
| cajun: | Ein Bericht über die neue Zoodirektorin im Tierpark Aachen: "Generationswechsel im Aachener Tierpark: Unterwegs mit Zoodirektorin Janina Dötzer Bei gutem Wetter zieht es auch viele Ostbelgier in den Euregiozoo nach Aachen. Einen solchen Tierpark zu gestalten, sich um die Tiere zu kümmern und im Hintergrund zu managen, ist eine riesige Aufgabe - Anfang des Jahres hat die 30-jährige Tierärztin Janina Dötzer diesen Job übernommen. Janina Dötzer dreht jeden Tag ihre tiermedizinische Runde durch den Park. Die muss vorher vorbereitet werden - jeden Tag steht etwas anderes auf dem Programm: "Heute steht einmal die Impfung von zwei Servalen an. Die haben nämlich eine Hautpilz-Erkrankung und die kriegen jetzt einen Impfstoff, der auch gleichzeitig als Therapeutikum dient. Und da sie sich nicht gerne anfassen lassen, müssen wir das heute mit dem Blasrohr tatsächlich machen."Dass die Zoodirektorin diese Aufgaben übernimmt, ist nicht die Regel. Hier in Aachen war Janina Dötzer jedoch schon vor der Tätigkeit als Direktorin als Tierärztin angestellt. Bis die neue Tierärztin im April anfängt, übernimmt sie eine Doppelrolle. Ihre Tage sind dadurch sehr voll. "Morgens eigentlich immer wirklich Tierpark-Runde. Das heißt, ich mache zwischen neun und zehn alle tiermedizinischen Behandlungen, Nachkontrollen, Therapien etc. Das heißt, alles, was das Tagesgeschäft betrifft, mache ich dann immer vormittags, auch was Personal angeht oder Baustellenbesichtigung zum Beispiel. Und die Zeit für Strategieentwicklung, eine Vision oder um einen Masterplan zu erstellen, das ist dann immer erst im Nachmittag. Vorher kommt das Tagesgeschäft eigentlich immer dazwischen." Mit geladenem Blasrohr geht es für Janina Dötzer an diesem Dienstag zu den Servalen. Die schwarz gefleckten Katzen ahnen schon, was auf sie zukommt und fauchen. Kurze Zeit später: Beide Pfeile sitzen und Janina Dötzer kann zum nächsten Patienten. Heute steht unter anderem auch noch das Fäden ziehen bei einem Graupapagei auf dem Programm.So schön es bei dem Frühlings-Wetter auch ist, im Tierpark unterwegs zu sein: Der Job der Zoodirektorin findet auch viel am Schreibtisch statt. Telefonate führen, E-Mails beantworten, Planung mit den Kollegen - auch das gehört zum Alltag der Zoodirektorin dazu. Janina Dötzer will den Tierpark vor allem fit für die Zukunft machen. "Ich habe wahnsinnig Spaß daran, eine Vision für den Tierpark zu entwickeln und zu sagen: 'Wir sind ein moderner Zoo. Wo soll es hingehen?' Auch in Richtung Artenschutz, Forschung, Bildung, Animal Wellfare, also Tierwohl. Wo soll die Reise hingehen? Das zu entwickeln und mir Gedanken darüber zu machen, wie der Tierpark in 20 oder 25 Jahren ausschauen soll - das finde ich schon total toll und deswegen habe ich es auch gemacht." Klimawandel, Artensterben - Themen, mit denen sich die Zoodirektorin auseinandersetzen muss, denn "da können wir nicht noch mal länger, 20 oder 25 Jahre warten, sondern müssen jetzt handeln. Und das ist auch meine Aufgabe, unser Konzept zu entwickeln, was wir tun können, um das Artensterben weiter zu verhindern. Was können wir hier vor Ort tun? Was können wir in den verschiedenen Artenschutzprojekten tun? Und ja, das macht Spaß und verunsichert einen auch. Aber es ist für die Zukunft." Ihr Vorgänger Wolfram Graf-Rudolf war 26 Jahre lang der Zoodirektor in Aachen und hat sie gut in die neuen Aufgaben eingearbeitet. Nach wie vor darf sie ihn auch um Rat fragen. "Er hat mich auch in den letzten Monaten seiner Amtszeit noch so ein bisschen vorgeschickt. So dass er aber auch immer im Hintergrund war, dass ich ihn immer fragen konnte, was ich auch heute noch kann. Wir sind auch immer noch super gut in Kontakt und ich freue mich wirklich, dass wir so einen schönen Übergang gefunden haben, weil ich glaube, dass es nicht selbstverständlich ist." Quelle: https://brf.be/regional/2055633/ (23.03.2026, 19:52) | ||
| cajun: | Vorerst keine Geparden mehr im Tierpark: "Der letzte Gepard des Zoos in NRW (Aachen) ist eingeschläfert worden. Das teilte der Aachener Zoo nun mit. Demnach blieb allen Beteiligte keine andere Wahl. Der Gesundheitszustand des Tieres habe das Weiterleben nicht mehr zugelassen. Auch zum Wohle des Tieres sind die Mitarbeiter diesen drastischen und enorm traurigen Schritt gegangen.. In den vergangenen Wochen hatten sich die altersbedingten gesundheitlichen Probleme zunehmend verschlechtert. Der Therapieversuch verlief trotz unserer größten Bemühungen ohne Erfolg“, schreib der Aachener Zoo auf Facebook. Letztlich sei man zu dem Entschluss gekommen, das Tier von den Schmerzen erlösen zu wollen – im Alter von 14 Jahren...." Quelle:https://www.derwesten.de/region/zoo-nrw-aachen-euregiozoo-gepard-id302020215.html (19.03.2026, 07:40) | ||
| cajun: | Eine neue Mähnenwölfin kam an: " Neu im Aachener Tierpark: "Gaia" Im Aachener Euregio-Zoo am Drimborner Wäldchen hat der Mähnenwolf "Xarlos" eine Gefährtin bekommen - die Mähnenwolf-Dame "Gaia". Sie ist am 10. Februar hierher gebracht worden und nach einigen Tagen in die gemeinsame Außenanlage eingezogen, teilt der Tierpark mit. Das Tier war vorher im Zoo im schlesischen Chorzów (Königshütte) in Polen. Noch zeige sich "Gaia" zurückhaltend, heißt es, sie erkunde aber zunehmend ihre neue Umgebung und kann ab sofort gemeinsam mit "Xarlos" auf der Außenanlage gesichtet werden." Quelle:https://www.antenneac.de/artikel/neu-im-aachener-tierpark-gaia-2581771 (23.02.2026, 11:59) | ||
| Regina Mikolayczak: | Leider waren hier - wie in vielen Zoos auf unserer Tour - einige Volieren geschlossen. Der Grund wurde aber hier besonders nett mitgeteilt. (12.07.2025, 10:52) | ||
| Regina Mikolayczak: | Ich konnte hier allerdings auch schöne Fotos von einem Helmkasuar machen (12.07.2025, 10:51) | ||
| Regina Mikolayczak: | Foto vergessen... (12.07.2025, 10:50) | ||
| Regina Mikolayczak: | Es gibt hier - wie der Name vermuten lässt - natürlich europäische Tiere zu sehen, die das eher in kleineren Zoos gezeige Soayschaf (12.07.2025, 10:49) | ||
| Regina Mikolayczak: | und in die andere Richtung (12.07.2025, 10:48) | ||
| Regina Mikolayczak: | Völlig neu war für mich der Euregiozoo in Aachen und ich war wirklich begeistert von den großen Anlagen. Hier z. B. die Südamerikaanlage, die lediglich mit Alpakas, Nandus und Hauseseln besetzt. Blick in die eine Richtung... (12.07.2025, 10:48) | ||
| cajun: | In Aachen hat man Mitte letzten Monats die Afrikaanlage nach Renovierung wieder besetzt. "Der Umbau und Sanierung unserer Afrikaanlage ist beendet und unsere Tiere durften endlich wieder zurück kehren! Die beiden Elenantilopen 'Unfug und Motischa' , sowie der Blessbock 'Dirk' und Zebrastute 'Bambi' haben ihre neuen/alten Stallungen bezogen und für 'Bambi' ist direkt ein junger Hengst aus Tierpark Gettorf dazugekommen. Jetzt warten wir noch auf unsere Strauße und dann ist alles wieder Zuhause!" Quelle:https://www.facebook.com/AachenerTierparkEuregiozoo/?locale=de_DE Damit ist übrigens Kleve wieder antilopenlos.....sind die Strauße mitlerweile wieder da? (04.05.2023, 15:16) | ||
| cajun: | Das ging wohl noch mal gut: " Tiere wohlauf : Brand im Otter- und Waschbärengehege im Aachener Tierpark Am Donnerstagabend kam es zu einem Brand im Aachener Tierpark Nach Angaben der Polizei wurde die Berufsfeuerwehr gegen 20 Uhr zu einem Brand im Aachener Tierpark in der Drimbornstraße gerufen worden. Der Unterstand des Otter- und Waschbärengeheges hatte Feuer gefangen. Der Brand ist wahrscheinlich durch einen technischen Defekt einer Wärmeplatte ausgelöst worden. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Alle Tiere sind wohlauf. Auch dem Otter, der fälschlicherweise als vermisst gemeldet worden war, geht es gut." Quelle:https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/brand-im-otter-und-waschbaerengehege-im-aachener-tierpark_aid-85991185 (03.03.2023, 14:16) | ||
| Tom Schroeder: | Die Tiere wurden ausgesetzt, nicht abgegeben! (22.06.2018, 18:33) | ||
| Adrian Langer: | http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/eine-der-im-tierpark-ausgesetzten-schildkroeten-hat-nicht-ueberlebt-1.1924776 Eine der beiden abgegebenen Schildkröten hat leider nicht überlebt. (22.06.2018, 17:55) | ||
| Adrian Langer: | http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/kranke-schildkroeten-im-aachener-tierpark-ausgesetzt-1.1913305 Im Aachener Tierpark wurden zwei schwer kranke Schildkröten ausgesetzt. (08.06.2018, 20:38) | ||
| Marcel Poos: | Also Javaner gibt es in aachen nicht, aber Berberaffen. Die beiden Schweinsaffen sind hinter den Kulissen am Tor zum Futterhof kann man sie gegegentlich sehen sind 1,1 Rentner. Zu dem Netz bei den Pinguinen, es ist bzw. war keine Vergesellschaftung angedacht, wobei viele Zäune in Aachen hoch sind. Da der Rotfuchs gerne "Partys" im Zoo feiert. Und Mähnenwölfe, Balistar, Waldrapp sind schon zoologische Highligths! (16.03.2014, 13:34) | ||
| Sascha Möller: | Spontaner Samstagsbesuch im Aachener Tierpark. Bisher habe ich den Tierpark medial nie wahrgenommen, so dass es mein Erstbesuch war. Ich war beeindruckt von der Weitläufigkeit vieler Gehege! Viele Anlagen erschienen zudem sehr modern und liebevoll hergerichtet, scheint wohl in den letzten Jahren einiges passiert zu sein. Da das Wetter nicht sooo berauschend war und somit auch nicht allzu viele Besucher den Tierpark besuchten, waren fast alle Tiere aktiv in den Gehegen unterwegs: Luchse (großes, gut strukturiertes Gehege), Geparden und Mähnenwölfe (beide ebenfalls in großen Gehegen), kleine Pandas, Nasenbären, natürlich Erdmännchen, Helmkasuare (persönliche Erstsichtung :-) !), Muntjaks (zwei in einem riesigen Gehege!), Präriehunde und massenhaft Zwergziegen. Interessante Vergesellschaftungen zwischen Zwergotter und Waschbären (beide allerdings nicht aktiv zu sehen). Sehr hübsch ist die begehbare Anlage für Flamingos, Pelikane, Störche, Kraniche und einer munteren Gruppe Perlhühner. Die Brillenpinguine haben eine übernetze Anlage ohne fliegenden Besatz - weiß einer warum? war da mal was geplant bzw. war da mal was was nicht funktioniert hat? Nicht gesehen leider die im Plan noch verzeichneten aber in der Zootierliste nicht mehr aufgeführten Wollschweine, Schweinsaffen (lt. Zootierliste in der rückwärtigen Haltung) und Servale (riesen Gehege!). Ebenfalls nicht zu sehen Alpenmurmeltier, Blauhalsstrauß, Urson (in Vergesellschaftung mit Praäriehunden?), Zebramangusten, Javaner- und diverse Krallenaffen. Abgesehen vom Helmkasuar zwar ohne nennenswerte Raritäten, aber ausreichend Gastro und massenhaft ansprechende Spielplätze für sechs Euro Eintritt - zu empfehlen. (15.03.2014, 22:16) | ||
| Klaus Schüling: | Unsere Online Auktionen laufen wieder - der erste Schwung läuft am 23. Oktober aus: Und da wir alphabetisch durchgehen, fangen wir mit Aachen an: Aufgerufen ist alles, was unser Antiquariat Aachen zu bieten hat. Das findet sich hier: http://www.tiergarten.com/online_auction.php Die Preise haben wir in Abhängigkeit von der Häufigkeit der jeweiligen Stücke in unserem Bestand um bis zu 65 % gegenüber unseren normalen Antiquariatspreisen reduziert, daher die großen Unregelmäßigkeiten in den Preisen - es lohnt sich, genau hinzuschauen. (18.10.2011, 10:06) | ||
| Andreas Knebel: | Hallo, unter der Rubrik Zooführer-Verzeichnis auf der tiergarten.com Hauptseite ist unter dem Tierpark Aachen der Kinderzooführer "Tiere im Öcher Zoo" aufgelistet. Darunter steht "ca. 1990" als Erscheinungsjahr. Das Erscheinungsjahr war konkret 1994. Da ich leider kein Passwort für die Änderung habe, frage ich einfach mal in die Runde, wer mit Passwort ausgestattet das eben ändern kann... (02.05.2010, 14:20) | ||
| IP66: | Ich habe zwei Kasuare gesehen, einer davon völlig, der zweite weitestgehend ausgefärbt. Da es bei meinem letzten Besuch noch drei Tiere waren, steht zu vermuten, daß eines abgegeben wurde oder im Stall stand. Uhus habe ich acht gezählt, dazu eine Schneeeule und zwei Kolkraben. Die Voliere ist einigermaßen geräumig, man kann sie von der Fläche her mit der kölner Greifvogelanlage vergleichen, auch wenn der aachener Käfig ein wenig höher ist. Allerdings waren die Sitzgelegenheiten knapp, und ich kann mich nicht erinnern, schon einmal eine Haltung von Uhus im Schwarm erlebt zu haben. (09.12.2007, 14:44) | ||
| Anti-Erdmännchen: | Zwei Fragen dazu: Um wie viele Kasuare handelt es sich denn? Sind die Schneeulen, Uhus und Raben vergesellschaftet (wenn ja, mit welchen Anzahlen)? (08.12.2007, 15:32) | ||
| IP66: | ... die EU-Richtlinien verbieten die Haltung von Antilopen unterhalb von Gitterdächern, wenn diese nicht aus Holz oder Elektrobambus bestehen ... Ich habe die Bemerkung mit den Elenantilopen nachträglich eingefügt und berichtige dahingehend, daß im aachener Affenhaus nach wie vor noch Schweinsaffen und Schopfmakaken leben. (08.12.2007, 10:37) | ||
| Michael Amend: | Was ? Die Elenantilopenhaltung im Affenhaus wird aufgegeben ? (07.12.2007, 20:26) | ||
| IP66: | Da ich am letzten Samstag in Aachen gewesen bin, kann ich - jenseits der häufigen Regens wegen allzustark nachgedunkelten Elenantilopen - einige Neuigkeiten melden. Man plant wohl endgültig, die jetzige Haltung im Affenhaus aufzugeben und durch Großanlagen mit neuen Arten - man denkt wohl an Lemuren - zu ersetzen. Das Haus gehört zu einem Riegel von Bauten, die, in einer sehr kleinteiligen Struktur mit postmodernen Elementen, das Zoogelände zum Restaurant hin abschließen. Die Bauten sind keine 30 Jahre alt, allerdings sind Innen- wie Außengehege nicht sehr groß bemessen, die Innenkäfige durch Glasscheiben nur sehr schlecht einsehbar. Hinzu tritt, daß die Anlage trotz ihrer sicherlich nicht Brutalismus-Kritik auf sich ziehenden Struktur substituierend gedacht ist und der beginnenden Neugestaltung des anschließenden Zoogeländes nicht so ganz zu entsprechen scheint. Der Haustierhof ist mittlerweile weitgehend fertiggestellt und besetzt und stellt in gewisser Weise die Antithese zu den Affenanlagen her: Die Bauweise ist billig bis zum Geiz, doch das Auge der Besucher soll sich an Zierfachwerk und allerlei Dekorationen erfreuen. Der Besatz bleibt sensationsarm, immerhin gibt es eine französische Inselschafform und asisatische Streifenhörnchen. Für das integrierte Bistro hat sich, trotz 300.000 Besuchern im Jahr, noch kein Pächter gefunden. Den Urson gibt es nicht mehr, dafür aber die Bleßböcke, Strauße, Emus und auf der im letzten Jahr errichteten Anlage am Teich Helmkasuare. Die große Voliere an der Hochlandrindwiese ist mit einer stolzen Zahl von Uhus, Schneeulen und Raben besetzt. In Auflösung befinden sich die Papageienvolieren für kleinere Arten oberhalb des Weihers, für den neuen Pferdestall mußte eine der Großpapageienvolieren beseitigt werden. Das kleine Vogelhaus ist aber nach wie vor gut besetzt, und auch sonst, gerade im Bereich der Kleinraubtiere, scheint mir eine durchaus positive Entwicklung stattzufinden. Mit den Schopfmakaken und Schweinsaffen werden selten gehaltene Arten verschwinden, dem stehen jedoch Alpenmurmeltiere, die Magot-Zuchtgruppe, Siberreiher und Kasuare entgegen, außerdem sind Hängeohrziegen oder Zwegzebus, Hochlandrinder und Schwarzkopfschafe, Lamas und Bleßböcke ja aus manch' älterem Zoo verschwunden. Zur Pinguinanlage (einer ziemlich aufwendigen Voliere) ist allerdings zu vermelden, daß man nichts flufähiges vergesellschaftet hat, aus welchen Gründen auch immer. (07.12.2007, 17:17) |
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