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Kleine Einrichtungen in Ă–sterreich und Schweiz



Carsten Horn:   Lothar hat in Goldau auch ziemlich gewĂĽtet, was man heute noch sieht...
(23.04.2022, 21:51)
Liz Thieme:   Wir wĂĽrden uns gegen solche Männer auch zu wehren wissen...
Allerdings sind Seniorinnen bei anderen Arten auch sehr wichtig.
(22.04.2022, 19:40)
cajun:   Zu Liz Meldung noch das Statement des Zoos. Bei der Erklärung können menschliche Damen ja froh sein keine Bärenmänner zu haben....

"Zwischenfall in der Bärenanlage
Gestern Donnerstag, 21. April, ereignete sich in der Bärenanlage des Natur- und Tierparks Goldau ein Zwischenfall, aufgrund dessen ein Bär euthanasiert werden musste.
In der Gemeinschaftsanlage für Bär und Wolf im Tierpark Goldau leben die Bären – die auch in der Natur als Einzelgänger unterwegs sind – in voneinander getrennten Abteilen. Jeweils am Nachmittag werden die Bären in den Stall geholt, damit in der Anlage Futter zur Beschäftigung verteilt werden kann. Dabei kam es diesen Donnerstag zu einem Zwischenfall: Aufgrund eines offenen Schiebers trafen der 14-jährige männliche Syrische Braunbär Takis und die 31-jährige Bärin Laila aufeinander. Alle Versuche, die beiden Bären voneinander zu trennen, scheiterten. Laila wurde aufgrund ihrer Verletzungen euthanasiert. Der Vorfall ereignete sich hinter den Kulissen und war somit nicht für die Tierpark-Besuchenden sichtbar.
Das Verhalten des männlichen Bären Takis ist natürlich. Denn in der Natur wird eine alte Bärin, die nicht mehr fortpflanzungsfähig ist und damit der Arterhaltung nicht mehr dient, von ihren Artgenossen angegriffen, um jüngeren Tieren Platz zu machen. Laila war mit 31 Jahren bereits sehr alt und musste letzten Herbst aufgrund eines Tumors operiert werden. Dies hat das Verhalten von Takis gefördert – für ihn wird dieser Vorfall keine Konsequenzen haben. Der tote Braunbär wird pathologisch untersucht, um Erkenntnisse zum allgemeinen Gesundheitszustand der Bärin zu erhalten.
Der Natur- und Tierpark Goldau bedauert diesen unglĂĽcklichen Vorfall. Bei allen Vorkehrungen besteht bei der Arbeit mit Tieren immer ein gewisses Restrisiko"
Quelle: https://www.tierpark.ch/zwischenfall-in-der-baerenanlage/#more-17501
(22.04.2022, 13:48)
Liz Thieme:   ausgerechnet heute kommt die Meldung, dass gestern in Goldau ein Bär eingeschläfert werden musste, weil die beiden Tiere aus Versehen durch einen Schieberfehler aufeinandertrafen.
(22.04.2022, 12:47)
Liz Thieme:   und zu letzt noch mal einen Ăśberblick

Also ein netter Wildpark zum Spazierengehen, aber von den Sichtungen darf man nicht zu viel erwarten.
(22.04.2022, 09:15)
Liz Thieme:   Beispiel fĂĽr die Beschilderung
(22.04.2022, 09:14)
Liz Thieme:   Den Fuchs konnte man gut beobachten
(22.04.2022, 09:13)
Liz Thieme:   Mäuse"anlage"
In der Scheune leben auch Ratten und Siebenschliefer
(22.04.2022, 09:12)
Liz Thieme:   Anlage Luchs. Sie hat auch einen Hochstand von dem man hinein gucken kann, aber wann man in dem Areal (sind zwei groĂźe Anlagen) einen Luchs sieht....
Ich hatte eh keine Chance, weil gerade Holzarbeiten stattfanden.
Die Bärenanlage ggü, ebenfalls mit Hochstand, sieht im Grunde genauso aus.
(22.04.2022, 09:12)
Liz Thieme:   Anlage der Damhirsche, aber im Grunde sehen alle Hirschanlagen so aus
(22.04.2022, 09:10)
Liz Thieme:   Anlage Steinbock
(22.04.2022, 09:10)
Liz Thieme:   Da mein nächstes Hotel erst ab 15 Uhr den Check-In wĂĽnscht, bin ich noch in den Wildnispark ZĂĽrich Langenberg gefahren, dieser ist offiziell kostenfrei, aber umfasst eine Parkpauschale von 10 CHF wieder in MĂĽnzen oder einer anderen App…naaaja…

Der Wildnispark umfasst nicht nur den Teil in Langenberg sondern auch einen weiteren Bereich in Sihlwald. In Langenberg sind fast alle Tiere in groĂźzĂĽgigen Wald- und Wiesenarealen zu finden (oder eben nicht).

Foto: alte leere Bärenanlage
(22.04.2022, 09:09)
Liz Thieme:   Sika, die wie die Mufflons Freigänger sind
(22.04.2022, 08:54)
Liz Thieme:   Braunbär beim Warten auf Essen
(22.04.2022, 08:53)
Liz Thieme:   Schwarzhalsschwan
(22.04.2022, 08:52)
Liz Thieme:   Alpen-Murmeltier
(22.04.2022, 08:52)
Liz Thieme:   Mufflon, der scheint da häufiger zu stehen, wenn man sich das Bild von Carsten anguckt
(22.04.2022, 08:51)
Liz Thieme:   Alpengämse
(22.04.2022, 08:50)
Liz Thieme:   Damals noch in Bau, inzwischen fertig - der Bauernhof


Zitat von der Webseite:
>[...]Der Grosswijer ist mit rund 10’000 m2 Fläche ein neues Leuchtturmprojekt des Natur- und Tierparks Goldau. Im Herzstück der Anlage, im Grosswijer-Hof, sind Rinder, Esel, Ziegen, Schafe, Hühner und viele weitere Nutztierarten eingezogen. Die Tiere profitieren von geräumigen Stall-Abteilen, welche durch befestigte Aussenanlagen ergänzt wurden. In Kombination mit den Grünflächen, auf welchen die Tierarten abwechslungsweise weiden können, ist so ein tierfreundlicher Nutztierpark entstanden.

In der grosszügigen Landschaft rund um den Grosswijer-Hof finden diverse Kulturfolger Platz. Das Gebiet wird durch die Anlagen für die Weissstörche und Kraniche ergänzt, welche optimale Lebensräume erhalten haben. Beide Stelzvögel bevorzugen flaches Gelände in der Nähe von Gewässern, so wurden in beiden Anlagen Weiher angelegt. Durch die Anlage der Kraniche führt ein Steg für die Tierpark-Gäste, die Tiere finden im bewachsenen Gelände die benötigten Rückzugsmöglichkeiten.[...]Das Erdgeschoss des Grosswijer-Hofes ist für die Tiere und die Mitarbeitenden reserviert – der obere Stock ist für die Gäste zugänglich und sorgt für akustische wie auch duftende Erlebnisse. Im oberen Stock ist zudem ein helles und modernes Schulzimmer installiert, welches von Schulklassen gemietet werden kann. In einem weiteren Schritt soll eine Ausstellung zum Zusammenhang von Konsum und Tierhaltung installiert werden.[...]Neben den bisherigen Tierarten gibt es auch Arten, die es in der Vergangenheit nicht im Tierpark zu sehen gab. Dazu gehören Bündner Oberländer Schafe, Truthühner, Tauben und auch wieder Kaninchen. Neben den spezifischen Tieranlagen wurden auf dem Grosswijer Bereiche für wilde Bewohner geschaffen. Durch das Ausheben neuer Weiher als Laichgewässer wurde für Amphibien wie Laubfrösche und Gelbbauchunken ein Lebensraum erschaffen und extensiv bewirtschaftete Flächen entstanden. Mit den richtigen Strukturen und Bepflanzungen sollen so Amphibien aber auch Blindschleichen, Eidechsen, Siebenschläfer und Co. gefördert werden. [...]
(22.04.2022, 08:49)
Liz Thieme:   Eindruck des Parks

Der Park ist übersäht von diesen Steinen. Dieses Gestein ist natürlichem Ursprungs und nennt sich Nagelfluh. Die aus Geröllen zu Konglomerat "verbackenen" Gesteine sehen aus, als hätte man Nägel tief in sie eingeschlagen, so dass nur noch die Köpfe herausschauen, daher der Name.

Leider sind sie aus einem traurigen Grund dort verteilt und bilden diese außergewöhnliche Kulisse.
In der Gegend kam es immer wieder zu Bergrutschen. Nach den besonders niederschlagsreichen Jahren 1799, 1804 und 1805 und einem feuchten Frühjahr und August des Jahres kam es zu dem Tragischsten. Am 2. September 1806 rutschte die Südseite des Rossberges ab und ca. 40 Mio m³ Gestein begrub die Dörfer Goldau, Röthen sowie Teile von Buosingen und Lauerz, 457 Menschen kamen ums Leben, 323 Stück Vieh wurden getötet, 111 Wohnhäuser, 220 Ställe und Scheunen sowie zwei Kirchen und zwei Kapellen wurden zerstört. 206 Menschen waren geflüchtet oder abwesend. Die Dörfer Goldau und Röthen waren verschwunden und der Lauerzersee wurde um ein Siebtel seiner Fläche verkleinert. Augenzeugen berichteten, der Bergsturz habe eine 20 Meter hohe Flutwelle ausgelöst. [Quelle Wikipedia]
Im Tierpark (1925 entstanden) wurde der höchste Punkt des aufrollenden Gerölls markiert.
Und ein Modell im Eingangsbereich erinnert an das verschĂĽttete Dorf Goldau.
(22.04.2022, 08:43)
Liz Thieme:   Wie bei Italien schon angekĂĽndigt, ging es im Anschluss in die Schweiz in Richtung des letzten groĂźen Etappenziels, aber vorher noch mit Station im Kanton Schwyz.

Kurz nach 9:00 und weiterhin 17°C sowie etwas Regen ging es dann in den Natur- und Tierpark Goldau. Eine viertel Stunde später war ich vor Ort und war bisschen geschockt. Eine Schlange vor der Kasse und der Parkplatz voll… na super. Dann Parkgebühren… ich hatte mir keine Schweizer Franken geholt, weil ich eigentlich nicht großartig vor hatte was bar zu zahlen. Also Park App runterladen und natürlich mehr zahlen als man bar gemusst hätte. Goldau hat eine Parkpauschale von 5 CHF. Eintritt ging dann mit Karte. Der Tierpark hat drei Rundgänge, die auch die Beschilderung anzeigen, leider liegen einige Anlagen in Nebenwegen, die dann nicht genau ausgewiesen werden, so bin ich erst einmal schön an drei Anlagen vorbeigelaufen und musste am Ende den Berg noch einmal hoch.

Foto: Anlage Bartgeier, Schneehase, Schneehuhn
(22.04.2022, 08:40)
Liz Thieme:   Goulds Waran - auch er lebte im Sommer drauĂźen
(25.11.2021, 09:49)
Liz Thieme:   Perleidechse
(25.11.2021, 09:49)
Liz Thieme:   AuĂźenbereiche gibt es auch. Hier die Anlage fĂĽr Europäische Schlangenarten - man sah sogar welche
(25.11.2021, 09:48)
Liz Thieme:   Parahyba Vogelspinne

Der Bestand der Vogelspinnen ist schon eher außergewöhnlich groß.
(25.11.2021, 09:47)
Liz Thieme:   Schwarze Arizona-Klapperschlange
(25.11.2021, 09:46)
Liz Thieme:   Mich hat die Einrichtung nicht umgehauen, paar Arten sind spezieller, aber wurden von mir vorher schon "abgearbeitet". Fotogen waren auch nicht wirklich viele Arten zu sehen.

Foto: Leopardgecko
(25.11.2021, 09:45)
Liz Thieme:   Am gleichen Tag ging es noch weiter nach Klagenfurt. Nach einem viel zu teuren Essen am Wörthersee ging es dann rĂĽber in den Reptilienzoo, dessen Durchsagen man schon durch den ganzen umliegenden Park hört. Es waren Durchsagen zur „Anfassstunde“. Mir grauste es jetzt schon, aber da ich nun mal vor Ort war…. 15 € ohne Karte sondern nur bar ...schon etwas nervig, wenn man inzwischen auf Kartenzahlung getrimmt ist. Ich habe schon viele Reptilienzoos gesehen, dieser war die Kategorie Reptilium Landau in klein.
(25.11.2021, 09:43)
Liz Thieme:   Vierstreifennatter (Nominat)
(12.11.2021, 14:34)
Liz Thieme:   Blick ins Gebäude
(12.11.2021, 14:34)
Liz Thieme:   WeiĂźlippenkobras
(12.11.2021, 14:33)
Liz Thieme:   Smaragdeidechse
(12.11.2021, 14:32)
Liz Thieme:   GroĂźaugen Bambusotter
(12.11.2021, 14:31)
Liz Thieme:   Ist der Inlandtaipan nicht niedlich?
(12.11.2021, 14:31)
Liz Thieme:   Great Bassin Gophernatter
(12.11.2021, 14:30)
Liz Thieme:   Schwarze Mamba
(12.11.2021, 14:29)
Liz Thieme:   GrĂĽne Mamba
(12.11.2021, 14:29)
Liz Thieme:   Gewöhnliche Mamba
(12.11.2021, 14:28)
Liz Thieme:   meine persönliche "Freundin" die Chinesische Kobra
(12.11.2021, 14:27)
Liz Thieme:   Nach Salzburg ging es zum Reptilienzoo Nockalm. FĂĽr Reptilien (va Schlangen)-Fans ein absolutes Muss. Man darf keine riesigen Terrarien erwarten, es ist eher eine nette private Haltung die geöffnet ist fĂĽr den Publikumsverkehr.

AuĂźenbereich umfasst heimische Arten
hier Smarag- und Zaundeidechsen
(12.11.2021, 14:27)
Liz Thieme:   Ich war unter der Woche während Corona Ende Juli da. Wobei in Ă–sterreich es eigentlich relativ entspannt zu dem Zeitpunkt war. Der Zoo wollte den Test sehen, das Haus der Natur nicht, eine Maske war aber im Museum Pflicht.
Ich war zur Öffnung da und ich würde schätzen, dass neben mir noch 10 Familien insgesamt da waren - nach und nach, nicht alle von Beginn an. Das Haus ist auch recht groß, das verteilt sich erst einmal, v.a. weil die meisten von unten nach oben gehen und nicht wie ich anders herum.
Die Stadt war erstaunlich leer, dafĂĽr dass zu dem Zeitpunkt auch die Salzburger Festspiele waren. Der Zoo war wesentlich voller.
Ich kann aber das "Must have" verstehen und werde auf jeden Fall irgendwann nach Salzburg zurückkehren und länger in der Region bleiben.
(03.11.2021, 18:23)
cajun:   @Liz: Ich habe Salzburg als ein touristisches "Must- Have" in Erinnerung, sprich absolut ĂĽberlaufen von internationalen Besuchern in der Stadt. Wie war denn denn das "Haus der Natur" so besucht? Voll?
(02.11.2021, 14:02)
Liz Thieme:   Ich kann den Besuch im Haus der Natur absolut empfehlen, aber plant viel Zeit ein.
Und wer glaubt das Haus der Natur sei relativ jung, der irrt. Es wurde schon 1924 eröffnet, allerdings an anderer Stelle.
Wen es interessiert, hier ein Bericht aus 1970: https://www.zobodat.at/pdf/HdN_1_0001-0019.pdf

Foto: Dino-Ausstellung
(02.11.2021, 12:11)
Liz Thieme:   Eins meiner Lieblingsbecken - der Gorgonienwald
(02.11.2021, 12:09)
Liz Thieme:   Die Becken im Aquaristikbereich sind Themen gewidmet
Hier der Riffbereich
(02.11.2021, 12:04)
Liz Thieme:   Der Mississippi-Alligator kam aus schlechter Haltung, daher hat er eine leichte Kieferverformung in Form eines "dauerhaften Kussmundes"
(02.11.2021, 12:03)
Liz Thieme:   Foto: Uracoan-Klapperschlange
(02.11.2021, 12:02)
Liz Thieme:   Hmmm, dann hat er es doch noch genommen. Hier spinnt das Internet gerade.

Foto: Madagaskarboa - sie lebt mit GroĂźen Madagaskartaggeckos zusammen
(02.11.2021, 12:01)
Liz Thieme:   Wollnashorn aus der Eiszeit-Ausstellung
(02.11.2021, 11:58)
Liz Thieme:   Ein Wollnashorn aus der Eiszeit-Ausstellung
(02.11.2021, 11:56)
Liz Thieme:   Haus der Natur
Das Haus der Natur liegt an der Altstadt, so dass man nur an den Außenrand mit dem Auto kommt und dann in ein Parkhaus muss, aber dies liegt in der Nähe. Ich hatte mir noch nie Gedanken über Salzburg gemacht und war daher entsprechend fasziniert von der Stadt, die teils in den Fels gehauen / gebaut ist. Das Parkhaus erinnert einen etwas an norwegische Tunnelsysteme. Zu Fuß geht es dann, auch unterirdisch, quer durch die Altstadt, bei den derzeitigen Temperaturen eine angenehme Abwechslung. Aber man sieht auch noch bisschen was von der Stadt bevor man angelangt ist.
Am Haus der Natur merkte ich, dass ich mit dem Auto kurz vorher „durch“ das Haus gefahren war, ein Übergang verbindet zwei Gebäude. Im Haus war Maskenpflicht, daher auch hier den leichteren Weg für die Beine nehmen, Fahrstuhl bis in 4. Stock und sich von oben nach unten vorarbeiten. Es ist nicht nur ein Museum, sondern hat auch lebende Tiere auf drei verschiedenen Ebenen.
Das Nachbargebäude (Science Gebäude) habe ich diesmal ausgelassen, dann hätte ich vermutlich noch fast eine Stunde dran hängen können. Schon so habe ich, ohne dass ich den Texten viel Aufmerksamkeit geschenkt habe, 2,5 Std. vor Ort verbracht – ich habe das völlig unterschätzt. Aber ein sehr interessantes Museum mit Ausstellungen, die ich wo anders noch nicht erlebt habe – ich sage nur Lochkino…

Foto: Hai-Ausstellung
(02.11.2021, 11:55)
Sandra Trenka:   Seit heute gibt es im Londoner Zoo und damit in ganz GroĂźbritannien keine Inlandtaipane mehr in Zoos. Das Londoner Pärchen residiert nun in der Welt der Gifte in Salzburg. Damit dĂĽrfte Ă–sterreich das EU - Land mit den meisten Inlandtaipanen in Zoohaltung sein.
(22.09.2021, 20:35)
Carsten Horn:   Samstag mal ausnahmsweise ein "Auswärtsspiel", Tierpark Goldau...

Bemerkenswerte Landschaft, geformt durch einen Felssturz vor 200 Jahren und 1999 nochmal von Orkan Lothar überarbeitet, wobei ca. 80 Prozent der Bäume zerstört wurden... Ausblick auf die Rigi...

Hauptsächlich europäische Tiere, aber ab und an findet sich auch ein Exot... Syrischer Braunbär, Sikas und diverses Geflügel, Streifengänse, Hawaiigänse und noch andere.

Aktuell wird der Haustierpark und die Eulen-/Kolkrabenvoliere ĂĽberarbeitet.

Highlight ist sicher die Kombi Bär/Wolf, der Freilaufbereich für Mufflons und Sikas, Zuchtzentrum für Bartgeier, eine Voliere davon begehbar, und die Landschaft an sich. Einen Unterwassereinblick in einen natürlichen See (Blauweiher) sieht man auch nicht oft. Kleinere Fische tummelten sich direkt vor der Scheibe, so das auch was zu sehen war sogar, denn nach 30 cm war Schluß mit Sichtbarkeit...

Bei den Wisenten ist man bestraft, Buchstaben TJ, da ist die Namenssuche nicht immer einfach...

Kommentierte Fütterungen gab es auch bei Bär/Wolf, beim Iltis, bei den Haushühnern und beim Wildschwein, mal was anderes als üblich, zumindest die letzten drei....

Eintritt 20 Franken, das ist selbst für Schweizer Verhältnisse etwas heftig. Im Vergleich dazu zahlt man in Basel nur 1 Franken mehr bei deutlich größerem Tierbestand....

Wenn es noch Fragen gibt bitte...

Anbei zwei Bewohner des Freilaufbereiches. Wenn man so schön posiert auf einem erhöhten Standort, bekomme sogar ich mit meinem dollen Handy ein Bild hin, :-)
(13.09.2021, 13:19)
Sandra Trenka:   Als aktuell einziger Zoo in Europa hält die "Welt der Gifte" in Salzburg ein Exemplar der seltenen Caatinga - Lanzenotter (Bothrops erythromelas). Die Art stammt aus der Caatinga - Region Brasiliens - Vogelfreunden ist das Gebiet u.a. als ursprĂĽngliche Heimat des Spix - Aras bekannt.
(21.06.2021, 10:26)
cajun:   Im Reptielienzoo Happ ist eine Urgestein verblichen. Dazu eine nette Anekdote.

160 Jahre alte Schildkröte in Klagenfurter Zoo gestorben

Die rund 160 Jahre alte Galapagos-Riesenschildkröte "Poldi" ist am Sonntag im Klagenfurter Reptilienzoo Happ an Altersschwäche gestorben. Das gab Leiterin Helga Happ am Dienstag bekannt. Auf APA-Anfrage sagte Happ, man wisse leider nicht genau, wie alt "Poldi" war, er sei wahrscheinlich im 19. Jahrhundert oder vielleicht sogar noch früher auf die Welt gekommen und nach Europa gebracht worden, als es noch keine Beschränkungen für den Transport exotischer Tiere gab.

"Poldi" und "Bibi" sorgten fĂĽr Schlagzeilen

Seit 1976 lebte "Poldi" im Klagenfurter Reptilienzoo. Happ: "Er war Menschen sehr zugetan, war ein ganz besonderes Lebewesen." Bekanntheit erlangte er 2012, als seine Ehekrise mit Partnerin "Bibi" eine räumliche Trennung der beiden etwa gleichaltrigen Tiere notwendig machte. Die Meldung ging durch nationale und internationale Medien. Damals wurde die Schildkrötendame ausquartiert. Nun, nach Poldis Tod, kehrte Bibi in das früher gemeinsame Heim zurück. Happ: "Sie hat ein paar Tomaten bekommen und es sich gleich bequem gemacht dort im Stroh."
Quelle:https://www.sn.at/panorama/oesterreich/160-jahre-alte-schildkroete-in-klagenfurter-zoo-gestorben-102714430
(27.04.2021, 12:06)
cajun:   Das man in Wien nicht mehr z?chtet (nicht mehr z?chten m?chte?), war mir neu.

Wei?er Zoo in N?: Ameisenb?renbaby von Jedermann-Darsteller getauft
Der Jedermann-Darsteller Cornelius Obonya hat am Dienstag ein Ameisenb?renbaby im Wei?en Zoo in Kernhof (Bezirk Lilienfeld) getauft. Der Schauspieler gab dem Jungtier, das am 28. November das Licht der Welt erblickt hatte, den Namen "Cornelio". Der kleine Vierbeiner, der zun?chst getrennt von seinem Vater "Set" leben muss, entwickelte sich laut Aussendung bisher pr?chtig: Seit seiner Geburt legte er f?nf Kilo zu und bringt 6,5 Kilogramm auf die Waage.
Fortpflanzung
Die urspr?nglich in S?d- und Mittelamerika beheimateten Ameisenb?ren gelten nach Angaben des Zoos als sehr sch?tzenswert. In ?sterreich gelang eine Fortpflanzung, die mit einer Tragzeit von etwa 190 Tagen einhergeht, zuletzt vor acht Jahren. "Cornelio" wird noch sechs bis acht Monate lang auf dem R?cken des Muttertiers "Flodni" bleiben, die gemeinsam mit "Set" das einzige Zuchtpaar des Landes bildet. Ausgewachsen soll der Exot bis zu 50 Kilo wiegen.
Quelle: https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/weisser-zoo-in-noe-ameisenbaerenbaby-von-jedermann-darsteller-getauft/401197724
(03.03.2021, 13:38)
Liz Thieme:   Das Papiliorama hat ein weibliches Erdferkel aus SaarbrĂĽcken erhalten.
(07.12.2020, 07:41)
Liz Thieme:   Um bei den Greifstachlern nicht weiter offtopic zu arbeiten, hier was zum Papiliorama in Kerzers.

Im Oktober waren die Vieraugenbeutelratten noch im Bestand.

Des Weiteren möchte sich das Papiliorama weiterentwickeln und benötigt 11 Mio Franken für ihre Planungen.

Bild von der HP, sowie diese Liste
1. Drei kombinierbare Konferenz- und Seminarräume
2. Neuer Restaurantbereich
3. Neues Amphibienhaus
4. Hängende Gärten der Tropen
5. Eingangsbereich Hauptgebäude
6. Erhöhung des Jungle Trek
7. Erneuerbare Energien
8. Isolation der Gebäude
9. Erweiterung Papiliorama
10. In den Wassern des Seelandes
11. Beobachtungsturm
12. Neue Voliere
(25.11.2020, 10:31)
Liz Thieme:   oh man, mein Beitrag war auf den Beitrag vom 04.08.2020 (Wildpark Assling) bezogen.
Ich stolpere immer noch ĂĽber diese Link-Funktion, die es frĂĽher nicht gibt. Andererseits ja gut, dass es sie gibt, sonst wĂĽrde man ja nichts mehr wiederfinden.

Kann es sein, dass die Rehhaltungen in zoologischen Einrichtungen zunimmt oder habe ich dieses und letztes Jahr zufällig "Reh-Parks" besucht?
"Meine" Rehe hier in freier Natur hinterm Haus finde ich sehr dunkel, viel mir die Tage beim Mittagspausen-Spaziergang auf. Aber so ein Blondes ist auch mal was nettes.

Pfauenziegen in Mautern? Sind in der ZTL weder bei aktuell noch bei ehemalig zu finden.
(24.11.2020, 17:32)
cajun:   Liz: Guck mal noch weiter unten. Fiel mir eben wieder ein: In Mautern halten sie auch deine Pfauenziegen.
Das Reh in Goldau ist eigentlich eher eine Schecke. W.Dreiers Reh (ich kann ich noch gut an die hier geschilderte Fotojagd erinnern!) eher ein Leuzist.
(24.11.2020, 16:27)
W. Dreier:   Mit einem weiĂźen Reh kann ich auch dienen - 100 m hinter der Berliner Stadtgrenze im Brandenburgschen . nunmehr vor 7 Jahren. In dem Jahr war es häufig zu sehen , ab 2014 nicht mehr. An sich war es ein Busch-Felder-Reh
(24.11.2020, 13:12)
Liz Thieme:   Sieht sehr ansprechend aus, auch die HP.
Ich kenne die österreichische Zoowelt fast gar nicht. Bisher war ich nur in Schönbrunn.

(24.11.2020, 12:48)
cajun:   Nicht alltäglich. Der Wildpark Assling meldet Goldschakalnachwuchs.

https://www.osttirol-heute.at/menschen/zwillinge-bei-goldschakalen-im-wildpark-assling/

Das Konzept des Parks erinnert an den "Wilden Berg" in Mautern. Auf den ersten Blick sehr familienfreundlich und publikumsattraktive Arten. Der Park war mir vorher nicht bekannt.

War schon mal jemand in Assling?
https://www.erlebniswelt-assling.at/de/wildpark/tierwelt.html
(04.08.2020, 11:36)
Oliver Muller:   @Sacha: Habe deine Antwort erst jetzt gesehen - komisch. Danke dir !!!
(06.02.2020, 19:37)
Sacha:   Von denen, die ich kenne wĂĽrde ich sagen: Eine Mischung aus Aquarium des Kölner Zoos mit SeaLife und interaktivem Naturkundemuseum. Mit Lissabon kann die Einrichtung allein schon von der Artenzahl und in Sachen Grossbecken nicht mithalten (Boulogne und Genua kenne ich nicht persönlich). Hoffe, das hilft;)
(20.01.2020, 23:29)
Oliver Muller:   Danke, Sacha! In der Tat mag ich Aquarien sehr und kenne die meisten größeren in Mittel- und Westeuropa. Mit welchem/welchen anderen wĂĽrdest du es als ungefähr gleichwertig ansehen? Servion und Kerzers habe ich 2014 ja schon besucht. Raritäten mĂĽssen nicht unbedingt, wenn es gut gemacht ist. Ich kenne u.a. Genua, Lissabon und Boulogne, das ist dann eh schwer zu toppen.
(20.01.2020, 22:55)
Sacha:   Hallo Oliver. Ja, da triffst Du ins Schwarze. Ich war schon dort.
Bei Fragen, ob es sich lohnt, ist das immer so eine Sache. Kommt eben darauf an, was die persönlichen Präferenzen sind. Ich versuch das mal möglichst neutral (muss man ja als Schweizer):

Aquatis (mit angeschlossenem, kinderfreundlichem Hotel zu mittleren bis hohen Übernachtungspreisen, aber sehr gutem Frühstück) ist gut über die Autobahn zu erreichen, eine Tiefgarage befindet sich direkt unter dem Gebäude und dient auch als Garage für die Fahrzeuge der Hotelbesucher.¨
Im Gebäude gibt es einige sehr enge und bei hohem Besucheraufkommen darum auch sehr nervige Stellen (u.a
Eingangsbereich mit Kassen). Die Aquarien und Terrarien selbst sind sehr modern, die meisten sehr geräumig. Besonders gut gefallen hat mir in dieser Beziehung die naturalistisch gestalteten Aquarien einheimischer Wasserhabitate sowie das grosse Mangrovenbecken. Hinzu kommen Exponate mit Special Effects (Spiegeltechnik, Filme, Projektionen usw.) sowie Dinosauriermodelle als Beispiel für die Evolution. Die Beschriftung ist übrigens dreisprachig: De, Fr, En oder It). Generell widmet sich Aquatis dem Themenbereich Süssgewässer. Artenmässig besonders interessant sind hier die Westafrikanischen Krokodile/Wüstenkrokodile. Hinzu kommen weitere Seltenheiten wie Komodowaran und Inland-Taipan. Letztere sind zwar nicht eigentliche Wasserbewohner, stammen aber aus Lebensräumen, bei denen Wasser eine besondere Bewandtnis hat. Den Abschluss bildet eine mittelgrosse, dem Thema Lateinamerikanischer Regenwald gewidmete Halle. Insgesamt ca. 200 Tierarten.

Also: Wenn Du generell auf Aquarien stehst, technische Effekte magst, nicht in erster Linie auf der Suche nach Seltenheiten bist und die allfälliges Gewühl nicht stört, dann bist Du hier an der richtigen Adresse.
Falls Du aber lieber Säuger als Fische sehen willst, dann empfehle ich Dir auf dem Rückweg einen kleinen Umweg nach Servion zu machen. Dort gibt es neben einem kleinen Zoo (Affen, Braunbären, Sibir. Tiger, Kleinraubtiere) auch ein Tropiquarium, dass nebst Reptilien (darunter ebenfalls Komodowarane sowie Riesenschildkröten und Siamkrokodile) diverse exotische Vögel zeigt. Oder Du machst, wenn Du auf der A1 zurückfährst, auf Höhe Bern einen Schwenker nach Kerzers. Das Papilliorama und Nocturama lohnt meines Erachtens immer - und ist ebenso wetterunabhängig wie Aquatis.
(20.01.2020, 12:01)
Oliver Muller:   War schon mal jemand aus dem Forum im Aquatis Lausanne und kann mir sagen, inwieweit sich ein Besuch lohnt? Z. B. Sacha ? ;-)
Ich ĂĽberlege, im Sommer bei meiner Zootour auf dem RĂĽckweg aus SĂĽdfrankreich dort zu halten.
(19.01.2020, 15:00)
Sacha:   Die Meldung hier ist im falschen Thread. Es handelt sich offenbar nicht um den Kanton Tessin in der Schweiz sondern um die Ă–rtlichkeit gleichen Namens in MV.
(Ganz ehrlich, der Fehler wäre mir auch passiert).
(02.10.2019, 17:00)
cajun:   P.S.: Ach, DEN hatte ich noch unterschlagen. Lebte (lebt?) bei den Bären in der Anlage in Mautern.
(08.09.2019, 16:45)
cajun:   Neben den Pfauenziegen hier, wurden auch Tauernschecken als bedrohte Haustierassen Ă–sterreichs gezeigt. Daneben noch Schafe (Bergschafe, Steinnschafe) und diverse HĂĽhner, Kanninchen etc..Auch wenn es keinen Einkehr unsererseits gab, ist ausreichend an Verpflegungsstellen gedacht worden oder Plätze fĂĽr die "Jause". Dazu natĂĽrlich gestaltete Spiel-/ Tobemöglickeiten fĂĽr Kinder jeden Alters.
Also als Fazit, falls es euch mal in die Gegend verschlägt im Sommer: einfach mal hochfahren und genießen. Toller Park in spektakulärer Lage!
(08.09.2019, 15:17)
cajun:   Geschorener Poitou Esel. Der Mitbewohner sah allerdings nach Martina- Franka oder Katalane aus.
(08.09.2019, 15:11)
cajun:   Alpenmurmeltier. Man bewohnt eine groĂźe Anlage (Untergrabschutz?). Die Erdmännchen der Berge :-)
(08.09.2019, 15:09)
cajun:   Dazu immer wieder grandiose Ausblicke beim Abstieg durch den Park.
(08.09.2019, 15:08)
cajun:   Auerhahn in Zuchtvoliere. RauhfuĂźhĂĽhner gelten als nicht einfach in der Haltung und Zucht. AuĂźer in Rostock und in der Wilhelma (noch da?) habe ich selten welche in Zoos gesehen in den letzten Jahren.
(08.09.2019, 15:05)
cajun:   Der Eingang zum Bereich der in der Flugschau vorgefĂĽhrten Vögel.
(08.09.2019, 15:01)
cajun:   Die naturnahe Gestaltung gewährt Fotomöglichkeiten fast wie im Freiland.
(08.09.2019, 15:00)
cajun:   Ein Teich bietet den Tieren die Möglichkeit zu baden und sich abzukĂĽhlen.
(08.09.2019, 14:59)
cajun:   Eine der Hauptattraktionen ist die Braunbäranlage, wohltuend ohne Begrenzungsschnickschnack und naturbelassen. Besetzt mit 1,3 Geschwistertieren. Europäische Braunbären.
(08.09.2019, 14:58)
cajun:   Der beste Platz ist anscheinend immer "ganz oben". :-)
(08.09.2019, 14:55)
cajun:   Man begegnet sich unterwegs.... ZurĂĽckhaltung auf beiden Seiten :-)
(08.09.2019, 14:54)
cajun:   Der kleine Teich bildet das HerzstĂĽck des begehbaren Steinbockgeheges.
(08.09.2019, 14:53)
cajun:   Zur Orientierung erwartet einen ein guter Ăśbersichtsplan (auch in Druckform).
(08.09.2019, 14:51)
cajun:   Die Wölfe haben Mahlzeit gehalten. Resteverwertung geschieht u.A. durch Raen, die um den Zoo leben. Zum vorigen ild noch ergänzt: beid en Yaks lebt eine kleine Gruppe männlicher Hirsche, während das Kahlwild mit nur einem Zuchthirsch ein separates Gehege hat.
(08.09.2019, 14:50)
cajun:   Ein Teil der Yaks "von oben".
(08.09.2019, 14:46)
cajun:   Ein Ausflug galt im diesjährigen Urlaub dem Wildpark Mautern in der Steiermark. Vor ein paar Jahren wurde aus der Not das Konzept des "Widen Bergs" entwickelt. Man schuf neben den Gehegen viele Attraktionen fĂĽr Familien. Alle fĂĽgen sich harmonisch in die Parkgestaltung ein und es gibt viele Interaktionsmöglichkeiten mit einheimischen Haustieren, dazu einige begehbare Anlagen. Auch der Zoofreund kommt nicht zu kurz, durch die Präsenentation von heimischen Wildarten, wie Gämsen, Steinböcke, Auerwild, Wölfen, Braunbären, Wildkatzen, sowie einigen Exoten, wie Przewalski Pferden und Bisons, dazu bedrohte Haustierassen und einer groĂźen Herde Yaks.
Das Ergebnis kann sich insgesamt sehen lassen. Alleine die Anfahrt zum Eingang mit der Seilbahn ist spektakulär! Man überquert dabei einige Tiergehege und wandert anschließend vom höchsten Punkt über einen Rundweg bergab an den Tiergehegen vorbei bis zur Talstation, von der es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, den Park zu verlassen (u.A, eine Sommerrodelbahn) Sehr empfehlenswert ist auch die Flugschau vor der beeindruckenden Talkulisse. Anbei die Anfahrt über das Wolfsgehege per Seilbahn.
(08.09.2019, 14:45)
Oliver Muller:   Kann man irgendwo den neuen Masterplan des Walterzoo Gossau einsehen oder hat den jemand?
(11.08.2019, 10:25)
Carsten Horn:   Glaub ich nicht, da Basel Tiere auch selber verfĂĽttert, da könnte man sich den Transport sparen...
(17.01.2019, 12:13)
Carsten Horn:   Der Erlen-Park ist seit 1871!!! kostenlos zu besuchen, ob man da was dran ändert? Ein Teil der Arbeit ist ehrenamtlich (Erlen-Verein), daher wenig bezahltes Personal und der Verein hat knapp 10000 Mitglieder, die durch ihre Beiträge den GroĂźteil finanzieren...
(03.09.2018, 08:24)
Sacha:   Noch ein Nachtrag bzw. eine Ergänzung zum Siky Park / Raubtierpark Subingen AG:

Die Pumas von René Stricklers Raubtierpark in Subingen sind nun im Siky Park eingezogen. Zudem hat der Park die behördliche Erlaubnis erhalten, auch Gehege für Tiger (sollen im "Frühling 2018" bezugsbereit sein) und Löwen zu bauen.

Bezüglich dem alten Standort muss ich meine eigene Aussage korrigieren: Es ging beim Streit nicht um die Pacht, sondern den Erwerb des Geländes. Hier gingen die Vorstellungen zwischen Strickler und den Grundstückseignern (Kauf an sich, Höhe des Kaufpreises und Zeitpunkt des Kaufs) auseinander, was in einen jahrelangen Rechtsstreit mündete, der sich bis zum Bundesgericht zog (Erschwert wurde die Angelegenheit durch eine Umzonung des Geländes). Strickler hatte nach Aussage der Grundstückseigentümer nicht zweifelsfrei belegen können, dass er für den Erwerb einen Investor mit den nötigen Mitteln zur Hand habe.
Siehe dazu eine Meldung der Zeitung "Blick" von 2016: https://www.blick.ch/news/schweiz/mittelland/der-raubtierzoo-ist-geschlossen-das-katz-und-maus-spiel-des-rene-strickler-id4795319.html

Der Begriff "Zahlungsschwierigkeiten" aus meinem letzten Post ist damit zumindest nicht falsch. Andererseits ist Stricklers Raubtierpark Subingen AG zwischenzeitlich doch zu Geld gekommen, sonst hätte sie den Siky Park nicht übernehmen können.
(15.05.2018, 00:09)
Oliver Muller:   Dankeschön, Sacha! Die Zeichnungen bzgl. Neubauten sehen jedenfalls okay aus.
(26.04.2018, 08:37)
Sacha:   Zwischen den GrundstĂĽckseignern und RenĂ© Strickler gab (bzw. gibt es m. W. immer noch) Ă„rger wegen der Pacht. Es war von Zahlungsschwierigkeiten seitens Stricklers die Rede.
Nun wurde - was die Unterbringung der Tiere anbelangt - ein Schlussstrich gezogen. Die Siky Ranch in Cremines hat zumindest Erfahrung mit der Haltung von Grossraubtieren. Wie gut die Haltung dort ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, da ich die Institution noch nie besucht habe.
(26.04.2018, 03:33)
Oliver Muller:   Das weiĂź ich so genau nicht, ich denke da wĂĽrde man aber etwas im Netz zu finden.
(25.04.2018, 21:31)
Oliver Muller:   https://www.sikypark.ch/bauprojekt/

Der Sikypark in Crémines nimmt jetzt die von der Zwangsräumung bedrohten Raubkatzen aus dem Park von René Strickler auf. Vielleicht mag sich ja mal jemand aus dem Forum, der in der Gegend wohnt oder unterwegs ist, das angucken und Fotos einstellen.

Ich habe als Kind mal René Strickler im Zirkus Krone (?) gesehen mit einer gemischten Raubtiernummer mit je vier Löwinnen und ?bengalischen? Tigern und je zwei Pumas, Schwarzen Panthern, Eisbären und Bernhardiner-Hunden gleichzeitig in der Manege. Heute wahrscheinlich unvorstellbar in Westeuropa.
(25.04.2018, 14:25)

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