das Dickhäuterhaus umzuleiten. 
Immerhin: Der Baufortschritt entwickelt sich zunehmend positiv. Das Dach war ein enorm wichtiger Meilenstein.
- Bei der Nashornstation versucht der Tierpark wiederum den Eigenanteil ebenfalls durch Kostenreduzierung u.a. bei den Außenanlagen zu senken (die Kennzahlen von ca. 3ha Fläche für 5-7 adulte Weibchen könnten nach unten korrigiert werden, auch der Umfang der auf dieser Fläche zu erbringenden Leistungen). Zudem will man ein anzugliederndes Artenschutzzentrum (Edukationszentrum "Moderner Artenschutz") durch die Klassenlotterie finanziert bekommen.
- Die Krallenotteranlage fiel ebenfalls schon durch Kostensteigerungen auf, die durch Abstriche bei Himalaya und "Erlebniszone Afrika" (die Löwen?) abgedeckt wurden. 
- Die neuen Freiflugvolieren für Pelikane und Flamingos werden wie schon der Umbau des Affenhauses durch altes Parteivermögen der SED finanziert. Etwas merkwürdig finde ich aber die genannten Summen: 1,5 Mio für die Stand Dezember bereits bewilligte Pelikanvoliere aber nur 350.000 Euro für die sogar 20% größere Flamingovoliere, die ja laut PM des Tierparks ähnlich strukturiert sein soll (besagte PM schreibt zudem von 1,5 Mio für beide Volieren). 
- Die afrikanischen Wildhunde sollen auf de[b]n[/b] alten Anlage[b]n[/b] der Rothunde [b]und[/b] der Tüpfelhyänen gehalten werden, welche wie schon beschrieben wurde dann verbunden und flexibel zu nutzen sind. Was mit den Tüpfelhyänen geplant ist, steht nicht dabei. Die Mittel für die Umgestaltung der Anlage stammen offenbar zumindest teilweise (?) aus dem Bundeshaushalt und wurden schon Anfang 2024 bewilligt. Den Rest scheint teils der Senat zu stemmen und der TP insgesamt mit Eigenmitteln abzusichern, wenn ich das richtig verstanden habe (der Abschnitt ist mE etwas kompliziert formuliert). 
- Die Ticketverkäufe lagen für 2024 ca. 20% (Tagestickets) bzw. 10% (Jahreskarten) unter dem Vorjahr und auch 22% unter dem Plan. Die Umsätze lagen aufgrund von Preissteigerungen dann nur ca. 20.000 Euro unter dem Vorjahr. Trotzdem fehlt auch da eine Stange Geld. 

Kurz zusammen gefasst: Der Tierpark besorgt sich möglichst überall Mittel, so gut es eben nur irgend geht. Man hat aber mit stagnierenden eigenen Umsätzen sowie Kostensteigerungen enorm zu kämpfen. Es wird also spannend werden, inwiefern dieses hohe Tempo noch lange durchzuhalten ist und was mit dem Kapitalpolster des Parks passiert.
(16.04.2025, 18:38)
cajun:   Die Oster PM des Tierparks:
"Binturong Nachwuchs entdeckt die Welt- Viel los im Tierpark Berlin: Osterführungen und tierischer Nachwuchs
Der Tierpark Berlin erstrahlt zum Osterfest in voller Blütenpracht und rechtzeitig zum Ferienstart sorgt ein ganz besonderes Duo für Begeisterung im Alfred-Brehm-Haus. Zwei kleine Binturongs, die am 5. März zur Welt kamen, erkunden nun langsam ihre Umgebung. Das Geschlecht ist bisher noch unbekannt. „Noch verbringen die Zwillinge viel Zeit in der schützenden Nähe ihrer Mutter, versteckt im sicheren Nest hinter den Kulissen. Doch mit etwas Glück und viel Geduld lassen sich die kleinen Kletterkünstler in den nächsten Tagen sicherlich schon beobachten“, berichtet Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Für einen Osterspaziergang – auch mit Hund – bietet der Tierpark ideale Bedingungen, hier spürt man, wie im Frühling die Natur zu neuem Leben erwacht.“

Binturongs sind außergewöhnliche Kletterkünstler. Mit ihrem Greifschwanz können sie nicht nur hervorragend balancieren, sondern sich auch an Ästen und Lianen festhalten. Binturongs stammen ursprünglich aus Südostasien und gehören zur Familie der Schleichkatzen. Charakteristisch ist ihr buschiger Schwanz – fast so lang wie der Körper selbst – und ihr ungewöhnlicher Geruch: Einigen Berichten zufolge sollen die Tiere nach frischem Popcorn duften. Dieser süßliche Duft stammt von einer Drüse unter dem Schwanz und dient der Reviermarkierung. Die Binturong-Familie, bestehend aus den zwei Jungtieren, sowie den Eltern Franz und Yuda, lebt im Regelwaldhaus in einer harmonischen WG mit den beiden Malaienbären Josie und Frodo. Ehrenpate der Binturongs im Tierpark ist Dr. Eckhart von Hirschhausen, der sich schon lange aktiv für die gemeinsame Gesundheit von Mensch, Tier und Planet einsetzt.

Auch die ersten Osterlämmer tollen bereits durch den Streichelzoo und die beliebten Osterführungen sind ein Highlight für alle, die mehr über die tierischen Bewohner erfahren möchten. Erfahrene Guides nehmen die Teilnehmer*innen mit auf eine Entdeckungsreise durch den Park und berichten von den frechsten Eierdieben und den größten Ei-Feinschmeckern unter den Tieren. Zum Abschluss erwartet die Teilnehmer eine tierische Überraschung. ​ Einige Restplätze sind noch verfügbar: Osterführungen im Tierpark – Zoo Berlin

Frühlingsprogramm für die ganze Familie
Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren bietet der Tierpark in den Osterferien ein abwechslungsreiches Ferienprogramm an. Unter dem Motto „Tierisches Osterfest – alles rund ums Ei“ können die jungen Entdecker spannende Experimente durchführen, basteln und dabei viel über die Tiere des Parks lernen. ​Hier sind bereits fast alle Plätze für die zweite Ferienwoche ausgebucht, doch für die Sommerferien ist die Buchung bereits möglich: Ferienprogramm - Tierpark Berlin"
Quelle: https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/binturong-nachwuchs-entdeckt-die-welt
(16.04.2025, 12:45)
Mark Meier:   Noch eine Ergänzung, da ich es womöglich wieder etwas missverständlich formuliert hatte:
Auch bei den Somali-Wildeseln zieht laut Infos aus dem Zoofreundeforum wohl NICHT alle Tiere, sondern nur ein Teil der Herde in den Zoo um.
Genaueres weiß ich hier aber noch nicht: Also wie viele und welche Tiere und ob diese dann nur vorübergehend oder dauerhaft.

Insgesamt wird eine neue Tendenz deutlich: Gerade bei wichtigen Populationen wird nun im Zweifel eher doch wieder mit Dopplungen gearbeitet (Gerenuks, Okapis, Chaco-Pekaris, Gnus, Beisas...), sodass beide Zoos attraktive Tiere präsentieren und zugleich auch möglichst effektiv gezüchtet werden kann. Im Tierpark werden vermutlich überwiegend sinnvolle Zuchtgruppen aber auch attraktive Vergesellschaftungen ermöglicht. Ich finde, dass ist ein pragmatischer und somit sinnvoller Ansatz.
(13.04.2025, 11:36)
Mark Meier:   @W. Dreier: Zunächst einmal vielen Dank für die Bilder und den Bericht.

Dann noch ein paar Nachträge:

- Die Umzüge zwischen Tierpark und Zoo betreffen i.d.R. nicht die ganzen Gruppen, die dann dauerhaft im Zoo statt im Tierpark präsentiert werden! Das hatte ich zunächst auch nicht komplett verstanden und war entsprechend nicht begeistert. Mit den zusätzlichen Infos ergibt sich mE ein ganz anderes Bild, was hier aber scheinbar noch nicht erwähnt wurde.
Bei den Beisas ist nur 1 Bock umgezogen und dazu kam ein Weibchen aus Prag, sodass im Zoo nun gezüchtet werden kann.
Bei den Gnus gehen umgekehrt nur überschüssige Männchen in den Zoo, sodass im Tierpark weiter gezüchtet werden kann.
Bei den Somalis bin ich mir nicht sicher, wie viele Tiere umziehen sollen und für wie lange. Ich habe es aber so verstanden, dass vermutlich Baufreiheit für die Nashornstation geschaffen werden soll. Vielleicht/Hoffentlich kommen die Wildesel also anschließend irgendwann wieder zurück. Die Planstelle passt mE jedenfalls sehr viel besser in den Tierpark als in den Zoo und es ist ja mW im Zuge der ZEP-Planung auch eine neue Anlage geplant (was aber noch dauern könnte).

- Zu den Umbauten: Ich habe die Anlagen länger nicht selbst gesehen und kann daher nur wieder geben, was der Tierpark selbst und teils auch andere Besucher so schreiben.
Bei der alten Wolfs- bzw. aktuellen Rothundanlage dachte ich vor einigen Wochen auch, dass man da gar keinen Unterschied sieht. Der TP selbst hatte aber zeitweise Spenden dafür gesammelt und auch kürzlich nochmals von einer Umgestaltung geschrieben.
Bei der Möwenvoliere schrieb wiederum ein User des Zoofreunde-Forums, dass dort nun eine Strandlandschaft gestaltet wird/wurde. Für die Pelikane finde ich die Anlage etwas klein - zumal wenn sie künftig fliegen können sollten. Wobei es natürlich vom Lebensraum her gut zusammen passt. Ich zähle übrigens 5 Vögel (einer ist etwas verdeckt).

- Zu den Plakaten: Ich meinte keine neuen Infoplakate, sondern die Werbeplakate zum Jubiläum. In der Pressemeldung des Tierparks steht, dass im Zuge der Aktion bzw. Ausstellung "70 Jahre Plakatkunst" (die Du ja bei der Schaubühne schon gesehen hast) auch 2 neue Plakate gezeigt werden sollen. Eines von einem "alten Meister" (meint vermutlich Reiner Zieger) und eines von einem "Nachwuchskünstler".
Und bzgl. neuer Wegweiser habe ich nur ein kleines Missverständnis meinerseits wiedergegeben. Denn auf den ersten Blick hatte ich erst gedacht, dass es sich um das Cover eines brandneuen Wegweisers handle - und mich entsprechend sehr gefreut. Beim Nachlesen wurde mir dann schnell klar, dass ich mich doch zu früh gefreut hatte. Allerdings dachte ich: Zum Jubiläum wäre eigentlich auch ein neuer Wegweiser sehr passend gewesen und vielleicht passiert das ja doch noch. Angedacht war es mW Mal, dass irgendwann nochmal einer raus kommt.
Ich hoffe immer noch darauf. Aber ich befürchte, das 75. Tierparkjubiläum könnte da sehr viel wahrscheinlicher sein. Aktuell gibt es ja noch wichtige Großbaustellen und es ändert sich auch immer wieder enorm viel.
(13.04.2025, 11:26)
W. Dreier:   Bei den Hirschen der "Hirsch-Allee" - soweit (männliche) Hirsche vorhanden sind - wächst das Bastgeweih: Sika, Timor, Barasingha und - wie hier - beim Maral.
(13.04.2025, 09:14)
W. Dreier:   Klar , noch Hirsche: die Baweans leben ja in 2 Abteilungen - mir etwas unverständlich. Hier die linke Gruppe - ich bildete bisher immer die rechte Gruppe ab.
(13.04.2025, 09:11)
W. Dreier:   Auf dem Berg die letzten "Mohikaner" - die 2 Markhor-Böcke
(13.04.2025, 09:09)
W. Dreier:   Daselbst waren dieses Mal die Thomsons auf der äußeren Seite - fast - versammelt. 8 zählte ich. Sonst machen sie sich rar, nur immer rechts hinten auf der Savanne.
(13.04.2025, 09:08)
W. Dreier:   Noch einige weitere Infos: Gnus, Somalis, Beisas und Addaxe sind weiter im TP. Aber: woher kommt der Grevy-Nachwuchs? Offensichtlich aus dem Zo - die TP-Greys sind ja bisher Kinder-los.
(13.04.2025, 09:06)
W. Dreier:   und schon Nestbauaktivitäten bei den Flamingos (?)
(12.04.2025, 21:22)
W. Dreier:   Noch ein Vogelnachtrag: der junge Bartgeier
(12.04.2025, 21:21)
W. Dreier:   Die hier beschriebene "Umwandlung der Möwenfluganlage" - Bestand wie gehabt, etwas Sand eingebracht - und: 4 Meerespelikane. Wohin will man die ansonsten auch stecken!
(12.04.2025, 19:28)
W. Dreier:   Das hier nun nachgeholte Kälbchen der Puszta-Rinder
(12.04.2025, 19:26)
W. Dreier:   Die Blauschfe waren von unten nicht zu orten, erst von "ganz" oben. Es sind noch Blau"schäfchen"
(12.04.2025, 19:25)
W. Dreier:   Im Affenhaus habe ich den Eindruck, dass man beim Fingertier das Licht etwas heller eingestellt hat - Fotos gelingen etwas besser: 1 zu 10 etwa
(12.04.2025, 19:23)
W. Dreier:   Oben auf dem Berg ein Manul - farblich etwas abweichend - leider nur ein "Stück" - ließ sich nicht erweichen aufzuschauen.
(12.04.2025, 19:21)
W. Dreier:   Erstaunlich, dass Sonnabends Tiere in Außenrevieren sind, die man wochentags nicht sieht - trotz schlechter Temeraturbedingungen: hier die Rotbauchmakis mit Jungtier. Leider in einer äußersten Ecke - fototechnisch schwierig.
(12.04.2025, 19:19)
W. Dreier:   Zunächst Sonne, dann erst wieder ab 13 Uhr - aber da war ich schon weg. Ein guter Besuch ansonsten.
Hier die Plakatwand an der Schaubühne am "Kakadu"
(12.04.2025, 19:02)
W. Dreier:   und um das mit den Kreishörnern zu bestätigen: TP Jan. 2025, ein Ausschnitt von 7 quicklebendigen Böcken im Vorgehege der Kulane
(11.04.2025, 19:05)
W. Dreier:   @th.oma.s: Genau - ein Bild aus "besseren Equidenzeiten" des TP
(11.04.2025, 18:55)
W. Dreier:   @cajun: Wer hat denn da Angaben in der ZTL gemacht bei der Zahlenabstinenz der Leitung??? 7 Kreishornböcke verstorben? oder "gestorben worden? - Die lebten noch vor 4 Wochen! Marco-Polo 3,3 : könnte stimmen - also 1 Widder gestorben (vor der "Leerung" der Anlage vor Monaten waren es noch 4 - und vielleicht 2024 eine weibliche Geburt. Die Blauschafe "zusammengesammelt". Markhore?
Werde morgen in den TP gehen und nachschauen. - und die Rotbauch-Maki-Geburt anschauen.
(11.04.2025, 18:47)
th.oma.s:   Also hat der Tierpark die Somali-Wildesel- Haltung aufgeben müssen? Schade die Wildesel- Herde war für mich ein Grund den TP rgelmäßig zu besuchen, gefühlt war sie in meinen Augen so eine Garantie des Zoobestandes der doch hochbedrohten Art. Unvergessenes zoologisches Highlight die dammals kopfstarke Somaliherde vor Jahren mit mehreren Fohlen. Ich glaube auch nicht das diese Sache im Zoo so erfolgreich fortgeführt werden kann. Im Übrigen besteht schon der Eindruck, das hier der Tierpark zugunsten des Zoos ausgenutzt wird.
(11.04.2025, 15:15)
cajun:   Also für die Marco Polos listet die ZTL überraschend aktuell 3,3 zum Stichtag 31.03.25. Die Kreishornschafe sind in die ehemaligen Haltungen verschoben mit 7,0 Abgängen in 2025 und die Blauschafe sind neue 5,0 aus drei Einrichtungen....
Gibt es dazu belastbare Infos?
(11.04.2025, 14:05)
W. Dreier:   Welche neuen Plakate denn, @M. Meier? Oder sind die Tierschilder gemeint? In "neuerer Zeit" habe ich seit 2014 kein Plakat mehr gesehen, keine Führer, keinen MILU , keinen BONGO. Es liest ja niemand mehr - war die Antwort.
Und abgeschlossenes Bauprojekt" neue " Rothundanlage - da wurden die Tiere nur hineingelassen - es sei denn, die Unterkunft wurde angeglichen. Ehemals Rothundanlage: da wurden 2 getrennte Einlässe von der Hyänenanlage gefertigt - Bild anbei.
Und, ja gut, die neuen Blauschafe: damit ist wohl die Anlagenquarantäne beendet - und was ist mit den 7 Böcken der Kreishornschafe? Marco-Polos?
(11.04.2025, 10:58)
Mark Meier:   Ach ja: Auf der Seite euroluftbild (+ .de) gibt es neue Luftaufnahmen vom Elefantenhaus von Anfang April, auf denen man nun auch das neue Dach gut erkennen kann (ebenso, dass dort eine Menge an Baufahrzeugen herumstehen). Einfach "Tierpark Berlin" eingeben.

Da hier Beiträge mit Webseiten teils nicht angezeigt werden, erspare ich mir mal die direkten Links. Wen es interessiert, der kann es ja leicht selbst nachschauen.

Noch zum Jubiläum: Es ist etwas schade, dass das Elefantenhaus nicht in diesem Jahr fertig wird. Das wäre ein würdiges Jubiläumsgeschenk gewesen. Aber dafür schreiten ja eine ganze Menge interessanter Projekte nun voran. Ich denke, spätestens zum 75. Jubiläum wird einiges davon dann auch wirklich fertig sein und man kann sich ja immer auf die nächsten 5 oder auch 10 stürzen.

Ich bin mal gespannt, welche Plakate neu enthüllt werden sollen. Meist hat man ja in der Vergangenheit neue Arten, Geburten etc. gezeigt. Ein wenig schade nur, dass/ falls kein neuer Wegweiser erscheint.
(11.04.2025, 10:31)
Mark Meier:   Da in den letzten paar Wochen doch eine ganze Menge passiert ist, fasse ich Mal die mE wichtigsten Entwicklungen nochmal zusammen, so wie ich sie verstanden habe (teils wurde es hier schon berichtet, teils im Zoofreunde Forum):

kürzlich abgeschlossene Bauprojekte/ Umgestaltungen:
- Alte Wolfsanlage: jetzt Rothunde
- Möwenvoliere: Umgestaltung unter dem Thema Strandbiotop (mit identischem Besatz)
- ? alte Klunkerkranichanlage (oder nur Neubesatz ohne Umgestaltung?): jetzt Weißstörche, Schwanengänse und Kleine Schneegänse
- ? alte Waschbäranlage (oder nur Neubesatz ohne Umgestaltung?): jetzt Habichtskäuze

in letzter Zeit neu begonnene Bauprojekte:
- alte Rothundanlage: noch leer, künftig dann wohl Hyänenhunde/ Afrikanische Wildhunde
- Netzanlagen für Pelikane (rund 40 Tiere aus 4 Arten auf 1.500m² auf Teil der Stelzvogelwiese mit Bereich des Teiches und einer Insel) und Flamingos (rund 130 Tiere aus 2 Arten auf 1.800m² rund um die alte Freianlage entlang des Wassergrabens der Kamelwiese)
- ? evtl. erste bauvorbereitende Maßnahmen für die Nashornstation? (wenn man die Umzüge so deuten kann)

bereits eingetroffene Neuzugänge:
- Säugetiere: 5 Blauschafe (auf alter, zuletzt verwaister Anlage)
- Fische: Juwelen-Fahnenbarsche, Gelbschwanzdemoisellen, Fähnchen-Falterfisch, Quoys Papageifisch, Orangerücken-Zwergkaiserfisch und Traumkaiserfisch (großes Riffbecken)
sowie Rote Zwergkampffische (Betta rutilans, Alfred-Brehm-Haus, eins der Kleinbecken)
- Wirbellose: Smaragd-Weberameisen (Brehm-Haus, bisher unbesetzte Ameisenanlage bei den Malaienbären)

zeitnah geplante Zugänge:
- Säugetiere: Hyänenhunde/ Afrikanische Wildhunde (zumindest vorerst auf alter Rothundanlage)
- ???

Insgesamt dann doch eine sehr erfreuliche bzw. gerade im Vogelbereich positiv überraschende Entwicklung. Ich würde vermuten, dass die großen Vogelvolieren auch jeweils noch andere Arten aufnehmen werden und trotz der immer noch übersichtlichen Dimensionen zumindest für Tierparkverhältnisse einen neuen Standard definieren sollten. Etwas schade nur, dass sie offenbar nicht begehbar sein werden. Das hätte ich dann schon als zeitgemäß empfunden. Hier darf man aber vielleicht darauf hoffen, dass so etwas wie bei den Geiern noch später einmal nachgerüstet wird.

Auch die Tauschaktionen mit dem Zoo nehme ich in Summe eher als sinnvoll für beide Einrichtungen und die betroffenen Arten bzw. Populationen wahr. Zuerst wirkte es so, als wenn der Zoo sich einfach im Tierpark bedient.
(11.04.2025, 10:20)
cajun:   Wann gibt es Fotos @W.Dreier? :-)
"Nach den Schweinshirschen und Binturongs können wir euch nun einen weiteren neuen Bewohner vorstellen: Unsere Rotbauchmakis im Affenhaus haben süßen Nachwuchs bekommen! Der Kleine kuschelt sich entspannt bei Mama ein, während sie genüsslich ihre Snacks vernascht – schließlich braucht eine Mama auch ordentlich Energie!"
Quelle:https://www.facebook.com/tierparkberlin/
(11.04.2025, 09:45)
W. Dreier:   Aha, heute also eine Plakatausstellung in Vorbereitung " 70 Jahre Tierpark". Mitte September habe ich dann mein 65. TP-Jubiläum. Schaue ich mir - außer der Reihe - am Sonnabend an. Viele Aktivitäten werden dazu genannt - nirgendwo allerdings, wo selbige stattfinden.
Als Hilfe dann die "NEWS" des TP: offensichtlich ist nach den Fotos die Plakatausstellung in der aufgehübschten Schaubühne rechts vom Terrassen-Caffèe - jetzt "Kakadu" genannt. Sehr gern würde ich auch mal wieder jene Lehrtafeln von dem Illustrator Rainer Zieger sehen wollen, die im Brehmhaus und im Affenhaus waren, speziell auch die große Darstellung eines äthiopischen Lebensraum-Bildes mit u.a. Dscheladas und Bergnyalas. Ich erwähne das, da in der Sonderzeitung "Berliner Tiere" der "Berliner Woche" ein jetzt erscheinendes Buch von Reiner Zieger erwähnt wird mit seinen Illustrationen. Titel "Endlos ziehende Herden. Ein Tiermaler in Ostafrika" (168 Seiten, 89 Euro). Im Übrigen sind die im Tierpark befindlichen Schau-Lehrtafeln von Zieger (und anderen) eher in einem miesem äußerlichen Zustand: schmutziges Glas, die Farbe blättert vom Holz - aber es ist ja noch Zeit bis zum Jubiläum. Wo könnten die anderen Veranstaltungen noch sein? Das Schloss wird ja gewöhnlich - auch in der genannten Zeitung - als " historischer Mittelpunkt des Tierparks" gekennzeichnet - leider ist mit dem Einzug eines neuen Pächters vor 4 Jahren ein freier Zugang für TP-Besucher nicht mehr möglich, auch auf den TP zugeschnittene Veranstaltungen finden dort nicht mehr statt.
Also wo noch? Musik von der genannten Schaubühne, noch von der Flugschau-Bühne?
Und dann stutzte ich im Anfangssatz der NEWS: der Tierpark ist nicht mehr (flächenmäßig) der größte Tierpark Europas, sondern "Europas größter innerstädtischer Tierpark". U.a. Kolmarden, Cabarceno, Pairi Daiza lassen grüßen
(10.04.2025, 22:07)
W. Dreier:   Da ja, wie schon erwähnt, neuere Berichte für die "Zoologischen Gärten Berlins" geschrieben werden, könnte man ja eine Form finden, muss ich nicht immer wechseln - wenngleich der Zoo bei mir selten vorkommt.
Aber noch für den Tierpark: in der "Berliner Zeitung" wurde heute in der Überschrift geschrieben " Neue Käfige in Lichtenberg". Nanu, Käfige und Lichtenberg? Vielleicht Tierpark? Da stand wirklich: " Neue Käfige - genannt Volieren - für Pelikane und Flamingos" - und dann kommt die auch hier eingestellte PM
(09.04.2025, 10:37)
W. Dreier:   @J.Hegner: Na klar, da wurden doch riesige Mengen Felsen ausgekippt - pardon, nur Berge für Bergzebras.
(07.04.2025, 17:38)
Jörn Hegner:   Bleiben im tierpark berlin noch die hartmann-bergzebras?
(07.04.2025, 14:01)
W. Dreier:   @ Sacha: man weiß ja nie - wegen eines weiteren Bruders !!! Nein, wir waren "auf Balkanreise" ohne Zwischenstopp in Hurghada.
(07.04.2025, 11:34)
Sacha:   @W.Dreier: Kleines Off-topic. Ich bin gerade in Hurghada und da kommt mir ein Mann entgegen, der Dein Ebenbild sein könnte. Du hast nicht zufällig noch einen Zwillingsbruder?;)
(06.04.2025, 21:45)
W. Dreier:   So sieht Glück aus!
(06.04.2025, 10:41)
W. Dreier:   Mama hilf! Und dann waren sie wieder vereint.
Ansonsten noch eine Geburt bei den Puszta-Rindern - aber der Akku war "erschöpf" - ich auch.
(06.04.2025, 10:37)
W. Dreier:   aber so sicher geht das noch nicht - er fiel aus ca. 1m 50 herunter - und er konnte rennen! Schnell zum nächsten Aufstieg - aber Mama war nicht direkt zu erreichen, der Papa stand im Wege
(06.04.2025, 10:36)
W. Dreier:   Das Interessanteste dann bei den Kuskusen: der Nachwuchs stieg schon allein umher:
(06.04.2025, 10:34)
W. Dreier:   Auch der Baweanhirsch hat den Bast-Höhepunkt erreicht.
(06.04.2025, 10:33)
W. Dreier:   Greifvögel: Bei den Bartgeiern ein Schlupf; die Riesenseeadler-Dame saß leider nicht auf dem Nest; 2 Brutversuche bei den Mönchsgeiern, die Weißkopfadlerin war hinter dem Nestrand nicht zu sehen - auch ein Brutversuch?
(06.04.2025, 10:31)
W. Dreier:   Eine Überraschung im Affenhaus (wie gesagt, keine Sichtung der Fingertier-Dame) - aber jetzt wieder 2 Bartsakis (Geschlecht der / des Hinzugekommenen? So viele gibt es ja nicht in Europa.
(06.04.2025, 10:27)
W. Dreier:   Die Bastgeweihe der Milus haben den Endpunkt erreicht. 4 Hirsche sind es - ob es wohl in diesem Jahr Nachwuchs geben könnte? Der April ist der Schwerpunktmonat.
(06.04.2025, 10:25)
W. Dreier:   Nun einige Beobachtungen zum Donnerstag - wie gesagt, noch ist wohl die Zeitumstellung für Mensch und Tier nicht bewältigt.
Die Baumfällungen am Pelikanteich brachten schon Umstellungen: in der Klunkerkranichanlage waren jetzt Schwanengänse, blaue Schneegänse und Störche. Wohin nun aber mit den Pelikanen? Ach ja: Pelikane: wohl keine Nachzucht bei den karibischen.
Die Tschajas entwickeln sich gut.
Eine Überraschung: durch die Beregnung einer Fasanenanlage wurden die Formosa-Häherlinge aus ihrem Schutzbereich vertrieben: nach ca. 1 Jahr mal wieder eine Aufnahme
(06.04.2025, 10:23)
W. Dreier:   War mal kurz "unterwegs" - ohne Zoobesuche.
Und heute bei den Wetteraussichten kurzer TP-Besuch. Irgendwie ist aber der Wetterumbruch und die Zeitumstellung bei Tieren und Pflegern noch nicht verkraftet worden. Bei meinen bisherigen Besuchen beim Fingertier war die Dame spätestens gegen !0 Uhr in Bewegung - heute nichts auch gegen 10.30 noch nicht.
Aber zur Pressemitteilung: hier die Baum-Fällungen am Pelikanteich
(04.04.2025, 18:06)
cajun:   Eine neue Baustelle im Tierpark:
"Neues Zuhause für Pelikane und Flamingos
Baustart für zwei große Vogelvolieren im Tierpark Berlin
Bereits seit 70 Jahren sind Flamingos und Pelikane ein fester Bestandteil des Tierpark Berlin. Nun beginnen die Bauarbeiten für zwei großzügige neue Volieren, die zukünftig Pelikanen und Flamingos ein modernes und naturnahes Zuhause bieten werden. Die neuen Anlagen entstehen im zentralen Bereich des Parks, wo auch jetzt schon Flamingos und Pelikane leben. Die Fertigstellung ist bis 2026 geplant. „Pelikane und Flamingos sind faszinierende Botschafter für den Schutz von Feuchtgebieten, die weltweit bedroht sind. Die charismatischen Tiere gehören außerdem zu den größten und bekanntesten Vogelarten in Zoologischen Gärten“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Der Bau dieser Volieren ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Tierparks und unserer Tierhaltung.“ Bis zur Eröffnung der Anlagen können Tierpark-Gäste die Baufortschritte verfolgen und sich auf ein neues, spannendes Naturerlebnis freuen. „Mit den neuen Volieren schaffen wir eine moderne Unterbringung für unsere Tiere. Die Pelikane und Flamingos gehörten zu den wenigen Vogelarten, deren Schwungfedern wir bisher beschnitten haben. Der Bau der beiden Volieren ist ein großer Schritt, um die Tiere zukünftig voll flugfähig zu halten“, erklärt Christian Kern, Zoologischer Leiter von Zoo und Tierpark Berlin. Für die Maßnahme stehen insgesamt bis zu 1,5 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln zur Verfügung und sie ist Teil des langfristigen Modernisierungskonzepts des Tierpark Berlin.

Volieren im Detail
Die Voliere für die Pelikane soll mit einer Grundfläche von 1.500m² in die Stelzvogelwiese integriert werden und einen Teil des Teiches inklusive Insel und eine großzügige Uferzone übernetzen. Als erstes werden vier Pelikanarten hier einziehen: Fleckschnabelpelikan, Nashornpelikan, Krauskopfpelikan und Brillenpelikan. Die Kolonie wird aus rund 40 Tieren bestehen. Eine ähnliche Konstruktion wird die Anlage der Flamingos umfassen. Die Netze der Voliere werden außerhalb des Wassergrabens, entlang des Besucherweges verlaufen. Aufgrund der Transparenz der Anlage fügt sich der umbaute Raum zurückhaltend in die Umgebung ein. Die Positionierung der Einblicke berücksichtigt den historischen Charakter der beliebten Anlage mit ein. Es werden ca. 1.800m² übernetzt. Um die Flamingos aus dem Warmstall auf die Anlage zu bringen, schließt das Netz an das westlich gelegene Vorgehege des Bestandsgebäudes an. Die Kolonie von 130 Tieren wird weiterhin aus Chileflamingos und Kubaflamingos bestehen."
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/neues-zuhause-fuer-pelikane-und-flamingos
(04.04.2025, 15:59)
Jörn Hegner:   Holt der tierpark sich eventuell wieder hyänenhunde?
(24.03.2025, 11:01)
Gudrun Bardowicks:   Ich denke, dass die Afrikanischen Wildhunde auf die umgebaute und möglicherweise erweiterte aktuelle Mähnenwolfanlage mit altem Waldhundteil kommen werden, da sie gut zur Savannenanlage passen und dort auch schon eine Infotafel zu den Wildhunden existiert. Als Übergangsanlage für Afrikanische Wildhunde oder auch die Mähnenwölfe kann ich mir die alte Rothundanlage gut vorstellen. Letztendlich werden die Mähnenwölfe wohl in den Südamerikabereich um das Restaurant herum einziehen falls der Tierpark an ihnen festhält.
(23.03.2025, 00:33)
Mark Meier:   Ah, endlich wieder frische Eindrücke vom Tierpark und dann gleich so ein ganzer Schwung.

Dann bin ich ja Mal gespannt, was mit der alten Rothundanlage geplant ist. Irgendwo hatte ich auch Mal was von Afrikanischen Wildhunden aufgeschnappt. Aber ich weiß nicht mehr genau, in welchem Kontext oder für welchen Standort. Ich meine, da war irgendwas mit dem Elefantenhaus und einem anderen Standort. Aber so wirklich sicher bin ich mir da nicht.
(22.03.2025, 20:37)
W. Dreier:   Na ja, Sacha, nicht nur Ausdauer und Sonne - auch Glück muss man haben. So etwas wünschte ich mir mal wieder für die Goldkatze (n)
(21.03.2025, 14:52)
Sacha:   @W.Dreier: Tolles Foto des Java-Leoparden. Weisst Du noch, wie Du bei unserem Streifgang im TP erzählt hast, wie lange es gedauert hat, ihn überhaupt nur mal vernünftig zu sichten? Und jetzt ein Prachtbild!
(21.03.2025, 12:21)
W. Dreier:   Und nochmals ein wilder Tierpark: daselbst bei den Sikas ein Baumläufer.
(21.03.2025, 11:54)
W. Dreier:   Dann wieder Richtung Schloss-Ausgang - und doch noch ein Hirsch - aber kein ganzer: bei den Vietnam-Sikas eine Nestbau-Selbstversorgerin.
Dort gab es laut Ausschilderung am 7.3. eine Geburt, nun entfernt - es hat es nicht geschafft, Eine weitere Geburt wird erwartet.
(21.03.2025, 11:53)
W. Dreier:   Auch die Sumatraner standen draußen "halbe-halbe" - mal Sonne- mal Schatten. Interessant die unterschiedliche Streifung von Mutter und Kind.
(21.03.2025, 11:46)
W. Dreier:   Und ähnlich der Kuskus-Nachwuchs - dem war es sogar noch zu kalt.
(21.03.2025, 11:44)
W. Dreier:   Bei den Streifenhyänen und Löffelhund (nur einer ?) lief noch das Wasser in die Gräben, für die Savanne war es zu heiß - Brehmhaus also.
Und was macht ein Java-Leopard bei dem Wetter?
(21.03.2025, 11:43)
W. Dreier:   Gegenüber dann die ehemalige Rothund-Anlage: ein Schiebe-Bagger, ein großer gefestigter Sandhügel, mächtige - so ist man das ja gewohnt - große Steine. Doch für Hyänenhunde?
(21.03.2025, 11:40)
W. Dreier:   Interessant: ein Flamingo-Paar übte Familienidentität: beide "fischten" gemeinsam: ein Kopf eines Vogels zum Wasser - der Partner sofort hinterher - mehrere Male
(21.03.2025, 11:37)
W. Dreier:   Noch kurz zurück - die Rotbüffelanlage (nur Kühe) mit den POS (nur Eber) - da kann man schon mal glauben, dass es bei den Rotbüffeln Nachwuchs gegeben hat (so etwas fand ich in der ZTL)
(21.03.2025, 11:33)
W. Dreier:   Ei, kein Foto von Leier-, Bawean- und Meso-Hirschen - dafür Nachwuchs bei den Tasmaniern. (den Kängurus natürlich - oder gibt es dort mittlerweile auch Hirsche?)
(21.03.2025, 11:31)
W. Dreier:   Während die Australien-Flugvoliere noch leer war, gab es Bewohner in der "Madagascar-Voliere" - Bernier-Ibis und auch der Waldibis.
(21.03.2025, 11:28)
W. Dreier:   Und auch "Rainer" wächst !
(21.03.2025, 11:26)
W. Dreier:   Oder schon 8?
Abstieg mit Umrundung der Somali-Esel - und die Überraschung: ALLE Gerenuks draußen (es war gegen 13 Uhr) - also 1, 1 und 1,2. (Nachwuchs? Den gab es schon mal im März)
(21.03.2025, 11:25)
W. Dreier:   Sonst nichts anderes - die Fingertier-Dame machte ihre Runden.
Auf zum Berg - die Takine käuten wieder, die kleinen Pandas fraßen Bambus (aus eigenem Anbau), kein Irbis und kein Manul bei der Hitze - aber im Sonnenbereich alle "Gebirgler (soweit noch vorhanden) -2 Markhor-Böcke und nun sogar 7 sib. Steinböcke!
(21.03.2025, 11:20)
W. Dreier:   Zählen müßte man können! Also 4.
Mittlerweile sind es wohl 18°C - und wirklich im Affenhaus waren 2 Sifakas auf der Außenanlage
(21.03.2025, 11:16)
W. Dreier:   Kurzer Abstecher zur Otterinsel: keine Otter - auch hier läuft das Wasser erst ein - aber: 5 Babirusas ! "Irgendwie" - wenn ich es richtig verstanden habe - gab es eine Zusammenführung und Eberwechsel
(21.03.2025, 11:11)
W. Dreier:   Und noch ein nanu: eine "Vermehrung der " Przewalskis? Also wieder ein Transport Richtung Mongolei?
(21.03.2025, 11:07)
W. Dreier:   75 m weiter am Knickpunkt des Kanals eine weitere: die einstmals Wasser-speienden Hechte sind weg! Entfernt stand ein "Greifegerät". Überhaupt Wasser - fast alle Beton-begründeten Absperrgräben wurden gereinigt - ab und an läuft schon Wasser ein
(Dscheladas).
Die beiden Tschaja-Gössel lassen es sich schmecken. Nur 2 also.
(21.03.2025, 11:05)
W. Dreier:   20 m weiter im "Kanal" eine Überraschung. Wo kommen die denn her? Mandarin-Entenpaar
(21.03.2025, 11:00)
W. Dreier:   Streil also - ergo per pedes. Und auch im TP ging es etwas "krumm". Kien Ticket-Verkauf mehr am Schlosseingang - Automat.
Auch der 2. Pelikanschlupf wächst - aber bei den Meerespelikanen? Nach Neuverpaarung?
(21.03.2025, 10:59)
W. Dreier:   Na klar Hirsche! Aber wenn die Bawean-Familie so steht!
(12.03.2025, 17:32)
W. Dreier:   Eine große Überraschung: nach einer letzten Sicht vor gefühltem Jahr nun wieder eine Philippinenzwergohreule
(12.03.2025, 17:31)
W. Dreier:   In der Sonne "schmuddelte" dann der Babirusa-Eber in der Schlammsuhle - ohne Sau.
(12.03.2025, 17:29)
W. Dreier:   Und der wilde Tierpark! Nun weiß ich , warum Eichelhäher Eichelhäher heißen !
(12.03.2025, 17:27)
W. Dreier:   Das zweite Tier - offensichtlich die Katze - erschien mir etwas brauner - und hinten am äußersten Ende dann im Profil
(12.03.2025, 17:26)
W. Dreier:   Oben dann auf dem Berg zwar kein Irbis - aber nach langer Zeit beide Manule. Und ich konnte ein Tier fast streicheln - was fotografische Schwierigkeiten bereitete.
Aber denn doch ein strammes Tier mit "Ringelschwanz"
(12.03.2025, 17:23)
W. Dreier:   Regina schrieb hier, dass in der Fasanerie überall Vietnam-Fasane stehen würden. Muß man sich anschauen. Aber dann etwas wirklich exotisches dort - in vollem Sonnenschein! Ein Rebhuhn!
(12.03.2025, 17:20)
W. Dreier:   Der Montag als Dienstag - bei der Wettervorherschau!
Tschajas: es blieben (und bleiben wohl nur 2 aus den 6 Eiern) - aber welche Pflege durch die Mama!
(12.03.2025, 17:18)
W. Dreier:   Und mit etwas Schwierigkeiten gegen die Sonne zu fotografieren: der neue Bär: Bernardino
(06.03.2025, 18:14)
W. Dreier:   Nach wenigen Minuten wurde das 2. Gössel sichtbar. - Das war es auch schon.
(06.03.2025, 16:53)
W. Dreier:   Zeit wurde es auch - das Schlüpfen der Tschajas. 3 volle Wochen werden es sein. Früh wurde mir das mitgeteilt. Der Arzt wartete im Berlin Mitte - U-Bahn-Fahrt ca 20 Minuten, blieben bis zum Gültigkeitsende des Tickets ca 70 Minuten - harte Minuten des Wartens. Und die Sonne schien quer dagegen, die Scheiben? Na ja. Und der Papa immer dazwischen. Dann - nach 30 Minuten - die erste Sicht.
(06.03.2025, 16:51)
W. Dreier:   Und nun auch das bisher abgesperrte Schild für den Wisenttransport nach Aserbaidschan: "künstlerische" nur wenig gelungen.
(03.03.2025, 17:31)
W. Dreier:   Kein gutes Zeichen bei den Timorhirschen: man glaubt, eine Männchenbrütigkeit entdeckt zu haben.
Bei den Sambaren waren nur Frau und große Tochter auf der Anlage, dem Herrn war es noch zu kalt - er hätte "können". Nachwuchs?? Nach dem Familienzwist?
(03.03.2025, 17:29)
W. Dreier:   Dann aber nach der Aufhebung der MKS-Sperre Besuch bei den Hirschen - u.a die Allee:
Bei den Leierhirschen ohne gewollten Nachwuchs waren die Geweihe entfernt worden, eine Buchara-Hirsch-Dame nur - und der Barasinghaherr ruhte.

(03.03.2025, 17:26)
W. Dreier:   Nach langer Zeit war die arabische Streifenhyänin auf der Anlage - allein, aber mit Mitessern
(03.03.2025, 17:23)
W. Dreier:   Und dann die Überraschung: nach Leerstand für 1 Jahr und großer Ankündigung - man brauchte nur 2 Türen zu öffnen - und die Rothunde waren auf der Wolfsanlage! Eine Anlage ohne große Veränderung - na gut, die Stahlabsperrung wurde durch Robinienstämme ersetzt
(03.03.2025, 17:21)
W. Dreier:   Den Flamingos hat man wohl eine Extraportion Carotin ins Essen gegeben!
(03.03.2025, 17:18)
W. Dreier:   Nach dem Abtauen des Eises der Absperrgräben sind die Kameliden wieder auf der Anlage - auch die Darwin-Nandus
(03.03.2025, 17:16)
W. Dreier:   Dafür dauert es bei den Tschajas wohl noch einen Woche.
Und die Bartgeierin scheint in diesem Jahr "zu sitzen".
(03.03.2025, 17:14)
W. Dreier:   Aber der Reihe nach: Pelikane , die 2. Brut erbrachte auch 2 junge Küken
(03.03.2025, 17:13)
W. Dreier:   Ein Nachtrag: Besuch am Sonnabend - auch um zu sehen, welche sonst gegenwärtig noch nicht draußen befindlichen am Sonnabend herausgelockt wurden. Die Besucher wollen ja was sehen.
Und es klappte: der Java-Kater bekam sein Frühstück draußen! Auch die Malayen-Bären waren draußen.
(03.03.2025, 17:11)
W. Dreier:   Gestern waren die Hirschalleen noch abgesperrt - aber der Blick auf den neuen Nilgau-Bullen war frei
(25.02.2025, 11:51)
W. Dreier:   Im Brehmhaus wieder der unter der Mama herausschauende Kuskus-Nachwuchs. "Man" krabbelt nach Aussagen aber auch schon herum.
(25.02.2025, 11:49)
W. Dreier:   Endlich Sonne ohne Schnee! Rotbüffelkuh und POS
(25.02.2025, 11:47)
W. Dreier:   Kamelanalagen und weitere mit Eis umgebene Anlagen noch ohne Besatz - außer Großkameliden. Die trauen sich ja nicht einen kleinen Abhang hinunter. Also alle "Südamerikaner" noch in den Vorgehegen.
Seltsamerweise waren die Giraffen draußen. Warum seltsamerweise? Die nicht-asphaltierten Wege (und Anlagen damit) waren tückisch: gefrorener Boden und darüber getauter 1 cm Bode. Manchmal ganz schön rutschig!
Die Hyänen ruhten in der Sonne, daselbst der Löffelhund.
(25.02.2025, 11:46)
W. Dreier:   In der 2. Gebirgstieranlage (der Serpentinenweg ist noch gesperrt) 2 Markhore und 4 sib. Steinböcke - oder 5?
(25.02.2025, 11:39)
W. Dreier:   Die Kiangs? Man wartete auf das Futter.
(25.02.2025, 11:37)
W. Dreier:   Der Berg: ein Bartgeier sitzt unter dem Felsaufbau. Auch mit Absichten? Kein Takin zu sehen - Pflegerarbeiten. Die Gebirgstieranlage , vormals Marco-Polos. weiter leer. Die Weißlippenhirsche trauten sich noch nicht auf die Anlage, der Hirsch noch eingesperrt.
(25.02.2025, 11:36)
W. Dreier:   Fingertier?? Wie gehabt. Hell bis 9.30. Dann der fast unsichtbare Rundlauf desTieres. Hier die Voliere im "Arbeitslicht"
(25.02.2025, 11:32)
W. Dreier:   Dann aber wie schon mitgeteilt: 5 Eier bei den Tschajas!!
(25.02.2025, 11:30)
W. Dreier:   Gestern also - wunderschönes Wetter bei Aussicht auf kommende Regentage: aber , wie schon von@M.Meier beschrieben, nichts los - auch nicht auf dem nun frei zugänglichen Berg.
Aber im Vorfeld: ein nächster Pelikanschlupf - offensichtlich nur ein recht hungriges Küken.
(25.02.2025, 11:27)
Mark Meier:   Inzwischen sind fast alle Schutzmaßnahmen gegen eine mögliche Verbreitung der MKS eingestellt worden. Lediglich der Streichelzoo bleibt vorerst noch weiter geschlossen (wie auch beim Zoo Berlin).

Ansonsten ist wenig bis nichts Neues aus dem Park zu erfahren.
(25.02.2025, 10:05)
W. Dreier:   Und der Abschied heute: der herankommende Waldbüffel-Bulle.
Ansonsten gab es noch viele Sonnen-Schnee-Fotos - und viele ohne tierische Bewohner.
(18.02.2025, 18:19)
W. Dreier:   Kalt wurde es - also direkt zum Ausgang: Hertha überprüfte, ob das Eis auch schon halten würde
(18.02.2025, 18:16)
W. Dreier:   Kuskuse: dem Jungtier war es wohl zu warm im Beutel - oder das Juftholen
(18.02.2025, 18:15)
W. Dreier:   Müde Stimmung noch bei den Baumkängurus
(18.02.2025, 18:14)
W. Dreier:   Im Brehmhaus stand die Sonne noch hineinschauend: Malaienbär - "man" sonnte sich.
(18.02.2025, 18:13)
W. Dreier:   Bei den Rothunden gab es das Mittagsmahl (?)
(18.02.2025, 18:11)
W. Dreier:   Fingertier: zumindest wurde es erst um 9.30 Dunkel: im Hellen aber kein Tier zu sehen. Dann der übliche Bewegungsablauf - lieber kein Foto.
Dafür der Bartsaki-na gut auch Rotrücken-Saki
(18.02.2025, 18:09)
W. Dreier:   Ein männliches Moschustier , liegend, - na gut- - ein sibirisches
(18.02.2025, 18:05)
W. Dreier:   Bei den Milus wächst es weiter.
(18.02.2025, 18:04)
W. Dreier:   Das war dann doch überraschend: ein subtropischer Schweinsaffe auf einem kalten Stein - wenn auch in der Sonne.
(18.02.2025, 18:03)
W. Dreier:   Ein "regulärer" Gang bei -6°C - also gerade am Anfang wenig zu sehen - so nicht hinter Scheiben. Hier der nächste Bruterfolg bei den Tschajas? Es sollen "einige" Eier sein.
(18.02.2025, 18:02)
W. Dreier:   Ah, etwas zu groß - ein Somali-Gepard auf dem Wärmefleck.
(16.02.2025, 11:03)
W. Dreier:   Auch die Somalis umkreuzten das Revier.
(16.02.2025, 11:01)
W. Dreier:   Die Geparde zogen ihre Spur - manchmal anhaltend auf der Wärmeinsel
(16.02.2025, 11:00)
W. Dreier:   Winterstimmung - aber ohne eine einzige Spur: die Otterinsel
(16.02.2025, 10:58)
W. Dreier:   Bart-Saki
(16.02.2025, 10:54)
W. Dreier:   Vor der Fingertiervoliere leider .ca 8 suchende Beobachter, es hat sich herumgesprochen.
Aber: Brüllaffen und Bartsaki draußen (ca. -1°C) !!
(16.02.2025, 10:54)
W. Dreier:   Was noch? Im Bären-Canyon ganz hinten 2 schwarze Schatten vor dunkler Felswand - die beiden Brillenbären, nur kurz zu sehen. Aber vorn die 4 Waldhunde, immer wieder nach hinten sichernd.
(16.02.2025, 10:49)
W. Dreier:   Etwas Akrobatik war nötig, da ein Kletterstamm im Wege stand: Spiegel aufgeklappt, Apparat so hoch wie möglich, Zehenspitzen - und dann ins Ziel wackeln!
(16.02.2025, 10:47)
W. Dreier:   Sie verschwand wieder. Also eine Runde um die Halle - und dann: Vater Kuskus "schnüffelte" - ein Kopf!
(16.02.2025, 10:45)
W. Dreier:   Aber dann im Brehmhaus: bei den Kuskusen gegen 13 Uhr - zunächst eine Hand - aber eine kleine!
(16.02.2025, 10:42)
W. Dreier:   Der Sonnabend im Schnee - also los! Aber wenige Besucher (in der Cafeteria allerdings wohl großer Kindergeburtstag), wenige Tiere - die üblichen in der Savanne.
(16.02.2025, 10:41)
W. Dreier:   Und wir sowieso!
(13.02.2025, 14:38)
W. Dreier:   Zeitig war es schon - Frühstück längst beendet - also schläft man im Verein, und möglichst dunkel.
(13.02.2025, 14:36)
W. Dreier:   Trotz der Kälte waren einige Bergkängurus draußen - ansonsten ist der eigentliche "Berg" weiter geschlossen.
(13.02.2025, 14:34)
W. Dreier:   Was noch? Der Rotbüffelbulle. Ich erinnerte mich noch, dass er, als er größer wurde, gesagt wurde: "zu schwarz!" Ist er seitdem aus diesem Grunde isoliert?
(13.02.2025, 14:32)
W. Dreier:   Fingertier? Dunkelheit wie am vergangenen Tag - aber schon 4 informierte Besucher, einer mit "großer Technik" - sei`s ihm gegönnt.
Ich hatte zumindest in einem Lichtspalt bei Vergrößerung eines Fotos einen Vorderfuß hinbekommen: offensichtlich werden beim Klettern die verlängerten "Popelfinger" der beiden Vorderfüße nicht benutzt, nur die Ballen treten auf.
(13.02.2025, 14:28)
W. Dreier:   Auch die Dscheladas waren im Vorgehege - in Äthiopien ist`s auch kalt.
(13.02.2025, 14:22)
W. Dreier:   Was denn - ist doch noch nicht Sibirien! Die paar Minusgrade! Schneekraniche.
(13.02.2025, 14:20)
W. Dreier:   Was denn - überhaupt noch kein Eintrag? Der 13. ???
Na gut, der Dienstag macht`s möglich.
Pelikane? Weiter nur der eine Schlupf (hatte soeben einen "Takin" von 2002: 23 Schlupfe insgesamt) - ins eigentliche Winterlager hat man ja keine Einsicht.
Gang Richtung Fingertier: Schneeziegen ja - aber kein Moschusochse draußen ! Dafür "entwickelt es sich" - das Bastgeweih der Milus nämlich.

(13.02.2025, 14:19)
Mark Meier:   @W. Dreier: Diese Standardrunde wurde kürzlich auch im Zoofreunde-Forum beschrieben. Da ich gestern Nachmittag kurz mit Nachwuchs in Park war, konnte ich neben unserer Standardrunde bei den Dinos auch einen Blick auf die Nachtanlage werfen. Und auch da der gleiche Anblick. Einerseits ist das Tier so ja gut zu sehen. Andererseits hofft man natürlich, dass es nach und nach besser wird. Immerhin: Ein andere Besucherin berichtete mir, dass sie kurz vorher auch anderes Verhalten beobachtet hat.

Bei den Brillenbären waren wir nicht. Ich habe aber irgendwo gelesen, dass die Waldhunde aktuell nicht gemeinsam mit den Bären auf der Anlage sind. Erst soll sich das neue Paar aneinander gewöhnen, was wohl recht gut anläuft. Dann wird man demnächst alle miteinander bekannt machen.

Auch mir ist ansonsten aufgefallen, dass sehr wenige Tiere zu beobachten waren und auch sonst war es trotz etwas Sonne ein eher trüber Tierparktag. Es fehlt eben an Wärme und Grün. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass der Tierpark ein paar zusätzliche Warmhäuser oder ggf. Nebensaisonpreise bekommen müsste. Aktuell ist es durch Umbau des Elefantenhauses und die MKS-Maßnahmen ja sogar noch verschärft. Gerade beim Himalaya finde ich den winterlich-rauen Charme eigentlich sehr passend und die meisten Tiere zeigen sich auch gut. Für diese Umstände waren gegen Nachmittag dann doch einige Besucher im Park. Aber natürlich gar kein Vergleich zur Hauptsaison.
(05.02.2025, 10:57)
W. Dreier:   Da die Takine eine gewisse Rolle gerade hier spielen. wir sahen nur den Mishmi-Zuchtbullen (aber weiter separiert) so dass vielleicht anzunehmen ist, dass der sonst sich auch dort befindliche Sichuan-Bulle wieder auf der Anlage auf dem Berg ist.
(04.02.2025, 17:43)
W. Dreier:   Der Vogelbereich wurde nicht abgelaufen - aber für diese Abteilung eine Info: die Tschajas haben wieder ein Gelege.
Und "unsere" wilden Graugänse nähern sich wieder langsam ihrem Brutgebiet - der Flamingowiese
(04.02.2025, 17:37)
W. Dreier:   Ansonsten waren Leier- und Baweanhirsche gegen 11 Uhr draußen - aber wegen der Gitter nicht fotografierbar. Die Mhorrs verblieben im Stall, die Giraffen natürlich auch bei möglichen eisbedeckten Pfützen, draußen aber die Addaxe. Die Kameliden standen alle draußen, ebenfalls der Rotbüffelbulle, die Gayale, die Savannenbewohner (ohne Thommys).
Und ein (nein) zwei Hirsche müssen sein: Sambar-Mutter und (großes) Kind. NEIN, kein Protest bitte wegen MKS, ich habe das Objektiv voll aufgerissen, übersprang damit alle Sträucher und Gitter - es waren doch nur ca 75 m Entfernung und dann schon volle Sonne gegen 12 Uhr
(04.02.2025, 17:31)
W. Dreier:   Ansonsten war nicht viel los - weder Tiere noch Besucher - leider (speziell Besucher - Schulferien). Natürlich blieben viele Tiere in den Stallungen - noch - 2°c.
Relativ hart sind die Kapuziner
(04.02.2025, 17:20)
W. Dreier:   Ansonsten war es kalt, also Richtung Brehmhaus: zumindest die Schlangen zeigten sich: selten nur bekommt man den Boigakopf hin. Die Königskobra hatte sich gerade gehäutet - nicht einmal ein Stück Schlange war zu sehen.
(04.02.2025, 17:16)
W. Dreier:   Nun also, das Fingertier. Gegen 10 Uh 15 waren wir dort und - ein Schatten wurde sichtbar. Die Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen, aber die ersten 1o Minuten waren schon ausreichend, genügend zu sehen. Leider waren die Augen sensibler als der Apparat. Es gab eine Standard-Tour des Weibchens - immer entgegen Uhrzeigersinn. Von rechts über einen Stamm schräg nach links unten, einen waagerechten Ast nach rechts, dann nach oben, dann wieder schräg nach unten.4-5 Mal dann kurze Pausen - auch zum Fotografieren. Meistens aber: "Ein schöner Rücken kann auch entzücken!" Und fotografiere nun mal ein schwarzes Tier im Kohlenkeller !
Ich traue mich ein Foto einzustellen.
(04.02.2025, 17:13)
W. Dreier:   Hat er heut vor die Augen - nicht die Kamera - bekommen - viel zu dunkel! Dicke Scheiben, Schatten und schwarzer Bär - -war auch nur einer auf der Anlage. Dafür gibts heute noch ein Fingertier !!!!!
(04.02.2025, 13:31)
cajun:   Die offizielle PM zum Neuzugang bei den Brillenbären, den @W.Dreier (unten) noch nicht vor die Linse bekomen hat:
"Bärenstarke Frühlingsgefühle
Neuzugang bei den Brillenbären im Tierpark Berlin gibt Hoffnung auf Nachwuchs
Ein neuer Charmeur macht es sich in der Hauptstadt bequem: Brillenbär-Männchen Bernardo (15), liebevoll "Bernie" genannt, hat den Umzug aus England nach Berlin angetreten und nun im Tierpark Berlin seine neue Partnerin Tinka (6) kennengelernt. Das erste Aufeinandertreffen der beiden verlief vielversprechend: Schon nach kurzer Zeit tauschten sie liebevolle Zärtlichkeiten aus und turtelten in typischer Brillenbären-Manier.
Bernardo ließ es zunächst langsam angehen und gewöhnte sich in aller Ruhe an die neue Heimat. Nachdem er vor einigen Tagen sein neues Zuhause erkundete und erste Sichtkontakte mit Tinka hergestellt hatte, folgte nun schließlich das lang ersehnte direkte Aufeinandertreffen – mit Erfolg! „Die Vergesellschaftung von Bären ist eine besondere Herausforderung. Die charakterstarken Raubtiere akzeptieren nicht jeden Artgenossen sofort. Umso schöner ist es zu sehen, dass sich Bernardo und Tinka auf Anhieb so gut verstehen.“, freut sich Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und ergänzt: „Das gibt uns Hoffnung, dass wir in Zukunft vielleicht sogar Nachwuchs begrüßen können.“
Tinka, die flinke und neugierige Bärendame, fordert ihren neuen Partner gerne spielerisch heraus. Während sie mühelos Baumstämme erklimmt, muss sich Bernie, der etwa dreimal so groß ist wie seine Herzensdame, ordentlich anstrengen, um mitzuhalten. Ihre freche Art scheint ihm jedoch zu gefallen – und wer weiß, vielleicht entsteht daraus eine echte Bärenliebe Die Paarungszeit liegt zwischen Mai und Juli, sodass mit etwas Glück in etwa einem Jahr junge Brillenbären in Berlin zur Welt kommen könnten.
Berlin hegt eine lange Tradition als Heimat für Bären, und mit Bernardo und Tinka wird diese Geschichte weitergeführt. In den kommenden Wochen werden sich die beiden weiter aneinander gewöhnen, bevor sie dann wieder mit den Waldhunden vergesellschaftet werden. Zunächst steht jedoch im Vordergrund, dass sich das neue Traumpaar im Tierpark Berlin rundum wohl und geborgen fühlt.
Wichtiger Beitrag zum Artenschutz
Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) gilt der Brillenbär als gefährdet. Zu den Hauptbedrohungen in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet in Südamerika zählen die Zerstörung seines Lebensraums durch Abholzung der Wälder sowie die Umwandlung dieser Flächen in landwirtschaftliche Nutzgebiet. Das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Brillenbären wird von Berlin aus koordiniert: Zoo-Säugetierkurator Dr. Florian Sicks verantwortet das dazugehörige Zuchtbuch. Ziel ist es, durch gezielte Nachzucht langfristig zum Erhalt der bedrohten Tierart beizutragen."
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/baerenstarke-fruehlingsgefuehle

(04.02.2025, 10:02)
W. Dreier:   Die junge Roloway-Meerkatze hielt endlich mal 3 Sekunden still.
(02.02.2025, 09:29)
W. Dreier:   Na, was willst Du? Malaienbären. A propos Bären: nunmehr wieder ein Paar bei den Brillenbären. Neu: Bernardino (nichts zu sehen)
(02.02.2025, 09:27)
W. Dreier:   Die letzten ihres Stammes: 1,1 südliche Bergriedböcke
(02.02.2025, 09:24)
W. Dreier:   Da es keinen lebenden Hirsch zu sehen gab - nehmen wir einen künstlerischen. (nicht künstlichen)
(02.02.2025, 09:14)
W. Dreier:   Riesenkobra: Dieses Mal nicht nur nichts oder nur eine Schleife zu sehen - sogar der Kopf war zu sehen.
(02.02.2025, 09:11)
W. Dreier:   Nun ein Einblick in die Dunkelkammer der Fingertierin. Belichtungszeit 1 Sekunde. Es ist also wirklich dunkel.
(02.02.2025, 09:09)
W. Dreier:   Gestern dann auf beiden Seiten eine Holzabsperrung
(02.02.2025, 09:07)
W. Dreier:   Zurück zum normalen Geschehen: Da ja am Donnerstag noch eine Giraffe in den Fütterungsplatz zur gewohnten Zeit Einschau halten wollte - gestern war auch dort eine Holzabsperrung.
(02.02.2025, 09:06)
W. Dreier:   Musste etwas Rumschnippeln, ein Bild noch aus der DIA-Zeit.
Nun Mario aus dem Zoo Berlin, etwa 2007
(01.02.2025, 16:03)
W. Dreier:   Standen also heute um 9 am Schlosseingang, Weglänge ca. 1 km. Aber nichts zu machen, keine Sichtung, eine Dame mit großem Gerät wollte sich dann niederlassen, wir gingen nach ca. 30 min.
Zum Trost hier von mir ein Bild aus Paris, ca 1992. Prof. Petter, der Direktor von Paris hatte mir erlaubt, im Inneren des Geheges Aufnahmen zu machen. Resultat war ein kleines Loch in der Hose vom Aye-Aye-Finger.
(01.02.2025, 15:58)
Simon Kirchberger:   @Carsten: Wahrscheinlich hat man in Jersey aufgrund der erfolgreichen Zucht das Problem, alte, nicht mehr zuchtfähige Tiere unterzubringen. Ähnlich ist es ja bei z.B. den Feldhamstern in den diversen Auswilderungszuchten, die Tiere werden relativ früh unfruchtbar und nehmen den Zuchttieren den Platz weg.
Und zusätzlich ist es sicher nicht verkehrt, bei so einer seltenen und empfindlichen Art einem neuen Halter nicht gleich ein Zuchtpaar zu geben, sondern ein älteres Tier zum „probieren“;)
(31.01.2025, 10:35)
Carsten Horn:   Macht das Sinn, ein so altes Fingertier noch aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen? Lt. wikipedia Lebenserwartung 24 Jahre in menschlicher Obhut!
(31.01.2025, 09:51)
W. Dreier:   Und gewachsene Pelikane
(30.01.2025, 17:42)
W. Dreier:   Ich war gegen 9 Uhr 30 dort - nichts. Nach mehreren Infos von "Wissenden" soll morgen die Vorstellung sein.
Ansonsten nur ein schlafendes Kuskus-Baby im Beutel.
(30.01.2025, 17:41)
cajun:   Ein weibliches Fingertier ist eingezogen:
"Vassago – die Prinzessin der Nacht- Seltener Neuzugang im Tierpark Berlin: Aye Aye lebt nun im Affenhaus
Ohren wie eine Fledermaus, Augen so groß wie Golfbälle, Finger so lang wie die von E.T., dem Außerirdischen – das ist Vassago, ein 26 Jahre altes Aye Aye-Weibchen. Fingertiere – auch Aye Aye genannt – sind eine Lemurenart aus Madagaskar. Der außergewöhnliche Neuzugang ist ab Freitag, den 31. Januar für die Tierpark-Gäste zu sehen und bereichert das Affenhaus mit ihrem außerirdischen Look. Das mystische Wesen hat – dank einer großzügigen Einzelspende – sogar seinen eigenen kleinen Palast der Dunkelheit bekommen, in dem Tag und Nacht ab jetzt Kopf stehen. Die, auf der Roten Liste der IUCN als „stark gefährdet“ gelistete, Lemurenart gilt als kleine Sensation – in nur sieben europäischen Zoos sind Fingertiere zu sehen. Die außergewöhnlichen Tiere bestechen nicht nur durch geheimnisvolle Mythen, die sich um sie ranken, sondern auch durch ihre besonderen Eigenschaften. „Das Aye Aye zeigt uns die erstaunliche Formenvielfalt der Natur. Als nachtaktiver Primat ist es bekannt für seinen langen, dünnen Mittelfinger, mit dem es Insekten aus Baumrinden kratzen kann“, beschreibt Dr. Andreas Knieriem, Direktor des Zoo und Tierpark Berlin den Neuankömmling. „Mit dem Aye Aye bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit, eines der geheimnisvollsten Tiere der Erde aus nächster Nähe zu erleben.“

Aufgrund seiner Seltenheit und seiner einzigartigen Lebensweise wird das Fingertier häufig als „das Ungeheuer der Natur“ bezeichnet. Dabei besetzen die insekten- und früchtefressenden Kletterkünstler eine wichtige ökologische Nische. Sie regulieren nicht nur Insektenbestände in den Bäumen, sondern helfen durch ihren Kot auch dabei, Samen von Pflanzen zu verteilen. Zudem gilt ihre Anwesenheit als Zeichen intakter Wälder. Aufgrund von zunehmender Zerstörung dieses Lebensraumes auf Madagaskar ist das Aye Aye in seiner Heimat stark bedroht. Zoos weltweit, darunter nun auch der Tierpark Berlin, spielen daher eine immer wichtigere Rolle beim Schutz dieser besonderen Art. „Das Aye Aye ist ein wirklich einzigartiges Tier, für das wir im Affenhaus ein spezielles Gehege geschaffen haben. Durch die speziellen Kletterstrukturen und die kunstvolle Beleuchtung, die den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus umkehrt, können wir den Bedürfnissen des Tieres gerecht werden und gleichzeitig den Menschen eine ganz neue Perspektive auf diese seltene Tierart bieten“, erklärt Dr. Andreas Pauly, Kurator für Primaten und Leiter Abteilung Tiergesundheit, Tierschutz und Forschung im Tierpark Berlin. „Es ist eine wahre Freude zu sehen, wie gut sich das Tier in seinem neuen Zuhause eingelebt hat. Der Austausch mit anderen Zoos und das Wissen über die Bedürfnisse dieser Tiere tragen entscheidend dazu bei, dass wir diese einzigartige Tierart auch in der Zukunft erhalten können“, so Dr. Pauly weiter. Die lichtdichte Gestaltung des Besucherbereichs, die es ermöglicht, das Tier zu beobachten, ohne es zu stören – ein wichtiger Aspekt für den respektvollen Umgang mit diesen einzigartigen Tieren.

Wissenswertes zum Aye Aye
Aye Aye….

…ist eine endemische Art, d.h. sie kommen nur an einem Ort der Welt vor- auf Madagaskar
…verwendet seinen langen, dünnen Mittelfinger, um Insekten und Larven aus Baumrinden zu kratzen, indem es auf die Rinde klopft, um Geräusche von verborgenen Beutetieren zu hören.
…ist mit einer Kopf-Rumpflange von bis zu 45cm und einem Gewicht um die 3 kg der größte nachtaktive Primat.
…sind Meister der Nachtsicht: Ihre großen Augen sind so konstruiert, dass sie selbst das schwächste Licht einfangen, um sich in der Dunkelheit problemlos im Wald fortbewegen zu können.
…wird aufgrund seines ungewöhnlichen Aussehens und nächtlichen Verhaltens als Unglücksbringer oder Todesomen gefürchtet, was oft zu Verfolgung und Tötung führte. Durch Aufklärung über ihre ökologische Bedeutung konnte die negative Wahrnehmung teilweise verändert und ihre Bestände geschützt werden.
…ist ein Einzelgänger und vermeidet den Kontakt zu anderen, außer während der Paarungszeit. Diese Lebensweise unterscheidet sich von der sozialeren Struktur vieler anderer Primaten und hilft, im Revier ohne Konkurrenz zu leben.
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/vassago-die-prinzessin-der-nacht
(30.01.2025, 12:40)
Carsten Horn:   Hauptsache es regiert nicht nur der schnöde Mammon und man macht zu früh wieder auf, was auch für den Zoo gilt. Aber wenn es denn reiflich überlegt ist nach Gesichtspunkten der Tiergesundheit...
(29.01.2025, 16:24)
Mark Meier:   Vielleicht bleibt ja die Beobachtungshütte gesperrt und/oder sie werden vorerst woanders gefüttert.

Normal sieht es inzwischen ja generell so aus, als wenn eher keine weiteren Fälle dazu kommen und es bald ausgestanden sein könnte. Aber noch traut man sich kaum, aufzuatmen. Und natürlich muss man mit allen Mitteln verhindern, dass doch nochmal etwas ausbricht.
(29.01.2025, 06:59)
W. Dreier:   Da ich gerade die begehbaren Reviere las: den Giraffenpfad würde ich in keinem Fall freigeben! Die Giraffen stehen meistens zur Futterzeit an der Futterstelle in Direktkontakt zu den Besuchern, auch das Haus müßte in jedem Fall gesperrt bleiben. Es bleibt ja die gut entfernte Aussicht kurz hinter dem Haus mit einer weiteren Futterstelle .
(28.01.2025, 20:34)
Mark Meier:   Dann beginnt der neue Thread ja gleich mal mit der lang ersehnten Nachricht, dass man in wenigen Tagen wieder in den Park kann. Klar, noch mit Einschränkungen, aber alles besser als Schließzeit. Und ich hoffe, dass da auch nichts mehr nachkommt mit der Maul- und Klauenseuche. Der Fall in Hönow scheint nach bisherigem Stand der erste und letzte geblieben zu sein.

Ansonsten bin ich natürlich extrem gespannt, ob nun auch direkt die Anlage der Fingertiere eröffnet wird. Zeit genug war jedenfalls, das Tier schon einmal gut einzugewöhnen. Bei den sonstigen Baustellen und insbesondere natürlich dem Elefantenhaus erwarte ich jetzt nach 3 Wochen keine riesigen Veränderungen.
(28.01.2025, 17:44)
Klaus Schueling:   .. es wird Zeit diesen Thread neu zu starten.
Wir machen das (nach Juli 2016, April 2021 und 28. Januar 2025) bereits zum vierten Mal (daher die IV) im Titel.

Also: Ein frischer Start, hoffentlich verkürzte Lagezeiten - und:
Nichts ist verloren!


(28.01.2025, 16:14)

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