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Kleinere Einrichtungen in Brandenburg



cajun:   Neben der Aufstockung des Bestandes bei den Kaninchenrassen (neue HollĂ€nderhĂ€sinnen sind eingetroffen), meldet der Tierpark Germendorf den Zugang von einem Paar Afrikanischer Schwarzenten aus dem Zoo Dresden. Diese Entenart wird in nur vier Einrichtungen in Deutschland gezeigt.
Quelle:https://freizeitpark-germendorf.de/aktuelles/news/
(23.11.2023, 09:13)
cajun:   Eine neue Tierart in Germendorf:
"WĂŒstenfuchs am Fuchsbau?
Fenneks neu in Germendorf..
Unweit des Imbisses „Fuchsbau“ sind im Tier-,Freizeit- und Saurierpark Germendorf ganz besondere Vertreter der FĂŒchse in die optisch grĂŒndlich innen und außen renovierte ehemalige Anlage der Zebramangusten eingezogen.
Aus dem dĂ€nischen SkĂŠrup zoo , dem wir dafĂŒr herzlich danken, kamen zwei dort im Mai diesen Jahres gezĂŒchtete WĂŒstenfĂŒchse oder auch Fenneks zu uns und bereichern nun unsere Sammlung kleiner Raubtiere."
Quelle:https://www.facebook.com/TierFreizeitparkGermendorf/?locale=de_DE
(16.11.2023, 10:42)
Adrian Langer:   Zum Schluss die etwas Publikumsscheuen BĂ€nderroller.
(22.10.2023, 21:48)
Adrian Langer:   Ägyptischer Ichneumon.
(22.10.2023, 21:47)
Adrian Langer:   Kleinfleckgenette
(22.10.2023, 21:46)
Adrian Langer:   SchabrackenhyĂ€ne
(22.10.2023, 21:46)
Adrian Langer:   Gestern besuchte ich zum zweiten mal das Wildkatzezentrum in Felidae. Seit meinem letzten Besuch 2020 hat sich einiges verĂ€ndert (und das nicht nur im Tierbestand). Die Einrichtung hat sich stark vergrĂ¶ĂŸert und hat auf einer neuen FlĂ€che so einige neue Gehege aufgebaut, wodurch zusĂ€tzlich Platz fĂŒr andere Tiere im alten Parkteil frei wurde. Ich kann daher nur jedem empfehlen demnĂ€chst mal einen Abstecher (am besten mit VIP-Tour) zum Wildkatzenzentrum zu machen. Neu hinzugekommen sind neben einigen großen neuen Anlagen auch diverse Arten (zumindest im Sichtbereich). Darunter sind TĂŒpfelhyĂ€ne, BerberhyĂ€ne, SchabrackenhyĂ€ne und Oman-Falbkatze (wenn auch die sich bei meinem Besuch in QuarantĂ€ne befanden). Zeitnah sollen auch noch einige andere neue Arten einziehen, da deren Gehege bereits im neuen Parkteil stehen, aber (aufgrund des Brexit) einige Importprobleme bestehen. Daher sollte man die Einrichtung weiter auf dem Schirm behalten. Gern komme ich zeitnah wieder (zumal die SchabrackenhyĂ€nen sehr fotounfreundlich unterwegs waren und daher eher ein Symbolbild drin war).

Anbei BerberhyÀne
(22.10.2023, 21:45)
cajun:   Nach den Truthahngeiern aus Stralsund kamen nun Rabengeier aus Dortmund in Germendorf an:
"BiodiversitÀt live erleben im Tierpark Germendorf!
Konnten wir vor einigen Wochen ĂŒber den Einzug eines Paars Truthahngheier berichten, wurden diese nun um ein Paar Rabengeier aus dem Zoo Dortmund ergĂ€nzt, dem wir fĂŒr dieses großzĂŒgige Geschenk herzlich danken!
Somit können nun zwei nahe verwandte Arten Neuweltgeier, zu deren großen Verwandten auch die Kondore gehören, bei uns in der SĂŒdamerika-Flugvoliere miteinander verglichen werden. Beide Geierarten kommen von Nord- bis SĂŒdamerika nahezu ĂŒberall zusammen in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum vor, wobei Rabengeier vielleicht noch ein wenig mehr zum Kulturfolger tendieren und so z. Bsp. auf MĂŒllkippen in den USA ein gewohnter Anblick sind. Aus dem natĂŒrlichen Vorkommensgebiet sind keine Mischlingen bekannt, und auch unsere Besucher können die Ă€ußere Gestalt der Vögel gegenĂŒberstellen und Ähnlichkeiten wie auch Verschiedenheiten entdecken, die letztendlich die Artmerkmale darstellen. Genau das bedeutet BiodiversitĂ€t, die wir hier mittels Raben-und Truthahngeiern einmal mehr lebendig illustrieren.
In Zukunft soll dies auch in TierprĂ€sentationen fĂŒr die Besucher noch stĂ€rker herausgearbeitet werden, sind doch alle 4 Geier zahm und zutraulich, und namentlich die Truthahngeier haben aus dem Zoo Stralsund bereits „BĂŒhnenerfahrung“ mitgebracht, auf die wir in Germendorf aufbauen wollen.
Werfen Sie doch einmal beim nÀchsten Besuch gezielt einen Blick in die Voliere, vielleicht können Sie dabei sogar das Vogeltraining beobachten, dass hÀufig in den Nachmittagsstunden stattfindet, ein Grund mehr, bei uns an den Waldseen vorbeizuschauen!"
Quelle:https://freizeitpark-germendorf.de/2023/09/08/4x-schwarzer-geier/
(20.09.2023, 14:53)
cajun:   NeuzugĂ€nge in Germendorf:
"Radjah-GĂ€nse neu in der Australienvoliere!
Um unseren Besuchern einen möglichst vielfĂ€ltigen Eindruck der australischen Vogelwelt zu bieten und so BiodiversitĂ€t anschaulich darzustellen, griffen wir dankbar das Angebot des Zoo Leipzig auf, 4 Exemplare seiner diesjĂ€hrigen Nachzucht der hĂŒbschen und sehr flugfreudigen Radjah-GĂ€nse zu ĂŒbernehmen, die sich nun in unserer Gemeinschaftsvoliere fĂŒr die Avifauna des 5. Kontinents prĂ€sentieren.
Verbreitet sind sie ursprĂŒnglich auf Neuguinea, den Molukken und eben im tropischen Norden Australiens. Die Art ist bisher nicht im Bestand gefĂ€hrdet, allerdings gehen lokal einzelne Populationen bereits spĂŒrbar zurĂŒck, wo menschliche Nutzung LebensrĂ€ume fĂŒr die Landwirtschaft beansprucht.
Im Nordwesten Australiens spielt hier der sich ausweitende Reisfeldbau eine Rolle, aber auch große Straßen, die Feuchtgebiete durchschneiden, wirken sich negativ aus. Um fĂŒr zukĂŒnftige Entwicklungen, die schnell zur VerstĂ€rkung dieses anfĂ€nglichen Negativtrends fĂŒhren können, gewappnet zu sein, sollten Zoos auch gesunde Populationen von Tieren pflegen, die noch nicht unmittelbar von der Ausrottung bedroht sind.
Gemeinsam mit dem Zoo Leipzig und aktuell 7 weiteren Zoos in Deutschland möchten wir nun auch im Tier-, Freizeit- und Saurierpark Germendorf daran mitwirken"
Quelle:https://freizeitpark-germendorf.de/2023/07/06/von-leipzig-ins-outback-nach-germendorf/
(12.07.2023, 13:36)
cajun:   Die 1,2 Guanakos aus Dessau (1,0) und Leipzig (0,2) sind nun fĂŒr Besucher zu sehen.:
"Guanakos erkunden den Tierpark Germendorf!
Gleich neben den Lamas, den Lasttieren der Anden, sind nun ihre wilden Verwandten und damit ihre Stammform, die Guanakos eingezogen. Aus dem Zoo Leipzig und aus dem Tierpark Dessau sind Nachzuchten des Jahrgangs 2022 zu uns gereist, die hier zukĂŒnftig eine Zuchtgruppe bilden sollen."
Quelle:https://freizeitpark-germendorf.de/2023/04/06/temperamentvoll-und-auf-langen-beinen/
(12.04.2023, 09:13)
cajun:   In Germendorf erwartet man bald den Zugang der neuen Pumakater aus Ströhen. Die aus Frankreich bezogenen Zebrajungstuten werden derzeit mit dem Altbestand zusammengewöhnt. Neben RothalsgĂ€nsen aus Dresden hat man noch eine neue Vogelart im Bestand:

"Farbtupfer als FrĂŒhlingsvorboten
2 neue „KrummschnĂ€bel“ in der Australienvoliere
Auch wenn das Winterhalbjahr im Tierpark etwas ruhiger verlÀuft, bieten wir unseren Besuchern doch auch zu dieser Jahreszeit gerne immer wieder kleine Neuheiten.
So zog unlĂ€ngst ein PĂ€rchen Cloncurry-Sittiche in die bunte Wohngemeinschaft aus nunmehr 12 australischen Vogelarten ein. Der Cloncurry-Sittich ist die Unterart macgillivrayi des Ring- oder Kragensittichs (Barnardius zonarius) dem je nach Ansicht 3 oder 4 Unterarten zugerechnet werden. Die genaue Einordnung und Abgrenzung fĂ€llt hier nicht leicht, da sich die verschiedenen, fast ĂŒber den gesamten australischen Kontinent verbreiteten Populationen, dort, wo ihre Vorkommensgebiete aneinander grenzen, durchaus fruchtbar verpaaren.
In den Kernzonen jedoch sind die optischen MerkmalsausprĂ€gungen der postulierten Unterarten stabil und unterscheiden sich die Ringsittichformen deutlich voneinander. Wie auch immer Cloncurry-Sittiche im mitunter komplizierten zoologischen System zu bewerten sind, mit ihren gelben, tĂŒrkisen und blauen Farbtönen sind sie ein schöner Vorgriff auf die ersten FrĂŒhblĂŒher, die an vielen Stellen im Tier-, Freizeit- und Saurierpark Germendorf bereits in den Startlöchern stehen.
Ein besonderer Baumschmuck ist ĂŒbrigens gegenĂŒber der Australienvoliere vor allem in den frĂŒhen Vormittagsstunden zu beobachten. Hier hat unser Blauer Pfauenhahn sein bevorzugtes Nachtquartier und ruht sich hier fuchssicher von seinen tĂ€glichen StreifzĂŒgen aus.
So laden die verschiedensten Farbtupfer auch aktuell unsere GĂ€ste zum Entdecken, Erfreuen und Bewundern ein!"
Quelle:https://freizeitpark-germendorf.de/2023/02/17/farbtupfer-als-fruehlingsvorboten/
(03.03.2023, 14:34)
cajun:   Der Tier,- Freizeit- und Dinopark Germendorf meldet einen Zuzug aus Leipzig. Zur VervollstĂ€ndigung eines Zuchtpaares reiste vor Weihnachten ein weibliches SchwarzrĂŒckenaguti an. Die Bilder der ZusammenfĂŒhrung mit dem residenten MĂ€nnchen kann man auf der Facebook Seite der Institution sehen.
Ebenso die Fotos vom Baufortschritt der neuen Pumaanlage.
(06.01.2023, 14:08)
Emilia Grafe:   Hmm, danke fĂŒr die ErklĂ€rung.
(16.12.2022, 16:24)
Mark Meier:   Auf Englisch heißt die Art Agile Gibbon, wobei man u.a. agil, gewandt oder flink ĂŒbersetzen wĂŒrde. Vielleicht hat man das tatsĂ€chlich so ĂŒbertragen oder aber man will sich sogar bewusst an Latein und Englisch anpassen. Nicht zuletzt klingt es natĂŒrlich auch PR-mĂ€ĂŸig attraktiv.
(16.12.2022, 15:11)
Carsten Horn:   Vielleicht will jemand mit seinen Lateinkenntnissen glĂ€nzen und hat "Hylobates agilis" einfach ĂŒbersetzt, g...
(16.12.2022, 15:01)
Emilia Grafe:   Zur PM aus Germendorf. Ich fragte mich, ob die Bezeichnung Flink-Gibbon gelĂ€ufig ist oder gar ein Tippfehler. So sind offizielle Bezeichnung meiner Recherche nach Schlankgibbon, Schwarzhandgibbon oder Ungka.
Damit aber nun zumindest die Gibboninsel wieder bewohnt... vor allem folgender Ausschnitt der PM zeigt meiner Meinung nach, dass in Germendorf eine RaritÀtensammlung bei nur geringer Mitarbeit in EEPs angestrebt scheint:
Wir möchten zukĂŒnftig wo möglich Tierarten in Germendorf ein Zuhause bieten, die aus vielfĂ€ltigen GrĂŒnden in den europĂ€ischen Zoos selten (geworden) sind, um so unseren kleinen Teil dazu beizutragen, die so wichtige Artenvielfalt in Menschenobhut bestmöglich zu bewahren.

Letzte Woche sind außerdem 2,0 Waldhunde in Germendorf eingetroffen und aktuell noch hinter den Kulissen 3 Dornschwanz-Stachelskink aus MĂŒnster.
(16.12.2022, 00:32)
Liz Thieme:   PM aus Germendorf

Schwarze Perlen hÀngen unterm Spitzdach..
Seltene Gibbons in Germendorf eingetroffen ?⚫
Einmalig in Deutschland, und nur 8 Mal in Europa zu sehen- Flinke Gibbons bereichern seit einigen Wochen den Tier-,Freizeit- und Saurierpark Germendorf und können als RaritĂ€t ersten Ranges quasi als die „Blaue Mauritius“ seiner Primatenabteilung bezeichnet werden.
Ein Paar dieser in SĂŒdthailand und auf fast ganz Sumatra vorkommenden, auch Ungkas genannten Affen, die den großen Menschenaffen (z. Bsp. Orang- Utans) verwandtschaftlich nahe stehen, konnte dank polnischer und irischer kollegialer UnterstĂŒtzung bei uns zusammengestellt werden.
So trafen das 3,5 Jahre alte MĂ€nnchen aus dem Zoo Plock und das 4 Jahre alte Weibchen „Bailey“ aus dem Fota Wildlife Park ein, um bei uns die Perspektive auf eine Gibbonzucht zu eröffnen, die mit der vormaligen Junggesellenhaltung von Weißhandgibbons, bei der viel Pflege-Erfahrung mit diesen HangelkĂŒnstlern gesammelt werden konnte, nicht gegeben war.
ErwartungsgemĂ€ĂŸ stellte die Vergesellschaftung kein Problem dar, waren doch die beiden jungen, auch als Schwarzhandgibbons bezeichneten Affen fern den heimatlichen Familien sehr froh ĂŒber artgleiche Gesellschaft. WĂ€hrend das MĂ€nnchen „Flock“ recht frech testest, ob man dem Tierpfleger auch einmal die MĂŒtze klauen kann, was unsererseits Erziehungsmaßnahmen erfordert, will man auch spĂ€ter mit dem dann geschlechtsreifen und noch deutlich krĂ€ftigeren Tier gut auskommen, ist das Weibchen zurĂŒckhaltender und sanfter.
Wir möchten zukĂŒnftig wo möglich Tierarten in Germendorf ein Zuhause bieten, die aus vielfĂ€ltigen GrĂŒnden in den europĂ€ischen Zoos selten (geworden) sind, um so unseren kleinen Teil dazu beizutragen, die so wichtige Artenvielfalt in Menschenobhut bestmöglich zu bewahren.
Der Start der Flink- Gibbon- Haltung ist hier ganz sicher ein Meilenstein, und wir freuen uns schon auf die ersten FrĂŒhlingstage, wenn die beiden auch ihre Kletterinsel im großen Waldsee erkunden können!
(15.12.2022, 12:30)
cajun:   Noch interessant: Der Bulle könnte aufgrund der fehlenden Abzeichen an den Beinen (Frage der Perspektive?) und der im Bild nicht erkennbaren Streifung, Ahnen der sĂŒdafrikanischen Unterart der Steppenelen haben.
(28.11.2022, 09:22)
Emilia Grafe:   Der Bulle war ja ein Prachtexemplar. Der gleiche, den Sie letzte Woche im Niederlande Thread einstellten, richtig? Da braucht der aktuelle Bulle noch einige Jahre, wenn er diese Masse ĂŒberhaupt jemals erreichen wird.
Ich bin dann gespannt auf ihren Bericht im nĂ€chsten Jahr. Da könnten doch auch noch Kontakte zu Herrn Ruske bestehen und der Draht fĂŒr Hintergrundinfos?
Ich bin gespannt.
(27.11.2022, 22:35)
W. Dreier:   @E.GrĂ€fe: Herzlichen Dank, "fast" hĂ€tte mich das 9-Euro-Ticket dorthin gefĂŒhrt - aber das Wetter an dem Tag!!
Aber: Gut Ding will Weile haben - nÀchstes Jahr.
Der letzte Besuch aber 2012!!! Wie das?
Hier der damalige Elenbulle
(27.11.2022, 18:08)
Emilia Grafe:   Jetzt wĂ€re es praktisch noch das richtige Bild auszuwĂ€hlen. Hoffentlich der letzte Versuch.
(27.11.2022, 14:18)
Emilia Grafe:   Ok, den Pekari hatte ich vergessen zu komprimieren, also hier nochmal:
(27.11.2022, 14:14)
Emilia Grafe:   Eigentlich habe ich meinen nĂ€chsten Besuch nicht vor in drei Jahren geplant, aber wenn ich jetzt an die Pumas im FrĂŒhling denke, die Guerezas und was ich in der Australienvoliere verpasst habe. Mal schauen, ob es nicht doch eher wird.
Abschließend deshalb die Baustelle an der Puma-Anlage, oben auf jeden Fall die Pumabaustelle. Unten die zweite Baustelle? Zweites Gehege fĂŒr Pumas oder doch noch etwas anderes?
(27.11.2022, 13:41)
Emilia Grafe:   Auch wenn es jetzt schon mehr Bilder als ich eigentlich einstellen wollte, möchte ich die Pekaris nicht außen vor lassen. Ich sah mindestens drei Tiere, ehemals mit Roten NasenbĂ€ren vergesellschaftet, diese sah ich allerdings bei meinem Besuch nicht.
(27.11.2022, 13:37)
Emilia Grafe:   SchwarzbĂŒschelĂ€ffchen, eine sehr selten gehaltene Krallenaffenart in DE
(27.11.2022, 13:34)
Emilia Grafe:   Stellvertretend fĂŒr die neue Sittichvoliere ein Rotkappensittich, maximal 3 Haltungen in DE, 7 in Europa.
(27.11.2022, 13:32)
Emilia Grafe:   Die Spinifex-AustralienhĂŒpfmaus. Seit Mitte Juli da und im August hat es auch schon Nachwuchs gegeben.
(27.11.2022, 13:28)
Emilia Grafe:   Junge Brazza-Meerkatze, insgesamt 3 Tiere
(27.11.2022, 13:04)
Emilia Grafe:   Nochmal bezĂŒglich Baustellen, auch an der ehemaligen Weißhandgibbon-Insel Flatterband und Bagger. Dort vielleicht tatsĂ€chlich noch Platz fĂŒr eine Art. Ansonsten generell entlang des Waldsee Baugeschehen. FĂŒr mich schwer zu beurteilen, warm dort Sand hin und hergeschippt wurde.
(27.11.2022, 13:01)
Emilia Grafe:   Ah, gerade gesehen, ich habe vergessen die x im ersten Beitrag zu ersetzen. Letzter Besuch im Oktober 2017, also recht genau 5 Jahre her.
Anbei Elenantilopen, hier neben dem Bock nur die Jungtiere? gesehen, GrĂ¶ĂŸenunterschied beeindruckend.
(27.11.2022, 12:57)
Emilia Grafe:   Die jetzt in der Nachbereitung durchaus interessante Australienvoliere habe ich beim Besuch leider nicht aus solche wahrgenommen, auch die HĂŒpfmĂ€use habe ich erst beim dritten Mal suchen gefunden und auch da ist die Einsicht eher schlecht, durch zwei Scheiben in ein kleinen Glaskasten zu schauen und da dann versuchen die HĂŒpfmĂ€use zu finden.
Ich hoffe, dass sich vor allem in Bezug auf die Affenhaltungen in den kommenden Jahren etwas tut.
Der Tierbestand ist jetzt schon beeindruckend und ich bin gespannt, was da in den nÀchsten Jahren noch kommt. Das Affenhaus ist jetzt voll, als nÀchstes könnten nach den Pumas meiner Meinung nach die Huftiergehege aufgestockt werden.
Ich hoffe allerdings, dass in Germendorf nicht nur die seltenen Arten in zu kleinen Gehegen gesammelt, sondern lÀngerfristig auch Mitwirkung an EEPs soweit möglich mit fundiertem pÀdagogischen Konzept geschafft wird, um der Rolle eines modernen Zoos gerecht zu werden.
Dazu passend Weißnasenmeerkatze "hinter Gittern"
(27.11.2022, 12:54)
Emilia Grafe:   Nach doch einigen Nachrichten hier ĂŒber die interessanten Änderungen im Tierbestand unter Konstatin Ruske als zoologischem Leiter, bin ich Mitte Oktober nach Germendorf gefahren.
Letzter Besuch 20xx, damals schon den Eindruck, dass der ganze zoologische Teil heruntergekommen wirkt. Sehr kleine Gehege und generell das GefĂŒhl, dass so das Highlight fĂŒr die vielen Familien sicher nicht der Tierteil sein kann. Viele kleine KĂ€fige, dreckige Scheiben in den HĂ€usern... mein ehemaliges Highlight. Die Weißbart-Pekari, vergesellschaftet mit Roten NasenbĂ€ren.
Heute, x Jahre spĂ€ter hat sich bzgl der Gehege kaum etwas verĂ€ndert. Aber das neue Gehege fĂŒr Pumas im Bau. Genauergesagt zwei Gehegekomplexe? Beide fĂŒr Pumas oder einer doch fĂŒr Primaten?
Allein in dem knappen Jahr, das Ruske jetzt da ist, zahlreiche NeuzugĂ€nge im Tierbestand. Die offenbar vorhandenen Beziehungen in viele Richtungen sind spĂŒrbar. Afrikanischer Quastenstachler und SĂŒdliches KugelgĂŒrteltier aus Pilsen, Brazza-Meerkatze aus Wingst, Gestreifter Regenbogenfisch aus Leipzig, Jakobsschaf aus Köthen, Kleine SchneegĂ€nse vom Tierpark Berlin, Maskenkiebitz aus Leipzig und Karlsruhe, Östliche Große Weißnasenmeerkatze aus Duisburg, SchwarzbĂŒschelĂ€ffchen aus Lubljana, Schwarzsteißaguti aus Leipzig, Nördlichen Helmhokkos aus ThĂŒle, Gouldamadinen und Diamantfinken aus Berlin, Swinhoe- Fasan aus Berlin, Rotkappensittich, Blassrosella, Barnard- Sittiche, Hooded- Sittiche aus Riesa, Virginia-Uhu, China- Sittiche aus Lankwitz, Spinifex-AustralienhĂŒpfmaus vom Eifel-Zoo und ganz neu 2,0 Guerezas aus SkĂŠrup. Das hat bestimmt kein anderer kleiner Tierpark in diesem Jahr geschafft. Die Daten sind aus Zootierliste und Instagram, bei letzterem findet ein meiner Meinung nach sehr kompletter Bericht ĂŒber NeuzugĂ€nge statt, wĂ€hrend in der Zootierliste einige Arten nicht gelistet sind, bzw Arten noch da sind, die ich nicht mehr gesehen habe, so Berberaffe, Haubenkapuzineraffe, Strauß, SĂŒdliche GrĂŒnmeerkatze, WeißbĂŒschelĂ€ffchen. Auch Pumas momentan nicht, es werden Geschwister aus dem diesjĂ€hrigen Wurf aus Ströhen erwartet, sobald das neue Gehege fertig ist (voraussichtlich MĂ€rz 2023).
Die zahlreichen Änderungen im Tierbestand hatten mich also gelockt, vom eigentlichen Besuch war ich dann aber eher enttĂ€uscht. Überraschung des Besuchs war auf jeden Fall das hohe Vorkommen an Baggern. Mindestens 6 StĂŒck waren allein im ersten zoologischen Teil unterwegs. Teilweise auch unbewacht in den Gehegen (Bild anbei). TierbeschĂ€ftigung mal anders?
Abgesehen von dem Bau der Pumagehege, hat sich in den letzten Jahren nicht viel getan. Ein Terrarium wurde neu gestaltet, eine Australienvoliere. Ansonsten sind die Gehege die alten, mit maximal neuer Gestaltung, wie bei der Außenanlage der Brazza-Meerkatzen.
Vor allem das Affenhaus ist allerdings einfach sehr klein. Brazza-Meerkatze, Weißnasenmeerkatze und Guereza in Innen- und Außenanlage die insgesamt geschĂ€tzt so groß sind wie maximal vier Innenabteile des Affenhauses im Tierpark. Vor allem Weißnasenmeerkatzen haben geschĂ€tzt nur ein halbes Tierpark-Innenabteil drinnen und draußen. Dazu wenig Klettermöglichkeiten. Zumindest hier hatte ich das GefĂŒhl, es werden in sehr kleinen, alten KĂ€figen, seltene Arten gesammelt.
Das wissen aber vermutlich maximal die Leute zu schĂ€tzen, die genau wegen dieser Tiere nach Germendorf kommen. Und selbst mich hat es nicht ĂŒberzeugt. Vor allem die Innenanlagen sind auch durch zwei dreckige Scheiben hintereinander schlecht einsehbar und sehr dunkel.
Die Beschilderung ist an vielen Stellen nicht vorhanden, die meisten Gehege wirken sehr leer (MĂ€hnenspringer 3 gesehen, Zebras 2) und das BaustellengefĂŒhl ist allgegenwĂ€rtig.
(27.11.2022, 12:50)
cajun:   In einer Pressemitteilung gibt der Tierpark Luckenwalde bekannt, das er seine gesamte KĂ€ngurugruppe (4) in der Nacht von Sonntag auf Montag durch einen Fuchsriss verloren hat. Besonders tragisch dabei: die Tiere lebten erst seit vier Wochen im Park in einer neugestalteten Anlage. Der Fuchs drang ĂŒber einen zugefrorenen Wasserbereich ins Gehege ein.
Nach PrĂŒfung der Sicherheitsvorkehrungen möchte man im nĂ€chsten Jahr mit einem neuen Besatz wieder mit der KĂ€nguruhaltung beginnen.
https://www.tierpark-luckenwalde.eu/aktuelle-meldungen/
(24.11.2022, 10:28)
cajun:   Im Tierpark Germendorf gab es im Laufe das Jahres einiges an NeuzugĂ€ngen. Eingezogen sind Afrikanische Quastenstachler aus Pilzen, Australische HĂŒpfmĂ€use (bereits mit Nachzucht), Brazza Meerkatzen (Familiengruppe) aus der Wingst und eine Zuchtgruppe SchwarzpinselĂ€ffchen aus Slowenien.
Dazu wohl einige neue Entenarten (man merkt die Vorliebe des Tierpark Leiters) und neue, wildfarbene Wellensittiche aus einer der Wildform sehr nahe kommenden Zuchtlinie. Dazu werden BronzeflĂŒgeltauben angeschafft.
Eine Erstzucht bei den Wildkatzen wurde auch gemeldet.
Ich find eine sehr interessante Entwicklung der Einrichtung.
Schaut mal selbst unter: https://freizeitpark-germendorf.de/ und der dazugehörigen Facebookseite
(30.09.2022, 12:53)
W. Dreier:   Neu war eine begehbare Storchenanlage (5 Vögel) mit 2 Schleusen, nachdem vor kurzer Zeit ein Baum die Flugvoliere beschĂ€digte. Auch die Anatidenanlage wird wohl repariert - keine Vögel zu sehn.
Wie schon erwÀhnt, scheint fast jeder Tierpark nun nicht nur ErdmÀnnchen sondern auch Himalaya-Zwerghörnchen zu haben
(13.08.2022, 15:08)
W. Dreier:   Bei den "Rautieren" sah ich nur Luchs, Wildkatze, Fuchs, NasenbĂ€r, WaschbĂ€r und Zwergotter (?), vor Jahren hatten sie immer einige Marder und Iltisse.
Vergessen hatte ich Mufflon und außerhalb Wisente (wegen der Hitze im Stall)
(13.08.2022, 15:02)
W. Dreier:   Einige Anlagen waren in "Bearbeitung": GĂ€msenanlage, Vielfraß-und Elchanlage - allerdings möchte man zunĂ€chst keine Elche mehr halte.
An SĂ€ugetieren gegenwĂ€rtig: Rot-, Damhirsch, Reh, Steinböcke, Berberaffen, GĂ€msen, Wildschweine (weiterhin mit gefleckten) - dazu natĂŒrlich Haustierformen, ebenso bei den Vögeln.
Das vor Zeiten noch kuschelige Hochlandrind ist fast ausgewachsen
(13.08.2022, 14:56)
W. Dreier:   Vergessen habe ich noch 2 Paare Steppenadler, in der Vergangenheit Kaiseradler (noch gesehen) sowie Schelladler, Milane und Weihen. Bei den Fasanen gab es laut "TouristenfĂŒhrer" 1983 Edwards, Glanz, Hume und Mikadofasan.
Star war jetzt die Kanincheneule.
(13.08.2022, 14:50)
W. Dreier:   Die Familie auswĂ€rts - also Kurzbesuch FĂŒrstenwalde von Ostkreuz gute 30 Min, 10 Min Fußweg. Außer der Gruppe Zwergotter alles vorhanden (noch innen) . Immerhin sind das weiterhin bei den Eulen an die 8 Arten, Taggreifvögel ca 6 (u.a. Falklandkarakara, Steinadler, Seeadler, Turmfalke), Fasanen mit Gold, Amherst, König, Silber, Blauer Ohrfasan und Hamilton.
Hier - kaum zu sehen: Adlerbussard
(13.08.2022, 12:34)
W. Dreier:   Besuch bei 30 °C - BEN grĂŒĂŸt zum Abschied - beneidenswert!
(07.07.2022, 10:25)
W. Dreier:   NatĂŒrlich ErdmĂ€nnchen und eine begehbare große begehbare Anlage mit Wellensittichen aller Farbformen, Nymphensittiche.
Aber bei jedem Besuch (jetzt ca, 5) jeweils 2 Jungtiere bei den Trampeltiere - auch jetzt
(07.07.2022, 10:24)
W. Dreier:   Bei den Weißohreulen immerhin noch 4 Exemplare
(07.07.2022, 10:20)
W. Dreier:   Tierpark Perleberg: leider ist die Perle etwas stumpf geworden. Vor 15 Jahren lotste mich ein eingefleischter Vogelfan dorthin: Fasanen - und PrĂ€riehuhn! viele Eulenarten, Papageien viele HĂ€herlinge. Raubvögel - dazu das "Normale": Hirsch, Wildschwein etc : damals eine "EU"-gestĂŒtzte gute Wolfsanlage, BĂ€ren, Wisent, Steinbock- dazu zĂŒchtende Waldrappen, Uhus , Schneeeulen. Die letzteren Formen weiterhin, der Vogelbestand aber mĂ€chtig ausgedĂŒnnt, z. T. nur noch einzelne Exemplare. Konstant nur das Rufen der Kolkraben, bei den Eulen Otus leucotis. Uhu, Schneeeule . Dann noch Berberaffen, Katas, Saimiris, irgendwo ein Dingo - und BraunbĂ€r BEN, der letzte.
(07.07.2022, 10:18)
cajun:   Der JahresrĂŒckblick 2021 im Wildkatzenzentrum:
"Tierische Highlights im Felidae Wildkatzen- und Artenschutzzentrum Barnim im Jahr 2021 waren vor allem der Umzug von Findel-Tiger Diego in eine neue Anlage und die Geburt von Deutschlands einzigem Fossa-Jungtier. Außerdem waren deutlich mehr VIP-FĂŒhrungen zu verbuchen. Zahlreiche Tiere wurden aus anderen Einrichtungen ĂŒbernommen. Die Anzahl der Tierpaten stieg auf 18. Nach einem spannenden, ereignisreichen Jahr 2021 zieht das Felidae Wildkatzen- und Artenschutzzentrum Barnim Bilanz. Obwohl das Jahr mit einem Lockdown begann, besuchten wieder zahlreiche GĂ€ste die Einrichtung. Vor allem bei den VIP-FĂŒhrungen konnte ein deutlicher Zuwachs der Besucherzahlen erreicht werden. Dies ist in erster Linie auf die steigende Bekanntheit des Zentrums, als auch auf den Trend „Urlaub im eigenen Land“ zurĂŒckzufĂŒhren. Tierisch gesehen war das grĂ¶ĂŸte Ereignis des Jahres der Umzug von Findel-Tiger Diego und seiner GefĂ€hrtin Heike nach drei Jahren Bauzeit in eine neue Anlage. Knapp 1.200 qm inklusive Badebecken, Nachtanlage und Innengehege umfasst die Residenz. Die beiden Tiere haben sich nach anfĂ€nglicher Vorsicht hervorragend eingelebt. Ebenfalls in eine neue Anlage umgezogen sind die beiden TĂŒpfelhyĂ€nen Ed und Shenzi sowie die StreifenhyĂ€nen Hakuna und Matata. Nachwuchs gab es auch im Zentrum. Ein Jungtier wurde bei den Fossas geboren. Das MĂ€nnchen erhielt nach einer Besucherumfrage den Namen Taro. Dieser bedeutet „der Erstgeborene“, da er das erste Jungtier des Elternpaares Manjanga und Anakona ist. Mit einem passenden Partnertier soll er kĂŒnftig in einer anderen Einrichtung fĂŒr Nachwuchs sorgen. Seit vielen Jahren ist das Felidae Wildkatzenzentrum Teil des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP). Im Jahr 2021 war Taro das einzige Fossajungtier in Deutschland und eines von Dreien in ganz Europa. Auch bei den Großfleck-Ginsterkatzen wurde ein mĂ€nnliches Jungtier geboren. Dieses lebt jetzt in einer niederlĂ€ndischen Einrichtung. Einige neue Bewohner zogen in das Wildkatzenzentrum. Etwas ganz Besonders ist der aus den USA eingeflogene Nebelparder Bob. Geboren wurde der stattliche Kater im Tanganyika Wildlife Park und soll nun mit Katze Batani ein Paar bilden. Ebenso fanden die Rotluchskatze Bonny aus dem dĂ€nischen Skaerup Zoo, ein FeuerwieselmĂ€nnchen aus dem Tierpark Neuwied, ein PĂ€rchen Afrikanischer Zibetkatzen des Tierparks Donnersberg, ein Amurkater aus dem tschechischen Zoo Jihlava und ein PĂ€rchen Oman-Falbkatzen des Zoos Aschersleben und dem Tierpark Chemnitz ein neues Zuhause im Felidae Wildkatzen- und Artenschutzzentrum Barnim. Ebenfalls erfreulich sind die zahlreichen Übernahmen von Tierpatenschaften. Allein vier Patenschaften wurden zu Weihnachten verschenkt. Damit steigt die Anzahl an Tierpaten auf 18 Personen an. Mit der Übernahme einer Patenschaft wird das Zentrum bei der Versorgung der Tiere finanziell unterstĂŒtzt. Im Zoo-Shop des Zentrums wurden ĂŒber 30 Findelkind-Patenschaften gekauft. Diese tragen zum ehrenamtlichen Engagement in der FĂŒrsorge um heimische Wildtiere bei. Die Paten erhalten als Dankeschön je nach Kategorie Urkunden, Foto-Kalender oder Freikarten. Die Mitarbeiter des Felidae Wildkatzen- und Artenschutzzentrum Barnim bedanken sich bei allen Besuchern fĂŒr die UnterstĂŒtzung und wĂŒnschen einen guten Start in das neue Jahr 2022."
Quelle: Pressemitteilung "Felidae"
(04.01.2022, 14:28)
Regina Mikolayczak:   Ich war am letzten Donnerstag in FĂŒrstenwalde: Es gibt wieder einen mĂ€nnliche (wohl noch recht jungen, da neugierigen) Elch!
Außer dass ICH endlich einen Vielfraß DORT gesehen habe, gibt es keine Neuerungen zu berichten :-) HĂ€user gibt es dort ja eh nicht, aber das begehbare Damwildgehege war ganz normal offen und es galt auch keine Maskenpflicht (geschweige Testpflicht) mehr!
(14.06.2021, 11:33)
W. Dreier:   In Brandenburg sollen (oder sind) zoologische Einrichtungen wieder geöffnet (ohne TierhĂ€user natĂŒrlich)
(16.02.2021, 15:38)
W. Dreier:   Im Zusammenhang mit der JahreszĂ€hlung der Tiere im Zoo Eberswalde wurde auch erwĂ€hnt, dass sĂ€mtliche zoologischen Einrichtungen (17 an der Zahl) in Brandenburg geschlossen sind - da summieren sich natĂŒrlich in der BegrĂŒndung Corona, Vogel-Pest und afrikanische Schweinepest.
In Zahlen: in der Uckermark betrĂ€gt der Inzidenswert um 180: die letzte Zahl bei der Schweinepest lag bei ca 500 Schweinen und im Bereich Neiße/Oder wurden nach Vogelpest-Nachweis in einem Truthahn-Mastbetrieb 15 000 Tiere gekeult.
(gestern in der "Berliner Zeitung)
(05.02.2021, 13:37)
Liz Thieme:   Gerne :)



Tierpark AngermĂŒnde
Die Stadt subventionierte den Tierpark mit jĂ€hrlich 180.000 Euro, die nicht einmal mehr die laufenden Kosten fĂŒr Personal, Futter und Energie decken sollen. Instandhaltung und Modernisierung der Anlagen können so ebenfalls nicht umgesetzt werden, genau wie die Ideen zur Entwicklung des Tierparks.
Der Tierpark wurde 2014 aus kommunaler TrĂ€gerschaft an den privaten Betreiber Dennis Sonnenberg mit einer Vertragslaufzeit bis 2018 ĂŒbertragen. Seit dem befindet sich der Tierpark in einer Warteschleife und kann auch deswegen das Tierparkentwicklungskonzept nicht umsetzen und hat auch sonst keine Planungssicherheit
Im November 2018 wurde auf Antrag der Fraktion der Linken im AngermĂŒnder Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit beschlossen, dass die Zukunft des Tierparks gesichert werden mĂŒsste.
Seit 2019 bekommt der Tierpark nun den höheren Zuschuss (213 000 Euro). Im Budget des Tierparks sind 2500 Euro im Jahr fĂŒr Instandhaltung eingeplant.
Neben einem fehlenden Investitionsplan warten alle auf eine inhaltlich neu ausgestaltete vertragliche Regelung mit den Betreiber sowie auf einen zugesicherten Traktor, einen WirtschaftsprĂŒfer zur PrĂŒfung des Zuschusses (ob ausreichend).
Im November 2019 wurde dem BĂŒrgermeister eine Bestandsanalyse des Tierparks durch die kommunale GebĂ€udemanagement-Gesellschaft vorgelegt, die bis Ende April unbeachtet bliebt bzw. die Abgeordneten wussten nichts von der Existenz (= Schubladendokument).
Am 3. Juni wollten sich die Fraktionsvorsitzenden mit der Bestandsanalyse zum Tierpark beschÀftigen. Resultat sollte ein Grundsatzbekenntnis zum Tierpark sein.

Die Stadt AngermĂŒnde will nun die Betreiberform und das Konzept fĂŒr den Tierpark neu ausschreiben. Hintergrund ist die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung.

(30.11.2020, 17:55)
W. Dreier:   @L. Thieme: Danke!
(26.11.2020, 21:08)
Liz Thieme:   @W. Dreier: Ich habe dieses Video entdeckt, dass zeigt den aktuellen Stand in Barnum
https://www.youtube.com/watch?v=bT26GbkCQTs
(26.11.2020, 10:15)
Liz Thieme:   Blaue Bambusphelsume
(03.11.2020, 15:38)
Liz Thieme:   2016 wurde die Einrichtung per Pressemitteilung hier erwĂ€hnt, dieses Jahr habe ich von Berlin aus mal einen Abstecher gewagt. Naja, wahrscheinlich einmal und nie wieder - die "BiosphĂ€re Potsdam".
Gelockt wird man mit so SĂ€tzen wie: >Betreten Sie die geheimnisvolle Tropenwelt der BiosphĂ€re Potsdam, eine der exotischsten SehenswĂŒrdigkeiten vor den Toren Berlins.< plus passende Bilder, die im Nachgang an Marklerbilder erinnern. Ich hatte mir sowas wie Masoala, Gondwanaland oder das Hagenbeck'sche Trops in kleiner vorgestellt, war dann leider doch nicht sooo dschungelig.
Derzeit haben sie eine Sonderausstellung fĂŒr große Insekten (KĂ€fer, Schrecken), ansonsten gibt es noch paar Froscharten, paar Echsen und Schlangen, paar Salzwasseraquarien und zwei Teiche mit Enten, Kois und Schildkröten sowie Freiflieger (Papageien, HĂŒhner, u.a.) und ein kleines SchmetterlingshĂ€uschen plus Wildmeerschweinchen und MĂ€use. Ansonsten ist es eher eine Ausstellung, die dann wiederum interessant ist, va wenn das Thema noch relativ neu fĂŒr einen ist. Sie informieren ĂŒber RegenwĂ€lder im Allgemeinen, deren Nutzung und Zerstörung sowie Natur- und Artenschutz.
Ich war va wegen der Geckos hingefahren. Leider sitzen zu viele Individuen / Arten in zu kleinen Terrarien, so dass auch das Revierverhalten missachtet wurde. ZusĂ€tzlich stimmt fast keine Beschilderung, teils vermischt, teils komplett falsch. Das ungenĂŒgende Beschilderung wurde dann bei den Fischen fortgesetzt, wobei man sich da ja schon fast dran gewöhnt hatte.
Die Coronaproblematik bewerte ich nicht (Maskenpflicht!), daher konnte ich auch das Restaurant nicht beurteilen, aber die Nutzung des CafĂ©s inkl. Terrasse war möglich. Hier gab es eine ganz gute Auswahl. Eintritt fĂŒr einen Erwachsenen 11,50 ?.
(03.11.2020, 15:37)
W. Dreier:   Das Interessanteste: ZunĂ€chst war der Vielfraß schlecht auszumachen, beim 2. Durchlauf nichts zu sehen, dann ein Besucher mit großem Fotoapparat:`` Schauen sie mal nach oben``. Auf einer Robinie saß der Gesuchte in ca. 12 m Höhe!
Was noch? 6 Gemsen Alpensteinböcke, einige ``Invasive`` weiterhin; ein weißes Jung-Ren, dito BennetkĂ€nguruh.
(15.10.2020, 09:14)
W. Dreier:   ei, welcher ``Salat`` - wir wurden Richtung Warschau umgelenkt
Ein besserer Hamilton:
(15.10.2020, 09:10)
W. Dreier:   Weiterhin guter Greifvogel-und Fasanenbestand. Bei den Seeadlern gibt es 2 Jungvögel.
Anbei ein Hamilton-Silberfasan, so hÀufig nicht zu sehen.
(15.10.2020, 09:07)
W. Dreier:   ``Eigentlich`` sollte es am Mittwoch einen Besuch in Cottbus geben - aber: eine Riesenunfall mit 4 Lastern, an eiem Kreuz worden wor nach (Richtunhg= Warschau umgewunken. Die Umgehung war bis FĂŒrstenwalde dicht mit Lastern vollgestopft.
Also dann Heimattierpark FĂŒrstenwalde. Bestand wie immer und hier oft mitgeteilt.
Die Schweineabteilung war wegen der Pest abgesperrt - aber die jungen Schweinchen konnten nicht lesen
Übrigens sind auf einer Oderinsel bei KĂŒstrin mehrere tote Wildschweine entdeckt worden, auch noch lebende - bis Donnerstag soll die Insel mit Elektrozaun gesichert werden.
(15.10.2020, 09:05)
Adrian Langer:   Zum Schluss besagter Altailuchs.
(11.07.2020, 18:01)
Adrian Langer:   Auch die Japanmakaken könnten mal etwas neues gebrauchen.
(11.07.2020, 18:00)
Adrian Langer:   Und ein BraunbĂ€r in einer sehr veralteten Anlage.
(11.07.2020, 17:59)
Adrian Langer:   Eine warme Art gab es auch ...... ErdmĂ€nnchen.
(11.07.2020, 17:58)
Adrian Langer:   Heute war ich erstmals im Tierpark Luckenwalde. Ein ziemlich kleiner Park mit relativ vielen Altlasten. VordergrĂŒndig war ich wegen dem Kanadishen Hochlandrind und den Zentralasiatischen Luchsen dort. Nur bei einem hatte ich GlĂŒck sie zu sichten. Der Bestand beschrĂ€nkt sich auf Haustiere und kalte Arten. Zur Zeit ist ein neues Bauernhofareal im Bau ......... daher wurden die Hochlandrinder abgegeben (wohin wusste niemand). -.-

Anbei Meerschwein
(11.07.2020, 17:57)
W. Dreier:   Was noch? Großandrang im Bereich der Kletterwand vor dem eigentlichen Parkteil, Andrang am kleinen Essenkiosk, der Innenbereich geschlossen.
Tierisches: noch Skudden und Pommersche Wollschafe - nur wo waren die Wildschweine?
Zumindest am Wochenende dĂŒrfte die Einnahme fĂŒr die Betreiber stimmig sein, fĂŒr "Risikobesucher" wĂ€re ein Besuch in der Woche gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig angenehmer.
Dennoch ein angenehmer Tag mit geruhsamer Umrundung mit kleinen Wiederholungen.
(07.06.2020, 19:02)
W. Dreier:   um dann nach einem kleinen Snack im Sumpfteil zu verschwinden
(07.06.2020, 18:54)
W. Dreier:   Gegen 13.30 erhoben sich die beiden Elche
(07.06.2020, 18:52)
W. Dreier:   Um 11.30 FĂŒtterung der 4 Otter - aber 40 Besucher
(07.06.2020, 18:51)
W. Dreier:   Am Ende dann Hausziegen und Schweine: Woll-und Mangalizaschweine
(07.06.2020, 18:50)
W. Dreier:   Parkrind-Kuh
(07.06.2020, 18:49)
W. Dreier:   Weit entfernt - wie immer - die Wisente und die Heck-Rinder. DafĂŒr aber urige Englische Parkrinder: Einer der 3 Bullen
(07.06.2020, 18:48)
W. Dreier:   Daselbst ein grĂ¶ĂŸeres Rudel Mufflons noch weiter entfernt. DafĂŒr lagen die Wölfe direkt am Zaun - und darum ein Rudel Menschen.
Bei den Koniks zweifacher Nachwuchs
(07.06.2020, 18:46)
W. Dreier:   Die Luchse haben Nachwuchs, die Katze kam nur kurz zum Abholen des Fleisches.
GegenĂŒber dann kurzzeitig ein Przewalski-Pferd - mit Beinstreifung. Ansonsten waren sie durchweg im mittleren Bereich der sicher 5 ha großen Anlage
(07.06.2020, 18:44)
W. Dreier:   Bei den Rothirschen nur ein schwacher Hirsch
(07.06.2020, 18:39)
W. Dreier:   Wildpark Schorfheide - Groß Schönebeck: Es strömt in die Natur - speziell auch nach 12 Uhr!. Allerdings kamen auch Großfamilien (hoffentlich) in breiter Front uns entgegen.
Elche: ein Paar im vorderen linken Teil, der Bulle beim Schieben, 2 Stunden unbeweglich.
Möglicherweise eine Geburt bei einem anderen Paar? Am Rothirschfreigehege ist der Bereich abgesperrt, auf der anderen Seite auch bis zum Zugang Ottergehege.
(07.06.2020, 18:38)
Adrian Langer:   ..... das letzte Foto habe ich als Link getarnt. :D Es ist ein Großgrison. ;)
(25.05.2020, 22:01)
Adrian Langer:   BĂ€nderroller
(25.05.2020, 21:59)
Adrian Langer:   Ägyptischer Ichneumon
(25.05.2020, 21:58)
Adrian Langer:   Palawan-Binturong
(25.05.2020, 21:57)
Adrian Langer:   Endlich habe ich alle Bilder zusammen, um die Einrichtung vorzustellen! Zu Himmelfahrt war ich im Wildkatzenzentrum Felidae. Eine kleine Einrichtung mit vielen interessanten Arten. Gerade sind "nur" VIP-FĂŒhrungen möglich. Zu den Specials dieser FĂŒhrung zĂ€hlen eine FĂŒtterung der Tiere sowie ein Tierkontakt zu einer ungefĂ€hrlichen Art (anfassen konnten wir Binturong, Schneeleopard und Gepard. Wobei die letzten beiden nur unter strengen Sicherheitsvorschriften mit einem Gitter dazwischen!). Zu empfehlen st sie daher allemal. Neusichtungen fĂŒr mich waren Palawanbinturong, Ägyptischer Ichneumon und BĂ€nderroller (einzige Haltung in Europa). FĂŒr mich nur kurz zu sehen (gehörte nĂ€mlich hinter die Kulissen) waren ein Honigdachs (frisch aus Rockenhausen) und eine junge TĂŒpfelhyĂ€ne, welche direkt aus Afrika importiert wurde (drei weitere Jungtiere folgen, sofern Importe Coronabedingt wieder möglich sind). Allgemein hat diese Einrichtung sehr viele Tiere aus Übersee bekommen. Drei Schneeleoparden stammten aus den Staaten. Ein junger mĂ€nnlicher Nebelparder aus dem Zoo Memphis soll auch noch folgen. Auf einem ErweiterungsgelĂ€nde entstehen gerade neue Gehege fĂŒr diverse Groß- und Kleinkatzen. FĂŒr mich hat diese Einrichtung durchaus das Potential, einmal zu den Großen in Europa zu gehören.

Anbei Schwarzer Leopard
(25.05.2020, 21:56)
W. Dreier:   sehe gerade - das Hochlandtier ist schon lĂ€nger dort. (Bild von E. Grafe, Januar 019)
(25.05.2020, 09:06)
W. Dreier:   und bei den seinerzeitigen ``Zugtieren`` - leuzistischen Bennetts - ist der Beutel ``voll``.
Neu ist ein junges schottisches Hochlandrind
(25.05.2020, 08:59)
W. Dreier:   Zu den ``Huftieren``:
-Die 1,1 Elche kamen etwa 2010, nun aber nicht mehr existent, die Anlage sehr schön grĂŒn
-Steinböcke und Gemsen noch (?) ohne Nachwuchs, die Mufflonjungtiere schon recht groß
- Rothirsche auch noch ``ohne`` (Damhirsche. Rener ??), bei den Rehen nur ein Bock mit einem seltsamen Geweih
-die Zwergottern sollen Nachwuchs haben, aber noch ``im Hause``
-Hier der Steinbock, Nachzucht aus dem TP
(25.05.2020, 08:56)
W. Dreier:   Und auch sehr bunt der Wildschweinnachwuchs - seit Jahren schon
(24.05.2020, 18:56)
W. Dreier:   Und der schon erwĂ€hnte neue Vielfraß - ein sehr ``buntes `` Tier
(24.05.2020, 18:55)
W. Dreier:   Kaum sonst zu sehen - auch schon seit Jahren, leider als Single - ein Adlerbussard
(24.05.2020, 18:54)
W. Dreier:   Gerade geschlĂŒpft waren zumindest 2 BartkĂ€uze (die zĂŒchten lĂ€uft wohl schon 6-7 Jahre). Das Boden "nest" war allerdings weitlĂ€ufig abgesperrt, das FĂŒttern etwas "blutrĂŒnstig``
(24.05.2020, 18:53)
W. Dreier:   Nach fast 2 Jahren ein Besuch in FĂŒrstenwalde - und wie schon @ E. Grafe beschrieb - immer wieder sehenswert. Gerade der Eulen-Greifvogelbestand ist fĂŒr eine derartige Einrichtung bemerkenswert. Wieder waren Steppenadler und Falklandkarakara sowie die BartkĂ€uzin beim BrutgeschĂ€ft.. Nur Jungstörche sah ich nicht.
Am Eingang lagen die WeißbĂŒschelkrallenĂ€ffchen in der Sonne - was auch die FĂŒrstenwalder genossen - voller wurde es erst gegen 12 (Öffnung erst ab 10 Uhr-Corona)
Schon ausgeflogen waren die jungen Fleckenuhus - ich sah mindestens 5 Vögel.
(24.05.2020, 18:49)
Emilia Grafe:   Zum Abschluss eine Rothirschkuh in traumhaften Licht.
Der "Zooplan" vom Heimattiergarten FĂŒrstenwalde wurde ĂŒbrigens diesen SpĂ€tsommer aktualisiert und bietet nun einen guten, relativ aktuellen Überblick.
(12.01.2020, 20:13)
Emilia Grafe:   Im Dezember sah ich auch erstmals den neuen Vielfraß aus Norwegen.
(12.01.2020, 20:11)
Emilia Grafe:   Ein Bild der angesprochenen Zwergstreifenhörnchen-Voliere.
(12.01.2020, 20:09)
W. Dreier:   @E. Grafe: der Nepalfasan ist OK
(12.01.2020, 20:09)
Emilia Grafe:   Einer der MĂ€usebussarde
(12.01.2020, 20:08)
Emilia Grafe:   Dann noch ein Bild aus September, das Luchspaar bei der Jungtierpflege. Damals war ich sehr begeistert und ĂŒberrascht wie aktiv sich auch der Luchskater bei der Aufzucht einbringt.

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/fuerstenwalde/artikel6/dg/0/1/1762751/

In diesem Artikel wird unter anderem der Tod des Luchskaters thematisiert.
(12.01.2020, 20:07)
Emilia Grafe:   Hier dann noch der Chinesische Ringfasan-Hahn
(12.01.2020, 20:03)
Emilia Grafe:   Außerdem sind in die kleinen Volieren gegenĂŒber der WaschbĂ€ren und NasenbĂ€ren teilweise neue Fasanarten eingezogen: Tenebrosus-Schillerfasan, Königsfasan, Nepalfasan (Bild anbei), Chinesischer Ringfasan.
Letztere sind mit 3 (20) bzw. 4 (6) Haltungen in Deutschland (EAZA-Raum) durchaus zoologische Besonderheiten.
Ich bin mir mit der Identifikation von Nepalfasan bzw. Chineischem Ringfasan ĂŒbrigens nicht 100%ig sicher, falls es sich also doch um andere Arten handelt, bitte korrigieren!
(12.01.2020, 20:02)
Emilia Grafe:   Ich war am 21.12.2019, kurz vor Jahresende, noch einmal im Heimattiergarten FĂŒrstenwalde und war erneut höchst beeindruckt, wie sich die kleine Einrichtung von Besuch zu Besuch verĂ€ndert. Eine solche stetige Entwicklung, wenn diese auch immer nur in kleinen Schritten vonstatten geht, kenne ich sonst maximal noch in Schönebeck (Bierer Berg).
Bereits beim Besuch im September waren KaninchenkĂ€uze (Bild anbei) neu im Bestand, inzwischen wurde eine neue, sehr ansehnliche Voliere fĂŒr Chinesische Baumstreifenhörnchen errichtet, sowie die MĂ€usebussardvoliere endlich wieder aufgebaut.
Leider ist der Luchskater verstorben, sodass die zuverlĂ€ssige Zucht des FĂŒrstenwalder Luchspaares beendet ist.
(12.01.2020, 19:56)
Emilia Grafe:   Und zum Schluss ein kein Tag altes Damhirschkalb bei den ersten Stehversuchen
(16.06.2019, 11:53)
Emilia Grafe:   Die zwei Uhu-Nachzuchten
(16.06.2019, 11:52)
Emilia Grafe:   Und ich bemerke es erst durch Zufall, nachdem ich mich schon wunderte, dass scheinbar in diesem Jahr keine Luchs geboren wurden: ein Luchsjungtier
(16.06.2019, 11:50)
Emilia Grafe:   Kaninchenkauz
(16.06.2019, 11:48)
Emilia Grafe:   Wildschweine mit wie immer auch farblich auffĂ€lligem Nachwuchs
(16.06.2019, 11:47)
Emilia Grafe:   Rentiere in Bewegung, im Hintergrund das Jungtier
(16.06.2019, 11:46)
Emilia Grafe:   Das Otterpaar mit den Nachzuchten (3) aus 2018
(16.06.2019, 11:45)
Emilia Grafe:   Junger Bartkauz
(16.06.2019, 11:44)
Emilia Grafe:   Damhirschbullen verschiedener Altersgruppen
(16.06.2019, 11:43)
Emilia Grafe:   Ich war am Dienstag wieder einmal in FĂŒrstenwalde und war sehr ĂŒberrascht welche kleinen bemerkenswerten VerĂ€nderungen sich im vergangenen halben Jahr ereignet haben.
Am erfreulichsten finde ich die Übernetzung des Ententeichs, die fĂŒr mich unerwarteterweise schon abgeschlossen war. Des Weiteren ist die MĂ€usebussard-Voliere nach dem Einsturz im vergangenen Jahr wieder repariert worden. In das kleine Wildkatzengehege zwischen Falkland-Karakara und Steppenadler sind KaninchenkĂ€uze eingezogen und in dem ehemaligen Wildkatzengehege (zuletzt Rotfuchs) leben inzwischen zwei WĂŒstenbussarde.
Höchst bedauerlich ist der Tod der Elchkuh, sodass das Elchgehege momentan brachliegt und der Heimattiergarten sich Gedanken macht, ob die Elchhaltung fortgesetzt werden soll. Zudem starb auch ein alter Fuchs.
Andererseits sind wie jedes Jahr zahlreiche Geburten zu verzeichnen, neben Zwergziegen und Kamerunschafen bei Fleckenuhu (2), EuropĂ€ischem Uhu (2), Bartkauz (3), Weißstorch (3), Wildschwein, Rothirsch, Damhirsch, Mufflon, Rentier (1), Rotfuchs (2,2), Zwergotter (4) und Luchs. Den Nachwuchs von Zwergotter und Rotfuchs sah ich leider nicht.
Neu im Bestand ist außerdem ein Vielfraß aus Norwegen, den ich allerdings ebenfalls nicht zu Gesicht bekam.
Anbei Rehbock
(16.06.2019, 11:38)
Emilia Grafe:   https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/fuerstenwalde/artikel6/dg/0/1/1701298/

Hier auch noch einen aktuellen Link, in dem auf das Jahr 2018 zurĂŒckgeblickt wird und das Projekt der Übernetzung des Teiches angesprochen wird, sowie die Nachzuchten und TodesfĂ€lle des vergangenen Jahres zu Sprache kommen.
(06.01.2019, 22:21)
Emilia Grafe:   Und hier schon die ersten Anzeichen fĂŒr die Übernetzung des Ententeiches
(06.01.2019, 22:18)
Emilia Grafe:   Die in 2018 eröffnete Eulenburg, die momentan noch etwas kahl wirkt
(06.01.2019, 22:15)
Emilia Grafe:   Der mĂ€nnliche Steinbock
(06.01.2019, 22:12)
Emilia Grafe:   Einer der 2018 geborenen Luchskater
(06.01.2019, 22:10)
Emilia Grafe:   Heute Vormittag nahm ich mir wieder einmal die Zeit fĂŒr einen Besuch im Heimattiergarten FĂŒrstenwalde.
Seit meinem letzten Besuch im September 2018 hat sich Einiges getan.
Als Highlight des vergangenen Jahres sicher die Eröffnung der Eulenburg mit Fleckenuhu, Schleiereule und Waldkauz, Zuchtpaare aller Arten sind nach wie vor in anderen Volieren im Park verteilt. So oder so ist die begehbare Voliere meiner Meinung nach eine große Bereicherung fĂŒr die kleine Einrichtung. Im Zuge dessen sind auch die Wildkatzen in den grĂ¶ĂŸeren angeschlossenen KĂ€fig gezogen, der zuvor lĂ€ngere Zeit leer stand. Die eine ehemalige Wildkatzenanlage zwischen Vielfraßanlage und der neuen Wildkatzenanlage ist nun mit einem Rotfuchs besetzt, die andere kleine alte Wildkatzenanlage steht aktuell leer. Apropos Vielfraßanlage: auch der letzte, verbliebene Vielfraß starb 2018, laut Aussage eines Mitarbeiters wurde er von einem Baum erschlagen. Auch gestorben ist der Elchbulle, wohl an einer Vergiftung aufgrund unerlaubter FĂŒtterung durch Besucher.
Die MĂ€usebussard-Voliere ist immer noch von den WindschĂ€den geprĂ€gt und nicht fĂŒr die Unterbringung der Tiere geeignet.
ErwĂ€hnenswert sind auch noch weitere VerĂ€nderungen im Tierbestand: zuerst einmal ist im Hausesel-Paddock ein junges Schottisches Hochlandrind eingezogen. Außerdem ist in der Waldrapp-Weißstorch-Voliere ein junger Kranich eingezogen, offensichtlich flugunfĂ€hig.
Vorbildlich ist ĂŒbrigens das Vorhaben in diesem Jahr den Ententeich in eine Voliere zu verwandeln, um den Bestand nicht in Folge des Verbots die Vögel flugunfĂ€hig zu machen zu verlieren.
Anbei Hochlandrind
(06.01.2019, 22:09)
Emilia Grafe:   Ein Haufen Zebramangusten

Was noch anzumerken wÀre: Auch dieser Tierpark wies an der Gehegebeschilderung auf Jungtiere bei nasua nasua hin...
(29.11.2018, 20:46)
Emilia Grafe:   Weißhandgibbon
(29.11.2018, 20:44)
Emilia Grafe:   Dingo
(29.11.2018, 20:42)
Emilia Grafe:   Ich besuchte am vergangenen Sonntag erstmals den kleinen Tierpark in Finsterwalde. Auf circa 5 ha werden in dem dortigen Zoo werden neben den ĂŒblichen Haustierrassen wie Zwergziege und Lama auch Rote NasenbĂ€ren, Nandus, Dingos, BennettkĂ€ngurus, Weißhandgibbons, WaschbĂ€ren, Elenantilopen; Damhirsche, Zebramangusten, Mantelpaviane, WeißbĂŒschelĂ€ffchen, Luchse und Böhm-Steppenzebras gepflegt.
GrundsĂ€tzlich oft gesehene Arten in Kleinzoos, dennoch hat dieser kleine Park seinen ganz eigenen Charme und hat mich vor allem durch die tolle Lage im Stadtwald ĂŒberzeugt. Außerdem wirkt das gesamte GelĂ€nde beeindruckend gut gepflegt.
Fast alle Ă€lteren Anlagen wurden in den letzten Jahren offensichtlich ersetzt oder deutlich erweitert, sodass einzig der MantelpaviankĂ€fig wirklich keinen zeitgemĂ€ĂŸen Eindruck macht und negativ heraussticht. Allerdings erwĂ€hnte ein Tierpfleger, dass ein Neubau fĂŒr eine große Paviananlage auf einer FreiflĂ€che geplant wĂ€re, man diese Kosten allerdings nicht alleine stemmen könne und Gelder von der Stadt brĂ€uchte.
In der letzten Zeit wurde an dem kleinen Spielplatz gearbeitet und dieser Teil des Zoos dadurch aufgewertet.
Anbei MantelpaviankÀfig
(29.11.2018, 20:41)
Emilia Grafe:   Und einer der beiden Korsaks
(21.09.2018, 08:27)
Emilia Grafe:   Japanmakakengehege (ehemals BĂ€ren)
(21.09.2018, 08:25)
Emilia Grafe:   Der 1 ha große Tierpark in Senftenberg machte am 15.8.den Anfang einer zweitĂ€gigen Zootour.
Ich bin sehr sehr positiv ĂŒberrascht, wie schön dieser kleine Park ist. Eine rundum gepflegte Anlage mit sehr freundlichem Personal und schönen Gehegen, die grĂ¶ĂŸtenteils gut strukturiert sind und noch recht neu wirken. Einzige deutliche Altlast ist meiner Meinung nach das Gehege der Roter Varis, allerdings ist dort ja Besserung geplant.
Ansonsten hat mich vor allem die unerwartete Sichtung von Korsaks (Geschwisterpaar aus Gera) gefreut, die seit letztem Jahr im Tierpark gehalten werden, nachdem der letzte Polarfuchs abgegeben wurde. Leider scheint es die Tammarwallabys nicht mehr zu geben, jedenfalls wurde diese von mir nicht gesehen.
Also im großen und ganzen ein kurzweiliger Besuch, der sich sehr gelohnt hat.
Anbei Blick auf den VarikÀfig
(21.09.2018, 08:24)
Emilia Grafe:   Danke fĂŒr das Bild. Und die Tigeranlage ist wirklich noch nicht ganz fertig, allerdings steht das ganze GerĂŒst, lange dĂŒrfte es also nicht mehr dauern.
(02.09.2018, 18:28)
W. Dreier:   Noch zu der Elchfarm: die in diesem Jahr Hand-aufgezogenen ElchkĂ€lber (3) wurden ausschließlich mit Ziegenmilch ernĂ€hrt, keiner ``kĂŒnstlichen`` mit Zusatzstoffen.
(02.09.2018, 17:59)
W. Dreier:   @E. Grafe: Aha, die (der ) Ichneumon wĂ€re dann neu. Überrascht hat mich aber die Mitteilung, dass die Tigeranlage immer noch nicht fertig ist - die sollte schon 2017 eingeweiht werden.
Zu den BĂ€nderrollern: ich hatte mich deshalb angemeldet, der damals die FĂŒhrung DurchfĂŒhrende kannte mich von einer ``KatzenfĂŒhrung`` im Tierpark - muß wohl nicht so schlecht gewesen sein. Also beim Chef anmelden und in meinem Falle mußte ich 10 Heuschrecken als Köder mitbringen!
Ansonsten meine Bilder vom 29. und 30. 10 016 - und nochmals eine Abbildung der BĂ€nderroller
(02.09.2018, 17:54)
Emilia Grafe:   0,1 Palawan-Pinturong
(02.09.2018, 16:48)
Emilia Grafe:   Leopardenkatze "Coco"
(02.09.2018, 16:44)
Emilia Grafe:   Die Fossakatze
(02.09.2018, 16:43)
Emilia Grafe:   1.0 Tayra
(02.09.2018, 16:43)
Emilia Grafe:   Letzte Woche persönlicher Erstbesuch im Wildkatzenzentrum Felidae. Diese weitestgehend private Einrichtung hat sich der Haltung und Zucht von Groß- und Kleinraubtieren, vor allem Katzen,  verschrieben, besonders auch von Arten, die in den meisten Zoos keine Beachtung finden, da fĂŒr den ONB nicht interessant genug. Die meisten Tiere sind im EEP der jeweiligen Art registriert(Nebelparder, Fossa, Schneeleopard...). Außerdem nimmt der Zoo auch immer mal wieder Tiere auf, die an anderer Stelle keinen Platz finden, so Tiger Diego, als Jungtier vor einer Tierarztpraxis abgegeben, spĂ€ter als Zoo/Zirkus - Mix von keinen Zoo gewollt.
Die regelmĂ€ĂŸige Zucht gelingt bei dem Nebelpardern, ehemalig auch bei den Fossas, wo inzwischen der Zuchtkater abgegeben wurde, die Katze ist zu alt fĂŒr weitere Zucht. Bei den Schneeleoparden wird eine Zucht angestrebt, eine junge Katze passt genetisch gut zu den Magdeburger Kater, bei einem erste Zuchtversuch mittels kĂŒnstlicher Befruchtung wurden die Jungtiere nicht aufgezogen.
All diese Informationen bekommt man, da ein Besuch nur im Rahmen einer FĂŒhrung möglich ist, auch dies erst seit 2015. So finde ich das Format allerdings wirklich nett, der Bildungsaspekt kommt sicher nicht zu kurz und man hat die Möglichkeit viel ĂŒber die Tiere und zukĂŒnftige PlĂ€ne der Einrichtung erfĂ€hrt. Momentan steht im Mittelpunkt des Baugeschehen der Bau einer grĂ¶ĂŸeren Anlage fĂŒr die Tiger, danach wird auch eine Erweiterung fĂŒr die Leoparden angestrebt. Bei den Leoparden werden ein altes Paar China-Java- Leoparden- Mixe gehalten, sowie 0,2 SchwĂ€rzlinge. Bei letzteren möchte man einen Kater fĂŒr die Zucht, sobald die Tiger die Schneeleopardenanlage wieder freigeben, da der alte Schneeleopardenkater das 4. Leogehege "blockiert". Die Zucht mit Schwarzen Panthern ist tatsĂ€chlich mein einziger Kritikpunkt, da die die FĂŒhrung leitende Person erst erlĂ€utert, warum mit unterartreinen Tieren zĂŒchten sollte und dann ĂŒber das Zuchtvorhaben mit den Panthern spricht und zumindest die Katze "Ferra" aus dem Tierpark Berlin ist meines Wissens nicht unterartrein.
Ansonsten allerdings eine wirklich eine unglaublich schöne Anlage mit zoologischen Leckerbissen wie Ichneumonen (Bild anbei), Großgrisons (leider nicht gesehen), Kleinfleck-Ginsterkatze, Rostkatze, Jaguarundi, Tayra und dem einzigen Paar BĂ€nderroller in Europa (die den Besuchern nicht gezeigt werden, da zu wertvoll).
(02.09.2018, 16:41)
Emilia Grafe:   Und zum Abschluss: die Elchkuh
(02.09.2018, 12:05)
Emilia Grafe:   AlpengĂ€mse mit Jungtier
(02.09.2018, 12:04)
Emilia Grafe:   Der EichelhĂ€her
(02.09.2018, 12:03)
Emilia Grafe:   Einer der neuen RotfĂŒchse
(02.09.2018, 12:02)
Emilia Grafe:   Das farblich auffĂ€lligste Ferkel
(02.09.2018, 12:01)
Emilia Grafe:   Ich habe den gestrigen Vormittag im Heimattiergarten FĂŒrstenwalde verbracht.
Der Bau der Eulenburg geht gut voran und die Voliere sieht wirklich gut aus, es wird allerdings sehr viel mit Holz gebaut, Haltbarkeit ungewiss (Bild anbei). Die MĂ€usebussardvoliere ist eingestĂŒrzt und stark beschĂ€digt, ein Tier lebt ?ĂŒbergangsweise? in einer der drei kleineren Volieren am Eingang. Auch die Voliere mit Waldrapp, Weißstorch und WitwenpfeifgĂ€nsen sieht aus, als wĂŒrde der Einsturz nicht mehr lange auf sich warten lassen, hoffentlich ĂŒberlebt sie den Winter noch.
Es gibt zwei ?neue? augenscheinlich noch recht junge FĂŒchse, die momentan im viel zu kleinen zweiten Frettchengehege untergebracht sind. Erstmal aufgefallen ist mir auch ein WĂŒstenbussard (vermutlich Parabuteo unicinctus harrisi), außerdem ein EichelhĂ€her, vergesellschaftet mit den Tenebrosusfasanen. Außerdem sind die beiden Nandus provisorisch durch einen Bauzaun getrennt, suchen allerdings regen Kontakt zueinander am Zaun.
Jungtiere gab es im Laufe des Jahres bei den Wildschweinen (0,0,13, einige farbliche Außnahmen), den AlpengĂ€msen (0,0,1), den Rothirschen (0,0,4), den Mufflons (min. 0,0,2), den Damhirschen (min. 0,0,2), den HöckergĂ€nsen (0,0,5) und natĂŒrlich auch der alljĂ€hrliche Zwillingswurf bei den Luchsen: Sicherlich gab es auch Nachwuchs bei diversen Eulen, allerdings sind die Tiere dort bereits nicht mehr von den Alttieren zu unterscheiden.
Insgesamt ein sehr schöner Besuch bei angenehmer AtmosphÀre auf den meist schattigen Besucherwegen.
(02.09.2018, 11:59)
W. Dreier:   Dazu ein kleines Museum mit Elch mit Jungem, Auerhahn, Wolf, Vielfraß. Kleines Imbiß möglich. An Tieren weiterhin verschiedenfarbige Damhirsche, Rentiere. Eine reine leuzistische `Rothirsch``-Zucht wird im nĂ€chsten Jahr beabsichtigt. Auch ``Findelkinder`` werden aufgenommen: Rehkitze etc.
Ansonsten war das Fotografieren auf holprigen Wegen und holperndem Wagen nicht einfach - aber bei bestem Wetter - nÀmlich nur 22°C und kitschigem Wolkenhimmel.
(01.09.2018, 19:53)
W. Dreier:   Der nĂ€chste Stammhalter
(01.09.2018, 19:46)
W. Dreier:   SteppenbisonprĂ€rie: 13 Tiere
(01.09.2018, 19:43)
W. Dreier:   2 gute kapitale Hirsche
(01.09.2018, 19:42)
W. Dreier:   Dann ca, 80 Rothirsche, darunter leuzistische
(01.09.2018, 19:41)
W. Dreier:   Am vorletzten Öffnungstag (dann ``Winterruhe``) in der Elchfarm Golz ( Kleptow - NĂ€he Prenzlau): weitlĂ€ufige Anlagen - und 2 Elchschaufler im 4. und 5. Jahr, dazu 2 Weibchen, 3 Jungtiere. Dazu als Einstellung ein mĂ€nnl. Tier aus dem Zoo Rostock. Dann bezĂŒglich eines Eintrages vor einigen Monaten, als in der Mittelmark ein Elch auftauchte und bei Templin dann ``niedergelegt`` wurde. Er bleibt in der Anlage.
Anbei ein VierjÀhriger
(01.09.2018, 19:39)
W. Dreier:   Ansonsten werden so langsam die alten Drahtabsperrungen ausgetauscht - nur die Kleinvolieren mĂŒssen noch warten: dort Zucht von RebhĂŒhnern !!!!
Die Eulen``sammlung`` ist weiterhin gut - viele zĂŒchten.
Uhu vom letzten Jahr: Schau mich nicht an, KLeiner!
(01.02.2018, 12:48)
W. Dreier:   ein Mufflonbock mit schwarzer Schnecke - hat man die mit Schuhcreme so hinbekommen?
(01.02.2018, 12:44)
W. Dreier:   und 6 Wochen nach E. GrĂ€fe mein Besuch: mußte meine Jahresfahrkarte abfahren:
-der seit Jahren blinde Vielfraß ist mit 18 Jahren gestorben - immerhin hat er sich gut zurechtgefunden, der Vielfraßnachbar konnte aber nicht hinzugesetzt werde.
-der erwÀhnte Neubau soll eine ``Eulenburg`` werden
- die Zwergotter haben erstmalig Nachwuchs - natĂŒrlich sind sie noch im Haus
-das Elchpaar hat schon `gezĂŒchtet`: erstmals eine FrĂŒhgeburt, das 2. Kalb kam nicht auf. Der dritte versuch?
-die Przewalskis irritieren mich - ich habe ca seit 6 Jahren keine gesehen. Die informierte KartenverkÀuferin konnte sich auch nicht erinnern. Seltsamerweise sind sie auf der Wegetafel eingezeichnet-
- aus dem Tierpark Bln kam ein 16 monatiger Steinbock - hoffentlich sind die Damen noch nicht zu alt.
- ansonsten war ich mit einer Oma und deren Enkel der einzige Besuch: und die standen bei den auch zu sehenden mongol. RennmÀusen!
Dann kam der Regen.

anbei: Adlerbussard
(01.02.2018, 12:42)
W. Dreier:   und 6 Wochen nach E. GrĂ€fe mein Besuch: mußte meine Jahresfahrkarte abfahren:
-der seit Jahren blinde Vielfraß ist mit 18 Jahren gestorben - immerhin hat er sich gut zurechtgefunden, der Vielfraßnachbar konnte aber nicht hinzugesetzt werde.
-der erwÀhnte Neubau soll eine ``Eulenburg`` werden
- die Zwergotter haben erstmalig Nachwuchs - natĂŒrlich sind sie noch im Haus
-das Elchpaar hat schon `gezĂŒchtet`: erstmals eine FrĂŒhgeburt, das 2. Kalb kam nicht auf. Der dritte versuch?
-die Przewalskis irritieren mich - ich habe ca seit 6 Jahren keine gesehen. Die informierte KartenverkÀuferin konnte sich auch nicht erinnern. Seltsamerweise sind sie auf der Wegetafel eingezeichnet-
- aus dem Tierpark Bln kam ein 16 monatiger Steinbock - hoffentlich sind die Damen noch nicht zu alt.
- ansonsten war ich mit einer Oma und deren Enkel der einzige Besuch: und die standen bei den auch zu sehenden mongol. RennmÀusen!
Dann kam der Regen.

anbei: Adlerbussard
(01.02.2018, 12:41)
Emilia Grafe:   Und zum Abschluss: eine Wildkatze
(23.12.2017, 23:58)
Emilia Grafe:   Mufflonbock mit Lamm
(23.12.2017, 23:56)
Emilia Grafe:   besagte "Baustelle"
(23.12.2017, 23:51)
Emilia Grafe:   ein Eurasischer Vielfraß
(23.12.2017, 23:49)
Emilia Grafe:   einer der jungen Falkland- Karakaras
(23.12.2017, 23:47)
Emilia Grafe:   Laut ZTL nicht im Park vertreten, aber ich Park ausgeschrieben:
- Fleckenuhu
- Brautente (Bild anbei)
- Steinhuhn
- Schwarzschwanz- PrÀriehund
- Höckergans
- Nandu
- Lachtaube
- Pfautaube
- Haus- und Wildkaninchen & Hausmeerschweinchen
- wahrscheinlich noch diverse andere Enten/GĂ€nse Arten

DafĂŒr im Park nicht mehr vorzufinden:
- Przewalskipferde
- Marderhunde

(23.12.2017, 23:45)
Emilia Grafe:   Die Nandus
(23.12.2017, 23:36)
Emilia Grafe:   HalbtĂ€giger Besuch FĂŒrstenwalde:
Heute Vormittag war ich zum 2. Mal dieses Jahr in FĂŒrstenwalde, einfach weil es auch mit Öffentlichen nur ein Katzensprung von Berlin ist und ich den Wald-/ Parkcharakter des Heimattiergartens einfach echt toll finde:
Nun ein kurzer Bericht:
- Highlight: ich habe die Zwergotteranlage gefunden (im Nachhinein frage ich mich, wie ich diese beim letzten Mal ĂŒbersehen konnte)
- im Vergleich zum letzten Mal sah ich nur zwei Wildkatzen, beim letzten Besuch (16.10.) noch mindestens 3
- Damwildgehege nach wie vor nicht begehbar
- bei den EuropÀischen Luchsen sind die beiden Jungtiere aus diesem Jahr scheinbar schon wieder abgegeben, jedenfalls sah ich nur die beiden erwachsenen Tiere in voneinander abgetrennten Bereichen
- 2 junge Falklandkarakaras vom adulten Paar getrennt in einem anderen Gehege, die beiden Jungvögel sah ich im Oktober ziemlich sicher noch nicht
- fĂŒr mich die persönliche Erstsichtung von EuropĂ€ischem Rehwild
- gegenĂŒber von den Luchsen eine kleine Vitrine, laut Beschilderung mit Mongolischen RennmĂ€usen besetzt, gesehen habe ich aber kein Tier
- zwischen den Steppenadler und Wildkatze/Vielfraß wird gebaut... weiß jemand was?
- auf der Anlage mit den BennettkĂ€ngurus sind jetzt auch ... Überraschung... 2 Nandus anzutreffen (welch eine ^seltene^ Vergesellschaftung)
Anbei: Zwergotter
(23.12.2017, 23:34)
W. Dreier:   Und aus der Vergangenheit: BĂ€rengeburt - wo sieht man heute noch so etwas?
(09.11.2017, 12:51)
W. Dreier:   Immer wieder ĂŒberraschend- die Zucht der Trampeltiere. In jedem der letzten 5 Jahre sah man Jungtiere
(09.11.2017, 12:49)
W. Dreier:   nochmals:
(09.11.2017, 12:46)
W. Dreier:   Tierpark Perleberg: man möge den Bericht vom 2.9.16 lesen - dennoch freut man sich, dass eine derartige Einrichtung das Niveau hĂ€lt. Lediglich bei den HĂ€herlingen - so man der ZTL glaubt - fand ich kein Tier mehr. Alleridings war das Wetter nicht besonders, auch die BĂ€ren waren schon im Lager.
Die Unbilden des Wetters haben auch dort gehaust, chon zu sehen in den Kieferforsten bei der Hinfahrt. Ähnlich dann im TP - gerade der Eingangsbereich verlor viele Kiefern, im hinteren Bereich betraf es auch Buchen und Eichen - so haben die Steinböcke jetzt zusĂ€tzliche Klettermöglichkeiten.
Anbei der imposante ``Chef```
(09.11.2017, 12:44)
WolfDrei:   @MM: den letzten Zoo-Vertreter konnte ich gerade noch nach dem Fall der Mauer - fotografieren. An die GrĂ¶ĂŸe erinnerte ich mich nicht mehr so richtig. Aber man nehme bezĂŒglich der Namensgebung auch `Zwerg`- und `Normal`wapiti
(31.10.2016, 09:04)
Michael Mettler:   Allzu bedeutend kann der GrĂ¶ĂŸenunterschied zwischen Groß- und Klein-Grison dann allerdings nicht sein. Die Klein-Grisons des Berliner Zoos waren jedenfalls "groß genug", um zeitweise in den heutigen Murmeltieranlagen am Fuß des Bergtierfelsens gezeigt zu werden und dort m.W. nicht als KrĂ€henfutter zu enden...
(31.10.2016, 08:46)
WolfDrei:   weiblicher Irbis
(30.10.2016, 20:02)
WolfDrei:   Fischkatze namens ``Frau Fischer``
(30.10.2016, 20:00)
WolfDrei:   Groß-Grison: wie klein muss dann der kleine Bruder sein? Dieser hier misst etwa 30 cm
(30.10.2016, 19:58)
WolfDrei:   Palawan-Binturong: GegenĂŒber den ``bekannten`` Arten/Unterarten ist diese Art mit weißlichen Haarspitzen versehen
(30.10.2016, 19:54)
WolfDrei:   Kopfstudie des BĂ€nderrollers - mit Heuschrecke. Der Kopf schoss dann vor wie bei einem Reiher.
(30.10.2016, 19:51)
WolfDrei:   Wildkatzenzentrum Sydower Fließ also: Das ``Großereignis`` fĂŒr das Jahr war ohne Zweifel die Aufnahme des ``TigerkĂ€tzchens`` Diego, einem ausgesetzten Baby - ĂŒberall in der regionalen Presse gab es entsprechende Berichte, auch gekoppelt mit Spendenbitten, denn die Einrichtung ist privat, kooperiert aber mit einigen Zuchtprogrammen. Hinzu kam dann als Gesellschafterin die 3 Monate jĂŒngere weiße Tigerin Heike aus Belgien. Mit Sicherheit waren die notwendigen Ausgaben die Folge davon, dass keine Neuigkeiten jetzt vorzufĂŒhren waren. Immerhin: das Land Brandenburg hat 250 000 Euro vorgeschossen, auch wurden 2 000 m2 Land aufgekauft, doch ``verhinderte `` die notwendige (?) BĂŒrokratie noch die weiteren Baumaßnahmen - in diesem Falle die Anlage fĂŒr die Tiger und die Erweiterung des Gepardenauslaufes. Ansonsten waren alle Arten weiter vorhanden - als da sind: neben den Tigern 4 Irbisse, 3 Leoparden (keine Zucht angestrebt mit 2 Hybriden, 1 Schwarzer), Nebelparder, Karakal, Fischkatze, Jaguarundi, Rostkatze (nicht gesehen), Ozelot, Tangalunga, BĂ€nderroller, Palawan-Binturong, außerhalb des Katzenbereiches Großgrison, Tayra und Fossa.

Im Alter von jetzt ca 15 Monaten zeigt Diego deutliche Herkommensschaft vom Amurtiger mit beeindruckender GrĂ¶ĂŸe und auch Gewicht. Bei den BĂ€nderrollern (ehemals Sandwich) soll der Mann noch etwas zu jung fĂŒr die Zucht sein, leider ist der Binturong eine Handaufzucht und ``etwas`` auf Menschen geprĂ€gt.
Ansonsten ist das Zentrum aufgrund der GrĂ¶ĂŸe der Anlagen und dem Ambiente besuchenswert, auch durch die interessante und kenntnisreiche FĂŒhrung. Immerhin standen trotz mittelprĂ€chtigen Wetters an 20 Besucher vor der TĂŒr.
Jetzt Besuchszeiten um 13 und 15 Uhr am Sonnabend, um 13 Uhr am Sonntag - Voranmeldung notwendig.
Die Gemeinde Sydower Fließ liegt im Dreieck Bernau , Eberswalde und Werneuchen, Autobahn Berlin - Stettin, Abfahrt Bernau -SĂŒd, Richtung Tempelfelde, von dort noch ca 2-3 km Richtung GrĂŒntal, Zufahrt mit Schildern gekennzeichnet. Oder mit dem Bus vom Bahnhof Bernau oder Eberswalde.
Anbei Tiger Diego

(30.10.2016, 19:49)
WolfDrei:   2. Besuch des Wildkatzenzentrums Sydower Fließ: Bericht morgen
Anbei: BĂ€nderroller - diese Mal als ``ganzes Tier``, angelockt mit Wanderheuschrecken
(29.10.2016, 23:31)
WolfDrei:   Hier lĂ€ĂŸt es sich leben - Futter wird geliefert.
(02.09.2016, 21:54)
WolfDrei:   Tierpark Perleberg: Wie ich schon andeutete, war ich wieder im TP Perleberg. Der TP hat ja nur ca. 7 geschĂ€tzte ha, aber mit großen Freianlagen, z.T. EU-anteilmĂ€ĂŸig finanzierte wie fĂŒr Wölfe und BraunbĂ€ren; fĂŒr Luchse
( ich sah 6 Tiere) gibt es ein Freisetzungsprojekt. Neu entstanden sind: Freifluganlage fĂŒr Sittiche etc. (saßen sofort auf meiner Schulter 2 Nymphensittiche - und forderten mit dollem Ton Futter!), fĂŒr Surikaten , Meerschweinchen und - trotz aller Diskussion um Invasoren - eine gemauerte Unterkunft fĂŒr NasenbĂ€ren. Bemerkenswert die Anlage fĂŒr Eulen (Uhu , Schneeeulen [wahrscheinlich Nachwuchs - 5 Tiere] und Uralkauz) inklusive einer Voliere fĂŒr 18 Waldrappen. Dazu 8 Kattas, Saimiris, Dingo. Wenig bemerkenswerte Taggreife, aber viele Eulen mit den EuropĂ€ern - auch mit Chacokauz, Kuckuckskauz, Weißohreule.
Auf Perleberg kam ich vor Jahren, als ich ĂŒber die Existenz von PrĂ€riehĂŒhnern las - waren dann aber nicht mehr existent. Ansonsten BraunbĂ€r, Wisente, Mufflons, Guanacos, Emus, Bennett, Wildschwein, Rothirsch, Damhirsch, Magot, Stachelschwein, Steinbock, Fuchs, Trampeltiere , viele NonnengĂ€nse, Rothalsgans. Grauhalskronenkranich, Rotschnabeltocko Der HĂŒhnervogelbestand ist mittlerweile etwasgeschrumpft (Goldfasan, Amherst, Himalaya , Silberfasan , Jagdfasan, Tragopan) und durch HĂŒhnerrassen ersetzt worden.
Dazu einige Papageien inkl. Kakadus. Dazu wenige Haustiere (Ovamboziege, Minipig, Kaninchen).
Im Mittelteil gibt?s viele Plakate mit heimischen Tieren. Ausstellung alter LandwirtschaftsgerÀte.

Mit dem Zug von Berlin - Wittenberge (ca. 2 Std. ), dann mit gut eingetakteter Weiterfahrt ( 10 min) ist man mit 15 min Fußweg im TP. 4,50 Euro Eintritt. Gegen 11 Uhr war er leidlich besucht.
Anbei kapitaler Alpensteinbock ( ca 4 Jungtieren).

(02.09.2016, 21:49)
WolfDrei:   Oiii! Hab ich den Text einfach nachgeplappert? Potsdam: Landeshauptstadt des Bundeslandes Brandenburg - klingt auch ziemlich gestelzt.
Also ``BiosphÀre in Potsdam"
(12.07.2016, 17:43)
Gudrun Bardowicks:   Steht so auf jeden Fal im Pressebericht und ist absolut nicht zutreffend, da Potsdam erstens keine Bundeshauptstadt ist und zweitens in der echten Bundeshauptstadt Berlin gleich mehrere zoologische Einrichtungen vorhanden sind. Korrekt wĂ€re es gewesen, wenn im Text stehen wĂŒrde, dass es in Potsdam keine andere zoologische Einrichtung gibt.

Das Geschwafel von Potsdam als bundeshauptstadt ist mir auch sauer aufgestoßen, auch wenn ich die BiosphĂ€re recht attraktiv finde und es begrĂŒĂŸenwĂŒrde, wenn sie auch zukĂŒnftig erhalten bleibt.
(12.07.2016, 13:49)
Michael Mettler:   @WolfDrei: BUNDEShauptstadt??
(12.07.2016, 12:04)
WolfDrei:   Zur Bundesgartenschau 2001 wurde in Potsdam im nördlichen Bereich (Bornstedter Feld) an der ehemaligen Grenze zu Westberlin auch mit Niederlassungen der Roten Armee auf dem heute Volkspark genannten GelĂ€nde eine Halle fĂŒr 21 Mio Euro gebaut. Nach Beendigung der Gartenschau wurde sie als `` BiosphĂ€re Potsdam`` insbesondere fĂŒr die außerschulische Bildungsarbeit als Tropenhalle mit geoökologischen , botanischen und zoologischen Bereichen umstrukturiert. Bei meinem Besuch vor ca 3 Jahren war die botanisch gut belegte sehr große Halle mit Vögeln besetzt, dazu gab es kleine aber feine Terrarien und Aquarien, auch Nagetiere wurden ausgestellt, je nach Jahreszeit gab es eine Schmetterlingsschau. Gefördert wird sie bis 2017, doch kann und will die Stadt die finanziellen Aufwendungen nicht mehr tragen. Gesucht wird ein privater Betreiber fĂŒr diese Anlage, fĂŒr die es `` in Deutschland keine vergleichbare Freizeiteinrichtung gĂ€be``. Gesucht wird ein Betreiber, der `` ein erweitertes Konzept unter Einbeziehung der Tropenhalle umsetzt``. Bedauert wird diese mögliche Aufgabe auch mit der Tatsache, dass die Bundeshauptstadt selbst keine zoologische Einrichtung besitzt. (inhaltlich nach `` Berliner Zeitung``) .


(09.07.2016, 16:49)
WolfDrei:   Ein Beschilderungsbeispiel - mit Englischanteil!
Das Vorkommensgebiet mußte ich ``abschneiden``
(13.06.2016, 14:57)
WolfDrei:   FĂŒrstenwalde: Wieder ein Heimattiergarten, der die Wende ĂŒberstanden hat und eine neuerliche positive Entwicklung dokumentiert - wenn auch `` nur`` im Zustand und einigen neuen Anlagen. Nunmehr sind bis auf einige Vogelvolieren alle DDR-Drahthinterlassenschaften ausgetauscht, eine zweite verglaste Kleinanlage fĂŒr WeißbĂŒschelĂ€ffchen ist entstanden, selbst die PrĂ€riehundanlage ist verglast - und es entsteht eine weitere: wie es sich von einem Besucher anhörte, könnte das etwas fĂŒr Surikaten sein - oder nur Wunsch?

Viele Schilder alter Art sind ausgetauscht, bei vielen Anlagen stehen zunÀchst nur die Basis``festhalter``. De Tierbestand ist weiter bestÀndig, schon immer gab es eine gute Greifvogelkollektion, nur Kaiseradler und Adlerbussard fehlten jetzt (ich besuche die Anlage seit 2010) - alle einheimischen Eulen, dazu Uralkauz. Bartkauz mit 2 Jungen, Uhu mit 2 juv. und Schneeeulen, nunmehr 4 Falklandkarakaras, Steinadler, Steppenadler, Rotmilan, Turmfalke, MÀusebussard, Rohrweihe - und Seeadler mit 3 Jungtieren! An sich hatte ich schon Nachwuchs bei den 1,1 Elchen erwartet.

Der Begriff` ``Heimattiergarten`` ist also zu relativieren nicht nur bei Vögeln (u. a. auch mit Waldrapp) sondern auch bei den SÀugetieren mit GÀmse, Steinbock, aber auch den Invasiven und mit Zwergotter und Magot.
Geburten gab es (einige werden wohl noch kommen wie bei GĂ€mse, Rentier und Rothirsch) beim Wildschwein (wieder farblich etwas abweichende), Reh (3 juv), Mufflon, Damhirsch und Luchs. Eine sehr große grĂŒne Anlage steht fĂŒr schon vorhandene BennettkĂ€nguruhs bereit. Und der blinde Vielfraß (wenn auch nicht zu sehen) existiert noch.
Vom Fördererverein wird eine kleine Restauration betrieben, die durchaus Kundschaft hatte.

FĂŒr die ZTL: der Baummarder existierte schon 015 nicht mehr so wie auch der Adlerbussard, niemand konnte sich an ein Przewalski-Pferd erinnern, noch nicht aufgenommen: Zwergotter, Falklandkarakara, BennettkĂ€nguruh.
Anbei: Jungluchs (seit 5 Jahren alljÀhrlich)
(13.06.2016, 14:46)
Oliver Jahn:   @Ronny, sehr gern...meine Adresse hast du ja. Danke! Und alle drei Mangaliza-Rassen, das klingt wirklich großartig, fĂŒr einen bekennenden Fan von Haustieren in zoologischen Einrichtungen. :-)
(06.03.2011, 20:48)
Henry Merker:   Gern geschehen :)
(06.03.2011, 20:47)
Oliver Jahn:   @Henry Merker, vielen Dank, der Besuch scheint sich also zu lohnen. Schön, wenn man auch ein wenig mehr von solchen Einrichtungen erfĂ€hrt.
(06.03.2011, 20:41)
Ronny:   Kann mich Henry Merker anschließen. Ich bin fĂŒr den normalen Rundgang ca. 1,5 Stunde normal gelaufen, dabei sieht man alle Gehege. Dies ist auch der einzige Park wo man alle drei Rassen des Mangalizenschweins sieht, nebeneinander plus einer Anlage mit Jungtiere wo alle drei Rassen zusammen sind.

Als Empfehlung, wenn man in Berlin nÀchtigt, einen Tagesausflug mit Eberswalde noch zu verbinden oder mit dem Liebenthaler Haustierpark (allerdings recht schwer zu erreichen, auch mit Auto).

@Oli: Parkplan kann ich dir gerne schicken.


(06.03.2011, 20:40)
Henry Merker:   Die Einrichtung kann man am besten mit dem Auto erreichen (vgl. Grafik).

Der Park hat eine GrĂ¶ĂŸe von 105 Hektarn, ist also nicht wirklich "klein".

Zu seinem Bestand zĂ€hlen: EuropĂ€iische Wölfe, Euro. Luchse, Dam-, Rothirsche, Elche, Wisente, Exmoorponys, Koniks, Mufflons, Przewalskipferde, Fischotter, Wildschweine, WaschbĂ€ren, Englische Parkrinder, Heckrinder und einige weitere Haustierrasse. Demnach werden also ĂŒberwiegend Tiere gehalten, die bis vor kurzem in Deutschland vorkamen oder noch bzw. wieder vorkommen. Die Anlagen sind alle sehr großzĂŒgig bemessen. Und aus der GrĂ¶ĂŸe der Anlage wird deutlich, dass sie noch einiges Erweiterungspotential besitzt.

Nach meinem Eindruck wird sie sehr gut besucht. Eine zeitliche Angabe, was den Besuch betrifft, kann ich an dieser Stelle leider nicht angeben, da ich darauf nur selten achte....

Alles in allem kann ich die Einrichtung nur empfehlen.

Übrigens: Heute habe ich erstmals auch sehr aktive Wisente sehen können. Sie haben sich ordentlich gesuhlt, StaubbĂ€der genommen, eine (wilde) Hirschgruppe von mindestens 50 Tieren, die sich am Rand der Anlage, die sich am Parkrand befindet, aufhielt, aufgescheucht, die sich daraufhin aufmachte, durch den dortigen Wald zu rennen, haben SprĂŒnge absolviert und sind durch die sehr großzĂŒgige Anlage galoppiert (sagt man das bei Rindern?). Ein extrem schönes Bild.
(06.03.2011, 19:55)
Oliver Jahn:   Was gibt es sonst noch ĂŒber diese Einrichtung wissenswertes? Ich habe schon öfter von ihr gehört, aber ich war selber noch nie da. Wie ist der sonstige Tierbestand? Wie erreicht man die Einrichtung am besten? Wie lange benötigt man fĂŒr sie, um alles in Ruhe zu sehen?
(06.03.2011, 19:34)
Henry Merker:   Heute konnte ich im Wildpark Schorfheide erstmals die bereits 2009 eröffnete Luchsanlage besichtigen. Sie hat eine GrĂ¶ĂŸe von 15.000 Quadratmetern, ist sehr gut strukturiert, wie ich meine, und mit einem sehr guten Baumbestand bestĂŒckt.
Da die Anlage nach oben offen ist, sollte man auf jedem Fall nicht nur auf dem Boden nach den Luchsen suchen, sondern auch auf die BÀume schauen, wie ich nur durch andere Besucher zufÀllig erfahren konnte, die den Luchs entdeckt hatten.
Dadurch konnte ich erstmalig einen Luchs in etwa 15 (oder noch mehr) Metern Höhe auf einem Ast liegen sehen! Ein wirklich beeindruckendes Bild, hatte ich doch noch nie live eine Raubkatze in einer solchen Höhe liegen sehen.
Zwar ist mir auch bekannt, dass Luchse gute Kletterer sind, doch war dies doch sehr erlebnisreich, da ich es gewöhnt bin, Luchse auf dem Boden zu sehen, ob nun in zoologischen Einrichtungen oder in Dokumentationsaufnahmen - egal ob Fotos oder Filme.
Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei :(
(06.03.2011, 19:28)

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