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Foto:
(gif/jpg/png / Dateigröße max. 2MB)

Zoofotografie



Markus Boers:   Also als ich Anfang Mai da war, da war es zur Öffnung schon ziemlich dunkel, si dass es nur mit höherer ISO und eine 1,8 objektiv möglich war.
(27.09.2025, 21:50)
Adrian Langer:   Das trifft sich. Ich bin Morgen dort. Kannst du mir sagen, ob man Fingertier, Weißschwanzratte und Baumschliefer auch bei Licht sieht? Ich weiß noch, dass direkt nach der Öffnung und gegen 14 Uhr zur zweiten Fütterung (dann aber nur teilweise) die Lichter angehen.
(27.09.2025, 21:03)
Markus Boers:   Hier auch mal etwas aus dem Frankfurter Grzimek-Haus.
(27.09.2025, 20:31)
Regina Mikolayczak:   Bin ja begeistert, dass das mit dem Link klappt, auch wenn ich wohl nie zeitnah dazu kommen werde, Bilder einzustellen. Aber noch eines aus Dresden. Irgendwas war anders... vielleicht war das erste Foto nur ein Zufallserfolg?
(01.04.2023, 09:27)
Regina Mikolayczak:   Ich versuche jetzt auch mal wieder was.. Ist ein Foto aus Dresden vom 17.03.2023
(01.04.2023, 09:14)
W. Dreier:   Mit Entschuldigung:
Fototest: nachdem ich etwas frustriert bin ob der Qualität meiner zuletzt eingestellten Fotos - heute mehrere Testreihen. Als Versuch hier eine Einstellung von Kater Jamie, 13 Jahre alt. Als Modell war er gut.
(31.03.2023, 10:32)
Klaus Schueling:   Meerkatze für TIERGARTEN 4-2019 gesucht
Ich bin auf der Suche nach einem geeignetem Titelmotiv für TIERGARTEN 4-4019.
Es sollte die Aufnahme einer oder mehrerer Meerkatzen sein, und für den Druck (hochkant, DIN A4) geeignet sein, also über ausreichende Auflösung verfügen.
... und man darf dem Bild ruhig anshehen, dass es in einem Zoo aufgenommen wurde.
(12.09.2019, 13:52)
W. Dreier:   Passend zu den "Vorläufermitteilungen`` von 2011 - welche fototechnische Entwicklung nunmehr! In einer heutigen Reklamesendung der Berliner Firma ``Foto Meyer`` wird ein Gehäuse Sony alpha 99 II für 3599 Euro angeboten: Empfindlichkeit ISO 102 400. Da kann man auch im absoluten Dunkel fotografieren ! Übrigens ist das noch nicht das teuerste Gerät (ein Fuji-Apparat für 7298 Euro - 1300 Euro Sofort-Rabatt) - und ein Objektiv braucht man auch noch. Etwa für 2799 Euro. Alles natürlich reduzierte ``Meyer-Weihnachtspreise".
(25.11.2017, 11:40)
Michael Mettler:   @Werner Schindler: Ich hatte zwar keinen Vergleich kurz hintereinander, halte aber das Berliner Haus für heller. Zwar hatte ich in Antwerpen auch schon mit blitzloser Fotografie experimentiert, habe manche Tiere aber zum Anvisieren mehr erahnt als en detail gesehen.

Die Nachtabteilung in der Wilhelma habe ich auch als relativ hell in Erinnerung (hier blaues Licht, in Berlin rotes).
(02.10.2011, 19:33)
Werner Schindler:   @Michael Mettler: Hier auch noch einmal ein Bild aus der Dunkelabteilung des Grzimekhauses, nicht geblitzt und bei nicht aufgehelltem Gehege. Das Bild gewinnt keinen Schärfepreis, wirkt aber doch. Zeigt auch, dass bei sich langsam bewegenden Arten selbst im Dunkeln noch was geht (Greifstachler zB).
Von den nicht sehr dunklen Dunkelhäusern fällt mir Antwerpen ein. Heller als Frankfurt, auch als Berlin?
(02.10.2011, 18:39)
Werner Schindler:   Jetzt bin ich ganz zufrieden mit der Abbildungsqualität. Klappt doch.

Ebenfalls aus dem Grzimekhaus noch ein Erdferkel in Aktion (deshalb leichte Bewegungsunschärfe, aber positive Dynamik). Normalerweise sehe ich Erdferkel, wo auch immer, entweder zusammengerollt schlafend oder am Futtertrog. Hier spritzte der Pfleger mit einem Schlauch Wasser auf den nassen Sand im Gehege. Dies führte beim weiblichen Erdferkel zu ungekannten Temperaments-Wohlfühlausbrüchen mit Wälzen, beinahe Kopfstandversuchen, Hopsern etc.
Erdferkel-Enrichment im hellen Taglicht, ohne Blitz fotografierbar.
(25.09.2011, 12:02)
Werner Schindler:   Habe jetzt eine andere Mail-Ansichts-Variante versucht, um eine bessere Abbildungs-Qualität zu erlangen. Im Original über 7 mb, kein grobes Korn (trotz hellem Hintergrund) und ein sehr ansehnliches Springhasenfoto. Mal sehen wie das nun rüberkommt.
(25.09.2011, 11:49)
Liz Thieme:   Hier leiden die Bilder immer etwas an Qualität. Das rechnen wir immer schon eigentlich mit ein. Wobei es schon ärgerlich ist.
(25.09.2011, 11:12)
Michael Mettler:   Die Berliner Anlagen sind zwar auch nur punktuell ausgeleuchtet (mit rotem Licht), aber überwiegend tatsächlich relativ hell.
(25.09.2011, 10:31)
Werner Schindler:   @Michael Mettler: Ja, natürlich. Wollte damit zeigen, dass in der Dunkelabteilung des Grzimekhauses Fotos ohne Blitz zu bestimmten Zeiten praktikabel sind (als Beispiel für Interessenten). Bei den Erdferkeln und Springhasen z.B. regelmäßig gegen 15:30 Uhr. Die Lichtverhältnisse sind dabei variabel, je nachdem ob das komplette Tag-Licht eingeschaltet wird oder z.B. nur Licht durch die geöffnete Tür einfällt.

Normalerweise ist es offenbar im Grzimekhaus dunkler als im Berliner Nachttierhaus, denn entsprechende Aufnahmen wie die gezeigten aus Berlin sind mir in Ffm noch nicht gelungen.

Übrigens verstehe ich nicht, warum das Springhasenbild hier so grobkörnig aussieht. Auf der Originaldatei wie auch auf anderen Mail-Anhängen ist das nicht so.
(25.09.2011, 10:05)
Michael Mettler:   @Werner Schindler: Das Foto ist doch aber im Gegensatz zu meinen Berliner Aufnahmen bei kurzzeitiger "Tagbeleuchtung" der Anlage entstanden, oder...?
(24.09.2011, 21:50)
Werner Schindler:   Da kann ich was aus dem Grzimekhaus beisteuern. Ich hatte vor einiger Zeit erläutert, dass dort das Fotografieren ohne Blitz nicht nur erlaubt, sondern zu bestimmten, planbaren Zeiten auch gut praktikabel ist und zu ordentlichen Ergebnissen führt.

Als Beleg dafür ein Springhase (Ausschnittvergrößerung), am 20.9. ohne Blitz mit ca. 6400 ISO abgelichtet (siehe im Vergleich die Bilder der Art in der Zootierliste).
(24.09.2011, 21:02)
Michael Mettler:   ... manchmal erinnern sie in ihrer Grobkörnigkeit allerdings an den Blick durch ein Nachtsichtgerät. Ist aber trotzdem eine ganz reizvolle Aufgabe.
(23.09.2011, 16:08)
Michael Mettler:   Im Berliner Nachttierhaus, dessen Anlagen recht gut ausgeleuchtet sind, habe ich mal wieder ein wenig mit dem Fotografieren ohne Blitz experimentiert. Etwas aufgearbeitet und durch Umstellung auf s/w um den Farbstich reduziert kamen dabei neben etlichem Ausschuss auch ein paar Bilder heraus, die zwar schärfetechnisch nicht höchsten Ansprüchen genügen, aber "dokumentarisch" durchaus brauchbar sind.
(23.09.2011, 16:06)
Klaus Schüling:   Ich danke allen Teilnehmern des Fotowettbewerbs "Interaktion im Zoo"

Inzwischen sind ale Gewinner benachrichtigt und uns liegen (fast) alle Freigaben der jeweiligen Zoos vor.

Alle Sieger gibt es dann im Tiergarten Rundbrief und in unserem Kalender 2012.

Das Siegerbild steht ab sofort auf der Seite mit unseren Neuigkeiten (der Button links ist mit "News" beschriftet)

Der glückliche Gewinner des Buches „Leben im Zoo. Tiere und ihre Menschen im Tiergarten Schönbrunn“, das wir unter den mehr als 70 Teilnehmern verlost haben, ist Frithjof Spangenberg.
(15.09.2011, 17:07)
Liz Thieme:   Ist eine gute Übersicht, aber die ist trotzdem teilweise lückenhaft bei den Blitzverboten.
(14.07.2011, 16:39)
Klaus Schüling:   Ein altes Problem:
Darf ich im Zoo Fotografieren, und falls ja, wie darf ich die Bilder nutzen?
Darf ich Bilder in ein Internet-Forum einstellen?
Hier eine Übersicht:
www.zooliste.de
(14.07.2011, 12:52)
Jennifer Weilguni:   Also von mir werden auch Bilder kommen.. bin nur momentan ein bisschen im Stress, aber bis Ende August hat es ja noch ein bisschen Zeit.
(07.07.2011, 15:52)
Ronny:   Verdammt habe die Hälfte vergessen...

@Liz: Zwischenmenschlich Interaktion könnte zum Beispiel sein:
Zwei Herren werden im "Raubtierkäfig" des Leipziger Arche-Hauses von einer Dame gefüttert. Beziehungsweise ahmen die Verhaltensweisen der ehemaligen Bewohner nach...natürlich sind Gitter und zypische Einrichtungsgegenstände auf dem Bild zu sehen.
(07.07.2011, 13:15)
Ronny:   Noch nix eingeschickt, aber damit keine Reaktion ausbleibt...ich bin auch dabei.
(07.07.2011, 13:11)
Klaus Schüling:   Noch ein Nachsatz, damit sich nicht der Eindruck festsetzt, es ginge primär um einen Kalender:

Wir werden fünf Bilder "prämieren".
Ein Siegerbild erhält einen 50,- € Büchergutschein.
Unter allen Einsendern wird ein Exemplar von „Leben im Zoo. Tiere und ihre Menschen im Tiergarten Schönbrunn“ verlost.

Die Auswahl der Bilder für den Kalender erfolgt separat.

Es ist geplant die fünf Siegerbilder im Tiergarten Rundbrief zu drucken, vermutlich auch mehr.
(06.07.2011, 22:42)
Klaus Schüling:   „Druckqualität“ bedeutet für uns 300 dpi - daraus ergibt sich, wie Frithjof bereits festgestellt hat die Bildgröße im Druck.
Bilder mit mangelhafter Auflösung tuen sich gegen solche mit besserer schwer, aber wir wollten die Ausschreibung nicht ohne zwingenden mit technischen Vorgaben belasten/einschränken.

Warum ein tolles Bild ausgrenzen, weil die 300 dpi nicht für ein Titelbild reichen?

Wenn für den Kalender die 12 besten Bilder ausgewählt werden sollen, ist damit gemeint. dass die am besten für einen Kalender geeigneten ausgesucht werden.
Es ist durchaus denkbar, dass ein Fotograf mehrfach vertreten ist.
Um das zu vermeiden, müssten zunächst einmal 12 mitmachen – bislang sind es 2 Teilnehmer.

Die Redaktion des Tiergarten Rundbrief prämiert die fünf besten Beiträge.
Von wem diese sich bei der Entscheidung helfen lässt und wie die Auswahl erfolgt hängt maßgeblich von der Anzahl und Qualität der Einsendungen ab.

Das Thema eines Wettbewerb, bei dem neben handwerklichen Geschick Kreativität und Originalität gefragt sind, sollte hierfür Freiraum lassen.
Warum also zwischenmenschliche Interaktion ausschließen? – Jedem dürfte klar sein, dass ein Bild ohne Bezug zum Thema Zoo keine Chance hat.

Die Beiden, die bereits Bilder eingeschickt haben, scheinen die Ausschreibung verstanden zu haben!

(06.07.2011, 22:34)
Frithjof Spangenberg:   Letztlich zählt eine möglichst hohe Anzahl der Pixel (=Auflösung) - die dpi-Zahl ergibt sich dann durch die Bildgröße im Druck. Ein Bild mit weniger Pixeln kann man dann eben nur kleiner drucken.
(06.07.2011, 21:14)
Liz Thieme:   Mir fehlen noch Angaben zu dem Wettbewerb.

Das normale Druckqualität für Zeitschriften liegt bei 300dpi. Ist das hier auch so? Sollte für alle, die sich mit den Marktdaten nicht auskennen schon gesagt werden, denn für eine TV-Zeitschrift reicht ja auch ein 72dpi Foto.

Gibt es wirklich keine Einschränkung in Bezug auf Farbe und Format?

Wenn theoretisch jeder fünf Bilder einreicht, darf dann ein Fotograf mehrfach unter den zwölf besten Bildern dabei sein?

Wer ist die Jury?
Wonach wird beurteilt?


Und was ich mich total frage ist, was haben die zwischenmenschlichen Situationen bei einem solchen Wettbewerb zu suchen? Ich finde persönlich, dass das nicht vergleichbar und zugehörig ist, wenn eine Interaktion zwischen Menschen irgendwo im Zoo einreicht wird. Theoretisch wäre da ein Bild eines Kindes möglich, dass durch seine Eltern gefüttert wird... Finde das gehört nicht in einen Zoo-Fotowettbewerb.
An welche zwischenmenschlichen Aktionen hat denn der Ideengeber gedacht bzw. hoffte Bilder von welchen Situationen zu erhalten?
(06.07.2011, 18:54)
WolfDrei:   Da ich beim Spintisieren bin: die Foto-Erlaubnis bezog sich oft auch auf die Begehung "hinter den Kulissen" ohne daß ich das erbeten hatte. So wurde der Fleckenroller liebevoll aus dem Bau "herausgekitzelt", in Paris bohrte das Fingertier ein Loch in die Hose und dortselbst kam die dortige Lemurenchefni extra während der Mittagspause, um mir den Allocebus (Büschelohrmaki)zu zeigen. Aber eine Bitte: es gibt Situationen, wo sich Fotgrafieren (fast) verbietet: ein einziges Foto nur gab es vom Zwergböckchen in Poznan - habe noch nie ein derartig "aufgregtes" Tier gesehen, obwohl der Pfleger und ich ca 10 Minuten mäuschenstill in einer Ecke saßen.
(06.07.2011, 10:03)
Sven P. Peter:   Ich werde mal was zusammenstellen :)
(06.07.2011, 00:19)
Klaus Schüling:   Hallo Sven,

vielen Dank - ich rechne natürlich auch ganz stark mit Deinen eigenen Einsendungen ...


(06.07.2011, 00:03)
Sven P. Peter:   Habe mal bei uns im Zoofreundeforum das ganze Eingestellt.
(05.07.2011, 22:06)
Klaus Schüling:   So ein Wettbewerb steht und fällt mit reger Beteiligung.

Daher folgende Bitten:
Es soll Nutzer dieses Forums geben, die auch in anderen artverwandten Foren aktiv sind.
Ich wäre sehr froh und dankbar, wenn jemand auch in einem anderen Forum auf den Wettbewerb aufmerksam machen würde (sollte dies geschehen, bitte kurze Mitteilung hier oder direkt an mich).

Auf der unten angegebenen Website befindet sich ein PDF, das als Aushang dienen könnte, um Kollegen oder Vereinsfreunde etc zu informieren.
Ich kann auch gerne solche Aushänge mit der Post verschicken.
Ich brauche aber halt Unterstützung, wenn es um das Aushängen/Auslegen/Verteilen geht.

(05.07.2011, 19:50)
Klaus Schüling:   Hier gibt es die Infos zum Foto-Wttbewerb "Interaktion im Zoo":

www.tiergarten.com/fotowettbewerb.php

oder rechts auf "News" und dann am Ende der Obersten Meldung den Link nehmen.

Die ersten Bilder habe ich bereits erhalten, nun heißt es:

An die Kameras, auf die Festplatten, Augen auf und die schönsten, originellsten, schrägsten, besten Bilder schicken!
(05.07.2011, 19:35)
Jennifer Weilguni:   @Klaus
Die Idee mit dem Kalender finde ich super. Vielleicht können wir da ja sogar noch einen Schritt weitrgehen und eine Art Spendenprojekt draus machen? Dass vielleicht 1 Euro pro verkauftem Kalender an ein Artenschutzprojekt geht oder ähnliches?
(06.05.2011, 06:35)
Jolantha Belik:   "Interaktion" und die Idee mit dem Kalender finde ich sehr gut! Ich hoffe, es darf jede/r ein Foto (oder mehrere?) einsenden.
(05.05.2011, 23:15)
Klaus Schüling:   Vielen Dank für alle Beiträge!
Okay, es wird einen Foto-Wettbewerb geben.
Ich denke, einmal im Jahr reicht - und es sollen natürlich die schönsten Bilder gedruckt werden - nicht nur ein Siegerbild.
Kennt Ihr die "CD Kalender", bei denen man Karten in der Größe eines CD-Leaflets in einer CD- Jewel Case als Tischkalender zeigt?
Die Idee, ist aus den Siegerbildern einen solchen Kalender für 2012 zu machen.
Der/die Sieger erhalten dann natürlich gratis Exemplare für sich und Ihre Lieben ...

Ein Thema für den Wettbewerb ist eine gute Idee. Ich hatte auch schon an "zwischentierliche Beziehungen" gedacht und neige dazu, Michaels Vorschlag ein wenig zu öffnen und es bei "Interaktion" zu belassen - wenn nicht noch ein noch besserer Vorschlag hereinkommt.

Die Kalenderidee macht dann Sinn, wenn wir den Wettbewerb in Ausgabe 2-2011 des TR ausloben und die Gewinner dann Ende September, also zum Beginn der Kalendersaison im TR 3-2011 vorstellen.

Bleibt die Frage von Sven , nach der Jury - bzw einer Publikumsabstimmung.

Nach den Erfahrungen mit den Abfragen hier im Quorum und der sehr flauen Reaktion auf alle Versuche eine Beteiligung der TR-Leser zu erreichen, neige ich dazu, die Auswahl/Preisvergabe mit Unterstützung der Kräfte vor Ort in Münster zu machen.

Dabei fällt mir auf, dass wir die Drucklegung der Ausgabe 3-2011 möglicherweise bis in die Woche nach dem Zoosammlertreffen in Leipzig herauszögern können, um z.B. das Treffen zu nutzen, um ein Siegerbild durch öffentliche Abstimmung zu bestimmen.
Wsa meint Ihr?
(05.05.2011, 23:05)
WolfDrei:   Schließe mich Herrn Jahn und MM an: Themenbearbeitung! Ich hatte vor vielen Jahren, einer Sielmann-Ausschreibung (so etwa "Mein schönstes Zoo-Foto") folgend, mein "allerschönstes und allerseltenstes" Tier-Foto (war wohl was "chinesisches") eingereicht. Und was gewann: ein Foto des Duisburger Orangmannes mit einem zerrissenen Sack über´n Kopf!
(04.05.2011, 22:04)
Sven P. Peter:   Ich denke es sollten die normalen Bearbeitungsschritte erlaubt sein (Tonwertkorrektur, aufhellen oder abdunkeln von Bildteilen und der Grad der Sättigung), von wilden Photoshop-Effekten sollte man abstand nehmen.
(04.05.2011, 21:54)
Oliver Jahn:   Ich würde nicht nur den Sieger veröffentlichen, je nach Zahl der Einsendungen sollten wenigstens (wie bei allen Wettberwerben, die ich kenne) die ersten drei Plätze gezeigt werden. Außerdem würde ich die Bedingungen nicht zu eng fassen, das Thema ist wichtiger, da interessiert es dann eher nicht, ob das Bild in Farbe oder S/W ist, oder ob es digital oder analog erstellt wurde. Was ich bei einer Veröffentlichung immer sehr gut finde, das ist der Text, der ein wenig über das Bild erzählt. Wann und Wo erstellt? Was zeigt es? usw.
Eine Frage, die ich aber im Vorfeld klären würde, ist der Grad der erlaubten Bearbeitung. Mit Fotomontage kann man nämlich heute alles tun, aber diese Werke zeigen sehr oft nur die "Kunst" der Bildbearbeitung, nicht die, der Fotografie.
(04.05.2011, 18:32)
Michael Mettler:   Wie wäre es denn damit: Der Sieger bekommt den schon angesprochenen Platz im TR und darf das Motto für die nächste Runde festlegen, bei der er selbst aber nicht mitmachen darf? Das würde Seriensiege auf ganz einfache Weise vermeiden.
(04.05.2011, 14:54)
Jennifer Weilguni:   Wer weiss, vielleicht kann so eine Foto-Seite ja zum festen Bestandteil des Rundbriefs werden. Sprich ein Wettbewerb für jede Ausgabe.
Auch ich bin für ein jeweiliges Motto. Das kann von der von Michael vorgeschlagenen Interaktion über das schönste Zebrafoto bis hin zum schrägsten Vogel oder der schönsten Ablichtung eines Zoogebäudes ja fast alles sein. Und dann kann ja jeder in seinem Archiv nach dem passenden Bild suchen oder auf Foto-Jagd in den Zoo gehen.

@Liz
Stimmt, das habe ich auch schon öfter bemängelt, dass bei manchen Wettbewerben die Technik scheinbar wichtiger ist als der Blick für ein gutes Motiv. Da wundert man sich manchmal WAS für Bilder da den ersten Platz machen.
(04.05.2011, 13:31)
Liz Thieme:   Ich muss allen zustimmen. Nichts ist frustrierender für jemanden, der solch ein Angebot sieht und dann das gewünschte Tier nicht erreicht, weil es am anderen Ende des Landes lebt. Und wichtig ist auch das, was Michael anspricht, die Technik des Fotoapparats darf nicht ausschlaggebend sein. Sondern einfach das Foto in seiner Gestaltung und Situation.
Erinner mich immer wieder an Fotos in Zeitschriften, die ausgewählt wurden als besonderes Foto, nur weil da irgendwelche Sondereinstellungen gemacht wurden, aber das Foto ansicht einfach grottig ist.

Also ich bin gespannt und hoffe sehr, dass dieser Vorschlag in die Tat umgesetzt wird.
(04.05.2011, 13:20)
Michael Mettler:   @Jenny: ... bei einem spektakulären Sturz während des doppelten Rittbergers, um es zu toppen ;-)

Ja, ich fände einen Fotowettbewerb (oder regelmäßige) auch reizvoll und empfinde die Veröffentlichung im TR als ausreichenden Anreiz. Ein vorgegebenes Thema fände ich dabei interessanter als etwas Allgemeines wie "Das schönste Zoofoto", bei dem zwangsläufig Äpfel mit Birnen verglichen werden müssten.

Z.B. sind doch tatsächliche und fiktive Gemeinschaftshaltungen ein beliebtes Thema in unserem Forum, da würde sich mal ein Motivthema "Interaktion zwischen Zootierarten" anbieten. Zumal dafür nicht die technische Ausstattung oder der Seltenheitswert der Tierart entscheidend wäre, sondern eher der Blick für die Situation und ein "schneller Finger".
(04.05.2011, 12:35)
Jennifer Weilguni:   Prima Idee! Der Hauptpreis könnte natürlich das Titelfoto sein, aber das wird im Querformat vermitlich nicht einfach sein und nur hochformatige Bilder zuzulassen wäre dann ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Ansonsten wäre die Veröffentlichung der Sigerbilder im Tiergarten-Rundbrief natürlich auch Balsam für die Fotografenseele, oder?

Rotgebänderte Hyperpandas müssen mindestens beim doppelten Rittberger fotografiert werden, sonst ist es ja unspektakulär, oder? :-))))
(04.05.2011, 11:21)
Sven P. Peter:   Die Idee finde ich gut. Wer soll denn dann abstimmen? Die Leser oder die Redaktion?

Ich finde Ronnys Einwurf gut, auch wenn ich natürlich einen Haufen Bilder vom Rotgebänderten Hyperpanda habe!
(03.05.2011, 21:33)
Oliver Jahn:   Klaus, das finde ich eine Super-Idee! Und da alle meine Originalbilder ja in Farbe sind, würde ich mich sogar an mehreren Themen beteiligen! :-)
Ich finde die Fotowettbewerbe in den einzelnen Magazinen (z.B. Foto-Magazin) immer sehr anregend, da man sich hier auch mal die ein oder andere Idee holen kann. Von daher finde ich diesen Vorschlag als Teilnehmer, aber auch als "Nutznießer" eine wirklich gute Idee.
(03.05.2011, 21:28)
Ronny:   Ich finde die Idee toll. Auch wenn die Siegerbilder "nur" im Tiergarten Rundbrief präsentiert werden.

Ein Thema finde ich auch super, allerdings nicht einfach nur "Raubkatzen" oder so sondern eher "Groß + Klein" oder "Stärke" bei denen sehr viel auf Wert auf das Motiv gelegt wird als auf "Ich habe den extrem seltenen Rotgebänderten Hyperpanda fotografiert".
(03.05.2011, 13:45)
Klaus Schüling:   Eigentlich wäre es ja eine nette Idee, auch einmal für Forum/Tiergarten Rundbrief einen Fotowettbewerb durchzuführen.

Mit was für phantastischen Preisen müssten wir so etwas ausstatten, damit ambitionierte Zoobesucher sich in ihre Archive stürzen?
Oder wäre ein Abdruck im TR schon Motivation?

Gibt es Ideen/Meinungen, ob man so etwas unter ein Motto stellen kann/soll?

[Für Oliver würde es dann natürlich einen Sonderpeis SW-Fotografie geben.]
(03.05.2011, 11:56)
Klaus Schüling:   Das Forum Duisburg und der Zoo Duisburg laden ein zur großen Fotosafari!

Zwei starke Standorte in Duisburg entführen ihre Gäste in abwechslungsreiche Welten: Während das preisgekrönte Forum Duisburg immer wieder zu neuen Einkaufserlebnissen einlädt, bietet der facettenreiche Zoo Duisburg seinen Besuchern tierische Einblicke am Kaiserberg. Was zunächst unterschiedlich erscheinen mag, bildet die ideale Grundvoraussetzung für eine spannende Zusammenarbeit, bei der jeder Fotobegeisterte die Gelegenheit bekommt, seine ganz eigene Perspektive zu präsentieren. Unter dem Motto „Tierische Bilder gesucht“ kann vom 04.05. – 06.06.2011 im Zoo Duisburg fotografiert werden, was das Zeug hält. Die Wahl des Motives ist jedem Fotografen selbst überlassen: Es müssen nicht immer nur die behaarten, befiederten oder beschuppten Zoobewohner sein, die im Fokus stehen – auch Gebäude, Pflanzen oder interessante Schnappschüsse aus dem Zooleben können als persönlicher Favorit bis zum 06.06.2011 unter fotowettbewerb@zoo-duisburg.de eingereicht werden.
Die Fachjury, bestehend aus Achim Winkler (Direktor des Zoo Duisburg), Lutz Müller (Manager des Forum Duisburg), Stefan Eickershoff (Profifotograf) und Prof. Dr. Raimund Stecker (Direktor des Lehmbruck-Museums), wird aus allen Eingängen die schönsten Motive wählen, die vom 20.06. – 09.07.2011 im Forum Duisburg ausgestellt werden. Alle Besucher des Einkaufszentrums können dann ihren persönlichen Favoriten bestimmen und nehmen somit automatisch an der Verlosung von 5 Karstadt-Gutscheinen á 100,00 € teil.
Den Fotografen winkt als Hauptgewinn eine ganz spezielle Perspektive: der Gewinner darf als Tierpfleger für einen halben Tag im Zoo Duisburg hinter die Kulissen blicken. Mit den restlichen Preisen in Form von Jahreskarten für den Zoo Duisburg haben die Zweit- und Drittplatzierten die Möglichkeit, den Zoo täglich aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

(03.05.2011, 11:51)
Oliver Jahn:   @Michael, genau das meinte ich. Der ambitionierte Hobbyzoofotograf liest so etwas, und er wird sich dieses Beiblatt zum nächsten Besuch mit nehmen. Und er wird probieren, testen, sein Ehrgeiz wird angestachelt. Darum gefällt mir diese Idee sehr gut und ich wünsche mir mehr davon.
(13.02.2011, 16:03)
Michael Mettler:   @Oliver, die Inspiration will ich gar nicht abstreiten. Aber wir reden hier in punkto Berlin über Tipps aus einem Tierparkwegweiser (ob auf seinen festen Seiten oder als Beilage) und wissen doch nur zu gut, wie intensiv eine solche Broschüre vor einem Zoorundgang gelesen wird, egal ob von ONB oder von Zoofans (falls sie überhaupt erworben wird). Die Tipps dürften also der Zielgruppe überwiegend erst auffallen, wenn sie schon im Gelände unterwegs ist (na immerhin) oder nach dem Besuch zu Hause schmökert - dann ist es zu spät, und zum nächsten Besuch wird der Tierparkwegweiser wohl nur von den wenigsten wieder mitgenommen.

Inspiriert haben mich die Tipps aber auch schon (wobei ich wohlgemerkt schon Tierparkwegweiser gelesen hatte, bevor ich den TP überhaupt erstmals besuchte, und die Tipps somit vorab kannte). Vor allem der Hinweis, dass in den Felsenhallen des ABH ganztägig kein Fotolicht herrsche, hat damals meinen Ehrgeiz angestachelt ;-)
(13.02.2011, 15:02)
Oliver Jahn:   @Michael, das sehe ich anders. Ich fotografiere seit 30 Jahren, dennoch haben mich die Fototips aus dem TP Berlin absolut inspiriert, diese speziellen Stellen einmal aufzusuchen, und zu probieren, ob man dort wirklich diese Möglichkeiten hat, die dort beschrieben sind. Insbesondere die Hinweise zu den Kamelanlagen fand ich recht spannend, denn gerade dann, wenn ich öfter in einem Zoo bin, werde ich schneller betriebsblind und suche regelmäßig die gleichen Stellen auf. So bekam ich einmal einen ganz neuen Input, auch mal wieder gewohnte Wege zu verlassen. Vor allem dann, wenn man nicht nur das Tier allein ablichtet, sondern, so wie ich, gern auch das Tier und sein Gehege darstellt, ist es für diese Form der Zoofotografie genau so wertvoll, wie ein geführter Fotorundgang, dem sich regelmäßig nicht nur Gelegenheitsfotografen anschließen.
(13.02.2011, 14:47)
Michael Mettler:   @Oliver, wer schon länger fotografiert, benötigt eigentlich auch keine Angaben mehr, zu welcher Zeit welches Gehege am besten ausgeleuchtet ist. Wenn mich sowas interessiert, brauche ich nur eine Windrose auf dem Zooplan und richte mir meinen Rundgang dementsprechend nach Himmelsrichtung ein. Und ein Fortgeschrittener benötigt auch keine Hinweise mehr, welche Blende er am besten nehmen sollte oder wo das Licht ständig ungünstig ist. Ich denke daher schon, dass sich solche Tipps eher an Gelegenheitsfotografen wenden (sollten).
(13.02.2011, 09:06)
Oliver Jahn:   @Dennis Ismer, vielen Dank, aber das ist ein kleines 1 mal 1 der Fotografie, ich will nicht überheblich klingen, aber das benötige ich nicht mehr. Man kann mein Bild hier leider nicht scharf erkennen, aber der TP-Berlin beschreibt hier relativ gut und genau, an welcher Stelle im TP man zu welcher Tageszeit am besten fotografieren kann, was man im ABH beachte muss, welche Punkte besonders gut geeignet sind für Panoramen, welche Lichtverhältnisse an welchen Anlagen herrschen usw. In dem Flyer hier wird erklärt, wie man grundsätzlich fotografiert, ein Bezug zum Zoo Hannover wird dabei leider nicht hergestellt.
(13.02.2011, 01:30)
Dennis Ismer:   @Oliver
Es gibt sie immernoch. Hier ein Link aus Hannover, den ich schonmal gepostet hatte:
http://www.zoo-hannover.de/fileadmin/webbilder/PDF/Flyer/2010/Fototipps.pdf
(12.02.2011, 18:12)
Michael Mettler:   Mir ist so, als gebe es in Hannover eine speziellen Flyer für Fotofans, der im Servicebüro ausliegt.
(12.02.2011, 18:09)
Oliver Jahn:   Schade, ist wohl doch nicht richtig zu lesen.
(12.02.2011, 17:53)
Oliver Jahn:   In einigen Zoos, wie hier im TP Berlin gab (gibt?) es doch tatsächlich für Zoofotografen im Zooführer, oder wir hier, in einem extra Beiblatt gute Tips, um den Zoo auch fotografisch richtig zu erschließen. Ich hoffe, man kann es lesen. Ich finde das eine tolle Idee, die durchaus sinnvoll auch in anderen Zoos wäre.
(12.02.2011, 17:49)
Michael Mettler:   @Jennifer: Kommt drauf an, WER mich blitzt :-)

Einen Gewöhnungseffekt würde ich dabei nicht unterschätzen. Wenn Mensch oder Tier nur selten einen Kamerablitz abbekommt, wirkt der wahrscheinlicher störender als ein alltäglich gewohntes "Gewitter". Ansonsten müssten Promis längst zu Massenmördern mutiert sein ;-)
(10.11.2009, 15:24)
Jennifer Weilguni:   @Sacha
Klar, aber bei anderen Schrecksituationen hätte die Frau wahrscheinlich nicht so weit über dem Gitter gehangen wie mit ihrer Digitalkamera.
Fakt ist aber, dass der Kater, gelinde gesagt, stinkesauer war. Und das auf jeden Fall durch den Blitz, denn ich habe ihn ja nun auch schon vielfach geknipst und sonst ist er eigentlich immer ein ganz tolles Modell :-)

Aber wie gesagt, ich denke es macht dabei auch die Menge. Es darf ja gerne jeder mal den Selbstversuch starten. Beim wievielten Fotoblitz in die Augen bekommt ihr Morgedanken ? :-))))))))))
(10.11.2009, 15:01)
Michael Mettler:   @Liz: Deine Anmerkung zu Mangusten und Präriehunden müsstest du eigentlich durch "in Grubenhaltung" ergänzen. Denn dort, wo diese Tiere bessere Ausblickmöglichkeiten haben, weil sie nicht allseitig von Mauern umgeben sind, sind sie nicht schreckhafter als andere Tiere auch. Andersrum erschreckt eine plötzlich über einer Mauerkrone auftauchende Besuchersilhouette (ob mit oder ohne Kamera) immer mal Tiere unterschiedlichster Art.

@Sacha: Mit Borneo kann ich zwar nicht dienen, aber bei frei lebenden Igeln im eigenen Garten konnte ich eine ähnliche Erfahrung machen wie mit dem schon genannten Gürteltier - "lautloser" Blitz = null Reaktion, Kamerageräusch mit oder ohne Blitz = Erschrecken (bis hin zum Einrollen).
(10.11.2009, 13:42)
Liz Thieme:   hmm ich fotgrafiere zwar in jeglichen Positionen, muss mich aber weit aus weniger ducken, zusammenschrumpfen oder so als ihr. Also daran liegt es nur teils.
Klar ist es so, dass ein Tier (welches Raubfeinde hat) besonders argwöhnisch ist, wenn man sich hinter einem Objekt (Kamera oder Sockel) verkriecht und dann auch noch etwas genau auf sie zielt.
Schönes Beipiel dafür ist Löwin Tawanga in Hagenbeck, die jegliche Fokusierung nicht mag und (früher) zum (Schein)angriff überging, wenn man sich im Haus über die Brüstung lehnte.

Flucht- und Schreckreaktionen kann man ja am besten (finde ich) bei Präriehunden und Mangusten testen. Der Tierpark Berlin ist da ja sehr günstig für ein bisschen Adler zu spielen. So fieß es klingt, es kommen dann, wenn sie merken, dass da gar kein Adler sie auffressen will, tolle Fotos bei rum, wenn sie neugierig ankommen.
(10.11.2009, 12:57)
Sacha:   Zum Thema erschrecken noch ein Beispiel aus der Freien Wildbahn:

Ich habe bei meinem Urlaub auf Borneo Blitzlichtbilder von freilebenden Rollern, Eisvögeln und jungen Leistenkrokodilen gemacht. Zu diesem Zweck waren wir nachts auf dem Fluss Kinabatangan unterwegs. Der Eisvogel liess uns bis auf wenige ZENTIMETER an sich heran und reagierte in keinster Weise auf die Blitzfotos. Auch das Babykrokodil verschwand erst im Wasser, als wir ihm zu nahe gekommen waren. Aus einer Distanz von etwa 5 Metern störten es die Blitze ebenfalls nicht. Gleiches gilt für ein Palmenroller, der in den Fruchtbäumen einer Plantage auf Nahrungssuche war.

Anschliessend erlebte ich eine Erklärung dafür. Es zog nämlich ein tropisches Trockengewitter auf. Es donnerte wie in den Bergen und die Blitze erleuchteten über Kilometer die ganze Umgebung des Flusses taghell. Demzufolge können ein paar Miniblitze aus einer Kamera die dortigen Wildtiere wohl kaum stören.
(10.11.2009, 11:16)
Michael Mettler:   Ich habe früher festgestellt, dass manche Tiere sogar eher auf Kamerageräusche meiner analogen Spiegelreflex wie Spiegelschlag oder Windergeräusch schreckhaft reagierten als auf Blitzlicht. Ein manuell ausgelöster Blitz (also ohne Benutzung der Kamera) rief teilweise überhaupt keine Reaktion hervor, während das selbe Tier - besonders eindrucksvoll ist mir das von einem Neunbinden-Gürteltier in Erinnerung - vor dem Kamerageräusch heftig erschrak.

Bei Affen fiel mir damals mehrfach auf - und zwar auch eher auf den Zoo als auf die jeweilige Art bezogen - dass sie nach einem Kamerablitz keine weitere Reaktion zeigten als kurz zum Himmel bzw. zum Oberlicht ihres Innenkäfigs zu schauen, also den Blitz wohl tatsächlich mit Gewitter in Verbindung brachten.
(10.11.2009, 10:19)
Sacha:   @Jennifer: Ueber die Handlung dieser Frau kann auch ich nur den Kopf schütteln. Hier war der Blitz sicherlich der Auslöser für die Schreckreaktion des Tigers. Allerdings hätte diese Schreckreaktion auch durch ein lautes Geräusch (Summton, Klingeln, Knall usw.) ausgelöst werden können.
Wenn wir uns schon beim Blitzen nicht einig sind, so sind wir es wenigstens bei Sealife:)
@Mel und MM: Bez. geduckte Haltung und "anlegen" der Kamera habe auch ich ähnliche Erfahrungen gemacht.
(10.11.2009, 09:43)
Jennifer Weilguni:   In Heidelberg (wo das Fotografieren mit Blitz im Raubtierhaus auch verboten ist) habe ich folgendes erlebt:
Eine junge Frau lehnte sich mit ihrer Digicam weit über die Brüstung um mit ausgestreckten Armen möglichst nah an den Tigerkater zu kommen. Dann drückte sie auf den Auslöser, dem Tiger blitzte es richtig schön in die Augen und er fuhr mit der Pranke so schnell durch die Gitter, dass er der Dame um ein Haar den Arm abgerissen oder zumindest böse verletzt hätte. Da fehlten wirklich nur Zentimeter.
@Henry Merker
Ich persönlich habe ja auch nicht unbedingt etwas gegen Wildfänge im Zoo, nur wer eine solche Einstellung wie die Sea-Life Centren in der Öffentlichkeit verbreitet, der sollte dann eben auf Wildfänge auch gänzlich verzichten. Es kommt halt bei mir recht inkonsequent an, wenn man einerseits gegen etwas propagiert, es sich aber andererseits dann selbst dem Kommerz zuliebe zunutze macht.
(10.11.2009, 05:52)
Mel:   Da liegst Du sicher sehr sehr richtig;-) ein weiteres Beispiel für solch ein Verhalten sehe ich oft bei Raubkatzen. Wenn ich "Ansetze" wird der Kopf automatisch weg gedreht bzw, die Augen werden geschloßen. Frei nach dem Motto gleich blitzt es. Ich hab das neulich bei einem Tiger getestet es hat ca 10 min gedauert bis "er mit gekriegt hat" das da kein Blitz kommt, und sich nicht mehr weg gedreht hat. Und beim "anlegen der Kamera und die Fotohaltung" hab ich auch schön öfter solch Schreckreaktionen gehabt die mich genau wie Dich an TA und "Blasrohr" denken haben lassen.
(09.11.2009, 22:15)
Michael Mettler:   Unabhängig vom Blitzlichtgebrauch ist das "starrende Auge" eines Kameraobjektives manchen Tieren mit ziemlicher Sicherheit unangenehm. Z.B. ist es bestimmt kein Zufall, dass viele Vögel ausgerechnet dann damit anfangen, sich ausgiebig zu putzen, wenn man mit der Kamera in Lauerposition geht; das sieht mir eher nach Übersprunghandlung aus. Und weil man als Fotograf dann dazu neigt, "schussbereit" darauf zu warten, dass der Vogel damit wieder aufhört und eine fotogenere Haltung einnimmt, veranlasst man das Tier womöglich zu NOCH längerer Pseudo-Gefiederpflege...

Zwar kann ich das nicht statistisch untermauern, bilde mir aber ein, seit meinem Umstieg auf eine Bridgecam, bei der ich zur Aufnahme auf den Monitor und nicht durch den Sucher schaue, deutlich seltener diese Reaktion auszulösen. Liegt vielleicht daran, dass man mit dem Auge am Sucher eher eine geduckte, angespannte, raubtierartige Haltung einnimmt und DIESE der eigentliche Auslöser für das Verhalten ist.

Manche Tiere zeigen auch eine unerwartete Schreckreaktion, wenn man vor dem Gehege zum Fotografieren in die Hocke geht. Das scheint mir aber eher zoo- als artspezifisch zu sein, so dass ich mich schon manches Mal gefragt habe, ob ich in dieser Situation zufällig die gleiche "Körpersprache" wie der örtliche Zootierarzt zeige, wenn dieser mit dem Blasrohr in Anschlag geht.
(09.11.2009, 21:54)
Henry Merker:   Ich möchte keine Grundsatzdiskussion anfangen; zumal es auch nicht in den Thread gehört: Jede Arterhaltung fing mit Wildtieren an. Nur ist man halt bei manchen Tiergruppen weiter als bei anderen.
(09.11.2009, 21:52)
Liz Thieme:   manche Tiere scheinen auf jeden Fall schlechte Erfahrungen mit Blitzen oder Kameras gemacht zu haben. Ich habe oft genug erlebt dass man friedlich vorm Gehege stand und die Tiere waren ruhig. Dann denkt man sich oh dies ist eine gutes Foto und sobald die Tiere die Kamera erblicken sind sie weg bzw drehen sich von der Kamera weg. Also müssen sie ja was damit verbinden, zu mal manche immer wieder Kontrollblicke machen und wenn die Kamera weggepackt ist, drehen sie sich wieder normal um.

Jenny, die Masse der Aquarienbewohner sind Wildfänge, egal welche Tiere.
Eine der wenigen nicht Wildfang-Arten sind wohl die Futter-Guppys :D
(09.11.2009, 21:07)
Jennifer Weilguni:   Ja, finde ich auch nicht gut, dass die Sea-Life Mitarbeiter als derart schlechtes Beispiel voran gehen. Allerdings denke ich, hier macht es auch die Menge. Ein Tier einmalig mit Blitz zu fotografieren ist die eine Sache, von morgens bis abends Licht in die Augen geschossen zu bekommen ist eine andere.

Dass es Sea-Life aber weniger um Tierschutz geht, das habe ich auch so im Verdacht. Da sind die Herren und Damen verantwortlichen wohl genauso um den Tierschutz bedacht wie bei dem angeblichen Verzicht auf Delphinhaltung. Und stammen nicht die meisten Bewohner des Sea-Lifes Hannover aus Wildfängen ? Ganz zu schweigen von der Haltung der Meeresschildkröten, die ja auch allesamt Wildfänge darstellen.
(09.11.2009, 19:42)
Sacha:   Edit: Restaurants vor dem allgemeinen Rauchverbot einmal ausgenommen.
(09.11.2009, 12:47)
Sacha:   @Jennifer: Eine ausdrückliche Erlaubnis in Gebäuden zu rauchen, in denen es nicht verboten ist, habe ich auch noch nicht gesehen...;)
@Michael Amend: So, so. Sealife, das zu den resolutesten Vertretern des Blitzlichtverbots gehört, lässt seine Mitarbeiter Blitzlichtfotos schiessen...
Das bestätigt meine Vermutung, dass es sich zumindest DORT beim Verbot wohl weniger um tierschützerische, sondern um gewerbliche Gründe handelt.
(09.11.2009, 11:06)
Michael Amend:   Ich kam heute in Mannheim und Speyer ganz hervorragend vollkommen ohne Blitz aus, und gerade um die Natürlichkeit und die Atmosphäre der Schauräume, die ich ja auch fotografiere, zu bewahren, verwende ich keinen Blitz ( nur wenn es in einem Raum wirklich nötig ist, aber das schadet ja den Tieren nicht )Grundsätzlich sollte man sich aber schon an Blitzverbvote halten, auch wenn heute ein Sealife-Mitarbeietr eifrig Fotos mit Blitz gemacht hat, und zwar die Tiere ! Interessant auch,das an etlicihen Aquarien für Fetzenfische extra Blitzverbotsschilder angebracht sind, ich aber 2005 im Dallas World Aquarium ( dort gibts kein Blitzverbot im Aquarium) auf Nachfrage die Fetzenfische problemlos mit Blitz fotogarfieren durfte, ( obwohl einige Aquarien dadurch wohl schon Verluste zu beklagen hatten) Die Begründung war, das doch auch die Aquariumsmitarbeiter die Tiere mit Blitz fotografiern und Dallas noch nie Probleme damit hatte....
(06.11.2009, 19:56)
Jennifer Weilguni:   @Sacha
Eine ausdrückliche Erlaubnis habe ich ehrlich gesagt noch in keinem Aquarium gesehen, nur ausdrückliche Verbote.
Mag sein, dass die Meinungen darüber, ob das Blitzen den Fischen schadet oder nicht, auseinandergehen. Ich sge aber, solange auch nur der Verdacht besteht, dass ich einem Tier Schaden zufügen könnte, oder ich das Tier auch nur vermeidbar belästige, dann verzichte ich lieber auf das Bild.

(06.11.2009, 19:18)
Sacha:   @Jennifer: Die Diskussion hatten wir ja schon einmal. Ich könnte jetzt antworten mit: Es hat sicher auch seinen Grund, warum in vielen Aquarien blitzen ERLAUBT ist. Soll jeder selbst entscheiden, ob er blitzen will oder nicht. Bezüglich "erschrecken" scheinen unsere Erfahrungen diametral auseinander zu gehen.
Meines Erachtens ist das Blitzen AUCH in einigen Aquarienhäusern verboten, weil sich einige Besucher erschrecken und sie sich so gestört fühlen. Interessant wird es dann, wenn die genau gleichen Personen, die sich über das blitzen beklagen, ihre Kinder im Haus kreischen und gegen die Scheiben klopfen lassen....
Bez. voll in die Augen blitzen: Ist durch die von mir bereits erwähnte Brechung durch das Glas (und die Streuwirkung des Wasser) ganz anders als wenn man z.B. bei einem nächtlichen Gartenfest jemanden direkt anblitzt.
Kommt hinzu, dass die meisten Fotos von Fischen von der Seite erfolgen, man also nicht frontal in die Augen blitzt.
(06.11.2009, 11:21)
Frithjof Spangenberg:   Ich will mich Jennifer und Liz anschließen. Auch wenn es umstritten sein mag, dass der Blitz den Fischen schadet - da fotografiere ich eben mit fest eingestellter Belichtungszeit und nehme Ausschuss, unterbelichtete Bilder und ein wenig Bildrauschen in Kauf ... die Stimmung in manch einem Aquarium ist nebenbei bemerkt auch wert, mit eingefangen zu werden. Nebenbei bemerkt fühle ich mich selbst nicht wohl, wenn um mich rum dauernd geblitzt wird ...
(06.11.2009, 08:47)
Jennifer Weilguni:   @Sacha
Ich persönlich halte ehrlich gesagt nicht viel davon Fische mit Blitz zu fotografieren, generell sollte man den unfreiwilligen Models doch so wenig wie möglich schaden. Und ich habe schon mehrfach sehen müssen, dass Fische verschreckt gegen die Scheibe schwammen nachdem sie von Zoobesuchern geblitzt wurden. Zu stören scheint es die Tiere also wohl schon.
Ich weiss, es gibt Jäger und Sammler, aber bevor ich einem Tier aus kurzem Abstand voll in die Augen blitze verzichte ich dann doch eher auf das Foto. Es hat schon seinen Grund warum in vielen Aquarien das Fotografieren mit Blitz verboten ist.
(05.11.2009, 19:46)
Michael Amend:   qSacha. Das Angebot nehem cih geren an, das nächste Aquarium, was für uns beide gut erreichbar wäre, wäre in dem fall Basel....Wie Olivers chons chreibt, ist ein Objektivwechsel beid er FZ28 nicht möglich, das war für mcih ein kaufgrund,weil das bei der analogen Kamera enorm genervt hat...Und für einen ambitionierten Laien ist sie vollkommen aureichend, ich will ja keien Presie mit meienn Fotos gewinnen, und sie macht ja auch anehmbare Fisch-Fotos....Und von den mir wichtigsten Fischen im Georgia Aquarium, den Walhaien, habe ich ja viele sehr gute Aufnahmen gemacht. Mal sehen,was das Sealife Speyer morgen so hergibt. Eventuell sogar interessante Korallenfisch-Arten ,wer weiß ?
(05.11.2009, 13:25)
Oliver Jahn:   Objektiv-Wechsel ist bei der FZ 28 nicht möglich, da es eine Bridgekamera ist.

(05.11.2009, 11:47)
Sacha:   @MA: Lass und mal wieder zusammen fotografieren gehen, dann kann ich Dir besser zeigen, was ich meine.
In ein Aquarium reinzublitzen ist übrigens nicht soooo schwer, wenn man den richtigen Abstand und Winkel einhält.
Bez. Dicke der Scheiben: Grundsätzlich "schlucken" dicke Scheiben mehr Licht als dünnere. Und je dicker sie sind, desto schwieriger ist es, Fische scharf zu fotografieren, wenn diese sich ausserhalb eines gewissen Winkels befinden (Brechung der Optik).
Bez. Hammerhaie: Mit einem Objektivwechsel (sprich: lichtstärkeres Objektiv, aber kleinerer oder gar kein Zoombereich), hättest Du auch gute Aufnahmen von den schnell schwimmenden Hammerhaien machen können - sofern bei Deiner Kamera ein Objektivwechsel überhaupt möglich ist.
(05.11.2009, 10:36)
Oliver Jahn:   @Jenny, beim Auto mag das sogar stimmen!!!! :-))))
(05.11.2009, 09:58)
Jennifer Weilguni:   @Oli
Wobei du dann lieber den Fiat nehmen würdest, oder :-))))))
(05.11.2009, 09:33)
Oliver Jahn:   Die intelligente Automatik bei Panasonic-Kameras liefert im allgemeinen schon recht gute Ergebnisse. Allerdings haben viele Kameras das Problem, dass mit zunehmender Brennweite die maximale Blendenöffnung kleiner wird, so auch die Lumix FZ 28. Da, wo man beim Weitwinkel noch eine 2,8er Blende zur Verfügung hat, da ist es im oberen Zoombereich eben nur noch eine 4,4er. Das versucht dann die Kamera natürlich über die ISO-Automatik auszugleichen, was zu Qualitätsverlusten führt. Alles über ISO 400 kann man vergessen. Aber bei einem Zoombereich von 27 bis 486, da muss man eben Kompromisse machen. Und die gibt es dann trotz einer sehr guten Leica-Optik eben bei der Lichtstärke. Man darf nicht vergessen, wir reden hier über eine Kamera im Preissegment von 250 Euro. Ein Objektiv mit durchgängiger Blende von 2,8 im Bereich 50 bis 150 kostet oft allein schon mehr als das doppelte. Von daher darf man eben keine Wunder erwarten. Kameras in diesem Segment richten sich an die Käuferschicht der ambitionierten Laien. Und dafür ist die FZ 28 keine schlechte Wahl, obwohl ihre gut drei Jahre ältere Schwester die FZ 50 die besseren Noten bekommt.
In diesem Fall kann ich also Sacha nur voll zustimmen, es ist sicher in erster Linie eine Frage der Optik und deren Lichtstärke. Mit einem Klassiker, wie dem 2,8/70-200er (fast egal von welchem Hersteller) gibt es da sicher bessere Ergebnisse. Aber eine solche Optik bekommt man eben nicht für 250 Euro. Und da muss man entscheiden, was einem gute Bilder wert sind, und wofür man sie macht.
Schließlich kann man mit einem 500er Fiat in den Zoo fahren, oder aber mit einem Maybach. ;-)


(04.11.2009, 23:54)
Michael Mettler:   @Liz: Hübsches Foto :-) Ich hab' schon öfter Bilder entsorgt, auf denen (vermeintlich) mitten im Korallenriff ein grün-weißes Notausgangs-Leuchtschild prangte...

Die Bedienungsanleitung für die Kamera ist für Tierfotografie in vielen Fällen wenig hilfreich. Was wir brauchen, ist eine für die Fische! :-)
(04.11.2009, 22:45)
Liz Thieme:   ich mal doch meine Kamera nicht an *schock*
das von Micha angesprochene Objektivspiegeln sieht man hier besonders gut:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1014192/display/15315874
das Licht stammt übrigends nicht von meiner Kamera, meins ist nämlich grün. Zum Leidwesen so manchen Fotografens hier :D


meine Bridge (S9500) hat solche Meldungen nicht :D die redet nicht mit mir und da bewegt sich auch nichts von selbst. Ohne mich wäre die arm dran ;)

achja manchmal gibt sogar die Bedienungsanleitung Tipps zu solchen Fotos. Also auch die Leute die ungern solche Hefte lesen, sollten da mal reinluschern.

Sonst fällt mir derzeit erst mal nichts mehr an Tipps ein.
(04.11.2009, 22:33)
Michael Mettler:   @Sacha: Die Finepix von Fujifilm (in meinem Fall die 8000) ist eine Bridgecam, keine SLR. Ich meine aber tatsächlich das Zoomen, nicht den Autofokus. Selbst wenn ich beim bloßen Einschalten der Kamera, bei dem das Objektiv ein paar mm weit herausfährt, mit einem Gegenstand oder der Hand im Weg bin und die Optik in ihrer Bewegung auf Widerstand stößt, bekomme ich sofort eine Meldung "Zoomfehler" und die Kamera blockiert den Betrieb. Das passiert z.B. auch, wenn ich die Kamera knapp vor ein Gitter halte und das Objektiv beim Zoomen gegen dieses stößt. Macht ja auch Sinn, da ansonsten der Zoom-Motor leiden könnte.

Bei Makro-Aufnahmen durch Scheiben käme eventuell neben heller Kleidung noch ein weiterer Störfaktor hinzu, nämlich die Kamera selbst. Im einfachsten Fall spiegelt sich nur ein silberner Objektivring oder - besonders "beliebt" - der Typenschriftzug der Kamera in der Scheibe, weswegen mancher Fotograf schon zu Eddingstift oder Schwarzlack gegriffen hat. Wenn die Kamera viele silberne Elemente aufweist, reflektiert sie das Licht des Aquariums zu sehr und hilft dann kräftig mit, das Bild partiell zu überstrahlen.
(04.11.2009, 19:26)
Michael Amend:   @sacha. Der Wabenkofferfisch sah aber auch in der Realität so aus,das liegt nicht am Foto. Mit Blitz hätte ich sicher kein besseres Ergebnis erzielt, zumal es ja auch nicht einfach ist, in ein Aquarium reinzublitzen. Auch der Fische wegen verwende ich Blitz nur, wenn ich das gesamte Becken von eienr Distanz aus fotografiere. Die schnelle Bewegung der Fische ist für mcih attsächlichd as größte Problem, und natürlich muß ich oft unzählige Shots amchen, um ein,zwei gute dabei herauszubekommen, das ist ja der ganz große Vorteil der Digitalfotgrafie. Mit der Dicke der Scheiben hat meine Kamera keien Probleme, die Scheiben von"ocean Voyager"in Atlanta bsetehen aus 60 cm dicken Acryl, aber da habe ich sehr gute Ergenisse erzielt, sieht man von den zu schnell schwimmenden hHammerhaien ab, keine Chance, die zu fotografieren.
(04.11.2009, 18:27)
Sacha:   @Liz: Bei Kompaktkameras ist mir das von MM geschilderte Zoom-Problem auch schon aufgefallen. Allerdings fotografiere ich in der Regel mit einer Spiegelreflex-Kamera. Sollte es sich bei der Finepix (sorry, Michael, das sagt mir jetzt gerade nichts) aber um Letztere handeln, könnte ich mir vorstellen, dass Michael evtl. den Autofokus meint, der beim scharfstellen ja auch "zoomt".

Bez. Kleider: Wichtiger Input, denn ich vergessen habe zu erwähnen.

Bez. hohe ISO-Zahl: Nebst dem "Rauschen" bei einem ISO-Wert von 800 und mehr ist das Gesamtbild vielleicht einigermassen scharf, aber meist so dunkel, dass es auch beim Nachbearbeiten (sprich Aufhellen) qualitativ durchfällt.
(04.11.2009, 18:08)
Liz Thieme:   :D ohja wie oft sage ich mir, ich zieh nie wieder was weißes in Zoos an und dann schwupps steh ich wieder in weiß vor einer Scheibe.

Naja beim Mitziehen hoffe ich dass da keiner auf die Idee des Aufsetzens gekommen ist, das ist nämlich auch noch komplizierter als frei.
Ich kenn mich mit automatischen Zoomobjektiven nicht aus, das hab ich nicht. Ich stell das manuell ein, daher kenn ich das Problem nicht und war mir dessen nicht bewusst. Gut zu wissen.

Wenn man ein Aquarium zu Hause hat, kann man es ja auch da mal üben ;) da kann man ja viel herumexperimentieren, auch mit dem Licht etc
(04.11.2009, 17:50)
Michael Mettler:   @Liz: Das Objektiv auf die Scheibe aufzulegen, ist aber schon mal nicht zu empfehlen, wenn man mit einem Fisch "mitziehen" will, sonst ist man nämlich selbst einer von denen, welche die Scheiben zerkratzen... Auch Zoomen ist dann mit manchen Kameras nicht mehr möglich, meine Finepix z.B. blockiert sofort alles (einschließlich des Auslösers), wenn sich das Objektiv beim Zoom-Versuch nicht frei bewegen kann.

Was übrigens auch noch zu flauen Aquarienaufnahmen führen kann, sind mehr oder weniger diffuse Spiegelungen in der Scheibe, die einem vor Konzentration auf das Objekt nicht bewusst sind, z.B. von gegenüber befindlichen Becken oder heller Bekleidung (einschließlich der eigenen). Mir fällt manchmal erst hinterher auf dem Foto auf, dass neben mir eine Person mit weißem T-Shirt o.Ä. gestanden hat und das Bild in diesem Bereich unbrauchbar ist. Ich selbst ziehe seit einiger Zeit aus diesem Grund vor allem bei Aquarienbesuchen, aber angesichts der zunehmenden Verglasung von Zoogehegen mittlerweile auch dort möglichst dunkle Kleidung an, und das hat sich in den Fotoergebnissen spürbar bemerkbar gemacht.
(04.11.2009, 17:11)
Liz Thieme:   ok da das nicht so toll zu lesen ist.
hier noch mal per Link

Clown-Fangschreckenkrebs
http://i572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/CLfangschreckenkrebs.jpg


Schaukelfisch
http://i572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/schaukelfisch.jpg
(04.11.2009, 14:22)
Liz Thieme:   Ganz genau. Ich kann einfach nur empfehlen mal an einem ruhigen Tag, wenn man viel Zeit hat sich an mehreren Becken länger aufzuhalten und Testreihen zu machen, um einfach auch die Kamera kennenzulernen. Manchmal stellt man fest, dass man eine Möglichkeit hat Dinge zu fotografieren, von der man bisher nichts wusste.

Meine Kamera kann ich ab ISO 800 vergessen, das ist gruselig.

Extrem ist aber auch beim offenen Haibecken bei Hagenbeck die Dicke der Scheibe, die ist glaub ich ca 20-25cm breit. Da werden Nahaufnahmen dann auch nicht so toll. Das merkt man beim Hairiff, jedoch nicht so stark.
Was mir bei Hagenbeck auch im Gegensatz zu anderen Aquarien auffällt. Diese Anbringung der Scheiben dass einem schlecht wird beim Hingucken, ist nicht gegegeben. Wobei ich nicht weiß wie sich das auf die Fotos auswirkt.
Wichtig ist, am besten Objektiv auf die Scheibe auflegen, dann ist die Scheibe ein geringes Problem, außer sie ist total milchig und zerkratzt.

Ich kann nur sagen, ich freu mich auf meine neue Kamera :D (muss nur noch etwas dafür arbeiten).

Ich habe hier nu noch mal ein Foto von einem Clown-Fangschreckenkrebs. Aufgenommen in einer der Schatztruhen, die ja sehr gut ausgeleuchtet sind. Problem hier, der Krebs ist sehr scheu und ist nicht unbedingt berechenbar, seine Bewegung kommt manchmal urplötzlich.
(04.11.2009, 14:09)
Michael Mettler:   Geduld und eine ruhige Hand (ein Stativ ist ja oft nicht möglich, wenn man nicht andere Besucher verärgern will) sind beim Fotografieren von Aquarientieren im Zweifelsfall weitere entscheidende Faktoren. Liz' Erfahrung, dass sich manche Fische in ihrer Schwimmbahn "berechnen" lassen, kann ich ebenfalls bestätigen und ergänzen, dass manche auch bevorzugte "Standplätze" haben, an denen sie in ihrer Bewegung regelmäßig mehr oder weniger lange innehalten oder zumindest sehr langsam schwimmen.
(04.11.2009, 13:25)
Ralf Wagner:   Ich versuche es bei schlechteren Lichtverhältnissen oft mit einem höheren ISO-Wert, ca. 400 w.m. 800, mehr würde ich nicht wählen, dann hat man wieder zuviel Bildrauschen, tritt auch schon manchmal bei ISO 800 auf, deshalb meist 400 & arbeite mit dem manuellem Programm(meist ein großes M am Kamera-Einstellknopf), dort läßt sich die Belichtungszeit selbst einstellen(einige Testbilder nötig), welche ich so gering wie möglich wähle, da Fische(oder auch andere flinke Tiere) sich oft schnell bewegen. Meist fotografiere ich das Tier dann ETWAS dunkler(noch kürzere Belichtungszeit!), da ich das Bild dann am PC noch bearbeiten kann(z.B. aufhellen usw.). Bei z.B. "ziehenden" Fischen ist auch ein "mitgehen" der Kamera mit dem Tier einen Versuch/Versuche wert. Damit hab ich einigermaßen gute Ergebnisse erzielen können, klappt allerdings nicht immer. Arbeite mit SLR, aber meine Schwester hat z.B. auch so eine "Megazoom"-Kamera, bei der klappt das auf diese Weise auch ganz gut.
Die leichte Unschärfe(Bild zu "weich") bei Aquarienfotografie könnte vermutlich auch durch die Glasscheiben hervorgerufen werden(???), da bei mir dieses Problem auch auftritt.
BG
(04.11.2009, 13:08)
Michael Mettler:   Die guten Fotobedingungen in Hagenbecks Tropenaquarium kann ich von zwei eigenen Besuchen her bestätigen. Neben dem Licht spielt da aber auch eine andere Voraussetzung eine nicht unwichtige Rolle: Die Verglasung der Becken ist noch relativ jung. Je älter, desto mehr Kratzer, und durch eine "Weichzeichner"-Scheibe lassen sich dann natürlich nur schwer brillant scharfe Bilder erzielen.

Besonders augenfällig war für mich dieser Unterschied im Sealife Hannover, bei dessen Einrichtung sowohl ganz neue als auch "gebrauchte", sprich schon anderorts verwendete Acrylscheiben Verwendung fanden und z.B. die Scheiben der "Meereslagune" inzwischen so zerschrammt sind, dass auch das bloße Auge Schwierigkeiten hat, ein "scharfes Bild" zu sehen.

Insgesamt bin ich inzwischen (und unerwarteterweise) ein großer Fan von nicht geblitzten Aquarienaufnahmen geworden, weil viele davon für meinen Geschmack natürlicher wirken. Zwar habe ich nach manchen Aquarienbesuchen 70-90% Ausschuss, was mich dank Digitalfotografie heute wenig stört, aber die gelungenen Fotos wiegen den Aufwand allemal auf.
(04.11.2009, 13:07)
Liz Thieme:   kann Sacha da nur Recht geben, denn die von mir gezeigten Bilder sind schon extrem bearbeitet, so war beim Grauen Riffhai die Umgebung nicht so schawrz wie man sie nu sieht, sondern mit blauem Schimmer und Grissel durchzogen. Aber die richtige Schärfe geht einfach bei solchen Verhältnissen nicht.

Mein Objektiv ist halt besser für Makros geeigent als für solche Fotos und nu wo die Funktion ausgefallen ist, guck ich mir die Tiere an, genieße, und muss weiterziehen ohne Foto.

Und Blitzen tu ich zu 98% nie, va nicht Fische die dann gegen Scheiben schwimmen. Ich bin leider schon Zeugin eines solchen Unfalls geworden und kann daher auch verstehen, dass manche Aquarien wie das "Sea Star" ein grundsätzliches Fotoverbot verhängt und nicht nur ein Blitzverbot wie zB Hagenbeck.
Insgesamt hat man sonst (abgesehen vom Licht) bei Hagenbeck sehr gute Möglichkeiten die Fische zu fotografieren, speziell in den "Schatztruhen".
Wenn von solchen Fotos auch noch die Daten gewünscht werden, such ich die gerne noch mal raus.
(04.11.2009, 12:30)
Sacha:   Bei Liz' Fotos sieht man sehr gut, was ich meine: Die Objekte kommen zu "weich", zu unscharf rüber - selbst der vermutlich sich kaum bewegende Rotfeuerfisch. Ohne lichtstarkes Objektiv resp. eben ohne Blitz ist da nicht viel zu machen.
Bei den Haien und Rochen hat man beim Blitzen je nach Winkel manchmal das Problem, das die Augen reflektieren.
Bei Michael Amends Fotos vom Wabenkofferfisch im "Aquarien in den USA"-Thread ist das Tier zwar scharf aber auch ziemlich blass.
(04.11.2009, 10:05)
Liz Thieme:   ich habe hier mal vier Bilder mit Fotodaten hochgeladen. Alle vier stammen aus dem Trops zu Uhrzeiten, wo die normale Belichtung der Becken noch nicht an waren, abgesehen vom Zebrahai.

Antennenfeuerfisch http://i572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/Antennenfeuerfisch.jpg

Schwarzspitzenriffhai
http://i572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/Schwarzspitzenriffhai.jpg

Zebrahai
http://i572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/Zebrahai.jpg

Grauer Riffhai
http://i572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/grriffhai.jpg
(03.11.2009, 20:43)
Michael Amend:   Das funktioniert bei Haien vermutlich besser als bei diversen Korallenfischarten, zumal in den ameriknaischen Aquarien z.T ganz andree Beckenausmaße vorherschen......

Es ist eine Panasonic Lumix DMC-FZ28 mit 18fachen optischen Zoom. Also keine Speiegreflex.
(03.11.2009, 07:18)
Liz Thieme:   also in Hagenbeck lassen die sich berechnen, man muss nur die Zyklen kennen. Aber ich war schließlich auch sehr oft da.
Um was für eine Kamera handelt es sich denn?
(02.11.2009, 21:13)
Michael Amend:   Also erstmal Danke für die ersten Tipps. Mit dem Licht hatte ich in den USA in den Aquarien keinerlei Probleme ( ich stelle mal ein paar Beispiele im Aquarien in den USA Thread ein ), selbst in dunklern Becken habe ich gute Aufnahmen hinbekommen, das echte Problem stellte wirklich die Bewegung der Fische dar. Leider sind Fische nicht unbedingt so berechenbar, das man davon ausgehen kann, das sie nochmal an der gleichen Stelle vorbeischwimmen, aber versuchen werde ich das mal. Möchte ja am Freitag im Sealife Speyer einfach üben,damit ich eben für die japanischen Aquaarien gewappnet bin, denn dort gibts im Bereich Aquaristik etliche Highlights....
(02.11.2009, 19:26)
Liz Thieme:   Sportprogramm kann man nicht allgemein beurteilen. Bei meiner sieht es bei ISO100 trotzdem aus, als ob ich mit ISO800 fotografiert habe.
Genau die Einstellungen mit denen ich bei Hagenbeck die Fische fotografiert habe ist leider kaputt. Müsste mal bei den Fotos (auf der Externen) nach den Einstellungen gucken.
Ich habe mal eine ganze Testreihe im Terra geschossen, unten im Haikino bzw am offenen Haibecken. Meine Hauptfeststellung war, dass man Zeit und Geduld braucht, wenn man keine Superkamera mit Schnickschnack hat. Bei mir hat es gut geklappt in dem ich den Fisch anvisiert und fokusiert habe, dann gewartet habe bis der Fisch wieder kam und dann abgedrückt habe. Denn bei den Lichtverhältnissen braucht meine Kamera zu lange, um alles zu verarbeiten und dann ist der Fisch weg, wenn ich auslöse.
Ich denke die besten Tipps kann man machen, wenn man die Kamera kennt, da jede doch etwas anders fotografiert, bei den gleichen Einstellungen und manche haben ja noch Spezialfunktionen.
(02.11.2009, 19:18)
Sacha:   @MA: Das grundsätzliche Problem bei Aquarienfotografie ist das fehlende Licht. Mit anderen Programmen wie dem Sportprogramm kann man ggf. spezielle Effekte erzielen, doch das löst das Problem nicht.
Die optimalsten Ergebnisse würde man gemäss einem befreundeten Fotografen erhalten, wenn man von oben mit einen Strahler ins Aquarium hineinleuchten kann bzw. könnte. Für die meisten hier ist das allerdings unrealistisch, da dies nur den Pressevertretern resp. Zoofotografen erlaubt wird - wenn überhaupt.
Die mit noch am besten Resultate kann man OHNE BLITZ mit lichtstarken, aber in der Regel teuren Objektiven erzielen. Meist haben die auch einen begrenzten Zoombereich, womit man dann evtl. von Tank zu Tank immer wieder das Objektiv wechseln muss. Ausserdem ist es oft der Fall, dass bei einem Vergleich mit und ohne Blitz die Aufnahme ohne Blitz oftmals viel zu weich (Schärfe) daherkommt. Dafür sind sie in der Regel farbechter, aber auch matter in der Farbe. Indirektes Blitzen kann helfen, aber nicht immer.

Ich persönlich habe immer noch Mühe, von ganz kleinen, meist ruckartig schwimmenden (z.B. Gramma loreto) oder silbrig-unifarbenen Fischen (Stichling, Rotfeder, Moderlieschen usw.) gute Ergebnisse zu erzielen. Auch bei gewissen, "standfesten" Wirbelosen wird das Bild manchmal unscharf, vermutlich weil das Aquarienglas je nach Winkel eine scharfe Aufnahme verhindert.

Aus vielen der oben genannten Gründe bin ich darum auch für das Fotografieren mit Blitz. Einzige Ausnahme sind natürlich Arten, die dadurch geschädigt werden (z.B. Laternenfische). Bei meinen weit über 1000 mit Blitzlicht fotografierten Fischen ist es vielleicht ganze 5 (!!!) Mal vorgekommen, dass die Tiere auf den Blitz eine Schreckreaktion gezeigt haben. Dann habe ich natürlich auch nicht weitergemacht. Die Reaktion führe ich übrigens auf eine für das Tier ungünstige Kombination von Glasdicke und Aufnahmewinkel zurück.
(02.11.2009, 19:07)
Michael Amend:   Hat jemand Tipps bezüglich Fotografie von Fischen ? Diese sind ja wirklich aufgrund ihrer ständigen und schnellen Bewegungen nicht einfach zu fotografieren, habe aber trotzallem ganz gute Egebnisse mit einer Digitalkamera erzielt, allerdings habe ich nur die Programmautomatik benutzt ( ohne blitz natürlich )und auf manuelle Einstellungen verzichtet. Erzielt man unter Umständen mit dem Sportprogramm für schnelle Bewegungsabläufe bessere Ergebnisse ? Ich habe es bisher nicht ausprobiert. Langsam schwimmende Arten a'la Walhai oder Mondfisch sind ja problemlos zu fotografieren,aber speziell Korallenfische wie z.B Drücker stellen einen wirklich auf die Geduldsprobe.Bin dankbar für jeden Tipp.
(02.11.2009, 18:19)
Dennis Ismer:   Der Zoo Hannover hat seit einiger Zeit einen Foto-Flyer. Hier der Link:
http://www.zoo-hannover.de/zoo-hannover/media/userfiles/downloads/daten/Flyer_Tierfotos_web.pdf
(08.07.2009, 12:39)
Liz Thieme:   nachdem hier schin sooo viele schöne und interessante Bilder gezeigt wurden und von uns ja auch dauernd Massen an Fotos produziert wird. Hab ich mal was "interessantes", naja eher wichtiges in Sachen Zoos und Fotografie.

http://www.zooliste.de/

hier steht zu vielen Zoos wie das dortige Verhalten beim Fotografieren sein soll und wie die Verwendung der Fotos sein muss.
(08.07.2009, 12:19)
Michael Mettler:   Ich habe von Fuji die FinePix S8000fd und bin in Sachen Zoofotografie sehr zufrieden damit. Eigentlich hatte ich mir die Kamera nur zum Herantasten an ernsthafte Digitalfotografie angeschafft (vorher hatte ich nur eine digitale Taschenknipse), u.a. wegen des großen optischen Zoombereiches, und wollte die "wichtigen" Fotos vorerst weiterhin mit meiner analogen Spiegelreflexausrüstung machen - aber beim Wollen ist es dann auch geblieben, als ich die digitalen Ergebnisse sah. Empfohlen wurde mir die Kamera damals von jemand, der damit u.a. ohne Blitz fantastische Aufnahmen bei Eishockeyspielen gemacht hat.

Als ich begann, mit der Kamera Aquarienfotos ohne Blitz zu machen, habe ich ein bisschen im Sea Life Centre bei den teilweise sehr dämmerigen Lichtverhältnissen experimentiert, mit vorgegebener (hoher) ISO-Zahl und mit ISO-Automatik. Lustigerweise waren die Ergebnisse mit der Automatik besser als mit der Vorgabe...
(06.05.2009, 22:54)
Oliver Jahn:   Die Wertung ist sicher eher subjektiv, aber ich würde mich für die Fuji entscheiden. Sie hat mehr Ausstattungsmerkmale gerade bei der erwähnten ISO-Auswahl beginnt die Fuji bei 64, die Kodak erst bei 100. Mit der ISO-ZAhl ist die alte Filmempfindlichkeit gemeint. Je höher die Zahl, um so weniger LCiht benötige ich, aber umso grobkörniger werden die Bilder. Da es kein Filmkorn mhehr gibt, nennt man dieses jetzt Bildrauschen und mit zunehmender ISO-Zahl werden die Bilder verrauschter. Von daher wähle ich fast immer die kleinste ISO-Zahl bei jeder Kamera, weil somit die meisten Detaills im Bild erhalten bleiben. Gerade bei Kleinbildformaten geht oft alles über 400 ISO drastisch auf die Qualität des Bildes.
Zu den Bildern in Folge, auch da schlägt die Fuji die Kodak.
(06.05.2009, 22:12)
Hannes Lüke:   Oh zu voreilig gewesen
FujiFilm FinePix S8100fd
kodak z8612 is

(06.05.2009, 21:52)
Oliver Jahn:   Sorry, aber um welche 2 Kameras handelt es sich? Und Iso-Automatik ist eine Sache, die zwar mitunter helfen kann, aber auch hier es es absolut davon abhängig, um welche Kamera es sich handelt.
(06.05.2009, 21:37)
Hannes Lüke:   Hallo Fotofreunde,
ich hab mal ne Frage an euich Experten. Ich habe mir 2 Kameras ausgesucht von welchen ich mir erhoffe das ich erstens, viele Bilder in möglichst schneller Folge machen kann und möglichst klare Bilder, ohne Blitz bei mäßiger Belichtung (z.B. Herbstnachmittage o.ä.)

Desweiteren wäre ich dankbar was es mit Isofunktionen aufsich hat und wie ich sie am besten Einsetze. Normalerweise benutze ich die Automatik wobei ich vermute das so manches versautes Foto darauf zurück zu führen ist.

FAlls noch jemandem eine weiter Bridgekamera in der Preisklasse einfällt, nur raus damit...
(06.05.2009, 21:10)
Ralf Wagner:   Leider kann man bei diesem Foto nicht sehen, wer das Zebra am Schwanz hoch zieht*lach*...wirkt zumindest so :-)
BG
(29.03.2009, 18:43)
Michael Mettler:   @Sacha: Stimmt, auch bei mir sind es vor allem freischwimmende Grundelarten. Der Aufnahmewinkel scheint dabei keine Rolle zu spielen. Bei Fahnenbarschen null Chance, selbst wenn der Fisch formatfüllend im Bild ist. Zwergbarsche hatte ich vergessen, bei denen ist es ähnlich. Klappt alles nur, wenn ich auf ein Stück Umgebung (Koralle o.Ä.) fokussieren kann, neben dem sich der Fisch befindet. Demoisellen sind dagegen mit meiner Kamera kein Problem, Preußenfische habe ich noch nicht getestet. An Schuppenglanz kann es nicht liegen, denn selbst die deshalb eigentlich schwierig zu fotografierenden heimischen Weißfische packt mein Autofokus ohne weiteres.
(16.12.2008, 13:38)
Sacha:   @MM: Jein. Bei Fahnenbarschen habe ich keine Probleme. Silberflossenblätter mal problemlos, dann ebenfalls mit Schwierigkeiten (Licht?). Bei Grundeln (freischwimmend) ebenfalls Probleme. Grundeln und Kammzähner sind liegend kein Problem, sofern Entfernung und Winkel stimmen.
Dafür spinnt bei mir der Autofokus immer bei Demoisellen und Preussenfischen....
(16.12.2008, 12:07)
Michael Mettler:   Frage an Alle, die mit Digitalkameras Aquarienfotos machen: Habt ihr auch bei manchen Fischarten/-gruppen Probleme mit dem Autofokus? Meine Finepix, die sich ansonsten als wunderbare Kamera für Aquarienfotografie erwiesen hat, schafft es trotz inzwischen -zig Versuchen einfach nicht, Silberflossenblätter, Fahnenbarsche und diverse Grundeln richtig zu fokussieren, unabhängig von deren Färbung, Schwimmgeschwindigkeit oder Haltungsbedingungen. Ich vermute eine besondere Beschaffenheit des Schuppenkleides oder der Schleimschicht, die den Autofokus in die Irre führt. Bei anderen Fischen habe ich derartige Probleme nicht oder nur äußerst selten.
(14.12.2008, 00:34)
Klaus Schüling:   Noch einmal:
An dieser Stelle bitte nur noch Bilder und Biträge zum Thema "Zooftografie".
Eindrücke aus Zoos und/oder Bidler von Tieren bitte bei den entsprechenden Beiträgen einordnen (Beiträge mit Bildern lassen sich nicht verschieben.).
Danke
(03.06.2008, 12:12)
IP66:   Ich habe jedoch den Eindruck, daß einige Zoos, insbesondere solche, die Führer des traditionellen Formats herausgeben, historische Kapitel einschalten. Allerdings merkt man auch dort, daß man seinen Zoo weniger als organisch gewachsenes Gebildes versteht, sondern seine Anlagen eher schulmeisterlich beurteilt und die, die man für ungenügend hält, am besten garnicht erwähnt.
(20.02.2008, 11:04)
Jennifer Weilguni:   Schade finde ich das vor allem deshalb, weil man, wenn man dann in einigen Jahren die Zooführer zur Hand nimmt gar kin wirkliches Vergleichsbild mehr hat. In vielen Zoos stellen ja auch und gerade besondere Häuser und Gehege ihren ausgesprochenen Reiz dar, schade, dass sowas in den Zooführern immer zu kurz kommt.
(20.02.2008, 09:04)
Klaus Schüling:   Jüngeres Beispiel für diesen Effekt ist der für viele enttäuschende erste Zooführer aus Kerkrade - auch hier wurden die Bilder offenbar von irgendeiner Agentur zusammengekauft.
Dadurch fehlt dem Ergebnis (bei aller Originalität und Kreativität) zwangsläufig der Bezug zur individuellen Einrichtung. Das Produkt wirkt beliebig und austauschbar.
(19.02.2008, 12:33)
Michael Mettler:   @Sacha: Für Duisburg erinnere ich mich, dass in den Zooführern der Gewalt-Ära tatsächlich mit einem im Freiland fotografierten Spitzmaulnashorn für solche Reisen geworben wurde.

P.S. zu Münster: Der erste Zooführer für den neuen Allwetterzoo entstand mit einiger Sicherheit schon eine ganze Weile vor der eigentlichen Eröffnung. Der Text ist an diversen Stellen merkwürdig unverbindlich, und viele Bilder dürften wahrscheinlich gar nicht in Münster entstanden sein. Zu diesem Zeitpunkt hätte man wahrscheinlich nur Baustellen fotografieren können. Das hielt den Zoo aber nicht von zwei unveränderten Nachauflagen in den Folgejahren ab...
(19.02.2008, 12:11)
Sacha:   Man findet sie immer noch. Etwa in einigen französischen Zooführern (z.B. Amnéville). Und gab es nicht eine Werbung in Duisburg und/oder Berlin, von Reiseunternehmen mit Bild(ern) freilebender Tiere - ich glaube in Duisburg sogar geschickt mit dem Text des Zooführers verbunden?
(19.02.2008, 12:03)
Michael Mettler:   Noch merkwürdiger ist allerdings, dass man in manchen Zooführern sogar WIRKLICHE Freilandaufnahmen fand. Die ersten Wegweiser des Allwetterzoos Münster zeigen z.B. nicht das dortige Afrika-Panorama, sondern eine Aufnahme aus (wahrscheinlich) der Serengeti, noch dazu u.a. mit Arten, die es in Münster gar nicht gab!
(19.02.2008, 11:25)
IP66:   Ich empfinde es manchmal als Defizit, daß Zooführer gerne mit möglichst "natürlich" wirkenden Aufnahmen illustriert werden - auch wenn man gut verstehen kann, daß sich die Besucher im Zoo stärker für die Tiere als für die Absperrungen interessieren.
(19.02.2008, 11:09)
Michael Mettler:   Zum anderen Thema: Zwar verfolge ich dieses Ziel nicht konsequent, aber ab und zu in passender Situation fotografiere ich sogar ganz gezielt die Absperrungen von Gehegen und/oder Besucherbereichen, wobei Tier und Besucher dann nur zur Verdeutlichung beider Seiten im Bild eine Nebenrolle spielen. Solche Bilder sind in meinem Archiv unter dem doppeldeutigen Thema "Die Grenze zwischen Mensch und Tier" versammelt.
(18.02.2008, 22:27)
Michael Mettler:   Super - da fehlt auf dem Schild eigentlich nur noch der handschriftliche Nachtrag "KEINE Tischmanieren" :-)
(18.02.2008, 22:21)
Jennifer Weilguni:   @Michael Mettler
Schau mal.. andere Tiere wissen ihre Beschilderung auch sehr appetitlich zu dekorieren :-)
(18.02.2008, 21:14)
Oliver Jahn:   @IP66, danke für das Lob. Aber Sie treffen den Nagel genau auf den Kopf. Mein Anspruch an meine Bilder ist der, dass Tier IM Zoo zu zeigen, und nicht mit meinen Bildern den Eindruck zu erwecken, sie seien in der "freien" Wildbahn entstanden. Für mich gehört das Gehege, egal ob mit seinen Wänden, Böden oder auch Gittern einfach zum Zootier dazu. Die Angst, gerade vor Gittern kann ich oft nicht nachvollziehen. Gestalterisch werden sie oft verteufelt, weil sie etwas von Gefangenheit vermitteln. Allerdings ist nun mal der Leopard auf meinem Bild auch nicht frei. Wäre er allerdings hinter Glas, würde das dem Betrachter schon deutlich besser gefallen. Ich habe keine Probleme damit, auch Gitter als Elemente in meine Bilder mit einzubeziehen. Na und fototechnisch machen mir Gitter, wenn sie nicht gar zu engmaschig sind, weniger Kummer als spiegelnde, schmutzige und zum Teil noch verkratzte Scheiben.
(18.02.2008, 20:01)
IP66:   Obgleich es sicher sinnvoll ist, ab und an ein Gitter verschwinden zu lassen, scheint mir das Bild von Herrn Jahn außerordentlich kunstvoll vorzuführen, was Zoofotografie auch sein kann: Die Darstellung eines Tieres in einer von Menschen gestalteten Umgebung und zugleich die Verbildlichung eines Kontrastes zwischen Realität und Exotik, wie ihn Zoos in exemplarischer Weise zu bieten pflegen.
(18.02.2008, 18:43)
Michael Mettler:   @Christoph Schneeweiß: Faustregel ist, die Kamera bzw. deren Objektiv muss dabei möglichst nah am Gitter sein und das Tier auf der anderen Seite möglichst weit davon weg. Der erstgenannte Punkt lässt sich oft nicht umsetzen, wenn Sicherheitsabsperrungen keinen direkten Zugang zum Gitter ermöglichen (wofür es ja gemeinhin gute Gründe gibt). Wobei ich die Erfahrung machen musste, dass analoge Kameras ein Gitter weitaus problemloser "verschwinden" lassen als digitale, die sich womöglich aus jedem bisschen Schatten noch ein Gitter zu "errechnen" und abzubilden versuchen...

Bei sehr feinmaschigem Gitter (z.B. Vogelvolieren) kapituliert bei manchen Kameras der Autofokus, weil er "unbedingt" das Gitter scharfstellen will und nicht das Motiv dahinter. Wenn man dann nicht auf Scharfstellung per Hand umstellen oder wenigstens direkt ans Gitter ran kann, hat man keine Chance auf ein brauchbares Foto.

Für Fotos mit Blitz gilt übrigens erst recht: Der Blitz muss ran ans Gitter, sonst gibt es nur ein überstrahltes Gitter auf dem Bild und ein dahinter im Dunkeln "abgesoffenes" Wunschmotiv.

Generell ist es gut, wenn bei Fotografie durch Gitter keine direkte Sonneneinstrahlung herrscht (wie bei bedecktem Wetter). Je stärker die Sonne und je heller bzw. glänzender das Gitter, desto eher überstrahlt es mit Streulicht das ganze Bild. Verzinktes Gitter ist deshalb bei jeder Maschenweite schwierig, mattschwarzes Gitter lässt sich am einfachsten "wegzaubern". Bei Sonnenschein aus Richtung des Fotografen hilft es, sich eine Stelle am Gitter zu suchen, auf die z.B. ein Baum oder Strauch Schatten wirft, und es von dort aus zu versuchen.
(18.02.2008, 15:25)
Oliver Jahn:   Die Frage ist etwas mager. Um was für eine Anlage handelt sich, und um was für Tiere darin?
Also wenn es erlaubt und möglich ist, dann so nah wie nur möglich an das Gitter ran. Manchmal kann man dann direkt durch die Maschen hindurch fotografieren. Wenn das nicht geht, dann sollte man warten, bis das Tier so weit wie möglich vom Gitter weg ist. Dann brauch man ein Teleobjektiv mit möglichst großer Brennweite. Bei Digitalkameras ist die gängigste Brennweite 200, das ist bei den meisten Kameras dann umgerechnet 300. Also das Tele- oder Zoomobjektiv benutzen und dann das Tier so nah wie möglich heranholen mit dem Objektiv. Und dann sollte man noch die größtmögliche Blendenöffnung wählen (witziger Weise ist das die, mit der geringsten Zahl, bei guten Objektiven 2,0 oder 2,8; bei den gebräuchlichen Objektiven ist das meisten 5,8. Durch die große Brennweite und die große Blendenöffnung hat das Bild eine sehr geringe Tiefenschärfe. Das heißt, nur die Ebene, auf der sich das Tier befindet, wir scharf abgebildet, der Rest verschwimmt. Dadurch lösen sich dann die Gitte quasi auf. Hier mal ein Beispielbild. Man sieht die Längst- und Quergitter zwar noch, wenn man genau hinschaut, aber sie sind so verschwommen, dass sie nicht mehr sehr störend wirken. Dennoch sollte das Gesicht des Tieres immer zwischen den Maschen oder Stäben sein, damit sie z.B. die Augen oder die Schnauze des Tieres nicht trüben.
(18.02.2008, 15:23)
Christoph Schneeweiß:   Hallo!

ich habe eine Frage: Ich bin kein Profi was fotografieren an geht. Ich bräuchte bitte euren Tipp. Wie kann ich ein Bild ohne Gitter schießen?
(18.02.2008, 14:53)
Jennifer Weilguni:   Tja, manche Tiere wissen eben, wie man die Aussage ihrer Gehegeschilder TREFFEND unterstreichen kann :-)
(18.02.2008, 13:49)
Michael Mettler:   ... und dieses Bild nenne ich "Gut getroffen" (Achtung, Doppelsinn)...
(17.02.2008, 18:51)
Michael Mettler:   Cröllwitzer Puter beim Stuhlgang :-)
(17.02.2008, 18:50)
Oliver Jahn:   @Jenny, das ist wirklich ein gelunges Dankeschön, wo doch Hyänen meine absoluten Favoriten sind. Ich glaueb mal, so wie Hyänen kann kein anderes Tier "grinsen"! Einfach genial.
(15.02.2008, 23:02)
Jennifer Weilguni:   @IP66
Danke für das Lob.. aber wenn ich schon ein Bild als Dankeschön für einen so liebenswerten und hilfsbereiten Menschen ins Forum stelle, dann muss es natürlich auch ein besonders gutes sein.
@Oliver Jahn
Ich hätte meinen Wecker am nächsten Morgen auch erschlagen können, aber trotz aller Qualen und der Müdigkeit hoffe auch ich auf eine Wiederholung :-) Das Foto zeigt übrigens genau die "grinsende" Hyäne von der ich Dir am Telefon erzählt habe.

(15.02.2008, 10:14)
Oliver Jahn:   @Jenny, zu viel der Ehre!!! :-) Es war doch nett und es hat mir ja auch Spaß gemacht, vor allem, weil es funktioniert hat! Und unser Telefonat war ja auch neben der Bildbearbeitung und Komprimierung noch sehr lustig und macht Lust auf Wiederholung! Obwohl ich heute Morgen, als 5.30 Uhr der Wecker ging, doch ganz schön müde war! :-)
Das Bild ist klasse!! Es ist dir wirklich gelungen, eine Hyäne abzubilden, wie eine Hyäne auch typisch aussieht! Echt super!!!
(14.02.2008, 21:03)
Oliver Jahn:   Ich bin seit Beginn meiner digitalen Fotografie Kunde bei Fotocommunity. Also wenn irgendwo der Kunde noch König ist, dann dort! (Und natürlich bei dir Klaus :-) !!!!)
Allerbeste Qualität zu wirklich fairen Preisen. Drei Oberflächen, alle gängigen Formate und eine exellente Ausbelichtung. Vor allem im schwarz/weiß Bereich die beste Qualität. Aber auch in Farbe wirklich genau so, wie man es sich wünscht. Kompetente Ansprechpartner. Und super schnell. Sonntags Abends die Bilder übermittelt, Dienstags waren die Abzüge im Briefkasten. Zwei klitzekleine Mängel:
1) die neue Übertragungssoftware finde ich nicht so gut wie die alte.
2) bei schwarz/weiß Arbeiten rate ich dringend von der Bildoptimierung ab. Diese Bilder waren nicht sehr gut.
(14.02.2008, 20:57)
Sven P. Peter:   Ich habe die besten Erfahrungen mit der Fotocommunity gemacht :)
(14.02.2008, 12:22)
Klaus Schüling:   Mag jemand an dieser Stelle von seinen Erfahrungen mit Plattformen für Fotografen zu berichten.
Wir suchen für den Tiergarten Rundbrief nach einem oder mehreren Partnern für den seit langem geplanten Foto-Wettbewerb, und da bieten sich Plattformen wie fotocummity.de oder fototreff24.de an ...
(14.02.2008, 11:37)
IP66:   Es ist aber nicht nur "ein" Hyänenbild, sondern ein wirklich wunderbares Foto, ein richtiges Porträt, vor allem wegen der halbverschlossenen Augen sehr charakteristisch!
(14.02.2008, 10:21)
Jennifer Weilguni:   HEUREKA!!!!!!!!!!!! Es hat geklappt ! Endlich kann ich auch Bilder ins Forum einstellen. Lieber Oliver Jahn, diese grinsende Hyäne Dir zu Ehren als Dank für Deine unermüdlichen Mühen, einer Blondine die Welt der Technik zu erklären ! :-)
(14.02.2008, 09:40)
Jennifer Weilguni:   Test
(14.02.2008, 09:38)
Tim Sagorski:   @ Sven :

Hey, das Foto kannte ich ja noch gar nicht ! Gefällt mir aber sehr gut, Kompliment !

Besser als der Hund (und das ist dem Hund gegenüber nicht persönlich gemeint)

Heißt der Thread nicht "ZOOfotografie" ???
(22.01.2008, 09:00)
Sven P. Peter:   Freilandbilder eines Wildfarbenen Hovawart. War sicher nicht einfach diesen aufzuspüren. Von der Gefahr für den Fotografen ganz abgesehen...

Mal im ernst, wenn ich ´nen Hund sehen will guck ich bei meinen Nachbarn in den Garten...

Von mir ein Salomonen-Riesenskink in Jihlava:
(21.01.2008, 19:30)
LH:   Noch eins.

(21.01.2008, 19:19)
LH:   Die Bilder sind nicht im Zoo aufgenommen.
Ich wollte aber einfach mal einen sehr seltenen WILDFARBENEN Hovawart präsentieren.
(21.01.2008, 19:17)
Klaus Schüling:   Liebe Freunde !

Soeben erhalte ich eine Mail mit folgendem Inhalt:

Hallo Klaus,
aus persönlichen Gründen möchte ich dich bitten, alle Fotos, die ich ab dem 24.11.07 in den Threads " Frankfurt Rundbau " und " Zoofotografie" eingestellt habe, aus dem Forum zu entfernen.
Die Beitäge können bleiben,es geht mir nur aus urheberrechtlichen Gründen darum,das diese Fotos nicht unbegrenzt im Forum bleiben. Sollte die Entfernung der Fotos nur in Zusammenhang mit der Entfernung des kompletten Beiträge möglich sein, dannstellt das kein Problem für mich da.
Es hat ja auch dahingehend den Vorteil für das Forum,das wieder mehr Kapazitäten geschaffen werden. Danke !
Ich hoffe auf dein Verständnis,
Viele Grüße, Michael

Beim Versuch, die besagten Bilder in diesem Thread vorübergehend intern "abzukoppeln", zeigte sich, dass die Skripte unseres Providers mit den ins Leere laufenden Links nicht klarkommen.
Daher mussten ich tatsächlich alle Einträge von Michael Amend in diesem Thread entfernen, was ich natürlich sehr bedauere.

Da er urheberrechtliche Gründe anführt, gehe ich davon aus, dass die Bilder nicht von Michael Amend selber stammen.

Daher folgende Bitte (vorab an dieser Stelle):
Bilder, die in disem Forum abgelegt werden sollen dort lange (Jahre) verfügbar bleiben und können demjenigen, der diese aufspielt, zugeordnet werden.
Bitte überlegt Euch also vorher, ob er dies erstens wollt und zweitens dürft.
(20.01.2008, 21:09)
Sacha:   @Klaus Schüling: Das ist ja das Problem. Es geht um Beides. Ich pack aber die nächsten Bilder in die entsprechenden Threads, damit es hier nicht so voll wird.
(10.01.2008, 11:03)
Klaus Schüling:   @Sacha
Schöne Bilder - aber wenn es Dir nicht in erster Linie um das Fotografieren geht, sondern eher darum, die Reiseeindrücke aus San Diego (was ich sehr begrüße, dann packe doch so etwas lieber in einen San Diego oder "Zoos in USA" Thread.
(09.01.2008, 17:54)
Sacha:   Und last but not least für unsere Hippofreunde: Der Bulle Jabba (ja genau, der Name stammt aus Star Wars).
Das besondere daran ist, dass man ihn einmal ausserhalb des Beckens fotografieren konnte. Dies gelang mir allerdings nur, weil Pfleger John netterweise mich und meine Frau hinter die Kulissen führte (Ich hatte John vorgejammert, dass ich die Hippos trotz meiner vielen Reisen nach Kalifornien nie richtig erwischt habe) Das Foto wurde im Pflegerbereich linker Hand nahe des Ausstieges aus dem Becken aufgenommen.
(09.01.2008, 16:26)
Hannes Lüke:   Die Bilder sind Dank genug!
(09.01.2008, 16:23)
Sacha:   Das Visaya-Mähnenschwein
(09.01.2008, 16:19)
Sacha:   Sing Halleluja und Danke Hannes für den Tipp. Hier die Sumpfmeerkatze.
(09.01.2008, 16:18)
Sacha:   Dann versuchen wirs mal
(09.01.2008, 16:13)
Hannes Lüke:   pack es doch einfach in paint und mach es kleiner, ist am einfachsten und schnellsten
(09.01.2008, 12:07)
Sacha:   Oder auch nicht. Mist, brauche wohl kurz Hilfe, wie man ein 4.4-MB-Dokument komprimieren kann. Wo ist dieses Fenster nur beim Windows-PC zu finden?
(09.01.2008, 11:26)
Sacha:   Wollte ich schon lange machen, jetzt komme ich endlich dazu:
Nachfolgend ein paar Leckerbissen aus dem San Diego Zoo von meinem Besuch im Juni 2007. Den Anfang macht ein Chaco-Pekari
(09.01.2008, 11:21)
Andreas:   @Karsten Nein, leider nicht.War auch eine dicke Schicht Rauhreif- 3 Tage Nebel und Frost. Sah aber auch toll aus, als die Sonne durch kam. Es glitzerte und funkelte wie in einem kitschigen Film. Gut, daß Du hier bist, wollte Dich einiges fragen- melde mich dann im Thread Rostock wieder. Zum nebenstehenden Bild- da nicht "Füttern verboten"draufstand, und kaum Besucher da waren, haben wir...
(25.12.2007, 08:35)
Karsten Vick:   @Andreas: Sag bloß, da ist SCHNEE im Hintergrund. Bei uns in der Güstrower Gegend nur ein bisschen Rauhreif - und heute schon nicht mehr.
(25.12.2007, 00:08)
Andreas:   Und noch einen Vorgeschmack auf die kommenden Feiertage.:@) Aufgenommen gestern im Tierark Stralsund.
(24.12.2007, 13:35)
WolfDrei:   und nun allen "Zoofans" mit diesem entspannten Bild (Yünan-Stumpfnasenaffe) ein Frohes und Gesundes Weihnachtsfest!
(24.12.2007, 12:46)
WolfDrei:   Dank an alle Mitarbeiter meines Heimatzoos, Tierpark Berlin: Buntbock
(24.12.2007, 12:44)
WolfDrei:   Dank an den Zoolog. Garten Mulhouse, Monsieur Lernould: Satansaffe
(24.12.2007, 12:41)
WolfDrei:   Dank an Herrn Mettlet-er har Recht-Beutelmarder!
Dank an den Zoologischen Garten Köln: Roter Brüllaffe
(24.12.2007, 12:38)
WolfDrei:   Danke,Dr. Schüling, werde mich bemühen, Bilder "vor Ort " einzusetzen-deshalb hier auch ein Dank an die Zoologischn Gärten, die mich oft unterstützt haben: Paris -Vincennes , Prof. Petter: Aye Aye
(24.12.2007, 12:36)
Andreas:   Also mach es einmal ganz profan- Herzliche Weihnachtsgrüße aus dem Norden(Schwerin/Ückermünde) an alle. Muß noch den Beutel einpacken (s.Foto) und die Kartoffelsuppe ist fertig. Ein tierisch ruhiges Fest !
(24.12.2007, 11:33)
Klaus Schüling:   Er meint, dass die Bilder eigentlich zu schade sind, um hier so inflationär en masse durchzulaufen.
Er fragt sich, ob das alles noch verdaubar wäre, wenn dass alle machten.
Er erinnert sich, dass dieser Thread eigentlich dem Thema "Fotografieren im Zoo" gewidmet war.
Er macht den Vorschlag, Bilder, die nicht aus dem technisch/künstlerischen Blickwinkel interessant sind sondern überwiegend "zoologisch" spannend
lieber in die systematischen Schubladen (Threads) einzusortieren - oder bei den betreffenden Zoos.
Irgndwann wird der Platz eng werden für bzw. durch diesen Thread, dann alles umzusortieren wäre sehr aufwändig ...
Bitte nicht mißverstehen.
Die Bilder sind super und eine echte Bereicherung - sonst hätte ich mich
längst gemeldet ...
(24.12.2007, 11:13)
BjörnN:   Sie scheinen ja bereits sehr weit herumgekommen zu sein - wirklich sehr beeindruckende Bilder, vielen Dank dafür!!
(24.12.2007, 10:33)
Michael Mettler:   @WolfDrei: Herrliche Bilder! Der Rotterdamer "Beuteldachs" ist allerdings ein Beutelmarder :-)
(24.12.2007, 10:28)
WolfDrei:   7. Katzenfrett, auch Rotterdam.Jetzt ist (vorerst?) Schluß-muß die Porreesuppe ansetzen-meine "Spezialität". Was sagt eientlich Dr. Schüling, wenn ich das hier "vollmülle"? Es kommen ja noch Affen, Affen, Affen -und ANTILOPEN!
(24.12.2007, 10:01)
WolfDrei:   Pardon-verkehrt gedrückt
(24.12.2007, 09:57)
WolfDrei:   6. Beuteldachs, Rotterdam, 1992
(24.12.2007, 09:55)
WolfDrei:   Und nun Säuger: Von unten-5.Hörnchenbeutler-besser: Dactylopsila trivirgatus (Poznan 1995)
(24.12.2007, 09:54)
WolfDrei:   4. Der Seltene: Madagascar-Seeadler (Antananrivo-Tzimbazaza 1983
(24.12.2007, 09:52)
WolfDrei:   3. Der Seltsame: Bergguan, Walsrode
(24.12.2007, 09:50)
WolfDrei:   2. Der fast ausgerottet Gewesene: Kalifornischer Kondor (San Diego-WAP)
(24.12.2007, 09:48)
WolfDrei:   So, habe Küchenverbot-eine Vorbescherung. Wo sind eigentlich in diesem "Club" die Ornithologen?
1. Für Frankfurt- Nostalgiker: Stelzenkrähe
(24.12.2007, 09:46)
Shensi-Takin:   @MM:...wobei weniger die spezielle Stelle sondern vielmehr die gesamte Haltung zum Agilitätsverlust beitragen dürfte.;) Ein Jammer...
(23.12.2007, 22:48)
Michael Mettler:   Wenn ICH seit 13 Jahren an der selben Stelle sitzen würde, sähe auch ich nicht mehr agil aus :-)
(23.12.2007, 22:17)
Shensi-Takin:   @WolfDrei: Bzgl. Gobi-Katze: Die sitzt genau dort noch immer, sieht nur nicht mehr so agil aus...
(23.12.2007, 21:02)
WolfDrei:   5. und letztens: Tigerkatze (Mulhouse 1998)
(23.12.2007, 20:55)
WolfDrei:   Gepard-na ja! "Etwas" größer.
4. Margay (Jonannesburg 2007)
(23.12.2007, 20:54)
WolfDrei:   3. Gobikatze (Beijing 1994)
(23.12.2007, 20:52)
WolfDrei:   2. afrikan. Falbkatze
(23.12.2007, 20:49)
BjörnN:   ist ein gepard eine kleinkatze??

(23.12.2007, 20:48)
WolfDrei:   Ich schaffs wohl morgen nicht. Deshalb: heute noch zum Einschlafen einige Kleinkatzen.
1. Königsgepard (Hoedspruit 2007)
(23.12.2007, 20:47)
th.oma.s:   besonderer dank für die riesenelen...
(23.12.2007, 19:44)
WolfDrei:   Keine Sorge, habe vorgesorgt für Weihnachten
(23.12.2007, 19:15)
Shensi-Takin:   @Ralf Sommerlad & WolfDrei: Besten Dank für derlei Augenschmaus (allein bei A. zeteki & Stumpfnasen wird mir's warm ums Herz, von den anderen Bilder gar nicht erst zu reden)-frohe Feiertage! Obwohl-dürfte man diese Fotos erst nicht erst morgen abend anschauen;)?
(23.12.2007, 18:05)
Ralf Sommerlad:   Bartschwein, Tampa Dezember 2007
(23.12.2007, 17:37)
Ralf Sommerlad:   Ein Leckerbissen für Amphibienfreunde: Atelopus zeleki in Lowry Park Zoo, Tampa, USA
(23.12.2007, 17:34)
WolfDrei:   Zwergböckchen (Neotragus pygmaeus) Poznan,2004
(23.12.2007, 17:31)
WolfDrei:   Hunters Leierantilope
Dvur Kralove
(23.12.2007, 17:28)
WolfDrei:   Caama, Dvur Kralove,1982
(23.12.2007, 17:25)
WolfDrei:   Da hier der Wunsch nach Antilopen war:
Gerenuk, Los Angeles, 2000
(23.12.2007, 17:24)
IP66:   Vielen Dank für die vielen Raritäten!
(23.12.2007, 13:57)
WolfDrei:   letztes Bild
Goldstumpfnasenaffe, Xian 1994
(23.12.2007, 13:20)
WolfDrei:   Insellangur (Presbytis melalophos)
Howletts, 1993
(23.12.2007, 13:17)
WolfDrei:   Rotstirngazelle, Warschau 2006
(23.12.2007, 13:15)
WolfDrei:   Rundohrelefant
(Prag 1975)
(23.12.2007, 13:14)
WolfDrei:   kleine Bilderschau: Fortsetzung
Riesenelenantilope, Tiepark Berlin 1975
(23.12.2007, 13:09)
WolfDrei:   Für heute das letzte Bild. Morgen weiter?
Wildkamel Beijing 1994-leider nur ein Stück vom Bild
(22.12.2007, 21:29)
WolfDrei:   Borkenratte Phleomys, New York, Bronx, 2000
(22.12.2007, 21:26)
WolfDrei:   Juven. Moschustier, Leipzig, 1982
(22.12.2007, 21:24)
WolfDrei:   Mal andere Gruppen:
Silberlangur, Usti 2003
(22.12.2007, 21:22)
WolfDrei:   Nilghiritahr, San Diego, 2000
(22.12.2007, 21:20)
WolfDrei:   Goldgoral, Kanton 1994
(22.12.2007, 21:18)
WolfDrei:   @MM: Sind Sie wieder schnell! Ja, natürlich
(22.12.2007, 21:16)
Michael Mettler:   Stammen aus dieser Zucht nicht sogar die Wasserbüffel im Tierpark Berlin?
(22.12.2007, 21:14)
WolfDrei:   2. Kronensifaka, Paris-Vincennes 1993
(22.12.2007, 21:13)
WolfDrei:   Allen Zootierfans ein frohes Weihnachtsfest: anbei einige Geschenke-Seltenes,Seltames -und so gewünscht, morgen weiter.
1. arneeähnlicher Wasserbüffel, Port Lympne 1995
(22.12.2007, 21:12)
WolfDrei:   Allen Zootierfans ein frohes Weihnachtsfest: anbei einige Geschenke-Seltenes,Seltames -und so gewünscht, morgen weiter.
1. arneeähnlicher Wasserbüffel, Port Lympne 1995
(22.12.2007, 21:11)
Michael Mettler:   "Völlig losgelöst" (Impalas im Osnabrücker Zoo)
(21.12.2007, 10:19)
IP66:   Der Nimmerseit ist sicher seit 20 Jahren im Zoo, vermutlich deutlich länger. Ich habe ihn aber noch vor einem Jahr den ihm zugesellten Schuhschnabel anbalzen sehen - vielleicht handelt es sich ja um ein "harmonierendes" Paar, das wegen des Alters aber nicht mehr brütet ...
(13.12.2007, 11:27)
Michael Mettler:   @Tim Sagorski: In jüngerer Zeit gab es Zuchterfolge beim Afrikanischen Nimmersatt in Prag und Dresden. Vielleicht liegt das Geheimnis neben harmonierenden Paaren u.a. auch darin, dass man die Vögel in diesen beiden Zoos unkupiert in Großvolieren hält...
(13.12.2007, 09:12)
Tim Sagorski:   Also, der Nimmersatt hat garantiert schon einige Wuppertaler Schuhschnäbel überlebt würde ich sagen... Der war, glaub ich, schon bei meinem allerersten Wuppertal-Besuch 1980 im Bestand...

Nachzucht wäre auch eher unwahrscheinlich, oder ? Wüsste nichts von ner erfolgreichen Nimmersatt-Zucht in irgendeinem Zoo, Großstörche scheinen da eher kompliziert zu sein (siehe auch Schuhschnabel, Jabiru oder Riesenstorch)
(13.12.2007, 07:56)
Michael Mettler:   @Alexander Fuchs: Jungtier jedenfalls nicht - eher sogar Alterspräsident, der Nimmersatt muss schon eine halbe Ewigkeit in Wuppertal leben...

@Andreas Hg.: Danke für den Artnamen! Und die HÖRT tatsächlich darauf? Muss wohl eine Ohrenqualle sein :-)
(12.12.2007, 23:50)
Alexander Fuchs:   Schönheiten sind die beiden ja nicht :o)

Wie groß werden denn ind. Nimmersatte? Sieht doch recht klein aus. Jungtier oder Schuhschnabel so groß?
(12.12.2007, 23:27)
Andreas Hg.:   @MM: Die im SeaLife Hannover gezeigte Quallenart (dein Bild vom 24.11.) hört auf den Namen Catostylus mosaicus, wie ich dort letzte Woche in Erfahrung bringen konnte.

Schuhschnabel und Indischer Nimmersatt, Wuppertal 08.10.2007
(12.12.2007, 23:24)
IP66:   Vielen Dank!
(12.12.2007, 17:56)
Sacha:   @IP66: Bei besagtem Foto ist noch nicht völlig klar, ob es sich um ein melanistisches Flussschwein oder tatsächlich um ein Westafrik. Riesenwaldschwein handelt. Die Merkmale sprechen allerdings eher für Ersteres. Siehe auch Thread "Zoos in den USA".
(12.12.2007, 11:40)
IP66:   Zu Gnaden: Was ist ein Phantomschwein?
(12.12.2007, 11:04)
Anna Lena Stephan:   Saiga, Köln 2005
(11.12.2007, 19:18)
WolfDrei:   4. Leierantilpe (Damaliscus lunatus lunatus (Hoedspruit centr)
(11.12.2007, 19:08)
WolfDrei:   3. Damagazellen (Pretoria)
(11.12.2007, 19:06)
WolfDrei:   2. Steinböckchen (Zoo Pretoria, Nov. 2007)
(11.12.2007, 19:04)
WolfDrei:   Zum Abend etwas für Antilopen-Fans:
1. Großer Riedbock (Zoo Johannesburg, Nov. 2007)
(11.12.2007, 19:02)
Michael Mettler:   Und noch ein nettes Detail. Sachen gibt's... (Opelzoo Kronberg, 2007)
(10.12.2007, 23:57)
Michael Mettler:   Zoofotografie kann ja mehr sein, als nur Tiere und Gebäude/Gehege zu fotografieren. Deswegen jetzt mal ein kleines Stillleben, als Titel würde passen "Stromaufwärts"... (ZOOM Gelsenkirchen, auf der Brücke über den Pavianen)
(10.12.2007, 23:55)
Michael Mettler:   Für die Krabbe, deren Foto ich unten mit einem Beitrag vom 11.10.07 eingestellt habe, fand ich heute ein Schild vor: Es handelt sich um eine Schamkrabbe, mit dem wohlklingenden wissenschaftlichen Namen Calappa calappa.
(24.11.2007, 20:36)
Michael Mettler:   Und noch etwas Stimmungsvolles aus SeaLife: Wirkt eher wie eine Meeresgrotte als wie die Perspektive aus dem Haitunnel (ist aber dort fotografiert), zu sehen ist der Mützen-Hammerhai.
(24.11.2007, 20:13)
Michael Mettler:   Um mal von den Raritätenfotos zurück zur Fotografie als Solches zu kommen: Ich war heute im SeaLife Hannover und habe weiter mit meiner Digitalen experimentiert. Da das Blitzen nicht erlaubt ist und die Lichtverhältnisse größtenteils keine ausreichend kurzen Belichtungszeiten für schnell schwimmende Fische erlauben, bleibt die Motivauswahl etwas eingeschränkt und ich hatte jede Menge Ausschuss. Aber die gelungenen Fotos sind die Sortiererei allemal wert, ohne Blitz sind die Bilder erheblich stimmungsvoller. Besonders gut gefiel mir das nebenstehende Bild einer nicht artlich ausgeschilderten Qualle - sieht eigentlich ein bisschen so aus, als hätte ich ein Kleinstlebewesen unter den Mikroskop aufgenommen.
(24.11.2007, 20:11)
Karsten Vick:   @Michael Amend: Genau, die Riesenelen in Berlin! Das hatten wir vor Zeiten auch mal als Thema. Nach der neuen Beschilderung weiß ich nun auch warum der Bulle so dermaßen riesig und wuchtig aussieht: Weil das Präparat für die Welt-Jagdausstellung 1936 angefertigt wurde. Da musste der Präparator noch etwas nachhelfen, was die Bulligkeit betrifft.
Die daneben liegende Kuh ist m. E. immer noch ein Steppenelen.

Nochmal zu Carstens "gerupften Beisas". Die Kerben sehen nach Tierkennzeichnung, also Ohrkerbenschlüssel aus. Kann das sein?
(20.11.2007, 16:07)
Jennifer Weilguni:   @Mel
Aber wenigstens als Dermoplastik kann man Riesenelen ja in Deutschland bestaunen, in Berlin habe ich sie im Museum gesehen, lebendig leider noch nie.
(19.11.2007, 11:45)
Johannes Pfleiderer:   ...und Orangeköpfchen.
(19.11.2007, 07:22)
Johannes Pfleiderer:   Als Abwechslung zu den vielen Säugetieren mal zwei sehr seltene Vogelarten aus Pilsen: Pampashuhn...
(19.11.2007, 07:21)
Mel:   Sorry war gestern schon ziemlich spät und ich bin fertig von der Woche, ja ich meinte Bleßböcke (peinlich peinlich)

Interessant bezüglich Amerika ich hatte immer gedacht das eben genau in Amerika auf Grund der besseren Bezugsmöglichkeiten der Genpool wesentlich größer ist. Und die Inzuchtrate wesentlich geringer. Man lernt nie aus. Bezüglich der Kudus würd ich dir gerne ne mail schicken.
(18.11.2007, 22:15)
IP66:   Ein kleiner Tip: Im Zoofreunde-Board gibt es die Möglichkeit, hochauflösende und zahlreiche Fotografien einzustellen. Das soll keine Konkurrenz zu diesem Thread sein, könnte aber den Speicherplatz hier für DInge freihalten, die diskutiert werden oder in besonderer Weise von Interesse sind - wobei ich fast alle Bilder hier interessant gefunden habe.
(18.11.2007, 11:40)
Michael Amend:   @Carsten. Kleine Korrektur:Es sind keine Beuisas ( Oryx gazella beisa ) , sondern Büschelohr-Spießböcke ( Oryx gazella callotis ), namnesgebend sind die langen Ohrbüschel. Leider ahbe ich die Grantzebras in San Diego nicht fotografiert, die waren zu weit weg, selbst für mein 210 mm Tele.
@Hartebeest in Berlin ? Du meinst sicher die Bleßböcke, oder ? Inwiefern zeigen sich beid en Gr. Kudus in berlin inzuchterscheinungen, so das man diese sogar äußerlich sehen kann ? Und deien theorie, das sich die Tieer in US-Zoos besser entwickeln als in Europa, kann ich nicht bestätigen, auch die Amerikaner ahben mit Inzucht zu kämpfen, nur lassen diese eben bestimmte Haltungen auslaufen und erhalten sie nicht unnötig lang noch am Leben.
(18.11.2007, 07:29)
Michael Mettler:   @Klaus Schüling: Danke für die Aufklärung, dann kann ich mir ja sogar Arbeit sparen :-)
(17.11.2007, 23:56)
Mel:   Klar kein Problem.

sorry
(17.11.2007, 21:13)
Klaus Schüling:   @Michael Mettler:
Alle Bilder werden auf das gleiche Format heruntergerechnet - 2 MB ist die Obergrenze, die eingelesen wird; die tatsächlich gespeicherte Größe ist erheblich kleiner.

@Oliver:
Du sprichst mir dennoch aus der Seele.
Dies ist sicher nicht der Platz für die Dia-Show des letzten Zootrips- Ansonsten soll es hier im Thread eigentlich um "Zoofotografie" gehen - insofern bitte in die jeweiligen Threads einsortieren (mit Ort und Datum), da machen dann die Bilder auch langfristig Sinn.

@alle
Die Frage ist nicht, wann aussortiert wird, sondern welche Beiträge.
Und wer soll das machen?
Ich appeliere an alle zu bedenken, dass die Beiträge im Grunde sehr lange erhalten bleiben - und Dialoge wie in den letzten Tagen zwischen Michael Amend und Carsten Berger nicht in dieses Bild passen.
Daher bin ich auch bereit, einen E-Mail Kontakt herzustellen.

@Mel:
Solche Aufforderungen gehören hier auch nicht rein.
Zum einen aus dem oben genannten Grund, zum anderen, weil wir die Einträge im Forum nicht komplett lesen.
Demnächst bitte an mich eine Mail (!)an mail@schueling.de mit der Bitte, dass unser Team die eigene Mailanschrift an einen anderen User weiterreichen möge.


(17.11.2007, 20:57)
Mel:   @Carsten Berger: Frag mal bitte Hr. Schüling nach meiner Mail Adresse.
(17.11.2007, 20:42)
Mel:   @M.Amend: Das stimmt mit den Riesenelen, Asche auf mein Haupt aber dennoch bin ich der Meinung das sich die US-Tiere zum Teil wesentlich besser entwickeln als Europäische, liegt ishcer auch an dem größeren Genpool. Wenn ich mir das Hartebeest oder die Kudus im Zoo Berlin anschauhe könnte ich weinen, vorallem letztere zeigen starke Inzucht-erscheinungen.
(17.11.2007, 20:30)
Carsten Berger:   Vielen Danke @Michael Amend. :) Aber eigentlich steh ich ja mehr auf Steppenzebras. Gibts davon auch ein Foto aus San Diego? *g*
Die Beisas sehen aber ganz schön gerupft aus. :)
(17.11.2007, 19:58)
Michael Mettler:   Dann wiederhole ich eine schon mal gemachte Anregung: Es ist doch nicht nötig, dass ein eingefügtes Bild bis zu 2 MB "blockiert". Ich reduziere meine Dateigröße für die hier eingestellten Bilder über Auflösung und Format immer sehr, so dass z.B. die eben eingestellte Rötelmaus im "Farbveränderungen"-Thread gerade mal um 60 KB hatte. Für die Bildschirmdarstellung reicht das doch völlig? Oder will sich hier jemand von den eingestellten Bildern Poster ausdrucken - außer vielleicht professionellen Bilderklauern, die auf der Suche nach kommerziell verwendbaren Motiven sind und sich einen Dreck um Urheberrechte scheren...?
(17.11.2007, 19:54)
Michael Amend:   Ich denke doch, das die " Künstler " Verständnis dafür haben werden.Also ich habe kein Problem damit, wenn meine Bilder wieder gelöscht werden, warum auch ?
(17.11.2007, 19:52)
Oliver Jahn:   Das werde ich mit Klaus absprechen. Möglich ist das. Aber welche soll man dann entfernen, ohne das der "Künstler" sich tief in seiner Ehre gekränkt fühlt. ;-)
(17.11.2007, 19:41)
Michael Amend:   Ist es denn nicht möglich, nach einer geraumen Zeit die Bilder wieder zu entfernen ? Es ist doch nicht nötig, das diese über Monate hinweg stehenbleiben müssen.
(17.11.2007, 19:36)
Oliver Jahn:   Zwei Abstürze hatten wir bereits. Die Bilder bringen das Forum eben schneller an den Rand der Kapazität und jede erneute Erhöhung kostet Geld.
Von daher wäre es schön, ein wenig zu dosieren. Sorgt dann ja auch nicht gleich bei uns Betrachtern zur Reizüberflutung!! ;-)
Wer verträgt schon sooo viele Raritäten auf einmal? :-)

(17.11.2007, 19:28)
Michael Amend:   Ein letztes Bild, exklusiv für Carsten : Hartmann-Bergzebra.
(17.11.2007, 19:09)
Michael Amend:   @Oliver. Null Problemo, der "Mäuse-Link"klingt gut, da meine Meersau schon wieder guter Hoffnung ist....Wie hoch ist denn die Kapazität, und soll ich jetzt lieber mit den Bilder Schluß machen ? Schade, als Nächstes wären Hyänen, Erdwölfe und Löffelhunde dran gewesen....Sorry, das das letzte Bild zweimal drin ist,war ein technisches Mißgeschick, dafür fehlt das Sumatra-Nashorn...
(17.11.2007, 19:02)
Oliver Jahn:   @Michael, aber bitte Klaus Aufruf beachten zur Kapazität des Forums und das anklicken der Links nicht vergessen, sonst erlauben die finanziellen Mittel bald kein Weiterführen des Forums mehr.
(17.11.2007, 18:54)
Michael Amend:   Was für die Nashorn-Fans : Sind das jetzt Südliche oder Nördliche Breitmaulnashörner ? Wer die Frage richtig beantwortet, kriegt ein Extra-Nashornfoto !
(17.11.2007, 18:54)
Michael Amend:   Honigdachs, Prag
(17.11.2007, 18:52)
Michael Amend:   Kalifornischer Kondor, San Diego WAP
(17.11.2007, 18:51)
Michael Amend:   Und weiter geht's.

Bergriedbock, Opel-Zoo Kronberg.
Zur Abwechslung mal eine Art, die es in den USA nicht gibt...
(17.11.2007, 18:50)
Michael Amend:   @Mel. Freut mich, das die Bilder Anklang finden, und das einstellen macht mir viel Spass ! Aber was meintest du mit deinem letzten Beitrag ? In Europa gibt es nämlich keine Riesenelen.
@Carsten. Zebras gibt es doch wirklich überall, sowas fotografiere ich doch nicht in den USA....Natürlich ahbe ich auch Zebras in den Staaten fotografiert, muß die Bilder aber noch einscannen. Im San Diego WAP werden Grant,-Grevy,-und Hartmann-Bergzebras gepflegt.
"Richtige Tieer" war natürlich etwas überspitzt formuliert, damit meinte ich, das es in den USA noch eien ganze Reihe verschiedener zoologischer Kostbarkeiten gepflegt werden, die es hier in Europa entweder noch nie, seit langen nicht mehr oder nur ganz selten gehalten werden.

Büschelohr-Spießbock, San Diego WAP


(17.11.2007, 18:48)
Mel:   Ich glaube das wird schon deutlich wenn man mal den WAP Riesenelenbullen mit den deutschen Tieren vergleicht.
(16.11.2007, 22:51)
Carsten Berger:   Da fehlt aber ein Zebra! :) BEsonders interessieren würden mich die im San Diego Wildlife Park. Was haben die da für welche?
Man wird wirklich neidisch, aber was meinst du mit "richtige Tiere" und den USA-Zoos?
(16.11.2007, 22:43)
Mel:   @M.Amend: Super Bilder.!!!

Danke fürs einstellen.
(16.11.2007, 22:06)
Michael Amend:   @Shensi-Takin. Das Tier kam so schon auf die Welt, hat aber anscheinend keine Probleme mit dieser Behinderung, sie hat sogar zwei Kälber aufgezogen ( das eine mit "O " im Hals, das andere mit " X". ( Scherz ). Die Kälber waren völlig normal.Ich bin mir nicht sicher, ob es Therapieversuche gab, muß mal auf dem Gehegschild nachsehen, das habe ich abfotografiert.

Riesenelen , San Diego WAP
(16.11.2007, 20:25)
Michael Amend:   @Jennifer Weilguni. Was will man machen, wenn man noch " richtige " Tiere sehen will ? USA Trip 3, Ostküste, folgt im Sommer 2009 ( Bitte, bitte, Dollarkurs, halte bis dahin durch....)

Erdmänchen, Los Angeles ( ich mußte den Film vollmachen )
(16.11.2007, 20:20)
Shensi-Takin:   Das mit der Giraffe würde mich interessieren: Durch Unfall entstanden? Nachfolgende Problematik (Versteifung/Fibronisierung, Schluck-/Atembeschwerden...)? Therapieversuche?

Winternachtschwalbe, Lousiana

(16.11.2007, 20:15)
Michael Amend:   Schirrantilope, Brownsville.
So, jetzt reicht es erstmal mit " Zoologischen Raritäten ".
(16.11.2007, 20:15)
Michael Amend:   Nilgiri-Thar, San Diego
(16.11.2007, 20:14)
Michael Amend:   Erdferkel, Brookfield
(16.11.2007, 20:13)
Michael Amend:   Silberdachs, Living Desert
(16.11.2007, 20:11)
Michael Amend:   Flußschwein, San Diego
(16.11.2007, 20:10)
Michael Amend:   Chaco-Pekari , San Diego
(16.11.2007, 20:10)
Michael Amend:   Beutelteufel, San Diego
(16.11.2007, 20:09)
Michael Amend:   Haus-Yak, Magdeburg
(16.11.2007, 20:09)
Michael Amend:   Haarnasen-Wombat, Toronto
(16.11.2007, 20:08)
Michael Amend:   Mondfisch, Ozenaarium Lissabon
(16.11.2007, 20:07)
Michael Amend:   Peru-Hasenmaus ( für Futtermittelkunde für die Azubis fotografiert ), Halle
(16.11.2007, 20:06)
Jennifer Weilguni:   @Michael Amend
Wow, Du kommst ja ganz schön rum in der Welt. Da könnte man glatt neidisch werden !
(16.11.2007, 20:06)
Michael Amend:   Rehantilope, San Diego
(16.11.2007, 20:05)
Michael Amend:   Grantgazelle ( roosvelti ),San Diego WAP
(16.11.2007, 20:05)
Michael Amend:   Kaffernbüffel, San Diego WAP
(16.11.2007, 20:03)
Michael Amend:   Katzenfrett, Frankfurt
(16.11.2007, 20:03)
Michael Amend:   Winkelhals-Giraffe, Santa Barbara
(16.11.2007, 20:02)
Michael Amend:   Kaiserpinguin , Seaworld San Diego
(16.11.2007, 20:01)
Michael Amend:   Kapfuchs, Pilsen
(16.11.2007, 20:00)
Michael Amend:   Graufuchs, Salt Lake City
(16.11.2007, 19:59)
Michael Amend:   Gelbfuß-Felsenkänguruh, San Antonio
(16.11.2007, 19:59)
Michael Amend:   Graues Baumkänguruh, San Antonio
(16.11.2007, 19:57)
Michael Amend:   Gerenuk, Los Angeles
(16.11.2007, 19:56)
Michael Amend:   Spanischer Steinbock, San Diego
(16.11.2007, 19:56)
Michael Amend:   Jackson-Hartebeest, San Antonio
(16.11.2007, 19:55)
Michael Amend:   Philipinen-Koboldmaki, Cleveland
(16.11.2007, 19:54)
Michael Amend:   Mantelbrüllaffe, San Diego
(16.11.2007, 19:54)
Michael Amend:   Langschwanz-Schuppentier, Los Angeles
(16.11.2007, 19:52)
Michael Amend:   Dreifinger-Faultier, Dallas World Aquarium
(16.11.2007, 19:52)
Michael Amend:   Atlashirsch, San Diego.
(16.11.2007, 19:51)
Michael Amend:   Bänderpalmenroller, Cleveland.
(16.11.2007, 19:50)
Michael Amend:   Bäh...Gulo Gulo in Salzburg.
(16.11.2007, 19:05)
Jennifer Weilguni:   @IP66
Ist ja leider häufig so, dass gerade die seltenen Tiere von den Zoobesuchern als eher gewöhnlich oder gar langweilig angesehen werden. Sei es nun Anoa, Mesopotamischer Damhirsch, Somali-Wildesel, Hirscheber, ect. Ein Afrikanischer Löwe oder Afrikanischer Elefant ist zwar keine wirkliche zoologische Rarität, findet aber bei der breiten Masse immer mehr Zuspruch. Es ist wirklich fraglich, ob die Haltung von Seeleoparden in Deutschland von der breiten Masse mit Begeisterungsstürmen begrüßt werden würde, wäre eben, wie ja schon bemerkt, ein weiterer "Seehund" ( so wird ja ohnehin jede Robbe tituliert).


(14.11.2007, 14:28)
IP66:   Endlich einmal ein Bild der großen Rarität! Allerdings fürchte ich, daß das Tier in unseren Zoos als solche wenig beachtet und mit einem Seehund verwechselt werden würde.
(14.11.2007, 10:19)
Sven P. Peter:   In Sydney? Wie sieht die Haltung da aus, mit was wird gefüttert? Danke schonmal für das Bild :)
(13.11.2007, 21:05)
zollifreund:   eine rarität aus down-under: Seeleopard 03/04
(13.11.2007, 20:04)
Dennis Ismer:   Sorry, noch mal .
Jetzt aber!!!
(12.11.2007, 19:53)
Dennis Ismer:   Na, wo ist das wohl.............
Man würde beinahe denken, das das in Freiheit gemacht wurde!!!!!!??????
(12.11.2007, 19:43)
Carsten Berger:   @Michael: Ja, da hast du recht. Bei diesem Böhm ist das ganz schön ausgeprägt...Sowas sieht man eigentlich häufiger bei Damaras.
(11.11.2007, 18:22)
Michael Mettler:   Angesichts dessen, wie diese Tierfreundschaft ausging, könnte man das Bild auch anders betiteln: "Alter, kannste mit den Dingern eigentlich auch beißen..?" (Das war jetzt fies.)

@Carsten Berger: Wie war das doch gleich mit pferdeartigem Schweif als Steppenzebra-Unterartmerkmal...?
(11.11.2007, 17:47)
Carsten Berger:   Neugierig. ;)
(11.11.2007, 12:23)
Michael Mettler:   Streng genommen müsste man sagen, wie es ÜBERHAUPT Streifenmuster bei Zebras gibt (oder Tüpfel bei Axishirschen, Harlekinzeichnung beim Großen Panda, Blässe beim Blässbock usw.) - denn auch "natürlich" gezeichnete "Wildfarben" bzw. "Normalfarben" fingen mal mit einer Mutation an...

Ein weiß gestiefeltes Sumatranashorn ist jedenfalls ein schöner Gegenbeweis für die hie und da geäußerte Annahme, dass Weißscheckung auf eine Einkreuzung von Haustieren zurückzuführen sei :-)

@Carsten Berger: "Gestiefelte" Afrikanische Elefanten gab es auch schon, meiner Erinnerung nach eine ganze Herde in Kenia (ich habe Fotos gesehen). Die unpigmentierte Haut war an diesen Stellen hellrosa (wie sie es auch unter dem Fell des Nashorns sein dürfte). Der ohnehin dürftige Haarbewuchs der Elefantenbeine war auf den Ganzfotos nicht zu erkennen, wird aber weiß gewesen sein. Bei Flusspferden sind weiße Füße in den Zoo-Linien sogar relativ häufig und sollen auch im Freiland nicht ungewöhnlich sein.
(10.11.2007, 14:51)
Shensi-Takin:   @Ralf Sommerlad: Danke ;)
@Carsten Berger: Auf denselben Wege, wie es z.B. weißgescheckte Amseln oder Zebras mit abweichendem Streifenmuster gibt-spontane Mutationen.
(10.11.2007, 13:20)
Carsten Berger:   Wie kommt es eigentlich bei Wildtieren zu diesen Scheckungen?? Bei einem Nashorn habe ich sowas ja noch nie gesehen...sieht irgendwie merkwürdig aus...
(10.11.2007, 12:48)
Ralf Sommerlad:   @Shensi-Takin: Ich hatte das leider überlesen- herzliche Glückwünsche auch von mir, wenngleich zu spät.
(10.11.2007, 12:07)
Shensi-Takin:   @Sacha, Drac, MM,Jennifer Weilguni: Vielen Dank ;)
Ja, die Kleine hat ein weißes "Pföterl"-in Hinblick auf die begrenzte Zoo-Population & Gesundheit der nunmehr nicht so Kleinen übergeht man das stillschweigend..;)
(10.11.2007, 11:06)
Jennifer Weilguni:   @Shensi-Takin
Ohne Strauß, aber mit ebenso herzlichen Glückwünschen gratuliere ich natürlich auch zum Geburtstag !!!!!
(09.11.2007, 20:44)
Michael Mettler:   So, und nochmal @Shensi-Takin: Anbei ein Geburtstagsstrauß, der sogar einen "Diener" machen kann. Auf dass die Gluck-Wünsche zum Purzeltag nicht mit einem Überschlag enden :-)
(09.11.2007, 17:37)
Michael Mettler:   @Shensi-Takin: Sehe ich das richtig, dass das Sumatranashornkalb vorn rechts weiß gestiefelt ist? Das wäre für mich das erste "gescheckte" Nashorn. Bei anderen (auch bedrohten) Tierarten wurden übrigens solche Fälle schon aus Zuchtprogrammen verbannt...
(09.11.2007, 17:17)
Carsten Berger:   Rappenantilope im Zoo Berlin, März 07.
(09.11.2007, 14:58)
Carsten Berger:   Nochmal Böhm-Zebras im Zoo Berlin. März 07.
(09.11.2007, 14:53)
Carsten Berger:   Hier Rotschildgiraffenkalb Ede mit Mutter Jette im Tierpark Berlin, Oktober 07.
(09.11.2007, 14:41)
Shensi-Takin:   Omaha Zoo-Aquarium, 2005
(09.11.2007, 14:39)
Shensi-Takin:   Was guckst Du?
(09.11.2007, 14:37)
Shensi-Takin:   Zur Feier meines "Purzeltages" ein kleines Geschenk für die hiesigen Fans zoologischer "Schmankerl":
Sumatranashörner Cinci 2005 - Leipzig 20xx?
(09.11.2007, 14:35)
Saki:   Buh, der Stein ist schwerer als wir dachten...
Zoo Saaarbrücken, September 2007
(08.11.2007, 11:24)
Saki:   Hey, Dich kenn ich doch...
Zoo Pilsen, September 2007
(08.11.2007, 10:53)
Saki:   Wenn's mal wieder juckt...
Zoo Pilsen (Tschechien), September 2007
(08.11.2007, 10:47)
Ralf Sommerlad:   und das letzte aus Tschechien: Krokodilteju, Prag, Mai 2007
(08.11.2007, 10:05)
Ralf Sommerlad:   Komodowaran, Prag, Mai 2007
(08.11.2007, 10:03)
Ralf Sommerlad:   Okapi, Dvur Kralove, Mai 2007
(08.11.2007, 10:02)
Ralf Sommerlad:   Tomistoma schlegelii, Dvur Kralove, Mai 2007
(08.11.2007, 10:01)
Shensi-Takin:   Und da die Amphibien hier bislang immer zu kurz kamen:
Antillen-Ochsenfrosch (Leptodactylus fallax)
(08.11.2007, 09:26)
Shensi-Takin:   Ebenfalls vorwitziges Flachlandanoa.

Alexandria Zoo, LA
(08.11.2007, 09:19)
Shensi-Takin:   Hey, Du da-Du willst das doch wirklich nicht alleine essen, oder?
Vorwitzige Prinz-Alfred-Hirschkuh, Sept. 2007, Poznan
(08.11.2007, 09:17)
Carsten Berger:   Hier die Böhm-Zebras aus dem Berliner Zoo. An dem Tag war der Hengst mit auf der Anlage und jagte die Stuten durch die Gegend. Davon hätte ich auch einen kleinen Film, aber sowas kann man hier wohl nicht anhängen?
(08.11.2007, 08:57)
Saki:   Macht doch endlich mal das Licht aus...
Zoo Prag, September 2007
(07.11.2007, 19:55)
Michael Mettler:   @Alexander Fuchs: Danke für den Wink mit dem Zaunpfahl :-) Da habe ich mich dadurch irritieren lassen, dass die rechts im Gehege gelegene Hütte nicht im Bildausschnitt zu sehen ist, auf der die Luchse bei meinem kürzlichen Besuch saßen. Sorry!
(06.11.2007, 09:38)
Sacha:   @Karsten Vick: Mach ich. Und vielen Dank für Deine Info.
(06.11.2007, 09:12)
Alexander Fuchs:   p.s. man sieht doch den Luchs, oder?
(06.11.2007, 06:45)
Alexander Fuchs:   @MM, nein das ist nicht die Anlage der Vielfraße. Die ist, glaub ich rechts daneben (vom Foto gesehen).
(06.11.2007, 06:39)
Karsten Vick:   @Sacha: Da WolfDrei die nächsten Wochen in Südafrika weilt, übernehme ich mal die Antwort: Es war ein Weißbauch-Schuppentier und lebte wohl die meiste Zeit hinter den Kulissen. Genaues in einem Artikel von K. Rudloff & J. Wensing im "Zoologischen Garten" Bd. 72, S. 350-359 (2002).

Und die Mail schickst du am besten nochmal, wenn WolfDrei sich das nächste Mal hier zu Wort meldet;-).
(06.11.2007, 00:36)
Sacha:   @WolfDrei: Zum Schuppentier im Zoo Arnheim. Ich nehme an, dass wurde im ehemaligen Nachttierkomplex beim Terrassenrestaurant gehalten. Welcher Art genau gehörte dieses Tier an?

PS: Ich habe der vor ein paar Wochen ein Mail geschrieben. Hast Du es überhaupt erhalten oder einfach noch keine Zeit zum Antworten gehabt?
(05.11.2007, 17:44)
Michael Mettler:   @Tim Sagorski: Ich auch :-) Nee, im Ernst: Ich habe mich gerade am Wochenende ENDLICH mal dazu aufgerafft, meine Dia-Ausbeute der gesamten Saison und die bisher für's Forum rausgesuchten Bilder in mein Archiv einzusortieren (das ist nämlich nicht nach Zoobesuchen, sondern nach zoologischer Systematik sortiert, und das Absortieren somit eine Sau-Arbeit), da will ich wenigstens ein paar Tage den leeren Tisch genießen....
(05.11.2007, 09:12)
Tim Sagorski:   Hui... Bitte mehr davon... Was für ein Füllhorn von (leider) verschwundenen Arten... Warte ja noch aufs Raritätenkabinett des Herrn Mettler...
(05.11.2007, 08:01)
Shensi-Takin:   @IP66: Auch im ursprünglichen Habitat dürften kostbare Wildtiere auf hohen Bäumen-wobei diesen allerdings in Notfall kein eigener Tierarzt samt herbeirufbaren Tierchirurgen zur Verfügung steht...;)
Tasmanischer Teufel, Tasmanien 2006
(04.11.2007, 16:24)
Shensi-Takin:   @MM: Ähnlicher Ruheplatz bei Luchsen s. Salzburger Zoo.
(04.11.2007, 15:47)
Sven P. Peter:   2001 in München
(04.11.2007, 15:31)
IP66:   Angesichts von kostbaren Tieren in hohen Bäumen befürchte ich allerdings manchmal die letalen Folgen eines Absturzes ...
(04.11.2007, 14:26)
Michael Mettler:   ... und gleich noch ein Beispiel, da das Magdeburger Luchsgehege ähnlich aussieht wie das für Vielfraße: Auch der abgebildete Karpatenluchs im Alpenzoo Innsbruck erfreut sich der Möglichkeit des Bäumekletterns. (Leider ist das Foto eher dokumentarisch als technisch brillant.) Dieser Kater ruht bevorzugt in ca. 15 Meter Höhe in einer alten Kiefer, von der aus er einen weiten Talblick genießt. Auf dem Bild mehr zu erahnen als wirklich zu erkennen: Er ruht in aufrechter Position, also etwa so, wie ein Mensch am Tisch sitzt!

In beiden Fällen (Vielfraß in Usti und Luchs in Innsbruck) werden die Besucher übrigens auf der Gehegebeschilderung auf die ungewöhnlichen Ruheplätze der Tiere hingewiesen. Zumindest in Innsbruck sorgte diese einfache Maßnahme für deutlich mehr Interesse an den Tieren, als ich es sonst von Luchsgehegen kenne. Zu Usti kann ich nichts Entsprechendes sagen, da gerade keine anderen Besucher in der Nähe waren.
(04.11.2007, 10:16)
Michael Mettler:   @Alexander Fuchs: Soll ich mal raten - die Vielfraßanlage in Magdeburg?

Auf dem nebenstehenden Foto aus Usti sieht man, wie sich Vielfraße für die dritte Dimension ihres Geheges begeistern, wenn man sie ihnen NICHT per Blechmanschette verwehrt. Der Lieblingsruheplatz dieses Weibchen liegt geschätzt 5 bis 6 Meter über dem Boden.
(04.11.2007, 10:07)
Alexander Fuchs:   zwergmangusten, toll.
(04.11.2007, 04:27)
Alexander Fuchs:   einer mit der schönstenn anlagen!!!
(04.11.2007, 04:22)
Alexander Fuchs:   ich hoffe das richtige bild
(04.11.2007, 04:21)
WolfDrei:   @Shensi-Takin: Selbige Dame ist es. Im Zoo Xian( Tonkrieger!)konnte man mit Sonderobulus sich mit dem Tier fotografieren lassen-mit einer kleinen Bestechung (TP-Führer) durfte ich hinter das Gitter, die Pandadame wurde mit einem Apfel "ruhiggestellt"
(03.11.2007, 20:25)
Patrick Kalscheuer:   ...Kowari Frankfurt, 2007
(03.11.2007, 19:15)
Shensi-Takin:   @WolfDrei: war das nicht dieses braune Pandaweibchen, dessen Zuchtanwendung SCHALLER kritisierte? BTW: sorry, das mit dem Safari Park lässt noch auf sich warten...
Kowari, Poznan 2007
(03.11.2007, 18:29)
WolfDrei:   @J. Pfleiderer: Danke für den Hinweis. Fand das zugehörende Dia nicht so schnell.
(03.11.2007, 17:33)
Johannes Pfleiderer:   @WolfDrei
Die letzten beiden Nasenaffenmännchen der Wilhelma wurden 1994 abgegeben.
(03.11.2007, 16:39)
Sven P. Peter:   Und wo wir bei Hochmodern sind ;) Alte Löwenanlage in Lübeck, 1994
(03.11.2007, 15:07)
Sven P. Peter:   Auch aus der lang ist´s her Fraktion: Streifenhyäne in Zürich 1998
(03.11.2007, 15:05)
Sven P. Peter:   Hochmoderne Schneeleopardenanlage in Zürich, 1997
(03.11.2007, 15:04)
WolfDrei:   Letztens und 3.: Kloss-Gibbon "Bilou" (Hylobates klossi-ehemals Zwergsiamang genannt) Twycross 2004. Bilou war damals 35 Jahre alt.
(03.11.2007, 15:01)
WolfDrei:   2. Albino-Gorilla Schneeflocke. Barcelona August 2002. Westl. Gorilla. Schneeflocke mußte bald darauf euthanasiert werden (Hautkrebs mit Metastasen)
(03.11.2007, 14:58)
WolfDrei:   Und weil heute Sonnabend ist und ich gerade dabei bin. Noch drei "Letzte" oder "Einzige" 1. Östlicher Flachland-Gorillamann, G. graueri graueri, Antwerpen 1992. (Anmerkung: alle Bilder sind gescannte Fotos, die aus Dias generiert wurden)
(03.11.2007, 14:54)
WolfDrei:   5. Was exotisches: Rüsselhündchen Rhynchocyon petersi (Der Bruder des ehemalig in Frankfurt gewesenen)Cincinnati 2000
(03.11.2007, 14:29)
WolfDrei:   4. Bock der einzigen europäischen Hirolazuchtgruppe (Damaliscus hunteri). Dvur Kralove 1978
(03.11.2007, 14:25)
WolfDrei:   3. einer der beiden einzigen Dschiggetais nach dem 2. Weltkrieg. Halle 1975
(03.11.2007, 14:23)
WolfDrei:   2. der letzte deutsch/europäische Nasenaffenmann. Stuttgart um 1995
(03.11.2007, 14:20)
WolfDrei:   Da eine Weile abwesend, anbei einige Letzte, Seltsame oder "Abartige" aus meiner Sammlung. 1. ein "goldener" Panda, ehemals 1994 in Xian/China, mittlerweile verstorben. Der Nachwuchs dieses Weibchens war normalfarbig.
(03.11.2007, 14:16)
Alexander Fuchs:   Nilkrokodil 31.10.2005 im Zoo Halle.
(03.11.2007, 08:23)
Oliver Jahn:   Hier die letzte Stelzenkrähe in Frankfurt.
(02.11.2007, 23:07)
WolfDrei:   Pardon: Canis l. pallipes /Indischer Wolf. Ist wohl schon zu spät.
(02.11.2007, 22:46)
Oliver Jahn:   Meine Hasenmaus habe ich gerade im gleichnamigen Thread gepostet, auch eine der letzten ihrer Art.
(02.11.2007, 22:43)
WolfDrei:   Gute Idee: Canis lupus pallidus Köln 1992
(02.11.2007, 22:39)
Michael Mettler:   Dabei kommt mir prompt die Idee, dass sich mit der Fotofunktion nun auch der alte Thread "Die Letzten ihrer Art" gar trefflich illustrieren ließe....
(02.11.2007, 21:49)
WolfDrei:   Um die Wartezeit für das Leipziger Schuppentier etwas abzukürzen: afrikanisches Scht., seinerzeit in Arnheim(um 1994)
(02.11.2007, 19:18)
WolfDrei:   Vietnam-Sikas. Stammgruppe des Tierparks Berlin. Mitte 1970
(01.11.2007, 20:58)
Saki:   Grüner Baumphyton, Tiergarten Nürnberg, 2007
(01.11.2007, 19:18)
Dennis Ismer:   Dunja in Hannover 2004.
(31.10.2007, 21:32)
sela:   Tiergarten Heidelberg,Oktober 2007
Und hier ruht sich CHANDRA auf ihrem Bruder TIBOR kurz mal aus.
(29.10.2007, 14:47)
Sven P. Peter:   Sika im Wildgehege Klövensteen in Rissen/Hamburg.
(29.10.2007, 14:46)
sela:   Unsere beiden im Juli geborenen Sumatra Tigerbabys TIBOR und CHANDRA im Heidelberger Tiergarten.
(29.10.2007, 14:38)
Stefan Waldheim:   Rotterdam, September 2005
(28.10.2007, 21:39)
Stefan Waldheim:   Berlin, September 2006
(28.10.2007, 21:38)
Stefan Waldheim:   Niagara Falls, August 2007
(28.10.2007, 21:37)
Stefan Waldheim:   Leipzig, April 2007
(28.10.2007, 21:36)
WolfDrei:   Blauducker: ein weiteres Bild aus einer "Zuchtstation":Featherhead bei Knysna/Südafrika
(28.10.2007, 10:08)
WolfDrei:   Anbei ein Bild zur seinerzeitigen Diskussion um die "Artenreinheit" der europäischen Blauducker. Hier: Blauducker in einem kleinen Mangroveschutzgebiet in der Nähe von Durban (Südafrikaa). Das Tier war offensichtlich an Touristen adaptiert-ca 10 Meter Entfernung (2004)
(27.10.2007, 15:56)
Saki:   Müde Netzgiraffe, Zoo Duisburg, Oktober 2007
(27.10.2007, 11:03)
Shensi-Takin:   @WolfDrei: Sorry, die Aufnahme enstammt dem Beijing Zoo. Zum Safari-Park bin ich leider nicht gekommen-werde aber ggf. nachfragen.
(27.10.2007, 10:50)
Michael Mettler:   Wenn Nashorn-Hörner wegen ihrer phallischen Form als Potenzmittel gelten, dann sollte man den Interessenten mal DIESES Bild zeigen... :-)
(Nördliches Breitmaulnashorn in Dvur Kralove, September 2007)
(27.10.2007, 10:45)
Michael Mettler:   Aus Dvur Kralove, September 2007:
"Nun halt doch mal die Klappe..."
(Weißbauch-Zwergseidenäffchen)
(27.10.2007, 10:42)
Andreas Hg.:   Hier ein Schnappschuß aus Duisburg, 06.10.2007 (macht der das eigentlich öfter?).
(27.10.2007, 02:34)
Karsten Vick:   Aber SO schöne grüne Augen hätten die ohne Blitz nicht.
(26.10.2007, 23:36)
Sven P. Peter:   Und analog = blitz? Eher nicht...
(26.10.2007, 21:54)
WolfDrei:   @S.P.Peter: bin noch (gerade noch)Traditionalist-analog
(26.10.2007, 21:41)
Sven P. Peter:   @WolfDrei: Grade bei Katzen halte in den Einsatz von einem Blitz für mehr als nur unangebracht...
(26.10.2007, 21:33)
Sven P. Peter:   Breisbär in Osnabrück.
(26.10.2007, 21:31)
WolfDrei:   Manule, Nachwchs von 2005, Tierpark Berlin
(26.10.2007, 21:30)
WolfDrei:   Der letzte Nasenaffe außerhalb der Heimat, ehemals Bronx/2000
(26.10.2007, 21:26)
Michael Mettler:   Ich erinnere mich noch sehr gut an das ausgebeulte Stahlgitter im hannoverschen Antilopenhaus, hinter dem der Rappenantilopenbulle stand (hinter dem Gitter, nicht hinter dem Haus). Schade, dass ich davon kein FOTO gemacht habe, um wieder zum Thema zu kommen :-)
(25.10.2007, 23:06)
Mel:   In Punkto Tür rutscht mir gerade ein Gedächtnissbild vor augen, ich habe mal gesehen was ein Bongobulle mit einem Schieber (zur unteren Hälfte Holz die andere obere Hälfte Gitter) angestellt hat.... Ich gestehe da hatte ich beim darauf folgenden Kontakt richtig "Schiss". :-)
(25.10.2007, 22:52)
Michael Mettler:   @Jennifer: Nee, das gilt nicht. Ich bin schließlich AUCH blond :-)
(25.10.2007, 22:49)
Jennifer Weilguni:   @Mel
Mir rutscht schon bei Emus das Herz in die Hose... Dieses Jahr wurde in Walsrode die Tüer wohl erneuert, letztes Jahr hat man noch deutliche Spuren daran gesehen, die wirklich furchteinflößend waren. Oder sagen wir es mal so, mit der Türe hätte ich nicht tauschen wollen.

@Michael Mettler

P.S.: Brauchst auch nicht nachzählen, Miezen haben 30 Zähne :-))))))))
(25.10.2007, 22:46)
Mel:   Also Versicherungstechnisch ist das nicht so dramatisch wenn ich mich recht erinnere, jedoch ist das "Handling allgemein" mit Kasuaren schwerer als mit Raubkatzen. Jedoch laut EU-Norm, erschreckender Weise, ist bei entsprechenden Einrichtungen (Stall-Gehege-Umsperrmöglichkeiten)auch das halten durch Privatpersonen erlaubt.
Ich hatte das glück vor einigen Jahren mal einen "halbstarken" Kasuar kennen zu lernen der zahm war, beeindruckendes Erlebnis kann ich nur sagen. :-)

Im nach herein sicher sehr leichtsinnig und riskant, aber man war ja jung. Zählt auf jeden Fall zu den Highlights meines Lebens.
(25.10.2007, 22:43)
Jennifer Weilguni:   @Mel
Ich würde auch lieber einem Strauß gegenüberstehen, nichtmal hartgesottene Tierpfleger trauen sich in die Nähe eines Rothalskasuars. Ist das in Deutschland denn überhaupt versicherungstechnisch erlaubt ? Laut Walsrode müssen diese Tiere ja mit ähnlichen Sicherheitsvorkehrungen gehalten werden wie etwa Raubkatzen.

@Michael Mettler
Wie schon gesagt, ich schäme mich in Grund und Boden :-) Hab halt nur was von gefährlichen Waffen gelesen und da schoss mir gleich dieser Kasuar ins Hirn. Aber Du weisst ja.. ich bin blond, ich darf das :-))))))))))))))
(25.10.2007, 22:33)
Michael Mettler:   @Jennifer: Na ja, ich habe ja auch schon Dutzende von Fotos gähnender Großkatzen gemacht und trotzdem nie die Zähne gezählt :-)
(25.10.2007, 22:22)
Mel:   Ja es handelt sich um einen Strauß, ich weiß das Kasuare vom Wesen her "aggresiver" sind und daher als gefährlicher als Strauße gelten, jedoch wird dabei immer der Größenunterschied vergessen, ein Strauß hat beim Abwehr oder Angriffs-Tritt fasst die doppelte Reichweite und auf jedenfall die doppelte Krafteinwirkung als ein Kasuar.
:-) Aber ich gebe zu Strauße sind mir immer noch lieber als Kasuare.
(25.10.2007, 22:04)
Jennifer Weilguni:   @Michael Mettler
Wie peinlich :-) Da macht man dutzende von Bildern vom Walsroder Rothalskasuar und starrt auf die mordsgefährlichen Füße und zählt dann die Zehen nicht nach. *schääääm* Naja in dem Fall kann ich ja dann zumindest behaupten, dass ich vermutlich noch gefährlichere Waffen gesehen habe, als Mel.. :-)))
(25.10.2007, 20:25)
Saki:   Also meine Hippos sind aktuell, entstanden letztes Wochenende im Zoo Köln.
(25.10.2007, 18:50)
Klaus Schüling:   Anregung:
Ich fände es nett, wenn es hier zur Regel werden würde, Ort und Datum (falls nicht relativ aktuell) anzugeben.
(25.10.2007, 18:42)
Saki:   Happy Hippo
(25.10.2007, 18:05)
Saki:   Falscher Ausgang
(25.10.2007, 18:02)
Saki:   Gäääääääähhhhhhhhhhhnnnnn
(25.10.2007, 17:52)
Michael Mettler:   Ein "Happy Rhino"....

Ich verkleinere meine Fotos für's Forum immer auf 72er Auflösung und Bildgröße ca. 600x450, um die Datei klein zu halten. Reicht euch das eigentlich?? Ist zwar dann nicht bildschirmfüllend und/oder druckgeeignet, aber muss es ja eigentlich auch nicht sein?
(25.10.2007, 09:49)
Michael Mettler:   @Jennifer: Kasuare haben drei Zehen - das sieht eher nach Strauß aus.

@Mel: Das "Spielplatzfoto" ist einfach klasse!!!
(25.10.2007, 09:21)
Klaus Schüling:   Sehr aufmerksame Teilnehmer haben den Unterschied sicher bereits bemerkt:
Neben dem "Duchsuche"-Schalter für die Foto-Einfüge-Funktion steht jetzt "Dateigröße max 2 MB).

@ Wolf Drei:
Ich hoffe, die Bilder, die Sie vergeblich einfügen wollten, waren größer als 2 MB - dann hätten wir diese Schwierigkeiten erklärt.
Sicher sind auch andere Nutzer mit Einfügeversuchen an diesem Grenzwert gescheitert - also bitte mit kleineren Bildern weiterversuchen.

Zum technischen Hintergrund:
Die Bilder werden standardisiert kleingerechnet und beim Provider auf dem angemieteten Plattenplatz abgelegt.
Dennoch ist der Server mit Bildern, die größer als 2 MB sind, überfordert, vermutlich will man schlicht die Rechnerbelastung, die von uns verursacht wird, auf diesem Weg limitieren.
Wie auch immer, ich bitte alle Teilnehmer, die Bilder ein wenig webgerecht zu verkleinern.

(25.10.2007, 08:41)
WolfDrei:   @Shensi-Takin: bitte eine kleine Info: Ihre braune Stumpfnase ist mölicherweise in dem Safaripark Beijing gemacht worden? Wie kommt man dorthin? Danke!

(25.10.2007, 08:27)
Jennifer Weilguni:   @Mel
Die Waffe... sind das die Füßchen von einem Rothalskasuar ??
Den Hype um Knut kann ich zwar auch nicht ganz verstehen, aber niedlich ist er dann eben doch. Schönes Foto !
(25.10.2007, 07:56)
Mel:   So und eins habe ich noch, auch wenn ich den "Hype" um Ihn alles andere als verstehen. :-)
(24.10.2007, 22:59)
Mel:   Und hier noch die gefährlichsten Waffen die mir in all den Jahren begenet sind.
(24.10.2007, 22:10)
Oliver Jahn:   Heute noch mal eine Budapest-Erinnerung. Der Java-Sonnendachs. Für mich eine Premiere.
(24.10.2007, 22:03)
Mel:   So hier mal eine "vernünftige" Lösung um in Zoo auch auf Spielplätzen für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen. (Zoo-Berlin-10-2007)
(24.10.2007, 21:58)
WolfDrei:   Nach netter Hilfe von Herrn Vick:nochmals Rhinopithecus bieti (Yünan-Stumpfnase/Beijing 1994
(24.10.2007, 21:43)
Johannes Pfleiderer:   Mal sehen, ob's bei mir klappt: Abenteuer-Wissen-Gecko aus dem Zoo Köln.
(24.10.2007, 19:34)
Klaus Schüling:   Gabelbock, Antelope Island
(24.10.2007, 19:31)
WolfDrei:   erster Versuch meinerseits: Cercopithecus whitesidi(Twycross 2004)
(24.10.2007, 09:45)
Tim Sagorski:   Und eine Öko-Steckdose an der Dortmunder Südamerika-Wiese...
(24.10.2007, 09:04)
Jennifer Weilguni:   Grins.. das hat fast ein bisschen was von Antonia :-)))))
(24.10.2007, 07:49)
Sven P. Peter:   Ein bisschen nostalgie, Eisbär 1998 in Zürich.
(24.10.2007, 02:41)
Ralf Wagner:   Ein Still-Leben von der Leipziger Tiger-Taiga :-)))
(23.10.2007, 23:39)
Tim Sagorski:   Sehr schönes Bild ! Sieht aus wie an der Westfalenhalle am letzten Apriltag (Mayday), nur ohne Drogen ;o)
(23.10.2007, 10:34)
Frithjof Spangenberg:   ..dann stell' ich mal meine Schweinsaffen-Raver ein.
(23.10.2007, 09:45)
Tim Sagorski:   Na, dann versuch ich mein Glück nochmal, was den Angriff der Hornvögel im Dortmunder Zoo angeht...
(22.10.2007, 12:22)
Shensi-Takin:   @MM: Yepp;) Wir wissen noch immer nicht, wie er's hingekriegt hat-offenbar ist er mit dem Gesäß voran hineingestiegen...
Panda, Chengdu
(22.10.2007, 00:20)
Sebastian:   Ganz guter Schnappschuss von Ibo, dem verstorbenen Kodiak der ZOOM-Erlebniswelt. Aufgenommen mit einer normalen Digitalkamera von Panasonic.
(21.10.2007, 22:54)
Michael Mettler:   Da hat jemand wohl den Slogan "Pack den Tiger in den Tank" allzu wörtlich genommen :-)
(21.10.2007, 22:10)
Shensi-Takin:   Braune Stumpfnase, Peking
(21.10.2007, 21:53)
Shensi-Takin:   Stolzer Papa aus Wien...;)
(21.10.2007, 21:49)
Shensi-Takin:   Sumatratiger in Badewanne; Topeka Zoo
(21.10.2007, 21:44)
Ralf Sommerlad:   ..und ein Afrikanischer Steppenelefant, der mir bsonders gut gefiel, ebenfalls Miami Metro Zoo
(21.10.2007, 10:51)
Ralf Sommerlad:   Komodowaran in Miami ( mal sehn obs klappt)
(21.10.2007, 10:49)
Michael Mettler:   (schmunzel) OK, den Scherz muss ich natürlich aufklären, denn ich habe nur die obere Hälfte des Schildes fotografiert. Darunter befindet sich eine Einschubleiste für die Uhrzeit und das ergänzende Wörtchen "vor". Ich bin gar nicht selbst auf die amüsante Fehldeutung gekommen, aber ein anderer Zoobesucher las seinen Begleitern genau neben mir lauthals lachend vor, dass hier auf Wunsch die Tiere umgestellt würden :-)

Anbei noch ein netter Schnappschuss von gestern, als Titel finde ich "Körperlos" passend.
(21.10.2007, 10:26)
Michael Mettler:   Einen beispielhaften Service für Hobbyfotografen bietet der Zoo Magdeburg - siehe nebenstehendes Schild. So kann man auch zu neuen Bildperspektiven kommen!
(21.10.2007, 10:21)
Andreas:   Vergesellschaftung in Leipzig
(14.10.2007, 11:45)
Oliver Jahn:   und mein Lieblingsbär.
(13.10.2007, 19:37)
Oliver Jahn:   Nun gut, dann wollen wir mal für die gestiegene monatliche Belastung fleißig die Links hier klicken. Für den Service des Bilder postens mache ich das gern!
Dann probiere ich es mal. Jaguar in Halle.
(13.10.2007, 19:35)
Klaus Schüling:   Die Foto-Funktion sollte jetzt wieder funktionieren.
Die Lösung des Problems war genause simpel wie in der Kosequenz erschreckend:
Dank der Foto-Funktion ist das Forum so schnell gewachsen, dass der gebuchte Webspace beim Server erschöpft war.
Wir mussten also nur (dazu brauchte es nur einige wenige Mausklicks) unseren Vertrag erweitern - und schon geht es wieder.
Mehr Platz bedeutet aber natürlich auch eine gestiegene monatliche Belastung ...
(13.10.2007, 18:33)
Klaus Schüling:   Test!
(13.10.2007, 18:28)
Klaus Schüling:   Wir haben wohl voreilig die Lösung des Problems verkündet!
Samstag Morgen 00:39 Uhr - da kann ich nur die Fehlermeldung weiterreichen und an dieser Stelle versichern, dass wir versuchen, die Bildfunktion wiederherzustellen!
(13.10.2007, 00:26)
Ralf Wagner:   Mmmh...hat auch nicht geklappt!
(13.10.2007, 00:24)
Ralf Wagner:   Von mir auch nochmal ein Testbild: nochmal Nesia aus Dresden. Mal sehen obs klappt.
@Michael Mettler: Ups...das war keine Absicht. :-)
(13.10.2007, 00:23)
Sven P. Peter:   Erneuter versuch.
(12.10.2007, 23:56)
Michael Mettler:   Hey, das hat wieder geklappt, mein Science-Fiction-Monster (Japanische Riesenkrabbe) ist sogar wieder als Bildvorschau zu sehen!
(12.10.2007, 21:53)
Michael Mettler:   Doch, bei mir ein weißes Kästchen mit einem roten Kreuz wie bei Ralf Wagners Foto weiter unten. Und wenn ich das anklicke, bekomme ich auch Svens Buffy-Bade-Bild zu sehen. Mal schauen, was aus meinem beigefügten Testbild wird.
(12.10.2007, 21:51)
Sven P. Peter:   Nix zu sehen...
(12.10.2007, 20:29)
Sven P. Peter:   Teste ich doch sogleich mit Buffy im ZOOM.
(12.10.2007, 20:28)
Klaus Schüling:   Bitte weiter versuchen - ein Bläßbock hat den Zwischenspeicher verstopft.
Jetzt haben wir den Verdacht, dass der Umlaut oder das "ß" Schuld haben könnte.
Egal, es sollte jetzt wieder laufen.
Probleme bitte per Mail an: mail@schueling.de
(12.10.2007, 20:21)
Michael Mettler:   P.S. An der Fehlfunktion hat bestimmt Sven P. Peter die Schuld. Wie unten nachzulesen, hat er einen Gremlin eingeschleust. Erinnert ihr euch noch an die Definition von Gremlins aus dem gleichnamigen Film? Wenn ein Auto oder ein anderes technisches Gerät nicht funktioniert, stecken da kleine Gremlins drin :-)
(12.10.2007, 19:04)
Michael Mettler:   @Klaus Schüling: Also, für "vibrierende Massagetiere" hätte ich gerade keine Verwendung bzw. habe in Form schnurrender Katzen schon welche (sogar in lebendig), aber dass der Kölner Zoo jetzt reduziert erhältlich ist, könnte Städte interessieren, die noch keinen haben :-)
(12.10.2007, 18:57)
Klaus Schüling:   Tatsächlich - kaputt.

Vielleicht ist irgendein Speicher voll oder ähnlich - aber das werde ichauch in erfahrenere Hände legen ...

In der Zwischenzeit können sich ja alle die Watezeit mit den interessanten Google-Anzeigen vertreiben (Völker, hört Ihr die Signale?)!
(12.10.2007, 18:53)
Michael Mettler:   Anbei ein Beleg dafür, dass auch mit einer relativ einfachen Kamera gute Fotos möglich sind. Die Aufnahme entstand mit meiner Kompakt-Digi (Ricoh Caplio GX) ohne Blitz und Stativ sowie mit Naheinstellung, Abstand zum Motiv ca. 10 cm (die Krabbe ist in natura etwa so groß wie ein halbierter Apfel). Mittlerweile nehme ich die Digitalknipse immer zusätzlich zu meiner "richtigen" Kamera auf Zootouren mit, um im Bedarfsfall mit ihr dort Fotos machen zu können, wo die Verwendung von Blitz nicht erlaubt ist.
(11.10.2007, 21:21)
Michael Mettler:   Witzig. Das sieht aus, als würde der Giraffenbulle gerade unter Aufbietung aller Kraft den Futtermast umdrücken wollen...
(11.10.2007, 21:00)
Saki:   Dieses hier find ich auch ganz nett. Überdimensionale Kuh bzw. Ochse beim grasen.
(11.10.2007, 20:04)
Jennifer Weilguni:   Heeeyyyyyy.. das ist voll fies ! Irgendwie klappt das mit den Bildern bei mir nicht :-(((( Ich bekomme nur Fehlermeldungen. So ein Mist !
(11.10.2007, 19:55)
Michael Mettler:   ... aus der Hai-Perspektive...
(11.10.2007, 19:09)
Oliver Jahn:   Dann versuch ich auch mal eines. Mein Favorit aus diesem Jahr.
(11.10.2007, 17:34)
Sven P. Peter:   Von mir mal ein Gremlin aus dem ZOOM.
(11.10.2007, 14:26)
Michael Mettler:   @Ralf Wagner: Fiese Überraschung. Statt der Bildvorschau zeigt mir mein Bildschirm nur ein kleines Quadrat mit einem roten Kreuz, ich klicke ahnungslos drauf, und meine Arachnophobie freut sich... Nur gut, dass ich daran schon mal ein bisschen gearbeitet habe, sonst säße ich jetzt nicht mehr vor dem Rechner :-)
(10.10.2007, 22:37)
Ralf Wagner:   Hier mal ein Bild aus meinem "eigenen kleinen Zoo" zu Hause (: Acanthoscurria geniculata.
(10.10.2007, 22:26)
Saki:   Vieleicht nicht ganz "Quasimodo", sieht aber auch etwas seltsam aus, auch wenn diese Giraffe anatomisch korrekt gebaut ist.
(10.10.2007, 20:18)
Sven P. Peter:   Uuuups, ich werde eben alt, vieleicht kann man das ja zusammenfügen ;)
(10.10.2007, 20:07)
Michael Mettler:   OK, "schön" isses nicht direkt, eher skurril... Ich nenne es "Quasimodo". Achtet mal auf den Sitz der Augen.
(10.10.2007, 18:57)
Hannes Lüke:   Wisst ihr was, da sind wir mal ganz spontan und nutzen den Thread für die schönsten Zoofotos.
Und wer weiß vieleicht ergibt sich da noch das eine oder ander Titelbild (nicht wahr Jennifer?)

Ich finde dieses ganz gut...
(10.10.2007, 17:48)
Oliver Jahn:   He Sven, den Thread gibt es schon!! Er heißt "Fotografieren" und rate mal, wer ihn eingerichtet hat?? :-) So ein junger Typ mit drei Vornamen...warte mal, ich glaube Sven P.Peter hieß der!!! :-)
(10.10.2007, 17:33)
Sven P. Peter:   Auf Hannes Idee hin, hier ein eigener Thread zu diesem Themengebiet.
Was für Kameras habt ihr?
Was für Probleme ergeben sich bei euch?
Wollt ihr Tipps? Dann raus damit ;)
(10.10.2007, 17:28)

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