
| Liz Thieme: | Heute Abend 20:15 auf 3sat: >Wir und der Zoo Untertitel: Eine Zeitreise mit Kathrin Winzenried, Die Zoologischen Gärten von Zürich und Basel gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen der Deutschschweiz überhaupt. Worin besteht die Faszination der Menschen, wilde Tiere in Gefangenschaft zu sehen? Für die Dokumentation "Wir und der Zoo" hat sich Kathrin Winzenried auf Spurensuche begeben. Sie erzählt vom Wandel in der Tierhaltung vom Käfig zum Territorium, von der Tierschau zum Naturschutzzentrum und stellt auf ihren Rundgängen fest, dass die Zootiere die Rückzugsmöglichkeiten in ihren neuen Außenanlagen gerne nutzen und für die Besucherinnen und Besucher zuweilen unsichtbar bleiben. Daher fragt sie sich: Ist das der moderne Zoo? Braucht es den Zoo heute überhaupt noch? Der Zürcher Zoodirektor Alex Rübel ist überzeugt: Für die nächsten zehn Generationen wird es noch zooähnliche Institutionen geben. Denn wer den Kontakt zum Tier verliere, verliere den Kontakt zur Natur überhaupt.< (20.03.2013, 15:44) | ||
| Gerrit Wehrenberg: | Bei [w] wie Wissen ging es um die Arche Zoo ... mit integriertem Aprilscherz! Ganze Sendung vom 1. April 2012: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/427262_w-wie-wissen/9998384_alle-beitraege-die-sendung-vom-1-april-arche (02.04.2012, 19:24) | ||
| Liz Thieme: | Morgen Abend um 21:00 Uhr auf 3sat kommt die Sendung Scobel. Ein Beitrag ist über in-vitro Fertilisation in Zoos. Und auch schon vorher um 20:15 Uhr läuft zum Thema Reproduktionsmedizin bei (Wild)Tieren die Sendung "Manipulierte Evolution". (22.02.2012, 18:36) | ||
| Sacha: | Danke Liz (14.02.2012, 12:56) | ||
| Holger Wientjes: | Hatte mittlerweile von anderer Seite gehört, dass es etwa 1,7 m tief sein soll. (14.02.2012, 12:25) | ||
| Liz Thieme: | Ja der MDR dreht immer wieder neue Sendungen. Alle vier die gestern gezeigt wurden waren ab 2009 und jünger vom Erstsendedatum. Also auch nicht viel früher gedreht. Die alte Arnhem Sendung war aus ca Anfang der 90er Jahre. Ich habe meine kleine Sofa-Zootour auch sehr genossen und wäre am liebsten sofort losgefahren. Holger, deine Frage kann ich leider nicht beantworten. (14.02.2012, 11:03) | ||
| Sacha: | Schliesse mich der Danksagung an MM an. Und ich habe ebenfalls eine Frage: Die ABZ-Folge über Arnheim hatte ich anders in Erinnerung. Wurde dort mehrmals gedreht bzw. gab es mehrere Arnheim-Folgen? (14.02.2012, 10:48) | ||
| Holger Wientjes: | Danke für den Tipp ! Hatte einen gemütlichen Fernsehnachmittag ! :-) Waren aber so einige Fehler in den Sendungen. Da wurden Rotluchse zu Wüstenluchsen, Zwerg- zu Zebramangusten und Danzig ist mit 136 ha doch nicht grösser als der TP mit 160 ha. Danzig hat mir übrigens gut gefallen. Den Zoo kenne ich nicht "live" und freu mich dann immer, wenn gerade solche Parks recht ausführlich vorgestellt werden. Wie tief ist eigentlich das Manatibecken in Arnheim ? (13.02.2012, 19:32) | ||
| Michael Mettler: | Wer Zeit hat oder es aufzeichnen will: 3sat sendet heute zwischen 14.15 und 17.00 Uhr gleich vier Zoo-Dokus aus den Jahren 2008 bis 2010 nacheinander (über Danzig, Arnheim, Frankfurt und Köln). (13.02.2012, 09:48) | ||
| Klaus Schueling: | Information des SWR über eine neue Sendereihe: Am Sonntag, 26. Februar 2012 startet um 16:45 Uhr im SWR die neue wöchentliche Serie „Tiere der Woche“ mit Dr. Matthias Reinschmidt. (13.02.2012, 09:30) | ||
| Werner Schindler: | Das mit der Falle hat mich nochmal beschäftigt. Eine im Boden versteckte Falle, das wäre typisch für eine Schlagfalle, die durch Tritt ausgelöst wird. Ich glaube jetzt, so etwas war es auch im Film. Aber Tiere in Schlagfallen sind meist kein schöner Ablick, kann ich aus eigener Anschauung versichern. Deshalb habe ich nochmals nachgelesen. Und tatsächlich, Dave Mech, Pionier der Wolfsforschung in Nordamerika, hat vor 40-50 Jahren seine Wölfe in ganz ordinären Tellereisen - die mit den scheußlichen spitzen Zacken an den Bügeln - gefangen und schwere Verletzungen der Wölfe dabei verneint. In den 1970ern hat auch Erik Zimen mit solchen Fallen in Italien operiert. Diese Tellereisen werden in der im Film angedeuteten Weise in Sand, Laub etc verborgen, in der Nähe von Beuteresten oder ähnlichem. Zimen hat übrigens auch Wolfskot erfolgreich als Lockstoff eingesetzt (das mit dem Wolfsurin im Film wäre also schlüssig, fand ich auch gleich einleuchtend). Diese Forschungen stammen aber noch aus einer Zeit, als die Wolfsforschung erst begann und man beispielsweise noch irrig annahm, Wolfsrudel wären in zwei Alpha-Rangordnungen sortiert, in denen die Alphatiere Paarungsrecht hätten. Heute ist man natürlich weiter und auch die Fangmethoden sind schonender. Aber in Weißrussland gehen die Uhren da vielleicht noch etwas anders, wenn eventuell Zeitdruck hinzukommt. Beim gefangenen Wolf glaube ich, dass es wirklich ein Wildfang war. Das Verhalten war typisch: er lag unbeweglich wie ein hingeworfenes nasses Handtuch und kaum wahrnehmbar zwischen den Stämmen. Exakt so beschreibt schon Zimen das Verhalten wilder Wölfe beim Fang: "... die Wölfe kämpften intensiv gegen die Fallen, und das war im Hinblick auf Verletzungen das Gefährlichste. Einmal vom Menschen eingeengt, blieben sie ... völlig eingeschüchtert, nicht selten kotend und urinierend, zusammengekauert liegen, bis wir aus nächster Nähe die Spritze anbringen konnten". Bei stromernden Hunden, die in die Fallen gingen, war das Verhalten dagegen meist entgegengesetzt. Diese blieben in den Fallen zunächst ganz ruhig, bissen aber gegenüber den Menschen wie wild um sich. (29.10.2011, 21:52) | ||
| Michael Mettler: | Ich bin nun beileibe kein Wolfsexperte, aber eine Falle neben einer geruchlichen Reviermarkierung zu legen, finde ich für den gefangenen Wolf etwas riskant. Gesetzt den Fall, ein Wolf wird mit diesem Köder gefangen und von seinem Rudel zurückgelassen, und danach kommt ein Nachbarrudel vorbei, das ebenfalls Grenzpatrouille macht - was wird diese Gruppe mit dem in seiner Bewegung behinderten Einzelwolf anstellen...? Ich habe den Film leider nicht aufgezeichnet, so dass ich nochmal nachschauen könnte, aber was die Wolfsforscher im Boden vergruben, hatte meiner Erinnerung nach in etwa die Form eines Enterhakens. Ich hielt es für einen Bodenanker der Falle und wunderte mich noch, wie sowas in gerade mal zehn, fünfzehn Zentimeter tiefem Sand (!) einen Wolf festhalten soll. Irgendwie roch das ein wenig nach "Show für die Kamera". Und dann wäre der Schritt auch nicht mehr weit, einen bereits betäubten Wolf als "in der falle sitzendes Tier" ins Dickicht zu legen und abzufilmen - man sah vom Wolf ja nur das Rückenfell und ein Ohr... (28.10.2011, 19:25) | ||
| Werner Schindler: | @Michael Mettler: Die A r t der Falle ist mir suspekt. Es wurde eingangs (die Szene mit der Duftmarke, das fand ich interessant) zwar gezeigt, wie im Sand gegraben wurde und wie der Sand über der Falle geglättet wurde - die Falle selbst sah man nicht. Auch nicht bei dem gefangenen Tier. Die beste Erklärung wäre, dass man niemand auf dumme Gedanken bringen will. Aber ich glaube, das wars nicht. Schlingenfallen (wenn nicht sogar eine Art Schlagfalle mit gummiarmiertem Bügel in Betracht kommt) sind aus gutem Grund bei uns z.B. als Fangmethode in der Vogelberingung nicht gestattet, wegen hoher Verletzungsgefahr. Wölfe werden üblicherweise - in Deutschland sind ja auch Wölfe der sächsischen Rudel besendert - in Kastenfallen gefangen. Das würde bei Tieren, die wie hier gezeigt in Gebäuden aus und ein gehen, auch wohl möglich sein. Durch Heul-Imitation lassen sich Wölfe lokalisieren und ggf. in etwa zählen (wurde z.B. bei den scheuen Apennin-Wölfen früher so gemacht), aber angerannt kommen sie, wie der Film glauben machen wollte, noch lange nicht. Und wenn, dann sehr vorsichtig, denn sie hören doch, dass da jemand heult, der nicht zum Rudel gehört. Fang mit Betäubungsgewehr wird kaum klappen. Abgesehen von anderen Aspekten wie der großen Scheu ist es schließlich so, dass der Wolf nicht auf der Stelle zusammenbricht wie bei einem Blattschuss, sondern noch einige Minuten rennt. So weit er mit letzter Energie nur irgend kommt. Und ihn dann im Dickicht oder Schilf finden, oha. Aber wir sind uns ja einig, das waren keine freilebenden Wölfe, und manches passte nicht zusammen. (28.10.2011, 18:23) | ||
| Michael Mettler: | @Werner Schindler: Dass zum Fang der Wölfe Fallen verwendet werden, wurde allerdings schon vorher gesagt bzw. in Ansätzen auch gezeigt, als die beiden deutschen Wolfsforscher am Fuß einer mit Fremd-Wolfsurin als Duftköder imprägnierten Kiefer eine Falle eingruben. Aber auch das wirft dann wieder eine Frage in punkto Glaubwürdigkeit der Filmszenen auf: Wenn sich wildlebende Wölfe dort tatsächlich so leicht per imitiertem Geheul anlocken und ihre Welpenlager so leicht finden lassen würden, wie uns die Doku vermitteln wollte, warum muss man dann zum Fang auf Fallenstellerei zurückgreifen statt sich einfach neben dem "Wolfsflüsterer" mit einem Narkosegewehr in den Hinterhalt zu legen...? Das bringt zwar auch keine Garantie auf Erfolg, erspart dem Wolf aber zumindest einen mehr oder weniger langen, stressvollen und riskanten Aufenthalt an einer Fußfessel. Abgesehen davon, dass das Bein Schaden nehmen kann: Ein in einer Falle festsitzendes Tier zeigt in den Augen seiner Artgenossen unnatürliches Verhalten und provoziert damit vielleicht sogar noch einen Angriff. Den Rückgriff auf die Fallenmethode kann ich mir eigentlich nur mit der eingeschränkten Aufenthaltszeit der Forscher in der Sperrzone erklären, die für "Pirschgänge" vielleicht zu kurz ist. Aber auch das stünde dann wieder in krassem Gegensatz zu den Szenen, in denen der heimische Wolfsspezialist gezeigt wurde. (28.10.2011, 13:45) | ||
| Werner Schindler: | Unglaublich, was die Natur in kurzer Zeit mit Menschenwerk "anrichten" kann, wenn sie freie Bahn hat. Ob diese Ruinenstädte allerdings genauso lang halten wie Machu Picchu? Man zweifelt. Die Tragödie für die bis zum Gau dort lebenden Menschen ist aber überall noch deutlich sichtbar. Das mit den Wölfen hat mich ebenso irritiert. Es waren mit Sicherheit fast ausschließlich "getürkte" Aufnahmen. Da freilebende Wölfe schwer zu filmen sind (aber nicht unmöglich), wäre es fairer und auch erklärbar gewesen, dass und warum zahme Wölfe dargestellt wurden. So bleibt ein schaler Beigeschmack, man fühlt sich etwas für dumm verkauft. Zumal in einigen Szenen wie etwa beim abschließenden Anlocken durch Geheul auch noch der Eindruck vermittelt wurde, es würden wildlebende Wölfe auftauchen. Mit der Skepsis bezüglich der Welpen geht es mir genauso. Einzig der gefangene Wolf schien "echt" - ganz typisch, wie er sich verbarg. Zum Einsatz kam offenbar eine Schlingenfalle - die ist nicht unproblematisch (das kam auch nebenbei und eventuell ungewollt zum Ausdruck, als geprüft wurde, ob das Bein des Wolfs Schaden genommen hatte). Also alles in allem; wichtiges Thema, unglaubliche Natur-Potenziale, Tierszenen und insbes. Wölfe mit Glaubwürdigkeitsmangel. Das wäre Horst Stern oder Arendt&Schweiger nicht passiert. (28.10.2011, 10:31) | ||
| Michael Mettler: | Ich habe mir diese Doku eben gerade angesehen, und besonders die Bilder der Vegetation, welche Städte, Dörfer und Kanäle wieder in einer Naturlandschaft rückverwandelt, fand ich sehr eindrucksvoll. Ein schaler Beigeschmack bleibt trotzdem, denn ich halte viele der Wolfsszenen für gestellt, was ja in "Natur"filmen leider gar nicht so selten sein soll. Ist es nicht merkwürdig, dass in den eindrucksvollsten Wolfsszenen immer genau drei Wölfe zu sehen waren, die auch ganz offensichtlich NICHT aus großer Entfernung gefilmt wurden? Warum setzten sich die deutschen Wolfsforscher Schutzmasken auf, um bei der Berührung eines betäubten Wolfes nicht versehentlich verstrahlte Haare einzuatmen, während der einheimische Wolfsforscher "im Sperrgebiet entdeckte" Welpen mit bloßen Händen und ohne Maske aus dem Wurfnest nehmen konnte? Jeder Hundehalter weiß, dass ein Liegeplatz genau der Ort ist, wo die meisten losen Haare herumliegen. Und warum warteten die Filmer nicht in einem Versteck die Rückkehr der Wölfin ab, das wäre doch eine ideale Gelegenheit zur Dokumentation des Brutpflegeverhaltens gewesen? Mir kamen die beiden gezeigten Welpenlager auch ungewöhnlich offen vor - jede Hundehütte hätte mehr Schutz geboten. So weit ich weiß, schlagen Seeadler (wie sie im Film ebenfalls zu sehen waren, darunter ein beringtes Exemplar) ausgewachsene Füchse, da würden sie sich ein paar sogar aus der Luft leicht zu entdeckende neugeborene Wolfswelpen in Abwesenheit der Wölfin wohl kaum entgehen lassen. Somit habe ich den Eindruck, dass diverse Wolfsszenen mit drei gezähmten Exemplaren und "getürkten" Welpenlagern gedreht wurden - wahrscheinlich nicht mal bei Tschernobyl (und damit weniger gesundheitsgefährdend für Akteure und Filmteam). Ein paar Dorfruinen als Kulisse lassen sich bestimmt auch anderswo finden - es gab ja schon mal eine "Doku" über ein heranwachsendes Braunbär-Geschwisterpaar, das ebenfalls durch verlassene Häuser turnte... (27.10.2011, 22:15) | ||
| Klaus Schüling: | Die Wildnis um Tschernobyl. Kaum hat der Mensch die verstrahlte Kulturlandschaft um Tschernobyl fluchtartig verlassen, kommen dort die ursprünglichen Pripjat-Sümpfe zurück – mit voller Wucht: Schwarzstörche, Biber und Wölfe sind von selber gekommen, Wisent und Przewalski-Urwildpferde wurden ausgesetzt und alle vermehren sich. Selbst Leute, die viel mit Naturschutz zu tun haben, ahnten nicht, WIE sehr die Natur dort zurückkehrt. Wo früher Stalinsche Agrarsteppen waren, ist die Natur wieder da – und eine Wildnis aus zweiter Hand. Und die ganze Strahlung dort? . „Das Leben findet einen Weg“, heißt es ja in Jurassic Parc.... Das ist der zweite Aspekt des Filmes: Wie sträflich wenig Forschung es dort gibt, wie es von Anfang an und bis heute vernachlässigt wurde zu erforschen, wie sich Radioaktivität auf Tiere und Pflanzen, nicht nur auf die Populationen, sondern auf das Erbgut auswirken, damit auch die langfristigen Folgen erkannt werden. Expeditionen ins Tierreich – Spezial Die Wölfe von Tschernobyl – Wildnis in der Todeszone Donnerstag, 27. Oktober 2011, 21.00 Uhr http://programm.ard.de/TV/ndrfsnds/2011/10/27/expeditionen-ins-tierreich-spezial/eid_282266987688955?monat=&jahr=&list=main#top Der Film bekam kürzlich den „Tierfilm-Oscar“ in der Kategorie „Lebensraum“ im amerikanischen Jackson Hole, einem der weltweit wichtigsten Naturfilm-Festivals. Also: Ein besonderer Fernsehtipp, der durchaus verstörend ist in seinen immer wieder schönen Bildern. Und der viele Fragen stellt. (24.10.2011, 17:30) | ||
| Holger Wientjes: | Danke für den Tipp ! Die Folgen findet man auch in der Mediathek bei arte. Sind wirklich gut gemacht ! (22.09.2011, 18:25) | ||
| Ronald Masell: | zwar keine Zoos, aber Tierbegeistert sind wir ja auch wohl, also:Die letzten 3 Tage gabs auf ARTE um19.30 (letzter Teil heute) die ersten 3 teile eines Berichts über Madagaskar mit phantastischen! Bildern, Breitsreifenmungos, Seidensifakas und familiengruppen Indris. auchfür Ornithologen eine Fundgrube, alle vier Teil werden nächste woche auf Arte wiederholt(so um die Mittagszeit) absolut sehenswert, solange es diese Vielfalt auf Madagaskar noch gibt.... Seidensifakas nur noch 100-200 Tiere. (22.09.2011, 14:01) | ||
| Klaus Schüling: | Der Termin für die Sendung der Reihe "Faszination Wissen" über Zoos steht nun fest: am 2.10. um 21:15 wird sie im 3. Programm des Bayerischen Fernsehens gesendet. Außerdem wird die Sendung dann auch online zu sehen sein. Einen Link finden Sie hier: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/faszination-wissen/index.xml) (07.09.2011, 17:37) |
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