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Tierpark Berlin-allgemein



Mark Meier:   Ich habe nochmal direkt einige interessante Informationen zu den Sifakas erhalten und darf sie ohne Nennung der Quelle weiter geben:
- Der Beitrag von Facebook stammt sogar direkt von einem Kölner Kurator und dessen eigene Frau (die leitende Kölner TierĂ€rztin), nicht irgendeine zufĂ€llig beteiligte Besucherin, hat das Tier damals gerettet. Es ging zumindest damals ĂŒbrigens wohl um sehr akute Verdauungsprobleme (die Tiere sind sehr heikle Nahrungsspezialisten, die schnell Probleme deshalb bekommen). Woran das Tier dann im Tierpark verendet ist, ist aber weiterhin nicht offiziell bekannt.
- Das Kölner Weibchen war wohl das einzige Importweibchen, das gar nicht trÀchtig wurde. Daher die Hochzeitsreise.
- Die Amerikanischen Zoos sehen keine Haltungs- oder Behandlungsfehler bei den beteiligten Importzoos und werden voraussichtlich nochmals weitere Tiere schicken. Das wird aber aufwÀndig und entsprechend langwierig.

Es ist also wohl nichts falsch gemacht worden und auch noch nicht das Ende des Anlaufs. Ich wĂŒnsche einen entsprechend langen Atem und dazu das nötige GlĂŒck...
(10.12.2023, 16:57)
W. Dreier:   Dienstag also - ein eher unschöner Gang dann!
(09.12.2023, 16:15)
Mark Meier:   @W Dreier: Und so natĂŒrlich umso erfreulicher der Zuchterfolg bei den Meerkatzen. Danke fĂŒr das Bild bzw. die Bilder.
(09.12.2023, 13:40)
Mark Meier:   Wenn die Infos von Facebook stimmen, dann sind mindestens das erste und das dritte MĂ€nnchen mit bekannten und wohl recht massiven VorschĂ€digungen in Berlin angekommen. Der erste hatte bereits in den USA Herzprobleme, der dritte war wohl in Köln mehrfach in Behandlung und teils war auch das Haus/die Anlage dafĂŒr gesperrt. Einmal war er wohl nur zu retten, weil eine geistesgegenwĂ€rtige Besucherin sofort Bescheid gesagt hat, dass da was nicht stimmen kann. Nur beim zweiten ist mW nicht ganz klar, ob er vor dem Blutgerinsel schon irgendwelche erkennbaren Beschwerden hatte. In der Summe aber natĂŒrlich so oder so unheimlich bitter. An sich eine faszinierende Tierart, die ich auch gerne beobachtet habe. Aber so kann man die Hoffnung wohl vorerst aufgeben, dass sich da etwas etablieren wird.


(09.12.2023, 13:38)
Adrian Langer:   Laut Zootierliste soll der Sifakamann aus Köln schon wieder verstorben zu sein. @W.Dreier: Gibt es beim nĂ€chsten Dienstagsrundgang die Möglichkeit da die Augen offen zu halten? Das wĂ€re echt stark!
(09.12.2023, 13:21)
W. Dreier:   Ein Hirsch muß sein: die Leier schaut schon ganz nett aus!
(06.12.2023, 18:25)
W. Dreier:   Nochmals Roloway-Mutter mit Kind
(06.12.2023, 18:24)
W. Dreier:   Es schien zwar so angenehm nicht zu sein: aber Dscheladas kennen auch Schnee - hier im Vorgehege
(06.12.2023, 18:23)
W. Dreier:   Und wieder harte Graue Tasmanier
(06.12.2023, 18:21)
W. Dreier:   Übersicht ist immer gut: Rothund
(06.12.2023, 18:20)
W. Dreier:   und dazu ein warmer Liegeplatz
(06.12.2023, 18:19)
W. Dreier:   Noch kein Tier auf der Savanne - dafĂŒr Geparden im Schnee
(06.12.2023, 18:19)
W. Dreier:   DafĂŒr aber ein gefrorener Wasserfall
(06.12.2023, 18:18)
W. Dreier:   Aber der Reihe nach: Hertha beim BemĂŒhen, den Ball zu bekommen. Aber wozu nass machen? Zumal Wasser abgelassen wurde (Ausbruchsversuch etc)
(06.12.2023, 18:17)
W. Dreier:   Dann kann ich gleich fortfahren: Nach dem Schneefall und der miesen Voraussicht fĂŒr Dienstag ein Montagbesuch - Ziel Berg und Manule. Nicht ganz ungefĂ€hrlich, war ich doch bei rutschigem Weg lange der Einzige.
Aber: ein Manul in der Ă€ußersten Ecke
(06.12.2023, 18:15)
W. Dreier:   @M. Meier: Ja, die Roloways: das neu zusammengestellte Paar mit der gelungenen Aufzucht (bisher) ist also nun im Affenhaus; das 1. "eigentliche" Paar mit leider nicht gelungener Aufzucht mĂŒsste in der Winterunterkunft hinter der Möwenkuppel sein. Auf meine Frage, wie denn nun wegen der Abgabe eines Paares gehandelt wĂŒrde, die olympische Antwort: Fragen Sie den Verantwortlichen! Ist das nun der "TP-Affenchef", der "große" Chef oder der ZuchtbuchfĂŒhrer?
(06.12.2023, 18:01)
Mark Meier:   @W. Dreier: Ui, ich hatte ja doch noch gar nicht geantwortet. War mir eigentlich sicher. Passiert mir aber leider in letzter Zeit öfter. Zu viele Dinge im Kopf.

Ich wollte eigentlich fragen, mit was die Roloways getauscht wurden und ob die andere Art dann also in der großen Anlage in der Sackgasse untergekommen ist. Und ansonsten natĂŒrlich wieder vielen Dank. Das mit dem Elefantenhaus zieht sich ja leider ziemlich. Aber durch die Updates wird die lange Zeit zumindest etwas aufgelockert.
(06.12.2023, 17:38)
Mathias Kersten:   Mangshan-Viper (Protobothrops mangshanensis)
(06.12.2023, 07:23)
W. Dreier:   Zum Schluß aus dem Warmen: Nun sind sie wohl ausgetauscht worden?. Die erfolgreiche Nachzucht bei den Roloways.
(29.11.2023, 15:49)
W. Dreier:   Kennen wir nicht - aber kann man sich daran gewöhnen - wenn`s was zu fressen gibt !
(29.11.2023, 15:47)
W. Dreier:   Uns auch nicht - Weißhalskraniche
(29.11.2023, 15:45)
W. Dreier:   Abe mich erschĂŒttert das nicht - als Tasmanier!
(29.11.2023, 15:44)
W. Dreier:   Was ist denn da fĂŒr ein nasses Zeug - kenn ich nicht!
(29.11.2023, 15:43)
W. Dreier:   Es scheint zu klappen mit den beiden Goodfellows - keine Aufsicht mehr. Nur Nachttrennung
(29.11.2023, 15:42)
W. Dreier:   Nun schon 3 Wochen alt - Fjell-Rind
(29.11.2023, 15:40)
W. Dreier:   Zeit zum Eierlegen - das erste im sichtbaren Schaufenster am Schloss
(29.11.2023, 15:40)
W. Dreier:   Nach gefĂŒhlten 10 Jahren Schnee in Berlin! Was das wohl ist?
(29.11.2023, 15:38)
W. Dreier:   Bei den tasmanischen grauen "Riesen" ist wieder etwas im Beutel
(21.11.2023, 18:40)
W. Dreier:   Das nicht mehr ganz "junge" Kerabau-Kalb
(21.11.2023, 18:37)
W. Dreier:   Erstmals auf einen "Schlag" - die 4 Neuguinea-Laubfrösche
(21.11.2023, 18:32)
W. Dreier:   Nochmals die BaumkĂ€ngurus: die Klauen sind schon gut. Rechts die alte Dame (16 Jahre alt)
(21.11.2023, 18:29)
W. Dreier:   Die Savanne völlig leer, allerdings irgendwelche Arbeiten im Hintergrund - selbiges auch auf der Eleanlage:Betonabsperrungen/ Sichtschutz??
Am Ele-Mosaik wurde Split zur Nivellierung eingebracht.
(21.11.2023, 18:25)
W. Dreier:   Links das neue MĂ€nnchen - ein Bruder des ersten Jung-MĂ€nnchens aus Belfast.
Dann noch eine Geburt bei den Fjell-Rindern.
(21.11.2023, 18:19)
W. Dreier:   Nun ein regulĂ€rer Dienstaggang: in den "Außenrevieren" bei dem Wetter in der ersten 2 Stunden weder (fast) keine Tiere noch Besucher.
Aber: im Brehmhaus sind die beiden Goodfellow-BaumkĂ€ngurus zusammengefĂŒhrt worden - unter stĂ€ndiger Aufsicht.
So ganz freundschaftlich ging das noch nicht zu.
(21.11.2023, 18:16)
Tim Sagorski:   @Martin Dassbach:

Nein, es gibt nicht nur Eizellen und Sperma von "Najin", "Fatu" und "Sudan", sondern auch vom zweiten Re-Import-Bullen und auch einigen anderen Nashörnern aus Dvur... Von daher ist der Genpool im Frozen Zoo schon so umfangreich, wie nur eben möglich...
(20.11.2023, 16:11)
W. Dreier:   Wolfsanlage? Die große Leere. Vor Jahren kamen 3 RĂŒden . dann brachten 2 den Dritten um, dann wurden beide getrennt - und nun?Mal war die Rede von Ausdehnung der beiden anliegenden Anlagen - also Rothunde und HyĂ€nen.
(20.11.2023, 16:06)
Jörn Hegner:   hat der tierpark berlin nicht mehr die iberischen wölfe und was ist dort jetzt drin in der anlage .
(20.11.2023, 12:54)
Mark Meier:   @Martin Dassbach: Das mit dem eng begrenzten Genpool war mir so nicht bekannt. Ich hatte gelesen, man habe eine Menge Sperma und einige Eizellen eingefroren. Das wĂŒrde aber erklĂ€ren, warum in einem der Videos zum Thema von der Arbeit mit Stammzellen zur Erweiterung des genetischen Pools die Rede ist. Insgesamt klingt es natĂŒrlich schon etwas verrĂŒckt, aber zumindest hatte das IZW immer ziemlich gute Experten fĂŒr Projekte wie kĂŒnstliche Befruchtung. Ob es insgesamt zum Scheitern verurteilt ist, kann ich also nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass es fĂŒr mich ein bewegender Erfolg wĂ€re, wenn man hier anders als bei vielen tollen Arten das Aussterben ĂŒberraschend auf den letzten Metern verhindern kann. Falls es dagegen ein Himmelfahrtskommando ist, hat man es immerhin versucht und vielleicht wichtige Erkenntnisse fĂŒr andere Arten gewonnen. Besser wĂ€re natĂŒrlich ohne Zweifel, wenn es nie so weit gekommen wĂ€re. Und wichtig ist auch kĂŒnftig, dass man es bei anderen Tieren besser macht. Außerdem hoffe ich doch sehr, dass man im Tierpark auch als normaler Besucher afrikanische Nashörner wird sehen können.

Was genau die da planen, weiß ich aber ohnehin nicht. Es sieht anhand der Dokumente ja danach aus, dass wir in diesem Falle tatsĂ€chlich mit einem völlig anderen Fördertopf zu tun haben (wissenschaftliche Innovation statt GRW-Mittel o.Ă€.). Von daher scheint es in dieser Hinsicht eher nicht mit anderen (Zucht-)Projekten im Park zu konkurrieren. Was den Platz angeht, könnte es sich schon eher ins Gehege kommen...
(19.11.2023, 09:46)
Martin Dassbach:   Wahnsinn trifft das Ganze aus meiner Sicht leider ziemlich genau.
Folgendes spricht meines Erachtens (zumindest zur Zeit) eindeutig dagegen:
Unzureichender Genpool fĂŒr ein erfolgreiches Projekt (Vater, Tochter, gemeinsame Enkelin/Tochter....).
Die benötigten Gelder könnten mit Sicherheit sinnvoller eingesetzt werden.
Der benötigte Platz fĂŒr eine lebensfĂ€hige Zoopopulation ist kaum vorhanden.
Auswilderung kaum vorstellbar.
Eine ethische Diskussion will ich erst gar nicht entfachen.
Die Embryonen sollten im KĂŒhlschrank bleiben, vielleicht ist in ein paar Jahren die Zeit reif.
(19.11.2023, 03:22)
Mark Meier:   Ok, jetzt habe ich offiziell etwas GĂ€nsehaut - und das passiert mir fast nie. Das kann doch wohl nicht wahr sein: Das IZW ist wohl federfĂŒhrend bei --- einem internationalem Zuchtprojekt fĂŒr Nördliche Breitmaulnashörner! Sie arbeiten schon seit 2019 mit kĂŒnstlicher Befruchtung um die Embryos dann in der Tat weiblichen SĂŒdlichen Breitmaulnashörnern einzupflanzen, haben also die Technologie und das genetische Material auf ihrem Campus neben dem Tierpark.

Und 2019 hat man das Projekt erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt --- im Berliner Tierpark.
https://www.mdc-berlin.de/de/news/press/hightech-fuer-den-artenschutz-ueberlebenschance-fuer-das-noerdliche-breitmaulnashorn
https://twitter.com/MDC_Berlin/status/1143549166192381953

Bauen die wirklich so eine Art Zuchtstation im Tierpark auf??? Das wĂ€re ja der absolute Wahnsinn! WĂŒrde dann aber halt wie gesagt zu dem Innovationsfonds passen. Kaum vorstellbar, dass dann vielleicht wirklich mal kleine Nördliche Breitmaulnashörner im Tierpark herumlaufen...
(18.11.2023, 22:28)
Mark Meier:   @W. Dreier: Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was genau da entstehen soll und wo das passieren wird (vielleicht ja im IZW, aber wohl nicht wenn es lebende Ammen braucht). Ich wusste nicht einmal, dass Nördliche Breitmaulnashörner SO selten sind (hatte auf die Schnelle nur kurz auf die Verbreitungskarte geschaut und einen gelben Kreis gesehen).

Auf Zoochat haben sie vermutet, dass es evtl. ein Schreibfehler ist und die SĂŒdlichen Breitmaulnashörner gemeint sind. Allerdings wird das Geld ja aus einem Innovationsfonds stammen, was mich generell etwas stutzig gemacht hatte. Da wĂŒrde irgendwas mit Embryonen/Klonen ja sogar eher passen als eine klassische Zuchtstation mit lebenden Tieren...
(18.11.2023, 21:20)
W. Dreier:   @M. Meier: vielen Dank fĂŒr die Zahlen. Das wĂŒrde bedeuten, dass fĂŒr das Elehaus bis 2025 gute 23 Mio angedacht sind.

Etwas irritiert mich die "Zuchtstation fĂŒr nördliche Breitmaulnashörner": Leider kann man die durchaus vorhandenen Embryonen nicht auf NĂ€hrlösung in Petrischalen zĂŒchten. Also zunĂ€chst Aufstellung einer Gruppe sĂŒdlicher BMN nach geschaffenem Revier als potentielle Ammen?
(18.11.2023, 21:08)
Mark Meier:   KĂ€se, die zweite Seitenangabe fĂŒr das GRW-Dokument ist die Seite 217. Wollte das eigentlich noch einfĂŒgen und hab es dann doch schon abgesendet.
(18.11.2023, 20:30)
Mark Meier:   Habe mal wieder etwas im Archiv des Berliner Senats gestöbert und bin ĂŒber ein paar interessante Angaben gestolpert:

Dokument 1 (Seite 215 + ):
https://www.parlament-berlin.de/ados/19/WiEnBe/vorgang/web19-0154-01-v.pdf
GRW-Mittel fĂŒr 2022:
FlĂ€chenĂŒbergreifende Maßnahmen (Savanne?): 7.146.543,81 Euro
DickhÀuterhaus: 0 Euro
GRW-Mittel fĂŒr 2023:
FlĂ€chenĂŒbergreifende Maßnahmen (Savanne?): 3.700.000,0l
DickhÀuterhaus: 679.131,56 Euro
GRW-Mittel fĂŒr 2024:
FlĂ€chenĂŒbergreifende Maßnahmen (???): 2.927.700,00 Euro
DickhÀuterhaus: 9.000.000,00 Euro
GRW-Mittel fĂŒr 2025:
FlĂ€chenĂŒbergreifende Maßnahmen (???): 2.700.020,70 Euro
DickhÀuterhaus: 14.609.577,95 Euro

Demnach geht es mit dem DickhĂ€uterhaus (hoffentlich wirklich!) nĂ€chstes Jahr so richtig los, wobei das meiste Geld erst 2025 verbaut werden soll. Die flĂ€chenĂŒbergreifenden Maßnahmen fĂŒr 2024 und 2025 (in Summe fast 6 Mio Euro) erschließen sich mir dagegen nicht so ganz. Schade, dass dort nichts NĂ€heres zu steht! Nach bisheriger Planung mĂŒsste es aber eigentlich wieder was fĂŒr Afrika sein.

Apropos Afrika: Nun zu FundstĂŒck 2 (Seite 7 von 7)
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-1206-v.pdf
Da geht es nicht um GRW-Mittel, sondern um den sogenannten Innovationsförderfonds IFF, einen Stand 2023 insgesamt wohl 750 Mio schweren Topf. Und auch hier hat der Tierpark sich offenbar Mittel gesichert, nĂ€mlich einen Anteil von 3 Mio (von insgesamt 5 veranschlagten Mio) fĂŒr das "Artenschutzprojekt „Zuchtstation fĂŒr Nördliches Breitmaulnashorn“ im Tierpark Friedrichsfelde"! Geplante Förderung: 1 Mio von 1,8 Mio in 2024 sowie 2 Mio von 2,755 Mio in 2025! Damit ist nicht nur endlich klar, fĂŒr welche Nashörner geplant wird, sondern es sollte vermutlich sogar schon sehr zeitnah damit losgehen! Das erhĂ€rtet auch meinen Verdacht, dass die GRW-Mittel ebenfalls fĂŒr Afrika eingeplant sind (die noch offenen Mittel fĂŒr die Nashörner oder auch Mittel fĂŒr die Löwen o.Ă€.).

2024 könnte also wieder Mal ein sehr spannendes Jahr werden und 2025 bzw. spÀtestens 2026 hoffentlich ein sehr freudiges mit tollen neuen Tieren und Anlageneröffnungen.
(18.11.2023, 20:27)
Mark Meier:   @W. Dreier: Der Kölner Zoo schrieb ĂŒbrigens, dass Ziggy sofort mit dem einen Weibchen harmoniert haben soll. In Köln selbst hatte es dagegen bisher leider noch nicht mit Nachwuchs funktioniert. Daher jetzt der neue Anlauf in Friedrichsfelde. Und sie schrieben weiterhin auch, dass im Gegenzug eins der beiden Mongoz-Maki-Paare nach Köln gezogen ist und jetzt dem Sifaka-Weibchen Gesellschaft leistet.
(16.11.2023, 20:30)
W. Dreier:   Und natĂŒrlich ĂŒberall sĂŒĂŸe Musik - Generalprobe fĂŒr die Eröffnung der Weihnachtsvorstellung am Mittwoch.
(16.11.2023, 19:31)
W. Dreier:   Sonst war "nĂŒscht los".
Bauliches: nein - kein neuer Kran - eine Sitzbankreihe entlang des Mosaiks !
(16.11.2023, 19:26)
W. Dreier:   Noch eine Überraschung - glaubte ich: könnte das das Babirusa-Jungtier sein? Geboren Ende September? ZTL gab Auskunft: ein weibliches Ă€lteres Jungtier aus Chester! Jetzt offensichtlich 2,3,2. Vielleicht nur zum Decken mit einem Amerikaner?
(16.11.2023, 19:23)
W. Dreier:   Dienstag war es also endlich wieder, dass ich gegen 12 Uhr Ziggy zusammen mit Isabelle sah - wobei mir Ziggy als recht klein erschien. Eigentlich war das eine Überraschung - gehört hatte ich davon - dass ein Sifaka -MĂ€nnchen da sei.
Eigentlich ging es um das BrĂŒllaffen-Jungtier.
Auch das gelang - aber das Licht - dazu die Mutter immer mit dem RĂŒcken zum Fotografen.
(16.11.2023, 19:20)
Mark Meier:   @W. Dreier: Oh, zu viel der Ehre. Aber vielen Dank fĂŒr das Bild. Ich vermute, dass es weiterhin eine zweite Einsicht von der LĂ€ngsseite her geben wird. Es ist ja inzwischen generell Trend in der Gehegegestaltung, dass die Besucher möglichst immer nur Anlage und nicht die anderen Besucher sehen.
Von der Gestaltung her könnte ich mir ansonsten u.a. vorstellen, dass doch nochmal die Goldkatzen dorthin umziehen. FĂŒr sie wĂ€re das eine großzĂŒgige und halbwegs "geschĂŒtzte" Anlage, wo sie ggf. auch besser zur Zucht kommen als in der nĂ€heren Nachbarschaft der anderen Raubtiere. Jedenfalls haben die Schneeleoparden dort ja ziemlich gut gezĂŒchtet.
Oder gibt es irgendwelche anderen Ideen bzw. Informationen, was dort einziehen könnte?

Bei den Elefanten hatte ich schon befĂŒrchtet, dass da dieses Jahr nichts mehr passiert. Ich hoffe, dass 2024 so frĂŒh wie möglich mit den Arbeiten am Dach angefangen wird. Sonst glaube ich so langsam nicht mehr an eine Eröffnung 2025.
(07.11.2023, 19:14)
W. Dreier:   Hier von einer Dauerbesucherin das letztgeborene BrĂŒllaffenbaby.
Baustelle Elefantenhaus: wir hatten eher den Eindruck, dass die wenigen Arbeiten im Außenfeld der "Winterfestmachung" dienten - AufrĂ€umarbeiten
(07.11.2023, 17:16)
W. Dreier:   Oh - der Barasingha!
(06.11.2023, 18:29)
W. Dreier:   Noch zur Anfrage eines einzelnen Herrn (@M. Meier): die alte Irbisanlage: der modifizierte Betonblock nimmt halt die Sicht
(06.11.2023, 18:28)
W. Dreier:   und der Papa har nach den RegenfĂ€llen "rumgemoddert" - eben die Übersetzung: Sumpfhirsch !
(06.11.2023, 18:24)
W. Dreier:   Zum Abschied dann wieder ein Hirsch: das Barasingha-Kind ist gut entwickelt
(06.11.2023, 18:23)
W. Dreier:   "Um die Ecke " dann eine Überraschung: ein Wettrennen der Nebelparder - und ein Tier stand auf einem Ast (nur der Anstellwinkel)
(06.11.2023, 18:22)
W. Dreier:   Im Brehmhaus blieb Nursi (jetzt wohl an die 16 Jahre alt) lieber im Hause
(06.11.2023, 18:20)
W. Dreier:   gleiches gilt wohl auch fĂŒr die Gayale: 1,3 in diesem Jahr an Nachwuchs
(06.11.2023, 18:19)
W. Dreier:   und in gleicher Weise wieder unten ein Leierhirsch - ob es aber in diesem Jahr Nachwuchs geben wird? - waren doch die letzten beiden Jahre recht erfolgreich.
(06.11.2023, 18:18)
W. Dreier:   Auf dem Berg wĂŒrden die Takinanlagen gesĂ€ubert - dafĂŒr prĂ€sentierte sich ein mĂ€nnlicher Schopfhirsch
(06.11.2023, 18:17)
W. Dreier:   Nach vielen Monaten fiel mir jetzt ein TausendfĂŒĂŸer "ins Auge" - wie unsere - nur rot und doppelt so groß
(06.11.2023, 18:15)
W. Dreier:   Affenhaus: kein Pfleger weit und breit. Die BrĂŒllaffen mit dem Jungtier auch beim 2. Durchgang nicht zu sehen. Der Kölner Pfleger soll aber im TP sein. Hier eine Sifaka-Dame
Abgesperrter Kiang: Hengst oder Wallach: kein Pfleger
(06.11.2023, 18:13)
W. Dreier:   Als Beispiel: Sifaka-Geburten kenne ich aus Paris (Kronensifaka) und (vor 40 Jahren aus Antananarivo) von Verreaux- und eben auch Coquerell-Sifaka (letzteres als Dia, jetzt nicht gefunden).
Hier ein junges Verreaux-Kind mit der Mama
(05.11.2023, 16:53)
W. Dreier:   @ M. Meier: Schau ich morgen nach. Wobei: es muß ja nicht gleich sichtbar sein:
(05.11.2023, 16:29)
Mark Meier:   Das Kölner Sifaka-MĂ€nnchen ist wohl vorĂŒbergehend im Tierpark eingestellt. Vermutlich möchte man so doch nochmal einen Zuchtversuch wagen.
(05.11.2023, 15:12)
W. Dreier:   @ M. Meier: "im Prinzip " fertig: aber: man hat innen in Abgrenzung zum rechten WĂ€rtergang Bambus gepflanzt: so sieht man vom Hintergrund (der etwa 2/3 ausmacht) und - wenn denn dort ein Tier wĂ€re: nichts!

noch ein ps: als wir schon fast draußen waren, ein Hinweis: wieder Geburt bei den BrĂŒllaffen (bei uns waren sie links "weggeschlossen") - bei einem mich gerade erreicht habenden Bild muß ich fast sagen: WIEDR ein Junge ! Das dĂŒrfte mĂ€nnlichen Geschlechts Nummer 6 wenn nicht 7 sein!!!!
(04.11.2023, 12:12)
Mark Meier:   @W. Dreier: Danke!

Wie sieht eigentlich die alte Irbis-Anlage inzwischen aus? Ist die Umgestaltung inzwischen komplett abgeschlossen?

Bei der alten Wolfsanlage bin ich auch mal gespannt, inwiefern die fĂŒr die neuen Bewohner etwas umgestaltet wird.
(04.11.2023, 10:02)
W. Dreier:   Und noch seltener zu sehen im Brehmhaus: Schönechse in ihrer ganzen LĂ€nge
(04.11.2023, 09:36)
W. Dreier:   Ein selten zu sehender Gast: Sumatra-Larvenroller - leider immer im Schattenspiel
(04.11.2023, 09:35)
W. Dreier:   Arab. HyĂ€nen: "mann" darf schon etwas nĂ€her
(04.11.2023, 09:34)
W. Dreier:   Der Sambar kĂ€mpfte mangels Gegner mit einen starken Ast - Röhren tut bisher nur der Maral
(04.11.2023, 09:33)
W. Dreier:   Ein trister Blick ins Innere des Elehauses
(04.11.2023, 09:31)
W. Dreier:   Therapeutischer Gang am Mittwoch: Im "Vorhof" der Przewalskis steht jetzt ein Kiang: Hengst oder Wallach?
(04.11.2023, 09:30)
W. Dreier:   Sehe gerade mit Schrecken: DINOWORLD bis Herbst 2024 verlĂ€ngert. Ich möchte lebende Tiere sehen !!!!!!
(30.10.2023, 16:38)
W. Dreier:   @M. Meier: Die Spinte saßen in jener Voliere, in der vor der Umbenennung der Cafeteria in " Patagona" die Patagonischen Sittiche waren - gegenĂŒber der Gibbonanlage.
Ein Bild vom Juli 2023
(30.10.2023, 09:19)
Mark Meier:   @W Dreier: Wie immer vielen Dank fĂŒr den Bericht.

Den Abbau des Krans finde ich auch ĂŒberraschend. Ich hatte sehr gehofft, dass man doch noch dieses Jahr das Dach drauf setzt (auch wenn ich es ehrlich gesagt nicht mehr wirklich erwartet habe). Hoffentlich geht das dann alles zeitig im nĂ€chsten Jahr los, sonst halte ich auch 2025 fĂŒr recht unwahrscheinlich - dabei war das ja meine langjĂ€hrige "Wette", dass es 2025 so weit sein wird (damals noch ziemlich pessimistisch und mehrere Jahre hinter Plan, inzwischen sogar eher schon sehr optimistisch). Falls sich das noch weiter verschiebt, bin ich mal gespannt auf die Auswirkungen fĂŒr weitere geplante Afrikaanlagen, insbesondere Löwen und Nashörner (ich vermute ĂŒbrigens, dass letztere eher kein spektakulĂ€res oder ĂŒberhaupt begehbares Haus erhalten).

Im Zoofreundeforum ist jetzt ĂŒbrigens zu lesen, dass die Textorweber jetzt in der bisherigen Voliere der Scharlachspinte zu sehen sind. Die sollen ja mW spĂ€ter auch in das Elefantenhaus kommen. Vielleicht war die "Zwischenlagerung" bei der langen Verzögerung aber nicht mehr tragbar (ich weiß natĂŒrlich nicht, wo hinter den Kulissen die gehalten wurden). Was aus den hĂŒbschen Spinten wurde, weiß offenbar keiner. Die waren laut Zootierliste ja auch lange hinter den Kulissen und nur etwa ein Jahr in der Schau. Ich kann mich gerade nicht mal erinnern, wo diese Voliere ist und ob ich sie ĂŒberhaupt mal im Tierpark gesehen habe.
(30.10.2023, 03:44)
Liz Thieme:   Naja paar Wochen haben wir ja noch und wer weiß, was der Hintergrund fĂŒr den Kranabbau ist. Solange nichts betoniert werden muss, kann man auch im Winter arbeiten.
(29.10.2023, 14:48)
W. Dreier:   Zum Schluss: Mama und Tochter BĂ€renkuskus

Aber noch eine seltsame Beobachtung: es gibt KEINEN Kran mehr auf und in der Ele-Anlage !!! Nix mit Abdeckung und Innenausbau in diesem Jahr! Also: welche Dachkonstruktion wird es geben??? "Rumstehen" der KrĂ€ne ist fĂŒr die Baufirma Verlust!!
(27.10.2023, 18:09)
W. Dreier:   Endlich mal der Kopf der Boiga !
(27.10.2023, 18:05)
W. Dreier:   In einer "versteckten" alten "KĂ€figanlage" des Brehmhauses: das neue Goodfellow-MĂ€nnchen
(27.10.2023, 18:04)
W. Dreier:   Bei dem Wetter! Die Thommys auf der liken Seite. (Und schĂ€rfer als die "ehemaligen" Thommy-Fotos)
(27.10.2023, 18:03)
W. Dreier:   Das Mosaik in Arbeit: hier in der modernen "Rostfarbe" als Rahmengestaltung
(27.10.2023, 18:01)
W. Dreier:   "Irgendwie" muß der BZ-Artikel geholfen haben: "Zoo ohne ZOO-Tiere"
Giraffen schon um 10. 30 auf der Anlage
(27.10.2023, 18:00)
W. Dreier:   Hirsche schon jetzt - bei dem Wetter. Die WG Thamin- Bawean-Hirsche
(27.10.2023, 17:55)
W. Dreier:   Die Gayal-KĂ€lber sind vollstĂ€ndig umgefĂ€rbt.
(27.10.2023, 17:54)
W. Dreier:   Der separierte Sichuan-Bulle. Will man etwa nicht zĂŒchten?? Von wegen: Gold- und Mishmis in Eurpa, Sichuan in "Amerika" ?
(27.10.2023, 17:53)
W. Dreier:   Der Freitag als Dienstag - ging nicht anders: Termine---Termine und das Wetter (selbiges miserabel aber ohne Regen) - ich muß mich bewegen:
Welche Auslage bei einem Kerabau . Bin dagegen die "auszutauschen"


(27.10.2023, 17:51)
Mark Meier:   @W Dreier: Danke fĂŒr die Neuigkeiten.

Das mit der Otteranlage hatten sich einige Tierparkfans und ich auch schon so gedacht. Bis Sommer haben sie es nicht mehr geschafft, also warten sie jetzt gleich bis zur nÀchsten Saison. Zumal da ja ohnehin nicht so viel fertig wird. Vermutlich noch die alte Anlage der Schneeleoparden am Brehm-Haus und vielleicht die ein oder andere kleinere Umgestaltung und Aufwertung, die es ja immer mal wieder gibt.

Bei den Elefanten vermute ich, dass man bestimmte Arbeitsverfahren einfach schon mal ausprobiert hat und dann je nach Ergebnis ggf. bei der Fertigstellung ein wenig nachjustieren kann. Bei großen Baustellen erstellt man ja auch erstmal Musterfassaden.
(22.10.2023, 15:02)
W. Dreier:   Zum Schluß - (kein Hirsch - die waren gegen 13 Uhr irgendwie an der Allee verschwunden) der Ammen-Schwarzhalskranich.
(22.10.2023, 11:10)
W. Dreier:   Nachdem einige "Betonstehlen" in der neuen Mauer akribisch auf Baumstamm umgewandelt wurden, endete das schon eine Weile. Zu teuer? Die Beton"felsen" am Rande der Savanne sehen auch schon einfacher aus als die vor 3 Jahren modellierten Betonfelsen.
(22.10.2023, 11:08)
W. Dreier:   Bautechnisches: ein Blick in den Haupteingang des Ele-Hauses.
Und davor ein Kran
(22.10.2023, 11:03)
W. Dreier:   Noch ein Ratefoto: Was ist das?
Manchmal wurde es auch scharf!
(22.10.2023, 11:00)
W. Dreier:   Ja, meine digitalen Apparate, die haben es bei mit nicht leicht! Der Weihnachtsmann wurde schon beauftragt!
Ein Nachweis, dass es die Thommys gibt!
(22.10.2023, 10:57)
W. Dreier:   Bautechnisch Neues: Ein Mitarbeiter am "Freundes-AntiquitĂ€ten-Kiosk" hat den Direktor befragt, da er laufend befragt werde: "Ostern fĂŒr das Zwergottergehege"
Kein Babirusaferkel zu sehen.
Überhaupt: wie nennt man denn nun einige Geschlechter bei Tieren? "Ferkelsau" bei der Kleinen? Überhaupt SAU !! Da könnte sich die Genderforscher dran in der Zoologie auslassen! Wenn wir hier beim Hirsch Bock sagen. weiß jeder, was gemeint ist - obwohl es nicht "so ganz richtig" ist. Oder auch Bulle.

Jetzt weiß ich auch, warum es Nebelparder heißt!
(22.10.2023, 10:53)
W. Dreier:   Der Sonnabend als Dienstag, Eigentlich sollte das ein "Genesungsgang" werden, nachdem an 3 Tagen stationĂ€r die moderne Medizin-Analytik auf mich losgelassen wurde. Fehlt noch, da nicht frei - die CT-Röhre.. Und dann das Wetter - von wegen Sonne! Einzige Neuigkeit - tierisch gesehen - die StreifenhyĂ€nin. Die hat jetzt schon die Regierung ĂŒbernommen - ließ er sich vor der Höhle sehen - großes Geschrei!
(22.10.2023, 10:44)
W. Dreier:   Oh mein Himmel! Was schrieb ich denn da! Baburusa - und noch groß1
Das erinnert mich aber an ein Tierquartett meiner Enkelin: irgendwie aus dem "chinesischen Raum"- Aus einer anderen Sprache ins Englische ĂŒbersetzt, stand da "Babuschka" - auf Russisch "GroßmĂŒtterchen" !
(14.10.2023, 11:08)
W. Dreier:   @M. Meier: Danke fĂŒr den Geschlechtshinweis!! Offensichtlich traut man dem ONB das Wort BABURUSA nicht zu, nennt ihn Hirscheber- und da rĂ€tselt man etwas beim schnellen Lesen, was es denn nun geworden ist :" dem kleinen Hirscheber-Jungtier" Doch ein Eber?? Und ĂŒbersetzt "Himmel" - DER Himmel. GlĂŒcklicherweise (wie unprosaisch) ein "SĂ€ulein!
(14.10.2023, 09:16)
Mark Meier:   Vielleicht geht es ja jetzt endlich Mal ans Dach. Vorher braucht man sich jedenfalls keine allzu große Hoffnungen auf eine baldige/absehbare Fertigstellung machen, bis nicht endlich das Dach drauf kommt und innen vernĂŒnftig gearbeitet werden kann.

Ansonsten kann man die StreifenhyÀnen bei Facebook sehen: https://www.facebook.com/FreundeHauptstadtzoos1/posts/pfbid025XEKcdY1aYkyW8amPmT9a3NdM9FuPHtDaAzLtWKxPnzJYzMKqXrK3pfVyyePvnBTl

Laut Tierpark ist der Nachwuchs bei den Hirschebern ĂŒbrigens ein Weibchen.
(13.10.2023, 21:20)
W. Dreier:   Ein Nachricht: heute sind die jungen Thomsons gesichtet worden - hinten rechts - und etwas belĂ€stigt von den Straußen - die haben sich da Revier-Rechte "erkĂ€mpft "!
(13.10.2023, 16:42)
W. Dreier:   "außertierisches"- ein wirklicher Dino: Aufbaue eine neuen Kranes im Ele-Bereich ????? (ehemals Inder)
(13.10.2023, 16:12)
W. Dreier:   Und ein "kleiner" TP - 90 Minuten.
Die nunmehr 3 HyĂ€nen in gewisser Ruhe, die "Araber von der Halbinsel" (pardon natĂŒrlich StreifenhyĂ€nen - muß man ja jetzt korrekt sein) nicht zu sehen.
Und dann die einzige Überraschung: vor der Scheibe auf einem Holzgrill die goldene Sumatra-Katze !!!!
(13.10.2023, 16:08)
W. Dreier:   Zum Schluss eine ungute Sache: Regenwald und Flughunde: der TP war einst der Versorger europĂ€ischer Zoos mit den indischen Flughunden. Dann wurde fleißig Riesenbambus gepflanzt - und man "vergaß" richtige LandungsbĂ€ume. Ergebnis : noch ca 5 -6 Flughunde - und immer im Stahlskelett hĂ€ngend.
(05.10.2023, 17:10)
W. Dreier:   Und zu den Hirschen ein "richtiger" Hirsch: Waldren. Irgendwie scheint man die zu sammeln
(05.10.2023, 17:04)
W. Dreier:   Na klar, ein Hirsch - na ja , evolutionĂ€r ein Ur-Ur-Ur-Hirsch: Balabac-Kantjil. ( von außen durch die Scheibe nach innen)
Die Besucher hielten sich bei dem Wetter im Brehmhaus in Grenzen.
(05.10.2023, 17:02)
W. Dreier:   Möwenflugvoliere: BĂŒffelkopfenten , ZwergsĂ€ger, SchuppensĂ€ger vorhanden - aber die PlĂŒschkopf-Eiderenten? Oder man hat sie vor der Hitze ausgesondert.
PlĂŒsch: nicht viel zu sehen, aber es gibt wieder einen Königsgeier-Jungvogel
(05.10.2023, 16:59)
W. Dreier:   Brehm-Haus "fast nĂŒscht" los. "Man" schlief - aber außen ein Nebelparder (Kater-Katze ?) Obs ein kleine Hund war, der mit Besitzerin an der Scheibe stand??
(05.10.2023, 16:55)
W. Dreier:   Savanne wie gehabt: HartmĂ€nner, Grevys, Beisas immer zu sehen, Gnus gelegentlich, die Strauße in den Außenbezirken: und dort gleich links um die Ecke im kĂŒnftigen Elebereich: Natursteinmauerbau (muß ja erwĂ€hnt werden!). Das war der alte Umlauf ehemals Inder-daneben direkt die Savanne.
Wie der "Kurzschluss" aussehen wird und fĂŒr wen - wer weiß.
(05.10.2023, 16:51)
W. Dreier:   Und da wir in dieser Gruppe der "Böcke" sind: Moschusochsen-Bulle - noch mit etwas Winterfell
(05.10.2023, 16:45)
W. Dreier:   daneben ein Jungbulle mit gutem Hornaufsatz.
(05.10.2023, 16:43)
W. Dreier:   Die Mishmi-MĂ€nner sind ja abgesperrt - zusammen mit dem Sichuan.
Hier der Hauptbulle
(05.10.2023, 16:42)
W. Dreier:   es wird fleißig gewerkelt!
(05.10.2023, 16:41)
W. Dreier:   Zwergotterteich: alle TextwĂ€nde (zum Großteil Evolution ) sind freigelegt - das heißt nicht, dass demnĂ€chst Eröffnung wĂ€re!: Vandalismus , Wetter etc. - : denn....
(05.10.2023, 16:40)
W. Dreier:   Guter Eindruck vom Ammen-Aufzucht-Schwarzhalskranich
(05.10.2023, 16:37)
W. Dreier:   Das erwĂ€hnte weibliche StreifenhyĂ€nen-Weibchen ließ sich nicht blicken
Die anderen: Ruhe sanft, wenngleich ich den Eindruck hatte, dass ein MĂ€nnchen dem Frieden noch nicht so richtig traute.
A propos : "Strandleben -Video der FleckenhyĂ€nen": man möchte mit mir ein GesprĂ€ch fĂŒhren - habe immerhin 4 Mails und einen Brief dazu geschickt. Bin gespannt!
(05.10.2023, 16:34)
W. Dreier:   Bei den Buntmardern gibt es einen neuen Mann mit weißen 2 StrĂŒmpfen" (QualitĂ€t der Fotos: kein gutes Wetter - und mein Apparat ist in die Jahre gekommen)
(05.10.2023, 16:29)
W. Dreier:   Die Fahrt am jetzigen Sonnabend mit den "Freunden" nach Schwerin hat mich inspiriert, einen Kurzgang als Training zu machen:
- nicht mit Foto gestĂŒtzt: es soll 3 Thomson-Babys geben (aufgrund des Nichtwissens des Verhaltens der der anderen "Savannisten" bleiben die hinter der Bretterwand
Anbei das Kerabau- Jungtier. Ein Weibchen?

(05.10.2023, 16:26)
Mark Meier:   Laut Facebook hat der Tierpark wieder eine weibliche Arabische StreifenhyĂ€ne und somit hoffentlich ein Zuchtpaar.
(03.10.2023, 15:54)
Mark Meier:   @W Dreier: Auf Wikipedia kann praktisch jeder schreiben, vom interessierten Laien bis zum Fachmann oder zur Professorin. Manche Artikel werden daher hervorragend betreut und andere eher vernachlĂ€ssigt. Zu guter Letzt beauftragen Firmen und einflussreiche Personen gerne Schreiber, positive Dinge einzufĂŒgen und negative zu löschen (oder ggf auch umgekehrt bei der Konkurrenz). Es gibt auch ein Kontrollsystem, aber das versagt öfters mal.

Der Beitrag zum Tierpark bspw war frĂŒher mal wirklich gut und wird auch regelmĂ€ĂŸig aufgefrischt, dabei ist aber leider noch kein Beitrag wie aus einem Guss entstanden.
(03.10.2023, 14:17)
W. Dreier:   Eine dĂ€mliche Frage: Wer schreibt eigentlich die Wikipedia-BeitrĂ€ge ĂŒber Personen? (hat "fast" nichts mit dem TP zu tun)
(03.10.2023, 13:21)
W. Dreier:   Diese Planungen kennt genauer nur der Chef! ZunĂ€chst sollte erstmal das Elefantenhaus stehen und funktionstĂŒchtig sein - und auch Elefanten haben !
(02.10.2023, 16:30)
Jörn Hegner:   die thomsongazellen hatten sie aus dem us-amerikanischen metrozoo richmond (virginia) bekommen wurde mir mitgeteilt . man sieht die auch nicht so hĂ€ufig . weitere in deutschland mit dieser haltung sind hannover und leipzig . sind ja geplant fĂŒr die afrikanische savanne . breitmaulnashörner sollen doch auch erneut zurĂŒck kommen oder eventuell spitzmaulnashörner . der zoo berlin wird ja zukĂŒnftig nur noch mit panzernashörner verbleiben und die spitzmaulnashörner abschaffen .
(02.10.2023, 14:34)
W. Dreier:   Aber wann? Und Schilder gab es schon viele!
Eigentlich werden es sicher die Makaken werden - mit mindestens 5 Pflegern als "Aufsichtsperson"
Der Nachweis der Babirusa-Schwangerschaft ist nun schon vom Juli. Nach einem Fachmann ais Jihlava dauert es etwa gute 5 Monate - die werden sicher als allerletzte erscheinen.
(01.10.2023, 18:13)
Jan Eberhard:   Die Asienanlage sieht komplett fertig aus, ist aber an den wenigen Einsichten verhĂŒllt. Ein Informationspfad zur Evolution wurde auch installiert, ist aber grĂ¶ĂŸtenteils ebenfalls noch verdeckt. Bisher sind ĂŒbrigens als einzige Art schon die Schopfmakaken ausgeschildert und ich habe auch nur noch eine leere Befestigung fĂŒr ein zweites Artenschild daneben gefunden. Vielleicht startet man erstmal nur mit den Affen oder maximal noch einer zweiten Art.
(01.10.2023, 15:46)
Jörn Hegner:   diese mangshanvipern im alfred-brehm-haus ist wohl auch eine besondere art . kannte ich vorher nicht und steht auch nicht in meinen schlangenatlas .

wohl neue erfundene arten .
(01.10.2023, 13:16)
W. Dreier:   Gefunden - der Ziel-und Entwicklungsplan (ZEP) von etwa 2014:
Welche Überraschung - da steht: nur Außenanlage Elefantenhaus: 1 MIO !! Von Innenumbau kein Wort.
DafĂŒr ein Artenschutzzentrum fĂŒr 3 MIO
Und auch Amazonien mit einem Amazonashaus - das wÀre der erste wirkliche NEUbau
Habe ich zu "studieren"

Wurde wohl schon eigestellt: Anzahl der Anatiden 2021: 23 - davon sind gegenwÀrtig mit Kragenente und Peposaka-Ente 2 "verschwunden!"
(27.09.2023, 17:09)
W. Dreier:   WAT IS DEN NU LOs!!!!!! Das HyĂ€nen-Strandleben-Video ist WEG !!! Hat da höhere Gewalt als die einfacher Besucher gewirkt?
(26.09.2023, 16:26)
W. Dreier:   Tragödie Abriß des Elefantenhauses: Im ZEP von 2014 stand da nur etwas von "Attraktivierung" mehr der Außenanlagen , etwa 4,5 Mio. Im Senatsvermerk vom 18. 8.17 stehen dort unter "Verbesserung der Besucherinfrastruktur UND Umbau DickhĂ€uterhaus": 22 Mio Euro, um dann wenig spĂ€ter auf ( 12.2020) 35 Mio zu steigen. Wenn man jetzt den Zustand sieht , sollen schon ca 45 Mio "verarbeitet" sein. Und Zement liegt bereit (Foto)
Übrigens: das renovierte VerwaltungsgebĂ€ude kostete 3,95 Mio. die Otteranlage "sollte" 750 000 kosten. Weiterhin "Eröffnung im Sommer" - wieder fehlte das Jahr.

Übrigens wurde davon gesprochen 2017 die Einrichtung einer Löwenfreianlage im Zuge der Renovierung des Brehmhaus zu schaffen - auf einer zur VerfĂŒgung stehenden Anlage"
Löwen brĂŒllen nur im ZOO.
Da ich weiterhin etwas "schwergĂ€ngig" bin, werde ich diese AusflĂŒge weiter machen.
Übrigens weiter keine Antwort auf meine Mails und Brief - warum auch, nunmehr liegen die DREI HyĂ€nen in der Sonne- wĂ€re doch fĂŒr ein weiteres Video unter NEWS geeignet.
(25.09.2023, 18:56)
W. Dreier:   Wieder Takin"2 /2015: Schon 2014 /15 geisterte durch die Presse, dass einige "von oben" meinten, gerade der Wirschaftshof von Prof Dathe sei einfach zu groß. Wo wir doch heute die LIEFERketten haben. Das GelĂ€nde des TP gehört natĂŒrlich dem "Staat", aber Bauland könnte geschaffen werden - damit könnte Geld in die leeren Kassen strömen, Nur: der TP hĂ€tte davon nichts gehabt - wĂ€re ja nicht sein "privates" GelĂ€nde.
Dazu gab es dann eine Befragung im Nov. 2015 von1390 Fördervereins-Mitgliedern: 91 % dagegen! Der Direktor: "ich bin dankbar fĂŒr diese RĂŒckendeckung" Ich denke aber , dass im Hinblick des eindeutigen Ergebnisses spĂ€ter von Befragungen bei den Fördermitgliedern besser nicht angedacht wurde (Krokohaus-Abriß; Schließung der Schlangenfarm)
(25.09.2023, 18:36)
W. Dreier:   Fortsetzung : nach Schleifen des Krokohauses steht im "Takin" 2/2019 auf Seite 48 allerdings: "Mit dem Erweiterungsbau des IZW wird insbesondere die Zellbasierte Forschung erheblich profitieren!"
Ich sehe schon die Besucher staunend an der Scheibe stehen, wo Laboranten ReagenzglÀser schwenken,
Neben der "Pagode des Artenschutzes" im Zoo gibt es im TP nur die etwas ins Alter gekommene Ausstellung im Affenhaus von 2016
(25.09.2023, 18:21)
W. Dreier:   Habe etwas aus "Spaß" etwas in Materialien geblĂ€ttert (wo ist den bloß das Orignal ZEP bei mir geblieben - finde nur Teilprojekte
- Jener Bau, der nach der Charakterisierung in der NĂ€he das Krokohauses stehen sollte - ihn aber nicht "ersetzen". Anbei also zu einigen Aufgaben
(25.09.2023, 18:12)
W. Dreier:   @M Gradowski: Danke! Also noch unter BB - Bereinigung des Gesamtbestandes
(22.09.2023, 13:35)
Michael Gradowski:   @W. Dreier: Ich stöbere schon seit einigen Tagen mal wieder in den alten Jahresberichten, darum kann ich sagen: die SĂ€belantilopen wurden 2007 abgegeben ebenso die HZA.
(22.09.2023, 13:07)
W. Dreier:   Bitte entschuldigt: Ich sehe gerade - meine Mails gingen wohl nicht an die richtige Stelle - dass heißt jetzt:
XXX (Leitung Unternehmenskommunikation), XXX 2 Person-/innen Digitale Unternehmenskommunikation)



(22.09.2023, 12:22)
W. Dreier:   noch ein ps zu "herumstehenden Gruppen ohne Paarbildung oder Einzeltieren": bei Nashörnern ist bekannt, dass bei nicht stattfindenden Fertilisationen die Reproduktionsorgane zurĂŒckgebildet werden.
(22.09.2023, 12:08)
W. Dreier:   Ich denke schon, dass gerade der Import der Gerenuks ein highlight war - und Riesenelen schließe ich nicht aus.
Wenn ich die 2014iger Durchsicht nicht mit Nennung der "normalen" Geburten hier darbrachte, sei es kurz nun genannt;
(fast )alle Hirsche: Mesos, Wapiti, vorderind. Sambar, Timor, Maral, Buchara - das war normal. Dazu Mhorr, Addax.(gab`s da im TP noch SĂ€belantilopen?); Przewalskis, Sichuan und Mishmis, - und junge ind Eles rannten da auch herum.

Was es bedeutet, wenn eingeschlechtliche Gruppen "herumstehen", sei nochmals an den Berberhirschen genannt. Ich hatte damals kurz die Möglichkeit, im Internat Zuchtbuch hinein zu schauen: Die Berber des TP waren die letzte Nachzucht in San Diego um 2004 - lange waren die Geschlechter bereits isoliert (Der Haupt-SĂ€ugetier -Fan Jim Dolan war schon in Rente), d. h, die KĂŒhe hatten nie eine Geburt miterlebt - und was geschah im TP - nach der Geburt im TP wurden mindestens 2 Frischgeborene sofort getötet von ihren MĂŒttern, der einzige "Aufzuchterfolg" konnte gerade noch isoliert werden - die anderen Geburten erfolgten in der Nacht. Und ĂŒberhaupt Berberhirsch - wer importiert die denn: die haben ja nicht einmal ein richtiges Geweih!!!! (Foto anbei)

Und da stehe ich vor den eingeschlechtlichen Gruppen und muss mir laufend anhören, dass das die Vertreter der genetisch wertvollen Sub-Populationen zur Rettung der Art wĂ€ren - außer jenen Arten, die man ja zum FĂŒllen der Anlagen braucht. Die Kulane bekamen auch "Zuwachs" aus Rostock.
NĂ€chstes Beispiel: im jetzigen Bericht wird bekannt gegeben, dass eine genetisch GAAANZ wichtige Stute der Somalis eingetroffen sei. Da dachte ich: nun wird gleich gezĂŒchtet! Denkste!

Noch zum "Strandleben" der HyÀnen: Auch meine 4. Mail an die "Kommunikationsabteilung" blieb unbeantwortet, vor 4 Tagen dann ein Brief von mir - keine Antwort- - Mensch--sind die Kritik-resistent.

Noch zur online- Befragung "interessantes GebĂ€ude in Berlin der letzten 3 Jahre" : Pagode des Zoo 1. Platz. Seltsamerweise habe ich in meiner Zeitung keine Jubelschreie des Zoo gehört. War ja auch hart vom bewertenden Architekten: eigentlich ein nutzloses GebĂ€ude, geeignet, den tristen Hardenbergplatz aufzuwerten. Aber dann noch die Meinung , dieses rundliche Dach dahinter wĂŒrde darunter Reptilien ausstellen. Ich setze mal voraus, dass Architekten keine Zoologie-Grundausbildung haben. Da kuckt also der Architekt, unter der Pagode stehend, etwa nach links, sieht dort die (Eigenwerbung) dickste Aquarienscheibe - und sieht seitlich und unter Reflexion dort was liegen: warum soll er nicht vielleicht das kleine Rhino im Wasser als Krokodil gewertet haben ?

Dazu noch etwas: hat eigentlich unsere buddhistische Community nicht schon Protest angemeldet? Postkoloniale Aneignung wichtiger religiöser GebÀude? Zumal sie ja auch noch balinesische TÀnzerinnen hatten engagieren können (haben sie in Prag gemacht - im japanich-bot. Garten mit Geishas!)

Genug gemeckert! Es hat etwas geregnet.
(22.09.2023, 10:42)
Tim Sagorski:   Wie man hörte, gab es ja auch noch sehr konkrete PlĂ€ne von BB diverse spektakulĂ€re Huftierarten (u.A. Riesenelen) aus den USA zu importieren, was dann leider durch seine Demission verhindert wurde.
(22.09.2023, 07:27)
W. Dreier:   Da hat Zollifreund aber etwas in mir "angezĂŒndet" !
Ich habe mit dem 1.4 2014 alle meine Fotogruppen dem Monat nach durchgeschaut (Sch---Arbeit - jeweils 800 - 1200 Fotos/Monat,
Es war ja das auslaufende Jahr von BB, die Geburten konnten von der neuen Direktion nicht mehr "verhindert" werden.
Noch davor gab es 2013 %5 Kulangeburten - aber ab April - und ich lasse selbst meine geliebten Hirsche selbst die "normalen"
Takins weg - es wĂŒrde den Ramen sprengen, ich will auch nicht Monate hochlaufen lassen - in etwa aber ab April:
Geburten KapbĂŒffel, 3 Nilgaus, 2 Waldbisons, 1Schopfhirsch; im Juli Javaleo !! (die heutige Katze); 1 Grevy; 2 - 3 Kiangs - nee, in der Gruppe 4!; ; 1Hartmann; 2 Nebelparder; 2 Altailuchse; erstmals Ameisenigel oft sichtbar, vorne noch Braune HyĂ€ne (jetzt Löffelhunde, die der ONB nicht sieht); 2 Erdwölfe; Geburten weiter; Gayal; Irbis 2 ; Grevy; Schneeziegen 3; Moschusochse; Goldtakine 2 / 8 Tiere gesamt; es gab noch einen "Panther"; 1 Marko-Polo; Somaliesel; Kiangs zĂ€hlte ich 11;

Noch interessante Zahlen von 2021 - die 22-iger Zahlen gibt es ja nicht: Goral 1,4; Schneeziegen 3,4; Markhor 7,5; Blauschaf 2,9; Steinböcke 6,0; Kreishorn 4, 7 ; M-Polo 5,4 - 0,2 geb - leider dann nur 0,1
Gerenuk 3,4 /heute (?) 4, 1,2;

Also, man kann von BB halten was man will - aber es gab Tiere zu sehen - auch mal Neue !!!
(21.09.2023, 18:20)
W. Dreier:   Was nun - Wisentexporteur Tierpark. Aserbaidshan ist klar als Aggressor gegen Berg-Karabach kenntlich gemacht. Im Sinn der gegenwĂ€rtigen "wertebasierten" Außenpolitik erĂŒbrigt sich damit jeder Transport von Wisenten dorthin.
(21.09.2023, 10:08)
Gudrun Bardowicks:   Volle Zustimmung auch von mir.
(20.09.2023, 23:10)
Holger Wientjes:   Und ich schließe mich da an. Vielleicht ĂŒberdenkt der ein oder andere an entsprechender Stelle seine kĂŒnftigen Entscheidungen...? Andere Parks machen es ja vor und fahren gut damit.
(19.09.2023, 16:46)
Tim Sagorski:   @W. Dreier:

Das ist vermutlich einer der besten Posts, die ich in diesem Forum in den letzten Jahren gelesen habe.

Ich gehe da so dermaßen konform mit allen Vorrednern!

Vielen Dank!
(19.09.2023, 15:18)
W. Dreier:   @M. Dassbach: und ja , und , und ja !!!!
" Wir mĂŒssen endlich dahin kommen, dass "ĂŒberzĂ€hlige" Huftiere verfĂŒttert werden.
Dies wĂŒrde die Überalterung der BestĂ€nde verhindern und die genetische Vielfalt erhöhen.
Ferner wĂ€re es fĂŒr die "Futtertiere" von Vorteil, Stichwort natĂŒrliches Verhalten."
Das unterschreibe ich sofort. Als ich in Sharya , wurden "ganz natĂŒrlich" ĂŒberzĂ€hlige MĂ€nner verfĂŒttert: Isabell-Gazellen, Berggazellen, arab. Kropfgazellen - fĂŒr damals an die 20 arab. Leos, an arab. HyĂ€nen, an Kleinraubtiere.
Wenn ich hier einige Sologruppen des TP nannte, dann wird wegen der Nichtzucht mit Sicherheit kommen: nicht gefÀhrdet. Menschenskinder: die Waldbisons waren in den Sechzigern noch fast unbekannt, - und wie leckten sich richtige Zoologen die Lippen , wenn sie Kiang hörten. Heute : gibt doch noch zig-Tausende. Marco-Polo: nicht gefÀhrdet, selbst in Kirgistan gibts noch 25 000! Und Nilgaus: die waren mal selten in Indien, hier gehörten sie zu den Standartantilopen.
Ich WILLL nicht nur noch seltene Tier sehen - die gibt es in jedem großen Zoo: Addaxe, Mhorrgazellen, SĂ€belantilopen, Grevyes, Milus, Przewalskis - ich möchte mal Pronghorns sehen - wie stehts damit Herr Knieriem - die sind doch im Geoteil Nordamerika aufgefĂŒhrt !! Es ging doch auch mit den Großen Pandas!
(19.09.2023, 10:45)
Sacha:   @Martin Dassbach: Voll und ganz Deiner Meinung. Aber in unserer heutigen Mi-Mi-Mi-Gesellschaft wird schon lĂ€nger mit zwei Ellen gemessen, auch in anderen Bereichen. Wer sich kritisch gegenĂŒber dem Islam oder Israel Ă€ussert, ist automatisch ein Nazi und Zielscheibe von Linksextremen, derweil man die US-Amerikaner fĂŒr alles, was in der Welt schief lĂ€uft, verteufeln darf. Dann wird verlangt, dass in Schulen nur noch vegetarische oder sogar nur vegane Gerichte angeboten werden dĂŒrfen, aber das neuste Handy, fĂŒr das wegen der Seltenen Erden mehrere Quadratkilometer Tropischer Regenwald vernichtet wurden, darf man stolz herumzeigen. Und die neusten Netflix-Serien können nicht blutig genug sein, derweil die öffentlich-rechtlichen TV-Sender bei den alten Winnetou-Filmen Warnhinweise bezĂŒglich Kolonialismus/Rassismus/Kulturelle Aneignung oder dergleichen platzieren. Usw., usw., usw.
(19.09.2023, 10:01)
Martin Dassbach:   Wieder mal ein Grund eines meiner Lieblingsthemen anzusprechen.
Wir mĂŒssen endlich dahin kommen, dass "ĂŒberzĂ€hlige" Huftiere verfĂŒttert werden.
Dies wĂŒrde die Überalterung der BestĂ€nde verhindern und die genetische Vielfalt erhöhen.
Ferner wĂ€re es fĂŒr die "Futtertiere" von Vorteil, Stichwort natĂŒrliches Verhalten.
Ganz zu schweigen davon, dass die "Verwerter" erstklassiges Futter erhalten.
Warum dĂŒrfen Pferde und KĂŒhe geschlachtet werden, Waldbisons aber nicht ?
(18.09.2023, 22:20)
W. Dreier:   Und dito - wenn manchmal "nur" (jahrelang) ohne Partner: Kulane, Kiangs, Cap-BĂŒffel, Nilgaus
(18.09.2023, 18:56)
W. Dreier:   @Zollifreund: Überalterung von Huftiergruppen: Beispiel: die Waldbisons wurden schon vor 7-8 Jahren "chemisch" sterilisiert - fĂŒr eine Sensibilisierung sind sie dann schon zu alt. Und was hat sich Vater Dathe bemĂŒht, die Gruppe aufzubauen!
(18.09.2023, 18:54)
W. Dreier:   Noch ein PS und Flamingos: nein , das ist im Hintergrund kein Bambus sondern Melde! Parole: Lasst es wachsen!!!!!!
(18.09.2023, 18:48)
W. Dreier:   Eine Überraschung die Gerenukfamilie um 10.30 auf der Anlage - das gibt es doch zu der Zeit nur am Wochenende - oder man die am Sonntag vergessen sie einzustallen?
Hier ein Jungtier
(18.09.2023, 18:43)
W. Dreier:   Am Ende : nun doch ein Foto des nicht mehr ganz so jungen Barasinghanachwuchses
(18.09.2023, 18:39)
W. Dreier:   Noch zu den Flamingos: auf dieser Anlage wĂŒrde ich als verantwortungsvolle Hausfrau auch kein Nest bauen.
(18.09.2023, 18:37)
W. Dreier:   Savanne: keine Gazellen. Seit ihrem "Verschwinden" vor 4 - 6 Wochen traf ich keinen Pfleger - die waren weiterhin "dĂŒnn gesĂ€t"

Mit Sicherheit immer zu sehen: die Grevys und Beisas, die Gnus seltener im Visier.
Weiter schön anzusehen: eine der Sumatra-"KÀtzchen" nach einem Jahr.
Neues? 2 junge Zwergmaras
(18.09.2023, 18:36)
W. Dreier:   Keine der neuen Nebelparder-Katzen zu sehen - innen wie außen. Keine Goldkatze.
DafĂŒr mal wieder eine der "HĂŒttenscheiben" nach ca.4-5 Jahren - und ich meckere immer ĂŒber unscharfe Fotos
(18.09.2023, 18:28)
W. Dreier:   Hoffentlich ist die alte "Nursi" etwas freundlicher und bringt in nicht um.
HyĂ€nen : meist waren sie hinten im Schatten - wobei eine ĂŒber lĂ€ngere Zeit halbe Saltos vollfĂŒhrte
(18.09.2023, 18:24)
W. Dreier:   So liebe Freunde, ob der HyĂ€nen habe ich mich durchaus etwas gehandicapt in den TP begeben. Schloßeingang - da gehen eher die Dauerbesucher durch. Ein Thema - das diffarmierende Video. Direktgang HyĂ€nen: seit Sonnabend wohl nur Zweierbesatz. Auch dort einige Dauerbesucher - auch dort allgemeiner Protest - und auch andere "bewusste" Besucher schickten Eingaben - ohne Antwort! Z. T benutzt man sogar "Fremdnamen". Offensichtlich gibt es Negativlisten oder - wie ich vermute - einen Spam-Mail-Adressen-Filter. Denn: auf keine meiner zeitlich differenziert abgeschickten Mails bisher eine Antwort.
Oder aber man "kommuniziert" nur ĂŒber die "Sozialen". Immerhin gibt es dafĂŒr 3 Posten. Spione zur "Beobachtung" unseres Forums? Als ich die Vernichtung der Bibliothek öffentlich machte, hatte ich 2 Tage spĂ€ter Herrn Knieriem am Hörer. Hörer? FĂŒr die "Communication" -Damen sind wir wohl im Forum "mittelalte, alte und ganz alte MĂ€nner", die noch analoge Artikel schreiben, noch lĂ€ngere analoge Artikel ĂŒber TIERE lesen und die noch nicht einmal Videos einstellen können!
Einzige Neuigkeit: das junge mÀnnliche BaumkÀnguru.
(18.09.2023, 18:20)
Mark Meier:   @Martin Dassbach: Der Eindruck tĂ€uscht etwas. Ich begrĂŒĂŸe eine ganze Menge an Neuerungen, darunter vor allem auch die aufwĂ€ndigen Pflanzungen (ja teilweise auch den Bambus, wenn er gut passt wie beim Himalaya und wenn man auch genĂŒgend andere Pflanzen einfĂŒgt).

Ich verstehe nur nicht, dass man ohne erkennbare Not (oder krass unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸigen Aufwand) bestimmte Angebote einstellt und dass man auch sonst so extrem sparsam und defensiv kommuniziert. Andere Zoos bekommen es doch auch hin, ĂŒber Bauprojekte inkl. Verzögerungen zu informieren. Und wenn ich Mal andere Zoos angeschrieben habe, kamen oft sehr ausfĂŒhrliche und fundierte Antworten von Verantwortlichen zurĂŒck. Beim Tierpark braucht man inzwischen im Grunde weder im Park Personal ansprechen noch an offizielle Stellen schreiben. Es kommt fast immer Nichtssagendes zurĂŒck. Und ja: Diese Form der Kommunikation mag besser zu der Besucherklientel des Zoos passen (zumindest anteilig weniger Stammbesucher als im TP). Aber auch da gibt es sicher interessierte Gruppen (seien es Stammbesucher oder allgemein zooaffine Personen). Und bspw eine fortlaufende Inventur gibt es doch ohnehin. Wieso will man so etwas dann nicht mehr veröffentlichen? Diese Geheimnistuerei macht mE erst recht verdĂ€chtig und angreifbar, wenn wirklich jemand darauf aus sein sollte.
(18.09.2023, 13:54)
Martin Dassbach:   @ W.Dreier + Mark Meier: Vielen Dank fĂŒr die ausfĂŒhrlichen, sachlichen und nachvollziehbaren Antworten.
Ich hatte so ein bisschen den Eindruck, dass Ihr Neuerungen zumindest kritisch gegenĂŒber steht, entschuldigt bitte.

Ich hatte mir den GeschĂ€ftsbericht 2021 mit Übersicht des Tierbestandes angeschaut, 2022 fehlt die Übersicht, auch ich bin der Meinung, dass dies ein Unding ist.
Leider ist die Kommunikationspolitik vieler Zoos sehr zurĂŒckhaltend, wahrscheinlich liegt dies an der Angst vor einem heutzutage fast immer stattfindenden Shitstorm.
Hier muss sich in unserer Gesellschaft dringend wieder etwas Àndern.
Angst ist aber ein schlechter Ratgeber, Ihr habt also Recht, die Kommunikation muss wieder offener und damit besser werden.

Zoos sind heute auch Wirtschaftsbetriebe, dies muss man, auch wenn auch ich dies nicht toll finde, akzeptieren.
Allerdings habt Ihr wiederum Recht, dass man einen gesunden Mittelweg finden muss, auch den Gedanken, dass TP und Zoo unterschiedlich ausgerichtet werden, finde ich gut und nachvollziehbar.
Eigentlich war ja mal geplant, dass es allenfalls wenige Doppelhaltungen, sprich gleiche/Ă€hnliche Arten in TP und Zoo, geben sollte, dies scheint fĂŒr mich unverstĂ€ndlicher Weise auch Geschichte.
Die Artenvielfalt der Vergangenheit war m.E. zwar zu groß, ich persönlich hĂ€tte aber auf weniger und andere Arten verzichtet.
Im TP könnte man z.B. in den meist sehr großen Anlagen auf mehr Gesellschaftshaltungen setzen.
(17.09.2023, 23:35)
zollifreund:   Und leider ist Dr. K. erst 58 Jahre alt.... in der Zeit bis zu seiner Rente sind dann alle Zuchtgruppen an Huftieren wohl ĂŒberaltert, der ganze Tierpark besteht aus Bambus mit kleinen Sichtfenster auf die Anlagen und Vögel wird es keine mehr geben und Infos darĂŒber werden keine mehr veröffentlicht....
Ich habe gerade auch den Kölner GeschÀftsbericht gelesen. Der hat zwar auch keine Tierbestandslisten, ist aber wirklich sehr informativ!
(17.09.2023, 23:05)
W. Dreier:   Noch Vietnam-Sikas 2.
(17.09.2023, 17:59)
W. Dreier:   Aua - jetzt habe ich aber Geburten hintertrieben: Hirsche: wie "gewöhnlich" Maral, Wapiti, Timor, Barasingha , Schweinshirsch - aber eben nicht bei den Mesos, vorderind. Sambar, Buchara ( ??? deshalb die schriftliche Statistik !)und Bawean, Hier hat es bisher nur 2 Geburten gegeben( d.h. aufgezogen) ĂŒber sicher 6 Jahre, einen noch "mitgebracht" aus Poznan. Dazu Milu- Geburten (jetzt laufen gerade 2 Spießerchen herum). Schopfhirsch, Weiter Moschusochs und neu die Flughörnchen ("aus Privathand"). Takins erwĂ€hne ich mal nicht: Ausgleich zwischen Tod und Geburten.
(17.09.2023, 17:58)
W. Dreier:   Sitze mit meinem lĂ€dierten Bein und schaue in die Sonne. Zeit eigentlich fĂŒr die HyĂ€nen – es sollen gestern nur 3 auf der Anlage gewesen sein.
Aber was Tierisches aus dem Bericht 2022
ZOO
Bemerkungen zum Tierbestand 2022
2,3 Virginias nach Givskud; 2 m geboren
- 2 tote Wasserrehe (Rest?); 1 totgeb. Prinz-AlfrÀd-H
- 1 m Banteng geb.; w Gaur tot; 1,1 RotbĂŒffel geb.
- 1Kiwi tot

-Tierpark

- 6 graue tasmanische. RiesenkÀngurus neu
- da erfolgreich, mÀnnlich FelsenkÀng. abgetrennt
- Nursi 15 Jahre; junger Mann tot
- Pfeifhasen: keine Nachzucht; noch 4 Tiere (Geschlecht?)
- Zusammenstellung von 1,1 Roloway aus Heidelberg und Mulhouse – fĂŒr Jihlava
- jetz1,1 madagassische Riesenratten
- MĂ€hnenwölfe: toter RĂŒde und totes weibl Jungtier (Auseinandersetzung?)
- auf dem Berg 5 weibliche kl. Pandas ohne Mann– brauch die kein Zoo/Tierpark?
- Kater der Sumatraner schon 2008 geb
- MalaienbĂ€ren Tina und Johannes tot – jetzt Frodö 2004/Josephine 2004
- 1,3 Leierh. geboren
- Riedböckin Nina warf ĂŒber das Jahr 2 Junge; 1,1
- 3 mÀnnl Mhorrs/ 1 m Addax geb
- Gerenuks: 2 tot (juv und adult)
- weibl. Schwarzschnabelstorch tot
- 2 juv SchuppensÀger
- das Bartgeierstammpaar vom Berg ist tot
- 2 juv Maskeneulen (wann habe ich die das letzte Mal gesehen?)
keine Nennung von Zahlen oder die Existenz weder der weibl. Marco-Polos, der weibl Markhore noch der Kreishornschafe - Bei meinen Fragen nur ausweichend

(17.09.2023, 15:20)
W. Dreier:   @M. Dassbach: Entschuldigung, dass ich etwas weiter aushole - meine "negativen Darstellungen" zu begrĂŒnden und diese nicht nur mit der "nicht gelungenen ZusammenfĂŒhrung der HyĂ€nen" zu begrĂŒnden. Das ist nur ein Kulminationspunkt.
„Die Darstellungen erscheinen mir zu negativ und ĂŒberspitzt“. Leider, Ja, sie sind negativ und ich darf hinzufĂŒgen, dass sofort viele Ă€ltere Besucher, die auch einen derartigen langen Besuchshintergrund haben, alles unterschrieben hĂ€tten. Herr Knieriem unterschĂ€tzt total, dass Berlin Lichtenberg/Friedrichsfelde nicht Charlottenburg ist. Offensichtlich sind Besucher nur zahlende Masse, man bietet ihnen eine Show, den Kindern einen Spielplatz (letzteres ist gut).

A propos show: die Dinos sollen wohl „verlĂ€ngern“. Der Zoo lebt von den Touristen, der TP aber von Berlinern (und nun mehrheitlich noch aus dem Osten), also Lichtenbergern und Anliegern (ich brauche 15 Minuten)! Und die haben die Entwicklung z.T noch persönlich mitgemacht! Der TP gehört als Höhepunkt zu dem Stadtbezirk dazu – nicht wie jene Touristen im Zoo, die einmalig auftauchen.
Die Kommunikation von Zoo/ Tierpark – und ich meine bewusst NICHT den digitalen sondern den analogen mit GesprĂ€chen vieler Art – speziell mit den Pflegern - ist so gut wie verboten Ich kannte ab 1966 alle Kuratoren, mit allen und von allen erhielt man Infos. Heute nach einer Anfrage – die Standardantwort: „ ich bin erst 3 Tage im Revier“. FĂŒr meine Sonntags-„SpezialfĂŒhrungen“ ab 2008 erhielt ich etwa um 2017 ein Schreiben, dass mir verbot (mit Unterschrift) , dass ich keineswegs Pfleger mit einzubeziehen hĂ€tte - und schon gar nicht als Mitredner! Die FĂŒhrungen (ich machte etwa 100) – waren gratis – heute „mit Geld“
Selbst mit den wenigen Kuratoren (wie heißen die eigentlich heute – wo ist der Botanikkurator, der Vogelkurator ? (und das im TP! ) und welche Funktion haben sie ? Klar , einen Seniorkurator soll es geben. Ein mir bekannter jetzt „höherer“ Mitarbeiter, mit dem ich vor ca 20 Jahren jede Frage diskutieren konnte, fĂ€hrt heute im Golfwagen vorbei, vielleicht die Hand leicht gehoben – und im Gesicht steht geschrieben:“ Hoffentlich fragt der nichts“.
Die "obere" Kommunikation: Seit 3 Jahren gibt es (Corona) keinen Jahresbericht mehr durch den Direktor gegenĂŒber den „Freunden“; nach fast Aussonderung des Schlosses aus dem Bestand des Tierparkes durch den neuen PĂ€chter, können die Freunde den Saal nicht mehr nutzen. Seit 3 Jahren findet die Jahresversammlung offen auf der windigen Trabrennbahn Karlshorst statt. Vor zig Jahren gab es diese Jahresversammlungen bei Prof, Dathe im Großsaal der Stadtbibliothek – brechend voll war es . Und bei der letzten Versammlung der Freunde: der Direktor hatte Wichtigeres zu tun!
Überhaupt sind die „Freunde Hauptstadtzoos“ unter anderem Namen als eine seit ca 50 Jahren existierende Ost-Einrichtung gegrĂŒndet worden – die Westfreunde / auch die AktionĂ€re - haben nie etwas derartiges geschafft, die wenigen Interessierten wurden durch den "Osten geschluckt“ - Interesse also der "Zoo-Anlieger" - siehe oben.

GeschĂ€ftsbericht. Ich hatte wohl gefragt, warum man nicht die Stellenzuordnungen mitgeteilt bekommt – wer ist eigentlich wer ? Alles Geheimnis.
Vor mir liegt der fĂŒr mich richtige letzte“ Jahresbericht und Jahresabschluss 2013 des Z00. Auf der letzten Seite sind ALLE Funktionen namentlich zugeordnet. Soll es in der AG – Ordnung derartige VerĂ€nderungen, wohl eher GeheimnisbĂŒndelei, gegeben haben?
Tierbestand, Forschung, Wissenschaft, Veröffentlichungen etc im Bericht von 2013 auf 138 Seiten. Der Jahresabschluss/GeschĂ€ftsbericht: 31 Seiten – sehr seltsam, dass man das auch so ausdrĂŒcken konnte. Darunter ĂŒbriges auch eine Abschnitt : „Interessenkonflikt“ - das heißt natĂŒrlich heute weitaus gewaltiger –"ErklĂ€rungen zum Corporate Governance Kodex" - werde mir die Passagen anschauen.
So, wenn dass also ein wirtschaftlicher Jahres-Bericht ist, könnte ja Herrn Knieriem endlich auch die Tierstatistiken – meinetwegen als PDF - fĂŒr 2022 öffentlich zu machen. Wie soll man denn die Erfolge - und auch die EinschĂ€tzung und WĂŒrdigung der Rolle von TP und Zoo ohne Zahlenmaterial vornehmen?

Welch ein Zufall: suchte etwas in einem Àlteren Heft: Takin 1994, Heft1.
„Die Schlangenfarm bleibt im Tierpark!“ Bei Herrn Knieriem nicht, sofort Schluss.
Montag Abend beschlossen – Dienstag zu. Die arme „Zoologische Leiterin“ musste sich die GrĂŒnde ausdenken.

Und da soll ich mir nun "blĂŒhende Tierpark-Zoolandschaften" vorstellen?
Auszug anbei.

(17.09.2023, 14:33)
Mark Meier:   @Martin Dassbach: Naja, bei einem irreparabel abgebissenen Schwanz und Wochen(!) voll Stress bis Panik (ungewöhnlich lautes BrĂŒllen, SprĂŒnge ins Wasser) sowie einigen klaffenden Wunden finde ich "ist nun einmal so" und "alle beteiligten Tiere profitieren" wiederum etwas zu positiv euphemistisch. Es gibt leider auch genĂŒgend Beispiele, wo ein Ausprobieren und eine sture Taktik nicht gerade gut fĂŒr zusammengefĂŒhrte Tiere ausgingen (z.B. in nĂ€herer Nachbarschaft die zwischen WaschbĂ€ren und Skunks in einem recht kleinen KĂ€fig ohne echte Ausweichmöglichkeiten). Wenn man jetzt auf Schicht hĂ€lt sowie perspektivisch offenbar eine weitere Anlage hinzunehmen will, wurde zumindest bislang bzw. bei den bisherigen Gegebenheiten ja eher nicht "der gewĂŒnschte Erfolg erzielt".

Es ist ansonsten sicherlich nicht ungewöhnlich fĂŒr TĂŒpfelhyĂ€nen, dass potentiell in einen bestehenden Clan einzugliedernde MĂ€nnchen aggressiv behandelt und nach Möglichkeit und Bedarf (z.B. begrenztes Revier und Futter) auch frĂŒhzeitig wieder vertrieben werden. Hier scheint/schien es jedenfalls irgendwo zu harken.

Zum Rest: Meiner Wahrnehmung nach kommunizieren Zoo und Tierpark zunehmend nur noch was ihnen in den Kram passt und vor allem was sie als ausreichend relevant/attraktiv fĂŒr den Durchschnittsbesucher erachten. Die systematische zoologische Arbeit wird tendenziell immer weniger kommuniziert (Wegfall von Listen zu BestandsĂ€nderungen, Wegfall von Tabellen im GeschĂ€ftsbericht...), Baustellen und vor allem Bauverzögerungen fast ĂŒberhaupt nicht mehr.

Die stattdessen stattfindende Kommunikation hat teilweise auch schon Mal laienhafte bis populĂ€rwissenschaftliche ZĂŒge. Klar, das sind vermutlich oftmals PR-Leute, die wie mutmaßlich hier im konkreten Fall eine "interessante Szene" (badende HyĂ€ne) beobachten und dann im Netz vermarkten wollen/sollen. Das kann man ja auch schon am entsprechenden Vokabular ablesen: "Wir haben Mal wieder EisbĂ€ren-Content fĂŒr Euch! Hier spritzt Hertha Mama Tonja nass, aber die hat keine Lust zu spielen." etc (und dann gab es eben wochenlang praktisch nur solchen "Content"). Das ist eben der Job und das scheint auch zu funktionieren. Aber normal mĂŒsste es doch immer noch irgendeine ÜberprĂŒfung geben, damit das dann nicht wie hier so raus geht und ein falsches Bild vom Verhalten der Tiere vermittelt. Es muss doch noch einen Mittelweg geben zwischen der alten Philosophie (ein primĂ€r sich selbst genĂŒgender zoologischer (Zucht-)betrieb mit einem Zugang fĂŒr interessierte Besucher) und der neuen Philosophie (Wirtschaftsbetrieb mit Tieren als Produkt und dem Motto "we love to entertain you" sowie "we don't need no education"). Und ja, das ist etwas ĂŒberspitzt, trifft in der Grundtendenz aber mE schon so zu. Herr Dathe konnte bei der Vermittlung der Tiere jedenfalls noch sehr geschickt die Bildung mit der Unterhaltung verknĂŒpfen und der Park war damals auch in Summe ein sehr erfolgreicher Volksbetrieb aber zugleich auch eine sehr ernstzunehmende wissenschaftliche Einrichtung. Seither schwankt man entweder zu sehr ins eine oder aber ins andere Extrem. Und es wĂŒrde ganz sicher keinem weniger interessierten Besucher weh tun, wenn der interessierte Besucher weiter detaillierte Informationen zum Tierbestand und BestandsverĂ€nderungen finden KANN, mit denen der Park ja ohnehin arbeitet und die ĂŒber Jahre ohne großen Aufwand regelmĂ€ĂŸig so raus gegangen sind.
(17.09.2023, 08:20)
Martin Dassbach:   @ W.Dreier: Die Darstellungen erscheinen mir zu negativ und ĂŒberspitzt, deshalb erlaube ich mir ein paar Gedanken in die Waagschale zu werfen.

Das ZusammenfĂŒhrungen nicht immer harmonisch verlaufen ist nun einmal so.
Dies ist natĂŒrlich fĂŒr die schwĂ€cheren Tiere leider nicht gerade toll.
Es gibt aber genĂŒgend Beispiele, die zeigen, dass mit der hier ggf. erforderlichen Sturheit letztendlich der gewĂŒnschte Erfolg erzielt wird und damit dann alle beteiligten Tiere davon profitieren.

Da es sich um eine AG handelt gibt es fĂŒr den GeschĂ€ftsbericht gewisse Anforderungen.
Nach meiner Erinnerung ist die Veröffentlichung des Organigramms zumindest unĂŒblich, eventuell wĂŒrde dies sogar gegen den (m.E. zumindest teilweise völlig ĂŒberzogenen) Datenschutz verstosen.
Wie kann eine Stichtagliste veraltet sein ?

Die Pagode ist mit Sicherheit Geschmackssache.
Ich persönlich bin aber der Meinung, dass TierhÀuser durchaus nicht rein funktionell sondern reprÀsentativ sein sollten, auch wenn dies mit Mehrkosten verbunden ist.


(16.09.2023, 23:23)
W. Dreier:   Noch kurz ein PS
"stellten ihrem kreisrunden Großterrarium einen an sich nutzlosen gold-rosa Betonfertigteilstapel zur Seite"
In der Eigeninterpretation heißt das aber: Pagode des Artenschutzes
(16.09.2023, 13:31)
W. Dreier:   Bekomme gerade die Nachricht, dass gestern wohl nur 2 (jeweils?) HyĂ€nen auf der Anlage gewesen seien. Der/die Pfleger/innen sollen sich ĂŒber das Video mĂ€chtig aufgeregt haben - irgendwie sollen sie sich durchgesetzt haben. Ich fĂŒrchte nur, dass sie am Ende die Schuldigen waren (werde das beobachten)

Ich selbst habe dazu 2 Mails an die "Verantwortlichen" von Zoo und TP abgesetzt. Aber wie: die Null-Acht-FĂŒnfzig Adresse info@tierpark.berlin.de: keine Regung! die nĂ€chste an eine alte Mail-Adresse - ehemals Management - das heißt heute " Leitung Unternehmenskommunikation" - mit 2 Mitarbeiterinnen, die das aber nur digital vertreten -ich möchte mit denen aber 1 Mal analog "kommunizieren" !!!!
Überhaupt die Personalstruktur: im gesamten GeschĂ€ftsbericht gibt es eigentlich nur den Direktor - dann soll es einen "ÜberveterinĂ€r" geben, einen Seniorkurator - sicherlich mit sub sub`s. Noch etwas: ĂŒber zig Jahre gab es in jedem Jahresbericht eine Aufstellung der wissenschaftlichen Arbeiten. Nun behauptet man ja, dass beide Anlagen "wissenschaftlich arbeiten wĂŒrden" - bloß woran erkenne ich das ? An den Presseinformationen ? An den YouTub`s ? Die Tierbestandslisten - obsolet fĂŒr 2022.
Noch eine Sache: in einem Architekturwettbewerb hat die Pagode den 1. Platz bekommen - BegrĂŒndung: sie wĂŒrde das obsolete Bild des Hardenbergplatzes aufwerten. Ich zitiere (Berliner Zeitung, 16.9.; Seite 3) "Dan Pearlman Erlebnisarchitektur stellten ihrem kreisrunden ACHTUNG!! Großterrarium einen an sich nutzlosen (aber die Kosten?) gold-rosa Betonfertigteilstapel (welch gute Karakterisierung!) zur Seite" Dann kommt die AufhĂŒbschung des "verhunzten Verkehrsentree namens Hardenbergplatz." Das stimmt wiederum!
ABER: Habe ich da etwas verpasst? Groß-Terrarium mit Anakonda, Riesenkrokodil im Nashornwasserbecken, Komodowaran. Warum eigentlich nicht!

Ich fasse es nicht mehr ! Wo bin ich nur nach 67 Jahren Zoo-TIER-Interesse heute gelandet!
(16.09.2023, 13:09)
zollifreund:   mit so einem Video will man wahrscheinlich die Deutungshoheit ĂŒber "das Baden" bekommen. Wenn das eine Tier so schlimm immer wieder gebissen wurde, kann das Verhalten auch daherkommen, dass es die Wunden kĂŒhlen will...
Dr. K. hat aber bei dieser ZusammenfĂŒhrung noch GlĂŒck - was wĂ€re in den Sozialen Medien los, wenn das z.b. EisbĂ€ren wĂ€ren? da wĂŒrden die Tierrechtler sicher Schlange stehen...
(13.09.2023, 21:53)
W. Dreier:   PS: natĂŒrlich wird es viele Besucher gegeben haben, die anderes gesehen haben als Anbaden und Rekeln. Und die nachgefragt haben! Und nun so in "liebes Video" als Antwort - alles gut wo? da steht auch noch ZOO. Was werde sie denn da fĂŒr einen movie-Specie gehabt haben?
Und dann noch: HyÀnen sind "eigentlich Katzen" - und die lieben das Wasser ja so sehr!
(13.09.2023, 17:54)
W. Dreier:   So kann man das dann ONB auch zeigen: immer unmittelbar am Wasser - die anderen nicht zu sehen - der Kopf aber in deren Richtung liegend - und dann beim NĂ€herkommen, schnell ins Wasser! Ist das schön kĂŒhl! KĂŒhlt nur nicht die Angst.
(13.09.2023, 17:40)
W. Dreier:   @M. Meier: Wie bitte ?????? das nennen die AbkĂŒhlung??? Wie blöd muß man denn die Dauerbesucher einschĂ€tzen!!!!!!!
Noch ein Bild einer "schreienden" HyÀne.
Morgen bekomme ich ein Video einiger "AbkĂŒhlungen".
Besonders geschunden wird das Tier aus CERZA
(13.09.2023, 17:33)
Mark Meier:   @W. Dreier: Puh, das mit den HyĂ€nen klingt wirklich nicht so gut.

Und dann so eine Pressemeldung auf der Webseite:
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/abkuehlung-bei-den-tuepfelhyaenen

Das Timing könnte jedenfalls kaum passender sein...
(13.09.2023, 17:13)
W. Dreier:   Fand eben noch ein letztes Bild - Totalsprung ins Wasser , als die 2 kamen - wie gesagt, nicht zum AbkĂŒhlen!
(12.09.2023, 16:24)
W. Dreier:   Hier jene, die schon den Schwanz verloren hat,
Langsam sollte man eine Behörde holen!

FrĂŒher, als die Anlage kleiner waren, stand man da mit einen Feuerwehrschlauch - heute? Personalmangel!
(12.09.2023, 15:28)
W. Dreier:   eine der "WasserhyĂ€nen" - und die wollte sich nicht nur abkĂŒhlen!
(12.09.2023, 15:26)
W. Dreier:   eine der "WasserhyĂ€nen"
(12.09.2023, 15:25)
W. Dreier:   Jetzt aber der große Aufreger bei allen Dauerbesuchern - die FleckenhyĂ€nen-"ZusammenfĂŒhrung".
Laut ZTL also seit Ende April: 2 Tiere aus Leipzig, 1 Tier CERZA, 1 Tier Rotterdam - alles MĂ€nner. VielfĂ€ltigste Versuche hat e gegeben : 2 + 1: 1 + 1 usw. Wir hörten das markerschĂŒtternde "Geschrei" schon aus 15o m Entfernung. Sind die Leipziger die "Killertruppe" ? Dieses Mal also alle Tiere: vorne direkt am Wassergarben die Einzeltiere(?) - kamen die 2 , sprangen die anderen sofort ins Wasser!!!!
Wie lange lÀuft das? 4 Wochen schon? Ich höre immer vom Wohl der Tiere!
Hier die Zweier-Truppe
(12.09.2023, 15:24)
W. Dreier:   Hirsch muß sein - aber: alle Pracht dahin. Der Maral darf noch - und röhrt.
(12.09.2023, 15:16)
W. Dreier:   Hitze - eine Möglichkeit, den Kopf zu halten
(12.09.2023, 15:14)
W. Dreier:   2. Sensation: ein Nebelparderneuling wurde gesichtet im Brehm-Haus. Aber: "schöner RĂŒcken kann auch entzĂŒcken". Und draußen eine völlig authentische Anlage: eben - eine NEBELparderanlage! mit ohne Parder
(12.09.2023, 15:12)
W. Dreier:   Versuch eines "geregelten" Dienstags - aber bei den Temperaturen ?
Erste "Sensation": nach ca 10 Jahren erstmals Sichtung eines WaschbĂ€ren (in der Voliere - im Freiland wĂ€re das einfacher!). Als ich noch die FĂŒhrungen machte, half eine Pflegerin - danach waren derartige Hilfen verboten.
Am Berg gegen 10 Uhr kein einziger Takin, dafĂŒr GĂ€rtnerlehrlinge (?)irgendwo ein roter Pelz eines kleinen Pandas.
(12.09.2023, 15:08)
Michael Gradowski:   @Regina Mikolayczak und W. Dreier: Danke fĂŒr die Antworten. Schade, daß man die Geier dann wohl nur noch in der Flugshow zu sehen bekommt und die Kraniche/Störche gar nicht mehr. Warum man den Weg um das ehem. MalaienbĂ€rhaus fĂŒr die Besucher gesperrt hat, erschließt sich mir nicht wirklich...sehr bedauerlich, daß man diese tollen Arten nicht zu sehen bekommt.
(07.09.2023, 19:45)
W. Dreier:   Und ja: die Maras existieren noch - alles MĂ€nner. Wie ĂŒberhaupt ca 50 % der Arten nur eingeschlechtlich vorkommen (oder chemisch sterilisiert - siehe Waldbisons). Aber Aufbau von "Reserve-Populationen"!!! Klar, mittlerweile kann man auch ĂŒber "mĂ€nnliche Zellen" klonen.
(07.09.2023, 16:55)
W. Dreier:   Besonders undurchsichtbar wird die Zwergotteranlage werden. Wann??
Enten? Eine Schande - schuld ist der Fuchs - sagt man. J, und die Gesetze - kopieren und so----. Die genannten Kraniche und Storchartige? So sie noch leben - hinter der ehemaligen Malaien-Anlage - unsichtbar.
Der Hirschgraben? Unser Amazonas ! Das ist aber zum Teil Lemna minor - volkstĂŒmlich: Entenflott. "Schön" auch auf anderen GrĂ€ben.
(07.09.2023, 16:47)
W. Dreier:   und dazwischen ein "Durchguck"
(07.09.2023, 16:40)
W. Dreier:   @M. Gradowski: Zu dem Gesagten einige Fotos. Aber noch zu den fast ĂŒberall eingebauten "landestypischen HĂŒtten" mit Glas-Einsicht - so mag sich wohl Klein-Fritzchen Afrika oder Asien vorstellen! Aber zum Platz: sollte Covid zuschlagen, darf da wieder nur ein Besucher stehen!
Hier der Umwuchs bei den Dscheladas - ohne sogar Bambus.
(07.09.2023, 16:39)
Regina Mikolayczak:   @ Michael Grabdowski: Ich war zuletzt am 26.08. im Tierpark.Da habe ich die Großen Maras gesehen.... auf das Schild habe ich allerdings nicht geachtet. Außerdem habe ich mal wieder die Flugshow angeschaut und dort zwei Gelbkopfgeier gesichtet. Diese gibt es also noch als Showtiere.
(07.09.2023, 13:31)
Michael Gradowski:   Sind eigentlich die Großen Maras schon wieder Geschichte? Bei meinem Besuch gestern waren sie jedenfalls nicht mehr ausgeschildert. Ebenso vermisst habe ich die Gelbkopfgeier, zuerst dachte ich, daß man sich in der großen Geiervoliere auf afrikanische Arten konzentriert, allerdings passen dann die vorhandenen Königsgeier nicht so wirklich. Weiß jemand, ob die beiden Arten aus dem Bestand sind oder nur hinter den Kulissen?

Ansonsten war es gestern wegen der Temperaturen ein sehr herausvordernder Besuch.

Positives:
- Die BuddybĂ€ren sind endlich weg, ich mochte die nie, in meinen Augen störten die den Blick zum Schloss ungemein...gut, daß sie endlich weg sind
- die Savannenanlage ist wirklich klasse geworden, auch wenn sie den Namen ĂŒberhaupt nicht verdient, denn mit einer grĂŒnen Savanne, die die meisten sicher mit dem Begriff assoziieren, hat sie mal so gar nichts zu tun, eher schon mit einer steinigen WĂŒste...nichtsdestotrotz aber eine wirklich sehr gelungene Neuanlage (die Tommys waren leider nicht zu sehen)
- auch der Giraffenpfad gefĂ€llt mir sehr gut, an einer Stelle gabs ein Schild ĂŒber Okapis und genau da wĂŒrde sich wegen der waldigen Vegetation doch tatsĂ€chlich wunderbar eine Anlage fĂŒr die WALDgiraffen machen...vielleicht denkt man ja mal darĂŒber nach ;-)
- mir kam es so vor, als wĂ€re der Bewuchs in der Tropenhalle ausgedĂŒnnt worden, finde ich gut, denn vor allem die Bodenbewohner wie Krontaube, Pfaufasan, Kantschil ließen sich so wesentlich besser und ausgiebig beobachten
- die Dinos fand ich schon in Leipzig gut, im TP machen sie sich mM nach sogar noch besser, weil sie sich besser in die Landschaft einfĂŒgen

Negatives:
- man kann es nicht oft genug erwĂ€hnen: der Zusammenbruch des GĂ€nsevogelbestandes ist ein Trauerspiel! Vom einst beachtlichen und vor allem auch seltenen Bestand ist nur noch ein klĂ€glicher Rest in einigen Volieren ĂŒbrig: der Teich neben der Möwenkuppel beherbergt SchwarzhalsschwĂ€ne und jede Menge wilde Stockenten; der Waldteich neben den Stachelschweinen trocken und verwildert; die große Vogelanlage am LennĂ©-Tempel hat neben den Pelikanen und Weißstörchen gerademal Grau-, Schnee- und SchwanengĂ€nse zu bieten...und jede Menge wilde Stockenten; aufgrund des Umzugs der Rosapelikane zu den Giraffen ist auch der ehemalige Pelikangraben am Schloss vogelfrei; die Krönung ist allerdings der Kanal gegenĂŒber der Hirsche, der mit einer grĂŒnen Algenschicht bedeckt ist und im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stinkt! Der Geruch (gerade jetzt bei der Hitze) ist wirklich sehr unangenehm...nicht mal die Stockenten verirrten sich da hin...wirklich sehr unschön. Persönlich vermisse ich aus dem Vogelbereich die frĂŒheren Traditionsarten wie Schneekranich, Goliathreiher oder auch Schwarzschnabelstorch sehr :-( naja wenigstens hat man jetzt aus dem GĂ€nsevogelbereich wieder Halsbandwehrvögel.
- was mir auch nicht gefĂ€llt, ist mittlerweile die Unsitte bei den Neuanlagen, daß man zumeist nur noch eine Einsichtmöglichkeit in die Anlage hat. Egal ob ABH, Himalaya oder auch Geparden - zumeist gibt es fĂŒr den Besucher nur eine Einsicht (meist Glas). Mal abgesehen davon, daß sich die Besucher bei hohem Aufkommen natĂŒrlich an dieser Stelle zusammen ballen, hat man Pech, wenn sich z.B. die Geparden am anderen Ende der Anlage befinden oder an einer Stelle, die fĂŒr den Besucher nicht oder nur schlecht einsehbar ist, das finde ich extrem Ă€rgerlich. Bei der neuen Asienanlage scheint man das fortsetzen. Die Dschelada-Insel ist zum Besucherbereich z.B. durch Bambus und andere GewĂ€chse mittlerweile so hoch und dicht bewachsen, daß es nur noch 2 sehr kleine Einsichtmöglichkeiten gibt, vor noch nicht langer Zeit konnte man von den Mishmis kommend schon die ganze Insel ĂŒberblicken. Ein Trend, der aus Besuchersicht ziemlich Ă€rgerlich ist!

Alles in allem war es aber wieder ein sehr schöner Besuch :-)
(07.09.2023, 13:07)
W. Dreier:   Bautechnisches: großer weithin hörbarer Krach im Elehaus: offensichtlich BetonzerstĂŒckelung.
An 2 Stellen wurden die "traditionellen" Stahltrenngitter durch Robinienbalken ersetzt - summarisch ca 150 m. Mesopotamiergehege und Klunkerkranichgehege. Ob es aber gut ist, bei den Hirschen gleich Futterpflanzen einzufĂŒgen?
Noch eine BedrĂ€ngnis: es ist ja nicht nur die Orgie an Bambus, auch Gehegeanpflanzungen zum Besucher mit anderen BĂŒschen oder "Riesengras" haben dazu gefĂŒhrt, dass man kaum noch Tiere sieht. Beispiel: Dscheladaanlage. Der Savane blĂŒht Ă€hnliches. Gerade das StĂŒck nach den Hartmannzebras ist schon 3 Monate nach Eröffnung kaum noch einsichtbar!
(05.09.2023, 18:23)
W. Dreier:   Eine erste AnnĂ€hrung? Bisher "nutzten" die ChacokĂ€uze die gesamte Stange zum Trennen. Heute waren es nur 50 cm.
(05.09.2023, 18:14)
W. Dreier:   Weiterhin unter dem Schutz des Vaters - der Schwarzhalsschwanennachwuchs. (welch Wort1)
(05.09.2023, 18:13)
W. Dreier:   Noch ein paar Bemerkungen:

- das vor ca 3 Monaten geb. Zackelschaf scheint nicht mehr zu existieren - es war eine erste Geburt wieder nach 5-6 Jahren
- nicht zu sehen weiterhin die 2 jungen Chaco-Pecaris, Weiterhin keine Thommys zu sehen.
- die neuen 2 Nebelparder unsichtbar; laut Aussagen waren sie am "Einsatztag" zu sehen - also abwarten. Die Scheiben waren wieder ohne "Malereien"
- Keine Kantjils zu sehen. Laut Aussage laufen sie getrennt; 1 und 2
- Sichtbarkeit der Gerenuks in der Woche wie gehabt: frĂŒh ein Bock, ab etwa 12 Uhr die Familie 1,2,2
(05.09.2023, 18:11)
W. Dreier:   Noch zur U-Bahn-Station Tierpark der U-5: seit Eröffnung gibt es dort am Nordausgang ein weiteres schönes Mosaik. (Teilausschnitt) Und welche Hoffnung: es wurde bisher nicht beschmiert!
(05.09.2023, 15:03)
W. Dreier:   Und der Hirsch ist schon wieder "hinterher"
(05.09.2023, 14:56)
W. Dreier:   Heute also ein reduziertet traditioneller DI-Gang - keine "Besonderheiten" - nur eine: 5 Minuten vor Verlassen - nachdem frĂŒh noch kein Tier zu sehen war - eine nicht mehr erwartete Geburt bei den Barasinghas!
(05.09.2023, 14:55)
W. Dreier:   Pardon: das KranichkĂŒken

Und endlich: die Buddys sind weg! Siehe das Wapitibild.
(03.09.2023, 18:18)
W. Dreier:   Zum Schluss noch ein Angebot des Tierparkes: sollte jemand zu Haus eine ĂŒberzĂ€hlige Giraffe, einen Gaurbullen haben - nicht , wie hier befĂŒrchtet, dass es keinen Platz mehr geben wĂŒrde!
Nur melden!
(03.09.2023, 16:44)
W. Dreier:   und der Sambar
(03.09.2023, 16:41)
W. Dreier:   Na, klar: zum Schluss Hirsche: Montana-Wapiti
(03.09.2023, 16:41)
W. Dreier:   Und auch schon recht groß das Kranich"kĂŒken" in Ammenaufzucht
(03.09.2023, 16:39)
W. Dreier:   Erstmals sah ich das "jĂŒngere" Flachland-Paka-Jungtier
(03.09.2023, 16:38)
W. Dreier:   Die Bank ist schon besetzt!
(03.09.2023, 16:37)
W. Dreier:   Sichtung der Goldkatzen: weiter viel GlĂŒck nötig!
(03.09.2023, 16:36)
W. Dreier:   Ein Lichterspiel bei den RotHUNDEN (bin auch schon von der Diskussion um den Namen infiziert worden!)
(03.09.2023, 16:35)
W. Dreier:   Die 4 HyĂ€nenmĂ€nner: Ruhe und gelungene Hierarchie sieht anders aus. Schön verteilt waren sie auf dem GelĂ€nde - Seltsame Töne weiterhin. Aber: sie sollen nun die Anlage der Rotwölfe hinzubekommen - nur die können noch nicht auf die Wolfsanlage, weil ein Iberer noch nicht abgegeben werden konnte. Es wĂ€re interessant zu sehen, wie die Rotwölfe die zugewachsene Anlage der Iberer "behandeln" - bei ihnen wĂ€chst kein HĂ€lmchen!
Eine der HyÀnen mit dem abgebissenem Schwanz. Der TP-HyÀne soll es in Leipzig auch nicht "besonders" ergehen,
(03.09.2023, 16:33)
W. Dreier:   pardon:
(03.09.2023, 16:26)
W. Dreier:   Tier-Ausstellungsmodus: ich schrieb schon, dass bei den Gerenuks frĂŒh nur ein Bock auf der Anlage ist , die Familie danach - am Wochenende erst die Familie (1.2.2) - wenn`s auch erst nach ca. 11 Uhr geschah
(03.09.2023, 16:25)
W. Dreier:   Und Scheiben - viele viele, aber wer soll die alle putzen? Und der Tiger muß weggesperrt werden! U.a. Werde mal eine Aufstellung machen.
Gegen 10 Uhr 30 sahen sie mehrheitlich so aus.
Aber: was mir noch auffiel! An KEINER Scheibe gibt es bisher Greifvogelatrappen oder Ähnliches! Einzige Ausnahme die "Weinblattumrankungen" der StahlstĂŒtzen bei den BrillenbĂ€ren.
(03.09.2023, 16:22)
W. Dreier:   Ausnahme Sonnabend - ein erster Gehversuch, um abends festzustellen, dass 4 Stunden noch zu viel sind.
Zusammengeklaubtes:
-am 1. 1.9. wurden die beiden SumatrakĂ€tzchen 1 Jahr alt: plus minus einiger Tage dann 4 Jahre fĂŒr die Pandas Pit und Paule
-im TP sind nach Aussage 2 Nebelparderkatzen eingetroffen; zu besichtigen (?) im Brehmhaus rechts - die Scheiben wurden etwas "auf Urwald" getrimmt
- seit 4 Wochen nicht mehr gesehen: das PP-Stutfohlen dĂŒrfte tot sein
- Thommys: wieder kein Tier gesehen. Theorie: sie hÀtten vielleicht Kitze - aber alle ? und warum nicht der Bock zu sehen?
- "kein Wunder": am Giraffensteg ist am Wochenende 3 - 8 Mal Panik. Da heute ja nur noch die Omas und Opas Fotoapparate besitzen. sind alle Handy"fotografen" wild darauf, die Giraffen zu fotografieren (schau mir in die Augen, Kleiner). Und schwupp - liegt das gute StĂŒck 3 m tiefer - bei den Giraffen. Selbiges bisher jedes Wochenende!
- irgendwo sollen FernglÀser mit gutem Willen angebracht worden sein - nach 2- 3 Tagen waren sie nicht mehr zu gebrauchen. Habe eine Heidenangst um das Mosaik: "ich war auch hier"
- Otteranlage: oh je - es könnte lÀnger dauern mit der Eröffnung! Die Gitterabsperrungen mit einem "ungefÀhren" Termin wurden umgedreht - habe das mal "gespiegelt"
(03.09.2023, 16:15)
W. Dreier:   Noch zum Bau: Es wird weiter an der Eingangsseite der Elefantenanlage betoniert. Es scheint. als wĂ€re die Gesamt-Innenumrandung auch betoniert - hoffentlich nicht wieder zu klein oder zu groß.
(29.08.2023, 11:12)
W. Dreier:   Noch zu den HyĂ€nen - wollte mir das Bild ersparen, nachdem vor 3 Wochen schon ein Schwanz "verloren" ging.
Das Experiment geht schon ca 5 - 6 Wochen!
(29.08.2023, 07:48)
W. Dreier:   @M. Meier: man wird sehen. Die Anlage war zumindest auch noch nicht zum "Eingewöhnen" besetzt - die Babirusas rannten noch bei den Kerabaus herum.
Noch ein "Rest" zu den Vögeln: Neben den Flamingos auch kein Bruterfolg bei den Waldrappen: Tschaja: eine Dauerbesucherin erzĂ€hlte mir, dass das Weibchen schon seit Ende Mai auf dem Nest sitzen wĂŒrde.
Erfolg bei der Ammenaufzucht beim Schwarzhalskranich - und der "Ziehpapa" pass extrem auf - ebenso wie weiterhin der Schwarzhalsschwan.
Aber; wie sehen die Anlagen aus - nach dem "Lass es wachsen"- so habe ich den TP nach dem Regen vor 3 Wochen noch nie gesehen!: mannshohe Melde, Unkraut aller Art; in der Afrikavoliere sieht man selbst die Sattelstörche kaum. In der Region Nilgau bis Lenne-Tempel und parallel zum " Kanal" sind die Ahorn-"Selbstvermehrer" flĂ€chenmĂ€ĂŸig 2 m groß - muß ja nicht gleich Wimbledon-Rasen sein - aber so !
(29.08.2023, 07:43)
Mark Meier:   @W. Dreier: Ah, vielen Dank!

Das Mosaik sieht schon wieder sehr gut aus, auch wenn ich mich an den neuen Standort und die neue Art der PrÀsentation noch gewöhnen muss.

Das mit den HyĂ€nen ist natĂŒrlich weniger schön. Da wird sich hoffentlich bald noch einrenken oder man wird reagieren mĂŒssen.

Bei der Otteranlage bin ich nach wie vor noch sehr gespannt, wie das in der Praxis so ankommen wird. Vermutlich werden viele gezielt fĂŒr die Otter kommen und dann in der Regel (im besten Fall) wegen der Affen oder Hirscheber bleiben. Oder man denkt sich was aus, was die Otter in den Schaubereich lockt. Eine kommentierte FĂŒtterung (oder zwei am Tag) wĂ€re sicherlich sinnvoll.
(28.08.2023, 21:29)
W. Dreier:   Zwergotteranlage: alles abgesperrt, keine Glasdurchsicht. Nun sollen wohl noch Arbeiten an den UnterkĂŒnften notwendig sein.
Aber: Vor einem Jahr mußte man am Nordteil und anderswo des Brehmhauses an den Wegen SchlitzgrĂ€ben machen, um dort Plastebahnen einzulegen. Es gab bereits Hochheben der Weges durch die BambusprĂ¶ĂŸlinge- Bei der Otteranlage mit einen Orgie von Bambus sah ich derartiges bisher nicht - also im nĂ€chsten Jahr?

Foto vom Brehmhaus
(28.08.2023, 19:13)
W. Dreier:   Zwergotteranlage: alles abgesperrt, keine Glasdurchsicht. Nun sollen wohl noch Arbeiten an den UnterkĂŒnften notwendig sein.
Aber: Vor einem Jahr mußte man am Nordteil und anderswo des Brehmhauses an den Wegen SchlitzgrĂ€ben machen, um dort Plastebahnen einzulegen. Es gab bereits Hochheben der Weges durch die BambusprĂ¶ĂŸlinge- Bei der Otteranlage mit einen Orgie von Bambus sah ich derartiges bisher nicht - also im nĂ€chsten Jahr?

Foto vom Brehmhaus
(28.08.2023, 18:41)
W. Dreier:   Wie immer fotogen: Dame Nursi - aber wo soll der Partner sein? Kein Filander in den BambusgebĂŒsch zu sehen.
(28.08.2023, 18:35)
W. Dreier:   Erstmals sah ich den Kopf der Boiga - sonst nur "StĂŒckchen"
(28.08.2023, 18:32)
W. Dreier:   Savane; welch grßes Feld. Wieder keine Gazelle gesehen. Immer: Grevys, Beisas und Gnus
(28.08.2023, 18:31)
W. Dreier:   Das fertig renovierte Elefantenmosaik
(28.08.2023, 18:29)
W. Dreier:   HyĂ€nenmeute: weiter keine gute ZusammenfĂŒhrung der fremden 2,0 / 2,0. Tolle Jagden 2 gegen 2; Wunden, 1 Tier traute sich nicht aus dem Wasser. Heultöne, wie ich es von HyĂ€nen noch nie gehört habe.
(28.08.2023, 18:26)
W. Dreier:   Der Sika-Nachwuchs.
Nachwuchs bei den Timorhirschen: mÀnnlich
(28.08.2023, 18:21)
W. Dreier:   Die Tierpark-Wege als Therapie: 2 Stunden.
Zoologisches: SpÀtnachwuchs bei den Hirschen: 1 Maral (jetzt 1,1); 1 Vietnam-Sika - Foto (Geschlecht ?)
(28.08.2023, 18:20)
Jörn Hegner:   weil nur der tierpark berlin hat zur zeit als einziger in europa diese gayale . werden die noch zukĂŒnftig bleiben . dort Ă€ndert sich nĂ€mlich sehr viel und mĂŒssen auch einiges abschaffen aus platzgrĂŒnden .

wie weit sind die denn sonst schon mit den afrikahaus fĂŒr die afrikanischen elefanten .
(23.08.2023, 16:45)
Mark Meier:   @W. Dreier: Oh weh, dann hoffentlich baldige Besserung!

Der Tierpark hat ĂŒbrigens einen Iberischen Wolf an Jihlava/Tschechien abgegeben. Dort mĂŒsste es nun 1,1 geben. Im Tierpark dagegen hat man damit nur noch ein Einzeltier. Klingt etwas nach Haltungsaufgabe.
Ich hoffe, wir hatten die Meldung hier nicht schon. Ich habe aktuell keine gute Übersicht, was ich wo schon gelesen hatte.

Auch hat man 1,0 Kurzschnabeligel an das Nachttierhaus im Zoo abgegeben, sodass man im Tierpark jetzt nur noch das Zuchtpaar mit Nachwuchs haben mĂŒsste.

Ansonsten sollten heute auch die bunten Buddy-BĂ€ren ausziehen, wenn es diesmal dabei geblieben ist.
(20.08.2023, 17:12)
W. Dreier:   @M. Meier: Danke - die WĂŒnsche kann ich gebrauchen. Antibiotika-Gabe (Amoxicillin) hat leider eine Nebenwirkung gebracht: Lymphstau im linken Bein. Die TP-GĂ€nge dienen ja auch der Fitness - 3,5,6, km pro Tag
Aber Zwergotteranlage: sicher mal ein positiver-"Hinderungsgrund" ? Abwarten auf due Babirusa-Geburt ?
(19.08.2023, 18:04)
Mark Meier:   @W Dreier: Etwas verspĂ€teter Dank fĂŒr den Bericht. Und noch verspĂ€teter gute GenesungswĂŒnsche, falls der Scan medizinisch bedingt war.

Wie ich von einem Freund erfahren habe, ist man bei der Asien-Anlage noch immer nicht komplett fertig mit den Arbeiten und dann mĂŒssen auch erst noch die Tiere an die Anlage und an einander gewöhnt werden. Man darf sich also vorerst weiter in Geduld ĂŒben.
(19.08.2023, 10:56)
W. Dreier:   Und mit Hirschen schließe ich: die "Timor"familie
(10.08.2023, 18:25)
W. Dreier:   Da wir ĂŒber die "Versorgung" mit Waldrenern spekulierten: hier stehen auch noch welche.
(10.08.2023, 18:24)
W. Dreier:   Pardon:
(10.08.2023, 18:21)
W. Dreier:   Die Löffelhunde waren ausnahmsweise etwas sichtbarer
(10.08.2023, 18:21)
W. Dreier:   Tierisches in der Savanne: die Junggnus sind schon umgefĂ€rbt - kein Thommy zu sehen. Recht leer sah es gegen 10.30 aus.
Noch ein Blick von der Wendeschleife in Richtung Elefreianlage: im Vordergrund das alte Bad.
(10.08.2023, 18:20)
W. Dreier:   Noch zur Otteranlage - "an sich" könnte die fertig sein. Wegen der Orgie an Bambus sind Fotos nicht möglich: nur ein Detail: im Inneren schĂŒtzt ein etwas modifizierter Grill mit Elektrodraht gegen Ausbuddelung durch die "Schweinchen" - ob die Makaken davor Ehrfurcht haben?
(10.08.2023, 18:14)
W. Dreier:   Der links zu sehende Umlauf wurde schon gegossen - es bleibt zu befĂŒrchten, dass die "Felsmassen" wirklich gegossen werden - etwas weiter links steht schon ein "Brocken" - ca 4-5 m hoch
(10.08.2023, 18:08)
W. Dreier:   Offensichtlich soll wohl der "typisch afrikanische" Eindruck gestaltet werden, wie es die Vision vorsah - also völlige "Verschilffung".
(10.08.2023, 18:05)
W. Dreier:   Besonderheiten kann ich nicht vermelden - also BautĂ€tigkeit: vor 2 Wochen lag direkt an der herausgenommenen Scheibe der alten Irbisanlage am Brehmhaus ein offensichtliches ReststĂŒck vom Elehaus - heute wurde daran rumbetoniert - wohl eine Sichtfelsen. Es wurde mal rumspekuliert: gĂ€be es Nachwuchs, kĂ€me der vom Berg wieder nach unten - oder der Kater. Ein Foto schenke ich mir.
DafĂŒr eine Sicht auf den Eingang am Elehaus. Nunmehr vollstĂ€ndige Betonierung des Einganges nach oben
(10.08.2023, 18:02)
W. Dreier:   Oh, Danke - die Buddys verschwinden bald!!

Gleich von dort ein Foto: der Barasingha hat in kurzer Zeit die Bastphase beendet
(10.08.2023, 17:56)
Simon Kirchberger:   @W. Dreier: Gute Nachrichten: die bunten Buddy-BĂ€ren im Hintergrund der Hirsche reisen wohl am 20.08 weiter
 Dann stört also nichts mehr die tollen Hirsch-Fotos;)
(09.08.2023, 16:23)
W. Dreier:   Zum Schluß die 3 Atlashirsch-KĂŒhe beim Fressen mal zusammen
(04.08.2023, 13:17)
W. Dreier:   Zum Schluß: die drei Atlashirsch-KĂŒhe zumindest beim Fressen zusammen
(04.08.2023, 13:16)
W. Dreier:   und der Montana-Wapiti kurz vor dem Fegen (und wieder die quietsche bunten Buddys im Hintergrund) - mehr Zeit war nicht
(04.08.2023, 13:15)
W. Dreier:   Mein Gott - wann kommt denn das Stichwort Tierpark ??Also 20 min Hirschrunde auf dem Wege zum Röntgen ( nicht der Hirsche)
Hier der Nachwuchs der Timorhirsche
(04.08.2023, 13:12)
W. Dreier:   Und die Berberhirsche sowieso- in Europa.
Hier nochmals der Nachweis, dass sie lebenslang gefleckt bleiben. - und immer stehen diese blöden bunten Buddy-BÀren dahinter
(25.07.2023, 18:02)
W. Dreier:   Barasinghas: auch die letzten in DE
(25.07.2023, 18:00)
W. Dreier:   Hirsche mĂŒssen sein - aber wo gibt es sie ĂŒberhaupt noch in DE? Und auch hier im TP Abbau. Schon seit Monaten soll ein Buchara-Hirsch kommen. Die Brunft dĂŒrfte gleich vorbei sein bei den sĂŒdlicheren Hirschen.
Hier der Sambar - die beiden dĂŒrften auch die Letzten sein.
(25.07.2023, 17:59)
W. Dreier:   Auf der Savanne haben die Tiere offensichtlich die Reviere aufgeteilt: immer zu sehen die Beisas und Grevys, weniger die Gnus - aber wo sind die Thommys" ab und an einer/mehr eine
(25.07.2023, 17:15)
W. Dreier:   Blick von SĂŒden:
der "Riesenfelsen" ist fertig, noch nicht strukturiert. Sieht oberflĂ€chlich wie ein Elefant aus. Dann gibt es auf der SĂŒdseite einen "Umlauf" mit Treppenaufgang von außen
(25.07.2023, 17:13)
W. Dreier:   Elefantenhaus von Osten - der kĂŒnftige Eingang.
(25.07.2023, 17:09)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: das Elefanten-Mosaik ist fertig, nur der "Schutz" fehlt noch - ein Ausschnitt
(25.07.2023, 17:08)
W. Dreier:   gegenĂŒber der Schopfhirsch
(25.07.2023, 17:05)
W. Dreier:   Abstieg - noch die Goldtakine: der Vater ist weiter unwirsch, wenn es ums Fressen geht
(25.07.2023, 17:03)
W. Dreier:   Noch ein letztes Bild - mit "Beute" - von ca 50, davon 10 vorzeigbar
(25.07.2023, 17:01)
W. Dreier:   und noch weiter - etwa 3 m vor dem Zaun
(25.07.2023, 16:59)
W. Dreier:   Dann ein kurzes Entgegenkommen
(25.07.2023, 16:58)
W. Dreier:   Gegen 10.30 wurde es optimistischer - Physiognomisch - so dieses Wort angebracht ist - lassen sich Kinder und Eltern kaum unterscheiden - hier ein erster "Schuss"
(25.07.2023, 16:56)
W. Dreier:   Also Manule - der sicher 5. Versuch, etwas Vorzeigbares zu sichten. Gegen 9.45 war ich oben, nach und nach weitere optimistische
Fotografen.
Futter hatte es schon gegeben - und so sah man blitzschnell ein Tier mit "Beute" - oder meistens nur den Schwanz.
(25.07.2023, 16:53)
W. Dreier:   Im /am Affenhaus leider ein Verlust: das Meerkatzenbaby bei den Rolloways hat es nicht geschafft. Erstgeburt.
Hier ein Versuch, das 2. Baby etwas sichtbar zu machen - hinter der Möwenvoliere. Dort leider hinter Glas und weit entfernt
(25.07.2023, 16:49)
W. Dreier:   Auf dem Weg zum Manulnachwuchs war heute der Moschusbock sichtbar
(25.07.2023, 16:47)
W. Dreier:   KĂŒhl, mehr Wolken als Sonne - viele junge MĂŒtter und Großeltern mit Enkeln ab 11,30.
Das Schwarzhalskranich-KĂŒken wĂ€chst - hervorragend gesichert von den Ammeneltern - besonders dem Vater (muß doch mal gesagt werden!)
Fasanerie: wachsender Nachwuchs bei Vietnam-, Mikado-, Swinhoe und Silberfasanen, bei den Planen gesicherten Amherstfasanen noch nichts zu sehen.
(25.07.2023, 16:45)
Liz Thieme:   Die Hirschebersau / Hirscheberin / Hirschsau (absolut blöder Name im Grunde)... das Babirussa Weibchen Diah ist erstmals tragend
(19.07.2023, 20:23)
Liz Thieme:   Je nach Quelle ist die Lebenserwartung sehr unterschiedlich: 6-8 Jahre (Natur), 8-14 Jahre, 15-20 Jahre, bis 23 Jahre (Zoo)

Sie ist also eine (sehr) alte Dame...
(19.07.2023, 10:55)
Emilia Grafe:   Laut diesem Artikel hochgerechnet 17 Jahre alt.
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/die-reifepruefung
(19.07.2023, 09:35)
Liz Thieme:   Wie alt ist Nunsi denn?
(19.07.2023, 07:13)
W. Dreier:   und Altai-Maral
(18.07.2023, 16:49)
W. Dreier:   Zum Abschluß - denn um 11 kam der Kinderansturm - Sambar
(18.07.2023, 16:48)
W. Dreier:   viel Nachwuchs im Fasanenbereich: Swinhoe, Mikado, Vietnam und - noch mit Planen geschĂŒtzt - Amherst
Hier Swinhoe-KĂŒken
(18.07.2023, 16:47)
W. Dreier:   Gayale: nur noch der jĂŒngste Nachwuchs von 1 , 3 zeigt sich im "Baby"-Kleid
(18.07.2023, 16:45)
W. Dreier:   3 "junge" Generationen Kerabaus - wohl 2,1 - bei 4 Tieren
(18.07.2023, 16:43)
W. Dreier:   Tierisches: BaumkĂ€ngurudame Nursi - nicht mehr die JĂŒngste
(18.07.2023, 16:41)
W. Dreier:   Betonfelsenfertigung im Elefantenbereich.
(18.07.2023, 16:39)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit Otteranlage: jetzt schon Endfertigung des Besucherweges. Nun wirklich ein freier Einblick von einer "Wasserkanzel" ohne Fenster - hoffentlich schwingt sich kein Makak darĂŒber
(18.07.2023, 16:37)
W. Dreier:   Und in Familie.
Auf der ehemaligen "Schweini-Anlage" (hinter der Möwenanlage) gibt es bei den Roloways ebenfalls Nachwuchs (ca 10 Tage alt) - hier handelt es ich um ein zusammengestelltes Paar aus anderen Zoos, die dann weitergegeben werden.
(18.07.2023, 16:10)
W. Dreier:   Dienstag: das eigentliche Ereignis: Nachwuchs bei den Roloway-Meerkatzen. Geburt am Sonnabend.
(18.07.2023, 16:07)
W. Dreier:   Nicht Tierpark Berlin, nicht Zoo Berlin - Schatten Berlin - gegen 15 Uhr. Ein Grad schaffen wir noch !
(15.07.2023, 14:46)
W. Dreier:   Selbiges gilt wohl auch fĂŒr den Maral
(11.07.2023, 16:34)
W. Dreier:   Schon Schluß? Nein - Hirsche noch: der Wapiti hat es gleich geschafft - grĂ¶ĂŸer wird`s nicht.
(11.07.2023, 16:33)
W. Dreier:   Zum Schluß noch eine nicht erwartete Überraschung, denn die SchwarzhalsschwĂ€nin war ca 4 Wochen nicht zu sehen. Jetzt der Erfolg der MĂŒhe: 2 SchwĂ€nlein
(11.07.2023, 16:31)
W. Dreier:   Brehmhaus: ob ich auch etwas abbekomme?
(11.07.2023, 16:29)
W. Dreier:   Hartmann-Zebra. Mittlerweile ist auch der Hengst auf der Anlage.
(11.07.2023, 16:28)
W. Dreier:   Savanne: alles in Ordnung - man hat sich zusammengefunden. Gnus
(11.07.2023, 16:27)
W. Dreier:   Weiter Tierisches: Nachwuchs bei den Schneeziegen ist wohl nicht mehr zu erwarten, Moschusochsen??
(11.07.2023, 16:25)
W. Dreier:   A propos demoliert. Vor Tagen erhielt ich ein Bild einer FleckenhyĂ€ne " mit ohne" Schwanz - hier einige Tage spĂ€ter.
(11.07.2023, 16:23)
W. Dreier:   Wie gesagt - hineingeschossen in den Schatten. Etwas deutlicher beim Zick-Zack - Abweg ein Marco-Polo - jener mit dem demolierten Gehörn
(11.07.2023, 16:21)
W. Dreier:   Am Berg kein Schneeleopard, keine Manule - die Marco-Polos und Blauschafe ganz unten - von dem Seitenaufgang fast nicht zu sehen. Hineingeschossen. Denn es gibt junge Blauschafe. 4 sollen es sein - hier am Rechner bearbeitet, sind sie dann sogar zu sehen.
3 links unten, rechts eins bei der Mama
(11.07.2023, 16:18)
W. Dreier:   Nun ja, Himalaya und Francois-Langur. Da muß man den Himalaya sehr großzĂŒgig auslegen ! Aber : ein MĂ€nnchen war an der vordersten rechten kleinen Scheibe - da bekommt man einigermaßen scharfe Bilder - nicht durch die große.
(11.07.2023, 16:13)
W. Dreier:   Himalaya und Goldtakin
(11.07.2023, 16:10)
W. Dreier:   Hier die Gestaltung der "Betonfelsen" - hoffentlich lehnt sich kein Elefant an !
(11.07.2023, 16:08)
W. Dreier:   Elefantenanlage-sĂŒdlicher Teil: offensichtlich gibt es keine Verbindung zwischen Savanne und Giraffenpfad. Dazwischen entsteht eine Art Ausblick, davor riesengroße Betonhohlblöcke auf der Basis von Beton"rohren", selbige mit Stahlgeflecht und Plastenetz geformt - dann Spritzbeton. Davor schon "Grabbellöcher" fĂŒr Leckerlis. Hinten links das Giraffenhaus
(11.07.2023, 16:06)
W. Dreier:   Um beim Bau zu bleiben: ich war skeptisch, als bezĂŒglich der Otteranalage von einem "Fluß" geredet wurde. Nunmehr: von einer Unterkunft stĂŒrzt ein Wasserfall, dann fließt der Fluß und stĂŒrzt sich in die "See". Wasser wurde geflutet
(11.07.2023, 16:00)
W. Dreier:   Ansonsten : Kinder, Kinder, Kinder....Wir kamen nicht in die NĂ€he der Giraffen!
(11.07.2023, 15:22)
W. Dreier:   Wieder mal ein Foto des Iberienwolfes - die Ursache waren GrasmĂ€haktivitĂ€ten in unmittelbarer NĂ€he
(11.07.2023, 15:21)
W. Dreier:   Flamingos. im TP: keinerlei BrutaktivitĂ€ten - allerdings soll 2 x der Fuchs trotz Elektrozaun in der "Lagune" gewesen sein.
(11.07.2023, 15:19)
W. Dreier:   Dazu der jetzige Stand
(11.07.2023, 15:14)
Liz Thieme:   und hier habe ich noch mal die SĂ€ulen markiert, die ich erkennen konnte (rote Punkte).
(11.07.2023, 11:21)
Liz Thieme:   BezĂŒglich der SĂ€ulen und WĂ€nde habe ich mir noch mal die Planungsunterlagen besorgt und bisschen gebastelt.

Hier auf dem Plan (BegrĂŒnungsplĂ€ne) sieht man aber trotzdem gut die Mauern (leider nur ohne Höhenangaben). Die dicken schwarzen Linien sind der Altbestand

Die Anlage vom Honigdachs links (okker + Bachlauf/Teich) hat RĂŒckwĂ€nde die ĂŒber 6 m hoch sind.
Die Anlage der Buschschliefer rechts (okker) hat eine RĂŒckwand, die ist 4,50 m hoch, um hinter einem Fels die Pflegerbereiche zu verstecken und dann die weitere RĂŒckwand, die wieder ganz hoch wird.
Die Decke ĂŒber den Terrarien (grĂŒnes U mittig) liegt bei 5,08 m und muss entsprechend gehalten werden.
(11.07.2023, 11:20)
Mark Meier:   @W Dreier: Danke fĂŒr die Neuigkeiten und Bilder!

Bei den Hirschebern könnten es sogar 2,3 sein. Laut Zootierliste kamen vor ein paar Jahren 2,0 Tiere aus San Diego sowie 0,2 Tiere aus Wuppertal. In diesem Jahr soll zudem noch ein weiteres Weibchen aus Chester dazu gekommen sein.
(04.07.2023, 22:55)
W. Dreier:   Ei, links und rechts bei den Kuskuse. Rechts der Vater.
Seltsam, dass die Varis und Makis bisher kaum auf der Freianlage waren.
Hier die Gelbbart-Makis. Na gut, da gibt`s ja auch schon ein Krabbelkind
(04.07.2023, 18:48)
W. Dreier:   So öffentlich zeigen sie sich sonst nicht: Kolkraben
(04.07.2023, 18:40)
W. Dreier:   Wapitis: 5 Geburten, Geburt Nr. 3 nicht erfolgreich.
Barasinghas wahrscheinlich ohne Nachwuchs.
(04.07.2023, 18:39)
W. Dreier:   Die Kuskuse passen als Familie wohl nicht mehr in den Korb! Links der Vater, Mitte die Mutter
(04.07.2023, 18:38)
W. Dreier:   6 Monate nicht zu sehen - jetzt 2. Die Schönechse - so 20 cm
(04.07.2023, 18:35)
W. Dreier:   Ebenso die HartmĂ€nner
(04.07.2023, 18:35)
W. Dreier:   Immer wieder ein "Hingucker" - die Grevys
(04.07.2023, 18:33)
W. Dreier:   Savanne - alles OK - allerdings ist nur ein Thommy-Bock auf der Anlage - einige noch im "Zwischenlager".
(04.07.2023, 18:32)
W. Dreier:   Und jetzt wirds kĂŒnstlerisch: einige der vorher glatten "Stelen" - umgewandelt zu BaumstĂ€mmen! DĂŒrften so an die 30-40 sein.
(04.07.2023, 18:30)
W. Dreier:   Wieder frei zur Interpretation: Elefantenhaus-Eingang
(04.07.2023, 18:28)
W. Dreier:   Berg und Manule? Ein vorsichtiger Blick - dann eine kreischende SchĂŒlergruppe ! Das wars! Überhaupt: 2 Wochen nach Ferien "Projektwochen" - 2 Wochen vor Schulferien auch. Wann lernen die eigentlich noch?
(04.07.2023, 18:27)
W. Dreier:   Den Irbiskater kenne ich seit 3 Wochen nur so! Direkt an der Scheibe.
(04.07.2023, 18:24)
W. Dreier:   Ein Jungtier vom letzten Jahr
(04.07.2023, 18:22)
W. Dreier:   Der Tierpark als Großversorger der Republik mit Schopfhirschen - in diesem Jahr bisher nicht !!!! Wenngleich man sich kĂŒmmert.
Es sind in beiden Anlagen gegen 7 Tiere.
(04.07.2023, 18:20)
W. Dreier:   Die Mishmis des Jahres - mit einen Erwachsenen und einem vom letzten Jahr, der sich um die Kleinen sehr kĂŒmmert.
(04.07.2023, 18:18)
W. Dreier:   Schneeziegen, Moschusochsen , Moschustiere: Nachwuchs?????
Im TP sind nun 2,2 Babirusas! Deutlich sichtbar! Die Otteranlage soll wohl in 4 Wochen eröffnet werden.
(04.07.2023, 18:16)
W. Dreier:   Die Przewalski-Nachzucht. 1,1 und hier mit etwa 3 Wochen Unterschied, 1.0 hat schon einen Bart !
(04.07.2023, 18:13)
W. Dreier:   Nach langer Zeit ließ sich das Flughörnchen von unseren lieblichen Tönen bezirzen!
(04.07.2023, 18:11)
W. Dreier:   Ammenaufzucht oder Direktaufzucht? Kein kompetenter Pfleger zu sehen - einen Vogelkurator gibt es auch nicht - also warten.
Dem Jungvogel geht`s aber gut - und der "Stiefvater" passt auf !
(04.07.2023, 18:10)
W. Dreier:   Direktoren etc - speziell Prof Dathe und Tierpark - werde bei Gelegenheit seine Memoiren anschauen.

Heute: irgendwie sind diesem Herrn die Hormone durchgegangen
(04.07.2023, 18:07)
Carsten Horn:   Heinrich Dathe war von 1955-1957 kommissarischer Zoodirektor in Leipzig (Tod K.M. Schneider bis Amtsantritt L. Zukowsky).

BB wurde wÀhrend seines Wirkens im Tierpark auch Direktor vom Zoo.

Genau genommen gab es also schon andere Direktorenposten, wenn man sich natĂŒrlich auf vorher und nachher versteift, könnte man die weglassen, da es ja wĂ€hrend der Zeit als Direktor des Tierparks war. Wobei ich nicht genau weiß, ab wann genau Heinrich Dathe Direktor des Tierparks war, Leipzig könnte also auch ein vorher gewesen sein...
(03.07.2023, 15:16)
Mark Meier:   Heute vor 68 Jahren hat der Tierpark ĂŒbrigens erstmals seine Tore fĂŒr die Besucher geöffnet. Seither ist wirklich eine Menge passiert. Er hat einen politischen Systemwechsel und mehrfache Schließungsdiskussionen ĂŒberlebt und unheimlich viel Fluktuation im Tierbestand gehabt: Von Koalas ĂŒber Große Pandas bis hin zu SeekĂŒhen war schon sehr viel dabei. Und trotzdem gab es erst drei Direktoren (von einem Interimsleiter Mal abgesehen). Die zwei vorherigen Direktoren blieben jeweils mehrere Jahrzehnte im Amt und haben vorher wie nachher nie einen anderen Zoo geleitet (tatsĂ€chlich sind beide relativ bald nach ihrem Ausscheiden aus dem Tierpark auch aus dem Leben geschieden - bei Professor Dathe nur einen Monat spĂ€ter beim deutlich jĂŒnger ausgeschiedenen Herrn Blaszkiewitz, der in Folge öfter Mal als Besucher im Tierpark anzutreffen war, etwa 7 Jahre). Herr Knieriem leitete vor der Tierpark-Zeit bekanntlich den MĂŒnchener Tierpark und ĂŒbernahm direkt zum Amtsantritt in Berlin gleich alle 3 Einrichtungen. Aber auch seine Dienstjahre werden bald zweistellig und zumindest bislang wirkt er auch nicht amtsmĂŒde oder wechselwillig.

Mein persönliches Fazit: Wenn man den Tierpark einmal so richtig kennen und lieben gelernt hat, dann lÀsst er einen einfach nicht mehr los. Jedenfalls geht es mir persönlich seit meiner Kindheit auch so. Unter den vielen besonderen Orten in Berlin steht er bei mir nach wie vor an erster Stelle. Und ich freue mich schon auf das 70. oder auch 75. JubilÀum (irgendwann dann sicher auch wieder mit Elefantenhaus).
(02.07.2023, 22:53)
W. Dreier:   Nunmehr dazu eine 2 Nachricht (ohne GewĂ€hr, wie mir mittgeteilt wurde) die mich erreichte: Die Karunkelkraniche sind Ammeneltern, Schlupf (natĂŒrlich oder im Brutkasten?) bei den Schwarzhalskranichen. Egal , in jedem Falle wichtig.
Hatte mich schon gewundert, da sie, aber auch schon vor ca 15 Jahren, mal ein Gelege hatten, die "Klunkers" also schon recht alt sind (so nicht Partnerwechsel). Die ZTL-Angabe ist also mit Vorsicht zu genießen - auf Zuruf, "da ist ein KĂŒken"?
Leider ist die Schwarzhalskranich-Anlage seit Monaten schwer einzusehen - zuletzt waren sie im abgesperrten hinteren Abschnitt. Also Dienstag.
(02.07.2023, 10:46)
W. Dreier:   Noch NachtrĂ€gliches: Die Echse heißt: "verschiedenfarbige Schönechse" (Calotes versicolor) - wenn auch hier fast ohne "Color". Da in Wuppertal vom ersten Flamingoei gesprochen wurde: im TP lag vor ca 3 Wochen das erste im Wasser, danach hatte sich ein weiterer Vogel ans Eierlegen gemacht. Jetzt ist auch das Nest verlassen worden. in den letzten Jahren hatten die Pfleger die durch Regen abgerundeten alten Nester etwas aufgebaut, diesjĂ€hrig nicht. Wobei bei ca. 50 Vögeln auch in den letzten Jahren nur gegen 3-5 aufwuchsen.
Anbei der Miluhirsch
(28.06.2023, 15:53)
W. Dreier:   Die Wapiti"kĂ€lber" - noch trauten sie sich nicht: vom gestrigen Baumbruch gab es eine Ast-Sonderration fĂŒr die Alten.
(27.06.2023, 17:39)
W. Dreier:   Aufpassen - Vaterfreuden, Mutter schlĂ€ft
(27.06.2023, 17:35)
W. Dreier:   DickhĂ€uterhaus - Haupteingang: frei zur weiteren Interpretation
(27.06.2023, 17:33)
W. Dreier:   Wie schon beschrieben: von Innen und Außen !
(27.06.2023, 17:31)
W. Dreier:   Ein Blick auf die Otteranlage - ob man da in 2 Jahre ĂŒberhaupt noch etwas sieht! Und wissen sie im TP, wie groß "ZWERG"- Otter sind? Wahrscheinlich nur zur pĂŒnktlich ausgefĂŒhrten FĂŒtterung! Welche Bambus-Manie !
(27.06.2023, 17:29)
W. Dreier:   Alle Viere! die beiden erstgeborenen Gayale fĂ€rben schon um.
(27.06.2023, 17:26)
W. Dreier:   Zu Zweit ist es doch besser! Mishmi-Nachwuchs
(27.06.2023, 17:25)
W. Dreier:   Wolle zum Absammeln! Wer`s wagt! Immerhin haben die Inuits es getan - ob persönlich?
(27.06.2023, 17:22)
W. Dreier:   Weiterhin alles in Ordnung - Klunkerkraniche
(27.06.2023, 17:20)
W. Dreier:   Kennen wir uns?
(27.06.2023, 17:19)
W. Dreier:   Ansonsten erstmalig eine neue "Echse" gesehen - der Name irgendwo bei mir im Nirwana - etwas mit Schön und Wechsel. Hier wunderbar farblich an den Spritzbeton angepasst. Dort ist sie schon seit einem halben Jahr
(27.06.2023, 17:17)
W. Dreier:   Noch kein Nachwuchs - die (fast) vollstĂ€ndige Familie Barasingha.
Wetter-GlĂŒck hatten wir - jetzt gießt es schon seit 5 Stunden-mit Unterbrechungen.
(27.06.2023, 16:44)
W. Dreier:   Mehr zeigten sie heute noch nicht, nach vielem Warten - die jungen Manule
(27.06.2023, 16:41)
Liz Thieme:   Jetzt aber richtig
(21.06.2023, 22:57)
Liz Thieme:   Screenshot vergessen
(21.06.2023, 22:54)
Liz Thieme:   Ich finde die massive Wand ĂŒberhaupt nicht verwunderlich. Ich kann die zwar örtlich nicht genau zuordnen, aber wenn ich mir den Plan angucke, sehr ich eine massive Wand zwischen Laufhalle und irgendwas (habe es gerade nicht in Kopf) - da wo auf dem Screenshot der zweite weiße Punkt von oben ist und dann spĂ€ter der Kunstfels der Laufhalle befestigt wird. Es heißt ja nicht, dass die Mauer bis unter die Decke gezogen wird.
(21.06.2023, 22:22)
W. Dreier:   Wie gerade mitgeteilt wurde, ist das zweitgeborene Przewalski-Fohlen ein Hengst
(21.06.2023, 08:47)
W. Dreier:   Gerenuks: Noch zur PrĂ€zisierung - offensichtlich war das verstorbene Weibchen auch die Mutter des verstorbenen Jungtieres in 2022. Nach dem , was man sieht, sind es im TP jetzt 1 , 2, 2. "Eigentlich" mĂŒĂŸte es noch einen 2. Bock geben.
(20.06.2023, 08:26)
W. Dreier:   Noch zu den Gerenuks: laut GeschĂ€ftsbericht sind 2022 1 Weibchen und 1 weibliches Jungtier gestorben, geboren wurden 2 (siehe Schild)
(19.06.2023, 20:59)
W. Dreier:   Zum Abschluß die Hartmann-Frauen: 0 , 2 , 1-(Stutfohlen) - der Hengst abgesperrt
(19.06.2023, 15:56)
W. Dreier:   Und so sah die "Vision" mal aus - freischwebendes Dach
(19.06.2023, 15:52)
W. Dreier:   Blick ins Innere der DickhĂ€uterhauses - schon wieder einen kompakte Mauer neben den BetontrĂ€gern
(19.06.2023, 15:49)
W. Dreier:   Blick ĂŒber den alten Graben - oben mit E-Draht zur Savanne
(19.06.2023, 15:46)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: Elefantenanlage sĂŒdlicher Teilabschnitt: das könnte ein Podest werden - die "Berliner" Mauer scheint nun doch nicht auf der Seite gebaut zu werden: zu sehen ist ein Teil auch des alten Gruben-Grabens - dahinter E-Draht zur Savanne. Es scheint, als wĂŒrde die Savanne, vom Brehmhaus kommend - Einbahnstraße bleiben und keine Verbindung zum Giraffenpfad zu haben
(19.06.2023, 15:45)
W. Dreier:   MĂ€usefrĂŒhstĂŒck bei den Kittas
(19.06.2023, 15:36)
W. Dreier:   Nach langer Zeit war ein madagassisches Goldfröschlein in "Schußposition"
(19.06.2023, 15:34)
W. Dreier:   Bei den Manulen auf dem Berg aber nur ein skeptischer Blick aus sicherer Entfernung
(19.06.2023, 15:29)
W. Dreier:   "Wasser her - oder ich komm um!" Irbiskatze
(19.06.2023, 15:26)
W. Dreier:   Auch bei den Straußen geht es schon hoch her
(19.06.2023, 15:24)
W. Dreier:   Der Alt-Milu hĂ€lt sich noch zurĂŒck - bei schon wieder jetzt 28°C
(19.06.2023, 15:21)
W. Dreier:   Hochbrunst bei den Milus
(19.06.2023, 15:19)
W. Dreier:   Das nach langer Zeit wieder geborene Zackelschaf hat es geschafft - aber: warum laufen fast alle Schafe noch ungeschoren herum?
(19.06.2023, 15:17)
W. Dreier:   Etwas verspĂ€tet am Alpakagraben eine Graugansfamilie mit 2 Gösseln. Am Flamingoteich haben die Gössel an GrĂ¶ĂŸe ihre Eltern erreicht.
(19.06.2023, 15:14)
W. Dreier:   Ein "gekröntes Haupt". Eines der 4 Gayal-KĂ€lber. 1 , 3
(19.06.2023, 15:12)
W. Dreier:   Erneute Geburt bei den Dscheladas "Wer bist Du denn?"
(19.06.2023, 15:11)
W. Dreier:   die Hartmann-Zebra-Geburt ist abgehakt - siehe unten
2. Klunker-Kranich-KĂŒken: wirklich ein Wunder - vorausgesetzt, es sind jene Vögel, die schon vor 20 Jahren im TP waren. Aus "Urzeiten" - etwa MĂ€rz 2009 - gibt es ein Foto bei mir mit Nest und Ei. Als sĂŒdlich des Äquators (in diesem Falle) lebende haben die an der "Mauer" (zwischenzeitlich Marco-Polo; Berberaffen, jetzt Weißhalskraniche) 2-3 x gelegt
(19.06.2023, 15:10)
Emilia Grafe:   @Mark Meier:
Wow, danke fĂŒr die Info. Da bin ich mal gespannt, ob die Aufzucht erfolgreich verlĂ€uft. Danke auf jeden Fall fĂŒrs hier hin weiterleiten!
(18.06.2023, 23:55)
Mark Meier:   @Emilia Grafe: Bei den Klunkerkranichen ist tatsĂ€chlich ein KĂŒken geschlĂŒpft. Laut der berichtenden Userin im Zoofreundeforum und den EintrĂ€gen in der Zootierliste (der aktuelle Schlupf ist dort schon vermerkt) sollte es zudem wirklich eine Erstzucht im Tierpark sein.
(18.06.2023, 20:16)
Liz Thieme:   Der Ort in DĂ€nemark heißt BlĂ„vand (oft auch Blaavand geschrieben). Ein bekannter Ferienort an der NordseekĂŒste, nördlich von Esbjerg. Ich war schon hĂ€ufig in der Gegend im Urlaub. Bin dem Tierpark habe ich leider erst erfahren, als ich nicht mehr dahin gefahren bin. Soll aber einen teils interessanten Bestand haben.
(17.06.2023, 21:03)
W. Dreier:   @M. Meier: Kann ich bestĂ€tigen: Zwergotter "Mann" aus Beauval (geb.2021); Weibchen aus Blavaud / DĂ€nemark (mir unbekannt), geb. 2018
(17.06.2023, 17:37)
Mark Meier:   Irgendwo im Jahresbericht steht wohl auch, dass inzwischen 1,1 Zwergotter im Tierpark leben. Ich habe die Stelle selbst nicht gefunden, laut ZTL sollen sie unter Berufung auf den Jahresbericht sogar schon seit 2022 im Tierpark leben.
(17.06.2023, 17:06)
W. Dreier:   @. ; Meier: Danke fĂŒr die Einstellung.

Habe 3 Tage Besuch, ĂŒberflog nur die Seiten - 171 fĂŒr beide Einrichtungen.

Leider !!!!!! Es gibt keinerlei Zahlenangaben ĂŒber den Tierbestand, Geburten , TodesfĂ€lle etc. !!!!
Nur: Zoologische Höhepunkte und (Verbale) Übersicht und ErlĂ€uterungen zum Tierbestand.

Nur Beispiele zum TP: keine Darstellung, was mit den Weibchengruppen von Marco-Polo-Schafen, Kreishornschafen und Markhoren passiert ist.
Andere Angaben: 2 TodesfÀlle bei den Schopfhirschen, 2 TodesfÀlle bei den GerenukS 1 erwachs. Weibsch, ein neugeborenes Weibchen - dann aber eine weibliche Geburt im Januar .
Die Thommys sind aus Richmond USA; die Roloways-MK sollen nach Jihlava; Pfeifhasen seinen es noch 4; ErwĂ€hnt wurde, dass es eine Somali-eselin aus Israel fĂŒr den TP gegeben hĂ€tte - unverwandt?? Kann das sein, da alle existierenden Tiere aus 2 Fangaktionen stammen. Die Startergruppe aus dem TP stammt aus Israel, spĂ€ter kam "Baselblut" dazu. Ich weiß jetzt nicht, ob die israelischen Tiere - die nicht gut zĂŒchteten - in sich geblieben sind, und daraus diese Stute stammt.

Also weiter studieren - ĂŒber Investor relations, PDF GeschĂ€ftsbericht 2022
(15.06.2023, 20:34)
Mark Meier:   Der GeschĂ€ftsbericht 2022 ist raus - mE in einem leicht verĂ€nderten Format, wo mehr Punkte fĂŒr die Institutionen gemeinsam abgefasst sind.
https://www.zoo-berlin.de/fileadmin/zoo-berlin/downloads/Investor_Relations/Geschaeftsberichte/Geschaeftsbericht_AG_2022.pdf
(15.06.2023, 18:00)
W. Dreier:   A propos Scheiben: wenn ich die jetzt am neuen Gehege , bestrahlt von der Sonne, sehe! Offensichtlich die "alte QualitĂ€t" - zumal es jetzt schon Schwierigkeiten gibt, die Tiere zur richtigen Zeit zu fĂŒttern - und dann noch Scheiben putzen?
(14.06.2023, 11:39)
W. Dreier:   Die Infotafeln - einige nur.
(14.06.2023, 11:35)
W. Dreier:   Und wirklich Makaken? Dicht an dicht Bambus an der Innenseite - wenn der erst wĂ€chst! Hier die Winkeleisen fĂŒr die "Elektrifizierung"
(14.06.2023, 11:34)
W. Dreier:   Blick ins Innere
(14.06.2023, 11:31)
W. Dreier:   Baugeschehen: Am Ottergehege wird letzte Erde eingebracht, die Info-Tafeln sind schon besetzt, aber noch verdeckt. Viel Allgemeines : Tropen/Subtropen und so - etwas war zu sehen.
Und eine HĂŒtte muß sein - wenn auch nur gegen Sonne.
(14.06.2023, 11:29)
W. Dreier:   Doch noch ein Nachtrag: es schneit - logisch - bei den Schneeziegen! Dort stehen 2 Riesenpappeln, die gerade ihre "Watte"- frĂŒchtchen abwerfen. Dazu dann die RobinienblĂŒtenblĂ€tter
(13.06.2023, 18:22)
W. Dreier:   Zum Abschluss die Puszta-Rinder: eine vollstĂ€ndige Familie: 1 , 2, 2. Na gut: 0 , 1 irgendwo
(13.06.2023, 17:17)
W. Dreier:   DafĂŒr scheint sich der Sambar-Bock ohne Geweih zu schĂ€men: mit Vollgeweih ist er immer sichtbar - nach dem Wechsel ist er fast nur im linken Bereich im Hintergrund
(13.06.2023, 17:14)
W. Dreier:   Der Barasingha schiebt
(13.06.2023, 17:10)
W. Dreier:   Bei den Montana-Wapitis hat es das 3. nicht geschafft - es war eine Erstgeburt. Hier die beiden ersten
(13.06.2023, 17:10)
W. Dreier:   Was noch: ein 2. Fohlen am Wochenende bei den Przewalskis - das 1. ist eine Stute
(13.06.2023, 17:08)
W. Dreier:   Es gab nĂ€mlich MĂ€use zum FrĂŒhstĂŒck
(13.06.2023, 17:04)
W. Dreier:   Und auf der Stange saßen auch alle jungen 3 Ural-KĂ€uze
(13.06.2023, 17:03)
W. Dreier:   Etwas umschauen in der Savanne: alle Grevys da, vorne die Hartmann`s, im Hintergrund die Beisas und Strausse - aber keine Thommys, keine Gnus. Umkehren, nochmals Nachschau am Brehmhaus bei der/den Goldkatze/n.Na klar : 2. Sichtung!
(13.06.2023, 16:57)
W. Dreier:   GlĂŒck findet viel frĂŒher statt: 1mal herangehen, was sehen, fokussieren - abdrĂŒcken: Goldkatze
(13.06.2023, 16:52)
W. Dreier:   10 min spĂ€ter der Vater - das war`s. DafĂŒr waren es zwischenzeitlich wieder 28°C
(13.06.2023, 16:50)
W. Dreier:   Ausdauer oder GlĂŒck? Ausdauer also bei den Manulen - Nachwuchs. Etwa 10 Ausdauer-Fotografen mit großen Maschinen standen auf dem Berg - etwa 45 Minuten wartete ich. Ca. 4 m vor uns 2 appetitliche Ratten auf einem Steintisch.
Das Resultat: die Mutter
(13.06.2023, 16:49)
W. Dreier:   Der 13. ? Das Kuskus-MĂ€dchen schaute sehr skeptisch. Lasst mich damit in Ruh! Ich ruhe. Leider passen wir 3 nicht mehr gemeinsam in den Korb.
(13.06.2023, 16:44)
W. Dreier:   Oh, ein 13. Und die beginnende 4. Woche ohne Regen. Im TP war ein GĂ€rtner mit einem "PustegerĂ€t" unterwegs. Toll. Aber das schaffen die Tiere auch - hier die Grevys. Ursache war allerdings eine Keilerei um den Futterplatz
(13.06.2023, 16:42)
W. Dreier:   Hintergrund meiner Anfrage sind nur einige Beobachtungen_
- eine vor Jahren "fast" Tippelskirch-Àhnliche Giraffe in Magdeburg - meine letzten richtigen sah ich in Basel und Charkov - und erst 10 Jahre spÀter in den USA. Zwischenzeitlich sind die damaligen meisten TP-Rothschild-Tiere "ausgehaust" - z. T. nach Indonesien.
- die TP-Berlin - Giraffen: als unter BB die Zucht wieder anlief, kam ja der aus der "reinen" Emmen-Zucht stammende Alexander. Als dann endlich die Daten fĂŒr das Zuchtbuch fertig waren die Überraschung: Alexander hatte einen UR-UR-Opa aus Lyon - und der war nach der damaligen Annahme peralta
-die peralta und Frankreich ĂŒberhaupt: die kamen nach SECAS schon aus den zwanziger Jahren aus" Französisch-Westafrika" nach Frankreich - die lieferten weiterhin fast alle ZoobestĂ€nde in FR. Irgendwann kam dann eine "Tschadseegiraffe" dazu - damals noch peralta-Verbreitungsgbiet - heute antiquorum - neuerdings etwas nach Osten driftend (Basel, Dresden z.B.)
- meine Foto-"ExklusivitÀt" mit der Nubischen - aus Al Ain /Emirate. Werden die doch nun zusammengekippt !!!! mit der Uganda-Form
- Alter und ReproduktivitĂ€t - auch mit den "Alters-Ausreißern" - auch Puschmann gibt schon DreißigjĂ€hrige an.
- eine KlĂ€rung der genetischen Zuordnung: wohl nur noch ĂŒber historische Materialien klarer Herkunft. Heute sind die Vertreter so eingekreist, dass sich nur noch im eigenen Saft vermehrt wird - damit eine große HomogenitĂ€t, kein Austausch. Das gilt auch fĂŒr andere Tierarten.
(07.06.2023, 17:33)
cajun:   Meiner Meinung nach lassen sich die ehemaligen Kronberger KĂŒhe (um die geht es offensichtlich) nach der Herkunft einordnen. Beide stammen aus der Arnheimer Zoo- Zucht. Ein ausgewiesener ZĂŒchter fĂŒr Rothschild- Giraffen also. Die ehemals dritte Kuh aus Hannover (auch traditionell Rothschild) wurde schon vor Jahren aus Kronberg abgegeben. W.Dreier hat sich schon, ich glaube 2017 (?) ĂŒber das Aussehen der Tiere im Opel Zoo gewundert, anhand eines Fotos das ich damals eingestellt hatte. Da dachte ja noch niemand dran, dass sie mal im TP landen ;-)
Zur Systematik: Laut der letzten Studien von Fennesy et al werden die Giraffen ja eh anders eingeteilt. Die Rothschild Form wurde zur Nubischen Giraffe gerechnet. Man hat hier etliche Proben aus dem Freiland genommen und dann genetisch abgeglichen. Die EAZA hÀlt aber m. W. an der traditionellen Einteilung- eine Art in mehreren Unterarten fest, da die Ergebnisse bestimmten Kriterien (noch) nicht standhalten. So hörte ich es zumindest.
Zur "neuen" Einteilung schaut hier:https://giraffeconservation.org/giraffe-species/

Übrigens: Wenn man Freilandfotos aus Uganda betrachtet fĂ€llt in den Herden genau die Vielfalt an Zeichnungen auf, die man nun im TP vergleichen kann....
Hier: https://giraffeconservation.org/programmes/uganda-programme/

Zur FertilitĂ€t der Ă€lteren KĂŒhe ein Artikel (englisch) vom MĂ€rz diesen Jahres:
"This is Maggie.
Maggie has played an incredibly important role in the recovery of the critically endangered Nubian giraffe in Uganda’s Kidepo Valley National Park.
Kidepo Valley National Park once supported one of Uganda’s largest giraffe populations, but years of civil unrest and illegal hunting brought the population to the brink of extirpation (local extinction). By the early 1990s only three giraffe remained in the park.
The situation was so dire that in 1997, the Uganda Wildlife Authority and the Kenya Wildlife Service teamed up to move three Nubian giraffe from Lake Nakuru National Park in Kenya to Kidepo Valley National Park to bolster the small remaining population.
In a daring operation, three giraffe were loaded the back of a C-130 aircraft.
Maggie was one of these giraffe who made the long journey to Uganda.
Nearly twenty years later, when GCF led the first individual based photographic survey of giraffe in Kidepo Valley National Park, we matched the spot patterns of photographs from the translocation to a large female still roaming the rugged savannahs of northeastern Uganda. Check out the photos above and below and see for yourself: Maggie was still alive and well!
Last year during our annual survey, we spotted Maggie with a young calf. Old records suggest that Maggie was at least 25 years old when she gave birth, making her one of the oldest known giraffe to give birth in the wild. Over the years, Maggie has played an incredibly important role in the recovery of Uganda’s giraffe and continues to teach us about the natural history of giraffe."
Quelle:https://giraffeconservation.org/2023/03/07/maggie/
P.S. Die Unterhaltung passt eigentlich besser in den Thread: Giraffenunterarten in europĂ€ischen Zoos, der "neue" TP Berlin Thread hat ja schon wieder ĂŒber 2000 EintrĂ€ge...
(07.06.2023, 11:30)
Sacha:   @W. Dreier: Das habe ich mich auch schon öfter gefragt. Auf Deinen Bild haben vier Giraffen die typische Rothschild-Zeichnung, zwei driften (stark) Richtung reticulata ab.
Einerseits habe ich das GefĂŒhl, dass Genom-hörige-Systematiker bei jedem Strang, der ein paar Grade von der Norm abweicht, gleich eine neue Art aus dem Hut zaubern. Andererseits lĂ€sst die Natur bei Äusserlichkeiten ja immer wieder starke Abweichungen zu, so dass allein auf den PhĂ€notyp zu setzen auch nicht das Wahre ist.
(07.06.2023, 10:24)
W. Dreier:   pardon!
(06.06.2023, 21:42)
W. Dreier:   Was ist wichtiger - das Genom oder die Ă€ußere Fleckung fĂŒr die Einordnung in die Art Rothschildgiraffe?
(06.06.2023, 21:41)
W. Dreier:   Bei den Waldrappen gibt es 3 Nester - die halbe Brutzeit dĂŒrfte beendet sein.
(06.06.2023, 19:35)
W. Dreier:   Gayale
(06.06.2023, 19:32)
W. Dreier:   Was tun bei der Hitze! Die Katze lag daneben!
(06.06.2023, 19:31)
W. Dreier:   Habe bezĂŒglich Silberfasan noch die ZTL befragt: Berlioz-Silberfasan
(06.06.2023, 19:27)
W. Dreier:   Was noch:
- die von mir zuvor eingestellten Balabac-Kantjils sind "leider (nur)" 2 Weibchen
- KĂŒken bei den Silberfasanen (eine spezielle seltene Unterart)
- die Strahlenschildkröten am Affenhaus sind wieder auf der Außenanlage - noch keine Lemuren - dafĂŒr aber in der kleinen
Anlage ab und an eine "Sifakin"
- noch kein Nachwuchs (gesehen): Moschustier und M-Ochs; Mhorrgazellen - Nilgaus sowieso nicht

hier gemeinsam die 4 jungen Rothunde
(06.06.2023, 16:54)
W. Dreier:   Und wie zuvor mitgeteilt - die alte Manulkatze gegenĂŒber den Buntmardern. Sie sollte halt keine Mutter werden - muß aber auch nicht in der Hitze auf der Bergkuppe hocken.
(06.06.2023, 16:44)
W. Dreier:   Noch ein Hirsch muß sein: Barasinghas
(06.06.2023, 16:39)
W. Dreier:   Damit auch Elefanten zu sehen sind - ein StĂŒck Mosaik
(06.06.2023, 16:38)
W. Dreier:   Nochmals die Pfahlreihe im Elefantenhaus: ich kann mir nicht vorstellen, dass 6 Betonpfeiler das Dach (welcher Konstruktion auch immer) halten sollen - bei der "Europa-weit grĂ¶ĂŸten Elefantenhalle" im Inneren - nicht freitragend?
(06.06.2023, 16:37)
W. Dreier:   An der Otteranlage ist das große Bambuspflanzen im Gange - nicht außen an der Besucherzaunanlage sondern innen - plus Banane!
Das hier ist nur ein Ausschnitt - betrifft die gesamte Innenzauneinrichtung - Einblick also nur durch 3 Fenster
(06.06.2023, 16:34)
W. Dreier:   Savanne: leider wird das Futter wieder so geboten wie auf dem Himalaya: hinter einem "Felsen" - hier die Grevys beim Fressen - nur "grasende" RĂŒcken.
(06.06.2023, 16:31)
W. Dreier:   WĂ€hrend es bei den Kiangs hieß: alle Zehne - bei den Gerenuks war`s schwierig , nachdem nun auch der Bock auf der Anlage ist
(06.06.2023, 16:28)
W. Dreier:   Vergessen vor einer Woche: Geburt bei den Kleinen Maras
(06.06.2023, 16:26)
W. Dreier:   Und seltsam: bei den Flamingos sitzt bishrr ernsthaft nur eine "Henne" ! Dazu gab es vor einer Woche einen Eiverlust
(06.06.2023, 16:24)
W. Dreier:   Bei den Wapitis gab es eine gewisse Sorge : bei einer ErstgebĂ€renden hatte das Kitz Hinterbein-Schwierigkeiten - heute galoppierte es schon - ein bißchen. 3 sind es dort (bisher?)
(06.06.2023, 16:23)
W. Dreier:   Auf dem Berg gab es noch kein Futter - hier die Kiangs beim Warten. Allerdings haben sich wohl die KĂ€mpfe zwischen dem Hengst und dem Wallach gelegt - es waren weiterhin 10 Tiere. Zwischenzeitlich ist aus dem Himalaya-Hochland langsam die WĂŒste Gobi geworden.
(06.06.2023, 16:20)
W. Dreier:   Nur einige wenige - muß nach arbeiten.
Alle Takin-Kinder wohlauf: 2 Goldene, 3 Sichuans und !!!!! jetzt auch 2 Mishmis!
(06.06.2023, 16:15)
W. Dreier:   @E. Grafe: ZunĂ€chst Gratulation bezĂŒglich der Goldkatzenaufnahme!
Dann kann ich (obwohl man auch da GlĂŒck haben muß) zumindest auch die alte Manulkatze "anbieten" - allerdings mit Zusatz: auf den Himalaya gab es Manulnachwuchs ! 4 sind es . Und da von 4 Tieren auch vor 18 Jahren gesprochen wurde: hier sind die "damaligen" 4 in einem AusweichkĂ€fig
(06.06.2023, 16:12)
Emilia Grafe:   Und zuletzt: bereits am Freitag freuten wir uns, dass ein Manul wieder unten gegenĂŒber der Buntmarder ist (weil dort die Sichtungschance doch um einiges höher). Umso erfreulicher dort die Nachricht der 4 Jungtiere. Ich bin sehr gespannt, wem hier wann die ersten Bilder gelingen (der Wettbewerb ist eröffnet? :)).
(06.06.2023, 14:42)
Emilia Grafe:   Am brĂŒten sind zudem die Klunkerkraniche, bin gespannt, ob das was wird, gab es da im Tierpark ĂŒberhaupt schon eine erfolgreiche Aufzucht? Die Klunkerkraniche aktuell ĂŒbrigens in der Anlage mit Haus (im Winter manchmal Trompeter-Hornvögel, aktuell Tschajas) gegenĂŒber der Alpakas.
Weißnackenkraniche brĂŒten auch, gegenĂŒber der Moschusochsen.
(06.06.2023, 14:39)
Emilia Grafe:   Was noch? In der Voliere gegenĂŒber der Flamingos, wo lange Graupapageien lebten, sah ich SchwarzweißhĂ€herlinge, das war fĂŒr mich auch neu.
(06.06.2023, 14:35)
Emilia Grafe:   Außerdem sah ich ein Jungtier bei den Mishmi-Takins. Dazu war ich wirklich sehr beeindruckt von dem Massenunterschied von Sichuan- und Mishmi-Takin-Bulle. Dadurch, dass in dem ehemaligen Schneeziegengehege nun 1,0 Sichuantakin und 3,0 (vielleicht auch mehr) Mishmi-Takins leben, ist ja der direkte Vergleich möglich und das ist schon sehr beeindruckend.
(06.06.2023, 14:33)
Emilia Grafe:   Und genau, richtig gelesen, der Bock ist auch wieder mit auf der Anlage und war schon wieder an einem der Weibchen interessiert.
(06.06.2023, 14:30)
Emilia Grafe:   Erst beim nĂ€chsten Durchlauf entdecken wir das zweite Jungtier im tiefen Gras liegend dicht vor dem Tor zum Vorgehege.
(06.06.2023, 14:26)
Emilia Grafe:   Nach Tipp von @W. Dreier, war ich auch kurz nach 12:30 bei den Gerenuks, ein kurzer Schreck, zuerst nur 1,2,1 auf der Snlage gesehen...
(06.06.2023, 14:25)
Emilia Grafe:   Und ein Bild zu der Schilderung von @Regina Mikolayczak: Die Edelpapageien im ABH, ich freu mich, dass die Anlage dort wieder besetzt ist, ich sah 1,2 Tiere, wenn ich mich recht erinnere.
(06.06.2023, 14:24)
Emilia Grafe:   Ich hatte ĂŒbrigens riesiges GlĂŒck beim ersten Vorbeilaufen an der Außenanlage direkt den Goldkatzenkater zu erwischen... GlĂŒck, naja, die Pfleger*innen liefen vorbei.
(06.06.2023, 14:22)
Emilia Grafe:   Bei den Marabus ein Ă€hnliches Bild.
(06.06.2023, 14:20)
Emilia Grafe:   Bevor @W.Dreier hier vermutlich wieder berichtet, möchte ich auch noch einige Bilder meines Besuchs am Freitag teilen.
Zu meinem Eindruck der Afrika-Savanne schreibe ich vielleicht spĂ€ter noch, dafĂŒr ist jetzt gerade leider keine Zeit.
Zuerst: Hier wurde schon geschrieben, etwas mehr BĂ€ume und StrĂ€ucher könnten es sein, der Großteil der FlĂ€che schon sehr trocken (wie auch sonst ohne Regen bei dem Besatz). Naja, den Thommys war es trocken, sodass sie auf das bepflanzte GrenzstĂŒck zu den Bergzebras geschlĂŒpft sind. Funktioniert wohl jetzt schon nicht alles sooo super mit dem E-Zaun :)
(06.06.2023, 14:19)
cajun:   Es gibt Manulnachwuchs:
"Happy News from Grumpy Cat
Erster Manul-Nachwuchs im Himalaya-Gebirge des Tierpark Berlin
Er wurde weltberĂŒhmt durch grummelige Montag-Morgen-Memes – doch wirklich viel weiß mal eigentlich nicht ĂŒber ihn: der Manul. Acht strahlend blaue Augen blitzen Tierpark-Tierarzt Dr. Andreas Pauly herausfordernd an, als er den vier Jungtieren ihre Toxoplasmose-Prophylaxe verabreicht und sie ihren Chip bekommen. Ihr entgeisterter Gesichtsausdruck spricht BĂ€nde: ‚Wag‘ es nicht!‘

WĂ€hrend die Online-Community ihn fĂŒr seine einzigartige Mimik feiert, gibt die asiatische Wildkatze Zoolog*innen bis heute noch viele RĂ€tsel auf. Der Manul ist etwa so groß wie eine Hauskatze. Durch sein langes, dichtes Fell wirkt er vor allem im Winterfell deutlich grĂ¶ĂŸer und ist perfekt an die harschen Bedingungen seiner Umgebung angepasst. Manule – auch Pallaskatzen genannt – sind in den winterkalten Steppen, HalbwĂŒsten und Gebirgen Zentralasiens – zwischen Afghanistan und der Mongolei – zuhause. Trotz ihres großen Verbreitungsgebiets ist wenig ĂŒber ihre Lebensweise bekannt. Das wollen Forschende der Pallas's Cat International Conservation Alliance (PICA) Ă€ndern. Feldforschung ist dabei ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Eine aktuelle Studie ĂŒber die Zunahme von Dorf-Hunden in Manul-Gebieten und der damit verbundene lokale RĂŒckgang der Population, soll Anstoß fĂŒr konkrete, langfristige Schutzmaßnahmen geben. Diese Maßnahmen möchte PICA zukĂŒnftig zusammen mit den Dorfbewohne*innen umsetzen, um den BestandsrĂŒckgang des Manul aufzuhalten. „Dieser Nachwuchs einer zunehmend bedrohten Art ist fĂŒr uns eine große Freude. Mit etwas GlĂŒck und Geduld können unsere GĂ€ste die aufgeweckten Jungtiere ganz oben auf dem Gipfel unseres Tierpark-Himalayas entdecken“, berichtet Zoo- und Tierparkdirekt Dr. Andreas Knieriem. Auch der Zoologische Leiter von Zoo und Tierpark Berlin, Christian Kern freut sich mit den Tierpfleger*innen ĂŒber die kratzbĂŒrstigen NeuzugĂ€nge: „Dies sind die ersten Manul-Jungtiere, die in unserem Himalaya-Gebirge zur Welt gekommen sind – und der erste Nachwuchs dieser Tierart im Tierpark Berlin seit 18 Jahren. Den Tierarztcheck haben die vier erst einmal gut ĂŒberstanden, aber noch heißt es weiterhin Daumen drĂŒcken.“ Auch wenn die scheue Katze von der IUCN weltweit noch als „nicht gefĂ€hrdet“ eingestuft wird, nimmt nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen die Population in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum konstant ab. In Teilen seines Verbreitungsgebiets wird der Manul sogar als „bedroht“ eingestuft. Lebensraumverlust, Wilderei, Vergiftung von Beutetieren und das Vordringen des Menschen in seinen Lebensraum sind die aktuellen Hauptursachen fĂŒr den RĂŒckgang der Populationen. Deshalb unterstĂŒtzt der Tierpark Berlin im Rahmen seines Artenschutzprogrammes Berlin World Wild die Erforschung und den Schutz des Manuls in seinem natĂŒrlichen Lebensraum."
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/happy-news-from-grumpy-cat
(06.06.2023, 14:11)
W. Dreier:   Geht doch schon als Nachweisbild - habe ein bisschen "rumgefummelt" - und sollte sie/er mal nicht direkt an der Scheibe sitzen und ich an diese nĂ€her heran könnte ..... Sicher könnte man auch einen "beweglichen" Stoffhund als "Köder" nutzen. Geruch ist da nicht nötig
(04.06.2023, 11:39)
W. Dreier:   Da ich nach 63 Jahren Tierpark-"Begehung" keinen Wegeplan benötige: jetzt sah ich zufĂ€llig am Freitag einen neuen - mit der Savanne schon, Dieser FĂŒhrer - oh Gott, FĂŒhrer - heißt jetzt "Parkplan". Einige Tier"abstraktionen" könnten etwas individueller sein: alle Hirsche sind fast identisch in der Darstellung - Kulane und Kiangs sehen mehr oder weniger wie Przewalskis, die Chacos wie Wildschweine .
(04.06.2023, 11:23)
W. Dreier:   Doch noch gefunden: die 4 Gayal-KĂ€lber. Weits Rechts 4 Ohren. links 4 Ohren
(02.06.2023, 20:40)
W. Dreier:   Übrigens: EisbĂ€rin Hertha hat nach dem Abstieg von Fußball - Hertha aus Frust ihre Tonne völlig ramponiert, stellte einen Antrag auf einen neuen Namen: ab jetzt UNIONA
(02.06.2023, 18:18)
W. Dreier:   @Sacha: kein Problem fĂŒr mich: das habe ich doch nicht gebaut - der Chef kommt doch aus einer anderen Region.... Aber wenn ich an die "Elefantenmauer" denke ? Aber es gibt ja (hoffentlich dann nicht im richtigen Leben) diese "runden Durchschlupfe"
(02.06.2023, 17:52)
Sacha:   @W. Dreier: "Und fĂŒhre uns nicht in Versuchung".... Du weisst schon, dass Du mit der AufzĂ€hlung der Absperrung bei den Bergzebras es regelrecht darauf anlegst, dass man einen Spruch mit den Begriffen "Ost-Berlin", "Erfahrung" und "Einsperren" macht...:);)
(02.06.2023, 17:44)
W. Dreier:   Noch ein anderer Blick. Wie das wohl bei den Sulawesi-Makaken an der Otteranlage wird - ohne Überdrahtung?
(02.06.2023, 16:07)
W. Dreier:   Noch etwas zur Absperrung der Bergzebras: Stolpersteine - Elektrozaun - Gitterzaun - Elektrozaun zur Savanne.
(02.06.2023, 15:56)
W. Dreier:   GlĂŒckwunsch den Eltern!
(02.06.2023, 15:52)
W. Dreier:   ZurĂŒck ĂŒber die "Hirschallee" - denn: neben
dem Maralkitz (mÀnnlich) vom Dienstag gab es inzwischen 3 !! WapitikÀlbchen - alle "femininen" Geschlechts ! Und alle gut abgelegt !
(02.06.2023, 15:51)
W. Dreier:   BestĂ€tigung - ja, 4 Gayal-KĂ€lber. Das 1. ein Bulle, das letzte ein KĂŒhlein
(02.06.2023, 15:46)
W. Dreier:   Noch schnell ein Durchlauf (na ja, schnell - mit den Schuhen) - die VIP-FĂŒtterungsanlage bei den Giraffen. Wenn die VIP`S im Haus sind, sitzen sie auf einer kleinen Empore, unter Aufsicht dann wohl Futter. Scheinbar können die Giraffen trotz FĂŒllung mit Heu damit noch nichts anfangen
(02.06.2023, 15:44)
W. Dreier:   Leider blieb sie nach Verschwinden des HĂŒndchens dort sitzen, verschwand dann links im GebĂŒsch/Bambus. die vielen SchmutzpĂŒnktchen der Scheibe habe ich schon "weggebeemt"
(02.06.2023, 15:36)
W. Dreier:   Warum sogar ein Vorteil, schlechtes Licht zu gehabt zu haben ? Man stelle sich vor - Sonnenschein, etwas hineinscheinend von hinten - die ganze RĂŒckwand wĂŒrde reflektieren ! Und wegen des nicht so guten Wetters standen nicht hunderte Besucher hinter mir, nicht auffĂ€llig gekleidet. Sonst vielleicht mit gelben oder blauen Röcken/Hosen etc. !!!!!
(02.06.2023, 15:29)
W. Dreier:   Der Freitag als Dienstag: alleiniges Ziel: Goldkatze - (wobei : meine EhehĂ€lfte stimmte damit ĂŒberein, dass ich die neuen teuren Sonderschuhe einlaufen mĂŒĂŸte - Fersensporn [amtlich bestĂ€tigt]) nachdem die Info von Dauerbesuchern durchdrang, man könne GlĂŒck haben. 5maliges Vorbeipirschen - dann gegen 11.30 . Allerdings waren die Lichtbedingungen nicht sonderlich - vielleicht aber sogar von Vorteil, wenn man die Glasscheibe und deren Sauberkeit sah. Dazu lief sie nur am Glas entlang. Und noch ein Vorteil - ein Ehepaar mit HĂŒndchen - welche Beute ! (von welcher Seite wie betrachtet?)
(02.06.2023, 15:19)
th.oma.s:   Beisas und Grevvys sind schon eine Traumkombination. Erinnern mich an Samburu. Hoffentlich bewĂ€hrt sich die Kombination.
(01.06.2023, 06:32)
W. Dreier:   Und so sieht ein Rothalsstrauß aus
(31.05.2023, 22:37)
W. Dreier:   Zweieinigkeit
(31.05.2023, 19:28)
W. Dreier:   Unterstand
(31.05.2023, 19:26)
W. Dreier:   Hartmann-Zebra rechts - Strauss links - dazwischen E-Zaun
(31.05.2023, 19:25)
Mark Meier:   Tolle EindrĂŒcke. Strauße so direkt vor den Thomson-Gazellen bestĂ€tigen nochmal meinen Eindruck wie groß und stattlich die Vögel und wie klein und zierlich diese Gazellen doch sind!

Ansonsten hat der Tierpark nun kurz nach der Eröffnung der Savanne auch Bilder und ein paar Informationen zur Asien-WG veröffentlicht. Sie wird aktuell schon bepflanzt (ein Fluss mit dichtem Flussufer soll entstehen) und im Sommer will man die Eröffnung feiern. Und beim Mosaik und dem Elefantenkomplex sieht man auch schon immer deutlichere Fortschritte... Aktuell legt der Tierpark ein mehr als beachtliches Tempo vor. Da kommt langsam nicht mal mehr der Zoo mit (verkehrte Welt, wenn man die vergangenen Jahre/Jahrzehnte so erlebt hat).
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/lotterleben-im-tierpark
(31.05.2023, 19:13)
W. Dreier:   Grevy-Hengst
(31.05.2023, 18:55)
W. Dreier:   Thommys beim "Grasen" - noch mit HornschlĂ€uchen
(31.05.2023, 18:54)
W. Dreier:   Gemeinschaft: Strauß und "Thommys"
(31.05.2023, 18:53)
W. Dreier:   Hier die Strom-"GrĂ€ser" vor einer Beisa
(31.05.2023, 18:52)
W. Dreier:   Die Gnu-Gruppe - brav beieinander - doch 2-3 Wochen Unterschied der beiden Geburten
(31.05.2023, 18:50)
W. Dreier:   Nun also die Savanne – zweimaliger „Durchlauf“ – besser Einbahnstraßen-Umlauf.
Erstes Fazit: gelungen ! GrĂ¶ĂŸe hervorragend – die ehemaligen „Afrika`s 1 und 2 zusammen. Zur ÜberfĂŒhrung zu den Giraffen lassen wir uns ĂŒberraschen. Auch die Zusammensetzung ist gut – Kuhantilopen und Pferdeantilopen, Waldböcke dazu wĂ€ren eine Überforderung – auch verhaltensmĂ€ĂŸig. Die 1. Anlage – Frau Hartmanns Bergzebra: Grundvoraussetzung Hufabrieb – erfĂŒllt – wenn auch etwas Gesteins-lastig. Wie lange nun die Sichtkonkurrenz zu den Grevys? Eine Ă€hnliche Situation gab es dort schon vor wenigen Jahren - und das dauerte lange – nun sogar direkte Sicht. Doch noch selbigen Sichtkontakt durch Hecke verringern? Bisher lĂ€uft der H-Hengst Parade am Zaun. Sehe aber auf einem anderen Foto, dass dazwischen an einer Stelle nur ein Elektrozaum sich befindet – ich habe einmal gesehen, dass ein Vicuna-Hengst durch E-Zaun und Wassergraben zum anderen Hengst durchbrach! Möge der E-Zaun halten.
Und : eine Stute tragend.

Die Großanlage: gut. Nun ist natĂŒrlich Illusion nötig – davon gibt es genug: Hintergrund mit Busch-Baumsavanne – aber nicht erreichbar fĂŒr die Tiere. Überhaupt sah ich erstmals im TP die Nutzung von Elektrogras – hier auch wieder im Übermaß. Zum Teil wurde mir das erst auf den Fotos sichtbar, welche Menge es davon gibt. Klar, die „Bewuchsinseln“ mĂŒssen geschĂŒtzt werden. Aber naturnah ist das fĂŒr die Tiere gewiss nicht. Training mit Strafe.

Auch ein paar mehr SchattenbĂ€ume wĂ€ren angebracht gewesen. Bei den gewiss noch nicht sommerlichen Temperaturen von 24°C drĂ€ngelte es sich an den wenigen Schattenspendern. Oder offene UnterstĂ€nde, meinetwegen aus Brettern. Das Miteinander der Tiere in der Zeit: wohl kein Problem. Mal schauen, wie die „interne“ Revieraufteilung erfolgt.
Übrigens ist die Sicht gut – da braucht es nicht eines TĂŒrmchens.

Illusion und offener GrĂŒnbewuchs – das dĂŒrfte sich wohl leider erĂŒbrigen – schon jetzt, da die Temperaturen so bleiben. Der vor 4 Wochen grĂŒne Rasenbereich bei den Bergzebras sah schon ramponiert aus. Hoffentlich hĂ€lt der sich bei den Giraffen – aber wenn die „Kleinen kommen“? Das BewĂ€sserungssystem auf Berlin-/Brandeburgischen Böden ist ein schwierig Ding. In meinen ca. 60 Jahren Tierpark hat man schon oft Aussaaten/Rollrasen ohne Erfolg ausgebracht. Es möge nicht so kommen , wie zum Teil in den USA-Zoos betrieben: Tiere 3 Tage vor Sonnabend/Sonntag weggesperrt und dann fleißig beregnet – am Wochenende grĂŒne Illusion mit Tieren.

Giraffenpfad: hat auch meinen Segen. Und steht man auf den Brettern (welche Orgie – hoffentlich sind die imprĂ€gniert!) und schaut ins Baum-GrĂŒn – her mit den Okapis aus dem Zoo! Da können dann die Bongos bleiben. Pelikane und Marabus natĂŒrlich mit Elektro-Absperrung extra gesichert. FĂŒtterung – wenn schon, dann durch TP-Mitarbeiter und nicht öffentlich zugĂ€ngig. Dann sind mir im Giraffenhaus - auch zum Schutz von Tier, Kind und Kegel – die Spalten etwas groß geraten zum Handedurchhalten.

Nochmals : es gefÀllt !

Und das nun eingebettet in die ehemalige Planung des ZEP – da gab es noch in Nachbarschaft ein SĂŒdafrika – das sind dann die Bergzebras? - ein Nordafrika – und Madagascar lag da auch noch rum. Dann gibt es im Bestand die Mhorrgazellen, die Gerenuks, die Addaxe, KapbĂŒffel, Somaliwildesel. Und die Löwen (nicht nur akustisch wie jetzt), die neuerdings wieder angedachten Nashörner? Und auf einer Zeichnung fuhr da noch neben der etwas abseitigen Tierparkbahn im Kreis eine Savannenbahn ? Bei der jetzigen WegfĂŒhrung wohl Nonsens.

Aber erstmal jetzt das Elefanten - Haus!



(31.05.2023, 18:48)
W. Dreier:   Zu den Kuskusen - die Kleine: wenn das Essen in den Mund wĂ€chst !
(31.05.2023, 13:54)
W. Dreier:   Nochmals die Kiangs: Hengst - Wallach: fliegende Kiangs !
(31.05.2023, 13:51)
W. Dreier:   Und noch eine Mitteilung zum kĂŒnftigen Zoo-Besatz Pagode: Im Absperrteil (ehemals) der Kap-BĂŒffel ( auch schon Somalieesel usw. ) suhlten sich ausgewachsene Visayas ! So eng, dass die Anzahl uns unsicher blieb - ca. 6 - 8 Tiere.
(31.05.2023, 13:47)
W. Dreier:   Bevor ich zur Savanne komme - "EinzelfĂ€lle"

- Kuskus jetzt auch frĂŒh unterwegs - oft in Familie
- Jungtiere im Haustierteil ok inklusive Jungeulen
- noch keine Moschustier/M-Ochse -Info ĂŒber Geburten
- dafĂŒr - soeben erfahren - 4. Gayal.-Geburt. Vor 4 Stunden auf der Anlage
- nach dem nicht gut anzusehenden Spektakel zwischen Kiang-Wallach - Kiang-Hengst, ist die Zwischenanlage des Kianghengstes nun von 3 Przewlski-Stuten besetzt - aussortierte, da auf der großen Anlage der Hengst Walc eingezogen ist.
- weitere Geburten könnten noch erwartete werden: Hartmann-Zebra (Bild spÀter), auch noch Milu
- Vietnam-Sika-und Bawean-Haupt-Hirsche scheinen Geweih-mĂ€ĂŸig abzubauen.
- Hengst Walc - ein dunkler Typ

(31.05.2023, 13:32)
W. Dreier:   Na gut, alles eine Frage der Zeit - könnte man sagen. "Die Giraffen mĂŒssen erst an die Leckerlis" gewöhnt werden, es mĂŒĂŸte jemand selbige verkaufen (etwa Automaten?), man muß aufpassen etc. Als ich die (offizielle) FĂŒtterung der Giraffen durch Besucher in Beijing sah - ich bin dagegen!
Weiter geht`s: links der eine (alte) Eingang zu den Giraffen, geradezu links die Riedböcke - allesamt! schlecht zu machen - quer durch die Gitter.
(31.05.2023, 11:39)
W. Dreier:   Eine EnttĂ€uschung dann - die eine "BeobachtungshĂŒtte": Aug in Aug mit den Giraffen - bzw, "aufs Maul schauen und FĂŒttern". Aber "Exclusiv" !!
Das ist eine VIP-HĂŒtte wie in den Fußballstadien. Erst zahlen, dann fĂŒttern. Die TĂŒr ist geschlossen . Oder doch freier Zugang?
(31.05.2023, 11:23)
W. Dreier:   Dort, wo die Inder standen, wĂ€chst die Elefanten-Mauer weiter - aber interessant: eine andere Konstruktion - wohl ein Beobachtungsplateau mit Aufgang?
(31.05.2023, 11:16)
W. Dreier:   Und Stichwort: Mosaikbild. Geht man also in die angegebene Richtung, kann der Laie rechts nun erstmals auch auf die Riesenöffnung des Ele-Hauses schauen. Und wunder sich. Man sieht nĂ€mlich (zunĂ€chst) 5 riesig lange BetontrĂ€ger in den Himmel wachsen. Das Problem der fehlenden 25 cm wird wohl nun anders gelöst: kein "schwebendes" Luftkissen insgesamt wie bei der Pagode im Zoo - sondern "StĂŒtzbalken" - oder werden die wieder abgerĂŒstet? oder stĂŒtzen die das Luftkissen? Letzteres wohl.
(31.05.2023, 11:13)
W. Dreier:   Also Stichwort Hirsche: wie von mir eigestellt: 1. Geburt Maral. Bei den Hirschen haben 2 ihr Geweih gerade abgeworfen: Vorderind. Sambar und Weißlippenhirsch.
Bild von Letzterem
(31.05.2023, 11:04)
W. Dreier:   @E. Grafe: Da ich auf dem Fotoapparat die Sommerzeit hatte: erste Sichtung 12 Uhr 36 - wir kamen vom Berg direkt Richtung Gerenuks. Zuvor kurzer Blick auf die Riesen-Seeadlervoliere mit Blick rechts um "die Ecke" - da noch nicht (11 Uhr). FĂŒr andere Interessierte: so auf dem Revier vorne rechts am Stamm noch kein LaubbĂŒndel hĂ€ngt, kann man getrost weitergehen. BezĂŒglich des "Afrikanums" (das ist die alte Bezeichnung des Gesamtreviers) muß natĂŒrlich berĂŒcksichtigt werden, dass gegenwĂ€rtig die große Savanne sicher bevorzugt behandelt wird - Pflegermangel weiterhin.
Stichwort Savanne - Giraffenpfad: Eingang also am neuen Standort des Ele-Evolutions-Mosaiks: heute stand dazu - von den "Tierparkfreunden" lanciert, ein Artikel in der "Berliner -Zeitung" (das ist nicht die BZ !), dass als Grundlage seinerzeit fĂŒr die Erstellung die Zeichnungen Zdenek Burians dienten (viele Zeichnungen des bekannten Zeichners/Malers befinden sich in der Villa im Safari-Park von Dvur Kralove), Basis: 400 000 gefĂ€rbte Glasteile. ErwĂ€hnt wurde darin, dass ein DachĂŒberbau zum Schutz gemacht wĂŒrde - hoffentlich nicht wieder "afrikanisch" aus Gras oder Schilf oder Holzschindeln. Schaut man sich diese DĂ€cher woanders an, so sind die nach 2 Jahren völlig undicht, Regenschutz bieten die nur noch beschrĂ€nkt. Das mag wohl aus "nachwachsenden" Materialien sein, wenn man die aber alle 5 Jahre erneuern oder neu machen muß, ist das nicht "nachhaltig".
Hier ein Mosaik-Teilbild.
(31.05.2023, 10:47)
Emilia Grafe:   @W. Dreier: Zu welcher Zeit waren ist Gerenukweibchen mit Nachwuchs zu sehen. Ich plane eine Besuch am Freitag und wĂŒrde meine Runde gerne danach planen :)
(31.05.2023, 09:46)
W. Dreier:   Der Hengst - nochmals
(30.05.2023, 20:17)
W. Dreier:   Und beim Ausgang; eine (?) erste Geburt - sicher heute - bei den Maralen
(30.05.2023, 20:15)
W. Dreier:   Im Revier der Hartmannzebras hat der Hengst Stress - immer Sicht auf die Grevys !!Besonders auf den Hengst - da muß man aufpassen!
(30.05.2023, 20:13)
W. Dreier:   Schließlich ging die Alpha-Stute dazwischen. Zum GlĂŒck begegnete uns der Pfleger, den ich aus meiner "aktiven Zeit" noch kenne.
(30.05.2023, 19:14)
W. Dreier:   auch mit Beißereien
(30.05.2023, 19:13)
W. Dreier:   Noch etwas zu den Kiangs: Seltsamerweise waren es 10 Tiere: 8 Stuten , 2 kastrierter Hengst (Wallach) und ein Hengst - es ging turbulent zu !
(30.05.2023, 19:10)
W. Dreier:   pardon - die Gnus
(30.05.2023, 18:37)
W. Dreier:   und nein - die Goldkatzen waren nicht zu sehen - die Sprenkler-Anlage lief.
DafĂŒr ein 1. Blick in die Savanne
(30.05.2023, 18:34)
W. Dreier:   Erstmals waren die Gerenuk-Weibchen auf der Anlage: plus 2 Jungtiere schon etwas Ă€lter (1. Geburt wohl noch 2022)
(30.05.2023, 18:33)
W. Dreier:   Ganz kurz - das Abendessen ruft: 2 Balabac-Kantjils ! Ob ein Paar?
(30.05.2023, 18:31)
W. Dreier:   Da ich gerade ein spezielles Foto suchte: vergessen hatte ich noch VortrĂ€ge ĂŒber die "Zoo"-Reisen in die Emirate (speziell Al Wabra) , in die USA (San Diego, LA, San Francisco, Cincinnati, NY und Chicago als "erweiterte" Touristenreise - also mit Las Vegas und Grand Canyon) und nach China mit Vietnam , speziell mit dem NP von Cuc Phuong (sĂŒdostasiatische Affen). Da die USA-Reise noch in die DIA-Zeit fiel: wohin mit den Dias? fragt die Familie - wenn ? Bei den digitalen Fotos muß man ja nur auf "Löschen" drĂŒcken, aber 100 Tausend Dias? Könnte auch andere eifrige Fotografen interessieren.
Einige Fotos hatte ich in der Puschmann`schen "Zootierhaltung " untergebracht, die VDZ war nur an ausgewĂ€hlten gescannten interessiert. Mit freundlicher Hilfe eines Kollegen sind "einige" Fotos in biolib.cz (ein tschechisches Zootier-Archiv) aufgenommen worden, gegenwĂ€rtig, wiederum mit freundlicher Hilfe, im VDZ-Tierlexikon. Und Dr. SchĂŒling steht sicher auch bereit.
(29.05.2023, 17:28)
W. Dreier:   Noch zum Dienstag: die erwĂ€hnte Mitarbeiterin war nur am Dienstag tĂ€tig. FrĂŒh also 2 Stunden Biblio - dann Tierpark - oder je nach Situation - umgekehrt.
@C. Horn: ja , seltsam - fast nur schriftliche "AuswĂ€rtsspiele" - Artikel bezĂŒglich Madagascar gab es noch ĂŒber den großen Bambuslemuren und ĂŒber die Schnabelbrustschildkröte Yniphora, Algerien betreffend ĂŒber die Wandbilder im Tassili, auch in der DDR-Urania, in den letzten Jahren ĂŒber die Zoos von Johannesburg und Pretoria. "Tierisches " dann seit 10-12 Jahren im "Tiergarten", ein bisschen seit 3 Jahren im Hannoveraner "Zoofreund". Sonst in "Neuerer Zeit" nur VortrĂ€ge im TP bzw. Zoo: das begann im Zoo mit "Zoologische Kostbarkeiten zwischen Elbe und Moskwa", von den Zoos von Beijing ĂŒber Tallinn, Prag, speziell Dvur Kralove, bis Posen, Breslau, Port Lympne und Howletts, Zoos in Frankreich, Pilanes- und KrĂŒgernationalpark. Nichts Schriftliches ĂŒber den TP - da gab es ja den umfangreichen MILU !
(29.05.2023, 15:23)
Carsten Horn:   @W. Dreier: Gab es auch eigene Publikationen ĂŒber den Tierpark oder nur ĂŒber "AuswĂ€rtsspiele"? Fand heute zufĂ€llig einen Beitrag im ZG 4/1989 ĂŒber den Zoo Tsimbazaza und eins der erwĂ€hnten Dias ziert sogar die Titelseite, ;-)
(28.05.2023, 17:03)
W. Dreier:   @P. Marburger: Danke fĂŒr das Kompliment - und dann Dienstag mein fotografischer Eindruck von Savanne und Giraffenpfad (jetzt richtig mit "pf" wie Pfad) zu dem jetzt Gesagten.
Der Tierpark und ich - und der Dienstag. Wenn ich auch nach dem Studium letztlich in die Biochemie/Molekularbiologie "abwanderte", blieb der TP mir immer inhaltlich und auch "wohntechnisch" nah. In den Sechzigern wohnte ich nur 5 Minuten entfernt, jetzt etwa 20. Von ca. 100 Tausend Tier-Dias bis ins Jahr 2009 sind sicher 45 % dort verortet. Der Dienstag ? Ab etwa dem Jahr 2000 gab es nur noch eine Mitarbeiterin in der Bibliothek, die nur noch eine Honorarstelle hatte. dann um 2016-17 der Exodus. Der Dienstag blieb aber in der Planung. Also - bis Dienstag.
(28.05.2023, 11:53)
Regina Mikolayczak:   Okay, hab jetzt eine richtige Tastatur vor den Fingern:-) Mein erster Satz wĂ€re gewesen:
Keine Ahnung, wie viele Tiere von jeder Art vorhanden sind, da man von keiner Stelle (von der es viele an verschiedenen Seiten gibt) die ganze Savanne ĂŒberblicken kann. So Ă€hnlich hat das ja nun auch Mark Meier geschrieben... Danke, das erspart mir einen noch lĂ€ngeren Text :-)
Deshalb nur noch zusĂ€tzlich meine EindrĂŒcke:
Ich bin auch sehr angetan von der Savanne und kann irgendwie kaum glauben, dass sooo viel Platz dort auch vorher war, als es noch die einzelnen Gehege gab! Bei mir (Freitag Vormittag/Mittag) waren allerdings die Thomsongazellen nur in einer Gruppe unterwegs, wĂ€hrend sich die anderen Tierarten teilweise einzeln aufstellten/lagen. Die Gnus waren eher am hinteren Rand zu sehen, nebst den beiden im Mai geborenen Jungtieren; die Grevys waren teilweise dicht an der Futterstelle (Korb) zu sehen, aber auch einzeln unterwegs. Die Beisa hingegen waren alle einzeln unterwegs und von den Rothalsstraußen sah ich zwei Hennen recht dicht nahe dem Futterkorb der Grevys. An dieser Stelle (sozusagen das Elefantenhaus direkt im RĂŒcken) kommt man den Tieren sehr nah. Von der Seite des ABH aus hat man sie eher in weiter Entfernung. Auf der (kaum sichtbar!) abgetretenen zweiten Anlage waren die Hartman Zebras, sozusagen gegenĂŒber der Geiervoliere.
Geht man wie ich, zeigen sich links des Weges "Pflanzinseln" deren Sinn mir nicht so recht einleuchtet. Okay, es gibt dort einige wenige Sitzgelegenheiten. Vielleicht soll spÀter von hier der Blick auf die Elefanten ermöglicht werden?
Ich persönlich fand das LöwengebrĂŒll vom Tonband etwas nervig, zumal es recht hĂ€ufig auftrat. Von dem "Donnern der Gnuherde" hatte ich auch im Internet gelesen, die Stelle aber vor Ort auch nicht entdecken können.

Da ich aus Richtung ABH kam, sah ich folglich zuerst die Savanne und war dann von der "neuen" Giraffenanlage eher enttĂ€uschst. Sie wirkt noch sehr sehr klein und auch der Wasserbereich fĂŒr die Rosa Pelikane ist doch sehr beengt, wobei die Vögel bei mir auf der Steininsel lagen. Giraffen auf Augenhöhe kenne ich mittlerweile aus diversen Zoo, so dass das fĂŒr mich ein fast normaler Anblick ist, auch wenn hier die Tiere nicht direkt an die Besucher heran kamen. Persönlich gefiel mit an dem Tag der Blickwinkel in Höhe des Pelikanteichs besser (mit den beiden Marabus direkt vor meiner Nase), als vom Giraffenhochstand aus IN Richtung Pelikane. Vielleicht lag das aber auch an der noch vorhandenen Baustellenabsperrung zum Elefantenhaus.
Gerade von der Savanne bin ich auch total begeistert und freue mich auf die nĂ€chsten ZusammenfĂŒhrungen, wenn alle Baustellen beendet sind.

Bzgl. Freiflughalle im ABH möchte ich noch erwÀhnen, dass in dem ehemaligen Sumatra-Uhu-KÀfig "Seram Edelpapageien" ausgeschildert sind. Ich habe ganz hinten, oben ein MÀnnchen gesehen, ob auch ein weibliches Tier dort ist, kann ich nicht sagen.
(28.05.2023, 08:37)
Mark Meier:   Dann will ich mal einige EindrĂŒcke von meinem heutigen Besuch schildern:

Savanne:
Ein absoluter Traum sowohl in Bezug auf die eigentliche Anlage als auch auf den Besucherteil. Man kann an verschiedenen Stellen sehr gut auf die Anlage blicken, sieht aber immer nur einen Teilausschnitt. Mit etwas Geduld konnte ich heute aber nach und nach alle Arten von einem einzigen Standpunkt aus sehen und es wirkt sogar viel realistischer so, wenn immer mal wieder Tiere die BildflĂ€che verlassen oder aber neu betreten. Übrigens waren die Strauße ĂŒberwiegend bei den Zebras, wĂ€hrend sich Thomsongazellen und Beisas bereits sehr gut zu verstehen scheinen (beide Arten waren fast so hĂ€ufig und dicht bei der je anderen Art wie bei ihren eigenen Artgenossen - eine Beisa und eine Gazelle lagen sogar sehr lange direkt beieinander. Die Gnus wiederum suchten weder erkennbar NĂ€he noch Abstand zum Rest und waren mehr auf sich selbst konzentriert. Insgesamt wirkte alles komplett harmonisch, ohne jegliche innerartliche oder auch zwischenartliche Auseinandersetzungen. Aus irgendeinem Grund hat mich das Ganze sehr an meine Aquarienzeit erinnert, wenn ich Gemeinschaftsbecken eingerichtet hatte und dann das Zusammenspiel der verschiedenen Fische beobachten konnte. Es war sogar Ă€hnlich meditativ. Da hat der Tierpark nicht nur bei der Anlagengestaltung ganze Arbeit geleistet, auch die Gruppenzusammenstellung/Sozialisierung hat offenbar super geklappt. Übrigens habe ich mich ziemlich in die hĂŒbschen kleinen Thomsongazellen verliebt. Was fĂŒr tolle Tiere, gerade in so einer großen Gruppe!

Giraffensteg:
Die Giraffenanlage wirkt im direkten Vergleich auch durch den mit Planen verdeckten Bauzahn natĂŒrlich nicht ganz so weit, aber doch nach wie vor großzĂŒgig genug. Ich kann es natĂŒrlich trotzdem kaum erwarten, beide Anlagen verbunden zu erleben. Das Entdeckercamp habe ich mir nicht angesehen. Den Giraffenpfad schon und der ist fĂŒr mich durchaus gelungen. Allerdings kommen die Giraffen bisher nicht direkt zu den Besuchern, auch nicht zum Keeper's Talk. Das kann wohl noch einige Wochen oder auch Monate dauern. Der Ausblick war aber auch so beeindruckend. Auch die Pelikane machen sich wirklich gut.

Elefantenanlage und Mosaik:
Das Mosaik kann man gut erkennen und so auch die Fortschritte verfolgen. Das gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr die Baustelle, die man jetzt von vielen Punkten aus verfolgen darf. Gerade da wo alte und neue Fassade dicht beieinander zu erkennen sind, merke ich wie glĂŒcklich ich mit der neuen Lösung bin. Es wirkt wie zwei Welten.

Asien-WG:
Die Fortschritte sind inzwischen wirklich enorm und man hat auch einen sehr hohen Materialaufwand gefahren. Auch wird die Anlage offenbar doch sehr viel grĂ¶ĂŸer als ich erst vermutet hatte. Auch das "Felsmassiv" wirkt so deutlich weniger dominant als ich zunĂ€chst befĂŒrchtet hatte. Und es gibt unheimlich viele Bambusrahmen fĂŒr Didaktiktafeln o.Ă€. Das könnte noch ziemlich gut werden.

Goldkatzen:
Ich habe nur das MĂ€nnchen gesehen, konnte dieses dafĂŒr aber lĂ€nger gut beobachten. Ein wirklich ansprechendes Tier mit unglaublich schönem Fell aber auch einer tollen Zeichnung am Gesicht.

Sonstige EindrĂŒcke:
Es war wieder sehr voll, es hat sich aber auch recht gut im ganzen Park verteilt. Gerade fĂŒr Familien wird der Park generell immer attraktiver. Es gibt so viel Aktvierung ĂŒber kleine SpielgerĂ€te aber auch die Landschaft (Kletterfelsen, SandflĂ€chen etc) sowie auch durch ansprechende Didaktik. Auch wenn es noch keine Löwen im Tierpark gibt, ist ĂŒbrigens LöwengebrĂŒll in der Savanne zu hören (wenn man zu plötzlich durch bestimme Wege lĂ€uft, kann man schon mal einen Schreck und leicht dröhnende Ohren bekommen). Es soll auch eine Stelle geben, wo die Erde wie bei einer Gnuwanderung donnert und vibriert. Habe ich auf die Schnelle leider nicht gefunden.

Falls mir spÀter noch was einfÀllt, reiche ich das nach.

Aber noch was anderes: Laut Facebook hÀlt der Tierpark inzwischen mindestens 2 Balabac-Kantschils in der Tropenhalle.
(27.05.2023, 23:34)
Patrick Marburger:   Und da das der 2000. Beitrag hier war, sei Herrn Dreier einmal wieder fĂŒr die regelmĂ€ĂŸigen Bilder und Neuigkeiten aus dem Tierpark gedankt...
(27.05.2023, 18:52)
W. Dreier:   Ich zumindest nicht - bleibe dem Dienstag (fast) treu
(27.05.2023, 16:39)
Regina Mikolayczak:   Hab es jetzt mit Verkleinern am Handy versucht. ...Wenn kein anderer es vorher macht, schreib ich an Pfingsten war ĂŒber Savanne u.Giraffenpfad. Auf dem Handy kann ich keine langen Texte tippen.
(27.05.2023, 05:29)
Regina Mikolayczak:   Goldkatze war heute zu sehen,im ursprĂŒnglich angedachten Außengehege,das zwischendurch von Binturongs genutzt wurde. Versuch Handyfoto hier einzufĂŒgen.
(26.05.2023, 19:49)
W. Dreier:   @cajun: ja, im Allgemeinen sind die Mishmis die kleinste Art (ca 20 % weniger) - aber im Alter muß der Sichuan noch zulegen!
Ottchen erreichte 20 Jahre - "damals" (1994) Rekord - allerdings bei den bis dahin wenigen Tieren "keine Kunst".
(26.05.2023, 15:32)
cajun:   @W.Dreier: Gegen den Sichuan Bullen ist "Ottchen" aber ein Kleinkaliber gewesen (im Alter?). :-)
(26.05.2023, 15:27)
W. Dreier:   Gefunden: Mishmi-Takin "Ottchen" im Alter
(26.05.2023, 14:54)
Mark Meier:   Ach dafĂŒr war dieses merkwĂŒrdige Ding. Hatte eher vermutet, dass es evtl. was mit Enrichment zu tun haben könnte (z.B. eine FĂŒtterungskonstruktion). Das Ding sah ja sehr massiv aus. Dann sollte der "Baumstumpf" auch ordentlich was aushalten.
(26.05.2023, 14:52)
W. Dreier:   Oder haben sie wirklich den Sichuan-Bullen ausgelagert zum Mishmi-Bullen ? Bin dort lange nicht gewesen. Auch alte Mishmis können am Hinterteil gelb werden. Aber: Es ist der Sichuan! Hier Selbiger vor 1 Woche. Offensichtlich war er nicht lieb zu seiner Familie? Oder soll nicht mehr zĂŒchten?
Leider fand ich so schnell nicht das Altersbild in UmfĂ€rbung vom berĂŒhmten Mishmi-"Ottchen"
(26.05.2023, 14:06)
W. Dreier:   Und noch ein RĂ€tsel gelöst: in der Zwergotteranlage stand eine seltsame Metallkonstruktion: ein umgefallener Kranstumpf? Nee, ein abgeknickter Baumstumpf nunmehr!
Nun aber schnell zum Ausgang.
(26.05.2023, 13:50)
W. Dreier:   Und schon auf dem RĂŒckweg ein wichtiger Hinweis: auch so kann ein Mishmi-Takin-Bulle aussehen!
(26.05.2023, 13:47)
W. Dreier:   Übrigens mit dem Schauen: zumindest ein Theaterglas wird wohl am Dienstag notwendig sein !
Ansonsten hatte ich frĂŒh im Radio von der "vorzeitigen" Eröffnung - also vor dem heutigen Tag - in Anwesenheit der OberbĂŒrgermeisterin gehört. Da mein Zahnarzt - auch direkt an der U-Bahn-Linie 5 gelegen - mich erst um 11 empfangen wollte, hatte ich gut eine Stunde Zeit. Aber leider! Gegen 9, 35 hatten sie am Giraffenhaus unter dieser BretterĂŒberdachung den Sekt fĂŒr den 1. TP-Besucher des Giraffenfades noch nicht eingeschenkt! "Erst gegen 12 Uhr" - war die enttĂ€uschende Mitteilung.
Dann doch noch ein GlĂŒcksfall - relativ in der NĂ€he am Greifvogelring, gleich hinter den Riesenseeadlern, ein kleiner Erfolg - nach Jahren der Zucht auch jetzt ein WollknĂ€uel: ein Brasilkauz.
(26.05.2023, 13:45)
W. Dreier:   BezĂŒglich der Hengste muß ich Dienstag schauen - erinnere mich aber, dass die im "Inneren" gewesene Hartmann-Gruppe aus 5 Tieren bestand. Klar Trennung der beiden Zebraarten. Im Nordbereich der Grevys soll es aufgrund der Seltenheit selbiger schon Hybride mit "Normal"-Zebras (Grant/Böhm) aus "Sexualnot" gegeben haben.
Im Zeit-Vorfeld der "Savanne" hingen auch Reklame-PlĂ€ne der Elefantenanlage aus: unten Westsicht. "Oben" rechts im Osten eine Vernetzung - wohl fĂŒr Webervögel
(25.05.2023, 18:12)
Patrick Marburger:   Wie ich in einem anderen Forum lernte: die Hartmanns haben eine separate Anlage, die Grevys sind zusammen mit Gnus, Beisas, Gazellen und Straußen.
(25.05.2023, 17:04)
cajun:   Ein stattlicher Tierbesatz, den man unter https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/willkommen-bei-giraffe-gnu-und-co findet.
"Tiere der Afrikanischen Savannenlandschaft"
9 Rothschild-Giraffen
4 Ostafrikanische Beisa-Oryx
9 Grevyzebras
10 Thomson-Gazellen
6 Östliche Weißbartgnus
4 Hartmann-Bergzebras
3 Rothalsstrauße
11 Rosapelikane
2 Afrikanische Marabus
Frage an die TP- Berliner*innen: Sind beide Zebraarten in Zuchtgruppen auf der Anlage?
(25.05.2023, 16:45)
Mark Meier:   Der Tierpark hat die Savanne bereits in seine Liste der Erlebniswelten aufgenommen und dort finden sich interessante Bilder:
https://www.tierpark-berlin.de/de/tiere/savanne (die Gnus haben also bereits Nachwuchs und es sind ordentlich Pelikane am Start).

Und dazu kann man sich hier auch schon einen ersten Eindruck von der Vergesellschaftung auf der Savanne verschaffen:
https://www.facebook.com/tierparkberlin/videos/152645111121214/

Aber auch zum Elefantenhaus gab es kĂŒrzlich mal ein kleines Update:
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/gut-ding-will-weile-haben
(24.05.2023, 23:20)
Carsten Horn:   Den Schutz gegen Klimakleber sollte man beim Mosaik auch im Blick behalten, g...
(24.05.2023, 12:58)
Mark Meier:   Das wird aber schwer, das Mosaik noch rechtzeitig zur Eröffnung der Savanne fertig zu bekommen. Die ist ja schon in drei Tagen.

Allerdings gibt es im Tierpark nun offenbar öfters mal ein bislang ungewohntes Tempo bei den Baustellen. War bei Himalaya zum Ende hin so, ebenso bei der Savanne und der Asien-WG. Also wer weiß. Und ich hoffe ja nicht, dass sich ausgerechnet hier SprĂŒher verewigen werden. BezĂŒglich Wetter/Witterung habe ich mich aber auch schon gefragt, wie man das Mosaik schĂŒtzen wird.

Die Otteranlage ist ein PhÀnomen. In dem Tempo kann es eigentlich ja nicht mehr lange dauern und evtl. schon bald kennen wir das Ergebnis. Bin auch schon gespannt, wann denn die Otter eintreffen. Die anderen Tiere leben ja schon lÀnger hinter den Kulissen (Schopfmakaken) bzw. anderswo im Park (Hirscheber).
(23.05.2023, 21:09)
W. Dreier:   Zum Mosaik noch ein weiteres Foto: nur noch einige Korrekturen.
Interessant wĂ€re der Schutz (Wetter und Sprayer). Es gibt einen Überhang, doch ist die Sichtseite nach Westen gerichtet, ca. 80 % Regen und Wind kommen vom Westen.
(23.05.2023, 15:12)
W. Dreier:   Gestern kein Hirsch? Barasingha-Gruppe
(23.05.2023, 14:34)
W. Dreier:   Ei !! Selbst an der Birke sind ElektrogrĂ€ser befestigt ! Goldtakinanlage. Wie auch an den anderen Anlagen, wurden stabilere E-DrahtzĂ€une errichtet.
(23.05.2023, 14:32)
W. Dreier:   3 "Generationen" Kerabaus
(23.05.2023, 14:26)
W. Dreier:   Die Außen-Westseite am Elefantenhauses: ein ziemliches Durcheinander
(23.05.2023, 14:24)
W. Dreier:   Gayal
(23.05.2023, 14:14)
W. Dreier:   Brave KĂ€lbchen: Puszta-Rind
(23.05.2023, 14:13)
W. Dreier:   Nach einem Besuch vor einer Woche ein Junges, dann zwei - gestern 3 Uralkauz-Jungvögel. Und nĂ€chsten Dienstag? Etwa 4?
(23.05.2023, 11:38)
W. Dreier:   Und auch nicht normal: ein Waldhund.
(23.05.2023, 11:35)
W. Dreier:   GegenĂŒber ließen sich sogar die 4 jungen Rothunde sehen.
(23.05.2023, 11:33)
W. Dreier:   Volles "Repro-Programm" am Mosaik - soll wohl zur Savannen-Eröffnung fertig sein? Hier ein grĂ¶ĂŸeres Loch
(23.05.2023, 11:32)
W. Dreier:   Baugeschehen - zumindest Otteranlage. Die BetonwĂ€nde wurden schon gealtert - etwas zu viel des Guten - das macht der Berliner Himmel ganz allein.
(23.05.2023, 11:30)
W. Dreier:   Im Brehmhaus gegen 9.30 war ich alleiniger Besucher - und die Kuskus "liefen" umher - na ja - in Maßen. Hier die Kleine.
(23.05.2023, 11:27)
W. Dreier:   Vorgezogener Dienstag am Montag. Regen wurde angekĂŒndigt - heute mindestens 2 ml /cm2 - und nun voller blauer Himmel.
Gestern die wichtigste Sichtung - Foto (Iberienwolf)
Gerenuk? Wieder nur ein Bock auf der Anlage
(23.05.2023, 11:25)
W. Dreier:   Und zum Schluß der WĂ€chter ĂŒber Allem im Brehmhaus
(20.05.2023, 14:52)
W. Dreier:   Und dort selbst wurde der Weißlippenbock erst recht spĂ€t herausgelassen - der StĂ€rkste ist er noch nicht
(20.05.2023, 14:50)
W. Dreier:   Und nun wirklich etwas Wildes. In aller Ruhe ging Reinicke in 2 Meter Entfernung auf halbem Bergweg an uns vorbei.
(20.05.2023, 14:49)
W. Dreier:   "Nachweis der Existenz" der drei Sichuan-KĂ€lber - auch andere Besucher fragten, ob es wirklich 3 seien. Vorn das "Einzelkind"
(20.05.2023, 14:47)
W. Dreier:   Die seltsamen "Einblickfenster" an der Otteranlage sind wohl nur "Schilderrahmen" - noch ohne Inhalt. Ziemlich kompliziert.
(20.05.2023, 14:45)
W. Dreier:   Ein seltsames Bild: zugedeckt von den Pflegern oder hineingekrochen? eines der Gayal-KĂ€lber. Warm war es noch nicht.
(20.05.2023, 14:43)
W. Dreier:   Gleich "um die Ecke" FĂŒtterung des Riesenseeadler-KĂŒkens
(20.05.2023, 14:42)
W. Dreier:   Noch kurz zu einem gemeinsamen Besuch am "Herrentag" - allerdings flĂŒchteten wir um 11 Uhr.
zunÀchst der erstaunliche Fortschritt an der Zwergotteranlage: von DI zu DO war auch die linke Plastebahn bereits mit Beton (1. Schicht) "angespritzt"
(20.05.2023, 14:41)
Emilia Grafe:   Ausversehen nochmal das gleiche Bild ausgewĂ€hlt, sorry...
Jetzt aber
(19.05.2023, 11:40)
Emilia Grafe:   In "Gerenuks im Zoo" schon die freudige Nachricht verkĂŒndet, möchte ich aber auch hier noch ein Foto einstellen. Ich habe gestern im Vorgehege zwei Jungtiere und zwei Weibchen gesehen.
Anbei das beste Bild, dass mir von einem der Jungtiere geglĂŒckt ist.
(19.05.2023, 11:39)
Mark Meier:   @W Dreier: Toll! Wieder einmal ganz herzlichen Dank fĂŒr die unglaublich spannenden und umfassenden Bilder und Berichte. Das ist ein allwöchentlicher Luxus an den man sich gerne gewöhnt, der aber natĂŒrlich nicht selbstverstĂ€ndlich ist!

Also bei der Asien-WG bleibt es dabei: Im Kontrast zur ewigen Brache ist diese spĂ€te Dynamik unglaublich. Jetzt gefĂŒhlt alle paar Wochen völlig andere Bilder. Ich hoffe nach wie vor sehr, dass man den Felsen fĂŒr die Affen nutzbar macht und ggf. auch etwas begrĂŒnt (Kletterpflanzen, "Dachgarten"). Ich bin sonst nicht so der Fan von solchen "Felsmassiven".

Bei der Savanne ist man ja sehr optimistisch, wenn man jetzt schon von Elefanten schreibt (im PrĂ€sens). Das wird bestimmt locker bis Sommer 2025 dauern. Wie in der Presse zu lesen war, wird dann aber nicht nur die Giraffensavanne mit der großen Savanne verbunden. Zebras, Gazellen und Co sollen dann auch ĂŒber eine Schleuse den Elefantenteil mit nutzen können. Das wird also schon etwas ziemlich Besonderes und fĂŒr Deutschlands Zoolandschaft mW Einzigartiges, wenn es denn mal fertig wird. (Den Serengeti-Park mit seinem Safari-Konzept zĂ€hle ich da nicht mit)

Zum IZW: Ich hatte mE mal gelesen, dass es sich um zwei verschiedene Projekte handelt. Das eine "handfeste" Projekt bedeutet fĂŒr Tierparkbesucher keinen Mehrwehrt. Das gemeinsam entwickelte Schaulabor-Projekt ist mE erst einmal ein Papiertiger, der evtl. irgendwann mal kommen soll. Ob man dieses im Falle einer Realisierung direkt vom Tierpark aus betreten kann, sei auch mal dahingestellt. Es könnte nach allem was mir im GedĂ€chtnis geblieben ist auch eine separate Infrastruktur geben.
(17.05.2023, 16:00)
W. Dreier:   und hinten am Affenhaus bei den nun hier befindlichen Somaliwildeseln erinnert der "GĂ€nsemarsch" an jene Zeit , als da anderenorts noch an die 12 Tiere "wanderten".
(17.05.2023, 10:55)
W. Dreier:   Noch 2 NachtrĂ€ge:
Schloss-Eingang - ehemals Krokohaus: Schaut man in die "Ziel-und Entwicklungsplanung" (ZEP), so steht da ein Artenschutz-Zentrum u.a mit Operationsraum usw.
und jetzt:
(17.05.2023, 10:52)
W. Dreier:   Und zum Schluß: ein (zwei?)Schlupf bei den HabichtskĂ€uzen. Nachdem es 15 Jahre auf dem Berg nie geklappt hatte (die Rundvoliere NĂ€he Gorale) nunmehr unten - ehemals Sibirische Uhus - auf dem Direktweg zum Brehmhaus
(16.05.2023, 16:55)
W. Dreier:   Wie genannt: das Poitou-Fohlen ist leider tot. Dann 2 KĂ€lber bei den Puszta-Rindern.
(16.05.2023, 16:52)
W. Dreier:   Die Rothund-Dame schien lĂ€ufig zu sein - zumindest schien es so - der "AuserwĂ€hlte " konnte sich kaum retten. Nur das Licht!
(16.05.2023, 16:49)
W. Dreier:   Erstmals auch in besserer QualitĂ€t: Das Jungtier der Gelbbart-Makis. Auf der Variinsel nunmehr Schichtwechsel: "Normal"varis oder Mongoz - heute nichts - zu kalt - wie auch in der Ibisanlage: die beiden madagassischen Arten blieben lieber im Innenraum
(16.05.2023, 16:47)
W. Dreier:   Also nun Tierisches: Noch kein Nachwuchs bei den Schneeziegen.
Erstmals nun gelungen: 3 auf einen Streich
(16.05.2023, 16:44)
W. Dreier:   Der Text etwas vergrĂ¶ĂŸert
(16.05.2023, 16:41)
W. Dreier:   Am "Savannenweg" gegenĂŒber der Geiervoliere wurde das erste Info-Schild angebracht.
Zum Mosaik: So schnell hÀtte ich die Regeneration nicht erwartet (man/frau knipsten eifrig die fehlenden Mosaikteile aus "Basisplatten"). Foto schlecht möglich - insbesondere auch durch das Wetter : tiefstes Einheits-Grau bis nach 12 Uhr
(16.05.2023, 16:35)
W. Dreier:   Was noch? Die alte Irbisanlage ist nunmehr fast völlig "umbaumt" - offensichtlich dann bis zur Einsichtsscheibe
(16.05.2023, 16:29)
W. Dreier:   Auch an der Elefanten-Mauer wird nunmehr außen Plastenetz aufgebracht und dann Beton "gegengespritzt"
(16.05.2023, 16:28)
W. Dreier:   Großes GerĂ€t auch auf und an der Giraffenstallung - ?????
(16.05.2023, 16:25)
W. Dreier:   Am Wirtschaftsweg zur Cafeteria wurde die Vergitterung aufgebuddelt und eine Verdrahtung bis etwa 50 cm Tiefe eingebracht. Ob Babirusas so tief buddeln?
(16.05.2023, 16:23)
W. Dreier:   DafĂŒr an anderer Stelle schon Erdplanierung
(16.05.2023, 16:20)
W. Dreier:   An anderer Stelle sieht es noch so aus
(16.05.2023, 16:19)
W. Dreier:   @M. Meier: Wirklich ein gewaltiges Geschwurbele: z. T. ist die FlĂ€che verdrahtet, z. T. mit Plastenetz in Form gebracht, z. T. schon der erste Beton"anwurf" aufgebracht.
(16.05.2023, 16:16)
Mark Meier:   @W Dreier: Habe ich das so wirklich richtig verstanden, dass bei der Asien-WG alle 3 StallgebĂ€ude zu einer großen Kunstfelsformation zusammen gefĂŒhrt wurden? Da ginge ja eine ganze Menge BodenflĂ€che verloren. Falls ja hoffe ich, dass zumindest die Affen können das entsprechend als Kletterstruktur nutzen können und vielleicht hat man ja ein paar Höhlen oder Tunnel fĂŒr die Hirscheber eingearbeitet.

Insgesamt ist diese WG irgendwie die Anlage, aus der ich ĂŒberhaupt nicht schlau werde. Nachdem sie Ă€ußerst lange brach lag, geht es jetzt so rasant und wild los, dass ich jedes Mal neue, teils völlig andere EindrĂŒcke und Vorstellungen gewinne. Entsprechend bin ich nun Ă€ußerst gespannt, wie das am Ende dann wirklich umgesetzt wird und aussieht. Hoffentlich funktioniert die Anlage fĂŒr die Tiere gut und sie vertragen sich. Dann sollte zumindest der Tierbesatz auch sehr attraktiv fĂŒr die Besucher werden.
(15.05.2023, 22:14)
W. Dreier:   Gerade eine Nachricht: Der Poitou - Nachwuchs hat es wieder nicht geschafft - leider.
(15.05.2023, 17:35)
W. Dreier:   Noch ein StĂŒck des Elefanten-Mosaiks - etwas mehr gereinigt
(12.05.2023, 17:39)
W. Dreier:   und die Otter-Anlage - mĂ€chtig gewaltig - die Steine
(12.05.2023, 17:37)
W. Dreier:   Noch ein NachgeplĂ€nkel von einer guten Stunde, die sich ergeben hatte - zumal der Dienstag wohl ins (Streik)-Wasser fĂ€llt.
Jetzt 3 Gayal-Junge - und heute auch die Poitou-Geburt. Kein Hirsch.
(12.05.2023, 17:36)
W. Dreier:   Oh, kein Hirsch??
Der Schweinshirsch mit 2 Jungtieren
(11.05.2023, 21:19)
W. Dreier:   Pardon - jetzt
(11.05.2023, 15:36)
W. Dreier:   Die Nashornpelikane (Waldbison-Graben) verlieren ihre "Hörner"
(11.05.2023, 15:36)
W. Dreier:   Habe in letzten Jahren kaum ein Zackelschaf-Lamm gesehen - aber jetzt. Gestern geboren
(11.05.2023, 15:35)
W. Dreier:   In der "Safari" waren nun alle HartmĂ€nner-frauen zu sehen. Bei der Orgie an Steinen wird es schwierig, die Tiere zu finden.
(11.05.2023, 15:33)
W. Dreier:   Im Kerabau-Graben gingen die Ă€lteren Schwestern schon ins Wasser (ca 12-14 °C ????) - das jĂŒngste traute sich noch nicht
(11.05.2023, 15:32)
W. Dreier:   Das Addax-Jungtier ist "durch" - sieht gut aus.
(11.05.2023, 15:30)
W. Dreier:   Ruhe sanft - ĂŒberhaupt war auf dem Berg nichts los - Tiere und Pfleger betreffend
(11.05.2023, 15:29)
W. Dreier:   Eine weitere Chaco-Geburt: Zwillinge
(11.05.2023, 15:28)
W. Dreier:   Eines der GayalkĂ€lber ging zu einer Tante - sofort kam die Mutter angerannt und "schnauzte" die Tante an ! Die "BlĂ€sse" ist die Tante
(11.05.2023, 15:27)
W. Dreier:   Was noch in der Gegend: Endlich schaute das Riesenseeadler-"KĂŒken" ĂŒber die Reling. Der einzige Greifvogel-Nachwuchs des Jahres?
(11.05.2023, 15:24)
W. Dreier:   Ansonsten wurden die großen Findlinge verteilt, 2 große TrockenbĂ€ume "eingestampft" (senkrecht), dazu Erdbewegungen. GegenĂŒber der Babirusa-Eber
(11.05.2023, 15:22)
W. Dreier:   Nicht verstanden haben wir vor 5-6 Wochen Bambuseinheiten mit Fenster
Eine derartige Einheit - noch ohne Glas - wurde einbetoniert - aber vor den Trenngittern auf Besucherseite. Steht zu befĂŒrchten, dass das Gitter wieder partiell entfernt wird: sonst Fensterblick und davor das Gitter????
(11.05.2023, 15:19)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: die drei UnterkĂŒnfte sind "vereinigt" - fehlt nur der Kunstbeton
(11.05.2023, 15:17)
W. Dreier:   Also etwa das untere MittelstĂŒck: PleistozĂ€n.
Was noch: das Flughörnchen schaute kurzzeitig aus dem Loch
(11.05.2023, 15:15)
W. Dreier:   und nun ein Ausschnitt - oberflĂ€chlich "gereinigt". Die Hauptarbeit wird die ErgĂ€nzung der Fugen sein - oder anstatt ErgĂ€nzung: Ausschmieren der Fugen und farbliche Angleichung (befĂŒrchte ich). Ca. 500 m von mir gab es vor 50 Jahren einen Kindergarten mit einer Wand: Meißner Fliesen mit dem SandmĂ€nnchen-Motiv - vor 5 Jahren wurde dort ein Altersheim gebaut - und in Erinnerung der nunmehrigen Bewohner wurde das Motiv wieder erneuert: wie oben geschildert.
(11.05.2023, 15:12)
W. Dreier:   Um anzuschließen: meine letzte Aufnahme vom Ele-Mosaik
(11.05.2023, 15:06)
W. Dreier:   Da steht " Seit einigen Wochen werden nun die Einzelteile wieder an die Wand gesetzt und das Kunstwerk erscheint in neuem Glanz.". ?????? seit ca 10 Tagen ist etwas zu sehen - und von Glanz zu reden? Nochmals mein Foto - das ist vom 2. Mai - und erstmals ist ĂŒberhaupt ein "Hauch" zu sehen. Die eigentliche Arbeit wird aber das AusfĂŒllen der Bruchkanten sein.
(08.05.2023, 18:42)
Mark Meier:   Der Tierpark hat einen Beitrag ĂŒber die RĂŒckkehr des Mosaiks "Entwicklung der RĂŒsseltiere" veröffentlicht:
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/mosaik-in-neuem-glanz
(08.05.2023, 17:14)
W. Dreier:   @S. Kirchberger: freundlichen Dank - speziell bezĂŒglich der Riesen-Seeadler. Ich hatte es schon fast aufgegeben, ob es einen Erfolg hĂ€tte geben können: immer nur die Holzeinfassungen waren zu sehen! Danke fĂŒr den Tipp!
(03.05.2023, 22:07)
Simon Kirchberger:   und wieder am Ausgang eine schöne Rauferei der letzten und vorletzten Wisentnachzucht
(03.05.2023, 21:54)
Simon Kirchberger:   hier eines der Milu-KĂ€lbchen, war das einzige, das sich so offen zeigte
(03.05.2023, 21:53)
Simon Kirchberger:   Auf dem Berg eines der Sichuan-Jungtiere, sehr schöner Anblick
(03.05.2023, 21:53)
Simon Kirchberger:   bei den Stellers-Seeadlern in der neuen, kleinen Voliere ein schon recht großes KĂŒken, gefĂŒttert wurde trotzdem noch
(03.05.2023, 21:52)
Simon Kirchberger:   bei den FleckenhyĂ€nen wird noch gerangelt
(03.05.2023, 21:51)
Simon Kirchberger:   Ebenfalls von Mark Meier angesprochen: die SchwarzhalsschwĂ€ne neben der Möwenkuppel. TatsĂ€chlich wirkt es etwas provisorisch? Als wĂŒrde noch etwas fehlen
(03.05.2023, 21:50)
Simon Kirchberger:   und wenig begeistert der Kater, als die Pfleger "nur" Melonen warfen und mit vollem Fleischeimer weiterzogen...
Wie schon erwĂ€hnt, ein wirklich großer Sumatraner
(03.05.2023, 21:48)
Simon Kirchberger:   ebenfalls draußen die Tiger-Familie beim Melonenball
(03.05.2023, 21:47)
Simon Kirchberger:   draußen dann beide "jungen" MalaienbĂ€ren, hier dĂŒrfte das Weibchen sein. Über die Scheibe sag ich nichts...
(03.05.2023, 21:46)
Simon Kirchberger:   und natĂŒrlich eines der Highlights aus zoologischer Sicht: der BĂ€renkuskus-Mann, Frau und Kind versteckten sich im Korb
(03.05.2023, 21:45)
Simon Kirchberger:   ebenfalls im Brehm-Haus, eine der beiden Grubenottern, wunderschöne Schlangen
(03.05.2023, 21:44)
Simon Kirchberger:   Vielen Dank @W.Dreier fĂŒr die allwöchtentlichen Berichte und Fotos aus dem Tierpark. In keinem Fall soll das nun ein Konkurrenzversuch sein, bestenfalls eine ErgĂ€nzung mit Bildern vom letzten Samstag;)
Hier die von Mark Meier angesprochene brĂŒtende Krontaube in der Tropenhalle, seelenruhig nur knapp außer Besucherreichweite...
(03.05.2023, 21:43)
W. Dreier:   Und als Zeichen der Gleichberechtigung: heute der Wisent-Bulle - etwas zottelig noch.
(03.05.2023, 17:18)
W. Dreier:   Baugeschehen Otteranlage: ein Großbaum wurde aufgestellt - große Technik. Im Hintergrund die "Anpassung" des alten Hauses.
(03.05.2023, 17:16)
W. Dreier:   Gestern nicht gehen - zu kalt: der Gerenuk-Bock. Im Vorgehege sieht man wenig - bisher wurde nur dieser Bock herausgelassen
(03.05.2023, 17:13)
W. Dreier:   Immer noch der Milu-Hirsch im Bast. 3 Junge soll es geben - keines zu sehen - nur hinten etwas? VergrĂ¶ĂŸerung: nein, nur der Wasserreh-Bock.
(03.05.2023, 17:10)
W. Dreier:   Das erste Jungtier von wohl 2 erwarteten - mit einer Blesse, die ich in der Ausdehnung bisher nicht sah. Aber keine Angst - das ist kein Beginn einer Domestikation! Sie verschwindet wieder.
(03.05.2023, 17:08)
W. Dreier:   Ein "Nachole"-Dienstag am Mittwoch - jene Teile betreffend, die ich gestern nicht schaffte. Schnelldurchlauf in einer Stunde. ZunĂ€chst ein Irrtum: ein Schild bei den Vietnam-Sikas mit der Mitteilung, dass es 2 Geburten gegeben hĂ€tte. Wunderte mich zwar, 1.) nur ein Kitz zu sehen aber warum nicht 2.) warum ein Schild so schnell erscheint - sonst passiert das immer erst nach 3 - 4 Wochen. Heute AufklĂ€rung: das war die Ausschreibung von 2022
Und nach geheimnisvoller Mitteilung - das Bild klÀrt auf:
(03.05.2023, 17:05)
Tim Sagorski:   @W. Dreier:

Also, ich hÀtte gerne Pronghorns :o)
(03.05.2023, 09:40)
W. Dreier:   Da ist schon jemand drin !
(02.05.2023, 19:35)
W. Dreier:   Noch vergessen: Wichtig ist, dass man lesen kann! Konnte das Tasmanier-Baby (noch) nicht - und wollte partout in das andere Haus (sprich Beutel) des 2. Hausbesitzers - der aber auch nicht heraus wollte! Eine fast halbe Stunde der Versuche !
(02.05.2023, 19:33)
W. Dreier:   Zum Abschluß der Waldbison-Bulle. Ob es da nochmals Nachwuchs geben kann? (Hormonspritze seit Jahren).
Überhaupt ist die Darstellung der geografischen "Einheit" Nordamerika bisher ziemlich mickerig geblieben (ich will ja nicht gleich Pronghorns haben-oder vielleicht doch? Ein Versuch?
(02.05.2023, 18:20)
W. Dreier:   Ein weiterer Hirsch muß sein: Vietnam-Sakas. " Jungtiere wurden "offiziell" ausgeschrieben - bisher sah ich nur eins. Auch heute - wenn auch etwas kleiner (?)
(02.05.2023, 18:17)
W. Dreier:   An der Otteranlage wurde wieder gearbeitet - das Outfit des alten Hauses wird wohl den beiden anderen angepaßt.
Dort dann eine weitere Geburt bei den Addaxen. Frage : warum auch in den letzten Jahren nur je eine Geburt? Das betreffende Weibchen soll "genetisch besonders wertvoll" sein - nur sie wird dem abgetrennt lebenden Bock (jetzt sowieso weit getrennt) zugefĂŒhrt.
(02.05.2023, 18:15)
W. Dreier:   Und nun auch die BestĂ€tigung (nach 2 Wochen des Nicht-Sehens): alle 3 Sichuan-Takin-KĂ€lber existieren.

Hier der Bulle - offensichtlich in der UmfÀrbung
(02.05.2023, 18:11)
W. Dreier:   Das Wichtigste (weiterhin) - eine 2. Geburt bei den Gayalen! ZunĂ€chst lag ein Kalb, das andere modderte herum - beim 2. Gang lagen beide zusammen - macht doch mehr Spaß zusammen !
(02.05.2023, 18:08)
W. Dreier:   Noch zur ehemalige "außerhĂ€usigen" Katzenanlage am Brehmhaus: der Ziesel schein dem Wetter nicht zu trauen - Heu wurde eingefahren.
(02.05.2023, 18:06)
W. Dreier:   "Savanne" - ein einziges Absperrgeflattere - aber kein Tier zu sehen.
(02.05.2023, 18:03)
W. Dreier:   Bau: 2 KrĂ€ne drehten sich !!!
Aber zur Betonmauer und der Rekonstruktion des Mosaikes: Man (Frau auch) sind dabei. Offensichtlich wurden Segmente von ca 40 x 30 cm abgenommen und nun mit Fliesenkleber befestigt. Hier ein "durchscheinender " Mastodon (?)
(02.05.2023, 18:00)
W. Dreier:   Brehmhaus: es tut sich was bei den Kuskusen. die Familie außerhalb des Korbes, das Junge schon recht kletter-sicher. Das war fast ein Sprung !
(02.05.2023, 17:56)
W. Dreier:   Übrigens wird die Aversion gegenĂŒber einem neuen "Hinzugekommenen" auch bei deb Gepardendeutlich. Nach 3.0 starb ein Tier - dann ein neuer Gepard - die mögen sich auch weiter nicht.
Aber zur Frequentierung des TP: leeres Gestade ĂŒberall, bummelte heute ĂŒber EisbĂ€ren und Haustierteil ins Brehmhaus: um 10 Uhr war ich einziger Besucher! Aber dennoch: auch vor 1 Woche schrieb mir ein weiterer Besucher, dass es da auch brechend voll war.
Heute die "Bimmelbahn" - etwa 10.30
(02.05.2023, 17:54)
W. Dreier:   @M. Meier: und um gleich die letzte Nachricht zu bestĂ€tigen: die beiden alten Damen (etwa 2005 geboren) relativ geschlossen auf der linken Seite der Anlage, das "junge" weit rechts. GrĂ¶ĂŸenmĂ€ĂŸig wird ein Unterschied jetzt schwierig.
Im Bild die junge Hirschkuh
(02.05.2023, 17:47)
W. Dreier:   Berberhirsche: es sind weiterhin 3 - aber das "Nachgeborene" bleibt weiterhin ausgestoßen. ist irgendwo weit isoliert.
(01.05.2023, 20:53)
Simon Kirchberger:   Das kann ich nach meinem Besuch am Samstag nur bestĂ€tigen. Auch da war es erstaunlich voll (am Vormittag Nieselregen und nachmittags bewölkt) und selbst die „langweiligen“ Ecken mit Schneeziege, P-Pferd etc. gut besucht.
Zum Brehm-Haus, das ich etwas lÀnger besucht habe;)
Binturongs wie erwÀhnt sehr sehenswert in der Felswand und auch die Tiger-Familie (der neue Kater ist wirklich ein Riese) war sehr aktiv und spielte Melonen-Ball. BÀrenkuskuse sind wirklich ein Highlight, es sammelten sich Besucher-Horden davor. Und auch die Terrarien sind sehr sehenswert, vor allem 4 aktive Schönnattern und Kletternattern machen was her!
Den Baustellen hab ich mich weniger gewidmet, dafĂŒr war alles tierische zu interessant und der letzte Besuch zu lang her

Neu war der gesamte Himalaya, den ich sehr gelungen finde (bis auf wenige Ausnahmen)
Tonkin-Languren sind ein Blickfang und fĂŒr viele in einer Gebirgswelt ein kleiner Aha-Moment.
Vor allem die große Panda-Anlage macht was her, zusammen mit denen am Kinderbereich unten zĂ€hlte ich 8 aktive Pandas an einem Tag, einmalig bisher. Und auch die Takine und andere WiederkĂ€uer sind sehenswert prĂ€sentiert. Toll machen sich auch die großen Gruppen von Kiang und Weißlippenhirsch, ein Traum fĂŒr jeden Huftierfreund.
Negativ finde ich zum einen die Schneeleopardenanlage, die schon ok ist, was die GrĂ¶ĂŸe angeht, wĂ€re aber deutlich mehr drin gewesen, da wurde viel verschenkt. Und dass die Futtertröge immer direkt hinter den Felsbrocken lokalisiert sind, wurde hier ja schon angesprochen, das empfinde ich auch als störend. Und der grĂ¶ĂŸte Kritikpunkt: oben am Gipfel ein Kletterspielplatz direkt neben der eh schon zu kleinen Voliere der scheuen Manule??? Ein einziges Fragezeichen, klar dass die Katzen bei dem Radau nicht zu sehen waren

Was noch tierisches im flachen?
Ein Sifaka im Affenhaus, wie ein Flummi von links nach rechts springend, ein Foto unmöglich. Die neuen HyĂ€nen kĂ€mpften immer noch die Rangordnung aus, die Leipziger erschienen als die Überlegenen. Daneben keine Rothunde und kein Nachwuchs. Bei den Huftieren immer wieder beeindruckend die großen Gruppen von Moschusochse, Schneeziege, Kulan, P-Pferd, Leier- und Baweanhirsch. Aber bei den Berberhirschen gehts dahin, nur noch 2?

Alles in allem wieder ein sehr toller Besuch und die Entwicklung macht große Hoffnung auf mehr. Die Kombination aus so besonderem Tierbestand und derartigen PlatzverhĂ€ltnissen ist eh schon toll, neu dazu kommen auch wirklich spannende Anlagen fĂŒr Tiere und Besucher. Sollte diese Entwicklung so fortgesetzt werden, kann sich die „Konkurrenz“ im Westen und in Leipzig warm anziehen
(01.05.2023, 20:43)
Mark Meier:   VorgeplĂ€nkel:
Gestern Nachmittag war ich als Kontrastprogramm zum letzten Besuch mal einige Stunden ganz alleine im Tierpark - das heißt gefĂŒhlt war ich trotzdem nirgendwo wirklich alleine. Ich kann mich nicht aktiv erinnern, den Tierpark jemals so voll erlebt zu haben. Bei Ankunft volle ParkplĂ€tze und Schlangen an den Kassen sowie selbst noch bei der Ticketkontrolle. Drinnen gab es gerade wĂ€hrend der ersten 1-2 Stunden gefĂŒhlt keinen einzigen leeren Winkel. Die HĂ€user waren eh brechend voll, sodass ich Brehm-Haus und Giraffenhaus nur kurz inspizierte und den Rest weg ließ. Selbst in der Sackgasse mit (aktiven) Tamanduas und Roloway-Meerkatzen begegnete ich zwei Dutzend Leuten und bis hoch in den "Himalaya" schoben sich Menschengruppen dicht aneinander vorbei. Beim (weit hinten dösenden!) EisbĂ€r und den Pinguinen sah es aus wie sonst höchstens wĂ€hrend einer Show (man kam auch kaum noch durch) aber selbst dösende Berberaffen oder auch leere Anlagen hatten zahlreiche Beobachter. Ganz zu schweigen von den Wiesen, die Ă€hnlich dicht belegt waren wie in einem Freibad. Wer sitzen, Snacks kaufen oder gar eine Toilette besuchen wollte, hatte eh seine liebe Not. Surreal, gerade wenn man es mal mit einem feuchtkalten Wintertag vergleicht, wo man den riesigen Park meist (fast) fĂŒr sich hat. Ich dachte mir beim Rausgehen noch: Wie es heute erst drĂŒben im Zoo aussehen muss... Das hat Karimsito ja schon beantwortet und ich bin nicht ĂŒberrascht. Umgekehrt habe ich aber doch etwas den Eindruck, dass der Tierpark den Zoo zunehmend auch bei den (internationalen) Touristen etwas entlastet. Der entsprechende Trend der letzten Jahre hat sich noch erheblich weiter verstĂ€rkt, sodass man u.a. immer mehr Menschen aus Nah- und Fernost sieht und auch immer mehr Fremdsprachen aus aller Welt hört.

Infos und EindrĂŒcke zu den Baustellen:
- Direkt zur Savanne: Es sieht wirklich ziemlich fertig aus. Weit im Hintergrund konnte ich u.a. ein Zebra sowie einen Strauß im Verbund mit irgendeinem weiteren Huftier erspĂ€hen. Auch ein Zebraschild war schon angebracht. Aus der Ferne wĂŒrde ich das Schriftbild ziemlich sicher als "Hartmann-Bergzebra" zuordnen (Grevy-Zebra kann es eigentlich nicht sein). Irgendwie hat aber gerade der weit entfernt umhertrabende Strauß enorm meine Vorfreude geweckt.
- Bei den Giraffen ist jetzt draußen alles abgesperrt und die Tiere waren allesamt im Haus eingeschlossen. Besagtes Haus ist mE gut gelungen. Das Farbkonzept wirkt angenehm. Durch die Scheibe und die LĂŒcken zwischen den Ästen/StĂ€mmchen kann man die Tiere gut sehen und im letzteren Fall auch hören und riechen. Gleichzeitig dĂŒrften die Tiere durch das dicke Holz eher ein GefĂŒhl der Deckung vermittelt bekommen als durch ein Gitter (gerade auch in Richtung Innenboxen, wobei gestern alle mittig standen aber auch in die Boxen gehen konnten). Insgesamt mE also deutlich besser und attraktiver gelöst als vorher. Zudem eine witzige Idee: Nach dem beliebten Spendentrichter gibt es nun auch eine Spendengiraffe, wo man an verschiedenen Stellen an RĂŒcken oder Hals MĂŒnzen einwerfen kann, welche dann auf dem aus Holzblöcken nachempfundenen braunen Fleckenmuster der Giraffen hĂ€ngen bleiben oder nach unten rutschen.
- Beim Elefantenhaus bleibe ich zwiegespalten, auch wenn mein blankes Entsetzen sich zumindest etwas abgemildert hat. Zuerst mal das Positive: Die neue Außenhaut des Hauses gefĂ€llt mir vom ersten Eindruck her richtig gut. Viel(!) gefĂ€lliger als vorher (an manchen Stellen hat man noch den direkten Vergleich): Es wurde nicht zu viel (Felsmassiv) oder zu wenig (2-dimensionales Graffiti) aufgetragen, sondern eine dĂŒnne aber plastisch wahrnehmbare, leicht unebene und unregelmĂ€ĂŸig eingefĂ€rbte naturĂ€hnliche Textur. Angesichts der schwierigen Ausgangslage doch wirklich gut gelöst.
Auch gibt es nicht rundum hohe Mauern. Vom Brehm-Haus kommend wurden die FelswĂ€nde an beiden Grabenseiten abgesenkt errichtet, sodass sie vielleicht 50-80cm ĂŒber Bodenniveau herausragen. Man blickt also kĂŒnftig wohl recht Ă€hnlich wie frĂŒher (nur eben ĂŒber diese beiden Mauern hinweg) auf diesen Anlagenteil. Ich weiß allerdings nicht, wieso man nicht einfach die existierende Kante verkleidet hat und wie man so den Boden oder die FĂŒĂŸe/Unterbeine der Tiere sehen soll (vielleicht gibt es ja mindestens ein erhöhtes Podest?).
Ab Höhe der Löffelhunde dann leider wirklich massive (aber immerhin halbwegs naturnah verkleidete und optisch gut auf die neue Außengestaltung des Hauses abgestimmte) Mauern, hin und wieder unterbrochen von unregelmĂ€ĂŸig angeordneten, massiven, schrĂ€gen SĂ€ulen (an einigen Stellen sehr eng und an anderen eher ĂŒberraschend weit auseinander). Schön ist mE definitiv was anderes. Ich empfinde da zumindest beim Ist-Zustand leider ĂŒberhaupt kein GefĂŒhl von Weite, eher von Alcatraz. Mal sehen, wie sie das kĂŒnftig noch einbetten, um genau diesen Effekt zu verhindern. Ich vermute bzw. hoffe ja wie gesagt, da kommen noch sehr(!) viele Pflanzen und evtl. Anlagen fĂŒr kleinere Tiere sowie evtl. ja sogar das ein oder andere baumhausartige Besucherpodest davor. Was ich nicht so ganz verstehe, sind die kleinen runden Löcher in einigen der massiven Mauern. Soll man da wie durch ein Bullauge durchgucken? Können die Tiere da ihre RĂŒssel durchstecken (vermutlich zu gefĂ€hrlich)? Oder wird das eher fĂŒr die Pfleger sein und die Besucher sind noch mal ein StĂŒck weiter weg?
Übrigens vermute ich, dass beim Elefantenhaus spĂ€testens in rund einem Jahr nach außen hin alles fertig sein mĂŒsste - falls man die Arbeiten nicht bewusst etwas "verschleppt", um mit dem Innenausbau inkl. Dach im Gleichschritt zu bleiben. Schon etwas komisch fĂŒr den Besucher, wenn es dann erst frĂŒhestens 2025 ĂŒbergeben wird.
- Die Baustelle der Asien-WG sieht aktuell noch recht abenteuerlich aus. Alle drei StĂ€lle (2 neue und der alte erneuerte und erweiterte) wirken ganz schön massiv und natĂŒrlich auch noch sehr nackt. Das große aber recht flache Becken wurde jetzt ziemlich komplett mit Kunstfels ĂŒberspritzt und mĂŒsste aufgrund der Folien- und Betonschichten normal sehr dicht sein. Auf und um die Anlage hat man einiges an Elementen herumstehen: diffuse Metallkonstrukte, riesige(!) Wurzeln, Scheiben, Betonteile, Felsen, eine Art Bambuszaun mit Fenstern drin... Noch kann ich als Laie nicht erkennen, wie und wann das mal alles zueinander finden soll. Mein BauchgefĂŒhl ist, dass man da noch eine ganze Weile werkeln wird und es diese Saison eher nicht mehr wird.

Sonstige Infos und EindrĂŒcke:
- Auf dem Teich neben der Möwenkuppel wirken die zwei SchwarzhalsschwĂ€ne als einziger Besatz etwas verloren. Wenn man hier Fuchsprobleme hat, könnte man die Anlage mE gut ĂŒbernetzen und dann wieder attraktiver besetzen.
- Im Kleinkatzenabteil waren die Sumatra-Larvenroller sowie die beiden Honigdachse alle sehr aktiv, die Ziesel dagegen auf Tauchstation. Ich freue mich schon jetzt, zumindest die tollen Honigdachse kĂŒnftig mal auf einer besseren Anlage zu sehen.
- Bei den Terrarien in Brehm-Haus herrscht weiter eine gewisse Fluktuation. Neu fĂŒr mich waren optisch sehr interessante und mir unbekannte, bedrohte Wasserschnecken (Elefantenfußschnecke) sowie ebenso bedrohte Garnelen - beide aus Sulawesi.
- Tropenhalle: Die Edelpapageien gehen in der Voliere mE eher unter und sind mE nach wie vor kein wirklich passender Besatz. Dagegen machen sich die Sundagaviale und die Wasserschildkröten zunehmend gut. Auch die Vögel haben sich ziemlich selbstbewusst prĂ€sentiert, gerade die Tauben (absolutes Highlight war eh eine Krontaube, die dicht ĂŒber den Köpfen der Besucher brĂŒtet). Die obere Ebene habe ich diesmal ausgelassen, zumindest der untere Teil war aber ausreichend mit Tieren belebt.
- Toll fand ich ansonsten noch die Binturongs, die ganz hinten und weit, weit oben an der FelsrĂŒckwand der Anlage herumkletterten.
(01.05.2023, 10:31)
Mark Meier:   Und noch eine Entdeckung: Die Zootierliste listet nun auch offiziell SĂŒdafrikanische Blauhals-Strauße fĂŒr den Tierpark Berlin (identische UA wie im Zoo). Die Zwergotter sind dagegen nach wie vor nicht gelistet und vielleicht ja auch noch nicht da.
(26.04.2023, 20:14)
Mark Meier:   Auf Instagram gibt es auch schon Videos (in der Story und auch unter den BeitrĂ€gen). Der Giraffenbereich sieht recht gut aus und auch schon ziemlich fertig.
(26.04.2023, 20:07)
Mark Meier:   Die Savanne inkl. Giraffenpfad soll laut Facebookseite des Tierparks in einem Monat eröffnet werden.
(26.04.2023, 19:53)
W. Dreier:   @M. Meier: und um das zu demonstrieren: ein Bild zwischen den "umstĂŒrzenden SĂ€ulen" auf eine Innenmauer im Ostbereich
(26.04.2023, 08:06)
Mark Meier:   Ich bin auch sehr angetan. Beim DickhĂ€uterhaus bin ich zudem erleichtert, dass man den AußenwĂ€nden offenbar nur einen neuen natĂŒrlicher wirkenden Überzug verpasst und nicht die einst geplante Kunstfelsorgie. Damit hat man sich allerdings ja auch schon genug am AußengelĂ€nde ausgetobt.
(25.04.2023, 21:27)
cajun:   Top Fotos. Dazu die guten "Rindernachrichten". Danke schön @ W.Dreier.
(25.04.2023, 21:07)
W. Dreier:   Noch ein Foto-Nachtrag: Sumatra-Larvenroller. Die Beiden lassen sich z.z. kaum sehen - dazu dann die Bedingungen: Kleines grĂŒnes Gitterwerk - und die Sonne darauf.
(25.04.2023, 20:34)
W. Dreier:   Ein letztes Bild
(24.04.2023, 18:34)
W. Dreier:   StĂ€ndig wurden sie getragen - von allen Pack-Mitgliedern
(24.04.2023, 18:32)
W. Dreier:   Zum Schluß die Rothunde. Der erste Wurf der HĂŒndin - 4 sind es. Leider spielte sich fast alles direkt am Zaun ab, die RĂŒden schĂŒtzten alles durch Anspringen ans Gitter
ZunÀchst ein Jungtier
(24.04.2023, 18:30)
W. Dreier:   Ein Hirsch muß sein: Baweanhirsch im Bast
(24.04.2023, 18:27)
W. Dreier:   Noch der RotbĂŒffelbulle: 6-7 Jahre war er nicht zu sehen - jetzt in der ehemaligen Zebuanlage. Eigentlich hoffte man, dass er nicht so dunkel werden möge.
(24.04.2023, 18:26)
W. Dreier:   Mangels Geier wurden ja einige Kronenkraniche in die Flugvoliere eingesetzt: könnte das ein Nest sein? Der letzte Bruterfolg dĂŒrfte 10 Jahre her sein.
(24.04.2023, 18:23)
W. Dreier:   Alle Bergriedböcke sind nun auf der Freianlage - hier Mutter und ????Tochter?? Schön wĂ€r`s ja
(24.04.2023, 18:18)
W. Dreier:   Die BrillenbĂ€ren haben noch alles vor sich (hoffentlich) - aber die Scheibe!!!
(24.04.2023, 18:16)
W. Dreier:   Der Sumatrakater: das Wichtigste ist geschafft!
(24.04.2023, 18:15)
W. Dreier:   Lockere Eltern: hier die Kuskuse - die Mama schaut ĂŒber die Reling
(24.04.2023, 18:14)
W. Dreier:   Oh, hengen - hĂ€ngen! also abgehĂ€ngt
Pelikane: auch das 2 Nachgelege bei den Florida - Meerespelikanen war steril.
DafĂŒr der zweite jugendliche Erfolg
(24.04.2023, 18:12)
W. Dreier:   GegenĂŒber werden die 4 mĂ€nnlichen TĂŒpfelhyĂ€nen aneinander gewöhnt - mit 3 klappt es schon
(24.04.2023, 18:08)
W. Dreier:   Offensichtlich wird an der Anbringung des Elefantenmosaiks gearbeitet, Gießkanten wurden "abgemeißelt", ein StĂŒck wohl schon eingesetzt (?), geklebt.
(24.04.2023, 18:07)
W. Dreier:   Am Nordostteil des DDH wurden die Planen abgehengt
(24.04.2023, 18:03)
W. Dreier:   Nunmehr scheinen auch die Thomson-Gazellen Richtung Safari umgesiedelt zu sein. Heute wurde dort gegenĂŒber der Geiervoliere der Besucherweg gemacht - gestern hatte ich das noch als Notwendigkeit genannt - allerdings mehr im SĂŒden des DickhĂ€uterhauses.
(24.04.2023, 18:02)
W. Dreier:   Mußte den Montag zum Dienstag machen - zumal es morgen Regen geben soll.
Einige wesentliche Ereignisse - das fĂŒr mich wichtigste: Geburt bei den Gayalen. Der Bulle starb wohl vor Corona, die jungen Bullen mußten erst wachsen - und : es gibt keine "Stellvertreter"-Tiere mehr. Ascania hatte vor 3 Jahren noch 1,1 - wo Ascania liegt , wird nunmehr jeder wissen
(24.04.2023, 17:57)
W. Dreier:   `tschuldigung: wieder das Fotografieren durch Glas ! Und kein "richtiges" Licht.
DafĂŒr noch etwas "Nachgeholtes" - eine 2 Geburt bei den Hissar-Schafen
(23.04.2023, 18:42)
W. Dreier:   Soeben noch eine Nachricht: eine Gayal-Geburt! Nach dem Tode des Bullen mußte der mĂ€nnliche Nachwuchs erst wachsen - denn woher nehmen! Einen erwachsenen Bullen!
(23.04.2023, 18:38)
W. Dreier:   Uff - 3 Tage nicht "im Lande gewesen " (ohne Zoo !):
Ohne die Anoa-Weitergabe an den Zoo interpretieren zu wollen - ich bleibe "mal ganz schnell" im TP nach einigen Infos , die mich von Dauerbesuchern erreichten: Die TierumzĂŒge Richtung Safari sind wohl schon im Gange: gesehen wurden dort : Grevy-Zebra und Strauß; die Gnus "sind weg" - im Safari-Bereich wohl noch nicht zu sehen (auch kaum möglich zu sehen vom Außenbereich), dort der Addax-Bock (der stand meistens in "Einzelhaft" bei den Addax-Damen und Mhorrs), entsprechend sind auch die Hartmann-Zebras ausgezogen - auf selbiger Anlage ("ganz" ehemals Zebus) - jetzt der RotbĂŒffel-Bulle (ja, den gibt es seit langem - er "darf" nur nicht). Es bewegt sich also etwas - wohin mit Sicherheit? "Eigentlich" mĂŒĂŸte langsam der Safariweg in Konstruktion gehen - von der Brehmhaus-Seite sieht man noch herzlich wenig.
Alte Irbisanlage: da bastelt ein Arbeiter schon eine ganze Weile mit senkrechten BĂ€umen - fĂŒr wen! Und was passiert, sollte es bei den Irbissen etwas "passieren"(Geburt?) - oder wohin mit den Goldkatzen? - oder "Geo-Zoo"- und so?
(23.04.2023, 18:26)
Mark Meier:   Laut Zoofreundeforum wird die alte Anlage der Schneeleoparden neben dem Alfred-Brehm-Haus gerade umgestaltet. Man wird also hoffentlich bald wissen, zu welcher Zone die Anlage kĂŒnftig gehört (Asien oder Afrika) und wer die Nachmieter werden. Wie es heißt, soll die Anlage aktuell aber wohl keinen heizbaren Innenstall haben. Falls da nicht noch nachgerĂŒstet wird, dĂŒrfte es die Auswahl einschrĂ€nken.

Ansonsten sind die Anoas laut Zootierliste weiter in den Zoo gezogen. Der letzte Informationsstand war ja tatsÀchlich, dass Bantengs kommen sollen.

Interessant finde ich die Information zu den Straußen. Davon habe ich lĂ€nger nichts mehr gehört. Zusammen mit den Pelikanen wird es also auch mindestens zwei eindrucksvolle Vögel geben.
(21.04.2023, 17:36)
W. Dreier:   Wieder Nachricht: nach ca 3 Jahre "durften" die Rothunde wieder - jetzt Jungtiere.
(20.04.2023, 18:18)
W. Dreier:   Pardon , die Berliner TĂŒpfel-HyĂ€ne ist ein alter Herr " Toki"
(19.04.2023, 17:53)
W. Dreier:   Bekomme gerade die Mitteilung, dass heute auf der HyĂ€nenanlage gerade 4 TĂŒpfelhyĂ€nen eingezogen sind - man bemĂŒht sich ums Zusammenleben. Nicht einfach: 2 sprechen französisch, 2 sĂ€chsisch (Entschuldigung - aus Leipzig).
In neuer Manier 4,0 !!! Siehe auch Sakis, Tonking-Languren, Goldkatzen und und????? Bloß kein Nachwuchs!
Die alte Dame ging nach Leipzig
(19.04.2023, 17:25)
W. Dreier:   Bei der Sika-Aufnahme und dem FĂ€rbungsmuster dachte ich an diese Aufnahme - Usti nad Labem (Aufnahme "gekĂŒrzt" )- bei dem ehemaligen EEP-Betreiber Tierpark Berlin kommen wir mal gerade noch auf ca. 5 Exemplare (plus hoffentlich noch einem kommenden Jungtier)
(19.04.2023, 09:31)
W. Dreier:   Ps - Bergriedböcke: nicht Wochen - Monate seit der Geburt
(18.04.2023, 19:33)
W. Dreier:   Welch ein FĂ€rbungsunterschied - Vietnam-Sikas. Die Weibchen sollten doch auch schon "hĂŒbsch" gefleckt sein!
(18.04.2023, 19:28)
W. Dreier:   Das wird mal ein strammer Widder! Nach 3-4 Wochen schon Hörner! Skudde
(18.04.2023, 19:26)
W. Dreier:   Kein Platz mehr fĂŒr den Vater! BĂ€renkuskuse
(18.04.2023, 19:25)
W. Dreier:   Im Brehmhaus: BĂ€renkuskuse - kein Platz mehr fĂŒr den Vater!
(18.04.2023, 19:23)
W. Dreier:   Gleich daneben : Familie der Schweinshirsche
(18.04.2023, 19:22)
W. Dreier:   Ist gleich Schluß! Chaco-Nachwuchs
(18.04.2023, 19:21)
W. Dreier:   "Zu kalt , ich bleib drinnen!" Tasmanisches graues RiesenkĂ€nguruh
(18.04.2023, 19:20)
W. Dreier:   Na, dan kann man sich schon irren! "Guck mal, ein junges Kalb bei den KĂŒhen !" (RotbĂŒffel und Pinselohrschwein)
(18.04.2023, 19:19)
W. Dreier:   Nach ca 5-6 Wochen ein (schlechter) Einblick in die abgesperrte Bergriedbockgruppe - Weibchen und ein Nachwuchstier - aber der BaulĂ€rm am Holzsystem des Pfades !
(18.04.2023, 19:17)
W. Dreier:   Gleichfalls Leier-/Baweanhirsche - welch GrĂ¶ĂŸenunterschied - das sind 2 des Nachwuchses bei den Leierh. (1,3)
(18.04.2023, 19:15)
W. Dreier:   Der Irbis langweilte sich - keine Besucher.
(18.04.2023, 19:13)
W. Dreier:   Und: da ist "noch mehr drin"
(18.04.2023, 19:12)
W. Dreier:   Die Sichuan-Gruppe mit Nachwuchs
(18.04.2023, 19:11)
W. Dreier:   Bei den Sichuans nur 2 Jungtiere zu sehen. .Untersuchung des 3. ? Es brĂŒllte, die Herde stĂŒrzte in Richtung GebrĂŒll.
(18.04.2023, 19:09)
W. Dreier:   Auf zum Berg. Beton scheint ja noch in diesen Tagen zu existieren! Am Zwergotterteil aber keine VerĂ€nderung - allerhand "Schmuckelemente" liegen aber herum: Baumwurzeln großer Art, Riesensteine.
(18.04.2023, 19:07)
W. Dreier:   Noch wichtig: Nachwuchs auch bei den Kerabaus - hoffentlich ist die Idee, dort Bantengs zu halten ad acta gelegt worden - wenn es nicht die ganze Zuchtgruppe des Zoos wĂ€re! Spenden sollten ja vor 2 Jahren gesammelt bzw von den Freunden gespendet werden
(18.04.2023, 19:04)
W. Dreier:   ^Bei den Schneeziegen sah ich noch nichts. Dann noch von Weitem die GewĂ€hr, dass die Thommys noch in der "Zwischenablage" sind - denn: mein sonstiger MitlĂ€ufer hat auf der kommenden "Safari" schon einen Strauß fotografiert, "irgendetwas Zebra-artiges" sei auch da - die HartmĂ€nner/-frauen aber noch am Platz
(18.04.2023, 19:01)
W. Dreier:   Bei den Milus sah ich "nur" 2 - hier ein Familienclan
(18.04.2023, 18:56)
W. Dreier:   April/Mai : Hochzeit der Geburten bei Milus und P-Pferden - wird eingehalten! Die P`P s dĂŒrfen ja zĂŒchten - Auswilderung und so.
(18.04.2023, 18:55)
W. Dreier:   Rote Nachtreiher: Ursache des Umsatzes gelöst - in der Ibisvoliere sind jetzt 2 madagassische MĂ€hnenibisse
(18.04.2023, 18:52)
W. Dreier:   Wieder Dienstag, um 6 Uhr Sonne, um 9.30 noch etwas, dann das Dilemma der letzten Tage - bedeckt, zum GlĂŒck kein Regen.
Ein anderes Dilemma - kaum Tiere anfangs draußen, noch kein Futter ausgebracht, um 10 auf dem Berg kein Tier zu sehen - außer jenen, die draußen bleiben .Vögel und Irbis, gelegentlich Steinbock/Markhor
SchlĂ€gt man die website vom TP auf: 1, Tickets; 2. Karriere ! Vor einigen Tagen waren fĂŒr TP und Zoo 29 Positionen gesucht worden - die Ausweisung, nicht die gesuchte Anzahl von Personen. Also nicht nur bei Lehrern, Medizinpflegern! "FrĂŒher" konnte sich der TP vor AntrĂ€gen nicht retten!
Schloßeingang - Pelikane: man/frau kann schon stĂ€nkern!
(18.04.2023, 18:50)
W. Dreier:   Java-Leoparden-Nachzucht - kleine Korrektur - was aber an der Aussage nichts Ă€ndert. 3 statt 2 Geburten: 2,1; 1,0; 1,0; - 3 Kater "anderweitig" wie beschrieben. Wobei: "so ganz klar" geht aus der ZTL nicht hervor, woher die Katze stammt: noch Bogor oder eigene Zucht - eher letztere Angabe
(15.04.2023, 13:55)
W. Dreier:   A. Langer: siehe mein "Abschiedsfoto" vom 29.3. - noch als Paar.
Weitere Zucht? GegenwĂ€rtig nur ĂŒber "Inzucht" als "Geschwisterpaar". Die aus 2 WĂŒrfen stammenden anderen Kater sind in Prag, DouĂš und Pairi Daiza
(15.04.2023, 10:15)
Adrian Langer:   Ich habe gerade in einer Facebookgruppe gelesen, dass der mĂ€nnliche Javaleopard Sinto vor kurzer Zeit verstorben sein muss. Damit ist das Ende der Javaleopardenhaltung in Europa wohl abzusehen.
(14.04.2023, 23:17)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Danke fĂŒr die Infos! Jetzt finde ich die Art auch in der Zootierliste und stelle fest, dass sie schon lĂ€nger im Tierpark leben und noch ein paar andere Halter existieren.
(12.04.2023, 21:26)
W. Dreier:   Jetzt noch aus den Aufzeichnungen von Dienstag: neu ist eine Calotes versicolor = "Verschiedenfarbige Schönechse" auf der Nordseitenreihe. Trotz dieser "Verschiedenfarbigkeit" wurde sie bisher von mir und anderen Besuchern noch nicht gesehen.
(12.04.2023, 21:19)
Mark Meier:   @W. Dreier: Der Gedanke ist wohl, dass die Dinosaurier die populĂ€rsten ausgestorbenen Tiere ĂŒberhaupt sind. So populĂ€r, dass sie viele Menschen in Naturkundemuseen locken, einige Kinder lateinische Namen en masse auswendig lernen und die Idee des Jurassic Park Franchise entstand. Mit dem Aussterben haben wir zwar nichts zu tun, halten sie aber gewissermaßen durch unsere Faszination an Leben.

Anders bei einigen heute lebenden Tieren, die auf ihre Weise ebenfalls beeindruckend sind uns aber zum Teil nicht so sehr beschĂ€ftigen und so ebenfalls aussterben könnten (teilweise dann wohl auch durch unsere Schuld). Da versucht man eine BrĂŒcke zu schlagen, dass man auch das schĂŒtzt, was noch da ist bevor es evtl. ausstirbt. Jedenfalls hatte ich Herrn Knieriem in einem anderen Medienbeitrag mal so in der Art verstanden.
(12.04.2023, 18:30)
W. Dreier:   Noch ein ps: GeschĂ€ftsbericht Tierpark 2019 als Auszug (mĂŒĂŸte man die folgenden Jahre auch noch befragen)
Nycticorax caledonicus manilensis; Roter Nachtreiher; gehabt 4,2; geschlĂŒpft 0,2; Abgabe 2,1; Stand Dez. 2019 2,3
(12.04.2023, 18:04)
W. Dreier:   @ M. Meier: Aus selbiger Zeitung (nicht nur in dieser) noch eine Aussage zu der Dinosaurierausstellung, die mich nachdenken lĂ€ĂŸt: "--- das Artensterben ist hochaktuell.--- auch heutige Giganten, wie der afrikanische Elefant oder das Spitzmaulnashorn, könnten - wenn wir nicht intervenieren - ausgerottet werden." FĂŒr wen ist das eigentlich geschrieben? Hat etwa der böse Neandertaler vor 60 Mio Jahren die Dinos ausgerottet? Hat er nicht interveniert und versucht, den Asteroiden anzuhalten? So wie wir heute die genannten Tiere retten oder eben doch nicht?
(12.04.2023, 17:52)
W. Dreier:   @ A. Langer: Jetzt bin ich auch irritiert. Ich ging vorbei; "aha, mußten sie wieder diese leere Voliere fĂŒllen, den Vogel kennst Du doch von der Ibisanlage, die haben doch da mehrere Jahre gebrĂŒtet. Ok, caledonicus" Zögerte noch, bei mir hing da was von "Manila-Reiher - manilensis". Und dann ist da in der ZTL noch meine Aufnahme aus Singapur! Schon deshalb muss ich mich kĂŒmmern. -Aber Erfolg?
(12.04.2023, 17:43)
Mark Meier:   @W. Dreier: Zufrieden mit der Informationspolitik bin ich schon lange nicht mehr. Wenn man nicht regelmĂ€ĂŸig in den Archiven des Senats kramt, bekommt man nur noch sehr wenige verlĂ€ssliche Informationen. Die aktuellste offizielle Quelle ist hier wohl tatsĂ€chlich das Interview in dem Magazin "Berliner Tiere" (vom Stil her Ă€hnlich wie frĂŒher im Takin, wo es dagegen inzwischen wohl auch keine regelmĂ€ĂŸigen Interviews mehr gibt). Ich zitiere es einfach mal, ist ja ein auch online frei verfĂŒgbares Werbemagazin:

"„Ein Zoo ist niemals fertig“
Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Tierpark und Zoo Berlin, ĂŒber die Weiterentwicklung der Einrichtungen in Zeiten des Wandels

Als im Jahr 2015 der Masterplan fĂŒr die beiden zoologischen Einrichtungen Berlins festgelegt und von deren Aufsichtsrat sowie spĂ€ter vom Abgeordnetenhaus abgesegnet wurde, lautete das wegweisende Credo: Eine Stadt – ein Land – zwei zoologische Einrichtungen.
Die IdentitÀt beider zoologischer Einrichtungen zu schÀrfen war und ist das erklÀrte Ziel von Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem.
Wie stellt sich dieses Vorhaben aus heutiger Sicht dar und welchen Einfluss haben die aktuellen politischen und wirtschaftlichen VerÀnderungen auf die Zukunft beider Einrichtungen?

FĂŒr Dr. Andreas Knieriem ist klar: „Die finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr den Masterplan 2015 aus dem Landes‐ und EU‐Haushalt trug entscheidend dazu bei, dass die beiden zoologischen Einrichtungen der Hauptstadt wieder einen hohen Stellenwert in der Berliner Gesellschaft und fĂŒr den Tourismusstandort Berlin haben.“
Vorher nicht kalkulierbar waren indes die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und die damit einhergehenden Umsatzeinbußen der Hauptstadtzoos. Das machte, so Knieriem, eine Neubewertung der finanziellen Mittel fĂŒr Investitionen unumgĂ€nglich.

Gleichwohl wurden zahlreiche Projekte vorangetrieben, weitere sind in Planung.
- Zu den grĂ¶ĂŸten gehören im Zoo der Bau der Nashornpagode, der Ausbau der Außenanlagen der Großkatzen, die Sanierung des Affenhauses oder die Modernisierung des Aquariums.
- Im Tierpark ist der Neubau des DickhĂ€uterhauses im vollen Gange, die Savannenlandschaft wird ebenso wie die Otteranlage bald fertiggestellt und neue Anlagen fĂŒr Löwen, Nashörner und afrikanischen Huftiere sind geplant.
„Ein Zoo ist eben nie fertig“, konstatiert Dr. Andreas Knieriem.

Die Besucherzahlen zeigen derweil, dass man mit der Anpassung des Masterplans und der Weiterentwicklung von Zoo und Tierpark auf dem richtigen Weg ist: So konnte man im vergangenen Jahr mit rund 5,2 Mio. Besuchern fast an das Vor‐Corona-Niveau anknĂŒpfen – und das trotz grĂ¶ĂŸter Herausfordeungen wie Pandemie, Vogelgrippe, Ukraine-Krieg, Inflation und steigender Kosten in vielen Bereichen.
Die AttraktivitÀt der beiden Hauptstadtzoos, zusammen mit insgesamt 30.000 Tieren und rund 1500 unterschiedlichen Arten die artenreichste zoologische Einrichtung der Welt, bleibt also trotz aller Krisen ungebrochen."

Quelle: https://www.freunde-hauptstadtzoos.de/files/content/freunde/downloads/12_23_Berliner_Tiere_FINAL.pdf
(12.04.2023, 15:18)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Wo kommen die RotrĂŒckenreiher denn her und wie viele Vögel waren denn zu sehen? Laut Zootierliste leben nur im Singapore Zoo Tiere dieser Art.
(12.04.2023, 15:08)
W. Dreier:   Da der GeschĂ€ftsbericht genannt wurde: es gibt bisher nach fast 3 Covidjahren auch keinen Termin fĂŒr den traditionell immer stattgefundenen "Jahresbericht des Direktors" vor den "Freunden von Tierpark und Zoo" - also fĂŒr 2020, 21 und 22.
(12.04.2023, 14:41)
W. Dreier:   @M. Meier: Da ich mit Ziel Gelbbartmaki-Geburt - und eher wegen kurzzeitigen Sonnen-Wetters - noch den Berg nehmen wollte, bin ich eigentlich nur akustisch an den Baustellen Giraffenpfad und Elefantenhaus vorbeigeeilt. Bei letzterem nichts zu hören, bei den Giraffen durchaus Bau-GerĂ€usche. Insofern kann ich sogar verstehen, dass der diesjĂ€hrige Bergriedbock-Nachwuchs noch nicht auf die Anlage gelassen wurde - seit 2 Monaten ist dort nur der Vater zu sehen (hoffentlich ist die GerĂ€uschkulisse die Ursache).
Aber zu der anderen Mitteilung: Überarbeiteter Masterplan. Ist das etwa jene detaillose "Weiterentwicklung bis 2035" ? - mit halt jener Anlage fĂŒr Nashörner (es wurde wohl noch nicht einmal mitgeteilt, ob "Breit-oder Spitzmaul-NH". FĂŒr mich gilt als Endplanung, so wie im "Ziel-und Entwicklungsplan" dem Senat mitgeteilt, der 31.12. 2030. Ich wĂ€re dagegen, dem nachfolgenden Direktor schon angefangene und nicht beendete Anlagen zu "ĂŒbergeben", also Planungen bis 12.35 - eben mit der u.a. beabsichtigten Vergemeinschaftung Nashorn- KapbĂŒffel mit einem großen Eingriff in die bestehenden Anlagen. FĂŒr Nashörner wĂ€re im jetzt betroffenen Gesamtareal (und so war das im ZEP ausgewiesen) des Elefantenteils genĂŒgend Platz gewesen.
FĂŒr mich wĂ€re wichtiger, die angefangenen Anlagen fertigzustellen - und dann noch eine wirklich neue, richtig geplante und gebaute Großanlage, nĂ€mlich das Amazonashaus, von dem es ja so ganz tolle Digitalbilder im ZEP gibt. Und weiterhin wenigstens ein Menschenaffe ! Und die so groß mitgeteilte VeterinĂ€r-Schauanlage (mit den IZW inklusive) am Schloss nach Schließung und Abriss des Krokodilhauses und des dort ehemals am IZW-GelĂ€nde geplanten Artenschutzzentrums. Von einer Löwenausstellung wird schon seit 7 Jahren geredet - "weil doch so viele Besucher Löwen sehen wollen" (damaliger Wortlaut).

Noch ein Neubesatz (mit vorhandenem Vogel): an der etwas versteckten Anlage am Pflegerzugang Lamahaus (zuletzt waren auch kurzzeitig Trompetervögel da , auch mal Keas und und und) : Rote Nachreiher (caledonicus)- selbige ehemals in der Reiheranlage, wo sie auch zĂŒchteten.
(12.04.2023, 14:31)
Mark Meier:   @W Dreier: Vielen Dank fĂŒr die Bilder. Schön, dass es bei den Makis frischen Nachwuchs gibt. Und bei den großen KĂ€ngurus scheint es ja auch direkt gut zu klappen.

Gab es bei den Baustellen irgendwelche Fortschritte zu sehen? Eigentlich sollen Savanne und Otter-WG ja im FrĂŒhjahr noch ĂŒbergeben werden. In der neuen Ausgabe der Berliner Tiere schreibt Herr Knieriem nun "bald", was ja fast alles heißen kann. Übrigens bestĂ€tigt er darin auch, dass aktuell bereits die Planungen fĂŒr Löwen, Nashörner sowie weitere afrikanische Huftiere laufen. Neben dem Mammutprojekt Elefantenhaus werden also weiter nicht die Baustellen ausgehen. Was dann nach Afrika kommt, lĂ€sst man sich zumindest offiziell noch nicht entlocken. Der ĂŒberarbeitete Masterplan wird bislang noch nicht einmal erwĂ€hnt, auch wenn jetzt die ersten oben genannten Projekte bestĂ€tigt sind. Ich bin auch gespannt auf den GeschĂ€ftsbericht, der ja öfters auch schon einen Ausblick gibt. Ansonsten steht dann ja erst wieder zum Ende des Jahres der Bericht an den Senat an (zuletzt meist die ergiebigste Quelle)...
(12.04.2023, 12:03)
W. Dreier:   Der/die Kleine nahm auch schon ein großes Blatt entgegen, fraß, kletterte auch etwas heraus - und kann schon "Schweine-Baumeln". Nach gut 10 Minuten war aber schon Schluss - draußen goss es.
So man also das Geschehene sehen will - nur bei der "Mittags"-FĂŒtterung ab 14 Uhr bis ????, frĂŒh von 9-12 Uhr schlĂ€ft man.
(12.04.2023, 10:28)
W. Dreier:   Durch einige Hinderungen/Umwege war ich erst gegen 14.30 im Brehmhaus. Die Kuskuse schon im Korb? Ja - aber dann erst FĂŒtterung - und "man" bewegte sich. Hier Mutter und Kind, Vater fraß schon lĂ€nger.
(12.04.2023, 10:23)
W. Dreier:   Bei den "Tasmaniern" sind mit Sicherheit 2 im Beutel - bei 2 Tieren natĂŒrlich - hier nach dem 1. Regenguß in Sicherheit
(12.04.2023, 10:21)
W. Dreier:   Der Trampeltiernachwuchs war jetzt etwas mutiger - nun auch mal im Vordergrund
(12.04.2023, 10:19)
W. Dreier:   DafĂŒr ein Jungtier bei en Zwerg-Maras
(12.04.2023, 10:18)
W. Dreier:   Auf dem RĂŒckweg zum Brehmhaus keine Jungtiere bei den Chacos und Schweinshirschen gesehen: allerdings liegen die "Schweinis" auch im Astgewirr eines vor ca 5 Jahren gefallenen Baumes
(12.04.2023, 10:17)
W. Dreier:   Auf der Panda-Schopfhirsch-Anlage nach ca 4 Monaten eine erste Sichtung eines Schopfhirsches - was nichts bedeuten muß - unten gibt es auch noch "Schöpfe"
(12.04.2023, 10:14)
W. Dreier:   Bei den "Goldenen" ganz entspanntes Liegen: Papa, alter Sohn und Neuer-(Neue??)
(12.04.2023, 10:04)
W. Dreier:   Bei den Sichuans wieder diese seltsame Bindung der Jungtiere untereinander: 2---1
(12.04.2023, 10:03)
W. Dreier:   Richtung Berg ĂŒber das Affenhaus: eine Geburt bei den Gelbbart-Makis (collaris)
(12.04.2023, 10:01)
W. Dreier:   Bei den im April "statistisch zu 90 %" werfenden Milus noch nichts zu sehen - dafĂŒr hier der Bock
(12.04.2023, 10:00)
W. Dreier:   DI-Vormittag strömender Regen, ab 13 Uhr bessere Aussichten. ZunĂ€chst Nachwuchs und "Neuigkeiten":
seit schon einigen Tagen die erwartete erste Geburt bei den Vietnam-Sikas
(12.04.2023, 09:58)
Mark Meier:   Ich war gestern u.a. mit einem kleinen Begleiter (3,5 Jahre) im Tierpark unterwegs. Die diversen Baustellen und die normalen Attraktionen sind wir (leider) gar nicht angelaufen. DafĂŒr zwei Runden bei den Dinos, eine Runde Bahn und einige weitere Anlagen.

Seine Highlights:
- NatĂŒrlich die Dinos: Vom ersten Dino (Triceratops) war er erst gar nicht weg zu bekommen: Tausend kleine Fragen, wiederholtes langes, andĂ€chtiges Anstarren. Dazu Bedauern, nicht noch nĂ€her ran zu dĂŒrfen. Von Dino zu Dino nahm die Faszination auch nur langsam ab, zumal sie ja recht unterschiedlich arrangiert und inszeniert werden. Deshalb musste es spĂ€ter natĂŒrlich noch eine zweite Runde geben.
- Auch die bunten Buddy-BĂ€ren begeistern ihn nach wie vor, auch wenn er sie schon kannte.
- Die Inklusionsschaukel vor dem TerrassencafĂ©, die er zusammen mit einigen grĂ¶ĂŸeren Jungs in Beschlag nahm. Dort sind inzwischen auch noch ein paar weitere Spielelemente hinzugekommen.
- Die Aquarien sowie die kleine Holzeisenbahn im Patagona. Hier insbesondere das große Salzwasserbecken mit den Rochen, kleinen Haien sowie einem besonders "anhĂ€nglichen"/neugierigen Igelfisch, der immer wieder zu ihm an die Scheibe kam und ihn umschwamm, sodass sie sich grĂŒndlich von allen Seiten gegenseitig inspizieren konnten.
- Diverse Vögel: Pelikane an der BrĂŒcke, Störche, fliegende Graureiher, eine dicht am Zaun stehende Großtrappe ("Der ist sĂŒĂŸ!"), eine aufgeregt schnatternde Gans und ganz besonders eine flott schwimmende Ente.
- Einzelne SÀuger: PrÀriehunde, Rehe, Bisons.

Im Grunde war jetzt absolut nichts dabei, was ich unbedingt hĂ€tte sehen mĂŒssen (die Dinos wirken schon beeindruckend, zumindest im Finish gefallen sie mir aber nach wie vor nicht so ganz). Allerdings waren wir etwa 5 Stunden im Park und haben rund 10.000 Schritte gemacht (ich etwas weniger, der Kleine dafĂŒr vermutlich sogar deutlich mehr) und er ist nur Ă€ußerst widerwillig nach Hause mitgekommen. Durch die Augen eines Kindes muss man sagen, dass der Tierpark in seiner Entwicklung schon eine ganze Menge richtig macht. Man merkt an vielen Stellen, dass dort inzwischen ganz anders mitgedacht wird, damit Kinder besser eingeschlossen oder sogar speziell animiert werden. Und wenn Kinder ĂŒber Stunden voller Faszination und Begeisterung sind, dann macht das in aller Regel auch die Eltern glĂŒcklich. Wobei ich aber sagen muss, dass ich mit meinen eigenen wie auch mit anderen Kindern nie Probleme hatte, einen Tag im Tierpark zu fĂŒllen. Es ist inzwischen trotzdem noch sehr viel leichter, gerade auch wenn man den Park weniger gut kennt.

Übrigens war der Tierpark insgesamt richtig gut besucht, wobei es sich durch die um einen kleinen Rundweg im eher attraktionsarmen Zentrum des Parks verteilten Dinos sogar noch besser verteilt hat als sonst und sich umgekehrt fast nirgendwo zu stark ballte. Das galt auch fĂŒr die Kassen mit erfreulich kurzen Schlangen (wohingegen es zumindest am Haupteingang spĂ€testens gegen Mittag keine ParkplĂ€tze mehr gab, vielleicht auch schon deutlich frĂŒher - den Parkplatz am Schlosseingang habe ich nicht gesehen). Ich vermute, dass das hartnĂ€ckige Werben fĂŒr die Onlinetickets (die inzwischen ja auch gĂŒnstiger als die von den Kassen sind) zunehmend Wirkung zeigt.

Vielleicht aber doch etwas interessanter fĂŒr das Forum: In der neuen Ausgabe der Berliner Tiere kĂŒndigt Herr Knieriem unter dem Motto "ein Zoo ist niemals fertig" an, dass der Tierpark aktuell in der Tat Anlagen fĂŒr Löwen, Nashörner und fĂŒr weitere afrikanische Huftiere plant. Zu den aktuellen Projekten heißt es nur, dass die Otteranlage und die große Huftieranlage bald fertig werden sollen. Das neue Afrika-Areal nimmt also zunehmend Konturen an. Man darf gespannt sein, welche PrioritĂ€ten anschließend gewĂ€hlt werden.
(07.04.2023, 17:15)
Simon Kirchberger:   Vielen Dank fĂŒr das Foto, das klingt nachvollziehbar. Wobei auch manch andere Haltungen in eher hellen Anlagen zumindest zeitweise erfolgreich waren/sind. Ich meine in Duisburg sind sie auch Untermieter der BaumkĂ€ngurus gewesen. Und auch aus australischen Parks gibt es doch auch Berichte von Ameisenigeln unter Koalas. Insgesamt scheint die Drahtnetzvoliere zumindest von den LichtverhĂ€ltnissen am geeignetsten.
(06.04.2023, 18:03)
W. Dreier:   Etwas zu groß - jetzt aber.
(06.04.2023, 17:46)
W. Dreier:   @ S. Kirchberger: In dem beigegebenen Foto der 3 handelt es sich um November 2014, 15 Uhr 30 - also schon fast DĂ€mmerung, dazu Ostseite . Ich denke aber, dass auch die Ameisenigel als DĂ€mmerungstiere auch "Gewöhnungstiere " sind. In der Ersthaltungsphase sah ich sie nur in der Dunkelheit - wenn eine Veranstaltung war. Hier Anreiz durch die FĂŒtterung. Die Kuskusanlage ist ansonsten relativ hell - mit Eingewöhnungszeit möglich?. Mit Ausnahme, dass einer Harn absetzte , habe ich bisher keinen Kuskus am Boden gesehen. Ein Problem ist, dass sie am Tage sich einbuddeln. - In der jetzigen Kuskusanlage - die könnte dann seltsam aussehen. Die Rostocker "Igel" haben im Darwineum eine abgedunkelte Anlage mit "Rotlicht-Lampe".
Ceram-Edelpapageien: die jetzige Anlage reicht, ist grĂ¶ĂŸer als die bisherige. GeschĂ€tzt 4 x 5 x 3 m (BxLxH)
(06.04.2023, 17:42)
Simon Kirchberger:   @W. Dreier: Was spricht denn gegen einen Ameisenigel unter den BĂ€renkuskusen oder BaumkĂ€ngurus? Sind die Kuskuse so oft am Boden unterwegs, dass es Ärger geben wĂŒrde? Auch wenn es eine Celebes-Neuguinea-Kombination wĂ€re, auffallen wĂŒrde das niemandem
 Und die Drahtnetzvoliere jetzt mit Edelpapageien habe ich als zu klein in Erinnerung oder tĂ€usche ich mich da?
(06.04.2023, 17:04)
W. Dreier:   Noch ein ps zu den Ameisenigeln. In der Mitteilung: "fanden sie in einem rĂŒckwĂ€rtigen Bereich des Tierparks eine vorĂŒbergehende Unterkunft." In der "ursprĂŒnglichen " Planung waren auch mal als Lokalisation die ehemaligen Kleinkatzen-Anlagen links vom Haupteingang angedacht - jene Anlagen , die nunmehr völlig außen von Bambus umwuchert sind. Nachdem nun das "Konzept der sĂŒdostasiatischen Faunenregion" durch den "Regenurwald an sich" ersetzt wurde, könnten auch die Ameisenigel dort hin - regnen tut es ja auf Neuguinea ausreichend.
Noch ein ps: in der zunĂ€chst fĂŒr die BĂ€renkuskuse angedachten Drahtnetz-Voliere am sĂŒdlichen Eingang in die Halle sind jetzt die Ceram-Edelpapageien eingezogen.
(06.04.2023, 16:35)
W. Dreier:   Noch zum Dienstag - leider mit einer "verkorksten" Aufnahme: wenige" wichtige" Geburten werden ja kaum mitgeteilt - bei den Schweinshirschen lief nur unter Besuchern die Mitteilung herum; Geburt ja - aber auch Aufzucht? Letzteres nun in der Aufnahme.
(06.04.2023, 16:24)
W. Dreier:   Wie ich gerade in der ZTL lese, hat es in Europa in letzter Zeit bei der UA lawesii einige gelungene Nachzuchten gegeben (u.a. Rostock, Prag, Plzen, Potivin)
(05.04.2023, 14:23)
W. Dreier:   Oh. lange ists her, dass man sie sah.
Hier Nov. 2014
(05.04.2023, 12:24)
Klaus Schueling:   Pressemeldung vom 5. April 2023

Die Sensation aus dem Ei

Erster Nachwuchs bei Berliner Kurzschnabeligeln seit 115 Jahren

Ein eierlegendes SĂ€ugetier mit Stacheln und Beutel hat 2023 das Oster-Ei des Jahrhunderts gelegt: In Berlin ist erstmals seit 115 Jahren ein Neuguinea-Kurzschnabeligel aus dem Ei geschlĂŒpft. 1908 kam im Zoo Berlin der weltweit erste Schnabeligel außerhalb des natĂŒrlichen Lebensraumes zur Welt. Mehr als ein Jahrhundert spĂ€ter konnte der Tierpark Berlin an diesen historischen Erfolg anknĂŒpfen.

Am 25. Februar entdeckte Tierpflegerin Andrea Fleischer erstmals in der Geschichte des Tierpark Berlin ein Jungtier bei den kuriosen UrsĂ€ugern aus Australien und war sofort in heller Aufregung. „In meinen 45 Dienstjahren habe ich hier schon wirklich einiges erlebt, aber das war ein ganz besonderer Augenblick“, berichtet die Revierleiterin euphorisch. Seit rund zehn Jahren leben im Tierpark die drei Kurzschnabeligel Tufi (12 Jahre), Bruno (12) und Harapan (9). „Wir haben schon lange auf Nachwuchs gehofft, waren in engem Austausch mit Kolleg*innen aus anderen Zoos auf der ganzen Welt und haben die Haltungsbedingungen immer wieder entsprechend der neuesten Erkenntnisse angepasst. Nun scheinen die Voraussetzungen perfekt gewesen zu sein. Tufi hat sich Harapan als Vater ihres ersten Jungtieres auserkoren", beschreibt Fleischer die jahrelangen BemĂŒhungen um Nachwuchs. Es gibt nur wenige Schnabeligel in menschlicher Obhut. Von der Unterart des Neuguinea-Kurzschnabeligels sind es weltweit nur 33 Tiere - dass sie sich fortpflanzen ist umso seltener. Jeder Nachwuchs ist in Fachkreisen eine kleine Sensation und in Deutschland ist die Aufzucht erst zweimal zuvor geglĂŒckt.

Lebende Zeitzeugen der Evolution

Stacheln wie ein Igel, ein Schnabel wie ein Vogel, ein Beutel wie ein KĂ€nguru und krĂ€ftige Grabekrallen wie ein Maulwurf - Was nach einem wahrlich fantastischen Tierwesen klingt, das der Vorstellungskraft Joanne K. Rowlings entsprungen zu sein scheint, existiert tatsĂ€chlich: Der Kurzschnabeligel ist von Kopf bis Fuß ein ungewöhnliches Tier. Elektrorezeptoren an der röhrenförmigen Nase helfen ihm beim AufspĂŒren seiner Nahrung. Zusammen mit den Schnabeltieren sind Schnabeligel die einzigen SĂ€ugetiere auf der Welt, die Eier legen. Der Paarungstanz findet im GĂ€nsemarsch statt: Nach einem - als „echidna love train“ bekannten - Ritual, bei der interessierte MĂ€nnchen ihrer Herzensdame in einer Art Paarungspolonaise folgen, wird ein etwa weintraubengroßes Ei vom Weibchen in eine temporĂ€re Bauchtasche verstaut, bis daraus 10 Tage spĂ€ter ein noch nacktes, gummibĂ€rchengroßes Jungtier schlĂŒpft. Nach rund zwei Monaten bilden sich beim Jungtier - genannt Puggle – die ersten Stacheln und die Mutter versteckt ihren pieksenden Mini-Schnabeligel in einer unterirdischen Höhle, wo sie ihn regelmĂ€ĂŸig zum SĂ€ugen aufsucht. Da Schnabeligel im Gegensatz zu allen anderen SĂ€ugetieren keine Zitzen haben, saugt das Jungtier die Milch aus Milchfeldern aus dem Fell der Mutter. Schnabeligel wie auch die Schnabeltiere besitzen nur eine Körperöffnung fĂŒr Kot, Urin und die Ei-Ablage. Dies verschaffte ihnen den wenig wohlklingelnden Namen „Kloakentiere“ oder Monotrematen. „Die Monotrematen sind eine sehr urtĂŒmliche Gruppe der SĂ€ugetiere, die es bereits zu Zeiten der Dinosaurier gab und Merkmale der Reptilien und SĂ€ugetiere in sich vereinen“, erklĂ€rt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und fĂŒgt hinzu: „Mit diesem sensationellen Nachwuchs haben wir im Tierpark in diesem FrĂŒhjahr neben den bereits ausgestorbenen Dinosauriern einen quicklebendigen Zeitzeugen der Evolution dazugewonnen.“ Nachdem die drei Schnabeligel Harapan, Bruno und Tufi ihr ehemaliges Zuhause im DickhĂ€uterhaus verlassen mussten, fanden sie in einem rĂŒckwĂ€rtigen Bereich des Tierparks eine vorĂŒbergehende Unterkunft. Dort sind die Tiere aktuell nicht fĂŒr Tierpark-Besucher*innen zu sehen. Eines der beiden MĂ€nnchen wird jedoch in KĂŒrze ein neues Zuhause im Nachttierhaus des Zoo Berlin finden.

Zoos schaffen wertvolles Wissen

„Das Wissen ĂŒber Tiere ist die Basis fĂŒr erfolgreiche Erhaltungszuchtprogramme", erklĂ€rt der Zoologische Leiter Christian Kern. "Dieses Wissen können wir uns oft erst durch die Beobachtung der Tiere in menschlicher Obhut aneignen. Dass es Zoos inzwischen gelungen ist, durch wissenschaftliche Studien und intensiven internationalen Austausch mit Fachkolleg*innen mehr ĂŒber diese Tiere und ihr Fortpflanzungsverhalten zu lernen ist ein großartiger Erfolg. FĂŒr die vom Aussterben bedrohten Verwandten, die Langschnabeligel, könnte dieses Wissen ĂŒberlebenssichtig werden", berichtet er weiter. Erhaltungszuchtprogramme spielen bei der Rettung bedrohter Tierarten eine wichtige Rolle. Durch koordinierte Nachzucht in zoologischen Einrichtungen konnten bereits die einst im natĂŒrlichen Lebensraum ausgerotteten Przewalskipferde und Wisente gerettet werden. Auch fĂŒr viele andere vom Aussterben bedrohten Arten wie den Vietnamesischen Fasan ist die Nachzucht in menschlicher Obhut und Wiederansiedlung in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum die letzte Hoffnung.

Wissenswertes zum Kurzschnabeligel

Kurzschnabeligel


· 
 leben in Australien, auf Tasmanien und auf Neuguinea.

· ... ernĂ€hren sich im natĂŒrlichen Lebensraum in erster Linie von Ameisen, Termiten und Insekten und werden deshalb auch Ameisenigel genannt.

· ...können bis zu 45 Jahre alt werden.

· 
wurden 1792 erstmals von der westlichen Wissenschaft beschrieben. Erst 1887 fanden Forschende in Frankfurt und Sydney zeitgleich heraus, dass Schnabeligel Eier legen.

· 
können schwimmen.

· 
verdanken ihren wissenschaftlichen Namen „Tachyglossus aculeatus“ ihrer langen, schnellen Zunge – die bringt es auf eine rekordverdĂ€chtige Frequenz von 100 „Schleckern“ pro Minute („Tachyglossus“ = „schnelle Zunge“).
(05.04.2023, 09:46)
W. Dreier:   Nochmals bezĂŒglich der Theorie WG Kulane - Kreishornschafe: "ganz hinten" ahnt man 2 Tiere im Vorgehege der Kulane
(04.04.2023, 18:58)
W. Dreier:   Vergessen: die beiden Goldtakin-Jungtiere. Immerhin ein Altersunterschied von 7 Monaten
(04.04.2023, 18:48)
W. Dreier:   Timorhirsche: der vor ca. 3 Jahren noch junge Bock hat jetzt ein gutes Geweih gebracht
(04.04.2023, 18:44)
W. Dreier:   Zumindest der helle Kopf ist zu sehen (zu ahnen).
Fehlen die Hirsche: Einer der 3 Miluböcke - in ein / zwei Wochen mĂŒssen wegen der Statistik die ersten Geburten fallen
(04.04.2023, 18:43)
W. Dreier:   Bei den Dscheladas mĂŒssen es jetzt an die 7 Jungtiere sein: eine grĂ¶ĂŸere Jugendgang von 5 Tieren, dann ein jĂŒngeres und ein "noch" jĂŒngeres - wenns zu sehen ist.
(04.04.2023, 18:41)
W. Dreier:   Seltsam auch: weiter keine Schopfhirsche im Himalaya, wĂ€hrend unten an der "Mauer" die Tiere immer zu sehen sind.
Immer sichtbar die Kleinen Pandas - sind ja auch genĂŒgend.
(04.04.2023, 18:38)
W. Dreier:   Auf dem Berg: schon gesehen beim letzten Mal: bei den 3 Sichuan-Jungtieren lieg man immer 2--- 1 getrennt. Hier die 2, 20m weiter am "Gebirge" das 3.
(04.04.2023, 18:35)
W. Dreier:   Geburten: schon gehört - heute gesehen: 2 Trampeltiere. Bei den Chacos zumindest ein Jungtier - so klein nicht mehr und weit hinten. Familie Kuskus schlief im Korb - wie immer. Der "Tasmanien"-KĂ€nguruh-Nachwuchs blieb bei 5 °C lieber im Beutel.
Bautechnisches: am Zwergotterrevier nur Bauarbeiter auf den 2 neuen DĂ€chern; gut einige Asphaltarbeiten zwischen Gibboninsel und dem sonst wenig begangenen "Innenweg" um die amerikanischen Kameliden.
(04.04.2023, 18:32)
W. Dreier:   Nach Dresden nun weniger intensiv der TP: die Dinosaurier-Hype hielt sich in Grenzen - allerdings kommt der "normale" Berliner erst gegen 11 in die "Gegend"
Allerdings erschreckte uns das neue Logo am Schloß - fehlt nur "Europas grĂ¶ĂŸter Dinopark"
(04.04.2023, 18:27)
W. Dreier:   Und nachdem hie ĂŒber Bartgeier mitgeteilt wurde: endlich hat auch das Paar im TP Erfolg - nach ca 4 Wochen "Nestsitzen" gab es heute ein Piepsen: ist das schon eine FĂŒtterung? Leider wollte sich die Bartgeierin nicht wenden.
(30.03.2023, 21:17)
W. Dreier:   In die Geierflugvoliere wurden nun auch die "warmen" Geier eingesetzt.
(30.03.2023, 19:15)
W. Dreier:   Ansonsten war wohl schon heute die Saurierausstellung eröffnet worden - alle Wege waren frei und die Saurier wackelten und brĂŒllten.
Dem GerÀusch nach gab es schon eine Flugschau.
(30.03.2023, 19:08)
W. Dreier:   Zum GlĂŒck noch die BestĂ€tigung: alle 3 Sichuan-Kinder sind da !
(30.03.2023, 18:49)
W. Dreier:   Gegen 14 Uhr noch Sonne - im Brehmhaus ein interessantes Bild: Borneoschildkröte und Sundagavial
(30.03.2023, 18:47)
W. Dreier:   Dann kam schon der erste Regen - und das junge Tasmanien-KĂ€nguruh noch draußen !
(30.03.2023, 18:44)
W. Dreier:   Dienstag 0°C, heute 18 °C !! der Gerenuk-Bock auf der Anlage
(30.03.2023, 18:42)
W. Dreier:   Goldtakin: das wĂ€chst schon was: dunkle Regenwolken, das Gehörn (jetzt im 8. Monat) - und auch ziemlich viel "Elektrogras"
(30.03.2023, 18:40)
W. Dreier:   Heute eine "Nachmittagssitzung" - mit Erfolg. Gegen 14 Uhr 25 erschien "man/frau"(???)
(30.03.2023, 18:12)
W. Dreier:   Nochmals zu den GiraffenkĂŒhen: Beim Abbau der tierischen Vielfalt im Tierpark wird immer hervorgehoben: Abbau der QuantitĂ€t, Erhöhung der QualitĂ€t (auf welchem Gebiet wird nicht gesagt). Kronberger-Giraffen- KĂŒhe 17 und 18 Jahre alt. Puschmann zur FertilitĂ€t - Zitat:" Die Fruchtbarkeit der Weibchen nimmt allgemein mit dem 16. Lebensjahr dramatisch ab." Ausnahmen dann bestĂ€tigen die Regel.

(30.03.2023, 12:33)
W. Dreier:   @T. Sagorski: Danke - klar: 2 KĂŒhe aus Kronberg, (Liegen doch nur ca. 120 km (????) auseinander???)
Dieselbige im Ganzen
(29.03.2023, 16:08)
Tim Sagorski:   @W. Dreier:

Zum Giraffenfoto... "Eine Kuh aus Landau"?

Landau hat doch gar keine Giraffen, meinst du eventuell eher Kronberg?
(29.03.2023, 15:28)
W. Dreier:   Und dazu einen "richtig" Neuen - die in Europa existierenden 3 Kater (Prag, Pairi Daizo und DouĂš la Fontaine) sind BrĂŒder der Katze.
(29.03.2023, 15:21)
W. Dreier:   Und dazu einen "richtig" Neuen - die in Europa existierenden 3 Kater (Prag, Pairi Daizo und DouĂš la Fontaine) sind BrĂŒder der Katze.
(29.03.2023, 15:21)
W. Dreier:   Warum das Javaleoparden-Foto vom Januar? Soeben eine Nachricht. Aus der Traum - Nierenschaden beim Java-Kater, tot. Zudem war er eine Handaufzucht. Schade. Woher einen neuen nehmen?????
Ansonsten am Sonnabend Dino-Eröffnung
(29.03.2023, 15:13)
W. Dreier:   Am Ende ein Versuch: an einer Schleife des Weges nach oben hat man einen geringen Einblick zwischen Bambus auf die ehemalige Anlage der Weißlippenhirsche - dort wurden nach Erhöhung der Absperrungen dann bei den Baumaßnamen einige "Bergtiere eingelagert". Dann mĂŒĂŸten dort auch die M-Polo-Schafe und der Altwidder sein. Hier ein sehr vergrĂ¶ĂŸertes Foto mit dem Widder, ein anderes Foto lĂ€ĂŸt ein Schaf erahnen. Nachwuchs - sehr erwĂŒnscht - wird der Besucher nicht sehen können, der ehemalige Weg wurde nicht in den Himalaya einbezogen
(29.03.2023, 10:51)
W. Dreier:   Ein durchaus noch jĂŒngerer Widder
(29.03.2023, 10:43)
W. Dreier:   Die WG-Marko-Polo- Blauschafe: an die 15 sichtbare Tiere zĂ€hlte ich , davon 11 Blauschafe
(29.03.2023, 10:42)
W. Dreier:   Die WG-Marko-Polo- Blauschafe: an die 15 sichtbare Tiere zĂ€hlte ich , davon 11 Blauschafe
(29.03.2023, 10:41)
W. Dreier:   Takine: alle lagen in der Sonne - nur der Sichuanbock fraß. Hier waren nur 2 Jungtiere zu sehen - aber zum Teil lagen sie auch hinter den Erwachsenen, waren so (hoffentlich) nicht zusehen. Hier ein Sichuan-Jungtier.
Wie ich las, ist der erste Goldtakin-Nachwuchs schon im Juli 2022 geboren worden
(29.03.2023, 10:36)
W. Dreier:   Affenhaus: erstaunlicherweise saßen Kapuziner-Mutter und Kind in der Außenanlage - das Kind (an die 6-8 Monate alt) lĂ€ĂŸt sich immer noch herumtragen.
(29.03.2023, 10:31)
W. Dreier:   Ein Foto durch einen Schlitz in der Holzbarriere - eine Kuh aus Landau - erkennbar an dem Muster - visuell mehr "Netz"-giraffe
(29.03.2023, 10:28)
W. Dreier:   Der Innengang des Giraffenhauses ist zugĂ€nglich. Nach Herausnahme der Gitter und Ersatz durch BaumstĂ€mme und Glag können die R Giraffen an einige Stellen die Zunge herausstecken - lang genug sind sie ja. Hier das Glas (fĂŒr Fotos nicht sehr geeignet - wenn sauber, aber besser als die bisherigen Scheiben). Auf der RĂŒckseite eine lange "Rohholz"-Sitzbank
(29.03.2023, 10:26)
W. Dreier:   Bei den Bergriedböcken ist der Nachwuchs noch nicht auf der Anlage - hier der Böck
(29.03.2023, 10:21)
W. Dreier:   Bawean-Leierhirsch-WG: wieviel sind denn das? Sicher an die 15 /16. Der Bawean-Hauptbock" schiebt.
(29.03.2023, 10:19)
W. Dreier:   Mittlerweile wĂ€rmte die Sonne etwas: 3 gute Böcke standen bei den Milus - hier 2 - in der Sonne
(29.03.2023, 10:16)
W. Dreier:   Im Brehmhaus nichts los - selbst die Tiger ruhten.
Bautechnisch: es drehte sich ein Kran im DickhĂ€uterhaus ! Im ZwergottergelĂ€nde sind einige große Findlinge eingelagert worden - sonst Ruhe.
Findlinge: etwas kleinere wurden bei den Zebramangusten an den Mauern am Fuße abgelegt worden - lansgam wurden alle unterminiert !
(29.03.2023, 10:15)
W. Dreier:   Bisher 4 bei den "ThĂŒringern" - aber "da ist noch mehr drin"
(29.03.2023, 10:10)
W. Dreier:   Alle Ziegen- und Schaf-Nachwuchstiere erspare ich mir - lediglich neu 3 juv bei den Girgentanen
(29.03.2023, 10:09)
W. Dreier:   Pardon
(29.03.2023, 10:06)
W. Dreier:   Hirschgang: nichts los, "man" lag lieber auf der StrohschĂŒtte - außer Barasingha-Bock
(29.03.2023, 10:05)
W. Dreier:   Fotografisch und "klimatologisch" kein guter Tag: 0°C, Wind, die Sonne "glasklar" und tief stehend - Sonnenblende nicht mehr existent (muß ich eine selber bauen - im Laden nur noch mit Gewinde, nicht mit "Klick"-Einraster).
Und dann der Eindruck, dass die Tiere die Zeitumstellung auch noch nicht bewÀltigt hatten.
Schloßeingang: Angst bei dem letzten Pelikannachwuchs, dass sowohl "KĂŒken" als auch Mutter beim FĂŒttern ersticken könnten !
(29.03.2023, 10:04)
Liz Thieme:   Und in Bayern gibt es kein Vorkommen mehr, sondern nur noch ein bekanntes (welches verheimlicht wird) in Österreich, woher die Innsbrucker stammen.

Danke fĂŒr die restlichen Infos.
(28.03.2023, 13:29)
W. Dreier:   @M. Meier: Danke - wieder etwas gelernt - eine bayrische! Und nicht einmal eine Unterart !
(26.03.2023, 18:45)
Mark Meier:   @W. Dreier: Es handelt sich um die Bayerische Kurzohrmaus/ Microtus bavaricus.

@Liz Thieme: Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass die Tiere zumindest vorerst allein fĂŒr die Zucht bestimmt sind.
(26.03.2023, 16:07)
W. Dreier:   @M.Meier: ich fand jetzt in der ZTL keinen Eintrag unter WĂŒhlmĂ€use / Microtus subterraneus / (Kurzohrmaus) , aber fĂŒr den TP ein "Vorhandensein" um 1991 mit Fotos des (nicht)genannten Spezialisten.
Oder ist das auf der website des TP ?
(26.03.2023, 15:23)
W. Dreier:   @L.Thieme: Wo die wohl stehen könnten? Der ehemalige einstige Rodentia-Fachmann ist schon einige Jahre Rentner; die Sammlung stand damals oberhalb der "Fleischerei" in der 1. Etage am Haupteingang des Brehmhauses rechts. Einige Arten wurden nach der Auflösung gerettet, standen dann im DickhĂ€uterhaus. Da auch die EtruskerspitzmĂ€use zunĂ€chst in der "Dathe-Villa" - jetzt pĂ€dagogischer Bereich - standen, dĂŒrften die da auch gelandet sein, also nicht in der Ausstellung.
(26.03.2023, 15:10)
Liz Thieme:   Ah okay, hatte gar nicht mehr in der ZTL geguckt. Es war mir nur wieder eingefallen. Ich hatte die ZTL kontrolliert, als der Umzug erzĂ€hlt wurde. Daher weiß ich auch, dass sie im Jan dahin gezogen sind, deswegen schrieb ich "vor einiger Zeit".

Ich kann mir gut vorstellen, dass sie zunÀchst, wie in Innsbruck, hinter den Kulissen bleiben, damit sie erst einmal die Zucht beginnen.
(26.03.2023, 14:12)
Mark Meier:   @Liz Thieme: Laut der Zootierliste hat der Berliner Tierpark sogar bereits im Januar 1,1 KurzohrmĂ€use aus Insbruck erhalten. Innsbruck und Berliner Tierpark sind auch die einzigen beiden eingetragenen Haltungen dort.

Vielen Dank fĂŒr die Nachfrage. Mal sehen, ob die auch in die Schau kommen oder wie bei den Feldhamstern nur in die (Erhaltungs-)Zucht.
(26.03.2023, 12:46)
Liz Thieme:   @W. Dreier - wissen Sie zufĂ€llig, wohin die KurzohrmĂ€use in Berlin gegangen sind? Im Alpenzoo-Podcast wurde vor einiger Zeit nur gesagt, dass ein Paar nach Berlin gegangen ist, aber nicht ob TP oder Zoo.
(26.03.2023, 10:55)
W. Dreier:   Giraffen: sehe gerade: jeweils noch ein Jahr Ă€lter : 17 und 18 also.
(24.03.2023, 12:17)
cajun:   @W.Dreier: Die beiden KĂŒhe stammen m.E. nach aus Arnheim. Sie haben im Opel Zoo reichlich Nachwuchs gehabt, bis der Zuchtbulle verstarb. Die dritte Stammkuh, gebĂŒrtig aus Hannover, wurde schon vor Jahren aus dem Opel Zoo abgegeben. Vielleicht lief die Zucht zu gut? Nachwuchstiere aus der Gruppe gingen m.W. nach auch mit dem großen Giraffentransport nach SĂŒdostasien. Da waren ja auch TP Nachzuchten dabei. Durchaus können nochmal KĂ€lber aus der neuen Konstellation im TP gewĂŒnscht sein. Wer weiß?!
(24.03.2023, 10:55)
W. Dreier:   Giraffen - selbige seit Montag. Die JĂŒngsten sind sie aber nicht mehr: 16 und 17 - also Erhöhung der Masse
(24.03.2023, 09:59)
W. Dreier:   Noch die Goldtakingruppe
(21.03.2023, 16:17)
W. Dreier:   Am BĂ€reneingang dann der "Brutalosaurier" - ging bei Reflexion am Glas und Querpfosten nicht auf`s Bild.
(21.03.2023, 16:07)
W. Dreier:   Der vor ca 15 Tagen geschlĂŒpfte Krauskopfpelikan
(21.03.2023, 16:05)
W. Dreier:   Wenn`s nichts gibt - aber Bambus ! Hier neu einzusetzen am ehemaligen Klunkerkranichgehege
(21.03.2023, 16:04)
W. Dreier:   Miluhirsch in Bast
(21.03.2023, 16:02)
W. Dreier:   Das Goldtakinchen
(21.03.2023, 16:00)
W. Dreier:   Also 3 Jungtiere bei den Sichuans - ein Rekord. Der Bulle trottete erst spĂ€ter heran. Und recht dunkel waren die Kleinen - ebenso das neue Goldtakinchen
(21.03.2023, 16:00)
W. Dreier:   Offensichtlich sollen neben den Hauptfenstern noch "Bambusfenster" eingestellt werden - vielleicht ist da das Glas besser.
(21.03.2023, 15:57)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit Otteranlage: zumindest große Bauberatung. Allerdings: die NiedrigzĂ€une wurden "aufgephĂ€lt" - damit etwa 2,50 m. Also doch viel Elektrodraht und mit Makaken??
(21.03.2023, 15:55)
W. Dreier:   Bei den Flamingos hatte ein Vogel die Karotin-Suppe nicht gegessen.
(21.03.2023, 15:53)
W. Dreier:   Im Brehmhaus nichts los - nur die Tigerkinder (gleich 7 Monate alt) hatten miteinander zu tun - mit Erziehung durch die Mutter, der Vater pennte
(21.03.2023, 15:52)
W. Dreier:   Am Kinder"zoo" viele Schaf-und Ziegengeburten: u.a. bei Skudden, Bergschafen, Steinschafen, Mongolenschafen, ThĂŒringer Ziegen.
Hier ein 2. Skuddenschaf
(21.03.2023, 15:50)
W. Dreier:   direkter Ansprung - ergo Salto rĂŒckwĂ€rts. Da Bild erspare ich mir. Keine Hertha zu sehen
(21.03.2023, 15:48)
W. Dreier:   2 Hindernisse heute: mieses Wetter mit Niesel; Weichenstörung bei der S-Bahn - weitlĂ€ufige "Umfahrung" mit Bus und U-Bahn, deshalb schaute ich nicht in jede Ecke.
EisbĂ€ren: neues Spielzeug ist eine Tonne, deren Spiel-SpezifitĂ€ten man (Hertha) erst erkunden muß - direktes Aufsteigen geht nicht. Übrigens wurde die Mutter vom Spielzeug vertrieben
(21.03.2023, 15:46)
Mark Meier:   Im BĂ€renschaufenster wurde ein großes Gigantosaurus-Modell (in GrĂ¶ĂŸe und Gestalt etwas Ă€hnlich wie ein T-Rex) installiert. Mal sehen, ob der auch Bewegungen ausfĂŒhren und Töne ausstoßen wird. Jedenfalls sicher eine eindrucksvolle Werbung. Die Dinoausstellung wird zum 31.3./1.4. also genau zum Auftakt der Osterferien offiziell eröffnet.

Außerdem wurde bereits jetzt das Giraffenhaus wiedereröffnet. Auf der Facebookseite des Tierparks kann man ein Bild davon sehen. Ob der Giraffenpfad und die Savannenanlage auch pĂŒnktlich zu den Osterferien fertig werden, weiß ich aber nicht. Ich gehe zumindest davon aus, dass das Zusammenleben der Savannentiere noch eine ganze Weile trainiert werden muss. Hoffentlich klappt das auch gut.

Zu guter Letzt berichtet der Tierpark, dass nun 3 kleine Sichuan-Takine auf der großen Außenanlage im "Himalaya" unterwegs sind.
(19.03.2023, 11:36)
W. Dreier:   Anoas und Spekulationen:
- bei diesen RĂŒpeln wĂ€re wohl eine WG mit Babirusas etc. nicht angebracht
- nur Aufnahme fĂŒr den Zoo ?: möglich. Bisher lief es da bei den Anoas eher grottenschlecht - und dann will man noch die Gaure "auslaufen" lassen. Irgendwie muß man dann ja leere Gehege auffĂŒllen.
- im TP dort, wo jetzt die Kerabaus sind? Die Anoas mĂŒĂŸte man dann mit dem Fernglas suchen.

Überhaupt steht es ungeachtet der "Nichtlösung" genetischen Zuordnungen der Tiere in Europa schlecht - ĂŒberall bestenfalls nur 1,1. Und die gute Leipziger Zucht der Anfangsjahre ist auch bescheidener geworden.
(09.03.2023, 09:45)
Mark Meier:   Spannend. Vielleicht plant man jetzt mit Anoas statt Bantengs? Oder aber beide Arten kommen. Oder aber sie gehen doch in den Zoo. Wir werden es ja erleben.

@Patrick Marburger: Mit den Kerabaus wird mW nicht mehr geplant, zumindest nicht am jetzigen Standort. Dort sollten wie gesagt eigentlich Bantengs hinkommen. Aber ich weiß nicht, ob es dafĂŒr dann ggf. Kerabaus im Haustierbereich geben könnte/soll.
(08.03.2023, 20:12)
Patrick Marburger:   WĂŒrden zu Hirscheber und Makak gut passen. Man wird doch hoffentlich nicht die Kerabus...
Vielleicht sind sie aber nur fĂŒr den Zoo eingestellt; dort lebt doch nur noch ein Einzeltier?
(08.03.2023, 18:09)
W. Dreier:   Lese gerade in der ZTL: Der Tierpark erhielt 2023 aus Chester 1,1 Anoa.
Wo die wohl stehen - und nach der QuarantÀne ?
(08.03.2023, 17:15)
Mark Meier:   Ja, davon hatte ich auch schon gehört. Großartig, dass es diesen hĂŒbschen Tiere jetzt wieder im Brehm-Haus gibt. Und auch, dass es nun zumindest mal einen echten Bildbeleg gibt. Wer weiß, wann die Tiere endlich offiziell gezeigt werden.
(07.03.2023, 18:34)
W. Dreier:   A propos Goldkatze: Es ist ja nicht so, dass ich den Nimbus einer "Erstausstellung" des Tierparkes unterlaufen hĂ€tte. Goldkatzen waren in der DDR "Normalausstattung" - ich habe Fotos aus dem Tierpark, aus Görlitz und Hoyerswerda - sicher alles Tire , die sich aus den Beziehungen zu Vietnam und China in den sechziger /siebziger Jahren ergaben. Als ein "Flyer" des TP auftauchte "Erstmals demnĂ€chst Goldkatzen im Tierpark" hatte ich die Leitung darauf hingewiesen, dass man doch mal im MILU nachschauen sollte. Als das Brehmhaus eröffnet wurde, gehörten Goldkatzen natĂŒrlich dazu. Hier eine Aufnahme aus den Siebzigern - dort ausgestellt, wo dann vor 10 Jahren die Margays und arabischen Falbkatzen waren (F. s. gordoni) - jetzt mit Bambus kaschiert. Auch im Zoo waren sie nach dem Mauerfall.
(07.03.2023, 18:06)
W. Dreier:   Na ja : Tonja/Tanja - Entschuldigung Tonja !
Was noch: Das DickhĂ€uterhaus ist fast völlig hinter Planen "verschwunden"; von Jungtieren bei dem Wetter zum GlĂŒck nichts zu sehen: Mongolenschaf und ThĂŒringer Ziege. Auch die Manule "oben und unten" nicht zu sehen. Die Löffelhunde wie fast immer in "ihrem" Baumstamm.
Bei den Pelikanen ein neuer Schlupf - die Dame wollte sich aber nicht erheben. Möglicherweise versuchen es die Meerespelikane mit einem neuen Ei - dritter Versuch !
Bei den beiden "ErstgeschlĂŒpften" ist kein GrĂ¶ĂŸenunterschied zu den Eltern mehr zu sehn - nur der Schnabel muß noch wachsen!
(07.03.2023, 17:23)
W. Dreier:   Macht nichts - noch ein Sprung !
(07.03.2023, 17:07)
Mark Meier:   Oh, wie schön! Das ist mW das erste Goldkatzenbild ĂŒberhaupt seit der Ankunft der Tiere! Wohl ein "verfrĂŒhter" GlĂŒckstreffer, aber so nur umso schöner.

Auch sonst wieder viele interessante EindrĂŒcke.
(07.03.2023, 17:07)
W. Dreier:   Ganz schön naß !
(07.03.2023, 17:06)
W. Dreier:   Da kann man /frau vor Freude springen!
(07.03.2023, 17:05)
W. Dreier:   Es regnet - Abgang - aber bei Hertha und Tanja muß man stehen bleiben! Es gibt ein neues "enrichment"-Spielzeug" eine Plastescholle! Alles andere wurde schon demontiert - also auf ein Neues !
(07.03.2023, 17:04)
W. Dreier:   Und noch fast eine Sensation: fast 3 Monate war von der Kobra bestenfalls ein Kopf zu sehen - jetzt sogar 30 cm!
(07.03.2023, 16:59)
W. Dreier:   Brehmhaus: Kuskuse erwartungsgemĂ€ĂŸ im Korb, sonst auch "nichts los" - außer ! Durch ein Loch in der Bambusabsperrung (nicht von mir erweitert !!) ein Kopf. Wer das wohl sein mag!
(07.03.2023, 16:56)
W. Dreier:   Das waren die Herren. Bei den Leierhirsch-Damen ist es einfacher: 4 Weibchen - 4 Jungtiere
(07.03.2023, 16:49)
W. Dreier:   Lotterie: Hirsche mĂŒssen sein !Wer ist Leierhirsch - wer ist Baweanhirsch
(07.03.2023, 16:48)
W. Dreier:   Es beginnt leicht zu regnen . Richtung Brehmhaus. Vorher - aber weitlĂ€ufig abgesperrt ab Flamingoanlage: ein neuer Dino
(07.03.2023, 16:46)
W. Dreier:   zu groß. Jetzt Zwergotteranlage: an den 2 UnterkĂŒnften wurde die DĂ€mmung und der Deckenaufbau montiert
(07.03.2023, 16:44)
W. Dreier:   Im Giraffenhaus: Am Innenfenster wurde einen Holzsitzbank installiert
(07.03.2023, 16:42)
W. Dreier:   Wieder unten: aber was ist denn das: ein Gnu hat am Zaun ein "Tal" ausgebuddelt von ca 40 cm Tiefe!
(07.03.2023, 16:39)
W. Dreier:   Milus
(07.03.2023, 16:38)
W. Dreier:   FĂŒr Spurenleser aus Indianerzeiten - Hunde gab es dort zu der Zeit noch nicht
(07.03.2023, 16:35)
W. Dreier:   Wir schlafen auch nicht! Felsenhörnchen (von Pater David)
(07.03.2023, 16:33)
W. Dreier:   Und so dann anderthalb Stunden weiter: Markhore - aber kein Weißlippenhirsch.
(07.03.2023, 16:32)
W. Dreier:   Vor einer Woche gab es schon FrĂŒhling mit Ziesel und PrĂ€riehund - heute zumindest Silberohrsonnenvogel
(07.03.2023, 16:29)
W. Dreier:   und etwas mehr Tibet
(07.03.2023, 16:27)
W. Dreier:   Etwas Altai-Gebirge
(07.03.2023, 16:26)
W. Dreier:   Schneeleopard? Schnee - was soll denn das!
(07.03.2023, 16:25)
W. Dreier:   Als Ersatz die Moschusochsenplastik - bei den "Originalen" wurde gesĂ€ubert
(07.03.2023, 16:23)
W. Dreier:   So sah es um 9 Uhr 5 aus - aber es "quatschte" schon. Schnell auf den Berg!
(07.03.2023, 15:16)
Regina Mikolayczak:   @Wolf Dreier: Ja, dass die Trompetervögel im Zoo sind wusste ich und habe sie dort auch in der Fasanerie schon fotografiert. Ich war mir nur bzgl. der Info "jetzt Tschajas" nicht sicher...
Zu den Dinos: In Leipzig haben sie mir gut gefallen, mal schauen wie es im Tierpark werden wird. Ich habe am Freitag auch einige weitere in der NÀhe der Pekarianlage gesehen, auch ein "Jungtier" mit Familie, welches von den Handwerkern ein Kabel ins Maul gelegt bekommen hatte (wie ein Hund. der ein Stöckchen hÀlt). Das sah witzig aus....Richtig dicht kam ich nicht heran, da mit Flatterband der Bereich abgesperrt war.
(06.03.2023, 06:38)
Mark Meier:   Inzwischen berichtet auch die Internetseite des Tierparks von der Ankunft der ersten "Dinos". Da mir die bisherigen Bilder der Tiere alle etwas seltsam vorkamen, habe ich mal die Leipziger Dinoausstellung gegoogelt, von wo ja auch einige der Figuren ĂŒbernommen wurden. Und: TatsĂ€chlich werden die Echsen bis April sicher noch entsprechend zurechtgemacht. Denn in Leipzig sahen gerade die Augen aber auch die Farben doch deutlich krĂ€ftiger aus.

Und ja, die Bilder sind einmal mehr klasse!
(04.03.2023, 13:27)
Patrick Marburger:   Großartige Bilder einer ganz besonderen RaritĂ€t! Vielen Dank fĂŒrs Zeigen!
(04.03.2023, 13:01)
W. Dreier:   Zum "Trompeter-Vogelhaus". Die "Trompeter" sind jetzt im Zoo - schon vor lĂ€ngerer Zeit kamen als Zuzug und Ersatz die Tschajas mit Benutzung der Klunkerkranichanlage.
(04.03.2023, 12:03)
Regina Mikolayczak:   Vielen Dank an W. Dreier! Bin gestern nach Feierabend kurz in den Tierpark und hatte auch endlich GlĂŒck. Um 14.15 Uhr war ich bei den "BĂ€ren" und Mama und Kind wanderten durch die Anlage, wobei ich erstaunt feststellte, dass das Kind bei BĂ€renkuskusen (komische, als Mehrzahl) sehr weit hinten, fast schon am Schwanzansatz sitzt, wobei sich das Kleine mit dem Schwanz an Mamas Schwanz festhĂ€lt, also ihn umwickelt, wie es ja auch z.B.Vari Jungtiere tun. Erfreulich auch, dass senkrechte Kletteraktionen von Mama ohne "Verrutschen" des Jungtiers erfolgen.
Außerdem wurde hier wohl noch nicht erwĂ€hnt: Im alten Trompetervogelhaus (direkt beim Klunkerkranich) sind jetzt 3 Halsbandtschajas untergebracht.
(04.03.2023, 10:35)
W. Dreier:   Zum Schluß noch die Info von @M.Meier: Triceratops, noch nicht "richtig" eingebaut, ca 100 m vom Eingang, rechter Weg.
(02.03.2023, 17:09)
W. Dreier:   um15.15 war schon Schluß
Was noch: wie das Hertha - immer noch Milchdurst?
Morgen mehr.
(02.03.2023, 17:07)
W. Dreier:   weiter
(02.03.2023, 17:05)
W. Dreier:   Ohne Kommentar
(02.03.2023, 17:03)
W. Dreier:   Ja, klar - heute ist Donnerstag. Dienstag - Kuskuse-nichts, der Vater saß auf dem Korb um 9.15, gegen 12.30 ebenfalls; laut Theorie: gegen 14-15 FĂŒtterung - große Chance - nichts am Mittwoch; Donnerstag: Futter gab es gegen 14.45 - und dann das Wunder!
(02.03.2023, 17:03)
Mark Meier:   Auf Facebook ist der erste Dinosaurier zu sehen. Ein Flugsaurier hat sich am Teich nahe bei den Pekaris niedergelassen. Zumindest auf dem Foto spricht mich diese Riesenechse nicht besonders an. Ich hoffe, in realer GrĂ¶ĂŸe und dreidimensional wirkt es etwas echter und beeindruckender.

Ach ja: Neben den Bisons soll laut einem weiteren Kommentar wohl bereits ein zweiter Urzeitgigant aufgetaucht sein.
(01.03.2023, 17:01)
Mark Meier:   Regina Mykolayczak: Sogar an allen Verkaufsstellen von BVG-Tickets. Das sind neben den Automaten auch alle BVG-Service-Zentren. Vor allem aber zĂ€hlen dazu auch sehr, sehr viele regulĂ€re Kioske, die inzwischen ja nicht nur Lotto anbieten, sondern auch Postdienstleistungen sowie diverse Guthaben von Telefonanbietern ĂŒber Apple und Nintendo aber eben auch Tickets fĂŒr den Nahverkehr und diverse Touristenattraktionen. Leider weiß zumindest letzteres wohl kaum jemand, war zumindest vor einigen Jahren noch so. Hab es da mal fĂŒr eine Freundin meiner Tochter genutzt, um nicht in der Schlange stehen zu mĂŒssen. Der Mitarbeiter am Tierparkeingang sagte ĂŒberrascht und erfreut, so ein Ticket hĂ€tte er bislang noch nie gesehen...

Ansonsten gibt es auch tierparkeigene Ticketautomaten neben den Kassen (immerhin dichter, als die in der Ubahn). Das Angebot beschrĂ€nkte sich bisher aber mE wie auch an anderen Verkaufsstellen auf die beiden regulĂ€ren Tagestickets. Mal sehen, wie das Angebot kĂŒnftig ist und welchen Preis man dort bekommt.
(25.02.2023, 08:31)
Regina Mikolayczak:   @Carsten: Die WC-Nutzung ist -zumindest die, die ich in letzer Zeit aufgesucht habe, im Zoo und TP mittlerweile wohl kostenlos.
bzgl. Tickets: Es gab doch auch mal die Möglichkeit am BVG-Automaten (öffentlicher Nahverkehr) Eintrittskarten zu ziehen (bar oder per Karte)...Ob -dies noch so ist, weiß ich leider nicht, auch nicht, ob dort der "online"Preis gezahlt werden muss oder mehr...Diese Automaten stehen jedenfalls an allen U- und tram-Stationen , also auch (fast) direkt am Tierpark und Zoo. Das ist ja auch nicht so schlecht, sollte nur mehr publik gemacht werden, wenn es denn noch so ist...
(25.02.2023, 08:14)
Sacha:   @Carsten Horn: Lieber Carsten, da hast Du absolut recht. Allerdings mĂŒsste dann ein wirtschaftlich rechnender Zoo dies auch mit der "Servicepauschale" tun...;)
(24.02.2023, 21:24)
Carsten Horn:   Man war schon immer erfinderisch, wenn es darum ging, den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. FrĂŒher gab es mal eine "Toilettenbenutzungs-Servicepauschale". War schon lĂ€nger nicht mehr da, keine Ahnung, ob es das aktuell noch gibt...

Es gĂ€be eine einfache Lösung, die fast niemanden ausschließt, Ticketautomaten vor dem Tierpark! Sehbehinderten könnte man ohne Service-Pauschale ein Ticket verkaufen.

Den Eintrittspreis selber finde ich nicht ĂŒbertrieben ĂŒbrigens, ich wĂ€re froh, wenn ich fĂŒr den Preis in den am hĂ€ufigsten besuchten Zoo GĂ€ste mitnehmen könnte!

Lieber Sacha, ein wirtschaftlich rechnender Gastronom wird diese GebĂŒhr (Luft nur bei Klimatisierung) schon erheben, natĂŒrlich nicht als GebĂŒhr ausgewiesen, sondern in den Preisen fĂŒr Speis und Trank eingerechnet... Und bei vielen anderen Dingen wird das leider auch so sein...

(24.02.2023, 18:57)
Mark Meier:   Das ist natĂŒrlich ein System, in dem Kassenpersonal entweder durch Umerziehung der Kundschaft sukzessive reduziert werden oder aber finanziell ĂŒberkompensiert werden kann (denn jeweils 1 Euro bzw. 0,50 Euro pro Ticket dĂŒrfte sich zumindest an den meisten Tagen schnell lĂ€ppern). Als Zoo kannst Du damit beim Posten der Personalkosten also nur gewinnen. Muss man sicher nicht gut finden, zumal es Ă€ltere und andere sozial schwache Personengruppen diskriminiert. Der Tierpark steht aber unter starkem Druck, die UmsĂ€tze zu erhöhen und steigende Kosten zumindest teilweise zu kompensieren (ein Zuschussbetrieb bleibt er ohnehin).

Was ich dagegen völlig daneben finde, ist die Kommunikation. In der unnötig langen Pressemeldung voll Rechtfertigungen und Relativierungen wird lediglich eine Erhöhung von 1,50 Euro bzw. 0,50 Euro erwĂ€hnt. Außerdem gibt es noch an anderer Stelle den Hinweis, dass SparfĂŒchse durch Onlinetickets sparen könnten.
Der Witz ist nur, dass diese beiden Informationen in keinerlei Zusammenhang gesetzt werden. Es könnte demnach auch leicht so verstanden werden, dass man zwar grundsĂ€tzlich leicht erhöht, der Besucher dafĂŒr aber einen Teil dieser Erhöhung durch Buchen des Onlinetickets wieder einsparen kann. Dass die Kassentickets tatsĂ€chlich um 2,50 Euro bzw. 1 Euro erhöht wurden - also knapp 16% bzw. 12,5% (und das offenbar auch fĂŒr die angeblich nicht angepassten ermĂ€ĂŸigten Kategorien gilt), wird nirgendwo explizit erlĂ€utert! Das ist in der Form schon ganz schöne Augenwischerei und mE im Grunde schon recht unanstĂ€ndig/unseriös. Einmal mehr habe ich den Eindruck, dass die Kommunikationsabteilung im Tierpark entweder ziemlich "defensiv" gestrickt ist (bis hin zur SchönfĂ€rberei/ bewussten Intransparenz) oder aber etwas inkompetent sein muss. Ich tendiere zu ersterem. Gespannt bin ich ja, wie auf der Webseite und an der Kasse kĂŒnftig auf die Servicepauschale hingewiesen wird.
(24.02.2023, 05:45)
Sacha:   Lieber Carsten. Ich wollte schon entgegnen, aber Du hast Deinen Hinweis ja gleich selbst beantwortet...
Es kommt noch so weit, dass fĂŒr die Steuerformulare auch GebĂŒhren verlangt werden, wenn man sie in Papierform erhalten will.... Oder wie wĂ€re es mit einer GebĂŒhr fĂŒr Luft, Licht und HeizwĂ€rme in einem Restaurant? Einer BenutzungsgebĂŒhr fĂŒr Einkaufswagen im Supermarkt? Eine Bordstein-BenutzungsgebĂŒhr?.... Mann, ich könnte reich werden mit diesen Ideen.
(Sorry fĂŒrs Off-topic, aber der Ärger musste raus)
(23.02.2023, 23:01)
Carsten Horn:   Der Service ist, das Personal eine Karte verkauft, was dann entsprechend zu bezahlen ist. Aufwand, den man verursacht, muß man halt immer öfter bezahlen! Ist natĂŒrlich irgendwo lĂ€cherlich, denn die Person an der Kasse sitzt da eh...

Lobenswert ist, das auch Sonderkarten online erhĂ€ltlich sind, das ist hĂ€ufiger nicht so, zB kann ich mein Bahnticket online buchen und fĂŒr die mir zustehende kostenlose Platzreservierung muß ich dann zum Bahnhof laufen...

Zahlen kann man auch mit EC-Karte (Maestro), und die sollte eigentlich fast jeder haben, der nicht mal Schindluder getrieben hat...
(23.02.2023, 19:16)
Gudrun Bardowicks:   Ich kann leider auch kein Online-Ticket kaufen, da ich keine Kreditkarte besitze und auch kein Pay Pal Konto besitze.
(22.02.2023, 22:03)
Sacha:   Eine Servicepauschale?????!!!! FĂŒr was denn? Wo soll da ein zusĂ€tzlicher "Service" sein? Ich kann die Preiserhöhung generell nachvollziehen, aber diese Pauschale ist eine bodenlose Frechheit und ein Affront gegenĂŒber (zumeist Ă€lteren) Personen, die MĂŒhe mit der digitalen Welt haben und/oder keine Kreditkarte besitzen.
Ist das eigentlich Woke-konform? Oder sind einige Benachteiligungen gleicher als andere...
(22.02.2023, 21:26)
Mark Meier:   Noch eine ErgĂ€nzung: Wenn man vor Ort kauft, wird kĂŒnftig zusĂ€tzlich zur Preiserhöhung auch noch eine neue Servicepauschale erhoben: 1 Euro fĂŒr Erwachsene und 0,50 Euro fĂŒr Kinder. Damit zahlt man also an der Kasse kĂŒnftig 18,50 Euro statt 16 Euro und 9 Euro statt 8 Euro. Damit ist der Tierpark dann also auch immer weit weg von vor "wenigen" Jahren noch gut 10 Euro und geht langsam aber sicher stramm auf die 20 Euro zu. Wobei man ja den seit einiger Zeit erhobenen Artenschutzbeitrag und online zudem auch die Servicepauschale natĂŒrlich umgehen kann und dann kĂŒnftig bei minimal 17 Euro bzw. 8 Euro liegt.
(22.02.2023, 20:54)
W. Dreier:   - zur Preiserhöhung: Beim Kauf der Tageskarte und dem nachfolgenden Entschluß zum Kauf einer Jahreskarte wird der Tageskarten-Preis auf die Jahreskarte angerechnet
- Bei einem Jahreskarten-Abo wird ein Monat mehr auf diese Karte "aufgeschlagen"
- zur Lemureninsel: hinter dem "Damm" wird dann Erde aufgeschĂŒttet.
(22.02.2023, 07:49)
Mark Meier:   @W Dreier: Und wieder richtig viele spannende EindrĂŒcke! Gerade die aktuellen Bilder und Informationen zu den Baustellen verfolge ich jedes Mal besonders interessiert. Ich habe mich ĂŒbrigens auch schon gefragt, wie die "Felssavanne" so richtig nach offener Weite aussehen soll. Das wird ja insgesamt schon ein riesiger Komplex, nur hoffentlich bekommt man auch wirklich ein entsprechendes Bild bzw. GefĂŒhl vermittelt.

Bei den fehlenden Buddy BĂ€ren kann es auch einfach sein, dass sie repariert werden mĂŒssen. Das war mW schon einige Male der Fall, meist aber nur mit ein paar einzelnen BĂ€ren. Interessant ist ja, dass das eigentlich mal als Wanderausstellung konzipiert war. Im Tierpark sind sie jetzt schon lĂ€nger, werden aber meinen EindrĂŒcken nach auch weiterhin gut angenommen.

Ansonsten kĂŒndigt man auf der Internetseite eine Preissteigerung fĂŒr April an: +1,50 Euro fĂŒr Erwachsene auf dann 17,50 Euro (der jetzige Preis von Zoo und Aquarium, die zeitgleich auf 19 Euro erhöhen) und +0,50 Euro fĂŒr Kinder auf 8,50 Euro (Zoo/Aquarium bleiben hier bei 9 Euro). Sonst bleiben alle Preise gleich. Es wird aber auch ein spezielles Dino-Ticket geben, wo man neben dem Eintritt auch eine BroschĂŒre erhĂ€lt. Ich vermute mal, dass es die u.a. fĂŒr Jahreskartenbesitzer aber auch separat zu kaufen gibt.
(21.02.2023, 22:11)
W. Dreier:   Deshalb zum Schluß noch etwas Buntes - einer der umgelagerten Jendaya-Sittiche. Dort jetzt die "Gleitflieger".
(21.02.2023, 18:00)
W. Dreier:   Innen im Brehmhaus "ruhte der See" - die Kuskuse im Kasten, kein Kantjil, keine Nebelparder - nur die Boiga ließ sogar den Kopf sehen. NĂ€chste Woche mehr.
(21.02.2023, 17:57)
W. Dreier:   Die Sumatratiger-Gruppe macht Spaß! Auch wenn die Mutter ihren geheizten Außenliegeplatz nicht abgeben wollte.
(21.02.2023, 17:55)
W. Dreier:   Zwischenzeitlich ein kleines GeplĂ€nkel
(21.02.2023, 17:53)
W. Dreier:   Es soll Nachwuchs geben bei den Bergriedböcken und Schweinshirschen - draußen nichts zu sehen.
Bei den grauen Tasmaniern ist zumindest ein Beutel gefĂŒllt
(21.02.2023, 17:52)
W. Dreier:   Tierisches: trotz Temperaturen um 9 °C trauten die Tiere nach dem Nachtsturm der Ruhe nicht!-Kaum welche in den Außenrevieren.
Hier die Anlage der Leier-/ Baweanhirsche: links 5 Baweans - rechts 4 Baweans, die Leierdamen mit 4 Nachwuchstieren links, rechts die Leier-Böcke.
Hier die linke Abteilung
(21.02.2023, 17:49)
W. Dreier:   Und: die ersten Buddy-BĂ€ren sind weg! Sicher an die 5-7. Zu Geld gemacht?
(21.02.2023, 17:42)
W. Dreier:   Das Giraffenhaus-Innengitter ist weg - nunmehr Glas. Jeweils außen 4-5 BirkenstĂ€mme - hier durch die Außenscheiben fotografiert, mit viel Reflexion.
(21.02.2023, 17:41)
W. Dreier:   Auf der Lemureninsel wurde ein Beton-Kleindamm geschĂŒttet - VergrĂ¶ĂŸerung der FlĂ€che. Prof. Dathe sprach seinerzeit von "HĂŒpfsteinen" , die von der Hauptinsel ausgingen. Nun also grĂ¶ĂŸere FlĂ€che.
(21.02.2023, 17:39)
W. Dreier:   Hier die Anlage fĂŒr die Hartmann-Bergzebras - welche Orgie an Steinen und Felsen. Die Trennung zu anderen Abteilungen ist hier nicht sichtbar. Also keine "Großsafari"-FlĂ€che - eher jeweils eine WG
(21.02.2023, 17:36)
W. Dreier:   Die "Unordentlichkeit " am Zwergotterbau ist dem Wind zuzuschreiben.
(21.02.2023, 17:33)
W. Dreier:   Die vorhergesagten Regenschauer waren offensichtlich mit dem Nacht-Sturm beiseite gefegt worden - manchmal sogar Sonne.
Bei den Pelikanen ist ein GrĂ¶ĂŸenunterschied kaum noch erkennbar
(21.02.2023, 17:31)
W. Dreier:   Im alten ZEP (Ziel und Entwicklungsplan) waren kalkuliert worden 18 Mio fĂŒr dien Umbau des Hauses, 1 Mio fĂŒr die Außenanlage - die "Berliner Elefantenmauer" außen wird wohl weitaus mehr kosten - nach dem Modell soll die ja auch den ehemaligen Inderteil umgeben Bei den jetzt "geplanten" 41 Mio. Gesamtkosten wĂ€re das fast die HĂ€lfte der angedachten Gesamtkosten ĂŒberhaupt des ZEP nach der Senatsbewilligung - 2015 war das.
(15.02.2023, 14:12)
W. Dreier:   Ja - leider, kann ich bestĂ€tigen, etwas unscharf unter den Bedingungen. Nur noch ein KĂŒken bei der Palawanfasan-Familie.
(14.02.2023, 21:59)
Mark Meier:   Und ergĂ€nzend dazu: Die Palawan-Pfaufasane haben auch ein KĂŒken (das andere ist leider verstorben). Scheint ja zunehmend zu laufen mit der Zucht in der Halle. Ich habe bei meinen Besuchen eigentlich auch immer irgendwelche KĂŒken gesehen (ich glaube, meist von einer Wachtelart oder etwas Ă€hnliches).

Hier ein paar Bilder vom Nachwuchs:
https://www.youtube.com/watch?v=XLot4dr4iBU
(14.02.2023, 20:50)
W. Dreier:   Oh - vergessen: Im Brehmhaus hat die Kronentaube wohl ein (2?) Dunenjunges - sah ich erst auf dem PC - das weiße untere FederbĂŒschel, das Nest auf einem Kunstast in 2,50 m Höhe.
(14.02.2023, 17:03)
W. Dreier:   Ausgang beim Schloß: welche Wachstumsgeschwindigkeit ! Bei den 2 weiter brĂŒtenden Pelikanen könnte es in einer Woche soweit sein - wenn die Eier (auch im 2. Versuch bei den Meeres-Pel.) fertil gewesen sind.
(14.02.2023, 16:58)
W. Dreier:   An verschiedenen Orten dann Bodenbeton fĂŒr die Dinos hier wohl fĂŒr einen leichteren. Am Dreieck Chacos-Dromedare -Nilgaus aber eine große Bodenplatte : Brachiosaurus - oder gar ein Rex ??
(14.02.2023, 16:55)
W. Dreier:   Was ist denn mit dem Milu los? Etwa Kronenbildung - "dĂŒrfte" doch eigentlich nicht sein !
(14.02.2023, 16:53)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeiten: Zumindest ArbeitsgerĂ€usche am Giraffensteg waren zu hören - komischerweise war der "Langarm-Kran" immer noch in TĂ€tigkeit - das Aufsetzen der HĂŒttendĂ€cher war doch schon vor einer Woche erfolgt. Immer noch "Feinjustierung " von Dach und Pfosten?
Die 2 HĂŒtten am Zwergotterteich haben nun auch ein Dach - fehlt die Außen"bretterkaschierung" wie am Langurenhaus
(14.02.2023, 16:48)
W. Dreier:   GegenwĂ€rtig sind die beiden Tamarinarten hĂ€ufiger zusammen zu sehen. Allerdings sind die beiden Goldhandtamarine MĂ€nnchen. Wer hat denn nur im Deutschen die als Rothandtamarine benannt! Unter den ca. 50 bisher von mir gesehenen Tiere war kein einziger, der auch nur die Andeutung von roten HĂ€nden zeigte.
(14.02.2023, 16:43)
W. Dreier:   Bisher selten zu sehen gewesen: die Löffelhunde - hier die 2 - das rechte Tier stark verdeckt, aber die dunklen Augen.
(14.02.2023, 16:39)
W. Dreier:   Nach einer Stunde Ende der Vorstellung - schlafen!
Draußen - trotz nur 7°C die Java-Katze. Direkt am Fenster liegend, werden die Aufnahmen der Tiere befriedigend scharf.
(14.02.2023, 16:37)
W. Dreier:   Warten ! Wieder eine Pfote - wie groß muß denn da das Jungtier sein?
(14.02.2023, 16:35)
W. Dreier:   Dann etwas spĂ€ter auch bei der Mama einige Bewegungen - aber gemÀÀÀÀÀchliiiich ! Und zwei Pfoten.
(14.02.2023, 16:33)
W. Dreier:   Und dann natĂŒrlich zu den "Wunschbeutlern" - die und wie immer auf eine große Probe stellten - 30 min nichts. Aber auch nach Darreichung des Futters keine guten Stellungen der Mutter. DafĂŒr hing der Vater wie ein Faultier an einem Ast.
(14.02.2023, 16:31)
W. Dreier:   Das ,@M. Meier, von den "Tasmaniern" war auch zu uns durchgedrungen - doch leider wurde sowohl innen wie außen gesĂ€ubert. Ein Versuch , etwas zu erwischen - wieder mal bei miesen Lichtbedingungen. Der Beutel ist gefĂŒllt.
(14.02.2023, 16:28)
Mark Meier:   Wie ich zufĂ€llig beim Durchstöbern der Tierparkseite herausfand, wurden knapp 15.000 Euro fĂŒr die Umgestaltung der Lemureninseln bei Zuchtstation und Variwald eingesammelt. Damit sollen die beiden Teilinseln zu einer grĂ¶ĂŸeren Gesamtinsel zusammengefĂŒgt werden. Außerdem plant man ein grĂ¶ĂŸeres und höheres KlettergerĂŒst aus Totholz. Laut einem Bericht im Zoofreundeforum scheinen die ersten Arbeiten auch bereits begonnen zu haben. Neben den ganzen grĂ¶ĂŸeren Projekten also auch hier Bewegung.
Ebenfalls an der gleichen Stelle ist zu erfahren, dass man die Anlage der BrillenbĂ€ren weiter aufwerten will, zunĂ€chst mit frischer Einrichtung (FutterbĂ€lle und -trommeln, Klettermöglichkeiten und HĂ€ngematten) aber kĂŒnftig wohl mit einer grĂ¶ĂŸeren "Renovierung". Ob dabei auch etwas grundsĂ€tzlich umgestaltet wird, konnte ich nicht herauslesen. Da ist ĂŒber die Jahre ja schon das eine oder andere passiert.

Hier bei Interesse die Seite (etwas nach unten gehen zu den Projekten):
https://www.tierpark-berlin.de/de/helfen/spenden

Weder Lemuren noch BÀren, aber auch pelzige Tierparkbewohner: Die neu gekommenen Tasmanischen Grauen RiesenkÀngurus haben den ersten Nachwuchs auf die Welt gebracht. Im Video des Fördervereins sieht das Jungtier schon recht fertig und "stabil" aus:
https://www.youtube.com/watch?v=mdCPsrciHgE

Im Tierpark lohnt es sich scheinbar immer wieder, auch mal auf die Beutel(-tiere) zu achten.
(13.02.2023, 22:11)
Mark Meier:   @W Dreier: Vielen Dank fĂŒr den Tipp und das zweite Bild. Ein richtig schönes Tier und mE eine Bereicherung der Tropenhalle.

Zum Giraffenpfad gibt es inzwischen auch zwei kleine Videos.
https://m.youtube.com/watch?v=1M1UA5fll1s
https://m.youtube.com/watch?v=7GG0sQvWJmw

Und in den Medien ist jetzt zu lesen, dass man sogar im April mit dem gesamten Komplex eröffnen will. Das wÀre dann wohl nahezu zeitgleich zu der Dinoausstellung.
https://www.berliner-kurier.de/berlin/bau-auf-bau-auf-im-tierpark-berlin-geht-es-tierisch-nach-oben-li.315356.amp
(09.02.2023, 07:52)
W. Dreier:   Sicher sind die Gleithörnchen nicht mehr in dem Steinbau - aber wo dann? Die angedachte Einheit fĂŒr die Kuskuse wird wohl bei Beibehaltung der Verdrahtung nicht gehen - ich habe mal angefaßt: SchĂ€rfster dĂŒnner Draht - 2 DrĂ€htchen verdrillt! Und die Frage ĂŒberhaupt - wo sind die anderen "RĂ€tseltiere"? Anfragen beim Chef - sonst keine Antwort.
(08.02.2023, 17:18)
Adrian Langer:   Was mir gerade einfĂ€llt, sind denn die Rotweißen-Riesengleithörnchen bei diesen Temperaturen noch in dem Gehege des Tierparks, in dem sie noch im Herbst waren?

Falls nein, könnte die Anlage im Brehmhaus, welche ursprĂŒnglich fĂŒr die BĂ€renkuskuse angedacht war fĂŒr diese ertĂŒchtigt werden?
(08.02.2023, 11:31)
W. Dreier:   @M. Meier: Etwas GlĂŒck muß man sicher haben: heute kam sie aus einem "Reisighaufen" an der sĂŒdwestlichen Ecke - gegenĂŒber der Boiga-Schlange, letzte Woche auch in dieser Region - da war ich im Innenbereich, heute außen - zu. dem Zeitpunkt noch keine Besucher im Innenraum. Sie streift laut Aussage auch frei auf dem Weg, lĂ€ĂŸt sich von der Pflegerin fĂŒttern.
(07.02.2023, 22:13)
Mark Meier:   @W Dreier: Wie immer tolle Bilder und ein interessanter Bericht. Besonders gefĂ€llt mir der Balabac-Kantjil. Wo findet man das Tier denn am besten? Oder streift es inzwischen "gut" sichtbar durch die ganze Halle?

Übrigens wurde heute wohl schon Richtfest fĂŒr den Giraffenpfad gefeiert. Im FrĂŒhjahr soll der Savannenkomplex fĂŒr die Giraffen dann fertig sein. Auch FĂŒtterungen durch Besucher soll es dann wohl tatsĂ€chlich geben.
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/richtfest-fuer-den-giraffenpfad-im-tierpark-berlin
(07.02.2023, 21:09)
W. Dreier:   Noch kein Hirsch? Milus im Geweihaufbau (weniger stark als im Vorjahr)
(07.02.2023, 17:55)
W. Dreier:   Die Pelikan-Familie - bei den Meerespelikanen noch nichts zu sehen (nach dem Erst-Nichterfolg)
(07.02.2023, 17:53)
W. Dreier:   Daneben der Sichuan-Bulle
(07.02.2023, 17:51)
W. Dreier:   Ein wirkliche "Gold"takin-Kuh
(07.02.2023, 17:49)
W. Dreier:   Baugeschehen: die HĂŒtten stehen : Zwergotter/Babirusa - Neuanlage
(07.02.2023, 17:47)
W. Dreier:   Bei den Manulen oben gegen 11 Uhr keine Sichtung, dafĂŒr wird in der Anlage unten gegenĂŒber den Buntmardern wieder ein Manulschild "sichtbar".
Bei den Roten Pandas: "Schnee!"

(07.02.2023, 17:44)
W. Dreier:   Hab acht beim Irbis-Kater
(07.02.2023, 17:41)
W. Dreier:   Gestern fielen "mindestens" 2 mm Schnee - ein Eindruck auf dem Berg bei den Kiangs
(07.02.2023, 17:39)
W. Dreier:   Eine interessante Begegnung MalaienbĂ€r - Binturong. Bisher glaubte ich , dass letztere ausweichen wĂŒrden - nee!. Der BĂ€r stand auf!
(07.02.2023, 17:33)
W. Dreier:   In den Reptilienanlagen relative Ruhe - die Mandarinnatter hatte sich in der Höhe eine weiche Unterlage gesucht.
(07.02.2023, 17:31)
W. Dreier:   Im Gavialbecken eine Calagur-Schildkröte
(07.02.2023, 17:28)
W. Dreier:   AufwĂ€rmen im Brehmhaus. Kuskuse wieder im Ruhemodus ĂŒber 1 Stunde, dafĂŒr ein jetzt wirklich eingelebtes Balabac-Kantjil.
(07.02.2023, 17:27)
W. Dreier:   ZurĂŒck zu einer Anfrage bezĂŒglich Waldrentiere-offensichtlich nur Böcke. Hier eine Rangelei - statt vor Wochen 4 jetzt 3. Sieht nach Böcken aus
(07.02.2023, 17:25)
W. Dreier:   Nach fast 2 Monaten ohne Sonne am Dienstag heute nun Sonne voll - aber zunĂ€chst -5°C. Hertha und Tonja wollten nicht - ein Zuschauer nur - ab in die Höhle!
(07.02.2023, 17:22)
Mark Meier:   Der offizielle RĂŒckblick 2022 und Ausblick 2023 ist relativ frĂŒh veröffentlicht worden. Und gerade die Besucherzahlen des Tierparks finde ich Ă€ußerst erfreulich!

2023: ES GEHT HOCH HINAUS
Ausblick fĂŒr Zoo und Tierpark Berlin: GĂ€steaufkommen mit 5,2 Mio. fast wie vor Corona

Nach drei Jahren voller Herausforderungen und einiger Unwegsamkeiten steht Zoo und Tierpark Berlin im wahrsten Sinne des Wortes ein großartiges Jahr bevor. Denn mehrere Langzeit-Projekte befinden sich mittlerweile in den letzten ZĂŒgen der Fertigstellung. Und eines eint die aktuellen Projekte des Zoos der Zukunft: Es geht hoch hinaus!

Nashorn-Pagode im Herzen der Großstadt

Die glĂ€nzende Spitze des 25 m hohen Turms der neuen Nashorn-Pagode strahlt weit ĂŒber die Tore des Zoo Berlin hinaus – im FrĂŒhjahr 2023 kann das neue Habitat fĂŒr Panzernashörner fĂŒr die GĂ€ste eröffnet werden. Auf rund 13.000 Quadratmeter werden die Besucher*innen nicht nur den sumpfigen Lebensraum von Panzernashorn, Tapir und Pustelschwein entdecken können, sondern sich im beeindruckenden Denkmal fĂŒr den Artenschutz ganz konkret mit dem Thema Artensterben befassen. Was bedeutet der Verlust der BiodiversitĂ€t? Welche Erfolgsgeschichten gibt es und wie kann man selbst ArtenschĂŒtzer*in werden? Neben dem bereits im Berlin lebenden Panzernashorn Betty, werden auch weitere Nashörner die neue Sumpflandschaft beziehen. Erstmals wird es hier möglich sein, die mehr als zwei Tonnen schweren Kolosse beim Baden unter Wasser zu beobachten.

Den Urzeitriesen ganz nah!

Der Dinosaurier ist das berĂŒhmteste Symbol fĂŒr ausgestorbene Tierarten. Doch 66 Millionen Jahre nach dem Verschwinden der Dinosaurier ist das Thema wieder hochaktuell, denn derzeit erlebt die Erde das sechste große Artensterben der Erdgeschichte. In einer neuen Ausstellung geht der Tierpark Berlin der Frage auf den Grund, welche faszinierenden FĂ€higkeiten die Evolution damals hervorbrachte und was heutige Tiere mit den Dinosauriern der Urzeit eint. Lebensgroße Nachbildungen der fossilen Reptilien des Erdmittelalters werden ab April 2023 fĂŒr die GĂ€ste zu sehen sein. Neben dem berĂŒhmten JĂ€ger Tyrannosaurus rex und dem ĂŒber 20 Meter großen Brachiosaurus werden auch der Triceratops sowie viele weitere lebensgroße Dino-Nachbildungen – teilweise erstmalig in Deutschland – zu sehen sein. Die neue Dino-Erlebniswelt wird ohne Aufpreis im Eintritt fĂŒr den Tierpark Berlin enthalten sein, selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr Jahreskartenbesitzer*innen.

Auge in Auge mit dem höchsten SÀugetier der Erde

Im Tierpark Berlin werden die GĂ€ste den mit bis zu sechs Meter großen SĂ€ugetieren und somit höchsten Tieren des Planeten zukĂŒnftig auf Augenhöhe begegnen und mehr ĂŒber diese faszinierenden Savannenbewohner erfahren können. Der insgesamt rund 120 Meter lange hölzerne Giraffenpfad wird durch einen kleinen Wald und eine 2,20 Meter hohe Aussichtsplattform auf die Savannenlandschaft fĂŒhren. In einem abgetrennten Bereich werden GĂ€ste zu bestimmten Zeiten sogar die Möglichkeit haben, auf TuchfĂŒhlung mit Giraffen zu gehen. Unter Anleitung können sie die sanften Riesen fĂŒttern und dabei die etwa 50 Zentimeter lange Giraffenzunge aus nĂ€chster NĂ€he bestaunen. Die Reise durch den einzigartigen Lebensraum der Giraffe wird in einem kleinen Forschungscamp zum
Giraffenschutz enden. Das Richtfest fĂŒr den Giraffenpfad steht kurz bevor, sodass das neue Areal im Tierpark Berlin nach aktueller Planung noch vor dem Sommer 2023 eröffnen kann.

Das Jahr 2022: GeprÀgt von Ausnahmesituationen

„Der Umgang mit Tieren fĂŒhrt uns vor Augen, dass wir nur ein kleiner Teil im großen Kreislauf der Natur sind. Sich fĂŒr den Schutz anderer Mitgeschöpfe und ihrer LebensrĂ€ume einzusetzen ist ein Ziel, fĂŒr das sich unser voller Einsatz und Herzblut lohnen“, erklĂ€rt Zoo und Tierpark Direktor Dr. Andreas Knieriem seine Motivation. „Wir sind sehr dankbar, dass uns so viele Menschen auf unserem Weg unterstĂŒtzen“, ergĂ€nzt er. Und die Weiterentwicklung von Zoo und Tierpark zu modernen Einrichtungen werden, die von der Gesellschaft mit vielen Besuchen honoriert: Die Besucher*innen verbringen ihre Zeit wieder so hĂ€ufig und gerne in Zoo und Tierpark Berlin, wie vor der Pandemie. Nachdem die Besucherströme nach schweren Corona-Jahren bereits im Jahr 2021 leicht anstiegen, konnte nun ein neuer Rekord nach Corona erreicht werden: Mit rund 5,2 Mio. GĂ€sten schließt die Entwicklung trotz Corona-EinschrĂ€nkungen im 1. Quartal 2022, Vogelgrippe im Zoo, Inflation und KaufzurĂŒckhaltung fast nahtlos wieder an Vorcorona-Zeiten an.

In der Retrospektive dominierten viele nicht alltĂ€gliche Themen den Alltag von Zoo und Tierpark Berlin: Nach dem Kriegsausbruch im Osten Europas begann fĂŒr die dortigen Kolleg*innen und deren tierische SchĂŒtzlinge in der Ukraine eine bis zum heutigen Tag andauernde schwere Zeit. Über das gesamte Jahr waren Zoo und Tierpark Berlin mit anderen Zoos, Umwelt- und Tierschutz-Initiativen im Kontakt und konnten – dank der zahlreichen UnterstĂŒtzer*innen – ĂŒber 400.000 Euro Spenden fĂŒr die Ukraine sammeln. Diverse Hilfslieferungen mit Tierfutter und Co. konnten aus Berlin in die Ukraine geschickt werden. Zuletzt Ende Januar 2023 konnte der Zoo Kiew dringend benötigten Generatoren und Futtermitteln aus Berlin in Empfang nehmen.

FĂŒr den Zoo Berlin konnte zum Ende des Jahres 2022 eine drohende Katastrophe abgewendet werden: Nachdem am 18. November 2022 ein im Zoo verstorbener Vogel positiv auf die Vogelgrippe getestet wurde, blieben die Tore des Zoos fĂŒr fĂŒnf Wochen als vorsorglich QuarantĂ€nemaßnahme geschlossen. Auch nach diversen Testungen trat glĂŒcklicherweise kein weiterer Fall auf und die Tötung des gesamten Vogelbestands konnte dank engagiertem Einsatz aller Beteiligten abgewendet werden. Auch intern haben sich Zoo und Tierpark weiterentwickelt: Die Expertise der neu gegrĂŒndeten Abteilung fĂŒr Tiergesundheit, Tierschutz und Forschung, wurde auch extern in Anspruch genommen. Rund 200 Fische aus dem geplatzten Aqua-Dom wurden in Absprache mit den zustĂ€ndigen Behörden im Aquarium Berlin aufgenommen und tiermedizinisch versorgt. Unter den aufgenommenen Tieren sind neben Buntbarschen und Doktorfischen, auch Arten wie Falscher Clownfisch, Picasso-DrĂŒckerfisch, Silberflossenblatt und Fledermausfisch.

Die Zoologischen GĂ€rten Berlin pflegen knapp 30.000 Tiere aus rund 1.500 verschiedenen Arten. Damit sind sie weiterhin die artenreichste zoologische Einrichtung der Welt.

Zahlen im Überblick

Entwicklung Besucherzahlen 2022/ 2021/ 2020/ 2019

Zoo Berlin
3.636.430/ 2.344.236/ 2.267.398/ 3.729.999

Tierpark Berlin
1.606.220/ 1.265.569/ 1.220.166/ 1.726.143

Gesamt Zoo + TP
5.242.650/ 3.609.805/ 3.487.564/ 5.456.142

Übersicht 2022 Statistiken

Zoo Berlin
GĂ€ste: 3.636.430 (2021: 2.344.236)
Tiere: 19.583 (2021: 19.444)
Arten: 1.063 (2021: 1.074)

Tierpark Berlin
GĂ€ste: 1.606.220 (2021: 1.265.569)
Tiere: 8.055 (2021: 6.380)
Arten: 639 (2021: 645)
Quelle Tierpark Berlin
(03.02.2023, 13:40)
Mark Meier:   @W. Dreier: Danke fĂŒr die Updates.

Und zum kleinen BÀrenkuskus hat der Förderverein ein Video hochgeladen:
https://www.youtube.com/watch?v=36bFnn7ujaw
(02.02.2023, 21:29)
Sacha:   Mitentscheidend fĂŒr eine erfolgreiche Gemeinschaftshaltung von Nashorn und KaffernbĂŒffel wird die Grösse des Geheges sein. Im Safari Park von San Diego funktioniert das (oder zumindest hat es dies ĂŒber mehrere Jahre - mein letzter Besuch ist schon ein Weilchen her) auf einem mehrere Hektar grossen Areal (zusammen mit anderen Arten).

Ich wĂŒrde jetzt auch eher Breitmaulnashörner zur Vergesellschaftung nehmen als die doch (zumindest innerartlich) eher aggressiveren SpitzmĂ€uler. Oder man macht eine Kombi mit Steppenzebra, einer Antilopenart und KaffernbĂŒffel.
(02.02.2023, 16:11)
Adrian Langer:   @Tim: Meinst du? Ich dachte da (gerade in Bezug auf SpitzmĂ€uler, bei BreitmĂ€ulern habe ich da keine Ahnung) daran, dass man die BĂŒffel nur mit dem Bullen auf einer Anlage belassen könnte (Ă€hnlich den Geparden in Leipzig). So werden Aggressionen betreffend des Schutzes der NashornkĂ€lber vermieden.

Aber abwarten und Tee trinken. Vielleicht werden die BĂŒffel nur an einer anderen Stelle des Tierparks, welche noch nicht bezeichnet/angezeichnet ist untergebracht.
(02.02.2023, 11:27)
Tim Sagorski:   @Adrian:

Eine Vergesellschaftung Nashorn (gerade Spitzmaul) und BĂŒffel fĂ€nde ich recht riskant, glaube ich...
(02.02.2023, 10:19)
Oliver Muller:   Keine Ahnung warum mein Post nochmal veröffentlicht wurde - meine Absicht war das nicht.
(01.02.2023, 22:28)
Oliver Muller:   Nun, es handelt sich ja nur um AuszĂŒge und es bleibt spannend, was in der Originalfassung steht. Irritierend finde ich, dass das Material vom Zoo nicht veröffentlicht wird, sondern man dafĂŒr durch die Archive des Abgeordnetenhauses kriechen muss.

Beim Zoo ist noch zu beachten, dass es sich ja in dem Sheet nur um kurzfristige Maßnahmen handelt. Ich denke an dem neuen Elefantenpark fĂŒhrt kein Weg vorbei, wenn man die Haltung nicht ganz aufgeben will, was ich mir nicht vorstellen kann. Vielleicht hofft man auf finanziell bessere Zeiten in ein paar Jahren.

Was den Tierpark betrifft wĂ€re ein Verzicht auf Orang Utan - Haus und Amazonashalle natĂŒrlich sehr herb. Allerdings sind beides natĂŒrlich Projekte im zweistelligen Millionenbereich. Das ist vielleicht gerade schwer zu vermitteln im Abgeordnetenhaus. Wenn ich mich richtig erinnere, waren diese auch im ursprĂŒnglichen Masterplan zeitlich hinten einsortiert (2040). Warten wir mal ab, was die Sprecher der Einrichtungen noch so verlauten lassen. Vielleicht sollten wir auch alle mal freundlich anfragen und so etwas Druck aufbauen, sich dazu klar öffentlich zu Ă€ußern.
(01.02.2023, 22:25)
W. Dreier:   Hier die "Tierausstellungen" nach dem alten Plan: Mishmis also in den unteren Himalaya. Es gibt ja wohl den Plan, dass tendenziell die Sichuans nach Amerika sollen , Europa mit Mishmis und Goldenen T
"Himalaya
‱ Schneeleopard
‱ Vergesellschaftung: Goldtakin + Goral
‱ Kleiner Panda
‱ Vergesellschaftung: Marco-Polo-Schaf + Markhor
‱ Vergesellschaftung: Mishmi-Takin + Schopfhirsch
‱ Weißlippenhirsch
‱ Blauschaf
SĂŒdostasien
‱ Vergesellschaftung: MalaienbĂ€r + Binturong + Vietnam-Sika
‱ Vergesellschaftung: Sambar + Schabrackentapir
‱ Gibbon
‱ WasserbĂŒffel
‱ Orang Utan
Mandschurei
‱ Amur- Tiger
‱ Nordchinesischer Leopard
‱ Rothund
‱ Vergesellschaftung: Altai- Maral + Sibirisches Moschustier
‱ Riesenseeadler
Steppe
‱ Vergesellschaftung: Trampeltier + Przewalski-Pferd + Kulan + Kropfgazelle
‱ Vergesellschaftung: Bucharahirsch + Kreishornschaf
‱ Steppenmurmeltier
‱ Korsak
‱ Manul
(01.02.2023, 19:37)
W. Dreier:   Nochmals zur gestrigen "Neuplanung": in einem anderen "Papier" fand ich nochmals fĂŒr die Otteranlage die von mir angenommene Reduzierung der Tiervergemeinschaftung: nur Babirusas und Zwergotter!

"Im zentral gelegenen Bereich des Tierparks, nahe der Cafeteria „Patagona“, soll die
ehemalige Anlage fĂŒr SchwarzhalsschwĂ€ne in eine Anlage fĂŒr Otter und Hirscheber
umgestaltet werden. "
Bei der vor ca 4 Monaten vorgenommenen Muster-Absperrung mit einer Gitterwand von ca 2,50 m hĂ€tte ich bezĂŒglich der Celebesmakaken Schwierigkeiten gesehen - eine Vernetzung war wohl nicht vorgesehen, höchstens viel Elektrodraht. WĂ€re natĂŒrlich auch teurer.
Auch die neue Planung darf man bezĂŒglich eingezeichneter neuer Reviere nicht so ernst nehmen - die (offensichtlich BreitmĂ€uler nach den verwendeten Fotos) Nashörner haben auch noch die Mishmianlage hinzubekommen! Na ja : nach der alten Planung sollten die auch woanders sein - muß mal schauen , wohin .... )
(01.02.2023, 19:24)
W. Dreier:   Zum Schluß: TarnungsfĂ€higkeit der Moosfrösche - ansonsten scheinen fast alle Bewohner der Reptilien-/Amphibienanlagen Winterschlaf zu machen.
(01.02.2023, 12:28)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: zumindest an der Otteranlage wird kontinuierlich gearbeitet: ein Laster brachte vorgefertigte Wandteile - hier der Einsatz des ersten Wandteiles.
(01.02.2023, 12:24)
W. Dreier:   Kleines GeplĂ€nkel bei den "Hartmanns" - alle Hirsche dort hatten sich "versteckt"
(01.02.2023, 12:22)
W. Dreier:   Und beide direkt hinter der Scheibe
(01.02.2023, 12:21)
W. Dreier:   Außen am Brehmhaus trotz nur 4°C ein Stelldichein der beiden Javaleoparden: das Glas , partiell verschmiert und die rĂŒckwertige Reflexion! in Versuch - die Katze durchschimmernd
(01.02.2023, 12:20)
W. Dreier:   Wie schon bei "Hirschferkeln" gesagt: ein entspanntes Tier - hier bei der Nachsuche unter einem Vogelfutterplatz
(01.02.2023, 12:17)
W. Dreier:   Auf dem Wege dorthin in der Haustieranlage: eine neue Poitou-stute
(01.02.2023, 12:15)
W. Dreier:   Bei den Kuskusen kam ich zu spĂ€t an - eine Dauerbesucherin hatte ca 5 gute Fotos des Babys machen können - bei mir sah es dann so aus - auch nochmals gegen 12 Uhr
(01.02.2023, 12:14)
W. Dreier:   Tonja und Hertha ."nĂŒscht los, keine Besucher, kein Futter, kein Wasser, Plastespielzeuge kaputt (in EigentĂ€tigkeit)"
(01.02.2023, 12:12)
W. Dreier:   Dieses Mal Eintritt vom Schloßeingang - bis ca 11 Uhr ca 5 Besucher - davon 4 Dauerbesucher, man/frau kennt sich.
Und es wÀchst weiter!

(01.02.2023, 12:10)
Adrian Langer:   Ich sehe das auch so, dass man Orangs und Amazonashaus noch nicht abschreiben sollte. Corona- und Kriegsbedingt werden die aber wahrscheinlich nach hinten verlegt.

Und noch eine Idee zu den BĂŒffeln. Was spricht denn gegen eine geplante Vergesellschaftung einer der BĂŒffelarten mit den geplanten Nashörnern oder der WĂŒstenanlage (ich weiß thematisch unpassend, aber den Durchschnittsbesucher juckt das bestimmt nicht).
(01.02.2023, 12:02)
Oliver Muller:   Nun, es handelt sich ja nur um AuszĂŒge und es bleibt spannend, was in der Originalfassung steht. Irritierend finde ich, dass das Material vom Zoo nicht veröffentlicht wird, sondern man dafĂŒr durch die Archive des Abgeordnetenhauses kriechen muss.

Beim Zoo ist noch zu beachten, dass es sich ja in dem Sheet nur um kurzfristige Maßnahmen handelt. Ich denke an dem neuen Elefantenpark fĂŒhrt kein Weg vorbei, wenn man die Haltung nicht ganz aufgeben will, was ich mir nicht vorstellen kann. Vielleicht hofft man auf finanziell bessere Zeiten in ein paar Jahren.

Was den Tierpark betrifft wĂ€re ein Verzicht auf Orang Utan - Haus und Amazonashalle natĂŒrlich sehr herb. Allerdings sind beides natĂŒrlich Projekte im zweistelligen Millionenbereich. Das ist vielleicht gerade schwer zu vermitteln im Abgeordnetenhaus. Wenn ich mich richtig erinnere, waren diese auch im ursprĂŒnglichen Masterplan zeitlich hinten einsortiert (2040). Warten wir mal ab, was die Sprecher der Einrichtungen noch so verlauten lassen. Vielleicht sollten wir auch alle mal freundlich anfragen und so etwas Druck aufbauen, sich dazu klar öffentlich zu Ă€ußern.
(01.02.2023, 09:32)
Gudrun Bardowicks:   Ich denke nicht, dass die PlĂ€ne fĂŒr die Mongolische Steppe aufgegeben wurden. Ich denke, dass man sie immer noch leicht bauen kann, wenn man die Anlagen fĂŒr Kulane und Urwildpferde und vielleicht noch weitere Anlagen in deren Umfeld fĂŒr Gemeinschaftshaltungen z. B. auch mit den Arkalen und Kulanen, umbaut.
Ich denke, dass in der Kurzfassung des Masterplans nur die Maßnahmen aufgefĂŒhrt werden, die kostspielig und besonders attraktiv fĂŒr ONB sind, um auch die nötigen Geldsummen einwerben zu können. Kleinere Vorhaben, wie es die mongolischen Steppenanlagen wĂ€ren, dĂŒrften auch weiterhin möglich sein. Das Amazonashaus und ein Haus fĂŒr Orangs werden allerdings bestimmt in den nĂ€chsten Jahren nicht gebaut werden. Auch die Abgabe der BĂŒffel finde ich schade.

Aufgrund des Kartenausschnitts/ der Modellzeichnung gehe ich davon aus, dass die Großvoliere auf der FlĂ€che der aktuellen Wasser- und Stelzvogelteiche entstehen wird und man diese GewĂ€sser dafĂŒr ĂŒbernetzen wird. Auf diese Voliere bin ich gespannt.

Die Nordamerika-Planung finde ich etwas unambitioniert, aber immerhin wird es wohl wieder Robben im Tierpark geben.

Ich finde die Planungen fĂŒr den Tierpark auf jeden Fall spannender als die fĂŒr den Zoo. Es wird auf jeden Fall auch in den nĂ€chsten Jahren hinsichtlich der Neuanlagen im Tierpark spannend bleiben.
(31.01.2023, 22:09)
Sacha:   Ich bin da gespalten: Qualitativ gefĂ€llt mir grundsĂ€tzlich der Masterplan (oder der Auszug davon) fĂŒr beide TiergĂ€rten.

Aber was fĂŒr ein Artenkahlschlag!!!!! Da geht es mir wie @W.Dreier (und wohl nicht nur uns beiden). Der Tierpark ist doch geradezu prĂ€destiniert fĂŒr Tiere der Steppen Innerasiens und der Taiga Sibiriens. Wenigstens kommen die Robben zurĂŒck. Wobei ich es auch hier wieder mit Baikalrobben versucht hĂ€tte (jetzt mal die aktuelle politische Situation ausser acht lassend). Und warum keine Rede mehr vom Amazonashaus ist, verstehe ich erst recht nicht. Der Tierpark ist ja gegenwĂ€rtig nicht wirklich gesegnet mit begehbaren TierhĂ€usern - ein Mangel, der angesichts der WeitlĂ€ufigkeit des Parks und nasser oder kalter Tage gerade fĂŒr ONB ins Gewicht fallen kann, wenn er sich zwischen einem Besuch von Zoo oder Tierpark entscheiden muss/will.
Die Amazonashalle ist/wĂ€re nicht ein guter Ersatz fĂŒr die aufgehobene Krokodilhalle und Schlangenfarm - sowie deren sĂŒdamerikanischer Bewohner (gewesen), sondern hĂ€tte auch die RĂŒckkehr der Nagelmanatis und die Neuhaltung von Schmetterlingen sowie eine Haltungsverbesserung fĂŒr viele Vogel- und SĂ€ugetierarten (z.B. BrĂŒllaffen) ermöglicht. Sie nicht (zeitnah) zu bauen, wĂ€re ein Riesenfehler. Ich könnte heulen, wenn ich daran denke...
(31.01.2023, 17:45)
W. Dreier:   Ufffffff und großen Dank, @M. Meier ! Das muß ich erst verdauen!. Bei Schnellbetrachtung ist leider mein Eindruck, dass aus dem "visionĂ€ren ZEP" nur ein normaler Plan geworden ist. Und immer noch die Riesenflugvoliere (aber nun wo?) und Erweiterung der Sumatra-Tigeranlage. Also doch noch Vereinigung beider "Hofanlagen"? Aus den "Dörfern der Welt" ein Bauernhof, Nordamerika? keine Menschenaffen, kein Amazonashaus, keine Sibirischen Tiger, keine Mongolei , kein europĂ€ischer MĂ€rchenwald, und und. Wenigstens Nashörner (welche?)
(31.01.2023, 16:49)
Mark Meier:   Mal ganz trocken ohne Kommentar. Lest einfach selbst:
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-0455.A-v.pdf
(31.01.2023, 10:42)
W. Dreier:   Due ersten "Aushubgruben" sahen wir zwischen LennĂš-"Tempel" und Dromedarfreianlage, auch an der "Spielwiese" zum Förstergarten - mal schauen, wie es morgen ausschaut.
(30.01.2023, 17:23)
Mark Meier:   Der Tierpark rĂŒhrt jetzt krĂ€ftig die Werbetrommel fĂŒr die neue Dinoschau. Auf der Webseite grĂŒĂŸen jetzt T-Rex und Flugsaurier und auf allen Plattformen findet sich ein kurzes Promotionfilmchen, fĂŒr das man sogar das Tierparklogo sauriermĂ€ĂŸig umgestaltet hat.
(30.01.2023, 17:07)
Regina Mikolayczak:   Ich bin nicht bei Facebook angemeldet, aber auf der Startseite vom Tierpark Berlin unter "BeitrĂ€ge" ist ein Video vom Kuskusnachwuchs zu sehen! HĂ€tte aufgrund der kleinen Pfote auf den hier gezeigten Bildern nicht gedacht, dass es schon sooo groß ist.
(26.01.2023, 08:29)
W. Dreier:   @A. Langer: Es wĂ€re anzunehmen, dass die Arkale weiter auf der unteren "gewesenen" Anlage - nicht einsehbar - sich befinden.
Etwas irritiert waren wir, dass wir Anfang Dezember 2 (3?) Jungböcke auf einer Anlage NÀhe Lamahaus fanden - letzte Woche nicht mehr.
Foto vom 6. Dezember
(24.01.2023, 21:04)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Erst einmal danke fĂŒr den Bericht! Das schöne Bild des Marco Polobocks bringt mich aber zu einer Frage. Sind denn die Arkale noch im Bestand und wenn ja wo? Laut Zootierliste sind die Hinter den Kulissen. Im Himalaya sollen sie ja anscheinend nicht einziehen. Stehen sie damit auch auf der "Abgabeliste"?
(24.01.2023, 18:28)
W. Dreier:   Seltsam! Fast alle Hirsche hatten sich verdrĂŒckt! Allerdings: es sind doch noch 3 weibliche "Berber" - das einize Nachwuchstier wurde ja von Anfang an "gemobbt", ist immer außerhalb der Sichtweite der 2 Alttiere.
Als Ersatz eine Waldbisonkuh im "Ambiente"
(24.01.2023, 17:23)
W. Dreier:   Pelikane: "man" wĂ€chst !! Unter den Meerespelikanen könnten 3 Eier liegen.
(24.01.2023, 17:20)
W. Dreier:   Desgleichen die Milus
(24.01.2023, 17:19)
W. Dreier:   Immer wieder imposant - die Marco-Polos !
(24.01.2023, 17:18)
W. Dreier:   Himalaya: Endlich scheinen auch die Bartgeier zu sitzen
(24.01.2023, 17:17)
W. Dreier:   Die hier angedeutete VerĂ€nderung des Zuschauerraumes im Giraffenhaus lĂ€uft: Haus geschlossen, Scheiben verhĂ€ngt, an den Scheiben "afrikanische" GrĂ€ser
(24.01.2023, 17:16)
W. Dreier:   Viele Bautöne waren auch nicht zu hören - die eigenen GĂ€rtner allerdings waren eifrig: BaumfĂ€llen, Laubentfernung, GebĂŒschschnitt.
Die nackte Beton-Wand fĂŒr das Mosaik steht - aber auch lang genug??
(24.01.2023, 17:14)
W. Dreier:   Nichts war los !! Lediglich die sonst fast nie zu sehende Kobra und die Boiga ließen sich einige Zentimeter mehr sehen.
Bei den Kuskusen war Fressen angesagt. Nach der nÀchsten Runde war man schon im "Wohnkorb".
(24.01.2023, 17:10)
W. Dreier:   Zur Einstimmung - auch des Wetters (die Theorie sprach von 5 Stunden Sonnenschein !!!): Tonja als Unterlage fĂŒr Hertha!
(24.01.2023, 17:08)
W. Dreier:   Die "richtigen" Schweinshirsche sind weiterhin mit den Nilgaus zusammen.
Noch zu den Waldrenern: 1,2 mit hoher Sicherheit. Hier die nach unserer Meinung 2 weiblichen Tiere, der Bock hat das Geweih verloren - ob abgesÀgt, war schlecht zu sehen.
(24.01.2023, 17:06)
Mark Meier:   @Tim SĂ€agorski Ach so, kann sein, dass die Bawean-Hirsche ins alte Gehege kamen und die Schweinshirsche dafĂŒr in die WG. Hab das nicht mehr so richtig auf dem Schirm.
(24.01.2023, 16:36)
Tim Sagorski:   @Mark Meier:

Sitzen bei den Nilgaus nicht die "normalen" Schweinshirsche?

Die Baweans haben doch ein eigenes Gehege, oder?
(24.01.2023, 09:10)
Mark Meier:   Das mit dem ĂŒberschĂŒssigen (mĂ€nnlichen) Nachwuchs sehe ich ĂŒbrigens sehr Ă€hnlich. Es bereichert mE nur das natĂŒrliche Herdenverhalten sowie zugleich den Speiseplan der "Abnehmer". Diese Zuchtstopps sind mE eher fragwĂŒrdig. Dann sollte man die Haltung in solchen FĂ€llen vielleicht eher schon grundsĂ€tzlich ĂŒberdenken.
(23.01.2023, 21:44)
Mark Meier:   @Martin Dasbach: Kann ich natĂŒrlich nicht aus Sicht des Tierparks beantworten. Ich vermute zunĂ€chst mal, dass Posen einfach Tiere aus der Zucht abgeben wollte und der Tierpark ja genĂŒgend entsprechende KapazitĂ€ten fĂŒr solche kleinen Hirsche hat. Die Vergesellschaftung mit den Nilgau-Antilopen macht sich dazu auch wirklich gut.

Wenn die Tiere sich gut zĂŒchten lassen, spricht fĂŒr mich aber auch nichts gegen eine zusĂ€tzliche/ergĂ€nzende Reservepopulation in Europa. Wirklich nachhaltig wird das aber natĂŒrlich auch erst möglich, wenn irgendeine Perspektive auf gelegentlichen genetischen Austausch sowie weitere Abnehmer besteht. Ersteres scheint ja bei diesen Tieren eher kompliziert zu werden. FĂŒr letzteres stelle ich es mir bei so kleinen, scheinbar unkomplizierten und durchaus besonderen Tieren eigentlich weniger kompliziert vor.
(23.01.2023, 21:41)
Martin Dassbach:   @zollifreund + Sascha: ich bin völlig Euerer Meinung. Es mĂŒssten alle Zoos dem NĂŒrnberger und Nordhorner Vorbild folgen und die "Nutzung" "ĂŒberzĂ€hliger" Tiere als Nahrung umsetzen und dies offensiv kommunizieren.
(23.01.2023, 21:35)
Martin Dassbach:   @M. Meier: Und wieder Frage ich mich nach dem Sinn. Einzig sinnvoll erscheint mir, den In-Situ- und "Ex-In-Situ"-Schutz zu unterstĂŒtzen und zu versuchen den europĂ€ischen Bestand zu halten.

(23.01.2023, 21:25)
W. Dreier:   @M. Meier: Das wĂ€ren ja erfreuliche Mitteilungen. Ich glaube schon, dass es im indonesischen Bereich noch weitere Haltungen gibt. Wobei ich nicht sicher bin: als ich mich auf meinen Singapur-Aufenthalt vor 17 Jahren vorbereitete und auch etwas "zur Seite" auf Melaka/Malaysia schaute, glaube ich , auch dort eine Haltung "gespĂŒrt" zu haben. In Singapur gab es damals keine Baweans, dort sah ich nur 2 Kantjil-Formen und Timor-Hirsche.
Zum Import: leider ist es ein großer Unterschied, ob man Katzen durch den Tierpark (also wie gehabt Leoparden und Tiger holt) oder WiederkĂ€uer inklusive Schweine. Ausnahmen bestĂ€tigen die Regel: Bartschweine im Zoo Berlin aus Singapur vor etwa 30 Jahren oder auch 4 Siamhirsche aus Thailand vor ca 8 Jahren durch den Pariser-"Außenzoo" in Obterre . Letztere haben sich leider nicht gehalten.
(22.01.2023, 17:50)
Mark Meier:   Das hat mich nun doch interessiert. Laut der Zootierliste hat der Tierpark seit 2017 immer nur Tiere aus Posen erhalten, Posen wiederum nur mal in den spĂ€ten 80ern und frĂŒhen 90ern Tiere aus Zoos in Indonesien und Singapur. Das wĂ€re also tatsĂ€chlich keine gute genetische Ausgangslage.

Allerdings gibt es erfreulicherweise wohl doch recht starke Arterhaltungsmaßnahmen in Indonesien. Die direkte Jagd ist wohl kein Faktor mehr, wĂ€hrend jĂ€hrlich geschĂ€tzt etwa 5 Tiere bei der Wildschweinjagd und AutounfĂ€llen sterben. DafĂŒr erhĂ€lt man die LebensrĂ€ume und gestaltet sie sogar gezielt fĂŒr die BedĂŒrfnisse der Tiere um. Der Bestand sei somit stabil. Allerdings liege man mit maximal 500 Tieren (vielleicht auch nur 250-300 oder so) an der Untergrenze, die allgemein fĂŒr den nachhaltigen Erhalt einer Population angenommen wird (ebenfalls 500). Erstaunlich und erfreulich jedoch: Es soll wohl neben einer Zuchtpopulation auf Bawea auch 300-350 Tiere in Zoos und privaten Zuchteinrichtungen geben. Das wĂ€ren also weit mehr als die 21 von Poznan genannten.

Die Quelle erscheint mir seriös:
https://speciesonthebrink.org/species/bawean-deer/

Außerdem habe ich Fotos von einem indonesischen Zoo gesehen, der u.a. 2015 Nachwuchs bei Bawean-Schweinshirschen hatte. Das mit den 3 Zoos und 21 Tieren scheint also nicht zu stimmen bzw. sich evtl. nur auf Zoos außerhalb Indonesiens zu beziehen und auch sonstige Zuchteinrichtungen zu ignorieren. Es liegt also scheinbar doch etwas weniger arg um die Population als befĂŒrchtet, auch wenn es noch lange keine befriedigende Situation ist.

Der Tierpark hat(te) doch eigentlich ganz gute Beziehungen nach Indonesien. Ist es dann nicht vielleicht doch möglich, direkt Tiere von dort zu beziehen und so die genetische Basis in Europa zu verbreitern?
(22.01.2023, 13:52)
W. Dreier:   @M.Meier: Mit Sicherheit eine schwierige Situation mit den "Baweans": fĂŒr die Insel selbst werden immer 200-500 angegeben. In Posen war ich immer zuerst an dem Gehege linkerhand vom Haupteigang des "Neuen Zoos" (existiert seit 1975). Mehr als 5 -7 Tieren gab es da auch nie - und ob mal neues Blut hinzukam? Aufgrund der veterinĂ€rmedizinischen Bestimmungen kaum möglich. Dazu kam immer ein gewisser Bock-Überschuß. Nirgendwo blieben sie hĂ€ngen - auch nicht in San Diego - 2000 sah ich dort noch 1 Tier.
Baweans im Tierpark: die jetzige Situation muß dann geĂ€ndert werden (bei jetzt dann ca 8 Tieren) - und wenn dann demnĂ€chst die Berber "auslaufen" (die 2 Weibchen dĂŒrften von 2003-2004 sein) muß ein Gehege-Loch gestopft werden - der Geo-Zoo ist sowieso hinfĂ€llig.
Die 21 Tiere dĂŒrften der Welt-Zoobestand sein.
Hier in Posen 2019
(22.01.2023, 10:39)
Mark Meier:   Der Zoo Posen meldet, man habe 3 Bawean-Schweinshirsche an den Berliner Tierpark abgegeben. Laut Zoo Posen gebe es neben den Polen und Deutschen nur noch einen dritten Zoo in Taiping, Singapur wo diese Unterart aktuell gezĂŒchtet werde. Der Bestand soll bei 21 bzw. 9,12 Tieren liegen (mir ist unklar, ob hier von diesen 3 Zoos die Rede ist oder dem gesamten Weltzoobestand, falls es denn weitere Haltungen gibt). Das klingt jedenfalls nicht gerade nach einer guten Ausgangslage. Ich hatte frĂŒher schon mal gehört, dass die Bawean-Schweinshirsche wohl sogar die seltensten Hirsche der Welt seien. Ich meine mich zu erinnern, dass der Wildbestand auch nur dreistellig ist. Immerhin gab es letztes Jahr wohl 1 Nachzucht in Berlin sowie 3 in Polen. Weiß aber nicht, ob man eben jene Nachzuchten oder aber Alttiere an den Tierpark abgegeben hat.
(21.01.2023, 16:32)
Sacha:   @zollifreund: Treffender hĂ€tte ich es nicht formulieren können...
(21.01.2023, 13:30)
zollifreund:   da kann ich nur den Kopf schĂŒtteln! ich verstehe so was einfach nicht: egal ob körperlich oder chemisch sterilisiert oder ob die Böcke das ganze Jahr von den KĂŒhen getrennt sind... hier wird extrem in die Biologie der Tiere eingegriffen. Und das um Nachwuchs zu verhindern!!! Gerade bei Huftieren habe ich dafĂŒr gar kein VerstĂ€ndnis. Es gibt doch kein besseres Enrichment fĂŒr Zootiere als Nachwuchs; durch regelmĂ€ĂŸigen Nachwuchs ĂŒberaltern die BestĂ€nde nicht und falls die Tiere wirklich nicht vermittelbar sind hat der Zoo noch höchst wertvolles Futter fĂŒr die Raubtiere ( und wahrscheinlich sogar noch billigeres wie bei Kauf ĂŒber externe Zulieferer)....
Vielleicht sollte mal der Tierpark in NĂŒrnberg anrufen, wie man so was macht...
(21.01.2023, 12:44)
W. Dreier:   @zollifreund: ob körperlich sterilisiert oder "nur" chemisch, weiß ich nicht.
Ich habe bei einer EinfĂŒhrung eines neuen VeterinĂ€rs (der nicht mehr im TP ist) seine erste TĂ€tigkeit mitbekommen: chemische Sterilisierung der Waldbisons. Liegt auch schon 4 Jahre zurĂŒck.
(18.01.2023, 19:00)
zollifreund:   @W.Dreier: zwischendurch auch mal von mir ein Dankeschön fĂŒr die regelmĂ€ĂŸigen Up-Dates. Super, dass ich auch im SĂŒden so gut auf dem Laufenden bleiben kann :-)
aber auch noch ein Frage zu den Nilgaus: die Aussage verstehe ich nicht ganz "Nachwuchs will man offensichtlich nicht-seit 4 Jahren ist der Bock auf der Anlage" - dann will man doch Nachwuchs, oder? Ansonsten wĂ€re der Bock ja abgesperrt und nicht bei den KĂŒhen...
(18.01.2023, 17:57)
W. Dreier:   Und mindestens 5 Besuchern begegneten wir in den 3 1/2 Stunden - morgen wird das Wetter noch schlechter
(17.01.2023, 17:40)
W. Dreier:   Tröstet man sich halt mit dem Barasigha-Hirsch - sofern bei einem Foto an fast jedem Standpunkt die bunten Buddy-BĂ€ren im Hintergrund nicht durchschimmern
(17.01.2023, 17:37)
W. Dreier:   Das NĂ€hern der Pflegerin hat sogar den Iberischen Wolf zumindest etwas nach vorn gebracht. Eine traurige Ecke ist das geworden: 2 getrennte Wölfe, eine leere ehemalige Manulanlage, der HyĂ€nenmann fast nie zu sehen, der Löffelhund ebenfalls nie - die Buntmarder mĂŒssen das etwas beleben.
(17.01.2023, 17:33)
W. Dreier:   Das Futter hat endlich die Nilgaus herausgelockt - Nachwuchs will man offensichtlich nicht - Seit 4 Jahren ist der Bock auf der Anlage. Dazu dann die Schweinshirsche - die dĂŒrfen.
(17.01.2023, 17:30)
W. Dreier:   Tierisches: Es wĂ€chst bei den Milus! Aber Hirsche: Bei den Vorderindern ist die 2. Hirschkuh im Himmel - und bei den Atlashirschen suchen wir seit 2 Wochen die 3. - eigentlich die "Jungkuh" - die einzige Nachzucht.
(17.01.2023, 17:27)
W. Dreier:   Pardon - jetzt
(17.01.2023, 17:24)
W. Dreier:   An der Zwergotteranlage ist das Gießen der unteren Basis der 2 WinterhĂ€user erfolgt
(17.01.2023, 17:23)
W. Dreier:   Hier der Guß der Überhang-Kante
(17.01.2023, 17:22)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: Es rumpelte etwas am Elehaus, sonst gießt man an der Betonplatte fĂŒr das Mosaik zwei ÜberhĂ€nge zum Schutz und wohl auch fĂŒr das Gleichgewicht der Massen. Nur: "Irgendwie" erschein die LĂ€nge nicht der MosaiklĂ€nge zu entsprechen! Man erinnere sich, dass es an einer Pfleger-TĂŒr unten einen "Freiraum gab und das Mosaik an der rechten Seite noch 2-3 Meter fortgesetzt wurde.
Hier das ehemalige Gesamtbild- unten rechts die TĂŒr
(17.01.2023, 17:18)
W. Dreier:   Die Tigerfamilie ruhte sich aus - an der dunkelsten Stelle. Im Außengehege wurde die völlig durchgenĂ€ssten Strohballen entfernt
(17.01.2023, 17:12)
W. Dreier:   Bei den Pelikanen lĂ€uft es gut, zumal die Meerespelikanin ein Nachgelege machte. Aber welch ein Wachstumstempo!
(17.01.2023, 17:11)
W. Dreier:   Welch ein Wetter (negativ gemeint) - aber: nach 3 Wochen waren beide Kuskuse außerhalb des Korbes - und nach unendlichen 30 Minuten ein kurzes PrĂ€sentieren mit unserer BestĂ€tigung: die Mama hat 5 HĂ€nde!
(17.01.2023, 17:09)
Simon Kirchberger:   @Emilia Grafe: vielen Dank, das Foto zeigt es eigentlich ganz gut. Und das ist richtig, die Einsicht ist sehr niedrig und das Gitter direkt dahinter. Mit dem Haus in Hellabrunn zu vergleichen ist fast unfair, zumindest was die LichtverhĂ€ltnisse und die Einsicht angeht

Wahrscheinlich ist die Glasscheibe einfach moderner als Gitter? Die passen vom Eindruck nicht in eine, fĂŒr Millionensummen modernisierte Savannenlandschaft? (Nicht meine Meinung, ich versuche nur die Gedanken nachzuvollziehen)
(12.01.2023, 16:52)
Simon Kirchberger:   Hm, mein letzter Besuch ist schon bald 3 Jahre her, genau weiß ich es nicht mehr, aber ich meinte schon. Ich kann mich natĂŒrlich auch tĂ€uschen

Vielleicht möchte man auch den direkten Kontakt vermeiden, wer weiß

Ich kann nur aus meiner Erfahrung aus Hellabrunn sagen, dass ich die Scheibe dort eigentlich wirklich gut finde. Aber das ist denk ich wirklich Geschmackssache
(12.01.2023, 16:46)
Emilia Grafe:   @Patrick Marburger: Finde ich schwer zu bewerten. Ich wĂŒrde den Innenfreilauf als verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig klein beschreiben, vielleicht könnte aber irgendwann zusĂ€tzlich das Vorgehege ĂŒberdacht werden. Dann wĂŒrde es grĂ¶ĂŸenmĂ€ĂŸig passen. Finde das Haus von den Einsichtmöglichkeiten allerdings eher langweilig, kein Eindruck auf Augenhöhe der Giraffen, generell ist das Haus in meiner Erinnerung eher dunkel. Aber dadurch, dass jetzt auch der Höhenpfad gebaut wird, rechnet der Tierpark ja offensichtlich damit an dem Haus die nĂ€chsten Jahrzehnte festzuhalten.
(12.01.2023, 16:43)
Patrick Marburger:   Auch scheint man hier sehr viel Geld in die Hand zu nehmen, das nur der Optik dient. Wenn man jetzt die Savanne neu macht und scheinbar am Haus in seiner jetzigen Form festhĂ€lt: Ist der Innenraum so groß, dass man dort auch in zwanzig oder dreißig Jahren eine kleine Herde Giraffen halten und zĂŒchten will?
(12.01.2023, 16:19)
Emilia Grafe:   Ich habe leider kein richtig aufklĂ€rendes Foto gefunden, aber hier mal eine Tafel aus 2010, dadurch zu erahnen, dass da nur die GitterstĂ€be sind und dann der Innenfreilauf. Manchmal sind die Tiere allerdings in den Boxen und dann dadurch nicht so nah dran innen. Das wird nicht wahrscheinlich nicht Ă€ndern, wenn jetzt nur der Besuchsbereich umgestaltet wird.
Ich finde die Glasscheibe in Hellabrunn auch sehr eindrucksvoll. Finde den Vergleich mit dem Tierpark aber schwer, da in Hellabrunn die Scheiben von der Höhe her noch höher sind als die Giraffen und der Bereich im Tierpark sehr viel niedriger ist und der Einblick somit kleiner ist.
(12.01.2023, 15:43)
Simon Kirchberger:   Hm, mein letzter Besuch ist schon bald 3 Jahre her, genau weiß ich es nicht mehr, aber ich meinte schon. Ich kann mich natĂŒrlich auch tĂ€uschen

Vielleicht möchte man auch den direkten Kontakt vermeiden, wer weiß

Ich kann nur aus meiner Erfahrung aus Hellabrunn sagen, dass ich die Scheibe dort eigentlich wirklich gut finde. Aber das ist denk ich wirklich Geschmackssache
(12.01.2023, 13:19)
Simon Kirchberger:   Hm, mein letzter Besuch ist schon bald 3 Jahre her, genau weiß ich es nicht mehr, aber ich meinte schon. Ich kann mich natĂŒrlich auch tĂ€uschen

Vielleicht möchte man auch den direkten Kontakt vermeiden, wer weiß

Ich kann nur aus meiner Erfahrung aus Hellabrunn sagen, dass ich die Scheibe dort eigentlich wirklich gut finde. Aber das ist denk ich wirklich Geschmackssache
(12.01.2023, 13:09)
Emilia Grafe:   Aber bis jetzt gab es auch kein Abstand zu den Giraffen, wenn sie in der "großen Halle" waren, oder?
Anhand des Bildes wĂŒrde ich spekulieren, dass die jetzigen Gitter links und rechts auch bleiben und nur mit Bambus verdeckt werden, also schutzt vor GerĂ€uschen wird das eher nicht. Bis jetzt gab es eher die Chance, dass sich eine Giraffe mal runter beugt und es direkten Kontakt gibt.
Ich fand die Einsicht bis jetzt immer sehr beeindruckend.
(12.01.2023, 12:53)
Simon Kirchberger:   @W. Dreier: doch, genau das wird es
 Allerdings muss ich sagen, dass ich das gar nicht so schlecht finde. Die Giraffen sind vor verrĂŒckten Besuchern und damit GegenstĂ€nden und GerĂ€uschen geschĂŒtzt und sind dann direkt vor der Scheibe fĂŒr meine Begriffe noch etwas beeindruckender als mit etwas Abstand. Aber das ist Ansichtssache
(12.01.2023, 12:19)
W. Dreier:   Das wird doch wohl keine Glasscheibe werden???????!!!!!!!
(12.01.2023, 11:38)
Mark Meier:   Und so soll es mal aussehen (erinnert mE an das aufgefrischte Affenhaus).

Quelle der Bilder ist jeweils der Tierpark Berlin.
(11.01.2023, 21:54)
Mark Meier:   @W. Dreier: Wieder einmal freue ich mich enorm ĂŒber den Bericht.

Übrigens wird das Giraffenhaus aktuell umgestaltet. Ich hoffe, das Bild ist nicht zu groß zum einfĂŒgen.
(11.01.2023, 21:52)
W. Dreier:   Nanu, hatte doch noch ein Tigerbild eingestellt : jetzt
(10.01.2023, 17:03)
W. Dreier:   Ein "wĂ€ĂŸriger" Abschluß: heute gab es sehr bewegliche Epaulettenhaie
(10.01.2023, 15:51)
W. Dreier:   Ein "fast"-Hirsch: ein weibliches Moschustier - aber wo ist seit 2 Wochen die 2. Sambar-Hirschkuh?
(10.01.2023, 15:49)
W. Dreier:   Trotz der 10°C lagen Baweanhirsche und die LeierhirschmĂ€nner noch auf der StrohschĂŒtte.
(10.01.2023, 15:48)
W. Dreier:   Bei einem Sattelstorch wurde das Fliegen geĂŒbt (wo ist der Zweite?). Leider: wieder eine Anatide weniger: die letzte Kragenente ist tot (ein Erpel)
(10.01.2023, 15:46)
W. Dreier:   Nun endlich nach ca 6 Wochen ein besseres Foto des Kapuzinernachwuchses: immer schaute zunĂ€chst ein "WĂ€chter" nach außen
(10.01.2023, 15:44)
W. Dreier:   Denn: ganz offensichtlich liegt etwas im Beutel - hier ein Foto einer glĂŒcklicheren Fotografin: wenn das keine Pfote ist!
(10.01.2023, 15:41)
W. Dreier:   Kuskuse: nichts von der Mutter im Korb zu sehen - trotz mehrmaligen Vorbeischauens. Nur der Papa ist zu sehen - WĂ€chterfunktion
(10.01.2023, 15:39)
W. Dreier:   Brehmhaus: alles OK mit den Sumatranern. Erstaunlich, wie der Sumatrakater die "ÜberfĂ€lle" der MĂ€dchen ĂŒber sich ergehen lĂ€ĂŸt
(10.01.2023, 15:37)
W. Dreier:   Wieder Dienstag: im TP bezĂŒglich BautĂ€tigkeiten nicht viel zu sehen, dafĂŒr BerĂ€umung Laub, auch in abgelassenen WassergrĂ€ben. Bei den Zwergottern wurden in der Zwischenzeit fĂŒr die Winterbauten Stahlflechtarbeiten durchgefĂŒhrt.
Aber: an der Betonwand fĂŒr die Wiedererrichtung des Elefantenmosaiks fiel die erste "Blende".
(10.01.2023, 15:35)
Liz Thieme:   Das stimmt, wĂ€re auch eine schöne GlĂŒckwunschkarte zum Vatertag :) Papas sind einfach toll, wenn sie sich mit ihren Kindern beschĂ€ftigen.
(04.01.2023, 09:33)
cajun:   @W.Dreier: ein ganz tolles Takin Foto ist dir da gelungen!
(04.01.2023, 08:50)
W. Dreier:   Krauskopfpelikane: zwei sinds!
(03.01.2023, 19:01)
W. Dreier:   Goldtakine: Papa und Sohn recht eintrĂ€chtig - es ging ja auch nicht ums Fressen
(03.01.2023, 19:00)
W. Dreier:   Hirsche: heute war endlich auch der Weißlippenbock draußen. Wachsen muß er noch: Interessant: die Augsprosse wachsen erst recht spĂ€t
(03.01.2023, 18:59)
W. Dreier:   Einige interessante Konstellationen: alle Beisas und Weißbartgnus auf der Anlage- getrennt natĂŒrlich. Bei Przewlskis war der Hengst Walc wieder in den Vorgehegen gegenĂŒber, dafĂŒr die 3 abgesperrten Stuten wieder in der Gruppe - Nachwuchsmanagement ?
Großes Wundern bei den Leierhirschen: 4 Jungtiere! Hatte wegen der Absperrung der erwachsenen Böcke auf "Nichtnachwuchs" getippt. Oder sollte etwa einer der 2 Jungböcke schon soweit gewesen sein???
(03.01.2023, 18:56)
W. Dreier:   Kuskuse: vielfach wurde behauptet, dass schon etwas zu sehen sei - ein StĂŒck Schwanz?
Im HMW steht, dass man ĂŒber Trag-/Beutelzeit nichts weiß. Also warten.
Draußen im Tigerfreigehege war die "wilde Sau " los. Leider alles im trocknen Wassergraben auf Strohballen - schlechte Perspektive.
(03.01.2023, 18:51)
W. Dreier:   Sehe gerade in der ZTL , dass der TP ein Rotschulter-RĂŒsselhĂŒndchen erhalten hat (Nachzucht Leipzig) - Kulissen
(30.12.2022, 17:26)
W. Dreier:   Ein Hirsch muß sein: vorderindischer Sambar - der hatte sich die letzten 2 Wochen mit den Damen bei den niederen Temperaturen gedrĂŒckt und lag im Warmen.
(28.12.2022, 17:32)
W. Dreier:   Auf dem Mount Everest - nichts, ansonsten fraß man - wenn vorhanden.
Auf dem RĂŒckweg Richtung Pelikane noch eine Idee: könnten nicht die gesuchten Makaken und Goldkatzen in der alten Orang-/dann MalaienbĂ€renanlage "zwischengelagert sein"?
20 m weiter dann ein AHA: der erste Schlupf bei den Krausköpfen !
(28.12.2022, 17:30)
W. Dreier:   Sonst ĂŒberall große Ruhe; offensichtlich gab es noch ein Junges bei den Dscheladas - sicher jetzt das 6. Jungtier des Jahres - nicht zu sehen. Lediglich eine der Sifaka-Damen fraß in aller Ruhe "was Botanisches"
(28.12.2022, 17:26)
W. Dreier:   Brehmhaus: endlich waren die Kuskuse etwas in Bewegung - und wenn man fest daran glaubt, könnte etwas im Beutel sein!
(28.12.2022, 17:23)
W. Dreier:   Im Vorfeld des Brehmhauses ein Kampf um die alpha-Position bei den Ren-KĂŒhen: der Bock hat nĂ€mlich schon das Geweih verloren.
(28.12.2022, 17:22)
W. Dreier:   Hertha und Tonja schliefen, in der Haustierabteilung gab es den ersten Nachwuchs des neuen Bullen bei den FjĂ€ll-Rindern
(28.12.2022, 17:20)
W. Dreier:   Dienstag ist Dienstag - und was sagten die Zebramangusten? "Mistwetter - wir bleiben innen"!
(28.12.2022, 17:18)
W. Dreier:   @M.Meier: Danke fĂŒr den Hinweis zur "Lieblingsquelle". Otteranlage: aufgrund der Gehegeumrandung - herkömmliche Gitterfelder - hatte ich schon Bedenken , wie die Absperrung erfolgen könnte angesichts der Celebesmakaken. Es hĂ€tte sich ja auch nur um BesucherabsperrzĂ€une handeln können, dann die eigentliche Absperrung mit viel Elektroleitungen. Jetzt lese ich im Bericht: "Krallenotter und Babirusas" - keine ErwĂ€hnung der Makaken. Vergessen zu erwĂ€hnen - oder Wegfall?
(23.12.2022, 19:53)
Mark Meier:   Und nun gibt es doch mal wieder Neuigkeiten zu den Bauprojekten und der aktuellen Gesamtentwicklung des Tierparks - mal wieder von meiner Lieblingsquelle (da am "ehrlichsten" und ergiebigsten) - dem Senat:
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-0753-v.pdf

Auf der 9-seitigen PDF ist u.a. Folgendes nachzulesen:

Bad News first - bzw. ich sollte leider Recht behalten:
- Das DickhĂ€uterhaus aka Elefantenhaus wird nicht vor 2025 öffnen und nach aktuellem Stand gut 8 Mio teurer als ohnehin schon angenommen (man kommt also mE in Richtung 44-45 Mio!). Es gab zudem u.a. folgenschwere Vermessungsfehler sowie in Konsequenz juristisch begleiteten Streit. Außerdem hat man massive Schwierigkeiten bei der Ausschreibung des Daches.

Halbwegs gute Neuigkeiten:
- Der Tierpark liegt bei den Ticket- und GesamtumsĂ€tzen wieder deutlich ĂŒber dem schlechten Vorjahr (ca. 15 bzw. 21 Prozent Plus) aber dennoch deutlich unter dem Plan und auch deutlich unter 2019 (was als "Vor-Corona-Niveau" bezeichnet wird, mE durch die EisbĂ€rengeburt aber ein weit ĂŒberdurchschnittliches Jahr darstellte).

Gute Neuigkeiten:
- Die Afrika-Savanne sowie der Giraffenpfad sollen zum Saisonbeginn 2023 eröffnen.
- Auch die Asien-WG inklusive Didaktik soll bis Saisonbeginn fertig sein.
(23.12.2022, 15:26)
Mark Meier:   Und nun gibt es doch mal wieder Neuigkeiten zu den Bauprojekten und der aktuellen Gesamtentwicklung des Tierparks - mal wieder von meiner Lieblingsquelle (da am "ehrlichsten" und ergiebigsten) - dem Senat:
https://www.parlament-berlin.de/adosservice/19/Haupt/vorgang/h19-0753-v.pdf


Auf einer 9-seitigen-PDF ist u.a. Folgendes nachzulesen:


Bad News first - bzw. ich sollte leider Recht behalten:

- Das DickhĂ€uterhaus aka Elefantenhaus wird nicht vor 2025 öffnen und nach aktuellem Stand gut 8 Mio teurer als ohnehin schon angenommen (man kommt also mE in Richtung 44-45 Mio!). Es gab zudem u.a. folgenschwere Vermessungsfehler sowie in Konsequenz juristisch begleiteten Streit. Außerdem hat man massive Schwierigkeiten bei der Ausschreibung des Daches.

Halbwegs gute Neuigkeiten:

- Der Tierpark liegt bei den Ticket- und GesamtumsĂ€tzen wieder deutlich ĂŒber dem schlechten Vorjahr (ca. 15 bzw. 21 Prozent Plus) aber dennoch deutlich unter dem Plan und auch deutlich unter 2019 (was als "Vor-Corona-Niveau" bezeichnet wird, mE durch die EisbĂ€rengeburt aber ein weit ĂŒberdurchschnittliches Jahr darstellte).


Gute Neuigkeiten:
- Die Afrika-Savanne sowie der Giraffenpfad sollen zum Saisonbeginn 2023 eröffnen.
- Auch die Asien-WG inklusive Didaktik soll bis Saisonbeginn fertig sein.
(23.12.2022, 15:25)
Mark Meier:   @W Dreier: Wie jede Woche zunĂ€chst danke fĂŒr die Bilder und den Bericht!

Bei den Giraffen hatte ich mich beim letzten Besuch auch etwas gewundert und dachte erst, das wĂ€re ggf. schon der Giraffenpfad. Die korrekte ErklĂ€rung gab es dann aber kĂŒrzlich auf Internetseite und Facebookseite des Tierparks:

"Die Patentiere der HOWOGE schauen mit langen HĂ€lsen gespannt zu, wie vor ihren Augen in Windeseile ein Forschercamp entsteht. Hier bekommen Sie bald einen Einblick in die Forschungsprojekte, die der Tierpark zum Schutz der Giraffen in Tansania unterstĂŒtzt. Auf dem angrenzenden Giraffenpfad können Sie den höchsten SĂ€ugetieren der Erde bald auf Augenhöhe begegnen."
Quelle: https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/savanne-in-sicht
(20.12.2022, 21:34)
W. Dreier:   Beim Verlassen dann noch ein Blick auf den Waldbisonbullen. Selbiges in der großen Hoffnung, dass er nach nun schon ca 4 Jahren chemischer Sterilisation es noch "schaffen" möge - Nachwuchs nĂ€mlich zu produzieren
(20.12.2022, 17:22)
W. Dreier:   Noch keine Hirsche? Barasinghas - gegen 11 Uhr wurde es etwas heller
(20.12.2022, 17:20)
W. Dreier:   und meine Lieblinge von der "Roten Insel". So sitzen Sifakas in Ruhestellung - eingerollter Schwanz.
(20.12.2022, 17:19)
W. Dreier:   und Moschusochs
(20.12.2022, 17:17)
W. Dreier:   Tierisches gab`s dennoch: Moschustier
(20.12.2022, 17:17)
W. Dreier:   Wie man sieht: gesprĂŒht wird immer noch.
BautĂ€tigkeit: es ruhte bei den Temperaturen - aber ein neuer Blick und GerĂ€usche. Was also die seltsame Konstruktion Richtung Giraffenpfad sein soll, muß man uns erst erklĂ€ren - zumindest wurde eine Unmenge an Holz "verbraten" - Endpunkt wird dann wohl - etwas erhöht - die "HĂŒtte" (dann mit Schilf bedeckt) sein, die man leider nur via Giraffenstall fotografieren kann.
(20.12.2022, 17:16)
W. Dreier:   oder am Pelikanteich: dort steht eine SprĂŒheinrichtung, die wĂ€hrend der Lichterschau angestrahlt wird - und nun bei (vor 2 Tagen ) -5°C: die "Reste" hier !!!!
(20.12.2022, 17:09)
W. Dreier:   Die eigentlichen Fotos waren dann eher diese: Möwenkuppelvoliere
(20.12.2022, 17:07)
W. Dreier:   Etwa 10 Minuten spĂ€ter: geschafft!
(20.12.2022, 17:06)
W. Dreier:   Von -5°C auf 9 °C in 15 Stunden - durch den lang andauernden Regen waren die Wege aber zu 95% rutschfrei - Dienstag bleibt Dienstag. Allerdings: der Dame in der Cafeteria teilten wir mit, dass bei einem weiteren Erscheinen von uns nach Weihnachten nicht Dienstag sondern dann Mittwoch sei: Lange Rede kurzer Sinn : es war nĂŒscht los!
Die Bilder vom Kuskus mögen zwar einen Beutel andeuten - aber es braucht seine Zeit. Und heute schliefen beide.
DafĂŒr haben die kleinen Tigerlein nun Namen: nach " Das doppelte Lottchen" heißen sie nun Luise und Lotte. Und gemeinsam ging es an die Arbeit: FrĂŒh stand da noch ein Weihnachtsbaum - nach Betrachten: "Das schaffen wir"
(20.12.2022, 17:04)
Mark Meier:   Hier noch die Quelle zum kleinen BĂ€renkuskus (inkl. Bildern):
https://www.freunde-hauptstadtzoos.de/aktuelles/artikel/vorfreude-im-alfred-brehm-haus-baerenkuskus-im-tierpark-berlin-hat-jungtier-im-beutel
(16.12.2022, 00:16)
Mark Meier:   @W. Dreier: Den zweiten Krank am Elefantenhaus finde ich besonders spannend. Ob nun wohl am Dach gearbeitet wird?

Auch sonst einmal mehr viele frische EindrĂŒcke. Vielen Dank.

Ansonsten berichtet der Förderverein von Nachwuchs bei den BĂ€renkuskus. Ist dem Beitrag nach wohl noch nicht ganz ĂŒber den Berg, soll aber gelegentlich schon leicht aus dem Beutel gucken. Das wĂ€re natĂŒrlich großartig. DrĂŒcken wir mal krĂ€ftig die Daumen.
(15.12.2022, 23:55)
W. Dreier:   Im Hintergrund von uns: "Kuck mal Papi, ein Baby!" - Milu und Wasserreh.
(13.12.2022, 17:48)
W. Dreier:   Der Hengst Walc bei den Przewalskis war immer etwas dunkler - jetzt besonders auffĂ€llig.
(13.12.2022, 17:35)
W. Dreier:   Pardon-zu groß
(13.12.2022, 17:32)
W. Dreier:   Bei den Pelikanen des Schauhauses sind 3 Nester besetzt - Eier sind schon gelegt
(13.12.2022, 17:30)
W. Dreier:   Das Sibirische Moschustier verhĂ€lt sich namensgemĂ€ĂŸ - das Weibchen hier
(13.12.2022, 17:29)
W. Dreier:   Und seltsam: Vorderinder, Timorhirsche sind im Stall - aber nicht die Barasinghas
(13.12.2022, 17:27)
W. Dreier:   Die "Tasmanier" sind hart im Nehmen - demgegenĂŒber sind viele Tiere in den StĂ€llen verblieben. Wegen der Eisbildung blieben alle amerikanischen Kameliden in den Vorgehegen - schließlich kann man dort das Wasser nicht ablassen. Die EisbĂ€ren haben nur noch 50 cm "Wasser" - besser Schlamm.
(13.12.2022, 17:25)
W. Dreier:   Etwas irritieren die Arbeiten am Wasserteich: eine 2. Dichtung nach Beton und 1. Dichtung wurde aufgelegt.
(13.12.2022, 17:21)
W. Dreier:   An der Otteranlage "fummelt " man an den Grundplatten fĂŒr die 2 WinterhĂ€user herum.
(13.12.2022, 17:20)
W. Dreier:   Am Eingang des DickhĂ€uterhauses steht ein 2. Kran
(13.12.2022, 17:18)
W. Dreier:   Baustellen: Die Betonwand fĂŒr das Ele-Mosaik kann gegossen werden - die "Gußform " ist fertig
(13.12.2022, 17:17)
W. Dreier:   Gut entwickelt hat sich der Mishmi-Nachwuchsbock von diesem Jahr
(13.12.2022, 17:16)
W. Dreier:   Parade der Marco-Polo-Nachwuchsböcke - der Altbock soll bei den Schafen sein
(13.12.2022, 17:14)
W. Dreier:   "oben " war nicht viel los - immerhin hat man aber keine Schwierigkeiten , die kleinen Pandas zu sehen - bei 5 Tieren, dafĂŒr keine Schopfhirsche zu sehen (ca -1°C). Der Irbis-Kater hatte nur ein mĂŒdes GĂ€hnen fĂŒr uns.
(13.12.2022, 17:13)
W. Dreier:   Und der Kleine: "ich bin schon ganz schön groß!"
(13.12.2022, 17:10)
W. Dreier:   Goldkatzen und Makaken - weiter ein RĂ€tsel-
AuffĂ€llig, dass viele Tiere gegen 11 noch nicht abgefĂŒttert waren und an den leeren Krippen standen.
Bei den Goldtakinen wurden allerdings mehrere FutterplÀtze angeboten - so soll wohl der junge Bulle nicht "zerrieben" werden.
Hier der "Chef"
(13.12.2022, 17:09)
Emilia Grafe:   Danke wie immer fĂŒr den Bericht. Das RĂ€tsel mit den Goldkatzen also noch ungelöst... Gibt es wenigstens neue Hinweise, wo die Schopfmakaken aktuell untergebracht sind?
(06.12.2022, 18:11)
W. Dreier:   Klimawandel nur in Limbach-Oberfrohna? Nicht nur bei mir in der NĂ€he, auch im TP haben ca. 30 % der BĂ€ume die BlĂ€tter noch nicht verloren - wenn selbige auch recht schĂŒtter sind. Trotz Minustemperaturen, Sturm, Regen. Schnee.
(06.12.2022, 17:38)
W. Dreier:   Noch keine Hirsche??? Timorhirsch-Familie
(06.12.2022, 17:33)
W. Dreier:   Ein gewisses RĂ€tsel: hinter der Anlage der Jendaya-Sittiche (ehemals auch Sattelstörche am Lama-Haus) stehen 3 Kreishornschaf-Widder: etwa 2 x 2,5 und 1 x 1,5 Jahre alt
(06.12.2022, 17:32)
W. Dreier:   Erstaunlicherweise sind gegenĂŒber dem "Vorjahr" auch 2 Nashornpelikane im Haus
(06.12.2022, 17:26)
W. Dreier:   In der einsichtbaren Pelikan-Überwinterung sitzen 3 Vögel schon - u.a. eine Meerespelikanin
(06.12.2022, 17:25)
W. Dreier:   Wenig Tierisches: eine Coquerell-Dame
(06.12.2022, 17:22)
W. Dreier:   Die Uferzone wird gerade mit "Kunstbeton" geformt
(06.12.2022, 17:21)
W. Dreier:   Weiter konstante BautĂ€tigkeit an der Otteranlage_ hier der (noch) offene Einblick, etwas verdeckt die Scheibe
(06.12.2022, 17:20)
W. Dreier:   Hier dazu ein "Reklamebild"
(06.12.2022, 17:18)
W. Dreier:   Na ja, der Nikolaus hatte das Baby der Kapuziner aber schon etwa vor 4 Wochen "ausgekippt" - siehe mein "Foto" vom 15.11.
Heute aber ein miserables Wetter. BezĂŒglich der Goldkatzen kein Ergebnis. Auf unsere Frage heute: " die sind noch nicht draußen" - aufgrund der schnellen Antwort mĂŒĂŸten wir aber annehmen, dass er die Tiger "meinte", eine Pflegerin kam heraus. "ich arbeite hier nicht". Relativ gut ausgestattet mit Ästen und BĂ€umen sind 2 ehemalige alte KĂ€fige hinter der Bambuswand in der Reihe rechts der Nebelparder.
Zur Irbisfreianlage: der gesamte Draht-und Stahlrohrbereich wurde neu gestrichen - deshalb der Eindruck von "Umbau".
Aber: senkrecht zum Hauptweg am DickhĂ€uterhaus Osteingang (gegenĂŒber die Abzweigung Variwald/Rothunde) wird ganz offensichtlich die Betonbasis fĂŒr das Elefantenmosaik gelegt - LĂ€nge etwa 18-20 m. die eine "Gießwand steht schon - ca 4 -4,50 m Höhe

(06.12.2022, 17:15)
cajun:   Zum Nikolaustag meldet die BZ eine Geburt bei den Gelbbrustkapuzinern im Tierpark. Es ist das 5. Jungtier des Weibchens. Das Geschlecht steht noch nicht fest.
(06.12.2022, 12:47)
W. Dreier:   @Hystrix: nun etwas abseitig zum Tierpark. Ichhatte vor ca 2 Jahren etwas zum Sumatranashorn im "Zoofreund" geschrieben - zur Erhaltung nur hier ein letzter Abschnitt daraus:
"Wenn sich hier nun erste Hoffnungen zum Erhalt des Sumatranashornes ergeben, so sei gleich gesagt, dass - so wie immer - es einer Achterbahnbahnfahrt gleicht.
Einige Punkte.
- was ist prioritÀr: Schutz des Habitats, aber eingedenk der Verluste durch Wilddieberei Aufbau von Zuchtzentren?
- EinschĂ€tzung, ob die Geburtenrate die Todesrate ĂŒbersteigt - unter welchen Bedingungen.
Bei diesen Punkten auch Streit der NashornherkunftslĂ€nder, privater Geldgeber, NGO`s, IUCN, WWF ĂŒber den „besseren“ Weg.
- bisher kein bilaterales Abkommen Malaysia – Indonesien um im Notfall Unterart-Kreuzung vornehmen zu können.
-Nutzung von Hormon-induziertem Eissprung mit anschließender kĂŒnstlicher Insemination oder in-vitro-FertilitĂ€t und Embryo-Transfer. Aber auf welche Anmmenmutter?
-Nutzung von Klonvermehrung? Gleiches Problem.
-Nicht immer politische Übereinstimmung der HerkunftslĂ€nder Indonesien und Malaysia ĂŒber Austausch von Tieren, deren möglicher Hybridisierung, Austausch von Eizellen oder Spermien. Gleiche Problematik auch zwischen den fĂŒhrenden Reproduktioninstituten der USA und Deutschlands. "

Möglicherweise könnte es mit dem "Javaner" wirklich einfacher sein.

Bild von Torgamba, Port Lympne 1995

(05.12.2022, 19:56)
Hystrix:   Zu W. Dreier:

Wobei das Javanashorn im Zoo vermutlich eher angehen wĂŒrde als die Sumatraner. Es ist ja eine nur mĂ€ĂŸig abgewandelte Schwesterart des Panzernashorns, zu dem man in Zoos inzwischen den Bogen heraus hat. 5 Javanashörner aus Ujung Kulon fĂŒr ex situ wegzunehmen wĂ€re fĂŒr den Bestand kaum ein Problem, man mĂŒsste ohnehin mal schauen, ob die ökologische TragfĂ€higkeitsgrenze fĂŒr den Bestand im Ujung Kulon nicht schon erreicht ist und die Population kaum noch wachen kann, oder jedenfalls langsamer als möglich, wenn sie noch ungenutzte Ressourcen hĂ€tte. Mir ist auch nicht klar, warum die seit ewiger Zeit angekĂŒndigte Erweiterung des Nationalparks nicht nach außen erkennbar vorankommt. Wenn man das so lĂ€ĂŸt wird der Weltbestand im Ujung Kulon irgendwann durch gegenseitige soziale Aggression jenseits der TragfĂ€higlkeitsgrenze implodieren.

Ich selbst habe grĂ¶ĂŸte BefĂŒrchtung weniger fĂŒr die Javaner als dahingehend, dass das Sumatranashorn vielleicht gar nicht mehr zu retten ist. Ein echt altertĂŒmliches Tier. Ich sah noch Jalu in Zoo Jakarta, mir zerriss es beinahe das Herz, so einzigartig ist diese Art, und ĂŒberdies schlicht „herzig“, besonders die jungen. Ob an die letzten in Zoos „holen“ sollte weiß ich nicht, abgesehen davon, dass das politisch nicht erwĂŒnscht und durchsetzbar ist. FĂŒr mich gibt es keine altertĂŒmlicheres GroßsĂ€ugetier als das Sumatranashorn, wenn ich eines sehe kommt es mir vor, ich schaue zurĂŒck ins TertiĂ€r. Nun sind die allermeisten Nashornarten lĂ€ngst erloschen, wenn eines mehr ausstirbt ist das nur das Gesetz der Serie, aber beim Sumatraner tut es mehr als weh.

Aber könnte nicht eine kleine Auswahl reicher Zoos oder besser zumindest auf formal-diplomatischer Ebene die EAZA nicht im Sumatranashorngehege in Way Kambas und auch in dem ins Auge gefassten noch zu bauenden weiteren Gehege in Nordsumatra „einsteigen“, also Patenschaft ĂŒbernehmen, gute Nashornpfleger hinschicken, ev. die besten VeterinĂ€re fĂŒr Nashörner in die Betreuung einschleusen und die Reproduktionsexperten vom IZW auch immer mal wieder einbeziehen? Und ein massives Forschungsprogramm der dort zugĂ€nglichen letzten ihrer Art ansteuern, Verhalten, nicht-invasive Physiologie, Bergung aller Leichen die anfallen fĂŒr alle möglichen wissenschaftliche Zwecke, um wenigstens maximale Erkenntnis noch zu ernten, sollte die Art, wie ich fĂŒrchte, doch nicht gerettet werden können. Analog der damaligen world herd fĂŒr die Weißen Oryxe einen one world approach fĂŒrs Sumatranashorn. Da könnte auch der eine oder andere Zoo mitmachen. Wobei ich proaktiv nicht irgendwelche details dazu anrate, ich selbst glaube, diese Art ist extrem heikel.

Leipzig gab ja Geld nach Sabah, aber das weiterhin als Schutzprojekt fĂŒr Borneo-Suatranashorn zu bewerben nachdem dieses in Sabah ausgestorben ist wirkt auch verunderlich.
(05.12.2022, 12:54)
W. Dreier:   Mußte mich gerade aufregen, 2 Mal flattert heute eine Reklame ĂŒber Zeitung und TV in meine Augen, dass Kinder in dem „digitalen Metaversum“ nun endlich die Ringe des Saturn entdecken könnten. Wenn sie doch wenigsten wĂŒĂŸten, dass Rehe , Bambis und Vietnam-Sikas nicht die Kinder des Rothirsches sind!
Und @hystrix: Ja, am Schlossbereich , im „deutschen MĂ€rchenwald“ möge es Wölfe, Luchse (keiner mehr vorhanden - welcher Art auch immer), Rehe, meinetwegen normale Damhirsche, Marder, Dachse, FĂŒchse etc geben – aber ohne Schnickschnack mit RotkĂ€ppchen etc. und nicht nach Art Disneyland und ohne diese Glasscheiben!

Und weiter @hystrix: Ich fĂŒrchte, dass mein Wunsch auf Hörnchen durch den nicht mehr so neuen Direktor leider nicht erfĂŒllt wĂŒrden kann. Zumal ich andere WĂŒnsche hĂ€tte: Javanashorn vielleicht - so es doch mit den Pandas geklappt hat. Nur hatte ich zum Zeitpunkt der Vorstellung der neuen Pandas im Zoo schon etwa an die 40 gesehen, speziell in China, den ersten 1971 in Moskau – An An. Und die Berliner Zoobesucher hatten ja auch schon Bao Bao. Besonders angetan bin ich von SĂ€ugetieren - wenn es geht, von besonderen, nicht unbedingt ganz großen. So mag es nicht verwundern, dass ich die Flecken-Skunke in Köthen in diesem Jahr sofort besuchte. Allerdings Javanashorn? Nach der Schlappe mit den Sumatranashörner vor 30 Jahren wĂŒrden jetzt IUCN, indonesische Regierung, WAZA, alle NaturschutzverbĂ€nde und ERAZA das nicht gutheißen wollen.

Aber Schloßbereich: „tierische“ MĂ€rchenwelt also nach dem alten ZEP - und sicher gibt es auf der Picknickwiese bald die Dinosaurier. Ganz praktisch - braucht man keine Pfleger, kein Futter – bloß Strom (leider auch nicht so gut). Die Buddy-BĂ€ren sind noch da und die Simbabwebildhauer-Steintiere auch. Wozu noch lebende Tiere?
Nur, ist das Schloß ĂŒberhaupt noch ein Alleinstellungsmerkmal des Tierparkes? Einen neuen PĂ€chter gab es vor ca. 3 Jahren. Vor 6 Monaten stand am TĂŒrschild noch „BMI-Group“ - eine Restaurantkette, am Dienstag aber „Genußkabinet mit Sitz Schloß Friedrichsfelde“!! Googelt man, kann man sehen, dass alle besseren RĂ€ume fĂŒr Veranstaltungen, Essen, Heiraten etc. zur Nutzung angeboten werden. Man sucht Leute (Foto unten). Das Schloß ist seit 2009 wieder „im Besitz“ des TP, die Tierparkfreunde waren so etwas wie Betreiber, insbesondere der Kulturveranstaltungen sowie Organisation und Bezahler historischer AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde, waren schon vor 2-3 Jahren ausgebootet worden. Es kam (bisher??) kein Vertrag ĂŒber Zusammenarbeit zustande.
(05.12.2022, 09:37)
W. Dreier:   Und dann "Goldkatze" - ca. 80 % der Tiere , die ich bisher sah , waren wie die von mir eingestellte: graubraunrötlich. Die in Wuppertal gestandene könnte ich mit "gold" noch akzeptieren. Schauen wir mal, wie sie, wenn von Sumatra kommend, ausschauen.
Hier Wuppertal
(05.12.2022, 09:09)
W. Dreier:   Ich hĂ€tte noch 3 Möglichkeiten: 1. morgen werde ich versuchen , durch die Bambusabsperrungen des Brehmhauses in die alten "KĂ€fige " zu schauen. Da wurden auch schon Jaguare, Sumatratiger, BaumkĂ€nguruhs versteckt. Eine Auskunft erwarte ich nicht.
2. Durch Bambus am Brehmhaus verdeckt ist die Scheiben-Anlage links außen vom Haupteingang - ehemals die Margays - und grĂ¶ĂŸer ist eine Goldkatze auch nicht (meine Aufnahme stammt von dort) - man sieht nur nichts (oder sind da die Ameisenigel? Wo sind die eigentlich?) 3. Die alten 2 Absperranlagen rechts am Wirtschaftshof-Eingang, ehemals u.a. die uralte Servalin, dann Genetten, Varis, Tamanduas, rote BrĂŒllaffen und und und.

(05.12.2022, 09:01)
Emilia Grafe:   Ich bin gespannt, wo sie am Ende landen. Tippe persönlich weiter auf die alte Schneeleo Anlage und wenn es mal Nachwuchs gibt, kann der Kater ĂŒbergangweise vielleicht in eins der nicht einsehbaren Abteile im ABH ziehen?
@A. Langer: Die MalaienbĂ€ren sind nach wie vor in einem der großen Innenanlagen im ABH und dem neuen Außengehege ggĂŒ. der MĂ€hnenwölfe. Die Binturongs dort inzwischen ĂŒbrigens leider nicht mehr, auch nicht mehr ausgeschildert, diese nur in der geplanten Goldkatzen-Außenanlage zu sehen, wo innen die Kuskusse sind.
Frei am ABH ist wie auch erwĂ€hnt nur die zweite Felsenaußenanlage, auf der ich mir die Goldkatzen aber nicht wirklich vorstellen kann. Ich hoffe die Auflistung wer wo ist, ist auch fĂŒr die nicht Berliner*innen einigermaßen nachvollziehbar.
(05.12.2022, 02:18)
Mark Meier:   @W Dreier: Die im Tierpark angekommene östliche Unterart soll wohl von Sumatra bis hoch auf ĂŒber 3.000 oder sogar ĂŒber 3.700m identisch vorkommen. Ich weiß jetzt nicht, inwiefern es auch innerhalb einer Unterart genetische Anpassungen an den Lebensraum gibt. Ansonsten sollten die Tiere nach etwas Akklimatisierung doch eigentlich mit dem Berliner Klima zurecht kommen. Im Zweifel kann es aber natĂŒrlich trotzdem sein, dass man sie öfter mal nicht zu Gesicht bekommt. Wenn ich die Wahl hĂ€tte, wĂŒrde ich an manchen Tagen trotz guter Kleidung auch die warme Stube vorziehen ;)

Zu den Schneeleoparden: Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass man die Anlage am Brehm-Haus als Dauerreserve bereit hĂ€lt. Aber natĂŒrlich Ă€ndert das nichts an der Frage, was man denn im Falle einer Zucht nun tatsĂ€chlich vorhat. Wie bei den Manulen habe ich da ehrlich gesagt auch keine Ahnung.
(04.12.2022, 20:59)
Adrian Langer:   Was ist denn dann mit der Anlage, in der vorher MalaienbĂ€ren und Binturongs gelebt haben?
(04.12.2022, 20:06)
W. Dreier:   Die Begriffe asiatisch sowie Vorkommen auch am Abfall des Himalayas besagen noch wenig, da hier von Tieren aus Indonesien geredet wird. Kommen die auch von dort - etwa Sumatra? Warten wir`s ab.
Zur alten Schnee-Leo-Anlage: so Nachwuchs erwĂŒnscht wĂ€re auf dem Berg - wohin damit - oder dem VaterÂŽ?
(04.12.2022, 16:47)
Mark Meier:   Lese gerade, dass die Unterart auch im Himalaya vorkommt. Sollte also recht robust sein und das ganze Jahr ĂŒber auch mal nach draußen kommen.
(04.12.2022, 15:04)
Mark Meier:   @Emilia Grafe: Das könnte sein. Allerdings wĂŒrde man sie so nicht in der Innenanlage sehen. FĂŒr die Zucht wiederum wĂ€re das aber wohl nicht unbedingt ein Nachteil.
(04.12.2022, 15:01)
Emilia Grafe:   Wie wĂ€rs mit der ehemaligen Schneeleo-Anlage. Da standen in den letzten Wochen Leitern drin und ich meine eine neue Scheibe gesehen zu haben oder die alte war abgeklebt.
(04.12.2022, 14:23)
Gudrun Bardowicks:   Dann bleibt wohl nur die ursprĂŒnglich schon fĂŒr Goldkatzen geplante Anlage, in der jetzt die BĂ€renkuskusse leben und vorher Binturongs waren. Ich bin mal gespannt, wo die BĂ€renkuskusse dann unterkommen. Vielleicht baut man fĂŒr sie ja doch eine neue und geeignete Anlage anstelle der Voliere in die Tropenhalle.
(04.12.2022, 13:38)
W. Dreier:   Da befinden sich jetzt die MalaienbĂ€ren und Binturongs - die Außenanlage dĂŒrfte wohl nicht gehen.
(04.12.2022, 09:20)
Julian Mayzlin:   Wie wĂ€rs mit der ehemaligen Anlage der Malayischen Tigern? Ist die zurzeit besetzt?
(03.12.2022, 21:44)
W. Dreier:   Das ist gut! Aber wohin jetzt? In eine der alten "Einheiten" im Brehmhaus?

Damit nicht wieder eine Meldung herausgegeben wird: Erstmalig im Tierpark - hier ein Tier im Tierpark, etwa 1975
(03.12.2022, 21:00)
Mark Meier:   Laut Zoochatforum und Zootierliste sind wohl bereits im Oktober 1,1 Goldkatzen von Taman Safari, Indonesien im Tierpark angekommen!
(03.12.2022, 15:07)
Sacha:   MittelstĂŒrmer bitte, ohne "feld" dazwischen. Und der Beste mit deutschem Pass ist gegenwĂ€rtig wohl FĂŒllkrug (sorry fĂŒrs Abschweifen, aber das musste mal sein;))
(30.11.2022, 17:31)
Hystrix:   Zu cajun und W. Dreier:

Elch wĂ€re an sich auch gut, aber es ist ja nicht so, dass eine Bevorzugung einer Art im Kernbereich heißt, dass andere herabgewĂŒrdigt werden. Es gibt jeweils 100e SĂ€uger- und 100e Vogelarten in Europa, man muss sich zwangslĂ€ufig immer gegen die meisten entscheiden, die man nicht ins Rampenlicht stellt. Nicht einmal 1 % der EuropĂ€er kann man zeigen, die wesentliche Schwierigkeit ist also die ZurĂŒckweisung der meisten. Der Elch wĂ€re fĂŒr uns was, an sich ist er aber ĂŒberhaupt kein Artenschutzthema.

Mein zentrales Argument ist, dass das Tierspektrum in einem Hauptstadtzoo eine Botschaft fĂŒr die ganze Republik vermittelt. Selbst wenn man gezielt keine Botschaft vermitteln wollte, ist auch das fĂŒr die beschauende Welt der Besucher eine Botschaft, eben ein negative. Mir scheint es so, als ob gerade auch die kompetentesten Forum-Mitglieder primĂ€r vor allem das „Briefmarkensammeln“ im Kopf haben. Ich meine das nicht ironisch, sondern bis selbst ein solcher zoologischer Briefmarkensammler. Das fĂŒhrt aber zu einem idiosynkratischen Tierbestand. W. Dreier mag Hörnchen, und er hat guten Draht zum Tierparkdirektor, zufĂ€llig gibt es dann ein Hörnchenrevier, wĂ€hren cajun auf Timalien steht und dann steht neben dem Schloss eine Timaliengroßvoliere. Das wĂ€re dann vermittelbar, wenn man den 100.000en Besuchern, die weder wissen was Hörnchen noch was Timalien sind, publik machte, etwa durch eine Tafel, dass das geschieht, um etwa W. Dreier oder cajun zu ehren. Nichts dagegen. So viel kann aber ein Tierpark gar nicht erlĂ€utern mit Tafeln, um solche kaum von vielen auf der Welt geteilten Schwerpunktsetzungen jedem Besucher zu erlĂ€utern. Der eine Besucher aus DĂŒsseldorf interpretiert das dann so, dass der Tierpark ein Hörnchenzuchtverein ist, ein anderer aus Athen wird meinen, der Tierpark setzt sich nicht mehr fĂŒr den Schutz von GroßsĂ€ugern ein und will nur och Kleintiere. Interpretiert wird immer. Und da wie in der Bundesliga alle es besser wissen als der Fußballtrainer, wer als MittelfeldstĂŒrmer der Beste ist, wĂ€chst gerade im Zoobereich die Interpretation ins Kraut, denn sehr viele halten sich fĂŒr den besseren Zoodirektor. Insofern uss im Kernbereich der Tierbestand aus sich heraus ĂŒberzeugen.

Daher mein Gedanke, Tierauswahl nicht nur rein aus dem Blickwinkel reizvoller Fotomotive zu betrachten, selbst nicht rein nur als Artenschutzbotschafter, sondern allein schon durch die Arten und deren Anordnung klar darzustellen, fĂŒr was ein Zoo steht, was seine zentralen Ziele (Werte) sind. Wenn man aus der Umgebung der Schlosses einen MĂ€rchenpark macht, mit Tieren, die in lokalen MĂ€rchen eine Rolle spielen, werden sich manche fragen, ob der Tierpark angesichts der weltweiten Artenkrise lieber MĂ€rchen erzĂ€hlt als mitzukĂ€mpfen fĂŒr eine bessere Zukunft. Berlin als MĂ€rchenonkel der Nation?

Mein spekulatives Artenportfolio steht fĂŒr aktive Teilhabe am Artenschutz in Europa, zugleich Arten bevorzugend, wo man einen noch eine Besserung bewirken kann. Man kann sich auch ein ganz anderes Programm vorstellen, etwa ein Tierpark, der die ganze Historie der TiergĂ€rtnerei abbildet oder so. Zentral ist fĂŒr mich, dass man transparent und glaubwĂŒrdig sich benimmt. Dass man Werte identifiziert und den Mut hat, in der Öffentlichkeit dafĂŒr einzustehen.

Eine ganz andere Frage ist, ob man absehbar einen Weltzoo wollen muss und soll. Dann schlĂŒpft man in der Tat in ganz neue Notwendigkeiten und ZwĂ€nge. Vielleicht ist der Mehrheit der Kompetenten ein bzw. zwei Haupstadtzoos genug statt sofort einen fĂŒr die ganze Welt? Ich persönlich neige eher dazu, wenn ich sehe, was so alles unter Zoologie derzeit in der Welt verstanden wird. Hauptstadtzoos fĂŒr Zoologie wie sie bis vor kurzem als internatioanl und dann primĂ€r noch als deutsch galt wĂ€re vielleicht die optimale Wertsetzung fĂŒr Berlin noch fĂŒr Jahrzhente, bis sich die konkurrierenden Konzepte rein empiristischer life sciences zumindest fĂŒr die höheren Wirbeltiere durch zwangslĂ€ufiges Scheitern selbst wieder abserviert haben, und Anregung idealistischer Philosophie wie der außer Mode gekommen vergleichende Ansatz wieder Einzug finden.

Ozeanarien fĂŒr Blauwale und begehbar RiesenkĂŒhlschrĂ€nke alias AntarktishĂ€user fĂŒr Pinguinherden wie in Loro Parque (gigantisch, fĂŒr mich unnötig und auf jeden Fall völlig unsinnig unökologisch Strom fressend) - muss man da wirklich mitmachen?

(30.11.2022, 16:53)
W. Dreier:   nun
(29.11.2022, 20:38)
W. Dreier:   Nochmals ein Hirsch: Altaimaral"in" von hinten. Die verschiedensten Arten der Rothirschfamilie können durch die FĂ€rbung des Hinterteiles benannt werden.
(29.11.2022, 20:32)
W. Dreier:   und bei den Goldbrustkapuzinern
(29.11.2022, 20:31)
W. Dreier:   Und der weitere Nachwuchs in dem Hause: roter BrĂŒllaffe - jetzt etwa 2 Wochen alt (dunkel wars)
(29.11.2022, 20:29)
W. Dreier:   EinTeil des Nachwuchse mit Mama auf dem "Laufsteg" (Dscheladas) - noch ist Wasser im Absperrgraben
(29.11.2022, 20:28)
W. Dreier:   Die beiden "Alttiere" - seltsam: heute war fĂŒr die MĂ€nner die ZwischentĂŒr geöffnet (also frei fĂŒr Leier- und Baweanhirsche) - die Weibchen eingeschlossen
(29.11.2022, 20:26)
W. Dreier:   Hirsche - hier die Leierhirsche - Nachwuchs ist nicht gewollt: hier die mĂ€nnlichen Jungtiere des Vorjahres
(29.11.2022, 20:24)
W. Dreier:   Etwas erhöht die Basis fĂŒr einen Winterbau: 3 Tierarten -3 Bauten
(29.11.2022, 20:22)
W. Dreier:   Und immer wieder die Otteranlage: ein erster Betonmantel - wohl nur die Basis fĂŒr ein erneutes BesprĂŒhen und Ausformen. Linkerhand ist ein StĂŒck Scheibe zu sehen (mit Folie abgedeckt), die vordere Öffnung soll frei bleiben mit Direkteinsicht - ohne Scheibe!!!!!
(29.11.2022, 20:20)
Gudrun Bardowicks:   Ich bedaure den Wegfall der Großvoliere auch nicht. Übernetzte Teiche und zum Kontinent passende Gemeinschaftsvolieren finde ich sehr viel attraktiver.
(29.11.2022, 19:51)
W. Dreier:   A propos Vogelgrippe: Die "Dschungelhalle" im Brehm-Haus ist geschlossen - wenn da auch steht "aus technischen GrĂŒnden".
Ansonsten zeigte der Kuskus-Mann, wie man sich mit Hilfe des Schwanzes abseilt.
(29.11.2022, 18:54)
Mark Meier:   @W Dreier und Michael Gradoeski: Mir geht es da exakt so wie Michael. Ich habe sogar regelrecht gehofft, dass es da Ă€hnlich wie schon fĂŒr Himalaya den KĂŒrzungen zum Opfer fĂ€llt. Neben der merkwĂŒrdigen Mischung (ich bevorzuge separate Biotope, wo möglich auch gerne teil-begehbar) waren auch die Kosten sowie UnwĂ€gbarkeiten bezĂŒglich der Vogelgrippe entscheidende Bedenken.

Übrigens soll ab kommenden FrĂŒhjahr eine Dino-Ausstellung im Tierpark gezeigt werden.
(29.11.2022, 18:33)
W. Dreier:   Pardon
(29.11.2022, 17:54)
W. Dreier:   Tochter und Mutter
(29.11.2022, 17:52)
W. Dreier:   Und schon auf Tour!
(29.11.2022, 17:49)
W. Dreier:   Und man hat sich lieb - und das bei dunklem Wetter und etwa 5 °C
(29.11.2022, 17:44)
W. Dreier:   Alles in Ordnung in der Sumatra-Tiger Familie
(29.11.2022, 17:42)
Michael Gradowski:   @W.Dreier: Ich muss ehrlich gestehen, daß ich ĂŒber den Wegfall der Großvoliere nicht wirklich traurig bin...ganz im Gegenteil. Ich konnte mich damit nie anfreunden. Zum einen hatte ich ebenfalls meine Probleme mit der möglichen Sichtstörung am geplanten Standort. Zum anderen fand ich die Grundidee schon total bescheuert; der gesamte Masterplan beruht auf dem Geoprinzip und in die Großvoliere -um es mal böse auszudrĂŒcken- schmeißt man alles rein, was Federn hat...Flamingos, Pelikane, Papageien, Fasane etc...ein wildes geografisches Durcheinander. Was soll das? Ich war von Anfang an dafĂŒr, in jedem "Kontinent" die passenden grĂ¶ĂŸeren (z.B. fĂŒr Kraniche, Störche, Greife etc. mit entsprechendem Unterbesatz) und kleineren (z.B, fĂŒr Tauben, Sittiche, Fasane, Kleinvögel etc.) Volieren zu errichten und die bereits vorhandenen Teiche (ĂŒbernetzt?) zu nutzen. Darum kann ich mit dem Verzicht auf die Großvoliere sehr gut leben.
(29.11.2022, 12:13)
W. Dreier:   Jetzt wird es gewaltig mit den angeschnittenen Punkten:
- Heinrich Dathe und MitlĂ€ufer: immer noch besser als Mitmacher. Ich wĂŒĂŸte fast keinen Zoo-Direktor , der nicht in der jeweiligen politischen Ausrichtung Deutschlands mitmachen mußte - oder sogar wollte. Gerade in Berlin ist die EinschĂ€tzung der Großfamilie Heck nachtrĂ€glich ausfĂŒhrlich diskutiert worden - auch im Zoo. Aus der Ludwig Heck-Schule wurde eine Mascha-Kaleko-Schule; aus einem namenlosen Platz der Heinrich-Dathe Platz. Dazu lese man von Eugeniusz Nowak die "neue" Neue Brehm BĂŒcherei: Wissenschaftler in turbulenten Zeiten.
- das Schloß: in unserer Diskussion nimmt mir das zu viel Platz ein - sogar als AlleinvertretungsgebĂ€ude. Auch im "Takin" mehrfach angerissen: das Schloss hat seit geraumer Zeit einen neuen PĂ€chter, alle Versuch in alter Tradition des Förderervereins, eine Vereinbarung ĂŒber gemeinsame Ziele zu vereinbaren , sind bisher gescheitert . Das Schloß ist fĂŒr mich eine "no-go-area" geworden. Die Zielstellungen unter H. Dathe sahen ja neben kleinen kulinarischen Möglichkeiten Konzerte, ein Kleinstmuseum ĂŒber die Zooentwicklung an sich usw. vor; BB lagerte dort die Bibliothek ein. Die schon in der Erdgeschoßetage vorhandenen Zoomodelle verschwanden urplötzlich, Reste standen außen herum, die Mitarbeit von Ehrenamtlichen des Fördervereins (Betreuung und Empfang von Besuchern) wurde beendet. Offenbar versucht der jetzige PĂ€chter, die Musikabende neu zu organisieren - einen Bezug zum Tierpark kann ich bisher nicht erkennen. Damit ist auch fĂŒr mich dieses Gebiet verloren.
- Verloren ist auch die Großvoliere - Einspruch des Denkmalsamtes durch Versperrung der Schloßsicht - insofern haben die Trappen eine große Existenzchance - und balzen tun sie seit langem schon - wenn auch ohne Damen.
- Was tun mit dem "deutschen MĂ€rchenwald" und dem Bockett? ich weiß es auch nicht- insofern könnte ich der hier geschilderten Tierauswahl durchaus zustimmen. Und das östlich vom Schloß liegende GelĂ€nde? GegenwĂ€rtig Picknick-Raum mit Vogelumrahmung.
Im Plan: Amazonashaus, in SĂŒdostasien im Affenhaus auch Orangs? Schön wĂ€r`s, Nordafrika, Mongolei, die Dörfer der Welt. Und Nordameika?
- Ja, Dathe hat zunĂ€chst versucht, das GelĂ€nde großflĂ€chig zu erhalten - das Ministerium des Inneren mit Verbauung der Straßenseite - heute B 1/B5 - war mĂ€chtiger, geplant war das GelĂ€nde als BisonprĂ€rie. Weiterhin versuchte er, die Höhepunkte im GelĂ€nde zu streuen - wurde hier schon genannt.
_- Fuchs und Hase - haben wir schon lange - wenn auch das Karnickel als Ersatz dienen muß.
(28.11.2022, 19:21)
th.oma.s:   M.E. könnte man da auch ĂŒber europĂ€ische WildpferdverdachtsfĂ€lle nachdenken, Exmore, Sorraia ? Goldschakal ?
(28.11.2022, 18:29)
Adrian Langer:   Vielleicht noch ein kleiner Einwurf, was wĂ€re denn mit der Aufnahme der Haltung Schottischer Wildkatzen? Entsprechende durchaus erfolgreiche Wiederansiedlungsprojekte gibt es ja in Großbritannien und den Bogen zu "unseren" Wildkatzen lĂ€sst sich da ja leicht schlagen.
(28.11.2022, 18:11)
Mark Meier:   @Hystrix: In genau diese Richtung denke ich ja auch (ob man es nun Preußen nennt oder Europa, ist da eigentlich fast sekundĂ€r). Man spricht viel ĂŒber den Verlust von Regenwald etc. aber kehrt viel zu wenig vor der eigenen HaustĂŒr. Klar gibt es auch Wildparks, aber dort wird oft auch nicht allzu viel zum Thema Artenschutz gezeigt.

Und fĂŒr heimische Tiere, die man ohnehin nicht im Gehege sehen wĂŒrde, könnte ich mir ergĂ€nzende Didaktik vorstellen. So wie man ja auch nur noch eine Pinguinart hĂ€lt, aber diverse andere als lebensgroße Aufsteller zeigt. Das ist mE ein guter Kompromiss zwischen möglichst guter Haltung und möglichst umfassender ReprĂ€sentation von Artenvielfalt. Wenn der Wald gut gemacht wird (attraktive, ggf. teils begehbare Anlagen, Didaktik, Spielelemente) wĂ€re vermutlich alleine das ein Anziehungspunkt fĂŒr Familien sowie auch fĂŒr Berliner Schulklassen (Tiere, Stadtnatur u.Ă€.m. kommen gleich mehrfach im Rahmenlehrplan vor). Man darf auch nicht vergessen, dass viele Menschen keine großen Fans von Zoohaltung exotischer Tiere sind. Diese Zielgruppe könnte man mit dem Thema Artenschutz aber evtl. besser abholen.

Einig sind wir uns offenbar alle, dass der unmittelbare Eingangsbereich am Schloss und der Bereich zwischen den beiden EingĂ€ngen aufgewertet werden sollte. Ich hoffe, man verliert das inmitten der großen PlĂ€ne nicht zu lange aus den Augen. Mit dem Förderverein und etwas Engagement wĂ€re da sicher etwas drin.
(28.11.2022, 17:49)
Patrick Marburger:   Ein sehr ĂŒberlegter Tierbestand, der sich dort gut machen wĂŒrde und in dieser Aufbereitung ein Alleinstellungsmerkmal wĂ€re. Die PlĂ€ne im Masterplan fĂŒr diesen Bereich haben mich immer sehr enttĂ€uscht.
(28.11.2022, 16:33)
cajun:   @Hystrix und andere: Was ist mit dem Elch als RĂŒckkehrer nach Deutschland (Brandenburg und Sachsen)? In Vergesellschaftung mit den Waldrentieren kann man auch deren kleine Geweihe kompensieren (schalke*). Das Zusammenleben beider Hirscharten hat im alten Zoo Hannover auch lange funktioniert. Gut gefĂ€llt mir die Idee charismatische, europĂ€ische Tiere zu halten, die in Bezug zu einem Wiederauswilderungsprogramm/ Rewilding Projekt stehen.
(28.11.2022, 14:17)
Gudrun Bardowicks:   Sehr gute Ideen, Hystrix.
(28.11.2022, 13:33)
Hystrix:   Dem Beitrag von Emilia entnehme ich, dass der Masterplan fĂŒr das Schloss folgende Tiere vorsieht:

Wildkatze, Wolf, Hase und Igel, Uhu, Wisent, Großtrappe, Krauskopfpelikan

Ich gehe mal davon aus, dass das so stimmt (was ich nicht weiß).


Ich bin kein Guru und kann nicht Verbindliches raten, aber spontan setze ich meine noch nicht bis ins Letzte durchdachte Liste dagegen:

Großtrappe
Krauskopfpelikan
Waldrapp
Pardelluchs
BraunbÀr bekannter Herkunft in Europa
Waldrentier
Europ. Flughörnchen in einem naturnahen Gehege (fliegen die im Zoo?)
Feldhamster

Leider geht die Mittelmeer-Mönchsrobbe noch nicht, die wird man noch nicht fĂŒrs Schloss kriegen.

Alle stehen fĂŒr Europa, sie lafen nĂ€mlich dort rum, alle stehen fĂŒr die Wertegemeinschaft derer, die sich angesichts einer Kakophonie von Umweltschutzzielen in der Massendemokratie fĂŒr echten Artenschutz einsetzen, und alle haben eine reelle Chance, dass sie gerettet werden können, wenn die Elite im Artenschutz zusammenhĂ€lt gegen DĂŒnnbrettbohrer, die Lerchenfenster auf Äckern fordern oder sonstigen inkompetenten "Naturschutz des kleinbĂŒrgerlichen Spiessers", der viel kostet und wenig bis nichts bringt. ElitĂ€rer Artenschutz bitte am Schloss, kein Populismus.

GrĂŒnde:
Trappe: DER Vogel des mÀrkischen Vogelschutzes, der zugleich sehr hohen Schauwert hat, aber bitte nicht ein Vögelchen auf einer Wiese, sondern ein gutes Gehege. Geht Trappenbalz im Zoo?

Krauskopfpelikan: WĂŒrdigung des Erfolgs von gutem, langwĂ€hrigem Naturschutz am Balkan, zugleich ein Beitrag zur sich gerade entwickelnden Diskussion (NL), diese Art im Wattenmeer wieder einzubĂŒrgern (war sie wirklich historisch auch am Bodensee?)

Waldrapp: wer mit einem Flugdrachen allein ĂŒber die Alpen fliegt, nur um den Waldrapp in SĂŒddeutschland und Austria wieder einzubĂŒrgern, der hat eine WĂŒrdigung am Schloss verdient. Helden des Artenschutzes
.
Pardelluchs: Der spricht fĂŒr sich und braucht keine BegrĂŒndung, wunderbares Schautier mit mitreißender Artenschutz-Story. Das ist Artenschutz, das muss man aber erst einmal können, bei uns wĂŒrde ein so erfolgreiches Großprojekt, das in Spanien noch mpöglich ist, schon wieder von allen möglichen Mitquatschern zerredet. Diese Art hielte ich fĂŒr den Tierpark so wichtig, dass ich sogar zunĂ€chst mit alten oder zuchtunfĂ€higen Exemplaren anfangs Vorlieb nehmen wĂŒrde, die in Spanien ausgesondert werden.

BraunbĂ€r: Gibt es verschiedene BĂ€renformen in Europa? M. E. nach wie vor nicht ganz klar, zudem ein Tier, das im Artenschutz langen Atem braucht und derzeit ein wenig im Aufwind ist, aber weiterhin Millionen braucht. Hat der BĂ€r in Deutschland noch Lebensraum (Chiemgau?). Vorzugsweise der Marsicano-BĂ€r aus den Abruzzen, falls machbar (gibt es den? den solten wir uns ansc hauen können), ansonsten Skandinavier oder Kantabrier. Kein Mensch blickt bei den BraunbĂ€renformen durch, aber viele Aktivisten rĂŒhren dran rum ohne zu wissen, was sie tun.

Waldrentier: Artenschutz fĂŒr die Aborigines im Hohen Norden, den gibt es auch noch, zudem ein eher milder Hirsch, relativ schwache Geweihe und das in beiden Geschlechtern. Kann spĂ€ter ausgetauscht werden durch eine imposantere Art, wenn wir weiter sind. Alternative: Sardische Hirsche (Oder: Gibt es den Mesola-Hirsch ĂŒberhaupt? Den sollten wir uns im Zoo mal anschauen können, um ĂŒber diese Frage mitdiskutieren zu können).

Feldhamster: Eine Anerkennung fĂŒr das Fußvolk des deutschen Artenschutzes, die MassenverbĂ€nde, die sie sich löblich aber leider nicht immer mit viel echter Kompetenz um lokales Unkraut in der Stadt und um die Optimierung der „Biozönose“ von Rapsfeldern kĂŒmmern. Aber der Feldhamster ist was, das ist eine schöne WĂŒhlmaus.

Nicht empfohlen:
Hase und Igel sagen sich eher gute Nacht, der Wolf wĂ€re schon was, aber die Diskussion ist zu emotional und beschert uns nur LĂ€rm, der Stress macht und von Wichtigerem ablenkt. Der Uhu, na ja, so doll war seine WiedereinbĂŒrgerung nicht gemacht – nicht ganz schlecht aber dem Schloss nicht wĂŒrdig. Wisent ist was, ja, aber eigentlich ist diese Story durch und gut gelöst. Sie verdiente einen Platz am Schloss, ja, aber nur rĂŒckschauend, abbildend und sich selbst lobend fĂŒr gute Arbeit der VorvĂ€ter im Zoo. Wisent also durchaus, aber richtig steuernd eingreifen ist nicht mehr nötig. Diese Sache lief gut. Wisent dann, wenn man seine besser geac het WiederienbĂŒrgerung als im Sigerland bei uns proapgiert. Wisente an der MĂŒritz? Wenn an sich so engagiert, dann auch der Wisent am Schloss.

Fazit:
1. Auf jeden Fall zeigen, welche Werte man ĂŒber Tiere befördern will in Europa, Europa ist ja alles was auf dem Kontinent kreucht und fleucht, auch dort, wo sich Hase und Igel gute Nacht sagen. Hase und Igel am Schloss? Nein Danke. Auch Fuchs und Hase sollten sich dort nicht gute Nacht sagen. Welche Werte verfolgt Deutschland im Artenschutz?

2. Kein Populismus, Elite muss immer mutig sein., sie isteine Minderheit. Feigheit unterdrĂŒcken.

3. Schönheit beachten. Die Auswahl der Tiere ist eines, die Gehegegestaltung was anderes. Hier hat der Tierpark echte Defizite. Bisherige Direktoren des Tierparks versagten hier weitflĂ€chig, besonders in der Ästhetik. Der fĂŒr mich erkennbare Geschmack von Herrn Blaszkiewitz war noch nicht einmal fĂŒr Deutschland reprĂ€sentativ, wie soll so einer einen Weltzoo leiten? Mehr Gewicht auf gute und adĂ€quate Gehege, die zugleich schön sind.

4. Tiere haben ein Verhalten und sollten dieses den Besuchern vorfĂŒhren können. Das spricht nicht gegen Briefmarkensammeln, das ich sehr schĂ€tze, aber dieses reicht nicht aus, nicht nur allein Artenzahlen maximieren (aber durchaus dieses auch), sondern den ausgestellten Organismus Organismus sein lassen. Zufriedene Zootiere als Ziel.

Ich stehe trotz Fragezeichen aus dem Forum weiterhin dazu: Echtes Preußentum wĂ€re ein Segen fĂŒr den Tierpark. Wissen die dort, was das ist? Der letzte „Takin“ gibt mir Anlass zur Hoffnung. Kompetente Forumsmitglieder sollten sich den mal besorgen. Weiter so!

Im Schloss selbst könnte man die Werte der ringsum abgebildeten EuropĂ€er (EuropĂ€er in unserem Sinne, also alle die den Part „Zoo“ spielen im weltweiten Kampf fĂŒr eine Zukunft mit wilden Tieren kĂ€mpfen) aufgreifen und auf die anmutige Kultur des aufgeklĂ€rten Preußentums (damals schon eine Minderheit?) vor den Weltkriegen hinweisen, mit Konzerten, Ausstellungen und Lesungen zu Humboldt, diversen Prinzen und KĂŒnstlern, regionale Elite halt. Lokalgeschichte nicht vergessen.

(28.11.2022, 11:03)
Mark Meier:   Scheinbar ist der Plan durch das runter- und hochladen unscharf geworden (keine Ahnung, warum). Vielleicht geht es ĂŒber den Link besser:
https://www.tierpark-berlin.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_Ab_in_die_Wildnis_ZEP_Tierpark_Berlin_2015_bf14deb053.jpg

@Emilia Grafe: Zu den fehlenden WarmhĂ€usern: Ich befĂŒrchte, dass da so schnell nichts kommen wird. Das alte MalaienbĂ€renhaus soll mW ebenso wie Schlangenfarm und Krokodilhaus nicht wieder zum Schaubereich des Tierparks zurĂŒck kehren. Ohnehin war es klein und eng. Da war mE nicht mehr allzu viel raus zu holen. Falls es denn jemals wirklich kommt, soll in der NĂ€he ja mal ein SĂŒdamerika- bzw. Amazonas-Haus entstehen. Das wĂ€re dann vermutlich sogar weit attraktiver als Krokodilhaus und Schlangenfarm (geplant waren meiner Erinnerung nach u.a. Manatis, Jaguare, Otter, Affen, Vögel, Schmetterlinge... - siehe auch https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/so-wird-der-tierpark-berlin-in-2030-aussehen). Im Grunde hat das Brehm-Haus ja bereits versucht, Krokodilhaus, Schlangenfarm, MalaienbĂ€renhaus sowie altes Raubtierhaus in einem Wurf zu ersetzen. So richtig schlecht ist das mE auch gar nicht gelungen, auch wenn man natĂŒrlich Kompromisse machen musste und mir gerade die Raubtieranlagen auch gerne noch grĂ¶ĂŸer hĂ€tten ausfallen dĂŒrfen (ja ja, der leidige Denkmalschutz). Artenschutzstaion (einzelne Schildkröten und weitere Terrarientiere), Elefantenhaus (u.a. Riesenschildkröten und diverse Reptilien) und evtl. einst noch Amazonashaus setzen diesen Trend weiter fort. Aber natĂŒrlich kompensiert das zumindest bislang nicht die entstandene LĂŒcke im Schlossbereich. Das wĂŒrde dann wie gesagt erst das Amazonashaus schaffen. Aber auch so hat das Areal mehr Potential als aktuell heraus geholt wird.

Übrigens: Ich persönlich glaube, die Großvoliere wird absehbar nicht kommen, ebenso wenig sonstige teure Großprojekte, wo man bis auf weiteres allenfalls mit GRW-Mitteln nochmal nachlegen wird können. Von daher wird nach Himalaya und Afrika ggf. mehr Fokus auf kleinere Maßnahmen gelegt werden. Und auch die von Dir genannte (begehbare) Vogelvoliere könnte da - im kleineren Maßstab als einst geplant - gut dazu gehören. Sinnvoll wĂ€re es, den Förderverein mit ins Boot zu nehmen. Zusammen mit dem eigenen Personal ist da schon das ein oder andere möglich. In 2023 soll ja erst mal ein ArbeitsgerĂ€t (ein mobiler, multifunktionaler Bagger oder so was) fĂŒr 180.000 Euro angeschafft werden. Aber danach könnte man auch nach und nach attraktive kleine Anlagen gestalten.
(27.11.2022, 17:25)
Mark Meier:   @all: Als Kontext noch mal der damalige Plan mit den Geo-Zonen (Stand 2015). Wie man an der EinfĂ€rbung erkennt, wird das Schlossumfeld als Teil der Europa-Zone interpretiert. Das heißt bzw. hieß wohlgemerkt nicht, dass direkt am Schloss Tiere leben sollten. Aber die alte Hirschallee greift/griff das Thema "Barockschloss" bzw. "MĂ€rchenschloss" mit "Boskett" respektive "MĂ€rchenwald" direkt auf. Ich finde den Ansatz sehr stimmig, da man die historisch gestalteten Parkanlagen ohnehin nicht Ă€hnlich wie Himalaya, Afrikasavanne o.Ă€.m. wird umgestalten können oder wollen. Dann doch eher ein passendes Konzept dafĂŒr finden.

Außerdem denke ich auch nicht, dass europĂ€ische Arten automatisch weniger reizvoll sein mĂŒssen. Es kommt wie immer viel auf die PrĂ€sentation und Vermittlung an. Die Hirsche etwa sind durchaus interessant fĂŒr die Besucher. Eine begehbare Anlage wĂŒrde das nochmals aufwerten. Zudem sollte man das Thema Arterhalt und Umweltschutz auch mal anhand der eigenen Baustellen vermitteln und nicht immer nur auf ferne LĂ€nder abstellen. Der Vogelschutzlehrpfad und die Walddidaktik ist ja sogar schon da, aber leider in die Jahre gekommen. Insekten und Amphibien/Reptilien könnte man zudem gut ergĂ€nzen. Zu Trappen, Feldhamstern und Wisent leistet der Tierpark bereits BeitrĂ€ge, die man hier ebenfalls vermitteln könnte. Dann noch ein paar gut gemachte Tieranlagen, ein paar attraktive, thematisch passende Spielelemente - und das Areal kann definitiv ziehen. Zumal man es aufgrund der Lage ja auch gut und gerne mal gleich zu Beginn oder vor dem Rausgehen "mitnehmen" kann.
(27.11.2022, 17:06)
Emilia Grafe:   Und noch ein Einblick in die Schildkrötenabteile
(27.11.2022, 16:24)
Emilia Grafe:   Nochmal Hochpfad und TĂŒrkiskotinga in einem Baum. FĂŒr mich zusammen mit Paradiestangare und KrĂ€henstirnvogel der Vogel, den ich mit dem Haus verbinde.
(27.11.2022, 16:22)
Emilia Grafe:   Datei zu groß, also nochmal
(27.11.2022, 16:19)
Emilia Grafe:   Auf den letzten Bildern die Hochpfade, hier nur ein Blick in den Anlagen, oben Mississippi-Krokodil, unten einer der Gavialteile wĂŒrde ich sagen.
(27.11.2022, 16:19)
Emilia Grafe:   Und weils hier grad so schön Thema ist, möchte ich noch vier Bilder vom Krokodilhaus beisteuern.
(27.11.2022, 16:17)
Emilia Grafe:   Ich bitte die zweimalige Einstellung zu entschuldigen, das Problem ist ja bekannt :)
Der Tierbestand zu Europa laut Masterplan:
im MĂ€rchenwald: (heute Nilgau bis Alpaka/Lama)
Wildkatze, Wolf, Hase und Igel, Uhu, Wisent, Großtrappe, Krauskopfpelikan

Da wĂŒrde ich @Sacha zustimmen, dass die besonderen Reize fehlen. Ich wĂŒrde mich total freuen, wenn auch da der Tierpark weiterdenken wĂŒrde und nicht einen kleinen Heimattiergartenteil eröffnet, sondern zB eine Voliere mit heimischen Vögeln in einem existierenden WaldstĂŒck unter Einbeziehung des Baumbestands mit Höhenpfad. Oder an der Stelle eingehen auf Neozoen und die Probleme die mit ihnen einhergehen, also WaschbĂ€r, Nutria, Marderhund, Muntjak. Dann zum Wolf noch den BraunbĂ€r als Berliner Wappentier, das momentan weder in Zoo noch im Tierpark zu finden ist und ich fĂ€nde das ganze schon deutlich interessanter und auch innovativer.
Oder eben nicht nur die deutschen MischwĂ€lder als Europa verkaufen, sondern hier eine Anlage zur Camargue mit Flamingo, Reihern, evtl Rindern als Unterbesetz... fĂ€nde ich auch reizvoll. Gerade Reiher die auf dem RĂŒcken der Rinder sitzen, etwas daneben der Brutbereich fĂŒr Flamingos.
Aber ich glaub da geht es dann etwas zu weit mit meiner Fantasie.
(27.11.2022, 16:09)
Emilia Grafe:   Mein Kommentar, geschrieben vor den letzten beiden BeitrĂ€gen, muss gleich erstmal hinterherkommen mit lesen.
Ich finde die Verbindung zum Schloss mit der Schließung auch weit hergeholt und eine eher unpassende Idealisierung preußischer Monarchie. Ich muss persönlich sagen, dass ich es noch nie ins Schloss geschafft habe und deren bedeutende Rolle fĂŒr mich hauptsĂ€chlich landschaftlich visuell ist. Eine vertiefende Verwicklung der Schlossgeschichte in die Tierparkaufteilung finde ich als Besucherin nicht nötig.
Ebenfalls die erwĂ€hnte Abwertung aller "Kriechtiere" wĂ€re fĂŒr einen wissenschaftlich gefĂŒhrten Zoo unpassend.
Meiner Meinung nach lieg noch viel zu viel Fokus auf den Big5 und beliebten Großtierarten und Zoos, die sich Nachhaltigkeit und BiodiviersitĂ€t verschreiben, könnten und sollten noch viel mehr auf die Bedeutung von Insekten, Wirbellosen, Reptilien, Amphibien eingehen... Von mir aus hĂ€tte der Tierpark diesbezĂŒglich gerne etwas aus der Schlangenfarm machen können, neue PrĂ€sentationsmöglichkeiten von Reptilien und Amphibien, verbunden mit kleinen Mikroskopstationen. Wobei es hier noch nichtmal um die Schlangenfarm geht.
Dem Krokodilhaus generell nachzusagen, dort wĂ€ren "Kriechtiere" untergebracht, finde ich nicht stimmig, so waren Mississippi-Alligator, Sundagavial und Stumpfkrokodil doch sicherlich fĂŒr einige Besucher*innen ein Highlight. Dazu ein abwechslungsreicher Vogelbesatz und guter Bewuchs. Ich finde, die Schließung war ein Verlust. Vor allem im Winter sind es durch Schließung von Schlangenfarm, MalaienbĂ€rhaus und Krokodilhaus in den letzten Jahren drei WarmhĂ€user am Schloss weniger, die im Winter zum Aufenthalt einluden. Dadurch habe ich wenigstens ab und zu den Eingang am Schloss genutzt, inzwischen kaum noch.
Den Punkt, dass vor allem fĂŒr nicht so mobile Menschen die Highlights zu weit auseinanderliegen, mag sein, ist aber doch kein Punkt fĂŒr die Schließung von WarmhĂ€usern direkt an einem der EingĂ€nge?
Und auch Knieriem setzt darauf, Höhepunkte an allen Enden des Tierparks zu setzen, um eben auch diese Teile nicht untergehen zu lassen (zuletzt Himalaya).
Das Krokodilhaus hĂ€tte noch ĂŒber lĂ€ngere Zeit ein Höhepunkt sein können, wenn gewollt. Von mir aus gerne mit Ausbau nach Hallenser Art, mit Riesenottern und noch neuen Einsichten auf Augenhöhe, mich hĂ€tte es gefreut. Außerdem fehlen dem Tierpark klassische Tropenhallen alla Gondwanaland in klein gĂ€nzlich.
@Mark Meier:
Selbst in den Masterplan hÀtte es passen können, so sollte doch vom Affenhaus runter Asien gestaltet werden. Und Europa wÀre immernoch durch das Schloss abgegrenzt gewesen.
Ob der Masterplan allerdings ĂŒberhaupt noch so weit kommt, wage ich zu bezweifeln, da in den Planungen im Bereich unter dem Affenhaus in "SĂŒdostasien" mit einem weiteren Warmhaus geplant wurde, wenn ich mich recht erinnere fĂŒr MalaienbĂ€r und Vietnam-Sika, Sambar und Schabrackentapir.

Abgesehen davon wĂŒrde ich mir in einer der stillgelegten Anlagen, die voraussichtlich nicht genutzt werden, ein Zoo-Museum wĂŒnschen. Ähnlich die in Chemnitz in der alten BĂ€renanlage oder in Leipzig im Koalahaus. Ein Ort wo auf veraltete Haltungsbedingungen eingegangen wird, Zoohistorie am Leben gehalten und die Aufgaben einen modernen Zoos prĂ€sentiert. Gerne mit einer kleinen wechselnden Ausstellung aktueller Themen. Im ganz kleinen Maße fĂ€nde ich dafĂŒr das alte MalaienbĂ€rhaus oder auch die ehemalige SchwarzbĂ€renanlage geeignet.
(27.11.2022, 15:53)
Emilia Grafe:   Ich finde die Verbindung zum Schloss mit der Schließung auch weit hergeholt und eine eher unpassende Idealisierung preußischer Monarchie. Ich muss persönlich sagen, dass ich es noch nie ins Schloss geschafft habe und deren bedeutende Rolle fĂŒr mich hauptsĂ€chlich landschaftlich visuell ist. Eine vertiefende Verwicklung der Schlossgeschichte in die Tierparkaufteilung finde ich als Besucherin nicht nötig.
Ebenfalls die erwĂ€hnte Abwertung aller "Kriechtiere" wĂ€re fĂŒr einen wissenschaftlich gefĂŒhrten Zoo unpassend.
Meiner Meinung nach lieg noch viel zu viel Fokus auf den Big5 und beliebten Großtierarten und Zoos, die sich Nachhaltigkeit und BiodiviersitĂ€t verschreiben, könnten und sollten noch viel mehr auf die Bedeutung von Insekten, Wirbellosen, Reptilien, Amphibien eingehen... Von mir aus hĂ€tte der Tierpark diesbezĂŒglich gerne etwas aus der Schlangenfarm machen können, neue PrĂ€sentationsmöglichkeiten von Reptilien und Amphibien, verbunden mit kleinen Mikroskopstationen. Wobei es hier noch nichtmal um die Schlangenfarm geht.
Dem Krokodilhaus generell nachzusagen, dort wĂ€ren "Kriechtiere" untergebracht, finde ich nicht stimmig, so waren Mississippi-Alligator, Sundagavial und Stumpfkrokodil doch sicherlich fĂŒr einige Besucher*innen ein Highlight. Dazu ein abwechslungsreicher Vogelbesatz und guter Bewuchs. Ich finde, die Schließung war ein Verlust. Vor allem im Winter sind es durch Schließung von Schlangenfarm, MalaienbĂ€rhaus und Krokodilhaus in den letzten Jahren drei WarmhĂ€user am Schloss weniger, die im Winter zum Aufenthalt einluden. Dadurch habe ich wenigstens ab und zu den Eingang am Schloss genutzt, inzwischen kaum noch.
Den Punkt, dass vor allem fĂŒr nicht so mobile Menschen die Highlights zu weit auseinanderliegen, mag sein, ist aber doch kein Punkt fĂŒr die Schließung von WarmhĂ€usern direkt an einem der EingĂ€nge?
Und auch Knieriem setzt darauf, Höhepunkte an allen Enden des Tierparks zu setzen, um eben auch diese Teile nicht untergehen zu lassen (zuletzt Himalaya).
Das Krokodilhaus hĂ€tte noch ĂŒber lĂ€ngere Zeit ein Höhepunkt sein können, wenn gewollt. Von mir aus gerne mit Ausbau nach Hallenser Art, mit Riesenottern und noch neuen Einsichten auf Augenhöhe, mich hĂ€tte es gefreut. Außerdem fehlen dem Tierpark klassische Tropenhallen alla Gondwanaland in klein gĂ€nzlich.
@Mark Meier:
Selbst in den Masterplan hÀtte es passen können, so sollte doch vom Affenhaus runter Asien gestaltet werden. Und Europa wÀre immernoch durch das Schloss abgegrenzt gewesen.
Ob der Masterplan allerdings ĂŒberhaupt noch so weit kommt, wage ich zu bezweifeln, da in den Planungen im Bereich unter dem Affenhaus in "SĂŒdostasien" mit einem weiteren Warmhaus geplant wurde, wenn ich mich recht erinnere fĂŒr MalaienbĂ€r und Vietnam-Sika, Sambar und Schabrackentapir.

Abgesehen davon wĂŒrde ich mir in einer der stillgelegten Anlagen, die voraussichtlich nicht genutzt werden, ein Zoo-Museum wĂŒnschen. Ähnlich die in Chemnitz in der alten BĂ€renanlage oder in Leipzig im Koalahaus. Ein Ort wo auf veraltete Haltungsbedingungen eingegangen wird, Zoohistorie am Leben gehalten und die Aufgaben einen modernen Zoos prĂ€sentiert. Gerne mit einer kleinen wechselnden Ausstellung aktueller Themen. Im ganz kleinen Maße fĂ€nde ich dafĂŒr das alte MalaienbĂ€rhaus oder auch die ehemalige SchwarzbĂ€renanlage geeignet.
(27.11.2022, 15:53)
Sacha:   Jetzt wirds zwar ein wenig zu philosophisch, aber gut, gehen wir mal darauf - mit einem Augenzwinkern - ein:
In einem Schloss wird nicht gekrochen?! Was wÀre dann ein Schlossherr ohne seine kriechenden Untergebenen?
Abgesehen davon finden sich auch im Reptilienreich - etwa mit Königskobra, Königspython, Kaiserboa etc. - adelige HÀupter.

Wie ich bereits hatte anklingen lassen, war auch ich mit der Architektur von Schlangen- und Krokodilhaus nicht wirklich zufrieden. Andererseits bin ich der festen Überzeugung, dass es Architekten gibt, die alt und neu (oder modern) zu einem harmonischen Ganzen kombinieren können.

Ich hatte ebenfalls mal Gedankenspiele gemacht, die europĂ€ische Tierwelt Richtung Schloss zu verlegen. Ich glaube nur, dass dies ohne zusĂ€tzliche Reize (wie z.B. eine Bootgondel-Bahn wie in Karlsruhe oder ein Themenrestaurant) zu wenig attraktiv fĂŒr ONB ist. Sprich: Er wird dann diese Ecke links liegen lassen.
(27.11.2022, 15:26)
Hystrix:   Einverstanden zu Dathe. Ich habe nie in einem totalitĂ€ren System gelebt und will nicht richten. Er agierte sowohl bei den Nazis wie den kommunisten, immer erfolgreich. Wie ich mich verhalten hĂ€tte weiß ich nicht, so anpassungsschnell wie Dathe das könnte ich aber nicht. Ich wollte nur die soziobiologische Strategie andeuten, ja, ein Opportunist, ein Prachtbeispiel dafĂŒr, aber Dathe nicht herabwĂŒrdigen, schon gar nich moralisch. Das war der, und dem verdanken wir den Tierpark, einen der besten Zoos der Welt .Wenn man jedoch seine Biographie liest sieht man diverse Kapriolen und NeuanfĂ€nge, fĂŒr mich zu viele und zu diametral. Andere sehe es anders, und alle wĂ€hlen, in Berlin , in Deutschland und gelegentlich in Europa. Ich habe viel ĂŒber Dathe nachgedacht, andere mögen ihn anders sehen, warum nicht.

Ich sah als Gelegenheitsbesucher im alten Schlangenhaus schon vor Jahren verbrauchtes Mauerwerk. Insofern schliesse ich mich nicht der Kritik einiger im Forum an, dass dieses fĂŒr mich unschöne Haus hĂ€tte unbedingt stehen bleiben mĂŒssen. Das Krokodilhaus gefiel mir auch nicht, zu stark improvisierte Architektur, wesenlos.

EuropĂ€ische Tiere ums Schloss? Klasse. Steht nach noch die Trappe? Die beispielsweise passt glaube ich ganz gut. Ja, europĂ€isch im Prinzip ist sie plus ein wenig mehr, und eben zudem der "Strauss der Mark", war das nicht einmal Preussen? Sie ĂŒberlebt außer in dieser preussischen ex-Provinz nur in Staaten Europas, wo Naturschutz was zĂ€hlt, der grĂ¶ĂŸte Bestand ĂŒbrigens, mehr als ĂŒberall sonst auf der Welt zusammen, lebt in Castilia y Leon, Extremadura und wahrscheinlich auch Castillia-La Mancha. Die finde ich sehr geeignet als ein Tier fĂŒrs Schloss.

Na ja, ob es Preussen noch in Relikten gibt mag ich nicht beurteilen, das mĂŒssen Historiker tun. Ich erkenne es aber "immer noch" ĂŒberdeutlich, wenn ich im herrlichen Brandenburg wandern gehe. Dort sind Vögel en masse, eine ansprechende Architektur inklusive Schlösssern und sogar auch die aus Frankeich Vertriebenen GlaubensflĂŒchtlinge, die vermutlich daran schuld sind, dass es besseres Essen gibt als mancherorts sonst. Das meinte ich damit, nicht Pickelhauben oder Anschnauzen. Aber das ist halt das Problem solcher Blogs - KomplexitĂ€t lĂ€sst sich selbst mit BemĂŒhung nicht ganz exakt rĂŒberbringen, "ungenau" ist man immer. Man kann immer mißverstanden wreden, und nicht fĂŒr jeden Pieps einen philosophischen Traktat schreiben, um jeden Kritiker zu befriedigen..

Ich hoffe, Mark Meier, Sie verstehen was ich ausdrĂŒcken wollte. Im Supermarkt steht "Regionale Produkte". Eben regional in Friedrichsfelde. Hellabrunn ist dann ein wenig anders, außer im EEP.

Ja, Europa im Tierpark, endlich, wurde auch Zeit, man litt seit drei Jahrzehnten daran, dass die Berliner beider HĂ€lften außer immer demselben Delegierten kaum bei der EAZA mitarbeiteten, alles Zureden nutzte nichts. Ich hoffe, der frĂŒhere EuropĂ€er Rudloff diskutiert bei Euch noch mit - GrĂŒĂŸe. Aber eben ganz Europa, und dazu gehört die Heimat auch..

Wie eine "europÀische" Landschaft aussehen wird, wissen wir nicht, hoffentlich kommt sie nicht als Einheitsbrei, sondern bleibt so vielfÀltig wie bisher. Dazu gehört auch die Mark Brandenburg und ihr Umland.
(27.11.2022, 14:51)
Mark Meier:   @Hystrix: WĂ€re nicht Opportunist der passendere Begriff, wenn man es denn in diese Richtung einordnen möchte? Im Tierreich sind Opportunisten nicht gerade die Verlierer der Evolution und oft werden sie auch eher positiv (Fuchs, Rabe etc: intelligent, faszinierend) als negativ bewertet. In dem Sinne wĂŒrde ich mitgehen, dass Dathe ein schlauer Fuchs war - ĂŒbrigens durchaus einer mit Sinn fĂŒr Ästhetik jedoch auch mit dem nötigen Pragmatismus. Ich bin mir relativ sicher, dass der Tierpark nach der Wende kein neues GelĂ€nde mehr zum Entwickeln erhalten hĂ€tte. Und auch fĂŒr Elefanten hĂ€tte man vermutlich nicht neu gebaut (gibt es ja schon im Zoo). Von daher bin ich nach wie vor extrem dankbar fĂŒr Herrn Dathe.

Ansonsten will ja auch Herr Knieriem EuropĂ€ische Tiere im nĂ€heren Schlossumfeld ansiedeln. Preußen ist heute ohnehin keine relevante Kategorie mehr, von daher finde ich das auch sinnvoller so. Die Reptilien, Amphibien usw. werden jetzt eben ĂŒber die Kontinente aufgeteilt. Wenn es gut gemacht wird, kann ich damit auch leben. Wirklich zukunftsweisend war die Haltung in Krokodilhaus und Schlangenfarm in Teilen ja leider nicht mehr. Was dennoch gar nicht ging war die Kommunikation der Abwicklung. Alleine aufregen bringt jetzt auch nichts mehr.
(27.11.2022, 13:40)
Hystrix:   Zu Sacha und Gudrun:

Krokodilhaus ersetzen vielleicht, aber nicht genau an dieser Stelle. Kriechtiere so nahe am Schloss sind nicht ĂŒberzeugend, in einem Schloss wird nicht gekrochen, sondern geherrscht. Der Tierpark sollte harmonisch veredelt werden, als Gesamtkonzept, auch um die tiergeographischen und daher naturgemĂ€ĂŸ thematisch auseinanderstrebenden Teilreviere Afrika, Himalaya etc. mit einer einigenden Klammer zu ĂŒberragen. Das Schloss ist dabei fast ein Alleinstellungsmerkmal.

Dathe, der geborene MitlĂ€ufer, und vermutlich wissend, dass die DDR-Mangelwirtschaft nicht zu seinen Lebzeiten das ganze TierparkgelĂ€nde wird entwickeln können, steckte einfach relativ unĂŒberlegt ein Großrevier ab, um das Gesamtareal in Friedrichfelde zu sichern, frĂŒhe HĂ€user am Schloss, das Brehm-Haus in die entfernte Gegenecke, die EisbĂ€ren weit weg in die dritte, dazwischen zerstreut eher behelfsmĂ€ĂŸige Gehege welche die DDR schultern konnte. Behinderte und Ă€ltere Besucher leiden noch heute darunter, manche gehe mal mit dem Opa im Rollator durch den Tierpark, der Opa macht schlapp, ehe er die Höhepunkte erricht hat.

Dathe agierte wie August der Starke, endlich war er Gutsherr, nun kam er aus sich raus. Aber ein echter Gutsherr, siehe die preußischen Schlösser und GĂ€rten, plant ganzheitlich und hat echte Ästhetik noch im Auge.

Meine Idee fĂŒr den unmittelbaren Schlossbereich: einige Gehege fĂŒr Tiere, die fĂŒr Preußen und seine Schlösser stehen. Hatte Humboldt ein Lieblingstier?

Kriechende Tiere sollten nicht ĂŒberhandnehmen.

FĂŒr mich als Schalk wĂ€re auch eine Art „Karneval der Tiere“ dort denkbar, ich weiß aber nicht ob das von Berlinern verstanden und akzeptiert wird. Dort ist ja wenig Rheinisches. Wenn Humor, daher vielleicht eher in dezenter, abgespeckter Form nach britischem Vorbild eine Speaker’s Corner wie im Londoner Hyde Park, wo man aktuelle Themen frei in der Öffentlich aufwirft, wobei nur Anstand und Gesetz die Redefreiheit begrenzen. Aber im Tierpark eignen sich Redner nicht so wie im Hyde Park, das wĂ€re nicht gut. Wie wĂ€re es daher mit einer abgespeckten Form des Hyde Park, also wechselnden Ausstellungen ĂŒber einige Zeit zu jeweils brisanten Themen im Zoo. Mein Vorschlag fĂŒr die erste solche Ausstellung: Vogelscheuchen.

(27.11.2022, 10:10)
W. Dreier:   Höre gerade , dass es wieder eine Geburt bei den Roten BrĂŒllaffengegeben hĂ€tte - und mit gewisser "Sicherheit" ein Bub - dĂŒrfte der 6. sein.
(26.11.2022, 18:36)
W. Dreier:   Höre gerade , dass es wieder eine Geburt bei den Roten BrĂŒllaffengegeben hĂ€tte - und mit gewisser "Sicherheit" ein Bub - dĂŒrfte der 6. sein.
(26.11.2022, 18:35)
Carsten Horn:   Ich war da auch immer gerne. Wobei der Abriß ja ok ist, wenn es Ersatz geben wĂŒrde...
(23.11.2022, 16:55)
Gudrun Bardowicks:   Ich mochte das Krokodilhaus trotz mancher MĂ€ngel und hĂ€tte einen Neunau auch schöner gefunden.
(23.11.2022, 16:43)
Liz Thieme:   Oh man, irgendwie unschön mit anzusehen *hmpf* Und ich gebe dir Recht, Sacha. Ein Ersatzneubau wĂ€re toller gewesen.
(23.11.2022, 14:18)
Sacha:   Ich habe grundsĂ€tzlich nichts gegen den Abriss von TierhĂ€usern SOFERN diese durch ein (haltungstechnisch, ökologisch, ökonomisch und gerne auch optisch) besseres GebĂ€ude ERSETZT werden.
Aber das hier tut einfach weh. Und das sage ich als CH-Wessi, der nur gelegentlich in den Tierpark kam...
(23.11.2022, 12:10)
W. Dreier:   Im Hintergrund das IZW - rechts ein "kleiner Dinosaurier" - sicher kein Umwelt-schonender Abriß.
Wie hieß es in der DDR: "Wir bauen ab und reißen nieder - so haben wir Arbeit immer wieder" - vom Geld mal abgesehen.
(23.11.2022, 11:44)
W. Dreier:   Das war es also - trotz gelegentlicher Proteste: Abriß des Krokodilhauses.
(23.11.2022, 11:38)
W. Dreier:   Wobei man noch fĂŒr nicht so oft in den TP kommende Besucher noch hinzufĂŒgen muß, dass gegenwĂ€rtig seit 3 Jahren die SchwarzhalsschwĂ€ne neben der "Möwenkuppel" wohnen - ehemals war die hier genannte Anlage der SĂŒdamerika-/Ganzamerika-Anatiden-Teich - um den Teich selbst "ließ man es wachsen"
(19.11.2022, 19:02)
Emilia Grafe:   Ich habe beim Bilder aufrĂ€umen und sortieren etwas witziges gefunden. Zumindest mich hat es kurz zum schmunzeln gebracht. Aufgenommen am 3.12.21 vor der "Baustelle" der neuen Anlage gegenĂŒber der Kerabaus. Damals noch kaum als Baustelle zu erkennen. Es bleibt die Hoffnung, dass die Eröffnung dann im kommenden FrĂŒhjahr erfolgt.
(19.11.2022, 18:18)
Klaus Schueling:   Takin 2-2022 ist erschienen.
Wir sollen die Exemplare fĂŒr unsere Abonennten im Laufe der Woche erhalten.
(19.11.2022, 11:22)
W. Dreier:   Mist - die gehören "natĂŒrlich" in den ZOO Berlin
(17.11.2022, 13:13)
W. Dreier:   Nach der Bearbeitung gefunden: Einer der neuen Tristan-da-Cunha-Felsenpinguine aus Wien .
(17.11.2022, 13:11)
W. Dreier:   DafĂŒr mehr GlĂŒck beim Java-Leopard: die Katze hinter bedampfter Scheibe rechts, der Kater aber kam ab und an an einem durch Sonnenstrahlen freien Glasbereich nach vorn
(15.11.2022, 20:45)
W. Dreier:   Weibliche KĂŒhe ist gut !
Gegen 11.30 waren die Sumatra-Jungtiere nach - wie Besucher berichteten, nach großer AußenaktivitĂ€t schon im Haus und bald verschwunden . Scharfe Bilder?
(15.11.2022, 20:43)
W. Dreier:   Wieder Rinder - egal ob wild oder domestiziert. Im letzten Jahr wurde fĂŒr die "Freunde der Hauptstadt-Zoos" vom Direktor von Zoo und TP auf der Jahresversammlung mitgeteilt, die Kerabaus "abzuschaffen" und dafĂŒr Bantengs dort einzustellen - wobei nicht gesagt wurde, dass etwa die Stammherde des Zoos in den TP kommen wĂŒrde. GegenwĂ€rtig wird darĂŒber nicht geredet.
Man kann natĂŒrlich ĂŒber genetische Ursachen (Inzucht) immer als Ursache der "Abschaffung" reden (dito Gaure des Berliner Zoos) - das wĂŒrde fĂŒr die Kerabaus zutreffen, ist doch die alpha-Kuh die Mutter des jetzigen Bullen und wiederum Mutter der letzten beiden weiblichen Geburten (ich hoffe , dass das stimmt - die Aussage wurde mir irgendwann mitgeteilt).
Hier die besagte "Familie" (Vater, Mutter und die beiden weiblichen KĂŒhe)
(15.11.2022, 19:59)
W. Dreier:   Dazu Bau der Otteranlage: die Betonröhren des einen Einblickfensters werden fĂŒr den Kunstfels vorbereitet: Stahl"skelett", TrĂ€ger untereinander mit Plastebinder befestigt, dann darĂŒber TrĂ€gerschicht aus einem Plastenetz, dann Betonauskleidung und Formung
(15.11.2022, 18:21)
W. Dreier:   Und es gibt wieder ein Nashorn im Tierpark (weiterhin Giraffe und KĂ€nguruh) - Vorbereitung fĂŒr das Weihnachts-Lichterfest-Spektakel. Überall Vorbereitungs-/Bau-Trupps.
(15.11.2022, 18:16)
W. Dreier:   Hier ein Bild aus Sichuan: Kleiner Panda und Schopfhirsche (Mutter und Kind)
(15.11.2022, 18:13)
W. Dreier:   Erfreulich: dem Goldtakin - Nachwuchs geht es gut, immer Anschluß an eine der 2 KĂŒhe als Tante. Das "Ammen-Begleittier" in der ersten Phase (ein Hissar-Schaf-Jungtier) ist wieder bei den Eltern
(15.11.2022, 18:12)
W. Dreier:   Ansonsten als Neuigkeit nur eine Geburt bei den Gelbbrust-Kapuzinern - eine Meisterleistung, um dieses Bild zu machen: Scheiben beidseitig beschlagen, aber an einem Pfosten ein etwas klarerer 2 cm-Spalt
(15.11.2022, 18:05)
W. Dreier:   Um bei Wildrindern zu bleiben: heute zĂ€hlte ich 16 Wisente - offensichtlich sind das die Vorbereitungen fĂŒr einen weiteren Export (Richtung Kaukasus?) Anbei eine Kuh mit Sender
(15.11.2022, 18:00)
W. Dreier:   das Bild
(08.11.2022, 18:42)
W. Dreier:   Zum Bau der Zwergotteranlage: Allerdings mit Schwierigkeiten fĂŒr den Lader: Vor 1 Jahr war der Weg verschmĂ€lert worden - also mĂŒhselig an den Laster, Aufnahme des Granulates, mĂŒhselige Kurve, heranfahren an einen Trichter an einem Kran, auskippen, vom Trichter FĂŒllen der Betonrohre - aber man werkelt!
Am Elehaus war nur ab und an ein KlopfgerÀusch zu hören.
(08.11.2022, 18:40)
W. Dreier:   Brehmhaus: Beide Sumatra-Tiger schliefen im Außengehege, die Kleinen hatten getrunken, schliefen auch "irgendwo"
Und auch die Kuskuse sagten: "wenn ihr uns in Bewegung sehen wollt, mĂŒĂŸt ihr schon vor 11 kommen!"
(08.11.2022, 18:32)
W. Dreier:   Noch ein Hirsch muß sein: der 2. Timorbock
(08.11.2022, 18:29)
W. Dreier:   Schwer zu fotografieren: Sumatraroller hinter "angestrahltem" grĂŒnen Gitter
(08.11.2022, 18:27)
W. Dreier:   In der Cafeteria ein UFO
(08.11.2022, 18:25)
W. Dreier:   Nach dem Kölner "Schwund" hier die MoschusochsenHERDE: noch nicht vollstĂ€ndig
(08.11.2022, 18:24)
W. Dreier:   Das Schopfhirschlein mal sichtbar: 5 Tiere sind es auf der Anlage
(08.11.2022, 18:22)
W. Dreier:   Goldtakine. So sieht es auch hier aus, wenn gefressen wird - nur RĂŒcken! Das dauert!
(08.11.2022, 18:21)
W. Dreier:   Ein schöner Tag, dennoch wenig Besucher.
Anstelle des "Gleiters" - schwierig aus dem Loch herauszulocken - hier ersatzweise ein Felsenhörnchen. Wintervorbereitung
(08.11.2022, 18:20)
W. Dreier:   @J. Hegener: eine gute Frage: Trotz Tausches und Neuaufnahme kein Bestand.
(08.11.2022, 18:16)
Jörn Hegner:   verbleibt der tierpark berlin noch mit der haltung von arabischen oryx . weil letztens hatte ich davon nur ein einzeltier gesehen dort hinter den kaffernbĂŒffel . ansonsten sind jetzt auf der anlage ostafrikanische spiessböcke oder beisas .
(08.11.2022, 17:46)
W. Dreier:   Noch ein Nachbild: wenn der Sumatra-Kater genug von dem Gekrabbele hat, springt er in die Höhlung - Ruhe dann. Man beachte aber auch den GrĂ¶ĂŸenunterschied zur Katze!
(03.11.2022, 15:31)
W. Dreier:   Zum Abschluß Leierhirsche - Nachwuchs wird es nicht geben - Abtrennung
(02.11.2022, 20:50)
W. Dreier:   Ein kleines MĂ€dchen hat einen ganz typisch geringelten Schwanz
(02.11.2022, 20:47)
W. Dreier:   Tigernachwuchs und Ferien - aber GlĂŒck muß man haben
(02.11.2022, 20:44)
W. Dreier:   Ein Blick auf die nördlichen Innenseite der Elefantenanlage
(02.11.2022, 19:25)
W. Dreier:   Baugeschehen Zwergotter: Erstaunlich! Das Glas ist bereits eigesetzt, an einer speziellen Einsichtsseite wird die Wandung aus Betonröhren "konstruiert" - dann sicher Kunst"fels"
(02.11.2022, 19:22)
W. Dreier:   In der Langurenanlage heute Flatterband: ein neues Tier (sicher ein 4. Mann) - etwas kleiner als die bisherigen Insassen
(02.11.2022, 19:17)
W. Dreier:   etwas zu groß (1.94 MB) - jetzt
(02.11.2022, 19:15)
W. Dreier:   FĂŒr viele Besucher bedauerlich ist, dass auf dem Berg die FĂŒtterung recht spĂ€t stattfindet und es dann wie hier bei den Kiangs ausschaut. Die FĂŒtterungsstellen sind durchweg hinter Felsen eingerichtet.
(02.11.2022, 19:12)
W. Dreier:   Entsprechendes gilt auch fĂŒr die Marco-Polos
(02.11.2022, 19:10)
W. Dreier:   Heute ein "Nachhole-Dienstag" mit anderem Zeitmuster: Besuch ab 11 Uhr.
Dadurch gegen 13 Uhr erstmals Sicht des noch jungen Weißlippenhirsches
(02.11.2022, 19:09)
W. Dreier:   Kleine Korrektur : ich schrieb von 2 jungen kleinen Pandas - es ist gegenwĂ€rtig laut News des TP nur noch ein Weibchen in der "Traditionsanlage (hier vom 27.10) . Geboren wurden 2. Wir nahmen vor Tagen an, das der Vater oben mit einem Jungtier liegen wĂŒrde - ein extrem dicker Schwan also, BezĂŒglich der BefĂŒrchtung, dass auf dem Berg die Pandas schwierig zu sehen seien: heute waren alle existent
(31.10.2022, 18:14)
W. Dreier:   DemnĂ€chst gibt es sicher wieder einen Wisentexport - der TP als "Sammelstelle" . Auf dem Foto sind es 10, rechterhand standen auch noch einige - gesamt an die 15/ 16 ?
(31.10.2022, 18:06)
W. Dreier:   An der Voliere der Bartgeier haben die Felsenhörnchen Zuwachs bekommen: bei dem Gewusel geschĂ€tzt nunmehr etwa 6 Tiere, frĂŒher 3
(31.10.2022, 17:47)
W. Dreier:   Seltsam: in "neuerer" Zeit habe ich nach Schieben des Geweihes den Weißlippenbock noch nie auf der Anlage gesehen.
Allerdings : ab heute gilt wieder die Winterbesuchszeit, Reformationstag in Brandenburg, neue Zeit, noch Ferien und viele Kranke. Viele Gehege waren zwischen 9 und 10 Uhr noch leer, viele Tiere warteten auf das Futter - mit Protest bei den Rothunden.
Der Hirsch noch im Vorgehege
(31.10.2022, 17:41)
W. Dreier:   FĂŒr den Winter gerĂŒstet - Kater- Katze Manul
(31.10.2022, 17:36)
W. Dreier:   Ein anderes "Geheimnis": Nicht bezĂŒglich der Celebes-Makaken aber der Thommys. GegenĂŒber den Schweinsaffen, ehemals in der Anlage der "versteckten" Goldtakinweibchen, Viel Buschwerk, zur Besucherseite mit Spalierwand abgedeckt
(31.10.2022, 17:27)
W. Dreier:   Heute wieder außer der Reihe - auch in Hinsicht auf die morgigen Wetteraussichten.
Im Gebirge nun erstmals fĂŒr mich der mĂ€nnliche Goldtakinnachwuchs - noch "geschĂŒtzt" durch Flatterband. Die Tante war zunĂ€chst friedlich, beim Fressen allerdings wurde er abgewehrt. Der Spielkamerad war allerdings nicht auf der Anlage.
(31.10.2022, 17:21)
Mark Meier:   Ich war gestern von Mittag bis Parkschluss bei traumhaftem Wetter im Tierpark. Neben vielen tollen EindrĂŒcken auch mal Zeit, mir eine Reihe der Neuerungen anzusehen. . 

Hier meine losen EindrĂŒcke, wie sie mir spontan einfallen (ansonsten gerne auch Fragen stellen):

Das Schlimmste zuerst: Die Baustelle am Elefantenhaus hat mich leider auch real ziemlich geschockt. W. Dreier schrieb mal sinngemĂ€ĂŸ: "Die Berliner Mauer steht wieder." Ich war erst kĂŒrzlich an der East Side Gallery und kann den Bezug leider komplett nachvollziehen. Statt dem offenbar nicht mehr geschĂ€tzten offenen Komplettpanorama lĂ€uft man jetzt viele, viele dutzende Meter "immer anne Wand lang" (und die ist geschĂ€tzt 3 Meter hoch!!!). Dazwischen sind kaum mal Öffnungen und selbst dort findet man dann fast immer schiefe Betonstelen bzw. beim Badebecken kommt wohl eine gerahmte Scheibe. Die Kunstfelsverkleidung macht es mE zwar immerhin etwas besser als nackter Beton, rettet fĂŒr mich aber nicht den in meinen Augen vollumfĂ€nglich missratenen Gesamtansatz bzw. erhöht teils noch die negativen Aspekte: neben sicht-behindernd auch teuer, material- und energieintensiv sowie CO2-lastig und somit ökonomisch wie ökologisch null nachhaltig. Vor allem schafft man rund herum eine schöne Afrikalandschaft und dann so ein Fremdkörper, den ich nicht sinnvoll mit Immersion/ Savannenthema etc. in Einklang bringen kann. Vielleicht kann der Giraffenpfad noch etwas retten und vermutlich wird auch noch einiges mit Pflanzen kaschiert werden. Trotzdem ist es ein brutaler Bruch bzw. vorher hatte man die hĂ€sslichen Mauern wenigstens nur im Hintergrund statt direkt vor der Nase. Was ich dabei wie gesagt auch absolut nicht verstehe: Ausgerechnet Herr Knieriem (dessen Geschmack ich sonst auch an vielen Stellen schĂ€tze) merkte doch beim Vogelhaus im Zoo noch spöttisch an, das sei wohl fĂŒr einen T-Rex gebaut worden. Warum investiert man dann in Friedrichsfelde in so eine Alcatraz-GedĂ€chtnisoptik? Wie immer muss man das fertige Ergebnis erst noch abwarten, zumindest vorerst bin ich aber zunehmend desillusioniert. 

Zum GlĂŒck gab es gestern aber auch viele, viele positive Impressionen und sonstige EindrĂŒcke:
- Überraschend: Der Giraffenpfad erhebt sich schon abschnittsweise (geschĂ€tzt die ersten paar dutzend Meter) und dĂŒrfte von der Konstruktionsweise her auch weiter relativ schnell voranzukommen! Man setzt dabei ĂŒbrigens auf hĂŒbsche Tragelemente aus massivem aber doch leicht unregelmĂ€ĂŸigem Holz, wohingegen die Laufzone mit recht dĂŒnnen Ästchen/Bambusstangen o.Ă€. mir fast etwas dĂŒnn vorkam.
- Aber auch die Savannenanlagen sehen schon weitgehend fertig aus. Die Abgrenzungen und die Landschaft sind scheinbar weitgehend fertig modelliert, sogar Pflanzen sind schon drin und es ist Gras angesĂ€t. Nur im Besucherbereich muss hier und da noch was passieren und bei den rĂŒckwĂ€rtigen Zonen mit den StĂ€llen weiß ich es natĂŒrlich nicht. Ich habe aber keine großen Zweifel, dass man mit diesem Komplex wie geplant schon bis zum kommenden FrĂŒhjahr fertig werden kann. Von den Bewohnern habe ich mir heute ĂŒbrigens nochmal die Gnus angesehen und freue mich enorm auf sie (hoffentlich harmonieren alle). Auch eine der Thomson-Gazellen mit ihrem charakteristischen Farbmuster habe ich in der NĂ€he des Schlosses zwischen den öffentlichen Huftieranlagen und die dichte Vegetation hindurch schon mal schemenhaft erspĂ€hen können. 
- Die Baustelle fĂŒr die Asien-WG kommt ebenfalls schnell voran. Wie im SchĂŒling-Forum beschrieben sind die Teichfolien angebracht und geflutet, alles Unkraut entfernt und auch schon erste Sichtscheiben verankert worden. Auch erste Pflanzungen sind schon erfolgt. Es liegen andererseits aber noch recht dicke Betonringe herum (ca. 1,50m Durchmesser) und die Einfriedung sieht insgesamt noch lange nicht fertig aus. Auch die StĂ€lle fehlen ĂŒberwiegend noch. Hier ist also noch zu tun, wobei jedoch schweres GerĂ€t vor Ort ist und fleißig gearbeitet wird.
- Die Geiervoliere macht mit den Kronenkranichen deutlich mehr her als vorher. Es sind scheinbar 6 Tiere, welche die Bodenzone ordentlich beleben. Einen SekretĂ€r gibt es dort ĂŒbrigens anders als frĂŒher mal kommuniziert nicht oder nicht mehr. Stattdessen gibt es mW einen in der Adlerschlucht des Berliner Zoos. Vermutlich also ein MissverstĂ€ndnis oder aber man hat das Tier aufgrund von UnvertrĂ€glichkeit dorthin umgesetzt. 
- DafĂŒr dann ein SekretĂ€r bei der Flugschau, wobei der statt Flug den Bodenkampf mit einer PlĂŒschschlange simuliert hat. In der Luft waren u.a. diverse Bussarde und Geier sowie ein Falke und eine Eule. Mir persönlich war die Vorstellung ĂŒbrigens etwas zu showlastig (viel Animateur-Rhetorik, viele flache SprĂŒche, allerdings daneben durchaus auch viel Wissenswertes). Allerdings war es noch nicht ĂŒber den ertrĂ€glichen Rahmen - und es war alles ziemlich voll (Ă€hnlich ĂŒbrigens bei den Pinguinen, wo ich ungeplant zur FĂŒtterung ankam und mich kaum noch an den eng stehenden Menschen vorbei schieben konnte).
- Sehr viel angenehmer fand ich es im Himalaya, der jedoch ebenfalls sehr gut besucht war (gerade auf der Spitze herrschte reges Treiben und vor allem Klettern). Nur verteilen sich die Menschen hier deutlich besser. Selbst bei den Schneeleoparden blieb genug Platz. Mein persönliches Highlight neben der genialen Kiang-Gruppe war diesmal eindeutig die Panda-Schopfhirsch-WG. Gleich mehrere Pandas saßen in den BĂ€umen. Außerdem kletterte ein Tier eifrig auf der "BrĂŒcke" herum, die ĂŒber das Besucherpodest hĂ€ngt. Immer wieder blickte es dabei auch neugierig die Besucher an. Zwischendurch war es dann auch auf dem felsigen bzw. grasigen Boden oder auf den BĂ€umen unterwegs. Besser habe ich noch nie Kleine Pandas beobachten können. Im Hintergrund waren zudem immer wieder auch die Schopfhirsche in Aktion, die gerade durch ihre Anzahl durchaus auch Eindruck machten. Es war in Summe einfach traumhaft schön. Ein kleines MĂ€dchen fragte die Eltern sogar, ob sie zufĂ€llig einen Schlafsack und ein Zelt dabei hĂ€tten. Sie wĂŒrde gerne dort ĂŒbernachten. TatsĂ€chlich blieb nicht nur diese Familie sogar lĂ€nger als ich (also sicher eine halbe Stunde plus X). Ich kann somit absolut nicht frĂŒhere EindrĂŒcke bestĂ€tigen, dass die Anlage verschenkt ist. Man muss aber vermutlich etwas GlĂŒck und/oder Geduld mitbringen. Dieses fehlte mir mal wieder bei den Languren und den Manulen, nicht jedoch bei den Goldtakinen (sehr schöne Interaktion inklusive GerĂ€uschkulisse) und bei den kleinen Hörnchen.
- Enorm großes GlĂŒck hatte ich dann zudem auch an einigen anderen Stellen. Das BĂ€renkuskus-MĂ€nnchen war enorm aktiv und kletterte durch die gesamte Anlage. Die Varis kletterten und flitzten ebenfalls eifrig in ihrem "Wald" herum und bei den Sifakas im Affenhaus durfte ich ein interessantes Training beobachten (es schien mir um das Sprungverhalten von Stamm zu Stamm zu gehen).
- Beim Brehmhaus bin ich nach wie vor ein großer Fan, sehe aber auch noch Optimierungsbedarf. Ich habe neben dem BĂ€renkuskus mit etwas Geduld viele tolle Tiere vom BaumkĂ€nguru bis zum MalaienbĂ€r gesehen (die beiden TigermĂ€dchen habe ich bewusst ausgelassen, weil es mir dort viel zu voll war). Die Binturongs habe ich aber nur durch die Verblendung in einem der rĂŒckwĂ€rtigen KĂ€fige klettern sehen. Die Vergesellschaftung scheint nicht zu klappen? In der Tropenhalle beeindruckt mich der Bewuchs immer mehr. Ich bedauere aber, dass die Flughunde noch immer kaum genug HĂ€ngeĂ€ste finden und ĂŒberwiegend weiter die Stahlstreben nutzen. Generell sind es mir zahlenmĂ€ĂŸig auch etwas zu wenige fĂŒr diese große Halle (ich sah 5 am Metall hĂ€ngen und einen im GeĂ€st). Auch die Vögel dĂŒrften gerne noch ein paar mehr werden. Das wurde mE auch schon angesprochen.
- Nirgendwo gefunden habe ich ĂŒbrigens die beiden neu eingetroffenen Shopfmakaken.

Mehr fÀllt mir spontan nicht ein. Sonst gerne fragen. Ich helfe gerne, wenn ich kann.
(29.10.2022, 14:26)
W. Dreier:   Wenn ich schrieb, der Bock stand auf der Hauptanlage, dann waren da natĂŒrlich auch KĂŒhe - so an die 4 (?)
Ansonsten: die beiden Sumatra-Tigerlein sind beide weiblichen Geschlechts.
(28.10.2022, 12:34)
cajun:   @W.Dreier: Na, zumindest Wuppertal dĂŒrfte doch auf Mishmi Nachwuchs warten, wenn nicht anderswo schon reserviert. Das dortige Areal ist sehr groß und vertrĂ€gt schon einen dichteren Besatz, trotz anvisierter Vergesellschaftung mit Goralen...
(28.10.2022, 09:05)
th.oma.s:   Ja er wirkt fast schon wie ein Amurtiger.
(27.10.2022, 23:20)
W. Dreier:   Heute keine jungen Sumatra-Tiger, dafĂŒr der Vater auf der Innenanlage - ein stattliches Tier fĂŒr einen Sumatraner!
(27.10.2022, 18:52)
W. Dreier:   RĂ€tsel bei den Mishmis: in der Bockanlage 3 weibliche Tiere - noch nicht zum Decken? Denn der Bock stand auf der Hauptanlage. Wieder Nachwuchs im nĂ€chsten Jahr?
(27.10.2022, 18:49)
W. Dreier:   Bei den BergkĂ€nguruhs gibt es Nachwuchs
(27.10.2022, 18:44)
W. Dreier:   Klar - Hirsche: der Waldrenbock
(27.10.2022, 18:41)
W. Dreier:   Das Gesicht ist aber noch jugendhaft - aber der Schwanz !!!!!!
(27.10.2022, 18:40)
W. Dreier:   Heute auch erstmals die Sichtung der 2 jungen roten Pandas: einer beim Papa , das andere bei Mama. Sie haben schon ca 70 % der GrĂ¶ĂŸe der Erwachsenen, sind aber noch reichlich ungeschickt beim Klettern. Hier bemĂŒhte sich einer , auf das untere Ästchen zu kommen - ca. 20 cm entfernt. Es dauerte !
(27.10.2022, 18:39)
W. Dreier:   So, der Doppelrahmen - um den /ĂŒber den spĂ€ter natĂŒrlich ein autochthones Haus herumgebaut wird. 3 wird es geben. Das erwĂ€hnte Gitter anbei - die Höhe wird ja so nicht bleiben können.
(27.10.2022, 18:36)
W. Dreier:   Ja - und wo sind nun die Celebes-Makaken? Heute außer der Reihe (das Wetter!!) der Versuch einer Suche: also rechts um die Ecke nach den UralkĂ€uzen, Frage an einen uns bekannten GĂ€rtner:" Sind die neuen Affen schon da ??"(gemeint die ehemalige Anlage der Schweinis) " Ja, sind schon da" Na toll-also noch 20 m und was sehen wir ? (nur 70% des Glases war bedampft) - ROLOWAY-Meerkatzen!! Sicher aus Duisburg ausgelagert. Also weiter suchen!
Aber die angedachte Anlage (Zwergotter): Kaum zu glauben : heute waren die Metallrahmen (2x normal, 1 x doppelt) schon eingebaut an der Otteranlage. Ein RĂ€tsel: die alten Gitter (Höhe 1,50) sind gestrichen worden - wie aber Ausbruchssicherheit fĂŒr (bzw. gegen) die Affen?
Fotos spÀter
(27.10.2022, 17:47)
cajun:   Der TP hat die Frage nach der Herkunft der neuen KĂ€ngurus selbst beantwortet:
"Mit den Tasmanischen Grauen RiesenkĂ€ngurus dĂŒrfen wir eine neue Beuteltier-Art im Tierpark begrĂŒĂŸen. Die Tiere kamen aus dem Zoo Kopenhagen bzw. dem Zoo Aalborg zu uns.
Die KĂ€ngurus sind eine Unterart des Östlichen Grauen RiesenkĂ€ngurus. Das Winterfell der Tasmanischen Grauen RiesenkĂ€ngurus ist etwas lĂ€nger und dichter als bei der australischen Population. Ebenfalls typisch fĂŒr die Unterart sind ihre dunkel gefĂ€rbten Pfoten und ihr dunkles Schwanzende."
Quelle:https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/neuzugang-im-tierpark
(27.10.2022, 15:23)
Gudrun Bardowicks:   Noch sind die Berberaffen da. Über eine baldige Abgabe habe ich nichts gehört.
(26.10.2022, 23:22)
Jörn Hegner:   bleiben im tierpark eigentlich noch die berberaffen ?
(26.10.2022, 21:54)
Gudrun Bardowicks:   Ich kann mir vorstellen, dass sie ĂŒbergangsweise in der alten Schweinsaffenanlage unterkommen, in der auch schon Kleine Pandas und die Siamangs aus OsnabrĂŒck untergebracht waren.
(26.10.2022, 15:03)
Mark Meier:   Laut Zoofreundeforum und Zootierliste sind 1,1 Schopfmakaken aus Neunkirchen eingetroffen. Wo die Tiere aktuell untergebracht sind, weiß ich allerdings nicht. Immerhin scheint es bei der Anlage ja gut voran zu kommen, wenn man sich die Bilder und Berichte von W. Dreier anschaut.
(26.10.2022, 13:40)
Jörn Hegner:   wo genau befinden sich die schopfmakaken ?
(25.10.2022, 21:20)
W. Dreier:   und der vorderindische Sambar nach dem Fegen
(25.10.2022, 15:48)
W. Dreier:   Hirsche mĂŒssen sein: der Barasingha - nun nicht mehr so hĂŒbsch bezĂŒglich der Fellfarbe wie vor 2 Monaten
(25.10.2022, 15:48)
W. Dreier:   Hier die neuen "Tasmanier" (Graue Riesen 3,3), etwas heller erscheinen sie mir als die "gewöhnlichen" Riesen
(25.10.2022, 15:46)
W. Dreier:   Weiter mĂ€chtig gebaut wird an der Otteranlage. Der Untergrund /Boden ist frei, " Sichtscheiben"-Rahmen wurden angeliefert
(25.10.2022, 15:45)
W. Dreier:   GegenĂŒber bei den Zebra-Mangusten scheint es eine dritte Geburtenfolge gegeben zu haben
(25.10.2022, 15:43)
W. Dreier:   Ansonsten sieht es mit der "VerbrĂ€mung" der Betonmauer mit Kunst"gestein" so aus
(25.10.2022, 15:41)
W. Dreier:   DickhĂ€uterhaus: offensichtlich wird an der Westseite Pophyrgestein hoch aufgerichtet - die ganze FlĂ€che?
(25.10.2022, 15:39)
W. Dreier:   und das ist mein Haus - ganz allein!
(25.10.2022, 15:36)
W. Dreier:   Spielen können wir auch schon
(25.10.2022, 15:34)
W. Dreier:   Allein kann "man" auch schon - und die Bewegung sieht gut aus - auch wenn man nach Mama schreien muß
(25.10.2022, 15:33)
W. Dreier:   2 Wochen Abstinenz - und gleich ein Treffer! Am 18. 9. stellte ich ein : Sumatra-Tigerin Mayang hat 2 Junge - und heute nach einem guten Monat habe ich die "erwischt" (hat man den wahren Geburtstermin verheimlicht?) - wenn auch nur fĂŒr 3-4 Minuten auf der Außenanlage, Selbige ohne Wasser, an steilen Stellen eingeworfene Heuballen. Hier zwar getragen--
(25.10.2022, 15:31)
W. Dreier:   Und der Mann - im Mai 2022
(21.10.2022, 18:01)
W. Dreier:   Hier ein Abschiedsbild der 2 Melanops-Damen vom 9.9.2022
(21.10.2022, 17:41)
W. Dreier:   Zum KĂ€nguruh-Wechsel: Hatte gerade bei Basel geschrieben:
"Dann die melanops-RiesenkĂ€nguruhs - und damit jene des Tierparks Berlin, die aus Basel kamen: im TP hatte der Bock das letzte Weibchen getötet, dann kamen 2 juv. Weibchen , die auch nach 2 Jahren grĂ¶ĂŸenmĂ€ĂŸig unterlegen gewesen wĂ€ren - deshalb Abgabe? Den Bock im TP hatte ich schon 2-3 Wochen nicht gesehen."
Dienstag also Nachschau - und Nachfrage??
(21.10.2022, 14:55)
W. Dreier:   A propos RĂŒsselhĂŒndchen Prag und Basel: (genauer UA petersi) -lese gerade in der ZTL, dass auch der TP neben Prag aus Leipzig ein Nachwuchstier erhalten hat - nun hinter den Kulissen.
(21.10.2022, 11:43)
Patrick Marburger:   Ich weiß es zwar nicht, habe in Kopenhagen aber vor stark einem Jahr circa 15 - 20 Tiere gesehen und nachdem das der Importzoo war und von diesem auch die Tiere der (noch sehr neuen) Haltungen in Aalborg und Prag stammen...
(18.10.2022, 16:43)
cajun:   @Mark Meier: weiß man ob aus Kopenhagen oder aus Aalborg? In Aalborg sah ich dieses Jahr zwar einige Tiere, aber das ist ja eine ganze Menge, die da im TP angekommen sind.
(17.10.2022, 20:00)
Mark Meier:   Statt 1,2 SchwarzgesichtskĂ€ngurus hĂ€lt der Tierpark jetzt 3,3 Tiere der Tasmanischen Unterart grauer RiesenkĂ€ngurus.

Quelle: Zoofreunde Forum und Zootierliste
(17.10.2022, 18:33)
Gudrun Bardowicks:   Die Anlage mit den hohen Mauern (ehemals Panzernashorn) wird vermutlich die Bullenanlage werden. Daher auch die hohen Mauern und die Betonstelen. weshalb die Herdenanlage links unten auch soviel Beton abbekommt ist fĂŒr mich hingegen kaum nachvollziehbar. Da wĂ€ren mir Betonstelen mit Metallseilen lieber gewesen als eine halbhohe Betonmauer/ Kunstfelsschlucht. Aber ich warte erstmal auf die Fertigstellung. Vielleicht sehen die Anlagen nach der Fertigstellung doch besser aus als nach den Luftbildern zu befĂŒrchten ist.
(10.10.2022, 15:50)
W. Dreier:   @zollifreund: Danke fĂŒr die Einstellung, auch mal ins "Innere" zu schauen. Der Mauerabschnitt halblinks links ist jener, der schon Kunstfels abgekriegt hat - an der dunkleren Farbe zu erkennen. Übrigens wird wohl bis auf den Badeinblick auch die ehemalige Inderanlage eine fast durchgehende Mauer abbekommen. Interessant oben rechts, was das fĂŒr ein "Ausgekratze" ist - an sich ein Teil schon der (alten) Giraffenanlage. Das Mosaik rechtsseitig - schon weg/noch da?
(10.10.2022, 14:54)
zollifreund:   wir haben ja schon das eine oder andere Mal gerĂ€tselt, wie die Außenanlagen im zukĂŒnftig "grĂ¶ĂŸten/modernsten Elefantenhaus Europas" aussehen könnten: mindestens eine der Außenlage ( die im Nordwesten, ehemals Panzernashörner) sieht nach Luftbildern vom September 2022 eher als grĂ¶ĂŸte Elefantengrube Europas aus! Sie ist wirklich komplett mit Betonmauern und Betonstelen umgeben. Unglaublich!!
hier der Link zu mehr Bildern: https://www.luftbildsuche.de/search.php ( Suchbegriff Tierpark Berlin)
(09.10.2022, 19:23)
W. Dreier:   Zum Schluß die Somalis mal zusammen. Das waren auch schon mal 12 plus Hengst 13.
(04.10.2022, 18:41)
W. Dreier:   Wie bei den Maralen sind bei den Timorhirschen 2 Hirsche auf der Anlage - möglicherweise wird man nach dem Fegen dem Ă€lteren Bock sicherheitshalber das Geweih entfernen - der Jungbock beginnt gerade mit dem Schieben.
(04.10.2022, 18:40)
W. Dreier:   Bei den Leierhirschen ist kein Nachwuchs zu erwarten - Absperrung der Hirsche.
(04.10.2022, 18:30)
W. Dreier:   Was noch? ein Einzelwurf bei den kleinen Maras
(04.10.2022, 18:26)
W. Dreier:   Am Elefantenhaus die neue Berliner Mauer - hier am Osteingang. Man sehe sich die GrĂ¶ĂŸe des MĂ€nnleins an.
(04.10.2022, 18:23)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: AktivitĂ€ten wieder am kĂŒnftigen Ottergehege. Ein Schaufelbagger schrabte tiefgrĂŒndig den Boden heraus - offensichtlich soll das Unkraut (seit 5 Jahren "Lass es wachsen") bis zu den Wurzeln etwas gekappt werden: Auf dem Bild die Insel
(04.10.2022, 18:21)
W. Dreier:   Leider war der Weißlippenhirsch wieder nicht sichtbar, dafĂŒr Sondervorstellung durch 2 Gerenukdamen - ein TĂ€nzchen
(04.10.2022, 18:17)
W. Dreier:   Noch ein anderer Bock - jener mit dem Hornschaden
(04.10.2022, 18:15)
W. Dreier:   Heute also "geplant" etwas spĂ€terer Zugang - am Berg klappte es : nach gewissem Zögern kamen die Polos endlich nach oben. Der Stammvater, wie schon beschrieben, ist im Himmel, der Erstgeborene ist aber "besser". 5 Böcke mĂŒĂŸten es sein.
(04.10.2022, 18:14)
Mark Meier:   @W Dreier: Wie immer tolle Bilder und Berichte.
Bei der "Asien-WG" geht es jetzt offenbar fix. War bei der kĂŒnftigen Banteng-Anlage auch schon was von Umgestaltungen zu erkennen?
Bei den Elefanten wird man wohl eine Rekordmenge an Kunstfels zu sehen bekommen. Hoffentlich wird das ansprechend modelliert.

Ansonsten sind es laut Zootierliste 5,8 Thomson-Gazellen (mehr als in Hannover und Leipzig zusammen). Vermutlich wird es dann wohl mindestens zwei Gruppen geben: Eine Zuchtgruppe und eine Junggesellengruppe fĂŒr die ĂŒberschĂŒssigen Böcke. Über die Herkunft der Tiere ist dort leider nichts zu lesen. Das ist ja schon eine ganze Menge Viecher, die erstmal irgendwo her kommen mĂŒssen.
(01.10.2022, 14:15)
W. Dreier:   Fast vergessen: nachdem es bei den Zebramangusten schon vor ca. 4 Monaten 4 Junge gab (3 bisher aufgewachsen) gab es jetzt noch einen weiteren Wurf ( 3 Tiere?). Langsam konkurrieren die mit den ErdmĂ€nnchen in vielen Zoos.
(30.09.2022, 18:23)
W. Dreier:   Was noch? Am Schloßeingang wurden wir 5 vor Neun von vielen wichtig aussehenden Leuten mit Namensschildern ĂŒberflutet: VDZ - Tagung in der Cafeteria. Also dort dann heute kein Kaffee!

Und wenn viele Tiere auf die Sonne warteten - die hier blieben locker liegen.
(30.09.2022, 18:15)
W. Dreier:   was man vom Vorderinder auch sagen kann. Aber was soll Professor Schneider (ehemals Leipzig) vor 60 Jahren etwa gesagt haben: "Die schönsten MĂ€nner (Frauen) sind nicht immer die besten Liebhaber".
(30.09.2022, 18:07)
W. Dreier:   Noch Hirsche - klar!
Bei den Leierhirschen sprießt es - aber der Waldrenmann hat gefegt. Sieht gut aus!
(30.09.2022, 18:04)
W. Dreier:   Sogar die "tibetanische Hochsteppe" ist nach dem Regen etwas begrĂŒnt, die Kiangs standen in der Sonne. Ein Bild vom Weißlippenhirsch gelang wieder nicht - es wurde gesĂ€ubert, nur die Damen waren draußen. Ebenfalls aus selbigem Grunde sind auch die Marco-Polos immer im untersten nicht einsehbaren Teil. Muß ich meine Begehzeiten verĂ€ndern!
(30.09.2022, 18:01)
W. Dreier:   Auf Vorratswirtschaft waren auch die Felsenhörnchen aus. Leider waren die Schießschartenfenster auch von der Innenseite beschlagen
(30.09.2022, 17:56)
W. Dreier:   Sehr kalt wars, beim Gleithörnchen waren wir deshalb erst gegen 11.30. " Was denn, ihr Eierköppe schon wieder? Laßt mich in Ruhe!" Bisher waren 5-Sekungen-Blicke nur im rechten oberen hohlen Baumstamm möglich - fĂŒr Jene, die auch was sehen wollen.
Was sagen die eigentlich zu diesen 5°C?
(30.09.2022, 17:53)
W. Dreier:   Die 2. Baustelle: Die Wasseranlage fĂŒr die Zwergottern etc. wurde geflutet , um die Folien auf die Unterlage zu drĂŒcken.
(30.09.2022, 17:47)
W. Dreier:   wie auf diesen Foto zu sehen.
(30.09.2022, 17:44)
W. Dreier:   Ob aber diese feinstporigen Stelen so bleiben? Man schaue sich von der Innenseite die ehemals glatte Betonmauer an - da wĂ€chst der Kunstfels manchmal schon auf die andere Seite.
(30.09.2022, 17:43)
W. Dreier:   Zur DickhĂ€uteranlage: zunĂ€chst die deutsche Ingenieurkunst mit den Stelen
(30.09.2022, 17:38)
W. Dreier:   Wieder Tausch des verregneten Dienstags mit dem heutigen Freitag. Da am Morgen ca 5 °C, empfĂ€ngt der TP seine GĂ€ste mit den authentischen Fenstereinblicken an einigen Stellen noch bis 12 Uhr so:
(30.09.2022, 17:36)
W. Dreier:   Doch etwas sensibel klein - nochmals. die rechte Seite. Neben den auch heute bekannten Anlagen war gedacht worden u. a. an:
- Kuppe und Vorkuppe mit Turm
- Elefanten, Nashörner, Tapire und Flußpferde mir ExtragebĂ€uden
- Tropikarium
- 3 große Anlage fĂŒr Affen/Menschenaffen (hinter Brehmhaus)
- Ausstellungshalle zur B1
- 4 GaststÀtten (keine Kioske)
- Ozeanarium hinter dem "Kakadu" = ehemals Terrassenkaffe
- Robbenanlagen
- Kinderzirkus (heute etwa Vogelschau-Areal)
- "neuer See" - der kleine Teich zwischen Mishmitakins- und KapbĂŒffeln - vergrĂ¶ĂŸert
(27.09.2022, 17:16)
W. Dreier:   rechter Abschnitt - Eingang BĂ€renschaufenster
(27.09.2022, 17:02)
W. Dreier:   Mittelteil - hoffentlich mit den beiden anderen Teilen Überschneidungen zum Zuordnen
(27.09.2022, 17:01)
W. Dreier:   Beim AufrĂ€umen gefunden: damals "Perpektivplan" - heute "Vision" genannt. Ein Plan etwa um 1965 (?)
Ich mußte Dritteln:
1. Abschnitt links; an der B1/B5 - Schloßbereich - mit Einbeziehung "Kippe" (heute Himalaya)
(27.09.2022, 17:00)
Mark Meier:   @W. Dreier: Wie immer richtig spannende EindrĂŒcke.

Beim Elefantenhaus halte ich mich mal möglichst zurĂŒck, bis es mal fertig ist oder ich es zumindest selbst gesehen habe (wohl nicht vor den Herbstferien). Eine gewisse Vorahnung habe ich aber leider schon.

Bei der kleinen Asienanlage bin ich sehr gespannt, wie das am Ende aussehen wird. Leider wird man die Otter ja nicht unter Wasser beobachten können. Das ist mE generell eine Schwachstelle im Tierpark, dass es das nirgendwo (mehr) fĂŒr grĂ¶ĂŸere Tiere gibt (beim Zoo dagegen ja gleich mehrfach). Ist inzwischen auch schon was bei der kĂŒnftigen Banteng-Anlage zu erkennen? Dann wĂ€ren mE alle aktuell bekannten Entwicklungsprojekte auch tatsĂ€chlich im (Um-)Bau.

Bei den Hörnchen bin ich mir bei aller Euphorie ĂŒber den völlig unerwarteten Zugang dieser faszinierenden Tierart ein wenig skeptisch in Bezug auf die Haltung/ PrĂ€sentation. Eigentlich wohl mehr was fĂŒr ein (sehr großzĂŒgig dimensioniertes( Nachttierhaus bzw. -gehege oder zumindest eine grĂ¶ĂŸere Freiflughalle. Ich vermute mal, im Brehm-Haus hat man sich das nicht getraut, da es dort zu viele UnwĂ€gbarkeiten (MetallpfĂ€hle, Besucherwege, Gaviale...) gĂ€be.
(24.09.2022, 11:17)
W. Dreier:   Beim RĂŒckweg: Hertha ĂŒberlegt, wie sie die Tonne ins Wasser bekommen könnte - klappte letztlich nicht.
(23.09.2022, 15:30)
W. Dreier:   Große AktivitĂ€ten am Bau des Freigeheges fĂŒr Babirusas, Zwergotter und Makaken: der vorhandene Beton"teich" wurde erweitert und großflĂ€chig mit Plastebahnen neu ausgelegt.
(23.09.2022, 15:28)
W. Dreier:   Toll - an der Ostseite des DHH wurde weiter "aufgerĂŒstet" - diese Betonmauer dĂŒrfte 6 m hoch sein. Wegen der Errichtung des "Giraffenpfades" ist der Haupt-Zugang zu den Giraffen abgesperrt.
(23.09.2022, 15:23)
W. Dreier:   Erneuter Nachwuchs bei den Smaragdskinken - so 10 cm, dieser fiel dann herunter vom Blatt
(23.09.2022, 15:19)
W. Dreier:   Beim Javaleo-Kater wĂ€re das auch sinnlos - und langsam beschlagen die Scheiben ĂŒberhaupt
(23.09.2022, 15:15)
W. Dreier:   Schön schaut jetzt der Nachwuchs der philippinischen Zwergohreulen aus (mĂŒhselig gegen Sonnenlicht abgedeckt - man sollte sowieso zum Abschatten immer einen Regenschirm mitnehmen)
(23.09.2022, 15:12)
W. Dreier:   Nun aber der Beweis fĂŒr die Existenz des Gleithörnchens - wobei: Hörnchen ist durchaus untertrieben - GrĂ¶ĂŸe etwa einer 1jĂ€hrigen Katze (nach meinen Sichtungen in Breslau). Hier im TP haben wir mit den schönsten SirenenklĂ€ngen gesungen, geschnalzt, uns lĂ€cherlich gemacht. Ein Blick nur fĂŒr 5 Sekunden des Tieres auf diese komischen Gestalten.
(23.09.2022, 15:06)
W. Dreier:   Das muß der Ind. Sambar noch erst beweisen.
(23.09.2022, 15:02)
W. Dreier:   Heute also ein "Ersatzdienstag" - in Vorausschau des kommenden Wetters.
NatĂŒrlich Hirsche. Nunmehr hat neben dem Wapiti auch der Maralchef das Geweih "verloren" - nicht sein ca. 3 jĂ€hriger Sohn. Hier aber der Timorhirsch - mit 2 Jungtieren hat er seinen Dienst in diesem Jahr durchaus erfĂŒllt.
(23.09.2022, 15:01)
W. Dreier:   Lese soeben in einer regionalen Berliner Bezirks-Zeitung, dass neben der Geburt "sĂŒĂŸer Tigerbabys" und der Nicht-Sparmöglichkeit beim Heizen des Flußpferdhauses im Zoo "im August auch die beiden letzten Sumatratiger von 2018 getötet wurden" - was auch zu erwarten war. Schau`n wir mal, ob wirklich der Vater "genetisch" schuld war.
(22.09.2022, 13:15)
Mark Meier:   Die Riesengleithörnchen sind eine ziemlich große Überraschung fĂŒr mich. Ich hoffe nur, sie mögen ihre Anlage und lassen sich auch mal gelegentlich blicken (in der Zootierliste steht ja immerhin "ausgeschildert" und "gesehen").

Übrigens habe ich durch das Zoochatforum und die Zootierliste gerade erst bemerkt, dass die Thomsongazellen auch schon da sind. Oder war das hier schon Thema und ich das vorher nur nicht mitbekommen bzw. evtl. vergessen?
(21.09.2022, 20:00)
W. Dreier:   Nachdem vorletzten Dienstag schon fleißig umgerĂŒstet wurde: jetzt sind die Riesenflughörnchen ausgestellt: ehemalie Vogelvoliere im Förster-Garten.
Von mir ein Bild aus Breslau - mußte verkleinern
(21.09.2022, 17:48)
W. Dreier:   @T. Sagorski: Nein, kein Wissen, nur Annahme nach dem Verlust des Tieres vor Zeiten auf dem Transport nach Köln. Dazu gibt es in diesem Jahr einen MĂ€nnerĂŒberschuss bei den Schweinshirschen.
(18.09.2022, 20:51)
W. Dreier:   Sumatra-Tigerin Mayang hat 2 Babys bekommen - hoffen wir das Beste !!
(18.09.2022, 17:11)
W. Dreier:   Wie vielleicht bemerkt - ich war "mal kurz weg". Leider nicht optimal - in Jihlava und leider auch Pilsen goss es aus Eimern, so dass ich in Pilsen gerade noch das Aqua Terra erreichte - zumal meine GewĂ€hrsperson auch wenig Zeit gehabt hĂ€tte. Von wegen: Ein Zoologe kennt kein schlechtes Wetter. Ich hatte meine AnglerausrĂŒstung mit Gummihosen bis zur Brust vergessen. Im Hotel die Vorhersage: 50 : 50 - es wurden 100 : 00 - zugunsten des Regens. So ganz jung bin ich nun auch nicht mehr. Dennoch 2,5 Tage in Prag mit Wombat und Beutelteufel sowie anderen SpezialitĂ€ten; in Jihlava ein sehr gastfreundlicher Direktor - regenfest (ich weniger), erfahren und mitteilsam. SpezialitĂ€t: Galagos. In den nĂ€chsten Tagen mehr - so geschĂ€tzt 3 000 Fotos. Auch dabei ein Flußpferd fĂŒr einen einzelnen Herrn. Neben Regen noch eine RĂŒckfahrt mit einem Zug aus Budapest kommend mit 2 Stunden VerspĂ€tung.
(17.09.2022, 22:28)
Tim Sagorski:   @ W. Dreier:

Sicher, dass der Schweinshirsch nach Köln geht?

Die Art war zwar ursprĂŒnglich fĂŒr die Banteng-Anlage als Unterbesatz geplannt, allerdings, nach einem frĂŒhen Verlust, wieder verworfen.

Zwischendurch saßen ja noch HZA mit bei den Bantengs, seit dem Wochenende wohl ein erster PA-Hirsch...
(12.09.2022, 10:33)
W. Dreier:   Noch ein Nachtrag: hier der gesamte Nachwuchs bei den Flamingos - nicht sehr Bestands-erhaltend: 3 Jungvögel. Ein 4. war vor 2 Wochen kurz nach dem Schlupf ins Wasser gefallen, wurde zwar gerettet, kam aber nicht auf.
(08.09.2022, 12:02)
W. Dreier:   Oh, das Manul-Foto: jetzt
(06.09.2022, 19:40)
W. Dreier:   Was aber ist bei den "Goodfellows" los? Ein neues Tier? Weder GrĂ¶ĂŸe noch FĂ€rbung stimmen mit der alten Dame Nursi ĂŒberein.
(06.09.2022, 19:35)
W. Dreier:   Bei den Grauen RiesenkĂ€nguruhs sind die im alten Jahr hinzugekommenen beiden Weibchen gut gewachsen. Wann ZusammenfĂŒhrung mit dem "Ringer"mann?
(06.09.2022, 19:33)
W. Dreier:   Die UmfĂ€rbung der Glanzfasanen schreitet voran.
(06.09.2022, 19:30)
W. Dreier:   Und noch etwas vom Berg:
bei den Manuls gab es nicht HĂ€hnchen sondern endlich Ratte
(06.09.2022, 19:29)
W. Dreier:   Und um bei den Kleinen zu bleiben: Philippinen Zwergohreule
(06.09.2022, 19:28)
W. Dreier:   Um i der systematischen NĂ€he zu bleiben: Balabac-Kantji lin der neuen" Unterkunft".
(06.09.2022, 19:26)
W. Dreier:   Schopfhirsch: der Nachwuchs auf dem Berg - mĂ€nnlich, erstaunlich groß nach ca 10 Wochen.
(06.09.2022, 19:24)
W. Dreier:   Schweinshirsch: halten sich tapfer, Herkunft der Gruppe aus Dresden; ein Hirsch wird hoffentlich positiv nach Köln gehen - und auch ankommen.
(06.09.2022, 19:23)
W. Dreier:   Voerind. Sambar: Bilanz negativ, bisher bei 1 , 2 kein Nachwuchs ĂŒber 3 Jahre.
Überhaupt das Schicksal der Hirschallee. Bei den Berbern wohl keine Aussicht auf Erhalt, Vorderinder???
(06.09.2022, 19:21)
W. Dreier:   Altai.Maral: Beide Hirsche mit Geweih und noch gemeinsam auf der Anlage; Nachwuchs 1,1
(06.09.2022, 18:29)
W. Dreier:   Heute Hirsch lastig:
Buchara: der Hirsch nicht stark, 3 H-KĂŒhe - noch schwĂ€cher
(06.09.2022, 18:28)
W. Dreier:   @zollifreund: etwas verspĂ€tet: Kulanstutenalter ???: letzte Geburten 2013, Kiangs gegen 2015. Bei den Nicht-Zebra-Arten scheinen die Hengste in der Gruppe gewesen zu sein oder sie sind es noch. Aber Somalis?
(06.09.2022, 18:26)
Mark Meier:   @W Dreier: Dann hat man bei der Asienanlage ja Wort gehalten. Es hieß,dass man die Sommerkonjunktur abwarten und dann ab Herbst entsprechend etwas gĂŒnstiger arbeiten wolle.

Damit sind dann mE alle angekĂŒndigten Bauprojekte in der Umsetzung (oder natĂŒrlich bereits realisiert). Ich habe etwas den Verdacht, dass anschließend dann vorerst nicht mehr allzu viel nachkommt.
(03.09.2022, 15:51)
zollifreund:   @W.Dreier: schön zu hören, dass somit zumindest theoretische die Chance auf Geburten bei den Kulans besteht ( sind die Stuten noch im zuchtfĂ€higen Alter?). Und wie ist es dieses Jahr bei den Kiangs. Gibt es da einen Hengst in der Gruppe?
(03.09.2022, 15:37)
W. Dreier:   Noch ein Nachtrag: nachdem die letzten Kulangeburten im Jahr 2013 waren (dann wurde der Hengst abgesperrt), war "er " nun nach dem Umzug auf die ehemalige Kianganlage wieder in der Herde . - und Mi9ttwoch nicht. Aber: offensichtlich gibt es 2 Stuten mehr - noch etwas schĂŒchtern am "Rande" - der Hengst (noch ?) abgesperrt.
(02.09.2022, 16:25)
W. Dreier:   Zum GlĂŒck auch an anderer Stelle: Zwergotter-, Babirusa- und Makakenanlage
(02.09.2022, 09:20)
W. Dreier:   Und es geht weiter
(02.09.2022, 09:18)
W. Dreier:   Fast vergessen: Nachwuchs wieder bei den philippinischen Zwergohreulen (1 Vogel) - aber das Licht und die Bedingungen!
(01.09.2022, 18:44)
W. Dreier:   Hirsche mĂŒssen sein: auf dem Berg zu den Weißlippenhirschen. Fotografisch etwas schwierig, da sie kaum inmitten der Anlage sind
(01.09.2022, 18:38)
W. Dreier:   Und die Kuskuse: ein gemĂŒtliches Paar! Wieder der Mann
(01.09.2022, 18:36)
W. Dreier:   Wieder sichtbar: die Balabac-"Kantschilenin": Haupteingang, direkt rechts zur Glasabsperrung - dort in einem Reisighaufen ein "Loch" - und so man GlĂŒck hat.
(01.09.2022, 18:35)
W. Dreier:   Danach etwas "Befreiung" - einige Runden
(01.09.2022, 18:32)
W. Dreier:   Und nochmals die BestĂ€tigung: Gerenuk-Gruppe (1 , 3) ab 12 Uhr
Hier war etwas - ein Pfleger?
(01.09.2022, 18:31)
W. Dreier:   Da der Dienstag etwas zeitlich zu kurz war, heute ein "Zusatztag"
@M. Gradowsiki - sie waren zu schnell: Ja, Vorgehege ehemals Kap-BĂŒffel - Bulle.(vor gefĂŒhlten 100 Jahren). Und nur 1 Tier.
(01.09.2022, 18:28)
Michael Gradowski:   @W. Dreier: Im Zoofreundeforum wurde es bestĂ€tigt, es gibt nur noch eine Arabische Oryx, die befindet sich im Vorgehege der KaffernbĂŒffel. Ich hoffe wirklich sehr, daß die Art irgendwann zurĂŒckkehrt, fĂŒr mich gehören die WĂŒstenantilopen AO, Addax und Mhorrgazelle einfach zum Tierpark!
(31.08.2022, 16:08)
W. Dreier:   Tscha, der scheidende Vogelkurator (schon vor 2-3 Jahren) wurde nicht mehr ersetzt - und das bei der Historie !!!!
(31.08.2022, 13:01)
Michael Gradowski:   @W. Dreier: Ah okay, vielen Dank. Dann hoffe ich mal, daß sie nur irgendwo versteckt sind, wĂ€re wirklich sehr schade, wenn wieder eine Traditionsart verschwindet.
Insgesamt wars wieder ein sehr schöner Besuch, allerdings muss ich sagen, daß ich mehr und mehr von der Tropenhalle enttĂ€uscht bin. Nicht von der Gestaltung her, die Vegetation hat sich toll entwickelt. Aber die Art des Besatzes ist fĂŒr mich schon verwunderlich: die Bodenbewohner wie Kron- und MĂ€hnentauben, Straußwachtel, Pfaufasan etc. lassen sich toll beobachten, der Luftraum allerdings fĂ€llt mit Balistar und 4/5 weiteren Arten doch sehr spĂ€rlich aus. Noch nie kam mir die Halle so leise vor, sonst hörte man immer jede Menge Gezwitscher, gestern wars erschreckend still. Den Baumpfad braucht man eigentlich gar nicht zu besuchen, weil man eigentlich kaum eine Vogelart zu sehen bekommt. Dazu kleben die Flughunde am GestĂ€nge und den Leitungen unter dem Dach, wahrlich kein schöner Anblick. Warum man ihnen die toten BĂ€ume genommen hat, werde ich nie verstehen, dort waren sie immer so gut zu beobachten. Was den Besatz der Halle, vor allem des Luftraumes angeht, sollte man da schleunigst was Ă€ndern, Platz genug ist ja da.
(31.08.2022, 10:46)
W. Dreier:   @M. Gradowski: Gute Frage: "zuletzt" waren sie in der Anlage - ehemals - der RotbĂŒffel (nun Somalis) am Affenhaus. Es könnte sein, dass sie (höchstens 2) in dem kleinen hinteren "Nebengehege" sind. Dort wurden ja schon viele Rest - Antilopen versteckt. Bin morgen wieder dort, schau mal nach.
(31.08.2022, 09:00)
Michael Gradowski:   @W. Dreier: Gibt es keine Arabischen Oryxe mehr? In deren Anlage leben ja jetzt die Beisas und woanders konnte ich sie bei meinem heutigen Besuch auch nicht entdecken.
(30.08.2022, 23:00)
W. Dreier:   Mittlerweile sind die Gnus zusammen - aber die Beisas - immer ein Tier abgesperrt - der 4. Bock laut ZTL (Juni)
Noch zu den Hirschen: wĂ€hrend der Wapiti sein Geweih vor einer Woche "verlor", "dĂŒrfen" es die Marale behalten - sogar in der Doublette.
(30.08.2022, 18:52)
W. Dreier:   und die Leierhirsche am Schluß
(30.08.2022, 18:46)
W. Dreier:   Mit der Gewihentwicklung bei den Hirschen hat man es ca 8 Monate zu tun: beginnend mit Milu, spĂ€ter die Rothirscharten und Sikas, nun ind. Sambar und Timorhirsch - hier
(30.08.2022, 18:45)
W. Dreier:   Zu der Zeit pennen mit Sicherheit die Kuskuse.
Und seit ca 5 Monaten erlebt man die Kobra nur so - bestenfalls in der "Höhle"
(30.08.2022, 18:42)
W. Dreier:   So jemand die Gerenuks in "Gruppe" sehen will - ab etwa 12,30 ist Schichtwechsel - dann 1,3
(30.08.2022, 18:40)
W. Dreier:   und schon gesagt: die neuen Porphyrstein-Auflagerungen sehen etwas kĂŒnstlich aus. Prof Dathe hatte extra einen "FelskĂŒnstler" beim Bau der EisbĂ€renanlage angeworben.
Heute nun waren gerade die ersten Stelen gegossen worden (gegenĂŒber FleckenhyĂ€nen)
(30.08.2022, 18:39)
W. Dreier:   Elefantenaußenanlage: leider zeigt mein Modell nicht die "Umrandung" der Westseite - also ehemals Afrikaner. Ansonsten sind die ehemaligen Rhino-und Inderanlagen auf dem Modell mit dieser Mauer umgeben - unterbrochen durch die Stelen oder die BĂ€der. Bin etwas nĂ€her an die Westseite gekrochen: da könnte es einen freien Blick auf die Tiere geben mit der nun erfolgten AufschĂŒttung eines hinteren Plateaus - die Betonteile sind alle "kunst-verfelst"
(30.08.2022, 18:34)
Sacha:   Ausgeschöpft, nicht abgeschöpft (Tschuldigung, war ein anstrengender Arbeitstag heute...)
(29.08.2022, 20:20)
Sacha:   Ausgeschöpft, nicht abgeschöpft (War ein anstrengender Arbeitstag heute...)
(29.08.2022, 20:19)
Sacha:   @Carsten Horn: Das reicht mir ebenfalls nicht als BegrĂŒndung, sorry.
-Erstens gibt es - zumindest bei grösseren Anlagen - in anderen Zoos Beispiele, wie man es besser (= richtig) macht. Ich nenne hier mal ad hoc Valencia, Beauval, Disneys Animal Kingdom und Dallas als Beispiele.
-Zweitens kann man bei flach abfallenden GrĂ€ben den Bodenbereich gleich bei der Wand zum Besucher hin so gestalten, dass er fĂŒr Elefanten unattraktiv ist (z.B. durch eingegossene, teils herausstehende Steine).
-Drittens könnte man den Grenzbereich des Geheges zum Besucher hin statt mit abfallenden GrĂ€ben auch mit ansteigenden, umgekehrten "C" erhöhen. Also die (nach Möglichkeit wie eine natĂŒrliche Abbruchkante gestaltete) Gehegewand steigt potenzial zum erhöhten Besucherbereich an und kippt am oberen Ende leicht ins Gehege ĂŒber (ich hoffe Ihr wisst, was ich meine). Dann mĂŒsste der Höhenunterschied zwischen Gehegeboden und Besucherbereich nicht einmal so gross sein, was wiederum die "Gruben-Perspektive" reduziert.
-Viertens: Die Möglichkeiten, mit Wasser als Abgrenzung zu arbeiten sind meines Erachtens teilweise auch nicht abgeschöpft. Da kann man mit Tiefen und Hindernissen wie teils ins Wasser eingebaute Echt- oder Kunstfelsen noch viel mehr machen.

NatĂŒrlich funktionieren die genannten Massnahmen nicht ĂŒberall. Die Kosten spielen zudem eine nicht zu unterschĂ€tzende Rolle, so dass man gerade bei kleineren Anlagen um Pfeiler und Schaukelseile zumindest teilweise nicht herum kommen wird. Aber es sollte ĂŒberall mindestens einen Bereich geben, der ohne Seile und Pfeiler auskommt und einen Einblick in einen möglichst natĂŒrlich nachgestalteten Lebensraum bietet. Lieber Epoxidharz, Kunstfels und Gras-ElektrodrĂ€hte als diese nervigen Sichtblenden, die mich ĂŒbrigens auch an die frĂŒhen Haltungsformen erinnern, wo Elefanten ebenfalls zwischen Stahlschienen eingesperrt wurden (auch hier Übereinstimmung mit Mark Meier, dass der "zahlende Kunde" heutzutage etwas anderes verlangt).


(29.08.2022, 20:18)
Mark Meier:   @Carsten Horn: Gut, das kann ich wiederum ein StĂŒck weit nachvollziehen
- auch wenn ich persönlich die Tiere deutlich lieber etwas weiter weg als durch irgendwelche Seile oder gar SĂ€ulen sehe. Aber offenbar gibt es wohl keine perfekte Lösung, die jeden Geschmack gleichermaßen bedienen könnte. Scheinbar wird es ja im Tierpark immerhin unterschiedliche Einsichten und Perspektiven geben: Über flache GrĂ€ben sowie zwischen besĂ€ulte Maueröffnungen in der Normalperspektive und ĂŒber den Giraffenpfad von erhöhter Position. Zumindest zwei davon werden ja hoffentlich weitgehend ohne Sichtbarrieren funktionieren, wobei die langen Mauern mit den SĂ€ulenabschnitten zumindest auf den Bildern leider sehr dominant wirken. Afrika-Feeling weckt das nicht gerade bei mir. Wie gesagt aber mal noch abwarten, wie das Ganze am Ende verpackt aussieht...
(29.08.2022, 16:37)
Carsten Horn:   Die sanft abfallenden GrĂ€ben haben den Nachteil, das es zum Besucher hin eine mehr oder weniger hohe senkrechte Wand gibt. Hinter dieser Wand kann sich ggf. ein Elefant verstecken, was ja nicht schlimm wĂ€re, oder man sieht gerade mal den RĂŒcken, was unĂ€sthetischer aussieht als ein Elefant hinter einen Zaun aus Schaukelseilen. Die imposante GrĂ¶ĂŸe des Elefanten kommt beim begehbaren Graben gar nicht zur Geltung, weil der Betrachter runter schaut wie frĂŒher in eine BĂ€rengrube!
(29.08.2022, 13:51)
Mark Meier:   @Carsten Horn: Naja, es ist aber doch schon auch eine Ă€sthetische Frage, zumal gerade der Tierpark ja genug Platz fĂŒr sanft abfallende GrĂ€ben gehabt hĂ€tte. Wenn man schon so extrem hohe Summen investiert und damit dann den brutalistischen Bestands-Koloss noch um massive Mauern und klobige SĂ€ulen ergĂ€nzt, dann braucht man mE auch nicht mehr von einer Savanne oder gar Immersion sprechen, sondern eher von der Alcatraz-Erlebniswelt. Da hĂ€tte ich konsequenterweise aber auch irgendwelche Kunstfelscoatings weggelassen, die bei so vielen langen Mauern ohnehin nicht ĂŒberzeugend aussehen können. Dann doch gleich reine Knastoptik. Aber vielleicht hat man ja doch heimlich Mammuts geklont...

Aber warten wir halt noch die Umsetzung ab. Die bisherigen Projekte fand ich am Ende immer stimmig und ansprechend. Hier fehlt mir dagegen jede Fantasie, wie man so große grobe Massen ansehnlich und naturnah verpacken möchte. Ich habe schon immer vermutet, dass das Elefantenhaus das anspruchsvollste und prĂ€gendste Projekt der Ära Knieriem wird und die Bewertung seiner Amtszeit wie auch den Gesamteindruck des Parks massiv beeinflussen wird. Im Augenblick scheint es mir leider, dass man da kolossal ins Klo greift und den schönen Park zumindest hier ziemlich verhunzt/ verschlimmbessert. Der alte Bau war hĂ€sslich genug. Diese SĂ€ulen geben mir aber das Grausen.
(28.08.2022, 13:02)
Carsten Horn:   Freie Einblicke von oben, Podest etc kann man auch ĂŒber einen Zaun hinweg haben, dafĂŒr braucht es keine GrĂ€ben...

Flach auslaufende GrĂ€ben haben den Nachteil, das die Elefanten bis an die Grabenwand zu den Besuchern kommen wie teilweise in Basel zum Beispiel. Da braucht es dann eine RĂŒssellĂ€nge Abstand, was zumindest in kleineren Zoos den Elefanten an FlĂ€che fehlt...
(27.08.2022, 18:25)
Sacha:   @Carsten Horn: Das ist mir schon klar bzw. war mir bekannt. Nur muss man ja nicht die alten U-Beton-GrĂ€ben bauen wie frĂŒher, sondern kann dies natĂŒrlicher (besser) gestalten mit z.B. mehr Einblicken von oben bzw. erhöht oder ĂŒber das Wasser (wobei letzteres mehr Platz braucht, schon klar). Schau dir mal auf zoochat.com die Anlagen in Dallas an, dann weisst Du, was ich meine. Auch Köln hat es vom Prinzip her (jedoch nicht von der hĂ€sslichen Umsetzung her) gut gemacht.
(26.08.2022, 17:05)
W. Dreier:   @A. Langer: Meine erste Sicht war im April 2015; allerdings waren sie nicht in der Ausstellung. Da ich zu dem Zeitpunkt den Chef ca 15 Jahre kannte , auch Herrn Piasecka, der damals zustĂ€ndig war, bekam ich eine "Sondervorstellung" mit FĂŒtterung. Andere Fotos waren vom Okt. 16 - und es stimmt: im Sept. 2018 - keine Sicht.
Anbei ein Foto vom April 2015
(26.08.2022, 16:30)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Seit mindestens 2017 waren die Kuskuse in Breslau Hinter den Kulissen. Warum weiß ich nicht genau, aber ich denke es ging um die Zucht. Offensichtlich standen die schon lĂ€nger auf dessen Abgabeliste. Wahrscheinlich hat der Tierpark deswegen schon so lange mit den Tieren geplant gehabt. Ob das bei den Goldkatzen Ă€hnlich ist?
(26.08.2022, 15:47)
W. Dreier:   Und hier vor dem Gießen der "Stelen" gegenĂŒber HyĂ€nenanlage
(26.08.2022, 15:42)
W. Dreier:   Was wird denn das im ehemaligen Haupteingangsbereich? eine spĂ€tere "SichthĂŒtte"?

Oh - jetzt regnet es endlich richtig!!!!
(26.08.2022, 15:41)
W. Dreier:   "Machts gut, wir gehen schlafen (gegen 11.30)
(26.08.2022, 15:26)
W. Dreier:   Und mit freundlicher Hilfe wurde mir ein Ruheplatz des Balabac-Kantschils gezeigt - besser geht es nicht, das Foto, auf dem Bauch liegend. Blitz verbietet sich. (und ginge auch nicht)
(26.08.2022, 15:15)
W. Dreier:   Hier der "BĂ€r"
(26.08.2022, 15:11)
W. Dreier:   So, habe meine Aufwartung bei den Kuskusen gemacht. Sagt der eine; "Mensch, dich kennen wir doch!
Na , klar Wroclaw, April 2015 !!". Danach lebten sie im umgebauten alten Niederaffenhaus. Aber warum hat der neue Direktor beide abgegeben?
(26.08.2022, 14:58)
Jan Jakobi:   @Carsten, gemeint sind keine SturzgrĂ€ben nach Leipziger Muster sondern flach zulaufende GrĂ€ben wie es sie einst an den Nashorn-Außenanlagen am DickhĂ€uterhaus am Tierpark gab.

Auch in Leipzig, Magdeburg und Beekse Bergen gibt es flach zulaufende GrÀben.
(25.08.2022, 14:53)
Carsten Horn:   Keine GrĂ€ben zu bauen hat den Sinn, das keine Tiere hereinfallen!

Optisch gelungene Alternativen hat aber leider noch keiner gefunden...
(25.08.2022, 13:32)
W. Dreier:   @M. Meier: Zumindest bleiben wohl beide Badestellen relativ offen.
(24.08.2022, 20:23)
Mark Meier:   Irgendwie verliere ich gerade auch etwas meine Euphorie fĂŒr die neue Elefantenanlage. Gibt es dann an einigen Stellen echt nur noch eine lange hohe Mauer plus SĂ€uleneinsichten und keine offenen GrĂ€ben mehr? Falls ja: Warum baut man denn aber (nicht nur in Berlin) auf langen Seiten von Elefantenanlagen solche Mauern und SĂ€ulen, wenn es bislang auch ein einfacher Graben getan hat? Es MUSS doch irgendeine sinnvolle Denkweise hinter so aufwĂ€ndigen, teuren, materialintensiven und optisch massiven Konstruktionen geben. Nur erschließt sich diese fĂŒr mich nicht.

@W Dreier: Wie immer enormen Dank fĂŒr die tollen Updates hier im Forum. Aktuell finde ich wirklich nirgendwo bessere geschweige denn regelmĂ€ĂŸigere Informationen zum Tierpark als hier bei Dir!

Das mit der Umsetzung der BĂ€renkuskusse(?) in die Goldkatzenanlage war ja als eine von mehreren möglichen Varianten gemunkelt worden. Dass es jetzt so schnell umgesetzt wurde, finde ich aber spannend. FĂŒr mich eine gute Lösung. Nur fraglich, was man jetzt aus der eigentlichen Anlage macht. Scheint ja leider nicht so glĂŒcklich geplant zu sein und es könnte mit anderen Tieren ebenfalls Ă€hnliche Probleme geben (dunkel, gerĂ€uschanfĂ€llig, fĂŒr viele Pfoten kletteruntaugliche Gitter...). Mal schauen.

Bei der Savanne bin ich eigentlich noch ĂŒberwiegend optimistisch. Der Besatz sollte so oder so attraktiv werden und die Gestaltung wird sicher noch weiter entwickelt. Man wird ja durch den Giraffenpfad auch eine erhöhte Einsicht erhalten können. Da finde ich etwas Strukturierung nachvollziehbar. Man wird so animiert, mehr Zeit fĂŒr die Anlage zu investieren und die Tiere haben so auch mehr Abwechslung.
(24.08.2022, 19:35)
W. Dreier:   und nun ein Foto einer eifrigen Besucherin
(24.08.2022, 17:48)
W. Dreier:   Okey, dann so. mit der Savanne.
Wollte gerade mitteilen, dass man gestern in der "angedachten" Goldkatzeninnenanlage fleißig werkelte:
Astsitze, einen Weidenruhekorb
(24.08.2022, 17:47)
Björn Haberl:   Also in den Vergabeunterlagen fĂŒr die Savanne ist von zwei abgetrennten Gehegen die Rede: Schaugehege Trockenwald:
Hartmann-Bergzebra
Nutzungsmöglichkeit Weißbartgnu
Schaugehege Buschsavanne-Flussbett-Forschercamp (große Gemeinschaftsanlage):
Nutzungsmöglichkeit Weißbartgnu
Thomson-Gazelle
Rothals-Strauß
Grevyzebra
Baisa
Rothschild-Giraffe
(24.08.2022, 15:15)
W. Dreier:   Das ist natĂŒrlich mit einer "heißen " Nadel gemacht worden - siehe Giraffengazelle und Gerenuk , ich fand auch Geopard. Und fĂŒr Nordafrika gab es auch noch den Berberlöwen
(24.08.2022, 15:10)
W. Dreier:   @T. Sagorski: aus dem Plan von 2015:

Savanne
‱ Vergesellschaftung: KaffernbĂŒffel + Wasserbock + Rotschildgiraffe +
Grevy-Zebra + Giraffengazelle +Weißbartgnu
‱ Afrikanischer Elefant
‱ TĂŒpfelhyĂ€ne
‱ Erdwolf
‱ Löwe
‱ Vergesellschaftung: Zebramangusten + Buschschliefer
‱ Husarenaffe
‱ Vergesellschaftung: Spitzmaulnashorn + Gerenuk
(24.08.2022, 15:06)
Tim Sagorski:   @W. Dreier:

War nicht mal von Breitmaulnashörnern fĂŒr die Savanne im Tierpark die Rede?

Bliebe nur noch die Frage, was aus den SpitzmÀulern wird...
(24.08.2022, 12:33)
Sacha:   @Liz: Du sprichst mir so was aus dem Herzen!!! Höchste Zeit fĂŒr ein weltweites Verbot fĂŒr Pfeiler mit Schaukelseilen an Elefantenanlagen...
(24.08.2022, 08:44)
Liz Thieme:   Diese SĂ€ulen.... fand die in ZĂŒrich ja schon unschön, aber das ist noch gewaltiger... Da sieht man auch die großen grauen Tiere nicht mehr wirklich :-/ Dann bitte wieder GrĂ€ben oder abgesenkte Anlagen, dann hat man auch gleich Aushub fĂŒr HĂŒgellandschaften
(24.08.2022, 07:03)
W. Dreier:   Lemna - eine Schwimmpflanze - EntengrĂŒtze nannten wir das, geschĂ€tzt von den Stockenten.
(23.08.2022, 21:03)
W. Dreier:   Ein zweifelnder Blick ob des Wetters - nur gut, dass man eine eigene Stola besitzt- Rotbachmaki
(23.08.2022, 20:59)
W. Dreier:   Ausgelassenes Laufspiel des Addax-Nachwuchses - einige Mhorrgazellen machten mit
(23.08.2022, 20:57)
W. Dreier:   Das Königsgeier-Zuchtpaar
(23.08.2022, 20:53)
W. Dreier:   Spekulation einiger Besucher zur "Zebra-Ausstattung der "Safari": Hartmann-Zebra: Das vordere StĂŒck - als "Gebirge" ausgestattet - erhielt eine weitere GitterausrĂŒstung zur Abtrennung
(23.08.2022, 20:51)
W. Dreier:   Der Waldhund-Nachwuchs - nun 8 Wochen alt
(23.08.2022, 20:48)
W. Dreier:   Gut schauts mit dem Barasingha-Nachwuchs aus
(23.08.2022, 20:47)
W. Dreier:   Tierisches: der Wapiti nach Beginn des Fegens
(23.08.2022, 20:46)
W. Dreier:   FĂŒr die "Betonstelen" gegenĂŒber der HyĂ€nenanlage ist der Betonanker gegossen - man sieht die Basisteile fĂŒr die "Stelen"
(23.08.2022, 20:45)
W. Dreier:   Doch noch zum Tierpark: Mein je, welche Mauer! Kein Wunder: da sie die gesamte ehemalige Elefanten und Rhino-Anlage umlĂ€uft. kostet das also inklusive Innenausbau ĂŒber 40 Mio (bisher laut Plan) - ursprĂŒnglich 4 Mio Euro.
(23.08.2022, 20:43)
W. Dreier:   @cajun: Ja schön, dann mĂŒĂŸte sich der Zoo ja von den Grevys trennen: wo sie doch ein "systematischer" Zoo sind.
Allerdings wird von "Dubletten" nicht mehr so vordergrĂŒndig geredet. -Siehe Bantengs fĂŒr den TP, nun auch Babirusas, weiterhin Alpakas, Vicugnas, Gerenuk, Waldrener, kleine Pandas, Wasserreh, usw. , usw. Aber noch keine ErdmĂ€nnchen!
Aber was ist eigentlich mit den afrikanischen Nashörnern????????? Wo doch "Asien" demnÀchst im Zoo "stattfindet"?
(22.08.2022, 16:37)
W. Dreier:   A propos Vögel: "irgendwie" war uns der Königsgeier-Nachwuchs entgangen, ggf. war er auch im Winterbereich des Geierfelsens. Nun aber FĂŒtterung
(22.08.2022, 16:14)
cajun:   @W.Dreier: Ich wĂŒrde auf die Grevys tippen vom ostafrikanischem Tierbesatz her....
(22.08.2022, 16:14)
W. Dreier:   noch ein ps: fehlen die Vögel, also Marabu und Strauss, auf PerlhĂŒhner wĂŒrden sich die FĂŒchse freuen.
(22.08.2022, 16:09)
W. Dreier:   Das Wort Savannen-KOMPLEX bringt mich natĂŒrlich ins Überlegen: Was ist eine Savanne? Addaxe, arab. Oryxe und Mhorrgazellen entfallen, Hartmann-Zebras gehören dort auch nicht hinein. Bleiben Weißbart-Gnus, Beisas, Gerenuks, die Giraffen, die Bergriedböcke eigentlich nicht, die Somalis auch nicht - hat man noch Kap-BĂŒffel. Gerenuks wird man sicher nicht opfern wollen. Und welche Zebras? Das sieht mir nicht nach Vergesellschaftung aus. Und Erfahrungen mĂŒssen auch erst gesammelt werden. Das sieht mir eher nach einem "Nebeneinander" aus, zumal man von der Geierflugvoliere eine neue Gatter-Absperrung sieht. Da man die alten brutal herausgerissen hat, dĂŒrften die neu gesetzt worden sein - Bild anbei
(22.08.2022, 16:01)
W. Dreier:   @M. Meier: das Schild befindet sich am Weg zum jetzt nur einsehbaren Teil der Giraffenfreianlage - rechts am "WĂ€ldchen" gegenĂŒber der Skulptur.
Die bauausfĂŒhrenden Gewerke lasse ich weg: Ein ansteigender Holzweg, 1. HĂŒtte mittelhoch, dann 2 HĂŒtte höher: "Ich schau Dir ins Auge, Kleines".
(22.08.2022, 08:39)
Mark Meier:   @W Dreier Wie immer danke fĂŒr die Updates. Noch kann ich mir den neuen Elefantenhaus- und Savannen-Komplex nicht wirklich vorstellen. FĂŒr mich persönlich aber ist es schon jetzt das spannendste Bauprojekt, dass es in den Berliner Zoos seit Jahrzehnten gegeben hat. Ich kann mich jedenfalls an nichts derartiges aktiv erinnern. Wobei ich auch beim Brehm-Haus sehr gespannt war.

Übrigens: Ein Freund meinte gerade zu mir, dass es inzwischen ein Bauschild fĂŒr den Giraffenpfad gibt. Damit sollte nun tatsĂ€chlich auch dieser entstehen! Wo das Schild steht, weiß ich leider nicht. Er hat aber wohl ein Foto davon auf Facebook gesehen.
(21.08.2022, 18:10)
W. Dreier:   und ein 3.
(19.08.2022, 17:46)
W. Dreier:   Ein 2. Foto
(19.08.2022, 17:46)
W. Dreier:   Man möge sich wundern - gestern war doch nicht Dienstag! Aber meine "Kinder" waren in Karls-Erdbeerdorf Elstal . 4 Stunden Zeit. Und nun ein Wunder: ich habe mich immer erregt ĂŒber den Einbau der neuen großen Sichtscheiben. So man das Objektiv nicht direkt senkrecht auf das "Objekt" richten kann - vielleicht noch mit einer Abweichung von 5 ° Ergebnis unscharfe Bilder. Das betrifft bisher alle großen Scheiben der Außenanlagen! Womit ich nicht jene meine, die im Brehmhaus sind: die alten von Prof. Dathe, aber auch nicht jene , die von BB stammen - also die Außenscheiben des Affenhauses. Und es sind nicht die Antikratzscheiben!.
Heute nun einen BestĂ€tigung, dass es bisher an einem Orte gelang, ĂŒber das mein fotografischer Mitbegleiter sagt: "Wolfgang, Du mußt gar nicht erst ein Foto machen" - bei den Languren nĂ€mlich.
Gestern also stehe ich doch wieder dort, kommt doch ein Francois-Langur, setzt sich vor die Seitenscheibe rechts, bleibt ca. 2 Minuten sitzen. Na , versuchen wir`s noch Mal. Und jetzt: scharfe Bilder. Neben den Riesenscheiben aller anderen Anlagen gibt es nur bei den Languren links und rechts 2 kleine Seiten-Scheiben, ca nur 20 % der ScheibengrĂ¶ĂŸe meiner "Aufreg"scheiben!!!
Resultat anbei.
(19.08.2022, 17:45)
W. Dreier:   Und mit der Mama
(19.08.2022, 16:23)
W. Dreier:   Und endlich aus das sehr erwĂŒnschte Kerabau-KĂ€lbchen
(19.08.2022, 16:21)
W. Dreier:   Und fĂŒr die ganz Kleinen ein Guckloch?
(19.08.2022, 16:07)
W. Dreier:   Pardon
(19.08.2022, 16:06)
W. Dreier:   Und noch etwas: etwa dort, wo der Nordeingang war - zumindest zukĂŒnftig der Zugang zur Toilette - könnte das ein Fenster werden? Man vergleiche die Höhe der neuen "Mauer" mit der GrĂ¶ĂŸe der Bauarbeiter.
(19.08.2022, 16:05)
W. Dreier:   Noch ein "nachgefundenes" Foto zur Elefantenabsperrung: hier genau gegenĂŒber der HyĂ€nenanlage. An der Betonbasis ist der Stahlstangenaufbau fĂŒr die TrĂ€ger zu sehen. Man vergleiche die Position mit der eingestellten Planung
(19.08.2022, 16:02)
Mark Meier:   @zollifreund: Ja, sie waren in der Anlage des Sumatra-Uhus, der laut Zootierliste inzwischen abgegeben wurde. Aktuell sind sie nun wie von W. Dreier beschrieben gar nicht mehr in der öffentlichen Schau zu sehen. Alles andere wird sich nun zeigen.
(16.08.2022, 21:28)
zollifreund:   In welcher Anlage sind den die BĂ€renkuskuse? Etwa in der Voliere des Sumatra Uhus? Hatte eigentlich die Goldkatzenanlage erwartet... ist die denn nicht leer zur Zeit?
(16.08.2022, 21:07)
W. Dreier:   Soll aber laut Aussage gut laufen. (hoffentlich)
(16.08.2022, 18:16)
cajun:   Laut Pressemeldung des TP ist der 1,0 Goldtakin nun eine Handaufzucht. Die Mutter verstarb.
(16.08.2022, 16:35)
W. Dreier:   @M. Meier: Ich dachte auch an die angedachte Goldkatzenanlage - natĂŒrlich nur die Innenanlage, die Außenanlage hat leider die identische Verdrahtung. Nötig wĂ€ren etwas robustere Kletterkonstruktionen. Es ist ja leider so, dass es einfacher erscheint, Kuskuse als Goldkatzen zu bekommen.
Zu den Epaulettenhaien: wenn es denn die Zoo-Tiere wĂ€ren: die dortige dĂŒrfte im besten Falle ein Drittel der jetzigen TP-Anlage ausmachen - deutliche Verbesserung also fĂŒr die Tiere.
(16.08.2022, 15:22)
Mark Meier:   Die beiden Epaulettenhaie scheinen gemĂ€ĂŸ der Daten der Zootierliste aus dem Berliner Zoo-Aquarium zu stammen. Dort waren nĂ€mlich ebenfalls 2 Tiere, die dann aber im April weder gesehen wurden noch ausgeschildert waren. Auch von den Bildern her scheint es mir zu passen. In meinen Augen ein sehr attraktiver Neuzugang, falls denn das Becken auch groß genug dafĂŒr ist.
https://zootierliste.de/?klasse=5&ordnung=505&familie=50505&art=4010404

Das mit dem Gitter und den Pfoten klingt leider nach einer schlechten Planung. Ich bin gespannt, wie man das jetzt lösen will. Im Zoofreunde-Forum wird ĂŒberlegt, ob man die BĂ€renkuskuse nicht vielleicht mit den KĂ€ngurus vergesellschaften oder aber (ggf. zusammen mit den Schnabeligeln) in der Goldkatzenanlage halten könnte. In der Tropenhalle mĂŒsste man dann sehen, ob andere KleinsĂ€uger besser mit dem Gitter klar kommen oder sonst auf sĂŒdostasiatische Vögel setzen, die man nicht in der großen Halle halten will (z.B. eine kleine Art der Hornvögel, die in so einer Anlage auch entsprechend attraktiv wĂ€re).
(16.08.2022, 10:14)
W. Dreier:   in MĂŒnchen gehörten sie zu den Favoriten!
(15.08.2022, 21:56)
W. Dreier:   Neu in der Cafeteria sind im großen See-Becken 2 Epaulettenhaie
(15.08.2022, 18:36)
W. Dreier:   Nur Tonja und Hertha haben ihren Spaß
(15.08.2022, 18:28)
W. Dreier:   Wie hieß der Film vor vielen Jahren: sie tanzten nur einen Sommer. Hier tanzten sie nur ein/zwei Tage - die BĂ€renkuskuse. Nicht , dass sie im Himmel wĂ€ren. Ich sah, dass seinerzeit schon bei den Binturongs, dass sie sich kaum kletternd mit dem feingliederigen Absperrdraht befreunden konnten. Viel zu scharf fĂŒr die Tatzen. Wohl schon am Sonntag hatten sie sich verheddert, mußten zeitaufwendig herausgepuhlt werden - nun im "Hinterland".
Hier der Draht - fast 1 . 1
(15.08.2022, 18:27)
W. Dreier:   Noch zum Innenplan: links oben Toilette und wohl auch noch die Busch-Schliefer. unten links die PflegerrĂ€ume. Rechts dann die Besucherplattform - allzu groß kann sie nicht werden. Paradoxon: frĂŒher Platz fĂŒr zu viele Besucher und zu wenig fĂŒr die Elefanten, jetzt umgekehrt. Rechts oben scheint (ehemals Panzer-Bulle) der Elebulle absperrbar zu sein. Die an den EingĂ€ngen ehemaligen Innengehege fĂŒr Krallenaffen entfallen "natĂŒrlich" (alles Geo), dort sollen wohl in meiner Erinnerung Webervögel und die Honig-Dachse hin.
Quelle: Video des Leipziger Zoos zur BegrĂŒndung des Auszuges der Inder aus dem Tierpark nach Leipzig.
(14.08.2022, 13:25)
W. Dreier:   Nochmals zur DickhĂ€uteranlage: freie Einsicht scheint dann nur an den ehemaligen Badestellen der Afrikaner und der Inder zu sein. Auf der von Jan eingestellten Planskizze ist allerdings dieser komische "authentische" HĂŒtteneingang auf der Ostseite nicht zu sehen, der auf den Absperr-Planen dargestellt ist - aber zu erwarten ist er durchaus..
Hier ein Foto.
(14.08.2022, 13:03)
zollifreund:   Falls der Plan fĂŒr das Elefantenhaus, den Jan heute verlinkt hat, noch so stimmt ( und ich befĂŒrchte aus einem Besuch vor ein paar Tagen, er ist es weitgehend noch) sind die SĂ€ulen wirklich Absperrungen zu den Besuchern. Aber hier könnte man die Elefanten noch einigermaßen sehen, den es werden um die Außenanlagen herum auch riesige Mauern gebaut, so dass nur noch einzelne Sichtfenster offen bleiben.... also nichts mehr mit großen offenen Anlagen mit TrockengrĂ€ben sondern Elefanten in einem Kunstfelsental... ich hoffe sehr dass ich mich irre, aber Knierim liebt es ja nur einzelne kleine Blickfenster auf seine Anlagen offen zu lassen. Nur einige Beispiele dafĂŒr: Francois-Langure, Geparden, Schneeleoparden, Bartgeier, Geladas... sobald hier mehr als zwei Besucher gleichzeitig die Tiere sehen wollen, ist Stau programmiert. Dann ist nichts mehr mit ruhig beobachten und schon gar nicht ruhig fotografieren! FrĂŒher war beileibe nicht alles besser, aber die Einsichtmöglichkeiten sicher!
(12.08.2022, 22:44)
Julian Mayzlin:   Im Alfred-Brehm Haus leben jetzt ein PĂ€rchen BĂ€renkuskus aus WrocƂaw. Quelle: Instagram Profil
(12.08.2022, 21:27)
Julian Mayzlin:   Im Alfred-Brehm Haus leben jetzt ein PĂ€rchen BĂ€renkuskus aus WrocƂaw. Quelle: Instagram Profil
(12.08.2022, 20:14)
W. Dreier:   Noch zu dem eben Gesagten und etwas aus der Zeitung "Berliner Tiere" und der "Berliner Woche"

- diese z. T. schrÀg stehenden "Elemente" sind voll betoniert , sind also keine Rohre - man sieht es an einem Bild mit den vorgefertigten Monier-Elementen. Am Kran hÀngt dann eine Hochelement - offenbar erfolgt eine Trennung der Gesamt-Anlage etwa dort, wo ehemals der Nordeingang war.
Ja, das mit den Schliefern wĂ€re aufgrund der FluchtfĂ€higkeit nicht zu erwarten - eher Futter-Angeln fĂŒr die Elefanten

- Am Dienstag wurde mir "gesteckt" , dass der Tierpark bei einem Vergleich von 75 deutschen Einrichtungen den 1. Platz erhielt. Ausrichter war das Kurzreiseportal "Kurz-mal-weg". Nun wurde ja hier schon oft ĂŒber Kriterien auch von Sheridan gerĂ€tselt (zuletzt auch im "Tiergarten" durch L. Thieme.)
Kategorien waren die GrĂ¶ĂŸe, die Tieranzahl, Instagram-Beliebtheit und Google- Bewertung. Reihenfolge: Tierpark Berlin, Hellabrunn MĂŒnchen, Hagenbeck und Rostock - dann der Zoo Berlin.
Genauer: https://bwurl.de/18c9

Zur BautĂ€tigkeit: Eröffnung der Nashornpagode im FrĂŒhjahr 2023 - Savanne Tierpark im "kommenden Jahr"; . DickhĂ€uterhaus Tierpark nicht im Jahr 2023. Konkrete Baufortschritte mit Zeitangaben fĂŒr Zwergotter/Babirusa und Celebes -Makaken und BĂ€renschlucht im Tierpark sowie WasserbĂŒffelanlage und Aquarium fĂŒr den Zoo können nicht gemacht werden (aus "Berliner Tiere").
(12.08.2022, 15:57)
Jan Jakobi:   Laut diesem Plan werden die Außenanlagen nicht miteinander verbunden und der Wirtschaftshof bleibt dort.

@Mark Meier, W.Dreier, zu mindestens bei einer Außenanlage scheint es eine Absperrung aus Röhren-Elementen wie in Kopenhagen zu geben.

https://igp-ag.com/news/dickhaeuterhaus-berlin/
(12.08.2022, 14:09)
Jan Jakobi:   @Mark Meier, das sieht aus wie eine Futterröhre fĂŒr Elefanten.
In Leipzig gibt es bei den Elefanten auch so eine Futterröhre.
(12.08.2022, 13:47)
Mark Meier:   @W. Dreier: Mal wieder massiven Dank fĂŒr die ganzen tollen Updates! Aus beruflichen und privaten GrĂŒnden reicht es bei mir aktuell nur zu sporadischen Besuchen mit semi-mobiler Begleitung. Da ist der Blick in dieses Forum (besonders dienstags) immer eine große Freude und Bereicherung!

Zu den Bildern und Berichten habe ich einige Fragen und Gedanken:
- Die Felsen mit den kleinen Löchern könnten evtl. auch einfach fĂŒr Elefanten-Enrichment genutzt werden. Wenn da wirklich Schliefer drin sitzen, könnten neugierige Elefanten da ja auch mit dem RĂŒssel rein greifen und das könnte im schlechtesten Fall fĂŒr beide Seiten unangenehm ausgehen.
- Die hohen Stelen geben mir auch noch RĂ€tsel auf. Sind die wirklich ganz am Rand hin zum Besucherbereich? Ich hĂ€tte mir das eher als Kontaktmöglichkeit fĂŒr abgesperrte Elefanten oder Fluchtmöglichkeit fĂŒr kleinere vergesellschaftete Tiere vorstellen können/gewĂŒnscht. Eine FĂŒttermöglichkeit wie in Hamburg und bettelnde Elefanten braucht man mE nicht. Allerdings könnte man dort evtl. eine SchaufĂŒtterung/ einen Elefanten-Talk stattfinden lassen. Die Pfleger sollen ja mW auch kaum noch direkt neben den Elefanten auf der Anlage sein. Es wird sicher auch andere Kontaktzonen geben, von denen aber die Besucher wenig mitbekommen.
- Die Fassadengestaltung gefĂ€llt mir vom ersten Eindruck her ĂŒberraschend gut und sogar extrem viel besser als das was ich zunĂ€chst befĂŒrchtet hatte: eine riesige, materialaufwĂ€ndige (sowie entsprechend teure) und ggf. Ă€sthetisch nicht einmal stimmige Kunstfelsformation. Wie schon bei Himalaya könnte hier weniger am Ende mehr sein.
- Die massiven Fundamente (am Rand der Anlage?) geben mir etwas RĂ€tsel auf. Könnte das als Fundament fĂŒr den Giraffenpfad dienen, i.e. kommt das von der Lage her hin? Oder will man hier massive ZaunpfĂ€hle fĂŒr Stahlseile einsetzen, wie es aktuell ja auch bei der Nashornpagode im Zoo passiert? Letzteres hoffe ich wirklich nicht, da ich offene GrĂ€ben deutlich attraktiver finde. und massiver Stahl auch nicht zum Immersionsprinzip passt (vielmehr stört es die Sicht).
- Was ich bislang von der Savanne mitbekommen habe, gefĂ€llt mir eigentlich ganz gut. Es fehlt eigentlich primĂ€r noch etwas Wasser und GrĂŒn. Dass man nicht immer alle Tiere sehen wird, glaube ich indessen auch. Das scheint aber immer mehr das Ziel bei der Anlagengestaltung zu sein, dass die Tiere mehr Deckung und die Besucher/Fotografen entsprechend mehr Arbeit bekommen. Letztlich wird es immer ein Kompromiss sein, wenn man die Extreme (enger, kleiner KĂ€fig mit garantierter Sichtung vs. authentisches Biotop mit extrem schwieriger bzw. unwahrscheinlicher Sichtung) vermeiden will.

- Der ganze Nachwuchs ist mal wieder hoch erfreulich. Die Verluste natĂŒrlich entsprechend traurig. Gerade bei den Sifakas und auch den Gerenuks ist meine erste Euphorie ĂŒber die Ankunft inzwischen deutlich getrĂŒbt.

- Sehr erfreulich finde ich ĂŒbrigens auch, dass der Tierpark mE immer mehr als Park aufgewertet wird. Gerade an und teils auf den Wegen wird der Bewuchs immer ĂŒppiger und vielfĂ€ltiger. Dazu schöne neue Picknicktische, große breite (Sonnen-)Liegen, Strandkörbe, rustikale SitzstĂ€mme wie bei den Przwalski-Pferden, aufgefrischte BĂ€nke, schöne Steinskulpturen, die bunte BĂ€renallee, neue Spielelemente fĂŒr die Kinder. Auch die erneuerten Toiletten, Restaurants und ParkplĂ€tze machen sich gut. Wobei ich die Gastronomie leider doch etwas zu teuer finde. Bei der inzwischen kostenlosen Parkbahn finde ich zudem nach wie vor schade, dass sie nur eine kleine Runde fĂ€hrt und auch dass es keine informativen Durchsagen mehr gibt.

- Spannend fand ich, dass zuletzt gleich zwei Reiseportale den Tierpark zu Deutschlands bestem Zoo gekĂŒrt haben (mit je anderen Folgeplatzierungen). Aber auch bei den Google-Rezensionen oder den Besucherwertungen auf TripAdvisor hat der Tierpark inzwischen u.a. mit dem Zoo Berlin gleich gezogen. Und das obwohl es dort neben den deutlich teureren TierhĂ€usern aktuell auch viel mehr Besucherlieblinge gibt: Elefanten, Nashörner, Flusspferde, (große) Menschenaffen, Löwen, Seehunde o.Ă€., Otter, große Pandas - und das in einer viel höheren und bequemeren Dichte sowie in sehr gepflegtem Zustand... Der Tierpark kann dagegen aber scheinbar mit seiner Weite und der schönen Parklandschaft punkten. Mich freut es.
(12.08.2022, 11:28)
W. Dreier:   Und weitere Beton-Bodenfixierungen werden vorbereitet
(09.08.2022, 14:53)
W. Dreier:   Und dann die ominösen Betonstelen am Elefantengehege
(09.08.2022, 14:46)
W. Dreier:   Ein Blick auf die "Savanne" - etwas viel "strukturiert". Giraffen werden wohl noch sichtbar sein - aber Gnus?
(09.08.2022, 14:45)
W. Dreier:   Baugeschehen : am DickhĂ€uterhaus fiel ein Teil des Schutzes - die glatte Betonhaut wurde bekleckert, dazu noch 3 Reihen Stein oben auf.
(09.08.2022, 14:41)
W. Dreier:   Nanu, wo sind den die eingestellten Timorhirsche? 1 , 3, 2
(09.08.2022, 14:37)
W. Dreier:   Pardon - jetzt
(09.08.2022, 14:33)
W. Dreier:   Da lange nicht gesehen: eines der Langschwanz-Tamanduas (in den alten Affengehegen am Wirtschaftshof)
(09.08.2022, 14:32)
W. Dreier:   Weiterhin im Bast: das Waldren.
(09.08.2022, 14:30)
W. Dreier:   Auf dem Berg versteckte sich alles, der Goldtakin-Nachwuchs soll mĂ€nnlichen Geschlechts sein.
Noch erwÀhnenswert die 3 jungen Waldhunde - nur kurz sichtbar.
(09.08.2022, 14:28)
W. Dreier:   Der Vorderinder schiebt noch - es fehlen damit heute die Vietnam-Sikas und die Berber aus der "Allee"
(09.08.2022, 14:25)
W. Dreier:   Bleiben in der Hirschallee noch die Barasinghas: laut Aussage geht es dem Nachwuchs gut.
(09.08.2022, 14:23)
W. Dreier:   "fast" die ganze Altai-Maral-Gruppe
(09.08.2022, 14:20)
W. Dreier:   Der Buchara-Hirsch war nie sehr stark, jetzt setzt er schon etwas zurĂŒck.
Hier ein Foto durch 2 Gitter
(09.08.2022, 14:18)
W. Dreier:   Das Problem besteht bei den Kerabaus darin, dass die alpha-Kuh auch die Mutter des jetzigen Bullen ist! Er ist also Vater und Bruder.
Aber kommen wir zu den Hirschen:

Hier der Wapiti
(09.08.2022, 14:16)
W. Dreier:   Da angefragt wurde, ob denn das Kerabaukalb schon von mir fotografiert wurde: ja, heute. Allerdings geruhte die ganze Truppe, weiter zu ruhen.
(09.08.2022, 14:14)
W. Dreier:   Maral im Bast
(02.08.2022, 19:22)
W. Dreier:   Das ist ein Leben - aber nur bis 30°C- morgen mehr!
(02.08.2022, 19:15)
W. Dreier:   Ein Himalaya-Fasan-Jungtier in der UmfĂ€rbung
(02.08.2022, 19:12)
W. Dreier:   Das oft gestellte Frage: wie unterscheiden sich Kulane von den Onagern? (mal davon abgesehen, dass es hier noch eine deutliches Schulterkreuz gibt)
(02.08.2022, 19:10)
W. Dreier:   Einer der vier jungen Zebramangusten.
(02.08.2022, 19:07)
W. Dreier:   Auf der "Afrika-Safari" wurde soviel strukturiert, dass man befĂŒrchten muß. keine Tiere mehr zu sehen.
Aber an der Elefantenanlage - was ist das? SchrĂ€ge und gerade gegossene BetonpfĂ€hle sind fest mit dem Untergrund verbunden, der Abstand wĂŒrde keine Elefanten herauslassen - aber ihre RĂŒssel. Soll das etwa zum FĂŒttern der Tiere mit "gespendetem " Futter nach Hagenbeck-Manier anregen?
(02.08.2022, 19:05)
W. Dreier:   Bei den Rotbauchmakis sind beide Jungtiere schon auf Entdeckungstour - wenn auch erst auf den RĂŒcken der Gruppenmitglieder
(02.08.2022, 19:00)
W. Dreier:   Heute "tigerte" der Javamann an der Scheibe vorbei
(02.08.2022, 18:58)
W. Dreier:   Das Wisentjungtier war erst nach lĂ€ngerer Wartezeit sichtbar.
(02.08.2022, 18:56)
W. Dreier:   In Eintracht: die beiden Timor-Hirschjungtiere
(02.08.2022, 18:55)
W. Dreier:   Das Bemerkenswerteste: 2 Geburten bei den Barasinghas! Das Goldtakinjunge ließ sich bei den Temperaturen nicht sehen. Die Waldhund-Meute wĂ€re fotografierbar gewesen - genau gegenĂŒber dann der Start einer MotorsĂ€ge - das wars dann!
Eines der Hirschlein mit Mutter
(02.08.2022, 18:54)
W. Dreier:   @ M. Meier: NatĂŒrlich: eine schwierige Entscheidung - auch in der Argumentation fĂŒr die Existenz von Zoos und ĂŒberhaupt von "gefangen gehaltenen Tieren". Und wohl auch absehbar gewesen, diese Entscheidung treffen zu mĂŒssen. Aber "scheibchenweise"?
Aber: es ist leider nicht sicher, dass der Kater der "Schuldige" war. Harfan ist eine Handaufzucht gewesen, kam auch als junges nie gezĂŒchtet habendes Tier in den TP. Und soweit ist die Genetik noch nicht , dies exakt auf einen konkreten Genschaden eines Tieres beschrĂ€nken zu können. Kann man bei weiterer Zucht mit der Katze nur hoffen.
(30.07.2022, 13:08)
Mark Meier:   @W Dreier: Das ist mE eine schwierige Kiste. Die Probleme waren ja leider schon so angeboren und sehr frĂŒh ersichtlich. Das wird mit wachsender Körpermasse und zunehmendem Verschleiß dann natĂŒrlich nicht besser. Ich finde es natĂŒrlich trotzdem schade, wenn Tiere eingeschlĂ€fert werden mĂŒssen. Es war aber leider in dem Fall irgendwo absehbar, auch wenn man ihnen möglichst lange ein vernĂŒnftiges Leben ermöglichen wollte. Einen genetischen Wert fĂŒr die Zucht und den Arterhalt hatten/haben die Tiere so leider auch nicht. Man kann nur hoffen, dass es bei der neuen Zuchtkonstellation bald wieder klappt und dann genetisch besser passt.
(30.07.2022, 10:47)
W. Dreier:   Was soll man sagen:
"Vier Sumatranerlein die gingen in den Wald,
da kam der Doktor mit dem Ketamin vorbei,
das waren`s nur noch drei
usw. - jetzt noch 1 , 1
Vor 3 Jahren wurde getönt, dass man aus ethischen GrĂŒnden den 4 Tieren eine Heimstatt bieten wĂŒrde.
Übrigens hatte damals im Nov. der indonesischen Botschafter ebenfalls getönt, dass auf Sumatra im Jahr 2022 die Gesamtzahl der Sumatraner auf 600 erhöht sein wird.
Die jetzigen Zahlen klingen anders.

Hier die Tiere im Nov. 2018
(29.07.2022, 14:12)
W. Dreier:   Laufspiele bei den Mhorrs
(26.07.2022, 16:29)
W. Dreier:   Die Sattelstörche haben ihr "Wintergrau" abgelegt
(26.07.2022, 16:22)
W. Dreier:   Noch immer im Bast: die Waldrener
(26.07.2022, 16:20)
W. Dreier:   Zur Geiervoliere - nun mit Grauhalskranichen und SekretĂ€r. Vergeblich suchten wir den im Monatsbericht der "Freunde" ausgestellten Königsgeier-Nachwuchs. DafĂŒr eine Überraschung: sicher Nachwuchs bei den Gauklern
(26.07.2022, 16:20)
W. Dreier:   Der Vietnam-Sika-Bock baut schon etwas ab.
(26.07.2022, 16:17)
W. Dreier:   Oder den Barasingha: erstaunlich, wie schnell sie das "Sommerkleid" angelegt haben.
(26.07.2022, 16:16)
W. Dreier:   Nehmen wir lieber die Hirsche: ein Teil der Maralgruppe
(26.07.2022, 16:14)
W. Dreier:   Etwas verunsichert uns die Gerenukhaltung: lange Zeit waren die jĂŒngeren Tiere - 1,2 - auf der Anlage; vor kurzem 1,3 - heute nun nur 1,0. Da wird doch nichts passiert sein - oder nur neue Kombination?
(26.07.2022, 16:13)
W. Dreier:   Wohl die Behausung fĂŒr Klipp-Schliefer auf der Elefantenanlage?
(26.07.2022, 16:08)
W. Dreier:   Ein Teil der TrockengrĂ€ben: zum Teil schon "befelst". Da der Winkel nicht seht steil ist, werden sicher E-Draht -Absicherungen nötig sein.
(26.07.2022, 16:07)
W. Dreier:   GelĂ€ndestrukturierung
(26.07.2022, 16:04)
W. Dreier:   Mittlerweile erinnern die Holzkaschierungen des Safariteiles an befestigte Forts wĂ€hrend der IndianerkĂ€mpfe
(26.07.2022, 16:03)
W. Dreier:   Nun weiß ich, warum Affen lange SchwĂ€nze haben!
(26.07.2022, 15:59)
W. Dreier:   @R. Mikolayczak: Langes Wort - finde ich auch. Aber: mir fiel der Name Margay nicht ein!
Zuschlag fĂŒr die Honigdachse: "irgendwie" mĂŒssen die leeren Reviere/ Anlagen etc. ja gefĂŒllt werden
(20.07.2022, 10:07)
Regina Mikolayczak:   @ W. Dreier: Bzgl. Langschwanzkatzenabteil (WAS fĂŒr ein Wort!) :Ich habe von einer Besucherin gehört, dass dieses den Honigdachsen "zugeschlagen" werden soll. Ob das stimmt, weiß ich aber natĂŒrlich nicht.
(20.07.2022, 07:21)
W. Dreier:   Noch 2 NachsĂ€tze: eine Geburt bei den Zwergmaras; beim letzten iberischen Wolf ist abgesperrt ein 2. Tier zu sehen
(19.07.2022, 23:07)
W. Dreier:   ZĂ€hlen mĂŒĂŸte man können: Timorhirsche: 1,3,2
(19.07.2022, 18:21)
W. Dreier:   Nachwuchs (?) bei den Barasinghas gibt es wohl erst Ende August?
(19.07.2022, 18:16)
W. Dreier:   Und ich bin davon die JĂŒngste (JĂŒngster?)
(19.07.2022, 18:15)
W. Dreier:   Und hier fast in Gruppe: 1,2,2 Timorhirsche
(19.07.2022, 18:14)
W. Dreier:   Die hatten es am Besten! Kerabaus - wenn auch die BrĂŒhe gegen 25 °C haben dĂŒrfte. Die "nackten" Babirusas ließen sich lieber nicht sehen.
(19.07.2022, 18:13)
W. Dreier:   Moschusochsen nun vereint
(19.07.2022, 18:11)
W. Dreier:   Im Affenhaus waren Gelbartmakis und ein Sifaka in der Außenanlage (natĂŒrlich getrenn.
Gelbbartmaki - Mann.
(19.07.2022, 18:10)
W. Dreier:   Muß "man" sich eben um einen guten Schattenplatz kĂŒmmern! (FelsenkĂ€nguruh)
(19.07.2022, 18:09)
W. Dreier:   Das Sumatraner-Paar zog es vor, in dem "kalten" Brehm-Haus zu bleiben.
(19.07.2022, 17:58)
W. Dreier:   Und ein Wunder: fĂŒr mich war nach ca, 6 Monaten wider ein Salomonenskink sichtbar!
(19.07.2022, 17:56)
W. Dreier:   Diverse KĂŒken auch in der "Möwenkuppel".
Was noch an Nachwuchs und "Besonderheiten": 3 Waldhunde, jetzt 2 Rotbauchmakis; das Moschusochsen-Jungtier ist jetzt in der Gruppe. Irgendwo gibt es Nachwuchs bei den Königsgeiern.
In der Hitze blieben selbst die Gerenuks im Schatten: Offensichtlich kombiniert man die MĂ€nnchen neu (da es wohl keinen Nachwuchs gab): jetzt 1,3 auf der Anlage. Weiter Schichtbetrieb.
Die Strukturierungen des GelÀndes im "Safariteil" laufen weiter. In der Kleinkatzenanlage wurden die KletterÀste im ehemaligen Abteil der Langschwanzkatzen beseitigt. Ziel?
Falls noch nicht beschrieben: bei den Beisas gibt es ein Weibchen (noch abgesperrt).
Auf dem Berg solle es Nachwuchs bei den Goldtakins geben, das Junge der Schopfhirsche ist weiter "weggesperrt".
Hier ein (schwierig zu machendes ) Foto der Waldhunde.
(19.07.2022, 17:52)
W. Dreier:   Nimmersatt-Nachwuchs
(19.07.2022, 17:39)
W. Dreier:   WĂ€hrend sich die Jugend natĂŒrlich amĂŒsieren muß !
(19.07.2022, 17:37)
W. Dreier:   Was heißt denn Hitze! Was gegen KĂ€lte gut ist, ist auch gegen Hitze gut! sagt Tonja. Es waren erst 30 °C
(19.07.2022, 17:34)
Mark Meier:   Das erste der genetisch geschĂ€digten Tigerjungtiere musste nun eingeschlĂ€fert werden. Die restlichen werden seither noch genauer beobachtet. Weitere Informationen dazu hier:
https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/trauer-im-tierpark
(13.07.2022, 13:21)
W. Dreier:   Und weil sie nicht mehr die JĂŒngsten sind (etwa 2004/5 geboren): 2 Berberhirsch-KĂŒhe. Sie behalten ja das Fleckenkleid das ganze Jahr (meistens kaum zu sehen)
(12.07.2022, 16:46)
W. Dreier:   "eigentlich" sollte ja der "Sulawesi"-Dschungel auch noch in diesem Jahr eröffnet werden (Makaken, Babirusa, Zwergotter) - zumindest wurde jetzt der Wildwuchs gemĂ€ht.
Hier der Babirusa-Eber auf der Kerabauanlage.
(12.07.2022, 16:43)
W. Dreier:   Jetzt sind es 3 "GeschlĂŒpfte"
(12.07.2022, 16:39)
W. Dreier:   Sumatra-Kater
(12.07.2022, 16:38)
W. Dreier:   Auf der kĂŒnftigen Safari - Anlage wird jetzt wild gebuddelt , gestampft und "gestaltet". Die Betonblockreihe bei den Elefanten soll wohl eine 2. höhere Ebene ergeben.
Die dort im Vordergrund existenten 3 Waldhundjungen waren unsichtbar.
DafĂŒr schaute uns ein MalayenbĂ€rmann seltsam an.
(12.07.2022, 16:37)
W. Dreier:   Der Timorhirsch-Nachwuchs sieht schon gut aus, es soll noch ein 2. existieren.
(12.07.2022, 16:33)
W. Dreier:   Heutiger Besuch: der Moschusochsennachwuchs ist also auf der BĂŒhne - wie im Vorjahr zunĂ€chst mit Mama und Tante - dann wieder in die Sicherheit.
(12.07.2022, 16:32)
W. Dreier:   @J.Hegner: wie gehabt in der Anlage wie vor 3-4 Jahren - an der "Ostmauer" gegenĂŒber von den Milus
(10.07.2022, 21:19)
Jörn Hegner:   im tierpark sind jetzt wieder moschustiere aus leipzig . in welchen gehege befinden die sich .
(10.07.2022, 20:43)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Danke fĂŒr die AufklĂ€rung! Das klang ein wenig so, als sollten die ausquartiert werden.
(07.07.2022, 07:53)
W. Dreier:   @A. Langer: Bisher nur in der Innenanlage - der linken Halle
(05.07.2022, 19:34)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Danke fĂŒr den Bericht! Was heißt denn die MalaienbĂ€ren sind noch im Brehmhaus?
(05.07.2022, 18:49)
W. Dreier:   Doch noch ein Versuch:: der neue Sumatraner-Kater
(05.07.2022, 16:47)
W. Dreier:   Ein zweiter Schlupf - aber auch ein verlorengegangenes Ei
(05.07.2022, 16:44)
W. Dreier:   Die Addaxe mal wieder vereint in der WG mit den Mhorr_gazellen.
(05.07.2022, 16:41)
W. Dreier:   Die tibetanische Hochsteppe mit Kiangs - seit 4 Wochen hat es nicht mehr geregnet (die 3 Tropfen von vor wenigen Tagen zĂ€hle ich nicht) - die Anlage war mal grĂŒn!
(05.07.2022, 16:35)
W. Dreier:   Schopf-Hirsch: Eckzahn und "Knopfgeweih"
(05.07.2022, 16:32)
W. Dreier:   Der Mishmi-Bulle hat sich als "Sichuaner" verkleidet - die sehen im Moment durchweg graubraun aus.
(05.07.2022, 16:29)
W. Dreier:   Auf der Przewalski-Anlage wurde ein Hengst zugelassen. Ein Pferd zeigt geringe Beinstreifung
(05.07.2022, 16:26)
W. Dreier:   Im "Safariteil" sind die StĂ€lle fast kaschiert
(05.07.2022, 16:22)
W. Dreier:   Die Betonwand am Elefantengehege
(05.07.2022, 16:21)
W. Dreier:   Baugeschehen: die noch nicht vollendete Burg im Elefantengehege - sieht danach aus , als sollten Klippschliefer da in dem Loch wohnen
(05.07.2022, 16:20)
W. Dreier:   Der Renhirsch - noch etwas mehr Bast "zugeschoben"
(05.07.2022, 16:18)
W. Dreier:   Die "neuen" alten MalaienbĂ€ren sind noch im Brehmhaus
(05.07.2022, 16:15)
W. Dreier:   Gerade geborene Jungtiere werden ja bei den SĂ€ugetieren 2-3 Wochen "weggeschlossen": im Moment wĂ€ren das das Moschusochsenjungtier (ca. 3. Woche) - auch nach Hörensagen ein Welpe bei den Waldhunden und weiterhin auch das Junge der Schopfhirsche auf dem Berg (ca 3 Wochen seit Geburt).
Neuerdings eine WG: SekretÀr und (noch nicht gesehen) Graukronenkraniche in der Geierflugvoliere. 1 Paar SekretÀre dennoch in der alten Voliere (Kinderspielplatz)
(05.07.2022, 16:14)
W. Dreier:   @A. Langer: das neu zusammengestellte Sumatraner- Paar ist nun in der rechten Außen/Innenanlage - ein Bild kann ich nicht einstellen - völlig unscharf, da in der Innenanlage hinter der Scheibe.
DafĂŒr - wen auch nicht mehr "taufrisch" - ein Jungtier bei den Timor-Hirschen
(05.07.2022, 16:07)
Adrian Langer:   Der Tierpark vermeldet auf seiner Facebookseite den Umzug der beiden Malaiischen Tiger nach Planete Sauvage (Frankreich). DafĂŒr sind die Sumatrageschwister nun auf ihrer Anlage. Die beiden erwachsenen Sumatraner werden nun zusammen gehalten.
(29.06.2022, 19:55)
W. Dreier:   Das erste Flamingo-KĂŒken "flatterte" schon herum
(28.06.2022, 17:13)
W. Dreier:   Bei den Waldrappen sah ich 2 Junge
(28.06.2022, 17:12)
W. Dreier:   Noch nicht auf der Anlage ist der Moschusbock-Nachwuchs, allerdings nach ca 4 Wochen das Addax-Junge
(28.06.2022, 17:11)
W. Dreier:   Maralnachwuchs: 1,1
(28.06.2022, 17:10)
W. Dreier:   Der Waldrentierbock hat ein gutes Geweih angesetzt
(28.06.2022, 17:09)
W. Dreier:   Tierisches: schon wieder keiften die MĂ€hnenwölfe miteinander
(28.06.2022, 17:07)
W. Dreier:   Offensichtlich geirrt habe ich mich bezĂŒglich der Betonwand von 3 m Höhe. - ZunĂ€chst glaubte ich, dass es eine erhöhte Sichtkuppel werden könnte. Da sich diese Wand nun aber ĂŒber fast 70 Meter hinzieht, nehme ich an, dass es eine totale Sichtvermeidung ist - und irgendwo dan ein Fenster. Beton (dann natĂŒrlich mit Kunstfels) anstelle Bambus !
(28.06.2022, 17:07)
W. Dreier:   Hier die Stapelung der Steine.
(28.06.2022, 17:03)
W. Dreier:   und wie ich schon beschrieb: die Betonröhren wurden mit Stahlrohren ĂŒberspannt, nun ist die Plastenetzbespannung erfolgt - dann der Spritzbeton. Allerdings sieht die Stapelung der Porphyr-Steine an den ehemaligen EletĂŒren recht primitiv aus: Prof. Dathe hatte dafĂŒr extra einen DenkmalskĂŒnstler eingestellt, der die Stapelung im Maßstab 1 : 10 erprobte. Genannt wurde er dann "Felsenstein".
(28.06.2022, 17:02)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: Durchaus TĂ€tigkeiten an der Westseite: die Außenkaschierung der alten TierunterkĂŒnfte schreitet voran
(28.06.2022, 16:58)
cajun:   Das Wuppertaler Elefantenhaus hat doch auch eine Holzkonstruktion im Dachbereich. Lange, frei laufende HolztrĂ€ger..... Da habe ich bisher nichts gehört ĂŒber BaumĂ€ngel. Oder?
(23.06.2022, 10:13)
Adrian Langer:   Um noch ein Beispiel anzufĂŒhren. Der Zoo Dresden musste ja sein Afrikahaus sehr Kosten und Zeitintensiv renovieren, da die Holzpfeiler nach 15 Jahren ja komplett durchgefault waren. Das hat nicht nur die Zucht mit den ElefantenkĂŒhen verhindert, sondern auch den Neubau fĂŒr die Orangs in die Zukunft geschoben (und einige Negativewards fĂŒr die schlechteste Menschenaffenanlage nach sich gezogen). Hoffen wir mal, dass man sich da in Berlin nicht noch ein Ei ins eigene Nest legt.
(23.06.2022, 10:02)
Carsten Horn:   Duisburg hatte mal eine zeitlang ein Freiluftdelphinarium, weil man ja die DachtrĂ€ger unbedingt in Holz ausfĂŒhren mußte. Ich hoffe, man weiß, was man tut...
(22.06.2022, 15:51)
Mark Meier:   @W Dreier: Erneut vielen herzlichen Dank fĂŒr die Bilder und Berichte! Das ergĂ€nzt die Schilderungen meines Bekannten wunderbar und ich kann es mir nun deutlich besser vorstellen! Bei den Stallverkleidungen also offensichtlich dann doch keine Querlatten, sondern wie bei den Gerenuks dĂŒnne vertikale StĂ€mme in variierender Höhe. Finde ich optisch nicht verkehrt und zumindest die Tiere können so dann sogar aus direkter NĂ€he etwas durchluken.

Zum Elefantenhaus: Da hieß es wohl sinngemĂ€ĂŸ, dass man fĂŒr InnenrĂ€ume von Tieranlagen gerade bei der fĂŒr Tiere aus den Tropen und anderen (feucht-)warmen Regionen benötigten Kombination aus Luftfeuchtigkeit und Temperaturen die besten langfristigen Erfahrungen mit bestimmtem Holz habe, wĂ€hrend Stahl das zumindest auf Dauer nicht so gut vertrage. Dieses vermutlich hochwertige Holz in der benötigten Menge und MaterialstĂ€rke ist aktuell leider sehr schwer zu bekommen und preislich kaum kalkulierbar, man will aber nach aller Möglichkeit daran festhalten (zumal eine Umplanung sicher teure und zeitaufwĂ€ndige Neuberechnungen und Ausschreibungen bringen wĂŒrde und auch Stahl deutlich teurer geworden ist - die Details dazu kenne ich natĂŒrlich nicht, finde es aber grundsĂ€tzlich schon nachvollziehbar). Die Folienkissen sollen dazu dann möglichst viel natĂŒrliches Licht durchlassen und zugleich eine optimale energetische Isolierung ermöglichen (ansonsten gehe ich grundsĂ€tzlich ohnehin davon aus, dass man auch ohne Energiekrise nicht unnötig stark heizen wird, aber eben auch nicht zu extrem sparen wird können). Zum sicher dennoch auch kĂŒnftig noch betrĂ€chtlichen WĂ€rme- bzw. Gesamtenergiebedarf in diesem Haus und dem gesamten Park kann ich ansonsten nur sagen, dass man zumindest mittelfristig auf eine Entspannung der Lage oder andere Quellen hoffen muss. Da ist der Tierpark ja auch nur eine von vielen, vielen betroffenen Einrichtungen zzgl. Privathaushalten in unserer Stadt bzw. unserem Land. Es gab bessere Zeiten fĂŒr alles mögliche, gerade aber fĂŒr Bauprojekte und hier wiederum material- und personalintensive Großprojekte. Da höre ich ĂŒberall von Knappheit und Unsicherheit (sogar "einfache" Dachziegel sind in den Preisen wohl explodiert und in der Beschaffbarkeit deutlich komplizierter geworden.

Übrigens noch als Nachtrag: In dem von mir eingestellten Dokument des Senats hieß es auch zum Giraffenpfad, dass man da von den aktuellen Entwicklungen sehr negativ erwischt wurde und die Firmen nur sehr teure Angebote gemacht haben, die jedoch der Marktlage entsprechen. Da ist man in intensiver Abstimmung. Meine BefĂŒrchtung auch hier: Entweder es kommt deutlich spĂ€ter, deutlich abgespeckt oder deutlich teurer (bzw. alles davon zugleich) oder aber man stampft es ganz ein. Mein bisheriger Eindruck ist aber, dass man auch hier unbedingt an den Planungen festhalten möchte, da man etwas Besonderes aus dem Komplex machen möchte und sich bei den Planungen entsprechend grĂŒndlich etwas gedacht hat. Finde ich prinzipiell nicht verkehrt, wird aber sehr viel Geduld erfordern.
(21.06.2022, 23:10)
W. Dreier:   @M. Meier: Stahl ist korrosionsanfĂ€lliger als "Holzbinder"? Der Eiffel-Turm steht noch immer!
Aber: gemeint ist wohl, dass die Folienkissen ĂŒber HolzverbundtrĂ€ger als "Anker" mit dem Beton"kern" verbunden werden. Die Holz-VerbundtrĂ€ger nennen sich wohl Brettschichtholz (oder BSH-Binder).
Ich erinnere mich daran , dass in Walsrode der ehemals Indonesienhalle genannte Dschungelbau - ebenfalls aus Verbundholz - nach 10 Jahren bei Regen den regelmĂ€ĂŸig durchlaufen ließ - dazu die innere Luftfeuchtigkeit. Und die muß in der Elefantenhalle auch gehalten werden. Oder stellt man namibische WĂŒstenelefanten aus?
Dann neben den jetzigen Materialproblemen noch die Heizung - die erfolgt (in der Vergangenheit mit Braunkohle) seit lĂ€ngerem mit Gas von der Gasag im alten Heizkraftwerk. Woher das Gas nehmen? Unser Minister wĂŒrde sagen: "Muß man die WohlfĂŒhltemperaturen halt herabsetzen. In Afrika kann es ja auch kalt werden"
(21.06.2022, 17:43)
W. Dreier:   TierbestandsĂ€nderungen - gesehen oder ĂŒber den "Buschfunk":
- 1 neue kaukas. Zebukuh
- 2 neue Poitou-Eselinnen
Und positiv: in der Voliere ehemals der Graupapageien leben jetzt 2 Sumatra-SchwarzweißhĂ€herlinge - Foto anbei
- der TP hat 2 MĂ€hnenwölfe weniger: Buschfunk: Verlust durch Krankheit ?, Bißverletzungen mit Todesfolge ?
- das mÀnnliche Goodfellow-MÀnnchen ist tot, Ursache?
(21.06.2022, 17:27)
W. Dreier:   RĂ€tselhaft auch die Betonkonstruktion im nördlichen Teil: wird das eine Höhenplattform? Immerhin dĂŒrfte die obere Kante bei 3 m liegen.
(21.06.2022, 17:14)
W. Dreier:   Aber muß jetzt die gesamte Grabenabsperrung aus Betonelementen um des gesamte Haus herum noch mit Kunstfels kaschiert werden? Etwas rĂ€tselhaft ist die provisorisch ausgelegte Reihe der Betonelemente im mittleren Teil. Ansonsten sieht man die EinrĂŒstung des "Hauses".
(21.06.2022, 17:12)
W. Dreier:   Im mittleren Teil wird offensichtlich ein "Betonberg" errichtet: gestapelte Betonröhren werden mit Stahl ĂŒberspannt, dann kommt TrĂ€gernetzmaterial hinauf, dann der gespritzte Beton
(21.06.2022, 17:08)
W. Dreier:   Zur BautĂ€tigkeit: Zur "Unsichtbarmachung" der TierunterkĂŒnfte ein Bild-Die verbundenen TrĂ€ger werden mit senkrechten Holz"latten" kaschiert - ob das Holz da reicht?
(21.06.2022, 17:06)
W. Dreier:   Und gleich der Papa und der große Bruder anbei. Schwer war es , Fotos im Bereich Schatten/gleißendes Licht zu machen.
(21.06.2022, 16:57)
W. Dreier:   Bei den Altai-Maralen gab es ein 2. Jungtier
(21.06.2022, 16:54)
W. Dreier:   Eine interessante Fleckung des Jungtieres auf der linken Seite
(21.06.2022, 16:46)
W. Dreier:   Heute - schon "vorfristig" gegen 11 Uhr 30 - die Öffnung des Giraffenhauses mit dem weiblichen Jungtier
(21.06.2022, 16:43)
Mark Meier:   @W Dreier: Laut Info direkt von der Baustelle wird das Dach nach aktueller Planung definitiv aus Holz und Folienkissen errichtet. Stahl ist korrosionsanfĂ€lliger und wĂ€re davon abgesehen aktuell auch nicht besonders gĂŒnstig zu beschaffen. Mein Bekannter war aber auch ĂŒberrascht, weil er davor ebenfalls von einer Stahlkonstruktion ausgegangen ist.


(20.06.2022, 19:58)
cajun:   Weiblichen Nachwuchs bei den "echten" Rothschilds (Nubiern) meldet der TP:

PĂŒnktlich zum Welt-Giraffen-Tag: Nachwuchs bei den Giraffen im Tierpark Berlin

Rund 15 Monate wĂ€chst eine kleine Giraffe im Bauch ihrer Mutter heran. Wenn es endlich so weit ist, bringt die Giraffenkuh ihren gar nicht mehr ganz so kleinen Nachwuchs im Stehen zur Welt. Nun wurde – fast pĂŒnktlich zum Welt-Giraffen-Tag am 21. Juni – eine kleine weibliche Giraffe im Tierpark Berlin geboren. Mutter Amalka (8) und Jungtier sind wohlauf und bereits im Giraffenhaus zu sehen.

Mit einer GrĂ¶ĂŸe von etwa 1,80 m und schĂ€tzungsweise 60 kg Geburtsgewicht ist die am 16. Juni geborene Giraffe nicht nur die Maße betreffend eine kleine Besonderheit, denn frisch geborene Giraffen können fast unmittelbar nach der Geburt auf eigenen Beinen stehen. Auch der Nachwuchs von Giraffenkuh Amalka stakst – noch etwas unbeholfen – hinter und zeitweise sogar unter seiner Mutter durch den Stall. „Es ist immer ein besonderes Ereignis, wenn ein Jungtier bei uns das Licht der Welt erblickt. Gerade als ehemaliger Zootierarzt weiß ich, dass man bei Giraffen so gut wie keine Geburtshilfe leisten kann. Hier kommt es besonders auf die Mutter und ihre natĂŒrlichen Instinkte an. Umso mehr freut es mich, dass Amalka diese Aufgabe auch bei ihrem dritten Nachwuchs so hervorragend meistert“, erklĂ€rt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. Optisch fehlen der kleinen Giraffenkuh nur die markanten Hörner, welche bei Giraffen zwar schon im Mutterleib vorhanden sind, sich jedoch erst in der ersten Lebenswoche aufstellen. „Man kann kleinen Giraffen praktisch beim Wachsen zusehen: In den ersten Wochen entwickeln sie sich rasant und wachsen bis zu drei Zentimeter pro Tag“, ergĂ€nzt Knieriem. Mutter Amalka und ihr Jungtier verbringen die ersten Tage in Zweisamkeit und werden sich erst nach einer Kennenlernzeit der Herde anschließen. FĂŒr die Tierpark-GĂ€ste sind die beiden aber schon ab dem 21. Juni im Giraffenhaus im Tierpark zu sehen.

FĂŒr Giraffen-Mutter Amalka ist es bereits der dritte Nachwuchs. Erst vor wenigen Tagen verließ ihr letztes Jungtier Henry im Alter von zwei Jahren den Tierpark Berlin, um in einem französischen Zoo eine neue Herde kennenzulernen. In ein paar Tagen wird die kĂŒrzlich geborene Giraffenkuh auch den Rest der Herde begegnen und den ersten Ausflug auf die Außenanlage wagen. Auch im natĂŒrlichen Lebensraum bringen Giraffen-MĂŒtter ihre Jungtiere abseits der Herde zur Welt. Wie fĂŒr Giraffen typisch, ist Vater Jabulani (10 Jahre) nicht in die Aufzucht des Jungtiers involviert. Neben Amalka, Jabulani und dem noch namenlosen Nachwuchs leben derzeit vier weitere Giraffen im Tierpark Berlin.

Die Geburt des Jungtiers zum Welt-Giraffen-Tag ist eine besondere Nachricht. Denn in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN werden Giraffen in ihrem Gesamtbestand seit einigen Jahren als „gefĂ€hrdet“ gelistet. FĂŒr die Rothschild-Giraffe – eine von neun Giraffenunterarten – bedeutet das konkret, dass im natĂŒrlichen Lebensraum nur noch etwa 2000 Tiere dieser Unterart durch die Savanne ziehen. „Die Lage fĂŒr Giraffen ist insgesamt besorgniserregend. Wir arbeiten eng mit unserem Partner*innen vom Wild Nature Institute in Tansania zusammen, um die grazilen SĂ€ugetiere vor Ort zu schĂŒtzen“, erklĂ€rt SĂ€ugetier-Kurator und Giraffen-Experte Dr. Florian Sicks. „Neben unserer wissenschaftlichen Zusammenarbeit finanzieren wir aktuell einen Teil der Feldforschung im Tarangire-Nationalpark“, ergĂ€nzt Sicks. Die Wissenschaftler*innen des Wild Nature Institute in Tansania erforschen die dort lebenden Giraffen, um wirkungsvolle Maßnahmen zum Giraffenschutz empfehlen zu können. Zudem betreiben sie Umweltbildung, um vor allem bei Schulkindern eine Faszination fĂŒr das grĂ¶ĂŸte LandsĂ€ugetier der Welt zu wecken."
Quelle: https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/alle-news/artikel/stolze-60-kg-geburtsgewicht
(20.06.2022, 18:34)
W. Dreier:   Gemeint ist wohl dieser kĂŒnftige Haupteingang: Schilfabdeckung mit Bretter(?)unterbau
(20.06.2022, 16:16)
W. Dreier:   Hier die "eigentliche" Hauptabdeckung des DHH - als weiter Stahl und Glas. Und am Holz soll das scheitern?
(20.06.2022, 14:55)
W. Dreier:   Die TrĂ€ger fĂŒr die "Blenden" seien hier gezeigt.
Aber Holz fĂŒr das Elefantenhaus??? Sicher nur dieses komische HĂŒttendach ĂŒber den West- (und damit einzigen) Zugang.
(20.06.2022, 14:47)
Mark Meier:   Laut Info von einem Bekannten ist der Tierpark im Bereich der kĂŒnftigen Afrikazone aktuell eine riesige Baustelle. Überall werden Betonelemente in die GrĂ€ben eingelassen und mit Kunstfels verkleidet (beim Elefantenhaus sowieso aber auch bei der Savanna). GrĂ¶ĂŸere Teile der Giraffenanlage sind mit BauzĂ€unen abgesperrt, was die Tiere aber nicht groß beeindruckt. Sie bleiben halt im restlichen Teil der Anlage und ignorieren die ZĂ€une ansonsten. Außerdem werden alle StĂ€lle hinter hohen Blenden versteckt (Metall-Fassungen in die dann Holzstreben eingesetzt werden, was dann vermutlich noch verkleidet wird). Bei den Elefanten etwa sieht man schon weitflĂ€chig Kunstfels an den GrĂ€ben. Eine schlechte Nachricht gibt es auch: Das neue Dach des Elefantenhauses braucht ja sehr viel Holz. Aktuell gibt es aber leider keine seriösen (wirtschaftlich vernĂŒnftig kalkulierbaren) Angebote dafĂŒr, sodass man da noch keinen Auftrag vergeben konnte. Somit wird sich das noch ziehen. In dem Fall handelt es sich aber wirklich um höhere Gewalt...

Insgesamt eine extrem spannende Phase fĂŒr den Tierpark. Da wird man einige Stellen vermutlich bald deutlich anders wahrnehmen/erleben als gewohnt.
(19.06.2022, 12:48)
W. Dreier:   Doch noch ein ps: Nachwuchs - schon etwas Ă€lter - bei den Zebramangusten - offensichtlich das linke untere Tier.
(07.06.2022, 21:10)
W. Dreier:   Zum Abschluß der Waldrentier-Hirsch
(07.06.2022, 20:59)
W. Dreier:   BautĂ€tigkeit: im Außenbereich der DickhĂ€uteranlage wird gearbeitet: hier ein Trockengraben der "Safari" (? - gegenĂŒber der Geiervoliere) - die Kante bekommt wohl Kunstfels"
(07.06.2022, 20:58)
W. Dreier:   Und welch ein Gebiß - der mĂ€nnliche Honigdachs. Nur an Nachwuchs denken sie nicht.
(07.06.2022, 20:54)
W. Dreier:   Was noch? Eine erste Geburt bei den Schneeziegen. Die jungen MĂ€hnenwölfe haben schon 80% der Erwachsenen erreicht.
(07.06.2022, 20:53)
W. Dreier:   Mama Tonja kuckt zu
(07.06.2022, 20:49)
W. Dreier:   Hier fĂŒhrt Hertha vor, was wir frĂŒher beim (Nicht)-Schwimmen "Leiche" nannten: auf dem RĂŒcken liegen, gestreckt, sich nicht bewegen - und sich treiben lassen.
(07.06.2022, 20:46)
W. Dreier:   Und wieder das Weißgesichtssaki-MĂ€nnchen mit seinem Freund (in?)- einem SilberĂ€ffchen (mittlerweile schon recht groß). Bei NĂŒssen , die die "Silbernen" nicht selber knacken können, bekommt nur der "Liebling" etwas davon (das linke obere Tier) - die anderen wĂ€ren aber auch interessiert.
(07.06.2022, 20:43)
W. Dreier:   Mal was Kleineres: schon vor lĂ€ngerer Zeit gab es Nachwuchs bei den KugelgĂŒrteltieren
(07.06.2022, 20:38)
W. Dreier:   Gut gemacht hat sich auch der Mishmi-ein Böckchen.
(07.06.2022, 20:36)
W. Dreier:   Eine erste Geburt bei den Altaimaralen - noch als Ableger
(07.06.2022, 20:35)
W. Dreier:   Hirsche als Erstes: Das Wapiti-Kitz (von manitobensis) sieht gut aus. Aber: wiederum hat es das diesjĂ€hrige 1. Meso-Kitz nicht geschafft. Das dĂŒrfte schon das 3 Jahr sein, dass es keine Aufzucht gab.
(07.06.2022, 20:35)
Sacha:   @Tim: Stimmt, es heisst eher "annual report" als "year report" - my mistake;)
(03.06.2022, 14:18)
Mark Meier:   Ich bin sicher kein Experte fĂŒr Wirtschaftsthemen aber mW ist eine AG eine gerade ökonomisch klar definierte sowie streng kontrollierte (und reglementierte) Körperschaft. Entsprechend vermute ich, dass man sich da einfach an geltende Gepflogenheiten bzw. verbindliche Regularien hĂ€lt. So oder so hĂ€lt sich die neue Leitung unter Herrn Knieriem hier aber an die seit Jahrzehnten gĂ€ngige Praxis der Zoo Berlin AG. Dadurch, dass dieser GeschĂ€ftsbericht jedes Jahr vor den AktionĂ€ren zu verantworten ist, wird es zudem auch fĂŒr die interessierte Öffentlichkeit etwas transparenter. Und das erstreckt sich ja auch auf den Tierpark als Tochtergesellschaft. Beim Tierpark kommt durch die UnterstĂŒtzung durch die öffentliche Hand zusĂ€tzlich noch die Rechenschaft gegenĂŒber dem Berliner Abgeordnetenhaus dazu. In Summe kann man so bei entsprechendem Interesse ganz gut informieren. Noch lieber wĂ€re mir natĂŒrlich, der Tierpark wĂŒrde auch öffentlich noch transparenter auftreten und einigermaßen regelmĂ€ĂŸig in der breiten Öffentlichkeit ĂŒber die wichtigsten Punkte informieren. So muss man schon regelrecht auf die Jagd nach den entsprechenden Quellen gehen.

Was ich auch klar begrĂŒĂŸen wĂŒrde, wĂ€re eine systematische Erfassung der wissenschaftlichen Arbeit. Ich bin mir aber sicher, dass ich exemplarisch ĂŒber ein wissenschaftliches Projekt einer britischen Firscherin gelesen hatte. FĂ€llt mir leider gerade nicht ein, wo und was genau ich darĂŒber gelesen habe.
(03.06.2022, 10:29)
W. Dreier:   Als Umsatzerlöse stehen dort rund 9,8 Mio Euro - VerhĂ€ltnis?
(03.06.2022, 09:57)
W. Dreier:   Etwas mehr "Zoologischer" Bericht wĂ€re mir lieber.
Aber zum "GeschĂ€ft": Der Zoo gibt eine Amortisation der Gesamtausgaben durch Eintrittsgelder von 49% an. TP ? Muß ich erst nachschauen.
(03.06.2022, 09:47)
Tim Sagorski:   @Carsten:

Aber die Formulierung "Annual Report" ist ja durchaus gelÀufig und wird vielfach genutzt...
(03.06.2022, 07:09)
Sacha:   @Carsten Horn: WĂ€re aber etwas merkwĂŒrdig, da selbst die Zoos der "kapitalistischen" USA auch den Begriff "Year Report" verwenden (zumindest mehrheitlich).
(02.06.2022, 17:37)
Carsten Horn:   Jahres- oder GeschĂ€ftsbericht könnten auch einfach dem Unterschied zwischen AG und VEB, oder als was auch immer der Tierpark frĂŒher firmierte, geschuldet sein vielleicht?
(02.06.2022, 14:24)
W. Dreier:   und noch ein ps:
Der Jahresbericht des TP von 1969 (Logo ein MĂ€hnenwolf) umfaßte 48 Seiten, der - schon immer - GeschĂ€ftsbericht des Zoos von 1960 (mein erster, Logo mit stilisierter BĂ€renmutter mit 5 Babys) 24 Seiten, das "GeschĂ€ft" - Bericht des Aufsichtsrates - eine drittel Seite ! Jetzt waren es fĂŒr Zoo und TP immer gegen 200 Seiten (2019 192 )
(01.06.2022, 16:22)
W. Dreier:   Ich vergaß natĂŒrlich noch die Einstellung von "Milu" und "Bongo" - wohl auch keine BegrĂŒndung (klar - die Kosten - und Autoren).
Jetzt noch eine Selbstkritik, da ich hier die AbkĂŒrzung JB fĂŒr Jahresbericht nahm - das war von mir immer das gewĂ€hlte KĂŒrzel - und so nannten sie sich auch. Über ca 50 Jahre (erster Jahresbericht bei mir von 1969) . FĂŒr den Tierpark wurde das 2014 noch so ausgewiesen, fĂŒr den Zoo schon als GeschĂ€ftsbericht, ab 2015 als gemeinsame Ausgabe nur noch "GeschĂ€ftsbericht" .
Womit die PrioritÀten genannt werden.
(01.06.2022, 16:12)
W. Dreier:  
Sozusagen eine kleine Auswertung des JB 2021:
Wie zu lesen, sollen also fĂŒr 2022 der „Himalaya“ (eröffnet, nach dem ZEP 2018), die „Themenwelt Afrika“ (was wĂ€re das?) und die „Otteranlage“ (erweitert mit Babirusa und Celebesmakaken) eröffnet werden. Hoffen wir`s .

Dann interessierten mich aus den letzten 3 JB natĂŒrlich die Bauprojekte. Interessant, dass bei den geplanten und jeweils noch nicht realisierten PlĂ€nen in den folgenden JB die Texte ĂŒber die Jahre alle fast wörtlich exakt immer wieder auftauchen.

An einer Stelle wurde das Geld „verschoben“ - nĂ€mlich jenes, das fĂŒr einen Löwenort gedacht war. Vor Jahren wurde ja schon mal mitgeteilt, „dass man auf vielfĂ€ltigen Wunsch der Bevölkerung fĂŒr die Ausstellung der Löwen eine vorhandene und geeignete Stelle“ dazu nutzen wĂŒrde. Vermessen wurde mal das Gebiet der Berberaffen – dort sollte auch mal „Nordafrika“ hin – also sicher „Berberlöwen“. Mehrere Male wurde auch der „Giraffenpfad“ erwĂ€hnt. Jetzt mit gewissem Zweifel? Vom Giraffenhaus Richtung Elefantenhaus ein fast Baumpfad – zumindest an Stellen erhöht, so dass man den Tieren aufs Maul schauen kann ? Aber wohl keine Vergesellschaftung mit den Elefanten.

Besonders aber fiel mir auf, dass in keinem der bisherigen Jahres-Berichte ĂŒber fĂŒr Besucher ungeliebte Entscheidungen berichtet wurde:
-die Schließung der Schlangenfarm 2017 mit sehr windigen ErklĂ€rungen (umfassende Parasitierung, GefĂ€hrdung der Pfleger, keine Antiseren ) – die „Farm“ mit den angeschlossenen Bereichen existiert aber offensichtlich weiter mit tierischem Inhalt. Ich hörte auch, dass das eher ein fehlgeschlagener Gebietsdeal mit dem IZW war.

-Beseitigung der TP-Bibliothek mit einem Bestand von rund 15 000 Exemplaren. Nun gut, dass mag einige Fans, sicher aber die wissenschaftlichen Mitarbeiter interessiert haben - unabhĂ€ngig von der Meinung, man „könne heute alles aus dem Netz“ bekommen. Dazu gab es ĂŒber 50 Jahre eine umfangreiche Sammlung von ErwĂ€hnungen des Tierparkes in Zeitungen und anderen Materialien. Wie wird man wohl die Historie des Tierparkes schreiben? Nur ab 2014? Und aus dem Internet? Hörte gerade, dass auch Erfurt alle Materialien beseitigt hat. Weiter interessiert mich brennend, ob die Sammlung von Bildern und Dias noch existiert (beides mit jeweils 100 000 Dias bzw. Fotos). Eine kleine Schausammlung von Zoo-Exponaten einer Ausstellung stand am Schloss vor 3-4 Jahren auch schon ungeschĂŒtzt im Freien.

- Noch zur wissenschaftlichen TĂ€tigkeit: immer war es Usus, im Jahresbericht des TP die wissenschaftlichen Veröffentlichungen als wesentlichen Teil der Arbeit auszuweisen, wird doch immer von einem wissenschaftlich gefĂŒhrten Zoo/Tierpark gesprochen. Ich finde derartige Aufstellungen im JB z. B. vom Museum fĂŒr Naturkunde und vom Institut fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung (IZW). Aber wo im JB von Zoo und Tierpark?
- Als Letztes dann die „GelĂ€ndefreistellung“ des Platzes des Krokodilhauses fĂŒr das IZW – auch hier kein einziges Wort im JB!! Die plötzliche Entscheidung zur abrupten Schließung wurde ja insbesondere mit dem „enormen Energieverbrauch“ begrĂŒndet. Dr. Falk Dathe erklĂ€rte allerdings in der „Berliner Zeitung“, dass die energetische Sanierung durch den Ersatz normalen Glases durch Einsatz spezieller Thermoscheiben lĂ€ngst erfolgt war. Kein Dementi. Und eine Besucherbefragung wie 1993 zur damals angedachten Schlangenfarm-Schließung wurde gar nicht erst angedacht! Nun geistert die Meldung herum, dass man das Krokohaus kaufen könne: zum RĂŒckbau und zur Nutzung fĂŒr alles Mögliche – unter Nennung der energiesparenden Thermoplatten!

(01.06.2022, 15:37)
W. Dreier:   Bei den Rothunden gibt es nun doch ein weibliches Tier im Rudel - also 10.1. Der Nachwuchs bei den Zebramangusten war bisher nicht zu sehen.-dafĂŒr bei den Weißkopfseeadlern
(31.05.2022, 18:07)
W. Dreier:   Und - neben den "frĂŒhen" Milus - eine erste Großhirsch-Geburt: Montana -Wapiti
(31.05.2022, 18:00)
W. Dreier:   2 von 4 Chaco-Jungtieren.
(31.05.2022, 17:59)
W. Dreier:   Auch zu sehen: ein Addaxjungtier, noch hinter (Vorgehege)-Gitter, dafĂŒr "frei" ein Kitz bei den Mesos
(31.05.2022, 17:58)
W. Dreier:   Endlich vor der Kamera - wenn auch nur 2 von dreien.
(31.05.2022, 17:56)
W. Dreier:   Laufspiele bei den Gerenuks - Nachwuchs gab es offensichtlich in diesem Jahr nicht??
(31.05.2022, 17:55)
W. Dreier:   Fast ein Jahr nicht gesehen! Und das in der Maskenzeit - Maskeneule
(31.05.2022, 17:54)
W. Dreier:   Gras schmeckt auch !
(31.05.2022, 17:53)
W. Dreier:   Wieder in der "verbotenen" Zone - Goral
(31.05.2022, 17:52)
W. Dreier:   Wenn der Kopf so schwer ist! Manul
(31.05.2022, 17:51)
W. Dreier:   Und weiterhin ein freudemachendes Paar: der Weißgesichtssaki-Mann mi dem SilberĂ€ffchenjungtier
(31.05.2022, 17:51)
W. Dreier:   Ein spielfreudiges Trio - der kleine vierte Dschelada darf noch nicht mitspielen.
(31.05.2022, 17:49)
W. Dreier:   Ein heute - gegenĂŒber Aussagen gestriger Besucher- entspannter Besuch. Und ĂŒberraschenderweise auch eine Geburt bei den Mishmis. Den Bullen hatte man fast nie auf der großen Anlag e gesehen.
(31.05.2022, 17:48)
W. Dreier:   @M. Meier: Ganz herzlichen Dank fĂŒr diese Aufarbeitung: nur gut , dass man „nur“ Tierfreund ist und sich um diese Sachen nicht kĂŒmmern muß. Schon vor 50 Jahren sagte ein zoologischer Freund und dann Mitarbeiter im Tierpark: „Wolfgang , meinst Du, dass wir uns nur um Tiere und die zoologische Wissenschaft kĂŒmmern können ? – nee: wo gibt es warmes Wasser fĂŒr die TrĂ€nke im Winter, wo genĂŒgend Heizmaterialen“ usw. usw.

Zu einigen Bemerkungen und Zahlen zum Tierbestand im JB - einige „besondere“ AuffĂ€lligkeiten:
- 2,1 Kurzschnabeligel (wo sind die und ob man die nochmals sieht?), sollten auch mal im ABH stehen (dort wo die Tupajas und Burmasternschildkröten sind.
- 2021 existierten (theoretisch ?) noch 4,1 Bobaks - gedacht fĂŒr den Himalaya
- Pfeifhasen (wie schon mitgeteilt) 1,2,3 im JB 2021 - und ErwÀhnung einer hohen Sterblichkeitsrate
- Rothunde „nur“ 10,0
- Palawan-“Bengalkatzen“ sind im Himmel, aber vom ehemaligen Nachwuchs noch Tiere in Tschechien
- Atlashirsche 0,3 – aber : es gab noch ein Jungtier! Vom recht alten Herrn, der sich gegenĂŒber 2015 noch erholt hatte
– leider ohne Erfolg
- ebenfalls eine nicht erfolgreiche Geburt bei den vorderindischen