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Tierpark Gotha



Claudia Kosubek:   ach wie schön. Die Anlage für die Otter finde ich ganz gut. Ich konnte die quirlige Bande vor 3 Wochen sehen und auf Video bannen

https://youtu.be/jIEyTiQeHI4?si=JrkGwi_fdh_yfFWP


(15.07.2026, 19:46)
cajun:   Zitat: "Eine der wenigen Einrichtungen im deustchsprachigen Raum in der die Zucht gelingt"...?! Echt jetzt?
"Gotha: Erneuter Nachwuchs bei den Zwergottern im Tierpark
Der Tierpark Gotha kann sich erneut über Nachwuchs bei seinen Asiatischen Zwergottern freuen. Am 7. Juli 2026 brachte das Zuchtpaar erneut Jungtiere zur Welt. Bereits im Februar dieses Jahres wurden zwei Jungtiere erfolgreich aufgezogen, die sich hervorragend entwickelt haben und inzwischen fester Bestandteil der Familiengruppe sind.
Bislang konnten bis zu sechs Jungtiere beobachtet werden. Eine exakte Zählung ist derzeit jedoch noch nicht möglich, da sich die Jungtiere in den ersten Lebenstagen nur selten vollständig zeigen. Bestätigt sich diese Zahl, handelt es sich um einen außergewöhnlich großen Wurf für diese gefährdete Tierart.
Derzeit verbringen die Jungtiere die meiste Zeit gut geschützt in einer Wurfbox in der Innenanlage. Dort werden sie von beiden Elterntieren fürsorglich versorgt. Besonders bemerkenswert ist das ausgeprägte Sozialverhalten der Zwergotter: Auch die älteren Geschwister beteiligen sich aktiv an der Aufzucht und tragen so wesentlich zur Entwicklung und späteren Sozialisation des Nachwuchses bei.
Der Tierpark Gotha gehört zu den wenigen zoologischen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum, denen die regelmäßige und erfolgreiche Nachzucht des Asiatischen Zwergotters gelingt. Die in Gotha geborenen Jungtiere werden nach ihrer Selbstständigkeit an andere zoologische Einrichtungen abgegeben. Damit leistet der Tierpark einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer genetisch vielfältigen Reservepopulation und unterstützt den langfristigen Erhalt dieser Art.
Der Asiatische Zwergotter ist die kleinste Otterart der Welt und in den Feuchtgebieten Südostasiens beheimatet. Die Art gilt als weltweit gefährdet. Ursachen für den Bestandsrückgang sind vor allem der Verlust ihres Lebensraums, die Verschmutzung von Gewässern sowie der illegale Wildtierhandel. Umso wichtiger ist die erfolgreiche Nachzucht in zoologischen Einrichtungen, die einen wichtigen Beitrag zum langfristigen Erhalt der Art leistet.
Für Besucherinnen und Besucher heißt es nun noch etwas Geduld haben. In den ersten Lebenswochen benötigen die Jungtiere viel Ruhe und Sicherheit. Mit etwas Glück werden sie in den kommenden Wochen gemeinsam mit ihrer Familie immer häufiger auf der Außenanlage zu beobachten sein.
Der Tierpark Gotha freut sich sehr über diesen erneuten Zuchterfolg und bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Verständnis, den Tieren während der sensiblen Aufzuchtphase die notwendige Ruhe zu gönnen."
Quelle:https://gotha-aktuell.info/2026/07/15/gotha-erneuter-nachwuchs-bei-den-zwergottern-im-tierpark/
(15.07.2026, 16:02)
Claudia Kosubek:   ach schade, dass ich das nicht gesehen habe. Aber mit einem Tag wird er wohl noch nicht rausgekommen sein.
Ich war am 22.06. in Gotha und habe wahrscheinlich den Vater gefilmt. Da hatte ich ja schon erwähnt, dass ich
einen kleinen Zusammenschnitt mache. Wer gucken will...

https://youtu.be/E6Jz0uTpaLg?si=616vAiM6-Vj63UOU
(09.07.2026, 19:32)
cajun:   Neuigkeiten aus Gotha:
"Tierpark Gotha freut sich über Zuchterfolg und lädt zum Sommerferienprogramm ein.
Im Tierpark Gotha gibt es tierischen Nachwuchs: Am 21. Juni 2026 kam nach rund sieben Monaten Tragzeit das Baumstachler-Jungtier „Baumi“ zur Welt. Es ist ein Weibchen. Mit der erfolgreichen Geburt ist dem Tierpark erstmals seit vielen Jahren wieder die Nachzucht von Baumstachlern gelungen.
Seit dem Frühjahr bewohnen die Tiere eine großzügig umgestaltete Anlage, die mit zahlreichen Kletterelementen speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt wurde. Dort erkundet „Baumi“ inzwischen gemeinsam mit ihren Eltern neugierig ihre Umgebung.
Baumstachler, auch Ursons genannt, gehören zu den Nagetieren und sind in den Waldgebieten Nordamerikas heimisch. Als echte Baumbewohner verbringen sie den Großteil ihres Lebens in luftiger Höhe. Sie sind hervorragende Kletterer und können nicht nur sicher nach oben, sondern auch problemlos rückwärts einen Baumstamm hinabsteigen.
Am Boden wirken sie dagegen eher langsam und gemächlich. Da Baumstachler überwiegend nachtaktiv sind, ruhen sie tagsüber häufig in den höher gelegenen Bereichen ihrer Anlage.
Ihr flauschiges Aussehen täuscht: Unter ihrem Fell verbergen sich Stacheln mit Widerhaken, die sie bei Gefahr aufrichten. Mit ihrem kräftigen, stark bestachelten Schwanz verteidigen sie sich nicht nur gegen Angreifer, sondern nutzen ihn beim Klettern auch als wichtige Stütze.
Wer „Baumi“ selbst entdecken möchte, hat in den Sommerferien bis zum 16. August die beste Gelegenheit dazu. Das bereits gestartete Sommerferienprogramm bietet täglich kommentierte Fütterungen und spannende Einblicke in die Tierwelt.
Zu den Höhepunkten gehören unter anderem die Mitmachfütterungen bei den Trampeltieren, kommentierte Fütterungen bei Wölfen, Luchsen, Waschbären, Stachelschweinen und Steppenfüchsen sowie eine Insektenschau mit faszinierenden Blattschrecken, Stabschrecken und weiteren außergewöhnlichen Arten."
Quelle:https://gotha-aktuell.info/2026/07/09/tierpark-gotha-freut-sich-ueber-nachwuchs-bei-den-baumstachlern/
(09.07.2026, 10:35)
Claudia Kosubek:   Vielen Dank @Adrian für die weiterführenden Infos. Da kann man nur hoffen, dass sich die Situation für den Mohrenmakak
verbessert hat. Ich hab noch ein Bild vom letzten Jahr und das war schon traurig ihn so am Gitter (allein) sitzen zu sehen.

Dieses Nachttierhaus ist dann wohl das, wo die Flughunde und Quastenstachler untergebracht sind. Da sind auch diese Äffchen und
Pakas drin. Außen steht auch ein Hinweis, dass das Haus wieder geöffnet hat.
Bei den Äffchen ist mir übrigens ein Fehler unterlaufen. Sie nennen sich Schwarzbüscheläffchen und nicht...büffel...

Zu den Tigern gibt es ein großes Plakat an der Baustelle, wie es ausschauen soll, wenn es fertig ist. Auf dem "Papier" schaut es schon sehr
beeindruckend aus. Links und rechts eine Außenanlage und in der Mitte dann der Innenbereich.
Mal schauen, wie es dann am Ende des Tages wirklich ausschaut.

Gotha ist eine Reise wert. Letztes Jahr hatte ich für mich eigentlich abgespeichert, da nicht mehr hinzufahren.
Aber durch die vielen Berichte über die Veränderungen, bin ich doch neugierig geworden und der TP macht schon einiges für ihre Tiere.
Vielleicht ist dann ja auch mal das Terrarium dran. Alles geht ja auch nicht von heute auf morgen....
(24.06.2026, 10:02)
Adrian Langer:   @Claudia: Ein wenig aufklären kann ich, da ich Gotha schon seit meiner Kindheit kenne und aufgrund der Nähe meiner Eltern und dem Brschäftigungswillen meiner Tochter geschuldet auch hin und wieder noch besuche. Die letzte Tigerin lebte zuletzt in der umgebauten Anlage der letzten Syrischen Braunbärin. Was da nun nach deren Tod einziehen soll ist noch nicht bekannt. Die zwei Folgetiger (im übrigen die Jungtiere der vor kurzem verstorbenen Tigerin) sollen im ehemaligen und umgebauten Amurtigergehege (die letzte Amurtigerin verstarb bereits vor einigen Jahren) einziehen. Inwieweit da das ehemalige Sikagehege und/oder das ehemalige Wisentgehege einbezogen werden weiß ich noch nicht.

Der letzte Mohrenmakak (Vitali) ein Männchen ist nach Frankreich umgezogen und kurz darauf zog sein Vollbruder (auch Vitali) aus Limbach dort ein. Da ich weder weiß welcher Zoo es ist und inwieweit hier eine funktionierende Gruppe zusammengestellt wurde kann ich nicht sagen, ob er sich wirklich verbessert hat (ich weiß nur, dass sein Bruder zuvor sterilisiert werden musste. Zucht ist also ausgeschlossen).
Das Terrarium ist schon uralt und hat bereits ein Makeover bekommen. Hättest du das in den 90ern gesehen, dann wärst du vor Schreck raus gerannt! :D Ich erinnere mich da etwa an eine Schnappschildkröte, die in einem Aquarium lebte, in dem sie sich mit Mühe einmal drehen konnte!
Zur Ginsterkatze. Hier empfiehlt sich an einem warmen sonnigen Tag zwischen 11 und 13 Uhr sowie kurz vor der Schließung des Zoos zu warten. Dann kommen die auch mal raus. Da ich auch erst im letzten Jahr das letzte mal dort war kann ich noch keine genauen Updates geben. Allerdings scheint das Nachttierhaus nun wiedereröffnet worden zu sein. Da dürfte schon seit gut fünf Jahren gewerkelt worden sein.
(23.06.2026, 12:35)
Claudia Kosubek:   und der Abschluss der kleinen Bilderserie macht das Stachelschwein. Auch wenn man das häufiger in Tierparks sieht, hat es mich gefreut, dass dieses Jahr bedeutend weniger im Gehege sind. Letztes Jahr hatten sie anscheinend Nachwuchs und das war wirklich überfüllt. Ich meine auch, dass der eine Teil damals für die Baumstachler war und nun ihnen zugute gekommen ist. Aber da kann mich meine Erinnerung auch trügen
(23.06.2026, 11:57)
Claudia Kosubek:   dieses Bild vom Streifenhörnchen möchte ich auch noch einstellen. Da hatte ich im richtigen Moment auf den Knopf gedrückt und
das Hörnchen ist mit einem kleinen Snack in Form eines Hüpfers aus dem Haus gekommen.
(23.06.2026, 11:53)
Claudia Kosubek:   die Nasenbären. Hier waren mal die Husaren untergebracht. Da kam nun auch dieses Gitter weg und man hatte einen freien Blick auf die Tiere
(23.06.2026, 11:51)
Claudia Kosubek:   bei den Muntjak konnte man auch schon lange stehen bleiben und beobachten. Eins war relativ zutraulich und ist auch ans
Gehegegitter gekommen. Das Gehege ist übrigens auch so aufgebaut, dass ca. 4-5 MA "begehbar" sind. Das ist ein kleiner
Durchgang, wo keine Gitter stören und man Blick auf die Tiere hat und somit auch wunderbar fotografieren kann
(23.06.2026, 11:49)
Claudia Kosubek:   und hier das Weibchen vom Goldfasan. Da sieht man mal wieder sehr schön, dass es in der Tierwelt umgekehrt ist und die Männchen eine Augenweide sind
(23.06.2026, 11:46)
Claudia Kosubek:   ein Goldfasan. Auch hier hat sich die Haltungsbedingung meine ich etwas gebessert wie im letzten Jahr. Das Gehege ist etwas größer. Was in dem Gehege, wo er zuvor war ist, weiß ich jetzt gar nicht mehr so genau. Ein Steinkauz lt. Plan, aber ich bin mir nicht so ganz sicher. Gesehen hatte ich da nichts - glaube ich
(23.06.2026, 11:45)
Claudia Kosubek:   da wurde die Kamera auch noch mal sehr gefordert. Ein Senegal-Galago. Sehr putzige Tierchen sind das, die man in dem Haus auch sehr gut sieht und beobachten kann, trotz Dunkelheit
(23.06.2026, 11:41)
Claudia Kosubek:   dann ein Bild von einem Braunen Glattstirn Kaiman. Den findet man im Terrarium Haus. Das ist eins der wenigen Häuser,
die mir nicht gefallen. An sich fällt bald in jedem Zoo für die kleinen Bewohner, egal ob Mäuse, Schlangen und und und
meiner Meinung nach das Gehege zu klein aus. Der Kaiman war noch mit Schildkröten in dem Gehege.
Mag sein, dass sich ein Kaiman vielleicht wenig bewegt, aber es hat sich auch wegen der Schildkröten nicht gut angefühlt
(23.06.2026, 11:38)
Claudia Kosubek:   eins meiner Lieblings Raubtiere in Klein. Der Steppenfuchs. Das ist meiner Meinung nach ein Nachwuchs vom letzten Jahr. Das Fell war noch nicht weiß-silbrig und es lag sehr dich an.
(23.06.2026, 11:32)
Claudia Kosubek:   der afrikanische Quastenstachler hat meiner Kamera so einiges abverlangt. Ohne Blitz zu fotografieren schon sehr schwer das Tier auf Bild zu bekommen. Stand zwar nicht dort, dass man nicht blitzen darf, aber darauf muss nicht unbedingt drauf hingewiesen werden. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ich hoffe, man kann ihn trotzdem erkennen. In dem Gehege findet man auch die Ägyptischen Nilflughunde.
(23.06.2026, 11:30)
Claudia Kosubek:   und hier gleich der Paka, der sich das Gehege mit dem Schwarzbüffeläffchen teilt
(23.06.2026, 11:27)
Claudia Kosubek:   dann hier das Schwarzbüffeläffchen. Da war die Qual der Wahl groß, welches Bild ich einstelle. Hier das kommt glaube ich gut an, mit den sehr schönen Gesicht des Äffchens
(23.06.2026, 11:26)
Claudia Kosubek:   sorry, Datei war noch gar nicht hochgeladen
(23.06.2026, 11:24)
Claudia Kosubek:   hier der Urson. Auch hier war mal ein Gitter davor. Der Urson war eine Zeitlang sehr schön zu sehen und ich habe auch ein kleines Video von ihm gemacht. Da hatte ich wirklich Glück. Das werde ich wahrscheinlich mit anderen kleinen Ausschnitten dann zusammenfügen und auf Youtube hochladen.
(23.06.2026, 11:23)
Claudia Kosubek:   fangen wir mit den Gehege der Frettchen an, die ich ja leider nicht gesehen habe. Man muss sich das Gehege dann so vorstellen, dass von der Mauer aus ein Gitter war, wie es noch für die Paviane genutzt wurde. Das war so richtig 70er Jahre Style.
(23.06.2026, 11:20)
Claudia Kosubek:   so, hier nun mal mein kleiner Bericht - der auf meine persönlichen Empfindungen beruht.
Gleich beim Eingangsbereich geht es mit Baustellen ohne Ende los. Das war erst mal ganz schön ernüchtern.
Rechts, wo letztes Jahr noch die Axis waren, ist ein Gehege - war da das Tigerweibchen drin, das vor kurzem verstorben ist? - das
völlig abgesperrt ist. Auch links, wo eigentlich die Frettchen und die Baumstachler waren, eine Baustelle. Auch innerhalb des Parks
gibt es noch eine größere Baustelle wegen der Tiger. Ich habe da ehrlich gesagt nicht durchgeblickt, wo nun die neue Anlage hinkommen soll,
die man für die zwei Tiger, die kommen sollen, dann entstehen. Dann gibt es noch so einige verwaiste Anlagen. Aber ich möchte nicht
gleich mit negativen beginnen. Es gab auch viel erfreuliches zu sehen, wo ich letztes Jahr (ich war bisher nur 2025 in Gotha) nicht so begeistert
war.
Vor allem die Paviane - es gab soweit ich letztes Jahr gesehen habe zwei Anubis-Paviane, die in einem - ja fast schön Käfigartigen - Gehege
gesessen sind. Dies Paviane wurden abgegeben, das Gitter entfernt und das Gehege für die Frettchen umgebaut. Da habe ich ein Bild
- kommt also noch was dazu.
Weil wir gerade in der Ecke sind, ein paar Schritte weiter war der chinesische Leopard Pawel untergebracht. Er ist letztes Jahr verstorben und auch
die Anlage wurde umgebaut - das Gitter kam weg - und für die Baumstachler hergerichtet. Da hat man erst mal gesehen, wie klein das Gehege
für den Leopard war. Ich bin froh, dass kein neuer Leopard da eingezogen ist.

Die Husarenaffen wurden ja auch abgegeben - es wurde hier berichtet - und da sind nun die Nasenbären drin. Die Anlage haben sie schön hergerichtet.
Daneben wurden die Axis-Hirsche untergebracht, die eigentlich früher am Eingang waren. Ich hoffe, das bleibt nur Übergangsweise. So richtig
gesehen hat man sie erst nicht. Erst wie der Pfleger kam und was gebracht hat, sind sie hervorgekommen.
In der Ecke gibt es dann noch zwei Dingos. Das müsste der Sohn und der Vater sein. Letztes Jahr hat mir da eine Mitarbeiterin erzählt, dass der Vater
schon sehr alt ist, was man auch am Fell sehen konnte und sich viel im Haus aufhält. Diesmal habe ich öfters gesehen. Er war zwar immer in der Nähe
des Innenhauses, aber hat sich gezeigt. Ebenso sein Sohn.
Die Muntjak sind ebenfalls in dieser Ecke und das Gehege ist auch sehr schön für diese Tiere angelegt. Viel Waldähnliches und auch so einige Versteckmöglichkeiten
gibt es für sie. Aber sie haben sich gezeigt. Eins war sogar recht zutraulich und ist ganz nah an das Gitter gekommen. War letztes Jahr schon so. Evt. das gleiche Tier.
Die Ginsterkatze ist auch in der Ecke, aber da hatte ich, wie auch schon letztes Jahr, leider das Pech und habe sie nicht angetroffen. Es gibt da auch ein kleines
(Dunkel)- Häuschen, dass Senegal.Galago hat. Die waren trotz Dunkelkammer sehr schön zu sehen.
Dann kam ein Bereich mit den Steppenfüchsen. Da gab es letztes Jahr Nachwuchs, der noch da ist. Sehr schön zu sehen, war das auch am Fell.

Eine von einer Privatperson gestiftete Anlage - lt .Schild lese ich das jedenfalls so raus - wurde für die Habichtskäuze - errichtet. Die ist riesig aber das
Innengehege fehlt noch ein bissl was drin. Käuze brauchen soweit ich weiß, auch ein bissl Versteckmöglichkeiten und etwas Waldähnliches wenigstens
dann im Gehege. Das fehlt halt alles komplett. Es sind kniehohe Bäumchen gerade mal drin, sehr viele dicke Stämme und Sitzflächen für die Käuze und
auch (Nist)Häuschen, aber das war es halt dann auch Die Anlage wurde aber auch erst 2025 gebaut. Ich hoffe, dass da noch ein bissl was für die Tiere rein
kommt bzw. einfach noch Grünzeugs wächst.

Dann kamen so kleinere Gehege für die Goldfasane, Streifenhörnchen. Dann die Luchsanlage, die ich leider nicht gesehen habe. Und dann meine absoluten Lieblinge,
die Wölfe. Aber leider war es sehr warm und die Tiere haben sich mit Sicherheit im hinteren schattigen Bereich aufgehalten. Das war verständlich.

Neben den Wölfen gibt es noch eine riesige Schneeeulenanlage. Die hat mir sehr gut schon allein von der Größe und Ausstattung gefallen.

Ein Haus "Terrarium" hätte ich beinahe unterschlagen. Das war auch interessant. Da gibt es u.a. Spornschildkröten, Köhler-Schildkröten, Braunen Glattstirn Kaiman,
einiges noch an kleinen Nagern und Schlangen.

Dann bin ich auf der anderen Seite wieder zurück und da gab es dann noch einiges zu entdecken ,wie den Streichelzoo, Kaninchen Erdmännchen,, Pelikane, Lamas,
große Maras, Bennet-Känguru.

Eine weitere erfreuliche Nachricht ist, dass wahrscheinlich der Mohrenmaki untergekommen ist. Letztes Jahr gab es noch eine - ich meine es war ein weibliches Tier,
das alleine dort gehalten wurde. Ein Schild hat aber auch darauf hingewiesen, dass schön öfters versucht wurde, das Tier in einen anderen Zoo zu integrieren aber es
nicht geklappt hat. Anscheinend hat es nun funktioniert. Ich habe leider nur einen Gärtner angetroffen und ihn gefragt. Er meinte es jedenfalls, dass sie woanders
untergekommen ist und nicht verstorben ist. Was ja erfreulich wäre. In diesen Anlagen leben nun die Graupapageien - auch hier ist eine aus einer schlechten Haltung
in den Tierpark gekommen und hat schon eine sehr großzügige Anlage mit einem weiteren Papagei, sie rupft sich aber trotz alledem leider die Federn aus.

Nebenan kommt dann die Wickelbär-Anlage. Leider habe ich sie nicht angetroffen. Dann ist ein Haus gekommen, da war ich echt platt, was ich da gesehen habe.
Hier trifft man auf Paka und Schwarzbüffeläffchen, Chinchillas und im abgedunkelten Bereich auf Ägyptische Nilflughunde und afrikanische Quastenstachler.
Von den Pakas und Schwarzbüffeläffchen habe ich ein Video gemacht. Die zwei Tierarten leben gemeinsam in einer Anlage, die auch sehr schön gestaltet ist und
sie auf eine Außenanlage gehen können, wenn sie wollen.

Dann gibt es noch die Zwergotter. Die waren sehr kommunikativ. Auch deren Anlage hat mir gut gefallen. Durch einen unteririschen Durchgang können sie von der
Innenanlage - die man als Besucher auch einsehen kann - auf die Außenanlage. Beides ist großzügig angelegt. Innenanlage natürlich schon kleiner, aber sie bietet auch
dort Bade- und Schwimmmöglichkeiten für die Tiere.

Ich habe sicherlich viele Tiere nicht aufgezählt. Aber mein Fazit zu dem Zoo, auf alle Fälle Sehenswert. Auch wenn keine großen Raubtiere derzeit da sind - zwei Tiger
sollen ja noch kommen - hat der Tierpark sehr schöne und vor allem interessante Tiere, die nicht jeder Zoo hat. Einige Gehege sind zwar klein, aber ich habe bis jetzt
noch nicht den perfekten Zoo gesehen. Da gibt es in allen Zoos "Luft nach oben" was die Gehege angeht. Leider habe ich die Ginsterkatze nicht gesehen, die aber auch
an sich sehr schwer zu sehen ist, das Frettchen und die Wickelbären. Die hätte ich schon gerne gesehen. Glück hatte ich bei den Baumstachler, dass ich den noch gesehen
habe. Die hatte ich bei meinen Besuch letztes Jahr auch nicht gesehen. Den Park selber schafft man in gut 1 1/2 Stunden, wenn man sich nicht allzu sehr vor jedem
Gehege aufhält. Da ich aber sehr viel Zeit hatte, konnte ich ein paar mal die Runde machen und auch etliche Minuten vor einem Gehege mal die Tiere in Ruhe beobachten.
Das macht halt auch so kleine Parks attraktiv, dass man nicht von einem Gehege zum nächsten hetzt nur um durch zu kommen.....

So, das war erst mal der Bericht, der doch etwas länger ausgefallen ist - Glückwunsch und ein Dankeschön, der bis hierhin zur der Stelle gekommen ist .

Ich hab von den Pakas und Schwarzbüffeläffchen ein kleines Video gemacht. Wer gucken möchte

https://www.youtube.com/watch?v=4iY0no72Ch8

Die Bilder mit ggf kleineren Anmerkungen kommen dann noch
(23.06.2026, 09:28)
Claudia Kosubek:   Ach herje, ich will da mit Sicherheit auch keine Diskussion los treten. Ich muss als Neuling halt einfach mal Sachen auch hinterfragen (dürfen), wenn mir hier eine Vorgehensweise nicht bekannt oder sinnig erscheint. Wenn es nichts mit Urheberrecht, Nutzungsrecht und weiß der Geier was es alles gibt zu tun hat, dann ist das Thema für mich erledigt. Wenn ich jetzt die zwei Antworten richtig raus lese, macht es jeder "wie er meint" und damit kann ich allemal leben.

Ich war übrigens heute in Gotha. Ich muss die Bilder noch sichten und werde in Kürze dann berichten einschließlich mit Bildern zu den Tieren. Da waren so viele Tiere dabei, die ich sehr interessant fand.
(22.06.2026, 20:46)
Adrian Langer:   Was soll ich dazu sagen? Es gab eine Zeit in der ich deutlich aktiver war und einige Forenteilnehmer mit meiner "Arbeitsweise" nicht einverstanden waren. Daher gibt es diese Funktion und ich nutze diese entsprechend. Ich will an dieser Stelle auch keine Diskussion los treten, da alle mit dieser Lösung leben können. Und das sollte ja die Hauptsache sein!
(22.06.2026, 17:13)
cajun:   @Claudia: Frag am besten mal Adrian. Er kann da Auskunft geben.
(22.06.2026, 10:49)
Claudia Kosubek:   na ja, aber es sind doch interessante Infos, wenn ein Tier stirbt oder Tiere neu einziehen. So ganz verstehe ich es nicht,
wann eine komplette PM oder ein Post hier noch mal mit Verlinkung der Quelle offen angezeigt wird und dann wieder
nur ein versteckter Link. Die Logik erschließt sich mir da nicht. Aber gut, wenn es so ist, dann ist es eben so. Danke schön für die Erklärung @Carsten Horn

(21.06.2026, 19:24)
Carsten Horn:   Es gab mal Zeiten, da wurde mit gefühlt hunderten Links pro Tag genervt, darum wurde das eingeführt...
(21.06.2026, 17:29)
Claudia Kosubek:   oh, gerade die ausgeblendeten Beiträge über die Tigern, die Luchse und Wickelbären entdeckt. Warum wird das hier eigentlich gemacht?
So übersieht man doch die Beiträge?
(21.06.2026, 14:26)
Claudia Kosubek:   wenn alles gut läuft, fahre ich morgen nach Gotha. Bin gespannt, was sich in den fast 1 1/2 Jahren getan hat, seit meinen letzten Besuch. An Pawel und den grünen Affen kann ich mich noch erinnern. Da bin ich vor allem gespannt, was sie aus der Anlage gemacht haben. So richtig begeistert war ich damals nicht. Aber Gotha scheint ja vieles zu verbessern und zu modernisieren. Ich werde berichten....
(21.06.2026, 10:28)
cajun:   Neuigkeiten aus Gotha:
"Erster Bauabschnitt abgeschlossen: Neues Zuhause für Tigerin Indira im Tierpark Gotha
Der Tierpark Gotha befindet sich mitten in einer der größten Modernisierungsphasen seiner Geschichte und der Fortschritt wird sichtbar: Tigerin Indira hat ihr neues Domizil bezogen. Die Sanierung der ehemaligen Bärenanlage ist abgeschlossen, und die 15-jährige Raubkatze erobert Schritt für Schritt ihr rundum erneuertes Revier. Damit startet der Tierpark seinen angekündigten regelmäßigen „Baustellenbericht“, der Gäste und Tierfreunde über die Entwicklung auf dem Gelände informieren soll, besonders vor dem Hintergrund der derzeit eingeschränkten Öffnungszeiten.
Tigerin Indira erkundet modernisierte Anlage
Der Umzug der Tigerin Indira aus ihrem bisherigen Gehege in die frisch sanierte Anlage verlief reibungslos. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Zoo Erfurt, der eine geeignete Transportkiste bereitstellte, sowie dem erfahrenen Tierpfleger- und Technik-Team unter der Leitung von Tierparkleiterin und Zootierärztin für Zoo-, Wild- und Gehegetiere, Angelika Wimmer, konnte Indira sicher und stressarm umgesetzt werden. Während des Transports erhielt Indira unter Vollnarkose einen umfassenden Gesundheitscheck. Mit dem mobilen Röntgengerät von Dr. Philipp Hoffmann, der als Konsil hinzugezogen wurde, ließ sich der Bewegungsapparat prüfen; Herz und Lunge wurden auskultiert; Blutproben entnommen. Das Ergebnis: Indira befindet sich für ihr Alter in ausgezeichnetem Zustand.
Ihre erste Erkundung des neuen Innenbereichs verlief neugierig und entspannt. In der kommenden Woche, nach einer ruhigen Eingewöhnungsphase, wird sie erstmals den Außenteil ihres neu gestalteten Reviers betreten dürfen. Die gesamte Anlage bietet rund 200 Quadratmeter Platz. Der Außenbereich erhielt eine auf vier Meter erhöhte Zaunanlage sowie Beschäftigungsmöglichkeiten, einen kleinen Teich und weiche Sandflächen, die speziell auf die Bedürfnisse einer betagteren Großkatze abgestimmt wurden.
Das modernisierte Warmhaus wurde umfassend erneuert: eine Fußbodenheizung sorgt für behagliche Temperaturen, neue Sicherheitsglasscheiben bringen Licht und klare Sicht, und optimierte Dachfenster gewährleisten eine bessere Belüftung im Sommer. Sowohl drinnen als auch draußen stehen Kletter- und Rückzugsmöglichkeiten bereit.
Während Indira nun gut versorgt ist, laufen die Vorbereitungen für einen weiteren Domizilwechsel bereits an. Die Axishirsche werden in die ehemalige Känguru-Anlage umziehen. Dafür wird aktuell das dortige Gebäude kernsaniert und die Umzäunung erneuert. Die dadurch freiwerdende Anlage der Axishirsche bildet die Grundlage für den nächsten großen Bauabschnitt: den Start der Umbauarbeiten für die zweite Tigeranlage. Dort werden künftig zwei weitere Tiger einziehen, Indiras Tochter und ihr jüngerer Verwandter, ebenfalls aus Eschede, die aktuell in Spanien untergebracht sind. Für sie entsteht ein modernes Warmhaus mit zwei separaten Außenbereichen, sodass ein behutsames Kennenlernen möglich wird. Der Tierpark spricht von einem „echten Mammutprojekt“, das viel Platz, Planung und Fingerspitzengefühl erfordert.
Auch infrastrukturell tut sich einiges: In den kommenden Tagen erhält der Tierpark temporäre Futterküchen in Form von drei Containern, während die bestehenden, inzwischen sanierungsbedürftigen Küchen vollständig erneuert werden.
Der Tierpark erinnert erneut daran, dass aufgrund der umfassenden Bauarbeiten weiterhin eingeschränkte Öffnungszeiten gelten. Der Park ist ausschließlich an Wochenenden von 9:00 bis 16:00 Uhr geöffnet; in den Weihnachtsferien (22.12.2025–04.01.2026) gelten dieselben Zeiten. Ergänzend weist der Tierpark auf die weiterhin geltenden Vogelgrippe-Schutzmaßnahmen hin. Einige Vogelarten sind deshalb aktuell nicht oder nur eingeschränkt zu sehen; überdachte und geschützte Anlagen dienen hier dem vorbeugenden Schutz und entsprechen den Vorgaben der Tierseuchenbehörden."
Quelle:https://gotha-aktuell.info/2025/11/18/erster-bauabschnitt-abgeschlossen-neues-zuhause-fuer-tigerin-indira-im-tierpark-gotha/
(18.11.2025, 17:10)
cajun:   Eine neue Voliere im Tierpark:
"Der Tierpark Gotha hat am 19. September seine neu errichtete Habichtskauz-Anlage offiziell eröffnet. Damit setzt der Park ein weiteres Zeichen für Artenschutz, Nachhaltigkeit und die kontinuierliche Modernisierung seiner Tieranlagen. Das teilte die KulTourStadt Gotha mit.

Die Idee für den Neubau entstand 2024. Seitdem wurde die Anlage vollständig erneuert und so gestaltet, dass sie den natürlichen Lebensraum der Tiere nachbildet. Der vorhandene Baumbestand sowie zwei ehemalige Volieren wurden in die neue Struktur integriert. Geplant und umgesetzt wurde die Anlage von Architekt Rüdiger Topf, der bei der Eröffnung ebenfalls zugegen war.

Die moderne Voliere bietet mit rund sieben Metern Tiefe, 32 Metern Länge und 4,5 Metern Höhe deutlich mehr Platz für die beiden Habichtskäuze, die bereits seit Längerem in Gotha leben. Das Männchen wurde 2009 geboren, das Weibchen 2023 und stammt aus dem Tierpark Suhl. Am 16. September bezog das Paar sein neues Zuhause. „Noch sind die Tiere etwas vorsichtig und beobachten neugierig ihr Umfeld, doch die großzügige und artgerechte Gestaltung wird ihnen schnell Sicherheit geben“, erklärte Tierparkleiterin DVM Angelika Wimmer.

Mit einer Körpergröße von rund 60 Zentimetern und einer Flügelspannweite von bis zu 125 Zentimetern ist der Habichtskauz die größte ausschließlich in Wäldern lebende Kauzart Mitteleuropas. Er ist in Deutschland heimisch, streng geschützt und zählt zu den seltensten Eulenarten des Kontinents.

Seine Lebensweise – zurückgezogen in strukturreichen Wäldern – macht ihn zu einer faszinierenden und zugleich empfindlichen Art. Schutzmaßnahmen sind daher entscheidend, um den Bestand zu sichern und seine Rückkehr in die heimischen Wälder zu fördern.

Der Tierpark Gotha engagiert sich seit mehreren Jahren aktiv in diesem Bereich und ist Teil eines langfristigen Projekts zur Auswilderung von Habichtskäuzen. Ziel ist es, eine lebensfähige Population in Mitteleuropa aufzubauen. 2024 konnten drei in Gotha geborene Jungvögel erfolgreich in geschützte Waldgebiete entlassen werden. „Solche Erfolge zeigen, dass moderne Tierhaltung und Artenschutz Hand in Hand gehen können“, so Roy Schubert, zoologischer Kurator und stellvertretender Tierparkleiter. Trotz des hohen Alters des Männchens hofft der Tierpark weiterhin auf Nachwuchs – in zoologischen Einrichtungen können Habichtskäuze ein Alter von bis zu 40 Jahren erreichen.

Die neue Habichtskauz-Anlage ist zugleich ein Baustein im umfassenden Modernisierungsprozess des Tierparks. „Trampeltiere sind in Gotha eingezogen, die Steppenfüchse haben ihr neues Revier bezogen, Weißrüsselnasenbären bereichern den Tierpark, und auch der Umbau des Nachthauses mit Warmhaus wurde vollzogen – dort leben nun unter anderem zwei Schwarzbüscheläffchen und ein Paka. Zudem wird die ehemalige Bärenanlage künftig den Tigern vorbehalten sein“, erklärte die Tierparkleitung. Für 2026 ist mit dem Bau des neuen Tigerhauses samt zweier Außenbereiche sowie dem Neubau eines Parkplatzes mit rund 60 Stellflächen ein weiteres Großprojekt vorgesehen.

Bürgermeister Ulf Zillmann würdigte die Dynamik im Tierpark: „Die schnellen Entwicklungen sind nur möglich, weil viele Akteure gemeinsam an einem Strang ziehen – von der Stadt über den Förderverein bis hin zu privaten Unterstützern. Der Tierpark Gotha ist ein Aushängeschild unserer Stadt, und ich freue mich, dass er mit dieser neuen Anlage einen weiteren Blickfang erhält.“

Ein maßgeblicher Beitrag kam von Andreas Taudte, der als privater Sponsor 35.000 Euro für den Bau bereitstellte. Den symbolischen Scheck übergab er im Rahmen der Eröffnung an Bürgermeister Ulf Zillmann, Tierparkleiterin Angelika Wimmer und die Vorsitzende des Fördervereins Tierpark Gotha, Stephanie Schultze.

Taudte, der bereits als Kind mit seiner Schulklasse den Tierpark besuchte und heute mit seiner eigenen Familie durch den Park spaziert, ist seit Jahren ein verlässlicher Unterstützer. Unter anderem finanzierte er bereits einen Teil der Känguru-Anlage sowie eine Kühlanlage mit Summen von bis zu 15.000 Euro.

Mit der neuen Habichtskauz-Anlage ist es gelungen, den Tieren optimale Bedingungen zu bieten und gleichzeitig den Besucherinnen und Besuchern die Bedeutung von Artenvielfalt und Naturschutz zu vermitteln. Damit bleibt der Tierpark Gotha nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein wichtiger Partner im europäischen Artenschutz."
Quelle:https://www.oscar-am-freitag.de/beitraege-gotha/tierpark-gotha-eroeffnet-anlage-fuer-habichtskauz/
(19.09.2025, 17:15)
cajun:   Neue Nasenbären im Tierpark:
"Weiß-Rüssel-Nasenbären Costa und Ginger sind eingezogen.
Der Tierpark Gotha darf sich über zwei ganz besondere neue Bewohner freuen: Seit letzter Woche sind die Weiß-Rüssel-Nasenbären Costa und Ginger in ihr neues Zuhause eingezogen. Das Männchen Costa, geboren 2014, und das Weibchen Ginger, geboren 2016, kamen aus dem Tierpark Nordhorn nach Gotha. Noch etwas zurückhaltend erkunden die beiden ihre Umgebung, doch schon bald werden die kleinen Akrobaten ihre zahlreichen Klettermöglichkeiten, kleinen Treppchen, Seile und Brücken neugierig erobern.
Offiziell vorgestellt wurde das neue Zuhause der Tiere bei einer kleinen Eröffnung im Tierpark. Gemeinsam mit Bürgermeister Ulf Zillmann präsentierte Tierparkleiterin Angelika Wimmer die Anlage erstmals der Öffentlichkeit. „Wir sind sehr stolz auf unseren Neuzugang. Weiß-Rüssel-Nasenbären sind eine echte Rarität“, betonte die Tierparkleiterin.
Die Außenanlage ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Kleine Holzhäuschen auf Stelzen laden zum Ausruhen ein, während Baumstämme, Hängebrücken und Seile den beiden jede Menge Abwechslung bieten. Ein kleiner Teich mit einem filigranen Brückchen sowie verschiedene Bodenstrukturen sorgen für eine naturnahe Umgebung, die zum Klettern, Wühlen und Entdecken einlädt.
Weiß-Rüssel-Nasenbären sind geschickte Kletterer, die sowohl am Boden als auch in den Bäumen zuhause sind. Typisch ist ihr hoch aufgestellter Schwanz, der ihnen beim Balancieren hilft. Im Gegensatz zu vielen anderen Kleinbären sind sie überwiegend tagaktiv – ein Vorteil für Besucher, die die Tiere besonders gut beobachten können. In ihrer Heimat, den tropischen Wäldern Amerikas, ernähren sie sich vielseitig: Von Insekten über kleine Tiere bis hin zu Früchten und Pflanzen steht fast alles auf ihrem Speiseplan.
Mit Costa und Ginger bereichert nun eine seltene und lebhafte Tierart den Tierpark Gotha. Wer die beiden beobachtet, wird schnell merken, wie verspielt, neugierig und geschickt diese Kletterkünstler sind – und kann sich auf viele spannende Einblicke in das Leben der Weiß-Rüssel-Nasenbären freuen."
Quelle:https://gotha-aktuell.info/2025/08/26/zwei-neue-kletterkuenstler-im-tierpark-gotha/
(26.08.2025, 15:51)
cajun:   Neue Bewohner in Gotha:
"Seltene Schwarzbüscheläffchen und Pakas teilen sich ein liebevoll gestaltetes Gehege im frisch renovierten Tierpark-Bereich.
Nach rund einem Jahr Schließung hat der Tierpark Gotha am Dienstag, den 12. August, sein aufwendig renoviertes und neugestaltetes Warmhaus feierlich wiedereröffnet. Besonderer Höhepunkt ist nicht nur das neue Design, sondern auch eine zoologische Rarität: die seltenen Schwarzbüscheläffchen.
Seit rund einer Woche lebt hier eine Familie aus vier Schwarzbüscheläffchen – ein Pärchen und zwei Jungtiere – gemeinsam mit einem Paka. Das südamerikanische Nagetier soll in Kürze eine Partnerin erhalten. Diese besondere Vergesellschaftung sorgt dafür, dass alle Ebenen des Geheges aktiv genutzt werden. Besucherinnen und Besucher können sowohl das Innenleben als auch das Verhalten der Tiere in verschiedenen Bereichen hautnah beobachten.
Auch geografisch passen die beiden Arten perfekt zueinander: Sowohl Pakas als auch Schwarzbüscheläffchen stammen aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas. In zoologischen Einrichtungen sind beide Arten äußerst selten zu sehen – umso mehr freut sich der Tierpark Gotha, seinen Gästen diese zoologischen „Juwelen“ präsentieren zu können.
Die Anlage wurde von den Tierpflegerinnen und Tierpflegern mit viel Liebe zum Detail an die besonderen Bedürfnisse der kleinen, aktiven Primaten angepasst. Titus Hergt, Tierpfleger im Tierpark Gotha, zeichnete sich hauptverantwortlich für die Gestaltung und Einrichtung des Warmhauses sowie der Außenanlage – vom Konzept bis zu den letzten Handgriffen.
Unterstützt wurde das Team unter anderem durch Frau Schwarzkopf vom Fressnapf Gotha, die nicht nur Lianen für die Anlage spendete, sondern auch wertvolle Tipps zur Gestaltung gab. „Ein herzliches Dankeschön für diese engagierte und fachkundige Unterstützung, die ein schönes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit des Tierparks mit regionalen Partnern ist“, so der Tierpark.
Zusätzlich ist auch der Nachtbereich des Warmhauses wieder geöffnet. Hier können Besucherinnen und Besucher die flinken Nilflughunde sowie die beeindruckenden Quastenstachler entdecken. Am kommenden Wochenende ziehen zudem Chinchillas in einen weiteren Nachtbereich ein, die das Artenspektrum des Warmhauses erweitern.
„Wir sind sehr stolz, unseren Gästen mit dem neuen Regenwaldpanorama ein echtes Highlight bieten zu können“, so der Tierpark, und lädt alle herzlich ein, das renovierte Warmhaus in Gotha zu besuchen."
Quelle:https://gotha-aktuell.info/2025/08/12/nach-einem-jahr-pause-tierpark-gotha-eroeffnet-warmhaus-mit-regenwaldpanorama/
(12.08.2025, 15:38)
David Heger:   Der alte Chinaleopard Pavel ist laut Aushang auch verstorben. Das Gehege ist nun leer. Auch die Grünen Paviane wurden abgegeben, nach Delitzsch. Auch gibt es keine Marabus mehr. Der Tierbestand insbesondere bei den Highlight-Arten dünnt sich gerade mächtig aus.
(07.06.2025, 18:26)
cajun:   Der MDR weiß genaueres. Die "Königstiger" sind die letzten verbliebenen Einwohner des Filmtierparks Eschede. Anscheinend hat man in Celle entschieden alle drei Großkatzen nach Gotha zu geben. Der Mitbewerber um die Katzen, der Wildpark Müden, ist wohl als Alternative raus.
Quelle:https://www.mdr.de/nachrichten-leicht/leichte-sprache-celle-gotha-koenigstiger-zoo-thueringen-tierpark-100.html
(21.05.2025, 12:12)
cajun:   Es wird angekündigt die leer stehende Tigeranlage mit drei "Königstigern" nachbesetzen zu wollen. Quelle ist leider ein Bezahlartikel. https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/gotha/article409022786/nach-todesfaellen-im-tierpark-gotha-holt-sich-drei-neue-tiger.html
Also falls jemand mehr weiß.... ?!?
(16.05.2025, 09:14)
cajun:   Es gibt einen Neubesatz auf der ehemaligen Wisentanlage. 1,1 Trampeltiere sind letzten Samstag eingezogen. Der Hengst ist allerdings kastriert.
Quelle:https://www.facebook.com/TierparkGotha/?locale=de_DE
(15.04.2025, 11:50)
cajun:   Es gibt wieder Nachwuchs bei den Zwergottern vom Dezember 2024:
"Im Tierpark Gotha gibt es süßen Familienzuwachs: Am 17. Dezember 2024 kamen sechs Zwergotter zur Welt – zwei Männchen und vier Weibchen. Die quirligen Jungtiere sind wohlauf und haben bereits ihre erste Impfung erhalten. Besonders zwischen 12 und 15 Uhr sind die kleinen Wassermarder aktiv und toben ausgelassen durchs Innenareal. Besucher können sie in dieser Zeit bestens beim Spielen, Kuscheln und Entdecken beobachten.
Zwergotter sind die kleinsten Otter der Welt. Mit einer Kopfrumpflänge von 45 bis 61 Zentimetern und einem Gewicht von nur 1 bis 5 Kilogramm gehören sie zu den Leichtgewichten unter den Wassermardern. Ihr dunkelbraunes bis graues Fell, das an Gesicht, Nacken und Bauch heller schimmert, verleiht ihnen einen sehr niedlichen Ausdruck. Doch nicht nur ihr Aussehen macht sie so beliebt – auch ihr lebhaftes Wesen sorgt für Begeisterung. Die quirligen Otter machen ihrem Ruf alle Ehre: Sie sind äußerst verspielt und kommunizieren mit einer Vielzahl an Lauten, die von aufgeregtem Zwitschern bis hin zu lautstarkem Quieken reichen.
Doch die jüngsten Tierparkbewohner haben noch keine Namen – Nun sind die Besucher gefragt: Bis zum 18. April können kreative Namensvorschläge für die sechs neuen Mitglieder der Zwergotterfamilie in eine Box an der Anlage eingeworfen werden. Die große Namensverkündung findet am Ostersamstag, den 19. April 2025, um 14:00 Uhr statt – ein perfekter Start ins Osterwochenende!"
Quelle:https://gotha-aktuell.info/2025/03/19/sechs-auf-einen-streich-der-tierpark-gotha-freut-sich-ueber-zwergotter-babys-und-sucht-namensideen/
(19.03.2025, 13:14)
cajun:   Auch die alte Tigerin wurde eingeschläfert. Damit endet vorerst die Haltung dieser Großkatzen:
"Gotha - Tigerdame Taiga aus dem Tierpark Gotha ist tot. Die Verantwortlichen des Parks hätten sich dazu entschieden, den 18-jährigen Sibirischen Tiger von seinen Schmerzen zu erlösen, hieß es in einer Mitteilung. Das Tier habe an mehreren altersbedingten Erkrankungen gelitten, sein Zustand habe sich zunehmend verschlechtert.
Der Tierpark sei stolz, dass Taiga ein so hohes Alter erreicht habe. Den Angaben zufolge werden Sibirische Tiger in freier Wildbahn in der Regel 10 bis 15 Jahre alt."
Quelle: https://www.mz.de/panorama/sibirischer-tiger-im-tierpark-gotha-gestorben-4016971
(17.03.2025, 11:53)
cajun:   Im Tierpark wurde die letzte Braunbärin eingeschläfert:
"Ende einer Ära: Tierpark Gotha nimmt Abschied von einer Ikone- Keine Bären mehr im Tierpark Gotha
Gotha. Die Syrische Braunbärin Sarah wird von ihren gesundheitlichen Leiden erlöst. Die Bärenanlage im Tierpark Gotha bleibt nun leer.

Ein Stück Gothaer Tierparkgeschichte geht zu Ende, denn die Syrische Braunbärin Sarah wurde am Freitag im Alter von fast 33 Jahren von ihren Leiden erlöst. „Trotz intensiver medizinischer Betreuung verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand in den letzten Tagen dramatisch“, heißt es in einer Mitteilung des Tierparks Gotha. Schweren Herzens sei deshalb gemeinsam mit Tierärzten die Entscheidung getroffen worden, „sie gehen zu lassen, um ihr unnötiges Leid zu ersparen“.
Anforderungen an artgerechte Haltung werden nicht mehr erfüllt

Sarahs Tod markiert das Ende einer Ära – nach mehr als 70 Jahren werden im Tierpark Gotha keine Bären mehr gehalten. Die Bärenanlage, die ursprünglich für eine andere Zeit konzipiert wurde, entsprach schon lange nicht mehr den modernen Anforderungen an eine tiergerechte Haltung. Daher wurde sie in den vergangenen Jahren ausschließlich als „Altersresidenz“ für Sarah genutzt, um ihr einen ruhigen und vertrauten Lebensabend zu ermöglichen."
Quelle:https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/gotha/article408434368/ende-einer-aera-tierpark-gotha-nimmt-abschied-von-einer-ikone.html
(28.02.2025, 16:25)
cajun:   Ein neues Gehege:
"Die Baumstreifenhörnchen im Tierpark Gotha haben ihr neues Zuhause bezogen. Nach intensiver Vorbereitung war es nun so weit: Die sieben Baumstreifenhörnchen im Tierpark Gotha sind in ihre neue, großzügige Anlage umgezogen. Diese befindet sich im Südosten des Parks, in unmittelbarer Nähe der Luchse. Auf einer Fläche von 32 Quadratmetern haben sie ausreichend Platz zum Klettern, Springen und Erkunden, ganz ihrem natürlichen Verhalten entsprechend.
Ursprünglich kommen Baumstreifenhörnchen aus Ost- und Südostasien und gehören zur Familie der Hörnchen. Mit ihrer Körpergröße von rund 16 Zentimetern und dem charakteristischen Streifenmuster auf dem Rücken sind sie besonders niedliche und faszinierende Tiere, die immer einen Aufschrei der Begeisterung bei den Besuchern auslösen. Die quirligen Nagetiere können ein Alter von sieben bis zwölf Jahren erreichen, unsere derzeitigen Bewohner sind vier Jahre alt.
Die Umsetzung der neuen Anlage wurde durch die großzügige Unterstützung von LIDL Gotha ermöglicht. Zwei der sieben Streifenhörnchen stehen zudem unter der besonderen Obhut des Förderzentrums Lucas Cranach, das eine Tierpatenschaft übernommen hat. Die Paten besuchen ihre Schützlinge regelmäßig und begleiten ihre Entwicklung mit großem Interesse.
Mit einer Tierpatenschaft kann jeder dazu beitragen, die artgerechte Haltung und Pflege der Tiere im Tierpark Gotha zu unterstützen. Interessierte finden alle Informationen dazu unter: www.tierpark-gotha.de/unterstuetzen/tierpatenschaft"
Quelle:https://gotha-aktuell.info/2025/02/18/die-baumstreifenhoernchen-im-tierpark-gotha-haben-ihr-neues-zuhause-bezogen/
(18.02.2025, 11:01)
cajun:   Eine neue Anlage in Gotha:
"Im Tierpark Gotha ist am Donnerstag eine neue Känguru-Anlage eröffnet worden. In dem neuen Areal hätten die derzeit vier Bennet-Kängurus mehr als 700 Quadratmeter Platz, teilte der Tierpark mit. Zusätzlich lebt ein Emu in dem Gehege. Er soll die Kängurus vor Füchsen und anderen Eindringlingen schützen. Im vergangenen Jahr besuchten rund 100 000 Besucher den Tierpark Gotha."
Quelle:https://www.welt.de/regionales/thueringen/article246262012/Neue-Kaenguru-Anlage-im-Tierpark-Gotha-eroeffnet.html
(07.07.2023, 09:34)
cajun:   Das werden wohl die neuen Surikaten unter den Schafsrassen... ;-):
"Nach dem Einzug der ersten Ouessantschafe im April 2022 beherbergt der Tierpark mittlerweile vier Vertreter der kleinsten Schafrasse Europas.

In der Mitte der Erlebniswelt am Kleinen Seeberg finden sich die Besucher auf die französische Atlantikinsel Île d’Ouessant versetzt. Die Gestaltung der Anlage wurde der baumlosen Heimatregion der Ouessantschafe nachempfunden, von denen zwei seit April den Park bewohnen. Um die Zucht dieser kleinen Schafe zu unterstützen, gibt es seit Anfang 2023 zwei weitere Bewohner dieser Rasse, teilt Maja Neumann von der Kultourstadt Gotha mit. Die beiden Neuankömmlinge stammen aus dem Wildparadies des Erlebnispark Tripsdrill.
Die Gäste des Tierpark Gotha können die zwei Pärchen nun im Wechsel in ihrer Anlage beobachten. Die Zwergschafe werden nicht größer als 50 cm (Schulterhöhe) und zählen somit zur kleinsten Schafrasse Europas."
Quelle:https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/gotha/doppel-wg-im-tierpark-gotha-id237651483.html
(16.02.2023, 12:19)
cajun:   Nuchwuchs bei den Nepalfasanen:
"Gefiederter Nachwuchs im Tierpark Gotha Erneute Nachzucht des Nepalfasan im Naturschutzgebiet am Kleinen Seeberg.
Seit etwa sieben Jahren bewohnen Nepalfasane den Tierpark Gotha und nun ist zum zweiten Mal eine Nachzucht geglückt. Die zwei kleinen Küken sind am 2. Juni 2022 geschlüpft. Nepalfasane kommen im westlichen Himalaja und im Westen Thailands bis hin zu den nördlichen Malaiischen Halbinseln vor. Sie fühlen sich in verschiedenen Waldformen mit viel Unterwuchs und Farnen wohl, da sie vorwiegend auf dem Boden leben. Entsprechend ist auch ihre Anlage im Tierpark Gotha gestaltet. Zu finden sind die Nepalfasane im Tierpark Gotha in der Voliere gegenüber der Leoparden-Anlage."
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(13.06.2022, 14:01)
cajun:   Zwei Neueinzüge und ein Verkehrshinweis:
"Kleine Wollbündel und schrille Farbenpracht
Ouessantschaf und Goldfasan zählen ab sofort zu den Tierparkbewohnern in Gotha.
Betreten die Besucher den Tierpark Gotha, finden sie sich bereits nach wenigen Schritten auf der französischen Atlantikinsel Île d’Ouessant wieder. Die Gestaltung der neuen Anlage wurde der baumlosen Heimatregion der Ouessantschafe nachempfunden, welche seit dieser Woche den Park bewohnen. Die Zwergschafe werden nicht größer als 50 cm (Schulterhöhe) und zählen somit zur kleinsten Schafrasse Europas. Da sie erst langsam an das frische Gras ihrer Anlage gewöhnt werden müssen, sind sie vorerst nur auf einem Teilbereich zu beobachten, der schrittweise erweitert wird. Der Goldfasan ist ein weiterer Neuzugang im Tierpark Gotha und bewohnt ab sofort die Anlage im Südwesten des Parks gegenüber der Husarenaffen. Goldfasanmännchen sind für ihr farbenprächtiges Äußeres bekannt, stammen ursprünglich aus China und leben den Großteil des Jahres als Einzelgänger in Gebirgszügen mit vielen Versteckmöglichkeiten. Der Gothaer Neuzugang stammt vom Tierschutzverein Jena. Der Tierpark Gotha befindet sich am Töpfleber Weg 2 in 99867 Gotha. Aufgrund von Baumaßnahmen an der B 7, die zu einer temprären Vollsperrung des Einmündungsbereichs der südlichen Seebergstraße führen, ist der Tierpark derzeit nur über die B 247 aus Richtung Autobahn/Gewerbegebiet Gotha-Süd kommend erreichbar. Der Park hat in der Sommerzeit täglich von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist 45 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten. Der Eintritt in den Tierpark kostet 8,00 €, ermäßigt 6,00 €. Die Eintrittskarten können an der Tageskasse sowie online unter tickets.tierpark-gotha.de erworben werden. Weitere Informationen zum Tierpark sind unter www.tierpark-gotha.de nachlesbar. "
Quelle: Pressemitteilung des Tierparks
(20.04.2022, 17:53)
cajun:   Der Nachzuichterfolg ist nicht alltäglich
"Gefiederter und flauschiger Nachwuchs im Tierpark Gotha
Große Freude über die einen Monat alten Jungtiere des Halsband-Wehrvogels und den erneuten Mara-Nachwuchs. Seit 2014 beherbergt der Tierpark Gotha Halsband-Wehrvögel, auch Tschajas genannt, auf seinem Gelände. Zum zweiten Mal ist nun eine Nachzucht geglückt. „Unsere drei Jungtiere sind am 23. Mai 2021 geschlüpft und wir sind mächtig stolz über diesen Zuchterfolg! Die Nachzucht der Wehrvögel ist sehr schwer und es ist auch in anderen zoologischen Einrichtungen bisher nur sehr selten gelungen, die Küken großzuziehen“, berichtet Anett Engelhardt, amtierende Leiterin des Tierparks. Damit die in gelbe Daunenfedern gehüllten Küken die frische Luft in Ruhe genießen können, befinden sie sich mit ihren Eltern in einem separaten Bereich der Südamerika-Anlage bei den Capybaras (Wasserschweinen). Um die Aufzucht so wenig wie möglich zu stören und dem Nachwuchs genügend Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, werden die Gräser in diesem Areal vorerst nicht gekürzt. Auch bei den Pampa-Bewohnern in der Nachbaranlage gab es Nachwuchs. Am 11. Juni 2021 wurde bei der Mara-Familie ein Jungtier geboren. Die Maras, auch Große Pampashasen genannt, gehören neben den Wasserschweinen zu den größten lebenden Nagetieren und bewohnen die Graslandschaften und das Buschland Argentiniens – die sogenannte Pampa. Ihre ungewöhnliche Erscheinung zeichnet sich vor allem durch die langen Hinterbeine, den vierbeinigen Gang und ihre hopsende Fortbewegungsweise aus. Die Anlage im Tierpark Gotha teilen sich die Maras mit den Lamas und den Nandus, die ebenfalls aus Südamerika stammen
Quelle: Pressemeldung des Tierparks
(28.06.2021, 11:06)
cajun:   Rassestandards in Gotha... Thüringer Waldesel sind also grau, haben ein Schulterkreuz und einen Aalstrich...aha...
Doppelter Flauschalarm im Tierpark Gotha
Zwei Eselfohlen erblickten in den vergangenen Tagen das Licht der Welt. Innerhalb einer Woche wurden im Tierpark Gotha gleich zwei Eselfohlen geboren. Der flauschige Nachwuchs auf seinen langen Beinen und mit den großen Ohren begeistert sowohl die Besucher des Parks als auch die Tierpfleger. „Für unsere Eselstute Stella war es das erste Fohlen, aber sie hat es ohne Komplikationen am 30. April zur Welt gebracht und hervorragend angenommen. Der Nachwuchs unserer Stute Luna wurde dann am 3. Mai geboren. Die beiden jungen Hengste sind gesund und erkunden an der Seite ihrer Mütter schon neugierig unsere Anlage“, äußert sich Anett Engelhardt, amtierende Leiterin des Tierpark Gotha, zu dem Eselnachwuchs. Die Esel im Tierpark Gotha gehören zu den Hauseseln. Seit etwa 43 Jahren wird diese Rasse in der Erlebniswelt am Kleinen Seeberg gehalten. Sie gehen auf die Zuchtlinie des Thüringer Waldesels zurück, zu dessen besonderen Merkmalen die graue Fellfarbe, der schwarze Strich entlang der Rückenlinie – der sogenannte Aalstrich – und das schwarze Schulterkreuz, eine ebenfalls schwarze Linie entlang der Schulterblätter, zählen. Der Tierpark Gotha befindet sich am Töpfleber Weg 2 in 99867 Gotha und hat während der Sommerzeit täglich von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass ist 45 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten. Der Eintritt in den Tierpark kostet 6,00 Euro, ermäßigt 4,00 Euro. Weitere Informationen zum Tierpark sowie zu den Schutzmaßnahmen sind unter www.tierpark-gotha.de zu finden.
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(11.05.2021, 13:15)
cajun:   Tierpark Gotha 08.12.2020
Nachwuchs bei den Husarenaffen im Tierpark Gotha
Erlebniswelt am Fuße des Kleinen Seebergs trägt zur Arterhaltung bei. Seit dem 27. Oktober 2020 wird die Gruppe der Husarenaffen im Tierpark Gotha durch ein Jungtier bereichert. Nach einer angemessenen Schutzfrist ist der sechs Wochen alte Nachwuchs nun an der Seite seiner Mutter im Außengehege unterwegs. ?Das Geschlecht unseres jüngsten Affen-Nachwuchses konnten wir noch nicht bestimmten, da die Mutter es immer sehr nah bei sich trägt und vor den Augen der Beobachter versteckt.?, berichtet Anett Engelhardt, amtierende Leiterin des Tierpark Gotha. Die Husarenaffen gehören zur Primatenfamilie der Meerkatzenartigen. Vor allem ihr weißlich-grau gefärbter Backenbart unterscheidet sie deutlich von anderen Affenarten. Ihr natürlicher Lebensraum sind die Savannen und offenen Graslandschaften südlich der Sahara in Zentralafrika. Sie sind hauptsächlich bodenbewohnend und verlassen sich bei einem Angriff eher auf ihre Geschwindigkeit, denn die schnellen Primaten können bis zu 55 km/h erreichen. Daher stammt auch ihr Name: ?Husare? bedeutet so viel wie ?schneller Bote? und ist an die Reiter-Brigaden der ungarischen Kavallerie, die Husaren, angelehnt. Husarenaffen zählen zwar noch nicht zu den vom Aussterben bedrohten Arten, jedoch wird ihr Lebensraum durch die Zerstörung der Regenwälder bereits nachhaltig bedroht. Die Gruppe im Tierpark Gotha besteht derzeit aus einem Männchen sowie zwei ausgewachsenen Weibchen und einem Jungtier. Sie ernähren sich hauptsächlich von Früchten, jungen Trieben, Blüten, Samen und Pilzen sowie gelegentlich von Vogeleiern und kleinen Wirbeltieren.
Quelle. Pressemitteilung des Zoos
(14.12.2020, 16:00)
Adrian Langer:   Zum Schluss Nördliche- oder Südliche Großfleckgenette. Erkennt jemand, was es ist?
(14.10.2020, 19:13)
Adrian Langer:   Marokanische Perleidechse
(14.10.2020, 19:11)
Adrian Langer:   Belangar-Tupaja
(14.10.2020, 19:10)
Adrian Langer:   Deutsches Sattelschwein
(14.10.2020, 19:09)
Adrian Langer:   Überraschenderweise konnte ich heute noch einmal den Tierpark Gotha besuchen. Seit meinem letzten Besuch 2014 wurden einige Gehege erweitert. Sogar Neusichtungen habe ich zu vermelden. Darunter sind Marokanische Perleidechse und Nördliche- oder Südliche Großfleckginsterkatze (vielleicht können mir da die Experten des Forums helfen.

Anbei: Karpatenluchs
(14.10.2020, 19:09)

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