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Zoologischer Garten Berlin



W. Dreier:   Dazu dann aber noch eine weitere Mitteilung: gibt es in dem "neuen" Raubtierhaus eigentlich Mutter-Kindboxen" ? Keine gesehen. - mit Ausnahme der Löwen (schlecht einsehbar?) . Lediglich die Mangusten etc. finden noch eine stille Ecke (?).

Etwas , was mich mĂ€chtig aufregt - ĂŒberall nur gleichgeschlechtliche "paare". Wie drĂŒckte das jemand aus? "Unsere Zoodirektoren fĂŒrchten Nachwuchs wie der Teufel das Weihrauch!"
Aber was heißt hier ZOO-Direktoren. In ca 50 haben in unseren Zoos die Finanzmagnaten das sagen - und der Zoologe mutiert zum "zoologischen Leiter"
(15.09.2023, 17:28)
W. Dreier:   Zu den Tigeranlagen einige Daten aus dem SĂ€ugetiergutachten DE und der Schweiz und Österreich.
Allgemein 3,5 m Höhe; keine Differenzierung nach Unterart, Amurtiger brauchen nicht unbedingt eine Innenanlage, wenn außen Schutz gegeben.

DE: Außen 200m2 fĂŒr ein Paar, fĂŒr neues Tier plus 100m2; Außenanlage möglichst unterteilbar; Innenanlage 20m2
Schweiz: 80 m2 fĂŒr 1-2 Tiere
Österreich: 500m2 plus 50m2 fĂŒr weiteres Tier

Annahme fĂŒr die Amuranlage im Zoo: sicher 60 m LĂ€nge und 20 m Tiefe (ohne Wasser): macht ca 1200 m2 - also kein Problem - und Innen sind `s auch 40m2.
(14.09.2023, 16:14)
Simon Kirchberger:   Absolut, das ist schon seltsam. Wobei ich auch nicht weiß, inwieweit der Denkmalschutz bei der Tigeranlage eine Rolle spielt (bei den Löwen ist das ja so) und einen tiefgreifenden Umbau verhindert und deshalb von Anfang an die zusĂ€tzliche Anlage geplant war.

Und noch zu den Jaguaren: in dem verlinkten Artikel wird ganz unten ja von 5 Millionen gesprochen, das finde ich schon recht viel fĂŒr eine (wenn nur die Jaguare gemeint sind) oder 3 Katzenanlagen ohne Warmhaus

(08.09.2023, 08:23)
Sacha:   @Simon Kirchberger: Das kann natĂŒrlich sehr gut sein. Dann sei aber die Frage erlaubt, warum man dies beim Neubau - der ja jetzt nicht soooo lange her ist - nicht bedacht hat...
(08.09.2023, 08:02)
Simon Kirchberger:   Ich glaube es geht gar nicht per se um die GrĂ¶ĂŸe (wobei da allein mMn auch mehr immer wĂŒnschenswert ist), sondern eher um die Möglichkeit, ein 2tes Tier getrennt zu halten, sollte es Nachwuchs geben oder die Tiere unvertrĂ€glich sein. Und das ist so eben nicht möglich (außer im Innenbereich)
(07.09.2023, 21:53)
Sacha:   @W.Dreier: Sehe ich genauso. Aber wie man frĂŒher vielleicht(!) den Fehler machte, alles irgendwie reinzustopfen, scheint es nun im Zoo Berlin so zu sein, dass man alle Flagschiffarten möglichst in grossflĂ€chigen Gehegen prĂ€sentieren will und dafĂŒr die Arten ĂŒber die Klinge springen lĂ€sst, die ONB nicht interessieren (selbst wenn es darunter sogar bedrohte Arten hat/haben sollte)
(07.09.2023, 21:09)
W. Dreier:   Warum aber denn auch fĂŒr Tiger? Sooooo klein ist die Anlage nun auch wieder nicht.
(07.09.2023, 17:55)
Simon Kirchberger:   Soweit ich das verstanden hab, wird es 2 Stellen fĂŒr die Erweiterungen geben: fĂŒr Jaguare an der beschriebenen Stelle am/im Teich mit der Insel und fĂŒr Leoparden und Tiger auf der ehemaligen Stelzvogelwiese neben den Hirschen. Dort soll glaube ich auch ein eigenes Haus entstehen und nur beim Jaguar die LaufgĂ€nge ĂŒber dem Weg
(07.09.2023, 17:12)
cajun:   @Regina: Das klingt doch ganz gut. Besser die nicht mehr draußen zu haltenden Enten "ĂŒber die Klinge springen lassen" als die Hirsche. :-) Danke fĂŒr die interessante Info. Erinnert ein bisschen an die Panterra PlĂ€ne aus ZĂŒrich mit den LaufgĂ€ngen oberhalb der Besuchenden.
(07.09.2023, 17:07)
Regina Mikolayczak:   In der Zeitung wird jetzt gesagt,dass die Erweiterungsanlage fĂŒr Jaguare auf die ehemalige Affeninsel kommt.
Ich bin angesichts des Artikels etwas irritiert...Ich hatte die Schilder direkt im Zoo so verstanden, dass die Erweiterung an die Stelle der jetztigen Hirschecke kommen soll.... Wobei die in der Zeitung erwÀhnte Seite "Affeninsel" wohl eigentlich nÀher und damit logischer wÀre....
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/jaguare-schleichen-auf-stahlbogenbruecke-ueber-besucherkoepfe
(07.09.2023, 13:34)
W. Dreier:   @cajun: so ist es - an die 2,3 Nachwuchstiere des Jahres
(05.09.2023, 14:49)
cajun:   @W.Dreier: Ging der letztjĂ€hrige Nachwuchs nicht nach DĂ€nemark?
(04.09.2023, 21:26)
W. Dreier:   Bekomme gerade ein Foto herein: Virginia-Hirsche. Wie lange die wohl noch nach der Erweiterung der Katzenanlagen zu sehen sein werden!
(04.09.2023, 17:24)
cajun:   Nachtrag: Und den Zugang von 2,0 Guanakos auf der SĂŒdamerika Anlage.
(30.08.2023, 18:26)
cajun:   Der Zoo meldet 1,0 Nachwuchs bei den Sitatungas.
(30.08.2023, 13:35)
cajun:   Langerwarteter Nachwuchs:
"HAPPY between mama‘s FEET: Nachwuchs bei den Königspinguinen! Da staunten die Tierpfleger*innen vor ein paar Wochen nicht schlecht: Ein Ei in der Bauchfalte. Eine kleine Sensation! Schon eine Weile herrscht bei unseren Königspinguinen Funk Àh Brutstille. Zuletzt versuchten sich 2019 zwei AdoptivvĂ€ter beim AusbrĂŒten eines Eies – ohne Erfolg. Königspinguine bauen keine Nester, sie tragen das Ei unter der Bauchfalte auf den FĂŒĂŸen und brĂŒten es so aus. Am Samstag knackte die Eischale im Pinguinhaus und geschlĂŒpft ist der aktuell flauschigste Nachwuchs im Zoo. Nach dem Schlupf wird das Jungtier weiterhin warmgehalten und beschĂŒtzt. Dabei wechseln sich Mama und Papa ab. Wir hoffen fest, dass die Aufzucht dieses Mini-FracktrĂ€gers gelingt – somit heißt es nun: Daumen, Flossen und Federn ganz fest drĂŒcken fĂŒr den kleinen Pinguin!!! Mit etwas GlĂŒck könnt ihr sogar einen Blick auf den sĂŒĂŸen Flausch im Pinguinhaus werfen, zwischen den WatschelfĂŒĂŸen lugt ab und an das dunkelgraue PlĂŒschgefieder hervor."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-koenigspinguinen
(25.08.2023, 14:16)
cajun:   NeuzugĂ€nge:
"Quolls – Geheimnisvolle JĂ€ger der Nacht
Seltene NeuzugÀnge im Nachttierhaus des Zoo Berlin
Ein bisschen Mut gehört schon dazu, wenn man im Reich der JĂ€ger die Stufen in die Dunkelheit hinabsteigt. Es dauert einen Moment, bis sich die Augen jenseits des gleißenden Sonnenlichts in der Finsternis orientieren können. Doch dann offenbart sich dort eine faszinierende neue Welt: Hier leben die Phantome der Nacht, Tiere, die erst dann so richtig wach werden, wenn die meisten Menschen schlafen gehen. Seit Kurzem bereichern fĂŒnf aufgeweckte Quolls das Nachttierhaus. In direkter Nachbarschaft mit den Fenneks tollen die fĂŒnf getupften Beuteltiere munter in ihrem neuen Zuhause umher.

„Das ist eine richtig quirlige Gruppe, die man eigentlich immer in Aktion erlebt“, freut sich Tierpfleger Mario GrĂŒĂŸer, der seit ĂŒber 40 Jahren unter anderem fĂŒr die Pflege der nachtaktiven Tiere im Zoo Berlin zustĂ€ndig ist. „Die fĂŒnf haben sich gut bei uns eingelebt und auch schon Vertrauen gefasst.“ Quolls – auch Beutelmarder genannt – sind nachtaktive Raubtiere, die in Australien und Papua-Neuguinea vorkommen. Sie ernĂ€hren sich von Insekten, kleineren SĂ€ugetiere, Vögeln, Reptilien, Gras und FrĂŒchten. Es gibt noch sechs verschiedene Arten von Quolls. Die nun aus Leipzig nach Berlin gezogenen TĂŒpfelbeutelmarder – oder Östliche Beutelmarder - sind ausschließlich auf der Insel Tasmanien zuhause. Auf dem australischen Festland gelten sie seit den 1960er Jahren als ausgestorben. Auf der roten Liste der IUCN werden sie als stark gefĂ€hrdet aufgefĂŒhrt. Grund dafĂŒr sind vor allem die ursprĂŒnglich von der EuropĂ€ern eingeschleppten nicht-einheimischen Arten wie Hauskatze oder Rotfuchs, die vor allem die Jungtiere der TĂŒpfelbeutelmarder erbeuten. Bis auf die vorgelagerten Inseln haben es diese invasiven Arten erst spĂ€t oder nie geschafft, deshalb gelten diese fĂŒr viele bedrohte Arten als letzte RĂŒckzugsorte. Doch seit dem Jahr 2000 hat der Rotfuchs auch Tasmanien erreicht und stellt dort eine große Gefahr fĂŒr das Überleben der Quolls und anderer heimischer Tierarten dar. Um sie vor dem Aussterben zu retten, ergreift die Australische Regierung gemeinsam mit UmweltschutzverbĂ€nden, UniversitĂ€ten und der lokalen Bevölkerung umfangreiche Schutzmaßnahmen. So gibt es bereits Versuche, den TĂŒpfelbeutelmarder wieder auf dem australischen Festland anzusiedeln. Dazu finanzieren unter anderem Zoologische GĂ€rten Schutzgebiete, die mit speziellen ZĂ€unen raubtiersicher eingezĂ€unt sind.

TĂŒpfelbeutelmarder kommen in zwei Farbvarianten vor: Das Fell ist entweder hellbraun oder seltener, schwarzbraun mit weißen Flecken. Im Zoo Berlin leben drei helle und zwei dunkle Tiere. "Die Quolls sind eine tolle Bereicherung in unserem Nachttierhaus und in Europa ist diese bedrohte Art selten zu sehen“, berichtet Kurator Dr. Florian Sicks und fĂŒgt hinzu: „Durch die Begegnung mit diesen faszinierenden Tieren möchten wir fĂŒr die fantastische Artenvielfalt auf unserem Planeten werben – diese sympathischen Beuteltiere ermöglichen es uns, unsere GĂ€ste fĂŒr den Schutz gefĂ€hrdeter Arten auf der ganzen Welt zu sensibilisieren.“

Neben den Quolls gibt es noch einen weiteren Neuzugang bei den Tieren der Nacht: In direkter Nachbarschaft ist ein – noch etwas schĂŒchterner – Neuguinea-Kurzschnabeligel aus dem Tierpark Berlin eingezogen.

Die Tiere im Nachttierhaus:
‱ Brillenblattnase
‱ Spitzmaus-Langzungenfledermaus
‱ Ansell-Graumull
‱ Springhase
‱ Senegal-Galago
‱ Erdferkel
‱ Goodman Mausmaki (VU)
‱ Kleiner Igeltanrek
‱ WickelbĂ€r
‱ Bengalischer Plumplori (EN)
‱ Bolivien Nachtaffe
‱ SĂŒdliches KugelgĂŒrteltier (NT)
‱ Fennek
‱ Afrikanische Zwergmaus
‱ Blaue Degu-Maus
‱ Blasse WĂŒstenspringmaus
‱ Madagaskar-Springratte (EN)
‱ Kurzkopfgleitbeutler
‱ Neuguinea-Kurzschnabeligel
‱ TĂŒpfelbeutelmarder (EN)
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/quolls-geheimnisvolle-jaeger-der-nacht
(16.08.2023, 15:26)
Mark Meier:   Der GeschĂ€ftsbericht 2022 ist raus - mE in einem leicht verĂ€nderten Format, wo mehr Punkte fĂŒr die Institutionen gemeinsam abgefasst sind.
https://www.zoo-berlin.de/fileadmin/zoo-berlin/downloads/Investor_Relations/Geschaeftsberichte/Geschaeftsbericht_AG_2022.pdf
(15.06.2023, 17:59)
cajun:   Aktuelle meldet der Zoo ĂŒber die Sozialen Medien Nachwuchs bei den Waldrentieren (1,0 *19.05.23) und Jungtiere bei den Strahlenschildkröten im Aquarium.
(12.06.2023, 13:12)
W. Dreier:   Na ja, wenigstens die Pecaris haben noch Nachwuchs - bei ca 35 Tieren - welch GlĂŒck. Hatte schon auf Virginia-Hirsch-Nachwuchs gehofft.
(09.06.2023, 10:40)
cajun:   Doppelten Nachwuchs bei den Pekaris meldet die BZ:
"Der Zoo hat gleich doppelt Schweinchen gehabt. Dort sind am Freitag zwei Weißbartpekaris (sogenannte Nabelschweine) zur Welt gekommen. Seit Montag dĂŒrfen sie jetzt die Außenanlage in der NĂ€he des Bison-Geheges erkunden."
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/schweinchen-muss-man-haben
(09.06.2023, 10:11)
W. Dreier:   @ A. Langer: Hatte ich wohl erwĂ€hnt - aber kein Bild eigestellt: unter Zoo Berlin
(20.05.2023, 09:38)
Sacha:   @Emilia Grafe: Ich kann - wenn es denn wirklich so sein sollte - sowohl Deine EnttĂ€uschung wie die "Notmassnahme" des Zoo Berlin verstehen. An sich hatte man ja genug Zeit, sich um Schabrackentapire zu kĂŒmmern. Ich vermute allerdings, dass diese mangels genĂŒgender Nachzuchten "auf die Schnelle" (in Berlin rechnet man ja in anderen Zeiteinheiten, siehe BER) nicht zu bekommen waren. Insofern ist es besser, wenigstens sĂŒdamerikanische Flachlandtapire um eine Asienpagode prĂ€sentieren zu können, selbst wenn es irgendwie peinlich ist.
(19.05.2023, 17:52)
Emilia Grafe:   Also doch erstmal keine Schabrackentapire?
(19.05.2023, 17:22)
Regina Mikolayczak:   Ja, 2023 :-)
Und es sind schon die recht jungen Panzernashornbullen "Inesh" und "Sanjay" aus Großbritannien dort in QuarantĂ€ne! Ich find das jetzt gerade nicht mehr wieder, aber ich hatte gestern gelesen, dass die 2 bzw.6 Jahre alt sind, wenn ich mich richtig erinnere.
Es "folgen" dann - alle Infos lt.Facebookseite - unsere Berliner Àlteren Damen "Jhansi" und "Betty" sowie Flachlandtapire (wohl die aus dem Zoo) und Visaya Pustelschweine....

(19.05.2023, 12:01)
W. Dreier:   Aber das Jahr stimmt?? 2023 ?
(19.05.2023, 11:02)
W. Dreier:   Oh, Danke, da war ich ein ganz Schneller! Also Juni !
(19.05.2023, 11:02)
Regina Mikolayczak:   @ W. Dreier: am 24. JUNI ist leider erst die Eröffnung... wĂ€re sie im Mai, könnte ich noch vor meiner CZ-tour (staret per Bahn am 25.6.) hin .Deshalb hab ich es mir gemerkt....
(19.05.2023, 07:58)
W. Dreier:   Am 24. 5. soll die Nashorn/Tapir-Anlage ("Pagode") eröffnet werden.
(18.05.2023, 08:09)
cajun:   Es gibt Nachwuchs bei den Ringelschwanzmungos:
"Schlummern, schmusen, schmatzen – so sieht der Alltag unseres jĂŒngsten Sprösslings bei den Ringelschwanzmungos aus. Nach einer Tragzeit von rund drei Monaten kam das Jungtier am 24. April zur Welt. Noch ist das Kleine auf die WĂ€rme von Mama Zara angewiesen, bis es nach zwei Jahren auf sich selbst gestellt ist. "
Quelle:https://www.facebook.com/zooberlin/?locale=de_DE
(08.05.2023, 14:52)
cajun:   Die Bartgeier sind trotz der Auflagen zur Vogelgrippe zur Brut geschritten. In den vergangenen 30 Jahren konnten bereits insgesamt 21 junge Bartgeier aus Berlin ausgewildert werden. Der Schlupftermin liegt um den 19. MĂ€rz herum.
Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/liebe-in-den-zeiten-der-vogelgrippe
(27.02.2023, 08:54)
W. Dreier:   Wie man Zeitungen und TV entnehmen kann, sind wohl die geretteten Fische des Aquadoms eher im Aquarium des Zoo gelandet - mit, wenn man das noch sagen kann, mit positiver Bilanz.
Übrigens soll das Konkurrenz-Unternehmen "Coral world" an der Rummelsburger Bucht im Januar mit dem Bau beginnen.
(22.12.2022, 14:46)
W. Dreier:   Der Zoo Berlin kann mit kleinen Auflagen (eher fĂŒr Besucher) am 24.12. wieder öffnen.
(21.12.2022, 17:55)
Carsten Horn:   Dann drĂŒck ich mal die Daumen, das es glimpflich ablĂ€uft...
(21.11.2022, 17:55)
cajun:   @W.Dreier: Der BZ Artikel von gestern ist insgesamt Ă€ußerst merkwĂŒrdig.
(21.11.2022, 13:44)
W. Dreier:   Weiter zur Vogelgrippe: das gibt Arbeit! Bis Mitte der Woche sollen Tests von Vögeln vorliegen - das wĂ€ren 86 Vögel der betroffenen Flugvoliere. Die Tierpfleger der Anlage mĂŒssen Schutzkleidung tragen. Die "Berliner Zeitung" fragt, warum noch kein genereller Sperrradius von 3 km angeordnet wurde-die Zeitung meint, dass es ja vom Zoo bis zum Brandenburger Tor genau 3.04 km seien - und da gĂ€be es ja wohl z. B. keine HĂŒhnerhaltung. Und dann "gĂ€be es ja auch einen durch ZĂ€une gesicherten Zoo, so dass eventuell infizierte Tiere nicht nach draußen gelangen. Hoffentlich haben das die Tauben und Spatzen auch gelesen - Planenabdeckung von Volieren wurden durchgefĂŒhrt.. Vom Bezirksamt wurde angekĂŒndigt, dass "sĂ€mtliche 1 200 Vögel getestet werden sollen". Weitere akute FĂ€lle seien bisher nicht bekannt.
Dauer der Schließung ungewiß. Aquarium und TP weiterhin offen.

(21.11.2022, 10:43)
Klaus Schueling:   PM des Zoo Berlin vom 18. Nov (15:26 Uhr)

Ausbruch der Vogelgrippe im Zoo Berlin

Positives Ergebnis bei einem Wasservogel | Zoo Berlin wird fĂŒr GĂ€ste geschlossen

Seitdem die Vogelgrippe seit einigen Jahren auch in Mitteleuropa immer hĂ€ufiger auftritt, werden im Zoo und Tierpark Berlin verstorbene Vögel stichprobenartig auf AviĂ€re Influenza – auch bekannt als Vogelgrippe oder GeflĂŒgelpest – getestet. FĂŒr einen am 13.11.2022 verstorbenen Hammerkopf aus dem Zoo Berlin, ein bis zu 56 cm großer Stelzvogel, wurde nun ein positives Ergebnis vom Landelabor Berlin-Brandenburg (LLBB) gemeldet und vom Nationalen Referenzlabor fĂŒr aviĂ€re Influenza bestĂ€tigt. Der Expert*innenstab aus TierĂ€rzt*innen, Kurator*innen und Tierpfleger*innen sowie dem Zoologischen Leiter des Zoo Berlin hat unverzĂŒglich Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet. In RĂŒcksprache mit den lokalen Behörden wird der Zoo Berlin vorsorglich ab sofort fĂŒr die GĂ€ste geschlossen.

„Wir haben unmittelbar mit weitreichenden QuarantĂ€nemaßnahmen reagiert. Nahezu alle Vögel – inklusive unserer Pinguine - wurden inzwischen in rĂŒckwĂ€rtige Volieren bzw. Stallungen gebracht“, erklĂ€rt der Zoologische Leiter von Zoo und Tierpark Berlin Christian Kern. „GlĂŒcklicherweise zeigt kein weiteres Tier entsprechende Krankheitssymptome. Dennoch werden alle Vögel auf die AviĂ€re Influenza getestet“, ergĂ€nzt er. Zu den direkt betroffenen Vögeln gehören unter anderen mehrere Abdimstörche, Brillenpelikane und Kronenkraniche. Die mit der Versorgung von Vögeln betrauten Mitarbeitenden tragen Schutzkleidung, um eine Verschleppung des Virus auszuschließen. Eine Sperre des Tierbestandes des Zoologischen Gartens wurde von der zustĂ€ndigen VeterinĂ€rbehörde verfĂŒgt. Parallel dazu wird eine Risikoanalyse – unter Hinzuziehung von weiteren externen Expert*innen – fĂŒr die Gesamtsituation im Zoo Berlin in die Wege geleitet.

„Mit dem H5N1-Virus sind beim Menschen bislang nur in EinzelfĂ€llen Infektionen in Verbindung gebracht worden. Wohl aber besteht das Risiko das Virus in andere VogelbestĂ€nde einzuschleppen. Eine vorsorgliche Schließung des gesamten GelĂ€ndes des Zoos ist in dieser Situation ein wichtiger Schritt, bis wir uns einen besseren Überblick ĂŒber die Situation verschafft haben. Oberstes Ziel ist es, eine Ausbreitung der AviĂ€ren Influenza zu vermeiden“, erklĂ€rt die Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, MobilitĂ€t, Verbraucher- und Klimaschutz.

Auch Zoos und Tierparks in Greifswald, Karlsruhe, Rostock, Heidelberg und im Maintal waren schon von der Vogelgrippe betroffen. Vorsorglich beginnt auch der Tierpark Berlin damit, einen Großteil seiner Vögel in die Stallungen zu bringen.




(19.11.2022, 11:12)
W. Dreier:   Das ist jene Flug-Anlage direkt, von der Straße aus gesehen vor der Orang-Außenanlage: Hammerkopf, Kronenkraniche, Abdimstörche etc.
(18.11.2022, 16:41)
cajun:   Oh, oh........oh???

"GeflĂŒgelpest-Alarm: Berliner Zoo muss wochenlang schließen
Im Zoologischen Garten in Berlin ist die GeflĂŒgelpest ausgebrochen. Er muss daher fĂŒr mehrere Wochen seine TĂŒren fĂŒr Besucher schließen.

Der Berliner Zoo muss fĂŒr mehrere Wochen schließen – wegen der GeflĂŒgelpest. Entsprechende Tagesspiegel-Informationen bestĂ€tigte eine Sprecherin am frĂŒhen Freitnachnachmittag auf Anfrage. Wie lange Besucher nicht mehr in den Zoo können, sei allerdings noch unklar, sagte sie.

Ab diesem Freitag werde der Zoo schließen mĂŒssen. Wie lange die Anlage nicht mehr öffentlich zugĂ€nglich sein wird, sei unklar, sagte die Sprecher. Der Zoo werde zunĂ€chst auf unbestimmte Zeit geschlossen. Wie der Tagesspiegel aus Behördenkreisen erfuhr, soll intern mit einer wochenlangen Schließung gerechnet werden."
Quelle:https://www.tagesspiegel.de/berlin/geflugelpest-alarm-berliner-zoo-muss-wochenlang-schliessen-8893996.html
(18.11.2022, 14:52)
W. Dreier:   ZurĂŒck zu den RotbĂŒffeln mit dem Versuch einer ErklĂ€rung zur Diskrepanz, dass es im TP laut ZTL eine Geburt 2022 gegeben hĂ€tte , "eigentlich" aber bei 1,7 der Bulle abgesperrt ist.
1. Anfrage bei einem Pfleger in der Mhorr-/Addaxalage: " Weiß ich nicht, ist nicht mein Revier". Abstand der beiden Anlagen zueinander 5 Meter
2. Ein Informant der ZTL hat nicht genau hingeschaut, im Hintergrund etwas kleines Rotes. Gegebenenfalls also
Irrtum durch ein rotes Pinselohrschwein - Bild vom Hintergrund mit den Tieren anbei
3. Ein Irrtum des Ortes: Vielleicht wollte man die TP-Besucher trösten - denn es gab 2022 2 Geburten laut News Zoo Berlin : Februar und August (ZTL nur eine Geburt fĂŒr den Zoo)
(15.11.2022, 17:55)
th.oma.s:   Vielen Dank @cajun fĂŒr den Link. Eine ErklĂ€rung fĂŒr die Entscheidung habe ich aber nicht gefunden. Asiatischer Wildrindereinheitsbrei in Europa ist dann der Java - Banteng...
(15.11.2022, 11:22)
cajun:   @th.oma.s: Siehe Link.

"No roles were established for the Gaur EEP. The main goal of the EEP will be to phase out this species. The Cattle and Camelid TAG has recommended that the gaur will be replaced by another cattle species with conservation roles, such as the banteng.
Programme numbers
In April 2021, the Gaur EEP had 33 animals in 9 institutions."
Quelle:
https://www.eaza.net/conservation/programmes/eep-pages/gaur-eep/
(14.11.2022, 21:01)
th.oma.s:   Was sind denn die GrĂŒnde fĂŒr den Zoo Berlin so eine Traditionshaltung wie die Gaur aufzugeben? Das ist in meinen Augen ein riesen Desaster fĂŒr die Zooszene.
(14.11.2022, 19:45)
W. Dreier:   @cajun: na, dann fragen ja schon 2, aber eine Antwort? Mal schauen.
(14.11.2022, 19:24)
cajun:   Im Zoo gibt es seit Oktober 0,1 Nachwuchs bei den Schmalstreifenmungos. Die Meldung steht auf der HP.
Das mit den RotbĂŒffeln hatte mich auch gewundert und deswegen hatte ich schon mal in einem anderen Thread danach gefragt @W.Dreier.....
(14.11.2022, 18:55)
W. Dreier:   Komisch - die RotbĂŒffel "dĂŒrfen" im Zoo zĂŒchten. Allerdings: ich sah in der ZTL, dass es im TP Nachwuchs 2022 gegeben hĂ€tte. Fiel mir bisher nicht auf - morgen also Nachschau.
(14.11.2022, 15:26)
W. Dreier:   Eine 2. hat den Stammplatz linkerhand vor einer Cykas-Palme bezogen
(14.11.2022, 14:59)
W. Dreier:   Im Aquarium keine großen VerĂ€nderungen (wo sind die Wasserwarane?), einige Anlagen waren in der Umgestaltung - zur großen Überraschung sah ich 3 von den 4 BrĂŒckenechsen - gefĂŒhlt hatte ich fast 3 Jahre keine gesehen.
(14.11.2022, 14:58)
W. Dreier:   Der "Chef" blieb in sich gekehrt
(14.11.2022, 14:55)
W. Dreier:   Bonobos
(14.11.2022, 14:54)
W. Dreier:   Etwas Angst habe ich um die James-Flamingos - 4 sind es nur noch.
(14.11.2022, 14:52)
W. Dreier:   In beiden Einrichtungen in Berlin nun die Sumatra-HĂ€herlinge
(14.11.2022, 14:51)
W. Dreier:   im "neuen Teil" eine gute Kudugruppe (6 Tiere) - bei den Roten RiesenkĂ€nguruhs geruhte das Beuteljunge, lieber in selbigem zu bleiben.
(14.11.2022, 14:49)
W. Dreier:   BezĂŒglich der Gerenuks ist das Weibchen wieder im Tierpark - und ĂŒberraschend zum Tierpark : der Altbock befand sich gegen 12 auf der Außenanlage.
(14.11.2022, 14:47)
W. Dreier:   im "Innenhof" der persische Leopard, Schwanz etwas verkĂŒrzt.
(14.11.2022, 14:45)
W. Dreier:   FĂŒr die Besucher zumindest sich gut darstellende Löwen
(14.11.2022, 14:44)
W. Dreier:   Im Raubtierhaus gĂ€hnende Leere - wĂ€ren nicht die madagassischen Schleichkatzen und die Sandkatzen
(14.11.2022, 14:42)
W. Dreier:   Im Raubtierhaus relative gĂ€hnende Leere - wenn nicht die madagassisschen Schleichkatzen wĂ€ren. Und die Sandkatzen
(14.11.2022, 14:41)
W. Dreier:   und das "GegenstĂŒck" - ein fast zu schöner (leider) Anoabulle - ohne Aussicht auf Zucht
(14.11.2022, 14:39)
W. Dreier:   Am Freitag "Jahresendbesuch" - sofern nicht noch ein Javanashorn oder Kouprey in dem Bestand auftauchten. Da gerade bedauert - Beschluß zum "Auslaufen" der Gaurhaltung - eine Kuh
(14.11.2022, 14:38)
W. Dreier:   @Sacha: Klar Sacha- Unterartstatus fĂŒr den Syrier.
(25.10.2022, 15:22)
Sacha:   @W.Dreier: Haben denn die Syrer ĂŒberhaupt Art- und nicht nur Unterart-Status wie Tim schrieb?

Mir gefĂ€llt an sich der Gedanke von Adrian bezĂŒglich der Kodiaks, aber das macht tatsĂ€chlich keinen Sinn, wenn nicht noch mehr Zoos in deren Haltung einsteigen (können!). Zudem wĂ€re dann die Vergesellschaftung mit "Polarwölfen" passender als mit EuropĂ€ischen Wölfen.

Klar sind die meisten der BĂ€renanlagen im Zoo Berlin nicht mehr zeitgemĂ€ss bzw. ist der Platz fĂŒr artgerechte Neuanlagen begrenzt. Aber ich hĂ€tte nebst den LippenbĂ€ren mindestens noch KragenbĂ€ren (als ErgĂ€nzung zum TP) sowie die EisbĂ€ren (keine andere GrossbĂ€renart hat deren Publikumszugkraft, egal ob sie schon im TP vertreten sind, Anlage im Zoo Berlin könnte auch nur fĂŒr nicht (mehr) zĂŒchtende Einzeltiere sein) eingeplant, dafĂŒr aber auf BraunbĂ€ren verzichtet bzw. eine reine Unterart im TP eingebracht.
(25.10.2022, 15:02)
W. Dreier:   Es wird aber auch höchste Zeit, in diese ehemalige BĂ€ren-Region endlich etwas Leben zu bringen: fast alles leer, EisbĂ€ren weg, LippenbĂ€ren kaum zu sehen, kein Braun, und kein SchwarzbĂ€r, der letzte sogenannte "Polarwolf" tot.
Und an "höherwertigen Tieren " kommen dann europÀische Wölfe !
Zu den Syrern sagte man mir in Stralsund, dass von "höherer" Seite die "Art-EigenstÀndigkeit" angezweifelt wird - nur eine helle Mutante des BraunbÀren !
(25.10.2022, 14:35)
Adrian Langer:   @Tim: An sich hast du recht! Das ist auch mehr ein wĂ€re cool. Ich bin mir eher sicher, dass man "nur" EuropĂ€ische BraunbĂ€ren oder Tiere ohne geklĂ€rten Unterartenstatus aufnimmt (dann aber bitte Tiere aus grenzwertigen Haltungen mit denen nicht gezĂŒchtet wird).
Syrer wĂ€ren cool nur weiß ich nicht, inwieweit man da genĂŒgend Tiere zur VerfĂŒgung hat. Nachzuchten gab es in den letzten fĂŒnf Jahren glaube nur in Servion und Heidelberg. Besonders, da der Bestand ja doch schon relativ alt ist.
Zu den KragenbĂ€ren wĂŒrde ich sagen, dass hier durchaus eine Renaissance anstehen könnte. FĂŒr die Unterart Ussuri KragenbĂ€ren soll ein Zuchtbuch erstellt werden (gerade in Mindestens 3,4 Tieren zumeist jungen und nicht verwandten Tieren in der EU und UK besteht). Bei den Haltungen in RumĂ€nien/Ukraine/Russland bin ich mir nicht sicher, dass die mit einbezogen werden. Den jetzigen Stand kenne ich leider nicht, aber die EinfĂŒhrung von ZuchtbĂŒchern ist ja aber nicht ganz einfach!
(25.10.2022, 13:26)
Tim Sagorski:   @Adrian:

Warum sollte man das machen? Klar, ist so ein Kodiak imposant, aber nur deshalb importieren, wĂ€hrend man z.B. die hochbedrohte Unterart aus Syrien halten und zĂŒchten könnte?

Kodiaks wurden ja (leider) durchs Zuchtmanagement aus den europĂ€ischen Zoos rausgeplant, genau wie es, ĂŒber kurz oder lang auch mit der Unterart aus Kamtschatka und leider auch mit den KragenbĂ€ren passieren wird.
(25.10.2022, 11:31)
Adrian Langer:   Ob man es schafft den letzten KodiakbĂ€ren Europas nach Berlin zu holen? Vielleicht sogar mit Weibchen aus Amerika (das Tier in Schweden soll wohl nur unter der Auflage nach Europa gekommen sein ,dass man hier eine Reservepopulation aufbauen möchte)? Inzwischen ĂŒberrascht Berlin ja doch mit der Aufnahme von Haltungen einiger RaritĂ€ten. Dann stĂŒnde zumindest ich gleich Gestern im Zoo.
(25.10.2022, 08:11)
cajun:  
Baustellenfortschritt im Zoo:

"Neue Anlagen fast fertig
Wölfe und BÀren erobern den Zoo

BĂ€renstarke Neuigkeiten aus dem Zoo! Neben der WaldschĂ€nke, gegenĂŒber dem großen Spielplatz, wird fleißig gebaut und gemalert. Noch in diesem Jahr zieht hier ein Rudel Raubtiere ein.

Aktuell werden auf dem Außengehege Felshöhlen konstruiert, eine neue Landschaft gestaltet. Die Neuen – EuropĂ€ische Wölfe – sollen sich hier schließlich wohlfĂŒhlen.

„Sie sind ganz hervorragende Botschafter, um das manchmal herausfordernde Zusammenleben von Menschen und Wildtieren vor unserer eigenen HaustĂŒr zu beleuchten“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth zur B.Z.

Zuvor lebten auf diesem GelĂ€nde die Polarwölfe. Doch mit dem blinden Victor (12) verstarb Anfang dieses Jahres das letzte Tier des einst prĂ€chtigen Rudels. Ihr einstiges Außengehege wird nun nicht nur verschönert, sondern auch vergrĂ¶ĂŸert.

2023 dann ein weiterer tierischer Zuzug: Endlich wird es wieder BraunbĂ€ren im Zoo geben. Mit Siddy (31) war vor sechs Jahren das letzte Exemplar der Art ausgezogen – nach Wuppertal. Dort lebt die Berliner BĂ€rin jetzt mit fĂŒnf Asiatischen Rothunden zusammen."
Quelle:https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/woelfe-und-baeren-erobern-den-zoo
(25.10.2022, 07:31)
Simon Kirchberger:   Hieß es nicht, dass noch neue Anlagen fĂŒr Leoparden, Jaguare und Tiger entstehen sollen, was dann erklĂ€rt, warum es bis jetzt jeweils nur Einzeltiere sind/waren. Dann wĂ€re das bei den Tigern ja jetzt gut möglich. Aber dazu stellt sich mir eine andere Frage: Wo soll denn der Platz dafĂŒr herkommen bzw. wie sollen die denn vom Raubtierhaus aus zugĂ€nglich gemacht werden? Weiß jemand etwas genaueres darĂŒber?
(23.10.2022, 21:18)
W. Dreier:   Ein nicht mehr so mobiler Darius im MĂ€rz. Meistens lag er in einer Höhlung an der rechten Seite. Lange war er nicht im Zoo.
(23.10.2022, 19:49)
cajun:   Noch ein toter Tiger, also nach Rheine...
"Trauer um Darius
Nachdem sich der Gesundheitszustand des betagten Amurtigers in den letzten Tagen rapide verschlechterte, musste sich das Team heute von ihm verabschieden.
Mit 16 Jahren hatte der Kater ein fĂŒr Amurtiger bereits sehr stattliches Alter erreicht. Der Tigerkater litt schon seit einiger Zeit an altersbedingten gesundheitlichen Beschwerden, bei denen es nun keinerlei Aussicht auf Verbesserung mehr gab. Aus tiermedizinischer Sicht war es nur noch möglich, ihn von weiteren Schmerzen zu erlösen."
Quelle:https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/trauer-um-darius
(21.10.2022, 19:45)
W. Dreier:   Sehe gerade - es gibt ja auch noch den "ZOO BERLIN"
(04.08.2022, 17:14)
W. Dreier:   Komisch - sind hier Teile herausgeschnitten worden????
Bilder von den Virginia-Jungtieren und dem Jungpudu hatte ich doch eingestellt?
Nochmals die Virginias
(04.08.2022, 17:12)
cajun:   Der Zoo Berlin bekam einen neuen Böhmzebrahengst, eine Nachzucht aus Wuppertal. Hier stellt sich mir erneut die Fage, weshalb man bei Steppenzebras so junge mĂ€nnliche Tiere (JĂ€hrling) direkt in die neue Zuchtgruppe aus Ă€lteren Stuten integriert und es bei den Grevy- und Frau Hartmann- Hengsten lĂ€ngst anders macht, was sich auch als passend heraus gestellt hat.
(04.08.2022, 09:46)
W. Dreier:   gehört: Pudu-Nachwuchs
(26.06.2022, 10:30)
W. Dreier:   Offensichtlich nicht gemeldet: 2 Virginia-Hirschchen
(24.06.2022, 18:13)
cajun:   Der Zoo meldet auf seiner HP dreifachen Nachwuchs bei den Wasserschweinen im ErweiterungsgelĂ€nde. Nicht spektakulĂ€r, aber immer sehr niedlich :-)
(24.06.2022, 16:47)
cajun:   Weißbartpekari-Nachwuchs im Zoo:
"Oink oink, dieser Nachwuchs bringt dem Zoo hoffentlich viel GlĂŒck fĂŒrs neue Jahr!
Gleich zwei Weißbartpekari-Ferkel kamen am 20. Dezember zur Welt – ein MĂ€nnchen und ein Weibchen. Mehr als 30 Tiere der Schweineart leben im Hauptstadt-Zoo.​ „Das besondere bei den Weißbartpekaris ist, dass die Jungtiere im Vergleich zu vielen anderen Schweinen im Stehen gesĂ€ugt werden“, sagt Zoo-Sprecherin Svenja Eisenbarth.
„Die Kleinen sind topfit und fĂŒhlen sich in ihrer neuen Familie total wohl.“​ Weißbartpekaris sind in Mittel- und SĂŒdamerika heimisch. Mit ihren scharfen ZĂ€hnen schlagen sie sogar Jaguare in die Flucht, wenn es drauf ankommt."
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gluecks-nachwuchs-zum-neuen-jahr
(04.01.2022, 14:34)
W. Dreier:   und damit meine ich nicht nur die in der Zuchtstation ``freigelassenen`` Tiere.
(03.05.2021, 14:55)
W. Dreier:   Nur Panay? Soweit ich weiß, gibt es auch noch welche auf Negros.
Hier der Vater im Februar
(03.05.2021, 14:49)
cajun:   Schon die zweite Pressemeldung aus der letzten Woche, die Hirsche als Schwerpunkt hat- na, sauber! Weiter so :-)
Nachwuchs bei den seltensten Hirschen der Welt

Heute stellen wir Ihnen unseren mĂ€nnlichen Nachwuchs bei den Prinz-Alfred-Hirschen vor. Das Jungtier kam Ende Februar zur Welt und ist seit ein paar Wochen fĂŒr Besucher zu sehen.

Mit einer Schulterhöhe von 60 bis 70 cm gehört der Prinz-Alfred-Hirsch zu den eher kleinen Hirscharten. Benannt wurde er nach dem Duke Alfred of Edinburgh, dem Sohn der britischen Königin Victoria. Der Zoo Berlin erhielt sein erstes Tier bereits 1874 aus London. Nach einer jahrzehntelangen Pause kehrten die Prinz-Alfred-Hirsche 1994 zurĂŒck in den Ă€ltesten Zoo Deutschlands. Das aus dem französischen Mulhouse stammende Paar war der Beginn einer sehr erfolgreichen Zucht in Berlin – ihre Jungtiere zogen spĂ€ter in zahlreiche andere europĂ€ische Zoos. Der Bestand der Prinz-Alfred-Hirsche in menschlicher Obhut liegt mittlerweile bei circa 150 Tieren.

Schon 1987 setzte sich der Zoo Berlin fĂŒr eine Untersuchung der Prinz-Alfred-Hirsche in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum auf den Philippinen ein. Dies war die erste Anschubfinanzierung, die je fĂŒr ein Projekt auf den Philippinen initiiert wurde. Damals lebten weniger als 100 Tiere auf der Insel Panay, sie ist mittlerweile der einzige Ort auf der Welt, an dem es noch Prinz-Alfred-Hirsche im natĂŒrlichen Lebensraum gibt. Damit gilt der Prinz-Alfred-Hirsch laut der IUCN als der seltenste Hirsch der Welt.

Der Zoo Berlin unterstĂŒtzt heute die 2010 gegrĂŒndete Talarak Foundation bei der Erschließung geeigneter Wiederansiedlungsgebiete. Im vergangenen Jahr hat die Non-Profit Organisation erfolgreich die ersten mĂ€nnlichen und weiblichen Prinz-Alfred Hirsche auf Negros ausgewildert und in ein 300 ha großes Reservat entlassen. Es gibt sogar schon ersten Nachwuchs.
Quelle https://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/nachwuchs-bei-den-seltensten-hirschen-der-welt
(03.05.2021, 10:08)
cajun:   Ein imposantes Exemplar. Aber an einen Nachfolger wird man doch wohl kommen, oder?
(14.03.2021, 11:42)
W. Dreier:   Wieder gefunden: der ``verblichene Rappenantilopenbock - schade!
(14.03.2021, 10:28)
W. Dreier:   Noch f?r morgen zur Aquariener?ffnung eine Pr?zisierung - neben den ``normalen`` Voraussetzungen (elektronische Anmeldung) etwas zur Kapazit?t: 1 Besucher auf 40 m2. Wie schon geschrieben, bleiben die anderen H?user - auch im TP - geschlossen.
(12.03.2021, 22:42)
W. Dreier:   Morgen soll das Aquarium wieder f?r Jahreskartenbesitzer ?ffnen, nicht aber die Tierh?user im Zoo.
(12.03.2021, 18:01)
W. Dreier:   Habe wegen eines Termines den Beitrag der ``Berliner Zeitung`` zur Namensgebung des Gorillababys nicht weiter gelesen. Im 2. Teil wird Geld f?r ein neues Menschaffengeb?ude geworben - in Ab?nderung eines Liedes: ``ne neue Villa f?r unseren Gorilla``. Man hatte den Eindruck, als w?rde es gleich morgen losgehen - eigentlich sollten doch erst die Elefanten ?ber den Kanal ziehen , also ein Neubau - und dann die Menschenaffen in das umgebaute jetzige Elefantenhaus. Aber warten wir zun?chst auf die Fertigstellung des Raubtierhauses - pardon: des ``Reiches der J?ger``, dann der Nashorn-Pagode.
(11.03.2021, 16:48)
W. Dreier:   Das Gorilla-Baby hei?t also ``Tilla`` - zu besichtigen etwa im April - so sie auf der Freianlage w?ren. Also noch keine H?user?ffnung im M?rz ?
(11.03.2021, 10:04)
W. Dreier:   Laut ``Berliner Zeitung`` hat ``klein Panda Pit`` Kr?mpfe gehabt - und gleich sind die gesamte geballte FU-Tier-Medizin u.a. anger?ckt - eine klare Ursache wurde nicht gefunden.
(10.03.2021, 16:55)
W. Dreier:   Dazu haben Betroffene etwas von der Leitung erhalten, anbei ein Ausschnitt:

--------Obwohl keine Passw?rter erbeutet worden sein k?nnen, raten wir zur Vorsicht und empfehlen vorsorglich, Passw?rter zu ?ndern, wenn sich diese leicht aus dem Namen und der E-Mail-Adresse herleiten lassen. Informationen und Tipps zum Thema Passwortschutz und der sicheren Vergabe von Passw?rtern gibt das Bundesamt f?r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter www.bsi.bund.de. Bitte achten Sie au?erdem besonders auf so genannte Spam-Nachrichten in Ihrem E-Mail-Postfach. Links oder Anh?nge von nicht vertrauensw?rdigen Absendern sollten keinesfalls ge?ffnet werden. H?ufig erfragen solche Nachrichten sensible Bankdaten oder wollen Ihnen vermeintliche Gewinne vermitteln. Bitte beachten Sie dabei, dass weder wir, noch Ticketcounter, noch Ihre Bank jemals derartige Daten bei Ihnen per E-Mail abfragen w?rden. Sollten Sie eine verd?chtige Nachricht dieser Art erhalten, l?schen Sie diese m?glichst direkt.


(09.03.2021, 16:11)
cajun:   Ich nutze mal diesen wenig bespielten Thread, um den tausende Postings z?hlenden "Zoo Berlin" zu entlasten. Der dort bereits erw?hnte Datenklau schl?gt Wellen in einem Kommentar.
Im ?brigen sind hiervon auch niederl?ndische Zoos betroffen, die den gleichen Anbieter f?r ihr Ticketsystem hatten.

"Tierisch schlechtes Krisenmanagement Berlins Zoo-Direktor ruiniert das Image durch Verharmlosung von Datenklau

Gorilla Bobby, die Flusspferde Knautschke und Bulette, die Schimpansin Susi, Alligator Mao ? und nat?rlich Eisb?r Knut: Forever s??! Es waren die tierischen Stars, die gef?hlt 95 Prozent der Schlagzeilen f?r Berlins Zoo und Tierpark bestimmt haben. Und die vielen Inhaber der Zoologischer Garten Berlin AG z?hlen wohl zu den ganz wenigen Aktion?ren auf der Welt, die sich mit Futterneid aller Arten auskennen ? aber nicht auf Rendite schielen.

Selbst ein ? sagen wir mal ? selbstbewusster und polarisierender Charakter wie der ehemalige Direktor Bernhard Blaszkiewitz hat es nicht vermocht, das Image von Zoo und Tierpark nachhaltig zu besch?digen. Sein deutlich konzilianterer und progressiverer Nachfolger Andreas Knieriem ("Der Pfotenk?nig") macht das fast Unm?gliche m?glich: Er ist gerade dabei, das Vertrauen der ?ffentlichkeit in diese altehrw?rdige Institution zu zerst?ren. Der Mann hat offenbar den Schuss nicht geh?rt.

Hintergrund ist ein Ereignis, das die Zoo AG am Dienstag verniedlichend als "Datenpanne bei Webshop-Betreiber" zu verschleiern suchte ? und zwar erst nachdem die ersten Presseanfragen zum Thema eingetrudelt waren. Hacker haben bei dem Dienstleister Ticketcounter, einer jungen niederl?ndischen Firma, die f?r mehr als 200 Freizeiteinrichtungen die Online-Ticketbuchungen abwickelt, bis zu 1,9 Millionen Datens?tze erbeutet und das Unternehmen damit erpresst.

Vollst?ndige Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IP-Adressen und Passw?rter sollen abgefischt worden sein, wenn auch keine Bankdaten. Betroffen sein k?nnten grunds?tzlich alle Besucherinnen und Besucher von Zoo und Tierpark, die vor dem 5. August 2020 Online-Buchungen get?tigt haben, r?umten Zoo und Tierpark ein.

Knieriems Krisenmanagement kann man nur als katastrophal und tierisch unprofessionell beschreiben: Anstatt proaktiv und sofort nach Bekanntwerden des Datenlecks aktiv an die ?ffentlichkeit zu gehen, um alle Besucher:innen (3,7 Millionen waren es allein 2019) zu warnen und zum ?ndern ihrer individuellen Passw?rter aufzufordern, reagiert das Unternehmen erst auf Nachfrage und m?glicherweise erst Tage nachdem es von der Erpressung ihres Dienstleisters erfahren hat. Ersten Recherchen zufolge waren die Daten am 21. Februar zum Kauf angeboten worden.

Die Zoo AG sah sich am Dienstagabend nicht in der Lage, einige grundlegende Fragen zum Thema zu beantworten ? zum Beispiel, ob auch Jahreskarten-Inhaber betroffen sein k?nnten. Und seit wann man ?berhaupt mit dem Unternehmen Ticketcounter zusammenarbeitet? Der Zoo-Sprecher schrieb: "Bitte haben Sie Verst?ndnis, dass unsere s?mtlichen Kapazit?ten derzeit in die Analyse der betroffenen Daten flie?en (ein ?u?erst komplexer Prozess)." Zugleich gaukelt er extrem verunsicherten Besucher:innen in einer offiziellen Mitteilung vor, es bestehe f?r keinen Kunden "unmittelbare" Gefahr.

Woher wei? er das, wenn die Dimension des Problems doch angeblich noch gar nicht ?berschaubar ist? Weder die Polizei in D?sseldorf, wo der Dienstleister sein Deutschland-Gesch?ft koordiniert, noch der Dienstleister Ticketcounter selbst, sahen sich imstande, eine qualifizierte Auskunft zu dem Fall zu geben. Wer jetzt ausschlie?en will, dass Datens?tze inklusive Passw?rter Hunderttausender Zoo- und Tierparkbesucher:innen durch das Darknet geistern, handelt verantwortungslos. Besucher:innen, die nun nicht sofort Passw?rter ?ndern, sofern sie bei der Ticket-Buchung ihr 0815-Passwort angegeben haben, handeln schlicht fahrl?ssig.

Ja, der Betreiber von Zoo und Tierpark betreibt traditionell ein sehr analoges Gesch?ft. Daher erwartet hier niemand speziellen F?higkeiten im Umgang mit Cyber-Kriminalit?t. Um so mehr kann und m?ssen Kunden erwarten d?rfen, dass das Unternehmen extrem pfleglich mit den Daten umgeht und sie nicht einem ? vermeintlichen ? Gratis-Dienstleister ?berl?sst, um dann bei Bekanntwerden einer "Panne" nicht sofort 100 Prozent Transparenz an den Tag zu legen.
Wer also irgendwann einmal vor August 2020 in Zoo oder Tierpark war und sich in den kommenden Wochen ?ber gekaperte Facebook-Accounts, verschwundene Summen bei Paypal oder unbekannte Telefonanrufer wundert, kann in letztgenannten F?llen ja an Andreas Knieriem und seinen Kommunikationschef durchstellen. Und die Herren bei der Gelegenheit fragen, ob sie wissen, wie man das Begriffe "Datenschutz" und "Respekt vor den Kunden" buchstabiert.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/tierisch-schlechtes-krisenmanagement-berlins-zoo-direktor-ruiniert-das-image-durch-verharmlosung-von-datenklau/26968794.html

Zu den Niederlanden:
pretwerk.nl ? 3. M?rz 2021
Klantgegevens van attracties en musea in handen van illegale data-dealers
Kundendaten von Attraktionen und Museen in den H?nden illegaler Datenh?ndler
Durch ein Datenleck bei Ticketcounter gelangten ungef?hr 1,5 Millionen personenbezogene Daten von Kunden verschiedener Attraktionen, Zoos und Museen in den illegalen Handel. Von verschiedenen Accounts sind auch die Bankdaten bekannt. Passw?rter wurden laut Ticketcounter nicht erbeutet. Ticketcounter k?mmert sich um den Ticketverkauf f?r verschiedene niederl?ndische Attraktionen. Betroffene Attraktionen sind Duinrell, Dierenpark Amersfoort, das Museum Boymans van Beuningen, Diergaarde Blijdorp, Avifauna, Safaripark Beekse Bergen, Apenheul, ZooParc Overloon, Dierenrijk in Mierlo und AquaZoo sowie Burgers' Zoo. (Medienberichten zufolge). Ticketcounter gibt auf seiner eigenen Website zu, dass es sich um einen menschlichen Fehler handelt, den Kriminelle dann ausgenutzt haben: "Das System von Ticketcounter wurde nicht gehackt. Was passiert ist: Anfang August 2020 haben wir eine Sicherungskopie unserer Datenbank erstellt. Diese Datenbank enthielt verschiedene personenbezogene Daten (Name, Adresse und Wohnort, Geschlecht, Geburtsdatum, Kontaktdaten und in einigen F?llen die Bankkontonummer) von ungef?hr 1,5 Millionen Verbrauchern. Eine b?swillige Person hatte die M?glichkeit, auf dieses Backup zuzugreifen. Sie hat Ticketcounter mehrmals aufgefordert, einen betr?chtlichen Betrag in Form von Bitcoins zu zahlen." Mehr Information: www.ticketcounter.nl/datalek
Quelle und ?bersetzung: Zoopresseschau
(09.03.2021, 16:00)
Klaus SchĂŒling:   Ich halte mich ja hier im Forum mit Buchtipps bewußt zurĂŒck:
Zum Them Basel komme ich aber nicht umhin auf das Buch "Gartengestaltung" ĂŒber das Werk Kurt BrĂ€gger im Baseler Zoo hinzuweisen.
Hier wird aufgezeigt, wie die magische Wirkung der Baseler Anlage erzeugt wird und welchen Aufwand man fĂŒr dieses weiche, natĂŒrliche Erscheinungsbild im Detail betrieben hat.
Das Buch war im Oktober 2002 Anlaß, unser Rubrik "des Buch des Monats" einzufĂŒhren; und mit einem Preis von 17 Euro hat es einen sehr fairen Preis.
(13.08.2005, 00:00)
Berlin-Besucher:   Ähnlich geht es mir ĂŒbrigens bei Besuchen des Basler Zoos, auch wenn der Tierbestand dort sehr klein ist.
Vielleicht ist es einfach diese Kombination aus City+GrĂŒn und alter Architektur... Wer weiß. Aber die Schweizer kennen sich mit Geschmack ja aus.
Noch eine Parallele zw. Basel und Berlin ist auch das ZoofĂŒhrer-Debakel, mit dem Unterschied, dass Basel im Winter 04/05 gar keinen hatte.
(13.08.2005, 00:00)
Berlin-Besucher:   Ich sehe ein, es ist falsch einen "König" zu Krönen, aber das, was ich mit dieser unĂŒberlegten Formulierung ausdrĂŒcken wollte, hat Oliver Jahn sehr gut beschrieben. Der Berliner Zoo hat eine unglaublich "zooige" AtmosphĂ€re und ehe ich mich wieder im Ton vergreife, sage ich lieber gar nichts mehr, mein Vorredner hat das sowieso besser beschrieben.

Aber was mich wirklich geĂ€rgert hat, war der ZoofĂŒhrer. Eine Frechheit fĂŒr solch eine Ansammlung von Veraltungen und Fehlern Geld zu verlangen.
(13.08.2005, 00:00)
Michael Amend:   Hallo Oliver,
du hast mich,glaube ich,ein wenig missverstanden.Ich habe nicht den Berliner Zoo kritisert,den ich auch immer wieder sehr gerne besuche,wegen des Tierbestandes,seiner gepflegten Parklandschaft,seiner einmaligen"Zoo-AtmosphĂ€re"und der gekonnten Mischung von historischen und neuen TierhĂ€usern.Ich habe kritisiert,diesen Zoo als"König"der Zoos zu bezeichnen.Und genauso wie ich Zoos hierzulande kritisiere,sofern diese berchtigt ist,so tue ich das auch mit den Zoos in den USA.In meinem Beitrag oben stand deutlich zu lesen,das ich den Zoo San Diego keineswegs fĂŒr einen der"besten"Zoos in den Staaten halte,eben wegen dem,was ich dort hinter den Kulissen gesehen habe.Im Übrigen finde ich die Zoos in den USA auch nicht generell besser als hierzulande,trotzdem kann ich sagen,habe ich natĂŒrlich dort einige Zoos besucht,die mir einfach besser gefallen haben als die Meisten deutschen Zoos.Einer de großen Pluspunkte in den Us-Zoos sind eben deren(noch)vielfĂ€ltige TierbestĂ€nde,aber auch diese wandeln sich so lansam.In 20 Jahren wird es dort sicher nciht viel besser aussehen als bei uns.Und natĂŒrlich macht auch das Klima in den WEstkĂŒsten-Zoos enorm viel aus,die Tiere können ganzjĂ€hig im Freien gehalten weren und die tropische Vegetation tut ihr Übriges,das man als MitteleuropĂ€er aus dem Staunen nciht mehr herauskommt un die Kalifornier darum beneidet.
(13.08.2005, 00:00)
Oliver Jahn:   Ach Michael, mal wieder schwĂ€rmst du von den Zoos der USA und nach dem ich deine Bilder gesehen habe, kann ich das ja auch verstehen. Aber auch ich habe meinen Urlaub genutzt und war heute mal wieder im Zoo Berlin, und das mit der ganzen Familie, Frau, Tochter und Oma. Und so ein StĂŒck kann ich den Berlin-Besucher doch schon verstehen. Das, was ich als Kind unter Zoo verstand, das atmet in Berlin noch immer. Und allen Kritiken zum Trotz und mal völlig losgelöst von den sachlichen und meistens richtigen Argumenten, ich fĂŒhle mich in Berlin auch immer wieder sehr wohl und immer wieder aufs neue ĂŒberrascht. Und vieles von dem, was Berlin-Besucher schreibt, das kann ich unterstreichen. Liegt das vielleicht daran, dass einfach ein StĂŒck Kindheitserinnerung wach wird, nicht direkt an Berlin, sondern an einen Zoo, so wie wir ihn frĂŒher als Kind einfach erlebt haben! Und da kann man aus meiner Sicht, auch mal ruhigen Gewissens alle Kritikpunkte vergessen und sich einfach selber mal wieder wie ein Kind freuen!!! Und das, das gelingt einem im Berliner Zoo wirklich so gut, wie in fast keinem anderen Zoo!!! Bitte Michael, nur manchmal!!!!! :-)
(12.08.2005, 00:00)
Michael Amend:   Den Zoo Berlin(oder ĂŒberhaupt eienn Zoo)als den"König"unter den Zoos zu bezeichnen,halte ich fĂŒr stark ĂŒbertrieben.Man kann Zoos nicht ĂŒber einen Kamm scheren und in Kategorien einteilen wie in"bester Zoo"und schlechsteter Zoo.Alle Zoos haben ihre Schwachpunkte,und werden diese auch immer haben.Den pefekten Zoo gibt es nicht ,gab es nie und wird es auch nie geben.Nach der Wertung wie im großen"Stern-Test"kann man sowieso nciht gehen.Nach diesem Test gilt der Kölner Zoo als der"beste"in Deutschland.
Es tut mir Leid,aber ich kennen bei Witem Bessere als den Kölner Zoo.Laufen Sie mit offenen Augen durch den Kölner Zoo,und sie werden festtellen,as er diese Wertung nciht vedient.TRotzallem ist und bleibt Köln aber eins ehr guter,sehenswerter Zoo,der eben seine "MĂ€ngel"in alten wie in Neuen Anlagen hat.Und so verhĂ€lt e sich auch in Belin und in jedem anderen Zoo.Was en umstrittenen Stern-Test angeht,da waren keien Zooexperten am Werke,und der eien oder andere Zoo belegt nur aus GrĂŒnden des Lokalpatriotismus es eienn oder aneren "Expeten"einen der höheren PlĂ€tze.WĂ€ren in diesem PrĂŒfungskomitee Tierpfleger gewesen,einige der hocjplatzierten Zoos hĂ€tten sicher nciht so gut abgeschnitten,wie z.B Hagenbeck.Ich bin selbst Tierpfleger un kann guten gewissens behaupten,das die emsiten Tierpfleger Zoos wesentlich kritscher betrachten,als beispielsweis eZooirktoren.Unter diesen gibt es tatscĂ€hlich solche,die die QualitĂ€t eiens Zoos nur an dessem Artenvielfalt messen.Je mehr Arten,desto besser.Sie slebts haben schon einige der Schwachpunkte in Berlin genannt.Es hat sich in en letzten jahen sehr viel zum Positiven geĂ€nert in Berlin.Der Vergleich des Tiebestandes im Jahre 2005 , 13 297 Tiere in 1437 Arten mit dem von 1975, 13 812 Tiere in 2285 Arten macht dies sehr deutlich!Nur Ignoranten,denen eine große Artenvielfalt wichtige ist als die artegerchte Haltung der Tiere,bedauern dies.Die wahre QualitĂ€t eiens Zoos offenbart sich durch die Haltung der Tiere "Hinter en Kulissen",die also nciht fĂŒr das Publikum zus sehen sind.
er zoo san iego,der weltberĂŒhmte Zoo San Diego,ist nach außen hin eins ehr schöner Zoo mit eienm hervorragenden Tierbestan,einer qualitativ sehr hoen Tierpflege,einer atemberaubenem Vegitation und einigens ehr schönen Anlagen.Hinter den Kulissen sieht es dort ganz anders aus.....Auf die einzelen Kritikpunkte möchte ich nicht in eienm öffentlcihen Forum eingehen.NatĂŒrlcih ahben Leien oft nciht die MÖglichkeit,eienn Zoo"von Hinten"zu sehen un können ihn eben nur von vorne beurteilen.Ohne Frage,es gibt gute,es gibt besseer und es schlechte Zoos,aber es gibt nciht en"Besten"un nciht den"schlechtesten"Zoo.
(12.08.2005, 00:00)
Berlin-Besucher:   Leider komme ich nicht hĂ€ufig nach Berlin, und man hat auch nicht immer, wenn man es schafft Zeit, einen der Zoos zu besuchen.
Gestern bot sich kurzfristig die Gelegenheit und ich nutzte sie, wenn auch nur fĂŒr ein paar Stunden.
Mein Fazit (wieder einmal):
Der Zoo Berlin ist (immer noch) der König der deutschen Zoos!

Die Elefantenanlage, alt - und doch besser, als manches Neue, das einzigartige Affenhaus mit seinen großen Menschenaffengruppen und der erlesenen Auswahl von Tieraffen (u.a. Eulenkopfmeerkatze, Sumpfspringaffe, Schwarzer BrĂŒllaffe, Siamang) war faszinierend. Ich weiß nicht, wo sonst man soviele Affen zu Gesicht bekommt.
NatĂŒrlich auch die Schattenseiten: enge, veraltete KĂ€fige (bes. bei den Menschenaffen) und Gibbons, die in einem winzigen KĂ€fig auf dem Dach (!) des Hauses saßen.
Dann das Raubtierhaus.
(Zum GlĂŒck) malen auch die MĂŒhlen in Berlin langsam, es gibt immer noch zwei versch. Leoparden, Jaguare, TĂŒpfelhyĂ€nen, Tiger, Löwen, Pumas (!), außerdem u.a. Ringelschwanz- u. Schmalstreifenmungos, Jaguarundis, Salzkatzen, Ozelots, Zwergmangusten, Korsaks, ErdmĂ€nnchen u.v.m.
Ich weiß zwar, dass es nicht richtig ist, wie Berlin gerade Großkatzen hĂ€lt, aber wo sonst hat man noch den Flair eines "alten" Raubtierhauses, steht man so dicht an den Katzen, riecht sie, lĂ€sst sich beeindrucken...
und kann vergleichen! Das ist (noch) der Trumpf des Zoo, die Artenvielfalt!
In meiner Sicht ein Juwel, also Reduzierung behutsam (z.B. eine Langarmaffenart abschaffen, Alpakas vielleicht, Przewalskipferde, HĂŒhner und Tauben, etc.) angehen!
Die kleinen Pandas zeigten sich nicht, dafĂŒr aber die Großen!
Sie werden ja jetzt au zwei verschiedenen Anlagen gehalten und dennoch sind ihre Innenanlagen katastrophal....
Beeindruckend haben mich allerdings die Huftiersammlungen...
So viele Pferdeböcke, die wunderschöne Okapi-Anlage, die Rotducker, die große Bongo-Gruppe, das Zebrahaus mit der wunderbaren Zebra-Strauße-Elen-Gemeinschaftshaltung (auf engstem Raum), die großen Kudus, Kafue-Litschi- u. Frau Grays Wasserböcke, Tieflandnyalas, Kirkdikdiks und als Krönung:
Die Damagazellen. Aus meiner Sicht die schönsten Antilopen.
Alle auf kleinem Raum, aber auf schönen Anlagen.
AmeisenbÀren, Guanakos, KÀngurus und Seraus (!) bewohnen wunderschöne Gehege.
Die Rindersammlung (Anoas, Bantengs, tropische Hausrinder, Gaure (!), Bisons, Wisente, RotbĂŒffel) wird nur noch von der einzigartigen Schweinesammlung (Borneo-Bartschwein, Pekari (Weißbart!), Hirscheber, Pinselohrschwein) und der noch schöneren Hirschsammlung ĂŒbertroffen.
Alle auf historischen, dennoch schönen Anlagen.
Die schönen BĂ€renfelsen, das wunderbare Flußpferd- und das Pinguinhaus, die prĂ€chtigen Panzernashörner gleich am Eingang und die kolossale Vogelkollektion (der ich mich aus Zeitmangel allerdings nicht so eingehend widmen konnte) - all in all -
auch wenn vieles zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst:
Berlin bleibt Berlin! ;)
(12.08.2005, 00:00)

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