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Neues aus den Zoos



Adrian Langer:   Ich bin mir zu 100% sicher, dass die zu meinem Besuch im Juni bereits begehbar war. Der SĂ€ugetierunterbesatz sind nĂ€mlich Wildmeerschweine. ;)
(19.08.2021, 11:45)
cajun:   Eine Neueröffnung meldet der Zoo Ostrava. Interessanter Vogelbesatz verbunden mit einem Artenschutzprojekt.
"Zoo Ostrava lĂ€dt ein in seine grĂ¶ĂŸten begehbaren Voliere. Besuchen Sie die Bewohner von La Pampa
(VIDEO, FOTOGALERIE) Die Voliere La Pampa im Zoologischen Garten und Botanischen Park Ostrava ist Teil der Zucht- und Ausstellungsanlage SĂŒdamerika, die durch eine Änderung der Ausstellung fĂŒr Kleinraubtiere entstanden ist. Sie hat ihren Namen von der gleichnamigen Provinz in Zentralargentinien. Der Bau der Voliere und der Umbau dieses Teils des Komplexes wurden aus dem Haushalt der Statutarstadt Ostrava, der GrĂŒnderin des Zoos, finanziert. "Besucher können die Voliere von zwei Seiten betreten und einen mĂ€andrischen Steg entlanggehen, der von reichlich GrĂŒn, SteinhĂŒgeln und einem Teich mit Wasserfall umsĂ€umt ist. Die Anlage ist komplett barrierefrei, also fĂŒr Menschen mit eingeschrĂ€nkter MobilitĂ€t und Familien mit Kindern geeignet", beschreibt Ostravas Zoo-Sprecherin Ć ĂĄrka NovĂĄkovĂĄ. Die Bewohner der Anlage sind Vertreter der sĂŒdamerikanischen Fauna - sechs Vogelarten und eine SĂ€ugetierart. Nicht zu ĂŒbersehen sind der Schwarm Rabengeier, bestehend aus sieben MĂ€nnchen, und auch drei Paare SchwarzzĂŒgelibisse. In naher Zukunft wird die Artenzusammensetzung der Voliere durch einen Vertreter der Singvögel - den GrĂŒnkardinal - ergĂ€nzt. Dieser Verwandte unserer Goldammer wird der seltenste Bewohner von La Pampa sein. Er ist in der Roten Liste (IUCN) als gefĂ€hrdet aufgefĂŒhrt. Die GrĂ¶ĂŸe der Wildpopulation wird auf nur 1.000-2.000 erwachsene Vögel geschĂ€tzt. Die grĂ¶ĂŸte Bedrohung fĂŒr diese Vögel ist der Verlust der natĂŒrlichen Umwelt (Entwaldung fĂŒr die Errichtung von Eukalyptusplantagen und Viehzucht) und der illegale Fang von Vögeln und ihr Verkauf fĂŒr die KĂ€fighaltung. Deshalb hat sich der Zoo Ostrava einem weiteren In-situ-Projekt angeschlossen, dessen Ziel es ist, KardinĂ€le direkt am Ort ihres Vorkommens zu schĂŒtzen. Durch das Programm "Zwei Kronen vom Eintritt" wird dieses Projekt auch vom Zoo Ostrava unterstĂŒtzt, beschreibt Jiƙí NovĂĄk, der Direktor des Zoos, eine weitere Naturschutzmaßnahme."
Quelle:https://moravskoslezsky.denik.cz/zpravy_region/zoo-ostrava-zve-do-sve-nejvetsi-pruchozi-voliery-navstivte-obyvatele-la-pampy-20.html
Übersetzung: Zoopresseschau
(19.08.2021, 10:30)
W. Dreier:   Java -Kantjil: wĂ€re (endlich) eine Reise Wert.
Aber zum Karakal: keine UA-Angabe. Die Turkmenen dĂŒrften wohl nicht mehr leben
(19.08.2021, 10:27)
cajun:   Eine sehr ausfĂŒhrliche Meldung zum Tierbestand aus Poznan.
"Neue Bewohner des Zoos in PoznaƄ - Wisent, Pelikane, Zebra und auch ... ein Java-Kantschil!
Die neuen Bewohner des Zoos in PoznaƄ werden bald von den Besuchern bewundert werden. In letzter Zeit kamen Pelikane und ein Wisent zur Welt, eingezogen sind auch ein Zebra und EuropĂ€ische Nerze. Die jungen Pelikane sind zwei Krauskopfpelikane (jeder von einem anderen Paar) und ein Rosapelikan. Am 2. Juli wurden auch PomiƂka und Duduƛ, ein Wisentpaar, Eltern. Der Karakal Yolo hat gerade zwei Monate hinter sich. Leider werden wir ihn vorerst nicht in der Anlage sehen. Seine Mutter Hela bewacht den einzigen SprĂ¶ĂŸling aufmerksam, sodass sie immer noch im rĂŒckwĂ€rtigen Bereich sind. Kater Jirzik, Yolas Vater, ist im Besucherbereich anwesend, aber auch der Rest der Familie wird bald dort sein. Vor kurzem wurde ein Rekord im Zoo gebrochen. Es geht um die Geburt der Feuerwiesel. Der Wurf bestand aus 11 Tieren - 6 Weibchen und 5 MĂ€nnchen. Die Kleinen strotzen vor Energie. SelbstĂ€ndig sind bereits zwei kleine KĂ€ngurus, die im MĂ€rz dieses Jahres zum ersten Mal aus den Beuteln ihrer MĂŒtter kamen. Jetzt sind die Kleinen ein Jahr alt und die ganze Familie hĂ€lt sich am liebsten auf der Anlage auf. Die Zoo-Familie in PoznaƄ wurde durch Tiere bereichert, die kĂŒrzlich im Rahmen des Austauschs aus anderen Zoos in unseren Zoo gekommen sind. Eine Grevy-Zebrastute kam aus KolmĂ„rden in Schweden und ein Wisentkuh aus Tschechien - lesen wir in den Informationen des Zoos PoznaƄ. Ein Paar EuropĂ€ischer Nerze kam aus Tallinn, Estland, nach PoznaƄ. Dies ist Teil eines sehr wichtigen Zuchtprogramms. Diese Art ist vom Aussterben bedroht und in Polen gilt sie als verschwunden. Zur Kantschilin kam aus Frankfurt ein Kantschil. Ebenfalls aus Frankfurt am Main kam ein Paar Kowari nach PoznaƄ. Auch der Rotbauchmaki Lizak hat eine neue GefĂ€hrtin – Antana kommt aus Tregomeur, Frankreich – aber auch der mĂ€nnliche Kaninchenkauz – seine zukĂŒnftige Partnerin kam aus Arnheim in den Niederlanden. Zu den Bewohnern des Zoos in PoznaƄ gesellten sich auch EuropĂ€ische Laubfrösche aus Riga und ein Cabottragopan aus Amersfoort in den Niederlanden. Dagegen haben junge HabichtskĂ€uze PoznaƄ verlassen - die Drei Musketiere, wie die Mitarbeiter des Zoos ĂŒber sie sagten. Die KĂ€uze gingen nach Österreich, wo sie beringt und mit einem Mikrochip versehen und dann freigelassen werden. Dies ist das Ergebnis einer Kooperation mit der Österreichischen Vogelwarte der VeterinĂ€rmedizinischen UniversitĂ€t Wien."
Quelle:https://gloswielkopolski.pl/nowi-mieszkancy-zoo-w-poznaniu-zubr-pelikany-zebra-a-takze-myszojelen/ar/c1-15715850
Übersetzung: Zoopresseschau
(19.08.2021, 10:13)
cajun:   FĂŒr alle die ggf noch im September nach Österreich fahren ,um einen Zoobesuch/ eine Tour zu machen, hier ein aktueller Auszug aus Salzburg (Ähnlich der BaWĂŒ- Verordnung in der Wilhelma).


Wichtige Informationen zum Zoobesuch!

Aufgrund der aktuellen COVID-19 Situation und den daraus resultierenden Anordnungen der Regierung gibt es einiges zu beachten.
Wir halten Sie wie gewohnt hier und ĂŒber unsere Social Media KanĂ€le auf dem Laufenden!

Es gilt die 3G Regel, somit ist fĂŒr den Zutritt einer der folgenden Nachweise notwendig:
Getestet – Geimpft – Genesen
Beim Nachweis muss die GĂŒltigkeit gegeben sein: PCR Test: 72 Stunden, Antigen-Test: 48 Stunden, behördlich erfasste Antigen-Selbsttests: 24h (jeweils ab Probennahme), Antikörper-Nachweis (bei Genesenen) ist für 90 Tage gültig.

Impfung: Erst mit einer abgeschlossenen Impfserie (nach der 2. Impfung) gilt eine erhaltene Corona- Schutzimpfung in Österreich als Nachweis im Sinne der 3G-Regel!
Ohne gĂŒltigen Nachweis ist ein Zoo-Besuch leider nicht möglich!
Die Nachweispflicht gilt fĂŒr alle Personen ab 12 Jahren!

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird in geschlossenen RÀumen (TierhÀuser, WCs, Shop
) empfohlen.

Bitte achten Sie weiterhin auf Abstand zu fremden, nicht haushaltszugehörigen Personen.

Eine Online Registrierung oder Reservierung von Tickets ist nicht nötig bzw. möglich.
Es gibt keine Besucherobergrenze mehr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch & bedanken uns fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis sowie die Einhaltung der geltenden Regeln!
(Aktuellste Verordnung/Stand: 15. August 2021)
Quelle:https://salzburg-zoo.at/
(18.08.2021, 14:28)
cajun:   Nach Krefeld meldet nun auch Duisburg neue Voraussetzungen fĂŒr den Zoobesuch, da die Inzidenzen im Ruhrgebiet und ganz NRW stark steigen.

Duisburg. In Duisburg gilt seit Montag die Inzidenzstufe 2 – mit Folgen auch fĂŒr den Zoo Duisburg. Welche Corona-Regeln im Tierpark am Kaiserberg gelten.

Die Stadt Duisburg ist im Stufenplan der Corona-Schutzverordnung NRW in die Inzidenzstufe 2 abgerutscht, seit Montagmorgen gelten in der Stadt an Rhein und Ruhr deshalb neue Corona-Regeln. Diese haben auch Auswirkungen auf einen Besuch im Zoo Duisburg.

FĂŒr den Tierpark am Kaiserberg gilt nun wieder „die einfache RĂŒckverfolgbarkeit durch personalisierte Tickets“, wie Zoo-Verantwortliche mitteilen. „Aus diesem Grund wird unsere Tageskasse geschlossen bleiben, und der Zoobesuch ist dann nur noch mit personalisierten Onlinetickets möglich.“
Zoo Duisburg: Koalahaus bleibt geschlossen

Bereits die Einstufung der Stadt in die Inzidenzstufe 1 (Sieben-Tage-Inzidenz von ĂŒber 10 bis 35) hatte Folgen fĂŒr den Tierpark: Das Koalahaus, das derzeit von mehreren Jungtieren bewohnt wird, sowie der Streichelkraal, in dem kleine GĂ€ste mit Ziegen und Kamerunschafen in Kontakt kommen, musste nach kurzer Öffnungsphase wieder fĂŒr Besucherinnen und Besucher schließen. Gleichzeitig findet die kommentierte FĂŒtterung der Seelöwen bis auf Weiteres zur Wahrung der Abstandsregelungen nicht statt.

Auch die Freude ĂŒber die Wiederaufnahme der kommentierten Trainings im Delfinarium wĂ€hrte nicht lange: Nach nur wenigen Tagen waren die Verantwortlichen des Zoos aufgrund steigender Inzidenzzahlen gezwungen, den Zugang fĂŒr GĂ€ste wieder einzuschrĂ€nken.
Wie ein Begegnung mit den Großen TĂŒmmlern möglich ist

Zwar findet die Vorstellung weiterhin nicht mit Publikum statt – ein Wiedersehen mit den Delfinen ist derzeit trotzdem möglich: Außerhalb der FĂŒtterungs- und Trainingszeiten können Besucher zu ausgewĂ€hlten Zeiten (zwischen 9.30 Uhr bis 16 Uhr) die Großen TĂŒmmler aus nĂ€chster NĂ€he beobachten und das Delfinarium besuchen.

Jedoch: „Um die erforderliche Personenbegrenzung fĂŒr das Delfinarium einzuhalten, ist dies momentan ausschließlich mit einem kostenfrei gebuchten Zeitfenster möglich“, teilt der Zoo Duisburg mit. QR-Codes oder den Link zur Terminbuchung finden Besucher an verschiedenen Stellen auf dem ZoogelĂ€nde: So beispielsweise an der Infotafel vor dem Giraffengehege sowie in den InfokĂ€sten am Robbenspielplatz oder der ZoobrĂŒcke.
Keine Testpflicht fĂŒr den Zoo-Besuch

Das Aquarium und der vordere Teil des Äquatoriums sind weiterhin geöffnet, teilt der Zoo auf seiner Internetseite mit. In den TierhĂ€usern und auf der Lemureninsel gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. „Eine Testpflicht fĂŒr den Zoobesuch besteht weiterhin nicht“, informiert der Zoo.
Quelle:https://www.waz.de/staedte/duisburg/zoo-duisburg-inzidenzstufe-2-was-besucher-wissen-muessen-id233060693.html
(18.08.2021, 09:55)
W. Dreier:   @Sacha - danke, war mir auch so.
@ O. MĂŒller: eine Nachlese im TP geht erst in 10 Tagen: Urlaubszeit . Aber Baird-Tapir glaube ich nicht
(25.07.2017, 14:00)
Oliver Muller:   Wurde die genaue Art bei dem "Amerikanischen Tapir" genannt?
(25.07.2017, 10:51)
Sacha:   @W.Dreier: Nein, Grosser Panda und Fingertier befinden sich im Ueno Zoo (Innenstadt von Tokio).
(24.07.2017, 23:56)
W. Dreier:   Bestandsbericht des Tama-Zoos, Tokio, von 2016. Kein besonders großer Bestand, aber viele japanische Formen (Marderartige, Hasen!)
u.a. Tasman. Teufel 0.2/ Koala 1,1/FelsenkÀnguruh 1,3/Borneo-Rang 4,7/ kl. Panda 5,4/ amerikan. Tapir 4,2/Jakushima-Sika (Sikakleinstform) 9,13/ Goldtakin 2, 4/ japan. Serau 1.0
Habe ich da großen Panda und Fingertier vergessen?
(19.07.2017, 16:39)
WolfDrei:   Letzte Ausgabe ``International Zoo News``.
Der japanisch/amerikanische Zoologe Ken Kawata gibt eine Übersicht ĂŒber den Huftierbestand in japanischen Zoos - eigentlich keine Besonderheiten, vor allem kleinere Formen fehlen fast, auch der Antilopenbestand ist relativ artenarm - dafĂŒr gibt es drei Halter vom Goldtakin. ``Irgendwo`` (die Halter werden nicht benannt) steht noch eine Pronghornantilope (Stand etwa von 2014).
Er bemĂ€ngelt, dass hĂ€ufig kaum Unterarten benannt sind, offensichtlich auch nicht immer die HerkĂŒnfte bekannt sind - er widmet sich speziell den japanischen Sikaformen - dem hĂ€ufigsten Huftier in den Zoos, auch hier sehr oft hinsichtlich der örtlichen Herkunft unbekannt - allerdings gilt das auch beschrĂ€nkt fĂŒr Giraffen - sind es halt ``Giraffen``.
Ein weiterer Abschnitt in seinem Artikel ist den Elefanten gewidmet - erste Geburten, auch Historie von Importen nach Ende des 2. Weltkrieges.

(08.11.2016, 20:20)
WolfDrei:   Gemischtes:

- aus ``Panthera`` 2015: In Leipzig gab es bei den Quolls bisher 69 erfolgreiche Geburten. Gesamtbestand in Europa: 27, 39, Mit 4 Jahren und 7 Monaten starb das letzte importierte Tier.
-nach Übergabe der Zwergflamingos aus dem TP besitzt Leipzig jetzt 92 ! Zuchterfolg: 7
Nasenfrösche aus Chile sollen vielleicht 2016 kommen

- ``irgendwoher``: In Kaziranga (Assam) sind 2014 17 Panzernashörner gewildert worden, 2015 27
(26.07.2016, 21:23)
WolfDrei:   Laut Radiobericht sollen sie schon von einer VeterinĂ€rin mit einem BetĂ€ubungspfeil ``niedergestreckt`` worden seien. Eine Gefahr hĂ€tte nicht bestanden, da sie wohl nicht im öffentlichen Raum waren. Die Ursachen des Herauskommens seinen noch unbekannt.
(06.07.2016, 17:27)
Jan Jakobi:   Nein, der Staatszirkus der DDR existiert unter dem Namen seit 1990 nicht mehr.
Von 1991 bis 1999 existierte er als Berliner Circus Union.
Er wurde 1999 aufgelöst, diverse Tiere gingen an verschiedene Zoos.

Selbst dann wĂ€ren die Löwen immerhin etwas ĂŒber 17 Jahre alt und hochbetagt.

(06.07.2016, 16:13)
Sacha:   Im Wildpark JohannismĂŒhle in Brandenburg ist offenbar mindestens ein Löwe ausgebrochen.
Siehe:
http://www.bild.de/regional/berlin/zoo/loewe-soll-ausgebrochen-sein-46669194.bild.html

Was mich dabei etwas irritiert (ich die Möglichkeit per se aber nicht ausschliessen will): Der bzw. die Löwe(n) sollen aus dem DDR-Staatszirkus stammen. Bestand dieser auch Jahre nach der Wende bzw. existiert er immer noch? Falls nein, dann wÀren die Löwen mindestens 26 Jahre alt und somit Greise. Je nach Art des "Ausbruchs" wÀre dieser dann schon eine bemerkenswerte Leistung.
(06.07.2016, 13:37)
Bryan Egli:   Mit kleinen Walen waren wohl Belugas gemeint. Ich persönlich hĂ€tte es schön gefunden, das schlimmste sollte aber sein das Tierrechtler mittlerweile einen so starken Einfluss auf Zoos haben, das Neuanlagen nicht gebaut werden können.
(18.03.2016, 22:23)
Michael Gradowski:   Zum GlĂŒck!
(18.03.2016, 12:33)
Bryan Egli:   Die Artenliste ist grandios, aber das mit den Walen wurde nach vielen Protesten leider verworfen...
(17.03.2016, 20:35)
WolfDrei:   Die kleinen Fehlerchen möge man entschuldigen - habe etwas mit der Kopie gekĂ€mpft.
Also: Gerenuk, Schuschnabel, Nasenaffe , Kleideraffe , kleiner Wal, Seeotter etc.!!
(16.03.2016, 18:45)
WolfDrei:   Ich hatte an dieser Stelle schon mal ĂŒber "Leszoosdandlemonde" die Vorstellungen des Zoos von Zoo Beauaval (Frankreich) hier erwĂ€hnt - mit einer FlĂ€chenerweiterung von 21 ha. Der Masterplan wurde nun eingereicht zur Genehmigung. Hier will ich nur die Vorstellung hinsichtlich der auszustellenden Tiere einstellen. Habe die Kopie etwas beschnitten - die systematischen Tiernamen dĂŒrften genĂŒgen. Viel Spaß beim Lesen!

Flußpferdanlage mit:
- Hippopotame (Hippopotamus amphibius)
- Nyala (Tragelaphus angasi)
- PotamochĂšres (Potamocherus porcus)
- Spatule blanche (Platalea leucorodia)
- Ombrette (Scopus umbretta)
- Ibis hagedash (Bostrychia hagedash)
- HĂ©ron goliath (Ardea goliath)
- Tantale africaine (Mycteria ibis)
- Dencrocygne veuve (Dendrocygna viduata)
- Vautour néophron moine (Necrosyrtes monachus)
- Ibis du Cap (Geronticus calvus)
- Ibis chauve (Geronticus eremita)
- Cigogne d?Abdim (Ciconia abdimii)
- Pintade vulturine (Acryllium vulturinum)
- autres oiseaux africains à déterminer
- plusieurs espÚces de Cyclidés du Malawi ou d?Afrique du Sud seront aussi présentes

Zwergflußpferdanlage mit Meerkatzen
- Hippopotame pymée (Hexaprotodon liberiensis)
- CercopithĂšque (Cercopithecus sp.)

Afrikanische Savanne
- Rhinocéros blanc (Ceratotherium simum simum)
- Girafe réticulée (Giraffa camelopardalis reticulata)
- Eléphant africain (Loxodonta africana)
- ZĂšbres de Grevy (Equus grevyi)
- Grand koudou (Tragelaphus strepsiceros strepsiceros)
- Hippotrague roan (Hippotragus equinus)
- Sitatunga (Tragelaphus spekii gratus)
- Cobes Ă  croissant (Kobus ellipsiprymnus)
- Gazelle de Thompson (Eudorcas thomsonii)
- Quelques autres espĂšces d?antilopes africaines de savane
- Autruches (Struthio camelus camelus
- Grues couronnées (Balearica sp.)
- Pintades de Numidie (Numida meleagris)

Sahelsteppe
- Dromadaires (Camelus dromedarius)
- Gazelles de Morrh (Gazella dama)
- Gazelle dorcas (Gazella dorcas)
- Oryx algazelle (Oryx dammah)
- Gerenuk (Litocranius walleri)
- Dick-dick (Madoqua kirkii)
Ces deux grandes plaines pourront Ă©ventuellement ĂȘtre visitĂ©es Ă  l?intĂ©rieur des enclos par le public par des moyens de transport Ă  dĂ©finir ultĂ©rieurement.

- Une voliĂšre pour les becs en sabot (Balaeniceps rex) Fluganlage!


GewĂ€chshaus 1 500 mÂČ fĂŒr
- Varan de Komodo (Varanus komodoensis)
- Faux gavial (Tomistoma schlegelii)
- Gavial (Gavialis gangeticus)
- Crocodile marin (Crocodylus porosus)
- Varan pérentie (Varanus giganteus)
- Tortue géante des Seychelles (Aldabrachelys gigantea)
- Tortue matamata (Chelus fimbriata)
- Requin Ă  pointes noires (Carcharhinus melanopterus)
- Requin Ă  pointes blanches (Carcharhinus albimarginatus)
- Requin taureau (Charcharias taurus)
- une voliĂšre pour chauves-souris frugivores (Pteropus livingstonii)
- éventuellement cette serre abritera aussi en semi-liberté plusieurs espÚces de papillons (Schmetterlinge)

Affenanlagen
- Un enclos pour macaques ouanderous (Macaca silenus) et babiroussas (Babyrousa babyrussa) trĂšs probablement devant l?actuelle installation des dromadaires.
- Une voliĂšre pour nasiques (Nasalis larvatus).
- Une voliĂšre pour langurs (Douc langur (Pygathrix nemaeus) ou langur obscur (Trachypithecus obscurus)).

Andere Anlagen:

- Un enclos pour loups (Canis lupus).
- Un enclos pour ours bruns (Ursus arctos).
- Un enclos pour loutres géantes (Pteronura brasiliensis).
- Un enclos Ă  chiens des buissons (Speothos venaticus).
- Un enclos Ă  dholes ou chien sauvages d?Asie (Cuon alpinus).

- loriquets arc-en-ciel (Trichoglossus haematodus).

Großer Wasserkomplex:

-Un grand complexe aquatique couvert comprenant :
- des loutres de mer (Enhydra lutris),
- des otaries de Patagonie (Otaria flavescens),
- des phoques (Phoca vitulina),
- des oiseaux marins (perroquets de mer (Fratercula arctica) et guillemots (Uria aalge)),
- quelques aquariums marins y inclus des méduses.(Quallen)
- Eventuell , wenn machbar, une espÚce de cétacés. (Walartiger)



(16.03.2016, 18:42)
Michael Mettler:   Zu ISIS: Und wann wird die Ă€gyptische Göttin gleichen Namens umgetauft? FĂŒr EEP und SSP gibt es ĂŒbrigens ebenfalls andere Bedeutungen, die nichts mit Zootierhaltung und Artenschutz zu tun haben....
(15.03.2016, 19:53)
WolfDrei:   Noch eine Erweiterung: Amurtiger in China: 40: Nordkorea??
(15.03.2016, 19:47)
WolfDrei:   In lockerer Folge aus Zoos und der Natur (EingĂ€nge in der TP-Biblio)
-?elaphe? 2 / 2016: 2015 wurden weltweit 134 Taxa bei Reptilien /Amphibien neu beschrieben.
Der Axolotl in Mexiko wird dort als ausgerottet betrachtet.

- SECAS (Freunde der Pariser Zoos): Ende 2014 ZĂ€hlung von Indischem Tiger und Amurtiger:
Inder in Indien: 2.216: Nepal ca 200; Bhutan ca. 100
Amurtiger 562.
Aber : Rußland bereitet mit Kasachstan eine ?Wiederansiedlung? fĂŒr 2019 im Ili-Delta am Balchasch-See vor- ehemals Gebiet des mittelasiatischen Tigers. Zielstellung sind 200-300 Tiere fĂŒr das Gesamtgebiet. BegrĂŒndung: der Turantiger (mittelasiat. T) sei eng verwandt gewesen mit dem Amurtiger. Auch in dem ominösen ?PleistozĂ€n-Privatpark? in Sibirien ist ?etwas? geplant.

- International Zoo News (Jan-Februar): das ISIS (International Species Information System) -.Konsortium plant eine andere Benennung wegen des IS !!! Ein Grund sei, dass man wegen der NamensÀhnlichkeit Sponsoren irritieren könnte!
Weiter: Gesamtaufstellung der Orca-Daten: gesamt: 21,30,5. Davon 6,12,5 wild, 15,18 geborenen in "Gefangenschaft".
Nochmals eine Gegenreaktion des Erstbeschreibers von Presbytis johnaspinelli, einem BlĂ€tteraffen aus Indonesien, nachdem in dieser IZN das eher als FĂ€lschung durch Bleichmittel normaler schwarzer Budengs betrachtet wurde. Der Autor will weiter geforscht haben mit dem Ergebnis, das derartige BlĂ€tteraffen ?nie? derart behandelt wurden, benennt mehrere Zeugen und deren Statements. Sein Fazit: es gibt ĂŒber 17 000 Inseln in Indonesien - warum sollte da nicht ein neuer BlĂ€tteraffe darunter sein! Argument: auch Georg Schaller hĂ€tte die Existenz des Vu-Quang-Rindes zunĂ€chst geleugnet! Auch eine Argumentation!

- WAZA News 1-2016: Gesamtthema ?Pandamania?, u.a. eine Abbildung der weltweiten Haltungs-Orte von Großen Pandas inklusive chinesischer Zuchtzentren . Weniger bekannt (?): Macao, Negara, Taipei,
Chiang Mai, Kobe, Wakayama (Foto)
Aus einer Tabelle (geschĂ€tzt) in menschlicher Obhut: ca 420. Davon ca 380 gezĂŒchtet.

Geparden in Afrika: sĂŒdl. Afrika: 3940; Tsavo-Serengeti 710; Sambururegion: 450; SĂŒdsudan (?) 217; Hoggargebiet (Algerien)-Mali: 201; Ruahaebene: 200; Kenia-Sudan-Athiopien: 165; SĂŒdliche NP(?) 130; dazu ca 21 andere Populationen: ca 100.

- Animals and Zoo (Heft 1 / 2016 des Ueno-Zoos Tokio): Erhalt von 1.1 Sumatra-Elefanten aus einem ?Gunma Safari-Park? in Indonesien (5 und 8 Jahre alt)

- Zoologischer Garten (NF) 85, Heft 1-2; Berichte von der 1. Zoo-Quallen-Konferenz in Japan

-fĂŒr TP-Fans: der GeschĂ€ftsbericht fĂŒr den TP in Ă€hnlicher Manier wie jener fĂŒr den Zoo fĂŒr 2014 scheint gleich zu kommen.

(15.03.2016, 19:44)
WolfDrei:   Gemischtes (passt partiell auch zum Thema - verschwindende Arten-)
- Hellabrunn hat 2014 0,3 Schneeziegen durch Paratuberkulose verloren, auch Plzen verlor 2
Schneeziegen
- Plzen: Geburt eines weiblichen Zwergflußpferdes, 1 Panzernashorn (von Manjula aus dem TP)
- Paris-Menagerie: Geburt bei den Beutelmardern,; 1,0 Gaur: 1 Manul
- Hellabrunn: 5. Geburt eines Silbergibbons vom Paar; 3 Waldbisons; 3 Bantengs; 3 Kudus; 4 Nyalas
- Zlin (Tschechien): Schlupf SekretÀr

(21.07.2015, 17:39)
WolfDrei:   Die Party hat sich gelohnt. Ein weitlĂ€ufig Bekannter war u.a. auch in Bhutan und hat dort im Bereich der Hauptstadt Thimphu in einem “Takin-Sanctuary” offensichtlich aufgrund der Bilder an die 4 unterschiedliche Takins (wer es will: B. t. whitei) gesehen. Anbei ein Bulle - schau halt wie ein Mishmi aus.
Im HMW wird die GrĂŒĂŸe mit 107-140 cm angegeben - was auch dem Mishmi entspricht. Interessanterweise wurde auf einem Bild die seltsame Gestalt auf einem Hinweisschild damit erklĂ€rt, “es könnte eine Kreuzung von Schaf und Yak sein”. Das ist hoffentlich nur fĂŒr Naturwissenschaft-ferne Touristen gedacht.

FĂŒr mich ist auch seltsam, dass ( je nach Betrachtung) fĂŒr alle Arten/UA fĂŒr GrĂ¶ĂŸe und Gewicht im HMW gleiche Angaben gemacht werden. FĂŒr mich ist es so , ich habe auch die 3 Importtiere des TP sowie eine Menge Takins in chines. , amerikan. und europ. Zoos gesehen, dass es eine deutliche Staffelung nach der GrĂ¶ĂŸe gibt: 1. Sichuan - 2. Gold - 3. Mishmi- /Bhutan-Takin

(13.07.2015, 13:18)
WolfDrei:   Nochmals Nachlese aus “Leszoosdanslemonde” - “actualitĂ©s” (einige Daten sind auch in der ZTL einzusehen)

Prag: - Geburt Galago moheli (Ă€ußerst selten bisher); die 2 weiblichen Glattottern (Lutrogale) haben einen mĂ€nnlichen Partner aus England erhalten , sie befinden sich in der Indonesienhalle
- 2014 wurde eine Silbergibbonpaar angeschafft
- die Manitobawapitis wurden ausgelagert - dafĂŒr wurden Weißlippenhirsche aus Usti eingestellt

Dvur: - im Rahmen der Afrikaumstellung hat Dvur Kralove 1,1 Amurtiger nach Minnesota gegeben; man möchte Braune HyÀnen und Erdwölfe ausstellen; Geburt eines Erdferkels

Oceanopolis Brest: - seit Dezember 2014 gibt es dort 1,2 Bartrobben

Belfast:- Geburt eines Kronensifakas, Geschlecht noch unbekannt

Magdeburg: - erstmals in Deutschland Geburt eines Angola-Guerezas im Dez.014

Paris-Vincennes: - Tod eines mÀnnlichen Manatis

Zlin /Tschechien (ehemals Gottwaldov):- Ausstellung eines Kiwipaares aus deutschen Haltungen

Nesles /Frankreich (der Katzenzoo “Parc de fĂ©lins)): - ein dort geborener persischer Leopard (Sindbad) sollte im Juni im Kaukasus ausgewildert werden - noch ist nicht klar, ob damit der Einsatz im Groß”zucht”gehege in Sotchi gemeint ist oder die wirkliche Freisetzung

(09.07.2015, 11:45)
Oliver MĂŒller:   @WolfDrei:
Klingt ja spektakulĂ€r, v.a. bzgl. der seltenen bzw. selten gezeigten Arten. Vielleicht lĂ€uten ja dieser Masterplan und der von Berlin TP endgĂŒltig ein Ende des Artenschwundes und ein neues WettrĂŒsten unter den Vorzeichen des 21. Jahrhunderts ein. Zu WĂŒnschen wĂ€re es!
(18.06.2015, 17:09)
WolfDrei:   Weitere “ NouveautĂ©s” (Neuigkeiten) aus “Leszoosdanslemonde”
- Skansen (Stockholm) teilt die Geburt von Hoffmann -Faultier-Zwillingen mit
-das RSCC Sandwich hat eine Geburt bei der Schleichkatze Hemigaleus derbyanus
- unter Mithilfe der Durrell-Einrichtung erfolgte auf Madagascar die erste Mutter-Aufzucht von 3 madagassischen Moorenten. Nachdem schon als ausgerottet betrachtet, konnten entfernt vom Alaotra-See (dem ehemaligen Hauptverbreitungsgebiet) an einem kleinen See vor 3-4 Jahren Eier gesammelt werden und ausgebrĂŒtet werden. Daraus nun die erste Brut. Bestand gegenwĂ€rtig unter 30 Tieren
-DouĂ©-la-Fontaine will eine Anlage fĂŒr Javaleoparden bauen
-wie schon bei “Walsrode” erwĂ€hnt: es gibt an der Reihe der Sittichanlagen einen Zugang zu “Hinter den Kulissen” - begehbar. Auch seltene Rhododendren werden ausgestellt. Dann soll es eine Voliere fĂŒr 4 Paradiesvogelarten geben (Königs-, Raggiana- und Roter Paradiesvogel, Fadenhopf)
- in Diskussion ist ein Masterplan von Beauval.
Zu finden unter “NouveautĂ©s”, dann herunterscrollen zu: Avant prĂ©miaire: Masterplan de Zoo de Beauval
Erweiterung um 21 ha. Neben neuen Showelementen, pĂ€dagogischen Vorhaben, neuen Hotels und Restaurants, einer Arena fĂŒr 2 800 Besucher, VergrĂ¶ĂŸerung des Parkplatzes sind es speziell “tierische Anlagen” fĂŒr neue (oder auch alte) Bewohner: Anlage fĂŒr KrĂŒger-Löwen, Anlage fĂŒr Geparden, fĂŒr HyĂ€nenhunde, eine afrikanische Savanne (von Breitmaul bis “verschiedene” Antilopen), eine Sahel-Anlage mit u.a. Gerenuks!, speziell eine “Großvoliere” fĂŒr Flupferde, Flußschweine, Vögel von
7 000m2 (Abbildung), ein Glashaus (1 500 m2) fĂŒr Großreptilien und Haie, ein FlugkĂ€fig fĂŒr Abu-Markubs, Anlagen fĂŒr Nasenaffen !, fĂŒr Kleideraffen (oder Brillenlanguren), Anlage fĂŒr Zwergflußpferde, Anlagen fĂŒr BĂ€ren und Wölfe, Anlagen fĂŒr Riesenotter, Waldhund, Rothunde. Uff!
Weiterhin ein “KĂŒhlglashaus” fĂŒr Seeotter, Papageientaucher, Patagon. Seelöwe, auch ein Walvertreter ? (Beluga?). Dazu mĂŒssen auch einige vorhandene Anlagen “verschoben “ werden. So richtig habe ich einen Zeitpunkt nicht gefunden, schon gar keine finanziellen Aufwendungen -nur 2018 stand in der Luft - nicht 2030!
BegrĂŒndet wird der Masterplan mit der Rolle Beauvals in Frankreich: grĂ¶ĂŸter und bedeutungsvollster Tierbestand. Nachgeschaut werden kann es auch ohne Französischkenntnisse: die Tierarten sind auch mit den wissenschaftlichen Namen ausgewiesen.
- in Beauval wurden Krallenaffen geklaut: 10 SilberÀffchen und 7 goldene LöwenÀffchen.
- nach Umbau der Okapianlage in Rotterdam kehren die woanders eingestellten Okapis wieder zurĂŒck.
-Basel will ein Riesenaquarium bauen (OCEANIUM, 2019)
Anbei das Hippo-Projekt in Beauval



(18.06.2015, 14:41)
WolfDrei:   Mal wieder in “Leszoosdanslemonde” von Jonas Livet geblĂ€ttert.
Unter “Neuigkeiten”
-Matthias Reinschmidt (bisher zoolog. Leiter des Loro-Parks wird neuer Direktor in Karlsruhe
-Breslau hat im Mai Rotducker aus dem Zoo Berlin erhalten, aus Arnhem 3 Weißbartgnus, aus “Holland” einen mĂ€nnlichen Balabac-Kantjil
-in Plankendael ist eine Elefantengeburt (mĂ€nnlich) einer ErstgebĂ€renden letztlich nicht mit Erfolg gekrönt worden. Versuch der kĂŒnstlichen ErnĂ€hrung, nach 4 Wochen Anzeichen einer Gelbsucht, Tod
-Geburten in Mulhouse: Sclater-Lemur (schon die dritte); Roloway-MK; Kronenmaki; Eulenkopf-MK
-Paris-Vincennes hat nun Bartsakis
-noch vom Jan. 2014: Neubau Emmen soll etwa 205 Mio Euro kosten (sollte man dem Berliner Senat zeigen)


(17.06.2015, 22:13)
WolfDrei:   Aus "Leszoosdanslemonde" (Jonas Livet): Lissabon stellt jetzt Pardelluchse aus
(27.01.2015, 18:57)
WolfDrei:   Es wird wohl (obwohl bei dem Forschungsprojekt nicht unwahrscheinlich) eine kleine Ente sein. Fand auch bei Jonas Livet in der Fotogalerie kein Abbildung, auch nicht unter den Neuigkeiten.
Der Artikel in der "Berliner" bezog sich insbesondere auf eine (nicht mehr ganz neue) Form des "Nervenkitzels": in La Fleche kann man seit 2 Jahren in einer Lodge direkt neben Tiger, Löwe und nun in einer "Arctic lodge" neben EisbÀren eine Nacht verbringen. Preis nur 750 Euro. Dass Hotels direkt von Zoos anbei oder auf dem Zoo-Terrain betrieben werden, kennen wir ja schon.
Ansonsten: der Zoo de la Teste (AtlantikkĂŒste)stellt ein mĂ€nnliches Panzernashorn vor (geboren in Warschau (dort eine neue Geburt - man brauchte wohl den Platz): Eltern aus dem TP (Jacob) und Stuttgart
(27.01.2015, 18:46)
Ronny:   Oder eine falsche Übersetzung. Auf der Webseite des Zoo steht geschrieben, dass sie unter anderen ein Projekt unterstĂŒtzen, dass sich um die Erforschung des ZwergameisenbĂ€rs bemĂŒht.
(27.01.2015, 13:44)
Sacha:   Ich habe da auch meine Zweifel. Im französischen Forum zoonaute.net finde ich nichts unter nouveautĂ©es (Neuheiten). Wird wohl eher ein Tamandua sein.
@Carsten Horn: Falls Du noch Tipps brauchst: Ich war 2007 in Zentral-Frankreich auf Zooreise (Beauval, La FlÚche, La BoissiÚre du Dore, Doué la Fontaine, Haute Touche, PlanÚte Sauvage).
(27.01.2015, 11:26)
Carsten Horn:   Hoffentlich ist da nichts durcheinander geraten, wĂ€re schön und La Fleche steht fĂŒr dieses Jahr auf der Reiseroute, :-)
(27.01.2015, 10:37)
WolfDrei:   In der "Tierkastenredaktion" der Berliner Zeitung von heute wird der französische Zoo La Fleche als Halter eines ZwergameisenbĂ€ren erwĂ€hnt.
(27.01.2015, 08:31)
WolfDrei:   Habe Al Wabra angeklickt: dort ist mit Hilfe der Mitarbeiter des IZW aus Berlin erstmals die kĂŒnstliche Befruchtung von Beiras gelungen (offensichtlich bei 2 Weibchen). Ein Ultraschallbild eies trĂ€chtige Weibchens zeigt als Datum den 28.12.011. In dieser bisher einzigen erolgreichen Haltung war, ausgehend von 8 GrĂŒndertieren, der Bestand auf ĂŒber 50 Tiere gegen 2005, dann war der Bestand rĂŒcklĂ€ufig aufgrund bisher ungeklĂ€rter Ursachen (Lungen"probleme")
(27.06.2012, 19:39)
WolfDrei:   Es gab keine Angaben bezĂŒglich der Geschlechterverteilung. ISIS gibt gegenwĂ€tig fĂŒr Paris an: 0,10 (immer noch) peralta und 1,0 antiquorum
(07.03.2012, 21:05)
RĂŒdiger:   Hallo Wolf

wie ist die Geschlechtverteilung bei den Pariser Giraffen. Hoffentlich halten sie mmer noch die pure Unterart Giraffa .c. antiquorum.Bin gespannt auf den Wechsel ins neue Zoogehege und die Geheggrössen im neu eröffeneten Pariser Zoo allgemein.
(07.03.2012, 18:49)
WolfDrei:  
Aus der "Bibliotheksstunde":

1. Avifauna Alphen/Holland: aufgezogen wurden 2011 4 Helmkasuare. Das Paar (1987 gekommen)hat seit 1993 50 KĂŒken "gezeugt", 24 wurden seitdem aufgezogen - z. T. kĂŒnstlich, z.T. natĂŒrlich.
2. Antwerpen hat nach drei Mißerfolgen ein, nun offensichtlicht positiv, Erdferkeljunges.
3. Beutelmarderjungtiere in Leipzig: 1,5
4. der Außenzoo von Paris in Obterre hatte 2011 27 Rothunde (Europa 230), begrĂŒndet 2003/04 aus 0,4 aus Beekse Bergen und 2,0 aus Dresden
5. La vallee des singes/ Frankreich hat 2011 eine neue Bonobo-Anlage mit 9 Bonobos eröffnet. KapazitÀt etwa 20 Tiere
6. das EEP fĂŒr Sattelstörche verzeicnhet 40 Tiere(21,18,1). Bisher keine Zucht, nur in Dallas. Dort: flugfĂ€hige Tiere, speziell MĂ€nnchen, abgeschirmtes Gehege.
7. Die in Vincennes/Paris verbliebenen Giraffen (2010 16 Tiere) sollen Ende 2012 ins neue GebÀude/Gehege umziehen und machen deshalb ein "Spezialtraining".
(06.03.2012, 18:54)
Dortmunder:   Also, ich hab schon Geschichten aus Wuppertal gehört, laut denen der Okapi-Bulle weitaus weniger schĂŒchtern war... Bin da echt guter Hoffnung !!! Kronenkraniche auf der Patagonien-Steppe ??? Ohne Worte...
(05.07.2006, 00:00)
cajun:   War heute in Wuppertal. Das Raubtierhaus ist wegen einer Geburt geschlossen.Da Leoparden, Löwen und Tiger in den Außengehegen waren, kommen nur die Goldkatzen in Frage, da die Panther dieses Jahr schon neuen Nachwuchs haben.
Ebenso ist die Freiflughalle geschlossen, wegen eines Nestbaus im Eingangsbereich. Das war das letzte Mal so, als das Felsenhahnweibchen dort gebrĂŒtet hat.
Weiß jemand Genaueres?

Eine der Okapidamen war sehr an dem neuen Berliner Bullen interessiert. Der wirkte allerdings eher eingeschĂŒchtert. Vielleicht klappt es ja bald mal mit Nachwuchs....

Die neue Pinguinanlage ist immer noch nicht besetzt, obwohl neue Scheiben eingebaut wurden.

Bei den Weißlippenhirschen gibt es wieder 2 Jungtiere.

Auf der SĂŒdamerika Pampa gibt es Guanako- Nachwuchs , jede Menge Maras und es stolzieren zwei afrikanische Kronenkraniche mit herum...

Die neue Gorillaaußenanlage ist fertig und "in Betrieb".Leider war das Bonobojungtier nicht zu sehen.

"Bongi" und "Kibo" gedeihen prÀchtig und "Sabi" sieht man schon die Schwangerschaft an. Erfreulicherweise vertragen sich wohl alle Elefanten wieder und ich habe das erste Mal seit 2 Jahren die Herde ohne Pfegeraufsicht zusammen gesehen.
(04.07.2006, 00:00)
Dennis:   naja... vielleicht wird es ja such eine abteilung des 2003 neu eröffneten Spielplatzes weil der text auf dem schild vor der Baustelle nicht ganz eindeutig war das da je wieder tiere zu sehen sind??????? naja warten wir mal ab was da passiert ich bin ja wahrscheinlic im September etwas lĂ€nger da....
(30.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Aber stimmt ja eigentlich ! Bei meinem letzten Arnheim-Besuch war doch groß ein neues Tiger-Gehege ausgeschildert... Nur ohne Tiger wird das wohl nix...
(30.06.2006, 00:00)
Dennis:   nee... vom zoo aus; nicht von draußen vorm Zoo
(30.06.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Von drinnen? Kann man nun ins Tigerhaus?

Vieleicht die Vorbereitungen fĂŒr eine neue Halle ;)
(29.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Bin ja von Arnheim, wenn ĂŒberhaupt, nur Hammerplanungen gewohnt, wenn da mal Bagger im EInsatz sind...
(29.06.2006, 00:00)
Dennis:   naja man konnte von drinen nicht viel sehen aber von ausen waren da ein parr Bagger am werk. und auf einem Schild stand das die anlage zwar umgebaut wird aber es noch nicht fest steht was damit passieren soll??
(29.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Ich hoffe, ich konnte die wichtigsten Essenzen aus deinem Durcheinander ziehen, Dennis... Hatte mir noch gar keine Gedanken gemacht, obwohl ich ja schon gelesen hatte, dass die Tiger weg sind ! Aber welche im Bau befindliche Anlage meinst du denn ? Vielleicht werden aber auch die Tiger unterarttechnisch ausgetauscht... Wie in Wuppertal
(29.06.2006, 00:00)
Dennis:   oh man was habe ich da wieder fĂŒrn Gramatikalischen DĂŒnsch... geschrieben!
(28.06.2006, 00:00)
Dennis:   ich weiß ja nicht obs schon gemand weiß, oder obs angesprochen worden ist oder so... aber jetzt wo es in Arnheim keine Tiger mehr gibt weiß wer was mit der im bau befindlichen Anlage genaueres passieren soll?????
(28.06.2006, 00:00)
Walter Koch:   Ich schmuggel mal unter der Rubrik"Neues
aus den Zoos" einen Bericht ĂŒber vergan-
genes. Unter www.merkur.de findet sich
z.Z. ein Bericht ĂŒber Eskimos in Völker-
schauen um 188O. Stichwort:Sie verkauf-
ten ihre Ehre.
(24.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Laut damaliger Aussage eines Wuppertaler Insiders starb der erste GelbrĂŒckenducker bereits 1991, was jedoch nicht im entsprechenden Jahresbericht, sondern erst im nĂ€chsten erwĂ€hnt werden sollte. Vielleicht hatte das ja was mit hohen Anschaffungskosten zu tun....
(22.06.2006, 00:00)
Michael Amend:   Das erste Wuppertaler GelbrĂƒÂŒckenducker-Paar wurde 1990 aus Cincinnati importiert, das Weibchen starb 1992 , der Bock 1993. Dieses Paar hatte keine Nachzucht. Das neue Paar , 1999 aus den USa ĂƒÂŒbernommen , hatte vier Geburten und zog drei Jungtiere, allen weiblichen Geschlechtes, auf. Zwei davon gingen nach NĂƒÂŒrnberg und Poznan, das dritte lebt noch in Wuppertal, das Zuchtweib wurde von einem Lehrling mit gefrorenem Laub gefĂƒÂŒttert und ist daran gestorben. Ob Wuppertal mit dem verbliebenem Paar, Vater und Tochter , zĂƒÂŒchten will, bezweifele ich, aber ob noch ein neues Weib aus den Staaten erworben werden kann ? Der Import der beiden BÖcke dauert nun schon ĂƒÂŒber 2 Jahre....
(22.06.2006, 00:00)
IP66:   Ich habe die ersten beiden wuppertaler GelbrĂŒckenducker auf einem provisorisch abgegitterten Teil der Afrika-Anlage hinter dem Steinbockfelsen gesehen. Da ich aber nich Buch fĂŒhre, weiß ich nicht mehr genau, wann das war, auf jeden Fall aber vor der Ankunft des Paares, das sich dann auch fortgepflanzt hat.
(22.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   Ha, ich kann mich sogar noch an beide GelbrĂŒcken-Ducker in der Wuppertaler top secret - Anlage erinnern... Waren aber scheinbar wirklich nicht lange da... Dachte, einer von denen wĂ€re dann eine HĂ€lfte des neuen Paares geworden... Das war noch die Zeit, in der Wuppertal die Tiere des öfteren durch diverse Gehege geschoben hat...
(22.06.2006, 00:00)
Michael Amend:   Wobei der Import der Rotducker aus SĂŒdafrika sicherlich nicht billiger war als der aus den USA.....
(21.06.2006, 00:00)
th.oma.s:   @michael ahmed, sorry der unbekannte war ich, der import wurde wohl egen dem preis nicht weiter verfolgt sondern die 2,2 rotducker aus sĂŒdafrika geholt
(21.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Es gab schon vor den jetzigen GelbrĂŒckenduckern ein Paar in Wuppertal, das aus einem US-Zoo importiert wurde, allerdings meines Wissens im Tausch gegen Pudus. Das war in den frĂŒhen 90ern (mĂŒsste in den Jahresberichten nachschauen), und die Tiere lebten auch nicht lange; eins ging schon im Ankunftsjahr ein. Das zweite habe ich leider nicht zu Gesicht bekommen; untergebracht waren sie (oder wenigstens das ĂŒberlebende Tier)seinerzeit in einem kleinen, mit Sichtschutzmatten verhĂ€ngten Gehege neben der Zebra-Elen-Anlage (gleiches StallgebĂ€ude).

Mal abgesehen vom Preis eines Tieres: Wie hoch sind eigentlich die Frachtkosten fĂŒr einen solchen Transport?
(21.06.2006, 00:00)
Michael Amend:   @Unbekannter
1994 wurden keien GelbrĂŒckenducker aus den USA importiert, das war 1999. NatĂŒrlich sind solche Importe teuer und ein gewisses Risko besteht bei jedem Tiertransport, ganz gleich ob innerhalb Deutschlands oder aus Übersee, aberw enn Wuppertal damals die Chance nicht wahrgenommen hĂ€tte, gĂ€be es jetzt keine GelbrĂŒckenducker in Europa. Derzeitw ird ein Import von zwei Böcken vorbereitet, einer aus Taipeh, der andere aus den USA. Wann die Tiere letzen Endes kommen, hĂ€ngt davon ab, wann der Papierkrieg beendet ist , Poznan und NĂŒrnberg warten sehnsĂŒchtig darauf. Wuppertal brĂ€uchte dringend ein neeus Weibchen, da dort nur noch Vater und Tochter gehalten werden, aber obwohl es einen guten GelbrĂŒckenduckerbestand in den USA gibt, ist es doch nicht so einfach, von dort Tiere zu bekommen.
(21.06.2006, 00:00)
@ michael ahmed:   ich habe dr. lĂŒcker mal in einem vortrag beilĂ€ufig sagen hören, ein gebrĂŒckenducker-import aus usa hĂ€tte 1994 ca 50.T€ gekostet...wenn das dann doch schief geht...
(21.06.2006, 00:00)
Michael Amend:   @Thomas
In der Vergesellschaftung Bononobs mit Duckern, mit denen ich seit ĂŒber 2 Jahren arbeite und die vom Intellekt her einigen Primaten in nichts nachstehen , sehe ich keien Probleme. Erstens sind Bonobos weitaus friedfertiger als Schimpansen und nehmen auch weitaus weniger teirsiches Eiweiß auf als diese , und zweitens ist es sehr gut möglich , den Duckern reichlich Ausweichmöglichkeiten zu schaffen. Aber um jedes Risiko fĂŒr die Ducker von vornerein auszuschließen , braucht man einfach nur GelbrĂŒckenducker zu nehmen , die sichs ehr gut zu verteidigenw issen und aufgrund ihrer GrĂ¶ĂŸe, Kitze ausgeschlossen , weder von Schimpansen ncoh von Bonobs attaktiertwerden. Mit Schimpansen wĂŒrde ich aber auch GelbrĂŒckenducker nicht vergesellschaften, dazu sind Schimpansen viel zu aggressiv und unbererchenbar! Aber mit Bonobos, da sehe ich keine Probleme.
(21.06.2006, 00:00)
cajun:   In NĂŒrnberg wird die Kropfgazellenanlage umgebaut. Erst habe ich befĂŒrchtet, dass sie die Gazellen abgegeben haben, aber sie sind noch da und werden "nur" interessanter prĂ€sentiert!
Auf der Afrikaanlage 1 ist eine Art "Kopje" aus dem roten Sandstein enstanden... sehr schön.Die KaffernbĂŒffel haben ein Kalb und der "Aquapark" ist nur als gelungen zu bezeichnen.Besonders die EisbĂ€renanlage!!
Der GelbrĂŒckenducker aus Wtal wartet immer noch auf einen Partner, aber bei den Rotduckern gibt es Nachwuchs, ebenso bei den Bisons , Przewalkis, MĂ€hnenspringern, Takinen ( 3 Weibchen!!) Asiatischen Löwen und den Rotnackenwallabys. Deren Anlage hat nun einen " Beach" dort wo der Zaun war und ist ein interaktiver Sandspielplatz mit Sitzmöglichkeiten und nicht betretbaren HĂŒgeln fĂŒr einheimische Tiere geworden.Sehr nett!!
Leider habe ich die Buntmarder nicht gesehen.
@ Sitara: Den Elefanten "Kiri" und "Yvonne" geht es anscheined gut.

Die Delfinlagune ist zur Zeit EU- weit ausgeschrieben und man rechnet mit einem Baubeginn fĂŒr das nĂ€chste Jahr. Bauzeit soll 1,5 Jahre sein.
Der Hammer ist ĂŒbrigens der virtuelle Rundgang per CD-Rom durch den Park! Tipp: Unbedingt kaufen!!! Kompliment an die Erfinder ;-)
(18.06.2006, 00:00)
Dirk K:   War heute im Krefelder Zoo. Es war Patentag, weshalb ziemlicher Trubel herrschte. Überall gab es kleinere FĂŒhrungen, wo die Paten ihre Tiere in den speziellen Revieren besuchen konnten. An den Wegen und in manchen Gehegen wurden Bronzetierfiguren aufgestellt.
Der Zoo wird schon seit lĂ€ngerem fĂŒr die Besucher schöner gestaltet, es gibt mehr Sitzecken, BĂ€nke, neue Beschilderungen an den Gehegen etc.
Die Barasinghaanlage ist fertiggestellt, frĂŒher fand ich sie fĂŒr Barasinghas besser geeignet. Zur Zeit bewohnen die Weißnackenkraniche das Gehege, die Barasinghas sind weiterhin in der Elchanlage. Auch die Umgestaltung der Nashornanlage ist abgeschlossen. Der Graben wurde aufgefĂŒllt und den Tieren nutzbar gemacht. Die Gitter zur Elefantenanlage sind mit Holzplanken befestigt, jedoch meiner Meinung nach nicht "dicht" (sie sollen verhindern, dass sich die Elefanten das sich gut enwickelnde Nashornjungtier Davu schnappen). Zum GlĂŒck sind die Elefanten friedlich^^. Der Bau einer zweiten Außenanlage fĂŒr die BaumkĂ€ngurus auf der FlĂ€che der ehemaligen Luchsanlage hat immer noch nicht begonnen.
Der bis zuletzt alleinstehende Tamandua hat wieder einen Kumpel bekommen;-). Bei den Parma-Wallabys zĂ€hlte ich 10 Tiere. Von einer Aufgabe der Haltung, wie von mir befĂŒrchtet, kann also nicht die Rede sein. Ihnen soll nach dem Masterplan irgendwann ein neues Gehege gewidmet werden. Trotz des großen Besucheransturms waren die Blauducker, mit Jungtier, direkt am Zaun. Zum ersten Mal, seit ich den Krefelder Zoo besuche, sah ich die Ceylon-Hulmans auf ihrer Anlage, jedoch nur zwei Tiere. Es gibt nur noch ein Löffelhundweibchen, der RĂŒde ist vor kurzem gestorben. Die Haltung soll jedoch fortgesetzt worden.
Zur Feier des Tages waren die Zebras auf der großen Savannenanlage, nach dem Tod des Hengstes sind es nur noch drei Tiere. Ihre Anlage wurde durch eine Abgrenzung des Grabens wesentlich verkleinert. Außerdem soll es zweifachen Nachwuchs bei den Ellipsen-Wasserböcken geben. Die Jungtiere in den Vorgehegen erschien mir jedoch schon Ă€lter. Nachwuchs gab es außerdem bei den Zwergziegen (welch eine Sensation!), Shetlandponys, Eseln, Kamelen, Nyalas, Prachtfruchttauben...

(17.06.2006, 00:00)
Christian:   Danke fĂŒr den Hinweis, das Zuchtbuch in Frankreich wurde meines Wissens vor einigen Jahren geschlossen, warum??????
Das Zoo-Zuchtbuch wird auch meines Wissens in Mulhouse gefĂŒhrt, wer ist da eigentlich Chef? Wohl nicht mehr Dr. Lernould, oder?? Besten Dank fĂŒr die Infos:-)
(16.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Gibt es da nicht ein Zuchtbuch in Frankreich - möglicherweise ĂŒber Mulhouse zu kontaktieren?
(15.06.2006, 00:00)
Christian:   wo erhalte ich eine Komplettliste ĂŒber die in deutschen Zoos gehaltenen Poitou-Esel???? FĂŒr entsprechende Infos wĂ€re ich sehr dankbar!
(15.06.2006, 00:00)
Frankfurter:   Als ErgĂ€nzung zu Togos Frankfurtbericht: der Nebelpardenachwuchs wurde erhĂ€ngt aufgefunden
(15.06.2006, 00:00)
Oliver Jahn:   Ich weiß auch nicht, ob dieser Artikel da eine Fehler hat. Aber es steht tasĂ€chlich so drin: "Das neue GebĂ€ude schlösse die LĂŒcke zwischen Elefantentor und Aquarium und wĂŒrde 25 Millionen Euro kosten." Jetzt frage ich mich nur, WELCHE LĂŒcke gibt es da noch??? Das StĂŒckchen GrĂŒnflĂ€che gegenĂŒber der Löwenfreianlage?
(15.06.2006, 00:00)
R. Masell:   Aber im Bongo steht doch eindeutig
Zitat: um den Eingang am Löwentor entstehen zwei große SchauhĂ€user. Beide TropenhĂ€user werden durch ein Erlebnisrestaurant verbunden.
Da steht nichts vom Elefantentor.
(15.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   DarĂŒber habe ich mich auch schon gewundert. Die jetzige Asienanlage leuchtet ja als Standort ein, aber auf der anderen Seite des Tores steht das Aquarium, und man wird ja wohl kaum die Löwenanlage auflösen oder den Pelikanteich ĂŒberdachen (obwohl der ein schönes großes Badebecken fĂŒr die Nashörner abgĂ€be)... Blieben eigentlich nur der langgestreckte Bereich gegenĂŒber den Außenanlagen der AffenhĂ€user, wo jetzt eine Eisbude steht, und die FlĂ€che der dortigen Voliere. Das ergĂ€be ja auch einen gewissen Sinn, wenn man fĂŒr die angedachte Affenhaltung in der Dschungelhalle die Anbindung zu den vorhandenen PrimatenhĂ€usern sucht.
(15.06.2006, 00:00)
Dennis:   @MM: Beide sollen ans elefantentor kommen ? Kann nicht sein.
da ist doch garkein Platz
(15.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Nachtrag: Im bewussten Artikel wird auch erwĂ€hnt, dass man sich Gedanken ĂŒber die GrĂŒndung eines Fördervereins der Zoo Berlin AG macht. Ist mir vorher noch nie aufgefallen, dass es fĂŒr den Zoo (im Gegensatz zum Tierpark) keinen gab. Warum eigentlich? Bestand bisher kein Bedarf, da es genug Gönner gab? Oder wollte man eine wahrscheinlich einflussreiche Gruppierung bislang vermeiden?
(15.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ich habe gegoogelt und bin ĂŒber "Tierpark Berlin Safari" auf die "Berliner Zeitung online" gestoßen - da ist das alles nachzulesen. Allerdings heißt es hier, dass BEIDE neuen TropenhĂ€user am Elefantentor stehen sollen, mit dem Restaurant als Verbindung.

Und wieder fĂ€llt mir dazu die Äußerung des zoologischen Leiters in Hannover ein, der mir schon vor Jahren sagte, es hĂ€tten sich schon diverse Zoos fĂŒr das Erlebniszoo-Konzept interessiert und in Hannover wegen Infos nachgefragt, darunter auch welche, von denen man das nicht unbedingt erwartet habe....
(15.06.2006, 00:00)
cajun:   Der Zoo Wuppertal bekommt endlich seine neue Königspinguinanlage, finanziert von der Firma Vorwerk! Diese investiert bis 2008 rund 3 Mill. € um den Königspinguinen ein neues Heim zu schaffen.Das ist in meinen Augen schon lange nötig. Sogar einen begehbaren Glastunnel ( Hatten wir eigentlich schon das Thema "Tunnelwahnsinn"? :-) )erhalten. Außerdem entsteht eine komplett verglaste Wasser und Felsenlandschaft, die von allen Seiten einsehbar ist.
Der Zooverein hat ĂŒbrigens den Wirtschaftspreis der Stadt fĂŒr seine "Pinguinale" erhalten und wohl auch den Vorwerk Deal klargemacht. Tja, also da darf man wohl gratulieren, SO kommt man heute an Investitionen!
(14.06.2006, 00:00)
Johannes Pfleiderer:   Ich habe nur gelesen, dass die beiden Streifenkiwis (die man aufgrund ihrer Haltung im Vogelhaus nie zu Gesicht bekam) wieder nach Frankfurt zurĂŒckgekommen sind.
Doch ich denke eher, dass sie aus ZuchtgrĂŒnden zurĂŒckgekommen sind (aus Antwerpen kam auch ein Hahn), evtl. um neue Paare zu bilden.
(14.06.2006, 00:00)
Christian:   Was gibt es neues aus dem Zoo SaarbrĂŒcken zu berichten? Wie laufen die Diskussionen um die Schließung des Zoos???
(14.06.2006, 00:00)
th.oma.s:   @togo:zunĂ€chst wollte ich mich nicht verstecken war ein technisches problem... vielleicht zum besseren verstĂ€ndnis: natĂŒrlich kann es zu unfĂ€llen bei vergesellschaftungen kommen
(gorlla/meerkatze) in bezug auf gorillas ist mir allerdings keines bekannt und gorillas sind wohl auch vegetarier... anders bonobos und schimpansen...beide gehen in der wildbahn organisiert zur fleischbeschaffung auf jagd und da dĂŒrften sowohl meerkatzen als auch gerade ducker als beute "geeignet" sein...
(05.06.2006, 00:00)
Togo:   Nun, wenn der Tierpfleger auch so unvernĂƒÂŒnftig ist und zu dem Warzenschwein ins Gehege geht. Und das das menschliche Gehirn besser entwickelt sein soll als das eines Schweines möchte ich bezweifeln. WÀre das so, dann wÀre der Mann bestimmt nicht zu dem Schwein reingegangen....
(05.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Menschenaffen sind auch Leoparden intellektuell ĂŒberlegen und fallen ihnen trotzdem gelegentlich zum Opfer... Und wie war das damals mit dem Tierpfleger, der (in Duisburg?) durch ein Warzenschwein ums Leben kam? Dem nĂŒtzte sein besser entwickeltes menschliches Gehirn dabei auch nichts.
(05.06.2006, 00:00)
Togo:   @Dirk K.
Bonobos sind keine Ziegen und diesen intellektuell weitaus ĂƒÂŒberlegen.
(05.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Wieso ist Bonobo/Pinselohrschwein eine bessere Vergesellschaftung als Wolf/BĂ€r? Gerade die Tatsache, dass die Bonobos aufpassen mĂŒssen, einen Mindestabstand zu den Schweinen einzuhalten, könnte schließlich bei den Affen fĂŒr Stress sorgen (wie bei den Wölfen bezĂŒglich der BĂ€ren). Ich stelle mir gerade vor, wie ich mich zwar in meinem Garten frei bewegen darf, ihn aber trotzdem mit einer Rotte Wildschweinen teilen muss.... (Soll ja in einigen Stadtteilen Berlins nicht selten passieren.) FĂ€nde ich nicht besonders entspannend.

Was Alt- und Neuweltkamele betrifft: Frankfurt hat doch ĂŒber Jahre auf der Haustieranlage Guanakos und Trampeltiere zusammen gehalten, wie hat denn das funktioniert?

Und ĂŒbrigens: Wenn sich niemand in der Theorie eine Vergesellschaftung ausdenken wĂŒrde, könnte sie auch kein Praktiker in die Tat umsetzen...:-) Oder handelt der Praktiker = Pfleger etwa spontan nach dem Motto "Ich zieh' einfach mal BEIDE Schieber auf und gucke, was passiert"?

Abgesehen davon ist das Gelingen einer Vergesellschaftung auch von den Individuen abhĂ€ngig. Laut Auskunft eines frĂŒheren hannoverschen Pflegers wĂ€re hier z.B. die Gemeinschaftshaltung der Elefanten mit Hirschen und Antilopen wie in Heidelberg nicht möglich, da die Leitkuh Jenny auf jegliches artfremde Tier Treibjagd veranstaltet und dabei die anderen Herdenmitglieder so geschickt einbezieht, dass selbst ein in die Anlage geflogener Pfau kaum eine Fluchtchance haben soll.
(05.06.2006, 00:00)
Dirk K:   Na, da hat man hier im Forum aber schon anderes gelesen, z.B. von verspeisten Ziegenjungtieren etc....
(05.06.2006, 00:00)
Togo:   @Dirk K. Die Bonobos sind durchaus in der Lage , die Schweine richtig einzuschÀtzen , und bisher ist auch noch kein Bonobojungtier zu Schaden gekommen, denn die Affen halten stets einen Mindestabstand zu den Schweinen ein. Pinselohrschweine sind aber sehr ruhige und umgÀngliche Schweine , nicht zu vergleichen mit Warzenschweinen , die wesentlich aggressiver sind. In Salzburg reiten sogar die Mangaben auf den Pinselohrschweinen , die dabei in aller Ruhge weiterfressen. Beide Arten ziehen ebenfalls problemlos ihren Nachwuchs auf.
(05.06.2006, 00:00)
Dirk K:   So ein Pinselohrschwein ist ja selbst verdammt wehrhaft. Da bestĂŒnde eher die Gefahr, dass die sich mal an unvorsichtigen Bonobojungtieren beim Spielen vergreifen.
(05.06.2006, 00:00)
Togo:   @Lieber Unbekannter,

im Zoo Columbus zĂƒÂŒchten die Pinselohrschweine und ziehen ihre Ferkel im Beisein der Bonobos auf. Laut Auskunft des zustÀndigen SÀugetierkurators und der Pfleger wurde bisher weder ein erwachsenes Schwein , noch ein Ferkel von den Bonobos gefressen.
(05.06.2006, 00:00)
Togo:   Ich bin ĂƒÂŒbrigens auch Theoretiker !
(05.06.2006, 00:00)
Togo:   Ja, und in anderen Zoos töten Gorillas Meerkatzen.Aber sonst mĂƒÂŒĂƒŸte es ja eigentlich funktionieren , man kann auch probloemlos Schakale mit Löwen , Schakale und HyÀnen, HyÀnen und Löwen , Elefanten und Spitzmaulnashörner, EisbÀren und Sattelrobben , usw. zusammenhalten. In der Theorie funktioniert alles, aber vielleicht sollte man mal die Praktiker befragen, bevor man im Geiste irgendwelche Vergesellschaftungen durchfĂƒÂŒhrt. Selbst die einfachsten und jĂƒÂŒngst sehr modernen Vergesellschaftungen ( Wölfe und BÀren zusammenzuhalten ist TierquÀlerei, aber das sieht ja kein Theoretiker, aber solange die Wölfe zĂƒÂŒchten , ist ja alles in bester Ordnung )bringen Probleme mit sich , z.B Alt,-und Neuweltkamele ist eine sehr problematische Vergesellschaftung, davor warnen auch einige Tierpfleger, wohl nicht ohne Grund. Aber wie gesagt, in der Theorie , und nichts anderes ist das Forum ,ist jaalles möglich.
(05.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ich wĂ€re mir da nicht so sicher, dass Gorillas sich an BongokĂ€lbern vergreifen wĂŒrden. Wie es mit der jetzigen Gruppe aussieht, weiß ich nicht, aber die hannoversche Gorillagruppe aus Vor-Zooumbau-Zeiten ließ sogar in die Freianlage eingeflogene PfauenkĂŒken ungeschoren davonkommen.
Und man könnte die Gorilla-Bongo-Vergesellschaftung fĂŒr eine Bongo-Junggesellengruppe nutzen!
(05.06.2006, 00:00)
@togo:   bonobos gehen (in der wildbahn) auch auf jagd...
(04.06.2006, 00:00)
Togo:   @Michael Mettler
Bongos und Gorillas , das könnte auf eienr Anlage in der Dimension von Arnheim durchaus klappen , wenn man Bongos nicht zĂƒÂŒchten will , denn die Gorillas wĂƒÂŒrden sicherich den abliegenden BongokÀlbern auf den Pelz rĂƒÂŒcken. In Frankfurt wĂƒÂŒrde ich es nicht tun. Aber warum nicht mal in Deutschland Bonobos mit anderen Tierarten vergesellschaften , z. B mit Duckern ? Diese Kleinantilopen hatten lange Zeit eine Tradition in Frankfurt.In den USA gibt es eine sehr erfolgreiche , bis jetzt sehr harmonische Vergesellschaftung Bonobos mit Pinselohrschweinen.
(04.06.2006, 00:00)
Togo:   @Saya
Die Aussichtplattform , die ich meine , lag frĂƒÂŒher genau geneĂƒÂŒber des Seiteneingangs des alten Raubtierhauses am große Weiher , gleich auf der rechten Seite ,wenn man vom neuen Tigersteg kommt. An dieser Stelle entsteh jetzt das Gibbonhaus , zu dem ich leider(noch)keine Details habe , ich glaube aber nicht , das es begehbar sein wird , wohl eher von außen einsehbar.Ich persönlich hÀtte lieber wieder Mandrills in Frankfurt , aber da auch die Pfleger große Zweifen daran haben , das diese Vier-Arten-Vergesellschaftung funktionieren wird , ist es ohnehin sinnvoller , es zunÀchst mit "ordinÀren"Mandrills zu probieren , bevor man einen seltenen Drill opfert.
@Andreas Hartung
Ich weiß nicht , ob San Diego Blaustirn-StelzenkrÀhen hÀlt , ich weiß nur , das der Zoo weltweit einen der größten und wertvollsten VogelbestÀnde besitzt und das ein Großteil davon hinter den Kulissen gehalten wird. Ãœbrgens ist es nicht schwierig , RĂƒÂŒsselhĂƒÂŒndchen zu bekommen , auch die Einfuhr ist kein Problem , nur die Kosten fĂƒÂŒr den Import sind sehr hoch. HÀtte Frankfurt die letzten Goldsteiß-RĂƒÂŒsselhĂƒÂŒndchen ( 2,2 )nicht von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt gestiftet bekommen ( nur 1 MÀnnchen hat den Transport ĂƒÂŒberlebt ), hÀtte der Zoo diese nicht mehr importiert, obwohl die RĂƒÂŒsselhĂƒÂŒndchen bei den Zoobesuchern sehr gut ankamen !
Die Siamangs werden schon seit einigen Jahren nicht mehr in Frankfurt gehalten
, der letzte davon ging nach Taiwan , wenn ich mich richtig erinnere. Die alte ErdmÀnnchen-Anlage fÀllt den neuen Menschenaffenanlagen zum"Opfer"
@Dortmunder
Sie werden den Zoo Frankfurt kaum wiedererkennen.Was sich dort seit 1999 alles verÀndert hat , hat der Zoo nicht seit Eröffnung des Grizmekhauses 1978 geschafft. Die Nutria-Anlage ist weg , die Kasuar-Anlagen wurde vergößert und natĂƒÂŒrlich gestaltet, das alte Raubtierhaus wurde gegen den Katzendschungel ersetzt , der Rundbau wurde gegen eine MÀhnenwolf-Anlage ersetzt , die Eulenvoliere , den alten AmurleopardenkÀfig und die Volieren fĂƒÂŒr Rabenvögel existieren nciht mehr , dafĂƒÂŒr wurden neue Eulenvolieren an das Vogelhaus angebaut , die Amurleopraden bezogen einen neuen KÀfig dort , wo die Rabenvolieren standen , diesen KÀfig gibt es inzwischen auch nicht mehr , weil dort die Menschenaffenanlagen gebaut werden. Der alte LuchskÀfig ist ebenfalls weg , dessen Platz diente als Ponyreitbahn.Die Hirscheber leben nun im Straußenhaus , die BaumkÀnguruhs an der Brutstation. Die Volieren dort werden nur noch von Keas und den BaumkÀnguruhs bewohnt.Die Robbenanlagen wurden komplett umgebaut und vergößert , SeebÀren und Seehunde können auch unterwasser beobachtet werden. Die alte Okapianlage wurde umgebaut , Wölfe gibt es nicht mehr , dort steht jetzt die zweite Okapianlage.Die alten ReservekÀfige fĂƒÂŒr Leoparden usw. wurden abgerissen, dort steht der zweite Okapistall. Die Urson-Anlage am Grizmekhaus ist weg , stattdessen haben die Zwergotter eine recht nette Außenanlage erhalten. Das Schweinhaus , zuletzt mit Schwalbenbauch-Magalitzas besetzt , mußte dem neuen MĂƒÂŒllhof weichen.NatĂƒÂŒrlich haben sich noch eine ganze Menge Kleinigkeiten verÀndert, so sind mittlerweile fast alle Aquarien im Exotarium renoviert worden und nicht zuletzt verschwanden in den letzten 15 Jahren eine Unmenge an Tierarten , derzeit sind es noch knapp ĂƒÂŒber 500 Arten , die in Frankfurt gehalten werden. DafĂƒÂŒr kamen aber auch andere , sehr nette Arten in den Bestand, allen voran Aye-Aye , Nebelparder ( die man nicht sieht ), Takin ,Greifstachler , Katzenfrett , Tamandua , Votsotsa , Goldstirn-Klammeraffen , Asiatische Löwen , Fossa , Gelbbrust-Kapuziner...Kurzum , ein Besuch in Frankfurt lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt hoffentlich noch ein paar Dinge , an die Sie sich erinnern werden , z. B das Exotarium , das Grizmekhaus oder die Vogelhallen , und natĂƒÂŒrlich an die beiden schönsten und prÀchtigsten Spitzmaulnashörner in Deutschland , obwohl die natĂƒÂŒrlich bei ihrem Besuch 1991 noch nicht voll ausgewachsen waren.
Fahren Sie hin , und schauen sich die beiden Mal an. Und vergessen Sie nicht , auch das derzeitige , alte Menschenaffenhaus wird spÀtestens Ende 2007 abgerissen , falls Sie an alten TierhÀusern Interesse haben , denn das Haus wurde auf den Grundmauern des alten , 1933 errichteten Affenhauses gebaut.
(04.06.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Wenn ohnehin schon eine große Freianlage fĂŒr Gorillas gebaut wird, wĂ€re es doch mal einen Versuch wert, die Affen dort mit Bongos zu vergesellschaften! ÜberzĂ€hlige Jungbullen als Testtiere sind ja anscheinend problemlos verfĂŒgbar...
(04.06.2006, 00:00)
Dortmunder:   War ja jetzt schon seit mindestens 15 Jahren nicht mehr im Frankfurter Zoo... :o( Ich glaub, es wird mal wieder Zeit ! Gibt es da ĂŒberhaupt noch irgendwas, an das ich mich erinnern kann (außer den Okapis) ???
(04.06.2006, 00:00)
Andreas Hartung:   MĂŒssen dann die Siamangs den Weißwangengibbons weichen? Und was ist mit der bisherigen ErdmĂ€nnchenanlage geplant?
Das mit dem StelzenkrĂ€hen-Zuchtprogramm klingt ja sehr interessant. Soll sich das auf beide Arten erstrecken, oder nur auf die blaustirnigen? HĂ€lt der Zoo San Diego etwa schon welche? Meines Wissens ist das Tier in Frankfurt die letzte ĂŒberhaupt noch in Menschenobhut lebende StelzenkrĂ€he weltweit, diese Info ist aber auch schon ein paar Jahre alt. Auf meine scherzhafte Frage, was denn wahrscheinlicher wĂ€re, ob der Zoo eher nochmal RĂŒsselhĂŒndchen oder StelzenkrĂ€hen bekommen wĂŒrde, antwortete mir frĂŒher ein Mitarbeiter nach kurzem Überlegen: Kongopfauen! (Diese trafen kurz darauf ein...)
(04.06.2006, 00:00)
Saya:   Herzlichen Dank, das ist sehr interessant! Neues Gibbonhaus und vielleicht (hoffentlich!) Drills, das finde ich super. Ehemalige Aussichtsplattform sagt mir leider nichts - wo soll das Gibbonhaus hin?
Nochmals danke!
(04.06.2006, 00:00)
Togo:   Ich war am vergangenen Freitag in Frankfurt , dort tut sich einiges. Am Dienstag beginnen die Abbrucharbeiten am Tierkinderhaus. Wer das Traditionshaus noch einmal sehen will , muß sich beeilen. Die Nebelparder sind strikt nachtaktiv und sind nie zu sehen , wie mir der Pfleger mitteilte. Dem (weiblichem )Jungtier geht es bestens.
Der Bau des Gibbonhauses wurde begonnen , und zwar an Stelle der ehemaligen Aussichtsplattform , das Haus wird aber größer als die Plattform es war. Es soll im FrĂƒÂŒhjahr 2007 eröffnet werden und Weißwangengibbons aufnehmen. Auf den BÀrenanlagen wurden neue , große BaumstÀmme eingebracht. Das Fossapaar bleibt getrennt, da der Zoo mit dem Paar nicht mehr zĂƒÂŒchten darf. Der Kater lebt nachwievor in der BÀrenburg , im ehemaligen AufzuchtskÀfig. Aus einem Privatzoo in der Schweiz hat der Zoo je ein Katzenfrett und einen Greifstachler erhalten und hÀlt nun von beiden Arten ein Paar. Die Katzenfretts sind derzeit nur schwer zu beobachten , die Greifstachler haben sich aber auf Anhieb verstanden , und das MÀnnchen zeigt deutliches Interesse an seinem Weibchen. Die Greifstachler leben nun in der ehamaligen Pakarana-Anlage. Die frĂƒÂŒhere BaumkÀnguruh-Anlage , die spÀter Palmenroller , Tamanduas und zuletzt den Greifstachler beherbergte , hat nun als Ãœbergangsbesatz Fuchsmangusten. Eventuell sollen spÀter hier die Katzenfretts einziehen , als zweite Anlage fĂƒÂŒr die Katzenfretts ist die benachbarte WickelbÀren-Anlage vorgesehen, da Katzenfretts wÀhrend der Jungenaufzucht getrennt werden mĂƒÂŒssen. Dem Aye-Aye gehts blendend , die Chancen , das Nachtzuchtweibchen aus Bristol zu erhalten , stehen gut. Angeblich soll das Aye-Aye im Safaripark Bewdley gestorben sein. Die Votsotsas sind wegen einer Pilzerkrankung derzeit hinter den Kulissen , sollen aber bald wieder in die Schauanlage umziehen. Die Tamanduas ziehen jedes Jahr ein bis zwei Jungtiere auf , zur Zeit werden zwei Paare gehalten , aus Dortmund kam ein junges MÀnnchen. Die Erdferkel hatten wieder ein Jungtier , das nicht aufgezogen wurde. Das weibliche Jungtier von 2004 zieht nach Berlin um , sobald der Umbau des Nachttierhauses fertig ist. Da der Kinderzoo fĂƒÂŒr die neuen Menschenaffenanlagen weichen muß , mußten dessen Bewohner innerhalb des Zoos umziehen. Die Maras sind auf die Max-Schmidt-Anlage umgezogen , die Mara-Anlage ist nun eine Reitbahn fĂƒÂŒr Kamele und Ponies und derzeit noch mit der Alpaka-Gruppe besetzt. Die Alpakas sollen Trotz Bedenken seitens der Tierpfleger auf die Kamel-Anlage umgesetzt werden. Die Ponies bewohnen die ehemalige Rentier-Anlage , die Ziegen und Esel das alte Yak-Gehege. Die Nashornbullen-Analge wurde unter Einbezug des Besucherweges um das Doppelte vergrößert. In der Königsgeier-Voliere sind derzeit die Weißkopf-Seeadler untergebracht , die Königsgeier waren nicht zu sehen. In der Seeadler-Voliere waren diverse Vogelarten wÀhrend der Vogelgrippe-Zeit untergebracht. Der Zoo hat erhebliche Probleme einen Bongo-Jungbullen abzugeben, kein Zoo will das Tier haben...Bald werden Bongos wohl geschlachtet werden mĂƒÂŒĂƒŸen. Aus Almeria sollten 1,2 Mhorrgazellen nach Frankfurt kommen. Leider wollte Almeria aber dann doch lieber keien Weibchen abgeben und stattdessen drei Böcke schicken , die der Zoo nicht unterbringen kann. Anders sieht es bei den Grevy-Zebras aus , nach dem Verlust zweier Stuten , eine hochtragend , sucht der Zoo dringend zwei Stuten , die nicht verfĂƒÂŒgbar sind. Eventuell soll aus Marwell eine Stute kommen. Sonntag letzte Woche wurde ein weibliches Kleinkantschil geboren. Die fĂƒÂŒr die geplante Vergesellschaftung Gorilla / Guereza / Mandrill und Diana-Meerkatze angedachten Mandrills sollen vielleicht durch Drills ersetzt werden , da ist aber noch nichts sicher. Die letzte Blaustirn-StelzenkrÀhe erfreut sich bester Gesundheit , es ist der letzte dort geschlĂƒÂŒpfte Jungvogel und ĂƒÂŒber 20 Jahre alt. Ein Neuimport ist sehr unwahrscheinlich , aber der Zoo San Diego bemĂƒÂŒht sich , ein Zuchtpropramm zu etablieren. Im Grizmekhaus lebt auch noch ein"Altvogel" , ein Eulenschwalm , der seit 1971 in Frankfurt lebt und als voll adulter Vogel in den Zoo kam. Nachwuchs gibt es auch bei den Takinen , SĂƒÂŒdafrikanischen SeebÀren , Netzgiraffen ,und Diana-Meerkatzen. Die ErdmÀnnchen sind in die alte Otter-Anlage am Tieraffenhaus eingezogen. Schön und sehr interessant finde ich das neue Grizmek-Safaricamp. Dort gibt es auch eine Aussichtplattform mit einem schönem Blick auf die Afrika-Savanne. Und zu guter letzt , es gibt einen neuen ZoofĂƒÂŒhrer , Ende letzten Jahres erschienen , das Titelbild zeigt den Okapibullen mit seinem Sohn.
(04.06.2006, 00:00)

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