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Zoo Dresden



cajun:   Der von th.oma.s erw√§hnte Erstschlupf war dem Zoo sogar eine Pressemeldung wert. :-)

"Erstmals in der Dresdner Zoogeschichte ist bei den Rosapelikanen ein Jungvogel geschl√ľpft, der von den Eltern erfolgreich aufgezogen wird.
Der Kleine schl√ľpfte am 18. Mai auf der Brutplattform der Pelikane und ist seitdem schon gut gewachsen. Beim Schlupf sind die Jungv√∂gel nur etwas gr√∂√üer als H√ľhnerk√ľken und legen dann innerhalb von kurzer Zeit viel Gewicht zu. Daf√ľr ben√∂tigen sie auch regelm√§√üige und ausreichend Nahrung, die die Eltern anfangs als hervorgew√ľrgten Fischbrei direkt in den Schnabel des Jungvogels f√ľttern. Ungef√§hr mit 3 bis 4 Wochen beginnt der Nachwuchs dann auch schon selbst kleinere Fische zu schlucken.
Insgesamt leben in unserer Brutkolonie 10 erwachsene Rosapelikane mit gleicher Aufteilung von Weibchen und M√§nnchen. Das bedeutet es gibt f√ľnf potenzielle Brutpaare. Pelikane k√∂nnen ein hohes Alter von 40 bis 60 Jahren erreichen und bei uns im Zoo leben sogar vier V√∂gel, die schon √§lter als 35 Jahre sind.
Rosapelikane sind die einzige Art unter den Pelikanen, bei denen der Nachwuchs graues Gefieder hat. Bei allen anderen Arten wie beispielsweise den Brillenpelikanen, den Nashornpelikanen oder den Krauskopfpelikanen sind die K√ľken wei√ü. Die Umf√§rbung des Gefieders findet etwa im zweiten Lebensjahr des Vogels statt."
Quelle: https://www.zoo-dresden.de/tierische-neuigkeit/erster-pelikan-nachwuchs-im-zoo-dresden/
(09.06.2022, 12:36)
th.oma.s:   In Dresden wurde erstmals eine Rosa-Pelikan erbr√ľtet.
(05.06.2022, 19:49)
cajun:   Artenschutzarbeit f√ľr Aras im Zoo Dresden

"Zum gestrigen Welt-Papageien-Tag m√∂chten wir unsere Aras im Zoo in den Fokus r√ľcken und unser k√ľnftiges Engagement f√ľr den Artenschutz f√ľr die von uns gehaltenen Aras vorstellen.

Papageien geh√∂ren zu den farbenpr√§chtigsten und beliebtesten V√∂geln in Zoos √ľberhaupt. Die Aras im Zoo Dresden sind ein echtes Highlight f√ľr unsere Zoobesucher*innen und sowohl optisch ein Hingucker als auch akustisch beeindruckend. W√§hrend in der Vergangenheit eine gro√üe Auswahl verschiedener Arten gehalten und pr√§sentiert wurde, haben wir im vergangenen Jahr eine Umstellung im Bestand dieser s√ľdamerikanischen Gro√üpapageien vorgenommen. Der Fokus liegt nunmehr auf der Schwarmhaltung einer Art, da dies dem nat√ľrlichen Verhalten dieser und generell der meisten Papageien entspricht.

Die Wahl fiel auf den Rotohrara, eine kleine Art aus den trockenen Dornbusch- und Kakteensavannen im zentralen Bolivien. Die Art ist akut vom Aussterben bedroht und die Weltnaturschutzunion IUCN gibt den Bestand im Freiland mit weniger als 300 ausgewachsenen Tieren an. Der europ√§ische Zooverband EAZA hat die Art daher auch als eine Priorit√§tsart f√ľr die k√ľnftige Haltung in Europa ausgew√§hlt. In Deutschland halten derzeit nur drei weitere Zoos diese seltene Art.

Rotohraras werden gef√ľttert.Zudem lebt ein Paar Blaulatzaras in der gro√üen Flugvoliere. Optisch unterscheidet sich diese Art deutlich durch ihr blau-gelbes Federkleid von den rot-gr√ľnen Rotohraras. Mit nur 300 ausgewachsenen Tieren ist auch diese Papageienart akut vom Aussterben bedroht. Blaulatzaras bewohnen anders als die Rotohraras die eher tropischen, feuchten und saisonal √ľberfluteten Baumsavannen im n√∂rdlichen Bolivien. Auch diese Art wurde von der EAZA als Priorit√§tsart f√ľr ein Zuchtprogramm in Europa festgelegt. Die Art wird derzeit in Deutschland in acht Zoos gehalten.

Aktuelle Sch√§tzungen sagen, dass etwa 1/3 der 350 bekannten Papageienarten in ihrem Wildbestand bedroht sind. Um auf diesen Zustand aufmerksam zu machen, wurde 2004 vom World Parrot Trust der Welt-Papageien-Tag ins Leben gerufen. Die Hauptursachen sind meist menschengemacht. So sind die Zerst√∂rung und Umwandlung von Lebensr√§umen f√ľr urbane oder landwirtschaftliche Zwecke und der Wildtierhandel dabei die wichtigsten Einflussfaktoren.

Wir haben uns daher entschieden, unser Artenschutzengagement auf diese Vogelarten auszuweiten. Nach Recherche und R√ľcksprache mit Kolleg*innen aus anderen Zoos haben wir in der Asociaci√≥n Armon√≠a einen Projektpartner gefunden, der sich f√ľr den Erhalt der Vogelwelt in Bolvien einsetzt. Die Asociaci√≥n Armon√≠a ist eine NGO (Non-Government-Organisation), die in Zusammenarbeit mit der lokalen und indigenen Bev√∂lkerung landesweit Programme zum Schutz von Wildtieren und Lebensr√§umen startet und durchf√ľhrt. Das ausgegebene Ziel ist dabei die Harmonie (spanisch: Armonia) zwischen bedrohten Arten und Lebensr√§umen und den Menschen.

Die Arbeit umfasst klassische Feldarbeit wie das Anbringen von Nisthilfen und Brutk√§sten und Forschung, Bildungs- und Aufkl√§rungskampagnen in Medien und Schulen und die Etablierung alternativer Einnahmequellen f√ľr die Bev√∂lkerung, um beispielsweise Wildtierhandel zu unterbinden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem √Ėkotourismus. Die Schaffung und Bewahrung gro√üer Naturr√§ume, die gleichzeitig R√ľckzugs- und Brutgebiet f√ľr beispielsweise Rotohr- und Blaulatzara sind, kann mit den Geldern des ausl√§ndischen Tourismus sichergestellt werden.

Neben 12 weiteren Projekten k√ľmmert sich die Asociaci√≥n Armon√≠a unter anderem um ein Schutzprojekt f√ľr die Rotohraras im Friends of Frente Roja und eines f√ľr die Blaulatzaras im Friends of Barba Azul Nature Reserve, die wir zuk√ľnftig mit den Einnahmen aus dem Artenschutzeuro finanziell unterst√ľtzen wollen."
Quelle: https://www.zoo-dresden.de/artenschutz/artenschutzarbeit-fuer-aras-im-zoo-dresden/
(01.06.2022, 11:39)
cajun:   Neuigkeiten zu Duisburg in Sydney .. √§h, nee, andersrum :o)

"Unser Koala-Weibchen Sydney bleibt noch etwas l√§nger im Zoo Duisburg. Die erste Paarung im November mit dem erfahrenen Duisburger Zuchtm√§nnchen Irwin hat leider nicht die erhofften Folgen gebracht. Daher haben wir uns mit den Kollegen in Duisburg auf eine Verl√§ngerung ihres Aufenthaltes geeinigt. ‚ÄěMitte Januar war Sydney wieder in Hitze‚Äú, berichtet Revierleiter Olaf Lohnitz, der sich in regelm√§√üigen Abst√§nden nach Sydneys Befinden in Duisburg erkundigt. Nun hei√üt es also wieder Daumen dr√ľcken, ob es denn jetzt geklappt hat. Bereits einen Monat nach Zeugung wird ein Koala-Jungtier geboren und klettert dann in den Beutel der Mutter, wo es sich an der Zitze fest saugt. Zitze und M√§ulchen wachsen f√∂rmlich zusammen, so dass ein Transport von Sydney nach Dresden dann auch wieder m√∂glich ist."
Quelle:https://www.zoo-dresden.de/tierische-neuigkeit/sydney-bleibt-laenger-im-zoo-duisburg/

Dann gibt es eine neue "Gurtschnalle" im Zoo:

"Zoo Dresden: Gurt hat eine neue Schnalle
Der Dresdner Zoo war vor zw√∂lf Jahren einer der ersten deutschen Zoos, die Kugelg√ľrteltiere hielten. Inzwischen wurden 14 Nachzuchten erfolgreich aufgezogen und leben in europ√§ischen Zoos. Nach dem Tod des Zuchtweibchens gibt es nun wieder Hoffnung auf Nachwuchs.
Quelle:https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Zoo-Dresden-Kugelguerteltier-Gurt-hat-eine-neue-Schnalle

Au√üerdem br√ľten die Geier:

"Brutstimmung bei den Gänsegeiern
W√§hrend die meisten V√∂gel erst im Fr√ľhling in Brutstimmung kommen, starteten unsere Geier in der gro√üen Flugvoliere bereits im Januar in die Brutsaison. Anfang Januar boten die Tierpflegerinnen den V√∂geln abgeknabbertes Gr√ľnzeug, Zweige und Kamelwolle als Nistmaterial an. Alle vier G√§nsegeier-Paare zeigten sich sehr interessiert und starteten wenige Tage sp√§ter mit dem Nestbau. W√§hrend unser etabliertes Zuchtpaar seine angestammte Brutbox 1 bezog, hat sich ein anderes Paar ein Nest in luftigerer H√∂he auf dem Dach einer anderen Brutbox gebaut und ist so auch von der Besucherseite gut zu sehen.
Ob es bei der zweiten in der Voliere lebenden Art, den Schmutzgeiern, in diesem Jahr zu einer Eiablage kommt, bleibt abzuwarten. Eines der beiden Paare ist noch sehr jung und bei dem zweiten, √§lteren Paar konnte bisher noch kein Jungvogel aufgezogen werden. Unsere Tierpflegerinnen schauen nun regelm√§√üig und sehr vorsichtig in die Brutboxen, um die Aufzucht nicht zu st√∂ren. In Box 1 und 2 wurde bereits je ein G√§nsegeier-Ei gesichtet, aus denen hoffentlich im M√§rz beziehungsweise im April gesunde Jungv√∂gel schl√ľpfen. Unser Ziel ist es, auch in diesem Jahr wieder Jungv√∂gel in Freilandprojekte zu geben, um der europ√§ischen Population der G√§nsegeier in ihrem nat√ľrlichen Habitat zu helfen. Die in den Jahren 2020 und 2021 geschl√ľpften G√§nsegeierjungv√∂gel konnten im November 2021 auf Sardinien am Monte Minerva ausgewildert werden.
Quelle:https://www.zoo-dresden.de/aktionen/brutstimmung-bei-den-gaensegeiern/
(10.02.2022, 14:32)
cajun:   W√§re es nicht viel witziger, wenn Koalaweibchen "Duisburg" nach Sydney abgegeben w√ľrde, "um Eukalyptus zu holen"? Immer diese vordergr√ľndig exotisierenden Tiernamen.. schalke aus* :0)
(10.12.2021, 16:17)
cajun:   In der von W.Dreier angesprochenen etablierten Zuchtgruppe gibt es Nachwuchs:

Wir freuen uns √ľber den ersten Nachwuchs seit 5 Jahren in unserer Nyala-Gruppe. Das kleine Weibchen wurde auf den Namen Diata getauft und ist das erste Jungtier von Mutter Vimbima und Vater Tristan. Diata wird vermutlich nicht das einzige Jungtier bleiben, denn auch bei zwei bis drei weiteren Zuchtweibchen erwarten wir in diesem Herbst noch Zuwachs.
Vergangene Woche erkundete Diata erstmals zusammen mit ihrer Mutter die große Außenanlage, die die Nyalas mit den Rosapelikanen teilen. Außerdem lernte sie die anderen Weibchen der Gruppe und Vater Tristan kennen, die den kleinen Neuankömmling neugierig beschnupperten.
Nyalas sind sogenannte Ableger. Das hei√üt, die Jungtiere legen sich in den ersten Lebenstagen in einen gesch√ľtzten Bereich ab und laufen nicht permanent mit der Mutter mit. Wer also den Nachwuchs nicht auf Anhieb auf der Anlage entdeckt, sollte noch genauer hinschauen, ob das Nyala-Jungtier irgendwo ganz ruhig und etwas versteckt liegt.
Quelle:https://www.zoo-dresden.de/tierische-neuigkeit/18501/
(04.10.2021, 16:19)
W. Dreier:   Noch ein Nachtrag: auf der ``Steppe`` gab es auch eine Zebra-Geburt. Und wie man am Giraffen-Bild sah, steht man in Dresden beim Fressen geduldig an, der ``Chef`` l√§√üt die Damen vor - passiert ja nicht so h√§ufig !
(22.09.2021, 13:33)
W. Dreier:   Zum Abschlu√ü die Flamingoanlage: Bruth√ľgel (errichtet durch die Pfleger) waren zu sehen - offensichtlich sollte das stimulieren, einen Jungvogel sah ich aber nicht.
(22.09.2021, 13:26)
W. Dreier:   Und welche √úberraschung: im Brandeshaus √∂ffnete beim 2. Besuch ein Koala die Augen!
(22.09.2021, 13:24)
W. Dreier:   Dann immer wieder f√ľr Dresden ein Prachtst√ľck - die Nyalagruppe. Seit Mitte der Sechziger kenne ich sie.
(22.09.2021, 13:23)
W. Dreier:   Goldtakin ; die Nebenanlage - ehemals Milus - war aber nicht ``begangen``
(22.09.2021, 13:21)
W. Dreier:   Schon recht gro√üer Nachwuchs bei den Schweinshirschen
(22.09.2021, 13:20)
W. Dreier:   Im Brandeshaus war der s√ľdliche Tamandua recht beweglich, wurde aber im Haus oft vom Wei√ügesichtssaki ge√§rgert
(22.09.2021, 13:19)
W. Dreier:   Oranghaus und Freianlage waren voll begehbar: hier der Chef Toni
(22.09.2021, 13:17)
W. Dreier:   Im Terrarium keine Ver√§nderungen - und wie es typisch ist: kein Tier bewegte sich in den 2,5 Stunden!
Erstmals sichtbar f√ľr mich (ein St√ľckchen)``Rotaugenbuschkrokodil``, ein Skink aus Neuguinea (A. Langer bildete hier das ganze Tier ab . ca 15 cm L√§nge)
(22.09.2021, 13:16)
W. Dreier:   Dann die Afrikasafari, die einzige Gruppe Kordofangiraffen mit Bulle Deutschlands - langsam k√∂nnte es aber Nachwuchs geben
(22.09.2021, 13:11)
W. Dreier:   Gegen√ľber auf derLemurenanlage keine Tiere zu sehen, allerdings sah ich beim Verlassen Futter
Hier als Ersatz ein weiblicher Kronenmaki
(22.09.2021, 13:08)
W. Dreier:   Am Elehaus nur K√ľhe zu sehen
(22.09.2021, 13:06)
W. Dreier:   Wer H wie Hoyerswerda sagt, mu√ü auch D wie Dresden sagen.
Alle Gebäude und Anlagen - Ausnahme Tundravogelanlage - waren geöffnet, auch die Außenrestaurants - allerdings mußte ich meinen Impfstatus am Eingang vorweisen.
Hoffnungsfroh der Beginn des Baues der Oranganlage: gro√üfl√§chige Absperrung vom Bereich der einheimischem Vogelvolieren bis zum alten Oranghaus , nach S√ľden bis zum ``Unterweltenbau``. Erste Erdarbeiten sind get√§tigt - die Absperrung ist leider hoch und sehr blickdicht.
Zum Tierbestand ist nach dem letzten Besuch von mir 2019 nicht viel zu sagen. Zumindest gab es keine Elefanzegeburten, wie hier im Aug, 2019 noch gehofft wurde - bei ca 22-23 Monaten Dauer.
Geburten: Kaiserschnurrbart-Tamarin; westkaukas. Steinbock; Goral, Goldtakin (Bock); Schweinshirsch, Trampeltier; G√§nsegeier. Die Irbisse waren wieder nicht zu sehen, der Sandstein recht gr√ľn veralgt.
Hier der Beginn meines Besuches im Elehaus: ein junger Mandrill

(22.09.2021, 13:04)
Adrian Langer:   Zum Schluss Afrikanischer Elefant. F√ľr mich ist Tonga immer noch der imposanteste Afrikanerbulle, den ich bis jetzt gesehen habe.
(01.08.2021, 10:18)
Adrian Langer:   Orangeaugen-Helmskink.
(01.08.2021, 10:17)
Adrian Langer:   Wollaffe.
(01.08.2021, 10:16)
Adrian Langer:   Kronenmaki.
(01.08.2021, 10:16)
Adrian Langer:   Gestern war ich nach l√§ngerer Zeit wieder im Zoo Dresden. Neu f√ľr mich war die begehbare Flamingoanlage, welche in meinen Augen sehr gelungen ist (allerdings gab es dadurch einen ziemlichen Kahlschlag beim Wassergefl√ľgel). Des weiteren gab es kleinere √Ąnderungen im Tierbestand. Die Mohrenmakis sind anscheinend nicht mehr im Bestand.Zumindest sah man weder Tier noch Schild. Die Lemurenanlage war allgemein unbesetzt, allerdings hing noch das Schild der Kattas. Das Terrarium des Riesensalamanders ist nun mit Riesengurami und Froschwels besetzt. Die Takine bewohnen nun zusammen mit den Mandschurenkranichen eine relativ weitl√§ufige Anlage. Die Parmak√§ngurus wurden durch L√∂ffelhunde ersetzt und besagte Wasservogelvoliere wich (samt Besatz) der begehbaren Flamingoanlage mit Rosal√∂fflern und Roten Sichlern. Und Tembo wurde gegen Tonga aus Hodenhagen getauscht. Alles in allem war es wieder ein sehr sch√∂ner Besuch. So konnte ich sogar erstmals Orangeaugen-Helmskink und Schneckenskink sehen.

Anbei: Merauke Blauzungenskink.
(01.08.2021, 10:15)
th.oma.s:   Oranghaus Dresden Baustart Juli 2021
https://www.zoo-dresden.de/neuigkeiten/bauprojekte/bau-des-neuen-orang-utan-hauses/
(01.06.2021, 19:27)
th.oma.s:   Der Stadtrat hat dem Orang- Haus nicht nur zugestimmt. Mit der Entscheidung steht die Finanzierung und der Baubeginn erfolgt noch in diesem Jahr. Diese Entscheidung zum 160. Zoogeburtstag ist ein Meilenstein f√ľr den Zoo, weil damit die Sanierung der vorhandenen Anlagen weitgehed abgeschlossen ist. Auf diese Entscheidung zu einem Menschenaffenhaus hat man in Dresdner Zookreisen seit ca. 40 Jahren (!) gewartet...
(14.05.2021, 16:26)
cajun:   In Dresden endet die Stallpflicht nach der Vogelgrippe.

Kubaflamingos wieder auf der Außenanlage
Endlich konnten unsere Kubaflamingos das Flamingohaus verlassen und auf ihre Brutinsel in der neuen Flamingovoliere str√∂men. Durch die Aufhebung der Stallpflicht zum Schutz vor der Gefl√ľgelpest durch das Veterin√§ramt Dresden d√ľrfen unsere V√∂gel nun wieder die Au√üenanlagen nutzen. Es wird auch h√∂chste Zeit, dass unsere Flamingos mit der Balz und Brut beginnen k√∂nnen. Um den V√∂geln den Brutstart in ihrer neuen Anlage etwas zu erleichtern, h√§uften unsere Tierpfleger schon ein paar Schlammkegel an. Diese werden nun von unseren Flamingos hoffentlich genutzt und nach eigenen Vorlieben ausgebaut.
Die neue begehbaren Flamingovoliere ist f√ľr alle Besucher ge√∂ffnet und bietet einen freien Blick auf unsere Flamingos. Ab der kommenden Woche werden auch die Rosal√∂ffler und Roten Sichler in der neuen Anlage eingew√∂hnt.
Quelle:https://www.zoo-dresden.de/de/Kubaflamingos_wieder_auf_der_Aussenanlage_1019.html?news1054.id=1542&news1054.year=2021&news1054.month=4&sid=3qySpD4uqwpiSmGFPLnmJXg6lOuhTKDC
(04.05.2021, 12:45)
Adrian Langer:   @W.Dreier: Selbst wenn man den Blick mal europaweit h√§lt. Dem Zoo Usti wurde ja bereits mit dem Ausschluss aus der EAZA sowie dem Entzug der Orangs gedroht, falls man die Haltungsbedingungen nicht verbessere. F√ľr mich ist die Anlage vergleichbar mit der in Dresden (vielleicht etwas besser).
(25.04.2021, 13:19)
W. Dreier:   Wo doch alle (?) Orang -Haltungen in wissenschaftlich geleiteten Zoos existieren! Gibt es denn Orangs in Deutschland auch in Nicht-VDZ-Einrichtungen? M√∂glich war ja mal alles!
(25.04.2021, 13:13)
th.oma.s:   Orang-Haus erste Planung: https://nahdran.heinlewischerpartner.de/habitat
(16.10.2020, 16:05)
Jan Jakobi:   Adrian, das Pori nicht mehr tr√§chtig wurde liegt meiner Meinung nach an der sozialen Situation im Tierpark Berlin. Deswegen meine Hoffnung auf weitere K√§lber von ihr in Halle.

Woran es bei Tonga (Hodenhagen) liegt weiß ich nicht.
Dieser hat bislang nur zwei Kälber mit Veri gezeugt.

Veris letztes Kalb wurde im Dezember 2009 geboren.

Zwei Elefantenk√ľhe hatte Hodenhagen vor Jahren abgegeben:

M`Duena/Duna -> Abgabe 2007 nach Fuerteventura
Mouse -> Abgabe 2010 nach Fuerteventura

"Zwischendurch" gab es noch ein paar Jungbullen (unteranderem Tutume vor seiner Reise nach Kanada) sowie den Circus-Bullen Max in Hodenhagen.
(22.09.2020, 19:36)
Adrian Langer:   Tats√§chlich empfinde ich es ein wenig suspekt, dass erfolgreiche Bullen pl√∂tzlich unfruchtbar sein sollen. Ob es vor Ort Probleme mit den Herdenstrukturen gab/gibt?
(22.09.2020, 19:19)
Jan Jakobi:   Adrian, Tongas (Hodenhagen) letztes Kalb wurde 2009 geboren.
Etwas √ľber 2 1/4 Jahre j√ľnger als Panya (geb. 2007).

Auch hier wäre eine Untersuchung gut.
(22.09.2020, 18:50)
Adrian Langer:   @Jan: Nein. ;)

Ich halte es nur f√ľr wenig sinnvoll einen zuchterprobten Bullen zu nicht mehr zuchtf√§higen K√ľhen zu stellen (Bezug auf Tonga aus Hodenhagen, der nach Dresden wechseln wird).
(22.09.2020, 18:44)
Jan Jakobi:   Adrian, danke f√ľr die Neuigkeiten!

Kann es sein das du da was verwechselst?

Sowohl der Zuchtbulle in Hodenhagen als auch die ältere Zuchtkuh in Wien heißen Tonga.
Gemeint ist im Text der Zuchtbulle Tonga aus Hodenhagen.
(22.09.2020, 18:35)
Adrian Langer:   @Oliver: Kurz zusammen gefasst. Die Planungen sind fertig und die Stadt hat bereits gr√ľnes Licht gegeben. Das Haus wird 15 Mill. ? kosten. Durch Corona wird die Stadt aber wahrscheinlich nicht einspringen (daher muss der Zoo erstmals, seit Herrn Ukenas Amtszeit) einen Kredit aufnehmen. Baustart soll Fr√ľhjahr/Sommer 2021 sein (Bauzeit drei Jahre). Geplante Arten f√ľr das Haus sind Orangs, Aldabra Riesenschildkr√∂ten und ?Glattotter? (da es hie√ü, dass alle Tiere im Zoo leben gehe ich eher von den Zwergottern vor Ort aus). Von den Zusatzarten Panzernashorn und/oder Gibbon war hier keine Rede .........
(20.06.2020, 09:02)
Oliver Muller:   Kannst du das lesen/hier reinstellen, @Adrian? Ich sehe nur wieder eine Bezahl-Funktion.
(19.06.2020, 21:08)
Oliver Muller:   Man wird wahrscheinlich schon froh sein d√ľrfen, wenn da √ľberhaupt in den n√§chsten Jahren noch gebaut wird. Es d√ľrfte f√ľr die Politik in den n√§chsten Jahren sehr einfach werden, zu begr√ľnden, warum man Geld nicht in Zoos investiert.
(30.03.2020, 09:31)
W. Dreier:   Dresden hatte vor Jahren ein Paar ``bestellt"" - auch der Bock wurde so alt nicht (Ovis nivicola)
(11.11.2019, 19:16)
W. Dreier:   Beim Suchen ``besonderer`` Tiere fand ich ein schlechtes Bild eines Putorana-Schneeschafbockes aus Nowosibirsk - ein russischer Praktikant schickte mir das- leider konnte er nicht richtig fotografieren.
Das Putorana-Schneeschaf lebt an die 1000 km von eigentlichen Schwerpunktsvorkommen der Wildschafe entfernt
(11.11.2019, 19:14)
th.oma.s:   Tembo hat alle drei K√ľhe gedeckt. Ob erfolgreich ist noch fraglich. Zur Teit ist er in der Musth.
(11.08.2019, 15:31)
Oliver Muller:   Ich kann mir ja nicht vorstellen, dass es da ernsthaft juristische Probleme gibt. Die Haltungsrichtlinien sind ja in Wahrheit nur ein Gutachten und somit nicht bindend. Tierqu√§lerei m√ľsste in Deutschland auch 2019 erst mal nachgewiesen werden und wenn der Zoo deutlich machen kann, dass er nach Erscheinen des Gutachtens begonnen hat, die kritischen Anlagen zu √ľberarbeiten, d√ľrfte damit alles erledigt sein. Es m√ľsste ja jedem Richter klar sein, dass man nicht √ľber Nacht einen neuen Zoo bauen kann, nur weil es ein neues Gutachten zu Haltungsanforderungen gibt.
(19.07.2019, 19:22)
th.oma.s:   Tembo ist in der Musth...
(07.07.2019, 15:38)
Oliver Muller:   @th.oma.s: Hoffentlich kommen Panzernash√∂rner und nicht blo√ü Weisshandgibbons...
(24.06.2019, 19:27)
th.oma.s:   Die Verlegung und der Neubau der Flamingohaltung sind in anbetracht der gro√üen Kubanergruppe m. E. sehr wichtig. Panzernash√∂rner werden eine hervorragende Erg√§nzung des Tierbestandes und ein lang gehegter sozusagen ein historischer Traum in Dresden... von mir aus sehr gerne mit dem Schweinshirschrudel auf einer oder besser zwei Anlagen.
(22.06.2019, 13:05)
Patrick Marburger:   Vielen Dank f√ľr den Bericht! Dresden ist bei mir auch schon knapp f√ľnf Jahre her...
(21.06.2019, 23:31)
W. Dreier:   Ansonsten so
(21.06.2019, 22:46)
W. Dreier:   Doch noch gefunden: ein ``St√ľckchen`` Tamandua mit nur einem Streifen der sonstigen √ľppigen ``Weste``
(21.06.2019, 22:45)
W. Dreier:   Leider fand die den ``abartigen``Tamandua nicht, verga√ü aber die Salzwasser``krokodilchen.
(21.06.2019, 20:12)
W. Dreier:   Was noch? Viele Nacktmulle gleich am Eingang, dortselbst auch die florierende Mandrillzucht. Die Elefanten lie√üen sich nur kurz sehen, waren eher in den Absperranlagen hinter dicken Stahltr√§gern.
Nachwuchs bei den roten Riesenk√§nguruhs. Aber: keine Milus mehr, daf√ľr die sonstigen Mitbewohner: Mandschurenkraniche mit 2 Jungtieren. Bei den Goldtakins 6 Tiere.
Weiterhin erfreulich die Guerezagruppe.
V√∂gel: Nachwuchs bei den G√§nsegeiern, neu sind ``Glatzkopf``-Rappen aus S√ľdafrika, auch Sattelst√∂rche im Freiflug. Die Humboldt-Pinguine hatten Nachwuchs, doch gab es T√∂tungen durch Gruppenmitglieder.
Wie immer gute Gruppen bei den Watussirindern und Bantengs. Etwas d√ľrftig im Besatz erscheint mir jetzt der ``Zoo unter der Erde. Leider lie√üen sich die Dik-Diks nicht sehen . Und was ist mit den Nyalas? 4 Weibchen, kein Bock??
Interessant die Tamanduas: während ein Tier die bekannte schwarze Weste trägt, hat das andere nur einen kleinen schwarzen Strich (leider fototechnisch nicht zu erwischen - bis auf einen ``Rest`- anbei)
Fazit: Dresden lohnt sich - besonders auch, wenn man Gruppen zu sehen bekommt , die man schon seit Wolfgang Ullrichs Zeiten kennt.
(21.06.2019, 20:09)
W. Dreier:   F√ľr einen Hirsch-Fan eine Freude: 8 Schweinshirsche sahen wir. Hier der gegenw√§rtige Nachwuchs.
(21.06.2019, 19:48)
W. Dreier:   Das Koalapaar tat, was es sonst auch tut: das Weibchen fra√ü, das M√§nnchen schlief.
Leider ist die W√§gungs- und Futterzeit ung√ľnstig f√ľr ``externe`` Besucher des Freistaates: 9.30 - daf√ľr √∂ffnet Dresden auch im Winter schon um 8.Uhr 30 !!!!!
(21.06.2019, 19:46)
W. Dreier:   So langsam die letzten ihres Stammes in Europa: Wollaffen (lagothricha)
(21.06.2019, 19:43)
W. Dreier:   In Tierpark und Zoo wurde ja die Zucht der Rotb√ľffel drastisch unterbunden. Ich freue mich umso mehr, dass es in Dresden seit 50 Jahren die Zucht gibt (wie mir bei einem Vortrag Prof. Kl√∂s fl√ľsterte, auch mit Tieren des Berliner Zoos).
(21.06.2019, 19:42)
W. Dreier:   Wieder ein H√∂hepunkt bei den Lemuren: Kronenmakis - hier der Mann
(21.06.2019, 19:39)
W. Dreier:   Immer wieder ein Leckerbissen - die Tundraanlage, nun auch wieder mit Kragenenten.
Höhepunkt waren die Zwergtaucher mit Nachwuchs - die ja einer Badewannen-Quietschente ähneln.
(21.06.2019, 19:38)
W. Dreier:   Die Goldtakine z√ľchteten die letzten Jahre immer - auch wenn nicht alle aufkamen. In diesem Jahr ein Jungtier - gesch√§tzt im Februar geboren. Hier der sehr goldige Vater
(21.06.2019, 19:35)
W. Dreier:   pardon:
(21.06.2019, 19:33)
W. Dreier:   Der Vater ist zwar noch nicht auf seinem Etwicklungsschwerpunkt - schau aber schon gut aus. Seine Nachwuchs hielt sich leider verdeckt. Die rechts daneben etwas l√§nger nicht besetzte Anlage enthielt nun wieder 2 Tahre.
(21.06.2019, 19:33)
W. Dreier:   Die Systematik der Gorale ist sicher noch nicht ``durch`` - dennoch √ľberraschte uns, dass die 3 Tiere als ``griseus` ausgeschildert wurden - allerdings unterschieden sie sich optisch doch etwas von den TP-Tiere.: etwas wollhaariger und br√§unlicher.
(21.06.2019, 19:30)
W. Dreier:   Da ja in deutschen Zoos sonst nicht vertreten, eine Aufnahme von den Kordofangiraffen
(G..c. antiquorum)
(21.06.2019, 19:28)
W. Dreier:   Allgemeines: eigentlich hatten wir den Besuch so geplant, dass in Sachsen noch keine Schulferien h√§tten sein sollten - allerdings √ľberraschten uns doch viele Kinder/ Jugendliche. Auch in Sachsen gibt es also viele ``Projektstudien`` ??- die Temperatur mit Schulschlie√üung hat es nicht sein k√∂nnen (``nur`` 28¬įC).
Ich hatte meine Irritation √ľber die Entwicklung nach meinem Besuch in Schwerin hier mitgeteilt - bez√ľglich Dresden (auch wenn allein schon historisch ein Vergleich unangebracht w√§re) ist ein j√§hrlicher Besuch angebracht, selbst wenn nach dem Stemmen der Kosten f√ľr den Umbau der Elefantenanlage gegenw√§rtig keine gro√üen Ver√§nderungen gegen√ľber dem Vorjahr zu sehen waren.
Allerdings war ``Holzauktion``: viele Wagen mit Baumschnitt wurden durch den Zoo geschoben, temporär waren Abschnitte gesperrt - und die Tiere bekamen ein ``Blätterzubrot``.
Tierisches: Vom Schneeleoparden (leider fast wie immer)n war nur kurzzeitig eine Schwanzspitze zu sehen. Aber: die beiden Tiere, die im April geboren wurden, scheinen sich normal zu entwickeln - Ausstellung im Juli.
Bei den Mohrenmakis gab es Nachwuchs - weiblichen!
(21.06.2019, 19:26)
W. Dreier:   Also Orangs - und der Neubau. Die Gr√∂√üe soll etwa der des Brandes -Hauses entsprechen. Allerdings verstehe ich nicht ganz, warum daf√ľr die Flamingoanlage weichen mu√ü. Bisher dachte ich, dass es an der Stelle des abgerissenen Affenhauses, seinerzeit von Wolfgang Ullrich geplant, entstehen k√∂nnte. Dass das Haus zun√§chst stehenbleiben mu√ü, ist verst√§ndlich. Nun gut.
Nach neueren Pl√§nen wird auch das Geld f√ľr das Hugoneum dort verplant, die Aldabras ziehen also in den Orang-Bau, der auch noch andere Affen (sicherlich Krallenaffen) integrieren wird.
Ansonsten wurde Dame Dunja 50 Jahre alt.
Hier ein junger Spund, wohl Geburtsjahr 2015.
(21.06.2019, 18:43)
W. Dreier:   Orangmann Toni
Morgen mehr
(20.06.2019, 22:31)
Zoo Dresden:   Vier Humboldtpinguine im Zoo Dresden verstorben

Presseinformation des Zoo Dresden 23/2019 vom 6. Juni

Im Zoo Dresden kam es zu stärkeren Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen
Pinguinpaaren, die zum √ľberraschenden Tod von vier k√∂rperlich gesunden Tieren f√ľhrten.
Im Zoo Dresden gab es in diesem Jahr drei br√ľtende Pinguinpaare. Zwei Paare haben ihre Eier
erfolgreich ausgebr√ľtet, sodass sich der Zoo √ľber vier Jungtiere freuen konnte. Bei dem dritten
Paar hatte die Befruchtung des Eies nicht geklappt. Nachdem mit dem Schlupf eines K√ľkens
schon länger nicht mehr zu rechnen war, wurde das Ei aus dem Nest entfernt, da es mit der Zeit
faulig und somit auch zu einem gesundheitlichen Risiko f√ľr die Pinguine werden konnte. Offenbar
hierdurch ausgelöst entschied sich dieses Pinguinpaar am 21. Mai, die Bruthöhle eines der
anderen beiden Paare mit zwei ca. 10 Tage alten K√ľken aufzusuchen und diese H√∂hle zu
√ľbernehmen. Dabei wurden beide K√ľken (ca. 300 und 500 g K√∂rpergewicht) von dem fremden
Paar angegriffen und getötet.
Obwohl sich das Pinguin-P√§rchen zun√§chst in der √ľbernommenen H√∂hle niederzulassen schien,
kam es am 25. und 26. Mai erneut zu heftigen Attacken, die dieses Mal jedoch gegen die
Elterntiere der noch verbliebenen zwei Jungvögel gerichtet waren. Die Altvögel verstarben kurz
nach den Angriffen vermutlich an einem stressbedingten Herzkreislaufversagen. Beide Pinguine
befanden sich in sehr guter körperlicher Verfassung und wiesen keine weiteren Erkrankungen
auf. Ein Zusammenhang mit den Problemen fr√ľherer Jahre kann mit gro√üer Sicherheit
ausgeschlossen werden.
Die beiden bereits rund 1,5 kg schweren Jungvögel, die sich bis dahin sehr gut entwickelt hatten,
blieben unverletzt und werden nun von den Tierpflegern mit der Hand aufgezogen. Aufgrund
ihrer Gr√∂√üe k√∂nnen sie bereits mit kleinen Fischen gef√ľttert werden. Die Jungtiere sind stabil und
entwickeln sich gut. Ein vergleichbares Verhalten bei ausgewachsenen Pinguinen wurde von
unseren Mitarbeitern trotz teils jahrzehntelanger Erfahrung im Zoo Dresden noch nicht
beobachtet und kam daher v√∂llig unerwartet. √Ąhnliche Verhaltensweisen sind bei anderen
Pinguinarten im Freiland jedoch nicht unbekannt.
Da es nun keine weiteren Nester mehr gibt, besteht aller Wahrscheinlichkeit nach keine Gefahr
erneuten aggressiven Verhaltens. Somit erscheint es auch aktuell nicht notwendig, spezifische
Maßnahmen zu ergreifen. Bei einer nachfolgenden Brut werden aber auch offensichtlich
unbefruchtete Eier länger in den Nestern liegen gelassen oder durch Kunsteier ersetzt. Somit kann das Brutverhalten zunächst weiter ausgelebt werden bis andere Paare Brut sowie Jungvogelaufzucht beendet haben und nicht mehr gefährdet sind.
(08.06.2019, 08:35)
th.oma.s:   Aus dem heutigen Zoomagazin:
- die neue Flamingovoliere (Teich neben der Aravoliere) soll bis nächstes Jahr fertig sein (bis 80 Kubaner, Scharlach Sichler und Rosa Löffler).

-Das Orang - Haus soll in etwa so groß wie das Brandes- Haus werden,

- Tembo hat Sawu gedeckt. (ob erfolgreich weis man noch nicht).

(25.05.2019, 12:47)
Stefan Frey:   Ich habe die Aussage nicht (nur) auf die Dikdiks bezogen, sondern wollte da auch andere Arten, beispielsweise V√∂gel oder Affen oder Nagetiere einbezogen sehen. Niedergeschrieben habe ich die Aussage auch als allgemeines Statement nach meinen Besuchen in Mulhouse, Chemnitz, Landau und Dresden in den vergangenen 12 Monaten.
(03.05.2019, 12:46)
Sophie Bruegmann:   Ich fand die Aussage ein wenig verwunderlich, weil ich mich an Dikdiks nur aus Berlin (Zoo), Hannover und Leipzig erinnern kann.
Daher hab ich mal in dur Zootierliste geschaut: Dikdiks sind in Deutschland fast ausschlie√ülich in den Gro√üzoos (+Landau) zu finden. In die Liste reihen sich n√§mlich unter anderem Frankfurt, Duisburg, Osnabr√ľck, Wuppertal und Rostock ein.
(03.05.2019, 08:59)
Stefan Frey:   Zum anderen die (begehbare) Anlage der Kirk-Dik-Diks. Ideal zum Fotografieren. Wie sch√∂n dass es abseits der Millionen-Zoos auch noch andere Einrichtungen gibt, die sich Tierarten widmen, die man in den Gro√üzoos mittlerweile nicht mehr zu sehen bekommt.......
(01.05.2019, 19:56)
Stefan Frey:   zwei weitere Anlagen sind auch in sehr guter Erinnerung geblieben. Zum einen die Tundravoliere. Zusammen mit den anderen Kleinvogelvolieren ein wichtiger Schwerpunkt im Dresdner Zoo. Die Rotschenkel waren munter besch√§ftigt.
(01.05.2019, 19:42)
Stefan Frey:   hier die Guerezas
(01.05.2019, 19:40)
Stefan Frey:   Ich bin kein Elefantenspezialist und habe mich daher nur kurz bei den Afrikanern aufgehalten, da waren auch sehr viele Leute. Ein paar Schritte weiter bei den Mohrenmakis gab es Nachwuchs, dort waren keine Besucher..... Auch im Giraffenhaus - wo sieht man schon einmal Kordofan-Giraffen? - war es ruhig, da konnten wir in aller Ruhe nach den Gundis schauen.
Bilder hier aber von Guerezas und Wollaffen, die man ja auch immer seltener in zoologischen Gärten sieht.
(01.05.2019, 19:40)
Stefan Frey:   und noch eine andere Ansicht
(01.05.2019, 19:35)
Stefan Frey:   am 16. April dann auch zum ersten Mal im Dresdner Zoo. Da wir um 9.30 Uhr bei dem Koala waren, das zweite M√§nnchen war schon hinter den Kulissen, weil am selben Abend das Weibchen aus Antwerpen einziehen sollte, war der auch schon sehr munter, wie wir noch keinen Koala gesehen hatten.
(01.05.2019, 19:34)
W. Dreier:   Pardon, @A-Langer: ich drehe die Atlaskr√∂te aus Dresden mal um
(06.04.2019, 19:32)
th.oma.s:   @W.Dreier: Herr Ukehna hat es auch versucht...
(28.02.2019, 19:43)
W. Dreier:   Ich darf bez√ľglich einer Fl√§chenerweiterung Richtung Rosengarten daran erinnern, dass sich ca 8 Direktoren daran die Z√§hne ausgebissen haben: u. a. Brandes in der Weimarer Republik, Krumbiegel im Tausendj√§hrigen Reich, Ullrich , Berger und Hohmann in der DDR, ab 1990 der Westimport L√ľcker!! Eher glaube ich , dass es dem Magdeburger Zoo gelingt, die Parkanlage mal zu bekommen!
(28.02.2019, 15:46)
th.oma.s:   M.E. wird das schon.
(13.02.2019, 17:12)
Olaf Hansen:   https://www.tag24.de/nachrichten/nachwuchs-babys-nacktmulle-dresdner-zoo-silvester-tiere-918607
(02.01.2019, 16:08)
Emilia Grafe:   @Adrian: Nein, es w√§re schon mein zweiter Besuch, also kann kein schlechter erster Eindruck mehr entstehen...
(30.11.2018, 20:57)
Emilia Grafe:   Und der werte Herr Tembo
(29.11.2018, 22:17)
Emilia Grafe:   Mittelchinesischer Goral
(29.11.2018, 22:16)
Emilia Grafe:   Das j√ľngere Schweinshirschjungtier, dahinter die Nilgaus mit Jungtier
(29.11.2018, 22:14)
Emilia Grafe:   Das L√∂wenm√§nnchen, das nicht kastriert ist
(29.11.2018, 22:13)
Emilia Grafe:   Einer der Kronenmakis, den Kantschilnachwuchs habe ich leider wieder nicht gesehen
(29.11.2018, 22:08)
Emilia Grafe:   Und den Kleinen Panda Nachwuchs, ein erfolgreiches Zuchtjahr in Deutschland mit Jungtieren in Magdeburg, Dortmund, M√ľnchen, Aachen und Dresden.
(29.11.2018, 22:06)
Emilia Grafe:   Auch ein Highlight: Diesmal sah ich aktive Wollaffen
(29.11.2018, 22:01)
Emilia Grafe:   Die Tundravoliere; hier zu sehen: Rothalsgans, Rotschenkel und Gro√üer Brachvogel
(29.11.2018, 22:00)
Emilia Grafe:   Hauptziel des Ausfluges am Sonntag war dann erneut der Dresdner Zoo.
Urspr√ľnglich war der Zoo Halle geplant, aber Dresden bot sich dann eher an, da der Rest der Familie den Tag in der Stadt verbringen konnte und ich ganz ohne Zeitdruck nochmals durch den Zoo schlendern konnte... auch Tembos Umzug trug zu dem Besuch in Dresden bei.
Sonderlich viel hat sich seit meinem letzten Besuch, der ja noch nicht allzu lange her ist, nicht getan. Am erfreulichsten die Geburt zweier Schweinshirsche und einer Nilgauantilope.
Dazu eben der Zugang Tembos.
Anbei Kiangsi-Rothund
(29.11.2018, 21:56)
Nikolas Groeneveld:   https://www.sachsen-fernsehen.de/im-zoo-dresden-wird-geruesselt-bis-elefantenbabys-kommen-546016/

Nun nun schöne Filmaufnahmen von Tembo in Dresden.
(20.11.2018, 14:18)
Gudrun Bardowicks:   Klingt auf jeden Fall so, als ob eine Chance auf Nachwuchs in Dresden besteht.
(19.11.2018, 11:33)
th.oma.s:   @ Adrian Langer: Die Stadt finanziert aus ihrem Haushalt.
(16.11.2018, 13:31)
th.oma.s:   Das Orang Haus wird kommen, Aber nicht n√§chstes Jahr. Die Frage ist was f√ľr ein Orang- Haus kommt. Vor Baubeginn m√ľssen noch die Flamingos verlegt werden und eine Planung f√ľr das Haus erarbeitet werden. Nach dem im meinen Augen f√ľr Dresdner Verh√§ltnisse gro√üartigen Elefantenhaus kann man nur hoffen. Die Zoo Dresden GmbH baut ohne Inanspruchnahme von Krediten...
(15.11.2018, 19:20)
Gudrun Bardowicks:   Klingt f√ľr mich ebenfalls danach, dass im n√§chsten Jahr mit dem Bau eines neuen Hauses f√ľr die Orangs begonnen wird. Sehr sch√∂n.
(15.11.2018, 17:35)
th.oma.s:   Tembo ist in Dresden gut angekommen. Nach meinen Informationen sind wohl alle drei K√ľhe zumindest noch im Zyklus. F√ľr Dresden ist das wirklich eine tolle Sache f√ľr die man allen Beteiligten nur danken kann. Vielleicht klappt es.
(13.11.2018, 19:30)
Jan Jakobi:   Zum Alter der Dresdner Afrikaner-K√ľhe:

Drumbo, geb. ca. 1990
Mogli, geb. ca. 1995
Sawu, geb. ca. 1996

Im Februar 2006 hatte Drumbo ihr erstes und bisher auch einziges Kalb zur Welt gebracht.
Das Kalb Thabo-Umasai wurde durch k√ľnstliche Besamung gezeugt.
Samenspender war der Bulle Tembo aus dem Zoo Colchester.
(12.11.2018, 19:01)
Gudrun Bardowicks:   Eine sehr sch√∂ne Nachricht. Hoffentlich ist es f√ľr erfolgreiche Zuchtversuche mit zumindest einer der Dresdener K√ľhe nicht schon zu sp√§t.
(12.11.2018, 17:14)
Jan Jakobi:   Ja, Tembo kommt morgen nach Dresden!
Das steht unteranderem auch in einem Artikel der Berliner Morgenpost.
Das Foto in dem Artikel zeigt allerdings Edgar.
https://www.morgenpost.de/berlin/article215777479/Berliner-Elefant-soll-in-Dresden-fuer-Nachwuchs-sorgen.html
(12.11.2018, 14:26)
Emilia Grafe:   @Adrian:
Genau bei dem Ausgang.
(25.09.2018, 09:38)
Emilia Grafe:   @Adrian: Immer wieder gerne. Die Tamanduas teilen sich eine Anlage mit den Wei√ükopfsakis im unteren Teil des Brandes-Hauses, gegen√ľber der Kaiserschnurrbarttamarine und der G√ľrteltiere.
(24.09.2018, 22:38)
Emilia Grafe:   Chapman-Steppenzebras vor Kordofan-Giraffe
(24.09.2018, 22:15)
Emilia Grafe:   Vikunja mit Fohlen
(24.09.2018, 22:14)
Emilia Grafe:   S√ľdlicher Tamandua, auch hier hatte ich bei erneutem Suchen gegen Ende des Besuches das Gl√ľck alle drei Tiere aktiv zu erleben.
(24.09.2018, 22:13)
Emilia Grafe:   Vorderindischer Schweinshirsch
(24.09.2018, 22:11)
Emilia Grafe:   Queensland-Koala, ich hatte Gl√ľck und erwischte dort zuf√§llig eine aktive Phase
(24.09.2018, 22:10)
Emilia Grafe:   Kirk-Dikdik
(24.09.2018, 22:09)
Emilia Grafe:   Visayas-Tariktikhornvogel
(24.09.2018, 22:08)
Emilia Grafe:   Goldtakinnachzucht aus diesem Jahr
(24.09.2018, 22:05)
Emilia Grafe:   Einer der beiden Gepardenbr√ľder aus Arnhem
(24.09.2018, 22:04)
Emilia Grafe:   Junges Australisches S√ľ√üwasserkrokodil (Nachzucht aus Frankfurt)
(24.09.2018, 22:03)
Emilia Grafe:   Ich bin noch flei√üig am Bilder sortieren vom vergangenen Wochenende und werde nach und nach von hinten anfangen, hier einige Eindr√ľcke zu pr√§sentieren.
Obwohl ich es im Voraus nicht geplant hatte, ergab es sich nach Usti und Decin am Samstag, am Sonntag noch einen Abstecher nach Dresden zu machen (persönlicher Erstbesuch).
Nach langer Zeit mal wieder ein Zoo der vor allem durch einen umfangreichen Huftierbestand gl√§nzen kann (besonders Schweinshirsch, Goral, Goldtakin, Kuban-Tur, Himalaya-Tahr, Kirk Dikdik, Kleinkantschil). Dazu als pers√∂nliches Highlight S√ľdliche Tamanduas und Wollaffen.
Anbei Mandrill mit im September geborenem Jungtier
(24.09.2018, 22:02)
Sophie Bruegmann:   Vielen Dank! Dann muss ich gestern einfach Pech gehabt haben und die Tiere waren tats√§chlich gestern den ganzen Tag drin.
(09.09.2018, 13:08)
Sophie Bruegmann:   Ich habe mich gestern sehr gewundert und hoffe dass jemand hier mir Auskunft geben kann: Es war ein Gehege f√ľr eine Gemeinschaftshaltung von Mandschurenkranichen und Milus ausgeschildert. Die Kraniche waren auch zu sehen, mit Jungtier, aber von den Milus keine Spur. Das Haus wirkte auch eher (sehr) klein f√ľr die gro√üen Hirsche. Ist die Anlage neu und man wartet noch auf die Tiere?
(09.09.2018, 09:04)
Oliver Muller:   Verwaltung und Rat sind ja immer noch zweierlei und der Rat entscheidet. Der Zoo sollte konsequent sein und sagen ?Wenn wir nicht zeitnah Geld f√ľr das Haus bekommen, schaffen wir die Orangs ab.? Das hat andernorts schon viel bewegt. Und so arm ist der Osten ja nun inzwischen nicht mehr.
(24.07.2018, 22:57)
th.oma.s:   Finanzb√ľgermeister Lames ist von der SPD und aus seinem Ressort kommt ja wohl der Haushalts-entwurf. N√§chstes Jahr ist in Sachsen Landtagswahl und die n√§chste Stadtratswahl steht auch bald an. Und in DD gibt es eine knallharte Opposition, die noch nicht im Stadtrat vertreten ist, Der Zoo und insbesondere die Menschenaffenhaltung sind in Dresden traditionelles partei√ľbergreifendes Anliegen vieler W√§hler (mit Ausnahme der Gr√ľnen und mancher der westelbisch Zugezogenen). Insofern bin ich optimistisch, das am Ende ein schickes Orang Haus kommt. Da wird auch die blaue Pille wirken.
(24.07.2018, 19:37)
th.oma.s:   In DD gibt es zwei Bullenboxen und einen Au√üenkral. M.E. kann man einen eingew√∂hnten Bullen auch in der gesamten Anlage leufen lassen.
(22.07.2018, 09:20)
Oliver Muller:   Wird es dann doch einen ?festen? Bullen in Dresden geben?

https://www.radiodresden.de/beitrag/bald-noch-mehr-platz-fuer-elefanten-im-zoo-544921/
(21.07.2018, 12:54)
th.oma.s:   Ich glaube nicht das Abu nach Dresden kommt. Es gibt da m. E. noch einen anderen Kandidaten.
(17.07.2018, 19:43)
th.oma.s:   Nein zu dem Orang - Projekt und dem Elefanten-Bullen gibt es keine n√§heren Informationen. Spekulieren m√∂chte ich hier auch nicht.
(09.07.2018, 21:30)
th.oma.s:   Zum Koala ? Wurde im Zoo Dresden am 08.07.2018 so gegen√ľber der √Ėffentlichkeit kommuniziert.
(09.07.2018, 19:41)
Oliver Muller:   @th.oma.s: Gibt es dazu eine Quelle? Dankesch√∂n!

(09.07.2018, 13:29)
th.oma.s:   Zu dem Bullen kann ich nichts n√§heres sagen. Der Koala wohl aus Antwerpen.
(08.07.2018, 20:16)
th.oma.s:   Man hofft in Dresden auf einen Elefantenbullen und ein Koalam√§dchen noch in diesem Jahr....und auf den Baustart des Orang- Hauses im n√§chsten Jahr
(08.07.2018, 18:35)
Holger Wientjes:   Freut mich f√ľr DD, dass die schwarze Serie dort nun endlich zu Ende gegangen ist!
(02.05.2018, 20:01)
th.oma.s:   Dresden hat seit acht Jahren wieder eine erfolgreiche Humboldtpinguinbrut (2 K√ľcken). Ein weiteres Paar sitz noch. (Quelle DNNN v. heute)
(02.05.2018, 17:26)
Oliver Muller:   @Adrian: Ich w√ľrde mich nicht darauf verlassen, dass wirklich eine Vergesellschaftung in einem Gehege gemeint ist. Als Zoodirektor w√ľrde ich das mit Orangs und Nash√∂rnern jedenfalls nicht riskieren. Presseleute schreiben viel, wenn der Tag lang genug ist.
(27.04.2018, 22:27)
Oliver Muller:   @Adrian Langer: Laut Sheridan Gibbons bzw. Panzernash√∂rner. Letztere w√§ren wohl deutlich spektakul√§rer und eher geeignet, 150.000 zus√§tzliche Besucher pro Jahr anzulocken.
(27.04.2018, 15:23)
th.oma.s:   Dresden braucht nicht einen Elefantenbullen sondern einen zuchterfahrenen Bullen. F√ľr die K√ľhe ist es h√∂chste Zeit wenn nicht schon zu sp√§t.
(30.03.2018, 16:18)
Oliver Muller:   Was ich durchaus angemessen finde. Hatte die Priorit√§tensetzung auch nicht verstanden.
(30.03.2018, 09:34)
Oliver Muller:   Bisher hatte ich in Erinnerung, dass zuerst das Aquarium neu aufgelegt werden soll?
(29.03.2018, 21:39)
W. Dreier:   Mit freundlicher Unterst√ľtzung hinter den Kulissen: Neukaledonien-Riesengecko (Racodactylus - soll bis 40 cm werden)
(25.03.2018, 18:30)
W. Dreier:   Die neuen S√ľ√üwaserkrokodile
(25.03.2018, 18:28)
W. Dreier:   Kantjil im Brandeshaus
(25.03.2018, 18:27)
W. Dreier:   Orangjungtier
(25.03.2018, 18:26)
W. Dreier:   Trampeltiergeburt
(25.03.2018, 18:25)
W. Dreier:   Tamanduas: habe noch niemals derart gezeichnete und so wei√üe Tiere gesehen!
(25.03.2018, 18:23)
W. Dreier:   Erst sp√§t zeigten sie sich in der Au√üenanlage
(25.03.2018, 18:22)
W. Dreier:   Wetter nicht besonders, dadurch weniger Besucher:
Bautätigkeit: am Elefantenhaus wurde im äußeren Umfeld gearbeitet, ein ``Fenstereinblick`` war nicht möglich. Ebenfalls im Außenbereich des Restaurants Erdarbeiten. Man hofft nun doch, dass es Ostern eröffnet werden kann. Ansonsten fielen mir keine baulichen Veränderungen auf (letzter Besuch vor anderthalb Jahren)
Tierisches : Geburten: 2 m√§nnliche Goldtakins, nachdem in den 2 Jahren davor jeweils ein Weibchen geboren wurde (bzw. gro√ü wurde). Bei den Bantengs ein schon √§lteres Kalb, Nachwuchs bei den Wei√ükopfsakis. Im Terrarium als Neuzugang 2 australische S√ľ√üwasserkrokodile (L√§nge ca. 40 cm)Einig Tierzahlen: Gorale 3, westkaukas. Steinb√∂cke 2, Tahre 2, Bantengs 4, Schweinshirsche 6,. Opfer der Vogelgrippe wurden leider die Kragenenten.
Wegen der niederen Temperaturen waren Rotb√ľffel. Parmak√§nguruhs und DikDiks nicht au√üen, andere wurden erst gegen 13 Uhr herausgelassen, gegen 15 Uhr wurden viele schon wieder ``eingeschlossen``.

Anbei: juv. Goldtakins
(25.03.2018, 18:12)
th.oma.s:   @W.Dreier: Ein Platz der nicht vorhanden ist kann nicht verloren gehen. Spass bei Seite. Die Zoo Dresden GmbH ist nicht verschuldet. Die Stadt Finanzierung erfolgt m.E. im Wesentlichen aus dem Haushalt der Stadt (im Unterschied zu vielen anderen Zoos).
(21.03.2018, 16:53)
W. Dreier:   Warum zum Teufel m√ľssen denn alle mittleren Zoos in Deutschland Elefanten haben - und dann nat√ľrlich auch z√ľchten. Platz ist nicht vorhanden, selbiger geht f√ľr andere wichtige Formen verloren und dann wird sich auch noch f√ľr die n√§chsten 10 Jahre (mindestens) oder bis zur Pleite (nennt sich ja jetzt Insolvenz) verschuldet !!!!
(21.03.2018, 11:10)
R√ľdiger Krichel:   Hallo Adrian

Kannst du kurz zusammenafassen , was in der Elefantezucht auf der Kippe steht. Konnte den Artikel auf der webseite nich öffnen. Ich hoffe sehr , dass Abu oder Tembo den Weg nach Dresden bis Sommer 2018 noch finden werden.
Danke f√ľr die Info e
(14.01.2018, 18:30)
Sacha:   Sch√∂ner Schnappschuss vom W√ľstenluchs.
(22.09.2017, 09:49)
zollifreund:   f√ľr den Tamandua-Nachwuchs war ich leider ein paar Tage zu fr√ľh da, daf√ľr war der diesj√§hrige Karakal-Nachwuchs gut zu beobachten. Sch√∂n auch immer in Dresden wieder mal mehrere Rinderarten ( Rotb√ľffel, Bantengs, Watussis) und die verschiedenen Arten von Gebiergspaarhufer zu sehen. Mittlerweile sehr selten in unseren Zoos. Fast einzigartige ( und f√ľr mich eine Erstsichtung) die Etruskerspitzm√§use im Zoo unter der Erde...
(21.09.2017, 23:37)
zollifreund:   nach dem Eindruck den ich bei meinem Besuch letzte Woche gewonnen habe, glaube ich nicht, dass das Afrikahaus noch dieses Jahr fertig gestellt wird. Man kann zwar nicht gut in das Innere des Geb√§udes hineinschauen, aber die Halle wirkte noch ziemlich im Rohbau. F√ľr den Kunstfels au√üen ist auch erst die Grundstruktur angebracht worden ( ist im Hintergrund links des Bildes zu sehen). Auf den Infostellw√§nden war als Er√∂ffnungsdatum immer noch "Juni 2017" angegeben...
(21.09.2017, 23:29)
Michael Mettler:   Es w√§re sicherlich interessant zu erfahren, wie viele Jungtiere mit der gleichen Augenerkrankung im selben Zeitraum in jenem Freiland geboren wurden, das Peta f√ľr einzig "artgerecht" h√§lt.
(26.07.2017, 22:49)
th.oma.s:   Beschaffungsprobleme seh ich auch nicht. Man √ľberlegt wohl auch Geparden zuk√ľnftig so zu halten, dass man z√ľchten kann. In DD dauern solche Entscheidungen und ihre Umsetzung gew√∂hnlich 3 - 4 Jahre.
(12.02.2017, 08:32)
Oliver Muller:   Es wurden doch in den letzten 1-2 Jahren jede Menge Geparden geboren - kann es da so schwierig sein, welche zu bekommen?
(11.02.2017, 23:44)
th.oma.s:   Gegenw√§rtiger Stand ist, dass man die Gepardenhaltung "neu aufstellen will". Das heist in Dresden erfahrungsgem√§√ü man weis nicht wie es weiter geht.
(11.02.2017, 11:42)
W. Dreier:   Anbei ein Bild des Mannes vom letzten Jahr
(06.02.2017, 14:40)
W. Dreier:   Und wie es sehr oft mit den Journalisten und den Zeitungen ist: die ``abgebildete Djaka``, die da nun die Pille bekommt, ist der Zuchtmann.
(06.02.2017, 14:34)
Sacha:   @Patrick Marburger: Leider nur zu wahr. Teilweise sind die Zoos aber auch selbst Schuld daran, weil viele nur f√ľr sich schauen und die Auseinandersetzung mit dem Feind scheuen.
Es w√§re schon l√§ngstens n√∂tig, dass die EAZA oder wenigstens der VDZ eine Taskforce gr√ľndet, die Print-, TV- und digitale Medien bearbeitet (Leserbriefe beantwortet, f√ľr Interviews zur Verf√ľgung steht, auf Social Media den Tierrechtlern Paroli bietet etc.)
(06.02.2017, 13:17)
Patrick Marburger:   Schon traurig wie erfolgreich die sogenannten "Tiersch√ľtzer" mittlerweile agieren...
(05.02.2017, 19:20)
Oskar Schwitters:   Nat√ľrlich mal wieder mit dem Fehler, dass es sich beim Great Ape Project von Colin Goldner keinesfalls um eine Tierschutzorganisation handelt. Aber die bedeutenden Unterschiede zwischen Tierrecht, sowie Tier-, Arten-, Umwelt- und Naturschutz kennt sowieso keine Zeitung, man kann einfach jeden als Tiersch√ľtzer bezeichnen.
(27.01.2017, 13:36)
Gerrit Wehrenberg:   Sehr interessante Vergesellschaftung, danke! Hat f√ľr mich Vorbildcharakter, wenn es funktioniert (auch mit der Zucht).
(27.09.2016, 21:15)
WolfDrei:   Genauso ist es . Die Anlage ist ja h√∂her als breit und bietet damit gen√ľgend Luft- bzw. Kletterraum.
Anbei ein Kantjil - ich hatte die Kamera mit ausgeklapptem Display fast auf der Erde des Einsichtfensters zu liegen.
(19.09.2016, 22:41)
Gerrit Wehrenberg:   @WolfDrei: Ist damit gemeint, dass Kantschils und Prevost-H√∂rnchen mit den Visaya-Tariktik-Hornv√∂geln vergesellschaftet sind?
(19.09.2016, 21:46)
WolfDrei:   Noch ein Bildnachtrag: das M√§nnchen der 1 , 1 Visaya-Tariktik-Hornv√∂gel. Sie befinden sich in der Brandeshalle, dort an der rechten Seite, wo "fr√ľher" die Runzelhornv√∂gel ausgestellt wurden. Au√üerdem sind dort noch1 , 1 Kantschils und Prevost-H√∂rnchen
(15.09.2016, 20:59)
Gudrun Bardowicks:   Ich denke, dass es so ist wie Michael Mettler sagt. Vermutlich braucht man beide Boxen f√ľr einen einzigen Bullen. Auch in Hannover mu√ü ein weiteres Bullenabteil entstehen, wenn man dort zuk√ľnftig weiterhin einen Zuchtbullen halten will. Die beiden vorhandenen Innenst√§lle f√ľr den Bullen sind nach den neuen Haltungsrichtlinien nicht mehr gro√ü genug.
(13.09.2016, 22:15)
Sacha:   @WolfDrei: Zu den zwei Bullenboxen: K√∂nnte es vielleicht an der √úberlegung liegen, zur Not einen heranwachsenden Bullen neben dem adulten (Zucht?-)Bullen halten zu k√∂nnen. M.W. gibt es in Europa keine Haltung, die sich - wie Heidelberg bei den Asiaten - auf die Haltung einer reinen Afrikaner-Jungesellen-Gruppe konzentriert (zumindest ist mir adhoc keine eingefallen). Da w√§re es doch sinnvoll, einen potenziellen Nachwuchsbullen so lange zu pflegen, bis irgendwo ein Platz frei wird. Oder aber man nutzt den zweiten Bullenstall f√ľr eine vor√ľbergehende Mutter-Baby-Haltung. Das alles sind aber wohlgemerkt nur Vermutungen.
(13.09.2016, 18:54)
Michael Mettler:   Ich vermute, es wird nur f√ľr einen Elefantenbullen gebaut, der aber zwei Boxen braucht, um ihn zwecks Reinigung usw. umsperren zu k√∂nnen.
(13.09.2016, 18:23)
WolfDrei:   der Orangbube
Weiterhin beim Nachwuchs noch ein schon etwas älteres Bantengkalb
(13.09.2016, 18:21)
WolfDrei:   Uff, jetzt geht es offensichtlich wieder!
Anbei noch eine Liste von statements zum Bau des Elefantenhalle, die ansonsten bez√ľglich des Dachgerippes annehmen l√§√üt, dass wintersicher der Innenausbau erfolgen kann.
Tierisches : Nachzucht bei Kubantur, Goldtajkin (1,1 - das M√§nnchen verstarb), Guereza, ca 7 Flamingos, 3 afrikan. Nimmersatt, Zwergrohrdommel, Zwergtaucher, Rotb√ľffel, Dik-Dik; ein ca 13 monatiger Orangbube; neu sind Visaya Tariktik-Hornv√∂gel in der Brandeshalle
(13.09.2016, 18:12)
WolfDrei:   Waren doch nur 1.5 MB !
(09.09.2016, 18:46)
WolfDrei:   Gestern bei 30¬įC Besuch der F√∂rderer des TP und Zoos in Dresden. Da ein √úberinteresse an Elefanten besteht, her eine Darstellung der Halle. Warum man f√ľr 3 K√ľhe, aber 2 Bullen baut, erschlie√üt sich mir nicht.
(09.09.2016, 18:19)
Nikolas Groeneveld:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Neue-Bewohner-im-Dresdner-Zoo
(25.06.2016, 12:32)
WolfDrei:   Die `` Geiervoliere" d√ľrfte zu den letzten urspr√ľnglichen Anlagen geh√∂ren und wohl auch unter Denkmalschutz stehen - dass dort nun Geier sind, ist wohl eher N√∂ten geschuldet. Die Kastanie d√ľrfte ihre 75 Jahre haben.
(19.05.2016, 20:13)
Oliver Muller:   Der Zoo ist sich der Problematik der Orang-Haltung bewusst und w√ľnscht sich einen Neubau. Es ist vermutlich wieder Geldmangel der Grund, dass dies noch nicht in Angriff genommen wurde.
(16.05.2016, 21:23)
th.oma.s:   Die Vicunjas sind normalerweise mit Darwin-Nandus, Maras und Wasserschweinen vergesellschaftet.Das Haus auf der jetzt mit den Nandus belegten Anlage muss abgerissen werden. Deshalb die eher "baupolizeilich" verordnete Separierung. Die Orang-Haltung bedarf eines Neubaus. In Bezug auf die Elefantenhaltung bin ich anderer Meinung. Die Dresdner Elefantenanlage hat m. E. Potenzial, wenn sie denn mal fertig sein wird. Der Gro√üe Garten steht unter Denkmalschutz dort gibt es f√ľr den Zoo keine Erweiterungsfl√§che.
(16.05.2016, 14:50)
Peter Lohse:   Ich war letztens im Zoo Dresden und habe da doch einige Anmerkungen zu machen.
Gleich hinter dem Eingang rechts die Vikunjas und links die Darwin Nandus und schon meine erste Kritik. Warum nicht die Beiden Arten auf der linken doch recht großen Anlage vergesellschaften und auf der linken Seite Wasserschweine und vielleicht Tapire.
Auch die Haltung der Orang Utans ist doch recht Grenzwertig, die Außenanlage ist nicht nur recht klein sondern auch viel zu niedrig. Schön dagegen die Gehege der Bartaffen und Guerezzas.
Die Voliere der Geier ist zwar recht Groß aber was um Himmelswillen soll diese riesige Kastanie darin, sieht zwar schön aus, bringt den Vögeln aber Garnichts, da es diese nur daran hindert mal ein paar Meter zu fliegen.
Interessant dagegen die Volieren mit Singvögeln, so was sieht man leider kaum noch in anderen Zoos.
Ansonsten hat der Zoo einen recht interessanten Tierbestand Davidshirsche und Gorale zum Bespiel.
Was ich mich allerdings Frage, warum muss ein Zoo mit einer doch recht kleinen Fl√§chen, unbedingt Elefanten halten. Da h√§tte ich doch lieber die Elefantenanlage und die der Giraffen zusammengelegt und eine gro√üe Afrikasavanne daraus gemacht. Was auch den Bau des meiner Meinung vollkommen unpassenden Elefantenhauses √ľberfl√ľssig gemacht h√§tte.
Dass man auch ohne Elefanten einen Interessanten Zoo haben kann, hat Frankfurt meiner Meinung nach eindrucksvoll bewiesen.
Zu guter Letzt die Frage, an den Zoo ist ein Park von ca. 200 Hektar, w√§re es da nicht Sinnvoll wenn der Zoo so 20 ? 30 davon zugeteilt bekommen w√ľrde ?

(16.05.2016, 09:54)
th.oma.s:   Neues aus Dresden: Man ist wieder in die Haltung von Mohrenmakis eingestiegen. Es gibt ein m√§nnliches Goldtakinkalb und es wird noch ein weiters Kalb erwartet.
(20.03.2016, 17:45)
th.oma.s:   Es gab so eine Art Studie. Es sollte so eine Art Landschaftsaqauarium/terrarium Mekong und amur gebaut werden. Die Sache ist nie √ľber eine Planungsstudie hinaus gekommen.
(21.04.2015, 19:31)
Oliver M√ľller:   @th.oma.s:
Wie sah denn die urspr√ľngliche Asienhausplanung aus?
(21.04.2015, 10:28)
th.oma.s:   Ich versuche mal der Reihe nach:
a) Masterplan: ich denke es hat nie einen verbindlichen Masterplan gegeben.
b)Elefanten: Man baut praktisch einen neuen Funktionsstall f√ľr drei K√ľhe und man hat die M√∂glichkeit einen Bullen zuhalten (2 Bullenboxen eine davon der "Rundling")im gesch√ľtzten Kontakt und zwar an die Stirnseite des hauses auf der bestehenden Freianlage. Der Innenlaufstall wird wesentlich erweitert und u.a. auf Naturboden umgestellt. Die Au√üenanlage wird um den Felsen herum bis zur L√∂wenanlage erweitert. M.E. ist das f√ľr die Dresdner Verh√§ltnisse eine sehr gute L√∂sung f√ľr eine Kuhgruppe + Bullen. Optisch und fuktionell kann das durchaus eine tolle Elefantenanlage werden. 2017 will man mit der Au√üenanlage abschlie√üend fertig sein. M.E. hat die Planung Hand und Fu√ü.
c) Die Kragenbärengeschichte ist m.E. vorerst leider vom Tisch, als es drauf an kam hat das Geld wohl nicht gereicht. Die Asienhausplanung ist seit dem Direktorenwechsel obsolet.
d) Ich geh davon aus, das man ab 2017 die Orang- Geschichte angehen wird und ein neues Oranghaus baut. Details sind nicht bekannt.
.
(20.04.2015, 17:46)
Oliver M√ľller:   ... Und weiss jemand, was der urspr√ľngliche Masterplan noch an Projekten vorsah?
Ich meine mich an einen Elefanten-Bullenstall auf dem Gel√§nde des alten Raubtierhauses zu erinnern, in einer TV-Sendung sprach der ehemalige Direktor vor einigen Jahren von einem neuen Orang-Haus und einem neuen Aquarium/Terrarium und bei Sheridan ist die Rede von einem neuen Affenhaus, einem Haus f√ľr Orang-Utans und Gorilas und von einer Alnage f√ľr Schwarzb√§ren (vermutlich sind Kragenb√§ren gmeint?).
(20.04.2015, 10:58)
Oliver M√ľller:   Was haltet ihr denn eigentlich von den Pl√§nen f√ľr das Dresdener Elefantenhaus (Platz f√ľr drei K√ľhe und vor√ľber gehende Bullenhaltung)? Das scheint mir doch schon jetzt v√∂llig veraltet und dringend √ľberholungsbed√ľrftig?
(20.04.2015, 10:26)
Sacha:   Liebe Dresdner, bitte werft mal einen kurzen Blick in "Eure Planung". Vielleicht k√∂nnt Ihr mir weiterhelfen.
(30.01.2015, 11:55)
Bj√∂rnN:   @J√∂rg Hegner
Die Tiere haben nicht lange gelebt, kamen wohl mit den klimatischen Bedingungen nicht zurecht.
(05.01.2015, 19:28)
J√∂rn Hegner:   wiso waren fr√ľher nicht so lange die kamtschatka-schneeschafe im zoo dresden . sie stammten ja aus den zoo von novosibirsk . auch dies sind rarit√§ten .
(05.01.2015, 19:25)
Steffen Purgander:   So hier nen kleiner Bericht √ľber mein Besuch im Zoo Dresden: mein Highlight waren nat√ľrlich die Koalas, vo Ort musste ich aber feststellen das die zwei M√§nnchen getrennt wurden aufgrund von Streitigkeiten aber das andere Tier war da und wach generell gefiel mir das Brandes Haus noch besser als nach meinen ersten Besuch damals war es frisch er√∂ffnet worden und heute super toller Tierbestand.
Die Schneeleoparden Anlage gefiel mir super im alten Domizil leben jetzt Buntmarder f√ľr die die Anlage bestens passt und daneben sind auch noch Feuerwiesel auch sehr fein.
Drei Goldtakine waren auch schön zusehen indem Baumstachler kam mir auch neu vor, ebenso war neu Klippschliefer, Dik-Dik mit Kronenkraniche, auch die Tundra-Anlage hat mir gefallen mit Kragenenten und Brachvögeln nur zwei Arten zu nennen
In großen und ganzen hat mir der Besuch sehr gefallen.
Noch wat lustiges kaiserschnurrbarttamarine sind jetzt kapuziner Affen und Strauße drehen immer ihre Augen so komisch dabei war nur die Nickhaut die es so aussehen lassen hat naja Besucher eben die sich nicht so mit Zoos beschäftigen aber hat man halt wat zu lachen.
(29.10.2014, 14:46)
WolfDrei:   Ich kann als Besucher nur eine
Momentaufnahme geben: Gewichtskontrolle am Mittwoch und Sonntag um 11 Uhr. Ich hatte aber den Eindruck, dass die F√ľtterung schon davor war dann wohl auch an den anderen Tagen), denn das j√ľngere M√§nnchen machte an diesem Sonntag um 10.45 schon einen munteren Eindruck, um dann 11. 45 bereits in Morpheus Armen zu sein.
(22.10.2014, 22:39)
Steffen Purgander:   Hey Zoofreunde aus Dresden wann oder besser gesagt wie wach, aktiv sind eure Koalas zwecks vern√ľnftiges Foto zu schie√üen ?
(22.10.2014, 20:00)
Holger Wientjes:   Der Nachwuchs der Kronenmakis m√ľsste aber noch da sein ?!
(21.10.2014, 21:42)
WolfDrei:   @th.oma.s: Dank f√ľr die Korrektur - ich sah das Schild f√ľr das "Interim" erst in der letzten Sekunde - mu√üte noch nach dringend nach Radebeul.
(21.10.2014, 21:40)
th.oma.s:   Der Interimsstall ist kein "Bulleninterim" sodern eine Industriefertigteilhalle die als Interim f√ľr die K√ľhe genutzt wird. Das Afrikahaus wird ab n√§chstes Jahr ca. 18 Monate lang (wenn alles gut geht) umgebaut.
Ansonsten ein paar Korrekturen:

Die ehemalige Buntmarderunterbringung (hinter den Karakalen) wird nicht mehr durch die Buntmarder genutzt. Hinter der Verschalung war die Uhuvoliere. Es sind √ľbrigen drei Buntmarder in der Anlage.

Es sind genau neun Kubaflamingos nachgezogen. Der Kronenmakimann ist gestorben.
(21.10.2014, 20:21)
WolfDrei:   Wenn ich schieb: erstmals Kantschilaufnahmen gemacht, dann meinte ich dies f√ľr Dresden
. Anbei die "Interimsanlage" in der Gesamtkonzeption
(20.10.2014, 19:58)
WolfDrei:   Der Interims-Elefantenstall: 300m2 Innenfl√§che,dazu 3 Boxen a 37,5 m2, umlaufender Pflegergang
(20.10.2014, 18:59)
WolfDrei:   Meine "Sondervorstellung": Kantschil in der "Gruft", von mir liegend fotografiert
(20.10.2014, 18:56)
WolfDrei:   Und "Max", das gewaltige Leistenkrokodil, habe ich erstmals in ganzer L√§nge au√üerhalb des Wassers gesehen.
(20.10.2014, 18:53)
WolfDrei:   Wenn auch mit Hindernissen (Umleitung der Tram wegen Bauma√ünahmen, Marathonlauf in der unmittelbaren Gegend) bei sch√∂nstem Wetter (24¬įC) Besuch des Zoos - entsprechend voll war es besonders ab 11 Uhr, Kinder √ľber Kinder! Gut so!

An Bauma√ünahmen sah ich nur mit gewissem Erschrecken den ‚ÄúInterimsbau‚ÄĚ f√ľr den Elo-Bullenstall: ein reiner Zweckbau wie eine Industriehalle etwa an der ehemaligen nun eingerissenen Katzen-/Menschenaffenanlage . So √§hnlich war mir , als ich erstmals das Darwineum in Rostock von weitem vor der Er√∂ffnung sah: war das ein DDR-D√ľngerschuppen ? Wie wir wissen, stehen derartige Anlagen ja besonders lange - siehe die ‚Äútempor√§re‚ÄĚ Menschenaffenanlage - jetzt Malaienb√§renanlage - im TP. Aber man w√ľnscht halt den Renner Elefantennachwuchs.
Die ehemalige Irbisanlage geh√∂rt nun den Buntmardern, ihre ehemalige Anlage wurde f√ľr sie mit Schalbrettern ummantelt und gilt nun als Zuchtanlage.

Guter Nachwuchs ansonsten: 2 Bantengk√§lber, 1 Guereza, 7-9 Flamingos, 1 Kantschil, 1 Watussi, Surikaten (aber was f√ľr ein gewaltiger Bau!), Dik-Diks (schon die dritte Geburt seit Ankunft), afrikanische Nimmersatts, Nyalas (ja eine Traditionsart), 1 Tahr, 1. Goral, 2 K√§nguruhs, 1 Wei√üstirnsaki.
Pech hatten sie bei den Pinguinen: Tod der Gruppe bis auf 3 - Ursachen weiter unbekannt.
Irbisse: Kurz nach der Er√∂ffnung hatte ich sie noch gesehen; obwohl vorhanden, sind sie fast unsichtbar. Das wei√ü wohl auch die Direktion: Hinweis auf einem Schild: sie w√ľrden fast mit dem s√§chsischen Schweiz-Sandstein verschwimmen. Nichts zu sehen! Auch beim dritten Vorbeigang nicht.
Das eigentliche Higlight weiterhin sind die Koalas - besser: der Koala: die beiden M√§nnchen k√∂nnen sich nicht ‚Äúriechen‚ÄĚ - einer mu√ü immer hinter die Kulissen. Ein Fall auch f√ľr Stresserzeugung allein beim Sehen des anderen Tieres! W√§gung am Mittwoch und Sonntag um 11Uhr. Eine gute Vorstellung mit riesigem Auflauf.
Eine gute Vorstellung gab ich dann noch im Brandeshaus: auf dem Bauch liegend, gelangen mir dort meine ersten Kantschilaufnahmen. Die Anlage ist ja so gebaut, dass sie vom Eingang dann an die 2 Meter zur Mitte ansteigt (rechts Kantjil, Hornvogel bzw. Wanderus, links Kronenmaki (nur das Weibchen gesehen bzw. die 1,1 Wollaffen (nicht gesehen) und die beiden Anlagen den Blick in die Tiefe lenken m√ľssen - halt 2 Meter nach unten. Vom mittleren Plateau zur anderen Seite geht es entsprechend nach unten, links die Guerezas, rechts - nicht ganz so tief, die /der Koala. Man hofft auf ein Weibchen. Der Gewogene brachte es auf, 6, 5 kg - Zunahme 50 Gramm!
Neu f√ľr Dresden: 2,2 Kragenenten, ja eher selten bei uns.

(20.10.2014, 18:50)
th.oma.s:   Ja zuchtunf√§hig. Ich bin mit der Gesamtsituation (eine tierhaltung seltener bzw. bedrohter Arten neu zu begr√ľnden ohne in die Erhaltungszucht einzusteigen)nicht einverstanden...in Anbetracht der Investitionen f√ľr die Haltung.
(21.02.2014, 15:42)
Regina Nieke:   @th.oma.s : Meinst Du damit zuchtunf√§hig? Naja, darauf kommts ja erstmal nicht an...Hauptsache "Ricardo" ist nicht mehr alleine. Ich fand den Anblick bei meinem letzten Besuch im Dezember 2013 ziemlich traurig, ihn alleine in dem gro√üen Gehege zu sehen...
(21.02.2014, 06:40)
th.oma.s:   Leider ist sie ZU.
(20.02.2014, 20:40)
Regina Nieke:   Sch√∂ne Nachrichten aus dem Dresdner Zoo: Es gibt ein Wollaffenweibchen f√ľr das einsame, letzte M√§nnchen!
http://www.sz-online.de/nachrichten/zoo-begruesst-neue-bewohnerin-2778401.html
(20.02.2014, 08:20)
Michael Mettler:   @th.oma.s: Eine konkrete Person wird im Artikel (der sich mit den Elefanten des Tuli-Importes in Erfurt, Dresden und Basel befasst) nicht als Quelle genannt. Es hei√üt lediglich "Nachdem es nach Zooangaben nicht m√∂glich war, trotz EEP innerhalb Europas einen Abnehmer f√ľr Drumbos Sohn zu finden..." und "Dies (gemeint ist die Abgabe der K√ľhe zu Zuchtzwecken) stand f√ľr die verantwortlichen nicht zur Diskussion - man wollte lt. Angabe auch anderen Zoos das Problem, Abnehmer f√ľr zoogeborene Elefanten zu finden, ersparen." Der Hinweis "Eine Bullenhaltung ist nicht geplant" findet sich im Heft an anderer Stelle unter Kurznachrichten (Stichwort "Umbau des Afrikahauses"). Auch hier keine Quellenangabe.
(05.01.2014, 19:11)
R√ľdiger Krichel:   Zitat EEG oder Zoopressesschau , demnach soll f√ľr 5 Millionen eine Bullenkral gebaut werden, hab die Quelle leider nicht gefunden.
(05.01.2014, 15:21)
th.oma.s:   @Michael Mettler: Wer hat den von Seiten der Zoo Dresden GmbH die Angaben im EEG- Magazin autorisiert, wer wurde dort konkret zitiert? Ich sag mal so ich habe in Dresden auch schon (eine)Stimme geh√∂rt die von einer Kuhgruppenhaltung "tr√§umt", ist aber eben (wohl doch ?)nicht die offizielle
Linie. Insoweit wäre die Kenntnis der konkreten Quelle im EEG-Magazin hilfreich.
(05.01.2014, 09:57)
Michael Mettler:   @R√ľdiger: Und worin soll "Holland" nun Vorbild sein? Die dortigen Afrikanerhalter Rhenen und Beekse Bergen haben sich zwar Bullen angeschafft, halten aber ganz √ľberwiegend "zu alte" K√ľhe und k√∂nnen m.W. bislang keinen Nachwuchs vorweisen. Laut der Daten auf elephant.se ist auch die j√ľngste Kuh in Rhenen bereits in einem Alter (18), in dem sich das vielzitierte Zeitfenster f√ľr den Zuchtstart langsam, aber sicher schlie√üt.

Interessant √ľbrigens, wie die √Ąu√üerung des Dresdner Gesch√§ftsf√ľhrers und die Aussage im neuen EEG-Magazin, die auf Zoo-Angaben basieren soll, voneinander abweichen: Hier der zu Zuchtzwecken einstellbare Bulle, dort Aufgabe aller Zuchtbem√ľhungen...? Gibt es da wom√∂glich eine offizielle Version (z.B., weil vielleicht Zuchtbem√ľhungen wegen einer Haltungsgenehmigungsverl√§ngerung vorgewiesen werden m√ľssen) und eine inoffizielle?
(04.01.2014, 21:14)
R√ľdiger Krichel:   @ Michael Mettler
verstehe die Argumentation sehr wohl aber von verz√∂gertem Aktivierung kann man trotzden sprechen , schliesslich hat die EEG schon vor 6 - 7 Jahre die Vorschl√§ge schon gemahnt und dringlich vorgeschlagen. In Holland hat man eben schneller gehandelt und Gehegestrukturen und Bulleimport mit Bullenkral schnell und g√ľnstiger gebaut. Nur aufdruck der √©ffentlich scheint sich in Dresden nun etwas zu √§ndern. Bis die Genehmigung vom Stadtrat erteilt wird und das Bauhaben umgestzt wird haben wir schon unfruchtbare "Omaelefanten". Genauso dumm in Duisburg , warum tauscht man nich tden Bullen Tusker , der so nah in Wuppertal lebt mit dem in Duisburg und nutzt die letzte Chance f√ľr die K√ľhe in Duisburg . Nein man streubt und wartet und wartet bis das 5 Lichtlein brennt. Sehr schade , hoffentlic hwird in diesem Jahr das Zuchtpotential in Carbarceno wenigstens noch besser genutzt und Valencia birgt auch Optimissmus
(04.01.2014, 19:29)
Holger Wientjes:   Gelten denn f√ľr eine tempor√§re Haltung andere Bestimmungen/Auflagen bez√ľglich Platzangebot und Sicherheit als f√ľr eine dauerhafte ??
(04.01.2014, 01:29)
th.oma.s:   Der Gesch√§ftsf√ľhrer der Zoo Dresden GmbH hat heute in einem Interview in der DNN mit geteilt, dass die Dresdner Elefantenhaltung so umgebaut werden soll, das ein Bulle tempor√§r (w√∂rtlich etwa ein halbes Jahr)zu Zuchzwecken eingestallt werden kann.Ein entsprechender Stadtratsbeschluss steht noch aus soll aber im Mai gefasst werden.Die Gesamtkosten (einschl. Sanierung Afrikahaus) liegen bei 5 Mio.‚ā¨.
(03.01.2014, 22:28)
Michael Mettler:   @R√ľdiger: Im Nachhinein ist man oft schlauer. Duisburg und Basel haben seinerzeit getan, was auch schon andere Zoos getan hatten: Junge Elefanten beiderlei Geschlechts zum Altbestand hinzu zu holen und gemeinsam heranwachsen zu lassen. In Wuppertal oder Berlin haben sich aus solchen Ausgangssituationen Zuchtgruppen entwickelt, in Duisburg und Basel hat es eben nicht funktioniert. Kann passieren.

Auch die Erkenntnis, dass Elefantenk√ľhe m√∂glichst fr√ľh belegt werden m√ľssen, um ihre Reproduktionsm√∂glichkeiten z√ľchterisch voll nutzen zu k√∂nnen, ist m.W. erst ein paar Jahre alt. Wie manch anderer Zoo auch k√∂nnte sich Dresden seinerzeit (vor 14 Jahren) bei der Neuanschaffung ganz junger Tiere in Sicherheit gewogen haben, noch viel Zeit zu haben (und zu hoffen, dass sich bis dahin eine Bullenhaltung realisieren lassen k√∂nnte).
(30.12.2013, 20:48)
R√ľdiger:   @ Michael Mettler
So haben sich leider viel zu viele Afrikanerhalter , wie z.B Augsburg, Dresden, Duisburg und Basel mit zu jungen Bullen etc. falsch verhakten. Dann h√§tte die Halter Alttiere ohne Zuchtpctential nehmen k√∂nnen undd ihre jungen Tiere nicht " trockenlegen lassen ". Bin gespannt wie Wuppertal die Inzucht verhindern will und welche jungk√ľhe nach Kronberg gehen soll. Im Punkte Gr√ľndertiere hat die EEP schon recht wenige Individuen und mit aktuellen 6 Zuchtbullen sind wir sehr bescheiden an Gr√ľndertiere. Zudem haben diese Bullen recht wenig Zuchtk√ľhe in Ihrem Beisein.
Bin gespannt auf das n√§chste Elefantenmagazin, ob es nicht noch weniger Zuchtbullen geworden sind . Die zucht von Carbarceno hat ja keinen Zuchtbukken mehr, daf√ľr valencia..
(29.12.2013, 19:24)
Michael Mettler:   Laut Zoo soll die Kuh Mogli "bereits im Jahr 2010 Ver√§nderungen am Reproduktionstrakt entwickelt" haben, was einen nat√ľrlichen Deckakt f√ľr sie schmerzhaft machen k√∂nnte (Info aus dem Artikel). Somit w√ľrde ihr Transfer zu einem Bullen wohl keinen Sinn mehr machen.

Ich sehe da schon einen gewissen Zwiespalt. Einerseits kann ich den Zuchtgedanken vom Prinzip her nachvollziehen (auch wenn ich pers√∂nlich die Zucht Asiatischer Elefanten f√ľr wichtiger halte). Wenn aber ohnehin nicht alle potenziellen Afrikaner-Zuchtk√ľhe mit passenden Bullen zusammengef√ľhrt werden k√∂nnen (s. EEG-Zitat unten) und eine aus dem Dresdner Sozialgef√ľge aus gesundheitlichen Gr√ľnden daf√ľr nicht mehr in Betracht kommt - ist dann die Entscheidung des Zoos eigentlich so schlimm? In vielen F√§llen und bei unterschiedlichsten Tierarten entscheiden EEP-Koordinatoren, dass bestimmte Tiere z√ľchterisch stillgelegt werden, z.B. durch Haltung in eingeschlechtlichen Gruppen; unabh√§ngig davon, wie nat√ľrlich solche Sozialstrukturen sind (z.B. bei Primaten). In diesem Fall hat ein Zoo eine vergleichbare Entscheidung getroffen, und zwar √ľber Tiere, die sich in seinem Eigentum befinden und keine EEP-Leihgaben sind (die "abgezogen" werden k√∂nnten) und deren Nachzucht allein als Besuchermagnet bedeutungsvoll sein k√∂nnte. Genetisch wertvoll sind die Dresdner Elefanten zwar als Wildf√§nge, aber an aktiven und potenziellen Gr√ľndertieren mangelt es ja nun wirklich nicht in der Zoopopulation, somit h√§lt sich der z√ľchterische Verlust in dieser Hinsicht in Grenzen. Und auf eine eigene Bullenhaltung nun doch zu verzichten, ist angesichts der Platz- und Kostenfrage m.E. ebenfalls nachvollziehbar, wenn man √ľber den Elefanten-Tellerrand hinaus schaut. Schlie√ülich gibt es in einem Zoo auch noch eine Menge anderer Tiere, die sich √ľber mehr Platz und modernere Unterbringungen freuen w√ľrden und aus den unterschiedlichsten Gr√ľnden nicht weniger "wichtig" sind als Elefanten...
(29.12.2013, 10:53)
Niedersachse:   Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Mit den anderen beiden hatte man es auch versucht.
(29.12.2013, 10:24)
Jan Jakobi:   @Michael:
Das d√ľrfte damit zu tun haben das "Drumbo" √§lter ist als die beiden Tuli-Elefanten.
Wir sollten so langsam die Diskussion in einen der Elefanten-Threads verlegen ;)
(28.12.2013, 21:13)
Michael Mettler:   Laut besagtem Artikel im EEG-Magazin war der Import der Elefanten f√ľr Dresden von den zust√§ndigen Beh√∂rden nur unter der Voraussetzung genehmigt worden, dass sie in einer Zuchtanlage zur Erhaltungszucht eingesetzt werden (wie auch die gleichzeitig importierten Erfurter). Nun gab es ja in Dresden tats√§chlich Nachzuchtbem√ľhungen und einen Zuchterfolg - allerdings anders, als sich das die Beh√∂rden damals vermutlich vorgestellt haben, und das Kalb stammte auch nicht von einer der beiden fraglichen K√ľhe.
(28.12.2013, 20:01)
Oliver M√ľller:   @Henry Merker:
Ich habe es noch mal recherchiert:
Es gibt eine offizielle Haltungsrichtlinie, erlassen vom Bundesamt f√ľr Naturschutz, die besagt, dass mindestens 4 K√ľhe auf mind. 2000 qm und ein Bulle auf mind. 500 qm zu halten sind. Diese ist wohl so weit ich wei√ü rechtsverbindlich, aber - und das war mir beim unten stehenden Posting nicht bewusst - bedeutet dies wohl lediglich, dass das BAN nur Importe erlaubt, wenn die genannten Bedingungen erf√ľllt sind. So lange also ein Zoo keine Elefanten importieren will, muss er sich darum nicht k√ľmmern.
(28.12.2013, 18:28)
Henry Merker:   Dann d√ľrfte ja meines demn√§chst im Briefkasten liegen...danke f√ľr die Info.
(27.12.2013, 18:49)
Michael Mettler:   @Henry Merker: Ja, ich hatte es am Dienstag im Briefkasten.
(27.12.2013, 08:25)
Henry Merker:   @Michael Mettler:
Ist das EEG-Heft jetzt neu herausgekommen?
(27.12.2013, 00:14)
Holger Wientjes:   @Oliver M√ľller: Vom Gesetzgeber (!) ?
(26.12.2013, 18:45)
R√ľdiger:   Vielleicht w√§re ja auch der 9 j√§hrige Jambo von Valencia eine Obtion f√ľr Erfurt, wobei ich Coco vom Alter her besser finde.
@ Michael Mettler
Calimero passt ja schon gut vom Namen nach Cabarceno, wenn Jumar noch nicht zuchtfähig ist.
√úber eine zweite j√ľngere Afrikanerkuh f√ľr Erfurt w√ľrde ich mich sehr freuen , nachdem √ľberraschenden tot von Akili!
(26.12.2013, 17:45)
Oliver M√ľller:   Meines Wissens ist es doch in Deutschland gar nicht mehr erlaubt, Elefanten ohne Zuchtm√∂glichkeit zu halten?
(26.12.2013, 13:27)
Michael Mettler:   Hm, vielleicht h√§tte ich statt "Zuchtbulle" lieber "bereits z√ľchtender Bulle" schreiben sollen, denn so war es gemeint (und bezog sich ebenfalls auf ein EEG-Magazin, in dem dargelegt wurde, dass es davon nur eine Handvoll in ganz Europa gibt). Denn das Hauptproblem scheint ja darin zu bestehen, dass viele Afrikanerk√ľhe altersbedingt m√∂glichst schnell erfolgreich gedeckt werden m√ľssten, um noch rechtzeitig ihre Fortpflanzungs"karriere" zu starten. Mit unerfahrenen Bullen oder solchen, die einen Entwicklungsr√ľckstand aufweisen (wird z.B. im aktuellen Magazin f√ľr den 16-j√§hrigen Jumar in Cabarceno geschildert) ist das ja nicht unbedingt gegeben.

Aber das ist dann auch kein Thema mehr f√ľr den Dresden-Thread, wo es ja um Zuchtvermeidung geht ;-)
(26.12.2013, 13:12)
Niedersachse:   ME gibt es bei den Afrikaner keinen Zuchtbullenmangel, viel mehr eine fehlende Bereitschaft adulte Bullen - vor allem die die in ihrer Haltung keine Zuchtm√∂glichkeit haben - zu tauschen. Grade wenn ich an Frankreich mit Bingo, Niko und Benjamin, Aywaille mit Afrique, Beekse Bergen mit Calimero, Tooth in Rhenen, Shaka in Duisburg oder in England Tembo (Colchester), Nissim (Knowsley), oder Kruger (Port Lympne).
Alle in Gruppen die nicht z√ľchten und teilweise schon mit Zuchterfahrung, aber ohne Wille in eine andere Haltung abzugeben.

Sollte Erfurt tatsächlich nen Bullen aus Spanien bekommen, kann es ja fast nur Cabarceno sein und dann hat man eine sehr hohe Chance, dass der recht schnell erfolgreich decken wird.
(26.12.2013, 10:04)
Michael Mettler:   Immerhin wird es demnach auch keinen weiteren Versuch k√ľnstlicher Besamung in Dresden geben.

@Gudrun: Dazu m√ľsste Erfurt erst mal einen zuchtf√§higen Bullen haben, was auch nach Fertigstellung der Anlage angesichts des Zuchtbullenmangels bei Afrikanern kein Selbstl√§ufer werden d√ľrfte. Und Basel m√ľsste - ebenfalls nach Um-/Neubau - erst mal WIEDER einen zuchtf√§higen Bullen haben, denn der eigene (derzeit ausgelagerte) hat auch noch nichts unter Beweis gestellt.

Und es bliebe ja auch noch der Faktor, dass die Dresdner Kuh/K√ľhe erst mal in ein anderswo bestehendes Sozialgef√ľge eingegliedert werden m√ľsste/n. Dazu ein Zitat aus dem selben EEG-Magazin (das √ľbrigens eine Zahl von derzeit 52 europ√§ischen Haltern von Afrikanischen Elefanten nennt): "In der Praxis w√§re es also bereits schwierig, alle derzeit in europ√§ischen Zoos lebenden fruchtbaren Afrikanerk√ľhe nach Ma√üst√§bden nat√ľrlichen Sozialverhaltens und der sonstigen Haltungsqualit√§t angemessen unterzubringen."
(26.12.2013, 09:44)
Gudrun Bardowicks:   Dabei w√§ren gerade bei Afrikanischen Elefanten neue Z√ľchter wichtig, wenn man den Zoobestand auf Dauer erhalten will, trotz des Risikos, dass es zu einem Bullen√ľberschu√ü kommt. Allerdings sind sie in ihrer Heimat bisher noch nicht so bedroht wie die Asiaten.

Die Ausrede des Zoos Dresden, weshalb man weder einen Bullen halten will, noch sich von m√∂glicherweise noch zuchtf√§higen K√ľhen trennen will, ist allerdings sehr geschickt.

Ich pers√∂nlich w√ľrde es als sinnvoll ansehen, wenn der Zoo Dresden nur noch nicht mehr zuchtf√§hige K√ľhe halten w√ľrde, wenn f√ľr einen Bullen schon kein Platz und kein Personal vorhanden ist. Daf√ľr sollte man allerdings zumindest die noch zuchtf√§hige Mutter von Thabo-Umasai an einen Zoo mit einem Zuchtm√∂glichkeiten abgeben, z.B. nach Erfurt oder Basel.
(25.12.2013, 22:17)
Holger Wientjes:   Das ist aber lieb vom Zoo Dresden, dass man sich um m√∂gliche Abgabeprobleme in anderen Zoos sorgt...
(25.12.2013, 18:48)
Holger Wientjes:   Das ist aber lieb vom Zoo Dresden, dass man sich um m√∂gliche Abgabeprobleme in anderen Zoos sorgt...
(25.12.2013, 18:48)
Michael Mettler:   Laut dem aktuellen EEG-Magazin (Nr. 24) soll eine Elefantenbullenhaltung in Dresden nicht mehr geplant sein. Die Fl√§che des Interimsstalles/ehemaligen Raubtierhauses soll dem Gehege der Elefantenk√ľhe zugeschlagen werden, das am gegen√ľberliegenden Ende wegen der Erweiterung des Afrikahauses (Verlagerung der Einzelboxen in Richtung Au√üengehege, um mehr Innenlauffl√§che zu gewinnen) etwas an Fl√§che verliert.

Im Artikel wird als Angabe der Zooleitung wiedergegeben, dass man wegen der Schwierigkeiten, f√ľr das erste Jungtier Thabo-Umasai einen Abnehmer zu finden, auf weitere Zucht verzichten wolle - und dass die K√ľhe nicht f√ľr Zuchtgruppen andernorts zur Verf√ľgung gestellt werden w√ľrden, weil man auch den anderen Zoos Nachzucht-Abgabeprobleme ersparen wolle.
(25.12.2013, 16:49)
Oliver M√ľller:   Das sind doch sch√∂ne Nachrichten. Hoffentlich kommen dann bald auch Koala-Weibchen nach und die zwei weiteren Baumstachler.

Dass das Brandes-Haus allerdings schon 2007 fertig war, ist mir neu.

(18.11.2013, 19:30)
Regina Nieke:   Neuigkeiten aus der Presse: Die Koalas kommen wohl diesen Freitag:
http://www.sz-online.de/nachrichten/dresdner-zoo-bekommt-zwei-koalas-2709587.html

und noch ein weiterer "Exot" ist eingezogen... ein Baumstachlerweibchen:

http://www.sz-online.de/nachrichten/stachlige-seltenheit-fuer-den-zoo-2709304.html
(18.11.2013, 11:21)
WolfDrei:   Die Zustimmung von Liberec vorausgesetzt, w√§re das so schlecht nicht. Mit ca. 3,5 ist es in der Anlage ein "bi√üchen" eng geworden.
(02.11.2013, 19:22)
J√∂rn Hegner:   der eine mishmitakin wird doch jetzt demn√§chst abgegeben und es sollen goldtakine kommen .
(02.11.2013, 18:14)
Zoo Dresden:   Nachwuchs bei den Zweifingerfaultieren

Unser Zweifingerfaultier-P√§rchen Marlies und Daniel freut sich √ľber Nachwuchs. Am 4. September erblickte ein Jungtier noch ungekl√§rten Geschlechts das Licht der Dresdner Zoowelt. Zuletzt gelang den Beiden 2011 die erfolgreiche Aufzucht eines m√§nnlichen Jungtieres, welches inzwischen seit April 2013 im Zoo Warschau lebt.
Vater Daniel kam 1996 als Wildfang aus Guyana in den Dresdner Zoo, Marlies, ebenfalls in Guyana geboren, 2007 aus dem Zoo Halle/Saale. Zweifingerfaultiere sind in den Regenw√§ldern S√ľd- und Mittelamerikas heimisch und von Natur aus nachtaktiv. Sie sind gute Kletterer, aber auch ausgezeichnete Schwimmer. Das Jungtier wird erst nach ca. 12 Monaten seine Klammerposition am Bauch seiner Mutter verlassen und selbstst√§ndig auf Erkundungstour durch das Prof. Brandes-Haus gehen.
(23.09.2013, 09:16)
Niedersachse:   Duisburg und Basel sollte man aus der Liste streichen. Die haben das Zuchtpotenzial ihrer Tiere ungenutzt verstreichen lassen.
(21.09.2013, 17:37)
R√ľdiger:   Es wird ja Zeit f√ľr Dresden, dass sie nach langer Zeit endlich an eine Bullentrakt denken. Leider ist das fruchtbare Zeitfenster f√ľr die K√ľhe schon wieder √ľberschritten. Wieso brauchen so viele Zoos so extrem lange , um Bullenanlagen anzufertigen? Deswegen ist die Nachwuchsrate so miserabel in Europa in den letzten Jahren. Die sich M√ľhe geben haben, werden leider, wie z.B Halle,Basel, Duisburg und Osnabr√ľck nicht belohnt. Bin gespannt auf junge K√ľhe f√ľr Kronberg. habenschon einige f Afrikanuischen K√ľher
(21.09.2013, 14:11)
Oliver M√ľller:   Ich k√∂nnte mir vorstellen, dass man, wenn das Afrikahaus saniert ist, den Platz, wo fr√ľher das Raubtierhaus stand und dann eben der provisorische Elefantenstall, f√ľr einen Bullen nutzen wird. Ich meine auch, das irgendwo so gelesen zu haben.

Das Afrikahaus selbst ist wohl mit oder ohne Sanierung zu klein f√ľr eine zus√§tzliche Bullenhaltung.
(21.09.2013, 12:30)
Oliver M√ľller:   @MM:

Das Afrikahaus wird saniert und soll wohl auch verbessert werden, allerdings wird wohl noch keine Bullenhaltung möglich sein. Hier ist aber geplant, später eine Möglichkeit zu schaffen. So mein Informationsstand.
(21.09.2013, 12:23)
Niedersachse:   @MM: Das Afrikahaus muss dringend saniert werden, deswegen die vor√ľbergehende ausquartierung.
(21.09.2013, 11:02)
Bj√∂rnN:   Sehr schade, immerhin handelte es sich bei dem Weibchen um einen Wildfang...
(20.09.2013, 21:49)
Ronny Keller:   Dresden h√§lt leider nur noch einen Tamandua. Das Weibchen "Juanita" musste im vorigen Monat eingeschl√§fert werden.
(20.09.2013, 19:27)
Michael Mettler:   @th.oma.s: Interimsstall? Wird das Afrikahaus umgebaut? Sollte auf der Fl√§che des alten Raubtierhauses nicht mittel- bis langfristig ein Elefantenbullenstall entstehen?
(20.09.2013, 15:46)
Oliver M√ľller:   Danke, th.oma.s. Das war auch mein bisheriger Infostand. War jetzt nur irritiert, weil ja auch mal irgendwann ein neues Menschenaffen-Haus kommen soll.
(20.09.2013, 14:11)
th.oma.s:   Wenn ich antwo0rten darf?

Abgerissen wird der Rest vom alten Raubtierhaus. Das Orang-Haus steht noch. An Stelle des alten Raubtierhauses kommt ein Interimsstall f√ľr die Elefanten...
(20.09.2013, 14:02)
Oliver M√ľller:   Kurze Verst√§ndnisfrage an WolfDrei:

Das Menschenaffenhaus, welches in Tr√ľmmern liegt, ist aber nicht das, in dem zuletzt die Orangs wohnten?
(20.09.2013, 10:26)
WolfDrei:   Dann bestand wohl die Hoffnung aus der Einbildung und einem Blick auf die Tafel : es waren nur eine malaische Wasserschildkr√∂te und die Borneo ausgeschildert. Und 2 Arten sah ich. Danke f√ľr den Hinweis.
(19.09.2013, 21:38)
th.oma.s:   @WolfDrei:
3 junge Borneoschildkröten auf einem Baumstamm? M.E. sind alle acht Jungtiere hinter den Kulissen. bei den Borneos schwimmen diverse andere asiatische Wasserschildkröten...

Neubewohner der ehemaligen Irbisanlage werden die Buntmarder.

DD hat zwei Kleine Ameisenb√§ren. (Wildfangdame und Mann aus Dortmund. Letzterer liegt bei den Sakis √∂fters ganz oben auf einem Liegebrett. Nur mit Halsverdrehung zu sehen wenn √ľberhaupt. Surikaten: beide Arten haben Junge.
(19.09.2013, 20:57)
WolfDrei:   Kurzbesuch in Dresden. Miserables Wetter, weshalb auch einige Tiere ‚Äúweggeschlossen‚ÄĚ waren, so auch die Dik-Diks mit Jungtier. Die Anlage war neu f√ľr mich: hinter dem Kasper und der Araanlage . Eine neue Anlagen gab es auch f√ľr die kleinen Pandas in der N√§he des Brandes-Hauses etwa auf Ebene der Rotb√ľffeln. Und ein historischer Abri√ü noch: das m√ľhselig nach dem Weltkrieg reparierte Katzen-/Menschenaffenhaus lag nur noch als Ziegelhaufen dort.
Nachwuchs gab es bei den Goralen, traditionsgem√§√ü bei den Nyalas, auch wohl bei den Surikaten (lie√üen sich nicht sehen), 1 juv. bei den Mandschurenkranichen und bei den afrikan. Nimmersatts (3 juv.) !, dazu diverse Heilige Ibisse. Von dem erfolgreichen Schlupf bei den Borneoschildkr√∂ten (Orlitia) zeugten drei Jungtiere auf einem Baumstamm. Neu eingezogen ist nun ein Weibchen der Kordofangiraffen ( nun 1,1) - das Gehege war noch mit Warnb√§ndern umgeben. Und neu aus alt: In der Voliere zwischen Orangfreianlage und neuer Irbisanlage werden die Drahtfelder einer alten Anlage ausgetauscht (fr√ľher waren da alle m√∂glichen Tiere: Leoparden, Luchs, europ. Wildkatze) Neubewohner? In der alten Pandaanlage sollen Ursons einziehen.
V√∂llig neu f√ľr mich in Dresden waren neben den Dik-Diks blaue Baumwarane, Kragenechsen und 1 Fidschileguan, von dem ich erst beim dritten Besuch den Kopf sah (Foto).
Die Bewohner des Brandeshauses waren alle vollz√§hlig da (nat√ľrlich noch ohne Koala), leider waren die Kronenmakis nicht zu sehen, da das Weibchen nach einer Operation geschont werden soll. Den Tamandua sah ich noch nie.


(19.09.2013, 18:49)
Zoo Dresden:   Zootag!

ab 8 Uhr geöffnet +++ zugängliche Futtermeisterei +++ mehr als 20 Tierpflegertreffs

Bereits ab 8 Uhr √∂ffnet der Dresdner Zoo zum Zootag am 15. September seine Pforten. Fr√ľhaufsteher erleben dann nicht nur, wie der Zoo so langsam erwacht, sondern k√∂nnen auch den Vogelpflegern bei der Futterzubereitung √ľber die Schultern schauen. Danach gibt es beinahe im Viertelstundentakt interessante Schauf√ľtterungen und Tierpflegertreffpunkte. Nicht verpassen sollten Sie das W√§sche waschen bei den Orang-Utans, das Eierwerfen bei den Zebramangusten und die F√ľtterung von Leistenkrokodil Max! Die Riesenschildkr√∂ten Hugo I + II sind vielleicht zum letzten Mal auf ihrer Au√üenanlage zu sehen, bevor sie in ihr Winterquartier hinter die Kulissen umziehen. Einzig zum Zootag ist f√ľr die Besucher die Futtermeisterei ge√∂ffnet. Die Mitarbeiter geben Einblick in ihre t√§gliche Arbeit und verraten die ein oder andere Lieblingsspeise der Zoobewohner. Drei Mal gibt es die Gelegenheit zu einer Zoof√ľhrung speziell zum Thema Artenschutz, einer der wichtigsten Aufgaben eines modernen Zoos. So unterst√ľtzt der Dresdner Zoo seit einigen Jahren Projekte zum Schutz des Lebensraumes von Schneeleoparden und Humboldt-Pinguinen, deren Bestand in freier Wildbahn stark bedroht ist.

Humboldt-Pinguine nun vollzählig im Außenbereich zu sehen
Bei den Humboldt-Pinguinen leben sich die acht neuen Tiere aus dem Zoo Pilsen, die erst am letzten Freitag nach Dresden umgezogen sind, gerade in die vorhandene Gruppe ein. Alle 16 Tiere sind nun vollz√§hlig auf der Au√üenanlage f√ľr die Besucher zu sehen.
(09.09.2013, 14:25)
Zoo Dresden:   Neues Giraffen-Weibchen zieht nach Dresden

Als unser Giraffenbulle Ulembo am Dienstag, dem 20. August, seine Reise nach Polen in den Zoo Katowice antrat, startete zeitgleich im franz√∂sischen La Barben der Transport des Giraffen-Weibchens Tessa mit Ziel Dresden. In einem ca. 4,20 Meter hohen Anh√§nger legte Tessa rund 1.400 Kilometer zur√ľck und traf nach 18 Stunden Reisezeit am Mittwochmorgen in der Elbestadt ein. Nach kurzer Eingew√∂hnungszeit im Giraffenhaus konnte dann unser Giraffenbulle Diko zu seiner neuen Partnerin im Innengehege des Hauses gelassen werden.
Sowohl Diko als auch Tessa geh√∂ren der selteneren Unterart der Kordofan-Giraffen an, auf deren Zucht sich der Dresdner Zoo in Zukunft spezialisieren m√∂chte. Mit etwa 4 bis 6 Jahren werden Kordofan-Giraffen-Weibchen geschlechtsreif. Somit hoffen wir nat√ľrlich sehr, dass sich Neuank√∂mmling Tessa, die am 27. August 2009 im Zoo von La Barben geboren wurde und unser 6j√§hriger Diko gut verstehen und zuk√ľnftig f√ľr Nachwuchs sorgen werden.
(22.08.2013, 11:11)
Zoo Dresden:   Giraffenbulle Ulembo verl√§sst den Zoo Dresden
Anfang n√§chster Woche m√ľssen wir uns von unserem Giraffenbullen Ulembo verabschieden, der in eine neue Gruppe in der komplett neu errichteten Giraffenanlage im Zoo Katowice (Polen) umzieht. Dort wird der 7j√§hrige als einziges M√§nnchen mit zwei weiblichen Netzgiraffen aus dem Zoo Duisburg zusammenleben, um selbst f√ľr Nachwuchs zu sorgen.
Ulembo, der zu den Netzgiraffen gehört, kam im August 2008 als junges Männchen aus dem Zoo Karlsruhe nach Dresden. Nach seiner Abgabe wird sich der Dresdner Zoo auf die Zucht der seltenen Kordofangiraffen spezialisieren. Dieser Unterart gehört Diko, unser zweite Giraffenbulle an, der nunmehr eine Partnerin aus dem Zoo La Barben (Frankreich) bekommen wird.
Bevor Ulembo abreist, haben die Zoobesucher an diesem Wochenende letztmalig die Möglichkeit, sich von ihm zu verabschieden.

Foto (Zoo Dresden): Giraffen Ulembo (links) und Diko (rechts)
(15.08.2013, 15:40)
Stefanie Fischer:   Ok, vielen Dank!
(07.08.2013, 20:50)
th.oma.s:   Am Kanal gegen√ľber der Aravoliere.
(06.08.2013, 20:09)
Stefanie Fischer:   Wei√ü jemand wo genau die Dikdikanlage ist?
(06.08.2013, 18:57)
Zoo Dresden:   Erster Kirk-Dikdik Nachwuchs im Zoo Dresden

Mit dem am 23. Juli geboren Nachwuchs unseres Kirk-Dikdik-Pärchens gelingt in der Geschichte des
Dresdener Zoos die erste erfolgreiche Aufzucht dieser Art. Das Kleine, dessen Geschlecht noch nicht
bekannt ist, kam nach einer Tragzeit von ca. 170 Tagen zur Welt. Die ersten drei Wochen verbleibt der
Nachwuchs ruhig an einem Ort und folgt seinen Eltern noch nicht. In der Zoologie nennt man diese
Verhaltensweise, Ablegen. Die Jungtiere, die dementsprechend Ablieger genannt werden, verstecken sich
an einer gesch√ľtzten Stelle. Da sie noch keinen Eigengeruch besitzen, sich zudem kaum bewegen und
keine Ger√§usche machen, sind sie f√ľr m√∂gliche Fressfeinde so gut wie nicht auszumachen. Zum S√§ugen
sucht die Mutter ihren Nachwuchs mittels Kontaktlaut auf und entfernt sich danach wieder von ihm. Ab
etwa der 4. Lebenswoche ist der kleine Dikdik schon kräftig und ausdauernd genug seinen Eltern zu
folgen und selbst vor möglichen Feinden zu fliehen. Ab diesem Zeitpunkt ist das Jungtier dann auch auf
der Außenanlage unterwegs und kann von den Besuchern beobachtet werden.
Die beiden Dikdik-Eltern zogen 2012 zusammen mit einem Kronenkranich-Pärchen auf eine neu
gestaltete Anlage am Kanal im Zoo. Das Männchen kam aus dem Zoo Leipzig und das Weibchen aus
dem Duisburger Zoo nach Dresden.
Kirk-Dikdiks sind eine der kleinsten Antilopenart und erreichen eine Schulterhöhe von ca. 40 cm. Sie
leben monogam mit einem Partner in festen Territorien.

Foto: Zoo Dresden
(01.08.2013, 14:35)
Zoo Dresden:   Zweifacher Nachwuchs in unserer Erdm√§nnchen-Familie
Wuselige Überraschung auf der neuen Erdmännchen-Anlage

Die neue Erdm√§nnchen-Gruppe mit Weibchen Hilde und den drei M√§nnchen Horst, Helmut und Hans ist seit dem 30. Juni um zwei Jungtiere gewachsen. Nur zwei Monate nach dem Umzug der Erdm√§nnchen auf ihre neue Anlage brachte Hilde zwei Erdm√§nnchen in einer H√∂hle auf der Au√üenanlage zur Welt. 14 Tage sp√§ter wurden die Jungtiere, deren Geschlecht noch nicht bekannt ist, erstmals f√ľr kurze Zeit au√üerhalb der Wurfh√∂hle gesichtet. Nach und nach wagen sich die Kleinen unter den wachsamen Blicken der Elterntiere immer √∂fters heraus, aber trotzdem braucht man derzeit noch viel Gl√ľck und Geduld um die Jungen zu sehen. Da der Nachwuchs noch recht klein und schutzlos ist, w√§ren die Zwei schnell leichte Beute f√ľr Feinde aus der Luft.
Erdm√§nnchen bringen nach einer Tragzeit von ca. 70 Tagen etwa zwei bis vier Junge zur Welt. Die bei der Geburt noch blinden Jungtiere √∂ffnen ihre Augen erst in der zweiten Lebenswoche. In der Gruppe beteiligen sich alle anderen Mitglieder an der Jungtieraufzucht. Um Fressfeinde fr√ľh zu entdecken wird ein Wachposten abgestellt, der die Umgebung nach Gefahren absucht. Die Jungtiere werden die ersten zwei Monate von der Mutter ges√§ugt.

Foto: Zoo Dresden
(19.07.2013, 09:33)
Zoo Dresden:   Erstmals Nachwuchs bei den Kronenmakis

Unsere Kronenmakis haben f√ľr ein Novum im Zoo Dresden gesorgt. Erstmals haben uns die bedrohten Lemuren Nachwuchs beschert. Das Jungtier der beiden seit 2010 im Professor Brandes-Haus lebenden Eltern Dahlim und Vintana kam am 2. Juli zur Welt. Nach K√∂ln, Berlin und Saarbr√ľcken ist Dresden somit der vierte deutsche Zoo, dem die Nachzucht dieser Art gelungen ist. Kronenmakis sind tag- und nachtaktive Baumbewohner, die sich vorwiegend von Fr√ľchten, Bl√§ttern, Zweigen und Knospen ern√§hren. Auch Insekten und andere Wirbellose stehen jedoch auf dem Speiseplan der sprunggewaltigen Lemuren. In Zoos wird auf die Ern√§hrung der Tiere besonders geachtet, da sich insbesondere der Zuckergehalt des hier handels√ľblichen Obstes von dem wilder Fr√ľchte stark unterscheidet. Durch den Verlust ihres
nat√ľrlichen Lebensraumes in den W√§ldern Madagaskars sind die wilden Best√§nde der Kronenmakis in Gefahr.
(11.07.2013, 07:50)
Zoo Dresden:   Projekt Lesestark! Literarischer Vormittag im Zoo
Sozialb√ľrgermeister und Lesepaten lesen f√ľr Erstkl√§ssler am 17. Juni

Unter dem Titel "Zebra, Otter, Ochsenfrosch ‚Äď auf Lesesafari durch den Dresdner Zoo" laden der Zoo und
die Städtischen Bibliotheken Dresden mit dem Projekt Lesestark! am 17. Juni 2013 Kinder der 1. Klassen
zu einem besonderen Vormittag ein. Vor den Kulissen der Tiergehege gibt es 18 Lesestationen, an denen
der Sozialb√ľrgermeister der Stadt Dresden Herr Martin Seidel, der Direktor der St√§dtischen Bibliotheken
Herr Prof. Dr. Flemming, der Zoodirektor Herr Ukena, die Leiterin der Regionalstelle der Sächsischen
Bildungsagentur Frau Anja Stephan, die Lesepaten des Projektes Lesestark! und die Mitarbeiter des
Dresdner Zoos lustige und spannende Tiergeschichten vorlesen werden. Ob auf der Freilichtb√ľhne des
tjg, im Giraffenhaus, vor der neuen Erdmännchenanlage oder im Zoo unter der Erde, die Leseorte sind so
abwechslungsreich und vielseitig wie der Zoo selbst. Insgesamt erwarten wir an diesem Vormittag ca.
1.300 Sch√ľler der Dresdner Grundschulen. Alle eingeladenen Grundschulklassen waren im Schuljahr
2012/2013 Teilnehmer des ‚ÄěProjektes Lesestark! Dresden bl√§ttert die Welt auf". Die Veranstaltung ist das
Abschlussfest des Projektjahres.
(12.06.2013, 07:49)
Zoo Dresden:   10. DAK-Familientag im Zoo Dresden startet mit 10. St√§dtewettkampf der DAK-Gesundheit

Zwei Jubil√§en an einem Tag ‚Äď Spa√ü mit MAX dem DAKs und wie fit ist Dresden?
Zum doppelten Jubil√§um l√§dt die DAK Dresden am 26. Mai Gro√ü und Klein zur gro√üen Entdeckertour in den Zoo Dresden ein. Ab 10 Uhr hei√üt es zun√§chst: In die Pedale. Fertig. Los! Die DAK-Gesundheit sucht auch 2013 wieder die fitteste Familie in Sachsen. Beim 10-j√§hrigen St√§dtewettkampf geht es in der Zeit von 10 Uhr bis 13 Uhr um den Sieg f√ľr Dresden. Schirmherrin der landesweiten Kampagne ist Staatsministerin Christine Clau√ü. Beim Start dabei ist Martin Seidel, B√ľrgermeister f√ľr Soziales in Dresden. Dieser Wettbewerb ist ein Gewinn f√ľr alle Teilnehmer, sagt Seidel und er√∂ffnet als erster Fahrer
den Städtewettkampf. Auf dem Ergometer treten die Familien vieler sächsischer Städte gegeneinander an. Wer schafft die meisten Kilometer?
Wer ist eigentlich MAX der DAKs? Antwort auf diese Frage finden alle Zoobesucher in der DAK-Zeltstadt. Klein und Gro√ü erfreuen sich am Kinderschminken und jeder erh√§lt ein Erinnerungsfoto mit MAX dem DAKs. Au√üerdem ist an den Zeltstationen an diesem Tag das Naschen ausdr√ľcklich erlaubt ‚Äď wir suchen gemeinsam mit MAX dem DAKs den gesunden Weg der Ern√§hrung! Wie sicher die Kleinen schon auf dem Fahrrad oder Roller unterwegs sind und welche Verkehrszeichen was bedeuten ‚Äď das zeigt MAX der DAKs in dem Verkehrsgarten.
‚ÄěFit in den Sommer ist unsere Devise!‚Äú Chefin der DAK-Gesundheit in Dresden, Cathleen Pint√©r hat etwas Besonders vor: Mutter, Vater, Tante und Onkel nehmen Platz und lassen Sie sich als ‚ÄěHelden des Alltages‚Äú von uns verw√∂hnen w√§hrend die Kinder mit Kinderspielen und R√§tselspa√ü die Zeit im Zoo genie√üen. Alles wird noch nicht verraten, aber zum Jubil√§um haben wir uns viele tolle Sachen einfallen lassen, sagt Pinter. Bei Vorlage der DAK Krankenversichertenkarte am Einlass erhalten DAK-Versicherte verg√ľnstigten Eintritt und eine √úbersicht aller Stationen im Zoo Dresden.
(23.05.2013, 12:22)
Michael Mettler:   Wie ist denn die Anlage gegen Aussteigen der Klippschliefer gesichert? Etwa nur durch den einen E-Draht an der Oberkante, dessen Halterungen man im Hintergrund des Fotos sieht? Das schiene mir ein bisschen wenig bei solchen Kletter- und Sprungk√ľnstlern.
(30.04.2013, 10:33)
Zoo Dresden:   Er√∂ffnung der Erdm√§nnchen-Anlage im Dresdner Zoo

Die Anlage wurde heute 11:00 Uhr von Zoodirektor Karl-Heinz Ukena er√∂ffnet. Anschlie√üend begr√ľ√üten Zoo-Aufsichtsratsvorsitzender Detlef Sittel und Vereinspr√§sident Ralf Leidel die geladenen G√§ste, Spender, Pressevertreter und Mitarbeiter des Zoos.
Nach den Gru√üworten wurde der Ausgang zur Freifl√§che f√ľr die Erdm√§nnchen ge√∂ffnet und nach kurzem Z√∂gern eroberten die vier Neu-Dresdner ihr noch unbekanntes Reich. Die Tiere waren das erste Mal auf der Au√üenanlage, welches sie trotz leichtem Nieselregen und k√ľhlen Temperaturen neugierig erkundeten. Sie m√ľssen sich nun an die neuen Gegebenheiten in der Anlage, Ger√§usche und Eindr√ľcke gew√∂hnen bevor die zweite Tierart, die Klippschliefer auch auf die Anlage zieht.


Daten und Fakten zur Anlage f√ľr Erdm√§nnchen und Klippschliefer

Auf der Fl√§che des ehemaligen Rhesusaffenfelsens zwischen Streichelgehege und Zoo unter der Erde ist eine neue Anlage f√ľr Erdm√§nnchen und Klippschliefer entstanden.
Auf einem Rundweg kann der Besucher die Anlage komplett umlaufen. Die Sandsteinkulisse bietet den Klippschliefern, als Bewohnern von felsigem Gel√§nde, einen passenden Lebensraum. F√ľr die Erdm√§nnchen stehen sandige Fl√§chen vor den Felsen, die einer Buschsavanne nachempfunden sind, zur Verf√ľgung.

- Gesamtfläche der Anlage mit Besucherwegen 850 m²
- Größe des Stallgebäudes 37 m²
- Gehegefläche 228 m²
- Betonabbruch 200 m³
- Sandsteinfelsen (neu & wiederverwendete Steine aus der alten Anlage) 165 m³
- Gesamtkosten: 380.000 Euro
- Baubeginn: September 2012 (Bauverzögerung durch langen und kalten Winter)
- Innengehege der Erdm√§nnchen mit gro√üer Sichtscheibe f√ľr die Besucher
- Gesamtentwurf/Landschaftsarchitektur: Rehwaldt Landschaftsarchitekten
- Architektur des Stallgebäudes: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR
- Landschaftsbau: Gr√ľner Leben


Die neuen Bewohner der Anlage

Erdmännchen
3 Männchen (geboren am 13.2.2012 im Tierpark Chemnitz)
1 Weibchen (geboren am 29.6.2012 im Zoo Liberec)
Erdmännchen, auch Surikaten oder Scharrtiere genannt, sind Raubtiere aus der Familie der Mangusten.
Verbreitung: s√ľdliches Afrika; Lebensraum: offene, trockene Savannen

Klippschliefer
4 Weibchen (ein Tier geboren 2009, ein Tier 2010 und zwei Tiere 2011) und 1 männliches Jungtier (geboren am 28.8.2012) aus dem Zoologischen Garten Frankfurt/Main | ein erwachsenes Klippschliefer-Männchen wird später zur Gruppe noch hinzu kommen
Verbreitung: große Teile Afrikas und des Nahen Ostens; Lebensraum: Kopjes, felsige Formationen und Klippen in einer Vielzahl von Lebensräumen
Von 1998 bis 2001 lebten bereits Erdmännchen im Dresdner Zoo. Aus Platzmangel und wegen Umbaumaßnahmen wurden sie jedoch schließlich abgegeben. Klippschliefer wurden bisher noch nicht in Dresden gehalten und sind damit eine vollkommen neue Tierart in der 152jährigen Geschichte des Zoos. Die Klippschliefer ziehen ein paar Tage später auf die neue Anlage, wenn sich die Erdmännchen an ihre neue Umgebung gewöhnt haben.

Foto: Zoo Dresden
(30.04.2013, 10:26)
Zoo Dresden:   Der Countdown l√§uft!
Er√∂ffnung der neuen Anlage f√ľr Erdm√§nnchen und Klippschliefer am 29. April 2013

In zwei Wochen ist es endlich soweit. Nachdem die Minusgrade und Schneef√§lle der letzten Wochen zu Verz√∂gerungen auf der Baustelle am ehemaligen Affenfelsen gef√ľhrt haben, k√∂nnen nun dank der milden und fr√ľhlingshaften Temperaturen die Restarbeiten an der elektrischen Umz√§unung und den Glasscheiben endlich abgeschlossen werden. Anschlie√üend ziehen unsere neuen Bewohner, die Erdm√§nnchen und Klippschliefer, in ihr fertig gestelltes Domizil ein und bekommen ein paar Tage Zeit und Ruhe sich an das Innengehege und die neue Umgebung zu gew√∂hnen.
Die Bewohner, die bereits hinter den Kulissen im Zoo auf ihren Umzug warten, sind drei männliche Erdmännchen aus dem Tierpark Chemnitz und ein weibliches Tier aus Liberec sowie vier Klippschliefer-Weibchen mit einem schon großen männlichen Jungtier aus dem Zoologischen Garten Frankfurt.
Wir möchten Sie gern schon jetzt auf diesen offiziellen Eröffnungstermin der Anlage am 29. April hinweisen und Sie recht herzlich zu einem Presse- und Fototermin um 11:00 Uhr an der Anlage einladen.

Treffpunkt: 29. April, 11:00 Uhr am neuen Gehege f√ľr Erdm√§nnchen und Klippschliefer

Es begr√ľ√üen Sie Zoo-Aufsichtsratsvorsitzender Detlef Sittel, Zoofreunde-Pr√§sident Ralf Leidel und Zoodirektor Karl-Heinz Ukena. Im Anschluss stehen Ihnen die genannten Herren sowie der Zoologische Leiter, Dr. Wolfgang Ludwig und Revierleiter Gerd Gr√§tz f√ľr Ihre Fragen zur Verf√ľgung.
R√ľckfragen zu diesem Thema richten Sie bitte an unseren Zoologischen Leiter Wolfgang Ludwig unter der Telefonnummer 0351 / 47806-19.
(16.04.2013, 14:47)
Zoo Dresden:   Ostern im Zoo
Lasst uns gemeinsam am 31. März und 1. April Ostern feiern!

Die ersten w√§rmenden Sonnenstrahlen und die freien Ostertage bringen Lust auf Ausfl√ľge ins Gr√ľne und Spazierg√§nge in der Natur.
Ein Besuch im Dresdner Zoo bietet daf√ľr genau das Richtige, denn hier erwarten unsere G√§ste am 31. M√§rz und 1. April (jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr) zahlreiche Tierpflegertreffpunkte, der Zookasper, unser Osterhasendorf, Kinderschminken und viele tolle Spiel- und Bastelaktionen f√ľr die ganze Familie.
Mit dabei ist Ballonartist Andor Schlegel, der mit eindrucksvollen Ballonkreationen, originellen Spielaktionen und viel Spaß alle kleinen und großen Besucher verzaubert.
Am Ostersonntag und -montag sind au√üerdem unsere drei s√ľ√üen Osterhasen im Zoo unterwegs und verteilen kleine Osterleckereien an die Kinder.

Zusätzliche Tierpflegertreffpunkte am Ostersonntag und Ostermontag:
So.+Mo. 10:30 Uhr Zwergotter
So.+Mo. 11:00 Uhr Trampeltier
So.+Mo. 12:00 Uhr Bartaffen im Prof. Brandes-Haus
So.+Mo. 13:30 Uhr Giraffen/Zebra
So.+Mo. 15:00 Uhr Flamingo

Foto: Zoo Dresden
(25.03.2013, 11:46)
Jennifer Weilguni:   Sch√ɬ∂n, da√ÉŇł es nun endlich geklappt hat! Damit ist Dresden wieder um eine Attraktion reicher. Freut mich.
(19.03.2013, 11:05)
Liz Thieme:   Ja, habe ich inzwischen auch erz√§hlt bekommen.
(14.03.2013, 17:12)
Bj√∂rnN:   Ein Koalam√§nnchen aus Duisburg soll schon da sein.
(13.03.2013, 20:52)
Liz Thieme:   Lt Bild erh√§lt der Zoo endlich Koalas. Dieses Jahr sollen ein bis zwei M√§nnchen im Zoo eintreffen. Allerdings fehlt das OK aus San Diego noch, der alle Koalabewegungen absegnen muss.
(13.03.2013, 20:20)
R√ľdiger:   Sorry war eine Verwechslung . Der Angolabulle ist in Amersfort NL.
(14.01.2013, 19:00)
R√ľdiger:   Dann bleibt doch noch ein Angolagiraffenbulle in Dresden √ľbrig oder wird der nach Lissabon wandern?
(14.01.2013, 18:58)
R√ľdiger:   @ Henry Merker
Endlich ein Kordofangiraffenhalter in Deutschland.Woher stammt das Weibchen ?
Der Zolli sollte dieses Jahr auch noch ein zweites Weibchen erhalten!
(14.01.2013, 18:56)
Henry Merker:   Der Netzgiraffenbulle Ulembo soll abgegeben werden...im Gegenzug soll ein Kordonfangiraffenweibchen nach Dresden kommen. Man hat sich also f√ľr die Kordonfangiraffen entschieden.

Quelle: Zoofreundeforum
(14.01.2013, 01:13)
Oliver M√ľller:   Wei√ü jemand, was genau beim Umbau des Afrikahauses in Dresden geplant ist? Geht es dabei um die weiter unten beschriebene Erweiterung der Elefantenhaltung inkl. Bullen?
(06.01.2013, 17:32)
Zoo Dresden:   Neuanfang auf der Pinguinanlage

Die Anlage f√ľr Humboldt-Pinguine soll mit neuen Tieren besetzt werden


In den letzten zwei Jahren schrumpfte unsere einst 28-köpfige Pinguinkolonie sehr stark. Derzeit sind leider
nur noch drei Tiere auf der Anlage zu sehen. Somit starben in diesem Zeitraum 25 Tiere, der letzte Pinguin
davon am 20. August dieses Jahres. Die Ursachen, die zu dieser Trag√∂die f√ľhrten, sind bislang nicht
eindeutig identifiziert. Bei der Obduktion wurde stets eine Pilzerkrankung der Luftsäcke und der Lunge
festgestellt, welche jedoch eine Folgeerscheinung der eigentlichen Krankheit ist.

Nach reiflichen √úberlegungen und Planungen wurde nun entschieden, dass die verbliebenen Tiere Anfang
der nächsten Woche an eine andere Institution in der Nähe von Prag abgegeben werden.
Anschlie√üend wird die gesamte Pinguinanlage einer gr√ľndlichen Gro√üreinigung mit Desinfektionsma√ünahmen
sowie einer Überarbeitung der Außenanlage unterzogen, um sicher zu gehen, dass mögliche
Krankheitsverursacher vernichtet werden.

Die Pläne sehen vor, dass ab Sommer 2013 eine neue Humboldt-Pinguingruppe auf die Anlage ziehen
wird, um das Wasserbecken mit der gro√üen Unterwasserpanoramascheibe wieder mit Leben zu f√ľllen.
Alle Dresdner haben deshalb an diesem 2. Adventswochenende noch einmal die Möglichkeit, sich von den
Pinguinen zu verabschieden bis im nächsten Jahr ein Neuanfang gestartet werden kann.
(06.12.2012, 16:29)
Zoo Dresden:   Bescherung zum 3. Advent
16. Dezember im Dresdner Zoo: Weihnachten bei den Tieren - Kinder zahlen nur 1,00 Euro

Auch in diesem Jahr erwarten unsere Zoobewohner wieder liebevoll geschm√ľckte Weihnachtsb√§ume und √úberraschungen aus bunten Leckereien, die sie zum Fressen gern haben werden. Diese sch√∂ne Tradition am 3. Advent bietet nicht nur unseren Tieren eine gelungene Abwechslung, sondern auch den Besuchern und Kindern viel Spa√ü und stimmungsvolle Vorfreude auf Weihnachten. Von 10 bis 15 Uhr ist auch der Weihnachtsmann zu Gast im Zoo und verteilt kleine S√ľ√üigkeiten an die Kinder.

‚ÄěWeihnachten bei den Tieren‚Äú am 16. Dezember von 10:00 bis 15:00 Uhr:
10:30 Uhr: Bescherung bei den Orang-Utans
11:00 Uhr: F√ľtterung der Faultiere im Prof. Brandes-Haus
11.30 Uhr: Weihnachtsbaum-Schm√ľcken f√ľr die Trampeltiere
12.00 Uhr: Tierpflegertreffpunkt bei den Löwen
12.30 Uhr: Leckereien f√ľr die Zebras
13:30 Uhr: Knabbereien f√ľr Hyazinthara Ferdinand
14.30 Uhr: Weihnachtsbaumschmaus bei den Elefanten
Um 11, 13, 14 und 15:00 Uhr lädt der Zookasper ins warme Auditorium im Afrikahaus ein.

Foto: Zoo Dresden
(05.12.2012, 16:06)
Regina Nieke:   Angesichts der Wollaffen-Nachricht aus Basel hab ich mal in der Zootierliste geschaut.... In Dresden gibts nur noch EINEN Wollaffen?? Was ist mit den anderen passiert? Im Oktober hatte ich dort noch drei gesehen.
(05.12.2012, 12:01)
Zoo Dresden:   Hyazinthara im Alter von 70 Tagen
Foto: Zoo Dresden
(16.11.2012, 13:41)
Zoo Dresden:   Hyazinthara im Alter von 42 Tagen
(Foto: Zoo Dresden)
(16.11.2012, 13:39)
Zoo Dresden:   Hyazinthara im Alter von 24 Tagen
(Foto: Zoo Dresden)
(16.11.2012, 13:37)
Zoo Dresden:   Erste Naturaufzucht bei Hyazintharas im Zoo Dresden

Unser Hyazinthara-P√§rchen bescherte dem Dresdner Zoo in diesem Jahr die erste erfolgreiche Naturaufzucht in der 151-j√§hrigen Zoo-Geschichte. Die beiden Zuchtv√∂gel, welche seit Mitte der 90'er Jahre in Dresden zusammenleben, hatten bereits fr√ľher eine Vielzahl an Brutversuchen unternommen, bei denen sie die Eier jedoch entweder fr√ľhzeitig zerbissen oder die frisch geschl√ľpften Ara-K√ľken nicht ausreichend f√ľtterten. Aus diesem Grund wurden zwei Jungtiere mit den Namen Ferdinand (2003) und Quak (2006) von unseren Tierpflegern von Hand aufgezogen. Umso erfreulicher und f√ľr uns sehr √ľberraschend war es, dass das am 6. Juni 2012 geschl√ľpfte Hyazinthara-M√§nnchen ohne unsere Mithilfe von den Ara-Eltern aufgezogen wurde. Aufgrund der Vorgeschichte √ľberwachten unsere Vogelpfleger die Entwicklung des Jungtiers mit regelm√§√üigen Gewichtskontrollen. Das Anfangsgewicht des f√ľnf Tage alten K√ľkens lag bei 30 Gramm. Das charakteristisch kobaltblaue Gefieder und die leuchtend gelbe Haut um den Augen sowie am Unterschnabel entfaltet sich erst w√§hrend der rund 100 Tage dauernden Nestlingszeit.
Die stark bedrohten Hyazintharas geh√∂ren mit rund einem Meter L√§nge zur gr√∂√üten Papageienart der Welt. Ihre Best√§nde werden durch den immer gr√∂√üeren Verlust der nat√ľrlichen Lebensr√§ume in den tropischen Regenw√§ldern und Feuchtgebieten Mittel- und S√ľdamerikas derzeit nur noch auf ca. 4.000 bis 5.000 Tiere gesch√§tzt.
Die Eltern und das nun ausgewachsene Jungtier leben im Zoo hinter den Kulissen und können nicht in der großen Flugvoliere beobachtet werden, da wir hoffen, dass unser Pärchen bald wieder in Brutstimmung kommt.

Foto (Zoo Dresden): erwachsener Hyazinthara
(16.11.2012, 13:36)
Stefanie Fischer:   @Sacha: Schon recht. F√ľr mich ist die Anlage einfach noch als neu verankert.

Mindestens dreimal, zweimal konnte es eingefangen werden. Das Dritte war auf und davon.
(24.10.2012, 19:55)
Sacha:   @Stefanie Fischer: Ab wievielen Jahren darf man denn von "ein paar Jahren" sprechen...? Zwei und mehr m√ľsste eigentlich passen und ich glaube auch nicht, dass der Duden mir widerspricht;)

Bez. Steinhuhn: Nicht dass ich anderer Meinung wäre, trotzdem: Wie oft ist denn schon ein Steinhuhn davongeflattert?
(23.10.2012, 23:33)
Stefanie Fischer:   @Sacha: Ein paar Jahre ist vielleicht ein bisschen gro√üz√ľgig. Er√∂ffnung war im Sommer 2010. Und f√ľr Steinh√ľhner ist die Anlage definitiv nicht ausbruchssicher.
(23.10.2012, 20:20)
Michael Mettler:   @Carsten & Ronny: Stand bei mir ist 30.9.2012. Stimmt, zu der Erdm√§nnchen/Fuchsmangusten-Kombi (N√§he L√∂wenanlage) geh√∂ren noch die Wei√üschwanz-Stachelschweine, und bei den Klippschliefern gab es Erdm√§nnchen. Und sonst noch Fuchsmanguste allein im Regenwald-Bereich.

@Sacha: Ja, da habe ich mich missverst√§ndlich ausgedr√ľckt - mit "fr√ľhere Magotanlage" wollte ich genau das ausdr√ľcken, dass es sie nicht mehr gibt.
(23.10.2012, 14:36)
Sacha:   @MM: Bez√ľglich N√ľrnberg musst Du die Vergangenheitsform verwenden. Auf der ehemaligen Magotanlage (wenn wir die zwischen Pavian- und Gorillaanlage meinen) leben seit ein paar Jahren Ziesel, Alpensteinh√ľhner und eurasische Reptilien.

Dagegen hatte Z√ľrich fr√ľher eine oberseitig geschlosssene Anlage f√ľr Klippschliefer am Elefantenhaus (wobei der Aussenbereich davon m√∂glicherweise erst nachtr√§glich gedeckt wurde) und heute eine Offenanlage (Afrikanisches Gebirge, zusammen mit Dscheladas, Nub. Steinb√∂cken und Blaufl√ľgelg√§nsen).
(23.10.2012, 13:47)
Holger Wientjes:   "Oben offen" gibt¬īs auch in Erfurt.
(23.10.2012, 12:42)
Carsten Horn:   Stand 09/2011 in Kerkrade, ob das noch aktuell ist, wei√ü ich nicht...

Erdmännchen alleine

Erdmännchen, Fuchsmanguste, Stachelschwein

Fuchsmanguste, Klippschliefer
(23.10.2012, 11:30)
Michael Mettler:   Nachtrag: Und in Hagenbecks Tropenaquarium ebenfalls - aber musste dort nicht auch "nachger√ľstet" werden?
(23.10.2012, 09:55)
Ronny:   @Michael: Ich meine das Gehege was am n√§chsten zur Giraffenanlage ist. Ich meine auch bei den Klippschliefern ein Erdm√§nnchen rumturnen gesehen zu haben.
(23.10.2012, 09:54)
Michael Mettler:   @Ronny: Erdm√§nnchen/Klippschliefer und in einem anderen Gehege Fuchsmanguste/Erdm√§nnchen kann ich f√ľr Kerkrade best√§tigen, aber alle drei zusammen...?

In Basel scheiterte es doch daran, dass die Erdm√§nnchen Klippschlieferjungtiere erbeuteten, oder? Ich habe die dortige Anlage nur undeutlich in Erinnerung, aber m.E. haben die Klippschliefer in Kerkrade k√ľrzere Fluchtwege auf Felsen hinauf. Ob sie allerdings z√ľchten und erfolgreich aufziehen, wei√ü ich nicht...

Da die Dresdner Anlage oben offen bleiben d√ľrfte, w√ľrde mich aber interessieren, ob sie f√ľr Klippschliefer √ľberhaupt ausstiegsicher ist. Bei der anfangs ebenfalls offenen Au√üenanlage in Osnabr√ľck z.B. musste relativ bald die Umgrenzung erh√∂ht werden, und mittlerweile wurde sie √ľberkuppelt (was allerdings auch das Eindringen von Beutegreifern verhindern k√∂nnte und nicht zwingend mit den Sprungf√§higkeiten der Bewohner zu tun haben muss). Die Anlage in Kerkrade ist ebenfalls oben vergittert, fr√ľhere Offenhaltungen in Berlin (Vorkrieg) und Hannover (alte Elefantenanlagen) erwiesen sich als nicht ausbruchsicher. Allerdings gibt es mit den Affenfelsen in Stuttgart (Dschelada-Anlage, sehr hohe Mauern) und N√ľrnberg (fr√ľherer Magotfelsen) auch Gegenbeispiele.
(23.10.2012, 09:02)
Ronny:   Erdm√§nnchen, Klippschliefer und Fuchsmanguste in einer Vergesellschaftung gibt es im Gaiapark Kerkrade.
(23.10.2012, 07:30)
Thomas Pfeiffer:   Das bedeutet doch noch lange nicht das man das in Dresden nicht nochmal versucht.
(22.10.2012, 17:19)
Matthias Schramm:   Das Projekt Gemeinschaftshaltung Erdm√§nnchen und Klippschliefer hat doch schon (soviel ich wei√ü) in Basel nicht funktioniert!
(22.10.2012, 15:42)
Zoo Dresden:   Doppelter Nachwuchs bei den Roten Pandas

Der Rote Panda oder Katzenbär ist ein Raubtier aus dem östlichen Himalaya, welches bei Zoobesuchern in aller Welt zu den Publikumslieblingen zählt. Umso erfreulicher ist die Geburt von zwei Jungtieren dieser Art im Dresdner Zoo am 30. Juni diesen Jahres. Jetzt, im Alter von fast vier Monaten, können die beiden gemeinsam mit den Elterntieren Manchu und Lobke regelmäßig auf der Außenanlage beobachtet werden.
Die beiden Kleinen selbst haben noch keine Namen, da das Geschlecht der Beiden noch nicht bekannt ist.
Wie alle Raubtiere kommen auch Rote Pandas als blinde und nackte Jungtiere zur Welt. Die Aufzucht
erfolgt zun√§chst in einer Wurfh√∂hle, in der die blinden Jungtiere ges√§ugt und versorgt werden. Mit knapp 3 Wochen √∂ffnen sie die Augen und im Alter von 3 Monaten wird die H√∂hle erstmals verlassen. Ausgewachsen fressen sie Bambus, andere Bl√§tter, frische Knospen und Fr√ľchte, aber auch Vogeleier, kleine Wirbeltiere oder Insekten.
F√ľr den Erhalt dieser bedrohten Art ist die Dresdner Nachzucht ein gro√üer Erfolg. Der Lebensraum des Roten Pandas wird zunehmend zerst√∂rt, die Best√§nde schwinden. Es ist daher erforderlich, dass Zoos √ľber koordinierte Zuchtprogramme f√ľr den Erhalt dieser seltenen Tierart sorgen.
(22.10.2012, 15:06)
Ronny Keller:   Endlich Erdm√§nnchen... Alles irgendwie traurig.
(24.09.2012, 18:26)
Zoo Dresden:   Baubeginn der neuen Anlage f√ľr die Erdm√§nnchen
Offizieller Spatenstich am 25.9.2012, 11:00 Uhr im Zoo Dresden

Nun kann das neue Bauprojekt auf dem Areal des ehemaligen Rhesusaffenfelsens starten und die ersten Abrissarbeiten haben begonnen. Die Bewohner der neuen Anlage, die noch in diesem Jahr fertig gestellt werden soll, werden die geselligen Erdmännchen zusammen mit einer weiteren neuen Art im Dresdner Zoo, den Klippschliefern sein.
Das Besondere des Projektes wird auch weiterhin sein, dass die Besucher die M√∂glichkeit haben, die Anlage komplett zu umlaufen und in der nachgebildeten Felskulisse und Buschsavanne die beiden Tierarten ohne Gitter ungest√∂rt zu beobachten. Au√üerdem ist vorgesehen, dass die W√§rme liebenden Tiere in der kalten Jahreszeit √ľber Panoramaschieben in ihrem Winterhaus beobachtet werden k√∂nnen.

20 Jahre Zoo-Freunde Dresden e.V. = 20.000 Euro Spende f√ľr den Zoo
Zum offiziellen Termin wird Zoofreunde-Pr√§sident Ralf Leidel eine Spende in H√∂he von 20.000 Euro f√ľr den Bau der Anlage an Zoodirektor Karl-Heinz Ukena √ľberreichen. Der Verein feiert in diesem Jahr sein 20j√§hriges Bestehen und freut sich deshalb diese gro√üe Summe aus gesammelten Spenden dem Zoo √ľbergeben zu k√∂nnen.
(24.09.2012, 09:31)
Zoo Dresden:   Gro√üer Zuchterfolg bei den Borneo-Flussschildkr√∂ten

Erste Nachzucht dieser Art in Deutschland

Zum ersten Mal sind im Zoo Dresden Borneo-Flussschildkr√∂ten (Orlitia borneensis) geschl√ľpft. Dies ist
zugleich deutschlandweit die erste Nachzucht dieser Schildkrötenart.
Unsere Borneo-Flussschildkröten legten im April 2012 insgesamt 9 Eier auf dem Landteil ihrer Anlage im
Terrarium, die nach dem Auszug von Leistenkrokodil ‚ÄěMax‚Äú eigens f√ľr sie umgestaltet worden war. Die Eier
wurden geborgen und im Brutschrank ausgebr√ľtet. Mitte August bis Anfang September schl√ľpften nach und
nach aus allen Eiern juvenile Flussschildkröten, von denen acht die ersten, besonders kritischen Tage
√ľberlebten. Beim Schlupf hatten sie eine durchschnittliche R√ľckenpanzerl√§nge von 7,5cm und wogen ca. 50g.
Da Flussschildkröten untereinander unverträglich sind, werden sie nun hinter den Kulissen einzeln gehalten
und die weitere Entwicklung wird genau beobachtet. Erstes Futter haben sie schon aufgenommen. Als
Jungtiere fressen sie tierische und pflanzliche Kost.
Das Dresdner Borneo-Flussschildkrötenpaar lebt seit 1992 im Dresdner Zoo. Im Juli 2006 kam ein weiteres
Weibchen aus dem Tiergarten Schönbrunn in Wien hinzu. Eiablagen hatte es bereits 2009 und 2010 in der
alten Anlage gegeben, jedoch waren diese Eier immer ins Wasser abgelegt worden und hatten sich auch
als unbefruchtet erwiesen.
Borneo-Flussschildkr√∂ten z√§hlen zu den gr√∂√üten Flussschildkr√∂ten S√ľdostasiens. Sie k√∂nnen R√ľckenpanzerl√§ngen
von bis zu 80 cm erreichen und leben fast ausschließlich im Wasser. Ihr Bestand in freier
Wildbahn ist gefährdet durch Zerstörung des Lebensraumes z.B. durch Trockenlegung von Gewässern aber auch durch Verkauf der Tiere auf asiatischen Lebensmittelmärkten.

(19.09.2012, 08:31)
Zoo Dresden:   Die L√∂wenbabys zeigen sich
Besucher können den Löwen-Nachwuchs erstmals im Innengehege beobachten

Gestern nutzte L√∂wenmutter Layla das Angebot mit ihrem f√ľnf Wochen alten Nachwuchs den Innenbereich der Schauanlage zu besuchen. Hier gefiel es ihr so gut, dass sie beschloss, nicht wieder in die Wochenstube hinter die Kulissen zur√ľckzukehren. Sie trug ihre Jungen in die hintere rechte Ecke der Kunstfelsaufbauten und legte sich dazu. Falls sich die L√∂win weiterhin ungest√∂rt f√ľhlt, gehen wir davon aus, dass sie mit ihren Jungen f√ľr die n√§chsten Wochen in der Schau im Innengehege bleibt. Im Hinblick darauf, dass diese positiven Entwicklungen weiter anhalten, steht auch einer Zusammenf√ľhrung der Jungtiere mit L√∂wenvater Jago in absehbarer Zeit nichts im Wege. Wann dies aber soweit sein wird, entscheidet Layla selbst.
Einen festen Fototermin anzubieten, ist uns auf Grund des Verhaltens der L√∂win nicht m√∂glich. Die L√∂wen-Welpen haben mehrmals am Tag Aktivit√§tsphasen. Die L√∂win l√§sst sie dann auf dem Felsen spielen und die Kleinen sind gut aus dem Besucherbereich heraus zu beobachten. Sie k√∂nnen gern w√§hrend der √Ėffnungszeiten jederzeit die M√∂glichkeit nutzen, um bei den L√∂wen Fotos zu machen. Zeigen Sie einfach am Zooeingang Ihren Presseausweis vor.

Wichtiger Hinweis: Ganz gleich wie gut oder schlecht die L√∂wen zu sehen sind ‚Äď bitte bleiben Sie hinter der Absperrung! Bitte respektieren Sie den Schutzbereich, um L√∂win Layla und ihren Nachwuchs nicht zu st√∂ren und zu verunsichern.
R√ľckfragen zu diesem Thema richten Sie bitte an Wolfgang Ludwig unter 0351-4780619.

Foto: Die Löwenbabys Abaja (weiblich, geb. 1. August 2012) und Damien (männlich, geb. 4. August 2012)
(06.09.2012, 16:04)
R√ľdiger:   Wiil nicht zuviel auf dem Thema rumreiten ,aber ha tDresden auch schon wieder bei den Elefantenk√ľhen k√ľnstlichen Besamung geplant oder durchgef√ľhrt?
Oder wird man hierlangsam in Zukunft neuzeitlicher und stellt in Zukunft doch auf Bullenhaltung um ?
Falls nicht wäre die Erhaltungszucht der seltenen Spitzmaulnashörner sicher eine tolle Alternative.
(25.08.2012, 16:58)
Zoo Dresden:   Anlage f√ľr Kirk-Dikdiks und Kronenkraniche wird er√∂ffnet
Neue Tierart im Dresdner Zoo zu entdecken

Seit diesem Fr√ľhjahr wird im Zoo flei√üig an einer neuen Anlage f√ľr zwei verschiedene Tierarten gearbeitet, die nun am 30. August offiziell f√ľr die Besucher er√∂ffnet wird. Die neue Wohngemeinschaft besteht dabei aus einem Kronenkranich-P√§rchen und einer bisher im Dresdner Zoo noch nie gezeigten Tierart, dem Kirk-Dikdik. Diese sehr attraktive und scheue Tierart geh√∂rt zu den kleinsten Antilopen Afrikas mit einer Schulterh√∂he von maximal 40 cm und einem K√∂rpergewicht von h√∂chstens 5 bis 6 kg.
Die letzten Arbeiten an der Anlage wurden bereits am 22. August beendet, um rechtzeitig mit der Eingewöhnung der neuen Bewohner beginnen zu können. Ein Kirk-Dikdik Weibchen kam letzte Woche aus dem Zoo Duisburg und am Montag zogen die Kronenkraniche in das neue Domizil ein. Zu dem jungen Dikdik-Weibchen wird sich im Oktober noch ein ebenso junges Männchen aus dem Leipziger Zoo hinzugesellen.
(24.08.2012, 12:17)
Zoo Dresden:   Abaja und Damien am 22. August (Foto: Zoo Dresden).
(23.08.2012, 12:48)
Zoo Dresden:   Neuigkeiten aus der L√∂wenkinderstube

Ein Blick in das Aufzuchtgehege hinter den Kulissen der L√∂wenanlage zeigt, dass unsere zwei L√∂wen-Jungtiere dank der f√ľrsorglichen Pflege durch Mutter Layla gut wachsen und an Gewicht zulegen.
Erstmalig wurden nun die beiden Löwengeschwister, die am 1. und 4. August 2012 auf die Welt kamen, von unseren Zoomitarbeitern untersucht, gewogen und entwurmt. Dabei konnte auch das Geschlecht der beiden Nachwuchs-Löwen bestimmt und zwei Namen von unseren Raubtierpflegern ausgewählt werden.
Das erstgeborene Jungtier ist ein Weibchen mit dem Namen Abaja und das drei Tage später geborene Tier ein Männchen mit dem Namen Damien. Damien wiegt derzeit 3.700 g und ist damit noch etwas leichter als seine wenige Tage ältere Schwester Abaja mit 4.600 g.

Foto (Zoo Dresden): Der Löwennachwuchs am 18. August
(23.08.2012, 12:43)
Michael Mettler:   In China stehen allerdings je nach taxonomischer Ansicht gleich mehrere bis viele Unterarten zur Auswahl...
(12.08.2012, 21:19)
th.oma.s:   Kommt den Dresdner Tiere schon nah. Weil wir gerade bei Rhesus sind: Die Leipziger sollen noch von einem chinesischen Import abstammen.
(12.08.2012, 18:41)
Michael Mettler:   Und das hier m√ľsste nach der Herkunftsangabe ein villosa sein:
http://www.flickr.com/photos/sarfrazh/3886144837/
(12.08.2012, 17:19)
Michael Mettler:   @Oliver: Ja, so war das gemeint.

@th.oma.s, nach dieser Quelle m√ľsste das dann bei pakistanischer Herkunft M. mulatta villosa sein:
http://pin.primate.wisc.edu/factsheets/entry/rhesus_macaque/
Nicht, dass wissenschaftliche Namen immer zuträfen, aber "villosa" bedeutet "zottig"...
(12.08.2012, 15:39)
th.oma.s:   Die Saarbr√ľcker/Dresdner Rhesus wurden wohl urspr√ľnglich aus Pakistan importiert.
(12.08.2012, 14:59)
Oliver Jahn:   @Michael, das hatte ich alles verstanden, verwirrt hat mich Karsten nur mit seinen zwei Unterarten des Bergrhesus. Das sind also zwei Unterarten (gebirgsbewohnend) von M.mulatta?
(11.08.2012, 23:21)
Michael Mettler:   @Oliver, vielleicht l√§sst es sich besser erkl√§ren, wenn wir die andere Art neben dem "normalen" Rhesusaffen nicht Bergrhesus nennen, was hier jetzt doppeldeutig wurde, sondern mit ihrem Zweitnamen Assam-Makak.

Also: Saarbr√ľcken hielt eine Makakengruppe, die man dort f√ľr Assam-Makaken (Macaca assamensis) hielt und auch als solche nach Dresden abgab. Dort aber stellte sich heraus, dass es Rhesusaffen (M. mulatta) waren und einer der gebirgsbewohnenden Unterarten des "normalen" Rhesus angeh√∂ren mussten - nur lie√ü sich nicht bestimmen, welcher. Die Suche nach zus√§tzlichen Affen gleicher Unterart(gruppe) schlug fehl, mit "normalen" kurzhaarigen Rhesus wurde nicht aufgef√ľllt, deshalb starb die Gruppe allm√§hlich bis auf Joe aus. Und der ist somit kein M. assamensis, sondern ein M. mulatta ssp.
(11.08.2012, 22:28)
Oliver Jahn:   @Karsten, wenn ich deine Zeilen lese, dann verwirrt mich das noch mehr. Den noch viel weniger verstehe ich, dass man keine Tiere fand, weil das vorhandene einer nicht bestimmbaren Unterart angeh√∂rt, diese Unterarten aber Unterarten des Bergrhesus sind, das vorhandene Tier doch aber KEIN Bergrhesus. Irgendwie kann ich da nicht mehr folgen.
(11.08.2012, 21:01)
Michael Mettler:   Zumal ja niemand wei√ü, ob die "normalen" Zoo-Rhesus √ľberhaupt unterartrein sind...
(11.08.2012, 13:08)
Holger Wientjes:   Sehe ich das richtig, dass bei anderen Arten munter drauf los gemixt wird (s. L√∂wen) und der Rhesusaffe monatelang alleine sitzt, weil man nicht die passende UA findet ?? Ich glaube, ihm w√§r¬īs egal gewesen !
(11.08.2012, 08:17)
Karsten Vick:   Ja, das ist eine Unterart des normalen Rhesus, aber die Dresdner konnten ohne Kenntnis der Herkunft keinen UA-Namen vergeben, weil der Rhesus an zwei Stellen in den Himalaya aufsteigt und es daher zwei Bergrhesus-Unterarten gibt. Dresden hatte die komplette Gruppe 1992 als assamensis aus Saarbr√ľcken √ľbernommen und 1993 als mulatta umbestimmt. Auf deutsch liefen sie aber weiterhin als Bergrhesus im Tierbestand.
(10.08.2012, 17:51)
Oliver Jahn:   Und warum ist diese Form dann in den Zoos ausgestorben? Die "normalen" Rhesusaffen gibt es doch noch in einigen Zoos, trotzdem suchte Dresden in ganz Europa vergeblich? Oder stellt der gebirgsbewohnende "normale" Rhesus eine eigene Unterart dar, die man nicht mit einer anderen Unterart verkreuzen wollte?
(10.08.2012, 17:25)
Michael Mettler:   Es gibt gebirgsbewohnende "normale" Rhesusaffen, so wie es auch gebirgsbewohnende Hulmans gibt, und diese Formen sehen jeweils anders aus als ihre Verwandten im Tiefland. Dass Joe zu einer gebirgsbewohnenden Form von Macaca mulatta geh√∂rt, macht ihn nicht zu einem Berg- alias Assamrhesus (Macaca assamensis). Unter diesem Namen war die Gruppe zwar fr√ľher in Saarbr√ľcken gehalten worden (ich habe sie noch dort zum ersten Mal gesehen), aber die Artzuordnung wurde sp√§ter revidiert. Diese Info erhielt ich damals vom heutigen Zoodirektor in Rheine Achim Johann, der Jahre zuvor in Saarbr√ľcken t√§tig war.
(10.08.2012, 17:14)
Liz Thieme:   W√ľrde dem Text zufolge, dem zustimmen.
Und er sah ja auch irgendwie anders aus.
(10.08.2012, 15:55)
Oliver Jahn:   Diesem Text nach zu urteilen ist Joe also doch ein Bergrhesus?
(10.08.2012, 13:02)
Zoo Dresden:   Rhesusaffe Joe verl√§sst Dresdner Zoo

Im Jahr 1992 traf eine Gruppe von Rhesusaffen aus dem Saarbr√ľcker Zoo im Zoo Dresden ein, um die teilweise umgebaute Rhesusanlage am Streichelgehege von nun an zu bev√∂lkern. Das einzige zuchtf√§hige Weibchen dieser Gruppe ist schon vor vielen Jahren gestorben, die Gruppe deshalb durch √úberalterung nach und nach ausgestorben. Schon Ende der neunziger Jahre wurde europaweit nach Rhesusaffen dieser Hochgebirgsform gefahndet, um die Gruppe am Leben zu erhalten. Diese Form des Rhesusaffen war aber inzwischen in den Zoos ausgestorben.
Nur Joe, der 1992 auf der Dresdner Anlage geboren wurde, lebt heute noch.
Die Anlage, deren Sanierung schon seit einigen Jahren notwendig ist, sollte nun zunächst freigelenkt werden, um sie dann mit anderen Tieren neu zu besetzen.
Deshalb bem√ľhte sich der Zoo Dresden seit drei Jahren, den allein zur√ľckgebliebenen Joe in einer Haltung unterzubringen, die ihm die notwendige Gesellschaft bietet. Nach vielen Mi√üerfolgen ist das nun endlich gelungen.
Joe wird eine Reise nach Vöhl am Edersee antreten und dort auf dem Gnadenhof des ansässigen Tierschutzvereins untergebracht. Der Gnadenhof besitzt einen einzelnen weiblichen Japan-Makaken, der in Zukunft mit Joe zusammenleben soll.
Zoofreunde, die noch einmal den letzten Bewohner des Rhesus-Felsens besuchen möchten, können das noch bis zum 14. August tun.
(10.08.2012, 12:19)
Jonas Homburg:   Ich bin da auch mal sehr gespannt. Was oben offen angeht, das kommt auf die Absicherung der W√§nde an. Im Tropenaquarium Hagenbeck klappt offen wunderbar, w√§hrend in Osnabr√ľck der hintere Teil der Anlage √ľbernetzt werden musste, da die Schliefer sonst immer ausbrachen.
Zur WG: ich hatte ja schonmal erw√§hnt, dass ich den skeptisch gegen√ľberstehe, man musste das ja auch in Basel wieder aufgeben. Kommt wohl auf die Erdm√§nnchen an und darauf, wie die Anlage strukturiert ist.
(10.08.2012, 11:38)
Liz Thieme:   Am 1. August hat L√∂win Layla erstmals zwei Jungtiere bekommen.
(08.08.2012, 17:23)
Jan Beensen:   Ich denke die Vergesellschaftung kann klappen.
Sicher gibt es die auch schon irgendwo - bietet sie sich ja doch an.
Aber ich bin immer sehr skeptisch bei offenen Schliefergehegen.
Mal sehen ob die Schliefer in DD innerhalb der Anlage leben.
(09.07.2012, 20:38)
Silke Kollrich:   Hier ist die neue Anlage zu sehen, auf der die Erdm√§nnchen mit den Klippschliefern zusammen leben sollen.
http://www.zoo-dresden.de/de/Startseite_Erdmaennchen/Anlage_1099.html?sid=BropZESuElLPnDQpdD2UNzl42NAnSeZt
Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, ob das funktioniert. Die Anlage gefällt mir gut, wäre schon ein Grund, im Herbst mal wieder den Zoo Dresden zu besuchen.
(09.07.2012, 19:20)
J√∂rn Hegner:   im zoo dresden gibts ja jetzt nur noch eine m√§nnliche netzgiraffe und eine m√§nnliche westafrikanische giraffe . die eine rotschild-giraffe ist gestorben . vielleicht soll es doch nur bei einer art verbleiben . das doch eine weg kommt und es wird dazu ein weibchen eingestellt . wie sieht es denn aus mit der westafrikanischen giraffe , dass dazu noch eine weibliche kommt . weil diese art sieht man auch nur in wenigen tierg√§rten und der zoo dresden ist der einzige zur zeit der diese h√§lt .
(09.07.2012, 19:12)
Zoo Dresden:   Zoo trauert um L√∂win Sarah
Dresdner Löwenweibchen am 27. Juni eingeschläfert

Der Zoo Dresden trauert um seine Löwin Sarah. Das am 27. Juli 1993 in Dresden geborene Weibchen musste am Mittwoch, dem 26. Juni, nach kurzer, schwerer Krankheit leider eingeschläfert werden. Sarah hatte unter fortwährenden epileptischen Anfällen und damit einhergehenden Krämpfen gelitten, welche auch unter Therapie wiederkehrten. Trotz ihres hohen Alters kam die Krankheit relativ unverhofft, denn noch Anfang Mai verkraftete Sarah eine Narkose wegen einer eingewachsenen Kralle gut. Das Ergebnis der derzeit noch andauernden Untersuchung des exakten Krankheitsbildes steht noch aus.
Das 19j√§hrige Weibchen war Teil einer urspr√ľnglich vierk√∂pfigen L√∂wengruppe mit ihrem Vater Aron, Mutter Mirjam und ihrer Schwester Lea, welche im alten Raubtierhaus zuhause war. Seit Arons Tod im Jahr 2007 hatte Sarah allein gelebt, da sie nach der Er√∂ffnung der neuen L√∂wenanlage nicht in die dort entstehende Gruppe mit den L√∂wen Jago und Layla eingegliedert werden konnte.
(29.06.2012, 10:44)
Zoo Dresden:   Gro√üe Soldatenaras ziehen erstmals Nachwuchs auf

Unser Soldatenara-P√§rchen, bestehend aus einem Weibchen, welches 2007 aus dem Tierpark Berlin kam und einem M√§nnchen, welches aus dem Vogelpark Walsrode stammt und seit 2006 bei uns lebt, beschert dem Zoo Dresden den ersten Zuchterfolg dieser Art in seiner Geschichte. Nach einer Brutzeit von circa 30 Tagen schl√ľpften am 30. Dezember 2011 und am 2. Januar 2012 hinter den Kulissen zwei weibliche Jungv√∂gel. In der sch√ľtzenden Bruth√∂hle versorgten die Eltern sie rund 11 Wochen bis der Nachwuchs den ersten Ausflug wagte. Ende Mai wechselte die junge Ara-Familie in die gro√üe Flugvoliere und kann nun auch von den Zoobesuchern beobachtet werden.
Bei einem ersten Brutversuch der beiden Gro√üen Soldatenaras im Winter 2010/2011 starben die beiden geschl√ľpften Jungv√∂gel leider nach kurzer Zeit. Umso freudiger ist es, dass es bei der urspr√ľnglich in S√ľdamerika vorkommenden, stark bedrohten Art nun mit der Nachzucht geklappt hat.
(11.06.2012, 15:26)
Ronny:   In diesem Jahr kam 1,0 Tur aus dem Zoo Halle.
(03.06.2012, 11:37)
WolfDrei:   schneller Kurzbesuch in Dresden: zum Vorjahr keine gro√üen Bestands√§nderungen. Geburten: Guereza (1), Kaiserschnurrbarttamarin, 1 Nyala, 2 Milus, 1 Kantjil, Nacktmulle, Jungv√∂gel in der Limikolenanlage (deshalb abgesperrt). Keine m√§nnlichen Tiere gesehen bei Tur, Takin und Rotb√ľffel. Bauvorhaben f√ľr !Surikaten! (altes Bergrhesusrundgehege(?) - aber 1 Tier noch existent), Dik-Dik-Anlage neben dem Kaspertheater. Gut gelungen ist die Irbisanlage - neben Spritzbeton viel Sandstein und Holzmaterial - das gltzernde Drahtgeflecht ist allerdings bei Sonnenschein fotografisch schwer "zu √ľberwinden" (keine Glasscheibe).
(02.06.2012, 20:14)
Zoo Dresden:   Winterferien-Tierpflegertreffpunkte
Speziell f√ľr Ferienkinder t√§glich 11:00 Uhr im Zoo Dresden

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es bei einem Spaziergang im Zoo viel zu entdecken und bei den t√§glich 11:00 Uhr stattfindenden Winterferien-Tierpflegertreffpunkten vom 11.02. bis 26.02.2012 viel Wissenswertes √ľber die Zoobewohner zu erfahren. Unsere Tierpfleger nehmen sich Zeit, um mehr √ľber ihre Sch√ľtzlinge zu erz√§hlen und alle Fragen der Kinder zu beantworten.

Tierpflegertreffpunkte:
‚ÄĘ Samstag: Giraffen / Zebras
‚ÄĘ Sonntag: Tiere im Prof. Brandes-Haus
‚ÄĘ Montag: Roter Panda
‚ÄĘ Dienstag: Bewohner der Greifvogelvoliere
‚ÄĘ Mittwoch: Elefanten (im Afrikahaus)
‚ÄĘ Donnerstag: Orang-Utans
‚ÄĘ Freitag: Terrarium

Zusätzlich gibt es auch wieder Vorstellungen des Zookaspers. Er spielt jeweils an den drei Ferien-Wochenenden (Samstag und Sonntag) 11:30 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr im Auditorium im Afrikahaus.
Seit Montag, 13.02.2012 hat der Zoo wieder eine Stunde l√§nger ge√∂ffnet. Die aktuellen √Ėffnungszeiten sind: 8:30 bis 17:30 Uhr. 45 Minuten vor Schlie√üung ist Kassenschluss.
(14.02.2012, 14:46)
Mel:   Wenn auch etwas sp√§t.

Die Bantengst√§lle sind meines wissens von der gleichen Beschaffenheit wie der Rotb√ľffelstall in allen Belangen. Th.oma.s hat Recht was den Reperaturbedarf betrifft, im Moment kann man dort nicht wirklich Risikofrei einen neuen Bullen eingew√∂hnen. Leider
(13.02.2012, 20:51)
Michael Mettler:   @th.oma.s: Falls das ein Missverst√§ndnis war - ich meinte nicht damit, die Bantengs daf√ľr abzugeben, sondern die Rotb√ľffel ins Banteng-Gehege (falls der dortige Stall stabil genug ist) und die Bantengs daf√ľr ins Rotb√ľffel-Gehege.
(11.02.2012, 17:47)
th.oma.s:   Der Watussi- Stall scheidet aus, der ist m.E. nicht geeignet. Und an die Bantengs zu denken scheidet aus. Es ist ganz einfach: man m√ľsste die inneneinrichtung mal reparieren und sich um einen neuen passenden Bullen k√ľmmern, sowas dauert in Dresden aber immer gef√ľhlte 10 Jahre.
(11.02.2012, 15:18)
Michael Mettler:   @th.oma.s: W√ľrde in diesem Fall ein Gehegetausch mit den Bantengs oder Watussirindern etwas bringen, die doch m.W. etwas weniger "anspruchsvoll" sind, was die Stabilit√§t ihrer Unterbringung betrifft - oder w√§ren deren St√§lle gar nicht erst rotb√ľffeltauglich? Auf neutralem Boden w√§re es doch sicher auch etwas einfacher, die Rotb√ľffelk√ľhe mit einem neuen Bullen zusammenzubringen.
(11.02.2012, 12:02)
th.oma.s:   Ja die beiden noch vorhandenen sind zuchtf√§hig. Das Problem ist das die Stalleinrichtung wohl mit einzugew√∂hnenden Tieren m√∂glicherweise nicht mehr ortsfest ist. Das Problem schiebt man aber auch schon wieder zwei Jahre vor sich her... Wenn es denn wirklich um die hier er√∂rterte Differenzierung der Waldb√ľffel geht ist dass nat√ľrlich sehr √§rgerlich.

(11.02.2012, 10:43)
Mel:   @MM & th.oma.s:D Na das sollte nicht das Problem sein...Inzucht ist es ja eh sschon alles.. es gibt noch genug Bullennachzuchten der Dresdener Linie in Europa...Wenn Dresden also an der Haltung festhalten will, lie√üe sich sicher einer zur√ľck holen. Allerdings wei√ü ich jetzt nicht wie alt genau die letzten beiden Damen in Dresden sind. Bei meinem letzten Besuch, Herbst 2011 sahen sie aber noch sehr gut und r√ľstig aus und vom "Gef√ľhl" her w√ľrde ich noch auf zuchtf√§hig tippen. Aber wie gesagt nur vom Gef√ľhl her.
(10.02.2012, 22:55)
th.oma.s:   Dresden hat zur Zeit nur noch zwei K√ľhe...
(10.02.2012, 22:16)
Michael Mettler:   Mel: Bingo! Dank des MILU-Artikels w√§re damit gekl√§rt, dass Dresden bei reinen Angola-B√ľffeln geblieben ist. Rex und Reni waren das Paar, das Lissaboner Vorfahren hatte und 1965 aus der Catskill Game Farm nach Berlin gekommen war.
(10.02.2012, 22:10)
Mel:   Okay zu dem Bullen gibts nicht viel zu sagen. Geboren wurde er im Zoo Berlin am 21.07.1971 seine Eltern waren Rex und Reni. So fern ich das √ľberblicken kann sind das die beiden Direkt-Importtiere aus Afrika welche am 12 oder 13.06.1965 im Zoo Berlin ankamen. N√§here Infos zu den elterntieren konnte ich leider nicht finden.
(10.02.2012, 18:36)
Michael Mettler:   @Mel: Dann k√§me es darauf an, von welchen Eltern der Berliner Bulle abstammte, denn sp√§testens ab 1971 (zwei Nachzuchten im Abstand von anderthalb Monaten) pflanzten sich beide Berliner Importlinien fort. Theoretisch k√∂nnte Dresden aber bis heute eine reine Angola-Linie haben - "dank Inzucht"....
(10.02.2012, 09:37)
Mel:   Also ich mal nach geschaut. Wie Michael schon schrieb geht in der Dresdener Linie alles auf die zwei Tiere aus Lissabon zur√ľck. Bis Anfang 91 gab es ingesamt 48 Nachzuchten. Im Jahre 72 kam ein Nachzucht Bulle aus dem Zoo Berlin nach Dresden, der einzige Zugang bis 91. Dieser Bulle kam aber bis 91 auch nur 5 mal zur Zucht. Der rest ist ein "Inzucht-Potpourri" der Gr√ľndertiere.
(10.02.2012, 00:02)
Zoo Dresden:   Darwin-Nandus neu im Dresdner Zoo

Unser Zoo hat eine neue interessante Tierart dazu gewonnen. Bereits seit dem 14. Dezember vergangenen Jahres lebt ein P√§rchen Darwin-Nandus bei uns, welches nun nach einer Eingew√∂hnungsphase der √Ėffentlichkeit vorgestellt wird. Charles Darwin entdeckte diese kleinere der beiden Nandu-Arten w√§hrend seiner legend√§ren Beagle-Expedition in den 1830er Jahren. Die Laufv√∂gel, welche heute in zwei getrennten Verbreitungsgebieten im Grenzgebiet von Bolivien und Chile sowie in Patagonien (Argentinien/Chile) anzutreffen sind, werden knapp einen Meter hoch und 15-25 Kilogramm schwer. Darwin-Nandus sind st√§rker bedroht als der gew√∂hnliche Gro√üe Nandu und werden nur selten in Zoos gehalten, in Dresden erstmalig. Ihre Zucht gilt noch als sehr schwierig.
Das Dresdner P√§rchen besteht aus einem Hahn, der am 20. Mai 2011 in Mulhouse (Frankreich) geschl√ľpft ist sowie einer am 8. Mai 2011 in Besan√ßon (Frankreich) geschl√ľpften Henne. Bei den beiden noch sehr jungen V√∂geln werden sich die f√ľr Darwin-Nandus typischen perlenartigen wei√üen Gefiederflecken auf dem R√ľcken mit der Zeit noch st√§rker auspr√§gen. Im Zoo leben sie zusammen mit den Vicugnas, Maras und Wasserschweinen auf der S√ľdamerika-Anlage und auch trotz der tiefen Temperaturen dieses Winters, k√∂nnen die beiden Darwin-Nandus auf der gro√üen Anlage tags√ľber beobachtet werden.
(09.02.2012, 07:56)
Mel:   Ich glaube dazu hab ich noch irgendwo material zu liegen...ich schaue morgen Abend mal nach, eher komme ich leider nicht dazu.
(09.02.2012, 00:40)
WolfDrei:   So k√∂nnte es gewesen sein.
(08.02.2012, 20:18)
Michael Mettler:   @WolfDrei: Also war das vielleicht nur auf die Tiere auf dem Dia bezogen, nicht auf die Zuchtgruppe insgesamt...?
(08.02.2012, 19:58)
WolfDrei:   Wenn ich schrieb "DIE Sind von uns", dann mu√ü das nat√ľrlich nicht unbedingt bedeuten, da√ü es sich um eine neue Berliner Gruppe als Ersatz h√§tte handeln m√ľssen.
(08.02.2012, 17:34)
Michael Mettler:   @WolfDrei: Kl√∂s z√ľchtete ab 1968, die Dresdner Haltung begann laut Zootierliste schon zehn Jahre davor. Wenn sein Einwurf stimmte, m√ľsste die erste Dresdner Linie irgendwann ausgestorben sein.
(08.02.2012, 16:10)
WolfDrei:   Wenn dies hier noch nicht explizit bez√ľglich der Dresdener Rotb√ľffel gesagt wurde: als ich meinen ersten Diavortrag im Berliner Zoo hielt (Zoologische Besonderheiten ostw√§rts der Elbe)und auch die Dresdener Rotb√ľffel erw√§hnte, warf Prof. Kl√∂s ein: die sind doch auch von uns!
(08.02.2012, 15:56)
Michael Mettler:   Wei√ü jemand, ob vor 1991 in die Dresdner Rotb√ľffelzucht mal Fremdblut eingeflossen ist? Die Gr√ľndertiere von 1958 gingen auf den Zoo Lissabon und damit auf Angola-Importe zur√ľck. Leider gibt es erst seit 1991 Jahresberichte des Zoos, und in denen ist bis einschlie√ülich 2010 kein Zugang von anderswoher verzeichnet.
(08.02.2012, 14:36)
Holger Wientjes:   Man k√∂nnte doch den Nachwuchs abtrennen bis er gross genug ist. Oder man h√§lt eine Junggesellengruppe ?!
(08.02.2012, 12:37)
Jonas Homburg:   Der Zoo Dresden will Erdm√§nnchen und Klippschliefer zusammenhalten? Das das nicht klappt hat man ja in Basel gesehen. Klippschliefernachwuchs tot durch Erdm√§nnchen.
(08.02.2012, 11:13)
Michael Mettler:   Sind denn bald 18 Jahre schon ein solches Greisenalter f√ľr einen Rhesus, dass man ihm keine Gesellschaft mehr geben will - z.B. eine √§hnlich alte √Ąffin, die ja nicht unbedingt artgleich sein m√ľsste?
(05.02.2012, 17:43)
Tom Schr√∂der:   Das alte Affenhaus ist l√§ngst Geschichte. Es sollte f√ľr einen Zoo solcher Gr√∂√üe wohl kein Problem sein, einen einzelnen Affen hinter den Kulissen zu halten.
(05.02.2012, 16:28)
Jan Beensen:   Abgegeben wird er bestimmt nicht.
Welcher Zoo nimmt schon einen alten Single-Rhesusaffen auf?
Ich könnte mir vorstellen, dass er danach in das alte Affenhaus oder hinter die Kulissen vom Brandes-Haus ziehen wird.
(05.02.2012, 16:06)
th.oma.s:   noch sitzt er auf der anlage. dieses jahr wird die anlage umgebaut. f√ľr erdm√§nnchen und klippschiefer...
(05.02.2012, 12:51)
Tom Schr√∂der:   Im letzten Sommer war an der Anlage ein Schild, auf dem nur stand, dass sich darin ein 17-j√§hriges M√§nnchen bef√§nde und dass die Anlage demn√§chst umgebaut werden solle.
(05.02.2012, 11:34)
Michael Mettler:   Ich habe gerade im Jahresbericht 2010 gelesen, dass der Bestand der Rhesusaffen im Berichtsjahr auf 1,0 geschrumpft war. Ist der auf der Anlage verblieben, oder was wird dort jetzt gehalten (und/oder ist zuk√ľnftig geplant)?
(05.02.2012, 10:13)
Zoo Dresden:   Nachwuchs bei den Zwergottern
Erste Nachzucht dieser Art seit acht Jahren

Unsere beiden Asiatischen Zwergotter, Linda und Filou haben Nachwuchs bekommen. Bereits am 26. Oktober vergangenen Jahres kamen das kleine Weibchen Nami und Junge Roran zur Welt. Damit ist dem Dresdner Zoo erstmals seit 2003 eine Nachzucht dieser tropischen Otter-Art gelungen. Bereits Anfang Januar zeigte sich das Zwillingsp√§rchen erstmals auf der Au√üenanlage gegen√ľber der Flamingoinsel. Derzeit halten sich die Zwergotter wegen der niedrigen Au√üentemperaturen haupts√§chlich in ihrem H√§uschen auf, wo sie jedoch speziell zu den F√ľtterungszeiten am Nachmittag zwischen 14:00 und 15:00 Uhr hinter der Glasscheibe beobachten werden k√∂nnen. Der Hauptteil des Speiseplans der beiden Jungtiere besteht bereits aus fester Nahrung, wie Fleisch, Fisch, kleinen M√§usen und Obst.
Mutter Linda kam 2001 als eigene Nachzucht in Dresden zur Welt, Vater Filou wurde 2009 im Frankfurter Zoo geboren und lebt seit Dezember 2010 in Dresden. Sie leben alle zusammen in einer Familiengruppe in der sich auch der Vater um die Jungtiere k√ľmmert.
(03.02.2012, 13:19)
Sacha:   Als potenziell m√∂gliche Zwischenstation k√∂nnte ja auch der TP Berlin dienen...
(19.01.2012, 18:02)
Michael Mettler:   @Bj√∂rnN: Das wird in dieser Form kaum passieren. Erfurt will demn√§chst die beiden j√ľngeren K√ľhe Csami und Seronga nach Sigean abgeben (im Tausch gegen zwei j√ľngere, dort geborene K√ľhe, die nicht von ihrem Vater gedeckt werden sollen), damit ihr Zuchtpotenzial nicht l√§nger brach liegt und weil sie bei Fertigstellung der neuen Anlage bereits in einem Alter w√§ren, wo sie eventuell schon zuchtuntauglich w√§ren. Genau das Letztere gilt aber auch f√ľr die beiden nahezu gleichaltrigen j√ľngeren K√ľhe in Dresden, also wird man sie wohl kaum nach Erfurt holen - und nach gleicher Sichtweise vermutlich auch in Dresden nicht mehr allzu gro√üe Zuchtaussichten haben.

Mir gibt √ľbrigens die Erw√§hnung der M√∂glichkeit, vielleicht nur tempor√§r einen Bullen in Dresden halten zu wollen, zu denken. Irgendwie √§hnelt mir das zu sehr dem bisherigen Konzept: Nachwuchs gern, aber mit m√∂glichst geringen Konsequenzen.
(19.01.2012, 16:32)
Bj√∂rnN:   Die momentanen Planungen im Zoopark Erfurt k√∂nnten in ein paar Jahren eine einfache L√∂sung bieten. Der Zoopark braucht dann Elefantenk√ľhe, die Dresden hat. Also ab damit nach Erfurt, wenn die Anlage fertig ist und Umstellung auf Nash√∂rner, die Erfurt wiederum erfolgreich z√ľchtet....
(19.01.2012, 15:31)
Zoo Dresden:   Platznot bei den Elefanten
Der Zoo will das Gehege um Tausende Quadratmeter erweitern ‚Äď auf Kosten des Gro√üen Gartens.

Von Juliane Richter

Wenn die drei Elefantendamen des Dresdner Zoos in Zukunft Nachwuchs bekommen sollen, brauchen sie mehr Platz. Ein gr√∂√üeres Gehege kann allerdings nur erreicht werden, wenn die Gesamtfl√§che des Zoos erweitert wird. Morgen stellt der Stadtrat die Weichen daf√ľr, ob Dresden auf ein neues Elefantenbaby hoffen kann.

Derzeit leben im Dresdner Zoo die drei Elefantenk√ľhe Drumbo, Mogli und Sawu. F√ľr sie ist die bisherige Gehegefl√§che von rund 2000 Quadratmetern ausreichend. Laut dem zoologischen Leiter Wolfgang Ludwig m√ľssen die K√ľhe f√ľr eine artgerechte Haltung jedoch die M√∂glichkeit auf Nachwuchs haben. Daf√ľr w√§re die Haltung eines Elefantenbullen notwendig.
Zwar hat die Geburt des Elefantenbullen Thabo-Umasai im Jahr 2006 bewiesen, dass auch eine k√ľnstliche Befruchtung m√∂glich ist. Diesen Weg will der Zoo jedoch nicht noch einmal einschlagen. ‚ÄěEine k√ľnstliche Befruchtung ist mit einem immensen Aufwand verbunden, den wir so nicht mehr betreiben wollen‚Äú, sagt Ludwig. Setzt der Zoo also auf den nat√ľrlichen Weg der Fortpflanzung, muss zumindest zeitweise ein Elefantenbulle untergebracht werden. ‚ÄěSelbst ein umg√§nglicher Bulle braucht eine separate Innen- und Au√üenanlage samt Badebecken‚Äú, so Ludwig. Daf√ľr ist die jetzige Gehegefl√§che jedoch eindeutig zu klein.

Das Platzproblem k√∂nnte in zwei Schritten gel√∂st werden. Zoo-Chef Karl-Heinz Ukena, der sich deutlich f√ľr eine Elefantenzucht ausspricht, w√ľrde das alte Raubtierhaus abrei√üen. ‚ÄěMit den angrenzenden Fl√§chen st√ľnden uns damit rund 2700 Quadratmeter zur Verf√ľgung‚Äú, so Ukena. Daf√ľr m√ľssten allerdings die bisherigen Bewohner ‚Äď L√∂win Sara, zwei Fischkatzen, einige Reptilien und Fische ‚Äď anderweitig untergebracht werden.
In einem zweiten Schritt ist das Versetzen des Zoozauns um rund zwei Meter in Richtung Gro√üer Garten geplant. ‚ÄěDamit k√∂nnten weitere 1150 Quadratmeter gewonnen werden‚Äú, sagt FDP-Stadtr√§tin Barbara L√§ssig, die sich seit Jahren f√ľr diese Form der Zoo-Erweiterung einsetzt.
Die insgesamt rund 4000 gewonnenen Quadratmeter w√ľrden dann ausreichen, um tempor√§r einen Elefantenbullen im Zoo halten zu k√∂nnen und somit Zuchtbedingungen zu bieten.

Doch der Vorsto√ü zur Zoo-Erweiterung ist umstritten. Gegenwind gibt es vor allem von Seiten des Denkmalschutzes. Dieser pocht auf den Erhalt der urspr√ľnglich von Peter Joseph Lenn√© geplanten B√ľrgerwiese und der 13 Hektar gro√üen Zoofl√§che. ‚ÄěDie Erweiterung sieht vor, dass der Zaun unmittelbar an den Rand eines Weges versetzt wird. Aber so ein Sicherheitszaun ist nat√ľrlich kein sch√∂ner Anblick‚Äú, sagt Michael Kirsten vom Landesamt f√ľr Denkmalpflege. Er beruft sich zudem auf die historischen Wegebeziehungen.
Erweiterungsgegner fragen au√üerdem nach dem Nutzen, den eine Elefantenzucht bringen w√ľrde. Zoo-Chef Karl-Heinz Ukenas Argument, die Elefanten seien Publikumslieblinge, setzen sie vor allem die Kosten entgegen. Der Zoo ist ein Zuschussgesch√§ft f√ľr die Stadt. Ein neuer Elefant samt Baukosten w√§re teuer.

In der Vergangenheit hat der Zoo pro Jahr 2,25 Millionen Euro Betriebskostenzuschuss von der Stadt erhalten. Hinzu kommen j√§hrliche Investitionszusch√ľsse, die sich in diesem und letztem Jahr auf jeweils 1,25 Millionen Euro belaufen. Um die Bedingungen f√ľr einen Elefantenbullen zu schaffen, m√ľsste der Zoo erneut viel Geld aufbringen. Laut Ukena hat ein vergleichbarer Bau im Leipziger Zoo 800.000 Euro gekostet. Die Unterhaltungskosten seien im Vergleich dazu gering.

Auch wenn die Elefanten zu den Zuschauerlieblingen in den Zoos weltweit gehören, droht die Erweiterung vor allem an den finanziellen Bedenken zu scheitern. Vor allem die Linken-Stadtratsfraktion und die CDU haben in der Vergangenheit deutlich ihre Ablehnung zum Ausdruck gebracht. FDP-Stadträtin Barbara Lässig hofft morgen dennoch auf breite Zustimmung.
(19.01.2012, 14:43)
Sacha:   Da hier gerade von Neuzug√§ngen die Rede ist - Weiss jemand von Euch neues √ľber die Koalas? Kommen die nun dieses Jahr oder wird Dresden noch l√§nger warten m√ľssen?
(04.01.2012, 14:14)
Zoo Dresden:   PRESSEINFORMATION ZUR VORL√ĄUFIGEN TIERINVENTUR
ZOO DRESDEN AM 5. JANUAR 2012

Bei der j√§hrlichen Tierinventur wird der in den Anlagen gez√§hlte Tierbesatz mit den Zahlen der Zu‐ und Abgangsb√ľcher verglichen. Stichtag ist der 31. Dezember. Die genaue √úberpr√ľfung der Zahlen von Schlupf und Geburt ist f√ľr gew√∂hnlich Ende Januar abgeschlossen. Im Moment k√∂nnen wir vorl√§ufige Zahlen mitteilen:

vorläufige Zahlen zum Tierbestand:
34 Reptilienarten
102 Vogelarten
69 Säugetierarten
etwa 295 Arten insgesamt

besondere Zugänge:
1,3 Schmutzgeier
1,1 Geierraben
1,0 S√ľdlicher Hornrabe
0,1 Rotohrara
1,1 Darwin‐Nandus
0,1 Tamandua

einige Aufzuchterfolge:
11 Seidenschwänze
7 Kubaflamingos
5 Zwergtaucher
6 Zwergrohrdommel
2 Zwergotter
2 Buntmarder
1 Roter Panda
3 Karakale
1 Zweifinger‐Faultier
1 Kugelg√ľrteltier
1 Weißkopfsaki
28 Nacktmulle
6 Nyalas
2 Bantengs
2 Gorale
1 Chapman‐Zebra

f√ľr den Aufbau von Zuchtgruppen wurden z.B. folgende Tiere angeschafft:
1,0 Nimmersattstorch
1,1 Rosapelikane
1,0 Großer Brachvogel
1,0 Rotes Riesenkänguru
0,1 Feuerwiesel
0,1 Kugelg√ľrteltier

bemerkenswerte Abgaben:
1,0 Afrikanischer Elefant
0,1 Sumatra Orang‐Utan
1,0 Guereza
1,1 Nyalas

Gehegebau 2011:
Schneeleopardenanlage
Krokodilschwanzhöckerechsenanlage
Riesensalamanderanlage
(04.01.2012, 12:07)
Zoo Dresden:   Orang-Utan-Junge Dodi wird 2

Am 24. November feiert einer der absoluten Publikumslieblinge unseres Zoos Geburtstag: Der kleine Orang-Utan-Junge Dodi wird am Donnerstag zwei Jahre alt. Dodi ist das ältere der beiden Orang-Utan-Jungtiere. Mit seinen Eltern Daisy und Toni bildet er eine von zwei Orang-Utan-Gruppen des Zoos. Dodis Entwicklung verläuft bisher äußerst positiv. Er ist sehr agil, verbringt viel Zeit mit Spielen. Entsprechend seines Alters probiert er bereits das Imponierverhalten.
Erstaunlich ist der Kontakt zu seinem Vater Toni. Obwohl in der freien Natur un√ľblich - Orang-Utans sind Einzelg√§nger - nimmt sich Toni immer wieder Zeit, um z√§rtlich mit dem Kleinen zu spielen. Entsprechend sucht auch Dodi den Kontakt zum Vater.
Mit 2 Jahren hat Dodi nun die H√§lfte seiner Affenkindheit im Dresdner Zoo verbracht. Mit etwa vier Jahren wird es Zeit, einen neue Zoo f√ľr ihn zu suchen.
(23.11.2011, 13:35)
Niedersachse:   Abidemi ist gestorben.
(19.11.2011, 12:56)
J√∂rn Hegner:   und wohin gab er jetzt die m√§nnliche rotschildgiraffe ab . sie stammte ja aus dem zoo von gelsenkirchen .
(19.11.2011, 12:26)
Liz Thieme:   Dresden hat derzeit nur je einen Bullen der Netzgiraffe und der Kordofangiraffe (=Westafrikanischen Giraffe).
Und zu der Zukunft der Haltung findet man etwas mehr im Giraffenthread.
(19.11.2011, 12:17)
J√∂rn Hegner:   der zoo dresden hatte ja f√ľr seine neue giraffenanlage drei verschiedene m√§nnliche giraffenarten bekommen . zwar eine netzgiraffe , eine rotschildgiraffe und eine westafrikanische giraffe . er m√∂chte doch auch nur eine art davon behalten .
(19.11.2011, 11:10)
Zoo Dresden:   Halloweenparty im Dresdner Zoo

am 31. Oktober 2011 von 10:00 bis 17:00 Uhr

Am 31. Oktober k√∂nnen alle Kinder wieder in ihre gruseligsten Kost√ľme schl√ľpfen und im Dresdner Zoo eine ganz besondere Halloweenparty erleben. Kost√ľmierte Kinder zahlen ganzt√§gig nur 1,00 Euro Zoo-Eintritt.

Ab 10:00 Uhr werden die tierischen Zoobewohner mit Halloween-K√ľrbissen zum Spielen, Fressen und Besch√§ftigen √ľberrascht.

K√ľrbis-Treffpunkte:
10:00 Uhr beim Minischwein im Streichelgehege
10:30 Uhr bei den Orang-Utans
11:00 Uhr bei den Zebramangusten
12:00 Uhr bei den Wanderus im Prof. Brandes-Haus
12:30 Uhr bei der Mandrill-Familie

Am Nachmittag ab 13:00 Uhr macht sich die Hexe Jaga Baba auf der B√ľhne beim Afrikahaus f√ľr das Kinder-Mitmachprogramm "Die Hexe im M√§rchenschloss" bereit und erwartet alle wetterfesten Nachwuchs-Hexen und -Vampire zum schaurig-sch√∂nen Halloweenfest. Es werden am Hexengrill die Hexenspeisen zubereitet oder im Hexenkessel der Hexentrunk gebraut.
Im Afrikahaus kann man im "Nordischen M√§rchenk√§mmerlein" Fergunna-Abenteuer im Dunkelwald mit gruseligen Spielen und dem Besenkampf der Hexer erleben oder sich schaurige Gesichter schminken lassen. Und wer noch eine selbst gebastelte Laterne f√ľr den Lampionumzug braucht, der schaut bei unserem Bastelstand vorbei.

zusätzliche Tierpflegertreffpunkte:
14:00 Uhr bei den Heuschrecken im Prof. Brandes-Haus
15:00 Uhr bei der neu eröffneten Schneeleoparden-Anlage
Ponyreiten: 14:30 bis 16:30 Uhr (kann witterungsbedingt entfallen)
Zookasper: 11 / 13 / 14 / 15 / 16 / 17 Uhr
Kn√ľppelkuchen ab 15:00 Uhr

Wenn es dunkel wird, startet p√ľnktlich 17:15 Uhr vor dem Zooeingang der gro√üe Lampionumzug au√üen rund um den Zoo. Dieser ist nat√ľrlich f√ľr alle kostenlos.

K√ľrbiskopf-Schnitzwettbewerb
Auch in diesem Jahr findet am Halloweentag unser K√ľrbiskopf-Schnitzwettbewerb statt. Dabei k√∂nnen die Kinder von zu Hause ihre tollen selbst geschnitzten K√ľrbisk√∂pfe mit in den Zoo bringen und gut lesbar mit ihrem Namen beschriftet, an der Zoob√ľhne abgegeben. √úber den gruseligsten, skurrilsten oder lustigsten K√ľrbiskopf entscheidet gegen 16:30 Uhr das Zoopublikum mit Applaus. Dem diesj√§hrigen K√ľrbisschnitzmeister und seiner Familie winken ein kostenloser Zoobesuch und ein Treffen bei den Trampeltieren mit F√ľtterung. Mitmachen k√∂nnen nat√ľrlich auch Kindergartengruppen oder Schulklassen, die als gemeinsames Projekt einen K√ľrbis schnitzen. Beim Nachhausegehen kann das K√ľrbis-Prachtexemplar wieder mitgenommen werden.

(24.10.2011, 17:26)
Zoo Dresden:   Schneeleoparden erobern neue Anlage

Nach etwas mehr als einer Woche Eingew√∂hnungszeit im Innengehege der neuen Schneeleopardenanlage trauten sich die scheuen Gro√ükatzen Serena und Askin am Donnerstagabend, 15. Oktober erstmals, das gro√üz√ľgige Au√üengehege voller unbekannter Ger√ľche und Perspektiven zu erobern. Im Schutz der Dunkelheit durchk√§mmte Askin in der Nacht zum Freitag das gesamte Gehege und beanspruchte sein neues Reich durch das Setzen von Duftmarken. Von diesem Mut lie√ü sich auch Serena anstecken und bald erkundete das Paar gemeinsam die Felsen und Kletterb√§ume.
Nachdem sich die beiden Schneeleoparden zur offiziellen Er√∂ffnung letzten Mittwoch bei kaltem Regenwetter den Fotografen noch nicht zeigten, sind sie nun immer √∂fter auf der neuen Au√üenanlage unterwegs und f√ľr die Besucher zu beobachten. Manchmal muss man dabei in der naturnah gestalteten Anlage genauer hinschauen, denn die sch√∂n gezeichneten Raubkatzen mit ihrem grau-wei√üen Fell sind Meister der Tarnung.
(19.10.2011, 08:54)
Ronny Keller:   An Stelle der ehemaligen Irbis-Anlage, soll/wird eine neue Anlage f√ľr Buntmarder entstehen.
(07.10.2011, 19:25)
th.oma.s:   Sie wird wohl abgerissen.
(07.10.2011, 17:26)
Niedersachse:   Wei√ü jemand was mit der alten Irbis-Anlage gemacht werden soll?
(07.10.2011, 15:27)
Zoo Dresden:   Schneeleoparden ziehen in neue Anlage

Es ist geschafft ‚Äď die 700 Quadratmeter gro√üe Felsen-Anlage f√ľr die beiden Dresdner Schneeleoparden Serena und Askin ist fertig. P√ľnktlich Ende September konnten die letzten Arbeiten an der neuen Anlage beendet werden und schlie√ülich der Umzug der beiden Gro√ükatzen beginnen. Die neue Anlage liegt nur einen Katzensprung vom alten Domizil entfernt, womit f√ľr den Umzug kein langer Transportweg notwendig war. Noch ben√∂tigen die sch√∂n gezeichneten Raubkatzen Zeit und Ruhe, sich an die neue Umgebung zu gew√∂hnen und Schritt f√ľr Schritt die Freianlage zu erobern. Diese bietet einigen Komfort und v√∂llig neue M√∂glichkeiten f√ľr das Schneeleopardenp√§rchen. So finden sich auf der Au√üenanlage neben H√∂hlen und vielen Kletterb√§umen auch insgesamt vier beheizbare und √ľberdachte Liegefl√§chen.
(07.10.2011, 12:29)
Zoo Dresden:   Doppelter Zuwachs bei den Kugelg√ľrteltieren

Aus dem Kugelg√ľrteltier-Duo des Dresdner Zoos ist ein Quartett geworden. Bereits am 5. August hat unser P√§rchen Gurt und Schnalle Nachwuchs bekommen ‚Äď der erste Zuchterfolg bei dieser Art in der Geschichte des Zoos Dresden.
Dem Zoo im polnischen Poznań, aus dem Weibchen Schnalle im Dezember 2010 nach Dresden gekommen ist, war mit ihr in neun Jahren nur ein einziges Mal die Nachzucht eines Kugelg√ľrteltieres gelungen. Umso √ľberraschender war die Nachricht, dass Schnalle nach so kurzer Zeit in Dresden ein kleines tischtennisballgro√ües Jungtier bekam. Bei einem routinem√§√üigen Wiegen hatten die Pfleger erst kurz zuvor Ver√§nderungen an Schnalles Zitzen und Vulva festgestellt und sie vorsichtshalber in ein Extra-Gehege mit R√ľckzugsm√∂glichkeiten umgesiedelt. Nun leben Mutter Schnalle und der inzwischen tennisballgro√üe Kugelg√ľrteltier-Nachwuchs zun√§chst hinter den Kulissen von Gurt getrennt.
Gurt musste dennoch nicht lange allein bleiben, denn am 7. September zog ein einj√§hriges weibliches Kugelg√ľrteltier aus dem Tiergarten Sch√∂nbrunn in Wien nach Dresden, welches man gemeinsam mit ihm im Prof. Brandes-Haus beobachten kann. Beide Neuank√∂mmlinge haben bisher noch keine Namen!
(13.09.2011, 12:04)
Zoo Dresden:   Zoo Dresden feiert Zootag
am 18. September 2011 von 8:00 bis 17:00 Uhr

"Der fr√ľhe Vogel f√§ngt den Wurm" k√∂nnte eines der Mottos beim diesj√§hrigen Zootag am 18. September im Dresdner Zoo sein. Bereits ab 8:00 Uhr √∂ffnet dieser seine T√ľren und bietet allen Interessierten die M√∂glichkeit bis 9:00 Uhr den Vogelpflegern bei der Zubereitung des Futters √ľber die Schultern zu schauen. Anschlie√üend laden 25 Tierpfleger-Treffpunkte ein, mehr √ľber sein Lieblingstier erfahren. Spannende F√ľtterungen sind zu beobachten und Fragen k√∂nnen direkt an die Tierexperten gestellt werden.

Auszug aus dem Programm:
8:30 - 10:00 Uhr: Training der Elefanten
10:00 Uhr: Treff im Terrarium/Aquarium
10:15 Uhr: Giraffen/Zebras
10:30 Uhr: Eierwerfen bei den Zebramangusten
10:45 Uhr: F√ľtterung Pelikane
11:00 Uhr: Wäsche waschen bei den Orang-Utans
11:30 Uhr: Treff beim Faultier (Lichtung im Prof. Brandes-Haus)
12:00 Uhr: Löwe/Karakal
12:30 Uhr: Mandrill
13:00 Uhr: F√ľtterung von Max, dem Leistenkrokodil (im Prof. Brandes-Haus)
13:30 Uhr: Zwergotter
13:45 Uhr: Riesenschildkröten
14:00 Uhr: Elefanten
14:15 Uhr: Katta
15:00 Uhr: Pinguine
15:15 Uhr: Vorstellen des Neubaus Schneeleopardenanlage (Treff an der Baustelle)
15:30 Uhr: Treff bei den Guerezas (Prof. Brandes-Haus)
16:00 Uhr: Streichelgehege
16:30 Uhr: Giraffen/Zebras

10:00 - 17:00 Uhr: Blick hinter die Kulissen in der Futtermeisterei
11:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 17:00 Uhr: Ponyreiten

Den kompletten Programmplan gibt es am Veranstaltungstag an der Zookasse.
Telefonische Anfragen beantworten wir Ihnen gern unter der Rufnummer 0351 / 47 80 634.
Alle Besucherinfos gibt es wie gewohnt unter www.zoo-dresden.de und auf Facebook.
(12.09.2011, 15:17)
Zoo Dresden:   S√ľdlicher Hornrabe im Zoo Dresden zu sehen

Seit dem 15.06.2011 gibt es einen neuen Bewohner im Zoo Dresden, der seit Bestehen des Zoos der erste seiner Art in Dresden ist. Der junge S√ľdliche Hornrabe ‚ÄěEduard‚Äú schl√ľpfte am 07.03.2010 im Zoo Duisburg und wurde als Naturbrut aufgezogen. Die in einer monogamen Beziehung lebenden Hornraben bauen dazu ihr Nest in einer Baumh√∂hle, mauern aber im Gegensatz zu anderen Hornv√∂gelarten die Weibchen w√§hrend der Brutzeit nicht ein. In seinem Verbreitungsgebiet in Ost- bis S√ľd-Afrika sucht er meist am Boden nach Nahrung, wie Insekten, Spinnentiere, kleine Wirbeltiere, aber auch Fr√ľchte und Aas. Der S√ľdliche Hornrabe erreicht eine K√∂rpergr√∂√üe von 90 bis 110 cm und ist somit der gr√∂√üte Hornvogel der Welt.

Neudresdner ‚ÄěEduard‚Äú hat im Prof. Brandes-Haus sein neues zu Hause gefunden und kann derzeit in der Mittagszeit auf der Au√üenanlage f√ľr die Guerezas beobachtet werden. Die schwarz/wei√üen Mantelaffen sind in dieser Zeit im Innengehege des Hauses untergebracht, damit sich der Hornrabe ungest√∂rt eingew√∂hnen kann. F√ľr die Zukunft ist geplant, beide Tierarten gemeinsam auf der Au√üenanlage unterzubringen und wir hoffen, dass dieses Ziel realisiert werden kann.
(10.08.2011, 09:48)
Zoo Dresden:   Thabo-Umasai verl√§sst den Zoo Dresden

Am Dienstag, dem 09. August, wird der f√ľnfj√§hrige Afrikanische Elefantenbulle Umasai in aller Fr√ľhe seine Reise zum Zoo Pittsburgh in Pennsylvania antreten. Umasai ist der erste im Zoo Dresden geborene Elefant.
Der genaue Zeitpunkt, wann der Tieflader mit der Elefanten-Kiste zunächst in Richtung Luxembourg startet, hängt vom Verhalten Umasais während und nach dem Verladen ab. Vom Flughafen Luxembourg wird der Elefant mit einer Boeing 747 der Cargolux weiter nach New York fliegen und dort am Mittwoch Mittag von den Kollegen des Zoos Pittsburgh in Empfang genommen und in den Zoo Pittsburgh begleitet.
Im Zoo Pittsburgh beginnt dann die Gew√∂hnung an die dort lebende Elefantenfamilie, die aus einem erwachsenen Bullen sowie einer erwachsenen und zwei jungen K√ľhen besteht.
Der Transport nach New York wird von der Pittsburgher Tierärztin Dr. Ginger Takle und dem Dresdner Elefantenpfleger Ronny Paul begleitet. Der vertraute Pfleger bleibt während der ersten Tage bei Umasai in Amerika.
Die Zoobesucher haben somit an diesem Wochenende und am Montag noch einmal die Möglichkeit Umasai auf der Außenanlage zu sehen.
(05.08.2011, 12:16)
Zoo Dresden:   Erstmals Buntmarder-Nachwuchs im Zoo Dresden

Die sehr selten in europ√§ischen Zoos gehaltenen Buntmarder ziehen im Dresdner Zoo zum ersten Mal erfolgreich Nachwuchs auf. Bereits am 28. M√§rz 2011 brachte das junge Weibchen Helena zwei Jungtiere zur Welt, welche erstmals nach 11 Wochen au√üerhalb der Wurfbox beobachtet werden konnten. Der Nachwuchs, Brendi (Weibchen) und Merlin (M√§nnchen), hat nach √ľber 3 Monaten schon fast die Gr√∂√üe der Mutter erreicht. Mutter Helena (geb. am 01.04.2008) kam im Herbst 2008 vom Zoo M√ľnster nach Dresden zu dem schon seit 2002 in Dresden lebenden Buntmarderm√§nnchen Brehm. Aufgrund der ersten Nachzucht lebt der zw√∂lfj√§hrige Vater Brehm derzeit abgetrennt in einem Nebengehege.
Buntmarder werden im Dresdner Zoo schon seit 1993/1994 gehalten, doch bisher gelang noch keine erfolgreiche Zucht der scheuen tagaktiven Waldbewohner. Ihr Lebensraum in Ost bis S√ľd-Ost Asien erstreckt sich von dichten Mischw√§ldern bis in die Gebirgsregionen.
(08.07.2011, 08:36)
th.oma.s:   wobei die dresdner inhouse- aquarien-haltung der giraffen auch ein vorbild in einer der erfolgreichsten europ√§ischen rothschildgiraf-fenhaltungen hat: prag. die philosophie der glasscheibe war dabei wohl den besucher so nah wie m√∂glichen an diesen gro√üs√§uger heran zulassen.
(28.06.2011, 21:04)
Manuel Becker:   Ich war auch letzte Woche zur BRN in Dresden und habe bei dieser Gelegenheit nat√ľrlich nicht den Zoo ausgelassen. Ich kann die Meckerei zum Giraffenhaus nicht nachvollziehen, denn ich finde es super! Architektonisch wirkt es sehr stimmig - besonders auch in Kombination mit dem neuen Haus f√ľr die Kattas. Auch innen macht es einen absoluten gelungenen Eindruck. So wie ich es mitbekommen habe, waren auch die anderen Besucher mit Haus und Au√üenanlage mit den vielen Beobachtungspunkten sehr zufrieden. Die Geschm√§cker sind unterschiedlich...
(28.06.2011, 10:18)
Steffen Purgander:   Hallo Leute ich war mal wieder unterwegs diesmal im Zoo Dresden und 2 tschechische Zoo die ich auch noch kurz beschreiben werde aber in ihrem dazugeh√∂rigen Block, jetzt erstmal zu Dresden ich hatte nicht sehr viel Zeit diesen doch sch√∂nen nicht zu gro√üen Zoo mir anzuschauen trotzdes war ich doch angetan von dem Brandeshaus das mir sehr gefallen hat voralldingen der Tierbestand der sich dort befand,zudem das Giraffenhaus, das ich pers√∂nlich aber anders gebaut h√§tte als was dort steht zuviel prunk aber die Aussenanlage war Ok mit Zebras.
Bei den Schneeleoparden wird eine neue Anlage gebaut das aber noch dauert wobei das Modell viel verspricht( wurde auch Zeit), auch die Pinguinanlage mit Unterwasserblick gefiel mir auch, doch man kann sagen viele coole Anlagen mit sch√∂nen Tierbestand f√ľr Freunde der auf einheimische oder europ√§ische V√∂gel steht kann ich auch die Volieren bei der gro√üen Geiervoliere empfehlen. Fazit: netter Zoo mit freundlichen Personl sowie nat√ľrlich was als erstes z√§hlt Tiere mit ihren Anlagen.
(27.06.2011, 21:40)
Sven Brandt:   @Jan Beensen: Deine Ausf√ľhrungen zum Giraffenhauses kann ich nur unterschreiben.

Ich gehe doch mal davon aus, dass man alle Freiheiten hatte als es um den Bau des neuen Hauses ging. Aber weshalb ausgerechnet Giraffen durch meterhohe Glasw√§nde von den Besuchern getrennt werden m√ľssen, leuchtet mir nicht ein, zumal es ja auch anders geht (siehe z. B. Duisburg). Die Au√üenfassade passt sich aus meiner Sicht rein gar nicht ein. Entsprechende Alternativen w√§ren bestimmt nicht teurer geworden.

Auch das Prof.-Brandes-Haus gef√§llt mir nicht zu 100%. Warum innerhalb so deutliche H√∂henunterschiede √ľberwunden werden m√ľssen, dass Treppen (Probleme f√ľr Rollstuhlfahrer und Kinderwagen) √ľberwunden werden m√ľssen bzw. z. T. neben den Treppen auch entsprechende Schr√§gen eingebaut werden mussten, erschlie√üt sich mir nicht so ganz. Wie interessant ebenerdig Affen pr√§sentiert werden k√∂nnen, zeigt doch Leipzig im Pongoland. Klar, in Dresden werden ganz andere Arten von Tieren gezeigt. Aber muss immer alles hinter Glas?

Und beim Bau der Löwenanlage hätte man dem Spielplatz ruhig noch ein paar m² weniger lassen können. Die Löwen haben zwar deutlich bessere Bedingungen als im alten Raubtierhaus, aber so im Kessel, ohne wirklichen Ausblick? Das verbinde ich nicht, wenn ich Löwen im Naturfilm sehe, wie sie von einer Anhöhe ins weite Land schauen. Klar, im Zoo geht nicht alles und mit der Erweiterung des Zoogeländes ist es in Dresden auch noch nicht weiter (oder?), aber so ist es leider nicht das, was ich mir unter einer moderen Löwenanlage vorstelle.

Trotzdem, ich werde wieder nach Dresden kommen!
(02.06.2011, 18:21)
th.oma.s:   sorry statt 1 mandrill muss es 1 faultier hei√üen
(30.05.2011, 17:58)
th.oma.s:   2 m√§nnliche orangjungtiere,3 wanderus, 3 karakale bantengk√§lber sind weiblich. die mandrills snd vom vorigen jahr und m√§nnlich, 1 mandrill.

leider: 2 milus totgeburt bzw. verungl√ľckt, 1 totgeburt guereza (listeriose) + verlust 1 juv. weib, schneeleos wieder nicht nicht aufgezogen
(30.05.2011, 17:57)
Niedersachse:   M√ľssten es nicht 2 Orang-Jungtiere zurzeit sein?
(30.05.2011, 15:03)
WolfDrei:   Kurzbesuch in Dresden, nachdem dort am 7. und 8. Mai der 150igste Geburtstag gefeiert wurde. Tierbestand f√ľr mich gegen√ľber 2010 unver√§ndert, sieht man vom Tod der Ugandagiraffe ab. Noch keine Koalas in Sicht. Im Brandeshaus 1 Geburt bei den Guerezas und 2 bei den Wanderus. Die Existenz von Tamandua und 1,1 Kronenmakis d√ľrfte bekannt sein. Gewimmel bei den Kaiserschnurrbarttamarinen. 1 Orangjunges, etwa 1 Jahr alt. 2 Bantengk√§lber, 2 Nyalak√§lber, 1 Rothundjunges. 2 relativ junge Mandrills und diverse Nacktmulle. Ca 14 Flamingos sitzen, in der Ibisanlage sind die heiligen schon geschl√ľpft, auch der afrikan. Nimmersatt sitzt (worauf?)
Die Irbisanlage besteht aus dem Unterkunftsbetonkern und einigen Gräben mut Armierung, das "alte Affenhaus" aus den Sechzigern ist bis auf die Erde plattgemacht.
(29.05.2011, 21:37)
Jan Beensen:   Prof-Brandes-Haus, Afrikahaus, Zoo unter der Erde und der Volierenkomplex sind sehr sehenswert.
Gerade das PBH finde ich von der Architektur und vom Besatz sehr interessant.
Das Giraffenhaus ist mir zu gl√§sern; w√ľrde besser in die Skyline von Frankfurt/Main passen...
Und erwarte bitte nicht zu viel vom Löwengehege; da erwartet man mehr, als man bekommt...
Vom Bestand her sind Berghuftiere, Takine, Rothunde, Rotb√ľffel und Flu√üschildkr√∂ten (aus meiner Sicht) zu erw√§hnen.

Zeitlich kann ich mich nie festlegen.
Ich war immer √ľber 3h dort unterwegs.
(11.05.2011, 21:56)
Steffen Purgander:   Hallo Leute ich wollte mal von euch wissen was man in dresden alles oder besser gesagt unbedingt sehen sollte und wie lange braucht man um diesen zoo sich anzuschauen gerade wenn man halt nicht so viel zeit hat
(11.05.2011, 21:34)

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