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Zoologischer Garten Berlin



Sacha:   @Regina und @W.Dreier (und alle Forumsteilnehmer aus/um Berlin):

Bitte kurz den Thread "Zoofreund sucht Zoofreund" checken http://www.schueling.com/forum/forum.php?&go=view&BeitragsID=633&thema=&subthema=&subsub=
Vielen lieben Dank.
(17.07.2024, 21:05)
Regina Mikolayczak:   @Sacha: Können wir gerne machen. Die Unterlagen hab ich noch (irgendwo) und werde sie hoffentlich finden und dann mitbringen. Wochentags muss ich natĂŒrlich arbeiten, aber dank Gleitzeit und frĂŒhem Arbeitsbeginn könnte ich gegen 13.30/14.00 Uhr ohne Probleme im Tierpark zu Euch stoßen...
So,damit war es das aber mit "Privatkram" direkt im Forum! ;-)
(12.07.2024, 12:44)
Sacha:   @Regina: Ich habe natĂŒrlich Lust bzw. ein Treffen wĂ€re mir eine Ehre. Und falls Du die Literatur noch hast, dann kommt jetzt endlich der Deal zu Stande. Falls nicht, ist auch nicht schlimm. Ich schlage vor, dass wir uns am besten mit @W.Dreier im Tierpark treffen (da braucht man jetzt Mangels Elefanten, Schlangenfarm und Krokohalle weniger Zeit als frĂŒher:(). Voraussichtlich Anfang ĂŒbernĂ€chster Woche, muss das aber noch mit der Familie absprechen. Melde mich noch auf direkter Ebene.
@W. Dreier: Das Angebot nehme ich gerne an.

Falls noch jemand Lust hat, dabei zu sein, dann schreibt mir doch bitte direkt (=Namen anklicken)

(12.07.2024, 12:29)
W. Dreier:   @Sacha: zunĂ€chst: Du hast noch einen Besuch gut bei mir Richtung Tierpark.
Zoo - Aquarium: es kommt wirkliche auf den "Scanner-Typ" an. Allerdings hatte ich im letzten Jahr noch einen "spezielleren" Ausweis bezĂŒglich des Wechselns. Beim Besuch letzten Monat habe ich nicht darauf geachtet, ob man vom Zoo direkt ins Aquarium kommt - davor wurde noch "gebaut"
(12.07.2024, 09:43)
Regina Mikolayczak:   @Sacha: Ich wĂŒrde es lieber nicht riskieren, sondern möglichst zum Ende oder zum Anfang das Aquarium machen. Okay, wohl eher zum Ende, da Du ja vielleicht das Nachttierhaus noch leicht im Hellen "mitnehmen" willst :-) Das Aquarium ist ja immer noch auch innen Baustelle, so dass die oberste Etage ((Frösche/Insekten) eh wegfĂ€llt.
Ich habe schon mehrfach erlebt, dass es auf die Person ankommt,die die Tickets einlesen muss, ob man freudlich oder "berlinerisch" behandelt wird :-) :-)
Falls Du Lust und Zeit fĂŒr ein kurzes Treffen hast, kannst Du mich ja mal anmailen...Vielleicht klappt es ja diesmal in meiner Heimat mit einem Treffen.

(12.07.2024, 07:53)
Patrick Marburger:   Ja, kann man. Aber nur einmal. Ich habe damals sicherheitshalber mit der Person am Ein- und Ausgang vom Zoo gesprochen.
(12.07.2024, 07:49)
Sacha:   Nach ĂŒber 10 Jahren Abstinenz schaffe ich es (nun mit Familie) wieder nach Berlin. Logischerweise stehen dabei auch Tierpark und Zoo/Aquarium auf dem Programm.

Nun habe ich eine wichtige Frage: Kann man angesichts der aktuellen Baumassnahmen im Aquarium mit dem Kombi-Ticket AM GLEICHEN TAG vom Zoo ins Aquarium UND WIEDER ZURÜCK? (Ich habe bislang widersprĂŒchliche Aussagen dazu gelesen. Und sorry, falls es irgendwo schon erklĂ€rt wurde und ich es nicht gesehen habe)
(11.07.2024, 22:04)
cajun:   Nachwuchs bei den Capybaras:
"Am 25. Juni kamen zwei kleine Jungtiere zur Welt und leisten seither Mama Marly, Papa Augustin und ihren Ende letzten Jahres geborenen Geschwistern Madeira, Feliz und Nadar Gesellschaft.Diese Woche haben die Kleinen zum ersten Mal einen Ausflug auf die grĂŒnen Wiesen unserer SĂŒdamerika-WG gemacht."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-capybaras
(08.07.2024, 11:25)
cajun:   Im Aquarium des Zoos sind vor zwei Wochen zwei Jungtiere der Strahlenschildkröten geschlĂŒpft.
(26.03.2024, 09:58)
W. Dreier:   So ich mich erinnere: Nach der ersten "Befruchtungsrunde" der Pandas tat man ja noch, als könne man das spĂ€ter selber. Aber nun: Reproduktionsmediziner aus Chengdu seien gefragt.
(15.02.2024, 17:33)
cajun:   Die gleiche Meldung wie im TP auch fĂŒr den Zoo/ das Aquarium. Gorillnachwuchs wird erwartet und Pandanachwuchs vorbereitet:
"Egal ob Mensch oder Tier: Zum Jahreswechsel beginnt in Zoo, Tierpark und Aquarium Berlin immer das große ZĂ€hlen. Und auch in diesem Jahr gibt es Rekorde zu vermelden: Noch nie in der Geschichte dieser drei Einrichtungen konnten Zoo, Tierpark und Aquarium so viele Menschen fĂŒr Tiere begeistern wie in 2023: Insgesamt fanden 5,6 Millionen Menschen ihren Zugang zum Reich der Tiere. Doch nicht nur die GĂ€ste, auch alle tierischen Bewohner von Zoo, Tierpark und Aquarium werden gezĂ€hlt: Insgesamt leben in den Zoologischen GĂ€rten Berlin mehr als 25.000 Tiere aus rund 1.500 Arten. Rund 630 Mitarbeitende kĂŒmmerten sich in den Zoologischen GĂ€rten Berlin darum, dass es Mensch und Tier an nichts fehlte.

Die wichtigsten Ereignisse im Zoo waren zum einen die Eröffnung der Nashorn-Pagode, wo Besucher*innen seit Sommer auf rund 14.000 Quadratmeter den sumpfigen Lebensraum von Panzernashorn, Tapir und Pustelschwein entdecken können. Zum anderen war das Thema Panda zwischen dem 4. Geburtstag der BĂ€renbrĂŒder Pit und Paule und ihrem RĂŒckflug nach China am 16. Dezember sehr prĂ€sent........"Wir sind sehr stolz darauf, dass wir im vergangenen Jahr so viele GĂ€ste wie noch nie zuvor in den Zoologischen GĂ€rten Berlin begrĂŒĂŸen konnten. Dieser Erfolg und Zuspruch motiviert uns, die Modernisierung unserer wunderbaren drei Einrichtungen mit dem gleichen Tatendrang weiter voranzutreiben“, erklĂ€rt Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin und verrĂ€t: „Ich freue mich schon jetzt auf das nĂ€chste Ereignis, was hoffentlich bald bevorsteht. Nochmal Panda-Nachwuchs in Berlin wĂ€re fĂŒr uns im Zoo Berlin das GrĂ¶ĂŸte, denn dann könnten unsere GĂ€ste die ersten tapsigen Panda-Schrittchen dieses Mal live bei uns mitverfolgen.“ Die Geburt und vor allem die ersten Monate des Heranwachsens des ersten deutschen Panda-Nachwuchs Pit und Paule konnten die Besucher*innen wegen der Corona-Pandemie nicht vor Ort miterleben.

Ausblick 2024
Der Zoo Berlin hat 2024 das Potential fĂŒr großartige Nachrichten. Neben dem 180-jĂ€hrigen JubilĂ€um des Ă€ltesten deutschen Zoos, das am 1. August gefeiert wird, sind alle Augen auf das berĂŒhmteste LAT*-PĂ€rchen der Stadt gerichtet: Wird es erneut Nachwuchs bei Meng (10) und Jiao Qing (13) geben? Die Tierpfleger*innen haben bereits damit begonnen, tĂ€glich Urinproben zu sammeln. Daraus lassen sich hormonelle VerĂ€nderungen ablesen, die in einer bestimmten Konstellation das Signal dafĂŒr geben, dass es so weit sein könnte, um Reproduktionsmediziner*innen aus Chengdu nach Berlin kommen zu lassen.

In der Gruppe der Gorillas gibt es ebenfalls Hoffnung auf Nachwuchs: Im Rahmen des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) gibt es entsprechende Empfehlungen, so dass sich Gorilladame Djambala (22) hoffentlich bald ĂŒber Nachwuchs freuen könnte.

Die Tieranlagen werden auch im Jahr 2024 weiter verbessert. Hervorzuheben ist das Reich der JĂ€ger, denn dort beginnen an den gegenĂŒberliegenden FlĂ€chen noch in diesem FrĂŒhjahr die Bauarbeiten der Netzanlagen fĂŒr neue großzĂŒgige Außenanlagen fĂŒr Tiger, Leopard und Jaguar.

Das Aquarium Berlin bekommt derzeit eine VerjĂŒngungskur. Das GebĂ€ude wird Etage fĂŒr Etage und im laufenden Betrieb modernisiert. Dabei werden auch alle Ausstellungen erneuert. FĂŒr unsere GĂ€ste verbessern wir die Tierbeschilderungen, Wegeleitsysteme und fĂŒhren neue Aktiv-Tische“ mit digitalen Inhalten, Hörstationen und Exponaten zum Anfassen ein.

Zahlen im Überblick
Zur jÀhrlichen ZÀhlung am 31.12.2023 lebten 18.887 Tiere in 1.015 Arten im Zoo Berlin."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/das-grosse-zaehlen
(15.02.2024, 16:49)
cajun:   Wasserkudu- Nachwuchs im Zoo Berlin:
"Unser jĂŒngster Sitatunga-Sprössling erkundet seit wenigen Wochen die Außenanlage – stets an der Seite seiner Mutter versteht sich.Das junge Weibchen wurde Mitte November geboren und trĂ€gt den Namen Lutze."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/niedlicher-nachwuchs-2
(05.02.2024, 16:45)
cajun:   Wertvoller Nachwuchs im Zoo:
" Primatenart gilt als gefÀhrdet: Kleine Eulenkopfmeerkatze im Berliner Zoo geboren
In freier Wildbahn kommen sie nur noch in Zentralafrika vor, im Berliner Zoo werden sie gezĂŒchtet: Ein weiteres Jungtier bei den Eulenkopfmeerkatzen ist zur Welt gekommen.
Wir wissen nicht, was dieses Tier mit Eulen, Katzen und dem Meer zu tun hat – einen Kopf hat es aber zweifelsohne, dazu noch einen recht possierlichen: Im Berliner Zoo ist eine Eulenkopfmeerkatze geboren, wie der Verein „Freunde des Hauptstadtzoos“ am Dienstag auf der Plattform X verkĂŒndete.
Eine 280 Gramm leichte Sensation, denn die Primatenart mit dem extrem mitleiderregenden Gesichtsausdruck wird selten in Tierparks gehalten. Der Berliner Zoo hÀlt seit 15 Jahren wieder Eulenkopfmeerkatzen. Das letzte Jungtier kam im Mai 2022 zur Welt."
Quelle:https://www.tagesspiegel.de/berlin/primatenart-gilt-als-gefahrdet-kleine-eulenkopfmeerkatze-im-berliner-zoo-geboren-11133955.html
(30.01.2024, 17:24)
cajun:   Nachgeschoben die Pressemitteilung dazu:

"Flying home for Christmas
Pit und Paule verlassen Zoo Berlin | Letzte Chance fĂŒr Besuch beim ersten Panda-Nachwuchs Deutschlands

Bei ihrer Geburt wogen die beiden Pandas Pit und Paule so viel wie eine Tafel Schokolade und waren auf die Rundumversorgung durch ihre Mutter angewiesen. Mittlerweile bringen sie nicht nur jeweils rund 80 kg auf die Waage, sondern werden nun auch eigene Wege gehen und ihre Reise nach China antreten. Noch bis Mitte Dezember können GÀste den beiden einen Besuch im Zoo Berlin abstatten.
„Die Geburt der ersten Großen Pandas in Deutschland war nicht nur ein persönlich bewegendes Erlebnis, sondern auch ein Höhepunkt in meiner beruflichen Laufbahn als Zootierarzt und Zoodirektor, den so leicht nichts mehr in den Schatten stellen wird“, gesteht Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. FĂŒr alle Große-Panda-Fans ist das nun die letzte Chance, den allerersten Panda Nachwuchs in Deutschland noch einmal zu besuchen und sich zu verabschieden. Noch bis Mitte Dezember sind die Zwillinge abwechselnd mit Mutter Meng Meng in der Innenanlage zu sehen. Allzu schwer wird der Abschied den Panda-Eltern gar nicht fallen, die Panda-Teenager und ihre Mutter leben bereits seit zwei Jahren „in getrennten Zimmern“. „Im natĂŒrlichen Lebensraum sind die Tiere als EinzelgĂ€nger unterwegs“, berichtet Zoologe Dr. Florian Sicks und fĂŒgt hinzu: „In der Regel trennen sich die Wege von Panda-MĂŒttern und deren Nachwuchs nach etwa zwei Jahren. Ab einem Alter von fĂŒnf bis sechs Jahren werden mĂ€nnliche Pandas geschlechtsreif.“ Der natĂŒrliche Lebensraum der Großen Pandas sind lichte Laub- und NadelwĂ€lder chinesischen Bergregionen rund um die Provinzen Sichuan, Shaanxi und Guanzu, meist in einer Höhe von 1.500 bis 3.000 Metern. Anders als der BraunbĂ€r hĂ€lt der Große Panda keine Winterruhe, weil seine Nahrungsquelle Bambus ganzjĂ€hrlich zur VerfĂŒgung steht und ihm außerdem so wenig Energie liefert, dass er stĂ€ndig Nahrung zu sich nehmen muss. Bei zu kalten Temperaturen wandert er in tiefergelegene TĂ€ler, um dort seine Nahrung zu finden.

Hintergrund:
Im Zoo Berlin leben seit Sommer 2017 Deutschlands einzige Große Pandas. Am 31. August 2019 brachte Panda-Dame Meng Meng (10) zwei Baby-Pandas (Pit: 186 g und Paule: 136 g) zur Welt. Sie waren der erste Panda-Nachwuchs, der jemals in Deutschland geboren wurde. Vater Jiao Qing (13) war an der Aufzucht der Zwillinge – wie fĂŒr Große Pandas typisch – nicht beteiligt. Pit und Paule leben bereits seit November 2021 getrennt von Mutter Meng Meng. Abwechselnd bewohnen die BĂ€ren die verschiedenen Panda-Anlagen im Zoo Berlin. Laut der vierten chinesischen PandazĂ€hlung gibt es 1864 wildlebende Große Pandas in China. Daher wird der Panda auf der Roten Liste fĂŒr bedrohte Arten der Weltnaturschutzunion IUCN als gefĂ€hrdet eingestuft."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/flying-home-for-christmas


(31.10.2023, 14:46)
W. Dreier:   Eben aus dem "Ticker": Mitte Dezember verlassen die Panda -Zwillinge Pit und Paule den Zoo Berlin
(31.10.2023, 14:37)
Carsten Horn:   Na dann macht der Kartenkauf an der Kasse natĂŒrlich Sinn. Warum man Tageskartengutscheine online erwerben kann und nicht an der Zookasse, da denke ich lieber nicht drĂŒber nach, der Service erscheint mir aber irgendwie verbesserungswĂŒrdig, denn auch in anderen Zoos erlebt man kuriose Sachen.

Meiner Freundin wollte man, nachdem das 7 x mal geklappt hat, keine Jahreskarte mehr fĂŒr mich verkaufen! BegrĂŒndung: Es werden zuviele Jahreskarten verschenkt und dann umgetauscht, zu aufwendig fĂŒr den Zoo! Das war nicht in Berlin, aber passte gut zu dem erwĂ€hnten Ticketkauf, darum hier...
(31.10.2023, 11:27)
W. Dreier:   Dagegen in Ruhe - nun selbst außen: der Herrscher selbst
(30.10.2023, 13:48)
W. Dreier:   Zum Schluß die Katzen:

Hier eine verirrte Sumatra-Kleintigerin im sibirischen LĂ€rchenwald
(30.10.2023, 13:47)
W. Dreier:   Am Felsen ein noch Unentschlossener . Schon rein - oder doch noch nicht???
(30.10.2023, 13:45)
W. Dreier:   Da ja der Nashorntransport unklar war/ ist: die Transportkiste steht unangetastet!
(30.10.2023, 13:43)
W. Dreier:   Dann die neue BĂ€renanlage: hier mit einem Skandinavier
(30.10.2023, 13:40)
W. Dreier:   Die Anoas schon zusammen - mit gutem Gehörn (manchmal leider !)
(30.10.2023, 13:39)
W. Dreier:   Bei den Gauren bekomme ich innerlich immer das Heulen! Schon vor 6 -7 Jahren wurden die Bullen versandt!
(30.10.2023, 13:37)
W. Dreier:   Dann zu den Rindern: ein schöner Steppen-Bison
(30.10.2023, 13:36)
W. Dreier:   GegenĂŒber bei den Wasserrehen - wie immer nichts zu sehen - wobei: der Bock ist mit Beinbruch von uns gegangen - gibts ja den noch aus dem TP.
Daneben ein Pudu-Weibchen
(30.10.2023, 13:35)
W. Dreier:   Wieder am Tageslicht (Licht - nun ja !) bei den Prinzen Mutter und Tochter. Aber: das ist ein Fehltritt, die Berliner sind "ĂŒberreprĂ€sentiert" !
(30.10.2023, 13:33)
W. Dreier:   Oben dann eine Überraschung: eine Margay. Warum die aber 3 Volieren haben?
(30.10.2023, 13:30)
W. Dreier:   Durch den etwas komplizierten Kauf war das Nachttierhaus schon im Schummerlicht: rumlaufende Erdferkel, kein Plumplori, WickelbĂ€ren ohne Nachwuchs, selbst keine GĂŒrteltiere zu sehen. Dann aber die Quolls. Die "ehemals "dort lebenden Springratten sind jetzt direkt im letzte Innenabteil - Sicht gegen Null.
(30.10.2023, 13:29)
W. Dreier:   Und, weil wir gerade den Pfleger erwischten: Der letzte seines Stammes ist 16 Jahre alt (schon aus der Nachzucht) - und wird wohl lange nicht mehr machen. Man "glaubte" schon - aber er erholte sich.
(29.10.2023, 16:53)
W. Dreier:   @C.Horn: das mit den Karten war ja nur ein VorgeplĂ€nkel! Geht doch nicht: vor dem Zoo und dann nicht in dem Zoo! Der Regen hatte sich auch verabschiedet. Muß die Fotos erst sichten.
Schon ein "Einzelbild" - ein junges Kudu-KĂ€lbchen. Der "Rest" morgen.
(29.10.2023, 16:50)
Carsten Horn:   Hm...

HÀtte man sich den Ausflug im Regen nicht sparen können und gleich Tageskartengutscheine online erwerben können?

https://shop.zoo-berlin.de/de/article/196

Die wĂ€ren dann sogar drei Jahre gĂŒltig gewesen, g...


Was mir beim Zoo noch angenehm aufgefallen ist, ist die Online-Buchungsmöglichkeit fĂŒr Schwerbehinderte und sogar Begleitpersonen, das geht in vielen Zoos nicht...
(29.10.2023, 16:38)
W. Dreier:   Da des Öfteren hier ĂŒber Eintritts-Preise geschrieben wurde - ein Erlebnis an der Zoo-Kasse: Am "lieblichen" regnerischen Sonnabend-Morgen wurde ich AN den Zoo getrieben - konkret an die Kasse. Ich sei der GesĂŒndere, hĂ€tte nur "Irgendetwas". Unser Nachbar hĂ€tte einen historischen Geburtstag, Kauf von 2 GĂ€ste-Geburtstagskarten. Punkt 9 stehe ich am Elefantentor (mache ich immer so . Zur Erinnerung: das ist das Tor mit den Löwen rechts dahinter). " GĂ€stekarten bitte mit nicht konkretisiertem Eintrittsdatum" . Denn - seit wann, weiß ich nicht als Besitzer einer Jahreskarte: man muß am Kauftag in die Anlage. " FrĂŒher", als Normalbesucher, kaufte ich auch schon Einzelkarten fĂŒr anstehende undatierte Besuche). Man will wohl die anstehenden Verteuerungen nicht umgehen lassen - dazu Dinos und "Weihnachtszauber". Es wurde etwas schwierig, das zu erklĂ€ren. An Ende erhielt ich aber eine Zoo-Klapp-Karte mit 2 Karten - aber: da stand Wertkarte fĂŒr 40 Euro - wertig fĂŒr 2 Jahre - immerhin. Aber Wertkarte? Nun muß ich noch den Nachbarn erklĂ€ren, dass sie möglichst frĂŒh an der Kasse sein sollten - so es nicht regnete. Etwas anders also , als im TP (wertig fĂŒr irgendeinen Tag der folgenden 360 Tage - 2 Systeme , wo doch beide mittlerweile "zwangsverheiratet" sind: Hauptstadt-Zoos
(29.10.2023, 09:28)
W. Dreier:   @M.Meier: investieren wollen - aber auch können? Sprach gestern mit einem "Wissenenden" (nicht was Zoo oder TP anbetrifft): ein neues Nashornhaus (es wird nie gesagt, weiche Art) ca. 15 Mio. Warten wir doch erstmal die Gesamtkosten fĂŒr das Ele-Haus ab! Und der Krieg/Kriege gehen ja leider weiter.

Und bei den Nashörnern die Gerenuks - ob`s die dann noch gibt?

BezĂŒglich der Löwen wird schon seit Jahren schwadroniert - hat man die Amurtiger vergessen? Aus dem TP "abgezogen" , damit auch aus dem Plan?

Und was heißt denn nur Erweiterung EisbĂ€renanlage - jeder andere Zoo wĂŒnschte sich eine derartige Anlage !!! Lediglich bezĂŒglich des "Winterquartiers " sehe ich Verbesserungsnotwendigkeiten. (als ich noch die "SpezialfĂŒhrungen" machte, durfte ich da hinein schauen.

Asiengemeinschaftsanlage: Przewalski- oder "jetzige" Kulananlage? Oder die Kerabauanlage inklusive? StÀlle wÀren sicher notwendig- bisher sind`s ja nur "Unterstelle"

Also nix mehr mit den StĂ€llen/ Farmen der Welt. Und immer noch die "Europa-grĂ¶ĂŸte" Freifluganlage?
(26.10.2023, 06:22)
Mark Meier:   @Adrian Langer: Ja, ich meinte es mehr als Zusammenfassung.

FĂŒr den TP steht dort:
- Afrikasavanne und Savannensteg auf 46.000mÂČ bis Anfang 2023 (realisiert)
- Asien-Gemeinschaftsanlage auf 3.000mÂČ zzgl. 115mÂČ neue StĂ€lle bis Ende 2023 (neuer Zeitplan: Ostern 2024)
- Elefantenhaus auf 16.000mÂČ bis Ende 2024 (neuer Zeitplan: hoffentlich bis 2025)
- Löwenanlage auf 4.000mÂČ zzgl. 150mÂČ Innenanlage bis 2026
- Nashornanlage mit Vergesellschaftung von Giraffengazellen auf 23.000mÂČ zzgl. 410mÂČ StĂ€lle bis 2028
- Afrikanische HalbwĂŒste auf 6.200mÂČ zzgl. 172mÂČ StĂ€lle bis 2030
Diese Projekte sind alle bereits in der konkreten Planungsphase, es zeichnen sich aber ja bereits fĂŒr die aktuellen Projekte leichte Verzögerungen ab.
Anschließend gibt es dann noch diverse Projekte ohne Zeitplan, die lediglich "im Masterplan 2035 dargestellt" seien (ich vermute, bisher noch ohne allzu konkrete Realisierungsperspektive): große neue Außenanlage und zusĂ€tzliche Stallungen Sumatratiger (die haben ja aktuell schon eine der großen Innenhallen im Brehm-Haus), Erweiterung EisbĂ€ren plus Neubau Seelöwen, Freiflugvoliere, Bauernhof, Science Forum). Was davon wann tatsĂ€chlich kommt, steht wie gesagt noch in den Sternen. Es zeigt aber wohl gut die PrioritĂ€ten fĂŒr die absehbare Zukunft.

Gehört natĂŒrlich mehr in den Tierpark-Thread. Daher analog zum Zoo (wobei da selten geplante Fertigstellungen dabei stehen):
- Nashornpagode bis Ende 2023 (realisiert)
- Netzanlagen Raubtiere (Tiger, Leopard, Jaguar) auf 2.550mÂČ, Baubeginn 2022/2023 (angelaufen)
- Okapis auf 2.000mÂČ zzgl. 100mÂČ StĂ€lle bis 2024
- Aquarium Modernisierung Besucherbereich bis 2024
- BĂ€ren und Wölfe auf 6.600mÂČ komplett bis Anfang 2025 (BraunbĂ€ren und Wölfe bereits realisiert, Rest???)
- Gorillas auf 6.000mÂČ zzgl. 700mÂČ Innen, Beginn Vorplanung 2023
- Affenhaus auf 16.000mÂČ GesamtflĂ€che, Beginn Vorplanung 2023
Hier gibt es interessanterweise noch keinen Ausblick auf kĂŒnftige PrioritĂ€ten (vermutlich schĂ€tzt man speziell den Aufwand fĂŒr Gorillas und Affenhaus sowie ggf. die verbleibenden BĂ€renanlagen sehr hoch ein).

Insgesamt sieht man, dass die Berliner TiergÀrten auf absehbare Zeit immense ProjektflÀchen entwickeln und je zweistellige MillionenbetrÀge investieren wollen. Projekte wie das neue Elefantenhaus oder auch die Zukunft der Orang Utans im Zoo oder Amazonashaus sowie bspw. Orang Utans, Huftieranlagen Nordamerika, Australienteil etc. pp. im Tierpark tauchen da schon gar nicht mehr auf...
(26.10.2023, 03:18)
Jan Jakobi:   Jolantha, wie bereits geschrieben gibt es bis jetzt auf der Homepage des Leipziger Zoo noch keinen Artikel zur Ankunft von Maburi.
(25.10.2023, 21:29)
Adrian Langer:   @Mark Meier: Ich hoffe doch, dass es dann nur heißt, dass alle drei Arten bis dahin im Tierpark sind. Oder verzögert sich die Sanierung des DickhĂ€uterhauses nun so weit, dass vor 2028 keine Elefanten zu erwarten sind?
(25.10.2023, 20:34)
Jolantha Belik:   Wann ist Maburi nach Leipzig ĂŒbersiedelt?
(25.10.2023, 20:04)
Mark Meier:   @W Dreier: Die Umsetzung soll allerdings etappenweise erfolgen. So soll es bereits bis 2028 neue afrikanische Elefanten, Löwen und Nashörner im Tierpark geben.
(25.10.2023, 19:52)
Jan Jakobi:   cajun, ich habe noch nicht gelesen, dass ein Nashorn-Transport in Leipzig eingetroffen ist.
Auf der Homepage vom Zoo Leipzig steht dazu nichts.
(25.10.2023, 17:02)
W. Dreier:   Und fĂŒr den TP waren ja eigentlich nach dem "Umzug" der Inder un der neuen Ele-Anlage Nashörner geplant - siehe ZEP - und plötzlich bekomme ich vor 1-2 Monaten einen link fĂŒr einen "Master-Plan" von 2030 - 2035 mit einem Plan fĂŒr Nashörner (welcher Art wurde nicht beschrieben) im Gebiet der heutigen KapbĂŒffel und Somalis . Masterplan von 2030-2035 ?????? Da gibt es doch eigentlich einen neuen Direktor, geht doch der alte ZEP bis zum 31.12, 2030 ??
(25.10.2023, 10:30)
W. Dreier:   Und man sollte natĂŒrlich nicht vor 11 Uhr in den - BITTESCHÖN - "ich-sehe-keinen-Tier-ZOO" gehen - da ist maximal von den vorhandenen Tieren die HĂ€lfte zu sehen.
Ich hörte, dass die drei BraunbÀren gerade ihre neue Anlage nach ihrem Geschmack "umgestalten" !
(25.10.2023, 10:21)
cajun:   Naja ein BZ Artikel, aber mit einigen Infos. Die Murmler könnten schon auf Winterschlaf gestellt haben :-)
Ist die Spitzmaulnashornkuh schon in Leipzig angekommen?
"Leere Anlagen und ein Abgang
Zoo wird zum Ich-sehe-kein-Tier-Park
Bei den SÀbelantilopen ist niemand zu Hause. Die EisbÀren-Anlage: Verlassen. Und das letzte Spitzmaulnashorn ist auch ausgezogen.
Im Zoo ist gerade ein Kommen und Gehen. Bei einer letzten ZĂ€hlung der B.Z. fiel auf: Rund ein Dutzend der Anlagen ist verwaist. GrĂ¶ĂŸtes Beispiel: Die EisbĂ€renanlage. Seit dem Tod von Weibchen Katjuscha im Dezember 2021 liegt das Areal brach. Ein Ă€hnliches Bild bei den Alpenmurmeltieren und den Alpakas. Und auch eine der Seelöwenanlage ist unbewohnt.
Wird der Zoo jetzt zum Ich-sehe-kein-Tier-Park?
Die GrĂŒnde fĂŒr den Leerstand sind unterschiedlich. „Zum einen kann es sein, dass die Tiere sich zum Zeitpunkt der Beobachtung in ihren Innengehgen befinden und so auf den Außenanlagen nicht zu sehen sind, wie zum Beispiel bei den LippenbĂ€ren“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth. Zum anderen stehen bei einigen Anlagen bauvorbereitende Maßnahmen fĂŒr Um- oder Neubauten an, denn Gehege mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig gewartet und renoviert werden.
So wird bei den SĂ€belantilopen aktuell der Boden erneuert. Und auch rund um das Raubtierhaus wird in KĂŒrze eine Baustelle eingerichtet. FĂŒr Tiger, Leopard und Jaguar werden neue Netzanlagen installiert.
Fakt ist: Der Zoo ist mit 19.500 Tieren aus mehr als 1000 verschiedenen Arten nach wie vor der artenreichste Zoo der Welt. Hier leben die einzigen Pandas deutschlandweit und Nashorn-Pagode und saniertes Raubtierhaus sind Highlights fĂŒr Zoo-Fans.
Aber: Das regulĂ€re Erwachsenen-Ticket fĂŒr den Zoo kostet 20 Euro an der Kasse (19 Euro online). Der massive Leerstand wird enttĂ€uschten Besuchern schwer zu verkaufen sein.
Schwerster Abgang aktuell: Das 550 Kilo schwere Nashorn-Weibchen Maburi. Das EuropĂ€isches Erhaltungszuchtprogramm (EEP) hat beschlossen, dass Maburi in den Zoo nach Leipzig zieht. „Die gesamte Haltung der Spitzmaulnashörner entsprach nicht mehr unseren Vorstellungen einer modernen Tierhaltung“, sagt die Sprecherin. „Da wir gerade ein neues Haus fĂŒr Panzernashörner eröffnet haben, ist ein neues Zuhause fĂŒr Spitzmaulnashörner in absehbarer Zeit nicht vorgesehen.“
Die neusten ZugĂ€nge brauchten etwas Eingewöhnung. Die drei BraunbĂ€ren-BrĂŒder Lucifer, Lillebor und Momoa haben sich in den letzten Wochen an ihr neues Zuhause gewöhnt. Und auch die Sumatra-Tiger Lotte und Luise bekamen ein paar Tage besucherfreie Schonzeit."
Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/zoo-wird-zum-ich-sehe-kein-tier-park
(25.10.2023, 10:02)
W. Dreier:   Na, ob das noch bei der Altersstruktur noch klappt - zumal Mutter und Vater seit der Geburt der MĂ€dchen immer zusammen waren? Oder gibtÂŽs " da Stimulantien?"
(19.10.2023, 17:27)
cajun:   Der Tigernachwuchs aus dem TP kommt in den Zoo:
"Neue Streifen im Reich der JĂ€ger: Die Tiger sind zurĂŒck
Sumatra-Tiger Luise und Lotte ziehen vom Tierpark in den Zoo Berlin
Die zwei Großkatzen sind in Berlin keine Unbekannten: Sumatra-Tiger Luise und Lotte kamen am 1. September 2022 im Tierpark Berlin zur Welt und haben nun, auf Empfehlung des EEP ein neues Zuhause im Zoo Berlin gefunden.
Ihre Geburt war ein besonderes Ereignis, denn Sumatra-Tiger werden von der Weltnaturschutzunion IUCN als akut vom Aussterben bedroht eingestuft. Laut aktuellen SchĂ€tzungen sind weltweit aktuell nur noch 400-600 dieser majestĂ€tischen Tiere in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum zu finden. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass die Erhaltungszucht und der Schutz dieser Tiere aufrechterhalten werden. Ein Global Species Management Plan“ (GSMP) fĂŒhrt alle regionalen Erhaltungszuchtprogramme, wie zum Beispiel das EuropĂ€ische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) zusammen und plant weltweit entsprechend, um langfristig die Existenz der des Sumatra-Tigers zu sichern. Jeder Nachwuchs ist ein ganz besonderer Grund zur Freude. Die beiden KĂ€tzchen haben die Herzen der Tierpark-Besucher*innen im Sturm erobert, doch dass sie irgendwann eigene Wege gehen werden, war bereits vorauszusehen.

So können Mutter Mayang (12) und Vater JaeJae (15) möglicherweise, noch einmal Nachwuchs bekommen. „Unsere oberste PrioritĂ€t ist immer der Schutz und die Erhaltung gefĂ€hrdeter Tierarten“ erklĂ€rt Tiger-Kurator Matthias Papies aus dem Tierpark Berlin. Im „Reich der JĂ€ger“ finden Luise und Lotte moderne und naturnah gestaltete Anlagen, die den BedĂŒrfnissen der beiden Großkatzen gerecht werden. „Unsere engagierten Tierpfleger*innen werden sicherstellen, dass sie sich auch am anderen Ende Berlins schnell wie zu Hause fĂŒhlen werden“, berichtet Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Die RĂŒckkehr von Tigern in den Zoo Berlin ist eine große Bereicherung.“ Der Sumatra-Tiger ist die kleinste noch lebende Unterart des Tigers und ein besonders charismatischer Botschafter fĂŒr die bedrohte Tierwelt Asiens. Das eng gestreifte Fell und der markante Backenbart sind charakteristisch fĂŒr diese Tiger, die zu den am stĂ€rksten bedrohten Tierarten der Welt zĂ€hlen. Mit der Neugestaltung der Anlagen inklusive natĂŒrlichem Bodenmaterial und KletterbĂ€umen wurde das ursprĂŒnglich in den 1970er Jahren eröffnete Raubtierhaus mit seiner Eröffnung im Februar 2022 in die Neuzeit ĂŒberfĂŒhrt. Zur Eingewöhnung in ihrem neuen Zuhause, werden die beiden in den ersten Tagen noch nicht fĂŒr die Besucher*innen zu sehen sein. DafĂŒr wird dieser Teil des Raubtierhauses fĂŒr einige Tage gesperrt.

Hintergrund
Laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion IUCN ist der Sumatra-Tiger akut vom Aussterben bedroht. Ein Hauptgrund fĂŒr die schwindende Sumatra-Tigerpopulation ist der massive Lebensraumverlust. Die Rodung der RegenwĂ€lder auf Sumatra, insbesondere fĂŒr den Anbau von Palmöl und die Holzwirtschaft, hat zu einem drastischen RĂŒckgang ihres natĂŒrlichen Lebensraums gefĂŒhrt. Auch Wilderei und Mensch-Tier-Konflikte tragen zur Bedrohung der Großkatzenart bei. Sumatra-Tiger sind SchlĂŒsselarten in ihrem Ökosystem. Als SpitzenprĂ€datoren regulieren sie die Beutetierpopulationen und tragen so zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts in den RegenwĂ€ldern Sumatras bei. Ihr Überleben hat nicht nur ökologische Auswirkungen, sondern auch wirtschaftliche, kulturelle und soziale Bedeutung."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/neue-streifen-im-reich-der-jaeger-die-tiger-sind-zurueck
(19.10.2023, 11:55)
W. Dreier:   und einem guten sibirischen Steinbock
(13.10.2023, 15:59)
W. Dreier:   Abflug bei dem Ele-Bullenvorbei.....
(13.10.2023, 15:58)
W. Dreier:   NatĂŒrlich, die Pandas sind noch da - waren sogar ein StĂŒck im GrĂŒnen
(13.10.2023, 15:52)
W. Dreier:   In der Pagode "tabula rasa" - nur am Eingang die Betty (oder Jhansi????)
(13.10.2023, 15:51)
W. Dreier:   Hirsche: Der Waldrenbock sieht gut aus - aber hinter einem Zaun. 2 Pudus zu sehen, auch eine "Prinzessin", ganz kurz auch im hinteren Bereich ein Wasserreh - das ist ja schon.
Übrigens: das Korrekturprogramm macht natĂŒrlich aus dem Ren ein Renn
(13.10.2023, 15:48)
W. Dreier:   Der recht große Nachwuchs bei den "Königen" - aber die Scheibe!
(13.10.2023, 15:43)
W. Dreier:   Und immer wieder traurig: 0,3 Gaure!- seit ca 6 Jahren
DafĂŒr ein offenbar harmonisierendes neues Paar Anoas - neben den Gauren
(13.10.2023, 15:41)
W. Dreier:   Der Borneo-Barteber wurde ja schon eingestellt - hatte ihn lange nicht gesehen.
Die Braun-BĂ€renanlage noch voll im Bau. Laut Presseinfo in der Zeitung: " zu sehen spĂ€testens mit Beginn der Herbstferien!" Na ja??????NatĂŒrlich 3 Mitglieder des EEP und 3. 0
Ein guter Erfolg: wieder Nachwuchs bei den Eulenköpfen
(13.10.2023, 15:39)
W. Dreier:   Womit ich im Zoo bin: Mittwoch, recht frĂŒh am Elefantentor und bezĂŒglich meiner Physis nur fĂŒr 2 Stunden - was auch, wie immer, ausreichen muß: am Löwentor um 11 Uhr 5 stand eine ca 150 m lange "SchlĂ€nge"
Leider, wie auch im TP : viele Reviere noch recht leer zu der Zeit
Nachttierkeller: die Quolls - etwa 1:1 beide Morphen - sind noch Jungtiere. Sie sind dort , wo vor Monaten die madagassischen Springratten waren. Fotos alle verwackelt - kein Blitz. Sind ja nicht meine ersten.
Vom WickelbÀr-Nachwuchs nichts zu sehen.
Hirsche: nicht mehr "geplanter" Nachwuchs bei den "Prinzen". Leider versteckte sich der Hirsch in der Ă€ußersten Grabenecke - die Virginias sowieso - im Hintergrund.
(13.10.2023, 15:32)
cajun:   Der Zoo meldet aktuellen Nachwuchs bei den WickelbĂ€ren vom August diesen Jahres auf seiner HP.
(13.10.2023, 13:17)
W. Dreier:   Dazu dann aber noch eine weitere Mitteilung: gibt es in dem "neuen" Raubtierhaus eigentlich Mutter-Kindboxen" ? Keine gesehen. - mit Ausnahme der Löwen (schlecht einsehbar?) . Lediglich die Mangusten etc. finden noch eine stille Ecke (?).

Etwas , was mich mĂ€chtig aufregt - ĂŒberall nur gleichgeschlechtliche "paare". Wie drĂŒckte das jemand aus? "Unsere Zoodirektoren fĂŒrchten Nachwuchs wie der Teufel das Weihrauch!"
Aber was heißt hier ZOO-Direktoren. In ca 50 haben in unseren Zoos die Finanzmagnaten das sagen - und der Zoologe mutiert zum "zoologischen Leiter"
(15.09.2023, 17:28)
W. Dreier:   Zu den Tigeranlagen einige Daten aus dem SĂ€ugetiergutachten DE und der Schweiz und Österreich.
Allgemein 3,5 m Höhe; keine Differenzierung nach Unterart, Amurtiger brauchen nicht unbedingt eine Innenanlage, wenn außen Schutz gegeben.

DE: Außen 200m2 fĂŒr ein Paar, fĂŒr neues Tier plus 100m2; Außenanlage möglichst unterteilbar; Innenanlage 20m2
Schweiz: 80 m2 fĂŒr 1-2 Tiere
Österreich: 500m2 plus 50m2 fĂŒr weiteres Tier

Annahme fĂŒr die Amuranlage im Zoo: sicher 60 m LĂ€nge und 20 m Tiefe (ohne Wasser): macht ca 1200 m2 - also kein Problem - und Innen sind `s auch 40m2.
(14.09.2023, 16:14)
Simon Kirchberger:   Absolut, das ist schon seltsam. Wobei ich auch nicht weiß, inwieweit der Denkmalschutz bei der Tigeranlage eine Rolle spielt (bei den Löwen ist das ja so) und einen tiefgreifenden Umbau verhindert und deshalb von Anfang an die zusĂ€tzliche Anlage geplant war.

Und noch zu den Jaguaren: in dem verlinkten Artikel wird ganz unten ja von 5 Millionen gesprochen, das finde ich schon recht viel fĂŒr eine (wenn nur die Jaguare gemeint sind) oder 3 Katzenanlagen ohne Warmhaus

(08.09.2023, 08:23)
Sacha:   @Simon Kirchberger: Das kann natĂŒrlich sehr gut sein. Dann sei aber die Frage erlaubt, warum man dies beim Neubau - der ja jetzt nicht soooo lange her ist - nicht bedacht hat...
(08.09.2023, 08:02)
Simon Kirchberger:   Ich glaube es geht gar nicht per se um die GrĂ¶ĂŸe (wobei da allein mMn auch mehr immer wĂŒnschenswert ist), sondern eher um die Möglichkeit, ein 2tes Tier getrennt zu halten, sollte es Nachwuchs geben oder die Tiere unvertrĂ€glich sein. Und das ist so eben nicht möglich (außer im Innenbereich)
(07.09.2023, 21:53)
Sacha:   @W.Dreier: Sehe ich genauso. Aber wie man frĂŒher vielleicht(!) den Fehler machte, alles irgendwie reinzustopfen, scheint es nun im Zoo Berlin so zu sein, dass man alle Flagschiffarten möglichst in grossflĂ€chigen Gehegen prĂ€sentieren will und dafĂŒr die Arten ĂŒber die Klinge springen lĂ€sst, die ONB nicht interessieren (selbst wenn es darunter sogar bedrohte Arten hat/haben sollte)
(07.09.2023, 21:09)
W. Dreier:   Warum aber denn auch fĂŒr Tiger? Sooooo klein ist die Anlage nun auch wieder nicht.
(07.09.2023, 17:55)
Simon Kirchberger:   Soweit ich das verstanden hab, wird es 2 Stellen fĂŒr die Erweiterungen geben: fĂŒr Jaguare an der beschriebenen Stelle am/im Teich mit der Insel und fĂŒr Leoparden und Tiger auf der ehemaligen Stelzvogelwiese neben den Hirschen. Dort soll glaube ich auch ein eigenes Haus entstehen und nur beim Jaguar die LaufgĂ€nge ĂŒber dem Weg
(07.09.2023, 17:12)
cajun:   @Regina: Das klingt doch ganz gut. Besser die nicht mehr draußen zu haltenden Enten "ĂŒber die Klinge springen lassen" als die Hirsche. :-) Danke fĂŒr die interessante Info. Erinnert ein bisschen an die Panterra PlĂ€ne aus ZĂŒrich mit den LaufgĂ€ngen oberhalb der Besuchenden.
(07.09.2023, 17:07)
Regina Mikolayczak:   In der Zeitung wird jetzt gesagt,dass die Erweiterungsanlage fĂŒr Jaguare auf die ehemalige Affeninsel kommt.
Ich bin angesichts des Artikels etwas irritiert...Ich hatte die Schilder direkt im Zoo so verstanden, dass die Erweiterung an die Stelle der jetztigen Hirschecke kommen soll.... Wobei die in der Zeitung erwÀhnte Seite "Affeninsel" wohl eigentlich nÀher und damit logischer wÀre....
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/jaguare-schleichen-auf-stahlbogenbruecke-ueber-besucherkoepfe
(07.09.2023, 13:34)
W. Dreier:   @cajun: so ist es - an die 2,3 Nachwuchstiere des Jahres
(05.09.2023, 14:49)
cajun:   @W.Dreier: Ging der letztjĂ€hrige Nachwuchs nicht nach DĂ€nemark?
(04.09.2023, 21:26)
W. Dreier:   Bekomme gerade ein Foto herein: Virginia-Hirsche. Wie lange die wohl noch nach der Erweiterung der Katzenanlagen zu sehen sein werden!
(04.09.2023, 17:24)
cajun:   Nachtrag: Und den Zugang von 2,0 Guanakos auf der SĂŒdamerika Anlage.
(30.08.2023, 18:26)
cajun:   Der Zoo meldet 1,0 Nachwuchs bei den Sitatungas.
(30.08.2023, 13:35)
cajun:   Langerwarteter Nachwuchs:
"HAPPY between mama‘s FEET: Nachwuchs bei den Königspinguinen! Da staunten die Tierpfleger*innen vor ein paar Wochen nicht schlecht: Ein Ei in der Bauchfalte. Eine kleine Sensation! Schon eine Weile herrscht bei unseren Königspinguinen Funk Àh Brutstille. Zuletzt versuchten sich 2019 zwei AdoptivvĂ€ter beim AusbrĂŒten eines Eies – ohne Erfolg. Königspinguine bauen keine Nester, sie tragen das Ei unter der Bauchfalte auf den FĂŒĂŸen und brĂŒten es so aus. Am Samstag knackte die Eischale im Pinguinhaus und geschlĂŒpft ist der aktuell flauschigste Nachwuchs im Zoo. Nach dem Schlupf wird das Jungtier weiterhin warmgehalten und beschĂŒtzt. Dabei wechseln sich Mama und Papa ab. Wir hoffen fest, dass die Aufzucht dieses Mini-FracktrĂ€gers gelingt – somit heißt es nun: Daumen, Flossen und Federn ganz fest drĂŒcken fĂŒr den kleinen Pinguin!!! Mit etwas GlĂŒck könnt ihr sogar einen Blick auf den sĂŒĂŸen Flausch im Pinguinhaus werfen, zwischen den WatschelfĂŒĂŸen lugt ab und an das dunkelgraue PlĂŒschgefieder hervor."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-koenigspinguinen
(25.08.2023, 14:16)
cajun:   NeuzugĂ€nge:
"Quolls – Geheimnisvolle JĂ€ger der Nacht
Seltene NeuzugÀnge im Nachttierhaus des Zoo Berlin
Ein bisschen Mut gehört schon dazu, wenn man im Reich der JĂ€ger die Stufen in die Dunkelheit hinabsteigt. Es dauert einen Moment, bis sich die Augen jenseits des gleißenden Sonnenlichts in der Finsternis orientieren können. Doch dann offenbart sich dort eine faszinierende neue Welt: Hier leben die Phantome der Nacht, Tiere, die erst dann so richtig wach werden, wenn die meisten Menschen schlafen gehen. Seit Kurzem bereichern fĂŒnf aufgeweckte Quolls das Nachttierhaus. In direkter Nachbarschaft mit den Fenneks tollen die fĂŒnf getupften Beuteltiere munter in ihrem neuen Zuhause umher.

„Das ist eine richtig quirlige Gruppe, die man eigentlich immer in Aktion erlebt“, freut sich Tierpfleger Mario GrĂŒĂŸer, der seit ĂŒber 40 Jahren unter anderem fĂŒr die Pflege der nachtaktiven Tiere im Zoo Berlin zustĂ€ndig ist. „Die fĂŒnf haben sich gut bei uns eingelebt und auch schon Vertrauen gefasst.“ Quolls – auch Beutelmarder genannt – sind nachtaktive Raubtiere, die in Australien und Papua-Neuguinea vorkommen. Sie ernĂ€hren sich von Insekten, kleineren SĂ€ugetiere, Vögeln, Reptilien, Gras und FrĂŒchten. Es gibt noch sechs verschiedene Arten von Quolls. Die nun aus Leipzig nach Berlin gezogenen TĂŒpfelbeutelmarder – oder Östliche Beutelmarder - sind ausschließlich auf der Insel Tasmanien zuhause. Auf dem australischen Festland gelten sie seit den 1960er Jahren als ausgestorben. Auf der roten Liste der IUCN werden sie als stark gefĂ€hrdet aufgefĂŒhrt. Grund dafĂŒr sind vor allem die ursprĂŒnglich von der EuropĂ€ern eingeschleppten nicht-einheimischen Arten wie Hauskatze oder Rotfuchs, die vor allem die Jungtiere der TĂŒpfelbeutelmarder erbeuten. Bis auf die vorgelagerten Inseln haben es diese invasiven Arten erst spĂ€t oder nie geschafft, deshalb gelten diese fĂŒr viele bedrohte Arten als letzte RĂŒckzugsorte. Doch seit dem Jahr 2000 hat der Rotfuchs auch Tasmanien erreicht und stellt dort eine große Gefahr fĂŒr das Überleben der Quolls und anderer heimischer Tierarten dar. Um sie vor dem Aussterben zu retten, ergreift die Australische Regierung gemeinsam mit UmweltschutzverbĂ€nden, UniversitĂ€ten und der lokalen Bevölkerung umfangreiche Schutzmaßnahmen. So gibt es bereits Versuche, den TĂŒpfelbeutelmarder wieder auf dem australischen Festland anzusiedeln. Dazu finanzieren unter anderem Zoologische GĂ€rten Schutzgebiete, die mit speziellen ZĂ€unen raubtiersicher eingezĂ€unt sind.

TĂŒpfelbeutelmarder kommen in zwei Farbvarianten vor: Das Fell ist entweder hellbraun oder seltener, schwarzbraun mit weißen Flecken. Im Zoo Berlin leben drei helle und zwei dunkle Tiere. "Die Quolls sind eine tolle Bereicherung in unserem Nachttierhaus und in Europa ist diese bedrohte Art selten zu sehen“, berichtet Kurator Dr. Florian Sicks und fĂŒgt hinzu: „Durch die Begegnung mit diesen faszinierenden Tieren möchten wir fĂŒr die fantastische Artenvielfalt auf unserem Planeten werben – diese sympathischen Beuteltiere ermöglichen es uns, unsere GĂ€ste fĂŒr den Schutz gefĂ€hrdeter Arten auf der ganzen Welt zu sensibilisieren.“

Neben den Quolls gibt es noch einen weiteren Neuzugang bei den Tieren der Nacht: In direkter Nachbarschaft ist ein – noch etwas schĂŒchterner – Neuguinea-Kurzschnabeligel aus dem Tierpark Berlin eingezogen.

Die Tiere im Nachttierhaus:
‱ Brillenblattnase
‱ Spitzmaus-Langzungenfledermaus
‱ Ansell-Graumull
‱ Springhase
‱ Senegal-Galago
‱ Erdferkel
‱ Goodman Mausmaki (VU)
‱ Kleiner Igeltanrek
‱ WickelbĂ€r
‱ Bengalischer Plumplori (EN)
‱ Bolivien Nachtaffe
‱ SĂŒdliches KugelgĂŒrteltier (NT)
‱ Fennek
‱ Afrikanische Zwergmaus
‱ Blaue Degu-Maus
‱ Blasse WĂŒstenspringmaus
‱ Madagaskar-Springratte (EN)
‱ Kurzkopfgleitbeutler
‱ Neuguinea-Kurzschnabeligel
‱ TĂŒpfelbeutelmarder (EN)
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/quolls-geheimnisvolle-jaeger-der-nacht
(16.08.2023, 15:26)
Mark Meier:   Der GeschĂ€ftsbericht 2022 ist raus - mE in einem leicht verĂ€nderten Format, wo mehr Punkte fĂŒr die Institutionen gemeinsam abgefasst sind.
https://www.zoo-berlin.de/fileadmin/zoo-berlin/downloads/Investor_Relations/Geschaeftsberichte/Geschaeftsbericht_AG_2022.pdf
(15.06.2023, 17:59)
cajun:   Aktuelle meldet der Zoo ĂŒber die Sozialen Medien Nachwuchs bei den Waldrentieren (1,0 *19.05.23) und Jungtiere bei den Strahlenschildkröten im Aquarium.
(12.06.2023, 13:12)
W. Dreier:   Na ja, wenigstens die Pecaris haben noch Nachwuchs - bei ca 35 Tieren - welch GlĂŒck. Hatte schon auf Virginia-Hirsch-Nachwuchs gehofft.
(09.06.2023, 10:40)
cajun:   Doppelten Nachwuchs bei den Pekaris meldet die BZ:
"Der Zoo hat gleich doppelt Schweinchen gehabt. Dort sind am Freitag zwei Weißbartpekaris (sogenannte Nabelschweine) zur Welt gekommen. Seit Montag dĂŒrfen sie jetzt die Außenanlage in der NĂ€he des Bison-Geheges erkunden."
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/schweinchen-muss-man-haben
(09.06.2023, 10:11)
W. Dreier:   @ A. Langer: Hatte ich wohl erwĂ€hnt - aber kein Bild eigestellt: unter Zoo Berlin
(20.05.2023, 09:38)
Sacha:   @Emilia Grafe: Ich kann - wenn es denn wirklich so sein sollte - sowohl Deine EnttĂ€uschung wie die "Notmassnahme" des Zoo Berlin verstehen. An sich hatte man ja genug Zeit, sich um Schabrackentapire zu kĂŒmmern. Ich vermute allerdings, dass diese mangels genĂŒgender Nachzuchten "auf die Schnelle" (in Berlin rechnet man ja in anderen Zeiteinheiten, siehe BER) nicht zu bekommen waren. Insofern ist es besser, wenigstens sĂŒdamerikanische Flachlandtapire um eine Asienpagode prĂ€sentieren zu können, selbst wenn es irgendwie peinlich ist.
(19.05.2023, 17:52)
Emilia Grafe:   Also doch erstmal keine Schabrackentapire?
(19.05.2023, 17:22)
Regina Mikolayczak:   Ja, 2023 :-)
Und es sind schon die recht jungen Panzernashornbullen "Inesh" und "Sanjay" aus Großbritannien dort in QuarantĂ€ne! Ich find das jetzt gerade nicht mehr wieder, aber ich hatte gestern gelesen, dass die 2 bzw.6 Jahre alt sind, wenn ich mich richtig erinnere.
Es "folgen" dann - alle Infos lt.Facebookseite - unsere Berliner Àlteren Damen "Jhansi" und "Betty" sowie Flachlandtapire (wohl die aus dem Zoo) und Visaya Pustelschweine....

(19.05.2023, 12:01)
W. Dreier:   Aber das Jahr stimmt?? 2023 ?
(19.05.2023, 11:02)
W. Dreier:   Oh, Danke, da war ich ein ganz Schneller! Also Juni !
(19.05.2023, 11:02)
Regina Mikolayczak:   @ W. Dreier: am 24. JUNI ist leider erst die Eröffnung... wĂ€re sie im Mai, könnte ich noch vor meiner CZ-tour (staret per Bahn am 25.6.) hin .Deshalb hab ich es mir gemerkt....
(19.05.2023, 07:58)
W. Dreier:   Am 24. 5. soll die Nashorn/Tapir-Anlage ("Pagode") eröffnet werden.
(18.05.2023, 08:09)
cajun:   Es gibt Nachwuchs bei den Ringelschwanzmungos:
"Schlummern, schmusen, schmatzen – so sieht der Alltag unseres jĂŒngsten Sprösslings bei den Ringelschwanzmungos aus. Nach einer Tragzeit von rund drei Monaten kam das Jungtier am 24. April zur Welt. Noch ist das Kleine auf die WĂ€rme von Mama Zara angewiesen, bis es nach zwei Jahren auf sich selbst gestellt ist. "
Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin/?locale=de_DE
(08.05.2023, 14:52)
cajun:   Die Bartgeier sind trotz der Auflagen zur Vogelgrippe zur Brut geschritten. In den vergangenen 30 Jahren konnten bereits insgesamt 21 junge Bartgeier aus Berlin ausgewildert werden. Der Schlupftermin liegt um den 19. MĂ€rz herum.
Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/liebe-in-den-zeiten-der-vogelgrippe
(27.02.2023, 08:54)
W. Dreier:   Wie man Zeitungen und TV entnehmen kann, sind wohl die geretteten Fische des Aquadoms eher im Aquarium des Zoo gelandet - mit, wenn man das noch sagen kann, mit positiver Bilanz.
Übrigens soll das Konkurrenz-Unternehmen "Coral world" an der Rummelsburger Bucht im Januar mit dem Bau beginnen.
(22.12.2022, 14:46)
W. Dreier:   Der Zoo Berlin kann mit kleinen Auflagen (eher fĂŒr Besucher) am 24.12. wieder öffnen.
(21.12.2022, 17:55)
Carsten Horn:   Dann drĂŒck ich mal die Daumen, das es glimpflich ablĂ€uft...
(21.11.2022, 17:55)
cajun:   @W.Dreier: Der BZ Artikel von gestern ist insgesamt Ă€ußerst merkwĂŒrdig.
(21.11.2022, 13:44)
W. Dreier:   Weiter zur Vogelgrippe: das gibt Arbeit! Bis Mitte der Woche sollen Tests von Vögeln vorliegen - das wĂ€ren 86 Vögel der betroffenen Flugvoliere. Die Tierpfleger der Anlage mĂŒssen Schutzkleidung tragen. Die "Berliner Zeitung" fragt, warum noch kein genereller Sperrradius von 3 km angeordnet wurde-die Zeitung meint, dass es ja vom Zoo bis zum Brandenburger Tor genau 3.04 km seien - und da gĂ€be es ja wohl z. B. keine HĂŒhnerhaltung. Und dann "gĂ€be es ja auch einen durch ZĂ€une gesicherten Zoo, so dass eventuell infizierte Tiere nicht nach draußen gelangen. Hoffentlich haben das die Tauben und Spatzen auch gelesen - Planenabdeckung von Volieren wurden durchgefĂŒhrt.. Vom Bezirksamt wurde angekĂŒndigt, dass "sĂ€mtliche 1 200 Vögel getestet werden sollen". Weitere akute FĂ€lle seien bisher nicht bekannt.
Dauer der Schließung ungewiß. Aquarium und TP weiterhin offen.

(21.11.2022, 10:43)
Klaus Schueling:   PM des Zoo Berlin vom 18. Nov (15:26 Uhr)

Ausbruch der Vogelgrippe im Zoo Berlin

Positives Ergebnis bei einem Wasservogel | Zoo Berlin wird fĂŒr GĂ€ste geschlossen

Seitdem die Vogelgrippe seit einigen Jahren auch in Mitteleuropa immer hĂ€ufiger auftritt, werden im Zoo und Tierpark Berlin verstorbene Vögel stichprobenartig auf AviĂ€re Influenza – auch bekannt als Vogelgrippe oder GeflĂŒgelpest – getestet. FĂŒr einen am 13.11.2022 verstorbenen Hammerkopf aus dem Zoo Berlin, ein bis zu 56 cm großer Stelzvogel, wurde nun ein positives Ergebnis vom Landelabor Berlin-Brandenburg (LLBB) gemeldet und vom Nationalen Referenzlabor fĂŒr aviĂ€re Influenza bestĂ€tigt. Der Expert*innenstab aus TierĂ€rzt*innen, Kurator*innen und Tierpfleger*innen sowie dem Zoologischen Leiter des Zoo Berlin hat unverzĂŒglich Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet. In RĂŒcksprache mit den lokalen Behörden wird der Zoo Berlin vorsorglich ab sofort fĂŒr die GĂ€ste geschlossen.

„Wir haben unmittelbar mit weitreichenden QuarantĂ€nemaßnahmen reagiert. Nahezu alle Vögel – inklusive unserer Pinguine - wurden inzwischen in rĂŒckwĂ€rtige Volieren bzw. Stallungen gebracht“, erklĂ€rt der Zoologische Leiter von Zoo und Tierpark Berlin Christian Kern. „GlĂŒcklicherweise zeigt kein weiteres Tier entsprechende Krankheitssymptome. Dennoch werden alle Vögel auf die AviĂ€re Influenza getestet“, ergĂ€nzt er. Zu den direkt betroffenen Vögeln gehören unter anderen mehrere Abdimstörche, Brillenpelikane und Kronenkraniche. Die mit der Versorgung von Vögeln betrauten Mitarbeitenden tragen Schutzkleidung, um eine Verschleppung des Virus auszuschließen. Eine Sperre des Tierbestandes des Zoologischen Gartens wurde von der zustĂ€ndigen VeterinĂ€rbehörde verfĂŒgt. Parallel dazu wird eine Risikoanalyse – unter Hinzuziehung von weiteren externen Expert*innen – fĂŒr die Gesamtsituation im Zoo Berlin in die Wege geleitet.

„Mit dem H5N1-Virus sind beim Menschen bislang nur in EinzelfĂ€llen Infektionen in Verbindung gebracht worden. Wohl aber besteht das Risiko das Virus in andere VogelbestĂ€nde einzuschleppen. Eine vorsorgliche Schließung des gesamten GelĂ€ndes des Zoos ist in dieser Situation ein wichtiger Schritt, bis wir uns einen besseren Überblick ĂŒber die Situation verschafft haben. Oberstes Ziel ist es, eine Ausbreitung der AviĂ€ren Influenza zu vermeiden“, erklĂ€rt die Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, MobilitĂ€t, Verbraucher- und Klimaschutz.

Auch Zoos und Tierparks in Greifswald, Karlsruhe, Rostock, Heidelberg und im Maintal waren schon von der Vogelgrippe betroffen. Vorsorglich beginnt auch der Tierpark Berlin damit, einen Großteil seiner Vögel in die Stallungen zu bringen.




(19.11.2022, 11:12)
W. Dreier:   Das ist jene Flug-Anlage direkt, von der Straße aus gesehen vor der Orang-Außenanlage: Hammerkopf, Kronenkraniche, Abdimstörche etc.
(18.11.2022, 16:41)
cajun:   Oh, oh........oh???

"GeflĂŒgelpest-Alarm: Berliner Zoo muss wochenlang schließen
Im Zoologischen Garten in Berlin ist die GeflĂŒgelpest ausgebrochen. Er muss daher fĂŒr mehrere Wochen seine TĂŒren fĂŒr Besucher schließen.

Der Berliner Zoo muss fĂŒr mehrere Wochen schließen – wegen der GeflĂŒgelpest. Entsprechende Tagesspiegel-Informationen bestĂ€tigte eine Sprecherin am frĂŒhen Freitnachnachmittag auf Anfrage. Wie lange Besucher nicht mehr in den Zoo können, sei allerdings noch unklar, sagte sie.

Ab diesem Freitag werde der Zoo schließen mĂŒssen. Wie lange die Anlage nicht mehr öffentlich zugĂ€nglich sein wird, sei unklar, sagte die Sprecher. Der Zoo werde zunĂ€chst auf unbestimmte Zeit geschlossen. Wie der Tagesspiegel aus Behördenkreisen erfuhr, soll intern mit einer wochenlangen Schließung gerechnet werden."
Quelle:https://www.tagesspiegel.de/berlin/geflugelpest-alarm-berliner-zoo-muss-wochenlang-schliessen-8893996.html
(18.11.2022, 14:52)
W. Dreier:   ZurĂŒck zu den RotbĂŒffeln mit dem Versuch einer ErklĂ€rung zur Diskrepanz, dass es im TP laut ZTL eine Geburt 2022 gegeben hĂ€tte , "eigentlich" aber bei 1,7 der Bulle abgesperrt ist.
1. Anfrage bei einem Pfleger in der Mhorr-/Addaxalage: " Weiß ich nicht, ist nicht mein Revier". Abstand der beiden Anlagen zueinander 5 Meter
2. Ein Informant der ZTL hat nicht genau hingeschaut, im Hintergrund etwas kleines Rotes. Gegebenenfalls also
Irrtum durch ein rotes Pinselohrschwein - Bild vom Hintergrund mit den Tieren anbei
3. Ein Irrtum des Ortes: Vielleicht wollte man die TP-Besucher trösten - denn es gab 2022 2 Geburten laut News Zoo Berlin : Februar und August (ZTL nur eine Geburt fĂŒr den Zoo)
(15.11.2022, 17:55)
th.oma.s:   Vielen Dank @cajun fĂŒr den Link. Eine ErklĂ€rung fĂŒr die Entscheidung habe ich aber nicht gefunden. Asiatischer Wildrindereinheitsbrei in Europa ist dann der Java - Banteng...
(15.11.2022, 11:22)
cajun:   @th.oma.s: Siehe Link.

"No roles were established for the Gaur EEP. The main goal of the EEP will be to phase out this species. The Cattle and Camelid TAG has recommended that the gaur will be replaced by another cattle species with conservation roles, such as the banteng.
Programme numbers
In April 2021, the Gaur EEP had 33 animals in 9 institutions."
Quelle:
https://www.eaza.net/conservation/programmes/eep-pages/gaur-eep/
(14.11.2022, 21:01)
th.oma.s:   Was sind denn die GrĂŒnde fĂŒr den Zoo Berlin so eine Traditionshaltung wie die Gaur aufzugeben? Das ist in meinen Augen ein riesen Desaster fĂŒr die Zooszene.
(14.11.2022, 19:45)
W. Dreier:   @cajun: na, dann fragen ja schon 2, aber eine Antwort? Mal schauen.
(14.11.2022, 19:24)
cajun:   Im Zoo gibt es seit Oktober 0,1 Nachwuchs bei den Schmalstreifenmungos. Die Meldung steht auf der HP.
Das mit den RotbĂŒffeln hatte mich auch gewundert und deswegen hatte ich schon mal in einem anderen Thread danach gefragt @W.Dreier.....
(14.11.2022, 18:55)
W. Dreier:   Komisch - die RotbĂŒffel "dĂŒrfen" im Zoo zĂŒchten. Allerdings: ich sah in der ZTL, dass es im TP Nachwuchs 2022 gegeben hĂ€tte. Fiel mir bisher nicht auf - morgen also Nachschau.
(14.11.2022, 15:26)
W. Dreier:   Eine 2. hat den Stammplatz linkerhand vor einer Cykas-Palme bezogen
(14.11.2022, 14:59)
W. Dreier:   Im Aquarium keine großen VerĂ€nderungen (wo sind die Wasserwarane?), einige Anlagen waren in der Umgestaltung - zur großen Überraschung sah ich 3 von den 4 BrĂŒckenechsen - gefĂŒhlt hatte ich fast 3 Jahre keine gesehen.
(14.11.2022, 14:58)
W. Dreier:   Der "Chef" blieb in sich gekehrt
(14.11.2022, 14:55)
W. Dreier:   Bonobos
(14.11.2022, 14:54)
W. Dreier:   Etwas Angst habe ich um die James-Flamingos - 4 sind es nur noch.
(14.11.2022, 14:52)
W. Dreier:   In beiden Einrichtungen in Berlin nun die Sumatra-HĂ€herlinge
(14.11.2022, 14:51)
W. Dreier:   im "neuen Teil" eine gute Kudugruppe (6 Tiere) - bei den Roten RiesenkĂ€nguruhs geruhte das Beuteljunge, lieber in selbigem zu bleiben.
(14.11.2022, 14:49)
W. Dreier:   BezĂŒglich der Gerenuks ist das Weibchen wieder im Tierpark - und ĂŒberraschend zum Tierpark : der Altbock befand sich gegen 12 auf der Außenanlage.
(14.11.2022, 14:47)
W. Dreier:   im "Innenhof" der persische Leopard, Schwanz etwas verkĂŒrzt.
(14.11.2022, 14:45)
W. Dreier:   FĂŒr die Besucher zumindest sich gut darstellende Löwen
(14.11.2022, 14:44)
W. Dreier:   Im Raubtierhaus gĂ€hnende Leere - wĂ€ren nicht die madagassischen Schleichkatzen und die Sandkatzen
(14.11.2022, 14:42)
W. Dreier:   Im Raubtierhaus relative gĂ€hnende Leere - wenn nicht die madagassisschen Schleichkatzen wĂ€ren. Und die Sandkatzen
(14.11.2022, 14:41)
W. Dreier:   und das "GegenstĂŒck" - ein fast zu schöner (leider) Anoabulle - ohne Aussicht auf Zucht
(14.11.2022, 14:39)
W. Dreier:   Am Freitag "Jahresendbesuch" - sofern nicht noch ein Javanashorn oder Kouprey in dem Bestand auftauchten. Da gerade bedauert - Beschluß zum "Auslaufen" der Gaurhaltung - eine Kuh
(14.11.2022, 14:38)
W. Dreier:   @Sacha: Klar Sacha- Unterartstatus fĂŒr den Syrier.
(25.10.2022, 15:22)
Sacha:   @W.Dreier: Haben denn die Syrer ĂŒberhaupt Art- und nicht nur Unterart-Status wie Tim schrieb?

Mir gefĂ€llt an sich der Gedanke von Adrian bezĂŒglich der Kodiaks, aber das macht tatsĂ€chlich keinen Sinn, wenn nicht noch mehr Zoos in deren Haltung einsteigen (können!). Zudem wĂ€re dann die Vergesellschaftung mit "Polarwölfen" passender als mit EuropĂ€ischen Wölfen.

Klar sind die meisten der BĂ€renanlagen im Zoo Berlin nicht mehr zeitgemĂ€ss bzw. ist der Platz fĂŒr artgerechte Neuanlagen begrenzt. Aber ich hĂ€tte nebst den LippenbĂ€ren mindestens noch KragenbĂ€ren (als ErgĂ€nzung zum TP) sowie die EisbĂ€ren (keine andere GrossbĂ€renart hat deren Publikumszugkraft, egal ob sie schon im TP vertreten sind, Anlage im Zoo Berlin könnte auch nur fĂŒr nicht (mehr) zĂŒchtende Einzeltiere sein) eingeplant, dafĂŒr aber auf BraunbĂ€ren verzichtet bzw. eine reine Unterart im TP eingebracht.
(25.10.2022, 15:02)
W. Dreier:   Es wird aber auch höchste Zeit, in diese ehemalige BĂ€ren-Region endlich etwas Leben zu bringen: fast alles leer, EisbĂ€ren weg, LippenbĂ€ren kaum zu sehen, kein Braun, und kein SchwarzbĂ€r, der letzte sogenannte "Polarwolf" tot.
Und an "höherwertigen Tieren " kommen dann europÀische Wölfe !
Zu den Syrern sagte man mir in Stralsund, dass von "höherer" Seite die "Art-EigenstÀndigkeit" angezweifelt wird - nur eine helle Mutante des BraunbÀren !
(25.10.2022, 14:35)
Adrian Langer:   @Tim: An sich hast du recht! Das ist auch mehr ein wĂ€re cool. Ich bin mir eher sicher, dass man "nur" EuropĂ€ische BraunbĂ€ren oder Tiere ohne geklĂ€rten Unterartenstatus aufnimmt (dann aber bitte Tiere aus grenzwertigen Haltungen mit denen nicht gezĂŒchtet wird).
Syrer wĂ€ren cool nur weiß ich nicht, inwieweit man da genĂŒgend Tiere zur VerfĂŒgung hat. Nachzuchten gab es in den letzten fĂŒnf Jahren glaube nur in Servion und Heidelberg. Besonders, da der Bestand ja doch schon relativ alt ist.
Zu den KragenbĂ€ren wĂŒrde ich sagen, dass hier durchaus eine Renaissance anstehen könnte. FĂŒr die Unterart Ussuri KragenbĂ€ren soll ein Zuchtbuch erstellt werden (gerade in Mindestens 3,4 Tieren zumeist jungen und nicht verwandten Tieren in der EU und UK besteht). Bei den Haltungen in RumĂ€nien/Ukraine/Russland bin ich mir nicht sicher, dass die mit einbezogen werden. Den jetzigen Stand kenne ich leider nicht, aber die EinfĂŒhrung von ZuchtbĂŒchern ist ja aber nicht ganz einfach!
(25.10.2022, 13:26)
Tim Sagorski:   @Adrian:

Warum sollte man das machen? Klar, ist so ein Kodiak imposant, aber nur deshalb importieren, wĂ€hrend man z.B. die hochbedrohte Unterart aus Syrien halten und zĂŒchten könnte?

Kodiaks wurden ja (leider) durchs Zuchtmanagement aus den europĂ€ischen Zoos rausgeplant, genau wie es, ĂŒber kurz oder lang auch mit der Unterart aus Kamtschatka und leider auch mit den KragenbĂ€ren passieren wird.
(25.10.2022, 11:31)
Adrian Langer:   Ob man es schafft den letzten KodiakbĂ€ren Europas nach Berlin zu holen? Vielleicht sogar mit Weibchen aus Amerika (das Tier in Schweden soll wohl nur unter der Auflage nach Europa gekommen sein ,dass man hier eine Reservepopulation aufbauen möchte)? Inzwischen ĂŒberrascht Berlin ja doch mit der Aufnahme von Haltungen einiger RaritĂ€ten. Dann stĂŒnde zumindest ich gleich Gestern im Zoo.
(25.10.2022, 08:11)
cajun:  
Baustellenfortschritt im Zoo:

"Neue Anlagen fast fertig
Wölfe und BÀren erobern den Zoo

BĂ€renstarke Neuigkeiten aus dem Zoo! Neben der WaldschĂ€nke, gegenĂŒber dem großen Spielplatz, wird fleißig gebaut und gemalert. Noch in diesem Jahr zieht hier ein Rudel Raubtiere ein.

Aktuell werden auf dem Außengehege Felshöhlen konstruiert, eine neue Landschaft gestaltet. Die Neuen – EuropĂ€ische Wölfe – sollen sich hier schließlich wohlfĂŒhlen.

„Sie sind ganz hervorragende Botschafter, um das manchmal herausfordernde Zusammenleben von Menschen und Wildtieren vor unserer eigenen HaustĂŒr zu beleuchten“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth zur B.Z.

Zuvor lebten auf diesem GelĂ€nde die Polarwölfe. Doch mit dem blinden Victor (12) verstarb Anfang dieses Jahres das letzte Tier des einst prĂ€chtigen Rudels. Ihr einstiges Außengehege wird nun nicht nur verschönert, sondern auch vergrĂ¶ĂŸert.

2023 dann ein weiterer tierischer Zuzug: Endlich wird es wieder BraunbĂ€ren im Zoo geben. Mit Siddy (31) war vor sechs Jahren das letzte Exemplar der Art ausgezogen – nach Wuppertal. Dort lebt die Berliner BĂ€rin jetzt mit fĂŒnf Asiatischen Rothunden zusammen."
Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/woelfe-und-baeren-erobern-den-zoo
(25.10.2022, 07:31)
Simon Kirchberger:   Hieß es nicht, dass noch neue Anlagen fĂŒr Leoparden, Jaguare und Tiger entstehen sollen, was dann erklĂ€rt, warum es bis jetzt jeweils nur Einzeltiere sind/waren. Dann wĂ€re das bei den Tigern ja jetzt gut möglich. Aber dazu stellt sich mir eine andere Frage: Wo soll denn der Platz dafĂŒr herkommen bzw. wie sollen die denn vom Raubtierhaus aus zugĂ€nglich gemacht werden? Weiß jemand etwas genaueres darĂŒber?
(23.10.2022, 21:18)
W. Dreier:   Ein nicht mehr so mobiler Darius im MĂ€rz. Meistens lag er in einer Höhlung an der rechten Seite. Lange war er nicht im Zoo.
(23.10.2022, 19:49)
cajun:   Noch ein toter Tiger, also nach Rheine...
"Trauer um Darius
Nachdem sich der Gesundheitszustand des betagten Amurtigers in den letzten Tagen rapide verschlechterte, musste sich das Team heute von ihm verabschieden.
Mit 16 Jahren hatte der Kater ein fĂŒr Amurtiger bereits sehr stattliches Alter erreicht. Der Tigerkater litt schon seit einiger Zeit an altersbedingten gesundheitlichen Beschwerden, bei denen es nun keinerlei Aussicht auf Verbesserung mehr gab. Aus tiermedizinischer Sicht war es nur noch möglich, ihn von weiteren Schmerzen zu erlösen."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/trauer-um-darius
(21.10.2022, 19:45)
W. Dreier:   Sehe gerade - es gibt ja auch noch den "ZOO BERLIN"
(04.08.2022, 17:14)
W. Dreier:   Komisch - sind hier Teile herausgeschnitten worden????
Bilder von den Virginia-Jungtieren und dem Jungpudu hatte ich doch eingestellt?
Nochmals die Virginias
(04.08.2022, 17:12)
cajun:   Der Zoo Berlin bekam einen neuen Böhmzebrahengst, eine Nachzucht aus Wuppertal. Hier stellt sich mir erneut die Fage, weshalb man bei Steppenzebras so junge mĂ€nnliche Tiere (JĂ€hrling) direkt in die neue Zuchtgruppe aus Ă€lteren Stuten integriert und es bei den Grevy- und Frau Hartmann- Hengsten lĂ€ngst anders macht, was sich auch als passend heraus gestellt hat.
(04.08.2022, 09:46)
W. Dreier:   gehört: Pudu-Nachwuchs
(26.06.2022, 10:30)
W. Dreier:   Offensichtlich nicht gemeldet: 2 Virginia-Hirschchen
(24.06.2022, 18:13)
cajun:   Der Zoo meldet auf seiner HP dreifachen Nachwuchs bei den Wasserschweinen im ErweiterungsgelĂ€nde. Nicht spektakulĂ€r, aber immer sehr niedlich :-)
(24.06.2022, 16:47)
cajun:   Weißbartpekari-Nachwuchs im Zoo:
"Oink oink, dieser Nachwuchs bringt dem Zoo hoffentlich viel GlĂŒck fĂŒrs neue Jahr!
Gleich zwei Weißbartpekari-Ferkel kamen am 20. Dezember zur Welt – ein MĂ€nnchen und ein Weibchen. Mehr als 30 Tiere der Schweineart leben im Hauptstadt-Zoo.​ „Das besondere bei den Weißbartpekaris ist, dass die Jungtiere im Vergleich zu vielen anderen Schweinen im Stehen gesĂ€ugt werden“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth.
„Die Kleinen sind topfit und fĂŒhlen sich in ihrer neuen Familie total wohl.“​ Weißbartpekaris sind in Mittel- und SĂŒdamerika heimisch. Mit ihren scharfen ZĂ€hnen schlagen sie sogar Jaguare in die Flucht, wenn es drauf ankommt."
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gluecks-nachwuchs-zum-neuen-jahr
(04.01.2022, 14:34)
W. Dreier:   und damit meine ich nicht nur die in der Zuchtstation ``freigelassenen`` Tiere.
(03.05.2021, 14:55)
W. Dreier:   Nur Panay? Soweit ich weiß, gibt es auch noch welche auf Negros.
Hier der Vater im Februar
(03.05.2021, 14:49)
cajun:   Schon die zweite Pressemeldung aus der letzten Woche, die Hirsche als Schwerpunkt hat- na, sauber! Weiter so :-)
Nachwuchs bei den seltensten Hirschen der Welt

Heute stellen wir Ihnen unseren mĂ€nnlichen Nachwuchs bei den Prinz-Alfred-Hirschen vor. Das Jungtier kam Ende Februar zur Welt und ist seit ein paar Wochen fĂŒr Besucher zu sehen.

Mit einer Schulterhöhe von 60 bis 70 cm gehört der Prinz-Alfred-Hirsch zu den eher kleinen Hirscharten. Benannt wurde er nach dem Duke Alfred of Edinburgh, dem Sohn der britischen Königin Victoria. Der Zoo Berlin erhielt sein erstes Tier bereits 1874 aus London. Nach einer jahrzehntelangen Pause kehrten die Prinz-Alfred-Hirsche 1994 zurĂŒck in den Ă€ltesten Zoo Deutschlands. Das aus dem französischen Mulhouse stammende Paar war der Beginn einer sehr erfolgreichen Zucht in Berlin – ihre Jungtiere zogen spĂ€ter in zahlreiche andere europĂ€ische Zoos. Der Bestand der Prinz-Alfred-Hirsche in menschlicher Obhut liegt mittlerweile bei circa 150 Tieren.

Schon 1987 setzte sich der Zoo Berlin fĂŒr eine Untersuchung der Prinz-Alfred-Hirsche in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum auf den Philippinen ein. Dies war die erste Anschubfinanzierung, die je fĂŒr ein Projekt auf den Philippinen initiiert wurde. Damals lebten weniger als 100 Tiere auf der Insel Panay, sie ist mittlerweile der einzige Ort auf der Welt, an dem es noch Prinz-Alfred-Hirsche im natĂŒrlichen Lebensraum gibt. Damit gilt der Prinz-Alfred-Hirsch laut der IUCN als der seltenste Hirsch der Welt.

Der Zoo Berlin unterstĂŒtzt heute die 2010 gegrĂŒndete Talarak Foundation bei der Erschließung geeigneter Wiederansiedlungsgebiete. Im vergangenen Jahr hat die Non-Profit Organisation erfolgreich die ersten mĂ€nnlichen und weiblichen Prinz-Alfred Hirsche auf Negros ausgewildert und in ein 300 ha großes Reservat entlassen. Es gibt sogar schon ersten Nachwuchs.
Quelle https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-seltensten-hirschen-der-welt
(03.05.2021, 10:08)
cajun:   Ein imposantes Exemplar. Aber an einen Nachfolger wird man doch wohl kommen, oder?
(14.03.2021, 11:42)
W. Dreier:   Wieder gefunden: der ``verblichene Rappenantilopenbock - schade!
(14.03.2021, 10:28)
W. Dreier:   Noch f?r morgen zur Aquariener?ffnung eine Pr?zisierung - neben den ``normalen`` Voraussetzungen (elektronische Anmeldung) etwas zur Kapazit?t: 1 Besucher auf 40 m2. Wie schon geschrieben, bleiben die anderen H?user - auch im TP - geschlossen.
(12.03.2021, 22:42)
W. Dreier:   Morgen soll das Aquarium wieder f?r Jahreskartenbesitzer ?ffnen, nicht aber die Tierh?user im Zoo.
(12.03.2021, 18:01)
W. Dreier:   Habe wegen eines Termines den Beitrag der ``Berliner Zeitung`` zur Namensgebung des Gorillababys nicht weiter gelesen. Im 2. Teil wird Geld f?r ein neues Menschaffengeb?ude geworben - in Ab?nderung eines Liedes: ``ne neue Villa f?r unseren Gorilla``. Man hatte den Eindruck, als w?rde es gleich morgen losgehen - eigentlich sollten doch erst die Elefanten ?ber den Kanal ziehen , also ein Neubau - und dann die Menschenaffen in das umgebaute jetzige Elefantenhaus. Aber warten wir zun?chst auf die Fertigstellung des Raubtierhauses - pardon: des ``Reiches der J?ger``, dann der Nashorn-Pagode.
(11.03.2021, 16:48)
W. Dreier:   Das Gorilla-Baby hei?t also ``Tilla`` - zu besichtigen etwa im April - so sie auf der Freianlage w?ren. Also noch keine H?user?ffnung im M?rz ?
(11.03.2021, 10:04)
W. Dreier:   Laut ``Berliner Zeitung`` hat ``klein Panda Pit`` Kr?mpfe gehabt - und gleich sind die gesamte geballte FU-Tier-Medizin u.a. anger?ckt - eine klare Ursache wurde nicht gefunden.
(10.03.2021, 16:55)
W. Dreier:   Dazu haben Betroffene etwas von der Leitung erhalten, anbei ein Ausschnitt:

--------Obwohl keine Passw?rter erbeutet worden sein k?nnen, raten wir zur Vorsicht und empfehlen vorsorglich, Passw?rter zu ?ndern, wenn sich diese leicht aus dem Namen und der E-Mail-Adresse herleiten lassen. Informationen und Tipps zum Thema Passwortschutz und der sicheren Vergabe von Passw?rtern gibt das Bundesamt f?r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter www.bsi.bund.de. Bitte achten Sie au?erdem besonders auf so genannte Spam-Nachrichten in Ihrem E-Mail-Postfach. Links oder Anh?nge von nicht vertrauensw?rdigen Absendern sollten keinesfalls ge?ffnet werden. H?ufig erfragen solche Nachrichten sensible Bankdaten oder wollen Ihnen vermeintliche Gewinne vermitteln. Bitte beachten Sie dabei, dass weder wir, noch Ticketcounter, noch Ihre Bank jemals derartige Daten bei Ihnen per E-Mail abfragen w?rden. Sollten Sie eine verd?chtige Nachricht dieser Art erhalten, l?schen Sie diese m?glichst direkt.


(09.03.2021, 16:11)
cajun:   Ich nutze mal diesen wenig bespielten Thread, um den tausende Postings z?hlenden "Zoo Berlin" zu entlasten. Der dort bereits erw?hnte Datenklau schl?gt Wellen in einem Kommentar.
Im ?brigen sind hiervon auch niederl?ndische Zoos betroffen, die den gleichen Anbieter f?r ihr Ticketsystem hatten.

"Tierisch schlechtes Krisenmanagement Berlins Zoo-Direktor ruiniert das Image durch Verharmlosung von Datenklau

Gorilla Bobby, die Flusspferde Knautschke und Bulette, die Schimpansin Susi, Alligator Mao ? und nat?rlich Eisb?r Knut: Forever s??! Es waren die tierischen Stars, die gef?hlt 95 Prozent der Schlagzeilen f?r Berlins Zoo und Tierpark bestimmt haben. Und die vielen Inhaber der Zoologischer Garten Berlin AG z?hlen wohl zu den ganz wenigen Aktion?ren auf der Welt, die sich mit Futterneid aller Arten auskennen ? aber nicht auf Rendite schielen.

Selbst ein ? sagen wir mal ? selbstbewusster und polarisierender Charakter wie der ehemalige Direktor Bernhard Blaszkiewitz hat es nicht vermocht, das Image von Zoo und Tierpark nachhaltig zu besch?digen. Sein deutlich konzilianterer und progressiverer Nachfolger Andreas Knieriem ("Der Pfotenk?nig") macht das fast Unm?gliche m?glich: Er ist gerade dabei, das Vertrauen der ?ffentlichkeit in diese altehrw?rdige Institution zu zerst?ren. Der Mann hat offenbar den Schuss nicht geh?rt.

Hintergrund ist ein Ereignis, das die Zoo AG am Dienstag verniedlichend als "Datenpanne bei Webshop-Betreiber" zu verschleiern suchte ? und zwar erst nachdem die ersten Presseanfragen zum Thema eingetrudelt waren. Hacker haben bei dem Dienstleister Ticketcounter, einer jungen niederl?ndischen Firma, die f?r mehr als 200 Freizeiteinrichtungen die Online-Ticketbuchungen abwickelt, bis zu 1,9 Millionen Datens?tze erbeutet und das Unternehmen damit erpresst.

Vollst?ndige Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IP-Adressen und Passw?rter sollen abgefischt worden sein, wenn auch keine Bankdaten. Betroffen sein k?nnten grunds?tzlich alle Besucherinnen und Besucher von Zoo und Tierpark, die vor dem 5. August 2020 Online-Buchungen get?tigt haben, r?umten Zoo und Tierpark ein.

Knieriems Krisenmanagement kann man nur als katastrophal und tierisch unprofessionell beschreiben: Anstatt proaktiv und sofort nach Bekanntwerden des Datenlecks aktiv an die ?ffentlichkeit zu gehen, um alle Besucher:innen (3,7 Millionen waren es allein 2019) zu warnen und zum ?ndern ihrer individuellen Passw?rter aufzufordern, reagiert das Unternehmen erst auf Nachfrage und m?glicherweise erst Tage nachdem es von der Erpressung ihres Dienstleisters erfahren hat. Ersten Recherchen zufolge waren die Daten am 21. Februar zum Kauf angeboten worden.

Die Zoo AG sah sich am Dienstagabend nicht in der Lage, einige grundlegende Fragen zum Thema zu beantworten ? zum Beispiel, ob auch Jahreskarten-Inhaber betroffen sein k?nnten. Und seit wann man ?berhaupt mit dem Unternehmen Ticketcounter zusammenarbeitet? Der Zoo-Sprecher schrieb: "Bitte haben Sie Verst?ndnis, dass unsere s?mtlichen Kapazit?ten derzeit in die Analyse der betroffenen Daten flie?en (ein ?u?erst komplexer Prozess)." Zugleich gaukelt er extrem verunsicherten Besucher:innen in einer offiziellen Mitteilung vor, es bestehe f?r keinen Kunden "unmittelbare" Gefahr.

Woher wei? er das, wenn die Dimension des Problems doch angeblich noch gar nicht ?berschaubar ist? Weder die Polizei in D?sseldorf, wo der Dienstleister sein Deutschland-Gesch?ft koordiniert, noch der Dienstleister Ticketcounter selbst, sahen sich imstande, eine qualifizierte Auskunft zu dem Fall zu geben. Wer jetzt ausschlie?en will, dass Datens?tze inklusive Passw?rter Hunderttausender Zoo- und Tierparkbesucher:innen durch das Darknet geistern, handelt verantwortungslos. Besucher:innen, die nun nicht sofort Passw?rter ?ndern, sofern sie bei der Ticket-Buchung ihr 0815-Passwort angegeben haben, handeln schlicht fahrl?ssig.

Ja, der Betreiber von Zoo und Tierpark betreibt traditionell ein sehr analoges Gesch?ft. Daher erwartet hier niemand speziellen F?higkeiten im Umgang mit Cyber-Kriminalit?t. Um so mehr kann und m?ssen Kunden erwarten d?rfen, dass das Unternehmen extrem pfleglich mit den Daten umgeht und sie nicht einem ? vermeintlichen ? Gratis-Dienstleister ?berl?sst, um dann bei Bekanntwerden einer "Panne" nicht sofort 100 Prozent Transparenz an den Tag zu legen.
Wer also irgendwann einmal vor August 2020 in Zoo oder Tierpark war und sich in den kommenden Wochen ?ber gekaperte Facebook-Accounts, verschwundene Summen bei Paypal oder unbekannte Telefonanrufer wundert, kann in letztgenannten F?llen ja an Andreas Knieriem und seinen Kommunikationschef durchstellen. Und die Herren bei der Gelegenheit fragen, ob sie wissen, wie man das Begriffe "Datenschutz" und "Respekt vor den Kunden" buchstabiert.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/tierisch-schlechtes-krisenmanagement-berlins-zoo-direktor-ruiniert-das-image-durch-verharmlosung-von-datenklau/26968794.html

Zu den Niederlanden:
pretwerk.nl ? 3. M?rz 2021
Klantgegevens van attracties en musea in handen van illegale data-dealers
Kundendaten von Attraktionen und Museen in den H?nden illegaler Datenh?ndler
Durch ein Datenleck bei Ticketcounter gelangten ungef?hr 1,5 Millionen personenbezogene Daten von Kunden verschiedener Attraktionen, Zoos und Museen in den illegalen Handel. Von verschiedenen Accounts sind auch die Bankdaten bekannt. Passw?rter wurden laut Ticketcounter nicht erbeutet. Ticketcounter k?mmert sich um den Ticketverkauf f?r verschiedene niederl?ndische Attraktionen. Betroffene Attraktionen sind Duinrell, Dierenpark Amersfoort, das Museum Boymans van Beuningen, Diergaarde Blijdorp, Avifauna, Safaripark Beekse Bergen, Apenheul, ZooParc Overloon, Dierenrijk in Mierlo und AquaZoo sowie Burgers' Zoo. (Medienberichten zufolge). Ticketcounter gibt auf seiner eigenen Website zu, dass es sich um einen menschlichen Fehler handelt, den Kriminelle dann ausgenutzt haben: "Das System von Ticketcounter wurde nicht gehackt. Was passiert ist: Anfang August 2020 haben wir eine Sicherungskopie unserer Datenbank erstellt. Diese Datenbank enthielt verschiedene personenbezogene Daten (Name, Adresse und Wohnort, Geschlecht, Geburtsdatum, Kontaktdaten und in einigen F?llen die Bankkontonummer) von ungef?hr 1,5 Millionen Verbrauchern. Eine b?swillige Person hatte die M?glichkeit, auf dieses Backup zuzugreifen. Sie hat Ticketcounter mehrmals aufgefordert, einen betr?chtlichen Betrag in Form von Bitcoins zu zahlen." Mehr Information: www.ticketcounter.nl/datalek
Quelle und ?bersetzung: Zoopresseschau
(09.03.2021, 16:00)
Klaus SchĂŒling:   Ich halte mich ja hier im Forum mit Buchtipps bewußt zurĂŒck:
Zum Them Basel komme ich aber nicht umhin auf das Buch "Gartengestaltung" ĂŒber das Werk Kurt BrĂ€gger im Baseler Zoo hinzuweisen.
Hier wird aufgezeigt, wie die magische Wirkung der Baseler Anlage erzeugt wird und welchen Aufwand man fĂŒr dieses weiche, natĂŒrliche Erscheinungsbild im Detail betrieben hat.
Das Buch war im Oktober 2002 Anlaß, unser Rubrik "des Buch des Monats" einzufĂŒhren; und mit einem Preis von 17 Euro hat es einen sehr fairen Preis.
(13.08.2005, 00:00)
Berlin-Besucher:   Ähnlich geht es mir ĂŒbrigens bei Besuchen des Basler Zoos, auch wenn der Tierbestand dort sehr klein ist.
Vielleicht ist es einfach diese Kombination aus City+GrĂŒn und alter Architektur... Wer weiß. Aber die Schweizer kennen sich mit Geschmack ja aus.
Noch eine Parallele zw. Basel und Berlin ist auch das ZoofĂŒhrer-Debakel, mit dem Unterschied, dass Basel im Winter 04/05 gar keinen hatte.
(13.08.2005, 00:00)
Berlin-Besucher:   Ich sehe ein, es ist falsch einen "König" zu Krönen, aber das, was ich mit dieser unĂŒberlegten Formulierung ausdrĂŒcken wollte, hat Oliver Jahn sehr gut beschrieben. Der Berliner Zoo hat eine unglaublich "zooige" AtmosphĂ€re und ehe ich mich wieder im Ton vergreife, sage ich lieber gar nichts mehr, mein Vorredner hat das sowieso besser beschrieben.

Aber was mich wirklich geĂ€rgert hat, war der ZoofĂŒhrer. Eine Frechheit fĂŒr solch eine Ansammlung von Veraltungen und Fehlern Geld zu verlangen.
(13.08.2005, 00:00)
Michael Amend:   Hallo Oliver,
du hast mich,glaube ich,ein wenig missverstanden.Ich habe nicht den Berliner Zoo kritisert,den ich auch immer wieder sehr gerne besuche,wegen des Tierbestandes,seiner gepflegten Parklandschaft,seiner einmaligen"Zoo-AtmosphĂ€re"und der gekonnten Mischung von historischen und neuen TierhĂ€usern.Ich habe kritisiert,diesen Zoo als"König"der Zoos zu bezeichnen.Und genauso wie ich Zoos hierzulande kritisiere,sofern diese berchtigt ist,so tue ich das auch mit den Zoos in den USA.In meinem Beitrag oben stand deutlich zu lesen,das ich den Zoo San Diego keineswegs fĂŒr einen der"besten"Zoos in den Staaten halte,eben wegen dem,was ich dort hinter den Kulissen gesehen habe.Im Übrigen finde ich die Zoos in den USA auch nicht generell besser als hierzulande,trotzdem kann ich sagen,habe ich natĂŒrlich dort einige Zoos besucht,die mir einfach besser gefallen haben als die Meisten deutschen Zoos.Einer de großen Pluspunkte in den Us-Zoos sind eben deren(noch)vielfĂ€ltige TierbestĂ€nde,aber auch diese wandeln sich so lansam.In 20 Jahren wird es dort sicher nciht viel besser aussehen als bei uns.Und natĂŒrlich macht auch das Klima in den WEstkĂŒsten-Zoos enorm viel aus,die Tiere können ganzjĂ€hig im Freien gehalten weren und die tropische Vegetation tut ihr Übriges,das man als MitteleuropĂ€er aus dem Staunen nciht mehr herauskommt un die Kalifornier darum beneidet.
(13.08.2005, 00:00)
Oliver Jahn:   Ach Michael, mal wieder schwĂ€rmst du von den Zoos der USA und nach dem ich deine Bilder gesehen habe, kann ich das ja auch verstehen. Aber auch ich habe meinen Urlaub genutzt und war heute mal wieder im Zoo Berlin, und das mit der ganzen Familie, Frau, Tochter und Oma. Und so ein StĂŒck kann ich den Berlin-Besucher doch schon verstehen. Das, was ich als Kind unter Zoo verstand, das atmet in Berlin noch immer. Und allen Kritiken zum Trotz und mal völlig losgelöst von den sachlichen und meistens richtigen Argumenten, ich fĂŒhle mich in Berlin auch immer wieder sehr wohl und immer wieder aufs neue ĂŒberrascht. Und vieles von dem, was Berlin-Besucher schreibt, das kann ich unterstreichen. Liegt das vielleicht daran, dass einfach ein StĂŒck Kindheitserinnerung wach wird, nicht direkt an Berlin, sondern an einen Zoo, so wie wir ihn frĂŒher als Kind einfach erlebt haben! Und da kann man aus meiner Sicht, auch mal ruhigen Gewissens alle Kritikpunkte vergessen und sich einfach selber mal wieder wie ein Kind freuen!!! Und das, das gelingt einem im Berliner Zoo wirklich so gut, wie in fast keinem anderen Zoo!!! Bitte Michael, nur manchmal!!!!! :-)
(12.08.2005, 00:00)
Michael Amend:   Den Zoo Berlin(oder ĂŒberhaupt eienn Zoo)als den"König"unter den Zoos zu bezeichnen,halte ich fĂŒr stark ĂŒbertrieben.Man kann Zoos nicht ĂŒber einen Kamm scheren und in Kategorien einteilen wie in"bester Zoo"und schlechsteter Zoo.Alle Zoos haben ihre Schwachpunkte,und werden diese auch immer haben.Den pefekten Zoo gibt es nicht ,gab es nie und wird es auch nie geben.Nach der Wertung wie im großen"Stern-Test"kann man sowieso nciht gehen.Nach diesem Test gilt der Kölner Zoo als der"beste"in Deutschland.
Es tut mir Leid,aber ich kennen bei Witem Bessere als den Kölner Zoo.Laufen Sie mit offenen Augen durch den Kölner Zoo,und sie werden festtellen,as er diese Wertung nciht vedient.TRotzallem ist und bleibt Köln aber eins ehr guter,sehenswerter Zoo,der eben seine "MĂ€ngel"in alten wie in Neuen Anlagen hat.Und so verhĂ€lt e sich auch in Belin und in jedem anderen Zoo.Was en umstrittenen Stern-Test angeht,da waren keien Zooexperten am Werke,und der eien oder andere Zoo belegt nur aus GrĂŒnden des Lokalpatriotismus es eienn oder aneren "Expeten"einen der höheren PlĂ€tze.WĂ€ren in diesem PrĂŒfungskomitee Tierpfleger gewesen,einige der hocjplatzierten Zoos hĂ€tten sicher nciht so gut abgeschnitten,wie z.B Hagenbeck.Ich bin selbst Tierpfleger un kann guten gewissens behaupten,das die emsiten Tierpfleger Zoos wesentlich kritscher betrachten,als beispielsweis eZooirktoren.Unter diesen gibt es tatscĂ€hlich solche,die die QualitĂ€t eiens Zoos nur an dessem Artenvielfalt messen.Je mehr Arten,desto besser.Sie slebts haben schon einige der Schwachpunkte in Berlin genannt.Es hat sich in en letzten jahen sehr viel zum Positiven geĂ€nert in Berlin.Der Vergleich des Tiebestandes im Jahre 2005 , 13 297 Tiere in 1437 Arten mit dem von 1975, 13 812 Tiere in 2285 Arten macht dies sehr deutlich!Nur Ignoranten,denen eine große Artenvielfalt wichtige ist als die artegerchte Haltung der Tiere,bedauern dies.Die wahre QualitĂ€t eiens Zoos offenbart sich durch die Haltung der Tiere "Hinter en Kulissen",die also nciht fĂŒr das Publikum zus sehen sind.
er zoo san iego,der weltberĂŒhmte Zoo San Diego,ist nach außen hin eins ehr schöner Zoo mit eienm hervorragenden Tierbestan,einer qualitativ sehr hoen Tierpflege,einer atemberaubenem Vegitation und einigens ehr schönen Anlagen.Hinter den Kulissen sieht es dort ganz anders aus.....Auf die einzelen Kritikpunkte möchte ich nicht in eienm öffentlcihen Forum eingehen.NatĂŒrlcih ahben Leien oft nciht die MÖglichkeit,eienn Zoo"von Hinten"zu sehen un können ihn eben nur von vorne beurteilen.Ohne Frage,es gibt gute,es gibt besseer und es schlechte Zoos,aber es gibt nciht en"Besten"un nciht den"schlechtesten"Zoo.
(12.08.2005, 00:00)
Berlin-Besucher:   Leider komme ich nicht hĂ€ufig nach Berlin, und man hat auch nicht immer, wenn man es schafft Zeit, einen der Zoos zu besuchen.
Gestern bot sich kurzfristig die Gelegenheit und ich nutzte sie, wenn auch nur fĂŒr ein paar Stunden.
Mein Fazit (wieder einmal):
Der Zoo Berlin ist (immer noch) der König der deutschen Zoos!

Die Elefantenanlage, alt - und doch besser, als manches Neue, das einzigartige Affenhaus mit seinen großen Menschenaffengruppen und der erlesenen Auswahl von Tieraffen (u.a. Eulenkopfmeerkatze, Sumpfspringaffe, Schwarzer BrĂŒllaffe, Siamang) war faszinierend. Ich weiß nicht, wo sonst man soviele Affen zu Gesicht bekommt.
NatĂŒrlich auch die Schattenseiten: enge, veraltete KĂ€fige (bes. bei den Menschenaffen) und Gibbons, die in einem winzigen KĂ€fig auf dem Dach (!) des Hauses saßen.
Dann das Raubtierhaus.
(Zum GlĂŒck) malen auch die MĂŒhlen in Berlin langsam, es gibt immer noch zwei versch. Leoparden, Jaguare, TĂŒpfelhyĂ€nen, Tiger, Löwen, Pumas (!), außerdem u.a. Ringelschwanz- u. Schmalstreifenmungos, Jaguarundis, Salzkatzen, Ozelots, Zwergmangusten, Korsaks, ErdmĂ€nnchen u.v.m.
Ich weiß zwar, dass es nicht richtig ist, wie Berlin gerade Großkatzen hĂ€lt, aber wo sonst hat man noch den Flair eines "alten" Raubtierhauses, steht man so dicht an den Katzen, riecht sie, lĂ€sst sich beeindrucken...
und kann vergleichen! Das ist (noch) der Trumpf des Zoo, die Artenvielfalt!
In meiner Sicht ein Juwel, also Reduzierung behutsam (z.B. eine Langarmaffenart abschaffen, Alpakas vielleicht, Przewalskipferde, HĂŒhner und Tauben, etc.) angehen!
Die kleinen Pandas zeigten sich nicht, dafĂŒr aber die Großen!
Sie werden ja jetzt au zwei verschiedenen Anlagen gehalten und dennoch sind ihre Innenanlagen katastrophal....
Beeindruckend haben mich allerdings die Huftiersammlungen...
So viele Pferdeböcke, die wunderschöne Okapi-Anlage, die Rotducker, die große Bongo-Gruppe, das Zebrahaus mit der wunderbaren Zebra-Strauße-Elen-Gemeinschaftshaltung (auf engstem Raum), die großen Kudus, Kafue-Litschi- u. Frau Grays Wasserböcke, Tieflandnyalas, Kirkdikdiks und als Krönung:
Die Damagazellen. Aus meiner Sicht die schönsten Antilopen.
Alle auf kleinem Raum, aber auf schönen Anlagen.
AmeisenbÀren, Guanakos, KÀngurus und Seraus (!) bewohnen wunderschöne Gehege.
Die Rindersammlung (Anoas, Bantengs, tropische Hausrinder, Gaure (!), Bisons, Wisente, RotbĂŒffel) wird nur noch von der einzigartigen Schweinesammlung (Borneo-Bartschwein, Pekari (Weißbart!), Hirscheber, Pinselohrschwein) und der noch schöneren Hirschsammlung ĂŒbertroffen.
Alle auf historischen, dennoch schönen Anlagen.
Die schönen BĂ€renfelsen, das wunderbare Flußpferd- und das Pinguinhaus, die prĂ€chtigen Panzernashörner gleich am Eingang und die kolossale Vogelkollektion (der ich mich aus Zeitmangel allerdings nicht so eingehend widmen konnte) - all in all -
auch wenn vieles zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst:
Berlin bleibt Berlin! ;)
(12.08.2005, 00:00)

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