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Zoo Dortmund

Adrian Langer :   https://www.muensterlandzeitung.de/Staedte/Dortmund/Ein-Kaenguru-muss-jetzt-woanders-sein-Glueck-versuchen-1292696.html

Der Gelbfußkängurumann hat den Zoo verlassen.
(07.06.2018, 14:41)
Adrian Langer :   http://www.dortmund24.de/dortmund/stadt-in-investiert-in-die-zukunft-gefuehlt-der-ganze-zoo-wird-saniert/

Die Sanierung des Zoos ist wahrscheinlich beschlossen.
(20.05.2018, 20:00)
Adrian Langer :   https://m.focus.de/regional/dortmund/dortmund-drittgroessten-tiere-ihrer-art-riesenschildkroeten-ziehen-in-den-zoo-dortmund_id_8937315.html

In Dortmund gibt es neue Bewohner.
(16.05.2018, 09:05)
Adrian Langer :   https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Orang-Utans-klettern-auf-neuem-Spielplatz--1284712.html

In Dortmund beginnt man mit den Sanierungen.
(12.05.2018, 07:30)
Adrian Langer :   https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Der-neue-Name-des-Zoo-Lokals-ist-noch-ein-Geheimnis-1282399.html

Es wurde ein neuer Betreiber f√ľr die Gastronomie gefunden.
(05.05.2018, 07:50)
Adrian Langer :   https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Eine-alte-Dame-hatte-ein-grosses-Herz-fuer-Zootiere-1267145.html

Dortmund hat eine horende Summe geerbt.
(18.03.2018, 19:57)
Adrian Langer :   https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Mit-diesen-Bauplaenen-macht-sich-der-Tierpark-fit-1253499.html

Eine √úbersicht der Bauprojekte mit interaktivem √úbersichtsplan f√ľr Dortmund.
(06.02.2018, 11:21)
Adrian Langer :   http://www.radio912.de/infos/dortmund/nachrichten/art749,1541263

Die Sanierung des Raubtierhauses beginnt!
(11.01.2018, 14:30)
Adrian Langer :   https://www.focus.de/regional/dortmund/stadt-dortmund-zoo-dortmund-unterstuetzt-ameisenbaeren-forschungsprojekt-in-suedamerika_id_8277062.html

Möglicherweise neue Erkenntnisse zur Systematik des Zwergameisenbären!
(10.01.2018, 13:40)
Adrian Langer :   https://www.focus.de/regional/dortmund/stadt-dortmund-bescheidene-bilanz-der-aktion-zoo-wie-du-willst_id_8268223.html

In Dortmund verlief die Adventsaktion nicht wie erhofft!
(09.01.2018, 11:18)
Sacha :   @Oliver Muller: Also in diesem Fall Zu-Zukunft...;)
(03.01.2018, 17:42)
Oliver Muller :   @Sacha: Das ist Zukunftsmusik. Wenn ich mich richtig erinnere f√ľr die Zeit ab/um Mitte der 2020er...
(03.01.2018, 17:30)
Sacha :   Merkw√ľrdigerweise ist gar nichts √ľber die geplante R√ľckkehr der Tiger (siehe Post von Oliver Muller, 1. 5. 17) zu lesen. Ist das Thema etwa vom Tisch?
(03.01.2018, 13:50)
Adrian Langer :   http://www.coolibri.de/redaktion/unterwegs/zoo-dortmund-umbau.html

Im Zoo Dortmund soll kräftig gebaut werden!
(03.01.2018, 12:58)
Adrian Langer :   http://www.focus.de/regional/dortmund/dortmund-stadt-dortmund-blinder-passagier-der-felsenkaengurus-hat-nachwuchs-bekommen-bundesweit-nur-zwei-zoos-mit-felsenkaengurus-begehbare-anlage_id_7968429.html

Nachwuchs bei den Felsenkängurus!
(11.12.2017, 19:41)
Adrian Langer :   http://m.focus.de/regional/dortmund/stadt-dortmund-selten-zu-sehen-kueken-bei-den-halsband-wehrvoegeln-im-zoo-dortmund_id_7289645.html

In Dortmund gab es Nachwuchs bei den Wehrvögeln!
(27.06.2017, 15:35)
Oliver Muller :   In Zukunft soll es im Zoo Dortmund auch wieder Tiger geben: Amurtiger in einem neuen Bereich auf dem Erweiterungsgel√§nde. Das wird aber wohl noch ein paar Jahre dauern.
(01.05.2017, 21:15)
J√∂rn Hegner :   das es damals der ehemalige zoodirektor wolf bartmann viel auf s√ľdamerikanische tiere abgesehen hat , sonst der jetzige frank brandst√§tter gefallen mehr asiatische ist mir gestern dort gesagt wurden . mit den s√ľdamerikanischen tieren ist im zoo dortmund auch schon weniger geworden finde ich .
(01.05.2017, 13:30)
J√∂rn Hegner :   tiger werden es im zoo dortmund nicht wieder zu sehen geben . n√§mlich nur noch l√∂wen . aus platz gr√ľnden und die anlage soll umgebaut werden . ist dann auch eine bestimmte l√∂wenart geplant .
(01.05.2017, 13:26)
Hannes Lueke :   Positiv finde ich den Erhalt eines Grabens welcher den Blick auf Augenh√∂he zu den Tieren erm√∂glicht. Absolut unsinnig ist hingegen der Turm. welchen Sinn hat dieses Stahlunget√ľm? Ich kann die gute Einsichtm√∂glichkeit vom Boden noch einmal aus der Entfernung von oben betrachten. WOW! Ich habe beim besten willen nichts gegen erh√∂hte Aussichtspunkte aber in den meisten F√§llen haben diese absolut keinen Nutzen au√üer Kindern die Freude zu bereiten irgendwo hoch zu laufen und schnell wieder runter zu gehen.
Mit einer Rutsche neben dem Turm wäre ich noch eher einverstanden.

(24.04.2017, 09:37)
Michael Mettler :   Auf den gezeigten Entwurfbildern wirkt die Anlage allerdings eher wie eine Liegewiese im Freibad (inklusive Sprungturm), auf die sich aus unerfindlichen Gr√ľnden B√§ren verirrt haben. Ich will doch nicht hoffen, dass der Alibi-Felsen die einzige geplante "Kletterm√∂glichkeit" sein soll? Und die Besucherwegf√ľhrung wirkt, als sei es als begehbare Anlage konzipiert...
(24.04.2017, 08:10)
Gudrun Bardowicks :   Sehr erfreulich. Hoffentlich kommt die ben√∂tigte Geldsumme schnell zusammen, damit m√∂glichst bald mit dem Umbau und der Vergr√∂√üerung der Anlage begonnen werden kann. Die Frage ist allerdings, wo Brillenb√§r Moritz w√§hrend der Bauma√ünahme unterommt. Eine M√∂glichkeit w√§re eine H√§lfte des Gro√ükatzenhauses.
(23.04.2017, 21:18)
Adrian Langer :   http://www.dortmund24.de/dortmund/zoo-dortmund-brillenbaer-moritz-braucht-ein-neues-zuhause/

Dortmund will in nächster Zeit die Brillenbärenanlage erneuern!
(23.04.2017, 20:24)
Oliver Muller :   Gute Nachricht aus Dortmund zum Jahresende: Der Stadtrat hat f√ľr die n√§chsten Jahre 30 Mio. Euro locker gemacht, damit es endlich weiter gehen kann. Geplant sind u.a. neue Anlagen f√ľr Robben, Brillenb√§ren, Tiger und ein neues Amazonashaus. In einem weiteren Paket soll dann in ein paar Jahren Geld f√ľr Seek√ľhe und f√ľr das Erweiterungsgel√§nde zur Verf√ľgung gestellt werden.
(06.12.2016, 18:21)
Oliver Muller :   @Tim Sagorski: Tiger werden wohl erst wieder in Dortmund zu sehen sein, wenn auf dem Erweiterungsgel√§nde eine neue Anlage gebaut werden kann. Laut Masterplan dann wohl ein Amurbereich mit der entsprechenden UA...
(07.11.2016, 14:36)
Tim Sagorski :   Dortmund hat √ľbrigens 3 (1,2) neue L√∂ffelhunde aus Kronberg erhalten.
(07.11.2016, 10:36)
Nikolas Groeneveld :   Im Zoo Dortmund freut man sich √ľber Nachwuchs bei den Oncillas
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Suesse-Wildkatze-Dortmunder-Zoo-freut-sich-ueber-Oncilla-Nachwuchs;art930,3147090
(05.11.2016, 12:21)
Tim Sagorski :   Hier mal ein paar "Neuigkeiten" von meinem letzten Besuch (22.05.2016) :

- Momentan gibt es wohl keine Löffelhunde mehr, das Gehege stand zumindest leer.
- Rotducker sind von der alten Nashorn-Anlage in die ehemalige Wildhund-Anlage gezogen, daher steht momentan eine wunderschöne, zentrale Anlage in Dortmund leer, Nachnutzung ist mir bisher noch nicht bekannt.
- Kleine Pandas momentan nicht auf ihrer Anlage (Umbauten, gebrochene Scheibe), Weibchen hinter den Kulissen, das Männchen in der ehemaligen Amurkatzen- und noch ehemaligeren Luchs-Voliere.
- Die L√∂wen-Anlage ist mittlerweile wieder sch√∂n bewachsen, allerdings wohnt der L√∂we auch immer noch auf der Tiger-Seite, eigentlich sollen ja noch dieses Jahr die Tiger zur√ľckkehren.
- Bauarbeiten an Eingang und Ibisvoliere schreiten voran.
- Ein ganzer Schwall Silberfasank√ľken neben der Eulenvoliere.
- Das begehbare K√§nguru-Gehege ist, meiner Meinung nach, (vom gr√ľnen Zaun abgesehen) sehr sch√∂n geworden und mit den Felsenk√§ngurus (1,2) auch sehr attraktiv besetzt.
- Auf der S√ľdamerika-Wiese haben die Tschajas wieder ein K√ľken, daher sind sie auch wieder separiert.
- Im Amazonas-Haus gibt es ein frisches Jungtier bei den freilaufenden Faultieren, passenderweise eine Woche nachdem das vorherige Jungtier nach M√ľnchen abgegeben wurde.
(31.05.2016, 09:40)
J√∂rn Hegner :   in der ehemaligen wildhund-anlage sind doch jetzt die rotducker drin mit irgendwelchen v√∂geln . wo diese vorher drin waren neben den breitmaulnash√∂rnern , was kommt dort jetzt rein .
(19.04.2016, 13:20)
Holger Wientjes :   Leider traurige Neuigkeiten aus Dortmund:

http://www.wa.de/nordrhein-westfalen/21-jaehrige-seeloewin-dortmunder-misshandelt-gestorben-5827626.html
(09.11.2015, 09:46)
cajun :   Die Yakk√ľhe kamen aus Straubing und G√∂rlitz.
(07.10.2015, 18:41)
Tim Sagorski :   ...au√üerdem neu im Bestand :
Ein Felsenkänguru aus dem Tierpark Berlin in der (noch nicht) begehbaren Känguru-Anlage neben den Gauren und 1,1 Philippinen-Fleckenmusangs als Nachmieter des Baumkängurus (jetzt in der Menagerie Paris)
(05.10.2015, 09:35)
Julian Overberg :   Der Zoo Dortmund hat zwei weibliche Yaks erhalten. Sie werden mit den Tharen vergesellschaftet. Sch√∂ne Idee finde ich. Die tauchte auch schon mal in meinem Sammelsorium an Ideen auf... Woher die Tiere kommen, wei√ü ich nicht.
(02.10.2015, 16:37)
Oliver M√ľller :   Niemand hat behauptet, dass ALLE Exotenliebhaber so ticken. Das w√§re ja total l√§cherlich. Nat√ľrlich ist das eine ganz besondere Szene. Aber es gibt sie offenbar und sie scheint sehr professionell zu agieren. Und das finde ich erschreckend.
(15.08.2015, 15:38)
Henry Merker :   Wobei das in meinen Augen dennoch eine ordentliche Summe bzw. ein ordentlicher Summenbereich ist, wie ich finde.
(15.08.2015, 07:56)
Hannes L√ľke :   Es gibt auch Menschen die stehlen Autos um diese an Autofahrer zu verkaufen. Das ist sogar sehr h√§ufig der Fall. Ich kenne sogar mehrere Menschen denen Autos gestohlen wurde aber verr√ľckterweise niemanden der ein gestohlenes Auto f√§hrt.
Solche Diebstähle sind Aufsehen erregend aber haben nichts mit der breiten Masse der Exoten oder in diesem Fall Primatenliebhaber zu tun.
Die geh√§uften F√§lle erinnern an Vorf√§lle in Holland bei denen ein Eulenliebhaber gezielte Einbr√ľche und Diebst√§hle beauftragt hat. So etwas gab es schon immer und wird es immer wieder geben, sei es aus Leichtsinn (wie vermutlich mit den Lisztaffen vor einiger Zeit in Rheine) oder aus Profitgier.
Wo man Geld machen kann gibt es immer schwarze Schafe. Die Zwergseidenaffen sind √ľberraschenderweise nichtmal besonders kostbar. Diese bekommt man f√ľr rund 500-800¬Ä pro Tier

(14.08.2015, 21:40)
Oliver M√ľller :   Ich sah neulich eine Fernsehsendung, in der ein kompletter Ring von Tierh√§ndlern hochgenommen wurde. Diese beschafften sich V√∂gel und Reptilien aus Wilderei und aus Einbr√ľchen in Zuchtstationen und √§hnlichen Einrichtungen, in denen Tiere gehalten werden, um sie an "Tierliebhaber", aber auch Liebhaber von Tierpr√§paraten, zu versickern. Scheine ich also doch nicht so falsch zu liegen.
(14.08.2015, 14:58)
Hannes L√ľke :   Nein Oliver da liegst du vollkommen falsch. Auch viele Liebhaber leiden unter den Diebst√§hlen und sichern daher ihre Anlagen h√§ufig deutlich besser als die meisten Zoos und sei es durch Anschaffung eines Hundes der Anschl√§gt.
(13.08.2015, 18:04)
Oliver M√ľller :   Nicht zu vergessen die Diebst√§hle in Holland. Das ist offenbar inzwischen ganz normal, dass sich Liebhaber von exotischen Tieren (ob lebend oder ausgestopft) in Zoos ihren Nachschub besorgen lassen.
(13.08.2015, 14:51)
Tim Sagorski :   Der Dortmunder Zoo wurde, in der Nacht von Sonntag auf Montag, Opfer von Tierdieben.

Unbekannte brachen in den Zoo ein und stahlen drei Zwergseiden√§ffchen (u.a. das Zuchtpaar) und zwei Agutis aus dem Amazonashaus. Nach dem Diebstahl der drei L√∂wen√§ffchen in Krefeld innerhalb k√ľrzester Zeit der zweite derartige Vorfall dieser Art...
(13.08.2015, 10:52)
Nils Loske :   weiteres Bild
(22.04.2015, 22:07)
Nils Loske :   Die Au√üenanlage des neuen K√§nguruhgeheges ist bereits fertig gestellt. Zudem gibt es Nachwuchs bei den Jaguaren. Am 13.02.2015 wurde eine Katze (schwarz) und ein Kater geboren.
(22.04.2015, 22:04)
Heidemarie Busch :   Zwischendurch hatte ich gelesen, dass es ihm gut geht und er w√§chst und gedeiht, nur Walter kann ihn nicht leiden, daher d√ľrfen sie nur abwechselnd auf die Anlage.
(30.03.2015, 20:29)
Michael Mettler :   Wie ging es eigentlich mit dem Adoptiv-Orang Yenko nach dem Verlust seines Armes weiter?
(30.03.2015, 16:19)
Julian Overberg :   Der Zoo Dortmund hat heute die Geburt von zwei Jaguaren bekannt gegeben es ist der erste Nachwuchs von Mutter "Neri". Es handelt sich um ein schwarzes und ein "normalgef√§rbtes Tier".

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%FCnninghausen~/Tierischer-Nachwuchs-So-suess-sind-die-Jaguar-Babys-im-Dortmunder-Zoo;art930,2662503
(24.03.2015, 17:30)
J√∂rn Hegner :   was kommt in den gehege hinein wo die afrikanischen wildhunde drin waren . neue werden davon doch auch nicht wieder kommen .
(04.02.2015, 16:10)
Nils Loske :   Die "Phoenix-Voliere" ist nun mit Goliathreiern besetzt. Das Bild ist bereits Anfang Oktober entstanden.
(16.11.2014, 12:09)
J√∂rn Hegner :   wiso hat der zoo dortmund denn jetzt keine tiger mehr ?
(15.10.2014, 16:33)
Jolantha Belik :   Wie geht es Nashorn Jasira?
(29.09.2014, 10:28)
J√∂rn Hegner :   diese angola-giraffen werden nun demnaechst abgeschafft . ich habe gelesen in der zootierliste , dass die haltung auslaeuft .
(25.09.2014, 16:58)
Jolantha Belik :   http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%C3%BCnninghausen~/Dramatische-Operation-Dortmunder-Nashornbaby-stirbt-bei-Geburt;art2575,2491733?mobileVersion=no
(24.09.2014, 17:29)
WolfDrei :   Dann ist wohl die Tiger-Anlage in Cottbus fertig geworden - wenn wohl auch nicht ganz zum 60. Geburtstag am 1. Juni.
Werde mich nächste Woche dort umschauen.
(20.08.2014, 13:35)
Regina Mikolayczak :   Kein Nashornthema, aber Dortmund.. Habe eben gelesen, dass die Tigerdamen nach Cottbus umziehen:
http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/wegen-bauarbeiten-tiger-verlassen-zoo-dortmund-id9721176.html


(20.08.2014, 08:59)
Tim Sagorski :   @ Jolantha :

Die Rundreise f√ľr √§ltere Nash√∂rner ist tats√§chlich Gang und G√§be...

Die Dortmunder Oma "Natala" hat ja auch schon diverse deutsche Nashornst√§lle von innen gesehen, nachdem sie 1974 in M√ľnster ankam.
(19.08.2014, 12:39)
Oliver M√ľller :   @Jolantha Belik:
Ich glaubte mal irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass die Zooverbände nicht erlauben, Tiere ausserhalb der offiziellen Zoocommunity abzugeben. Nachvollziehbar fände ich das. Stukenbrock gehört ja jetzt nicht gerade zur europäischen Zoo-Elite.
(17.08.2014, 12:10)
Jolantha Belik :   F√ľr Fans von NAshorn "Snoopy", es geht ihm im Safari-Park Stukenbrock super! :-)

http://www.rhinos-in-europe.net/wp/2014/08/stukenbrock-happy-end-fuer-snoopy-und-buffy/

@Oliver: Weshalb sollte man EEP-Tiere nicht auch an "Parks wie Stukenbrock" abgeben d√ľrfen? Im Rahmen des EEP werden Nash√∂rner, die keine kleinen H√∂rnchen produzieren, ohnehin nur durch die Gegend gekarrt und von einer Institution zur anderen abgeschoben, ohne R√ľcksicht auf das Wohl des Tieres. Snoopy ist nicht der einzige Senior, der bereits im siebten Zoo ist. (Pablo etwa, seit kurzem in Usti nad Labem, hat es mit seinen 36 Jahren bereits auf neun (!) Zoos gebracht)
(17.08.2014, 00:47)
Sascha M√∂ller :   Ich finde die Faultierf√ľtterung im Tamanduahaus sehenswert. Dabei werden die faulen richtig aktiv und laufen √ľber den K√∂pfen der Besucher her.
Ansonsten plane ich immer etwas mehr Zeit f√ľr die Au√üenanlage Orang/Schabrakentapir ein. Hier lassen sich sehr sch√∂ne Interaktionen beaobachten.
(03.07.2014, 08:35)
Carsten Horn :   Larvenroller, rechts hinter dem Haupteingang...
(02.07.2014, 22:43)
Hannes L√ľke :   Hallo,

ich schaffe es am Wochenende nach gut 6 Jahren (oder mehr) mal wieder nach Dortmund. Auf was sollte ich besonders achten, was sind die Tips der Cracks, wo kann ich am besten was essen (oder sollte ich reichlich Proviant haben) und wo verstecken sich vielleicht die ein oder andere Rarität, Anekdote oder Besonderheit (mit der ich auch vor meinen Mitreisenden auftrumpfen kann :-))

Danke im Voraus
(02.07.2014, 14:44)
Jan Jakobi :   "Yenko" ist in Dortmund kein Gl√ľck beschieden:

Orang-Utan-M√§nnchen "Walter" (lebte √ľbrigens einige Jahre lang im Zoo Leipzig) bis "Yenko" den Unterarm ab. Die beiden waren durch einen Maschendrahtzaun getrennt, pl√∂tzlich hatte "Walter den Arm des Jungtier durch den Zaun gezogen und ihn abgebissen.
In einer Not-OP konnte er nicht mehr angenäht werden.

Das geschah bereits am 27. Mai 2014.

Als Grund wird Eifersucht vermutet.

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%C3%BCnninghausen~/Zwischenfall-im-Zoo-Orakel-Affe-Walter-beisst-Jungtier-den-Arm-ab;art930,2380833?mobileVersion=no
(02.06.2014, 14:33)
Heidemarie Busch :   Ein sch√∂ner Kleiner Film √ľber die adoptierte Orang-Waise, es scheint zu funktionieren.

http://www.stern.de/wissen/natur/adoption-im-zoo-orang-utan-mutter-nimmt-fremdes-baby-auf-2109453.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle

(10.05.2014, 13:53)
Oliver M√ľller :   Das ist erlaubt, dass VDZ-/EAZA-/WAZA-Zoos EEP-gef√ľhrte Tiere abgeben an solche Parks wie Stukenbrock?
(25.04.2014, 19:22)
R√ľdiger :   ja ich best√§tige Amari ist der junge Papa!
Das mit Snoopy finde ich gut ,somit lebe n wieder 2 sehr adulte Tiere in Stukenbrock. Bin gespannt ob sie mit der anderen Importkuh auch z√ľchten werden?
(25.04.2014, 17:06)
Jolantha Belik :   Lt. WDR sind "die Eltern gerade erst im fortpflanzungsf√§higen Alter", ergo ist Amari der Papa.
(23.04.2014, 23:12)
Jolantha Belik :   Gratulation und die besten W√ľnsche f√ľr das kleine H√∂rnchen! Wer ist der Papa? Der junge Amari oder der alte Snoopy? √úbrigens, Snoopy ist nicht mehr in Dortmund, er lebt jetzt in Stukenbrock.
(23.04.2014, 22:53)
Gudrun Bardowicks :   Sch√∂ne Nachricht.
(23.04.2014, 22:16)
R√ľdiger Krichel :   @ cajun
√ľberraschende Nashorngeburt in Dortmund! Tolle Nachricht, endlich hat Dortmund ein Baby Rhino. Gl√ľckwunsch Shakina! o
(23.04.2014, 21:51)
Michael Mettler :   Wie l√§uft es eigentlich mit dem hannoverschen Orangbaby? Hat sich aus der Spontan-Adoption durch die Dortmunder √Ąffin eine dauerhafte Bindung entwickelt, oder musste man den Kleinen doch wieder wegnehmen?
(23.04.2014, 20:09)
cajun :   Erste Geburt eines Breitmaulnashorns im Zoo Dortmund. Importweibchen Shakina brachte in der Nacht zum Ostermontag ein weibliches Kalb zur Welt.Mutter und Kalb sind wohlauf. Laut Radio soll das Nashornhaus ab dem Wochenende wieder f√ľr Besucher ge√∂ffnet sein.
(23.04.2014, 18:39)
cajun :   @Oliver M√ľller: Die Idee des Erweiterungsgel√§ndes stammt aus einer Planung der Zoofreunde. Ich meine es hie√ü: "W√§lder Germaniens" oder so √§hnlich. Das ist aufgrund der finanziellen Lage aber lange Geschichte. Potentiell steht dem Zoo im oberen Bereich hinter der Robbenanlage/ Leopardenanlage ein gro√ües Waldst√ľck "zur Verf√ľgung", welches in der damaligen Planung durch die Zoofreunde mit "kalten" Tieren besetzt werden sollte (Tarpane, Wisente, Vielfra√üe etc.) Die Umsetzung scheiterte aber bisher an mangelnden Finanzen und aufgrund des Status des Waldst√ľcks als Naherholungsgebiet f√ľr umliegende B√ľrger (Joggingstrecke etc.).Renoviert werden soll aktuell das Raubtierhaus, deswegen werden die Tiger vor√ľbergehend ausziehen. Das aktuellste Projekt ist, wie Holger bereits erw√§hnte, die begehbare Anlage f√ľr K√§nguruhs. Laut Schild kommt die Felsenk√§nguruh Art analog zum TP Berlin.
(17.04.2014, 20:45)
Oliver M√ľller :   Na toll, dann schreibt man alles noch mal und pl√∂tzlich ist der erste Versuch dann doch wieder da...
(17.04.2014, 17:30)
Oliver M√ľller :   @Holger Wientjes:
Danke f√ľr die ausf√ľhrliche Info! Als ich da war, waren L√∂ffelhunde im Bestand, das neue Nashornhaus war der ganze Stolz, im Orang-Haus wurde irgendwas gebaut und eine "Kleinkatzenanlage" mit Obergeschoss war im Bau -ich nehme an, die der Nebelparder?
Weisst du auch, was in Zukunft geplant ist? Irgendwo hörte ich mal was von einem Erweiterungsgelände...
(17.04.2014, 17:29)
Oliver M√ľller :   @Holger Wientjes:
Danke f√ľr die ausf√ľhrliche Info! L√∂ffelhunde gab es, als ich da war, der Nashornstall war ganz neu und es war eine "Kleinkatzenanlage" im Bau. Ist das die der Nebelparder?
(17.04.2014, 17:25)
Holger Wientjes :   Tupaias nat√ľrlich...
(17.04.2014, 13:04)
Holger Wientjes :   Die Nebelparderanlage m√ľsste dann f√ľr Dich ebenfalls neu sein. Weiterhin Gaur mit einem zwar modernen grossen Huftierstall (der weiterhin f√ľr Nilgaus, HZA und Axishirsche genutzt wird) allerdings mit einem optisch v√∂llig verbauten und auch nicht allzu grossen Aussengehege. Weiterhin neu hinzu gekommen sind, so ich mich nicht v√∂llig vertue, Rotducker und Larvenroller, letztere im alten Schliefergehege am Eingang untergebracht. Momentan baut man an einem begehbaren K√§nguruhgehege gegen√ľber der Australienvoliere. L√∂ffelhunde sind relativ neu wieder im Bestand. Die Erdm√§nnchenanlage wurde erweitert. Kennst Du das Nashornhaus schon ?? Das d√ľrfte √§lter als vier Jahre sein, oder ? M√§hnenw√∂lfe zur Zeit nicht mehr im Bestand (Haltung soll aber wieder aufgenommen werden). Zwergplumploris und Tupais im Orang-Haus. Neue Voliere f√ľr u.a. Goliatreiher.
(17.04.2014, 13:02)
Oliver M√ľller :   Da ich schon ein paar Jahre nicht mehr in Dortmund war (mindestens 4): kann mir jemand sagen, was sich dort in den letzten Jahren getan hat bzgl. neuen Anlagen etc.? Ich wei√ü aktuell nur von einer f√ľr Amur-Leos? Danke vorab!
(17.04.2014, 12:45)
J√∂rn Hegner :   ansonsten die kordofan-giraffen sind ja auch selten .
(13.02.2014, 16:17)
J√∂rn Hegner :   steht schon fest welche neue giraffen-art in den zoo dortmund kommt ?
(13.02.2014, 16:15)
cajun :   Das h√§ttest du doch gleich nachholen k√∂nnen Michael. J√§gers Goldbauchnatter oder halt fischfressndes, s√ľdamerikanisches, gr√ľnes, Schl√§ngchen von der Gr√∂√üe eines Regenwurms. :-)
Die Vögel waren hier noch nicht erwähnt.
(05.01.2014, 22:30)
Michael Mettler :   @cajun: Du hast leider vergessen, die "Regenw√ľrmer" mit richtigem Namen zu benennen ;-)

Ganz neu sind die genannten Vögel aber nicht, Ohrflecktaube (gesehen, recht zutraulich) und Weißbauchralle (nur Schild gesehen) waren bei meinem Besuch vor drei Monaten bereits im Amazonashaus, und ich meine mich auch an die Haubenwachtel erinnern zu können.
(05.01.2014, 20:02)
cajun :   Und die fand ich auch sehr ansprechend im Amazonashaus. Man sieht sie quasi nur bei der F√ľtterung. Noch so gro√ü wie Regenw√ľrmer.
Neu sind auch Weißbauchralle und Haubenwachtel im Freigang in der unteren Etage.
(05.01.2014, 17:46)
cajun :   Neue Freiflieger im Amazonashaus: Ohrflecktauben
(05.01.2014, 17:37)
R√ľdiger Krichel :   Bei einer so kleinen Retspopulation an Angolagiraffen 8,13 im EEP , sind die beiden Altk√ľhe f√ľr die Zucht noch einsetzbar und zu wertvoll aussterben zu lassen. Gambela hatte doch noch ein Jungtier dieses Jahr! Ein bis zwei Jungtiere liegen vom Alter her noch drin in Dortmund .
(05.01.2014, 15:37)
R√ľdiger Krichel :   @ Michael Mettler
Wenn man bedenkt das Le Cornelle in Bergamo Italien 4,9 reiinrassige Tiere hält und die nun nach DNA Nachweis wirklich zu der Unterart Capgiraffe gehören, ist es nicht mehr so weit.
Vermutlich sind es doch eher die Netzt - oder Rothschildgiraffen , die nach Dortmund kommen werden.
(05.01.2014, 15:30)
Michael Mettler :   @R√ľdiger: Wenn die seltener gehaltenen Giraffenunterarten st√§rker regionalisiert werden sollen, w√ľrden Kapgiraffen in Dortmund wenig Sinn machen, dann h√§tte man doch das Transportproblem nur auf eine andere Unterart verlagert...

Die "10 Jahre" beziehen sich doch wahrscheinlich darauf, dass bis dahin die in DO verbleibenden Altk√ľhe "ausgestorben" sein d√ľrften, oder? Schlie√üt doch nicht aus, dass schon vorher Giraffen einer anderen Form dazugesellt werden.
(04.01.2014, 21:22)
R√ľdiger Krichel :   Bitte gebt Gas in Dortmund und kneift den Giraffen Koordinator in den Hintern, 10 Jahre geht gar nicht , viel zu langsam !
(04.01.2014, 20:14)
R√ľdiger Krichel :   Hoffentlich dauern die Transfere der tiere nicht so lang und werden 2014 durchgef√ľhrt . Mit Uzoma wartet noch ein Kandidat in Amersfort NL f√ľr eine Reise nach Spanien oder Lissabon.
(04.01.2014, 19:47)
cajun :   @Silke Kollrich: mein Lieblingswort in diesem Artikel ist nachwievor "Farbschlag". :-))
(04.01.2014, 19:36)
cajun :   Es wird sicher keine Unterart sein mit der man √§hnliche Austausch- oder Abgabe Probleme hat, wie mit den Angolanern.Das EEP wird zu gegebener Zeit entscheiden. Erstmal geht noch Onduri nach Frankreich, dann sollen die Bullen abgegeben werden. Himba und Gambela bleiben bis zum Ende in Dortmund.
(04.01.2014, 19:30)
Silke Kollrich :   Hier der Zeitungsartikel √ľber die Abgabe der Giraffen:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%FCnninghausen~/Inzucht-Sorgen-Zoo-Dortmund-loest-Giraffen-Herde-auf;art2575,2235506
(04.01.2014, 19:29)
R√ľdiger Krichel :   Die Kordofangiraffe w√§re auch noch eine seltene Subspecies in Deutschland.
(04.01.2014, 19:20)
R√ľdiger Krichel :   Dann lassen wir uns mal √ľberraschen , Kapgiraffen w√§re doch toll oder etwa nicht ?
(04.01.2014, 19:17)
Carsten Horn :   Keine Ahnung, ich hab nur geh√∂rt, das auf eine andere Unterart umgestellt wird, mehr wei√ü ich nicht...
(04.01.2014, 19:10)
R√ľdiger :   @ carsten
habe schon vernommen dasss die Angolas nach Spanien / Portugal geographisch regionaler werden laut dem EEP Koordinator.
Zwei Tiere wurden 2013 an den französischen Park Plaissance du Touch abgegeben . Der Safaripark Elche hat zwei Bullen aus Lissabon erhalten.
Wann und wohin sollen der 1.3 Angolarestbestand abziehen und welche Giraffen werden später in Dortmund gehalten?
Danke f√ľr die Info
(04.01.2014, 18:54)
Oliver Jahn :   Ein Prachtbock ist das, bei den Tharen!
Und Nachwuchs bei den Pferdeantilopen ist absolut erfreulich, bei gerade mal 3 Z√ľchtern in Deutschland. Das ist ein toller Start ins neue Jahr!
(04.01.2014, 13:55)
Carsten Horn :   Dortmund gibt die Angolagiraffen ab...

Ist die Phoenixvoliere das Teil hinter den Stachelschweinen? Dann finde ich es schon aufregend, Goliathreiher sieht man ja nicht an "jeder Ecke", :-)
(04.01.2014, 12:31)
cajun :   @MM: Das Kaimanjungtier lebt, es ist nur- trotz der geringen Gr√∂√üe des Terrariums- sehr schwer zu entdecken. Die Alpakas in "Afrika"sind zuf√§llig dort gelandet. Geplant wurde mit Kamerunschafen. Der separate Bereich in der Ph√∂nixvoliere ist urspr√ľnglich f√ľr Bachstelzen vorgesehen. Diese haben wohl auch eine mystische Anlehnung an die Legende vom Ph√∂nix.
(04.01.2014, 10:32)
cajun :   Dazu Brunft bei den Tharen. F√ľnf adulte B√∂cke im Gehege, da war einiges los. Beeindruckende Huftiere, die im Hanggehege sehr gut zur Geltung kommen.
(04.01.2014, 10:26)
cajun :   Bei den Pferdeantilopen im Zoo Dortmund sind zwei Jungtiere (1,1) geboren worden. Auf das Dritte wird derzeit noch gewartet.
(04.01.2014, 10:15)
Tirreg Anis :   Zoo Dortmund schlie√üt wegen Sturmb√∂en von bis zu 100 km/h

Artikel:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Stuermisches-Dortmund-Wetterdienste-warnen-vor-Sturmboeen-von-bis-zu-100-km-h;art930,2171294
(28.10.2013, 20:11)
Michael Mettler :   @Oliver M√ľller: Ich habe keine aufgenommen.
(11.10.2013, 22:40)
Oliver M√ľller :   Habt ihr Fotos von den beiden Grosskatzenanlagen?
(11.10.2013, 21:01)
Michael Mettler :   Ein recht drastischer Hinweis, wobei ich nicht so recht wei√ü, ob er bei Kindern oder "coolen" Jugendlichen wom√∂glich sogar ins Gegenteil umschlagen kann... Oder das l√§ngst geschehen ist, denn das besagte Jungtier war im Terrarium nicht zu entdecken (Keilkopfkaiman im Amazonashaus).
(11.10.2013, 11:57)
Michael Mettler :   Zum Foto: "Leute, kommt schnell, der Pfleger hat endlich die Heizung eingeschaltet!" :-) Es gab ein munteres Gedr√§ngel um die besten Pl√§tze.

Letzten Samstag war ich auch mal wieder in Dortmund. Die neue Leopardenanlage erinnert mich sehr an die letzte in Frankfurt, bevor dort die Haltung beendet wurde. Gestalterisch sicher nicht gerade eine Zukunftsvision, aber auf jeden Fall eine erhebliche Steigerung gegen√ľber vorher und bestimmt nicht schlechter als verschiedene Leopardenhaltungen in anderen Zoos. Die Nebelparder-Anlage, damals ebenfalls im Bau gesehen, gef√§llt mir an sich ganz gut, ich finde nur, dass der "Pfahlbau" f√ľr die Besucher den Gesamtanblick zu sehr dominiert. Dadurch wirkt die Anlage kleiner als sie ist.

Bei der Gaur-Anlage hatte ich, nachdem ich beim letzten Mal den fertigen Stall und das noch blo√ü liegende Freigel√§nde gesehen hatte, einen √§hnlichen Eindruck wie Sascha M√∂ller. Besonder am√ľsiert haben mich die verglasten Guckschlitze in der - ja, soll ich das nun wirklich Aussichtsh√ľtte nennen oder eher Riesenrind-Peepshow? :-)

Neu f√ľr mich waren auch die vergr√∂√üerte Erdm√§nnchenanlage und die doch sehr versteckt liegende Reiher- alias Ph√∂nix-Voliere, wobei beide f√ľr den Zoofan nicht sonderlich aufregend sind. Was hat es in der Voliere mit dem abgetrennten Bereich und der dort angesetzten "Vitrine" auf sich? Spontan dachte ich an geplante Bienenhaltung und einen Oberbesatz der Reihervoliere mit Spinten, zu denen sich dann die eine oder andere Biene durch das Trenngitter verirren k√∂nnte...?

Sch√∂n, dass f√ľr die Tiere des Bauernhofs inzwischen zus√§tzliche - wenn auch im Fall des Schweins recht kleine - Au√üengehegefl√§chen eingerichtet wurden. Apropos Haustiere: Alpakas im Afrika-Bereich fand ich gew√∂hnungsbed√ľrftig, hat sich das (f√ľr mich ebenfalls neue) Gehege nicht f√ľr passendere Zwergziegen oder Kamerunschafe bew√§hrt?



Im Otterhaus waren neun miteinander balgende Riesenotter zu beobachten, welche ihre Innenanlage bis in die letzte Ecke ausnutzten. Das zentrale Piranha-Aquarium vor dem Otterbecken war allerdings komplett geleert - nur vor√ľbergehend, oder wurde es aufgegeben?

Sehr gelungen finde ich die Rotduckeranlage, und das Einf√ľgen von Terrarien bzw. Kleins√§ugervolieren in Giraffen- und Orang-Haus finde ich ebenfalls ansprechend.
(11.10.2013, 11:50)
Sascha M√∂ller :   Die Nebelparder Anlage ist f√ľr die Tiere sicherlich v√∂llig in Ordnung, optisch wird sie bei st√§rkerem Pflanzenwuchs bestimmt auch noch ansprechender. Momentan ist es jedoch ein runder Metallkoloss.

Die neue Amurleoparden Anlage finde ich hingegen furchtbar. Sie ist viel zu niedrig und wirkt wie ein klassischer Raubtierk√§fig aus den 80ern. Die Inneneinrichtung ist in Ordnung, aber wirkt durch die niedrige H√∂he und die gr√ľnen Gatter an den Seiten und oben sehr beklemmend.
(12.05.2013, 23:05)
Holger Wientjes :   Zu den berechtigten Kritikpunkten: Es fehlte schlicht das Geld um grossz√ľgiger oder moderner zu bauen...
Gerade √ľber die Gaur-Anlage habe ich mich auch schon mehrfach ge√§rgert, w√§hrend ich die Leoprdenanlage ganz in Ordnung finde und die Nebelparderanalge sogar f√ľr sehr gut.
(12.05.2013, 20:05)
Sascha M√∂ller :   Gestern mal wieder im Dortmunder Zoo gewesen; bei durchwachsenem Wetter recht leer.
Anlässlich des 60 jährigen Bestehens gibt es auch einen neuen, sehr schönen Parkplan.

Vom Tierbestand immer wieder ein Besuch wert!
Vor allem die Vergesellschaftungen sind √§u√üerst ansprechend. Rotducker und St√∂rche; S√ľdpudus bei den gro√üen Ameisenb√§ren am Tamandua Haus; Flachlandtapire, Wasserschweine, gro√üer Ameisenb√§r und Halsbandpekaris auf der gro√üen S√ľdamerika Wiese und neugierige Orang- Utans mit den Schabrackentapiren.
Zudem sehr aktive Waldhunde und balzende Rotbrust Krontauben. Die Riesenotter haben wohl Jungtiere, ein Teil des Otterhauses war f√ľr die Besucher abgesperrt.

Der Zoo an sich √ľberzeugt durch einen dichten alten Baumbestand.

Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann ist die Architektur der neuen Anlagen!
Da wurde 2012 f√ľr viel Geld eine neue Amurleoparden Anlage gebaut, die bereits jetzt veraltet wirkt. Ein niedriger, kleiner K√§fig (und nicht etwa eine leichte Netzkonstruktion wie z.B. bei den Jaguaren in Krefeld) mit einer (!) Sichtscheibe! Furchtbar!
Die Nebelparder haben vor einigen Jahren eine neue Zuchtanlage bekommen, die von vielen Seiten einsehbar ist, aber ab 1,60m hat man einen Balken in Augenh√∂he und muss sich st√§ndig b√ľcken. Zudem wirkt auch diese v√∂llig unzeitgem√§√ü.
V√∂llig unverst√§ndlich auch die neue Gaur Anlage. Diese befindet sich im Indien Komplex. Die Anlage ist f√ľr eine neue Anlage und f√ľr die gro√üen Tiere auch nicht weitl√§ufig, aber links und rechts der Anlage ist jeweils (!) eine ungenutzte Rasenfl√§che die genauso gro√ü ist wie die jetzige Gaur Anlage. Man h√§tte eine super Anlage bauen k√∂nnen, indem man das Gehege einfach links und rechts erweitert h√§tte. V√∂llig Unverst√§ndlich!

Trotz alledem schon aufgrund des Tierbestandes absolut zu empfehlen!
(12.05.2013, 18:53)
Tirreg Anis :   Albino-Seeb√§r Rubio √ľberraschend gestorben

Einer der gr√∂√üten Publikumslieblinge des Zoos Dortmund ist tot: Rubio, der weltweit einzige Albino-Seeb√§r, ist gut einen Monat vor seinem ersten Geburtstag gestorben. Die Todesursache ist noch unbekannt - es gibt jedoch eine hei√üe Spur. Sie f√ľhrt zu zwei Kr√∂ten.
Wie die Stadt am Dienstag bekannt gab, starb Rubio bereits am vergangenen Samstag. "Das gesamte Team des Zoo Dortmund trauert", hei√üt es in der Pressemitteilung. Sein Tod sei v√∂llig √ľberraschend gekommen, so der Zoo. Rubio habe sich altersgerecht entwickelt und einen guten Allgemein- und Ern√§hrungszustand aufgewiesen.

Eine m√∂gliche Erkl√§rung f√ľr den pl√∂tzlichen Tod des Tieres gibt es jedoch: Im Magen des jungen Seeb√§ren fanden sich angedaute Reste zweier Erdkr√∂ten, deren Hautdr√ľsensekrete als giftig gelten. Die Vermutung liegt nahe, dass der akute Tod des jungen Seeb√§ren in unmittelbarem Zusammenhang mit der Aufnahme der Kr√∂ten steht.

Untersuchungsergebnis kommt im Mai

Durch weiterf√ľhrende Untersuchungen wird nun von Fachleuten die genaue Todesursache ermittelt. Mit einem Ergebnis der Untersuchung wird Anfang Mai gerechnet.

Rubio war Ende Mai 2012 im Zoo geboren worden. Wie sich herausstellte, war ¬ĄRubio¬ď der einzige Albino-Seeb√§r weltweit. "Das Tier war von Anfang an empfindlich und wurde mit gro√üer Sorgfalt und F√ľrsorge von Tier√§rztin und Tierpflegern aufgezogen und behandelt", schreibt die Stadt.

Quelle:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Zoo-Dortmund-Albino-Seebaer-Rubio-ueberraschend-gestorben;art930,1971951#1543513116

(16.04.2013, 19:32)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund bleibt heute geschlossen
Wie die Sport- und Freizeitbetriebe, Gesch√§ftsbereich Zoo Dortmund mitteilt, bleibt der Zoo wegen des starken Schneefalls in den fr√ľhen Morgenstunden aus verkehrssicherungsrechtlichen Gr√ľnden am heutigen Mittwoch geschlossen.

(06.02.2013, 11:32)
Zoo Dortmund :   Kleiner Gro√üer Ameisenb√§r im Zoo Dortmund geboren
Hoppy residiert auf dem R√ľcken seiner Mutter

Nach fast zwei Jahren Pause war es endlich wieder soweit: am 17. Dezember letzten Jahres wurde ein kleiner Gro√üer Ameisenb√§r geboren. Er ist das f√ľnfte Jungtier seiner erfahrenen Mutter ¬ĄShakira¬ď, welche in Tuscon in den USA geboren wurde.
Der DHB-Netzwerk Haushalt Ortsverband Dortmund e.V. √ľbernahm heute offiziell die Patenschaft √ľber den kleinen Racker.
¬ĄHoppy¬ď wird der Neuzugang hei√üen und er ist bereits der 59. Gro√üe Ameisenb√§r, der seit 1975 in Dortmund geboren wurde. ¬ĄHoppy¬ď ist t√§glich mit seiner Mutter im Tamandua-Haus zu sehen.
Gro√üe Ameisenb√§ren sind in ihren urspr√ľnglichen Lebensr√§umen in S√ľdamerika bedroht. Daher wurde f√ľr sie ein Internationales Zuchtbuch eingerichtet. Dieses Zuchtbuch erm√∂glicht die gezielte und koordinierte Zucht der Tiere in Zoos weltweit, um sie vor dem Aussterben zu bewahren. Das internationale Zuchtbuch wird im Dortmunder Zoo gef√ľhrt. √úbrigens ging das letzte Dortmunder Jungtier ¬ĄGuapa¬ď im Rahmen des Erhaltungszuchtprogramms im Juli 2012 in den K√∂lner Zoo.
(01.02.2013, 12:34)
Michael Mettler :   Sind die braunen K√∂rperpartien des Seeb√§ren pigmentiert (angeblich soll er ja unpigmentiert sein) oder handelt es sich durch Verf√§rbungen mit √§u√üerer Ursache (z.B. Oxidationsprodukte - wonach die scharf abgegrenzte Zweifarbigkeit der Vorderflossen allerdings nicht gerade aussieht)?
(11.01.2013, 22:14)
Tirreg Anis :   Albino-Seeb√§r Rubio zeigt sich wieder √∂ffentlich

Ein Star zeigt sich: Darauf haben die Zoobesucher lange gewartet: Rubio, der einzige Albino-Seeb√§r der Welt, durfte am Freitag das erste Mal seit f√ľnf Monaten mit allen Seeb√§ren im gro√üen Becken toben und war dabei f√ľr alle zu sehen.

Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Albino-Seebaer-Rubio-zeigt-sich-wieder-oeffentlich;art930,1876762
(11.01.2013, 21:56)
Zoo Dortmund :   Dortmunder Zoo bei Nacht
Noch Pl√§tze beim gef√ľhrten Abendspaziergang frei

Die Abendspaziergänge im Dortmunder Zoo eröffnen die Möglichkeit, den Zoo nach Toresschluss zu besuchen und die besonders entspannte Atmosphäre zu genießen. Auch die Tiere genießen dann ihren Feierabend.
Der n√§chste gef√ľhrte Abendspaziergang findet am Freitag, 18. Januar statt. Anmeldungen sind erforderlich unter der Telefonnummer (0231) 50 ¬Ė 2 85 93 oder 2 86 28.
Die Teilnahme kostet zw√∂lf Euro (Jahreskarten, Dauerkarten und Ehrenkarten haben an diesem Tag keine G√ľltigkeit).
Auch Gruppen ab 15 Personen können einen Abendspaziergang im Zoo buchen, allerdings zu gesonderten Terminen.
(11.01.2013, 12:25)
Tirreg Anis :   Das Sumatratiger-Weibchen [Rachka, *1992] und zwei junge weibliche Malaiischer Tiger [Sita u. Kara, *2008] leben momentan in Dortmund.
(05.01.2013, 22:48)
Niedersachse :   Hab aktuelle Fotos gesehen. Danach lebt der Sumatratiger noch.
Der Eintrag sollte nochmal genau gepr√ľft werden.
(05.01.2013, 19:20)
Christian Badneck :   ...habe gerade auf der ZOOTIERLISTE gelesen, das Dortmund einen Tigerkater (jacksoni) erhalten hat. Hat jemand mehr Informationen (woher usw.) ?
Vor einer Woche, hatte ich nur die beiden Weibchen aus Halle und die Sumatratigerin gesehen (Sumatratiger wurde auf ehemalige Haltungen geändert). VIELEN DANK IM VORAUS
(05.01.2013, 19:09)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund trauert um Giraffenbullen Tamu

Am heutigen Dienstag, 27. November trauern alle Beschäftigten des Zoo Dortmund mit Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter um den um 12.50 Uhr verstorbenen Giraffenbullen Tamu.
Die Reviertierpfleger fanden die viereinhalbjährige Giraffe bei Dienstbeginn (zwischen 7 und 7.30 Uhr) im Gehege am Boden liegend vor. Sofort wurden Zootierärztin Dr. Christine Osmann sowie die Feuerwehr alarmiert.
Vermutlich ein Krampf hatte dazu gef√ľhrt, dass Tamu sich nicht mehr aufrecht halten konnte und zu Boden st√ľrzte. Mit hydraulischen Hebekissen, T√ľchern und Schlaufen versuchten Tierpfleger und Wehrleute, das schwere Tier wieder auf die Beine zu stellen. Leider waren alle Anstrengungen vergeblich. Tamu konnte nicht gerettet werden und verstarb um 12.50 Uhr in seinem Gehege.
Die Giraffenherde des Zoo Dortmund besteht nun noch aus f√ľnf K√ľhen und einem Bullen.
Zuletzt am 17. April 2007 verstarb der sechsjährige Giraffenbulle Mugambi aufgrund eines Unfalls.
(27.11.2012, 16:03)
Ralf Sommerlad :   Sehr bedauerlich - auch wenn "Der Westen" wie √ľblich schlecht recherchiert hat. Das Tier wurde n√§mlich zu Dienstbeginn des Reviertierpflegers bereits am Boden liegend aufgefunden, wie die "Ruhrnachrichten" berichtet haben.Der Zusammenbruch k√∂nne Stunden zuvor erfolgt sein.
(27.11.2012, 13:46)
Tirreg Anis :   Giraffenbulle "Tamu" hat den Einsatz im Dortmunder Zoo nicht √ľberlebt. Die Feuerwehr hat die letzten Stunden um das Leben des Tieres gek√§mpft. Die Giraffe ist soeben gestorben.

Infos:

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/umgekippter-giraffenbulle-tamu-ist-gestorben-id7333423.html

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Giraffe-Tamu-hat-den-Einsatz-nicht-ueberlebt;art930,1837077
(27.11.2012, 13:33)
Zoo Dortmund :   Drei Wasserschweine und ein Flachlandtapirweibchen
Zoo Dortmund freut sich √ľber Nachwuchs im Herbst

Tiergeburten verbindet man eigentlich mit warmen Jahreszeiten. Doch auch im Herbst lohnt sich ein Besuch im Zoo, wenn man Jungtiere sehen m√∂chte. So kann man auf unserer S√ľdamerikawiese Jungtiere von zwei verschiedenen Tierarten beobachten: Drei junge Wasserschweine sowie ein junges Flachlandtapirweibchen. Es erblickte bereits Ende August das Licht der Welt, aber es ist immer noch gut an seiner Jungtierf√§rbung zu erkennen. Im Gegensatz zum graubraunen Fell seiner Mutter ist sein braunes Fell mit wei√üen Streifen und Punkten gemustert. Die drei kleinen Wasserschweine, wurden am 21. Oktober geboren. Wasserschweine, auch Capybara genannt, sind keine Schweine, wie ihr Name vermuten l√§sst, sondern gro√üe Nagetiere aus S√ľdamerika. √úbrigens sind sie die gr√∂√üten Nagetiere die es gibt - sie k√∂nnen bis zu 60 kg auf die Waage bringen - und nah mit Meerschweinchen verwandt. Bei sch√∂nem Wetter kann man die Jungtiere auf der gro√üen S√ľdamerikawiese sehen.

Foto: Archiv Zoo Dortmund
(23.11.2012, 14:31)
cajun :   Seeb√§r Rubio hat nun eine eigene Facebook Seite :-)

http://www.facebook.com/pages/Albino-Seeb%C3%A4r-Rubio/316390611793153

Like him/it! :-)
(28.09.2012, 20:42)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund freut sich √ľber gestreiften Nachwuchs

Am 30. August, kurz vor Dienstbeginn im Zoo, gab es eine freudige Nachricht f√ľr die Tierpfleger im S√ľdamerika-Revier: Nach einer Tragzeit von etwas mehr als einem Jahr hat Flachlandtapirdame ¬ĄIndra¬ď ihr nunmehr neuntes Jungtier geboren. Der Vater des kleinen M√§dchens ist ¬ĄKuni¬ď.
Mit ihrem typisch gestreiften Fell sind die Jungtiere in ihrem nat√ľrlichen Verbreitungsgebiet, dem s√ľdamerikanischen Regenwald, kaum zu erkennen und somit gut vor Fressfeinden gesch√ľtzt. Eine √§hnliche Fellzeichnung haben zum Beispiel auch unsere heimischen Wildscheine, wenn sie geboren werden. Mit ca. 6 bis 7 Monaten verschwindet jedoch die Tarnfarbe langsam. Sehen kann man die kleine Familie bei sch√∂nem Wetter neben der S√ľdamerikawiese, gegen√ľber den Guanakos, Nandus und Maras.
Da Flachlandtapire durch Bejagung und Lebensraumverlust in ihrem Bestand bedroht sind, gibt es in Zoos ein Erhaltungszuchtprogramm f√ľr diese Tierart. Der Zoo Dortmund beteiligt sich an diesem Programm. ¬ĄIndras¬ď letztes Jungtier, das Weibchen ¬ĄCarina¬ď, wurde aus diesem Grund in den Zoo Schwerin gebracht, um dort mit einem blutsfremden M√§nnchen f√ľr Nachwuchs zu sorgen. ¬ĄIndras¬ď noch namenloses Jungtier ist schon der dreiundzwanzigste Flachlandtapir, der im Dortmunder Zoo geboren wurde.

(19.09.2012, 08:46)
Michael Mettler :   Das mit der Augenfarbe des Seeb√§ren Rubio muss ich offenbar revidieren - auf neueren Fotos wirken sie rot und nicht (mehr?) blau:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Albino-Seebaer-Rubio-wird-von-den-Pflegern-per-Hand-aufgezogen;art930,1762697

Kann mir nicht helfen, aber auf den ersten Blick muss ich immer an einen Waldhund mit Flossen denken ;-)
(15.09.2012, 11:05)
Tirreg Anis :   Nachwuchs bei den Tapiren im Zoo Dortmund

Die Tapire im Dortmunder Zoo haben Zuwachs bekommen: Flachlandtapirdame "Indra" brachte ein weibliches Jungtier zur Welt. Vater ist der Tapir "Kuni". Das Jungtier hat noch keinen Namen, Besucher können die kleine Familie an bestimmten Tagen trotzdem schon bestaunen.

Flachlandtapirdame "Indra" hat im Zoo Dortmund ihre neuntes Jungtier zur Welt gebracht. Die Geburt ist ein Erfolg f√ľr das Erhaltungszuchtprogramm der bedrohten Tierart, an dem sich der Zoo Dortmund beteiligt.

Am 30. August war das Jungtier auf die Welt gekommen - nach einer Tragezeit von etwas mehr als einem Jahr. Vater des weiblichen Baby-Tapirs ist "Kuni". Das noch namenlose Junge ist bereits der 23. Flachlandtapir, der im Dortmunder Zoo geboren wurde.

Gut getarnt vor Fressfeinden
Mit ihrem typisch gestreiften Fell sind Tapir-Jungtiere in ihrem nat√ľrlichen Verbreitungsgebiet, dem s√ľdamerikanischen Regenwald, kaum zu erkennen und somit gut vor Fressfeinden gesch√ľtzt. Mit ca. 6 bis 7 Monaten verschwindet jedoch die Tarnfarbe langsam.

Da Flachlandtapire durch Bejagung und Lebensraumverlust in ihrem Bestand bedroht sind, gibt es in Zoos ein Erhaltungszuchtprogramm f√ľr diese Tierart. Der Zoo Dortmund beteiligt sich an diesem Programm. ¬ĄIndras¬ď letztes Jungtier, das Weibchen ¬ĄCarina¬ď , wurde aus diesem Grund in den Zoo Schwerin gebracht, um dort mit einem blutsfremden M√§nnchen f√ľr Nachwuchs zu sorgen.

Sehen kann man die kleine Familie bei sch√∂nem Wetter neben der S√ľdamerikawiese, gegen√ľber den Guanakos, Nandus und Maras.


Quelle: derwesten.de
(15.09.2012, 10:47)
Liz Thieme :   Aber zum Gl√ľck h√∂rt sich f√ľr unsere Ohren Rubio viel sch√∂ner als als Blondschopf sein leben lang gerufen zu werden.
(22.08.2012, 18:04)
Michael Mettler :   "Blond" trifft es auch viel besser als "Albino". Augenfarbe (auf anderen Fotos im Net als Blau zu erkennen) und dunkle Abzeichen an den Flossen sprechen jedenfalls gegen wirklichen Albinismus. Hat jemand Rubio schon mal mit trockenem Fell gesehen, wie sieht er dann aus? Nasse Robben wirken ja gew√∂hnlich viel dunkler als trockene.
(22.08.2012, 17:32)
Zoo Dortmund :   Albino-Seeb√§r im Zoo Dortmund hei√üt ¬ĄRubio¬ď

Es ist endlich soweit: der am 26. Mai 2012 geborene Albino-Seeb√§r hat einen Namen. ¬ĄRubio¬ď hei√üt der kleine Kerl von nun an. Unter f√ľnf verschiedenen Namensvorschl√§gen konnten die Zoobesucherinnen und Zoobesucher den von ihnen bevorzugten Namen aussuchen. 453 Stimmzettel wurden insgesamt im Zoo Dortmund abgegeben. Mit 140 Stimmen wurde Rubio am h√§ufigsten angekreuzt. An zweiter Stelle folgte Chelo (100 Stimmen). Dahinter Branco (82 Stimmen), Albus (73 Stimmen) und Claro (58 Stimmen).
Die drei Freikarten, die der Zoo unter allen Teilnehmern verloste, gehen nach Dortmund, Kamen und Kempen. Die Gewinner werden schriftlich informiert.
Alle f√ľnf Namensvorschl√§ge sind √ľbrigens aus dem spanischen bzw. portugiesischen Sprachraum, denn die im Zoo Dortmund gehaltenen Seeb√§ren stammen urspr√ľnglich von den K√ľsten S√ľdamerikas. ¬ĄRubio¬ď kommt aus dem Spanischen und bedeutet ¬Ąder Blonde¬ď.
(22.08.2012, 16:13)
Zoo Dortmund :   Update: Dem kleinen Albino-Seeb√§ren im Zoo Dortmund geht es gut

Das Interesse an dem kleinen Albino-Seeb√§ren im Zoo Dortmund, der am Montag durch den √ľberraschenden Tod seiner 16-j√§hrigen Mutter ¬ĄHarim√©e¬ď zum Halbwaisen wurde, ist sehr gro√ü. Deshalb hier nun ein ¬ĄUpdate¬ď zur letzten Pressemeldung.
Dem ¬ĄKleinen¬ď geht es gut! Auch in der Natur sind Jungtiere oft lang getrennt von der Mutter. Das Junge ¬Ątrauert¬ď also nicht, ist im Verhalten ganz normal und nimmt die Hilfe der Pflegerinnen und Pfleger an.
Das Tierpfleger-Team des Zoo Dortmund k√ľmmert sich professionell um den zwei Monate alten Albino-Seeb√§ren, der nun per Hand aufgez√ľchtet wird. Er bekommt eine Spezialmilch, die f√ľr Robben und Seeb√§ren besonders gut geeignet ist. Er nimmt die Nahrung an.
Es hat bereits erste Schritte der so genannten Vergesellschaftung gegeben. Das hei√üt: andere, √§ltere Tiere werden zu ihm in das von der √Ėffentlichkeit separierte Becken gelassen. Man schaut, mit wem er sich gut vertr√§gt. So war der einj√§hrige Halbbruder ¬ĄPontos¬ď bereits bei ihm zu Besuch. Auch mit der siebenj√§hrigen Seeb√§rendame ¬ĄRony¬ď hat er mehrere Stunden im Becken verbracht und sich gut ¬Ąmit ihr verstanden¬ď.
Der Zoo bittet um Verständnis, dass das Jungtier im Moment nicht von Gästen gesehen werden kann. Das Wohl des Tieres steht im Vordergrund.
An der Todesursache des Muttertieres ist der Zoo Dortmund selbstverst√§ndlich interessiert. Es wird eine Obduktion durchgef√ľhrt, Die Ergebnisse liegen in den n√§chsten Wochen vor. Generell kann man sagen, dass ¬ĄHarim√©e¬ď mit 16 Jahren schon ein recht altes Tier war. Der Umzug vom getrennten Bereich in das offen einsehbare Becken war vom Zeitpunkt her richtig gew√§hlt und verlief problemlos.
Nun gilt es, dem Albino-Seebären viel Aufmerksamkeit zu widmen. Das Zooteam hofft sehr und setzt alles daran, dass der Seebär-Knabe weiter gut gedeiht.
Dieser hat √ľbrigens noch immer keinen Namen. Zoog√§ste k√∂nnen weiterhin auf einem Zettel, den sie an der Kasse erhalten, den Favoriten unter den Namensvorschl√§gen ankreuzen.
Übrigens: 2006 gab es im Zoo Dortmund einen ähnlichen Fall. Seebär Samson hat ebenfalls seine Mutter verloren. Auch da gab es eine erfolgreiche Handaufzucht.

Foto: Zoo Dortmund
Der noch namenlose Albino-Seebär im Wasserbecken hinter den Kulissen; auf dem Rand Seebärin "Rony".
(25.07.2012, 08:21)
Zoo Dortmund :   Seeb√§r-Mama ¬ĄHarim√©e¬ď ist leider gestorben
Albino-Seebär wird per Hand aufgezogen

Seeb√§ren-Mama ¬ĄHarim√©e¬ď ist sehr zum Entsetzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zoo Dortmund pl√∂tzlich gestorben. Damit wurde der kleine Albino-Seeb√§r zum Waisen und wird nun von den Tierpflegerinnen und Tierpflegern gro√ügezogen. Daher musste der kleine Seeb√§r wieder hinter die Kulissen der Robbenanlage gebracht werden, wo er umsichtig und professionell versorgt werden kann. Er hat dort alles, was er braucht, auch ein Wasserbecken zum Schwimmen. Der Zoo bittet die Besucherinnen und Besucher um Verst√§ndnis f√ľr diese Situation. Das Wohl des Tieres steht im Vordergrund.
(24.07.2012, 13:01)
Tirreg Anis :   Hust...

HEUTE!
(23.07.2012, 22:58)
Zoo Dortmund :   Tierische Sensation im Zoo Dortmund:
Albino-Seebär wurde geboren

Die Tierpfleger des Zoos Dortmund staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 26. Mai das Robbengehege betraten. Seeb√§ren-Dame ¬ĄHarimee¬ď hatte, wie erwartet, in der Nacht ein Jungtier zur Welt gebracht. Doch dieses Jungtier war anders: es war schneewei√ü. Und tats√§chlich: ¬ĄHarimee¬ď hat dem Zoo einen m√§nnlichen Albino-Seeb√§ren beschert. Auch Papa ¬ĄFrodo¬ď freut sich.
Der Zoo Dortmund z√ľchtet seit vielen Jahren erfolgreich S√ľdamerikanische Seeb√§ren und f√ľhrt das Europ√§ische Zuchtbuch f√ľr diese Tierart.
Anmerkung: Mit der erfreulichen Nachricht hat den Zoo in dieser Woche zugleich eine traurige Nachricht erreicht: Zootierpfleger Volker Gatz, der das Zuchtbuch im Jahr 2000 begr√ľndet und seither verantwortlich gef√ľhrt hat, ist vor wenigen Tagen nach langer schwerer Krankheit im Alter von 44 Jahren verstorben. Der Zoo betrauert den Verlust eines jahrelangen, hochqualifizierten Mitarbeiters. Volker Gatz war mehr als ein Tierpfleger. Er war ein international anerkannter Tierg√§rtner, der mit seinem (auch publizierten) Wissen die Tiergartenbiologie bereichert hat.
Mit neun Tieren hat der Zoo Dortmund zur Zeit auch die größte Seebären-Herde in einem europäischen Zoo. Nur wenige Tage nach dem Albino-Jungen ist ein weiblicher Seebär geboren. Das Mädchen ist bereits seit einigen Tagen in der Anlage zu sehen.
Leider sind Albino-Tiere zwar h√ľbsch, doch meist sehr anf√§llig und haben vor allem Augenprobleme. Daher sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zoos besonders vorsichtig im Umgang mit dem Jungtier und seiner Mutter. Recherchen haben ergeben, dass bislang nur ein einziges Mal ein Albino-Jungtier dieser Art aus einem Zoo gemeldet wurde. Dieses √ľberlebte jedoch nur wenige Tage. In freier Wildbahn wurde noch nie eines gesichtet. Albinotische Seeb√§ren werden in freier Wildbahn ohnehin sehr rasch Opfer von Beutegreifern (Haie, Zahnwale) oder werden von Artgenossen gejagt.
Noch hat der kleine Seebär keinen Namen. Zoogäste können sich an der Namensfindung beteiligen. An der Zookasse sind Stimmzettel ausgelegt, auf denen eine Auswahl von Namen angegeben ist. Zoobesucher können ihren Favoriten ankreuzen und so einen Beitrag zur Namensvergabe leisten.
(23.07.2012, 14:31)
Holger Wientjes :   Auch von meiner Seite m√∂chte ich an dieser Stelle seiner Familie und allen die ihn kannten und mit ihm befreundet waren mein Beileid aussprechen !
(20.07.2012, 11:50)
Ulli :   Mein Beileid der Familie!
(20.07.2012, 09:42)
Tirreg Anis :   Zoofreunde trauern um Volker Gatz

Zootierpfleger Volker Gatz, ist verstorben. Herr Gatz hatte die letzten f√ľnf Jahre seines Lebens mit einer schweren Erkrankung zu k√§mpfen, der er letztendlich erlegen ist.
Volker Gatz war nicht nur ein ausgebildeter Zootierpfleger, sondern ein international anerkannter Tierg√§rtner, der seine Marken insbesondere auf den Gebieten der Tierbesch√§ftigung, des Tiertrainings, als Zuchtbuchf√ľhrer f√ľr den S√ľdamerikanischen Seeb√§ren und in seinem Einsatz f√ľr Haltung und Zucht der Riesenotter gesetzt hatte.
"In der Belegschaft war Volker Gatz anerkannt und respektiert und wirkte mit der von ihm ausgestrahlten Ruhe positiv und einend, so Zoodirektor Dr. Brandstätter."
Der Zoo Dortmund schuldet Herrn Gatz Dank und Anerkennung f√ľr seine Beitr√§ge zu unserer Tierhaltung, insbesondere beim Aufbau der Seel√∂wen-Schauf√ľtterung, beim Aufbau einer der europaweit erfolgreichsten Seeb√§ren-Zuchtgruppen und nicht zuletzt beim Aufbau einer erfolgreichen, stabilen Riesenotter-Haltung. Das Wirken Volker Gatz wird auch weiterhin in unserer t√§glichen Arbeit mitschwingen, so Brandst√§tter.

Herr Gatz ist am 5. Juli verstorben und wurde bereits eingeäschert.
(19.07.2012, 22:27)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund pr√§sentiert tierische Sensation:
weltweit einziger Albino-Seebär wurde geboren!

Die Tierpfleger des Zoos Dortmund staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 26. Mai das Robbengehege betraten. Seeb√§ren-Dame ¬ĄHarimee¬ď hatte, wie erwartet, in der Nacht ein Jungtier zur Welt gebracht. Doch dieses Jungtier war anders, als alles andere, was die Zoomitarbeiter bislang gesehen hatten: es war schneewei√ü. Und tats√§chlich: ¬ĄHarimee¬ď hat dem Zoo einen m√§nnlichen Albino-Seeb√§ren beschert.
Der Zoo Dortmund z√ľchtet seit vielen Jahren erfolgreich S√ľdamerikanische Seeb√§ren. Ein Albino ist nie dabei gewesen. Recherchen haben ergeben, dass bislang nur ein einziges Mal ein Albino-Jungtier dieser Art aus einem Zoo gemeldet wurde. Dieses √ľberlebte jedoch nur wenige Tage. In freier Wildbahn wurde noch nie eines gesichtet.
Um Mutter und Jungtier möglichst wenig Stress zu bereiten, sind beide im Nebenbecken der Robbenanlage zu sehen.
(19.07.2012, 14:56)
Karsten Vick :   Wenn ich mich recht erinnere, war der Jabiru auf einer allgemeinen Schautafel zur Anlage abgebildet, hatte aber kein eigenes Tierschild.
(21.05.2012, 22:47)
Jonas Homburg :   Zus√§tzliche Zuchttiere? Das ist sicher gut, schlie√ülich werden Oncillas noch selten gehalten. Hatte vorgestern das Gl√ľck, alle vier Ozelot,Margay,Oncilla und Nebelparder nach intensivem suchen zu entdecken. Viele andere Besucher gingen jedoch mit dem Kommentar "die sind nicht da" vorbei.
(21.05.2012, 16:57)
Bj√∂rnN :   Dem Zoofreundeforu zufolge wurden Oncillas aus S√ľdamerika importiert. Die Tiere leben noch hinter den Kulissen.
(21.05.2012, 13:11)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund verl√§ngert probeweise an drei Tagen die √Ėffnungszeit bis in die sp√§ten Abendstunden

Erster Termin: Donnerstag, 24. Mai

Probeweise √∂ffnet der Zoo Dortmund in diesem Jahr seine Tore l√§nger als √ľblich. An drei verschiedenen Tagen hat der Zoo auch nach 18.30 Uhr noch ge√∂ffnet. Der erste Tag mit verl√§ngerten √Ėffnungszeiten ist der kommende Donnerstag, 24. Mai 2012. Es ist der Geburtstag des Zoos und anl√§sslich des 59-j√§hrigen Bestehens l√§sst der Zoo an diesem Tage die Pforten bis 21.30 Uhr ge√∂ffnet (Torschluss ist um 21.00 Uhr). Zoobesucherinnen und Zoobesucher sind eingeladen, nicht nur l√§nger im Zoo zu verweilen, sondern eventuell sogar erst nach 18.00 Uhr zu einem Zoorundgang aufzubrechen und die abendliche Atmosph√§re zu genie√üen.
(21.05.2012, 13:05)
Michael Mettler :   Ich bin mir nicht sicher, aber war nicht der letzte Storchenvogel auf der S√ľdamerikawiese ein alter Amerikanischer Waldstorch, als Jabirus dort schon Geschichte waren?
(21.05.2012, 08:34)
Holger Wientjes :   Jabirus gab es ¬īmal auf der S√ľdamerikawiese, laut ZTL bis ¬ī98. Sind die am Gehege ausgeschildert ???
(21.05.2012, 08:09)
Gudrun Bardowicks :   Die Krabbenwaschb√§ren lebten bis vor etwa 5 oder 6 Jahren auf der Anlage, die bei meinem letzten Besuch vor 3 Jahren von Nasenb√§ren bewohnt war (die Anlage gegen√ľber der Brillenb√§renanlage). Jabirus habe ich bei meinem letzten Besuch auch nicht mehr in Dortmund gesehen. Das letzte tier ging soweit ich wei√ü an den Vogel- und Eulenpark in Niendorf/Ostsee, ist dort mittlerweile allerdings an Altersschw√§che gestorben.
(20.05.2012, 23:05)
Werner Schindler :   @Jonas Homburg: Ich schrieb ja, dass Krabbenwaschb√§ren im Zoof√ľhrer genannt sind, aber der ist schon einige Jahre alt. Und manchmal wird sogar in neuen Zoof√ľhrern etwas √ľbernommen, was nicht mehr aktuell ist. Also - Krabbenwaschb√§ren waren die letzten Jahre nicht im Zoo zu sehen.

Bei den Jabirus glaube ich weiterhin an eine Verwechslung. Oder wei√ü einer der Forumsteilnehmer da was konkret gegenteiliges? (Dass sie in fr√ľherer Zeit mal gehalten wurden, war ja nicht die Frage.)
(20.05.2012, 21:50)
Jonas Homburg :   Krabbenwaschb√§ren sind definitiv im Zoof√ľhrer aufgef√ľhrt, im gleichen Atemzug mit den Nasenb√§ren. Mindestens ein kleiner Panda ist zur Zeit im Zoo auf der Anlage zu sehen. Die Jabirus sollen laut Beschilderung auf der S√ľdamerikawiese sein. Ich erinnere mich auch mal irgendwo was bez√ľglich Jabirus in Dortmund gelesen zu haben.
(20.05.2012, 20:25)
Werner Schindler :   Jetzt bin ich ein wenig verunsichert. Ich war in den letzten ca. drei Jahren √∂fter im sch√∂nen Dortmunder Zoo. Krabbenwaschb√§ren oder Jabirus waren in dieser Zeit nicht dort zu sehen. Der Krabbenwaschb√§r ist im Zoof√ľhrer von 2005 mit dem Kleinen Panda auf dem Titel, der auch in den letzten Jahren (bis heute?) verkauft wurde, noch aufgef√ľhrt, der fr√ľhere Haltungsort ist mir unbekannt. Sind wirklich Jabirus aktuell ausgeschildert? Die haben in der Zootierliste zwei Sternchen. Liegt vielleicht eine Verwechslung mit einer anderen Art vor?
(20.05.2012, 20:08)
Jonas Homburg :   Ja, die ist am Ausgang des Hauses. Allerdings versteh ich nicht, warum die noch gr√∂√üer werden sollte. Eigentlich ist die ganz ok und wenn man schon f√ľr die Viecher neubaut, sollte man sie vielleicht an eine Stelle packen, an der mehr Besucher vorbeikommen. Als ich gestern da war, hat sich kaum jemand zum Giraffenhaus verirrt.
Andere Frage: Seit wann hat Dortmund keine Krabbenwaschb√§ren mehr und wo war ihr Gehege? Im Zoo f√ľhrer waren sie noch aufgef√ľhrt. Gleiche Frage f√ľr Jabirus: sind die noch da? Gestern waren die zwar ausgeschildert, aber nirgends zu finden.
(20.05.2012, 19:42)
Tom Schr√∂der :   Jo, sind sie, danke sch√∂n :-).
(19.05.2012, 14:01)
Michael Mettler :   Sind die nicht neben dem Eingang/Ausgang des Giraffenhauses untergebracht...?
(19.05.2012, 13:57)
Tom Schr√∂der :   Stehe auf dem Schlauch, wo ist denn die bestehende Anlage? Kann mich nicht an Erdm√§nnchen in Dortmund erinnern und im Zooplan auf der Homepage sind sie nicht eingezeichnet.
(19.05.2012, 13:35)
Zoo Dortmund :   Erdm√§nnchen sollen besser wohnen
Der Tierschutzverein Gro√ü-Dortmund e.V. unterst√ľtzt den Zoo beim Ausbau der Erdm√§nnchen-Anlage

In den vergangenen Jahren haben der Zoo Dortmund und der Tierschutzverein Gro√ü-Dortmund e.V. ihre Zusammenarbeit ¬Ązum Wohle der Tiere¬ď intensiviert. Neben vielen kleineren Projekten verdanken die Nash√∂rner und die Leoparden dieser Zusammenarbeit ihre neuen Gehege. Nun sollen nach dem Wunsch des Tierschutzvereins die Erdm√§nnchen folgen.
Zoo und Tierschutzverein verfolgen dasselbe Ziel: Den Tieren in Dortmunder Menschenhand soll es gut gehen ¬Ė den Haus- und Heimtieren ebenso, wie den Zootieren. Beiden steht der Tierschutz an vorderster Stelle und beide leisten ihren Beitrag zum internationalen Tier- und Artenschutz.
Die Erdm√§nnchen, eine kleine s√ľdafrikanische Raubtierart, geh√∂ren zu den beliebtesten Zootieren √ľberhaupt. Daher erf√ľllen sie eine wichtige Botschafterfunktion f√ľr alle Tierarten der Welt. Vor diesem Hintergrund hat der Tierschutzverein Gro√ü-Dortmund e.V. in seiner letzten Mitgliederversammlung beschlossen, dem Zoo beim Ausbau der bestehenden Anlage der symboltr√§chtigen Tiere erneut als Bauherr unterst√ľtzend unter die Arme zu greifen. Ein Angebot, das der Zoo gerne annimmt.
(18.05.2012, 09:04)
Zoo Dortmund :   Bauckloh Stiftung erm√∂glichte Bau eines Terrariums
(Fast) Biblische Schlangen im Zoo Dortmund

Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat sich in den vergangenen Jahren vermehrt um das Wohl des Dortmunder Zoos gek√ľmmert. Auch in diesem Jahr hat die Stiftung den Zoo wieder gef√∂rdert. Sie finanzierte den Bau eines Terrariums f√ľr Sandrennnattern im Giraffenhaus. F√ľr die freundliche Unterst√ľtzung bedankt sich der Zoo Dortmund.
Sandrennnattern sind selten in Zoologischen Gärten zu sehen, dabei sind sie jedoch im Gegensatz zu anderen Schlangenarten recht agil und zeigefreudig. Daran können sich Zoobesucher jetzt auch in Dortmund erfreuen, wo weltweit einmalig eine kleine Gruppe der Mosambik-Sandrennnatter gezeigt wird.
Sandrennnattern sind in Afrika und im s√ľdlichen Asien verbreitet. Eine nahe verwandte Art, die arabische Forskals Sandrennnatter l√§sst sich als biblischer ¬ĄStab des Mose¬ď identifizieren, wie Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter im Rahmen einer Forschungsarbeit herausgefunden hat. Daher ist es ihm eine besondere Freude, diese eigent√ľmlichen Schlangen nun auch im Zoo Dortmund zeigen zu k√∂nnen.
Die urspr√ľnglich arboreal (= baumbewohnend) lebenden Sandrennnattern zeigen ein Verhalten, das man als Astmimese bezeichnet. F√ľhlen sie sich bedroht, so versteifen sie augenblicklich ihren K√∂rper. Mit ihrer rinden√§hnlichen Zeichnung wirken sie dann wie ein Ast im Gestr√ľpp, in ihrem urspr√ľnglichen Lebensraum eine durchaus wirkungsvolle Tarnung. Das Verhalten ist eine Reaktion auf eine Bedrohung. Auch wenn sie von einem Menschen aufgenommen werden, versteift sich der K√∂rper dieser Schlangen automatisch. Werden sie wieder losgelassen, sausen sie mit einer unglaublichen Geschwindigkeit davon, daher der Name. Der Angreifer ist dann verwirrt und die Schlange nutzt den Moment der Verwirrung um zu verschwinden.
(16.05.2012, 08:03)
Zoo Dortmund :   Mathematik im Zoo Dortmund
Bauckloh-Stiftung erm√∂glicht die Herausgabe eines Mathematischen Zoof√ľhrers

Mathematik begegnet uns √ľberall. Unser Alltag wird (meist unbemerkt) von mathematischen Prinzipien gepr√§gt. Wir gliedern unseren Tagesablauf in Zeiteinheiten, wir ordnen unseren Besitz und unsere Arbeit in Mengen, wir rechnen bei jedem Einkauf zusammen, was wir zu zahlen haben (bzw. lassen wir es errechnen). Selbst beim Besuch des Zoos m√ľssen wir Eintritt zahlen und werden folglich mit leichten Rechenaufgaben konfrontiert. So sehr uns das Unterrichtsfach Mathematik in der Schule m√∂glicherweise fremd war, so sehr bestimmt die sogenannte Alltagsmathematik unser Leben.
¬ĄMathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat¬ď soll Galileo Galilei (1564-1642) gesagt haben, einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler aller Zeiten. Tats√§chlich erkennen wir bei einer genauen Betrachtung der uns umgebenden Natur immer wieder mathematische Prinzipien, die das Leben √§hnlich wie unseren Alltag zu ordnen und zu bestimmen scheinen.
Bei einem Rundgang durch den Zoo lassen sich ebenfalls zahlreiche mathematische Vorg√§nge, Prinzipien und Anwendungen entdecken. Die Tiere selbst bieten uns zahlreiche Beispiele f√ľr die √ľbergeordnete Bedeutung von Zahlen (Numerik) oder f√ľr das Vorhandensein von mathematischen Prinzipien in der Natur. Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter stellt mit dem ¬ĄMathematischen Zoof√ľhrer¬ď einige Beispiele vor, die den Blick auf eine mathematische Betrachtung der Natur lenken. Das Tierreich dokumentiert dabei anschaulich, dass Mathematik auch einfach sein kann.
Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat es dem Zoo Dortmund erm√∂glicht, den weltweit ersten ¬ĄMathematischen Zoof√ľhrer¬ď herauszugeben. Das B√ľchlein ist ab sofort an der Zookasse zum Preis von drei Euro erh√§ltlich.
(08.05.2012, 15:25)
Ronny :   Oder 1 M√§nnlicher L√∂we + 2 Weibliche L√∂wen machen 1 und 1/5 L√∂wen.
(07.05.2012, 16:00)
Michael Mettler :   1 L√∂we + 2 L√∂wen = 3 L√∂wen, und alle haben vier Beine :-D
(07.05.2012, 15:56)
Holger Wientjes :   Was soll ich mir denn darunter vorstellen ??
(07.05.2012, 15:03)
Zoo Dortmund :   Dr. Gustav Bauckloh Stiftung erm√∂glicht die Herausgabe eines Mathematischen Zoof√ľhrers

Mathematik und Zoo? Zwei Dinge, die nicht zueinander passen? Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter hat im internationalen Jahr der Mathematik (2008) das Gegenteil bewiesen. Mit einer Mathematischen Zoof√ľhrung begeisterte der Zoologe seine Zuh√∂rer und zeigte auf, wo sich mathematische Grundz√ľge auch im Tierreich wiederfinden und sogar Gesetzm√§√üigkeiten auftauchen.
Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat es dem Zoo Dortmund nun erm√∂glicht, den weltweit ersten ¬ĄMathematischen Zoof√ľhrer¬ď herauszugeben.
Das B√ľchlein ist ab sofort an der Zookasse zum Preis von nur drei Euro erh√§ltlich.
(07.05.2012, 08:45)
Zoo Dortmund :   B√ľrgermeister Sauer √ľbernimmt Patenschaft √ľber Kaiserschnurrbarttamarin

B√ľrgermeister Manfred Sauer, der den Zoo Dortmund seit vielen Jahren durch die √úbernahme von Patenschaften unterst√ľtzt, √ľbernimmt die Patenschaft √ľber einen Kaiserschnurrbarttamarin.

Kaiserschnurrbarttamarine
Erst 1907 wurde diese brasilianische Affenart der Wissenschaft bekannt. Zun√§chst gelangten nur tote Exemplare in die Sammlungen der deutschen Museen. F√ľr die Tierpr√§paratporen der damaligen Zeit schien es selbstverst√§ndlich, dass die √ľppigen wei√üen Schnurrb√§rte dieser √Ąffchen in ¬ĄKaisermanier¬ď nach oben gezwirbelt getragen werden (damals regierte in Deutschland noch Kaiser Wilhelm II, der eben wegen dieser Barttracht optisch sehr markant wirkte). Erst sp√§ter, als die ersten lebenden √Ąffchen in Zoologischen G√§rten gehalten wurden, zeigte sich, dass der Bart nach unten h√§ngt.
Kaiserschnurrbarttamarine sind sehr kleine √Ąffchen (Gesamtl√§nge 50 bis 60 cm), die allgemein als niedlich empfunden werden. Sie leben in Familientrupps bis zu acht Tieren und ern√§hren sich sowohl von pflanzlicher, als auch von tierischer Kost. Tats√§chlich nehmen sie auch Baums√§fte und Nektar zu sich.

Patenschaften im Zoo Dortmund
Der Zoo Dortmund bietet seit vielen Jahren Tierpatenschaften an. Mithilfe dieser Patenschaften k√∂nnen Freunde des Zoos ihre Verbundenheit mit dem Zoo Dortmund zum Ausdruck bringen und dem Zoo eine zielgerichtete Spende zuleiten. Die Tierpaten erhalten eine Patenschaftsurkunde, die f√ľr ein Jahr g√ľltig ist. Alle Paten werden auf der gro√üen Tafel vor dem Zoo-Eingang aufgelistet. Ab einem Patenschaftsbeitrag von 500 Euro gibt es sogar eine Tafel am Gehege. Informationen zu Patenschaften erteilt Birgitt Hackenberg unter der Telefonnummer (0231) 50 - 2 85 76.
(04.05.2012, 13:52)
Zoo Dortmund :   Vierter Mittelalterlicher Markt im Zoo Dortmund
Buntes Programm lockt am 28. und 29. April die Besucher

Zum vierten historischen Mittelalterlichen Markt lädt der Zoo Dortmund am Wochenende, 28. und 29. April herzlich ein.
Mit Speis und Trank, Musik und Spektakel verwöhnen Marketender, Gaukler, Spielleute und Ritter das Volk in einer außergewöhnlichen und noch nie da gewesenen Atmosphäre. Sehr erlesene Händler bieten ihre besonderen Waren feil.
Der Mittelalterliche Markt wird von einem bunten Programm begleitet, bei dem es Tanzvorf√ľhrungen und -unterricht, Schauk√§mpfe, Musik, Gaukelei, M√§rchenerz√§hler, mittelalterliches Handwerk und zum Abschluss jeden Tages auch ein Feuerspektakel gibt.
Der Zoo bietet kostenlose F√ľhrungen an, die das Verh√§ltnis von Mensch und Tier im Mittelalter aus biologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchten. Die Besucherinnen und Besucher erfahren hier Unbekanntes und Vergessenes aus einer Zeit, als Mensch und Nutztier unter einem Dach lebten und die ¬Ąungez√§hmte¬ď Natur unheimlich war. Die F√ľhrungen widmen sich dem Thema: ¬ĄTiere des Mittelalters¬ď.
Auch verschiedene Heere haben ihr Lager aufgeschlagen und bieten einen Einblick in ihr Leben. Lassen Sie sich zur√ľckversetzen in die Zeit der Kreuzritter!
Am Samstag, dem 28. April 2012 können Sie den historischen Markt bis 21 Uhr erleben, am Sonntag, dem 29. April 2012 bis 18.30 Uhr.
(16.04.2012, 12:36)
Zoo Dortmund :   Junger Kater ¬ĄRuben¬ď zog in den Zoo Dortmund ein
Frischer Wind in der Jaguaranlage

Er gilt als ¬ĄK√∂nig des Urwaldes¬ď. Und in der Tat ist der Jaguar der gr√∂√üte lebende Beutegreifer in der Neuen Welt. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Norden Argentiniens bis weit in den S√ľdwesten der USA. Dabei scheint der Jaguar nicht ausschlie√ülich Urwaldgebiete zu bevorzugen. Auch in steppenartigen Landschaften ist er zu Hause. Zu seiner Beute geh√∂ren Hirsche, Capybaras, Pekaris und sogar Tapire. F√ľr letztere d√ľrfte der Jaguar sogar der einzige ernstzunehmende nat√ľrliche Feind sein. Damit steht er an der Spitze der Nahrungspyramide und besetzt so in der Neuen Welt die gleiche √∂kologische Nische, wie der Tiger in Asien. Nicht umsonst wird der Jaguar von den Einheimischen auch ¬Ąel tigre¬ď genannt. Zwar ist sein Fell mit Flecken √ľbers√§t, ganz √§hnlich einem Leoparden, doch zeichnet die √ľbrige Physiognomie den Jaguar eher als tiger- und l√∂wen√§hnliches Kaliber aus.
Auch im Zoo Dortmund werden traditionell Jaguare gehalten und gez√ľchtet. Leider musste der Zoo sich im vergangenen Jahr von seinem ¬Ąalten¬ď Paar verabschieden. Beide sind verstorben. Mit dem jungen Kater ¬ĄRuben¬ď (geboren im August 2010 im nahegelegenen Krefeld) zieht nun jedoch frischer Wind in die Jaguaranlage ein. Schon bald soll er mit einer jungen Jaguardame aus Ungarn eine passende Partnerin finden und der Zoo hofft, dass die rheinische Fr√∂hlichkeit gepaart mit feuriger ungarischer Leidenschaft die besten Voraussetzungen f√ľr eine erfolgreiche Jaguarzucht in Dortmund bietet.
Damit hat der Zoo auch wieder seine Großkatzen-Kollektion vollständig. Es ist eine der Besonderheiten des Dortmunder Zoos, dass er gleich vier Großkatzenarten zeigt: Löwen, Tiger, Leoparden und Jaguare. Damit eröffnet der Zoo seinen Besuchern die einzigartige Möglichkeit, alle vier Beutegreifer aus direkter Nähe zu sehen und sogar einen direkten Vergleich zwischen Leopard und Jaguar zu ziehen und so nicht nur die Unterschiede in der Fleckzeichnung zu erkennen, sondern auch die sonstigen Eigenheiten der jeweiligen Art genauer zu studieren.

Angeh√§ngt der Zoo Plan: Jaguare (Nr. 19) sind im s√ľd√∂stlichen Bereich zu finden.
(30.03.2012, 11:53)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund freut sich √ľber Nachwuchs im Raubtierhaus

Das L√∂wenp√§rchen Lukas und Moreni hat im Zoo Dortmund wieder f√ľr Nachwuchs gesorgt. Am 16. Februar 2012 wurden Zwillinge geboren. Es handelt sich um zwei Kater, die bereits √ľber insgesamt drei Patenonkel verf√ľgen.
Die BVB Profis Lukasz Piszcek, Jakub Blaszczykowski und Robert Lewandowski √ľbernahmen die Patenschaft √ľber die beiden Racker und tauften sie auf die Namen Lolek und Bolek.
Am heutigen Donnerstag ist es so weit: Erstmals lockt Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter die Löwenbabys mit Mutter Moreni aus der Aufzuchtbox in das Innengehege des Raubtierhauses, um sie den anwesenden Pressevertretern zu präsentieren.
F√ľr das nun folgende Wochenende werden die beiden vielleicht auch schon einen kleinen Ausflug in das Au√üengehege wagen, um mit Vater Lukas und Mutter Moreni die ersten Sonnenstrahlen zu genie√üen.
(22.03.2012, 10:00)
Zoo Dortmund :   Sternenkrieger bescheren Besucherrekord im Zoo
¬ĄKrayt Riders¬ď zogen viele kleine und gro√üe Fans in ihren Bann

Sternenkrieger, Jedis und andere Au√üerirdische tummelten sich am Sonntag (4.3.12) im Zoo ¬Ė und bescherten erneut einen Besucherrekord: rund 13.800 Menschen gaben sich ein Stelldichein, um dem au√üerirdischen Treiben zuzusehen.
Der Star-Wars-Fanclub ¬ĄKrayt Riders¬ď aus Dortmund hatte zum zweiten Mal in den Zoo eingeladen. Neben Modellen mit Wesen aus einer fremden Welt, fanden vorwiegend die Lichtschwert-Schauk√§mpfe und vor allem die Kinderlehrg√§nge hierzu gro√üen Anklang.
Nicht nur Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter, auch die Clubmitglieder waren begeistert, dass sich die Vorbereitungen f√ľr diesen Tag so gelohnt haben.
(05.03.2012, 16:14)
Zoo Dortmund :   Jahr 2011 erfolgreiches Zoo-Jahr
Zoo Dortmund konnte knapp 6 Prozent mehr Besucher verzeichnen

Die Jahresabschlussarbeiten im Zoo geben zur Freude Anlass. Mit mehr als 414.000 Besuchern (2010: 391.221) konnte der Zoo ein Plus von knapp 6 Prozent bei den Besuchszahlen erreichen. Dies zeigt, dass der Zoo nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel f√ľr Dortmunder und ihre Regionalnachbarn ist. Zum Erfolg trugen nicht nur die gut besuchten Veranstaltungen (allen voran der ¬ĄStar-Wars-Tag¬ď, der BVB-Kids-Tag und der Mittelaltermarkt) bei, sondern auch der attraktive Tierbestand. Neben den klassisch beliebten Tigern, L√∂wen, Giraffen und Menschenaffen geh√∂ren einige sehr spezielle Tierarten zum Bestand des Zoos. So zum Beispiel der Gro√üe Ameisenb√§r, der Riesenotter, die Kalifornischen Seel√∂wen, deren t√§gliche Schauf√ľtterung immer wieder sehenswert ist, und die stattliche Breitmaulnashorngruppe. Besonders beliebt waren auch im Jahr 2011 die Jungtiere. Zahlreiche Antilopen, Ziegen und auch eine Gruppe kleiner Schweinchen erfreuten die Besucher. Besondere Zuchterfolge konnte der Zoo im vergangenen Jahr bei den Riesenottern (vier Jungtiere), den Sechsbindeng√ľrteltieren (ein Jungtier), den seltenen Coscoroba-Schw√§nen (f√ľnf Jungtiere) und ¬Ė als kleine tierg√§rtnerische Sensation ¬Ė bei den Nebelpardern (Zwillinge) verzeichnen.
Neu waren auch die Indischen Riesenflughunde, eine imposante Fledermausart, die frei fliegend im Regenwaldhaus zu sehen ist. Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Gro√ü-Dortmund konnte der Zoo die neue Leopardenanlage realisieren und auch die Gaur, Riesenrinder aus S√ľdostasien, nahmen ihr neues Gehege in Besitz.
Auch im neuen Jahr erwartet der Zoo wieder zahlreiche Jungtiere und l√§dt auch ansonsten zu erholsamen Rundg√§ngen in der einzigartigen Parkanlage ein. Dabei gilt es nicht nur neue Tiergehege zu entdecken (z.B. Phoenix-Voliere, Terrarium f√ľr Sandrennattern), sondern auch altbekannte Tiergesichter neu zu erleben und zum Beispiel im Rahmen von Abendf√ľhrungen den Zoo einmal ganz anders zu sehen.
(22.02.2012, 12:56)
Michael Mettler :   @HM: Das war zu den damaligen Zeiten seltener notwendig (bzw. eher auf wenige besondere Tierarten beschr√§nkt) als gute Beziehungen eines H√§ndlers zu Monarchen, Politikern usw. Wenn man die Tierh√§ndlerliteratur liest, finden sich diverse Beispiele daf√ľr, dass hochrangige Entscheidungstr√§ger den international aktiven H√§ndlern gern Wildtiere ihrer Heimat im Tausch z.B. gegen Rassehunde, Ziergefl√ľgel u.a. "Statussymbole" √ľberlie√üen. Das wiederum muss noch lange nicht auf spezielle Anfrage eines interessierten Zoos hin passiert sein, denn die H√§ndler nahmen ja auch "auf Vorrat". Zumindest theoretisch w√§re also nicht ausgeschlossen, dass ein H√§ndler f√ľr die Lieferung von - sagen wir - einigen Deutschen Sch√§ferhunden in ein s√ľdliches Land u.a. ein paar von dort stammende Luchse in Zahlung nahm und den erstbesten Zoo, der danach zuf√§llig wegen Luchsen beim H√§ndler anfragte, damit best√ľckte.
(05.02.2012, 13:26)
Henry Merker :   Stimmt, dies hatte ich nicht mehr so richtig auf den Schirm. Allerdings k√∂nnen gute Beziehungen unter Staaten einiges eher m√∂glich machen.....
(05.02.2012, 12:08)
Michael Mettler :   @HM: Wozu brauchte es Beziehungen zwischen Madrid und Teheran? Vergiss bitte nicht, dass die Zootierbeschaffung zu diesen Zeiten gr√∂√ütenteils √ľber den Tierhandel lief und nicht mit heutigen Ma√üst√§ben zu messen ist. M.W. stammte z.B. auch das langj√§hrige Uhu-Zuchtpaar Hannovers aus den 70er/80er Jahren aus Teheran und kam in den Bestand, als Fa. Ruhe noch den Zoo leitete.
(05.02.2012, 11:31)
Henry Merker :   Na ja, es kommt auch drauf an, wie gut die Beziehungen zwischen Teheran und Madrid zur Zeit des Shahs waren; vielleicht ist es nicht ganz ausgeschlossen, dass dort auch mal Pardelluchse gehalten worden sind. Allerdings sehe ich dies auch nicht als sehr wahrscheinlich an und gebe dem nur 15% ;-). Vermutlich hatten sie seinerseits wohl doch eine heimische Form...
(05.02.2012, 10:30)
Michael Mettler :   @HM: Ja, auf den Pardelluchs. Was nat√ľrlich nicht zwingend hei√üen muss, dass DAS alles Iberer waren, wenn man damals einen von Spanien bis Persien verbreiteten "S√ľdluchs" dem Nordluchs gegen√ľberstellte. Teheran z.B. d√ľrfte wohl eher persische "S√ľdluchse" gehalten haben als aus Spanien importierte.
(05.02.2012, 10:09)
Henry Merker :   Bezieht sich die Angabe mit dem Halter Cenus Barcelona, Rom und Teheran auf den Pardelluchs?

Ansonsten vielen Dank f√ľr die schnellen Antworten ;-).
(05.02.2012, 00:05)
Michael Mettler :   Der Zoof√ľhrer mit Tiger-Titelbild erschien ca. 1984, der n√§chste erst f√ľnf Jahre sp√§ter. Somit wurde noch bis Ende der 80er zumindest der Anschein erweckt, es gebe Impalas und Kudus im Tierpark Dortmund. Die h√§tte dann auch ein 77er Jahrgang noch bewusst erleben k√∂nnen.

Im Zoof√ľhrer mit dem Gibbonmotiv (ca. 1971 erschienen) steht √ľbrigens sogar drin, dass es sich bei den Indischen Fischottern des Tierparks um eine Unterart "unseres" Fischotters handelte (und dass daneben auch noch Kap- alias Fingerotter gehalten wurden). Bei den "Pardelluchsen" findet sich der Hinweis, dass diese Tierart aus S√ľdeuropa stammt, aber auch bis Persien vorkommt. Das d√ľrften dann wohl eher keine Iberischen Luchse gewesen sein (abgebildet ist jedenfalls ein Nordluchs-Ph√§notyp).

Im ZOOFREUND 157 steht nichts √ľber ehemalige Zoohaltungen von Pardelluchsen. Auch hier eine Stichprobe in einem willk√ľrlich herausgepickten IZY: 1977 als Halter im Census Barcelona, Rom und Teheran.

Ansonsten muss man sich nat√ľrlich vor Augen halten, dass 1971 das Washingtoner Artenschutzabkommen noch nicht bestand und somit via Tierhandel noch sehr viel mehr erh√§ltlich war als wenige Jahre sp√§ter.
(04.02.2012, 22:50)
Liz Thieme :   Nur mal so eine andere Frage. Jemand der fast 35 ist, evtl dies dieses Jahr das wird, w√§re also ca 1977 geboren. Da ist es f√ľr mich sehr verst√§ndlich, dass derjenige sich an die 70er und 80er nicht so unbedingt erinnert.
Und wie Michael gezeigt hat, hat Dortmund die Tiere ja gehabt.

Michael, steht in dem ZOOFREUND 157/12 was √ľber ehemalige Zoohaltungen vom Pardelluchs?

Hinzukommt, dass auch Zwergotter in Indien vorkommen. Also noch eine Art von dort.
(04.02.2012, 20:57)
Michael Mettler :   Nachtrag: Als Stichprobe in zwei International Zoo Yearbooks der genannten Zeit fand ich f√ľr 1979 im "Census of rare Animals" f√ľr Dortmund 0,1 Tasmanischen Wombat, f√ľr 1980 in der Nachzuchtliste 0,1 Gro√üen Kudu.

Wegen Impalas hatte ich vor Jahren schon mal quer durch die deutsche Zoowelt recherchiert und dabei aus DO die Auskunft erhalten, dass √ľber die fr√ľhere Haltung keine Unterlagen (mehr?) existierten. Laut dortigen Erinnerungen sollte der fr√ľhere Zoochef Bartmann zu seinem Amtsantritt Impalas von seinem vorherigen Chef in Duisburg erhalten, aber Duisburg d√ľrfte zu dieser Zeit schon gar keine mehr gehabt haben... Hannover erw√§hnte in fr√ľheren JB die Einstellung eines Reservebockes in Dortmund (vielleicht der, den ich gesehen habe) und gab 1981/82 insgesamt 10 Impalas dorthin ab. Der Ruhrzoo hat auch mal (restliche?) B√∂cke aus DO bekommen. Kann nat√ľrlich sein, dass die Haltung nicht gerade erfolgreich und deshalb nicht von langer Dauer war.
(04.02.2012, 12:10)
Michael Mettler :   Indische Fischotter m√ľssen nicht unbedingt Glattotter gewesen sein, denn auch Lutra lutra kommt in S√ľd- und S√ľdostasien vor. Da einige "echte Europ√§er" unter den Tierarten fr√ľher nur schwer zu bekommen waren, behalfen sich manche Zoos und Wildparks mit nahe verwandten Formen aus Asien oder Nordamerika, die regelm√§√üig im Handel waren. So konnte man damals unter der Beschilderung "Fischotter (Lutra lutra)" hie und da eben auch Kanadische Otter (damals als Unterart von L.l. betrachtet) oder eben auch Asiaten antreffen, ohne sich dessen bewusst zu sein. F√ľr Luchse (oft Sibirer), Uhus oder Adler galt √Ąhnliches.

Die Hulocks, die ich ab den 80ern selbst gesehen habe, waren keine, sondern Borneogibbons oder Hybriden mit deren Beteiligung.

Impalas kann ich best√§tigen, Hannover hat welche nach Dortmund abgegeben. Von meinem ersten Besuch in DO (m√ľsste so 1979/80 gewesen sein, leider habe ich damals noch keine Notizen gemacht) habe ich einen Bock in Erinnerung, der am Zaun entlang patroullierte. Allerdings nicht im sp√§teren Sitatungagehege, sondern in der gro√üen Afrika-Anlage, und zwar rechts vom Pflegerdurchgang (da habe ich zuletzt die Elenantilopen gesehen). Und ich meine mich auch ganz dunkel an Kudus zu erinnern (ebenfalls dort), aber da bin ich weniger sicher. Dortmund war einer meiner ersten "ausw√§rtigen" Zoos, und da achtete ich damals vorwiegend auf Tierarten, die es in Hannover nicht gab. Kudus und Impalas kannte ich von "zu Hause" her zum Abwinken :-)

An Wombats erinnere ich mich allerdings nicht. Muss nichts hei√üen, denn die gab es ja damals noch in ein paar mehr Zoos als heute, aber man bekam nur selten irgendwo einen zu Gesicht, was nat√ľrlich besser im Ged√§chtnis h√§ngenbliebe. Vielleicht hat der Berliner JB auch einfach Dortmund mit Duisburg verwechselt...?
(04.02.2012, 11:31)
Henry Merker :   Ich bin heute auf das folgende Zitat eines Users des Zoofreundeforum gesto√üen:

"...Mit meinen fast 35 Jahren bin ich ja jetzt schon quasi ein alter Hase auf dem Zoo-Sektor... Während dieser Zeit habe ich in Dortmund eine Reihe an Raritäten in Dortmund kommen und gehen sehen...

Neben all den Hulock-Gibbons, Wollaffen, Vielfra√üen, Viscachas, Saigas, Harpyien, Waldrappen, Sekret√§ren, Jabirus, Riesenst√∂rchen, H√ľhnerg√§nsen, Riesenschildkr√∂ten, Krabbenwaschb√§ren, Auer- und Birkh√ľhnern, Kulan x Dschiggetai-Halbeseln, Dampfschiffenten, Rotluchsen, Karakals, Rappenantilopen, Gemsen und den ganzen aktuellen Klein- und Schleichkatzen-Rarit√§ten, etc. gibt es aber in meinen Zoof√ľhrern und anderen Unterlagen immer wieder Tiere, an die ich mich eigentlich erinnern k√∂nnen m√ľsste, es aber irgendwie nicht tue...

Vielleicht gibt es hier den, ein oder anderen, alten Hasen, der mir da weiterhelfen und Licht ins Dunkel bringen könnte :

- im alten Zoof√ľhrer aus den 70ern (Gibbon-Zeichnung) finden sich
zwei interessante Arten, die mich sehr interessieren w√ľrden, n√§mlich
erstens Indische Fischotter (die dann ja Glattotter sein m√ľssten) und
zweitens Pardelluchse, die ich allerdings f√ľr falsch eingestuft halte.

- im 80er Jahre Zoof√ľhrer vor den Giraffen (Tiger) habe ich ebenfalls
zwei relativ große Arten, die bei mir mit relativ großen Fragezeichen
behaftet sind... Beide Arten sind im Afrika-Parkteil beschrieben, als da
wären Impalas (auf der Sitatunga-Wiese) und Große Kudus (auf der
großen Afrika-Anlage)... Kann mich an beide, trotz sehr vieler Zoo-
Besuche zu der Zeit, nicht erinnern !

- nahezu sensationell finde ich aber eine Art, die ich in einem alten
Berliner Jahresbericht mit folgenden Worten entdeckt habe :

Zitat: "Das (Nacktnasen-) Wombat-Weibchen, das der Zoo Dortmund
zu Zuchtzwecken bei uns eingestellt hatte, mußten wir leider wieder
zur√ľckgeben, weil die beiden Plumpbeutler, trotz geduldiger Versuche,
nicht aneinander zu gewöhnen waren"


Kann mir diesbez√ľglich irgendwer auf die Spr√ľnge helfen ??? Danke !..."

Weiß der ein oder andere von euch dazu mehr?
(04.02.2012, 00:04)
cajun :   Mit der Abreise zweier Pferdeantilopen (Jungb√∂cke) im Rahmen des EEP erlischt im Zoo die "alte" Dortmunder Blutlinie der Ursprungstiere aus Dvur Kralove. Die verbliebenen Tiere sind der Bock aus Whipsnade und die Kuh aus Liberec, sowie deren Nachkommen. Eine erneute Geburt gab es im Dezember.
Weiterhin traf diese Woche eine zweijährige Gaurkuh aus Berlin ein.

(19.01.2012, 20:25)
cajun :   Dazu auch dieser Bericht. Er steht noch ein paar Tage online.

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_dortmund.xml

(20.12.2011, 20:39)
Zoo Dortmund :   Neue Heimat f√ľr bedrohte Leoparden
¬ĄKiska¬ď und ¬ĄTimour¬ď beziehen ihre neue Anlage im Zoo Dortmund

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Neues im Zoo Dortmund zu sehen. Die beiden Amur-Leoparden ¬ĄKiska¬ď und ¬ĄTimour¬ď beziehen ihr neues Zuhause.
Die neue Leopardenanlage im Zoo Dortmund ist am gleichen Standort entstanden wie die alte Anlage. Bislang war die Leopardenanlage noch eine altmodische K√§figanlage aus den siebziger Jahren. Zwar hat der Zoo Dortmund auch in dieser Anlage Zuchterfolge vermelden k√∂nnen (zuletzt im Jahre 2000), doch gen√ľgte die Anlage l√§ngst nicht mehr den Erfordernissen einer modernen Leopardenhaltung und war ein st√§ndiges √Ąrgernis f√ľr Besucherinnen und Besucher. Daher war es der langgehegte Wunsch von Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter, den Leoparden im Zoo Dortmund eine angemessene Unterkunft zu bieten.
Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Gro√ü-Dortmund e.V., der als Bauherr agierte, ist es nun gelungen, den beiden Dortmunder Leoparden, dem Weibchen ¬ĄKiska¬ď und dem Kater ¬ĄTimour¬ď, eine neue Anlage zu bauen. Diese ist rund f√ľnf Mal gr√∂√üer als die bisherige und bietet den Tieren nicht nur zahlreiche Kletter- und Ruhem√∂glichkeiten, sondern auch ein kleines Wasserspiel in Form eines pl√§tschernden Brunnens. Anders als bisher haben die Leoparden nun die ausgiebige M√∂glichkeit ihrem Klettertrieb zu folgen und halten sich gerne in den oberen Etagen der neuen Anlage auf.
¬ĄKiska¬ď und ¬ĄTimour¬ď sind sich bislang noch nicht direkt begegnet. Beide Tiere sind noch sehr jung. ¬ĄKiska¬ď wurde 2009 im englischen Marwell geboren, ¬ĄTimour¬ď ein Jahr fr√ľher im franz√∂sischen Mulhouse. Beide Tiere haben die idealen Voraussetzungen f√ľr eine erfolgreiche Zucht und der Zoo hofft tats√§chlich darauf, dass die Dortmunder Amur-Leoparden sich fortpflanzen.
In freier Wildbahn z√§hlt der Amur-Leopard zu den bedrohtesten Gro√ükatzen. In seiner nordsibirischen Heimat gibt es nur noch weniger als 30 Tiere, deren Fortbestand durch den Bau einer Pipeline dramatisch bedroht ist. Daher haben diese sch√∂nen Tiere nur noch in Zoos eine Chance f√ľr die Zukunft. Nachwuchs ist daher dringend erw√ľnscht. F√ľr Erika Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins Gro√ü-Dortmund e.V., war dies auch der entscheidende Faktor: ¬ĄAuch Natur- und Artenschutz geh√∂ren zu unseren Aufgaben.¬ď
Der Zoo Dortmund h√§lt insgesamt vier Gro√ükatzenarten (L√∂we, Tiger, Leopard und Jaguar), sowie eine ganze Reihe kleinerer Arten, vom einheimischen Luchs √ľber die geheimnisvollen Nebelparder bis hin zu den Kleinkatzen Oncilla, Jaguarundi, Margay, Ozelot, Amur-Katze und Serval. Ein wahres Paradies f√ľr Katzenfreunde, dem mit der neuen Leopardenanlage nun ein weiterer H√∂hepunkt hinzugef√ľgt wurde.
(19.12.2011, 14:45)
Carsten Horn :   Das Personalamt der Stadt hat eine Untersuchung gegen den Zoodirektor eingeleitet wegen der Erlaubnis zur Erstellung von Aktfotos im Zoo...


(19.11.2011, 12:37)
R√ľdiger :   Welchen Grund sollte man daf√ľr haben?
Die Zucht hat eine so lange Tradition und man wollte doch männliche Tiere mit dem Zoo Lissabon austauschen !
(19.11.2011, 11:52)
J√∂rn Hegner :   der abendbesuch hat mir gestern sehr gut gefallen . dann habe ich erfahren das der zoo dortmund leider irgendwann diese seltenen angola-giraffen abgeben muss aus bestimmten gr√ľnden .
(19.11.2011, 11:02)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund l√§dt wieder zum Abendspaziergang ein

Wer den Zoo in einer besonderen Atmosph√§re kennen lernen m√∂chte, den l√§dt der Zoo Dortmund am Freitag, 18. November 2011 um 18 Uhr zu einem gef√ľhrten Abendspaziergang ein. Dabei kann man viel erleben: Abends zeigen sich zum Beispiel mehr nachtaktive Tiere als sonst. Au√üerdem gibt es jede Menge Informationen √ľber die Tierwelt und die Arbeit im Zoo Dortmund.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer melden sich bitte an unter:
(0231) 50 - 2 85 93 oder 50 - 2 86 28.

Die Teilnahme kostet zw√∂lf Euro pro Person. Jahreskarten, Dauerkarten, Ehrenkarten haben keine G√ľltigkeit.

(16.11.2011, 13:29)
Michael Mettler :   ...und damit w√§re dann gleichzeitig eine √Ąra von √ľber einem halben Jahrhundert Gaur-Haltung in Hellabrunn beendet.
(19.10.2011, 22:51)
cajun :   Heute ist die angek√ľndigte Gaurkuh aus M√ľnchen nach Dortmund gekommen.
(19.10.2011, 21:27)
Tim Sagorski :   @ Werner Schindler :

Das Foto der Amurleoparden-Katze "Kiska" ist sensationell gut... Respekt !
(17.10.2011, 19:23)
Werner Schindler :   Und hier das Bild zum vorigen Beitrag.
(17.10.2011, 16:47)
Werner Schindler :   Mit Speck f√§ngt man M√§use (mit Erdnussbutter gehts allerdings besser), und mit Weintrauben l√§sst sich ein Larvenroller √ľberreden, auch in der Mittagssonne mal nach drau√üen zu schauen. Im Bild das M, das W hat eine andere Gesichtszeichnung (von ihm ist ein Portrait in der Zootierliste). Wenn es jetzt k√ľhler wird, werden die beiden wohl bald ihren Beinahe-Winterschlaf antreten und leider wenig zu sehen sein.
(17.10.2011, 16:41)
Werner Schindler :   Da tut sich ja derzeit doch einiges im sch√∂nen Dortmunder Zoo.

√úber den Besatz der neuen Reiheranlage ist wohl das allerletzte Wort noch nicht gesprochen.

Die neue Leopardenanlage harrt der Einweihung. Derzeit ist das W noch auf der alten Anlage (von ihm ein Foto), das M hat bis dahin die Anlage des verstorbenen Jaguar-Katers bezogen. Mittelfristig soll aber wieder ein Jaguarpaar gebildet werden.

Morgen trifft eine neue Gaur-Kuh ein. Die hoffentlich dauerhaft von Lungenriss und ähnlichem verschont bleiben wird.
(17.10.2011, 15:23)
Michael Mettler :   Notfalls g√§be es ja Ph√∂nix-H√ľhner in vielen attraktiven Farbschl√§gen :-)
(12.10.2011, 10:01)
Ralf Sommerlad :   Nach dem Phoenix-Mythos also..und als Hommage auf den neu zu errichtenden Phoenix-Park in Dortmund. Leider sind die urspr√ľnglich f√ľr die Anlage vorgesehenen Goliath-Reiher nicht zu bekommen, so dass man auf eine andere atraktive Reiherart zur√ľckgreifen wird.
(12.10.2011, 09:19)
cajun :   @M. Schramm: Die neue Reihervoliere entsteht dort. Offiziell bisher als "Ph√∂nixvoliere" konzipiert.
(11.10.2011, 21:45)
Bj√∂rnN :   Die Berliner Kuh wurde mit einer Kuh aus Paris, "Ramala" getauscht.
(11.10.2011, 17:24)
Michael Mettler :   Ich brauche da etwas Nachhilfe. Es waren 1,1 Gaur da, die stammten aus Berlin, und der Bulle hat seine Kuh get√∂tet. Wer war dann Ramala aus Paris?
(11.10.2011, 17:17)
Matthias Schramm :   Hinter dem Stachelschweingehege entsteht in Dortmund eine neue Anlage. Hat jemand eine Info wer oder was dort einziehen soll?
(11.10.2011, 16:47)
Matthias Schramm :   @WolfDrei: die Gaure sind tats√§chlich schon seit 2010 im Zoo zu sehen. Inzwischen haben Sie auf der anderen Seite des Geb√§udes ein neues bzw. weiteres Gehege bekommen. Die neue Anlage ist deutlich gr√∂√üer (k√∂nnte aber noch viel gr√∂√üer sein / wirkt etwas klein) hat daf√ľr aber nur noch einen Zaun und nicht die dreifach Variante des √§lteren Geheges. Irgendwie hatte ich gehofft, dass diese anlage deutlich gr√∂√üer ausfallen w√ľrde. Noch winziger wirkt das neue Gehege in der N√§he der Nash√∂rner, das f√ľr Kamerunschafe als Steichelgehege eingerichtet wurde (oder gibt es da einen versteckten, nichteinsehbaren Bereich?)
(11.10.2011, 16:44)
WolfDrei :   Irgendetwas verstehe ich nicht bez√ľglich der Gaure: die habe ich doch schon 2010 fotografiert. Und die Anlage d√ľrfte es auch schon gewesen sein. War das nur eine Erweiterung?
Anbei der Bulle im August 010.
(11.10.2011, 13:20)
cajun :   ... und einen Monat nach dem das unten eingestellte Bild gemacht wurde, war die gute "Ramala" nicht mehr unter den Lebenden..". Schade um das wirklich sch√∂ne Tier :-(

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Riesen-Bulle-toetete-seine-Gefaehrtin-id5138870.html


(10.10.2011, 21:24)
Jennifer Weilguni :   Eine sch√ɬ∂ne Idee.. da kann man nur hoffen, da√ɬü andere Zoos diese Idee auch aufgreifen.
(06.10.2011, 18:03)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund sucht Interessenten f√ľr Zoo-Weihnachtsmarkt

In diesem Jahr veranstaltet der Zoo Dortmund zum ersten Mal einen zweit√§gigen Weihnachtsmarkt. Am 3. und am 4. Dezember 2011 haben Interessenten die M√∂glichkeit, vor weihnachtlicher Kulisse ihre Kunsthandwerke, Backwaren, Weihnachtsartikel und vieles andere mehr in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr zu pr√§sentieren. Eine Standgeb√ľhr wird nicht erhoben. √úber entsprechende Bewerbungen bis Mitte Oktober w√ľrde sich die Zooverwaltung sehr freuen.
Die Postadresse des Zoo Dortmund lautet Mergelteichstra√üe 80, 44225 Dortmund. Auch per elektronischer Post ist eine Bewerbung m√∂glich. Die Adresse hierf√ľr lautet zoo@dortmund.de
Bitte geben Sie als Betreff das Stichwort Zoo-Weihnachtsmarkt an.

(06.10.2011, 12:56)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund stellt Riesenrinder vor

Berliner Zoodirektor zu Gast bei Eröffnung der Gaur-Anlage

Was ist ein Gaur? Diese Frage wird sich manch einer beim Lesen dieser Zeilen stellen. Wer es wissen will, sollte in den Zoo Dortmund kommen, denn hier gibt es diese riesigen Rinder aus S√ľdostasien ab sofort in ihrer neuen Anlage zu sehen.
Mit dem Gaur h√§lt eine neue Gro√ütierart Einzug in den Bestand des Zoos Dortmund. Die ersten beiden Tiere hat Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter von seinem Kollegen aus Berlin erhalten. Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz, Direktor beider Berliner Zoos und damit Herr √ľber den gr√∂√üten Tierbestand in Europa, reist pers√∂nlich an, um ¬Ąseine¬ď Gaur in ihrer neuen Anlage in Dortmund zu begr√ľ√üen. Er wird am kommenden Freitag vom zust√§ndigen Dezernenten, Stadtrat Wilhelm Steitz, empfangen.

(04.10.2011, 13:13)
Klaus Sch√ľling :   Erinnerung:
Morgen ist der Sommerlad-Vortrag in Dortmund!
(04.10.2011, 10:32)
Zoo Dortmund :   Krokodilspezialist referiert bei den Zoofreunden
Bedrohte Krokodile in Asien ¬Ė auch der Zoo Dortmund hilft mit

Im Rahmen der Vortragsreihe der Zoofreunde Dortmund e.V. wird am Mittwoch, 5. Oktober 2011, um 19.30 Uhr im Vortragsraum des Zoos der international anerkannte Krokodilspezialist Ralf Sommerlad einen Vortrag √ľber ¬ĄAsiens bedrohte Krokodile¬ď halten.
Sommerlad ist nicht nur Autor des Standardwerkes zur Biologie und Haltung von Krokodilen ¬ĄKrokodile¬ď (erschienen im Verlag Edition Chimaira), sondern ein Fachmann dessen Rat in der internationalen Zoowelt gesucht wird. So hat Ralf Sommerlad mehrere Monate den weltweit bekannten ¬ĄMadras Crocodile Park¬ď in Indien geleitet, die Planung und Konzeption der Krokodilhaltung im Aquarium von Hongkong federf√ľhrend begleitet und auch den Zoo K√∂ln bei der Gestaltung seiner neuen Krokodilhaltung beraten.
In den letzten Jahren setzt Sommerlad sich vorwiegend f√ľr den Schutz der asiatischen Krokodilarten und deren Lebensraum ein und ist zugleich der Verbindungsmann zu einem bedeutenden Artenschutzprojekt auf Borneo: das Projekt ¬ĄMesangat¬ď wird auch vom Zoo Dortmund unterst√ľtzt und geh√∂rt zu dessen herausragenden Aktivit√§ten im Natur- und Artenschutz. Mithilfe von Spendengeldern der Dortmunder Zoobesucher ist die wissenschaftliche Erfassung des artenreichen Biotops am Mesangat (ein Sumpfwaldgebiet) m√∂glich. Dort leben, wahrscheinlich einmalig auf der Welt, gleich zwei Krokodilarten sympatrisch, n√§mlich das vom Aussterben bedrohte Siam-Krokodil, dessen Vorkommen hier eine biogeographische √úberraschung ist, und der Sunda-Gavial, eine der eigent√ľmlichsten und zugleich ebenfalls hoch bedrohten Krokodilarten. Daneben ist der Mesangat aber auch Lebensraum f√ľr Orang-Utans und (vermutlich) auch Nebelparder ¬Ė beides Arten, die auch im Zoo Dortmund zu sehen sind.
Der Zoo freut sich, wenn möglichst zahlreiche interessierte Zuhörer den Kreis der Zoofreunde Dortmund an jenem Abend erweitern. Die Teilnahme ist kostenlos.
(21.09.2011, 11:07)
R√ľdiger :   Sorry
(16.09.2011, 18:12)
R√ľdiger :   Hier noch ein erlaubtes Bild
(16.09.2011, 18:11)
R√ľdiger :   Es ist also ein gesundes und kr√§ftiges M√§nnchen. Seine Mutter ist Quibalo.
Vermutlich vom Alter her , ist Tamu der Vater des Jungtieres.
(16.09.2011, 18:04)
R√ľdiger :   Dank Tirreg Anis
Auf deine Neuigkeit zu den Giraffen habe ich sehns√ľchtig gewartet.
Wer ist Mutter und Vater vom Nachwuchs ?
Gibt es noch weiter trächtige Giraffen in der Herde ?
(15.09.2011, 16:48)
Tirreg Anis :   Es gab am Sonntag Nachwuchs bei den Giraffen. Das kleine lebt und es geht im gut.
(13.09.2011, 23:37)
cajun :   Und dank der neuen kleinen Einsichtscheiben mal ein "Zaun freies" Gaurbild ("Ramala" aus Paris):-)
(06.09.2011, 22:31)
cajun :   Der neue Streichelzoo am S√ľdeingang. Der Ausgang ist als Labyrinth f√ľr Kinder gestaltet.
(06.09.2011, 22:27)
cajun :   Leopardenanlage durch die Sichtscheibe fotografiert.
(06.09.2011, 22:25)
cajun :   Mal ein paar News: Die Leopardenanlage ist fast fertig umgestaltet. Es fehlt noch die Bepflanzung. Ebenso wartet anscheinend der neue Streichelzoo am S√ľdeingang nur noch auf seine neuen Bewohner. Der Nachwuchs der Coscoroba Schw√§ne kam bisher auf (5 K√ľken). Ebenso gelang die Aufzucht von Kronenkiebitzen,Silber- und Korea- Ringfasanen und der erste Schlupf in diesem Jahr bei den Chileflamingos. Plumploris und Tupaias bewohnen mittlerweile ihr neuen Anlagen im Regenwaldhaus. Die Gaur pr√§sentieren sich gut auf ihrer "abgespeckten" neuen Anlage (mit etwas Fantasie k√∂nnte man meinen, man sei in Friedrichsfelde.. kleiner Scherz*).
Und wenn man etwas Gl√ľck hat, kann man ab ca. 17.30 die Nebelparderjungtiere beim Spielen beobachten (Foto hat schlechte Qualit√§t durch die Scheibe) √úbrigens: 1,1.

(06.09.2011, 22:23)
cajun :   Gaur, Loris und Tupaias haben wohl mittlerweile ihre neuen Anlagen bezogen.
(05.08.2011, 18:36)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund: Dreifacher Nachwuchs bei den s√ľdamerikanischen Guanakos

Die Familie der Guanakos im Zoo Dortmund hat gleich dreimal Zuwachs bekommen.
Die zwei kleinen Stuten Sophie und Lisa wurden am 04.06.11 und 13.06.2011 geboren, der kleine Hengst Michel kam am 14.06.11 zur Welt. Nun k√∂nnen die Zoog√§ste sie auch bewundern. Die drei kleinen Chulengos, wie die Indios die Jungtiere der Guanakos nennen, genie√üen unbek√ľmmert das sch√∂ne Wetter auf der S√ľdamerikaanlage. In der Natur w√§ren sie leichte Beute f√ľr Beutegreifer, wie den Puma. Auch wenn Guanakos mit ihrer wenig imposanten Gr√∂√üe, den wolligen Fell und den langen Wimpern eher freundlich wirken, sind sie sehr wehrhaft. Spucken und treten geh√∂ren zu den wirksamsten Waffen der Guanakos, und auch das Gebiss der Pflanzenfresser ist nicht zu untersch√§tzen.
Die weitl√§ufigen Graslandschaften S√ľdamerikas sind die Heimat der Guanakos. In den Hochebenen Chiles, Perus, Bolivien, Ecuadors und Argentiniens trotzen die Neuweltkamele der K√§lte, der Hitze und dem Wassermangel. Die gen√ľgsamen Pflanzenfresser ern√§hren sich haupts√§chlich von Gr√§sern, aber auch von Moosen, Flechten und Wurzeln. Aus diesen beziehen sie die n√∂tige Feuchtigkeit, um auch ohne Wasser √ľber einen l√§ngeren Zeitraum zurechtzukommen.
Von den rauen Bedingungen unter denen ihre wilden Verwandten leben, ahnen die drei jungen Dortmunder Guanakos nichts. Sie gönnen sich lieber ab und an ein kurzes Nickerchen in der warmen Sonne.

Foto: Nickerchen in der Sonne

(04.08.2011, 07:57)
Tim Sagorski :   @ Ronald Masell :

Im Rumah Hutan wird f√ľr (Zwergplump ?)Loris gebaut (diese sitzen bereits hinter den Kulissen)

Die Entenhybriden setzen sich aus Gänsesäger und Eiderente zusammen, soweit ich weiß !
(05.07.2011, 19:54)
Ronald Masell :   nat√ľrlich Wolf drei und nicht Ol Drei, die Finger spinnen etwas
(04.07.2011, 17:20)
Ronald Masell :   @HolgerJa, wie wir waren l√§nger nicht da.aber, das war f√ľr mich alles neu.
F√ľr welche Affen werden in Ramah Hutan zzwei neue Gehege gebaut?war leider nicht zu erfahren.
Das Gehegeder Wolken war zugänglich, auch die Aussichtsplattform,aber es war nur ein Tier zu sehen, eingewickelt und schlafend.
Ol Drei, ich danke dir mit einer Träne im Knopfloch. Lol.

(04.07.2011, 17:18)
WolfDrei :   @R. Masell: anbei eine kleiner Trost
(04.07.2011, 09:28)
Michael Mettler :   Die haben optisch schon fast was von Sturzbachente... Ich wage mal einen Tipp: Eiderente x Stockente?
(03.07.2011, 21:48)
Werner Schindler :   Mit den Larvenrollern geht es mir genauso. Bei etwa f√ľnf Besuchen einmal gesehen, in spiegelnder Scheibe. Zudem sind die Tiere hinter dem Popcornwagen ziemlich versteckt. Schade, dass der Zoo dieses Alleinstellungsmerkmal nicht unter g√ľnstigeren Umst√§nden pr√§sentieren kann. Vielleicht wirds ja noch was.

Auf dem Weiher leben √ľbrigens drei Wasservogelhybriden, die in dieser Kombination in Deutschland in Freiheit noch nie beobachtet wurden, wohl auch in den Zoos einmalig sind. Ich war ziemlich ratlos, als ich sie sah, anderen Ornithologen gings √§hnlich. Man muss auf die Kombination erst draufkommen. Beide Elternarten sind deutsche Brutv√∂gel. F√ľge mal ein Bild von dieser wilden Mischung bei.
(03.07.2011, 21:36)
Michael Mettler :   Es scheint eine Tendenz zu geben, wieder dazu zur√ľckzukehren, domestizierte Tiere mit Unterartbezeichnungen in die jeweilige Art einzubeziehen. Wenn man den Gayal als domestizierten Gaur betrachtet, geh√∂ren beide zur gleichen Art, und der Gayal wurde einige Jahre fr√ľher wissenschaftlich benannt als der Gaur. Somit w√§re der Gayal die Nominatform B. frontalis frontalis und der Vorderindische Gaur eben B. f. gaurus. ("Nominatform" bezeichnet ja nur die zuerst beschriebene Form und keine Wertung, welche davon als erste existierte.)

Parallelen gibt es z.B. beim Przewalskipferd, das inzwischen wieder hie und da als Equus ferus przewalskii gef√ľhrt wird.
(03.07.2011, 18:49)
Holger Wientjes :   "schm√§hlern" nat√ľrlich ohne "h"... !
(03.07.2011, 18:43)
Holger Wientjes :   Ohne Deine Neuigkeiten schm√§hlern zu wollen, denn anscheinend wurden sie ja noch nicht erw√§hnt hier, sind die Gaur schon l√§nger da. eineinhalb Jahre bestimmt schon. Bei den Tigern m√ľsste noch die alte Dortmunder Sumatrakatze da sein sowie zwei Nachwuchskatzen aus Halle. Auch das schon seit zwei oder drei Jahren. Die Thare sind auch schon vor einigen Jahren in ihr jetziges Gehege umgezogen. ;-)

Allerdings schön zu hören, dass das Leopardengehege anscheinend kurz vor der Fertigstellung steht !

Was hinter der eigenartigen wissenschaftlichen Namensgebung bei den Gaurn steckt, weiss ich auch nicht. Aber die Malaiischen Tiger sind, wenn nichi mittlerweile geändert, auch als P.t.malayensis ausgeschildert...

Wie sieht¬īs bei den "Wolken-Leoparden" aus ? Gehege noch abgesperrt ?
(03.07.2011, 18:10)
Ronald Masell :   Gestern haben wir Dortmund besucht.
Die Larvenroller wie immer, trotz dreimaligen Versuchs nicht gesehen.
1,1 Gaure mittlerweile angekommen.ausgeschildert als Bos frontalis Gaurus!
2 Jaguarundijungtiere.
Das neue Leopardengehege ist bis auf die Gitterelemente, die aber n√§chste Woche montiert werden ,fertig.Ein f√ľr Dortmund gradezu h√∂llisches Bautempo. Die neue Leopardenkatze ist auch da, aber die beiden sind noch nicht zusammen


F√ľr mich neu, das zwei Tiger U.A.s ausgeschuldert sind, sowohl Sumatra, als auch Malayischer Tiger. Bis jetzt wusste ich nur von Sumatra.


Die Thare leben jetzt im ehem. Steinbockgehege und dasEx Thargehege ist eingeebnet und mit Gras eingesät.
Wenn jemand Fragen hat...
Bin aber erst morgen wieder online.

(03.07.2011, 16:35)
Tirreg Anis :   Fajar, j√ľngster Orang in DO. Musste eingeschl√§fert werden. Dem kleinen Orang wurde wohl der Arm abgerissen.
(16.06.2011, 16:38)
Tirreg Anis :   Hier ein Link mit Bildern usw.

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/lokalnachrichten_dortmund/Luchs-lebte-drei-Wochen-lang-im-Rombergpark;art930,1313148


(11.06.2011, 15:24)
cajun :   Der Luchs Freig√§nger in Dortmund wurde am Dienstag Abend per Blasrohr wieder eingefangen.Er/Sie lebte wohl seit drei Wochen im Rombergpark. Quelle: WDR Text Seite 181.
(10.06.2011, 16:59)
Tirreg Anis :   Am 26.05.1989!
(07.06.2011, 16:37)
Yvonne Leiendecker :   Hallo! Wei√ü zuf√§llig jemand, wann das Tamanduahaus er√∂fnet wurde???
(01.06.2011, 12:42)
R√ľdiger :   Weiss jemand von euch, ob sich bei den Angolagiraffen betreffend Zucht wieder etwas tut in Dortmund. Der Bullentausch mit Lissabon verz√∂gert sich weiterhin oder bleiben die beiden Jungbullen in Dortmund ?
Gibt es tr√§chtige Giraffenk√ľhe oder sind die Bulle nnoch zu jung? Danke
(13.05.2011, 17:19)
Ralf Sommerlad :   MM: Ja, so war das mit Mausi, die die letzten Lebensmonate hinter den Kulissen im Aufenthaltsraum der Tierpfleger / der Futterk√ľche des Raubtierhauses verbrachte.
(14.04.2011, 16:41)
Ronald Masell :   @cajun, Danke!
(14.04.2011, 10:53)
cajun :   @Ronald Masell: Ja, der Weg f√§llt weg. Die Anlage geht bis zu den gef√§llten B√§umen auf dem Foto.

@MM: Das frag besser beim Zoo nach. Der verfasste diese Mitteilung. Zum Tode "Amurs" 2007 wurde schon eine gleich lautende Pressemitteilung heraus gegeben.

(13.04.2011, 21:49)
Bj√∂rnN :   Es war von einem Laufgang √ľber dem Weg die Rede.
(13.04.2011, 15:15)
Ronald Masell :   @cajun, wird das Amurleopardengehege √ľber den Weg hinweg erweitert? sieht auf dem foto unten so aus, wegen der Baumf√§llungen jenseits des Weges.
(13.04.2011, 15:11)
Michael Mettler :   Darf ich annehmen, dass sich der Altersrekord des Zuchtkaters auf AMURleoparden bezieht? Es gibt n√§mlich mindestens einen Leoparden, der √§lter wurde. Im Buch "Zoogeschichten" berichtet die Autorin Jutta W. Thomasius √ľber die Leopardin Mausi des Frankfurter Zoos, dass diese laut Zoounterlagen am 5.9.1950 in Frankfurt ankam. Mausi - ihre Abstammung ist unklar, sie stammte aus dem Tierhandel - starb am 25.12.1973 nach 23 Jahren in Frankfurt. Sie muss aber als bereits erwachsenes Tier dorthin gekommen sein, denn 1972 wurde sie laut Thomasius auf "mindestens 27 Jahre alt" taxiert.
(12.04.2011, 22:46)
cajun :   Leoparden bekommen ein neues Gehege

Unter der Bauherrenschaft des Tierschutzvereins Gro√ü-Dortmund und mit finanzieller Unterst√ľtzung seitens der Stadt Dortmund freut sich der Zoo Dortmund √ľber die neue Au√üenanlage f√ľr Amur-Leoparden. Die wenigen Exemplare des Amur-Leoparden, die noch in freier Wildbahn anzutreffen sind, haben kaum noch eine Chance.
Die beiden Amur-Leoparden "Timour" und "Kiska" geh√∂ren zu den letzten ihrer Art. H√∂chstens drei√üig frei lebende Tiere streifen noch durch die dichten W√§lder Sibiriens. Und auch deren Bestand ist drastisch bedroht. Damit geh√∂rt der Amur-Leopard zu den Tieren, die nur noch im Zoo eine Chance f√ľr die Zukunft haben.
Der Lebensraum des Amur-Leoparden wird zunehmend wirtschaftlichen Interessen geopfert. W√§lder werden abgeholzt und kahl geschlagen, um landwirtschaftliche Nutzfl√§che zu gewinnen. Und w√§hrend Leoparden fr√ľher vorwiegend ihres schmucken Felles wegen bejagt werden, stellt man ihnen heute als Nahrungskonkurrenten nach. Da die Wild-Best√§nde in den sibirischen W√§ldern immer st√§rker abnehmen, greifen die herumstreifenden Leoparden ihre Beute immer h√§ufiger auf Farmen und in Nutztierzuchten. Der hieraus bef√ľrchtete wirtschaftliche Schaden gilt als ausreichender Grund zur Bejagung der letzten Best√§nde dieser Gro√ükatze.
Seit 1985 h√§lt und z√ľchtet der Zoo Dortmund mit au√üerordentlich gro√üem Erfolg Amur-Leoparden. Als 2007 der Zuchtkater "Amur" starb, war er mit 23 Jahren der √§lteste bekannte Leopard, der jemals gelebt hat. Noch im Jahr 2000 hat er ein letztes Mal f√ľr Nachwuchs im Zoo Dortmund gesorgt.
Mit dem Bau der neuen Au√üenanlage f√ľr Leoparden wird nun der Grundstock gelegt, dass hoffentlich im n√§chsten Jahr nach zw√∂lf Jahren Pause wieder Leopardennachwuchs im Zoo Dortmund schnurren wird.

Quelle: HP Zoo Dortmund

(12.04.2011, 19:58)
cajun :   Sch√∂nes Video zu den Kleinen Pandas:

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Kleine-Panda-Geschwister-beziehen-neues-Zuhause-im-Zoo-Dortmund-id4519402.html

@I. Rossi: Es liegt u.A. am Haushaltsloch (neben langem Winter, Ausschreibungen etc.). Deswegen gibt es auch nur eine "abgespeckte" Version".
Der obere und der untere Bereich der Längsseite (ehemals Rothunde und Thare) werden erst einmal nicht bebaut.
(11.04.2011, 18:56)
Ingo Rossi :   Bei meinem heutigen Besuch im Zoo Dortmund wunderte mich, dass die Gaur-Anlage nach einem Jahr so gut wie gar nicht weitergebaut wurde. Liegt das an dem Dortmunder Haushaltsloch? Schon beim letzten Besuch fragte ich mich, ob das dreifach gesicherte Aussengehege (Drahtaun, Elektrozaun, Zaun aus Baumst√§mmen) wirklich n√∂tig ist. Bei anderen Haltungen ist mir ein solche massive Zaunanlage zumindest nie aufgefallen. Kennt jemand die Gr√ľnde daf√ľr?
(10.04.2011, 20:15)
cajun :   Ein kleiner Abendspaziergang :-)

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2011/04/06/lokalzeit_dortmund.xml

(07.04.2011, 23:47)
Ralf Seidel :   Eine Bitte einfach mal: ein bisschen Bescheidenheit und sich selbst nicht zu ernst nehmen - das nervt einfach nur...
(07.04.2011, 13:19)
Manuel Becker :   @ Liz: Das hei√üt ja nicht, dass ich f√ľnfma√∂ die Woche da bin. Komme eher zwei-/dreimal im Jahr nach Dortmund - das aber √§u√üerst gerne...
(06.04.2011, 23:04)
Liz Thieme :   Tja, ich sage ja nicht anderen Bescheid, wenn ich aufgrund einer VIP-Einladung durch einen VIP in einen Zoo fahre.
(05.04.2011, 20:12)
Tim Sagorski :   Na toll... Da ist die Prominenz in der Stadt und ich h√§tte bei Fr√§ulein Thieme einen Haken an die "Erstsichtung" machen k√∂nnen, und mir sagt keiner Bescheid :o(
(05.04.2011, 19:51)
Liz Thieme :   Wenn es dein Lieblingszoo ist, dann bist du doch eigentlich genau derjenige, der uns berichten sollte....

@Cajun, danke trotzdem. Und das Bild tut bei dem Wetter da draußen vor meinem Fenster richtig gut.
(05.04.2011, 18:45)
Manuel Becker :   Kann mich allen Vorrednern nur anschlie√üen. Der Zoo Dortmund ist richtig klasse und mein pers√∂nlicher Lieblingszoo. Anlage und Bestand sind einfach gro√üartig; daher ist es in der Tat schade, dass man so wenig von ihm h√∂rt...
(05.04.2011, 11:32)
Henry Merker :   @Oliver Jahn & @cajun:
Vielen Dank f√ľr die schnellen Antworten und die weiteren Bilder :)
(04.04.2011, 07:34)
cajun :   @Liz:Das kann ich nicht genau sagen. Erstmal ist die Katze zumindest im Nebengehege. Das Bild vielleicht noch einmal zur Stimmung des Tages.

(03.04.2011, 22:33)
Liz Thieme :   Cajun, was soll ich dem noch hinzuf√ľgen. Freu mich auf weitere Zoobesuche.

Bez√ľglich des Duckers... bei dem entsprechenden Foto hat man auch mit ducken keine Chance mehr.
Zieht die Leopardenkatze eigentlich wegen der Bauarbeiten auch noch um oder muss sie das ertragen?

Hoffe dir bzw. euch geht es nach zwei kulinarischen Abenden/Nächten wieder gut und konntet euch heute erholen.
(03.04.2011, 22:07)
cajun :   Ist angekommen und bereits gezeigt :-)werde den Ducker auch an Betreffende per Mail weiterleiten.
Ist ja schon ein neues "gefl√ľgeltes Wort". :-)
Übrigens, der Umbau der Amurleopardenanlage geht demnächst los.

(03.04.2011, 21:55)
Oliver Jahn :   Und ich hoffe auch, dass "Ducker beim vomieren" bereits per Mail angekommen ist! :-) Den musst du unbedingt auch unseren anderen Begleitern zeigen! :-)
(03.04.2011, 21:37)
cajun :   Jetzt haben wir schon wieder parallel gepostet :-) habe leider gestern wenig Fotos gemacht, aber deine sind wie immer sehr gelungen. Einmal Kevin- Mogli und dann noch die Natala :-)

(03.04.2011, 21:29)
cajun :   @Oliver: Mit dem Termin der Fertigstellung kann ich leider nicht dienen. Es dauert halt alles was l√§nger. Ich hoffe aber doch noch dieses Jahr :-))

(03.04.2011, 21:27)
Oliver Jahn :   @cajun, das Kompliment kann ich nur ganz dick zur√ľck geben! :-)
(03.04.2011, 21:25)
cajun :   Die Gauranlage ist noch nicht fertig.Allerdings geht es seit kurzem weiter mit dem Ausbau. Was fertig ist, ist ein "rindersicherer" Teil der Gemeinschaftsanlage f√ľr asiatische Hirsche und Antilopen, in dem die Gaur gezeigt werden.
@Liz u. Oliver: Ein bisschen f√ľhle ich mich an den Opel Zoo erinnert, der in meinen Augen ein √§hnliches Potential hat wie Dortmund. Und bis zu unserem Besuch dort, hat man zumindest hier, auch nicht viel dar√ľber gelesen.
War √ľbrigens wieder einmal ein sch√∂ner Zootag mit euch :-)
(03.04.2011, 21:22)
Oliver Jahn :   @Henry Merker und Carsten, der Stall steht und eine Au√üenanlage auch, aber der gr√∂√üte Bereich an der L√§ngstseite des Hauses ist noch im Bau, allerdings erkennt man die Struktur des Geheges schon recht gut. Dennoch fehlt hier noch einiges. Vielleicht kann Cajun zum Termin etwas mehr sagen.
@Liz, bei alle dem, was gestern auch so √ľber Planungen zu erfahren war und bei den Zukunftsaussichten stimme ich voll und ganz zu, das wird sehr interessant und spannend. Und das ist ja auch wichtig. Nur damit kann man die Besucher immer wieder neugierig machen und sie somit an sich binden.
(03.04.2011, 21:16)
Carsten Horn :   Ist die Gauranlage nicht schon fertig? So hab ich das jedenfalls in Erinnerung und der Besuch ist auch schon was her...
(03.04.2011, 21:03)
Liz Thieme :   Man man Oli, da muss man sich ja Zeit nehmen, wenn man sich mit deinen Eindr√ľcken besch√§ftigt ;-)
Ich kenne Dortmund nicht so lange wie du, aber meine L√ľcke ist auch nicht so gro√ü. Aber auch ich muss feststellen, dass sehr wenig √ľber diesen Zoo berichtet wird, leider scheinen manche Zoos mehr frequentiert zu werden als andere bzw. das Interesse ist nicht gleichm√§√üig verteilt, als dass auch mal ohne Besuch Infos flie√üen.
Gerade f√ľr mich ist Dortmund ein besonderer Zoo. Eine Liste f√ľr "meine" Tiere ist bemerkenswert lang. Hinzu kommen dann bei diesen Tieren die besonderen Zuchterfolge. Und man kann dem Zoo nur w√ľnschen, dass er dies bei den Kleinkatzen und den Nebelpardern fortsetzen.
Ich hoffe aber ganz stark auch auf eine wieder auflebende Jaguarzucht in Zukunft.
Allerdings scheinen bei bestimmten Tierarten die Absatzm√§rkte sehr schlank zu sein, so dass man hoffen kann, dass sich weitere Zoos f√ľr z.B. Siamangs und Riesenotter begeistern k√∂nnen.
Die Zukunft bleibt spannend und interessant!
(03.04.2011, 20:37)
Henry Merker :   Wann soll denn die Gauranlage fertig sein? (Oder wurde dies schon gepostet?)
(03.04.2011, 18:04)
Oliver Jahn :   @Carsten, ich habe es doch geschrieben...ich habe garantiert etwas vergessen! ;-)
Denn auch die Anlagen der Baumk√§ngurus und der Binturongs finde ich erw√§hnenswert, einen Dachs habe ich am Tage aktiv gesehen und das t√§gliche Besch√§ftigungsprogramm f√ľr die Brillenb√§ren ist ebenfalls gro√üartig. Und wenn ich noch ein wenig nachdenke, dann f√§llt mir garantiert noch mehr ein.
(03.04.2011, 17:57)
Carsten Horn :   Was Du noch vergessen hast, ist das g√ľnstige Preis-Leistungsverh√§ltnis beim Eintritt, :-)
(03.04.2011, 17:45)
Oliver Jahn :   Gestern bin ich einer lieben Einladung folgend, nach 15 Jahren einmal wieder im Zoo Dortmund gewesen.
Die Frage, die sich mir seit diesem Besuch zwangsl√§ufig immer wieder stellt, ist die, warum man nicht mehr √ľber diesen wirklich erstklassigen Zoo h√∂rt und hier liest.
Ich konnte mich sehr gut erinnern, dass ich schon damals recht begeistert war, vom Tierbestand und von der wirklich schönen Anlage. Dieser Eindruck hat sich gestern nicht nur bestätigt, sondern noch deutlich verstärkt.
Der Tierbestand ist einfach ganz gro√üe Klasse, denn er bietet dem Besucher auf der einen Seite genau die Tiere, die er erwartet, auf der anderen Seite zeigt er aber auch eine solche F√ľlle an Rarit√§ten, dass auch das Sammlerherz h√∂her schl√§gt.
Ich wei√ü gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Das Haus f√ľr die Orangs und die Schabrackentapire ist typisch f√ľr den Zoo ein Bau, der nicht zu dominant erscheint, aber der dem Besucher etliche ganz gro√üartige Einblicke gestattet. Die Pr√§sentation der Tiere wird somit zu einem wirklichen Erlebnis. Gerade auch bei den Tapiren war ich absolut begeistert, wie gut man die Tiere sehen kann und wie toll die Anlagen harmonieren, auch die beiden Au√üenbereiche, in denen die Tapire die eine Anlage, die Orangs aber beide Anlagen nutzen k√∂nnen, suchen ihresgleichen.
Die Anlage der Nebelparder harmoniert großartig mit den anderen Kleinkatzenanlagen, in denen neben dem Ozelot mit Jaguarundi, Margay und Oncilla noch weitere Arten gehalten werden, bei denen der Artensammler lange suchen muss, um sie in einem anderen Zoo zu finden.
Die Luchsanlage d√ľrfte eine der gr√∂√üten und nat√ľrlichsten sein, die man in einem Zoo findet, und es macht richtig Spa√ü, die Tiere dort zu suchen, und dank ortskundiger Begleitung auch zu finden.
Die Angolagiraffen habe ich zwar damals schon als Besonderheit wahrgenommen, trotzdem war ich erstaunt, wie deutlich sich diese Unterart doch durch ihre Helligkeit von anderen Unterarten unterscheidet.
Die Anlage f√ľr die Gauer und weitere asiatische Antilopen und Hirsche sieht schon in ihrer Entstehung recht ansprechend aus und ist allein schon Grund f√ľr einen weiteren Besuch, nach ihrer Fertigstellung.
Das Otterhaus lies trotz einer Absperrung den Blick auf den Nachwuchs der Riesenotter zu, im Tamandua-Haus waren ebenfalls beide Ameisenb√§renarten und die Faultiere gut zu sehen, bei den G√ľrteltieren muss man wohl eher die sp√§teren Stunden w√§hlen.
Das Nashornhaus mit seinen Anlagen zeigt gut, dass man Alt und Neu hervorragend verbinden kann, ein Breitmaulnashorn, welches frisch aus der Suhle kommt und sich dann so scheuert, dass man f√∂rmlich sehen kann, wie wohl es sich dabei f√ľhlt, ist schon ein grandioser Anblick, und mit 5 Tieren habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.
Die Rotducker machten auf ihrer Anlage einen so entspannten Eindruck, und waren so präsent, wie ich sie in wenigen Zoos bisher gesehen habe.
Selbst in den Vogelvolieren, an denen auch ich zugegebenermaßen gern mal schneller vorbei gehe, war nicht nur der Besatz stellenweise sehr exquisit, sondern die Einrichtung im Stil des jeweilige Herkunftslandes sehr liebevoll, ohne zu aufdringlich zu wirken.
Die Larvenroller waren eine Erstsichtung f√ľr mich, und daher nat√ľrlich ein besonderes Erlebnis.
Das Wegesystem im Zoo möchte ich auch noch einmal ganz besonders erwähnen. Neben vielen kleinen Zwischenwegen, die keinen Hauptbesucherstrom aufkommen lassen, von dem man quasi mitgerissen wird, gibt es bei etlichen Anlagen noch kleine Stichwege um die Anlagen herum, von denen man eine ganz andere Perspektive des Einblicks erhält, und die stellenweise so gut angelegt sind, dass man hier auch bei einem sehr gut besuchten Tag, wie gestern durch das Traumwetter zu erwarten, ein wenig Ruhe und Abgeschiedenheit findet.
Die Beschilderung ist sehr gut und verständlich und weist unaufdringlich auch auf den Arten- und Naturschutz an vielen Stellen hin.
Der Zoo war sehr gut besucht, trotzdem wirkte er nicht √ľberlaufen, au√üerdem habe ich nicht ein einziges mal geh√∂rt, dass den Besuchern Elefanten fehlen.
Herausheben m√∂chte ich auch noch einmal die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Sie sind offen f√ľr Fragen der Besucher, an etlichen Stellen sah man sie mit Kindergruppen den Zoo erkunden und √ľberall sp√ľrte man eine wirkliche Besucherfreundlichkeit, etwas, was man heute zwar grunds√§tzlich in einem Zoo erwartet, l√§ngst aber nicht √ľberall wirklich vorfindet.
Ich habe hier garantiert noch einiges vergessen, aber jeder, der den Zoo besucht, kann sich ja sein eigenes Bild machen.
Zum Schluss noch etwas, was vielleicht erst einmal nebens√§chlich erscheint, aber auch hier schon oft diskutiert wurde. Der Parkplatz. Jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, wei√ü, wie wichtig der Parkplatz ist. Auch hier wurde ich sehr positiv √ľberrascht. Obwohl ich nicht direkt zur √Ėffnung des Zoos da war, waren noch ausreichend Parkpl√§tze vorhanden. Rings herum standen B√§ume, so dass man an einem Tag wie gestern nach einem ganzt√§gigen Besuch nicht in ein v√∂llig √ľberhitztes Auto steigen muss und dann f√§hrt man nach einem ganzen Tag Nutzung von diesem Parkplatz, und dann bezahlt man wirklich nur EINEN Euro.
Tja, Parkplatz ist eben nicht gleich Parkplatz! :-)

(03.04.2011, 17:32)
cajun :   @D.Ismer: Das von dir beschriebene ist der sog. 2. Bauabschnitt. Man kann den Stall zur Zeit auch schon als Wechselstall nutzen. Er ist ja von innen schon "modernisiert".
Die Ducker bewohnen einen kleineren Teil der ehemaligen Nashornau√üenalage. Eine neue Stallunterkunft f√ľr die beiden ist bereits im Gespr√§ch.

(30.03.2011, 22:07)
Dennis Ismer :   Zu der umgestalteten ehem. Nashornanlage:
Hie√ü es nicht vor einiger Zeit, dass diese weiterhin f√ľr Nash√∂rner genutzt werden sollte?
F√ľr die Tiere w√§re es ein zus√§tzliches Platzangebot gewesen und der Stall h√§tte doch nach einer Modernisierung prima als eine Art Wechsel- oder Bullenstall genutzt werden k√∂nnen.
Weiß jemand, wieso man sich bei dem Neubau vor einigen Jahren nicht dazu entschieden hat das neue Haus mit große Lauffläche zu bauen?
(30.03.2011, 22:00)
cajun :   Aus Hannover ist das Weibchen. Der m√§nnliche Ducker ist aus Berlin. Die Baustelle neben dem Sommereingang Zillestra√üe ist ein neuer "kleiner Streichelzoo". Mit anschlie√üendem "Labyrinth" f√ľr Kinder. Laut Tierpfegerauskunft sollen wohl Kamerunschafe, passend zum "afrikanischen Teil", dort einziehen.

(30.03.2011, 21:10)
Holger Wientjes :   Danke ! Den meinte ich dann.
(30.03.2011, 18:45)
Niedersachse :   Das ist genau dieser zweite Ducker. Von den urspr√ľnglich geholten 1,1 ist ja ein Tier gestorben und der Ersatz kam dann aus Hannover.
(30.03.2011, 16:45)
Michael Mettler :   Einer der Ducker stammt jedenfalls aus Hannover.
(30.03.2011, 12:32)
Holger Wientjes :   Die Umgestaltung des ehemaligen Nashorngeheges zum Duckergehege zeigt, dass man mit recht geringem Aufwand eine ansprechende Anlage mit attraktivem Besatz erstellen kann !

Woher kommt der zweite Ducker ?
(30.03.2011, 09:34)
Manuel Becker :   War Montag in DO und kann deshalb ein bisschen was erz√§hlen. Die Rotducker-Anlage ist das ehemalige Nashorngehege. Die Riesenotter-Jungtiere waren gut zu beobachten. habe eine ganze Stunde im Otterhaus verbracht, weil sie so agil waren. Die S√ľdamerika-Anlage ist derzeit unbesetzt, da sie ged√ľngt wurde. Die Bewohner harren diese Zeit in ihren Vorgehegen aus; zu Lasten aller Tapirliebhaber (dazu z√§hle ich!), da deren Vorgehege nicht direkt einsehbar ist. Mit etwas Gl√ľck (hatte ich am MO) kann man sie dennoch vom neuen Nashornhaus aus beobachten. Gebaut gleich an drei Stellen ganz flei√üig: Zum Einen wird das Dortmunder Sozialgeb√§ude renoviert, zum anderen nimmt der neue Huftierstall samt dem ambitioniert wirkenden Gaur-Neugehege konkretere Formen an. Zus√§tzlich entsteht ein scheinbar neues Gehege hinter der Gemeinschaftsanlage f√ľr Zebras und Antilopen. Was dort entsteht, ist mir allerdings nicht bekannt.

Ansonsten konnte man sehr viel sehr gut beobachten, war ein warmer und mal wieder toller Tag im Zoo mit dem besten Bestand f√ľr S√ľdamerika-Fans wie mich...
(29.03.2011, 23:51)
Michael Mettler :   @cajun: Welche Anlage ist denn das bzw. was lebte dort vorher?
(29.03.2011, 22:42)
cajun :   Endlich kann man sie mal auf ihrer neu gestalteten Anlage sehen. Rotducker im Zoo Dortmund.Sehr pr√§sent √ľbrigens bei all meinen bisherigen Besuchen.


(29.03.2011, 22:13)
cajun :   @Benedikt Klee: Ja, sie leben alle noch und sind gesund und munter. Aktuell gibt es Fotos (an Aufstellern) vorm Dortmunder Otterhaus, welche bei der ersten Gesundheitskontrolle der Jungtiere entstanden sind. Die Eltern "zeigen" den Nachwuchs ebenso im Besucherbereich. Ergo, das Haus ist ge√∂ffnet und man kann die Jungtiere mit ein wenig Gl√ľck gut beobachten.Laut der Fotos hei√üt das Nachwuchsweibchen √ľbrigens "Bella".
(16.03.2011, 21:50)
Benedikt Klee :   Ich bin neu in diesem Forum und habe mich eintragen lassen, da seit ca. 25 Jahren ich die Entwicklung von Riesenottern in deutschen Zoos verfolge.Kann mir irgendjemand bitte Informationen √ľber den aktuellen Riesenotternachwuchs in Dortmund geben? Ist das Otterhaus geschlossen? K√∂nnen die Kleinen mit ihren Eltern gesehen werden? Haben alle Jungtiere √ľberlebt? √úber Antworten w√ľrde ich mich sehr freuen.Vielen Dank im Voraus.

(16.03.2011, 19:45)
cajun :   Die Juntiersaison hat begonnen :-) Neben 3,3 wei√üen Edelziegen (hornlose Variante), 2,0 Hinterw√§lder Rindern und den f√ľnf "Weihnachtsferkeln" im Bauernhof ebenso wie den 3,1 Riesenottern, gab es den ersten Nachwuchs im Fr√ľhjahr 2011 bei den Elenantilopen und ein Beuteljunges bei den Roten Riesenk√§ngurus.
Anbei ein Foto vom Pferdeantilopennachwuchs (Jahreswechsel) "Marika": der dritte Nachkomme vom Zuchtpaar "Rooney" und "Maja". "Maja" ist nach dem altersbedingtem Tod von "Iringa" 2010 das einzige Zuchtweibchen im Zoo.Pferdeantilopenbestand aktuell 3,3 Tiere.


(08.03.2011, 22:15)
Bj√∂rnN :   Die Jungtiere sollen 6 Wochen alt sein, sind also wohl Ende Dezember 2010 geboren worden.

Im Zoofreundeforum wurde einmal erwähnt, dass Rotterdam und der Aquapark Friesland in Zukunft Riesenotter halten möchten.
(09.02.2011, 12:03)
Holger Wientjes :   Tolle Neuigkeiten ! Hoffentlich kommen alle durch ! Von wann ist denn der Wurf ?
Wer k√§me denn potentiell in Frage f√ľr die Nachwuchstiere ? Gibt es denn Zoos, die √ľber bereits vorhandene Analgen verf√ľgen, die man f√ľr Riesenotter nutzen k√∂nnte ? Ansonsten m√ľsste man ja neu bauen... War die Art nicht ¬īmal f√ľr Heidelberg im Gespr√§ch ?? Nach Krefeld oder Magdeburg w√ľrden sie ja ebenfalls gut passen (S√ľdamerika). Ansonsten Berlin ???
(09.02.2011, 10:54)
Bj√∂rnN :   Im Zoo Dortmund gibt es nach 3 Jahren erstmals wieder erfolgreichen Riesenotternachwuchs vom eigenen Nachzuchtweibchen "Iny" (geb. 2007, Rufus x Sol) und der Hamburger Nachzucht "Gordito" (geb. 2007, Maku x Beni). Es handelt sich um 4 Jungtiere.

Angesichts 6 noch im Zoo lebenden Jungtieren bei Hagenbeck, 4 in Dortmund, 4 in Duisburg, Nachwuchs im Chestnut Centre (ich glaube es waren 3 Jungtiere) und in Doue la Fontaine (insgesamt ca. 20 aufgezogene Jungtiere in 2009 und 2010) d√ľrfte es bald ziemlich eng werden und der Ruf nach neuen Haltern, sofern sie noch nicht Schlange stehen, bald laut ert√∂nen.
(09.02.2011, 10:32)
Zoo Dortmund :   Nashornherde komplett: ¬ĄAmari ¬Ė der frische Franzose¬ď soll im Zoo Dortmund f√ľr Nachwuchs sorgen
Mit ¬ĄAmari¬ď ist nun ein Nashornbulle eingetroffen, der das urspr√ľnglich vorgesehene Quintett aus zwei Bullen und drei K√ľhen der Dortmunder Nashornherde komplettiert. Nach dem Neubau der Anlage im Jahr 2005 sollte die Herde auf Wunsch der damaligen Zuchtbuchf√ľhrerin aus einer alten und zwei jungen K√ľhen, so wie aus einem erfahrenen und einem j√ľngeren Bullen bestehen. Das, so die Fachleute, ist die ideale Konstellation einer Zuchtgruppe f√ľr Breitmaulnash√∂rner.
¬ĄAmari¬ď, der f√ľnfj√§hrige Nashornbulle aus dem franz√∂sischen Zoo Lille, ist nun der Hoffnungstr√§ger. Er soll mit den beiden jungen Nashornm√§dchen ¬ĄShakina¬ď und ¬ĄJasira¬ď eine Dortmunder Zuchtlinie der vom Aussterben bedrohten Breitmaulnash√∂rner begr√ľnden. Noch sind die Tiere sich nicht begegnet, denn ¬ĄAmari¬ď muss sich erst noch an die neue Umgebung und die Tierpfleger gew√∂hnen, die ihn jedoch bereits in ihr Herz geschlossen haben. Das Herz von ¬ĄNatala¬ď hat er mit seinem franz√∂sischen Charme bereits √ľber den Zaun hinweg erobert. Und das will was hei√üen, denn die gesetzte Dame hat sich den Avancen des alten Nashornbullen ¬ĄSnoopy¬ď bislang stets verweigert. Aber: ¬ĄNatala¬ď ist zu alt, um noch entscheidend zur Arterhaltung beizutragen. Ihre Aufgabe ist es, als Anstandsdame daf√ľr zu sorgen, dass alles in den rechten Bahnen laufen wird. Nun, man wird sehen.
Zun√§chst einmal freut sich der Zoo Dortmund, Monsieur ¬ĄAmari¬ď vorzustellen.

(03.02.2011, 07:58)
Niedersachse :   @R√ľdiger: Ich kann dir inzwischen sagen woher und welche Bulle es wird. Es wird ein alter bekannt. Aus dem Zoo Lille wird der in Erfurt geborene Amari nach Dortmund umsiedeln. SEin Bruder Rimbo, der gemeinsam mit ihm nach Lille zog, ist schon in Plaisance.
(14.12.2010, 18:30)
Zoo Dortmund :   ¬ĄBiblische Tierwelten¬ď: Zoofreunde pr√§sentieren neues Buch
Alle Jahre wieder geh√∂rt die Themenf√ľhrung ¬ĄTiere der Bibel¬ď am Heiligabend im Zoo Dortmund zum festen Veranstaltungsprogramm. Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter besch√§ftigt sich seit zwei Jahrzehnten mit diesem Thema und die F√ľhrungen geh√∂ren zu den erfolgreichsten Programmpunkten im Jahresverlauf des Zoos. Vor allem gelingt es √ľber dieses Thema ein ganz anderes Verst√§ndnis f√ľr Tiere als unsere Mitgesch√∂pfe und bedeutende Mitglieder unserer Lebewelt zu er√∂ffnen und einen neuen Blick auf Zoologie und Theologie zu lenken. Damit erf√ľllt der Zoo in doppelter Weise seine Funktion als Bildungsstandort der Stadt Dortmund und als fach√ľbergreifend agierende kulturelle Institution der Stadt.
Die ¬ĄZoofreunde Dortmund¬ď ¬Ė der F√∂rderverein des Zoos, hat nun die Herausgabe eines Buches erm√∂glicht, in dem Dr. Frank Brandst√§tter die wichtigsten Daten √ľber einige bedeutende Tiere der Bibel zusammengestellt hat. Das Buch mit dem Titel ¬ĄBiblische Tierwelten¬ď wurde vom Dortmunder Verlag ¬ĄNiekao Lernwelten¬ď herausgegeben und ist sowohl im Buchhandel, als auch an der Zookasse k√§uflich erh√§ltlich. Zugleich ist das Buch eine hervorragende Erg√§nzung zur Bibelf√ľhrung im Zoo (auch in diesem Jahr wieder an Heiligabend) und eignet sich als Unterrichtsmaterial f√ľr das Fach Religion in verschiedenen Altersstufen.

(14.12.2010, 11:51)
R√ľdiger :   @ Niedersachse
Hast du eine Ahnung woher der Bulle kommt. Snoopy ist sicher unfruchtbar in dem hohen Alter!
(28.11.2010, 17:45)
Niedersachse :   Ist der Nashornbulle wohl zu teuer geworden ;)
Dortmund wird wohl demnächst auch nen zweiten jungen Bullen erhalten.
(25.11.2010, 15:48)
Zoo Dortmund :   SPD-Fraktion √ľbernimmt Tierpatenschaft im Zoo Dortmund

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt √ľbernimmt im Zoo Dortmund erneut eine Tier-Patenschaft. √úber viele Jahre hinweg war die Fraktion Patin des Nashornbullen ¬ĄSnoopy¬ď. Doch nun hat man sich f√ľr einen Luchs entschieden. In turbulenten Zeiten ben√∂tige auch die Fraktion gesch√§rfte Sinne (Ohren wie ein Luchs, Augen wie ein Luchs und die geschmeidige Eleganz des Luchses), um den Anforderungen gegen√ľber gewappnet zu sein, so die Fraktion zur Auswahl des Patentieres.
(25.11.2010, 15:04)
Zoo Dortmund :   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund

Schwerpunkt des Tierbestandes im Zoo Dortmund ist die Fauna S√ľdamerikas. Eine der gr√∂√üten und schwersten Tierarten S√ľdamerikas ist der Flachlandtapir.
Flachlandtapire werden seit vielen Jahren im Zoo Dortmund gehalten und das Tapirpaar ¬ĄIndra¬ď und ¬ĄKuni¬ď hat den Zoo bereits viermal mit Nachwuchs erfreut. Nun ist das f√ľnfte Jungtier aus dieser Beziehung hervorgegangen. Die kleine ¬ĄCarina¬ď erblickte das Licht der Welt.
Tapire wirken, als seien sie einer anderen Zeit entsprungen ¬Ė urt√ľmlich, merkw√ľrdig und seltsam muten die sanften Riesen an. Vier Arten gibt es auf der Welt, alle vier sind stark in ihren Best√§nden bedroht. Im Zoo Dortmund sind gleich zwei Arten zu sehen, der s√ľdamerikanische Flachlandtapir und der asiatische Schabrackentapir. Beide Arten pflanzen sich im Zoo Dortmund regelm√§√üig erfolgreich fort und der Zoo geh√∂rt damit zu den erfolgreichsten Tapirz√ľchtern der Welt.
Tapirbabys zeichnen sich durch eine auff√§llige Fleckstreifzeichnung aus, die an das Frischlingsfell der Wildschweine erinnert. Gleichwohl sind Tapire nicht mit Schweinen verwandt. Ihre n√§chsten Verwandten sind Nash√∂rner und Pferde. So auff√§llig und adrett die Frischlingszeichnung der kleinen Tapire auf uns wirken mag, in freier Wildbahn erf√ľllt sie eine wichtige Funktion. Im Zwielicht des dichten Unterholzes der W√§lder, in denen die Tapire zuhause sind, sind die Kleinen hervorragend getarnt.
Obwohl Tapire sich vorwiegend von Pflanzen ern√§hren und normalerweise gutm√ľtig und eher beh√§big wirken, verf√ľgen sie doch √ľber eine wirkungsvolle Waffe: ein kr√§ftiges Gebiss mit Hauern, mit denen sie sich gegen ihren Hauptfeind, den Jaguar, zur Wehr setzen k√∂nnen.
(24.09.2010, 15:18)
Zoo Dortmund :   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund
Schwerpunkt des Tierbestandes im Zoo Dortmund ist die Fauna S√ľdamerikas. Eine der gr√∂√üten und schwersten Tierarten S√ľdamerikas ist der Flachlandtapir.
Flachlandtapire werden seit vielen Jahren im Zoo Dortmund gehalten und das Tapirpaar ¬ĄIndra¬ď und ¬ĄKuni¬ď hat den Zoo bereits viermal mit Nachwuchs erfreut. Nun ist das f√ľnfte Jungtier aus dieser Beziehung hervorgegangen. Die kleine ¬ĄCarina¬ď erblickte am Wochenende das Licht der Welt.
(22.09.2010, 14:50)
Zoo Dortmund :   Tamanduakind ¬ĄGuillermo¬ď muss selbstst√§ndig werden

Im Zoo Dortmund erblickte am 25. April 2010 ein kleiner Tamandua das Licht der Welt. Er ist die 31. Nachzucht dieser Tierart im Zoo Dortmund. Doch hier war zu bef√ľrchten: Dies wird eine Handaufzucht. Seine Mutter hatte bisher nur ein einziges Junges selbst aufzogen. Sie stammt aus einem anderen Zoo, und alle ihre anderen Neugeborenen wurden von ihr nicht angenommen. Der Vater unseres neuen Jungtiers ist nicht mit anderen Dortmunder Tamanduas verwandt. Das ist sehr bedeutsam f√ľr die gesamte europ√§ische Zoo-Population dieser Tierart.
Zuerst sah es gar nicht so schlecht aus. Doch nach einer Stunde wies Nena ihren Sohn ab. Daher nahmen die Besch√§ftigten des Zoo Dortmund ihn in ihre Obhut und nannten ihn ¬ĄGuillermo¬ď.
Zuerst lebte Guillermo in einem Brutkasten, der in den B√ľror√§umen des Zoos steht. Da Guillermo auch au√üerhalb der ¬ĄB√ľrozeiten¬ď nach dem Fl√§schchen verlangte, reiste er auch (oft per Fahrrad, im Rucksack) abends mit in die Privatwohnung der stellvertretenden Zoodirektorin Ilona Schappert. Stundenweise √ľbt er jetzt das Erwachsenwerden und ist in der Au√üenvoliere des Tamanduahauses zu sehen.
(09.09.2010, 14:50)
cajun :   Ausf√ľhrliches Interview mit Dr. Brandst√§tter: http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/medienportal/zursache/brandstaetter.html

(12.08.2010, 20:39)
Bj√∂rnN :   Das ist kein Problem....
(07.08.2010, 22:29)
WolfDrei :   @Bj√∂rnN: Pardon - bringe schon die "D"es durcheinander - ich meine nat√ľrlich Duisburg
(07.08.2010, 22:26)
Bj√∂rnN :   Habe ich etwas verpasst, Riesenotternachwuchs in Dortmund??
(07.08.2010, 21:16)
WolfDrei :   Die Larvenroller (Foto anbei)habe ich nur mit M√ľhe entdeckt, da vor der Anlage ein Eiswagen stand - auch die waren m√ľde. Der Riesenotternachwuchs ist schon recht gro√ü. Gibt es ansonsten Nachfragen betreffend Krefeld, Duisburg, Wuppertal und Rotterdam?
(07.08.2010, 17:47)
WolfDrei :   @ Holger Wientjes: Nebelparder beobachten. War nix - "man" schlief. Daf√ľr wird hinter den Kulissen ein Tamanduajungtier aufgezogen (Foto anbei)und...
(07.08.2010, 17:42)
Holger Wientjes :   Na ja, sind ja schon etwas l√§nger im Zoo ;-) ! Grosskatzenarten z√§hl ich aber f√ľnf... ?!
Freu¬īmich auf jeden Fall, die Katzen demn√§chst in ihrer neuen Anlage beobachten zu k√∂nnen !
(27.07.2010, 09:44)
Zoo Dortmund :   Seltene Katzen neu im Zoo Dortmund: Bauckloh-Stiftung er√∂ffnet Nebelparder-Anlage

Neben vielen anderen H√∂hepunkten z√§hlt der Bestand an Katzenarten im Zoo Dortmund zu den gro√üen Besonderheiten. Immerhin elf Arten (darunter vier Gro√ükatzenarten) werden im Zoo Dortmund gehalten. Nun gesellt sich eine zw√∂lfte Art dazu. Dank der freundlichen Unterst√ľtzung der Dr. Gustav-Bauckloh-Stiftung ist es dem Zoo Dortmund m√∂glich, nun die seltenen Nebelparder zu zeigen.
Die Stiftung hat sowohl den Bau der Anlage als auch den Erwerb der Katzen ermöglicht.

Die Anlage wird am Freitag, den 30. Juli eröffnet.
(27.07.2010, 09:36)
cajun :   Neuigkeiten bei den Oncilla: Das bereits Ende Februar geborene Jungtier ist laut Pflegerauskunft weiblich und seit sechs Jahren der erste Nachwuchs au√üerhalb S√ľdamerikas. Man kann die noch namenlose Kleine z.Zt. sehr gut beim Spielen beobachten.

(28.05.2010, 20:28)
Andr√© Haubrich :   Mein letzter Stand war, dass er nach Lissabon gehen soll, aber wann kann ich leider auch nicht sagen.
(20.05.2010, 14:34)
Melanie Beese :   Und noch eine freudige Nachricht:

Bei den Guanakos hat es gestern morgen Nachwuchs gegeben :-D Echt s√ľ√ü das Kleine. Ich hatte gestern das Gl√ľck das Kleine zu sehen. Niedlich.

Weiss jemand von euch, wann und wohin Giraffenbulle "Tamu" verkauft wird? Und ich bin neugierig, wann der neue Bulle kommt.

LG Melanie
(20.05.2010, 09:17)
cajun :   Nachzuchterfolg
Papua-Jahrvogel im Zoo geschl√ľpft

Nur selten gelingt die Zucht von Jahrvögeln in Zoologischen Gärten. Mit dem Nachwuchs setzt der Zoo Dortmund eine Zuchttradition fort.
Papua-Jahrvogel
Bereits 1987 ist im Zoo Dortmund erstmals der eigentliche Jahrvogel nachgezogen worden.

Der Zoo Dortmund ist bekannt und weltweit renommiert f√ľr seine Nachzuchten seltener und exotischer Tierarten. Er leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt der Biodiversit√§t und behauptet sich als Wissenschaftsstandort der Stadt Dortmund mit internationaler Anerkennung.

Nun ist dem Zoo eine weitere erfolgreiche Nachzucht bei den seltenen Papua-Jahrv√∂geln gegl√ľckt. Seit 2002 wird diese Art hier gehalten und das Paar hat in den vergangenen Jahren immer wieder Ans√§tze zu einem Zuchtgeschehen gezeigt, doch erst jetzt ist erstmals erfolgreich ein Jungtier ausgebr√ľtet worden.

Nur selten gelingt die Zucht von Jahrv√∂geln in Zoologischen G√§rten. Mit dem Nachwuchs setzt der Zoo Dortmund eine Zuchttradition fort. Bereits 1987 ist im Zoo Dortmund erstmals der eigentliche Jahrvogel nachgezogen worden. Es war dies auch das erste Mal, dass Jahrv√∂gel in Deutschland nachgez√ľchtet wurden. Seit 2002 h√§lt der Zoo die nahe verwandten Papua-Jahrv√∂gel, die, wie der Name andeutet, aus Neuguinea stammen und dort die einzigen Vertreter einer weit in S√ľdostasien verbreiteten Familie sind. Nahe Verwandte der Jahrv√∂gel sind die afrikanischen Hornraben. Auch diese werden im Zoo Dortmund erfolgreich gehalten und gez√ľchtet.

Wie bei Hornv√∂geln √ľblich, hat sich das Weibchen zur Eiablage in einem hohlen Baumstamm eingemauert und wurde mehrere Wochen lang nur durch einen schmalen Schlitz vom M√§nnchen gef√ľttert. Durch den selben Schlitz haben Mutter und Jungvogel auch in den ersten Wochen nach dem Schlupf ihre Exkremente entsorgt. Nach etwa einem Monat schl√ľpfen die Jungv√∂gel und wiederum einige Wochen sp√§ter, wenn der Jungvogel voll im Gefieder steht, rei√üt das Weibchen die Mauer ein und begibt sich mit dem Nachwuchs nach au√üen. Eigent√ľmlicherweise sieht der Jungvogel im Gefieder seinem Vater mit der leuchtend goldgelben Federm√§hne am Kopf sehr √§hnlich. Erst nach der Mauser nimmt der Jungvogel sein Erwachsenengefieder an.

Hornvögel gehören zu den buntesten Vertretern der Vögel und interessanterweise haben Männchen und Weibchen unterschiedliche Gefiederfarben, wobei die Männchen meist wesentlich bunter gefärbt sind, als die Weibchen.

Der Jungvogel im Zoo Dortmund ist mit seinen Eltern auch im Außengehege zu sehen. Er lässt sich leicht vom Vater unterscheiden, weil seine Federmähne nicht so stark ausgeprägt ist und etwas blasser wirkt

Quelle: HP Zoo Dortmund
(18.05.2010, 21:30)
cajun :   ... und zwar bisher drei Jungtiere vom neuen Rentierbock aus der Zoom Gelsenkirchen. :-) eines fast schwarz (wie eigentlich alle in den Vorjahren), eines fast wei√ü und das dritte "wildfarben". Eine "bunte" Mischung!

(18.05.2010, 20:51)
Melanie Beese :   Hallo ihr lieben.

Ich schon wieder ;-) Habe eine freudige Nachricht f√ľr euch: als ich das letzte Mal im Zoo war, habe ich festgestellt, dass es bei den Rentieren Nachwuchs gibt :-D

LG Melanie
(18.05.2010, 09:52)
Melanie Beese :   Hallo Bj√∂rN.

Danke dir f√ľr die Information.

Und jetzt habe ich noch eine Frage:

Wann wird Giraffe "Tamu" verkauft und wann kommt der neue Giraffenbulle?

Ich finde es nämlich immer so schön, wenn junge Giraffen durch das Gehege toben ;-)

LG Melanie
(18.05.2010, 07:51)
Bj√∂rnN :   Die Jungtiere gingen auf die Philippinen, so weit ich wei√ü....

Eventuell will man mit der Trennung weiteren Nachwuchs verhindern.
(12.05.2010, 13:48)
Melanie Beese :   Kann mir jemand verraten, wo der L√∂wennachwuchs hingegangen ist und warum die beiden Elterntiere getrennt sind?
(12.05.2010, 08:06)
Zoo Dortmund :   Nachwuchs bei den Orang-Utans

Nicht mit einem Paukenschlag, sondern eher mit einem Ritterschlag erblickte am Samstag, 24. April, dem Tag des Mittelalterlichen Marktes im Zoo Dortmund, ein kleines Orang-Utan-Baby das Licht der Welt. Es ist der erste Nachwuchs der jungen Orang-Utan-Dame ¬ĄDjamuna¬ď. Der kleine Orang-Utan-Junge ist das zweite Baby, das im Regenwaldhaus ¬ĄRumah hutan¬ď das Licht der Welt erblickte. Bereits im Dezember 2007 kam ¬ĄEirina¬ď zur Welt. Vater beider Tiere ist Orang-Utan-Mann ¬ĄWalther¬ď. Zur Freude der zahlreichen Besucher des Mittelalterfestes brachte ¬ĄDjamuna¬ď ihr Baby tags√ľber auf der Au√üenanlage zur Welt ¬Ą im Schilf, fast so wie der biblische Moses.
Sumatra-Orang-Utans werden bereits seit 1976 im Zoo Dortmund gehalten. Das Zuchtpaar ¬ĄWalther¬ď und ¬ĄToba¬ď kam im Februar 2006 mit seiner Tochter ¬ĄTao¬ď aus dem Zoo Leipzig nach Dortmund und wurde mit den Orang-Utan-Damen ¬ĄSuma¬ď und ¬ĄDjamuna¬ď vergesellschaftet. 2007 wurde die zweite gemeinsame Tochter, ¬ĄEirina¬ď, geboren. W√§hrend die √§ltere ¬ĄSuma¬ď noch sehr zur√ľckhaltend auf ¬ĄWalthers¬ď Avancen reagiert, hat sich die j¬ďngere ¬ĄDjamuna¬ď nun begl√ľcken lassen und ein gesundes Baby zur Welt gebracht. Damit ist die Zahl der Orang-Utans im Zoo Dortmund auf sieben angewachsen. Der Zoo bittet jedoch um Verst√§ndnis, dass die junge Mutter sich jederzeit mit dem Baby zur√ľckziehen kann. Noch ist das Jungtier zu klein, um sich alleine im Gehege zu bewegen und Mutter ¬ĄDjamuna¬ď achtet sorgf√§ltig darauf, dass ihm nichts zust√∂√üt.
Die Orang-Utan-Familie teilt sich die Anlagen (weltweit einmalig) mit den Schabrackentapiren ¬ĄAria¬ď und ¬ĄJinak¬ď, deren Sohn ¬ĄKevin Mowgli¬ď erst im Dezember zur Welt kam.
Zur ersten erfolgreichen Nachzucht eines Orang-Utans im Zoo Dortmund ist es bereits 1978 gekommen. Das Tier ist sp√§ter in den Zoo Budapest (Ungarn) umgezogen. Mit der Geburt von ¬ĄEirina¬ď 2007 trat die Haltungs- und Zuchtgeschichte von Orang-Utans im Zoo Dortmund in die n√§chste Phase, die nun mit der Geburt des Babys erfolgreich fortgesetzt wurde.
Orang-Utans werden im Rahmen eines EEPs (Europ√§isches Erhaltungszuchtprogramm) in den Zoos gemanagt und der Zoo Dortmund tr√§gt mit seiner Nachzucht ganz entscheidend zum Erhalt dieser im Freiland vor allem durch die Abholzung der W√§lder bedrohten Tierart, bei. Ganz speziell unterst√ľtzt der Zoo den Erhalt des Sumpfgebietes ¬ĄMesangat¬ď auf Borneo, dessen W√§lder auch die Heimat von Orang-Utans sind. Informationen hierzu sind auf der Homepage des Zoos zu finden.
Noch hat der kleine Orang-Utan keinen Namen. Paten d√ľrfen dem Tier einen Namen geben. Dieser mu√ü laut Zuchtbuchvorschrift mit ¬ĄF¬ď beginnen und indonesischen Ursprungs sein.

(06.05.2010, 08:21)
Zoo Dortmund :   Korrektur und Erg√§nzung

Der Mittelalterliche Markt im Zoo Dortmund findet am Samstag, 24.04. 2010 und Sonntag, 25.04. 2010 statt.

Am Freitag, 23. April, 12 Uhr, haben Sie bereits die M√∂glichkeit, im mittelalterlichen "Templerlager" Fotos und Aufnahmen zu machen, um die Veranstaltung anzuk√ľndigen.
Bitte melden Sie sich dann ggf. an der Zookasse.

(19.04.2010, 09:57)
Zoo Dortmund :   Zweiter Mittelalterlicher Markt im Zoo Dortmund am 23. und 24. April 2010
Der Zoo Dortmund lädt alle Interessierten am 23. und 24. April 2010 zu dem 2. Mittelalterlichen Markt im Zoo Dortmund ein.
Der Mittelalterliche Markt wird von einem bunten Programm begleitet, bei dem es Falknervorf√ľhrungen, Musik, Gaukelei und zum Abschluss jeden Tages auch ein Feuerspektakel gibt.
Der Zoo bietet kostenlose F√ľhrungen an, die das Verh√§ltnis von Mensch und Tier im Mittelalter aus biologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchten. Die Besucherinnen und Besucher erfahren hier Unbekanntes und Vergessenes aus einer Zeit, als Mensch und Nutztier unter einem Dach lebten und die ¬Ąungez√§hmte¬ď Natur unheimlich war. Die F√ľhrungen widmen sich zwei Themen: ¬ĄDem Menschen untertan?¬ď und ¬ĄZecken, Milben, Ratten- Haustiere des Mittelalters¬ď.
Auch die Templer haben ein Heerlager aufgeschlagen und bieten einen Einblick in ihr Leben.

(19.04.2010, 08:10)
Holger Wientjes :   Freut mich, dass man den -f√ľr ONB wahrscheinlich eher unscheinbaren- Neuerwerb in einer PM vorstellt und zudem (Grzimek l√§sst gr√ľssen !) noch seine Einzigartigkeit f√ľr Europa herausstellt ! Sollte hier und dort Nachahmer finden. W√§re nat√ľrlich weiterhin vorteilhaft, wenn die Tiere auch optisch gef√§lliger untergebracht bzw. pr√§sentiert werden k√∂nnten.
(17.03.2010, 10:10)
Zoo Dortmund :   Bauckloh-Stiftung erm√∂glicht dem Zoo Dortmund einzigartiges Geschenk aus Japan

Dank der freundlichen Unterst√ľtzung der Dr. Gustav-Bauckloh-Stiftung konnte Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter ein Geschenk seines Kollegen aus dem Ueno Zoo Tokyo (Japan) annehmen: zwei Japanische Larvenroller ¬Ė EINZIGARTIG IN EUROPA ¬Ė sind vor wenigen Wochen im Zoo Dortmund angetroffen. Die Stiftung hat die Transportkosten f√ľr die Tiere √ľbernommen, die √ľber den Flughafen Frankfurt am Main angereist sind.
Das junge Paar dieser seltenen Schleichkatzenart wurde nach dem japanischen Kaiserpaar ¬ĄAkihito¬ď und ¬ĄMichiko¬ď getauft. Der Vorsitzende der Dr. Gustav Bauckloh Stiftung, Dirk Holtermann, wird sich am kommenden Donnerstag, 18. M√§rz 2010, um 12.00 Uhr, im Zoo einfinden, um die neuen Sch√ľtzlinge pers√∂nlich in Deutschland zu ¬Ąbegr√ľ√üen¬ď.
(17.03.2010, 08:47)
Zoo Dortmund :   B√ľrgermeister Manfred Sauer √ľbernimmt die Tier-Patenschaft √ľber den Himalaya-Tahr-Bock im Zoo Dortmund.
(09.03.2010, 11:35)
Zoo Dortmund :   2010 ist das Jahr des Tigers: Elegante Raubkatzen im Zoo Dortmund

Das Jahr 2010 ist nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Tigers. Tiger spielen in fern√∂stlichen Traditionen und Kulturen eine gro√üe Rolle. Als gr√∂√üter Beutegreifer der Region ist der Tiger einen beeindruckende Erscheinung und ihm wurde immer Respekt und Ehrerbietung, aber auch Furcht und Hass entgegengebracht. Die Kraft und die St√§rke des Tigers, verbunden mit seiner Schnelligkeit und seiner F√§higkeit, sich auf leisen Sohlen heranzupirschen, machten ihn zu einem fast unbesiegbaren Gegner f√ľr unbewaffnete Menschen. Erst mit der Entwicklung moderner Feuerwaffen ging es dem Tiger im wahrsten Sinne des Wortes an den Pelz.

Daher ist diese gr√∂√üte und vielleicht sch√∂nste Katzenart heute in fast allen Teilen ihres nat√ľrlichen Verbreitungsgebietes vom Aussterben bedroht. St√§rker noch als bei allen anderen bedrohten Tierarten trifft es auf den Tiger zu, dass die Art nur noch eine Chance f√ľr die Zukunft hat, wenn sich eine stabile Population von Tigern in den Zoologischen G√§rten der Welt aufbaut. Heute schon gibt es wahrscheinlich mehr lebende Tiger in den Zoos, als in freier Wildbahn.

In vielen Teilen Asiens gilt der Tiger als K√∂nigssymbol. Dies vor allem in Regionen, die von der chinesischen Kultur gepr√§gt oder beeinflusst sind. Denn die Stirnzeichnung der Tiger hat gro√üe √Ąhnlichkeit mit dem chinesischen Schriftzeichen f√ľr ¬ĄK√∂nig¬ď. Daher gilt der Tiger auch in diesem Teil der Welt als ¬ĄK√∂nig der Tiere¬ď und nimmt damit den Platz ein, den weiter westlich der L√∂we innehat. Eine in Indien lebende Unterart des Tigers wurde sogar gerne als ¬ĄK√∂nigstiger¬ď bezeichnet. Der Staat Malaysia hat den Tiger sogar zu einem Staatssymbol erhoben. Im Zoo Dortmund ist sogar diese seltene Unterart des Malaiischen Tigers zu sehen ¬Ė einmalig in der Region.

Dennoch ist der Tiger auch in Malaysia vom Aussterben bedroht. Und dies nicht nur wegen der Bejagung (Körperteile der Tiger gelten als Heilmittel), sondern auch wegen der Zerstörung der Lebensräume. Nur noch in Zoos finden Tiger einen (Ersatz-) Lebensraum, der das Überleben der Art sichert.

Im Zoo geh√∂ren Tiger zu den attraktivsten Tierarten √ľberhaupt. Ihre Sch√∂nheit und Eleganz, gepaart mit der Majest√§t ihrer Erscheinung beeindrucken alt und jung. Der Zoo Dortmund h√§lt seit vielen Jahren Tiger. Zur Zeit sind es drei Tigerdamen, die im Zoo Dortmund gehalten werden. ¬ĄRachka¬ď ist eine alte Sumatra-Tigerin und genie√üt ihren Altersruhesitz in Dortmund. Die beiden Malaiischen Tigerinnen ¬ĄSita¬ď und ¬ĄKara¬ď dagegen sind noch jung und voller Tatendrang. Vielleicht sind sie der Grundstock f√ľr eine erfolgreiche Zucht des malaysischen Staatssymbols im Zoo Dortmund.

(Stadt-Pressedienst vom 02.02.2010, Kontakt: Michael Meinders)

(Fotoquelle: Stadt Dortmund)
(18.02.2010)
(18.02.2010, 11:56)
Michael Mettler :   Sehr sch√∂ne Tiere, viel kontrastreicher gezeichnet als die fr√ľheren Berliner Exemplare.
(22.01.2010, 21:08)
cajun :   @Oliver Jahn: Direkt nach dem Eingang rechts im ehemaligen Ginsterkatzengehege.
Nicht schön, aber immer noch zweckmäßig.
(22.01.2010, 20:57)
Oliver Jahn :   Das ist doch eine Freude! Danke @cajun, solche Bilder begeistern!
Wo sind die Tiere untergebracht?
(22.01.2010, 20:27)
cajun :   Zur Sichtbarkeit der Larvenroller:Habe heute am sp√§ten Nachmittag mal versucht ein Foto zu machen. Sie waren aktiv und man konnte sie im beleuchteten Innenstall gut beobachten. Die Qualit√§t des Fotos entspricht meiner nicht wirklich guten Kamera und der Ansicht durch die Scheibe, aber mit besserer Fotoausr√ľstung w√§ren sicher annehmbare Ergebnisse auch in der alten Anlage m√∂glich.
(22.01.2010, 19:21)
Zoo Dortmund :   Kormoran: Vogel des Jahres 2010 im Zoo Dortmund

Der Kormoran ¬Ė eine einheimische Vogelart, die durch √ľble Nachrede fast in Vergessenheit geraten war. Angler und Fischer haben den Vogel bis in die siebziger Jahre hinein verfolgt, weil er angeblich die Fischbest√§nde stark dezimierte.
Als einheimische Vogelart ist der Kormoran aber in die √Ėkosysteme unseres Landes hervorragend eingebunden und sorgt durch seine Fischjagd (tats√§chlich ern√§hren Kormorane sich vorwiegend von Fischen) keineswegs f√ľr den R√ľckgang der Fischbest√§nde. Dar√ľber hinaus ist es nicht richtig, dass Kormorane einige wenige Fischarten bevorzugen. Dies tun sie logischerweise nur dort, wo monokulturartig bestimmte Fischarten aus Gr√ľnden des Angelsports angesiedelt werden.
Die Bem√ľhungen der Natursch√ľtzer zeigen laut Dr. Frank Brandst√§tter, Direktor des Zoo Dortmund, nun Erfolg und der Kormoran ist wieder zur√ľckgekehrt. Inzwischen gibt es an vielen Orten wieder freilebende Populationen des Kormorans, der eine wichtige Rolle bei der nat√ľrlichen Bestandsregulierung der Fischbest√§nde in den einheimischen Gew√§ssern spielt.
Im Zoo Dortmund ist der Kormoran ebenfalls zu sehen. Am Afrikateich (gro√üe Antilopenanlage) lebt eine kleine Kormorangruppe ¬Ė es handelt sich jedoch nicht um eine wilde Population, sondern um eine Gruppe im Rahmen des Tierbestandes. Kormorane sind nicht nur in Europa zuhause, sondern auch in Afrika und stellen damit symbolisch auch ein Bindeglied zwischen den Tierwelten beider Kontinente dar.
Nun hat der NABU den Kormoran zum Vogel des Jahres 2010 gek√ľrt, um auf die besondere Situation dieser Vogelart aufmerksam zu machen. Denn die neu erstandenen Best√§nde in freier Wildbahn sind schon wieder Opfer der Jagd und werden erbarmungslos verfolgt.
(05.01.2010, 11:38)
Holger Wientjes :   Finde ich klasse, dass sich Zoos wie DO auch um solche selten gezeigten Tiere bem√ľht !So sollte es sein: Auf der einen Seite die Standard-Zootiere und auf der anderen Seite solche "Leckerlies" ! Man sollte die Tiere aber bitte mittelfristig attraktiver pr√§sentieren, um auch ONB f√ľr sie begeistern zu k√∂nnen.
(19.12.2009, 09:12)
cajun :   Ja, genauso gut wie die Ginsterkatze vorher ;-) also mit viel Gl√ľck! :-)sehr h√ľbsche Tiere mit sch√∂ner Gesichtszeichnung.
(18.12.2009, 18:00)
Sacha :   Edit: "Rarit√§t" wollte ich eigentlich schreiben.
(17.12.2009, 11:16)
Sacha :   Das w√ľrde mich auch interessieren, zumal offenbar die Franzosen (www.zoonaute.net) schon gestern wussten, welche Exquisit√§t nach Dortmund kommt.

"Le Zoo de Dortmund vient accueillir un couple de civette palmiste à masque (Paguma larvata) en provenance d'un zoo japonais. Cette espèce est unique en Europe et n'a pas été présentée sur le contienent depuis une vingtaine d'année."

Da weiss ich schon, wo ich im n√§chsten Fr√ľhjahr hinfahre:)

(17.12.2009, 11:15)
Mirko Schmidkunz :   Laut Zootierliste sind in Dortmund die einzigen Larvenroller Europas, die Ginsterkatze ist abgegeben worden. Sind die neuen Tiere schon zu sehen?
(17.12.2009, 10:51)
Holger Wientjes :   Gl√ľckwunsch zur Tapirgeburt !!!
(14.12.2009, 14:19)
cajun :   Es ist ein M√§nnchen. Der Giraffentransport liegt erstmal auf Eis.
(13.12.2009, 20:41)
R√ľdiger :   Danke Bj√∂rnN
Da kommt Freude auf, jede Schabrackentapirgeburt ist wichtig.
Ist es ein Weibchen ?
Wann findet der Austausch bei den Angolagiraffen mit Lissabon stattt ?
(13.12.2009, 11:07)
Bj√∂rnN :   Im Zoo ist gestern ein Schabrackentapir zr Welt gekommen...
(12.12.2009, 17:40)
Zoo Dortmund :   Orang-Utans haben ihr Weihnachtsgeschenk schon erhalten

Die Langeweile der Tiere zu bek√§mpfen ¬Ė vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit ¬Ė ist das oberste Ziel der Tierpflegerinnen und Tierpfleger im Zoo Dortmund. Auch wenn sie die Au√üenanlagen nicht nutzen k√∂nnen, sollen die Tiere sich sinnvoll besch√§ftigen k√∂nnen. Insbesondere die vielseitig interessierten Orang-Utans gilt es bei Laune zu halten. Und das kann sowohl f√ľr die Tiere, als auch f√ľr die Zoog√§ste von gro√üem Unterhaltungswert sein. ¬ĄBehavioural Enrichment¬ď hei√üt das in der Fachsprache, zu deutsch etwa: verhaltensangemessene Bereicherung des Alltags. Was so etwas holprig klingt ist dennoch eines der wichtigsten Instrumentarien der modernen Tiergartenbiologie.
Die Sumatra-Orang-Utans im Zoo Dortmund haben nun ein verfr√ľhtes Weihnachtsgeschenk erhalten. Der Weihnachtsmann hat ein Ger√§t mitgebracht, bei dem die Orang-Utans Grips und Geschicklichkeit einsetzen m√ľssen, um an leckere N√ľsse oder Trockenobstst√ľckchen heranzukommen. Dieses Ger√§t stellt der Zoo am Freitag, 11. Dezember 2009, 11 Uhr, im Regenwaldhaus ¬ĄRumah hutan¬ď des Zoos Dortmund (untere Ebene) vor.
(10.12.2009, 16:08)
Zoo Dortmund :   Zoo Dortmund: Tierpatenschaft zu Weihnachten verschenken

Der Stress mit der Suche nach Weihnachtsgeschenken f√§ngt bald wieder an. Der Zoo Dortmund bietet hier die L√∂sung: eine Patenschaft f√ľr ein Zootier, ein Geschenk der besonderen Art. Die Preise liegen zwischen 25 Euro f√ľr z.B. Fr√∂sche, Spinnen, Schlangen und Nutrias, 50 Euro f√ľr G√ľrteltiere, V√∂gel und Maras, 100 Euro f√ľr Trampeltiere, 150 Euro f√ľr Faultiere, 250 Euro f√ľr L√∂ffelhunde und 500 Euro f√ľr Giraffen, Nash√∂rner, Tiger und L√∂wen. Wer also noch keine Idee f√ľr ein Weihnachtsgeschenk hat und gleichzeitig etwas Gutes tun m√∂chte, der kann im Zoo eine Tierpatenschaft als au√üergew√∂hnliches Geschenk erwerben. Als Dank l√§dt der Zoo alle Paten einmal im Jahr zum ¬ĄPatenschaftstag¬ď ein. Tierpflegerinnen und Tierpfleger stehen an diesem Tag parat und beantworten die Fragen der Paten.

Die Dauer der Patenschaften umfasst jeweils ein Jahr. Die Paten erwerben mit den Patenschaften keinerlei Rechte am Tier. Sie verleihen mit der √úbernahme einer Patenschaft jedoch ihrer Verbundenheit mit dem Zoo Dortmund, ¬Ąihrem Tierpark¬ď, Ausdruck. Die Paten erhalten als Best√§tigung ihrer Patenschafts√ľbernahme eine Urkunde und sie werden auf der Patenschaftstafel im Eingangsbereich des Zoos erw√§hnt.

N√§here Infos zu Tierpatenschaften gibt es von Birgitt Hackenberg, ¬ĄPatentante¬ď des Zoos, Telefon (0231) 50 2 85 76 und im Internet www.dortmund.de/zoo.
Auch Jahreskarten f√ľr den Zoo Dortmund eignen sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Ab dem Kaufmonat sind sie f√ľr zw√∂lf weitere Monate g√ľltig und sind zu erschwinglichen Preisen zu erhalten: Erwachsene 36 Euro, Jugendliche 18 Euro, Elternteil mit Kind(ern) 54 Euro sowie Eltern mit Kind(ern) 90 Euro.
(25.11.2009, 15:53)
Zoo Dortmund :   Regenwaldhaus im Zoo ist wieder ge√∂ffnet - Tierische Wohngemeinschaft reaktiviert

P√ľnktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit konnte der Zoo Dortmund nun sein Regenwaldhaus ¬ĄRumah hutan¬ď wieder er√∂ffnen. Gemeinsam mit dem F√∂rderverein ¬ĄZoofreunde Dortmund¬ď konnte der Zoo die baulichen Unzul√§nglichkeiten, die nach der Er√∂ffnung des Hauses vor f√ľnf Jahren auftraten, beseitigen. Nun k√∂nnen die Orang-Utans und die Tapire das Haus wieder nutzen.
Nachdem sich zeigte, dass das urspr√ľnglich eingebaute Netz sich nicht als Gehegebegrenzung eignete, musste die komplette Konstruktion ausgetauscht werden und wurde nun durch ein Edelstahlnetz der Firma Carl Stahl ersetzt. Die Netze der Firma Stahl haben sich weltweit in Zoologischen G√§rten bei der Haltung von Menschenaffen bew√§hrt. Insbesondere Orang-Utans gelten als besonders intelligent und spitzfindig. Und so waren es auch sie, die seinerzeit die Undichtigkeiten an der alten Netzkonstruktion aufdeckten. Nach langwierigen Planungen (die Umgestaltung musste so erfolgen, dass die Tiere nicht ausziehen mussten) und mit finanzieller Unterst√ľtzung der Stadt Dortmund konnten die Zoofreunde die Missst√§nde nun beheben.
Orang-Utan ¬ĄWalter¬ď und seine Familie erfreut es: endlich k√∂nnen die Affen wieder die gro√üz√ľgigen R√§umlichkeiten des Hauses nutzen. Das Regenwaldhaus ¬ĄRumah hutan¬ď des Dortmunder Zoos ist einzigartig auf der Welt, werden hier doch erstmals Sumatra-Orang-Utans gemeinsam mit Schabrackentapiren gehalten ¬Ė eine seminat√ľrliche Lebensgemeinschaft des s√ľdostasiatischen Regenwaldes. Auf den Au√üenanlagen hat sich diese Gemeinschaftshaltung l√§ngst bew√§hrt und beim ersten Probelauf vor f√ľnf Jahren auch im Hause. Daher erwartet der Zoo jetzt keine weiteren Probleme bei der Wiederaufnahme der tierischen Inhouse-WG. Die Orang-Utans ¬ĄWalter¬ď und seine Frauen ¬ĄToba¬ď, ¬ĄSuma¬ď, ¬ĄDjamuna¬ď, ¬ĄTao¬ď und die kleine ¬ĄEirina¬ď verstehen sich pr√§chtig mit den Schabrackentapiren ¬ĄAria¬ď und ¬ĄJinak¬ď. Davon k√∂nnen die Zoobesucherinnen und Zoobesucher sich fortan wieder selbst √ľberzeugen.
(18.11.2009, 15:13)
Michael Mettler :   @zollifreund: Die Gaur stehen in einem f√ľr Besucher nicht einsehbaren Vorgehege hinter der Au√üenanlage der Nilgaus, Hirschziegenantilopen und Axishirsche, also noch nicht auf "ihrer" sp√§teren Hausseite des neuen Stalles.
(12.10.2009, 12:38)
IP66 :   Gerade unter dem r√ľckw√§rtigen Bereich des Zoos, aber nicht nur dort, gibt es eine Menge zum Teil schon sehr alter kleiner Stollen, die das Bauen nicht immer leichter machen. Zudem sieht die Stadt den Zoo ja als Eigenbetrieb, der nicht einmal eine eigene Website betreiben darf, sondern die der Stadt nutzen mu√ü.
(12.10.2009, 10:42)
Holger Wientjes :   Die Gaur sind schon da.

Auf dem Gel√§nde der geplanten Margay-Anlage, die nun so viel ich weiss f√ľr Nebelparder gebaut wird, gab es wohl Bergsch√§den. M√ľsste hier auch irgendwo weiter unten schon mal genauer diskutiert worden sein.
(11.10.2009, 21:36)
zollifreund :   ich habe gestern den Faltplan (auf Nachfrage) auch ohne Erwerb eines Zoof√ľhrers bekommen.
sehr √ľberrascht war ich, dass die Margay-Anlage immer noch nicht fertig ist. Da hat sich in den letzten zwei Jahren nicht viel getan. Da die Stadt Dortmund Bauherr ist, m√ľsste die Finanzierung ja bereits vor Auftragsvorgabe im Stadtrat genehmigt werden, meines Wissens jedenfalls nach, damit kann es eigentlich an den Finanzen nicht liegen. V.a. da ja zwischenzeitlich auch mit der Gaur- und Indienanlage begonnen wurde. Wei√ü jemand die Gr√ľnde f√ľr die Bauverz√∂gerungen und evtl. wann die Margay- und die Gaur-Anlagen er√∂ffnet werden sollen?
sind denn die Gaur wirklich schon da? habe keine gesehen.
(11.10.2009, 20:59)
Andr√© Haubrich :   Der neue Zooplan ist echt eine riesen Verbesserung!
Und scheint recht neu zu sein!
Letzten Monat gab¬īs gar keine Faltpl√§ne, vielleicht dann desshalb.
Die alten waren eigentlich aber auch immer ohne Zoof√ľhrer zu bekommen.
(04.10.2009, 16:51)
Mel :   @J-Hegner:
Die 1,1 Gaur kommen aus dem Zoo Berlin.
(03.10.2009, 21:27)
Dennis Ismer :   Ich war heute in Dortmund und konnte mit gro√üer Freude feststellen, dass der Zoo Dortmund endlich mal einen neuen( deutlich besseren ) Zooplan bekommen hat ( nur in Verbindung mit dem Zoof√ľhrer von 2005 zu erwerben ).
Die etwas schlechte Qualität kommt vom einscannen.
(03.10.2009, 17:20)
J√∂rn Hegner :   jetzt sind im zoo dortmund gaurs . aus welchen zoo stammen diese .
(03.10.2009, 16:34)
R√ľdiger :   Findet der Giraffentransfer statt, 0,1 Rahima soll von Dortmund nach Selwo Spanien gehen Sept. Okt. 09. Wann kommt der zuchtf√§hige Lissabon Bulle endlich nach Dortmund ? es warten so zahlreiche Weibchen auf Ihn ?
Wisst Ihr schon etwas Konkretes ?
(28.09.2009, 19:48)
Ralf Sommerlad :   Meinen Gl√ɬľckwunsch an Frank Brandst√ɬ§tter und sein Team !
(24.09.2009, 11:54)
Zoo Dortmund :   Europ√§ische Raubtier-Kampagne im Zoo Dortmund

Internationale Ehre f√ľr den Zoo Dortmund. Der Europ√§ische Zooverband (EAZA) hat das Engagement des Zoos im Rahmen der diesj√§hrigen EAZA-Kampagne ¬ĄEurop√§ische Raubtiere¬ď mit einem der drei begehrten EAZA-Awards ausgezeichnet. Ilona Schappert, stellvertretende Zoo-Direktorin, nahm die Auszeichnung auf der EAZA-Jahrestagung in Kopenhagen entgegen.
Zust√§ndig f√ľr die Umsetzung der Raubtier-Kampagne im Zoo Dortmund ist Zoo-Volont√§r Florian Sicks. Zahlreiche Aktionen rund um die Europ√§ischen Raubtiere wie Luchs, Dachs, und Co. hat er seit Beginn des Jahres 2009 auf die Beine gestellt.
So informieren bereits auf den Toiletten des Zoo Dortmunds Schilder mit sloganartigen S√§tzen dar√ľber, wie den Raubtieren Europas geholfen werden kann. Wer Genaueres √ľber die Probleme der Raubtiere vor der Haust√ľr wissen m√∂chte, kann dies auf der Besucher-Plattform der Katzenanlage, die gerade gebaut wird, nachlesen. ¬ĄEin besonderes Anliegen ist es uns, die junge Generation √ľber das wahre Wesen der gro√üen Raubtiere aufzukl√§ren, und f√ľr ein Miteinander von Mensch und Raubtier zu werben¬ď, erkl√§rt Florian Sicks das Ziel der Kampagne. Das Luchsquiz, verschiedene Aktionen im Rahmen des Kinderferienprogramms sowie der ¬ĄTeddy B√§r Picknick¬ď-Tag, ein europaweiter Aktionstag rund um die Raubtiere Europas, der √ľber 5000 Besucher in den Zoo Dortmund zog, trugen hierzu bei.
Um die Kampagne auch finanziell zu unterst√ľtzen, sammelt der Zoo Dortmund mit Hilfe der Spendentrichter im Raubtierhaus und im Cinestar Dortmund Geld f√ľr den Schutz der europ√§ischen Raubtiere. ¬Ą√úber 5.000 Euro haben die Zoobesucherinnen und -Besucher bereits gespendet¬ď, freut sich Florian Sicks √ľber die gro√üe Spendenbereitschaft der Dortmunder.
Doch mit der √úberreichung des EAZA-Awards ist die Kampagne noch nicht beendet. Aufgrund der gro√üen Erfolge wird sie europaweit bis zum September 2010 verl√§ngert. Nun bietet der Zoo Dortmund interessierten B√ľrgerinnen und B√ľrgern die M√∂glichkeit, den Zoo und die Kampagne im Rahmen einer Naturschutzpatenschaft zu unterst√ľtzen. Zwei kleine Luchsbabys suchen einen Paten. Die H√§lfte des Patenschaftsbetrags von jeweils 300 Euro pro Tier kommt der EAZA-Kampagne ¬ĄEurop√§ische Raubtiere¬ď zu Gute. Wer sich f√ľr eine solche Naturschutz-Patenschaft interessiert, dem gibt Birgit Hackenberg unter (0231) 50 28576 gerne n√§her Auskunft.
Weitere Informationen zu den europäischen Raubtieren im Zoo Dortmund sowie zur EAZA-Kampagne finden sich zudem auf der Homepage des Zoo Dortmunds unter www.zoo.dortmund.de.
(24.09.2009, 09:32)
Zoo Dortmund :   Abends um acht im Zoo Dortmund

Tiere in ganz besonderer Atmosph√§re erleben: das ist wieder beim gef√ľhrten Abendspaziergang durch den Zoo Dortmund m√∂glich, und zwar am kommenden Freitag, 18. September, ab 20 Uhr.
Die Abendspazierg√§nge sind immer ein guter Anlass, den Zoo Dortmund einmal in Abendstimmung zu sehen. Nachtaktive Tiere zeigen sich beispielsweise mehr als sonst. Au√üerdem ist die Ger√§uschkulisse faszinierend. Dazu kommen jede Menge Informationen √ľber die Fauna.

Anmeldung unter Tel.: 0231 / 50 28 59 3

(14.09.2009, 16:24)
Zoo Dortmund :   Luchsbabies suchen ¬Ąbesondere¬ď Paten

Aufmerksame Besucherinnen und Besucher haben sie vielleicht bereits entdeckt. Im Zoo Dortmund sind am 14. Mai 2009 zwei kleine Luchsbabies geboren worden. W√§hrend die jungen K√§tzchen die ersten Lebenswochen gut gesch√ľtzt in ihrem Versteck verbrachten, erkunden sie inzwischen neugierig die gro√üe, nat√ľrlich gestaltete Luchs-Schlucht. Dort k√∂nnen die Zoog√§ste fast wie im nat√ľrlichen Lebensraum das Familienleben der scheuen Katzen beobachten.
Nun sind die kleinen Luchse auf der Suche nach einem ganz besonderen Paten bzw. eine ganz besondere Patin. ¬ĄWir suchen jemanden, der im Rahmen der Patenschaft, auch Schutzprojekte im nat√ľrlichen Lebensraum des Luchses unterst√ľtzen m√∂chte¬ď, erkl√§rt Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter. Denn die H√§lfte des Patenschaftsbetrags von 300 Euro pro Tier kommt der Kampagne ¬ĄEurop√§ische Raubtiere¬ď zu Gute, die vom Europ√§ischen Verband der Zoos und Aquarien organisiert wird und die der Zoo Dortmund unterst√ľtzt.
Wer sich f√ľr eine solche Naturschutz-Patenschaft interessiert, kann sich gerne bei Birgitt Hackenberg unter 02 31/50 28576 melden.
(17.08.2009, 15:00)
Andr√© Haubrich :   Uzoma ist der zweit√§lteste Bulle, Tamu der √§lteste. Tamu soll getauscht werden, da er als n√§chstes fortpflanzungsf√§hig wird. Uzoma wurde warscheinlich aus Platzgr√ľnden abgegeben.
(23.07.2009, 13:17)
R√ľdiger :   Ver√§nderung im Giraffenbestand im Zoo Dortmund. 1,0 Uzoma ging in eine gemischte M√§nner WG in den Zoo Amersfort NL.
Komisch ich dachte das EEP hatte schon lange einen Austausch der Giraffenmännchen zwischen Lissabon und Dortmund geplant.
Weiss jemand von den Zoo - Insider etwas √ľber die neuen Pl√§ne bei den Angolahaltern ?
(23.07.2009, 10:16)
Zoo Dortmund :   Erster Seel√∂wennachwuchs seit zehn Jahren

Der Zoo Dortmund freut sich: erstmals seit zehn Jahren hat es wieder Nachwuchs bei den Kalifornischen Seel√∂wen gegeben. Fast von Anfang an wurden Seel√∂wen im Zoo Dortmund gehalten und gezeigt. Bereits 1955, nur zwei Jahre nach der Er√∂ffnung des Zoos, konnte das Seel√∂wenbecken er√∂ffnet werden. Dieses hat sich bis heute erhalten und ist eine der Landmarken des Zoos. Der Zoo Dortmund war auch einer der ersten Zoos in Deutschland, die eine regelm√§√üige Schauf√ľtterung dieser Robben durchgef√ľhrt hat. In den neunziger Jahren wurde die Schauf√ľtterung weiter perfektioniert und gilt heute international als vorbildlich. Sie ist einer der H√∂hepunkte des Zoobesuchs in Dortmund und wird zweimal t√§glich angeboten. Inzwischen teilen die Seel√∂wen sich die Anlage mit den S√ľdamerikanischen Seeb√§ren, die bei der Schauf√ľtterung jedoch eher tr√§ge daher kommen. Wirklich agile Wasserakrobaten sind nur die Seel√∂wen. Und sie sind die Stars der Vorf√ľhrung.
Nun hat es erstmals seit zehn Jahren wieder Nachwuchs bei den Seel√∂wen gegeben. Seel√∂wenweibchen ¬ĄHolly¬ď, selbst eine der Hauptakteurinnen bei der Schauf√ľtterung, ist die Mutter des kleinen M√§dchens.
Selbstverst√§ndlich sucht der Zoo auch f√ľr dieses Tier wieder Paten. F√ľr 500 Euro Jahresbeitrag darf der erste Pate sogar den Namen f√ľr das Seel√∂wenm√§dchen vergeben. Eine Vorschlagsliste h√§lt der Zoo bereit.
(14.07.2009, 15:59)
Zoo Dortmund :   RONCALLI HIPPO BESUCHT ZOO DORTMUND!

Am Dienstag, den 09.06.09 um 13 Uhr wird Clown Gensi gemeinsam mit dem gro√üen Roncalli Hippo Brutus den Zoo Dortmund besuchen. Dabei wird das ¬Ąpoetische Roncalli-Tier¬ď allerhand reale Tiere sehen. Lassen Sie sich dieses einmalige Spektakel und herrliche Fotomotiv nicht entgehen.
(04.06.2009, 15:14)
Zoo Dortmund :   Falknertag im Zoo Dortmund

Wissenswertes √ľber Falken und andere Greifv√∂gel k√∂nnen Zoo-G√§ste am Sonntag, 14. Juni, 10 bis 18 Uhr, erfahren. Dann ist im Zoo wieder Falknertag. Lothar Ciesielski aus K√∂ln pr√§sentiert am Infostand an der Wiese gegen√ľber des Kamelgeheges Theorie und Praxis in Sachen Greifv√∂gel und Falknerei. Er stellt die Utensilien des Falkners vor und wird aus der Geschichte dieser besonderen Jagdart berichten, die vor √ľber 3500 Jahren in der asiatischen Steppe entwickelt wurde und heute weltweit betrieben wird.
Au√üerdem kann man sich Gew√∂lle und Federn angucken und alles √ľber den lautlosen Nachtflug der Eulen erfahren. Ein Stereoskop steht f√ľrs Experimentieren parat.

(03.06.2009, 12:44)
Zoo Dortmund :   Der Zoo feiert seinen 56. Geburtstag

Am 24. Mai 1953 wurde der Zoo aufgrund von b√ľrgerschaftlichen Initiativen gegr√ľndet. Dieses Ereignis wird am Sonntag, 24. Mai, in Zusammenarbeit mit DSW21 gefeiert. Der Autor der DSW21-Kinderabenteuerserie ¬ĄYurumi-Gang¬ď , Bernd Gieseking, wird im Tamandua- Haus um 11 Uhr aus dem Buch ¬ĄEin Ameisenb√§r f√ľr Persebeck¬ď vorlesen. Ebenfalls anwesend ist die Tierpflegerin Ilona (Offhaus), eine der Hauptpersonen in der H√∂rspiel- und Buchreihe. DSW21 wurde f√ľr die Yurumi-Gang √ľbrigens 2008 mit dem europ√§ischen Preis f√ľr Corporate Media ausgezeichnet.
Und weil es bei der Yurumi-Gang immer darum geht, etwas zu entdecken oder aufzusp√ľren, sind im Zoo 56 kleine "Ilonas" versteckt, deren kleine Finderinnen und kleine Finder an der Kasse eine √úberraschung erwartet.
Au√üerdem feiert der Zoo den Geburtstag mit einem Kuh- Bingo (12 - 14 Uhr am Bauernhof) und mit einer tollen Aktion ¬ĄTiere suchen¬ď im Amazonashaus (15 - 16 Uhr).

(19.05.2009, 11:55)
Zoo Dortmund :   Stachelschweine neu im Zoo Dortmund

¬ĄRitter in stacheliger R√ľstung¬ď werden sie gerne genannt: die stacheligen Verwandten der Meerschweinchen. Stachelschweine geh√∂ren zu den gr√∂√üten lebenden Nagetieren und sind nicht, wie ihr Aussehen vermuten l√§sst, mit dem einheimischen Igel verwandt. Sie leben in verschiedenen Arten in Afrika, Asien und dem s√ľdlichen Europa und bevorzugen hierbei savannen√§hnliche, trockene Habitate. In seiner ¬ĄKleins√§uger-Ecke¬ď, dem ehemaligen Affenhaus, pr√§sentiert der Zoo Dortmund nun neben Baumk√§nguruhs und Binturongs auch Stachelschweine. Diese haben eine neue Anlage erhalten, die mit viel Liebe und Sorgfalt von der Ausbildungsabteilung (Landschaftsg√§rtner) des Westfalenparks gestaltet wurde. Unterst√ľtzt wurde der Bau durch die ¬ĄZoofreunde Dortmund e.V.¬ď.
(13.05.2009, 15:44)
Holger Wientjes :   H√§tte ja `mal sein k√∂nnen... Die anderen drei Arten habe ich ja auch gesehen in der Anlage, in der auch normalerweise das Neunbindeng√ľrteltier lebt. Nur habe ich letzteres bei meinen letzten Besuchen nicht gesehen. Habe aber beim letzten Mal ehrlich gesagt auch nicht weiter auf eine eventuelle Beschilderung geachtet, was aber wiederum auch nix heissen muss, siehe Bongoanlage in Wuppertal !
(20.04.2009, 13:33)
Michael Mettler :   @Holger Wientjes: Was nicht mehr da w√§re, k√∂nnte man doch ganz schlecht neu vergesellschaften...? ;-)
(20.04.2009, 12:36)
Holger Wientjes :   Ist das Neunbindeng√ľrteltier denn noch in DO ? Hab¬īs lange nicht mehr gesehen.
(20.04.2009, 10:23)
cajun :   @Ralf Wagner: Nennen wir sie doch Esther und Williams aufgrund der Synchronit√§t?!? :-))

Vielen Dank f√ľr die Note ;-)

(19.04.2009, 22:18)
Ralf Wagner :   Sehr sch√∂nes Foto, ist ja nicht einfach nur Sommerschlaf, sondern auch noch absolut synchron :-))) eine Note 10 von mir!
BG
(19.04.2009, 21:59)
cajun :   Kleines Update:
Neue Vergesellschaftung im Tamanduahaus: Neunbindeng√ľrteltiere, Bentevis (Liktormaskentyrannen), Tamanduas, Springtamarine alle zusammen in der Au√üenvoliere und im Innenbereich.
Amazonashaus: Die Kaiserschnurrbarttamarine und die Zwergseidenäffchen haben die Anlagen getauscht.
Die Stachelschweine befinden sich seit Ostern in der fertigen Anlage. Baumstamm wurde zusätzlich durch "Elektrogras" gesichert.
Witwenpfeifgansvoliere fertig und zeitnah zu besetzen.

Ach, ja und die Guanakos befinden sich im "Sommerschlaf" :-)

(19.04.2009, 21:52)
Zoo Dortmund :   Jungtiere im Zoo Dortmund

Das Fr√ľhjahr hat endlich begonnen und zahlreiche Jungtiere haben in den vergangenen Wochen im Zoo Dortmund das Licht der Welt erblickt. Die drei L√∂wenbabies toben inzwischen ausgelassen √ľber die Anlage und sind weiterhin die Besucherlieblinge. Aber auch der Tapir-Nachwuchs, die Antilopen-Kinder und das Siamang-Baby lassen Besucherherzen h√∂her schlagen.
Der j√ľngste Nachwuchs im Zoo Dortmund hei√üt Ramiro und ist ein Flachlandtapir. Mit seiner f√ľr Tapirkinder typischen Fellzeichnung sieht er aus, als h√§tten ihm die Tierpfleger einen Strampelanzug angezogen. Nun beginnt Ramiro gemeinsam mit seiner Mutter Indra die gro√üe S√ľdamerika-Wiese zu erkunden.
Die Hirschziegenantilopen, alteingesessene Bewohner des Zoo Dortmunds (sie waren bereits am Er√∂ffnungstag 1953 dort), haben ebenfalls Nachwuchs in ihrer Mitte. Wachsam beobachten die Antilopenm√ľtter die Umgebung, um nach m√∂glichen Feinden Ausschau zu halten. Gleich nebenan haben auch die Axis-Hirsche ein Jungtier zur Welt gebracht. Wie die einheimischen Rothirsche, tr√§gt auch der Nachwuchs dieser asiatischen Hirschart ein wei√ügepunktetes ¬ĄBambi¬ď-Fell. Diese Fellzeichnung bleibt bei den Axis-Hirschen jedoch auch im erwachsenen Alter bestehen.
Auch der √§ltere Nachwuchs im Zoo Dortmund kann begeistern. So tobt das nun vier Monate alte Giraffen-Jungtier Vuai bereits ausgelassen zwischen den anderen Langh√§lsen der Giraffen-Herde umher. Gegen√ľber der Giraffen-Anlage k√∂nnen aufmerksame Zoobesucher mit scharfem Blick und etwas Geduld den j√ľngsten Nachwuchs der Siamangs erblicken. W√§hrend das zweij√§hrige Geschwisterchen bereits ausgelassen mit seinem Vater spielt, ist die Siamang-Mutter darauf bedacht, ihr erst sieben Wochen altes Baby vor allzu neugierigen Blicken zu verbergen. Menschenaffen zeichnen sich im Tierreich unter anderem durch eine besonders lange Kindheit aus. So ist das einj√§hrige Orang-Utan-Kind Eirina, noch immer v√∂llig unselbstst√§ndig und h√§lt sich am liebsten gut gesch√ľtzt bei ihrer f√ľrsorglichen Mutter auf.
Auch bei den Nutrias, einer s√ľdamerikanischen Nagetierart, den Trampeltieren und den B√ľrstenschwanzrattenk√§ngurus hat sich Nachwuchs eingestellt. All diese Jungtiere w√ľrden sich nat√ľrlich sehr √ľber einen Fr√ľhlingspaten freuen. Beratungen zu den Patenschaften gibt es wie immer in der Zeit von 8 bis 12 Uhr bei Veronika Saul unter der Rufnummer (0231) 50 28 6 28.
Der Zoo hat jeden Tag geöffnet und freut sich auch an den Osterfeiertagen auf viele Besucher. Von April bis September können Zoobesucher täglich von 9 bis 18.30 Uhr in den Zoo kommen, Kassenschluss ist um 18 Uhr.
(09.04.2009, 09:13)
Onca :   Endlich hat das Warten ein Ende und es ist offiziel :D
Mutter und Sohn ging es von Anfang an sehr gut. Scheint ein munteres Kerlchen zu sein.
Aber kann es sein, dass in den letzten Jahren fast nur Männchen in Deutschland geboren werden?
(03.04.2009, 12:12)
Zoo Dortmund :   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund

Am 21. M√§rz brachte die Flachlandtapir-Dame INDRA im Zoo Dortmund ein m√§nnliches Tapirbaby zur Welt. Mit seiner f√ľr Tapirkinder typischen Fellzeichnung, sieht der kleine Tapirmann aus, als h√§tten die Tierpfleger ihm einen Strampelanzug angezogen. Dieses niedlich anmutende Muster bietet den Jungtieren im nat√ľrlichen Lebensraum gute Tarnung. Es ist bereits das siebte Jungtier des Weibchens INDRA und ihrem Mann KUNI. W√§hrend Mutter INDRA und ihr noch namenloses Jungtier die ersten beiden Wochen im warmen Stall verbracht haben, werden beide ab Freitag, 3. April, auf der S√ľdamerika-Wiese f√ľr die Zoobesucher zu sehen sein. Nun ist der kleine Tapirmann auf der Suche nach einem Paten, der f√ľr einen Betrag von 250 Euro die Patenschaft √ľbernimmt. F√ľr den doppelten Betrag ist es sogar m√∂glich, den Namen zu vergeben, den das Jungtier tragen soll. Die Zooleitung stellt hierf√ľr vier passende, s√ľdamerikanische Namen zur Auswahl: Rodrigo, Rafael, Raulo oder Ramiro wird das Jungtier hei√üen.
Zudem sind in der Zwischenzeit zwei nahe Verwandte der Tapire eingetroffen: Die beiden aus Afrika eingeflogenen Breitmaulnash√∂rner stehen derzeit noch unter Quarant√§ne und sind f√ľr die Besucher vorerst nicht zu sehen. Aufgrund gesetzlicher Quarant√§nebestimmungen ist der Zugang zu den Nash√∂rnern strengstens untersagt und nur wenigen ausgew√§hlten Zoomitarbeitern gestattet.
(03.04.2009, 10:16)
Bj√∂rnN :   Die Springtamarine leben im Amazonashaus in einem sehr schlecht einsehbaren Gehege hinter dem Gehege der Zwergseiden√§ffchen.
Man sieht sie nur, wenn man genau hinschaut, dabei haben sie auch eine Außenanlage in Richtung Saki-Topfenkopfäffchen-Anlage.
(22.03.2009, 14:32)
Andr√© Haubrich :   Oliver Jahn hat recht ;)
Dann mal die Fortsetzung:
-Im Amazonashaus ist im Piranha- und Salmlerbecken schon Wasser, aber noch kein Besatz, also sind die Becken warscheinlich noch in der Einfuhrphase
-Das Zwergseidenäffchen-Gegehe ist zumindest schon weiter als auf dem Photo von cajun, aber noch nicht besetzt
-An der ehemaligen Soladatenara-Voliere waren die Scheiben des Innenhauses wei√ü angestrichen, durch ein kleines Sichtfenster sah ich Wellensittiche. Warum sind die Soldatenaras weg und wieso sind Wellensittiche die Nachmiter, wo die Anlage gegen√ľber der S√ľdamerika-Wiese liegt und Wellensittiche schon im Zoo vorhanden sind?
-Ist die Stachelschweinanlage bezogen? Ich hab noch keine Tiere gesehen.
-Frage: Wo leben die Springtamarine, die in der Zootierliste und im Zoof√ľhrer angef√ľhrt werden?
(22.03.2009, 14:29)
Onca :   Wann ist die denn gekommen? Der letzte Zugang ist meines Wissen nach im letzten Herbst gewesen, aber es kann nat√ľrlich sein, dass ich diesen Wechsel nicht mitbekommen habe.
(21.03.2009, 23:46)
Oliver Jahn :   Oder ist vielleicht auf Grund des :-) hinter der Aussage das neue Kletterger√ľst gemeint? ;-)
(21.03.2009, 22:41)
Bj√∂rnN :   Ich denke, Andr√© Haubrich meint die erste Nachzucht aus Halle, ein Weibchen, welches nach Dortmund ging....
(21.03.2009, 22:25)
Onca :   welchen A-B√§r meinst du denn? w√ľsste nicht, das Dortmund schon wieder einen neuen bekommen hat.
(21.03.2009, 21:58)
Andr√© Haubrich :   Ich war wiedermal in Dortmund.
Meine Notizen:
-Der Zoo war sehr gut besucht (klasse Wetter), als wir abgefahren sind stand der ganze Parkplatz voll Autos
-Die Löwenbabys waren dementsprechend nur aus der 5. Reihe zu sehen und auch die Waldhunde scheinen von dem Trubel am Löwenvorgehege zu profitieren, da sie so mehr Aufmerksamkeit bekommen
-Die Böhm-Zebras und die Pferdeantilopen haben die Gehege getauscht (Pferdeantilopen im Gehege richtung Giraffen, Zebras richtung Servale)
-am Huftierstall habe ich keine Veränderungen bemerkt
-Waren eigentlich Antilopen und Zebras urspr√ľnglich f√ľr eine Vergesellschaftung geplant?
-An der Margay-Anlage ist auch nichts wesentliches passiert
-Die Orangs lebten immernoch nur in dem neu vergitterten Teil. Soll der ganze Tierbereich noch neu vergittert werden?
-Ich habe sogar den neuen Ameisenbär gesehen :-)
Auf der S√ľdamerika-Anlage war nur ein Pudu und ein Flachlandtapir, Wasserschweine, Wehrvogel und Pekaris nur im Vorgehege.
Wird die Anlage immer in Schichten bewohnt?
(21.03.2009, 21:47)
Zoo Dortmund :   Noch ein Ameisenb√§r im Zoo Dortmund

Der Zoo Dortmund ist das Zentrum der Ameisenb√§renhaltung und ist damit ein Botschafter f√ľr die Stadt Dortmund in Fachkreisen ¬Ė und das weltweit. Zwei Arten von Ameisenb√§ren werden hier gehalten und gezeigt: der Gro√üe Ameisenb√§r - mit einer Gesamtl√§nge von bis zu zwei Metern der gr√∂√üte Vertreter der gesamten Ordnung - und der Tamandua, ein etwas kleinerer kletternder Verwandter. Gro√üe Ameisenb√§ren prangen auf dem Logo des Zoos. Auf dem Vorplatz befindet sich ein gepflastertes Ameisenb√§renmosaik und nun hat der Zoo einen mehr als zw√∂lf Meter langen und drei Meter hohen Ameisenb√§r: als Ersatz f√ľr den in die Jahre gekommenen Kletterelefanten auf dem Spielplatz k√∂nnen die Kinder nun das Wappentier des Dortmunder Zoos erklimmen und durch die r√∂hrenf√∂rmige Schnauze nach au√üen rutschen.
Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter und Zootier√§rztin Dr. Christine Osmann haben sich schon mal pers√∂nlich von den Spielqualit√§ten des Ameisenb√§ren √ľberzeugt

(16.03.2009, 13:41)
Andr√© Haubrich :   Ich meinte das Piranha-Becken im Amazonashaus, das wegen der √úberschwemmung renoviert werden musste.
Darin waren ja auch noch andere Arten untergebracht.
(10.03.2009, 16:37)
Bj√∂rnN :   Ich hoffe sehr, dass die Pinranhas im Riesenotterhaus bleiben. Sowohl f√ľr die Tiere als auch f√ľr die Besucher ist diese Forum des Enrichtments ausgesprochen attraktiv.....
(10.03.2009, 16:00)
Andr√© Haubrich :   Soll die Anlage nur umgestaltet werden?
Bei meinem Besuch war zwar kein Besatz mehr drin, aber daf√ľr noch vollst√§ndig eingerichtet. Wie weit ist der Bau des Piranhia-Beckens?
(10.03.2009, 15:21)
cajun :   Ich h√§tte dann mal ein aktuelles Bild von der Stachelschweinanlage ... allerdings zeigt das auch nix anderes als der Link auf der Zoofreunde HP.Warum also hier Speicherplatz blockieren? :-) Die Tiere bewohnen die Anlage auch noch nicht (zumindest bis gestern)Die Anlage scheint aber bezugsfertig zu sein.

@Onca: Ok, bitte ohne Zimtsterne!! Ersten sind die nicht lecker und zweitens haben wir nicht mehr lange bis Ostern.... ;-)
F√ľr die Dose aber ein Bild vom Umbau der Zwergseiden√§ffchen- Anlage im Amazonashaus. ;-)

@Michael Mettler: Auf die Frage weiter unten nach der Beschilderung des Elefantenpräparats im Nashornhaus: Ja, es gibt eine Beschilderung! Thematik: Dickhäuter. Allerdings war die Scheibe wieder so beschlagen, dass ich das Bild davon nicht einstellen kann. Wie war das noch mit dem "weißen Elefanten"? ;-)

(09.03.2009, 21:29)
Onca :   Hmm dann m√ľsste ich wohl die Keksdose zur√ľckgeben. Weiter aufgef√ľllt mit Zimtschnecken.
Bin ja mal gespannt, wie die Tiere reagieren.
(06.03.2009, 20:19)
Marcel Meyer :   Aktuelle Bilder gibt es auf der Seite der Zoofreunde hier:

http://www.zoofreunde-dortmund.de/projekte.php
(06.03.2009, 18:57)
cajun :   @Marcel Meyer: Ach, DIE Anlagen sind gemeint! Nein, dar√ľber sprechen wir hier nicht, weil wenn wir davon gesprochen h√§tten, h√§ttest du es ja gelesen und wir k√∂nnten nicht demn√§chst noch √ľber was sprechen/ schreiben. :-))

@Onca: Danke f√ľr die Schokokekse in der Dose wie du siehst hat mir Michael ein paar √ľbrig gelassen und sie wirken genau wie die Scherzkekse :-)

Da es hier seit zwei Tage ohne Unterbrechung regnet musst du leider noch etwas auf dein Bild von der Stachelschweinanlage warten, es sei denn jemand anderes hat ein aktuelles auf Lager.
(06.03.2009, 17:50)
Holger Wientjes :   @A.Haubrich: Seh`ich ja jetzt erst... Da m√ľssen wir wohl fast zeitgleich gepostet haben...
(06.03.2009, 16:13)
Marcel Meyer :   Die Leoparden-Anlage entsteht da wo auch die alte ist, lediglich ein Besucherweg wird wegfallen.

Ich meine eigentlich Anlagen von denen hier noch nicht gesprochen wurde.
(06.03.2009, 15:13)
Holger Wientjes :   @Marcel Meyer: Im Bau befinden sich zur Zeit die Margay-Anlage sowie ein neuer Stallkomplex f√ľr asiatische Huftiere. Weiterhin ein Gehege f√ľr Stachelschweine.
Habe ¬īmal gelesen, dass eine Erweiterung des Urwaldhauses "Rumah hutan" f√ľr eine Grosskrokodilart (Sunda-Gavial ?) angedacht ist.
(06.03.2009, 15:03)
Andr√© Haubrich :   Schon seit l√§ngerem steht der Plan, ein Krokodil-Haus ans Regenwaldhaus zu bauen. Aber vom Baubeginn ist noch nicht zu sehen.
Dann soll sogar dieses Jahr noch mit dem Bau einer neuen Leopardenanlage begonnen werden, f√ľr die auch Besucherweg gestrichen werden soll.
Da wäre meine Frage: Wo soll sie denn entstehn? Auf der Stelle der alten?

Und dann die aktuellen eben Margay-Anlage und Stall f√ľr asiatische Huftiere.
Soll es daf√ľr neben den Gauren noch andere Neuzug√§nge geben?
(06.03.2009, 15:02)
Marcel Meyer :   Guten Tag,
hat jemand hier Ahnung davon welche Anlagen in Dortmund geplant sind? Sei es ach die größte Utopie.
Danke f√ľr Antworten
(06.03.2009, 11:06)
Holger Wientjes :   @cajun:Dann kann ich ja beruhigt bubu machen gleich ;-)
(04.03.2009, 23:22)
Michael Mettler :   @Onca: Schokokekse... Da klickt mein Magen sogleich auf den Befehl "Cookies l√∂schen" :-)
(04.03.2009, 22:48)
Onca :   @cajun danke das w√§re toll :)
hmm die dose? joa, hab inzwischen aber noch schokokekse f√ľr die Nerven gebacken und reingetan.
(04.03.2009, 22:31)
cajun :   @A. Haubrich: Der Masterplan kann nicht sprechen. ;-)
Hinter dem Schauraum in der Kleinkatzenanlage befindet sich noch ein Innenraum. Das kann man auch von vorne sehen. Neben einem Schauaußengehege ist ein nicht einsehbares Zuchtgehege geplant.

@Onca: Ich werde mal schauen ob ich in den nächsten Tagen mal ein aktuelles Bild der Stachelschweinanlage "nachliefern" kann.Kriegen Michael und ich dann unsere Dose wieder? ;-)

@H. Wientjes: Die Kleinkatzenanlage ist nur verzögert, keine Panik. :-)
(04.03.2009, 22:14)
Michael Mettler :   Dass Stachelschweine laut dieser Seite "bislang nicht im Zoogehalten wurden", kann sich aber nur auf die letzten Jahren beziehen. Ich bin mir jedenfalls auch ohne Blick in meine Besuchslisten sicher, schon Stachelschweine in Dortmund gesehen zu haben.
(04.03.2009, 21:31)
Onca :   Naja ne eigentlich nicht, in dem Zustand habe ich sie selber gesehen. War im November da. Und der Baumstamm auf dem Dezemberbild, zeigt ja noch nicht wirklich die Endsituation.
(04.03.2009, 20:18)
Holger Wientjes :   Vielleicht ist das hilfreich: http://www.zoofreunde-dortmund.de/projekte.php
(04.03.2009, 18:10)
Andr√© Haubrich :   @ Cajun: Was sagt denn der Masterplan?
(04.03.2009, 14:18)
Andr√© Haubrich :   @Onca: Ich hab keine Bilder, aber das mit dem Baumstamm stimmt.
Die Anlage liegt etwas erh√∂ht und ist in 2 Stufen angelegt. Der Baumstamm begrenzt das Gehege etwa zur H√§lfte, dann sind noch etwas hoher Beton und Eisenst√§be, die gewunden sind und damit √Ąste oder Geb√ľsch √§hneln.
Blöd erklärt, vllt hat ja jemand in Pic.

Es w√ľrde mich wundern, wenn Erdprobleme den Bau jetzt noch gef√§rden w√ľrden, schlie√ülich stehten schon Haus und Aussichtsplattform.
Eigentlich fehlen nur noch der wirkliche Außenkäfig.

Auch eine Frage von mir: F√ľr wie viele Margays ist wird die Anlage denn gebaut? Es gibt nur eine einsehbare Innenanlage und das ist ja f√ľr Einzelg√§nger ung√ľnstig.
Bibt¬īs noch K√§fige hinter der Schauanlage?
(04.03.2009, 13:50)
Holger Wientjes :   @cajun: Ist denn bekannt ob die besagten Bergsch√§den das komplette Projekt der neuen Kleinkatzenanlage an ihrem jetzigen Standort gef√§hrden oder lediglich verz√∂gern ?
(04.03.2009, 12:09)
Onca :   Ich m√∂chte ja eure lustige Runde nicht st√∂ren *keksdose versteck* aber hat jemand von euch neue Bilder von der Stachelschweinanlage? Soviel ich wei√ü sollen die Tiere von dem Besucherweg nur durch einen Baumstamm (Durchmesser ca 40cm) zur√ľckgehalten werden. W√ľrde mich mal interessieren, wie die das dort machen.
Nach einer Antwort kriegt ihr eure Keksdose wieder ;-)
(04.03.2009, 12:01)
IP66 :   Die Probleme in Dortmund und Gelsenkirchen scheinen sich allerdings darin zu unterscheiden, da√ü es in Dortmund ein recht altes, immer wieder erweitertes Stollensystem gibt, da√ü wohl zu keinem Zeitpunkt wirklich kartiert und untersucht worden ist, wohingegen in Gelsenkirchen die Bergsch√§den auf koordinierten Kohleabbau in den letzten hundert Jahren zur√ľckgehen, was versicherungstechnisch erheblich vorteilhafter sein kann. Allerdings wissen wir seit gestern, da√ü zumindest in einer deutschen Gro√üstadt die Bauaufsichts√§mter nur eingeschr√§nkt in der Lage sind, durch Erdarbeiten bedingte Geb√§udesch√§den zuverl√§ssig zu beurteilen - in dieser Hinsicht scheinen die Entwicklungen in den fraglichen Zoos doch vergleichsweise harmlos ...
(04.03.2009, 10:43)
Michael Mettler :   @cajun: Eigentlich gar nicht, immer ran mit dem Futter - ich muss ja meine Linie halten :-)
(04.03.2009, 10:05)
cajun :   @MM: Seit wann ist denn bei dir "F√ľttern verboten" ? ;-) Tolles Wortspiel Mauerfall= Gaurfall :-))
(04.03.2009, 01:27)
Michael Mettler :   Na, wer wei√ü, ob sich nicht gelegentlich Minengeist Sam aus Gelsenkirchen mit dem Schalk(e) im Nacken durch das Stollenlabyrinth bis Dortmund schleicht, um im Konkurrenzzoo das Eine oder Andere tiefer zu legen. Vierzig Jahre nach dem Mauerfall dann der Gaurfall, "Zoo unter der Erde" mal ganz anders - statt Alligatoren wie in New York geistern dann riesige schwarze Wildrinder durch die "Unterwelt" der Gro√üstadt. Ein Stier in der Mine (also quasi ein "Min-o-Taurus"), das sollte auch f√ľr einen abendf√ľllenden Monsterfilm auf RTL als Plot im Pott reichen. cajun, du h√§ttest mir von den Keksen wohl besser nichts abgeben sollen :-)
(03.03.2009, 22:57)
cajun :   Leute, das Thema: "Tiere unter Tage" hatten wir doch bereits bei der Nashornanlage in Dortmund :-)und das geht doch mittlerweile ganz gut √ľberirdisch :-))
Nicht religiös gemeint!! :-))
Wobei bis Sommer Eröffnung? Da hilft beten sicher dabei! Sorry, ich habe wohl gerade einen Scherzkeks gegessen... ;-)
(03.03.2009, 22:26)
Michael Mettler :   @Holger Wientjes: Angesichts eines pl√∂tzliches "Schlundes" auf dem Dortmunder Zoogel√§nde, von dem ich geh√∂rt habe, oder meterweit in Hohlr√§ume abgesackter Spundw√§nde in ZOOM, das ebenfalls auf einem bergbaulichen "Schweizer K√§se" steht, ist der Gedanke gar nicht mal sooo weit hergeholt.
(03.03.2009, 22:19)
Holger Wientjes :   Immer diese Panikmache... :-)
(03.03.2009, 21:26)
Michael Mettler :   Dann hoffen wir mal, dass es nicht auch unter der Rinderanlage Bergsch√§den gibt und die tonnenschweren Kolosse einbrechen...
(03.03.2009, 20:41)
Holger Wientjes :   @cajun:Danke f√ľr die Infos ! Vielleicht klappt`s ja bis zum Sommer/Saisonstart !
(03.03.2009, 20:37)
cajun :   @H. Wientjes: Gaur bleiben in der Planung. Die Fertigstellung beider Anlagen wird noch dauern. Wobei das Stallgeb√§ude schon recht weit voran gekommen ist ( Die Holzverkleidung wird schon angebracht). Aber: die Au√üenanlage muss ja noch gemacht werden. Der Kleinkatzenanlage fehlt das Au√üengehege. Innenanlagen etc. w√§ren bezugsfertig. Verz√∂gert sich durch Bergsch√§den so wie ich geh√∂rt habe...
(03.03.2009, 20:33)
Holger Wientjes :   Zu wann kann man denn mit der Er√∂ffnung der Margayanlage sowie mit der Fertigstellung des neuen Huftierstalles rechnen ? Bleibt es bei den Gauren ?
(02.03.2009, 23:25)
cajun :   @A. Haubrich: Das Tier in der neuen Kleinkatzenanlage ist ein Goldaguti.

@G. Bardowicks: Ich glaube, dass mit der Elefantenanlage im Erweiterungsgel√§nde ist keine zukunftsf√§hige Option. Allein der Baumbestand negiert das Ganze.Im Masterplan ist das Gel√§nde derzeit nicht f√ľr Elefanten angedacht.
(02.03.2009, 22:56)
IP66 :   Ich denke, das Elefantenpr√§parat kann f√ľr die Objekte stehen, die sich in den Magazinen und Kellern unserer Naturkundemuseen stapeln - seit den didaktischen Aufr√§umarbeiten nach 1968 und den spa√üzoorientierten Umbauten j√ľngster Zeit hat vielenorts Didaktik und Entertainment die Exposite verdr√§ngt, und ab und an tauchen sie an ungewohnter Stelle auf.
(28.02.2009, 15:21)
Michael Mettler :   Gibt es irgendeine erl√§uternde Tafel neben dem Pr√§parat?
(27.02.2009, 09:01)
Mel :   Man sollte es mal so sehen wenn des "Pl√ľschtier" auf grund des Klimas weiter "pl√ľscht" k√∂nnte Dortmund ja dann das Schild wechsel..."junges Mammut" :-D
(27.02.2009, 05:50)
Onca :   dieses Bild zeigt das erw√§hnte Objekt am 25.11.2008 in der Vitrine im Nashornhaus.
(26.02.2009, 23:42)
Michael Mettler :   @cajun: Wei√üe FLOCKIGE Elefanten auch...?? Falls es nicht ein andersfarbiger Schimmelbefall wird - aber dann halten die Besucher den Elefanten eben nicht mehr f√ľr Pappe, sondern f√ľr ein Pl√ľschtier :-)
(26.02.2009, 21:24)
cajun :   @MM: Oder es wird Pilgerst√§tte f√ľr die buddhistische Diaspora? Wei√üe Elefanten gelten doch als heilig... (scherz* :-) )
(26.02.2009, 20:25)
Michael Mettler :   Na ja, dann kann das Pr√§parat ja wenigstens noch als Symbol daf√ľr herangezogen werden, wie schlecht es um den Asiatischen Elefanten bestellt ist :-)
(26.02.2009, 20:13)
cajun :   N√∂, das Ding ist wohl echt und verstaubte bis dahin im Museumskeller. Das war mal ein echter kleiner asiatischer Elefant...

Seit wann ist eigentlich der 07.12. Nikolaustag? gr√ľbel* :-)

(26.02.2009, 19:59)
Bj√∂rnN :   Ich hielt es bei meinem Besuch am 07. Dezember letzten Jahres auch f√ľr Pappmachee....
(26.02.2009, 19:40)
Onca :   Dieses h√§ssliche Ding im Nashornhaus soll ein Pr√§parat sein? Sieht aus wie Pappmach√©e!
(26.02.2009, 19:19)
cajun :   @MM: Och, das Tierchen steht schon seit Dezember in der Landschaftsvitrine des Nashornhauses. Es wird nur nie gesehen, weil die Scheiben dauernd beschlagen sind. ;-)Ich wei√ü ja nicht, ob so ein Pr√§parat schimmelt, aber wenn doch hat man dort bald einen "wei√üen" Elefanten! :-))
(26.02.2009, 19:13)
Gudrun Bardowicks :   Vor einigen Jahren wurde bei einer Zoof√ľhrung in Dortmund allerdings einmal davon gesprochen, dass dort langfristig der Bau einer Elefantenanlage auf dem Erweiterungsgel√§nde geplant ist. Existiert diese Planung aktuell immer noch?
(26.02.2009, 18:59)
Michael Mettler :   Nicht schlecht. Wenn dann viele Besucher fragen, warum es eigentlich keine "richtigen" Elefanten im Zoo gibt, kann man damit gleich die Tr√§gerschaft konfrontieren :-)
(26.02.2009, 17:53)
Zoo Dortmund :   Erster Elefant im Zoo Dortmund

Die Besucherinnen und Besucher des Zoo Dortmund k√∂nnen ab Montag einen Elefanten bestaunen. Dabei handelt es sich um ein Pr√§parat eines etwa zweij√§hrigen Asiatischen Elefanten, das bislang im Keller des Museums f√ľr Naturkunde Dortmund stand.
Um diesen aufwendig pr√§parierten Elefanten nun der Dortmunder √Ėffentlichkeit pr√§sentieren zu k√∂nnen, wird er am Montag, 2. M√§rz, 10 Uhr, vor dem Nashornhaus offiziell von Dr. Dr. Elke M√∂llmann, Direktorin des Museums f√ľr Naturkunde Dortmund, als Leihgabe an Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter √ľbergeben.

(26.02.2009, 15:16)
Andr√© Haubrich :   Schade, hab ich verpasst.
Naja, war ja nicht das letzte mal da.
Wegen dem Tier in der Margay-Anlage weiß niemand was?
(18.02.2009, 22:35)
cajun :   Und wieder sind es 1,2 :-)sehr niedlich die Kleinen.

http://wdrblog.de/zoos_nrw/2009/02/lowendrillinge.html

@A. Haubrich: Der Ginsterkatze (1,0) geht es nicht besonders zur Zeit, deswegen war sie nicht in ihrem Gehege.
(18.02.2009, 20:51)
Bj√∂rnN :   Das Tier lebt direkt am Eingang rechts in einer winzigen Voliere. Ich habe es bei meinem Besuch am Nikolaustag letzten Jahres nicht gesehen, es soll aber noch da sein....
(15.02.2009, 15:48)
Andr√© Haubrich :   In der Zootierliste ist auch immernoch ein Gro√üfleck-Ginsterkatzeneinzeltier eingetragen.
Gibt es das noch und wo lebt(e) es?
(15.02.2009, 15:40)
Andr√© Haubrich :   So, ich war heute nach 5 Monaten wieder in Dortmund.
Ich war sehr √ľberracht, wieviele Tiere die K√§lte nicht scheuen und wir haben mehr Tiere gesehen, als ich gedacht habe.
Was mir aufgefallen ist:
Vor der neuen Margay-Anlage standen eine Menge große ausgehölte Baumstämme.
In der Innenanlage war ein Futternapf mit Gr√ľnfutter, 2 Transportboxen und ein kleines Tier, was ich nich nicht bestimmen konnt, da ich nur den Kopf sah.
Weiß jemand, was das war? Ich hätte mal auf eine Wildmeerschweinchenart getippt.
Das asiatische Huftierhaus scheint nicht wirklich weiter zu sein, oder irr ich mich da?
Bei weitern Fragen bitte melden.
(14.02.2009, 20:22)
Zoo Dortmund :   Startschuss fiel f√ľr Carnivoren-Kampagne im Zoo

Der Zoo Dortmund startete am 5. Februar die Europ√§ische Carnivoren-Kampagne 2009. Zahlreiche Aktionen rund um Luchs, Dachs und Co. sind f√ľr das gesamte Jahr 2009 geplant. Die Besucher des Zoo Dortmunds k√∂nnen sich ab sofort durch eine Spende am Schutz der europ√§ischen Landraubtiere beteiligen.
Die Europ√§ische Carnivoren-Kampagne des Europ√§ischen Verbandes der Zoos und Aquarien (EAZA), hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zoobesucher √ľber die Vielfalt der Landraubtiere Europas zu informieren. Auch der Zoo Dortmund beteiligt sich an dieser Kampagne, denn mit Dachs und Luchs wohnen dort zwei besonders charismatische, europ√§ische Raubtiere. Aus diesem Grund hat der Zoo Dortmund f√ľr das Jahr 2009 verschiedenste Aktionen rund um diese beiden Tierarten geplant. ¬ĄUnter anderem bauen wir ein Luchs-Labyrinth, gestalten unsere Dachs-Anlage um und veranstalten einen ¬āTeddy Bear Picnic-Day¬í ¬Ė einen speziellen Tag rund um die Europ√§ischen Raubtiere¬ď, k√ľndigte Zoodirektor Dr. Frank Brandst√§tter an.
Die Probleme mit denen die europ√§ischen Raubtiere zu k√§mpfen haben, sind ganz unterschiedlicher Natur: W√§hrend Nerz und Fischotter von der Ausrottung bedroht sind, entwickeln sich die Best√§nde von Braunb√§r, Wolf und Luchs, dort wo sie nicht durch √ľberm√§√üige Jagd ausgerottet wurden, gut. Ihre weitere Ausbreitung wird jedoch wegen starker Fragmentierung der W√§lder durch Schnellstra√üen, Eisenbahnlinien und Siedlungen, erschwert. Dort, wo B√§r, Wolf und Luchs es dennoch schaffen, neue Waldgebiete zu besiedeln, haben sie mit Jahrhunderten alten Vorurteilen, die aus M√§rchen und anderen Schreckenserz√§hlungen stammen, zu k√§mpfen. Seine Besucher √ľber das wahre Wesen der europ√§ischen Carnivoren aufzukl√§ren und f√ľr ein Miteinander von Mensch und Raubtier zu werben, ist das Ziel der diesj√§hrigen EAZA-Kampagne im Zoo Dortmund.

(06.02.2009, 07:43)
Zoo Dortmund :   Mittelalter-Markt und ritterliches Festmahl im Zoo Dortmund

Im Rahmen des Mittelalter-Marktes im Zoo Dortmund lädt die zoociety.dortmund am Abend des 25. April zu einem Ritterlichen Festmahl ein.
Interessierte können sich ab sofort anmelden.

Die zoociety.dortmund hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kultur und Natur zu verbinden. Vor diesem Hintergrund l√§dt sie am 25. April, 19 Uhr, zum Ritterlichen Festmahl ein. Die G√§ste erwartet ein festliches, mehrg√§ngiges Men√ľ, das wahlweise auch vegetarisch angeboten wird. Ein buntes Rahmenprogramm mit Gaukelei, Bauchtanz, einem Laternenspaziergang durch den Zoo u.v.m., wird den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Es gibt nur 50 Pl√§tze, deshalb ist eine fr√ľhzeitige Anmeldung unter (0231) 50 28 6 28 erforderlich. Der Preis f√ľr die Teilnahme am Ritterlichen Festmahl betr√§gt 80 Euro pro Person (inkl. Men√ľ, Getr√§nke und Rahmenprogramm).
¬ĄDas Ritterliche Festmahl ist der kulturelle H√∂hepunkt des Mittelalter-Marktes, der am letzten Aprilwochenende im Zoo Dortmund stattfindet¬ď, sagt die wissenschaftliche Zoo-Assistentin und Organisatorin Brigitta Gines. So stehen der 25. und 26. April im Zoo Dortmund ganz im Zeichen des Mittelalters. Filzer, Kerzenzieher und Sattler stellen das mittelalterliche Handwerk vor und Ritter lassen die Zeiten des Heldentums aufleben. ¬ĄZoologisch Interessierte k√∂nnen an kostenlosen F√ľhrungen zu Themen wie ,Milben, Zecken, Fl√∂he ¬Ė Haustiere des Mittelalters¬í teilnehmen oder dem Falkner bei seiner Arbeit √ľber die Schulter gucken¬ď, k√ľndigt Brigitta Gines an. Mittelalterliche Speisen vom Spanferkel bis zum Knobibrot sorgen f√ľr das leibliche Wohl. G√§ste zahlen den regul√§ren Zooeintritt. Weitere Informationen gibt¬ís unter www.zoociety.dortmund.de.
(19.01.2009, 11:10)
Andr√© Haubrich :   Sonst wird¬īs wirklich schwirig...
(10.01.2009, 14:48)
Sven P. Peter :   Naja, die Sumatrakatze m√ľsste weg, aber auch Tiger sind sehr sozial und sollten sich nicht bei der Aufzucht st√∂ren, grade wenn es schwestern sind. Nur ein Kater m√ľsste schon noch her :D
(10.01.2009, 00:22)
cajun :   Nein,bis zur jetzigen Tr√§chtigkeit gab es keinen neuen Nachwuchs. Momentan ist kein Platz um mit den jungen Tigerinnen zu z√ľchten. Man m√ľsste vorab die Sumatratigerin und eine der malaiischen Schwestern anderweitig unterbringen.
(09.01.2009, 21:36)
Andr√© Haubrich :   Danke cajun!
Gab es nach Fr√ľhjahr 07 nochmal L√∂wennachwuchs?
Plant Dortmund eigentlich noch eine Zucht mit Malaiischen Tiegern?

(09.01.2009, 21:26)
cajun :   War dann heute mal nachsehen. Die Zwergohreulen sind noch hinter den Kulissen. Ansonsten hat der Winter den Zoo fest im Griff. S√§mtliche Wassergr√§ben und Teiche sind zugefroren, ebenso das Pinguinbecken. Die Pinguine befinden sich zur Zeit im Absperrbereich der Robbenanlage. Auch der gro√üe Teich im Eingangsbereich ist fast komplett gefroren. Mal keine Nilg√§nse zu sehen war schon ungewohnt nach dem "Zuzug" im Oktober (31 St√ľck !!) :-)
Laut einem Artikel der Ruhrnachrichten ist die L√∂win "Moreni" √ľbrigens tr√§chtig, was man auch deutlich sieht mittlerweile. Im Tamanduahaus hat man die Faul- und G√ľrteltiere ( die auf der "offenen" Seite untergebracht waren) auf die von Scheiben geschlossene Seite umziehen lassen, da es im Haus eine zu kalte Durchschnittstemperatur hat.
Der Angola- Giraffennachwuchs ist kräftig gewachsen und dank einer homöopathischen Behandlung hat "Gambela" auch ausreichend Milch.
Die "Schneeschrift" (Bild) beweist das Tierpfleger doch eine Menge Humor haben :-))
(09.01.2009, 20:33)
cajun :   @ Andre Haubrich: Ich wei√ü nicht ob sie schon in der Schau sind (war Weihnachten zuletzt im Zoo). Man sagte sie sollten als Oberbesatz √ľber die Steinh√ľhner.
(07.01.2009, 20:26)
Andr√© Haubrich :   Laut Zootierliste werden seit Oktober Zwergohreulen gehalten.
Weiß jemand wo? In der begehbaren Eulenvoliere?
(06.01.2009, 14:41)
Andr√© Haubrich :   Dann muss ich wohl beim n√§chsten Mal gut suchen.
Vielen Dank f√ľr Infos und Dokumente.
(29.11.2008, 10:33)
cajun :   @Onca: Falls sich seit Anfang der Woche nichts getan hat, existieren die Waldhunde schon noch. 1,1 mit dem neuen Weibchen aus Stuttgart..... qualitativ kein gutes Foto, aber so als Dokument. ;-)
(28.11.2008, 22:53)
Onca :   ja die Nachtaffen existieren, ich durfte sie am letzten Wochenende bewundern und fotografieren, allerdings nicht grade toll. Aber ich stell es mal ein.
Die Waldhunde existieren nicht mehr, wurde mir wenigstens gesagt...ob das wirklich stimmt keine Ahnung.
(28.11.2008, 22:31)
cajun :   Ich war noch die Antwort f√ľr die Jabirus schuldig und "t√§ter√§√§" :-) : Alle, die ich gefragt haben wussten nichts Konkretes, au√üer das es ein Fuchsproblem gab. Nix Neues also bei der Recherche.
@ A. Haubrich: Bisher nutzen nur die zwei Faultiere, die √ľber den G√ľrteltieren sitzen den Auslauf √ľber dem Besucherbereich ( und die W√§nde siehe Foto) ;-). Angedacht ist, das alle schon installierten Klappen ge√∂ffnet werden, auch die auf der Nachtaffenseite.
(28.11.2008, 19:56)
IP66 :   Im Zusammenhang mit der Gitterphobie bietet die k√∂lner Zoogeschichte ein bezeichnendes Ereignis. Zum Antritt seiner Direktion meinte Herr Nogge zun√§chst das Ende von "Opas Zoo" verk√ľndigen zu m√ľssen und w√§hlte daf√ľr zwei etwa zehn Jahre alte ger√§umige Raubtierk√§fige im Bereich der heutigen Waschb√§renanlage, die er unter reger Teilnahme der Presse √∂ffentlich niederlegen half. Die - weitgehend gitterlosen - Menschenaffenk√§fige im heutigen S√ľdamerikahaus gab es damals noch, ebenso das K√§figquartier f√ľr Gro√ükatzen und Hy√§nen auf dem Gel√§nde der heutigen Gepardenanlage, das deutlich engere K√§fige, u. a. f√ľr sibirische Tiger vorf√ľhrte. Die Aktion finde ich deshalb bezeichnend, weil es sich zum einen um nur wenige Jahre alte Anlage handelte und zum zweiten gezielt das Gitter als veraltetes Element denunzierte. Es ist die Frage, ob die negative Beurteilung von vergitterten Anlagen durch die Besucher nicht durch derartige Aktionen und die entsprechende Berichterstattung erst geweckt wurde.
(15.11.2008, 12:05)
Andr√© Haubrich :   Existieren eigentlich die Nachtaffen im Tamandua-Haus?
Wenn ja, können sie dann auch den Besucherbereich nutzen?
Auch die Waldhunde habe ich bisher nie zu Gesicht bekommen, hatte aber auch noch nie die Geduld, stundenlang davorzustehen und zu warten.
Zur Leopardenanlage: Ist denn jetzt der zweite K√§fig auch f√ľr die Leoparden nutzbar?
Da war im September noch ein großes Loch im Gitter zur Besucherseite hin.
Die Anlage bietet immerhin sehr gute Einsichtmöglichteiten und man kann den Tieren sehr nahe kommen.
Aber sie ist eben sehr klein.
Ich f√§nde auch, dass man mit einer neuen Leopardenanlage mehr Werbung machen k√∂nnte als mit einem Stall f√ľr asiatische Huftiere.
(15.11.2008, 11:11)
cajun :   Keine Neuigkeiten zu den Jabirus, aber interessant zum Leopardenthema. Der alte "Caesar" ist vor einigen Tagen verstorben.Habe das bei einer Stippvisite heute erfahren.
Einer der Löffelhunde ging wie auch in der Zoopresseschau zu lesen ist nach Erfurt. Dortmund bekam zeitgleich zwei Weibchen aus Prag. Derzeitig hält man in Dortmund 1,2.
(14.11.2008, 18:32)
cajun :   Hm, da m√ľ√üte ich mich noch einmal explizit erkundigen. Ich wei√ü spontan nur, dass es irgendwelche Bedenken bezgl. einer Neuanschaffung gab. Aber welche? Habe irgendwas mit Fuchs im Hinterkopf. Ich frag bei n√§chster Gelegenheit gerne nach.
(14.11.2008, 13:39)
Michael Mettler :   Im Grunde sind die Begriffe K√§fig bzw. Gehege in Bezug auf die TierHALTUNG ehrlicher, da mit ihnen ganz eindeutig die R√§ume beschrieben sind, die den Tieren zur Verf√ľgung stehen. Ich bin schon oft dar√ľber gestolpert, dass Zoos in Jahresberichten usw. den Begriff Anlage auf die gesamte TierPR√ĄSENTATION beziehen, und dazu z√§hlen neben der K√§fig-/Gehegefl√§che dann auch Besucherwege, Vorder- und Hintergrundbepflanzungen usw., die nun mal nicht f√ľr die Tiere nutzbar sind. Diese Diskrepanz f√§llt mir z.B. immer wieder auf, wenn es hei√üt, die K√∂lner Elefanten k√∂nnten sich im Elefantenpark auf 20.000 qm austoben - das w√ľrde aber bedeuten, dass sie den Besucher auch auf den Wegen entgegenk√§men, die Pflanzungen abweiden und auf den Kunstfelsen Steinbock spielen d√ľrften...

Dass man heute in vielen F√§llen statt von K√§figen von Volieren spricht, h√∂rt sich zwar vornehmer an, √§ndert aber eigentlich nichts am Sachverhalt und ist manchmal auch schlichtweg inhaltlicher Unsinn (der mir selbst auch immer mal wieder passiert): Schlie√ülich ist eine Voliere nach dem franz√∂sischen Wortstamm ein Flugk√§fig und eine Leoparden- oder Affenvoliere daher etwas merkw√ľrdig :-) (In altem Schrifttum findet man f√ľr die gro√üen Affenk√§fige der Gr√ľnderzeit hie und da den Ausdruck "Sprungk√§fig", der wohl die S√§ugetierversion der "Flugk√§fige" der selben √Ąra umschrieb.)
(14.11.2008, 13:32)
Sacha :   Alles klar. Und bez√ľglich Gitteranlage/K√§fig sind wir vielleicht gar nicht so weit voneinander entfernt, als es den Anschein macht. Aber das geh√∂rt in einen anderen Thread.

Darum zur√ľck zu Dortmund: Ich habe da eine Frage, die wohl auch J√∂rn Hegner interessieren d√ľrfte: Hat man sich nach dem Tod des letzten Jabirus um neue V√∂gel bem√ľht?
(14.11.2008, 13:01)
cajun :   @Sacha: Ja, das liebe Geld¬Ö ich stimme zu es ist ersch√∂pfend das st√§ndig zu h√∂ren, aber es √§ndert wenig daran, dass es h√§ufig so ist. Und im vorliegenden Fall definitiv. Was ich pers√∂nlich noch bef√ľrchte ist das bei einem geplanten Neubau dann mal wieder Bergsch√§den entdeckt werden, wie schon h√§ufig beim Neubau von Anlagen in diesem Zooteil. Das verz√∂gert und verteuert Neuanlagen doch meist extrem, wie man in den letzten Jahren gesehen hat.
Das IP66 den Begriff K√§fig als erster verwendet hat ist mir nicht entgangen. Ich st√∂re mich auch nicht an diesem Begriff. Ich selbst verwende ihn nur nicht h√§ufig (vermutlich als Folge einer zoologischen Gehirnw√§sche ^^). Jedem da seine Wortwahl oder wie sagt IP66 so sch√∂n: ¬ĄGitterphobie¬ď.
Das mit den engagierten Tierpflegern habe ich erwähnt, um die Fragestellung um einen wichtigen tiergärtnerischen Aspekt zu erweitern. Ich wollte dir da gar nix unterstellen.

(14.11.2008, 12:27)
IP66 :   Ich habe mir angew√∂hnt, K√§fig und Gehege als Synonym zu verwenden. Ich pers√∂nlich halte die Gitterphobie, die sich ja auch in gewissen Zooneubauten niederschl√§gt, f√ľr ein weig scheinheilig, gerade in Hinblick auf die Haltung von Raubkatzen. Diese Tiere werden ja √ľberall auf irgend eine Weise eingesperrt, und die dortmunder Leopardenanlage ist ein Beispiel f√ľr die Haltung, die das durchaus vorf√ľhrt, weil sie keinen Grund sieht, dieses Faktum zu verbergen. Herr Hediger in Z√ľrich war da √ľbrigends ganz √§hnlicher Meinung und hat deshalb auch die Gr√§ben und Strukturen im Elefantenhaus auch bei einer Freisichtanlage ganz bewu√üt inszeniert. Da√ü in Dortmund √ľber den Umweg dieser historischen Anlage ein solches Gittererlebnis erf√§hrt - im Raubtierhaus werden die Gehegegrenzen ja durch Glas und Gr√§ben kaschiert - halte ich sogar f√ľr didaktisch wertvoll.
Die andere Frage ist die nach der Gr√∂√üe des Raumes, der zwar der Architektur wegen kleiner wirkt, als er ist (auch das war eine damals bewu√üt getroffene Entscheidung), f√ľr dauerhafte Leopardenhaltung mir allerdings grenzwertig vorkommt. Bei den vorhandenen Tieren wie auch ihren Vorg√§ngern stellte sich allerdings eher die Frage Einschl√§fern oder Dortmund (die frankfurter Exemplare sa√üen in einer neueren und h√∂heren Anlage, die man zugunsten von Kunstfelsfreianlagen beseitigen zu m√ľssen glaubte).
Der dritte Punkt betrifft postmoderne Gitterkonstruktionen, wie sie die Jaguare in Krefeld oder Dortmund bewohnen. Hier wurde versucht, Gitterkonstruktion durch dekorative Elemente und besondere Formen zu einer spa√üorientiert spektakul√§ren Erscheinung umzudeuten. Diese Anlagen werden wohl in f√ľnf bis zehn Jahren, f√ľr √§hnlich altbacken angesehen werden wie die Kunstfelskompositionen, und der Leopardenk√§fig in Dortmund wird zu diesem Zeitpunkt wohl als zu lobendes Gegenbeispiel gelungener Selbstbescheidung gegen sie ausgespielt - wenn es ihn dann noch gibt. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob die Gitterphobie den Wechsel zur zweiten Moderne erlebt. Schl√ľsselbauten wie das dresdner Giraffenhaus oder die bochumer Seehundanlage kommen da ohne aus, allerdings zeigt letztere eine vergleichsweise spektakul√§r gestaltete Voliere als eine dynamisierte Gitterskulptur.
(14.11.2008, 11:29)
Sacha :   @cajun: 1. Nein, es heisst Lisieux (CERZA).

2. Ich glaube, Dir ist da etwas entgangen. Der, der bei Dortmund den Begriff Käfig als Erster verwendete, war IP66. Ich habe den Begriff nur aufgenommen.

3. Bez. fehlender Finanzen habe ich ja geschrieben, dass dies "nur allzu wahr ist". Was mich stört ist, dass - egal ob bei privaten oder kommunalen Zoos - dieses Argument immer gleich als Erstes gebracht wird. Zumindest ist dies mein Eindruck, ohne diesen anderen aufzwingen zu wollen:)

4. Die Kompetenz und das Engagement der Dortmunder Tierpfleger habe ich zu keiner Zeit in Frage gestellt.

5. Ich bin durchaus dankbar f√ľr Insider-Wissen in diesem Forum (in diesem Fall Richtigstellung). Meine aufgef√ľhrten Kritikpunkte halte ich trotzdem f√ľr berechtigt (siehe vorangegangene Beitr√§ge). Und offenbar auch die Dortmunder Zooleitung, sonst h√§tte sie ja nicht einen Neubau geplant.

Viele in diesem Forum f√ľhlen sich mit einem oder mehreren Zoos besonders verbunden. Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Trotzdem darf man Kritik an "seinem" Zoo nicht √ľber die pers√∂nliche Schiene laufen lassen. Uebrigens sind manchmal die Anh√§nger eines bestimmten Zoos auch dessen heftigste Kritiker.
(14.11.2008, 10:21)
cajun :   @Niedersachse: Aus Frankreich. Liseux... ich hoffe ich habe das richtig geschrieben.Bin der franz√∂sischen Sprache nicht so vertraut. ;-)
(13.11.2008, 22:02)
Niedersachse :   Woher kommt denn Moritz?
(13.11.2008, 21:40)
cajun :   Hier √ľbrigens der "Moritz", f√ľr den "Franka" nach Artis umsiedeln musste.Er soll mit der verbliebenen Brillenb√§rin in Dortmund z√ľchten. Kleiner Querverweis auf "Holl√§ndische Zoos" und den darin erw√§hnten Umzug "Frankas" von Dortmund nach Amsterdam.
(13.11.2008, 21:00)
cajun :   @ Sacha: ¬ĄDie Verantwortlichen¬ď sind sich wohl bewusst, das die Leopardenanlage nicht mehr Zeit gem√§√ü ist. Sie ist eines der n√§chsten Erneuerungsprojekte des Zoos. Da dient die Finanzierung nicht als ¬ĄAusrede¬ď, sondern es geht nun mal in einem kommunal betriebenen Zoo, dessen Kommune, wie das ganze Ruhrgebiet, gro√üe finanzielle Lasten zu stemmen hat, nicht alles immer so schnell und vor allem einfach, wie man sich das- auch im Zoo- w√ľnschen w√ľrde.
In den letzten Jahren hat die Anlage als ¬ĄAltersheim¬ď f√ľr betagte Leoparden, die nicht mehr zur Zucht kommen sollten, gedient. Diese Tiere- zuletzt das abgegebene Frankfurter Paar, die dem BOGORI- Neubau weichen mussten- kamen mit den Haltungsbedingungen gut klar. Und das Zuchtbuch war froh, diese alten Tiere bei einem erfahrenen Leopardenhalter (allen voran sehr engagierten Tierpflegern!) unterbringen zu k√∂nnen. Immerhin hat in dieser Anlage ¬ĄAmur¬ď mit 23 Jahren einen Altersrekord f√ľr Leoparden aufgestellt.
Zuletzt bewohnte der alte Frankfurter Kater ¬ĄCaesar¬ď, nach dem Tod seines Weibchens und ¬ĄAmurs¬ď die gesamte Anlage allein. Da erreichte den Zoo, die Anfrage des Zuchtbuchs, dass man gerne ein neues Zuchtpaar in Dortmund einstellen w√ľrde. Eigentlich erfreute das niemanden so richtig, da man erst nach der Erneuerung der Anlage wieder mit der Zucht beginnen wollte. Nach l√§ngerem Abw√§gen entschloss man sich zuzustimmen, da es anscheinend so ist, dass durch den Verlust von Haltern und Interessenten nicht gen√ľgend Kapazit√§ten in anderen Einrichtungen zur Verf√ľgung stehen. Und das machte hier den Unterschied, dass in dieser- zugegebenerma√üen optisch unsch√∂nen- allerdings praktisch erprobten und bew√§hrten Anlage, (nenn du sie ruhig K√§fig :-) ) eine Kapazit√§t gefunden wurde einer EEP- Art einen Standort zur Populationserhaltung anzubieten. Das neue Weibchen ist √ľbrigens bisher noch nicht eingetroffen.
Daraufhin begannen die Tierpfleger die Anlage neu einzurichten und es ist durchaus gelungen in den begrenzten Außenanlagen mehrebige Strukturen zu schaffen, die das Niveau der Anlage erweitern.
Eindr√ľcke und Haltungen zu Zoos und deren Anlagen sind immer individuell gepr√§gt, und ich m√∂chte darauf hinweisen, dass auch ich Dortmund durch die ¬ĄHeimatzoobrille¬ď betrachte. Dadurch wei√ü ich aber auch meist mehr zu bestimmten Hintergr√ľnden und Zusammenh√§ngen, die sich Besuchern nicht immer beim einmaligen Rundgang erschlie√üen. Das Bewusstsein f√ľr die problematischen Anlagen des eigenen Zoos setze ich bei dort arbeitenden Fachleuten immer voraus. Ich bin eher neugierig, wie man diese zu l√∂sen gedenkt. In Dortmund bin ich dar√ľber (meist) recht gut informiert. F√ľr Fragen was andere Zoos betrifft habe ich meine Kontakte aus dem Forum (und auch in einigen Zoos). Und die sind, was das angeht bisher immer sehr hilfreich gewesen. Ich m√∂chte hiermit ermutigen ¬Ąunsere¬ď Leute vor Ort (gern auch mich :-) ) zu nutzen, statt pauschale Aussagen zu treffen, die vielleicht nicht den Gesamtaspekt einer Problematik wiedergeben.
Mit besten Gr√ľ√üen, der Cajun :-)

(13.11.2008, 20:13)
Sacha :   @Sven P. Peter: Alles klar, dann muss ich die verwechselt haben.
(13.11.2008, 17:45)
Sven P. Peter :   @Sascha: Nein, das war die Anlage in Krefeld.
(13.11.2008, 16:08)
Sacha :   Nun ja, die optische Wirkung ist nun mal gr√∂sstenteils Geschmackssache.
@Ralf Sommerlad: Ich gebe Dir absolut recht, dass es noch weit schlechtere Leopardenanlagen gibt. Aber wir wollen uns ja nach oben und nicht nach unten orientieren...
@IP66: Das Argument mit den finanziellen M√∂glichkeiten ist nur allzu wahr, kann andererseits aber auch immer als Entschuldigung angef√ľhrt werden.
Ob die Leoparden ihren KAEFIG (tut mir leid, bei Deiner Wortwahl schwingt wohl unabsichtlich sogar Zustimmung zu meinem Urteil mit) als verliessartig empfinden, kann niemand mit Sicherheit sagen. Ich kenne zumindest niemanden, der "leopardisch" kann...:)(Scherz am Rande)
Bez. Dortmunder Jaguaraussengehege: Ich hatte dieses als netzartig und zumindest mit einer grossen Scheibe versehen in Erinnerung. Stimmt das nicht?
(13.11.2008, 15:28)
Ralf Sommerlad :   Ich stimme IP66 weitgehend zu, wobei ich jetzt hinsichtlich baulicher Stilrichtungen und Entwicklungen wenig sagen kann. Ich habe schon weit schlechtere Leopardenanlagen gesehen...
(13.11.2008, 15:05)
IP66 :   Ich wei√ü nicht, ob die n√∂dlichen Leopardenarten gar so wild auf Sonne sind, k√∂nnte mir allerdings vorstellen, da√ü eine Auslichtung der Baumkronen da Abhilfe schaffen k√∂nnte. Sicherlich hat Dortmund ganz erhebliche Entwicklungsm√∂glichkeiten - weitaus bessere als K√∂ln, Berlin oder Frankfurt - doch als st√§dtischer Zoo in einer nur bedingt wohlhabenden und nicht immer erfolgreich wirtschaftenden Stadt f√§llt es schwer, das Gesamtgel√§nde √ľberhaupt zu f√ľllen und alle Ecken zu besetzen. Ich finde, da√ü man im Bereich der Streuk√§fige im Waldzoo einiges geleistet hat. Und ob der K√§fig von den Leoparden als so verlie√üartig empfunden wird, wei√ü ich nicht. Aufgrund seiner Lage k√∂nnen sie Reize von innerhalb wie au√üerhalb des Zoogel√§ndes wahrnehmen, was den k√∂lner Tieren, die eigentlich in Betongruben leben, nicht geg√∂nnt wird. Und ob die Besucher die Anlage in ihren ziemlich ausgekl√ľgelten Proportionen und ihren sehr kunstvoll leicht gestalteten Gittern als Verlies wahrnehmen, wei√ü ich nicht. Die postmodernen Jaguarau√üengehege betonen den K√§figaspekt viel st√§rker, ebenso die recht gro√üz√ľgige neue Jaguaranlage in Krefeld - hier bef√ľrchte ich sogar, da√ü die zweite Moderne zu Kritik gerade an diesen Bauten f√ľhren wird.
(13.11.2008, 15:02)
Sacha :   @IP66: Das Leopardengehege in Dortmund mag zwar nicht kleiner sein als die Abtrenngehege in K√∂ln. Trotzdem ist es ein Schandfleck. Ein Verliess, in das kaum einmal die Sonne dringt.

In dieser Ecke hat Dortmund eigentlich gen√ľgend Platz, um ein gr√∂sseres, naturn√§heres und - durch allf√§lliges Entfernen resp. Umsetzen von ein oder zwei B√§umen - helleres Gehege zu schaffen. Da Amurleoparden winterhart sind, br√§uchte es auch nicht mal einen grossen Stall dazu.

Die Verantwortlichen könnten sich mal in Mulhouse oder Doué la Fontaine umsehen. Die dortigen Leoparden-Anlagen gehören m. E. zu den besten Europas.
(13.11.2008, 11:41)
IP66 :   Ich finde es klug, da√ü Dortmund seine Raubtierhaltungsressourcen nicht, gleich anderen Zoos, in Entdeckerh√§user verwandelt oder abrei√üt. Sicherlich entspricht die Leopardenanlage nicht der heutigen Zoomode, doch sie bietet, besonders wenn man alls K√§fige zusammenschaltet, √§hnlich viel Raum wie die Absperrgehege hinter den Raubkatzenanlagen in K√∂ln, in denen manches Tier ebenfalls dauerhaft gehalten wurde und wird. Da√ü das Zuchtprogramm h√§ngeringend nach dergleichen Unterbringungsm√∂glichkeiten sucht, spricht B√§nde - und erlaubt es dem Besucher, auch in Dortmund die Entwicklung von Raubtieranlagen anhand mit Tieren besetzter K√§fige √§u√üerst realistisch zu verfolgen.
(13.11.2008, 10:58)
cajun :   Wenn man dieses Thema hier ein bisschen runterscrollt, kann man durchaus lesen, das Dortmund f√ľr Gaur baut und k√ľrzlich einen Leoparden aus Mulhouse bekommen hat. Dieses geschah auf Bitte des Amurleoparden- Zuchtbuchs.Derzeitiger Bestand in Dortmund: 2,0.

(12.11.2008, 23:09)
Andr√© Haubrich :   Also, ich w√ľrde mal sehr hoffen, dass Dortmund keine neuen Leoparden bekommt.
Das Gehege ist ja wirklich kein Pr√ľller.
Vielleicht sind Pumas auch zu "gewöhnlich".
Letztes Jahr hab ich Jaguarjunge beobachtet, gab es dieses Jahr wieder Nachwuchs?
(12.11.2008, 21:40)
IP66 :   Das Baustellenschild verhei√üt Gaure f√ľr die dortmunder Anlage. Auch ich w√ľrde gerne einmal wieder westdeutsche Pumas sehen, allerdings war die Entscheidung f√ľr Jaguare in dem entsprechenden Komplex insofern geboten, als ein beheiztes Tierhaus zur Verf√ľgung steht, da√ü man f√ľr Pumas nicht ben√∂tigt. F√ľr beide Arten nebeneinander war dort sehr wenig Platz, w√§hrend man in der jetzigen Situation gut z√ľchten und die Jungtiere auch noch abgesperrt halten kann, wenn sie zu gro√ü geworden sind.
(12.11.2008, 18:47)
Sacha :   @J√∂rn Hegner: Ich finde es toll, dass hier auch j√ľngere Semester wie Du hier mitmachen. Trotzdem (und damit will ich keinesfalls besserwisserisch klingen) habe ich eine Bitte an Dich: Achte bei Deinen Eintr√§gen darauf, dass Du Fragen auch mit einem Fragezeichen kennzeichnest. Ansonsten weiss man oft nicht, ob Du etwas wissen willst oder ob es einfach eine Feststellung Deinerseits ist.
(12.11.2008, 18:08)
J√∂rn Hegner :   doch etwa 1996 kamen die beiden spitzmaulnash√∂rner aus z√ľrich nach dortmund .
(12.11.2008, 17:17)
J√∂rn Hegner :   ein wenig fehlen mir im zoo dortmund die pumas . k√∂nnen keine neuen eingestellt werden . weil der zoo dortmund beherbergt ja viele s√ľdamerikanische tiere . sonst dieses jahr sah ich dort auch nur noch ein amurleopard . werden davon denn auch neue wieder kommen . davor gabs ja auch chinesische leoparden im zoo dortmund habe ich gelesen . einer gibts jetzt auch nur noch von den sumatratigern , weil jetzt sind neu die malayischen tiger aus den zoo halle . der eine sumatratiger bleibt der im zoo dortmund denn auch bis zum tod .
(12.11.2008, 17:14)
J√∂rn Hegner :   was sind jetzt eigentlich f√ľr rinder geplant , f√ľr das neue asien-gehege . gaurs oder bantengs .
sonst in den alten gehege von den vicunjas wo jetzt die tahre drin sind , können die nich darin vergesellschaftet werden mit asiatischen affen . wie z. b. schweins- oder rhesusaffen .
(12.11.2008, 17:04)
Niedersachse :   Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass in S√ľdafrika 5 K√ľhe bereitstehen. Also nix mit Bullen f√ľr Dortmund. 0,1 geht halt noch nach Schwerin, und die anderen 0,2 nach Schmiding.
(26.10.2008, 10:57)
R√ľdiger :   Zwei Breitmaulnash√∂rner kommen bald nach Dortmund. Siehe Webseite Schweriner Zoo.
Hoffentlich sind es 1,1 Tiere aus dem Reservat in SA. Oder sind s 0,2 ???
(26.10.2008, 10:50)
cajun :   @Wolf Drei: Die Anlage ist noch nicht fertig. Das ist ein Baustellenfoto. Also mal abwarten bitte. ;-) Das waren keine K√ľnstler, sondern eine "Lehrwerkstatt". Junge Azubis versuchen eine Art "Abschlussarbeit". Mal sehen was im Endzustand draus wird.
(17.10.2008, 21:11)
cajun :   @MM: Wei√üschw√§nze. Allerdings One Sex Group. Nur Weibchen. Nein, auf der Fl√§che des alten Kleinaffenhauses neben Baumk√§nguru und Binturong. Es ist nicht geplant zu z√ľchten.

Kleiner Nachtrag: Das Bild der Stallung der Gaur und der Antilopen zeigt nat√ľrlich die Baustelle! Bevor hier jemand denkt die Tiere ziehen in eine Solche :-)
(17.10.2008, 21:07)
cajun :   Und schlie√ülich ein Bild von der Stallung der Gaur und der asiatischen Huftiere. Das Dach ist schon drauf :-)
(17.10.2008, 21:01)
Michael Mettler :   @cajun: Welche Stachelschweinart wird denn einziehen? Steht die Anlage auf der Fl√§che des alten Tigerk√§figs?
(17.10.2008, 21:01)
WolfDrei :   Was war denn das f√ľr ein "K√ľnstler" f√ľr den Kunstfelsen!
(17.10.2008, 21:00)
cajun :   Und da ich schon mal hier dabei bin fogende Neuigkeiten:
Der Schabrackentapir "Lombok" ging gestern nach Overloon.Die beiden Giraffenk√ľhe, die aus Neunkirchen zur√ľck kamen haben sich augenscheinlich gut eingelebt. F√ľr Antilopenfans gibt es zur Zeit eine Herde von 11(!) Elenantilopen. Die Stacheschweinanlage (Foto) w√§chst. Die Bewohner sind schon da. In der Australienvoliere sind K√∂nigssittiche eingezogen. Ein neuer Amurleopard ist aus Mulhouse eingetroffen.
(17.10.2008, 20:57)
cajun :   Habe mal ein Foto eingestellt um IP66 in der Aussage bildlich zu unterst√ľtzen.
(17.10.2008, 20:47)
IP66 :   Zur Unterbringung der Steinh√ľhner wurde ein typischer Eulen-Streuk√§fig verwendet, dessen zwei Abteile man zusammengelegt hat. Ich finde das Ergebnis recht h√ľbsch, gerade weil die R√ľckwand aus Tannenst√§mmen erhalten blieb und die alpine Gestaltung sich dem anpa√üt und ohne Kunstfelsen auskommt.
(16.10.2008, 19:55)
Zoo Dortmund :   Tierisches Halloween: Grusel und Gespenster im Zoo Dortmund

Am Tag der Geister- und Gruselfans, dem 31. Oktober, l√§dt der Zoo Dortmund ein, Halloween in tierischer Atmosph√§re zu erleben. Der Zoo wird am Freitag bis 21 Uhr ge√∂ffnet bleiben und ab 14 Uhr verschiedene Kinderaktivit√§ten (teilweise gegen Entgeld) anbieten, wie beispielsweise Gruselschminken, Maskenbasteln, Dosenwerfen oder Halloween-K√ľrbis-Schnitzen. Au√üerdem gibt es noch weitere schaurige √úberraschungen und auch das Angebot an Speisen und Getr√§nken wird dem Thema des Tages angepasst sein. Zahlreiche Besch√§ftigte des Zoos freuen sich auf die kleinen G√§ste. Sie werden unter anderem mystische Geschichten mit und √ľber Tiere erz√§hlen und die Kinder auf einem vorgegebenen Rundweg be-gleiten. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Es gelten die ganz normalen Eintrittspreise. Weitere Infos zum Zoo gibt¬ís im Internet unter: www.zoo.dortmund.de

(16.10.2008, 17:07)
Klaus Sch√ľling :   @R√ľdiger
Hinter dem Namen "Zoo Dortmund" verbirgt sich der Zoo Dortmund.
Wir √ľbernehmen hier (wie bei einigen anderen Zoos)die Pressemeldungen der Zoos ungek√ľrzt und in der Regel sehr schnell.
Aber bitte nicht entt√§uscht sein, wenn die Pressemeldungen auf R√ľckfragen eine Antwort schuldig bleiben.
(10.10.2008, 13:06)
Zoo Dortmund :   Alpensteinh√ľhner:
Ornithologische Rarität im Zoo Dortmund

Seit wenigen Tagen pr√§sentiert der Zoo Dortmund eine neue Vogelart im Bestand: aus dem Tierpark Goldau (Schweiz) ist eine kleine Gruppe Alpensteinh√ľhner eingetroffen. Die zu den H√ľhnerv√∂geln geh√∂renden Alpensteinh√ľhner sind etwa rebhuhngro√ü und geh√∂ren durchaus in den Verwandtschaftskreis der Rebh√ľhner. Al-lerdings sind die Alpensteinh√ľhner lebhafter gef√§rbt: der Schnabel ist kr√§ftig orangerot, das untere Seite des Gesichts ist wei√ü. Durch die Augen zieht sich ein schwarzer Balken. An den Fl√ľgelseiten ist eine Art Streifenzeichnung mit einem deutlichen Wechsel von schwarz, braun und wei√ü auff√§llig. Alpensteinh√ľhner bewohnen steinige, felsige Areale mit nur niedrigem Pflanzenbewuchs. Entsprechend alpin haben die Zoog√§rtner das neue Gehege gestaltet, das f√ľr diese V√∂gel eingerichtet wurde. In ihrem urspr√ľnglichen Verbreitungsgebiet kommen die Alpensteinh√ľhner in H√∂hen von 1200 bis 2700 m vor, selten erscheinen sie in tieferen Lagen.
Mit den Alpensteinh√ľhnern pr√§sentiert der Zoo Dortmund eine ornithologische Rarit√§t. Er ist der einzige Zoo in Deutschland, der diese sch√∂nen V√∂gel der Alpenregion zeigt.

(10.10.2008, 13:01)
R√ľdiger :   @ Zoo Dortmund
als Spezialist in Angelegenheit Tierbestand Dortmund w√§re ich froh, ob du etwas √ľber ein erneut tr√§chtiges Malayantapirweibchen weiss ?
Hast du schon etwas √ľber den Giraffenbullenaustausch mit Lissabon geh√∂rt ? Wird er dieses Jahr noch geschehen ?
Vielen Dank an alle !
(02.10.2008, 15:17)
Michael Amend :   @MM. Und genau das hei√üt in moschuschsisch:" Du bist ein stinkendes Wollkn√§ul".Und das steckt ein M-ochse nicht ohne weiteres weg....
(02.10.2008, 10:56)
Michael Amend :   Da kenne ich Schlimmeres als Tahr-Bulle, z.b, wie man oft h√∂rt bzw. liest:Eisb√§r-Bulle und Krokodil-Bulle.H√∂rt sich beides sehr seltsam an. Da lob ich mir meinen Schuhschnabel-Bock. Aber im Prinzip ist es doch egal, jeder wei√ü ja, das mit"Bock"ein m√§nnliches Tier gemeint ist.
(02.10.2008, 10:54)
Michael Mettler :   @cajun: Also, ich sage zu m√§nnlichen Moschusochsen immer "Hallo" :-)
(02.10.2008, 08:58)
Sven P. Peter :   Das hatten wir schonmal ;) Ich sage Bock ;)
(02.10.2008, 00:32)
cajun :   @MM: Tun wir das nicht alle? :-) Wie sagt man denn zu m√§nnlichen Moschusochsen oder Takinen?
(01.10.2008, 23:57)
Michael Mettler :   Tahr-"Bulle"? Man lernt doch immer noch dazu.
(01.10.2008, 23:09)
cajun :  
Kleiner Nachtrag:

Ungewöhnliche Tierart im Bestand des Zoos

Eine der ungewöhnlichsten Tierarten im Bestand des Zoos Dortmund ist der Himalaya-Tahr (Hemitragus jemlahicus), obgleich er rein äußerlich gar nicht so wirkt. Selbst der Laie erkennt, dass es sich bei Tahren um ein ziegen- oder schafähnliches Gebirgstier handelt.

Doch genau das ist das systematische Problem. Sind Tahre nun Ziegen oder Schafe? Nun, um es vorweg zu nehmen: Tahre sind Tahre. Sie haben von beidem etwas und unterscheiden sich doch so eklatant von gew√∂hnlichen Ziegen und Schafen, dass man sie schlicht in eine eigene Gattung stellt. Der wissenschaftliche Name Hemitragus bedeutet √ľbersetzt etwa ¬ĄHalbziege¬ď und trifft es ziemlich genau. Tahre sind halb Ziege und halb Schaf.

Die bekannteste Art ist der Himalaya-Tahr, der, wie der Name bereits andeutet, im Himalaya (vor allem Indien, Nepal und Bhutan) zu Hause ist, daneben aber auch in Neuseeland ausgewildert wurde. Die Tiere leben in mittlerer H√∂hen (um 4 000 m) in der N√§he der Baumgrenze, meist im dichten Wald. Nur die Muttertiere suchen im Fr√ľhjahr gelegentlich saftige Bergwiesen auf. Wie andere Gebirgstiere auch, k√∂nnen Tahre selbst an steilen Felsh√§ngen hervorragend klettern. Dass sie dies gerne tun, sieht man auch im Zoo, wo die Tiere jede sich bietende M√∂glichkeit nutzen, um zu klettern. Daher hat man im Zoo Dortmund den Entschluss gefasst, die Tahre im einzigen Gehege unterzubringen, was wenigstens ansatzweise ¬Ąbergig¬ď ist, n√§mlich der Hang unterhalb der Waldschenke am Hohlweg zwischen Westf√§lischem Bauernhof und Otterhaus.

In Zusammenarbeit mit der Abteilung ¬ĄStadtgr√ľn¬ď der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund ist hier nun ein montan wirkendes Gehege entstanden, durch das Einbringen von nat√ľrlichen Felsbl√∂cken aus umliegenden Steinbr√ľchen versetzt mit gebirgiger Atmosph√§re. Hier soll die rund 15k√∂pfige Tahr-Herde des Zoos sich k√ľnftig wohlf√ľhlen. Damit steht den Tieren ein mehr als doppelt so gro√ües Gehege zur Verf√ľgung, welches auch mehr Bewegungspotential bietet, als die bisherige Anlage. Die Bauma√ünahme hat etwa 53000 Euro gekostet.

Besonders beeindruckend sind die Tahr-Böcke, die bei dieser Art eine starke Hals- und Brustmähne tragen, ähnlich einer Löwenmähne, die sie besonders groß erscheinen lässt.

Die Himalaya-Tahre im Zoo Dortmund pflanzen sich regelmäßig fort und wurden von hier bereits in zahlreiche Zoos und Wildparks abgegeben. Gerade eben ist ein junger Tahr-Bulle in den Zoo Berlin abgegeben worden.


Quelle: Zoo Dortmund
(01.10.2008, 22:18)
cajun :   Die renovierte Thar Anlage ( ehemals das Vicugna- Gehege)im Zoo Dortmund wurde er√∂ffnet. Am Sonntag waren drei Weibchen und ein Bock schon umgesetzt. Der Rest soll folgen.
(16.09.2008, 22:16)
cajun :   Land unter im Zoo Dortmund. Das Unwetter vom Samstag hat den Zoo so stark betroffen, das gestern geschlossen war. Kleiner Eindruck unter diesem link:

http://augenzeuge.stern.de/fc/picture/1150129/
(28.07.2008, 08:15)
Zoo Dortmund :   Akte X und Abendspaziergang
Ich bitte Sie herzlich auf die folgenden zwei Veranstaltungen des Dortmunder Zoos hinzuweisen.
- Ferienprogramm: Akte X ¬Ė auf den Spuren unentdeckter Tiere, 21. bis 25. Juli, ab 9 Jahren, jeden Tag von 9.30 bis 12.30 Uhr. Die Kinder erfahren jede Menge √ľber die Geheimnisse von Raubkatzen, Affen und anderen Vertretern aus dem Tierreich. Au√üerdem gibt¬ís Wissenswertes aus dem kaum erforschten Tiefen des Meeres. Seeschlangen und Superr√§uber - gibt es sie, wie leben sie und wo kann man sie sehen? Anmeldung zur tierischen Entdeckungsreise unter: 50-28628 (9-12.30 Uhr). Preis: 40 Euro.
- Am 25. Juli, 21 Uhr, startet im Zoo Dortmund ein gef√ľhrter Abendrundgang. Die stellvertretende Zoodirektorin Ilona Schappert und ein Zoolotse zeigen und erkl√§ren den G√§sten Tiere in der D√§mmerung. Vor allem die Tiere, die wenn¬ís dunkelt erst so richtig aktiv werden, kann man bei diesem au√üergw√∂hnlichen Zoobesuch mal ganz anders erleben. Anmeldung unter 50-28593. Preis: 10 Euro.

(14.07.2008, 13:15)
Zoo Dortmund :   Tierkinder im Zoo Dortmund

P√ľnktlich zu Ferienbeginn steht im Zoo Dortmund eine ganze Schar von Tierkindern bereit, die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus Stadt und Umland zu empfangen. Viele Tiergruppen pr√§sentieren ihren diesj√§hrigen Nachwuchs. Gleich im Eingangsbereich kann man auf dem Gro√üen Teich eine stolze Brautentenmutter mit ihrem Nachwuchs entdecken, daneben auch eine Stockente, die ihre K√ľken ausf√ľhrt. Auch die wild am Teich lebenden Rallen haben sich fortgepflanzt. In der oberen Etage des Amazonashauses pr√§sentiert der Zoo den Nachwuchs der Waldschildkr√∂ten und gleich nebenan k√∂nnen aufmerksame Beobachter in der Au√üenanlage ein Rehkitz im Gras entdecken. Bei den Axis-Hirschen ebenso wie bei den Sasins, einer kleinen Antilopenart aus Indien, hat sich Nachwuchs eingestellt. Im Bauernhof tummeln sich elf kleine Schweinchen und die beiden K√§lber der Hinterw√§lder Rinder. Auf der S√ľdamerikawiese pr√§sentiert eine Pfauenmutter ihre K√ľken und die Capybaras warten sogar mit Vierlingen auf. Bei den Luchsen hat es ebenfalls wieder Nachwuchs gegeben. Mit etwas Gl√ľck kann man die kleinen K√§tzchen mit ihrer Mutter spielen sehen. Zudem erfreuen die Jungtiere bei der Orang-Utan-Familie und bei den Kamelen die Zoog√§ste.

(03.07.2008, 09:07)
Zoo Dortmund :   ¬ĄVerona¬ď freut sich √ľber ¬ĄFranjo¬ď ¬Ė Nachwuchs bei den Rindern im Zoo

Erst im vergangenen Jahr sind die beiden Hinterw√§lder K√ľhe ¬ĄMina¬ď und ¬ĄVerona¬ď frisch aus dem Schwarzwald im Zoo Dortmund eingetroffen. Und nun haben beide K√ľhe den Zoo bereits mit K√§lbern erfreut. Schon vor rund zwei Wochen er-blickte ¬ĄSabrina¬ď das Licht der Welt. Sie ist die Tochter von ¬ĄMina¬ď. Und erst vor wenigen Tagen schenkte die Kuh ¬ĄVerona¬ď einem Bullkalb das Leben, welches spontan auf den Namen ¬ĄFranjo¬ď getauft wurde. Beide M√ľtter und Kinder sind wohlauf und pr√§sentieren sich den Zoobesuchern. Zum Fototermin l√§dt der Zoo ein, am Donnerstag, 19. Juni, 11.30 Uhr, am Westf√§lischen Bauernhof.
Neben der Haltung seiner exotischen Tiere hat der Zoo Dortmund sich traditionell auch der Haltung und Zucht alter Haustierrassen verschrieben, die gr√∂√ütenteils im Bereich des Westf√§lischen Bauernhofes gehalten werden. Selbiger ist per se schon eine Besonderheit, da er ganz im Stile alter westf√§lischer H√∂fe gebaut wurde und damit ein Beispiel f√ľr die traditionelle Bauweise in Westfalen ist.
Zum Haustierbestand im Zoo Dortmund geh√∂rten seit vielen Jahren bereits Hinterw√§lder Rinder, eine klassische Hausrindrasse aus dem Schwarzwald, die in erster Linie als Fleischlieferanten gehalten und gez√ľchtet wurden. Mittlerweile wurde diese traditionelle Haustierrasse von den wirtschaftlich ertragreicheren Hochleistungsrindern verdr√§ngt. Hinterw√§lder Rinder sind gut f√ľr die Haltung in steilen Berglagen geeignet. Es ist eine der kleinsten Rinderrassen Deutschlands und eignet sich daher gut zur Pr√§sentation im Zoo. Ihre Z√§higkeit und Anspruchslosigkeit l√§sst sie geradezu als pr√§destiniert f√ľr die Zoohaltung und den Kontakt mit Menschen erscheinen. Im Zoo Dortmund wird diese Rasse seit vielen Jahren im Rahmen des Zuchtbuches gehalten. Die beiden K√§lber setzen die gute Tradition der Hinterw√§lder Zucht im Zoo Dortmund nun erfolgreich fort. Der Zoo vermittelt Tierpatenschaften. Wer eine Patenschaft f√ľr ein Tier im Dortmunder Zoo √ľbernehmen m√∂chte, kann sich gerne informieren unter: Tel.: 50-28628.
(19.06.2008, 09:52)
cajun :   Neben dem Geburtstag gibt es im Zoo einige Neuigkeiten: Ein neues Waldhundweibchen kam aus der Wilhelma an, ein Pudukitz wurde geboren, die Orangs sind endlich wieder alle zusammen zu sehen. Nach der ersten Geburt der neuen Hinterw√§lder K√ľhe (0,1 Sabrina) wartet man auf das 2. kalb und die Niederkunft der Eselstute. Das neue Thargehege scheint bald vor der Vollendung zu stehen, ebenso wurde mit dem Huftierstall "Asien" begonnen.
(05.06.2008, 23:19)
Zoo Dortmund :   Der Zoo wird 55 Jahre alt
Eine Schnapszahl gilt es zu feiern: am 24. Mai wird der Zoo Dortmund 55 Jahre alt. Seit f√ľnfeinhalb Jahrzehnten behauptet der Zoo Dortmund seinen Platz als eines der beliebtesten Familienausflugsziele in Stadt und Region. Bereits am Tage seiner Er√∂ffnung im Jahre 1953 waren es in erster Linie Familien, die den Zoo zum Zwecke der ¬ĄErholung und Erbauung¬ď aufsuchten. Hier konnten sie zahlrei-che exotische wie einheimische Tierarten bestaunen: Axis-Hirsche, Sasin-Antilopen aus Indien, Nutrias, Lamas und Andeng√§nse aus S√ľdamerika, Kronenkraniche aus Afrika, aber auch einheimische Rehe und Dachse. Der Zoo liegt auch heute noch eingebettet in eine alte Parkanlage, die seither kaum ver√§ndert wurde. Nur der Tierbestand hat sich √ľber die Jahre naturgem√§√ü gewandelt. Mittlerweile ist der Zoo Dortmund weltweit bekannt f√ľr seinen S√ľdamerikaschwerpunkt. Erfolgreiche Nachzuchten bei Gro√üen Ameisenb√§ren, dem Wappentier des Zoos, Tamanduas, Zweifingerfaultieren, Riesenottern, Flachlandtapiren und Hyazintharas haben diesen Ruf begr√ľndet.
Heute ist der Zoo aus der Reihe der bedeutenden Institutionen der Stadt Dortmund nicht mehr wegzudenken. Er ist nicht mehr nur ¬Ądas Familienausflugsziel mit Tradition¬ď. Der Zoo Dortmund ist Begegnungsst√§tte f√ľr alle Generationen. Der Zoo ist Bildungsst√§tte und Wissenschaftsstandort und damit ein entscheidender Faktor im kulturellen Leben der Stadt. Und er ist Artenschutz- und Arterhaltungszentrum. Seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten werden hier unter gro√üz√ľgigen Bedingungen gehalten und mit Erfolg gez√ľchtet, so zum Beispiel der Schabrackentapir, der Riesenotter und die Pferdeantilope. Auch dem Erhalt alter Haustierrassen hat sich der Zoo Dortmund als Bewahrer des kulturellen Erbes der Menschen in der Region verschrieben. Seltene Nutztierrassen, die heute kaum noch gehalten werden, haben im Zoo einen Platz gefunden: so die klassische Ruhrgebietstaube, das Altdeutsche M√∂vchen, aber auch die Bergmannskuh, die Wei√üe Deutsche Edelziege.
Aus Anlass des Geburtstages findet am Samstag, 24. Mai, 11 Uhr, eine F√ľhrung mit dem Thema ¬ĄHistorischer Rundgang¬ď statt.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen nur den normalen Zooeintritt (Erwach-sene 6,- Euro, Kinder 3,- Euro)

(19.05.2008, 10:11)
Zoo Dortmund :   Ferkelei im Zoo Dortmund: Besuch eines ¬ĄSchalkers¬ď mit Folgen

Im Zoo Dortmund ereignen sich seltsame Dinge: wie man h√∂rt hat der Zoo klammheimlich einem Schalker Eber in seinem Westf√§lischen Bauernhof Kost und Logis angeboten. Dieser musste daf√ľr ¬Ąnur¬ď (es kann wohl eher von ¬Ądarf¬ď gesprochen werden) die beiden ans√§ssigen Sauen begl√ľcken. Dortmunder Zoobesucher haben eine bittere Pille zu schlucken: nicht nur dass der Eber von Schalke kommt (er ist eine Leihgabe der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen) ¬Ė er sollte auch noch erfolgreich mit der rotwei√üen Sau im Zoo Dortmund den Erhalt der Rasse sichern. Leider sind dabei keine schwarzgelben Ferkel herauskommen ¬Ė √ľber die rotbunten Ferkel jedoch freut sich der Zoo.
Am Sonntag hatte der Zoo den Beweis: der Schalker Eber ¬ĄFiete¬ď hat seine ¬Ąver-traglichen Pflichten¬ď erf√ľllt und erfolgreich f√ľr den Erhalt der Husumer Protest-schweine im Zoo Dortmund gesorgt. Sehr zur Freude der Zoog√§ste tummelt sich nun eine muntere Schar kleiner Husumer Protestferkel in den Boxen des Bauernhofgeb√§udes im Zoo Dortmund.
Das Husumer Protestschwein wird auch als Rotbuntes Husumer Schwein oder als D√§nisches Protestschwein bezeichnet. Es stammt urspr√ľnglich aus Schleswig-Holstein. Dort wurde dieser Farbschlag aus der Einkreuzung verschiedener Rassen mit dem Angler Sattelschwein erhalten.
Vor mehr als hundert Jahren f√ľhlte die d√§nische Teilbev√∂lkerung Schleswig-Holsteins sich benachteiligt, weil es ihnen nicht gestattet war, ihre eigene rotwei√üe Landesflagge zu zeigen. Aus Protest (daher der Name!) hielten die d√§nischen Landwirte in der Gegend um Husum vornehmlich die rot-wei√ü gef√§rbten Schweine ¬Ė sozusagen als Ersatz f√ľr die Nationalfahne. So kam diese Schweinerasse zu ihrem ungew√∂hnlichen Namen.
Wie so viele andere Haustierrassen, geh√∂rt auch das Husumer Protestschwein zu den aussterbenden Haustierrassen. Sie wurde von modernen Hochleistungsrassen verdr√§ngt. Die alten Haustierrassen waren meistens Vielnutzungsrassen, die nicht ausreichend gro√üe Mengen landwirtschaftlicher Produkte lieferten. Mitte der sechziger Jahre schien die Rasse fast ausgestorben zu sein. Doch mittlerweile gibt es verst√§rkt Bem√ľhungen, auch dieses Nutztier f√ľr die Nachwelt zu erhalten.

(19.05.2008, 09:17)
Zoo Dortmund :   Jubil√§um im Raubtierhaus: F√ľhrungen am Sonntag

Das Raubtierhaus des Zoos Dortmund wird 30 Jahre alt. Im Mai 1978 wurde das Haus seiner Bestimmung √ľbergeben. Es handelte sich um das erste gro√üe Tierhaus im Zoo Dortmund.

Das Konstruktionsprinzip ist einfach: Besucher werden mittig in das abgedunkelte Haus geleitet und k√∂nnen rechts und links vom Gang die Gro√ükatzen in beleuchteten Innenanlagen nur durch Fensterscheiben getrennt quasi von Angesicht zu Angesicht betrachten. So wird die beeindruckende Gr√∂√üe von L√∂wen und Tigern am besten vermittelt. An den beiden Hauptseiten des Hauses schlie√üen sich die gro√üz√ľgigen Au√üenanlagen an, die besucherseits durch einen Wassergraben abgeschlossen sind und so einen gitterfreien Blick auf die Katzen erm√∂glichen. Auch hier bietet jeweils eine gro√üe Schauscheibe die Gelegenheit, den Tieren einmal direkt in die Augen zu schauen. Nur zwei Gro√ükatzenarten wurden im Laufe der Jahrzehnte hier gehalten: Tiger und L√∂wen, beides klassische, beliebte Zootiere. Die L√∂wen haben dem Zoo erst im vergangenen Jahr gleich dreifachen Nachwuchs beschert. Vor wenigen Wochen sind die beiden jungen Malaientigerinnen eingetroffen, die das Tigergehege mit der letzten Sumatratigerin teilen.

Aus Anlass des Jubil√§ums l√§dt der Zoo Dortmund am kommenden Sonntag, 18. Mai, zu speziellen F√ľhrungen im und ums Raubtierhaus ein:
11.30 Uhr Blick hinter die Kulissen
14.00 Uhr Blick hinter die Kulissen
15.00 Uhr Themenf√ľhrung ¬ĄGeschichte der Raubkatzen im Zoo Dortmund¬ď
16.00 Uhr Schauf√ľtterung im Raubtierhaus

Treffpunkt f√ľr alle Veranstaltungen ist das Raubtierhaus
(15.05.2008, 15:23)
Zoo Dortmund :   ¬ĄBergmannskuh¬ď seit 25 Jahren im Zoo Dortmund
Neben der Haltung und Zucht vom Aussterben bedrohter nat√ľrlicher Tierarten k√ľmmert sich der Zoo Dortmund auch seit vielen Jahren um den Erhalt altert√ľmlicher Nutztierrassen. Seit 25 Jahren wird im Zoo Dortmund die Wei√üe Deutsche Edelziege gehalten, eine Zuchtform, die als ¬ĄBergmannskuh¬ď oder ¬ĄKuh des klei-nen Mannes¬ď vor allem in den Zwischenkriegsjahren ein Charaktertier des Ruhrgebietes war. Diese Ziegenrasse diente nicht nur als Milchlieferant, sondern auch als festt√§glicher Braten. Bei der Haltung und Zucht dieser Ziegenrasse arbeitet der Zoo seit vielen Jahren mit dem Landesverband der Ziegenz√ľchter f√ľr Westfalen und Lippe e.V. zusammen. Vermittelt wird die Zusammenarbeit durch den Holzwickeder Ziegenz√ľchter Ernst-August Viets, ehemaliger Inspektor im Zoo Dortmund und Mitglied des Verbandes. Durch den regelm√§√üigen Ersatz der B√∂cke aus bew√§hrter Zuchtlinie ist gew√§hrleistet, dass die Wei√üe Deutsche Edelziege im Zoo Dortmund weiterhin hochwertig gez√ľchtet und so f√ľr die Nachwelt erhalten wird.

(08.05.2008, 11:47)
Zoo Dortmund :   Zoo-F√ľhrung; Heimische Tierwelt

Im Rahmen der 3. Dortmunder Europawoche präsentiert Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter am kommenden Samstag, 10. Mai, 11 Uhr, Treffpunkt Haupteingang, die Vertreter der heimischen Tierwelt im Zoo Dortmund.
Traditionell hat sich der Zoo Dortmund seit seinen Anfangstagen (1953) auch f√ľr die Pr√§sentation der einheimischen Fauna eingesetzt. Insbesondere bei Gro√üstadtbewohnern ist eine zunehmende Entfremdung von der ¬ĄNatur vor der Haust√ľr¬ď bereits in den 50er Jahren feststellbar gewesen. Heutzutage ist die Situation nicht besser. Umso gr√∂√üere Bedeutung kommt den Zoologischen G√§rten auch als Hort und Refugium f√ľr einheimische Tierarten zu. Der Zoo Dortmund selbst bietet als ¬ĄGr√ľne Oase¬ď nicht nur Lebensraum f√ľr zahlreiche freilebende Tierarten. Sing- und Waldv√∂gel, wie Kleiber und Specht, haben hier ebenso ein Zuhause wie Ringeltauben, Stockenten und Eichh√∂rnchen. Auch die Ersatzlebensr√§ume im Zoo pr√§sentieren einige repr√§sentative Arten der europ√§ischen Fauna.
Seit Beginn wird das h√§ufigste einheimische Wild, das Reh, im Zoo Dortmund gehalten und gez√ľchtet. √úbrigens eine Besonderheit, denn nur wenige deutsche Zoos halten erfolgreich √ľber einen so langen Zeitraum hinweg Rehwild. Auch das gr√∂√üte einheimische Wild, der Rothirsch, ist im Zoo Dortmund zu sehen. Das Rothirschgehege befindet sich sogar auf historischem Boden, gab es doch an genau dieser Stelle bereits vor dem Krieg einen Wildpark, in dem einheimische Tierarten gezeigt wurden. Weitere europ√§ische Tierarten im Bestand sind die immer seltener werdende Turteltaube, der Eurasische Luchs, der Dachs und der Uhu.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der F√ľhrung zahlen nur den normalen Zooeintritt (Erwachsene 6,- Euro, Kinder 3,- Euro).
(07.05.2008, 14:23)
R√ľdiger :   Tut sich schon was in Sachen Giraffenbullenimport aus Lissabon ?
So eine grosse Weibchengruppe sollte doch einen Hahn im Korb haben oder ?
(14.04.2008, 19:11)
Zoo Dortmund :   Monat der Zootierpflege - Dritte Woche: Raubtiere

Der Monat April ist der Monat der Zootierpflege im Zoo Dortmund. In der Woche vom 14. bis zum 20. April pr√§sentieren sich die Raubtiere des Zoos. Hierzu geh√∂-ren auch die Seel√∂wen und Seeb√§ren, die den Auftakt machen. Am Montag, 14. April, gibt es neben den √ľblichen Schauf√ľtterungen um 11 Uhr und um 15 Uhr ei-ne F√ľhrung hinter die Kulissen. An den Folgetagen werden die Riesen- und Zwergotter im Otterhaus (Dienstag), die Nasenb√§ren (Mittwoch), die L√∂wen (Donnerstag), die Tiger (Freitag) und die Kleinen Pandas (Samstag) gezeigt. Je-weils um 11.30 Uhr und um 15.30 Uhr steht ein Tierpfleger zur ¬ĄSprechstunde¬ď am jeweiligen Gehege bereit.
Am Sonntag, 20. April, gibt es dann st√ľndlich von 11 Uhr bis 17 Uhr Programm.
Detaillierte Programmaushänge sind an der Kasse und vor den Gehegen zu finden.

(11.04.2008, 13:44)
Zoo Dortmund :   Monat der Zootierpflege - Zweite Woche: Huftiere

Der Monat April ist der Monat der Zootierpflege im Zoo Dortmund. Jede Woche steht ein anderes Revier im Mittelpunkt. In der Woche vom 7. bis 13. April ist es das Huftierrevier, zu dem auch so illustre Gesellen wie Erdm√§nnchen und Sia-mangs geh√∂ren. Die Erdm√§nnchen machen auch den Anfang. Am Montag, 7. April, stehen sie im Mittelpunkt ¬Ė ebenso ihre nahen Verwandten, die Fuchsman-gusten. Beide Arten sind im Giraffenhaus zu finden. Die Giraffen selbst werden am 8. April besonders pr√§sentiert. An den weiteren Tagen der Woche stehen noch die Rothirsche (Mittwoch), Siamangs (Donnerstag), K√§nguruhs (Freitag) und Nash√∂rner (Samstag) auf dem Programm. Jeweils um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr erhalten G√§ste an den jeweiligen Gehegen Informationen zu den Tieren.
Am Sonntag, 13. April, findet dann die große Huftier-Abschlussveranstaltung im Revier mit ganztägigem Programm statt.
Programmaushänge finden die Zoobesucherinnen und Zoobesucher an der Kasse und vor den Gehegen.

(07.04.2008, 08:24)
Michael Amend :   Kein Wort davon, das die neuen Tiger Malaysische Tiger sind. Aber f√ľr Otto Normlaerbraucher, und f√ľr den werden ja diese Pressemittteilungen geschrieben, ist das unwichtig.Tieescher bleibt Tieescher...
(25.03.2008, 06:34)
Volker Gatz :   Fr√ľhlingserwachen im Zoo
Auch in den Osterferien lohnt sich ein Besuch

Im Raubtierhaus des Zoos Dortmund hat es einen Wechsel gegeben. Die drei jungen Löwen, geboren im Januar 2007, sind in den Arche-Noah-Zoo an der Ostsee umgezogen. Mittlerweile waren sie alt genug, um sich von den Eltern loszusagen. Da sie alle gemeinsam umgezogen sind, fiel das Eingewöhnen in der neuen Heimat nicht schwer.



In den gegen√ľberliegenden Gehegen hat die alte Tigerdame "Rachka" neue "Zimmergenossen" bekommen: zwei junge Tigerinnen, "Sita" und "Kara" sind eingetroffen. Noch sind die beiden Tigerdamen etwas sch√ľchtern, doch werden sie sich rasch an die neue Umgebung gew√∂hnen. Ob "Rachka" √ľberhaupt Interesse an den neuen Tigern hat, wird sich zeigen.

Tiger sind die gr√∂√üten aller Katzen. Aufgrund ihres weiten Verbreitungsgebietes gibt es jedoch innerhalb der Art starke Variationen in der K√∂rpergr√∂√üe. Man kennt heute bis zu neun verschiedene Unterarten des Tigers, wovon drei bereits ausgestorben sind und eine, der S√ľdchinesische Tiger, h√∂chstwahrscheinlich nur noch in Zoologischen G√§rten existiert. Alle Tiger sind stark bedroht durch die Zerst√∂rung ihrer Lebensr√§ume und Bejagung durch den Menschen, teilweise infolge abergl√§ubischer Rituale, die den Erwerb von K√∂rperteilen eines Tigers voraussetzen.

Im Zoo Dortmund werden Tiger seit Mitte der siebziger Jahre gezeigt. Seit 1978 bewohnen sie als Nachbarn der Löwen das Raubtierhaus. Beute des Tigers sind nahezu alle Großtiere in seiner Umgebung. In Notzeiten ernähren sich Tiger auch mal von Kleintieren oder sogar Beeren. Meistens handelt es sich jedoch um Hirsche, welche von Tigern erbeutet werden, so zum Beispiel die ebenfalls im Zoo Dortmund lebenden Axis-Hirsche.

Fr√ľhlingserwachen im Zoo
Auch wenn das Wetter zu w√ľnschen √ľbrig l√§sst: im Zoo Dortmund ist der Fr√ľhling l√§ngst zu Hause. In den Beeten bl√ľhen die Narzissen und in den Gehegen tummeln sich die Tierfamilien. J√ľngster Zuwachs im Zoo ist eine kleine Elen-Antilope. Sie bereichert die Herde dieser afrikanischen Riesenantilopen und ist in der Afrika-Anlage des Zoos zu sehen. Bei den wesentlich kleineren Sasins, Antilopen aus Asien, ist ebenfalls Nachwuchs zu sehen.

Aber auch bei anderen Tierfamilien hat sich in den letzten Monaten Nachwuchs eingestellt. Nach wie vor erfreut der Zoo sich am Giraffennachwuchs, ebenso wie an dem kleinen Orang-Utan. Klassisch sind nat√ľrlich die Zicklein im Streichelzoo, die traditionell als Fr√ľhlingsboten in Erscheinung treten. Ebenfalls fast unbemerkt blieben die kleinen Riesenotter, die sich aber nun ebenfalls mit ihren Eltern in der Au√üenanlage tummeln. Und ebenfalls neu: drei L√∂ffelhunde, die im Afrikabereich des Zoos Quartier bezogen haben.

Fazit: auch in den Osterferien lohnt sich ein Besuch im Zoo.

Quelle: Zoo Dortmund
(24.03.2008, 20:54)
IP66 :   Eigentlich w√§re es ja Sache des Koordinators des Zuchtprogrammes, dergleichen Planungen beratend zu begleiten. Wenn ich aber sehe, wie lange es braucht, bis Tiere aus Wuppertal oder nach Dortmund verlagert werden, habe ich den Eindruck, da√ü gerade hier, im elementaren und grundlegenden Bereich des Managements, ganz entscheidende Defizite zu beklagen sind. Wenn nicht, h√§tten sich wohl auch kaum Zoos entschieden, sibirische Tiger aus Ru√üland zu beschaffen.
(10.03.2008, 17:54)
Michael Mettler :   Also verzichtet nach Wuppertal auch Dortmund zuk√ľnftig auf Sumatratiger? Sollte sich da eine neue Tendenz abzeichnen, nachdem vorher schon andere Halter im Zuge von Reduzierungsma√ünahmen mit Sumatranern aufgeh√∂rt haben (z.B. Hannover, Zoo Berlin)?
(10.03.2008, 15:05)
Tim Sagorski :   Ja, hat er... Darin waren, zumindest am Donnerstag, die √ľbersiedelnden Axis untergebracht...
(10.03.2008, 11:27)
IP66 :   Hat der Tapirstall denn den Baumsturz √ľberlebt?
(10.03.2008, 10:37)
cajun :   Und hier kann man sehen, wie ein Sturmtief namens "Emma" zum Enrichment bei Antilopen beitragen kann. Weder Mensch noch Tier kamen √ľbrigens zu Schaden.
(08.03.2008, 23:32)
cajun :   Neu im Zoo Dortmund, zwei Malaiische Tigerinnen aus Halle. Der letztj√§hrige L√∂wennachwuchs 1,2 ging letzte Woche nach Gr√∂mitz.
(08.03.2008, 23:29)
Michael Mettler :   Ein weiteres Indiz f√ľr den "Handelswert" einer Patenschaft: Sie l√§sst sich auch verschenken, d.h. der Schenkende bezahlt, l√§sst aber den Beschenkten in den Genuss der Patenschaft (sprich Urkunde usw.) kommen. Bei einer Spende im eigentlichen Sinne w√§re das eine eher merkw√ľrdige Konstellation.
(26.01.2008, 18:11)
IP66 :   Ich denke, da√ü die Formulierung auf die Problematik verweist, da√ü Zoos sich als gemeinn√ľtzige Organisationen verstehen, aber trotzdem auf Betriebswirtschaft geb√ľrstet werden. Sp√§testens, wenn die Patenschaft f√ľr ein Kind in der "dritten Welt" "verkauft" wird - das ist ja das Vorbild der Tierunterhaltszuschu√ü√ľbernahme durch Privatleute in Zoos - erg√§be das einen Skandal. Die kaufm√§nnische Abteilung im Zoo denkt sich die Patenschaften aber weniger als Spende denn als verkaufbare Leistung, was sie meines Erachtens nur dann w√§re, wenn der K√§ufer auch Einflu√ü auf das Schicksal des Tieres nehmen k√∂nnte, also nicht nur die Ehrenleistungen des Zoos wie Plakette oder Urkunde erh√§lt. √Ąhnliche Probleme entstehen derzeit auch in K√∂ln, wo sich die Zooleitung u. a. ihre neuen B√ľros durch Spenden finanzieren lassen will.
(26.01.2008, 11:06)
Michael Mettler :   F√ľr meinen Geschmack trifft das "Verkaufen" schon zu, selbst wenn der Pate bzw. die Patin f√ľr die Geldsumme eine Spendenbescheinigung bekommt. Schlie√ülich geben Zoos Preislisten mit "Mindestforderungen" heraus. Wenn ich einem Zoo z.B. 38,47 Euro aus einer Trinkgeldkasse spende und mir ein "hochwertiges" Patentier wie Gorilla oder Elefant als Nutznie√üer ausgucke, bekomme ich zwar vielleicht eine Spendenquittung, aber keine Patenschaftsurkunde, kein Patenschild am Gehege und keinen Spezialbesuch beim Patentier. Wenn ich eine derartige Gegenleistung (!) haben m√∂chte, muss ich mich nach den Preisen im Katalog richten - in meinen Augen erf√ľllt das den Sachverhalt eines Kaufes durchaus, auch wenn ich nichts Verwerfliches daran finde. Schlie√ülich bestehen z.B. auch Lotterien zu wohlt√§tigen Zwecken im Prinzip daraus, dass man per Loskauf Geld spendet, daf√ľr aber im Gegenzug die Chance erh√§lt, einen Preis zu gewinnen. Bei einer wirklich selbstlosen Spende d√ľrfte sich der Empf√§nger doch nicht hinstellen und sagen "wir m√∂chten aber mindestens soundsoviel"...?

Hie und da habe ich auf Patenlisten tats√§chlich schon Tiere gesehen, die im jeweiligen Zoo nicht "gehalten" werden bzw. nicht zu seinem Bestand geh√∂ren, n√§mlich auf dem Zoogel√§nde wild lebende Tiere. So kann (oder zumindest konnte) man in Rheine auch die Patenschaft f√ľr einen Frosch √ľbernehmen.
(25.01.2008, 21:21)
Klaus Sch√ľling :   So etwas ist ohne Frage bl√∂d - und peinlich.
Ich stoße mich aber daran, dass der Zoo Dortmund eine "Patenschaft verkauft" haben soll.
In der Regel werden doch solche Patenschaften sogar als Spende bescheinigt (keine Ahnung, ob dies in Dortmund auch gemacht wird), da ist der Begriff "Kauf" g√§nzlich fehl am Platz - eine Spende sollte/mu√ü frei von Gegenleistung sein. F√ľr einen Kauf ist der Austausch von Ware oder Dienstleistung gegen Geld hingegen essentiell.
Unabh√§ngig von der Tatsache, ob hier der f√∂rdernde Charakter der fraglichen Patenschaft dadurch dokumentiert wurde, dass eine Spendenbescheinigung ausgestellt wurde, frage ich mich, was Leute antreibt, die vorgeben, sich als edle Paten und Gutmenschen profilieren zu wollen, und dann - nach einem zugegebener Weise bl√∂den Fehler des Zoos - als n√§chstes die √Ėffentlichekit suchen und "Betrug" (oder √§hnliches) rufen.
Wetten, dass man auf mindestens 30 % der fraglichen Listen anderer Zoos Tiere findet, die nicht im Zoo gehalten werden? - D.h. es sollte wohl lieber hei√üen, "fand" - jetzt m√ľssen nat√ľrlich die Zoos √ľber Nacht die Patenschaftslisten auf Ihren Webseiten auf Vordermann bringen.
(25.01.2008, 18:22)
Michael Mettler :   Vielleicht lag der Fehler darin, dass man statt "Patenschaft" eigentlich "Bratensaft" schreiben wollte, was auch das Fehlen der Schweine erkl√§rt. Sorry, der musste jetzt sein :-)
(25.01.2008, 17:15)
Anti-Erdm√§nnchen :   Der Zoo Dortmund hat Patenschaften f√ľr Minischweine verkauft. Das Problem ist nur: Es gibt gar keine Minischweine in diesem Zoo. Jetzt gibt`s wohl einigen √Ąrger, weil manche Leute so eine Patenschaft als Weihnachtsgeschenk bekommen haben und nun verzweifelt ihr Tierchen suchen. Laut Zoo Dortmund ist da ein Fehler passiert. Man wollte eigentlich Patenschaften f√ľr H√§ngebauchschweine anbieten. Der letzte Vertreter dieser Rasse ist jedoch auch schon vor einer ganzen Weile gestorben...
(25.01.2008, 16:34)
R√ľdiger :   Hier noch ein Bild vom neuen Giraffenbuben mit U____ ?
(20.01.2008, 11:13)
R√ľdiger :   Stimmt Matthias, wenn Onduri seit April 2007 tr√§chtig ist, sollte man dies mitlerweile am Bauchumfang doch beobachten k√∂nnen.
Falls cajun mal wieder die Angolas in Dortmund besucht, kann er ja mal genauer hinschauen.
(20.01.2008, 11:11)
Matthias Prei√üer :   Da kanns ja net mehr so lange dauern, denn das muss ja schon 9 Monate her sein...
(19.01.2008, 10:59)
cajun :   @R√ľdiger: Laut Zuchtbuch soll der Transfer von "Lama" auf jeden Fall erfolgen. Einen genauen Zeitpunkt wei√ü ich allerdings (noch) nicht. Das kann aber ggf. sehr schnell gehen. Zu Onduri:Sie wurde kurz vor dem Unfall Mugambis von diesem wohl noch gedeckt. Ob sie aufgenommen hat, kann bisher noch niemand genau sagen.
(14.01.2008, 20:10)
cajun :   Ja, das Schabrackentapirweibchen hei√üt Aria. Das M√§nnchen √ľbrigens Jinak und, um die Familie zu komplettieren, der fast erwachsene Sohn: Lombok.
(14.01.2008, 20:04)
Niedersachse :   Hei√üt die Schabrackentapir-Dame nicht auch Aria oder so √§hnlich?
(14.01.2008, 17:30)
Michael Amend :   Das kann aber definitiv nur nach 1945 m√∂glich gewesen sein, denn davor h√§tte es der "erste" Mann im Staate sicher nicht gern gehabt,wenn man irgendein Tier nach ihm benannt h√§tte.
Ich hatte mal eine Zebrastute unter meiner Pflege, die ich " Atrosa " taufte,aufgrund ihrer schweren Athrosen in beiden Hinterläufen...Gemein, ich weiß.
(14.01.2008, 12:53)
Tim Sagorski :   Dortmund hatte ja auch immerhin mal einen Zebrahengst namens "Adolf", was ich auch eher ungew√∂hnlich fand...
(14.01.2008, 08:55)
Michael Amend :   @Volker Gatz. Ist ja auch nicht negativ von mir gemeint, hab ja selbst ein kamel gehabt, das ich anch einem perssichen K√∂nig benannt hatte, dessen namen ich vor dem Ansehen eiens Hollywood-Filmes nie geh√∂rt hatte, wurde also beid er taufe des kamelhengstes durch diesen Film inspiert, und f√ľr zwei Watussik√ľhe standen Figuren aus den Simpsons Pate ( Patty und Selma ), und selbs aus Gladiator habe ich zwei Namen f√ľr zwei Gnubullen "√ľbernommen".( ich hatte es Leid, das afrikanische Tiere immer afrikanische Namen bekommen m√ľssen, wie einfalslreich....)
An alle.Sollenw ir aml einen Thread mit den orginellsten oder ungewöhnlichsten Tier-Rufnamen eröffnen ? " Die erwähnte Seekuh " Muschi"ist ja schon mal ein guter Einstieg...
(13.01.2008, 17:43)
Volker Gatz :   @ M.A.: Du hast recht, der erste Film kam 2001 raus, der Seeb√§r wurde 2002 in Bristol geboren, der Film hat also wohl eine Rolle gespielt...
(13.01.2008, 13:47)
R√ľdiger :   @cajun
Danke f√ľr die Angolagiraffeninfos aus Dortmund.Weiss du ob Mugambi vor seinem Tod auch noch die dritte Kuh Onduri auch noch erfolgreich gedeckt hat ? Wird dieses Jahr noch ein adulter Giraffenbulle aus Lissabon kommen , um die Zucht weiter zu f√ľhren ?
Danke an alle Forumfreunde
(13.01.2008, 10:52)
Michael Mettler :   (Querverweis auf den Thread "Unvermeidliche Tiernamen"...)
(13.01.2008, 09:51)
Michael Amend :   Der name f√ľr den Seel√∂wen wurde GARANTIERT erst nach den Filmen gew√§hlt. Und m√∂chte nicht wissen,wieviele Erdm√§nnchen Timon hei√üen ( ich hatte zumindetsens einen Gnubullen mit diesem Namen, der aber nicht von mir stammte )
(13.01.2008, 07:28)
cajun :   Wobei statt Hollywood doch hier eher Tolkien als Namensgeber stehen sollte, oder? :-)
Soweit off topic.
(12.01.2008, 22:48)
Michael Mettler :   @MA: Ganz einfach - vor unserer Hollywoodisierung h√∂rten manche Zootiere noch auf Namen wie H√§nsel und Gretel...
(12.01.2008, 09:53)
Michael Amend :   Was w√ľrden die Zoos blo√ü ohne Hollywood tun ?
(12.01.2008, 07:31)
cajun :   Au√üerdem ist heute, nachdem schon der neue Seel√∂wenbulle aus Hannover da ist, ein neuer Seeb√§renbulle- Frodo- aus England angekommen. Die kleine Pferdeantilope l√§uft √ľbrigens schon in der Herde mit.
(11.01.2008, 21:19)
cajun :   Hier der neue Giraffennachwuchs aus Dortmund im Bild.
(11.01.2008, 21:13)
cajun :   Baumk√§nguruhs ¬Ė wieder im Zoo Dortmund
Nach mehr als zehn Jahren Pause

Nach mehr als zehn Jahren Pause gibt es wieder Baumk√§nguruhs im Zoo Dortmund. Diese eigent√ľmlichen Vertreter der Beuteltiere weichen stark von den √ľbrigen K√§nguruharten ab, da sie sich tats√§chlich an eine kletternde Lebensweise vornehmlich in den Bergw√§ldern Neuguineas angepasst haben. Springen wie ein K√§nguruh k√∂nnen sie folglich nicht mehr. Wenn sie sich am Boden fortbewegen, ist das eher ein kaninchenartiges Hoppeln.
Baumkänguruh Baumkänguruh

Das soeben im Zoo Dortmund eingetroffene Tier ist ein Goodfellow-Baumk√§nguruh, nach Ansicht selbst der K√§nguruhexperten, eine der sch√∂nsten K√§nguruharten √ľberhaupt. Das weibliche Tier, namens ¬ĄLumi¬ď soll noch in diesem Fr√ľhjahr einen Partner erhalten. ¬ĄLumi¬ď bewohnt eine Anlage in direkter Nachbarschaft der Binturongs. Beide Arten f√ľhren eine √§hnliche Lebensweise und unterscheiden sich daher haltungstechnisch kaum voneinander.

Baumkänguruhs sind, wie die meisten Tierarten, akut vom Aussterben bedroht. Hauptfaktor ist dabei die Abholzung der Wälder Neuguineas.

¬ĄLumi¬ď besticht nicht nur durch ihre sch√∂ne F√§rbung, sondern auch durch ihr au√üerordentliches Interesse an Besuchern. Sobald jemand sich vor dem Gehege sehen l√§sst, pflegt sie nahe zu kommen und die Besucher durch die trennende Glasscheibe zu beobachten.

(10.01.2008, 19:47)
Michael Amend :   W√ľrde mich √ľber Fotos der Dortmunder L√∂ffelhund,-und Baumk√§nguruhanlage freuen !
(04.01.2008, 19:31)
Michael Amend :   Der papa " Walther " m√ľ√üte doch in Frankfurt geboren worden sein, der dann in Leipzig lebte ?
(04.01.2008, 19:30)
Tim Sagorski :   Ach so, Quelle ist die "Ruhr-Nachrichten" von heute, bzw. deren Internet-Portal
(04.01.2008, 12:30)
Tim Sagorski :   Orang-Utan-Nachwuchs im Dortmunder Zoo: "Eirina" ist f√ľnf Tage alt
Dortmund (dpa) - Im Dortmunder Zoo ist zum Jahreswechsel ein neues Orang-Utan-Baby geboren worden.


Kurz vor Silvester erblickte die inzwischen eine knappe Woche alte "Eirina" im Tropenhaus das Licht der Welt. Mit den Eltern "Walther" und "Toba" und dem Schwesterchen "Tao" bildet Eirina jetzt eine vierk√∂pfige Familie. Sie ist das f√ľnfte Orang-Utan-Baby, das in Dortmund geboren wurde.





Die letzte Geburt ereignete sich 1996. Schwester Tao kam vor drei Jahren in Leipzig zur Welt. Die Familie ist im Regenwaldhaus zu beobachten, wie die Stadt Dortmund am Freitag berichtete.

Na, das sind doch mal gute Nachrichten... :o)
(04.01.2008, 12:26)
Steven Holland :   laut der site von wissel bekommt dieses park nachstes jahr auch baumkanguruhs. Habe keine ahnung wo die tiere von kommen.
(24.12.2007, 21:29)
Michael Amend :   @Cajun. Dann ist das Dortmunder Baumk√§nguruh also eiens der Importtiere aus Melbourne ? Ich dachte, die wollte Krefeld f√ľr sich behalten, oder war das Tier von Anfang an f√ľr Dortmund vorgesehen ?
(24.12.2007, 18:06)
IP66 :   Und wer bewohnt jetzt die bisherige Unterkunft der Rabengeier?
(24.12.2007, 10:26)
cajun :   Das Baumk√§nguru ist definitiv via Krefeld aus Melbourne gekommen. Ich habe noch mal nachgefragt. Die L√∂ffelhunde allerdings sind die Krefelder Br√ľder.
(24.12.2007, 08:42)
Michael Amend :   Aber vieleicht stammt ja das Dortmudner Tier aus Krefeld und die haben einfach die Kiste aus Melbourne f√ľr den Transport benutzt, das halte ich f√ľr wahrscheinlicher.
(23.12.2007, 19:37)
Michael Amend :   @cajun. Da Krefeld seine Baumk√§nguruhs ebenfalls aus Melbourne bekommen hat,frage ich mich, warum die beiden Zoos nicht zusammen importiert haben, vieleicht h√§tte sich sogar Frankfurt noch daran beteiligt...Ich nehme an, das Dortmund dann aus Krefeld den entsprechenden Partner dazubekommt.
(23.12.2007, 19:35)
cajun :   Ach, h√§tte ich fast vergessen! Das .K√∂nigsgeierhaus ist fertig und bezogen. Im rechten Teil sitzen die Namensgeber, im linken Rabengeier
(23.12.2007, 19:13)
cajun :   Zur Herkunft des Baumk√§ngurus: Die Transportkiste, die noch im Gehege steht, ist mit Zoo Melbourne beschriftet.Also wohl daher.
(23.12.2007, 19:00)
IP66 :   Vielen Dank! Wobei ja eine weibliche Pferdeantilope praktischer gewesen w√§re.
(23.12.2007, 14:47)
Michael Amend :   Und woher stammt das Baumk√§nguruh ?
(22.12.2007, 15:11)
cajun :   Perdeantilope m√§nnlich so weit ich wei√ü. Baumk√§nguru Goodfellow- Weibchen.
(22.12.2007, 14:01)
Patrick Kalscheuer :   ...und um welche Art B√§umk√§nguruh handelt es sich denn??
(22.12.2007, 10:35)
IP66 :   Welches Geschlecht hat das Pferdeantilopenjungier denn?
(22.12.2007, 09:57)
cajun :   Neue Tiere im Zoo Dortmund: L√∂ffelhunde in der ehemaligen Gepardenanlage neben den Servalen. Ebenso ein Baumk√§nguru das nun neben den Binturongs lebt.
Erfreulicherweise gab es letzte Woche Nachwuchs bei den Pferdeantilopen.Dies ist das erste Jungtier nach Zusammenstellung der neuen Gruppe.Vater ist "Rooney", Mutter "Iringa".
(22.12.2007, 09:29)
cajun :   Im Dortmunder Zoo gibt es seit geraumer Zeit ( 2001) eine Bibelf√ľhrung, nebst dazugeh√∂rigen gedruckten Bibelf√ľhrer, der die Zitate des Alten und Neuen Testaments enh√§lt, in denen die Tiere erw√§hnt werden, zu denen die F√ľhrung geht: u.A.Kamel, Wiedehopf, Turteltaube, Uhu, Leopard, Schaf,Rind, Ziege, Storch, Pfau, Hirsch, Reh oder Antilope und L√∂we. Der "Bibelzoof√ľhrer" ist f√ľr 1.50¬Ä an der Kasse erh√§ltlich, falls noch vorr√§tig.
(13.09.2007, 18:13)
Uakari :   Ob in der Bibel Robben vorkommen, weiss ich gar nicht, aber eben WALE,
jawohl. Wenn dann kämen an sich ja nur Mittelmeer-Mönchsrobben in betracht.
So eine F√ľhrung kann man machen, von mir aus auch in jedem Zoo,
wobei ich das Buch UND DER WAL SCHLEUDERTE JONA AN LAND von Vitus B. Dröscher empfehle.
(13.09.2007, 15:21)
Ulli :   Im Zoo Osnabr√ľck hatte man im Jahr 2003 zum "Jahr der Bibel" eine spezielle F√ľhrung nur zu Tieren der Bibel durchgef√ľhrt (u.a. B√§r, L√∂we, Kamel, Esel, Ziege/Schaf, Storch, Eule, Klippschliefer, Robbe sinnbildlich f√ľr Wal (??)). Sie war der absolute Renner in dem Jahr - ich wei√ü nicht, ob sie noch auf Wunsch angeboten wird. Die Idee an sich war klasse und ist in jedem Zoo auch ohne spezielle neue Tieranlagen durchf√ľhrbar.
(13.09.2007, 09:17)
Carsten Horn :   Da gerade im Ruhrgebiet aus finanziellen Gr√ľnden zig Kirchen entwidmet werden, wird man wohl kaum Geld f√ľr ein Tiergehege √ľber haben...
(12.09.2007, 14:03)
IP66 :   Ich meine, es g√§be auch biblische Halbesel - das w√§re doch eine h√ľbsche Gelegenheit, den Kirchenkreis f√ľr die Finanzierung eines entsprechenden Geheges zu begeistern, zumal es sich nicht um eine neue Art handelt?
(12.09.2007, 10:58)
IP66 :   Ich meine, es g√§be auch biblische Halbesel - das w√§re doch eine h√ľbsche Gelegenheit, den Kirchenkreis f√ľr die Finanzierung eines entsprechenden Geheges zu begeistern, zumal es sich nicht um eine neue Art handelt?
(12.09.2007, 10:54)
Uakari :   Danke f√ľr die Informationen, das klingt ja wider erwarten sehr positiv
f√ľr die Pferdeantilopen. Wenn man nur ein Tier sieht, ahnt man halt b√∂ses.
Zu den Kulanen mangelt es an Gehege nicht unbedingt, aber im Zweifelsfall entscheidet man sich f√ľr die Kamele,
das ist ja verständlich.
Welche Bibeltiere ausreichen kann ich nur bedingt beurteilen, mein Steckenpferd ist es ja nicht. Nebenbei die Fledermaus wird in der Schrift zu den Vögeln gerechnet.
(12.09.2007, 01:07)
Tim Sagorski :   Oh, ich nutze dann hier auch erstmals die Foto-Funktion und h√§nge ein Bild der neuen Margay-Anlage an... Sieht sehr spektakul√§r aus... Ich bin dann schon mal gespannt...
(11.09.2007, 19:59)
cajun :   @Uakari: Siehe meinen Eintrag weiter unten vom 04.05.07 Da wird der derzeitige Dortmunder Pferdeantilopenbestand erl√§utert ;-)
Daran hat sich noch nix geändert. Außer das sich das junge Nachwuchstier aus Liberec gut eingewöhnt hat. Der Bulle aus Whipsnade hat die verbliebene Dortmunder Kuh auch schon gedeckt, ob mit Erfolg wird sich zeigen .
Zu den Kulanen: Aufgrund eines mangelnden Geheges wird es wohl erstmal keine neuen Tiere geben. F√ľr die unten geforderten Bibeltiere reichen doch wohl auch die Esel am Bauernhof,oder? :-)
Das Thargehege entsteht auf der Fläche des alten Vicungna- Geheges unterhalb der Luchse, oberhalb des Bauernhofes.
(11.09.2007, 18:55)
Michael Mettler :   @Uakari: Dortmund hatte im letzten Jahr nach Zusammenbruch der Gruppe zeitweise nur noch 0,1 Pferdeantilope und musste neu aufbauen. Bei meinem Besuch im letzten Herbst war zumindest schon ein neuer Bulle da. Eine sichere Basis muss somit erst wieder entstehen, aber einen Grund f√ľr Schwarzmalerei sehe ich nicht.
(11.09.2007, 13:57)
Uakari :   Danke, evtl. war dann das Weibchen letztes Jahr sogar im Stall mit Nachwuchs, aber eine wirklich sichere Basis hat Dortmund damit nicht,
ich bef√ľrchte da f√ľr die Zunkunft
√ľbles.
(11.09.2007, 12:39)
th.oma.s :   ich habe letzte woche drei pferdeantilopen in dortmund gesehen
(11.09.2007, 12:36)
Uakari :   Und wie viele ?, ich sah letztes Jahr n√§mlich nur eine und ca. 8 Elen.
(11.09.2007, 12:31)
Carsten Horn :   Vor knapp zwei Monaten waren die Pferdeantilopen noch da...
(11.09.2007, 12:27)
Uakari :   Das ist richtig, Gemeinschaft l√§sst sich allerdings nicht erzwingen.
Es sind jedoch allgemein schon sehr
viele Haltungen erloschen, da n√ľtzt die Seltenheit der Halbesel wenig.
Z.B. auch in Freiburg, wo ich j√ľngst war und wo sehr grossfl√§chig fast ausschiesslich Haustiere Leben. Aber eben auch Bisons und es macht auch Sinn als Gegenbeispiel zu domestizierten taurinen Rindern, Yaks, Wasserb√ľffeln, Pferden, Eseln etc.
auch eng verwandte Arten halten, die eben - warum auch immer - keine Haus-tiere wurden.
Falls Halbesel in der Bibel vorkommen
sollte Dortmund schleunigst wieder welche anschaffen.

(11.09.2007, 12:02)
IP66 :   Mit dem Verlust der Mischlingsstute erlischt allerdings auch eine Gemeinschaftshaltung dieser Tiere mit Kamelen - sie wir auch in N√ľrnberg praktiziert, scheint aber da nicht ganz problemfrei zu funktionieren.
(11.09.2007, 11:47)
Uakari :   Mischlinge brauchen wir ja auch nicht sondern echte Kulane und Dschiggetais.
Wo bitte entsteht die Tahranlage genau?
Und Gibt es noch Pferdeantilopen?
(11.09.2007, 11:41)
Michael Mettler :   Damit w√§re dann m.W. der letzte Halbesel-Unterartmischling aus dem Zuchtbuch erloschen - und mit ihm bzw. ihr auch die letzten noch in Europa vorhandenen Dschiggetai-Gene...
(10.09.2007, 23:24)
cajun :   Kurznews aus Dortmund: Die letzte Kulan- Stute ist verstorben, ebenso die alte Tapirdame Clara und ein Wildhund.Die Jaguarundis haben ihr neues Haus, nebst Gehege bezogen. Das Margay Innengehege sieht fertig aus, es fehlt aber noch die Au√üenanlage. Das Riesenotterhaus ist noch aufgrund das Nachwuchses geschlossen, daf√ľr kann man nebenan die diesj√§hrigen Luchsjungtiere prima beim Spielen beobachten. Im Amazonashaus gibt es Faultiernachwuchs, im Tamanduahaus k√∂nnen die Faultiere nun in einer Art Rundkurs in den Besucherbereich. F√ľr die Nachtaffen auf der gegen√ľber liegenden Seite gibt es anscheined schon Vorbereitungen es den Faultieren gleich zu tun. Das neue Thargehege ist im Enstehen.
(10.09.2007, 22:54)
Kahuna :   In zoo dortmund ist das otterhaus gesperrt wegen der geburt von 5 riesenottern am 7 august.
(13.08.2007, 20:09)
IP66 :   Man kann erg√§nzen, da√ü die rechte H√§lfte der Amurkatzenanlage nach einem Sturmschaden v√∂llig neu gebaut werden mu√üte.
(05.08.2007, 18:11)
Volker Gatz :   Die Bezeichnung auf dem Schild bei den sibirischen Luchse lautete "Nordluchs".
Vermutlich waren zum Zeitpunkt der Besetzung keine Europ√§er zu bekommen. Statt des kamen sibirische Luchse aus Wuppertal. Die letzten sibirischen Luchse aus Dortmund sind nach G√∂rlitz gegangen. Die Voliere war urspr√ľnglich √ľbrigens f√ľr Greifv√∂gel gebaut und mit Roten Milanen besetzt. Haute sind dort die Amurkatzen
(05.08.2007, 16:40)
Michael Mettler :   Einem Artikel entnahm ich gerade, dass die seit 2005 in Dortmund gehaltenen Luchse reinbl√ľtige Karpatenluchse sind (kamen aus Bojnice/Slowakei) und ihre Vorg√§nger Sibirische Luchse waren. T√§usche ich mich, oder gab es bei der Gehegebeschilderung der "alten" Luchse tats√§chlich keinen Hinweis darauf, dass es sich nicht um Europ√§er handelte? (Vielleicht, weil sie sich in einer Gehegereihe mit als "einheimisch" pr√§sentierten Kleinraubtieren befanden?)
(05.08.2007, 09:00)
Carsten :   Dann bin ich wohl verwirrt worden von dem Schild, das war so ein Sammelschild wie SchiDo beschreibt. Am Haus selber war dann noch ein Schilderkasten, da waren nur Binturongs ausgeschildert...
(01.08.2007, 21:48)
Konstantin Ruske :   Zur Erg√§nzung: Feuerwiesel sind nicht mehr im Bestand, daf√ľr aber Buntmarder.
(01.08.2007, 19:04)
SchiDo :   So wie ich es in Erinnerung habe:
Binturongs gehören zu der Unterfamilie der Palmmroller, so steht es mE auch auf einer der Schautafeln an der Anlage. Zur Veranschaulichung was Schleichkatzen sind, sind dort auch Ginsterkatzen (eine Gattung der Unterfamilie Zibetkatzen) als Beispiel angegeben. (Es gab allerding zwei verschiedene Schautafeln, was etwas verwirrend wirkte.)
(01.08.2007, 15:50)
Michael Mettler :   @Michael Schulz: ...genau wie bei den Kleinraubtieren. Das liegt aber auch daran, dass zwischen den Anlagen "gef√ľhlt" mehrere Kilometer liegen :-)
(01.08.2007, 12:05)
Michael Schulz :   Das geh√∂rt jetzt zwar wirklich absolut nicht hier hin, soll aber nur als letzter kleiner Kommentar dienen. Mit 18 Affenarten ist Friedrichsfelde auch nicht gerade d√ľnn besiedelt. Dadurch, dass diese aber nicht geballt in einem Haus untergebracht sind, sondern √ľber den Zoo verteilt, f√§llt das weniger auf.
(01.08.2007, 11:44)
IP66 :   Vielen Dank f√ľr die Korrekturen! So ganz sinnvoll ist das Artenz√§hlen ja auch nicht. Da√ü ich den dormunder Katzenbestand so hervorgehoben habe, lag daran, da√ü f√ľr mich eigentlich Wuppertal der Kleinkatzenzoo war und da√ü sich das beim Nachrechnen eigentlich nur noch schwer gegen√ľber Dortmund hervorheben lie√ü. Die Schwarzfu√ükatzen in Wuppertal gibt es noch, auch wenn es in letzter Zeit wohl einige Probleme gegeben hat. Die Artenaufz√§hlung f√ľr Friedrichsfelde zeigt auch, da√ü dort eben nicht ein Huftierzoo mit Gro√ügehegen steht und da√ü, die Arten im Zoo dazugerechnet, die Best√§nde nach wie vor √ľberragend sind.
(01.08.2007, 11:16)
Michael Schulz :   Da schauen wir doch gleichmal was f√ľr f√ľr den Berliner Tierpark noch alles so ausgraben k√∂nnen! *g*
Bei den Mardern gäbe es da den

Vielfraß, Tigeriltis und Feuerwiesel (3 Arten)

Kleinbären:
Waschbär, Kleiner Panda (2 Arten)

Großbären:
Malaienbär, Eisbär, Baribal, Brillenbär (4 Arten)

Schleichkatzen:
Binturong, Zebramanguste (2 Arten)

Hundeartige:
M√§hnenwolf, Waldhund, Rothund, Streifenhy√§ne, Schabrackenhy√§ne, T√ľpfelhy√§ne, Schabrackenschakal, Grauwolf (8 Arten)

Also Schleichkatzen gibt es in Dortmund definitiv mehr. Bei allem anderen ist entweder Gleichstand oder aber Friedrichsfelde mit Abstand f√ľhrend.

Lasst uns das aber bitte nicht auf den kompletten Zoobestand ausweiten. Das ist nämlich anstrengend. :-)
(01.08.2007, 11:04)
Ralf Wagner :   @Dortmunder: & Palmenroller(?).
(01.08.2007, 10:46)
Dortmunder :   Hmmm... Bei den Mardern h√§tten wir Riesen- und Zwergotter und Dachse... Dann noch Nasen- und Katzenb√§ren, Waldhunde, Binturongs, Erdm√§nnchen, Fuchsmangusten, Ginsterkatze...
(01.08.2007, 10:35)
Michael Mettler :   Nun hat Dortmunder seine Heimatstadt ja zur Hauptstadt der KleinRAUBTIERE ausgerufen - womit die KleinKATZEN nur einen Teil ausmachen, denn es g√§be ja noch Marder, Schleichkatzen, F√ľchse, Kleinb√§ren.... Wie s√§he es denn dann mit dem Vergleich Dortmund/Tierpark Berlin aus?
(01.08.2007, 09:25)
Michael Schulz :   Also in Friedrichsfelde h√§tten wir:
Bengalkatze, Serval, Salzkatze, Oman-Falbkatze, Fischkatze, Manul, Karakal, Rotluchs, Sibirischer Luchs, Wildkatze.
Damit w√§ren wir bei 10. Also klarer Vorsprung f√ľr Friedrichsfelde und bei den Gro√ükatzen mit 11 Arten, wenn man den schwarzen Panther mit dazu rechnet d√ľrfte Friedrichsfelde so schnell auch keiner was vor machen.
(01.08.2007, 08:38)
Dortmunder :   @ IP66 :
Hast du nicht bei Wuppertal noch die Schwarzfußkatzen vergessen ? Oder gibts die nicht mehr ???

Also, ich komm in Dortmund auf Amurkatze, Luchs, Jaguarundi, Margay, Oncilla, Ozelot und Serval, also sieben Arten... Dann noch Leoparden, Jaguare, Tiger und Löwen... Keine schlechte Quote, auch wenn sie noch besser sein könnte... Immerhin gabs ja auch schon Pumas, europäische Wildkatzen, Nord- und Rotluchse, Karakals, Geparden und Nebelparder...

Wieviele Kleinkatzen-Arten hat Friedrichsfelde denn ?
(01.08.2007, 08:02)
IP66 :   Mit Ozelot und Luchs k√∂nnte man sogar auf ebensoviele Kleinkatzenarten kommen wie Friedrichsfelde - und auf, wie schon gemeldet, sensationelle drei Arten G√ľrteltiere im Haus f√ľr Zahnarme. Allerdings ist auch Wuppertal recht reich an Kleinkatzen: Sandkatze, Salzkatze, Falbkatze, Oncilla und Goldkatze sowie Luchs.
(31.07.2007, 19:07)
Carsten :   Und der Bereich wird ja weiter ausgebaut bzw. versch√∂nert durch das neue Margay Haus. Theoretisch k√∂nnte danach ja auf der gegen√ľberliegenden Seite auch was neues gebaut werden, nach dem Umzug der Margays ist ja da mehr Platz...
(30.07.2007, 21:10)
Konstantin Ruske :   Die Dortmunder kleinraubtiersammlung ist au√üergw√∂hnlich und absolut erfreulich- einige Arten mehr kann im √ľbrigen z. Bsp. der Tierpark Berlin aufweisen.
(30.07.2007, 18:58)
Carsten :   Gesehen hab ich den Palmenroller leider auch nicht, nur das Schild...
(30.07.2007, 14:30)
Dortmunder :   Also, ich w√ľrde ja mal sagen, dass wir im Bereich der Kleinraubtiere ziemlich f√ľhrend sind...
(30.07.2007, 13:34)
Michael Schulz :   Naja Dortmund ist was Rarit√§ten angeht meiner Meinung nach ein richtiges Kleinod. Ich f√ľr meinen Teil habe nicht schlecht gestaunt, dort Oncillas, Margays und Jaguarundis zu sehen. Gut letztere sieht man wohl etwas h√§ufiger, wenngleich sie auch nicht zu den Standardtieren geh√∂ren. Hinzu kommen dann noch die Pferdeantilopen (muss ich immer wieder sagen, haben mich nunmal wahnsinnig begeistert), drei verschiedene G√ľrteltierarten, Tamanduas, Riesenotter, Amurkatze,...
Bei den Palmenrollern bin ich mir nicht so sicher, präge mir nur immer die Tiere ein, die ich auch tatsächlich gesehen habe, aber bilde mir ein was davon gelesen zu haben bei meinem Besuch im Mai.
(30.07.2007, 11:57)
Ralf Wagner :   @Dortmunder:....und Hauptstadt der Tapire(immerhin 50% aller Arten! ;))))*Spa√ü*
Gibt es eigentlicht Jahresberichte vom Zoo Dortmund, m.W. nicht, oder? Dann wird es aber mal höchste Zeit!
VG
(30.07.2007, 11:31)
Dortmunder :   Ginsterkatzen und Palmenroller bei den Binturongs ausgeschildert ??? Das schreit ja f√∂rmlich nach nem Nachttierhaus, oder ??? ;o) Die Ginsterkatze kann ich mir ja auch noch irgendwie erkl√§ren, aber wo sollen auf einmal Palmenroller herkommen ? Die wachsen ja, auch wenn der Name anderes assoziiert, nicht unbedingt auf B√§umen ! W√ľrde mich aber freuen...

Hiermit rufe ich dann Dortmund zur Hauptstadt der Schleichkatzen (und Ameisenbären) aus ! Das wären ja dann schon 5 Arten (Binturong, Fuchsmanguste, Surikate, Palmenroller und Ginsterkatze).
(30.07.2007, 10:28)
Michael Mettler :   @Ronald Masell: Auf diesem Wissensstand war ich ja, deshalb haben mich die "Kleinkatzen" irritiert. Da seinerzeit links von den beiden Binturongk√§figen eine Baustelle war, h√§tte es ja sein k√∂nnen, dass dort nun der endg√ľltige Binturongverbleib entstanden - siehe die Meldung von Calamity Jane - und nunmehr Kleinkatzen in den bisherigen Binturongk√§figen leben. Aber hat sich ja nun gekl√§rt...
(29.07.2007, 19:33)
Carsten :   Zwei Affeninseln, verbunden mit Seilen gibt es auch, besetzt mit Siamangs...

Baujahr weiß ich leider nicht.
(29.07.2007, 18:07)
Carsten :   Jepp, das ehemalige Menschenaffen-Haus meinte ich, wo jetzt die Binturongs leben. Da sind auch Ginsterkatzen und Palmenroller ausgeschildert gewesen. In einem der zwei Abteile des Hauses wurde umgebaut.

Schleichkatzenhaus wäre wohl passender gewesen, wollte keine Verwirrung stiften...
(29.07.2007, 17:59)
Ronald Masell :   @M.M
Scroll mal ein wenig runter. Das Haus f√ľr niedere Affen wurde abgerissen und im ehemaligen Orang-Haus sind die Binturongs. Ist wohl nur ein Bezeichnungsproblem.
(29.07.2007, 17:42)
Michael Mettler :   @Carsten: Orangs im "heutigen Kleinkatzenhaus"? In den fr√ľheren Menschenaffenanlagen waren doch zuletzt die Binturongs? Welche Kleinkatzen sind denn dort jetzt untergebracht? Und leben die Binturongs jetzt nebenan, wo fr√ľher Niedere Affen gehalten wurden?
(29.07.2007, 15:41)
Carsten :   Zur√ľck aus Dortmund, geb ich einfach mal meine Eindr√ľcke weiter.

Erst mal zu den Fragen, Margay-Haus scheint soweit fertig zu sein, Fenster drin, Dach drauf, etc, den Innenausbau konnte man nicht sehen, da war noch abgez√§unt. Au√üenanlagen noch nichts gebaut. F√ľr die Krokodile noch keine Bauaktivit√§ten, nur ein Aushang bei den Zoofreunden, da√ü daf√ľr Geld gesammelt wird. Ginsterkatze leider nicht gesehen und bei den Schabrackentapiren kein Pfleger zum Fragen wegen Schwangerschaft.

Der heutige Tag hat mal wieder gezeigt, wie wetterabh√§ngig doch Zoos sind, war den ganzen Tag am Regnen und dementsprechend √ľberhaupt nix los. Als ich um 09:15 da war, hatte ich noch den ganzen Parkplatz f√ľr mich alleine.

An tierischen Besonderheiten (nat√ľrlich subjektiv) ist mir aufgefallen: Sumatra Orangs, Schabrackentapire, Amurleoparden, Amurkatze, Jaguar, Sumatratiger, Andenkondor, Brillenb√§r, Tamandua, diverse G√ľrteltiere, Riesenotter, Angolagiraffen, Pferdeantilopen und Wasserschweine...

Das neue Regenwaldhaus mit den Orangs und Schabrackentapiren hat mir gefallen, bei meinem letzen Besuch sa√üen die Orangs noch im heutigen Kleinkatzenhaus. Weniger gefallen hat mir das Nashornhaus, ist alles irgendwie eng da drin, w√§re weniger vielleicht mehr gewesen, oder hat man da vier Boxen reingequetscht, um irgendwelchen EEP-Anspr√ľchen zu gen√ľgen? Die Au√üenanlagen sind in Ordnung.

Bedienungsgastronomie ist vorhanden, auch diverse Kioske, von denen allerdings nicht einer ge√∂ffnet war (toller Service). Auch ein Spielplatz f√ľr die j√ľngeren Besucher ist vorhanden, dazu eine interaktive Bet√§tigungsm√∂glichkeiten √ľber den Zoo verteilt.

Die Beschilderung ist tlw. wie vor 20 Jahren, tlw. sind aber auch neue großformatige Schilder angebracht...

Der Eintritt von 5 Euro war ok, Parkgeb√ľhr von 1 Euro wollte bei dem Wetter wohl keiner kassieren, g...

Die Ausschilderung ist gut, der Zoo auch f√ľr Ortsfremde zu finden. Allerdings sollte man Gro√üveranstaltungen im Westfalenstadion oder der Westfalenhalle im Auge behalten, ansonsten gibt es da schnell Verkehrschaos.
(29.07.2007, 15:03)
SchiDo :   Elenantilopen (1) und Luchse (3) haben nachwuchs.
(27.07.2007, 13:59)
Calamity Jane :   Ich kann mich halt auch noch √ľber Kleinigkeiten freuen ;)
(21.07.2007, 19:29)
IP66 :   Gerade in Dortmund erfordern manchmal auch kleine Bauma√ünahmen gro√üe Geduld - die Binturongs werden es sicher sch√§tzen, wenn die Dekorateure abziehen, damit sie die Gehege wieder nutzen k√∂nnen.
(17.07.2007, 11:51)
Ronald Masell :   @IP66
Danke, das ist auch mein Wissensstand.
Der Satz von Jane "die Binturonganlage ist endlich fertig" klang nach etwas größerem.
(17.07.2007, 09:55)
IP66 :   Die Binturongs bewohnen das alte Menschenaffen-"Haus", da√ü mit ein wenig Kunstfelsm√∂rtel und einigen Strohhalmen neu dekoriert wurde. Das "Haus" f√ľr neidere Affen ist abgerissen.
(16.07.2007, 17:41)
Ronald Masell :   @Jane
Dort wo vorher die Kleinaffen waren?
Sie waren doch bis jetzt im ehem. orang-Gehege. Oder ist eine zus. Freianlage dazugekommen?
(16.07.2007, 15:53)
Calamity Jane :   Die Binturong-Anlage in Dortmund ist endlich fertig! Seeb√§rchen Ronja ist nun auch zu sehen.
(14.07.2007, 15:11)
Calamity Jane :   @K√∂lner:"Tamu" hei√üt "s√ľ√ü".
(11.07.2007, 18:51)
Dirk K :   Hier ein Foto des Gelbkopfknackers, (lat. Pheucticus chrysopeplus)

http://img451.imageshack.us/img451/9015/imgp5691zw1.jpg
(26.06.2007, 20:16)
IP66 :   F√ľr Dortmund ist eine neue Vogelart zu nennen, die man dort als Gelbkopfknacker bezeichnet, eine Kardinalart aus Mittelamerika. Die Jaguarundis findet man in der pr√§sumptiven L√∂ffelhundanlage neben den Servalen. Ich habe erstmalig drei Dachse bemerkt, aber leider auch nur in den Schlaboxen.
(26.06.2007, 20:00)
K√∂lner :   Was heisst Tamu auf zuahelisch ?
Wann kommt das Angolagiraffenweibchen aus den Jaderberkpark nach Dortmund ?
Danke f√ľr deine Infos
(19.05.2007, 20:51)
cajun :   Die neuen Afrikanischen Wildhunde sind angekommen. Es ist eine Weibchengruppe aus Israel. Die Nachtaffen haben erneut Nachwuchs im Tamanduahaus. Der Giraffennachwuchs hat einen Namen erhalten: Tamu. Der letztj√§hrige Nachwuchs der Kleinen Pandas ist abgegeben worden. Die vom Sturm "Kyrill" zerst√∂rte Anlage der Amurkatzen wurde renoviert und neu aufgebaut.
(19.05.2007, 20:33)
cajun :   Neu (seit ca. 2 Wochen)ist eine junge Pferdeantilope auf der Afrikaanlage. Leider fast hornlos. Es ist das bereits letztes Jahr angek√ľndigte zweite neue Tier, das mit dem Bullen aus Whipsnade und der verbliebenen Dortmunder Kuh eine neue Zucht begr√ľnden soll.
(04.05.2007, 17:43)
IP66 :   Vielen Dank!
(27.04.2007, 19:48)
cajun :   Sie sind auf der Freianlage am Tamanduahaus. Beide zusammen und auch heute gut zu beobachten.
(21.04.2007, 21:10)
Dortmunder :   Also, der einsame Pudubock lebte (und lebt hoffentlich immer noch) auf der ro√üen Freianlage am Tamandua-Haus... Zuerst waren die Pudus (das Weibchen muss ca. 2005 gestorben sein) aber auf der S√ľdamerika-Wiese untergebracht, auf der man die Tiere, wenn sie nicht grade im Absperrgehege waren, aber nie wirklich gesehen hat...
(21.04.2007, 21:01)
IP66 :   Ich dachte, sie w√§ren im Vorgehege des kleinen Stalls geegn√ľber der Ara-Voliere? Der letzte Pudu, den ich in Dortmund gesehen habe, war jedenfalls dort. Aber es gibt ja hier gut informierte Teilnehmer, die uns weiterhelfen k√∂nnen.
(12.04.2007, 11:12)
Dirk K :   Die Pudus sind doch mittlerweile auf der Ameisenb√§renau√üenanlage, soweit ich ich das verstanden habe...?
(11.04.2007, 12:12)
IP66 :   Kann man denn die Pudus mit den Tapiren zusammenlassen? Bei meinem letzten Besuch nutzte man die Anlage wohl noch im Schichtwechsel. Beim Orang-Haus, da√ü ich eigentlich mag, finde ich den √Ąrger jetzt doch etwas zu umfangreich: Zun√§chst hatte man die falschen B√∂den eingebaut, jetzt sind es auch noch die falschen Gitternetze (an allen Anlagen!), und mit der gew√ľnschten Vergesellschaftung mit den Tapiren ist jetzt auch erst einmal Schlu√ü.
(11.04.2007, 11:42)
cajun :   @MM: Nachdem was gesagt wird, f√ľr Bullen. Mal sehen was sich noch √§ndert ;-). √úbrigens ist der letzte Wildhund im M√§rz nach Duisburg gegangen. Eine neue Gruppe wird erwartet. Zwei neue Pudus sind auch da und die Capybaras haben Nachwuchs.
(10.04.2007, 21:51)
Niedersachse :   Die Orangs, vor allem die aus Leipzig gekommenen, konnten das Stahlnetz l√∂sen und so aus der Anlage herauskommen. Das war wohl das Hauptproblem.
(05.04.2007, 15:01)
IP66 :   Box Nr. 4 wurde von mir f√ľr ein Umsperrgehege gehalten, da sie keinen Wassertrog und keinen eigenen Zugang hatte. Interessieren w√ľrde mich, was denn die alten Probleme im Orang-Haus sind. Was den Neubau des alten Nashornhauses angeht, habe ich ein wenig Angst davor, da√ü der alte Graben nicht vorher zusammenst√ľrzt. Aber vielleicht braucht man ja nur ein wenig Geduld - auch der Umbau des alten wuppertaler Elefantenhauses dauerte ewig, hatte dann aber ein sehr erfreuliches Ergebnis.
(05.04.2007, 14:41)
Michael Mettler :   @cajun: F√ľr wen sind denn die beiden Boxen im (noch) alten Stall geplant? F√ľr einen Bullen mit Wechselstallhaltung a la Elefant, oder wird das perspektivisch ein Mutter-und-Kind-Stall? Oder sind zwei Bullen geplant?
(05.04.2007, 09:11)
cajun :   Es sind derzeit drei, da zwei Boxen von "Natala" benutzt werden. Mit dem Neubau des alten Stalles werden es dann sechs sein.Im Orang Haus(Regenwaldhaus) gibt es keine "neuen Probleme" es sind die alt bekannten und das das vorl√§ufige Ergebnis, damit es wieder f√ľr Besucher begehbar ist.Die Enten werden bald(sie sind schon da, aber noch nicht zu sehen) wieder einen Teil des Teiches bev√∂lkern. Die Rothirsche wurden schon letztes Jahr reduziert.Die neue Voliere ( K√∂nigsgeierwinterhaus) na, das ist eine never-ending story... ;-)
(05.04.2007, 00:31)
Michael Mettler :   @IP66: Als wir beim "ersten inoffiziellen Forumtreffen" im Herbst das Dortmunder Nashornhaus noch vor seiner Er√∂ffnung sahen, z√§hlten wir VIER Boxen.
(04.04.2007, 22:35)
IP66 :   Ich war gestern im Zoo Dortmund und habe das Nashornhaus, das an anderer Stelle schon diskutiert wurde, angeschaut. Beeindruckend ist die gwegingw Bemesseung des Bauvolumens - mehr als ein Pavillon gegen√ľber dem Nebeneingang ist von au√üen nicht zu sehen, und selbst die Au√üenanlage gibt vor, nicht wesentlich gr√∂√üer zu sein als das alte Antilopengehege. Dabei sind im Innenraum drei Boxen verf√ľgbar, allerdigns nur eine kleine Besucherfl√§che, die zudem nur den Blick auf die Tiere hinunter erm√∂glicht, was ich ein wenig schade findet, gerade wenn man das ein halbes Jahrhundert √§ltere Nashornhaus in Berlin zum Ma√üstab nimmt. Elegant geraten ist die Abgrezung der Boxen durch Betonst√§be - sie l√§√üt die Gr√∂√üe der Tiere dann trotz des ung√ľnstigen Betrachtungswinkels ahnen. Mir scheint das Haus einen guten Weg zu verk√∂rpern, mit geringen Mitteln und ohne Kunstfelsenaufwand zeitgem√§√üe Tierh√§user zu gestalten, und ich k√∂nnte mir vorstellen, da√ü es am Anfang einer Reihe vergleichbarer Bauten steht. Die Au√üenanlage ist recht ger√§umig und gut ausgestattet, leider aber ebenfalls nicht hoch genug, um dem Besucher die Tiere auf Augenh√∂he zu pr√§sentieren. Das h√§ngt weniger mit der Vermeidung von Sturzgr√§ben zusammen als mit der Absenkung des Anlagenniveaus unter jenes des Besucherweges. Ebenfalls fand ich es schade, da√ü keine echte Beziehung zwischen der Neuanlage und dem Nebeneingang hergestellt wurde.
Die Bauma√ünahmen f√ľr eine neue Kleinkatzenunterkunft sind im Gange, auch das Winterquartier an der zweiten Greifvogelvoliere ist noch nicht fertig. Der Ententeich mu√ü nach wie vor ohne Enten auskommen, Jungtiere gibt es bei Fuchsmangusten, Kaiserschnurrbarttamarinen, Jaguaren und L√∂wen, eine neue Wildhundgruppe wird erwartet. Im Orang-Haus scheint es erneut Probleme zu geben, jedenfalls ist die zusammengew√∂hnte Gruppe jetzt in einer Art Einbauk√§fig in der eigentlichen Anlage untergebracht. Erstmals ist es mir gelungen, alle drei G√ľrteltierarten nebeneinander aktiv zu erleben, dagegen hatte ich bei den B√ľrtenschwanzrattenk√§nguruhs Pech. Einer Empfehlung aus dem Forum folgend habe ich nun auch die Vicunas von der Birkenallee au√üerhalb des Zoogel√§ndes aus gesehen - hier ist wirklich viel Platz, und das ganze ist auch ein wenig Zooschaufenster. Allerdings sieht man von hier aus auch, wie zertrampelt und √ľberbesetzt das Rothirschgehege ist.
(04.04.2007, 11:29)

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