
| Liz Thieme: | Die letzten im alten Dierenpark sind kurz vorm Weggang Die letzten Bewohner des Rensenparks in Emmen: eine Ziege und eine Gruppe Nagetiere. Der Vorhang für den Streichelzoo droht zu fallen Der Vorhang für den Streichelzoo im Rensenpark, dem ehemaligen Emmener Zoo, droht zu fallen. Fast alle Tiere haben in den letzten Wochen ein neues Zuhause gefunden und das Gebäude ist geschlossen. Laut Sprecher Edwin Knol von Betreiber Akka’s Ganzenparadijs aus Dalen ist es finanziell nicht mehr möglich, den Streichelzoo offen zu halten. Laut Knol haben die mehr als sechzig Meerschweinchen, vierzehn Ziegen, zehn Schafe, sechs Kaninchen und viele Vögel und Nagetiere eine geeignete Unterkunft gefunden. Offiziell steht die Schließung noch nicht fest, es besteht aber eine gute Chance, dass dies noch in dieser Woche geschieht. Die Organisation verhandelt mit der Gemeinde Emmen über finanzielle Unterstützung, Knol erwartet jedoch wenig davon. „Wir reden seit unserem Start vor fünf Jahren darüber. Die Chancen, dass es jetzt gelingt, sind nicht groß.“ Ihm zufolge haben insbesondere die erzwungene Schließung während der Corona-Jahre und die eingeschränkte Zugänglichkeit rund um das China Lights Festival für Probleme gesorgt. Seitdem sind die Besucherzahlen im Tierauffang zurückgegangen und auch die Zahl der Spenden ist stark gesunken. Wenn der Streichelzoo diese Woche schließt, ist es das zweite Mal in fünf Jahren. Auch Zorggroep De Hoooimijt konnte sich 2018 an diesem Standort nicht durchsetzen. Laut Stadtrat Jisse Otter ist der Streichelzoo wichtig für den Rensenpark, strengere Gesetze bereiten jedoch Probleme. „Es muss ein hauptberuflicher Tierpfleger vorhanden sein und das ist mit hohen Kosten verbunden. Es besteht also kein Unwille seitens des Verwalters oder der Gemeinde“, sagte er Anfang dieser Woche dem Stadtrat. „Wenn wir keine Lösung finden, werden wir uns auf jeden Fall nach einem neuen Betreiber umsehen. Ich kann einfach nicht sagen, wie lange das dauern wird." (Autor der Quelle: Martin Laning) (16.06.2023, 15:48) | ||
| Adrian Langer: | https://www.noz.de/lokales/twist/artikel/918767/kleine-helfer-im-wildlands-adventure-zoo-emmen In Emmen wurden nun Karpfen in das Flusspferdbecken gesetzt! Hier sollen sie das trübe Wasser ein wenig bereinigen! (04.07.2017, 16:30) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Nilpferde, Löwen, Seelöwen, Eisbären, Elefanten, Alligatoren (China-Alligatoren) und Pinguine sind bereits vorhanden. Auch affeninseln gibt es bereits, diese sind aber aktuell mit Gibbons, Klammeraffen undKattas besetzt. Seekühe waren ursprünglich für die Tropenhalle geplant, auf sie wurde aber scheinbar vorerst verzichtet. Tiger und Orang Utans sind für eine mögliche Erweiterung von Wildlands eingeplant, für die es aber noch keinen konkreten Zeit- und Kostenrahmen gibt. Erweiterungsflächen sollen vorhanden sein, werden aktuell aber als Parkplätze genutzt. Vielleicht wird es die übrigen genannten Arten ja irgendwann im Erweiterungsgelände geben, falls sich Wildlands Adventure irgendwann finanziell tragen sollte, in den nächsten Jahren rechne ich aber nicht mit einer Vergrößerung der Zoofläche und somit auch nicht mit einer großen Aufstockung des Tierartenbestands. Ich könnte mir allerdings gut vorstellen, dass die Kattas mittelfristig durch Varis ersetzt oder ergänzt werden und Orang Utans irgendwann die Gibbons ersetzen oder mit diesen vergesellschaftet werden. Auch Brüllaffen als zusätzlichen Besatz der Tropenhalle, Elands als Ergänzung zu den vorhandenen Savannenarten und vielleicht auch Wasserbüffel und einige weitere Wasservogelarten könnte ich mir gut vorstellen, mit Panzernashörnern, Mandrills und Seekühen und vermutlich auch Tigern rechne ich in der nächsten Zeit allerdings nicht, da der Bau neuer Anlagen für diese Arten erst einmal zu teuer sein dürfte und vermutlich im Augenblick auch nicht genug Platz auf der Zoofläche vorhanden ist. (30.04.2016, 10:01) | ||
| Oliver Muller: | Zu der Frage, was in Emmen noch kommen wird: Ich habe hier einen Entwurf/Plan, den ich irgendwo im Netz gefunden habe (und weiß leider nicht mehr wo), auf dem folgende Arten auftauchen: Löwen, Panzernashörner, Nilpferde, Elefanten, Biber, Affeninseln mit Varis, Orang Utans, Brüllaffen und Mandrills, Wasserbüffel, Seelöwen, Alligatoren, Seekühe, Pinguine, Braune Pelikane, Tiger, Eisbären und Elands. Vielleicht ist das ja relativ aktuell gewesen und gibt einen Hinweis auf weitere Planungen. (29.04.2016, 14:27) | ||
| Lukas Wittsieker: | Zwergzebus,Trampeltiere,Onager,Axishirsche,Blattschneiderameisen,Wallays sind ja die Neuheiten kommen noch weitere Tierarten? (11.01.2016, 21:01) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Zwergzebus sind scheinbar laut Homepage ebenfalls als neue Art geplant. (11.01.2016, 18:31) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Die Nachtaffen und die meisten Reptilien aus der Afrikahalle waren bei meinem letzten Besuch Ende Oktober 2015 schon nicht mehr in Emmen vorhanden . Es gab neben Königspythons und Spornschildkröten fast nur noch die Krokodile in der Afrikahalle. Irgendwann habe ich gelesen, dass zumindest die Süßwasserkrokodile wohl nach Rotterdam abgegeben werden sollten, ob dieses noch immer der Fall ist weiß ich aber nicht, Hinsichtlich der größeren Fischarten wie z.B. Arapaimas und Süßwasserrochen kann ich mir gut vorstellen, dass dieses mit nach Jungola umziehen werden. Die Krallenaffen sollen nach Aussagen einiger Forumsmitglieder möglicherweise auch mit nach Jungola oder in die Indoorspielhalle Yucatan umziehen, aber welche Arten letztendlich wirklich in Emmen bleiben wird man wohl erst bei der Eröffnung von Wildlands Ende März 2016 sehen. (11.01.2016, 18:30) | ||
| Lukas Wittsieker: | Was passiert eigentlich mit den kleineren Tierarten wie Sakis,Löwenäffchen,Gürteltiere,Faultiere,Nachtaffen,Stachelschweine,Marabus so wie die Süßwasserfische aus der Tropenhalle und die Reptilien aus den Afrikahaus und dem Asienbereich hinter den Pavianen? Welche Arten kommen noch dazu Onager,Axishirsche,Wallabys wissen wir ja schon (10.01.2016, 19:20) | ||
| Sebastian Gellert: | Ich denke mal, das die langfristige Perspektive in Emmen vielversprechend ist. Ich habe hier im Forum einst die Diskussion von verfehlten Besucherzahlen vom Erlebnis-Zoo Hannover gestartet (wegen Zeitungsbericht) und erwarte dementsprechend neugierig die Zahlen der ZOOM Erlebniswelt. Die Preise stiegen in der ZOOM von 17,50 auf 19,50 Euro an, Seniorenrabatt auch nicht mehr vorhanden, aus vier Tigern wurden mit der Zeit zwei, aus 4-5 Löwen mittlerweile auch zwei, genau wie die "grossen Bären" mittlerweile auch nur noch zwei Exemplare vorhanden. Aktuell scheint das Kodiakbärengehege im ZOOM wohl leer zu stehen. Deshalb gilt: Der WILDLANDS Adventure Zoo wird auf Zukunft gesehen schon das Ziel besitzen, sich weiterentwickeln zu wollen. (10.01.2016, 18:43) | ||
| Hannes Lüke: | Was man auch nicht vergessen darf, es wird aktuell nur ein Teil der zur Verfügung stehenden Flächen bebaut. Da ist noch Platz für viele der Träumereien. (06.01.2016, 08:11) | ||
| Michael Mettler: | Zusätzliche Arten später in bereits bestehende Anlagen einbeziehen zu können, würde allerdings bedeuten, dass zusätzlicher Stallraum entweder von vornherein gebaut werden oder man nachträglich problemlos an zum Start vorhandene Bauten anbauen kann. Bei in Kulissen eingefügten Bauten wäre Letzteres doch vermutlich mit reichlich Aufwand verbunden. Ich habe mir mal das Spektrum der auf der HP gezeigten Tierarten angeschaut. Auch wenn ich wie Oliver Müller davon ausgehe, dass noch das eine oder andere Kleintier hinzukommt, ohne schon explizit erwähnt zu werden: Vielleicht orientiert sich Emmen beim Neukonzept u.a. am Beispiel GaiaZoo Kerkrade (auch dort ist die Afrika-Savanne nicht gerade artenreich). Zwar fehlen die dort vertretenen Menschenaffen als Publikumsbringer, aber mit Elefanten, Nilpferden, Robben und Eisbären hätte Emmen mehr als reichlich "Ausgleich" durch ONB-Favoriten. Für mich liegt eine gewisse Ironie des Schicksals darin, dass der Noorder Dierenpark in seinem bisherigen Erscheinungsbild einst als Vorbild für die ersten Planungen zur Umgestaltung des hannoverschen Zoos diente und sich die Situation jetzt - zumindest vom Grundprinzip her - praktisch umgekehrt hat... (06.01.2016, 07:42) | ||
| Hannes Lüke: | Die Kattas werden mit einer neuen Insel ebenfalls im Bouwblog erwähnt (06.01.2016, 06:38) | ||
| Gudrun Bardowicks: | An Seeelefanten in Nortica glaube ich aufgrund der Haltungs- und Beschaffungsproblematik nicht. Ich könnte mir zu den aktuell gehaltenen und geplanten Südamerikanischen Seebären und Kalifornischen Seelöwen allerdings in Zukunft noch Kegelrobben oder Walrosse in Nortica vorstellen. Bei den Affen sind neben Mantelpavianen aktuell Weißhandgibbons und Klammeraffen eingeplant, nach anderen Meldungen wohl auch weiterhin Krallenaffen und Weißkopfsakis in der Tropenhalle. Bei den Huftieren sind neben dem Besatz der Afrikasavanne des alten Zoos noch Trampeltiere und Onager in Gemeinschaftshaltung eingeplant und natürlich die Herde asiatischer Elefanten, aber wohl vorerst keine weiteren Arten. (05.01.2016, 21:42) | ||
| Oliver Müller: | Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man in Emmen in Zukunft nur noch gut zwei Dutzend Tierarten zeigen will. Ich glaube eher, dass man hier nur die charismatischsten Vertreter des Eröffnungsbestandes zeigt,der noch weitere Arten umfasst und rechne auch damit, dass später noch peu à peu weitere Arten folgen werden. Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, dass man auf Dauer nur eine große Katzenart, zwei Arten Affen und kaum Huftiere zeigen will. (03.01.2016, 15:02) | ||
| Sebastian Gellert: | Jetzt ab 2016 scheint die neue Internetseite vom WILDLANDS Adventure Zoo Emmen womöglich fertig zu sein. Da taucht aber wenig Vielfalt auf ... leider. Oder sie ist noch nicht komplett. Es fehlen diverse Antilopenarten und ich meine auch gehört zu haben, das Seelefanten in den Bereich Nortica einziehen sollten. (02.01.2016, 19:20) | ||
| Hannes Lüke: | Die Schwarzspitzenriffhaie gehen zu Burgers... (02.12.2015, 07:17) | ||
| Michael Mettler: | @Gudrun: Meinst du das hier? http://www.gemeenteraademmen.nl/nc/vergaderingen/document/document/33574/via/theme%3A1449.html (01.12.2015, 17:18) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Diese Pläne standen vor etwa 8 Jahren auf der Homepage des Emmener Zoos und fanden sich unter Informationen zum Zooneubau unter Aktuelles. Damals gab es auch einen Link zur pdf zu diesen Planungen. Ich habe sie damals leider nicht gespeichert und jetzt sind diese Infos vermutlich nicht mehr vorhanden. Die Pläne stammten noch aus der Zeit bevor der Zoo Emmen wegen starken Besucherrückgangs in finanzielle Schwierigkeiten geriet, (26.11.2015, 15:22) | ||
| Oliver Müller: | @Gudrun Bardowicks: klingt sehr spannend, der ursprüngliche Plan… Gibt´s den irgendwo zum Nachlesen? (26.11.2015, 12:11) | ||
| Tim Sagorski: | Hochtrabende Pläne, die dann irgendwann logischerweise an den Finanzen scheitern, kennen wir ja bereits aus Gelsenkirchen, wo ja gerade Asien ziemlich zusammengeschrumpft wurde... (25.11.2015, 08:36) | ||
| Hannes Lüke: | Der Wildlands Bouwblog hat heute berichtet, dass die Nacktmulle in das ehemalige Yucatangebäude ziehen (25.11.2015, 08:28) | ||
| Hannes Lüke: | Das es am Geld lag, da gehe ich auch ganz stark von aus aber man hatte in den letzten Jahren noch Kapuziner und Brillenbären angeschafft, da wundert es schon, dass man recht kurzfristig wechselt aber die Niederländer sind einfach spontaner als unsereins... (23.11.2015, 12:06) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Ich denke mal,dass es am Geld mangelte, um den Zooneubau so umzusetzen wie ursprünglich geplant. Eigentlich wollte man große Herden bzw. Gruppen von Tieren aller Kontinente zeigen und nicht nur Publikumslieblinge, die hauptsächlich aus Afrika und den Polarregionen stammen. Auch war beispielsweise eine riesige übergitterte Großflugvoliere geplant, die auch Kranichen, Reihern, Marabus, Pelikanen und Flamingos gute Flugmöglichkeiten bieten sollte. Diesen Plan hat man scheinbar aufgegeben. Auch war eine Tropenhalle mit großzügigen Lebensraumausschnitten aus dem Amazonas, Baumwipfelpfad, Großaquarien und Manatis geplant, genau wie Zuchtgruppen von Tümmlern und Walrossen. All diese Pläne wurden mittlerweile wohl vor allem aus Kostengründen ad acta gelegt. Auch sollte der neue Zoo ursprünglich lediglich ein Erweiterungsgelände für den bereits vorhandenen Emmener Zoo sein, auf dem vor allem große Herden und Zuchtgruppen von Huftieren und meeresbewohnenden Arten in natürlicher Gruppenzusammensetzung gezeigt werden sollten, für die im alten Innenstadtzoo nicht genug Platz war. Eine Aufgabe des alten Zoos war ursprünglich nicht geplant. Um das nötige Geld für den Ausbau des Erweiterungsgeländes mit besseren Parkmöglichkeiten zu bekommen wurde ein Deal mit der Stadt gemacht, dass das alte Zoogelände im Gegenzug ganz aufgegeben werden sollte, damit dort dringend benötigter Wohnraum in parkartiger Umgebung geschaffen werden kann. (23.11.2015, 10:43) | ||
| Hannes Lüke: | Ich meine der Zoo hatte über Jahre nur 3 Weibchen welche immer wieder unbefruchtete Eier gelegt haben bzw Eier ausgestoßen (die sind Lebengebärend oder?) Mein Gefühl wird immer stärker, dass man ganz andere Pläne für Wildlands hatte als man nun verwirklicht.... (23.11.2015, 09:41) | ||
| Tim Sagorski: | @ Hannes : Bei unserem Besuch im Februar / März waren es bereits 5 Zitronenhaie. (23.11.2015, 08:24) | ||
| Hannes Lüke: | Gestern den Zoo besucht mit dem schönsten Start den man haben kann...das Paar hinter meiner Frau und mir fragte ob wir mit ihnen rein gehen möchten, die haben noch 2 Freikarten über...46 € gespart! Toll die Niederländer Trotz reduzierter Artenwahl und Öffnungszeiten von 10-16:30 keine reduzierten Preise Nach dem Rundgang kommen mir ähnliche Befürchtungen wie den anderen Teilnehmern hier Dem Rundgang folgend sind wie immer unsichtbar aber vorhanden die Mausmakis und Tupaias. Nashornleguane und Löffelstöre sind bereits weg, die Zitronenhaie nicht mehr begehbar. Es sollen 5 gewesen sein, ich könnte schwören es waren über Jahre nur 3. hätte man noch welche angeschafft? Die meisten Aquarien wirkten schon sehr "ungepflegt". Ich denke man greift hier einfach nur nicht mehr gestalterisch an. Im Terrarium der Leguane leben nun Zwergmangusten. Das Afrikahaus ist noch voll besetzt, Eierschlangen und Kröten wurden leider durch Königsnattern ersetzt. Eine Voliere für Silberwangenhornvögel ist entstanden. Die Gibbons waren nicht zu sehen aber es ist auch nicht das passende Wetter. Nur ein Tiger war zu sehen dafür im nebengehege ein sehr aktiver gefleckter Jaguar. Sein schwarzes äquivalent besetzt die Leoparden Voliere. Die Asienhalle mit den Ottern wirkt leer gefegt. Überall Schilder das viele Pflanzen bereits im neuen Zoos sind. Man hat die Loris bereits gefangen und versucht sich nun an den Flughunden und Brillenvögeln. Ein Gehege mit seidenhühnern steht in der Halle. Die sehr beeindruckenden bindenwarane sind weg, dafür ein mickriger China Alligator in riechendem Wasser. Die Terrarien von Kobra und Baumpython bewohnen Stabschrecken. Paviane waren keine 20 mehr da. Kängurus ins Emus weg, Pelikan und Marabu nicht zu sehen (weg oder Winter?). Afrikasavanne voll besetzt nur wasserböcke nicht gesehen. Eine Hand voll Tiere jeder Art aber dafür über 30 impalas gezählt. Ein geniales Bild! Wer weiß wie die Innenställe aussehen ist froh das ein neuer Zoo entsteht bei so vielen Tieren. Kapuzineraffen sind weg, dafür Truthähne in der Anlage. Brillenbären sind durch Eisbären ersetzt, das Gehege mit zusätzlichen Elektrozäunen gesichert und man darf nicht mehr an die Scheiben heran treten. Ich habe das Gefühl der Ursprungsplan hatte eine große südamerikanische Tierwelt vor, schade das man wohl einfach Zoom Gelsenkirchen und Hannover nacheifert. Piranhas sind weg, hier 3 große Arapaima, ein paar kleine waren noch immer im Aquarium. Vogelbestand in der Halle beschränkt sich auf Sonnensittiche und Sonnenrallen. Nur noch Sakis gesehen aber Weissgesichtsseidenaffen und Löwenaffen waren ausgeschildert. Pfeilgiftfrösche bereits weg. Gürteltiere unsichtbar. Auch hier fehlten viele Pflanzen. Im Nachthaus nur noch Faultiere. Die große Voliere wie jeden Winter fast leer. Bisons sind weg, dafür trampeltiere. Der Pfad über die Anlage gesperrt, beim letzten Besuch könnte man hier in ein absperrgehege mit Pekaris schauen. Schleiereulen sind weg, nur noch Haus und Wanderratten im Gewölbe. Man zeigt Nur noch afrikanische Haustiere (Perlhühner im 3 Farben) neben wayandotte und Kunekune. Wer den Zoo wegen seiner Gebäude noch einmal sehen möchte (wie ich) sollte schnell hin, ansonsten lohnt es nicht mehr (22.11.2015, 15:34) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Ich befürchte, dass der Bestand an kleinen Arten im neuen Zoo stark reduziert sein dürfte. Nachtaffen gibt es schon nicht mehr im Zoo und von Nacktmullen im neuen Zoo habe ich auch noch nichts gehört oder gelesen. Auf jeden Fall wird der Bestand an Fischen und Reptilien sehr stark verringert werden, was ich besonders bei den Reptilien schade finde, da der alte Zoo Emmen ursprünglich auch viele seltener gezeigte Reptilien beherbergte, von denen auch aktuell kaum noch Arten vorhanden sind. (19.11.2015, 14:58) | ||
| Hannes Lüke: | Ich werden den Zoo am Samstag besuchen und gezielt ausschau halten. Auch wenn ich den Verlust einiger Arten wie den Zitronenhaien wirklich bedauere (wo gehen die hin?) muss ich sagen, dass was man an diesem Zoo zu schätzen wusste war neben der fantastisch geschickten Gestaltung der Gehege eben die vielen kleinen Arten und ich denke daran wird es auch später nicht scheitern.... (19.11.2015, 11:44) | ||
| Lukas Wittsieker: | -Die ersten Präriehunde sind schon in die neue Anlage im neuen Zoo umgezogen die für Besucher auch begehbar sein wird,die restlichen Tiere sollen nach und nach folgen. -Die Pelikane,Riesenkängerus und Guerezas sollen den Zoo schon verlassen haben -Wie ich auf einer Abbildung gesehen habe werden die Bewohner aus der Südamerika Cesar wie zB Krallenaffen,Faultiere oder Schildkröte wohl in die große Tropenhalle ziehen.Was mit den Pacus,Rochen,Gabelbärte,Araphaimas oder Pirhanias passiert kann ich nicht sagen vielleicht ziehen die in die neue Schmetterlingshalle ein weil da sollen laut Zoo auch Fische einziehen. -Die Elefanten sollen wohl mit Axishirschen vergesellschaftet werden -Außerdem sollen Zwergzebus,Benettkängerus.Onager,Blattschneiderameisen noch für den Zoo -In diesen Jahr sollen auf jedenfall noch die Robben aus dem alten Zoo umziehen -Im Yucatan werden wohl noch Aquarien eingebaut werden. -Ich hoffe das es im neuen Zoo wieder diesen Nachtierraum gibt mit Faultieren,Nachtaffen und Wickelbären das kann man im Yucatan gut umsetzen,aber die Wickelbären haben den Zoo leider schon verlassen. (19.11.2015, 09:45) | ||
| Rüdiger Krichel: | oh bin falsch (15.11.2015, 21:38) | ||
| Lukas Wittsieker: | Aber man will den Park nach und nach weiter ausbauen und wird nicht schon fertig sein wie es beim Zoom Gelsenkirchen der Fall ist. (14.11.2015, 22:18) | ||
| Sacha: | @Gudrun: Stimmt, letzteres gibt es z.B. in den SeaWorld Parks schon seit Jahrzehnten. Teile grundsätzlich Deine Befürchtungen. Wie es Emmen früher unter beinahe optimaler Ausnutzung geschafft hat, trotz knappem Platz einen reichen Tierbestand mit vielen ABC-Grosstierarten zu präsentieren, hat mich schwer beeindruckt. (Was jetzt nicht heisst, dass ich ALLES dort als nachahmenswert empfand). Nun werden nicht nur viele Seltenheiten nicht mehr zu sehen sein (Zitronenhaie, Panzerkrokodile) sondern auch viele ONB-Lieblinge (ich erwähne nur mal die Tiger und Leoparden). Einfach schade. (14.11.2015, 11:53) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Diese Befürchtungen habe ich auch. Ich finde sowohl den geplanten Tierbestand wie auch das neue Zookonzept nicht besonders aufregend. Für mich ist Wildlands, wie es auf den in Emmen ausgestellten Planzeichnungen dargestellt wird, nichts anderes als eine modernere Version von Safariparks kombiniert mit einer Riesenhalle wie Gondwanaland in Leipzig, aber ohne dessen Konzentration auf ein bestimmtes Thema, und einigen großen Freischtanlagen für Löwen, Elefanten, Eisbären, Robben und Pinguinen. Immerhin soll die neue Pinguinanlage wieder begehbar sein. Die Idee, mit klimatischen Tricks zu arbeiten, z.B. kaltes Klima im Besucherraum bei den Eisbären, ist zwar ganz nett, aber auch nicht unbedingt neu. (14.11.2015, 11:07) | ||
| Holger Wientjes: | Ich befürchte, die Qualität des neuen Zoos wird im Vergleich zum alten deutlich nachlassen. Aber dafür ist ja alles erstmal (!) neu und aufregend... (13.11.2015, 21:46) | ||
| Lukas Wittsieker: | Aber 30 Euro ein Eintritt und so wenig Tierarten und Besonderheiten sind da auch nicht bei (13.11.2015, 21:29) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Laut den Planzeichnungen werden auch die Gibbons in den neuen Zoo umziehen. Die Kapuziner , Guerezas, Krallenaffen und Totenkopfäffchen werden nicht erwähnt. Kapuziner und Guerezas habe ich am 27. 10. bei meinem Besuch in Emmen bereits nicht mehr gesehen, sind also vermutlich schon abgegeben. (13.11.2015, 20:39) | ||
| Lukas Wittsieker: | Neues zum neuen Wildland Adventure Zoo Die Roten Riesenkängerus werden den Dierenpark verlassen,stattdessen kommen Benett Kängerus Die Zwergmangusten werden in den neuen Zoo umziehen. Die Panzerkrokodile ziehen nach Rotterdamm und die Chinesischen Aligatoren ziehen in den neuen Zoo in das Schmetterlingshaus ein. Es werden viele Affenarten den Zoo verlassen u.a die Guerezas und Totenkopfaffen,was mit den Gibbos,Kapuziner so wie die Affen im Südamerikatropenhaus passiert kann ich nicht.Die Klammeraffen,Kattas und Mantelpaviane werden auf jeden Fall umziehen. Die vielen Vögel werden wohl in die große Tropenhalle einziehen wie ich auf einer Abbildung gesehen habe sollen dort auch die Faultiere hinziehen was mit den Gürteltieren,Pacus,Rochen oder anderen Fischen aus der Halle passiert kann ich noch nicht sagen vielleicht ziehen die ja in das Schmetterlingshaus wo auch Fische hinkommen sollen laut Zoo Zum Aquarium Im neuen Zoo wird es ein kleines Aquarium geben mit ca 30 Arten u.a Meeresschildkröten,Rotfeuerfische,Kugelfische usw.Die Riff und Zitronenhaie werden ausziehen.Was mit den Arapaimas,Bambushaien,Stechrochen und mit den Rest der Fische passiert steht wohl noch nicht fest. (13.11.2015, 12:41) | ||
| Hannes Lüke: | In Emmen kam es leider zu einem tödlichen Unfall. Ein Mann wurde im Tropenhaus wohl von einem Affen angesprungen oder zumindest erschreckt und ist unglücklich die Treppen herunter gestürzt. Im Tropenhaus frei leben diverse Krallenaffen und Weißkopfsakis. In den Niederlanden ist man bei der Berichterstattung glücklicherweise Bodenständiger. Man geht sehr sachlich entsprechend rücksichtsvoll gegenüber der Familie mit der Situation um. Lächerliche Forderungen gegen den Zoo werden auch nicht laut. Was das fehlen von BILD, Welt Spiegel und Focus ausmachen kann.... (06.08.2015, 10:08) | ||
| Hannes Lüke: | Stimmt Michael, wobei wenn Sie angelegt sind wie in Amersfoort herzlich gerne. Brücken über Bärenanlage und Hyäne sind schon cool (03.08.2015, 07:22) | ||
| Michael Mettler: | Ohne Hochpfade geht's aber offenbar auch nicht mehr... ;-) (02.08.2015, 20:32) | ||
| Hannes Lüke: | Wenn Sie gut gemacht ist, warum nicht.... In Amersfoort hat man eine Bootsfahrt vorbei an Savanne und Affeninseln errichtet mit Tretbooten. Da bin ich mal gespannt drauf. Sieht von Fotos her gut aus.... (27.07.2015, 09:03) | ||
| Holger Wientjes: | Ohne Bootsfahrt geht's nicht mehr... (27.07.2015, 07:00) | ||
| Hannes Lüke: | Der bei Facebook veröffentlichte Baublog des Zoos ist recht umspannend (außer für Baustellenfreunde) aber ab und an fließen spannende Fakten Die Tropenhalle wird eine der größten in Europa und die größte der Niederlande Sie wird neben Vögeln und Affen eine Bootsfahrt, Hochpfade und das Elefanteninnengehege beinhaltet Die Hallenfläche ist 152 m x 110 m bei bis zu 19 Metern Höhe (26.07.2015, 17:02) | ||
| Martin Mercus: | Habe bisher keine Liste über einen endgültigen Tierbestand gesehen, aber auf Facebook unter Bouwblog Wildlands Adventure Zoo Emmen werden nach und nach Tiere usw. vorgestellt, die zu sehen sein werden. Zwar in niederländischer Sprache, aber man kanns ja übersetzen lassen. Eisbären sind geplant bzw. sind wohl schon angekommen, und wie es scheint, bemüht man sich auch um Große Pandas… (17.06.2015, 20:13) | ||
| Martin Mercus: | Habe bisher keine Liste über einen endgültigen Tierbestand gesehen, aber auf Facebook unter Bouwblog Wildlands Adventure Zoo Emmen werden nach und nach Tiere usw. vorgestellt, die zu sehen sein werden. Zwar in niederländischer Sprache, aber man kanns ja übersetzen lassen. Eisbären sind geplant bzw. sind wohl schon angekommen, und wie es scheint, bemüht man sich auch um Große Pandas… (17.06.2015, 20:13) | ||
| Lukas Wittsieker: | Was jemand welche Tiere in den neuen Zoo Kommen ? (17.06.2015, 11:19) | ||
| Michael Mettler: | Um die Statistik nach den Angaben in elephant.se noch mal anders darzulegen: Unter den letzten 20 in Emmen geborenen Kälbern (von insgesamt 30 seit Zuchtbeginn - davon übrigens "nur" 25 Bullen, hatte versehentlich das Leipziger Kalb von Naing Thein mitgezählt) befand sich nur eine einzige Kuh neben 18 Bullen und der bewussten Fehlgeburt. Ist das wirklich nur züchterisches Pech (mit gleich zwei Zuchtbullen nacheinander!) oder wirken da womöglich irgendwelche Haltungsfaktoren auf die Biochemie ein...? (20.07.2014, 18:20) | ||
| Michael Mettler: | ... und Töchter zeugen "konnte" Radza nur am Anfang seiner Zuchtlaufbahn (bis zum 5. Kalb), davon wurde nur eine in Emmen geboren. Neben der geschlechtlich unbekannten Fehlgeburt waren seine 11 letzten Kälber durchweg Bullen. Wären nicht die Junggesellenhaltungen erfunden worden, sähe der Zoo Emmen mit 26 produzierten Jungbullen ganz schön alt aus... (20.07.2014, 16:42) | ||
| Jan Jakobi: | Sch.... Dann möchte ich jetzt die Fakten vergleichen: "Naing Thein" 17 Kälber, davon 4 weiblich und 13 männlich. "Radza" 17 Kälber, davon 3 weiblich und 13 männlich sowie ein Kalb einer missglückten Geburt unbekannten Geschlechts. "Naing Thein" kann noch die Anzahl der Geschlechter begradigen. (20.07.2014, 15:06) | ||
| Michael Mettler: | In zwei Meldungen wird erwähnt, dass das heutige Kalb auch wieder männlich ist, u.a. hier: http://www.hartvannederland.nl/top-nieuws/2014/olifantje-geboren-dierenpark-emmen/ (20.07.2014, 14:45) | ||
| Jan Jakobi: | Am 16. Mai kam in Emmen das vorletzte Elefantenbaby zur Welt. Mutter ist "Mingalar Oo". Nach dem Geschlecht braucht man in Emmen nicht zu fragen, denn natürlich handelt es sich um Bullkalb. Er hat den Namen "Radza Junior" bekommen, so wie das vorletzte Kalb von "Schorse" den Namen "Schorse Junior" bekam ;) Heute ist in Emmen das vorerst letzte Elefantenbaby geboren worden. Mutter ist "Ma Yay Yee". Geschlecht konnte ich in den Pressemeldungen noch nicht rausfinden. (20.07.2014, 14:22) | ||
| Michael Mettler: | Emmen erwähnt auf der HP, jetzt nur noch drei Kühe (Schwestern) und vier Jungbullen als Familiengruppe im Bestand zu haben. Rein rechnerisch fehlt dann beim Vergleich mit der noch nicht aktualisierten Bestandsliste auf elephant.se eigentlich ein Jungbulle, vermutlich der aus der jetzigen Dierenrijk-Familiengruppe hervorgegangene, fünfjährige Ananda (der im Frühjahr noch mit nach Osnabrück kommen sollte) - hat der inzwischen auch ein neues Zuhause gefunden? (15.12.2013, 10:00) | ||
| Jan Jakobi: | Die vier Emmener Elefanten "Htoo Yin Aye", "Ma Palai", "Mong Thine" und "Thuya" sind heute von Emmen nach Mierlo gereist. Der Transport wurde vom niederländischen Transportunternehmen EKIPA durchgeführt. (12.12.2013, 23:05) | ||
| Niedersachse: | Das betrifft allerdings nicht nur Radza sondern jeden Stoßzahnträger, die sich allerdings in der Regel auch auf Beton und Gummiboden ablegen. Wie man auf dem letzten Bild sieht, drücken sich die Stoßzähne allerdings nicht besonders doll in den Sand. Klar der fehlende Sandboden ist sicherlich eine Erklärung, aber für mich nicht die Einzigste. Rüdigers Erklärung macht ebenfalls sehr viel Sinn. (04.10.2013, 10:14) | ||
| Jan Jakobi: | @Rüdiger: "Radza" konnte sich wegen seiner sehr langen über Kreuz gewachsenen Stoßzähne nicht im Stall hinlegen, weil es im Stall keinen Sandboden gibt. Deswegen legte er sich immer draußen hin, da konnte er seine Stoßzähne in den Sand schieben. (03.10.2013, 20:53) | ||
| Rüdiger: | Wenn uns die Füsse schmerzen, scheint mir das die beste Erholung und Entlastung zu sein! (03.10.2013, 16:52) | ||
| Jan Jakobi: | Das zweite zeigt "Radza" bei seiner Lieblingsbeschäftigung, ebenfalls von 2007. (02.10.2013, 15:28) | ||
| Jan Jakobi: | Nun ist meine Vorhersage (Siehe meinen Beitrag vom 29.08.2013) tatsächlich wahr geworden: "Radza" ist seit gestern nicht mehr, er wurde eingeschläfert. Er lebte fast genau 10 Jahre in Emmen. Anbei eines der beiden Fotos von meinem einzigen Besuch des Zoo Emmen im Jahr 2007. (02.10.2013, 15:27) | ||
| Elisabeth Hiendl: | nachdem am Anfang des vierten Teiles der Dierenpark Amersfoort gezeigt wird könnte die Kuh Winthida und das Kalb Jula sein. die beiden kamen nämlich dort am 5.6.89 gemeinsam an. diese Angaben habe ich auf der Seite Elefanten-fan gefunden. (29.08.2013, 21:01) | ||
| Jan Jakobi: | Vor längerer Zeit habe ich bei Youtube eine interessante 4-teilige Dokumentation über die Emmener Elefanten auf holländisch gefunden. "Zoo Elephants on the go" ist der Titel. 2 Szenen werfen aber Fragen von mir auf: 1. wird eine Ankunft einer Elefantenkuh auf der alten Rotterdamer Elefanten-Anlage gezeigt und 2. wird eine Ankunft einer Elefantenkuh mit Kalb irgendwo gezeigt. Keine Ahnung um wen es sich dabei handelt/e. Vielleicht erkennt jemand die. (29.08.2013, 18:40) | ||
| Michael Mettler: | Traurige Sache... Mir ist bewusst, dass das jetzt fies klingt, aber die irgendwann notwendige Umsiedlung von Radza in den neu entstehenden Emmener Zoobereich (oder eine bei dieser Gelegenheit erfolgende Abgabe zwecks Bullentausches) würde nach allem, was ich über die "Untrennbarkeit" des Bullen von seiner Herde gehört habe, vermutlich ein erhebliches logistisches Problem aufwerfen und mit nicht unerheblichen Risiken (auch für den Bullen) verbunden sein. Falls also tatsächlich schon vorher das Unausweichliche eintreten sollte, würde es Radza und allen Beteiligten vielleicht sogar Einiges ersparen... (29.08.2013, 13:37) | ||
| Jan Jakobi: | Schlechte Nachricht: "Radzas" Fußprobleme sind wieder viel schlimmer geworden. Er bekommt täglich Schmerzmittel, aber er weigert sich Antibiotika zu nehmen. Die Fußprobleme hat er schon aus Riga mitgebracht, sogenannte Lanzeigtschäden von der Haltung in einer sehr kleinen Beton-Anlage. Er ist jetzt ca. 47 Jahre alt. Es sieht so aus, als ob noch dieses Jahr das unausprechliche eintritt. (29.08.2013, 12:28) | ||
| Jennifer Weilguni: | Gestern war ich mal wieder in Emmen. Der neue Parkteil "Es" ist nun für Besucher gar nicht mehr zugänglich. Wahrscheinlich sind dort die Umbauarbeiten jetzt in vollem Gange. Im alten Zooteil gibt es Nachwuchs bei den Löwen (ich habe drei Jungtiere gesehen). Ansonsten abgesehen von einer "Neon-3D-Welt" (ohne tierischen Besatz) keinerlei größeren Neuerungen. (26.08.2013, 13:22) | ||
| Jennifer Weilguni: | @David Heger Ich trauere schon jetzt um den Emmener Zoo, auch wenn mir die Anlagen im Es sehr gut gefallen. Die Pinguine samt Dampfschiffenten habe ich auf der Seelöwen-Anlage gesehen. Weiß denn jemand, wohin die Robben umgesiedelt wurden? (17.05.2013, 20:07) | ||
| David Heger: | @ Jennifer Weilguni: Nach den mir bekannten Informationen soll der neue Park Ende 2015 eröffnet werden. Nein, im alten Park bemerkt man wirklich nichts davon. Im neuen Teil schon. Die Guanakos sind zu uns nach Deutschland umgezogen. Wohin? Keine Ahnung. Und die Pinguinkolonie lebt jetzt in der ehemaligen Seelöwen-Anlage im alten Teil. Somit dürfte der neue Teil bis auf die Suppenschildkröten nicht mehr viel bieten, außer man hat Kinder und möchte in die Yucatan-Spielewelt. Über Pressemeldungen aus Emmen erfährt man aber immer wieder über neue Maßnahmen für den neuen Park. So kamen Brücken von der ehemaligen Florinade in Venlo und erst kürzlich wurden über 100 Großbäume für den neuen Zoo auf dem Noordbargers verpflanzt. (15.05.2013, 20:42) | ||
| Carsten Horn: | Als zweifache Zwillingsmutter muß Jetje ja vielleicht ein bissel größer sein, g, damit das alles seinen Platz findet... War allerdings beide Male leider nur halb erfolgreich, jeweils ein Jungtier ist nach ein paar Tagen gestorben... (15.05.2013, 10:34) | ||
| Michael Mettler: | Da sich die Weißfüßigkeit (im Grunde ein Schecken-Faktor) offenbar vererbt, könnte die Riesen-Nilpferdkuh tatsächlich Jetje sein. Jetjes Vater, der ehemalige Züricher Zuchtbulle Kiboko, war jedenfalls selbst vorn weißfüßig (sogar noch viel ausgeprägter), hatte Weißfüße unter seinen Vorfahren und selbst mindestens elf weißfüßige Kälber gezeugt. (15.05.2013, 09:40) | ||
| Oliver Jahn: | Ich habe nicht alle Tiere an Land gesehen, daher kann ich die Frage nicht beantworten. (15.05.2013, 07:50) | ||
| Jan Jakobi: | @Carsten: Unter "Kiune" ist es schon richtig, leider wird bei Tierdetails die falsche Farbe angezeigt. @Oliver: Gab es denn noch weitere mit weißen Füßen? Oder sind das nur die beiden? Wenn ja, dann ist auf dem ersten Bild tatsächlich "Jetje" zu sehen. Das ist übrigens die Mutter von "Hasana". (14.05.2013, 23:31) | ||
| Carsten Horn: | Das zweite (kleine Tier) ist Hasana, das erste weiß ich nicht... Kiune ist 2011 gestorben, da war bei mir ein Fehler in der Datenbank, gibt also nur einen Bullen in Emmen und der kann keine Kinderchen mehr zeugen... (14.05.2013, 22:46) | ||
| Oliver Jahn: | Das stimmt nicht so ganz, denn auch dieses Tier im Bild hat einen weißen Fuß. (14.05.2013, 22:00) | ||
| Jan Jakobi: | Doch eine Kuh, ich vermute "Jetje". Sie ist das einzige Flußpferd in Emmen, bei dem unter Tierdetails bei Carsten weißfüig steht. (14.05.2013, 21:19) | ||
| Jennifer Weilguni: | Das Tier ist wirklich riesig! Momentan ist zumindest im alten Teil des Zoos nicht wirklich bemerkbar, daß ein Umzug b.z.w. ein Abriss anstehen. Im Gegenteil, wurde ja letztes Jahr sogar noch eine neue (und wunderschöne!) Löwenanlage gebaut und in diesem Jahr eine 3D-Show eröffnet. Auch in den Rundschreiben, die man als Jahreskarteninhaber immer wieder mal bekommt, stand noch keine Silbe darüber, wann der Zoo denn nun umziehen wird. Weiß denn jemand näheres zum Termin? (14.05.2013, 21:07) | ||
| Oliver Jahn: | Das ist das besagte Tier. (14.05.2013, 20:58) | ||
| Jan Jakobi: | Ich vermute eher einen Bullen. Haben Sie von dem Flusspferd ein Foto gemacht und können Sie es bitte hier einstellen? Es gibt laut Carstens Daten 2 Hippo-Bullen in Emmen: "Kabura", geb. 1999 und "Kiune", geb. 2007. (14.05.2013, 13:07) | ||
| Oliver Jahn: | Nun endlich habe ich es auch einmal nach Emmen geschafft. Viel habe ich über den Abriss dieses Zoos gelesen, das wäre aus meiner Sicht ein wirklicher Verlust. Natürlich musste auch ich erst einmal staunend vor dem Elefantenbullen Radza stehen. Trotz des einen Stoßzahns, an dem ein Stück abgebrochen ist, ist dieses Tier immer noch gigantisch. Die Afrika-Anlage, das Herzstück des Zoos hat einen aus meiner Sicht sehr guten Besatz. Drei Breitmaulnashörner (zwei Kühe mit fast ausgewachsenem Kalb) teilen sich die Anlage mit Pinselohrschweinen, Impalas, Blauen Gnus, Giraffen und Zebras. Der Nashornbulle stand in einem separaten Gehege. Die Brillenbärenanlage zeigte die Tiere aktiv in den höchsten Baumwipfeln, das Leopardengehege, in dem ein sehr schön gefärbter Sri-Lanka-Panther zu sehen war, hat mir außerordentlich gut gefallen, da das Tier durch den Stufenaufbau des Hauses die Anlage auf mehreren Höhenebene nutzen kann. Braunborstengürteltiere teilen sich eine Nachttieranlage mit Faultieren, Wickelbären und Nachtaffen. Für Haus- und Wanderratten und Iltisse wurde eine Kanalisation nachgebaut, die so täuschend echt ist, wie ich es in noch keinem anderen Zoo gesehen habe. An zwei Stellen kann man sogar nach oben durch einen Gullydeckel schauen und die Geräuschkulisse, die über Lautsprecher zu einem nach unten dringt, ist so echt, dass es wohl genauso sein muss, wenn man unter den Straßen in der Kanalisation von London steht. Neben vielen weiteren, sehr interessanten Häusern mit Panzerkrokodilen, Kolibris und Krallenaffen, ist vor allem auch noch die Nilpferdherde hervorzuheben. Ich zählte 8 Tiere und beim wiederholten Besuch der Anlage sah ich etliche der Tiere auch an Land. Unter diesen Tieren befand sich ein Tier (ich glaube, es war eine Kuh), das so riesig war, wie ich es bisher noch nie gesehen habe, obwohl ich auch schon einige Haltungen zusammenbekomme. Das Tier hatte weiße Vorderpfoten und überragte vor allem an Länge einige der auch dort stehenden Tiere, bei denen es sich nicht um Jungtiere handelte, um das 1,5 fache. Von hinten betrachtet glaubte man fast, man hätte einen asiatischen Elefanten vor sich. Auf jeden Fall hat der Zoo mich sehr angesprochen und ich hoffe, der Abriss kommt nicht so schnell. Eine Sache fand ich noch besonders witzig. In einem der letzten Tiergarten-Rundbriefe war als Rätzool ein alter Plan von Emmen zu erraten. Für mich war das einer der schwierigsten Pläne überhaupt. Vor allem ein Bau bereitete mir Kopfzerbrechen, denn von der Draufsicht wirkte er wie ein historisches Affen- oder Raubtierhaus, ein Längstbau mit zwei Türmen und einem halbrunden Eingangsbereich, und sichtbar für den Besucher zu begehen. Nun stand ich vor genau diesem Haus und war doch recht erstaunt, dass es sich um einen schlichten Holzbau handelte, der völlig schnörkellos aus Fertigteilen errichtet, lediglich eine Selbstbedienungsgastronomie darstellte. So kann man sich von Plänen eben täuschen lassen. (14.05.2013, 11:42) | ||
| David Heger: | Ich habe das schöne Wetter gestern genutzt und war spontan in Emmen, um mir den Zoo im alten Zustand nochmal anzusehen. Eigentlich schade drum, aber ich freue mich auch riesig auf den Neubau. Die Guanakos sind bereits ausgezogen. Im Bereich „Es“ leben jetzt nur noch die Pinguine, Halsbandpekaris und in Yucatan Schlagen, Skorpione, Fledermäuse und Meeres-Schildkröten nebst Fischen. Im Zentrum bewohnen die Bisons jetzt die Anlage der Elche. Der vormalige Bereich der Bisons wurde jetzt zur alten Pinguin-Anlage (am Vogelgarten) hin untertunnelt und soll neben der Seelöwen-Anlage ebenfalls der Pinguin-Kolonie zur Verfügung stehen, wenn diese Ende des Monats aus „Es“ umziehen soll. Neben dem Teil „Es“ kann man im Bereich des zukünftigen Theaters vereinzelte rote Absteck-Markierungen erkennen → schon für den Neubau? jedoch wird im Bereich des Hondsrugweg derzeit auch gewerkelt. (17.09.2012, 08:51) | ||
| David Heger: | Ich bin durch Zufall wieder auf die Quelle für die von mir am 13.09. erwähnte Tropenhalle mit Elefanten und Orang-Utans gestoßen: A. Sheridan erwähnt sie in seinem Buch "Das A und O im Zoo" im Kapitel über die Zukunftspläne der einzelnen Zoos. (17.09.2012, 08:27) | ||
| Gudrun Bardowicks: | @MM: Soweit ich weiß und gelesen habe ist so etwas wie das Biochron nicht geplant. Der zukünftige Schwerpunkt soll wohl auf einer für ONB attraktiven und artgemäßen Tierpräsentation und auf kulturellen Veranstaltungen und Events liegen. (16.09.2012, 22:02) | ||
| Michael Mettler: | Da offenbar mit Moschusochsen für den "Kaltbereich" geplant wird, dürften dann wohl auch die Waldbisons zukünftig durchs Raster fallen. @Gudrun: Soll es denn auf dem neuen Gelände wieder etwas wie das Biochron geben, oder wird dieses "Wahrzeichen Emmens" dann auch Geschichte sein...? (16.09.2012, 21:01) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Der Artenbestand soll laut Planung aus Platz- und Kostengründen stark reduziert werden. Zukünftig soll nur noch etwa die Hälfte der heutigen Arten gehalten werden. So sind an Großkatzen im Augenblick wohl nur Löwen im Savannenbereich und möglicherweise Amurtiger im Land der eisigen Kälte eingeplant. Robben wird es im neuen Zoo vermutlich nicht mehr geben und an Pinguinen sind eigentlich nur antarktische Arten im Land der eisigen Kälte eingeplant. Im Zoofreundeforum wurde gesagt, dass die aktuelle Pinguinanlage in eine Flußpferdanlage umgebaut wird. Somit muß man wohl mit einer Abgabe der Humboldtpinguine zur Eröffnung des neuen Zooteils rechnen. An Bären sind nur Eisbären, aber keine Brillenbären eingeplant. (15.09.2012, 22:30) | ||
| Michael Mettler: | In beiden Plänen scheint mir die aktuelle Pinguinanlage in ihrer Originalform erhalten zu sein, und ich glaube eigentlich nicht, dass sie sich so einfach in eine Flusspferdanlage umwandeln ließe.... Das neue Konzept umfasst ja drei Klimazonen: feucht-warm, trocken-heiß und eisig-kalt. Humboldtpinguine würden nur in die beiden letzteren passen (auf Höhe ihrer Brutkolonien gibt es ja die chilenische Küstenwüste). Eingeplant sind sie wohl noch, sonst hätte man die Kolonie wohl nicht erst auf Kosten der Seelöwen umgesiedelt, sondern gleich abgegeben. Da würde ich darauf tippen, dass nicht extra eine neue Anlage gebaut wird, sondern die alte beibehalten, und dass die Vögel nur wegen der Großbaustelle rings um ihre Anlage vorübergehend umgelagert wurden. Insgesamt wird der Umbau doch aber bestimmt zur Abgabe der einen oder anderen heutigen Tierart führen, wenn der neue Park erst mal nur teilweise gebaut wird. Ich denke da z.B. an die Brillenbären, die nicht so richtig in einen der drei Themenbereiche passen. (15.09.2012, 15:12) | ||
| zollifreund: | ich befürchte eher, dass die Pinguinanlage im dem Neubau untergehen wird ( in früheren, noch aktuellen?, Planungen war von Flußpferden für diesen Bereich die Rede). Fände das sehr schade, für mich war die bisherige Humboldtpinguinanlage eine der besten in einem Zoo, und für Emmen die beste Anlage überhaupt. (15.09.2012, 14:26) | ||
| David Heger: | Bin gerade auf folgendes Dokument gestoßenm, wo einige Fakten dargestellt werden. Leider keine wesentlich neuen Details zu den einzelnen Welten. Eröffnung soll demnach im Dezember 2015 sein. http://www.drenthe.info/dvs/fileadmin/user_upload/kwartaal4_2011/gem_emmen_13-09-2011_atalanta_statenontmoeting-DEEL_2.pdf (13.09.2012, 17:39) | ||
| David Heger: | @ Michael Mettler; Ja, so habe ich den Plan auch aufgefasst. (13.09.2012, 17:20) | ||
| Michael Mettler: | Besagte Tropenhalle müsste dann wohl das mit dem schwarzem Rechteck umrandete "Feuchtgebiet" ganz oben sein, und dann kann das rechts oben eigentlich nur die künftige Elefantenanlage sein...? Auf einer der bei der Suche besuchten Websites wurde ein Eröffnungsdatum 2015 genannt... (13.09.2012, 17:15) | ||
| David Heger: | Dafür habe ich mal gelesen, dass es eine große Tropenhalle mit Bootsfahrt, Elefanten und Orang-Utans? geben soll. (13.09.2012, 17:04) | ||
| David Heger: | @ Michael Mettler. Der Link zeigt eine veraltete Planzeichnung. Aufgrund von Kostendruck und Problemen bei der Beschaffung der ursprünglich geplanten Finanzierungssumme. Wurde der Plan nochmal vollständig geändert und abgespeckt. Zu nächst wird eine deutlich kleine Fäche bebaut, mit der Option der späteren Ausweitung. Anbei der Link für die neue Skizze http://www.dierenparkemmen.nl/uploads/fckconnector/f944fe74-ddde-4915-b51c-8a3a57d1506c (13.09.2012, 16:58) | ||
| Michael Mettler: | Hier gibt es eine gut zu vergrößende Planzeichnung des zukünftigen Emmener Tierparks, leider ohne Beschriftungen: http://www.pau.nl/media/Atalanta.jpg Dort sieht es allerdings so aus, als solle die jetzige Pinguinanlage doch erhalten bleiben (wäre auch schade drum), denn die benachbarte Spielwelt Yucatan bleibt laut Zoo-HP bestehen (müsste dem Gefühl nach der graue Komplex mitten im oberen Plandrittel sein). Vielleicht werden die Vögel also nur wegen des Baugeschehens vorübergehend verlagert. (13.09.2012, 15:31) | ||
| Michael Mettler: | Emmen hat die Robbenhaltung beendet und die Kalifornischen Seelöwen abgegeben. Die Anlage wird nach kurzem Umbau für die Pinguinkolonie genutzt, deren bisheriges Gelände offenbar ebenso wie die Guanako-Anlage (Herde geht an einen deutschen Zoo) dem Großumbau weichen muss. Neu im Bestand sind junge Arapaimas aus einer Beschlagnahmung. (Quelle: HP) (13.09.2012, 13:55) | ||
| Liz Thieme: | Verstehe das ebenfalls wie Michael. Und dass man am Geburtstag noch nichts sah ist nicht ungewöhnlich, va weil der am 22. Mai schon war. In der Zeit kann sich eine Infektion entwickelt haben oder was auch immer --> Sektion abwarten. (12.06.2012, 17:25) | ||
| Jan Jakobi: | Wenn sie auf das Kalb fiel, dann wird das sich vermutlich was gebrochen haben. In dem Geburtsvideo sah "Htoo Kin Aye" noch nicht geschwächt aus. Die letzten Jahre hat Emmen mit seinen Elefanten wenig Glück: 2009= "Annabell" fällt in den Graben, wird eingeschläfert. 2010= "Swe San Htay" stirbt bei der Geburt. 2011= "Radza" fällt in den Graben, er überlebt. (12.06.2012, 10:35) | ||
| Michael Mettler: | Ich lese aus dem Bericht, dass die Kuh wegen geschwächten Gesundheitszustandes zusammen mit ihrem Kalb von der Herde separiert wurde und dann zweimal zusammenbrach, wobei sie beim ersten Mal auf ihr Kalb fiel, nach dem zweiten Mal nicht wieder auf die Beine kam und trotz des Einsatzes der Tierärzte schließlich starb. Da auch das Kalb einen geschwächten Eindruck machte, hat man sich entschlossen, langes Leiden zu vermeiden. Beide sollen seziert werden, um die Ursache der Erkrankung festzustellen. (11.06.2012, 23:22) | ||
| Jan Jakobi: | Traurige Nachricht: Elefantenkuh "Htoo Kin Aye" ist verstorben und ihr Kalb "Thura" (heißt so wie die "Thura" bei Hagenbeck) wurde danach eingeschläfert. So habe ich das auf der niederländischen Homepage des Norder Dierenparks Emmen gelesen. Warum steht leider in dem Artikel nicht. (11.06.2012, 22:26) | ||
| Michael Mettler: | Wenn man alle noch lebenden, in Emmen gezeugten Nachzuchten zusammenrechnet (www.elephant.se), brachte es der erste Zuchtbulle Naing Thein auf 9,3, sein Nachfolger Radza auf jetzt 9,2. Also wäre er wenigstens noch ein Kuhkalb schuldig... Im Hinblick auf die Unterbringung der Nachzuchtbullen finde ich die Emmener Zucht allerdings langsam problematisch. (22.05.2012, 21:09) | ||
| Tom Schröder: | Htoo Khin Aye hat heute ihr siebtes Jungtier bekommen, zu aller Überraschung - ein Sohn... Für die Emmener tut es mir leid, dass das unausgewogene Geschlechterverhältnis ihrer Jungtiere eine Fortsetzung findet! Aber der Kleene scheint fit und kann bei diesem Wetter auch schon nach draußen. Nachzulesen ist alles auf der Homepage des Zoos ;-), inklusive verwackeltes Smartphone-Video der Geburt. (22.05.2012, 16:49) | ||
| Tom Schröder: | Ach ja, und ich sah ein Männchen bei den Sakis, schlafend in einer Astgabel ebenfalls in BesucherInnen-Nähe. (15.05.2012, 12:10) | ||
| Tom Schröder: | Da waren wir wohl zum selben Zeitpunkt dort ;-). Die Weißgesicht-Seidenäffchen waren nicht mehr dort ausgeschildert, wo sie das früher waren und ich sah sie auch nicht, daher ging ich davon aus, dass sie nicht mehr im AmeriCasa leben. Auch ich habe die Sakis sehr BesucherInnen-orientiert erlebt - eine Gruppe subadulter Männchen der Gattung Homo Sapiens fand mächtig Spaß daran, den Sakis an den Schwänzen zu ziehen. Diese sprangen zwar hin und wieder weg, näherten sich den "Ärgerern" jedoch auch sofort wieder... (15.05.2012, 12:07) | ||
| Michael Mettler: | @Tom Schröder: Die Liste kann ich aus eigener Sichtung vom Wochenende bestätigen und noch durch Weißgesicht-Seidenäffchen ergänzen. Die Sakis (kein Männchen gesehen) zeigten sich sehr besucher-orientiert. (15.05.2012, 09:24) | ||
| Tom Schröder: | Keine Ahnung. Vielleicht haben sie zuviel zerstört? Weißbüscheläffchen (oder wie hießen die?) leben dort auch nicht mehr. Gesehen habe ich frei in der Halle Kubaamazonen, Sonnensittiche, Sonnenrallen, Rotstirnjassanas, Goldene Löwenäffchen und Weißkopfsakis. Immer noch ganz ansehnlich, was dort zusammen auskommt ;-). (14.05.2012, 21:45) | ||
| Jan Beensen: | Warum hat man die Aras aus der Anlage genommen? (14.05.2012, 21:27) | ||
| Tom Schröder: | Ich finde sie für einen "Schnellen Wurf", der sie zweifelsohne ist, wirklich gut gelungen, optimale Platzausnutzung z.B. Ich finde sie wesentlich attraktiver als die Tigeranlage - hatte befürchtet, dass die Löwen auch solch einen dunklen Gitterbau bekommen, da der natürlich auch den Platz gut nutzt. Geschichte sind übrigens auch die freifliegenden Aras in der AmeriCasa. (14.05.2012, 18:46) | ||
| Ingo Rossi: | @Michael Mettler: Wenn ich mir die aktuelle Entwicklung des Noorder Dierenpark ansehe, so denke ich, war die Löwenanlage nur ein "schneller Wurf" um die negative Besucherentwicklung etwas abzufangen. Viel zu investieren mochte die Zooleitung wohl nicht (oder konnte auch nicht) zumal sie doch auch den Neubau und Umzug des Zoos favorisiert. (14.05.2012, 16:51) | ||
| Michael Mettler: | Die Bärenanlage am AmeriCasa wird jetzt von Brillenbären bewohnt, die Kodiaks sind somit Geschichte. Ebenso wie die Amerikanischen Elche, so dass die Waldbisons (mit frischem Nachwuchs) jetzt die einzigen Huftiere auf der Nordamerika-Anlage sind. Die neue Löwenanlage hat für meinen Geschmack einen ausgesprochenen Zweckbau-Charakter. Klar, wenn die Begrünung ein bisschen fortgeschritten sein wird (falls die Löwen die Bambusse überhaupt "fortschreiten" lassen), ist der Effekt gemildert, aber irgendwie ist die Anlage trotzdem nicht emmen-like. (14.05.2012, 12:45) | ||
| Jennifer Weilguni: | Der Sturz sah wirklich heftig aus! Radza ist ja ganz schön übel mit dem Kopf gegen die Grabenkante gestoßen! Da kann man nur froh sein, daß augenscheinlich nicht viel mehr passiert ist als der Verlust des Stück Stoßzahnes. Auch wenn es wirklich schade darum ist. (09.11.2011, 12:26) | ||
| Carsten Horn: | Der "verstümmelte" Radza, soweit ich das beurteilen konnte, hat er aber sonst keine Schäden davon getragen... (07.11.2011, 13:21) | ||
| Steffen Purgander: | He Leute man dat Video bei youtube echt der Hammer ein Glück das dem schönen Bullen zumindestens äußerlich ( außer ein stück des Stosszahnes das abebrochen ist )nix weiter passiert ist das wär doch echt eine Katastrophe gewesen zumal man ja schon ein Tier verloren hatte. (31.10.2011, 12:50) | ||
| Jan Jakobi: | @Carsten: Ich habe grade nach "Olifant Radza" bei Google gesucht. Ich fand folgendes: Ein kurzes Video wie "Radza" in den Graben fiel. Dies geschah: Er stand mit mehreren Kühen und Kälbern am Graben. "Radza" ganz rechts und die Kühe und Kälber links von ihm. Dann kam "Ma Palai" und stellte sich links neben "Radza", nach einigen Sekunden kam "Mingalar Oo. Diese ging dann kurz darauf rückwärts und schubste mit ihrem Kopf "Ma Palai" an. "Radza" stand dann seitlich zum Graben. "Ma Palai" verlor das Gleichgewicht, sie konnte sich aber auf der Anlage halten. "Radza" verlor das Gleichgewicht völlig und fiel seitlich in den Graben und landete auf allen vieren. Er knallte mit dem Kopf an die Grabenumgrenzung. Der rechte Stoßzahn brach ein Stück ab, jetzt überkreuzen die Stoßzähne sich nicht mehr. Wie hat man "Radza" aus dem Graben geholt? So wie den Leipziger Bullen "Omar", dem man mit Strohballen eine Treppe baute? (30.10.2011, 22:58) | ||
| Jan Jakobi: | @Carsten: Na da war knapp... ist schon der dritte Elefant in Emmen der in den Graben hineingefallen ist. Erst das Bullkalb "Bo Gyi" (geboren 1992 und 1993 in den Graben gefallen, er musste wegen einem Beinbruch eingeschläfert werden), dann die Leitkuh "Annabell (ist im März 2009 in den Graben gefallen und musste eingeschläfert werden, wegen Halswirbelbruch und Querschnittlähmung) und jetzt "Radza". Zu "Radza": Im Buch "Von Elefanten und Flusspferden" schreibt Karl Max Schneider über den Grabensturz des Bullen "Omars", dass dieser sich Hals und Beine sowie die langen Stoßzähne hätte brechen können. Das ist jetzt bei "Razda" passiert, bei "Omar" übrigens nicht. Wie weit ist der Stoßzahn abgebrochen und welcher ist es? Gibt es Bilder? (30.10.2011, 22:19) | ||
| Carsten Horn: | Elefantenbulle Radza ist heute in den Graben der Anlage gefallen und hat sich dabei einen Stoßzahn abgebrochen, :-( Ist zum Glück seitlich reingefallen und danach wieder gelaufen, sah nicht so aus, als hätte er sich größere Verletzungen zugezogen, aber das ist nur eine Mutmaßung von mir! (30.10.2011, 21:51) | ||
| Jennifer Weilguni: | Der imposanteste Löwe (wenn auch ganz und gar kein schönes Tier), den ich kenne ist Menelaos (ehemals Hodenhagen, jetzt Karlsruhe). Aber dafür sollten wir vielleicht wirklich einen eigenen Thread eröffnen :-) (15.01.2011, 10:12) | ||
| Oliver Jahn: | Da will ich gern zustimmen. Die prächtigsten und besucherwirksamsten Exemplare unter den Löwen, die ich gesehen habe, waren alle samt Mischlinge. Außerdem kommt ja dann auch gleich wieder die Frage, was ist ein Mischling? ;-) Aber das ist garantiert nicht nur in Emmen eine Frage. Es wäre aber sicher auch mal ein spannder Thread, wenn jeder mal "seinen" imposantesten Löwen (auch auf andere Arten erweiterbar) vorstellen würde, bzw. beschreiben würde, wo er ihn gesehen hat. (14.01.2011, 13:46) | ||
| Jennifer Weilguni: | Wenn es ohnehin hauptsächlich darum geht, der Nachfrage der Besucher nachzukommen, dann kommen doch Mischlinge grade recht. Erstens müssen die ja auch irgendwo unterkommen und zweitens sind grade unter denen oftmals ganz besonders prächtige Exemplare zu finden. (14.01.2011, 12:44) | ||
| Michael Mettler: | Als Besuchermagnete würden sich weiße Löwen natürlich noch viel besser eignen ;-) Im Ernst: Zoomixlöwen haben für den Halter gegenüber Indern den Vorteil, dass er selber entscheiden kann, wann er züchten möchte, und nicht auf eine Freigabe warten muss, und bei den diversen reinblütigen Afrikanern scheint ja - mit Blick auf einige Würfe der letzten Jahre - das Risiko gesundheitlich belasteter Nachzucht nicht gering zu sein. Vor dem Hintergrund des kommerziellen Aspektes der Anschaffung und der daraus zu erwartenden Begleitung durch die regionalen Medien kann ich durchaus verstehen, dass die Wahl auf Zoomixe fiel. (13.01.2011, 13:44) | ||
| Carsten Horn: | Große Investitionen im alten Zoo, solange keine Planungssicherheit besteht, machen ja auch wenig Sinn... (13.01.2011, 12:34) | ||
| Ronny: | Wenn es den Besuchern verlangen, warum nicht Löwen Panthera leo ssp ? Wenn es nach vielen geht, dann sind alle eurpäischen Unterarten von Inzucht besessen. Daher ist es doch egal ob Zoomix oder Angola oder Etoscha..ein versuch isrt es immmer wert weiterhin zu züchten. (13.01.2011, 10:28) | ||
| Sacha: | Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass gemäss anderen Zooforen die Löwenanlage nur aus rudimentären (kostengünstigen) Elementen bestehen soll. Wenn ich es richtig verstanden habe: Einfacher Sicherheitszaun. (13.01.2011, 09:59) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Es ist so, wie Liz sagt: Man schafft Löwen an, um eine neue Attraktion für die Zoobesucher zu haben. Da die Besucherzahl in Emmen in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist, teilweise auch, weil es dort in den letzten Jahren keine spektakulären Neuanlagen und Neuzugänge mehr gab, versucht man, mit allen Mitteln neue Besucher in den Zoo zu locken. Man hat sich erst einmal für eine Löwenanlage entschieden, weil viele Besucher diese Art in Emmen vermissen und hofft jetzt auf einen großen Besucherzuwachs, der dem Zoo in Emmen hilft, möglichst schnell aus den tiefroten Zahlen zu kommen. Emmen hat aus Sparzwängen schon 70 von 170 Mitarbeitern entlassen müssen. Die Löwen sollen wohl im März oder April kommen. Es wird sich leider um Zoomixlöwen handeln und nicht um unterartreine Tiere. Man will zwar immer noch den neuen Zoo auf der Fläche ES bauen, hat aber noch nicht genügend Geld für diesen Bau zusammen. Somit wird sich der Zooneubau mindestens noch um einige Jahre verzögern. Auch sind einige Parteien im Emmener Rat mittlerweile aus finanziellen Gründen gegen den Zooneubau. Damit der bestehende Emmener Zoo nicht noch stärker in die Roten Zahlen rutscht muß man dort in den nächsten Jahren einige Umbauten vornehmen und neue Attraktionen für das Publikum schaffen, um die Besucherzahlen wieder deutlich zu steigern. (12.01.2011, 23:51) | ||
| Liz Thieme: | Man erhofft sich zusätzliche Einnahmen, da die Besucher immer wieder nach Löwen fragen und die Ehemaligen vermissen, sagt der Zoo. (12.01.2011, 22:48) | ||
| Jan Beensen: | Hatte zuerst auch mehr an eine Nachnutzung oder einen Umbau von zB Kodiakbärenanlage oder Leoparden/Servalkomplex gedacht. Aber wenn da doch noch Geld für einen Neubau ist; immer her damit! ;-) (12.01.2011, 22:35) | ||
| Michael Mettler: | Man baut noch eine neue Anlage auf das "alte" Gelände? Heißt das, der Umzug des Zoos ist nunmehr ad acta gelegt? Sonst ergäbe das doch nur wenig Sinn. (12.01.2011, 22:02) | ||
| Jan Beensen: | Ist da denn noch so viel Platz? (12.01.2011, 21:43) | ||
| Liz Thieme: | Ja es stimmt. Es wird eine neue Anlage (1200m²) errichtet (Ort wie Carsten sagt). es werden 1,2 Tiere werden, der Kater kommt aus Frankreich. Bei den Weibchen ist noch nicht ganz geklärt welche kommen werden. (12.01.2011, 21:28) | ||
| Carsten Horn: | Löwen kommen mW zwischen Schmetterlingshalle und Elefantenanlage (12.01.2011, 20:57) | ||
| Jan Beensen: | Ich habe bei der Zootierliste gelesen, dass Emmen seit 2011 Löwen hat. Ist das tatsächlich so? Und wenn ja; wo sind sie untergebracht? (12.01.2011, 20:18) | ||
| Henry Merker: | Dem kann ich nur zustimmen. Und ob wir wirklich so überm Berg sind (in Bezug auf die Wirtsschafts- und Finanzkrise), bleibt abzuwarten... (18.10.2010, 20:16) | ||
| Ralf Sommerlad: | Soweit ich das sehe, sind die Diskussionen hinsichtlich der möglichen Schliessung ein Signal für viele europäische Zoos. Insbesondere Einrichtngen in Kommunalbesitz und da insbesondere Einrichtungen in Deutschland werden sich auf erhebliche Mittelkürzungen in Zusammenhang mit den durch die Bundesregierung veranlassten Mittelstreichungen zu beschäftigen haben und die ausserdeutschen Zoos mit den Folgen der Wirtschafts-und Finanzkrise, die trotz gelegentlichen Aufschwunggefasels erst jetzt die untere Ebene - die Städte und Gemeinden - richtig erreicht. Mittelstreichungen in erheblichem Umfang hatte auch Blijdorp, Amsterdam, in Tschechien fast alle dortigen Zoos, in Spanien leiden alle unter massivem Besucherrückgang bei wachsender Arbeitslosigkeit. Da kommt noch Vieles auf die Zoos zu....und wenig Gutes. (18.10.2010, 13:13) | ||
| Sacha: | @Henry Merker: Genaueres konnte ich bislang nicht herausfinden, zumal meine Holländisch-Kenntnisse extrem begrenzt sind. Wo sind die Oranjes, wenn man sie mal braucht:) (14.10.2010, 15:20) | ||
| Henry Merker: | @Sacha: Das hört sich ja gar nicht gut an; ich hoffe, dass dies nicht so sicher ist, wie es den Anschein hat. Wird denn wenigstens aus dem geplanten Umzug etwas; dann wäre die Schließung ja "nur" vorübergehend, oder? (13.10.2010, 21:02) | ||
| Sacha: | Der Zoo Emmen steht offenbar wegen des unten erwähnten Besucherrückgangs und Missmanagement kurz vor der Schliessung. Siehe auch englischsprachige Site: http://www.zoochat.com/158/emmen-zoo-news-25540/index13.html#post377175 (13.10.2010, 18:38) | ||
| Michael Mettler: | Ach, die hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Bei meinem letzten Besuch hieß das Bauwerk noch Wallanganda (oder so ähnlich) und wurde für museale Zwecke (u.a. rund um das Thema Wasser) genutzt. Deshalb auch meine Frage, denn das schien mir nicht gerade ein Besuchermagnet gewesen zu sein. (05.06.2010, 17:11) | ||
| Hannes Lüke: | Sehr gut seit die Spielewelt da eingezogen ist. (05.06.2010, 16:27) | ||
| Michael Mettler: | Angesichts eines seit Jahren diskutierten Umzuges des Zoos dürfte in das Altgelände wohl auch kaum noch viel investiert werden. Wie gut ist eigentlich das bisherige Erweiterungsgelände um die Pinguinanlage herum besucht, das ja sehr artenarm mit Tieren besetzt ist? (05.06.2010, 12:13) | ||
| Hannes Lüke: | Kein Wunder, ich habe mir 2008 eine Jahreskarte für 42,- geholt. 2010 hab ich mir für 49,- wieder eine geholt und es hat sich in den 2 Jahren nahezu nichts im Zoo getan. Der Zoo ist richtig teuer geworden (vom Parken ganz abgesehen) und bietet keine neuen Attraktionen. Das war auch das vorerst letzte mal das ich mir ne Jahreskarte geholt habe für Emmen (05.06.2010, 10:51) | ||
| Michael Mettler: | Der Noorder Dierenpark hat zunehmend mit Besucherrückgang zu kämpfen und wird wegen des langen Winters auch in diesem Jahr nicht mehr aufholen können. Deshalb hat der Zoo die Gemeinde um kurzfristige finanzielle Unterstützung in Höhe von mehreren Mio Euro gebeten. Die Planungen für den Zooumzug und das neue, auf noch mehr Tourismus abzielende Konzept sollen von der Krise allerdings nicht betroffen sein. (Quelle: Homepage) (04.06.2010, 23:32) | ||
| Michael Mettler: | @Carsten Horn: Na, für die meisten dieser Kälber war noch Naing Thein zuständig - der kann jetzt in Leipzig an seine Serie anknüpfen... (11.03.2010, 09:03) | ||
| Carsten Horn: | Radza kann halt nix anderes, g... (11.03.2010, 02:04) | ||
| Michael Mettler: | Und wieder mal ein Sohn in der "Bullen-Brutstation". 17 männliche Kälber gegenüber 4 weiblichen - vielleicht sollte Emmen allmählich selbst über eine Jungbullen-Anlage nachdenken... (10.03.2010, 23:09) | ||
| Carsten Horn: | Gestern ist in Emmen ein Elefant geboren... http://www.dierenparkemmen.nl/nl/nieuws_2010/03_10_olifantje_geboren.shtml (10.03.2010, 22:45) | ||
| Carsten Horn: | Swe San Thay wurde tot im Stall gefunden http://www.dierenpark-emmen.nl/nl/nieuws_2010/02_18_Swe_San_Thay.shtml (18.02.2010, 21:23) | ||
| IP66: | Gar so klein scheint mir das Becken nicht. Daraus speist sich ja mein Interesse an dem Gebäude: Es wurde recht früh schon für mehr als zwei dieser Tiere errichtet, und das auch noch außerhalb des Kontextes eines klassischen Dickhäuterhauses. (03.09.2009, 11:52) | ||
| Andreas Knebel: | Und weil wir gerade dabei sind: eine der größten besonderheiten in Emmen. Nämlich der Zugang der Elefanten zu ihrer Außenanlage. Wie heißt es noch gleich bei Wilhelm Tell? "Durch diese hohle Gasse muss er kommen.." (02.09.2009, 20:56) | ||
| Andreas Knebel: | Der Vollständigkeit halber auch noch das Außengehege... (02.09.2009, 20:53) | ||
| Andreas Knebel: | Ich glaube, das Bassin ist schon ein gutes Stück größer als 6x6m. Für die Anzahl der Flusspferde natürlich trotzdem zu klein. Ich hab sogar ein Foto (leider schlechte Quali) vom Innenbecken gefunden. Nicht dass man da viel erkennen könnte... (02.09.2009, 20:51) | ||
| Hannes Lüke: | Durch Gitter. Boxen ist auch falsch, man kann eher sagen es ist ein teilbarer Gemeinschaftsstall. Das Wasserbecken ist nahezu Quadratisch mit einem seichten Einstieg. Bei der größe bin ich mir garnicht sicher da so ein Flusspferd ja doch schon ganz schön groß ist. Ich würde auf ca. 6 x 6 meter schätzen. (02.09.2009, 18:39) | ||
| IP66: | Wie sind denn die Boxen vom Wasserbecken getrennt? Durch Gitter? Und welche Form hat der Pool? (02.09.2009, 11:38) | ||
| Hannes Lüke: | Naja großer Gemeinschaftspool ist ein wenig übertrieben wenn man an die Anzahl der Flusspferde denkt und, dass die Tiere den ganzen Winter darin verbringen. Die Stallungen sind so aufgebaut, dass mehrere Boxen um ein Wasserbecken gebaut sind und ein paar der Boxen keinen zugang zum Wasser haben. Die Flusspferde können also separiert werden was in der Regel laut meinem Kenntnissstand nicht passiert. (01.09.2009, 21:34) | ||
| Andreas Knebel: | IIRC gibt es innen einen großen Gemeinschaftspool. Über die Stallungen kann ich leider nix sagen... (01.09.2009, 20:01) | ||
| IP66: | Hat jemand das emmener Flußpferdhaus schon einmal von innen gesehen? Mir ist das nicht gelungen, und ich würde gern wissen, wie das Gebäude organisiert ist. (01.09.2009, 18:56) | ||
| Gudrun Koball: | Ende Mai beobachtete ich in Erfurt, wie Seronga sich neben diesem alten Baumstubben hingelegt hatte und, nachdem sie eine ganze Weile geruht hatte, anfing, damit zu "spielen". Sie muss sich den Baumstubben extra mit an ihren Liegeplatz auf einem frischen Sandhaufen mitgenommen haben, da er sonst im Gehege immer an einer anderen Stelle steht. Sie verbrachte so mit Ruhen / Schlafen und Beschätigung etwa eine halbe Stunde in meist liegender Position. (18.08.2009, 09:01) | ||
| Niedersachse: | Elefantenbullen werden sich sicherlich auch schneller mal im Gehege mit Sandboden nieder legen, da man so keinen Druck auf die Stoßzähne hat. Die meisten Stallböden sind ja aus Gummi oder Beton und geben ja nicht nach, so dass ein großer Druck auf die Zähne lastet. Grade Radza sieht man viel liegend im Außengehege, (18.08.2009, 08:19) | ||
| Michael Mettler: | @Zollifreund: In Hannover habe ich schon mehrfach gesehen, dass ein erwachsener Elefant im Sand der Freianlage schlief; gerade erst beim letzten Besuch der Bulle Nikolai in seinem Gehege. (17.08.2009, 23:06) | ||
| zollifreund: | nach zwei Jahren Pause war ich letzthin wieder mal in Emmen. Mir kommt es so vor, dass nach Verkündung des Umzuges des kompletten Zoos nach Es keine Neuerungen mehr durchgeführt werden oder geplant sind. Weiß jemand , wann mit dem Bau begonnen werden soll? Sehr interessant war wieder mal die große Elefantenherde zu beobachten. V.a. war dieses Mal auffälig, dass sehr viele erwachsene Tiere sich tagsüber zum Schlafen in den Sand gelegt haben. Das habe ich so in keinem anderen Zoo bisher beobachtet. Hat dies jemand schon in einem anderen Zoo beobachten können? Ganz praktisch ist so ein schlafender Bulle auch, wenn es einem mal irgendwo juckt. Das Jungtier hat sich genüsslich an verschiedenen Stellen mit Hilfe der Stosszähnen gekratzt - ohne erkennbare Reaktion von Radza... :-) (17.08.2009, 22:49) | ||
| Michael Mettler: | @Jennifer: Über die "bloßen Statisten" ließe sich trefflich streiten. In der Gründerzeit der Zoos dienten die Tiere gewissermaßen als lebendiges Beiwerk für romantische Parks und Kolonialausstellungen, später als Objekte ausgeprägter Sammelwut, spätestens ab Hagenbecks Tierpark als Bestandteil von Illusionswelten. Selbst für die von uns heute gehasste Badezimmer- und Sichtbetonära könnte man behaupten, dass beim Wiederaufbau der Zoos nach dem Krieg der Aufbruch, der neue Drang nach hygienischen, beinahe sterilen Lebensverhältnissen (auch eine Art von "heiler Welt") und funktionalem Futurismus die Bauten in den Vordergrund stellte. Letztlich blieb der Status des Zootiers eigentlich immer gleich (man geht zwar vor allem seinetwegen in den Zoo, ist aber schnell unzufrieden, wenn das Drumherum "nicht stimmt"), nur seine Umgebung wechselte mit dem Zeitgeist (und wird es immer wieder tun). (24.07.2008, 09:34) | ||
| Hannes Lüke: | Ich lass mich da auch gern überaschen. Abgesehen von scheinbaren Filtergebäuden scheint ja überirdisch nciht viel geplant zu sein was mich hoffen lässt, dass diese brilliante verschachtelte System erhalten bleibt und man nciht mit Fläche klotzt so wie jetzt schon im Eingangsbereich oder um Wallanagnda oder mit Blick auf andere Zoos wie z.B. dem Zoom. Größe Anlagen fpr Tiere sind natürlich schön aber dann doch bitte trotzdem dieses Gefühl von Weitläufigkeit durch die verschachtelung erhalten. Mein liebstes Beispiel dafür ist das Americasa wo man letztendlich überm Nachtiergehege vorbei läuft oder der Besucherbereich zum Teil unter der Kodiak Anlage verläuft. (24.07.2008, 09:28) | ||
| Jennifer Weilguni: | Ich bin schon sehr gespannt, wie der Noorder Direnpark dann aussehen wird, wenn der Umzug und die Umbauarbeiten fertig sind, aber ich muss schon sagen, dass ich sehr froh darüber bin, dass sich mir die Möglichkeit bot, denn Zoo noch in seiner jetzigen Form kennenzulernen, denn was ich da gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen ist es auch schade um den "alten" Zoo, aber man muss eben auch Schritte in neue Richtungen gehen, selbst wenn man dann eben wieder bei Altbekanntem landet. Back to the roots.... Schade nur, wenn die Tiere selbst dabei dann zu bloßen Statisten werden, aber letztendlich muss man sich eben als Freizeiteinrichtung nach der breiten Masse richten. Und da geht der Trend eben immer mehr zum "Erlebniszoo" bzw Erlebnispark und Events im Zoo. (24.07.2008, 07:54) | ||
| Hannes Lüke: | @Ralf, sag bescheid wenn was drauß wird! (24.07.2008, 07:07) | ||
| Michael Mettler: | @Sacha: Wenn für sowas (und anderes Nicht-Zoologisches) offensichtlich immer noch Bedarf besteht, dann haben sich die Ansprüche des breiten Zoopublikums innerhalb der letzten ca. 130 Jahre anscheinend gar nicht so sehr verändert... Eulenruine und Zookonzert, Löwengrotte und Ballonaufstieg - zoo back to the roots? (21.07.2008, 13:26) | ||
| Sacha: | @MM: Zu Deinem Eintrag vom 19. 7.: Ballonaufstiege in Zoos gibt es immer noch. Schau Dir mal die Homepage des Philadelphia Zoos an.... (21.07.2008, 12:05) | ||
| Ralf Sommerlad: | Haben die? Ich werd da gleich mal tätig, danke für den Tip.... (20.07.2008, 20:25) | ||
| Hannes Lüke: | Und ich hab mich schon gefragt warum die immernoch ca. 15 halbwüchsige bei sich rumschwimmen haben. (20.07.2008, 15:34) | ||
| Ralf Sommerlad: | @MM: Stimmt! Bloss wäre etwa beim Philippinen-Krokodil oder Tomistoma durchaus Wiederauswilderung möglich, natürlich nach IUCN-Richtlinien...ansonsten gehts aber auch um Gen-pools... (20.07.2008, 14:12) | ||
| Michael Mettler: | @Ralf Sommerlad: Der Sache mit der bedrohten Art stimme ich zu - nur was ist, wenn auch von dieser niemand die Nachzuchten haben will wie bei den Panzerkrokodilen? Dann kann man zu reinen Schauzwecken auch genausogut Alligatoren halten... (20.07.2008, 13:50) | ||
| Ralf Sommerlad: | Die Emmener Panzerkrokodil-Zucht ist mangels Nachfragen eingestellt worden, d.h. Eier werden nicht mehr inkubiert. Das ist schade, denn wir hier in Madras suchen dringend einen erwachsenen Mann für unsere 3 Weibchen. In der Tat will Emmen eine Alligatorenhalle bauen und hat deswegen bereits eine grössere Anzahl Alligatoren gesucht. Ich habe denen gesagt, dass ich eine Anlage für eine bedrohte oder kritisch bedrohte Art bevorzugen würde, aber es geht wohl mehr um die Attraktion an sich für den normalen Zoobesucher. (20.07.2008, 13:13) | ||
| Michael Mettler: | Die Bootsfahrt soll ja "Auge in Auge mit Krokodilen" stattfinden - vielleicht sind Alligatoren weniger gefährlich für die Bootsinsassen :-) Oder schlichtweg weniger störungsanfällig. Ralf Sommerlad als Krokodilexperte wies gerade im Frankfurt-Thread darauf hin, dass der Umzug von Krokodilen ein Risiko für eine laufende Zucht bedeute. Wenn das auch für Panzerkrokodile gilt, wäre es unter dem Strich ja fast egal, mit welcher Art man in der neuen Anlage beginnt - die Karten würden eh neu gemischt... Der Hinweis des Direktors auf die Sache mit den Mähnenschafen und Steinböcken verdeutlicht aber, dass wir uns in unseren Erwartungen wohl von wenigen Ausnahmen abgesehen nicht zu sehr auf bestimmte Arten/Unterarten versteifen sollten. Gemäß dem "roten Faden" des neuen Zoos handelt es sich schließlich auch bei den Tieranlagen um eine Form von Theaterwelt, bei der die Arten auf ihren jeweiligen "Bühnen" die Illusion von Natur erwecken sollen (Der alte Hagenbeck lässt schön grüßen!). Und auch wenn die Rollen in diesem "Stück" bereits feststehen, können doch deren Darsteller bis zur Premiere noch wechseln - sogar mehrfach. Warum ist eigentlich noch kein Privatsender auf die Idee gekommen, eine Casting-Show wie "... next Top-Zootier" oder so zu veranstalten...? Nach dem Motto: Hier entsteht ein neuer Tierpark - Sie wählen Ihren Lieblingsbesatz! :-) (20.07.2008, 09:43) | ||
| Hannes Lüke: | Also es sind keine kleinen Kudus mehr ausgeschildert und ich hab auch keine gesehen in den letzten Monaten. Ich frage mich auch ein bisl warum ausgerechnet Alligatoren. Panzerkrokodile sind nicht oft geahlten, sie züchten und was will man mehr... (19.07.2008, 23:12) | ||
| Michael Mettler: | Vielleicht haben sich die Pacus im strukturlosen Berliner Bassin auch nur gelangweilt und waren für die unerwartete Abwechslung dankbar... Beim Surfen durch niederländische Online-Artikel zum Zoo-Umzug drängte sich mir immer mehr der Vergleich zum Leipziger Gondwana-Projekt auf: Man weiß nicht so recht, wo die Grenze zwischen Idee, Traum und Realität liegt. So werden in einem der Artikel nicht etwa Delfine, sondern Orcas für die Wasserwelt erwähnt! In dieser Themenwelt soll es dem Besucher auch möglich sein, sich schnorchelnd zwischen Haien, Rochen und Korallenfischen zu bewegen (es wird aber nicht erwähnt, ob er sich dabei im Wasser befindet...) Es wird auch von der größten Freiflugvoliere der Welt gesprochen - aber dann auch wieder davon, dass erst geprüft werden müsse, ob die überhaupt technisch umsetzbar wäre. Und auf Details ließe sich der Zoodirektor nicht festnageln: Aus den ins Auge gefassten Mähnenschafen könnten durchaus noch Steinböcke werden. Arten(gruppen), die ich sonst noch gefunden habe: Schlangen, Schmetterlinge und Kolibris im Regenwaldhaus mit dem begehbaren Baum, Gibbons und Brüllaffen auf den Affeninseln, Rentiere und Raben in der Kältewelt (die letzteren zusammen mit Schnee-Eulen und Seeadlern in einer Voliere). Merkwürdigerweise ist absolut nirgends von Giraffen, Zebras und Antilopen die Rede, auch wenn eine Savanne erwähnt wird - aber da werden nur südafrikanische Löwen genannt (wahrscheinlich, weil Löwen seit längerer Zeit nicht mehr in Emmen gehalten werden). Die Elefantenanlage soll dreimal so groß werden wie die heutige, das Seelöwenbecken 15 Mio. Liter Wasser enthalten. (19.07.2008, 22:49) | ||
| Gudrun Bardowicks: | @ Michael Mettler: Im Zoo von Odense in Dänemark und in Arnheim, der bereits erfolgreich Seekühe nachgezüchtet hat,scheint die Vergesellschaftung von Pacus und seekühen zu klappen, diese beiden Zoos haben allerdings Seekuhanlagen, die sehr viel grösser als die Friedrichsfelder Anlage sind. Ich habe vor kurzem im Zusammenhang mit Vergesellschaftung der Pinselohrschweine mit den übrigen Bewohnern der Savannenanlage auf der Homepage von Emmen gelesen, dass die Kleinen Kudus noch auf dieser Anlage sein sollen. (19.07.2008, 21:42) | ||
| Michael Mettler: | @Hannes Lüke: Hat Emmen keine Kleinen Kudus mehr? Bei meinem letzten Besuch vor einigen Jahren gehörten die zum Savannenbesatz, mehr oder weniger als Nachfolger der Springböcke. @Gudrun Bardowicks: Meiner Erinnerung nach sind die Emmener Panzerkrokodile bereits heute mit afrikanischen Buntbarschen vergesellschaftet, allerdings mit Arten aus der Tilapia-Verwandtschaft. Da würde sich anbieten, diese bewährte Kombination zu übernehmen. Allerdings irritiert mich dann Hannes' Angabe von "Alligatoren" im Startbeitrag des Threads: Wer sein Artensortiment so gewaltig strafft und neu castet, wird wohl kaum zwei Großkrokodilarten halten? Seekühe/Pacus hat im Tierpark Berlin nur so lange funktioniert, wie die Seekühe nicht züchteten - die Pacus waren zu sehr am Nachwuchs interessiert, so dass man sie wieder rausfangen musste. (19.07.2008, 21:27) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Ursprünglich gab es nur ein Asienhaus, welches zwischen der Tiger- und der Känguruhanlage lag. Hier wurden in einem Gewächshaus mit asiatischen Pflanzen Bindenwarane, einige Schlangen, Wasserschildkröten und Fische in einem Aquarienbecken gehalten. Im Haus waren auch frei fliegende Vogelarten wie Bülbüls, Chinesische Nachtigallen, Elfenblauvögel und Blattvögel und die Flughunde gehalten. Dieses Haus existiert als Terrarium für asiatische Reptilien noch immer und geht in das Schlangenhaus über. Das neue Asienhaus mit den Zwergottern und Loris ist erst im Sommer 2004 eröffnet worden. Hierbei handelte es sich ursprünglich um einen Teil der Gewächshäuser der "Pflanzenwelt", also um ein reines Pflanzenschauhaus ohne Tieranlagen und Tierbesatz. Um das Pflanzenhaus für das Publikum attraktiver zu gestalten, wurde eine Anlage für Zwergotter integriert. Bei meinem letzten Besuch in Emmen im September 2004 wurden noch keine Loris im Haus gehalten, die Flughunde waren aber schon dorthin umgezogen. Ich fand das Zwergotterhaus im Jahr 2004 ebenfalls recht uninteressant und unattraktiv, während ich das alte Asienhaus mit seinen Reptilien und Kleinvögeln recht interessant fand. (19.07.2008, 19:58) | ||
| Hannes Lüke: | wer kann mir eigentlich sagen wie das Asienhaus (Zwergotter, Flughunde und Loris) früher aussah? Hab keine Erinnerung und finde es eher lanweilig bzw. unspektakulär. (19.07.2008, 19:20) | ||
| Hannes Lüke: | Arapaimas sollen auch kommen. Die würde ich wirklich gern mal in nem großen Aquarium sehen. Ich glaub nicht mal dran, dass Antilopen verschwinden. wasserböcke können in die Feuchte Savanne und die Impalas haben eine beeindruckende Kopfzahl. Gnus passen auch gut in die Savanne. Das wars schon wieder mit Antilopen. Leoparden denke ich auch werden abgegeben. Das Schlangenhaus wird so warscheinlich nicht mehr entstehen (evtl. eine Art) und ob die Bindenwarane bleiben wäre für mich fragwürdig. Auch die Afrika-Terrarien sind so spektakulär nicht. Ich hoffe es wird viel mit Gemeinschaften gespielt wie z.B. Zwergmungos mit Sporenschildkröte. Auch wünschenswert wäre es wenn die Panzerkrokodile bleiben würden. (19.07.2008, 18:50) | ||
| Gudrun Bardowicks: | @ Hannes Lüke: Die im Magazzo erwähnte Voliere ist vermutlich das, was von den ursprünglichen Plänen hinsichtlich der Großflugvolieren übrig geblieben ist. In meiner ursprünglichen Zeitungsquelle wurde die Überdachung der ersten Hälfte bzw. des ersten Drittels der Flußlandschaft erwähnt, also etwa genau dort, wo auf dem Plan aus Magazzo die Pelikane eingezeichnet sind. Allerdings scheint die ursprünglich vorgesehene Volierengrösse stark verringert worden zu sein. Bei der Polarlandschaft wurde lediglich gesagt, dass ein Teil der Fläche mit einem Volierennetz überspannt werden sollte, allerdings nicht, wo genau diese Fläche liegt. Ich vermute, dass die erwähnte aktuelle Artenzahl von etwa 350 Arten viele Fischarten und Falterarten aus dem Biochron und viele kleinere Vogelformen, die in den verschiedensten Tropenhallen untergebracht sind, enthält. Wenn man den Bestand an diesen Arten stark verringert und nur noch einige herausragende oder auch aus edukativen Gründen wichtige Arten, beispielsweise die bereits vorhandenen Zitronenhaie,einige Doktorfische und Anemonenfische, Piranhas und grosse Süßwasserfische wie Pacus, Rotschwanz- und Antennenwelse und möglicherweise Haiwelse halten würde und auch den Falter- und Kleinvogelbestand auf einige wenige attraktive Arten für die neue Tropenhalle beschränken würde,käme das mit den etwa 150, möglicherweise auch 200 Arten, trotz der Neuzugänge in etwa hin. Der Zoo Hannover hält zur Zeit beispielsweise etwa 220 verschiedene Arten, da er nur wenige Fisch- und Reptilienarten hat. Es wird bei der Neuplanung ja auch nur von wenigen Großaquarien in der "Welt des Wassers" gesprochen. Ich könnte mir ein grosses Haibecken, möglicherweise mit Tunnel, ein Korallenriffbecken, ein Asienbecken mit Haiwelsen und Guramis, ein Afrikabecken mit einigen wenigen Malawibarscharten, möglicherweise wie im Tropenaquarium Hagenbeck vergesellschaftet mit Krokodilen, ein Piranhabecken und ein großes Südamerikabecken für die geplanten Seekühe und meine vermuteten Pacus, Rotschwanz- und Antennenwelse vorstellen. Die Masse des Tierbestandes wird auf jeden Fall aus grossen Arten bestehen, die vermutlich in etwa 80 - 100 Arten vertreten sein werden. Das ist in etwa der heutige Bestand an größeren Säugetier- und Vogelarten. Einige heutige Arten, beispielsweise die Kodiakbären, werden wahrscheinlich durch andere Arten ersetzt und im neuen Zoo nicht mehr gezeigt werden. Das wird vermutlich auch für Leoparden, Zwergotter und vermutlich leider auch für einige Antilopenarten und möglicherweise die Guanakos gelten. (19.07.2008, 18:35) | ||
| Michael Mettler: | Nach Durchsicht von verschiedenen ergoogelten Online-Artikeln wurde mir nun klar, dass mit der "Welt des Theaters" ein WIRKLICHES Theater gemeint ist und mit den Austellungsräumen wohl nicht ein neues Biochron: Der neue Park soll ein "Schmelztiegel von Natur und Kultur" werden! Die erwähnten Straßenmusikanten, über die ich mich ein wenig gewundert hatte, weisen also schon in der "Welt der Begegnung" auf die zukünftige Verschmelzung der beiden Themenbereiche hin. Angedacht sind demnach auch Musikdarbietungen und Aufführungen in diversen Bereichen des eigentlichen Tierparks, nicht nur das Orchester auf dem Floß im Robbenbecken. In einem der Artikel heißt es z.B. sinngemäß "tagsüber klettern Paviane über die Felsen, abends erklingen dort Djembes" (afrikanische Trommeln). Und wie von mir vermutet, soll mit dieser ungewöhnlichen Kombination der Tourismus weiter angekurbelt werden - es stehen also keineswegs nur zoologische Aspekte (größere Anlagen für vorhandene Tiere usw.) im Vordergrund. Das dürfte ein harter Brocken für Zoo-Puristen sein. Aber: Alles schon mal dagewesen, nicht wahr? Man schaue sich nur mal die Chroniken "klassischer" Zoos an oder die hie und da noch immer (oder wieder) veranstalteten Pfingstkonzerte, Modenschauen, Dschungelnächte, Opernaufführungen... Noch ein paar Jahre weiter in der Zooentwicklung, und es gibt wieder Ballonaufstiege in Tiergärten :-) (19.07.2008, 18:29) | ||
| Michael Mettler: | Klasse, danke! Zum Vergleich habe ich eben noch mal gegoogelt: Hannover hat nur 22 Hektar, Gelsenkirchen 31 (Asien schon eingerechnet) - der neue Zoo in Emmen hätte also das Kaliber von ZOOM. (Auch dort hatte man anfangs bekanntlich die beiden Nashornarten im Visier - also schau'n mer mal...) Es gibt ja derzeit artenreiche Anlagen wie die große Südamerikavoliere und das Schmetterlingshaus; je nachdem, was von diesen Konzepten übernommen wird, könnte vielleicht schon in diesen Bereichen eine große Artenreduktion stattfinden. (19.07.2008, 17:49) | ||
| Hannes Lüke: | Schon erledigt, habe den Plan mal selbst beschriftet. Wie wollen die denn noch 200 Arten abgeben. Die haben doch jetzt schon nur das nötigste. Es sollen zudem Arten dazu kommen. Auch schon vorhandene (2. Nashornart, es werden beide im Magazzo erwähnt) Im Magazzo werden zudem Zoals Dolfinen erwähnt und gigantische Aquarien sowie, falls Platz, eine Voliere in der selbst Braune Pelikane fliegen könnten. (19.07.2008, 17:37) | ||
| Michael Mettler: | Zu den Bisons und Elchen habe ich mal die Geschichte gehört, dass die Gestaltung der jetzigen Anlage die Gemeinschaftshaltung behindern soll. Es gibt diverse Engpässe darauf, und man hatte nicht damit gerechnet, dass die Bisons als dominantere Art diese Stellen geradezu strategisch besetzen und damit den Elchen die Bewegungsfreiheit einschränken. Ich bin ebenfalls gespannt auf den neuen Zoo. Das bisher genannte Tiersortiment sieht mir sehr danach aus, dass die Einrichtung eine größere touristische Bedeutung bekommen soll. Werden auf dem neuen Gelände die Wirtschaftsräume und Stallungen auch wieder unterirdisch angelegt, oder kann man sich wegen der größeren Fläche dann die bestimmt preiswertere oberirdische Bauweise erlauben? Wobei 30 Hektar eigentlich auch nicht gerade riesig sind (Hannover z.B. müsste rund 24 ha haben) - angesichts sehr großräumiger Freianlagen. @Hannes Lüke: Hast du die Möglichkeit, den Plan im MAGAZZO zu scannen oder abzufotografieren und hier einzustellen? Der unbeschriftete Plan auf der HP sieht zwar schon ganz nett aus, bietet aber bis auf die vorhandene Pinguinanlage leider gar keine Anhaltspunkte für den Besatz. (19.07.2008, 17:32) | ||
| Hannes Lüke: | Von den Gitternetzen konnte ich nichts finden genau wie ncihts von den vielen Kleintieren erwähnt wird welche mich immer wieder erfreuen (Sonnenralle, Inkaseeschwalben, Nachtaffen, Wickelbär, Gürteltier und den Nacktmullen) Die Bisons und die Elche sollen im neuen Zoo getrennte Gehege bewohnen wie sie es jetzt schon provisorisch tun. Die Elche nutzen ein sehr großes Areal und die Bisons eine abgetrennte Koppel. Die Bisons sollen wohl den Elchen gezeigt haben wo der Hammer hängt. Schade eigentlich. Kann mir jemand sagen für was für Tiere die Freiluftgehege AUF Americasa sind? Wenn man in der Großvoliere steht und auf die Tropenhalle sieht erkennt man einen Gittergang und Volieren oben auf der Halle. Ein Außengehege für die Nachttiere? Könnte vom Ausgang her passen. Ach ja, es gibt anscheinend auch keine Goldgelbenlöwenäffchen mehr im Americasa, habe sie jedenfalls bei meinen Besuchen zuletzt vor 1,5 Jahren gesehen. (19.07.2008, 17:11) | ||
| Gudrun Bardowicks: | @ Hannes Lüke: Was ist eigentlich mit der ursprünglichen Planung, größere Teile des neuen Zoogeländes mit Gitternetzen zu überdachen, damit dort auch grosse Vogelarten wie z.B. Marabus und Rosapelikane im Freiflug gehalen werden können? In einem der ausführlichen Zeitungsartikel aus dem Oktober 2007 wurde gesagt, dass grössere Teile der Flußlandschaft und der Polarlandschaft mit Netzgittern überdacht werden sollen, damit dort auch große Arten frei fliegen können. Ist zu diesen Plänen etwas aus dem Magazzo zu entnehmen oder wurden sie ad acta gelegt oder einfach nicht erwähnt. Ps: Ich habe meine Tierlistergänzung scheinbar gleichzeitig mit Michael Mettler geschrieben, daber die Doppelnennung der Arten. Es sollte keine Wiederholung schon vorhandener Artenaufzählungen werden. (19.07.2008, 14:32) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Der Hinweis auf eine möglicherweise geplante Delfinhaltung stammt aus einem älteren und sehr ausführlichen Zeitungsartikel über den geplanten Zooneubau aus dem Herbst 2007, den ich leider im Internet nicht mehr finde und wo auch mehr Arten als in den neueren Zeitungsartikeln genannt wurden. Es kann also sein, dass von diesem Plan wieder abgerückt wurde. In den neueren Artikeln werden als Meeressäuger nur noch Seelöwen und/oder Walrosse für die Lagune und Seekühe für das Urwaldgebäude erwähnt. In einem der aktuelleren Artikel von Ende Oktober 2007 wird allerdings auch gesagt, dass der jetzige Tierbestand von etwa 350 Arten auf etwa 150 Arten im neuen Zoo verringert werden soll. Man wird also damit rechnen müssen, dass einige der zur Zeit noch gehaltenen Arten abgegeben werden. Neben den Känguruhs und anderen bereits genannten Arten werden als weitere Arten u.a Mantelpaviane (in der Felsschlucht zusammen mit den Mähnenspringern), Emus zusammen mit Känguruhs, Guerezas (auf einer Insel), Kamele (vermutlich also Trampeltiere) als Vertreter wüstenbewohnender Arten in der "Welt der trockenen Wärme", Polarfüchse,Schneeulen, Bartkäuze und Bisons (vermutlich die bereits gehaltenen Waldbisons) zusammen mit Elchen (vermutlich ebenfalls die bereits im Zoo lebenden Kanadaelche) in der "Welt der eisigen Kälte" genannt. Es sieht also so aus, als ob der neue Zoo Emmen vor allem häufig gehaltene und populäre größere Tierformen halten wird und nicht mehr so viele besondere Arten wie im Moment noch. Vermutlich werden wohl viele Fisch- und Reptilienarten und kleinere Säugetier- und Vogelarten abgegeben. Einige Großaquarien sind allerdings in der "Wasserwelt" eingeplant und einige kleinere Säugetierarten, Amphibien, Reptilien und Kleinvögel werden wohl auch weiterhin in der neuen Tropenhalle mit Baumwipfelgang gezeigt werden. Der neue Zoo wird vermutlich eine Mischung aus Wildpark und Safaripark mit überwiegend tropischen Großtierarten, einer großen Tropenhalle und einem ausgedehnten Veranstaltungszentrum werden, das wie Hannover oder Gelsenkirchen einige der von vielen Zoofans geschmähten Freizeitparkelemente aufweisen wird. Ich bin trotzdem auf den neuen Zoo Emmen gespannt und hoffe, dass er nicht zu artenarm sein wird. @Hannes Lüke: Ist eigentlich auch im neuen Zoo die Haltung von Nacktmullen geplant? Für mich ist die Haltung dieser Art neben der großen Elefantenherde, der Humboldtpinguinanlage, der Gemeinschaftsanlage für Waldbisons und Kanadaelche, der AmeriCasa samt angrenzender Freiflugvoliere und der großen Savannenanlage die Hauptattraktion des Zoos Emmen. Warum hat sich Emmen eigentlich nicht um den Aufbau einer neuen Mähnenrobbengruppe bemüht? Die grosse Mähnenrobbengruppe war für mich ein absolutes Highlight. Ich finde es schade, dass man nach dem Tod der Mähnenrobben Kalifornische Seelöwen angeschafft hat, die es in fast jedem grösseren Zoo zu sehen gibt. (19.07.2008, 13:54) | ||
| Michael Mettler: | Das Lustige an der Entwicklung ist, dass der Emmener Zoo seinerzeit als eines DER Vorbilder für die Umstrukturierung des alten hannoverschen Zoos in einen Erlebniszoo diente - und jetzt scheint es umgekehrt zu sein :-) Stimmt, die Königspinguine hatte ich nach dem Lesen der HP in der Erinnerung falsch zugeordnet. Für die "Trockenwelt" werden dort übrigens neben den schon genannten Arten noch Mantelpaviane, Emus und Kamele genannt, für die "Eiswelt" Seeadler, Bartkäuze und Wölfe. (19.07.2008, 13:28) | ||
| Hannes Lüke: | Oh man wenn ich jetzt so drüber nachdenke und Delfine etc. höre isxt bald wohl keine Jahreskarte für 42,- drin. Dann wird das bald der Standardeintritt (welcher jetzt schon mit 18,50 ab 4 Jahren ziemlich happig ist) (19.07.2008, 12:35) | ||
| Gudrun Bardowicks: | Die Königspinguine sollen, soweit ich die Planskizzen verstanden habe, in der "Welt der eisigen Kälte" ein eigenes Haus bekommen, während die Anlage für Humboldtpinguine am jetzigen Standort erhalten bleiben soll. In der"Welt des Wassers" sollen möglicherweise später auch Walrosse und Große Tümmler zusammen mit den Seelöwen in einer Lagune ähnlichen Ausmaßes wie im Dolfinarium Harderwijk gezeigt werden. In der "Welt der trockenen Hitze" sollen auch die Riesenkänguruhs eine Anlage erhalten. In der "Welt der eisigen Kälte" wird es wohl auch eine Art Eishöhle oder Eiskanal geben, damit die Besucher auf die Kälte dieses Lebensraums eingestimmt werden. (19.07.2008, 12:07) | ||
| Michael Mettler: | Alle Erlebniszoogegner müssen jetzt anscheinend gaaanz tapfer sein: Das Konzept des neuen Emmener Zoos liest sich auf dessen Homepage wie eine Kreuzung aus Hannover und Gelsenkirchen - aber mit Steigerungen... Das Gelände wird in sechs "Welten" untergliedert sein, von denen aber wohl nur vier Tiere enthalten werden, und wenn ich das richtig verstehe, lassen sich diese Welten auch getrennt besuchen (denn es ist die Rede davon, dass man an zentraler Stelle für jeden Bereich Karten bekommen kann). Diese zentrale Stelle ist die "Welt der Begegnung", wo es u.a. Shops und Straßenmusikanten (!), aber offensichtlich keine Tiere geben soll. Letzteres gilt wohl auch für die "Welt des Theaters", ein Gebäude von der Fläche von drei Fußballfeldern, enthaltend u.a. zwei große Säle und Ausstellungen, die sich auch - aber nicht nur - mit den "Tierwelten" des Zoos befassen. Mag sein, dass dies eine Art Nachfolger des Biochrons werden soll. Die vier "Tierwelten" sind nach Lebensräumen bzw. Klimazonen unterteilt. Die "Welt der feuchten Wärme" enthält u.a. das Thema Regenwald. Hier scheint eine Art Baumwipfelpfad (behinderten- und kinderwagengerecht!) geplant zu sein sowie eine Bootsfahrt (mit Guide). Als Tiere werden auf der HP nur Krokodile uns Elefanten genannt (wie überhaupt in der Vorstellung der Planspiele nur wenige Arten genannt werden). Die "Wasserwelt" wird ein breites, globales Artenspektrum von Hai über Königspinguin bis Seelöwe und Flusspferd mit allerlei Über- und Unterwassereinblicken enthalten. Im Robbenbassin lässt sich ein Floß platzieren, auf dem z.B. Konzerte abgehalten werden können... Die "Welt der trockenen Hitze" bietet den dazu passenden Überwassereinblick zu den Hippos sowie Arten wie Löwen, Mähnenspringer usw. und einen thematisch angepassten Kinderbauernhof. Ich gehe sehr davon aus, dass hier auch die Afrika-Steppe ihren Platz finden wird. Diese "Welt" lässt sich auch mit einer Kleinbahn "erfahren". Schließlich wird es noch eine "Welt der eisigen Kälte" mit Polar- und Taigalandschaften geben, in der neben Elchen, Bisons usw. auch Eisbären vertreten sein sollen und die sich auch per Seilbahn erkunden lässt. Bei der Auswahl der Tierarten für den neuen Zoo genießen solche Vorrang, die sich problemlos sehen lassen - also wohl keine Nebelparder :-) Und: Es wird auch Tiershows geben. Ich hoffe, keine gravierenden Übersetzungsfehler eingebaut zu haben... (19.07.2008, 11:08) | ||
| Hannes Lüke: | Da Emmen bislang noch keinen eigenen Thread hat aber durchaus einen verdient, insbesondere wo dort jetzt eine Menge passieren soll. Im November diesen Jahres soll die Stadt darüber abstimmen wie genau die Umlagerung des zoos von statten gehen soll. Die Planungen sind schon so gut wie abgeschlossen bzw. einige Tierarten stehen schon fest. Da mein Niederländisch nicht so gut ist habe ich nicht alles aus der neune Magazzo (Emmens Hauszeitschrift) verstanden. Als neue Arten insbesonder erwähnt wurden Löwe, Orang-utan mit erklärung warum man auf einmal Menschenaffen halten will, Seekühe, Alligatoren, Panzernashörner und Eisbären. Die Tiere sollen nicht mehr nach Kontinenten angeordnet sein sondern nach Themen wobei Afrika irgendiwe trotzdem ein eigenes Thema bildet. Generell wird mit einem Kompromiss aus beidem zu rechnen sein. Wenn ich den Plan richtig gelesen habe wird es auch ein oder zwei Bootsfahrten um eine ganze Reihe von Affeninseln (u.a. Mandrills als neue Art)und an Wasserbüffeln (ebenfalls neu) geben. Der Plan im Magazzo (ohne Legende auch online verfügbar) zeigt leider nur die neuen Arten und lässt Fragen zu vielen Alten Arten offen aber auch Spielraum für neue (Feuchte Savanne z.B.) Zu hoffen bleibt, dass viele alte Arten erhalten bleiben und die Emmener ihr geniales Konzept von viel auf geringem Raum (neues Gelände 30 ha) beibehalten. Ich bin da realtiv zuversichtlich auch wenn im Parkteil ES schon etwas geklotzt wurde was aber nicht viel heißen muss. Falls jemand fragen zum jetzigen Stand von Emmen hat, ich war vor 2 Wochen da und werde voraussichtlich jetzt wo ich Urlaub habe die kommende Woche noch einmal dort hinfahren. (19.07.2008, 09:29) |
| alle Beiträge |