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Zoo Schwerin



cajun:   @Tim: Das ist wirklich sehr schade, zumal der Aufwand fĂŒr den Import sicherlich sehr hoch war! Weiß man schon genaueres Richtung Zukunftsperspektive was die Art in Schwerin angeht? Ein Weibchen sollte ja noch kommen..?!?
(16.05.2022, 10:25)
Tim Sagorski:   Schlechte Nachrichten aus Schwerin:

Der GelbrĂŒckenducker ist gestern bei einer Untersuchung unter Narkose gestorben.
(13.05.2022, 12:46)
cajun:   FĂŒr uns alltĂ€gliche Zootiere, aber anscheinend sehr zĂŒchtenswert (s. auch Meldung aus Wien, nur noch 2000 Tiere im Freiland). Auch in Schwerin gibt es Jungtiere:
"Doppelter Nachwuchs bei den Kattas
Vor vier Wochen konnten wir gleich doppelten Nachwuchs bei den Kattas verzeichnen. Die ersten beiden Lebenswochen verbringen die Jungtiere an den Bauch der Mutter geklammert, spĂ€ter reiten sie auf deren RĂŒcken. Die Mutter kĂŒmmert sich vorwiegend um den Nachwuchs, aber auch Ă€ltere Geschwister oder andere Weibchen können ihn tragen und sich mit ihm beschĂ€ftigen. Im Alter von ungefĂ€hr sechs Wochen beginnen die Jungtiere, mit anderen gleichaltrigen Kattas zu spielen. Von da aus ist es ein kleinerer Sprung in Richtung der selbststĂ€ndigen festen Nahrungsaufnahme und dem allmĂ€hlichen SelbststĂ€ndigwerden. In der Natur nennt der Lemur mit dem gestreiften Schwanz den SĂŒdwesten Madagaskars sein Zuhause. Dort verliert er zunehmend seinen Lebensraum aufgrund von Brand- und Baumrohdung, um FlĂ€che fĂŒr Viehweiden zu schaffen sowie fĂŒr die Holzkohleerzeugung. Einigenorts wird er auch zur Fleischgewinnung und zur Haustierhaltung bzw. illegalen Wildtierhandel vom Menschen bejagd, weshalb die IUCN schĂ€tzt, dass sich ihr Bestand in den letzten drei Generationen um bis zu 25 % verringert hat. Demnach gilt der Katta als "stak gefĂ€hrdet". Unsere Katta-Zwillinge sind wohlauf und genießen die wĂ€rmende Sonne. Ebenfalls werden sie von Tag zu Tag agiler und eigenstĂ€ndiger."
Quelle: https://www.zoo-schwerin.de/aktuelles/neuigkeiten/doppelter-nachwuchs-bei-den-kattas
(29.04.2022, 11:01)
cajun:   Die Bilanz 2021, die der Zoo gestern veröffentlichte:
"Jahresabschluss 2021 und Aufnahme in den Weltzooverband
Trotz langer Schließzeiten beendet der Zoo Schwerin das Jahr 2021 mit einem erneuten Besucherrekord. Die Arbeit und Entwicklungen der vergangenen Jahre wird mit der Aufnahme in den Weltzooverband belohnt. Außerdem spielt der Umweltschutzeuro (UWE) ĂŒber 60.000 Euro fĂŒr den regionalen Umweltschutz ein.
Genau wie schon das Jahr 2020 muss das vergangene Jahr 2021 als außergewöhnlich bezeichnet werden. Wie in den meisten Bereichen der Gesellschaft war der Betrieb des Schweriner Zoos durch die Pandemie geprĂ€gt. Ungewohnt leise begann das Jahr mit der pandemiebedingten Schließung, die noch bis Mitte MĂ€rz anhielt. Unter starken EinschrĂ€nkungen durfte das Zoo-Team schließlich wieder GĂ€ste empfangen. So blieben die TierhĂ€user zunĂ€chst fĂŒr die Öffentlichkeit geschlossen, FĂŒhrungen und kommentierte TierfĂŒtterungen waren die meiste Zeit des Jahres untersagt. Das hielt die Tierfreunde allerdings nicht davon ab, ihren Zoo und seine tierischen Bewohner zahlreich zu besuchen und sich einen Eindruck von den neusten Entwicklungen zu machen. Beispielsweise das neue Rote Liste Zentrum, mit Asiatischen Löwen, GelbrĂŒckenducker und in der Wildnis bereits ausgestorbenen Polynesischen Baumschnecken.
Der Zoo verzeichnet ein Besucherplus von etwa 10.000 GĂ€sten im Vergleich zum Jahr 2020 und steigert seine Besucherzahlen innerhalb der vergangen fĂŒnf Jahre um ca. 15%. So passierten insgesamt 193.456 große und kleine GĂ€ste die Drehkreuze des Zoos. Kassenwirksam, das heißt abzĂŒglich der Wiederholungsbesuche von Jahreskartenbesitzern, kostenfreien Begleitpersonen und SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die die Zooschule besuchten, wurden 150.802 Tickets verkauft.
Mit dem 2016 eingeschlagenen Weg, den Zoo kĂŒnftig nach den Schwerpunkten Artenschutz und Umweltbildung auszurichten, hat sich der ehemalige Heimattierpark nun den Anschluss an fĂŒhrende Zoos weltweit und deren Anerkennung erarbeitet. So wurde der Zoo auf Empfehlung der Zoos in Köln und Leipzig vom Weltzooverband, der World Association of Zoos and Aquariums (WAZA), aufgenommen. “Wir sind erfreut unsere globale Gemeinschaft, mit dem Beitritt des Zoologischen Garten Schwerins, zu erweitern. Das Rote Liste Zentrum ist ein wunderbares Beispiel fĂŒr die Verbindung von Bildung und Arterhaltung bedrohter Spezies.”, sagte Dr. MartĂ­n Zordan, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der WAZA mit Sitz in Madrid. „Die Aufnahme in den Weltverband macht uns stolz und wir freuen uns auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen weltweit. Aus der Gemeinschaft werden wir weitere Impulse erhalten, die die Weiterentwicklung des Zoos in den kommenden Jahren prĂ€gen werden“ schaut Dr. Schikora voraus.
Ein weiteres positives Ergebnis liefert der im Jahr 2021 eingefĂŒhrte Umweltschutzeuro – kurz UWE. Insgesamt konnten 60.093 Euro fĂŒr Umweltschutzprojekte gesammelt werden. Die Gelder werden zu 100% an Schutzmaßnahmen, vorwiegend in und um Schwerin eingesetzt. Gemeinsam beraten derzeit der Zoo, der Fachdienst Umwelt der Landeshauptstadt und der BUND ĂŒber die genaue Zuteilung. Der Zoo dankt allen Besucherinnen und Besuchern, die sich mit der Zahlung ihres persönlichen UWE‘s beteiligt haben und auch in den kommenden Jahren engagieren werden."
Quelle: https://www.zoo-schwerin.de/aktuelles/neuigkeiten/jahresabschluss-2021-und-aufnahme-den-weltzooverband
(10.03.2022, 09:17)
Gudrun Bardowicks:   Schöner Zuchterfolg.
(16.02.2022, 14:41)
cajun:   Neuer Nachwuchs in Schwerin. Bei den grauen Riesen laufen ĂŒbrigens zwei hĂŒbsche Ponys mit auf der Anlage (zumindest letztes Jahr noch):
"Beutelblitzer beim Grauen RiesenkÀnguru
Der Schweriner Zoo konnte im letzten Jahr den Nachwuchs von drei KĂ€ngurujungtieren verzeichnen. Dies Festzustellen ist bei Beuteltieren nicht immer einfach. Der Nachwuchs ist bei der Geburt nur wenige Zentimeter groß und bahnt sich im blinden und unbehaarten Zustand selbststĂ€ndig seinen Weg in den Beutel der Mutter, wo es gesĂ€ugt wird und heranwĂ€chst. Wenn der Beutel sich bewegt oder merklich wĂ€chst können die Zootierpfleger sich der Existenz eines Jungtieres sicher sein. Bis es dann auch auf der Anlage zu sehen ist vergeht weitere Zeit. Am 16. Januar 2022 blickte das Jungtier des Östlichen Grauen RiesenkĂ€ngurus erstmalig aus dem Beutel von Weibchen „Elisa“. Bislang konnte weder das Geschlecht bestimmt, noch das Tier mit einem Identifikationschip versehen werden. Das soll nun in nĂ€chster Zeit, wenn sich das Jungtier allmĂ€hlich außerhalb des Beutels bewegt, geschehen. In der Natur begegnen KĂ€ngurus diversen Herausforderungen: Zum einen sind sie ein begehrtes Beutetier, zum anderen mĂŒssen sie mit klimatischen Extremen wie DĂŒrren zurechtkommen. Aus diesem Grund hat sich eine interessante biologische Gegebenheit bei den Beuteltieren herausgebildet: Sie können drei Jungtiere parallel erhalten. So ist Jungtier eins bereits als Heranwachsendes oft außerhalb des Beutels und kehrt beispielsweise zum Schlafen darin zurĂŒck. WĂ€hrenddessen sĂ€ugt das KĂ€nguruweibchen im Beutel bereits das zweite Jungtier. Gleichzeitig ruht ein Drittes bereits im Uterus. Dabei kommt das PhĂ€nomen der Keimruhe zum Tragen. Auf der Flucht vor Beutegreifern sehen sich die KĂ€nguruweibchen mit erheblichen zusĂ€tzlichen Gewicht konfrontiert, wobei sie das grĂ¶ĂŸere Jungtier im Beutel abstoßen und somit schneller flĂŒchten © Erhard Heiden Jungtier schaut aus „Elisas“ Beutel können. Nach der Abstoßung oder dem Abstillen des Nachwuchses entwickelt sich nun die befruchtete Eizelle zum Embryo. Im vergangenen Jahr herrschten auf dem australischen Kontinent und im Verbreitungsgebiet des Östlichen Grauen RiesenkĂ€ngurus starke BrĂ€nde, wodurch nicht nur der Lebensraum der Tiere zerstört wurde, auch viele KĂ€ngurus fielen diesen zum Opfer. Nun soll ihr GefĂ€hrdungsstatus durch die IUCN aktualisiert werden. Das Ă€lteste Jungtier im Zoologischen Garten Schwerin verbringt bereits viel Zeit außerhalb des Beutels der Mutter, sodass bei diesem bereits das Geschlecht festgestellt werden konnte. Das Weibchen erkundet die Anlage und ist somit auch fĂŒr die Besucher oft zu sehen."
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(15.02.2022, 13:07)
cajun:   Bereits Anfang Februar zogen neue Fische ein:
"NeuzugÀnge im Humboldthaus
Im Humboldthaus schwimmen drei neue Fische im großen Panoramabecken. Da die TierhĂ€user weiterhin geschlossen sind, haben wir die Zeit genutzt um die drei Nachtsalmler einzugewöhnen. Ganz ohne Besucherblicke schwimmen sie nun schon mit Gabelbart, Rochen und Co. durch das langgezogene Aquarium. Dabei werden sie immer mutiger. Ihre QuarantĂ€ne verbrachten die Fische hinter den Kulissen des tropischen Humboldthauses. Nachtsalmler kommen aus dem Orinokogebiet in Kolumbien und Venezuela und erreichen eine LĂ€nge von bis zu 30 cm. Vornehmlich ernĂ€hren sich Nachtsalmlern von Algen, die sie von OberflĂ€chen regelrecht ablutschen. In der Roten Liste der IUCN sind sie bisher nicht gefĂŒhrt und genaue Bestandszahlen sind nicht bekannt."
Quelle: https://www.zoo-schwerin.de/aktuelles/neuigkeiten/neuzugaenge-im-humboldthaus
(10.02.2022, 14:44)
Liz Thieme:   Geht mir genauso. Bei mir bleibt es auch eine Oncilla.
Der Grund hinter der Bezeichnung ist, dass man glaubt so beim Besucher eine bessere Vorstellung zu geben, weil der Ozelot schon bekannt ist....
Naja, an die Bezeichnung mussten sich die Besucher auch gewöhnen.

Ich bleibe also dabei Jaguar, Margay, Ozelot, Oncilla etc.
(08.02.2022, 13:15)
cajun:   Ich finde die Bezeichnung "SĂŒdliche Ozelotkatze" noch immer sehr gewöhnungsbedĂŒrftig. Oncilla ist mir irgendwie vertrauter..... Die Dortmunder Nachzucht ist nun in Schwerin im Schabereich zu beobachten.

"Schweriner Zoo zeigt seltene Ozelotkatze
Ozelotkatze „Kaya“ wurde 2020 im Dortmunder Zoo geboren und lebt schon seit einiger Zeit in der Landeshauptstadt. Zur Eingewöhnung blieb sie allerdings zunĂ€chst hinter den Kulissen.
Ozelotkatze „Kaya“ wurde 2020 im Dortmunder Zoo geboren und lebt schon seit einiger Zeit in der Landeshauptstadt. Zur Eingewöhnung blieb sie allerdings zunĂ€chst hinter den Kulissen.
Die nur drei Kilogramm schweren Tiere sind eigentlich im brasilianischen Regenwald zu Hause und werden als gefĂ€hrdet eingestuft. „Kaya“ wurde 2020 in Dortmund geboren.
Quelle:https://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/Schweriner-Zoo-zeigt-seltene-Ozelotkatze-id34818042.html
(04.01.2022, 15:42)
cajun:   In Schwerin ist ein Paar Wallichfasane aus Wroclaw eingezogen.Die Tiere leben in Vergesellschaftung mit den Kappengibbons, laut ZTL.. Hm... könnte spannend werden... :-)
Quelle:https://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/Zoo-Schwerin-zeigt-Wallichfasane-aus-Tierpark-in-Polen-id34231972.html
(15.11.2021, 13:22)
cajun:   Die Nahörner wurden nun zusammen gelassen.
Nashornbulle Dino in love
Ein Monat ist vergangen nach Dinos Ankunft in Schweriner Zoo. In den letzten Wochen hat er viel Neues kennengelernt. Nachdem er sich am ersten Tag zunĂ€chst im Stall eingewöhnen konnte, standen in den darauffolgenden Wochen die verschiedenen Anlagenteile der Nashornsavanne auf der Erkundungsliste. Da Dino bisher nur mit anderen Nashörnern sein Revier geteilt hatte, fand auch bezĂŒglich der anderen Savannenbewohner eine schrittweise Gewöhnung statt. Die PerlhĂŒhner und Hornraben hatten sich in den ersten Tagen gleich ein Bild vom neuen Mitbewohner gemacht. Danach folgten die Zebras und SĂ€belantilopen. Die beiden Damen Clara und Karen gab es zu dem Zeitpunkt nur durch sicheren Abstand bzw. Abtrennungen zu sehen und riechen. Gestern aber war der Tag der ZusammenfĂŒhrung. Alle drei Schwergewichte konnten sich zum ersten Mal beschnuppern und begrĂŒĂŸen. Das Ergebnis: ĂŒberraschend positiv! Selbst die sonst so temperamentvolle Clara fand die Kontaktaufnahme offensichtlich ganz angenehm. Weiter so, Dino!
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(04.10.2021, 17:56)
cajun:   Es war mein insgesamt dritter Besuch in Schwerin im Laufe der letzten Jahre. Was bleibt als Fazit
besonders seit der Zeit des neuen Direktors?
Nun, Dr Tim setzt in der Artenwahl konsequent auf EEP Arten (Milus, SĂ€belantilopen, Asiatische Löwen, die mit u.A. seltenen Amphibien und Schnecken besetzten Anlagen im Rote Liste Zentrum etc.) . Der Zoo besticht durch interessante Gemeinschaftshaltungen, FreigĂ€nger (PrĂ€riehunde, bis vor kurzem die Kattas, die Krallenaffen im Humboldthaus, sowie das Faultier dort) und einige besucherattraktive Arten, Das FĂŒttern ist stellenweise erlaubt (mit zooeigenem Futter), Ă€hnlich dem Opel Zoo und sorgt fĂŒr Interaktionen zwischen Mensch und Tier. Auch mit den Übernachtungsmöglichkeiten im Zoo (beim Humboldthaus, zukĂŒnftig noch im alten Straußenhaus bei den Löwen) schafft man neue Besuchserlebnisse. Die Neubauten und Ausweitungen bestehender Anlagen sind konsquent und attraktiv. Man weiß um die Altlasten, die durchaus bestehen (ich hörte die alte Löwenanlage, jetzt StreifenhyĂ€ne und der Bereich der Surikaten wĂ€ren als nĂ€chstes "dran") und lĂ€sst diese aber nicht unbesetzt "verotten", sondern erklĂ€rt, das diese temporĂ€r immer noch als Ausweich- oder QuarantĂ€nequartier genutzt werden. Insgesamt ist die Beschilderung und somit auch die Transparenz auffallend konsequent in der Kommunikation zu den Besuchern. Nicht nur Themen aus der Biologe der Tiere werden geschildert, sondern auch oben genannte UmstĂ€nde .Aktuell wird z.B. eine Altanlage gerade fĂŒr die Oncilla Haltung aufbereitet. Eine weibliche Nachzucht aus Dortmund ist ja bereits im Bestand. Der zentrale "Wasserteil" des Zoos besticht durch seine landschaftlich sehr reizvolle Lage und "schreit" geradezu nach einer PrĂ€sentation von Stelz- und Wasservögeln in einer Großvoliere. Vielleicht plant man ja so was, ich weiß es nicht. Elefanten werden ĂŒbrigens nicht vermisst. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Zoo in den nĂ€chsten Jahren weiter entwickelt. Ich kann nur sagen: "Weiter so, die Richtung gefĂ€llt mir".
(03.10.2021, 16:07)
cajun:   Neu seit meinem letzten Besuch sind die SĂ€belantilopen, die nun mit den Grevyjunggesellen laufen. Vermutlich 1,1 hier das Weibchen. Eine schöne ErgĂ€nzung der Gemeinschaftshaltung rund um die Breitmaulnashörner. Michael Mettler hat in der Anfangazeit des Forums ja mal die "Antilopenlosigkeit" des Zoo Schwerin angesprochen. Ich finde da hat Dr. Tim schon gut gewirkt in den letzten Jahren. Nach Kirk Dik Dik und SĂ€belantilopen kam nun ja auch der GelbrĂŒckenducker an, wie unten erwĂ€hnt. Ich kann nur ganz uneigennĂŒtzig sagen: mehr davon! :-)
(03.10.2021, 15:31)
cajun:   Die MĂ€hnenspringer dĂŒrfen gefĂŒttert werden (zooeigenes Futter), was erheblich zu ihrer AttraktivitĂ€t beitrĂ€gt. Schwerin beherberg eine schöne, große Gruppe mit mindestens drei großen Böcken. Bei meinem Besuch wiesen einige Tiere grĂŒne und rote Farbmarkierungen auf. Weshalb?
(03.10.2021, 15:21)
cajun:   Anbei der Hirsch, der noch etwas zulegen kann, nicht nur im Geweih. Vorbildlicherweise hĂ€lt der Zoo den Hirsch separiert in einem zweiten Gehge. Sichbar und auch besuchbar fĂŒr die HirschkĂŒhe, die sich ansonsten aber in ihren Bereich zurĂŒckziehen können.
(03.10.2021, 15:15)
cajun:   Die Milus bewohnen das ehemals begehbare Gehege der Damhirsche/ Mufflons. Der Damwildbestand wird sukzessive abgebaut, Mufflons sah ich keine mehr. So langsam wachsen die 1,3 Tiere heran und man kann ggf nĂ€chstes Jahr mit Nachwuchs rechnen.
(03.10.2021, 15:10)
cajun:   Auch in der WG der Chaco Pekaris, der Roten NasenbĂ€ren und der Kapuziner begegnet man sich auf Augenhöhe. Die Vergesellschaftung hat mir in Schwerin immer gut gefallen und anscheinend macht es der QualitĂ€t des Zusammenlenbens nichts aus, das die Halsbandpekaris gegen die Chacos ausgewechselt wurden.
(03.10.2021, 15:05)
cajun:   Keine BerĂŒhrunhgsĂ€ngste am Futterplatz hat man in der WG der Vikunjas, der Flachlantapire und der Wasserschweine. Insgesamt scheinen viele der Vergesellschaftungen relativ reibungslos zu funktionieren. Ein gutes Beispiel fĂŒr Enrichment durch Gemeinschaftshaltungen.
(03.10.2021, 14:57)
cajun:   Bei den Kappengibbons wird gerade ein neues Paar in die Anlage eingewöhnt. Hier das weibliche Tier. Das verdrahtete Außengehege ist zwar nicht fotofreundlich, ermöglicht den Tieren aber eine gute MobilitĂ€t. Schon beeindruckend wie flink diese "Hangler" sind.
(03.10.2021, 14:49)
cajun:   Wo kann man das sonst noch so in fast natĂŒrlicher Kulisse beobachten? Fischende Gruppe von Rosapelikanen auf dem zentralen Teich.
(03.10.2021, 14:35)
cajun:   In der Nebenanlage zu den KĂ€ngurus die HĂŒhnergĂ€nse. Gar nicht scheu und sehr komfortabel untergebracht. Die daneben positionierten Kasuare blieben leider unsichtbar.
(03.10.2021, 14:31)
cajun:   Hier mal die neu zusammen gestellte Zuchtgruppe der Rothschild (Nubischen) Giraffen. Da geht noch was an GrĂ¶ĂŸe und Masse.
(03.10.2021, 14:23)
cajun:   Nun, was gab es fĂŒr EindrĂŒcke in Schwerin? FĂŒr mich neu die Kombi Ponys (Shetlands?) mit den Grauen RiesenkĂ€ngurus. Die Zucht der KĂ€ngurus scheint gut zu klappen. Volle Beutel wurden gesichtet. Eine farblich Ă€ußerst "hĂŒbsche " WG. Die Ponys dĂŒrfen ĂŒbrigens mit Heu, das am Zaun ausliegt, gefĂŒttert werden. Das steigert natĂŒrlich die AttraktivitĂ€t der Vergesellschaftung nochmals.
(03.10.2021, 14:17)
cajun:   Ja,@ W.Dreier. Er ist sehr gut zu beobachten und wenig scheu. Die Dik Dik sind im Giraffenhaus stationiert.
(19.09.2021, 16:45)
W. Dreier:   @cajun: dann ist der Ducker in jenem Innenraum rechts, in dem vor 2 Monaten die Dik-Diks waren
(19.09.2021, 16:27)
cajun:   @Adrian: Nö, manchmal ist es besser nicht zu fotografieren, als schlecht zu fotografieren. :o).
(19.09.2021, 09:39)
Adrian Langer:   @cajun: Gibt es dazu auch ein Bild?
(19.09.2021, 08:31)
cajun:   Eine schöne Sichtung heute beim Besuch: Ein GelbrĂŒckenducker Bock aus den USA ist im Zoo eingezogen. Sehr schöne PrĂ€sentation mit gut einsehbarer Innenanlage, vergesellschaftet mit Turakos. DrĂŒcken wir mal die Daumen fĂŒr ein passendes Weibchen, den Beginn einer erfolgreichen Haltung und zukĂŒnftiger Zucht.
(18.09.2021, 21:08)
W. Dreier:   Und eine - fĂŒr mich - große Seltenheit habe ich im Zoo gefunden: einen GoldlaufkĂ€fer! Beim Studium mußten wir auch einen Insekten - PrĂ€parate- Schaukasten anfertigen - ich wĂ€hlte LaufkĂ€fer (noch im Zimmer), Seit 40 Jahren - mindestens - habe ich keinen mehr gesehen! GoldlaufkĂ€fer sind Tag-aktiv und waren auf Feldern mal ``ganz gewöhnlich``
(16.07.2021, 13:20)
W. Dreier:   @L.Thieme - genau werde ich das tun.
Zum Ducker - Bild anbei
(15.07.2021, 22:25)
Liz Thieme:   Auf den Tierschildern steht, dass der Ducker spĂ€ter einzieht.
Ich empfehle grundsÀtzlich den Zoo und das RLZ noch mal in Ruhe anzugucken, wenn niemand im Auto auf einen wartet ;-)
(15.07.2021, 19:01)
W. Dreier:   Noch zum Bild: wie man sieht, wird das ``Jugendhorn`` durch das dann wachsende `Dauerhorn`` ersetzt.
(12.07.2021, 19:01)
W. Dreier:   Der von @A. Langer mitgeteilte Eröffnungstermin des Rote-Liste-Zentrums hat mich nicht mehr erreicht - so stand ich gestern ĂŒberrascht davor und darin - viel Besuch natĂŒrlich. Zeit hatte ich nur wenig, meine Frau stand in der Sonne auf dem Parkplatz.
Also: wenn auch auf allen Plakaten und dem Wegeplan abgebildet: der GelbrĂŒckenducker war noch nicht da1
Ein interessantes GebĂ€ude - zur `Roten Liste ` nicht so viel, dafĂŒr werden auf den Tierschildern zu grĂ¶ĂŸeren Tieren (nur bei denen ? -habe nicht auf jedes Schild gekuckt) Gefahren, Bestandsdaten, GefĂ€hrdungsgrad mitgeteilt. Hauptteil des GebĂ€udes gleich am Eingang ist die Innenlöwenanlage: ein Glaskubus - 3 Seiten verglast, ca 25 x 25 m Innenteil, Höhe ca 5 m (fast fĂŒr Giraffen geeignet) und 1,3 Indische Löwen - natĂŒrlich auch mit Außenteil. Im Innenteil des Zentrums rechts Dik-Diks
Morgen mehr.-muß erst die Fotos sichten.
(12.07.2021, 18:58)
Liz Thieme:   Schwerin will die Oncillas auf jeden Fall in der Zukunft zĂŒchten.
Der GelbrĂŒckenducker wartet noch bzw. der Zoo auf ihn.
(08.06.2021, 11:47)
cajun:   @Liz: Eine mĂ€nnliche Nachzucht der Oncillas aus Dortmund ging im April nach Berlin (Zoo). Mal sehen ob nun neue Zuchtpaare gebildet werden. Ist in Schwerin schon ein GelbrĂŒckenducker in Sicht?
(07.06.2021, 21:00)
Liz Thieme:   Kurzes Update:
- Die Löwen sind inzwischen zusammengefĂŒhrt.
- 0,1 NZ Oncilla kam aus Dortmund (lebt aber noch hinter den Kulissen)
- Die neue Gastronomie hat vollstÀndig eröffnet
- Die neue Gastro hat ein Crowdfunding gestartet fĂŒr einen barrierefreien Spielplatz: https://www.youtube.com/watch?v=sa2-1uCI_Y0
- Das Humboldthaus ist wieder begehbar
(07.06.2021, 19:13)
Liz Thieme:   Der Kater kam mit einem extremen Winterfell, da er keinen Stall hatte, sondern nur einen gewissen Witterungsschutz. Mal sehen wie er jetzt im Sommer aussehen wird. Und er war ĂŒbergewichtig, da war nichts mit Bauchfalte.
Die Katzen waren auch sehr wollig.
(10.05.2021, 10:22)
cajun:   Heute ist das Forum wirklich löwenlastig bei all den Postings :-) fehlt nur noch die viel diskutierte Bauchfalte.
(05.05.2021, 22:24)
Gudrun Bardowicks:   Die starke BemĂ€hnung des Schweriner Asiaten finde ich gar nicht so erstaunlich wenn man bedenkt, dass manche Zoologen der Meinung sind, dass Asiatische Löwen sehr nahe verwandt mit den ebenfalls stark bemĂ€hnten Berberlöwen sind. Manche Forscher betrachten diese beiden Formen nur als Unterarten oder Lokalrassen des Nordafrikanischen Löwen bzw. Berberlöwen, die frĂŒher wohl auch in Europa lebten.
(05.05.2021, 19:50)
cajun:   @W.Dreier: Den kenne ich noch persönlich- Ă€h, aus eigener Anschauung meine ich....
(05.05.2021, 18:34)
W. Dreier:   @cajun: und in Erinnerung (2012) ein Inder in NĂŒrnberg!
(05.05.2021, 18:29)
cajun:   Ganz schön bemĂ€hnt fĂŒr einen Asiaten. Was haben wir mal darĂŒber diskutiert, welche MĂ€hnenlĂ€nge- form- frisur zu welchem Verbreitungsgebiet passt ... :o)
(05.05.2021, 18:03)
Liz Thieme:   Die Giraffen sind nun mit den Straußen auf der Anlage.
Der Löwenkater nutzt seine Außenanlage regelmĂ€ĂŸig, wenn das Wetter ihm zusagt.
Die Katzen sind diese Woche erst mals auf ihrer Außenanlage gewesen.
Und alle Vögel sind aus der Vogelgrippenruhe wieder nach draußen gekommen.
(05.05.2021, 13:59)
cajun:   Laut Pressemitteilung des Zoos kommen die neuen Giraffen im MĂ€rz an. Eine mĂ€nnliche NZ aus Kronberg und zwei Weibchen aus DĂ€nemark. Als bleibt man bei den Rothschild/ Nubischen Giraffen.
(16.02.2021, 16:15)
Liz Thieme:   Vorfreude schĂŒren
(06.11.2020, 17:07)
Oliver Muller:   @Adrian: leider nein. Ich schĂ€tze, Tim Schikora auch nicht. Er wird vermutlich in beide Richtungen schauen. Ich denke, Coquerels sind wahrscheinlicher, da diese ja offenbar in den USA ganz gut zĂŒchten, so dass man neue Halter sucht. Bei den Kronensifakas wĂ€re das EEP vermutlich schon glĂŒcklich, wenn man ein weiteres Tier hĂ€tte, das zur Zucht nach Heidelberg gehen könnte.
(16.06.2020, 13:55)
Oliver Muller:   Versuch macht kluch: Ich habe einfach mal in Schwerin angefragt und die freundliche Antwort des Direktors war, dass selbstverstĂ€ndlich am bisherigen Entwicklungsplan festgehalten wird, der neue Masterplan diesen nur konkretisieren soll (Baudetails, Technik, Finanzen). Und mit Indris sind tatsĂ€chlich Sifakas gemeint.
(15.06.2020, 20:43)
Oliver Muller:   @W. Dreier: Und ?besser? heißt dann wahrscheinlich ?billiger?? Ich hoffe, es wird da kein neuer Trend draus, MasterplĂ€ne in Ostdeutschland so lange neu zu schreiben, bis es passt (siehe Erfurt, Chemnitz)... Ich fand die bisherigen Perspektiven eigentlich reizvoll!
(07.10.2019, 16:43)
Emilia Grafe:   So wie ich die Ausschreibung verstehe wird keine neue Direktion gesucht, sondern nur eine zoologische Leitung, die den aktuellen Zoodirektor im Fall der Abwesenheit vertritt. Warum von der Entwicklung eines neuen Masterplans die Rede ist, ist mir allerdings auch rĂ€tselhaft.
(07.10.2019, 09:56)
W. Dreier:   @O. Muller: Na, weil jeder neue Direktor einen besseren Plan macht als der VorgĂ€nger - und selbigen auf sein Berentungsjahr abstimmt.
(07.10.2019, 09:20)
Oliver Muller:   Kann mir jemand sagen, warum der Zoo Schwerin einen neuen Masterplan braucht (laut Ausschreibung fĂŒr einen neuen Zoologischen Direktor), obwohl mit dem von 2016 noch nicht wirklich begonnen wurde?
(07.10.2019, 09:09)
Sacha:   Paaaanik!!!!!! Totschiessen und die Art sofort auf die Invasiven-Liste der EU setzen.... (Ironie Ende).
(21.08.2019, 17:00)
Sacha:   Paaaanik!!!!!! Totschiessen und die Art sofort auf die Invasiven-Liste der EU setzen.... (Ironie Ende).
(21.08.2019, 17:00)
Emilia Grafe:   https://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/Schweriner-Zoo-Giraffen-gehen-Besucher-rebellieren-id24667117.html

Die zwei Rothschild-Giraffen (1,1 Mutter und Sohn) des Schweriner Zoos werden voraussichtlich fĂŒr den Bau der Löwenanlage den Zoo in Richtung verschiedener Zoos verlassen und nach Fertigstellung des Baus wird eine neue Gruppe Rothschild-Giraffen im Zoo einziehen.
Weitere Infos, die in letzter Zeit via Facebook verbreitet wurden:
- bereits im Mai Ankunft eines weiblichen Helmkasuars auf Zlin (vielleicht auch deshalb die Unruhe dort bei dem Besuch von W.Dreier)
- Jungtiere bei Wasserschwein (2), Alpaka (0,1) und Strauß (14)
- Abgabe eines ehemalig handaufgezogenen Kappengibbon (0,1 Walli) nach Chorzow, fĂŒr die 2. Ă€ltere Handaufhucht wird demnĂ€chst ein Partner aus Mulhouse eintreffen
- Zugang zweier zweijÀhriger Grevy-Zebra-Junghengste aus Ostrava und Berlin (Zoo)
(11.07.2019, 22:53)
W. Dreier:   Habe mir das Entwicklungskonzept von 2016 angeschaut: es wimmelt nur so von `mĂŒĂŸte, sollte, brĂ€uchte, könnte, dĂŒrfte`. 2016 ist die Erweiterung des Nashornkomplexes auf 0,8 ha erfolgt, dazu im Zentralteil eine pĂ€dagog. HĂŒtte erstellt. Die Giraffen stehen wie gehabt. Einziger sichtbarer Bau ist die Betongrundierung fĂŒr die Winterunterbringung der Flamingos. Das Humboldt-Haus wurde nicht auf ``Dschungel`` umgestellt - so, wie richtig bezĂŒglich des Zustandes eingeschĂ€tzt - deshalb mein ``trockener`` staubiger Eindruck. BezĂŒglich neuer Tierarten - siehe oben.
Hier wurden im Wesentlichen fĂŒr Tierbestand und BautĂ€tigkeiten WĂŒnsche geĂ€ußert - zum GlĂŒck keine ``visionĂ€ren" TrĂ€ume in Text gegossen.
Hoffen wir zumindest, dass die Löwenanlage RealitÀt werden kann.
Sifakas, Beutelteufel, Okapis - man kann ja trÀumen. Ich trÀume ja auch noch von Javanashorn, Wildyak und Schnabeltier.
(11.06.2019, 16:19)
W. Dreier:   ErwĂ€hnenswert: die große Rothundanlage: leider 2 webende Ă€ltere BĂ€renadamen (ihr Wolfsmitbewohner ist in hohem Alter verstorben), eine wunderschöne Otteranlage, an seltenen Vögeln (aber unsichtbar) 3 HĂ€herlingarten (u.a. Omei-H.), Balistar, Dolchstichtaube, Schwalbensittich (unsichtbar)
(10.06.2019, 18:33)
W. Dreier:   Zuchten von Helmkasuaren sind ja nicht gerade hĂ€ĂŒfig. Schwerin erhielt vor einem Jahr einen Vogel aus Amersfoort - leider lief er stĂ€ndig am Gitter entlang .
(10.06.2019, 18:13)
W. Dreier:   Die Ursons scheinen weiterhin sehr fruchtbar zu sein. Dort im Nordwestteil des Zoos standen frĂŒher Löwen-und Tiger -`KĂ€fige``, Am zentralen Weg von der alten Kasse zur Sumpfanlage residieren weiterhin freilebende PrĂ€riehunde mit mindestens 10 Schlupflöchern.
Ursons
(10.06.2019, 18:10)
W. Dreier:   pardon
(10.06.2019, 18:05)
W. Dreier:   Im Haus auch 1 LöwenĂ€ffchen
(10.06.2019, 18:04)
W. Dreier:   Die beiden AmeisenbĂ€ren, die sanft nach draußen begleitet wurden - Sonne pur!
(10.06.2019, 18:03)
W. Dreier:   Wie schon gesagt: das Innere des Södamerikahauses (damals gerade eröffnet) erscheint etwas staubig - die Innenfreianlagen und auch die Anlagen auf der Empore (Cebuella-Anlage) - dort nun auch Jamaika-Boas. Im Freilauf Göldi-Tamarins, 1 GoldkopflwenĂ€ffchen, in die Außenanlage wurden die beiden AmeisenbĂ€ren mit sanfter Gewalt gedrĂŒckt, draußen frĂŒh sehr mobile Pekaris und Kapuziner. Die frĂŒher angedachten MĂ€hnenwölfe sind wohl bisher nicht nach Schwerin gekommen.
Anbei : Göldi-Tamarin
(10.06.2019, 18:02)
W. Dreier:   Auch die Tigeranlage (eine Amurtigerin wurde 20 Jahre alt - dann war aber Schluß) mĂŒĂŸte aufgehĂŒbscht werden - ĂŒberall sind etwas chaotisch E-DrĂ€hte verspannt und im Sonnenlicht voll sichtbar
(10.06.2019, 17:55)
W. Dreier:   Nach 5 (!!) Jahren wieder Besuch des Schweriner Zoos - und in Anbetracht des im Jahr 2016 hier gesagten, speziell ĂŒber den ``Masterplan` `(GelbrĂŒckenducker, Löwen und StreifenhyĂ€nen sind wohl weiter angedacht) - bin ich leider enttĂ€uscht - obwohl ich eigentlich ein ``Nordlicht`` bin! Kaum VerĂ€nderungen der Anlagen, kein Neubau, das SĂŒdamerikahaus machte innen einen etwas staubigen Eindruck. Es war Pfingstsonntag (ich war auf dem Wege zu meinem Bruder in Wismar) und die Besucherfrequentierung zunĂ€chst sehr ĂŒberschaubar. So tröstete mich die Lage, der große Sumpfbereich (da war sonst `ÂŽ mehr an Anatiden los`` - und wo ist die blĂŒhende Zucht der Abdimstörche geblieben?), die Pracht der BĂ€ume. Lediglich die Erweiterung der Nashornanlage auf ca 8 000 m2 gegen 2016 fiel mir auf. Leider gab es wohl bisher weiterhin keinen Nachwuchs. Gern erinnere mich an die ``bergsteigenden` Ziegen in der alten Anlage - dort, wo jetzt die Tapire sind.
Ansonsten wird die Reklametrommel geschlagen fĂŒr die Löwenanlagen - daselbst stehen an die 15 Plastelöwen, die man wohl fĂŒr Fördergeld kaufen kann. Nicht weit davon ist die Betongrundierung fĂŒr ein Flamingowinterhaus zu sehen, im oberen Teil wird gebuddelt fĂŒr eine Beleuchtung und auch fĂŒr Lautsprecheranlagen. Bleibt dennoch festzustellen: Investitionsstau!
Anbei die Nashörner (wirklich fast weiße Breitmaulnashörner ) mit Vergesellschaftung: Ziegen und PerlhĂŒhner
(10.06.2019, 17:51)
Emilia Grafe:   Die StreifenhyĂ€ne, 2008 im Zoo von Tallinn geboren, war im Jahr 2015 aus Magdeburg nach Schwerin gekommen und lebte in der ehemaligen Löwenanlage. ?Mit dem verantwortlichen Koordinator befinden wir uns aktuell im Austausch, um die Optionen fĂŒr Schwerin zu prĂŒfen. Gerne möchten wir weiter StreifenhyĂ€nen halten. Bei der alten Anlage bietet es sich an, einen Ruhesitz fĂŒr ein Ă€lteres Tier zu schaffen, statt auf eine eigene Zucht zu drĂ€ngen?, sagt Zoo-Direktor Dr. Tim Schikora. Das Entwicklungskonzept des Zoos sehe fĂŒr die Zukunft eine grĂ¶ĂŸere Anlage an anderer Stelle vor, die dann auch tauglich fĂŒr die Zucht und Haltung mehrerer Tiere sein soll. ?Das wird jedoch noch ein paar Jahre dauern?, so Schikora.

Das ist das Wesentliche, was die zukĂŒnftige Haltung angeht.
(15.11.2018, 22:21)
Emilia Grafe:   Ja, das lese ich auch aus dem Artikel heraus, genauso wie, dass sehr zu meiner Freude auch in der alten/aktuellen Anlage die WeiterfĂŒhrung der Haltung von StreifenhyĂ€nen geplant ist.
(15.11.2018, 21:16)
Emilia Grafe:   Der junge Helmkasuar
(22.10.2018, 17:08)
Emilia Grafe:   Das Altpaar der Kappengibbons
(22.10.2018, 17:06)
Emilia Grafe:   Einer der Gelbbrustkapuziner, ich habe selten Kapuziner ihre Anlage so aktiv nutzen sehen. Insgesamt finde ich, dass der SĂŒdamerikateil des Zoos sehr gelungen ist (von der hohen Ausbruchsrate der Tiere mal abgesehen), allen voran mit der Anlage fĂŒr Halsbandpekari, Haubenkapuziner und Roten NasenbĂ€ren, aber auch die großen Anlagen fĂŒr Darwin-Nandu und Großen AmeisenbĂ€r bzw Flachlandtapir, Cabybara, Großen Mara, nur die Kattas passen nicht zum SĂŒdamerikathema.
Anbei Gelbbrust-Kapuziner
(22.10.2018, 17:04)
Emilia Grafe:   Die beiden Rothschildgiraffen
(22.10.2018, 16:54)
Emilia Grafe:   Zwei der Breitmaulnashörner und Zwergziegen, im Hintergrund die HelmperlhĂŒhner
(22.10.2018, 16:52)
Emilia Grafe:   Gestern dann also der Besuch im Zoo Schwerin auf der Durchreise; Aufenthaltsdauer gerade mal knappe 3 Stunden bei schönstem Herbstwetter.
Im Vergleich zu Rostock kann der Zoo zwar (noch) nicht mit zoologischen Seltenheiten punkten, sondern mit dem unglaublich angenehmen Park-Waldcharakter und viel Platz zur weiteren Entwicklung.
Apropos Entwicklung, seit dem letzten Jahr hat sich wenig getan, die Fertigstellung des Helmkasuargeheges, und einige VerĂ€nderungen an den Besucherwegen, sowie der Beschilderung und kleine Änderungen im Tierbestand (Ankunft von Purpurtangaren, Ritteranolis (nicht gesehen, ausgeschildert), Jamaika-Schlankboa (ebenfalls nicht gesehen) und Spingtamarinen).
Im Rahmen der zukĂŒnftigen VerĂ€nderungen habe ich mich gestern Abend mal mit dem Masterplan (aus 2016) beschĂ€ftigt und hoffe, dass an diesem Plan noch festgehalten wird, auch wenn man bereits jetzt deutlich im Verzug ist. Ich habe da allerdings zumindest was die direkt anstehenden Änderungen angeht (Neubau Löwenanlage) bereits meine Zweifel. Im Magazin des Zoos wird das Thema Löwenanlage kurz thematisiert und auf dem vereinfachten Bauplan ist leider nichts von GelbrĂŒckenduckern oder den Straußen zu erahnen. Auch wird erwĂ€hnt, dass Asiatische Löwen einziehen werden mit voraussichtlich 1,2 Anfangstieren, eine Zucht soll angestrebt werden, dafĂŒr 3351 qm Außengehege und 650 qm Haus. Rein geografisch passen Asiatische Löwen ja so gar nicht in den sonst eher afrikanisch geprĂ€gten Zooteil. Auch von einer Verbindung der Giraffen- und Nashornanlage oder dem Neubau der StreifenhyĂ€nenanlage ist momentan nichts zu finden. Aber selbst wenn das alles noch kommt, dann sicherlich erst nach der Löwenanlage (Baustart soll noch Ende dieses Jahres sein).
Anbei Springtamarin
(22.10.2018, 16:49)
Hannes Lueke:   FĂŒr mich um so erschreckender, dass scheinbar im Schweriner Zoo bei den Gelbbrustkapuzinern ein Tier frei am Haus lebt. Ein scheinbar Ă€lteres Tier lief auf dem Haus herum und hat sich fleißig an Bananen aus einem aufgestellten Futernapf bedient.
(04.09.2018, 14:15)
Oliver Muller:   @Adrian: Ja, schau mal hier ein paar Posts tiefer hatte ich das 2016 eingestellt.
(29.12.2017, 09:38)
Gudrun Bardowicks:   Ich denke , dass die Mehrzahl der im Text genannten Arten bei konkreten BemĂŒhungen und nach dem Bau entsprechender Anlagen und TierhĂ€user zu bekommen sein dĂŒrften. Allerdings schließe ich Indris und Schnabeltiere aus, da diese Arten nun einmal in Gefangenschaft nicht haltbar (Indris) oder nur sehr schwer haltbar und in der Haltung kostspielig sind (Schnabeltier). Riesenotter dĂŒrften allerdings bei vorhandenen Anlagen relativ schnell zu bekommen sein. Über Sifakas, von denen einige Arten erfolgreich gehalten und gezĂŒchtet werden, wĂŒrde ich mich sehr freuen. Auch gibt es viele andere bedrohte Arten, die attraktiv sind und relativ einfach zu bekommen sein dĂŒrften. Die Idee des Artenschutzzoos gefĂ€llt mir sehr gut und auch die Planung klingt toll und durchaus umsetzbar.
(22.06.2016, 13:16)
Oliver Muller:   Also den konkreten Teil des Plans halte ich fĂŒr ziemlich realistisch, was die Arten angeht und auch fĂŒr attraktiv. Fragezeichen hatte ich zunĂ€chst bei den eingeplanten Fördersummen, aber ich gehe mal davon aus, dass man da im Vorfeld die Möglichkeiten recherchiert hat, und nicht einfach mit Fantasie-Summen jongliert, immerhin ist das ein offizielles Papier bei dem es v.a. um Geld geht (Stadtratsbeschluss).
Das mit den Indris halte ich fĂŒr einen FlĂŒchtigkeitsfehler. Indris wurden noch nie erfolgreich in einem Zoo gehalten und dĂŒrften auch nicht aus Auffangstationen zu bekommen sein. Außerdem gibt es dafĂŒr kein EEP, und es sollen ja v.a. EEP-Arten gehalten werden. Gemeint sind sicher Sifakas, die ja zu den Indriartigen gezĂ€hlt werden und auch mit Foto und dem Hinweis auf das EEP auf der nĂ€chsten Seite noch mal auftauchen. Sifakas wĂ€ren mittelfristig sicher zu bekommen und ein echtes Alleinstellungsmerkmal, dabei nicht nur fĂŒr Zooexperten spannend, sondern aufgrund ihrer ungewöhnlichen Erscheinung auch fĂŒr den ONZ.
Auch Riesenotter wÀren sicher sehr attraktiv und damit hÀtte der Zoo ein paar echte Highlight-Arten.
Die weiteren Zukunftsvisionen des Zoos sind ja auch als vage deklariert und da werden sicher Schnabeltiere nicht die erste Wahl sein (wenn ĂŒberhaupt denke ich, dass da eher Berlin zum Zuge kommen kann), aber auch Flusspferde, Jaguare oder ein Nachttierhaus und Erdferkel halte ich aufgrund der notwendigen aufwĂ€ndigen Bauten eher fĂŒr unwahrscheinlich. Recht gut vorstellen kann ich mir dagegen (kalte) Leoparden (hier werden auch dringend Halter gesucht), Zwergflusspferde eher als die großen, oder auch einen Australienteil mit KĂ€ngurus, Wombats und warum nicht auch mittelfristig Teufeln. Immerhin versucht man ja die Ex-Situ-Population aufzubauen und in Kopenhagen lĂ€uft die Zucht auch fast wie bei den Karnickeln.
(22.06.2016, 10:58)
Holger Wientjes:   Ich kopier hier mal meinen Beitrag aus dem Zoofreunde-Forum rein:

... Klingt alles ziemlich gut, aber reichlich ambitioniert, teilweise sogar utopisch (selbst fĂŒr einen ungefĂ€hren Masterplan). Wenn davon ein Drittel umgestzt werden wĂŒrde, wĂ€re das meiner Meinung nach schon phĂ€nomenal. Arten wie GelbrĂŒckenducker, Riesenotter, Moschusochse, Erdfekel etc. wĂ€ren prima und durchaus machbar. An Schnabltiere glaube ich definitiv nicht und die Nennung von Indris finde ich sogar lĂ€cherlich (Kategorie: Berggorilla und Saola...). Bin echt gespannt was umgesetzt werden wird. Ich mag den Park und hoffe daher, möglichst viel.

Weiterhin bin ich gespannt, ob es auch "TschĂŒss ErdmĂ€nnchen" heissen wird, wenn man sich wirklich konsequent bedrohten Formen widmen möchte. Auch die Steppenzebras mĂŒssten ausgetauscht werden.

Die Gibbons werden im Text ĂŒbrigens fĂ€lschlicherweise als Weisshandgibbons bezeichnet.
(21.06.2016, 16:29)
Michael Mettler:   Ein Nachdenken ĂŒber Indris (in begehbarer Anlage zusammen mit anderen Lemuren!) und Schnabeltiere finde ich schon sehr ambitioniert....
(21.06.2016, 11:10)
Oliver Muller:   Da ist es, das neue Zoo-Entwicklungskonzept fĂŒr Schwerin: https://brs-schwerin.de/file/124609
(21.06.2016, 10:34)
Jolantha Belik:   Clara wurde im MĂ€rz 2015 kĂŒnstlich besamt, ich denke mal, solange nicht feststeht, ob sie trĂ€chtig ist, wird wohl kein neuer Bulle nach Schwerin kommen. Karen (aus Kopenhagen) hat sie schon kennen gelernt, die MĂ€dls vertragen sich gut. :-)

http://www.rhinos-in-europe.net/wp/2015/05/schwerin-neue-freundinnen/
(26.05.2015, 22:41)
RĂŒdiger:   Ist schon absehbar wann ein HoffnungstrĂ€ger bzw. neuer Bulle nach Schwerin kommt? WĂ€re doch toll, wenn Schwerin und OsnabrĂŒck sich zukĂŒnftig beteiligen werden.
(24.05.2015, 09:50)
Sebastian Bothe:   Der vorerst letzte Löwe in Schwerin ist tot. somit gibt es dort keine Löwen mehr.
(23.05.2015, 21:10)
Jolantha Belik:   Breitmaulnashorn-Bulle "Limpopo" hat gestern Abend (21. April 2015) den Zoo Richtung Beekse Bergen verlassen. DafĂŒr ist "Karen" aus Kopenhagen in Schwerin eingezogen.
(22.04.2015, 21:58)
Oliver MĂŒller:   Alles in allem finde ich die PlĂ€ne inhaltlich wenig ĂŒberzeugend und kann verstehen, dass die Kommunalpolitiker skeptisch sind. Der "Blubb" klingt ja noch ganz spannend, aber ob die Besucher wegen einer Wasservogelvoliere, Hamstern und "Kanalratten" jetzt in Strömen kommen werden und 40 Mio. Euro mitbringen halte ich fĂŒr weniger wahrscheinlich. Die geplante "Neusortierung" nach Kontinenten ist ja wohl derzeit unverzichtbar bei jeglichem Zoo-Masterplan. Ob das mehr Besucher bringt, wenn der Tierbestand nur neu verteilt wird, weiß ich nicht.
(17.12.2013, 10:23)
Oliver MĂŒller:   Danke, Carsten Horn, fĂŒr das AufspĂŒren des Artikels. Das mit dem "wer suchet
" stimmt nicht so ganz, ich habe ja gesucht, sogar mit der Suchfunktion der Zeitung, und die hat 0 Treffer gehabt
 ;-)
(17.12.2013, 10:18)
Karsten Vick:   Das ist der Artikel, der Anfang Oktober verschwunden war. Vielleicht taucht der jetzige ja auch noch mal auf.
(17.12.2013, 09:55)
Gudrun Bardowicks:   Der Masterplan klingt interessant, ich befĂŒrchte allerdings, dass die anvisierten 40 Mio Euro fĂŒr die Verwirklichung des gesamten Masterplans nicht ausreichen werden. Alleine das Blubb und der Zoo unter der Erde dĂŒrften einen Großteils der Summe verschlingen. Auch die Übergitterung der 1,8 ha großen Sumpflandschaft in der Zoomitte dĂŒrfte einige Mio Euro kosten.
(16.12.2013, 23:43)
Carsten Horn:   Das mit kurzfristig online ist vielleicht doch nicht so verkehrt, allerdings verschwinden die Artikel nicht unbedingt, sondern werden nur ins Archiv der Zeitung verschoben...

Wer suchet der findet, vielleicht ist es das hier: http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/umbaukonzept-40-millionen-euro-id4081966.html
(16.12.2013, 23:06)
Oliver MĂŒller:   Nun ja, das wĂ€re dann in der Tat SEHR kurzfristig. Und sogar die Suchmaschine findet nichts mehr. Und das die Zoopresseschau zwei mal genau den selben Fehler macht, finde ich eher unwahrscheinlich.

Zuerst berichtet die Zoopresseschau ĂŒber einen Artikel, dass der Zoo Schwerin einen Masterplan erstellt hat, dessen Umsetzung 40 Mio. € kosten soll. Dann ist dieser Artikel unauffindbar, ebenso fehlt die Info auf der Homepage.

Ein paar Monate spĂ€ter folgt in der Zoopresseschau der Hinweis auf einen Artikel, der sinngemĂ€ĂŸ sagt "Doch, wir halten an dem Masterplan fest". Auch der ist ein paar Tage spĂ€ter nicht mehr auffindbar, ebenso gibt es hier keine Info auf der Zoo-HP.

Und auch google findet nichts zum Thema. Also ich finde das schon komisch.
(16.12.2013, 13:30)
Carsten Horn:   Online-Artikel sind bei manchen Zeitungen auch nur kurzfristig im Netz, vielleicht liegt es daran...
(15.12.2013, 17:01)
krĂŒmmel:   ... der Fehler liegt nicht vielleicht bei der Zoopresseschau?
(15.12.2013, 14:02)
Oliver MĂŒller:   Schon wieder war in der Zoopresseschau ein Hinweis auf einen Artikel, dass der Zoo Schwerin an seiner Masterplanung fest hĂ€lt. Folgt man den Links, findet man keine Artikel.

Ist doch schon merkwĂŒrdig: Da wird offenbar etwas publiziert und dann so zurĂŒck gepfiffen, dass bereits erschienene Artikel zurĂŒck gezogen werden???

Mir persönlich kommen da Bilder aus alte Zeiten, bei so einem Vorgehen


Oder was ist der Hintergrund?

Vielleicht weiß jemand mehr?
(15.12.2013, 11:45)
Oliver MĂŒller:   Laut Zoopresseschau soll es einen Artikel in der Schweriner Zeitung gegeben haben, dass der Zoo eine Art Masterplan fĂŒr Neuerungen verabschiedet hat. Der Artikel ist aber schon wieder entfernt und auf der Zoo-HP finde ich auch nichts. Vielleicht weiß jemand hier mehr?
(05.10.2013, 11:58)
Dirk Jacob:   Über die Tigerin Angara wird lt. Vorschau in Elefant, Tiger & Co.
nÀchsten Freitag, 01.Okt. 19:50-20:15 Uhr berichtet.
DĂŒrfte dann wohl der Umzugsbericht sein.
(25.09.2010, 11:16)
Henry Merker:   Das Humboldthaus wird in jenem Bereich des Zoos errichtert werden bzw. wird bereits errichtet, wo sich heute die Zoo-Oase, die "Alte Kasse" und die Uhuvoliere befindet. FĂŒr den Bau wurde das alte Arahaus bereits abgerissen. Demnach handelt es sich um den von dir beschriebenen Bereich. Perspektivisch soll diese Zooregion mehr und mehr "latinoisiert" werden - sprich mit Tieren SĂŒdamerikas besetzt werden.
(25.09.2010, 09:37)
Gudrun Bardowicks:   Wo soll die SĂŒdamerika-Anlage denn entstehen: Auf der FlĂ€che der aktuellen Anlagen fĂŒr Strauße und MĂ€hnenwölfe oder an einer anderen Stelle, z.B. im Umfeld der bereits vorhandenen Anlagen fĂŒr Alpakas, Nandus, Wasserschweine, Tapire, Aras und Kapuzineraffen, also hinter der neuen Nashornanlage?
(24.09.2010, 23:45)
Liz Thieme:   So nun die BestĂ€tigung, dass Angara am 21.9. nach Schwerin als Geschenk umgezogen ist.
Laut Zoo lief die Ankunft ruhig ab. Der ZĂŒrcher Kater Zabor und die aus Kaunas stammende Dschuna (= Shalna = Sniega) begrĂŒĂŸten sie prustend und neugierig.
In den kommenden Tagen wird Angara dann auch auf der Anlage zu sehen sein.

An Pfingsten 2011 soll die SĂŒdamerika-Anlage eröffnet werden. Hier der geplante Besatz:
Außenanlagen fĂŒr:
MÀhnenwölfe
Wasserschweine
AmeisenbÀren
NasenbÀren
Nandus
Flachlandtapire

Volieren fĂŒr:
Krallenaffen
Aras

Genannte Tiere bekommen auch Platz im SĂŒdamerikahaus. Im Schaubereich leben dann im Haus: AmeisenbĂ€ren, NasenbĂ€ren, Krallenaffen, Aras, Reptilien, Amphibien und Insekten.
Durch eine Galerie können die Tiere auf zwei Ebenen beobachtet werden.
(24.09.2010, 22:56)
Liz Thieme:   Der Schweriner Zoo hat heute (?) eine Tigerin aus Leipzig bekommen. Auf Grund der Zeichnung vermute ich mal, dass es sich um Angara handelt. Der Zoo will in den kommenden Tagen genaueres bekanntgeben.
Da Schwerins Katze "Dschuna" aus medizinischen GrĂŒnden aus der Zucht genommen wurde, suchte man nach einer neuen Katze fĂŒr Zabor.
(22.09.2010, 23:02)
Liz Thieme:   Eva ist da. Am Donnerstag kam die Nashornkuh aus Givskud. In Schwerin soll sie Clara (5j) bemuttern. Sie soll wohl nĂ€chste Woche dann auf der Außenanlage zu sehen sein.
(10.07.2010, 18:52)
Liz Thieme:   Weiß jemand ob die Rothund-RĂŒden (Nachzuchten aus 2x 2003 und 1x 2004) wirklich schon weggegeben sind. Mein Stand (Anf. April) war, dass der Zoo einen Platz fĂŒr die drei sucht, da sie eine komplett neue Zuchtgruppe aufbauen wollen.
(01.05.2010, 18:32)
Gudrun Koball:   Weiß jemand etwas NĂ€heres ĂŒber die PlĂ€ne, einen zweiten Nashornbullen zu erwerben? Macht das nicht nur bei einer grĂ¶ĂŸeren Weibchengruppe Sinn? "Mapungu" soll er ĂŒbrigens heißen. FĂŒr Erfurt hĂ€tte das ja vielleicht (Wenn die Anlage noch ein Bisschen grĂ¶ĂŸer wĂ€re)Sinn gemacht. Da hĂ€tte man Tuli und Samia behalten können und hĂ€tee sie nur mit "dem Neuen" zusammengelassen. Aber bei nur einer Kuh? Kann mich da bitte mal jemand in Sachen Breitmaul-Nashorn-Liebe aufklĂ€ren???
(30.08.2009, 17:04)
Oliver Jahn:   Ich kenne Schwerin noch aus DDR-Zeiten und habe den Zoo nach langer Pause im letzten Herbst mal wieder besucht! Ich war begeistert, was sich da zwischenzeitlich alles getan hat. Und selbst die alte Nashornanlage fand ich wirklich nicht schlecht, wie Karsten bereits gesagt hat, dĂŒrfte der Stall den Tieren egeal sein, die Außenanlage hingegen war schon nicht ĂŒbel.
Zum Tierbestand kann ich nur zustimmen, aber dennoch sind es manchmal ja auch die Allerweltsarten, die einen dann wieder zu begeistern wissen, wenn es rechts und links davon eben mal nicht von RaritÀten nur so wimmelt.
Schmeiße ich jetzt etwas durcheinander, aber ich meine mich zu erinnern, dass die Stachelschweine Kaukasier waren.
Aber sei es drum, das beste am Zoobesuch in Schwerin waren die Leute, mit denen ich dort war und der Heidenspaß, den wir dabei hatten!
(10.06.2009, 00:14)
Andreas:   Die Nashörner sind seit Pfingsten in der neuen Anlage. Clara befand sich erst einmal zur Eingewöhnung alleine mit den Ziegen im Außengehege. Ihre HauptbeschĂ€ftigung- Ziegen scheuchen. Lt. Auskunft der Pfleger mögen sich die beiden Nashörner. Hoffen wir fĂŒr die Zukunft auf eine erfolgreiche Zucht.
Interessante Beobachtungen konnten wir bei den Kapuzinern machen. Oftmals wird ja behauptet, nur Menschenaffen wĂŒrden Werkzeug gebrauchen. Ganz geschickt werden mittels ca. 1 kg schwerer Steine WalnĂŒsse, und sogar KokosnĂŒsse geknackt. Sie haben es sich selber beigebracht. Und, erstmalig an dem Tag unseres Besuches vom Pfleger beobachtet, benutzte ein Affe ein kaputtes SchĂ€lchen zum Futter einsammeln und wegtragen Hat bemerkt, dass dort mehr hinein passt als in 2 HĂ€nde und einen Fuß J
Die Kuhreiher haben wieder erfolgreich außerhalb der Voliere ihre Jungen großgezogen
Leider konnte man auch sehen, dass der Löwenkater , im Vergleich zum Januar, körperlich sehr abgebaut hat. Alter?Krank? Es wÀre schade um diesen unverwechselbaren Kerl !

(09.06.2009, 18:33)
Karsten Vick:   Na das war doch ein nettes "Touristen"Statement. Folgende ErgĂ€nzungen: Die Damhirsch- und Wildschweingehege sind NEU, in dem Bereich gab es zu DDR-Zeiten gar keine Gehege. Aber was willst du fĂŒr Damhirsche auch anders machen als ein WaldstĂŒck mit Wildzaun einzuzĂ€unen. Der IrbiskĂ€fig ist der letzte von 3 oder 4 solchen KatzenkĂ€figen. Löwen- und Tigeranlage mögen nicht groß sein, das verlangen deren Bewohner auch gar nicht. Völlig unterschiedlich sind aber die Einsichtmöglichkeiten der Besucher. WĂ€hrend die Löwen eine regelrechte TheaterbĂŒhne haben, gefĂ€llt mir der Bretterzaun der Tiger so gar nicht. Pinguine und MĂ€hnenspringer haben inzwischen erweiterte AuslĂ€ufe.
Vom Tierbestand hat Zoosammler recht, so viele Besonderheiten gibt es da nicht. Die MĂŒllergibbons sind inzwischen ausgestorben. Wers genau wissen will, das letzte Tier, der alte Zuchtmann war ein reiner Hylobates muelleri muelleri, seine Gattin ein Mischling aus muelleri und abbotti aus Rostocker Zucht. Lobenswerterweise haben sie als Ersatz keine 0815Gibbons genommen, sondern ein unverwandtes Paar Kappengibbons zusammengestellt. Primatenhighlights dĂŒrften nunmehr die Haubenkapuziner sein, die als Cebus apella libidinosus gefĂŒhrt werden. Diese Form findet man manchmal auch als eigene Art Bartkapuziner.
Interessant ist das Terrarium, das seinerzeit aus der Not heraus in ein beheiztes StallgebÀude eingebaut wurde und inzwischen mit Dachterrasse den Mittelpunkt der Afrikasavanne darstellt. Wie schon mal gesagt, steht bei mir auch wieder ein Schwerin-Besuch bevor, mal sehen wie Afrika in Schwerin letztendlich aussieht.
(06.09.2006, 23:13)
Zoosammler:   Mein erster und - vorerst - letzter Schwerin-Besuch lag im FrĂŒhjahr 2005, damals waren die Afrikagehege (ich sah eines fĂŒr Strauße, sowie eines fĂŒr Giraffen/Zebras und Wildhunde) meiner Meinung nach noch hoch umzĂ€unt, ein wenig kahl und langweilig - es gab aber einen Ausblick vom Dach des Terrariums, eine nette Idee. Die Tiger-und die BĂ€renanlage, von denen ich vorher so viel Gutes gehört hatte, fand ich in Ordnung, aber nicht so spektakulĂ€r - die BĂ€ren "webten" und so dermaßen groß fand ich das schlecht einsehbare Tigergehege auch nicht. Zwischendurch erinnern einen viele Punkte im Zoo - so etwa die teilweise begehbaren Waldanlagen fĂŒr heimisches Wild, der alte, hochvergitterte MĂ€hnenschaffelsen, die Pinguinanlage etc., an die Vergangenheit des Zoos, bzw. daran, was Schwerins Tiergarten letztlich (noch) ist: ein wenig provinziell. Ich weiß, dass es gegenĂŒber dieser couragierten Einrichtung ungerecht ist, das zu bemĂ€ngeln, aber in mehr oder weniger direkter Nachbarschaft zu Hagenbeck, Hannover, Rostock und Berlin hatte ich mir etwas, schwer zu sagen, "Pompöseres" vorgestellt. Ich finde alles im Schweriner Zoo strahlt etwas Improvisation und enthusiasistische "Klein-aber-fein-Philosophie" (gutes Beispiel: Die Nashornanlage) aus. Großzootypische Anlagen findet man hier kaum, die völlig natĂŒrliche Wald-Teich-Anlage tut ihr Übriges dazu.
Das alles Ă€ndert aber nichts daran, dass die vielen guten Ideen in Schwerin und das provinzielle, aber doch recht sympathische Ambiente einen Zoobesuch in der mecklenburg-vorpommerischen Landeshauptstadt zu einem netten Tag machen. Wo sonst kann man so nah Fuchsmangusten (ja, und auch ErdmĂ€nnchen...) beobachten, oder etwa MĂŒller-Gibbons? Die QualitĂ€t der Tierhaltung ist schon lange auf einem, gerade fĂŒr die neuen LĂ€nder, vorbildlichen Niveau, einzig und allein das Drumherum wirkt etwas rĂŒckstĂ€ndig. Und Tieranlagen wie der SchneeleopardenkĂ€fig sollten in Zukunft der Vergangenheit angehören, bzw. nur noch als AbsperrgelĂ€nde dienen.
Vielleicht rĂŒhrte meine ganz leichte EnttĂ€uschung auch vom Tierbestand her - dieser ist ja doch recht klein, recht sĂ€ugetierlastig und v.a. recht "normal" - in Schwerin sind tatsĂ€chlich beinahe alle Arten des "Ich-kann-sie-nicht-mehr-sehen"-Threads versammelt, nicht weiter verwunderlich, sind sie doch leicht zu halten und publikumsattraktiv fĂŒr diesen Zoo, der es finanziell und medial sicher schwer hat, dennoch hĂ€tte man sich (gerade wenn man evtl. von weiter anreist) vielleicht noch die eine oder andere seltenere Tierart gewĂŒnscht, meine persönlichen (einzigen) Highlights in Schwerin waren in diesem Fall MĂŒller-Gibbons und Rothunde.
(06.09.2006, 16:25)
Karsten Vick:   Der Schweriner Zoo ist jetzt 50 Jahre alt, begann als Heimattierpark und wurde erst 1974 zum Zoo erklĂ€rt. Er war der letzte Tierpark der DDR, der diese Hochstufung erhielt und hat dadurch so was wie die Gnade der spĂ€ten Geburt. Keine Menschenaffen- und ElefantenhĂ€user aus den 60ern als Klotz am Bein wie z. B. in Rostock.
Der Park gruppiert sich um ein natĂŒrliches Feuchtgebiet, das mit verschiedensten Wasservögeln besetzt und im Sommer wirklich schön bewachsen ist (@Mel: Letzte Woche war wohl kein Sommer? - Na, von den Temperaturen echt nich). Afrika- und Fischotteranlage sowie die erweiterte Pinguinanlage kenne ich noch nicht. Das Nashorngehege halte ich fĂŒr den jetzigen Besatz (1,1 Breitmaul) nicht fĂŒr zu klein, doch ist eine VergrĂ¶ĂŸerung des Geheges und Aufstockung des Bestandes geplant. Bin gespannt ob das zu Lasten der Tapire auf der anderen Hausseite geht. Was das Haus betrifft, nun ja, das ist eben ein alter Pferdestall und sieht auch so aus. Die Nashörner wirds nicht stören.
GegenĂŒber von den Tapiren liegt eine der letzten Ara-Freianlagen, die ich kenne. Das war auch mal eine Modeerscheinung aber nur als Strohfeuer, die meisten sind lĂ€ngst wieder zu Volieren umgebaut.
So jetzt seid ihr erstmal wieder dran.
(06.09.2006, 14:40)
Mel:   Also ich war letzte Woche durch nen dummen Zufall da, die Afrika-Anlage am Eigang find ich nicht schlecht, der Gerölgraben bei den giraffen und zabras ist ne gute Idee, vermittelt ein interessantes GefĂŒhl von NĂ€he. Über die anlage fĂŒr die Tiger, BĂ€ren und Wölfe, brauchen wir nicht zu reden, die schein Top zu seien (das wirkliche GrĂ¶ĂŸenausmaß der Freianlagen lĂ€st sich schlĂ€cht schĂ€tze, mutet aber vernĂŒnftge Ausmaße an.) Beeindruckt war ich von der anlage fĂŒr die Fischotter. die ist richtig gut, schön weitlĂ€ufig, mehrer "Seen" im wasserlauf gute Versteckmöglichkeiten, also so ne schöne Otteranlage hab ich noch nicht gesehen, klar hat die Berliner Zoo anlage mehrere Scheiben wo man die kleinen unter wasser beobachten kann, aber ich denke mal die AutensitĂ€ht mit dem natĂŒrlichen Biotop ist in Schwerin wesentlich besser. ebenso betrifft das die WeitlĂ€ufigkeit und damit auch die entsprechende Anzahl an RĂŒckzugsmöglichkeiten. Die Löwenanlage selber finde ich von der Anlage her nicht schlecht allerdings hĂ€tte sie etwas grĂ¶ĂŸer ausfallen können. Aber die Rothund Anlage ist prima, viel Platz und durch das GefĂ€lle auch genĂŒgend Abwechslung. Die Teichanlage in der Mitte (wenn man es mal Mitte nennen darf) ist auch nicht schlecht, schön Naturbelassen auch wenn schon einige Versandungs und Uferabnutzunge-Erscheinungen zu sehen sind. Im Sommer ist das sicher ein Super Anblick. Über die Irbis-Anlage schweigen wir mal, ich denke da handelt es sich um DDR Erbgut, genauso wie beim Nachgebesserten Nashorn und Tapirhaus. Da halte ich die außenanlagen bei den Nashörner fĂŒr viel zu klein und bei den Tapiren halte ich es fĂŒr sehr schlecht das die Anlagen fĂŒr den Besucher von oberhalb ein zu sehen sind, denn es gibt leider weinig deckung fĂŒr die tiere. Die Außenanlage fĂŒr Loris und Co halte ich fĂŒr sehr Vorbildlich, ein Genuß, ebenso die ErdmĂ€nnchenanlagen.Was die Afrikaanlage betrift hab ich nur 2 Beanstandungen, das Straußgehege halte ich fĂŒr zu klein und man sollte sie nun wirklich nicht auf einem Hang halten ( im winter kann das bös daneben gehen) Die Wildhundanlge ist zwar schön weitlĂ€ufig doch fĂŒr meinen Geschmack zu stark bewachsen, es handelt sich um Savannentiere, die brauchen eigentlich nicht so einen starken Bewuchs, auch finde ich sollte man ein solch ausgesprochenes Rudeltier nicht im 1,1 VerhĂ€ltniss halten, oder es waren nicht alle Tiere auf der anlge, was ich aber Aufgrund des Alters dieser beiden Tiere bezweifeln möchte, denn Sie waren noch sehr jung.

Ich habe sicherlich noch vieles vergessen, aber das waren so die Hauptpunkte die mir zum Thema sofort einfielen. alles im allen mit einigen MÀngeln doch ein schöner und liebevoll gestalteter Kleinzoo, auf jeden fall nen Abstecher wert.

gruß Mel
(06.09.2006, 01:12)
Sven P. Peter:   Den Afrikaneubau am Eingang kenne ich noch nicht, doch Tiger-, BĂ€ren-, und Rothundanlagen sind einsame Spitze.
(05.09.2006, 23:49)
Karsten Vick:   Na auf gehts Freunde, Touristen vor! Ich schreib dann spĂ€ter was dazu, heut abend hab ich sowieso keine Lust mehr.
(05.09.2006, 23:37)
tom:   kennt ihr diesen zoo und was haltet ihr von ihm
(05.09.2006, 20:21)

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