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Tierpark Nordhorn



cajun:   Es heckt an der Vechte:
"Jungtierzeit im Tierpark Nordhorn
Es blökt und meckert auf den Wiesen im Familienzoo FrĂŒhling ist traditionell Jungtierzeit im Zoo und das Wetter zeigt sich bereits den gesamten MĂ€rz hindurch frĂŒhlingshaft. Wie sich das fĂŒr diese Jahreszeit gehört, hat sich der Tierbestand im Familienzoo in den letzten Wochen betrĂ€chtlich erhöht! So haben vor allen Dingen die Haustiere, allen voran die Schafe und Ziegen, jede Menge Nachwuchs bekommen. Besonders auffĂ€llig sind die LĂ€mmer der Jakob- und der Zackelschafe. Die imposanten Tiere mit ihrem auffĂ€lligen Kopfputz haben jede Menge hĂŒbscher LĂ€mmer geboren. In der Remise am Vechtehof sind traditionell die Bentheimer Schafe mit ihren LĂ€mmern untergebracht. Jedes Jahr bringen hier einige Mutterschafe, nicht selten unter den Augen der Besucher, ihre LĂ€mmer zur Welt. Sieben Flaschen- oder besser gesagt „EimerlĂ€mmer“ der Bentheimer Schafe sind vom Vechte-Erlebnispfad aus auf einem TeilstĂŒck der Vechtewiese zu beobachten. Sie wurden von ihren MĂŒttern nicht angenommen und werden daher von den Pflegern aufgezogen. Die putzigen LĂ€mmer trinken dabei aus einem Eimer mit SaugnĂ€pfen, indem sich eine spezielle Aufzuchtmilch befindet. Am Vechtehof sind auch endlich wieder kleine Bunte Bentheimer Ferkel zu finden. Die beiden Sauen „Brista“ und „Anni“ kĂŒmmern sich hier um insgesamt 22 swattbunte Ferkel die am 23. und 29. MĂ€rz das Licht der Welt erblickten. In der neuen Puten- und Taubenremise auf dem Weg zur Dorfmetzgerei leben neuerdings Strassertauben und Cröllwitzer Puten. Strassertauben sind sehr große, krĂ€ftige Tauben, bei denen die mĂ€nnlichen Tiere bis zu 1 kg wiegen. Sie gehören zu den gefĂ€hrdeten Nutztierrassen und stehen auf der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefĂ€hrdeter Haustierrassen (GEH). Ende Februar schlĂŒpfte hier das 1. Nordhorner KĂŒken aus dem Ei. An einer Scheibe in den Stall können die Besucher Brut und Aufzucht der Tauben beobachten. Am kleinen Bauernhof mit Streichelzoo leben neben den Zwergeseln und zwei HĂŒhnerrassen noch Ouessantschafe und Zwergziegen. WĂ€hrend die Geburt der LĂ€mmer der kleinsten Schafrasse der Welt erst kurz vor Ostern bevorsteht, haben fast alle Zwergziegenweibchen ihren Nachwuchs geboren. Dieser tollt auch bereits vergnĂŒgt ĂŒber die StreichelzooflĂ€che in der NĂ€he des großen Erlebnisspielplatzes. Aber auch bei den exotischen Tierarten ist der erste Nachwuchs zur Welt gekommen. In der Voliere der „Gefiederten Australier“ zum Beispiel, kann man durch Plexiglas in spezielle Bruthöhlen der Wellensittiche hineinblicken. Die frisch aus dem Ei geschlĂŒpften kleinen Papageien sind dabei nicht wirklich hĂŒbsch anzusehen, aber es ist schon ein besonders spannendes Erlebnis die Aufzucht live beobachten zu können. Ein besonderer Grund zur Freude war die Geburt von zwei Vietnam-SikakĂ€lbern. Die beiden kleinen KĂ€lber sind in ihrem gefleckten Fell nicht nur besonders niedlich anzuschauen, sie tragen mit ihrer Geburt zur immens wichtigen Arterhaltung der Vietnam-Sikahirsche bei. Diese Unterart ist laut der Roten Liste des IUCN in freier Wildbahn bereits ausgestorben – vor allen Dingen durch illegale Jagd und Lebensraumzerstörung. Man findet sie nur noch hinter den Gattern von drei vietnamesischen Nationalparks, einer Hand voll Hirschfarmen und ein paar Zoos in Europa und Nordamerika. Aufgrund dessen wurde diese Art in das EuropĂ€ische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) aufgenommen und das Fortbestehen der Art wird international koordiniert. Geboren wurde der kleine Hirsch „Mondkapje“ am 20. MĂ€rz von „Yellow“. Das Weibchen „Jola“ brachte ihr Kalb am 30. MĂ€rz zur Welt. Bisher ist das Geschlecht unbekannt, da die Mutter ihren Nachwuchs gut verteidigt und die Tierpfleger daher noch keine Gelegenheit fĂŒr einen ersten Check hatten. Wie alle anderen Jungtiere in diesem Jahr, wird aber auch hier der Name mit einem „M“ beginnen. Ab Freitag, den 01. April wird dann auch das GeflĂŒgel des Tierparks wieder in den Gehegen oder freilaufend auf den Wegen anzutreffen sein! Mit dem Ende der Aufstallpflicht können die Tiere endlich an ihre angestammten PlĂ€tze zurĂŒckkehren und komplettieren somit auch wieder das Gesamtbild des Familienzoos im GrĂŒnen. "
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(07.04.2022, 16:52)
Tim Sagorski:   P.S.: Jetzt habe ich doch tatsĂ€chlich die großartige begehbare Voliere fĂŒr GĂ€nsegeier, Waldrappen und Sibirische Steinböcke vergessen... FĂŒr mich DAS absolute Highlight des Tierparks Nordhorn!
(14.02.2022, 10:35)
Tim Sagorski:   Am 05.02. war ich, gemeinsamen mit ein paar anderen Zoofreunden, nach lĂ€ngerer Abstinenz mal wieder in Nordhorn.

Der Tierpark gefiel mir beim jetzigen Besuch viel besser als beim ersten Mal, auch, wenn die wenigen kleinen HĂ€user (MĂ€use und Amphibien) leider geschlossen waren.

Der Schimpansenbunker ist mittlerweile Geschichte und die Baustelle zur neuen Leoparden-Anlage ist zumindest schonmal auf dem Parkplan eingezeichnet.

Nordhorn ĂŒberzeugt natĂŒrlich vor allem durch den großen Bauernhofteil im Zentrum des Parks (inkl. Fleischnutzung der eigenen Nutztiere), hat aber auch nette Anlagen wie die der Limikolen, das Nordamerika-Panorama und die Anlage fĂŒr ErdmĂ€nnchen und Fuchsmangusten zu bieten.

ArtenmĂ€ĂŸig sind die vielen (regionalen) Nutztierrassen zu nennen, aber auch eine große Gruppe Faultiere, Vietnam-Sikas in der ehemaligen und begehbaren Alpaka-Anlage, Waldbisons, Amurleopard, WeißrĂŒssel-NasenbĂ€r, Roter Litschi-Wasserbock (mittlerweile eine recht kopfstarke Gruppe) und, als Erstsichtung fĂŒr mich, Blaulatzsittiche zu erwĂ€hnen.
(14.02.2022, 10:33)
cajun:   Sehr Geierlastig die Meldungen diese Woche :-)
"Geiertausch: Der eine geht – der andere kommt
Die GĂ€nsegeierhaltung im Tierpark Nordhorn hat schon eine sehr lange Tradition. Seit
vielen Jahren teilen sich die stattlichen Greifvögel eine nachgebaute Felslandschaft, den
sogenannten „Geierfelsen“, mit Sibirischen Steinböcken, Waldrappe und EuropĂ€ischen
Sumpfschildkröten. Immer wieder haben einige der Geier zusammen ein Nest gebaut, ein Ei
gelegt und manchmal auch erfolgreich ein Jungtier ausgebrĂŒtet und aufgezogen – aber so
wie es im Normalfall sein sollte, war es im Familienzoo eigentlich nie. In der Regel bilden
GĂ€nsegeier nĂ€mlich feste Paare die dann ĂŒber Jahrzehnte hinweg zusammenbleiben.
Jedes Jahr zur Brutzeit sitzen diese Paare eng beieinander, beknabbern sich mit den
SchnÀbeln und bauen gemeinsam ein Nest. Dabei sind die Nester von Geiern nichts so
groß und beeindruckend wie beispielsweise die von Störchen. Geiernester bestehen meist
nur aus ein paar Zweigen und HolzstĂŒckchen in einer geschĂŒtzten Felswand.
Auf jeden Fall gab es in Nordhorn nie so eindeutige „verliebte Geierliebespaare“ und wenn
dann eher gleichgeschlechtlich, denn Nordhorn war jahrelang bekannt fĂŒr seine „Geier-
Boygroup“. Vor 25 Jahren brachte dann eine Genanalyse Licht ins Dunkel, warum es mit
der Geierzucht in Nordhorn nicht so recht klappen wollte – es gab nur mĂ€nnliche Geier in
der Voliere. Mit der Geierdame „Lisa“ aus dem Zoo Halle kam 1998 endlich weiblicher
Schwung in die Truppe und die ersten KĂŒken wurden aufgezogen. Ein richtig festes
Geierpaar hat sich aber auch dadurch nicht etabliert!
Daher wurde immer wieder durch die Kuratoren des Tierparks versucht einige Geier mit
anderen Zoo zu tauschen, denn offensichtlich sind auch GÀnsegeier wÀhlerisch. Der letzte
Geiertausch fand ganz aktuell in diesem Jahr statt. „Isis“, der 2008 in Nordhorn geschlĂŒpfte
mĂ€nnliche Geier, wurde an den Tierpark Görlitz in Sachsen abgegeben. DafĂŒr kam ein noch
namenloses, zweieinhalb Jahre junges GeiermÀnnchen aus Görlitz nach Nordhorn. Der
junge Kerl soll möglichst das Herz der gerade einmal halbjĂ€hrigen Geierdame „Lillith“
erobern. Sie ist im August aus dem Zoo MĂŒnster nach Nordhorn gekommen. „Lillith“ hat
einen roten Farbring. Der neue Geiermann aus Görlitz hat wie sein Tauschpartner einen
gelben Farbring bekommen. Rot-Gelb wĂ€re also die Traumkombination fĂŒr die jungen Geier.
Bei den Ă€lteren Vögeln sollten sich am liebsten die 31 Jahre alte „Lisa“ mit dem blauen Ring
und der 7-jĂ€hrige Jungspunt „Arnhem“ mit dem silbernen Ring als PĂ€rchen finden.
Und dann könnte sich sogar noch ein drittes Geierliebespaar im Familienzoo finden. Das
wĂ€ren in diesem Fall der Geiermann „NOH 2000“, der einen grĂŒnen Ring trĂ€gt, und die 13-
jĂ€hrige „Ida“ aus Stuttgart. Sie trĂ€gt keinen Farbring.
Soweit die Wunschverpaarungen der Zoologischen Leitung des Nordhorner Tierparks. Was
die sechs GĂ€nsegeier davon halten, wird sich bald zeigen, denn im Winter beginnt die
Paarungs- und Brutzeit. Wer Interesse hat, kann sich ja mit einem Fernglas bewaffnet in
einen der UnterstÀnde stellen und live beobachte, welche Geier sich mögen und viel Zeit
miteinander verbringen."
Quelle:https://nordnews.de/geiertausch-der-eine-geht-der-andere-kommt/
(30.11.2021, 15:30)
cajun:   Der Zoo Nordhorn hat sich in die Reihen der Amurleopardenhalter eingefĂŒgt. Und auch bei den Seehunden gibt es einen Neuzugang. Das mit den Litschis wird nochmal bestĂ€tigt (kein Mrs Grays Wasserbock).
Tierpark Nordhorn 18.03.2021
"Tierische NeuzugĂ€nge im Familienzoo „Baikal“ und „Jolo“ haben sich bereits gut eingelebt
Neben der neuen Tierart „Litschi-Wasserböcke“ auf der Afrikaanlage gibt es zwei weitere interessante tierische Neuigkeiten im Tierpark am Heseper Weg. So zog vor etwa 4 Wochen der Amurleopard „Baikal“ aus dem Zoo Schönbrunn von Wien in die Grafschaft Bentheim. Die Wiener suchten dringend ein neues Zuhause fĂŒr den 3-jĂ€hrigen Kater, da dieser aus dem „Revier“ seiner Eltern weichen musste. Es ist typisch fĂŒr die ĂŒberwiegend einzelgĂ€ngerisch lebenden Leoparden, dass Jungtiere, egal ob mĂ€nnlich oder weiblich, mit Eintritt der Geschlechtsreife aus dem elterlichen Revier vertrieben werden – hĂ€ufig schon mit 1,5 bis 2 Lebensjahren. Die beiden Großkatzen in Österreich, die sogar eintrĂ€chtig als Paar zusammenleben, haben es somit schon lange zusammen mit ihrem Sprössling ausgehalten. Mit der Ankunft von „Baikal“ beginnt nun im Tierpark Nordhorn eine neue Leoparden-Ära. In den vergangenen Jahren hat sich der Zoo sehr erfolgreich um die Haltung und Zucht der Nordpersischen Leoparden bemĂŒht – einer bedrohten Leopardenunterart aus Vorderasien. Einen in der Zoogemeinschaft vielbeachteten Erfolg konnte im Jahr 2014 erzielt werden. Zum ersten Mal weltweit wurden im Tierpark Nordhorn zwei junge Nordpersische Leoparden nach kĂŒnstlicher Besamung geboren. „Nachdem das recht betagte Nordpersische Zuchtpaar 2019 bzw. 2020 kurz hintereinander gestorben war, stand fĂŒr uns fest, dass wir uns weiterhin an der Erhaltungszucht von bedrohten Leoparden beteiligen wollen,“ so Kurator und Inspektor Dr. Dirk Wewers. „Allerdings wechselten wir nun auf eine andere Unterart, die im Freiland unmittelbar vor der Ausrottung stehenden Amurleoparden!“ so Wewers weiter. Mit nur etwa 100 Exemplaren, die ausschließlich noch im Grenzgebiet von Sibirien und China leben, ist der Amurleopard die seltenste Großkatzenart der Erde. Fast wĂ€re sie durch starke Bejagung und Lebensraumverlust ganz verschwunden, denn vor 20 Jahren zĂ€hlte man keine 30 Tiere mehr. Nur durch ein strenges Schutzprogramm und die GrĂŒndung eines Nationalparks gelang es die Zahl bis heute fast zu vervierfachen. Auch die Zoos weltweit beteiligen sich an dem Schutz dieser schönen Großkatze. So haben sich global etwa 100 Zoos mit knapp ĂŒber 200 Amurleoparden dem Erhaltungszuchtprogramm angeschlossen. Über das EuropĂ€ische Erhaltungszuchtprogramm kam nun der junge Kater „Baikal“ in den Tierpark Nordhorn. Er bezog die alte Leopardenanlage, die ein wenig umgebaut wurde. So konnte zum Beispiel die Trennung in zwei Außengehege entfernt werden, da „Baikal“ das Gehege alleine bewohnen wird. Im Rahmen einer Leopardenkampagne sammeln der Tierpark und der Förderverein Tierpark Nordhorn e.V. bereits seit einigen Jahren Spenden fĂŒr den teuren Neubau einer Leopardenanlage als Ersatz fĂŒr das in die Jahre gekommene Gehege. Der Neubau wird auf einem Teil der Afrikaanlage realisiert werden. Die ersten Baumaßnahmen in Form von RĂŒckbau wurden bereits getĂ€tigt. Durch die Coronapandemie musste die Baustelle vorĂŒbergehend pausiert werden, wenn der Tierpark aber hoffentlich lĂ€nger fĂŒr Besucher geöffnet bleibt, wird in absehbarer Zeit mit den Wegebaumaßnahmen begonnen. Sobald die neue Leopardenanlage fertiggestellt ist, wird der hĂŒbsche, junge Kater eine Partnerin aus einem anderen EuropĂ€ischen Zoo erhalten und die beiden werden hoffentlich in Nordhorn zur Erhaltung der Amurleoparden beitragen. Neben dem neuen Kater, gab es weiteren mĂ€nnlichen Raubtierzuwachs im Familienzoo. In diesem Fall bei den Wasserraubtieren – den Seehunden. Nachdem das eigentliche ZuchtmĂ€nnchen „Arjen“ an den Folgen einer LungenentzĂŒndung im vergangenen Jahr verstarb, waren die beiden Seehunddamen „Rita“ und „Didi“ alleine. WĂ€hrend „Rita“ mit 35 Jahren schon ziemlich betagt ist, befindet sich „Didi“ mit ihren 25 Jahren noch im besten Seehundalter. Damit es zukĂŒnftig wieder Seehundnachwuchs in Nordhorn geben kann, zog nun mit „Jolo“ ein junger Seehundbulle aus Augsburg in die Wohngemeinschaft im Seehundbecken. Da der Bulle erst 1 Jahr und 8 Monate alt ist, hat er noch einen gewissen Jungtierschutz und wurde von den beiden Damen neugierig begrĂŒĂŸt. Bis er sich zum Zuchtbullen mausern wird, dauert es voraussichtlich noch 2-3 Jahre, denn mĂ€nnliche Tiere werden in der Regel erst im Alter von 5 Jahren geschlechtsreif. Zur Zeit macht „Jolo“ den Tierpflegern und Besuchern eine Menge Freude. Er zeigt sich gerne an der Unterwasserscheibe und ist auch am Training durch die Pfleger sehr interessiert. „Mit „Jolos“ Ankunft in Nordhorn ist die alte GruppengrĂ¶ĂŸe von einem MĂ€nnchen und zwei Weibchen bei uns endlich wieder erreicht und durch den quirligen Bullen richtig Leben in der Bude“, so Revierleiter Tom ten Tusscher. „Es macht viel Spaß dem Jungbullen beim Training die ersten Dinge beizubringen. Er ist sehr gelehrig!“ so der NiederlĂ€ndische Tierpfleger weiter. Auch die Seehundanlage in Nordhorn gehört zu den Ă€lteren Anlagen, die in Zukunft vergrĂ¶ĂŸert und modernisiert werden soll. Da fĂŒr den Neubau der Leoparden- und Seehundanlagen jedoch Kapital in 7-stelliger GrĂ¶ĂŸenordnung benötigt wird, wird sich die Umsetzung noch ein paar Jahre hinziehen. Auch die Coronapandemie hat leider durch die massiven Einnahmeverluste zu Verzögerungen bei den Baumaßnahmen gefĂŒhrt. An den Vorhaben hĂ€lt die GeschĂ€ftsleitung des Zoos aber unbeirrt fest. Möglichkeiten zur UnterstĂŒtzung des Tierparks sind auf einer eigenen „UnterstĂŒtzerseite“ aufgefĂŒhrt und unter www.tierpark-nordhorn.de/wir-sind-zoo-unterstuetzung-fuer-den-tierpark/ zu finden. Der Familienzoo ist seit dem 8. MĂ€rz wieder fĂŒr Besucher geöffnet. FĂŒr einen Besuch ist der Kauf eines Onlinetickets fĂŒr den Vormittag oder Nachmittag erforderlich. Alle erforderlichen Details sind auf der Homepage des Familienzoos unter www.tierpark-nordhorn.de zu finden. Tickets können im Onlineshop unter https://shop.tierpark-nordhorn.de/ erworben werden"
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(22.03.2021, 15:25)
cajun:   In der Meldung vom Zoo Prag zum Export des Wasserbockes nach Nordhorn steht ?brigens, "das eine m?nnliche Wei?nackenmoorantilope" nach Nordhorn gegeben wurde...
Etwas verwirrend, da Prag beide Antilopenarten h?lt. Hodenhagen auch. In der ZTL sind "nur" die Kafue- Litschis f?r Nordhorn neu gelistet. ?bersetzungsfehler? *gr?bel
(15.03.2021, 13:48)
cajun:   Eine sch?ne Nachricht aus Nordhorn: ein Wasserbock- Halter mehr:
"Neue Bewohner auf der Afrikaanlage Bedrohte Litschi-Wasserb?cke im Tierpark Nordhorn eingezogen
Auf der Afrikaanlage im Herzen des Familienzoos lebten bisher B?hm-Steppenzebras, Marabus und Helmperlh?hner eintr?chtig zusammen. Die Afrika-WG wird nun um eine h?bsche und zugleich hochbedrohte Antilopenart erweitert. So zogen bereits vor einigen Wochen drei Kafue-Litschi Wasserbockweibchen aus dem Serengetipark Hodenhagen in die Grafschaft Bentheim. Die ziemlich scheuen Damen verbrachten zun?chst einige Zeit im Stallgeb?ude und durften dann einen abgetrennten Teil der Au?enanlage in Ruhe kennenlernen. Immer unter strenger Beobachtung der Zebras, die zun?chst durch einen Zaun von den Neuzug?ngen getrennt sind, aber schon bereits in Schnupper- und Sichtkontakt treten konnten. Vor kurzem kam nun ein M?nnchen aus dem tschechischen Prag nach Nordhorn. Die langen, geschwungenen H?rner sind sein Markenzeichen. Er durfte, wie die Damen zuvor, Stall und Au?enanlage zun?chst ebenfalls auf eigene Faust erkunden. Dieses langsame und behutsame Eingew?hnen neuer Tiere ist vor allen Dingen bei den scheuen Antilopen extrem wichtig. Bei Gefahr oder Erschrecken ergreifen die sprunggewaltigen Tiere die Flucht und machen dabei auch gelegentlich vor Z?unen nicht Halt. Um Verletzungen zu vermeiden, l?sst man daher allen Tieren Zeit, die Gegebenheiten ihrer neuen Heimat ganz in Ruhe und bis ins Detail zu erkunden. Sie wissen dann wo R?ckzugsr?ume sind, oder wo sie ihren Stall finden und verhalten sich dann deutlich entspannter. Die Zusammenf?hrung von Bock und Weibchen fand in der vergangenen Woche unter genauer Beobachtung statt. ?Wir sind sehr froh, dass alles ruhig und entspannt geklappt hat und die Gruppe nun komplett ist!? so Kurator und Inspektor Dr. Dirk Wewers. ?Spannend wird nun noch einmal die Zusammenf?hrung mit den ?brigen Bewohnern der Afrikaanlage! Wir wollen das nach M?glichkeit noch vor Ostern in Angriff nehmen, so dass unsere Besucher dann hoffentlich alle Tiere zusammen beobachten k?nnen,? wagt Dirk Wewers einen vorsichtigen Ausblick. Kafue-Litschi Wasserb?cke sind eine afrikanische Antilopenart, die zu den Wasserb?cken geh?rt und die, wie dieser Name bereits vermuten l?sst, sehr gut an das Leben am Wasser angepasst sind. Sie k?nnen gut schwimmen und leben an Schwemmebenen und jahreszeitlich ?berfluteten S?mpfen. Der Kafue-Litschi Wasserbock kommt dabei ausschlie?lich in den Schwemmebenen des Kafue-Flusses in Zentral Sambia vor und hat damit ein extrem kleines Verbreitungsgebiet. Die Tiere werden wegen ihres Fleisches und ihrer H?rner, die als Troph?e gehandelt werden, gejagt. Da es zus?tzlich immer weniger Feuchtgebiete gibt, ist ihr Bestand in der Natur stark gef?hrdet. Man sch?tzt, dass es vom Kafue-Litschi Wasserbock nur noch ca. 20.000 Tiere gibt. 1930 lebten noch 250.000 Tiere in Sambia, aber ihr Bestand ist in den letzten 100 Jahren um ?ber 90% geschrumpft und er nimmt weiter ab. Die Individuen in den Zoologischen G?rten werden daher in einem Europ?ischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) gef?hrt und die Verteilung und Zucht der Tiere somit von zentraler Stelle europaweit koordiniert. Auch in Nordhorn hofft man als Beitrag zur Arterhaltung nun nat?rlich auf Nachwuchs auf der Afrikaanlage. Der Familienzoo ist seit dem 8. M?rz wieder f?r Besucher ge?ffnet. F?r einen Besuch ist der Kauf eines Onlinetickets f?r den Vormittag oder Nachmittag erforderlich. Alle erforderlichen Details sind auf der Homepage des Familienzoos unter www.tierpark-nordhorn.de zu finden. Tickets k?nnen im Onlineshop unter https://shop.tierpark-nordhorn.de/ erworben werden."
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(15.03.2021, 11:44)
cajun:   Tierpark Nordhorn 25.02.2021
Wo zieht er hin? Tierpark Nordhorn sucht Unterst?tzer f?r Brachvogelprojekt - Spannendes Projekt verbindet Forschung und regionalen Artenschutz
Er ist ein Charaktervogel des norddeutschen Offenlandes ? der Brachvogel. Fr?her ein weit verbreiteter Brutvogel im Nordwestdeutschen Tiefland, schrumpft seine Zahl von Jahr zu Jahr. Der Landkreis Grafschaft Bentheim ist neben anderen Landkreisen daher ein wichtiger Lebensraum f?r die vom Aussterben bedrohten Schnepfenv?gel und auch einige Landwirte setzen sich hier bereits mit gro?em Engagement f?r den Schutz der auf ihren Fl?chen lebenden V?gel ein. Im Rahmen eines Nieders?chsischen Forschungsprojektes sollen nun Brachv?gel mit Sendern ausgestattet werden, um die Lebensweise weiter zu erforschen und damit den Schutz der Tiere in ihrem Lebensraum zu verbessern. Der Tierpark Nordhorn bem?ht sich als regionales Arten- und Naturschutzzentrum mit verschiedenen Projektpartnern bereits seit vielen Jahren um die Rettung dieser interessanten V?gel. ?Wir wollen und an dem Forschungsprojekt beteiligen und suchen nun konkret Unterst?tzer f?r die Erforschung der Lebensweise unserer Grafschafter V?gel,? so Zootier?rztin und Kuratorin Dr. Heike Weber. ?Um mehr V?gel retten zu k?nnen, m?ssen wir mehr ?ber ihr Verhalten lernen!? Als regionales Arten- und Naturschutzzentrum ist der Tierpark Nordhorn Anlaufstelle f?r die Aufzucht von verwaisten Brachvogelgelegen. ?ber 120 junge Brachv?gel wurden durch die Mitarbeiter des Tierparks in den letzten Jahren so bereits aufgezogen. Sobald sie alt genug sind, werden die V?gel beringt und in der Region ausgewildert. Ziel ist es nun einen Teil dieser Jungv?gel mit Sendern ausstatten, um so zuk?nftig mehr ?ber den Vogelzug und die Vogelbewegungen zu erfahren. Nur wenn man mehr ?ber das Verhalten und die Anspr?che der V?gel wei?, k?nnen Ma?nahmen zum besseren Schutz und langfristigen ?berleben der V?gel entwickelt werden. Hier setzt das aktuelle Forschungsprojekt an, denn mit den entsprechenden Sendern k?nnen die V?gel pr?zise verfolgt und so viele Erkenntnisse ?ber die Lebensweise gewonnen werden. Neben den Jungv?geln im Tierpark werden weitere V?gel durch die verschiedenen Projektpartner des Forschungsvorhabens besendert, um so eine gr??ere Anzahl an Tieren verfolgen zu k?nnen. Da dies in der Regel Altv?gel sind, kann der Tierpark mit seiner Jungvogelaufzucht eine weitere wertvolle Untersuchungsgruppe beisteuern. ?Leider hat uns Corona einen gro?en Strich durch die Pl?ne gemacht! Ein halbes Jahr ohne Besuchereinnahmen schr?nkt unsere M?glichkeiten leider sehr ein,? so Heike Weber. Rund 1.500 Euro kostet ein Sender, da er eine sehr spezielle Anfertigung ist, um die V?gel nicht zu st?ren. Ziel ist es mindestens f?nf junge Brachv?gel mit Sendern auszustatten, um verwertbare Ergebnisse zu erzielen. ?Alle Spenden sammeln wir eigentlich f?r unser gro?e Zukunftsprojekt, den Neubau der Leopardenanlage!? so Weber. ?Da wir aber bald mit ersten Jungv?geln rechnen, die besendert werden sollen, suchen wir auch f?r dieses Projekt finanzielle Unterst?tzer! Eine Firma hat bereits die Kosten?bernahme von zwei Sendern zugesagt,? freut sich die Zootier?rztin. Auf der Webseite des Tierparks ist eine eigene Rubrik eingerichtet, in der regelm??ig unter www.tierpark-nordhorn.de/brachvogelschutzprojekt-tierpark-nordhorn/?ber den Fortgang des Brachvogelprojektes berichtet werden soll. Wer dieses spannende Projekt mit einer Spende oder gar der ?bernahme eines kompletten Senders unterst?tzen m?chte, kann dies auf folgende Weise tun: Spendenkonto KSK Nordhorn, IBAN: DE54 2675 0001 0000 3434 34, BIC: NOLADE21NOH oder direkt im Onlineshop des Tierparks unter https://shop.tierpark-nordhorn.de/Spende-Vogelsender/10317.
Quelle: Pressemitteilung des Zoos
(03.03.2021, 13:45)
cajun:   Na, Kraniche waren auch schon unterwegs am 04.02.2021. Ob die Zugvögel sich das alle gut ĂŒberlegt haben? ;-)
Tierpark Norhorn 06.02.2021
Erste Wildstörche im Tierpark sind zurĂŒck! Kurz vor dem großen Wintereinbruch kommen die FrĂŒhlingsboten
Ob die Wildstörche sich das gut ĂŒberlegt haben?! Nur einen Tag spĂ€ter als im letzten Jahr wurden im Tierpark Nordhorn die ersten beiden Wildstörche gesichtet. Und das vor der Nacht, fĂŒr welche der Wetterdienst vor einem großen Schneesturm in Norddeutschland warnt. Offensichtlich hatte die anhaltende milde Witterung in den Überwinterungsgebieten bereits die ersten Vögel zur Heimkehr bewogen. Die das ganze Jahr ĂŒber auf dem Vechtehof im Tierpark ansĂ€ssige Storchendame ?Oma? ist auf alle FĂ€lle jetzt nicht mehr alleine, sondern hat wieder andere Störche an ihrer Seite. Zwischendurch begutachten die Störche die Nester in der nĂ€heren Umgebung und ?stehlen? dort mitunter Stöckchen zur Aufbesserung des eigenen Heimes. Gespannt sein darf man, ob die Störche angesichts des drohenden Schneeunwetters nur einen kurzen Zwischenstopp eingelegt haben und nochmal fĂŒr ein paar Tage in sĂŒdlichere Gefilde fliegen oder ob sie trotz Wintereinbruchs hier ausharren. Speziell in den letzten Jahren stieg die Anzahl der im Familienzoo brĂŒtenden Wildstörche immens an. WĂ€hrend es im Jahr 2014 gerade einmal 6 Brutpaare waren, wurden mittlerweile alleine im Familienzoo rund 30 Brutpaare gezĂ€hlt. Die Storchenentwicklung in der Grafschaft Bentheim - Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch ca. 4500 Brutpaare in Niedersachsen. Der Bestand ging dann stetig zurĂŒck, bis auf ca. 250 Paare in 1988. In der Grafschaft Bentheim gab es ab etwa 1930 keine Brutpaare mehr! Seit Ende der 1980er Jahre hat sich der Bestand in Niedersachsen dann wieder auf ca. 900 Paare erholt. In der Grafschaft Bentheim sind es aktuell 36 Brutpaare. Einen besonderen Anteil an der guten Bestandsentwicklung in der Grafschaft Bentheim haben die Störche bei uns im Tierpark. Bei Storchenliebhabern sehr bekannt ist die mĂ€chtige Storcheneiche, in der ein Großteil der Nester zu finden ist. Generell versucht der Tierpark in Kooperation mit dem NABU Grafschaft Bentheim die hĂŒbschen Schreitvögel in die FlĂ€chen außerhalb des ZoogelĂ€ndes zu ziehen. Durch das Aufstellen mehrerer Nester im Bereich der Vechteaue soll ihnen hier ein attraktiver Ort zur Jungenaufzucht geboten werden. Hier sollen sich die Tiere ihr Futter in der Vechteaue und auf den Wiesen und Äckern in der Umgebung selber suchen.
Quelle Pressemitteilung des Zoos
(09.02.2021, 09:17)
Hannes Lueke:   Auch chinesische Waren als nur ĂŒber Billigstpreise vermarktbar darzustellen halte ich fĂŒr falsch. Iphones sind ein wunderbares Beispiel, dass Außendarstellung extrem viel ausmacht egal ob es aus China kommt oder nicht. China Ware als Minderwertig anzusehen ist ein gigantischer Fehler den viele große Konzerne mittlerweile bereuen, aber zurĂŒck zum Thema Zoo.

Warum sind die Preise in NL höher? Sicherlich ein Grund werden die mangelnden ZuschĂŒsse sein aber sind die Preise wirklich alle höher? Zuersteinmal kenne ich nicht wirklich viele Kleinzoos in den NL die als Vergleich dienen können. Die Preise im BestZoo sind etwas höher als in Nordhorn dafĂŒr zahlt man als Vergleich in ThĂŒle, Jaderberg oder Ströhen auch nicht gerade wenig. Die großen Zoos wie Burgers, Blijdorp oder Amersfoort haben Preise Ă€hnlich deutscher Großzoos (höchstens wenige Prozent höher) und im gegenzug zu den deutschen Parks gibt es in vielen NiederlĂ€ndischen SupermĂ€rkten VergĂŒnstigungen und wahnsinns Rabatte ĂŒber die Jahrskarten der Zoos fĂŒr andere Parks. Mit Blick auf Freizeitparks liegen die NiederlĂ€nder sogar deutlich unter den deutschen Parks.

Dann muss man sich fragen warum Rheine, nur 25 min von Nordhorn weg, trotz 0,50 ? weniger Eintritt in einem Kreis mit 450.000 Einwohnern insgesamt 160.000 Besucher weniger hat als Nordhorn (Grafschaft Bentheim gerade einmal 150.000 Seelen)

Wie Nordhorn die Preise realisieren kann tut eigentlich auch garnichts zur Sache. Ein Preis wird meist bestimmt von Angebot und Nachfrage (Siehe Jaderberg und ThĂŒle) und wenn man in Nordhorn sagt das Angebot wird nur angenommen wenn jedes Ticket mit 2 ? subventioniert wird (wie viel war es in Frankfurt? 7??,) Dann ist das fĂŒr mich ok. Wenn in NL der Markt 10 % mehr hergibt (bei etwas höheren GehĂ€ltern und Lebenshaltungskosten in NL, dann ist auch das fĂŒr mich ok. Ob jetzt der NiederlĂ€nder wirklich 100 km fĂ€hrt um 20 ? Zooeintritt zu sparen weiß ich nicht wirklich.
Zoos wie MĂŒnster haben bewiesen, dass eine Hochpreisstrategie im Sommer und "Dumping" im Winter mehr erfolg verspricht als dauerhaft das selbe Preis Niveau. Evtl sind die anderen Zoos einfach zu schlecht im kalkulieren. Das glaube ich aber nicht. Ich denke eher in Nordhorn schafft man es ein Ausflugsziel zu gestalten mit einem stimmigen Gesamtkonzept. Wenn ich mich recht erinnere hat Nordhorn nicht weniger LandschaftsgĂ€rtner als Tierpfleger. Ein nicht unwichtiger Erfolgsgrund in meinen Augen. Die Gastronomie bietet "Erlebnis" im hervorragenden "De Mallejan" zu fairen Preisen und Pommes mit Nugget MentalitĂ€t und Indoorspielplatz in der Kantine am Spielplatz. Der Tierbestand ist ganzjĂ€hrig attraktiv und die Gehege naturnah.

Um ehrlich zu sein, mit Ausnahme der Gastronomie erkenne ich den großen Vorteil den man Rheine gegenĂŒber hat eigentlich nicht, ich muss aber sagen, ich persönlich besuche Nordhorn, trotz 30 min mehr Fahrzeit lieber als den Zoo Rheine (und habe sogar im Tierpark Nordhorn fĂŒr lĂ€cherlich wenig Geld geheiratet! Da kann man von Dumping sprechen im Gegensatz zum Kloster Bentheim am Tierpark Rheine) .
(08.01.2019, 12:01)
Carsten Horn:   Das ist ein recht komplexes Thema, wo mir der nötige Durchblick fehlt ehrlicherweise, da sind Fragen offen, die ich nicht beantworten kann:

Warum sind in NL die Preise höher, das ist die Hauptfrage?

Weil die Zoos alle qualitativ deutlich ĂŒber Nordhorn stehen? Oder weil die Zoos weniger/keine ZuschĂŒsse bekommen? Oder weil die Zoos Ihre Mitarbeiter besser bezahlen? Oder weil die Zoos höhere Steuer/Abgaben zahlen mĂŒssen? Oder weil die Zoos höhere Standards, zB in der Sicherheit, erfĂŒllen mĂŒssen? Fragen ĂŒber Fragen, die man zur "Dumpingfrage" erst mal beantworten mĂŒĂŸte...

Wobei Nordhorn es genau richtig macht, das steht nicht zur Debatte, man sieht die Möglichkeiten und handelt danach!

Das tut der Chinese auch, der seine Artikel nur ĂŒber "Geiz ist geil"-Preise mit Erfolg verramscht, g...
(08.01.2019, 10:50)
Hannes Lueke:   Sicherlich nicht deutlich unter 50%. Von Dumping zu sprechen halte ich aber fĂŒr falsch. Der Preis ist fair fĂŒr das was man bekommt. Die Niederlande bieten großartige Zoos mit tollen HĂ€usern und TierbestĂ€nden zu ebenfalls fairen aber hohen Preisen. Auf ziemlich Ă€hnlichem Niveau wie MĂŒnster oder OsnabrĂŒck. Da hat eine familienfreundlich Alternative absolut seine daseinsberechtigubg.
(07.01.2019, 22:15)
Carsten Horn:   Und wie viele der Besucher sind durch Dumpingpreise angelockte NiederlĂ€nder?
(07.01.2019, 17:25)
Hannes Lueke:   Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Fast eine halbe Million Menschen besuchen einen kleinen Tierpark, ohne Nennenswerte WarmhĂ€user, mitten im Nichts gelegen und ohne die ganz großen Besuchermagneten und in z.B. Magdeburg ist es fraglich ob man mit einem zusĂ€tzlichem Großaquarium auf 400.000 Besucher kommt. Chapeau nach Nordhorn! Grandiose Leistung, aber bei dem Konzept irgendwie kein Wunder
(07.01.2019, 13:15)
Hannes Lueke:   Oder im Restaurant bestellen.
(18.01.2018, 11:15)
Tom Schroeder:   Ja, man kann die Produkte im Zooeigenen Hofgarten kaufen.
(17.01.2018, 21:43)
Oliver Muller:   @Adrian Langer: Meines Wissens hat sich Nordhorn dem Thema ?Erhalten durch Aufessen? verschrieben!
(17.01.2018, 20:59)
Hannes Lueke:   Im Tierpark hĂ€ngen neue Wegweiser. Hier sind bereits die noch nicht existenten Hirsche ausgeschildert. Die alte Alpaka Anlage ist unverĂ€ndert und beherbergt noch die Maras und einige Alpakas.

Da wo mal wilde Nutrias in der Vechte ausgeschildert waren ist nun ein Eisvogel abgebildet. Am Vechte Ufer sind tatsÀchlich Lebendfallen aufgestellt. Beim gestrigen Wildbuffet gab es unter anderem Nutria Gulasch. Zufall?
(25.11.2017, 18:04)
Lukas Wittsieker:   Neues aus Nordhorn
-In der Zooschule leben jetzt Königspytons, Bartargamen und Achatschnecken
-Hinter der NasenbĂ€ren-Anlage wird eine neue SĂŒdamerika-Anlage mit Maras, Alpakas und Nandus entstehen und auch begehbar sein.
-In die alte Anlage wird wohl eine Hirschart folgen.
-Der geteerte Bereich zwischen Ausgang und Vechtehof wurde entfernt und neu gestaltet.
-Wo frĂŒher ein Infopoint ĂŒber FledermĂ€use war entsteht ein kleiner Spielplatz
-Die ErdmÀnnchen wurden jetzt mit Fuchsmangusten vergesellschaftet
-Bei den Faultieren wohnen jetzt GrĂŒnassaris.
(16.04.2017, 22:47)
Lukas Wittsieker:   Neues von heute:
Wie ich bereits erzĂ€hlt habe soll ja laut FĂŒhrung ein Teilbereich fĂŒr eine Mangustenart umgebaut werden. Es werden doch Fuchsmangusten werden, weil ich habe ein Tier durch das rechte Fenster gesehen.

Außerdem wurde ein Weg zu den NasenbĂ€ren errichtet, dort kann man dann die Tiere auch bei schlechter Witterung beobachten und man kommt den Tiere an der Außenanlage an der Stelle sehr nah ran.

Was ich eigentlich noch wissen wollte,was passiert eigentlich an freien FlÀchen hinter der Pekari-und NasenbÀrenanlage???
Heute habe ich eine große Herde seltener Ziegen gesehen die werden wohl bald nach Bad Bentheim in den Hutewald umsiedeln.
(28.02.2016, 19:24)
Lukas Wittsieker:   Der Tierpark Nordhorn hat heute zum zweiten Mal in seiner Geschichte den 400.000. Besucher begrĂŒĂŸt
(28.12.2015, 16:09)
Lukas Wittsieker:   Lomela und Lukani kamen nach Nordhorn weil sie sich mit der MĂŒnsteraner Gruppe die jetzt in Magdeburg sich nicht verstanden haben
Nancy kam aus einem Zirkus wo sie massiv gequÀlt wurde,dort hat der Tierpark sie quasi heraus geholt,also ist die Nordhorner Gruppe eine Rentner-Gang die ein schweres Leben hinter sich hatten und dort ihren Lebensabend verbringen sollen.
(10.11.2015, 19:37)
Tom Schröder:   Lucani ohne Unterartenstatus?? Meines Wissens nach ist er kein Mix. Und Lomela taugt meines Erachtens weder zur Zucht noch zum Verbleib in einer zĂŒchtenden Gruppe, sofern man möchte, dass die Jungtiere ungestört von ihren MĂŒttern aufgezogen werden sollen... Sie kam nach Nordhorn, weil sie "stĂ€ndig" Babys klaute...
(10.11.2015, 17:50)
Niedersachse:   Bei diesen Schimpansen ohne Unterartenstatus wird das EEP Stand jetzt auch kein Interesse an der Zucht haben.
(10.11.2015, 17:10)
Hannes LĂŒke:   Ende der 80er ist doch kein Alter fĂŒr nen Schimpansen
Da können noch problemlos 20 Jahre kommen
(09.11.2015, 21:21)
Tom Schröder:   Sehr junge Schimpansen in Nordhorn? Wohl kaum, Lucani ist glaub ich 1988 geboren, Lomela 1989. Nancy ist von 1979, also alle drei gerade mal 10 Jahre auseinander.
(09.11.2015, 21:17)
Lukas Wittsieker:   Die KĂ€ngeruh-Anlage soll soweit ich weiß auch erweitert werden,denn es wurde auch ein neues Haus errichte
Zu den Schimpansen:
Zur Zeit leben in NOH noch 3 Tiere 1,1 kommen aus MĂŒnster und sind noch sehr jung das dritte ist eine Ă€ltere Dame und kommt aus einem Zirkus und wird in Nordhorn wohl ihren Lebensabend verbringen,ich denke wenn sie nicht mehr am leben ist wird sich das EEP ĂŒberlegen die beiden jĂŒngeren Schimpansen an einem anderen Zoo abzugeben zum Zweck der Zucht,und ich mache mir auch immer schon Gedanken das man danach das Haus sowie die Schimpansenaußenanlage moderniesiert fĂŒr eine andere Affenart fĂŒr die der Platz ausreicht zB Drills weil das wĂŒrde deutlich weniger Geld kosten als wĂŒrde man eine neue Schimpansenanlage zu bauen.

Zu den Alpakas:
Die werden denke ich wohl am Eingang bleiben weil die ja zum Amerika-Teil passen,spĂ€ter wenn die Zooschule fertig ist werden wohl auch die Nandus wieder zurĂŒck kommen,aber dafĂŒr wird die Anlage auch noch verschönert wie mir mal ein Pfleger erzĂ€hlt hat.

Eine neue Afrika-Anlage wĂŒrde ich mir auch wĂŒnschen ;)
(08.11.2015, 16:43)
Michael Mettler:   Der eigentliche Witz ist, dass ein Teil der jetzigen ErweiterungsflĂ€che bis Anfang der 90er Jahre sogar schon mal zum Tierpark gehörte, aber nur vom benachbarten Gastronomen angepachtet war. Als dieser dann wegen Eigenbedarf den Pachtvertrag nicht mehr verlĂ€ngerte, musste der Tierpark die dort erst wenige Jahre zuvor errichteten Anlagen fĂŒr europĂ€ische Raubtiere und afrikanische Huftiere wieder abreißen. Auf der FreiflĂ€che hat es also sogar schon mal eine Afrika-Steppe gegeben... Damals befand sich der Parkeingang ĂŒbrigens noch bei der jetzigen TotenkopfĂ€ffchenanlage.
(08.11.2015, 12:27)
Hannes LĂŒke:   Besonders schön ist die Aussage des Zoos den Bereich bereits in 2016 begehbar und gestaltet fĂŒr Besucher zu haben. Wie ich den Park kenne wird dort sicherlich eine schöne Haustierweide mit ansprechender Bepflanzung entstehen.

Meine persönliche Meinung ist, dass man sich von den Schimpansen langfristig trennen sollte resp die Haltung auslaufen lassen. Schimpansen sind in der Haltung so aufwendig und kostspielig und parallel so charismatisch und beim Besucher mit Emotionen verbunden, dass sie einem kleinen Zoo welcher es aus KostengrĂŒnden evtl nicht stemmen kann die Tiere besser zu halten den Hals brechen kann. Dazu kommt fĂŒr mich, dass sie ins Gehegekonzept nicht unterzubringen sind. In Nordhorn ist alles sehr leicht und simpel gebaut was den gesamten Charme ausmacht.
Da man sehr nah an Rheine ist wĂŒrde ich es begrĂŒĂŸen sich möglichst stark abzugrenzen.
FĂŒr den neuen Teil kann ich mir wie Michael eine Afrikasteppe vorstellen. ErgĂ€nzen kann man hier die Huftiere sehr gut mit Geparden die sowohl im Gehegebau als auch im Unterhalt fĂŒr einen Tierpark sicherlich sehr bezahlbar sind.

Ich persönlich wĂŒrde mich freuen noch Hirsche im Park untergebracht zu sehen. Auf der jetzigen Afrikasavanne kann ich mir gut Hirsche vorstellen oder, was mir noch besser passen wĂŒrde, die SĂŒdamerikaner auf die jetzige Afrikaanlage als begehbare Anlage und auf die jetzige Alpakaanlage Hirsche.

Ich stimme auch Michael zu, dass den KĂ€ngurus mehr Platz gut tun wĂŒrde
(08.11.2015, 11:42)
Ulli:   Auch ich wĂŒrde eine Drill-Haltung begrĂŒĂŸen und dieser auch eine hohe PrioritĂ€t beimessen- theoretisch auch als Nachnutzer der Schimpansen-Anlage, Dort gibt es ja schon gegenwĂ€rtig den Drill-Informationsbereich
(08.11.2015, 10:50)
Holger Wientjes:   Ich wĂŒrde mir auf jeden Fall Drills wĂŒnschen. WĂŒrden, wie ja schon geschrieben, sehr gut nach Nordhorn passen. Über eine Antilopen-Art wĂŒrde ich mich ebenfalls freuen. Fehlen schon irgendwie im "Sortiment". Ahnlich verhĂ€lt es sich bei Flamingos oder Pinguinen als klassische Zootiere und Besucherlieblinge.
Ansonsten hat man ja nun Platz, um, so man die Haltung denn langfristig fortsetzen möchte, eine neue Schimpansen-Anlage zu bauen und natĂŒrlich fĂŒr die Leoparden zu planen.
Aber egal was letztlich geplant werden wird, mach ich mir beim Tierpark Nordhorn (im Gegensatz zu manch anderem Zoo) keine Gedanken, dass es nicht attraktiv werden wird !
(08.11.2015, 09:46)
Michael Mettler:   Auf der Google-Satellitenaufnahme sieht man, dass es auf dem ErweiterungsgelĂ€nde zwei große, sonnige FreiflĂ€chen neben dem GebĂ€udekomplex gibt. Wenn sich das RestaurantgebĂ€ude fĂŒr einen solchen Umbau eignen sollte, wĂŒrde ich daraus einen Stall fĂŒr die afrikanischen Steppentiere (evtl. ergĂ€nzt um eine Antilopenart) machen sowie einen darin fĂŒr die Besucher begehbaren Bereich mit kleineren Tierarten des Kontinents, also ein Afrika-Haus. Dann gĂ€be es ein zusĂ€tzliches wetterunabhĂ€ngiges Angebot mitten im Park, und man könnte mit einer großzĂŒgigen Savanne (fĂŒr die ich die grĂ¶ĂŸere der beiden neuen FreiflĂ€chen nutzen wĂŒrde) einen zusĂ€tzlichen Eindruck von Weite erzeugen, den die jetzige schlauchförmige Afrika-Anlage, die eher Waldcharakter ausstrahlt, nicht unbedingt rĂŒberbringt.

Den (nicht gerade kleinen) Rest des ErweiterungsgelĂ€ndes hĂ€tte auch ich fĂŒr Primaten im Hinterkopf. Mein spontaner Gedanke war, dort eine mehrteilige Schimpansenanlage zu errichten (Stilrichtung etwa wie in Arnheim, also nicht etwa eine Kunstfels-Landschaft), die nicht nur dem eigenen Altbestand mehr Möglichkeiten bietet, sondern auch eine Aufnahme und möglichst Zusammengewöhnung mit zusĂ€tzlichen Ă€lteren Schimpansen aus anderen Haltungen erlauben wĂŒrde, in denen die Haltung dieser Art auslaufen soll bzw. nach Verlusten Einzeltiere ĂŒbrig bleiben - also quasi ein Schimpansen-Altersheim. Damit wĂ€re nicht nur auch zukĂŒnftig eine PrĂ€sentation von Menschenaffen machbar, sondern es dĂŒrfte wohl langfristig auch nicht an weiteren Kandidaten mangeln... Die Innenanlage ließe sich dem Afrikahaus angliedern, evtl. als eigener Neubau-Trakt.

Das jetzige Schimpansenhaus könnte vielleicht sogar als Haus fĂŒr die gewĂŒnschte neue Leopardenanlage dienen.

Die jetzige Afrika-Anlage wĂŒrde ich dann teilen und mit FlĂ€chenbegrĂŒnung versehen. Auf den vom Zentrum des Parks aus gesehen linken Teil wĂŒrde ich die begehbare BennettkĂ€nguru-Anlage verlagern, damit deren jetzige FlĂ€che fĂŒr irgendwelche afrikanischen Tiere genutzt werden könnte - der Tierpark sortiert sich ja allmĂ€hlich geografisch, und die Nachbarn wĂ€ren dann "meine" neue Afrikasteppe und die ErdmĂ€nnchenanlage. Damit hĂ€tten wir beim Rundgang nach Nord- und SĂŒdamerika sowie dem Vechtehof im Zentrum des Parks einen Afrikabereich. Und den Rest des Parks - mit Ausnahme der genannten Australien-Enklave, in deren Umfeld dann auch die Wellensittiche verlagert werden könnten, wĂŒrde ich dann unter das Thema Eurasien stellen. Den Bereich auf dem ErweiterungsgelĂ€nde, den ich eigentlich fĂŒr die Schimpansen angedacht habe, der aber angesichts der AbgabeplĂ€ne auch andere Primaten aufnehmen könnte, könnte man dann flexibel Afrika oder Eurasien angliedern. Prinzipiell fĂ€nde ich es angesichts der vielen hollĂ€ndischen Besucher, von denen viele Apeldoorn vor der HaustĂŒr haben dĂŒrften, und angesichts der NĂ€he von Rheine schon wichtig, dann in Nordhorn "Anderes" zu prĂ€sentieren - also nicht unbedingt eine begehbare Lemurenanlage. Wenn man sich von den Schimpansen trennen will, fĂ€nde ich den Vorschlag von Lukas Wittsieker mit den Drills (und ggfs. weiteren afrikanischen Affen, die ĂŒbrigens in den Nachbarzoos kaum vertreten sind) reizvoll.

Bliebe die rechte HĂ€lfte der jetzigen Afrika-Anlage - die wĂŒrde ich dann fĂŒr eine weitere Großkatzenform "umarbeiten", entweder Tiger oder Indische Löwen (sĂ€he ich wie Oliver MĂŒller als sinnvolle ErgĂ€nzung des Angebots).

Übrigens gefĂ€llt mir die Nordhorner Aussage im betreffenden Artikel auf der eigenen HP, man wolle dem Besucher mit dem Tierpark "einen Tag GlĂŒck" verkaufen, sehr gut. Halte ich fĂŒr Zoos generell fĂŒr ein sehr wichtiges Ziel.
(07.11.2015, 17:13)
Lukas Wittsieker:   Wie ich gehört habe will man die Haltung der Schimpansen auslaufen lassen
Ich wĂŒnsche mir das noch ein paar Affenarten nach Nordhorn kommen gerade weil nur 2 Arten sind schon etwas wenig.Toll wĂ€ren Klammeraffen,Kapuziner oder vielleicht Drills fĂŒr die sich der Tierpark einsetzt.

Ansonsten wÀren Flamingos,Otter nicht schlecht.

Ich frage mich immer noch was auf der freien FlÀche hinter der Pekari-und NasenbÀrenanlage entstehen soll gibt es da PlÀne?
(07.11.2015, 09:41)
Ulli:   zunĂ€chst wird offensichtlich an eine neue Leoparden-Anlage gedacht.


(07.11.2015, 07:27)
Oliver MĂŒller:   Sehr gute Nachricht, dann erhoffe ich mir eine neue, moderne Anlage fĂŒr Schimpansen und ein paar neue, attraktive Arten, vielleicht auch eine zweite bedrohte Großkatzenform.
Was wÀre eure Wunscharten?
(06.11.2015, 20:08)
Ulli:   Tierpark Nordhorm erhĂ€lt zwei zusĂ€tzliche Hektar FlĂ€che
http://www.tierpark-nordhorn.de/historische-chance-fuer-den-tierpark/
https://www.facebook.com/TierparkNordhorn/photos/a.125601747452635.20401.119416568071153/1067402946605839/?type=3&theater

phantastische Nachricht - plant behutsam, auch wenn ich mir da bei einem Berater Herrn Dr.Salzert keine Sorgen mache
(06.11.2015, 05:17)
Lukas Wittsieker:   Heute wurde die ErdmĂ€nnchen-Anlage offiziel eröffnet.
Bei einer FĂŒhrung rund um die Anlage wurde erzĂ€hl das ein Teil der Anlage noch fĂŒr eine Mangusten-Art benutzt werden soll,ab das kann noch mindestens ein halbes Jahr dauern,weil die ErdmĂ€nnchen sich erst einleben mĂŒssen.Welche Mangusten-Art kommen wird steht noch nicht fest ich tippe es werden Zebra-oder Fuchsmangusten.
(05.09.2015, 20:55)
Lukas Wittsieker:   Neues von Heute:
Im Bereich vor der neuen SchaufĂŒtterung wurde eine Moorlandschaft errichtet.
Bei den Bau der ErdmÀnnchen geht es nun etwas vorran
(03.05.2015, 19:02)
Lukas Wittsieker:   Nordhorn bekommt eine Zooschule.Der Bau wird hauptsĂ€chlich von der Sparkassenstiftung finanziert und wird 250.000 Euro kosten
(21.03.2015, 16:24)
Lukas Wittsieker:   Wie wollen die das noch schaffen
Oder bauen die dann ganz fix was bei den NasenbÀren auch der Fall war

(06.10.2014, 13:57)
Lukas Wittsieker:   Wie wollen die das noch schaffen
Oder bauen die dann ganz fix was bei den NasenbÀren auch der Fall war

(06.10.2014, 13:57)
Ulli:   Die ErdmĂ€nnchen-Anlage soll nĂ€chstes Jahr eröffnet werden.

Meines Wissens gibt es fĂŒr das GelĂ€nde hinter den Pekaris und WeißrĂŒsselbĂ€ren noch keine Planungen.
(06.10.2014, 12:15)
Lukas Wittsieker:   Ich war gestern in Nordhorn hier ein paar Neuigkeiten

-Seit Anfang August ist die Anlage fĂŒr die NasenbĂ€ren eröffnet ich konnte sogar alle 4 Tiere auf der Anlage beobachten,anscheinend haben sie sich an die Anlage gewöhnt zu haben im nĂ€chsten Jahr soll es laut GN auch schon Nachwuchs geben.Bald kann man auch einmal um die ganze Anlage gehen dort kann man im Winter auch in die Innenanlage hineinschauen,

Bei der ErdmÀnnchen-Anlage geht es nur langsam vorran,nur beim Biotop der neben den Indoorspielplatz noch entstehen soll wurde weiter gemacht

Der Marabu hat eine Partnerin bekommen ich hoffe das bald die Afrika-Savanne mal ungestaltet wird und vielleicht noch Antilopen dort noch einziehen.

Die kleinen Leoparden hab ich einmal kurz gesehen amsonsten waren die per Monitor zu sehen.Außerdem wurde vor der Anlage ein Schild aufgestellt um Besucher aufmerksam zu spenden weil der Tierpark als nĂ€chstes die Anlage der Leos vergrĂ¶ĂŸern will.

Ich frage mich nur noch was hinter den Pekari und NasenbÀren-Anlage spÀter entstehen soll.Ich denke es wird eine Tierart aus Amerika sein

Ich frage mich nur noch wann die Nandus von der Afrika-Savanne wieder zu den Alpakas ziehen.Weil die Bison-Anlage ist ja fertig
(05.10.2014, 20:20)
Lukas Wittsieker:   Weiß jemand ob die Leopanden-Baby auf der Außenanlage zu sehen sind???
(01.10.2014, 21:10)
Lukas Wittsieker:   Habe mir die Anlage angeschaut sieht sehr nett aus.Nachwuchs wird es vielleicht laut GN nĂ€chstes Jahr auch geben

Übrigens im August gab es auch Nachwuchs bei den Leoparden
(02.09.2014, 22:08)
Hannes LĂŒke:   Am 02.08 wird in Nordhorn die Anlage fĂŒr die WeißrĂŒsselnasenbĂ€ren eröffnet. Aktuell befindet sich das Gehege noch im Bau aber es wird ein riesen Teil mit natĂŒrlichem Baumbestand, GelĂ€ndestruktur und dieversen Einsichtmöglichkeiten (von oben, durch Glas, Tiere erhöht).
Die Anlage ensteht hinter den Bisons neben dem Pekarihaus.


(28.07.2014, 12:22)
Hannes LĂŒke:   Starke PlĂ€ne. WĂŒrde mich natĂŒrlich sehr freuen wenn es etwas neues fĂŒr die Schimpansen geben wĂŒrde. Die aktuelle Bauweise ist m.E. nach ganz klar stark durch Dr. Wolfgang Salzert geprĂ€gt. Ein Genie was die Gestaltung von Tierparks angeht und auch so mancher Großzoo (Zoom) hĂ€tte sich ruhig bei Ihm Tipps holen können.

Wobei ich mich auch sehr freuen wĂŒrde wenn die Afrikaanlage ĂŒberarbeitet wird. Sie ist keineswegs schlecht aber umringt von malerischen Anlagen doch eher eine SchlammwĂŒste mit zusammengewĂŒrfelten Gehegeabgrenzungen. Ein Bodenaustausch (von "Gras" auf Sand) wĂŒrde optisch schon sehr helfen.

Was mir gerade einfÀllt. Ich gehe schon fast davon aus, dass die Stachelschweine mit auf die gigantische ErdmÀnnchenanlage ziehen. Die Nager leben noch recht einfach und die Vergesellschaftung ist erprobt...
(27.05.2014, 14:03)
Michael Mettler:   Kennt ihr eigentlich die Zukunftsvision (eigentlich mĂŒsste man sagen: die TrĂ€umerei), die der Park in den 80ern veröffentlichte, sogar in einer eigenen BroschĂŒre? Statt des Vechtehofes und seiner Sommerweiden hĂ€tte auf der ErweiterungsflĂ€che ein Parkteil Afrika inklusive Nachttierhaus entstehen sollen, und im Vechte-Altarm stellte man sich u.a. Flusspferde und Nilkrokodile (!!) vor...

Anbei der damalige Plan fĂŒr das Jahr 2000. Die FlĂ€che der dort mit 1 bis 6 nummerierten Anlagen gehört heute nicht mehr zum TierparkgelĂ€nde, Nr. 7 ist heute die TotenkopfĂ€ffchenanlage, Nr. 34 die bewusste Altvoliere.
(27.05.2014, 10:17)
Hannes LĂŒke:   Gute Frage. Ich kenne den Park erst seit 2003/2004. Zu dieser Zeit lebten die Faultiere am Wirtschaftshof. Dort wo heute junge Landschildkröten ausgestellt sind.
(27.05.2014, 10:05)
Michael Mettler:   Das mit der Förderung der PrĂ€riehundnachzucht hat jedenfalls funktioniert, wir haben schĂ€tzungsweise ein Dutzend Jungtiere (verteilt auf zwei Standorte) gesehen. Faszinierend an dem besagten Unterstand finde ich, dass hier auf Glasscheiben verzichtet wurde, so dass man den Tieren tatsĂ€chlich Auge in Auge ohne jegliche Absperrung gegenĂŒber stehen kann (und vielleicht auch mal der eine oder andere PrĂ€riehund ĂŒber die Steilwand stĂŒrzt...?).

Laut einem alten Parkplan von 1988 war die alte Voliere zu dieser Zeit mit Ibissen und Reihern besetzt. Ich frage mich seit dem Besuch, wo die Faultiere frĂŒher saßen, denn im jetzigen Haus (frĂŒheres Papageienhaus laut Plan) kamen sie mir nicht vertraut vor. Kann es sein, dass die zu Beginn ihrer Haltung in der alten Großvoliere lebten, sogar noch zusammen mit Tukanen und irgendwelchem Bodenbesatz?

Ich nehme ĂŒbrigens Wetten an, dass nach den NasenbĂ€ren und ErdmĂ€nnchen auch noch Zwergotter im Park Einzug halten werden. Publikumslieblinge und Feuchtbiotop-Bewohner, das passt doch bestens ins Sortiment ;-)
(27.05.2014, 09:28)
Hannes LĂŒke:   Im Oktober hatte ich einen Artikel ĂŒber die Nordhorner PrĂ€riehundanlage geschrieben ... hier ein Auszug

Die Anlage wurde im Jahre 2008 unmittelbar hinter dem neuen EingangsgebĂ€ude errichtet und bietet dem Besucher einen guten ersten Eindruck welcher sich durch den gesamten Park zieht. Aus einem kleinen Bachlauf, umrahmt von Sandsteinen, speist sich ein Teich welchen man eher als Freilandaquarium bezeichnen kann. Eine große Frontscheibe lĂ€sst den kleinen und großen Besucher Nordamerikanische Schildkröten, unter anderem Rotwangen-
(Trachemys scripta elegans) und Gelbwangen-Schmuckschildkröten
(Trachemys scripta scripta) sowie Rotfedern (Scardinius
erythrophthalmus) und andere heimische Fische im Glasklaren Wasser beobachten. Unmittelbar hinter den SandbĂ€nken und Schilfbereichen des Naturteiches erstreckt sich, fast unsichtbar durch einen kleinen Zaun getrennt, das 800 qm umfassende Areal der PrĂ€riehunde. Es hat schon etwas von einem PrĂ€riepanorma, ĂŒber die SchildkrötenrĂŒcken hinweg, die kleinen Nager zu erblicken und im Hintergrund stehen, unscheinbar durch einen Elektrozaun getrennt, die mĂ€chtigen Waldbisons (Bison bison athabascae).

Das gesamte Gehege der PrĂ€riehunde ist von natĂŒrlichen Sandsteinbruchmauern inklusive steinernem Überhang umgeben. Da PrĂ€riehunde, trotz ihrer Zugehörigkeit zu den Erdhörnchen, wahre Kletter- und somit AusbruchskĂŒnstler sind wurde die Wand zusĂ€tzlich mit einer dĂŒnnen Elektrolitze gegen ein Überklettern gesichert. Der Boden ist durch ein feuerverzinktes Gitter, mit einer Maschenweite von 2,5 cm x 5 cm, in einer Tiefe von 1 – 1,5 Metern vollstĂ€ndig gegen AusbrĂŒche gesichert. An zwei Stellen kann der Besucher das Gehege betreten und die Tiere barrierefrei bestaunen. Eine Schleuse, wie in anderen Zoos bei begehbaren Anlagen ĂŒblich, gibt es nicht. Die TĂŒren sind, in diesem Fall nachtrĂ€glich, gegen ein Überklettern gesichert. Direkt hinter der TĂŒr befinden sich Gitter im Boden welche die PrĂ€riehunde abhalten sollen. Wie bereits im Zoo Rotterdam festgestellt wurde sind diese jedoch kein ernstzunehmendes Hindernis fĂŒr die Tiere. Vielmehr sollen durch die Gitter zahme Tiere abgehalten werden die Besucher direkt am Eingang zu begrĂŒĂŸen und so zu entweichen. Rampen in der Vertiefung unterhalb des Gitters sprechen auch dafĂŒr, dass schon Tiere unter die Gitter geklettert sind. Da PrĂ€riehunde als recht Standorttreu gelten funktioniert diese Form der Absperrung bereits einige Jahre.

Dank der hĂŒgeligen Struktur des GelĂ€ndes versinkt der Besucher inmitten der Anlage und kann, unter anderen von einem wettergeschĂŒtzten Unterstand aus, den Tieren tatsĂ€chlich Auge in Auge gegenĂŒberstehen. FĂŒr die kleinen Besucher stehen selbstverstĂ€ndlich BaumstĂ€mme als Hocker zur VerfĂŒgung. Aufgrund der geschickten Struktur der Anlage gibt es von Außen sowie Innen mehrere fĂŒr Fotografen interessante Blickwinkel auf die Tiere ohne stĂ€ndig weitere Besucher im Bildhintergrund zu haben.

Obwohl die sehr gerĂ€umige Anlage Ă€ußerst durchdacht ist und PrĂ€riehunde zu den hĂ€ufigeren Pfleglingen in der deutschen Zoolandschaft gehören musste auch hier mehrfach eingegriffen werden. Das Gehege wurde nachtrĂ€glich gegen ein Eindringen von Kaninchen (Oryctolagus cuniculus) durch Gitter und Elektrolitzen gesichert. Man vermutet, wie auch aus britischen Zoos berichtet wurde, dass eine erfolgreiche Zucht der PrĂ€riehunde durch die Mitnutzung der Bauten durch Kaninchen verhindert wird. Es bleibt zu hoffen, dass diese leichte Absperrung auch den Marder abhĂ€lt welcher auf der alten Anlage, an anderer Stelle des Tierpark GelĂ€ndes, den Bestand vor einigen Jahren vollstĂ€ndig gerissen hat.
Ein aktueller Blick ( Oktober 2013) auf die Anlage lĂ€sst einen das ĂŒppige GrĂŒn des Sommers vermissen. Die Anlage ist vollstĂ€ndig kahl gefressen was, neben einer zweitweise defekten BewĂ€sserungsanlage und deshalb missglĂŒckter Nachsaat, auf eine Überpopulation zurĂŒck gefĂŒhrt wird. Aus diesem Grund wurde die Population durch wegfang um etwa 50 % auf ca. 18 Tiere gesenkt. Man hofft nun eine ausreichende Grundbasis fĂŒr die nĂ€chste Saison geschaffen zu haben und die Nachzucht fördern zu können..




Das GerĂŒst der Großvoliere kenne ich seit ĂŒber 10 Jahren unverĂ€ndert. Was das mal gewesen ist oder werden sollte weiß ich leider nicht. Es war lange Zeit ein Feuchtbiotop angekĂŒndigt wofĂŒr man auch schon Rote Sichler angeschafft hat.

Über die ErdmĂ€nnchenanlage bin ich bislang nicht besonders glĂŒcklich (aus ĂŒbersĂ€ttigten GrĂŒnden)wobei ich mir in NOH gut vorstellen kann positiv ĂŒberrascht zu werden...
(27.05.2014, 09:10)
Michael Mettler:   @Holger: Einen Tunnel analog zu dem der Pekaris gibt es allerdings schon, der zwischen einem mit Geröll bestĂŒckten GrabenstĂŒck der Bisonanlage und dem zukĂŒnftigen NasenbĂ€rgelĂ€nde verlĂ€uft. Er ist "bisonseitig" noch verschlossen und mangels Nutzung bereits von Vegetation erobert. Wir ĂŒberlegten gestern, ob man mit diesem Tunnel eine Rundlaufmöglichkeit fĂŒr die Pekaris schaffen will, aber uns irritierte der mit Geröll bestĂŒckte Graben vor dem Tunneleingang. Die mögliche Lösung, dass das Gestein verhindern soll, dass die Pekaris auch diesen Tunnel benutzen, wĂ€hrend er fĂŒr die NasenbĂ€ren problemlos begehbar wĂ€re, fiel mir erst hinterher ein.
(26.05.2014, 22:42)
Holger Wientjes:   In Nordhorn natĂŒrlich ! Nicht in Rheine.
(26.05.2014, 21:33)
Holger Wientjes:   @Michael M.: Danke fĂŒr Dein Update ! Die WeissrĂŒsselnasenbĂ€ren (ich glaube drei Tiere ?)sind bereits im Park. Die Art hat weiterhin auch in Magdeburg und Halle Einzug gehalten. Finde ich sehr schön, dass man sich um diese Form wieder etwas mehr bemĂŒht. Ob in Rheine ein Vergesellschaftung mit den Huftieren weiterhin angedacht ist, weiss ich allerdings nicht.
(26.05.2014, 21:33)
Michael Mettler:   Ach ja, und es gibt diverse besetzte Weißstorchhorste im GelĂ€nde, die sich wie im Naturzoo Rheine teils auf GebĂ€uden/Volieren, teils in Baumkronen befinden; mindestens an einer Stelle nisten Störche und Graureiher nur wenige Meter voneinander entfernt im selben Baum.
(26.05.2014, 21:13)
Michael Mettler:   Ich war am Wochenende in Nordhorn. Im Bau ist eine Anlage fĂŒr NasenbĂ€ren (auf dem Bauplakat ist ein WeißrĂŒsselbĂ€r abgebildet), die angeblich im Sommer fertig sein soll - danach sieht es aber nicht gerade aus, vom Haus stehen mal gerade ein paar HolzwĂ€nde, an Besucherwege, Gehegeeingrenzungen usw. ist noch gar nicht zu denken. Die Anlage wird wie der Pekaristall samt Vorgehege neben der Waldbisonanlage gelegen sein, und laut ParkfĂŒhrer (ist noch die Ausgabe von 2010) sollen spĂ€ter alle drei Tierarten auch gemeinsam die Bisonanlage nutzen können. Als Verbindungen zu den separaten Anlagen der kleineren Arten gibt es jeweils Tunnel, die den Besucherweg unterqueren und mit Gitter abgedeckt sind, so dass ich die Pekaris unter mir hindurch laufen sehen konnte.

Die benachbarte PrĂ€riehundanlage ist gefĂ€llig gestaltet - war die mal komplett begrĂŒnt? Jetzt herrscht jedenfalls nackter Boden (wenn auch mit dem Versuch von Grasaussaat) vor. Der ebenfalls sehr schön gestaltete Schmuckschildkrötenteich ist wiederum davon getrennt (das zur Frage vom 29.8.12 in diesem Thread). Vom Eingang aus gesehen hat das schon fast etwas von Hagenbeck-Panorama in klein: Vorn der Teich, dahinter die PrĂ€riehunde und hinter denen die Bisons und Pekaris...

Die aschon erwÀhnte ErdmÀnnchenanlage ist auch noch im Bau, sehr viel mehr als Bodenmodellierungen und einige Mauerabgrenzungen ist davon aber noch nicht zu sehen.

Zwischen der TotenkopfĂ€ffchenanlage und der Geier-Steinbock-Voliere (in die zusĂ€tzlich ein Trupp Waldrappen eingezogen ist) steht auf einer mit Zackelschafen und GĂ€nsen besetzten Wiese noch die unverdrahtete Grundkonstruktion einer alten Großvoliere, aber es gibt leider keinen Hinweis, was damit geschehen soll.

Ansonsten entsteht am betriebshof ein großes neues GebĂ€ude, das laut Bauschild auch eine Schau-FutterkĂŒche enthalten soll und dementsprechend viel Glasfront aufweist. FĂŒr einen Park dieser GrĂ¶ĂŸe also ganz schön viel gleichzeitige BautĂ€tigkeit, und wenn ich mir ĂŒberlege, was sich seit meinem letzten Besuch vor zehn Jahren verĂ€ndert hat und dass man ja zwischendurch auch noch einige OrkanschĂ€den beheben musste, dann wurde es da wohl nicht langweilig.

Bemerkenswert finde ich, wie viele kommentierte SchaufĂŒtterungen angeboten werden, und zwar nicht nur bei den "ĂŒblichen VerdĂ€chtigen", sondern z.B. sogar am Ententeich.

Der Park war (bei Super-Wetter) knĂŒppelvoll, und ich meine, mehr NiederlĂ€ndisch als Deutsch unter den Besuchern gehört zu haben.
(26.05.2014, 21:09)
Oliver MĂŒller:   Weiss jemand, was in Nordhorn aktuell an VerĂ€nderungen, Neubauten, Neuanschaffungen usw. geplant ist?
(02.03.2014, 15:51)
Lukas Wittsieker:   Was kommt eigentlich noch hinter der Bisonanlage hin???
(10.10.2013, 21:20)
Holger Wientjes:   Und auf der Afrikaanlage gerne wieder eine Antilopenart... ! (-;
(08.10.2013, 18:01)
Holger Wientjes:   Und auf der Afrikaanlage gerne wieder eine Antilopenart... ! (-;
(08.10.2013, 18:00)
Hannes LĂŒke:   Die Leopardenanlage ist auch soooo schlecht nicht. Das zweite Gehege ist schon recht mickrig aber beide zusammen ganz OK. Wie du sagst in anderen Zoos nicht wirklich besser. Da man aber nur diese Großkatzen hĂ€lt und die einfach Lobby haben sollte man da mal drĂŒber nachdenken. Auch bei den Robben höre ich immer mal wieder negative Stimmen aber ich finde das Gehege eigentlich recht ansprechend. Viele Besucher stört auch das "dreckige" Wasser. Hier wĂŒrde ggf. ein einfacher Hinweis auf die natĂŒrliche AlgenblĂŒte helfen. Aber wie gesagt, wenn ich es mir wĂŒnschen könnte wĂŒrde ich eine umgestaltung der Afrikaanlage wĂŒnschen. Nix wildes, einfach nur andere Pflanzen und neuer Boden der durch die Zebras nicht wie ein gepflĂŒgter Acker aussieht. Oder Abgabe der Zebras was aber dem Otto Normalbesucher den Reiz von Afrika nehmen wĂŒrde.
Ein weiterer Traum wÀren noch Murmeltiere bei den Steinböcken aber darauf wird die Anlage nicht ausgelegt sein.
(08.10.2013, 16:54)
Holger Wientjes:   Bei den Schimpansen empfand ich vor allem die InnenkĂ€fige als verbesserungswĂŒrdig. Die Leopardenanlage habe ich sogar als ĂŒberdurchschnittlich in Erinnerung (was vielleicht auch nicht gerade fĂŒr die QualitĂ€t der Leopardenanlagen insgesamt spricht).
(08.10.2013, 15:45)
Lukas Wittsieker:   Ich finde das sie mal die Afrika Savanne erneuern mĂŒssen oder ein bißchen Afrika Flair hineinbringen

Mit dem Bau der ErdmÀnnchen Anlage wurde begonnen
(08.10.2013, 15:39)
Hannes LĂŒke:   Schimpansen und Leoparden.
Ich persönliche wĂŒrde mich ja ĂŒber eine (sicherlich nicht mögliche) Abgabe der Schimpansen freuen und eine Umnutzung der Anlage fĂŒr die Leoparden.
Affen könnten dann ins Leopardengehege ziehen. Ich persönliche wĂŒrde mir eher eine Umgestaltung der Afrikasavanne wĂŒnschen. Den Mutterboden durch Sand ersetzen, neu Bepflanzung und die hinteren Gitter bzw diversen Abgrenzungen mehr verstecken.
(08.10.2013, 13:21)
Holger Wientjes:   Was fĂŒr Anlagen fanden (einige ?) Besucher denn verbesserungswĂŒrdig ? Schimpansen könnte ich mir vorstellen.
(07.10.2013, 17:09)
Hannes LĂŒke:   Man das ist ja ein gut gefĂŒllter Thread.
Die Bisonanlage ist fertig gestellt und ein echter Blickfang. Direkt hinter dem Eingang befindet sich die begehbare PrĂ€riehundanlage. Wenn man diese Überblickt wirkt es als wenn Bisonanlage und PrĂ€riehunde verschmelzen. Die Bisons sind mit Pekaris vergesellschaftet und scheinbar recht erfolgreich. Die Nabelschweine, welche bereits gezĂŒchtet haben (aktuell ein wenige Tage altes Jungtier), haben neben einem eigenen StallgebĂ€ude und Vorgehege auch auf der Anlage diverse RĂŒckzugsmöglichkeiten.
Gesammelt wird im Moment fĂŒr eine riesige Anlage fĂŒr ErdmĂ€nnchen. Schade das eine Neuanlage fĂŒr (immerhin nur) 130.000 € ausgerechnet fĂŒr diese Tiere entsteht. Im Park gibt es bei anderen Tieren, zumindest laut Besucherstimmen, anderen Handlungsbedarf. Sollte die Anlage jedoch einen Ă€hnlichen Charme wie die PrĂ€riehundanlage bekommen kann ich es so eben verschmerzen.
Anonsten wenig spektakulÀres neues. Die Schimpansen sind aktuell nicht in der Schau, es gab aber keinen Aushang weshalb

(07.10.2013, 15:37)
Jan Beensen:   Sollten die Waldbisons nicht mit NasenbĂ€ren, Schmuckschildkröten UND Pekaris vergesellschaftet werden?
Ich habe die neue Bisonanlage leider noch nicht gesehen...
(29.08.2012, 22:05)
Klaus SchĂŒling:   Nordhorn hat Pekaris aus Wuppertal bekommen und wird noch MĂŒnsteraner dazu erhalten. KĂŒnftig sollen sie dann mit Waldbisons vergesellschaftet werden.

[Diese Meldung wurde heute in der Rubrik "Kleinzoos" gebracht und da gehört der Tierpark Nordhorn meiner Meinung nach nicht hin. Daher hier und heute ein eigener Thread.]
(29.08.2012, 19:59)

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