
| cajun: | NeuzugĂ€nge aus Magdeburg: "Tierpark Aachen eröffnet neue PrĂ€riehunde-Anlage im Wildwest-Stil Eine neue Gruppe PrĂ€riehunde belebt seit Mittwoch den Aachener Tierpark. Die Tiere aus Magdeburg ziehen in ein aufwendig gestaltetes GelĂ€nde ein, das an ihren nordamerikanischen Lebensraum erinnert. Was haben Schienen, ein paar Stangen Dynamit und eine originale Lore gemein? Jenseits des Wilden Westens? Sie bilden das perfekte Setting fĂŒr die neue Anlage der PrĂ€riehunde im Aachener Tierpark. Und das gleich aus mehreren GrĂŒnden. âPrĂ€riehunde sind kleine Bergbauleuteâ, erklĂ€rt Zoodirektorin Janina Dötzer. Sie buddeln und bauen sich Tunnelsysteme, in denen sie leben und Schutz suchen. Deshalb musste bei der Neugestaltung des Geheges auch ein groĂer Haufen Erde aufgeschĂŒttet werden.Am vergangenen Mittwoch ist die zehnköpfige Gruppe Nagetiere aus dem Zoo Magdeburg nach Aachen gezogen. FĂŒnf Weibchen und fĂŒnf MĂ€nnchen bilden nun hier den neuen Familienverbund, nach dem die Zoodirektorin ein Jahr lang gesucht hat: âEs war gar nicht so leicht, so eine groĂe Gruppe zu bekommen. Wir sind sehr froh, dass es geklappt hat.â Die letzten PrĂ€riehunde, die in Gefangenschaft bis zu acht Jahre alt werden können, hatten sich in Aachen aus AltersgrĂŒnden nicht mehr fortgepflanzt und sind folglich irgendwann buchstĂ€blich weggestorben. Da die nordamerikanische Gattung der Erdhörnchen streng territorial ist, werden fremde Artgenossen vehement vertrieben, so Dötzer. Ein ZufĂŒhren von Nachwuchs war deshalb nicht möglich. Die neue PrĂ€riehund-Familie besteht aus Jungtieren aus diesem Jahr sowie Ă€lteren Zwei- und DreijĂ€hrigen.Ăbrigens: Die Lore hat Janina Dötzer in der Heinsberger Region aufgetan â der Rest ist âMarke Eigenbauâ. Zwei Monate haben die Tierparkmitarbeiter gewerkelt und gebaut, um den Neuankömmlingen â passend zu ihrer Heimatregion in Nordamerika, wo in der PrĂ€rie BodenschĂ€tze abgebaut wurden â den Wilden Westen nach Aachen zu holen." Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/tierpark-aachen-eroeffnet-neue-praeriehunde-anlage-im-wildwest-stil/158324894.html (06.07.2026, 20:13) | ||
| cajun: | Nachwuchs bei den Kookaburras: "Ein HĂ€nschen fĂŒr den Lachenden Hans Und noch ein Neuzugang im Aachener Tierpark Euregiozoo: Die âLachenden HĂ€nseâ haben Nachwuchs bekommen. Kleines HĂ€nschen fĂŒr den Hans? Der Aachener Tierpark freut sich ĂŒber den Nachwuchs bei den Lachenden HĂ€nsen.Die Lachenden HĂ€nse im Aachener Tierpark haben derzeit besonders viel zu lachen. Die Vögel haben Nachwuchs bekommen. Am 19. Mai dieses Jahres ist nach Mitteilung des Tierparks das Kookaburra-KĂŒken geschlĂŒpft. Weil der typische Ruf des Eisvogels einem lauten, keckernden âHahaâ-GerĂ€usch Ă€hnelt, werden die Tiere in Deutschland liebevoll auch âLachender Hansâ genannt. Apropos liebevoll: Inzwischen werde das KĂŒken von seinen Eltern aufmerksam betreut und versorgt. Besonders erfreulich sei das natĂŒrliche Brut- und Aufzuchtverhalten der Elterntiere. Besucherinnen und Besucher könnten derzeit beobachten, wie das KĂŒken eng von seinen Eltern begleitet und regelmĂ€Ăig gefĂŒttert wird. âJeder Nachwuchs ist fĂŒr uns eine schöne BestĂ€tigung, dass sich die Tiere bei uns wohlfĂŒhlen und optimale Haltungsbedingungen vorfinden. Besonders spannend ist es, wenn Besucher die FĂŒrsorge der Elterntiere und die Entwicklung des KĂŒkens direkt miterleben könnenâ, erklĂ€rt Direktorin und TierĂ€rztin Janina Dötzer. Lachende HĂ€nse stammen ursprĂŒnglich aus Australien. In ihrer Heimat leben sie hĂ€ufig an GewĂ€ssern und ernĂ€hren sich ĂŒberwiegend von Wasserpflanzen, GrĂ€sern und anderen pflanzlichen Bestandteilen. Lesen Sie auch:Gaaanz langsam bitte: Neue Faultier-Dame im Aachener Tierpark HĂ€ngt jetzt im Aachener Tierpark ab: Die dreijĂ€hrige Zweifinger-Faultier-Dame Numi ist am Mittwoch nach Aachen gezogen. Das KĂŒken entwickelt sich laut Dötzer bislang sehr gut und werde momentan noch von seinen Eltern betreut, bevor es sich zunehmend mehr in der Anlage zeigen wird." Quelle:https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/ein-haenschen-fuer-den-lachenden-hans/157377556.html (18.06.2026, 12:33) | ||
| cajun: | Ein Faultierweibchen ist eingezogen: "Faultier Fips bekommt Gesellschaft Im Aachener Tierpark gibt es Zuwachs. Gestern ist ein weibliches Faultier Namens âNomiâ eingezogen. Jetzt ist das MĂ€nnchen âFipsâ nicht mehr allein. Nomi ist gerade mal ein Jahr alt und noch nicht geschlechtsreif. Ob sie und Fips jemals ein Paar werden, ist also noch komplett offen. Das Kennenlernen verlief erstmal sehr, sehr schleppend. Faultiere sind grundsĂ€tzlich eher EinzelgĂ€nger. Dementsprechend liegen auch beide erstmal in einer eigenen Kiste im SĂŒdamerika-Gehege, aber bewegen sich keinen Zentimeter. Es hat 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit ist schweiĂtreibend! Das Wetter ist aber nicht der Grund, warum sie nicht rauswollen, denn diese Bedingungen herrschen in ihrer Heimat auch. Die Tierpflegerin hĂ€lt eine Möhre hin. Das Locken und Betteln nĂŒtzt aber nichts. Die beiden Faultiere werden ihrem Namen absolut gerecht und - bleiben liegen. Sie sind reine Vegetarier, fressen ĂŒberwiegend BlĂ€tter und haben dementsprechend einen langsamen Stoffwechsel. Das macht sie zu sehr gemĂŒtlichen Gesellen. Janina Dötzer, die Tierpark-Chefin, denkt, dass das den Menschen gerade besonders gut gefĂ€llt. Die Besucher wĂŒrden selbst ihre gemĂŒtliche Seite darin wiederfinden, sagt sie. Es kĂ€men jedenfalls viele GĂ€ste zu den Faultieren, um sie zu beobachten. Und dann passiert plötzlich etwas: In einer sehr langsamen Bewegung schĂ€lt sich das MĂ€nnchen Fips aus seiner Kiste, hangelt sich kopfĂŒber - wie sich Faultiere grundsĂ€tzlich immer bewegen - und begibt sich zu Nomi. Die dreht den Kopf und faucht ihn an. Bei Faultieren bedeutet das: Es ist super gelaufen! Denn sie können auch gefĂ€hrlich biestig werden, wenn sie sich gar nicht leiden können. Das hieĂ jetzt nur so etwas wie âKomm nicht nĂ€herâ, erklĂ€rt Janina Dötzer und ist mit der ersten Begegnung absolut zufrieden. Wer kuschelt schon direkt beim ersten Treffen? Und Faultiere tun das eh nicht gern." Quelle: https://www1.wdr.de/nrw/aachen-eifel/staedteregion-aachen/aachen-tierpark-faultier-100.html (28.05.2026, 17:37) | ||
| cajun: | Ein Bericht ĂŒber die neue Zoodirektorin im Tierpark Aachen: "Generationswechsel im Aachener Tierpark: Unterwegs mit Zoodirektorin Janina Dötzer Bei gutem Wetter zieht es auch viele Ostbelgier in den Euregiozoo nach Aachen. Einen solchen Tierpark zu gestalten, sich um die Tiere zu kĂŒmmern und im Hintergrund zu managen, ist eine riesige Aufgabe - Anfang des Jahres hat die 30-jĂ€hrige TierĂ€rztin Janina Dötzer diesen Job ĂŒbernommen. Janina Dötzer dreht jeden Tag ihre tiermedizinische Runde durch den Park. Die muss vorher vorbereitet werden - jeden Tag steht etwas anderes auf dem Programm: "Heute steht einmal die Impfung von zwei Servalen an. Die haben nĂ€mlich eine Hautpilz-Erkrankung und die kriegen jetzt einen Impfstoff, der auch gleichzeitig als Therapeutikum dient. Und da sie sich nicht gerne anfassen lassen, mĂŒssen wir das heute mit dem Blasrohr tatsĂ€chlich machen."Dass die Zoodirektorin diese Aufgaben ĂŒbernimmt, ist nicht die Regel. Hier in Aachen war Janina Dötzer jedoch schon vor der TĂ€tigkeit als Direktorin als TierĂ€rztin angestellt. Bis die neue TierĂ€rztin im April anfĂ€ngt, ĂŒbernimmt sie eine Doppelrolle. Ihre Tage sind dadurch sehr voll. "Morgens eigentlich immer wirklich Tierpark-Runde. Das heiĂt, ich mache zwischen neun und zehn alle tiermedizinischen Behandlungen, Nachkontrollen, Therapien etc. Das heiĂt, alles, was das TagesgeschĂ€ft betrifft, mache ich dann immer vormittags, auch was Personal angeht oder Baustellenbesichtigung zum Beispiel. Und die Zeit fĂŒr Strategieentwicklung, eine Vision oder um einen Masterplan zu erstellen, das ist dann immer erst im Nachmittag. Vorher kommt das TagesgeschĂ€ft eigentlich immer dazwischen." Mit geladenem Blasrohr geht es fĂŒr Janina Dötzer an diesem Dienstag zu den Servalen. Die schwarz gefleckten Katzen ahnen schon, was auf sie zukommt und fauchen. Kurze Zeit spĂ€ter: Beide Pfeile sitzen und Janina Dötzer kann zum nĂ€chsten Patienten. Heute steht unter anderem auch noch das FĂ€den ziehen bei einem Graupapagei auf dem Programm.So schön es bei dem FrĂŒhlings-Wetter auch ist, im Tierpark unterwegs zu sein: Der Job der Zoodirektorin findet auch viel am Schreibtisch statt. Telefonate fĂŒhren, E-Mails beantworten, Planung mit den Kollegen - auch das gehört zum Alltag der Zoodirektorin dazu. Janina Dötzer will den Tierpark vor allem fit fĂŒr die Zukunft machen. "Ich habe wahnsinnig SpaĂ daran, eine Vision fĂŒr den Tierpark zu entwickeln und zu sagen: 'Wir sind ein moderner Zoo. Wo soll es hingehen?' Auch in Richtung Artenschutz, Forschung, Bildung, Animal Wellfare, also Tierwohl. Wo soll die Reise hingehen? Das zu entwickeln und mir Gedanken darĂŒber zu machen, wie der Tierpark in 20 oder 25 Jahren ausschauen soll - das finde ich schon total toll und deswegen habe ich es auch gemacht." Klimawandel, Artensterben - Themen, mit denen sich die Zoodirektorin auseinandersetzen muss, denn "da können wir nicht noch mal lĂ€nger, 20 oder 25 Jahre warten, sondern mĂŒssen jetzt handeln. Und das ist auch meine Aufgabe, unser Konzept zu entwickeln, was wir tun können, um das Artensterben weiter zu verhindern. Was können wir hier vor Ort tun? Was können wir in den verschiedenen Artenschutzprojekten tun? Und ja, das macht SpaĂ und verunsichert einen auch. Aber es ist fĂŒr die Zukunft." Ihr VorgĂ€nger Wolfram Graf-Rudolf war 26 Jahre lang der Zoodirektor in Aachen und hat sie gut in die neuen Aufgaben eingearbeitet. Nach wie vor darf sie ihn auch um Rat fragen. "Er hat mich auch in den letzten Monaten seiner Amtszeit noch so ein bisschen vorgeschickt. So dass er aber auch immer im Hintergrund war, dass ich ihn immer fragen konnte, was ich auch heute noch kann. Wir sind auch immer noch super gut in Kontakt und ich freue mich wirklich, dass wir so einen schönen Ăbergang gefunden haben, weil ich glaube, dass es nicht selbstverstĂ€ndlich ist." Quelle: https://brf.be/regional/2055633/ (23.03.2026, 19:52) | ||
| cajun: | Vorerst keine Geparden mehr im Tierpark: "Der letzte Gepard des Zoos in NRW (Aachen) ist eingeschlĂ€fert worden. Das teilte der Aachener Zoo nun mit. Demnach blieb allen Beteiligte keine andere Wahl. Der Gesundheitszustand des Tieres habe das Weiterleben nicht mehr zugelassen. Auch zum Wohle des Tieres sind die Mitarbeiter diesen drastischen und enorm traurigen Schritt gegangen.. In den vergangenen Wochen hatten sich die altersbedingten gesundheitlichen Probleme zunehmend verschlechtert. Der Therapieversuch verlief trotz unserer gröĂten BemĂŒhungen ohne Erfolgâ, schreib der Aachener Zoo auf Facebook. Letztlich sei man zu dem Entschluss gekommen, das Tier von den Schmerzen erlösen zu wollen â im Alter von 14 Jahren...." Quelle:https://www.derwesten.de/region/zoo-nrw-aachen-euregiozoo-gepard-id302020215.html (19.03.2026, 07:40) | ||
| cajun: | Eine neue MĂ€hnenwölfin kam an: " Neu im Aachener Tierpark: "Gaia" Im Aachener Euregio-Zoo am Drimborner WĂ€ldchen hat der MĂ€hnenwolf "Xarlos" eine GefĂ€hrtin bekommen - die MĂ€hnenwolf-Dame "Gaia". Sie ist am 10. Februar hierher gebracht worden und nach einigen Tagen in die gemeinsame AuĂenanlage eingezogen, teilt der Tierpark mit. Das Tier war vorher im Zoo im schlesischen ChorzĂłw (KönigshĂŒtte) in Polen. Noch zeige sich "Gaia" zurĂŒckhaltend, heiĂt es, sie erkunde aber zunehmend ihre neue Umgebung und kann ab sofort gemeinsam mit "Xarlos" auf der AuĂenanlage gesichtet werden." Quelle:https://www.antenneac.de/artikel/neu-im-aachener-tierpark-gaia-2581771 (23.02.2026, 11:59) | ||
| Regina Mikolayczak: | Leider waren hier - wie in vielen Zoos auf unserer Tour - einige Volieren geschlossen. Der Grund wurde aber hier besonders nett mitgeteilt. (12.07.2025, 10:52) | ||
| Regina Mikolayczak: | Ich konnte hier allerdings auch schöne Fotos von einem Helmkasuar machen (12.07.2025, 10:51) | ||
| Regina Mikolayczak: | Foto vergessen... (12.07.2025, 10:50) | ||
| Regina Mikolayczak: | Es gibt hier - wie der Name vermuten lĂ€sst - natĂŒrlich europĂ€ische Tiere zu sehen, die das eher in kleineren Zoos gezeige Soayschaf (12.07.2025, 10:49) | ||
| Regina Mikolayczak: | und in die andere Richtung (12.07.2025, 10:48) | ||
| Regina Mikolayczak: | Völlig neu war fĂŒr mich der Euregiozoo in Aachen und ich war wirklich begeistert von den groĂen Anlagen. Hier z. B. die SĂŒdamerikaanlage, die lediglich mit Alpakas, Nandus und Hauseseln besetzt. Blick in die eine Richtung... (12.07.2025, 10:48) | ||
| cajun: | In Aachen hat man Mitte letzten Monats die Afrikaanlage nach Renovierung wieder besetzt. "Der Umbau und Sanierung unserer Afrikaanlage ist beendet und unsere Tiere durften endlich wieder zurĂŒck kehren! Die beiden Elenantilopen 'Unfug und Motischa' , sowie der Blessbock 'Dirk' und Zebrastute 'Bambi' haben ihre neuen/alten Stallungen bezogen und fĂŒr 'Bambi' ist direkt ein junger Hengst aus Tierpark Gettorf dazugekommen. Jetzt warten wir noch auf unsere StrauĂe und dann ist alles wieder Zuhause!" Quelle:https://www.facebook.com/AachenerTierparkEuregiozoo/?locale=de_DE Damit ist ĂŒbrigens Kleve wieder antilopenlos.....sind die StrauĂe mitlerweile wieder da? (04.05.2023, 15:16) | ||
| cajun: | Das ging wohl noch mal gut: " Tiere wohlauf : Brand im Otter- und WaschbĂ€rengehege im Aachener Tierpark Am Donnerstagabend kam es zu einem Brand im Aachener Tierpark Nach Angaben der Polizei wurde die Berufsfeuerwehr gegen 20 Uhr zu einem Brand im Aachener Tierpark in der DrimbornstraĂe gerufen worden. Der Unterstand des Otter- und WaschbĂ€rengeheges hatte Feuer gefangen. Der Brand ist wahrscheinlich durch einen technischen Defekt einer WĂ€rmeplatte ausgelöst worden. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Alle Tiere sind wohlauf. Auch dem Otter, der fĂ€lschlicherweise als vermisst gemeldet worden war, geht es gut." Quelle:https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/brand-im-otter-und-waschbaerengehege-im-aachener-tierpark_aid-85991185 (03.03.2023, 14:16) | ||
| Tom Schroeder: | Die Tiere wurden ausgesetzt, nicht abgegeben! (22.06.2018, 18:33) | ||
| Adrian Langer: | http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/eine-der-im-tierpark-ausgesetzten-schildkroeten-hat-nicht-ueberlebt-1.1924776 Eine der beiden abgegebenen Schildkröten hat leider nicht ĂŒberlebt. (22.06.2018, 17:55) | ||
| Adrian Langer: | http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/kranke-schildkroeten-im-aachener-tierpark-ausgesetzt-1.1913305 Im Aachener Tierpark wurden zwei schwer kranke Schildkröten ausgesetzt. (08.06.2018, 20:38) | ||
| Marcel Poos: | Also Javaner gibt es in aachen nicht, aber Berberaffen. Die beiden Schweinsaffen sind hinter den Kulissen am Tor zum Futterhof kann man sie gegegentlich sehen sind 1,1 Rentner. Zu dem Netz bei den Pinguinen, es ist bzw. war keine Vergesellschaftung angedacht, wobei viele ZÀune in Aachen hoch sind. Da der Rotfuchs gerne "Partys" im Zoo feiert. Und MÀhnenwölfe, Balistar, Waldrapp sind schon zoologische Highligths! (16.03.2014, 13:34) | ||
| Sascha Möller: | Spontaner Samstagsbesuch im Aachener Tierpark. Bisher habe ich den Tierpark medial nie wahrgenommen, so dass es mein Erstbesuch war. Ich war beeindruckt von der WeitlĂ€ufigkeit vieler Gehege! Viele Anlagen erschienen zudem sehr modern und liebevoll hergerichtet, scheint wohl in den letzten Jahren einiges passiert zu sein. Da das Wetter nicht sooo berauschend war und somit auch nicht allzu viele Besucher den Tierpark besuchten, waren fast alle Tiere aktiv in den Gehegen unterwegs: Luchse (groĂes, gut strukturiertes Gehege), Geparden und MĂ€hnenwölfe (beide ebenfalls in groĂen Gehegen), kleine Pandas, NasenbĂ€ren, natĂŒrlich ErdmĂ€nnchen, Helmkasuare (persönliche Erstsichtung :-) !), Muntjaks (zwei in einem riesigen Gehege!), PrĂ€riehunde und massenhaft Zwergziegen. Interessante Vergesellschaftungen zwischen Zwergotter und WaschbĂ€ren (beide allerdings nicht aktiv zu sehen). Sehr hĂŒbsch ist die begehbare Anlage fĂŒr Flamingos, Pelikane, Störche, Kraniche und einer munteren Gruppe PerlhĂŒhner. Die Brillenpinguine haben eine ĂŒbernetze Anlage ohne fliegenden Besatz - weiĂ einer warum? war da mal was geplant bzw. war da mal was was nicht funktioniert hat? Nicht gesehen leider die im Plan noch verzeichneten aber in der Zootierliste nicht mehr aufgefĂŒhrten Wollschweine, Schweinsaffen (lt. Zootierliste in der rĂŒckwĂ€rtigen Haltung) und Servale (riesen Gehege!). Ebenfalls nicht zu sehen Alpenmurmeltier, BlauhalsstrauĂ, Urson (in Vergesellschaftung mit PraĂ€riehunden?), Zebramangusten, Javaner- und diverse Krallenaffen. Abgesehen vom Helmkasuar zwar ohne nennenswerte RaritĂ€ten, aber ausreichend Gastro und massenhaft ansprechende SpielplĂ€tze fĂŒr sechs Euro Eintritt - zu empfehlen. (15.03.2014, 22:16) | ||
| Klaus SchĂŒling: | Unsere Online Auktionen laufen wieder - der erste Schwung lĂ€uft am 23. Oktober aus: Und da wir alphabetisch durchgehen, fangen wir mit Aachen an: Aufgerufen ist alles, was unser Antiquariat Aachen zu bieten hat. Das findet sich hier: http://www.tiergarten.com/online_auction.php Die Preise haben wir in AbhĂ€ngigkeit von der HĂ€ufigkeit der jeweiligen StĂŒcke in unserem Bestand um bis zu 65 % gegenĂŒber unseren normalen Antiquariatspreisen reduziert, daher die groĂen UnregelmĂ€Ăigkeiten in den Preisen - es lohnt sich, genau hinzuschauen. (18.10.2011, 10:06) | ||
| Andreas Knebel: | Hallo, unter der Rubrik ZoofĂŒhrer-Verzeichnis auf der tiergarten.com Hauptseite ist unter dem Tierpark Aachen der KinderzoofĂŒhrer "Tiere im Ăcher Zoo" aufgelistet. Darunter steht "ca. 1990" als Erscheinungsjahr. Das Erscheinungsjahr war konkret 1994. Da ich leider kein Passwort fĂŒr die Ănderung habe, frage ich einfach mal in die Runde, wer mit Passwort ausgestattet das eben Ă€ndern kann... (02.05.2010, 14:20) | ||
| IP66: | Ich habe zwei Kasuare gesehen, einer davon völlig, der zweite weitestgehend ausgefĂ€rbt. Da es bei meinem letzten Besuch noch drei Tiere waren, steht zu vermuten, daĂ eines abgegeben wurde oder im Stall stand. Uhus habe ich acht gezĂ€hlt, dazu eine Schneeeule und zwei Kolkraben. Die Voliere ist einigermaĂen gerĂ€umig, man kann sie von der FlĂ€che her mit der kölner Greifvogelanlage vergleichen, auch wenn der aachener KĂ€fig ein wenig höher ist. Allerdings waren die Sitzgelegenheiten knapp, und ich kann mich nicht erinnern, schon einmal eine Haltung von Uhus im Schwarm erlebt zu haben. (09.12.2007, 14:44) | ||
| Anti-ErdmÀnnchen: | Zwei Fragen dazu: Um wie viele Kasuare handelt es sich denn? Sind die Schneeulen, Uhus und Raben vergesellschaftet (wenn ja, mit welchen Anzahlen)? (08.12.2007, 15:32) | ||
| IP66: | ... die EU-Richtlinien verbieten die Haltung von Antilopen unterhalb von GitterdĂ€chern, wenn diese nicht aus Holz oder Elektrobambus bestehen ... Ich habe die Bemerkung mit den Elenantilopen nachtrĂ€glich eingefĂŒgt und berichtige dahingehend, daĂ im aachener Affenhaus nach wie vor noch Schweinsaffen und Schopfmakaken leben. (08.12.2007, 10:37) | ||
| Michael Amend: | Was ? Die Elenantilopenhaltung im Affenhaus wird aufgegeben ? (07.12.2007, 20:26) | ||
| IP66: | Da ich am letzten Samstag in Aachen gewesen bin, kann ich - jenseits der hĂ€ufigen Regens wegen allzustark nachgedunkelten Elenantilopen - einige Neuigkeiten melden. Man plant wohl endgĂŒltig, die jetzige Haltung im Affenhaus aufzugeben und durch GroĂanlagen mit neuen Arten - man denkt wohl an Lemuren - zu ersetzen. Das Haus gehört zu einem Riegel von Bauten, die, in einer sehr kleinteiligen Struktur mit postmodernen Elementen, das ZoogelĂ€nde zum Restaurant hin abschlieĂen. Die Bauten sind keine 30 Jahre alt, allerdings sind Innen- wie AuĂengehege nicht sehr groĂ bemessen, die InnenkĂ€fige durch Glasscheiben nur sehr schlecht einsehbar. Hinzu tritt, daĂ die Anlage trotz ihrer sicherlich nicht Brutalismus-Kritik auf sich ziehenden Struktur substituierend gedacht ist und der beginnenden Neugestaltung des anschlieĂenden ZoogelĂ€ndes nicht so ganz zu entsprechen scheint. Der Haustierhof ist mittlerweile weitgehend fertiggestellt und besetzt und stellt in gewisser Weise die Antithese zu den Affenanlagen her: Die Bauweise ist billig bis zum Geiz, doch das Auge der Besucher soll sich an Zierfachwerk und allerlei Dekorationen erfreuen. Der Besatz bleibt sensationsarm, immerhin gibt es eine französische Inselschafform und asisatische Streifenhörnchen. FĂŒr das integrierte Bistro hat sich, trotz 300.000 Besuchern im Jahr, noch kein PĂ€chter gefunden. Den Urson gibt es nicht mehr, dafĂŒr aber die BleĂböcke, StrauĂe, Emus und auf der im letzten Jahr errichteten Anlage am Teich Helmkasuare. Die groĂe Voliere an der Hochlandrindwiese ist mit einer stolzen Zahl von Uhus, Schneeulen und Raben besetzt. In Auflösung befinden sich die Papageienvolieren fĂŒr kleinere Arten oberhalb des Weihers, fĂŒr den neuen Pferdestall muĂte eine der GroĂpapageienvolieren beseitigt werden. Das kleine Vogelhaus ist aber nach wie vor gut besetzt, und auch sonst, gerade im Bereich der Kleinraubtiere, scheint mir eine durchaus positive Entwicklung stattzufinden. Mit den Schopfmakaken und Schweinsaffen werden selten gehaltene Arten verschwinden, dem stehen jedoch Alpenmurmeltiere, die Magot-Zuchtgruppe, Siberreiher und Kasuare entgegen, auĂerdem sind HĂ€ngeohrziegen oder Zwegzebus, Hochlandrinder und Schwarzkopfschafe, Lamas und BleĂböcke ja aus manch' Ă€lterem Zoo verschwunden. Zur Pinguinanlage (einer ziemlich aufwendigen Voliere) ist allerdings zu vermelden, daĂ man nichts flufĂ€higes vergesellschaftet hat, aus welchen GrĂŒnden auch immer. (07.12.2007, 17:17) |
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