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Stellenkarussell



W. Dreier:   Das wĂĽrde also bedeuten, dass er die Funktion von Tilo Nadler ĂĽbernimmt, der ja dort nach GrĂĽndung des "Endangered Primate Rescue Center" bald an die 30 Jahre dort arbeitete.
Herr Ratajszczak war ja dort schon tätig, u.a. war er der Wiederentdecker des Tonkin-Stumpfnasenaffen. Viel Erfolg!-Hier ein Cat-Ba-Langur aus meiner "Sammlung" (April 2011)
(01.03.2022, 18:36)
cajun:   In Wroclaw wird ein neuer Direktor gesucht. Der "alte" wechselt nach Vietnam.
"Radosław Ratajszczak verabschiedete sich vom Wrocławer Zoo
Nach 15 Jahren Arbeit, der Revolutionierung des Wrocławer Zoos, der Schaffung einer weltberühmten zoologischen Einrichtung, verabschiedete sich Radosław Ratajszczak offiziell von der Belegschaft. Als Andenken drehte diese einen Film für ihn und stiftete eine Gedenktafel – das persönliche Etikett des engagierten Präsidenten des Wrocławer Zoos. Der Präsident des Zoos, Radosław Ratajszczak, gibt am 28. Februar seine Stelle auf. Am 1. März übernimmt er offiziell die Stelle des Direktors des Primatenschutzprogramms im Nationalpark Cúc Phương in Vietnam. Er hat wiederholt betont, dass er den Wrocławer Zoo in einwandfreiem Zustand verlasse. "Ich habe ungefähr 240 Investitionen, Renovierungen und andere bedeutende Veränderungen durchgeführt, darunter ein Projekt, das ein Schaufenster der Stadt und die Krönung meiner Karriere als Leiter des Wrocławer Zoos ist, nämlich das Afrykarium"- zählte er auf. Wie er hinzufügte, ist der Zoo in Wrocław heute eine der meistbesuchten Attraktionen nicht nur in Polen, sondern auch in Europa, die jährlich von 1,6 bis 1,8 Millionen Besuchern besucht wird. Die Arbeit in Vietnam soll die Krönung einer langjährigen Arbeit zur Rettung bedrohter Arten sein. Es ist auch, wie er betont, ein beruflicher Traum, der wahr geworden ist"
Quelle: https://www.radiowroclaw.pl/articles/view/117089/Radoslaw-Ratajszczak-pozegnal-sie-z-wroclawskim-zoo
Ăśbersetzung: Zoopresseschau
(01.03.2022, 15:17)
Liz Thieme:   Ich bin froh, dass es endlich geklärt ist und andere ambitionierte Zoodirektoren in ihren Zoos bleiben, um diese weiter voran zu bringen.
(25.01.2022, 07:40)
cajun:   Der Zoo scheint wirklich ein Stellenkarussel zu sein. Die neue Zoodirektorin in Usti hat Hoffnung den Zoo wieder nach vorne zu bringen.
Tschechiens einziger Bergzoo am Scheideweg
Der Bergzoo in Ústí nad Labem (Aussig) steht mit neuer Direktorin vor großen Veränderungen. Die letzte Elefantin Delhi und einige andere Tiere wie Orang Utans und Raubtiere werden ihn deshalb für einige Jahre verlassen müssen.
Der Bergzoo in Ústí nad Labem (Aussig) steht mit neuer Direktorin vor großen Veränderungen.
Ilona Pšenková hat ein schweres Erbe angetreten. Seit Anfang Juli sitzt sie auf einem regelrechten Schleudersitz. Sie ist die neue Direktorin des Zoologischen Gartens in Ústí nad Labem (Aussig). In diesem Amt wechselten sich in den vergangenen 15 Jahren sechs Leiterinnen und Leiter ab. Die Direktoren, die das Amt in Vertretung innehatten, sind nicht mitgezählt. Und entsprechend ist der Zustand des Zoos. „Ich sehe viel ungenutztes Potenzial“, formuliert es die 40-Jährige positiv. Trotzdem bewarb sie sich um die Stelle. „Ich kenne den Zoo aus meiner früheren Tätigkeit sehr gut und weiß, dass hier viel mehr möglich ist.“ Trotzdem war sie anfangs schockiert. Gegenüber dem Zustand vor drei Jahren, als sie hier zum letzten Mal war, hatte sich einiges zum Schlechten verändert.
Aus fĂĽr Elefant und Orang-Utan

Die Herausforderungen, vor denen sie und ihr Team stehen, sind immens. Einige Tiere, die den Zoo prägten, wie Robben und Nashörner, gibt es nicht mehr.
Das größte Problem ist jedoch die seit drei Jahren ausgesetzte Mitgliedschaft im Europäischen Zooverband EAZA. Der Weg zurück führt über konkrete Auflagen. Werden die nicht erfüllt, droht der Verlust „ikonischer Tierarten“, wie sie immer wieder genannt werden: Elefanten und Orang-Utans. „Die EAZA kritisiert die Bedingungen, unter denen diese Tiere hier gehalten werden. Und dem kann ich nur zustimmen. Deshalb ist es ganz im Interesse des Zoos, die Bedingungen zu verbessern“, sagt die Direktorin. So haben die Orang-Utans nicht einmal ein Freigehege.

Doch das hieße, neue Pavillons und Gehege zu bauen und den Zoo zu erweitern. Passiert ist davon in den letzten drei Jahren nichts, und die Frist bis zur Erfüllung der Bedingungen läuft nur noch bis Frühjahr 2022. „So schnell bauen wir natürlich keine Pavillons. Uns bleibt deshalb nichts anderes übrig, als uns vorübergehend von einigen Tieren zu trennen“, sagt Pšenková und nennt konkret Orang-Utans und die Elefantin, nicht ohne zu beteuern: „Wir möchten sie so schnell wie möglich zurück, in fünf Jahren vielleicht?“
Auch bei den Raubtieren muss der Zoo aussortieren.
Der Zoo ist für viele Kenner auf sächsischer Seite ein beleibtes Ausflugsziel, auch wegen possierlicher Bewohner wie der Robben.
Die Elefantenzucht misslang. Und die letzte verbliebene Elefantin Delhi wird den Zoo verlassen mĂĽssen.
Mehr deutschsprachige Schilder
Und sie blickt optimistisch auf den nächsten Kontrolltermin der EAZA. „Mit unserem neuen Team werden wir den Verband überzeugen, dass wir Ernst machen.“ Die gut vernetzte Direktorin konnte einige hochkarätige Experten für den Zoo gewinnen, was helfen soll, dem Zoo sein Prestige zurückzugeben.

Auch wenn Pšonková keine Pavillons zaubern kann, so hat sie doch von der Stadt Ústí als Betreiber des Zoos die Zusage von 20 Millionen Kronen jährlich. Diese Corona-Nothilfe ist für Investitionen gedacht und umfasst umgerechnet immerhin 800.000 Euro. „Davon bauen wir zwar kein Gebäude, aber wir finanzieren die Projektdokumentation, um danach Fördermittel zu beantragen“, sagt die Direktorin.

Das Geld soll auch für Investitionen in einen besseren Besucherservice genutzt werden. „Nächstes Jahr werden die Besucher bereits die Veränderungen sehen können“, drückt sie aufs Tempo. Sie plant bessere Wege, eine schmetterlingsfreundliche Begrünung und eine neue Ausschilderung. Davon werden auch deutsche Besucher profitieren. „Ich möchte gern, dass hier alles mehrsprachig ist“, sagt Pšonková, die selbst Deutsch spricht.

Geht es nach ihr, könnten den einzigen Bergzoo Tschechiens viel mehr Menschen aus Sachsen besuchen. „Dass dem noch nicht so ist, liegt auch daran, dass es zum Beispiel kein Hinweisschild auf der Autobahn gibt. Auch sonst lässt die Ausschilderung zu wünschen übrig.“ An der Werbung möchte sie einiges ändern. Und sie plant eine engere Zusammenarbeit mit dem Zoo in Dresden. Dabei geht es um die frühe Geschichte des Zoos, der Anfang des 20. Jahrhunderts vom Unternehmer Heinrich Lumpe als Vogelreservat gegründet wurde. Damals war es ein beliebtes Ziel gerade auch für Ausflügler aus Sachsen. „Für die Spuren des Lumpe-Parks wollen wir Denkmalschutz beantragen“, plant Pšonková.

Neue Pavillons und Tiere
Bis die großen Veränderungen zu sehen sind, wird es aber noch einige Jahre dauern. Bis dahin werden womöglich auch noch einige Affenarten weggegeben. Fest steht bereits, dass der Indische Hutaffe den Zoo verlassen muss. „Das Affenhaus ist zu klein und der Hutaffe findet hier nicht die richtigen Bedingungen. Auch bei den Raubtieren werden wir aussortieren müssen“, kündigt die Chefzoologin Petra Padalíková an. Auch hier ist der Grund der fehlende Platz. Zu den Weggängen wird es aber erst frühestens im nächsten Jahr kommen. „Beim Orang-Utan müssen wir außerdem warten. Er ist schon so alt, dass wir ihn nicht verlegen wollen. Er soll also hier sterben“, sagt Padalíková. Wer diese Tiere in Ústí noch erleben möchte, sollte den Zoo also bald besuchen.

Bis sie wieder zurück sind, werden einige Jahre ins Land gehen. „Wir haben aber auch so einiges zu bieten“, wirbt Direktorin Pšonková Besucher. Zebras, Pinguine, Giraffen, Kamele, zählt sie auf.

Über 200 Tierarten leben hier. Und in Zukunft sollen es noch einige mehr werden. Der Zoo plant die Zucht der stark gefährdeten Plumploris. „Mir ist wichtig, dass wir in Zukunft mehr als das wahrgenommen werden, wofür moderne Zoos heute da sind: den Schutz und die Zucht vom Aussterben bedrohter Tiere“, formuliert Pšonková ihr Credo. Dass die Besucher im Zoo Freude haben und gern wiederkommen, gehört für sie untrennbar dazu.
Quelle:https://www.saechsische.de/tschechien/zoo-tschechien-usti-5536646-plus.html
(12.10.2021, 12:08)
cajun:   Neuigkeiten aus Schweden:
"Professor Andreas Fahlman wird neuer Forschungsleiter bei KolmĂĄrden
Der international renommierte Meeresbiologe und Forscher Andreas Fahlman wird ab 13. Dezember neuer Forschungsleiter im Zoo Kolmården. Andreas Fahlman hat international zu Meeressäugern geforscht und gelehrt und mehr als 110 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Seit Januar sucht Kolmården äußerst gründlich nach der richtigen Person für die Rolle des Forschungsdirektors im Zoo, seit der ehemalige Forschungsdirektor Mats Amundin in den Ruhestand gegangen ist. Nun hat die Suche ein Ende, denn der international hochqualifizierte Professor Andreas Fahlman hat die Stelle angenommen. Andreas Fahlman, ursprünglich aus Härnösand, ausgebildet als Meeresbiologe auf Hawaii, promovierte in Biologie an der Carleton University in Ottawa und hat Forschungen und Feldstudien in den USA und Südamerika sowie Europa und Afrika durchgeführt. Seine Forschung konzentrierte sich u.a. auf Meeressäuger, ihre Lungenfunktionen und die Fähigkeit, den Herzrhythmus bei tiefen Tauchgängen zu kontrollieren. Als Lektor an der Texas A&M University hat er geforscht, Vorlesungen gehalten und mehr als 110 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. In den letzten fünf Jahren arbeitete Andreas als Senior Researcher bei der Oceanographic Research Foundation in Spanien."
Quelle:https://www.mynewsdesk.com/se/kolmardens_djurpark/pressreleases/professor-andreas-fahlman-blir-ny-forskningschef-paa-kolmaarden-3121907
Ăśbersetzung: Zoopresseschau
(24.08.2021, 12:46)
cajun:   Ein neue FĂĽhrungskraft im TP Gotha
"Tierparkleiter im Tierpark Gotha - Der Biologe Frederik Linti war zuvor in den Zoos Heidelberg, Frankfurt und Schwerin tätig.
Seit dem 1. Juli 2021 hat der Tierpark Gotha eine neue Leitung: Frederik Linti. Der 29-jährige Wahlgothaer war zuvor unter anderem im Zoo Frankfurt und Zoo Schwerin tätig. Anett Engelhardt fungiert als stellvertretende Tierparkleiterin. Zum 19. August 2021 ist Frederik Linti bereits 50 Tage im Amt und hat die ersten Wochen dazu genutzt, sich mit dem Personal und den täglichen Abläufen im Tierpark Gotha vertraut zu machen. Zuvor arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent der Direktion im Zoo Schwerin und war nebenbei als freischaffender Biologe auch am Institut für Faunistik im angewandten Artenschutz tätig. Dies spiegelt sich in seinen Plänen für den Tierpark Gotha wider, denn zukünftig sollen Arten der gemäßigten Breiten gehalten werden, mit denen sich der Park vermehrt an Auswilderungsprogrammen und Erhaltungszuchtprogrammen beteiligen kann. Zur Pressevorstellung am 18. August 2021 ging Frederik Linti genauer auf die Zukunftspläne des Tierpark Gotha ein: „Für die Zukunftsentwicklung des Tierparks Gotha als wissenschaftlich geleitete zoologische Einrichtung sind drei Aspekte relevant: Zum ersten sind das „soziale“ Aspekte wie Angebote an Gastronomie, Spielplätzen etc. Zum zweiten wird das Besuchererlebnis durch den Spaziergang, also die Parkgestaltung und Wegeleitung geprägt. Der dritte Aspekt sind die Tiere. Dabei ist neben Artenwahl und Tier-Präsentation die Gehegegestaltung und Besucher-Edukation wichtig, wodurch zum Verweilen und Erkunden angeregt wird. Das damit einhergehende Gestaltungskonzept des Tierparks wird durch eine stetige Anpassung der Anlagen und Besucherbereiche das Besuchererlebnis verbessern. Bei der Artenwahl und Parkgestaltung wird zudem das Motto der KulTourStadt GmbH, „Gotha adelt“, verstärkt aufgegriffen. Tiere und Pflanzen mit einem Bezug zu diesem Thema finden zukünftig im Tierpark Einzug. Einige Umbaumaßnahmen sind bereits geplant und für mehrere Anlagen auch nötig. Dabei hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Förderverein, damit einige dieser Projekte so schnell wie möglich umgesetzt werden können. Außerdem sind auch einige neue Tierarten geplant, die in den Tierpark einziehen sollen. Dafür werden einige Arten den Park verlassen und deren Anlagen für kleinere Arten genutzt. Ziel ist dabei, den Tieren mehr Platz zu bieten und es ihnen zu ermöglichen, arttypische Verhaltenasweisen auszuleben. Der Tierpark bietet viel Potenzial!“
Quelle: Preesemitteilung des Zoos
(24.08.2021, 12:16)
cajun:   Eine Nachfolge in der Schweiz steht fest
"Jetzt hat die Suche ein Ende. Ab Januar ist Roger Zehnder der neue Zoodirektor (45) und Toni Röösli kann sich langsam zurückziehen. Vorgestellt und gefeiert wurde bereits am Donnerstag: zum 20-Jahr-Jubiläum. Weiter wurde eine Zoo AG und eine Stiftung gegründet. Die Stiftung hatte er bereits vor vier Jahren gegründet. Dies, um den Weiterbestand seines Lebenswerks zu sichern; die Zoo AG, um die Arbeiten aufzuteilen."
Quelle:https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/tonis-zoo-rothenburg-hat-einen-neuen-geschaeftsfuehrer-ld.2165712
(27.07.2021, 17:30)
Adrian Langer:   @Sandra: Danke fĂĽr die Info!
(22.07.2021, 11:27)
Sandra Trenka:   @Adrian Langer: aus sicherer Quelle weiĂź ich, dass es fĂĽr ihn kein "Downgrade" ist.
(22.07.2021, 08:35)
cajun:   Die Causa um die KĂĽndigung Perrets findet noch kein offizielles Ende.

Keine Einigung vor Gericht um Rauswurf des Magdeburger Zoo-Chefs Kai Perret

Im Streit zwischen dem Ex-Chef des Magdeburger Zoos und der Zoo GmbH über seinen Rauswurf im März 2020 gab es vor dem Landgericht Magdeburg keine Einigung. Beide Parteien streben nun eine außergerichtliche Klärung an.

Magdeburg - Die Klage des früheren Magdeburger Zoochefs Kai Perret gegen die Zoo GmbH war mit einiger Spannung erwartet worden. Schließlich gilt Perret durch seine 17-jährige Tätigkeit in leitender Position im Zoo als ein Macher und Entwickler der beliebten Einrichtung und hatte sich einiges Ansehen erworben.

Perret wollte erreichen, dass eine außerordentliche fristlose Kündigung am 3. März 2020 gegen ihn ebenso hinfällig wird wie die von der Zoo GmbH ersatzweise ausgesprochene fristgerechte Trennung zum Juni 2020. Perrets Anwalt Rene Teichmann aus Potsdam wollte vor der 1. Kammer für Handelssachen des Landgerichts geltend machen, dass die Gründe für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses weder für eine fristgerechte noch eine fristlose Kündigung ausreichen und außerdem von der Zoo GmbH Fristen versäumt worden seien.

Die Zoo GmbH hatte im März Perret ein zerstörtes Vertrauensverhältnis vorgeworfen. Grundlage waren offene Fragen zum Umgang mit Tieren, zoointernen Waffen und der Mitarbeiterführung. Perret hatte daraufhin auch das Vertrauen von Magdeburgs OB Lutz Trümper (SPD) verloren. Trümper ist auch Aufsichtsratschef der Zoo GmbH
Knapp 10.000 Euro monatlich als VergĂĽtung

Die Vorsitzende Richterin Inka Semmler deutete allerdings schon zu Beginn an, dass zumindest die fristgerechte Kündigung wohl nicht zu beanstanden sei. Dafür führte sie eine Klausel aus dem Geschäftsführervertrag zwischen Perret und der Zoo GmbH an. Danach sei es der Zoo GmbH möglich gewesen, jederzeit das Beschäftigungsverhältnis zum Quartalsende beenden zu können. Im Raum stünden daher nur die fristlose Kündigung und entsprechende Weiterzahlung der Vergütung Perrets von monatlich 9484 Euro bis zu einer fristgerechten Kündigung.

Offen sei daher nur die von Perret beanstandete fristlose Kündigung und die Forderung nach einem wohlwolilenden Arbeitszeugnis. Um das zu klären müssten im Einzelnen die beanstandeten Kündigungsgründe der Zoo GmbH erörtert werden, erklärte die Richterin weiter. Angesichts eines relativ großen Medieninteresses führte das allerdings bei beiden Parteien offenbar zu einem Umdenken.
Angst vor der Ă–ffentlichkeit

Keine der beiden Seiten, vor allem nicht die des ehemaligen Zoo-Direktors, hatten offenbar großes Interesse daran, dass die Kündigungsgründe vor der Öffentlichkeit ausgebreitet werden. Die Anwälte schlugen deshalb eine Unterbrechung der Verhandlung vor, um sich zu verständigen. Das scheiterte dann in der rund 20-minütigen Pause zumindest hinsichtlich eines schnelles Ergebnisses. Beide Seiten einigten sich aber immerhin darauf, nun außergerichtlich einen Weg zu einer einvernehmlichen Trennung zu suchen.

Die Richterin akzeptierte den Vorschlag und erklärte, die Kammer werde nur dann nochmal aktiv, wenn eine der beiden Seiten dies wünsche. Wie lange nun die Suche nach einer Einigung dauere, blieb offen - ebenso wie die detaillierten Kündigungsgründe.

Unklar blieb auch eine sogenannte Widerklage der Zoo GmbH. Ihrer Ansicht nach verfügt Perret noch über Unterlagen, die dem Zoo gehören und forderte eine Rückgabe. Um welche Dokumente es sich handelt wurde, nicht mitgeteilt.
Quelle: https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/keine-einigung-vor-gericht-um-rauswurf-des-magdeburger-zoo-chefs-kai-perret-3204016
(20.07.2021, 14:52)
W. Dreier:   @A. Langer: Nein, ``nur`` zoologischer Leiter
(18.07.2021, 14:50)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Tatsächlich war das schon in einer Folge von Elefant Tiger und Co. zu sehen, dass Herr Pfleiderer nun in Leipzig arbeitet. Da war er im Gondwanaland zu sehen. Ist das fĂĽr ihn aber nicht ein Downgrade? Oder war er nicht Direktor vom Zoo Duisburg?
(18.07.2021, 13:00)
W. Dreier:   Beim Suchen nach einem anderen Thema gefunden:

Die Zoo Leipzig GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Seniorkurator/in (m/w/d)
Als Seniorkurator ĂĽbernehmen Sie die personelle FĂĽhrung von 3 direkt unterstellten
Mitarbeitern und die Verantwortung fĂĽr insgesamt 27 Mitarbeiter der Tierbereiche
GrĂĽndergarten mit z.B. unserem Aquarium/Terrarium, dem Koalahaus und fĂĽr die gesamte
Tropenerlebniswelt Gondwanaland. Sie sind Teil des Managementteams und berichten
unmittelbar an den Geschäftsführer (Zoodirektor). Neben der kurativen Betreuung und
Weiterentwicklung des Tierbestandes gehört auch die zoobiologische Verantwortung von
usw. usw.

und was sehe ich als Resultat:
Johannes Pfleiderer, Seniorkurator, 1. Ma1 2021
(18.07.2021, 09:36)
cajun:   Einer geht, eine kommt. Die Nachfolge in Rostock ist geklärt.

"Er ist das Gesicht des Rostocker Zoos: Nach mehr als vier Jahrzehnten geht Udo Nagel Ende des Monats in Rente. Beim Abschiedsspaziergang mit der OZ erzählt der scheidende Direktor von seinen Lieblingsplätzen, wie er einst ein Tigerbaby aufzog und was für ein Haustier er sich für seinen Ruhestand vorstellen könnte.
Antje Angeli wird die neue Direktorin des Rostocker Zoos. Laut NNN-Informationen wählten die Mitglieder des Hauptausschusses der Bürgerschaft im nicht öffentlichen Teil ihrer Sitzung am Dienstag die derzeitige Hauptkuratorin des Tierparks ohne lange Diskussion einstimmig zur Nachfolgerin des langjährigen Zoodirektors Udo Nagel"
Quellen: https://www.nnn.de/lokales/rostock/zoo-rostock/Antje-Angeli-wird-erste-Direktorin-des-Rostocker-Zoos-id32512147.html
https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Zoo-Rostock-Chef-Udo-Nagel-geht-in-Rente-Haben-hier-fast-jeden-Stein-umgedreht

(16.06.2021, 12:46)
Liz Thieme:   Sie wird in Duisburg Kuratorin, nicht zoologische Leiterin. Nur so als Nebeninfo.
Ich werde meine Liste unten die Tage mal aktualisieren.
(12.05.2021, 10:12)
cajun:   Na, lange währte die Ă„ra nicht. Man kann nur einen guten Start im "Pott" wĂĽnschen.

Die Leiterin des Hofer Zoos wird Ende Juni die Saalestadt verlassen. Das gibt die Vorsitzende der Zoologischen Gesellschaft Hochfranken, Andrea Steiner, am Dienstagabend bekannt.

Hof - 2017 hat Sandra Dollhäupl die Leitung des Hofer Zoos übernommen – nachdem der langjährige Zooleiter Janusz Gutkowski verstorben war und zwischenzeitlich Eugen Fischer kommissarischer Zooleiter war. Nun wird die Biologin Ende Juni Hof wieder verlassen, in Richtung Duisburg. Dies hat am Dienstagabend die Vorsitzende der Zoologischen Gesellschaft Hochfranken, Andrea Steiner, bekannt gegeben. So sucht der Zoo nun wieder einen neuen Zooleiter oder eine Zooleiterin. Sandra Dollhäupl habe ihre Entscheidung vor wenigen Tagen der Vorsitzenden der Zoologischen Gesellschaft und am Dienstagmorgen dem Mitarbeiterteam im Zoo mitgeteilt, heißt es weiter. „Den Hofer Zoo und mein Team zu verlassen, ist sicher eine der schwersten Entscheidungen, die ich in meinem jungen Leben treffen musste. Aber bei aller Hingabe an meine Arbeit hier im Hofer Zoo, möchte ich was Neues machen“, erklärt Dollhäupl. Sie danke allen, die sie hier in Hof begleitet haben; namentlich nennt sie die erste und die zweite Vorsitzende der Zoologischen Gesellschaft, Andrea Steiner und Ulrike Kolb. Ihr Dank gelte auch allen Mitarbeitern, Kollegen, Partnern und Förderern des Zoos. Andrea Steiner bedauert den Weggang der Zooleiterin außerordentlich und wünscht ihr für ihren weiteren beruflichen Lebensweg das Beste.
Quelle: https://www.frankenpost.de/inhalt.hofer-zoo-zooleiterin-dollhaeupl-verlaesst-hof.491f7b6a-68ed-4929-b674-859c7a44714b.html
(11.05.2021, 12:59)
cajun:   Dierenrijk hat einen neuen Leiter:

Peter van der Schans aan de slag als nieuwe general manager Dierenrijk

Peter van der Schans beginnt als neuer Geschäftsführer im Dierenrijk
Peter van der Schans (34) ist der neue Geschäftsführer von Dierenrijk in Mierlo. Er wird am 3. Mai mit seiner neuen Herausforderung im Zoo bei Eindhoven beginnen, der Teil des Freizeitunternehmens Libéma ist. Van der Schans, der zuvor vier Jahre als Manager der Nijmegen-Niederlassung von Pathé tätig war, verfügt über umfangreiche Erfahrung im Freizeitbereich
Quelle und Ăśbersetzung: Zoopresseschau
(06.05.2021, 14:09)
cajun:   Neuigkeiten aus Magdeburg und der Vollständigkeit halber nochmal aus Riesa.
Wer es in Magdeburg wird, darĂĽber wird noch geschwiegen.

Magdeburgs neuer Zootierarzt beginnt im Mai seine Arbeit

Zoo plant personelle und strukturelle Veränderungen

Sieben Jahre hatte der Magdeburger Zoo keinen eigenen Tierarzt. Der damalige Veterinärmediziner Pierre Grothmann verabschiedete sich 2014, anschließend kümmerten sich Vertragstierärzte um das Wohl der Tiere.

Nun soll der Zoo wieder einen eigenen Tierarzt bekommen. Die Bewerbungsphase ist beendet, Gespräche wurden geführt und man habe sich für jemanden entschieden, verrät Geschäftsführer Dirk Wilke. Mehr könne er zur Personalie Zootierarzt allerdings noch nicht verraten.

Den Arbeitsvertrag habe der- oder diejenige nämlich noch nicht unterschrieben und auch die Mitarbeiter sollen den neuen Kollegen oder die Kollegin vor dem Dienstbeginn am 1. Mai kennenlernen, erklärt er.

Kein Geheimnis ist jedoch, dass der neue Zootierarzt neben der veterinärmedizinischen Versorgung auch kurative Aufgaben innehat. Er kümmert sich somit ebenso um die Entwicklung des Tierbestandes im Zoo.

Neben der Stelle des Zootierarztes sind im Magdeburger Zoo weitere Positionen unbesetzt. So seien beispielsweise die Stellen des Fachdienstleiters im Bereich Marketing sowie Zoologie offen.

Sie zu besetzen, gehe mit der Wirtschaftlichkeit des Zoos einher. Der Zoo lege aktuell den Fokus auf ein Wachstum von innen heraus. „Im Zuge einer beabsichtigten signifikanten Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Gesellschaft sollen die Stellen der Fachdienstleiter sukzessive besetzt werde, dabei hat die Besetzung der zoologischen Leitung höchste Priorität“, heißt es in einer Stellungnahme der Stadtverwaltung zur, von der Fraktion Gartenpartei/Tierschutzallianz vorgeschlagenen, Zoo-Doppelspitze.

Die Fraktionsmitglieder forderten ein Zookonzept und hielten einen mit dem Geschäftsführer als kaufmännischen Leiter gleichberechtigten Zoologen als Leitungskonstrukt für diskutabel.

Die Stadtverwaltung entgegnet in ihrer Stellungnahme jedoch, dass die gegenwärtige Besetzung der Personalstellen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Gesellschaft entspreche und nach Angaben der Geschäftsführung den aktuellen Aufgabenstellungen gerecht werde. Zudem verweist sie darauf, dass der Zoo über zwei Assistenten der Zoologie und Biologie, einen Zootierinspektor sowie eine Veterinäringenieurin verfügt. Darüber hinaus werden im Zoo Magdeburg insgesamt sieben Revierleiter mit mehr als 25-jähriger Berufserfahrung beschäftigt. Dirk Wilke, der 2020 die Amtsgeschäfte übernahm, nachdem sein Vorgänger Kai Perret vom Stadtrat fristlos gekündigt worden war, stehen folglich genügend Experten zur Verfügung.

Pädagogik soll eigener Fachbereich werden

Lediglich hinsichtlich der Zoopädagogik werde es Veränderungen geben. So sei die Etablierung eines eigenen Fachbereiches Zoopädagogik geplant, bestätigt Dirk Wilke.

Der Geschäftsbetrieb des Zoos Magdeburg beruhe auf vier Säulen - Freizeit, Bildung, Artenschutz und Forschung.

Seit nunmehr einem Jahr sei mit Tina Nagorzanski eine Zoopädagogin angestellt, hinzukommen mehr als zehn Personen in Nebenbeschäftigungsverhältnissen. Sie sind ganzjährig aktiv, um Führungen und Kindergeburtstage im Zoo durchzuführen. Zudem sei die Zooschule in der Landeshauptstadt ein wesentlicher Baustein im Schulentwicklungskonzept der Stadt. Tina Nagorzanski arbeitet zudem zoopädagogische Konzepte aus und betreut auch andere Veranstaltungen für alle Altersklassen – viel Arbeit für eine Person.

Um der pädagogischen Arbeit den angemessenen Stellenwert zu verleihen, den sie sie in Magdeburg hat, werde nun die Etablierung eines eigenen Fachbereichs angestrebt, der dann entsprechend auch personell ausgestattet wird. „Wir haben mehr als 400 Kindergeburtstage im Jahr – zumindest vor Corona. Hinzu- kommen die unzähligen Schulklassen, die wir pädagogisch betreuen, und Veranstaltungen, die wir im Zoo haben. Allein das organisatorisch zu stemmen, bedarf einer personellen Aufstockung im pädagogischen Bereich“, erklärt der Geschäftsführer.

Neben der Zoo-Doppelspitze stellten die Fraktionsmitglieder der Gartenpartei/Tierschutzallianz auch die Errichtung eines Artenschutzerhaltungszentrums mit Auswilderungsziel zur Diskussion.
Zoo will sich an Projekten zur Auswilderung beteiligen
Dies erhielt von der Stadtverwaltung jedoch ebenso wie die Zoodoppelspitze eine Absage. Sie verweist darauf, dass der Zoo der Aufgabe bereits heute umfänglich nachkomme. An über 60 europäischen Zucht- und Erhaltungsprogrammen nehme der Zoo teil.
Mittelfristig werde er sich zudem an wissenschaftlich geführten Auswilderungsprojekten beteiligen. Unter anderem werden aktuell Studien zur Auswilderung der Nachzucht bei Spitzmaulnashörnern und beim Karpaten-Luchs erstellt. Die europäischen Erhaltungsprogramme greifen gezielt auf den Zuchtbestand im Zoo Magdeburg zurück.

So verstehe sich der Zoo bereits als Artenschutzzentrum und kommt dieser Aufgabe schon heute umfänglich nach.
Quelle: https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/magdeburgs-neuer-zootierarzt-beginnt-im-mai-seine-arbeit-1753530


12.04.2021 19:30 Uhr
Riesa: Tierpark bekommt eine Chefin

Janina Kraemer wird ab Mai die Anlage im Klostergarten leiten. Erste Erfahrungen konnte sie schon in Frankfurt, Köln und bei Magdeburg sammeln.
Die FVG Riesa ist bei der Suche nach einer neuen FĂĽhrungskraft fĂĽr den Riesaer Tierpark fĂĽndig geworden. Am 3. Mai nimmt Janina Kraemer ihre Arbeit als neue Leiterin auf. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt.

Damit erhält die Freizeiteinrichtung wieder eine festangestellte Person in der Führungsfunktion. In den vergangenen Monaten hatte der langjährige Mitarbeiter Michael Tobis als kommissarischer Tierparkleiter fungiert. Wie schon Anfang des Jahres mitgeteilt, wollte er aber auf eigenen Wunsch wieder ins zweite Glied rücken.

Die designierte Tierparkleiterin Janina Kraemer wurde 1992 in Koblenz geboren. 2018 schloss sie ihr sechsjähriges Biologiestudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als Master of Science ab und absolvierte dabei auch ein Praktikum im Kölner Zoo. Ihr Berufsweg führte sie dann zunächst in den Tierpark in Schönebeck bei Magdeburg. Zuletzt war Janina Kraemer als wissenschaftliche Volontärin im Zoo Frankfurt/Main tätig und wechselt nun nach Sachsen.
Tierpark soll weiterentwickelt werden

"Auf die Arbeit im Tierpark Riesa freue ich mich sehr", so die neue Leiterin. Im kleinen Schönebecker Tierpark habe sie 2019 bereits gute Erfahrungen gesammelt und wisse, "dass diese neue berufliche Herausforderung sehr gut zu mir passt".

Auch der Tierpark-Betreiber FVG verknüpft mit der neuen Chefin einige Hoffnungen. "Wir freuen uns sehr, mit Frau Kraemer eindrucksvolle Kompetenz hinzugewinnen zu können", zitiert die Mitteilung FVG-Geschäftsführer John Jaeschke. "Gemeinsam mit ihr möchten wir den Tierpark Riesa behutsam konzeptionell weiterentwickeln." Oberbürgermeister und FVG-Aufsichtsratschef Marco Müller (CDU) erklärt: "Gemeinsam mit dem erfahrenen und sehr engagierten Team wird Frau Kraemer Bewährtes ausbauen und neue Impulse einbringen. Ich freue mich auf eine sehr gute Zusammenarbeit."

Janina Kraemer will insbesondere den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wieder stärker in den Fokus rücken. Darüber hinaus seien "auch die ein oder andere Veränderung im Tierbestand sowie bauliche Neuerungen" denkbar. Den Förderverein wolle sie dabei unbedingt mit einbeziehen. (SZ)
Quelle: https://www.saechsische.de/riesa/riesa-tierpark-bekommt-eine-chefin-5419632.html
(20.04.2021, 11:18)
cajun:   Der Zoo Wuppertal hat die Kuratorenstelle neu besetzt. Aus ihr gingen die neuen Direktoren im Alpenzoo Innsbruck und im Zoo Z?rich hervor. Also ein gutes Sprungbrett.
Ich galube auf eine eigene Greifvogel Flugschau wird man nicht mehr lange warten m?ssen in Wuppertal :-)

"Mehr Informationen zum neuen Zoo-Kurator Dr. med. vet. Dominik Fischer im Internet bei
Deutscher Falkenorden (DFO) Bund f?r Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde e. V. auf www.d-f-o.de
Greifvogelstation & Wildfreigehege Hellenthal auf www.greifvogelstation-hellenthal.de"
Quelle: https://www.zoo-wuppertal.net/3-zoo/tiernachrichten-2021-03.htm
(11.03.2021, 16:22)
cajun:   Vielleicht möchte sich ja jemand bewerben? ;-)
Ein Wechsel in Limbach- Oberfrohna steht an.

Tierpark-Chef geht in den Ruhestand
Der Chef des Amerika-Tierparks in Limbach-Oberfrohna, Uwe Dempewolf, geht Ende des Jahres in den Ruhestand. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Bereits jetzt wird ein Nachfolger für den langjährigen Tierpark-Chef gesucht. Die Stelle ist ausgeschrieben worden. "Wir haben Vorlauf und wollen den Personalwechsel gut vorbereiten", so Stadtsprecherin Frances Mildner. (fpe)
Quelle: https://www.freiepresse.de/chemnitz/tierpark-chef-geht-in-den-ruhestand-artikel11278986
(11.01.2021, 13:27)
cajun:   Aus der Zoopresseschau, Wechsel in Kopenhagen
Bengt Holst gibt den Staffelstab weiter
Nach 37 Dienstjahren geht Bengt Holst als wissenschaftlicher Direktor des Kopenhagener Zoos in den Ruhestand. Ende 2020 hat Bengt Holst beschlossen, sich als wissenschaftlicher Direktor des Kopenhagener Zoos zurückzuziehen und den Staffelstab an den zoologischen Direktor und Tierarzt Mads Frost Bertelsen weiterzugeben. Bengt Holst ist seit 1983 im ZOO beschäftigt, zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann verwaltete er den Tierbestand und ab 1994 war er stellvertretender Geschäftsführer und wissenschaftlicher Direktor. In den letzten 37 Jahren war Bengt Holst für die Entwicklung des wissenschaftlichen Profils des Kopenhagener Zoos verantwortlich und hat als Teil davon u.a. Naturschutzprojekte in Malaysia, Indonesien, Südafrika, Brasilien, Grönland und natürlich in Dänemark begonnen. In den letzten sechs Monaten hat er seine zahlreichen Arbeitsaufträge kontinuierlich an Mads Frost Bertelsen übergeben, der durch seine 17-jährige Arbeit im ZOO gut gerüstet ist, um den Staffelstab zu übernehmen. Der amtierende Direktor Jørgen Nielsen spricht nicht nur in seinem eigenen Namen über die Bemühungen von Bengts Holst im Laufe der Jahre: "Es kann nicht genug betont werden, welche kolossale Bedeutung Bengt Holst für den ZOO hatte. Bengt schafft es, seine ruhige und freundliche Art mit einer kompromisslosen Herangehensweise an die Naturvermittlung zu verbinden, und ich weiß, dass er in allen Teilen der Organisation im Alltag vermisst wird. Ich möchte diese Gelegenheit daher nutzen, um Bengt von ganzem Herzen und im Namen des gesamten Unternehmens für 37 Jahre treuen Dienst im Zoo zu danken." Jørgen Nielsen und der Rest des ZOO werden jedoch weiterhin von Bengt Holst profitieren, da er vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 als Sonderberater in die Geschäftsleitung des ZOO berufen wird und somit die Umsetzung der vielen spannenden Pläne des ZOO für die Zukunft unterstützen kann. Bengt Holst vertritt den ZOO auch weiterhin in internationalen Foren, in denen er seit vielen Jahren in hervorragender Weise starke Vertrauensstellungen einnimmt, die den ZOO ernsthaft auf die Weltkarte gebracht haben. Darüber hinaus wird Bengt Holst seine Bemühungen nun auf eine aktivere Teilnahme an der dänischen Naturdebatte, die Weiterentwicklung ausgewählter internationaler Naturschutzprojekte und Vorträge über die vielen Aufgaben konzentrieren, die er in seinem reichen Arbeitsleben hatte, und nicht zuletzt auf die Erfahrungen, die er auf nationaler und internationaler Ebene gesammelt hat. Der ZOO möchte den Wechsel auf einem Empfang im Frühjahr hervorheben, wenn die Coronasituation wieder Zusammenkünfte einer bestimmten Größe zulässt. Zusammen mit eingeladenen Kooperationspartnern und guten Freunden des Kopenhagener ZOO gibt es reichlich Gelegenheit, sich von Bengt Holst zu verabschieden und Mads Frost Bertelsen zu begrüßen.
(30.11.2020, 16:24)
cajun:   Zur These: "Lasst mal die Jungen ran". Die scheinen weniger "langlebig" in ihren Jobs zu bleiben.
"Neuer Leiter fĂĽr Wildpark Ludwigshafen gesucht
Rheinpfalz - 5. Oktober 2020
Die Stadtverwaltung sucht derzeit einen neuen Leiter für den Wildpark in Rheingönheim. Der bislang zuständige Wolf Hoffmann habe ?die Chance genutzt, sich beruflich weiterzuentwickeln?, heißt es auf RHEINPFALZ-Anfrage von einem Stadt-Sprecher. Er arbeitet also nicht mehr im Wildpark, die Stelle ist unbesetzt. Der damals 33-jährige Hoffmann hatte die Stelle erst vor anderthalb Jahren, zum 1. April 2019, angetreten. Der studierte Forstwirtschaftler folgte auf Alfred Beck, der nach 35 Jahren als Wildpark-Chef im Alter von 63 Jahren in den Ruhestand gegangen war. Jetzt ist der Job wieder vakant. Gesucht wird laut Stellenanzeige eine ?Technische Leitung Wildpark und Forst? mit Bewerbungsfrist bis 17. Oktober. Die Teamleiterstelle im Wildpark Rheingönheim ist an eine Försterstelle gekoppelt. Wer sich um die Tiere, Bäume und Flächen in dem 30 Hektar großen Park an der Neuhöfer Straße kümmert, ist gleichzeitig auch für einen Teil der Landesforsten Rheinland-Pfalz zuständig. Dieses Revier umfasst neben Ludwigshafen auch Wälder in Altrip, Maxdorf, Birkenheide, Neuhofen und Fußgönheim." Quelle Zoopresseschau
(06.11.2020, 11:40)
cajun:   Neuigkeiten aus Pairi Daiza zum Thema:
hln.be ? 27. Okt. 2020
Stoelendans aan top Pairi Daiza
StĂĽhlerĂĽcken an der Spitze von Pairi Daiza
Jean-Jacques Cloquet ist nicht länger Geschäftsführer des Zoos Pairi Daiza in Henegouwen (Hennegau). Das schreibt "L'Echo". Cloquet wechselte 2018 nach zehn Jahren an der Spitze des Flughafens Charleroi zu Pairi Daiza. Dort war er operativer und kaufmännischer Direktor. Zwei Jahre später tritt Cloquet (60) bereits beiseite. Die operative und kaufmännische Leitung des Tierparks wird an Gründer Eric Domb zurückgegeben. Die Coronakrise und die Notwendigkeit, die Investitionspläne zu überdenken, bilden offenbar die Grundlage für das Stühlerücken. Laut der Wirtschaftszeitung wäre alles in guter Harmonie geschehen. Cloquet bleibt übrigens leitender Angestellter bei Pairi Daiza. (Quelle: SVM | Belga)
Quelle Zoopresseschau
@Liz: Ich hoffe ich habe dich nicht verjagt :-))
(06.11.2020, 11:34)
Liz Thieme:   Willst du mich gleich wieder verjagen?!?!

Ne, ich wühle noch ein bisschen in den Nachbarländern. Und irgendwie ja, ein Datum führte zum nächsten. Andererseits sieht man so schön, dass ganz viele eine 3 vorne stehen hatten.

Die Fragezeichen zwischen den Personen, waren mal andere Zeichen, ich stelle meine Angaben nicht in Frage ... doof
(02.11.2020, 16:05)
cajun:   @Liz: Naja, ich hatte auf 2019/20 begrenzt, aber du "wĂĽhlst" ja immer noch gerne, wie man sieht :-))
Als nächstes machen wir dann die Erdmännchenimporte vor 1945, ja? ;-)
(02.11.2020, 15:48)
Liz Thieme:   Da hast du mir ja eine Aufgabe gestellt. Aber ich nehme die Challenge an.
Hier ein erster Aufschlag:



Das genannte Alter war das Eintrittsalter.

Berlin: Bernhard Blaszkiewitz (37, 1991-2014 TP, 2007 Zoo hinzugekommen) ? Andreas Knierim (49, 2014)

Dortmund: Wolf Bartmann (ca. 39, 1974-2000) ? Ilona Schappert (42, 2000-2001, komm) ? Frank Brandstädter (35, 2001)

Dresden: Hubert LĂĽcker (1992-2002) ? Karl-Heinz Ukena (33, 2003, GF) & Wolfgang Ludwig (Zool. Leiter)

Duisburg: Richard Freese (49, 1993-2007) ? Achim Winkler (46, 2007-2018) ? Johannes Pfleiderer (29, 2018)

Erfurt: Dr. Thomas Kölpin (41, 2009-2014) ? Sabine Merz (48, 2014)

Frankfurt: Prof. Manfred Niekisch (56, 2008-2017) ? Dr. Miguel Casares (51, 2018)

Halle: Andreas Jacob (37, 1987-2015) ? Dennis MĂĽller (32, 2015)

Hamburg: Claus Hagenbeck (41, 1982-2004, 2012-2015) ? Stephan Hering-Hagenbeck (2005-2012 GF, 2012-2018 Zoodirektor) ? Bettina Hagenbeck (2015-2020) ? Dr. Dirk Albrecht (2020) & Joachim Weinlig-Hagenbeck (1989-2015) ? Friederike Hagenbeck (26, 2015-2020) ? Ludger Patt (2020-2020)

Hannover: Klaus-Michael Machens (48, 1994-2011) ? Frank Werner (2011-2016, GF) ? Andreas Michael Casdorff (48, 2013)

Heidelberg: Klaus WĂĽnnemann (36, 1998)

Hoyerswerda: Dr. Werner Jorga (41, 1984-2008) ? Dr. Monika Häfner (37, 2008-2010) ? Carmen Lötsch (2010, komm. Leitung) ? Dr. Kathrin Kaltwaßer (2010-2015, als leitende Kuratorin) ? Eugène Bruins (48, 2016 urspr. EZ-Vertretretung)

Köln: Gunther Nogge (39, 1981-2006) ? Theo Pagel (46, 2007) & Christopher Landsberg (2007)

Leipzig: Jörg Junhold (33, 1997-2000 BL, 2000 GF)

Magdeburg: Kai Perret (38, 2003-2020) ? Dirk Wilke (2020)

MĂĽnchen: Andreas Knierim (44, 2009-2014) ? Rasem Baban (48, 2014)

Münster: Jörg Adler (48, 1994-2015) ? Thomas Wilms (45, 2016-2020) ? Simone Schehka (42, 2020

Neunkirchen: Dr. Norbert Fritsch (42, 2000)

NeumĂĽnster: Johannes Peschke (44, 2011-2011) ? Dr. Peter DrĂĽwa (ca. 50, 1995-2010, 2011-2013/2014) & Verena Kaspari (35, 2013)

Nürnberg: Dr. Peter Mühling (1991-2004) ? Helmut Mägdefrau (2004-2004, komm.) ? Dag Encke (39, 2005)

Osnabrück: Prof. Michael Böer (ca. 57, 2012-2020, Prokurist > Zoodirektor (Doppelmodel für 2 Jahre)) & Andreas Busemann (GF)

Rostock: Udo Nagel (38, 1992-2021) ? NN (Stelle ist ausgeschrieben)

SaarbrĂĽcken: Richard Francke (derzeit 63)

Schwerin: Michael Schneider (~1991-2011) ? Dr. Monika Häfner (39, 2011-2014) ? Dr. Tim Schikora (33, 2014)

Stuttgart: Prof. Dr. Dieter Jauch (42, 1989-2013) ? Thomas Kölpin (46, 2014)

Thüle: Theodor Grothaus (1965-x) & Alfred Grothaus (1965-2020) ? Alexandra Grothaus (33, 2013, GF) & Christoph Grothaus (38, 2013, GF) & Jörg Wiese (31, ~2018, Zool. Leitung)

Wuppertal: Ulrich SchĂĽrer (41, 1988-2012), ? Arne Lawrenz (2012-2013, komm, 2013) & Dr. Severin Dressen (29, 2017-2020, zool. Leiter)


CH
ZĂĽrich: Alex RĂĽbel (35, 1990-2020), Dr. Severin Dressen (32, 2020)

Basel: Peter Studer (1995-2001) ? Olivier Pagan (38, 2001)

Bern: Bernd Schildger (32, 1997-2021) ? NN (Stelle ist ausgeschrieben)


AT
Innsbruck: Dr. Michael Martys (ca. 39(?), 1992-2017) ? André Stadler (40, 2018)

Salzburg: Sabine Grebner (33, 2005)
(02.11.2020, 14:42)
cajun:   Inspiriert aus dem ZĂĽrich Thread: Welches Stellenkarussel gab es denn 2019/ 2020? Ein paar habe ich ja mitbekommen, aber andere sind fĂĽr mich neu. @Liz: du hast das doch so schön parat gehabt. Können wir das hier mal sammeln, vielleicht fĂĽr die EU?
(02.11.2020, 11:03)
Stadtgartenamt Bayreuth:   Beim Stadtgartenamt der STADT BAYREUTH ist im Tierpark Röhrensee zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Vollzeitstelle eines

Zootierpflegers (m/w)

zu besetzen. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 6 TVöD bewertet und kann auch mit zwei Teilzeitkräften besetzt werden.
Der Tierpark umfasst rund 300 Tiere aus 40 Arten. Informationen zum Park finden Sie unter: www.tierpark-roehrensee.de
und zum Tierbestand unter: http://www.zootierliste.de/zoosmap.php?showzoo=10000492
Wir bieten die Möglichkeit zum selbständigen, verantwortungsbewussten und kreativen Arbeiten in einer attraktiven Parkanlage und wünschen uns engagierte Mitarbeiter (m/w) mit einem hohen Maß an Belastbarkeit und Tierbegeisterung sowie Spaß und Freude am Gestalten und an der modernen Tierhaltung.

Voraussetzung:
? Abgeschlossene Ausbildung als Zootierpfleger
? Sehr gute Kenntnisse der Zootiere sowie Erfahrungen in der Pflege und Zucht von Vögeln, speziell von Kleinvögeln, Wasser- und Hühnervögeln, Kranichen und anderen Stelzvögeln sind erwünscht

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung und die Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Internet unter www.stellenangebote.bayreuth.de.

(22.01.2019, 14:04)
Zoo Heidelberg:   Der Zoo Heidelberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Tierärztin / einen Tierarzt.

Wollen Sie an der Entwicklung eines innovativen Zoos teilnehmen? Auf Sie wartet eine spannende Aufgabe, die sowohl tierärztliche wie tiergartenbiologische und allgemeine Kompetenzen fordert und fördert. Der Zoo Heidelberg verfügt über einen anspruchsvollen Tierbestand, dessen tierärztliche Betreuung sie selbstständig und eigenverantwortlich planen und durchführen. Kuratorielle und weitere Aufgaben runden Ihr Aufgabenspektrum ab. Durch die gute Nachbarschaft des Zoos zu den wissenschaftlichen Instituten und Kliniken in Heidelberg können Sie sich herausragenden Diagnosemöglichkeiten erschließen. Praxisräume mit einer Basisausstattung (Ultraschall, Inhalationsnarkosegerät) sind vorhanden. Sie nehmen regelmäßig am Wochenenddienst teil.

Wir wünschen uns eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter mit herausragendem Engagement, Teamgeist, hoher Belastbarkeit auch über die normalen Arbeitszeiten hinaus und dem Willen, sich in die Entwicklung des Zoo in vielen Bereichen einzubringen. Sie sollten unserem Anspruch zur stetigen Fortbildung der Mitarbeiter aus Überzeugung zustimmen. Wir halten eine mindestens zweijährige tierärztliche Tätigkeit in einem Zoo oder einer verwandten Institution und praktische tierärztliche Erfahrungen für eine wichtige Voraussetzung, damit Sie Ihre Aufgaben erfüllen können. Sie sollten Englisch sehr gut beherrschen und gute Kenntnisse mit den wichtigsten Computerprogrammen (Word, Excel, Outlook, PowerPoint) haben. Kenntnisse in der Tierhaltung sind darüber hinaus erwünscht.
Sie sollten die Stelle spätestens am 01.01.2016 antreten können.

Wir bieten:
- Einen langfristigen Arbeitsplatz
(befristeter Erstvertrag, die Stelleninhaberin befindet sich in Mutterschutz/Elternzeit und hat die Absicht, Heidelberg zu verlassen. Ziel ist die unbefristete Weiterbeschäftigung/Daueranstellung).
- Eine tarifgerechte und leistungsorientierte Bezahlung entsprechend Ihrer Qualifikation nach TVöD.
- Zusatzleistungen, die durch Tarifverträge vorgegeben sind, wie: ZVK (Zusatzversorgungskasse/betriebliche Altersrente), LOB (leistungsorientierte Bezahlung, zusätzlich/jährlich zum Entgelt), Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld), vermögenswirksame Leistung, Berücksichtigung der Berufserfahrung bei der Eingruppierung. Darüber hinaus bieten wir noch folgende zusätzliche Leistungen an: Job-Ticket, interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, Veranstaltungen für Mitarbeiter (Sommerfest und Weihnachtsfeier), div. Sonderrabatte.
- Eine Dienstwohnung mit 91 m² Wohnfläche wird nach Umzug der Stelleninhaberin in Aussicht gestellt.
- Ein vielfältiges Arbeitsgebiet.
- Einen sich ständig weiterentwickelnden Zoo mit guten Perspektiven.
- Ein kompetentes und motiviertes Team.

Die Stadt Heidelberg und die Metropolregion Rhein-Neckar bieten eine hohe Lebensqualität mit ausgezeichneten Angeboten in Kultur, Sport und Freizeit.

Wenn Sie als wichtiger Teil unseres Teams die Entwicklung des Zoo mitgestalten wollen, dann richten Sie bitte Ihre Bewerbung (inkl. aussagefähiger Unterlagen) bis zum 20.07.2015 an:

Tiergarten Heidelberg gGmbH, Herrn Markus Jungmann, Tiergartenstr. 3, 69120 Heidelberg oder per E-Mail an:
Markus.Jungmann@Heidelberg.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


(15.06.2015, 12:19)
Klaus Schueling:   Angebot

Zum kommenden Schuljahr möchten wir (Schüling Verlag, Schüling Buchkurier, Antiquariat, Tiergarten Magazin) unseren Ausbildungplatz (Medienkauffrau/mann) wieder besetzen.

Bitte ĂĽbliche Bewerbungsunterlagen an: mail@schueling.de

Klaus SchĂĽling
(15.03.2015, 16:40)
Silke Kollrich:   Der Zoo Leipzig sucht einen neuen Kaufmännischen Leiter/Leiterin:
http://www.bbvl.de/userfiles/bbvl/Zoo%20Kaufm_%20Leiter.pdf
(20.09.2014, 13:31)
Klaus Schueling:   Neuer Tierparkdirektor in Hellabrunn
Rasem Baban löst Dr. Andreas Knieriem ab

Der Aufsichtsrat der Münchener Tierpark Hellabrunn AG hat in seiner gestrigen Sitzung  beschlossen, Herrn Rasem Baban zum neuen Vorstand der Münchener Tierpark Hellabrunn AG zu berufen. Rasem Baban wird damit die Nachfolge von Herrn Dr. Andreas Knieriem antreten, der zum 31.03.2014 aus Hellabrunn ausscheiden und künftig die Leitung des Zoos und Tierparks in Berlin übernehmen wird. Für die Übergangszeit wurde die derzeitige Kuratorin, Frau Beatrix Köhler (57 Jahre), zum Interiemsvorstand bestellt.

Mit dem 47-jährigen Baban hat sich unter einer Vielzahl hochkarätiger Bewerber ein Kandidat mit einem breiten Erfahrungsspektrum durchgesetzt. Rasem Baban wurde in Mannheim geboren. Nach seinem Studium zum Diplom-Ingenieur an der Fachhochschule Trier war Baban zunächst als Architekt und Projektleiter tätig. Im Jahr 2002 wechselte er zur Zoo Leipzig GmbH und wurde bereits wenige Jahre später Prokurist und damit Stellvertreter des Direktors. Dort arbeitete der dreifache Familienvater unter anderem bei der strategischen Unternehmensentwicklung sowie bei der Erarbeitung, Koordination und Projektsteuerung von Masterplänen und Projektentwicklungsvorhaben mit und bildete damit eine wichtige Schnittstelle zur Zoologie und Tiergärtnerei. Weiterhin hatte er die direkte Projektverantwortung für die laufenden Neubaumaßnahmen (z.B. Gondwanaland) und Sanierungen und war verantwortlich für den gesamten Betriebsunterhalt. So konnte er in den letzten zwölf Jahren umfangreiche Erfahrungen mit den komplexen und vielseitigen Anforderungen eines Großstadtzoos sammeln.

Christine Strobl, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Münchener Tierpark Hellabrunn AG: „Mit Herrn Baban hat der Tierpark Hellabrunn einen Nachfolger für Herrn Dr. Knieriem gefunden, der als langjähriger Prokurist und Stellvertreter des Direktors des Leipziger Zoos nicht nur umfangreiche Erfahrungen in der Leitung eines Zoos verfügt, sondern als Architekt auch umfassende und fundierte Kenntnisse im Bau- und Projektmanagement vorweisen kann.“

 
(21.03.2014, 16:00)
Jennifer Weilguni:   Wenn Herr Kölpin in Stuttgart ein ebenso gutes Händchen beweist wie in Erfurt, dann ist er fĂĽr die Wilhelma garantiert ein echter Gewinn.
Ich wĂĽnsche Prof. Jauch einen erholsamen Ruhestand. Er hat ihn sich verdient.
(06.02.2014, 11:13)
WolfDrei:   Herr Kölpin, bisher Chef in Erfurt, ist ab 1.1.014 Direktor der Wilhelma, löst damit Prof. Jauch nach 24 Jahren ab
(28.01.2014, 22:29)
WolfDrei:   @MM: Danke fĂĽr die Korrektur - mein Problem: es ist nun fĂĽr mich die dritte Generation Zoodirektoren: aufgewachsen mit Dathe, Grzimek, Schneider, Ullrich, Dittrich, Seifert Puschmann etc, dann die gerade jetzt in Rente gehende 2. Generation - und die jetzigen "Jungen" der 3. kenne ich kaum namentlich.
(28.05.2013, 20:26)
Michael Mettler:   @WolfDrei: "Arni"? Da spĂĽrt man den Huftierfan ;-)

Arne Lawrenz ist schon länger in Wuppertal tätig - als Zootierarzt.
(28.05.2013, 20:03)
WolfDrei:   Nachfolger von Dr. SchĂĽrer (Wuppertal) wurde ein Arni Lawrenz.
In Moskau ging nach dreiĂźig Jahren Chefposition Vladimir Spitzin in "Rente". Neuer Chef ist ein Sergei Popov.(Aus WAZA News 1/13)
(28.05.2013, 19:47)
Niedersachse:   Zoo Wingst:
Zum 01.01.2013 tritt Nadja Niemann (35) die Direktorenstellen an. Dr Wandrey geht im März 2013 in Rente.
(30.08.2012, 13:41)
Niedersachse:   Neuer Direktor im Jaderpark und damit Nachfolgern von Dr. Minnemann, Bastian Lange.
(13.01.2012, 16:48)
Klaus SchĂĽling:   Ab Juli 2012 neuer Zoodirektor im Zoo OsnabrĂĽck

Prof. Dr. Michael Böer wechselt vom Safaripark in den Waldzoo

Der Zoo Osnabrück erhält zum Juli 2012 eine neue wissenschaftliche Leitung: Die derzeitige Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg verabschiedet sich im Mai in den Vorruhestand. Dafür übernimmt Prof. Dr. Michael Böer, Zoologischer Leiter der Safarikpark GmbH in Hodenhagen, die Position.

Osnabrück, 13.01.2012. „Wir haben viel Engagement und Zeit in die Auswahl des neuen Zoodirektors im Zoo Osnabrück investiert,“ erläuterten Zoopräsident Reinhard Coppenrath und Schatzmeister Reinhard Sliwka stellvertretend für das Präsidium der Zoogesellschaft bei der Vorstellung von Prof. Böer. In unzähligen Sitzungen habe man mit Geschäftsführer Andreas Busemann erarbeitet, welche Eigenschaften, Erfahrungen und Ideen der passende Kandidat mitbringen müsse, um den Zoo Osnabrück weiter voran zu bringen und die Tiere optimal zu versorgen. Von vielen Bewerbern kamen vier in die engere Wahl. Die Entscheidung fiel einstimmig von Präsidium und Geschäftsführung zugunsten von Prof. Dr. Michael Böer aus, zurzeit zoologischer Leiter und Tierarzt der Safaripark GmbH in Hodenhagen.

Mit Teamgeist Artenschutz und Zooplanung voranbringen

Prof. Dr. Böer (57 J.) ist seit 1980 im Zoogeschäft unterwegs: Bis 1995 war er als wissenschaftlicher Assistent und später als stellvertretender Zoodirektor im Zoo Hannover tätig. Danach wechselte er zum Safaripark. Neben der Zooerfahrung bringt der engagierte Tierexperte viel Wissen über Artenschutzprojekte mit: So half er, Luchse in Polen und im Harz auszuwildern oder begleitete ein Nashorn in die freie Wildbahn. Auch in der Zooplanung konnte Böer bereits Erfahrung sammeln, als er die Konzeption eines Safariparks in Dmitrov bei Moskau unterstützte. „Die vielfältigen Erfahrungen werden mir in Osnabrück helfen, schnell Fuß zu fassen und gemeinsam mit allen Mitarbeitern die Tiere optimal zu versorgen. Dabei ist mir besonders wichtig, dass es sowohl den Tieren durch zum Beispiel Beschäftigungsaktionen gut geht, als auch der Besucher einen spannenden Tag im Zoo verbringen kann, der ihm die Tiere näher bringt,“ so Prof. Dr. Böer. „Mir ist es ein großes Anliegen, den Artenschutz mit Projekten für unsere Besucher zu verbinden, um sie auf unsere Pflicht aufmerksam zu machen, die Artenvielfalt unseres Planeten zu erhalten.“ So plane er ein Tapirprojekt für Schulkinder sowie eine Nerzwiederansiedelung mit Beteiligung von Schülern. Auch ein Projekt zum Nashorn- und Löwenschutz in Afrika will der neue Zoodirektor von Osnabrück aus unterstützen. Ein besonderes Augenmerk lege er dabei auf Teamarbeit: „Theoretiker wie Praktiker hier im Zoo, aber auch unsere Besucher, haben viele gute Ideen für den Zoo. Die weitere Entwicklung wollen wir deswegen gemeinsam begehen.“

Zoogeschäftsführer Andreas Busemann freut sich auf die Zusammenarbeit mit Michael Böer: „Herr Böer hat vielfältige tiergärtnerische Erfahrungen, ein hohes Maß an Führungskompetenz und großes Verständnis für wirtschaftliche Sachzwänge. Bei ihm sind die tiergärtnerische und wissenschaftliche Entwicklung in den besten Händen.“

Geplante EinfĂĽhrung einer gGmbH
Zeitgleich mit der Einstellung von Prof. Böer plant das Präsidium, die gesamte Aufbauorganisation des Zoos aufgrund der stark gewachsenen wirtschaftlichen Entwicklung neu zu gestalten, erläuterte Zooschatzmeister Reinhard Sliwka. So soll der Verein in eine gemeinnützige GmbH mit städtischer Beteiligung überführt werden. Die operative Gesamtverantwortung und organschaftliche Haftung würden dann bei Geschäftsführer Busemann liegen, dessen Arbeit, wie in wirtschaftlichen Leitungsstrukturen üblich, durch ein Kontrollgremium, in dem auch die Stadt Osnabrück als Mitgesellschafter vertreten wäre, kontrolliert werde. Prof. Böer wäre als Zoodirektor für alle tiergärtnerischen Fragestellungen verantwortlich, würde die wissenschaftliche Seite des Zoos leiten und diesen in den entsprechenden nationalen und internationalen Verbänden vertreten. „Wir möchten mithilfe dieser neuen Aufbauorganisation, in der der Zooverein natürlich weiterlebt, Arbeitsplätze sichern und durch die enge Einbindung der Stadt Osnabrück in das Zoogeschehen die Umbauten des Tigergeheges oder der Orang-Utan-Anlage zügig vorantreiben,“ stellten Reinhard Coppenrath und Reinhard Sliwka abschließend fest.
Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg ist sehr zufrieden, dass mit dem Kollegen Michael Böer ein so engagierter und fähiger Nachfolger gefunden wurde: „Nach 30 Jahren tiergärtnerischer Arbeit im Osnabrücker Zoo bin und bleibe ich dem Zoo eng verbunden. Da ist es mir natürlich wichtig zu wissen, dass es den Tieren weiterhin an nichts mangeln wird.“ Dr. Klomburg wird noch bis Mitte Mai im Zoo Osnabrück tätig sein. Im Anschluss übernimmt Prof. Dr. Michael Böer die zoologische Leitung.
(13.01.2012, 15:13)
Ralf Sommerlad:   Au weia. Da muss aber einer mutig sein. Ein renommierter Zooleiter kann das m.E. nicht machen, allenfalls ein risikofreudiger Investor - oder jemand mit viel Geld und noch mehr Freude an Steuerabschreibungen....
(20.10.2011, 17:19)
Klaus SchĂĽling:   Tierpark Gera

Aufruf zur Teilnahme an einem Interessenbekundungsverfahren zur Betreibung des Tierparks Gera
1. Gegenstand der Interessenbekundung

Die Otto-Dix-Stadt Gera sucht einen Betreiber, der den Tierpark Gera, Straße des Friedens 85, 07548 Gera, als Kultur- und Freizeiteinrichtung betreibt. Der Betreiber gewährleistet die artgemäße Haltung, Zucht und Präsentation von Wild- und Haustieren.

Dazu ist der Abschluss eines 10-Jahres-Vertrages vorgesehen.


Der Tierpark Gera umfasst ein Gelände von ca. 20 ha (mit 3.670 m² Gebäude und Stallungen) und befindet sich am westlichen Stadtrand von Gera, eingebettet in ein Landschaftsschutzgebiet. Der Tierbestand ist in rund 65 Arten (800 Individuen), vorwiegend der nördlichen Hemisphäre Europas, gegliedert. Grundstück, Gebäude, Tiere und Betriebsmittel bleiben Eigentum der Stadt Gera und werden dem Betreiber für die Dauer des Vertrages kostenfrei zur Nutzung überlassen. (näheres regelt der Vertrag)

Neben dem Tierbestand, insbesondere Affen in einem begehbaren Affenwald und Großkatzen, wirken die Lage des Parks im Stadtwald, die Parkeisenbahn und der privat geführte Kiosk „Zur Waldschänke“ als Magnet für die Besucher. Die gepflegten, natürlichen Anlagen, angenehme Spazierwege und die wohltuende Wirkung des Waldes werden von den Besuchern sehr gern angenommen. Ein Beleg dafür sind die in den letzten Jahren erreichten Besucherzahlen von über 100.000 pro Jahr. Etwa ein Drittel davon sind Fahrgäste der Parkeisenbahn.

Für Verwaltung, Tierpfleger und Parkeisenbahn verfügt der Tierpark derzeit über insgesamt 19 Mitarbeiter (16,57 VzK). Hinzu kommen Auszubildende und ehrenamtliche Helfer sowie Beschäftigte im Rahmen von Arbeitsfördermaßnahmen. Die derzeit im Tierpark beschäftigten Mitarbeiter sollen auf Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuches, § 613 a, zum künftigen Betreiber übergehen.

Um die Zukunft der Einrichtung zu sichern, sind tief greifende Veränderungen und Kostenreduzierungen notwendig. Die Rahmendaten dazu sind im Haushaltssicherungskonzept der Stadt Gera festgelegt: Danach soll der Gesamtzuschuss für die Einrichtung von 470.900 Euro im Jahr 2012 kontinuierlich gesenkt werden, so dass der jährliche Zuschuss vom Jahr 2015 an noch maximal 387.800 Euro beträgt. Mit dem Zuschuss sind sämtliche Personal- und Sachkosten für den Tierpark Gera zu decken.

Die Personalkosten liegen derzeit bei 686.000 Euro/Jahr. Die Mietkosten fĂĽr die Einrichtung (Kaltmiete) mĂĽssen mit 77.206,80 Euro/Jahr kalkuliert werden. Die Betriebskosten fĂĽr GrundstĂĽck und Immobilien sind mit 57.600 Euro/Jahr im Haushalt der Stadt Gera veranschlagt.

Die Eintrittspreise fĂĽr den Tierpark wurden mit Beschluss des Geraer Stadtrates vom 6. Mai 2011 neu geregelt. Diese Preise sind fĂĽr den neuen Betreiber fĂĽr mindestens 2 Jahre bindend. Nach Ablauf von 2 Jahren (ab Juni 2013) kann der neue Betreiber nach eigenem Ermessen ein neues Preismodell einfĂĽhren.

2. DurchfĂĽhrung der Interessenbekundung

Mit der DurchfĂĽhrung und Auswertung der Interessenbekundung soll ein wesentlicher Schritt zur Auswahl eines Betreibers fĂĽr den Tierpark Gera getan werden.

Auswahlrelevant sind folgende mit der Interessenbekundung eingereichten Unterlagen:

1. Konzeptskizze (maximal 5 Seiten, A 4)
2. Businessplan 2012 bis 2021
3. Darstellung zum Personalbedarf 2012 bis 2021
4. Referenzen und Aussagen zur Leistungsfähigkeit des Interessenten

Weitere Informationen zum Tierpark Gera erhalten Sie auf Anfrage bei der Otto-Dix-Stadt Gera, Fachdienst Kultur, Ernst-Toller-StraĂźe 15, 07545 Gera, Telefon 0365/8383600, E-Mail: kultur@gera.de oder auf den Internetseiten der Otto-Dix-Stadt Gera unter www.gera.de

3. Auswertung der Interessenbekundung

Die im Interessenbekundungsverfahren eingereichten Unterlagen und Konzeptskizzen werden auf der Grundlage der genannten Auswahlkriterien bewertet. Gegebenenfalls finden mit mehreren in die engere Wahl aufgenommenen Interessenten vertiefende Gespräche statt.

Mit dem ausgewählten Interessenten wird anschließend ein Betreibervertrag für einen Zeitraum von zunächst 10 Jahren erarbeitet.

4. Rahmenbedingungen fĂĽr die Teilnahme am Verfahren

Die im Rahmen des Verfahrens ausgetauschten Unterlagen sowie mündlichen Abstimmungen sind für beide Seiten vertraulich und zunächst unverbindlich. Eine Erstattung der Kosten, die den Teilnehmern durch die Bearbeitung entstehen, ist ausgeschlossen. Es handelt sich nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages. Teilnehmer sind nicht an ihre Angebote gebunden.

Beiträge zum Interessenbekundungsverfahren sind schriftlich zu senden an:

Otto-Dix-Stadt Gera, Fachdienst Kultur, Ernst-Toller-StraĂźe 15, 07545 Gera

Die Interessenbekundung wird in einfacher Ausführung in Papierform benötigt.

5. Abgabefrist

Die Unterlagen mĂĽssen bis zum 2. Dezember 2011 bei der Otto-Dix-Stadt Gera vorliegen.

6. Entscheidung

Die Entscheidung zur Interessenbekundung wird den Teilnehmern schriftlich mitgeteilt.

Gera, 23. Oktober 2011


Dr. Norbert Vornehm
OberbĂĽrgermeister

(20.10.2011, 17:09)
Klaus SchĂĽling:   Die Freizeitbetriebe Worms GmbH suchen ab sofort zur Verstärkung des Teams im Tiergarten Worms eine/n

REVIERTIERPFLEGER/IN

fĂĽr das Revier

EURASIEN & AUSTRALIEN

Mit etwa 80 Tierarten und seiner schönen Lage im Wormser Naherholungsgebiet sind der 1972 gegründete Tiergarten Worms und der benachbarte Erlebnisgarten ein ganz besonderes Ausflugsziel für alle Besucher. Mit rund 200.000 Besuchern jährlich entwickelt sich der Tiergarten Worms zu einer modernen wirtschaftlich arbeitenden zoologischen Einrichtung.
Das Revier Eurasien/Australien wurde in diesem Jahr neu organisiert und setzt sich aus einer Reihe von neuen Anlagen zusammen: dem Erdhaus (Wölfe, Füchse, Feldhamster), der Eurasischer Wald I (Wildschweine, begehbare Anlage mit Damhirschen, Mufflons) und der Australischen Anlage (begehbare Anlage mit Sittichen und Parmakängurus). Zudem zählen noch einige Huftieranlagen (Pony/Esel, Zwergzebus) und Kleintieranlagen (Meerschweinchen und Hängebauchschweine) zum Revier. In naher Zukunft wird der Bereich Eurasischer Wald II (Fischotter/Waschbär) und der Bereich Eurasischer Wald III (Amurkatze, Uhu) fertig gestellt.

Aufgabenschwerpunkte
- Planung und Kontrolle des Arbeitseinsatzes und der Arbeitsabläufe
- FĂĽtterung, Pflege und Aufzucht der anvertrauten Tiere
- Reinigung der Stallungen, Gehege und umgebenden Anlagen
- Ăśberwachung der Tiergesundheit und des Verhaltens der Tiere
- Beteiligung an Veranstaltungen und sonstiger Ă–ffentlichkeitsarbeit

Wir erwarten von Ihnen
- Abgeschlossene Ausbildung zum/r Zootierpfleger/in
- Mehrjährige Erfahrung im Zootierpflegebereich und beim Bau von Tieranlagen
- Verantwortliche Leitung eines Reviers, Erfahrung in der MitarbeiterfĂĽhrung
- Flexibilität, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft
- Offenheit fĂĽr die Weiterentwicklung des Tiergarten Worms und den damit verbundenen Neuerungen in der Tierpflege
- Sachkundiger und wirtschaftlicher Umgang mit Futter- und Arbeitsmitteln
- Sicheres und freundliches Auftreten in der Ă–ffentlichkeit und Bereitschaft zu intensiven Besucherkontakten u.a. bei Angeboten der Tiergartenschule
- Bereitschaft zur Weiterbildung
- Bereitschaft zu eigenverantwortlicher Tätigkeit und Teamfähigkeit
- Erstellung revierinterner Dienst- und Urlaubspläne
- Mitarbeit bei der revierinternen Ausbildung
- FĂĽhrerschein der Klasse BE, MSL
- Bestandene AusbildereignungsprĂĽfung von Vorteil
- Sachkundenachweis Distanzimmobilisation von Vorteil

Wir bieten Ihnen
- einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeitsplatz
- Gestaltungsspielraum bei Gehegeplanungen und Gehegeeinrichtungen
- ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
- Bezahlung nach dem TVöD EG 6

Zur Erfüllung des Frauenförderplanes ist die GmbH besonders an der Bewerbung von Frauen mit den genannten Qualifikationen interessiert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Bitte denken Sie an die Umwelt und schicken uns nur Kopien ohne Mappen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden!) bis spätestens 18.09.2011 an die
Freizeitbetriebe Worms GmbH, Monsheimer Str. 41, 67549 Worms
Tel.: 06241 / 8536901, tiergarten@freizeitbetriebe-worms.

(24.08.2011, 15:08)
Klaus SchĂĽling:   Die Freizeitbetriebe Worms GmbH suchen ab sofort fĂĽr die Dauer der Erkrankung eines Mitarbeiters im Tiergarten Worms eine/n

ZOOTIERPFLEGER/IN

Mit etwa 80 Tierarten und seiner schönen Lage im Wormser Naherholungsgebiet ist der Tiergarten Worms mit benachbartem Erlebnisgarten ein ganz besonderes Ausflugsziel für alle Besucher. Mit der Fertigstellung der Wolfsanlage, des Erdmännchengeheges und des Gebäudes für die Tiergartenschule entwickelt sich der Tiergarten Worms mit rund 200.000 Besuchern jährlich zu einer modernen wirtschaftenden zoologischen Einrichtung.
Aufgabenschwerpunkte
• Fütterung, Pflege und Aufzucht
• Reinigung der Stallungen, Gehege und umgebender Anlagen
• Überwachung der Gesundheit und des Verhaltens der Tiere
• Tierbeschäftigung und Tiertraining
• Beteiligung an Veranstaltungen und der Öffentlichkeitsarbeit
Wir erwarten von Ihnen
• Abgeschlossene Ausbildung zum/r Zootierpfleger/in
• Mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Zoo- und Wildtieren
• Flexibilität, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft
• Bereitschaft zum Wochenenddienst
• Offenheit für die Weiterentwicklung des Tiergarten Worms
• Sachkundiger und wirtschaftlicher Umgang mit Futter- und Arbeitsmitteln
• Sicheres und freundliches Auftreten in der Öffentlichkeit und Bereitschaft zu intensiven Besucherkontakten u.a. bei Angeboten der Tiergartenschule

Wir bieten Ihnen
• einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeitsplatz
• eine Beteiligung an der Planung und Realisierung von Gehegen
• Bezahlung nach dem TVöD EG 5
Zur Erfüllung des Frauenförderplanes ist die GmbH besonders an der Bewerbung von Frauen mit den genannten Qualifikationen interessiert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Bitte nur Kopien ohne Mappen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden!) bis spätestens 24.07.2011 an die
Freizeitbetriebe Worms GmbH, Monsheimer Str. 41, 67549 Worms
Tel.: 06241 / 972270, tiergarten@freizeitbetriebe-worms.de

(30.06.2011, 15:29)
Klaus SchĂĽling:   Heute kam eine offizielle Mitteilung:

Sven und Catrin Hammer verlassen zum 1. Aug 2011 Al Wabra und beginnen ab 1. Oktober im Naturschutz-Tierpark Görlitz.
(11.05.2011, 11:20)
Henry Merker:   Es ist nur eine Vermutung; aber ich nehme an, dass er besser Arabisch kann, als die meisten deutschen Journalisten; und somit die Lage in Nahost besser einschätzen kann...
(26.04.2011, 12:17)
Ralf Sommerlad:   Wäre interessant HintergrĂĽnde des Wechsels zu erfahren
(26.04.2011, 11:18)
WolfDrei:   Das könnte stimmen - Dr. Hammer ist Veterinär. Mein letzter Kontakt zu Al Wabra war etwa vor 2 Monaten. Die Familie Hammer wäre dann etwa 11-12 Jahre in Al Wabra gewesen.
(26.04.2011, 07:22)
krĂĽmmel:   Ich kann mich nicht mehr erinnern, wo; aber irgendjemand erzählte, dass Dr. Hammer zur Zeit einen Zootierarzt vertritt - das wĂĽrde dann zu der Meldung aus Görlitz passen.
(25.04.2011, 20:03)
WolfDrei:   Dr. Sven Hammer ist gegenwärtig der Chef von Al Wabra/Qatar, dem Mekka der Gazellenliebhaber.
(25.04.2011, 19:30)
Klaus SchĂĽling:   Naturschutz-Tierpark Görlitz e. V.:

Ab 1. November 2011 übernimmt Dr. Sven Hammer die Leitung des Naturschutz-Tierpark Görlitz.
(11.04.2011, 17:15)
Klaus SchĂĽling:   Stellenausschreibung Tierpfleger (Krankheitsvertretung)

Die Freizeitbetriebe Worms GmbH suchen ab sofort fĂĽr die Dauer der Erkrankung eines Mitarbeiters im Tiergarten Worms eine/n
ZOOTIERPFLEGER/IN
Mit etwa 80 Tierarten und seiner schönen Lage im Wormser Naherholungsgebiet ist der Tiergarten Worms mit benachbartem Erlebnisgarten ein ganz besonderes Ausflugsziel für alle Besucher. Mit der Fertigstellung der Wolfsanlage, des Erdmännchengeheges und des Gebäudes für die Tiergartenschule entwickelt sich der Tiergarten Worms mit rund 200.000 Besuchern jährlich zu einer modernen wirtschaftenden zoologischen Einrichtung.
Aufgabenschwerpunkte
• Fütterung, Pflege und Aufzucht
• Reinigung der Stallungen, Gehege und umgebender Anlagen
• Überwachung der Gesundheit und des Verhaltens der Tiere
• Tierbeschäftigung und Tiertraining
• Beteiligung an Veranstaltungen und der Öffentlichkeitsarbeit
Wir erwarten von Ihnen
• Abgeschlossene Ausbildung zum/r Zootierpfleger/in
• Mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Zoo- und Wildtieren
• Flexibilität, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft
• Bereitschaft zum Wochenenddienst
• Offenheit für die Weiterentwicklung des Tiergarten Worms
• Sachkundiger und wirtschaftlicher Umgang mit Futter- und Arbeitsmitteln
• Sicheres und freundliches Auftreten in der Öffentlichkeit und Bereitschaft zu intensiven Besucherkontakten u.a. bei Angeboten der Tiergartenschule
Wir bieten Ihnen
• einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeitsplatz
• eine Beteiligung an der Planung und Realisierung von Gehegen
• Bezahlung nach dem TVöD EG 5
Zur Erfüllung des Frauenförderplanes ist die GmbH besonders an der Bewerbung von Frauen mit den genannten Qualifikationen interessiert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Bitte nur Kopien ohne Mappen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden!) bis spätestens 15.02.2011 an die
Freizeitbetriebe Worms GmbH, Monsheimer Str. 41, 67549 Worms
Tel.: 06241 / 972270, tiergarten@freizeitbetriebe-worms.de

(24.01.2011, 12:44)
Klaus SchĂĽling:   Stellenausschreibung: Zoopädagoge/in

Die Freizeitbetriebe Worms GmbH suchen ab 1. März 2011 zur Verstärkung des Teams im Tiergarten Worms eine/n
ZOOPĂ„DAGOGEN/IN

Mit etwa 80 Tierarten und seiner schönen Lage im Wormser Naherholungsgebiet ist der Tiergarten Worms mit benachbartem Erlebnisgarten ein ganz besonderes Ausflugsziel für alle Besucher. Mit der Fertigstellung der Wolfsanlage, des Erdmännchengeheges und des Gebäudes für die Tiergartenschule entwickelt sich der Tiergarten Worms mit rund 200.000 Besuchern jährlich zu einer modernen wirtschaftenden zoologischen Einrichtung. Neben einheimischen Tieren, Exoten und Reptilien liegt der Schwerpunkt der größten Wormser Freizeiteinrichtung auf der Erhaltung und Zucht seltener Haustierrassen. Die Tiergartenschule mit 6.700 Teilnehmern im vergangenen Jahr stellt ein bedeutendes Angebot des Tiergartens dar und trägt maßgeblich zur Erwirtschaftung von Einnahmen bei.
Aufgabenschwerpunkte
• Kaufmännische und pädagogische Leitung und Betreibung der Tiergartenschule, Betreuung der FÖJ-Stelle
• Kostendeckende Konzeption und Umsetzung von zoopädagogischen Angeboten, auch in Zusammenarbeit mit dem benachbarten Erlebnisgarten
• Mitwirkung bei der Vermarktung des Produkts Tiergartenschule
• Erstellung von Informationsmaterial und Gehegebeschilderungen
• Aufbau eines Lotsensystems
• Betreuung des Fotoarchivs und Aufbau einer Bibliothek
• Mitarbeit bei der Organisation von Veranstaltungen
• Beteiligung an der fachlichen Ausbildung
• Aufbau und Mitwirkung bei der Betreuung von Arterhaltungszuchtprogrammen und Naturschutzprojekten
• Bearbeitung des Tierverwaltungssystems ASPE
Wir erwarten von Ihnen
• Abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Biologie mit guter Artenkenntnis und pädagogischen Grundkenntnissen
• Berufserfahrung in zoologischen Einrichtungen
• Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Arbeit, Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit
• Gestalterische Fähigkeiten, Zeichentalent und Kreativität
• Fotografische Grundkenntnisse
• Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen bzw. Gruppen
• Führungskompetenz und Durchsetzungsvermögen
• enge Zusammenarbeit mit dem Tiergartenleiter in allen Aufgabengebieten
• Engagement, Zuverlässigkeit, Verhandlungsgeschick, Kommunikationsgeschick und Leistungsbereitschaft
• Offenheit für die Weiterentwicklung des Tiergarten Worms
• Sicheres und freundliches Auftreten in der Öffentlichkeit und Bereitschaft zu intensiven Besucherkontakten
• Officekenntnisse, Kenntnisse in Grafikprogrammen von Vorteil
• Kenntnisse in der Tierbeschäftigung und im Tiertraining
• Kenntnisse in der Tierbestandsverwaltungssoftware ASPE von Vorteil
• Bestandene Ausbildereignungsprüfung von Vorteil
• gute Englischkenntnisse (alternativ Französisch)
• Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten auch an Wochenenden und Feiertagen
Wir bieten Ihnen
• einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeitsplatz
• eine unbefristete Einstellung
• Bezahlung nach dem TVöD
Zur Erfüllung des Frauenförderplanes ist die GmbH besonders an der Bewerbung von Frauen mit den genannten Qualifikationen interessiert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit der Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung (Bitte nur Kopien ohne Mappen, da die Unterlagen nicht zurĂĽckgesandt werden!)
bis spätestens 11.02.2011 an die
Freizeitbetriebe Worms GmbH, Monsheimer Str. 41, 67549 Worms
Ansprechpartner Herr Bauer, Tel. 06241/972270
tiergarten@freizeitbetriebe-worms.de


(14.01.2011, 08:34)
Klaus SchĂĽling:   Schwerin schreibt Direktorenstelle aus

Landeshauptstadt Schwerin

Schwerin, im Jahre 1160 von Heinrich dem Löwen gegründet, präsentiert sich heute mit einem unverwechselbaren Flair und vielen Gesichtern als eine pulsierende und moderne Stadt. Das Schweriner Schloss, Wahrzeichen der Landeshauptstadt und heute Sitz des Landtages, verkörpert in beeindruckender Weise die naturnahe Lage der Stadt am Wasser. Die Insellage des Schlosses, das auch ein Museum beherbergt, und die umgebenden Gärten verzaubern den Betrachter und schenken unvergessliche Eindrücke.
Zu Füßen des Schweriner Doms, einem bedeutenden Bauwerk der deutschen Backsteingotik, liegt die Altstadt mit dem Rathaus und stilvoll restaurierten Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Turbulente Einkaufsstraßen und ruhigere, idyllische Plätze laden ein zum Erleben, Verweilen und Entspannen.
Die Landeshauptstadt Schwerin mit ihren fast 100.000 Einwohnern ist durch ihre geografische Lage zwischen den Metropolregionen Hamburg und Berlin und nahe der Autobahnen A 24 und A 20 eine äußerst attraktive Adresse für Unternehmen. Die Stadt betreibt eine ausgewogene Standortpolitik, die bewusst viel Wert auf Lebensqualität legt. Ein guter Standort hängt schließlich nicht allein von einer günstigen Gewerbefläche ab. Ebenso wichtig ist die Stadtplanung hinsichtlich grüner und wassernaher Wohngebiete, die zu günstigen Preisen angeboten werden. Nicht umsonst finden sich in Schwerin ganz unterschiedliche Unternehmen - aus der Medizintechnikbranche, genauso wie aus dem Maschinenbau, dem Flugzeugbau oder der Kunststoffindustrie.
Neben einer malerischen Landschaft mit viel Wasser und der sehenswerten Innenstadt bietet Schwerin eine Fülle von Angeboten für Kultur- und Naturliebhaber und Sportbegeisterte. Ob Theater unterm Sternenhimmel bei den alljährlichen Schlossfestspielen, Drachenbootrennen inmitten der City auf dem Pfaffenteich, das Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern, der Schweriner Gartensommer oder eine Nachtsafari im Zoo - es findet sich für jeden Geschmack etwas.

FĂĽr die Leitung der
Zoologischer Garten Schwerin GemeinnĂĽtzige GmbH
wird ab dem 01. Januar 2011 ein
Geschäftsführer bzw.
eine Geschäftsführerin
gesucht.

Das Unternehmen:
Das Areal des Schweriner Zoos erstreckt sich zwischen dem Südufer des Schweriner Sees, dem Faulen See und dem Wohngebiet Großer Dreesch auf einer Fläche von etwa 25 ha.
Sein unverwechselbares Erscheinungsbild und sein besonderer Reiz sind durch eiszeitliche Endmoränen mit altem Baumbestand und einer im Zentrum liegenden Moorfläche geprägt.
Hier befindet sich die 3 ha große, naturbelassene Wasservogelanlage, die u. a. Rosapelikane, Kubaflamingos, eine Gruppe züchtender Abdimstörche und außerdem viele Gänse- und Entenarten beherbergt.
Bestreben des Zoos ist es, die Natur nicht durch Tieranlagen zu verdrängen, sondern vielmehr sie zu integrieren. Als Beispiele dafür stehen das große Naturgehege für Braunbären und Wölfe, die geräumige Löwenanlage, der Amurtigerberg und auch die natürlichen Anlagen für Asiatische und Afrikanische Wildhunde. In dieses Profil passt das Freigehege für Damhirsche und Mufflons, in dem Direktkontakte zwischen Mensch und Tier möglich sind.
Der Zoo ist Mitglied in der EAZA, im VdZ und im Landeszooverband Mecklenburg-Vorpommern und arbeitet in einer Reihe von Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen mit.
Im Zoo sind ca. 900 Tiere in etwa 120 Arten zu sehen, darunter Giraffen, Chapmanzebras, Breitmaulnashörner, Flachlandtapire, Wasserschweine, Fischotter, Kattas, Kappengibbons und weitere Affenarten, Araraunas und Gebirgsloris, Humpoldtpinguine, Kuhreiher und Afrikanische Marabus. Ein Terrarium beherbergt verschiedene Arten von Säugetieren, Reptilien und Wirbellosen. Einheimische Fische werden in Freilandaquarien gezeigt.
Haustiere, wie Kamerunschafe, Hausschweine, Hühner und Kaninchen leben einträchtig auf Bauer Lehmanns Hof im Zoo.
Kindern und Jugendlichen wird in der Zooschule, im Forschercamp und in der Waldschule naturkundliches Wissen vermittelt, ergänzt und vertieft. Wissensvermittlung erfolgt auch bei den Schaufütterungen für Pinguine, Pelikane, Kattas und Kapuzineraffen, Bären, Fischotter und Giraffen.
Der Schweriner Zoo ist eine ausgesprochen familienfreundliche Einrichtung, mit vielen Angeboten fĂĽr alle Alters- und Interessengruppen.

Ihre Aufgabe wird es sein, den Zoologischen Garten zu leiten, das Profil der Einrichtung weiterzuentwickeln und den bereits begonnenen Weg zu einem fachlich innovativen, kundenfreundlichen sowie qualitäts- und ergebnisorientierten Zoobetrieb fortzusetzen. Es wird erwartet, dass Sie in Kooperation mit Partnerorganisationen und weiteren bedeutenden Einrichtungen dazu beitragen werden, den zoologischen Standort Schwerin zu einem einzigartigen Kompetenzzentrum im Bereich des Naturschutzes und der Biodiversität auszubauen und die Öffentlichkeit, Sponsoren und Mäzene für die Arbeit des Zoologischen Gartens einzunehmen. Für die zu entwickelnde Planung und Realisierung eines mehrjährigen Investitions- und Modernisierungsprogramms ist vorgesehen, entsprechende Ressourcen bereitzustellen.

Wir suchen eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit der Fähigkeit, zoologische und betriebswirtschaftliche Zielplanungen für den Zoologischen Garten zu entwickeln und mit modernen Steuerungsinstrumenten umzusetzen.

Besonderen Wert legen wir auf kommunikative Qualitäten, Überzeugungskraft und die Fähigkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren.

Wir erwarten:
-
Hochschulabschluss mit dem Schwerpunkt Zoologie bzw. Veterinärmedizin;
-
mehrjährige Erfahrung in Leitungsfunktionen eines Zoos oder einer vergleichbaren Einrichtung nach Maßgabe moderner Managementprozesse;
-
ausgeprägte Fähigkeit zur Personalführung und Managementkompetenz;
-
hohe Belastbarkeit, Ausdauer sowie Eigeninitiative;
-
integrativer und kommunikativer Führungsstil; Teamfähigkeit, Motivations- und Überzeugungskraft; Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit;
-
Fähigkeit zur Entwicklung und Erfahrung in Umsetzung von zoospezifischen und betriebswirtschaftlichen Strategien,
-
eigene Vorstellungen fĂĽr die konzeptionelle Weiterentwicklung des Zoobetriebs und der Implementierung eines kontinuierlichen Personalentwicklungsprozesses;
-
Erfahrung in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie beim Umgang mit Sponsoren und Mäzenen;
-
Kenntnisse im Bereich Naturschutzarbeit oder Tourismus- und Freizeitwirtschaft.
Erwünscht sind auch Erfahrungen mit öffentlichen Verwaltungsstrukturen, im Umgang mit politischen Gremien, Nichtregierungsorganisationen und internationalen Verbänden.
Weiterhin wird erwartet, dass der Wohnsitz in Schwerin, möglichst auf dem Gelände des Zoos genommen wird. Ein entsprechendes Wohnhaus ist vorhanden.

Weitere Hinweise:
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
FĂĽr weitere AuskĂĽnfte steht Ihnen
Herr Michael Schneider (zoofachliche Fragen) unter der Rufnummer 0385 3955-10 oder
Herr Torsten Kutzner (sonstige Fragen) unter der Rufnummer 0385 633-1172
zur VerfĂĽgung.

Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen einschließlich Ihrer Gehaltsvorstellungen richten Sie bitte bis zum 17. September 2010 unter Angabe des Kennwortes Zoodirektor an die:
Gesellschaft fĂĽr Beteiligungsverwaltung Schwerin mbH
Geschäftsführung
Eckdrift 43-45
19061 Schwerin
Von der Ăśbersendung von Publikationen und Bewerbungen per E-Mail bitten wir Abstand zu nehmen.
(11.08.2010, 08:08)
Klaus SchĂĽling:   Die Freizeitbetriebe Worms GmbH suchen ab 1. Dezember 2009 zur Verstärkung des Teams im Tiergarten Worms eine/n

STELLV. TIERGARTENLEITER/IN

Mit etwa 90 Tierarten und seiner schönen Lage im Wormser Naherholungs- gebiet ist der Tiergarten Worms ein ganz besonderes Ausflugsziel für alle Besucher. Mit der Fertigstellung der Wolfsanlage, des Erdmännchengeheges und auch des festen Hauses für die Tiergartenschule entwickelt sich der Tiergarten Worms mit rund 200.000 Besuchern jährlich zu einer modernen zoologischen Einrichtung. Neben den einheimischen Tieren und den Reptilien liegt der Schwerpunkt der größten Wormser Freizeiteinrichtung auf der Erhaltung und Zucht seltener Haustierrassen.

Aufgabenschwerpunkte
- Planung, Organisation und Kontrolle des Personaleinsatzes, des Arbeitseinsatzes, des Arbeitsablaufes und der Ausbildung
- Organisation und Überwachung der Verkehrssicherheit und Sauberkeit des Tiergartengeländes
- kostenbewusste Prüfung der Futter- und Materialbestellungen, sowie Mitwirkung bei der Bedarfserfassung und Qualitätskontrolle
- Mitwirkung bei der Prüfung von Leistungsverzeichnissen und Aufträgen
- Gestaltung und Planung von Tiergehegen
- Initiierung von Projekten
- FĂĽhren der Tierbestandskartei und von ZuchtbĂĽchern
- UnterstĂĽtzung der Medienarbeit und bei Veranstaltungen
- Aktiver Kontakt zu Ämtern, Behörden, zoologischen Institutionen und Zuchtverbänden
- Kontrolle und Management von Energie, Wasserverbrauch, MĂĽll, Abwasser
- Mitwirkung bei Tiertransporten
- Unterstützung der wissenschaftlichen und pädagogischen Arbeit
- Abstimmung von Reparaturarbeiten und InstandsetzungsmaĂźnahmen

Wir erwarten von Ihnen
- Abgeschlossene Ausbildung als Dipl. Biologe/in oder Zootierpflegemeister/in
- Mehrjährige Erfahrung im Tierpflegebereich, beim Bau von Tieranlagen
- Mehrjährige Erfahrung in der Mitarbeiterführung
- Führungskompetenz und Durchsetzungsvermögen
- enge Zusammenarbeit mit dem Tiergartenleiter in allen Aufgabengebieten
- Engagement, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Verhandlungsgeschick, Kommunikationsgeschick, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft
- Offenheit fĂĽr die Weiterentwicklung des Tiergarten Worms
- Sicheres und freundliches Auftreten in der Ă–ffentlichkeit und Bereitschaft zu intensiven Besucherkontakten
- FĂĽhrerschein Klasse C
- Officekenntnisse
- Kenntnisse in der Tierbestandsverwaltungssoftware „Aspe“
- Bestandene AusbildereignungsprĂĽfung

Wir bieten Ihnen
- einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeitsplatz
- eine unbefristete Einstellung mit der Option der Ăśbernahme der Tiergartenleitung in 2,5 Jahren
- Werksdienstwohnung auf dem Tiergartengelände
- Bezahlung nach dem TVöD EG 10
Zur Erfüllung des Frauenförderplanes ist die GmbH besonders an der Bewerbung von Frauen mit den genannten Qualifikationen interessiert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Bitte nur Kopien ohne Mappen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden!) bis spätestens 31.10.2009 an die
Freizeitbetriebe Worms GmbH, Monsheimer Str. 41, 67549 Worms

(05.10.2009, 13:36)
Klaus SchĂĽling:   Die Freizeitbetriebe Worms GmbH suchen ab 1. Dezember 2009 zur Verstärkung des Teams im Tiergarten Worms eine/n

REVIERTIERPFLEGER/IN
FĂśR DEN EXOTEN, SĂ„UGETIER- UND VOGELBEREICH

Mit etwa 90 Tierarten und seiner schönen Lage im Wormser Naherholungs-gebiet ist der Tiergarten Worms ein ganz besonderes Ausflugsziel für alle Besucher. Mit der Fertigstellung der Wolfsanlage, des Erdmännchengeheges und auch des festen Hauses für die Tiergartenschule entwickelt sich der Tiergarten Worms mit rund 200.000 Besuchern jährlich zu einer modernen zoologischen Einrichtung. Neben den einheimischen Tieren und den Reptilien liegt der Schwerpunkt der größten Wormser Freizeiteinrichtung auf der Erhaltung und Zucht seltener Haustierrassen.

Aufgabenschwerpunkte
- Planung und Kontrolle des Arbeitseinsatzes und des Arbeitsablaufes
- FĂĽtterung, Pflege und Aufzucht
- Reinigung der Stallungen, Gehege und umgebender Anlagen
- Ăśberwachung der Gesundheit und des Verhaltens der Tiere
- Beteiligung an Veranstaltungen und der Ă–ffentlichkeitsarbeit

Wir erwarten von Ihnen
- Abgeschlossene Ausbildung zum/r Zootierpfleger/in
- Mehrjährige Erfahrung im Tierpflegebereich, beim Bau von Tieranlagen
- Verantwortliche Leitung eines Reviers, Erfahrung in der MitarbeiterfĂĽhrung
- Flexibilität, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft
- Offenheit fĂĽr die Weiterentwicklung des Tiergarten Worms und den damit verbundenen Neuerungen in der Tierpflege
- Sachkundiger und wirtschaftlicher Umgang mit Futter- und Arbeitsmitteln
- Sicheres und freundliches Auftreten in der Ă–ffentlichkeit und Bereitschaft zu intensiven Besucherkontakten u.a. bei Angeboten der Tiergartenschule
- Bereitschaft zur Weiterbildung
- Bereitschaft zu eigenverantwortlicher Tätigkeit und Teamfähigkeit

-revierinterner Dienst- und Urlaubspläne
- Mitarbeit bei der revierinternen Ausbildung
Wir bieten Ihnen
- einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeitsplatz
- eine auf 2 Jahr befristete Einstellung im Beschäftigungsverhältnis
- Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis besteht
- Bezahlung nach dem TVöD EG 6
Zur Erfüllung des Frauenförderplanes ist die GmbH besonders an der Bewerbung von Frauen mit den genannten Qualifikationen interessiert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Bitte nur Kopien ohne Mappen, da die Unterlagen nicht zurückgesandt werden!) bis spätestens 31.10.2009 an die
Freizeitbetriebe Worms GmbH, Monsheimer Str. 41, 67549 Worms
Tel.: 06241 / 8536901, tiergarten@freizeitbetriebe-worms.de

(05.10.2009, 13:33)
Klaus SchĂĽling:   Der Tierpark Nordhorn sucht zum nächst möglichen Termin eine/einen Revierleiter/ in fĂĽr das Affen- und Vogelrevier mit Auffangstation.

Voraussetzung:
Eine abgeschlossene Ausbildung zur Zootierpflegerin/zum Zootierpfleger und eine mehrjährige fundierte Berufserfahrung.

Die Ausschreibung kann bei mir per Mail abgerufen werden.
(05.02.2009, 10:16)
Klaus SchĂĽling:   ... wollen wir die Diskussion ĂĽber die Entwicklung des TP Hellabrunn nicht lieber aus dem Stellenkarussel-Thread heraushalten und nach "MĂĽnchen" verlagern?
Danke
(28.11.2008, 07:47)
Michael Mettler:   @th.oma.s: Das Rentenalter liegt fĂĽr Dr. Knieriem noch in weiter Ferne, daran soll's also nicht liegen.... Ein Zoo wie Hannover wird in MĂĽnchen mit Sicherheit nicht entstehen. Hätte das hannoversche Gelände vorher einen ähnlichen Landschaftscharakter gehabt wie es das MĂĽnchener hat, sähe der Zoo Hannover auch heute anders aus. Leipzig ist wegen diverser alter Bausubstanz auch kein echter Vergleich, am ehesten könnte man die Geländesituation gerade noch mit Gelsenkirchen vergleichen.
(27.11.2008, 23:34)
th.oma.s:   "Generell wage ich es ohnehin zu behaupten, dass MĂĽnchen, wenn auch traditionsreich ein weiterer potentieller Kandidat wäre fĂĽr eine Rundumerneuerung, ala Hannover, Leipzig, Gelsenkirchen..."

meines erachtens ist hellabrunn gerade dort wo der tiergegographische ansatz am deutlichsten zu spüren ist, auch am überzeugendsten, nämlich im asienteil auch wenn da ein ufo gelandet ist.
dieser parkteil und die m.e. immer noch überragende landschaftsvoliere (deswegen verstehe ich hier auch die teilweise kritische bewertung der münchener vogelhaltung nicht, münchen bietet für mich gerade mit dieser anlage einen maßstab für artgerechte vogelhaltung in deutschland)macht in meinen augen das eigentlich tiergärtnerisch besondere aus. der weg ala leipziger, hannover etc wäre für münchen m.e. ein gefährlicher, weil es wohl dann schwierig wäre, den noch deutlichen auenparkcharakter zu bewahren. ich denke der schlüssel zum erfolg für münchen liegt in der konservation und behutsamen fortentwicklung des historischen konzeptes als landschaftsbezogener geozoo. in diesem sinn wäre ein drittes langes direktorat in folge sicherlich ein segen.
(27.11.2008, 22:21)
Michael Mettler:   @Michael Schulz: ...wobei eine solche "Erneuerung" sogar Entsprechungen in alten MĂĽnchener Gegebenheiten und Planungen hätte. SchlieĂźlich liefen in Hellabrunn schon GroĂźkatzen und Bären durch eine Tempelruine, lange bevor an die aktuelle Erlebniszoowelle zu denken war, es gab Kunstfelslandschaften und Ăśberlegungen, eine Kleinbahn rings um das Gelände verlaufen zu lassen...
(27.11.2008, 20:22)
Michael Schulz:   Da ich Hellabrunn als MĂĽnchner doch etwas häufiger besuche, mache ich mir derzeit weniger um das Geo-Konzept sorge. Vielmehr gibt es einige andere Baustellen, die man sicher in naher Zukunft in Angriff nehmen sollte.

Mit Sicherheit gehört der Bereich für Haustiere dazu. Mehr als dringend ist die Neugestaltung des Polariums und meiner Meinung nach sollte man auch darüber nachdenken die Raubtieranlagen im Asien-Teil in Angriff zu nehmen, vieles in dem Bereich wirkt dort doch eher zweckmäßig.
Generell wage ich es ohnehin zu behaupten, dass München, wenn auch traditionsreich ein weiterer potentieller Kandidat wäre für eine Rundumerneuerung, ala Hannover, Leipzig, Gelsenkirchen...
(27.11.2008, 19:04)
Shensi-Takin:   Ich gebe da Sacha mit dem VERMEHRT durchaus recht; teile diesen Eindruck durchaus. Ich kann mich durchaus noch an z.B. australische Kurzschnabeligel knapp ggue. Zwergflusspferden erinnern-aber erstere passte zumindest hinsichtlich angrenzenden Australien-Teil ;). Und natuerlich gab es z.B. Nordchinesische Leoparden direkt neben Rotluchsen und Pumas. Aber irgendwie scheint mEn das GeoZoo-Konzept unter Wiesner immer mehr und mehr in Vergessenheit geraten sein. Die in einem anderen Thread genannten Gestaltungsideen fuer Hellabrunn aus den 1970igern lassen, aehnlich wie Sachas Vorschlaege (lesen sich uebrigens sehr angenehm ;)...), erahnen, dass Hellabrunn heute auch weitaus zoogeographischer haette sein KOENNEN.
(27.11.2008, 16:48)
Sacha:   @MM: Das ist schon alles richtig. Meine Betonung lag denn auch auf "VERMEHRT vom Geokonzept abgekommen". Dabei hätte man in den letzten Jahren durchaus Chancen gehabt, die Idee zu betonen. Z.B. aus Dschungelzelt ein afrik. Savannenhaus zu machen, aus dem Urwaldhaus ein Haus fĂĽr westafrik. Tiere, usw. usw. usw. Klar, 100prozentig geokonform wird man Hellabrunn wohl nie hinkriegen. Aber sicher "linientreuer".

PS: Pinguine und Eisbären sind ja zumindest dem Namen nach im POLarium nicht an der falschen Stelle (auch wenn sie sich in der Natur nie begegnen, ausser vielleicht bei einem Schiffsunglück... ups!...jetzt bin ich in einem anderen Zoo gelandet:))
(27.11.2008, 16:09)
Michael Mettler:   @Shensi-Takin: Nein, Warmhaus = heutiges Elefantenhaus. Neben den jahrezehntelangen Dauerbesatz-Arten gab es hier zeitweise auch Kleinkantschils, Kurzschnabeligel oder - in einem AuĂźenbecken - beide Arten See-Elefanten sowie diverse Ăśberwinterungsgäste...

Die Raubtierbereiche waren m.W. auch nie ganz "rein". Löwe, Tiger und Ozelot im selben Haus, und im Komplex für asiatische kälteunempfindliche Katzen saßen auch Pumas.
(27.11.2008, 15:39)
Shensi-Takin:   @MM: Dann ist es umso bedauerlicher, dass nicht bereits frueher eine konsequentere Linienfuehrung gab. Mir war allerdings so, dass in der Vergangenheit durchaus noch in gewissen Zoobereichen eher auf Zoogeographie geachtet wurde-auch wenn z.B. der Sumatratiger im kleinen Kaefig neben dem "Sauelenbau" der Loewen lebte...
"Warmhaus" = Hortenhaus aka "Villa Dracula" ?
(27.11.2008, 14:28)
Michael Mettler:   Als Geo-Zoo war MĂĽnchen von Anfang an linienuntreu. Das Hirschrevier voller kleiner Gehege als besonderes Steckenpferd von Heinz Heck befand sich trotz diverser unpassender Arten in "Europa", die Gebirgswiederkäuer (ein weiterer Schwerpunkt) waren nicht konsequent aufgeteilt, in den markanten Gebäuden wie Warmhaus und Menschenaffen-Affen-Station herrschte Kontinentalmix, und im Polarium saĂźen Eisbären neben Pinguinen. Das meiste davon wurde so bis heute durchgezogen und vieles Weitere verwässert (z.B. Trampeltiere in "Afrika").

@IP66: Nehme ich nur die zoologischen Leiter, komme ich fĂĽr die Nachkriegszeit in Hellabrunn auf vier - Heinz Heck, dann Lutz Heck jr., dann Arndt WĂĽnschmann und schlieĂźlich Henning Wiesner. Allerdings hatten die beiden mittleren deutlich kĂĽrzere Amtszeiten.
(27.11.2008, 14:10)
Shensi-Takin:   @Sacha:...und die weiteren Bewohner des Urwaldhauses fuehren das ja noch konsequent weiter-so etwa Bankivahuehner nebst Pfeilgiftfroeschchen, Zebrafinken und Mausvoegeln...;) Irgendwie schade, dass gerade der sog. erste "GeoZoo" hier so seinem Grundprinzip linienuntreu ist. Weitaus wichtiger waere aber eine Verbesserung vieler Haltungen im Haustierbereich des Zoos-s. Haflinger, Dahomey-Rinder etc. Hoffe, dass der Direktorenwechsel (auch) dort zu positiven Veraenderungen fuehrt.
(27.11.2008, 13:49)
Sacha:   @Shensi-Takin: Das ist ja, was ich meine. FrĂĽher lebten die Kleinen Pandas im Bereich der Sibirischen Tiger. Das war wenigstens noch "Asien".
Jaguare und Ozelots passen zwar ins Dschungelzelt, aber nicht unbedingt die Löwen oder?..:)

Vielleicht geht es ja mit Knieriem wieder back to the roots.
(27.11.2008, 13:11)
Shensi-Takin:   Zuerst wird Hellabrunn einmal zusehen muessen, wie man die 160.000 Euro wieder reinkriegt, die man durch Boersenspekulation eingebuesst hat. ...Hoffentlich wird trotzdem endlich der Neubau der Eisbaerenanlage in Angriff genommen.

Gute Frage, @WolfDrei; vielleicht wird dann in Zukunft auch hier im Frorum mehr ueber Hellabrunn geschrieben...;)

@Sacha: Viel ist ja vom GeoZoo-Konzept nicht viel uebrig geblieben-sehe ich mir so den neueren Besatz der Tierhaeuser an. Und Kleine Pandas leben ja auch nicht unbedingt im selben Lebensraum wie Aldabra-Riesenschildkroeten oder Jaguare...;)
(27.11.2008, 12:27)
Sacha:   @Matthias: Ich finde, ein Forum ist auch dazu da, Kommentare abzugeben, sofern sie keine personengebundenen Beleidigungen enthalten. Dies ist bei IP66's Eintrag nicht der Fall. Wenn man keine Bedenken mehr anbringen darf, dann können wir gleich aufhören...
Den Hinweis mit der Münchner Doppelspitze wird IP66 (so wie ich ihn einschätze - auch hier Vermutung) sicher gerne annehmen.

Auch ich bin gespannt, ob und wie sich München in Zukunft verändern wird. In den letzten Jahren ist man dort ja vermehrt vom Geokonzept abgekommen ohne jedoch eine klar ersichtliche neue Richtung vorzugeben (Erlebniszoo wie Drachenvilla oder Lebensraumzoo wie Urwaldhaus? - Obwohl man es bei letzterem auch nicht so genau nimmt).
(27.11.2008, 12:08)
Matthias:   Warum wurden sie, IP66, eigentlich nicht eingeladen, die Kandidaten mit auszuwählen? Wo sie doch scheinbar so ein Multitalent sind. Nicht nur in Archtekturfragen ein Fachmann, sondern auch in Fragen der Kandidateneignung von Mitarbeitern, die sie wahrscheinlich nicht mal persönlich kennen. Von wann bis wann haben sie denn mit Herrn Knieriem zusammen gearbeitet?
Und zur eher merkantilen Führung des Zoo Hannovers kann man nur sagen, dass München bereits seit Jahrzehnten eine Doppelspitze aus zoologischem und kaufmännischen Direktor hat. Soviel also zum angeblichen Unterschied Hannover-München.
(27.11.2008, 10:59)
IP66:   MĂĽnchen wurde, wenn ich es recht ĂĽbersehe, im letzten halben Jahrhundert nur von zwei Direktoren geleitet. Zwar gab und gibt es auch andere Zoos, die lange Direktorate aufweisen, aber kaum einen, in dem zwei lange Amtszeiten direkt aufeinander folgten. Insofern scheint mir Herr Knieriem in ein gut aufgestelltes und sicher funktionierendes Unternehmen einzutreten, das auch keine Probleme in Hinblick auf Besucherattraktivität zeigt und sich regelmäßiger Neu- und Umbauten erfreut hat. Darin scheint mir auch ein wesentlicher Unterschied zum hannoveraner Zoo zu liegen. Meine Bedenken betreffen deshalb weniger die Gestalt etwaiger Neubauten als die Frage, ob der Stellvertreter einer zoologischen Fachabteilung eines eher merkantil orientierten und gefĂĽhrten Zoos hinreichend Verwaltungs- und Leitungserfahrung mitbringt, um eine doch nicht ganz kleine Einrichtung zu leiten. Auf der anderen Seite muĂź man feststellen, daĂź MĂĽnchen ja nur im Bereich der Säuger- und der Fischsammlung als GroĂźzoo gelten kann, während im Bereich der Reptilien- und Vogelhaltung mancher Nachbarzoo mehr und interessantere Arten vorweisen kann. Die groĂźen und wohl ĂĽberlegenen Konkurrenten sitzen hier in Stuttgart und in Wien, und denen dĂĽrfte mit ein paar Kunstfelsen aus dem Hause Rasbach kaum ein Besucher abgeworben werden können.
(27.11.2008, 10:40)
Michael Mettler:   @WolfDrei: Da mĂĽssen Sie schon Herrn Knieriem selbst fragen, wie er das meinte :-) In den Hellabrunner Jahresberichten ist allerdings schon seit mehreren Jahren der Tenor zu lesen, dass man den Besucher als zahlenden Kunden betrachtet und konsequenterweise der Kundenzufriedenheit einen besonders hohen Stellenwert einräumt. Vielleicht gab das ja bei der Wahl des Nachfolgers den Ausschlag zu Gunsten eines Kandidaten, dessen jetziger Zoo eine vergleichbare Philosophie verfolgt bzw. sogar in gewissem Sinne ab 1995 Vorreiterfunktion hatte.
(27.11.2008, 10:38)
WolfDrei:   Herr Mettler, muĂź (kann) man das bezĂĽglich der Besucherattraktivität positiv oder als "Drohung" auffassen? MĂĽnchen habe ich seit ca 10 Jahren nicht mehr besucht.
(27.11.2008, 09:16)
Michael Mettler:   Dr. Knieriem, Tierarzt und stellvertretender zoologischer Leiter im Zoo Hannover, tritt im kommenden Jahr laut heutiger Zeitungsmeldung die Nachfolge von Prof. Wiesner in MĂĽnchen an. Auf die Frage, welche speziellen Erfahrungen er aus Hannover mit nach MĂĽnchen nehme, antwortete er, dass er durch den Umbau des hannoverschen Zoos viel ĂĽber den Gesichtspunkt Besucherattraktivität gelernt habe.
(27.11.2008, 08:59)
Klaus SchĂĽling:   Es mĂĽssen ja nicht immer Neuigkeiten ĂĽber Direktoren sein:
Der Allwetterzoo hat seine Inpektoren-Stelle letzte Woche in der lokalen Presse ausgeschrieben - bislang scheint also der passende Bewerber noch nicht gefunden zu sein ...
(29.09.2008, 23:13)
Matthias:   Marc Damen war gerade mal zwei Jahre bei Zodiac, von Sommer 2006 bis Ende diesen Jahres. Das Flair der Zodiac-Zoos ist schon längere Zeit so.
Sein Nachfolger bei Zodiac wird ĂĽbrigens Hans van Weerd, noch Chefkurator in Artis.
(27.09.2008, 21:26)
IP66:   Was wird denn dan aus den Tiergärten der Zoodiac-Gruppe. Wenn Herr Damen nach Rotterdam zieht, verliert die doch so etwas wie ihre Seele?
(27.09.2008, 09:59)
Michael Amend:   Super, da haben die Rotterdamer eine kluge Wahl getroffen.

In MĂĽnchen wird ĂĽbrigens auch ein neuer Zoodirektor gesucht, die Stelle ist ausgeschrieben.
(27.09.2008, 06:32)
Matthias:   Da haben die Buschtrommeln recht. Ist bereits seit Ende August auch offiziel, das Marc Damen der einzige ĂĽbrig gebliebene Kandidat ist.
http://www.ad.nl/rotterdam/stad/2566313/Bioloog_Damen_36_bijna_nieuwe_Blijdorpbaas.html
http://www.ad.nl/rotterdam/stad/2569105/rsquoBaas_van_Blijdorp_is_jongensdroomrsquo.html
(26.09.2008, 23:46)
Klaus SchĂĽling:   Die Buschtrommeln melden,
dass Marc Damen neuer Chef in Rotterdam wird.
(26.09.2008, 19:52)
Michael Mettler:   Na dann schauen wir doch mal, ob nicht auch in zehn Jahren wieder Elche und Schneeziegen im Dählhölzli auftauchen....
(30.03.2007, 19:15)
?:   Die ZwergfluĂźpferde kehren nach Basel zurĂĽck, und auch das Thema Bongo ist noch nicht vom Tisch.
(30.03.2007, 18:27)
Michael Mettler:   Wieviel RĂĽcksicht mancherorts auf "Traditionsarten" und deren zĂĽchterische Bedeutung genommen wird, zeigen doch die Beispiele Bongos und Zwergflusspferde in Basel. Oder in neuerer Zeit die Lemuren in Köln....
(29.03.2007, 22:47)
?:   qSascha Beuth. Stimmt, Papageitaucher sind ebenfalls recht heikel in der Haltung, und kostenintensiv, denn die Anlage muĂź gekĂĽhlt werden und frischer Seefisch ist nicht billig. Was die die genannten Arten angeht, die Roten BrĂĽllaffen werden definitiv auslaufen, sobald die beiden alten Tiere gestorben sind,werden sie nicht mehr ersetzt. Die Streifenkiwis werden wohl kaum gehen, es ist nicht nur eine Traditionsart des Zoos, er hat darĂĽber hinaus die erfolgreichste Kiwizucht auĂźerhalb Neuseeland, fĂĽr die Frankfurt sehr bekannt ist. Es wäre sehr unklug von Herrn Schildger, diese Zucht aufzulösen ( warum sollte er auch ? )Das gleiche gilt auch fĂĽr die Erdferkel, deren Zucht allerdings wenig erfolgreich ist ( 27 Geburten, nur 6 Aufzuchten )Schuhschnäbel könnten auslaufen, wenn bei Verlust der jetzigen Tiere keine neuen Vögel mehr erworben werden können. Es gibt keinen Grund, deren Haltung zu beenden, da sie ebenfalls schon seit 52 Jahren im Zoo gehalten werden und bei den Besuchern sehr gut ankommen.Zu den Schildkröten kann ich nichts sagen.
(29.03.2007, 19:03)
Sacha Beuth:   @?: Wie gesagt, es sind/waren ja nicht nur die heiklen Schneeziegen. Abgesehen davon frage ich mich: Wenn man wegen erheblichen Verlusten bei einer HEIKLEN Tierart auf deren Haltung verzichtet, warum dann eine neue mit mindestens ebenso heiklen Pfleglingen (Papageitaucher) riskieren?
Panik halte auch ich im Zusammenhang mit einem möglichen Wechsel für übertrieben (das Wort habe ich allerdings auch nie benutzt. Das empfindet der eine wohl schneller als der andere). Tatsache ist bei Herrn Schildger, dass er sein Motto (er spricht sogar im Tierpark Magazin von "Mission") "Mehr Platz für weniger Tiere" in Bern konsequent umgesetzt hat. Und ich glaube nicht, dass er - auch wenn man natürlich Bern nicht mit Frankfurt vergleichen kann - grundsätzlich von diesem Motto abweichen wird, SOLLTE er denn in Frankfurt Direktor werden.
PS: Wird Letzteres Tatsache und gibt es dann nach 10 Jahren Schildger-Regierung in Frankfurt immer noch Streifenkiwis, Erdferkel, Schuhschnäbel, Homes-Gelenkschildkröten und Rote Brüllaffen, werde ich mich an dieser Stelle für meine voreilig geäusserten Befürchtungen entschuldigen....:)
(29.03.2007, 18:40)
?:   @Sascha Beuth. Ich finde, es wird momentan etwas zuviel Wirbel um Nichts gemacht, es steht nunmal kein Nachfolger fĂĽr Dr. Schmidt fest und ich finde auch die Panik, ein möglicher Direktor Schildger könnte den Frankfurter Zoo " leeräumen ", fĂĽr absolut unbegrĂĽndet. Frankfurt ist nicht mit Bern zu vergleichen, nicht nur wegen der erheblichen Unterschiede der Besucherzahlen. Was die Schneeziegen in Bern angeht, soweit ich unterricht bin, hatten die groĂźe krankheitsbedingte Probleme in der Gruppe, die zum Verlust von Alt,-und Jungtieren fĂĽhrte. Die Art ist sehr heikel im Zoo, auch Salzburg hat nach erheblichen Verlusten die Haltung wieder beendet und Stuttgart mĂĽĂźte seine Gruppe nach anfänglichen Zuchterfolgen durch ständige Verluste mehrfach durch Zukäufe ergänzen. Sind nicht letztes Jahr die letzten Berner Schnezziegen nach Stuttgart gekommen ? Insofern finde ich es sehr vernĂĽnftig und eine logische Konsequenz daraus, das Herr Schildger die Schneeziegen-Haltung beendet hat.
(29.03.2007, 18:00)
Sacha Beuth:   @?: Die Liste der abgegebenen Tierarten liesse sich auch mit weniger heiklen Arten verlängern. Aber ich gebe Dir ganz klar recht, dass man die betroffene Person auch anfragen sollte. Andererseits halte ich Spekulationen in einem Forum fĂĽr "erlaubt", sofern sie klar als solche ersichtlich sind. Genauso sehe ich es ĂĽbrigens bez. Nicknames wie "?" (auch wenn ich selber meinen echten Namen benĂĽtze).
Und mit dem Wechsel eines Direktors vom einen Zoo in den anderen ist es - aus persönl. journalistischer Erfahrung - wie mit dem Wechsel eines Fussballstars von einem Verein in den anderen. Obwohl schon längst alles geregelt ist, wird versucht, es so lange wie möglich geheim zu halten (was natürlich nichts bringt, denn einer findet's immer heraus).
(29.03.2007, 10:12)
Sacha Beuth:   Dies ist ein Test. bitte löschen
(29.03.2007, 10:12)
?:   Möglicherweis ehat die Abgabe von Schneeziegen und Elchen, beides extrem heikle Arten in Gefangenschaft , auch GrĂĽnde, nie nichts nicht " Artenreduzierung " zu tun haben ? Mein Tipp : Bevor hier etwaige Spekualtionen gemacht wwerden, erstmal bei Herrn Schildger direkt nachfragen ! Auch in Bezug auf seinen " mutmaĂźlichen " Gang nach Frankfurt ! Nicht, das dort noch, oh Schreck , die Maras abgeschafft werden !
(27.03.2007, 17:44)
IP66:   Vielleicht ist ja auch ein anderer finstere Plan im Gange, und die Berner versuchen ihren Chef deshalb nach Frankfurt loszuwerden, weil sie wieder Schneeziegen sehen und ihre Elche behalten wollen.
(27.03.2007, 11:13)
Michael Mettler:   Vielleicht wird ja umgekehrt ein Schuh draus: Die Stadt Frankfurt sucht womöglich gezielt einen Zoodirektor, der bereits Erfahrung im Schrumpfen eines Tierbestandes hat, und ist genau deswegen auf Dr. Schildger gekommen....?
(26.03.2007, 14:06)
Sacha Beuth:   @Zoosammler: Kann Dir nur Recht geben und teile Deine BefĂĽrchtungen bezgl. Schildger.
Diverse, in Zoos nicht gerade häufig gehaltene Tierformen wurden in Bern unter seiner Regide abgegeben resp. deren Haltung (wieder)aufgelöst (z. B. Argusvarane, Schneeziege.) Das trifft auch auf publikumswirksame Arten des eurasischen Raumes (auf den sich der Tierpark ja spezialisiert hat) zu. Die Elche sollen gemäss Masterplan auch verschwinden. Und wer erinnert sich noch, dass im Dählhölzli einst - allerdings vor Schildger - Sibirische Tiger gehalten wurden?
Jedenfalls wird in Bern rigoros Arten-Kahlschlag betrieben. Dass ist zwar nicht immer falsch, aber riskant. Zumal Bern mit Ausnahme der Nordpers. Leoparden keine wirklich publikumsattraktiven Exoten (sprich Nichteuropäer) präsentieren kann. Und ob das geplante Nordsee-Felsküsten-Diorama höher in der Gunst der Berner Bevölkerung liegt als etwa eine Affen- oder Zwergflusspferdanlage, darf bezweifelt werden. In der Zoo-Welt der Schweiz spielt der "Hauptstadt"-Tierpark somit nur die dritte Geige hinter Basel und Zürich ("Hauptstadt" habe ich in Klammern gesetzt, weil Bern sowohl bez. Einwohnerzahl, Exklusivität des Zoobestandes, Kulturangebot, Flughafengrösse und vor allem Fussballrangliste nicht mit Zürich mithalten kann).
Christian Schmidt hat den Frankfurter Zoo in vielen Bereich sinnvoll modernisiert ohne dessen Charakter zu zerstören und unnötig Arten zu reduzieren. Und das in der am zweitmeisten verschuldeten Grossstadt Deutschlands. Ob sein Führungsstil der richtige war, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ziehe ich den Hut vor seinem Engagement.
(26.03.2007, 13:39)
Ulli:   Artikel in der NOZ vom17.03.2007
Dr. Wolf Everts, der bisherige zoologische Leiter der Einrichtung auf dem Schölerberg, geht am 1. Juni
in den Ruhestand. Demnach wird Dr. Susanne Klomburg, die seit 25
Jahren als Tierärztin im Zoo arbeitet und Everts als Stellvertreterin
zur Seite stand, in die Geschäftsführung eintreten. Sie arbeitet zukünftig
Seite an Seite mit dem kaufmännischen
Geschäftsführer Andreas Busemann, dessen
Verantwortungsbereich um die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung erweitert wird.
Beide Geschäftsführer sind also in ihren Bereichen allein geschäftsführungsbefugt.
Der kaufmännische Geschäftsführer allerdings übernimmt im weitesten
Sinne die AuĂźendarstellung des Zoos in allen Bereichen, wobei die rein wissenschaftlichen oder tierischen Fragen nach wie vor vom zoologischen
Geschäftsführer bearbeitet werden.

Die Befürchtungen zu Frankfurt kann ich nicht ganz teilen. Auch in diesem Forum gab es im Rahmen "Eure Planung" Vorschläge, die weiträumige große Anlagen für Frankfurt vorschlugen, ich denke hier zum Beispiel an den Vorschlag eines reinen Afrika-Zoos. Ein überdurchschnittlicher Artenschwund ist schon aufgrund des Grzimekhauses, des Exotariums und auch des Vogelhauses nicht zu erwarten.
(24.03.2007, 17:55)
IP66:   Hoffen wie einmal, daĂź die Kaufkraft eidgenössischen Zooleitergehälter der der bundesdeutschen dergestalt ĂĽberlegen ist, daĂź die WĂĽnsche der frankfurter Behörden daran scheitern. Oder freuen wir darauf, daĂź sich Frankfurt in eine Nashornanlage und ein Amtilopengehege mit einem dazwischengelegenen Menschenaffenhaus nebst Restaurant verwandelt.
(24.03.2007, 16:08)
Michael Mettler:   @Zoosammler: Wie äuĂźern sich denn die besagten "abstrusen Formen" in Bern?
(24.03.2007, 09:26)
Andreas Hartung:   Naja, die Info ist eben aus der Bildzeitung - wer weiĂź, ob das wirklich stimmt.
(23.03.2007, 20:45)
Zoosammler:   Wenn Herr Dr. Schildger nach Frankfurt kommt, ist das Anlass sich ernsthafte Sorgen zu machen.
Wie an anderer Stelle ausfĂĽhrlich diskutiert, verfolgt Schildger in Bern geradezu dogmatisch die Leitlinie "Mehr Platz fĂĽr weniger Tiere", gegen die an sich ja nichts einzuwenden ist, in der Berner AusfĂĽhrung allerdings abstruse Formen annimmt.
Hoffen wir, dass dieses Konzept auf den Tierpark Bern zugeschnitten war und nicht ein generelles Credo und Markenzeichen des Zoologen Schildger ist.
(23.03.2007, 20:29)
Andreas Hartung:   Der Frankfurter Zoodirektor Dr. Christian Schmidt hat nach 13 Jahren sein Amt aufgegeben: http://rhein-main.net/sixcms/detail.php/3590505/v2_rmn_news_article

In der Regionalausgabe Frankfurt der BILD stand es gestern ebenfalls. Der Rücktritt sei offiziell freiwillig, BILD will aber herausgefunden haben, dass er erzwungen und "der Höhepunkt eines jahrelangen internen Widerstands" gewesen sei. Wunsch-Nachfolger der Stadt sei Dr. Bernd Schildger aus Bern, der ja früher schon in Frankfurt gewirkt hat.
(22.03.2007, 15:43)
Klaus SchĂĽling:   Wir werden voraussichtlich im Sommer unseren Ausbildungsplatz als "Kaufmann fĂĽr Digital- und Printmedien" neu besetzen.
Bewerbungen sind willkommen.
(16.02.2007, 08:39)
Sitara:   Dem negativen Eindruck der Elefantenhaltung in Magdeburg kann ich mich nur anschlieĂźen. Matthias Gross ist auch mir aus OsnabrĂĽck u. a. in Zusammenhang mit der Ăśbernahme der Elefantenkuh Sikkim vom Zirkus Giovanni Althoff in positiver Erinnerung. Man kann nur hoffen, dass sich bezĂĽglich der Elefantenhaltung in Magdeburg nun etwas zum Besseren hin verändert.
(27.01.2007, 23:06)
Albert Roolfs:   Der zoologische Leiter im Zoo Magdeburg, Matthias Gross, war mir in OsnabrĂĽck auch als Elefantenpfleger bekannt. Die vorbildliche 'protected Contact' Haltung in OsnabrĂĽck in neuen Häusern, ist nicht zu vergleichen mit Magdeburg. Vorher hatte Matthias Gross den Elefanten-Chefpfleger von Magdeburg, Karl-Heinz Behring (seinerzeit Zoo MĂĽnster - Vermittlung ĂĽber den Zoodirektor Adler), in Hanoi, Vietnam, bei dem Umzug der Zooelefanten kennen gelernt.
(27.01.2007, 12:25)
apu:   Im Duisburger Zoo ist als neuer Kurator Dr. Jochen Reiter ehemal Opel Zoo Inspektor
(26.01.2007, 21:22)
Michael Mettler:   Laut www.volksstimme.de hat der Magdeburger Zoo einen neuen Zoologischen Leiter, Matthias Gross (bisher in OsnabrĂĽck tätig). Interessant im Text ist vor allem die Formulierung seines ersten Eindrucks: "Zwar war er von der Elefantenhaltung 'erschrocken', vom Tierbestand im Zoo allerdings auch. Den bezeichnete er als qualitativ sehr umfangreich und anspruchsvoll." Hoffen wir mal, dass er nicht SO erschrocken ist, dass er den Tierbestand demnächst "qualitativ" herunterschraubt....

Sein Vorgänger Frank Ahrens hat laut Artikel zum Jahreswechsel die Position des Zoologischen Leiters in Gelsenkirchen übernommen.
(26.01.2007, 20:05)
Niedersachse:   Stimmt, hab ich ganz vergessen. Den Job als Leiter des Aquarium und Terrarium wird ĂĽbernommen von Fabian Schmidt, dem Leiter des Frankfurter Aquariums. Die Zuständigkeit fĂĽr den GrĂĽndergarten und Gondwanaland wird intern gelöst. Der 2.Tierarzt und Kurator Dr. Andreas Bernhardt ĂĽbernimmt zu seinen Aufgaben und auch ncoh diesen Bereich

(09.01.2007, 17:31)
krĂĽmmel:   @Niedersachse:
und mit wem?
(09.01.2007, 17:10)
Niedersachse:   In Leipzig wurde die Stelle des Kurator und Chef des Aquarium und Terrarium neubesetzt, da Doktor Engelmann in Rente geht. Die Stelle beinhaltet auch die Position des Bereichsleiter GrĂĽndergarten.
(09.01.2007, 14:36)
Marco:   Die Stelle des Vogelkurators in Köln ist ĂĽbrigens nach Herrn Pagels Beförderung mit Bernd Marcordes (zuvor Walsrode) neu besetzt worden.
(09.01.2007, 14:16)
Ronald Masell:   Achim Winkler ist seit 01.01.07 neuer Direktor. Reinhard Frese ist zum 31.12.06 in Ruhestand gegangen.(Zoopresseschau 351 vom 04.01.07)
Theo Pagel wird im Februar neuer Direktor, da der Vertrag mit Prof. Nogge noch bis dahin läuft.
(09.01.2007, 12:41)
Michael Mettler:   In der kĂĽrzlich erhaltenen Ausgabe 4/2006 der "Zeitschrift des Kölner Zoo" zeichnete Pagel als "designierter Direktor" das Vorwort.
(09.01.2007, 10:58)
krĂĽmmel:   Duisburg: designierter Direktor: Achim Winkler
Köln: neuer Direktor Theo Pagel

Berlin Zoo:
designierter Direktor: B. Blaszkiewitz (Zoo und Tierpark)

- oder sind die genannten Herren bereits in Amt und WĂĽrde?
- wer weiĂź mehr?
(09.01.2007, 10:42)
Jan Bauer:   Nun im letzten Jahr hatte sich ja das Stellenkarussel in allen Ebenen unermĂĽdlich gedreht (Berlin, Leipzig, Köln, Magdeburg, Duisburg, Delitzsch, Gera, Kevaler...). Weiss man den wer die einzelnen Stellen bekommen hat?
(09.01.2007, 10:23)
Karsten Vick:   Ist er nun Direktor von zwei (bzw. drei) Zoos oder wer leitet jetzt die Poznaner Parks?
(27.11.2006, 23:07)
Leszek Solski:   Today, early afternoon (Monday, November 27) Radoslaw Ratajszczak from Poznan Zoo was chosen to be a new director of Wroclaw Zoo. He will start on Januray 1, 2007 !!
(27.11.2006, 22:05)
Klaus SchĂĽling:   Auch in Breslau dreht sich das Stellenkarusell:
Der vielen von den Zoosammler-Treffen bekannte Leszek Solski schickte uns folgende Nachricht:

Here are some up-dated news from the battlefield for the position of Wroclaw Zoo director. The deadline for application was November 7. According to the press news there were initially 18 candidates (yes, yes – eighteen !!!!). I do not know by whom (and how) was made the first selection – but for the next stage were chosen 6 persons. So the twelve were “Cast Away” and those are now proudly called “Dirty Dozen”. Unfortunately – well perhaps I should say thanks God – I was not good enough to be selected to next stage so I am still free “zoo-hobbyst” and independent “zoo-enthusiast”.
Of course the competition is still on the way. Unofficially I know that among those six are: Dr. M.Piasecki from inside the zoo (he is the head of ungulates department), Mr.R.Ratajszczak the present vice-director of Poznan Zoos and Mr.R.Topola the present director of Lodz Zoo. I do not know the names of the other three. It was said that the head of the competition board who will interview those chosen six will be dr.M.Rembiszewski the director of Warszawa Zoo with the help of dr.D.Holeckova from Dvur Kralove Zoo and possibly prof.dr.G.Nogge from Cologne Zoo and of course some officials from municipal governement as well.
(20.11.2006, 08:17)
Zoo Duisburg - Ausschreibung:   Stellenausschreibung

Die Zoo Duisburg AG sucht zum 1. Januar 2007
eine/n Wissenschaftliche/n Assistenten/in

Anforderungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium der Biologie
Mehrjährige tiergärtnerische Erfahrung in leitender Funktion als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in bzw. Kurator/in Fachwissen in Tiergartenbiologie, modernem Tiermanagement und Tierernährung
Grundkenntnisse der Veterinärmedizin
Personalführungsqualitäten
Bereitschaft zum selbständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten
Zuverlässigkeit und Loyalität
Kreativität
Belastbarkeit und hohe Leistungsbereitschaft
Teamfähigkeit und Flexibilität
Kommunikationsfähigkeit
Interesse an der Veröffentlichung von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Texten
Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
Sicherer Umgang mit Microsoft Office

Frauen und Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Die tarifliche Vergütung richtet sich nach TVöD.

Bewerbungen werden bis zum 23.09.2006 erbeten an Zoo Duisburg AG, z.H. Frau
Dewenter-LĂĽdtke, MĂĽlheimer StraĂźe 273, 47058 Duisburg.
(06.09.2006, 09:38)
Zoosammler:   "Nach der Wahl des neuen Zoochefs scheint jeder mit jedem zu streiten.
Seit der Aufsichtsrat überraschend den stellvertretenden Chef des Duisburger Zoos, Achim Winkler, zum Nachfolger von Zoodirektor Gunther Nogge gewählt hat, streitet jeder gegen jeden. Nachdem der als Nachfolger ausgeguckte und von Nogge unterstützte Vogel-Kurator des Zoos, Theo Pagel, bei der Wahl durchfiel, hat Nogge öffentliche Auftritte gemieden. Stattdessen streitet nun sein Anwalt mit dem Zoo-Aufsichtsrat um seine Pension.

Aufsichtsratschef Walter Grau (CDU) hat Nogge offen geraten, vor Gericht zu ziehen. „Wir brauchen eine rechtsverbindliche Entscheidung“, sagt der Ratspolitiker. Vielleicht könne man einen aufwändigen Gerichtsprozess vermeiden, wenn man sich in einem Schiedsverfahren einige. Nach derzeitiger Gemengelage scheint das eher unwahrscheinlich.

Walter Grau - im Aufsichtsrat von den Arbeitnehmervertretern und der SPD vorgeführt - steht zurzeit allein auf weiter Flur. Weil er seinem Vorgänger Fehler vorgeworfen hat, soll er nun auch noch Ärger mit Ex-Aufsichtsratschef Heinz Lüttgen haben. Der einst mächtige Ex-SPD-Politiker, der nach dem Parteispendenskandal seine politische Karriere beendete, soll mit rechtlichen Schritten gedroht haben. Auch hier haben

Anwälte das Wort. In die völlig unklare Situation platzte am Freitag eine Pressemitteilung des Zoos: „Nogges Vertrag soll verlängert werden“, heiĂźt es da. Der Aufsichtsrat wolle Nogge „so lange wie möglich halten“. Aufsichtsratschef Walter Grau war nicht Autor der Mitteilung. Nogges Stellvertreter ist in Afrika, der kaufmännische Leiter des Zoos in Frankreich. Nogge selbst nimmt an der Jahrestagung der deutschen Zoodirektoren teil, heiĂźt es in der Mitteilung. Ein Geist am Fax-Gerät des Zoos?

Auf Nachfrage räumt der Zoo

schließlich ein, dass es doch Nogge selbst war, der die Politik des ihm vorstehenden Aufsichtsrates erläuterte. Er habe wohl vergessen, seinen Namen drunter zu schreiben. Was er selbst von der Vertragsverlängerung hält, war nicht zu erfahren. Eine Unterschrift, so heißt es, hätte Auswirkungen auf den Streit um seine Pension.

Grau hält die Vertragsverlängerung für ein halbes Jahr für sinnvoll, damit der Zoo bis Winklers Amtsantritt nicht führungslos ist. Weiter kommentieren wollte er das Vorgehen Nogges nicht. Auch die Frage, wie zerrüttet denn das Verhältnis zwischen Nogge und den

Zoomitarbeitern ist - deren Vertreter ihm zum Abschied mächtig vors Schienbein getreten haben - blieb offen. „Ich will mich da zurĂĽckhalten“, sagt Grau. Er hoffe, dass sich die Wogen bald glätten werden."
Quelle: Kölner Stadtanzeiger online.
Die Entwicklung in Köln bleibt weiter spannend, ein Ärgernis ist es aber trotzdem, dass es auch in der Zoowelt wenn es um Personalien und/oder Geld geht fast nie ohne Intrigen, Ränke und unsachliche Konflikte auskommt.

(24.06.2006, 00:00)
Klaus SchĂĽling:   BM Bartenstein lĂĽftet Geheimnis um Pechlaner-Nachfolge

Neue Geschäftsführerin ab 2007:
Dr. Dagmar Schratter


Am Mittwoch, den 14. Juni 2006, stellte der Bundesminister fĂĽr
Wirtschaft und Arbeit Dr. Martin Bartenstein als EigentĂĽmervertreter
der Schönbrunner Tiergarten-Ges.m.b.H. gemeinsam mit Dr. Helmut
Pechlaner die künftige Alleingeschäftsführerin des Tiergartens vor.

Die Zoologin Dr. Dagmar Schratter, seit 1993 im Tiergarten
Schönbrunn und seit 1999 Stellvertretende Direktorin, tritt mit 1.
Jänner 2007 die Nachfolge des mit Jahresende in den Ruhestand
tretenden Direktors Dr. Helmut Pechlaner an.

Zoologen und Tierärzte aus dem In- und Ausland hatten sich um die zu
Jahresbeginn ausgeschriebene Position beworben und mussten durch ein
mehrstufiges Auswahlverfahren. Eine fünfköpfige Experten-Kommission
bewertete die Kandidaten und richtete nach einem abschlieĂźenden
Hearing der bestgereihten Bewerber einstimmig einen klaren
Bestellungsvorschlag an den Bundesminister, den dieser annahm.

So wird ab kommendem Jahr, 255 Jahre nach der GrĂĽndung des
Tiergarten Schönbrunn, erstmals eine Frau an der Spitze des ältesten
Zoos der Welt stehen.

Als Zoologische Abteilungsleiterin und Stellvertretende Direktorin
hat Dagmar Schratter bereits seit 1993 maĂźgeblichen Anteil an der
positiven Entwicklung des Tiergartens und ist fĂĽr zahlreiche neue
Anlagen (Koalas, Große Pandas, Panzernashörner) verantwortlich.

Helmut Pechlaner und das Team des Tiergartens gratulieren der
designierten Geschäftsführerin ganz herzlich.

Pechlaner: „Frau Dr. Schratter verfĂĽgt nicht nur ĂĽber die
bestmögliche fachliche Qualifikation und über umfassende Erfahrung -
durch ihre hohe soziale und wirtschaftliche Kompetenz gewinnt der
Tiergarten Schönbrunn mit ihr die perfekte Führungspersönlichkeit."


(14.06.2006, 00:00)
Klaus SchĂĽling:   Ausschreibung fĂĽr Wien soeben in der Zeitschrift "Der Zoologiche Garten" erhalten ...
(09.02.2006, 00:00)
Konstantin Ruske:   gerade im Radio: Dr. Lange hört definitiv auf. Wer sich berufen fĂĽhlt, und die nötigen Kompetenzen vorweist, darf sich fĂĽr den Direktorenposten ab sofort in Berlin bewerben.
(09.02.2006, 00:00)
Bolfo:   Pechlaner hat einfach alles erreicht und eht, wennsam schönsten ist und bevor er demontiert wird. wenn nur alle so denken wĂĽrden.
Als nachfolger hatte er sich wohl Martys ausgeguckt, der will aber net.
Und Schwammer will ihn beerben; hoffen wir, daĂź er es nicht wird. weil jetzt international ausgeschrieben, will ihn vor Ort wohl auch keiner...
(03.02.2006, 00:00)
Veilchen:   Hi, aus gut unterrichteten kreisen in Köln heiĂźt es, der Nachfolger stĂĽnde schon fest. Wer ist aber noch so geheim, daĂź es wohl nur neuer und alter Direktor wissen?? Spekulation offen!
(03.02.2006, 00:00)
krĂĽmmel:   In Wien schaut man sich bereits nach einem Nachfolger fĂĽr Helmut Pechlander um, obshcon dieser das Alterslimit noch gar nicht erreicht haben soll...
Ist er AmtsmĂĽde?
Und: WeiĂź jemand etwas ĂĽber Kandidatn fĂĽr den Posten?
(30.01.2006, 00:00)
Konstantin Ruske:   Bei allen Sparzwängen in Berlin und dem Druck, der auf den Einrichtungen ob ihrer scheinbaren Duplizität lastet, gibt es doch immer wieder glĂĽckliche Spielräume: Der Vertrag von Herrn Claus Pohle, Generalkurator Säugetiere im Tierpark, ist um ein Jahr verlängert worden, nachdem er in der letzten Woche seinen 65. Geburtstag feierte.
(30.01.2006, 00:00)
Klaus SchĂĽling:   Ich habe so etwas auch schon vor einer Weile läuten hören;
Eine Neuausschreibung der Direktoren
wir sicher die Diskussion über eine stärkere Zusammenlegung der beiden Zoos neu entfachen.
Mit einer Verläangerung der Amtszeit von Lange könnte man sich die Mühen, Irrungen und Wirrungen einer Ausschreibung noch eine Weile sparen.
Vermutlich hat in beiden Berliner Zoos die eine oder andere Stelle zumindest bei den Kuratoren und in der Verwaltung längst einen "kw" Vermerk.
Einige Schritte auf dem Weg zu einer Verschlankung der Strukturen erledigen sich so von selbst ...
Das ist aber nur die Einschätzung eines Außenstehenden; Detailkenntnisse fehlen mir.

(28.01.2006, 00:00)
Zoosammler:   http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/521451.html
Lange möchte also eine Vertragsverlängerung haben, wobei er dann schon über das in Deutschland übliche Höchstrentenalter von 65 hinausgeschritten wäre.
(28.01.2006, 00:00)
Zoosammler:   Zoopresseschau hat einen Link zu einem Berliner Morgenpost-Artikel, der im Kern Folgendes aussagt:
In einem Jahr geht in Berlin der Vertrag von Dr. Jürgen Lange zu Ende, über die Nachfolge werden sich Gedanken gemacht, eine "Ein-Direktor-Lösung" mit Blaskiewitz in Personalunion wird nicht ausgeschlossen.
(27.01.2006, 00:00)
Klaus SchĂĽling:   In den ersten Ausgaben des Tiergarten Rundbriefs hatten wir Interviews mit Dag Encke und Dag Perret auf Ihren neuen Positionen.
Gerne würden wir diese Reihe fortsetzen, haben aber die Sorge, nicht immer alle Wechsel Veränderungen zeitnah mitzubekommen.
Abhilfe bietet das Forum: Hier bitte alle Veränderungen von Zoodirektoren, Zooleitern, Zoologischen Leitern und - Informationen über die "zweite Reihe" von Stellvertretern und Kuratoren sind natürlich herzlich willkommen.
Ăśbrigens sind Informationen ĂĽber die immer wichtig werdenderen Kaufleute ebenfalls herzlich willkommen.
Damit uns nicht mißverstehen: Ich bin durchaus darüber im Klaren, dass nicht selten Revierpfleger, Tierinspektoren, etc für den Betrieb mindestens genauso wichtig sind wie die Entscheidungsträger an der Spitze!
Hier soll auch der Platz fĂĽr GerĂĽchte und Vermutungen (Wer geht wann in Rente?) sein ...
(06.01.2006, 00:00)

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