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Tierpark Dessau



cajun:   In Dessau gab es doppelten Guanakonachwuchs mit interessanter Ahnenlinie.
https://www.mdr.de/video/mdr-videos/a/video-657998.html
Da hier noch nicht erwÀhnt, Jaguarkatze Ciska verstarb Anfang September mit 23 Jahren.
(23.09.2022, 18:56)
W. Dreier:   Noch eine Konkretisierung bezĂŒglich der Hörnchen: gemeint ist das Chinesische Zwergstreifenhörnchen - bei den vielen Hörnchen kommt man etwas durcheinander.
(12.06.2022, 15:45)
W. Dreier:   Was fiel noch auf: offensichtlich werden die Zwerghimalaya-Hörnchen die neuen ErdmĂ€nnchen ! In allen 5 zuletzt besuchten Einrichtungen gab es sie - "sogar" im Tierpark Berlin. Dazu natĂŒrlich auch die PrĂ€riehunde: allerdings in einer derartigen "Dichte" wie in Dessau pro m2 sah ich sie inklusive Nachwuchs noch nie - höchstens in der Masse auf einer grĂ¶ĂŸeren FlĂ€che in Magdeburg.
Besonderer Hinweis dann auf einen echten Geo-Ringfasan der Mandschurei - der "Goldfasan" war aber eine Zumutung - vielleicht noch annehmbar fĂŒr echte Liebhaber von Farbmutanten.
Hier aber der Ringfasan.
(11.06.2022, 18:03)
W. Dreier:   Zum Schluß noch ein Einsehen durch den Jaguar: zumindest der Kopf wurde kurz gehoben.
(11.06.2022, 11:25)
W. Dreier:   Dann noch ein recht lauffreudiges Dahomey-KĂ€lbchen. Die neue Haustieranlage ist bezĂŒglich des Stalles fertig - bleibt noch die Außengestaltung.
Übrigens hier noch ĂŒberall-Covidbeachtung: HĂ€user und Innenfreianlagen (Seevögel, Manschurenkraniche, Reptilien) gesperrt, Toilette mit Maske
(11.06.2022, 11:23)
W. Dreier:   Als positive Überraschung dann 3 junge schon recht große sibirische Uhus - die Tiere in Berlin haben ja nie gezĂŒchtet
(11.06.2022, 11:18)
W. Dreier:   Hinter der alten Katzenreihe dann eine große Ren-Anlage mit gutem "Geweihten"
(11.06.2022, 11:16)
W. Dreier:   Auch der Schwarz-Sumpfluchs ließ sich erst am Ende kurz sehen.
(11.06.2022, 11:15)
W. Dreier:   Ich kam in Dessau gegen 13 Uhr an - offensichtlich gerade fĂŒr Wildkatzen zu spĂ€t, zumal es gegen 25°C waren. Nicht zu sehen: 2 Manule in 2 auseinanderliegenden Anlagen, ein 2 Stunden schlafender Jaguar, weiter nicht zu sehen: Buntmarder, Salzkatze, Amurkatze, Dingo

Auch die KragenbĂ€ren waren auf der großen Anlage schlecht zu fotografieren: die Freisicht mit Graben ist bis in 5 m Entfernung noch durch e-Draht abgesperrt, aus der BeobachtungshĂŒtte ist man zwar nĂ€her am "Objekt"- aber: eine Plaste/Glaskombination mit quergespannten E-DrĂ€hten als Sichtscheibe.
(11.06.2022, 11:14)
W. Dreier:   Herr Bauer, neuer Direktor seit einiger Zeit, sagte mir, dass bei einem "heißen" Sommer (doppelzĂŒngig gemeint) es vielleicht im nĂ€chsten Jahr Nachwuchs bei den aus dem Zoo Tschita stammenden Tieren geben könnte, beide harmonisieren ausgezeichnet (von Stereotypien keine Spur). WĂ€re zu hoffen , denn die BĂ€renbestĂ€nde in deutschen Zoos sind ja mittlerweile dĂŒrftigst.
Morgen mehr
(10.06.2022, 14:01)
Adrian Langer:   Zum Schluss das Dromedar, welches auf "Hochzeitsreise" war.
(07.04.2022, 11:05)
Adrian Langer:   Schneeule.
(07.04.2022, 11:04)
Adrian Langer:   Ussuri-KragenbĂ€r.
(07.04.2022, 11:04)
Adrian Langer:   Karakulschaf
(07.04.2022, 11:03)
Adrian Langer:   Da es auf dem RĂŒckweg lag ging es danach noch in den Tierpark Dessau. Hier sind seit meinem letzten Besuch (auch schon wieder zwei Jahre her) doch einige Neuerungen vorhanden. Es entstand ein neuer Haustierbereich mit den Harzer Ziegen, Japankaninchen und Harzer Höhenvieh. Des weiteren sind nun endlich die Ussuri-KragenbĂ€ren angekommen. Diese wirken bereits ziemlich entspannt (zumindest das Tier, was ich gesehen habe), auch wenn sich einige Stereotypien bereits eingestellt haben (keine Sorge genĂŒgend BeschĂ€ftigung ist vorhanden, so sah man einige zerlegte TotholzstĂ€mme im Gehege). Desweiteren konnte man nun endlich das umgebaute Exotarium besichtigen, welches einiges an neuen Arten zu bieten hatte. Alles in allem ein sehr schöner Besuch. Gern weiter so in der Zukunft!

Anbei: Schwarzschwanz-PrÀriehund
(07.04.2022, 11:03)
cajun:   Da hat die lange Reise doch nun ein gutes Ende gefunden. Wie man mit einem Paar allerdings ein EEP grĂŒnden will, erscheint mir fraglich, zumal die Planstelle "BĂ€r" ja auch mit der angedachten Zucht der syrischen BraunbĂ€ren konkurriert.
"Neue BĂ€ren sind im Dessauer Tierpark angekommen
Zwei ussurische KragenbÀren sind im Tierpark in Dessau angekommen. Die Tiere waren mit dem Flugzeug aus Sibirien nach Deutschland gekommen und sind am Dienstag in Frankfurt gelandet. Der Dessauer Tierparkchef hatte sie in einem Zoo im sibirische Tschita entdeckt und gegen zwei Zwergrinder getauscht.
Am Dienstagabend sind zwei neue ussurische KragenbĂ€ren aus Sibirien im Dessauer Tierpark angekommen. Per Flugzeug waren die BĂ€ren ĂŒber Istanbul nach Frankfurt transportiert worden. Danach stand fĂŒr sie nur noch der letzte Transport auf der Straße von Frankfurt nach Dessau an – Tierparkchef Jan Bauer hat sie von dort abgeholt. Nach Angaben des Tierparks sind die BĂ€ren gegen 22 Uhr in Dessau angekommen. Beide hĂ€tten sofort ihre Hochbetten erklommen und gut gefressen.
Bevor die beiden Jungtiere im Tierpark fĂŒr die Besucher zu sehen sind, mĂŒssen sie sich aber an ihre neue Umgebung gewöhnen. Deshalb werden sie in den ersten Tagen zu den Öffnungszeiten nicht im Außengehege unterwegs sein. Die KragenbĂ€ren beziehen die alte etwa 1.000 Quadratmeter große BĂ€renanlage.
Die Anlage wurde in den vergangenen Monaten fĂŒr die beiden kletterfreudigen BĂ€ren umgebaut. Unter anderem wurde ein StĂŒck vom Zaun entfernt und ein BĂ€rengraben angelegt, damit Besucher die Tiere auch ohne Zaun fotografieren können. Nachdem die beiden alten BraunbĂ€ren vor gut zwei Jahren verstorben waren, stand die Anlage leer.
Tierparkchef Jan Bauer hatte die neuen Tiere mit den Namen Dimitri und Anastasia in einem Zoo im sibirischen Tschita entdeckt und im Tausch gegen zwei Zwergrinder nach Dessau geholt. Die Dessauer hatten fĂŒr den Transport der BĂ€ren mehr als 10.000 Euro gespendet. Jetzt können sie sich laut Tierparkchef auf zwei ganz unterschiedliche BĂ€rencharaktere freuen: Dimitri sei Ă€ußerst gelassen, Anastasia lebhaft und sehr neugierig"
Quelle:https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/dessau-rosslau/neue-kragenbaeren-tierpark-100.html
(04.01.2022, 14:46)
cajun:   Ein Zwischenstand aus Dessau:
"Transport der KragenbÀren steht bevor
Raues Klima, leidende Technik - Das erlebt Dessaus Tierparkchef Jan Bauer im fernen Sibirien
Dessau/Tschita/MZ/OML - Es ist wohl eine der spannendsten und aufregendsten Dienstreisen, die Tierparkleiter Jan Bauer bisher erlebt hat. Vor einer guten Woche brach er mit zwei in Kisten verladenen Dahomy-Rindern in Richtung Sibirien auf. Sein Auftrag: Die KĂŒhe sicher im Zoo der verschneiten Stadt Tschita abgeben und im Tausch Ussurische KragenbĂ€ren nach Dessau bringen. Die HĂ€lfte dieser Aufgabe ist schon einmal geschafft.
Die zwei Dahomeyrinder wurden am 23. November um 22 Uhr im Tierpark verladen und in einem PferdeanhĂ€nger nach Amsterdam zum Flughafen transportiert. Dort angekommen, ging es fĂŒr die beiden Tiere in die Kisten fĂŒr den Weitertransport, was dank der vielen Übungen im Tierpark Dessau auch hervorragend funktionierte. Die Tiere wurden vor dem Flug nach Krasnojarsk, der drittgrĂ¶ĂŸten Stadt Sibiriens, noch intensiv vom Tierarzt untersucht und mit Heu sowie Wasser versorgt.
Der Flug von Amsterdam mit einer Boing 747-400 ERF, einer reinen Frachtmaschine, startete um 21 Uhr und landete am nĂ€chsten Morgen in Krasnojarsk. Nach einer ersten Kontrolle und Versorgung habe Bauer erleichtert feststellen können, dass es den beiden Rindern sehr gut gehe und sie die Flugstrapazen hervorragend gemeistert hĂ€tten, heißt es von Stadtsprecher Ralf SchĂŒler.
Von Krasnojarsk aus ging es mit einem Transporter weiter in Richtung Tschita, wo die Gruppe erst am Montag, mitten in der Nacht zu Dienstag ankam.
Die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen der bisherigen Tour, beschreibt Bauer, waren das raue Klima und die darunter leidende Technik. Es sei sehr gĂŒnstig gewesen, dass der ehemalige Direktor vom Zoo Tschita, Dmitry Nikolajewitsch Larchenko, den Transport begleitete. „Er fand fĂŒr alle Probleme immer eine Lösung, so dass nun die beiden Dessauer Rinder in ihrem neuen Zuhause gut angekommen sind und sich wohlfĂŒhlen“, so SchĂŒler.
Bauer hingegen macht die Zeitverschiebung noch ziemlich zu schaffen. Es sind einige Zeitzonen, die sein Biorhythmus zu verkraften hat. Das Wetter - nachts wird es bis zu minus 20 Grad kalt - ist hingegen kein Problem. Und die Versorgung auch nicht. „Die Kollegen sind hier sehr um mich bemĂŒht. Mir kann quasi nichts passieren, ohne dass sie sich um mich kĂŒmmern. Das betrifft natĂŒrlich auch das Essen. Man hat irgendwie immer Angst ich könnte verhungern. Ist ein bisschen wie frĂŒher.“
Quelle: https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/raues-klima-leidende-technik-das-erlebt-dessaus-tierparkchef-jan-bauer-im-fernen-sibirien-3284718
(07.12.2021, 15:35)
W. Dreier:   Ein sch?nes Alter- hier 2017
(23.02.2021, 17:20)
Adrian Langer:   :D Was nicht ist.....
(23.11.2020, 23:41)
Oliver Muller:   @Adrian: Rotschenkel-Kleideraffen wĂ€ren mir lieber :-))))
(23.11.2020, 20:51)
Adrian Langer:   Hoffen wir es mal.
(19.11.2020, 07:28)
Oliver Muller:   @Adrian: da sollte ja dann noch relativ zeitnah Görlitz hinzu kommen, sowie - sofern die PlĂ€ne noch aktuell sind - perspektivisch auch Erfurt und Neunkirchen. Vielleicht hat man ja auch im Eifelzoo irgendwann mal wieder die Möglichkeit, diese Traditionsart zu halten - ins Konzept wĂŒrde sie ja passen.
(18.11.2020, 21:45)
W. Dreier:   Habe dann hier ``nachgelesen`:
- Großkatzenanlagen: das sind wirklich jene, die möglichst schnell umgebaut/ersetzt werden sollen,
-Schweinsaffen: PensionÀre , die schon uralt sind - Gnadenhof!

FĂŒr Australien: schwarzer Schwan
(25.09.2020, 13:19)
W. Dreier:   Oh, man möge entschuldigen, dass ich den Tierpark Dessau unter ``Einrichtungen in Sachsen Anhalt etc`` einstellte - dann nochmals die Mangalitzas von einem anderen Foto.
(25.09.2020, 10:36)
Adrian Langer:   Zum Schluss Dromedar.
(04.07.2020, 17:15)
Adrian Langer:   Oh man, heute ist der Wurm drin! Elbebiber
(04.07.2020, 17:14)
Adrian Langer:   Ruhlaer Zwergkaulhuhn. Das war auch neu fĂŒr mich. ;)
(04.07.2020, 17:13)
Adrian Langer:   Mangalitzaschwein
(04.07.2020, 17:10)
Adrian Langer:   Nach mehreren Jahren war ich nun wieder im Tierpark Dessau. Es hat sich einiges (besondrs im Tierbestand). So wichen die Wölfe Dingos, Rot- und Muffelwild den Dromedaren, die EuropĂ€ischen Wildkatzen den Manulen und die Zwergziegen wichen Harzer Ziegen.

Es ist allgemein sehr viel BautĂ€tigkeit zu beobachten. Am auffĂ€lligsten waren die letzten Arbeiten am Gehege fĂŒr die Ussuri-KragenbĂ€ren sowie die Arbeiten am neuen Lernbauernhof.
Neusichtungen gab es fĂŒr mich ebenfalls wieder. Neben den Harzer Ziegen waren das die Elbebiber (die ich bei meinem letzten Besuch unerklĂ€rlicherweise verpasst habe ........)

Anbei: Harzer Ziege
(04.07.2020, 17:09)
Gudrun Bardowicks:   Auf jeden Fall ein spannendes Konzept.
(07.01.2020, 12:54)
Jan Jakobi:   Adrian, die beiden Dromedare stammen aus dem Zoo Berlin.
(05.11.2019, 12:29)
Oliver Muller:   Oh, toll, endlich mal wieder KragenbĂ€ren! Ich hoffe ja instĂ€ndig, dass das in Erfurt und Neunkirchen auch noch etwas wird ...
(22.10.2019, 19:41)
Gudrun Bardowicks:   Ein schöner Neuzugang. Hoffentlich klappt alles so wie geplant.
(19.10.2019, 11:02)
Emilia Grafe:   ein Schweinsaffe
(13.09.2018, 19:12)
Emilia Grafe:   Junges ZwergseidenĂ€ffchen, außerdem noch Jungtiere bei Alpaka, Lama, Dahomey-Zwergrind und den Damhirschen
(13.09.2018, 19:11)
Emilia Grafe:   Zwei Stachelschweinjungtiere... eine schöne Weiternutzung fĂŒr eine ehemalige BraunbĂ€renanlage
(13.09.2018, 19:07)
Emilia Grafe:   Buntmarder
(13.09.2018, 19:00)
Emilia Grafe:   Junger Kronenkranich
(13.09.2018, 18:59)
Emilia Grafe:   Amurkatze
(13.09.2018, 18:58)
Emilia Grafe:   Am vergangenen Samstag... Meine erste Zootour nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln; und was liegt da als Ziel nĂ€her als Sachsen-Anhalt, wo die Zoodichte so hoch ist wie kaum irgendwo sonst. Wenn ich allein die Stationen zĂ€hle, an denen ich gerne ausgestiegen wĂ€re... Dessau, Köthen, Bernburg, Aschersleben, Staßfurt, Schönebeck, Magdeburg... naja, Dessau, Aschersleben und Staßfurt sind es letztendlich geworden. Was wirklich alle diese drei Einrichtungen gemeinsam haben, ist die unglaublich tolle Lage!
Tierpark Dessau (Erstbesuch):
Ich bin sehr positiv ĂŒberrascht! Ich hatte dem Park im Vorhinein doch noch deutlich mehr Altlasten zugetraut als ich letztendlich vorfand. Viel zu berichten im Allgemeinen gibt es allerdings nicht, da sich seit Adrian Langers Bericht vom vergangenen Jahr (25.5.2017) nicht allzu viel getan hat. Mir ging es da nĂ€mlich insgesamt Ă€hnlich, auch wenn ich die Terrarien mitunter sehr spĂ€rlich eingerichtet finde, was im Übrigen auch mein grĂ¶ĂŸter Kritikpunkt am Jaguargehege ist, da dort die Höhe der Anlage leider gar nicht genutzt wird, was sie vom Raum her deutlich kleiner erscheinen lĂ€sst als sie eigentlich ist, eins zwei BĂŒsche, noch ein Baum quer reingelegt und mein Eindruck wĂ€re ein anderer (Bild anbei). Im Übrigen ist dort momentan wieder die Zucht angestrebt (Quelle: Zeitschrift: "ZooZeit"; Ausgabe 1/2018). Die KleinrĂ€uber Gehege auf der anderen Seite des Parks finde ich allerdings alle wirklich schön, ebenso die Kranich- und Watvogelvolieren. Die Volierenreihen entsprechen allerdings auch meiner Meinung nach nicht mehr der modernen TierprĂ€sentation und ich denke die Schweinsaffenhaltung wird frĂŒher oder spĂ€ter wohl mal generalĂŒberholt werden mĂŒssen.
Wirklich toll sind auch die großzĂŒgigen Huftierwiesen mit Lama, Nandu und Cabybara bzw Alpaka Walliser Schwarznasenschafen oder Rothirsch, Mufflon. Die Hausrentieranlage wird gerade vergrĂ¶ĂŸert.
Alles in einem ein Besuch, der sich gelohnt hat, vor allem durch die vorwiegend schön gestalteten Anlagen.
(13.09.2018, 18:57)
W. Dreier:   Das war also ``Otto`` Deutschlands Ă€ltester Netzpython - hier 2017 - verstorben mit 40 Jahren
(25.05.2018, 16:34)
W. Dreier:   Man sollte die Sache mit den Buntmardern nicht so hoch hĂ€ngen: es handelte sich um ``abgeschobene" Tiere, die sich nach Aussage des ``Gebers`` durch genetische ``AuffĂ€lligkeiten auszeichneten`` (sagte mir ein Pfleger). Man hĂ€tte sie als Beispiel eines Marders genommen, da ja die einheimischen Marder am Tage kaum zu sehen seien. Dennoch schade: sie waren sehr beweglich.
Anbei ein Marder aus Dessau
(31.01.2018, 20:40)
Oliver Muller:   Was fĂŒr Vollid***en es doch gibt... :-(((
(31.01.2018, 09:52)
Gudrun Bardowicks:   Sehr erfreulich fĂŒr den attraktiven Tierpark. Das Wetter schien 2017 besonders fĂŒr kleinere zoologische Einrichtungen anscheinend doch recht gĂŒnstig gewesen zu sein.
(07.12.2017, 15:36)

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