
| W. Dreier: | "Treu" seit 15 Jahren ist ein Webervogel - 2 Mal riss er das Nest wieder ein. (20.09.2025, 18:03) | ||
| W. Dreier: | Da die Blühte einer kleineren Aloe schon vergangen war, waren die Nektarvögel selten. (20.09.2025, 18:01) | ||
| W. Dreier: | Ein großer "Schreihals" ist der Louri, ein Lärmvogel von der Größe einer Taube. (20.09.2025, 17:59) | ||
| W. Dreier: | Der häufigste Vogel zwischen 7 und 9 Uhr war aber der Schwarzkopf-Bülbül (20.09.2025, 17:58) | ||
| W. Dreier: | Daselbst Rotschwingenstare (20.09.2025, 17:56) | ||
| W. Dreier: | Glanzstare waren häufig (20.09.2025, 17:55) | ||
| W. Dreier: | Wie gesagt, es war "Winter" (früh um 12 - 15 °C, dann 25 - 30 °C) Sonst auch selten: Baumhopfe (20.09.2025, 17:54) | ||
| W. Dreier: | Wie gesagt, es war "Winter" (früh um 12 - 15 °C, dann 25 - 30 °C) Sonst auch selten: Baumhopfe (20.09.2025, 17:53) | ||
| W. Dreier: | Da ich die Vögel in den genannten Einrichtungen sehr kurz kommen ließ, hier einige typische Vögel , "geschossen" auf dem Ansitz im Garten meines Sohnes - es blühten die Baumaloes, sehr gesucht. Die fast täglich auftauchenden Hagedasche stecken "irgendwo", Seltsam, bisher eher selten, waren die häufigsten Besucher Grau-Mausvögel. (20.09.2025, 17:52) | ||
| W. Dreier: | Dazu Grüne und Schwarze Mamba - letztere hier, (19.09.2025, 17:23) | ||
| W. Dreier: | "Ringhals" (19.09.2025, 17:22) | ||
| W. Dreier: | Jamison-Kobra (19.09.2025, 17:21) | ||
| W. Dreier: | Vergaß fast die Reptilien - wobei: im Mayatempel war nicht viel zu sehen: einige Fische, bei Reptilien eine gelbe Anakonda, eine Lampropeltis, eine falsche Wasser-Mokassin-Schlange, dazu Weißpinseläffchen und Kaiserschnurrbärte. Demgegenüber war das Giftschlangenhaus am ehemaligen Haupteingang gut und traditionell besetzt: U.a. Gabun-Viper (19.09.2025, 17:20) | ||
| W. Dreier: | Und heute: August 2025 - nach 11 Jahren (18.09.2025, 16:47) | ||
| W. Dreier: | Dezember 2014 (18.09.2025, 16:45) | ||
| W. Dreier: | Zur Historie des letzten Eisbären in Afrika: Zoo Johannesburg Juni 2013: Anlage mit Unterwassereinsicht (18.09.2025, 16:44) | ||
| W. Dreier: | Brillenbären : 10 - 12 Jahre natürlich "nur". (18.09.2025, 11:34) | ||
| W. Dreier: | Brillenbären : 10 - 12 Jahre natürlich "nur". (18.09.2025, 11:34) | ||
| W. Dreier: | Ahhhh - klar,!!!!Danke @Sacha. WeißNASENmeerkatze! Klar. Ungenau ausgedrückt. Die Ascanius-Gruppe Bären: Ja, Die Brillenbären sah ich mindestens 10 -142 Jahre, dann abrupt Braunbären 2020 - Dann nichts mehr. Importe? Ich denke mit Schrecken an den Sitatunga -Import und deren Tötung, nachfolgend diplomatische Anfeindungen. Nun, Bären als wirtschaftliche Grundlage , das wäre kein Grund - und die Atlasbären sind schon lange tot - als afrikanisches Erbe. (18.09.2025, 11:13) | ||
| Sacha: | @W.Dreier: Nasenaffen siehe Post (16.09.2025, 15:46) - weil mich Deine Afrika-Berichte sehr interessieren, lese ich sie eben auch genau...:);) Ist denn der Import von Raubtieren (oder generell Säugern) nach Südafrika so schwierig? Die Ex-Eisbären-Anlage hätte sich mit Braunbären oder Kragenbären aus europ. Zoos locker füllen lassen (die hätten die mit Kusshand abgegeben). Oder lag es an den Kosten? (18.09.2025, 09:20) | ||
| W. Dreier: | @Zollifreund: Ja - leider. Kein einziger Neubau einer Anlage oder eines Hauses . Es gab nur einige "Tierumlagerungen". Eisbäranlage? Man mag nicht hinsehen. Wie vor Jahren. Ein Umbesatz mit Bären wäre ja möglich gewesen - außer Roten Pandas gibt es aber keine Bären mehr. Fand die Aufnahme der Eisbärenanlage nicht - vielleicht habe ich sie auch aus Frust gelöscht. Herden? Vielleicht die Wasserböcke noch, ca. 12 Säbelantilopen, Springböcke noch? Alles andere um 3 bis 6 . (18.09.2025, 09:03) | ||
| zollifreund: | @W.Dreier: schön zu hören, dass Sie weiter auf dem Wege der Besserung sind, ja und auch schön mal wieder etwas aus Jo-Burg zu lesen. Der Zoo hat mir damals sehr gut gefallen, aber leider scheint auch hier der Artenabbau weiter voranzuschreiten. Und wenn jetzt auch die schönen großen Antilopenherden immer mehr zusammen schrumpfen - schade. Wenn ich Ihren Bericht richtig verstehe, gab es in den letzten Jahren auch keine Neu- oder Umbauten, richtig? Was ist denn mit der alten Eisbärenanlage passiert? 2021 stand die einfach nur leer da. (17.09.2025, 21:46) | ||
| W. Dreier: | @Sacha: Wie das? Nasenaffe? Zum Orang: Nur in meinem Erstjahr 2009 in Jo-burg sah ich ein Orang-Weibchen. So ich mich richtig erinnere , war das ein Tier aus Leipzig und nicht aus Indonesien - so wie der Gorillamann aus Münster war und nicht aus Afrika. Die ZTL schreibt unter "ehemalige Haltungen" unter Afrika nur Jo-Burg, keine Details. Lange habe ich das Tier nicht gesehen - und richtig: der kleine damalige Abschnitt gehört jetzt zur Schimpansen-Anlage. (17.09.2025, 15:27) | ||
| Sacha: | Ich denke, Du wolltest Nachtaffen statt Nasenaffen schreiben. Ansonsten müsste ich wohl ernsthaft wieder über einen Flug nach Südafrika nachdenken...;) Frage: Lebten nicht mal Orangs neben den Schimpansen im Ziegelbau-Menschenaffenhaus? Und falls ja: Was ist mit denen passiert? (17.09.2025, 14:18) | ||
| W. Dreier: | Nachtrag: Da man meinen könnte, der "Grimmlin" sei ein Opa - hier ein Bild mit der Mutter (16.09.2025, 21:07) | ||
| W. Dreier: | Der Besucherandrang gegen 8.30 hielt sich in Grenzen - aber gegen 11 Uhr dann viele Kindergruppen. Erfreulich. (16.09.2025, 16:41) | ||
| W. Dreier: | Bleiben noch Menschenaffen und "Anverwandte": Lare, Schopfgibbon, Siamang und nun die große Schimpansenanlage - hier ein "grimmliges" Schimpansen-Kind (16.09.2025, 16:38) | ||
| W. Dreier: | Was wäre zu erwähnen: in der Flugvoliere (Rotunde) insbesondere "Bunte" Vögel: Aras, Sittiche, Pelikane, Glatzköpfe, schwarzer Schwan, Streifengänse ! Irgendwo auch ein Strauß. In übernetzten Volieren Kraniche: Paradies-, Klunker-, Kronenkranich, Sattelstorch, Hornrabe. (16.09.2025, 16:35) | ||
| W. Dreier: | Bei "Friedvögeln" sah ich zum ersten Mal Nachwuchs bei den Hawaigänsen - immerhin gab es an die 8 Gänse davon. (16.09.2025, 16:02) | ||
| W. Dreier: | Vögel: zu nennen wären 2 Brutpaare Königsgeier, aber sonst? Palmgeier wären zu nennen. (16.09.2025, 16:00) | ||
| W. Dreier: | Die Löwen dann in drei Anlagen, in der Summe etwa 10 Tiere. Recht gelblich erschienen sie mir, ein Löwe mit starker Bauchmähne. Schon gesagt: Keine weißen mehr, kam doch das Ausgangstier aus dem Revier Timbavati am Kruger-NP als verletztes Tier hier in den Zoo - und dann von Jo-burg die "weiße Schwemme". (16.09.2025, 15:55) | ||
| W. Dreier: | Dann noch in 2 getrennten Anlagen Hyänenhunde. Bären existierten keine mehr. die Wölfe als Exoten blieben unsichtbar. Umgezogen sind die beiden Amurtiger. (16.09.2025, 15:51) | ||
| W. Dreier: | An Hundeartigen waren die Löffelhunde interessant: 4 sind es, kümmerten sich nicht um die Hagedasche, die in 2-3 m davon herumliefen. (16.09.2025, 15:48) | ||
| W. Dreier: | Großraubtiere: im Bereich des "Maya-Tempels" gab es noch die Pumas, und "amerikanisch" noch Gürteltiere, Nasenaffen und Krallenaffen. (16.09.2025, 15:46) | ||
| W. Dreier: | Zu nennen wäre noch die Schopfmangabe: (16.09.2025, 15:42) | ||
| W. Dreier: | "Nicht - Menschenaffen": schwierig, oft umgesetzt, neu kleinstdrahtig umgeben (1 x 2 cm, grasgrün). 1 Guereza, 1 Weißnase, 3 Schopfmangaben, 2 Bartmeerkatzen, 3 Brazzas, 3 Monas, 2 Dianas, 3 plus 2 Kattas, 1 Kronenmaki. Oft gut bebuscht, wenig Einsicht. Hier die Monas : Mama mit Jungtier (16.09.2025, 15:04) | ||
| W. Dreier: | Aber zu einem der "exterritorialen" Affen: die "Weißnasen" Meerkatze - mit rotem Schwanz ais dem ascanius-Komplex (16.09.2025, 14:58) | ||
| W. Dreier: | und Honigdachse sind auch nicht häufig zu sehen (16.09.2025, 14:54) | ||
| W. Dreier: | Schon vor Jahren: südamerikanische Margay, jetzt ein Einzeltier (16.09.2025, 14:53) | ||
| W. Dreier: | Abteilung der "Kleinraubtiere". Leider wurde da renoviert, die Schwarzfußkatze blieb unsichtbar: Fenneks mit Genette vereint, Karakal und Serval, Falbkatze, Honigdachs, nun ja, Stachelschwein - und Guereza und Weißnasen - Rotschwanz-Meerkatze. Letztere waren Einzeltiere oder umgesetzte Tier - "unter Beobachtung" Aber hier: südafrikanische Falbkatze (3 gesehen) (16.09.2025, 14:51) | ||
| W. Dreier: | Dafür 2 Paare Zwerghippos: ein Paar in der traditionellen Anlage am Giftschlangenhaus, 1 weiteres in einem Abteil der Nilkrokodile gegenüber den Antilopen. (16.09.2025, 14:43) | ||
| W. Dreier: | Große Hippos: nur ein Tier (16.09.2025, 14:40) | ||
| W. Dreier: | Afrikan. Elefanten: die letzte Kuh kam in ein "Privatreservat" , nunmehr 3 neue Tiere. (16.09.2025, 14:39) | ||
| W. Dreier: | Und nur weibliche Bergriedböcke fand ich - in 3 getrennten Anlagen. Ehemals Riesenelen - Anlage mit Breitmaulnashörnern 2 Tiere (16.09.2025, 14:36) | ||
| W. Dreier: | Eine zentrale große Antilopenanlage befindet sich an der zentralen Jan-Smutz-Av. - ca. 20 Ellipsenwasserböcke und 4 Elen - ohne Böcke. (16.09.2025, 14:33) | ||
| W. Dreier: | Im Antilopenbereich noch wenige Rappenantilopen, aber ca. 12 Säbelantilopen und arabische Oryx. Blauducker waren wenig sichtbar, aber existent in 4 Anlagen - u.a. bei den Meerkatzen, hier bei den Brazza`s (16.09.2025, 14:29) | ||
| W. Dreier: | Die theoretisch ausgeschriebenen Steppenducker fand ich nicht, noch ein Bild der Gemsböcke. Dazwischen aber Perlhühner, besonders Erdhörnchen und Nilgänse in Massen. (16.09.2025, 14:26) | ||
| W. Dreier: | Die Buntböcke nicht mehr "öffentlich" - auch nur 5 Tiere, Nachwuchs nicht deutbar. (16.09.2025, 14:23) | ||
| W. Dreier: | Da sonst kaum zu sehen: Buschböcke (16.09.2025, 14:21) | ||
| W. Dreier: | Danke nochmals für die Genesungswünsche - wenn auch meine Arzt-Schwägerin mahnte, die "Stulpen " nach dem Schreiben wieder anzulegen - Katzenbisse seien tückisch! Johannesburg-Zoo. Schon @Zollifreund schrieb vor 4 Jahren, er hätte eher einen kleinen Abbau gesehen - leider muss ich nach Covid dies auch hier nach weiteren 3 Jahren konstatieren. Weniger Arten, weniger Tieranzahlen im Säugetier - wie auch Vogelbereich. Bei den Säugetieren - speziell Antilopen - meistens ohne " Männer". Einige Umlagerungen gab es. "Gaaaanz" was Neues fand ich nicht vor, zudem starb ein "besonderes" Tier - der Gorilla-Mann Makokou (ehemals aus Münster). Beim Betrachten muss ich natürlich erwähnen, dass es Winterzeit dort ist, es seit ca. 2 Monaten nicht geregnet hat, durch den Latheritboden alles etwas rötlich erscheint. Antilopen: Weiter voll afrikanisch im "Herz von Afrika" - aber weniger: rote Litschis (ehemals an die 25, jetzt 5-6, kein Bock), Große Kudus und Impalas, letztere mit Bock; gegenüber in einer U-förmigen Anlage von 3 - 4 ha , die Giraffen umschließend (nur 2 gesehen) Gemsböcke (mit Jungtier), Springböcke mit juv, theoretisch große Riedböcke. Deren Flächen-Anteil beträgt etwa 80% der Fläche; jeweils 10 % für weibliche Nyala und Buschböcke (Bock vorhanden, kaum zu sehen), dazwischen ein Bergriedbock-Weibchen. Springbock mit Nachwuchs (16.09.2025, 14:19) | ||
| Carsten Horn: | Gute Besserung. (09.09.2025, 18:39) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Gute Besserung. (08.09.2025, 21:10) | ||
| W. Dreier: | Danke!! Ein Kater, den wir jetzt in der Ferienpflege haben - uns seit 4 Jahren bekannt (08.09.2025, 18:12) | ||
| Adrian Langer: | Gute Besserung. (08.09.2025, 17:07) | ||
| cajun: | War es ein eigener/ bekannter oder ein fremder Kater @ W.Dreier? Falls mit stillgelegtem Arm geantwortet werden kann.?!? Schnelle Genesung.... Katzenbisse sind bekanntlich nicht ohne... (08.09.2025, 16:53) | ||
| Holger Wientjes: | Gute Besserung! (08.09.2025, 15:26) | ||
| Regina Mikolayczak: | Von mir auch die besten und schnellen Genesungswünsche! (08.09.2025, 15:14) | ||
| Sacha: | Autsch!!! Wünsche gute Besserung. (08.09.2025, 14:47) | ||
| W. Dreier: | Kein Zoo Joburg. kein TP Berlin: ein Kater hat mich gebissen, bakterielle Infektion, rechter Arm Stillgelegt, Tabletten etc Die Tierliebe !!!!!!! (08.09.2025, 13:13) | ||
| W. Dreier: | Leider nur unmittelbar beim Verlasen des Haupttores und weit weg gesehen: 2 Topis. (07.09.2025, 17:17) | ||
| W. Dreier: | Hippos gab es in einem Stausee etliche - aber fototechnisch nicht machbar, da durch Gebüsch nur erahnbar. Hier Mutter und Kind - im Wasser (07.09.2025, 17:15) | ||
| W. Dreier: | Bezüglich der Elefanten sahen wir nur noch ein Tier, im Busch verschwindend. (07.09.2025, 17:13) | ||
| W. Dreier: | Zu den abgetrennten "gefährlichen Tiere: ein Löwenjungkater nur, der aber nach längerem Stehen des Safariautos etwas unwirsch wurde. (07.09.2025, 17:10) | ||
| W. Dreier: | Hier die Zebras: die wurden hier wie in den Drakensbergen als E.q.burchelli bezeichnet - übersetzt ginge auch Damara- oder Zulu-Zebra. (07.09.2025, 17:07) | ||
| W. Dreier: | Die größte Tiergemeinschaft umfasste Gnus, Zebras und eine Rappenantilopengruppe von ca. 15 Tieren mit Nachwuchs (07.09.2025, 17:04) | ||
| W. Dreier: | Wenn die Fotos oft etwas rotstichig erscheinen: die rote Sonne ging gegen 7 Uhr 30 auf . da waren wir schon unterwegs. Hier 3 Kiebitze - nach meiner Nachschau Senegalkiebitze (?). Ansonsten kaum Großvögel (angegeben waren u.a. Sekretäre und Hornraben), Tokos durchaus. (07.09.2025, 16:59) | ||
| W. Dreier: | Ellipsenwasserböcke sahen wir weniger - so richtig wässrig war es selten. (07.09.2025, 16:53) | ||
| W. Dreier: | Auf den offenen Flächen sind dann besonders weiße Breitmaulnashörner zu sehen, deren Zucht gut laufen soll. (07.09.2025, 16:52) | ||
| W. Dreier: | Warzenschweine waren oft sehr scheu - hier die typische Schwanzhaltung bei der Flucht. (07.09.2025, 16:50) | ||
| W. Dreier: | Im Vordergrund sieht man, dass das Gras "gemäht" wurde - an vielen Stellen geschah das, so dass die nachwachsenden grünen Halme die Nahrungsbasis verbesserten - so auch geschehen in den Drakensbergen. Dazu wurden auch einige Gebiete kontrolliert abgebrannt. Hier ruhende Büffel. (07.09.2025, 16:47) | ||
| W. Dreier: | Welche Höhe das Savannengras erreicht, zeigt dieses Foto mit den "afrikanischen Büffeln" - dort und auch im Jo-burg -Zoo so genannt - nicht Kap-Büffel. (07.09.2025, 16:43) | ||
| W. Dreier: | Auf diesem Gelände dann die schon gezeigten weißen Blessböcke. (07.09.2025, 16:39) | ||
| W. Dreier: | Hinter diesem Gelände standen schon in 50 m 2 Giraffenbullen (07.09.2025, 16:37) | ||
| W. Dreier: | Nun endlich das "Mabula Wildreservat". Neben der schon genannten Dreierteilung des Geländes für "friedliche, große und gefährliche Tiere" etwas zum Gelände: ca. 50 % Busch, in Tälern mit Wasserläufen oder kleinen Staudämmen auch Bäume auch etwa 60 % "Savanne" - alles gemischt natürlich. Um die Rezeption herum - mut Draht gesichert standen bei geöffneter Geländetür die Impalas im Inneren herum - etwas mehr grün war es dort. (07.09.2025, 16:35) | ||
| W. Dreier: | Und wie ich nun korrigierend feststellen muss, ist das gezeigte Felsmassiv noch nicht das höchste: An der Grenze zu Lesotho gibt es für die Republik Südafrika noch einen höheren, in Lesotho geht es noch einige Meter höher. Das von uns bereiste Gebiet gehört zum Ukhalamba-Drakensberg-Park (ca. 200 km lang, 10-20 km breit), das u.a. seine UNESCO-Weltkulturerbe-Zuordnung - neben der Tierwelt - auch durch die Felszeichnungen der San erhielt. Im nördlichen Teil ist der vor 50 Jahren errichtete Sterkfontein-Stausee "zuständig" für die Wasserversorgung von Jo-burg, regnen sich doch die vom indischen Ozean kommenden Wolken am Drakensberg-Massiv ab. Hier ein kleiner Teil des Stausees. (07.09.2025, 11:33) | ||
| W. Dreier: | och ein ps: die "Spitze" auf dem Foto ist der größte Berg es geografischen Südafrikas: 3377 m (06.09.2025, 22:05) | ||
| W. Dreier: | Noch zur "Einordnung" - die eben gezeigten Fotos sind aus dem Drakensberg-Gebiet, exakt aus dem Cathkin- Park in der Region um das Champagne Castle : Berg - oder Massiv. Die Gegend befindet sich auf der Ostseite der Berge, Entfernung von Jo-Burg Richtung Durban 400 km. Hier der Blick beim Aufstehen Richtung Westen. Morgen etwas zu "Mabula " und seinem Tierbestand (06.09.2025, 19:36) | ||
| W. Dreier: | @cajun: Die Safari Mabula Plains ist eine private Einrichtung, ca 12 400 ha eingezäunt - mit Unterteilungen. Im ersten Drittel befindet sich die Reception, Restaurant, die Safarivehikel, ein Tagungsraum , ein großes Schwimmbecken, Angestellten- Unterkünfte - und die Touristen "zelte". Zelte insofern, dass unser "Zelt" auf einem Betonblock stand, innen gemauerte Wände, außen Zeltbahnen mit Fensteröffnungen, innen unterteilt in Schlafraum 1 (Eltern z.B.), dann im 2. Drittel wiederum 2 Betten, dann ein "Waschraum" mit Dusche, Badewanne Spültoilette und Waschbecken, eine Terrasse davor und das Dach aus Ried/Schilf. Drumherum nur Natur - aber in diesem Drittel leben nur "friedliche Tiere" - z.B. Giraffen, Impalas Meerkatzen (Diebe!), Rappenantilopen etc. Im 2. Plain-Drittel ( Türsensoren etc) leben die Großen: Rhinos, Elefanten, Hippos, weitere Antilopen etc und im 3. Drittel die Gefährlichen - Löwen! Leoparden gibt es nicht. Also ein ganz großer Zoo - wenn man es so will. (06.09.2025, 19:20) | ||
| W. Dreier: | 2 dunkle Punkte sind zu sehen - letzte Vergrößerung - auch am PC: Ein Weißschwanzgnu! Fehlte mir dann eigentlich nur noch ein Oribi - sollte aber nicht sein. (06.09.2025, 19:01) | ||
| W. Dreier: | Da das ausgefahrene Objektiv ähnlich gut wie das mitgenommene Fernglas ist, gehe ich auf Suche. Unten wie häufig einige Zebras, ich möchte aber auf das Plateau rechts oben im Bild hinweisen - Entfernung - geschätzt mindestens 1-2 km. (06.09.2025, 18:59) | ||
| W. Dreier: | nd es wird noch gesäugt. (06.09.2025, 18:56) | ||
| W. Dreier: | Fahre dann das Objektiv der Nikon (2 000 mm) aus - und tatsächlich - dort grast eine Elengruppe mit Nachwuchs! (06.09.2025, 18:55) | ||
| W. Dreier: | Zurück zur Terrasse des Ferienhauses und Frühstück. Sagt mein Sohhn: " Da links steht doch eine Antilope in dem Bachlauf mit den Büschen". Tatsächlich - und der schaut immer noch links oben - in dem Bild nicht. (06.09.2025, 18:51) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Ich habe dein Mabula jetzt als "Zoo" einsortiert. Du hast ja geschrieben, es wurden viele Tiere wieder angeschafft und auch nicht einheimische Arten importiert. Eigentlich wie überall in Südafrika außerhalb vom Krüger... (06.09.2025, 18:27) | ||
| W. Dreier: | Etwas später und nicht so kitschig in der nun höher stehenden Sonne ein Caama-Bulle. (06.09.2025, 18:10) | ||
| W. Dreier: | Caamas im Freiland - die hätte ich gerne! Nächster Morgen - neues Glück? Es klappte - Caamas in der Morgensonne ! (06.09.2025, 18:02) | ||
| W. Dreier: | Weit entfernt waren sie - und dann rechts auch noch Caamas. (06.09.2025, 18:00) | ||
| W. Dreier: | Am Abend fuhr mein Sohn mich etwas weiter "ins Gelände" - und dort dann Bergriedböcke. (06.09.2025, 17:58) | ||
| W. Dreier: | Etwas später in der Zebra -Herde auch ein Jungtier - noch im Winterfell (in Joburg hatten wir früh gegen15-17 °C, gegen 15 Uhr zwischen 23 und 29 °C - im Winter!) (06.09.2025, 17:43) | ||
| W. Dreier: | und auf der Höhe ein prächtiger Impala-Bock. (06.09.2025, 17:37) | ||
| W. Dreier: | Auf der Straße zum Ferienhaus oft Burchell-Zebras. (06.09.2025, 17:35) | ||
| W. Dreier: | und en Teil der Herde von 7 Tieren - Entfernung vom Kaffeetisch ca. 500 m (06.09.2025, 17:26) | ||
| W. Dreier: | Wildelen-Bulle im Drakensgebirge gegen 7 Uhr früh (06.09.2025, 17:20) | ||
| W. Dreier: | Zum Abend noch ein "Schmankerl" aus dem Jo-burg-Zoo - Buntböcke, selbige aber nicht in einer "öffentlichen" Ausstellung sondern hinter Planen (mit Guckloch) (05.09.2025, 22:16) | ||
| W. Dreier: | Dazu eine Bemerkung: in Mabula sind auch Arten eingeführt worden, die es historisch dort nicht gab - wie eben die Blessböcke aus den südlichsten Gegenden Südafrikas. Auch einen Gemsbock sah ich. Man beachte dabei das "Gras": Sichtung von Kleinformen war nur durch Zufall möglich, erreicht das doch Höhen von bis zu 2 Meter! (05.09.2025, 11:44) | ||
| W. Dreier: | Und als "Besonderheit " in dem Park weiße Blessböcke - hier in gemischter Gruppe in dem genannten Park. Die weißen Löwen sah ich übrigens im Jo-Burg - Zoo nicht mehr (05.09.2025, 11:34) | ||
| W. Dreier: | Als "gaaanz" kleine Einführung meiner Erlebnisse hier ein Rappenantilopenbock in den Mabula-Safari Plains (Nähe Ortschaft Belabela , Provinz Limpopo). Rappenantilope insofern, da ich im "Freiland" der anderen Parks selbige Art bisher nicht sah. (05.09.2025, 11:25) | ||
| W. Dreier: | Aha, im Januar 2022 also der letzte "Afrika"-Besuch. Nunmehr also wieder einer über 3 Wochen - Berichte demnächst. Ein Safaribesuch in einem privaten Park (Mabula), dann in den Drakensbergen und dann "nur" Besuch des Johannesburger Zoos.. (04.09.2025, 11:39) | ||
| W. Dreier: | Nachdem durch Covid mein letzter Besuch im National-Zoo Pretoria eine Weile her ist, eine Nachricht: der mittlerweile allein lebende Elefantenbulle Charly ist nach langen Protesten in eine "Private Game Reserve" überführt worden. (15.08.2024, 11:24) | ||
| W. Dreier: | Morgen dann geht es in den Pilanesberg-Nationalpark - hier am Bakubung-Gate gleich ein Kudu-Weibchen (20.01.2022, 11:28) | ||
| W. Dreier: | und nebenbei: das höchste Wohnhaus Afrikas in Johannesburg-Sandton (20.01.2022, 11:22) | ||
| W. Dreier: | Und nochmals ins Terrarium: eine Boiga (20.01.2022, 11:15) | ||
| W. Dreier: | aus der Vogelwelt: afrikan. Wollhalsstorch (20.01.2022, 11:14) | ||
| W. Dreier: | Nach unten gehend dann an einer Scheibe im Schatten unten ein westl. Gorilla. Und bei einer sehr dicken Scheibe wieder keine Schwierigkeiten, scharfe Fotos zu bekommen (20.01.2022, 11:13) | ||
| W. Dreier: | Ein Teil der Arkal-Gruppe (20.01.2022, 11:10) | ||
| W. Dreier: | Nubischer Steinbock - ich sah allerdings keine weiblichen Tiere, nur 3 Böcke (20.01.2022, 11:09) | ||
| W. Dreier: | Im oberen ``Herz von Afrika`` jetzt nur Litschis und Elen (20.01.2022, 11:07) | ||
| W. Dreier: | Davor dann ein südafrikan. Leopard - vor 4-5 Jahren bekam der auch noch etwas mehr Sonnenschein (20.01.2022, 11:06) | ||
| W. Dreier: | 3 Drill-Männer gab es , hier der ``Chef`` (20.01.2022, 11:04) | ||
| W. Dreier: | 2 recht große abgetrennt lebende Kommodo-Warane (20.01.2022, 11:03) | ||
| W. Dreier: | Fortsetzung Zoo Pretoria mit dem recht gut besetzten und auch gut ausgestatteten Terrarium: schwarze Speikobra (20.01.2022, 11:02) | ||
| W. Dreier: | Kronenducker (17.01.2022, 21:37) | ||
| W. Dreier: | Buschbock (17.01.2022, 21:35) | ||
| W. Dreier: | Kapotter - die zweitgrößte Otterform (17.01.2022, 21:33) | ||
| W. Dreier: | Bartmeerkatze (17.01.2022, 21:31) | ||
| W. Dreier: | Der Pavian nochmals (17.01.2022, 21:30) | ||
| W. Dreier: | Schmidts Rotschwanzmeerkatze (17.01.2022, 21:28) | ||
| W. Dreier: | Die neuen Timberwölfe (17.01.2022, 21:26) | ||
| W. Dreier: | gelber Steppenpavian (Jo`burg) (17.01.2022, 21:24) | ||
| W. Dreier: | Ein kleiner Einstieg nach 3 Jahren Abstinenz- die Zoos von (besonders) Johannesburg und Pretoria. Antilopen und Afrika - natürlich weiterhin in beiden Zoos vertreten - aber keine neuen Formen. Vielleicht neu für Pretoria ein Rotducker. In Pretoria scheint es ein gewisses Mißmanagement seit 4 Jahren zu geben - relativ ungepflegte Anlagen, viele "Exoten" (Okapi, Sichuantakin, Kodiakbären, amerikan. Seebären, Koala, Bongo u.a.) nicht mehr vorhanden, immer noch das Herbstlaub auf den Verdrahtungen, kaum Baum- und Buschpflege (dadurch dunkle feuchte Innenbereiche), Holzbrücken und -Wege zerbrochen etc. In Jo`burg fällt auf, dass viel Nachwuchs zu sehen war - sonst in den vergangenen Jahren kaum - trotz vieler Besuche winters wie sommers. In diesem Jahr Nachwuchs: Litschi, Impala, Buschbock, Spießbock, arab. Spießbock, Säbelantilope, Rappenantilope, Blauböckchen, aber bisher nicht bei den Buntböcken. Dazu noch Vorhandensein von Berg- und normalen Riedböcken, Springböcken, Kronenduckern. Die Riesenelen gab es schon 2018 nicht mehr. Geringer ist der Vogelbereich ausgestattet, gerade Eulen und Großgreife betreffend. Allerdings mußten einige Kleinvolieren dem Bau des 3-etagigen Parkhauses weichen. Überraschend 2 neue "Exoten" : Wildschweine (sehr spitzköpfig) und Timberwölfe. Andere wären asiat. Wasserbüffel, HZA und Axishirsche. Andere Bereiche haben etwa das Niveau gehalten: Affen (Guereza, Schopfmangabe, Brazza -, Diana-, Bart MK und C. ascanius (offensichtlich schmidti), Schimpansen - auch Gorilla Makokou (ehemals Münster) - feierte seinen 36. , dann noch Kattas, Varis, Rotbauchmakis Brauner Klammeraffe, Schopfgibbon, Lar, Siamang. Dann die "Großen Fünf" natürlich. An "kleinen Raubtieren" afrikan. Zivetten und Kapotter, mittlere Katzen vom Serval bis zum Margay, - aber keine Schwarzfußkatzen mehr. Dazu noch kleine Pandas, Nasenbär und Brillenbär, der letzte Eisbär starb 2014, die Braubären machten den Wölfen Platz. Dann Zwerhippos, die großen blieben allerdings unsichtbar, weiterhin noch ein kleiner Ausschnitt an Schlangen. Bei den Vögel etwas weniger Arten, an charakteristischen Vögel Schwarzer Hornvogel, Verreauxadler (ehemals Kaffernadler, dann Schwarzer Adler), Sattelstorch, Paradieskranich (der Nationalvogel), Klunkerkranich, Silberhornvogel, Königsgeier, Kapgeier und diverse südliche Anatiden. Dann Schwarzer Schwan, Höcker-und Singschwan. Die Anlagen waren gut gepflegt, immerhin waren die Temperaturen hoch, Regen häufig zum Jahreswechsel. Neue Anlagen fand ich nicht, die hier bei @ zollifreund abgebildete ``Mayatempel`anlage allerdings hatte nach schwachem zeitaufwendigem Start weiterhin Ausstellungsschwierigkeiten. Gerade die Amphibienanlagen im Turm fast leer, der ``Amazonas`` brächte auch eine Fischauffrischung. Meinen Familie war durchaus angetan - ganz im Gegenteil zum Zoo Pretoria. Nun einige besondere Formen - nach und nach: Buntböcke. Auch gegenwärtig ist die Anzahl in der SAR gering, ich sah bisher keinen Nachwuchs (17.01.2022, 18:20) | ||
| W. Dreier: | @zollifreund: Na so ein Pech, hätte ich ja gar nicht nach SA gemußt! (kleiner Scherz, gab es da doch auch noch meine Enkelin, die ich fast auf den Tag 2,5 Jahre nicht gesehen hatte. Mein Flug ging am 13.12. Ganz kurz: Jo`burg-Zoo gefiel auch meinen Familienmitgliedern, Pretoria durchaus weniger. in Letzterem von den `` Exoten`` nicht mehr gesehen: Takins, Alaska-Bären, Okapis, Bongos (was SA anbetrifft), patagon. Seebären, Babirusas. Pflegezustand des Zoos schlecht - auf den verdrahteten Anlagen lagen noch das Laub des Winters, viele Anlagen verdunkelt und, da `ursprüngliche`` Tiere verstorben, doppelt oder dreifach mit anderen besetzt (3 x Rappenantilopen, Kattas, Hornrabe, ``Glatzköpfe``; 2 x Säbelantilopen, Axis, Drill etc.) - dafür aber fast doppelter Preis gegenüber Jo`burg. Näheres später - muß erst Luft holen. Aber: Kapotter in Jo`burg sah ich jedes Mal (3 Besuche) - anbei, bessere Fotos später (15.01.2022, 10:39) | ||
| cajun: | Zum Thema Exoten: Mehr "exotisch" geht kaum in Afrika :-)) (16.12.2021, 15:57) | ||
| cajun: | Und hier der Sichuan- Bulle, (damals Einzeltier) an seinem Lieblingsplatz ("Schweißfleck im Hintergrund") und deutlich Hitze gestresst. (16.12.2021, 15:55) | ||
| cajun: | Das ist die Takinanlage in Pretoria (2015) (16.12.2021, 15:53) | ||
| cajun: | @Zollifreund: Soooo hässlich sieht das Tropenhaus gar nicht aus :-) in Pretoria war das Terrarium/ Aquarium das einzig große (begehbare) Haus soweit ich mich erinnere. Und als "afrikanischen" Exoten, habe ich noch einen Okapibullen in den Fotos gefunden. Zumindest 2015 gab es da die Haltung. (16.12.2021, 15:45) | ||
| zollifreund: | @cajun: in Joburg ist die Anzahl der Exoten überschaubar: spontan fallen mir Europäische Wildschweine g*, Brillenbären, Tmberwölfe, Axishirsche, Weißhandgibbon, Schopfgibbon, und einige Südamerikaner in einem sehr "speziellem/ungewöhnlichem/hässlichem" Tropenhaus ein. (15.12.2021, 18:11) | ||
| cajun: | Danke für die vielen schönen Fotos und das Update @zollifreund. Ich kenne nur Pretoria aus eigener Anschauung. In Jo-burg war ich noch nicht. Dort auch einige "exotische" (nicht afrikanische) Huftiere z.B. Takin, Ceylon- Axis, Schweinshirsche und Uriale. Hat Johannesburg vergleichbares? (15.12.2021, 10:34) | ||
| zollifreund: | ach ja, es wird aber meiner Meinung nach zu viel Platz den Löwen zugestanden: drei Anlagen für Tiere, die sich fast nie bewegen... (14.12.2021, 21:41) | ||
| zollifreund: | bei den Eulen war der Rückgang noch auffälliger, da hier mehrere Volieren leer standen, es ist sicher die Hälfte des Bestandes verloren gegangen. Aber trotzdem, der Zoo bietet immer noch viel Highlights aus der Afrikanischen Tierwelt ( leider habe ich den Kapotter nicht gesehen :-( ) so dass ein Besuch sehr zu empfehlen ist. Zum Schluss noch ein Bild aus dem Reptielenbereich: Echte Jameson-Mamba (14.12.2021, 21:34) | ||
| zollifreund: | die beiden Rotschwanz-Meerkatzen gibt es weiter hin noch, leider nicht mehr den Samango; die Eisbärenanlage gibt es noch, steht aber leer; sehr auffällig war für mich der Rückgang bei den Greifvögeln und Eulen: gab es vor neun Jahren ( ja, ist lange her g*) noch Arten wie Höhlenweihe, Schwarzbrust-Schlangenadler und Einfarb-Schlangenadler habe ich "nur" noch einen Kaffernadler aus dieser Familie gesehen (14.12.2021, 21:29) | ||
| zollifreund: | weiter sehr stark vertreten sind die Primaten: allein drei Arten von Pavianen ( Bären-, Gelber- und Mantelpavian) (14.12.2021, 21:21) | ||
| zollifreund: | Kronenducker (14.12.2021, 21:18) | ||
| zollifreund: | die Anzahl der Individuen hat aber gerade bei den Kapelenantilopen und den Buschböcken stark abgenommen. Es gab aber noch zahlreiche Buntböcke, 2,0 Kronenducker in zwei Anlagen, 0,4 Große Riedböcke ( siehe Bild, leider habe ich kein Männchen mehr gesehen), Flachlandnyalas, Spießböcke, Springböcke, Ellipsen Wasserböcke, Rote Litschis, Impalas, Große Kudus (14.12.2021, 21:16) | ||
| zollifreund: | gerade der Huftierbestand ist für den europäischen Zoobesucher sehr sehenswert. Auch wenn es leider mittlerweile die Riesenelenantilopen nicht mehr gibt ( in der Anlage sind nun Breitmaulnashörner mit Bergriedböcken vergesellschaftet, diese in einer schönen Gruppe, ich habe 1,6 gezählt) (14.12.2021, 21:10) | ||
| zollifreund: | letzte Woche habe ich am letzten Tag meines Südafrikaurlaubes die Gelegenheit genutzt, nach 9 Jahren wieder mal den Johannesburg Zoo zu besuchen. Hier ein paar Anmerkungen dazu mit besten Grüßen an Herrn Dreier :-) den Besuch habe ich sehr genossen, die gesamte Anlage ist einfach zoologisch und botanisch sehr schön anzusehen. Viel geändert hat sich baulich nichts, ein paar Anlagen waren anderes besetzt. Was auffällig war, war der auch hier zu beobachtenden Rückgang an gezeigten Arten. Als erstes ein Beispiel der vielen Huftieranlagen: die Buntbockanlage (14.12.2021, 21:07) | ||
| cajun: | Eine Meldung aus Kongo- Brazzaville. Einige Tierauffangstationen in Afrika waren die Keimzelle für späterer "zoologische Austellungen". Ob man weltweit kooperiert? Jedenfalls werden einige sehr interessante Arten erwähnt.... "Ökotourismus: Schaffung eines zoologischen Parks in Ignié Am 12. August wurde in Brazzaville zwischen der Ministerin für Forstwirtschaft, Rosalie Matondo, und dem Präsidenten der Humanitären Vereinigung für Vielgestaltige Aktionen (AHDAM, [l’Association humanitaire d’actions multiformes]), Alain Hubert Kati, eine Vereinbarung über die Einrichtung eines Tierparks unterzeichnet. Auf 400 Hektar in Ignié im Departement Pool geplant, wird das Gelände von Wilderern beschlagnahmte Arten und anderen Tierarten beherbergen. Der neue Park wird von teilweise geschützten und ungeschützten Arten bevölkert, einschließlich vollständig geschützter Arten, die von Wilderern beschlagnahmt werden. AHDAM verspricht, Tiere wie Große Weißnasenmeerkatze, Brazzameerkatze, Rotbüffel, Ducker, Sitatunga, Pinselohrschweine, Afrikanischer Quastenstachler, Rohrratten, Flusspferde, Westafrikanisches Panzerkrokodil, Nilwaran, Nördliche Felsenpython, Süßwasserschildkröte aufzunehmen. Durch die Nähe zur Hauptstadt Brazzaville hofft AHDAM, viele Besucher anzuziehen und so der Öffentlichkeit lebende Exemplare endemischer und exotischer Tierarten sowie wilder Tiere in Halbfreiheit zu präsentieren. Die Tiere werden unter angemessenen Schutz gestellt, um das Leben der Besucher und der Gemeinschaften nicht zu gefährden. Das 15-jährige Wildparkabkommen verpflichtet die begünstigte NGO, Aktivitäten zum Erhalt der Biodiversität und zum Schutz natürlicher Ökosysteme durchzuführen. " Quelle:https://www.adiac-congo.com/content/eco-tourisme-creation-dun-parc-zoologique-ignie-129570 Übersetzung: Zoopresseschau (19.08.2021, 10:54) | ||
| cajun: | War schon mal jemand da? "Zoo de Rabat: de nouvelles naissances et espèces au Jardin Zoo Rabat: Neue Geburten und Arten im Zoo Im Rahmen von Partnerschaften mit nationalen zoologischen Einrichtungen wurde die Tiersammlung des Zoologischen Gartens Rabat (JZN) in diesem Jahr um mehr als 80 Jungtiere sowie um 8 neu erworbene Tierarten bereichert. Die Jungtiere sind das Ergebnis von Aktionen des Zoologischen Gartens Rabat zur Erhaltung der Arten. Diese Geburten bzw. Schlupfe betreffen verschiedene Arten, darunter auch solche, die vom Aussterben bedroht sind, wie Mähnenspringer, Waldrapp, Dorkasgazelle, Mhorr-Gazelle, Addax, Gänsegeier und Katta. Darüber hinaus und um für die Besucher ein breiteres Angebot zu bieten, präsentiert der Zoologische Garten von Rabat zum ersten Mal Große Maras, Braune Sichler, Nilflughunde, weiße Stachelschweine und Pfeifgänse. Mit einer Tiersammlung von rund 1.800 Tieren, die mehr als 180 Arten repräsentieren, bildet der Zoologische Garten von Rabat einen Naturraum, der die Lebensbedingungen reproduziert, die für die Erhaltung endemischer Tierarten in Marokko sowie Arten des afrikanischen Tierbestandes notwendig sind. Ziel ist die Reproduktion gefährdeter Arten und die Bildung lebensfähiger Populationen dieser Tiere, die wieder ausgewildert werden können" Qulle und Übersetzung: Zoopresseschau (11.06.2021, 16:51) | ||
| W. Dreier: | Hier Juni 2009 (29.01.2021, 22:39) | ||
| W. Dreier: | @cajun: Habe ich noch gesehen, dann nach 2014 wenige , auch weniger Nubische Steinböcke (29.01.2021, 22:35) | ||
| cajun: | Ich sah in der kurzen Zeit des Besuches 2015 nur dieses Weibchen auf den terassenartigen Anlagen. (29.01.2021, 19:13) | ||
| cajun: | @W.Dreier: Ich hätte da noch die Frage: Gibt es die ausgeschilderten Arkale noch? (29.01.2021, 19:11) | ||
| W. Dreier: | Ein ``Zebrastück`` von `` da oben`` (29.01.2021, 17:42) | ||
| W. Dreier: | und dort auch die beschriebenen ``Breitmäuler`` - ``mit ohne` (29.01.2021, 17:34) | ||
| W. Dreier: | @cajun: genau - da oben. Das Zebra mußte ich wegschneiden. Ansonsten ist Pretoria die ``Hauptstadt`` der Jacarandas (aus dem nördlichen Südamerika eingeführt.). Ganze Straßenzüge gibt es , ebenso in Johannesburg (29.01.2021, 17:32) | ||
| cajun: | Zur Zeit der Jacaranda Blüte ist der Zoo in Pretoria eine echte Augenweide. Die (eingeführten) Bäume sind überall in der Stadt gepflanzt worden und "verzieren" auch manches Zoo- Gehege. Hier eine von zwei Anlagen, auf denen beim Besuch 2015 Breitmaulnashörner (enthornt!) gehalten wurden. Die Gemeinschaftsanlage wurde von Steppenzebras mitbewohnt. Ich meine es waren Burchells. (29.01.2021, 17:03) | ||
| cajun: | @W.Dreier.: Ja, wir beide wissen das, aber was ist mit Leuten, die sich nicht auskennen? Es kam mir darauf an, die Seriosität der Quelle zu hinterfragen. Und das war nur ein Nebenprodukt in den Aussagen unterm Strich. (03.11.2020, 18:00) | ||
| W. Dreier: | @cajun: das werden ``elen`` gewesen sein: Elenantilopen (?) (03.11.2020, 17:17) | ||
| cajun: | Es mag ein unbestrittenes Drama sein und die Aufnahmen sind wirklich schrecklich, ABER Im Beitrag ist immer nur eine Löwin zus sehen. Nach Fütterung kann die (im Video) sogar wieder sehen! Die blinden Augen sind plötzlich ohne Trübung... sie lebt zudem im Filmverlauf erst in einer großen Außenanlage und dann in einem Käfigbunker. es scheinen abgemagerte Löwen wie man weiter unten im Thread sieht wohl eine Art Weckruf für NGOs zu sein... Noch ein kleiner Nebensatz: Laut der hier verlinkten Quelle (RTL) wurden u.A. auch Elche gerettet...... (03.11.2020, 16:31) | ||
| Adrian Langer: | https://www.rtl.de/cms/burkina-faso-ausgehungerte-loewen-aus-zoo-gerettet-4643044.html Der Ouagadougou Zoo in Burkina Faso wurde geschlossen. Zuletzt war der Zoo wegen einiger stark abgemagerter Tiere in das Medieninteresse gefallen. (03.11.2020, 16:05) | ||
| Adrian Langer: | https://www.spiegel.de/panorama/suedafrika-pavian-entfuehrt-loewenbaby-im-kruger-nationalpark-a-a62d7d1d-d9bb-49ac-878d-e842c550c3b9 Ok, kein Zoo. Im Krüger Nationalpark entführte eine Paviangruppe ein Löwenbaby. Dem Tier werden, trotz, dass die Paviane sich um es kümmern, keine Überlebenschancen zugestanden. (04.02.2020, 19:42) | ||
| Sacha: | Wenn ich daran denke, dass der Zoo in Khartoum im Ende der 60er Jahre erschienenen Buch "Zoos der Welt" mal gelobt wurde.... (20.01.2020, 23:31) | ||
| Adrian Langer: | https://www.focus.de/wissen/natur/dramatische-zustaende-im-sudan-aktivist-entdeckt-abgemagerte-loewen-in-zoo-nun-will-er-die-tiere-retten_id_11573252.html Im Zoo Khartum wurden fünf abgemagerte Löwen enteckt. (20.01.2020, 19:25) | ||
| Adrian Langer: | https://www.tah.de/welt/afp-news-single/letzter-afrikanischer-elefant-im-zoo-von-gizeh-in-aegypten-gestorben.html Der letzte Afrikanische Elefant des Zoos Gizeh (Kairo) ist verstorben. (08.10.2019, 21:40) | ||
| Adrian Langer: | https://www.focus.de/wissen/natur/bei-safari-mann-streichelt-loewen-doch-ein-tier-hat-keine-lust-und-beisst-stattdessen-zu_id_10583810.html In Südafrika wurde ein Mann verletzt, nachdem er versucht hat durch ein Gehege hindurch einen Löwen zu streicheln. (03.10.2019, 09:25) | ||
| Adrian Langer: | http://www.jhbzoo.org.za/press_releases.asp Im Zoo Johannesburg kamen zwei neue Elefanten an. Eine 19 jährige Kuh und ein 22 jähriger Bulle. Beide sind Wildfänge. Pressemitteilung Medienerklärung Donnerstag, 13. Juni 2019 Kein Embargo Zwei neue afrikanische Elefanten sind eingetroffen, um den Joburger Zoo zu ihrem Zuhause zu machen Der Joburger Zoo ist begeistert, dass er zwei Partner gewonnen hat, um sich dem geselligen, aber einsamen Elefanten des Zoos, Lammie, anzuschließen. Die beiden gesunden Dickhäuter Ramadiba (männlich, 22 Jahre alt) und Mopani (weiblich, 19 Jahre alt) sorgten für eine saubere Gesundheit und kamen am Donnerstag, dem 13. Juni, mit einem Tierarzt und ihrem Tierpfleger im Zoo an. Die reifen Männer und Frauen dürfen sich an ihre Umgebung gewöhnen, bevor sie ihr öffentliches Debüt im typischen "Jozi-Stil" geben. Die Feierlichkeiten sind für den Weltelefantentag am 12. August angesetzt, der zufällig am selben Tag stattfindet, an dem Lammie 40 wird. Der Joburger Zoo durchlief einen gründlichen und langwierigen Prozess, um die gesetzlichen Genehmigungen für die Elefanten zu erhalten. Dazu gehörte die Einführung eines Elefantenbewirtschaftungsplans, der den vom Gauteng-Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (GDARD) festgelegten bewährten Bewirtschaftungspraktiken entspricht und die Einhaltung des Ethikkodex und der 5 angenommenen Tierschutzfreiheiten gewährleistet für 'Gute Zoos' vom Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA). Als die größten Landtiere der Erde werden die neuen Elefanten Teil des Big7-Angebots im Joburger Zoo sein, um den Naturschutz und die Umwelterziehung, insbesondere für die 300 000 Kinder, die den Zoo jährlich besuchen, aktiv zu fördern. "Hier geht es nicht um Toröffnungen, sondern darum, unser Verständnis für die Bedeutung der Ökologie auf unserem Planeten zu vertiefen und sicherzustellen, dass jedes Kind das Posaunen des afrikanischen Elefanten in Afrika sieht und hört", erklärte das MMC für Gemeindeentwicklung, Stadtrat Nonhlanhla Sifumba. Sifumba fügte hinzu, dass "Raum" zum Durchstreifen immer ein umstrittenes Thema sei, dies jedoch nicht der einzige kritische Faktor sei. Die unerbittliche Bedrohung durch Wilderer, die Verringerung der Futterflächen aufgrund der zunehmenden Verstädterung und der schlechten Witterungsbedingungen sowie die Unfähigkeit von in Gefangenschaft gezüchteten Elefanten, mit der Wildnis umzugehen, sind eine aktuelle Realität. Vertrauen, Einfühlungsvermögen, simulierte Bereicherung, medizinische Versorgung, Ernährungsunterstützung und pure Leidenschaft von den Betreuern des Zoos sind von größter Bedeutung und werden auch weiterhin eine Priorität für die Pflege der ?zwei Tonnen Spaß? sein, die der Joburger Zoo jetzt als ihr Zuhause bezeichnen wird Zuhause. (20.06.2019, 10:03) | ||
| Adrian Langer: | https://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Panorama/Happy-End-fuer-Tiger-Caruso Ein Tiger aus einer ehemaligen Safaripark/Zirkushaltung ging nun an eine Auffangstation in Südafrika. (02.04.2019, 13:38) | ||
| Adrian Langer: | https://www.thesouthafrican.com/kleinmond-safari-park-elephant-plans-approved-despite-objections-and-environmental-risks/ In diesem Artikel werden das Für und Wieder eines südafrikanischen Safariparks abgewogen. Ich weis nicht, ob ich es richtig verstanden habe aber ich glaube die Tulielefanten waren hier auch Thema. War die entsprechende Einrichtung mit daran beteiligt? (02.04.2019, 11:54) | ||
| W. Dreier: | "irgendwie" durcheinander gerutscht: Pardon Also: dem Weibchen Lammie geht es gut! (30.01.2019, 18:18) | ||
| W. Dreier: | The Joburg Zoo has been closely monitoring Lammie, the female Pachyderm, since the demise of her male companion, Kinkel (35), who succumbed to a chronic colic ailment on 04 September 2018. Lammie, 39, who was born on 11 August 1979 and raised at the Joburg Zoo is coping considerably well after displaying initial signs of anguish following the loss of Kinkel. Vor Wochen wurde hier über den Tod eines Ele-Bullen im Zoo von Johannesburg berichtet und dass Tierfreunde gegen die Alleinhaltung protestiert hätten. Heute eine Erklärung der Zoo-Leitung: ?Lammie has been found to have adjusted well and remains non-aggressive, enjoys a normal diet, is receptive to scenting and greeting her caregivers and visitors and her physical disposition is not stereotypical of being depressed?, advised Candice Ward, the enrichment officer at the Joburg Zoo. (30.01.2019, 18:15) | ||
| W. Dreier: | Noch ein Nachratrag aus dem Joburger Aquarium: ausgestellt wurden 2 Alligatorhechte (Nordamerika) - die haben aber nichts mit Hechten gemein. Es sind sogenannte Ganoidschuppenfische (Knochenschuppen) - ``lebendkonservierte Relikte`` wie es ein ehemaliger Fischkurator des TP beschrieb. Die Gattung Atracosteus (hier spatula) gab es schon vor 100 Mio Jahren!. Noch eine Besonderheit: sie können mit dem Kopf nicken, sie besitzen ein Hinterhauptgelenk! Eine andere Gattung ist die öfter ausgestellte Gattung Lepisosteus (28.01.2019, 10:20) | ||
| W. Dreier: | - wobei die Meerkatze nicht unbedingt den UA-Status C. erythrotis haben muß, sondern es sich hier um die die "Gelbnasen``-MK C. ascanius whitesidei handelt (habe ich vor 20 Jahren in Saint Martin / Frankreich gesehen) - die hatte wirklich eine gelbe Nase. Mit den Farbkennzeichnungen im Namen ist das so eine Sache. (12.01.2019, 22:13) | ||
| W. Dreier: | und Rotnasenmeerkatze. Ansonsten muß ich mich erst akklimatisieren - auch was das Lesen anbetrifft. Und noch ein erfolgreiches und gesundes Jahr für alle Forenmitglieder! (12.01.2019, 18:01) | ||
| W. Dreier: | `` War mal kurz weg`` Zoo Johannesburg: 2 Neusichtungen für mich: Kapotter (fast so groß wie Riesenotter) (12.01.2019, 17:59) | ||
| Adrian Langer: | https://www.timeslive.co.za/news/south-africa/2018-09-05-elephant-at-johannesburg-zoo-dies/ Hier noch einmal die Todesnachricht von Kinkel. Na hoffentlich wird die Elefantenhaltung nicht einfach aufgegeben. (11.11.2018, 14:49) | ||
| W. Dreier: | Reiner Zufall - gerade ist mein Sohn aus Jo-burg hier in Berlin. Ohne ein Statement zunächst: Zur Anlage - die ist im Vergleich zu europäischen Anlagen (ich lasse mal die deutschen Anforderungen weg) recht groß. Direkt als Nachbarn der Anlage gibt es Flußpferde, Spitzmaul- und Breitmaulnashörner. Der Zoo von Pretoria (5o Km entfernt) ist selbst als Nationalzoo nicht gerade überbevölkert an Elefanten (3 Tiere) - und private ``ranches" mit Elefanten gibt es wirklich genügend in der Umgebung, nächster NP ist Pilanesberg (170 Km). Geht man von 14 Mio Bewohnern des Großraumes Jo-burg/Pretoria aus, sind 100 00 Unterschriften etwa 7 %. Die Bewohner sind durchaus tierinteressiert - gewählter bekanntester ``Bewohner`` vor Jahren war ein Gorillamann (aus Frankfurt stammend). Und es gilt weiter: der Elefant ist selten, aber wo es ihn gibt, gibt es zu viele. Anbei Lammie und Kinkel vor 10 Monaten (10.11.2018, 18:37) | ||
| Adrian Langer: | Halt falscher Gedankengang. Wäre es möglich aus Elefantenwaisenhäusern Tiere anzukaufen und diese in geschützte Haltungen zu überführen? So hätte man ja zwei Gewinner. Einerseits europäische Zoos, die ihre Bestände verjüngen können und zum anderen die Waisenhäuser, die nun besser finanziert sind und besser die Tiere versorgen können und besser die Tiere vor Ort schützen können. (10.11.2018, 12:11) | ||
| Adrian Langer: | Das habe ich mich auch gefragt. Oder eben zu anderen Tieren in einen anderen Zoo zu geben (Gelegenheit die Anlage zu renovieren und auf PC umzustellen?). Bzw. Wären entsprechende Tiere nicht eine Lösung für das Dilemma in Europa? (10.11.2018, 11:53) | ||
| Sacha: | Hier wundert mich, dass es nicht von der (theoretischen?) Möglichkeit gesprochen wird, dem verbliebenen Elefanten Artgenossen aus Private Ranches oder Culling Aktionen zuzustellen. Zwar ist die Anlage im Zoo Johannesburg jetzt nicht das Gelbe vom Ei, aber auch nicht total schlecht. Was meint unser Afrika-Experte @W. Dreier dazu? (10.11.2018, 11:01) | ||
| Adrian Langer: | https://www.volksblatt.li/Nachricht.aspx?src=sda&id=293759 Demos vor dem Zoo Johannesburg. (10.11.2018, 07:45) |
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