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Tierpark NeumĂŒnster



cajun:   Eine der seltenen direkten Preesemitteilungen aus NeumĂŒnster:
"Tierpark NeumĂŒnster - erster Nachwuchs in diesem Jahr
Die ersten Jungtiere des Jahres wurden gestern im Tierpark NeumĂŒnster geboren und sie sind einfach nur sĂŒĂŸ. Das Tierpark Team freut sich sehr ĂŒber den gesunden, ersten Nachwuchs des Jahres bei den Kaiserschnurrbarttamarinen. Mutter „Pia“ hat Zwillinge, ein Junge und ein MĂ€dchen, zur Welt gebracht. Kaiserschnurrbarttamarine leben in großen FamilienverbĂ€nden. Die 8-jĂ€hrige, aus dem Zoo Aalborg stammende „Pia“ und der gleichaltrige Vater „Tim“, ursprĂŒnglich aus dem Zoo Dortmund, leben seit 2016 an der Geerdtsstraße. Gemeinsam haben sie sieben WĂŒrfe, mit insgesamt 15 Jungtieren zur Welt gebracht und sind ein wirklich gut eingespieltes Elternpaar. Zwillingsgeburten sind bei dieser kleine Krallenaffenart aus SĂŒdamerika die Regel, einmal brachte „Pia“ sogar Drillinge zur Welt. Kaiserschnurrbarttamarine werden im EuropĂ€ischen Zooverband EAZA (European Association of Zoo and Aquaria) in einem EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) gefĂŒhrt, um die Zucht in europĂ€ischen Zoos genau zu koordinieren und Inzucht zu vermeiden. Der Tierpark NeumĂŒnster ist zudem Mitglied des Spezialisten Teams, das den ZuchtbuchfĂŒhrer fĂŒr diese Tierart offiziell berĂ€t. Die gesamte Familie hilft bei der Jungtieraufzucht mit. Älteren Geschwister unterstĂŒtzen die Eltern, indem sie die Jungtiere tragen und lernen dadurch sich um Nachwuchs zu kĂŒmmern. Sie bringen die Kleinen der Mutter lediglich zum SĂ€ugen. Da die Jungtiere, mit ca. 7 cm GrĂ¶ĂŸe und etwa 45g Gewicht noch sehr klein sind und schnell auskĂŒhlen könnten, bleibt die gesamte Familiengruppe die nĂ€chsten Tage im Innengehege. Mit etwas GlĂŒck können die Besucher die Jungtiere durch die Fensterscheiben beobachten Sobald es etwas wĂ€rmer wird, sind die Jungtiere dann fĂŒr die Besucher auf der Außenanlage zu sehen."
Quelle: Pressemitteilung des Tierparks
(25.01.2022, 14:26)
cajun:   Traurige Nachricht aus NeumĂŒnster. Der Dingonachwuchs musste eingeschlĂ€fert werden:
"Abschied von Dingo „Tarni“
Das Tierpark-Team musste sich am Samstagmorgen fĂŒr immer vom jungen Dingo „Tarni“ verabschieden. Ein unerwartetes, akutes Nierenversagen hat seinen Zustand recht plötzlich so sehr verschlechtert, dass sich das Tierpark-Team dazu entschlossen hat ihn zu erlösen, um ihn vor grĂ¶ĂŸeren Schmerzen zu bewahren. „Tarni“ wurde Anfang des Jahres vom Tierpark-Team als Handaufzucht aufgezogen. Aufgrund einer Herzproblematik hat seine Mutter „Nora“ ihn kurz nach der Geburt, nicht mehr angenommen. Das gesamte Team ist sehr
dankbar fĂŒr die gemeinsame Zeit und dass „Tarni“, als er etwas grĂ¶ĂŸer war, wieder problemlos in sein Rudel integriert werden konnte.
Quelle: Pressemitteilung des Tierparks
(22.11.2021, 20:07)
cajun:   In NeumĂŒnster gelang die Rehabilitation und Integration eines Berberaffen aus Privathaltung.

Eine endlich wieder ein Berberaffen Jungtier im Tierpark NeumĂŒnster
Seit mehreren Jahren gab es im Tierpark NeumĂŒnster keinen Nachwuchs mehr bei den Berberaffen. Ge-rade die sehr niedlichen, jungen Berberaffen zĂ€hlten Jahre lang als Publikumslieblinge im Tierpark. Die mĂ€nnlichen Tiere der bisherigen Gruppe wurden vor einigen Jahren , zur Geburtenkontrolle alle kastriert und somit kamen auch keine neuen Jungtiere mehr in NeumĂŒnster zur Welt. Bereits im Juni letzten Jahres erreichte eine besondere Anfrage aus der Wildtier- und Artenschutzstation Sachsenhagen den Tierpark. Die Kollegen der Wildtier- und Artenschutzstation kĂŒmmern sich oft um behördlich konfiszierte Tiere. So kam es, dass ein noch sehr junger Berberaffe, der von einer Privatperson aus Afrika, als Haustier nach Deutschland geschmuggelt worden war, dort aufgenommen wurde. Da Berberaffen normalerweise in FamilienverbĂ€nden, mit sehr ausgeprĂ€gtes SozialgefĂŒge aufwachsen war schnell klar, dass versucht werden musste das Jungtier schnellst möglich wieder in einer Berberaffen-Gruppe zu integrieren. „Wir wussten, dass dies sehr schwierig werden wĂŒrde und auch die Gefahr bestand, dass die Berberaffen das Jungtier nicht akzeptieren wĂŒrden.“, erlĂ€utert Diplom Biologin Verena Kaspari, Leiterin des Tierparks. „Berberaffen können recht rabiat sein, wenn es um die Verteidigung ihres Territoriums geht.“, so Kaspari weiter. Da der Tierpark aktuell sowieso eine neue Gruppe Berberaffen, inklusive neuem Zuchtmann zusammen gewöhnte, sah man hier jedoch eine gute Chance das Jungtier zu integrieren. „Cloe “, so heißt die junge Affendame deren genaues Alter man nicht kennt, war bei ihrer Ankunft in NeumĂŒnster jedoch noch sehr stark auf den Menschen geprĂ€gt, wollte stĂ€ndig auf den Arm genommen werden und zeigte kaum Affen typisches Verhalten. Aus diesem Grund war das Tierpark-Team zu Beginn auch sehr nervös, „Cloe “ zu den anderen Berberaffen dazu zu lassen. „Falsch verstandene Mimik und Körpersprache kann bei Berberaffen durchaus auch in Aggression umschlagen. „Cloe “ war als sie zu uns kam noch recht jung und hat lange als Haustier in einer Wohnung gelebt. Wir konnten kaum ein-schĂ€tzen wie der Rest der Gruppe auf sie reagieren wĂŒrden, wenn wir die Schmusegitter entfernen wĂŒrden .“ erklĂ€rt Kaspari die Schwierigkeiten. Zum GlĂŒck verlief im ersten Schritt alles recht harmonisch. Dennoch war es fĂŒr die kleine „Cloe “ und das Tierpfleger-Team ein recht langer und schwieriger Weg, raus aus der falsch verstandenen Tierliebe und weg von Menschen die sie als Kindersatz in Babykleidung steckten, zurĂŒck zu ihren Instinkten als Berberaffe. Es dauerte viele Monate bis das Tierpark-Team sich sicher waren, dass „Cloe “ bereit, fĂŒr den nĂ€chsten Schritt auf die große Außenanlage des Tierparks war. Seit einigen Tagen lebt der junge Berberaffe nun vollstĂ€ndig mit der bestehenden Berberaffen-Gruppe auf der großen Außenanlage und das Tierpark-Team freut sich ĂŒber die neue soziale Dynamik, die das Jungtier in die Berberaffengruppe gebracht hat. Einige Besucher haben die kleine und doch sehr freche „Cloe “ in der Gruppe bereits entdeckt und freuen sich ĂŒber das Jungtier. Sie ist verspielt und animiert auch die restlichen Gruppenmitglieder immer wieder zum Spielverhalten. Da mit der aktuellen Vergesellschaftung auch endlich wieder ein zuchtfĂ€higes MĂ€nnchen in die bestehende Gruppe integriert werden konnte, hofft das Tierpark Team nun auf baldigen Nachwuchs und somit SpielgefĂ€hrten fĂŒr die junge „Cloe “. „Primatenhaltung in menschlicher Obhut ist immer sehr anspruchsvoll. Die Tiere haben komplexe Sozialstrukturen und die Jungtieraufzucht ist ein wichtiger Teil davon. Wir sind wirklich sehr froh, dass wir dies nun wieder unserer Berberaffengruppe bieten können und auch fĂŒr die Besucher ist das Ă€ußerst spannend zu beobachten.“, so Kaspari. „Zudem hat das Tierpark-Team wirklich ganz tolle Arbeit bei der Rehabilitation von „Cloe “ geleistet! Es ist wirklich nicht selbstverstĂ€ndlich, dass man einem fehlgeprĂ€gten Affen wieder beibringen kann „Affe zu sein“, wir sind sehr froh, dass „Cloe “ bei uns in NeumĂŒnster eine zweite Chance auf ein erfĂŒlltes Affenleben erhĂ€lt.“ Die sonst fĂŒr Besucher begehbare Berberaffen-Anlage bleibt aufgrund der Pandemie-Situation vorerst auch weiterhin fĂŒr die Besucher geschlossen. Die Berberaffen-Gruppe kann jedoch von außerhalb des Geheges beobachtet werden.
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(26.05.2021, 11:51)
Adrian Langer:   Zum Schluss Heckrind.
(19.05.2021, 11:11)
Adrian Langer:   Meißner Widder
(19.05.2021, 11:11)
Adrian Langer:   Marderhund
(19.05.2021, 11:10)
Adrian Langer:   EuropĂ€isches Wildschwein.
(19.05.2021, 11:09)
Adrian Langer:   Gestern war ich erstmals in Tierpark NeumĂŒnster. Ein sehr schöner kleiner Tierpark mit vornehmlich kalten Wildtieren und Haustieren sowie einigen Exoten. Man merkt, dass der Tierpark in einer strukturschwachen Region liegt. Einige der Gehege mĂŒssen einmal ĂŒberholt werden. Allerdings sind einige neuere Gehege zu finden (sehr schön ist z.B. der Bauernhof). Neusichtungen fĂŒr mich war "nur" die Raubmöwe (zumindest als offizielle Haltung). Dennoch sollte man den Tierpark doch einmal besuchen.

Anbei: EuropÀischer Elch mit Jungtier.
(19.05.2021, 11:09)
Oskar Schwitters:   @Oliver MĂŒller: Die Dingos sah ich schon letzen Sommer in der ehemaligen BraunbĂ€renanlage. An dieser hat sich in den letzten Jahren nichts wesentliches geĂ€ndert. Ich finde auch schade, dass die Anlage nicht den EisbĂ€ren zugeschlagen wurde; fĂŒr die Dingos stellt dies andererseits natĂŒrlich auch durchaus auch eine Verbesserung gegenĂŒber ihrer alten Anlage dar. Allgemein sollte die BĂ€renhaltung in den derzeitigen Anlagen meiner Meinung nach ĂŒberdacht werden.
(22.02.2020, 20:58)
Oliver Muller:   Ich sehe gerade, dass die ehemalige BraunbĂ€ren-Anlage in NeumĂŒnster, die ja ursprĂŒnglich mal den EisbĂ€ren zugeschlagen werden sollte, offenbar jetzt mit Dingos besetzt ist. Meiner Erinnerung nach (2011) ist die Anlage von der GrĂ¶ĂŸe her absolut unzureichend und ĂŒberhaupt nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ. Kann mich jemand aufklĂ€ren, ob es seit damals VerĂ€nderungen gegeben hat bzw. in der nĂ€chsten Zeit welche geplant sind?
(22.02.2020, 15:02)
Oliver Muller:   Danke, Adrian, fĂŒr die ?Übersetzung?.
(07.01.2020, 23:07)
Gudrun Bardowicks:   NeumĂŒmjnster wandelt sich von einem ehemaligen Heimattierpark immer mehr zu einem Tierpark mit einer Vielzahl exotischer Arten, was ich im Hinblick auf die im Gegensatz zu anderen Wildparks der Umgebung verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kleine FlĂ€che auch in Ordnung finde. Der Kleintierhof wird sicher eine neue Attraktion werden. Allerdings gibt es auch eine Reihe alter Gehege, die dringend renovierungsbedĂŒrftig sind.
(07.01.2020, 12:27)
Oliver Muller:   @Adrian: Was denn genau? Ich kann das wieder mal nicht öffnen...
(06.01.2020, 21:05)
Gudrun Bardowicks:   Schade fĂŒr die Besucher aber vielleicht gut fĂŒr die EisbĂ€ren, da man jetzt endlich mit der dringend notwendigen Erweiterung der EisbĂ€renanlage beginnen kann.
(30.11.2018, 22:36)
Gudrun Bardowicks:   Zu den mittlerweile leerstehenden Anlagen gehören die Anlage fĂŒr Kanadische Biber, die Stelzvogelvoliere und die Wattvogelvoliere, die allerdings mittlerweile wirklich nicht mehr schön aussehen und im Vergleich zu Ă€hnlichen Volieren in anderen zoologischen Einrichtungen sehr klein wirken.
Ich war im September dieses Jahres in NeumĂŒnster und bin der Meinung, dass dort viel Renovierungs- bzw. Sanierungsbedarf besteht, z.B. an den zu kleinen Anlagen fĂŒr BraunbĂ€ren, NasenbĂ€ren und eigentlich auch der sehr eintönigen und kleinen EisbĂ€renanlage, vielen Volieren und Kleinraubtiergehegen. Auch fand ich es nicht so toll, dass der Zoo am Besuchssamstag zwar bis 18 Uhr geöffnet war, aber z.B. Affenhaus (laut Aushang bis 18 Uhr geöffnet) und Otterhaus schon um 17 Uhr geschlossen waren. Auch einige Huftiere wie Tarpane und Heckrinder waren schon lange vor der offiziellen Schließzeit des Tierparks in ihren StĂ€llen und fĂŒr die Besucher nicht mehr zu sehen. Allerdings herrschte bei meinem Besuch regnerisches Wetter und neben mir und den ĂŒbrigen Zoofreunden aus Hannover waren kaum noch Besucher im Park. Der Zooshop schloß auch schon um 17 Uhr..
Ich muß so schnell nicht mehr nach NeumĂŒnster, auch wenn z.B.die jetzt mit MĂ€hnenwölfen anstatt der ehemaligen Wölfe besetzte Anlage, die begehbare Berberaffenanlage, die Pinguinanlage und auch die Anlagen fĂŒr, Elche, Murmeltiere oder WaschbĂ€ren recht gelungen sind. Die Vielfalt an SĂ€ugetier- und Vogelarten ist allerdings seit meinem letzten Besuch vor 6 Jahren zurĂŒckgegangen.
Neu bei meinem Besuch 2018 waren die Terrarien fĂŒr Reptilien und KleinsĂ€uger im Umfeld des neuen Eingangsbereichs und die neue Anlage fĂŒr Lisztaffen, die durch Zusammenlegung und Umgestaltung von zwei Ă€lteren Volieren entstanden ist.
(06.11.2018, 00:11)
Oliver Muller:   Sollte nicht die Anlage der BraunbĂ€rin nach deren Ableben der EisbĂ€ren-Anlage zugeschlagen werden?
(05.11.2018, 21:38)
Emilia Grafe:   Die verbliebende BraunbĂ€rin
(05.11.2018, 20:44)
Patrick Marburger:   Danke fĂŒr die drei Berichte!
(05.11.2018, 20:43)
Emilia Grafe:   Der beeindruckende Vitus
(05.11.2018, 20:41)
Emilia Grafe:   Der diesjĂ€hrige Luchsnachwuchs
(05.11.2018, 20:39)
Emilia Grafe:   Einer der MĂ€hnenwölfe
(05.11.2018, 20:38)
Emilia Grafe:   Hier nun noch zum Besuch in NeumĂŒnster, in dieser Einrichtung war es mein Erstbesuch ohne großartige Vorinformation. Der ganze Park wirkte in VerhĂ€ltnis ein bisschen weniger aufgerĂ€umt an allen Ecken. Es gibt vermehrt leerstehende Gehege und der optische Eindruck ist an einigen Stellen nicht ganz so einladend.
Dennoch schöne Anlagen fĂŒr Japan-Sikahirsche, MĂ€hnenwölfe und die Elche (mit regelmĂ€ĂŸiger, erfolgreicher Zucht), um nur einige zu nennen.
Anbei besagter Sikahirsch
(05.11.2018, 20:36)

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