Forum

-> alle Kategorien des Forums (hier geht es auch zur Stichwortsuche)


Beitrag hinzufügen
Name: (= Nachname) Passwort: (= Kundennummer)
Sie haben noch keine Login-Daten? Hier können Sie sich anmelden!
Beitrag:
Bei längeren Beiträgen empfehlen wir, den Text in einem Textprogramm zu verfassen und aus der Zwischenablage einzukopieren.
Link zu anderen Medien:
Bitte anklicken, wenn Ihr Beitrag in erster Linie einen Link zu anderen Medien (Zeitungsmeldung etc.) darstellt.
Foto:
(gif/jpg/png / Dateigröße max. 2MB)

Zoo Salzburg



cajun:   Jungtiere bei den Zwergen:
" Nachwuchs bei kleinster Affenart der Welt im Zoo Salzburg
Über doppelten Nachwuchs bei den Zwergseidenaffen freut man sich im Zoo Salzburg. Die kleinste Affenart der Welt wird gerade einmal bis zu 15 Zentimeter groß.
Um die winzigen Jungtiere auf dem RĂŒcken ihrer Eltern zu entdecken, ist ein gutes Auge vonnöten – gelten die in den RegenwĂ€ldern SĂŒdamerikas heimischen Zwergseidenaffen mit einer KörperlĂ€nge von bis zu 15 Zentimetern doch als kleinste Affenart der Welt. Dementsprechend prĂ€sentieren sich die Zwillinge, die aktuell höchstens als halb so groß sind, eher als Miniaturausgabe ihrer Eltern.
„Ob nun winzig oder nicht, die FĂŒrsorge von Mutter Eloise und Vater Viv ist jedenfalls riesengroß“, weiß GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner. Bei diesen Krallenaffen tragen meist die MĂ€nnchen den Nachwuchs auf dem RĂŒcken und ĂŒbergeben ihn zum SĂ€ugen an die Mutter. Im Zoo Salzburg ist das ein wenig anders, denn die sechsjĂ€hrige Eloise und der 13-jĂ€hrige Viv teilen sich die Aufgabe. „Eigentlich sind die Jungtiere sogar mehr bei der Mutter. Manchmal bekommt sie der Vater ĂŒberreicht und darf sie tragen. Oder es hat jeder ein Jungtier auf dem RĂŒcken.“, verrĂ€t Sabine Grebner.
Zweiter Nachwuchs fĂŒr Zwergseidenaffen
FĂŒr das Zuchtpaar sind die Zwillinge nach einem einzelnen Jungtier, das Anfang September vergangenen Jahres geboren wurde, der zweite Nachwuchs. „Die Geburt der beiden kleinen Zwergseidenaffen stellt einmal mehr einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser Affenart bei“, erklĂ€rt Kuratorin Lisa Sernow. Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) werden Zwergseidenaffen als „gefĂ€hrdet“ eingestuft.
Die allein aufgrund ihrer geringen KörpergrĂ¶ĂŸe bei vielen als „niedlich“ angesehenen Wildtiere wĂŒrden hĂ€ufig illegal als Heimtiere gehalten und stark bejagt. Auch der fortschreitende Verlust des Lebensraumes dieser als anpassungsfĂ€hig geltenden Krallenaffen trĂ€gt zum RĂŒckgang der Population bei."
Quele:https://www.salzburg24.at/news/salzburg/nachwuchs-bei-kleinster-affenart-der-welt-im-zoo-salzburg-161985034
(18.07.2024, 14:35)
cajun:   Ein Neuzugang :
" Im Zoo Salzburg ist ein weiterer Roter Panda eingezogen. Das junge MĂ€nnchen "Haku" untersucht bereits munter sein neues Revier.
Vergangenen Montagabend reiste ein junger Roter Panda aus Frankreich an. Schon am nĂ€chsten Nachmittag steckte "Haku" das erste Mal seine kleine schwarze Nase in die Salzburger Luft, wie der Zoo Salzburg heute in einer Aussendung berichtet. „Wir standen mit einigen Kolleginnen und Kollegen vor der Anlage und sahen gebannt auf den geöffneten Schieber. Nach wenigen Minuten konnten wir zwei neugierige Augen erspĂ€hen, dann steckte Haku schon den Kopf nach draußen“, erinnert sich Kuratorin Lisa Sernow. Kaum hatte der Neuankömmling eine Pfote auf die Außenanlage gesetzt, startete er seine Entdeckungstour. Durchaus akribisch und mit Ă€ußerlicher Gelassenheit untersuchte das junge MĂ€nnchen gefĂŒhlt sein neues Zuhause.
Salzburgs Roter Panda "Xia" bekommt Gesellschaft
WĂ€hrenddessen hielt die neun Jahre alte Xia, die seit April 2016 im Zoo Salzburg lebt, ihr NachmittagsschlĂ€fchen in einer schattigen Astgabel und bekam zunĂ€chst nichts von dem emsigen Treiben ihres neuen Mitbewohners mit. „Sie hat ihn erst wahrgenommen als Haku ihr vorsichtig nĂ€herkam. Die beiden Roten Pandas haben sich dann ein wenig beschnuppert, hielten dabei aber respektvoll einen kleinen Abstand zueinander“, erzĂ€hlt Sernow. Anschließend setzten beide ihre vorherigen TĂ€tigkeiten fort. „Wir sind sehr froh, nun wieder einen mĂ€nnlichen Roten Panda bei uns in Salzburg zu haben“, freut sich GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner und ergĂ€nzt: „Aufgrund seines jungen Alters ist Haku entsprechend aktiver und bereits einigen Besuchern aufgefallen. Wahrscheinlich wird es nicht lange dauern, bis er sich zu einem echten Besucherliebling entwickelt.“

Dass diese, in den WĂ€ldern des Himalaya beheimatete, stark gefĂ€hrdete Tierart, deren Vertreter in etwa die Körpermaße einer großen Hauskatze erreichen, viele Besucherinnen und Besucher so fasziniert, liegt sicherlich auch an ihrem Ă€ußeren Erscheinungsbild. Dunkle Knopfaugen, rundlicher Kopf mit spitzen Ohren und markanter Gesichtsmaske sowie ein buschiges, rotbraunes Fellkleid und ein langer, geringelter Schwanz – wer kann da schon wegsehen. Nicht umsonst wird der sich ĂŒberwiegend von Bambus ernĂ€hrende Allesfresser auch als Feuerfuchs bezeichnet. Dementsprechend gab er sogar dem Internet-Browser „Firefox“ seinen Namen. Nur beim Logo scheinen die Designer nicht genau hingesehen zu haben, denn es gleicht dem Roten oder Kleinen Panda optisch eher weniger.
Quelle: https://www.salzburg24.at/news/salzburg/das-ist-der-putzige-neuzugang-im-zoo-salzburg-160834969
(27.06.2024, 16:09)
cajun:   Damit es nicht wieder doppelt gepostet wird, stelle ich es mal hier ein und nicht unter "Wölfe"
"Kleine Wolfswelpen erblickten Mitte April im Zoo Salzburg das Licht der Welt. Bisher versteckten sie sich aber vor Besucher:innen, die einen Blick auf den sĂŒĂŸen Nachwuchs erhaschen wollten. Selbst die Tierpfleger:innen mussten sich in Geduld ĂŒben, wie Revierleiterin Silke Hempelmann in einer Aussendung schildert. „Nach etwa fĂŒnf Wochen hatten wir dann erstmals GlĂŒck und konnten mit dem Fernglas zunĂ€chst ein Jungtier erspĂ€hen, das auf jeden Fall sehr gut genĂ€hrt aussah.“ Wann die Kleinen zur Welt kamen, habe man aus dem Verhalten der erwachsenen Tiere schließen können, so GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner.
Salzburger Polarwolf-Welpen zeigen sich Zoo-Besucher:innen
Ende Mai ließen sich die Kleinen schließlich das erste Mal im unteren Bereich nahe des Besucher:innenweges blicken. Und seit wenigen Tagen unternehmen die beiden mittlerweile neun Wochen alten Jungtiere zusammen mit Mutter, Vater und Onkel regelmĂ€ĂŸig AusflĂŒge in den gut zu ĂŒberblickenden Abschnitt der großzĂŒgigen Anlage.

GrundsĂ€tzlich ist das Sozialverhalten der von den arktischen Inseln Kanadas und dem nördlichen Grönland stammenden Wölfe sehr ausgeprĂ€gt: Aufgrund der rauen, klimatischen Bedingungen in ihrer Heimat sind sie noch stĂ€rker aufeinander angewiesen. Eben dies lĂ€sst sich auch bei den Polarwölfen oder Arktischen Wölfen im Zoo Salzburg gut erkennen, heißt es in der Aussendung des Zoos. So helfen die beiden mĂ€nnlichen Tiere, Vater Isegrim und Onkel Nanuk, fleißig bei der Aufzucht der Kleinen mit. Anfangs sei es sogar so gewesen, dass das rangniedrigere Tier des sieben Jahre alten BrĂŒderpaars bei der Höhle auf die Welpen aufpassen musste, wĂ€hrend sich die anderen beiden Polarwölfe eine kurze Auszeit gönnten und auf dem Dach des Unterstands ein Nickerchen machten. Mittlerweile geselle sich nun auch die jĂŒngere Generation hinzu.

„Nachdem wir nun vier Jahre keinen Polarwolf-Nachwuchs bei uns in Salzburg hatten und auch nach der Geburt der Jungtiere etwas abwarten mussten, freuen wir uns nun umso mehr ĂŒber die kleinen Wölfe “, schließt Grebner. FĂŒr die zwei Jahre alte Mutter Nura, die seit einem Jahr in Salzburg lebt, handelt es sich um die ersten Jungtiere."
Quelle:https://www.salzburg24.at/news/salzburg/wolfsbabys-im-salzburger-zoo-erkunden-ihr-revier-160458856
(20.06.2024, 18:15)
cajun:   Nachwuchs bei hochbedrohten Nagern:
"Klein, kleiner Kurzohrmaus-Nachwuchs
Die Freude ĂŒber das winzige Jungtier ist riesig. Kein Wunder, handelt es sich doch ĂŒber einen enorm wichtigen Zuchterfolg, der sich bereits wenige Wochen nach der Ankunft des Zuchtpaars im Zoo Salzburg einstellte. Zur ErklĂ€rung: Die Bayerische Kurzohrmaus wird als eines der seltensten SĂ€ugetiere der Welt beschrieben. Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion ist sie als „vom Aussterben bedroht“ verzeichnet.

Dabei galt sie sogar Jahrzehnte lang als verschollen und man nahm an, sie sei bereits ausgestorben. Aber die nur bis 10 Zentimeter große und bis zu 28 Gramm schwere WĂŒhlmaus stellte einmal mehr klar, dass „todgesagte einfach lĂ€nger leben“. 42 Jahre nach dem ersten Fund im Jahr 1962 bei Garmisch-Partenkirchen tauchte die Bayerische Kurzohrmaus im Tiroler Rofangebirge nĂ€mlich wieder auf. Und nach intensiver Suche sowie der Auswertung von anderthalb Millionen Wildtierkamera-Aufnahmen erfolgte 2023 in Mittenwald ein weiterer, langersehnte Sensationsfund. Ein Exemplar der Bayerischen Kurzohrmaus konnte lebend gefangen werden.

Schon allein vor diesem Hintergrund ist die Geburt des weiblichen Jungtiers am 13. Mai ein echtes Highlight und natĂŒrlich auch ein niedlicher Hingucker. Dazu kommt erschwerend hinzu, dass die Fortpflanzungsrate bei der Bayerischen Kurzohrmaus erstaunlich niedrig ist. In der Regel bekommen sie pro Wurf nur ein bis zwei Jungtiere.

Noch sind die hochbedrohten Tiere, fĂŒr deren Erhalt der Alpenzoo Innsbruck mit seinem Engagement federfĂŒhrend ist und von dem wir auch unser Zuchtpaar erhalten haben, hinter den Kulissen. Es ist jedoch geplant, die seltenen WĂŒhlmause in nĂ€herer Zukunft auch den Besucherinnen und Besuchern zu zeigen und sie so als Botschafter ihrer Art fĂŒr sich selbst sprechen zu lassen."
Quelle:https://salzburg-zoo.at/landingpage/kurzohrmaus-nachwuchs
(17.06.2024, 11:29)
cajun:   Zweifacher Nachwuchs bei den POS von April wird vorgestellt, ob die auch eine Dusche bekommen? ;o)
"Habt ihr unseren "saustarken" Nachwuchs bei den Pinselohrschweinen schon entdeckt? Anfangs waren die erwachsenen Tiere sehr darauf bedacht die zwei Kleinen erfolgreich vor neugierigen Blicken abzuschirmen . Aber mittlerweile durchwĂŒhlen Frida und Diego zusammen mit den "Großen" mit Begeisterung die Erde auf der weitlĂ€ufigen Anlage und Gruppenkuscheln bleibt sowieso hoch im Kurs."
Quelle:https://www.facebook.com/ZooSalzburg
(06.06.2024, 15:53)
cajun:   Zur Aufzucht der Jungtiere bei den MĂ€hnenwölfen hat der Zoo ein kleines Update veröffentlicht:
"Familie MĂ€hnenwolf: Gut behĂŒtetes Schwesternduo
Stets um das Wohl seiner Töchter bemĂŒht, trug MĂ€hnenwolf Pinto noch vor wenigen Wochen das von den Tierpflegern auf der Außenanlage verteilte Futter sorgsam in den Innenbereich. Dabei versuchte er sogar, alle Leckerbissen auf einmal einzusammeln, was sich als schwieriges Unterfangen erwies.
Jetzt, wo die am 24. Dezember 2023 geborenen Schwestern, schon um einiges grĂ¶ĂŸer sind beziehungsweise langbeiniger sind, ist er genau wie Mutter Nebulina, nicht minder fĂŒrsorglich. Zwar muss das Elternduo das Fressen nicht mehr nach Drinnen tragen, da Valeria und Valentina schon munter draußen unterwegs sind. Dennoch passen sie gut auf, dass Valeria, die deutlich forschere der beiden Jungtiere, ihrer Schwester nicht die besten StĂŒcke wegfrisst, sondern die Portionen gerecht aufgeteilt werden.
So kommt es durchaus vor, dass Nebulina oder Pinto ihre zurĂŒckhaltendere Tochter „zu Tisch rufen“ und Valentina zwischenzeitlich ihren Anteil „reservieren“. Somit kann man hier wahrlich von einem gut behĂŒteten Schwesternduo sprechen. Egal, ob der erste Nachwuchs von Nebulina und Pinto miteinander balgt, ĂŒber die Anlage tobt oder seine Geschicklichkeit beim Ballspielen unter Beweis stellt, die Eltern sind stets an der Seite ihrer Töchter oder halten zumindest ein wachsames Auge auf sie. Dabei ist es nicht nur schön zu sehen, wie fĂŒrsorglich die beiden MĂ€hnenwölfe sind. Mindestens genauso erfreulich ist nĂ€mlich die Entwicklung der Elterntiere. Vor allem Pinto hat sich von einem etwas unsicheren Wildhund zu einem aufmerksamen, engagierten und zuweilen auch in sich ruhenden MĂ€hnenwolf entwickelt."
Quelle:https://salzburg-zoo.at/landingpage/familie-maehnenwolf
(28.05.2024, 10:40)
cajun:   Baumstachler neu in Hellbrunn:
"Eine stachelige neue Tierart klettert nun durch den Zoo Salzburg: Ein junger Nordamerikanische Baumstachler erkundete seit Mitte der Woche die Außenanlage. Über seinen Namen soll in den Sozialen Medien abgestimmt werden.
Im Zoo Salzburg gibt es seit wenigen Tagen einen jungen Nordamerikanische Baumstachler zu sehen. Durch seine ebenso neugierige wie gemĂŒtliche Art, gepaart mit einem gedrungenen Körperbau sowie einem putzigen Gesicht, hatte er die Herzen seiner Tierpfleger jedenfalls im Sturm erobert.
„Wir haben mit dem aus Luxemburg angereisten Baumstachler nicht nur einen neuen Bewohner, sondern auch eine neue Tierart, die nun im Zoo Salzburg beobachtet werden kann“, so GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner in einer Aussendung am Freitag. Nachdem der erst ein Jahr alte Nordamerikanische Baumstachler die ersten Tage noch in seinem Innenbereich verbrachte, ist er seit Mitte dieser Woche auch auf der zwischen den Weißhandgibbons und Polarwölfen gelegenen Außenanlage unterwegs.
Wehrhafter Nordamerikanischer Baumstachler
So putzig der in Nordamerika beheimatete Nager jedoch erscheinen mag, so wehrhaft ist er auch. Auf seinem RĂŒcken und Schwanz befinden sich an die 30.000 bis zu acht Zentimeter lange Stacheln, an deren Spitzen sich winzig kleine Widerhaken befinden. FĂŒhlt sich der Baumstachler in die Enge getrieben, setzt er sie ein, indem er mit seinem stacheligen Schwanz wie mit einer Keule zuschlĂ€gt. Dringt ein Stachel in die Haut des Angreifers ein, löst er sich vom Baumstachler ab und bleibt aufgrund der Widerhaken in der Haut des Gegners stecken.
Obwohl der auch als Urson bezeichnete Nordamerikanische Baumstachler, dessen Verwandtschaft zum Stachelschwein unverkennbar ist, bis zu einem Meter lang werden kann und damit nach dem Biber das zweitgrĂ¶ĂŸte Nagetier Nordamerikas ist. „Nachdem unser Exemplar jedoch noch sehr jung ist, sind seine Körpermaße deutlich kleiner“, berichtet Revierleiter Markus Köppl. „Auch seine KletterfĂ€higkeiten sind noch verbesserungswĂŒrdig. Als er zum ersten Mal nach draußen ging und ihm einer der BaumstĂ€mme durch den Regen anscheinend zu rutschig war, setzte er sich kurzerhand auf sein Hinterteil und zog sich mit den Vorderpfoten in die gewĂŒnschte Richtung“, so Köppl weiter.
Auf der großzĂŒgigen Anlage, die ihm nun zur VerfĂŒgung steht, und den vielen Klettermöglichkeiten hat der noch namenlose Baumstachler nun alle Zeit der Welt, um seine FĂ€higkeiten auszubauen. DafĂŒr steckt in ihm schon ein echter Feinschmecker. Vor allem Birnen oder Bananen haben es ihm angetan und bei WeidenblĂ€ttern ist er ebenfalls sofort zur Stelle.
Wie soll der Baumstachler heißen?
„Nachdem unser neuer Bewohner noch keinen Namen hat, werden wir diesen per Abstimmung auf unseren Social-Media-KanĂ€len ermitteln“, verkĂŒndet Sabine Grebner. Außerdem soll in naher Zukunft nach einem passenden Weibchen gesucht werden. "
Quelle:https://www.salzburg24.at/news/salzburg/nordamerikanischer-baumstachler-klettert-durch-zoo-salzburg-158946091
(24.05.2024, 21:22)
cajun:   Neue Zebramangusten im Zoo:
"Perfekte ZusammenfĂŒhrung: Aus drei mach sieben
Erst waren es noch drei, dann war die Anlage fĂŒr ein paar Tage verwaist und plötzlich, wie durch Zauberhand, erschienen sieben Zebramangusten auf der BildflĂ€che. Eine wundersame Vermehrung? NatĂŒrlich nicht. Wir haben schlichtweg vier junge Tiere aus anderen Zoos dazu bekommen. Dabei handelt es sich um zwei weibliche aus dem Zoo OsnabrĂŒck und zwei mĂ€nnliche Mangusten aus dem Zoo Dresden. Zuvor wurden unsere drei in den Jahren 2007, 2009 und 2010 im Zoo Salzburg geborenen MĂ€nnchen in einen Bereich hinter die Kulissen gebracht, um sie in ruhiger AtmosphĂ€re und unter gut geeigneten, rĂ€umlichen Bedingungen mit ihren, allesamt im Jahr 2023 auf die Welt gekommenen Artgenossen zusammenzufĂŒhren.
WĂ€hrend zwei der Neuankömmlinge noch ein wenig schĂŒchtern waren, suchten die anderen Beiden sofort durch ein schĂŒtzendes Trenngitter den Kontakt zu den „Àlteren Salzburger Herren“. So verlief bereits die erste zarte Begegnung der Zebramangusten sehr friedlich und nach wenigen Tagen konnten alle sieben als Gruppe ihre Anlage beziehen. Auch hier verhielten sich die beiden zurĂŒckhaltenden Gesellen zunĂ€chst vorsichtig. Bald ließen sie sich jedoch von den anderen mitreißen und untersuchten fleißig ihre neue Umgebung. Von dem Tatendrang wurde sogar die betagte Herrenriege angesteckt und man konnte jung und alt eintrĂ€chtig bei ihren umgehend eingeleiteten Umbaumaßnahmen beobachten.
Wer so viel arbeitet, muss natĂŒrlich auch ruhen, weshalb die kleinen Raubtiere bei herrlichem Wetter postwendend in den Kuschelmodus umschalteten und sich gemeinsam die wĂ€rmenden Sonnenstrahlen auf den gestreiften Pelz scheinen ließen. Schöner kann es nicht laufen."
Quelle:https://salzburg-zoo.at/landingpage/zebramangustenzusammenfuehrung
(15.05.2024, 17:43)
cajun:   Ein neues Projekt in Hellbrunn:
"Eine extrem seltene MĂ€useart ist im Zoo Salzburg eingezogen. Die beiden Bayerischen KurzohrmĂ€use sind Teil eines Artenschutzprojekts, in dessen Rahmen die verschollen geglaubte Tierart nachgezĂŒchtet werden soll.
Sie ist etwa zehn Zentimeter groß, bis zu 28 Gramm schwer, hat winzig kleine Augen und im Fell verborgene Ohrmuscheln: Die Bayerische Kurzohrmaus. Erstmals 1962 bei Garmisch-Partenkirchen in Oberbayern entdeckt, war sie danach fĂŒr mehrere Jahrzehnte verschollen. Laut Bayerischem Umweltamt gilt die in unterirdischen GĂ€ngen lebende WĂŒhlmaus als eines der seltensten SĂ€ugetiere der Welt. Zwei Exemplare der vom Aussterben bedrohten Art leben seit Anfang MĂ€rz im Zoo Salzburg.
Zoo Salzburg will Bayerische Kurzohrmaus zĂŒchten
Noch befindet sich das Zuchtpaar hinter den Kulissen und ist fĂŒr Besucherinnen und Besucher des Zoos nicht zu sehen. „Wir beteiligen uns mit der Aufnahme der beiden seltenen Tiere an einem sehr wichtigen Artenschutzprojekt“, erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner am Montag in einer Aussendung. „Unsere beiden Bayerischen KurzohrmĂ€use wurden im Alpenzoo Innsbruck geboren. Dort hat man sie erstmals gezielt nachgezĂŒchtet.“
Mit dem Ziel eine Erhaltungspopulation aufzubauen, wurden Nachzuchten erst an zwei TiergĂ€rten in Deutschland und nun an zwei in Österreich abgegeben, unter anderem an den Zoo Salzburg. „Viele wissen, dass zum Beispiel der Schneeleopard gefĂ€hrdet ist, aber den Namen Bayerische Kurzohrmaus haben die meisten Menschen noch nicht einmal gehört. FĂŒr den Erhalt der BiodiversitĂ€t sind die Kleinen aber ebenso schĂŒtzenswert wie die Großen, weshalb wir sehr stolz sind, bei diesem Projekt mitzuwirken“, betont Grebner.
Seltene Tierart noch nicht fĂŒr Besucher:innen zu sehen
Die Geschichte um die Entdeckung der Tierart und deren Wiederentdeckung ist ebenso tragisch wie hoffnungsvoll: Gleich nach dem ersten Fund im Jahr 1962 verschwand die neu entdeckte Spezies wieder von der BildflĂ€che. Erst im Jahr 2001, 42 Jahre nach dem vermeintlichen Aussterben, tauchte die Bayerische Kurzohrmaus im Tiroler Rofangebirge wieder auf. WĂ€hrenddessen hielt die Suche in Bayern weiter an. Im Herbst 2023, nach der Auswertung von anderthalb Millionen Aufnahmen von Wildtierkameras, kamen Fachleute den kleinen Nagern auf die Spur. Nach ĂŒber 60 Jahren konnte bei Mittenwald ein Exemplar lebend gefangen werden.
„Mit ihrem Schicksal ist die Bayerische Kurzohrmaus leider nicht allein“, weiß Kuratorin Lisa Sernow. „Laut einer neuen Studie gelten aktuell ĂŒber 800 Arten als vermisst und ihre Zahl wĂ€chst weiter.“ Als verschollen gilt eine Tierart, wenn es mehr als zehn Jahre keine Sichtung gab. „Obwohl Forscher heutzutage ĂŒber diverse technische Möglichkeiten verfĂŒgen, geht man davon aus, dass etwa ein Viertel der verschollenen Arten bereits ausgestorben sind“, fĂŒhrt Sernow aus und fĂŒgt hinzu: „Dabei ist der Erhalt jeder Tierart von großer Bedeutung.“ Denn in einem Ökosystem erfĂŒlle jede Art eine bestimmte Funktion. Wie bei Gliedern einer Kette sei innerhalb der in sich geschlossenen Systeme alles miteinander verbunden. Nehme man ein Glied heraus, wĂŒrden sich weitere ablösen und die Kette zerfalle.

Wann die seltenen WĂŒhlmĂ€use fĂŒr Besucherinnen und Besucher zu sehen sein werden, steht noch nicht fest. „ZunĂ€chst liegt der Fokus eindeutig auf der Zucht der seltenen MĂ€useart“, erklĂ€rt Grebner."
Quelle:https://www.salzburg24.at/news/salzburg/extrem-seltene-maeuseart-zieht-im-zoo-salzburg-ein-155293975
(18.03.2024, 16:52)
cajun:   Auch Salzburg gab es zu Weihnachten 2023 MĂ€hnenwolf Nachwuchs. Zwei Jungtiere meldet der Zoo.
(21.02.2024, 14:01)
cajun:   Neue Untermieter bei den BraunbĂ€ren:
"TagtĂ€glich erleben wir im Zoo Salzburg emotionale wie aufregende Momente. Einen haben wir hier fĂŒr euch eingefangen. Vor etwa vier Wochen sind drei junge KorsakfĂŒchse bei uns eingezogen. Es handelt sich um drei BrĂŒder, die in einem tschechischen Zoo geboren wurden. WĂ€hrend der ersten Eingewöhnungsphase blieben sie noch hinter den Kulissen. Anfang dieser Woche durften sie dann die Außenanlage fĂŒr sich entdecken. Sie teilen sich ihren Lebensbereich mit den beiden BraunbĂ€ren Losa und Aragon, die sich gerade in der Winterruhe befinden. So können sie die Anlage in Ruhe inspizieren und sich ihre LieblingsplĂ€tze aussuchen.
KorsakfĂŒchse oder SteppenfĂŒchse kommen mit niedrigen wie höheren Temperaturen sehr gut zurecht. In ihrem großen Verbreitungsgebiet, das sich weitestgehend ĂŒber West- und Zentralasien erstreckt, gelten sie nicht als bedroht. Dennoch ist ihr usprĂŒnglicher Lebensraum zurĂŒckgegangen. Zudem werden sie in grĂ¶ĂŸerem Stil wegen ihres Fells bejagt. Allein deshalb eignen sie sich gut als Botschafter ihrer Art. Wir sind sehr auf eure ersten Fotos von den drei KorsakfĂŒchsen gespannt."
Quelle:https://www.facebook.com/ZooSalzburg/?locale=de_DE
(15.01.2024, 16:00)
cajun:   Bereits vor Weihnachten gab es einen Zugang bei den Geparden:
"Willkommen Anakin
In der vergangenen Woche kam ein neuer, mĂ€nnlicher Gepard bei uns im Zoo Salzburg an. Anakin ist zwei Jahre alt und wurde im schwedischen Boras Zoo geboren. Die seit 2019 im Afrikabereich lebenden GepardenbrĂŒder reisten zuvor in einen ungarischen Zoo. Auf Empfehlung des Koordinators des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramms gab es bei unseren Geparden nĂ€mlich einen Partnertausch. Denn so wichtig die Nachzucht des schnellsten LandsĂ€ugetiers der Erde ist, so schwierig ist sie auch. So sind die einzelgĂ€ngerisch lebenden Weibchen in Bezug auf ihre Paarungspartner ausgesprochen wĂ€hlerisch. Und offensichtlich hatte es bei den vorigen Partnern nicht so richtig gefunkt.
Kurz nach seiner Ankunft in Salzburg durfte Anakin die vier Jahre alte Gepardendame Jala bereits kennenlernen und das Zusammentreffen verlief durchaus vielversprechend. Ob der Partnertausch FrĂŒchte trĂ€gt, wissen wir natĂŒrlich noch nicht, aber wir drĂŒcken zumindest alle ganz fest die Daumen."
Quelle:https://www.facebook.com/ZooSalzburg/?locale=de_DE
(02.01.2024, 12:04)
cajun:   Ein Abgang in Hellbrunn:
"Am vergangenen Wochenende mussten wir uns leider von unserem Roten Panda Muki fĂŒr immer verabschieden. Muki hatte bereits seit einiger Zeit gesundheitliche Probleme und befand sich in tierĂ€rztlicher Behandlung. In seinen letzten Tagen hatte sich sein Zustand jedoch dramatisch verschlechtert, so dass wir uns dazu entschieden haben, ihn zu erlösen. Es ist immer traurig, wenn man ein Tier, das einen ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum begleitet hat, gehen lassen muss. Muki wird uns mit seiner munteren Art sehr fehlen."
Quelle:https://www.facebook.com/ZooSalzburg/?locale=de_DE
(15.12.2023, 09:52)
cajun:   Es gibt den ersten Nachwuchs seit neun Jahren bei den ZwergseidenĂ€ffchen. Das aktuelle Zuchtpaar lebt seit 2021 im Zoo und stammt aus Frankreich.
Quelle:https://www.salzburg24.at/news/salzburg/suesser-mini-nachwuchs-im-zoo-salzburg-146741941
(11.10.2023, 11:50)
Rainer Hillenbrand:   Der verletzte Kollege soll angeblich auch noch der Ehemann der getöteten Pflegerin sein.
Sehr heftig. War im Mai noch dort.
(12.09.2023, 12:41)
cajun:   Mittlerweile gab es zu dem Unfall eine Pressekonferenz. Inhalte daraus:
"Die von einem Nashorn im Zoo Salzburg getötete Tierpflegerin stammte nach Angaben der Zoodirektorin aus Bayern. Sie war immer sehr vorsichtig und sehr bedacht und hat ein extrem gutes GespĂŒr fĂŒr die Tiere gehabt, sagte GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner am Dienstag in einer Pressekonferenz.
Die routinierte 33-jĂ€hrige Deutsche sei in den Morgenstunden getötet worden, als sie ein 1,8 Tonnen schweres Weibchen mit einem Stift zum Schutz gegen Insekten eincremen wollte. Dies sei eine tĂ€gliche Routinearbeit, sagte Grebner. Es sei noch unklar, weshalb das 30 Jahre alte Tier so reagiert habe. Alle vier Nashörner im Zoo seien an die Pflege gewöhnt und wĂŒrden sich bĂŒrsten lassen, auf Zuruf ins Innengehege kommen oder auch ohne Narkose Blutabnahmen dulden, sagte Grebner.
Bei dem Vorfall am Dienstagmorgen wurde auch ein 34 Jahre alter Pfleger verletzt, der seiner Kollegin zu Hilfe eilte. Der Mann wurde mit einem gebrochenen Bein in ein Krankenhaus gebracht."
Quelle: https://www.rtl.de/cms/nashorn-toetet-pflegerin-frau-galt-als-routiniert-a2fdc565-be29-580d-b70f-635052ab364c.html
(12.09.2023, 11:55)
cajun:   Der Zoo bleibt heute geschlossen. Laut diverser Medien gab es einen Unfall mit tödlichem Ausgang im Nashorngehege. Eine Pflegerin soll dabei ums Leben gekommen sein. :-(
(12.09.2023, 09:25)
cajun:   In Hellbrunn gab es eine unerwartete Geburt bei den Weißhandgibbons. Trotz VerhĂŒtung hat das vor zwei Jahren aus Ungarn angereiste Weibchen "Maya" ein Jungtier zur Welt gebracht. Mehr unter https://www.salzburg24.at/news/salzburg/ungeplanter-nachwuchs-bei-weisshandgibbons-im-zoo-salzburg-144847705
(06.09.2023, 16:13)
cajun:   Doppelten Nachwuchs meldet der Zoo Salzburg:
"Habt ihr den Nachwuchs bei unseren Bolivianischen Totenkopfaffen schon entdeckt? Derzeit lohnt es sich auf alle FĂ€lle etwas lĂ€nger vor der Außenanlage der kleinen Primaten oder im SĂŒdamerikahaus zu verweilen und dem quirligen Treiben zuzusehen. Auch mit ihren Jungtieren auf dem RĂŒcken sind Bella und Prinzessin ebenso flink auf BĂ€umen und Seilen unterwegs wie der Rest der Gruppe."
Quelle:https://www.facebook.com/ZooSalzburg/?locale=de_DE
(23.08.2023, 09:24)
cajun:   Vierfacher Nachwuchs in Hellbrunn:
"Steinbock-Nachwuchs klettert wie die Großen
Sie sind kaum einen Monat alt und stehen den Großen beim Klettern ins nichts nach: Wie ein kleiner Kindergarten rangelt der Zoo-Nachwuchs der Steinböcke um den besten Platz an der Felswand.

Ende Mai und Anfang Juni sind die fĂŒnf Jungtiere im Zoo zur Welt gekommen. Schon jetzt bewegen sie sich so sicher wie die Großen auf der steilen Felswand. Es geht immer darum, wer weiter oben an der Felswand steht. Mit ihren gedrungenen Gesichtern und dem dichten hellen Fell tarnen sich die kleinen Alpensteinböcke noch bestens am Stein und sind ein beliebtes Spektakel fĂŒr die Zoo-Besucher.
FĂŒr die Steinkitze ist das gemeinsame Spielen und Klettern die beste Vorbereitung auf das Leben. „Es ist einfach nur schön, unseren Nachwuchs, der sich wie ein quirliger Kindergarten zusammengeschlossen hat, bei seinen gewagten SprĂŒngen und Klettermanövern zu sehen“, freut sich Zoo-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner.
Wer den Steinbock-Kindergarten bestaunen will, sollte am Vormittag kommen - da sind die jĂŒngsten Mitglieder der Herde am aktivsten. Nach dem Spielen, Rangeln und Raufen ruhen sich die Jungtiere an der Felswand auch zusammen aus. Auf dem Boden findet man sie dagegen seltener: In der Natur leben Steinböcke im alpinen Gebiet, meist oberhalb der Baumgrenze."
Quelle:https://www.krone.at/3052619
(06.07.2023, 21:38)
cajun:   Salzburg meldet Nachwuchs bei den POS und den Zugang einer jungen Wölfin aus Herberstein:

Freude ĂŒber Nachwuchs bei Salzburger Pinselohrschweinen
Über "spĂ€tes MutterglĂŒck bei den Pinselohrschweinen" freut sich der Zoo Salzburg: Erstmals seit acht Jahren wurde im Tierpark ein Jungtier geborgen.
Abgesehen von der GrĂ¶ĂŸe unterscheidet sich der etwas mehr als drei Wochen alte Nachwuchs bei den Pinselohrschweinen mit seinen Frischlingsstreifen auch optisch stark von den erwachsenen Tieren der kleinen Salzburger Gruppe. Dennoch ist der Winzling mittendrin statt nur dabei und durchwĂŒhlt neben Papa, Mama, Tante und Onkel mit seiner kleinen RĂŒsselnase schon eifrig die Erde in der Außenanlage.
SpĂ€tes MutterglĂŒck im Salzburger Zoo
"Wir freuen uns sehr, dass die kleine Pinselohrschweinfamilie so wunderbar harmoniert", sagt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner. "Das ist nicht selbstverstĂ€ndlich. Vor allem, weil die 2015 bei uns geborene Siena zum ersten Mal Mutter geworden ist. Es handelt sich also um ein spĂ€tes MutterglĂŒck. Außerdem ist Pablo auch das erste Jungtier bei den Pinselohrschweinen seit acht Jahren", ergĂ€nzt Sabine Grebner.
Dass es eine lÀngere Pause in Sachen Nachwuchs bei den aus Afrika stammenden, exotischen Schweinen mit der auffÀllige Zeichnung gab, lag daran, dass erst seit Herbst 2022 mit Luki wieder ein Zuchteber auf Empfehlung des EuropÀischen Erhaltungszuchtprogramms im Zoo Salzburg lebt. Dieser ergÀnzt die aus den Schwestern Siena und Maggi sowie deren Bruder, dem kastrierten Eber Boris, bestehende Gruppe."
Quelle:https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinselohrschwein-nachwuchs-im-salzburger-zoo-140723704

"Polarwölfin Nura macht unser Rudel komplett!
Seit Anfang der Woche ist nun - neben den BrĂŒdern Isegrim und Nanuk - auch der weibliche Neuzugang Nura auf der Anlage der Polarwölfe zu sehen. Nura wurde im April 2022 in der Tierwelt Herberstein geboren und lebte dort in einem grĂ¶ĂŸeren Familienrudel, wo sie mit Begeisterung ihre Rolle als große Schwester ausfĂŒllte. Aufgrund ihrer dunkleren Fellfarbe und der kleineren Statur ist sie derzeit noch leicht erkennbar"
Quelle: Facebook Seite des Zoos
(20.06.2023, 12:48)
cajun:   Eines der Nachwuchstiere der Schneeleoparden ist verstorben:
"Schreckliche Nachrichten aus dem Zoo Salzburg: Die kleine "Schneeleopardin Akira ist am Mittwoch ĂŒberraschend verstorben. Woran, ist zurzeit noch unklar.
Akira und Nuri sind das GlĂŒck des Salzburger Zoos. Sie sind die ersten Schneeleoparden-Babies seit 2019. Der Tod der kleinen Akira trifft die Zoo-Mitarbeiter sehr. „Es ist ganz schrecklich“, sagt Sprecherin Ulrike Ulmann mit stockender Stimme. „Es ist gerade erst passiert und ging sehr schnell.“ Die Todesursache ist noch unklar. Krank war die Schneeleopardin nach ersten Erkenntnissen nicht. Eine Obduktion soll AufschlĂŒsse liefern, an was die kleine Akira gestorben ist. "
Quelle:https://www.krone.at/3027538
(07.06.2023, 18:48)
Rainer Hillenbrand:   Einige sind einfach nicht klein zu kriegen.
(05.06.2023, 23:03)
Rainer Hillenbrand:   Einige sind einfach nicht klein zu kriegen.
(05.06.2023, 23:01)
Rainer Hillenbrand:   Jetzt wirds peinlich. Ich gebs auf.
(05.06.2023, 22:58)
Rainer Hillenbrand:   Nochmal
(05.06.2023, 22:57)
Rainer Hillenbrand:   Nochmal
(05.06.2023, 22:56)
Rainer Hillenbrand:   ...nicht
(05.06.2023, 22:49)
Rainer Hillenbrand:   Jetzt
(05.06.2023, 22:48)
Rainer Hillenbrand:   Vor 10 Tagen war ich zu Besuch im Salzburger Zoo und wollte eigentlich Binturongs sehen und fotografieren. Diese sind allerdings erst seit 8 Monaten vor Ort und bislang augeprĂ€gte Stubenhocker, wie man mir sagte, d.h. die Freianlage wird wohl meistens erst am Abend besucht und ein fĂŒr Besucher einsehbares Innengehege gibts nicht.
Die EntschÀdigung folgte in Form Dreier höchst aktiver Jaguare! Auch bei meinen letzten Besuchen war hier immer was los - man könnte sagen, die Jaguare in Salzburg sind eine sichere Bank.
Es war wunderbar die drei auch spĂ€ter etwas ruhiger in dem großen Gehege zu erleben.
Ein richtiger Genuß zum Betrachten und deshalb hier noch nebenbei erwĂ€hnt, war die weitlĂ€ufige Wasservogelwiese mit mĂ€andernden WasserlĂ€ufen fĂŒr Pelikane, Kraniche, div. GeflĂŒgel und Antilopen. Hier zĂ€hlte ich aktuell 13 Sitatungas!
Jaguar-Fotos anbei.

(05.06.2023, 22:46)
cajun:   Eine neue Geierart ist in Gestalt eines Jungvogels eingezogen.
"Neu im Zoo
Seit JĂ€nner lebt der Mönchsgeier im Salzburger Zoo. Das MĂ€nnchen fĂŒhlt sich bereits wie zu Hause. Auch, weil die Gefahr, dass er tĂŒrmen und aus dem Zoo weg fliegen könnte, nicht besteht.
Mit dem Einzug des drei Jahre alten Mönchsgeier Yoyo ist seit Ende JĂ€nner 2023 eine weitere Geierart und zudem eine neue Tierart am Fuße des Hellbrunner Bergs zu bewundern. WĂ€hrend die GĂ€nsegeier des Tiergartens in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden zum Fressen im ZoogelĂ€nde landen, ist der Mönchsgeier, der im eingezĂ€unten Bereich neben den Polarwölfen lebt, dort immer zu sehen.
Großteil des FlĂŒgels fehlt
„Mit Yoyo haben wir einem flugunfĂ€higen Mönchsgeier, der aus Frankreich kam, ein Zuhause gegeben. Aufgrund eines Unfalls fehlt dem imposanten Aasfresser ein Großteil seines rechten FlĂŒgels“, sagt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner.
„Yoyo“ sei ein sehr aufgeweckter Jungvogel, der sich schnell eingelebt habe. „Meist hĂ€lt er sich im oberen Bereich des ‚Geierhangs‘, direkt am Felsen, auf und hat somit stets einen guten Überblick.“, erklĂ€rt Kuratorin Lisa Sernow. „ZukĂŒnftig möchten wir noch weiteren verunfallten, flugunfĂ€higen Geiern ein Zuhause bieten.“
Bestand wird auf etwa 2000 Paare geschÀtzt
Mönchsgeier sind in Europa selten geworden. Ihr Brutbestand wird auf etwa 2000 Paare geschĂ€tzt, wovon die meisten in Spanien zu finden sind und deren heutige Anzahl sich auf intensive SchutzbemĂŒhungen zurĂŒckfĂŒhren lĂ€sst.
Sollten die aufgenommenen Tiere brĂŒten, können bei geschlĂŒpfte, gesunde Jungvögel im Rahmen von Auswilderungsprojekten an geeigneten PlĂ€tzen in Europa freigelassen werden."
Quelle:https://www.krone.at/2961454
(23.03.2023, 08:58)
cajun:   Über Herberstein wird der Zoo Salzburg eine neue Pumakatze aus der Slowakei (von privat) erhalten. In Herberstein verbleiben 1,1 Tiere aus dem gleichen Transfer, so das der Zoo in der Oststeiermark dann 2,2 Pumas (Pele, Missoula, Arun, Alani) beherbergt (unter anderem die Handaufzucht aus dem TP Berlin, Montana- Unterart).
Quelle:https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/6230370/Tierwelt-Herberstein_Tierisches-Weihnachtsgeschenk_Neue?from=rss
(22.12.2022, 09:21)
cajun:   In Salzburg zog ein junges PumamĂ€nnchen aus dem Parc de Feline ein. Er ist ein Enkel des verstorbenen Salzburger Zuchtpaares.
(11.07.2022, 17:55)
cajun:   Der Vatertag ist in Österreich spĂ€ter als hier. Nach der Meldung ĂŒber den Verlust des Jaguarkaters (und Vaters) hier noch ein Blick auf einige andere VĂ€ter und MĂŒtter:
"Tierisch gute VÀter: Bei welchen Zoobewohnern NestwÀrme MÀnnersache ist
In trauter Zweisamkeit konnten Besucher im vergangenen Sommer den Salzburger Nanduhahn Gerardo und die kleine Kiko beobachten. Bei den sĂŒdamerikanischen Laufvögeln kĂŒmmern sich nĂ€mlich die VĂ€ter um den Nachwuchs. Hier ist NestwĂ€rme wahrhaftig MĂ€nnersache, denn die HĂ€hne versorgen, behĂŒten und beschĂŒtzen die KĂŒken nicht nur, sie sind auch fĂŒr das BrutgeschĂ€ft zustĂ€ndig – und zwar ausschließlich. Ebenso fĂŒrsorglich um den Nachwuchs bemĂŒht sind PinguinvĂ€ter. Allerdings unter tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung von Mama Pinguin. Dabei erweist sich bei den Brillenpinguinen im Zoo Salzburg derzeit Squid als engagierter Papa des vor zwei Monaten geschlĂŒpften KĂŒkens. „Bei Squid und Mhambi handelt es sich um sehr erfahrene Eltern, die ihren Nachwuchs kaum aus den Augen lassen und ihn super versorgen. Sie sind bei uns nun schon zum zweiten Mal Eltern geworden“, berichtet Revierleiter Andreas Gfrerer. Obwohl Suri und Kalani die ersten Jungtiere der beiden Kaiserschnurrbarttamarine Gordon und Momo waren, machte Papa Gordon seine Sache richtig gut. Bei diesen kleinen, in Gruppen lebenden sowie in SĂŒdamerika heimischen, Krallenaffen kĂŒmmern sich ebenfalls die mĂ€nnlichen Tiere um den Nachwuchs. So tragen sie die Kleinen in deren ersten Lebenswochen auf ihrem RĂŒcken und bringen sie zum SĂ€ugen zur Mutter. „In der Natur ist es eben wie bei uns Menschen: Es gibt alleinerziehende VĂ€ter, es gibt sehr gute und fĂŒrsorgliche VĂ€ter und es gibt VĂ€ter, die mit der Erziehung eher wenig bis gar nichts zu tun haben. Aber anlĂ€sslich des bevorstehenden Vatertages haben wir uns ausschließlich Tiere herausgesucht, die in ihrer Vaterrolle voll aufgehen“, erzĂ€hlt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner."
Quelle: Pressemeldung Zoo Salzburg
(13.06.2022, 13:59)
cajun:   Ein Neuzugang bei den Grevys:

"Die Herde ist nun komplett
Der Salzburger Zoo ist um eine Bewohnerin reicher. Eine Zebra-Stute aus Rom komplettiert seit gestern die Herde. Fiamma ist drei Jahre alt und soll gemeinsam mit Hengst Nio fĂŒr Nachwuchs sorgen.
„Nach der langen Anreise aus Rom stand die junge Zebrastute zunĂ€chst ein paar Minuten auf der Rampe des Transportfahrzeugs und musterte vorsichtig ihre neue Umgebung, bevor sie mit einem beherzten Sprung erstmals Salzburger Boden betrat“, berichtet Kuratorin Lisa Sernow von der gestrigen Ankunft der nicht ganz drei Jahre alten Fiamma, die nun die kleine Herde der Grevy-Zebras komplettiert.
Keine Zicken im Zoo Salzburg
Anschließend inspizierte Fiamma mit bedĂ€chtigen Bewegungen den Außenbereich. Als sie sich in Ruhe etwas umgesehen hatte, wurden nacheinander die beiden anderen Stuten Crikey und Misa dazu gelassen. Die beiden alteingesessenen Stuten taten allerdings so, als sei alles ganz normal und widmeten sich lieber ihrer Extraportion Futter. „Spannender wurde es am nĂ€chsten Tag, als Hengst Nio die neue Stute kennenlernen durfte“, sagt Lisa Sernow. Aber auch diese HĂŒrde nahm Fiamma mit Bravour.

Hoffnung auf Zuwachs bei Zebras
„Nachdem wir mit dieser stark gefĂ€hrdeten Tierart am EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt sind, freuen wir uns umso mehr ĂŒber den Zuwachs bei den Grevy-Zebras“, erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner. Derzeit leben in freier Wildbahn nur noch an die 2000 Exemplare, nachdem die BestĂ€nde seit den achtziger Jahren drastisch zurĂŒckgegangen waren.

Aufgrund ihres feinen Streifenmusters wurden Grevy-Zebras stark bejagt. Heute macht ihnen vor allem der schwindende Lebensraum zu schaffen. „Zwar wird es noch eine Weile dauern, aber wir freuen uns schon jetzt auf den ersten Nachwuchs des bei uns in Salzburg geborenen Hengstes Nio und seinen Damen“, schließt Sabine Grebner."
Quelle: https://www.salzburg24.at/news/salzburg/zebra-aus-rom-im-zoo-salzburg-angekommen-122263894
(03.06.2022, 14:17)
cajun:   Eine "biblische" Meldung aus Hellbrunn:
"Zwei neue Echsendamen fĂŒr den Zoo
Das Jesus-Christus-EchsenmĂ€nnchen „Clerk“ bekommt Gesellschaft von zwei Weibchen. Die Stirnlappenbasiliske sind bereits im Salzburger Zoo eingezogen.
Es gibt einen Grund warum Stirnlappenbasiliske in ihrer Heimat auch Jesus-Christus-Echse genannt werden.
Denn: geraten die Echsen unter Stress, sind sie in der Lage, die Gesetze der Physik mal eben außer Kraft zu setzen. Sie können tatsĂ€chlich fĂŒr kurze Strecken ĂŒbers Wasser laufen, bei einer KörperlĂ€nge von bis zu 70 Zentimetern.
Ermöglicht wird der bis zu zehn Meter lange Sprint durch die hohe Geschwindigkeit mit der die Echsen ĂŒber das Wasser flitzen.
Im Zoo Salzburg leben nun drei Vertreter dieser Art."
Quelle: https://www.krone.at/2693942
(29.04.2022, 10:47)
Liz Thieme:   Bei den Nashörnern sind Wasserböcke und Rappenantilopen mit auf der Anlage. Und hin und wieder die Kattas, die auch mit den Nashörnern in einem Haus leben.
(25.01.2022, 07:42)
Jörn Hegner:   halten die sonst nur noch sĂŒdliche breitmaulnashörner zusammen mit litschi-wasserböcke . als ich bis jetzt nur einmal dort zu besuch gewesen bin anfang 2006 waren noch sĂŒdafrikanische spießböcke dabei . aber ich hĂ€tte diesen sommer mal wieder vor dort rein zu gehen .
(22.01.2022, 19:18)
Jörn Hegner:   frĂŒher hatten die ja pinselohrschweine zusammen gehalten mit weißscheitelmangaben . aber heute mit dianameerkatzen .
(22.01.2022, 19:13)
Liz Thieme:   Die neuste Anlage in Salzburg: Brillenpinguine
(22.10.2021, 15:01)
Liz Thieme:   Die NasenbĂ€renanlage war ĂŒbrigens leer, weil sie gerade den ersten Neuen bekommen hatten.

Beeindruckt hat mich die Anlage der POS und Dianameerkatzen. Besser kann man wohl Meerkatzen nicht halten
(22.10.2021, 15:00)
Liz Thieme:   Zu Salzburg gehört natĂŒrlich das Afrika-Panorma
(22.10.2021, 14:58)
Liz Thieme:   Leider war ich fĂŒr den Jaguar-Nachwuchs zu frĂŒh da, er kam erst paar Tage spĂ€ter in die Schau-Innenanlage.
Zum einen gefÀllt mir der Zoo gut, zum anderen scheint er eher abzubauen in seinem Bestand, was man so hört. Einen Ausflug ist er auf alle FÀlle wert.

Foto zeigt Milagros, der Erstgeborene des Paars. Er soll nach Stuttgart ziehen. FĂŒr mich leider nicht so erfreulich, wenn ich die Anlagen der beiden Zoos miteinander vergleiche. Er ist derzeit noch mit seinem Vater zusammen.
(22.10.2021, 14:58)
cajun:   Auch hier sind die Roten NasenbĂ€ren "out".
"Spannendes Erlebnis: WeißrĂŒssel-NasenbĂ€r Jacques erstmals auf Entdeckungstour
Erst lugte nur eine weißumrandete Nasenspitze, die sich zaghaft nach links und rechts bewegte, aus dem hohlen Baumstamm, der den Innenbereich mit der Außenanlage der NasenbĂ€ren verbindet, hervor. Anschließend setzte WeißrĂŒssel-NasenbĂ€r Jacques vorsichtig eine Tatze nach der anderen auf die GrasflĂ€che, um anschließend wieder in der Baumstammhöhle zu verschwinden. Das Spielchen wiederholte sich noch so lange, bis die Neugier ĂŒber die anfĂ€ngliche Vorsicht siegte. Danach gab es fĂŒr Jacques kein Halten mehr und der Anfang Juli aus einem Zoo in SĂŒdfrankreich angereiste KleinbĂ€r erkundete mit wachsender Selbstsicherheit den fĂŒr ihn neuen Außenbereich. Dabei hatte es den Anschein, dass er alle GerĂŒche förmlich in sich aufsog, denn seine Nase bewegte sich weiter fleißig hin und her. „Wer die Szenen beobachten durfte, kann sich jetzt auch bildlich vorstellen, woher der Name NasenbĂ€r stammt“, schmunzelt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sabine Grebner. TatsĂ€chlich verdanken alle drei NasenbĂ€r-Arten ihren Namen der sehr beweglichen und rĂŒsselartig verlĂ€ngerten Nase. Anders als bei den SĂŒdamerikanischen NasenbĂ€ren und den BergnasenbĂ€ren weist das Gesicht des vom sĂŒdlichen Teil der Vereinigten Staaten bis ins nördliche Kolumbien verbreiteten WeißrĂŒssel-NasenbĂ€ren, neben den weißen Flecken ober- und unterhalb der Augen, ein weißes Band um die Nase auf. Und anders als der SĂŒdamerikanische NasenbĂ€r steht der WeißrĂŒssel-NasenbĂ€r nicht auf der EU-Liste der invasiven Arten. Nach Ansicht der EU-Kommission ist die Verbreitung invasiver, also nicht einheimischer Arten einer der maßgeblichen GrĂŒnde fĂŒr den Verlust der BiodiversitĂ€t, weshalb SĂŒdamerikanische NasenbĂ€ren beispielsweise nicht gezĂŒchtet werden dĂŒrfen. FĂŒr die Haltung ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. „Nachdem WeißrĂŒssel-NasenbĂ€ren keine invasive Art sind, sie also nicht als fremde Art in Europa ĂŒberleben und sich vermehren, haben wir uns fĂŒr die Haltung dieser KleinbĂ€ren entschieden“, erklĂ€rt Sabine Grebner. Neben dem mĂ€nnlichen NasenbĂ€r Jacques lebt auch das einjĂ€hrige Weibchen Ivy bereits im Zoo Salzburg. Nachdem die ZusammenfĂŒhrung der beiden WeißrĂŒssel-NasenbĂ€ren noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird, ist seit seinem fĂŒr ihn spannenden ersten Ausflug auf die Außenanlage im Moment nur Jacques fĂŒr Besucher zu sehen. „NatĂŒrlich hoffen wir, dass sich die beiden in naher Zukunft besser riechen können, als sie es jetzt tun, und dann zusammen den Außenbereich erkunden“, schließt Sabine Grebner.
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(31.08.2021, 11:46)
Liz Thieme:   Salzburg hat zweifachen weiblichen Jaguarnachwuchs im Juni bekommen.
(15.07.2021, 18:53)
Jolantha Belik:   Und hier noch ein Foto mit der typischen Zoo Salzburg Berg-Kulisse :-)
(21.09.2019, 14:42)
Jolantha Belik:   @cajun: zur Frage bez. Zebras und Nashorn-Anlage: auf der großen linken Anlage (runter Richtung Löwen) sind die Zebras und der Athos, rechts auf den Anlagen rund um das begehbare Nashorn-Haus die Nashorn-MĂ€dls. Das Haus mit dem Bullen + Antilopen etc. ist fĂŒr Besucher nicht begehbar.
(21.09.2019, 14:40)
Sacha:   @cajun: Ja. Sibirische Tiger, und zwar im Bereich der Raubkatzenanlagen, im letzten oder zweitletzten Gehege vor der Gabelung zur Afrikasavanne.
(13.09.2019, 21:27)
cajun:   @Sacha: Ich wusste gar nicht das der Zoo mal Tiger hatte. War ja zum ersten Mal dort. Wo hatten die denn ihr Dominzil?
Meine Frage beantwortet damit eigentlich auch deine. Ich bin Weißnix in diesem Fall. :-)
(09.09.2019, 18:41)
Sacha:   @cajun: Ebenfalls vielen Dank fĂŒr Deinen Beitrag und die Fotos.
Frage: Weisst Du, ob man in Salzburg ĂŒber die Wiederaufnahme der Tigerhaltung nachdenkt bzw. ist da schon was Konkretes geplant?
(09.09.2019, 10:12)
W. Dreier:   @cajun: Danke! Und Regen haben sie da unten bekommen (und die Bayern wohnen da ja auch in der NĂ€he) - hier in Berlin (zumindest im Bereich des Tierparkes) hat es außer einigen Tropfen seit 4 Wochen nicht mehr geregnet.
(08.09.2019, 18:42)
cajun:   Als Fazit: FĂŒr so'n usseligen Urlaubstag ein lohnenswerter Besuch. Gute WegfĂŒhrung, neben hĂ€ufigen Zootieren auch einige selten gezeigte Arten. Landschaftich ist der Zoo schön gelegen. Die berĂŒhmten frelfliegenden GĂ€nsegeier zeigten sich leider nicht (ich hoffe die sind nicht alle bei den Jaguaren gelandet :-)) ) Daher: sicher noch ein nĂ€chstes Mal! Anbei nochmal meine Favoriten.
(08.09.2019, 13:06)
cajun:   Nicht fehlen darf natĂŒrlich nicht einer der kleinen Pandas. In der Nebenanlage vergesellschaftet Muntjak mit Goldfasan. Zum Pandagehege sah ich keinen direkten Zugang.
(08.09.2019, 13:01)
cajun:   Wohl relativ neue im Zoo: eine Zuchtgruppe Waldrentiere 1,2 . Leider sehr unvorteilhaft prĂ€sentiert im Schlauchgehege vor der Außenmauer.
(08.09.2019, 12:59)
cajun:   Nashornstall- konventionell, aber begehbar. Sind die Anlagen der Antilopen, Grevys und Nashörner eigentlich zusammenschaltbar? Zum Besuch waren alle Tiere getrennt in ihren Stammanlagen untergebracht.
(08.09.2019, 12:57)
cajun:   Suchbild: Wer findet die Fischotter? :-))
(08.09.2019, 12:54)
cajun:   Allerorten wird man auf die freilaufenden Kattas hingewiesen. AnnĂ€herung verboten! Zurecht in meinen Augen. Hier war ein Teil der Gruppe auf der Absperrung der Grevy Zebraanlage unterwegs. Der Holunder war reif...
(08.09.2019, 12:49)
cajun:   Ein Tier aus der etablierten Gepardenhaltung. GroßzĂŒgige, "fotofreundliche" Anlage mit Wassergraben.
(08.09.2019, 12:47)
cajun:   Weiter am Weg eine sehr großzĂŒgig bemessenen Anlage fĂŒr zĂŒchtende Sitatungas, Pelikane, diverses WassergeflĂŒgel und Kraniche.
(08.09.2019, 12:45)
cajun:   HĂŒbsch gemacht: das "afrikanische Dorf" mit kleinhörnigen Watussis (juvenil?) und Burenziegen. Direkt dran die Anlage fĂŒr Weißschwanzstachelschweine.
(08.09.2019, 12:40)
cajun:   Aras in Nicht- Volieren Haltung. Die Federn waren gestutzt.
(08.09.2019, 12:38)
cajun:   Beeindruckt hat die große Zuchtgruppe Rappenantilopen, vergesellschaftet mit Kafue Litschis (ohne Bock?), vor dem Bergpanorama. Ich sah mehrere Jungtiere.
(08.09.2019, 12:32)
cajun:   Mit Geduld ging es dann doch :-)
(08.09.2019, 12:30)
cajun:   Nicht geade fotofreundlich der Scheibeneinblick der Schneeleoparden.
(08.09.2019, 12:29)
cajun:   Sehr prĂ€sent zur Besuchszeit nahezu alle Raubtiere. Einzig "unsichbar" die MĂ€hnenwölfe.
(08.09.2019, 12:27)
cajun:   Die jĂŒngste Anlage war wohl die der Gibbons, laut Beschilderung. Eine neue Anlage fĂŒr Brillenpinguine im Afrikateil befindet sich im Bau.
(08.09.2019, 12:25)
cajun:   So nutzen wir den Regentag doch mal fĂŒr die UrlaubsrĂŒckschau :-) ich fĂŒr meinen Teil war erstmals im Zoo Hellbrunn/ Salzburg. Überrascht hat mich, wie die Gesamtanlage sich um einen HĂŒgel schmiegt und wie geschickt der Platz ausgenutzt wird. Gerade die Hanglagen der Raubtiere imponierten. Trotz wolkigem Wetter war der Zoo gut besucht. Sehr viele internationale Touristen (inklusive uns :-)) ). Die unten angesprochenen SĂŒdamerika Anlagen dominieren den ersten Teil des Rundgangs. Einige begehbare TierhĂ€user und durchaus auch interaktive pĂ€dagogische Elemente. Dazu eine Tafelreihe zur Historie des Zoos.
(08.09.2019, 12:22)
Heidemarie Busch:   Tamu hat heute Morgen ihr Babyhörnchen bekommen.
(04.04.2015, 13:16)
Jolantha Belik:   @Sacha: keine Ahnung, werde mich erkundigen.
(15.11.2014, 01:05)
Sacha:   Ich mache mal wieder Gedankenspiele fĂŒr einen Umbau des Zoo Salzburg und habe darum folgende Frage:

Gehört das GelĂ€nde, das sich sĂŒdöstlich der Gepardenanlage befindet (im Prinzip der ganze SĂŒdzipfel) ĂŒberhaupt dem Zoo bzw. dĂŒrfen dort Anlagen gebaut werden? (M.W. musste doch die ehemalige Kombianlage von Pinselohrschweinen und Mangaben wieder abgebrochen werden, weil irgendwelche Vorgaben/Richtlinien/Gesetze nicht eingehalten wurden).

Und gleich eine zweite Frage:

Hat der Zoo Salzburg noch (andere) ErweiterungsflĂ€chen zur VerfĂŒgung (und falls ja: Wo)?

Vielen Dank schon im Voraus fĂŒr Eure Hilfe.
(31.10.2014, 12:09)
Jolantha Belik:   Breitmaulnashorn-MĂ€dl Tamu ist trĂ€chtig, Mini-Hörnchen wird im FrĂŒhjahr 2015 erwartet. :-)
(19.08.2014, 22:47)
Elisabeth Hiendl:   Heute in Salzburg ein winziges Halsbandpekari gesehen und den jungen Puma war ein Christkindl 24.12.2013 der ĂŒber beide Eltern hinwegtollte. Und die drei jungen Geparden vom letzten Sommer waren auch wunderschön zu sehen.
(25.03.2014, 21:21)
Zoo Salzburg:   Die „kleinen Stars“ des Salzburger Nachtzoos – entzĂŒckender Luchs-Nachwuchs erobert im Sturm die Herzen der Salzburger Zoobesucher!
Zwei Monate alt sind die drei Luchs-Babys im Zoo Salzburg. Luchs-Mutter Lesnica lĂ€sst ihren Nachwuchs – zwei MĂ€dchen und ein Bub – nicht aus den Augen, was bei dem verspielten Nachwuchs schon mal anstrengend werden kann!
Wie es sich fĂŒr „richtige Meister Pinselohren“ gehört, sind die drei vor allem in der DĂ€mmerung und nachts unterwegs. Am kommenden Freitag wird es deshalb fĂŒr Nachtzoo-Besucher besonders spannend, wenn die junge Luchsfamilie zum allerersten Mal beim heurigen Nachtzoo mit Leckereien und „Luchs-Spielsachen“ ĂŒberrascht wird.
Am Freitag, 5. August, stehen um 20 Uhr die BraunbÀren, um 21 Uhr die Pekaris und dann um 21.30 Uhr die junge Luchs-Familie im Mittelpunkt!
Am Samstag, 6. August werden die Totenkopfaffen um 20 Uhr, die Zebramangusten um 21 Uhr und um 21.30 Uhr die Tiger-Dame mit Leckereien ĂŒberrascht!
Tierisch guter Tipp: Alle die abends nicht gerne mit dem Auto fahren, können mit dem Kombiticket Zoo Salzburg der ÖBB mit nur einem Ticket - Bahnreise inklusive Bustansfer und Zooeintritt - bequem anreisen und den Nachtzoo genießen!
Bild: Zoo Salzburg

(03.08.2011, 11:22)
Liz Thieme:   Leer..... Sie ist doch nicht irgendein GefĂ€ĂŸ!
Der Umzug war eine EEP Empfehlung zur Zucht dort, daher gehe ich davon aus, dass sie nicht gedeckt wurde. Mit vier Jahren brauchte sie das ja auch nicht.
(27.07.2011, 22:13)
RĂŒdiger:   @ Liz Thieme
Wurde die Nashornkuh Malia vorher noch gedeckt oder geht sie leer nach Peaugres ?
(27.07.2011, 19:44)
Liz Thieme:   Interessanter Neuzugang bei den Geparden. Der Zoo bekam eine Französin mit einem breiten schwarzen Aalstrich. Sieht bisschen aus wie eine kĂŒrzergehaltene MĂ€hne eines Przewalski-Pferdes.
Foto auf der HP: http://www.salzburg-zoo.at/Neue-Gepardin-aus-Frankreich-im-Zoo.1030.0.html
(26.07.2011, 21:58)
Liz Thieme:   In Salzburg kommen nicht nur Tiere an, sondern gehen auch welche weg.
Nashornkuh Malia ging in den Tierpark Peuagres. Gepardin Sund und Luchsin Zoe werden ebenfalls in dem französischen Zoo eine neue Heimat finden.
(05.04.2011, 20:10)
Michael Mettler:   Ach, wenn's doch ein Bergmann wĂ€re... ;-)
(01.04.2011, 09:26)
WolfDrei:   Da der 1. April ist: Es hĂ€tte ja auch Flachmann heißen können!@Sacha: kennt ihr in der Schweiz diesen Begriff? Nein, kein flacher Tapir. FĂŒr dieses "flache" SchnapsflĂ€schchen in der Brusttasche?
(01.04.2011, 09:14)
Sacha:   @Liz: FlachlandTAPIR nehme ich mal an, oder?:)
(31.03.2011, 21:43)
Liz Thieme:   Salzburg hat einen jungen Flachland-Mann aus Odense bekommen. In Zukunft wird er mit den Seriemas und Aras zusammenleben.
(31.03.2011, 14:27)
Liz Thieme:   Breitmaulnashornkuh "Kathi" ist gestern im Alter von 38 Jahren gestorben.
(10.11.2010, 19:28)
Jolantha Belik:   Ich frage mich, was Ă€rger ist, dass der Tierpfleger im Zoo 33 Pflanzen angebaut hat (33 Pflanzen brauchen ja nicht gerade wenig Platz!) oder aber, dass vom Zoo angeblich keiner etwas davon mitbekommen hat ...
(20.09.2010, 18:46)
Marcel Poos:   Kiffen soll doch impotent machen oder sind das nur GerĂŒchte?
(19.09.2010, 13:10)
Andreas Knebel:   @RĂŒdiger:
Ich glaube aber nicht, dass die zahlenden zweibeinigen Kunden ausersehen waren um die NashornkĂŒhe zu decken...;-)
(19.09.2010, 13:01)
RĂŒdiger:   Vielleicht hat der Tierpfleger gehofft, das Canabis die BM Zucht ankurbelt. Meineserachtens ist das Zuchtfenster fĂŒr benno abgelaufen. Sie sollten sich nach einem jĂŒngeren Bullen( z.B.Lille ) umschauen.
(19.09.2010, 12:13)
Andreas Knebel:   Vom Zoo berauscht - einmal anders....
In Salzburg ist jetzt ein Tierpfleger gefeuert worden, der auf einem Teil des Nashorngeheges Cannabis angebaut und mit den daraus gewonnenen Erzeugnissen einen schwunghaften Handel betrieben hat.
Sachen gibts...
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,718266,00.html
(19.09.2010, 01:41)
IP66:   Bislang liegt die salzburger Breitmaulnashornzucht ja weit hinter den Erwartungen zurĂŒck - wenn ich recht informiert bin, gab es nicht einmal einen erfolgreichen Deckakt.
(09.11.2009, 10:44)
Niedersachse:   Benno (Halle und Leipzig)
Kifaru (Halle und TP Berlin)
Kathi (MĂŒnchen)
(08.11.2009, 18:28)
Liz Thieme:   also es leben da noch neben den Neuen:
Benno, Kathi und Kifaru

und in den Meldungen steht noch nicht drin wohin die Dritte Kuh in einem Jahr soll.
(08.11.2009, 17:20)
Niedersachse:   Soweit ich weiß sollten sowohl der Bulle Benno, der ja zwischenzeitlich in Leipzig war und auch die Kuh Kifaru noch da sein. Daneben mĂŒsste es noch eine alte Kuh (Kathi) aus MĂŒnchen dort geben und jetzt die neuen.

Weiß man wohin die 3. Dame soll?
(08.11.2009, 16:43)
Oliver Jahn:   Stehen die beiden Tiere aus Halle eigentlich noch in Salzburg?
(08.11.2009, 16:04)
Liz Thieme:   Im Zoo Salzburg ist am Freitag tierischer Neuzugang eingetroffen: Drei Nashornweibchen kamen in Transportcontainern aus SĂŒdafrika. Zwei von ihnen bleiben permanent in Salzburg.

alles weitere hier: http://salzburg.orf.at/stories/401362/
(08.11.2009, 13:18)
Shensi-Takin:   Aus Stuttgart; fĂŒr den Salzburger Zoo gibts mW ĂŒbrigens bereits einen Thread...;)
(08.04.2007, 20:56)
"Salzburger":   War gestern im Zoo Salzburg,oder im Zoo Hellbrunn wie er auch genannt wird und stellte einige Erneuerungen fest. Vorallem im SĂŒdameika Teil des Parks wird hrĂ€ftig gebaut, aber auch eine neue Anlage fĂŒr die Löwen entsteht. Am 5 .April wurde auch das SĂŒdamerika-Haus fĂŒr Kapuzina, TotenkopfĂ€ffchen, GoldkopflöwenĂ€ffchen und fĂŒr ZwergseidenĂ€ffchen eröffnet. Aber auch eine neue Anlage fĂŒr MĂ€hnenwölfe wurde errichtet. Weiß jemand woher die beiden MĂ€hnenwölfe nach Salzburg kamen.
(08.04.2007, 20:33)

alle Beiträge