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Makaken in Zoos



J√∂rn Hegner:   eine rarit√§t sind die tonkean-makaken . diese gabs mal im franz√∂sischen zoo mulhouse . sind diese denn auch so schlecht zu bekommen . weil kein deutscher zoo hatte die bis jetzt .
(12.09.2021, 17:55)
cajun:   Hey, ein Hattrick in Givskud!
givskudzoo.dk
Tredje sulawesiunge i streg
Drittes Schopfaffenjunges im Zoo Givskud
Die Schopfaffen im GIVSKUD ZOO - ZOOTOPIA haben in den letzten Monaten einen Hattricks geliefert; drei Junge hintereinander. Zun√§chst wurde das M√§nnchen Melvin im August 2020 von Weibchen Melfi geboren. Mitte November 2020 wurde das m√§nnliche Jungtier Samuel geboren. Hier war Sami die Mutter. Und kurz vor dem Jahreswechsel zu 2021 wurde die Gruppe der Schopfaffen im Zoo Givskud zum dritten Mal erweitert, als Weibchen Tawa ein Junges bekam. "Es ist einfach so wunderbar und wir freuen uns, dass drei unserer vier Weibchen geboren haben. Und nat√ľrlich hoffen wir, dass irgendwann auch das letzte Weibchen, Sure, Mutter wird", sagt die feste Tierpflegerin der Schopfaffen, Jette N√łrgaard. Mit der Geburt des dritten Jungtiers leben jetzt acht Schopfaffen im Zoo Givskud: M√§nnchen Wira, die Weibchen Melfi, Sami, Sura und Tawa sowie den Jungtieren Melvin, Samuel und dem j√ľngsten, das den Namen Tarik bekommen hat. So passt der erste Buchstabe des Namens zum Buchstaben der Mutter, wie es die Tradition bei den Schopfaffen des Parks vorschreibt.
Quelle: https://www.givskudzoo.dk/dk/nyheder/tredje-sulawesiunge-i-streg/
√úbersetzung Zoopresseschau
(16.02.2021, 16:50)
W. Dreier:   Fast nur in franz√∂sischen Zoos: Tonkean-Makaken aus Sulawesi (Zoo Mulhouse)
(23.04.2020, 18:13)
Kai Deuker:   Gibt es noch die Gruppe Berberaffen in Herford?Da gab es mal gro√ües Gehege in das man gehen konnte.
(01.02.2011, 16:11)
th.oma.s:   bei den berberaffen kommt wohl noch eine speziellere sozialstruktur hinzu, die in der tierg√§rtnerei den umgang mit ihen etwas unproblematischer macht.
(14.07.2010, 18:11)
Michael Mettler:   @Mirko Schmidkunz: "...problemlos Halter abbauen..." - SO problemlos ist das doch auch nicht. Siehe Varis: Immer mehr eingeschlechtliche Gruppen werden gebildet, um die Fortpflanzungsrate zu bremsen, aber davon werden ja nicht die Halter weniger, sondern es √§ndert sich nur die Verteilung der Individuen. Primaten sind zudem relativ langlebig, so dass die Anlagen auf Jahre hinaus belegt sind, bis die Gesamtpopulation durch nat√ľrliche Abg√§nge geschrumpft ist. In diesem Zeitraum kann sich aber im Extremfall schon wieder die Freilandsituation eines heute noch wenig gef√§hrdeten Primaten dahingehend ge√§ndert haben, dass DER dann statt z.B. einer im Wartestand befindlichen Makakenart vorgezogen werden muss. Und gerade der Berberaffe d√ľrfte nur schwer "zu ersetzen" sein, da die meisten Anlagen nun mal speziell auf ihn und seine K√§lteunempfindlichkeit hin zugeschnitten sind und es bei mancher Affenart wahrscheinlich Gr√ľnde gibt, warum man sie nicht in begehbaren Anlagen halten kann.

Eher w√§re es wohl denkbar, manche nicht mehr zeitgem√§√üe Menschenaffenanlage f√ľr Niedere Affen umzunutzen, wenn sie nicht f√ľr eine zeitgem√§√üere Haltung von Menschenaffen erweitert werden kann. Aber selbst da st√ľnden wahrscheinlich die Koordinatoren der gut laufenden EEPs sofort Schlange, um sich um den Platz f√ľr ihre jeweilige Primatenart zu bewerben.
(14.07.2010, 17:02)
Ronny:   Und was macht man mit dem trotzdem entstehenden Nachwuchs der Tiere, die man nicht auswildern kann?

Oder was ist mit den beliebten Modetieren wie Erdmännchen, Katta und co. Viele Besucher kommen extra wegen diesen Tieren in die Zoos. Ein Zoodirektor hat sogar zu mir mal gemeint, dass er nicht drumrum kommt eine Erdmännchen-Anlage zu bauen. Obwohl es mit der Haltung von Zwergmangusten bereits eine Mangustenart gibt.

Wobei auch Berber, Rhesus und Japan die typischen Vertreter der Affenbande sind und einen sehr hohen Wiedererkennungswert haben als irgendein Schwarzer Makak.

√úbrigens geh√∂rten beide Hutaffenarten das Standardrepartoi der Zoos und der Affe aus der Berberei war die Seltenheit. Dr. Weinland, Direktor der Frankfurter Gesallschaft war √ľbergl√ľcklich als er ein Paar dieser Tiere in 1860iger erhielt.
(14.07.2010, 14:24)
Mirko Schmidkunz:   Es wurde hier doch mal eine Zahl von 400 Tieren angegeben, die eine Zoopopulation br√§uchte, um genetisch breit genug angelegt sein. Folglich kann man bei Arten, die diesen Wert deutlich √ľbersteigen, doch problemlos Halter abbauen und die Kapazit√§ten f√ľr andere Arten zu nutzen, von denen nur wenige Dutzend Tiere da sind. Das Argument mit der Freilandbedrohung ist doch nur Feigenblatt. Der Berberaffe w√ľrde doch nicht noch mehr gef√§hrdet, wenn Zoobest√§nde veringert w√ľrden.

(14.07.2010, 13:43)
Michael Mettler:   @Mirko Schmidkunz: "H√§ufig gehalten" hei√üt ja nun nicht unbedingt, dass eine Art weniger gef√§hrdet ist. Z.B. sind Varis im Freiland deutlich bedrohter als der als "gering gef√§hrdet" eingestufte Tonkean-Makak, auch wenn dieser uns Zoofans mehr Abwechslung liefern w√ľrde...
(14.07.2010, 11:48)
Bj√∂rnN:   Hellabrunn will in absehbarer Zeit seine Mandrills durch Drills ersetzen, was ich f√ľr ein gutes Zeichen halte.

Der bereits diskutierte Sachverhalt, dass einige Zoos auf ziemlich kälteresistente Makakenarten setzen (Rhesusaffen, Japanmakaken), wird die Etablierung von wärmeliebenden Arten erschweren.
(14.07.2010, 11:21)
Mirko Schmidkunz:   Die Makaken h√§tten eine gute Chance mit der Verbreitung gro√üer Orang-Au√üenanlagen neue Halter zu finden, Aber leider gibt es immer noch viele Zoos, die diese M√∂glichkeit vorbeigehen lassen, wie aktuell der Berliner Zoo. Zum anderen sollten gro√üe Zoos noch konsequenter ihre h√§ufig gehaltenen Arten abschaffen. Hellabrunn h√§lt Mandrills, Kattas, Varis, Totenkopf√§ffchen, Mantelpaviane, obwohl Augsburg fast die gleichen Arten h√§lt. Die gro√üen Zoos haben so viele Attraktionen, dass man keinen einzigen Besucher verlieren w√ľrde, wenn die Schopfmakaken die Mandrills ersetzen.

(14.07.2010, 11:01)
Bj√∂rnN:   Da haben Sie allerdings recht, Tonkin d√ľrfte auf das S√ľdostasiatische Festland deuten, auf die Urw√§lder Vietnams...
(13.07.2010, 20:57)
WolfDrei:   @Sacha, Bj√∂rn N: Wir sollten besser TONKEANmakak sagen, da Tonkin eine andere Heimat vorgaukeln k√∂nnte.
M. tonkeana stammt von Celebes=Sulawesi
(13.07.2010, 20:24)
Bj√∂rnN:   @Sacha
Das Du ist mir weitaus lieber als das Sie...

Da der Mohrenmakakenbestand kurz vor dem Erl√∂schen steht, w√ľrde ich mir sehr w√ľnschen, wenn deutsche Zoos in Zukunft ein Auge auf Schopf- und Tonkinmakaken werfen w√ľrden. Die franz√∂ischen Zoos scheinen ja einen beachtlichen Bestand der zweitgenannten Art zu haben.
(13.07.2010, 18:32)
Sacha:   Ebenfalls akzeptiert:)

(Und hatten wir uns nicht bislang geduzt? - Falls das ein Problem sein sollte, versuche ich k√ľnftig nat√ľrlich "Sie" zu verwenden)
(13.07.2010, 17:18)
Bj√∂rnN:   Das stimmt allerdings, akzeptiert.

Bez√ľglich der Schweinsaffen, Japanmakaken und Javaneraffen haben Sie selbstverst√§ndlich recht...

Den hochbedrohten Makakenarten Sulawesis w√ľrde, meiner Meinung nach, ein gr√∂√üeres Interesse sehr gut tun...
(13.07.2010, 16:42)
Sacha:   @Bj√∂rnN: Ich pr√§zisiere: "INSGESAMT nicht SO bedroht wie andere Makakenarten wie z.B. Bartaffe, Schopfmakak oder Mohrenmakak." Okay?:)

Ganz so schlimm ist es mit der Vielfalt der Makaken nicht. Den Schweinsaffen kannst du zu den gängigen Arten zählen, den gibt es gemäss Zootierliste (wenn ich mich nicht verzählt habe) in 45 europ. Haltungen. Aehnlich der Javaneraffe. Den Japanmakaken habe ich schon erwähnt und der Tonkinmakak ist in wenigstens Frankreich stark vertreten.
(13.07.2010, 16:30)
Bj√∂rnN:   @Sacha
Auch der Bärenmaka wird als VU eingestuft.

Eine gr√∂√üere Vielfalt von Makaken, die √ľber die g√§ngigen Bartaffen, Berber- und Rhesusaffen hinausgeht, w√ľrde ich mir sehr w√ľnschen.
(13.07.2010, 13:28)
Sacha:   @Mirko Schmidkunz: Ich erlaube mir mal eine Vermutung anzustellen: Die B√§renmakaken d√ľrften zur Kategorie der - wie heisst es so sch√∂n im amerik. Englisch - phase-out-Arten angeh√∂ren. Einerseits ist die Art als Ganzes nicht bedroht, andererseits ziehen es die Zoos (von Frankreich vielleicht abgesehen) offenbar vor, die Planstelle Makaken mit den "sch√∂neren" Japanmakaken und/oder Magots zu besetzen (Die B√§renmakaken die ich gesehen habe, hatten alle mehr oder weniger Hautirritationen sowie kahle Stellen. Sie sahen aus, als h√§tten sie die Kr√§tze. Selbst die Schweinsaffen, Hutaffen und Rhesusaffen sahen im Schnitt "gepflegter" aus). Kommt hinzu, dass die Japanmakaken und Magots IM SCHNITT winterh√§rter sind als die B√§renmakaken und keine beheizbare Unterkunft ben√∂tigen.
(13.07.2010, 13:10)
Mirko Schmidkunz:   Ich war bei der Recherche √ľber die B√§renmakaken √ľberrascht, dass es in √ľber 20 Haltungen in Europa keine einzige Zucht gibt. Fast √ľberall nur Einzeltiere. Warum sind die Zuchterfolge bei dieser Art so d√ľrftig? Hat die ehemalige Straubinger Gruppe, die jetzt im Berliner Zoo ist zuletzt noch Jungtiere?
(13.07.2010, 10:55)
Michael Mettler:   @Drac: Musst du auch gar nicht aufmachen, schau einfach in den vorhandenen Thread "Paviane" :-) Falls nicht in irgendeinem Mini-Tierpark noch ein paar "√úberlebende" sitzen, d√ľrfte es wohl keine B√§renpaviane mehr in Deutschland geben.
(01.07.2007, 14:35)
Drac:   Ich wollte jetzt nicht unn√∂tigerweise einen neuen Thread aufmachen.
Wie steht es eigentlich mit den Pavianen, Mantelpaviane klar, aber was ist bspw. mit Bärenpavianen?
(01.07.2007, 14:27)
Michael Mettler:   Ich auch :-) Die M√∂glichkeit hat mich auch nur interessiert, weil man als Laie veterin√§rmedizinische Gr√ľnde f√ľr Nicht-Haltungen nicht unbedingt mitbekommt.
(01.07.2007, 13:51)
Shensi-Takin:   @MM: Wenn das mit BKF wirklich der Grund w√§re, d√ľrfte es in Zoos auch keine Spie√üb√∂cke, Kuhantilopen oder Pferde-/Rappenantilopen (da potentielle Alecephaline Herpesvirus 1-√úbertr√§ger) geben...Von der Haltung von Schafen (die das Ovine Herpesvirus 2 in sich tragen k√∂nnen) ganz zu schweigen.
Auch bei den Makaken halte ich IP66s Vermutung f√ľr weitaus wahrscheinlicher als die Virus-Hypothese.
(01.07.2007, 11:23)
IP66:   Ich denke eher, da√ü die Makaken zum einen neuen, interessanteren Arten gewichen sind (Lemuren, Bl√§tteraffen, Menschenaffen) und zum anderen die √ľberlieferten Affenh√§user, die sehr gut f√ľr Makaken geeignet waren, neueren Typen gewichen sind, und mit ihnen ihre Insassen. Dort, wo es Affenh√§user alten Typs gibt (Aachen oder Hamm) gibt es auch - meist recht betagte - Makaken.
(26.06.2007, 14:29)
Michael Mettler:   Laut Wikipedia sollen nach einer Untersuchung rund 90% aller in Menschenhand gehaltenen Makaken Tr√§ger des Herpes-B-Virus sein und damit eine potenzielle Gesundheitsgefahr f√ľr Menschen darstellen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Macaque

Sollte es da einen Zusammenhang mit der weit gehenden Reduktion von Makakenhaltungen in den Zoos geben? Immerhin wurde als Begr√ľndung f√ľr die Abkehr von den Gnus schon mal genannt, dass sie in der Zoowelt als potenzielle √úbertr√§ger des B√∂sartigen Katarrhalfiebers nicht mehr so gern gesehen seien - und das ist m.W. "nur" auf andere Huftiere √ľbertragbar.
(26.06.2007, 09:49)
Michael Mettler:   In der neuen Ausgabe von "Arbeitsplatz Zoo" gibt es einen langen Artikel √ľber die Freiburger Javaneraffen. Zwar √ľberwiegend mit dem Thema Zusammengew√∂hnung der Altgruppe (1,3) mit den aus Basel dazu geholten Tieren (5,4). aber auch mit einigen Infos (und Fotos) der f√ľr beide Gruppen neuen Anlage - die ist satte 3.000 qm gro√ü!
(09.09.2006, 13:46)
Jennifer Weilguni:   Habe hier noch eine Erg√§nzung zu den Berberaffen. In einem kleinen Tierpark ( eher ein Streichelzoo) in Bretten lebt eine recht gro√üe Familie Berberaffen, die sich v√∂llig frei im und um den Tierpark herum bewegen. ( Teilweise bis zu den Bauernh√∂fen in der Nachbarschaft). Sind aber laut Angaben einer Mitarbeiterin sehr ortstreu und kommen p√ľnktlich zu den F√ľtterungszeiten wieder zur√ľck. Wie viele Tiere es genau sind, kann ich nur sch√§tzen, aber so 20-30 werden es wohl sein und es ist auch regelm√§√üig Nachwuchs zu sehen.
(07.09.2006, 08:00)
Michael Mettler:   @Chris: Wenn du den Begriff Halsbandmangabe mit der auch in Schmiding gehaltenen Rotscheitelmangabe gleichsetzt, gibt es sogar mehrere deutsche Zoos, z.B. eine gut z√ľchtende (allerdings "drohnenbr√ľtige") Gruppe im Tierpark Berlin oder eine Gemeinschaftshaltung mit Gorillas in M√ľnster. Von der noch selteneren Wei√üscheitelmangabe, die je nach systematischer Auffassung zur gleichen oder einer eigenen Art gerechnet wird, gibt es bisher nur eine Zuchtgruppe in Landau.
(23.08.2006, 09:43)
Chris:   H√§lt in Deutscland ein Too die bedrohten Halsbandmangaben?
(23.08.2006, 09:37)
R. Masell:   Berberaffen gibt es auch im Wildtierpark Daun, in einer 5 Hektar grossen, begehbaren Anlage.
(10.07.2006, 09:43)
Michael Mettler:   Es GIBT jedenfalls Haltungsm√∂glichkeiten f√ľr Primaten dieser Gr√∂√üe im alten Institut. Als ich Anfang der 90er mal rein durfte, lebten dort z.B. die beiden Wei√ünasen-Meerkatzen und (wenn ich mich recht erinnere) auch Drills.
(09.07.2006, 14:10)
Dortmunder:   Wenn du das meinst, das f√ľr Besucher nicht zug√§nglich ist, m√ľsste es sich um das Institut handeln, in dem s√§mtliche gr√∂√üeren Zuchtgruppen, die nicht im Schaubereich sind, gehalten werden... (z.B. Schwarzfu√ükatzen und Pudus) !
(09.07.2006, 13:30)
Dennis:   was ist das eigentlich f√ľr ein Haus das man nach den takins sieht, wenn man in Richtung Elefanten geht. es ist auch auf den √§lteren Pl√§nen des zoos eingezeichnet.
(09.07.2006, 12:53)
Dirk K:   Im Affenhaus sind die B√§renmakaken mit 99%iger Sicherheit nicht. M√ľssten im ehem. May-Planck-Institut sein.
(09.07.2006, 12:04)
Dortmunder:   Ich bin mir ziemlich sicher, die B√§renmakaken schon in Wuppertal gesehen zu haben... Dachte auch, die w√§ren immer noch im Affenhaus untergebracht !
(09.07.2006, 11:42)
Camparso:   Tierpark Dessau hat noch Schweinsaffen
Im Tierpark Stendal(Nordsachsen-Anhalt) und Tierpark am Petersberg (Nähe Halle) gibt es Rhesusaffen.
(09.07.2006, 10:18)
Michael Mettler:   Vermutlich sind die B√§renmakaken im alten Max-Planck-Institut untergebracht.
(09.07.2006, 00:07)
IP66:   Ich habe im wuppertaler Bestand im neuen Zoof√ľhrer gerade 2,1 B√§renmakaken gefunden. Ausgestellt sind die seit Jahrzehnten nicht, es wird sie aber irgendwo noch geben, denn die wuppertaler Listen sind eigentlich zuverl√§ssig.
(08.07.2006, 20:16)
Johannes Pfleiderer:   Die Berberaffen in Steinen und die B√§renmakaken und Rhesusaffen in Schwaigern kann ich aus eigenen Besuchen best√§tigen. In Steinen gibt es au√üerdem noch Wei√üb√ľschel√§ffchen und Kapuziner, leider hat sich der Vogelbestand dadurch noch weiter verringert, da sie in ehemaligen Vogelvolieren gehalten werden
(28.03.2006, 00:00)
IP66:   Habe in Aachen Makaken gez√§hlt: Es gibt f√ľnf Schopfmakaken einschlie√ülich eines halbw√ľchsigen Tieres sowie zwei Schweinsaffen. Die Affengalerie, immerhin mit Einblick in die Innenk√§fige, ist in den 80er Jahren entstanden, architektonisch auch recht √ľberzeugend, ihre Innenanlagen sind allerdings sehr klein und verschwenden auch noch dadurch Raum, da√ü zwischen K√§fig und Au√üenwand an drei Seiten viel Raum gelassen wurde. Einer der Au√üenk√§fige steht derzeit leer, der andere ist mit Nasenb√§ren besetzt. Die Magots in dem K√§fig am Hang zum Weiher haben sich vermehrt, die Gruppe wirkte bei meinem Besuch allerdings recht unharmonisch und z√§nkisch, in einem Ma√üe, das ich aus N√ľrnberg und auch von √ľberbsetzten Pavianfelsen nicht kenne.
(28.03.2006, 00:00)
Klaus:   Der Freiburger Mundenhof hat im letzten Jahr eine riesige Freianlage f√ľr Javaneraffen eingeweiht.

Einzelne alte Tiere aus Freibuger Bestand + einige Exemplare aus dem Basler Zoo.

Leider gibt es noch keinen Nachwuchs, Platz wäre ausreichend vorhanden!
(24.03.2006, 00:00)
Michael Sinder:   Kurze Erg√§nzung: Im Tiergarten im Stadtgarten Recklinghausen werden (in √§lteren Gehegen!)Schweins- und Rhesusaffen gehalten. Aus Mangel an Unterbringungsm√∂glichkeiten wird bei den Schweinsaffen nur eine M√§nnergruppe gepflegt, und auch bei den Rhesusaffen wird auf Nachzucht verzichtet.
(24.03.2006, 00:00)
IP66:   Verzeihung! - der B√§renstummelaffe ist aber nun wahrlich kein B√§renmakak. Diese duisburger Gruppe wurde vor kurzem um erfurter Tiere erweitert und soll einen neuen K√§fig am vorderen Quadranten des √Ąquatoriums erhalten. Makaken gibt es in Duisburg nur in Gestalt der in Zoos weit verbreiteten Bartaffen.
(17.03.2006, 00:00)
KORNEL:   War l√§nger nicht mehr in Duisburg, kann mich nur auf meine Notizen berufen.
Habe mal auf der Homepage des Zoo Duisburg nachgeschaut. Bärenstummelaffe
ist gelistet.

(16.03.2006, 00:00)
IP66:   Wo soll es denn in Duisburg B√§renmakaken geben?
(15.03.2006, 00:00)
KORNEL:   Folgende Erg√§nzungen habe ich anzubieten:

B√ĄRENMAKAK Erfurt, Duisburg, Heidelberg
BERBERAFFE Erfut, Hamm, evtl. N√ľrnberg
RHESUSAFFE Dresden
(14.03.2006, 00:00)
Axel Schelling:   @Michael Mettler: Die Schweinsaffen in Gettorf sind Geschichte. Nach dem Tod eines Tieres wurden das verbliebene Paar wurde laut Tierpfleger Ulli Traxel nach Hamm abgegeben. Das freigewordene Gehege wurde den Schopfmangaben zugeschlagen.
(27.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @IP66: Der Rundbau in Hamm ist √ľbrigens urspr√ľnglich f√ľr Gro√ükatzen und B√§ren (!) gebaut worden und wurde erst sehr viel sp√§ter zum Affenhaus "umgewidmet".
(23.02.2006, 00:00)
Oliver Jahn:   Ich bezweifele, dass es √ľberhaupt EINEN Grund gibt, der daf√ľr verantwortlich ist, dass Tierarten aus den Zoos verschwinden. Das h√§ngt von so vielen, oft auch subjektiven Umst√§nden ab, dass sich ein eigener Thread daf√ľr lohnen w√ľrde.
(23.02.2006, 00:00)
IP66:   In Wuppertal gibt es schon lange keine B√§renmakaken mehr. Die Hutaffen in Hamburg habe ich noch in diesem Monat gesehen.
@Ollo: Sicher ist es manchmal schwer, konkrete Kausalit√§ten f√ľr bestimmte Entwicklungen anzuf√ľhren. In der Affenhaltung sind mit Blick auf die letzten anderthalb Jahrhunderte aber doch gewisse Trends erkennbar und auch empirisch nachzuvollziehen: Bis in die Zeit um 1900 spielte das √úberleben die zentrale Rolle, zumal man in den Affenh√§usern bis 1870 gerne nur einen Gemeinschaftsk√§fig verwandte: Die Tiere mu√üten also den Transport, die Eingew√∂hnung und die Gemeinschaftshaltung ertragen: Das waren meist Makaken oder Paviane. Gegen Ende des Jahrhunderts entstanden die meisten H√§user mit mehreren K√§figen, in denen zwar auch noch mehrere Arten gehalten wurden, es aber doch den Meerkatzen- den Lemuren- oder den Paviank√§fig gab, au√üerdem gab es ein Interesse am Sammeln m√∂glichst vieler Arten, die mit der Erschlie√üung der meisten Kontinente durch Tierh√§ndler auch bestens bedienst werden konnten. Mit der M√∂glichkeit, auch gr√∂√üere Menschenaffen l√§ngere Zeit zu halten, mu√üten die Affenh√§user auf Dauer umgestaltet werden (Berlin brachte sein erstes erwachsenes Orang-Paar noch im Flu√üpferdhaus unter, weil das Bodinus'sche Affenhaus nicht gen√ľgend Raum bot). Das ging meistenteils schon auf Kosten der kleineren Arten. Zugleich kam mit Hagenbeck die Affenfreianlage auf, im Grunde nichts anders als ein Gesellschaftsk√§fig mit Graben, die meisten dieser Anlagen wurden meines Wissens aber mit einer Art (Rhesus oder Pavianen) besetzt. Zwar wurden in den sehr an Hagenbeck orientierten Zoos von N√ľrnberg und Wuppertal noch Affenh√§user gebaut, aber die mu√üten nunmehr Menschen- wie niedere Affen beherbergen. In der Nachkriegszeit ergab sich dann die M√∂glichkeit, die empfindlichen Bl√§tterarten und auch eine ganze Reihe amerikanischer Primaten zu halten. Daf√ľr waren nun die Affenh√§user aus der zweiten H√§lfte des 19. Jahrhunderts nicht mehr geeignet, sie wurden abgerissen (K√∂ln) oder umgewidmet (Duisburg), und mit ihnen verschwanden die Makaken- und Pavianarten, f√ľr die sie gebaut waren. K√∂ln hatte danach als Altweltaffen nur noch Bl√§tteraffen und Lemuren. Insofern waren die meisten "einfachen" Arten schon verschwunden, als die Artenreduktionswelle anlief. Selbst bei den Meerkatzen war es so, da√ü manche Art (Blaum√§uer in Kronberg und Gelsenkirchen, Diana, Brazza und Wei√ümaul in Duisburg) nur in alten H√§usern √ľbriggeblieben waren. Es ist bezeichnend, da√ü Hamm seine vielen Makaken in einem Rundbau h√§lt, der zwar erst nach 1950 errichtet wurde, den Affenh√§usern der 2. H√§lfte des 19. Jahrhunderts aber sehr √§hnelt.
(23.02.2006, 00:00)
Ollo:   Diese ganzen √§sthetischen Erw√§gungen kann ich nicht nachvollziehen. F√ľr mich sind die Meerkatzen und Mangaben sowie mit Abstrichen die Makaken die am sch√∂nsten anzusehenden Affen.
Meiner Meinung nach gibt es f√ľr deren allm√§hliches Verschwinden keinen Grund. Es mu√ü nicht immer alles zu erkl√§ren sein.
(22.02.2006, 00:00)
Hannes:   Also ich glaube pers√∂nlich ja sehr an die gew√∂hnlichkeitstheorie gebunden mit der niedlichkeitstheorie da paviane ja doch noch recht h√§ufig sind da sie doch sehr beliebt beim publikum sind
(22.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Ich m√∂chte noch mal auf den Anfang des Threads zur√ľckblicken: WARUM eigentlich finden Makaken und mit ihnen Meerkatzen, Mangaben und Paviane immer weniger Beachtung in den Zoos? DASS es so ist, haben wir ja hinl√§nglich diskutiert.

In fr√ľheren Zeiten bildeten genau diese Gruppen den Hauptbesatz in den Affenh√§usern. Sie waren leicht zu bekommen (und zu ersetzen...), relativ anspruchslos in der Haltung und vermehrten sich relativ gut. Neuweltaffen und Schlankaffen galten damals als hinf√§llig und waren wesentlich aufw√§ndiger in der Ern√§hrung.

Nun, zwar ist die Haltung der letztgenannten Gruppen inzwischen wesentlich einfacher, aber was z.B. die Ern√§hrung betrifft, d√ľrften etwa Guerezas auch heute noch mehr Aufwand verursachen als Javaneraffen, oder? Warum also wendet man sich trotzdem lieber den schwierigeren Arten zu als den "Robustaffen"?

Das k√∂nnte man auch auf Lemuren ausdehnen: Nicht auszudenken, was passieren w√ľrde, wenn unsere Zoos pl√∂tzlich die M√∂glichkeit h√§tten, Sifakas zu bekommen. Der unkomplizierte Mongozmaki ist hingegen still und heimlich in Deutschland ausgestorben.

Liegt es am Ehrgeiz der Zoos, dass ihnen manche Arten zu gewöhnlich sind? Dabei sind z.B. Lisztäffchen heute schon "gewöhnlicher" als etwa Schopfmakaken.

Geht es nach der Bedrohung im Freiland? Ostafrikanische Guerezas sind meines Wissens nicht bedroht, was ich bei manchen der Celebesmakaken durchaus eher vermute - allein schon wegen der kleinen Verbreitungsgebiete der einzelnen Formen. Trotzdem genießt nur der Wanderu (zu Recht!) große Aufmerksamkeit.

Oder spielen sogar ganz andere Gr√ľnde eine Rolle? Farbliche Auff√§lligkeit? Katta, Vari, Guereza, Mandrill - alle noch recht beliebt oder gar im Aufwind. M√∂glichkeit begehbarer Anlagen? Ist mit den meisten Makaken, Meerkatzen und Mangaben noch gar nicht ausprobiert worden, lieber "√§ffen" sich die Zoos mit anderswo schon bew√§hrten Arten gegenseitig nach.

Oder ist es eine unterschwellige Abneigung gegen "Pfui-Affen", die meistens auf allen Vieren laufen, untereinander zur R√ľpelhaftigkeit neigen und deren Weibchen "so unappetitlich aussehende" Brunstschwellungen bekommen? Nicht lachen, einfach mal dr√ľber nachdenken... Schlankaffen wirken immerhin "gepflegter" ("edler"), sitzen h√§ufiger aufrecht (was Mensch ja an Tieren liebt) und benehmen sich "gesitteter". Sollte das Ganze etwa eher ein psychologisch bedingter Effekt sein, von dem auch Zoos nicht frei sind...?
(22.02.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Indische Hutaffen gibt es erstaunlich viele bei Privat. Es kann sein das sie zur√ľck nach HH kommen, wenn das TRopaium fertig ist, weil die Kattas dann da rein sollen.
(22.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Nochmal @Sven: Da verschwindet mit den Indischen Hutaffen eine Makakenart aus den gro√üen Zoos (irgendwo in einem Kleinpark sa√üen doch noch welche?), und in Berlin halten beide Zoos Japanmakaken... Soviel zum Erg√§nzungsprogramm der Berliner Einrichtungen.
(22.02.2006, 00:00)
Dennis:   Ein kleiner Tierpark in Pfullendorf h√§lt noch 2 Rhesus
(22.02.2006, 00:00)
Jana:   @Michael Mettler
Die Schweinsaffen aus G√§nsendorf (18 St√ľck) sind jetzt im Prag.

(22.02.2006, 00:00)
Ollo:   Pa√üt leider nicht so ganz genau hierher, aber vor mindestens zehn Jahren sah ich mal einen Fernsehbericht √ľber eine private Halterin von mehreren Mangabenarten. Makaken sind wohl mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit in Privatbest√§nden vertreten.
(21.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   @Sven: Klar, Kattas m√ľssen ja auch forciert werden.... :(
(21.02.2006, 00:00)
Kahuna:   Javaneraffen gibt es zeit langem nicht mehr in rotterdam. Auf das insel leben jetzt die schopfmakaken.
Ouwehand/rhenen hat Javaneraffen neben den orangs.
Bartaffen sind auch in rotterdam (in das haubenlanguren-gehege im "maleise bosrand")
Berberaffen auch in Dierenrijk europa (mierlo).
(21.02.2006, 00:00)
Sven P. Peter:   Hagenbeck gibt die Hutaffen wohl nach FRankreich ab, f√ľr mehr Raum f√ľr die Kattas.
(21.02.2006, 00:00)
Zoosammler:   Nach Lekt√ľre der Internetseite des Vogelaparks Steinen gibt es dort auch Berberaffen (√ľbrigens auch Benettk√§ngurus).
(21.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   Im Tierpark Solingen gab es in den 90ern noch Javaneraffen.

Dazu jetzt noch von meinen Besuchen in Nachbarländern:

Berberaffe
Amersfoort, Apeldoorn, Rhenen, Wien

Japanmakak
Amsterdam, Arnheim, Wien

Bärenmakak
Beekse Bergen

Rhesusaffe
Rotterdam, Beekse Bergen, Gänserndorf

Javaneraffe
Amersfoort, Rotterdam, Basel, Gänserndorf

Bartaffe
Apeldoorn

Schweinsaffe
Amersfoort, Gänserndorf

Tonkeanmakak
Mulhouse

Schopfmakak
Amsterdam, Rotterdam, Z√ľrich, Antwerpen

Der Safaripark Gänserndorf ist allerdings mittlerweile geschlossen.

Und wenn ich ganz weit zur√ľckgehe, sag ich 1985 in Amersfoort B√§renmakaken mit schw√§rzlichem (statt braunem) Fell und Formosamakaken! Der Berliner Zoo hatte noch in den 80ern s√§mtliche Celebesmakaken zusammen auf der Freianlage am Affenfelsen, die jetzt von Wanderus bewohnt wird: Schopf-, Mohren-, Grauarm- und Hecks Makak - leider dementsprechend auch mit Mischlingsnachzuchten. Die Schopfmakaken wurden wohl zuerst entfernt, aber einige der Mischlinge zeigten auffallende Gesichts√§hnlichkeit mit ihnen. Sp√§ter nahm man die Mohrenmakaken noch heraus, die seitdem im Affen-Tropenhaus leben. Grauarm- und Hecks Makak sowie die Mischlinge sind Geschichte.

Nur nebenbei bemerkt, da es ebenfalls den Zoo Berlin betrifft: Hier wurden fr√ľher auch regelm√§√üig Bastarde aus Mandrill und Drill gez√ľchtet, die in der Mandrillgruppe verblieben und von reinen Mandrills wohl kaum zu unterscheiden waren. Irgendwann trennte man sich von der ganzen Gruppe und schaffte nach einer l√§ngeren Pause eine neue Mandrillgruppe an - ohne zu ahnen, dass man sich damit das eigene Mischblut wieder zur√ľck holte.... Wei√ü aber nicht, ob das auch noch die heutige Zuchtgruppe betrifft.
(21.02.2006, 00:00)
Zoosammler:   Berberaffen, zumindest noch vor einigen Jahren, in L√∂ffingen, au√üerdem Javaneraffen in Basel (o.k, das ist nicht wirklich in Deutschland).
(21.02.2006, 00:00)
Dennis:   Im Ulmer Aquarium leben noch 3 √§ltere Javaneraffen
(21.02.2006, 00:00)
Stefan Schubert:   Die Limbacher Mohrenmakaken hatten 2003 Nachwuchs und im Tierpark Hirschfeld bei Zwickau lebte 2003 gleichfalls eine Gruppe dieser Tiere. Etwas weiter im Minizoo Aue, sowie im Tierpark Waschleite bei Schwarzenberg leben Rotgesichtsmakaken. B√§renmakaken sah ich noch in Heidelberg und Berberaffen im Tierpark Bretten!
(21.02.2006, 00:00)
Ollo:   Berberaffen in Salem am Bodensee
Javaneraffen in Freiburg
Bärenmakaken und Rhesusaffen in Schwaigern bei Heilbronn (laut Zoo-Infos)
Das Primatenzentrum Göttingen zählt wohl nicht.
(21.02.2006, 00:00)
Konstantin Ruske:   Kurz vor Jahresende 2005 wurde in Chemnitz mit der haltung einer M√§nnergruppe B√§renmakaken aus straubing begonnen.
(21.02.2006, 00:00)
Michael Mettler:   ... und noch ein "Abfallprodukt" meiner B√§ren-Bestandsaufnahme anhand meiner Zoo-Besuchsnotizen. Erfasst sind Zoobesuche in Deutschland ab 2000, bei mehrfachen Besuchen eines Zoos in diesem Zeitraum gilt auch hier der letzte Stand. Da ich gerade kleinere Zoos haupts√§chlich in Norddeutschland besucht habe, gibt es sicher noch etliche Erg√§nzungen aus anderen Teilen des Landes hinzuzuf√ľgen!

Berberaffe/Magot
Aachen, Aschersleben, Tierpark Berlin, Braunschweig, Delbr√ľck (Nadermanns Tierpark), Erfurt, Gettorf, Hamm, Hodenhagen, Tierpark Essehof (bei Braunschweig), Neum√ľnster, N√ľrnberg, Rheine, Th√ľle = 14 Haltungen

Japanmakak/Rotgesichtmakak
Tierpark Berlin, Zoo Berlin, Cottbus, Grömitz, Hamm, Sababurg, Kronberg, Stuttgart = 8 Haltungen

Bärenmakak
Straubing = 1 Haltung (Oder habe ich ihn f√ľr Wuppertal vergessen zu notieren? Fr√ľher gab's da jedenfalls welche.)

Rhesusaffe
Aachen, Chemnitz, G√∂rlitz, Heidelberg, Leipzig, Wingst = 6 Haltungen (√ľbrigens in keiner davon Goldrhesus - gibt's die noch irgendwo?)

Bergrhesusaffe (unbestimmte Unterart des Rhesus)
Dresden = 1 Haltung

Indischer Hutaffe
Hagenbeck = 1 Haltung

Ceylon-Hutaffe
Zoo Berlin = 1 Haltung

Javaneraffe
Bad Pyrmont, Delbr√ľck (Nadermanns Tierpark - riesige Horde!), Hamm, Saarbr√ľcken = 4 Haltungen

Bartaffe/Wanderu
Zoo Berlin, Dresden, Duisburg, Erfurt, K√∂ln, Leipzig, M√ľnster, Rheine, Rostock, Stuttgart, Wuppertal = 11 Haltungen

Schweinsaffe
Aachen, Tierpark Berlin, Erfurt, Hamm, Gettorf, Osnabr√ľck = 6 Haltungen (m√∂glicherweise beide Unterarten enthaltend!)

Mohrenmakak
Zoo Berlin = 1 Haltung (Limbach-Oberfrohna habe ich nie besucht, dorthin kam die fr√ľhere hannoversche Gruppe - noch existent?)

Schopfmakak
Aachen, Darmstadt, Gettorf, Hamm, Th√ľle, Wingst = 6 Haltungen

Auffallend ist die Zahl der Haltungen in kleinen Parks (Spitzenreiter ist Hamm mit 5 Arten Makaken!) und die weitgehende Spezialisierung der gro√üen Zoos auf Bartaffen. Interessanterweise sind die langschw√§nzigen Arten (Javaner und beide Hutaffen) am sp√§rlichsten vertreten - Zufall oder unbewusste Abwendung vom "Normalaffentyp"? (Meerkatzen haben einen fast identischen K√∂rperbau und sind ebenfalls im R√ľckgang, f√ľr Kapuziner m√ľsste man dieses mal √ľberpr√ľfen!)
(21.02.2006, 00:00)

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