Forum

-> alle Kategorien des Forums (hier geht es auch zur Stichwortsuche)


Beitrag hinzufügen
Name: (= Nachname) Passwort: (= Kundennummer)
Sie haben noch keine Login-Daten? Hier können Sie sich anmelden!
Beitrag:
Bei längeren Beiträgen empfehlen wir, den Text in einem Textprogramm zu verfassen und aus der Zwischenablage einzukopieren.
Link zu anderen Medien:
Bitte anklicken, wenn Ihr Beitrag in erster Linie einen Link zu anderen Medien (Zeitungsmeldung etc.) darstellt.
Foto:
(gif/jpg/png / Dateigröße max. 2MB)

Zoo Dortmund



Jörn Hegner:   im giraffen-haus werden fenneks oder wĂŒstenfĂŒchse einziehen , hatte ich erfahren . sonst die erdmĂ€nnchen und fuchsmangusten bleiben .
(06.09.2021, 23:24)
cajun:   FĂŒr alle die noch hin wollen gibt es nun einen Überblick. Verstehe ich das richtig und die MĂ€hnenwölfe sind dem Bau einer Toilettenanlage gewichen?

"Baustellen im Zoo: Karte zeigt, wo aktuell noch Tiere zu sehen sind
Die Stadt Dortmund investiert einen Millionenbetrag in den Zoo Dortmund. Der wiederum ist deshalb von Baustellen durchzogen. Eine neue Übersichtskarte zeigt, wo es dennoch Tiere zu sehen gibt.
Eine Karte des Zoos, gibt einen ĂŒberblick ĂŒber die momentanen Baustellen.
Aktuell gleicht der Dortmunder Zoo in Teilen mehr einer Baustellenlandschaft als einem Tierpark. Zusammen mit den aktuellen Corona-EinschrĂ€nkungen haben die Baumaßnahmen zur Folge, dass einige Tiere derzeit nicht von den Besuchern besucht werden können.
Grund fĂŒr die vielen Baustellen ist das Zukunftskonzept "Zoo Dortmund 2023". FĂŒr dieses Konzept habe die Stadt Dortmund insgesamt 31 Millionen Euro in den Zoo investiert, so der Tierpark auf Facebook. Mit etwas GlĂŒck könne man als Besucher derzeit dennoch rund 100 der 172 im Zoo gehaltenen Tierarten beobachten.
Auf Facebook hat der Zoo nun auch eine Übersichtskarte veröffentlicht, die den Besuchern dabei helfen soll, sich trotz Baustellen bestmöglich im Zoo zu orientieren.
In diese Projekte und Gehege fließen die Umbau-Millionen:
GegenĂŒber den Trampeltieren soll mit der „Krabbelkiste“, deren Verkleidung der „Förderverein Kinder und Zoo Dortmund“ finanziert hat, derzeit ein Arbeitsplatz fĂŒr die ZoopĂ€dagogik entstehen.
Zwischen Trampeltieren und der Außenanlage des Regenwaldhauses „Rumah hutan“ ist mit dem Waldkiosk eine neue gastronomische Einrichtung entstanden, die mittlerweile bezugsfertig ist.
Auf Initiative des „Fördervereins Kinder und Zoo Dortmund“ wird derzeit das alte BĂ€rengehege umgebaut und erweitert. Das neu entstehende Gehege soll, in Einklang mit einem SĂŒdamerika-Schwerpunkt, auf die Haltung und Zucht der bedrohten AndenbĂ€ren ausgerichtet werden.
Zeitnah sollen auch die Bauarbeiten der neuen Robbenanlage beginnen, weshalb es im Rahmen nötiger Vorbereitungen bereits jetzt schon zwischenzeitig zu vorĂŒbergehenden Absperrungen kommen könne.
Die neue Robben-Anlage sei mit 12,39 Millionen Euro das mit Abstand teuerste und grĂ¶ĂŸte Projekt im Rahmen des Zukunftskonzepts „Zoo Dortmund 2023“.
Als Ausweichquartier wurde fĂŒr die Robben wĂ€hrend der Zeit des Neubaus die Außenanlage der Riesenotter umgebaut, welches die Kalifornischen Seelöwen und SĂŒdamerikanischen SeebĂ€ren bald beziehen könnten.
Zwischen dem Restaurant Peacock am Spielplatz und der SĂŒdamerika-Wiese entstehen derzeit neue Toiletten.
Im Raubtierhaus - kĂŒnftig „Löwenhaus“ - solle mit einem Rudel Löwen nur noch eine Großkatzen-Art gehalten werden und nicht mehr wie vor 2014 auf der einen Seite Löwen und auf der anderen Seite Tiger.
Hinter der großen Afrika-Anlage, zwischen Giraffen und Nashörnern, entsteht derzeit ein Haus fĂŒr Spornschildkröten.
Auf Initiative der Zoofreunde Dortmund entsteht im und am Giraffen-Haus ein Gehege fĂŒr WĂŒstenfĂŒchse unter dem Namen Fenneks.
Die alte Australien-Voliere wurde komplett abgerissen und eine neue Voliere mit Innenbereich errichtet.
Quelle:https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/dortmunder-zoo-veroeffentlicht-karte-mit-baustellenuebersicht-1666251.html
(31.08.2021, 11:41)
cajun:   @zolifreund: Ja, es war proppevoll, vor allem Familien und Kindergruppen! Die AHA Regeln scheinen fĂŒr viele nicht mehr von Bedeutung.... "wir sind doch an der frischen Luft.." kein Wunder, dass die Zahlen wieder so ansteigen. Also eigentlich nachvollziehbar, dass die HĂ€user nicht geöffnet sind. Ist glaube ich mittlerweile auch woanders so.
(29.08.2021, 16:51)
zollifreund:   @cajun: danke fĂŒr das Up-Date - sieht fast so aus, dass in den letzten zwei Monaten nur neue Baustellen dazu gekommen sind, statt mal eine fertig zu stellen... :-(
und dann noch wegen Corona alle HĂ€user zu.... Werbung fĂŒr einen Besuch ist das nicht - waren bei dir diesmal einige Besucher da? Bei mir war der Zoo an einem Freitag Nachmittag fast menschenleer.
(28.08.2021, 15:44)
cajun:   Zum Abschluß möchte ich dem Zoo noch viel "Schwein" wĂŒnschen, das die bestehenden Baustellen zĂŒgiger voran gehen, Projekte schneller gestartet und abgschlossen werden und der Tierbestand sich wieder zu vergangenen QualitĂ€ten entwickelt (mit gelingenden Nach- und Aufzuchten).
(27.08.2021, 16:01)
cajun:   Die noch nicht zugĂ€nglichen neuen Zuchtvolieren fĂŒr Weißohrsittiche. Noch mit dem Besatz der Australienvoliere (die immmer noch leer stand.).
Ich finde die Neuanlagen viel kleiner und weniger hoch als die Altanlage. Vergleich alt- neu kann man noch direkt machen.
(27.08.2021, 15:55)
cajun:   Brut? Man sitzt jedenfalls noch.....
(27.08.2021, 15:49)
cajun:   Die Ibisvoliere war geöffnet.
(27.08.2021, 15:48)
cajun:   Der alte Kuni sonnt sich.
(27.08.2021, 15:47)
cajun:   Eigentlich zeitlos (fĂŒr mich) der westfĂ€lische Bauernhof, nun mit den Dahmey Zwergrindern davor. Zum GrĂ¶ĂŸenabgleich dahinter die BergmannskĂŒhe :o)
Neu das Karnickelgehege links vom Eingang zum Streichelzoo. Die alten Stallbuchten bewohnen im Sommer die Meerschweinschen alleine.
(27.08.2021, 15:44)
cajun:   Die Phoenix- Voliere hinter den Stachelschweinen war abgesperrt. Deswegen ein Bild ĂŒber deren Anlage auf einen oben sitzenden Goliathreiher. Ein schönes Panorma ist was anderes....Im Nachbarkompex bei den Binturongs eine "Lösung" fĂŒr den Ersatz der alten Scheibe des ursprĂŒnglichen Affenhauses; Was tun, wenn eine große teure Scheibe ersetzt werden muss? Man bedeckt die ursprĂŒngliche Scheibenöffnung mit "Kunstfels" und baut zwei regulĂ€re Hausfenster ein... Sparzwang(?). Ich habe mir ein Foto gespart.
(27.08.2021, 15:40)
cajun:   Bei den Larvenrollern in der neuen Anlage hatte ich GlĂŒck. Sichtung eines aktiven Tieres durch die schmalen Scheiben (deswegen links die Verzerrung)
(27.08.2021, 15:33)
cajun:   Was wĂ€re ein Bericht aus Dortmund ohne AmeisenbĂ€r? PrĂ€sent wie selten auf der Außenanlage. Hier leben zur Zeit die Ă€lteren Weibchen, die nicht mehr zĂŒchten (Anlage am Tamanduahaus). Neu sind auch zwei Tamanduas, die zu Zuchtzwecken zusammen gestellt wurden. WĂ€re ja schön, wenn es mal wieder klappt.
(27.08.2021, 15:30)
cajun:   Noch zu den Giraffen. Die beiden Kordofan KĂŒhe weisen eine Ă€hnliche VariabilitĂ€t auf, wie die Zoopopulation der Rothschilds. Auch auf Freilandfotos aus den ugandischen NPs sind Ă€hnlich gefĂ€rbte Tiere wie auf dem Bild in einer Herde (Rothschilds/ Nubian) . Aber man schaut ja jetzt immer in die Genetik...
(27.08.2021, 14:48)
cajun:   ..und jetzt fragt mich nicht, weshalb die umgekippt ist... das Foto war richtig formatiert.
(27.08.2021, 14:27)
cajun:   Baselerin prĂ€sentierte sich fotogen.
(27.08.2021, 14:26)
cajun:   Das nenne ich mal einen GrĂ¶ĂŸenunterschied. Der Angola Bulle mit der jungen Kordofangiraffe aus Frankreich. Die Basler Kuh ist Ă€hnlich groß, wie die französische Nachzucht.
(27.08.2021, 14:24)
cajun:   Ach, doch noch was zum Umbau: Die ehemalige Riesenotteraußenanlage wurde nun als Ausweichquartier fĂŒr die Robben hergerichtet.
(27.08.2021, 14:07)
cajun:   Was gab es sonst noch? Endlich mal eine Pferdeantilope mit unversehrtem Gehörn in Dortmund (Foto) .Einige Huftiergrupen sind unbemannt. Namentlich die Elen- und Pferdeantilopen, (0,3,1 und 0,3) sowie die Axishirsche. Bei den Hirschziegen ein junger nocht nicht ausgefĂ€rbter Bock. Die Nigau waren separiert. Ich hörte von der UnvertrĂ€glichkeit des Altbockes auf der Gemeinschaftsanlage. Sind sie ja fĂŒr bekannt die alten "Blauen Bullen". Zebras sind 1,3. Die Ă€ltere Karlsruher Stute (aus der ehemaligen Dortmunder Zuchtherde) hielt sich etwas abseit von den neuen Stuten aus Arnheim und Aachen. Die Hengst muss noch einiges zulegen. Der Rotduckerbock war gut zu beobachten, zu Weib ud Tochter dringt man momentan nicht vor, da der Rundweg Giraffenhaus gesperrt ist, sowie alle anderen TierhĂ€user auch aufgrund der Inzidenzen in NRW.
(27.08.2021, 14:03)
cajun:   Und um die leidigen Bauarbeiten abzuschließen (geht hier um Forum schneller als im Zoo Dortmund :o) ). Auch hier wird gewĂŒhlt: Alte MĂ€hnenwolfanlage.
(27.08.2021, 13:27)
cajun:   Und hier die Situation auf der Baustelle "von hinten", (ehemals Riesenotterseite) mit Blick auf den BrillenbĂ€renstall.
(27.08.2021, 13:24)
cajun:   Hier der aktuelle Zustand des Umbaus der BrillenbĂ€ranlage von der Seite (Robben)
(27.08.2021, 13:21)
cajun:   Sehr ansprechend auch die Einblicke fĂŒr den Rest der Zoobesucher, die nicht vor die Scheibe passen...schalke* :O)
(27.08.2021, 13:19)
cajun:   Die Glaseinsicht auf der ehemaligen Löwenseite mit dem zugeschĂŒtteten Graben fasst im Einblick maximal 7 Besucher. GedrĂ€ngt, gestapelt, geknuddelt... :-)
(27.08.2021, 13:17)
cajun:   Ich bin letztens einmal um die Raubtierhausbaustelle gegangen. Ohne Wasser wirkt die alte Tigeraußenanlage noch winziger als mit Wasser auf dem Bild von Zollifreund unten.
(27.08.2021, 13:14)
cajun:   Die Todesursache des Seelöwennachwuchses steht wohl fest:

"Verstorbene Robbe Luna im Zoo Dortmund: Todesursache war vermutlich ein aggressiver Keim
Nachricht vom 23.08.2021
Dem Zoo Dortmund liegen nun die vorlĂ€ufigen Ergebnisse der pathologischen Untersuchung der jungen Kalifornischen Seelöwin Luna vor. Sie war am 19. Juni dieses Jahrs im Zoo zur Welt gekommen und verstarb ĂŒberraschend am 12. August.
Die pathologisch-anatomische Untersuchung im zustÀndigen VeterinÀruntersuchungsamt ergab Hinweise auf ein Infektionsgeschehen. Vermutlich bedingte eine bakterielle Allgemeininfektion, verursacht durch einen aggressiven Keim, den Tod der jungen Robbe.
Das Krankheitsgeschehen verlief rasant, nur wenige Minuten nach Auftreten sichtbarer Krankheitssymptome kam es zum Tod des Jungtiers. Wildtiere verbergen Krankheitsanzeichen im Gegensatz zu Haustieren in der Regel so lange wie möglich, um nicht als geschwĂ€chte potenzielle Beute fĂŒr Feinde erkennbar zu sein.
Luna, die fĂŒr ihr Alter gut entwickelt war, verhielt sich daher noch bis zu den ersten sichtbaren Krankheitsanzeichen unauffĂ€llig. Sie schwamm mit den anderen Robben im Becken und trank bei ihrer Mutter Nixe, so dass jede tierĂ€rztliche Hilfe zu spĂ€t kam.
Nixe hatte ihr totes Jungtier mehrfach durch Anstupsen versucht, zum Aufstehen zu motivieren, ehe sie sich schließlich abwandte. Anschließend rief Nixe einige Mal nach Luna und suchte nach der jungen Robbe, was sich dann aber bereits im Laufe des Tages legte.
Das gesamte Zoo-Team, vor allem die zustĂ€ndigen Tierpfleger*innen, sind noch immer sehr traurig und tief betroffen ĂŒber Lunas plötzlichen Tod.
UrsprĂŒngliche Nachricht vom 12. August 2021:
Luna machte zunĂ€chst am frĂŒhen Morgen einen etwas mĂŒden Eindruck. Das war noch nicht besorgniserregend, da die junge Robbe morgens hĂ€ufiger ein wenig verschlafen wirkte – vor allem, wenn sie, wie am Mittwoch, 11. August, bis in den frĂŒhen Abend hinein viel und ausgiebig getobt hatte. Außerdem hatte Luna morgens noch bei ihrer Mutter Nixe Milch getrunken. Generell war sie altersgerecht entwickelt und hatte fĂŒr ihr Alter ein gutes Gewicht.
Im Laufe des Morgens verschlechterte sich Lunas Zustand dann rapide innerhalb weniger Minuten, die junge Seelöwin wirkte zunehmend teilnahmslos. Ein geplanter Foto- und Filmtermin am Robbengehege musste deswegen kurzfristig abgesagt werden. Die von den Tierpfleger*innen hinzugezogene ZootierÀrztin Dr. Christine Osmann, die augenblicklich zu Luna geeilt war, konnte nur noch den Tod des Tieres feststellen.
Leider kann der Zoo noch keine Angaben zu den UmstĂ€nden machen, die zu Lunas ĂŒberraschendem Tod fĂŒhrten. Ab Donnerstag laufen Untersuchungen zur Todesursache im zustĂ€ndigen VeterinĂ€runtersuchungsamt. Über die Ergebnisse werden wir informieren.
Das gesamte Zoo-Team, und vor allem die zustĂ€ndigen Tierpfleger*innen, sind sehr traurig und tief betroffen ĂŒber Lunas plötzlichen Tod."
Quelle: https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/zoo_dortmund/nachrichten_zoo/nachricht.jsp?nid=672903
(24.08.2021, 13:50)
cajun:   Der Zoo lĂ€sst das Nashornzuchtpaar wieder zusammen. Nachdem das Kalb verstorben ist, scheint die Kuh ihren Zyklus wieder aufzunehmen. Schade, dass die zweite Importkuh nach einer Fehlgeburt vor ein paar Jahren nicht mehr trĂ€chtig wird. Man hatte einiges versucht um sie doch noch zur Fortpflanzung zu bringen, bisher ohne Erfolg.
Dem Artikel stell ich nur als Link ein. Zu zuckersĂŒĂŸ- tragisch... :o)
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/nach-tod-von-willi-jetzt-tut-sich-was-im-nashorn-gehege-von-dortmunds-zoo-1662434.html
(19.08.2021, 09:03)
cajun:   Na. wenn dieser Zuchterfolg schon eine aktuelle Pressemitteilung wert ist, frage ich mich ob sonst ĂŒberhaupt noch was zĂŒchtet/ zĂŒchten darf....

"Im Zoo Dortmund ist ein Esel geboren: Eselin Ella brachte das gesunde Fohlen am Donnerstagabend (12. August) zur Welt. Die erst relativ kurz in Dortmund lebende Ella brachte ihr Baby als "blinden Passagier" hierher.

Der neugeborene Hengst stand bereits wenige Minuten nach der Geburt, wenn auch etwas wackelig, auf den Beinen und macht einen sehr guten und aufgeweckten Eindruck.
Fohlen trank am Abend Milch

FĂŒr Ella ist es das erste junge Jungtier. Unmittelbar nach der Geburt wirkte die junge Mutter zunĂ€chst ein wenig verunsichert und ließ das Neugeborene nicht an sich heran, ehe sie schließlich ihren Nachwuchs trocken leckte.

Dies regt den Kreislauf des Neugeborenen an und die Mutter nimmt so den individuellen Geruch ihres Kindes auf. Im Laufe des Abends trank der kleine Hengst dann auch einen ersten ordentlichen Schluck Milch bei Ella.
Ella kam Ende 2020 nach Dortmund

Ella selbst kam am 18. April 2019 im Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna zur Welt, von wo aus sie Ende 2020 in den Zoo Dortmund zog. Das nun geborene Fohlen hatte sie dabei als "blinden Passagier" an Bord, da sie bereits in Limbach-Oberfrohna von einem jungen Hengst gedeckt wurde, mit dem sie einige Zeit zusammengelebt hatte."
Quelle:https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/zoo_dortmund/nachrichten_zoo/nachricht.jsp?nid=673238
(18.08.2021, 10:10)
Patrick Marburger:   Ja, sobald deren Außenanlage nicht mehr als provisorische Unterkunft fĂŒr die Robben gebraucht wird.
(29.07.2021, 14:56)
Jörn Hegner:   sind im zoo dortmund zukĂŒnftig wieder riesenotter geplant ?
(28.07.2021, 22:46)
zollifreund:   @cajun: leider habe ich die Rotducker-Nachzucht nicht gesehen. Aber da ich mir der Geburt nicht bewusst war, habe ich auch nicht danach gesucht... :-(
in der Ausstellen sind seit Mitte Juni auch die MÀhnenwölfe ( so die Aussage eines Tierpflegers). Aber ob der Siamang dort mehr Platz hat? Die Anlage wird ja nicht anderweitig besetzt, oder?
(27.06.2021, 20:02)
cajun:   @zollifreud: es kann gut sein, dass der Siamang in der Außenstelle des Zoos ist. Dort gibt es Haltungsmöglickeiten fĂŒr diverse Tiergruppen. Im Abgang waren bisher nicht. War die Rotducker Nachzucht schon zu sehen?
(25.06.2021, 08:00)
W. Dreier:   @zollifreund: das muß nicht ĂŒberraschen - hier die Augen vom Sumatra-Larvenroller (wenn auch unter anderen Lichtbedingungen)
(24.06.2021, 23:29)
zollifreund:   zum Schluss noch was tierisches: ich hatte endlich mal GlĂŒck einen der Fleckenmusangs zu sehen! wobei mich die kleinen Pupillen irritieren - ist das so normal?
und gleich noch eine Frage: gibt es die/den Siamang noch in Dortmund? das Schild war nicht mehr da, lt. Zootierliste aber noch im Bestand?
(24.06.2021, 22:46)
zollifreund:   aber der Übergang zwischen den beiden Außenanlagen ist eigentlich nur eine reine Gitterschleuse fĂŒr die Tiere und nebenan fĂŒr die Besucher. Da wĂ€re es doch einfacher und kostengĂŒnstiger gewesen, wenn die Besucher einfach wieder zum Vordereingang raus mĂŒssten und nicht durch das Haus laufen und dann " durch" das Gehege mĂŒssten.... verstehe ich nicht??
(24.06.2021, 22:41)
zollifreund:   und die alte Tierseite. Hier dann ein Wassergraben fĂŒr den Einblick ohne Barrieren... aber mir ist erst da das MissverhĂ€ltnis zwischen Gehege- und WasserflĂ€che so richtig bewusst geworden.
(24.06.2021, 22:37)
zollifreund:   und Überraschung: die Umgestaltung des Raubtierhauses in eine reine Löwenanlage sieht nach ĂŒber 4 Jahren fast fertig aus ( bin gespannt wie lange man noch fĂŒr die Restarbeiten braucht g*) . Hier ist der erste Eindruck positiv: Bild zeigt die alte Löwenanlage. Erfreulich wenig Aquariumscheiben...
(24.06.2021, 22:33)
zollifreund:   und dann das nĂ€chste Bauprojekt: zuerst konnte ich mir gar nicht vorstellen, was in diesen massiven Bunker soll... es sind Schildkröten ?! hoffentlich wird es dann doch irgendwie wie auf dem Bauschild aussehen
(24.06.2021, 22:29)
zollifreund:   von Innen wird es nachher auch nicht naturnĂ€her aussehen... bei Sonnenschein wie letzte Woche hat das alles wahnsinnig geblendet...
(24.06.2021, 22:25)
zollifreund:   letzte Woche war ich seit 4 Jahren mal wieder in Dortmund und wollte mir die Fortschritte der verschiedenen Neubauprojekte mal anschauen. Vorweg: eigentlich mag ich Dortmund sehr - wer baut schon fĂŒr Larvenroller... :-)
aber die anderen neuen Anlagen ? auf den ersten Blick nur schrecklich: zuerst mal die neue Australienvoliere. Keine Ahnung warum man diese massiven Gitter benötigt. Evtl. Kakadus? aber warum dann nicht in schwarz?? das hat doch Berlin schon falsch gemacht und musste das anschließend wieder korrigieren....
(24.06.2021, 22:24)
Jörn Hegner:   ich hatte gehört die gibbon-anlage mit den siamangs kommt weg . zwar weil die zu klein ist . die anlage fĂŒr die grantzebras , elenantilopen und pferdeantilopen wird dann vergrössert und es soll eine vierte art mit dazu kommen .

sonst frĂŒher waren neben den siamangs kattas und etwas spĂ€ter klammeraffen . dann waren noch dabei braune und rosapelikane .
(06.04.2021, 17:14)
Jörn Hegner:   die letzte angola-giraffe wird ja wohl dann abgeschafft .
(04.04.2021, 18:19)
Jörn Hegner:   jetzt verabschiedet sich der zoo dortmund von den angola-giraffen und holt sich dafĂŒr diese seltenen kordofan-giraffen . bis jetzt ein einzeltier aus dem französischen zoo la fleche mit der letzten angola-giraffe zusammen .
(04.04.2021, 18:10)
Jörn Hegner:   auch die jabirus auf der sĂŒdamerika-wiese waren raritĂ€ten . sind das importe gewesen . weil diese bekommt man doch heute auch nur noch ganz schlecht .
(06.02.2021, 14:52)
cajun:   Nette Neuigikeiten zu den Nashörnern aus Dortmund vom 13.10.2020

"Der Zoo Dortmund feiert diesen Monat den 51. Geburtstag von Breitmaulnashorn Natala. Mit 51 Jahren ist die 1969 in SĂŒdafrika geborene Nashornkuh das Ă€lteste Nashorn in Deutschland. Damit leben in Dortmund mit Nashorn-Oma Natala und Nashorn-Jungtier-Willi, der am 8. Januar diesen Jahres zur Welt kam, das Ă€lteste und das jĂŒngste Nashorn Deutschlands.
Natalas genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt. Sie wurde etwa im Oktober 1969 in SĂŒdafrika im Hluhluwe-iMfolozi-Park, dem Ă€ltesten Nationalpark Afrikas geboren. Seit 1977 lebte sie im Allwetterzoo MĂŒnster, wo Natala Zoogeschichte schrieb ? denn am 13. Juni 1977 brachte sie dort ihr erstes Kalb zur Welt, die Erstzucht eines Breitmaulnashorns in Deutschland. Der junge Bulle erhielt den Namen "Knorpel".
Wichtige Rolle in der Dortmunder Nashornherde
In den folgenden Jahren bekam Natala in MĂŒnster fĂŒnf weitere Jungtiere. Im Zoo Dortmund, wo Natala seit dem 25. Oktober 2006 lebt, ĂŒbernimmt sie heute als erfahrene Nashornkuh im sozialen GefĂŒge in der Dortmunder Nashorn-Herde eine wichtige Rolle. Denn die Gruppenhaltung des im Gegensatz zu den anderen Nashornarten eher sozial veranlagten Breitmaulnashorns regt die Fortpflanzungsbereitschaft der Tiere deutlich an. Dabei leiten alte KĂŒhe wie Natala in der Phase ihres Lebens, in der sie selbst keinen Nachwuchs mehr bekommen können (etwa mit 34 Jahren) jĂŒngere KĂŒhe an und beschĂ€ftigen sich mit dem Nachwuchs.
Eines der drei Àltesten Nashörner Europas
Europaweit zĂ€hlt Natala mit ihren 51 Jahren zu den drei Ă€ltesten Nashörnern. Wild lebende Nashörner erreichen solch ein hohes Alter fĂŒr gewöhnlich nicht, wobei das Maximalalter in der Wildnis schwer zu ermitteln ist, da die WildbestĂ€nde durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten dezimiert werden. In der Literatur wird fĂŒr Breitmaulnashörner in menschlicher Obhut meist eine Lebenserwartung von etwa 45 bis 50 Jahren angegeben, in der Natur sollte diese deutlich darunter liegen.
Guter Eindruck, aber Alterswehwehchen
In den letzten Jahren hat Natala altersbedingt etwas an Masse abgebaut und bringt heute noch etwa 2.000 Kilogramm auf die Waage. Trotz ihres hohen Alters macht Natala einen guten Eindruck. Ihre Tierpfleger beschreiben sie als eine launische Dame, die allerdings zu den Pflegern immer sehr nett ist und auch tĂ€glich Streicheleinheiten von diesen fordert. Sie lĂ€sst sich bei schönem Wetter gelegentlich sogar von den jĂŒngeren Nashorn-KĂŒhen und Nashorn-Jungtier Willi noch zu einem Galopp ĂŒber die Außenanlage hinreißen oder zu einem kleinen spielerischen Kampf mit Willi. Aufgrund ihres hohen Alters weist Natala allerdings einige Zahnprobleme auf und hat bereits BackenzĂ€hne verloren. Sie bekommt eine auf ihr Alter abgestimmte angereicherte Futtermischung und benötigt deutlich lĂ€nger fĂŒrs Fressen als die vier jungen Dortmunder Nashörner. Daher werden alle Nashörner, abgesehen von Willi und seiner Mutter Shakina, einzeln gefĂŒttert."
Quelle: Pressemeldung Zoo Dortmund
(20.10.2020, 13:57)
Tim Sagorski:   @ Jörn Hegner:

Ja, diese eine Giraffe bleibt! Eine Umstellung auf eine andere Unterart ist aber langfristig geplant
(24.08.2020, 10:39)
Jörn Hegner:   jetzt gibt's im zoo Dortmund doch nur noch eine angola-Giraffe . kommt diese dort weg oder bleibt die etwa .
(23.08.2020, 21:49)
Adrian Langer:   Aber in Chemnitz......
(14.08.2020, 14:04)
Jörn Hegner:   ganz frĂŒher waren etwa 7 verschiedene Tierarten auf der sĂŒdamerika-wiese . zwar flachlandtapir , grosser AmeisenbĂ€r , halsbandpekari , Wasserschwein , orinokogans , tschaja und jabiru . aber ist heute weniger . die sĂŒdlichen pudus kamen ja erst spĂ€ter dazu aus den Zoos von Wuppertal und Amsterdam . halsbandpekaris gingen dann weg . weil diese nicht so gut dazu gepasst hatten . waren etwas zu akressiv . mit den jabirus sind das Importe gewesen . sind schöne seltene vögel . bekommt man wohl auch nicht mehr so leicht heutzutage und gehen wohl nur noch als staatsgeschenke raus . amerikanische nimmersatt- oder waldstörche gabs doch auch in Dortmund zu sehen von etwa 1989 bis 1991 und die stammten aus Guatemala .
(28.07.2020, 01:37)
Jörn Hegner:   gibt der zoo Dortmund vielleicht auch irgendwann die Rothirsche ab , die sich gegenĂŒber von den gaurs befinden . weil die ja zu europĂ€isch sind . die gĂ€ste möchten doch lieber viel mehr von ĂŒbersee sehen . ganz frĂŒher hatte er auch sehr viele einheimische Tiere gehalten . könnte dieses gehege davon nicht mal mit einer anderen Tierart belegt werden .
(11.07.2020, 00:52)
Emilia Grafe:   @Holger Wientjes: Wie konnte ich nur Köln und Hamm vergessen!
Köln zĂ€hlt zusammen mit Duisburg momentan zu meinen Lieblingszoos in NRW und von Hamm war ich bei meinem einzigen Besuch (2018) positiv ĂŒberrascht, ich hatte einen weniger gepflegten und noch deutlich engeren Zoo erwartet bei der geringen GrĂ¶ĂŸe bei verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hoher Artenanzahl.
Wenn ich sowas vergesse fĂ€llt mir doch auf, dass Zoobesuche von denen ich hier einen kurzen Bericht dagelassen habe durch das damit einhergehende Reflektieren und ZurĂŒckdenken doch wesentlich besser in Erinnerung bleiben. Also: Versuchen sich mehr Zeit fĂŒrs Forum zu nehmen.
(02.02.2020, 23:57)
Patrick Marburger:   Ich hatten den Bericht bisher ĂŒbersehen und jetzt erst entdeckt. Schöne Bilder und ein Fazit das ich von meinem (bisher einzigen) Besuch her unterschreiben kann. Danke!
(20.01.2020, 16:50)
Holger Wientjes:   Schön, dass Dir Dortmund gefallen hat. Das Riesenotter-Becken ist die alte Seehund-/Pinguin-Anlage. Na ja, irgendwie ging es...
Warst Du schon in Köln? Der Zoo ist in NRW ja auch nicht unbedeutend ;-) Und nach Hamm musst Du natĂŒrlich auch noch kommen ;-)
(13.01.2020, 19:07)
Emilia Grafe:   Und hier abschließend noch ein Bild, auf dem das Jungtier (0,1) sehr gut zu sehen ist, bei Bildaufnahme gerade 9 Tage alt.
(13.01.2020, 00:15)
Emilia Grafe:   Und zum Schluss Großer AmeisenbĂ€r Zenobia, auch hier hatte ich GlĂŒck und beim zweiten Vorbeigehen sah ich Weibchen und Jungtier nicht Rumliegen, sondern in Bewegung.
(13.01.2020, 00:12)
Emilia Grafe:   Gelbfuß-FelsenkĂ€nguru
(13.01.2020, 00:09)
Emilia Grafe:   Amur-Leopard-Weibchen Kiska
(13.01.2020, 00:08)
Emilia Grafe:   Auch sehr aktiv waren die Sechsbinden-GĂŒrteltiere
(13.01.2020, 00:04)
Emilia Grafe:   Flachlandtapir beschĂ€ftigt durch aufgespießtes Obst
(13.01.2020, 00:03)
Emilia Grafe:   Zwei Tiere, der wirklich schönen, großen Himalaya-Tahr-Gruppe
(13.01.2020, 00:01)
Emilia Grafe:   Ozelotkatze, eine der Arten bei denen ich wirklich GlĂŒck hatte eine AktivitĂ€tsphase zu erleben.
(12.01.2020, 23:59)
Emilia Grafe:   Riesenotter auf der Außenanlage, wetterbedingt ohne Wasser

Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie die große Seelöwengruppe zeitweise die Außenanlage der Riesenotter mitnutzt, weil ich dafĂŒr auch die Beckentiefe zu gering finde.
(12.01.2020, 23:57)
Emilia Grafe:   Am 27.12. war ich zum ersten Mal im Zoo Dortmund, fĂŒr mich der letzte große Zoo in Nordrhein-Westfalen, der mir noch "fehlte" (nach MĂŒnster, Duisburg, MĂŒnster, Gelsenkirchen, Krefeld, Wuppertal; also fehlt eigentlch doch Rheine).
Insgesamt finde ich ist der Zoo im Vergleich zu den anderen Einrichtungen am naturbelassensten, die Kritik am Zoo, er sei verwildert, ist durchaus nachvollziehbar, aber mir gefĂ€llt die BegrĂŒndung des Zoodirektors besser, dass man damit heimischen Arten LebensrĂ€ume und Nistmöglichkeiten bietet (sinngemĂ€ĂŸ zitiert von https://www.radio912.de/artikel/zukunft-des-dortmunder-zoos-408933.html (hat Adrian hier auch schon eingestellt)). Nichtsdestotrotz wĂŒnsche ich mir zukĂŒnftig neue, verbesste Anlagen z.B. fĂŒr die Tigerkatzen, die Jaguare und die kleinere Jaguarundi-Anlage, auch das Amazonienhaus macht von außen keinen schönen Eindruck und ich vermute, dass einige HĂ€user energetisch nicht auf dem neusten Stand sind.
Wirklich gut gefallen mit die vielen HĂ€user im Zoo, die dafĂŒr sorgen, dass auch bei einem Besuch im Winter viele Tiere zu sehen sind. Die Scheiben, durch die Innen-und Außenanlagen einsehbar sind, sind jedoch sehr fotounfreundlich, was jedoch ja fĂŒr die Tiere keinen Nachteil darstellt.
Absolutes Besuchshighlight war auf jeden Fall das Jungtier der Großen AmeisenbĂ€ren, von dem ich erst am Vortag gelesen haben und was zusammen mit der Existenz von Orang-Utan-Schabrackentapir Vergesellschaftung, Larvenroller (Bild anbei), Nebelparder, Tigerkatze, Gaur, Zwergplumplori und vielen weiteren mich ĂŒberzeugt hat nach Dortmund zu fahren.
NatĂŒrlich habe ich auch diverse Arten nicht gesehen, auf die ich mich gefreut hatte, aber es ist doch auch schön zu wissen, dass die Tiere genĂŒgend RĂŒckzugsmöglichkeiten haben.
Vielleicht noch interessant, die beiden Gaur-Jungtiere aus letzten Jahr sind beide weiblich und am 2.11. und 5.12. geboren; gesehen habe ich leider kein Tier.
(12.01.2020, 23:53)
Emilia Grafe:   @Jörn Heger: In 2019 gab es auf jeden Fall 2 Jungtiere.
(04.01.2020, 15:12)
Jörn Hegner:   gelingt die zucht der gaurs soweit gut . weil diese wird es doch spĂ€ter auch nicht mehr in europĂ€ischen Zoos zu sehen geben .
(04.01.2020, 14:40)
Jörn Hegner:   gestern konnte ich wickelbĂ€ren sehen im tamandua-haus .
(29.11.2019, 22:24)
Oliver Muller:   @Jörn Hegener: Ja.
(14.10.2019, 21:00)
Jörn Hegner:   werden wieder erneut brillenbĂ€ren kommen .
(22.08.2019, 16:18)
Tim Sagorski:   Ich war gestern im Zoo, anbei die aktuellen Neuigkeiten.

- Das WickelbÀren-Paar im Tamanduahaus hat bereits den ersten Nachwuchs
- 3 SĂ€belschnĂ€bler-KĂŒken in der begehbaren Ibis-Voliere
- der letzte GrĂŒne Leguan aus dem Amazonashaus ist in die TropenhĂ€user im Rombergpark gezogen
- die Weißstörche haben auch in diesem Jahr wieder direkt am Zaun des Reh-Geheges gebrĂŒtet, geschlĂŒpft sind sechs Jungvögel, habe gestern fĂŒnf davon gesehen, die schon eine ordentliche GrĂ¶ĂŸe erreicht haben.
- die Larvenroller-Anlage ist, wie bereits berichtet, bezogen, habe beide Tiere schlafend in der Innenanlage gesehen.
- Das SeriemakĂŒken ist ordentlich gewachsen und schon fast ins Erwachsenen-Federkleid umgemausert
- Neu sind, zusĂ€tzlich zum bereits erwĂ€hnten, weiblichen Flachlandtapir, ein weibliches Sechsbinden-GĂŒrteltier und ein neues MĂ€nnchen bei den Capybaras
- die Plumploris sind noch immer im Winterquartier
- bei den Silberfasanen sind mindestens fĂŒnf KĂŒken geschlĂŒpft
- beim Löwenhaus scheint das Haus eigentlich fertig zu sein, allerdings mĂŒssen die Freianlagen noch umgebaut werden
- die Saki-Anlage neben den Musangs ist mittlerweile entkernt (vielleicht wird da fĂŒr eine erneute Aufnahme der Binturong-Haltung umgebaut?), die Sakis sitzen wieder hinter den Kulissen
- Da die alten Papageien-Zuchtanlagen abgerissen wurden, sitzen die letzte Ecuador-Amazone und der verbliebene Rotohr-Ara jetzt in den ehemaligen Hornvogel-Volieren.
- Negativ ist mir, wieder einmal aufgefallen, dass es auf dem großen Teich am Eingang, außer den Flamingos, keinen einzigen Wasservogel mehr zu geben scheint, der zum Zoo-Bestand gehört, immerhin haben sich 2,1 wildlebende Reiherenten zum restlichen "Besatz" aus Nil- und KanadagĂ€nsen und Stockenten eingefunden.
- Die SchwarzhalsschwÀne leben jetzt auf dem Siamangteich und sind, abgesehen von Peposakaenten (Ibis-Voliere), Amazonasenten (Amazonashaus) und Bernierente (Unterbesatz beim Turako) die letzten Relikte des ehemaligen Wasservogel-Bestandes.
(28.05.2019, 13:51)
cajun:   Eines der Tiere des letzten Importes der Oncillas. Sieht fĂŒr mich immer fast wie Salzkatze aus. :-)
(26.05.2019, 00:30)
cajun:   Die verbliebenen Angolagiraffen: Mutter und Sohn.
(26.05.2019, 00:27)
Tim Sagorski:   Ein paar "Neuigkeiten" von meinem ersten Zoobesuch in 2019 am Sonntag:

- Bei den Trampeltieren hat der brĂŒnstige Hengst eine der Stuten massiv am Schwanz verletzt, so dass der Schwanz grĂ¶ĂŸtenteils amputiert werden musste.
- Nach langer Zeit habe ich in Dortmund eine Art gesehen, die ich vorher persönlich noch nirgendwo gesehen hatte, das Graue Kurzschwanz-Opossum im Amazonas-Haus
- Die Ibis-Voliere war jetzt auch fĂŒr die Besucher geöffnet, sieht aber, sowohl von der Bepflanzung, als auch bestandstechnisch noch mehr als ausbaufĂ€hig aus (gesehen habe ich zwei Inkaseeschwalben, ca. sechs Ibisse, zwei Rosalöffler und die vier Peposakaenten, zusĂ€tzlich noch ausgeschildert Rotschulterente, SĂ€belschnĂ€bler und Peruanertriel).
- Im Bereich des Streichelzoos gibt es jetzt ein zweites Dahomey-Rind.
- Momentan unbesetzt ist die Saki-Anlage (vorher Binturong) in der ehemaligen Orang-Garage, eventuell aufgrund der Winterzeit, allerdings war auch die Scheibe der Innenanlage zur HĂ€lfte blickdicht abgeklebt...
- Fast fertig scheint mir die Larvenroller-Anlage zu sein, auch, wenn diese mir optisch nicht gefĂ€llt. Eröffnung wohl in diesem FrĂŒhjahr.
- Wie bereits vorher erwĂ€hnt wurde die große Anlage bei den Robben instandgesetzt, abgedichtet und mit einem hellblauen Untergrund versehen. Im nĂ€chsten Jahr beginnt dann der Bau der neuen Robben-Anlage, fĂŒr die die kleinere Robben-Anlage, die Nutria-Anlage und der ehemalige TigerkĂ€fig (der, mit dem Plastiktiger) weichen werden.
- Die WickelbĂ€ren im Tamandua-Haus waren zwar gestern Mittag, wie erwartet, nicht zu sehen, dĂŒrfen aber, bei wĂ€rmerem Wetter auch die Außenanlage nutzen, was ich bei einer klassischen Nachttierhaus-Art sehr begrĂŒĂŸe.
- Es soll bald auch wieder ein Weibchen bei den Flachlandtapiren geben, die Schabrackentapire sind ja bereits seit letztem Jahr wieder zu zweit.
- Zwergplumplori "Helene" ist noch im Winterquartier, hat dort aber ein beschlagnahmtes MĂ€nnchen mit Namen "Flori" als Gesellschaft bekommen.
- Die Gibbon-Inseln wurden mit neuen Kletterelementen und UnterstĂ€nden ausgerĂŒstet, Ă€hnlich denen auf der Orang-Anlage. Entgegen vorheriger AnkĂŒndigungen wird das Siamang-MĂ€nnchen "Raja" doch im Zoo bleiben und auch schnellstmöglich wieder eine Partnerin bekommen.
- Bei den Gaur gibt es ein Bullkalb, welches im November geboren wurde.
- Das Löwenhaus sieht von außen sehr gut aus, es hat eine neue Holzverkleidung erhalten. Allerdings wird sich, aufgrund einiger Probleme in der (Um-) Bauphase, die Eröffnung noch bis in den Oktober verzögern.
- Neben den Löffelhunden wurde bereits die FlĂ€che fĂŒr das, bald entstehende, Schildkrötenhaus fĂŒr Spornschildkröten vorbereitet.
(19.02.2019, 09:03)
Oliver Muller:   @Adrian: schon, ja. Ich glaube ursprĂŒnglich sollte erst die Robbenanlage saniert und spĂ€ter neu gebaut werden. Ich glaube inzwischen ist man bei ?direkt neu bauen? angekommen.
(15.11.2018, 14:12)
Sacha:   @Oliver Muller: Also in diesem Fall Zu-Zukunft...;)
(03.01.2018, 17:42)
Oliver Muller:   @Sacha: Das ist Zukunftsmusik. Wenn ich mich richtig erinnere fĂŒr die Zeit ab/um Mitte der 2020er...
(03.01.2018, 17:30)
Sacha:   MerkwĂŒrdigerweise ist gar nichts ĂŒber die geplante RĂŒckkehr der Tiger (siehe Post von Oliver Muller, 1. 5. 17) zu lesen. Ist das Thema etwa vom Tisch?
(03.01.2018, 13:50)
Oliver Muller:   In Zukunft soll es im Zoo Dortmund auch wieder Tiger geben: Amurtiger in einem neuen Bereich auf dem ErweiterungsgelĂ€nde. Das wird aber wohl noch ein paar Jahre dauern.
(01.05.2017, 21:15)
Jörn Hegner:   das es damals der ehemalige zoodirektor wolf bartmann viel auf sĂŒdamerikanische tiere abgesehen hat , sonst der jetzige frank brandstĂ€tter gefallen mehr asiatische ist mir gestern dort gesagt wurden . mit den sĂŒdamerikanischen tieren ist im zoo dortmund auch schon weniger geworden finde ich .
(01.05.2017, 13:30)
Jörn Hegner:   tiger werden es im zoo dortmund nicht wieder zu sehen geben . nĂ€mlich nur noch löwen . aus platz grĂŒnden und die anlage soll umgebaut werden . ist dann auch eine bestimmte löwenart geplant .
(01.05.2017, 13:26)
Hannes Lueke:   Positiv finde ich den Erhalt eines Grabens welcher den Blick auf Augenhöhe zu den Tieren ermöglicht. Absolut unsinnig ist hingegen der Turm. welchen Sinn hat dieses StahlungetĂŒm? Ich kann die gute Einsichtmöglichkeit vom Boden noch einmal aus der Entfernung von oben betrachten. WOW! Ich habe beim besten willen nichts gegen erhöhte Aussichtspunkte aber in den meisten FĂ€llen haben diese absolut keinen Nutzen außer Kindern die Freude zu bereiten irgendwo hoch zu laufen und schnell wieder runter zu gehen.
Mit einer Rutsche neben dem Turm wÀre ich noch eher einverstanden.

(24.04.2017, 09:37)
Michael Mettler:   Auf den gezeigten Entwurfbildern wirkt die Anlage allerdings eher wie eine Liegewiese im Freibad (inklusive Sprungturm), auf die sich aus unerfindlichen GrĂŒnden BĂ€ren verirrt haben. Ich will doch nicht hoffen, dass der Alibi-Felsen die einzige geplante "Klettermöglichkeit" sein soll? Und die BesucherwegfĂŒhrung wirkt, als sei es als begehbare Anlage konzipiert...
(24.04.2017, 08:10)
Gudrun Bardowicks:   Sehr erfreulich. Hoffentlich kommt die benötigte Geldsumme schnell zusammen, damit möglichst bald mit dem Umbau und der VergrĂ¶ĂŸerung der Anlage begonnen werden kann. Die Frage ist allerdings, wo BrillenbĂ€r Moritz wĂ€hrend der Baumaßnahme unterommt. Eine Möglichkeit wĂ€re eine HĂ€lfte des Großkatzenhauses.
(23.04.2017, 21:18)
Oliver Muller:   Gute Nachricht aus Dortmund zum Jahresende: Der Stadtrat hat fĂŒr die nĂ€chsten Jahre 30 Mio. Euro locker gemacht, damit es endlich weiter gehen kann. Geplant sind u.a. neue Anlagen fĂŒr Robben, BrillenbĂ€ren, Tiger und ein neues Amazonashaus. In einem weiteren Paket soll dann in ein paar Jahren Geld fĂŒr SeekĂŒhe und fĂŒr das ErweiterungsgelĂ€nde zur VerfĂŒgung gestellt werden.
(06.12.2016, 18:21)
Oliver Muller:   @Tim Sagorski: Tiger werden wohl erst wieder in Dortmund zu sehen sein, wenn auf dem ErweiterungsgelĂ€nde eine neue Anlage gebaut werden kann. Laut Masterplan dann wohl ein Amurbereich mit der entsprechenden UA...
(07.11.2016, 14:36)
Tim Sagorski:   Dortmund hat ĂŒbrigens 3 (1,2) neue Löffelhunde aus Kronberg erhalten.
(07.11.2016, 10:36)
Nikolas Groeneveld:   Im Zoo Dortmund freut man sich ĂŒber Nachwuchs bei den Oncillas
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Suesse-Wildkatze-Dortmunder-Zoo-freut-sich-ueber-Oncilla-Nachwuchs;art930,3147090
(05.11.2016, 12:21)
Tim Sagorski:   Hier mal ein paar "Neuigkeiten" von meinem letzten Besuch (22.05.2016) :

- Momentan gibt es wohl keine Löffelhunde mehr, das Gehege stand zumindest leer.
- Rotducker sind von der alten Nashorn-Anlage in die ehemalige Wildhund-Anlage gezogen, daher steht momentan eine wunderschöne, zentrale Anlage in Dortmund leer, Nachnutzung ist mir bisher noch nicht bekannt.
- Kleine Pandas momentan nicht auf ihrer Anlage (Umbauten, gebrochene Scheibe), Weibchen hinter den Kulissen, das MĂ€nnchen in der ehemaligen Amurkatzen- und noch ehemaligeren Luchs-Voliere.
- Die Löwen-Anlage ist mittlerweile wieder schön bewachsen, allerdings wohnt der Löwe auch immer noch auf der Tiger-Seite, eigentlich sollen ja noch dieses Jahr die Tiger zurĂŒckkehren.
- Bauarbeiten an Eingang und Ibisvoliere schreiten voran.
- Ein ganzer Schwall SilberfasankĂŒken neben der Eulenvoliere.
- Das begehbare KĂ€nguru-Gehege ist, meiner Meinung nach, (vom grĂŒnen Zaun abgesehen) sehr schön geworden und mit den FelsenkĂ€ngurus (1,2) auch sehr attraktiv besetzt.
- Auf der SĂŒdamerika-Wiese haben die Tschajas wieder ein KĂŒken, daher sind sie auch wieder separiert.
- Im Amazonas-Haus gibt es ein frisches Jungtier bei den freilaufenden Faultieren, passenderweise eine Woche nachdem das vorherige Jungtier nach MĂŒnchen abgegeben wurde.
(31.05.2016, 09:40)
Jörn Hegner:   in der ehemaligen wildhund-anlage sind doch jetzt die rotducker drin mit irgendwelchen vögeln . wo diese vorher drin waren neben den breitmaulnashörnern , was kommt dort jetzt rein .
(19.04.2016, 13:20)
Holger Wientjes:   Leider traurige Neuigkeiten aus Dortmund:

http://www.wa.de/nordrhein-westfalen/21-jaehrige-seeloewin-dortmunder-misshandelt-gestorben-5827626.html
(09.11.2015, 09:46)
cajun:   Die YakkĂŒhe kamen aus Straubing und Görlitz.
(07.10.2015, 18:41)
Tim Sagorski:   ...außerdem neu im Bestand :
Ein FelsenkÀnguru aus dem Tierpark Berlin in der (noch nicht) begehbaren KÀnguru-Anlage neben den Gauren und 1,1 Philippinen-Fleckenmusangs als Nachmieter des BaumkÀngurus (jetzt in der Menagerie Paris)
(05.10.2015, 09:35)
Oliver MĂŒller:   Niemand hat behauptet, dass ALLE Exotenliebhaber so ticken. Das wĂ€re ja total lĂ€cherlich. NatĂŒrlich ist das eine ganz besondere Szene. Aber es gibt sie offenbar und sie scheint sehr professionell zu agieren. Und das finde ich erschreckend.
(15.08.2015, 15:38)
Henry Merker:   Wobei das in meinen Augen dennoch eine ordentliche Summe bzw. ein ordentlicher Summenbereich ist, wie ich finde.
(15.08.2015, 07:56)
Hannes LĂŒke:   Es gibt auch Menschen die stehlen Autos um diese an Autofahrer zu verkaufen. Das ist sogar sehr hĂ€ufig der Fall. Ich kenne sogar mehrere Menschen denen Autos gestohlen wurde aber verrĂŒckterweise niemanden der ein gestohlenes Auto fĂ€hrt.
Solche DiebstÀhle sind Aufsehen erregend aber haben nichts mit der breiten Masse der Exoten oder in diesem Fall Primatenliebhaber zu tun.
Die gehĂ€uften FĂ€lle erinnern an VorfĂ€lle in Holland bei denen ein Eulenliebhaber gezielte EinbrĂŒche und DiebstĂ€hle beauftragt hat. So etwas gab es schon immer und wird es immer wieder geben, sei es aus Leichtsinn (wie vermutlich mit den Lisztaffen vor einiger Zeit in Rheine) oder aus Profitgier.
Wo man Geld machen kann gibt es immer schwarze Schafe. Die Zwergseidenaffen sind ĂŒberraschenderweise nichtmal besonders kostbar. Diese bekommt man fĂŒr rund 500-800€ pro Tier

(14.08.2015, 21:40)
Oliver MĂŒller:   Ich sah neulich eine Fernsehsendung, in der ein kompletter Ring von TierhĂ€ndlern hochgenommen wurde. Diese beschafften sich Vögel und Reptilien aus Wilderei und aus EinbrĂŒchen in Zuchtstationen und Ă€hnlichen Einrichtungen, in denen Tiere gehalten werden, um sie an "Tierliebhaber", aber auch Liebhaber von TierprĂ€paraten, zu versickern. Scheine ich also doch nicht so falsch zu liegen.
(14.08.2015, 14:58)
Hannes LĂŒke:   Nein Oliver da liegst du vollkommen falsch. Auch viele Liebhaber leiden unter den DiebstĂ€hlen und sichern daher ihre Anlagen hĂ€ufig deutlich besser als die meisten Zoos und sei es durch Anschaffung eines Hundes der AnschlĂ€gt.
(13.08.2015, 18:04)
Oliver MĂŒller:   Nicht zu vergessen die DiebstĂ€hle in Holland. Das ist offenbar inzwischen ganz normal, dass sich Liebhaber von exotischen Tieren (ob lebend oder ausgestopft) in Zoos ihren Nachschub besorgen lassen.
(13.08.2015, 14:51)
Tim Sagorski:   Der Dortmunder Zoo wurde, in der Nacht von Sonntag auf Montag, Opfer von Tierdieben.

Unbekannte brachen in den Zoo ein und stahlen drei ZwergseidenĂ€ffchen (u.a. das Zuchtpaar) und zwei Agutis aus dem Amazonashaus. Nach dem Diebstahl der drei LöwenĂ€ffchen in Krefeld innerhalb kĂŒrzester Zeit der zweite derartige Vorfall dieser Art...
(13.08.2015, 10:52)
Nils Loske:   weiteres Bild
(22.04.2015, 22:07)
Nils Loske:   Die Außenanlage des neuen KĂ€nguruhgeheges ist bereits fertig gestellt. Zudem gibt es Nachwuchs bei den Jaguaren. Am 13.02.2015 wurde eine Katze (schwarz) und ein Kater geboren.
(22.04.2015, 22:04)
Heidemarie Busch:   Zwischendurch hatte ich gelesen, dass es ihm gut geht und er wĂ€chst und gedeiht, nur Walter kann ihn nicht leiden, daher dĂŒrfen sie nur abwechselnd auf die Anlage.
(30.03.2015, 20:29)
Michael Mettler:   Wie ging es eigentlich mit dem Adoptiv-Orang Yenko nach dem Verlust seines Armes weiter?
(30.03.2015, 16:19)
Jörn Hegner:   was kommt in den gehege hinein wo die afrikanischen wildhunde drin waren . neue werden davon doch auch nicht wieder kommen .
(04.02.2015, 16:10)
Nils Loske:   Die "Phoenix-Voliere" ist nun mit Goliathreiern besetzt. Das Bild ist bereits Anfang Oktober entstanden.
(16.11.2014, 12:09)
Jörn Hegner:   wiso hat der zoo dortmund denn jetzt keine tiger mehr ?
(15.10.2014, 16:33)
Jolantha Belik:   Wie geht es Nashorn Jasira?
(29.09.2014, 10:28)
Jörn Hegner:   diese angola-giraffen werden nun demnaechst abgeschafft . ich habe gelesen in der zootierliste , dass die haltung auslaeuft .
(25.09.2014, 16:58)
Jolantha Belik:   http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%C3%BCnninghausen~/Dramatische-Operation-Dortmunder-Nashornbaby-stirbt-bei-Geburt;art2575,2491733?mobileVersion=no
(24.09.2014, 17:29)
WolfDrei:   Dann ist wohl die Tiger-Anlage in Cottbus fertig geworden - wenn wohl auch nicht ganz zum 60. Geburtstag am 1. Juni.
Werde mich nÀchste Woche dort umschauen.
(20.08.2014, 13:35)
Regina Mikolayczak:   Kein Nashornthema, aber Dortmund.. Habe eben gelesen, dass die Tigerdamen nach Cottbus umziehen:
http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/wegen-bauarbeiten-tiger-verlassen-zoo-dortmund-id9721176.html


(20.08.2014, 08:59)
Tim Sagorski:   @ Jolantha :

Die Rundreise fĂŒr Ă€ltere Nashörner ist tatsĂ€chlich Gang und GĂ€be...

Die Dortmunder Oma "Natala" hat ja auch schon diverse deutsche NashornstĂ€lle von innen gesehen, nachdem sie 1974 in MĂŒnster ankam.
(19.08.2014, 12:39)
Oliver MĂŒller:   @Jolantha Belik:
Ich glaubte mal irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass die ZooverbÀnde nicht erlauben, Tiere ausserhalb der offiziellen Zoocommunity abzugeben. Nachvollziehbar fÀnde ich das. Stukenbrock gehört ja jetzt nicht gerade zur europÀischen Zoo-Elite.
(17.08.2014, 12:10)
Jolantha Belik:   FĂŒr Fans von NAshorn "Snoopy", es geht ihm im Safari-Park Stukenbrock super! :-)

http://www.rhinos-in-europe.net/wp/2014/08/stukenbrock-happy-end-fuer-snoopy-und-buffy/

@Oliver: Weshalb sollte man EEP-Tiere nicht auch an "Parks wie Stukenbrock" abgeben dĂŒrfen? Im Rahmen des EEP werden Nashörner, die keine kleinen Hörnchen produzieren, ohnehin nur durch die Gegend gekarrt und von einer Institution zur anderen abgeschoben, ohne RĂŒcksicht auf das Wohl des Tieres. Snoopy ist nicht der einzige Senior, der bereits im siebten Zoo ist. (Pablo etwa, seit kurzem in Usti nad Labem, hat es mit seinen 36 Jahren bereits auf neun (!) Zoos gebracht)
(17.08.2014, 00:47)
Sascha Möller:   Ich finde die FaultierfĂŒtterung im Tamanduahaus sehenswert. Dabei werden die faulen richtig aktiv und laufen ĂŒber den Köpfen der Besucher her.
Ansonsten plane ich immer etwas mehr Zeit fĂŒr die Außenanlage Orang/Schabrakentapir ein. Hier lassen sich sehr schöne Interaktionen beaobachten.
(03.07.2014, 08:35)
Carsten Horn:   Larvenroller, rechts hinter dem Haupteingang...
(02.07.2014, 22:43)
Hannes LĂŒke:   Hallo,

ich schaffe es am Wochenende nach gut 6 Jahren (oder mehr) mal wieder nach Dortmund. Auf was sollte ich besonders achten, was sind die Tips der Cracks, wo kann ich am besten was essen (oder sollte ich reichlich Proviant haben) und wo verstecken sich vielleicht die ein oder andere RaritÀt, Anekdote oder Besonderheit (mit der ich auch vor meinen Mitreisenden auftrumpfen kann :-))

Danke im Voraus
(02.07.2014, 14:44)
Jan Jakobi:   "Yenko" ist in Dortmund kein GlĂŒck beschieden:

Orang-Utan-MĂ€nnchen "Walter" (lebte ĂŒbrigens einige Jahre lang im Zoo Leipzig) bis "Yenko" den Unterarm ab. Die beiden waren durch einen Maschendrahtzaun getrennt, plötzlich hatte "Walter den Arm des Jungtier durch den Zaun gezogen und ihn abgebissen.
In einer Not-OP konnte er nicht mehr angenÀht werden.

Das geschah bereits am 27. Mai 2014.

Als Grund wird Eifersucht vermutet.

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%C3%BCnninghausen~/Zwischenfall-im-Zoo-Orakel-Affe-Walter-beisst-Jungtier-den-Arm-ab;art930,2380833?mobileVersion=no
(02.06.2014, 14:33)
Heidemarie Busch:   Ein schöner Kleiner Film ĂŒber die adoptierte Orang-Waise, es scheint zu funktionieren.

http://www.stern.de/wissen/natur/adoption-im-zoo-orang-utan-mutter-nimmt-fremdes-baby-auf-2109453.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle

(10.05.2014, 13:53)
Oliver MĂŒller:   Das ist erlaubt, dass VDZ-/EAZA-/WAZA-Zoos EEP-gefĂŒhrte Tiere abgeben an solche Parks wie Stukenbrock?
(25.04.2014, 19:22)
RĂŒdiger:   ja ich bestĂ€tige Amari ist der junge Papa!
Das mit Snoopy finde ich gut ,somit lebe n wieder 2 sehr adulte Tiere in Stukenbrock. Bin gespannt ob sie mit der anderen Importkuh auch zĂŒchten werden?
(25.04.2014, 17:06)
Jolantha Belik:   Lt. WDR sind "die Eltern gerade erst im fortpflanzungsfĂ€higen Alter", ergo ist Amari der Papa.
(23.04.2014, 23:12)
Jolantha Belik:   Gratulation und die besten WĂŒnsche fĂŒr das kleine Hörnchen! Wer ist der Papa? Der junge Amari oder der alte Snoopy? Übrigens, Snoopy ist nicht mehr in Dortmund, er lebt jetzt in Stukenbrock.
(23.04.2014, 22:53)
Gudrun Bardowicks:   Schöne Nachricht.
(23.04.2014, 22:16)
RĂŒdiger Krichel:   @ cajun
ĂŒberraschende Nashorngeburt in Dortmund! Tolle Nachricht, endlich hat Dortmund ein Baby Rhino. GlĂŒckwunsch Shakina! o
(23.04.2014, 21:51)
Michael Mettler:   Wie lĂ€uft es eigentlich mit dem hannoverschen Orangbaby? Hat sich aus der Spontan-Adoption durch die Dortmunder Äffin eine dauerhafte Bindung entwickelt, oder musste man den Kleinen doch wieder wegnehmen?
(23.04.2014, 20:09)
cajun:   Erste Geburt eines Breitmaulnashorns im Zoo Dortmund. Importweibchen Shakina brachte in der Nacht zum Ostermontag ein weibliches Kalb zur Welt.Mutter und Kalb sind wohlauf. Laut Radio soll das Nashornhaus ab dem Wochenende wieder fĂŒr Besucher geöffnet sein.
(23.04.2014, 18:39)
cajun:   @Oliver MĂŒller: Die Idee des ErweiterungsgelĂ€ndes stammt aus einer Planung der Zoofreunde. Ich meine es hieß: "WĂ€lder Germaniens" oder so Ă€hnlich. Das ist aufgrund der finanziellen Lage aber lange Geschichte. Potentiell steht dem Zoo im oberen Bereich hinter der Robbenanlage/ Leopardenanlage ein großes WaldstĂŒck "zur VerfĂŒgung", welches in der damaligen Planung durch die Zoofreunde mit "kalten" Tieren besetzt werden sollte (Tarpane, Wisente, Vielfraße etc.) Die Umsetzung scheiterte aber bisher an mangelnden Finanzen und aufgrund des Status des WaldstĂŒcks als Naherholungsgebiet fĂŒr umliegende BĂŒrger (Joggingstrecke etc.).Renoviert werden soll aktuell das Raubtierhaus, deswegen werden die Tiger vorĂŒbergehend ausziehen. Das aktuellste Projekt ist, wie Holger bereits erwĂ€hnte, die begehbare Anlage fĂŒr KĂ€nguruhs. Laut Schild kommt die FelsenkĂ€nguruh Art analog zum TP Berlin.
(17.04.2014, 20:45)
Oliver MĂŒller:   Na toll, dann schreibt man alles noch mal und plötzlich ist der erste Versuch dann doch wieder da...
(17.04.2014, 17:30)
Oliver MĂŒller:   @Holger Wientjes:
Danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Info! Als ich da war, waren Löffelhunde im Bestand, das neue Nashornhaus war der ganze Stolz, im Orang-Haus wurde irgendwas gebaut und eine "Kleinkatzenanlage" mit Obergeschoss war im Bau -ich nehme an, die der Nebelparder?
Weisst du auch, was in Zukunft geplant ist? Irgendwo hörte ich mal was von einem ErweiterungsgelÀnde...
(17.04.2014, 17:29)
Oliver MĂŒller:   @Holger Wientjes:
Danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Info! Löffelhunde gab es, als ich da war, der Nashornstall war ganz neu und es war eine "Kleinkatzenanlage" im Bau. Ist das die der Nebelparder?
(17.04.2014, 17:25)
Holger Wientjes:   Tupaias natĂŒrlich...
(17.04.2014, 13:04)
Holger Wientjes:   Die Nebelparderanlage mĂŒsste dann fĂŒr Dich ebenfalls neu sein. Weiterhin Gaur mit einem zwar modernen grossen Huftierstall (der weiterhin fĂŒr Nilgaus, HZA und Axishirsche genutzt wird) allerdings mit einem optisch völlig verbauten und auch nicht allzu grossen Aussengehege. Weiterhin neu hinzu gekommen sind, so ich mich nicht völlig vertue, Rotducker und Larvenroller, letztere im alten Schliefergehege am Eingang untergebracht. Momentan baut man an einem begehbaren KĂ€nguruhgehege gegenĂŒber der Australienvoliere. Löffelhunde sind relativ neu wieder im Bestand. Die ErdmĂ€nnchenanlage wurde erweitert. Kennst Du das Nashornhaus schon ?? Das dĂŒrfte Ă€lter als vier Jahre sein, oder ? MĂ€hnenwölfe zur Zeit nicht mehr im Bestand (Haltung soll aber wieder aufgenommen werden). Zwergplumploris und Tupais im Orang-Haus. Neue Voliere fĂŒr u.a. Goliatreiher.
(17.04.2014, 13:02)
Oliver MĂŒller:   Da ich schon ein paar Jahre nicht mehr in Dortmund war (mindestens 4): kann mir jemand sagen, was sich dort in den letzten Jahren getan hat bzgl. neuen Anlagen etc.? Ich weiß aktuell nur von einer fĂŒr Amur-Leos? Danke vorab!
(17.04.2014, 12:45)
Jörn Hegner:   ansonsten die kordofan-giraffen sind ja auch selten .
(13.02.2014, 16:17)
Jörn Hegner:   steht schon fest welche neue giraffen-art in den zoo dortmund kommt ?
(13.02.2014, 16:15)
cajun:   Das hĂ€ttest du doch gleich nachholen können Michael. JĂ€gers Goldbauchnatter oder halt fischfressndes, sĂŒdamerikanisches, grĂŒnes, SchlĂ€ngchen von der GrĂ¶ĂŸe eines Regenwurms. :-)
Die Vögel waren hier noch nicht erwÀhnt.
(05.01.2014, 22:30)
Michael Mettler:   @cajun: Du hast leider vergessen, die "RegenwĂŒrmer" mit richtigem Namen zu benennen ;-)

Ganz neu sind die genannten Vögel aber nicht, Ohrflecktaube (gesehen, recht zutraulich) und Weißbauchralle (nur Schild gesehen) waren bei meinem Besuch vor drei Monaten bereits im Amazonashaus, und ich meine mich auch an die Haubenwachtel erinnern zu können.
(05.01.2014, 20:02)
cajun:   Und die fand ich auch sehr ansprechend im Amazonashaus. Man sieht sie quasi nur bei der FĂŒtterung. Noch so groß wie RegenwĂŒrmer.
Neu sind auch Weißbauchralle und Haubenwachtel im Freigang in der unteren Etage.
(05.01.2014, 17:46)
cajun:   Neue Freiflieger im Amazonashaus: Ohrflecktauben
(05.01.2014, 17:37)
RĂŒdiger Krichel:   Bei einer so kleinen Retspopulation an Angolagiraffen 8,13 im EEP , sind die beiden AltkĂŒhe fĂŒr die Zucht noch einsetzbar und zu wertvoll aussterben zu lassen. Gambela hatte doch noch ein Jungtier dieses Jahr! Ein bis zwei Jungtiere liegen vom Alter her noch drin in Dortmund .
(05.01.2014, 15:37)
RĂŒdiger Krichel:   @ Michael Mettler
Wenn man bedenkt das Le Cornelle in Bergamo Italien 4,9 reiinrassige Tiere hÀlt und die nun nach DNA Nachweis wirklich zu der Unterart Capgiraffe gehören, ist es nicht mehr so weit.
Vermutlich sind es doch eher die Netzt - oder Rothschildgiraffen , die nach Dortmund kommen werden.
(05.01.2014, 15:30)
Michael Mettler:   @RĂŒdiger: Wenn die seltener gehaltenen Giraffenunterarten stĂ€rker regionalisiert werden sollen, wĂŒrden Kapgiraffen in Dortmund wenig Sinn machen, dann hĂ€tte man doch das Transportproblem nur auf eine andere Unterart verlagert...

Die "10 Jahre" beziehen sich doch wahrscheinlich darauf, dass bis dahin die in DO verbleibenden AltkĂŒhe "ausgestorben" sein dĂŒrften, oder? Schließt doch nicht aus, dass schon vorher Giraffen einer anderen Form dazugesellt werden.
(04.01.2014, 21:22)
RĂŒdiger Krichel:   Bitte gebt Gas in Dortmund und kneift den Giraffen Koordinator in den Hintern, 10 Jahre geht gar nicht , viel zu langsam !
(04.01.2014, 20:14)
RĂŒdiger Krichel:   Hoffentlich dauern die Transfere der tiere nicht so lang und werden 2014 durchgefĂŒhrt . Mit Uzoma wartet noch ein Kandidat in Amersfort NL fĂŒr eine Reise nach Spanien oder Lissabon.
(04.01.2014, 19:47)
cajun:   @Silke Kollrich: mein Lieblingswort in diesem Artikel ist nachwievor "Farbschlag". :-))
(04.01.2014, 19:36)
cajun:   Es wird sicher keine Unterart sein mit der man Ă€hnliche Austausch- oder Abgabe Probleme hat, wie mit den Angolanern.Das EEP wird zu gegebener Zeit entscheiden. Erstmal geht noch Onduri nach Frankreich, dann sollen die Bullen abgegeben werden. Himba und Gambela bleiben bis zum Ende in Dortmund.
(04.01.2014, 19:30)
Silke Kollrich:   Hier der Zeitungsartikel ĂŒber die Abgabe der Giraffen:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%FCnninghausen~/Inzucht-Sorgen-Zoo-Dortmund-loest-Giraffen-Herde-auf;art2575,2235506
(04.01.2014, 19:29)
RĂŒdiger Krichel:   Die Kordofangiraffe wĂ€re auch noch eine seltene Subspecies in Deutschland.
(04.01.2014, 19:20)
RĂŒdiger Krichel:   Dann lassen wir uns mal ĂŒberraschen , Kapgiraffen wĂ€re doch toll oder etwa nicht ?
(04.01.2014, 19:17)
Carsten Horn:   Keine Ahnung, ich hab nur gehört, das auf eine andere Unterart umgestellt wird, mehr weiß ich nicht...
(04.01.2014, 19:10)
RĂŒdiger:   @ carsten
habe schon vernommen dasss die Angolas nach Spanien / Portugal geographisch regionaler werden laut dem EEP Koordinator.
Zwei Tiere wurden 2013 an den französischen Park Plaissance du Touch abgegeben . Der Safaripark Elche hat zwei Bullen aus Lissabon erhalten.
Wann und wohin sollen der 1.3 Angolarestbestand abziehen und welche Giraffen werden spÀter in Dortmund gehalten?
Danke fĂŒr die Info
(04.01.2014, 18:54)
Oliver Jahn:   Ein Prachtbock ist das, bei den Tharen!
Und Nachwuchs bei den Pferdeantilopen ist absolut erfreulich, bei gerade mal 3 ZĂŒchtern in Deutschland. Das ist ein toller Start ins neue Jahr!
(04.01.2014, 13:55)
Carsten Horn:   Dortmund gibt die Angolagiraffen ab...

Ist die Phoenixvoliere das Teil hinter den Stachelschweinen? Dann finde ich es schon aufregend, Goliathreiher sieht man ja nicht an "jeder Ecke", :-)
(04.01.2014, 12:31)
cajun:   @MM: Das Kaimanjungtier lebt, es ist nur- trotz der geringen GrĂ¶ĂŸe des Terrariums- sehr schwer zu entdecken. Die Alpakas in "Afrika"sind zufĂ€llig dort gelandet. Geplant wurde mit Kamerunschafen. Der separate Bereich in der Phönixvoliere ist ursprĂŒnglich fĂŒr Bachstelzen vorgesehen. Diese haben wohl auch eine mystische Anlehnung an die Legende vom Phönix.
(04.01.2014, 10:32)
cajun:   Dazu Brunft bei den Tharen. FĂŒnf adulte Böcke im Gehege, da war einiges los. Beeindruckende Huftiere, die im Hanggehege sehr gut zur Geltung kommen.
(04.01.2014, 10:26)
cajun:   Bei den Pferdeantilopen im Zoo Dortmund sind zwei Jungtiere (1,1) geboren worden. Auf das Dritte wird derzeit noch gewartet.
(04.01.2014, 10:15)
Tirreg Anis:   Zoo Dortmund schließt wegen Sturmböen von bis zu 100 km/h

Artikel:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Stuermisches-Dortmund-Wetterdienste-warnen-vor-Sturmboeen-von-bis-zu-100-km-h;art930,2171294
(28.10.2013, 20:11)
Michael Mettler:   @Oliver MĂŒller: Ich habe keine aufgenommen.
(11.10.2013, 22:40)
Oliver MĂŒller:   Habt ihr Fotos von den beiden Grosskatzenanlagen?
(11.10.2013, 21:01)
Michael Mettler:   Ein recht drastischer Hinweis, wobei ich nicht so recht weiß, ob er bei Kindern oder "coolen" Jugendlichen womöglich sogar ins Gegenteil umschlagen kann... Oder das lĂ€ngst geschehen ist, denn das besagte Jungtier war im Terrarium nicht zu entdecken (Keilkopfkaiman im Amazonashaus).
(11.10.2013, 11:57)
Michael Mettler:   Zum Foto: "Leute, kommt schnell, der Pfleger hat endlich die Heizung eingeschaltet!" :-) Es gab ein munteres GedrĂ€ngel um die besten PlĂ€tze.

Letzten Samstag war ich auch mal wieder in Dortmund. Die neue Leopardenanlage erinnert mich sehr an die letzte in Frankfurt, bevor dort die Haltung beendet wurde. Gestalterisch sicher nicht gerade eine Zukunftsvision, aber auf jeden Fall eine erhebliche Steigerung gegenĂŒber vorher und bestimmt nicht schlechter als verschiedene Leopardenhaltungen in anderen Zoos. Die Nebelparder-Anlage, damals ebenfalls im Bau gesehen, gefĂ€llt mir an sich ganz gut, ich finde nur, dass der "Pfahlbau" fĂŒr die Besucher den Gesamtanblick zu sehr dominiert. Dadurch wirkt die Anlage kleiner als sie ist.

Bei der Gaur-Anlage hatte ich, nachdem ich beim letzten Mal den fertigen Stall und das noch bloß liegende FreigelĂ€nde gesehen hatte, einen Ă€hnlichen Eindruck wie Sascha Möller. Besonder amĂŒsiert haben mich die verglasten Guckschlitze in der - ja, soll ich das nun wirklich AussichtshĂŒtte nennen oder eher Riesenrind-Peepshow? :-)

Neu fĂŒr mich waren auch die vergrĂ¶ĂŸerte ErdmĂ€nnchenanlage und die doch sehr versteckt liegende Reiher- alias Phönix-Voliere, wobei beide fĂŒr den Zoofan nicht sonderlich aufregend sind. Was hat es in der Voliere mit dem abgetrennten Bereich und der dort angesetzten "Vitrine" auf sich? Spontan dachte ich an geplante Bienenhaltung und einen Oberbesatz der Reihervoliere mit Spinten, zu denen sich dann die eine oder andere Biene durch das Trenngitter verirren könnte...?

Schön, dass fĂŒr die Tiere des Bauernhofs inzwischen zusĂ€tzliche - wenn auch im Fall des Schweins recht kleine - AußengehegeflĂ€chen eingerichtet wurden. Apropos Haustiere: Alpakas im Afrika-Bereich fand ich gewöhnungsbedĂŒrftig, hat sich das (fĂŒr mich ebenfalls neue) Gehege nicht fĂŒr passendere Zwergziegen oder Kamerunschafe bewĂ€hrt?



Im Otterhaus waren neun miteinander balgende Riesenotter zu beobachten, welche ihre Innenanlage bis in die letzte Ecke ausnutzten. Das zentrale Piranha-Aquarium vor dem Otterbecken war allerdings komplett geleert - nur vorĂŒbergehend, oder wurde es aufgegeben?

Sehr gelungen finde ich die Rotduckeranlage, und das EinfĂŒgen von Terrarien bzw. KleinsĂ€ugervolieren in Giraffen- und Orang-Haus finde ich ebenfalls ansprechend.
(11.10.2013, 11:50)
Sascha Möller:   Die Nebelparder Anlage ist fĂŒr die Tiere sicherlich völlig in Ordnung, optisch wird sie bei stĂ€rkerem Pflanzenwuchs bestimmt auch noch ansprechender. Momentan ist es jedoch ein runder Metallkoloss.

Die neue Amurleoparden Anlage finde ich hingegen furchtbar. Sie ist viel zu niedrig und wirkt wie ein klassischer RaubtierkĂ€fig aus den 80ern. Die Inneneinrichtung ist in Ordnung, aber wirkt durch die niedrige Höhe und die grĂŒnen Gatter an den Seiten und oben sehr beklemmend.
(12.05.2013, 23:05)
Holger Wientjes:   Zu den berechtigten Kritikpunkten: Es fehlte schlicht das Geld um grosszĂŒgiger oder moderner zu bauen...
Gerade ĂŒber die Gaur-Anlage habe ich mich auch schon mehrfach geĂ€rgert, wĂ€hrend ich die Leoprdenanlage ganz in Ordnung finde und die Nebelparderanalge sogar fĂŒr sehr gut.
(12.05.2013, 20:05)
Sascha Möller:   Gestern mal wieder im Dortmunder Zoo gewesen; bei durchwachsenem Wetter recht leer.
AnlÀsslich des 60 jÀhrigen Bestehens gibt es auch einen neuen, sehr schönen Parkplan.

Vom Tierbestand immer wieder ein Besuch wert!
Vor allem die Vergesellschaftungen sind Ă€ußerst ansprechend. Rotducker und Störche; SĂŒdpudus bei den großen AmeisenbĂ€ren am Tamandua Haus; Flachlandtapire, Wasserschweine, großer AmeisenbĂ€r und Halsbandpekaris auf der großen SĂŒdamerika Wiese und neugierige Orang- Utans mit den Schabrackentapiren.
Zudem sehr aktive Waldhunde und balzende Rotbrust Krontauben. Die Riesenotter haben wohl Jungtiere, ein Teil des Otterhauses war fĂŒr die Besucher abgesperrt.

Der Zoo an sich ĂŒberzeugt durch einen dichten alten Baumbestand.

Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann ist die Architektur der neuen Anlagen!
Da wurde 2012 fĂŒr viel Geld eine neue Amurleoparden Anlage gebaut, die bereits jetzt veraltet wirkt. Ein niedriger, kleiner KĂ€fig (und nicht etwa eine leichte Netzkonstruktion wie z.B. bei den Jaguaren in Krefeld) mit einer (!) Sichtscheibe! Furchtbar!
Die Nebelparder haben vor einigen Jahren eine neue Zuchtanlage bekommen, die von vielen Seiten einsehbar ist, aber ab 1,60m hat man einen Balken in Augenhöhe und muss sich stĂ€ndig bĂŒcken. Zudem wirkt auch diese völlig unzeitgemĂ€ĂŸ.
Völlig unverstĂ€ndlich auch die neue Gaur Anlage. Diese befindet sich im Indien Komplex. Die Anlage ist fĂŒr eine neue Anlage und fĂŒr die großen Tiere auch nicht weitlĂ€ufig, aber links und rechts der Anlage ist jeweils (!) eine ungenutzte RasenflĂ€che die genauso groß ist wie die jetzige Gaur Anlage. Man hĂ€tte eine super Anlage bauen können, indem man das Gehege einfach links und rechts erweitert hĂ€tte. Völlig UnverstĂ€ndlich!

Trotz alledem schon aufgrund des Tierbestandes absolut zu empfehlen!
(12.05.2013, 18:53)
Tirreg Anis:   Albino-SeebĂ€r Rubio ĂŒberraschend gestorben

Einer der grĂ¶ĂŸten Publikumslieblinge des Zoos Dortmund ist tot: Rubio, der weltweit einzige Albino-SeebĂ€r, ist gut einen Monat vor seinem ersten Geburtstag gestorben. Die Todesursache ist noch unbekannt - es gibt jedoch eine heiße Spur. Sie fĂŒhrt zu zwei Kröten.
Wie die Stadt am Dienstag bekannt gab, starb Rubio bereits am vergangenen Samstag. "Das gesamte Team des Zoo Dortmund trauert", heißt es in der Pressemitteilung. Sein Tod sei völlig ĂŒberraschend gekommen, so der Zoo. Rubio habe sich altersgerecht entwickelt und einen guten Allgemein- und ErnĂ€hrungszustand aufgewiesen.

Eine mögliche ErklĂ€rung fĂŒr den plötzlichen Tod des Tieres gibt es jedoch: Im Magen des jungen SeebĂ€ren fanden sich angedaute Reste zweier Erdkröten, deren HautdrĂŒsensekrete als giftig gelten. Die Vermutung liegt nahe, dass der akute Tod des jungen SeebĂ€ren in unmittelbarem Zusammenhang mit der Aufnahme der Kröten steht.

Untersuchungsergebnis kommt im Mai

Durch weiterfĂŒhrende Untersuchungen wird nun von Fachleuten die genaue Todesursache ermittelt. Mit einem Ergebnis der Untersuchung wird Anfang Mai gerechnet.

Rubio war Ende Mai 2012 im Zoo geboren worden. Wie sich herausstellte, war „Rubio“ der einzige Albino-SeebĂ€r weltweit. "Das Tier war von Anfang an empfindlich und wurde mit großer Sorgfalt und FĂŒrsorge von TierĂ€rztin und Tierpflegern aufgezogen und behandelt", schreibt die Stadt.

Quelle:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Zoo-Dortmund-Albino-Seebaer-Rubio-ueberraschend-gestorben;art930,1971951#1543513116

(16.04.2013, 19:32)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund bleibt heute geschlossen
Wie die Sport- und Freizeitbetriebe, GeschĂ€ftsbereich Zoo Dortmund mitteilt, bleibt der Zoo wegen des starken Schneefalls in den frĂŒhen Morgenstunden aus verkehrssicherungsrechtlichen GrĂŒnden am heutigen Mittwoch geschlossen.

(06.02.2013, 11:32)
Zoo Dortmund:   Kleiner Großer AmeisenbĂ€r im Zoo Dortmund geboren
Hoppy residiert auf dem RĂŒcken seiner Mutter

Nach fast zwei Jahren Pause war es endlich wieder soweit: am 17. Dezember letzten Jahres wurde ein kleiner Großer AmeisenbĂ€r geboren. Er ist das fĂŒnfte Jungtier seiner erfahrenen Mutter „Shakira“, welche in Tuscon in den USA geboren wurde.
Der DHB-Netzwerk Haushalt Ortsverband Dortmund e.V. ĂŒbernahm heute offiziell die Patenschaft ĂŒber den kleinen Racker.
„Hoppy“ wird der Neuzugang heißen und er ist bereits der 59. Große AmeisenbĂ€r, der seit 1975 in Dortmund geboren wurde. „Hoppy“ ist tĂ€glich mit seiner Mutter im Tamandua-Haus zu sehen.
Große AmeisenbĂ€ren sind in ihren ursprĂŒnglichen LebensrĂ€umen in SĂŒdamerika bedroht. Daher wurde fĂŒr sie ein Internationales Zuchtbuch eingerichtet. Dieses Zuchtbuch ermöglicht die gezielte und koordinierte Zucht der Tiere in Zoos weltweit, um sie vor dem Aussterben zu bewahren. Das internationale Zuchtbuch wird im Dortmunder Zoo gefĂŒhrt. Übrigens ging das letzte Dortmunder Jungtier „Guapa“ im Rahmen des Erhaltungszuchtprogramms im Juli 2012 in den Kölner Zoo.
(01.02.2013, 12:34)
Michael Mettler:   Sind die braunen Körperpartien des SeebĂ€ren pigmentiert (angeblich soll er ja unpigmentiert sein) oder handelt es sich durch VerfĂ€rbungen mit Ă€ußerer Ursache (z.B. Oxidationsprodukte - wonach die scharf abgegrenzte Zweifarbigkeit der Vorderflossen allerdings nicht gerade aussieht)?
(11.01.2013, 22:14)
Tirreg Anis:   Albino-SeebĂ€r Rubio zeigt sich wieder öffentlich

Ein Star zeigt sich: Darauf haben die Zoobesucher lange gewartet: Rubio, der einzige Albino-SeebĂ€r der Welt, durfte am Freitag das erste Mal seit fĂŒnf Monaten mit allen SeebĂ€ren im großen Becken toben und war dabei fĂŒr alle zu sehen.

Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Albino-Seebaer-Rubio-zeigt-sich-wieder-oeffentlich;art930,1876762
(11.01.2013, 21:56)
Zoo Dortmund:   Dortmunder Zoo bei Nacht
Noch PlĂ€tze beim gefĂŒhrten Abendspaziergang frei

Die AbendspaziergĂ€nge im Dortmunder Zoo eröffnen die Möglichkeit, den Zoo nach Toresschluss zu besuchen und die besonders entspannte AtmosphĂ€re zu genießen. Auch die Tiere genießen dann ihren Feierabend.
Der nĂ€chste gefĂŒhrte Abendspaziergang findet am Freitag, 18. Januar statt. Anmeldungen sind erforderlich unter der Telefonnummer (0231) 50 – 2 85 93 oder 2 86 28.
Die Teilnahme kostet zwölf Euro (Jahreskarten, Dauerkarten und Ehrenkarten haben an diesem Tag keine GĂŒltigkeit).
Auch Gruppen ab 15 Personen können einen Abendspaziergang im Zoo buchen, allerdings zu gesonderten Terminen.
(11.01.2013, 12:25)
Tirreg Anis:   Das Sumatratiger-Weibchen [Rachka, *1992] und zwei junge weibliche Malaiischer Tiger [Sita u. Kara, *2008] leben momentan in Dortmund.
(05.01.2013, 22:48)
Niedersachse:   Hab aktuelle Fotos gesehen. Danach lebt der Sumatratiger noch.
Der Eintrag sollte nochmal genau geprĂŒft werden.
(05.01.2013, 19:20)
Christian Badneck:   ...habe gerade auf der ZOOTIERLISTE gelesen, das Dortmund einen Tigerkater (jacksoni) erhalten hat. Hat jemand mehr Informationen (woher usw.) ?
Vor einer Woche, hatte ich nur die beiden Weibchen aus Halle und die Sumatratigerin gesehen (Sumatratiger wurde auf ehemalige Haltungen geÀndert). VIELEN DANK IM VORAUS
(05.01.2013, 19:09)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund trauert um Giraffenbullen Tamu

Am heutigen Dienstag, 27. November trauern alle BeschÀftigten des Zoo Dortmund mit Zoodirektor Dr. Frank BrandstÀtter um den um 12.50 Uhr verstorbenen Giraffenbullen Tamu.
Die Reviertierpfleger fanden die viereinhalbjÀhrige Giraffe bei Dienstbeginn (zwischen 7 und 7.30 Uhr) im Gehege am Boden liegend vor. Sofort wurden ZootierÀrztin Dr. Christine Osmann sowie die Feuerwehr alarmiert.
Vermutlich ein Krampf hatte dazu gefĂŒhrt, dass Tamu sich nicht mehr aufrecht halten konnte und zu Boden stĂŒrzte. Mit hydraulischen Hebekissen, TĂŒchern und Schlaufen versuchten Tierpfleger und Wehrleute, das schwere Tier wieder auf die Beine zu stellen. Leider waren alle Anstrengungen vergeblich. Tamu konnte nicht gerettet werden und verstarb um 12.50 Uhr in seinem Gehege.
Die Giraffenherde des Zoo Dortmund besteht nun noch aus fĂŒnf KĂŒhen und einem Bullen.
Zuletzt am 17. April 2007 verstarb der sechsjÀhrige Giraffenbulle Mugambi aufgrund eines Unfalls.
(27.11.2012, 16:03)
Ralf Sommerlad:   Sehr bedauerlich - auch wenn "Der Westen" wie ĂŒblich schlecht recherchiert hat. Das Tier wurde nĂ€mlich zu Dienstbeginn des Reviertierpflegers bereits am Boden liegend aufgefunden, wie die "Ruhrnachrichten" berichtet haben.Der Zusammenbruch könne Stunden zuvor erfolgt sein.
(27.11.2012, 13:46)
Tirreg Anis:   Giraffenbulle "Tamu" hat den Einsatz im Dortmunder Zoo nicht ĂŒberlebt. Die Feuerwehr hat die letzten Stunden um das Leben des Tieres gekĂ€mpft. Die Giraffe ist soeben gestorben.

Infos:

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/umgekippter-giraffenbulle-tamu-ist-gestorben-id7333423.html

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Giraffe-Tamu-hat-den-Einsatz-nicht-ueberlebt;art930,1837077
(27.11.2012, 13:33)
Zoo Dortmund:   Drei Wasserschweine und ein Flachlandtapirweibchen
Zoo Dortmund freut sich ĂŒber Nachwuchs im Herbst

Tiergeburten verbindet man eigentlich mit warmen Jahreszeiten. Doch auch im Herbst lohnt sich ein Besuch im Zoo, wenn man Jungtiere sehen möchte. So kann man auf unserer SĂŒdamerikawiese Jungtiere von zwei verschiedenen Tierarten beobachten: Drei junge Wasserschweine sowie ein junges Flachlandtapirweibchen. Es erblickte bereits Ende August das Licht der Welt, aber es ist immer noch gut an seiner JungtierfĂ€rbung zu erkennen. Im Gegensatz zum graubraunen Fell seiner Mutter ist sein braunes Fell mit weißen Streifen und Punkten gemustert. Die drei kleinen Wasserschweine, wurden am 21. Oktober geboren. Wasserschweine, auch Capybara genannt, sind keine Schweine, wie ihr Name vermuten lĂ€sst, sondern große Nagetiere aus SĂŒdamerika. Übrigens sind sie die grĂ¶ĂŸten Nagetiere die es gibt - sie können bis zu 60 kg auf die Waage bringen - und nah mit Meerschweinchen verwandt. Bei schönem Wetter kann man die Jungtiere auf der großen SĂŒdamerikawiese sehen.

Foto: Archiv Zoo Dortmund
(23.11.2012, 14:31)
cajun:   SeebĂ€r Rubio hat nun eine eigene Facebook Seite :-)

http://www.facebook.com/pages/Albino-Seeb%C3%A4r-Rubio/316390611793153

Like him/it! :-)
(28.09.2012, 20:42)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund freut sich ĂŒber gestreiften Nachwuchs

Am 30. August, kurz vor Dienstbeginn im Zoo, gab es eine freudige Nachricht fĂŒr die Tierpfleger im SĂŒdamerika-Revier: Nach einer Tragzeit von etwas mehr als einem Jahr hat Flachlandtapirdame „Indra“ ihr nunmehr neuntes Jungtier geboren. Der Vater des kleinen MĂ€dchens ist „Kuni“.
Mit ihrem typisch gestreiften Fell sind die Jungtiere in ihrem natĂŒrlichen Verbreitungsgebiet, dem sĂŒdamerikanischen Regenwald, kaum zu erkennen und somit gut vor Fressfeinden geschĂŒtzt. Eine Ă€hnliche Fellzeichnung haben zum Beispiel auch unsere heimischen Wildscheine, wenn sie geboren werden. Mit ca. 6 bis 7 Monaten verschwindet jedoch die Tarnfarbe langsam. Sehen kann man die kleine Familie bei schönem Wetter neben der SĂŒdamerikawiese, gegenĂŒber den Guanakos, Nandus und Maras.
Da Flachlandtapire durch Bejagung und Lebensraumverlust in ihrem Bestand bedroht sind, gibt es in Zoos ein Erhaltungszuchtprogramm fĂŒr diese Tierart. Der Zoo Dortmund beteiligt sich an diesem Programm. „Indras“ letztes Jungtier, das Weibchen „Carina“, wurde aus diesem Grund in den Zoo Schwerin gebracht, um dort mit einem blutsfremden MĂ€nnchen fĂŒr Nachwuchs zu sorgen. „Indras“ noch namenloses Jungtier ist schon der dreiundzwanzigste Flachlandtapir, der im Dortmunder Zoo geboren wurde.

(19.09.2012, 08:46)
Michael Mettler:   Das mit der Augenfarbe des SeebĂ€ren Rubio muss ich offenbar revidieren - auf neueren Fotos wirken sie rot und nicht (mehr?) blau:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Albino-Seebaer-Rubio-wird-von-den-Pflegern-per-Hand-aufgezogen;art930,1762697

Kann mir nicht helfen, aber auf den ersten Blick muss ich immer an einen Waldhund mit Flossen denken ;-)
(15.09.2012, 11:05)
Tirreg Anis:   Nachwuchs bei den Tapiren im Zoo Dortmund

Die Tapire im Dortmunder Zoo haben Zuwachs bekommen: Flachlandtapirdame "Indra" brachte ein weibliches Jungtier zur Welt. Vater ist der Tapir "Kuni". Das Jungtier hat noch keinen Namen, Besucher können die kleine Familie an bestimmten Tagen trotzdem schon bestaunen.

Flachlandtapirdame "Indra" hat im Zoo Dortmund ihre neuntes Jungtier zur Welt gebracht. Die Geburt ist ein Erfolg fĂŒr das Erhaltungszuchtprogramm der bedrohten Tierart, an dem sich der Zoo Dortmund beteiligt.

Am 30. August war das Jungtier auf die Welt gekommen - nach einer Tragezeit von etwas mehr als einem Jahr. Vater des weiblichen Baby-Tapirs ist "Kuni". Das noch namenlose Junge ist bereits der 23. Flachlandtapir, der im Dortmunder Zoo geboren wurde.

Gut getarnt vor Fressfeinden
Mit ihrem typisch gestreiften Fell sind Tapir-Jungtiere in ihrem natĂŒrlichen Verbreitungsgebiet, dem sĂŒdamerikanischen Regenwald, kaum zu erkennen und somit gut vor Fressfeinden geschĂŒtzt. Mit ca. 6 bis 7 Monaten verschwindet jedoch die Tarnfarbe langsam.

Da Flachlandtapire durch Bejagung und Lebensraumverlust in ihrem Bestand bedroht sind, gibt es in Zoos ein Erhaltungszuchtprogramm fĂŒr diese Tierart. Der Zoo Dortmund beteiligt sich an diesem Programm. „Indras“ letztes Jungtier, das Weibchen „Carina“ , wurde aus diesem Grund in den Zoo Schwerin gebracht, um dort mit einem blutsfremden MĂ€nnchen fĂŒr Nachwuchs zu sorgen.

Sehen kann man die kleine Familie bei schönem Wetter neben der SĂŒdamerikawiese, gegenĂŒber den Guanakos, Nandus und Maras.


Quelle: derwesten.de
(15.09.2012, 10:47)
Liz Thieme:   Aber zum GlĂŒck hört sich fĂŒr unsere Ohren Rubio viel schöner als als Blondschopf sein leben lang gerufen zu werden.
(22.08.2012, 18:04)
Michael Mettler:   "Blond" trifft es auch viel besser als "Albino". Augenfarbe (auf anderen Fotos im Net als Blau zu erkennen) und dunkle Abzeichen an den Flossen sprechen jedenfalls gegen wirklichen Albinismus. Hat jemand Rubio schon mal mit trockenem Fell gesehen, wie sieht er dann aus? Nasse Robben wirken ja gewöhnlich viel dunkler als trockene.
(22.08.2012, 17:32)
Zoo Dortmund:   Albino-SeebĂ€r im Zoo Dortmund heißt „Rubio“

Es ist endlich soweit: der am 26. Mai 2012 geborene Albino-SeebĂ€r hat einen Namen. „Rubio“ heißt der kleine Kerl von nun an. Unter fĂŒnf verschiedenen NamensvorschlĂ€gen konnten die Zoobesucherinnen und Zoobesucher den von ihnen bevorzugten Namen aussuchen. 453 Stimmzettel wurden insgesamt im Zoo Dortmund abgegeben. Mit 140 Stimmen wurde Rubio am hĂ€ufigsten angekreuzt. An zweiter Stelle folgte Chelo (100 Stimmen). Dahinter Branco (82 Stimmen), Albus (73 Stimmen) und Claro (58 Stimmen).
Die drei Freikarten, die der Zoo unter allen Teilnehmern verloste, gehen nach Dortmund, Kamen und Kempen. Die Gewinner werden schriftlich informiert.
Alle fĂŒnf NamensvorschlĂ€ge sind ĂŒbrigens aus dem spanischen bzw. portugiesischen Sprachraum, denn die im Zoo Dortmund gehaltenen SeebĂ€ren stammen ursprĂŒnglich von den KĂŒsten SĂŒdamerikas. „Rubio“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet „der Blonde“.
(22.08.2012, 16:13)
Zoo Dortmund:   Update: Dem kleinen Albino-SeebĂ€ren im Zoo Dortmund geht es gut

Das Interesse an dem kleinen Albino-SeebĂ€ren im Zoo Dortmund, der am Montag durch den ĂŒberraschenden Tod seiner 16-jĂ€hrigen Mutter „HarimĂ©e“ zum Halbwaisen wurde, ist sehr groß. Deshalb hier nun ein „Update“ zur letzten Pressemeldung.
Dem „Kleinen“ geht es gut! Auch in der Natur sind Jungtiere oft lang getrennt von der Mutter. Das Junge „trauert“ also nicht, ist im Verhalten ganz normal und nimmt die Hilfe der Pflegerinnen und Pfleger an.
Das Tierpfleger-Team des Zoo Dortmund kĂŒmmert sich professionell um den zwei Monate alten Albino-SeebĂ€ren, der nun per Hand aufgezĂŒchtet wird. Er bekommt eine Spezialmilch, die fĂŒr Robben und SeebĂ€ren besonders gut geeignet ist. Er nimmt die Nahrung an.
Es hat bereits erste Schritte der so genannten Vergesellschaftung gegeben. Das heißt: andere, Ă€ltere Tiere werden zu ihm in das von der Öffentlichkeit separierte Becken gelassen. Man schaut, mit wem er sich gut vertrĂ€gt. So war der einjĂ€hrige Halbbruder „Pontos“ bereits bei ihm zu Besuch. Auch mit der siebenjĂ€hrigen SeebĂ€rendame „Rony“ hat er mehrere Stunden im Becken verbracht und sich gut „mit ihr verstanden“.
Der Zoo bittet um VerstÀndnis, dass das Jungtier im Moment nicht von GÀsten gesehen werden kann. Das Wohl des Tieres steht im Vordergrund.
An der Todesursache des Muttertieres ist der Zoo Dortmund selbstverstĂ€ndlich interessiert. Es wird eine Obduktion durchgefĂŒhrt, Die Ergebnisse liegen in den nĂ€chsten Wochen vor. Generell kann man sagen, dass „HarimĂ©e“ mit 16 Jahren schon ein recht altes Tier war. Der Umzug vom getrennten Bereich in das offen einsehbare Becken war vom Zeitpunkt her richtig gewĂ€hlt und verlief problemlos.
Nun gilt es, dem Albino-SeebÀren viel Aufmerksamkeit zu widmen. Das Zooteam hofft sehr und setzt alles daran, dass der SeebÀr-Knabe weiter gut gedeiht.
Dieser hat ĂŒbrigens noch immer keinen Namen. ZoogĂ€ste können weiterhin auf einem Zettel, den sie an der Kasse erhalten, den Favoriten unter den NamensvorschlĂ€gen ankreuzen.
Übrigens: 2006 gab es im Zoo Dortmund einen Ă€hnlichen Fall. SeebĂ€r Samson hat ebenfalls seine Mutter verloren. Auch da gab es eine erfolgreiche Handaufzucht.

Foto: Zoo Dortmund
Der noch namenlose Albino-SeebÀr im Wasserbecken hinter den Kulissen; auf dem Rand SeebÀrin "Rony".
(25.07.2012, 08:21)
Zoo Dortmund:   SeebĂ€r-Mama „HarimĂ©e“ ist leider gestorben
Albino-SeebÀr wird per Hand aufgezogen

SeebĂ€ren-Mama „HarimĂ©e“ ist sehr zum Entsetzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zoo Dortmund plötzlich gestorben. Damit wurde der kleine Albino-SeebĂ€r zum Waisen und wird nun von den Tierpflegerinnen und Tierpflegern großgezogen. Daher musste der kleine SeebĂ€r wieder hinter die Kulissen der Robbenanlage gebracht werden, wo er umsichtig und professionell versorgt werden kann. Er hat dort alles, was er braucht, auch ein Wasserbecken zum Schwimmen. Der Zoo bittet die Besucherinnen und Besucher um VerstĂ€ndnis fĂŒr diese Situation. Das Wohl des Tieres steht im Vordergrund.
(24.07.2012, 13:01)
Tirreg Anis:   Hust...

HEUTE!
(23.07.2012, 22:58)
Zoo Dortmund:   Tierische Sensation im Zoo Dortmund:
Albino-SeebÀr wurde geboren

Die Tierpfleger des Zoos Dortmund staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 26. Mai das Robbengehege betraten. SeebĂ€ren-Dame „Harimee“ hatte, wie erwartet, in der Nacht ein Jungtier zur Welt gebracht. Doch dieses Jungtier war anders: es war schneeweiß. Und tatsĂ€chlich: „Harimee“ hat dem Zoo einen mĂ€nnlichen Albino-SeebĂ€ren beschert. Auch Papa „Frodo“ freut sich.
Der Zoo Dortmund zĂŒchtet seit vielen Jahren erfolgreich SĂŒdamerikanische SeebĂ€ren und fĂŒhrt das EuropĂ€ische Zuchtbuch fĂŒr diese Tierart.
Anmerkung: Mit der erfreulichen Nachricht hat den Zoo in dieser Woche zugleich eine traurige Nachricht erreicht: Zootierpfleger Volker Gatz, der das Zuchtbuch im Jahr 2000 begrĂŒndet und seither verantwortlich gefĂŒhrt hat, ist vor wenigen Tagen nach langer schwerer Krankheit im Alter von 44 Jahren verstorben. Der Zoo betrauert den Verlust eines jahrelangen, hochqualifizierten Mitarbeiters. Volker Gatz war mehr als ein Tierpfleger. Er war ein international anerkannter TiergĂ€rtner, der mit seinem (auch publizierten) Wissen die Tiergartenbiologie bereichert hat.
Mit neun Tieren hat der Zoo Dortmund zur Zeit auch die grĂ¶ĂŸte SeebĂ€ren-Herde in einem europĂ€ischen Zoo. Nur wenige Tage nach dem Albino-Jungen ist ein weiblicher SeebĂ€r geboren. Das MĂ€dchen ist bereits seit einigen Tagen in der Anlage zu sehen.
Leider sind Albino-Tiere zwar hĂŒbsch, doch meist sehr anfĂ€llig und haben vor allem Augenprobleme. Daher sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zoos besonders vorsichtig im Umgang mit dem Jungtier und seiner Mutter. Recherchen haben ergeben, dass bislang nur ein einziges Mal ein Albino-Jungtier dieser Art aus einem Zoo gemeldet wurde. Dieses ĂŒberlebte jedoch nur wenige Tage. In freier Wildbahn wurde noch nie eines gesichtet. Albinotische SeebĂ€ren werden in freier Wildbahn ohnehin sehr rasch Opfer von Beutegreifern (Haie, Zahnwale) oder werden von Artgenossen gejagt.
Noch hat der kleine SeebÀr keinen Namen. ZoogÀste können sich an der Namensfindung beteiligen. An der Zookasse sind Stimmzettel ausgelegt, auf denen eine Auswahl von Namen angegeben ist. Zoobesucher können ihren Favoriten ankreuzen und so einen Beitrag zur Namensvergabe leisten.
(23.07.2012, 14:31)
Holger Wientjes:   Auch von meiner Seite möchte ich an dieser Stelle seiner Familie und allen die ihn kannten und mit ihm befreundet waren mein Beileid aussprechen !
(20.07.2012, 11:50)
Ulli:   Mein Beileid der Familie!
(20.07.2012, 09:42)
Tirreg Anis:   Zoofreunde trauern um Volker Gatz

Zootierpfleger Volker Gatz, ist verstorben. Herr Gatz hatte die letzten fĂŒnf Jahre seines Lebens mit einer schweren Erkrankung zu kĂ€mpfen, der er letztendlich erlegen ist.
Volker Gatz war nicht nur ein ausgebildeter Zootierpfleger, sondern ein international anerkannter TiergĂ€rtner, der seine Marken insbesondere auf den Gebieten der TierbeschĂ€ftigung, des Tiertrainings, als ZuchtbuchfĂŒhrer fĂŒr den SĂŒdamerikanischen SeebĂ€ren und in seinem Einsatz fĂŒr Haltung und Zucht der Riesenotter gesetzt hatte.
"In der Belegschaft war Volker Gatz anerkannt und respektiert und wirkte mit der von ihm ausgestrahlten Ruhe positiv und einend, so Zoodirektor Dr. BrandstÀtter."
Der Zoo Dortmund schuldet Herrn Gatz Dank und Anerkennung fĂŒr seine BeitrĂ€ge zu unserer Tierhaltung, insbesondere beim Aufbau der Seelöwen-SchaufĂŒtterung, beim Aufbau einer der europaweit erfolgreichsten SeebĂ€ren-Zuchtgruppen und nicht zuletzt beim Aufbau einer erfolgreichen, stabilen Riesenotter-Haltung. Das Wirken Volker Gatz wird auch weiterhin in unserer tĂ€glichen Arbeit mitschwingen, so BrandstĂ€tter.

Herr Gatz ist am 5. Juli verstorben und wurde bereits eingeÀschert.
(19.07.2012, 22:27)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund prĂ€sentiert tierische Sensation:
weltweit einziger Albino-SeebÀr wurde geboren!

Die Tierpfleger des Zoos Dortmund staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 26. Mai das Robbengehege betraten. SeebĂ€ren-Dame „Harimee“ hatte, wie erwartet, in der Nacht ein Jungtier zur Welt gebracht. Doch dieses Jungtier war anders, als alles andere, was die Zoomitarbeiter bislang gesehen hatten: es war schneeweiß. Und tatsĂ€chlich: „Harimee“ hat dem Zoo einen mĂ€nnlichen Albino-SeebĂ€ren beschert.
Der Zoo Dortmund zĂŒchtet seit vielen Jahren erfolgreich SĂŒdamerikanische SeebĂ€ren. Ein Albino ist nie dabei gewesen. Recherchen haben ergeben, dass bislang nur ein einziges Mal ein Albino-Jungtier dieser Art aus einem Zoo gemeldet wurde. Dieses ĂŒberlebte jedoch nur wenige Tage. In freier Wildbahn wurde noch nie eines gesichtet.
Um Mutter und Jungtier möglichst wenig Stress zu bereiten, sind beide im Nebenbecken der Robbenanlage zu sehen.
(19.07.2012, 14:56)
Karsten Vick:   Wenn ich mich recht erinnere, war der Jabiru auf einer allgemeinen Schautafel zur Anlage abgebildet, hatte aber kein eigenes Tierschild.
(21.05.2012, 22:47)
Jonas Homburg:   ZusĂ€tzliche Zuchttiere? Das ist sicher gut, schließlich werden Oncillas noch selten gehalten. Hatte vorgestern das GlĂŒck, alle vier Ozelot,Margay,Oncilla und Nebelparder nach intensivem suchen zu entdecken. Viele andere Besucher gingen jedoch mit dem Kommentar "die sind nicht da" vorbei.
(21.05.2012, 16:57)
BjörnN:   Dem Zoofreundeforu zufolge wurden Oncillas aus SĂŒdamerika importiert. Die Tiere leben noch hinter den Kulissen.
(21.05.2012, 13:11)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund verlĂ€ngert probeweise an drei Tagen die Öffnungszeit bis in die spĂ€ten Abendstunden

Erster Termin: Donnerstag, 24. Mai

Probeweise öffnet der Zoo Dortmund in diesem Jahr seine Tore lĂ€nger als ĂŒblich. An drei verschiedenen Tagen hat der Zoo auch nach 18.30 Uhr noch geöffnet. Der erste Tag mit verlĂ€ngerten Öffnungszeiten ist der kommende Donnerstag, 24. Mai 2012. Es ist der Geburtstag des Zoos und anlĂ€sslich des 59-jĂ€hrigen Bestehens lĂ€sst der Zoo an diesem Tage die Pforten bis 21.30 Uhr geöffnet (Torschluss ist um 21.00 Uhr). Zoobesucherinnen und Zoobesucher sind eingeladen, nicht nur lĂ€nger im Zoo zu verweilen, sondern eventuell sogar erst nach 18.00 Uhr zu einem Zoorundgang aufzubrechen und die abendliche AtmosphĂ€re zu genießen.
(21.05.2012, 13:05)
Michael Mettler:   Ich bin mir nicht sicher, aber war nicht der letzte Storchenvogel auf der SĂŒdamerikawiese ein alter Amerikanischer Waldstorch, als Jabirus dort schon Geschichte waren?
(21.05.2012, 08:34)
Holger Wientjes:   Jabirus gab es ÂŽmal auf der SĂŒdamerikawiese, laut ZTL bis ÂŽ98. Sind die am Gehege ausgeschildert ???
(21.05.2012, 08:09)
Gudrun Bardowicks:   Die KrabbenwaschbĂ€ren lebten bis vor etwa 5 oder 6 Jahren auf der Anlage, die bei meinem letzten Besuch vor 3 Jahren von NasenbĂ€ren bewohnt war (die Anlage gegenĂŒber der BrillenbĂ€renanlage). Jabirus habe ich bei meinem letzten Besuch auch nicht mehr in Dortmund gesehen. Das letzte tier ging soweit ich weiß an den Vogel- und Eulenpark in Niendorf/Ostsee, ist dort mittlerweile allerdings an AltersschwĂ€che gestorben.
(20.05.2012, 23:05)
Werner Schindler:   @Jonas Homburg: Ich schrieb ja, dass KrabbenwaschbĂ€ren im ZoofĂŒhrer genannt sind, aber der ist schon einige Jahre alt. Und manchmal wird sogar in neuen ZoofĂŒhrern etwas ĂŒbernommen, was nicht mehr aktuell ist. Also - KrabbenwaschbĂ€ren waren die letzten Jahre nicht im Zoo zu sehen.

Bei den Jabirus glaube ich weiterhin an eine Verwechslung. Oder weiß einer der Forumsteilnehmer da was konkret gegenteiliges? (Dass sie in frĂŒherer Zeit mal gehalten wurden, war ja nicht die Frage.)
(20.05.2012, 21:50)
Jonas Homburg:   KrabbenwaschbĂ€ren sind definitiv im ZoofĂŒhrer aufgefĂŒhrt, im gleichen Atemzug mit den NasenbĂ€ren. Mindestens ein kleiner Panda ist zur Zeit im Zoo auf der Anlage zu sehen. Die Jabirus sollen laut Beschilderung auf der SĂŒdamerikawiese sein. Ich erinnere mich auch mal irgendwo was bezĂŒglich Jabirus in Dortmund gelesen zu haben.
(20.05.2012, 20:25)
Werner Schindler:   Jetzt bin ich ein wenig verunsichert. Ich war in den letzten ca. drei Jahren öfter im schönen Dortmunder Zoo. KrabbenwaschbĂ€ren oder Jabirus waren in dieser Zeit nicht dort zu sehen. Der KrabbenwaschbĂ€r ist im ZoofĂŒhrer von 2005 mit dem Kleinen Panda auf dem Titel, der auch in den letzten Jahren (bis heute?) verkauft wurde, noch aufgefĂŒhrt, der frĂŒhere Haltungsort ist mir unbekannt. Sind wirklich Jabirus aktuell ausgeschildert? Die haben in der Zootierliste zwei Sternchen. Liegt vielleicht eine Verwechslung mit einer anderen Art vor?
(20.05.2012, 20:08)
Jonas Homburg:   Ja, die ist am Ausgang des Hauses. Allerdings versteh ich nicht, warum die noch grĂ¶ĂŸer werden sollte. Eigentlich ist die ganz ok und wenn man schon fĂŒr die Viecher neubaut, sollte man sie vielleicht an eine Stelle packen, an der mehr Besucher vorbeikommen. Als ich gestern da war, hat sich kaum jemand zum Giraffenhaus verirrt.
Andere Frage: Seit wann hat Dortmund keine KrabbenwaschbĂ€ren mehr und wo war ihr Gehege? Im Zoo fĂŒhrer waren sie noch aufgefĂŒhrt. Gleiche Frage fĂŒr Jabirus: sind die noch da? Gestern waren die zwar ausgeschildert, aber nirgends zu finden.
(20.05.2012, 19:42)
Tom Schröder:   Jo, sind sie, danke schön :-).
(19.05.2012, 14:01)
Michael Mettler:   Sind die nicht neben dem Eingang/Ausgang des Giraffenhauses untergebracht...?
(19.05.2012, 13:57)
Tom Schröder:   Stehe auf dem Schlauch, wo ist denn die bestehende Anlage? Kann mich nicht an ErdmĂ€nnchen in Dortmund erinnern und im Zooplan auf der Homepage sind sie nicht eingezeichnet.
(19.05.2012, 13:35)
Zoo Dortmund:   ErdmĂ€nnchen sollen besser wohnen
Der Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V. unterstĂŒtzt den Zoo beim Ausbau der ErdmĂ€nnchen-Anlage

In den vergangenen Jahren haben der Zoo Dortmund und der Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V. ihre Zusammenarbeit „zum Wohle der Tiere“ intensiviert. Neben vielen kleineren Projekten verdanken die Nashörner und die Leoparden dieser Zusammenarbeit ihre neuen Gehege. Nun sollen nach dem Wunsch des Tierschutzvereins die ErdmĂ€nnchen folgen.
Zoo und Tierschutzverein verfolgen dasselbe Ziel: Den Tieren in Dortmunder Menschenhand soll es gut gehen – den Haus- und Heimtieren ebenso, wie den Zootieren. Beiden steht der Tierschutz an vorderster Stelle und beide leisten ihren Beitrag zum internationalen Tier- und Artenschutz.
Die ErdmĂ€nnchen, eine kleine sĂŒdafrikanische Raubtierart, gehören zu den beliebtesten Zootieren ĂŒberhaupt. Daher erfĂŒllen sie eine wichtige Botschafterfunktion fĂŒr alle Tierarten der Welt. Vor diesem Hintergrund hat der Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V. in seiner letzten Mitgliederversammlung beschlossen, dem Zoo beim Ausbau der bestehenden Anlage der symboltrĂ€chtigen Tiere erneut als Bauherr unterstĂŒtzend unter die Arme zu greifen. Ein Angebot, das der Zoo gerne annimmt.
(18.05.2012, 09:04)
Zoo Dortmund:   Bauckloh Stiftung ermöglichte Bau eines Terrariums
(Fast) Biblische Schlangen im Zoo Dortmund

Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat sich in den vergangenen Jahren vermehrt um das Wohl des Dortmunder Zoos gekĂŒmmert. Auch in diesem Jahr hat die Stiftung den Zoo wieder gefördert. Sie finanzierte den Bau eines Terrariums fĂŒr Sandrennnattern im Giraffenhaus. FĂŒr die freundliche UnterstĂŒtzung bedankt sich der Zoo Dortmund.
Sandrennnattern sind selten in Zoologischen GÀrten zu sehen, dabei sind sie jedoch im Gegensatz zu anderen Schlangenarten recht agil und zeigefreudig. Daran können sich Zoobesucher jetzt auch in Dortmund erfreuen, wo weltweit einmalig eine kleine Gruppe der Mosambik-Sandrennnatter gezeigt wird.
Sandrennnattern sind in Afrika und im sĂŒdlichen Asien verbreitet. Eine nahe verwandte Art, die arabische Forskals Sandrennnatter lĂ€sst sich als biblischer „Stab des Mose“ identifizieren, wie Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter im Rahmen einer Forschungsarbeit herausgefunden hat. Daher ist es ihm eine besondere Freude, diese eigentĂŒmlichen Schlangen nun auch im Zoo Dortmund zeigen zu können.
Die ursprĂŒnglich arboreal (= baumbewohnend) lebenden Sandrennnattern zeigen ein Verhalten, das man als Astmimese bezeichnet. FĂŒhlen sie sich bedroht, so versteifen sie augenblicklich ihren Körper. Mit ihrer rindenĂ€hnlichen Zeichnung wirken sie dann wie ein Ast im GestrĂŒpp, in ihrem ursprĂŒnglichen Lebensraum eine durchaus wirkungsvolle Tarnung. Das Verhalten ist eine Reaktion auf eine Bedrohung. Auch wenn sie von einem Menschen aufgenommen werden, versteift sich der Körper dieser Schlangen automatisch. Werden sie wieder losgelassen, sausen sie mit einer unglaublichen Geschwindigkeit davon, daher der Name. Der Angreifer ist dann verwirrt und die Schlange nutzt den Moment der Verwirrung um zu verschwinden.
(16.05.2012, 08:03)
Zoo Dortmund:   Mathematik im Zoo Dortmund
Bauckloh-Stiftung ermöglicht die Herausgabe eines Mathematischen ZoofĂŒhrers

Mathematik begegnet uns ĂŒberall. Unser Alltag wird (meist unbemerkt) von mathematischen Prinzipien geprĂ€gt. Wir gliedern unseren Tagesablauf in Zeiteinheiten, wir ordnen unseren Besitz und unsere Arbeit in Mengen, wir rechnen bei jedem Einkauf zusammen, was wir zu zahlen haben (bzw. lassen wir es errechnen). Selbst beim Besuch des Zoos mĂŒssen wir Eintritt zahlen und werden folglich mit leichten Rechenaufgaben konfrontiert. So sehr uns das Unterrichtsfach Mathematik in der Schule möglicherweise fremd war, so sehr bestimmt die sogenannte Alltagsmathematik unser Leben.
„Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat“ soll Galileo Galilei (1564-1642) gesagt haben, einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler aller Zeiten. TatsĂ€chlich erkennen wir bei einer genauen Betrachtung der uns umgebenden Natur immer wieder mathematische Prinzipien, die das Leben Ă€hnlich wie unseren Alltag zu ordnen und zu bestimmen scheinen.
Bei einem Rundgang durch den Zoo lassen sich ebenfalls zahlreiche mathematische VorgĂ€nge, Prinzipien und Anwendungen entdecken. Die Tiere selbst bieten uns zahlreiche Beispiele fĂŒr die ĂŒbergeordnete Bedeutung von Zahlen (Numerik) oder fĂŒr das Vorhandensein von mathematischen Prinzipien in der Natur. Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter stellt mit dem „Mathematischen ZoofĂŒhrer“ einige Beispiele vor, die den Blick auf eine mathematische Betrachtung der Natur lenken. Das Tierreich dokumentiert dabei anschaulich, dass Mathematik auch einfach sein kann.
Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat es dem Zoo Dortmund ermöglicht, den weltweit ersten „Mathematischen ZoofĂŒhrer“ herauszugeben. Das BĂŒchlein ist ab sofort an der Zookasse zum Preis von drei Euro erhĂ€ltlich.
(08.05.2012, 15:25)
Ronny:   Oder 1 MĂ€nnlicher Löwe + 2 Weibliche Löwen machen 1 und 1/5 Löwen.
(07.05.2012, 16:00)
Michael Mettler:   1 Löwe + 2 Löwen = 3 Löwen, und alle haben vier Beine :-D
(07.05.2012, 15:56)
Holger Wientjes:   Was soll ich mir denn darunter vorstellen ??
(07.05.2012, 15:03)
Zoo Dortmund:   Dr. Gustav Bauckloh Stiftung ermöglicht die Herausgabe eines Mathematischen ZoofĂŒhrers

Mathematik und Zoo? Zwei Dinge, die nicht zueinander passen? Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter hat im internationalen Jahr der Mathematik (2008) das Gegenteil bewiesen. Mit einer Mathematischen ZoofĂŒhrung begeisterte der Zoologe seine Zuhörer und zeigte auf, wo sich mathematische GrundzĂŒge auch im Tierreich wiederfinden und sogar GesetzmĂ€ĂŸigkeiten auftauchen.
Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat es dem Zoo Dortmund nun ermöglicht, den weltweit ersten „Mathematischen ZoofĂŒhrer“ herauszugeben.
Das BĂŒchlein ist ab sofort an der Zookasse zum Preis von nur drei Euro erhĂ€ltlich.
(07.05.2012, 08:45)
Zoo Dortmund:   BĂŒrgermeister Sauer ĂŒbernimmt Patenschaft ĂŒber Kaiserschnurrbarttamarin

BĂŒrgermeister Manfred Sauer, der den Zoo Dortmund seit vielen Jahren durch die Übernahme von Patenschaften unterstĂŒtzt, ĂŒbernimmt die Patenschaft ĂŒber einen Kaiserschnurrbarttamarin.

Kaiserschnurrbarttamarine
Erst 1907 wurde diese brasilianische Affenart der Wissenschaft bekannt. ZunĂ€chst gelangten nur tote Exemplare in die Sammlungen der deutschen Museen. FĂŒr die TierprĂ€paratporen der damaligen Zeit schien es selbstverstĂ€ndlich, dass die ĂŒppigen weißen SchnurrbĂ€rte dieser Äffchen in „Kaisermanier“ nach oben gezwirbelt getragen werden (damals regierte in Deutschland noch Kaiser Wilhelm II, der eben wegen dieser Barttracht optisch sehr markant wirkte). Erst spĂ€ter, als die ersten lebenden Äffchen in Zoologischen GĂ€rten gehalten wurden, zeigte sich, dass der Bart nach unten hĂ€ngt.
Kaiserschnurrbarttamarine sind sehr kleine Äffchen (GesamtlĂ€nge 50 bis 60 cm), die allgemein als niedlich empfunden werden. Sie leben in Familientrupps bis zu acht Tieren und ernĂ€hren sich sowohl von pflanzlicher, als auch von tierischer Kost. TatsĂ€chlich nehmen sie auch BaumsĂ€fte und Nektar zu sich.

Patenschaften im Zoo Dortmund
Der Zoo Dortmund bietet seit vielen Jahren Tierpatenschaften an. Mithilfe dieser Patenschaften können Freunde des Zoos ihre Verbundenheit mit dem Zoo Dortmund zum Ausdruck bringen und dem Zoo eine zielgerichtete Spende zuleiten. Die Tierpaten erhalten eine Patenschaftsurkunde, die fĂŒr ein Jahr gĂŒltig ist. Alle Paten werden auf der großen Tafel vor dem Zoo-Eingang aufgelistet. Ab einem Patenschaftsbeitrag von 500 Euro gibt es sogar eine Tafel am Gehege. Informationen zu Patenschaften erteilt Birgitt Hackenberg unter der Telefonnummer (0231) 50 - 2 85 76.
(04.05.2012, 13:52)
Zoo Dortmund:   Vierter Mittelalterlicher Markt im Zoo Dortmund
Buntes Programm lockt am 28. und 29. April die Besucher

Zum vierten historischen Mittelalterlichen Markt lÀdt der Zoo Dortmund am Wochenende, 28. und 29. April herzlich ein.
Mit Speis und Trank, Musik und Spektakel verwöhnen Marketender, Gaukler, Spielleute und Ritter das Volk in einer außergewöhnlichen und noch nie da gewesenen AtmosphĂ€re. Sehr erlesene HĂ€ndler bieten ihre besonderen Waren feil.
Der Mittelalterliche Markt wird von einem bunten Programm begleitet, bei dem es TanzvorfĂŒhrungen und -unterricht, SchaukĂ€mpfe, Musik, Gaukelei, MĂ€rchenerzĂ€hler, mittelalterliches Handwerk und zum Abschluss jeden Tages auch ein Feuerspektakel gibt.
Der Zoo bietet kostenlose FĂŒhrungen an, die das VerhĂ€ltnis von Mensch und Tier im Mittelalter aus biologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchten. Die Besucherinnen und Besucher erfahren hier Unbekanntes und Vergessenes aus einer Zeit, als Mensch und Nutztier unter einem Dach lebten und die „ungezĂ€hmte“ Natur unheimlich war. Die FĂŒhrungen widmen sich dem Thema: „Tiere des Mittelalters“.
Auch verschiedene Heere haben ihr Lager aufgeschlagen und bieten einen Einblick in ihr Leben. Lassen Sie sich zurĂŒckversetzen in die Zeit der Kreuzritter!
Am Samstag, dem 28. April 2012 können Sie den historischen Markt bis 21 Uhr erleben, am Sonntag, dem 29. April 2012 bis 18.30 Uhr.
(16.04.2012, 12:36)
Zoo Dortmund:   Junger Kater „Ruben“ zog in den Zoo Dortmund ein
Frischer Wind in der Jaguaranlage

Er gilt als „König des Urwaldes“. Und in der Tat ist der Jaguar der grĂ¶ĂŸte lebende Beutegreifer in der Neuen Welt. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Norden Argentiniens bis weit in den SĂŒdwesten der USA. Dabei scheint der Jaguar nicht ausschließlich Urwaldgebiete zu bevorzugen. Auch in steppenartigen Landschaften ist er zu Hause. Zu seiner Beute gehören Hirsche, Capybaras, Pekaris und sogar Tapire. FĂŒr letztere dĂŒrfte der Jaguar sogar der einzige ernstzunehmende natĂŒrliche Feind sein. Damit steht er an der Spitze der Nahrungspyramide und besetzt so in der Neuen Welt die gleiche ökologische Nische, wie der Tiger in Asien. Nicht umsonst wird der Jaguar von den Einheimischen auch „el tigre“ genannt. Zwar ist sein Fell mit Flecken ĂŒbersĂ€t, ganz Ă€hnlich einem Leoparden, doch zeichnet die ĂŒbrige Physiognomie den Jaguar eher als tiger- und löwenĂ€hnliches Kaliber aus.
Auch im Zoo Dortmund werden traditionell Jaguare gehalten und gezĂŒchtet. Leider musste der Zoo sich im vergangenen Jahr von seinem „alten“ Paar verabschieden. Beide sind verstorben. Mit dem jungen Kater „Ruben“ (geboren im August 2010 im nahegelegenen Krefeld) zieht nun jedoch frischer Wind in die Jaguaranlage ein. Schon bald soll er mit einer jungen Jaguardame aus Ungarn eine passende Partnerin finden und der Zoo hofft, dass die rheinische Fröhlichkeit gepaart mit feuriger ungarischer Leidenschaft die besten Voraussetzungen fĂŒr eine erfolgreiche Jaguarzucht in Dortmund bietet.
Damit hat der Zoo auch wieder seine Großkatzen-Kollektion vollstĂ€ndig. Es ist eine der Besonderheiten des Dortmunder Zoos, dass er gleich vier Großkatzenarten zeigt: Löwen, Tiger, Leoparden und Jaguare. Damit eröffnet der Zoo seinen Besuchern die einzigartige Möglichkeit, alle vier Beutegreifer aus direkter NĂ€he zu sehen und sogar einen direkten Vergleich zwischen Leopard und Jaguar zu ziehen und so nicht nur die Unterschiede in der Fleckzeichnung zu erkennen, sondern auch die sonstigen Eigenheiten der jeweiligen Art genauer zu studieren.

AngehĂ€ngt der Zoo Plan: Jaguare (Nr. 19) sind im sĂŒdöstlichen Bereich zu finden.
(30.03.2012, 11:53)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund freut sich ĂŒber Nachwuchs im Raubtierhaus

Das LöwenpĂ€rchen Lukas und Moreni hat im Zoo Dortmund wieder fĂŒr Nachwuchs gesorgt. Am 16. Februar 2012 wurden Zwillinge geboren. Es handelt sich um zwei Kater, die bereits ĂŒber insgesamt drei Patenonkel verfĂŒgen.
Die BVB Profis Lukasz Piszcek, Jakub Blaszczykowski und Robert Lewandowski ĂŒbernahmen die Patenschaft ĂŒber die beiden Racker und tauften sie auf die Namen Lolek und Bolek.
Am heutigen Donnerstag ist es so weit: Erstmals lockt Zoodirektor Dr. Frank BrandstÀtter die Löwenbabys mit Mutter Moreni aus der Aufzuchtbox in das Innengehege des Raubtierhauses, um sie den anwesenden Pressevertretern zu prÀsentieren.
FĂŒr das nun folgende Wochenende werden die beiden vielleicht auch schon einen kleinen Ausflug in das Außengehege wagen, um mit Vater Lukas und Mutter Moreni die ersten Sonnenstrahlen zu genießen.
(22.03.2012, 10:00)
Zoo Dortmund:   Sternenkrieger bescheren Besucherrekord im Zoo
„Krayt Riders“ zogen viele kleine und große Fans in ihren Bann

Sternenkrieger, Jedis und andere Außerirdische tummelten sich am Sonntag (4.3.12) im Zoo – und bescherten erneut einen Besucherrekord: rund 13.800 Menschen gaben sich ein Stelldichein, um dem außerirdischen Treiben zuzusehen.
Der Star-Wars-Fanclub „Krayt Riders“ aus Dortmund hatte zum zweiten Mal in den Zoo eingeladen. Neben Modellen mit Wesen aus einer fremden Welt, fanden vorwiegend die Lichtschwert-SchaukĂ€mpfe und vor allem die KinderlehrgĂ€nge hierzu großen Anklang.
Nicht nur Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter, auch die Clubmitglieder waren begeistert, dass sich die Vorbereitungen fĂŒr diesen Tag so gelohnt haben.
(05.03.2012, 16:14)
Zoo Dortmund:   Jahr 2011 erfolgreiches Zoo-Jahr
Zoo Dortmund konnte knapp 6 Prozent mehr Besucher verzeichnen

Die Jahresabschlussarbeiten im Zoo geben zur Freude Anlass. Mit mehr als 414.000 Besuchern (2010: 391.221) konnte der Zoo ein Plus von knapp 6 Prozent bei den Besuchszahlen erreichen. Dies zeigt, dass der Zoo nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel fĂŒr Dortmunder und ihre Regionalnachbarn ist. Zum Erfolg trugen nicht nur die gut besuchten Veranstaltungen (allen voran der „Star-Wars-Tag“, der BVB-Kids-Tag und der Mittelaltermarkt) bei, sondern auch der attraktive Tierbestand. Neben den klassisch beliebten Tigern, Löwen, Giraffen und Menschenaffen gehören einige sehr spezielle Tierarten zum Bestand des Zoos. So zum Beispiel der Große AmeisenbĂ€r, der Riesenotter, die Kalifornischen Seelöwen, deren tĂ€gliche SchaufĂŒtterung immer wieder sehenswert ist, und die stattliche Breitmaulnashorngruppe. Besonders beliebt waren auch im Jahr 2011 die Jungtiere. Zahlreiche Antilopen, Ziegen und auch eine Gruppe kleiner Schweinchen erfreuten die Besucher. Besondere Zuchterfolge konnte der Zoo im vergangenen Jahr bei den Riesenottern (vier Jungtiere), den SechsbindengĂŒrteltieren (ein Jungtier), den seltenen Coscoroba-SchwĂ€nen (fĂŒnf Jungtiere) und – als kleine tiergĂ€rtnerische Sensation – bei den Nebelpardern (Zwillinge) verzeichnen.
Neu waren auch die Indischen Riesenflughunde, eine imposante Fledermausart, die frei fliegend im Regenwaldhaus zu sehen ist. Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund konnte der Zoo die neue Leopardenanlage realisieren und auch die Gaur, Riesenrinder aus SĂŒdostasien, nahmen ihr neues Gehege in Besitz.
Auch im neuen Jahr erwartet der Zoo wieder zahlreiche Jungtiere und lĂ€dt auch ansonsten zu erholsamen RundgĂ€ngen in der einzigartigen Parkanlage ein. Dabei gilt es nicht nur neue Tiergehege zu entdecken (z.B. Phoenix-Voliere, Terrarium fĂŒr Sandrennattern), sondern auch altbekannte Tiergesichter neu zu erleben und zum Beispiel im Rahmen von AbendfĂŒhrungen den Zoo einmal ganz anders zu sehen.
(22.02.2012, 12:56)
Michael Mettler:   @HM: Das war zu den damaligen Zeiten seltener notwendig (bzw. eher auf wenige besondere Tierarten beschrĂ€nkt) als gute Beziehungen eines HĂ€ndlers zu Monarchen, Politikern usw. Wenn man die TierhĂ€ndlerliteratur liest, finden sich diverse Beispiele dafĂŒr, dass hochrangige EntscheidungstrĂ€ger den international aktiven HĂ€ndlern gern Wildtiere ihrer Heimat im Tausch z.B. gegen Rassehunde, ZiergeflĂŒgel u.a. "Statussymbole" ĂŒberließen. Das wiederum muss noch lange nicht auf spezielle Anfrage eines interessierten Zoos hin passiert sein, denn die HĂ€ndler nahmen ja auch "auf Vorrat". Zumindest theoretisch wĂ€re also nicht ausgeschlossen, dass ein HĂ€ndler fĂŒr die Lieferung von - sagen wir - einigen Deutschen SchĂ€ferhunden in ein sĂŒdliches Land u.a. ein paar von dort stammende Luchse in Zahlung nahm und den erstbesten Zoo, der danach zufĂ€llig wegen Luchsen beim HĂ€ndler anfragte, damit bestĂŒckte.
(05.02.2012, 13:26)
Henry Merker:   Stimmt, dies hatte ich nicht mehr so richtig auf den Schirm. Allerdings können gute Beziehungen unter Staaten einiges eher möglich machen.....
(05.02.2012, 12:08)
Michael Mettler:   @HM: Wozu brauchte es Beziehungen zwischen Madrid und Teheran? Vergiss bitte nicht, dass die Zootierbeschaffung zu diesen Zeiten grĂ¶ĂŸtenteils ĂŒber den Tierhandel lief und nicht mit heutigen MaßstĂ€ben zu messen ist. M.W. stammte z.B. auch das langjĂ€hrige Uhu-Zuchtpaar Hannovers aus den 70er/80er Jahren aus Teheran und kam in den Bestand, als Fa. Ruhe noch den Zoo leitete.
(05.02.2012, 11:31)
Henry Merker:   Na ja, es kommt auch drauf an, wie gut die Beziehungen zwischen Teheran und Madrid zur Zeit des Shahs waren; vielleicht ist es nicht ganz ausgeschlossen, dass dort auch mal Pardelluchse gehalten worden sind. Allerdings sehe ich dies auch nicht als sehr wahrscheinlich an und gebe dem nur 15% ;-). Vermutlich hatten sie seinerseits wohl doch eine heimische Form...
(05.02.2012, 10:30)
Michael Mettler:   @HM: Ja, auf den Pardelluchs. Was natĂŒrlich nicht zwingend heißen muss, dass DAS alles Iberer waren, wenn man damals einen von Spanien bis Persien verbreiteten "SĂŒdluchs" dem Nordluchs gegenĂŒberstellte. Teheran z.B. dĂŒrfte wohl eher persische "SĂŒdluchse" gehalten haben als aus Spanien importierte.
(05.02.2012, 10:09)
Henry Merker:   Bezieht sich die Angabe mit dem Halter Cenus Barcelona, Rom und Teheran auf den Pardelluchs?

Ansonsten vielen Dank fĂŒr die schnellen Antworten ;-).
(05.02.2012, 00:05)
Michael Mettler:   Der ZoofĂŒhrer mit Tiger-Titelbild erschien ca. 1984, der nĂ€chste erst fĂŒnf Jahre spĂ€ter. Somit wurde noch bis Ende der 80er zumindest der Anschein erweckt, es gebe Impalas und Kudus im Tierpark Dortmund. Die hĂ€tte dann auch ein 77er Jahrgang noch bewusst erleben können.

Im ZoofĂŒhrer mit dem Gibbonmotiv (ca. 1971 erschienen) steht ĂŒbrigens sogar drin, dass es sich bei den Indischen Fischottern des Tierparks um eine Unterart "unseres" Fischotters handelte (und dass daneben auch noch Kap- alias Fingerotter gehalten wurden). Bei den "Pardelluchsen" findet sich der Hinweis, dass diese Tierart aus SĂŒdeuropa stammt, aber auch bis Persien vorkommt. Das dĂŒrften dann wohl eher keine Iberischen Luchse gewesen sein (abgebildet ist jedenfalls ein Nordluchs-PhĂ€notyp).

Im ZOOFREUND 157 steht nichts ĂŒber ehemalige Zoohaltungen von Pardelluchsen. Auch hier eine Stichprobe in einem willkĂŒrlich herausgepickten IZY: 1977 als Halter im Census Barcelona, Rom und Teheran.

Ansonsten muss man sich natĂŒrlich vor Augen halten, dass 1971 das Washingtoner Artenschutzabkommen noch nicht bestand und somit via Tierhandel noch sehr viel mehr erhĂ€ltlich war als wenige Jahre spĂ€ter.
(04.02.2012, 22:50)
Liz Thieme:   Nur mal so eine andere Frage. Jemand der fast 35 ist, evtl dies dieses Jahr das wird, wĂ€re also ca 1977 geboren. Da ist es fĂŒr mich sehr verstĂ€ndlich, dass derjenige sich an die 70er und 80er nicht so unbedingt erinnert.
Und wie Michael gezeigt hat, hat Dortmund die Tiere ja gehabt.

Michael, steht in dem ZOOFREUND 157/12 was ĂŒber ehemalige Zoohaltungen vom Pardelluchs?

Hinzukommt, dass auch Zwergotter in Indien vorkommen. Also noch eine Art von dort.
(04.02.2012, 20:57)
Michael Mettler:   Nachtrag: Als Stichprobe in zwei International Zoo Yearbooks der genannten Zeit fand ich fĂŒr 1979 im "Census of rare Animals" fĂŒr Dortmund 0,1 Tasmanischen Wombat, fĂŒr 1980 in der Nachzuchtliste 0,1 Großen Kudu.

Wegen Impalas hatte ich vor Jahren schon mal quer durch die deutsche Zoowelt recherchiert und dabei aus DO die Auskunft erhalten, dass ĂŒber die frĂŒhere Haltung keine Unterlagen (mehr?) existierten. Laut dortigen Erinnerungen sollte der frĂŒhere Zoochef Bartmann zu seinem Amtsantritt Impalas von seinem vorherigen Chef in Duisburg erhalten, aber Duisburg dĂŒrfte zu dieser Zeit schon gar keine mehr gehabt haben... Hannover erwĂ€hnte in frĂŒheren JB die Einstellung eines Reservebockes in Dortmund (vielleicht der, den ich gesehen habe) und gab 1981/82 insgesamt 10 Impalas dorthin ab. Der Ruhrzoo hat auch mal (restliche?) Böcke aus DO bekommen. Kann natĂŒrlich sein, dass die Haltung nicht gerade erfolgreich und deshalb nicht von langer Dauer war.
(04.02.2012, 12:10)
Michael Mettler:   Indische Fischotter mĂŒssen nicht unbedingt Glattotter gewesen sein, denn auch Lutra lutra kommt in SĂŒd- und SĂŒdostasien vor. Da einige "echte EuropĂ€er" unter den Tierarten frĂŒher nur schwer zu bekommen waren, behalfen sich manche Zoos und Wildparks mit nahe verwandten Formen aus Asien oder Nordamerika, die regelmĂ€ĂŸig im Handel waren. So konnte man damals unter der Beschilderung "Fischotter (Lutra lutra)" hie und da eben auch Kanadische Otter (damals als Unterart von L.l. betrachtet) oder eben auch Asiaten antreffen, ohne sich dessen bewusst zu sein. FĂŒr Luchse (oft Sibirer), Uhus oder Adler galt Ähnliches.

Die Hulocks, die ich ab den 80ern selbst gesehen habe, waren keine, sondern Borneogibbons oder Hybriden mit deren Beteiligung.

Impalas kann ich bestĂ€tigen, Hannover hat welche nach Dortmund abgegeben. Von meinem ersten Besuch in DO (mĂŒsste so 1979/80 gewesen sein, leider habe ich damals noch keine Notizen gemacht) habe ich einen Bock in Erinnerung, der am Zaun entlang patroullierte. Allerdings nicht im spĂ€teren Sitatungagehege, sondern in der großen Afrika-Anlage, und zwar rechts vom Pflegerdurchgang (da habe ich zuletzt die Elenantilopen gesehen). Und ich meine mich auch ganz dunkel an Kudus zu erinnern (ebenfalls dort), aber da bin ich weniger sicher. Dortmund war einer meiner ersten "auswĂ€rtigen" Zoos, und da achtete ich damals vorwiegend auf Tierarten, die es in Hannover nicht gab. Kudus und Impalas kannte ich von "zu Hause" her zum Abwinken :-)

An Wombats erinnere ich mich allerdings nicht. Muss nichts heißen, denn die gab es ja damals noch in ein paar mehr Zoos als heute, aber man bekam nur selten irgendwo einen zu Gesicht, was natĂŒrlich besser im GedĂ€chtnis hĂ€ngenbliebe. Vielleicht hat der Berliner JB auch einfach Dortmund mit Duisburg verwechselt...?
(04.02.2012, 11:31)
Henry Merker:   Ich bin heute auf das folgende Zitat eines Users des Zoofreundeforum gestoßen:

"...Mit meinen fast 35 Jahren bin ich ja jetzt schon quasi ein alter Hase auf dem Zoo-Sektor... WÀhrend dieser Zeit habe ich in Dortmund eine Reihe an RaritÀten in Dortmund kommen und gehen sehen...

Neben all den Hulock-Gibbons, Wollaffen, Vielfraßen, Viscachas, Saigas, Harpyien, Waldrappen, SekretĂ€ren, Jabirus, Riesenstörchen, HĂŒhnergĂ€nsen, Riesenschildkröten, KrabbenwaschbĂ€ren, Auer- und BirkhĂŒhnern, Kulan x Dschiggetai-Halbeseln, Dampfschiffenten, Rotluchsen, Karakals, Rappenantilopen, Gemsen und den ganzen aktuellen Klein- und Schleichkatzen-RaritĂ€ten, etc. gibt es aber in meinen ZoofĂŒhrern und anderen Unterlagen immer wieder Tiere, an die ich mich eigentlich erinnern können mĂŒsste, es aber irgendwie nicht tue...

Vielleicht gibt es hier den, ein oder anderen, alten Hasen, der mir da weiterhelfen und Licht ins Dunkel bringen könnte :

- im alten ZoofĂŒhrer aus den 70ern (Gibbon-Zeichnung) finden sich
zwei interessante Arten, die mich sehr interessieren wĂŒrden, nĂ€mlich
erstens Indische Fischotter (die dann ja Glattotter sein mĂŒssten) und
zweitens Pardelluchse, die ich allerdings fĂŒr falsch eingestuft halte.

- im 80er Jahre ZoofĂŒhrer vor den Giraffen (Tiger) habe ich ebenfalls
zwei relativ große Arten, die bei mir mit relativ großen Fragezeichen
behaftet sind... Beide Arten sind im Afrika-Parkteil beschrieben, als da
wĂ€ren Impalas (auf der Sitatunga-Wiese) und Große Kudus (auf der
großen Afrika-Anlage)... Kann mich an beide, trotz sehr vieler Zoo-
Besuche zu der Zeit, nicht erinnern !

- nahezu sensationell finde ich aber eine Art, die ich in einem alten
Berliner Jahresbericht mit folgenden Worten entdeckt habe :

Zitat: "Das (Nacktnasen-) Wombat-Weibchen, das der Zoo Dortmund
zu Zuchtzwecken bei uns eingestellt hatte, mußten wir leider wieder
zurĂŒckgeben, weil die beiden Plumpbeutler, trotz geduldiger Versuche,
nicht aneinander zu gewöhnen waren"


Kann mir diesbezĂŒglich irgendwer auf die SprĂŒnge helfen ??? Danke !..."

Weiß der ein oder andere von euch dazu mehr?
(04.02.2012, 00:04)
cajun:   Mit der Abreise zweier Pferdeantilopen (Jungböcke) im Rahmen des EEP erlischt im Zoo die "alte" Dortmunder Blutlinie der Ursprungstiere aus Dvur Kralove. Die verbliebenen Tiere sind der Bock aus Whipsnade und die Kuh aus Liberec, sowie deren Nachkommen. Eine erneute Geburt gab es im Dezember.
Weiterhin traf diese Woche eine zweijÀhrige Gaurkuh aus Berlin ein.

(19.01.2012, 20:25)
cajun:   Dazu auch dieser Bericht. Er steht noch ein paar Tage online.

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_dortmund.xml

(20.12.2011, 20:39)
Zoo Dortmund:   Neue Heimat fĂŒr bedrohte Leoparden
„Kiska“ und „Timour“ beziehen ihre neue Anlage im Zoo Dortmund

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Neues im Zoo Dortmund zu sehen. Die beiden Amur-Leoparden „Kiska“ und „Timour“ beziehen ihr neues Zuhause.
Die neue Leopardenanlage im Zoo Dortmund ist am gleichen Standort entstanden wie die alte Anlage. Bislang war die Leopardenanlage noch eine altmodische KĂ€figanlage aus den siebziger Jahren. Zwar hat der Zoo Dortmund auch in dieser Anlage Zuchterfolge vermelden können (zuletzt im Jahre 2000), doch genĂŒgte die Anlage lĂ€ngst nicht mehr den Erfordernissen einer modernen Leopardenhaltung und war ein stĂ€ndiges Ärgernis fĂŒr Besucherinnen und Besucher. Daher war es der langgehegte Wunsch von Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter, den Leoparden im Zoo Dortmund eine angemessene Unterkunft zu bieten.
Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V., der als Bauherr agierte, ist es nun gelungen, den beiden Dortmunder Leoparden, dem Weibchen „Kiska“ und dem Kater „Timour“, eine neue Anlage zu bauen. Diese ist rund fĂŒnf Mal grĂ¶ĂŸer als die bisherige und bietet den Tieren nicht nur zahlreiche Kletter- und Ruhemöglichkeiten, sondern auch ein kleines Wasserspiel in Form eines plĂ€tschernden Brunnens. Anders als bisher haben die Leoparden nun die ausgiebige Möglichkeit ihrem Klettertrieb zu folgen und halten sich gerne in den oberen Etagen der neuen Anlage auf.
„Kiska“ und „Timour“ sind sich bislang noch nicht direkt begegnet. Beide Tiere sind noch sehr jung. „Kiska“ wurde 2009 im englischen Marwell geboren, „Timour“ ein Jahr frĂŒher im französischen Mulhouse. Beide Tiere haben die idealen Voraussetzungen fĂŒr eine erfolgreiche Zucht und der Zoo hofft tatsĂ€chlich darauf, dass die Dortmunder Amur-Leoparden sich fortpflanzen.
In freier Wildbahn zĂ€hlt der Amur-Leopard zu den bedrohtesten Großkatzen. In seiner nordsibirischen Heimat gibt es nur noch weniger als 30 Tiere, deren Fortbestand durch den Bau einer Pipeline dramatisch bedroht ist. Daher haben diese schönen Tiere nur noch in Zoos eine Chance fĂŒr die Zukunft. Nachwuchs ist daher dringend erwĂŒnscht. FĂŒr Erika Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins Groß-Dortmund e.V., war dies auch der entscheidende Faktor: „Auch Natur- und Artenschutz gehören zu unseren Aufgaben.“
Der Zoo Dortmund hĂ€lt insgesamt vier Großkatzenarten (Löwe, Tiger, Leopard und Jaguar), sowie eine ganze Reihe kleinerer Arten, vom einheimischen Luchs ĂŒber die geheimnisvollen Nebelparder bis hin zu den Kleinkatzen Oncilla, Jaguarundi, Margay, Ozelot, Amur-Katze und Serval. Ein wahres Paradies fĂŒr Katzenfreunde, dem mit der neuen Leopardenanlage nun ein weiterer Höhepunkt hinzugefĂŒgt wurde.
(19.12.2011, 14:45)
Carsten Horn:   Das Personalamt der Stadt hat eine Untersuchung gegen den Zoodirektor eingeleitet wegen der Erlaubnis zur Erstellung von Aktfotos im Zoo...


(19.11.2011, 12:37)
RĂŒdiger:   Welchen Grund sollte man dafĂŒr haben?
Die Zucht hat eine so lange Tradition und man wollte doch mÀnnliche Tiere mit dem Zoo Lissabon austauschen !
(19.11.2011, 11:52)
Jörn Hegner:   der abendbesuch hat mir gestern sehr gut gefallen . dann habe ich erfahren das der zoo dortmund leider irgendwann diese seltenen angola-giraffen abgeben muss aus bestimmten grĂŒnden .
(19.11.2011, 11:02)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund lĂ€dt wieder zum Abendspaziergang ein

Wer den Zoo in einer besonderen AtmosphĂ€re kennen lernen möchte, den lĂ€dt der Zoo Dortmund am Freitag, 18. November 2011 um 18 Uhr zu einem gefĂŒhrten Abendspaziergang ein. Dabei kann man viel erleben: Abends zeigen sich zum Beispiel mehr nachtaktive Tiere als sonst. Außerdem gibt es jede Menge Informationen ĂŒber die Tierwelt und die Arbeit im Zoo Dortmund.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer melden sich bitte an unter:
(0231) 50 - 2 85 93 oder 50 - 2 86 28.

Die Teilnahme kostet zwölf Euro pro Person. Jahreskarten, Dauerkarten, Ehrenkarten haben keine GĂŒltigkeit.

(16.11.2011, 13:29)
Michael Mettler:   ...und damit wĂ€re dann gleichzeitig eine Ära von ĂŒber einem halben Jahrhundert Gaur-Haltung in Hellabrunn beendet.
(19.10.2011, 22:51)
cajun:   Heute ist die angekĂŒndigte Gaurkuh aus MĂŒnchen nach Dortmund gekommen.
(19.10.2011, 21:27)
Tim Sagorski:   @ Werner Schindler :

Das Foto der Amurleoparden-Katze "Kiska" ist sensationell gut... Respekt !
(17.10.2011, 19:23)
Werner Schindler:   Und hier das Bild zum vorigen Beitrag.
(17.10.2011, 16:47)
Werner Schindler:   Mit Speck fĂ€ngt man MĂ€use (mit Erdnussbutter gehts allerdings besser), und mit Weintrauben lĂ€sst sich ein Larvenroller ĂŒberreden, auch in der Mittagssonne mal nach draußen zu schauen. Im Bild das M, das W hat eine andere Gesichtszeichnung (von ihm ist ein Portrait in der Zootierliste). Wenn es jetzt kĂŒhler wird, werden die beiden wohl bald ihren Beinahe-Winterschlaf antreten und leider wenig zu sehen sein.
(17.10.2011, 16:41)
Werner Schindler:   Da tut sich ja derzeit doch einiges im schönen Dortmunder Zoo.

Über den Besatz der neuen Reiheranlage ist wohl das allerletzte Wort noch nicht gesprochen.

Die neue Leopardenanlage harrt der Einweihung. Derzeit ist das W noch auf der alten Anlage (von ihm ein Foto), das M hat bis dahin die Anlage des verstorbenen Jaguar-Katers bezogen. Mittelfristig soll aber wieder ein Jaguarpaar gebildet werden.

Morgen trifft eine neue Gaur-Kuh ein. Die hoffentlich dauerhaft von Lungenriss und Àhnlichem verschont bleiben wird.
(17.10.2011, 15:23)
Michael Mettler:   Notfalls gĂ€be es ja Phönix-HĂŒhner in vielen attraktiven FarbschlĂ€gen :-)
(12.10.2011, 10:01)
Ralf Sommerlad:   Nach dem Phoenix-Mythos also..und als Hommage auf den neu zu errichtenden Phoenix-Park in Dortmund. Leider sind die ursprĂŒnglich fĂŒr die Anlage vorgesehenen Goliath-Reiher nicht zu bekommen, so dass man auf eine andere atraktive Reiherart zurĂŒckgreifen wird.
(12.10.2011, 09:19)
cajun:   @M. Schramm: Die neue Reihervoliere entsteht dort. Offiziell bisher als "Phönixvoliere" konzipiert.
(11.10.2011, 21:45)
BjörnN:   Die Berliner Kuh wurde mit einer Kuh aus Paris, "Ramala" getauscht.
(11.10.2011, 17:24)
Michael Mettler:   Ich brauche da etwas Nachhilfe. Es waren 1,1 Gaur da, die stammten aus Berlin, und der Bulle hat seine Kuh getötet. Wer war dann Ramala aus Paris?
(11.10.2011, 17:17)
Matthias Schramm:   Hinter dem Stachelschweingehege entsteht in Dortmund eine neue Anlage. Hat jemand eine Info wer oder was dort einziehen soll?
(11.10.2011, 16:47)
Matthias Schramm:   @WolfDrei: die Gaure sind tatsĂ€chlich schon seit 2010 im Zoo zu sehen. Inzwischen haben Sie auf der anderen Seite des GebĂ€udes ein neues bzw. weiteres Gehege bekommen. Die neue Anlage ist deutlich grĂ¶ĂŸer (könnte aber noch viel grĂ¶ĂŸer sein / wirkt etwas klein) hat dafĂŒr aber nur noch einen Zaun und nicht die dreifach Variante des Ă€lteren Geheges. Irgendwie hatte ich gehofft, dass diese anlage deutlich grĂ¶ĂŸer ausfallen wĂŒrde. Noch winziger wirkt das neue Gehege in der NĂ€he der Nashörner, das fĂŒr Kamerunschafe als Steichelgehege eingerichtet wurde (oder gibt es da einen versteckten, nichteinsehbaren Bereich?)
(11.10.2011, 16:44)
WolfDrei:   Irgendetwas verstehe ich nicht bezĂŒglich der Gaure: die habe ich doch schon 2010 fotografiert. Und die Anlage dĂŒrfte es auch schon gewesen sein. War das nur eine Erweiterung?
Anbei der Bulle im August 010.
(11.10.2011, 13:20)
cajun:   ... und einen Monat nach dem das unten eingestellte Bild gemacht wurde, war die gute "Ramala" nicht mehr unter den Lebenden..". Schade um das wirklich schöne Tier :-(

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Riesen-Bulle-toetete-seine-Gefaehrtin-id5138870.html


(10.10.2011, 21:24)
Jennifer Weilguni:   Eine schöne Idee.. da kann man nur hoffen, daÃƞ andere Zoos diese Idee auch aufgreifen.
(06.10.2011, 18:03)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund sucht Interessenten fĂŒr Zoo-Weihnachtsmarkt

In diesem Jahr veranstaltet der Zoo Dortmund zum ersten Mal einen zweitĂ€gigen Weihnachtsmarkt. Am 3. und am 4. Dezember 2011 haben Interessenten die Möglichkeit, vor weihnachtlicher Kulisse ihre Kunsthandwerke, Backwaren, Weihnachtsartikel und vieles andere mehr in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr zu prĂ€sentieren. Eine StandgebĂŒhr wird nicht erhoben. Über entsprechende Bewerbungen bis Mitte Oktober wĂŒrde sich die Zooverwaltung sehr freuen.
Die Postadresse des Zoo Dortmund lautet Mergelteichstraße 80, 44225 Dortmund. Auch per elektronischer Post ist eine Bewerbung möglich. Die Adresse hierfĂŒr lautet zoo@dortmund.de
Bitte geben Sie als Betreff das Stichwort Zoo-Weihnachtsmarkt an.

(06.10.2011, 12:56)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund stellt Riesenrinder vor

Berliner Zoodirektor zu Gast bei Eröffnung der Gaur-Anlage

Was ist ein Gaur? Diese Frage wird sich manch einer beim Lesen dieser Zeilen stellen. Wer es wissen will, sollte in den Zoo Dortmund kommen, denn hier gibt es diese riesigen Rinder aus SĂŒdostasien ab sofort in ihrer neuen Anlage zu sehen.
Mit dem Gaur hĂ€lt eine neue Großtierart Einzug in den Bestand des Zoos Dortmund. Die ersten beiden Tiere hat Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter von seinem Kollegen aus Berlin erhalten. Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz, Direktor beider Berliner Zoos und damit Herr ĂŒber den grĂ¶ĂŸten Tierbestand in Europa, reist persönlich an, um „seine“ Gaur in ihrer neuen Anlage in Dortmund zu begrĂŒĂŸen. Er wird am kommenden Freitag vom zustĂ€ndigen Dezernenten, Stadtrat Wilhelm Steitz, empfangen.

(04.10.2011, 13:13)
Klaus SchĂŒling:   Erinnerung:
Morgen ist der Sommerlad-Vortrag in Dortmund!
(04.10.2011, 10:32)
Zoo Dortmund:   Krokodilspezialist referiert bei den Zoofreunden
Bedrohte Krokodile in Asien – auch der Zoo Dortmund hilft mit

Im Rahmen der Vortragsreihe der Zoofreunde Dortmund e.V. wird am Mittwoch, 5. Oktober 2011, um 19.30 Uhr im Vortragsraum des Zoos der international anerkannte Krokodilspezialist Ralf Sommerlad einen Vortrag ĂŒber „Asiens bedrohte Krokodile“ halten.
Sommerlad ist nicht nur Autor des Standardwerkes zur Biologie und Haltung von Krokodilen „Krokodile“ (erschienen im Verlag Edition Chimaira), sondern ein Fachmann dessen Rat in der internationalen Zoowelt gesucht wird. So hat Ralf Sommerlad mehrere Monate den weltweit bekannten „Madras Crocodile Park“ in Indien geleitet, die Planung und Konzeption der Krokodilhaltung im Aquarium von Hongkong federfĂŒhrend begleitet und auch den Zoo Köln bei der Gestaltung seiner neuen Krokodilhaltung beraten.
In den letzten Jahren setzt Sommerlad sich vorwiegend fĂŒr den Schutz der asiatischen Krokodilarten und deren Lebensraum ein und ist zugleich der Verbindungsmann zu einem bedeutenden Artenschutzprojekt auf Borneo: das Projekt „Mesangat“ wird auch vom Zoo Dortmund unterstĂŒtzt und gehört zu dessen herausragenden AktivitĂ€ten im Natur- und Artenschutz. Mithilfe von Spendengeldern der Dortmunder Zoobesucher ist die wissenschaftliche Erfassung des artenreichen Biotops am Mesangat (ein Sumpfwaldgebiet) möglich. Dort leben, wahrscheinlich einmalig auf der Welt, gleich zwei Krokodilarten sympatrisch, nĂ€mlich das vom Aussterben bedrohte Siam-Krokodil, dessen Vorkommen hier eine biogeographische Überraschung ist, und der Sunda-Gavial, eine der eigentĂŒmlichsten und zugleich ebenfalls hoch bedrohten Krokodilarten. Daneben ist der Mesangat aber auch Lebensraum fĂŒr Orang-Utans und (vermutlich) auch Nebelparder – beides Arten, die auch im Zoo Dortmund zu sehen sind.
Der Zoo freut sich, wenn möglichst zahlreiche interessierte Zuhörer den Kreis der Zoofreunde Dortmund an jenem Abend erweitern. Die Teilnahme ist kostenlos.
(21.09.2011, 11:07)
RĂŒdiger:   Sorry
(16.09.2011, 18:12)
RĂŒdiger:   Hier noch ein erlaubtes Bild
(16.09.2011, 18:11)
RĂŒdiger:   Es ist also ein gesundes und krĂ€ftiges MĂ€nnchen. Seine Mutter ist Quibalo.
Vermutlich vom Alter her , ist Tamu der Vater des Jungtieres.
(16.09.2011, 18:04)
RĂŒdiger:   Dank Tirreg Anis
Auf deine Neuigkeit zu den Giraffen habe ich sehnsĂŒchtig gewartet.
Wer ist Mutter und Vater vom Nachwuchs ?
Gibt es noch weiter trÀchtige Giraffen in der Herde ?
(15.09.2011, 16:48)
Tirreg Anis:   Es gab am Sonntag Nachwuchs bei den Giraffen. Das kleine lebt und es geht im gut.
(13.09.2011, 23:37)
cajun:   Und dank der neuen kleinen Einsichtscheiben mal ein "Zaun freies" Gaurbild ("Ramala" aus Paris):-)
(06.09.2011, 22:31)
cajun:   Der neue Streichelzoo am SĂŒdeingang. Der Ausgang ist als Labyrinth fĂŒr Kinder gestaltet.
(06.09.2011, 22:27)
cajun:   Leopardenanlage durch die Sichtscheibe fotografiert.
(06.09.2011, 22:25)
cajun:   Mal ein paar News: Die Leopardenanlage ist fast fertig umgestaltet. Es fehlt noch die Bepflanzung. Ebenso wartet anscheinend der neue Streichelzoo am SĂŒdeingang nur noch auf seine neuen Bewohner. Der Nachwuchs der Coscoroba SchwĂ€ne kam bisher auf (5 KĂŒken). Ebenso gelang die Aufzucht von Kronenkiebitzen,Silber- und Korea- Ringfasanen und der erste Schlupf in diesem Jahr bei den Chileflamingos. Plumploris und Tupaias bewohnen mittlerweile ihr neuen Anlagen im Regenwaldhaus. Die Gaur prĂ€sentieren sich gut auf ihrer "abgespeckten" neuen Anlage (mit etwas Fantasie könnte man meinen, man sei in Friedrichsfelde.. kleiner Scherz*).
Und wenn man etwas GlĂŒck hat, kann man ab ca. 17.30 die Nebelparderjungtiere beim Spielen beobachten (Foto hat schlechte QualitĂ€t durch die Scheibe) Übrigens: 1,1.

(06.09.2011, 22:23)
cajun:   Gaur, Loris und Tupaias haben wohl mittlerweile ihre neuen Anlagen bezogen.
(05.08.2011, 18:36)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund: Dreifacher Nachwuchs bei den sĂŒdamerikanischen Guanakos

Die Familie der Guanakos im Zoo Dortmund hat gleich dreimal Zuwachs bekommen.
Die zwei kleinen Stuten Sophie und Lisa wurden am 04.06.11 und 13.06.2011 geboren, der kleine Hengst Michel kam am 14.06.11 zur Welt. Nun können die ZoogĂ€ste sie auch bewundern. Die drei kleinen Chulengos, wie die Indios die Jungtiere der Guanakos nennen, genießen unbekĂŒmmert das schöne Wetter auf der SĂŒdamerikaanlage. In der Natur wĂ€ren sie leichte Beute fĂŒr Beutegreifer, wie den Puma. Auch wenn Guanakos mit ihrer wenig imposanten GrĂ¶ĂŸe, den wolligen Fell und den langen Wimpern eher freundlich wirken, sind sie sehr wehrhaft. Spucken und treten gehören zu den wirksamsten Waffen der Guanakos, und auch das Gebiss der Pflanzenfresser ist nicht zu unterschĂ€tzen.
Die weitlĂ€ufigen Graslandschaften SĂŒdamerikas sind die Heimat der Guanakos. In den Hochebenen Chiles, Perus, Bolivien, Ecuadors und Argentiniens trotzen die Neuweltkamele der KĂ€lte, der Hitze und dem Wassermangel. Die genĂŒgsamen Pflanzenfresser ernĂ€hren sich hauptsĂ€chlich von GrĂ€sern, aber auch von Moosen, Flechten und Wurzeln. Aus diesen beziehen sie die nötige Feuchtigkeit, um auch ohne Wasser ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum zurechtzukommen.
Von den rauen Bedingungen unter denen ihre wilden Verwandten leben, ahnen die drei jungen Dortmunder Guanakos nichts. Sie gönnen sich lieber ab und an ein kurzes Nickerchen in der warmen Sonne.

Foto: Nickerchen in der Sonne

(04.08.2011, 07:57)
Tim Sagorski:   @ Ronald Masell :

Im Rumah Hutan wird fĂŒr (Zwergplump ?)Loris gebaut (diese sitzen bereits hinter den Kulissen)

Die Entenhybriden setzen sich aus GĂ€nsesĂ€ger und Eiderente zusammen, soweit ich weiß !
(05.07.2011, 19:54)
Ronald Masell:   natĂŒrlich Wolf drei und nicht Ol Drei, die Finger spinnen etwas
(04.07.2011, 17:20)
Ronald Masell:   @HolgerJa, wie wir waren lĂ€nger nicht da.aber, das war fĂŒr mich alles neu.
FĂŒr welche Affen werden in Ramah Hutan zzwei neue Gehege gebaut?war leider nicht zu erfahren.
Das Gehegeder Wolken war zugÀnglich, auch die Aussichtsplattform,aber es war nur ein Tier zu sehen, eingewickelt und schlafend.
Ol Drei, ich danke dir mit einer TrÀne im Knopfloch. Lol.

(04.07.2011, 17:18)
WolfDrei:   @R. Masell: anbei eine kleiner Trost
(04.07.2011, 09:28)
Michael Mettler:   Die haben optisch schon fast was von Sturzbachente... Ich wage mal einen Tipp: Eiderente x Stockente?
(03.07.2011, 21:48)
Werner Schindler:   Mit den Larvenrollern geht es mir genauso. Bei etwa fĂŒnf Besuchen einmal gesehen, in spiegelnder Scheibe. Zudem sind die Tiere hinter dem Popcornwagen ziemlich versteckt. Schade, dass der Zoo dieses Alleinstellungsmerkmal nicht unter gĂŒnstigeren UmstĂ€nden prĂ€sentieren kann. Vielleicht wirds ja noch was.

Auf dem Weiher leben ĂŒbrigens drei Wasservogelhybriden, die in dieser Kombination in Deutschland in Freiheit noch nie beobachtet wurden, wohl auch in den Zoos einmalig sind. Ich war ziemlich ratlos, als ich sie sah, anderen Ornithologen gings Ă€hnlich. Man muss auf die Kombination erst draufkommen. Beide Elternarten sind deutsche Brutvögel. FĂŒge mal ein Bild von dieser wilden Mischung bei.
(03.07.2011, 21:36)
Michael Mettler:   Es scheint eine Tendenz zu geben, wieder dazu zurĂŒckzukehren, domestizierte Tiere mit Unterartbezeichnungen in die jeweilige Art einzubeziehen. Wenn man den Gayal als domestizierten Gaur betrachtet, gehören beide zur gleichen Art, und der Gayal wurde einige Jahre frĂŒher wissenschaftlich benannt als der Gaur. Somit wĂ€re der Gayal die Nominatform B. frontalis frontalis und der Vorderindische Gaur eben B. f. gaurus. ("Nominatform" bezeichnet ja nur die zuerst beschriebene Form und keine Wertung, welche davon als erste existierte.)

Parallelen gibt es z.B. beim Przewalskipferd, das inzwischen wieder hie und da als Equus ferus przewalskii gefĂŒhrt wird.
(03.07.2011, 18:49)
Holger Wientjes:   "schmĂ€hlern" natĂŒrlich ohne "h"... !
(03.07.2011, 18:43)
Holger Wientjes:   Ohne Deine Neuigkeiten schmĂ€hlern zu wollen, denn anscheinend wurden sie ja noch nicht erwĂ€hnt hier, sind die Gaur schon lĂ€nger da. eineinhalb Jahre bestimmt schon. Bei den Tigern mĂŒsste noch die alte Dortmunder Sumatrakatze da sein sowie zwei Nachwuchskatzen aus Halle. Auch das schon seit zwei oder drei Jahren. Die Thare sind auch schon vor einigen Jahren in ihr jetziges Gehege umgezogen. ;-)

Allerdings schön zu hören, dass das Leopardengehege anscheinend kurz vor der Fertigstellung steht !

Was hinter der eigenartigen wissenschaftlichen Namensgebung bei den Gaurn steckt, weiss ich auch nicht. Aber die Malaiischen Tiger sind, wenn nichi mittlerweile geÀndert, auch als P.t.malayensis ausgeschildert...

Wie siehtÂŽs bei den "Wolken-Leoparden" aus ? Gehege noch abgesperrt ?
(03.07.2011, 18:10)
Ronald Masell:   Gestern haben wir Dortmund besucht.
Die Larvenroller wie immer, trotz dreimaligen Versuchs nicht gesehen.
1,1 Gaure mittlerweile angekommen.ausgeschildert als Bos frontalis Gaurus!
2 Jaguarundijungtiere.
Das neue Leopardengehege ist bis auf die Gitterelemente, die aber nĂ€chste Woche montiert werden ,fertig.Ein fĂŒr Dortmund gradezu höllisches Bautempo. Die neue Leopardenkatze ist auch da, aber die beiden sind noch nicht zusammen


FĂŒr mich neu, das zwei Tiger U.A.s ausgeschuldert sind, sowohl Sumatra, als auch Malayischer Tiger. Bis jetzt wusste ich nur von Sumatra.


Die Thare leben jetzt im ehem. Steinbockgehege und dasEx Thargehege ist eingeebnet und mit Gras eingesÀt.
Wenn jemand Fragen hat...
Bin aber erst morgen wieder online.

(03.07.2011, 16:35)
Tirreg Anis:   Fajar, jĂŒngster Orang in DO. Musste eingeschlĂ€fert werden. Dem kleinen Orang wurde wohl der Arm abgerissen.
(16.06.2011, 16:38)
Tirreg Anis:   Hier ein Link mit Bildern usw.

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/lokalnachrichten_dortmund/Luchs-lebte-drei-Wochen-lang-im-Rombergpark;art930,1313148


(11.06.2011, 15:24)
cajun:   Der Luchs FreigĂ€nger in Dortmund wurde am Dienstag Abend per Blasrohr wieder eingefangen.Er/Sie lebte wohl seit drei Wochen im Rombergpark. Quelle: WDR Text Seite 181.
(10.06.2011, 16:59)
Tirreg Anis:   Am 26.05.1989!
(07.06.2011, 16:37)
Yvonne Leiendecker:   Hallo! Weiß zufĂ€llig jemand, wann das Tamanduahaus eröfnet wurde???
(01.06.2011, 12:42)
RĂŒdiger:   Weiss jemand von euch, ob sich bei den Angolagiraffen betreffend Zucht wieder etwas tut in Dortmund. Der Bullentausch mit Lissabon verzögert sich weiterhin oder bleiben die beiden Jungbullen in Dortmund ?
Gibt es trĂ€chtige GiraffenkĂŒhe oder sind die Bulle nnoch zu jung? Danke
(13.05.2011, 17:19)
Ralf Sommerlad:   MM: Ja, so war das mit Mausi, die die letzten Lebensmonate hinter den Kulissen im Aufenthaltsraum der Tierpfleger / der FutterkĂŒche des Raubtierhauses verbrachte.
(14.04.2011, 16:41)
Ronald Masell:   @cajun, Danke!
(14.04.2011, 10:53)
cajun:   @Ronald Masell: Ja, der Weg fĂ€llt weg. Die Anlage geht bis zu den gefĂ€llten BĂ€umen auf dem Foto.

@MM: Das frag besser beim Zoo nach. Der verfasste diese Mitteilung. Zum Tode "Amurs" 2007 wurde schon eine gleich lautende Pressemitteilung heraus gegeben.

(13.04.2011, 21:49)
BjörnN:   Es war von einem Laufgang ĂŒber dem Weg die Rede.
(13.04.2011, 15:15)
Ronald Masell:   @cajun, wird das Amurleopardengehege ĂŒber den Weg hinweg erweitert? sieht auf dem foto unten so aus, wegen der BaumfĂ€llungen jenseits des Weges.
(13.04.2011, 15:11)
Michael Mettler:   Darf ich annehmen, dass sich der Altersrekord des Zuchtkaters auf AMURleoparden bezieht? Es gibt nĂ€mlich mindestens einen Leoparden, der Ă€lter wurde. Im Buch "Zoogeschichten" berichtet die Autorin Jutta W. Thomasius ĂŒber die Leopardin Mausi des Frankfurter Zoos, dass diese laut Zoounterlagen am 5.9.1950 in Frankfurt ankam. Mausi - ihre Abstammung ist unklar, sie stammte aus dem Tierhandel - starb am 25.12.1973 nach 23 Jahren in Frankfurt. Sie muss aber als bereits erwachsenes Tier dorthin gekommen sein, denn 1972 wurde sie laut Thomasius auf "mindestens 27 Jahre alt" taxiert.
(12.04.2011, 22:46)
cajun:   Leoparden bekommen ein neues Gehege

Unter der Bauherrenschaft des Tierschutzvereins Groß-Dortmund und mit finanzieller UnterstĂŒtzung seitens der Stadt Dortmund freut sich der Zoo Dortmund ĂŒber die neue Außenanlage fĂŒr Amur-Leoparden. Die wenigen Exemplare des Amur-Leoparden, die noch in freier Wildbahn anzutreffen sind, haben kaum noch eine Chance.
Die beiden Amur-Leoparden "Timour" und "Kiska" gehören zu den letzten ihrer Art. Höchstens dreißig frei lebende Tiere streifen noch durch die dichten WĂ€lder Sibiriens. Und auch deren Bestand ist drastisch bedroht. Damit gehört der Amur-Leopard zu den Tieren, die nur noch im Zoo eine Chance fĂŒr die Zukunft haben.
Der Lebensraum des Amur-Leoparden wird zunehmend wirtschaftlichen Interessen geopfert. WĂ€lder werden abgeholzt und kahl geschlagen, um landwirtschaftliche NutzflĂ€che zu gewinnen. Und wĂ€hrend Leoparden frĂŒher vorwiegend ihres schmucken Felles wegen bejagt werden, stellt man ihnen heute als Nahrungskonkurrenten nach. Da die Wild-BestĂ€nde in den sibirischen WĂ€ldern immer stĂ€rker abnehmen, greifen die herumstreifenden Leoparden ihre Beute immer hĂ€ufiger auf Farmen und in Nutztierzuchten. Der hieraus befĂŒrchtete wirtschaftliche Schaden gilt als ausreichender Grund zur Bejagung der letzten BestĂ€nde dieser Großkatze.
Seit 1985 hĂ€lt und zĂŒchtet der Zoo Dortmund mit außerordentlich großem Erfolg Amur-Leoparden. Als 2007 der Zuchtkater "Amur" starb, war er mit 23 Jahren der Ă€lteste bekannte Leopard, der jemals gelebt hat. Noch im Jahr 2000 hat er ein letztes Mal fĂŒr Nachwuchs im Zoo Dortmund gesorgt.
Mit dem Bau der neuen Außenanlage fĂŒr Leoparden wird nun der Grundstock gelegt, dass hoffentlich im nĂ€chsten Jahr nach zwölf Jahren Pause wieder Leopardennachwuchs im Zoo Dortmund schnurren wird.

Quelle: HP Zoo Dortmund

(12.04.2011, 19:58)
cajun:   Schönes Video zu den Kleinen Pandas:

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Kleine-Panda-Geschwister-beziehen-neues-Zuhause-im-Zoo-Dortmund-id4519402.html

@I. Rossi: Es liegt u.A. am Haushaltsloch (neben langem Winter, Ausschreibungen etc.). Deswegen gibt es auch nur eine "abgespeckte" Version".
Der obere und der untere Bereich der LĂ€ngsseite (ehemals Rothunde und Thare) werden erst einmal nicht bebaut.
(11.04.2011, 18:56)
Ingo Rossi:   Bei meinem heutigen Besuch im Zoo Dortmund wunderte mich, dass die Gaur-Anlage nach einem Jahr so gut wie gar nicht weitergebaut wurde. Liegt das an dem Dortmunder Haushaltsloch? Schon beim letzten Besuch fragte ich mich, ob das dreifach gesicherte Aussengehege (Drahtaun, Elektrozaun, Zaun aus BaumstĂ€mmen) wirklich nötig ist. Bei anderen Haltungen ist mir ein solche massive Zaunanlage zumindest nie aufgefallen. Kennt jemand die GrĂŒnde dafĂŒr?
(10.04.2011, 20:15)
cajun:   Ein kleiner Abendspaziergang :-)

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2011/04/06/lokalzeit_dortmund.xml

(07.04.2011, 23:47)
Ralf Seidel:   Eine Bitte einfach mal: ein bisschen Bescheidenheit und sich selbst nicht zu ernst nehmen - das nervt einfach nur...
(07.04.2011, 13:19)
Manuel Becker:   @ Liz: Das heißt ja nicht, dass ich fĂŒnfmaö die Woche da bin. Komme eher zwei-/dreimal im Jahr nach Dortmund - das aber Ă€ußerst gerne...
(06.04.2011, 23:04)
Liz Thieme:   Tja, ich sage ja nicht anderen Bescheid, wenn ich aufgrund einer VIP-Einladung durch einen VIP in einen Zoo fahre.
(05.04.2011, 20:12)
Tim Sagorski:   Na toll... Da ist die Prominenz in der Stadt und ich hĂ€tte bei FrĂ€ulein Thieme einen Haken an die "Erstsichtung" machen können, und mir sagt keiner Bescheid :o(
(05.04.2011, 19:51)
Liz Thieme:   Wenn es dein Lieblingszoo ist, dann bist du doch eigentlich genau derjenige, der uns berichten sollte....

@Cajun, danke trotzdem. Und das Bild tut bei dem Wetter da draußen vor meinem Fenster richtig gut.
(05.04.2011, 18:45)
Manuel Becker:   Kann mich allen Vorrednern nur anschließen. Der Zoo Dortmund ist richtig klasse und mein persönlicher Lieblingszoo. Anlage und Bestand sind einfach großartig; daher ist es in der Tat schade, dass man so wenig von ihm hört...
(05.04.2011, 11:32)
Henry Merker:   @Oliver Jahn & @cajun:
Vielen Dank fĂŒr die schnellen Antworten und die weiteren Bilder :)
(04.04.2011, 07:34)
cajun:   @Liz:Das kann ich nicht genau sagen. Erstmal ist die Katze zumindest im Nebengehege. Das Bild vielleicht noch einmal zur Stimmung des Tages.

(03.04.2011, 22:33)
Liz Thieme:   Cajun, was soll ich dem noch hinzufĂŒgen. Freu mich auf weitere Zoobesuche.

BezĂŒglich des Duckers... bei dem entsprechenden Foto hat man auch mit ducken keine Chance mehr.
Zieht die Leopardenkatze eigentlich wegen der Bauarbeiten auch noch um oder muss sie das ertragen?

Hoffe dir bzw. euch geht es nach zwei kulinarischen Abenden/NĂ€chten wieder gut und konntet euch heute erholen.
(03.04.2011, 22:07)
cajun:   Ist angekommen und bereits gezeigt :-)werde den Ducker auch an Betreffende per Mail weiterleiten.
Ist ja schon ein neues "geflĂŒgeltes Wort". :-)
Übrigens, der Umbau der Amurleopardenanlage geht demnĂ€chst los.

(03.04.2011, 21:55)
Oliver Jahn:   Und ich hoffe auch, dass "Ducker beim vomieren" bereits per Mail angekommen ist! :-) Den musst du unbedingt auch unseren anderen Begleitern zeigen! :-)
(03.04.2011, 21:37)
cajun:   Jetzt haben wir schon wieder parallel gepostet :-) habe leider gestern wenig Fotos gemacht, aber deine sind wie immer sehr gelungen. Einmal Kevin- Mogli und dann noch die Natala :-)

(03.04.2011, 21:29)
cajun:   @Oliver: Mit dem Termin der Fertigstellung kann ich leider nicht dienen. Es dauert halt alles was lĂ€nger. Ich hoffe aber doch noch dieses Jahr :-))

(03.04.2011, 21:27)
Oliver Jahn:   @cajun, das Kompliment kann ich nur ganz dick zurĂŒck geben! :-)
(03.04.2011, 21:25)
cajun:   Die Gauranlage ist noch nicht fertig.Allerdings geht es seit kurzem weiter mit dem Ausbau. Was fertig ist, ist ein "rindersicherer" Teil der Gemeinschaftsanlage fĂŒr asiatische Hirsche und Antilopen, in dem die Gaur gezeigt werden.
@Liz u. Oliver: Ein bisschen fĂŒhle ich mich an den Opel Zoo erinnert, der in meinen Augen ein Ă€hnliches Potential hat wie Dortmund. Und bis zu unserem Besuch dort, hat man zumindest hier, auch nicht viel darĂŒber gelesen.
War ĂŒbrigens wieder einmal ein schöner Zootag mit euch :-)
(03.04.2011, 21:22)
Oliver Jahn:   @Henry Merker und Carsten, der Stall steht und eine Außenanlage auch, aber der grĂ¶ĂŸte Bereich an der LĂ€ngstseite des Hauses ist noch im Bau, allerdings erkennt man die Struktur des Geheges schon recht gut. Dennoch fehlt hier noch einiges. Vielleicht kann Cajun zum Termin etwas mehr sagen.
@Liz, bei alle dem, was gestern auch so ĂŒber Planungen zu erfahren war und bei den Zukunftsaussichten stimme ich voll und ganz zu, das wird sehr interessant und spannend. Und das ist ja auch wichtig. Nur damit kann man die Besucher immer wieder neugierig machen und sie somit an sich binden.
(03.04.2011, 21:16)
Carsten Horn:   Ist die Gauranlage nicht schon fertig? So hab ich das jedenfalls in Erinnerung und der Besuch ist auch schon was her...
(03.04.2011, 21:03)
Liz Thieme:   Man man Oli, da muss man sich ja Zeit nehmen, wenn man sich mit deinen EindrĂŒcken beschĂ€ftigt ;-)
Ich kenne Dortmund nicht so lange wie du, aber meine LĂŒcke ist auch nicht so groß. Aber auch ich muss feststellen, dass sehr wenig ĂŒber diesen Zoo berichtet wird, leider scheinen manche Zoos mehr frequentiert zu werden als andere bzw. das Interesse ist nicht gleichmĂ€ĂŸig verteilt, als dass auch mal ohne Besuch Infos fließen.
Gerade fĂŒr mich ist Dortmund ein besonderer Zoo. Eine Liste fĂŒr "meine" Tiere ist bemerkenswert lang. Hinzu kommen dann bei diesen Tieren die besonderen Zuchterfolge. Und man kann dem Zoo nur wĂŒnschen, dass er dies bei den Kleinkatzen und den Nebelpardern fortsetzen.
Ich hoffe aber ganz stark auch auf eine wieder auflebende Jaguarzucht in Zukunft.
Allerdings scheinen bei bestimmten Tierarten die AbsatzmĂ€rkte sehr schlank zu sein, so dass man hoffen kann, dass sich weitere Zoos fĂŒr z.B. Siamangs und Riesenotter begeistern können.
Die Zukunft bleibt spannend und interessant!
(03.04.2011, 20:37)
Henry Merker:   Wann soll denn die Gauranlage fertig sein? (Oder wurde dies schon gepostet?)
(03.04.2011, 18:04)
Oliver Jahn:   @Carsten, ich habe es doch geschrieben...ich habe garantiert etwas vergessen! ;-)
Denn auch die Anlagen der BaumkĂ€ngurus und der Binturongs finde ich erwĂ€hnenswert, einen Dachs habe ich am Tage aktiv gesehen und das tĂ€gliche BeschĂ€ftigungsprogramm fĂŒr die BrillenbĂ€ren ist ebenfalls großartig. Und wenn ich noch ein wenig nachdenke, dann fĂ€llt mir garantiert noch mehr ein.
(03.04.2011, 17:57)
Carsten Horn:   Was Du noch vergessen hast, ist das gĂŒnstige Preis-LeistungsverhĂ€ltnis beim Eintritt, :-)
(03.04.2011, 17:45)
Oliver Jahn:   Gestern bin ich einer lieben Einladung folgend, nach 15 Jahren einmal wieder im Zoo Dortmund gewesen.
Die Frage, die sich mir seit diesem Besuch zwangslĂ€ufig immer wieder stellt, ist die, warum man nicht mehr ĂŒber diesen wirklich erstklassigen Zoo hört und hier liest.
Ich konnte mich sehr gut erinnern, dass ich schon damals recht begeistert war, vom Tierbestand und von der wirklich schönen Anlage. Dieser Eindruck hat sich gestern nicht nur bestÀtigt, sondern noch deutlich verstÀrkt.
Der Tierbestand ist einfach ganz große Klasse, denn er bietet dem Besucher auf der einen Seite genau die Tiere, die er erwartet, auf der anderen Seite zeigt er aber auch eine solche FĂŒlle an RaritĂ€ten, dass auch das Sammlerherz höher schlĂ€gt.
Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Das Haus fĂŒr die Orangs und die Schabrackentapire ist typisch fĂŒr den Zoo ein Bau, der nicht zu dominant erscheint, aber der dem Besucher etliche ganz großartige Einblicke gestattet. Die PrĂ€sentation der Tiere wird somit zu einem wirklichen Erlebnis. Gerade auch bei den Tapiren war ich absolut begeistert, wie gut man die Tiere sehen kann und wie toll die Anlagen harmonieren, auch die beiden Außenbereiche, in denen die Tapire die eine Anlage, die Orangs aber beide Anlagen nutzen können, suchen ihresgleichen.
Die Anlage der Nebelparder harmoniert großartig mit den anderen Kleinkatzenanlagen, in denen neben dem Ozelot mit Jaguarundi, Margay und Oncilla noch weitere Arten gehalten werden, bei denen der Artensammler lange suchen muss, um sie in einem anderen Zoo zu finden.
Die Luchsanlage dĂŒrfte eine der grĂ¶ĂŸten und natĂŒrlichsten sein, die man in einem Zoo findet, und es macht richtig Spaß, die Tiere dort zu suchen, und dank ortskundiger Begleitung auch zu finden.
Die Angolagiraffen habe ich zwar damals schon als Besonderheit wahrgenommen, trotzdem war ich erstaunt, wie deutlich sich diese Unterart doch durch ihre Helligkeit von anderen Unterarten unterscheidet.
Die Anlage fĂŒr die Gauer und weitere asiatische Antilopen und Hirsche sieht schon in ihrer Entstehung recht ansprechend aus und ist allein schon Grund fĂŒr einen weiteren Besuch, nach ihrer Fertigstellung.
Das Otterhaus lies trotz einer Absperrung den Blick auf den Nachwuchs der Riesenotter zu, im Tamandua-Haus waren ebenfalls beide AmeisenbĂ€renarten und die Faultiere gut zu sehen, bei den GĂŒrteltieren muss man wohl eher die spĂ€teren Stunden wĂ€hlen.
Das Nashornhaus mit seinen Anlagen zeigt gut, dass man Alt und Neu hervorragend verbinden kann, ein Breitmaulnashorn, welches frisch aus der Suhle kommt und sich dann so scheuert, dass man förmlich sehen kann, wie wohl es sich dabei fĂŒhlt, ist schon ein grandioser Anblick, und mit 5 Tieren habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.
Die Rotducker machten auf ihrer Anlage einen so entspannten Eindruck, und waren so prÀsent, wie ich sie in wenigen Zoos bisher gesehen habe.
Selbst in den Vogelvolieren, an denen auch ich zugegebenermaßen gern mal schneller vorbei gehe, war nicht nur der Besatz stellenweise sehr exquisit, sondern die Einrichtung im Stil des jeweilige Herkunftslandes sehr liebevoll, ohne zu aufdringlich zu wirken.
Die Larvenroller waren eine Erstsichtung fĂŒr mich, und daher natĂŒrlich ein besonderes Erlebnis.
Das Wegesystem im Zoo möchte ich auch noch einmal ganz besonders erwÀhnen. Neben vielen kleinen Zwischenwegen, die keinen Hauptbesucherstrom aufkommen lassen, von dem man quasi mitgerissen wird, gibt es bei etlichen Anlagen noch kleine Stichwege um die Anlagen herum, von denen man eine ganz andere Perspektive des Einblicks erhÀlt, und die stellenweise so gut angelegt sind, dass man hier auch bei einem sehr gut besuchten Tag, wie gestern durch das Traumwetter zu erwarten, ein wenig Ruhe und Abgeschiedenheit findet.
Die Beschilderung ist sehr gut und verstÀndlich und weist unaufdringlich auch auf den Arten- und Naturschutz an vielen Stellen hin.
Der Zoo war sehr gut besucht, trotzdem wirkte er nicht ĂŒberlaufen, außerdem habe ich nicht ein einziges mal gehört, dass den Besuchern Elefanten fehlen.
Herausheben möchte ich auch noch einmal die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Sie sind offen fĂŒr Fragen der Besucher, an etlichen Stellen sah man sie mit Kindergruppen den Zoo erkunden und ĂŒberall spĂŒrte man eine wirkliche Besucherfreundlichkeit, etwas, was man heute zwar grundsĂ€tzlich in einem Zoo erwartet, lĂ€ngst aber nicht ĂŒberall wirklich vorfindet.
Ich habe hier garantiert noch einiges vergessen, aber jeder, der den Zoo besucht, kann sich ja sein eigenes Bild machen.
Zum Schluss noch etwas, was vielleicht erst einmal nebensĂ€chlich erscheint, aber auch hier schon oft diskutiert wurde. Der Parkplatz. Jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, weiß, wie wichtig der Parkplatz ist. Auch hier wurde ich sehr positiv ĂŒberrascht. Obwohl ich nicht direkt zur Öffnung des Zoos da war, waren noch ausreichend ParkplĂ€tze vorhanden. Rings herum standen BĂ€ume, so dass man an einem Tag wie gestern nach einem ganztĂ€gigen Besuch nicht in ein völlig ĂŒberhitztes Auto steigen muss und dann fĂ€hrt man nach einem ganzen Tag Nutzung von diesem Parkplatz, und dann bezahlt man wirklich nur EINEN Euro.
Tja, Parkplatz ist eben nicht gleich Parkplatz! :-)

(03.04.2011, 17:32)
cajun:   @D.Ismer: Das von dir beschriebene ist der sog. 2. Bauabschnitt. Man kann den Stall zur Zeit auch schon als Wechselstall nutzen. Er ist ja von innen schon "modernisiert".
Die Ducker bewohnen einen kleineren Teil der ehemaligen Nashornaußenalage. Eine neue Stallunterkunft fĂŒr die beiden ist bereits im GesprĂ€ch.

(30.03.2011, 22:07)
Dennis Ismer:   Zu der umgestalteten ehem. Nashornanlage:
Hieß es nicht vor einiger Zeit, dass diese weiterhin fĂŒr Nashörner genutzt werden sollte?
FĂŒr die Tiere wĂ€re es ein zusĂ€tzliches Platzangebot gewesen und der Stall hĂ€tte doch nach einer Modernisierung prima als eine Art Wechsel- oder Bullenstall genutzt werden können.
Weiß jemand, wieso man sich bei dem Neubau vor einigen Jahren nicht dazu entschieden hat das neue Haus mit große LaufflĂ€che zu bauen?
(30.03.2011, 22:00)
cajun:   Aus Hannover ist das Weibchen. Der mĂ€nnliche Ducker ist aus Berlin. Die Baustelle neben dem Sommereingang Zillestraße ist ein neuer "kleiner Streichelzoo". Mit anschließendem "Labyrinth" fĂŒr Kinder. Laut Tierpfegerauskunft sollen wohl Kamerunschafe, passend zum "afrikanischen Teil", dort einziehen.

(30.03.2011, 21:10)
Holger Wientjes:   Danke ! Den meinte ich dann.
(30.03.2011, 18:45)
Niedersachse:   Das ist genau dieser zweite Ducker. Von den ursprĂŒnglich geholten 1,1 ist ja ein Tier gestorben und der Ersatz kam dann aus Hannover.
(30.03.2011, 16:45)
Michael Mettler:   Einer der Ducker stammt jedenfalls aus Hannover.
(30.03.2011, 12:32)
Holger Wientjes:   Die Umgestaltung des ehemaligen Nashorngeheges zum Duckergehege zeigt, dass man mit recht geringem Aufwand eine ansprechende Anlage mit attraktivem Besatz erstellen kann !

Woher kommt der zweite Ducker ?
(30.03.2011, 09:34)
Manuel Becker:   War Montag in DO und kann deshalb ein bisschen was erzĂ€hlen. Die Rotducker-Anlage ist das ehemalige Nashorngehege. Die Riesenotter-Jungtiere waren gut zu beobachten. habe eine ganze Stunde im Otterhaus verbracht, weil sie so agil waren. Die SĂŒdamerika-Anlage ist derzeit unbesetzt, da sie gedĂŒngt wurde. Die Bewohner harren diese Zeit in ihren Vorgehegen aus; zu Lasten aller Tapirliebhaber (dazu zĂ€hle ich!), da deren Vorgehege nicht direkt einsehbar ist. Mit etwas GlĂŒck (hatte ich am MO) kann man sie dennoch vom neuen Nashornhaus aus beobachten. Gebaut gleich an drei Stellen ganz fleißig: Zum Einen wird das Dortmunder SozialgebĂ€ude renoviert, zum anderen nimmt der neue Huftierstall samt dem ambitioniert wirkenden Gaur-Neugehege konkretere Formen an. ZusĂ€tzlich entsteht ein scheinbar neues Gehege hinter der Gemeinschaftsanlage fĂŒr Zebras und Antilopen. Was dort entsteht, ist mir allerdings nicht bekannt.

Ansonsten konnte man sehr viel sehr gut beobachten, war ein warmer und mal wieder toller Tag im Zoo mit dem besten Bestand fĂŒr SĂŒdamerika-Fans wie mich...
(29.03.2011, 23:51)
Michael Mettler:   @cajun: Welche Anlage ist denn das bzw. was lebte dort vorher?
(29.03.2011, 22:42)
cajun:   Endlich kann man sie mal auf ihrer neu gestalteten Anlage sehen. Rotducker im Zoo Dortmund.Sehr prĂ€sent ĂŒbrigens bei all meinen bisherigen Besuchen.


(29.03.2011, 22:13)
cajun:   @Benedikt Klee: Ja, sie leben alle noch und sind gesund und munter. Aktuell gibt es Fotos (an Aufstellern) vorm Dortmunder Otterhaus, welche bei der ersten Gesundheitskontrolle der Jungtiere entstanden sind. Die Eltern "zeigen" den Nachwuchs ebenso im Besucherbereich. Ergo, das Haus ist geöffnet und man kann die Jungtiere mit ein wenig GlĂŒck gut beobachten.Laut der Fotos heißt das Nachwuchsweibchen ĂŒbrigens "Bella".
(16.03.2011, 21:50)
Benedikt Klee:   Ich bin neu in diesem Forum und habe mich eintragen lassen, da seit ca. 25 Jahren ich die Entwicklung von Riesenottern in deutschen Zoos verfolge.Kann mir irgendjemand bitte Informationen ĂŒber den aktuellen Riesenotternachwuchs in Dortmund geben? Ist das Otterhaus geschlossen? Können die Kleinen mit ihren Eltern gesehen werden? Haben alle Jungtiere ĂŒberlebt? Über Antworten wĂŒrde ich mich sehr freuen.Vielen Dank im Voraus.

(16.03.2011, 19:45)
cajun:   Die Juntiersaison hat begonnen :-) Neben 3,3 weißen Edelziegen (hornlose Variante), 2,0 HinterwĂ€lder Rindern und den fĂŒnf "Weihnachtsferkeln" im Bauernhof ebenso wie den 3,1 Riesenottern, gab es den ersten Nachwuchs im FrĂŒhjahr 2011 bei den Elenantilopen und ein Beuteljunges bei den Roten RiesenkĂ€ngurus.
Anbei ein Foto vom Pferdeantilopennachwuchs (Jahreswechsel) "Marika": der dritte Nachkomme vom Zuchtpaar "Rooney" und "Maja". "Maja" ist nach dem altersbedingtem Tod von "Iringa" 2010 das einzige Zuchtweibchen im Zoo.Pferdeantilopenbestand aktuell 3,3 Tiere.


(08.03.2011, 22:15)
BjörnN:   Die Jungtiere sollen 6 Wochen alt sein, sind also wohl Ende Dezember 2010 geboren worden.

Im Zoofreundeforum wurde einmal erwÀhnt, dass Rotterdam und der Aquapark Friesland in Zukunft Riesenotter halten möchten.
(09.02.2011, 12:03)
Holger Wientjes:   Tolle Neuigkeiten ! Hoffentlich kommen alle durch ! Von wann ist denn der Wurf ?
Wer kĂ€me denn potentiell in Frage fĂŒr die Nachwuchstiere ? Gibt es denn Zoos, die ĂŒber bereits vorhandene Analgen verfĂŒgen, die man fĂŒr Riesenotter nutzen könnte ? Ansonsten mĂŒsste man ja neu bauen... War die Art nicht ÂŽmal fĂŒr Heidelberg im GesprĂ€ch ?? Nach Krefeld oder Magdeburg wĂŒrden sie ja ebenfalls gut passen (SĂŒdamerika). Ansonsten Berlin ???
(09.02.2011, 10:54)
BjörnN:   Im Zoo Dortmund gibt es nach 3 Jahren erstmals wieder erfolgreichen Riesenotternachwuchs vom eigenen Nachzuchtweibchen "Iny" (geb. 2007, Rufus x Sol) und der Hamburger Nachzucht "Gordito" (geb. 2007, Maku x Beni). Es handelt sich um 4 Jungtiere.

Angesichts 6 noch im Zoo lebenden Jungtieren bei Hagenbeck, 4 in Dortmund, 4 in Duisburg, Nachwuchs im Chestnut Centre (ich glaube es waren 3 Jungtiere) und in Doue la Fontaine (insgesamt ca. 20 aufgezogene Jungtiere in 2009 und 2010) dĂŒrfte es bald ziemlich eng werden und der Ruf nach neuen Haltern, sofern sie noch nicht Schlange stehen, bald laut ertönen.
(09.02.2011, 10:32)
Zoo Dortmund:   Nashornherde komplett: „Amari – der frische Franzose“ soll im Zoo Dortmund fĂŒr Nachwuchs sorgen
Mit „Amari“ ist nun ein Nashornbulle eingetroffen, der das ursprĂŒnglich vorgesehene Quintett aus zwei Bullen und drei KĂŒhen der Dortmunder Nashornherde komplettiert. Nach dem Neubau der Anlage im Jahr 2005 sollte die Herde auf Wunsch der damaligen ZuchtbuchfĂŒhrerin aus einer alten und zwei jungen KĂŒhen, so wie aus einem erfahrenen und einem jĂŒngeren Bullen bestehen. Das, so die Fachleute, ist die ideale Konstellation einer Zuchtgruppe fĂŒr Breitmaulnashörner.
„Amari“, der fĂŒnfjĂ€hrige Nashornbulle aus dem französischen Zoo Lille, ist nun der HoffnungstrĂ€ger. Er soll mit den beiden jungen NashornmĂ€dchen „Shakina“ und „Jasira“ eine Dortmunder Zuchtlinie der vom Aussterben bedrohten Breitmaulnashörner begrĂŒnden. Noch sind die Tiere sich nicht begegnet, denn „Amari“ muss sich erst noch an die neue Umgebung und die Tierpfleger gewöhnen, die ihn jedoch bereits in ihr Herz geschlossen haben. Das Herz von „Natala“ hat er mit seinem französischen Charme bereits ĂŒber den Zaun hinweg erobert. Und das will was heißen, denn die gesetzte Dame hat sich den Avancen des alten Nashornbullen „Snoopy“ bislang stets verweigert. Aber: „Natala“ ist zu alt, um noch entscheidend zur Arterhaltung beizutragen. Ihre Aufgabe ist es, als Anstandsdame dafĂŒr zu sorgen, dass alles in den rechten Bahnen laufen wird. Nun, man wird sehen.
ZunĂ€chst einmal freut sich der Zoo Dortmund, Monsieur „Amari“ vorzustellen.

(03.02.2011, 07:58)
Niedersachse:   @RĂŒdiger: Ich kann dir inzwischen sagen woher und welche Bulle es wird. Es wird ein alter bekannt. Aus dem Zoo Lille wird der in Erfurt geborene Amari nach Dortmund umsiedeln. SEin Bruder Rimbo, der gemeinsam mit ihm nach Lille zog, ist schon in Plaisance.
(14.12.2010, 18:30)
Zoo Dortmund:   „Biblische Tierwelten“: Zoofreunde prĂ€sentieren neues Buch
Alle Jahre wieder gehört die ThemenfĂŒhrung „Tiere der Bibel“ am Heiligabend im Zoo Dortmund zum festen Veranstaltungsprogramm. Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter beschĂ€ftigt sich seit zwei Jahrzehnten mit diesem Thema und die FĂŒhrungen gehören zu den erfolgreichsten Programmpunkten im Jahresverlauf des Zoos. Vor allem gelingt es ĂŒber dieses Thema ein ganz anderes VerstĂ€ndnis fĂŒr Tiere als unsere Mitgeschöpfe und bedeutende Mitglieder unserer Lebewelt zu eröffnen und einen neuen Blick auf Zoologie und Theologie zu lenken. Damit erfĂŒllt der Zoo in doppelter Weise seine Funktion als Bildungsstandort der Stadt Dortmund und als fachĂŒbergreifend agierende kulturelle Institution der Stadt.
Die „Zoofreunde Dortmund“ – der Förderverein des Zoos, hat nun die Herausgabe eines Buches ermöglicht, in dem Dr. Frank BrandstĂ€tter die wichtigsten Daten ĂŒber einige bedeutende Tiere der Bibel zusammengestellt hat. Das Buch mit dem Titel „Biblische Tierwelten“ wurde vom Dortmunder Verlag „Niekao Lernwelten“ herausgegeben und ist sowohl im Buchhandel, als auch an der Zookasse kĂ€uflich erhĂ€ltlich. Zugleich ist das Buch eine hervorragende ErgĂ€nzung zur BibelfĂŒhrung im Zoo (auch in diesem Jahr wieder an Heiligabend) und eignet sich als Unterrichtsmaterial fĂŒr das Fach Religion in verschiedenen Altersstufen.

(14.12.2010, 11:51)
RĂŒdiger:   @ Niedersachse
Hast du eine Ahnung woher der Bulle kommt. Snoopy ist sicher unfruchtbar in dem hohen Alter!
(28.11.2010, 17:45)
Niedersachse:   Ist der Nashornbulle wohl zu teuer geworden ;)
Dortmund wird wohl demnÀchst auch nen zweiten jungen Bullen erhalten.
(25.11.2010, 15:48)
Zoo Dortmund:   SPD-Fraktion ĂŒbernimmt Tierpatenschaft im Zoo Dortmund

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt ĂŒbernimmt im Zoo Dortmund erneut eine Tier-Patenschaft. Über viele Jahre hinweg war die Fraktion Patin des Nashornbullen „Snoopy“. Doch nun hat man sich fĂŒr einen Luchs entschieden. In turbulenten Zeiten benötige auch die Fraktion geschĂ€rfte Sinne (Ohren wie ein Luchs, Augen wie ein Luchs und die geschmeidige Eleganz des Luchses), um den Anforderungen gegenĂŒber gewappnet zu sein, so die Fraktion zur Auswahl des Patentieres.
(25.11.2010, 15:04)
Zoo Dortmund:   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund

Schwerpunkt des Tierbestandes im Zoo Dortmund ist die Fauna SĂŒdamerikas. Eine der grĂ¶ĂŸten und schwersten Tierarten SĂŒdamerikas ist der Flachlandtapir.
Flachlandtapire werden seit vielen Jahren im Zoo Dortmund gehalten und das Tapirpaar „Indra“ und „Kuni“ hat den Zoo bereits viermal mit Nachwuchs erfreut. Nun ist das fĂŒnfte Jungtier aus dieser Beziehung hervorgegangen. Die kleine „Carina“ erblickte das Licht der Welt.
Tapire wirken, als seien sie einer anderen Zeit entsprungen – urtĂŒmlich, merkwĂŒrdig und seltsam muten die sanften Riesen an. Vier Arten gibt es auf der Welt, alle vier sind stark in ihren BestĂ€nden bedroht. Im Zoo Dortmund sind gleich zwei Arten zu sehen, der sĂŒdamerikanische Flachlandtapir und der asiatische Schabrackentapir. Beide Arten pflanzen sich im Zoo Dortmund regelmĂ€ĂŸig erfolgreich fort und der Zoo gehört damit zu den erfolgreichsten TapirzĂŒchtern der Welt.
Tapirbabys zeichnen sich durch eine auffĂ€llige Fleckstreifzeichnung aus, die an das Frischlingsfell der Wildschweine erinnert. Gleichwohl sind Tapire nicht mit Schweinen verwandt. Ihre nĂ€chsten Verwandten sind Nashörner und Pferde. So auffĂ€llig und adrett die Frischlingszeichnung der kleinen Tapire auf uns wirken mag, in freier Wildbahn erfĂŒllt sie eine wichtige Funktion. Im Zwielicht des dichten Unterholzes der WĂ€lder, in denen die Tapire zuhause sind, sind die Kleinen hervorragend getarnt.
Obwohl Tapire sich vorwiegend von Pflanzen ernĂ€hren und normalerweise gutmĂŒtig und eher behĂ€big wirken, verfĂŒgen sie doch ĂŒber eine wirkungsvolle Waffe: ein krĂ€ftiges Gebiss mit Hauern, mit denen sie sich gegen ihren Hauptfeind, den Jaguar, zur Wehr setzen können.
(24.09.2010, 15:18)
Zoo Dortmund:   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund
Schwerpunkt des Tierbestandes im Zoo Dortmund ist die Fauna SĂŒdamerikas. Eine der grĂ¶ĂŸten und schwersten Tierarten SĂŒdamerikas ist der Flachlandtapir.
Flachlandtapire werden seit vielen Jahren im Zoo Dortmund gehalten und das Tapirpaar „Indra“ und „Kuni“ hat den Zoo bereits viermal mit Nachwuchs erfreut. Nun ist das fĂŒnfte Jungtier aus dieser Beziehung hervorgegangen. Die kleine „Carina“ erblickte am Wochenende das Licht der Welt.
(22.09.2010, 14:50)
Zoo Dortmund:   Tamanduakind „Guillermo“ muss selbststĂ€ndig werden

Im Zoo Dortmund erblickte am 25. April 2010 ein kleiner Tamandua das Licht der Welt. Er ist die 31. Nachzucht dieser Tierart im Zoo Dortmund. Doch hier war zu befĂŒrchten: Dies wird eine Handaufzucht. Seine Mutter hatte bisher nur ein einziges Junges selbst aufzogen. Sie stammt aus einem anderen Zoo, und alle ihre anderen Neugeborenen wurden von ihr nicht angenommen. Der Vater unseres neuen Jungtiers ist nicht mit anderen Dortmunder Tamanduas verwandt. Das ist sehr bedeutsam fĂŒr die gesamte europĂ€ische Zoo-Population dieser Tierart.
Zuerst sah es gar nicht so schlecht aus. Doch nach einer Stunde wies Nena ihren Sohn ab. Daher nahmen die BeschĂ€ftigten des Zoo Dortmund ihn in ihre Obhut und nannten ihn „Guillermo“.
Zuerst lebte Guillermo in einem Brutkasten, der in den BĂŒrorĂ€umen des Zoos steht. Da Guillermo auch außerhalb der „BĂŒrozeiten“ nach dem FlĂ€schchen verlangte, reiste er auch (oft per Fahrrad, im Rucksack) abends mit in die Privatwohnung der stellvertretenden Zoodirektorin Ilona Schappert. Stundenweise ĂŒbt er jetzt das Erwachsenwerden und ist in der Außenvoliere des Tamanduahauses zu sehen.
(09.09.2010, 14:50)
cajun:   AusfĂŒhrliches Interview mit Dr. BrandstĂ€tter: http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/medienportal/zursache/brandstaetter.html

(12.08.2010, 20:39)
BjörnN:   Das ist kein Problem....
(07.08.2010, 22:29)
WolfDrei:   @BjörnN: Pardon - bringe schon die "D"es durcheinander - ich meine natĂŒrlich Duisburg
(07.08.2010, 22:26)
BjörnN:   Habe ich etwas verpasst, Riesenotternachwuchs in Dortmund??
(07.08.2010, 21:16)
WolfDrei:   Die Larvenroller (Foto anbei)habe ich nur mit MĂŒhe entdeckt, da vor der Anlage ein Eiswagen stand - auch die waren mĂŒde. Der Riesenotternachwuchs ist schon recht groß. Gibt es ansonsten Nachfragen betreffend Krefeld, Duisburg, Wuppertal und Rotterdam?
(07.08.2010, 17:47)
WolfDrei:   @ Holger Wientjes: Nebelparder beobachten. War nix - "man" schlief. DafĂŒr wird hinter den Kulissen ein Tamanduajungtier aufgezogen (Foto anbei)und...
(07.08.2010, 17:42)
Holger Wientjes:   Na ja, sind ja schon etwas lĂ€nger im Zoo ;-) ! Grosskatzenarten zĂ€hl ich aber fĂŒnf... ?!
FreuŽmich auf jeden Fall, die Katzen demnÀchst in ihrer neuen Anlage beobachten zu können !
(27.07.2010, 09:44)
Zoo Dortmund:   Seltene Katzen neu im Zoo Dortmund: Bauckloh-Stiftung eröffnet Nebelparder-Anlage

Neben vielen anderen Höhepunkten zĂ€hlt der Bestand an Katzenarten im Zoo Dortmund zu den großen Besonderheiten. Immerhin elf Arten (darunter vier Großkatzenarten) werden im Zoo Dortmund gehalten. Nun gesellt sich eine zwölfte Art dazu. Dank der freundlichen UnterstĂŒtzung der Dr. Gustav-Bauckloh-Stiftung ist es dem Zoo Dortmund möglich, nun die seltenen Nebelparder zu zeigen.
Die Stiftung hat sowohl den Bau der Anlage als auch den Erwerb der Katzen ermöglicht.

Die Anlage wird am Freitag, den 30. Juli eröffnet.
(27.07.2010, 09:36)
cajun:   Neuigkeiten bei den Oncilla: Das bereits Ende Februar geborene Jungtier ist laut Pflegerauskunft weiblich und seit sechs Jahren der erste Nachwuchs außerhalb SĂŒdamerikas. Man kann die noch namenlose Kleine z.Zt. sehr gut beim Spielen beobachten.

(28.05.2010, 20:28)
AndrĂ© Haubrich:   Mein letzter Stand war, dass er nach Lissabon gehen soll, aber wann kann ich leider auch nicht sagen.
(20.05.2010, 14:34)
Melanie Beese:   Und noch eine freudige Nachricht:

Bei den Guanakos hat es gestern morgen Nachwuchs gegeben :-D Echt sĂŒĂŸ das Kleine. Ich hatte gestern das GlĂŒck das Kleine zu sehen. Niedlich.

Weiss jemand von euch, wann und wohin Giraffenbulle "Tamu" verkauft wird? Und ich bin neugierig, wann der neue Bulle kommt.

LG Melanie
(20.05.2010, 09:17)
cajun:   Nachzuchterfolg
Papua-Jahrvogel im Zoo geschlĂŒpft

Nur selten gelingt die Zucht von Jahrvögeln in Zoologischen GÀrten. Mit dem Nachwuchs setzt der Zoo Dortmund eine Zuchttradition fort.
Papua-Jahrvogel
Bereits 1987 ist im Zoo Dortmund erstmals der eigentliche Jahrvogel nachgezogen worden.

Der Zoo Dortmund ist bekannt und weltweit renommiert fĂŒr seine Nachzuchten seltener und exotischer Tierarten. Er leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt der BiodiversitĂ€t und behauptet sich als Wissenschaftsstandort der Stadt Dortmund mit internationaler Anerkennung.

Nun ist dem Zoo eine weitere erfolgreiche Nachzucht bei den seltenen Papua-Jahrvögeln geglĂŒckt. Seit 2002 wird diese Art hier gehalten und das Paar hat in den vergangenen Jahren immer wieder AnsĂ€tze zu einem Zuchtgeschehen gezeigt, doch erst jetzt ist erstmals erfolgreich ein Jungtier ausgebrĂŒtet worden.

Nur selten gelingt die Zucht von Jahrvögeln in Zoologischen GĂ€rten. Mit dem Nachwuchs setzt der Zoo Dortmund eine Zuchttradition fort. Bereits 1987 ist im Zoo Dortmund erstmals der eigentliche Jahrvogel nachgezogen worden. Es war dies auch das erste Mal, dass Jahrvögel in Deutschland nachgezĂŒchtet wurden. Seit 2002 hĂ€lt der Zoo die nahe verwandten Papua-Jahrvögel, die, wie der Name andeutet, aus Neuguinea stammen und dort die einzigen Vertreter einer weit in SĂŒdostasien verbreiteten Familie sind. Nahe Verwandte der Jahrvögel sind die afrikanischen Hornraben. Auch diese werden im Zoo Dortmund erfolgreich gehalten und gezĂŒchtet.

Wie bei Hornvögeln ĂŒblich, hat sich das Weibchen zur Eiablage in einem hohlen Baumstamm eingemauert und wurde mehrere Wochen lang nur durch einen schmalen Schlitz vom MĂ€nnchen gefĂŒttert. Durch den selben Schlitz haben Mutter und Jungvogel auch in den ersten Wochen nach dem Schlupf ihre Exkremente entsorgt. Nach etwa einem Monat schlĂŒpfen die Jungvögel und wiederum einige Wochen spĂ€ter, wenn der Jungvogel voll im Gefieder steht, reißt das Weibchen die Mauer ein und begibt sich mit dem Nachwuchs nach außen. EigentĂŒmlicherweise sieht der Jungvogel im Gefieder seinem Vater mit der leuchtend goldgelben FedermĂ€hne am Kopf sehr Ă€hnlich. Erst nach der Mauser nimmt der Jungvogel sein Erwachsenengefieder an.

Hornvögel gehören zu den buntesten Vertretern der Vögel und interessanterweise haben MÀnnchen und Weibchen unterschiedliche Gefiederfarben, wobei die MÀnnchen meist wesentlich bunter gefÀrbt sind, als die Weibchen.

Der Jungvogel im Zoo Dortmund ist mit seinen Eltern auch im Außengehege zu sehen. Er lĂ€sst sich leicht vom Vater unterscheiden, weil seine FedermĂ€hne nicht so stark ausgeprĂ€gt ist und etwas blasser wirkt

Quelle: HP Zoo Dortmund
(18.05.2010, 21:30)
cajun:   ... und zwar bisher drei Jungtiere vom neuen Rentierbock aus der Zoom Gelsenkirchen. :-) eines fast schwarz (wie eigentlich alle in den Vorjahren), eines fast weiß und das dritte "wildfarben". Eine "bunte" Mischung!

(18.05.2010, 20:51)
Melanie Beese:   Hallo ihr lieben.

Ich schon wieder ;-) Habe eine freudige Nachricht fĂŒr euch: als ich das letzte Mal im Zoo war, habe ich festgestellt, dass es bei den Rentieren Nachwuchs gibt :-D

LG Melanie
(18.05.2010, 09:52)
Melanie Beese:   Hallo BjörN.

Danke dir fĂŒr die Information.

Und jetzt habe ich noch eine Frage:

Wann wird Giraffe "Tamu" verkauft und wann kommt der neue Giraffenbulle?

Ich finde es nÀmlich immer so schön, wenn junge Giraffen durch das Gehege toben ;-)

LG Melanie
(18.05.2010, 07:51)
BjörnN:   Die Jungtiere gingen auf die Philippinen, so weit ich weiß....

Eventuell will man mit der Trennung weiteren Nachwuchs verhindern.
(12.05.2010, 13:48)
Melanie Beese:   Kann mir jemand verraten, wo der Löwennachwuchs hingegangen ist und warum die beiden Elterntiere getrennt sind?
(12.05.2010, 08:06)
Zoo Dortmund:   Nachwuchs bei den Orang-Utans

Nicht mit einem Paukenschlag, sondern eher mit einem Ritterschlag erblickte am Samstag, 24. April, dem Tag des Mittelalterlichen Marktes im Zoo Dortmund, ein kleines Orang-Utan-Baby das Licht der Welt. Es ist der erste Nachwuchs der jungen Orang-Utan-Dame „Djamuna“. Der kleine Orang-Utan-Junge ist das zweite Baby, das im Regenwaldhaus „Rumah hutan“ das Licht der Welt erblickte. Bereits im Dezember 2007 kam „Eirina“ zur Welt. Vater beider Tiere ist Orang-Utan-Mann „Walther“. Zur Freude der zahlreichen Besucher des Mittelalterfestes brachte „Djamuna“ ihr Baby tagsĂŒber auf der Außenanlage zur Welt „ im Schilf, fast so wie der biblische Moses.
Sumatra-Orang-Utans werden bereits seit 1976 im Zoo Dortmund gehalten. Das Zuchtpaar „Walther“ und „Toba“ kam im Februar 2006 mit seiner Tochter „Tao“ aus dem Zoo Leipzig nach Dortmund und wurde mit den Orang-Utan-Damen „Suma“ und „Djamuna“ vergesellschaftet. 2007 wurde die zweite gemeinsame Tochter, „Eirina“, geboren. WĂ€hrend die Ă€ltere „Suma“ noch sehr zurĂŒckhaltend auf „Walthers“ Avancen reagiert, hat sich die j“ngere „Djamuna“ nun beglĂŒcken lassen und ein gesundes Baby zur Welt gebracht. Damit ist die Zahl der Orang-Utans im Zoo Dortmund auf sieben angewachsen. Der Zoo bittet jedoch um VerstĂ€ndnis, dass die junge Mutter sich jederzeit mit dem Baby zurĂŒckziehen kann. Noch ist das Jungtier zu klein, um sich alleine im Gehege zu bewegen und Mutter „Djamuna“ achtet sorgfĂ€ltig darauf, dass ihm nichts zustĂ¶ĂŸt.
Die Orang-Utan-Familie teilt sich die Anlagen (weltweit einmalig) mit den Schabrackentapiren „Aria“ und „Jinak“, deren Sohn „Kevin Mowgli“ erst im Dezember zur Welt kam.
Zur ersten erfolgreichen Nachzucht eines Orang-Utans im Zoo Dortmund ist es bereits 1978 gekommen. Das Tier ist spĂ€ter in den Zoo Budapest (Ungarn) umgezogen. Mit der Geburt von „Eirina“ 2007 trat die Haltungs- und Zuchtgeschichte von Orang-Utans im Zoo Dortmund in die nĂ€chste Phase, die nun mit der Geburt des Babys erfolgreich fortgesetzt wurde.
Orang-Utans werden im Rahmen eines EEPs (EuropĂ€isches Erhaltungszuchtprogramm) in den Zoos gemanagt und der Zoo Dortmund trĂ€gt mit seiner Nachzucht ganz entscheidend zum Erhalt dieser im Freiland vor allem durch die Abholzung der WĂ€lder bedrohten Tierart, bei. Ganz speziell unterstĂŒtzt der Zoo den Erhalt des Sumpfgebietes „Mesangat“ auf Borneo, dessen WĂ€lder auch die Heimat von Orang-Utans sind. Informationen hierzu sind auf der Homepage des Zoos zu finden.
Noch hat der kleine Orang-Utan keinen Namen. Paten dĂŒrfen dem Tier einen Namen geben. Dieser muß laut Zuchtbuchvorschrift mit „F“ beginnen und indonesischen Ursprungs sein.

(06.05.2010, 08:21)
Zoo Dortmund:   Korrektur und ErgĂ€nzung

Der Mittelalterliche Markt im Zoo Dortmund findet am Samstag, 24.04. 2010 und Sonntag, 25.04. 2010 statt.

Am Freitag, 23. April, 12 Uhr, haben Sie bereits die Möglichkeit, im mittelalterlichen "Templerlager" Fotos und Aufnahmen zu machen, um die Veranstaltung anzukĂŒndigen.
Bitte melden Sie sich dann ggf. an der Zookasse.

(19.04.2010, 09:57)
Zoo Dortmund:   Zweiter Mittelalterlicher Markt im Zoo Dortmund am 23. und 24. April 2010
Der Zoo Dortmund lÀdt alle Interessierten am 23. und 24. April 2010 zu dem 2. Mittelalterlichen Markt im Zoo Dortmund ein.
Der Mittelalterliche Markt wird von einem bunten Programm begleitet, bei dem es FalknervorfĂŒhrungen, Musik, Gaukelei und zum Abschluss jeden Tages auch ein Feuerspektakel gibt.
Der Zoo bietet kostenlose FĂŒhrungen an, die das VerhĂ€ltnis von Mensch und Tier im Mittelalter aus biologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchten. Die Besucherinnen und Besucher erfahren hier Unbekanntes und Vergessenes aus einer Zeit, als Mensch und Nutztier unter einem Dach lebten und die „ungezĂ€hmte“ Natur unheimlich war. Die FĂŒhrungen widmen sich zwei Themen: „Dem Menschen untertan?“ und „Zecken, Milben, Ratten- Haustiere des Mittelalters“.
Auch die Templer haben ein Heerlager aufgeschlagen und bieten einen Einblick in ihr Leben.

(19.04.2010, 08:10)
Holger Wientjes:   Freut mich, dass man den -fĂŒr ONB wahrscheinlich eher unscheinbaren- Neuerwerb in einer PM vorstellt und zudem (Grzimek lĂ€sst grĂŒssen !) noch seine Einzigartigkeit fĂŒr Europa herausstellt ! Sollte hier und dort Nachahmer finden. WĂ€re natĂŒrlich weiterhin vorteilhaft, wenn die Tiere auch optisch gefĂ€lliger untergebracht bzw. prĂ€sentiert werden könnten.
(17.03.2010, 10:10)
Zoo Dortmund:   Bauckloh-Stiftung ermöglicht dem Zoo Dortmund einzigartiges Geschenk aus Japan

Dank der freundlichen UnterstĂŒtzung der Dr. Gustav-Bauckloh-Stiftung konnte Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter ein Geschenk seines Kollegen aus dem Ueno Zoo Tokyo (Japan) annehmen: zwei Japanische Larvenroller – EINZIGARTIG IN EUROPA – sind vor wenigen Wochen im Zoo Dortmund angetroffen. Die Stiftung hat die Transportkosten fĂŒr die Tiere ĂŒbernommen, die ĂŒber den Flughafen Frankfurt am Main angereist sind.
Das junge Paar dieser seltenen Schleichkatzenart wurde nach dem japanischen Kaiserpaar „Akihito“ und „Michiko“ getauft. Der Vorsitzende der Dr. Gustav Bauckloh Stiftung, Dirk Holtermann, wird sich am kommenden Donnerstag, 18. MĂ€rz 2010, um 12.00 Uhr, im Zoo einfinden, um die neuen SchĂŒtzlinge persönlich in Deutschland zu „begrĂŒĂŸen“.
(17.03.2010, 08:47)
Zoo Dortmund:   BĂŒrgermeister Manfred Sauer ĂŒbernimmt die Tier-Patenschaft ĂŒber den Himalaya-Tahr-Bock im Zoo Dortmund.
(09.03.2010, 11:35)
Zoo Dortmund:   2010 ist das Jahr des Tigers: Elegante Raubkatzen im Zoo Dortmund

Das Jahr 2010 ist nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Tigers. Tiger spielen in fernöstlichen Traditionen und Kulturen eine große Rolle. Als grĂ¶ĂŸter Beutegreifer der Region ist der Tiger einen beeindruckende Erscheinung und ihm wurde immer Respekt und Ehrerbietung, aber auch Furcht und Hass entgegengebracht. Die Kraft und die StĂ€rke des Tigers, verbunden mit seiner Schnelligkeit und seiner FĂ€higkeit, sich auf leisen Sohlen heranzupirschen, machten ihn zu einem fast unbesiegbaren Gegner fĂŒr unbewaffnete Menschen. Erst mit der Entwicklung moderner Feuerwaffen ging es dem Tiger im wahrsten Sinne des Wortes an den Pelz.

Daher ist diese grĂ¶ĂŸte und vielleicht schönste Katzenart heute in fast allen Teilen ihres natĂŒrlichen Verbreitungsgebietes vom Aussterben bedroht. StĂ€rker noch als bei allen anderen bedrohten Tierarten trifft es auf den Tiger zu, dass die Art nur noch eine Chance fĂŒr die Zukunft hat, wenn sich eine stabile Population von Tigern in den Zoologischen GĂ€rten der Welt aufbaut. Heute schon gibt es wahrscheinlich mehr lebende Tiger in den Zoos, als in freier Wildbahn.

In vielen Teilen Asiens gilt der Tiger als Königssymbol. Dies vor allem in Regionen, die von der chinesischen Kultur geprĂ€gt oder beeinflusst sind. Denn die Stirnzeichnung der Tiger hat große Ähnlichkeit mit dem chinesischen Schriftzeichen fĂŒr „König“. Daher gilt der Tiger auch in diesem Teil der Welt als „König der Tiere“ und nimmt damit den Platz ein, den weiter westlich der Löwe innehat. Eine in Indien lebende Unterart des Tigers wurde sogar gerne als „Königstiger“ bezeichnet. Der Staat Malaysia hat den Tiger sogar zu einem Staatssymbol erhoben. Im Zoo Dortmund ist sogar diese seltene Unterart des Malaiischen Tigers zu sehen – einmalig in der Region.

Dennoch ist der Tiger auch in Malaysia vom Aussterben bedroht. Und dies nicht nur wegen der Bejagung (Körperteile der Tiger gelten als Heilmittel), sondern auch wegen der Zerstörung der LebensrĂ€ume. Nur noch in Zoos finden Tiger einen (Ersatz-) Lebensraum, der das Überleben der Art sichert.

Im Zoo gehören Tiger zu den attraktivsten Tierarten ĂŒberhaupt. Ihre Schönheit und Eleganz, gepaart mit der MajestĂ€t ihrer Erscheinung beeindrucken alt und jung. Der Zoo Dortmund hĂ€lt seit vielen Jahren Tiger. Zur Zeit sind es drei Tigerdamen, die im Zoo Dortmund gehalten werden. „Rachka“ ist eine alte Sumatra-Tigerin und genießt ihren Altersruhesitz in Dortmund. Die beiden Malaiischen Tigerinnen „Sita“ und „Kara“ dagegen sind noch jung und voller Tatendrang. Vielleicht sind sie der Grundstock fĂŒr eine erfolgreiche Zucht des malaysischen Staatssymbols im Zoo Dortmund.

(Stadt-Pressedienst vom 02.02.2010, Kontakt: Michael Meinders)

(Fotoquelle: Stadt Dortmund)
(18.02.2010)
(18.02.2010, 11:56)
Michael Mettler:   Sehr schöne Tiere, viel kontrastreicher gezeichnet als die frĂŒheren Berliner Exemplare.
(22.01.2010, 21:08)
cajun:   @Oliver Jahn: Direkt nach dem Eingang rechts im ehemaligen Ginsterkatzengehege.
Nicht schön, aber immer noch zweckmĂ€ĂŸig.
(22.01.2010, 20:57)
Oliver Jahn:   Das ist doch eine Freude! Danke @cajun, solche Bilder begeistern!
Wo sind die Tiere untergebracht?
(22.01.2010, 20:27)
cajun:   Zur Sichtbarkeit der Larvenroller:Habe heute am spĂ€ten Nachmittag mal versucht ein Foto zu machen. Sie waren aktiv und man konnte sie im beleuchteten Innenstall gut beobachten. Die QualitĂ€t des Fotos entspricht meiner nicht wirklich guten Kamera und der Ansicht durch die Scheibe, aber mit besserer FotoausrĂŒstung wĂ€ren sicher annehmbare Ergebnisse auch in der alten Anlage möglich.
(22.01.2010, 19:21)
Zoo Dortmund:   Kormoran: Vogel des Jahres 2010 im Zoo Dortmund

Der Kormoran – eine einheimische Vogelart, die durch ĂŒble Nachrede fast in Vergessenheit geraten war. Angler und Fischer haben den Vogel bis in die siebziger Jahre hinein verfolgt, weil er angeblich die FischbestĂ€nde stark dezimierte.
Als einheimische Vogelart ist der Kormoran aber in die Ökosysteme unseres Landes hervorragend eingebunden und sorgt durch seine Fischjagd (tatsĂ€chlich ernĂ€hren Kormorane sich vorwiegend von Fischen) keineswegs fĂŒr den RĂŒckgang der FischbestĂ€nde. DarĂŒber hinaus ist es nicht richtig, dass Kormorane einige wenige Fischarten bevorzugen. Dies tun sie logischerweise nur dort, wo monokulturartig bestimmte Fischarten aus GrĂŒnden des Angelsports angesiedelt werden.
Die BemĂŒhungen der NaturschĂŒtzer zeigen laut Dr. Frank BrandstĂ€tter, Direktor des Zoo Dortmund, nun Erfolg und der Kormoran ist wieder zurĂŒckgekehrt. Inzwischen gibt es an vielen Orten wieder freilebende Populationen des Kormorans, der eine wichtige Rolle bei der natĂŒrlichen Bestandsregulierung der FischbestĂ€nde in den einheimischen GewĂ€ssern spielt.
Im Zoo Dortmund ist der Kormoran ebenfalls zu sehen. Am Afrikateich (große Antilopenanlage) lebt eine kleine Kormorangruppe – es handelt sich jedoch nicht um eine wilde Population, sondern um eine Gruppe im Rahmen des Tierbestandes. Kormorane sind nicht nur in Europa zuhause, sondern auch in Afrika und stellen damit symbolisch auch ein Bindeglied zwischen den Tierwelten beider Kontinente dar.
Nun hat der NABU den Kormoran zum Vogel des Jahres 2010 gekĂŒrt, um auf die besondere Situation dieser Vogelart aufmerksam zu machen. Denn die neu erstandenen BestĂ€nde in freier Wildbahn sind schon wieder Opfer der Jagd und werden erbarmungslos verfolgt.
(05.01.2010, 11:38)
Holger Wientjes:   Finde ich klasse, dass sich Zoos wie DO auch um solche selten gezeigten Tiere bemĂŒht !So sollte es sein: Auf der einen Seite die Standard-Zootiere und auf der anderen Seite solche "Leckerlies" ! Man sollte die Tiere aber bitte mittelfristig attraktiver prĂ€sentieren, um auch ONB fĂŒr sie begeistern zu können.
(19.12.2009, 09:12)
cajun:   Ja, genauso gut wie die Ginsterkatze vorher ;-) also mit viel GlĂŒck! :-)sehr hĂŒbsche Tiere mit schöner Gesichtszeichnung.
(18.12.2009, 18:00)
Sacha:   Edit: "RaritĂ€t" wollte ich eigentlich schreiben.
(17.12.2009, 11:16)
Sacha:   Das wĂŒrde mich auch interessieren, zumal offenbar die Franzosen (www.zoonaute.net) schon gestern wussten, welche ExquisitĂ€t nach Dortmund kommt.

"Le Zoo de Dortmund vient accueillir un couple de civette palmiste à masque (Paguma larvata) en provenance d'un zoo japonais. Cette espÚce est unique en Europe et n'a pas été présentée sur le contienent depuis une vingtaine d'année."

Da weiss ich schon, wo ich im nĂ€chsten FrĂŒhjahr hinfahre:)

(17.12.2009, 11:15)
Mirko Schmidkunz:   Laut Zootierliste sind in Dortmund die einzigen Larvenroller Europas, die Ginsterkatze ist abgegeben worden. Sind die neuen Tiere schon zu sehen?
(17.12.2009, 10:51)
Holger Wientjes:   GlĂŒckwunsch zur Tapirgeburt !!!
(14.12.2009, 14:19)
cajun:   Es ist ein MĂ€nnchen. Der Giraffentransport liegt erstmal auf Eis.
(13.12.2009, 20:41)
RĂŒdiger:   Danke BjörnN
Da kommt Freude auf, jede Schabrackentapirgeburt ist wichtig.
Ist es ein Weibchen ?
Wann findet der Austausch bei den Angolagiraffen mit Lissabon stattt ?
(13.12.2009, 11:07)
BjörnN:   Im Zoo ist gestern ein Schabrackentapir zr Welt gekommen...
(12.12.2009, 17:40)
Zoo Dortmund:   Orang-Utans haben ihr Weihnachtsgeschenk schon erhalten

Die Langeweile der Tiere zu bekĂ€mpfen – vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit – ist das oberste Ziel der Tierpflegerinnen und Tierpfleger im Zoo Dortmund. Auch wenn sie die Außenanlagen nicht nutzen können, sollen die Tiere sich sinnvoll beschĂ€ftigen können. Insbesondere die vielseitig interessierten Orang-Utans gilt es bei Laune zu halten. Und das kann sowohl fĂŒr die Tiere, als auch fĂŒr die ZoogĂ€ste von großem Unterhaltungswert sein. „Behavioural Enrichment“ heißt das in der Fachsprache, zu deutsch etwa: verhaltensangemessene Bereicherung des Alltags. Was so etwas holprig klingt ist dennoch eines der wichtigsten Instrumentarien der modernen Tiergartenbiologie.
Die Sumatra-Orang-Utans im Zoo Dortmund haben nun ein verfrĂŒhtes Weihnachtsgeschenk erhalten. Der Weihnachtsmann hat ein GerĂ€t mitgebracht, bei dem die Orang-Utans Grips und Geschicklichkeit einsetzen mĂŒssen, um an leckere NĂŒsse oder TrockenobststĂŒckchen heranzukommen. Dieses GerĂ€t stellt der Zoo am Freitag, 11. Dezember 2009, 11 Uhr, im Regenwaldhaus „Rumah hutan“ des Zoos Dortmund (untere Ebene) vor.
(10.12.2009, 16:08)
Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund: Tierpatenschaft zu Weihnachten verschenken

Der Stress mit der Suche nach Weihnachtsgeschenken fĂ€ngt bald wieder an. Der Zoo Dortmund bietet hier die Lösung: eine Patenschaft fĂŒr ein Zootier, ein Geschenk der besonderen Art. Die Preise liegen zwischen 25 Euro fĂŒr z.B. Frösche, Spinnen, Schlangen und Nutrias, 50 Euro fĂŒr GĂŒrteltiere, Vögel und Maras, 100 Euro fĂŒr Trampeltiere, 150 Euro fĂŒr Faultiere, 250 Euro fĂŒr Löffelhunde und 500 Euro fĂŒr Giraffen, Nashörner, Tiger und Löwen. Wer also noch keine Idee fĂŒr ein Weihnachtsgeschenk hat und gleichzeitig etwas Gutes tun möchte, der kann im Zoo eine Tierpatenschaft als außergewöhnliches Geschenk erwerben. Als Dank lĂ€dt der Zoo alle Paten einmal im Jahr zum „Patenschaftstag“ ein. Tierpflegerinnen und Tierpfleger stehen an diesem Tag parat und beantworten die Fragen der Paten.

Die Dauer der Patenschaften umfasst jeweils ein Jahr. Die Paten erwerben mit den Patenschaften keinerlei Rechte am Tier. Sie verleihen mit der Übernahme einer Patenschaft jedoch ihrer Verbundenheit mit dem Zoo Dortmund, „ihrem Tierpark“, Ausdruck. Die Paten erhalten als BestĂ€tigung ihrer PatenschaftsĂŒbernahme eine Urkunde und sie werden auf der Patenschaftstafel im Eingangsbereich des Zoos erwĂ€hnt.

NĂ€here Infos zu Tierpatenschaften gibt es von Birgitt Hackenberg, „Patentante“ des Zoos, Telefon (0231) 50 2 85 76 und im Internet www.dortmund.de/zoo.
Auch Jahreskarten fĂŒr den Zoo Dortmund eignen sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Ab dem Kaufmonat sind sie fĂŒr zwölf weitere Monate gĂŒltig und sind zu erschwinglichen Preisen zu erhalten: Erwachsene 36 Euro, Jugendliche 18 Euro, Elternteil mit Kind(ern) 54 Euro sowie Eltern mit Kind(ern) 90 Euro.
(25.11.2009, 15:53)
Zoo Dortmund:   Regenwaldhaus im Zoo ist wieder geöffnet - Tierische Wohngemeinschaft reaktiviert

PĂŒnktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit konnte der Zoo Dortmund nun sein Regenwaldhaus „Rumah hutan“ wieder eröffnen. Gemeinsam mit dem Förderverein „Zoofreunde Dortmund“ konnte der Zoo die baulichen UnzulĂ€nglichkeiten, die nach der Eröffnung des Hauses vor fĂŒnf Jahren auftraten, beseitigen. Nun können die Orang-Utans und die Tapire das Haus wieder nutzen.
Nachdem sich zeigte, dass das ursprĂŒnglich eingebaute Netz sich nicht als Gehegebegrenzung eignete, musste die komplette Konstruktion ausgetauscht werden und wurde nun durch ein Edelstahlnetz der Firma Carl Stahl ersetzt. Die Netze der Firma Stahl haben sich weltweit in Zoologischen GĂ€rten bei der Haltung von Menschenaffen bewĂ€hrt. Insbesondere Orang-Utans gelten als besonders intelligent und spitzfindig. Und so waren es auch sie, die seinerzeit die Undichtigkeiten an der alten Netzkonstruktion aufdeckten. Nach langwierigen Planungen (die Umgestaltung musste so erfolgen, dass die Tiere nicht ausziehen mussten) und mit finanzieller UnterstĂŒtzung der Stadt Dortmund konnten die Zoofreunde die MissstĂ€nde nun beheben.
Orang-Utan „Walter“ und seine Familie erfreut es: endlich können die Affen wieder die großzĂŒgigen RĂ€umlichkeiten des Hauses nutzen. Das Regenwaldhaus „Rumah hutan“ des Dortmunder Zoos ist einzigartig auf der Welt, werden hier doch erstmals Sumatra-Orang-Utans gemeinsam mit Schabrackentapiren gehalten – eine seminatĂŒrliche Lebensgemeinschaft des sĂŒdostasiatischen Regenwaldes. Auf den Außenanlagen hat sich diese Gemeinschaftshaltung lĂ€ngst bewĂ€hrt und beim ersten Probelauf vor fĂŒnf Jahren auch im Hause. Daher erwartet der Zoo jetzt keine weiteren Probleme bei der Wiederaufnahme der tierischen Inhouse-WG. Die Orang-Utans „Walter“ und seine Frauen „Toba“, „Suma“, „Djamuna“, „Tao“ und die kleine „Eirina“ verstehen sich prĂ€chtig mit den Schabrackentapiren „Aria“ und „Jinak“. Davon können die Zoobesucherinnen und Zoobesucher sich fortan wieder selbst ĂŒberzeugen.
(18.11.2009, 15:13)
Michael Mettler:   @zollifreund: Die Gaur stehen in einem fĂŒr Besucher nicht einsehbaren Vorgehege hinter der Außenanlage der Nilgaus, Hirschziegenantilopen und Axishirsche, also noch nicht auf "ihrer" spĂ€teren Hausseite des neuen Stalles.
(12.10.2009, 12:38)
IP66:   Gerade unter dem rĂŒckwĂ€rtigen Bereich des Zoos, aber nicht nur dort, gibt es eine Menge zum Teil schon sehr alter kleiner Stollen, die das Bauen nicht immer leichter machen. Zudem sieht die Stadt den Zoo ja als Eigenbetrieb, der nicht einmal eine eigene Website betreiben darf, sondern die der Stadt nutzen muß.
(12.10.2009, 10:42)
Holger Wientjes:   Die Gaur sind schon da.

Auf dem GelĂ€nde der geplanten Margay-Anlage, die nun so viel ich weiss fĂŒr Nebelparder gebaut wird, gab es wohl BergschĂ€den. MĂŒsste hier auch irgendwo weiter unten schon mal genauer diskutiert worden sein.
(11.10.2009, 21:36)
zollifreund:   ich habe gestern den Faltplan (auf Nachfrage) auch ohne Erwerb eines ZoofĂŒhrers bekommen.
sehr ĂŒberrascht war ich, dass die Margay-Anlage immer noch nicht fertig ist. Da hat sich in den letzten zwei Jahren nicht viel getan. Da die Stadt Dortmund Bauherr ist, mĂŒsste die Finanzierung ja bereits vor Auftragsvorgabe im Stadtrat genehmigt werden, meines Wissens jedenfalls nach, damit kann es eigentlich an den Finanzen nicht liegen. V.a. da ja zwischenzeitlich auch mit der Gaur- und Indienanlage begonnen wurde. Weiß jemand die GrĂŒnde fĂŒr die Bauverzögerungen und evtl. wann die Margay- und die Gaur-Anlagen eröffnet werden sollen?
sind denn die Gaur wirklich schon da? habe keine gesehen.
(11.10.2009, 20:59)
AndrĂ© Haubrich:   Der neue Zooplan ist echt eine riesen Verbesserung!
Und scheint recht neu zu sein!
Letzten Monat gabŽs gar keine FaltplÀne, vielleicht dann desshalb.
Die alten waren eigentlich aber auch immer ohne ZoofĂŒhrer zu bekommen.
(04.10.2009, 16:51)
Mel:   @J-Hegner:
Die 1,1 Gaur kommen aus dem Zoo Berlin.
(03.10.2009, 21:27)
Dennis Ismer:   Ich war heute in Dortmund und konnte mit großer Freude feststellen, dass der Zoo Dortmund endlich mal einen neuen( deutlich besseren ) Zooplan bekommen hat ( nur in Verbindung mit dem ZoofĂŒhrer von 2005 zu erwerben ).
Die etwas schlechte QualitÀt kommt vom einscannen.
(03.10.2009, 17:20)
Jörn Hegner:   jetzt sind im zoo dortmund gaurs . aus welchen zoo stammen diese .
(03.10.2009, 16:34)
RĂŒdiger:   Findet der Giraffentransfer statt, 0,1 Rahima soll von Dortmund nach Selwo Spanien gehen Sept. Okt. 09. Wann kommt der zuchtfĂ€hige Lissabon Bulle endlich nach Dortmund ? es warten so zahlreiche Weibchen auf Ihn ?
Wisst Ihr schon etwas Konkretes ?
(28.09.2009, 19:48)
Ralf Sommerlad:   Meinen GlĂƒÂŒckwunsch an Frank BrandstÀtter und sein Team !
(24.09.2009, 11:54)
Zoo Dortmund:   EuropĂ€ische Raubtier-Kampagne im Zoo Dortmund

Internationale Ehre fĂŒr den Zoo Dortmund. Der EuropĂ€ische Zooverband (EAZA) hat das Engagement des Zoos im Rahmen der diesjĂ€hrigen EAZA-Kampagne „EuropĂ€ische Raubtiere“ mit einem der drei begehrten EAZA-Awards ausgezeichnet. Ilona Schappert, stellvertretende Zoo-Direktorin, nahm die Auszeichnung auf der EAZA-Jahrestagung in Kopenhagen entgegen.
ZustĂ€ndig fĂŒr die Umsetzung der Raubtier-Kampagne im Zoo Dortmund ist Zoo-VolontĂ€r Florian Sicks. Zahlreiche Aktionen rund um die EuropĂ€ischen Raubtiere wie Luchs, Dachs, und Co. hat er seit Beginn des Jahres 2009 auf die Beine gestellt.
So informieren bereits auf den Toiletten des Zoo Dortmunds Schilder mit sloganartigen SĂ€tzen darĂŒber, wie den Raubtieren Europas geholfen werden kann. Wer Genaueres ĂŒber die Probleme der Raubtiere vor der HaustĂŒr wissen möchte, kann dies auf der Besucher-Plattform der Katzenanlage, die gerade gebaut wird, nachlesen. „Ein besonderes Anliegen ist es uns, die junge Generation ĂŒber das wahre Wesen der großen Raubtiere aufzuklĂ€ren, und fĂŒr ein Miteinander von Mensch und Raubtier zu werben“, erklĂ€rt Florian Sicks das Ziel der Kampagne. Das Luchsquiz, verschiedene Aktionen im Rahmen des Kinderferienprogramms sowie der „Teddy BĂ€r Picknick“-Tag, ein europaweiter Aktionstag rund um die Raubtiere Europas, der ĂŒber 5000 Besucher in den Zoo Dortmund zog, trugen hierzu bei.
Um die Kampagne auch finanziell zu unterstĂŒtzen, sammelt der Zoo Dortmund mit Hilfe der Spendentrichter im Raubtierhaus und im Cinestar Dortmund Geld fĂŒr den Schutz der europĂ€ischen Raubtiere. „Über 5.000 Euro haben die Zoobesucherinnen und -Besucher bereits gespendet“, freut sich Florian Sicks ĂŒber die große Spendenbereitschaft der Dortmunder.
Doch mit der Überreichung des EAZA-Awards ist die Kampagne noch nicht beendet. Aufgrund der großen Erfolge wird sie europaweit bis zum September 2010 verlĂ€ngert. Nun bietet der Zoo Dortmund interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die Möglichkeit, den Zoo und die Kampagne im Rahmen einer Naturschutzpatenschaft zu unterstĂŒtzen. Zwei kleine Luchsbabys suchen einen Paten. Die HĂ€lfte des Patenschaftsbetrags von jeweils 300 Euro pro Tier kommt der EAZA-Kampagne „EuropĂ€ische Raubtiere“ zu Gute. Wer sich fĂŒr eine solche Naturschutz-Patenschaft interessiert, dem gibt Birgit Hackenberg unter (0231) 50 28576 gerne nĂ€her Auskunft.
Weitere Informationen zu den europÀischen Raubtieren im Zoo Dortmund sowie zur EAZA-Kampagne finden sich zudem auf der Homepage des Zoo Dortmunds unter www.zoo.dortmund.de.
(24.09.2009, 09:32)
Zoo Dortmund:   Abends um acht im Zoo Dortmund

Tiere in ganz besonderer AtmosphĂ€re erleben: das ist wieder beim gefĂŒhrten Abendspaziergang durch den Zoo Dortmund möglich, und zwar am kommenden Freitag, 18. September, ab 20 Uhr.
Die AbendspaziergĂ€nge sind immer ein guter Anlass, den Zoo Dortmund einmal in Abendstimmung zu sehen. Nachtaktive Tiere zeigen sich beispielsweise mehr als sonst. Außerdem ist die GerĂ€uschkulisse faszinierend. Dazu kommen jede Menge Informationen ĂŒber die Fauna.

Anmeldung unter Tel.: 0231 / 50 28 59 3

(14.09.2009, 16:24)
Zoo Dortmund:   Luchsbabies suchen „besondere“ Paten

Aufmerksame Besucherinnen und Besucher haben sie vielleicht bereits entdeckt. Im Zoo Dortmund sind am 14. Mai 2009 zwei kleine Luchsbabies geboren worden. WĂ€hrend die jungen KĂ€tzchen die ersten Lebenswochen gut geschĂŒtzt in ihrem Versteck verbrachten, erkunden sie inzwischen neugierig die große, natĂŒrlich gestaltete Luchs-Schlucht. Dort können die ZoogĂ€ste fast wie im natĂŒrlichen Lebensraum das Familienleben der scheuen Katzen beobachten.
Nun sind die kleinen Luchse auf der Suche nach einem ganz besonderen Paten bzw. eine ganz besondere Patin. „Wir suchen jemanden, der im Rahmen der Patenschaft, auch Schutzprojekte im natĂŒrlichen Lebensraum des Luchses unterstĂŒtzen möchte“, erklĂ€rt Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter. Denn die HĂ€lfte des Patenschaftsbetrags von 300 Euro pro Tier kommt der Kampagne „EuropĂ€ische Raubtiere“ zu Gute, die vom EuropĂ€ischen Verband der Zoos und Aquarien organisiert wird und die der Zoo Dortmund unterstĂŒtzt.
Wer sich fĂŒr eine solche Naturschutz-Patenschaft interessiert, kann sich gerne bei Birgitt Hackenberg unter 02 31/50 28576 melden.
(17.08.2009, 15:00)
AndrĂ© Haubrich:   Uzoma ist der zweitĂ€lteste Bulle, Tamu der Ă€lteste. Tamu soll getauscht werden, da er als nĂ€chstes fortpflanzungsfĂ€hig wird. Uzoma wurde warscheinlich aus PlatzgrĂŒnden abgegeben.
(23.07.2009, 13:17)
RĂŒdiger:   VerĂ€nderung im Giraffenbestand im Zoo Dortmund. 1,0 Uzoma ging in eine gemischte MĂ€nner WG in den Zoo Amersfort NL.
Komisch ich dachte das EEP hatte schon lange einen Austausch der GiraffenmÀnnchen zwischen Lissabon und Dortmund geplant.
Weiss jemand von den Zoo - Insider etwas ĂŒber die neuen PlĂ€ne bei den Angolahaltern ?
(23.07.2009, 10:16)
Zoo Dortmund:   Erster Seelöwennachwuchs seit zehn Jahren

Der Zoo Dortmund freut sich: erstmals seit zehn Jahren hat es wieder Nachwuchs bei den Kalifornischen Seelöwen gegeben. Fast von Anfang an wurden Seelöwen im Zoo Dortmund gehalten und gezeigt. Bereits 1955, nur zwei Jahre nach der Eröffnung des Zoos, konnte das Seelöwenbecken eröffnet werden. Dieses hat sich bis heute erhalten und ist eine der Landmarken des Zoos. Der Zoo Dortmund war auch einer der ersten Zoos in Deutschland, die eine regelmĂ€ĂŸige SchaufĂŒtterung dieser Robben durchgefĂŒhrt hat. In den neunziger Jahren wurde die SchaufĂŒtterung weiter perfektioniert und gilt heute international als vorbildlich. Sie ist einer der Höhepunkte des Zoobesuchs in Dortmund und wird zweimal tĂ€glich angeboten. Inzwischen teilen die Seelöwen sich die Anlage mit den SĂŒdamerikanischen SeebĂ€ren, die bei der SchaufĂŒtterung jedoch eher trĂ€ge daher kommen. Wirklich agile Wasserakrobaten sind nur die Seelöwen. Und sie sind die Stars der VorfĂŒhrung.
Nun hat es erstmals seit zehn Jahren wieder Nachwuchs bei den Seelöwen gegeben. Seelöwenweibchen „Holly“, selbst eine der Hauptakteurinnen bei der SchaufĂŒtterung, ist die Mutter des kleinen MĂ€dchens.
SelbstverstĂ€ndlich sucht der Zoo auch fĂŒr dieses Tier wieder Paten. FĂŒr 500 Euro Jahresbeitrag darf der erste Pate sogar den Namen fĂŒr das SeelöwenmĂ€dchen vergeben. Eine Vorschlagsliste hĂ€lt der Zoo bereit.
(14.07.2009, 15:59)
Zoo Dortmund:   RONCALLI HIPPO BESUCHT ZOO DORTMUND!

Am Dienstag, den 09.06.09 um 13 Uhr wird Clown Gensi gemeinsam mit dem großen Roncalli Hippo Brutus den Zoo Dortmund besuchen. Dabei wird das „poetische Roncalli-Tier“ allerhand reale Tiere sehen. Lassen Sie sich dieses einmalige Spektakel und herrliche Fotomotiv nicht entgehen.
(04.06.2009, 15:14)
Zoo Dortmund:   Falknertag im Zoo Dortmund

Wissenswertes ĂŒber Falken und andere Greifvögel können Zoo-GĂ€ste am Sonntag, 14. Juni, 10 bis 18 Uhr, erfahren. Dann ist im Zoo wieder Falknertag. Lothar Ciesielski aus Köln prĂ€sentiert am Infostand an der Wiese gegenĂŒber des Kamelgeheges Theorie und Praxis in Sachen Greifvögel und Falknerei. Er stellt die Utensilien des Falkners vor und wird aus der Geschichte dieser besonderen Jagdart berichten, die vor ĂŒber 3500 Jahren in der asiatischen Steppe entwickelt wurde und heute weltweit betrieben wird.
Außerdem kann man sich Gewölle und Federn angucken und alles ĂŒber den lautlosen Nachtflug der Eulen erfahren. Ein Stereoskop steht fĂŒrs Experimentieren parat.

(03.06.2009, 12:44)
Zoo Dortmund:   Der Zoo feiert seinen 56. Geburtstag

Am 24. Mai 1953 wurde der Zoo aufgrund von bĂŒrgerschaftlichen Initiativen gegrĂŒndet. Dieses Ereignis wird am Sonntag, 24. Mai, in Zusammenarbeit mit DSW21 gefeiert. Der Autor der DSW21-Kinderabenteuerserie „Yurumi-Gang“ , Bernd Gieseking, wird im Tamandua- Haus um 11 Uhr aus dem Buch „Ein AmeisenbĂ€r fĂŒr Persebeck“ vorlesen. Ebenfalls anwesend ist die Tierpflegerin Ilona (Offhaus), eine der Hauptpersonen in der Hörspiel- und Buchreihe. DSW21 wurde fĂŒr die Yurumi-Gang ĂŒbrigens 2008 mit dem europĂ€ischen Preis fĂŒr Corporate Media ausgezeichnet.
Und weil es bei der Yurumi-Gang immer darum geht, etwas zu entdecken oder aufzuspĂŒren, sind im Zoo 56 kleine "Ilonas" versteckt, deren kleine Finderinnen und kleine Finder an der Kasse eine Überraschung erwartet.
Außerdem feiert der Zoo den Geburtstag mit einem Kuh- Bingo (12 - 14 Uhr am Bauernhof) und mit einer tollen Aktion „Tiere suchen“ im Amazonashaus (15 - 16 Uhr).

(19.05.2009, 11:55)
Zoo Dortmund:   Stachelschweine neu im Zoo Dortmund

„Ritter in stacheliger RĂŒstung“ werden sie gerne genannt: die stacheligen Verwandten der Meerschweinchen. Stachelschweine gehören zu den grĂ¶ĂŸten lebenden Nagetieren und sind nicht, wie ihr Aussehen vermuten lĂ€sst, mit dem einheimischen Igel verwandt. Sie leben in verschiedenen Arten in Afrika, Asien und dem sĂŒdlichen Europa und bevorzugen hierbei savannenĂ€hnliche, trockene Habitate. In seiner „KleinsĂ€uger-Ecke“, dem ehemaligen Affenhaus, prĂ€sentiert der Zoo Dortmund nun neben BaumkĂ€nguruhs und Binturongs auch Stachelschweine. Diese haben eine neue Anlage erhalten, die mit viel Liebe und Sorgfalt von der Ausbildungsabteilung (LandschaftsgĂ€rtner) des Westfalenparks gestaltet wurde. UnterstĂŒtzt wurde der Bau durch die „Zoofreunde Dortmund e.V.“.
(13.05.2009, 15:44)
Holger Wientjes:   HĂ€tte ja `mal sein können... Die anderen drei Arten habe ich ja auch gesehen in der Anlage, in der auch normalerweise das NeunbindengĂŒrteltier lebt. Nur habe ich letzteres bei meinen letzten Besuchen nicht gesehen. Habe aber beim letzten Mal ehrlich gesagt auch nicht weiter auf eine eventuelle Beschilderung geachtet, was aber wiederum auch nix heissen muss, siehe Bongoanlage in Wuppertal !
(20.04.2009, 13:33)
Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Was nicht mehr da wĂ€re, könnte man doch ganz schlecht neu vergesellschaften...? ;-)
(20.04.2009, 12:36)
Holger Wientjes:   Ist das NeunbindengĂŒrteltier denn noch in DO ? HabÂŽs lange nicht mehr gesehen.
(20.04.2009, 10:23)
cajun:   @Ralf Wagner: Nennen wir sie doch Esther und Williams aufgrund der SynchronitĂ€t?!? :-))

Vielen Dank fĂŒr die Note ;-)

(19.04.2009, 22:18)
Ralf Wagner:   Sehr schönes Foto, ist ja nicht einfach nur Sommerschlaf, sondern auch noch absolut synchron :-))) eine Note 10 von mir!
BG
(19.04.2009, 21:59)
cajun:   Kleines Update:
Neue Vergesellschaftung im Tamanduahaus: NeunbindengĂŒrteltiere, Bentevis (Liktormaskentyrannen), Tamanduas, Springtamarine alle zusammen in der Außenvoliere und im Innenbereich.
Amazonashaus: Die Kaiserschnurrbarttamarine und die ZwergseidenÀffchen haben die Anlagen getauscht.
Die Stachelschweine befinden sich seit Ostern in der fertigen Anlage. Baumstamm wurde zusÀtzlich durch "Elektrogras" gesichert.
Witwenpfeifgansvoliere fertig und zeitnah zu besetzen.

Ach, ja und die Guanakos befinden sich im "Sommerschlaf" :-)

(19.04.2009, 21:52)
Zoo Dortmund:   Jungtiere im Zoo Dortmund

Das FrĂŒhjahr hat endlich begonnen und zahlreiche Jungtiere haben in den vergangenen Wochen im Zoo Dortmund das Licht der Welt erblickt. Die drei Löwenbabies toben inzwischen ausgelassen ĂŒber die Anlage und sind weiterhin die Besucherlieblinge. Aber auch der Tapir-Nachwuchs, die Antilopen-Kinder und das Siamang-Baby lassen Besucherherzen höher schlagen.
Der jĂŒngste Nachwuchs im Zoo Dortmund heißt Ramiro und ist ein Flachlandtapir. Mit seiner fĂŒr Tapirkinder typischen Fellzeichnung sieht er aus, als hĂ€tten ihm die Tierpfleger einen Strampelanzug angezogen. Nun beginnt Ramiro gemeinsam mit seiner Mutter Indra die große SĂŒdamerika-Wiese zu erkunden.
Die Hirschziegenantilopen, alteingesessene Bewohner des Zoo Dortmunds (sie waren bereits am Eröffnungstag 1953 dort), haben ebenfalls Nachwuchs in ihrer Mitte. Wachsam beobachten die AntilopenmĂŒtter die Umgebung, um nach möglichen Feinden Ausschau zu halten. Gleich nebenan haben auch die Axis-Hirsche ein Jungtier zur Welt gebracht. Wie die einheimischen Rothirsche, trĂ€gt auch der Nachwuchs dieser asiatischen Hirschart ein weißgepunktetes „Bambi“-Fell. Diese Fellzeichnung bleibt bei den Axis-Hirschen jedoch auch im erwachsenen Alter bestehen.
Auch der Ă€ltere Nachwuchs im Zoo Dortmund kann begeistern. So tobt das nun vier Monate alte Giraffen-Jungtier Vuai bereits ausgelassen zwischen den anderen LanghĂ€lsen der Giraffen-Herde umher. GegenĂŒber der Giraffen-Anlage können aufmerksame Zoobesucher mit scharfem Blick und etwas Geduld den jĂŒngsten Nachwuchs der Siamangs erblicken. WĂ€hrend das zweijĂ€hrige Geschwisterchen bereits ausgelassen mit seinem Vater spielt, ist die Siamang-Mutter darauf bedacht, ihr erst sieben Wochen altes Baby vor allzu neugierigen Blicken zu verbergen. Menschenaffen zeichnen sich im Tierreich unter anderem durch eine besonders lange Kindheit aus. So ist das einjĂ€hrige Orang-Utan-Kind Eirina, noch immer völlig unselbststĂ€ndig und hĂ€lt sich am liebsten gut geschĂŒtzt bei ihrer fĂŒrsorglichen Mutter auf.
Auch bei den Nutrias, einer sĂŒdamerikanischen Nagetierart, den Trampeltieren und den BĂŒrstenschwanzrattenkĂ€ngurus hat sich Nachwuchs eingestellt. All diese Jungtiere wĂŒrden sich natĂŒrlich sehr ĂŒber einen FrĂŒhlingspaten freuen. Beratungen zu den Patenschaften gibt es wie immer in der Zeit von 8 bis 12 Uhr bei Veronika Saul unter der Rufnummer (0231) 50 28 6 28.
Der Zoo hat jeden Tag geöffnet und freut sich auch an den Osterfeiertagen auf viele Besucher. Von April bis September können Zoobesucher tÀglich von 9 bis 18.30 Uhr in den Zoo kommen, Kassenschluss ist um 18 Uhr.
(09.04.2009, 09:13)
Onca:   Endlich hat das Warten ein Ende und es ist offiziel :D
Mutter und Sohn ging es von Anfang an sehr gut. Scheint ein munteres Kerlchen zu sein.
Aber kann es sein, dass in den letzten Jahren fast nur MĂ€nnchen in Deutschland geboren werden?
(03.04.2009, 12:12)
Zoo Dortmund:   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund

Am 21. MĂ€rz brachte die Flachlandtapir-Dame INDRA im Zoo Dortmund ein mĂ€nnliches Tapirbaby zur Welt. Mit seiner fĂŒr Tapirkinder typischen Fellzeichnung, sieht der kleine Tapirmann aus, als hĂ€tten die Tierpfleger ihm einen Strampelanzug angezogen. Dieses niedlich anmutende Muster bietet den Jungtieren im natĂŒrlichen Lebensraum gute Tarnung. Es ist bereits das siebte Jungtier des Weibchens INDRA und ihrem Mann KUNI. WĂ€hrend Mutter INDRA und ihr noch namenloses Jungtier die ersten beiden Wochen im warmen Stall verbracht haben, werden beide ab Freitag, 3. April, auf der SĂŒdamerika-Wiese fĂŒr die Zoobesucher zu sehen sein. Nun ist der kleine Tapirmann auf der Suche nach einem Paten, der fĂŒr einen Betrag von 250 Euro die Patenschaft ĂŒbernimmt. FĂŒr den doppelten Betrag ist es sogar möglich, den Namen zu vergeben, den das Jungtier tragen soll. Die Zooleitung stellt hierfĂŒr vier passende, sĂŒdamerikanische Namen zur Auswahl: Rodrigo, Rafael, Raulo oder Ramiro wird das Jungtier heißen.
Zudem sind in der Zwischenzeit zwei nahe Verwandte der Tapire eingetroffen: Die beiden aus Afrika eingeflogenen Breitmaulnashörner stehen derzeit noch unter QuarantĂ€ne und sind fĂŒr die Besucher vorerst nicht zu sehen. Aufgrund gesetzlicher QuarantĂ€nebestimmungen ist der Zugang zu den Nashörnern strengstens untersagt und nur wenigen ausgewĂ€hlten Zoomitarbeitern gestattet.
(03.04.2009, 10:16)
BjörnN:   Die Springtamarine leben im Amazonashaus in einem sehr schlecht einsehbaren Gehege hinter dem Gehege der ZwergseidenĂ€ffchen.
Man sieht sie nur, wenn man genau hinschaut, dabei haben sie auch eine Außenanlage in Richtung Saki-TopfenkopfĂ€ffchen-Anlage.
(22.03.2009, 14:32)
AndrĂ© Haubrich:   Oliver Jahn hat recht ;)
Dann mal die Fortsetzung:
-Im Amazonashaus ist im Piranha- und Salmlerbecken schon Wasser, aber noch kein Besatz, also sind die Becken warscheinlich noch in der Einfuhrphase
-Das ZwergseidenÀffchen-Gegehe ist zumindest schon weiter als auf dem Photo von cajun, aber noch nicht besetzt
-An der ehemaligen Soladatenara-Voliere waren die Scheiben des Innenhauses weiß angestrichen, durch ein kleines Sichtfenster sah ich Wellensittiche. Warum sind die Soldatenaras weg und wieso sind Wellensittiche die Nachmiter, wo die Anlage gegenĂŒber der SĂŒdamerika-Wiese liegt und Wellensittiche schon im Zoo vorhanden sind?
-Ist die Stachelschweinanlage bezogen? Ich hab noch keine Tiere gesehen.
-Frage: Wo leben die Springtamarine, die in der Zootierliste und im ZoofĂŒhrer angefĂŒhrt werden?
(22.03.2009, 14:29)
Onca:   Wann ist die denn gekommen? Der letzte Zugang ist meines Wissen nach im letzten Herbst gewesen, aber es kann natĂŒrlich sein, dass ich diesen Wechsel nicht mitbekommen habe.
(21.03.2009, 23:46)
Oliver Jahn:   Oder ist vielleicht auf Grund des :-) hinter der Aussage das neue KlettergerĂŒst gemeint? ;-)
(21.03.2009, 22:41)
BjörnN:   Ich denke, AndrĂ© Haubrich meint die erste Nachzucht aus Halle, ein Weibchen, welches nach Dortmund ging....
(21.03.2009, 22:25)
Onca:   welchen A-BĂ€r meinst du denn? wĂŒsste nicht, das Dortmund schon wieder einen neuen bekommen hat.
(21.03.2009, 21:58)
AndrĂ© Haubrich:   Ich war wiedermal in Dortmund.
Meine Notizen:
-Der Zoo war sehr gut besucht (klasse Wetter), als wir abgefahren sind stand der ganze Parkplatz voll Autos
-Die Löwenbabys waren dementsprechend nur aus der 5. Reihe zu sehen und auch die Waldhunde scheinen von dem Trubel am Löwenvorgehege zu profitieren, da sie so mehr Aufmerksamkeit bekommen
-Die Böhm-Zebras und die Pferdeantilopen haben die Gehege getauscht (Pferdeantilopen im Gehege richtung Giraffen, Zebras richtung Servale)
-am Huftierstall habe ich keine VerÀnderungen bemerkt
-Waren eigentlich Antilopen und Zebras ursprĂŒnglich fĂŒr eine Vergesellschaftung geplant?
-An der Margay-Anlage ist auch nichts wesentliches passiert
-Die Orangs lebten immernoch nur in dem neu vergitterten Teil. Soll der ganze Tierbereich noch neu vergittert werden?
-Ich habe sogar den neuen AmeisenbÀr gesehen :-)
Auf der SĂŒdamerika-Anlage war nur ein Pudu und ein Flachlandtapir, Wasserschweine, Wehrvogel und Pekaris nur im Vorgehege.
Wird die Anlage immer in Schichten bewohnt?
(21.03.2009, 21:47)
Zoo Dortmund:   Noch ein AmeisenbĂ€r im Zoo Dortmund

Der Zoo Dortmund ist das Zentrum der AmeisenbĂ€renhaltung und ist damit ein Botschafter fĂŒr die Stadt Dortmund in Fachkreisen – und das weltweit. Zwei Arten von AmeisenbĂ€ren werden hier gehalten und gezeigt: der Große AmeisenbĂ€r - mit einer GesamtlĂ€nge von bis zu zwei Metern der grĂ¶ĂŸte Vertreter der gesamten Ordnung - und der Tamandua, ein etwas kleinerer kletternder Verwandter. Große AmeisenbĂ€ren prangen auf dem Logo des Zoos. Auf dem Vorplatz befindet sich ein gepflastertes AmeisenbĂ€renmosaik und nun hat der Zoo einen mehr als zwölf Meter langen und drei Meter hohen AmeisenbĂ€r: als Ersatz fĂŒr den in die Jahre gekommenen Kletterelefanten auf dem Spielplatz können die Kinder nun das Wappentier des Dortmunder Zoos erklimmen und durch die röhrenförmige Schnauze nach außen rutschen.
Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter und ZootierĂ€rztin Dr. Christine Osmann haben sich schon mal persönlich von den SpielqualitĂ€ten des AmeisenbĂ€ren ĂŒberzeugt

(16.03.2009, 13:41)
AndrĂ© Haubrich:   Ich meinte das Piranha-Becken im Amazonashaus, das wegen der Überschwemmung renoviert werden musste.
Darin waren ja auch noch andere Arten untergebracht.
(10.03.2009, 16:37)
BjörnN:   Ich hoffe sehr, dass die Pinranhas im Riesenotterhaus bleiben. Sowohl fĂŒr die Tiere als auch fĂŒr die Besucher ist diese Forum des Enrichtments ausgesprochen attraktiv.....
(10.03.2009, 16:00)
AndrĂ© Haubrich:   Soll die Anlage nur umgestaltet werden?
Bei meinem Besuch war zwar kein Besatz mehr drin, aber dafĂŒr noch vollstĂ€ndig eingerichtet. Wie weit ist der Bau des Piranhia-Beckens?
(10.03.2009, 15:21)
cajun:   Ich hĂ€tte dann mal ein aktuelles Bild von der Stachelschweinanlage ... allerdings zeigt das auch nix anderes als der Link auf der Zoofreunde HP.Warum also hier Speicherplatz blockieren? :-) Die Tiere bewohnen die Anlage auch noch nicht (zumindest bis gestern)Die Anlage scheint aber bezugsfertig zu sein.

@Onca: Ok, bitte ohne Zimtsterne!! Ersten sind die nicht lecker und zweitens haben wir nicht mehr lange bis Ostern.... ;-)
FĂŒr die Dose aber ein Bild vom Umbau der ZwergseidenĂ€ffchen- Anlage im Amazonashaus. ;-)

@Michael Mettler: Auf die Frage weiter unten nach der Beschilderung des ElefantenprĂ€parats im Nashornhaus: Ja, es gibt eine Beschilderung! Thematik: DickhĂ€uter. Allerdings war die Scheibe wieder so beschlagen, dass ich das Bild davon nicht einstellen kann. Wie war das noch mit dem "weißen Elefanten"? ;-)

(09.03.2009, 21:29)
Onca:   Hmm dann mĂŒsste ich wohl die Keksdose zurĂŒckgeben. Weiter aufgefĂŒllt mit Zimtschnecken.
Bin ja mal gespannt, wie die Tiere reagieren.
(06.03.2009, 20:19)
Marcel Meyer:   Aktuelle Bilder gibt es auf der Seite der Zoofreunde hier:

http://www.zoofreunde-dortmund.de/projekte.php
(06.03.2009, 18:57)
cajun:   @Marcel Meyer: Ach, DIE Anlagen sind gemeint! Nein, darĂŒber sprechen wir hier nicht, weil wenn wir davon gesprochen hĂ€tten, hĂ€ttest du es ja gelesen und wir könnten nicht demnĂ€chst noch ĂŒber was sprechen/ schreiben. :-))

@Onca: Danke fĂŒr die Schokokekse in der Dose wie du siehst hat mir Michael ein paar ĂŒbrig gelassen und sie wirken genau wie die Scherzkekse :-)

Da es hier seit zwei Tage ohne Unterbrechung regnet musst du leider noch etwas auf dein Bild von der Stachelschweinanlage warten, es sei denn jemand anderes hat ein aktuelles auf Lager.
(06.03.2009, 17:50)
Holger Wientjes:   @A.Haubrich: Seh`ich ja jetzt erst... Da mĂŒssen wir wohl fast zeitgleich gepostet haben...
(06.03.2009, 16:13)
Marcel Meyer:   Die Leoparden-Anlage entsteht da wo auch die alte ist, lediglich ein Besucherweg wird wegfallen.

Ich meine eigentlich Anlagen von denen hier noch nicht gesprochen wurde.
(06.03.2009, 15:13)
Holger Wientjes:   @Marcel Meyer: Im Bau befinden sich zur Zeit die Margay-Anlage sowie ein neuer Stallkomplex fĂŒr asiatische Huftiere. Weiterhin ein Gehege fĂŒr Stachelschweine.
Habe ÂŽmal gelesen, dass eine Erweiterung des Urwaldhauses "Rumah hutan" fĂŒr eine Grosskrokodilart (Sunda-Gavial ?) angedacht ist.
(06.03.2009, 15:03)
AndrĂ© Haubrich:   Schon seit lĂ€ngerem steht der Plan, ein Krokodil-Haus ans Regenwaldhaus zu bauen. Aber vom Baubeginn ist noch nicht zu sehen.
Dann soll sogar dieses Jahr noch mit dem Bau einer neuen Leopardenanlage begonnen werden, fĂŒr die auch Besucherweg gestrichen werden soll.
Da wÀre meine Frage: Wo soll sie denn entstehn? Auf der Stelle der alten?

Und dann die aktuellen eben Margay-Anlage und Stall fĂŒr asiatische Huftiere.
Soll es dafĂŒr neben den Gauren noch andere NeuzugĂ€nge geben?
(06.03.2009, 15:02)
Marcel Meyer:   Guten Tag,
hat jemand hier Ahnung davon welche Anlagen in Dortmund geplant sind? Sei es ach die grĂ¶ĂŸte Utopie.
Danke fĂŒr Antworten
(06.03.2009, 11:06)
Holger Wientjes:   @cajun:Dann kann ich ja beruhigt bubu machen gleich ;-)
(04.03.2009, 23:22)
Michael Mettler:   @Onca: Schokokekse... Da klickt mein Magen sogleich auf den Befehl "Cookies löschen" :-)
(04.03.2009, 22:48)
Onca:   @cajun danke das wĂ€re toll :)
hmm die dose? joa, hab inzwischen aber noch schokokekse fĂŒr die Nerven gebacken und reingetan.
(04.03.2009, 22:31)
cajun:   @A. Haubrich: Der Masterplan kann nicht sprechen. ;-)
Hinter dem Schauraum in der Kleinkatzenanlage befindet sich noch ein Innenraum. Das kann man auch von vorne sehen. Neben einem Schauaußengehege ist ein nicht einsehbares Zuchtgehege geplant.

@Onca: Ich werde mal schauen ob ich in den nÀchsten Tagen mal ein aktuelles Bild der Stachelschweinanlage "nachliefern" kann.Kriegen Michael und ich dann unsere Dose wieder? ;-)

@H. Wientjes: Die Kleinkatzenanlage ist nur verzögert, keine Panik. :-)
(04.03.2009, 22:14)
Michael Mettler:   Dass Stachelschweine laut dieser Seite "bislang nicht im Zoogehalten wurden", kann sich aber nur auf die letzten Jahren beziehen. Ich bin mir jedenfalls auch ohne Blick in meine Besuchslisten sicher, schon Stachelschweine in Dortmund gesehen zu haben.
(04.03.2009, 21:31)
Onca:   Naja ne eigentlich nicht, in dem Zustand habe ich sie selber gesehen. War im November da. Und der Baumstamm auf dem Dezemberbild, zeigt ja noch nicht wirklich die Endsituation.
(04.03.2009, 20:18)
Holger Wientjes:   Vielleicht ist das hilfreich: http://www.zoofreunde-dortmund.de/projekte.php
(04.03.2009, 18:10)
AndrĂ© Haubrich:   @ Cajun: Was sagt denn der Masterplan?
(04.03.2009, 14:18)
AndrĂ© Haubrich:   @Onca: Ich hab keine Bilder, aber das mit dem Baumstamm stimmt.
Die Anlage liegt etwas erhöht und ist in 2 Stufen angelegt. Der Baumstamm begrenzt das Gehege etwa zur HĂ€lfte, dann sind noch etwas hoher Beton und EisenstĂ€be, die gewunden sind und damit Äste oder GebĂŒsch Ă€hneln.
Blöd erklÀrt, vllt hat ja jemand in Pic.

Es wĂŒrde mich wundern, wenn Erdprobleme den Bau jetzt noch gefĂ€rden wĂŒrden, schließlich stehten schon Haus und Aussichtsplattform.
Eigentlich fehlen nur noch der wirkliche AußenkĂ€fig.

Auch eine Frage von mir: FĂŒr wie viele Margays ist wird die Anlage denn gebaut? Es gibt nur eine einsehbare Innenanlage und das ist ja fĂŒr EinzelgĂ€nger ungĂŒnstig.
BibtÂŽs noch KĂ€fige hinter der Schauanlage?
(04.03.2009, 13:50)
Holger Wientjes:   @cajun: Ist denn bekannt ob die besagten BergschĂ€den das komplette Projekt der neuen Kleinkatzenanlage an ihrem jetzigen Standort gefĂ€hrden oder lediglich verzögern ?
(04.03.2009, 12:09)
Onca:   Ich möchte ja eure lustige Runde nicht stören *keksdose versteck* aber hat jemand von euch neue Bilder von der Stachelschweinanlage? Soviel ich weiß sollen die Tiere von dem Besucherweg nur durch einen Baumstamm (Durchmesser ca 40cm) zurĂŒckgehalten werden. WĂŒrde mich mal interessieren, wie die das dort machen.
Nach einer Antwort kriegt ihr eure Keksdose wieder ;-)
(04.03.2009, 12:01)
IP66:   Die Probleme in Dortmund und Gelsenkirchen scheinen sich allerdings darin zu unterscheiden, daß es in Dortmund ein recht altes, immer wieder erweitertes Stollensystem gibt, daß wohl zu keinem Zeitpunkt wirklich kartiert und untersucht worden ist, wohingegen in Gelsenkirchen die BergschĂ€den auf koordinierten Kohleabbau in den letzten hundert Jahren zurĂŒckgehen, was versicherungstechnisch erheblich vorteilhafter sein kann. Allerdings wissen wir seit gestern, daß zumindest in einer deutschen Großstadt die BauaufsichtsĂ€mter nur eingeschrĂ€nkt in der Lage sind, durch Erdarbeiten bedingte GebĂ€udeschĂ€den zuverlĂ€ssig zu beurteilen - in dieser Hinsicht scheinen die Entwicklungen in den fraglichen Zoos doch vergleichsweise harmlos ...
(04.03.2009, 10:43)
Michael Mettler:   @cajun: Eigentlich gar nicht, immer ran mit dem Futter - ich muss ja meine Linie halten :-)
(04.03.2009, 10:05)
cajun:   @MM: Seit wann ist denn bei dir "FĂŒttern verboten" ? ;-) Tolles Wortspiel Mauerfall= Gaurfall :-))
(04.03.2009, 01:27)
Michael Mettler:   Na, wer weiß, ob sich nicht gelegentlich Minengeist Sam aus Gelsenkirchen mit dem Schalk(e) im Nacken durch das Stollenlabyrinth bis Dortmund schleicht, um im Konkurrenzzoo das Eine oder Andere tiefer zu legen. Vierzig Jahre nach dem Mauerfall dann der Gaurfall, "Zoo unter der Erde" mal ganz anders - statt Alligatoren wie in New York geistern dann riesige schwarze Wildrinder durch die "Unterwelt" der Großstadt. Ein Stier in der Mine (also quasi ein "Min-o-Taurus"), das sollte auch fĂŒr einen abendfĂŒllenden Monsterfilm auf RTL als Plot im Pott reichen. cajun, du hĂ€ttest mir von den Keksen wohl besser nichts abgeben sollen :-)
(03.03.2009, 22:57)
cajun:   Leute, das Thema: "Tiere unter Tage" hatten wir doch bereits bei der Nashornanlage in Dortmund :-)und das geht doch mittlerweile ganz gut ĂŒberirdisch :-))
Nicht religiös gemeint!! :-))
Wobei bis Sommer Eröffnung? Da hilft beten sicher dabei! Sorry, ich habe wohl gerade einen Scherzkeks gegessen... ;-)
(03.03.2009, 22:26)
Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Angesichts eines plötzliches "Schlundes" auf dem Dortmunder ZoogelĂ€nde, von dem ich gehört habe, oder meterweit in HohlrĂ€ume abgesackter SpundwĂ€nde in ZOOM, das ebenfalls auf einem bergbaulichen "Schweizer KĂ€se" steht, ist der Gedanke gar nicht mal sooo weit hergeholt.
(03.03.2009, 22:19)
Holger Wientjes:   Immer diese Panikmache... :-)
(03.03.2009, 21:26)
Michael Mettler:   Dann hoffen wir mal, dass es nicht auch unter der Rinderanlage BergschĂ€den gibt und die tonnenschweren Kolosse einbrechen...
(03.03.2009, 20:41)
Holger Wientjes:   @cajun:Danke fĂŒr die Infos ! Vielleicht klappt`s ja bis zum Sommer/Saisonstart !
(03.03.2009, 20:37)
cajun:   @H. Wientjes: Gaur bleiben in der Planung. Die Fertigstellung beider Anlagen wird noch dauern. Wobei das StallgebĂ€ude schon recht weit voran gekommen ist ( Die Holzverkleidung wird schon angebracht). Aber: die Außenanlage muss ja noch gemacht werden. Der Kleinkatzenanlage fehlt das Außengehege. Innenanlagen etc. wĂ€ren bezugsfertig. Verzögert sich durch BergschĂ€den so wie ich gehört habe...
(03.03.2009, 20:33)
Holger Wientjes:   Zu wann kann man denn mit der Eröffnung der Margayanlage sowie mit der Fertigstellung des neuen Huftierstalles rechnen ? Bleibt es bei den Gauren ?
(02.03.2009, 23:25)
cajun:   @A. Haubrich: Das Tier in der neuen Kleinkatzenanlage ist ein Goldaguti.

@G. Bardowicks: Ich glaube, dass mit der Elefantenanlage im ErweiterungsgelĂ€nde ist keine zukunftsfĂ€hige Option. Allein der Baumbestand negiert das Ganze.Im Masterplan ist das GelĂ€nde derzeit nicht fĂŒr Elefanten angedacht.
(02.03.2009, 22:56)
IP66:   Ich denke, das ElefantenprĂ€parat kann fĂŒr die Objekte stehen, die sich in den Magazinen und Kellern unserer Naturkundemuseen stapeln - seit den didaktischen AufrĂ€umarbeiten nach 1968 und den spaßzoorientierten Umbauten jĂŒngster Zeit hat vielenorts Didaktik und Entertainment die Exposite verdrĂ€ngt, und ab und an tauchen sie an ungewohnter Stelle auf.
(28.02.2009, 15:21)
Michael Mettler:   Gibt es irgendeine erlĂ€uternde Tafel neben dem PrĂ€parat?
(27.02.2009, 09:01)
Mel:   Man sollte es mal so sehen wenn des "PlĂŒschtier" auf grund des Klimas weiter "plĂŒscht" könnte Dortmund ja dann das Schild wechsel..."junges Mammut" :-D
(27.02.2009, 05:50)
Onca:   dieses Bild zeigt das erwĂ€hnte Objekt am 25.11.2008 in der Vitrine im Nashornhaus.
(26.02.2009, 23:42)
Michael Mettler:   @cajun: Weiße FLOCKIGE Elefanten auch...?? Falls es nicht ein andersfarbiger Schimmelbefall wird - aber dann halten die Besucher den Elefanten eben nicht mehr fĂŒr Pappe, sondern fĂŒr ein PlĂŒschtier :-)
(26.02.2009, 21:24)
cajun:   @MM: Oder es wird PilgerstĂ€tte fĂŒr die buddhistische Diaspora? Weiße Elefanten gelten doch als heilig... (scherz* :-) )
(26.02.2009, 20:25)
Michael Mettler:   Na ja, dann kann das PrĂ€parat ja wenigstens noch als Symbol dafĂŒr herangezogen werden, wie schlecht es um den Asiatischen Elefanten bestellt ist :-)
(26.02.2009, 20:13)
cajun:   Nö, das Ding ist wohl echt und verstaubte bis dahin im Museumskeller. Das war mal ein echter kleiner asiatischer Elefant...

Seit wann ist eigentlich der 07.12. Nikolaustag? grĂŒbel* :-)

(26.02.2009, 19:59)
BjörnN:   Ich hielt es bei meinem Besuch am 07. Dezember letzten Jahres auch fĂŒr Pappmachee....
(26.02.2009, 19:40)
Onca:   Dieses hĂ€ssliche Ding im Nashornhaus soll ein PrĂ€parat sein? Sieht aus wie PappmachĂ©e!
(26.02.2009, 19:19)
cajun:   @MM: Och, das Tierchen steht schon seit Dezember in der Landschaftsvitrine des Nashornhauses. Es wird nur nie gesehen, weil die Scheiben dauernd beschlagen sind. ;-)Ich weiß ja nicht, ob so ein PrĂ€parat schimmelt, aber wenn doch hat man dort bald einen "weißen" Elefanten! :-))
(26.02.2009, 19:13)
Gudrun Bardowicks:   Vor einigen Jahren wurde bei einer ZoofĂŒhrung in Dortmund allerdings einmal davon gesprochen, dass dort langfristig der Bau einer Elefantenanlage auf dem ErweiterungsgelĂ€nde geplant ist. Existiert diese Planung aktuell immer noch?
(26.02.2009, 18:59)
Michael Mettler:   Nicht schlecht. Wenn dann viele Besucher fragen, warum es eigentlich keine "richtigen" Elefanten im Zoo gibt, kann man damit gleich die TrĂ€gerschaft konfrontieren :-)
(26.02.2009, 17:53)
Zoo Dortmund:   Erster Elefant im Zoo Dortmund

Die Besucherinnen und Besucher des Zoo Dortmund können ab Montag einen Elefanten bestaunen. Dabei handelt es sich um ein PrĂ€parat eines etwa zweijĂ€hrigen Asiatischen Elefanten, das bislang im Keller des Museums fĂŒr Naturkunde Dortmund stand.
Um diesen aufwendig prĂ€parierten Elefanten nun der Dortmunder Öffentlichkeit prĂ€sentieren zu können, wird er am Montag, 2. MĂ€rz, 10 Uhr, vor dem Nashornhaus offiziell von Dr. Dr. Elke Möllmann, Direktorin des Museums fĂŒr Naturkunde Dortmund, als Leihgabe an Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter ĂŒbergeben.

(26.02.2009, 15:16)
AndrĂ© Haubrich:   Schade, hab ich verpasst.
Naja, war ja nicht das letzte mal da.
Wegen dem Tier in der Margay-Anlage weiß niemand was?
(18.02.2009, 22:35)
cajun:   Und wieder sind es 1,2 :-)sehr niedlich die Kleinen.

http://wdrblog.de/zoos_nrw/2009/02/lowendrillinge.html

@A. Haubrich: Der Ginsterkatze (1,0) geht es nicht besonders zur Zeit, deswegen war sie nicht in ihrem Gehege.
(18.02.2009, 20:51)
BjörnN:   Das Tier lebt direkt am Eingang rechts in einer winzigen Voliere. Ich habe es bei meinem Besuch am Nikolaustag letzten Jahres nicht gesehen, es soll aber noch da sein....
(15.02.2009, 15:48)
AndrĂ© Haubrich:   In der Zootierliste ist auch immernoch ein Großfleck-Ginsterkatzeneinzeltier eingetragen.
Gibt es das noch und wo lebt(e) es?
(15.02.2009, 15:40)
AndrĂ© Haubrich:   So, ich war heute nach 5 Monaten wieder in Dortmund.
Ich war sehr ĂŒberracht, wieviele Tiere die KĂ€lte nicht scheuen und wir haben mehr Tiere gesehen, als ich gedacht habe.
Was mir aufgefallen ist:
Vor der neuen Margay-Anlage standen eine Menge große ausgehölte BaumstĂ€mme.
In der Innenanlage war ein Futternapf mit GrĂŒnfutter, 2 Transportboxen und ein kleines Tier, was ich nich nicht bestimmen konnt, da ich nur den Kopf sah.
Weiß jemand, was das war? Ich hĂ€tte mal auf eine Wildmeerschweinchenart getippt.
Das asiatische Huftierhaus scheint nicht wirklich weiter zu sein, oder irr ich mich da?
Bei weitern Fragen bitte melden.
(14.02.2009, 20:22)
Zoo Dortmund:   Startschuss fiel fĂŒr Carnivoren-Kampagne im Zoo

Der Zoo Dortmund startete am 5. Februar die EuropĂ€ische Carnivoren-Kampagne 2009. Zahlreiche Aktionen rund um Luchs, Dachs und Co. sind fĂŒr das gesamte Jahr 2009 geplant. Die Besucher des Zoo Dortmunds können sich ab sofort durch eine Spende am Schutz der europĂ€ischen Landraubtiere beteiligen.
Die EuropĂ€ische Carnivoren-Kampagne des EuropĂ€ischen Verbandes der Zoos und Aquarien (EAZA), hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zoobesucher ĂŒber die Vielfalt der Landraubtiere Europas zu informieren. Auch der Zoo Dortmund beteiligt sich an dieser Kampagne, denn mit Dachs und Luchs wohnen dort zwei besonders charismatische, europĂ€ische Raubtiere. Aus diesem Grund hat der Zoo Dortmund fĂŒr das Jahr 2009 verschiedenste Aktionen rund um diese beiden Tierarten geplant. „Unter anderem bauen wir ein Luchs-Labyrinth, gestalten unsere Dachs-Anlage um und veranstalten einen ‚Teddy Bear Picnic-Day’ – einen speziellen Tag rund um die EuropĂ€ischen Raubtiere“, kĂŒndigte Zoodirektor Dr. Frank BrandstĂ€tter an.
Die Probleme mit denen die europĂ€ischen Raubtiere zu kĂ€mpfen haben, sind ganz unterschiedlicher Natur: WĂ€hrend Nerz und Fischotter von der Ausrottung bedroht sind, entwickeln sich die BestĂ€nde von BraunbĂ€r, Wolf und Luchs, dort wo sie nicht durch ĂŒbermĂ€ĂŸige Jagd ausgerottet wurden, gut. Ihre weitere Ausbreitung wird jedoch wegen starker Fragmentierung der WĂ€lder durch Schnellstraßen, Eisenbahnlinien und Siedlungen, erschwert. Dort, wo BĂ€r, Wolf und Luchs es dennoch schaffen, neue Waldgebiete zu besiedeln, haben sie mit Jahrhunderten alten Vorurteilen, die aus MĂ€rchen und anderen SchreckenserzĂ€hlungen stammen, zu kĂ€mpfen. Seine Besucher ĂŒber das wahre Wesen der europĂ€ischen Carnivoren aufzuklĂ€ren und fĂŒr ein Miteinander von Mensch und Raubtier zu werben, ist das Ziel der diesjĂ€hrigen EAZA-Kampagne im Zoo Dortmund.

(06.02.2009, 07:43)
Zoo Dortmund:   Mittelalter-Markt und ritterliches Festmahl im Zoo Dortmund

Im Rahmen des Mittelalter-Marktes im Zoo Dortmund lÀdt die zoociety.dortmund am Abend des 25. April zu einem Ritterlichen Festmahl ein.
Interessierte können sich ab sofort anmelden.

Die zoociety.dortmund hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kultur und Natur zu verbinden. Vor diesem Hintergrund lĂ€dt sie am 25. April, 19 Uhr, zum Ritterlichen Festmahl ein. Die GĂ€ste erwartet ein festliches, mehrgĂ€ngiges MenĂŒ, das wahlweise auch vegetarisch angeboten wird. Ein buntes Rahmenprogramm mit Gaukelei, Bauchtanz, einem Laternenspaziergang durch den Zoo u.v.m., wird den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Es gibt nur 50 PlĂ€tze, deshalb ist eine frĂŒhzeitige Anmeldung unter (0231) 50 28 6 28 erforderlich. Der Preis fĂŒr die Teilnahme am Ritterlichen Festmahl betrĂ€gt 80 Euro pro Person (inkl. MenĂŒ, GetrĂ€nke und Rahmenprogramm).
„Das Ritterliche Festmahl ist der kulturelle Höhepunkt des Mittelalter-Marktes, der am letzten Aprilwochenende im Zoo Dortmund stattfindet“, sagt die wissenschaftliche Zoo-Assistentin und Organisatorin Brigitta Gines. So stehen der 25. und 26. April im Zoo Dortmund ganz im Zeichen des Mittelalters. Filzer, Kerzenzieher und Sattler stellen das mittelalterliche Handwerk vor und Ritter lassen die Zeiten des Heldentums aufleben. „Zoologisch Interessierte können an kostenlosen FĂŒhrungen zu Themen wie ,Milben, Zecken, Flöhe – Haustiere des Mittelalters’ teilnehmen oder dem Falkner bei seiner Arbeit ĂŒber die Schulter gucken“, kĂŒndigt Brigitta Gines an. Mittelalterliche Speisen vom Spanferkel bis zum Knobibrot sorgen fĂŒr das leibliche Wohl. GĂ€ste zahlen den regulĂ€ren Zooeintritt. Weitere Informationen gibt’s unter www.zoociety.dortmund.de.
(19.01.2009, 11:10)
AndrĂ© Haubrich:   Sonst wirdÂŽs wirklich schwirig...
(10.01.2009, 14:48)
Sven P. Peter:   Naja, die Sumatrakatze mĂŒsste weg, aber auch Tiger sind sehr sozial und sollten sich nicht bei der Aufzucht stören, grade wenn es schwestern sind. Nur ein Kater mĂŒsste schon noch her :D
(10.01.2009, 00:22)
cajun:   Nein,bis zur jetzigen TrĂ€chtigkeit gab es keinen neuen Nachwuchs. Momentan ist kein Platz um mit den jungen Tigerinnen zu zĂŒchten. Man mĂŒsste vorab die Sumatratigerin und eine der malaiischen Schwestern anderweitig unterbringen.
(09.01.2009, 21:36)
AndrĂ© Haubrich:   Danke cajun!
Gab es nach FrĂŒhjahr 07 nochmal Löwennachwuchs?
Plant Dortmund eigentlich noch eine Zucht mit Malaiischen Tiegern?

(09.01.2009, 21:26)
cajun:   War dann heute mal nachsehen. Die Zwergohreulen sind noch hinter den Kulissen. Ansonsten hat der Winter den Zoo fest im Griff. SĂ€mtliche WassergrĂ€ben und Teiche sind zugefroren, ebenso das Pinguinbecken. Die Pinguine befinden sich zur Zeit im Absperrbereich der Robbenanlage. Auch der große Teich im Eingangsbereich ist fast komplett gefroren. Mal keine NilgĂ€nse zu sehen war schon ungewohnt nach dem "Zuzug" im Oktober (31 StĂŒck !!) :-)
Laut einem Artikel der Ruhrnachrichten ist die Löwin "Moreni" ĂŒbrigens trĂ€chtig, was man auch deutlich sieht mittlerweile. Im Tamanduahaus hat man die Faul- und GĂŒrteltiere ( die auf der "offenen" Seite untergebracht waren) auf die von Scheiben geschlossene Seite umziehen lassen, da es im Haus eine zu kalte Durchschnittstemperatur hat.
Der Angola- Giraffennachwuchs ist krÀftig gewachsen und dank einer homöopathischen Behandlung hat "Gambela" auch ausreichend Milch.
Die "Schneeschrift" (Bild) beweist das Tierpfleger doch eine Menge Humor haben :-))
(09.01.2009, 20:33)
cajun:   @ Andre Haubrich: Ich weiß nicht ob sie schon in der Schau sind (war Weihnachten zuletzt im Zoo). Man sagte sie sollten als Oberbesatz ĂŒber die SteinhĂŒhner.
(07.01.2009, 20:26)
AndrĂ© Haubrich:   Laut Zootierliste werden seit Oktober Zwergohreulen gehalten.
Weiß jemand wo? In der begehbaren Eulenvoliere?
(06.01.2009, 14:41)
AndrĂ© Haubrich:   Dann muss ich wohl beim nĂ€chsten Mal gut suchen.
Vielen Dank fĂŒr Infos und Dokumente.
(29.11.2008, 10:33)
cajun:   @Onca: Falls sich seit Anfang der Woche nichts getan hat, existieren die Waldhunde schon noch. 1,1 mit dem neuen Weibchen aus Stuttgart..... qualitativ kein gutes Foto, aber so als Dokument. ;-)
(28.11.2008, 22:53)
Onca:   ja die Nachtaffen existieren, ich durfte sie am letzten Wochenende bewundern und fotografieren, allerdings nicht grade toll. Aber ich stell es mal ein.
Die Waldhunde existieren nicht mehr, wurde mir wenigstens gesagt...ob das wirklich stimmt keine Ahnung.
(28.11.2008, 22:31)
cajun:   Ich war noch die Antwort fĂŒr die Jabirus schuldig und "tĂ€terÀÀ" :-) : Alle, die ich gefragt haben wussten nichts Konkretes, außer das es ein Fuchsproblem gab. Nix Neues also bei der Recherche.
@ A. Haubrich: Bisher nutzen nur die zwei Faultiere, die ĂŒber den GĂŒrteltieren sitzen den Auslauf ĂŒber dem Besucherbereich ( und die WĂ€nde siehe Foto) ;-). Angedacht ist, das alle schon installierten Klappen geöffnet werden, auch die auf der Nachtaffenseite.
(28.11.2008, 19:56)
IP66:   Im Zusammenhang mit der Gitterphobie bietet die kölner Zoogeschichte ein bezeichnendes Ereignis. Zum Antritt seiner Direktion meinte Herr Nogge zunĂ€chst das Ende von "Opas Zoo" verkĂŒndigen zu mĂŒssen und wĂ€hlte dafĂŒr zwei etwa zehn Jahre alte gerĂ€umige RaubtierkĂ€fige im Bereich der heutigen WaschbĂ€renanlage, die er unter reger Teilnahme der Presse öffentlich niederlegen half. Die - weitgehend gitterlosen - MenschenaffenkĂ€fige im heutigen SĂŒdamerikahaus gab es damals noch, ebenso das KĂ€figquartier fĂŒr Großkatzen und HyĂ€nen auf dem GelĂ€nde der heutigen Gepardenanlage, das deutlich engere KĂ€fige, u. a. fĂŒr sibirische Tiger vorfĂŒhrte. Die Aktion finde ich deshalb bezeichnend, weil es sich zum einen um nur wenige Jahre alte Anlage handelte und zum zweiten gezielt das Gitter als veraltetes Element denunzierte. Es ist die Frage, ob die negative Beurteilung von vergitterten Anlagen durch die Besucher nicht durch derartige Aktionen und die entsprechende Berichterstattung erst geweckt wurde.
(15.11.2008, 12:05)
AndrĂ© Haubrich:   Existieren eigentlich die Nachtaffen im Tamandua-Haus?
Wenn ja, können sie dann auch den Besucherbereich nutzen?
Auch die Waldhunde habe ich bisher nie zu Gesicht bekommen, hatte aber auch noch nie die Geduld, stundenlang davorzustehen und zu warten.
Zur Leopardenanlage: Ist denn jetzt der zweite KĂ€fig auch fĂŒr die Leoparden nutzbar?
Da war im September noch ein großes Loch im Gitter zur Besucherseite hin.
Die Anlage bietet immerhin sehr gute Einsichtmöglichteiten und man kann den Tieren sehr nahe kommen.
Aber sie ist eben sehr klein.
Ich fĂ€nde auch, dass man mit einer neuen Leopardenanlage mehr Werbung machen könnte als mit einem Stall fĂŒr asiatische Huftiere.
(15.11.2008, 11:11)
cajun:   Keine Neuigkeiten zu den Jabirus, aber interessant zum Leopardenthema. Der alte "Caesar" ist vor einigen Tagen verstorben.Habe das bei einer Stippvisite heute erfahren.
Einer der Löffelhunde ging wie auch in der Zoopresseschau zu lesen ist nach Erfurt. Dortmund bekam zeitgleich zwei Weibchen aus Prag. Derzeitig hÀlt man in Dortmund 1,2.
(14.11.2008, 18:32)
cajun:   Hm, da mĂŒĂŸte ich mich noch einmal explizit erkundigen. Ich weiß spontan nur, dass es irgendwelche Bedenken bezgl. einer Neuanschaffung gab. Aber welche? Habe irgendwas mit Fuchs im Hinterkopf. Ich frag bei nĂ€chster Gelegenheit gerne nach.
(14.11.2008, 13:39)
Michael Mettler:   Im Grunde sind die Begriffe KĂ€fig bzw. Gehege in Bezug auf die TierHALTUNG ehrlicher, da mit ihnen ganz eindeutig die RĂ€ume beschrieben sind, die den Tieren zur VerfĂŒgung stehen. Ich bin schon oft darĂŒber gestolpert, dass Zoos in Jahresberichten usw. den Begriff Anlage auf die gesamte TierPRÄSENTATION beziehen, und dazu zĂ€hlen neben der KĂ€fig-/GehegeflĂ€che dann auch Besucherwege, Vorder- und Hintergrundbepflanzungen usw., die nun mal nicht fĂŒr die Tiere nutzbar sind. Diese Diskrepanz fĂ€llt mir z.B. immer wieder auf, wenn es heißt, die Kölner Elefanten könnten sich im Elefantenpark auf 20.000 qm austoben - das wĂŒrde aber bedeuten, dass sie den Besucher auch auf den Wegen entgegenkĂ€men, die Pflanzungen abweiden und auf den Kunstfelsen Steinbock spielen dĂŒrften...

Dass man heute in vielen FĂ€llen statt von KĂ€figen von Volieren spricht, hört sich zwar vornehmer an, Ă€ndert aber eigentlich nichts am Sachverhalt und ist manchmal auch schlichtweg inhaltlicher Unsinn (der mir selbst auch immer mal wieder passiert): Schließlich ist eine Voliere nach dem französischen Wortstamm ein FlugkĂ€fig und eine Leoparden- oder Affenvoliere daher etwas merkwĂŒrdig :-) (In altem Schrifttum findet man fĂŒr die großen AffenkĂ€fige der GrĂŒnderzeit hie und da den Ausdruck "SprungkĂ€fig", der wohl die SĂ€ugetierversion der "FlugkĂ€fige" der selben Ära umschrieb.)
(14.11.2008, 13:32)
Sacha:   Alles klar. Und bezĂŒglich Gitteranlage/KĂ€fig sind wir vielleicht gar nicht so weit voneinander entfernt, als es den Anschein macht. Aber das gehört in einen anderen Thread.

Darum zurĂŒck zu Dortmund: Ich habe da eine Frage, die wohl auch Jörn Hegner interessieren dĂŒrfte: Hat man sich nach dem Tod des letzten Jabirus um neue Vögel bemĂŒht?
(14.11.2008, 13:01)
cajun:   @Sacha: Ja, das liebe Geld
 ich stimme zu es ist erschöpfend das stĂ€ndig zu hören, aber es Ă€ndert wenig daran, dass es hĂ€ufig so ist. Und im vorliegenden Fall definitiv. Was ich persönlich noch befĂŒrchte ist das bei einem geplanten Neubau dann mal wieder BergschĂ€den entdeckt werden, wie schon hĂ€ufig beim Neubau von Anlagen in diesem Zooteil. Das verzögert und verteuert Neuanlagen doch meist extrem, wie man in den letzten Jahren gesehen hat.
Das IP66 den Begriff KĂ€fig als erster verwendet hat ist mir nicht entgangen. Ich störe mich auch nicht an diesem Begriff. Ich selbst verwende ihn nur nicht hĂ€ufig (vermutlich als Folge einer zoologischen GehirnwĂ€sche ^^). Jedem da seine Wortwahl oder wie sagt IP66 so schön: „Gitterphobie“.
Das mit den engagierten Tierpflegern habe ich erwÀhnt, um die Fragestellung um einen wichtigen tiergÀrtnerischen Aspekt zu erweitern. Ich wollte dir da gar nix unterstellen.

(14.11.2008, 12:27)
IP66:   Ich habe mir angewöhnt, KĂ€fig und Gehege als Synonym zu verwenden. Ich persönlich halte die Gitterphobie, die sich ja auch in gewissen Zooneubauten niederschlĂ€gt, fĂŒr ein weig scheinheilig, gerade in Hinblick auf die Haltung von Raubkatzen. Diese Tiere werden ja ĂŒberall auf irgend eine Weise eingesperrt, und die dortmunder Leopardenanlage ist ein Beispiel fĂŒr die Haltung, die das durchaus vorfĂŒhrt, weil sie keinen Grund sieht, dieses Faktum zu verbergen. Herr Hediger in ZĂŒrich war da ĂŒbrigends ganz Ă€hnlicher Meinung und hat deshalb auch die GrĂ€ben und Strukturen im Elefantenhaus auch bei einer Freisichtanlage ganz bewußt inszeniert. Daß in Dortmund ĂŒber den Umweg dieser historischen Anlage ein solches Gittererlebnis erfĂ€hrt - im Raubtierhaus werden die Gehegegrenzen ja durch Glas und GrĂ€ben kaschiert - halte ich sogar fĂŒr didaktisch wertvoll.
Die andere Frage ist die nach der GrĂ¶ĂŸe des Raumes, der zwar der Architektur wegen kleiner wirkt, als er ist (auch das war eine damals bewußt getroffene Entscheidung), fĂŒr dauerhafte Leopardenhaltung mir allerdings grenzwertig vorkommt. Bei den vorhandenen Tieren wie auch ihren VorgĂ€ngern stellte sich allerdings eher die Frage EinschlĂ€fern oder Dortmund (die frankfurter Exemplare saßen in einer neueren und höheren Anlage, die man zugunsten von Kunstfelsfreianlagen beseitigen zu mĂŒssen glaubte).
Der dritte Punkt betrifft postmoderne Gitterkonstruktionen, wie sie die Jaguare in Krefeld oder Dortmund bewohnen. Hier wurde versucht, Gitterkonstruktion durch dekorative Elemente und besondere Formen zu einer spaßorientiert spektakulĂ€ren Erscheinung umzudeuten. Diese Anlagen werden wohl in fĂŒnf bis zehn Jahren, fĂŒr Ă€hnlich altbacken angesehen werden wie die Kunstfelskompositionen, und der LeopardenkĂ€fig in Dortmund wird zu diesem Zeitpunkt wohl als zu lobendes Gegenbeispiel gelungener Selbstbescheidung gegen sie ausgespielt - wenn es ihn dann noch gibt. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob die Gitterphobie den Wechsel zur zweiten Moderne erlebt. SchlĂŒsselbauten wie das dresdner Giraffenhaus oder die bochumer Seehundanlage kommen da ohne aus, allerdings zeigt letztere eine vergleichsweise spektakulĂ€r gestaltete Voliere als eine dynamisierte Gitterskulptur.
(14.11.2008, 11:29)
Sacha:   @cajun: 1. Nein, es heisst Lisieux (CERZA).

2. Ich glaube, Dir ist da etwas entgangen. Der, der bei Dortmund den Begriff KĂ€fig als Erster verwendete, war IP66. Ich habe den Begriff nur aufgenommen.

3. Bez. fehlender Finanzen habe ich ja geschrieben, dass dies "nur allzu wahr ist". Was mich stört ist, dass - egal ob bei privaten oder kommunalen Zoos - dieses Argument immer gleich als Erstes gebracht wird. Zumindest ist dies mein Eindruck, ohne diesen anderen aufzwingen zu wollen:)

4. Die Kompetenz und das Engagement der Dortmunder Tierpfleger habe ich zu keiner Zeit in Frage gestellt.

5. Ich bin durchaus dankbar fĂŒr Insider-Wissen in diesem Forum (in diesem Fall Richtigstellung). Meine aufgefĂŒhrten Kritikpunkte halte ich trotzdem fĂŒr berechtigt (siehe vorangegangene BeitrĂ€ge). Und offenbar auch die Dortmunder Zooleitung, sonst hĂ€tte sie ja nicht einen Neubau geplant.

Viele in diesem Forum fĂŒhlen sich mit einem oder mehreren Zoos besonders verbunden. Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Trotzdem darf man Kritik an "seinem" Zoo nicht ĂŒber die persönliche Schiene laufen lassen. Uebrigens sind manchmal die AnhĂ€nger eines bestimmten Zoos auch dessen heftigste Kritiker.
(14.11.2008, 10:21)
cajun:   @Niedersachse: Aus Frankreich. Liseux... ich hoffe ich habe das richtig geschrieben.Bin der französischen Sprache nicht so vertraut. ;-)
(13.11.2008, 22:02)
Niedersachse:   Woher kommt denn Moritz?
(13.11.2008, 21:40)
cajun:   Hier ĂŒbrigens der "Moritz", fĂŒr den "Franka" nach Artis umsiedeln musste.Er soll mit der verbliebenen BrillenbĂ€rin in Dortmund zĂŒchten. Kleiner Querverweis auf "HollĂ€ndische Zoos" und den darin erwĂ€hnten Umzug "Frankas" von Dortmund nach Amsterdam.
(13.11.2008, 21:00)
cajun:   @ Sacha: „Die Verantwortlichen“ sind sich wohl bewusst, das die Leopardenanlage nicht mehr Zeit gemĂ€ĂŸ ist. Sie ist eines der nĂ€chsten Erneuerungsprojekte des Zoos. Da dient die Finanzierung nicht als „Ausrede“, sondern es geht nun mal in einem kommunal betriebenen Zoo, dessen Kommune, wie das ganze Ruhrgebiet, große finanzielle Lasten zu stemmen hat, nicht alles immer so schnell und vor allem einfach, wie man sich das- auch im Zoo- wĂŒnschen wĂŒrde.
In den letzten Jahren hat die Anlage als „Altersheim“ fĂŒr betagte Leoparden, die nicht mehr zur Zucht kommen sollten, gedient. Diese Tiere- zuletzt das abgegebene Frankfurter Paar, die dem BOGORI- Neubau weichen mussten- kamen mit den Haltungsbedingungen gut klar. Und das Zuchtbuch war froh, diese alten Tiere bei einem erfahrenen Leopardenhalter (allen voran sehr engagierten Tierpflegern!) unterbringen zu können. Immerhin hat in dieser Anlage „Amur“ mit 23 Jahren einen Altersrekord fĂŒr Leoparden aufgestellt.
Zuletzt bewohnte der alte Frankfurter Kater „Caesar“, nach dem Tod seines Weibchens und „Amurs“ die gesamte Anlage allein. Da erreichte den Zoo, die Anfrage des Zuchtbuchs, dass man gerne ein neues Zuchtpaar in Dortmund einstellen wĂŒrde. Eigentlich erfreute das niemanden so richtig, da man erst nach der Erneuerung der Anlage wieder mit der Zucht beginnen wollte. Nach lĂ€ngerem AbwĂ€gen entschloss man sich zuzustimmen, da es anscheinend so ist, dass durch den Verlust von Haltern und Interessenten nicht genĂŒgend KapazitĂ€ten in anderen Einrichtungen zur VerfĂŒgung stehen. Und das machte hier den Unterschied, dass in dieser- zugegebenermaßen optisch unschönen- allerdings praktisch erprobten und bewĂ€hrten Anlage, (nenn du sie ruhig KĂ€fig :-) ) eine KapazitĂ€t gefunden wurde einer EEP- Art einen Standort zur Populationserhaltung anzubieten. Das neue Weibchen ist ĂŒbrigens bisher noch nicht eingetroffen.
Daraufhin begannen die Tierpfleger die Anlage neu einzurichten und es ist durchaus gelungen in den begrenzten Außenanlagen mehrebige Strukturen zu schaffen, die das Niveau der Anlage erweitern.
EindrĂŒcke und Haltungen zu Zoos und deren Anlagen sind immer individuell geprĂ€gt, und ich möchte darauf hinweisen, dass auch ich Dortmund durch die „Heimatzoobrille“ betrachte. Dadurch weiß ich aber auch meist mehr zu bestimmten HintergrĂŒnden und ZusammenhĂ€ngen, die sich Besuchern nicht immer beim einmaligen Rundgang erschließen. Das Bewusstsein fĂŒr die problematischen Anlagen des eigenen Zoos setze ich bei dort arbeitenden Fachleuten immer voraus. Ich bin eher neugierig, wie man diese zu lösen gedenkt. In Dortmund bin ich darĂŒber (meist) recht gut informiert. FĂŒr Fragen was andere Zoos betrifft habe ich meine Kontakte aus dem Forum (und auch in einigen Zoos). Und die sind, was das angeht bisher immer sehr hilfreich gewesen. Ich möchte hiermit ermutigen „unsere“ Leute vor Ort (gern auch mich :-) ) zu nutzen, statt pauschale Aussagen zu treffen, die vielleicht nicht den Gesamtaspekt einer Problematik wiedergeben.
Mit besten GrĂŒĂŸen, der Cajun :-)

(13.11.2008, 20:13)
Sacha:   @Sven P. Peter: Alles klar, dann muss ich die verwechselt haben.
(13.11.2008, 17:45)
Sven P. Peter:   @Sascha: Nein, das war die Anlage in Krefeld.
(13.11.2008, 16:08)
Sacha:   Nun ja, die optische Wirkung ist nun mal grösstenteils Geschmackssache.
@Ralf Sommerlad: Ich gebe Dir absolut recht, dass es noch weit schlechtere Leopardenanlagen gibt. Aber wir wollen uns ja nach oben und nicht nach unten orientieren...
@IP66: Das Argument mit den finanziellen Möglichkeiten ist nur allzu wahr, kann andererseits aber auch immer als Entschuldigung angefĂŒhrt werden.
Ob die Leoparden ihren KAEFIG (tut mir leid, bei Deiner Wortwahl schwingt wohl unabsichtlich sogar Zustimmung zu meinem Urteil mit) als verliessartig empfinden, kann niemand mit Sicherheit sagen. Ich kenne zumindest niemanden, der "leopardisch" kann...:)(Scherz am Rande)
Bez. Dortmunder Jaguaraussengehege: Ich hatte dieses als netzartig und zumindest mit einer grossen Scheibe versehen in Erinnerung. Stimmt das nicht?
(13.11.2008, 15:28)
Ralf Sommerlad:   Ich stimme IP66 weitgehend zu, wobei ich jetzt hinsichtlich baulicher Stilrichtungen und Entwicklungen wenig sagen kann. Ich habe schon weit schlechtere Leopardenanlagen gesehen...
(13.11.2008, 15:05)
IP66:   Ich weiß nicht, ob die nödlichen Leopardenarten gar so wild auf Sonne sind, könnte mir allerdings vorstellen, daß eine Auslichtung der Baumkronen da Abhilfe schaffen könnte. Sicherlich hat Dortmund ganz erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten - weitaus bessere als Köln, Berlin oder Frankfurt - doch als stĂ€dtischer Zoo in einer nur bedingt wohlhabenden und nicht immer erfolgreich wirtschaftenden Stadt fĂ€llt es schwer, das GesamtgelĂ€nde ĂŒberhaupt zu fĂŒllen und alle Ecken zu besetzen. Ich finde, daß man im Bereich der StreukĂ€fige im Waldzoo einiges geleistet hat. Und ob der KĂ€fig von den Leoparden als so verließartig empfunden wird, weiß ich nicht. Aufgrund seiner Lage können sie Reize von innerhalb wie außerhalb des ZoogelĂ€ndes wahrnehmen, was den kölner Tieren, die eigentlich in Betongruben leben, nicht gegönnt wird. Und ob die Besucher die Anlage in ihren ziemlich ausgeklĂŒgelten Proportionen und ihren sehr kunstvoll leicht gestalteten Gittern als Verlies wahrnehmen, weiß ich nicht. Die postmodernen Jaguaraußengehege betonen den KĂ€figaspekt viel stĂ€rker, ebenso die recht großzĂŒgige neue Jaguaranlage in Krefeld - hier befĂŒrchte ich sogar, daß die zweite Moderne zu Kritik gerade an diesen Bauten fĂŒhren wird.
(13.11.2008, 15:02)
Sacha:   @IP66: Das Leopardengehege in Dortmund mag zwar nicht kleiner sein als die Abtrenngehege in Köln. Trotzdem ist es ein Schandfleck. Ein Verliess, in das kaum einmal die Sonne dringt.

In dieser Ecke hat Dortmund eigentlich genĂŒgend Platz, um ein grösseres, naturnĂ€heres und - durch allfĂ€lliges Entfernen resp. Umsetzen von ein oder zwei BĂ€umen - helleres Gehege zu schaffen. Da Amurleoparden winterhart sind, brĂ€uchte es auch nicht mal einen grossen Stall dazu.

Die Verantwortlichen könnten sich mal in Mulhouse oder Doué la Fontaine umsehen. Die dortigen Leoparden-Anlagen gehören m. E. zu den besten Europas.
(13.11.2008, 11:41)
IP66:   Ich finde es klug, daß Dortmund seine Raubtierhaltungsressourcen nicht, gleich anderen Zoos, in EntdeckerhĂ€user verwandelt oder abreißt. Sicherlich entspricht die Leopardenanlage nicht der heutigen Zoomode, doch sie bietet, besonders wenn man alls KĂ€fige zusammenschaltet, Ă€hnlich viel Raum wie die Absperrgehege hinter den Raubkatzenanlagen in Köln, in denen manches Tier ebenfalls dauerhaft gehalten wurde und wird. Daß das Zuchtprogramm hĂ€ngeringend nach dergleichen Unterbringungsmöglichkeiten sucht, spricht BĂ€nde - und erlaubt es dem Besucher, auch in Dortmund die Entwicklung von Raubtieranlagen anhand mit Tieren besetzter KĂ€fige Ă€ußerst realistisch zu verfolgen.
(13.11.2008, 10:58)
cajun:   Wenn man dieses Thema hier ein bisschen runterscrollt, kann man durchaus lesen, das Dortmund fĂŒr Gaur baut und kĂŒrzlich einen Leoparden aus Mulhouse bekommen hat. Dieses geschah auf Bitte des Amurleoparden- Zuchtbuchs.Derzeitiger Bestand in Dortmund: 2,0.

(12.11.2008, 23:09)
AndrĂ© Haubrich:   Also, ich wĂŒrde mal sehr hoffen, dass Dortmund keine neuen Leoparden bekommt.
Das Gehege ist ja wirklich kein PrĂŒller.
Vielleicht sind Pumas auch zu "gewöhnlich".
Letztes Jahr hab ich Jaguarjunge beobachtet, gab es dieses Jahr wieder Nachwuchs?
(12.11.2008, 21:40)
IP66:   Das Baustellenschild verheißt Gaure fĂŒr die dortmunder Anlage. Auch ich wĂŒrde gerne einmal wieder westdeutsche Pumas sehen, allerdings war die Entscheidung fĂŒr Jaguare in dem entsprechenden Komplex insofern geboten, als ein beheiztes Tierhaus zur VerfĂŒgung steht, daß man fĂŒr Pumas nicht benötigt. FĂŒr beide Arten nebeneinander war dort sehr wenig Platz, wĂ€hrend man in der jetzigen Situation gut zĂŒchten und die Jungtiere auch noch abgesperrt halten kann, wenn sie zu groß geworden sind.
(12.11.2008, 18:47)
Sacha:   @Jörn Hegner: Ich finde es toll, dass hier auch jĂŒngere Semester wie Du hier mitmachen. Trotzdem (und damit will ich keinesfalls besserwisserisch klingen) habe ich eine Bitte an Dich: Achte bei Deinen EintrĂ€gen darauf, dass Du Fragen auch mit einem Fragezeichen kennzeichnest. Ansonsten weiss man oft nicht, ob Du etwas wissen willst oder ob es einfach eine Feststellung Deinerseits ist.
(12.11.2008, 18:08)
Jörn Hegner:   doch etwa 1996 kamen die beiden spitzmaulnashörner aus zĂŒrich nach dortmund .
(12.11.2008, 17:17)
Jörn Hegner:   ein wenig fehlen mir im zoo dortmund die pumas . können keine neuen eingestellt werden . weil der zoo dortmund beherbergt ja viele sĂŒdamerikanische tiere . sonst dieses jahr sah ich dort auch nur noch ein amurleopard . werden davon denn auch neue wieder kommen . davor gabs ja auch chinesische leoparden im zoo dortmund habe ich gelesen . einer gibts jetzt auch nur noch von den sumatratigern , weil jetzt sind neu die malayischen tiger aus den zoo halle . der eine sumatratiger bleibt der im zoo dortmund denn auch bis zum tod .
(12.11.2008, 17:14)
Jörn Hegner:   was sind jetzt eigentlich fĂŒr rinder geplant , fĂŒr das neue asien-gehege . gaurs oder bantengs .
sonst in den alten gehege von den vicunjas wo jetzt die tahre drin sind , können die nich darin vergesellschaftet werden mit asiatischen affen . wie z. b. schweins- oder rhesusaffen .
(12.11.2008, 17:04)
Niedersachse:   Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass in SĂŒdafrika 5 KĂŒhe bereitstehen. Also nix mit Bullen fĂŒr Dortmund. 0,1 geht halt noch nach Schwerin, und die anderen 0,2 nach Schmiding.
(26.10.2008, 10:57)
RĂŒdiger:   Zwei Breitmaulnashörner kommen bald nach Dortmund. Siehe Webseite Schweriner Zoo.
Hoffentlich sind es 1,1 Tiere aus dem Reservat in SA. Oder sind s 0,2 ???
(26.10.2008, 10:50)
cajun:   @Wolf Drei: Die Anlage ist noch nicht fertig. Das ist ein Baustellenfoto. Also mal abwarten bitte. ;-) Das waren keine KĂŒnstler, sondern eine "Lehrwerkstatt". Junge Azubis versuchen eine Art "Abschlussarbeit". Mal sehen was im Endzustand draus wird.
(17.10.2008, 21:11)
cajun:   @MM: WeißschwĂ€nze. Allerdings One Sex Group. Nur Weibchen. Nein, auf der FlĂ€che des alten Kleinaffenhauses neben BaumkĂ€nguru und Binturong. Es ist nicht geplant zu zĂŒchten.

Kleiner Nachtrag: Das Bild der Stallung der Gaur und der Antilopen zeigt natĂŒrlich die Baustelle! Bevor hier jemand denkt die Tiere ziehen in eine Solche :-)
(17.10.2008, 21:07)
cajun:   Und schließlich ein Bild von der Stallung der Gaur und der asiatischen Huftiere. Das Dach ist schon drauf :-)
(17.10.2008, 21:01)
Michael Mettler:   @cajun: Welche Stachelschweinart wird denn einziehen? Steht die Anlage auf der FlĂ€che des alten TigerkĂ€figs?
(17.10.2008, 21:01)
WolfDrei:   Was war denn das fĂŒr ein "KĂŒnstler" fĂŒr den Kunstfelsen!
(17.10.2008, 21:00)
cajun:   Und da ich schon mal hier dabei bin fogende Neuigkeiten:
Der Schabrackentapir "Lombok" ging gestern nach Overloon.Die beiden GiraffenkĂŒhe, die aus Neunkirchen zurĂŒck kamen haben sich augenscheinlich gut eingelebt. FĂŒr Antilopenfans gibt es zur Zeit eine Herde von 11(!) Elenantilopen. Die Stacheschweinanlage (Foto) wĂ€chst. Die Bewohner sind schon da. In der Australienvoliere sind Königssittiche eingezogen. Ein neuer Amurleopard ist aus Mulhouse eingetroffen.
(17.10.2008, 20:57)
cajun:   Habe mal ein Foto eingestellt um IP66 in der Aussage bildlich zu unterstĂŒtzen.
(17.10.2008, 20:47)
IP66:   Zur Unterbringung der SteinhĂŒhner wurde ein typischer Eulen-StreukĂ€fig verwendet, dessen zwei Abteile man zusammengelegt hat. Ich finde das Ergebnis recht hĂŒbsch, gerade weil die RĂŒckwand aus TannenstĂ€mmen erhalten blieb und die alpine Gestaltung sich dem anpaßt und ohne Kunstfelsen auskommt.
(16.10.2008, 19:55)
Zoo Dortmund:   Tierisches Halloween: Grusel und Gespenster im Zoo Dortmund

Am Tag der Geister- und Gruselfans, dem 31. Oktober, lĂ€dt der Zoo Dortmund ein, Halloween in tierischer AtmosphĂ€re zu erleben. Der Zoo wird am Freitag bis 21 Uhr geöffnet bleiben und ab 14 Uhr verschiedene KinderaktivitĂ€ten (teilweise gegen Entgeld) anbieten, wie beispielsweise Gruselschminken, Maskenbasteln, Dosenwerfen oder Halloween-KĂŒrbis-Schnitzen. Außerdem gibt es noch weitere schaurige Überraschungen und auch das Angebot an Speisen und GetrĂ€nken wird dem Thema des Tages angepasst sein. Zahlreiche BeschĂ€ftigte des Zoos freuen sich auf die kleinen GĂ€ste. Sie werden unter anderem mystische Geschichten mit und ĂŒber Tiere erzĂ€hlen und die Kinder auf einem vorgegebenen Rundweg be-gleiten. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Es gelten die ganz normalen Eintrittspreise. Weitere Infos zum Zoo gibt’s im Internet unter: www.zoo.dortmund.de

(16.10.2008, 17:07)
Klaus SchĂŒling:   @RĂŒdiger
Hinter dem Namen "Zoo Dortmund" verbirgt sich der Zoo Dortmund.
Wir ĂŒbernehmen hier (wie bei einigen anderen Zoos)die Pressemeldungen der Zoos ungekĂŒrzt und in der Regel sehr schnell.
Aber bitte nicht enttĂ€uscht sein, wenn die Pressemeldungen auf RĂŒckfragen eine Antwort schuldig bleiben.
(10.10.2008, 13:06)
Zoo Dortmund:   AlpensteinhĂŒhner:
Ornithologische RaritÀt im Zoo Dortmund

Seit wenigen Tagen prĂ€sentiert der Zoo Dortmund eine neue Vogelart im Bestand: aus dem Tierpark Goldau (Schweiz) ist eine kleine Gruppe AlpensteinhĂŒhner eingetroffen. Die zu den HĂŒhnervögeln gehörenden AlpensteinhĂŒhner sind etwa rebhuhngroß und gehören durchaus in den Verwandtschaftskreis der RebhĂŒhner. Al-lerdings sind die AlpensteinhĂŒhner lebhafter gefĂ€rbt: der Schnabel ist krĂ€ftig orangerot, das untere Seite des Gesichts ist weiß. Durch die Augen zieht sich ein schwarzer Balken. An den FlĂŒgelseiten ist eine Art Streifenzeichnung mit einem deutlichen Wechsel von schwarz, braun und weiß auffĂ€llig. AlpensteinhĂŒhner bewohnen steinige, felsige Areale mit nur niedrigem Pflanzenbewuchs. Entsprechend alpin haben die ZoogĂ€rtner das neue Gehege gestaltet, das fĂŒr diese Vögel eingerichtet wurde. In ihrem ursprĂŒnglichen Verbreitungsgebiet kommen die AlpensteinhĂŒhner in Höhen von 1200 bis 2700 m vor, selten erscheinen sie in tieferen Lagen.
Mit den AlpensteinhĂŒhnern prĂ€sentiert der Zoo Dortmund eine ornithologische RaritĂ€t. Er ist der einzige Zoo in Deutschland, der diese schönen Vögel der Alpenregion zeigt.

(10.10.2008, 13:01)
RĂŒdiger:   @ Zoo Dortmund
als Spezialist in Angelegenheit Tierbestand Dortmund wĂ€re ich froh, ob du etwas ĂŒber ein erneut trĂ€chtiges Malayantapirweibchen weiss ?
Hast du schon etwas ĂŒber den Giraffenbullenaustausch mit Lissabon gehört ? Wird er dieses Jahr noch geschehen ?
Vielen Dank an alle !
(02.10.2008, 15:17)
Michael Amend:   @MM. Und genau das heißt in moschuschsisch:" Du bist ein stinkendes WollknĂ€ul".Und das steckt ein M-ochse nicht ohne weiteres weg....
(02.10.2008, 10:56)
Michael Amend:   Da kenne ich Schlimmeres als Tahr-Bulle, z.b, wie man oft hört bzw. liest:EisbĂ€r-Bulle und Krokodil-Bulle.Hört sich beides sehr seltsam an. Da lob ich mir meinen Schuhschnabel-Bock. Aber im Prinzip ist es doch egal, jeder weiß ja, das mit"Bock"ein mĂ€nnliches Tier gemeint ist.
(02.10.2008, 10:54)
Michael Mettler:   @cajun: Also, ich sage zu mĂ€nnlichen Moschusochsen immer "Hallo" :-)
(02.10.2008, 08:58)
Sven P. Peter:   Das hatten wir schonmal ;) Ich sage Bock ;)
(02.10.2008, 00:32)
cajun:   @MM: Tun wir das nicht alle? :-) Wie sagt man denn zu mĂ€nnlichen Moschusochsen oder Takinen?
(01.10.2008, 23:57)
Michael Mettler:   Tahr-"Bulle"? Man lernt doch immer noch dazu.
(01.10.2008, 23:09)
cajun:  
Kleiner Nachtrag:

Ungewöhnliche Tierart im Bestand des Zoos

Eine der ungewöhnlichsten Tierarten im Bestand des Zoos Dortmund ist der Himalaya-Tahr (Hemitragus jemlahicus), obgleich er rein Ă€ußerlich gar nicht so wirkt. Selbst der Laie erkennt, dass es sich bei Tahren um ein ziegen- oder schafĂ€hnliches Gebirgstier handelt.

Doch genau das ist das systematische Problem. Sind Tahre nun Ziegen oder Schafe? Nun, um es vorweg zu nehmen: Tahre sind Tahre. Sie haben von beidem etwas und unterscheiden sich doch so eklatant von gewöhnlichen Ziegen und Schafen, dass man sie schlicht in eine eigene Gattung stellt. Der wissenschaftliche Name Hemitragus bedeutet ĂŒbersetzt etwa „Halbziege“ und trifft es ziemlich genau. Tahre sind halb Ziege und halb Schaf.

Die bekannteste Art ist der Himalaya-Tahr, der, wie der Name bereits andeutet, im Himalaya (vor allem Indien, Nepal und Bhutan) zu Hause ist, daneben aber auch in Neuseeland ausgewildert wurde. Die Tiere leben in mittlerer Höhen (um 4 000 m) in der NĂ€he der Baumgrenze, meist im dichten Wald. Nur die Muttertiere suchen im FrĂŒhjahr gelegentlich saftige Bergwiesen auf. Wie andere Gebirgstiere auch, können Tahre selbst an steilen FelshĂ€ngen hervorragend klettern. Dass sie dies gerne tun, sieht man auch im Zoo, wo die Tiere jede sich bietende Möglichkeit nutzen, um zu klettern. Daher hat man im Zoo Dortmund den Entschluss gefasst, die Tahre im einzigen Gehege unterzubringen, was wenigstens ansatzweise „bergig“ ist, nĂ€mlich der Hang unterhalb der Waldschenke am Hohlweg zwischen WestfĂ€lischem Bauernhof und Otterhaus.

In Zusammenarbeit mit der Abteilung „StadtgrĂŒn“ der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund ist hier nun ein montan wirkendes Gehege entstanden, durch das Einbringen von natĂŒrlichen Felsblöcken aus umliegenden SteinbrĂŒchen versetzt mit gebirgiger AtmosphĂ€re. Hier soll die rund 15köpfige Tahr-Herde des Zoos sich kĂŒnftig wohlfĂŒhlen. Damit steht den Tieren ein mehr als doppelt so großes Gehege zur VerfĂŒgung, welches auch mehr Bewegungspotential bietet, als die bisherige Anlage. Die Baumaßnahme hat etwa 53000 Euro gekostet.

Besonders beeindruckend sind die Tahr-Böcke, die bei dieser Art eine starke Hals- und BrustmĂ€hne tragen, Ă€hnlich einer LöwenmĂ€hne, die sie besonders groß erscheinen lĂ€sst.

Die Himalaya-Tahre im Zoo Dortmund pflanzen sich regelmĂ€ĂŸig fort und wurden von hier bereits in zahlreiche Zoos und Wildparks abgegeben. Gerade eben ist ein junger Tahr-Bulle in den Zoo Berlin abgegeben worden.


Quelle: Zoo Dortmund
(01.10.2008, 22:18)
cajun:   Die renovierte Thar Anlage ( ehemals das Vicugna- Gehege)im Zoo Dortmund wurde eröffnet. Am Sonntag waren drei Weibchen und ein Bock schon umgesetzt. Der Rest soll folgen.
(16.09.2008, 22:16)
cajun:   Land unter im Zoo Dortmund. Das Unwetter vom Samstag hat den Zoo so stark betroffen, das gestern geschlossen war. Kleiner Eindruck unter diesem link:

http://augenzeuge.stern.de/fc/picture/1150129/
(28.07.2008, 08:15)
Zoo Dortmund:   Akte X und Abendspaziergang
Ich bitte Sie herzlich auf die folgenden zwei Veranstaltungen des Dortmunder Zoos hinzuweisen.
- Ferienprogramm: Akte X – auf den Spuren unentdeckter Tiere, 21. bis 25. Juli, ab 9 Jahren, jeden Tag von 9.30 bis 12.30 Uhr. Die Kinder erfahren jede Menge ĂŒber die Geheimnisse von Raubkatzen, Affen und anderen Vertretern aus dem Tierreich. Außerdem gibt’s Wissenswertes aus dem kaum erforschten Tiefen des Meeres. Seeschlangen und SuperrĂ€uber - gibt es sie, wie leben sie und wo kann man sie sehen? Anmeldung zur tierischen Entdeckungsreise unter: 50-28628 (9-12.30 Uhr). Preis: 40 Euro.
- Am 25. Juli, 21 Uhr, startet im Zoo Dortmund ein gefĂŒhrter Abendrundgang. Die stellvertretende Zoodirektorin Ilona Schappert und ein Zoolotse zeigen und erklĂ€ren den GĂ€sten Tiere in der DĂ€mmerung. Vor allem die Tiere, die wenn’s dunkelt erst so richtig aktiv werden, kann man bei diesem außergwöhnlichen Zoobesuch mal ganz anders erleben. Anmeldung unter 50-28593. Preis: 10 Euro.

(14.07.2008, 13:15)
Zoo Dortmund:   Tierkinder im Zoo Dortmund

PĂŒnktlich zu Ferienbeginn steht im Zoo Dortmund eine ganze Schar von Tierkindern bereit, die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus Stadt und Umland zu empfangen. Viele Tiergruppen prĂ€sentieren ihren diesjĂ€hrigen Nachwuchs. Gleich im Eingangsbereich kann man auf dem Großen Teich eine stolze Brautentenmutter mit ihrem Nachwuchs entdecken, daneben auch eine Stockente, die ihre KĂŒken ausfĂŒhrt. Auch die wild am Teich lebenden Rallen haben sich fortgepflanzt. In der oberen Etage des Amazonashauses prĂ€sentiert der Zoo den Nachwuchs der Waldschildkröten und gleich nebenan können aufmerksame Beobachter in der Außenanlage ein Rehkitz im Gras entdecken. Bei den Axis-Hirschen ebenso wie bei den Sasins, einer kleinen Antilopenart aus Indien, hat sich Nachwuchs eingestellt. Im Bauernhof tummeln sich elf kleine Schweinchen und die beiden KĂ€lber der HinterwĂ€lder Rinder. Auf der SĂŒdamerikawiese prĂ€sentiert eine Pfauenmutter ihre KĂŒken und die Capybaras warten sogar mit Vierlingen auf. Bei den Luchsen hat es ebenfalls wieder Nachwuchs gegeben. Mit etwas GlĂŒck kann man die kleinen KĂ€tzchen mit ihrer Mutter spielen sehen. Zudem erfreuen die Jungtiere bei der Orang-Utan-Familie und bei den Kamelen die ZoogĂ€ste.

(03.07.2008, 09:07)
Zoo Dortmund:   „Verona“ freut sich ĂŒber „Franjo“ – Nachwuchs bei den Rindern im Zoo

Erst im vergangenen Jahr sind die beiden HinterwĂ€lder KĂŒhe „Mina“ und „Verona“ frisch aus dem Schwarzwald im Zoo Dortmund eingetroffen. Und nun haben beide KĂŒhe den Zoo bereits mit KĂ€lbern erfreut. Schon vor rund zwei Wochen er-blickte „Sabrina“ das Licht der Welt. Sie ist die Tochter von „Mina“. Und erst vor wenigen Tagen schenkte die Kuh „Verona“ einem Bullkalb das Leben, welches spontan auf den Namen „Franjo“ getauft wurde. Beide MĂŒtter und Kinder sind wohlauf und prĂ€sentieren sich den Zoobesuchern. Zum Fototermin lĂ€dt der Zoo ein, am Donnerstag, 19. Juni, 11.30 Uhr, am WestfĂ€lischen Bauernhof.
Neben der Haltung seiner exotischen Tiere hat der Zoo Dortmund sich traditionell auch der Haltung und Zucht alter Haustierrassen verschrieben, die grĂ¶ĂŸtenteils im Bereich des WestfĂ€lischen Bauernhofes gehalten werden. Selbiger ist per se schon eine Besonderheit, da er ganz im Stile alter westfĂ€lischer Höfe gebaut wurde und damit ein Beispiel fĂŒr die traditionelle Bauweise in Westfalen ist.
Zum Haustierbestand im Zoo Dortmund gehörten seit vielen Jahren bereits HinterwĂ€lder Rinder, eine klassische Hausrindrasse aus dem Schwarzwald, die in erster Linie als Fleischlieferanten gehalten und gezĂŒchtet wurden. Mittlerweile wurde diese traditionelle Haustierrasse von den wirtschaftlich ertragreicheren Hochleistungsrindern verdrĂ€ngt. HinterwĂ€lder Rinder sind gut fĂŒr die Haltung in steilen Berglagen geeignet. Es ist eine der kleinsten Rinderrassen Deutschlands und eignet sich daher gut zur PrĂ€sentation im Zoo. Ihre ZĂ€higkeit und Anspruchslosigkeit lĂ€sst sie geradezu als prĂ€destiniert fĂŒr die Zoohaltung und den Kontakt mit Menschen erscheinen. Im Zoo Dortmund wird diese Rasse seit vielen Jahren im Rahmen des Zuchtbuches gehalten. Die beiden KĂ€lber setzen die gute Tradition der HinterwĂ€lder Zucht im Zoo Dortmund nun erfolgreich fort. Der Zoo vermittelt Tierpatenschaften. Wer eine Patenschaft fĂŒr ein Tier im Dortmunder Zoo ĂŒbernehmen möchte, kann sich gerne informieren unter: Tel.: 50-28628.
(19.06.2008, 09:52)
cajun:   Neben dem Geburtstag gibt es im Zoo einige Neuigkeiten: Ein neues Waldhundweibchen kam aus der Wilhelma an, ein Pudukitz wurde geboren, die Orangs sind endlich wieder alle zusammen zu sehen. Nach der ersten Geburt der neuen HinterwĂ€lder KĂŒhe (0,1 Sabrina) wartet man auf das 2. kalb und die Niederkunft der Eselstute. Das neue Thargehege scheint bald vor der Vollendung zu stehen, ebenso wurde mit dem Huftierstall "Asien" begonnen.
(05.06.2008, 23:19)
Zoo Dortmund:   Der Zoo wird 55 Jahre alt
Eine Schnapszahl gilt es zu feiern: am 24. Mai wird der Zoo Dortmund 55 Jahre alt. Seit fĂŒnfeinhalb Jahrzehnten behauptet der Zoo Dortmund seinen Platz als eines der beliebtesten Familienausflugsziele in Stadt und Region. Bereits am Tage seiner Eröffnung im Jahre 1953 waren es in erster Linie Familien, die den Zoo zum Zwecke der „Erholung und Erbauung“ aufsuchten. Hier konnten sie zahlrei-che exotische wie einheimische Tierarten bestaunen: Axis-Hirsche, Sasin-Antilopen aus Indien, Nutrias, Lamas und AndengĂ€nse aus SĂŒdamerika, Kronenkraniche aus Afrika, aber auch einheimische Rehe und Dachse. Der Zoo liegt auch heute noch eingebettet in eine alte Parkanlage, die seither kaum verĂ€ndert wurde. Nur der Tierbestand hat sich ĂŒber die Jahre naturgemĂ€ĂŸ gewandelt. Mittlerweile ist der Zoo Dortmund weltweit bekannt fĂŒr seinen SĂŒdamerikaschwerpunkt. Erfolgreiche Nachzuchten bei Großen AmeisenbĂ€ren, dem Wappentier des Zoos, Tamanduas, Zweifingerfaultieren, Riesenottern, Flachlandtapiren und Hyazintharas haben diesen Ruf begrĂŒndet.
Heute ist der Zoo aus der Reihe der bedeutenden Institutionen der Stadt Dortmund nicht mehr wegzudenken. Er ist nicht mehr nur „das Familienausflugsziel mit Tradition“. Der Zoo Dortmund ist BegegnungsstĂ€tte fĂŒr alle Generationen. Der Zoo ist BildungsstĂ€tte und Wissenschaftsstandort und damit ein entscheidender Faktor im kulturellen Leben der Stadt. Und er ist Artenschutz- und Arterhaltungszentrum. Seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten werden hier unter großzĂŒgigen Bedingungen gehalten und mit Erfolg gezĂŒchtet, so zum Beispiel der Schabrackentapir, der Riesenotter und die Pferdeantilope. Auch dem Erhalt alter Haustierrassen hat sich der Zoo Dortmund als Bewahrer des kulturellen Erbes der Menschen in der Region verschrieben. Seltene Nutztierrassen, die heute kaum noch gehalten werden, haben im Zoo einen Platz gefunden: so die klassische Ruhrgebietstaube, das Altdeutsche Mövchen, aber auch die Bergmannskuh, die Weiße Deutsche Edelziege.
Aus Anlass des Geburtstages findet am Samstag, 24. Mai, 11 Uhr, eine FĂŒhrung mit dem Thema „Historischer Rundgang“ statt.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen nur den normalen Zooeintritt (Erwach-sene 6,- Euro, Kinder 3,- Euro)

(19.05.2008, 10:11)
Zoo Dortmund:   Ferkelei im Zoo Dortmund: Besuch eines „Schalkers“ mit Folgen

Im Zoo Dortmund ereignen sich seltsame Dinge: wie man hört hat der Zoo klammheimlich einem Schalker Eber in seinem WestfĂ€lischen Bauernhof Kost und Logis angeboten. Dieser musste dafĂŒr „nur“ (es kann wohl eher von „darf“ gesprochen werden) die beiden ansĂ€ssigen Sauen beglĂŒcken. Dortmunder Zoobesucher haben eine bittere Pille zu schlucken: nicht nur dass der Eber von Schalke kommt (er ist eine Leihgabe der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen) – er sollte auch noch erfolgreich mit der rotweißen Sau im Zoo Dortmund den Erhalt der Rasse sichern. Leider sind dabei keine schwarzgelben Ferkel herauskommen – ĂŒber die rotbunten Ferkel jedoch freut sich der Zoo.
Am Sonntag hatte der Zoo den Beweis: der Schalker Eber „Fiete“ hat seine „ver-traglichen Pflichten“ erfĂŒllt und erfolgreich fĂŒr den Erhalt der Husumer Protest-schweine im Zoo Dortmund gesorgt. Sehr zur Freude der ZoogĂ€ste tummelt sich nun eine muntere Schar kleiner Husumer Protestferkel in den Boxen des BauernhofgebĂ€udes im Zoo Dortmund.
Das Husumer Protestschwein wird auch als Rotbuntes Husumer Schwein oder als DĂ€nisches Protestschwein bezeichnet. Es stammt ursprĂŒnglich aus Schleswig-Holstein. Dort wurde dieser Farbschlag aus der Einkreuzung verschiedener Rassen mit dem Angler Sattelschwein erhalten.
Vor mehr als hundert Jahren fĂŒhlte die dĂ€nische Teilbevölkerung Schleswig-Holsteins sich benachteiligt, weil es ihnen nicht gestattet war, ihre eigene rotweiße Landesflagge zu zeigen. Aus Protest (daher der Name!) hielten die dĂ€nischen Landwirte in der Gegend um Husum vornehmlich die rot-weiß gefĂ€rbten Schweine – sozusagen als Ersatz fĂŒr die Nationalfahne. So kam diese Schweinerasse zu ihrem ungewöhnlichen Namen.
Wie so viele andere Haustierrassen, gehört auch das Husumer Protestschwein zu den aussterbenden Haustierrassen. Sie wurde von modernen Hochleistungsrassen verdrĂ€ngt. Die alten Haustierrassen waren meistens Vielnutzungsrassen, die nicht ausreichend große Mengen landwirtschaftlicher Produkte lieferten. Mitte der sechziger Jahre schien die Rasse fast ausgestorben zu sein. Doch mittlerweile gibt es verstĂ€rkt BemĂŒhungen, auch dieses Nutztier fĂŒr die Nachwelt zu erhalten.

(19.05.2008, 09:17)
Zoo Dortmund:   JubilĂ€um im Raubtierhaus: FĂŒhrungen am Sonntag

Das Raubtierhaus des Zoos Dortmund wird 30 Jahre alt. Im Mai 1978 wurde das Haus seiner Bestimmung ĂŒbergeben. Es handelte sich um das erste große Tierhaus im Zoo Dortmund.

Das Konstruktionsprinzip ist einfach: Besucher werden mittig in das abgedunkelte Haus geleitet und können rechts und links vom Gang die Großkatzen in beleuchteten Innenanlagen nur durch Fensterscheiben getrennt quasi von Angesicht zu Angesicht betrachten. So wird die beeindruckende GrĂ¶ĂŸe von Löwen und Tigern am besten vermittelt. An den beiden Hauptseiten des Hauses schließen sich die großzĂŒgigen Außenanlagen an, die besucherseits durch einen Wassergraben abgeschlossen sind und so einen gitterfreien Blick auf die Katzen ermöglichen. Auch hier bietet jeweils eine große Schauscheibe die Gelegenheit, den Tieren einmal direkt in die Augen zu schauen. Nur zwei Großkatzenarten wurden im Laufe der Jahrzehnte hier gehalten: Tiger und Löwen, beides klassische, beliebte Zootiere. Die Löwen haben dem Zoo erst im vergangenen Jahr gleich dreifachen Nachwuchs beschert. Vor wenigen Wochen sind die beiden jungen Malaientigerinnen eingetroffen, die das Tigergehege mit der letzten Sumatratigerin teilen.

Aus Anlass des JubilĂ€ums lĂ€dt der Zoo Dortmund am kommenden Sonntag, 18. Mai, zu speziellen FĂŒhrungen im und ums Raubtierhaus ein:
11.30 Uhr Blick hinter die Kulissen
14.00 Uhr Blick hinter die Kulissen
15.00 Uhr ThemenfĂŒhrung „Geschichte der Raubkatzen im Zoo Dortmund“
16.00 Uhr SchaufĂŒtterung im Raubtierhaus

Treffpunkt fĂŒr alle Veranstaltungen ist das Raubtierhaus
(15.05.2008, 15:23)
Zoo Dortmund:   „Bergmannskuh“ seit 25 Jahren im Zoo Dortmund
Neben der Haltung und Zucht vom Aussterben bedrohter natĂŒrlicher Tierarten kĂŒmmert sich der Zoo Dortmund auch seit vielen Jahren um den Erhalt altertĂŒmlicher Nutztierrassen. Seit 25 Jahren wird im Zoo Dortmund die Weiße Deutsche Edelziege gehalten, eine Zuchtform, die als „Bergmannskuh“ oder „Kuh des klei-nen Mannes“ vor allem in den Zwischenkriegsjahren ein Charaktertier des Ruhrgebietes war. Diese Ziegenrasse diente nicht nur als Milchlieferant, sondern auch als festtĂ€glicher Braten. Bei der Haltung und Zucht dieser Ziegenrasse arbeitet der Zoo seit vielen Jahren mit dem Landesverband der ZiegenzĂŒchter fĂŒr Westfalen und Lippe e.V. zusammen. Vermittelt wird die Zusammenarbeit durch den Holzwickeder ZiegenzĂŒchter Ernst-August Viets, ehemaliger Inspektor im Zoo Dortmund und Mitglied des Verbandes. Durch den regelmĂ€ĂŸigen Ersatz der Böcke aus bewĂ€hrter Zuchtlinie ist gewĂ€hrleistet, dass die Weiße Deutsche Edelziege im Zoo Dortmund weiterhin hochwertig gezĂŒchtet und so fĂŒr die Nachwelt erhalten wird.

(08.05.2008, 11:47)
Zoo Dortmund:   Zoo-FĂŒhrung; Heimische Tierwelt

Im Rahmen der 3. Dortmunder Europawoche prÀsentiert Zoodirektor Dr. Frank BrandstÀtter am kommenden Samstag, 10. Mai, 11 Uhr, Treffpunkt Haupteingang, die Vertreter der heimischen Tierwelt im Zoo Dortmund.
Traditionell hat sich der Zoo Dortmund seit seinen Anfangstagen (1953) auch fĂŒr die PrĂ€sentation der einheimischen Fauna eingesetzt. Insbesondere bei Großstadtbewohnern ist eine zunehmende Entfremdung von der „Natur vor der HaustĂŒr“ bereits in den 50er Jahren feststellbar gewesen. Heutzutage ist die Situation nicht besser. Umso grĂ¶ĂŸere Bedeutung kommt den Zoologischen GĂ€rten auch als Hort und Refugium fĂŒr einheimische Tierarten zu. Der Zoo Dortmund selbst bietet als „GrĂŒne Oase“ nicht nur Lebensraum fĂŒr zahlreiche freilebende Tierarten. Sing- und Waldvögel, wie Kleiber und Specht, haben hier ebenso ein Zuhause wie Ringeltauben, Stockenten und Eichhörnchen. Auch die ErsatzlebensrĂ€ume im Zoo prĂ€sentieren einige reprĂ€sentative Arten der europĂ€ischen Fauna.
Seit Beginn wird das hĂ€ufigste einheimische Wild, das Reh, im Zoo Dortmund gehalten und gezĂŒchtet. Übrigens eine Besonderheit, denn nur wenige deutsche Zoos halten erfolgreich ĂŒber einen so langen Zeitraum hinweg Rehwild. Auch das grĂ¶ĂŸte einheimische Wild, der Rothirsch, ist im Zoo Dortmund zu sehen. Das Rothirschgehege befindet sich sogar auf historischem Boden, gab es doch an genau dieser Stelle bereits vor dem Krieg einen Wildpark, in dem einheimische Tierarten gezeigt wurden. Weitere europĂ€ische Tierarten im Bestand sind die immer seltener werdende Turteltaube, der Eurasische Luchs, der Dachs und der Uhu.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der FĂŒhrung zahlen nur den normalen Zooeintritt (Erwachsene 6,- Euro, Kinder 3,- Euro).
(07.05.2008, 14:23)
RĂŒdiger:   Tut sich schon was in Sachen Giraffenbullenimport aus Lissabon ?
So eine grosse Weibchengruppe sollte doch einen Hahn im Korb haben oder ?
(14.04.2008, 19:11)
Zoo Dortmund:   Monat der Zootierpflege - Dritte Woche: Raubtiere

Der Monat April ist der Monat der Zootierpflege im Zoo Dortmund. In der Woche vom 14. bis zum 20. April prĂ€sentieren sich die Raubtiere des Zoos. Hierzu gehö-ren auch die Seelöwen und SeebĂ€ren, die den Auftakt machen. Am Montag, 14. April, gibt es neben den ĂŒblichen SchaufĂŒtterungen um 11 Uhr und um 15 Uhr ei-ne FĂŒhrung hinter die Kulissen. An den Folgetagen werden die Riesen- und Zwergotter im Otterhaus (Dienstag), die NasenbĂ€ren (Mittwoch), die Löwen (Donnerstag), die Tiger (Freitag) und die Kleinen Pandas (Samstag) gezeigt. Je-weils um 11.30 Uhr und um 15.30 Uhr steht ein Tierpfleger zur „Sprechstunde“ am jeweiligen Gehege bereit.
Am Sonntag, 20. April, gibt es dann stĂŒndlich von 11 Uhr bis 17 Uhr Programm.
Detaillierte ProgrammaushÀnge sind an der Kasse und vor den Gehegen zu finden.

(11.04.2008, 13:44)
Zoo Dortmund:   Monat der Zootierpflege - Zweite Woche: Huftiere

Der Monat April ist der Monat der Zootierpflege im Zoo Dortmund. Jede Woche steht ein anderes Revier im Mittelpunkt. In der Woche vom 7. bis 13. April ist es das Huftierrevier, zu dem auch so illustre Gesellen wie ErdmĂ€nnchen und Sia-mangs gehören. Die ErdmĂ€nnchen machen auch den Anfang. Am Montag, 7. April, stehen sie im Mittelpunkt – ebenso ihre nahen Verwandten, die Fuchsman-gusten. Beide Arten sind im Giraffenhaus zu finden. Die Giraffen selbst werden am 8. April besonders prĂ€sentiert. An den weiteren Tagen der Woche stehen noch die Rothirsche (Mittwoch), Siamangs (Donnerstag), KĂ€nguruhs (Freitag) und Nashörner (Samstag) auf dem Programm. Jeweils um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr erhalten GĂ€ste an den jeweiligen Gehegen Informationen zu den Tieren.
Am Sonntag, 13. April, findet dann die große Huftier-Abschlussveranstaltung im Revier mit ganztĂ€gigem Programm statt.
ProgrammaushÀnge finden die Zoobesucherinnen und Zoobesucher an der Kasse und vor den Gehegen.

(07.04.2008, 08:24)
Michael Amend:   Kein Wort davon, das die neuen Tiger Malaysische Tiger sind. Aber fĂŒr Otto Normlaerbraucher, und fĂŒr den werden ja diese Pressemittteilungen geschrieben, ist das unwichtig.Tieescher bleibt Tieescher...
(25.03.2008, 06:34)
Volker Gatz:   FrĂŒhlingserwachen im Zoo
Auch in den Osterferien lohnt sich ein Besuch

Im Raubtierhaus des Zoos Dortmund hat es einen Wechsel gegeben. Die drei jungen Löwen, geboren im Januar 2007, sind in den Arche-Noah-Zoo an der Ostsee umgezogen. Mittlerweile waren sie alt genug, um sich von den Eltern loszusagen. Da sie alle gemeinsam umgezogen sind, fiel das Eingewöhnen in der neuen Heimat nicht schwer.



In den gegenĂŒberliegenden Gehegen hat die alte Tigerdame "Rachka" neue "Zimmergenossen" bekommen: zwei junge Tigerinnen, "Sita" und "Kara" sind eingetroffen. Noch sind die beiden Tigerdamen etwas schĂŒchtern, doch werden sie sich rasch an die neue Umgebung gewöhnen. Ob "Rachka" ĂŒberhaupt Interesse an den neuen Tigern hat, wird sich zeigen.

Tiger sind die grĂ¶ĂŸten aller Katzen. Aufgrund ihres weiten Verbreitungsgebietes gibt es jedoch innerhalb der Art starke Variationen in der KörpergrĂ¶ĂŸe. Man kennt heute bis zu neun verschiedene Unterarten des Tigers, wovon drei bereits ausgestorben sind und eine, der SĂŒdchinesische Tiger, höchstwahrscheinlich nur noch in Zoologischen GĂ€rten existiert. Alle Tiger sind stark bedroht durch die Zerstörung ihrer LebensrĂ€ume und Bejagung durch den Menschen, teilweise infolge aberglĂ€ubischer Rituale, die den Erwerb von Körperteilen eines Tigers voraussetzen.

Im Zoo Dortmund werden Tiger seit Mitte der siebziger Jahre gezeigt. Seit 1978 bewohnen sie als Nachbarn der Löwen das Raubtierhaus. Beute des Tigers sind nahezu alle Großtiere in seiner Umgebung. In Notzeiten ernĂ€hren sich Tiger auch mal von Kleintieren oder sogar Beeren. Meistens handelt es sich jedoch um Hirsche, welche von Tigern erbeutet werden, so zum Beispiel die ebenfalls im Zoo Dortmund lebenden Axis-Hirsche.

FrĂŒhlingserwachen im Zoo
Auch wenn das Wetter zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst: im Zoo Dortmund ist der FrĂŒhling lĂ€ngst zu Hause. In den Beeten blĂŒhen die Narzissen und in den Gehegen tummeln sich die Tierfamilien. JĂŒngster Zuwachs im Zoo ist eine kleine Elen-Antilope. Sie bereichert die Herde dieser afrikanischen Riesenantilopen und ist in der Afrika-Anlage des Zoos zu sehen. Bei den wesentlich kleineren Sasins, Antilopen aus Asien, ist ebenfalls Nachwuchs zu sehen.

Aber auch bei anderen Tierfamilien hat sich in den letzten Monaten Nachwuchs eingestellt. Nach wie vor erfreut der Zoo sich am Giraffennachwuchs, ebenso wie an dem kleinen Orang-Utan. Klassisch sind natĂŒrlich die Zicklein im Streichelzoo, die traditionell als FrĂŒhlingsboten in Erscheinung treten. Ebenfalls fast unbemerkt blieben die kleinen Riesenotter, die sich aber nun ebenfalls mit ihren Eltern in der Außenanlage tummeln. Und ebenfalls neu: drei Löffelhunde, die im Afrikabereich des Zoos Quartier bezogen haben.

Fazit: auch in den Osterferien lohnt sich ein Besuch im Zoo.

Quelle: Zoo Dortmund
(24.03.2008, 20:54)
IP66:   Eigentlich wĂ€re es ja Sache des Koordinators des Zuchtprogrammes, dergleichen Planungen beratend zu begleiten. Wenn ich aber sehe, wie lange es braucht, bis Tiere aus Wuppertal oder nach Dortmund verlagert werden, habe ich den Eindruck, daß gerade hier, im elementaren und grundlegenden Bereich des Managements, ganz entscheidende Defizite zu beklagen sind. Wenn nicht, hĂ€tten sich wohl auch kaum Zoos entschieden, sibirische Tiger aus Rußland zu beschaffen.
(10.03.2008, 17:54)
Michael Mettler:   Also verzichtet nach Wuppertal auch Dortmund zukĂŒnftig auf Sumatratiger? Sollte sich da eine neue Tendenz abzeichnen, nachdem vorher schon andere Halter im Zuge von Reduzierungsmaßnahmen mit Sumatranern aufgehört haben (z.B. Hannover, Zoo Berlin)?
(10.03.2008, 15:05)
Tim Sagorski:   Ja, hat er... Darin waren, zumindest am Donnerstag, die ĂŒbersiedelnden Axis untergebracht...
(10.03.2008, 11:27)
IP66:   Hat der Tapirstall denn den Baumsturz ĂŒberlebt?
(10.03.2008, 10:37)
cajun:   Und hier kann man sehen, wie ein Sturmtief namens "Emma" zum Enrichment bei Antilopen beitragen kann. Weder Mensch noch Tier kamen ĂŒbrigens zu Schaden.
(08.03.2008, 23:32)
cajun:   Neu im Zoo Dortmund, zwei Malaiische Tigerinnen aus Halle. Der letztjĂ€hrige Löwennachwuchs 1,2 ging letzte Woche nach Grömitz.
(08.03.2008, 23:29)
Michael Mettler:   Ein weiteres Indiz fĂŒr den "Handelswert" einer Patenschaft: Sie lĂ€sst sich auch verschenken, d.h. der Schenkende bezahlt, lĂ€sst aber den Beschenkten in den Genuss der Patenschaft (sprich Urkunde usw.) kommen. Bei einer Spende im eigentlichen Sinne wĂ€re das eine eher merkwĂŒrdige Konstellation.
(26.01.2008, 18:11)
IP66:   Ich denke, daß die Formulierung auf die Problematik verweist, daß Zoos sich als gemeinnĂŒtzige Organisationen verstehen, aber trotzdem auf Betriebswirtschaft gebĂŒrstet werden. SpĂ€testens, wenn die Patenschaft fĂŒr ein Kind in der "dritten Welt" "verkauft" wird - das ist ja das Vorbild der TierunterhaltszuschuĂŸĂŒbernahme durch Privatleute in Zoos - ergĂ€be das einen Skandal. Die kaufmĂ€nnische Abteilung im Zoo denkt sich die Patenschaften aber weniger als Spende denn als verkaufbare Leistung, was sie meines Erachtens nur dann wĂ€re, wenn der KĂ€ufer auch Einfluß auf das Schicksal des Tieres nehmen könnte, also nicht nur die Ehrenleistungen des Zoos wie Plakette oder Urkunde erhĂ€lt. Ähnliche Probleme entstehen derzeit auch in Köln, wo sich die Zooleitung u. a. ihre neuen BĂŒros durch Spenden finanzieren lassen will.
(26.01.2008, 11:06)
Michael Mettler:   FĂŒr meinen Geschmack trifft das "Verkaufen" schon zu, selbst wenn der Pate bzw. die Patin fĂŒr die Geldsumme eine Spendenbescheinigung bekommt. Schließlich geben Zoos Preislisten mit "Mindestforderungen" heraus. Wenn ich einem Zoo z.B. 38,47 Euro aus einer Trinkgeldkasse spende und mir ein "hochwertiges" Patentier wie Gorilla oder Elefant als Nutznießer ausgucke, bekomme ich zwar vielleicht eine Spendenquittung, aber keine Patenschaftsurkunde, kein Patenschild am Gehege und keinen Spezialbesuch beim Patentier. Wenn ich eine derartige Gegenleistung (!) haben möchte, muss ich mich nach den Preisen im Katalog richten - in meinen Augen erfĂŒllt das den Sachverhalt eines Kaufes durchaus, auch wenn ich nichts Verwerfliches daran finde. Schließlich bestehen z.B. auch Lotterien zu wohltĂ€tigen Zwecken im Prinzip daraus, dass man per Loskauf Geld spendet, dafĂŒr aber im Gegenzug die Chance erhĂ€lt, einen Preis zu gewinnen. Bei einer wirklich selbstlosen Spende dĂŒrfte sich der EmpfĂ€nger doch nicht hinstellen und sagen "wir möchten aber mindestens soundsoviel"...?

Hie und da habe ich auf Patenlisten tatsĂ€chlich schon Tiere gesehen, die im jeweiligen Zoo nicht "gehalten" werden bzw. nicht zu seinem Bestand gehören, nĂ€mlich auf dem ZoogelĂ€nde wild lebende Tiere. So kann (oder zumindest konnte) man in Rheine auch die Patenschaft fĂŒr einen Frosch ĂŒbernehmen.
(25.01.2008, 21:21)
Klaus SchĂŒling:   So etwas ist ohne Frage blöd - und peinlich.
Ich stoße mich aber daran, dass der Zoo Dortmund eine "Patenschaft verkauft" haben soll.
In der Regel werden doch solche Patenschaften sogar als Spende bescheinigt (keine Ahnung, ob dies in Dortmund auch gemacht wird), da ist der Begriff "Kauf" gĂ€nzlich fehl am Platz - eine Spende sollte/muß frei von Gegenleistung sein. FĂŒr einen Kauf ist der Austausch von Ware oder Dienstleistung gegen Geld hingegen essentiell.
UnabhĂ€ngig von der Tatsache, ob hier der fördernde Charakter der fraglichen Patenschaft dadurch dokumentiert wurde, dass eine Spendenbescheinigung ausgestellt wurde, frage ich mich, was Leute antreibt, die vorgeben, sich als edle Paten und Gutmenschen profilieren zu wollen, und dann - nach einem zugegebener Weise blöden Fehler des Zoos - als nĂ€chstes die Öffentlichekit suchen und "Betrug" (oder Ă€hnliches) rufen.
Wetten, dass man auf mindestens 30 % der fraglichen Listen anderer Zoos Tiere findet, die nicht im Zoo gehalten werden? - D.h. es sollte wohl lieber heißen, "fand" - jetzt mĂŒssen natĂŒrlich die Zoos ĂŒber Nacht die Patenschaftslisten auf Ihren Webseiten auf Vordermann bringen.
(25.01.2008, 18:22)
Michael Mettler:   Vielleicht lag der Fehler darin, dass man statt "Patenschaft" eigentlich "Bratensaft" schreiben wollte, was auch das Fehlen der Schweine erklĂ€rt. Sorry, der musste jetzt sein :-)
(25.01.2008, 17:15)
Anti-ErdmĂ€nnchen:   Der Zoo Dortmund hat Patenschaften fĂŒr Minischweine verkauft. Das Problem ist nur: Es gibt gar keine Minischweine in diesem Zoo. Jetzt gibt`s wohl einigen Ärger, weil manche Leute so eine Patenschaft als Weihnachtsgeschenk bekommen haben und nun verzweifelt ihr Tierchen suchen. Laut Zoo Dortmund ist da ein Fehler passiert. Man wollte eigentlich Patenschaften fĂŒr HĂ€ngebauchschweine anbieten. Der letzte Vertreter dieser Rasse ist jedoch auch schon vor einer ganzen Weile gestorben...
(25.01.2008, 16:34)
RĂŒdiger:   Hier noch ein Bild vom neuen Giraffenbuben mit U____ ?
(20.01.2008, 11:13)
RĂŒdiger:   Stimmt Matthias, wenn Onduri seit April 2007 trĂ€chtig ist, sollte man dies mitlerweile am Bauchumfang doch beobachten können.
Falls cajun mal wieder die Angolas in Dortmund besucht, kann er ja mal genauer hinschauen.
(20.01.2008, 11:11)
Matthias Preißer:   Da kanns ja net mehr so lange dauern, denn das muss ja schon 9 Monate her sein...
(19.01.2008, 10:59)
cajun:   @RĂŒdiger: Laut Zuchtbuch soll der Transfer von "Lama" auf jeden Fall erfolgen. Einen genauen Zeitpunkt weiß ich allerdings (noch) nicht. Das kann aber ggf. sehr schnell gehen. Zu Onduri:Sie wurde kurz vor dem Unfall Mugambis von diesem wohl noch gedeckt. Ob sie aufgenommen hat, kann bisher noch niemand genau sagen.
(14.01.2008, 20:10)
cajun:   Ja, das Schabrackentapirweibchen heißt Aria. Das MĂ€nnchen ĂŒbrigens Jinak und, um die Familie zu komplettieren, der fast erwachsene Sohn: Lombok.
(14.01.2008, 20:04)
Niedersachse:   Heißt die Schabrackentapir-Dame nicht auch Aria oder so Ă€hnlich?
(14.01.2008, 17:30)
Michael Amend:   Das kann aber definitiv nur nach 1945 möglich gewesen sein, denn davor hĂ€tte es der "erste" Mann im Staate sicher nicht gern gehabt,wenn man irgendein Tier nach ihm benannt hĂ€tte.
Ich hatte mal eine Zebrastute unter meiner Pflege, die ich " Atrosa " taufte,aufgrund ihrer schweren Athrosen in beiden HinterlĂ€ufen...Gemein, ich weiß.
(14.01.2008, 12:53)
Tim Sagorski:   Dortmund hatte ja auch immerhin mal einen Zebrahengst namens "Adolf", was ich auch eher ungewöhnlich fand...
(14.01.2008, 08:55)
Michael Amend:   @Volker Gatz. Ist ja auch nicht negativ von mir gemeint, hab ja selbst ein kamel gehabt, das ich anch einem perssichen König benannt hatte, dessen namen ich vor dem Ansehen eiens Hollywood-Filmes nie gehört hatte, wurde also beid er taufe des kamelhengstes durch diesen Film inspiert, und fĂŒr zwei WatussikĂŒhe standen Figuren aus den Simpsons Pate ( Patty und Selma ), und selbs aus Gladiator habe ich zwei Namen fĂŒr zwei Gnubullen "ĂŒbernommen".( ich hatte es Leid, das afrikanische Tiere immer afrikanische Namen bekommen mĂŒssen, wie einfalslreich....)
An alle.Sollenw ir aml einen Thread mit den orginellsten oder ungewöhnlichsten Tier-Rufnamen eröffnen ? " Die erwÀhnte Seekuh " Muschi"ist ja schon mal ein guter Einstieg...
(13.01.2008, 17:43)
Volker Gatz:   @ M.A.: Du hast recht, der erste Film kam 2001 raus, der SeebĂ€r wurde 2002 in Bristol geboren, der Film hat also wohl eine Rolle gespielt...
(13.01.2008, 13:47)
RĂŒdiger:   @cajun
Danke fĂŒr die Angolagiraffeninfos aus Dortmund.Weiss du ob Mugambi vor seinem Tod auch noch die dritte Kuh Onduri auch noch erfolgreich gedeckt hat ? Wird dieses Jahr noch ein adulter Giraffenbulle aus Lissabon kommen , um die Zucht weiter zu fĂŒhren ?
Danke an alle Forumfreunde
(13.01.2008, 10:52)
Michael Mettler:   (Querverweis auf den Thread "Unvermeidliche Tiernamen"...)
(13.01.2008, 09:51)
Michael Amend:   Der name fĂŒr den Seelöwen wurde GARANTIERT erst nach den Filmen gewĂ€hlt. Und möchte nicht wissen,wieviele ErdmĂ€nnchen Timon heißen ( ich hatte zumindetsens einen Gnubullen mit diesem Namen, der aber nicht von mir stammte )
(13.01.2008, 07:28)
cajun:   Wobei statt Hollywood doch hier eher Tolkien als Namensgeber stehen sollte, oder? :-)
Soweit off topic.
(12.01.2008, 22:48)
Michael Mettler:   @MA: Ganz einfach - vor unserer Hollywoodisierung hörten manche Zootiere noch auf Namen wie HĂ€nsel und Gretel...
(12.01.2008, 09:53)
Michael Amend:   Was wĂŒrden die Zoos bloß ohne Hollywood tun ?
(12.01.2008, 07:31)
cajun:   Außerdem ist heute, nachdem schon der neue Seelöwenbulle aus Hannover da ist, ein neuer SeebĂ€renbulle- Frodo- aus England angekommen. Die kleine Pferdeantilope lĂ€uft ĂŒbrigens schon in der Herde mit.
(11.01.2008, 21:19)
cajun:   Hier der neue Giraffennachwuchs aus Dortmund im Bild.
(11.01.2008, 21:13)
cajun:   BaumkĂ€nguruhs – wieder im Zoo Dortmund
Nach mehr als zehn Jahren Pause

Nach mehr als zehn Jahren Pause gibt es wieder BaumkĂ€nguruhs im Zoo Dortmund. Diese eigentĂŒmlichen Vertreter der Beuteltiere weichen stark von den ĂŒbrigen KĂ€nguruharten ab, da sie sich tatsĂ€chlich an eine kletternde Lebensweise vornehmlich in den BergwĂ€ldern Neuguineas angepasst haben. Springen wie ein KĂ€nguruh können sie folglich nicht mehr. Wenn sie sich am Boden fortbewegen, ist das eher ein kaninchenartiges Hoppeln.
BaumkÀnguruh BaumkÀnguruh

Das soeben im Zoo Dortmund eingetroffene Tier ist ein Goodfellow-BaumkĂ€nguruh, nach Ansicht selbst der KĂ€nguruhexperten, eine der schönsten KĂ€nguruharten ĂŒberhaupt. Das weibliche Tier, namens „Lumi“ soll noch in diesem FrĂŒhjahr einen Partner erhalten. „Lumi“ bewohnt eine Anlage in direkter Nachbarschaft der Binturongs. Beide Arten fĂŒhren eine Ă€hnliche Lebensweise und unterscheiden sich daher haltungstechnisch kaum voneinander.

BaumkÀnguruhs sind, wie die meisten Tierarten, akut vom Aussterben bedroht. Hauptfaktor ist dabei die Abholzung der WÀlder Neuguineas.

„Lumi“ besticht nicht nur durch ihre schöne FĂ€rbung, sondern auch durch ihr außerordentliches Interesse an Besuchern. Sobald jemand sich vor dem Gehege sehen lĂ€sst, pflegt sie nahe zu kommen und die Besucher durch die trennende Glasscheibe zu beobachten.

(10.01.2008, 19:47)
Michael Amend:   WĂŒrde mich ĂŒber Fotos der Dortmunder Löffelhund,-und BaumkĂ€nguruhanlage freuen !
(04.01.2008, 19:31)
Michael Amend:   Der papa " Walther " mĂŒĂŸte doch in Frankfurt geboren worden sein, der dann in Leipzig lebte ?
(04.01.2008, 19:30)
Tim Sagorski:   Ach so, Quelle ist die "Ruhr-Nachrichten" von heute, bzw. deren Internet-Portal
(04.01.2008, 12:30)
Tim Sagorski:   Orang-Utan-Nachwuchs im Dortmunder Zoo: "Eirina" ist fĂŒnf Tage alt
Dortmund (dpa) - Im Dortmunder Zoo ist zum Jahreswechsel ein neues Orang-Utan-Baby geboren worden.


Kurz vor Silvester erblickte die inzwischen eine knappe Woche alte "Eirina" im Tropenhaus das Licht der Welt. Mit den Eltern "Walther" und "Toba" und dem Schwesterchen "Tao" bildet Eirina jetzt eine vierköpfige Familie. Sie ist das fĂŒnfte Orang-Utan-Baby, das in Dortmund geboren wurde.





Die letzte Geburt ereignete sich 1996. Schwester Tao kam vor drei Jahren in Leipzig zur Welt. Die Familie ist im Regenwaldhaus zu beobachten, wie die Stadt Dortmund am Freitag berichtete.

Na, das sind doch mal gute Nachrichten... :o)
(04.01.2008, 12:26)
Steven Holland:   laut der site von wissel bekommt dieses park nachstes jahr auch baumkanguruhs. Habe keine ahnung wo die tiere von kommen.
(24.12.2007, 21:29)
Michael Amend:   @Cajun. Dann ist das Dortmunder BaumkĂ€nguruh also eiens der Importtiere aus Melbourne ? Ich dachte, die wollte Krefeld fĂŒr sich behalten, oder war das Tier von Anfang an fĂŒr Dortmund vorgesehen ?
(24.12.2007, 18:06)
IP66:   Und wer bewohnt jetzt die bisherige Unterkunft der Rabengeier?
(24.12.2007, 10:26)
cajun:   Das BaumkĂ€nguru ist definitiv via Krefeld aus Melbourne gekommen. Ich habe noch mal nachgefragt. Die Löffelhunde allerdings sind die Krefelder BrĂŒder.
(24.12.2007, 08:42)
Michael Amend:   Aber vieleicht stammt ja das Dortmudner Tier aus Krefeld und die haben einfach die Kiste aus Melbourne fĂŒr den Transport benutzt, das halte ich fĂŒr wahrscheinlicher.
(23.12.2007, 19:37)
Michael Amend:   @cajun. Da Krefeld seine BaumkĂ€nguruhs ebenfalls aus Melbourne bekommen hat,frage ich mich, warum die beiden Zoos nicht zusammen importiert haben, vieleicht hĂ€tte sich sogar Frankfurt noch daran beteiligt...Ich nehme an, das Dortmund dann aus Krefeld den entsprechenden Partner dazubekommt.
(23.12.2007, 19:35)
cajun:   Ach, hĂ€tte ich fast vergessen! Das .Königsgeierhaus ist fertig und bezogen. Im rechten Teil sitzen die Namensgeber, im linken Rabengeier
(23.12.2007, 19:13)
cajun:   Zur Herkunft des BaumkĂ€ngurus: Die Transportkiste, die noch im Gehege steht, ist mit Zoo Melbourne beschriftet.Also wohl daher.
(23.12.2007, 19:00)
IP66:   Vielen Dank! Wobei ja eine weibliche Pferdeantilope praktischer gewesen wĂ€re.
(23.12.2007, 14:47)
Michael Amend:   Und woher stammt das BaumkĂ€nguruh ?
(22.12.2007, 15:11)
cajun:   Perdeantilope mĂ€nnlich so weit ich weiß. BaumkĂ€nguru Goodfellow- Weibchen.
(22.12.2007, 14:01)
Patrick Kalscheuer:   ...und um welche Art BĂ€umkĂ€nguruh handelt es sich denn??
(22.12.2007, 10:35)
IP66:   Welches Geschlecht hat das Pferdeantilopenjungier denn?
(22.12.2007, 09:57)
cajun:   Neue Tiere im Zoo Dortmund: Löffelhunde in der ehemaligen Gepardenanlage neben den Servalen. Ebenso ein BaumkĂ€nguru das nun neben den Binturongs lebt.
Erfreulicherweise gab es letzte Woche Nachwuchs bei den Pferdeantilopen.Dies ist das erste Jungtier nach Zusammenstellung der neuen Gruppe.Vater ist "Rooney", Mutter "Iringa".
(22.12.2007, 09:29)
cajun:   Im Dortmunder Zoo gibt es seit geraumer Zeit ( 2001) eine BibelfĂŒhrung, nebst dazugehörigen gedruckten BibelfĂŒhrer, der die Zitate des Alten und Neuen Testaments enhĂ€lt, in denen die Tiere erwĂ€hnt werden, zu denen die FĂŒhrung geht: u.A.Kamel, Wiedehopf, Turteltaube, Uhu, Leopard, Schaf,Rind, Ziege, Storch, Pfau, Hirsch, Reh oder Antilope und Löwe. Der "BibelzoofĂŒhrer" ist fĂŒr 1.50€ an der Kasse erhĂ€ltlich, falls noch vorrĂ€tig.
(13.09.2007, 18:13)
Uakari:   Ob in der Bibel Robben vorkommen, weiss ich gar nicht, aber eben WALE,
jawohl. Wenn dann kÀmen an sich ja nur Mittelmeer-Mönchsrobben in betracht.
So eine FĂŒhrung kann man machen, von mir aus auch in jedem Zoo,
wobei ich das Buch UND DER WAL SCHLEUDERTE JONA AN LAND von Vitus B. Dröscher empfehle.
(13.09.2007, 15:21)
Ulli:   Im Zoo OsnabrĂŒck hatte man im Jahr 2003 zum "Jahr der Bibel" eine spezielle FĂŒhrung nur zu Tieren der Bibel durchgefĂŒhrt (u.a. BĂ€r, Löwe, Kamel, Esel, Ziege/Schaf, Storch, Eule, Klippschliefer, Robbe sinnbildlich fĂŒr Wal (??)). Sie war der absolute Renner in dem Jahr - ich weiß nicht, ob sie noch auf Wunsch angeboten wird. Die Idee an sich war klasse und ist in jedem Zoo auch ohne spezielle neue Tieranlagen durchfĂŒhrbar.
(13.09.2007, 09:17)
Carsten Horn:   Da gerade im Ruhrgebiet aus finanziellen GrĂŒnden zig Kirchen entwidmet werden, wird man wohl kaum Geld fĂŒr ein Tiergehege ĂŒber haben...
(12.09.2007, 14:03)
IP66:   Ich meine, es gĂ€be auch biblische Halbesel - das wĂ€re doch eine hĂŒbsche Gelegenheit, den Kirchenkreis fĂŒr die Finanzierung eines entsprechenden Geheges zu begeistern, zumal es sich nicht um eine neue Art handelt?
(12.09.2007, 10:58)
IP66:   Ich meine, es gĂ€be auch biblische Halbesel - das wĂ€re doch eine hĂŒbsche Gelegenheit, den Kirchenkreis fĂŒr die Finanzierung eines entsprechenden Geheges zu begeistern, zumal es sich nicht um eine neue Art handelt?
(12.09.2007, 10:54)
Uakari:   Danke fĂŒr die Informationen, das klingt ja wider erwarten sehr positiv
fĂŒr die Pferdeantilopen. Wenn man nur ein Tier sieht, ahnt man halt böses.
Zu den Kulanen mangelt es an Gehege nicht unbedingt, aber im Zweifelsfall entscheidet man sich fĂŒr die Kamele,
das ist ja verstÀndlich.
Welche Bibeltiere ausreichen kann ich nur bedingt beurteilen, mein Steckenpferd ist es ja nicht. Nebenbei die Fledermaus wird in der Schrift zu den Vögeln gerechnet.
(12.09.2007, 01:07)
Tim Sagorski:   Oh, ich nutze dann hier auch erstmals die Foto-Funktion und hĂ€nge ein Bild der neuen Margay-Anlage an... Sieht sehr spektakulĂ€r aus... Ich bin dann schon mal gespannt...
(11.09.2007, 19:59)
cajun:   @Uakari: Siehe meinen Eintrag weiter unten vom 04.05.07 Da wird der derzeitige Dortmunder Pferdeantilopenbestand erlĂ€utert ;-)
Daran hat sich noch nix geĂ€ndert. Außer das sich das junge Nachwuchstier aus Liberec gut eingewöhnt hat. Der Bulle aus Whipsnade hat die verbliebene Dortmunder Kuh auch schon gedeckt, ob mit Erfolg wird sich zeigen .
Zu den Kulanen: Aufgrund eines mangelnden Geheges wird es wohl erstmal keine neuen Tiere geben. FĂŒr die unten geforderten Bibeltiere reichen doch wohl auch die Esel am Bauernhof,oder? :-)
Das Thargehege entsteht auf der FlÀche des alten Vicungna- Geheges unterhalb der Luchse, oberhalb des Bauernhofes.
(11.09.2007, 18:55)
Michael Mettler:   @Uakari: Dortmund hatte im letzten Jahr nach Zusammenbruch der Gruppe zeitweise nur noch 0,1 Pferdeantilope und musste neu aufbauen. Bei meinem Besuch im letzten Herbst war zumindest schon ein neuer Bulle da. Eine sichere Basis muss somit erst wieder entstehen, aber einen Grund fĂŒr Schwarzmalerei sehe ich nicht.
(11.09.2007, 13:57)
Uakari:   Danke, evtl. war dann das Weibchen letztes Jahr sogar im Stall mit Nachwuchs, aber eine wirklich sichere Basis hat Dortmund damit nicht,
ich befĂŒrchte da fĂŒr die Zunkunft
ĂŒbles.
(11.09.2007, 12:39)
th.oma.s:   ich habe letzte woche drei pferdeantilopen in dortmund gesehen
(11.09.2007, 12:36)
Uakari:   Und wie viele ?, ich sah letztes Jahr nĂ€mlich nur eine und ca. 8 Elen.
(11.09.2007, 12:31)
Carsten Horn:   Vor knapp zwei Monaten waren die Pferdeantilopen noch da...
(11.09.2007, 12:27)
Uakari:   Das ist richtig, Gemeinschaft lĂ€sst sich allerdings nicht erzwingen.
Es sind jedoch allgemein schon sehr
viele Haltungen erloschen, da nĂŒtzt die Seltenheit der Halbesel wenig.
Z.B. auch in Freiburg, wo ich jĂŒngst war und wo sehr grossflĂ€chig fast ausschiesslich Haustiere Leben. Aber eben auch Bisons und es macht auch Sinn als Gegenbeispiel zu domestizierten taurinen Rindern, Yaks, WasserbĂŒffeln, Pferden, Eseln etc.
auch eng verwandte Arten halten, die eben - warum auch immer - keine Haus-tiere wurden.
Falls Halbesel in der Bibel vorkommen
sollte Dortmund schleunigst wieder welche anschaffen.

(11.09.2007, 12:02)
IP66:   Mit dem Verlust der Mischlingsstute erlischt allerdings auch eine Gemeinschaftshaltung dieser Tiere mit Kamelen - sie wir auch in NĂŒrnberg praktiziert, scheint aber da nicht ganz problemfrei zu funktionieren.
(11.09.2007, 11:47)
Uakari:   Mischlinge brauchen wir ja auch nicht sondern echte Kulane und Dschiggetais.
Wo bitte entsteht die Tahranlage genau?
Und Gibt es noch Pferdeantilopen?
(11.09.2007, 11:41)
Michael Mettler:   Damit wĂ€re dann m.W. der letzte Halbesel-Unterartmischling aus dem Zuchtbuch erloschen - und mit ihm bzw. ihr auch die letzten noch in Europa vorhandenen Dschiggetai-Gene...
(10.09.2007, 23:24)
cajun:   Kurznews aus Dortmund: Die letzte Kulan- Stute ist verstorben, ebenso die alte Tapirdame Clara und ein Wildhund.Die Jaguarundis haben ihr neues Haus, nebst Gehege bezogen. Das Margay Innengehege sieht fertig aus, es fehlt aber noch die Außenanlage. Das Riesenotterhaus ist noch aufgrund das Nachwuchses geschlossen, dafĂŒr kann man nebenan die diesjĂ€hrigen Luchsjungtiere prima beim Spielen beobachten. Im Amazonashaus gibt es Faultiernachwuchs, im Tamanduahaus können die Faultiere nun in einer Art Rundkurs in den Besucherbereich. FĂŒr die Nachtaffen auf der gegenĂŒber liegenden Seite gibt es anscheined schon Vorbereitungen es den Faultieren gleich zu tun. Das neue Thargehege ist im Enstehen.
(10.09.2007, 22:54)
Kahuna:   In zoo dortmund ist das otterhaus gesperrt wegen der geburt von 5 riesenottern am 7 august.
(13.08.2007, 20:09)
IP66:   Man kann ergĂ€nzen, daß die rechte HĂ€lfte der Amurkatzenanlage nach einem Sturmschaden völlig neu gebaut werden mußte.
(05.08.2007, 18:11)
Volker Gatz:   Die Bezeichnung auf dem Schild bei den sibirischen Luchse lautete "Nordluchs".
Vermutlich waren zum Zeitpunkt der Besetzung keine EuropĂ€er zu bekommen. Statt des kamen sibirische Luchse aus Wuppertal. Die letzten sibirischen Luchse aus Dortmund sind nach Görlitz gegangen. Die Voliere war ursprĂŒnglich ĂŒbrigens fĂŒr Greifvögel gebaut und mit Roten Milanen besetzt. Haute sind dort die Amurkatzen
(05.08.2007, 16:40)
Michael Mettler:   Einem Artikel entnahm ich gerade, dass die seit 2005 in Dortmund gehaltenen Luchse reinblĂŒtige Karpatenluchse sind (kamen aus Bojnice/Slowakei) und ihre VorgĂ€nger Sibirische Luchse waren. TĂ€usche ich mich, oder gab es bei der Gehegebeschilderung der "alten" Luchse tatsĂ€chlich keinen Hinweis darauf, dass es sich nicht um EuropĂ€er handelte? (Vielleicht, weil sie sich in einer Gehegereihe mit als "einheimisch" prĂ€sentierten Kleinraubtieren befanden?)
(05.08.2007, 09:00)
Carsten:   Dann bin ich wohl verwirrt worden von dem Schild, das war so ein Sammelschild wie SchiDo beschreibt. Am Haus selber war dann noch ein Schilderkasten, da waren nur Binturongs ausgeschildert...
(01.08.2007, 21:48)
Konstantin Ruske:   Zur ErgĂ€nzung: Feuerwiesel sind nicht mehr im Bestand, dafĂŒr aber Buntmarder.
(01.08.2007, 19:04)
SchiDo:   So wie ich es in Erinnerung habe:
Binturongs gehören zu der Unterfamilie der Palmmroller, so steht es mE auch auf einer der Schautafeln an der Anlage. Zur Veranschaulichung was Schleichkatzen sind, sind dort auch Ginsterkatzen (eine Gattung der Unterfamilie Zibetkatzen) als Beispiel angegeben. (Es gab allerding zwei verschiedene Schautafeln, was etwas verwirrend wirkte.)
(01.08.2007, 15:50)
Michael Mettler:   @Michael Schulz: ...genau wie bei den Kleinraubtieren. Das liegt aber auch daran, dass zwischen den Anlagen "gefĂŒhlt" mehrere Kilometer liegen :-)
(01.08.2007, 12:05)
Michael Schulz:   Das gehört jetzt zwar wirklich absolut nicht hier hin, soll aber nur als letzter kleiner Kommentar dienen. Mit 18 Affenarten ist Friedrichsfelde auch nicht gerade dĂŒnn besiedelt. Dadurch, dass diese aber nicht geballt in einem Haus untergebracht sind, sondern ĂŒber den Zoo verteilt, fĂ€llt das weniger auf.
(01.08.2007, 11:44)
IP66:   Vielen Dank fĂŒr die Korrekturen! So ganz sinnvoll ist das ArtenzĂ€hlen ja auch nicht. Daß ich den dormunder Katzenbestand so hervorgehoben habe, lag daran, daß fĂŒr mich eigentlich Wuppertal der Kleinkatzenzoo war und daß sich das beim Nachrechnen eigentlich nur noch schwer gegenĂŒber Dortmund hervorheben ließ. Die Schwarzfußkatzen in Wuppertal gibt es noch, auch wenn es in letzter Zeit wohl einige Probleme gegeben hat. Die ArtenaufzĂ€hlung fĂŒr Friedrichsfelde zeigt auch, daß dort eben nicht ein Huftierzoo mit Großgehegen steht und daß, die Arten im Zoo dazugerechnet, die BestĂ€nde nach wie vor ĂŒberragend sind.
(01.08.2007, 11:16)
Michael Schulz:   Da schauen wir doch gleichmal was fĂŒr fĂŒr den Berliner Tierpark noch alles so ausgraben können! *g*
Bei den Mardern gÀbe es da den

Vielfraß, Tigeriltis und Feuerwiesel (3 Arten)

KleinbÀren:
WaschbÀr, Kleiner Panda (2 Arten)

GroßbĂ€ren:
MalaienbÀr, EisbÀr, Baribal, BrillenbÀr (4 Arten)

Schleichkatzen:
Binturong, Zebramanguste (2 Arten)

Hundeartige:
MĂ€hnenwolf, Waldhund, Rothund, StreifenhyĂ€ne, SchabrackenhyĂ€ne, TĂŒpfelhyĂ€ne, Schabrackenschakal, Grauwolf (8 Arten)

Also Schleichkatzen gibt es in Dortmund definitiv mehr. Bei allem anderen ist entweder Gleichstand oder aber Friedrichsfelde mit Abstand fĂŒhrend.

Lasst uns das aber bitte nicht auf den kompletten Zoobestand ausweiten. Das ist nÀmlich anstrengend. :-)
(01.08.2007, 11:04)
Ralf Wagner:   @Dortmunder: & Palmenroller(?).
(01.08.2007, 10:46)
Dortmunder:   Hmmm... Bei den Mardern hĂ€tten wir Riesen- und Zwergotter und Dachse... Dann noch Nasen- und KatzenbĂ€ren, Waldhunde, Binturongs, ErdmĂ€nnchen, Fuchsmangusten, Ginsterkatze...
(01.08.2007, 10:35)
Michael Mettler:   Nun hat Dortmunder seine Heimatstadt ja zur Hauptstadt der KleinRAUBTIERE ausgerufen - womit die KleinKATZEN nur einen Teil ausmachen, denn es gĂ€be ja noch Marder, Schleichkatzen, FĂŒchse, KleinbĂ€ren.... Wie sĂ€he es denn dann mit dem Vergleich Dortmund/Tierpark Berlin aus?
(01.08.2007, 09:25)
Michael Schulz:   Also in Friedrichsfelde hĂ€tten wir:
Bengalkatze, Serval, Salzkatze, Oman-Falbkatze, Fischkatze, Manul, Karakal, Rotluchs, Sibirischer Luchs, Wildkatze.
Damit wĂ€ren wir bei 10. Also klarer Vorsprung fĂŒr Friedrichsfelde und bei den Großkatzen mit 11 Arten, wenn man den schwarzen Panther mit dazu rechnet dĂŒrfte Friedrichsfelde so schnell auch keiner was vor machen.
(01.08.2007, 08:38)
Dortmunder:   @ IP66 :
Hast du nicht bei Wuppertal noch die Schwarzfußkatzen vergessen ? Oder gibts die nicht mehr ???

Also, ich komm in Dortmund auf Amurkatze, Luchs, Jaguarundi, Margay, Oncilla, Ozelot und Serval, also sieben Arten... Dann noch Leoparden, Jaguare, Tiger und Löwen... Keine schlechte Quote, auch wenn sie noch besser sein könnte... Immerhin gabs ja auch schon Pumas, europÀische Wildkatzen, Nord- und Rotluchse, Karakals, Geparden und Nebelparder...

Wieviele Kleinkatzen-Arten hat Friedrichsfelde denn ?
(01.08.2007, 08:02)
IP66:   Mit Ozelot und Luchs könnte man sogar auf ebensoviele Kleinkatzenarten kommen wie Friedrichsfelde - und auf, wie schon gemeldet, sensationelle drei Arten GĂŒrteltiere im Haus fĂŒr Zahnarme. Allerdings ist auch Wuppertal recht reich an Kleinkatzen: Sandkatze, Salzkatze, Falbkatze, Oncilla und Goldkatze sowie Luchs.
(31.07.2007, 19:07)
Carsten:   Und der Bereich wird ja weiter ausgebaut bzw. verschönert durch das neue Margay Haus. Theoretisch könnte danach ja auf der gegenĂŒberliegenden Seite auch was neues gebaut werden, nach dem Umzug der Margays ist ja da mehr Platz...
(30.07.2007, 21:10)
Konstantin Ruske:   Die Dortmunder kleinraubtiersammlung ist außergwöhnlich und absolut erfreulich- einige Arten mehr kann im ĂŒbrigen z. Bsp. der Tierpark Berlin aufweisen.
(30.07.2007, 18:58)
Carsten:   Gesehen hab ich den Palmenroller leider auch nicht, nur das Schild...
(30.07.2007, 14:30)
Dortmunder:   Also, ich wĂŒrde ja mal sagen, dass wir im Bereich der Kleinraubtiere ziemlich fĂŒhrend sind...
(30.07.2007, 13:34)
Michael Schulz:   Naja Dortmund ist was RaritĂ€ten angeht meiner Meinung nach ein richtiges Kleinod. Ich fĂŒr meinen Teil habe nicht schlecht gestaunt, dort Oncillas, Margays und Jaguarundis zu sehen. Gut letztere sieht man wohl etwas hĂ€ufiger, wenngleich sie auch nicht zu den Standardtieren gehören. Hinzu kommen dann noch die Pferdeantilopen (muss ich immer wieder sagen, haben mich nunmal wahnsinnig begeistert), drei verschiedene GĂŒrteltierarten, Tamanduas, Riesenotter, Amurkatze,...
Bei den Palmenrollern bin ich mir nicht so sicher, prÀge mir nur immer die Tiere ein, die ich auch tatsÀchlich gesehen habe, aber bilde mir ein was davon gelesen zu haben bei meinem Besuch im Mai.
(30.07.2007, 11:57)
Ralf Wagner:   @Dortmunder:....und Hauptstadt der Tapire(immerhin 50% aller Arten! ;))))*Spaß*
Gibt es eigentlicht Jahresberichte vom Zoo Dortmund, m.W. nicht, oder? Dann wird es aber mal höchste Zeit!
VG
(30.07.2007, 11:31)
Dortmunder:   Ginsterkatzen und Palmenroller bei den Binturongs ausgeschildert ??? Das schreit ja förmlich nach nem Nachttierhaus, oder ??? ;o) Die Ginsterkatze kann ich mir ja auch noch irgendwie erklĂ€ren, aber wo sollen auf einmal Palmenroller herkommen ? Die wachsen ja, auch wenn der Name anderes assoziiert, nicht unbedingt auf BĂ€umen ! WĂŒrde mich aber freuen...

Hiermit rufe ich dann Dortmund zur Hauptstadt der Schleichkatzen (und AmeisenbÀren) aus ! Das wÀren ja dann schon 5 Arten (Binturong, Fuchsmanguste, Surikate, Palmenroller und Ginsterkatze).
(30.07.2007, 10:28)
Michael Mettler:   @Ronald Masell: Auf diesem Wissensstand war ich ja, deshalb haben mich die "Kleinkatzen" irritiert. Da seinerzeit links von den beiden BinturongkĂ€figen eine Baustelle war, hĂ€tte es ja sein können, dass dort nun der endgĂŒltige Binturongverbleib entstanden - siehe die Meldung von Calamity Jane - und nunmehr Kleinkatzen in den bisherigen BinturongkĂ€figen leben. Aber hat sich ja nun geklĂ€rt...
(29.07.2007, 19:33)
Carsten:   Zwei Affeninseln, verbunden mit Seilen gibt es auch, besetzt mit Siamangs...

Baujahr weiß ich leider nicht.
(29.07.2007, 18:07)
Carsten:   Jepp, das ehemalige Menschenaffen-Haus meinte ich, wo jetzt die Binturongs leben. Da sind auch Ginsterkatzen und Palmenroller ausgeschildert gewesen. In einem der zwei Abteile des Hauses wurde umgebaut.

Schleichkatzenhaus wÀre wohl passender gewesen, wollte keine Verwirrung stiften...
(29.07.2007, 17:59)
Ronald Masell:   @M.M
Scroll mal ein wenig runter. Das Haus fĂŒr niedere Affen wurde abgerissen und im ehemaligen Orang-Haus sind die Binturongs. Ist wohl nur ein Bezeichnungsproblem.
(29.07.2007, 17:42)
Michael Mettler:   @Carsten: Orangs im "heutigen Kleinkatzenhaus"? In den frĂŒheren Menschenaffenanlagen waren doch zuletzt die Binturongs? Welche Kleinkatzen sind denn dort jetzt untergebracht? Und leben die Binturongs jetzt nebenan, wo frĂŒher Niedere Affen gehalten wurden?
(29.07.2007, 15:41)
Carsten:   ZurĂŒck aus Dortmund, geb ich einfach mal meine EindrĂŒcke weiter.

Erst mal zu den Fragen, Margay-Haus scheint soweit fertig zu sein, Fenster drin, Dach drauf, etc, den Innenausbau konnte man nicht sehen, da war noch abgezĂ€unt. Außenanlagen noch nichts gebaut. FĂŒr die Krokodile noch keine BauaktivitĂ€ten, nur ein Aushang bei den Zoofreunden, daß dafĂŒr Geld gesammelt wird. Ginsterkatze leider nicht gesehen und bei den Schabrackentapiren kein Pfleger zum Fragen wegen Schwangerschaft.

Der heutige Tag hat mal wieder gezeigt, wie wetterabhĂ€ngig doch Zoos sind, war den ganzen Tag am Regnen und dementsprechend ĂŒberhaupt nix los. Als ich um 09:15 da war, hatte ich noch den ganzen Parkplatz fĂŒr mich alleine.

An tierischen Besonderheiten (natĂŒrlich subjektiv) ist mir aufgefallen: Sumatra Orangs, Schabrackentapire, Amurleoparden, Amurkatze, Jaguar, Sumatratiger, Andenkondor, BrillenbĂ€r, Tamandua, diverse GĂŒrteltiere, Riesenotter, Angolagiraffen, Pferdeantilopen und Wasserschweine...

Das neue Regenwaldhaus mit den Orangs und Schabrackentapiren hat mir gefallen, bei meinem letzen Besuch saßen die Orangs noch im heutigen Kleinkatzenhaus. Weniger gefallen hat mir das Nashornhaus, ist alles irgendwie eng da drin, wĂ€re weniger vielleicht mehr gewesen, oder hat man da vier Boxen reingequetscht, um irgendwelchen EEP-AnsprĂŒchen zu genĂŒgen? Die Außenanlagen sind in Ordnung.

Bedienungsgastronomie ist vorhanden, auch diverse Kioske, von denen allerdings nicht einer geöffnet war (toller Service). Auch ein Spielplatz fĂŒr die jĂŒngeren Besucher ist vorhanden, dazu eine interaktive BetĂ€tigungsmöglichkeiten ĂŒber den Zoo verteilt.

Die Beschilderung ist tlw. wie vor 20 Jahren, tlw. sind aber auch neue großformatige Schilder angebracht...

Der Eintritt von 5 Euro war ok, ParkgebĂŒhr von 1 Euro wollte bei dem Wetter wohl keiner kassieren, g...

Die Ausschilderung ist gut, der Zoo auch fĂŒr Ortsfremde zu finden. Allerdings sollte man Großveranstaltungen im Westfalenstadion oder der Westfalenhalle im Auge behalten, ansonsten gibt es da schnell Verkehrschaos.
(29.07.2007, 15:03)
SchiDo:   Elenantilopen (1) und Luchse (3) haben nachwuchs.
(27.07.2007, 13:59)
Calamity Jane:   Ich kann mich halt auch noch ĂŒber Kleinigkeiten freuen ;)
(21.07.2007, 19:29)
IP66:   Gerade in Dortmund erfordern manchmal auch kleine Baumaßnahmen große Geduld - die Binturongs werden es sicher schĂ€tzen, wenn die Dekorateure abziehen, damit sie die Gehege wieder nutzen können.
(17.07.2007, 11:51)
Ronald Masell:   @IP66
Danke, das ist auch mein Wissensstand.
Der Satz von Jane "die Binturonganlage ist endlich fertig" klang nach etwas grĂ¶ĂŸerem.
(17.07.2007, 09:55)
IP66:   Die Binturongs bewohnen das alte Menschenaffen-"Haus", daß mit ein wenig Kunstfelsmörtel und einigen Strohhalmen neu dekoriert wurde. Das "Haus" fĂŒr neidere Affen ist abgerissen.
(16.07.2007, 17:41)
Ronald Masell:   @Jane
Dort wo vorher die Kleinaffen waren?
Sie waren doch bis jetzt im ehem. orang-Gehege. Oder ist eine zus. Freianlage dazugekommen?
(16.07.2007, 15:53)
Calamity Jane:   Die Binturong-Anlage in Dortmund ist endlich fertig! SeebĂ€rchen Ronja ist nun auch zu sehen.
(14.07.2007, 15:11)
Calamity Jane:   @Kölner:"Tamu" heißt "sĂŒĂŸ".
(11.07.2007, 18:51)
Dirk K:   Hier ein Foto des Gelbkopfknackers, (lat. Pheucticus chrysopeplus)

http://img451.imageshack.us/img451/9015/imgp5691zw1.jpg
(26.06.2007, 20:16)
IP66:   FĂŒr Dortmund ist eine neue Vogelart zu nennen, die man dort als Gelbkopfknacker bezeichnet, eine Kardinalart aus Mittelamerika. Die Jaguarundis findet man in der prĂ€sumptiven Löffelhundanlage neben den Servalen. Ich habe erstmalig drei Dachse bemerkt, aber leider auch nur in den Schlaboxen.
(26.06.2007, 20:00)
Kölner:   Was heisst Tamu auf zuahelisch ?
Wann kommt das Angolagiraffenweibchen aus den Jaderberkpark nach Dortmund ?
Danke fĂŒr deine Infos
(19.05.2007, 20:51)
cajun:   Die neuen Afrikanischen Wildhunde sind angekommen. Es ist eine Weibchengruppe aus Israel. Die Nachtaffen haben erneut Nachwuchs im Tamanduahaus. Der Giraffennachwuchs hat einen Namen erhalten: Tamu. Der letztjĂ€hrige Nachwuchs der Kleinen Pandas ist abgegeben worden. Die vom Sturm "Kyrill" zerstörte Anlage der Amurkatzen wurde renoviert und neu aufgebaut.
(19.05.2007, 20:33)
cajun:   Neu (seit ca. 2 Wochen)ist eine junge Pferdeantilope auf der Afrikaanlage. Leider fast hornlos. Es ist das bereits letztes Jahr angekĂŒndigte zweite neue Tier, das mit dem Bullen aus Whipsnade und der verbliebenen Dortmunder Kuh eine neue Zucht begrĂŒnden soll.
(04.05.2007, 17:43)
IP66:   Vielen Dank!
(27.04.2007, 19:48)
cajun:   Sie sind auf der Freianlage am Tamanduahaus. Beide zusammen und auch heute gut zu beobachten.
(21.04.2007, 21:10)
Dortmunder:   Also, der einsame Pudubock lebte (und lebt hoffentlich immer noch) auf der roßen Freianlage am Tamandua-Haus... Zuerst waren die Pudus (das Weibchen muss ca. 2005 gestorben sein) aber auf der SĂŒdamerika-Wiese untergebracht, auf der man die Tiere, wenn sie nicht grade im Absperrgehege waren, aber nie wirklich gesehen hat...
(21.04.2007, 21:01)
IP66:   Ich dachte, sie wĂ€ren im Vorgehege des kleinen Stalls geegnĂŒber der Ara-Voliere? Der letzte Pudu, den ich in Dortmund gesehen habe, war jedenfalls dort. Aber es gibt ja hier gut informierte Teilnehmer, die uns weiterhelfen können.
(12.04.2007, 11:12)
Dirk K:   Die Pudus sind doch mittlerweile auf der AmeisenbĂ€renaußenanlage, soweit ich ich das verstanden habe...?
(11.04.2007, 12:12)
IP66:   Kann man denn die Pudus mit den Tapiren zusammenlassen? Bei meinem letzten Besuch nutzte man die Anlage wohl noch im Schichtwechsel. Beim Orang-Haus, daß ich eigentlich mag, finde ich den Ärger jetzt doch etwas zu umfangreich: ZunĂ€chst hatte man die falschen Böden eingebaut, jetzt sind es auch noch die falschen Gitternetze (an allen Anlagen!), und mit der gewĂŒnschten Vergesellschaftung mit den Tapiren ist jetzt auch erst einmal Schluß.
(11.04.2007, 11:42)
cajun:   @MM: Nachdem was gesagt wird, fĂŒr Bullen. Mal sehen was sich noch Ă€ndert ;-). Übrigens ist der letzte Wildhund im MĂ€rz nach Duisburg gegangen. Eine neue Gruppe wird erwartet. Zwei neue Pudus sind auch da und die Capybaras haben Nachwuchs.
(10.04.2007, 21:51)
Niedersachse:   Die Orangs, vor allem die aus Leipzig gekommenen, konnten das Stahlnetz lösen und so aus der Anlage herauskommen. Das war wohl das Hauptproblem.
(05.04.2007, 15:01)
IP66:   Box Nr. 4 wurde von mir fĂŒr ein Umsperrgehege gehalten, da sie keinen Wassertrog und keinen eigenen Zugang hatte. Interessieren wĂŒrde mich, was denn die alten Probleme im Orang-Haus sind. Was den Neubau des alten Nashornhauses angeht, habe ich ein wenig Angst davor, daß der alte Graben nicht vorher zusammenstĂŒrzt. Aber vielleicht braucht man ja nur ein wenig Geduld - auch der Umbau des alten wuppertaler Elefantenhauses dauerte ewig, hatte dann aber ein sehr erfreuliches Ergebnis.
(05.04.2007, 14:41)
Michael Mettler:   @cajun: FĂŒr wen sind denn die beiden Boxen im (noch) alten Stall geplant? FĂŒr einen Bullen mit Wechselstallhaltung a la Elefant, oder wird das perspektivisch ein Mutter-und-Kind-Stall? Oder sind zwei Bullen geplant?
(05.04.2007, 09:11)
cajun:   Es sind derzeit drei, da zwei Boxen von "Natala" benutzt werden. Mit dem Neubau des alten Stalles werden es dann sechs sein.Im Orang Haus(Regenwaldhaus) gibt es keine "neuen Probleme" es sind die alt bekannten und das das vorlĂ€ufige Ergebnis, damit es wieder fĂŒr Besucher begehbar ist.Die Enten werden bald(sie sind schon da, aber noch nicht zu sehen) wieder einen Teil des Teiches bevölkern. Die Rothirsche wurden schon letztes Jahr reduziert.Die neue Voliere ( Königsgeierwinterhaus) na, das ist eine never-ending story... ;-)
(05.04.2007, 00:31)
Michael Mettler:   @IP66: Als wir beim "ersten inoffiziellen Forumtreffen" im Herbst das Dortmunder Nashornhaus noch vor seiner Eröffnung sahen, zĂ€hlten wir VIER Boxen.
(04.04.2007, 22:35)
IP66:   Ich war gestern im Zoo Dortmund und habe das Nashornhaus, das an anderer Stelle schon diskutiert wurde, angeschaut. Beeindruckend ist die gwegingw Bemesseung des Bauvolumens - mehr als ein Pavillon gegenĂŒber dem Nebeneingang ist von außen nicht zu sehen, und selbst die Außenanlage gibt vor, nicht wesentlich grĂ¶ĂŸer zu sein als das alte Antilopengehege. Dabei sind im Innenraum drei Boxen verfĂŒgbar, allerdigns nur eine kleine BesucherflĂ€che, die zudem nur den Blick auf die Tiere hinunter ermöglicht, was ich ein wenig schade findet, gerade wenn man das ein halbes Jahrhundert Ă€ltere Nashornhaus in Berlin zum Maßstab nimmt. Elegant geraten ist die Abgrezung der Boxen durch BetonstĂ€be - sie lĂ€ĂŸt die GrĂ¶ĂŸe der Tiere dann trotz des ungĂŒnstigen Betrachtungswinkels ahnen. Mir scheint das Haus einen guten Weg zu verkörpern, mit geringen Mitteln und ohne Kunstfelsenaufwand zeitgemĂ€ĂŸe TierhĂ€user zu gestalten, und ich könnte mir vorstellen, daß es am Anfang einer Reihe vergleichbarer Bauten steht. Die Außenanlage ist recht gerĂ€umig und gut ausgestattet, leider aber ebenfalls nicht hoch genug, um dem Besucher die Tiere auf Augenhöhe zu prĂ€sentieren. Das hĂ€ngt weniger mit der Vermeidung von SturzgrĂ€ben zusammen als mit der Absenkung des Anlagenniveaus unter jenes des Besucherweges. Ebenfalls fand ich es schade, daß keine echte Beziehung zwischen der Neuanlage und dem Nebeneingang hergestellt wurde.
Die Baumaßnahmen fĂŒr eine neue Kleinkatzenunterkunft sind im Gange, auch das Winterquartier an der zweiten Greifvogelvoliere ist noch nicht fertig. Der Ententeich muß nach wie vor ohne Enten auskommen, Jungtiere gibt es bei Fuchsmangusten, Kaiserschnurrbarttamarinen, Jaguaren und Löwen, eine neue Wildhundgruppe wird erwartet. Im Orang-Haus scheint es erneut Probleme zu geben, jedenfalls ist die zusammengewöhnte Gruppe jetzt in einer Art EinbaukĂ€fig in der eigentlichen Anlage untergebracht. Erstmals ist es mir gelungen, alle drei GĂŒrteltierarten nebeneinander aktiv zu erleben, dagegen hatte ich bei den BĂŒrtenschwanzrattenkĂ€nguruhs Pech. Einer Empfehlung aus dem Forum folgend habe ich nun auch die Vicunas von der Birkenallee außerhalb des ZoogelĂ€ndes aus gesehen - hier ist wirklich viel Platz, und das ganze ist auch ein wenig Zooschaufenster. Allerdings sieht man von hier aus auch, wie zertrampelt und ĂŒberbesetzt das Rothirschgehege ist.
(04.04.2007, 11:29)

alle Beiträge