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Zoo Moskau



W. Dreier:   und noch vergessen: n├Ârdlicher Seeb├Ąr (in einer besseren Badewanne), s├╝dchinesischer Tiger und Tundrarentier. Die S├╝dchinesen als Paar waren etwa ab 1955 dort, vermehrten sich. Von dort kamen dann auch der Tigerkater um 1958 und die Katze Mitte der siebziger in den Tierpark (der Kater war allerdings schon verstorben). Zudem hatten sie eine reiche Reptiliensammlung, u.a. auch den australischen Riesenwaran.
(15.11.2021, 16:09)
W. Dreier:   Uff - genau vor 50 Jahren von August 70 bis Februar 71 habe ich in Moskau gearbeitet - und nat├╝rlich den Zoo besucht. Meine Erstsichtungen: Walro├č, Gro├čer Ameisenb├Ąr (!); m├Ąhnenloses Zebra, Harpye, Zobel, Korsak, Drill, Fischm├Âwe, Kopet-Dagh-Wildschaf (heute wohl auch Arkal), Daghestanischer Tur; Kropfgazelle, Schneekranich (oder hatte der TP schon einen?), indischer Riesenstorch - na klar Bambusb├Ąr; Goldbrustmarder, Manul, Rotluchs.

Zu den erw├Ąhnten ``Wassertieren``: tjuleni sind allgemein die Robben; nerpa ist die Baikalrobbe.
(15.11.2021, 15:58)
cajun:   Im Zoo Moskau sind drei weibliche Manule angekommen, die als Jungtiere handaufgezogen wurden. Dazu gibt es Neuigkeiten zum Anlagenkomplex f├╝r "Flossenf├╝├čer" und zwei anderen Umbauten.

"In Burjatien gerettete Manule wurden in den Moskauer Zoo geschickt
Die Tiere wurden im Sp├Ątsommer in die Hauptstadt geschickt - sie zogen vom Ethnographischen Museum in den Moskauer Zoo. "Nach den Anweisungen der Naturaufsichtsbeh├Ârde Russlands haben wir die Manule, die auf der Roten Liste stehen, dem Moskauer Zoo ├╝bergeben. Sie haben eine gro├če langj├Ąhrige Basis f├╝r die Erforschung von Manulen, au├čerdem ist der Manul Logo und Symbol des Moskauer Zoos. Um diese K├Ątzchen zu retten, haben wir uns mit Experten zu ihrer Ern├Ąhrung und Pflege beraten. Alle waren ├╝berrascht, dass die K├Ątzchen einfach ├╝berlebt haben - Manule sind in jungen Jahren sehr schwach, sagte Alexej Maladajew, Direktor des Ethnographischen Museums der V├Âlker Transbaikaliens in Ulan-Ude. Wie "Baikal-Daily" berichtet, wurden die kleinen Manule im Sommer 2021 von Bewohnern des Dorfes Nowyj Sagan im Rajon Muchorschibir gefunden. Sie fanden die Jungtiere auf dem Territorium ihres alten Hauses am Rande des Dorfes. Sie f├╝tterten die K├Ątzchen mit Milch und dann mit S├Ąuglingsnahrung. Sp├Ąter wurden sie in das Ethnographische Museum der V├Âlker Transbaikaliens gebracht. Mitte Juli berichteten Mitarbeiter des Museums, dass die Jungtiere seit einem Monat bei ihnen leben. Und diese Zeit war f├╝r beide, f├╝r die kleinen Manule und f├╝r sie sehr schwierig. F├╝r die Spezialisten war dies die erste Erfahrung in der Pflege von Manulen in so jungem Alter. Es stellte sich heraus, dass die K├Ątzchen Weibchen waren, sie hie├čen Aglaja, Praskowja und Brunhilda."

"Unter Wasser und ├╝ber der Erde
Der Zoo der Hauptstadt bereitet sich auf die bevorstehende Er├Âffnung von gleich drei neuen Gro├čobjekten vor ÔÇô das ist die Eingangsgruppe, die das zweite Haupttor zum Zoo werden wird, der einzigartige Flossenf├╝├čer-Pavillon mit sieben Meter tiefen Becken sowie eine Br├╝cke ├╝ber der Stra├če Bolschaja Grusinskaja, die altes und neues Gel├Ąnde des Zoos verbindet. Wie diese Orte aussehen, hat der "RG"-Korrespondent einige Tage vor der Er├Âffnung gesehen. [ÔÇŽ]
├ťbrigens gibt es im neuen Eingangspavillon selbst viel Interessantes. Es gibt eine zweite Etage, auf der nicht nur Toiletten und Caf├ęs, sondern auch eine Bibliothek Platz fanden - dies ist ein ger├Ąumiger Universalraum, wo man in zahlreichen Regalen aufgestellte B├╝cher lesen kann, am Computer arbeiten und sich auf Sofas entspannen kann, bei einer Tasse Kaffee, und manchmal einen Vortrag h├Âren oder einen Film anschauen kann. Der Saal ist so konzipiert, dass er f├╝r unterschiedliche Aufgaben genutzt werden kann ÔÇô morgens als Tagungsort, nachmittags als Bibliothek und abends als H├Ârsaal. Ein Saal, der wirklich wandlungsf├Ąhig ist. [ÔÇŽ]
"Einer der Vorz├╝ge des neuen Eingangspavillons ist, dass er sich nur wenige Meter vom Ausgang der Metrostation 'Barrikadnaja' entfernt befindet", erkl├Ąrt Rafik Sagrutdinow, Leiter des Moskauer Bauamts. "Die G├Ąste des Zoos k├Ânnen aus der U-Bahn aussteigen, machen nur wenige Schritte und sie befinden sich neben dem Ticketschalter. Dabei bleibt der alte Haupteingang zum Zoo bestehen, so dass die Besucherstr├Âme getrennt werden. Und das nicht nur an verschiedenen Eing├Ąngen, sondern auch an gegen├╝berliegenden Territorien des Zoos - dies erm├Âglicht es, die Menschen so zu verteilen, dass sie sich nicht die ganze Zeit an einem Ort aufhalten."
[ÔÇŽ]
Zum Teil veranlasste die Dezentralisation der Menschen aufgrund des neuen Eingangs die Rekonstruktion eines weiteren wichtigen Punktes auf der Karte des Zoos - der Br├╝cke ├╝ber die Bolschaja Grusinskaja-Stra├če. Diese Br├╝cke ist die einzige Fu├čg├Ąngerverbindung, die das alte und das neue Gel├Ąnde des Zoos direkt verbindet. Ihre Breite betrug bis vor kurzem 4 Meter, wodurch es regelm├Ą├čig zu Besucherstaus kam - es war f├╝r die Besucher schwierig, sich zu verteilen und w├Ąhrend der Hauptbesuchszeiten wurde es auf der Br├╝cke wie auf dem Bahnsteig einer beliebten U-Bahn-Station. Aber was ist, wenn nach der Er├Âffnung des neuen Eingangs mehr Leute kommen und aufeinander treffen werden? Die Wahrscheinlichkeit von Staus ist noch h├Âher! Daher wurde die Br├╝cke so umgebaut, dass sich ihre Breite mehr als verdoppelte - bis zu 9 Meter. [ÔÇŽ]
Zu Besuch bei den Flossenf├╝├čern
Die vielleicht wichtigste Baustelle im Zoo der Hauptstadt ist heute jedoch der Flossenf├╝├čer-Pavillon. Dies ist ein separates dreist├Âckiges Geb├Ąude mit komplexer Konfiguration mit einer Fl├Ąche von 6.000 Quadratmetern mit f├╝nf Schwimmbecken mit Meereswelleneffekt. In ihnen werden schwimmen Nerpy [vermutlich Eismeer-Ringelrobben ÔÇô d. ├ťb.], Tjuleni [nicht n├Ąher bestimmt, "in Russlands Fauna sind 9 Arten von Tjuleni (Phocidae) vertreten" ÔÇô d. ├ťb.], Seeb├Ąren und Walrosse, auch f├╝r Belugas (eine Art von Zahnwalen) ist ein Platz geplant. "Dieses Objekt hat in seiner Einzigartigkeit und der Anzahl der Expositionen seltener Meerestierarten in ├Ąhnlichen Anlagen keine Entsprechung in Russland", sagt Rafik Sagrutdinow.
Stephan Hering-Hagenbeck, ein bekannter deutscher Zoologe, Erbauer und Direktor des Hamburger Zoos [2012 bis 2018 war er zoologischer Direktor - d. ├ťb.], in dem ein ├Ąhnlicher Pavillon f├╝r Flossenf├╝├čer seit vielen Jahren erfolgreich betrieben wird und die Besucher begeistert, hat die Stadtverwaltung bei der Entwicklung des Projekts des einzigartigen Komplexes unterst├╝tzt. In dem neuen Pavillon werden die flossenf├╝├čigen Bewohner des russl├Ąndischen Nordens das ganze Jahr ├╝ber gehalten ÔÇô in f├╝nf Becken mit einer Tiefe von 3,5 bis 7 Metern wird zu jeder Jahreszeit die optimale Temperatur gehalten. Die Becken wurden bereits in diesem Sommer getestet und mit Wasser gef├╝llt, und die Erbauer erledigen nun die letzten Vorbereitungsarbeiten. Die Becken werden mit Salzwasser gef├╝llt, das t├Ąglich mit moderner Technik gereinigt wird. Zugleich bleiben alle f├╝r Tiere n├╝tzlichen Eigenschaften darin erhalten. Um die Becken den f├╝r die Bewohner nat├╝rlichen Bedingungen anzun├Ąhern, wurde in ihnen ein System k├╝nstlicher Wellen angelegt ÔÇô auf solchen Wellen k├Ânnen beispielsweise Seeb├Ąren und Nerpy Purzelb├Ąume schlagen. Besucher k├Ânnen sie praktisch aus der Entfernung einer ausgestreckten Hand beobachten ÔÇô der Beobachtungsbereich befindet sich auf gleicher H├Âhe mit dem Wasser. In den Becken wurden spezielle Inseln und Ufer f├╝r die Bequemlichkeit der Tiere und des Pflegepersonals geschaffen - einige von ihnen sind mit einer Heizung ausgestattet, damit sich im Winter kein Eis bildet. Die inneren R├Ąumlichkeiten des Pavillons sind sozusagen mit einem Kunstfelsen bedeckt - er verleiht dem Geb├Ąude ein ungew├Âhnliches Aussehen und verbirgt vor neugierigen Blicken auch die R├Ąumlichkeiten darunter, in denen die Tiere ohne ├╝berm├Ą├čige Aufmerksamkeit bleiben k├Ânnen. Zum Beispiel w├Ąhrend einer Geburt und der F├╝tterung der Jungen. Auch technische R├Ąume sind innerhalb des Felsens versteckt. (Autor der Quelle: Aleksandr Meleschenko)
[Laut https://moscowzoo.ru/for-visitors/expositions/staraya-territoriya/lastonogie/ sind jetzt [8.11.2021 aufgerufen] zwei Arten im Moskauer Zoo zu sehen: N├Ârdliche Seeb├Ąren und Kegelrobben ÔÇô d. ├ťb.]
Quelle: https://www.baikal-daily.ru/news/16/424966/
Quelle:https://rg.ru/2021/10/28/reg-cfo/v-moskovskom-zooparke-gotoviat-k-otkrytiiu-novyj-vhod-pavilon-i-most.html
├ťbersetzung: Zoopresseschau
(15.11.2021, 14:34)
cajun:   Und noch mal neue Tiere f├╝r den Zoo:
"Auf Roter Liste stehende Honigdachse und Ameisenb├Ąren (Tamanduas) zogen erstmals in Moskauer Zoo ein
Moskau. RIA Nowosti. Laut dem offiziellen Portal des B├╝rgermeisters und der Regierung der Hauptstadt bekam der Moskauer Zoo zum ersten Mal ein Paar Honigdachse und S├╝dliche Tamanduas. Die Tiere wurden aus Tschechien geholt, in Moskau durchliefen sie eine einmonatige Quarant├Ąne und sind bereits in das modernisierte Gehege umgezogen. Jetzt kann jeder sie bewundern. Akulowa nennt den Einzug der Honigdachse ein wichtiges Ereignis f├╝r den Zoo. Die Zahl der wildlebenden Honigdachse nimmt stetig ab, und nun wird der Moskauer Zoo wie andere Zuchtst├Ątten auf der ganzen Welt daran arbeiten, eine Reservepopulation zu schaffen. Tamanduas sind auf der Internationalen Roten Liste aufgef├╝hrt. "Obwohl die Gr├Â├če der Wildpopulation die Wissenschaftler noch nicht beunruhigt hat, nimmt die Zahl dieser Tiere in der Natur von Jahr zu Jahr stetig ab", hei├čt es auf der Website der Moskauer Regierung. Zuerst kam aus Deutschland das M├Ąnnchen Pancho, sp├Ąter Weibchen Lola aus Belgien. Beide Tamanduas haben die Reise gut ├╝berstanden und freundeten sich sofort mit den sie betreuenden Spezialisten an."
Quelle:https://ria.ru/20210923/zoopark-1751431871.html
├ťbersetzung: Zoopresseschau
(19.10.2021, 15:46)
cajun:   Seltener Neuzugang in Moskau
"Im Moskauer Zoo tauchten zwei Pottos auf - Primaten, die auf der Roten Liste stehen
Moskau (TASS). Laut der offiziellen Website des B├╝rgermeisters der Hauptstadt kamen zwei Pottos, Primaten aus Westafrika, die auf der Roten Liste stehen, in den Moskauer Zoo. Der Moskauer Zoo zeigt erstmals diese Tiere. Die Wildpopulation nimmt Jahr f├╝r Jahr stetig ab, hei├čt es in der Mitteilung. Die Zoologen hoffen, von dem Paar Nachwuchs zu bekommen und damit zur Bildung einer Reservepopulation dieser seltenen Art beizutragen.
Quelle:https://tass.ru/moskva/12541063
├ťbersetzung: Zoopresseschau
(19.10.2021, 15:42)
W. Dreier:   Interessant nach dieser Meldung, dass ich meinen ersten gro├čen Ameisenb├Ąren ├╝berhaupt in Moskau 1971 gesehen und fotogtafiert habe - ansonsten sah ich im ``Ostblock`` danach erst wider ein Tier in Halle.
(24.08.2021, 14:08)
cajun:   Tierbestandsplanungen in Moskau.
"In den Moskauer Zoo k├Ânnen Bartrobbe und Gro├če Ameisenb├Ąren kommen
Bis Ende des Jahres erwartet der Moskauer Zoo Erg├Ąnzungen seines Tierbestands in Form von Gro├čen Ameisenb├Ąren, einer Bartrobbe und Walrossen. Das teilte Zoodirektorin Swetlana Akulowa am Donnerstag, dem 29. Juli, mit. Zus├Ątzlich plant der Moskauer Zoo, Bongos, zwei weibliche Geparden, Poitou-Esel und auch einen Stellerschen Seel├Âwen zu holen. "In diesem Jahr w├╝rden wir gerne ein Paar Gro├če Ameisenb├Ąren aus Europa bekommen. Daf├╝r bauen wir eine Anlage, die alle Anforderungen an die Haltung dieser Tierart ber├╝cksichtigt. Wenn der Koordinator des EAZA-Programms den die Tierhaltungsbedingungen positiv beurteilt hat, werden Verhandlungen ├╝ber den Erhalt der Tiere aufgenommen. So haben wir zum Beispiel in diesem Jahr einen weiblichen Tamandua erhalten, und in naher Zukunft bereiten wir uns darauf vor, ein M├Ąnnchen zu erhalten", sagte die Zooleiterin in ihrem Kommentar zu RIA Nowosti."
Quelle:https://iz.ru/1199751/2021-07-29/morskoi-zaiatc-i-gigantskie-muravedy-mogut-poiavitsia-v-moskovskom-zooparke
├ťbersetzung: Zoopresseschau
(24.08.2021, 13:11)
cajun:   @Sacha: Dazu gibt es nichts N├Ąheres zu berichten au├čer dem Nicht- Ausbau der Au├čenstation. Also w├Ąre das Spekulation.

RIAMO. Die Schaffung einer Filiale des Moskauer Zoos auf dem Territorium der Verwaltungsbezirke Troizk und Nowomoskowski wird wegen der Coronavirus-Pandemie jetzt nicht diskutiert, teilte die Generaldirektorin des Zoos, Swetlana Akulowa, Journalisten mit. Sie f├╝gte hinzu, dass von Jahr zu Jahr Besucher immer gr├Â├čeres Interesse zeigen f├╝r die Zuchtst├Ątte des Moskauer Zoos bei Wolokolamsk. Im Zentrum f├╝r die Zucht seltener Tierarten werden 160 Arten und mehr als 1.000 Tierindividuen gehalten, 78 Arten stehen auf der Roten Liste Russlands und der IUCN. Das Projekt der Schaffung eines Safariparks in den Moskauer Verwaltungsbezirken Troizk und Nowomoskowski wurde seit 2016 er├Ârtert. Es war geplant, Investoren f├╝r den Bau heranzuziehen, seine Fl├Ąche kann bis zu 600 ha betragen.

Und das:

In Moskau wird in diesem Jahr die Umgestaltung des Moskauer Zoos abgeschlossen
Der Leiter des Moskauer Baukomplexes bemerkte, dass die Erbauer den Bau des Flossenf├╝├čer-Pavillons, einer Br├╝cke zwischen dem alten und dem neuen Gel├Ąnde des Moskauer Zoos und eines neuen Eingangs abschlie├čen werden. "Der Flossenf├╝├čerpavillon wird f├╝nf Becken f├╝r Belugas, Stellersche Seel├Âwen, Walrosse, N├Ârdliche Seeb├Ąren, Hundsrobben und andere Tiere haben. Hier wird eine nat├╝rliche Umgebung geschaffen, die so naturnah wie m├Âglich ist", erkl├Ąrte Andrei Botschkarjew.
Quelle und ├ťbersezung: Zoopresseschau
(06.05.2021, 19:26)
Sacha:   @cajun: Hat denn der Moskauer Zoo ein Erweiterungsgel├Ąnde erhalten (jenseits der geplanten neuen Br├╝cke?) um die neue Flossenf├╝sser-Anlage zu realisieren oder wird daf├╝r bestehendes Zoogel├Ąnde genutzt und andere Arten m├╝ssen ├╝ber die Klinge springen (und falls ja: welche)?
(06.05.2021, 18:54)
cajun:   Eine ganz sch├Ân beeindruckende Liste f├╝r den neuen Anlagen- Komplex.

Im Moskauer Zoo plant man, den Flossenf├╝├čer-Pavillon bis Ende des Jahres fertigzustellen
Moskau (TASS). Der Bau des Flossenf├╝├čer-Pavillons und eines zus├Ątzlichen Eingangs im Moskauer Zoo wird bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Dies wurde Journalisten am Samstag vom stellvertretenden B├╝rgermeister der Hauptstadt f├╝r Stadtplanungspolitik und Bau Andrei Botschkarjow mitgeteilt. "Bis Ende des Jahres ist geplant, den Bau einer Reihe von Einrichtungen auf dem Gel├Ąnde des Moskauer Zoos abzuschlie├čen. Hier wird beispielsweise ein neuer Flossenf├╝├čer-Pavillon mit einer Ausstellung von 36 seltenen Meerestierarten entstehen. Einige davon stehen auf der Roten Liste", sagte Botschkarjow. Er bemerkte, dass es ein moderner Universalkomplex f├╝r die Haltung von im Kaltwasser lebenden Meeress├Ąugetieren sein wird: Belugas, Stellersche Seel├Âwen, Walrosse, N├Ârdliche Seeb├Ąren, Hundsrobben und andere Tiere. Der Pavillon wird f├╝nf Schwimmbecken beherbergen und die geschaffene Umgebung wird so naturnah wie m├Âglich sein. Die Becken sind in hohem Ma├če bereit und sie werden abgedichtet. Das n├Ąchste Objekt ist eine Fu├čg├Ąngerbr├╝cke ├╝ber die Grusinskaja-Stra├če: Die Breite der Br├╝cke nach dem Umbau wird von 4 auf 9 m erh├Âht, und die Form der neuen Br├╝cke ├Ąhnelt einer wirbelnden Meereswelle. "Eine weiteres neues Objekt, das dieses Jahr im Moskauer Zoo er├Âffnet wird, ist ein zus├Ątzlicher Eingang von der Metro-Station Barrikadnaja aus. In dem zweist├Âckigen Pavillon werden Kassen und Drehkreuze, Souvenirl├Ąden, Caf├ę, Bibliothek und ein Bildungszentrum f├╝r die Durchf├╝hrung von Vortr├Ągen, Workshops und thematischen Treffen beherbergen", - f├╝gte Botschkarjow hinzu. Der Bau eines neuen Eingangs wurde beschlossen, da der Haupteingang ├╝berlastet war; in Spitzenzeiten kamen mehr als 60.000 Besucher am Tag.
Quelle und ├ťbersetzung: Zoopresseschau
(06.05.2021, 14:34)
WolfDrei:   In der TP-Biblio gefunden: Annual Report des Zoos Moskau mit Bestandszahlen vom 1.1. 2011: Invertebraten 186 Arten! (1818 Exemplare); Fische 240 (1608); Amphibien 61 (319); Reptilien 180 (632); V├Âgel 286 (1951); S├Ąugetiere 176 (1435). Zu den Marco-Polo-Schafen: 2010 wurden 3,3 geboren(davon 2011 zum TP 1,2 - 1,1 Abgang in Moskau), der Bestand am 1.1. 011: 6,12 ( noch mit den "TP"-Tieren). U.a.: Manul 3,6; Beluga 0,2; Saiga 1,4; Walro├č 1,4 Kiang 5,5; Szechaun-Takin 2,2; daghestanischer Tur 11,15; Moschusochse 2,6; Blauschaf 13,10; Stellers Seel├Âwe 1,1
(26.06.2012, 17:39)
Henry Merker:   Letzte Woche ist im Zoo von Moskau ein Sichuan-Takin geboren worden. Wenn alles gut geht, wird dieses Tier sp├Ąter in den Tierpark Berlin gehen. Welches Geschlecht es hat, ist noch unklar.
(11.12.2011, 21:33)
Henry Merker:   Um meine Frage selbst zu beantworten: Bei den Salts Dikdiks des Zoos handelt es sich definitv NICHT um Madoqua (saltiana) phillipsi, da die dortigen Tiere ph├Ąnotypisch abweichen (vgl. Gazellenthread)!
(25.01.2010, 23:35)
Henry Merker:   Ist denn bekannt, ob die Eritrea-Dikdiks aus dem Al Wabra Wildlife Preservation Center stammen, wo ja schon seit l├Ąngerem die Form Madoqua saltiana phillipsi gehalten und auch regelm├Ą├čig gez├╝chtet wird?
(25.11.2009, 13:51)
Sacha:   Erg├Ąnzung: Laut russischen Medien leben die Gescheckten W├╝stenspitzm├Ąuse schon ca. 1 Jahr im Moskauer Zoo hinter den Kulissen und haben k├╝rzlich Junge produziert.
(25.11.2009, 12:49)
Alexander Beuth:   "Artensammler" sollten sich auf den Weg in die russische Hauptstadt begeben. Der dortige Zoo h├Ąlt ja schon diverse Seltenheiten, nun sind zwei weitere dazugekommen: Eritrea Dikdiks und Gescheckte W├╝stenspitzm├Ąuse!! Ausserdem soll gem├Ąss http://www.zoonaute.net/news.html auch ein Grosser Streifenbeutler, der bislang hinter den Kulissen lebte, nun f├╝r die Besucher im Kleins├Ąugerhaus sichtbar sein.
(25.11.2009, 12:13)

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