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Zoo Landau

Adrian Langer :   https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau/artikel/albino-kaengurus-im-landauer-zoo-farblos-gluecklich/

Die wei├čen K├Ąngurus leben sich ein.
(21.02.2018, 11:54)
Adrian Langer :   https://www.mrn-news.de/2018/01/23/landau-vorstellung-des-jahresprogramms-2018-von-zoo-zooschule-und-freundeskreis-landau-in-der-pfalz-355242/

In Landau wurden die Ziele f├╝r dieses Jahr gesteckt.
(23.01.2018, 14:38)
J├Ârn Hegner :   es werden die beiden s├╝damerikanischen seeb├Ąren abgegeben . weil die anlage wohl daf├╝r nicht mehr so gut geeignet ist . doch irgendwelche otter sollen dort hinein kommen .
(12.01.2018, 22:52)
Adrian Langer :   http://www.metropolnews.info/mp282668/landau-weisse-bennettkaengurus-im-zoo-landau-in-der-pfalz-tiere-aus-einer-beschlagnahmung-finden-ihr-endgueltiges-zuhause

In Landau wurden beschlagnahmte Bennetk├Ąnguruhs aufgenommen! Dabei auch ein Albino!
(15.09.2017, 13:48)
Adrian Langer :   http://www.rheinpfalz.de/lokal/landau/artikel/bedrohte-art-im-landauer-zoo-sind-die-schweine-los/

In Landau gibt es jetzt Visayas!
(21.07.2017, 12:13)
Adrian Langer :   http://www.metropolnews.info/mp264168/landau-fu%CC%88hrende-zoodirektoren-treffen-sich-zur-jahrestagung-im-zoo-landau-in-der-pfalz

In Landau kam man nun zu generellen Zielen die man verfolgen will! Eines davon ist sich politisch st├Ąrker zu engagieren! Mal sehen wie sich das dann gestalten wird!
(17.06.2017, 15:44)
Adrian Langer :   http://www.sueddeutsche.de/politik/konferenz-der-tierhalter-zoo-und-zeitgeist-1.3544747

In Landau treffen sich in den n├Ąchsten drei Tagen alle Direktoren des VDZ-Bereichs um ├╝ber die Zukunft der Zoos zu diskutieren!
(13.06.2017, 19:07)
Adrian Langer :   https://www.rnf.de/landau-tyke-im-landauer-zoo-eingezogen-140693/

In Landau ist ein neues Gepardenm├Ąnnchen eingezogen!
(18.05.2017, 14:56)
Michael Mettler :   Na ja, die Vogelfreiflughalle ist ja nicht in Stein gemei├čelt, auch an deren Stelle lie├če sich ein Menschenaffenhaus errichten. Wobei man aufgrund der r├Ąumlichen Enge vielleicht langfristig eher mit Orangs statt Schimpansen planen k├Ânnte, f├╝r die weniger Fl├Ąche n├Âtig ist und die man noch mit kleineren Tieren vergesellschaften k├Ânnte.

Oder tats├Ąchlich eine Freianlage auf der Fl├Ąche der jetzigen Schaf/Ziegen-Gehege und das Haus (vielleicht nur von au├čen einsehbar) anstelle des Gibbon-Au├čenk├Ąfigs - die Gibbons k├Ânnten dann im Gegenzug ins jetzige Schimpansengehege umziehen.
(23.09.2014, 19:49)
Oliver M├╝ller :   @Michael Mettler:
Eben. der von mir genannte Bereich ist eigentlich der einzige, der ausreichend gro├č w├Ąre. Allenfalls der ehemalige Streichelzoo-Bereich zzgl. den vorgelagerten Gehegen w├Ąre noch eine Option...
(23.09.2014, 17:46)
Michael Mettler :   @Oliver M├╝ller: Angesichts der geringen Fl├Ąche des Zoos w├Ąre es schade, ausgerechnet im zentralen Bereich des Altgel├Ąndes eine Anlage zu bauen, die hohe Absperrungen und ein relativ hohes Geb├Ąude mit sich br├Ąchte wie eine Menschenaffenanlage. F├╝r sowas f├Ąnde ich eine Randlage besser. Aber da ist die Auswahl nat├╝rlich nicht besonders gro├č...
(22.09.2014, 17:01)
Michael Mettler :   P.S. Die Watussis w├Ąren allerdings auch passende Kandidaten als Dromedar-Mitbewohner und auff├Ąllige Schautiere f├╝r die Schaufenster-Anlage.
(22.09.2014, 10:43)
Michael Mettler :   Auf dem ausgegebenen Zooplan sind ├╝brigens noch Luchse f├╝r die alten Gro├čkatzenk├Ąfige eingezeichnet und ist das ehemalige Luchsgehege (jetzt Dikdiks) mit "in Planung" beschriftet, ebenso die alte Dromedaranlage.

Ich f├Ąnde es sch├Âner, die Watussirinder (ob mit oder ohne Pinselohrschweine) auf die alte Kamelanlage zu stellen, die Prinz-Alfred-Hirsche in deren jetziges "waldnahes" Gehege zu bringen und den Streichelzoo daf├╝r auf deren jetzige Fl├Ąche inklusive des Mara-Geheges, also direkt dem Restaurant benachbart.
(22.09.2014, 10:41)
Oliver M├╝ller :   Meines Wissens sollen noch irgendwann Somaliwildesel mit auf die Kamelanlage. F├╝r den Bereich Luchs-/Grosskatzengehege und Zoowiese k├Ânnte ich mir mittelfristig die Umwidmung zu einer attraktiven Schimpansenanlage vorstellen. Hier muss man ja auch irgendwann mal etwas tun, wenn man an der Haltung der Art festhalten will. Und das alte Streichelgehege liesse sich ja auch umbauen - hier k├Ânnte ich mir z.b. Dann die Waldhunde vorstellen, ebenso die Dikdiks.
(22.09.2014, 09:15)
Michael Mettler :   Und hier die Absperrungssituation der "Schaufensteranlage". F├╝r die Tiere w├╝rde der Graben allein gen├╝gen, dann w├Ąre die optische Wirkung wenigstens von der Au├čenseite her fantastisch; aber man muss ja Menschen vom Eindringen ins Gehege abhalten, und die Holzbarriere an der inneren Grabenseite soll wohl die Kamele so weit vom Au├čenzaun abhalten, dass sie dort nicht gef├╝ttert oder angefasst werden k├Ânnen.

Wei├č jemand, ob die Absperrung von Anfang an so aussah, oder musste nachgebessert werden? In der jetzigen Situation ist der Graben ja eigentlich ├╝berfl├╝ssig.
(21.09.2014, 13:08)
Michael Mettler :   War nach einigen Jahren Abstand mal wieder in Landau. Neu f├╝r mich war vor allem das unten diskutierte "Schaufenstergehege" f├╝r die Dromedare. Dessen optische Wirkung finde ich allerdings - den Sachzw├Ąngen geschuldet - eher unbefriedigend. Es gibt eine dreifache Absperrung zur Stra├če hin: Au├čenzaun, dahinter ein Graben, dahinter eine Barriere f├╝r die Tiere. Das Betreten des vorgelagerten Gr├╝nstreifens ist verboten - eine leicht erh├Âhte Aussichtsplattform wenigstens an einer Stelle w├Ąre sicher reizvoll. Von der Zooseite her sieht man die Kamele vor der nackten Stra├čenkulisse (siehe Foto). Die Haltung als solche mag in Ordnung sein, aber optisch erinnerte es mich daran, wie manchmal Circuskamele auf st├Ądtischen Wiesen vorzufinden sind.

Die fr├╝here Dromedaranlage im "alten" Zoogel├Ąnde wird laut Infotafel zu einem Streichelzoo umgestaltet. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Prinz-Alfred-Hirsche schon am jetzigen Standort kannte - stand dort fr├╝her nicht das alte Restaurant? Im ehemaligen PA-Gehege sind jetzt jedenfalls Ouessantschafe untergebracht, die ja dann wohl zusammen mit den benachbarten Zwergziegen in den neuen Streichelzoo umsiedeln d├╝rften, so dass an dieser Stelle Raum f├╝r anderweitige Nutzung frei wird.

Die beiden ehemaligen Gro├čkatzenk├Ąfige sind "auf Durchlauf" und mit Waldhunden besetzt, die fr├╝here Luchsanlage mit Kirk-Dikdiks - die sich zwar nicht blicken lie├čen, aber hinter den dicken Raubtiergittern wahrscheinlich merkw├╝rdig gewirkt h├Ątten. Aber immerhin sind sie dadurch vor zoofremden Beutegreifern gesch├╝tzt.

Neu f├╝r mich war auch, dass zu der Totenkopf├Ąffchen-Ara-Vergesellschaftung auch noch Kattas hinzugef├╝gt worden. Allerdings empfinde ich die gesamte Anlage als wenig attraktiv.

Von den D├╝nengazellen, die laut Zootierliste seit letztem Jahr gehalten werden, habe ich leider erst nach meinem Besuch gelesen und nichts von ihnen gesehen. An der Kamelwiese haben ich allerdings nicht auf die Beschilderung geachtet, weil ich dort nur die Dromedare auf dem Schirm hatte. Anderweitig im Gel├Ąnde w├╝sste ich kein Gehege, wo die Gazellen gewesen sein k├Ânnten (an der Afrika-Anlage hing jedenfalls kein entsprechendes Schild); der fotokopierte und nicht mehr ganz aktuelle Zooplan, den man beim Eintritt f├╝r 10 Cent erwerben kann, gibt ebenfalls nichts dazu her.
(21.09.2014, 13:03)
Joshua F├Ârg :   Nein, tut mir Leid. Dromedare - keine Trampeltiere.
(07.08.2011, 12:05)
Sacha :   @Joshua F├Ârg: Sind in Landau nicht Dromedare? Oder habe ich einen Wechsel verpasst?
(07.08.2011, 11:54)
Joshua F├Ârg :   Ich war heute nach l├Ąngerem wieder einmal im Zoo Landau, hier m├Âchte ich das wichtigste zusammenfassen, was sich ereignet hat:

-Im ehemaligen B├Ąrengehege leben nun sibirische Tiger, meiner Meinung nach "Prachtst├╝cke" :-)
- Die Igeltanreks wurden aus dem Bestand genommen (oder sie werden hinter den Kulissen gehalten), in deren Vitrine gibt es jetzt Platz f├╝r Zwergm├Ąuse.
- Eine Zoogastronomie wurde er├Âffnet; auch mehrere Getr├Ąnke- und Eisst├Ąnde verkaufen jetzt Erfrischendes im Zoo.
- Zwei Gnujungtiere leben auf der Afrikaanlage, daneben wurde ein kleines Trampeltier geboren.
- Ein s├╝damerikanisches Seeb├Ąrenkind lebt zusammen mit der Mutter im "Mutter-Kind"-Bereich.

(06.08.2011, 17:44)
Oliver M├╝ller :   @Manuel Becker: Danke f├╝r die Info!

Dann steht da jetzt also ein Wiese unter Denkmalschutz... ;-) Toll.
(23.09.2010, 19:44)
Manuel Becker :   Hier nochmal der Link zur m.W.n. neuesten Info:
http://www.zoo-landau.de/images/pdfs/infopost-2010-6-2.pdf
(23.09.2010, 09:04)
Manuel Becker :   Ich habe ein paar Pressemeldungen zu dem Thema gefunden. Auch findet man eine ausf├╝hrliche Beschreibung der Erweiterungssituation bei den Infobriefen der Zoofreunde. Die Wiese muss in ihrem jetzigen Zustand grob erhalten werden, darf also h├Âchstens - wie ich es verstanden habe - noch ein unauff├Ąlliges Stallgeb├Ąude drauf. Daher favorisiert man eine gro├če Weide f├╝r die Dromedare, die man dann sp├Ąter eventl. noch mit rasenschonenden Tieren vergesellschaften kann.
Ich denke, dass Landau froh ist, dass man ├╝berhaupt noch mal was Land dabei bekommt, auch wenn es "nur" f├╝r ein Gehege ist. Immerhin kann man dann f├╝r die alte Anlage im Zuge von "Afrika" ein wenig neu planen...
(23.09.2010, 08:50)
Oliver M├╝ller :   @Liz: Ich kann da leider nix finden, auch sonst bei Google nicht... Vielleicht bin ich ja einfach zu bl├Âd ;-)

Was ich versteckt auf der Seite des Zoos gefunden habe ist die Info, dass die Kamele auf das neue Gel├Ąnde ziehen sollen. Das kann aber eigentlich nicht alles sein, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein relativ kleiner Zoo ein so tolles gro├čes Erweiterungsgel├Ąnde allein den Kamelen ├╝berl├Ąsst und keine bessere Verwendung daf├╝r findet!
(22.09.2010, 17:05)
Manuel Becker :   da ich momentan auf dem "Kleinzoo"-Tripp bin (letzte Woche Hamm statt Dortmund, davor Darmstadt statt Kronberg), m├Âchte ich endlich mal meinen Erstbesuch in Landau hinter mich bringen. Wahrscheinlich so n├Ąchste Woch MO oder DI. Meine Frage: Muss ich mir Brote schmieren (*arrrgg*) oder ist das neue Zoorestaurant mittlerweile ge├Âffnet? W├╝rde mich echt gl├╝cklich machen...
(22.09.2010, 10:23)
Liz Thieme :   um nur mal zwei Google-Beitr├Ąge zu nennen, wo was steht...

http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=12051

http://www.zoofreunde-landau.de/ftp/download/Jahresbericht_2008_Freundeskreis_Zoo_Landau.pdf
(19.09.2010, 22:03)
Oliver M├╝ller :   Landau hat ja neu ein Erweiterungsgel├Ąnde bekommen. Wei├č jemand etwas ├╝ber die Pl├Ąne f├╝r dieses Gel├Ąnde?
(19.09.2010, 17:25)
Liz Thieme :   Die Tigerin hat inzwischen einen Namen bekommen und hei├čt Ninoshka
(12.02.2010, 21:03)
Liz Thieme :   Innenanlagen sind fast fertig und die Amurtiger-Geschwister "Igor" + Schwester werden voraussichtlich heute abend im Zoo eintreffen. Die beiden stammen aus einem 4er (1,3) Wurf in Schmiding und wurden im November 2007 geboren.
(27.01.2010, 09:18)
Michael Mettler :   Und warum nicht?
(02.07.2009, 09:21)
Michael Amend :   Und eine 8000 qm grosse Anlage, die im Winter nicht besetzt ist....
(02.07.2009, 04:17)
Gudrun Bardowicks :   Man k├Ânnte nat├╝rlich auch den Kragenb├Ąrennachwuchs aus Bad Pyrmont auf der B├Ąrenanlage in Landau unterbringen. Landau h├Ątte dann wieder B├Ąren und eine weitere bedrohte Tierart und Bad Pyrmont h├Ątte eine gute Unterkunft f├╝r seinen B├Ąrennachwuchs gefunden.
(29.06.2009, 18:28)
IP66 :   Den Graben gibt es schon: Er erstreckt sich vor besagter Mauer. Allerdings wurden sowohl das Gehege wie der Besucherweg in den Graben hineingebaut - man kann die Gel├Ąndesituation gut nachvollziehen, wenn man jenseits der Zoogrenze um die Bastionsecke geht, wo man auf die besser erkennbare Fortsetzung des Grabens und schlie├člich auch noch auf ein Poternenportal st├Â├čt.
(29.06.2009, 12:06)
Andreas Knebel :   @IP66:
Die B├Ąrenanlage in Landau ist ein FestungsGRABEN? F├╝r mich erstreckt sie sich einfach bis zur Festungsmauer. Aber doch nicht in einem Graben. Oder sind meine Erinnerung so schlecht? Ich hab mal ein Foto des "B├Ąrengrabens" rausgekramt und erkenne auch darauf nicht wirklich eine Grabensituation. Dass man auch von Besucherseite auf die B├Ąren hinunterschaut, liegt imho an dem Holzbesuchersteg. Sollte ich mich doch t├Ąuschen, vielleicht kann das jemand aufkl├Ąren...
(27.06.2009, 19:18)
Niedersachse :   Landau hat nur ein 19j├Ąhrigen Jaguarkater aus der alten m├╝nsteraner Zucht.
Wenn man nach dem Tod von Basti die Haltung h├Ątte weiterf├╝hren wollen, w├Ąre wahrscheinlich schon l├Ąngst ein 2. Tier da gewesen.
(27.06.2009, 14:44)
IP66 :   Da soll noch einmal jemand sagen, in Tschechien g├Ąbe es keine historischen Anlagen! Die Haltungen habe ich nicht gekannt, weder aber immer dann darauf zur├╝ckkommen, wenn man mich nach Zwingerhaltung von B├Ąren fragt.
Die Situation in Landau ist die, da├č die Stadt stark durch die w├Ąhrend der franz├Âsischen Besatzung errichteten Festungsanlagen gepr├Ągt wurde und wird - eines der wenigen Beispiele von Architecture Classique auf deutschem Boden und ein Beispiel daf├╝r, da├č die Heere Ludwigs XIV. nicht nur Burgen und Kirchen sprengen konnten. Man hat dies f├╝r G├Ąste und interessierte B├╝rger recht interessant aufbereitet, und der Zoo wird stark durch die Festungsmauern, vor denen er liegt, gepr├Ągt, und ich finde, da├č er daraus mehr Kapital schlagen k├Ânnte, als das derzeit geschieht. Die B├Ąrenanlage scheint mir da gut ins Konzept zu passen, zumal die tschechischen Beispiele, Krumau ausgenommen, allesamt Schl├Âsser, keine Vauban'schen Befestigungen betreffen.
Es gibt allerdings Hinweise, da├č man in dergleichen Gr├Ąben auch andere Gro├čraubtiere gehalten hat - ich finde aber die landauer Situation mit B├Ąren deutlich sinnf├Ąlliger.
(26.06.2009, 18:15)
Liz Thieme :   @IP66
evtl Zukunft
Sibirische Tiger --> Braunb├Ąrenanlage (da man kaum umbauen muss)
trop. B├Ąren --> Jaguaranlage (da man angeblich nicht viel umbauen muss)

ich kenne den Zoo nicht pers├Ânlich, kann daher Gehegetechnisch nichts dazu sagen. Aber mir gef├Ąllt artentechnisch diese ├ťberlegung ganz und gar nicht.
(25.06.2009, 12:24)
Jana :   @IP66 Der mit B├â┬Ąren besetzte historische Festungsgraben in Landau ist sicher nicht der einzige auf der Erde. Nur in Tschechien gibts 4 solche aktuelle Haltungen (Braunb├â┬Ąren - Burg Tocnik, Schloss Nachod und Cesky Krumlov, Kragenb├â┬Ąr - Schloss Konopiste), auch wenn sich dabei nicht um Zooanlagen handelt.
(25.06.2009, 11:37)
IP66 :   Wegen der historischen Zwingersituation scheint es mir in Landau reizvoll, die B├Ąrenanlage als solche weiterzunutzen - es d├╝rfte sich um den einzigen mit B├Ąren besetzten Festungsgraben auf dieser Erde handeln, der an eine in Mittelalter und Fr├╝hneuzeit g├Ąngige Praxis erinnert. Da├č man angesichts der vorhandenen Infrastruktur unbedingt eine tropische Art halten und so erneut Geld ausgeben mu├č, scheint mir nicht notwendig - Schwarz- oder Brillenb├Ąren k├Ąmen ohne Warhmr├Ąume aus, doch gibt es auch bedrohte Unterarten des Braunb├Ąren, die gut nach Landau passen w├╝rden.
(25.06.2009, 10:42)
Liz Thieme :   Der Braunb├Ąr Jonny der viele Jahre in Karlsruhe lebte und wegen des Gro├čumbaus nach Landau ging ist vorgestern, am 22.6., gestorben. Er ist ├╝ber 30 Jahre alt geworden. zur Untersuchung an das Paleo-anatomische Institut der Tier├Ąrztlichen Fakult├Ąt der Universit├Ąt M├╝nchen ├╝bergeben. Dorthin wurde bereits Jonnys langj├Ąhrige Gehegegef├Ąhrtin ┬äNewa┬ô zu Forschungszwecken gebracht. Sie war letztes Jahr ebenfalls in sehr hohem Alter von 32 Jahren gestorben.

F├╝r das Gehege gibt es seit l├Ąngerem schon ├ťberlegungen dies f├╝r Sibirische Tiger zu nutzen. Seit 2008 steht der Zoo mit dem EEP in Kontakt.
Allerdings gibt es auch die ├ťberlegung die B├Ąrenhaltung fortzusetzen in Form von tropischen B├Ąren. Allerdings sind hier die derzeitig von Jaguaren genutzen K├Ąfige in Betracht gezogen worden.

Ich pers├Ânlich w├╝rde mich ├╝ber einen neuen Halter in Sachen tropische B├Ąren freuen, aber ganz und gar nicht ├╝ber einen weiteren Wegfall eines Jaguarhalters.
(24.06.2009, 18:41)
IP66 :   Ich finde es sehr klug, da├č man in Landau auch den Weg zur Kooperation mit der Universit├Ąt gefunden hat - der Zoo ist Nachbar des Instituts, aber die Zusammenarbeit zwischen Zoos und Hochschulen funktioniert nicht ├╝berall reibungslos, und f├╝r eine Anlage von der Fl├Ąche Landaus d├╝rfte sie die ruhmreiche Ausnahme sein.
(20.01.2009, 17:00)
Zoo Landau :   UNESCO zeichnet erneut Landauer Zooschule aus
Offizielles UN-Projekt f├╝r nachhaltige Entwicklung f├╝r die Jahre 2009/10

Das Engagement der Landauer Zooschule f├╝r nachhaltige Bildung wird ein weiteres Mal von den Vereinten Nationen honoriert: Die Jury des National-komitees der UN-Dekade ┬äBildung f├╝r nachhaltige Entwicklung┬ô zeichnet die Zooschule nach 2007/08 erneut als offizielles Dekade-Projekt aus. Damit darf die Zooschule, die 1992 als Kooperation von Landauer Universit├Ąt und Zoo ins Leben gerufen wurde, das UNESCO-Logo f├╝r den Zeitraum 2009/10 nut-zen. Die Urkunde wird anl├Ąsslich des UNESCO-Tages am 11. Februar 2009 auf der Bildungsmesse DIDACTA in Hannover ├╝berreicht.

├ťber 700 Projekte wurden seit dem Start der UN-Dekade ┬äBildung f├╝r nachhaltige Entwicklung┬ô im Jahr 2005 bislang weltweit ausgezeichnet, 21 davon stammen aus Rheinland-Pfalz. Die Auszeichnung erfolgt immer f├╝r einen Zeitraum von zwei Jahren. Mit dieser Dekaden-Initiative, die noch bis 2014 laufen wird und die in Deutschland unter der Schirmherrschaft von Bundespr├Ąsident Horst K├Âhler steht, will die UNESCO dazu beitragen, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern. Ausgezeichnet werden offizi-elle Dekade-Projekte, Beitr├Ąge zur UN-Dekade oder Kommunen und Landkreise der UN-Dekade.

Die Zooschule ist eines von vier Projekten aus Rheinland-Pfalz, die bereits zum zweiten Mal als UN-Dekadeprojekt ernannt wurden. Urspr├╝nglich als au├čerschuli-scher Lernort f├╝r Kinder und als Praxisfeld f├╝r angehende Lehrer gegr├╝ndet, hat sich die Zooschule seit ihrem Bestehen ├╝ber eine Tier-, Arten- und Naturschutz-schule zu einer Einrichtung der Bildung f├╝r Nachhaltigkeit weiterentwickelt. F├╝r ihre Arbeit wurde die Gemeinschaftseinrichtung von Uni und Stadt bereits mehr-fach national und international mit Preisen gek├╝rt. Organisatorisch geh├Ârt sie zur Arbeits- und Forschungsstelle f├╝r Zoo- und Naturp├Ądagogik des Instituts f├╝r Bil-dung im Kindes- und Jugendalter der Landauer Universit├Ąt. Im Jahr 2008 pr├Ą-mierte die UNESCO eine weitere Gemeinschaftsunternehmung der Arbeits- und Forschungsstelle und des Landauer Zoos. Sie zeichnete das Projekt ┬äUmweltbil-dung f├╝r Dschibouti┬ô, das schulische Umwelterziehung in der nordostafrikanischen Republik Dschibuti dauerhaft etablieren soll, als UN-Dekadenprojekt f├╝r die Jahre 2008/09 aus.

(20.01.2009, 16:57)
Zoo Landau :   Wir helfen Fr├Âschen und Kr├Âten auf die Spr├╝nge!┬ô

Gemeinsames Unterrichtsangebot von Zooschule und Nabu Landau

Der Naturschutzbund (Nabu) Landau und die Zooschule Landau bieten in diesem Fr├╝hjahr erstmalig gemeinsam ein aufeinander abgestimmtes Unterrichtspaket an: Freilandbeobachtungen und Rettungsaktionen ┬ľ geleitet von der Naturerlebnisschule des Nabu ┬ľ k├Ânnen mit attraktiven Lernstationen zum Themenbereich Amphibien in der Zooschule verbunden werden. Beide Veranstaltungen erg├Ąnzen sich gegenseitig und erlauben Sch├╝lern eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik ┬äGef├Ąhrdung und Schutz von Amphibien┬ô.

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Fr├╝hjahr erwachen die Amphibien aus der K├Ąltestarre. Auf dem Weg zu ihren Laichgew├Ąssern werden jedoch zahlreiche Tiere von Autos ├╝berfahren. Jedes Jahr stellen deshalb Natursch├╝tzer entlang der Wanderwege Amphibienz├Ąune auf und tragen in der Abend- und Morgend├Ąmmerung die Tiere sicher ├╝ber die Stra├če zum Laichgew├Ąsser. Der Nabu Landau erm├Âglicht Schulklassen, an einer solchen Rettungsaktion teilzunehmen. Dabei erfahren die Sch├╝ler Wissenswertes ├╝ber die gesch├╝tzten Tiere und beobachten, welchen Gefahren die Tiere ausgesetzt sind. Besonders eindrucksvoll ist f├╝r sie das Einsammeln der Tiere und Freilassen am Laichgew├Ąsser. Erg├Ąnzend zum Angebot des Nabu k├Ânnen Sch├╝ler in der Zooschule des Zoo Landau in der Pfalz in den ersten beiden Februarwochen ihr Wissen zum Themenbereich Amphibien erweitern. Nach einer gemeinsamen Einf├╝hrung k├Ânnen Kinder der 3.-6. Klasse an 26 Lernstationen lebende Tiere beobachten und bestimmen, experimentieren, erkunden, lesen, zeichnen und basteln. Dabei finden sie auch heraus, warum Fr├Âsche Schallblasen besitzen, wie sich Fr├Âsche vom Ei zum geschlechtsreifen Tier entwickeln, welche nat├╝rlichen Feinde Fr├Âsche haben und warum sie stark gef├Ąhrdet sind.
Termine f├╝r die Freilandveranstaltungen des Nabu werden voraussichtlich ab Ende Februar und im M├Ąrz stattfinden k├Ânnen ┬ľ abh├Ąngig vom Fr├╝hjahrsbeginn.
Die Veranstaltungen k├Ânnen einzeln oder als Paket gebucht werden.

Anmeldung bei der Zooschule Landau unter Tel.: 06341 / 898229 (vormittags) oder beim Nabu Landau: Tel.: 06341 / 31628

Bild (Quelle, Zooschule Landau): Lernen an Stationen in der Zooschule
(19.01.2009, 11:20)
Ralf Sommerlad :   Egal wo - Landau geht den richtigen Weg,ich bin beeindruckt.
(15.12.2008, 09:58)
IP66 :   Mir scheint es sehr n├╝tzlich, die fragliche Station in einem etwas abgelegenen, aber sehr naturgepr├Ągten Zooteil eingerichtet zu haben - zumal in Landau eigentlich jeder Besucher ohne M├╝he alles gesehen haben kann.
(10.12.2008, 15:35)
Zoo Landau :   Naturschutzverb├Ąnde ├╝bergeben dem Zoo Landau in der Pfalz zwei weitere Naturschutz-Infostationen

Dank der gemeinschaftlichen, flei├čigen Unterst├╝tzung und handwerklichen Begabung aktiver Mitglieder der Regionalgruppen des Naturschutzbund Deutschland (NABU) und des Naturschutzverband S├╝dpfalz (NV-S) konnten im Zoo Landau in der Pfalz zwei weitere interessante Naturschutz-Infostationen eingerichtet werden. Auf dem Waldweg zum B├Ąrengehege k├Ânnen sich Zoobesucher und Kinder im Rahmen des Zooschulunterrichts ├╝ber h├Ąufigere heimische Eulen- und Fledermausarten der Region Pfalz informieren. Die weitgehend aus Naturmaterialien individuell hergestellten Stationen verbinden Text- und Bildinformationen mit praktischem Anschauungsmaterial in Form von Brut- und Schlafk├Ąsten. ┬äDie Texte f├╝r die Schautafeln wurden in Zusammenarbeit zwischen Mitgliedern der beiden Naturschutzverb├Ąnde und dem Zoo Landau auf die regionalen Gegebenheiten abgestimmt┬ô, erkl├Ąrt Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel. Unter anderem steht mit Verbandsmitgliedern wie Herbert Riebel, Heinz Wissing, Rolf Wambsganss und Werner Kern profundes Wissen auch ├╝ber die Naturschutzprobleme und Schutzma├čnahmen bereit. Die anschaulichen Illustrationen wurden von der Landauer Zoop├Ądagogin Julia Haubs eigens angefertigt. Zoodezernentin Maria Helene Schl├Âsser zeigt sich begeistert, dass mit der ├ťbergabe der neuen Stationen, nach einem bereits fr├╝her erstellten Wildbienen-Infostand und einem so genannten Lebensturm, nun weitere Informationen ├╝ber heimische Tiere im Zoo zu finden sind. Auch die ├╝brigen beteiligten Mitglieder der Naturschutzverb├Ąnde, Alfred Stock, Rolf Lambach, Karl Lauth, Walter Frey und Klaus Hieb erkl├Ąrten sich bereit, an einem Ausbau weiterer Stationen mitzuwirken. F├╝r das n├Ąchste Jahr ist geplant, den Igel und dessen Schutz an einem neuen Infostand zu pr├Ąsentieren.

(09.12.2008, 12:31)
Zoo Landau :   Tierischer ┬äZwergnase┬ô im Zoo Landau in der Pfalz geboren
Winziges Zwergr├╝sseldikdik erobert die Herzen der Zoomitarbeiter

Ganz im Gegensatz zu seinem m├Ąrchenhaften Namensvetter, kann sich dem Charme von ┬äZwergnase┬ô im Zoo Landau in der Pfalz keiner der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entziehen. Nur wenig ├╝ber 700 Gramm wog das Zwergr├╝sseldikdik-B├Âckchen, das am Freitag letzter Woche geboren wurde.
Die zu den Zwergantilopen geh├Ârenden Zwergr├╝ssel- oder Kirk┬ĺs-Dikdiks leben in der Wildbahn in zwei Verbreitungsgebieten in Ost- und S├╝dwestafrika. Erwachsene Tiere begrenzen ihre Territorien durch Dungpl├Ątze und durch ein teerartiges Duftsekret, welches aus Voraugendr├╝sen an Zweigspitzen gerieben wird. Dikdiks sind extrem gut an ihren sehr trockenen Lebensraum angepasst und kommen lange Zeit ohne offenes Wasser aus. Die namens gebende r├╝sselartige, aufbl├Ąhbare Nase spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation der K├Ârpertemperatur und des Fl├╝ssigkeitshaushaltes.
Die Elterntiere, die derzeit im Zoo Landau leben, stammen aus der Zucht des Erlebniszoo Hannover, wo auch das Europ├Ąische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) f├╝r diese possierlichen Huftiere gef├╝hrt wird. Insbesondere die ersten Tage nach der Geburt eines solchen winzigen Tierkindes sind immer etwas kritisch und sorgen derzeit bei den Zoomitarbeitern im Landau f├╝r etwas Anspannung. ┬äAllerdings zeigte sich der kleine Kerl bei der ersten Untersuchung schon recht wehrhaft und wir hoffen, dass alles weiter gut geht!┬ô sagt der Landauer Zoodirektor und Zootierarzt Dr. Jens-Ove Heckel.
(27.11.2008, 11:07)
IP66 :   Die Klammeraffengruppe gl├Ąnzt doch schon seit geraumer Zeit durch mehrere Nachzuchten pro Jahr - und lebt in einem Gehege, das zeigt, was auch unter Wahrung alter Bausubstanz und der Geb├Ąudeerscheinung gestaltet werden kann!
(25.11.2008, 17:47)
Zoo Landau :   Erfreulicher Nachwuchs bei den Braunkopfklammeraffen im Zoo Landau in der Pfalz

Die seltenen Braunkopfklammeraffen hatten in diesem Jahr mit der ersten Geburt des Jahres den erfreulichen Reigen der Tiergeburten im Zoo Landau in der Pfalz eingel├Ąutet. In der Nacht zum Samstag kam das nunmehr dritte Affenbaby unserer erfolgreichen Zuchtgruppe in diesem Jahr zur Welt.

Ganz ├╝berraschend kam die Geburt f├╝r die Zoomitarbeiter nicht, hatte doch ein auff├Ąlliger dicker Bauch des Zuchtweibchens ┬äHexe┬ô Freudiges erwarten lassen. Allerdings k├╝mmerte sich dieses Weibchen bei der Aufzucht ihres ersten Babys im Jahr 2002 nicht ausreichend, so dass ihr Verhalten gegen├╝ber ihrem nun zweiten Jungtier kritisch und besonders aufmerksam beobachtet wird. ┬äDieses Mal k├╝mmert sich die Mutter jedoch bisher sehr liebevoll um ihren Nachwuchs┬ô sagt Zoodirektor und Zootierarzt Dr. Jens-Ove Heckel. Hexe sei auch ganz entspannt, wenn die anderen vier Zuchtweibchen der Gruppe oder die verspielten Geschwister, neugierig nach dem j├╝ngsten Nachwuchs schauen wollen.

Bisher wurden insgesamt 23 Braunkopfklammeraffen im Zoo Landau erfolgreich von ihren M├╝ttern aufgezogen, und die Gruppe ist damit eine der erfolgreichsten Zuchtgruppen in den zoologischen G├Ąrten Europas. Der relative alte Zuchtmann ┬äEtzel┬ô ist ein rarer Wildfang und die Landauer Klammeraffenjungtiere daher genetisch besonders wertvoll f├╝r die Zoopopulation. Im Freiland z├Ąhlt diese s├╝damerikanische Affenart zu den inzwischen 25 bedrohtesten Primaten der Welt.
(25.11.2008, 08:03)
Zoo Landau :   Die W├╝rfelnatter ┬ľ das ┬äReptil des Jahres 2009┬ô
Mit der ungiftigen und harmlosen W├╝rfelnatter (Natrix tessellata) stellt die Deutsche Gesellschaft f├╝r Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT) erstmals eine einheimische Schlangenart als ┬äReptil des Jahres┬ô in den Mittelpunkt der ├ľffentlichkeit.
Aufgrund ihrer Seltenheit und der starken Gef├Ąhrdung ihrer Lebensr├Ąume in Flussauen ist diese Wasserschlange schon seit Jahrzehnten Gegenstand intensiver Schutzbem├╝hungen. So startete das Bundesland Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Gesellschaft f├╝r Ornithologie und Naturschutz (GNOR) bereits in den 80er Jahren ein Artenschutzprojekt. Die DGHT nahm sich der W├╝rfelnatter von 1999 bis 2002 als Tr├Ąger eines Entwicklungs- und Erprobungsprojektes des Bundesamtes f├╝r Naturschutz in Zusammenarbeit mit den Bundesl├Ąndern Rheinland-Pfalz und Sachsen besonders an.
Aus diesem Grund pr├Ąsentiert die DGHT das ┬äReptil des Jahres 2009┬ô im Zoo Landau als Vertreter aus Rheinland-Pfalz und langj├Ąhrig befreundetem Kooperationspartner der DGHT-Regionalgruppe Kurpfalz.
(31.10.2008, 14:43)
Zoo Landau :   ┬äRegardez les dromadaires┬ô

Nicht nur f├╝r unsere Nachbarn im Elsass: Zoof├╝hrung in franz├Âsischer Sprache

Nicht nur f├╝r unsere Nachbarn und Freunde im angrenzenden Frankreich
bietet der Zoo Landau in der Pfalz am Sonntag, den 26.10.08 um 14.00 Uhr wie jedes Jahr unsere beliebte Zoof├╝hrung in franz├Âsischer Sprache an.

P├Ądagoginnen der Zooschule werden Erwachsenen und Kindern in franz├Âsischer Sprache die Einrichtung sowie ausgew├Ąhlte Tierarten des Landauer Zoos vorstellen.

Interessant ist dieses Angebot aber auch f├╝r Sch├╝ler oder Erwachsene mit franz├Âsischen Fremdsprachenkenntnisse, um das eigene Sprachwissen aufzufrischen!

Es ist der ├╝bliche Eintrittspreis zu zahlen, die F├╝hrung an sich ist kostenlos.

Treffpunkt: 14:00 Uhr an der Zookasse des Landauer Zoos.

(23.10.2008, 19:07)
Zoo Landau :   Trauriger Abschied von zwei Tierpers├Ânlichkeiten

(├╝berarbeitete Version der Meldung vom 14. August)
Der Zoo Landau in der Pfalz hat in diesen Tagen zwei sehr bedauerliche Tierverluste zu beklagen. Bei einer Notoperation wegen des Verdachts auf einen Fremdk├Ârper im Magen-Darm-Trakt wurde bei der Gepardenkatze MALINDI ein schwerer Leberschaden festgestellt. Nach einer sehr ung├╝nstigen Prognose und negativem Verlauf der Krankheit in den Tagen nach der Operation musste MALINDI trotz aller tier├Ąrztlicher und pflegerischer Bem├╝hungen am 12. August eingeschl├Ąfert werden. Die Ursache des Leberleidens wurde in einem Fachinstitut f├╝r Zoo- und Wildtierkrankheiten in Berlin abgekl├Ąrt. MALINDI hatte einen angeborenen Defekt in den versorgenden Blutgef├Ą├čen der Leber und war damit langfristig nicht lebensf├Ąhig. Der Verlust der Katze ist umso bedauerlicher, weil es sich um ein junges Tier und einen wichtigen Hoffnungstr├Ąger in den Zuchtbem├╝hungen zur Erhaltung des seltenen Sudan-Geparden handelte.
Am 13. August verstarb au├čerdem die alte B├Ąrendame NEWA in Folge eines akuten Herz-Kreislaufversagens auf der B├Ąrenanlage. Auch NEWA geh├Ârte zu den wichtigen Tierper-s├Ânlichkeiten des Landauer Zoos. NEWA wurde am 21. Januar 1976 im Zoo Hannover geboren. Da eine nat├╝rliche Aufzucht durch die Mutter damals aus r├Ąumlichen Gr├╝nden wohl nicht m├Âglich war, wurde NEWA durch eine Zoomitarbeiterin mit der Flasche aufgezogen. Im Herbst des gleichen Jahres kam die junge B├Ąrin nach Landau und bewohnte dort zun├Ąchst noch die alte B├Ąrenanlage. Im Jahr 1994 zog sie mit ihrem damaligen Gef├Ąhrten PETER auf die neu errichtete Naturanlage an der Fortmauer um. Ihr Tod kam aufgrund ihres f├╝r einen Braunb├Ąren extrem hohen Alters f├╝r die Zoomitarbeiter jedoch nicht unerwartet. Derzeit lebt noch der ebenfalls weit ├╝ber 30 Jahre alte Braub├Ąr JONNY im Zoo Landau.

(26.08.2008, 13:09)
Michael Mettler :   @IP66: Kein Problem. Es gibt noch weitere Fotos aus Newas Hannover-Zeit, auch zusammen mit dem Salzburger Mischling. M.W. verlie├čen die beiden noch in Newas Geburtsjahr den Zoo, dazu m├╝sste ich lediglich im Jahresbericht nachschlagen. Ich meine mich aber zu erinnern, ├╝ber die Braunb├Ąr-Zuchtgeschichte (und hannoversche B├Ąrenzucht allgemein) irgendwo hier im Forum schon einmal Informationen zusammengetragen zu haben.
(14.08.2008, 20:01)
IP66 :   Vielen Dank f├╝r die Information! Darf ich den ganzen Beitrag, selbstredend unter Nennung des Autors, nach Landau weiterleiten? Er w├╝rde dort sicher auf Interesse sto├čen!
(14.08.2008, 19:16)
Michael Mettler :   Newa kam aus Hannover nach Landau, und zwar zusammen mit einem Eisb├Ąr-Braunb├Ąr-Mischling aus Salzburger Zucht, der ihr in Hannover als Spielgef├Ąhrte gedient hatte - Newa war n├Ąmlich eine Handaufzucht. Anbei ein Beleg, leider ist der Text schwer lesbar.

Sie war NICHT die einzige B├Ąrengeburt auf der alten hannoverschen Anlage und erst recht kein Mischling, sondern ein reinbl├╝tiger Braunb├Ąr - ziemlich sicher ein Pyren├Ąen-Braunb├Ąr. Mag sein, dass die Kragenb├Ąr-Mix-Legende (habe ich schon mal geh├Ârt) dadurch entstand, dass sie wie wohl alle hannoverschen Nachzuchten der Braunb├Ąrgruppe als Jungtier sehr ausgedehnte wei├če Markierungen am Hals hatte. Es gab allerdings in der Anlage einmal eine Eisb├Ąr(!)-Kragenb├Ąr-Mischlingsgeburt, doch waren die Jungtiere nicht lebensf├Ąhig.

Newa hat somit ihre Mutter nicht lange ├╝berlebt, denn um diese handelte es sich bei der letzten Braunb├Ąrin des hannoverschen Zoos.
(14.08.2008, 15:23)
Niedersachse :   Newa kam aus dem Zoo Hannover, sowie es auch in der PM steht. Ich meine sie ist die einzige B├Ąrengeburt auf der alten B├Ąrenanlage in Hannover und hinzu noch eine Handaufzucht.
M.E. war sie auch ein "reiner" Braunb├Ąr und kein Kragen-/Braunb├Ąr-Mischling.
(14.08.2008, 14:22)
IP66 :   Besteht denn Hoffnung, f├╝r den Sudan-Geparden einen Ersatz zu erhalten?
Die nunmehr eingegangene B├Ąrin stellte ein interessantes Exemplar vor, einen Mischling zwischen Kragen- und Braunb├Ąren, und mir wurde berichtet, da├č sie aus dem Tierpark Hagenbeck nach Landau gekommen sei. Bemerkenswert ist das insofern, als zu diesem Zeitpunkt wohl keine entsprechende Gemeinschaftshaltung - mit dem Tier als Zuchtprodukt - stattfand. Allerdings k├Ânnte das Tier nat├╝rlich auch ├╝ber die Handelsabteilung nach Landau gelangt sein, wodurch sich die Frage nach der Herkunft stellt. Angesichts der vielen interessanten Arten im pf├Ąlzischen Zoo bedeutete das Tier f├╝r mich so etwas wie den ├Ąltesten Vertreter des "Sortiments" ...
(14.08.2008, 14:12)
Zoo Landau :   Trauriger Abschied von zwei Tierpers├Ânlichkeiten in Zoo Landau

Der Zoo Landau in der Pfalz hat in diesen Tagen zwei sehr bedauerliche Tierverluste zu beklagen. Bei einer Notoperation wegen des Verdachts auf einen Fremdk├Ârper im Magen-Darm-Trakt wurde bei der Gepardenkatze MALINDI ein schwerer Leberschaden festgestellt. Nach einer sehr ung├╝nstigen Prognose und negativem Verlauf der Krankheit in den Tagen nach der Operation musste MALINDI trotz aller tier├Ąrztlicher und pflegerischer Bem├╝hungen am Dienstag dieser Woche eingeschl├Ąfert werden. Die Ursache des Leberleidens wird zur Zeit in einem Fachinstitut f├╝r Zoo- und Wildtierkrankheiten in Berlin abgekl├Ąrt. Der Verlust der Katze ist umso bedauerlicher, weil es sich um ein junges Tier und einen wichtigen Hoffnungstr├Ąger in den Zuchtbem├╝hungen zur Erhaltung des seltenen Sudan-Geparden handelte.
Am Mittwochnachmittag verstarb au├čerdem die sehr alte B├Ąrendame NEWA in Folge eines akuten Herz-Kreislaufversagens auf der B├Ąrenanlage. Auch NEWA geh├Ârte zu den wichtigen Tierpers├Ânlichkeiten des Landauer Zoos. Bereits im Jahre 1976 kam NEWA aus dem Zoo Hannover nach Landau. Ihr Tod kam aufgrund ihres extrem hohen Alters f├╝r die Zoomitarbeiter jedoch nicht unerwartet. Derzeit lebt noch der ebenfalls weit ├╝ber 30 Jahre alte Braub├Ąr JONNY im Zoo Landau.
(14.08.2008, 13:53)
Zoo Landau :   Abendliche Zoof├╝hrung f├╝r die ganze Familie ┬ľ ohne Anmeldung - mit anschlie├čendem Grillen und Sitzen am Lagerfeuer

Am Freitag, 1. August, bietet der Zoo Landau letztmals f├╝r dieses Jahr die beliebte abendliche F├╝hrung f├╝r die ganze Familie an. ┬äGegen Abend herrscht immer eine ganz besondere Stimmung im Zoo┬ô, schw├Ąrmt Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel. Er und weitere Zoomitarbeiter werden die F├╝hrungen zu einigen ausgew├Ąhlten Tieren durchf├╝hren und dabei allgemein ├╝ber neue Entwicklungen im Tiergarten, aber nat├╝rlich auch speziell ├╝ber Ruhe- und Schlafverhalten verschiedener Tiere berichten. Im Anschluss an die ca. eineinhalbst├╝ndige F├╝hrung k├Ânnen die Teilnehmer, wenn es die Witterung zul├Ąsst, den Abend am Lagerfeuer auf der Zoowiese ausklingen lassen. Im Veranstaltungspreis von 10 Euro pro Person sind der Eintritt, die F├╝hrung, eine Bratwurst mit Pommes, ein Getr├Ąnk und eine Portion Stockbrot zum Grillen am Lagerfeuer enthalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Treffpunkt ist jeweils kurz vor 18 Uhr an der Zookasse.

(23.07.2008, 12:54)
Zoo Landau :   2. DGHT-Amphibien- und Reptilien-Stammtisch 2008 im Zoo Landau in der Pfalz

Zum zweiten Mal im Jahr 2008 findet der beliebte DGHT-Stammtisch zu Amphibien und Reptilien im Zoo Landau in der Pfalz statt. Der n├Ąchste Termin ist am Mittwoch, 25. Juni 2008, um 19.30 Uhr. Treffpunkt ist wie immer der Haupteingang des Zoos, Hindenburgstra├če 12-14. Die Teilnahme ist kostenlos. Vortragsthema des Abends ist: ┬äArtgerechte Ern├Ąhrung europ├Ąischer Landschildkr├Âten┬ô. Wie immer besteht auch nach dem Vortrag noch die M├Âglichkeit, sich beim gem├╝tlichen Zusammensitzen auszutauschen.

Die viertelj├Ąhrlich stattfindenden Treffen im Zoo Landau stehen unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft f├╝r Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT). Jeder interessierte Halter, ob Einsteiger oder bereits Profi, ist herzlich eingeladen, an dem Treffen teilzunehmen.

An weiteren Terminen im Jahr 2008 werden die folgenden Themen behandelt werden:
24. September: Die ├ťberwinterung von mediterranen Landschildkr├Âten
29. Dezember: Erfahrungen bei der Aufzucht europ├Ąischer Landschildkr├Âten

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: p_kern@t-online.de oder peter.buchert@t-online.de.
(13.06.2008, 09:50)
Zoo Landau :   Abendliche Zoof├╝hrung f├╝r die ganze Familie
- mit anschlie├čendem Grillen und Sitzen am Lagerfeuer -

Am Freitag, 27. Juni 2008, bietet der Zoo Landau erstmals f├╝r dieses Jahr die beliebte abendliche F├╝hrung f├╝r die ganze Familie an. ┬äGegen Abend herrscht immer eine ganz besondere Stimmung im Zoo┬ô, schw├Ąrmt Zoodezernentin Maria Helene Schl├Âsser. Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel und weitere Zoomitarbeiter werden die F├╝hrungen zu einigen ausgew├Ąhlten Tieren durchf├╝hren und dabei allgemein ├╝ber neue Entwicklungen im Tiergarten, aber nat├╝rlich auch speziell zum Ruhe- und Schlafverhalten verschiedener Tiere berichten. Im Anschluss an die circa 90-min├╝tige F├╝hrung k├Ânnen die Teilnehmer, wenn es die Witterung zul├Ąsst, den Abend am Lagerfeuer auf der Zoowiese ausklingen lassen. Im Veranstaltungspreis von zehn Euro pro Person sind der Eintritt, die F├╝hrung, eine Bratwurst mit Pommes frites, ein Getr├Ąnk und eine Portion Stockbrot zum Grillen am Lagerfeuer enthalten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Treffpunkt ist um kurz vor 18 Uhr an der Zookasse.
(12.06.2008, 15:32)
Zoo Landau :   Aktionstag zur Rettung des Humboldt-Pinguins im Zoo Landau in der Pfalz

┬äAbrazo ┬ľ Rettet den Humboldt-Pinguin┬ô ist das Motto des Pinguin-Aktionstages am Sonntag, 15. Juni, im Zoo Landau in der Pfalz. ┬äAbrazo┬ô bedeutet zu deutsch ┬äUmarmung┬ô ┬ľ und eine sch├╝tzende Hand haben die wild lebenden Populationen des Humboldt-Pinguins dringend n├Âtig. 80 Prozent der gesamten Freilandpopulation ist akut durch den Bau von drei Kohlekraftwerken bedroht. Au├čerdem schr├Ąnken die ├ťberfischung des fischreichen Humboldtstroms, illegaler Guanoabbau, Jagd und Klimaph├Ąnomene wie z.B. El Ni├▒o die Lebensgrundlage der Pinguine und vieler weiterer bedrohter Tierarten immer mehr ein. Der Zoo Landau ist zusammen mit sechs weiteren Zoos und engagierten Privatpersonen Initiator des Vereins ┬äSphenisco┬ô zur Rettung des Humboldt-Pinguins, der am 7. Juni im Landauer Zoo gegr├╝ndet wird. Am Pinguinaktionstag soll zus├Ątzlich die ├ľffentlichkeit auf die Problematik aufmerksam gemacht und zur Unterst├╝tzung animiert werden. An der Pinguinanlage wird ganzt├Ągig ein Stand des Vereins ┬äSphenisco┬ô ├╝ber die Bedrohung des Humboldt-Pinguins, die Ziele und den Einsatz des Vereins informieren. Es sollen Unterschriften als Protest gegen den geplanten Bau der Kohlekraftwerke in den Schutzgebieten der Pinguine gesammelt werden. Kinder k├Ânnen mit selbst gemalten Pinguinbildern an dieser Aktion teilnehmen, die eingescannt und an die Pr├Ąsidentin von Chile per Email verschickt werden. Au├čerdem gibt es um 11 und 14 Uhr f├╝r die jungen Zoobesucher eine von den P├Ądagogen der Zooschule erstellte und betreute Pinguin-Rallye, Bastelm├Âglichkeiten und jeweils einst├╝ndige Workshops rund um den Pinguin in der Zooschule. Auf einem Monitor an der Pinguinanlage werden Live-Bilder von der Jungenaufzucht der aktuell f├╝nf br├╝tenden Pinguinpaare im Zoo Landau gezeigt. Neben kommentierten F├╝tterungen durch die Vogelpfleger (10.30 Uhr und 15 Uhr) wird Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel ├╝ber die artgerechte Haltung von Humboldt-Pinguinen in Menschenobhut und die neu gestaltete Anlage im Zoo Landau referieren (11.30 und 14.30 Uhr). In der Zooschule wird au├čerdem der jeweils 15-min├╝tige Film ┬äPinguin Pepe in Not ┬ľ Geier Gonzales berichtet┬ô gezeigt (12, 13, 15.30 und 16.30 Uhr).
(11.06.2008, 12:21)
Zoo Landau :   Gemeinsam f├╝r das ├ťberleben des Humboldt-Pinguins in Chile !
- Internationaler Artenschutzverein gr├╝ndet sich im Zoo Landau in der Pfalz

Chile beherbergt eine faszinierende Natur und Artenvielfalt: kalte Regenw├Ąlder, unber├╝hrte W├╝sten, weite Steppen, Tausende Kilometer lange K├╝sten ┬ľ Lebensraum unter anderem f├╝r Pinguine, M├Ąhnenrobben, Delfine oder Guanakos. Doch sie sind stark bedroht. Aktuell k├Ąmpfen Natursch├╝tzer und Wissenschaftler in Nordchile gegen den geplanten Bau von drei Kohlekraftwerken in der Region Coquimbo, die ausgerechnet in unmittelbarer N├Ąhe des ┬äNationalen Schutzgebiets des Humboldt-Pinguins┬ô entstehen sollen. Nun gr├╝nden sieben europ├Ąische Zoos und Naturfreunde am 7. Juni 2008 im Landauer Zoo den Verein ┬äSphenisco - Schutz des Humboldt-Pinguins┬ô. Schon seit mehreren Jahren werden Ma├čnahmen zum Schutz auch dieser Tiere, zur F├Ârderung von Umweltbildung und wissenschaftlichen Untersuchungen sowie die Erschlie├čung von alternativen Einkommensquellen f├╝r Menschen in den Schutzregionen unterst├╝tzt. Ziel des Vereins ist es nun, diese Aktivit├Ąten auf neuer organisatorischer Basis zu f├Ârdern. Au├čerdem m├Âchte Sphenisco, der Vereinsname leitet sich vom wissenschaftlichen Namen der Pinguine ab, durch intensivierten Informationsaustausch einen Beitrag zur noch artgerechteren Haltung von Humboldt-Pinguinen in menschlicher Obhut leisten.

Die vom Bau der Kraftwerke betroffene Meeresregion in Chile beherbergt 80% der gesamten Freilandpopulation des Humboldt-Pinguins (Sphenisco humboldti). Neben der gro├čen Bedeutung f├╝r den Fischfang wurde dieses Meeresgebiet auch deshalb unter besonderen Schutz gestellt, weil es der Lebensraum zahlreicher anderer, auch endemischer und bedrohter Arten wie Garnot-Sturmvogel (Pelecanoides garnoti), Guanot├Âlpel (Sula variegata ), Meeresotter (Lutra felina) oder Gro├čer T├╝mmler (Tursiops truncatus ) ist.

Neben dem Zoo Landau in der Pfalz werden die Zoologischen G├Ąrten in Bremerhaven, Dublin (Irland), Halle, Kolmarden (Schweden), Magdeburg und Osnabr├╝ck den Verein: ┬äSphenisco - Schutz des Humboldt-Pinguins┬ô gr├╝nden. Au├čer Mitarbeitern der beteiligten zoologischen G├Ąrten, tragen auch ehemalige Volont├Ąre der chilenischen Naturschutzorganisation Fundaci├│n Otway, Artensch├╝tzer und einige private Pinguinfans das Engagement f├╝r den Artenschutz. Das Projekt der europ├Ąischen Zoos wird auch vom Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) als beispielhaft anerkannt und ist eines von 15 sog. in situ-Schutzvorhaben unter Schirmherrschaft des Weltverbandes in S├╝d- und Mittelamerika. Als Repr├Ąsentant und Koordinator in Chile konnte Prof. Alejandro Simeone von der Universit├Ąt Andr├ęs Bello, in Santiago de Chile gewonnen werden. Weitere Mitstreiter und F├Ârderer sind dem neuen Verein nat├╝rlich jederzeit herzlich willkommen!

Die Pinguinfreunde und der Zoo Landau laden Interessierte zur Gr├╝ndung von Sphenisco am 7. Juni 2008, um 11.00 Uhr und zu einer Informationsveranstaltung mit chilenischen Natursch├╝tzern und Wissenschaftlern um 15.00 Uhr in die Zooschule Landau ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen k├Ânne unter Telefon 06341-898229 oder an der Zookasse erfolgen. Mehr Informationen zum Zoo Landau unter www.zoo-landau.de

(03.06.2008, 08:13)
Shensi-Takin :   Den Vortrag gab's bereits auch bei der ZGAP-Hauptversammlung dieses Jahr: hingehen-empfehlenswert!
(24.05.2008, 12:02)
Ralf Sommerlad :   Ich hab ne alte Schw├Ąche f├╝r den kleinen Zoo in Landau, auch wenn ich diese d├╝stere B├Ąrenanlage nicht mag ( auch wenn ich daf├╝r Schelte beziehe, von den Historikern und denen, die sicher auch Vorz├╝ge in der Anlage sehen).Das Engagement im Arten-und Naturschutz des Landauer Zoos ist geradezu vorbildlich, sicherlich auch und vor Allem dem engagierten Zoodirektor zu verdanken.Also: N├Ąchstes Wochenende sollte ich mal wieder....
(24.05.2008, 11:18)
Zoo Landau :   Abendvortrag mit gem├╝tlichen Ausklang im Zoo Landau in der Pfalz

Auf den Spuren der Tora-Kuhantilope in West-Äthiopien

Die so genannte Tora-Kuhantilope geh├Ârt zu den extrem gef├Ąhrdeten Antilopen-Unterarten im westlichen ├ärthiopien. Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel berichtet am Freitag, 30. Mai 2008, im Rahmen der beliebten Abendvortr├Ąge in der Zooschule Landau von einer Forschungsreise auf der Suche nach dieser hochbedrohten Antilopenart. Ab 19 Uhr geht es auf eine Bilderreise in das ├Ąthiopisch-sudanesische und ├Ąthiopisch-eritreische Grenzgebiet. Heckel ist seit 15 Jahren als Regional-Koordinator der Antilopen-Spezialistengruppe der Welt-Artenschutz-Union (IUCN) f├╝r die Region Horn von Afrika zust├Ąndig. Nach dem Vortrag sind alle Besucher eingeladen, den Abend bei einer Weinprobe der Zooweine gem├╝tlich ausklingen zu lassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt inklusive der Zooweinprobe kostet drei Euro pro Person. Weitere Informationen erh├Ąlt man unter Tel. 06341/898229, oder unter www.zoo-landau.de.

(21.05.2008, 17:03)
Zoo Landau :   Zoo Landaus ┬äKnut┬ô hei├čt ┬äJim Knopf┬ô
- Schulklasse zu Besuch bei jungem Quessant-Schaf im Landauer Zoo

Publikumslieblinge im Zoo m├╝ssen nicht immer wei├č, pelzig und ein Raubtier sein ┬ľ schwarz-gelockt, manchmal etwas bockig und mit kleinen Hufen ist doch mindestens genauso h├╝bsch und sehenswert! Unter diesem Motto hatte der Zoo Landau in der Pfalz Mitte M├Ąrz einen Namenswettbewerb f├╝r das damals frisch-geborene Quessantschaf-B├Âckchen aus dem Streichelzoo ins Leben gerufen. Die Klasse 4 b der Grundschule Annweiler hatte im vergangenen Schuljahr mit Begeisterung Michael Endes ┬äJim Knopf und Lukas der Lokomotivf├╝hrer┬ô gelesen, f├╝hlte sich bei der Beschreibung des kleinen Schafs sofort daran erinnert und schickte ihren Namensvorschlag ┬äJim Knopf┬ô an den Zoo. Unter den zahlreichen, sehr fantasievollen Einsendungen fand dieser Vorschlag bei der ┬äJury┬ô aus Tierpflegern und Zooverwaltung die meiste Resonanz. Als Dankesch├Ân wurde die Schulklasse nun zur ┬äSchaftaufe┬ô und zu einer Unterrichtseinheit in der Zooschule eingeladen. Am 23. April 2008 kamen die 22 Sch├╝ler gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Gisela Weber und begleitenden Eltern in den Zoo. Mit Zoop├Ądagogin Jeannine Sch├╝tzend├╝be lernten die Kinder bei einem Spiel und einer Geschichte, von welchen Wildtieren unsere Haustiere abstammen. Die Frage warum der Menschen Wildtiere zu Haus- und Nutztieren domestiziert haben und die Verantwortung, die sich daraus ergibt, war ebenfalls ein wichtiges Thema dieses Zooschulunterrichts. Im Anschluss fand im Streichelzoo im Beisein der Beigeordneten und Zoodezernentin Frau Maria Helene Schl├Âsser die offizielle Schaftaufe statt. Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel und Pflegerin Anne Hannak pr├Ąsentierten den begeisterten Kindern ihr Patenkind┬äJim Knopf┬ô und seinen vergangene Woche geborenen schneewei├čen Halbbruder. Mit gro├čer Begeisterung der Kinder und begleitet vom Gebl├Âke der Mutterschafe und der ├╝brigen Streichelzoobewohner durften die Sch├Ąfchen gestreichelt und von ganz Nahem bewundert werden. Lehrerin Weber wusste zu berichten, ┬ädass manche Kinder vor lauter Freude und Aufregung die halbe Nacht nicht geschlafen h├Ątten┬ô. Zum Abschluss des Zoobesuchs stellte Dr. Heckel den Kindern noch das Zooschulschwein ┬äFranzl┬ô vor. Zoodezernentin Schl├Âsser dankte der Klasse f├╝r ihre sch├Âne Idee und die kleinen selbstgebastelten Pr├Ąsente f├╝r das Patenschaf und die Zoomitarbeiter. ┬äIch bin mir sicher, dass sich die Kinder noch oft an diesen sch├Ânen Tag im Zoo erinnern und in Zukunft die vielf├Ąltigen Veranstaltungen im Zoo und der Zooschule besuchen werden┬ô, so Schl├Âsser.
(28.04.2008, 16:16)
Zoo Landau :   Brauchen wir auf unserer Erde 350 Papageienarten?

Neu entwickeltes Unterrichtsmedium der Zooschule Landau erkl├Ąrt Grundsch├╝lern die Bedeutung der Artenvielfalt

Rosa-L├Âffler, Pinguin, Emu - zum Tierbestand des Zoo Landau in der Pfalz geh├Âren 37 Vogelarten, dazu kommen noch die zahlreichen Vogelg├Ąste Graureiher, Amsel, Stockente, Zaunk├Ânig ... . Die Sch├╝ler der Klasse 4a der Grundschule Ilbesheim haben auf ihrem Rundgang durch den Zoo viele der Tiere entdeckt und ihre Namen aufgeschrieben. Die Vielfalt der Tierwelt - in einem Zoo kann man sie besonders gut erleben. Nun aber staunen die Kinder wirklich: Bj├Ârn Stampfer, P├Ądagoge der Landauer Zooschule, l├Ąsst die Kinder mit einer Bildershow an der Leinwand eine Vielzahl von Papageienarten erleben. Die Kinder sind beeindruckt von den vielen bunten V├Âgeln - jeder sieht ein wenig anders aus. "Auf unserer Erde leben 350 Papageienarten!", erl├Ąutert Stampfer die Bilder. "Artenvielfalt" - das ist heute das Thema im Unterricht. Auf der Weltkarte wird gemeinsam erkundet, wo es auf der Erde eine besonders gro├če Vielfalt von Pflanzen und Tieren gibt. Das sind auch die Regionen, in denen sich der Zoo Landau seit mehreren Jahren aktiv f├╝r den Artenschutz engagiert. Aber nicht nur in den tropischen Regenw├Ąldern, sondern auch in Deutschland leben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. "Viele Arten sind von Ausrottung bedroht!" - die Kinder selbst sprechen das gro├če Problem an. Und sie k├Ânnen auch Gr├╝nde f├╝r Bedrohung und Artensterben nennen. ├ťber die Ver├Ąnderung des Weltklimas haben sie aus dem Fernsehen erfahren: "Weil es immer hei├čer wird, haben die Eisb├Ąren bald kein Eis mehr ..." Gemeinsam mit dem P├Ądagogen erarbeiten die Kinder anhand von Bildkarten die eigentliche Ursache f├╝r das Artensterben: den Menschen. Die Kinder sind betroffen. Es ist ihnen anzumerken, dass sie das Thema interessiert und sehr ber├╝hrt. "Aber brauchen wir wirklich so viele Tier- und Pflanzenarten auf der Erde? Brauchen wir 350 Papageienarten?", fragt Stampfer die Kinder. Eine einfache, pauschale Antwort gibt es auf diese Frage nicht, das wei├č auch der P├Ądagoge. Es gibt jedoch Aspekte, die sehr wohl von den Kindern verstanden werden k├Ânnen. Er schiebt die gro├če Tafel "Biologische Vielfalt - Netz des Lebens" in den Klassenraum, die er im Rahmen seiner Examensarbeit f├╝r den Unterricht in der Zooschule selbst gebaut hat. Hier k├Ânnen die Kinder anhand eines Planspiels erfahren, dass die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten das gro├če Netz des Lebens bilden. Die verschiedenen Spielvarianten machen deutlich: Verschwinden Arten unwiederbringlich, wird das Netz des Lebens l├Âchrig und instabil. Ist eine gro├če Vielfalt an Arten vorhanden, k├Ânnen "St├Ârungen" von der Natur ausgeglichen werden. Gibt es nur noch wenige Arten, wirken sich "St├Ârungen" verheerend aus. Das Spiel fesselt die Kinder, und ein Unterrichtsgespr├Ąch erg├Ąnzt die gewonnenen Einsichten. Der Mensch nutzt die Artenvielfalt f├╝r die Medizin, f├╝r technische Entwicklungen und f├╝r die Nahrungssicherung. "Mit dieser neuen Unterrichtseinheit wollen wir einen Schritt weiter gehen als dies ├╝blicherweise im Grundschulunterricht geschieht", erkl├Ąrt die Leiterin der Zooschule, Dr. Gudrun Hollstein. "Nach unseren Erfahrungen bel├Ąsst man es hier zumeist beim Kennen lernen und Erleben der Artenvielfalt. ├ťber ihre Bedeutung und ihren Wert wird aufgrund der Komplexit├Ąt des Themas erst in den weiterf├╝hrenden Schulen nachgedacht. Der Unterricht in der Zooschule hat jedoch gezeigt, dass sich bereits ├Ąltere Grundsch├╝ler gewinnbringend mit diesem Thema befassen k├Ânnen." Die neue Unterrichtseinheit wird in das Programm der Zooschule aufgenommen.

(21.04.2008, 17:24)
IP66 :   Ich w├╝rde mir ja nicht nur einen neuen Zooplan, sondern auch eine sachkundige F├╝hrung zu den vielen Rarit├Ąten w├╝nschen wollen ...
(30.03.2008, 13:57)
Michael Amend :   @IP66.Wenn Sie nach landau kommen, bringen Sie Ihren Zoof├╝hrer mit, es gibt n├Ąmlich einen neuen Lageplan,der erste seit 7 Jahren, den Sie gratis bekommen,wenn Sie an der Kasse Ihren Zoof├╝hrer vorlegen.Den Plan kann man darin einheften.
(28.03.2008, 19:01)
IP66 :   Ich k├Ânnte am 7. oder 8. April den Zoo in Landau besuchen. Falls Herr Amend oder auch ein anderer Forumsteilnehmer aus der Gegend sich interessiert, k├Ânnte man sich dort auch treffen - es w├╝rde mich freuen!
(28.03.2008, 11:49)
Michael Amend :   ├ťbrigens, Landau hat noch nie Giraffen gehalten.....
(27.03.2008, 18:40)
Michael Amend :   Hier noch eine Kurz-Notiz aus der Zeitschrift"Rheinland-Pfalz-Stadtgeschnupper"
(27.03.2008, 18:39)
Zoo Landau :   Wir tun was f├╝r Kr├Âten! - Erstes gemeinsames Unterrichtsprojekt von NABU und Zooschule Landau

"Jedes Jahr verdanken allein in der S├╝dpfalz Tausende von Lurchen ihr Leben der Hilfe von Natursch├╝tzern", erkl├Ąrt Ingeborg Keller von der Naturerlebnisschule des Naturschutzbundes (NABU) Landau. 36 Viertkl├Ąssler der Thomas-Nast-Grundschule h├Âren der Umweltp├Ądagogin gespannt zu. Nahe der Pfalzwerke Landau, hinter dem "Gillet-Parkplatz" haben sie sich eingefunden, um sich vor Ort ├╝ber Rettungsma├čnahmen zu informieren. Sie erfahren, dass Lurche Stra├čen ohne R├╝cksicht auf den Verkehr ├╝berqueren, um zu ihrem Laichgew├Ąsser zu gelangen. Die Oskar-von-Miller-Stra├če ist so ein Gefahrengebiet. Zahlreiche Erdkr├Âten ├╝berqueren jedes Jahr diesen Bereich, um in das R├╝ckhaltebecken auf der anderen Stra├čenseite zu gelangen. "Damit die Laichtour der Kr├Âten nicht t├Âdlich endet, m├╝ssen wir Menschen helfen", erkl├Ąrt Keller. Sie zeigt den Kindern die Amphibienz├Ąune, die die Kr├Âten aufhalten, und die eingegrabenen Eimer, in die die Kr├Âten plumpsen. Darin werden sie von den Kr├Âtenrettern ├╝ber die Stra├če in das sichere Feuchtgebiet getragen. "Bereits 250 Erdkr├Âten wurden auf diese Weise hier in den letzten Tagen gerettet", berichtet Keller den staunenden Kindern. Und heute morgen kommen wegen der kalten Nacht vier weitere Erdkr├Âten dazu. Aufmerksam betrachten die Kinder die Tiere in den Eimern. Vorsichtig d├╝rfen sie diese auch anfassen. Jeannine Sch├╝tzend├╝be, P├Ądagogin der Landauer Zooschule, und Ingeborg Keller setzen den Kindern die kleinen Erdkr├Âten auf die Hand. ├ťber die feuchte Haut der Tiere wundern sie sich nicht, denn eine Woche zuvor konnten sich alle Kinder in der Zooschule Landau Wissen ├╝ber Amphibien an 26 Lernstationen aneignen. Dabei erfuhren sie auch, dass die glitschige, dr├╝sige Haut f├╝r die Tiere lebensnotwendig ist und sie vor dem Austrocknen sch├╝tzt. Nun aber sollen die Kr├Âten wieder freigelassen werden. Gemeinsam mit den Kindern ├╝berqueren die beiden P├Ądagoginnen die Gilletstra├če, um zum Laichgebiet der Erdkr├Âten zu gelangen. Besonders beachtet wird dabei ein Verkehrschild, das Autofahrer vor den Kr├Âtenwanderungen im Fr├╝hjahr warnt und langsames Fahren empfiehlt. "Vorsicht bei jedem Schritt", mahnt Keller, "damit wir nicht auf einen wandernden Lurch treten." Das Laichgebiet der Kr├Âten wird erkundet und die Tiere sorgsam in die Natur entlassen. Nun erfahren die Kinder, was sie selbst f├╝r den Kr├Âtenschutz tun k├Ânnen. "Dies ist der erste gemeinsame Veranstaltungsblock von Zooschule und NABU Landau", erl├Ąutert Dr. Gudrun Hollstein, Leiterin der Landauer Zooschule, "und weitere werden folgen." Gerade im Zusammenhang mit heimischen Tierarten bieten sich Kooperationen der beiden Umweltbildungseinrichtungen an. W├Ąhrend die Kinder in der Zooschule ein erstes Grundwissen ├╝ber ausgew├Ąhlte Tierarten erwerben, k├Ânnen sie anschlie├čend im Rahmen einer vom NABU geleiteten Lehrwanderung dieses Wissen vertiefen und erweitern. Hierbei haben die Kinder die M├Âglichkeit, auch die nat├╝rlichen Lebensr├Ąume der Tiere selbst zu erkunden. "Kooperationen dieser Art haben eine besondere Qualit├Ąt, denn sie steigern die Effizienz von Lehren und Lernen bezogen auf den Umwelt- und Naturschutz" - davon sind Hollstein und Keller ├╝berzeugt. Im kommenden Jahr wird Grundschulen ein entsprechendes "Veranstaltungspaket" zum Themenbereich "Amphibienschutz" von Zooschule und NABU offiziell angeboten. Mehr Informationen gibt es unter www.zooschule-landau.de und www.nszhirtenhaus.de.

(27.03.2008, 08:19)
IP66 :   Wenn man an die Summen denkt, die mancher Zoo f├╝r Neubauten ausgibt, sollte man Landau und die Kosten f├╝r die dortige Pinguinanlage loebend hervorheben. Sch├Ân finde ich auch, da├č die alte Tradition von Tierskulpturen in Zoos wieder aufgegriffen wird.
(26.03.2008, 11:18)
Zoo Landau :   Weiterer Glanzpunkt im Landauer Zoo geschaffen ┬ľ Humboldtpinguin-Anlage eingeweiht.

Das neue Zuhause f├╝r die Humboldtpinguine im Landauer Zoo ist fertiggestellt. Am 14. M├Ąrz konnten die kleinen Fracktr├Ąger ihre neue Behausung, eingerahmt von zahlreichen G├Ąsten, beziehen. Finanziert wurde die Anlage durch den Zoo-Freundeskreis, diverse Stiftungen und Spender.

┬äEin weiterer Glanzpunkt in Landau konnte durch die Unterst├╝tzung und die Mithilfe von vielen Spendern realisiert werden┬ô zeigte sich die zust├Ąndige Dezernentin und Beigeordnete der Stadt Landau, Maria Helene Schl├Âsser, begeistert. Unterst├╝tzt vom Bezirksverband Pfalz, der B├╝rgerstiftung Landau und der Adolf und Hildegard Isler- Stiftung, investierte der Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V. die beachtliche Summe von 250.000 Euro in den Neubau. ┬äUnser besonderer Dank gilt dem Architekturb├╝ro Buchert, allen zus├Ątzlichen Sponsoren und den beteiligten Baufirmen, die trotz baulicher Herausforderungen f├╝r den reibungslosen Ablauf des Bauvorhabens sorgten┬ô, so der Vorsitzende des Freundeskreises Frank Keller.

Abgestimmt auf die Bed├╝rfnisse der Pinguine bietet der Neubau vor allem f├╝r den Nachwuchs der s├╝damerikanischen V├Âgel optimale Bedingungen. ┬äNach neuesten Erkenntnissen gestaltet, sollen die Landauer Pinguine auf dieser Anlage die Zuchterfolge der Vergangenheit fortsetzen┬ô, so Dr. Heckel, Direktor des Landauer Zoos. Die neugestalteten Bruth├Âhlen in Hanglage sind bewusst sonnen und luftexponiert, was die Pinguink├╝ken vor Krankheiten bewahrt. ┬äDie Anlage konnte auf ca. 220 qm erweitert werden. Auch das Wasserbecken ist mit nun 50 qm Nutzfl├Ąche deutlich gr├Â├čer und den Bed├╝rfnissen der Pinguine angepasst┬ô, berichtete Dr. Heckel ├╝ber die Ausma├če der neuen Heimat f├╝r die Humboldtpinguine. Besonders die Expertise des Ehepaares Knauf aus Landau trug dazu bei, die Anlage artgerecht zu gestalten.

┬äDer sch├Ânste Moment bei einer Planung ist immer die ├ťbergabe des fertigen Projekts┬ô, so der Architekt der Pinguinanlage, Hans- Peter Buchert, ├╝ber seine ganz pers├Ânliche Freude ├╝ber die Er├Âffnung der Anlage. Es wurden ausschlie├člich Materialien aus der n├Ąheren Umgebung verbaut. Die Verwendung von Naturstein aus dem Steinbruch in Albersweiler sowie Holz aus dem Landauer Stadtwald sorgte f├╝r kurze Transportwege der beteiligten Firmen.
Ein ganz besonderes Dankesch├Ân ging an das K├╝nstlerpaar Paulduro. Mit zwei lebensgro├čen Pinguinen aus Bronze setzten sie einen k├╝nstlerischen Akzent direkt an der neuen Anlage. Hans-Peter Buchert ├╝berreichte ein dazu passendes Pinguink├╝ken aus Bronze als Er├Âffnungsgeschenk.

Ein witterungsgesch├╝tzter, abgestufter Besucherausguck l├Ądt die Besucher zuk├╝nftig ein, die V├Âgel l├Ąnger zu beobachten. Er kann auch im Rahmen des zoop├Ądagogischen Programms als Aufenthaltsort genutzt werden. Geplant ist in diesem Bereich auch die zus├Ątzlich Artenschutzinformationstafeln zu installieren.

Die Haltung von Humboldtpinguinen hat im Zoo Landau seit langem Tradition. Die Landauer Gruppe geh├Ârt auf Grund regelm├Ą├čiger Naturaufzuchten und der wertvollen Genetik zu den besonders wichtigen innerhalb des Europ├Ąischen Erhaltungszucht-Programms, EEP.
(26.03.2008, 09:41)
Michael Amend :   @Bj├ÂrnN.Unscheinbare Arten gibt es in Landau noch einige mehr....Bez├╝glich des Zuchtbuches einfach mal beim Zoo direkt anfragen.
(22.03.2008, 20:13)
Bj├ÂrnN :   @Michael Amend
Ich wollte damit keineswegs sagen, dass Landau sich verstecken m├╝sste. Ich bewundere Zoos, die sich Arten annehmen, die f├╝r Besucher eher wenig attraktiv sind und damit ein wenig gegen den Strom schwimmen. Ich finde, dass unscheinbare Arten einen Zoo erst richtig interessant machen.
So komisches es klingt, auch wenn ich in Leipzig jedes Mal Stunden bei den Menschen- und Tieraffen verbringe, faszinieren mich unscheinbare Tiere wie H├Ârnchen, Moschushirsche, Anoas und andere nicht weniger als die Affen....

Gibt es denn die M├Âglichkeit, das Zuchtbuch f├╝r den Prinz-Alfred-Hirsch vom Zoo Landau zu beziehen??
(22.03.2008, 20:04)
IP66 :   M├╝nster hat f├╝r die Art immerhin einen festen Stall errichtet - ich denke, da├č mancher Zoo diesen Aufwand scheut und da├č man deshalb winterharte Hirschformen den tropischen Arten vorzieht. Ich fand das seinerzeit f├╝r die Alfred-Hirsche in Landau verwandte Gehege allerdings nur bedingt ger├Ąumig, wurde mich aber freuen, wenn die Haltung dieser Art Schule macht. Man hat mir erz├Ąhlt, da├č Axis-Hirsch-Nachwuchs bislang noch sehr gefragt ist - vielleicht k├Ânnen die Landauer ja bei der Nachwuchsvermittlung auf die Zoos zur├╝ckgreifen, die auf die indische Art warten m├╝ssen.
(22.03.2008, 19:54)
Michael Amend :   @Bj├ÂrnN.Die Prinz-Alfred-Hirsche z├╝chten inzwischen so gut in den Zoos, das es problematisch ist,den Nachwuchs, speziell den m├Ąnnlichen, zu platzieren, denn es finden sich nur sehr schwierig neue Halter f├╝r diese Art. Viele Einrichtungen halten eben lieber die pflegeleichteren Hirsch-Formen, obwohl der Prinz-Alfred-Hirsch nicht nur eine hochbedrohte, sondern auch ausgesprochen sch├Âne Hirschart ist. In Landau halten wir die Art seit einigen Jahren. Die alte Gruppe ist erloschen und mit zwei neuen Weibchen in einer neuen Anlage an anderer Stelle im Zoo hoffen wir,die Zucht dieser Art wieder beginnen zu k├Ânnen. Nat├╝rlich kommt noch ein Bock zu den beiden Damen.├ťbrigens: Das Zuchtbuch f├╝r den Prinz-Alfred-Hirsch wird in Landau gef├╝hrt ! Landau ist zwar ein kleiner Zoo, er braucht sich aber keineswegs hinter den "Gro├čen"zu verstecken. Einige davon sollten mal ihrer Pflicht als"Arche Noah" nachkommen und z.b eine Bock-Gruppe PA-Hirsche in den Bestand aufnehmen, denn das ist sehr wichtig, und ├╝ber gen├╝gend Fl├Ąche verf├╝gen ja schon einige Zoos.
(22.03.2008, 19:34)
Bj├ÂrnN :   Sind denn die Zuchterfolge bei den Prinz-Alfred-Hirschen so gut, dass jetzt auch Landau die Tiere h├Ąlt oder geh├Âren sie schon l├Ąnger zum Bestand????
(22.03.2008, 19:06)
Michael Amend :   Winterchaos in Deutschland ? Nicht hier in der Pfalz. Fr├╝hligsimpression aus dem Zoo Landau, Blick ├╝ber die Australien-Anlage f├╝r Benett-K├Ąnguruhs und Emus nach"Afrika". Letzte Woche wurde die neue Pinguin-Anlage eingeweiht. Bei Interesse, stelle ich gerne Bilder der Anlage ( und vom neuen Prinz-Alfred-Hirschgehege) ein.
(22.03.2008, 18:35)
Zoo Landau :   1. DGHT-Amphibien- und Reptilien-Stammtisch 2008 im Zoo Landau in der Pfalz

Auch 2008 wird der beliebte DGHT-Stammtisch zu Reptilien und Amphibien im Zoo Landau in der Pfalz fortgesetzt. Das erste Treffen findet am kommenden Mittwoch, den 26. M├Ąrz 2008 um 19:30 Uhr statt. Treffpunkt ist der Haupteingang des Zoo Landau in der Pfalz, Hindenburgstra├če 12-14. Vortragsthema an diesem Abend wird p├╝nktlich zum Fr├╝hlingsanfang ┬äDer Beginn eines neuen Schildkr├Âtenjahres┬ô sein. Im Anschluss an den Vortrag ist bei gem├╝tlichem Beisammensein noch Zeit f├╝r Fragen und Erfahrungsaustausch.

Die viertelj├Ąhrlich stattfindenden Treffen im Zoo Landau in der Pfalz stehen unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft f├╝r Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT) und sind f├╝r jeden interessierten Halter, ob Einsteiger oder bereits Profi, offen. Die Teilnahme an den Abenden kostenlos!

Folgende anschlie├čenden Termine und Themen sind bereits f├╝r 2008 geplant:
25. Juni: Artgerechte Ern├Ąhrung europ├Ąischer Landschildkr├Âten
24. September: Die ├ťberwinterung von mediterranen Landschildkr├Âten
29. Dezember: Erfahrungen bei der Aufzucht europ├Ąischer Landschildkr├Âten

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: p_kern@t-online.de oder peter.buchert@t-online.de.
(20.03.2008, 09:01)
Zoo Landau :   ┬äFollow the dromedary┬ů┬ô
Zoof├╝hrung in englischer Sprache

Im letzten Jahr fand im Zoo Landau in der Pfalz auch erstmals eine Zoof├╝hrung in englischer Sprache statt. Nach dem gro├čen Erfolg wird diese Veranstaltung in diesem Jahr am Sonntag, den 30. M├Ąrz um 14 Uhr wiederholt. Genauso wie die seit Jahren durchgef├╝hrten und stets gut besuchten F├╝hrungen in franz├Âsischer Sprache wird wohl auch die Englische F├╝hrung zuk├╝nftig einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Zoo Landau haben. Das Zooteam m├Âchte damit auch den zahlreichen Zoobesuchern aus den englischsprachigen L├Ąndern oder sprachlich Interessierten seine Tierwelt n├Ąher bringen.

P├Ądagoginnen der Zooschule werden Erwachsenen und Kindern in englischer Sprache die Einrichtung sowie ausgew├Ąhlte Tierarten des Landauer Zoos vorstellen.

Interessant ist dieses Angebot aber auch f├╝r Sch├╝ler oder Erwachsene mit englischen Fremdsprachenkenntnissen, um das eigene Sprachwissen aufzufrischen!

Es ist der ├╝bliche Eintrittspreis zu zahlen, die F├╝hrung an sich ist kostenlos.

Treffpunkt: 14:00 Uhr an der Zookasse des Landauer Zoos.
(20.03.2008, 08:58)
IP66 :   Vielleicht geht das ja nicht allen Besuchern so, aber ich habe schon den Eindruck, da├č man durch die Bepflanzung den Eindruck erweckt, hinter dem schmalen Streifen bef├Ąnde sich etwas, das der Besucher auf keinen Fall wahrnehmen d├╝rfe, weshalb es kaschiert wurde. Zudem halte ich den Trend zu "nat├╝rlichen Anlagen" f├╝r eine Modeerscheinung. Ich kann mich da nat├╝rlich irren, habe bislang aber erlebt, da├č derartige Modewellen schnell verebben, die Zoos aber lange mit diesen einstmals schicken Anlagen leben m├╝ssen. Schlie├člich wirkt die Anlage in Landau in ihrer Gesamtheit so nat├╝rlich nicht, zumal er ja um die monumentale Bastion herum angelegt wurde. Mithin schiene mir es sinnvoll, mit diesem Pfund zu wuchern, zumal modische Felsanlagen ja allenthalben gebaut werden, aber kaum ein Zoo ├╝ber eine Festungsbastion und einen richtigen B├Ąrengraben verf├╝gt - also einen echten Graben mit echten B├Ąren vor einer echten Festung.
(27.12.2007, 18:03)
Michael Amend :   Aber gerade weil man die Mauer als solche kaum wahrnimmt, macht doch den Reiz der Anlage aus. Das Ziel in landau ist, die Tiere in m├Âglichst nat├╝rlcihen Anlagen dem Besucher zu pr├Ąsentieren, und dazu geh├Ârte auch, eben die Mauer, solche Mauern assoziert Otto N. in der Regel mit Gef├Ąngnis,so gut es geht zu kaschieren. In der Vegetationsperiode ist die Mauer ohnehin von wilden Wein ├╝berwuchert, und desweiteren mu├čte ja auch irgendwo der Stall hin...Wenn die Besucher B├Ąren in einem Graben sehen wollen, m├╝├čen sie eben nach Bern fahren...
(27.12.2007, 17:50)
IP66 :   Man sollte die Mauer zumindest sehen, und ich h├Ątte es sch├Ân gefunden, wenn man sie so freigelegt h├Ątte, da├č die Tiere unmittelbar vor der Mauer gestanden h├Ątten. ├ähnliches w├╝rde ich mir bei den B├Ąren w├╝nschen, leben diese doch jetzt in einer Art Festungsgraben, ohne da├č der Besucher es bemerkt. Sicherlich w├Ąre eine solche Idee nicht einfach zu verwirklichen, da├č Beispiel der Anbringung von Heizk├Ârpern zeigt, da├č solch ein Baudenkmal nicht einfach angebohrt oder angefressen werden darf. Zum anderen gibt es aber wenige Zoos, die solch einen unmittelbaren Kontakt zu einer Festung haben, und wenige St├Ądte, die so stark durch das Festungsdasein gepr├Ągt wurden wie Landau. Und ich k├Ânnte mir vorstellen, da├č ├Ąhnlich wie die Tiergrotten in Bremerhaven sich als "Zoo vor dem Deich" definiert haben, auch f├╝r Landau ein Etikett wie "Zoo im Festungsgraben" denkbar w├Ąre.
(27.12.2007, 10:57)
Michael Amend :   Wie w├╝rden Sie die Festungsmauer in die Afrika-Analge einbeziehen ? Diese geh├Ârt ├╝brigensder Universit├Ąt und darf von uns nicht angetastet werden, selbst die Heizk├Ârper im Afrika-Stall durften wir nicht an der Mauer anbringen....Sehr wirkungsvoll ist aber der Wald im Hintergrund, da w├╝rden sich Guerezas als Hintergrundbesatz gut machen...
(26.12.2007, 17:51)
Michael Amend :   An dieser Stelle standen schon seit ca. der 50 iger Jahre Huftier-Anlagen.Die aus meherern Einzelanlagen bestehende Huftier-Anlage mit dem auf dem Bild zu sehenden Zaun wurde 1973 er├Âffnet.
(26.12.2007, 17:48)
IP66 :   Von wann stammten denn diese Anlagen? Sie haben ja recht stabile Z├Ąune und hatten wie die heutige den Nachteil, zwar unmittelbar unter der Festungsmauer zu liegen, diese aber nicht in ihre Wirkung einzubeziehen.
(26.12.2007, 10:03)
Michael Amend :   Besucherweg vor der Anlage.
(26.12.2007, 07:34)
Michael Amend :   Detailansicht mit Streifengnus. Die Anlagen waren durch zwischentore jederzeit unterteilbar, etwas,das mir auf der neuen Anlage leider fehlt...
(26.12.2007, 07:33)
Michael Amend :   Detailansicht mit S├╝dlicher Steppenzebra-Stute.
(26.12.2007, 07:31)
Michael Amend :   Das war die ehemalige Strau├čenanlage, in der ab 1994 bis 2003 die Pinselohrschweine lebten.
(26.12.2007, 07:31)
Michael Amend :   Und hier die Anlage von der Dromedarseite aus gesehen.
(26.12.2007, 07:29)
Michael Amend :   So, hier eine Komplett-Anischt der Afrika-Anlage, wie sie bis Ende 2003 bestand. Es waren fr├╝her mehrere Anlagen f├╝r verschiedene Tierarten. Gnus leben seit 1977 darin.
(25.12.2007, 20:21)
Trebaruna :   Ich habe in das Niederlandische Safari beeske bergen auch die sudan-geparden gesehen und sie wirkten mich etwas kleiner als die sudafrikanischen. Keine ahnung ob das stimmt, weil mann in beekse bergen ein bisschen hoher steht als das gehege, vielleicht darum kleiner wirken.
(12.12.2007, 13:28)
Niedersachse :   Herr Amend. H├Ątten Sie noch die Namen ihrer Geparden und die Geburtsdaten f├╝r mich.
Ich sag schon mal danke.
(11.12.2007, 22:49)
Michael Amend :   Noch nicht, diese kommen aber wieder.
(20.11.2007, 18:55)
IP66 :   Ich fand die Geparden bei meinem Besuch im vergangenen Winter ebenfalls sehr normal - gibt es eigentlich wieder Prinz-Alfred-Hirsche in Landau?
(20.11.2007, 18:49)
Michael Amend :   Gern geschehen ! F├╝r weitere Fragen stehe ich weiterhin zur Verf├╝gung.
(20.11.2007, 18:16)
Johannes Pfleiderer :   @Michael Amend
Vielen Dank f├╝r die schnelle Antwort!
(20.11.2007, 12:09)
Michael Amend :   @Johannes Pfleiderer. Unsere Geparden sind t├Ąglich bei jedem Wetter drau├čen. Allerdings werden Sie nur einen von beiden zu sehen bekommen, aufgrund der Tatsache, das wir derzeit bestrebt sind, die Tiere zur Zucht zu bringen, ist im Wechsel immer ein Tier im Stall, das dann aber nachts raus darf. Sehr viel anders als "normale"Geparden sieht der Nordafrikanische ├╝brigens nicht aus.Nebenbei bemerkt, sind alle afrikanischen Geparden genetisch fast identisch, und viele Systematiker, unter anderen Jonathan Kingdon, unterscheiden aufgrund dieser Tatsache keine Geparden-Unterarten in Afrika. Manche sagen, der "Sudan-Gepard"sei etwas gest├Ąrker getupft, das kann ich so nicht best├Ątigen, gerade in den USa habe ich viele S├╝dafrikanische Geparden gesehen, die genauso stark getupft waren. Und nur weil ein z.B. Grantzebra im Brustbereich etwas enger gestreift ist, mache ich daraus nicht sofort ebenfalls eine "Unterart". ( es gibt nur zwei klar unterscheidbare Unterarten des Steppenzebras, das S├╝dafrikanische und das ostafrikanische )Ist alles eben eine Auslegungssache, ich halte aber die Unterarten-Politik in einigen F├Ąllen f├╝r ├╝bertrieben.
(19.11.2007, 18:02)
Johannes Pfleiderer :   N├Ąchste Woche h├Ątte ich eventuell Gelegenheit, nachmittags den Zoo Landau zu besuchen und endlich mal die Sudan-Geparden zu bestaunen (mein letzter Besuch liegt schon fast zwei Jahre zur├╝ck).
Frage an Michael Amend oder jeden anderen, der das wei├č: zeigen sich die Tiere zu dieser Jahreszeit ├╝berhaupt?
Ich hab ja durchaus schon Geparden an k├Ąlteren Tagen drau├čen gesehen, aber diese sind ja schlie├člich w├Ąrmere Gefilde gewohnt und noch nicht allzu lange im kalten Europa...
(19.11.2007, 17:16)
Ralf Sommerlad :   @Herr Kleinert: Ihnen ist nach Schwarzen mambas: Damit kann ich dienen, nicht im Reptilium Landau, aber im Gifttierhaus Eimsheim ( www.gifttierhaus.de)einer kleineren, ebenfalls privaten aber vorbildlich gef├╝hten Einrichtung. Just my 2 cents...
(11.10.2007, 10:05)
Dennis K. :   Ich wei├č das kommt sehr versp├Ątet.. aber ich bin als begeisterter Terrarianer ebenfalls vor zwei Wochen im Landauer Reptilienzoo gewesen und muss auch sagen es hat mir gefallen, ich hatte einen Freund von mir, Achim Janu sein Name, der hofft dort arbeiten zu k├Ânnen. Gut f├╝r mich als Schulg├Ąnger sind 14, 50 schon viel f├╝r zwei-drei Stunden Reptilien schauen aber wirklich es hat sich gelohnt. Zum Them Zoofachgesch├Ąft kann ich sagen: Besucht Tropic Fauna in Bisingen! besser als so mancher Reptilienzoo! Momentan allerdings hat er en sp├Ąrlichen Bestand "nur" etwa 200 Arten aber zu Glanzzeiten kann man 500 Arten sehen! Giftschlangen sind leider nur hinter den Kulissen und werden auf der Wbsite www.tropicfauna.de auch nicht zum Verkauf angeboten was ich vern├╝ftig finde, auch wenn teilweise Affen und Kaimane verkauft werden.
(14.08.2007, 21:58)
IP66 :   Der Clou beim landauer B├Ąrengraben ist der, da├č es sich eher um ein Gehege im Festungsgraben handelt, da├č allerdings die Wand der Bastion als R├╝ckmauer verwendet. Aufgrund der Vauban'schen Planungen ist der Graben zudem mehr als ger├Ąumig, feldseitig ist er allerdings vergittert. Die Gr├Ąben in Bernburg und Torgau w├╝rden mich durchaus interessieren. Handelt es sich um besetzte Festungsanlagen oder um B├Ąrengruben vom Typus Pfaueninsel?
(10.12.2006, 18:20)
ZooFanKarlsruhe :   Michael Amend schrieb am 25.07.2005:

"Auf der anderen seite mu├č ich aber auch sagen,das ichs chon durchaus wei├č,was Frau Rauschenberg mit"M├Âchtegern-Zooexperten"meint.In diesme Forum gibt es die nciht,dann kann ich ganz klar sagen, aber bei der European Elephant Group kenne ich einen"

@Michael Amend: K├Ânnen Sie den hier auch beim Namen nennen ?
(10.12.2006, 00:37)
Oliver Jahn :   @IP66, Bernburg und Torgau haben auch noch benutzte B├Ąrengr├Ąben.
(09.12.2006, 22:49)
Mulan :   Ich kann einen Besuch in Landau auch nur sehr empfehlen, wenn mir auch die Afrika-Anlage nicht gef├Ąllt. Die ist offensichtlich nur f├╝r die Besucher-Optik gebaut. Waren denn die Rotducker mit dem Jungtier zu sehen ? Zu kalt d├╝rfte es f├╝r die Ducker an f├╝r sich ja nicht sein.
(09.12.2006, 20:23)
IP66 :   Ich habe es in der letzten Woche endlich einmal nach Landau geschafft und kann einen Zoobesuch dort nur empfehlen. Im Forum gibt es ja Insider, und so hat man schon einiges geh├Ârt. Es bleibt dennoch ├╝berraschend, das kleine, wenn auch gut strukturierte Gel├Ąnde mit so vielen so interessanten Arten besetzt zu sehen. Die Umnutzung des Affenhauses gefiel mir sehr gut, es hat viel von einem Bau der 50er, ist aber doch gut zu gebrauchen und gut besetzt. Auch das Problem der Vitrinenreihe ohne Au├čenanlagen ist durch Besatz mit Reptilien und Krallen├Ąffchen sch├Ân gel├Âst - Dresden oder Erfurt k├Ânnen hier einiges lernen. H├╝bsch fand ich auch den Freiflugraum - mit Dikdiks und Schwarzkopfibissen - und die augenscheinlich nach hellabrunner Vorbild begrenzte Kamelanlage, ein sch├Ânes Beispiel f├╝r das "Aufsockeln" von Gro├čtieren. Das neue Afrikagehege fand ich ein wenig "├╝bergestaltet" - braucht es den Pavillon? - au├čerdem h├Ątte ich es mir gew├╝nscht, da├č die Bastionswand, die sich hinter der Anlage befindet, irgendwie einbezogen worden w├Ąre, denn diese M├Âglichkeit gibt es ja andernorts nicht. Der Besatz wurde im Tiergartenrundbrief vorgestellt, zu erg├Ąnzen ist nur, da├č ich seit Kindertagen kein Gnu mehr so aus der N├Ąhe gesehen habe wie hier in Landau. Das Bild h├Ątte sich erg├Ąnzt gefunden, wenn Landau die selten gezeigte dunkelhalsige Art des Kronenkranichs besitzen w├╝rde, aber auch so ist die Anlage ein Prunkst├╝ck. Was den Blinddarmfortsatz des Gel├Ąndes zwischen Contrescarpe und Bastionsmauer angeht, so k├Ânnte es sich hier um den einzigen noch benutzten B├Ąrengraben der BRD handeln - recht ger├Ąumig, aber ebenfalls ein wenig ungeschickt mit der Gel├Ąndesituation vernetzt. Doch die Robbenanlage und das Gepardengehege schaffen hier Ersatz. Wer kleinere Anlagen mag und sich f├╝r nicht allenhalben gezeigte Arten interessiert, f├╝r den ist ein Besuch in Landau eigentlich zwingend.
(09.12.2006, 14:39)
Michael Amend :   Wie Oliver schon schreibt,habe ich in Tierpflegerkreisen schon einige Leutchen kennengelernt,deren Fachwissen reichlich bescheiden ist .Keiner kann alles wissen, um Gottes Willen. Niemand ist unfehlbar, und ich wei├č auch l├Ąngst nicht alles,auch in meienn Interessenschwerpunkten,und auch habe mich schon geirrt (siehe Fischermarder/Tayra),aber ich stehe dazu.Wenn aber ein ausgelernter Tierpfleger nciht wei├č,was ein Wapiti ist,er von einem Ducker noch nie etwas geh├Ârt hat,oder fragt,welche Zebraart im eigene Zoo gehalten wird,dann finde ich das mehr als peinlich und bedauernswert.Und leider mu├č ich sagen,treffe ich immer mehr Tierpfleger,deren Interesse an diesem Beruf nur noch sehr gering ist.Auf der anderen seite mu├č ich aber auch sagen,das ichs chon durchaus wei├č,was Frau Rauschenberg mit"M├Âchtegern-Zooexperten"meint.In diesme Forum gibt es die nciht,dann kann ich ganz klar sagen, aber bei der European Elephant Group kenne ich einen, und unter vielen Zoodauerbesuchern gibt e sie auch,die selbst erfahrenen Tierpflegern noch etwas ├╝ber ihre eigenen Tiere rez├Ąhlen wollen.Einer dieser"Zooexperten"hat w├Ąhrend des Zoosammlertrefefns in Wien erz├Ąhlt,Wien sei der einzige Zoo Europas,der zwei Elefanetnbullen h├Ąlt.Komisch,ihc kenne da noch eine ganze Riehe mehr Zoos in Europa,die mehr als einen Bullen halten.
(25.07.2005, 00:00)
Oldzooboy :   Dem Beitrag von Oliver Jahn pflichte ich bei.Ich besch├Ąftige mich auch schon lange mit Zoos und Tieren und habe mich in dieser Zeit nie als einen"M├Âchtegern-Experten"gesehen und habe auch niemals in irgendeiner Weise versucht,meine Meinung als die einzig Richtige darzustellen.Sicherlich mag es auch unter den"Zoofans"solche Leute geben,und es tut mir Leid,wenn Frau Rauschenberg es schon mit diesen"M├Âchtegern-Zooexperten"zun tun bekommen hat,aber einige Teilnehmer in diesem Forum als solche zu bezeichnen,finde ich eine Frechheit.Dennoch toleriere ich Frau Rauschenbergs Meinung,denn wie Herr Schubert schreibt,jeder hat das Recht auf freie Meinungs├Ąu├čerung,auch in diesem Forum.Ich jedenfalls habe nicht das Gef├╝hl,es hier mit"M├Âchtegern-Zooexperten"zun tun zu haben,sondern mit ├╝beraus netten und interssierten Zoofans,die zum gro├čen Teil sich sehr gut in der Zoowelt auskennen,selbst in fachlichen Belangen und genau das wei├č ich sehr zu sch├Ątzen!
(25.07.2005, 00:00)
Oliver Jahn :   Also jeder, der dieses Forum hier kennt, und sich ├╝ber dieses Forum hier genau so gefreut hat, wie ich, der wei├č, dass dieses Forum auch davon lebt, dass Zoofreunde und Fachleute miteinander diskutieren, sicher in der Sache auch mal streiten. Sehr gefreut hat mich, dass selbst Zoo-Direktoren, wie Herr Perret sich hier zu Wort gemeldet haben. Dennoch ist und bleibt es ein Forum von Zoofreunden, die nun mal in der ├╝berwiegenden Zahl Laien sind. Wenn dann Fachleute, so wie Michael uns das ein oder andere an Hintergrundinformation liefern k├Ânnen, wenn Herr Dr. Sch├╝ling mit seinen Verbindungen das ein oder andere R├Ątsel aufkl├Ąrt, dann macht das dieses Forum einfach nur noch spannender und interessanter. Und Gott lob, treffen hier eben auch sehr unterschiedliche Meinungen aufeinander. Wie langweilig w├Ąre es, wenn alle nur den selben Zoo gut f├Ąnden, die selbe Tierhaltung schlecht, den gleichen Bau gelungen, die gleiche Zoogeburt spektakul├Ąr. Dennoch meine ich, in alle dem sollte doch nie vergessen werden, dass dieses hier ein Forum f├╝r alle Meinungen ist, in dem doch immer wieder mal darauf hingewiesen werden sollte, dass oft der Ton die Musik macht! Frau Rauschenberger, sie sind nun Tierpflegerin. Die meisten hier sind das nicht. Dennoch sind wir Laien hier nicht Forumsmitglieder zweiter Ordnung. Viele von uns besch├Ąftigen sich schon sehr lange mit dem Thema Zoo und das sehr intensiv. Dadurch haben viele von uns sich ├╝ber die Jahre auch ein bestimmtes Wissen angeeignet, welches sicher nicht mit einer fundierten Berufsausbildung zu vergleichen ist, aber wie Kollegen von Ihnen hier im Forum schon best├Ątigt haben, gibt es auch unter den Tierpflegern heute einige, die nicht gerade durch Sachverstand gl├Ąnzen. Michael hat in einigen Beitr├Ągen darauf hingewiesen, Herr Dr. Sch├╝ling hat es, bzgl. des Unistudiums best├Ątigt. Von daher halte ich wirklich nichts davon, wenn dann Laien, die hier eine Palttform gefunden haben, um durchaus auch mal kontr├Ąr zu diskutieren, als "M├Âchtegern-Experten" bezeichnet werden. Schlie├člich sind es ja genau diese "M├Âchtegern-Experten", die mit ihren h├Ąufigen Zoobesuchen und den damit verbundenen Eintrittsgeldern nicht unwesentlich zum Erhalt der Zoos und damit auch zum Erhalt Ihres Arbeitsplatzes beitragen. Seien Sie also bitte so nett, und sehen Sie dieses Forum nicht als Fachforum f├╝r ausgebildete Tierpfleger, sondern als das, was es ist, eine Plattform zur Meinungs├Ąu├čerung f├╝r jeden, der sich mit dem Thema Zoo besch├Ąftigt und der dankbarer Weise dieses Forum mit seinen Beitr├Ągen belebt!
(25.07.2005, 00:00)
Stefan Schubert :   Ich kenne eine ganze Reihe guter Reptilienhaltungen, wo die Tiere als Teil des dargestellten ├ľkosystems ein grosses Gehege/Anlage/Schaust├╝ck bewohnen. Ich kenne mich mit Reptilien nicht so aus, doch sehe ich sie meistens nur tr├Ąge und so halte ich die Haltung auf wenigen Quadratmetern vielleicht f├╝r gerechtfertigt. Doch bezog sich meine Kritik nicht auf die Tierhaltung sondern das Preis-Leistungs-Verh├Ąltnis! Die Haltungen fand ich o.k., doch schien mir der Eintritt zu hoch, als das es eine gezielte Anfahrt aufs Reptilium alleine lohne.
Im ├╝brigen halte ich dieses Forum f├╝r ein Podium zur freien Meinungs├Ąusserung, zur Anregung und Information und m├Âchte ich hier nicht mich st├Ąndig rechtfertigen m├╝ssen. Sollte ich jemanden auf die F├╝sse getreten sein, will ich mich hier bei allen Betroffenen entschuldigen, insbesonders den MitarbeiterInnen des Reptiliums Landau!!!!!
(23.07.2005, 00:00)
Michael Amend :   Harte Worte,aber ich kann Ihnen zustimmen.Die L├Ąnge des Besuches in einem Zoo als Ma├čstab f├╝r dessen Qualit├Ąt anzusehen,finde ich auch etwas seltsam.Vor zwei Jahren ahbe ich einen der schlimmsten und katastrophalsten Tierparks in meienm Leben besucht,dem mittlerweile in diesem Forum ein eigener Beitrag gewidmet ist.Ich rede vom Hollywoodpark Stukenbrock.Ihc habe mich in diesem Park ca.5-6 Stunden aufgehalten und danach beschlossen,diesen furchtbaren Park kein zweites Mal zu besuchen.Haupts├Ąchlcih bin ich ja nur wegender Gnus dorthin gefahren,um damit eben alle vier deutschen Gnuhalter zu kennen.W├╝rde ich diesen park nun nach der L├Ąnge meiener Besuchszeit bewerten,so wie Herr Schubert,dann mu├č das ja ein Spitzenpark sein.......

(23.07.2005, 00:00)
Manuela Rauschenberg :   Ich bin gelernte Zootierpflegerin und habe 1980 habe meine Ausbildung abgeschlossen.Ich habe in diesem Beruf schon so manchen "M├Âchtegern-Zooexperten"
kennengelernt, doch der eine oder andere Teilnehmer in diesem Forum schie├čen glatt den Vogel ab.Eine Kollegin von mir ,die mit mir gelernt hat,arbeitet im Landauer Reptilium,wo ich sie jetzt vor kurzem zum ersten Mal besucht habe. Ich war begeistert von der Anlage,kaum ein deutscher Zoo,der seinen Reptilien soviel Platz zugesteht.Wenn ich dann aber den Beitrag von Herrn Schubert vom 04.06 lese,k├Ânnte ich glatt meinen Glauben an den gesunden Menschenverstand verlieren.Bitte,Herr Schubert,nennen Sie mir ein Zoofachgesch├Ąft,das mehr als 100 verschiedene Reptilenarten im Angebot hat,und noch halbwegs vern├╝nftig h├Ąlt ? Und ihre Bemerkung"Ich habe mich mehr als 3 Stunden aufgehalten,was vielleicht doch f├╝r eine Qualit├Ąt sprechen k├Ânnte" ist an Arroganz schwerlich zu ├╝berbieten.Dennoch entbehrt sie nicht eines gewisen Humores,denn im Reptilium haben wir uns doch gut dar├╝ber am├╝siert.Es ist doch sehr anma├čend von Ihnen,die Qu├Ąlit├Ąt einer Tierhaltung daran zu messen,wie lange Sie sich in der entsprechenden Einrichtung aufgehalten haben. Ich schlage Ihnen vor,sich eingehender mit der Materie"Tierhaltung"zu befassen,bevor Sie solche Spr├╝che loslassen.Wie schon gesagt,selbtsernannte"M├Âchtegern-Zooexperten"gibt es jede Menge....
(23.07.2005, 00:00)
Michael Amend :   Um auf den Beitrag von Herrn L├Âchner zur├╝ckzukommen:Ins Reptillium d├╝rfen auch Hunde mitgenommen werden!Das hat sich aber unter den Hundebesitzen noch ncith herumgesprochen,denn nur sehr wenige machen Gebrauch davon.Was glauben Sie,wozu die Hundetr├Ąnke am Eingang gedacht ist?
(09.06.2005, 00:00)
J├╝rgen Kleinert :   Um auf das Thema"Reptillium"zur├╝ckzukommen.Ich halte seit ├╝ber 15 Jahren selbst Reptilien,von der Bartagame bis zum Baumpython ist alles vertreten und ich habe nat├╝rlich bereits einige Wochen nach dessen Er├Âffnung das Reptillium besucht.
Ehrlich gesagt, meine Erwartungen waren nicht sehr hoch,da ich bereits andere Reptilienzoos in Deutschland besucht habe (Regensburg-katastrophal , Schladen-schlimm,Rheinberg-in Ordung)aber ich wurde auf das Angehmste ├╝berrascht.Gro├če,helle Terrarien,oftmals mit mehreren Arten besetzt, ein sehenswerter Tierbestand,eine sehr sch├Âne W├╝stenhalle und,wovon ich sehr angetan war,das einzige Nachttierhaus f├╝r Reptilien,eine nachahmenswerte Idee! W├╝nschen w├╝rde ich mir noch eine gro├če Tropenhalle mit gro├čen Krokodilen und Waranen.Es m├╝├čen ja nicht gleich Komodowarane sein ,aber es gibt ja noch eine ganze Menge sch├Âner Waran-Arten. Auch weitere Giftschlangen-Arten w├Ąren sch├Ân.Nirgendwo sieht man mehr die Schwarze Mamba...Ich werde gewiss bei n├Ąchster Gelegenheit das Reptillium wieder besuchen und kann ebenfalls nur best├Ątigen,das 14,50 Eintritt nicht zuviel sind.
(08.06.2005, 00:00)
Zoofan :   Leider habe auch ich schon negative Erfahrungen mit Hunden in Zoos machen m├╝├čen.Zweimal wurde ich bereits von Hunden im Zoo grundlos angebellt,das w├╝rde mir bei kleinen Rassen ja nichts ausmachen,aber es waren in beiden F├Ąllen gro├če Hunde,einer davon z├Ąhlt zu den Kampfhunden,der auch noch ohne Maulkorb war.Glauben sie mir,da hat man ein sehr unangenehmes Gef├╝hl in der Magengrube ,wenn man von einem solchen"Hund"heftig angeknurrt wird.Hunde haben im Zoo absolut nichts verloren.Zumal ich die Meinung vertrete,das die Haltung von gro├čen Hunden in Gro├čst├Ądten Tierqu├Ąlerei ist.
Seltsam finde ich,das viele Zoos aus bestimmten Gr├╝nden die Mitnahme von Hunden verbieten,z.B aus Gefahr der Krankheits├╝bertragung oder weil die meisten Tiere in den Hunden eine Gefahr sehen.Warum gelten diese Gr├╝nde in anderen Zoos nicht ? Ich bin der Meinung, Zoos sollten hundefreie Zonen bleiben,denn viele Menschen f├╝hlen sich durch Hunde bedroht und sind froh ├╝ber einen Freizeitort,wo Hunde nicht mitgebracht werden d├╝rfen.
(08.06.2005, 00:00)
Michael Amend :   Seit ein paar jahren d├╝rfen bei uns in den Zoo Landau Hunde mitgebracht werden,und bisher haben wir keine nennenswerten negativen Erfahrungen damit geamcht.Selbst dieTiere haben sich an die Hunde problemlos gew├Âhnt und nehmen so gut wie keine Notiz mehr von Ihnen.Nat├╝rlich gibt es auch unter den Hundebesitzern schwarze Schafe,die ihren Hund unangeleint im Zoo laufen alssen,was sehr selten geschieht,aber wenn wir Tierpfleger das sehen,dann fordern wie diese Leute auf,den Hund anzuleinen,was bisher auch jeder getan hat.Es ist zwar bedauerlich,das im Zoo Landau ein Hund die Tochter von Herrn L├Âchner angebellt hat,aber das kann nun mal ├╝berall passiern und kann nun wirklcih nicht dem Zoo Landau vorgeworfen werden.Und unsere Scahfe und Ziegen im Streichelgehege sind sicher nciht futtergieriger als die in anderen Streichelzoos.Ich bin der Meinung,das Kleinkinder nur in Begleitung ihrer Eltern in den Streichelzoo hineingehen soltlen,um eben solche Vorf├Ąlle,das die Kinder von den Ziegen bedr├Ąngt werden,zu vermeiden.Leider she eich oft Kleinkinder,die ohne ihre Eltern in das Streichelgehege gehen.Und ein ganz andrere Aspekt ist,wie sich viele,vor allem schon gr├Â├čere Kinder,den dortigen Tieren gegen├╝ber verhalten.Da werden die L├Ąmmer st├Ądnig,oft sehr grob,hochgehoben und quer durch das gehge herumgetragen,die Tiere werden geschlagen,gezwickt und gekniffen,die Kinderr enne in die Ruhezonen und in den Stall der Tiere,die Kaninchen werden hochgehoben und absichtlich auf den Boden geworfen,solche Vorf├Ąlle h├Ąufen sich!Und das meiste davon geschieht in Gegenwart der Eltern!
(08.06.2005, 00:00)
Walter Koch :   Im Gegensatz zu Markus L├Âchner habe ich
gegenteilige Erfahrungen gemacht. Oft werde ich gefragt, in welchen Zoo darf
ich meinen Hund mitbringen? So hat z.B.
Krefeld eine Ausnahmestellung im Rhein-
land. Gleichzeitig gilt der Krefelder
Zoo als besonders beliebt f├╝r Ausfl├╝ge
von Kindergartengruppen (Aussage von
verschiedenen Kinderbetreuerinnen). Die
Einsicht der Hundehalter ist hier also
zu f├Ârdern.

(08.06.2005, 00:00)
Markus L├Âchner :   Eigentlich bin ich kein so"Zooverr├╝ckter",sondern ein ganz normaler Zoobesucher,aber ich bin durch einen Bekannten auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden und m├Âchte mich zum Landauer Reptillium ├Ąu├čern.Ich bin Familienvater und habe zwei Kinder im Alter von 7 und 11 und komme aus der Landauer Umgebung.Seit Er├Âffnung des Reptillums haben wir es bereits siebenmal besucht und sind jedesmal auf das Neue begeistert.Auch wenn einige Leute glauben,das Retillium sei zu teuer,wie auch Herr Schubert der Meinung ist,so kann ich dem nicht zustimmen.Unter teuer verstehe ich,wenn das Preisleistungsverh├Ąltnis nicht ausgewogen ist, das w├Ąre der Fall,w├╝rde das Reptillium drei Terrarien dahinstellen und daf├╝r 14,50 verlangen!Das tun sie aber nicht,das Reptillium bietet ein hervorrgandes Preisleistungsverh├Ąltnis,man bekommt nicht nur einen ausgewogenen,sehr sch├Ânen Tierbestand in ganz hervorragenden Terrarien geboten,sondern dar├╝ber hinaus erstklassige Schauf├╝tterungen und F├╝hrungen durch die sehr netten Tierpfleger,die stets bereits sind,├╝ber das bereits Gebotene in den Schauf├╝tterungen noch zus├Ątzliche Ausk├╝nfte zu erteilen! Ich habe mit meiner Familie schon einige Zoos besucht,darunter Stuttgart, Frankfurt und Berlin,die alle ├╝ber gro├če Terrarienabteilungen verf├╝gen,aber keine davon ist so liebvoll und tiergerecht gestaltet wie im Landauer Reptillium.Nirgendwo haben selbst kleine Echsen oder Schlangen so gro├če Terrarien,und diese nutzen sie auch!Ein anderer, sehr postiver Aspektist,wie in diesem Forum bereits genannt,die M├Âglichkeit,Getr├Ąnke zu einem einmaligen Preis nachzuf├╝llen und auch die kleinen Speisen,die angeboten werden,sind sehr preisg├╝nstig.Wir halten uns bei jedem Besuch mehrere Stunden im Reptillium auf und entdecken jedesmal etwas Neues.Wo sonst haben Kinder einmal die M├ľglichkeit,verschiedenen Reptilien so nahe zu kommen,sie zu ber├╝hren oder sogar f├╝ttern zu d├╝rfen? Das ist ein Erlebnis,das meiner Frau und meinem 11j├Ąhrigen Sohn die Vorurteile vor Schlangen genommen hat!
Wenn nun Herr Schubert der Meinung ist,das Reptillium sei teuer,dann sollte er mal mit zwei Kindern einen Rummelplatz besuchen oder einen Vergn├╝gungspark wie den Holidaypark.
Vor Er├Âffnung des Reptilliums haben meine Familie und ich oft den Zoo in Landau besucht.Dieser bietet uns nicht soviel wie das Reptillium.Man kann sich die Tiere anschauen und erh├Ąlt kurze,knappe Informatioen ├╝ber die Arten durch die Schilder,das war's.F├╝r einen netten Spaziergang reicht das,w├Ąre da nicht die unangenehme Tatsache,das seit ein paar Jahren Hunde in den Zoo mitgebracht werden d├╝rfen! Meine Tochter hat Angst vor Hunden,speziell gro├čen Rassen.Bedauerlicherweise machte sie vor 2 Jahren im Landauer Zoo eine weitere negative Erfahrung mit einem Hund,als ein Sch├Ąfergund,angeleint zwar,aber an einer dieser meterlangen Auslaufleinen,sich pl├Âtzlich meiner Tochter zuwandete und diese heftig anbellte!Meine Tochter fing sofort an zu weinen,da sie selbstverst├Ąndlich Angst vor dem Hund hatte! Ich frage mich nach diesem Vorfall,warum Hunde in einen Zoo mitgebracht werden d├╝rfen.Wenn das schon sein mu├č,( wahrscheinlich um die Einnahmen zu erh├Âhen durch die vielen Hundebesitzer )dann sollte der Zoo auch darauf achten,das diese kurz angeleint werden! An diesem Sonntag Nachmittag,der sehr gut besucht war,sahen wir auch noch einen gar nicht angeleinten Hund! An diesem Tag wurde meine Frau auch noch von einem ca.12 j├Ąhrigen Jungen angerempelt,der mit seinem Roller im Zoo unterwegs war...Den Besuch im Streichelzoo,dem einzigen Ort im Zoo,wo Kindern mal die M├ľglichkeit geboten wird,Kontakt zu den Tieren herzustellen,verkniffen wir uns.Die Schafe und Ziegen waren derart gierig auf das Automatenfutter,das sie sich auf kleine Kinder st├╝rtzen und diese bedr├Ąngt von den Ziegen,weinten.Meine Tochter wollte da gar nicht erst hinein.Jedenfalls verzichten wir in Zukunft auf Besuche im Landauer Zoo und werden unsere zuk├╝nftigen Zoobesuche darauf ausrichten,ob dort Hunde Zutritt haben oder nicht.Zum Gl├╝ck gibt es ja mit dem Reptillium nun eine sehr gute,familien,- und besonders kinderfreundliche,hunde,-und rollerfreie Alternative,wo Kindern auch reichlich gefahrloser Konatkt zu den Tieren erm├Âglicht wird.Im ├ťbriegn sehen das viele meiner Bekannten genauso,und ich kenne keine negativen Stimmen oder Kommentare,das Reptillium sei viel zu teuer.Meine Familie und ich werden uns eine jahreskarte vom Reptillium kaufen und dar├╝berhinaus noch eine Patenschaft f├╝r ein Tier ├╝bernehmen,um diese sehr sch├Âne Einrichtung in Landau zu unterst├╝tzen.
(07.06.2005, 00:00)
Stefan Schubert :   Es gef├Ąllt mir, eine Diskusion zum Landauer Reptilium losgetreten zu haben. Die Zeilen entstanden in aller Eile im Anschluss an meine Tour, w├Ąrend der Schweiss des Tages noch trocknete. Der Eintritt hate mich geschockt und insgesamt empfand ich die Anlage nicht umfangreicher als manche vergleichbare Einrichtung in Zoos. Mancherorts findet man in "Zoofachgesch├Ąften" eine reichere Artenf├╝lle, doch deren Zweck und Haltungskriterien sollen hier nicht als Vergleich dienen! Jedenfalls sortieren sich nach zwei Tagen langsam die Eindr├╝cke und entsprechend einer kindlichen Beurteilung eines Zoobesuchs steht nicht mehr der Spielplatz als letztes Highlight an, sondern das Gesehene zuvor. Als Freund der madagassischen Fauna war ich vor allem auf diesbez├╝gliche Schaust├╝cke gespannt, die man auch als Erg├Ąnzung zu jenem im Zoo sehen kann, da hier die Trockengebiete representiert werden. In den anderen Vitrinen blieben mir einige interessante Tiere verborgen, wie der Blauzungenskink und die Oman-Dornschwanzagame. Ich habe mich mehr als drei Stunden darin aufgehalten, was vieleicht doch f├╝r eine Qualit├Ąt sprechen k├Ânnte!
Die neue Afrika-Anlage hatte sich meines Erachtens durch den Umbau vergr├Âssert, da ein Teil der Rosenbeete geopfert wurde. Der Sand st├Ârte mich zwar auch, doch glaube ich nicht, dass ein Rasen lange Bestand h├Ątte. Gut fande ich die Gestaltung der Bauminseln als Unterschlupf f├╝r die Ducker.
(04.06.2005, 00:00)
Zoofan :   Ich kann Oldzooboy in allen Punkten Recht geben! Ich habe das Reptillium und den Zoo Landau im Herbst letzten Jahres besucht und war vom Reptillium genauso angetan wie Oldzooboy.Neben den von Herrn Schubert genannten Arten gibt es auch noch Warzen-Cham├Ąlions, die ich in noch keinem anderen Zoo gesehen habe oder auch Arrau-Schienenschildkr├Âten.Auch das in den meisten Becken mehrere Arten vergesllschaftet sind,gef├Ąllt mir sehr gut.Die Nordamerika-Anlage mit Chuckwallas,Blaue Felsenleguane,Leopardleguane,W├╝stenleguane und W├╝stenstachel-Leguane ist absolut phantastisch und eines der sch├Ânsten Terrarien,das ich je in einem Zoo gesehen habe! 14,50 Eintritt sind beleibe nicht zu viel f├╝r diesen wirklich sehr sch├Ânen Reptillien-Zoo.Zumal man sich auch alkoholfreie Getr├Ąnke in der kleinen Cafeteria f├╝r nur 2 Euro so oft nachf├╝llen kann, wie man m├Âchte! Ich werde gerne wieder das Reptillium besuchen.Nat├╝rlich habe ich auch den Zoo in Landau besucht,beides kann man ja wunderbar mtieinander kombinieren.F├╝r seine Gr├Â├če ist der Zoo sehr ordentlich und auch der Tierbestand und die Anlagen k├Ânnen sich sehen lassen.Der Zoo ist wunderbar gr├╝n,was mir sehr gut gef├Ąllt.Von den Gehegen sind die B├Ąren-Anlage und die Affen-Gehege hervorzuheben.Nicht so gut gef├Ąllt mir die neue Afrika-Anlage mit dem Sandboden.Der Tierpfleger,der gerade die Anlage gereinigt hat ,hatte sichtlich M├╝he, sich mit seiner Schubkarre durch den hohen Sand durchzuk├Ąmpfen,au├čerdem finde ich,sind viel zu viele Steine im Gehege.Das nimmt den Tieren viel Laufraum.Die Steinelinien,die vom Graben weg ins Gehege gehen, erinnern an Bootsanlegepl├Ątze.Genauswenig gef├Ąllt mir die Erdm├Ąnnchen-Anlage,die vielzu klein, d├╝ster und nur sehr sp├Ąrlich eingerichtet ist.Auch diese nimmt Platz weg,die man den Zebras und Gnus h├Ątte zur Verf├╝gung stellen k├Ânnen.Ansonsten aber ist der Zoo sehr zu empfehlen.Leider fehlt ein Plan im Zoof├╝hrer.
(04.06.2005, 00:00)
Oldzooboy :   Ich habe im Dezember das Reptillium in Landau besucht und war absolut begeistert,es ist also nicht richtig, wenn Herr Schubert schreibt ,das man sich einen Umweg daf├╝r ├╝berlegen sollte!
14,50 Eintritt m├Âgen zwar viel sein ,aber das ist das Reptillium auf jeden Fall wert.Man darf nicht vergessen das es ich dabei um eine reine private Einrichtung handelt, die keinerlei ├Âffentliche Zusch├╝sse erh├Ąlt!Um das Reptillium verwirklichen zu k├Ânnen, mu├čten erst einmal 3,5 Millionen Euro investiert werden! Von den laufenden Kosten gar nicht erst zu reden!Mal abgesehen davon,ich habe noch in keinem Zoo soviele Reptillien aktiv gesehen wie hier,und die kommentierten Schauf├╝tterungen und F├╝hrungen der Tierpfleger sind toll und sehr informativ.Nicht in jedem Zoo werden die Mitarbeiter so motiviert wie hier.
Und ich gebe lieber 14,50 Euro aus und sehe df├╝r 98 % der Tiere als wenn ich weniger bezahle und kaum Tiere zu Gesicht bekomme wie in so manch anderem Zoo.Kaum ein Zoo wie das Reptillium bietet seinen Reptillien so gro├čz├╝gig bemessene und tiergerecht eingerichtete Terrarien! Wer in landau ist,sollte auf jeden Fall das Reptillium besuchen,es lohnt sich wirklich.Andere Zoo kosten mehr und bieten weitaus weniger,wie Hannover,Disney-Kitsch in seiner vollendesten Form,noch dazu werden Elefanten gequ├Ąlt,siehe die neueste Ausgabe des Elefanten-Magazins,oder Stuttgart,wo man au├čer einer Unmenge von Pflanzen und schrecklichen beton-Anlagen nur noch gewickelte Menschenaffenbabies zu Gesicht bekommt.Hagenbeck kostet auch mehr,daf├╝r sieht man den ganzen Tag bettelnde Elefanten und einen imposanten,riesigen Eingangstempel!Nein danke,dann lieber ins Reptillium und nat├╝rlich in den Landauer Zoo.Leider habe ich die Rotducker nicht gesehen,war wohl zu kalt f├╝r sie.
(04.06.2005, 00:00)
Klaus Sch├╝ling :   Ich hatte heute die Gelegenheit, Dr. Jens-Ove Heckel,den Direktor des Zoo Landau zu sprechen:
Es gibt leider keine Rote Mausmakis im Zoo Landau mehr!
(03.06.2005, 00:00)
Stefan Schubert :   Heute habe ich mir mein Versprechen eingel├Âst und den Landauer Zoo besucht und war wie erwartet begeistert! Die Dikdiks haben sich zwar nicht gezeigt und der Braunb├Ąr schlief wieder im Vork├Ąfig, aber die Freianlage belebten diesmal Korsakf├╝chse, was mir gefiel! Die Roten Mausmakis sind laut Beschilderung (wieder) da? Doch das Highlight waren wirklich die Natal-Rotducker! Teils scheu, teils selbstsicher eroberten sie die Anlage und ├╝ber die Gnus muss ich nichts mehr bemerken! Es war ein lohnenswerter Ausflug!
Im Anschluss g├Âhnte ich mir Landau┬┤s zweite zoologische Einrichtung, das Reptilium. Quer durch die Stadt ans andere Ende gelaufen und dann der Hammer: €14,50 Eintritt! Einiges Interessantes gab es zu sehen: Kapwaran, Roter Teju und Apothekerskink, die Vitrinen waren angenehm gestaltet und ein Zoof├╝hrer im Preis inklusive! Wenn es auf dem Weg liegt, kann man den Reptilien-Zoo empfehlen, einen Umweg sollte man sich aber ├╝berlegen!
(02.06.2005, 00:00)
Michael Amend :   der natu niemals auf Girafen oder Zebras treffen w├╝rden...Au├čerdem,W├╝stenantilopen auf deutschem Weidegras,toll.Und was Hannover angeht,seit wann gibt's am Sambesi Mendesantilopen, Dorcasgazellen, Somali-Wildesel und CHile-Flamingos? Wie gesagt,massig neue Afrika-Anlagen,aber keint kommt auf die Idee,wieder mit Gnus zu beginnen.Schade.
(17.05.2005, 00:00)
Michael Amend :   Das freut mich f├╝r dich.Die neue Afrika-Analge ist zumindestens Fotografen"freundlich"Absoluter Star ist zur Zeit nat├╝rlich das Dromedarfohlen,das ein tag vor deinem Besuch geboren wurde.Es ist eiN hengst,und das elfte Fohlen,das ich innerhalb von 5 einhalb Jahren aufziehe......Ich hoffe,du hast auchs ch├Âne Fotos vom Gnubullen,der ist n├Ąmlcih ein besonders stattlicher und wundersch├Âner Vertreter seiner Art.....
Stammt aus Kaunas,und bringst somit frisches Blut in die westliche Population von Gnus.Diese jahr erwarte ich nur ein kalb,da die ebdien Weiber aus Beekse Bergen noch zu jung sind(die halten dort ├╝brigens 27 Gnus...),aber n├Ąchstes Jahr k├Ânnte ich dreifachen nachwuchs haben..Wohin damit?Da entstanden in den letzten jahren Massenhaft neue Afrika-Analgen mit so tollen namen wie Sambesi,Samburu und Kiawara,aber keiner davon hat eine der wichtigsten,bekanntesten und markantesten afrikischen Charakterart wie das Gnu darauf,stattdessen,wie unpassend,nordafrikansiche W├╝stenbewohner wie S├Ąbelantilopen,die in
(16.05.2005, 00:00)
Oliver Jahn :   Michael, die Bilder sind absolut klasse geworden! Besonders die Duckerbilder freuen mich sehr, aber auch die Watussis sind super geworden, genau wie die Gnus und die Hartmanns! Es hat sich absolut gelohnt!!!
(14.05.2005, 00:00)
Stefan Schubert :   Die T├╝re zum Aussengehege stand offen! Doch ├╝ber solche "Zwischenf├Ąlle" bin ich nicht erbost, sie veranlassen mich h├Âchstens zum Wiederkommen und dies steht in den n├Ąchsten Tagen auf dem Programm! Die Eintrittskarte ist schon gekauft, den f├╝r Interessenten sei bemerkt, das die Zoos in Landau, Karlsruhe und Heidelberg ein Kombiticket zum Preis von €10,- anbieten, welches zum jeweils einmaligen Besuch der beteiligten Tierg├Ąrten binnen eines Jahres berechtigt! Die beiden anderen Einrichtungen verf├╝gen gleichfalls ├╝ber interessante Ausstattungen, die diese Investition lohnen!
(10.05.2005, 00:00)
Michael Amend :   In der tat. es waren die einzigen in einem europ├Ąischen Zoo gezeigten Roten Mausmakis! Dies esind ├╝brigens schon seit end eApril verschwunden und es bleiben nur Vermutungen,das beide Opfer einer Ratte wurden.
Das es Oliver so gut in Landau gefallen hat,freut mich nat├╝rlich.
Die Vergesllschaftung Gnu/Zebra und Ducker ist ├╝brigens einmalig in Europa,denn kein Zoo w├╝rde das wagnis eingehen,die als Antilopenkiller bekannt/ber├╝chtigten Zebra smit Duckern zusammenzuhalten,ausser in Landau.Bisher klappe es fabelhaft un dich konnte schon mehrfach Interaktionen zwischen Zebras und den Duckern beobachten.Leider hat man in solchen Momenten nie einen Fotoapperat zur Hand,denn ich kenne eine Menge Leute,die mir das nie glauben w├╝rden....
Jedenfalls wir dsich der Landauer Zoo auch in den n├Ąchsten Jahren noch wietrentwickeln.Mittlerweile haben wir sogar viele Besucher aus Heidelberg und Frankfurt,die unseren Zoo viel sch├Âner finden als den eigenen.....
Das du den B├Ąr nur in seinem Vorgehege gesehen hast,lag daran,das er wahrscheinlich keinen Zugang zur Freianlage hatte,aus betrieblichen Gr├╝nden.Wann war das denn?

(09.05.2005, 00:00)
Stefan Schubert :   Ich bin sprachlos....! War dies doch die einzigste mir bekannte Haltung dieser Art in Europa!
(08.05.2005, 00:00)
Oliver Jahn :   Die Roten Mausmakis waren leider in der Nacht vor meinem Besuch beide verschwunden. Michael kann dazu sicher mehr schreiben, denn bei meinem Besuch war noch nicht 100%tig sicher, ob sie Opfer einer Ratte geworden waren, die Nachts zuvor ins Gehege eingedrungen ist.
(07.05.2005, 00:00)
Stefan Schubert :   Vor einigen Jahren weilte ich ebenfalls im Landauer Zoo und war auf das positivste erstaunt, dort Streifengnus vorzufinden, hielt ich sie bislang f├╝r ausgestorben im Zoo! Nach einem Rundgang belagerte ich aber f├╝r den Rest des Tages das h├╝bsche Madagaskar-Display in der Hoffnung, die Roten Mausmakis w├╝rden sich mal zeigen. Von den Prinz-Alfred-Hirschen war ich besonders fasziniert und vom Braunb├Ąr besonders entt├Ąuscht! Da hat er so ein grosses Gehege und schl├Ąft dann im Vorstallk├Ąfig. Die neue Afrika-Anlage war seinerzeit schon in Aussicht gestellt und ich schw├Ârte mir nach deren Er├Âffnung zur├╝ckzukehren. Allen Vors├Ątzen zum trotz verstrich das 100j├Ąhrige ohne meinen Besuch! Doch letztens lief im TV ein Beitrag und ein Fl├Ąmmchen begann zu lodern......
(07.05.2005, 00:00)
Oliver Jahn :   Ja, nun war es soweit. Nach dem Michael hier einiges ├╝ber seinen Zoo geschrieben hat, war ich am Freitag nun in Landau. Ich habe dort nicht nur in Michael einen sehr freundlichen Menschen und versierten Tierpfleger aus Leidenschaft kennengelernt, sondern auch den Zoo, den ich hier mal unter die Rubrik stellen w├╝rde: "Klein aber fein!" Der Tierbestand ist nicht sehr gro├č, aber erlesen. Einige Arten hatte Michael ja schon aufgez├Ąhlt, aber f├╝r den Interessierten sei noch mal besonders auf die einzigen, in Deutschland gehaltenen Wei├čscheitel-Mangaben hingewiesen, auf so ziemlich mit die letzten Gnus in Deutschland, die zusammen mit Hartmanns und Rotduckern auf der Anlage eine exklusive Mischung geben. Michael verzeih mir, auch wenn unter tierpflegerischen Aspekten das sicher anders zu bewerten ist, f├╝r den Besucher ist diese Afrika-Anlage absolut spitze!!!!
Prinz-Alfred-Hirsche, Fenneks, Geparde, schwarze Leoparden, Luchs, Watussi, Pinselohrschweine und einiges andere mehr, vermitteln einen sehr guten Eindruck, besonders die gepflegten Anlagen des Zoos lassen ein Besucherherz h├Âher schlagen.
Also, liebe Forum-Gemeinde, wenn es euch mal in die Pfalz verschl├Ągt, dann solltet ihr Landau nicht verpassen.
Mir hat es gefallen und es war, nach meinem Besuch am Donnerstag, im Zoo Frankfurt, ein zwar ganz anderer, aber auf keinen Fall schlechterer Eindruck. Im Gegensatz zu manch gr├Â├čerem Zoo (und damit meine ich jetzt nun nicht gerade Frankfurt, sondern eher meinen Besuch in Hannover vom letzten Wochenende)ist hier mal wieder der Beweis angetreten: Manchmal ist eben weniger mehr!!
(07.05.2005, 00:00)

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