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Kleine Einrichtungen in Österreich und Schweiz



cajun:   Yurumi Nachwuchs im Weißen Zoo:
"Kernhof – Der Weiße Zoo in Kernhof freut sich seit einigen Tagen ĂŒber AmeisenbĂ€r-Nachwuchs. Das Baby sei aktuell 1,5 Kilo leicht und werde tĂ€glich gewogen, um sicher zu gehen, dass genug Muttermilch da ist, berichteten die Zoodirektoren Rainer Zöchling und Herbert Eder in einer Aussendung. WĂ€hrend Mama "Flodny" ihren Nachwuchs versorge, beobachte Papa "Set" seinen Sprössling aus einem Nebenraum."
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000139347584/ameisenbaer-nachwuchs-im-weissen-zoo?ref=rss
(23.09.2022, 10:49)
cajun:   Nachwuchs bei Soldatenaras, Springtamarinen und Kune Kune Schweinen
"Babyalarm im Welser Tiergarten, wo man sich einmal mehr ĂŒber besonderen Nachwuchs freut. So gelang bei den Kleinen Soldatenaras (Ara militaris) die Nachzucht, zwei KĂŒken sind geschlĂŒpft, die derzeit noch etwas zerzaust aussehen. Die Vögel gelten in freier Wildbahn in SĂŒdamerika als gefĂ€hrdet, weil ihr Lebensraum zusehends zerstört wird. Sie sind nach dem Washingtoner ArtenschutzĂŒbereinkommen streng geschĂŒtzt.

Gleiches gilt fĂŒr die Springtamarine, auch sie sind gefĂ€hrdet. Im Welser Zoo ist derzeit ein Jungtier dieser Krallenaffen zu sehen. Die Kune-Kune-Schweine, eine seltene Schweinerasse, haben ebenfalls Zuwachs bekommen, fĂŒnf kleine Ferkel wuseln im Gehege herum.

Frowin Decker, Vereinsobmann der "Freunde des Welser Tiergartens", betont: "Mit den SoldatenarakĂŒken und dem Springtamarinnachwuchs beweist der Welser Tiergarten wieder einmal, dass er in der obersten Liga bei Nachzuchtprogrammen mitspielt. Viele Menschen kennen den Tiergarten als Park mitten in der Stadt mit großem Erholungswert, wissen aber gar nicht, dass er auch eine wichtige Rolle in der Nachzucht von gefĂ€hrdeten Arten hat."
Quelle:https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/suesse-tierkinder-erfolge-bei-der-nachzucht-im-welser-tiergarten;art67,3714655#ref=rss
(21.09.2022, 09:32)
Carsten Horn:   Donnerstag mal ausnahmsweise ein AuswĂ€rtsspiel zur Ă€ltesten Tierhaltung in Basel, dem Tierpark Lange Erlen von 1871...

Gehalten werden hauptsÀchlich einheimische Tiere mit einigen Ausnahmen, Gehaupte Kapuziner (das einzige begehbare Tierhaus), TrauerschwÀne etc...

Highlight fĂŒr mich war die Wasserralle, bewußt zumindest noch nicht gesehen, und diverse Haustiere, BĂŒndner Strahlenziege, Schweizer Feh, Turgauer Elmer.

Badende Mangalitzaschweine waren auch interessant.

Der Damhirsch war entweder nicht artig oder wurde transportiert, Geweih abgesÀgt...

Nach der Beschilderung könnte man vermuten, das Wildschwein und Rotfuchs vergesellschaftet sind, laut einer Besucherin, die mir zumindest ein Bild des leider nicht gesehenen Fuchses zeigte, aber nicht der Fall...

Nachwuchs bei Wisent, Zwergesel und Ziegen entdeckt.

Seit dem letzten Besuch vor ein paar Jahren wurde die Poitouesel-Haltung aufgegeben, die letzten Tiere gingen nach Goldau... Neu waren fĂŒr mich die Anlagen fĂŒr Meerschweinchen und Karnickel...

NĂ€chstes grĂ¶ĂŸeres Projekt ist eine neue Wolfsanlage, wofĂŒr noch gesammelt wird...

Der Eintritt ist frei. Gibt einen Zuschuß vom Kanton Basel und der Stadt Riehen, den Großteil der Kosten trĂ€gt der Erlenverein (8500 Mitglieder) und die Stiftung Tierpark Lange Erlen. Das in Eigenregie ĂŒbernommene Restaurant trĂ€gt ebenfalls zur Deckung der Kosten bei...

Der Park ist gĂŒnstig zum Badischen Bahnhof gelegen, 15 Minuten Marsch oder 3 Stationen mit dem Bus, lohnt sich also auch fĂŒr die Durchreise...

Bei warmen Wetter nur bedingt zu empfehlen, mir gab es zu wenig Schatten und die Tierbeobachtung bzw erfolglose Suche wurde an manchen Stellen durch die blendende Sonne erschwert, Luchs, Uhu, Wildkatze...

Eine gemĂŒtliche Runde dauert etwa 2,5 Stunden, absolvierte daher zwei und danach noch kurz zum nahegelegen Zolli, irgendwie fehlt was bei einem Zoobesuch ohne Hippos, g...
(30.07.2022, 10:18)
cajun:   In Servion gab es Nachwuchs bei den Schneeleos. Zwei Jungtiere wurden Anfang Juni geboren:
https://www.volksblatt.li/nachrichten/Schweiz/Vermischtes/sda/6440589/nachwuchs-bei-schneeleoparden-in-waadtlander-zoo
(21.07.2022, 17:56)
Adrian Langer:   Zum Schluss KrabbenwaschbĂ€r.
(01.07.2022, 22:28)
Adrian Langer:   Grauhand-Nachtaffe.
(01.07.2022, 22:27)
Adrian Langer:   Tayra
(01.07.2022, 22:27)
Adrian Langer:   WeißrĂŒsselnasenbĂ€r. Laut Aussage eines Zoobesuchers handelt es sich dabei um das letzte Exemplar der Yucatanunterart.
(01.07.2022, 22:26)
Adrian Langer:   Danach schaffte ich es noch ins Papilorama Kerzers. Im Prinzip besteht die Anlage (Ă€hnlich wie Randers Regenskov) aus drei Tropenhallen. Die erste ist im Prinzip ein Schmetterlingshaus mit ganz nettem Nebenbesatz. Die zweite Halle (mein persönliches Highlight) war ein großes Nachttierhaus. So könnte ich mir eine Zukunft der NachttierhĂ€user vorstellen). Die dritte Halle widmet sich ganz dem Regenwaldthema, wobei der Besatz bunt gemischt ist. Im Außenbereich findet man neben dem Streichelzoo und einer einsamen Tieranlage eine große Anlage fĂŒr europĂ€ische Krabbelgetier! Auch wenn ich wenige Tiere wirklich gesehen habe wĂŒrde ich diese zu einer der Highlights des Zoos zĂ€hlen. Tierisch gibt es einiges zu bieten. Neben sehr aktiven Baumstachlern und Borkenratten fand ich hier im Außenbereich des Zoos auch die selten gehaltenen KrabbenwaschbĂ€ren und Yucatanhörnschen. Neu fĂŒr mich waren zu dem die einzigen Yucatanblauraben in Europa.

Anbei: Helle Krötenkopfschildkröte
(01.07.2022, 22:24)
Adrian Langer:   Zum Schluss SiebenschlĂ€fer.
(30.06.2022, 09:11)
Adrian Langer:   EuropĂ€ischer Iltis.
(30.06.2022, 09:10)
Adrian Langer:   Schwarzes Alpenschwein.
(30.06.2022, 09:10)
Adrian Langer:   EvolĂ©ne Rind.
(30.06.2022, 09:09)
Adrian Langer:   Danach schaffte ich es noch in den Tierpark Goldau. FĂŒr mich persönlich war es der schönste Zoo meiner Reise. Die Tiere haben hier sehr weitlĂ€ufige und naturbelassene Gehege. Die Lage auf dem Berg erzeugt eine eigene AtmosphĂ€re. Allerdings sollte man gut zu Fuß sein und festes Schuhwerk mitbringen. Es war auffĂ€llig, dass der Tierpark sehr familienfreundlich ist. So fand man an jeder Ecke SpielplĂ€tze und das Infomaterial betreffend der Tiere ist entsprechend angepasst. Besonders schön waren die FĂŒtterungszeiten, die es möglich machten auch eigentlich unsichtbare Tiere dem Besucher nĂ€her zu bringen (so sah ich nun zum zweiten mal einen EuropĂ€ischen Iltis im Zoo). Besonders schön war der neu eröffnete Haustierbereich mit allerlei bedrohten Haustierrassen darin. Tierisch gesehen hat sich der Park auf heimische Alpenbewohner spezialisiert. FĂŒr mich Neusichtungen waren SiebenschlĂ€fer, EvolĂ©ne Rinder und Schwarze Alpenschweine.

Anbei: Rothalsgans
(30.06.2022, 09:08)
Adrian Langer:   Zum Schluss Ziegensittich.
(30.06.2022, 08:58)
Adrian Langer:   Indischer Muntjak, der mir mehr nach Chinese aussieht.
(30.06.2022, 08:57)
Adrian Langer:   Dahomey-Zwergrind.
(30.06.2022, 08:57)
Adrian Langer:   Goulds-Waran.
(30.06.2022, 08:56)
Adrian Langer:   Letzten Samstag machte ich einen kleinen Trip durch die Schweiz und Frankreich. Mein erstes Ziel war der Tonis-Zoo in Rothenburg. Hierbei handelt es sich um eine kleine Privateinrichtung mit einer nicht unerheblichen Zahl begehbarer HĂ€user. Die Gehege wirken ausbaufĂ€hig allerdings nicht allzu klein. Schön war das Tropenhaus mit dem kleinen Regenwaldausschnitt. Hier sollen allerhand Arten leben. Gesehen habe ich davon leider nur wenige (so ist das eben in gut eingerichteten Gehegen). Mein vorderstes Ziel waren eigentlich die Weißschwanzguerezas und die Indischen Muntjaks. Leider sind erstere im letzten Jahr ausgezogen und letztere sahen fĂŒr mich mehr nach Chinesen aus. Aber nicht so wild! Eine andere Erstsichtung ist mir nĂ€mlich geblieben. Zumindest offiziell sah ich nĂ€mlich erstmals Goulds Warane.

Ufermaina und Glanzstar.
(30.06.2022, 08:55)
cajun:   Na, ob das ein Omen ist, dass diese Tiere wissenschaftlich mit "Hystrix" bezeichnet werden? schalke* :-)

Aber mal im Ernst: Mindestens ein Stachelschwein im Sauerland, eines in Brandenburg.. hat OsnabrĂŒck seine eigentlich wieder....? Hat schon den Tendenz zu "invasiv entlaufen", diese Art... ;-)

"Suche nach Stachelschweinen dauert an
Im Burgenland hat die Suche nach den aus dem Steppentierpark Pamhagen (Bezirk Neusiedl am See) entlaufenen Stachelschweinen am Sonntag angedauert. Ein Tier wurde laut Zoo im benachbarten Wallern erwischt, fĂŒnf sind noch abgĂ€ngig.
Sie wĂŒrden zwar immer wieder gesehen, seien aber schwer einzufangen. „Sie rennen relativ schnell“, sagte Tierpark-Betreiber Johann Acs im GesprĂ€ch mit der APA. Die hohe Vegetation erschwere die Suche.
Außerdem seien die Tiere nachtaktiv und in der freien FlĂ€che unterwegs, was das Einfangen zu einer Herausforderung mache – aber: „Irgendwie werden wir sie erwischen“, meinte Acs. Die sechs Stachelschweine waren ausgebĂŒxt, nachdem jemand am Pfingstmontag das Gitter des Geheges eingetreten hatte – mehr dazu in Stachelschweine aus Steppentierpark entlaufen."
Quelle:https://burgenland.orf.at/stories/3161401/
(20.06.2022, 18:41)
Carsten Horn:   Lothar hat in Goldau auch ziemlich gewĂŒtet, was man heute noch sieht...
(23.04.2022, 21:51)
Liz Thieme:   Wir wĂŒrden uns gegen solche MĂ€nner auch zu wehren wissen...
Allerdings sind Seniorinnen bei anderen Arten auch sehr wichtig.
(22.04.2022, 19:40)
cajun:   Zu Liz Meldung noch das Statement des Zoos. Bei der ErklĂ€rung können menschliche Damen ja froh sein keine BĂ€renmĂ€nner zu haben....

"Zwischenfall in der BĂ€renanlage
Gestern Donnerstag, 21. April, ereignete sich in der BĂ€renanlage des Natur- und Tierparks Goldau ein Zwischenfall, aufgrund dessen ein BĂ€r euthanasiert werden musste.
In der Gemeinschaftsanlage fĂŒr BĂ€r und Wolf im Tierpark Goldau leben die BĂ€ren – die auch in der Natur als EinzelgĂ€nger unterwegs sind – in voneinander getrennten Abteilen. Jeweils am Nachmittag werden die BĂ€ren in den Stall geholt, damit in der Anlage Futter zur BeschĂ€ftigung verteilt werden kann. Dabei kam es diesen Donnerstag zu einem Zwischenfall: Aufgrund eines offenen Schiebers trafen der 14-jĂ€hrige mĂ€nnliche Syrische BraunbĂ€r Takis und die 31-jĂ€hrige BĂ€rin Laila aufeinander. Alle Versuche, die beiden BĂ€ren voneinander zu trennen, scheiterten. Laila wurde aufgrund ihrer Verletzungen euthanasiert. Der Vorfall ereignete sich hinter den Kulissen und war somit nicht fĂŒr die Tierpark-Besuchenden sichtbar.
Das Verhalten des mĂ€nnlichen BĂ€ren Takis ist natĂŒrlich. Denn in der Natur wird eine alte BĂ€rin, die nicht mehr fortpflanzungsfĂ€hig ist und damit der Arterhaltung nicht mehr dient, von ihren Artgenossen angegriffen, um jĂŒngeren Tieren Platz zu machen. Laila war mit 31 Jahren bereits sehr alt und musste letzten Herbst aufgrund eines Tumors operiert werden. Dies hat das Verhalten von Takis gefördert – fĂŒr ihn wird dieser Vorfall keine Konsequenzen haben. Der tote BraunbĂ€r wird pathologisch untersucht, um Erkenntnisse zum allgemeinen Gesundheitszustand der BĂ€rin zu erhalten.
Der Natur- und Tierpark Goldau bedauert diesen unglĂŒcklichen Vorfall. Bei allen Vorkehrungen besteht bei der Arbeit mit Tieren immer ein gewisses Restrisiko"
Quelle: https://www.tierpark.ch/zwischenfall-in-der-baerenanlage/#more-17501
(22.04.2022, 13:48)
Liz Thieme:   ausgerechnet heute kommt die Meldung, dass gestern in Goldau ein BĂ€r eingeschlĂ€fert werden musste, weil die beiden Tiere aus Versehen durch einen Schieberfehler aufeinandertrafen.
(22.04.2022, 12:47)
Liz Thieme:   und zu letzt noch mal einen Überblick

Also ein netter Wildpark zum Spazierengehen, aber von den Sichtungen darf man nicht zu viel erwarten.
(22.04.2022, 09:15)
Liz Thieme:   Beispiel fĂŒr die Beschilderung
(22.04.2022, 09:14)
Liz Thieme:   Den Fuchs konnte man gut beobachten
(22.04.2022, 09:13)
Liz Thieme:   MĂ€use"anlage"
In der Scheune leben auch Ratten und Siebenschliefer
(22.04.2022, 09:12)
Liz Thieme:   Anlage Luchs. Sie hat auch einen Hochstand von dem man hinein gucken kann, aber wann man in dem Areal (sind zwei große Anlagen) einen Luchs sieht....
Ich hatte eh keine Chance, weil gerade Holzarbeiten stattfanden.
Die BĂ€renanlage ggĂŒ, ebenfalls mit Hochstand, sieht im Grunde genauso aus.
(22.04.2022, 09:12)
Liz Thieme:   Anlage der Damhirsche, aber im Grunde sehen alle Hirschanlagen so aus
(22.04.2022, 09:10)
Liz Thieme:   Anlage Steinbock
(22.04.2022, 09:10)
Liz Thieme:   Da mein nĂ€chstes Hotel erst ab 15 Uhr den Check-In wĂŒnscht, bin ich noch in den Wildnispark ZĂŒrich Langenberg gefahren, dieser ist offiziell kostenfrei, aber umfasst eine Parkpauschale von 10 CHF wieder in MĂŒnzen oder einer anderen App
naaaja


Der Wildnispark umfasst nicht nur den Teil in Langenberg sondern auch einen weiteren Bereich in Sihlwald. In Langenberg sind fast alle Tiere in großzĂŒgigen Wald- und Wiesenarealen zu finden (oder eben nicht).

Foto: alte leere BĂ€renanlage
(22.04.2022, 09:09)
Liz Thieme:   Sika, die wie die Mufflons FreigĂ€nger sind
(22.04.2022, 08:54)
Liz Thieme:   BraunbĂ€r beim Warten auf Essen
(22.04.2022, 08:53)
Liz Thieme:   Schwarzhalsschwan
(22.04.2022, 08:52)
Liz Thieme:   Alpen-Murmeltier
(22.04.2022, 08:52)
Liz Thieme:   Mufflon, der scheint da hĂ€ufiger zu stehen, wenn man sich das Bild von Carsten anguckt
(22.04.2022, 08:51)
Liz Thieme:   AlpengĂ€mse
(22.04.2022, 08:50)
Liz Thieme:   Damals noch in Bau, inzwischen fertig - der Bauernhof


Zitat von der Webseite:
>[...]Der Grosswijer ist mit rund 10’000 m2 FlĂ€che ein neues Leuchtturmprojekt des Natur- und Tierparks Goldau. Im HerzstĂŒck der Anlage, im Grosswijer-Hof, sind Rinder, Esel, Ziegen, Schafe, HĂŒhner und viele weitere Nutztierarten eingezogen. Die Tiere profitieren von gerĂ€umigen Stall-Abteilen, welche durch befestigte Aussenanlagen ergĂ€nzt wurden. In Kombination mit den GrĂŒnflĂ€chen, auf welchen die Tierarten abwechslungsweise weiden können, ist so ein tierfreundlicher Nutztierpark entstanden.

In der grosszĂŒgigen Landschaft rund um den Grosswijer-Hof finden diverse Kulturfolger Platz. Das Gebiet wird durch die Anlagen fĂŒr die Weissstörche und Kraniche ergĂ€nzt, welche optimale LebensrĂ€ume erhalten haben. Beide Stelzvögel bevorzugen flaches GelĂ€nde in der NĂ€he von GewĂ€ssern, so wurden in beiden Anlagen Weiher angelegt. Durch die Anlage der Kraniche fĂŒhrt ein Steg fĂŒr die Tierpark-GĂ€ste, die Tiere finden im bewachsenen GelĂ€nde die benötigten RĂŒckzugsmöglichkeiten.[...]Das Erdgeschoss des Grosswijer-Hofes ist fĂŒr die Tiere und die Mitarbeitenden reserviert – der obere Stock ist fĂŒr die GĂ€ste zugĂ€nglich und sorgt fĂŒr akustische wie auch duftende Erlebnisse. Im oberen Stock ist zudem ein helles und modernes Schulzimmer installiert, welches von Schulklassen gemietet werden kann. In einem weiteren Schritt soll eine Ausstellung zum Zusammenhang von Konsum und Tierhaltung installiert werden.[...]Neben den bisherigen Tierarten gibt es auch Arten, die es in der Vergangenheit nicht im Tierpark zu sehen gab. Dazu gehören BĂŒndner OberlĂ€nder Schafe, TruthĂŒhner, Tauben und auch wieder Kaninchen. Neben den spezifischen Tieranlagen wurden auf dem Grosswijer Bereiche fĂŒr wilde Bewohner geschaffen. Durch das Ausheben neuer Weiher als LaichgewĂ€sser wurde fĂŒr Amphibien wie Laubfrösche und Gelbbauchunken ein Lebensraum erschaffen und extensiv bewirtschaftete FlĂ€chen entstanden. Mit den richtigen Strukturen und Bepflanzungen sollen so Amphibien aber auch Blindschleichen, Eidechsen, SiebenschlĂ€fer und Co. gefördert werden. [...]
(22.04.2022, 08:49)
Liz Thieme:   Eindruck des Parks

Der Park ist ĂŒbersĂ€ht von diesen Steinen. Dieses Gestein ist natĂŒrlichem Ursprungs und nennt sich Nagelfluh. Die aus Geröllen zu Konglomerat "verbackenen" Gesteine sehen aus, als hĂ€tte man NĂ€gel tief in sie eingeschlagen, so dass nur noch die Köpfe herausschauen, daher der Name.

Leider sind sie aus einem traurigen Grund dort verteilt und bilden diese außergewöhnliche Kulisse.
In der Gegend kam es immer wieder zu Bergrutschen. Nach den besonders niederschlagsreichen Jahren 1799, 1804 und 1805 und einem feuchten FrĂŒhjahr und August des Jahres kam es zu dem Tragischsten. Am 2. September 1806 rutschte die SĂŒdseite des Rossberges ab und ca. 40 Mio mÂł Gestein begrub die Dörfer Goldau, Röthen sowie Teile von Buosingen und Lauerz, 457 Menschen kamen ums Leben, 323 StĂŒck Vieh wurden getötet, 111 WohnhĂ€user, 220 StĂ€lle und Scheunen sowie zwei Kirchen und zwei Kapellen wurden zerstört. 206 Menschen waren geflĂŒchtet oder abwesend. Die Dörfer Goldau und Röthen waren verschwunden und der Lauerzersee wurde um ein Siebtel seiner FlĂ€che verkleinert. Augenzeugen berichteten, der Bergsturz habe eine 20 Meter hohe Flutwelle ausgelöst. [Quelle Wikipedia]
Im Tierpark (1925 entstanden) wurde der höchste Punkt des aufrollenden Gerölls markiert.
Und ein Modell im Eingangsbereich erinnert an das verschĂŒttete Dorf Goldau.
(22.04.2022, 08:43)
Liz Thieme:   Wie bei Italien schon angekĂŒndigt, ging es im Anschluss in die Schweiz in Richtung des letzten großen Etappenziels, aber vorher noch mit Station im Kanton Schwyz.

Kurz nach 9:00 und weiterhin 17°C sowie etwas Regen ging es dann in den Natur- und Tierpark Goldau. Eine viertel Stunde spĂ€ter war ich vor Ort und war bisschen geschockt. Eine Schlange vor der Kasse und der Parkplatz voll
 na super. Dann ParkgebĂŒhren
 ich hatte mir keine Schweizer Franken geholt, weil ich eigentlich nicht großartig vor hatte was bar zu zahlen. Also Park App runterladen und natĂŒrlich mehr zahlen als man bar gemusst hĂ€tte. Goldau hat eine Parkpauschale von 5 CHF. Eintritt ging dann mit Karte. Der Tierpark hat drei RundgĂ€nge, die auch die Beschilderung anzeigen, leider liegen einige Anlagen in Nebenwegen, die dann nicht genau ausgewiesen werden, so bin ich erst einmal schön an drei Anlagen vorbeigelaufen und musste am Ende den Berg noch einmal hoch.

Foto: Anlage Bartgeier, Schneehase, Schneehuhn
(22.04.2022, 08:40)
Liz Thieme:   Goulds Waran - auch er lebte im Sommer draußen
(25.11.2021, 09:49)
Liz Thieme:   Perleidechse
(25.11.2021, 09:49)
Liz Thieme:   Außenbereiche gibt es auch. Hier die Anlage fĂŒr EuropĂ€ische Schlangenarten - man sah sogar welche
(25.11.2021, 09:48)
Liz Thieme:   Parahyba Vogelspinne

Der Bestand der Vogelspinnen ist schon eher außergewöhnlich groß.
(25.11.2021, 09:47)
Liz Thieme:   Schwarze Arizona-Klapperschlange
(25.11.2021, 09:46)
Liz Thieme:   Mich hat die Einrichtung nicht umgehauen, paar Arten sind spezieller, aber wurden von mir vorher schon "abgearbeitet". Fotogen waren auch nicht wirklich viele Arten zu sehen.

Foto: Leopardgecko
(25.11.2021, 09:45)
Liz Thieme:   Am gleichen Tag ging es noch weiter nach Klagenfurt. Nach einem viel zu teuren Essen am Wörthersee ging es dann rĂŒber in den Reptilienzoo, dessen Durchsagen man schon durch den ganzen umliegenden Park hört. Es waren Durchsagen zur „Anfassstunde“. Mir grauste es jetzt schon, aber da ich nun mal vor Ort war
. 15 € ohne Karte sondern nur bar ...schon etwas nervig, wenn man inzwischen auf Kartenzahlung getrimmt ist. Ich habe schon viele Reptilienzoos gesehen, dieser war die Kategorie Reptilium Landau in klein.
(25.11.2021, 09:43)
Liz Thieme:   Vierstreifennatter (Nominat)
(12.11.2021, 14:34)
Liz Thieme:   Blick ins GebĂ€ude
(12.11.2021, 14:34)
Liz Thieme:   Weißlippenkobras
(12.11.2021, 14:33)
Liz Thieme:   Smaragdeidechse
(12.11.2021, 14:32)
Liz Thieme:   Großaugen Bambusotter
(12.11.2021, 14:31)
Liz Thieme:   Ist der Inlandtaipan nicht niedlich?
(12.11.2021, 14:31)
Liz Thieme:   Great Bassin Gophernatter
(12.11.2021, 14:30)
Liz Thieme:   Schwarze Mamba
(12.11.2021, 14:29)
Liz Thieme:   GrĂŒne Mamba
(12.11.2021, 14:29)
Liz Thieme:   Gewöhnliche Mamba
(12.11.2021, 14:28)
Liz Thieme:   meine persönliche "Freundin" die Chinesische Kobra
(12.11.2021, 14:27)
Liz Thieme:   Nach Salzburg ging es zum Reptilienzoo Nockalm. FĂŒr Reptilien (va Schlangen)-Fans ein absolutes Muss. Man darf keine riesigen Terrarien erwarten, es ist eher eine nette private Haltung die geöffnet ist fĂŒr den Publikumsverkehr.

Außenbereich umfasst heimische Arten
hier Smarag- und Zaundeidechsen
(12.11.2021, 14:27)
Liz Thieme:   Ich war unter der Woche wĂ€hrend Corona Ende Juli da. Wobei in Österreich es eigentlich relativ entspannt zu dem Zeitpunkt war. Der Zoo wollte den Test sehen, das Haus der Natur nicht, eine Maske war aber im Museum Pflicht.
Ich war zur Öffnung da und ich wĂŒrde schĂ€tzen, dass neben mir noch 10 Familien insgesamt da waren - nach und nach, nicht alle von Beginn an. Das Haus ist auch recht groß, das verteilt sich erst einmal, v.a. weil die meisten von unten nach oben gehen und nicht wie ich anders herum.
Die Stadt war erstaunlich leer, dafĂŒr dass zu dem Zeitpunkt auch die Salzburger Festspiele waren. Der Zoo war wesentlich voller.
Ich kann aber das "Must have" verstehen und werde auf jeden Fall irgendwann nach Salzburg zurĂŒckkehren und lĂ€nger in der Region bleiben.
(03.11.2021, 18:23)
cajun:   @Liz: Ich habe Salzburg als ein touristisches "Must- Have" in Erinnerung, sprich absolut ĂŒberlaufen von internationalen Besuchern in der Stadt. Wie war denn denn das "Haus der Natur" so besucht? Voll?
(02.11.2021, 14:02)
Liz Thieme:   Ich kann den Besuch im Haus der Natur absolut empfehlen, aber plant viel Zeit ein.
Und wer glaubt das Haus der Natur sei relativ jung, der irrt. Es wurde schon 1924 eröffnet, allerdings an anderer Stelle.
Wen es interessiert, hier ein Bericht aus 1970: https://www.zobodat.at/pdf/HdN_1_0001-0019.pdf

Foto: Dino-Ausstellung
(02.11.2021, 12:11)
Liz Thieme:   Eins meiner Lieblingsbecken - der Gorgonienwald
(02.11.2021, 12:09)
Liz Thieme:   Die Becken im Aquaristikbereich sind Themen gewidmet
Hier der Riffbereich
(02.11.2021, 12:04)
Liz Thieme:   Der Mississippi-Alligator kam aus schlechter Haltung, daher hat er eine leichte Kieferverformung in Form eines "dauerhaften Kussmundes"
(02.11.2021, 12:03)
Liz Thieme:   Foto: Uracoan-Klapperschlange
(02.11.2021, 12:02)
Liz Thieme:   Hmmm, dann hat er es doch noch genommen. Hier spinnt das Internet gerade.

Foto: Madagaskarboa - sie lebt mit Großen Madagaskartaggeckos zusammen
(02.11.2021, 12:01)
Liz Thieme:   Wollnashorn aus der Eiszeit-Ausstellung
(02.11.2021, 11:58)
Liz Thieme:   Ein Wollnashorn aus der Eiszeit-Ausstellung
(02.11.2021, 11:56)
Liz Thieme:   Haus der Natur
Das Haus der Natur liegt an der Altstadt, so dass man nur an den Außenrand mit dem Auto kommt und dann in ein Parkhaus muss, aber dies liegt in der NĂ€he. Ich hatte mir noch nie Gedanken ĂŒber Salzburg gemacht und war daher entsprechend fasziniert von der Stadt, die teils in den Fels gehauen / gebaut ist. Das Parkhaus erinnert einen etwas an norwegische Tunnelsysteme. Zu Fuß geht es dann, auch unterirdisch, quer durch die Altstadt, bei den derzeitigen Temperaturen eine angenehme Abwechslung. Aber man sieht auch noch bisschen was von der Stadt bevor man angelangt ist.
Am Haus der Natur merkte ich, dass ich mit dem Auto kurz vorher „durch“ das Haus gefahren war, ein Übergang verbindet zwei GebĂ€ude. Im Haus war Maskenpflicht, daher auch hier den leichteren Weg fĂŒr die Beine nehmen, Fahrstuhl bis in 4. Stock und sich von oben nach unten vorarbeiten. Es ist nicht nur ein Museum, sondern hat auch lebende Tiere auf drei verschiedenen Ebenen.
Das NachbargebĂ€ude (Science GebĂ€ude) habe ich diesmal ausgelassen, dann hĂ€tte ich vermutlich noch fast eine Stunde dran hĂ€ngen können. Schon so habe ich, ohne dass ich den Texten viel Aufmerksamkeit geschenkt habe, 2,5 Std. vor Ort verbracht – ich habe das völlig unterschĂ€tzt. Aber ein sehr interessantes Museum mit Ausstellungen, die ich wo anders noch nicht erlebt habe – ich sage nur Lochkino


Foto: Hai-Ausstellung
(02.11.2021, 11:55)
Sandra Trenka:   Seit heute gibt es im Londoner Zoo und damit in ganz Großbritannien keine Inlandtaipane mehr in Zoos. Das Londoner PĂ€rchen residiert nun in der Welt der Gifte in Salzburg. Damit dĂŒrfte Österreich das EU - Land mit den meisten Inlandtaipanen in Zoohaltung sein.
(22.09.2021, 20:35)
Carsten Horn:   Samstag mal ausnahmsweise ein "AuswĂ€rtsspiel", Tierpark Goldau...

Bemerkenswerte Landschaft, geformt durch einen Felssturz vor 200 Jahren und 1999 nochmal von Orkan Lothar ĂŒberarbeitet, wobei ca. 80 Prozent der BĂ€ume zerstört wurden... Ausblick auf die Rigi...

HauptsĂ€chlich europĂ€ische Tiere, aber ab und an findet sich auch ein Exot... Syrischer BraunbĂ€r, Sikas und diverses GeflĂŒgel, StreifengĂ€nse, HawaiigĂ€nse und noch andere.

Aktuell wird der Haustierpark und die Eulen-/Kolkrabenvoliere ĂŒberarbeitet.

Highlight ist sicher die Kombi BĂ€r/Wolf, der Freilaufbereich fĂŒr Mufflons und Sikas, Zuchtzentrum fĂŒr Bartgeier, eine Voliere davon begehbar, und die Landschaft an sich. Einen Unterwassereinblick in einen natĂŒrlichen See (Blauweiher) sieht man auch nicht oft. Kleinere Fische tummelten sich direkt vor der Scheibe, so das auch was zu sehen war sogar, denn nach 30 cm war Schluß mit Sichtbarkeit...

Bei den Wisenten ist man bestraft, Buchstaben TJ, da ist die Namenssuche nicht immer einfach...

Kommentierte FĂŒtterungen gab es auch bei BĂ€r/Wolf, beim Iltis, bei den HaushĂŒhnern und beim Wildschwein, mal was anderes als ĂŒblich, zumindest die letzten drei....

Eintritt 20 Franken, das ist selbst fĂŒr Schweizer VerhĂ€ltnisse etwas heftig. Im Vergleich dazu zahlt man in Basel nur 1 Franken mehr bei deutlich grĂ¶ĂŸerem Tierbestand....

Wenn es noch Fragen gibt bitte...

Anbei zwei Bewohner des Freilaufbereiches. Wenn man so schön posiert auf einem erhöhten Standort, bekomme sogar ich mit meinem dollen Handy ein Bild hin, :-)
(13.09.2021, 13:19)
Sandra Trenka:   Als aktuell einziger Zoo in Europa hĂ€lt die "Welt der Gifte" in Salzburg ein Exemplar der seltenen Caatinga - Lanzenotter (Bothrops erythromelas). Die Art stammt aus der Caatinga - Region Brasiliens - Vogelfreunden ist das Gebiet u.a. als ursprĂŒngliche Heimat des Spix - Aras bekannt.
(21.06.2021, 10:26)
cajun:   Im Reptielienzoo Happ ist eine Urgestein verblichen. Dazu eine nette Anekdote.

160 Jahre alte Schildkröte in Klagenfurter Zoo gestorben

Die rund 160 Jahre alte Galapagos-Riesenschildkröte "Poldi" ist am Sonntag im Klagenfurter Reptilienzoo Happ an AltersschwĂ€che gestorben. Das gab Leiterin Helga Happ am Dienstag bekannt. Auf APA-Anfrage sagte Happ, man wisse leider nicht genau, wie alt "Poldi" war, er sei wahrscheinlich im 19. Jahrhundert oder vielleicht sogar noch frĂŒher auf die Welt gekommen und nach Europa gebracht worden, als es noch keine BeschrĂ€nkungen fĂŒr den Transport exotischer Tiere gab.

"Poldi" und "Bibi" sorgten fĂŒr Schlagzeilen

Seit 1976 lebte "Poldi" im Klagenfurter Reptilienzoo. Happ: "Er war Menschen sehr zugetan, war ein ganz besonderes Lebewesen." Bekanntheit erlangte er 2012, als seine Ehekrise mit Partnerin "Bibi" eine rĂ€umliche Trennung der beiden etwa gleichaltrigen Tiere notwendig machte. Die Meldung ging durch nationale und internationale Medien. Damals wurde die Schildkrötendame ausquartiert. Nun, nach Poldis Tod, kehrte Bibi in das frĂŒher gemeinsame Heim zurĂŒck. Happ: "Sie hat ein paar Tomaten bekommen und es sich gleich bequem gemacht dort im Stroh."
Quelle:https://www.sn.at/panorama/oesterreich/160-jahre-alte-schildkroete-in-klagenfurter-zoo-gestorben-102714430
(27.04.2021, 12:06)
cajun:   Das man in Wien nicht mehr z?chtet (nicht mehr z?chten m?chte?), war mir neu.

Wei?er Zoo in N?: Ameisenb?renbaby von Jedermann-Darsteller getauft
Der Jedermann-Darsteller Cornelius Obonya hat am Dienstag ein Ameisenb?renbaby im Wei?en Zoo in Kernhof (Bezirk Lilienfeld) getauft. Der Schauspieler gab dem Jungtier, das am 28. November das Licht der Welt erblickt hatte, den Namen "Cornelio". Der kleine Vierbeiner, der zun?chst getrennt von seinem Vater "Set" leben muss, entwickelte sich laut Aussendung bisher pr?chtig: Seit seiner Geburt legte er f?nf Kilo zu und bringt 6,5 Kilogramm auf die Waage.
Fortpflanzung
Die urspr?nglich in S?d- und Mittelamerika beheimateten Ameisenb?ren gelten nach Angaben des Zoos als sehr sch?tzenswert. In ?sterreich gelang eine Fortpflanzung, die mit einer Tragzeit von etwa 190 Tagen einhergeht, zuletzt vor acht Jahren. "Cornelio" wird noch sechs bis acht Monate lang auf dem R?cken des Muttertiers "Flodni" bleiben, die gemeinsam mit "Set" das einzige Zuchtpaar des Landes bildet. Ausgewachsen soll der Exot bis zu 50 Kilo wiegen.
Quelle: https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/weisser-zoo-in-noe-ameisenbaerenbaby-von-jedermann-darsteller-getauft/401197724
(03.03.2021, 13:38)
Liz Thieme:   Das Papiliorama hat ein weibliches Erdferkel aus SaarbrĂŒcken erhalten.
(07.12.2020, 07:41)
Liz Thieme:   Um bei den Greifstachlern nicht weiter offtopic zu arbeiten, hier was zum Papiliorama in Kerzers.

Im Oktober waren die Vieraugenbeutelratten noch im Bestand.

Des Weiteren möchte sich das Papiliorama weiterentwickeln und benötigt 11 Mio Franken fĂŒr ihre Planungen.

Bild von der HP, sowie diese Liste
1. Drei kombinierbare Konferenz- und SeminarrÀume
2. Neuer Restaurantbereich
3. Neues Amphibienhaus
4. HĂ€ngende GĂ€rten der Tropen
5. Eingangsbereich HauptgebÀude
6. Erhöhung des Jungle Trek
7. Erneuerbare Energien
8. Isolation der GebÀude
9. Erweiterung Papiliorama
10. In den Wassern des Seelandes
11. Beobachtungsturm
12. Neue Voliere
(25.11.2020, 10:31)
Liz Thieme:   oh man, mein Beitrag war auf den Beitrag vom 04.08.2020 (Wildpark Assling) bezogen.
Ich stolpere immer noch ĂŒber diese Link-Funktion, die es frĂŒher nicht gibt. Andererseits ja gut, dass es sie gibt, sonst wĂŒrde man ja nichts mehr wiederfinden.

Kann es sein, dass die Rehhaltungen in zoologischen Einrichtungen zunimmt oder habe ich dieses und letztes Jahr zufÀllig "Reh-Parks" besucht?
"Meine" Rehe hier in freier Natur hinterm Haus finde ich sehr dunkel, viel mir die Tage beim Mittagspausen-Spaziergang auf. Aber so ein Blondes ist auch mal was nettes.

Pfauenziegen in Mautern? Sind in der ZTL weder bei aktuell noch bei ehemalig zu finden.
(24.11.2020, 17:32)
cajun:   Liz: Guck mal noch weiter unten. Fiel mir eben wieder ein: In Mautern halten sie auch deine Pfauenziegen.
Das Reh in Goldau ist eigentlich eher eine Schecke. W.Dreiers Reh (ich kann ich noch gut an die hier geschilderte Fotojagd erinnern!) eher ein Leuzist.
(24.11.2020, 16:27)
W. Dreier:   Mit einem weißen Reh kann ich auch dienen - 100 m hinter der Berliner Stadtgrenze im Brandenburgschen . nunmehr vor 7 Jahren. In dem Jahr war es hĂ€ufig zu sehen , ab 2014 nicht mehr. An sich war es ein Busch-Felder-Reh
(24.11.2020, 13:12)
Liz Thieme:   Sieht sehr ansprechend aus, auch die HP.
Ich kenne die österreichische Zoowelt fast gar nicht. Bisher war ich nur in Schönbrunn.

(24.11.2020, 12:48)
cajun:   Nicht alltĂ€glich. Der Wildpark Assling meldet Goldschakalnachwuchs.

https://www.osttirol-heute.at/menschen/zwillinge-bei-goldschakalen-im-wildpark-assling/

Das Konzept des Parks erinnert an den "Wilden Berg" in Mautern. Auf den ersten Blick sehr familienfreundlich und publikumsattraktive Arten. Der Park war mir vorher nicht bekannt.

War schon mal jemand in Assling?
https://www.erlebniswelt-assling.at/de/wildpark/tierwelt.html
(04.08.2020, 11:36)
Oliver Muller:   @Sacha: Habe deine Antwort erst jetzt gesehen - komisch. Danke dir !!!
(06.02.2020, 19:37)
Sacha:   Von denen, die ich kenne wĂŒrde ich sagen: Eine Mischung aus Aquarium des Kölner Zoos mit SeaLife und interaktivem Naturkundemuseum. Mit Lissabon kann die Einrichtung allein schon von der Artenzahl und in Sachen Grossbecken nicht mithalten (Boulogne und Genua kenne ich nicht persönlich). Hoffe, das hilft;)
(20.01.2020, 23:29)
Oliver Muller:   Danke, Sacha! In der Tat mag ich Aquarien sehr und kenne die meisten grĂ¶ĂŸeren in Mittel- und Westeuropa. Mit welchem/welchen anderen wĂŒrdest du es als ungefĂ€hr gleichwertig ansehen? Servion und Kerzers habe ich 2014 ja schon besucht. RaritĂ€ten mĂŒssen nicht unbedingt, wenn es gut gemacht ist. Ich kenne u.a. Genua, Lissabon und Boulogne, das ist dann eh schwer zu toppen.
(20.01.2020, 22:55)
Sacha:   Hallo Oliver. Ja, da triffst Du ins Schwarze. Ich war schon dort.
Bei Fragen, ob es sich lohnt, ist das immer so eine Sache. Kommt eben darauf an, was die persönlichen PrÀferenzen sind. Ich versuch das mal möglichst neutral (muss man ja als Schweizer):

Aquatis (mit angeschlossenem, kinderfreundlichem Hotel zu mittleren bis hohen Übernachtungspreisen, aber sehr gutem FrĂŒhstĂŒck) ist gut ĂŒber die Autobahn zu erreichen, eine Tiefgarage befindet sich direkt unter dem GebĂ€ude und dient auch als Garage fĂŒr die Fahrzeuge der Hotelbesucher.š
Im GebÀude gibt es einige sehr enge und bei hohem Besucheraufkommen darum auch sehr nervige Stellen (u.a
Eingangsbereich mit Kassen). Die Aquarien und Terrarien selbst sind sehr modern, die meisten sehr gerĂ€umig. Besonders gut gefallen hat mir in dieser Beziehung die naturalistisch gestalteten Aquarien einheimischer Wasserhabitate sowie das grosse Mangrovenbecken. Hinzu kommen Exponate mit Special Effects (Spiegeltechnik, Filme, Projektionen usw.) sowie Dinosauriermodelle als Beispiel fĂŒr die Evolution. Die Beschriftung ist ĂŒbrigens dreisprachig: De, Fr, En oder It). Generell widmet sich Aquatis dem Themenbereich SĂŒssgewĂ€sser. ArtenmĂ€ssig besonders interessant sind hier die Westafrikanischen Krokodile/WĂŒstenkrokodile. Hinzu kommen weitere Seltenheiten wie Komodowaran und Inland-Taipan. Letztere sind zwar nicht eigentliche Wasserbewohner, stammen aber aus LebensrĂ€umen, bei denen Wasser eine besondere Bewandtnis hat. Den Abschluss bildet eine mittelgrosse, dem Thema Lateinamerikanischer Regenwald gewidmete Halle. Insgesamt ca. 200 Tierarten.

Also: Wenn Du generell auf Aquarien stehst, technische Effekte magst, nicht in erster Linie auf der Suche nach Seltenheiten bist und die allfĂ€lliges GewĂŒhl nicht stört, dann bist Du hier an der richtigen Adresse.
Falls Du aber lieber SĂ€uger als Fische sehen willst, dann empfehle ich Dir auf dem RĂŒckweg einen kleinen Umweg nach Servion zu machen. Dort gibt es neben einem kleinen Zoo (Affen, BraunbĂ€ren, Sibir. Tiger, Kleinraubtiere) auch ein Tropiquarium, dass nebst Reptilien (darunter ebenfalls Komodowarane sowie Riesenschildkröten und Siamkrokodile) diverse exotische Vögel zeigt. Oder Du machst, wenn Du auf der A1 zurĂŒckfĂ€hrst, auf Höhe Bern einen Schwenker nach Kerzers. Das Papilliorama und Nocturama lohnt meines Erachtens immer - und ist ebenso wetterunabhĂ€ngig wie Aquatis.
(20.01.2020, 12:01)
Oliver Muller:   War schon mal jemand aus dem Forum im Aquatis Lausanne und kann mir sagen, inwieweit sich ein Besuch lohnt? Z. B. Sacha ? ;-)
Ich ĂŒberlege, im Sommer bei meiner Zootour auf dem RĂŒckweg aus SĂŒdfrankreich dort zu halten.
(19.01.2020, 15:00)
Sacha:   Die Meldung hier ist im falschen Thread. Es handelt sich offenbar nicht um den Kanton Tessin in der Schweiz sondern um die Örtlichkeit gleichen Namens in MV.
(Ganz ehrlich, der Fehler wÀre mir auch passiert).
(02.10.2019, 17:00)
cajun:   P.S.: Ach, DEN hatte ich noch unterschlagen. Lebte (lebt?) bei den BĂ€ren in der Anlage in Mautern.
(08.09.2019, 16:45)
cajun:   Neben den Pfauenziegen hier, wurden auch Tauernschecken als bedrohte Haustierassen Österreichs gezeigt. Daneben noch Schafe (Bergschafe, Steinnschafe) und diverse HĂŒhner, Kanninchen etc..Auch wenn es keinen Einkehr unsererseits gab, ist ausreichend an Verpflegungsstellen gedacht worden oder PlĂ€tze fĂŒr die "Jause". Dazu natĂŒrlich gestaltete Spiel-/ Tobemöglickeiten fĂŒr Kinder jeden Alters.
Also als Fazit, falls es euch mal in die Gegend verschlĂ€gt im Sommer: einfach mal hochfahren und genießen. Toller Park in spektakulĂ€rer Lage!
(08.09.2019, 15:17)
cajun:   Geschorener Poitou Esel. Der Mitbewohner sah allerdings nach Martina- Franka oder Katalane aus.
(08.09.2019, 15:11)
cajun:   Alpenmurmeltier. Man bewohnt eine große Anlage (Untergrabschutz?). Die ErdmĂ€nnchen der Berge :-)
(08.09.2019, 15:09)
cajun:   Dazu immer wieder grandiose Ausblicke beim Abstieg durch den Park.
(08.09.2019, 15:08)
cajun:   Auerhahn in Zuchtvoliere. RauhfußhĂŒhner gelten als nicht einfach in der Haltung und Zucht. Außer in Rostock und in der Wilhelma (noch da?) habe ich selten welche in Zoos gesehen in den letzten Jahren.
(08.09.2019, 15:05)
cajun:   Der Eingang zum Bereich der in der Flugschau vorgefĂŒhrten Vögel.
(08.09.2019, 15:01)
cajun:   Die naturnahe Gestaltung gewĂ€hrt Fotomöglichkeiten fast wie im Freiland.
(08.09.2019, 15:00)
cajun:   Ein Teich bietet den Tieren die Möglichkeit zu baden und sich abzukĂŒhlen.
(08.09.2019, 14:59)
cajun:   Eine der Hauptattraktionen ist die BraunbĂ€ranlage, wohltuend ohne Begrenzungsschnickschnack und naturbelassen. Besetzt mit 1,3 Geschwistertieren. EuropĂ€ische BraunbĂ€ren.
(08.09.2019, 14:58)
cajun:   Der beste Platz ist anscheinend immer "ganz oben". :-)
(08.09.2019, 14:55)
cajun:   Man begegnet sich unterwegs.... ZurĂŒckhaltung auf beiden Seiten :-)
(08.09.2019, 14:54)
cajun:   Der kleine Teich bildet das HerzstĂŒck des begehbaren Steinbockgeheges.
(08.09.2019, 14:53)
cajun:   Zur Orientierung erwartet einen ein guter Übersichtsplan (auch in Druckform).
(08.09.2019, 14:51)
cajun:   Die Wölfe haben Mahlzeit gehalten. Resteverwertung geschieht u.A. durch Raen, die um den Zoo leben. Zum vorigen ild noch ergĂ€nzt: beid en Yaks lebt eine kleine Gruppe mĂ€nnlicher Hirsche, wĂ€hrend das Kahlwild mit nur einem Zuchthirsch ein separates Gehege hat.
(08.09.2019, 14:50)
cajun:   Ein Teil der Yaks "von oben".
(08.09.2019, 14:46)
cajun:   Ein Ausflug galt im diesjĂ€hrigen Urlaub dem Wildpark Mautern in der Steiermark. Vor ein paar Jahren wurde aus der Not das Konzept des "Widen Bergs" entwickelt. Man schuf neben den Gehegen viele Attraktionen fĂŒr Familien. Alle fĂŒgen sich harmonisch in die Parkgestaltung ein und es gibt viele Interaktionsmöglichkeiten mit einheimischen Haustieren, dazu einige begehbare Anlagen. Auch der Zoofreund kommt nicht zu kurz, durch die PrĂ€senentation von heimischen Wildarten, wie GĂ€msen, Steinböcke, Auerwild, Wölfen, BraunbĂ€ren, Wildkatzen, sowie einigen Exoten, wie Przewalski Pferden und Bisons, dazu bedrohte Haustierassen und einer großen Herde Yaks.
Das Ergebnis kann sich insgesamt sehen lassen. Alleine die Anfahrt zum Eingang mit der Seilbahn ist spektakulĂ€r! Man ĂŒberquert dabei einige Tiergehege und wandert anschließend vom höchsten Punkt ĂŒber einen Rundweg bergab an den Tiergehegen vorbei bis zur Talstation, von der es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, den Park zu verlassen (u.A, eine Sommerrodelbahn) Sehr empfehlenswert ist auch die Flugschau vor der beeindruckenden Talkulisse. Anbei die Anfahrt ĂŒber das Wolfsgehege per Seilbahn.
(08.09.2019, 14:45)
Oliver Muller:   Kann man irgendwo den neuen Masterplan des Walterzoo Gossau einsehen oder hat den jemand?
(11.08.2019, 10:25)
Carsten Horn:   Glaub ich nicht, da Basel Tiere auch selber verfĂŒttert, da könnte man sich den Transport sparen...
(17.01.2019, 12:13)
Carsten Horn:   Der Erlen-Park ist seit 1871!!! kostenlos zu besuchen, ob man da was dran Ă€ndert? Ein Teil der Arbeit ist ehrenamtlich (Erlen-Verein), daher wenig bezahltes Personal und der Verein hat knapp 10000 Mitglieder, die durch ihre BeitrĂ€ge den Großteil finanzieren...
(03.09.2018, 08:24)
Sacha:   Noch ein Nachtrag bzw. eine ErgĂ€nzung zum Siky Park / Raubtierpark Subingen AG:

Die Pumas von RenĂ© Stricklers Raubtierpark in Subingen sind nun im Siky Park eingezogen. Zudem hat der Park die behördliche Erlaubnis erhalten, auch Gehege fĂŒr Tiger (sollen im "FrĂŒhling 2018" bezugsbereit sein) und Löwen zu bauen.

BezĂŒglich dem alten Standort muss ich meine eigene Aussage korrigieren: Es ging beim Streit nicht um die Pacht, sondern den Erwerb des GelĂ€ndes. Hier gingen die Vorstellungen zwischen Strickler und den GrundstĂŒckseignern (Kauf an sich, Höhe des Kaufpreises und Zeitpunkt des Kaufs) auseinander, was in einen jahrelangen Rechtsstreit mĂŒndete, der sich bis zum Bundesgericht zog (Erschwert wurde die Angelegenheit durch eine Umzonung des GelĂ€ndes). Strickler hatte nach Aussage der GrundstĂŒckseigentĂŒmer nicht zweifelsfrei belegen können, dass er fĂŒr den Erwerb einen Investor mit den nötigen Mitteln zur Hand habe.
Siehe dazu eine Meldung der Zeitung "Blick" von 2016: https://www.blick.ch/news/schweiz/mittelland/der-raubtierzoo-ist-geschlossen-das-katz-und-maus-spiel-des-rene-strickler-id4795319.html

Der Begriff "Zahlungsschwierigkeiten" aus meinem letzten Post ist damit zumindest nicht falsch. Andererseits ist Stricklers Raubtierpark Subingen AG zwischenzeitlich doch zu Geld gekommen, sonst hĂ€tte sie den Siky Park nicht ĂŒbernehmen können.
(15.05.2018, 00:09)
Oliver Muller:   Dankeschön, Sacha! Die Zeichnungen bzgl. Neubauten sehen jedenfalls okay aus.
(26.04.2018, 08:37)
Sacha:   Zwischen den GrundstĂŒckseignern und RenĂ© Strickler gab (bzw. gibt es m. W. immer noch) Ärger wegen der Pacht. Es war von Zahlungsschwierigkeiten seitens Stricklers die Rede.
Nun wurde - was die Unterbringung der Tiere anbelangt - ein Schlussstrich gezogen. Die Siky Ranch in Cremines hat zumindest Erfahrung mit der Haltung von Grossraubtieren. Wie gut die Haltung dort ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, da ich die Institution noch nie besucht habe.
(26.04.2018, 03:33)
Oliver Muller:   Das weiß ich so genau nicht, ich denke da wĂŒrde man aber etwas im Netz zu finden.
(25.04.2018, 21:31)
Oliver Muller:   https://www.sikypark.ch/bauprojekt/

Der Sikypark in Crémines nimmt jetzt die von der ZwangsrÀumung bedrohten Raubkatzen aus dem Park von René Strickler auf. Vielleicht mag sich ja mal jemand aus dem Forum, der in der Gegend wohnt oder unterwegs ist, das angucken und Fotos einstellen.

Ich habe als Kind mal René Strickler im Zirkus Krone (?) gesehen mit einer gemischten Raubtiernummer mit je vier Löwinnen und ?bengalischen? Tigern und je zwei Pumas, Schwarzen Panthern, EisbÀren und Bernhardiner-Hunden gleichzeitig in der Manege. Heute wahrscheinlich unvorstellbar in Westeuropa.
(25.04.2018, 14:25)

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