Forum

-> alle Kategorien des Forums (hier geht es auch zur Stichwortsuche)


Beitrag hinzufügen
Name: (= Nachname) Passwort: (= Kundennummer)
Sie haben noch keine Login-Daten? Hier können Sie sich anmelden!
Beitrag:
Bei längeren Beiträgen empfehlen wir, den Text in einem Textprogramm zu verfassen und aus der Zwischenablage einzukopieren.
Link zu anderen Medien:
Bitte anklicken, wenn Ihr Beitrag in erster Linie einen Link zu anderen Medien (Zeitungsmeldung etc.) darstellt.
Foto:
(gif/jpg/png / Dateigröße max. 2MB)

Zoo Wuppertal



cajun:   Die neue Voliere muss nun zeigen, dass sie das, wofĂŒr sie gebaut wurde nun ermöglicht.
"ZusammenfĂŒhrung von Aras in Aralandia
Zwei Neuankömmlinge aus den Niederlanden vergrĂ¶ĂŸern die Ara-Gruppe in der Freiflugvoliere
Hyazinth-Aras in Aralandia
Seit Mitte Juli ist die neue Freiflugvoliere Aralandia im GrĂŒnen Zoo Wuppertal nun fĂŒr GĂ€ste geöffnet. Die Lebensgemeinschaft aus Hyazinth-Aras, Sonnensittichen, Chile-Flamingos und einem Pudu hat in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche GĂ€ste begeistert. Das Konzept einer Voliere, in der sich junge Aras kennenlernen und zu Paaren finden können, macht es allerdings auch notwendig, von Zeit zu Zeit neue Tiere in Aralandia einzugewöhnen und mit den bereits hier lebenden Tieren zusammenzufĂŒhren.

Zwei junge Ara-Weibchen aus den Niederlanden, die vor einigen Monaten in den GrĂŒnen Zoo Wuppertal gekommen sind, erleben zurzeit die spannende ZusammenfĂŒhrung mit den ĂŒbrigen Aras in Aralandia. Die im vergangenen Jahr in den Zoos von Rotterdam und Amsterdam geschlĂŒpften Vögel konnten sich in den letzten Wochen in der Eingewöhnungsvoliere in Aralandia, in der sie auch von den GĂ€sten des Zoos gesehen werden konnten, in ihrer neuen Umgebung eingewöhnen. Die nun erfolgende ZusammenfĂŒhrung mit den anderen Aras findet zunĂ€chst im Innenbereich von Aralandia statt. Aktuell kann es daher vorkommen, dass sich vorĂŒbergehend weniger freifliegenden Hyazinth-Aras im Außenbereich von Aralandia aufhalten. Die blauen Papageien sind dann in der Innenvoliere von Aralandia, die durch eine große Glasscheibe in der Besucherhöhle aus einsehbar ist, zu beobachten. Sobald die ZusammenfĂŒhrung der Aras erfolgreich abgeschlossen ist, werden die Aras wieder ohne BeschrĂ€nkungen zwischen ihrem Innen- und Außenbereich wechseln können.

Aralandia ist das bislang grĂ¶ĂŸte Bauprojekt des Zoo-Verein Wuppertal e.V. und hat in Fachkreisen bereits große Anerkennung erfahren. Das einzigartige Projekt einer Hochzeitsvoliere fĂŒr Hyazinth-Aras soll nachhaltig zur Verbesserung der Zuchterfolge bei dieser hoch bedrohten Papageien-Art beitragen. Die große, natĂŒrlich gestaltete Voliere bietet den Vögeln die Möglichkeit, sich zu Paaren zusammenzufinden, ohne dass der Mensch die Partnerwahl fĂŒr die Tiere treffen muss. Alle in Aralandia gepflegten Tierarten werden auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten gefĂŒhrt und in Erhaltungszuchtprogrammen (Ex-situ Programmen (Öffnet in einem neuen Tab)) der EuropĂ€ischen Vereinigung der Zoos und Aquarien (EAZA (Öffnet in einem neuen Tab)) koordiniert. Aralandia ist damit auch ein direkter Beitrag zum internationalen Artenschutz. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. (Öffnet in einem neuen Tab) und der GrĂŒne Zoo unterstĂŒtzen außerdem verschiedene Forschungs-, Natur- und Artenschutzprojekte in den UrsprungslĂ€ndern der gehaltenen Tierarten, um auch vor Ort einen Beitrag zur Sicherung der BiodiversitĂ€t zu leisten."
Quelle:https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Aktuelles/20210818-zusammenfuehrung-von-aras-in-aralandia.php
(19.08.2021, 12:51)
cajun:   So wie beim Bau der Löwenanlage und des Tigertals wĂ€hrend der Regionale, scheint es dem Zoo gelungen zu sein, in eine außerkommunale Förderung zu kommen. Die bereits bekannten Projekte der SĂŒdostasien Anlage und die Erweiterung der Elefantenanlage sollen im Rahmen der BUGA mit einbezogen werden.

"Die Stadt Wuppertal hat das unter dem Leitbild „Circular Buga“ ĂŒberarbeitete Gutachten fĂŒr eine potenzielle Bundesgartenschau 2031 veröffentlicht. Es sieht jetzt drei Kernareale, einen grĂ¶ĂŸeren Schwerpunkt im GrĂŒnen Zoo und dafĂŒr weniger verbaute FlĂ€che an der Tesche vor. Die Schwebebahn und eine Seilbahn ĂŒber den Zoo zur Königshöhe sind die Schaltstellen im MobilitĂ€tskonzept.

In dem Konzept, fĂŒr das das LandschaftsarchitekturbĂŒro RMP Stephan Lenzen die Projektplanung inne hat, ist die Bundesgartenschau auf der Wuppertaler Stadtkarte um ein ganzes zusĂ€tzliches Areal gewachsen. War vorher nur von den Kernarealen Tesche und Wupperpforte die Rede, ist nun der GrĂŒne Zoo als fester Bestandteil des hinzugekommen. Die neue Seilbahn am Zoo war bereits fester Teil der Planung. Nun bezieht das Gutachten aber auch den Zoo selbst als eine der schönstes Parkanlagen Deutschlands mit ein. Die Besucher der Buga werden dann zwei vom Zoo zu realisierende Highlights erleben: die Ökosystemkomplexanlage „Karen“, die einen Ausschnitt des sĂŒdostasiatischen Regenwaldes zeigt, sowie die neue Elefantenanlage als eine „Afrikanischen Savanne“."
Quelle:https://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/wuppertaler-buga-plaene-zoo-ist-jetzt-mit-drin-und-alles-ein-kreislauf_aid-62029959
(19.08.2021, 08:46)
Jörn Hegner:   er hĂ€lt ja neuerdings keine biber mehr . was kommt denn jetzt auf dem platz hin wo die gewesen sind neben den aquarium/terrarium . zuerst hatte er kanadische und danach europĂ€ische gehabt .
(17.04.2021, 14:45)
cajun:   Gerade nach Corona ge?ffnet, schlie?t der Zoo heute aufgrund des Sturmes

https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Aktuelles/20210311.php
Erg?nzend dazu noch die offiziellen Pressemitteilungen des Zoos zu den Geburten:

Gesundes Okapi-Jungtier im Gr?nen Zoo Wuppertal geboren
Okapi mit Jungtier im Gr?nen Zoo Wuppertal
Am Montag, 8. M?rz, ist um 16.20 Uhr nach ungef?hr 441 Tagen Tragzeit ein gesundes Okapi im Gr?nen Zoo Wuppertal zur Welt gekommen.
Die kleine Waldgiraffe ist bereits das vierte Jungtier von Mutter ?Lomela?, das im Gr?nen Zoo Wuppertal geboren wurde. Vater ist der Okapi-Bulle ?Deto?. Weniger als 20 Minuten nach der Geburt konnte das kleine Okapi-M?dchen bereits stehen, weitere 25 Minuten sp?ter trank es das erste Mal bei seiner Mutter. Die Freude ?ber diesen besonderen Zuchterfolg im Gr?nen Zoo Wuppertal ist gro?. Okapis, die trotz ihres kurzen Halses zur Familie der Giraffen geh?ren, werden nur selten in Zoologischen G?rten gehalten und gelten leider als ?u?erst bedroht.

Die sehr erfahrene Mutter ?Lomela?, f?r die es bereits die f?nfte Geburt war, k?mmerte sich gleich nach der Geburt wie gewohnt f?hrsorglich um ihren Nachwuchs. Das recht aktive Jungtier, das schon von der Tier?rztin in Augenschein genommen wurde, hat sich inzwischen einen gem?tlichen Platz im Stroh gesucht, wo es in der n?chsten Zeit vermutlich ?berwiegend liegen wird. Auch in ihrem nat?rlichen Lebensraum suchen sich Jungtiere in den ersten Wochen einen gesch?tzten Liegeplatz und werden nur unregelm??ig von ihrer Mutter ges?ugt. Dieses Verhalten dient dem Schutz des Jungen vor Fressfeinden. Den ersten Kot setzen kleine Okapis in der Regel erst nach bis zu zwei Monaten ab.

Die Geburt des noch namenlosen Okapi-Weibchens ist ein sch?ner und wichtiger Beitrag des Gr?nen Zoos f?r das Europ?ische Ex-Situ Zuchtprogramm, das den Bestand und Erhalt von Okapis in den beteiligten europ?ischen Zoos koordiniert. Dank eines auch vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. mitfinanzierten Kamerasystems in den Stallungen konnte die gesamte Geburt ?ber einen Monitor beobachtet und dokumentiert werden. Von den ?lteren Geschwistern des neuen Okapi-Jungtiers lebt aktuell nur noch ihr 2019 im Gr?nen Zoo geborener Bruder ?Thabo? in Wuppertal. Ihre 2016 ebenfalls in Wuppertal zur Welt gekommene Schwester ?Elani? ist 2018 in den italienischen Parco Zoo Falconara in der Provinz Ancona umgezogen. Die 2014 geborene ?Zia? war 2015 leider ?berraschend im Alter von einem halben Jahr gestorben.

Der Gr?ne Zoo Wuppertal setzt sich zusammen mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. f?r den Schutz und die Erhaltung der in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als stark gef?hrdet (endangered) eingestuften Okapis ein. Die nur im Regenwald in der Demokratischen Republik Kongo beheimateten Waldgiraffen sind stark durch Bejagung und durch den Verlust ihres Lebensraumes bedroht. In der vom Okapi Conservation Project betriebenen Okapi-Schutzstation ?Epulu? im Ituri-Regenwald, die von vielen Okapi-Haltern und auch vom Gr?nen Zoo und vom Zoo-Verein unterst?tzt wird, sorgt man sich um den Erhalt und den Schutz dieser einzigartigen Art und ihres Lebensraumes.
Quelle: https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Aktuelles/gesundes-okapi-jungtier-im-gruenen-zoo-wuppertal-geboren.php

Seltene Geburt eines Hirschebers im Gr?nen Zoo Wuppertal
Hirscheber "Yala" mit Jungtier

Der Gr?ne Zoo Wuppertal freut sich ?ber die Geburt eines Hirschebers, der am 3. M?rz 2021 nachmittags um 15.40 Uhr gesund zur Welt gekommen ist. Hirscheber werden nur selten in Zoologischen G?rten gepflegt und in der Roten Liste der Internationalen Naturschutzunion IUCN als gef?hrdet (vulnerable) eingestuft. Erst 2019 gelang im Gr?nen Zoo Wuppertal nach 27 Jahren wieder eine Nachzucht dieser bedrohten Tierart, im vergangenen Jahr wurde ein Jungtier kurz nach der Geburt leider tot im Stall aufgefunden. Daher ist die Freude ?ber die diesmal wieder erfolgreiche Geburt gro?.

F?r Mutter ?Yala? ist es bereits die dritte Geburt und das zweite Jungtier, um das sie sich nun f?rsorglich k?mmert. Gemeinsam mit dem kleinen Ferkel h?lt sie sich aktuell noch ?berwiegend im Stall auf, wo sie sehr aufmerksam und fokussiert ihren Nachwuchs betreut. Das Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, konnte bereits wenige Sekunden nach der Geburt stehen und laufen, von seiner Mutter ?Yala? wird es mit Muttermilch versorgt. Vater des Jungtiers ist wie beim letzten Nachwuchs das M?nnchen ?Manni?. Damit besteht die Wuppertaler Hirscheberrotte aktuell aus f?nf Tieren (zwei Weibchen, zwei M?nnchen und das Jungtier noch unbekannten Geschlechts).

Der Gr?ne Zoo Wuppertal ist einer von aktuell f?nf Zoos in Deutschland, die Hirscheber pflegen, in ganz Europa werden derzeit rund 40 Tiere gehalten. Geburten bei diesen Schweineartigen aus dem indonesischen Regenwald sind selten, die Zahl der Jungtiere im vergangenen Jahr lag in Europa im einstelligen Bereich. Daher ist die erfolgreiche Geburt nicht nur eine Sensation f?r den Gr?nen Zoo, sondern auch von herausragender Bedeutung f?r den europ?ischen Bestand und die Erhaltung dieser bedrohten Tierart. Mit gro?er Begeisterung reagierte daher auch der Zuchtbuchf?hrer J?rg Beckmann aus dem Tiergarten N?rnberg auf die erfreuliche Nachricht aus dem Gr?nen Zoo.

Gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. setzt sich der Gr?ne Zoo f?r den Schutz der hoch bedrohten Hirscheber in ihrem nat?rlichen Lebensraum ein, deren Population in freier Wildbahn durch Holzeinschlag und Brandrodungen, illegale Goldsch?rfungen und Bejagung stark zur?ckgegangen ist. Seit 2019 unterst?tzt der Zoo-Verein ein Projekt der ZGAP (Zoologische Gesellschaft f?r Arten- und Populationsschutz e.V.) zum Erhalt der Hirscheberpopulation im Nantu-Regenwald, einem der wenigen noch unber?hrten Waldgebiete auf der indonesischen Insel Sulawesi. Die ZGAP finanziert dort Ranger, um Hirscheber und andere Tiere vor Wilderei zu sch?tzen, und f?rdert durch Aufkl?rung und Einbindung der ?rtlichen Bev?lkerung die Akzeptanz und Unterst?tzung f?r die Natur- und Artenschutzma?nahmen vor Ort. Zoo-Verein und Gr?ner Zoo leisten auf diese Weise einen wichtigen Beitrag f?r den internationalen Natur- und Artenschutz und die Erhaltung einer hoch bedrohten Art und ihres Lebensraumes.
Quelle: https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Aktuelles/seltene-geburt-eines-hirschebers-im-gruenen-zoo-wuppertal.php
(11.03.2021, 15:14)
Klaus Schueling:   Wieder?ffnung des Gr?nen Zoos ? Zoobesuch nach Voranmeldung m?glich (Pressemeldung von (16:42 Uhr)

am Montag, 8. M?rz, kann der Gr?ne Zoo Wuppertal nach diesmal rund viermonatiger Schlie?ung aufgrund der COVID-19 Pandemie wieder seine Tore f?r G?ste ?ffnen. Ein Zoobesuch ist dann w?hrend der aktuelle ?ffnungszeiten von 9 bis 17 Uhr wieder m?glich. Tickets m?ssen im Vorverkauf f?r ein festes Besuchsdatum und ein bestimmtes Zeitfenster f?r den Zutritt ?ber das Online-Portal Wuppertal-live.de oder in einer der Vorverkaufsstellen von Wuppertal-live.de gebucht werden. Dies gilt auch f?r InhaberInnen einer Jahreskarte, eines Zoo-Abos oder einer RuhrTop.Card, die kostenlose Tickets bei Wuppertal-live.de buchen k?nnen. F?r eine m?gliche Kontakt-R?ckverfolgung ist die Hinterlegung der Kontaktdaten beim Buchen eines Tickets erforderlich. Das Ticket-Buchungssystem mit festen Zeitfenstern f?r den Einlass hat bereits im vergangenen Jahr sehr gut funktioniert. Das umfangreiche Hygiene- und Infektionsschutzkonzept, das G?ste, MitarbeiterInnen und Tiere vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus sch?tzen soll, hat sich ebenfalls bew?hrt und wird weiterhin umgesetzt.

Der Einlass in den Gr?nen Zoo wird nur mit einem Vorverkauf bei Wuppertal-live.de gebuchten Ticket m?glich sein. G?ste, die nicht online buchen k?nnen oder m?chten, k?nnen ihr Ticket bei den Vorverkaufsstellen von Wuppertal-live.de in der Region buchen. Einen ?berblick ?ber alle Vorverkaufsstellen mit ihren ?ffnungszeiten gibt es unter www.wuppertal-live.de/vorverkaufsstellen. Das Online-Buchungssystem f?r die Zootickets soll am morgigen Samstag, 06.03.2021, freigeschaltet werden. Es ist direkt oder ?ber entsprechende Links auf der Webseite des Gr?nen Zoos www.zoo-wuppertal.de erreichbar.

Im Zoo selbst k?nnen sich die G?ste weitgehend frei bewegen. An einigen Stellen gibt es Einschr?nkungen z. B. durch Einbahnstra?ensysteme oder Absperrungen, die meisten Tierh?user bleiben geschlossen. Hygiene-Scouts stehen als zus?tzliche Ansprechpartner zur Verf?gung. Die Besucherzahl ist auf 1.000 G?ste, die sich zeitgleich im Gr?nen Zoo aufhalten, begrenzt. Im Gang der Pinguinanlage sowie im Elefantenhaus, das als einziges Tierhaus f?r den Durchgang ge?ffnet sein wird, ist das Tragen einer medizinischen Maske vorgeschrieben. Der Gr?ne Zoo empfiehl seinen G?sten allerdings das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im gesamten Zoo. Alle Zugangsregegelungen werden auf der Webseite des Gr?nen Zoos www.zoo-wuppertal.de im Detail erl?utert.

Der Wuppertaler Zoo freut sich auf den Neustart und w?nscht allen G?sten demn?chst wieder sch?ne Erlebnisse und angenehme Aufenthalte im Gr?nen Zoo Wuppertal.


(05.03.2021, 17:02)
cajun:   Die Pressemitteilung des Zoos zum Vorfall bei den Bonobos:
" Trauer um Bonobo Birogu
Die Bonobo-Gruppe im GrĂŒnen Zoo Wuppertal hat eines seiner Mitglieder verloren.
Der 31jĂ€hrige mĂ€nnliche Bonobo Birogu wurde am 15. Dezember eingeschlĂ€fert, nachdem bei ihm wĂ€hrend einer Narkose schwere innere Verletzungen festgestellt worden waren. Diese Verletzungen waren die unglĂŒckliche Folge von Bissen durch seine Artgenossen, die er zuvor abbekommen hatte. Trotz der schnellen tierĂ€rztlichen Versorgung, bei der auch ein Humanmediziner zu Rate gezogen wurde, musste schließlich die Entscheidung zur EinschlĂ€ferung getroffen werden. Innerartliche Auseinandersetzungen, bei denen es auch zu Beißereien kommt, gehören zu den arttypischen Verhaltensweisen von Bonobos. Besonders dominante Weibchen setzen auf diese Weise gegenĂŒber ihren mĂ€nnlichen Artgenossen ihre Stellung innerhalb der Gruppe durch.
Bonobo-Mann Birogu im GrĂŒnen Zoo Wuppertal

Birogu wurde 1989 in Wuppertal geboren und ist damit der erste Bonobo, der in Wuppertal zur Welt gekommen ist. Seine Mutter Catherine war 1988 aus Stuttgart in den Wuppertaler Zoo gekommen, wo sie bis zu ihrem Tod 1995 lebte. Über drei Jahrzehnte gehörte Birogu der Bonobo-Gruppe im Wuppertaler Zoo an, wo er an der Aufzucht zahlreicher Jungtiere beteiligt war und auch selbst mehrfach fĂŒr Nachwuchs gesorgt hat. Mit seinen 31 Jahren war Birogu bereits ein Ă€lteres Tier, das wegen einer altersbedingten HerzschwĂ€che schon seit 2019 in Behandlung war.

Mit der Pflege und Zucht von Bonobos leistet der GrĂŒne Zoo Wuppertal einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser hochbedrohten Menschenaffenart. Er beteiligt sich am Erhaltungszuchtprogramm fĂŒr Bonobos der europĂ€ischen Zoogemeinschaft und engagiert sich darĂŒber hinaus auch fĂŒr Freilandprojekte, die die Erforschungs und den Schutz der Bonobos in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum zum Ziel haben.

Aktuell leben neun Bonobos im GrĂŒnen Zoo Wuppertal. Unter den fĂŒnf weiblichen und vier mĂ€nnlichen Tieren sind mit den mĂ€nnlichen Zwillingen Azibo und Ayubu, dem MĂ€nnchen Bakari und dem Weibchen Akeena nicht nur vier Nachkommen von Birogu, sondern auch der mit großem Abstand weltweit Ă€lteste mĂ€nnliche Bonobo Mato, der 1963 im Zoo Frankfurt geboren wurde und seit 1988 in Wuppertal lebt."
https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Aktuelles/20210115-trauer-um-bonobo-birogu.php
(15.01.2021, 17:30)
Jörn Hegner:   der grosse ameisenbĂ€r ist inzwischen nicht mehr da aus den englischen marwell zoo . er soll in die wilhelma nach stuttgart umgezogen sein , hatte ich heute erfahren . dafĂŒr sind jetzt auf die anlage halsbandpekaris drauf .
(06.01.2021, 20:40)
Jörn Hegner:   die halsbandpekaris sind jetzt umgezogen zum sĂŒdamerika-haus . werden die dort auch bleiben .
(13.12.2020, 19:44)
Jörn Hegner:   frĂŒher gabs im zoo wuppertal von etwa 1995 bis 2002 ostchinesische schopfhirsche . aber sie befanden sich doch hinter den kulissen und waren fĂŒr die gĂ€ste nicht zu sehen .
(13.12.2020, 18:38)
Jörn Hegner:   auf dem platz wo das vogelhaus steht , wird doch vielleicht etwas geplant fĂŒr eine sĂŒdostasiatische tierwelt . zwar mit prinz-alfred-hirsche , zwergotter , gibbons u. s. w. .
(04.12.2020, 02:38)
W. Dreier:   @ cajun: VerspĂ€tetes Dankeschön fĂŒr die Miluanfrage.
Ansonsten dachte ich immer, mittlerweile mĂŒĂŸte man tierische SensibilitĂ€ten fĂŒr bestimmte pflanzliche Nahrung kennen. Klar, man muß ja nicht gerade Eiben als böses Beispiel nehmen. Dann noch das Problem, dass ab und an nur gewisse Entwicklungsstadien giftig sind - wie hier oder wie im Tierpark vor Jahren PfaffenhĂŒtchen und Bergriedböcke sich nicht ``vertrugen``.
(18.11.2020, 18:03)
cajun:   @W.Dreier: Ich musste erstmal ĂŒberlegen, wo ich genaues nachgelesen habe. Meine einen ausfĂŒhrlichen Artikel dazu im Zoofreunde BlĂ€ttchen des GrĂŒnen Zoos gefunden zu haben. Also, da Wtal modernisierte und bessere Haltungs- und PrĂ€sentationsmöglichkeiten fĂŒr die Milus suchte, erschloss man den Hang oberhalb der ehemaligen Wolfsanlage per Wildzaun und einem einfachen genauerten kalten (?) StallgebĂ€ude mit Vorgehege zur Besucherseite. Die Errichtung dieser eigentlich sehr minimalistischen Anlage ("Miluwald"), dauerte gefĂŒhlt Jahre. Da dieser vorher unbebaute Zooteil im FĂŒhjahr dicht mit Narzissen bewachsen war, schickte man, so hieß es damals, Zwergziegen zur "SĂ€uberung" durch das neue Gehege. Dieses lief ĂŒber mehrere Wochen. Irgendwann zog dann ein großer Teil der Miluherde in Stall und Vorgehege zur Eingewöhnung. Ein paar Tiere verblieben in der alten Anlage, da sie nach Tschechien (?) abgeben werden sollten. Beim Eingewöhnen ins Gehge wurden bei einigen Tieren Vergiftungserscheinungen festgestellt, die zumindest zwei KĂ€lber nicht ĂŒberlebten. Also alle nochmal ins Vorgehege und wieder Zwergziegen auf die Anlage. Hier wurde erstmals Bergahorn erwĂ€hnt, der anscheinend flĂ€chendeckend im/am Zoo wĂ€chst und seine Samen verteilt. Nach erneuter Freigabe der Anlage, wieder das gleiche Spiel, Vergiftungserscheinungen durch Bergahorn. danach "Stall- und Vorgehegehaft" fĂŒre die Milus. Diesen bekam das nicht besonders gut, da sehr eng, NZ wurden geschlachtet etc. FĂŒr die Gruppe gab es außerhalb kaum Perspektiven. Ein Umzug im Zoo (z.B. hat die alte Anlage ja Jahrzehnte funktioniert) kam natĂŒrlich nicht mehr in Frage. Andere Standorte wurden ebenfalls als Bergahorn verseucht identifiziert. Da kam der Eifelzoo als "In- Obhut-Nahme- Stelle" dann wie gerufen. Ich frage mich schon weshalb das Pflanzenproblem nicht vorger bekannt war, zumal in dem Zoobereich auch andere Huftiere wie Kiangs und Rentiere gehalten werden. Nach den seltenen Weißlippenhirschen, die ja der VergrĂ¶ĂŸerung der Rentieranlage zum Opfer fielen, sind die Milus also in Wtal Historie. Sehr schade , u.A. da vor einiger Zeit der ehemalige Direktor Dr. SchĂŒrer zusammen mit Andre Stadtler (jetzt Alpenzoo Innsbruck) einen tollen Recherche Artikel ĂŒber die Zuchtgeschichte der ex- situ-Milus geschrieben hat. Die Nachfolger sollen Waldrentiere werden. Laut Schild am Gehege sind diese ernĂ€hrungsmĂ€ĂŸig "besser an die europĂ€ischen Gegebenheiten"angepasst. Naja...................
Man hat dann didaktisch den direkten Vergleich Haus- und Wildform, sollten denn die Hausrentiere im Zoo verbleiben.

Kleine Nebenmeldung: Wuppertal hat aktuell die Haltung der europĂ€ischen Biber aufgegeben. Nachnutzer der Anlage sollen Zwergotter werden, welche-so war es mal angekĂŒndigt- im Mittelteil des Zoos eine neue Asienanlage mit Gibbons und Hirschebern bevölkern sollen.
(21.10.2020, 12:03)
W. Dreier:   @cajun: zu den Milus noch eine Frage: bei meinem letzten besuch war man gerade bei dem Aufbau der neuen Unterkunft der Milus. Das Desaster hörte ich erst in diesem Jahr durch einen Wup-Fan im TP Berlin. Wenigstens die Erhaltung eines "Restes" (wieviel ?)- Ich verstehe immer noch nicht, warum in DE fast generell auf Milus verzichtet wird- DEM Tier, mit dem man Reklame machen kann. Ich weiß: Hirsche sind beim Ranking ganz unten
(20.10.2020, 16:51)
cajun:   Stell dir vor die Welt steht dir offen und keiner geht raus, weil es zu kalt ist :-):
"Die TĂŒren zur neuen Freiflugvoliere Aralandia im Wuppertaler Zoo sind geöffnet. Vorerst jedoch nur fĂŒr die Hyazinth-Aras, denn Zoo-Besucher dĂŒrfen aufgrund der Corona-BeschrĂ€nkungen noch nicht in die neue Anlage. Durch fĂŒnf beleuchtete Tunnel mit je einer Klappe am Anfang und am Ende können die Aras in die riesige Freifluganlage gelangen. Sechs Wochen Training liegen hinter den Tieren, die sich zunĂ€chst an die neue Unterkunft gewöhnen mussten.
Zoodirektor Arne Lawrenz zeigte sich vor dem Öffnen der fĂŒnf Klappen dann auch eher skeptisch: ?Ich glaube nicht, dass eines der Tiere heute schon den Weg nach draußen gehen wird. Es sind sehr schreckhafte Tiere.? Das sei jedoch ?wichtig fĂŒr das Auswilderungsprogramm?, erklĂ€rte Lawrenz.
Der Zoodirektor sollte Recht behalten. Die TĂŒren wurden geöffnet, doch die Tiere zeigten sich Ă€ußerst unbeeindruckt und blieben lieber in ihrem beheizten Innenraum, statt durch die Tunnel in die Freiflugvoliere zu gehen. ?Sie kennen den Weg, sind aber einfach noch etwas zurĂŒckhaltend. Ich hoffe, dass die Aras in einer Woche draußen in der Voliere zu sehen sind?, machte Lawrenz den Zoobesuchern ein wenig Hoffnung. Wann Besucher in die Voliere hinein dĂŒrfen, ist jedoch noch ungewiss und hĂ€ngt von den geltenden Corona-BeschrĂ€nkungen ab. Lawrenz betonte, dass man den Aras Zeit geben werde, bis sie selbst in die Voliere gehen. ?Das Tierwohl ist unser höchstes Gut.? Deshalb werde man die Vögel nicht drĂ€ngen, die Tunnel nach draußen zu benutzen.
Sobald die Anlage fĂŒr Besucher zugĂ€nglich ist, bieten sich viele Möglichkeiten, die anmutigen Tiere zu beobachten. Von einem mit Natursteinen gepflasterten Weg geht es vorbei an einem rauschenden Wasserfall in eine kleine Höhle. Durch große Panoramafenster können dort die Vögel in ihrem beheizten Quartier bewundert werden. Der Blick durch die FutterkĂŒche ermöglicht es, die Arbeit der Tierpfleger hautnah zu erleben. Von der Höhle fĂŒhrt der Weg ĂŒber eine Metalltreppe weiter durch die Anlage. Auch von dort bieten sich unterschiedliche PlĂ€tze, um die prĂ€chtigen Aras zu beobachten.
Aralandia ist ein völlig neuartiges Konzept, erklĂ€rte Zoo-TierĂ€rztin Lisa Grund: ?Wir ĂŒberlassen hier zum ersten Mal den Tieren die Wahl der Partner. Bei Zuchtprogrammen werden normalerweise die besten Tiere ausgewĂ€hlt und dann zu Partnern gemacht, doch brachte dieses Vorgehen bei den Aras bisher kaum Erfolg. In der Natur suchen sich die Vögel ihren Partner selbst und gehen dann meist lebenslange Beziehungen ein.?
Zoodirektor Lawrenz verspricht sich einiges von dem Projekt: ?Wir wollen zeigen, dass existierende Paare eine schlechte Nachzuchtquote haben und dass Paare, die sich selber finden, glĂŒcklicher sind und hoffentlich mehr Nachwuchs bekommen.? Er bat jedoch auch um Geduld, denn schließlich mĂŒsse man viel lernen. ?Wir wissen noch nicht, wie lange es dauert, bis sich die Tiere ineinander verlieben, wie lange es dauert, bis wir ein stabiles Paar haben.?
Die Bewegungen der Tiere werden mittels einer 3D-Ortung im Halsband erfasst. Diese soll Aufschluss ĂŒber die Tierbewegungen und das Paarverhalten geben. Außerdem werden zunĂ€chst Zoo-Mitarbeiter durch die Anlage gehen, damit sich die Tiere langsam an die Anwesenheit von Besuchern gewöhnen. Sobald Besucher in die Anlage dĂŒrfen, beginne ein weiterer Lernprozess fĂŒr die stolzen Vögel. ?Wir haben extra schreckhafte Tiere ausgewĂ€hlt, die Abstand zu den Besuchern halten?, erklĂ€rte Grund. Die TierĂ€rztin hofft auf einen respektvollen Umgang der ZoogĂ€ste: ?Besucher sollen die Tiere in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum beobachten, aber bitte nicht anfassen.?
Neben insgesamt zehn Hyazinth-Aras sollen 20 bis 30 Sonnensittiche und ein paar der winzigen Pudus, der kleinsten Hirsche der Welt, in Aralandia eine neue Heimat finden. Aktuell sind die Flamingos noch allein in der riesigen Anlage, ĂŒber die hoffentlich schon bald die anmutigen Aras gleiten werden."
Quelle: https://www.wz.de/nrw/wuppertal/den-hyazinth-aras-steht-jetzt-die-welt-von-aralandia-offen_aid-54056815

(20.10.2020, 13:04)
Jan Jakobi:   Adrian, ich bringe die Namen auch immer durcheinander.
Das geht vermutlich auch noch weiteren Leuten so.
(24.07.2020, 12:33)
Adrian Langer:   Ach König nicht Kaiser. Die Namen bringe ich immer durcheinander!
(24.07.2020, 08:49)
Carsten Horn:   Oh, Kaiserpinguine, dann muß ich auch schnell nach Wuppertal, g...
(24.07.2020, 08:37)
Adrian Langer:   Zum Schluss Östliche Goldkatze. Ich war etwas enttĂ€uscht, da ich etwas in PumagrĂ¶ĂŸe erwartet hĂ€tte. Dennoch sind es sehr schöne und interessante Tiere!
(24.07.2020, 05:57)
Adrian Langer:   Pinselohrschwein
(24.07.2020, 05:54)
Adrian Langer:   Elefantenbulle Tooth
(24.07.2020, 05:52)
Adrian Langer:   GelbrĂŒckenducker
(24.07.2020, 05:51)
Adrian Langer:   Da ich es Gestern leider nicht mehr geschafft habe heute meine EindrĂŒcke vom gestrigen Besuch in Wuppertal. Der Zoo hat eine sehr schöne Lage im Wald und macht allgemein einen guten Eindruck. Der Tierbestand kann mit einigen RaritĂ€ten aufwarten. Darunter sind Bairds Tapir (damit kenne ich nun alle Tiere Europas), GelbrĂŒckenducker (da gilt das Selbe), Sandkatze, Oman Falbkatze, Kaiser- und Eselspinguin. FĂŒr mich neu waren Indischer Leopard und Östliche Goldkatze, Blauer Seidenkuckuck, Rauchschwalbe (als Zootier) und Afrikanische Zwergente).

Anbei: Indischer Leopard
(24.07.2020, 05:49)
zollifreund:   so war ich wĂ€hrend dem ganze Besuch etwas zwiegespalten: einerseits war es schön, dass das Elefantenhaus geöffnet war, aber dafĂŒr waren beide AffenhĂ€user zu. ( und leider gehen ja die Gorillas und Bonobos selten an die frische Luft; dieses Haus wĂ€re auch leicht zu öffnen, da es ja auch zwei EingĂ€nge hat). Super die neuen Anlagen fĂŒr Hirscheber ( mit Nachwuchs von 2019), die Goldkatzen oder auch die Indischen Leoparden. Aber keine Goldbauchmangaben und Brillenlanguren mehr und kaum noch Kleinkatzen zu sehen... Aber schon alleine die landschaftliche Gestaltung des ganzen Zoos ist ein Traum, daher komme ich als gerne wieder, auch wenn ich die Arbeit von Herrn Lawrenz nicht immer nachvollziehen kann.
(21.06.2020, 21:57)
zollifreund:   das mit den Milus ist wirklich unglĂŒcklich gelaufen, bei den Kiangs vermute ich aber eher Desinteresse. Ich fand es damals schon sehr irritierend, dass als erste Aktion des neuen Direktors die Weißlippenhirsche abgegeben wurden, um den Hausrenen mehr Platz zu geben...
Ansonsten hier mal ein Bild von Aralandia: die Chileflamingos sind bereits eingezogen, aber die Anlage kann noch nicht besichtigt werden. Ob das auch an Corona liegt, kann ich nicht sagen. Leider war das C- Thema aber ĂŒber den ganzen Besuch sehr prĂ€sent: alle 50m sind PlakatstĂ€nder aufgestellt mit dem Hinweis den Abstand einzuhalten. ZusĂ€tzlich gab es rund 10 AushilfskrĂ€fte, die nur darauf aufgepasst haben, dass man nicht falschrum in die Einbahnstraßen lĂ€uft oder dass sich zwei Personen gleichzeitig in die Toiletten begeben. Also ich fand das ganze schon etwas ĂŒbertrieben und eine GĂ€ngelung der Besucher... und gleichzeitig aber jammert der Direktor in der Presse bzgl. gestiegenen Personalkosten...
(21.06.2020, 21:43)
zollifreund:   hier mal ein Bild des oberen Teiles der Takinanlage vom 17.06. ( frĂŒher Milus). In der alten Anlage wurde noch gearbeitet. Die Felsen sollen sich dann anschließend ĂŒber beide Anlage hinunterziehen. Leider wurde in dem Zusammenhang auch die sich unterhalb der Takine befindlichen Pekarianlagen in einen Steingarten umgewandelt... ;-(
(21.06.2020, 21:33)
cajun:   Noch kurz zu den Takinen in Wtal.@W.Dreier: Man ĂŒbernahm 1,1 NZ aus dem TP Berlin zum Auftakt der Haltung. "Fifty" und Roly". Beide lebten jahrelang ohne Nachzucht in Wuppertal. Dann wurden sie gegen ein anders Nachwuchspasr getauscht und der erste Zuchterfolg stellte sich ein. Ein kleiner Bulle. Meines Erachtens sind die derzeit verbliebenen 0,2 Mutter und Tochter. Wie hĂ€ufig nachgezogen wurde, habe ich allerdings nicht verfolgt.
(20.06.2020, 22:15)
Jörn Hegner:   bei der seelöwen- und eisbĂ€renanlage wird doch irgendwas dran verĂ€ndert .
(20.06.2020, 12:55)
W. Dreier:   @cajun: Danke fĂŒr die Antworten
(19.06.2020, 22:07)
W. Dreier:   @cajun: Danke fĂŒr die Antworten
(19.06.2020, 22:06)
cajun:   Zu den Kiangs: Wuppertal erhielt zur Aufnahme der Haltung eine Bachelor Group Hengste aus dem TP Berlin und aus MĂŒnchen. Gesamt drei Tiere. Als nĂ€chster Schritt, kamen zu einem der Hengste Stuten, ich meine gesamt drei. Tiere. Es gab dann vereinzelt Nachzuchten, ich meine aber meist nur von einer Stute, die recht groß und knochig wirkte. Den Hengst sah man tagsĂŒber nie mit den Stuten laufen. Auf Nachfrage ca 2007, erklĂ€rte ein Pfleger, dass sie diesen nur nachts auf die Anlage ließen, da" dieser mal von Besuchern dermaßen geĂ€rgert wurde, dass er im laufenden Betrieb die Besucher durch den Zaun angriffen habe. Alles noch zu SchĂŒrer Zeiten. Die Kiang Haltung ist, so weit ich weiß, in Wuppertal ein Auslaufmodell.
(19.06.2020, 19:29)
cajun:   @W.Dreier. Zum Nachvollziehen der Milu Geschichte in Wtal kann ich die Fansite empfehlen. Kurz zusammen gefasst: nach elend langer Bauzeit des Miluwalds, stellte man fest, dass sich, trotz radikaler Beweidung mit Zwergziegen, Bergahorn in und rundherum der Anlage befand. Zwei MilukĂ€lber verendeten und auch die adulten Tiere wurden krank. Da keine alternative Lösung in Sicht war, entschloss man sich die gesamte Zuchtgruppe in den Eifelzoo abzugeben. Zwei Tiere wurden nich anderweitig aus der alten Anlage transferiert. Mit den Waldrenen als Nachnutzer erhofft man sich eine, an die "natĂŒrlichen " Pflanzenbewuchs verdauungsmĂ€ĂŸig angepasste, Hirschform. Zumal eine EEP Art.
(19.06.2020, 19:19)
W. Dreier:   Wie ich nun lese, hat Wuppertal jetzt (oder schon ĂŒber eine gewisse Zeit) aber ``auch nur`` 0,2 Mishmis und 0,2 Kiang`s
(19.06.2020, 17:39)
W. Dreier:   @ Cajun: Jetzt muß ich doch dĂ€mlich nachfragen - obwohl ich das fast wusste: als ich den Artikel ĂŒber Hirsche im ``Tiergarten`` schrieb, hatte ich mit Schrecken festgestellt, dass es vor ca. 4 Jahren nur noch 4 ``Aussteller von Milus in DE gab - insbesondere nicht mehr im Berliner Zoo - DEM HERKUNFTSZOO aller jetzigen Milus, den Pandas geopfert. Wenn jetzt der Schweriner Zoo einen Bock bekam, na ja. Der Wuppertaler Zoo schien mir seinerzeit unter Dr. SchĂŒrer (der ja genaueste Nachforschungen zum Gang der Rettung des Milus gemacht hat) der kleine Bruder des Tierparks zu sein. Am Hang: Takin, Kiang, Weißlippenhirsch, irgendwo Milu.... Beim letzten Besuch dann der Ausbau der Miluanlage - und nun Waldrentiere dafĂŒr?
Ich verstehe die neuen deutschen Direktoren nicht mehr! Das wĂ€re fĂŒr mich die 3. Zoodirektoren-Generation - und der Milu eigentlich das Paradetier der Arterhaltung...und immer dieses Wort im Munde!
(19.06.2020, 15:34)
cajun:   Schöne Fotos der erweiterten Takinanlage stehen auf der Fansite: https://www.zoo-wuppertal.net/1-home/dasistneu.htm fĂŒr Juni 2020.
Meines Wissens sollen dort dann auch die Kleinen Pandas aus der ehemaligen Schneeleopardenanlage einziehen als Oberbesatz. Bin gespannt wann das umgesetzt wird. Von den angekĂŒndigten Waldrentieren aus Moskau als Nachbesatz fĂŒr den Miluwald anscheinend noch keine Spur. Eine der Löwinnen entwickelte in diesem Jahr hormonbedingt (?) eine MĂ€hne. Auch hiervon sind Fotos eingestellt. Sah ich bisher einmal live und zwar in Stuckenbrock.
(19.06.2020, 11:43)
RĂŒdiger Krichel:   Bin bei einer Recherche auf folgenden Text gestossen.
Das weibliche Jungtier erhielt den Namen ?Kimana?, benannt nach einem Landschaftskorridor in Afrika, der die großen Nationalparks Kilimanjaro, Amboseli, Chyulu Hills und Tsavo West zu einem gerĂ€umigen Gebiet verbindet.
Persönlich hatte ich vor 12 Jahren das GlĂŒck mit einem Kleinflugzeug die Kimanaebene zu besuchen. :-)
(21.04.2020, 17:04)
Jan Jakobi:   Update:

It`s a girl!

Her name ist Kimana!

https://www.facebook.com/zoo.wuppertal/photos/a.188483107889271/3622930067777874/?type=3&theater
(21.04.2020, 17:02)
RĂŒdiger Krichel:   Hauptsache gesund und durstig. Möge Tisa ihr genug Milch produzieren
(21.04.2020, 16:51)
Jan Jakobi:   RĂŒdiger, nein, auch der Zoo weiß noch nichts.
Sonst hÀtten die das schon veröffentlicht.
(21.04.2020, 16:23)
RĂŒdiger Krichel:   Weiss schon jemand das Geschlecht vom Elefantenjungtier ?
(21.04.2020, 16:13)
Jörn Hegner:   was kommt in der eisbĂ€ren-anlage hinein als Nachfolger . denn die zwergotter sind ja auch schon lĂ€ngst nicht mehr dort .
(04.01.2020, 14:35)
Oliver Muller:   @Adrian: einen Ringtausch könnte ich mir gut vorstellen, aber die beiden Wuppertaler BĂ€ren kommen damit definitiv nicht dorthin.
(22.11.2019, 21:21)
Oliver Muller:   @Adrian: Pairi Daiza wird es damit definitiv nicht, da der neue Halter ja erst mal EisbĂ€ren abgibt.
(22.11.2019, 09:17)
Sacha:   Artreduktion in einem Zoo schmerzt mich zwar aus Prinzip, aber hier denke auch ich, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat. Schade ist es einzig aus didaktisch-pĂ€dagogischen GrĂŒnden, war Wuppertal doch einer der wenigen Zoos, in denen man Schimpansen und Bonobos noch direkt vergleichen konnte/kann. Dieser Aspekt steht natĂŒrlich nicht ĂŒber dem Wohl des Tieres.
(26.09.2019, 13:47)
Jörn Hegner:   mit den Kleinkatzen wird auch immer weniger . nur noch die arabischen sandkatzen und oman-Falbkatzen gibt's dort .
(31.08.2019, 23:47)
Jörn Hegner:   nun wurden einige Affenarten abgeschafft . wie die brillenlanguren , Bartaffen und goldbauchmangaben .
(22.08.2019, 20:10)
Nikolas Groeneveld:   https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Aktuelles/geburt-bei-den-hirschebern.php

Großartige Nachrichten (mitsamt Ă€ußerst putziger Fotos) aus Wuppertal: Es gibt Hirschebernachwuchs!!!
(22.08.2019, 14:49)
Zoo Wuppertal:   Elefantentausch zwischen Wuppertal und Rhenen: Schwertransporte im GrĂŒnen Zoo Wuppertal

Am gestrigen Dienstag, 28. Mai 2019, gingen im GrĂŒnen Zoo Wuppertal zwei Schwertransporte ĂŒber die BĂŒhne. Der seit 1995 im Wuppertaler Zoo lebende Elefantenbulle ?Tusker? verließ am frĂŒhen Morgen den GrĂŒnen Zoo in Richtung Rhenen in den Niederlanden, wĂ€hrend sich zeitgleich von dort der gleichaltrige Elefantenbulle ?Tooth? auf die Reise ins Bergische Land machte und am frĂŒhen Nachmittag wohlbehalten in Wuppertal ankam. Auch ?Tusker? erreichte am Nachmittag gesund und sicher seine neue Heimat im Ouwehands Dierenpark in Rhenen. Aufgrund ihres Gewichts von 6,5 Tonnen (Tusker) bzw. 5,8 Tonnen (Tooth) und ihrer beeindruckenden GrĂ¶ĂŸe von 3,20 Metern waren die Transporte eine logistische Herausforderung. Die Elefantenbullen wurden von erfahrenen Tiertransporteuren in speziellen geeigneten Containern auf Tiefladern von Zoo zu Zoo transportiert.

Der 1992 im KrĂŒger Nationalpark in SĂŒdafrika geborene ?Tusker? lebte seit 1995 in Wuppertal, wo er zusammen mit ursprĂŒnglich vier Weibchen heranwuchs. 2005 wurde er zum ersten Mal Vater, seine Tochter ?Bongi? war der erste in NRW geborene Afrikanische Elefant. Mittlerweile hat ?Tusker? stolze dreizehn Mal fĂŒr Nachwuchs gesorgt, sein letztes Jungtier ?Gus? kam am 20.04.2019 in Wuppertal zur Welt. Der gleichaltrige ?Tooth? stammt ebenfalls aus dem KrĂŒger Nationalpark und lebte seit 2007 im Ouwehands Dierenpark in Rhenen. In den kommenden Tagen wird sich ?Tooth? nun langsam an seine neue Umgebung und die Tierpfleger gewöhnen, bevor er die Wuppertaler Elefantenherde mit den KĂ€lbern kennen lernen wird.

Der Tausch der Elefantenbullen fand im Rahmen des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) statt, welches fĂŒr Afrikanische Elefanten im GrĂŒnen Zoo Wuppertal koordiniert wird. Er war notwendig, da die Töchter von ?Tusker?, die weiterhin im GrĂŒnen Zoo Wuppertal leben, sich nicht mit ihrem Vater fortpflanzen sollen.

Pressemeldung des Zoos
(29.05.2019, 09:02)
Jan Jakobi:   Der Afrikanische Elefantenbulle Tooth aus Rhenen ist heute in Wuppertal angekommen.

https://www.facebook.com/wdrlokalzeitbergischesland/photos/pb.170611996376433.-2207520000.1559058673./1967318810039067/?type=3&eid=ARCRDvm0JyJlqDNjji4-YNfjtjahkOKLQNUmN9LebCE0stWw1eg758hPWzgLdINtYucFpRU1lBD_FtQP
(28.05.2019, 19:23)
cajun:   Da isser :-)
(26.05.2019, 01:15)
cajun:   Anden Felsenhahn.
(26.05.2019, 01:15)
cajun:   @Oliver: Persönlich könnte ich mir auch LippenbĂ€ren vorstellen. Wobei vermutlich nicht als Zuchtpaar da, zumindest von außen gesehen, geeignete Absperrgehege fehlen.
(25.05.2019, 22:57)
Oliver Muller:   Was ist denn als Nachbesatz fĂŒr die alte BraunbĂ€rin geplant? KragenbĂ€ren wĂŒrden sich ja gut machen...
(22.05.2019, 22:00)
Hannes Lueke:   Einige Jahre ist gut....seit etwa beginn der 90er, also rund 30 Jahren geht der Trend, flĂ€chendecken, dazu den Tiere mehr Platz zu bieten aber, was noch viel wichtiger ist, besseren Platz und mehr BeschĂ€ftigung.
FĂŒr mich riecht das nach einem falschen Kompromiss Zoos das Dasein anzuerkennen aber nur wenn sie ausschließlich wenige Arten halten die auch noch hoch bedroht sind. Klar, kann man machen und die paar Besucher die dann noch kommen zahlen 200 ? Eintritt um die Kosten zu decken. oder der Staat fĂ€ngt (endlich) an die Zoos voll zu finanzieren.
(08.03.2019, 13:15)
Sacha:   Ich werde mit dem Bericht von Sascha Stinder jetzt nicht wirklich warm. Ich anerkenne zwar, dass er sich um Ausgewogenheit bemĂŒht. Andererseits wird auch deutlich, dass man sich in den Tierrechtskreisen offenbar gegenseitig nicht die Butter auf dem Brot gönnt (was ZoobefĂŒrwortern nur recht sein kann). Zudem gibt es in seinem Text auch einige WidersprĂŒche (was jetzt? Zoos abschaffen obwohl man deren Wert irgendwie doch anerkennt oder doch nicht?).
(08.03.2019, 10:35)
Sacha:   Ja. Die BegrĂŒndung mit dem Aquarium ist lĂ€cherlich. WENN(!!!!) es wirklich keine andere Möglichkeit gegeben hat, als die EisbĂ€renanlage vom gegenwĂ€rtigen Standpunkt zu erweitern und nicht an einen anderen Ort zu verlegen, dann hĂ€tte man ein Aquarium sicherlich an anderer Stelle bauen können. Zumal man wenigstens die Fische auch ohne Tageslicht und somit "unterkellert" hĂ€tte unterbringen (und somit Platz hĂ€tte sparen) können.
Sofern die Steinbockanlage nicht unter Denkmalschutz steht, wĂ€re ein Versetzen an einen anderen Standort sicher möglich gewesen. Vor allem da es sich bei Steinbockgehegen jetzt nicht wirklich um aufwĂ€ndige Anlagen handelt und gerade Wuppertal mit seiner Hanglage u. U. dafĂŒr nicht mal gross mit Kunstfelsen arbeiten mĂŒsste.
(04.02.2019, 10:45)
Sacha:   :):)
(25.01.2019, 18:05)
Tim Sagorski:   ...da möchte ich dir auf keinen Fall widersprechen! ;o)


(25.01.2019, 11:36)
Sacha:   @Tim Sagorski: Man darf aber auch nicht vergessen, dass man mit der genannten Sozialisierung auch hĂ€tte frĂŒher anfangen können...
(24.01.2019, 21:38)
Tim Sagorski:   @ Sacha:

Man darf aber nicht vergessen, dass der "kleine" Bonobo bereits 10 Jahre alt ist!
(24.01.2019, 16:25)
Sacha:   Die Wilhelma hatte ich als Beispiel erwĂ€hnt. Es gibt ja noch andere Zoos in Europa, die diese Aufgabe ĂŒbernehmen könnten...
(23.01.2019, 10:51)
Stefan Frey:   Ich bin mir nicht sicher, ob die Wilhelma dazu noch bereit wĂ€re. Die Aufzuchtstation im neuen Menschenaffenhaus war nur kurz in Betrieb - fĂŒr Gorillas. DafĂŒr ist sie auch konzipiert, da die Gehege unmittelbar neben den Gorillagehegen liegen, damit ein Kontakt ĂŒber die Abgrenzungen hinaus möglich ist.

(23.01.2019, 00:30)
Sacha:   Genau das ist ja die Frage. Und davon ausgehend, dass dies in der Wilhelma ĂŒber Jahrzehnte mit mindestens drei Menschenaffenarten (ob je ein junger Bonobo darunter war, weiss ich nicht) praktiziert wurde (und m. W. sogar danach teilweise die Integration in eine Artgenossengruppe gelang), denke ich schon, dass das was werden könnte.
(22.01.2019, 21:20)
Sacha:   Mir drĂ€ngt sich da eine Frage auf: WĂ€re es nicht möglich, den kleinen Bonobo in eine Menschenaffen-Aufzuchtstation (Beispiel Wilhelma) zu transferieren, wo er sich vielleicht nicht mit Artgenossen (ich glaube kaum,l dass es bei Bonobos viele solche FĂ€lle gibt), aber wenigstens mit Schimpansen, Gorillas oder Orang-Utans sozialisieren kann? WĂ€re jedenfalls besser als ihn einzuschlĂ€fern.
(22.01.2019, 15:15)
Sacha:   @Nikolas Groeneveld: Vielen Dank fĂŒr den Link. In der Tat interessantes Video. Stehe trotzdem weiter zu meinen Aussagen/meiner Meinung. Es wird nur gesagt, dass die Vergrösserung der gegenwĂ€rtigen EisbĂ€renanlage Richtung Steinböcke 20 Mio. Euro kosten wĂŒrde. Aber nicht, was es kosten wĂŒrde, wenn man BraunbĂ€ren- und Wolfanlage (plus ggf. weitere NutzflĂ€che) fĂŒr eine neue EisbĂ€renanlage zusammenlegt.
Anhand der im Video gezeigten Besucherreaktionen wird wie von mir vermutet auch klar, wie attraktiv EisbĂ€ren nun mal fĂŒr ONB sind.
Ich nehme ĂŒbrigens noch Wetten an: WĂŒrde man die Besucher fragen, ob man das Geld statt fĂŒr Aralandia lieber fĂŒr eine neue EisbĂ€renanlage investieren sollte, eine DEUTLICHE Mehrheit sich fĂŒr die EisbĂ€ren entscheiden wĂŒrde...
(12.01.2019, 23:59)
Nikolas Groeneveld:   https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/zoo-wuppertal-eisbaeren-100.html

Sehr interessantes Video zur Aufgabe der EisbÀrenhaltung in Wuppertal.
Die Kosten fĂŒr eine Erweiterung der EisbĂ€renanlage hĂ€tten wohl, laut diesem Video, 20 Millionen Euro betragen. Interessant finde ich allerdings auch die Aussage, dass man die Elefantenhaltung mit der VergrĂ¶ĂŸerung der Anlage dann auf den geschĂŒtzten Kontakt umstellen will. Wollte man in Wuppertal nicht eigentlich immer am direkten Kontakt festhalten? Oder habe ich das was nicht mitbekommen?
Hat die Kritik von Peta an der Elefantenhaltung in Wuppertal hier etwa Einfluss genommen?
Auf der erweiterten Elefantenanlage soll es dann auch eine Vergesellschaftung mit einer anderen Tierart geben. Auf der Website des Zoos wurde zur Elefantenhaltung auch der Zusatz zur Haltung im direkten Kontakt entfernt. Dort war sonst immer zu lesen, dass die Pfleger die Spitzenstellung in der Herde mithilfe der Elefantenhaken halten, Ă€hnlich wie Elefanten das auch untereinander mit ihren StoßzĂ€hnen tun.
Ich finde es auf sehr lobenswert, dass der Wuppertaler Zoo nun auch in den geschĂŒtzten Kontakt wechseln will.

Doch zurĂŒck zu den EisbĂ€ren: Die Aufgabe der EisbĂ€renhaltung kann ich nachvollziehen, auch wenn es natĂŒrlich schade ist. Aber wenn momentan kein Geld fĂŒr eine VergrĂ¶ĂŸerung der Anlage da ist, dann macht es natĂŒrlich Sinn. Ich war zwar leider noch nie im Wuppertaler Zoo, aber Fotos und Videos genĂŒgen, um zu sagen, dass die jetzige EisbĂ€renanlage eine Katastrophe ist.
Eigentlich unglaublich, dass man die Haltung nicht schon vor Jahren beendet hat (oder eben keine neue Anlage gebaut hat). Das man dann in den 90er-Jahren (wenn ich richtig informiert bin) noch Geld in eine Unterwasserscheibe investiert hat, anstatt wirklich etwas an den Lebensbedingungen der Tiere zu verÀndern, finde ich besonders dÀmlich.
(12.01.2019, 16:29)
Sacha:   FĂŒr mich ist das Feigheit vor dem Feind. Soll mir keiner sagen, dass man in Wuppertal fĂŒr die EisbĂ€ren nicht eine neue Anlage bauen kann. Platz ist genug vorhanden und wenn man Geld fĂŒr neue, ĂŒberaus grosszĂŒgige und sicher nicht gĂŒnstige neue Tiger- und Löwenanlagen hatte, dann wird man auch Zaster fĂŒr die mindestens ebenso populĂ€ren EisbĂ€ren auftreiben können. Oder im Zoo-Wuppertal-Marketing sitzen Pfeifen.
(10.01.2019, 11:20)
Tim Sagorski:   @Hannes:

Noch hat Wuppertal doch eine BraunbÀrin...
(10.01.2019, 10:39)
Hannes Lueke:   Wenn man sich die Anlage ansieht ist die Entscheidung eigentlich ĂŒberfĂ€llig. Schade fĂŒr mich ist zum einen, dass der Panoramablick ĂŒber die Seelöwen zu den EisbĂ€ren auf die Steinböcke wegfĂ€llt aber das lĂ€sst sich verschmerzen. Den Zeitpunkt halte ich fĂŒr unglĂŒcklich gewĂ€hlt wenn man bedenkt, dass NĂŒrnberg Probleme hat Zuchttiere abzugeben. FĂŒr mich ist es, trotz scheinbar aktuellem Platzmangel, immens wichtig EisbĂ€ren welche Nachziehen könnten auch nachziehen zu lassen, dafĂŒr sind die Erfolge einfach noch zu gering. Etwas verwundert bin ich dennoch ĂŒber die Entscheidung, da man bereits die BraunbĂ€rhaltung hat auslaufen lassen und nun an keinem GroßbĂ€ren mehr festhĂ€lt.
(10.01.2019, 08:02)
Sacha:   Ist sie auch jetzt noch nicht. Falls ich es - trotz intensiver Suche - nicht ĂŒbersehen habe, fehlt immer noch ein Zooplan....
(20.12.2018, 16:58)
Jan Jakobi:   Adrian, guck mal in deinen Mail-Eingang.
Die Quelle: https://zoo-wuppertal.net/1-home/dasistneu.htm
(24.10.2018, 08:31)
Carsten Horn:   www.wz.de/lokales/wuppertal/wie-tuffi-neue-geschwister-bekommt-1.2738308

Da wird von der TierÀrztin berichtet...
(08.08.2018, 08:25)
Klaus Schueling:   Elefantenumzug nach Magdeburg

die beiden jungen Elefantenbullen ?Uli? und ?Moyo? haben am heutigen Montagmorgen den GrĂŒnen Zoo Wuppertal verlassen und sind in den Zoo Magdeburg umgezogen. Die beiden BrĂŒder wurden 2011 (Uli) und 2013 (Moyo) in Wuppertal geboren. Ihre Mutter ist die Leitkuh der Wuppertaler Elefantenherde ?Sabie?, Vater ist der Bulle ?Tusker?. Zusammen mit diesen beiden leben mit Sabies Ă€ltester Tochter ?Tika? und der jĂŒngsten Kuh ?Tuffi? sowie der Elefantenkuh ?Sweni? und deren Sohn ?Jogi? nun aktuell noch sechs Elefanten im GrĂŒnen Zoo Wuppertal. Bereits im kommenden Jahr ist allerdings schon wieder mit einer VergrĂ¶ĂŸerung der Herde zu rechnen, da Leitkuh ?Sabie? erneut tragend ist. Auch bei ?Sweni? wird auf eine TrĂ€chtigkeit gehofft.

Der Transport der beiden Jungbullen ist dank der guten Vorbereitung durch das Elefantenteam ohne Komplikationen abgelaufen, die Tiere sind bereits gesund und munter in Magdeburg angekommen. Tierpfleger aus Wuppertal und Magdeburg, die die beiden BrĂŒder bereits seit einigen Tagen in Wuppertal kennen lernen konnten, haben die Elefanten auf ihrer Reise begleitet. In Magdeburg steht den Tieren eine gerĂ€umige und neue Anlage zur VerfĂŒgung. Zwei weitere Jungbullen aus anderen Zoos sollen dort in KĂŒrze noch zu dem Wuppertaler BrĂŒderpaar dazu stoßen.

Der Transport von ?Uli? und ?Moyo? fand im Rahmen des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogrammes statt, das vom GrĂŒnen Zoo Wuppertal aus koordiniert wird. Auch in freier Natur verlassen junge Bullen wie ?Uli? und ?Moyo? ihre Herde und bilden oft mit Geschlechtsgenossen in Ă€hnlichem Alter sogenannte Junggesellen- oder Bachelorgruppen, in denen sie sich miteinander messen können. SpĂ€ter werden Afrikanische Elefantenbullen dann meist zu EinzelgĂ€ngern.
(25.06.2018, 21:03)
Sacha:   @Adrian: Diesen Link bzw. diese Info habe ich auch gesehen - und erst das gleiche gedacht, dann aber wieder verworfen. WĂ€re doch zu schĂ€big, wenn man, nur um ein paar Euros einzunehmen, den Serviceteil auf der Homepage vernachlĂ€ssigt und rĂŒckstĂ€ndig wirkt. Übrigens: Im deutschsprachigen Raum ist Wuppertal damit möglicherweise der einzige (mittel-)grosse Zoo, der keinen Wegeplan auf seiner Homepage geschaltet hat.
(14.03.2018, 09:46)
Sacha:   Mal 'ne Zwischenfrage: Trotz intensivem Suchen habe ich auf der Homepage des Zoo Wuppertal keinen Wegeplan/Zooplan gefunden. Habe ich da schlicht etwas ĂŒbersehen oder wurde tatsĂ€chlich keiner aufgeschaltet (Und falls Letzteres: Warum nicht?)
(13.03.2018, 13:25)
Oliver Muller:   Da freue ich mich schon sehr auf die frei fliegenden Pudus!
(12.03.2018, 09:56)
cajun:   Laut Blogeintrag im Zoo Wuppertal.net scheint es ein Krankheitsgeschehen bei den Klammeraffen zu geben,. Ein Ă€lteres Weibchen verstarb.
Zudem wird eine neue TrĂ€chtigkeit fĂŒr die Leitkuh der Elefanten gemeldet. Geburtstermin 2019. Die andere Kuh hatte anscheinend Ende 2017 eine Fehlgeburt.
(15.01.2018, 16:41)
Klaus Schueling:   Überlegungen zu den Schimpansen im GrĂŒnen Zoo Wuppertal
Peessemeldung des Zoos von heute:


Mit dem Weibchen ?Kitoto? und dem MĂ€nnchen ?Epulu? leben zurzeit zwei Schimpansen im GrĂŒnen Zoo Wuppertal. ?Epulu? war 1968 in Wuppertal zur Welt gekommen und per Hand aufgezogen worden, ?Kitoto? lebt seit 2006 im Wuppertaler Zoo. Besonders ?Epulu? liegt vielen Zoobesuchern besonders am Herzen, da sie ihn schon sehr lange kennen. Bis zur Eröffnung der Außenanlage fĂŒr Bonobos und Schimpansen im Juni 2014, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen bewirkte, stand die Schimpansenhaltung in Wuppertal in der Kritik. Ein 2013 erstelltes Gutachten kam allerdings zu der Erkenntnis, dass es zu diesem Zeitpunkt keine bessere Unterbringungsmöglichkeit fĂŒr die beiden Schimpansen ?Kitoto? und ?Epulu? gab. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedoch auch schon, dass die Schimpansenhaltung im GrĂŒnen Zoo Wuppertal auslaufen sollte.

Aktuell gibt es Überlegungen, ob eine Abgabe der beiden Schimpansen nun doch eine Option sein könnte. Möglicherweise können sie in fĂŒr sie passenden Gruppen Ă€lterer Schimpansen in anderen Zoos aufgenommen werden. Dies könnte fĂŒr beide Schimpansen eine Chance sein, ihr weiteres Leben mit mehreren Artgenossen unter guten Bedingungen zu verbringen. Beide Tiere hĂ€tten in ihrer neuen Umgebung stĂ€ndigen Zugang zu einer Außenanlage, was in Wuppertal nicht gewĂ€hrleistet werden kann. Im GrĂŒnen Zoo teilen sich die Schimpansen die Außenanlage mit den Bonobos. Leider können die Schimpansen die Außenanlage aufgrund der rĂ€umlichen Gegebenheiten im Menschenaffenhaus jedoch deutlich seltener als ursprĂŒnglich erhofft nutzen.

Ob es tatsĂ€chlich zu einer Abgabe der beiden Schimpansen kommt, steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht fest. Gemeinsam mit den beteiligten Zoos und dem EuropĂ€ische Erhaltungszuchtprogramm wird aktuell geprĂŒft, ob ein Transfer von Schimpansen ?Kitoto? und ?Epulu? möglich und sinnvoll ist. Dabei werden natĂŒrlich auch die Besonderheiten und das Alter der Tiere mit berĂŒcksichtigt. Sollte ein Umzug der beiden in Betracht kommen, wird natĂŒrlich auch ein Plan fĂŒr den Fall entwickelt, dass die beiden Tiere nicht in ihrer neuen Umgebung zurechtkommen sollten. Über die weitere Entwicklung der Überlegungen informieren wir, sobald dazu konkretere Aussagen getroffen werden können.
(13.12.2017, 14:29)
Tom Schroeder:   "Dann sollen auf der 1100 Quadratmeter großen FlĂ€che auch Aras, Pudus und Sittiche um die Besucher schwirren."
Cool, wenn ich dann fliegende Pudus zu sehen bekomme, warte ich gerne ein Jahr lÀnger!
(15.08.2017, 22:24)
Michael Mettler:   Nach vielen Jahren war ich wieder mal in Wuppertal. Ungewohnt, diesen vorher doch ausgesprochenen auf Vögel spezialisierten Zoo mit einem sehr deutlich geschmolzenen Artenspektrum zu erleben. Aber auch bei den SĂ€ugern hatte ich - wenn auch erst nachtrĂ€glich - diesbezĂŒglich ein Aha-Erlebnis: Weil ich nachmittags noch Zeit ĂŒbrig hatte, habe ich auf dem RĂŒckweg noch einen Zwischenstopp in Dortmund gemacht. GemĂ€ĂŸ meinen Notizen hĂ€lt Dortmund - der Zoo hatte nie das Image eines Artensammlers - inzwischen mehr WildsĂ€ugerformen als Wuppertal!

Beim Besuch erwarb ich den letzten Jahresbericht (Sammelbericht 2013-15) und das aktuelle PINGUINAL. woraus sich zu einigen Diskussionspunkten im Forum Informationen entnehmen lassen. So bleibt Elefantenbulle Tusker mindestens so lange in Wuppertal, bis innerhalb des EEP neue einheitliche Richtlinien fĂŒr solche FĂ€lle (frĂŒherer Kontakt zu tb-krankem Artgenossen) ausgearbeitet sind. In den USA, wo es solche bereits gibt, hĂ€tte einem Transfer Tuskers nichts im Weg gestanden. Schwarzfußkatzen sollen erst wieder in den Bestand genommen werden, wenn es bessere Erkenntnisse ĂŒber die Nierenerkrankung gibt, der so viele Tiere in Zoohaltung zum Opfer gefallen sind. Und das Konzept fĂŒr die BĂ€renanlage sieht vor, zukĂŒnftig als Altersheim fĂŒr BraunbĂ€rinnen aus anderen Haltungen zu dienen, die damit vernetzte Wolfsanlage soll zukĂŒnftig ein Junggesellenrudel beherbergen. Von den weißen Wölfen ist nach Abgaben und Verlust nur noch eine FĂ€he ĂŒbrig, zu der zwei EuropĂ€ische WolfsrĂŒden hinzugeholt wurden - offenbar lĂ€uft die Haltung der "Polarwölfe" also aus.

Die UmrĂŒstung der Greifvogelvolieren zu einer dreiteiligen Schneeleopardenanlage ist abgeschlossen. FĂŒr die Tiere eine erhebliche Verbesserung der Haltungsbedingung, fĂŒr das Auge des Betrachters gewöhnungsbedĂŒrftig: Da die Vor- und Zwischenpflanzungen entfernt wurden, prangen die mĂ€chtigen Volierenkonstruktionen jetzt in schonungsloser Nacktheit (siehe Foto). An einer Stelle wurde eine "Erlebnisnische" fĂŒr die Besucher eingerichtet, die einen Scheibeneinblick und vergitterte "Bullaugen" bietet. An anderer Stelle fĂŒhrt ein Weg bis an die Zoogrenzmauer hinauf, an der eine Vitrine fĂŒr Turkmenische Maushamster errichtet wurde - die waren als dĂ€mmerungs- und nachtaktive Tiere fĂŒr mich leider nicht zu sehen. Die Dekoration des Gesamtkomplexes soll ein von einer Steinlawine verschĂŒttetes, verlassenes Bergdorf darstellen - nun ja, ohne das gelesen zu haben, wĂ€re ich darauf nicht unbedingt gekommen.

In den frĂŒheren Anlagen fĂŒr Irbisse und Luchse sitzen Schneeleoparden und vorĂŒbergehend Kleine Pandas (sollen zukĂŒnftig mit den Takinen vergesellschaftet werden). Das neue Wildgatter fĂŒr die Davidshirsche, deren jetzige Anlage die Takine hinzubekommen werden, ist noch nicht fertig.

Im Raubtierhaus ist der Trakt der Goldkatzen im Besucherraum mit einer "Landschaft" aus abgestorbenen BĂ€umchen und Kunstpflanzen dekoriert; da man Birken benutzt hat, entsteht der Eindruck einer nordischen Umgebung, die thematisch nicht so recht zu den Goldkatzen passen will. Ist/war das Teil irgendeiner Aktion, die gar nichts mit den Katzen zu tun hat(te), oder sollte das tatsĂ€chlich der (dann verunglĂŒckte) Versuch sein, DschungelatmosphĂ€re zu erzeugen?

Neu fĂŒr mich war das begehbare Okapihaus, leider hatte ich Pech und fand sowohl den Schaustall als auch das Außengehege unbelebt vor. Gleiches gilt auch fĂŒr das Terrarium im Haus, das laut Schild mit Kleinen WĂŒstenspringmĂ€usen besetzt ist (Puristen dĂŒrfen sich auch hier ĂŒber die Lebensraumpassung der Hausbewohner freuen!), die wie die Maushamster als nicht-tagaktive Tiere unsichtbar blieben.

Gut gefallen hat mir die Umgestaltung der ehemalig hoch umzĂ€unten Gehege fĂŒr Hischeber und GelbrĂŒckenducker zu zwei deutlich grĂ¶ĂŸeren und attraktiv gestalteten Freisichtanlagen fĂŒr erstere Art, die allerdings nur durch Einsatz von (niedrigem) E-Zaun möglich war - GrĂ€ben hĂ€tten an dieser Stelle deutlich mehr Aufwand verursacht oder wĂ€ren ohne SchĂ€digung von Baumwurzeln gar nicht möglich gewesen. Auch die benachbarte KĂ€nguruanlage war noch neu fĂŒr mich, ebenso die Außenanlage fĂŒr Bonobos und (im Wechsel) Schimpansen und die Yakwiese am Vogelhaus.

Die frĂŒhere Anlage fĂŒr afrikanische Haustiere vor dem Raubtierhaus ist mit Zebras (nur zwei gesehen) und Zwergziegen jetzt sehr mager besetzt - anscheinend wurden nun auch noch die Watussirinder abgegeben, ich habe weder Tiere noch Schild gesehen. Der neue Streichelzoo auf der vorherigen Zebraanlage ist zwar sicher fĂŒr das Publikum ein Renner (war sehr gut besucht), aber ein bisschen schade ist es schon, dass ein Haus mit GroßtierstĂ€llen und sichtfreier Außenanlage "nur noch" fĂŒr Zwergziegen, -esel und -schweine genutzt wird und dafĂŒr nun die AußenflĂ€che komplett umzĂ€unt ist.

Der Sinn der Ansiedlung von PrĂ€riehunden auf dem Landbereich des Meerententeiches erschließt sich mir nicht. Ablenkung fĂŒr die zum Problem gewordenen FĂŒchse? Oder ist das eine Vorbereitung darauf, dass auch hier der Vogelbestand nach und nach verschwinden könnte?

Die Bau- und UmbauaktivitĂ€ten auf breiter Front sind jedenfalls schon bemerkenswert. Offene Baustellen sind derzeit noch die große SĂŒdamerikavoliere Aralandia, fĂŒr die bislang nur durch Auflösung von Ara- und Flamingoanlage sowie Abholzungen Baufreiheit geschaffen ist und die Zwergotteranlage - erstmals habe ich Wuppertal ohne diese Traditionstierart erlebt (heute kaum noch vorstellbar, dass das frĂŒher eine RaritĂ€t war!).
(18.05.2017, 09:08)
Klaus Schueling:   RTL informiert sich ĂŒber Elefantenhaltung im GrĂŒnen Zoo Wuppertal

Pressemeldung des GrĂŒnen Zoos Wuppertal

Am Sonntag, 23. April, besuchte ein Team des Fernsehsenders RTL den GrĂŒnen Zoo Wuppertal und informierte sich ĂŒber die unterschiedlichen Haltungsformen bei Elefanten. Kritisch wurde insbesondere das in Wuppertal genutzte Haltungskonzept des ?Direkten Kontaktes? beleuchtet. Beim Direkten Kontakt arbeiten die Tierpfleger unmittelbar mit den Elefanten zusammen, wobei als Arbeitsinstrument bei Bedarf auch ein Elefanten-FĂŒhrhaken eingesetzt wird.

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz gab dem Fernsehteam offen und transparent Auskunft und erlĂ€uterte 4 Stunden lang den Umgang mit den Elefanten. Dabei zeigte er die Vor- und Nachteile der Haltungsformen ?Direkter Kontakt? und ?GeschĂŒtzter Kontakt? auf, die beide nach Bedarf im GrĂŒnen Zoo Wuppertal angewendet werden. Das RTL-Team zeigte sich begeistert.

Am heutigen Montag, 24. April, wird der Bericht in der Sendung EXTRA ­Das RTL-Magazin um 22:15 Uhr ausgestrahlt.
(24.04.2017, 12:43)
Hannes Lueke:   Witzig, dass man nur einigen bestimmten Zoos zutraut "neue" Tierarten zu importieren.
Arten zu beschaffen ist kein Hexenwerk und hat heute rein garnichts mehr mit Prestige, Kontakten oder Verhandlungen auf höchster Staats-Ebene zu tun. Selbst bei Pandas denke ich, ist es mehr Show einen Staatsakt zu machen als es tatsÀchlich ist.
Wenn Zoo X nun Bairds-Tapire haben möchte wird google bemĂŒht wo welche stehen oder gar gezĂŒchtet werden und man tritt in Kontakt. Dann werden GeldbetrĂ€ge festgemacht oder Tiere getauscht und gut ist. QuarantĂ€ne, Transport, Zoll etc ist auch mehr als routiniert abgedeckt ĂŒber diverse Anbieter.
Duisburg, Berlin und Konsorten hatten immer bemĂŒhte Direktoren die ein Faible fĂŒr das etwas andere haben aber Magdeburg, Pilsen und sogar Schönebeck beweisen, dass da nur etwas MĂŒhe zugehört neue Arten zu zeigen.
(31.03.2017, 13:19)
Michael Mettler:   Ist zwar etwas off-topic, aber sind die Mittelamerikaner in Cottbus nicht nur eine - wenn auch "wertige" - Übergangslösung? Die Anlage war ursprĂŒnglich fĂŒr Schabrackentapire gedacht und ich meine mich aus einer der Cottbuser Ausgaben der MARABU zu erinnern, dass diese Art noch immer ganz oben auf der Wunschliste stĂŒnde.
(30.03.2017, 17:14)
Nikolas Groeneveld:   Es ĂŒberrascht mich sehr, dass der Zoo Berlin wohl in Zukunft keine Mittelamerikanischen Tapire mehr halten will.
Es gab ja damals, als der Zoo Berlin seinen Masterplan veröffentlicht hat ein Bild, das die wiedererbaute Elefantenpagode im Hintergrund und im Vordergrund Nashörner und Mittelamerikanische Tapire zeigte.
Es war natĂŒrlich schon klar, dass das nur Wunschdenken ist, ich hatte allerdings tatsĂ€chlich ein bisschen Hoffnung.
Da verstehe ich nicht, dass man seine Meinung jetzt anscheinend so schnell geÀndert hat, ich sehe keinen Grund es nicht wenigstens zu versuchen.
Ich weiß nicht, ob man in Berlin deshalb schonmal Kontakt zu Zoos in Amerika aufgenommen hat und erfolglos war.
Ich dachte aber immer, wenn irgendein deutscher Zoo Chancen hat Mittelamerikanische Tapire zu bekommen, dann der Berliner.
Man ist ja zumindest im Tierpark auch gerade dabei, die Kontakte zu den amerikanischen Zoos zu intensivieren.
Und ich glaube auch nicht unbedingt, dass Wuppertal es jetzt nochmal versuchen wĂŒrde, wenn man Berlin schon eine Absage erteilt hĂ€tte.
Genau wissen tue ich das aber alles nicht.
Vielleicht wĂ€re es sinnvoll wenn mehrere Zoos zeitgleich ihr Interesse an Tapiren kundtun wĂŒrden.
Da wĂ€ren ja schonmal Wuppertal, Cottbus und Berlin, die da sofort gemeinsame Sache machen könnten, vielleicht findet sich ja auch noch der ein oder andere europĂ€ische Zoo der da mitmachen wĂŒrde.
Ich weiß ja allerdings auch nicht, wie die Wuppertaler mit ihren Kollegen in Amerika verhandeln.
Aber erstmal abwarten, was jetzt ĂŒberhaupt noch so passiert.
(30.03.2017, 16:17)
Oliver Muller:   Wie ist eigentlich der Stand bzgl. der Zukunft der EisbĂ€ren in Wuppertal? Weiß da jemand NĂ€hetes?
(08.02.2017, 16:00)
Zoo Wuppertal:   Pressemeldung

Heute Morgen um 09:28 gab es bei unseren Okapis Nachwuchs. Unser Weibchen ?Lomela? brachte nach ungefĂ€hr 13 Monaten Tragzeit ein gesundes Jungtier zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig entspannt im Stall unserer Okapis. Mit großem Stolz und einer gehörigen Portion Freude beobachten wir seitdem, auf installierten Kameras, wie sich das Kleine entwickelt. Nach 30 Minuten stand das Jungtier bereits auf eigenen Beinen und hat nach einer Stunde angefangen Milch zu trinken.
Die ersten Tage nach der Geburt sind eine wichtige PrĂ€gungsphase zwischen der Mutter und dem Nachwuchs. Aus diesem Grund möchten wir die Tiere so wenig wie möglich stören. Mutter und Jungtier sind deshalb in einem fĂŒr das Publikum nicht einsehbaren Bereich. Wir werden aber regelmĂ€ĂŸig ĂŒber die Entwicklung des Jungtiers berichten.
(07.10.2016, 15:17)
Michael Gradowski:   Der Irbis heißt Irbis??? :-D
(08.09.2016, 17:12)
Zoo Wuppertal:   Ausbruch eines Schneeleoparden

Gegen 14 Uhr des heutigen Donnerstags, 8. September, ereignete sich ein Tierausbruch im GrĂŒ-nen Zoo Wuppertal. Unser Schneeleopardenmann Irbis konnte sein Gehege aufgrund menschlichen Versagens verlassen und sich etwa 30 Minuten außerhalb seiner Anlage aufhalten. GlĂŒcklicherweise konnte er stĂ€ndig von den Zoomitarbeitern beobachtet und schließlich von der TierĂ€rztin außerhalb des Besucherbereiches betĂ€ubt werden. Etwa 45 Minuten nach seinem Ent-kommen befand sich der Schneeleopard wieder sicher in der Obhut des Zoos.
Die im Zoo anwesenden GĂ€ste wurden unmittelbar nach dem Tierausbruch in die TierhĂ€user gebeten und hielten sich dort wĂ€hrend der laufenden Einfangaktion in Sicherheit auf. Der Eingang des Zoos war aus SicherheitsgrĂŒnden natĂŒrlich ebenfalls geschlossen. Der Alarmplan des Zoos, der in solchen FĂ€llen routinemĂ€ĂŸig greift, funktionierte optimal und fĂŒhrte zu einer schnel-len EntschĂ€rfung dieser kritischen Situation.
Inzwischen ist der Zoo bereits wieder geöffnet, es gibt keinerlei EinschrĂ€nkungen fĂŒr die GĂ€ste. Die Ursachen des Ausbruches sowie der Ablauf der folgenden Fangaktion werden nun natĂŒrlich intern aufgearbeitet, so dass in Zukunft solche Situationen möglichst ausgeschlossen sind.
(08.09.2016, 16:11)
Jörn Hegner:   was kommt jetzt in der anlage hinein wo die brillenlanguren waren . diese sind ja jetzt im zoo erfurt .
(04.09.2016, 12:24)
Lukas Wittsieker:   Gestern war ich seid Ostern mal wieder im Zoo Wuppertal und da lange kein Besuch mehr seid dem letzten Jahr ĂŒber Neuigkeiten berichtet wurde, mache ich nun einen Überblick was sich in diesem Jahr schon alles verĂ€ndert.

Aufgrund des Fuchsproblems werden nun die GĂ€nse-und Entenarten im Eingangsbereich den Zoo verlassen. In Zukunft wird die komplette Wiese (die Vorher schon trostlos wirkte) bis nach oben hin zu den Affen und BĂ€ren etwas ungestaltet. Im unteren Bereich soll eine Anlage fĂŒr die PrĂ€riehunde errichtet werden. Die Tiere werden laut Beschilderung aus Magdeburg und Nordhorn kommen. In dem restelichen Teil der Anlage wird eine Herde Yacks ein neues Zuhause finden.
Die Bennett-KÀngruhs sind mit auf die Anlage der RiesenkÀngeruhs umgezogen. In der alten Bennett-Anlage leben nun Emus.
Im SĂŒdamerikahaus sind jetzt Zwergmaras, ein Großer AmeisenbĂ€r und Amzonasenten eingezogen.
Die Schneeleoparden haben 3 fachen Nachwuchs und ist nun auf der Außenanlage zu sehen die jetzt zusĂ€tzlich noch die Voliere der Uhus bekommen haben. Die Uhus leben jetzt hinter den Kulissen.
Die Greifvogelvolieren steht nun leer. Im September sollen dort die Umbauarbeiten fĂŒr die Schneeleoparden starten und sollen noch im diesem Jahr abgeschlossen sein.
Im Bereich vor der Tigeranlage wurde ein Wasserspielplatz gebaut der dem wÀrmeren Wetter wie gestern gut angenommen wird.
Der Bau der Milu-Anlage lÀuft auf Hochdruck damit den nÀchsten Wochen die Tiere umziehen können.
Wenn die Milus umgezogen sind wird die alte Anlage mit dem Gehege der Takine verbunden und dann auch modernisiert.
Die Innenanlage der Gorillas wurde nun auch natĂŒrlicher umgestaltet.
Vor der Elefanten-Anlage ist nun eine TribĂŒne entstanden.
Die Gelbbauchmangaben haben den Zoo verlassen, danach wurden die WĂ€nde im Außengehege mit Holzbrettern verkleidet und am Boden ist jetzt Rindenmulch damit es schöner aussieht. Jetzt leben dort die Brillenlanguren.
Die Anlage ehemalige Anlage der Brillenlanguren soll umgebaut und verschönert werden. Dort werden spÀter die Klammeraffen einziehen.
Die untere Teil der Hirscheber-Anlage wurde ebenfalls neu gestaltet, statt den Drahtzaun gibt es nur noch BaumstÀmme und einen kleinen Elekrozaun als Absperrung. sieht toll aus.
(16.08.2016, 14:20)
Michael Mettler:   GemĂ€ĂŸ dem Artikel in der WZ wĂ€re also die Hirscheber-Hausschwein-Kreuzung im Kopenhagener Zoo seinerzeit gar keine wirkliche zoologische Sensation gewesen, wenn das in der Heimat der Hirscheber sogar gebrĂ€uchliche Praxis sein soll...?

Hört sich jedenfalls nach einer interessanten Vergesellschaftung an. Sofern man nicht tiergeografisch-puristisch denkt (was ja auch bei dieser Anlagenplanung nicht passiert), fĂ€nde ich es lĂ€ngst mal einen Versuch wert, die BodenflĂ€chen großrĂ€umiger Orang-Anlagen durch mitbewohnende Hirscheber und/oder kleine bis mittelgroße Hirscharten zu nutzen. So weit ich weiß, zerwĂŒhlen doch Hirscheber im Gegensatz zu anderen Schweinen die Grasnarbe nicht?
(10.06.2016, 09:46)
Gudrun Bardowicks:   Die Planung und der Besatz klingen interessant. Ich hoffe, dass die Umsetzung des Plans möglich wird und genug Spenden zusammenkommen.
(09.06.2016, 11:02)
Oliver Muller:   http://www.wz.de/polopoly_fs/1.2203703.1465399331!/menu/standard/file/V01_Zoo%20Wuppertal_PULAU%20BATUN_%20Lageplan-Erdgeschoss.pdf
(09.06.2016, 10:43)
Oliver Muller:   Im Zoo Wuppertal gibt es eine ĂŒberraschende Änderung am aktuellen Masterplan:
http://www.wz.de/lokales/wuppertal/zoo-plant-neue-asien-anlage-1.2203683
(09.06.2016, 10:40)
Tim Meschke:   @Michael Mettler: Ich finde es gut, dass das Glas durch Gitter ersetzt wird. Ich hatte im Vogelhaus immer Angst, dass die Vögel bei Panikattacken gegen die Scheibe fliegen und dann verunglĂŒcken. Gab es solche VorfĂ€lle in letzter Zeit vielleicht hĂ€ufiger?
(10.05.2016, 18:36)
Jörn Hegner:   der zoo wuppertal plant doch einen bereich fĂŒr sĂŒdostasiatische tiere .
(10.05.2016, 18:30)
Michael Mettler:   Der Vogelhaus-Umbau ist ja ein interessanter Kontrapunkt zum allgemeinen Trend in der Zoowelt. Anderswo wird Gitter durch Glas ersetzt und das als tolle Neuerung verkauft, hier macht man es umgekehrt...
(10.05.2016, 15:57)
Tim Meschke:   Das mĂŒsste dann aber ein Blaubrustpipra oder Schwalbenschwanz-Schnurrvogel sein. ;)
(10.05.2016, 09:07)
WolfDrei:   Schnurrvogel ist gut - besser Pipra oder Manakin, hier Prachtpipra
(09.05.2016, 19:34)
WolfDrei:   Kaum noch zu sehen: Schnurrvogel in der Freiflughalle
(09.05.2016, 18:54)
WolfDrei:   Junger Brillenlangur: ich zĂ€hlte 5 Tiere in der ehemaligen Mangabeninnenanlage. Die eigentliche Freianlage soll umgebaut werden.
(09.05.2016, 18:48)
WolfDrei:   Ein Drillmann
(09.05.2016, 18:46)
WolfDrei:   Die JĂŒngste : Tuffi
(09.05.2016, 18:44)
WolfDrei:   Der Wuppertaler Zoo sei hier vorgezogen, da ich fĂŒr Köln wohl mehr Zeit benötige. Wenn er auch nicht direkt an meinen ?Einflugschneisen ? liegt, habe ich ihn immer besucht, auch jetzt ist er als ?grĂŒner? Zoo einen Besuch wert. So aber wie gegenĂŒber dem Eingang das von mir genutzte Vietnamrestaurant schwand, so schwanden offensichtlich auch einige selten gehaltene Arten - Dr. SchĂŒrer hatte ja einen guten Bestand aufgebaut. Ich will das nun durchaus nicht dem Platzbedarf der Eleanlage unterschieben, immerhin sind dort mittlerweile 10 Jungtiere geboren worden.` Tusker`` im Austausch mit `Tembo`` - na, ja. Die TP-Elefanten-Freunde werden ob der Bezahnung ihre Zweifel an dem Tausch anmelden. Dort ist nun auch auf Stelzen das Okavango-Restaurant mit Blick auf die Anlage eröffnet worden.

Der Schwund hat sich fĂŒr mich speziell in den Vogelanlagen bemerkbar gemacht, auch wenn die ?Gewesenen? nicht gerade zu den einfach zu haltenden Arten gehörten: Abu Markub abgegeben, Andenflamingo im Fuchsmagen, Kolibris passeĂ©, die Madagassen?, Königs-und Eselpinguine vorhanden, dazu die Kraniche. DieVogel-Haus-Volieren sollen in den Zuschauerraum erweitert werden, das Glas durch KlavierdrĂ€hte ersetzt werden und die RĂ€ume `ruchbar `gemacht werden. Auch meine erste Sichtung des Hornsittichs vor ca 20 Jahren - jetzt auch noch vorhanden. SĂ€ugetiere: zum Bairdtapir wurde vieles gesagt, sie blieb auch unsichtbar, das stĂ€ndige Okapipech. Aber China: Weißlippenhirsche verschwunden, das Schicksal der Kiangs unsicher - die hĂ€tten natĂŒrlich viel besser auf die Löwenanlage gepasst als in den Wald. Hausrener? 3 gelangweilte MĂ€nner , zwei Damen. Na ja. Die linke Berganlage der Tiger war leider durch den Regen recht verschlammt. Bei Kleinkatzen (Ok, alles Sensibelchen) SchwarzfĂŒsse als schöne Vergangenheit, jetzt nur einige arabische Falbkatzen, 1 (?) WĂŒstenkatze noch. Viel Werbung mit den Goldkatzen - Anlage wegen der ?StressgefĂ€hrdung? innen gesperrt, außen fotografisch mit den verzinkten engstehenden GrillstĂ€ben kaum machbar. Dass die Irbisse in die Geieranlage sollen ist unterschreibbar.

Ich will nicht nur meckern: Bongos, sibirische Steinböcke, Takins, die Erstellung der Menschenaffenfreianlagen - na ja, die Mangaben in Magdeburg, nur 2 DrillmĂ€nner, 5 Brillenlanguren, aber eine prosperierende Klammeraffengruppe. Im SĂŒdamerikahaus sind Zwergmaras eingezogen, aus Marwell eine AmeisenbĂ€rin Chiquita. Einen Hirscheber sah ich noch, der Ducker unsichtbar (seinerzeit kamen die ?Urtiere? ĂŒber die QuarantĂ€ne des TP aus den USA ). Ca 6 Pudus zĂ€hlte ich, von den madagassischen Vögeln Waldibis, Blau- und Haubenseidenkuckuck, einen Kagu sah ich noch - ok. In der großen Freiflughalle ohne Kolibris brĂŒtet die Felsenhenne - bisher war auch wie im Vorjahr das Gelege offenbar nicht befruchtet. Schön, wie der Töpfervogel gerade ein dreistöckiges Hochhaus baut.

FĂŒr die anstehenden Bauten : man sammelt fĂŒr eine Freiflugvoliere fĂŒr Aras, oberhalb der Elefantenanlage wird gerade das Fundament fĂŒr ein neues Miluhaus betoniert, die weißen Wölfe haben eine nette große Anlage mit Zugang zum BraunbĂ€ren, ach ja, es war dies der WOLFSTAG im Zoo. Dazu leider mieses Wolfs-Wetter mit SprĂŒhregen fast ganztĂ€gig: dort Wuppertaler Nebel genannt.
An der ÜbergangsbrĂŒcke an der Tigeranlage wird irgendeine Wasserspielanlage gebaut.

Was noch: gutes Terrarium (mit ElefantenohrchamĂ€leon [melleri]) und auch Aquarium, zwei getrennte EisbĂ€ren, Seelöwen, Gibbons , Watussis mit Grantzebras auf einer Anlage, die `` gewöhnlichen`` SĂŒdamerikaner, Flamingos . Ungeachtet des Wetters und der Tatsache , dass nirgendwo weder eine GepĂ€ckannahme noch eine `Maschine` fĂŒr meinen Rucksack zwischen Leverkusen und Wuppertal vorhanden war (Dank an die Dame an der Zoo-Kasse ) : weiter empfehlenswert.
Anbei Goldkatzenkater
(09.05.2016, 18:42)
Heidemarie Busch:   Mabel (30), der letzte KodiakbĂ€r in Deutschland, wurde Weihnachten eingeschlĂ€fert. Jetzt ist Brenda alleine, zz in Winterruhe.
(18.01.2016, 17:45)
Michael Mettler:   Siehe meinen ersten Beitrag von gestern...
(19.10.2015, 20:33)
Lukas Wittsieker:   Tim@ darĂŒber habe ich auch schon gedacht wĂ€re auch ein tolles Higlight ;)

(19.10.2015, 18:55)
Tim Meschke:   In dem Becken könnte man aber vielleicht auch Arapaimas, Pakus oder andere große sĂŒdamerikanische Fischarten unterbringen.
(19.10.2015, 17:17)
Hannes LĂŒke:   Auf der einen Seite Flachlandtapire auf der anderen Seite Schabrackentapir...das wĂ€re schick....gerne auch ohne Zucht
(19.10.2015, 07:08)
Holger Wientjes:   Ja, natĂŒrlich. Deswegen verstehe ich nicht, warum man anscheinend nicht wenigstens Flachlandtapire dort halten möchte.
(19.10.2015, 02:48)
Michael Mettler:   @Holger: Falls man keine badende Tierart mehr im Haus zeigen will, wĂ€re die Attraktion allerdings ebenfalls hinfĂ€llig ;-)
(18.10.2015, 18:19)
Holger Wientjes:   Falls man das Wasserbecken zukippt und anderweitig nutzt, beraubt man sich soch selbst einer Attraktion...
(18.10.2015, 13:04)
Martin Mercus:   Bei meinem letzten Besuch waren sowohl schon Faultiere zu sehen, als auch min. 2 Vogelarten. Ich meine mich an TĂŒrkis- und Purpurtangare zu erinnern.
(18.10.2015, 11:21)
Michael Mettler:   Falls tatsĂ€chlich nicht auf Flachlandtapire umgestellt werden sollte, kann ich mir vorstellen, dass das Innenbecken verfĂŒllt und fĂŒr die von Lukas Wittsieker erwĂ€hnten KugelgĂŒrteltiere genutzt wird. FĂŒr AmeisenbĂ€r und Pudu wĂŒrde eine Gemeinschaftshaltung auf der ehemaligen Elefantenanlage schautechnisch Sinn machen, weil die Pudus keinen tropisch geheizten Stallraum brauchen (also die InnenrĂ€ume ganz fĂŒr die AmeisenbĂ€ren genutzt werden könnten) und mit ihnen auch bei kĂŒhlem Wetter Tiere auf der Außenanlage zu sehen wĂ€ren. FĂŒr die andere Außenanlage wĂ€re eine Umsiedlung der Halsbandpekaris aus dem oberen Zooteil denkbar...

Falls die GĂŒrteltiere einen der Tapir-StallrĂ€ume bekommen sollten, wĂ€re eine Nutzung des Wasserbeckens natĂŒrlich auch fĂŒr sĂŒdamerikanische Großfische denkbar. Vögel sollen doch m.W. auch noch als Freiflieger ins Haus einziehen? Und sind nicht schon Faultiere drin?
(18.10.2015, 08:47)
Holger Wientjes:   Ich verstehe nicht warum man das Haus mit Badebecken nicht weiterhin fĂŒr Tapire nutzt ?!? Zumindest FlachlĂ€nder wĂ€ren doch leicht zu beschaffen gewesen. AmerisenbĂ€ren nutzen zwar auch Wasserstellen, aber fĂŒr Tapire (oder auch Capybaras) wĂ€re das Becken doch geeigneter finde ich.
Die zweite seltene Huftierart verlÀsst also Wuppertal...
(14.10.2015, 14:32)
Lukas Wittsieker:   Ich habe leider nur ein Weibchen gesehen,draußen waren auf grund der kalten Witterung keine zu sehen und im Haus war nur in dem linken Innengehe ein Tapir wo auch schon eine Transportkiste steht
(14.10.2015, 06:56)
Patrick Marburger:   @ Lukas Wittsieker: Danke fĂŒr den Bericht! Eine Frage hĂ€tte ich noch: warum der letzte Tapir? Hat Wuppertal keine 2 Weibchen mehr? Hier zum Thema "Tapir" und bei der Beschilderung im Zoo (mein Stand: 8/15) hieß es doch, dass ein Weibchen (die alte) bleibt und "nur" das andere Weibchen (jung) zur Zucht nach Cottbus zieht. Hat sich/ Warum hat sich daran etwas geĂ€ndert?
(13.10.2015, 18:03)
Lukas Wittsieker:   Neues aus Wuppertal
In der Freiflughalle wird es in naher Zukunft freilebende Schmetterlinger geben deswegen ist zur Zeit der Hintereingang der Halle geschlossen,weil die Schmetterlingen noch in einer Vitrine sind die dort steht

Die kritisierte Schimpansen-Innenanlage wurde neu gestaltet,das heißt kein nackter Boden mehr,echte KletterbĂ€ume und es gibt mehr BeschĂ€ftigungen fĂŒr die Affen zB wurde eine Regentonne aufgehangen.

Der letzte Mittelameriknischer Tapir soll bald nach Cottbus umziehen,danach sollen AmeisenbĂ€ren,Pudus und KugelgĂŒrteltiere in das Haus einziehen.Ich bin gespannt was mit dem Schwimmbecken passiert.

(13.10.2015, 14:14)
Hannes LĂŒke:   Wuppertal erhĂ€lt als Besatz fĂŒr das Tapirhaus einen AmeisenbĂ€ren aus Dortmund
(05.08.2015, 15:44)
Michael Mettler:   Welcher Standort ist denn fĂŒr die Voliere geplant? Unterhalb des Tapirhauses auf den jetzigen FlĂ€chen der Aras und Flamingos?
(24.03.2015, 17:33)
Sascha Möller:   Auszug zum Neubau einer neuen Großvoliere in Wuppertal:

"Mit ARALANDIA soll die Haltung und PrĂ€sentation von Aras, Flamingos und weiteren mit diesen vergesellschafteten Tieren zu einem neuen Highlight des GrĂŒnen Zoo Wuppertal werden. Geplant ist eine riesige, begehbare Freiflugvoliere, in der sich die Besucher zwischen den Tieren hindurch
bewegen werden. Angeschlossen an die Freiflugvoliere, die eine der grĂ¶ĂŸten in Europa werden wird, soll eine Zuchtstation fĂŒr bedrohte Aras sein, in der seltene Großpapageien wie der Lear-Ara und der Hyazinth-Ara gezĂŒchtet werden sollen. Damit und mit der UnterstĂŒtzung von Freilandprojekten sollen Zoo-Verein und der GrĂŒne Zoo Wuppertal zum Schutz und zur Erhaltung hochbedrohter Arten und LebensrĂ€ume beitragen. Dabei kooperieren Zoo
und Zoo-Verein eng mit der Loro Parc Fundacion auf Teneriffa. Die Kosten fĂŒr das Projekt ARALANDIA werden auf ca. 3,5 Millionen Euro geschĂ€tzt."
(24.03.2015, 13:59)
Michael Gradowski:   So eine Sch... :-(
(19.03.2015, 18:51)
Holger Wientjes:   Das Okapikalb ist leider verstorben (s. HP) !
(19.03.2015, 17:46)
Heinrich Klein:   @Tim Sagorski: Die Anlage der Milus soll den Takinen zugeschlagen werden.
Bei denen gab es am 11.03. ĂŒbrigens Nachwuchs.
(15.03.2015, 08:09)
Michael Mettler:   @Oliver MĂŒller: Auf jeden Fall stammt die Geparden-Erkenntnis noch aus den Zeiten klassischer RaubtierhĂ€user, wo die Arten auf engstem Raum nebeneinander saßen. Vielleicht hat sich das mit der Haltung auf erheblich grĂ¶ĂŸeren FlĂ€chen, wo die Tiere sich im Bedarfsfall besser distanzieren können, tatsĂ€chlich etwas ĂŒberholt. In Zoos wie Basel oder Rostock werden Geparden jedenfalls schon lĂ€nger wieder in der rĂ€umlichen NĂ€he zu Großkatzen gehalten.
(14.03.2015, 20:27)
Oliver MĂŒller:   Die Geparden neben die Löwen? Versucht man die nicht sonst eher am anderen Ende des Zoos unter zu bringen? Oder ist das ĂŒberholt?
(14.03.2015, 19:21)
Tim Sagorski:   Auf dem, von Sascha beschriebenen, GelĂ€nde entsteht eine neue Anlage fĂŒr die Wuppertaler Milu-Herde, deren jetziges Gehege wird den Rentieren zugeschlagen (dann hoffentlich fĂŒr Waldrene oder Karibus).

Voliere fĂŒr SchuhschnĂ€bel wĂŒrde dann in die afrikanische Sumpflandschaft integriert (die SchwarzSCHNABELstörche sind aus Planung und Bestand raus).

Ferner sind der Umbau der Schneeleoparden-Anlage und wohl eine Anlage fĂŒr Geparden (neben den Löwen) geplant.

Die große Ara-Voliere wird dann fĂŒr Lear-Aras gebaut.
(10.03.2015, 08:28)
Sascha Möller:   Purpurtangaren und ich meine (bin mir aber nicht sicher)TĂŒrkistangaren.

BautÀtigkeiten waren keine ersichtlich, lediglich die Wald-Lichtung zwischen Elefantenhaus /Wölfe und Rentiere (hoch zu den Löwen)sah etwas gerodet aus.
(09.03.2015, 20:05)
Heinrich Klein:   Also ich habe das so verstanden: Man wollte eine Voliere fĂŒr SchuhschnĂ€bel und Schwarzstörche bauen und hatte als nĂ€chstes Projekt eine Erneuerung des Kleinkatzenhauses geplant. Durch den Direktorenwechsel ist es jetzt wohl zu Änderungen gekommen; Voliere fĂŒr SchuhschnĂ€bel und Schwarzstörche is wohl (erstmal?) nicht, stattdessen die Ara-Voliere. Kleinkatzenhaus wird neu ĂŒberarbeitet. Der Rest (Afrik. Flusslandschaft und Waldlichtung sowie Campus befindet sich in der groben Projektierung.
(09.03.2015, 17:18)
Oliver MĂŒller:   Kann mich mal bitte jemand aufklĂ€ren wie der aktuelle Stand bzgl. Baumassnahmen in Wuppertal ist, ich blicke nĂ€mlich nicht mehr durch: mal hiess es, es sei aktuell eine Voliere fĂŒr SchuhschnĂ€bel und Schwarzstörche geplant, dann ein Kleinkatzenhaus, jetzt ist es eine afrikanische Flusslandschaft, das Fuhlrottcampus, eine Arafoliere und eine afrikanische Waldlichtung. Was kommt denn jetzt wann?
(09.03.2015, 11:58)
Sascha Möller:   Samstag im Wuppertaler Zoo;

- alle Menschenaffen (und bis auf einen Drill auch alle Affen) drinnen, die neue Außenanlage der Bonobos / Schimpansen ist schön, ich hĂ€tte Sie mir aber noch grĂ¶ĂŸer gewĂŒnscht. Eine Scheibe war auch raus und somit momentan nicht nutzbar.
- Im Affenhaus nebenan tummelte sich alles beim kleinen Klammeraffen (sehr stolze Gruppe mit neun Exemplaren!)
- Elefanten waren getrennt (eine Gruppe bestehend aus 4 Tieren auf der Bullenanlage, der Bulle im Vorgehege und die ĂŒbrigen Elefanten auf der Hauptanlage
- GelbrĂŒckenducker und Hirscheber nebenan zu meiner besonderen Freude sehr aktiv
- auf der neuen RiesenkÀnguruanlage am Spielplatz war nix los, alle im einsehbaren Innengehege
- im Elefantenhaus wurde im Graben vor dem Badebecken ein Gehege hergerichtet welches ich erst fĂŒr ein Mangusten Gehege gehalten habe, aufgrund der mangelnden Abgrenzung zum Elefantengraben wohl aber doch eher Schildkröten zuschreiben wĂŒrde. Ich bin gespannt.
- die neue Gastronomie ist optisch schon ein Brocken, aber passt doch wunderbar dort hin. Schöner Blick auf die Elefantenanlage und - weil es Wuppertal ist hier erwÀhnenswert - sehr gutes Essen!
- der neue Wolfswald ist auch sehr schön geworden, die BÀrin nebenan aber allein.
- gegenĂŒber der ca. 30 Halsbandpekaris auf gefĂŒhlten 50 mÂČ nur ein Takin.
- Dromedare, Weißlippenhirsche und Elenantilopen wurden abgegeben
- hervorzuheben ist in Wuppertal die toll besetzte SĂŒd-Amerika Freiflug Halle mit u.a. 2/1 Anden Felsenhahn
- generell war viel los bei den Vögeln und ich habe sogar beide SchuhschnĂ€bel draußen sehen können
- Okapi Jungtier ist schon richtig groß geworden
- im Tapirhaus mit den zwei Bairdstapiren sind neben dem Faultier und Blattschneiderameisen auch Tangaren eingezogen.
(08.03.2015, 19:48)
Jörn Hegner:   den zoo wuppertal gelingt es also nicht wieder schwarzfusskatzen zu bekommen .
(03.02.2015, 15:51)
Jörn Hegner:   hat denn sonst der zoo wuppertal nur noch eine anlage fĂŒr gelbrĂŒckenducker . einer davon wird ja mit den okapis zusammen gehalten . ein weiteres gehege befindet sich neben den hirschebern .
(05.01.2015, 19:36)
Michael Mettler:   @Ralf Sommerlad: In der jetzigen Kroko-Anlage nicht, aber bei einer neu zu errichtenden Anlage im Gesellschaftshaus ließe sich doch eine Trennmöglichkeit gleich mit einbauen...?
(24.10.2014, 15:29)
Ralf Sommerlad:   Ich sehe im Moment eigentlich keinen Bedarf an zusĂ€tzlichen Tomistoma-Haltern in Europa - aber sehr wohl einen an Kuba-Krokodil-Haltungen mit reinerbigen Tieren und noch mehr einen Bedarf an Siam-Krokodil-Haltern, auch hier muss man erhöhtes Augenmerk auf gen-testing legen.Die Zahl der mindorensis-Halter wird sich zwangslĂ€ufig erhöhen, denke ich - irgendwo mĂŒssen die Nachzuchttiere aus Köln, Protivin, London und Paignton ja bleiben. Die Mindoros sind allerdings ein bisschen aufwĂ€ndiger in der Haltung, weil Abtrennung erforderlich...vielleicht doch nichts fĂŒr Wuppertal.

(24.10.2014, 15:19)
Holger Wientjes:   Stimmt vermutlich. Und ich wĂ€re auch ĂŒber einen weiteren Mindoro-Halter glĂŒcklich. Aber es gibt, neben Leisten- oder Nilkrokodilen, ja auch grosswĂŒchsige Arten, wie Tomistoma oder Rautenkroko beispielsweise, die durchaus auch den ein oder anderen neuen Halter gebrauchen könnten. Wenn sich das von den RĂ€umlichkeiten in Wuppertal natĂŒrlich nicht umsetzten lĂ€sst, dann ist das nunmal so.
(24.10.2014, 13:30)
Michael Mettler:   @Holger: Ich nehme an, die RĂ€umlichkeiten im historischen Gesellschaftshaus sind nicht gut geeignet fĂŒr eine große Krokodilanlage. Dabei denke ich nicht nur an die FlĂ€che, sondern auch an die entstehende Luftfeuchte in der dann nötigen Tropenhalle. Eine kleinere Anlage fĂŒr entsprechend kleinwĂŒchsige Arten (quasi ein Riesen-Terrarium) lĂ€sst sich bestimmt einfacher klimatisieren.

Ich meine mich an einen frĂŒheren Forum-Beitrag von Ralf Sommerlad zu erinnern, der in seiner Eigenschaft als Krokodilspezialist Ă€ußerte, dass aus Sicht der Arterhaltung gerade die Haltung großer Arten oft Platzverschwendung sei, wĂ€hrend fĂŒr das kleinwĂŒchsige Philippinenkrokodil unbedingt mehr Halter gebraucht werden. Wenn ich mir ansehe, welche Dimensionen Großkrokodilanlagen aus jĂŒngerer Zeit aufweisen (Hamburg, Köln, Rotterdam, Basel, Stuttgart als Beispiele), dann glaube ich nicht, dass sich Ähnliches auch nur rein platzmĂ€ĂŸig im Wuppertaler Haus realisieren ließe. Die Technik muss ja auch noch irgendwo untergebracht werden.
(24.10.2014, 13:24)
Holger Wientjes:   Gibt es fĂŒr die Strukturierung des Aquariums auch schon PlĂ€ne ? WĂ€re ja dann schön, wenn man auch wieder eine grosse Krokodilart halten wĂŒrde (soweit die RĂ€umlichkeiten das zulassen). Sonst hat man in der Tat irgendwann nur noch Arten von Brillenkaiman- oder Stumpfkrokodilgrösse in unseren Zoos.
(24.10.2014, 12:26)
Oliver MĂŒller:   Im Rahmen des Masterplans "GrĂŒner Zoo 2020" soll das Aquarium ohnehin geschlossen und stattdessen im Restaurant-GebĂ€ude ein neues eröffnet werden.
(24.10.2014, 10:21)
Holger Wientjes:   Wobei die Tiere in Wuppertal laut ZTL ja der neu beschriebenen bzw. noch nicht beschriebenen westafrikanischen (Unter-)Art angehören. Die wird nicht wirklich oft gehalten.
(23.10.2014, 22:05)
Sacha:   Gut, gut. Ich gebe zu, da schwang eine ordentliche Portion EnttĂ€uschung mit.
Mein Lösungsvorschlag wĂ€re gewesen: Aqua-Terrarium in "Neuguineahaus" umbauen (Indopaz. Korallenfische sowie Reptilien und Amphibien aus der Region bleiben, ĂŒbrige Arten werden im Raubtier-, Menschenaffen- oder Elefantenhaus (und evtl. Restaurant) untergebracht und schon hĂ€tte man etwas mehr Platz gehabt.
Und ja, Stumpfkrokodile mögen bedrohter sein. Trotzdem sind sie inzwischen beinahe so verbreitet wie ErdmĂ€nnchen und SĂŒdamerik. NasenbĂ€ren...
(23.10.2014, 21:04)
Holger Wientjes:   Nun ja, Stumpfkrokodile sind doch sogar bedrohter, oder ? Ehrlich gesagt, kann ich die Entscheidung in diesem Fall aufgrund des beengten Raumes durchaus nachvollziehen. Auf jeden Fall besser als Brillenkaimane.
(23.10.2014, 20:21)
Sacha:   @Holger: Vielen Dank fĂŒr Deine Antwort. WĂŒrde sagen, das ist sogar JAMMERSCHADE. Nur weil irgendwelche Laien unter den Gesetzgebern diesen Mist beschlossen haben, ist nun eine bedrohte, selten gezeigte und zĂŒchtende Art durch eine 08/15-Spezies, die jeder Hobbyterrarier nachziehen kann, ersetzt worden :(
(23.10.2014, 19:28)
Holger Wientjes:   Ja,seit diesem Jahr hĂ€lt man Stumpfkrokodile. Ist zwar im Grunde schade um die Neuguinea-Krokos, aber aufgrund der Anlagengrösse sicherlich die bessere Variante.
Wohin sie gingen kann ich Dir nicht sagen (Eskilstrup ??)
(23.10.2014, 18:30)
Sacha:   Sehe gerade in der Zootierliste, dass Wuppertal offenbar keine Neuguineakrokodile mehr hat. Wurden diese abgegeben? Und falls ja: Warum und wohin?
(23.10.2014, 17:21)
Michael Mettler:   Und wenn die Ducker Nachwuchs bekommen hĂ€tten, hĂ€tte man aus PlatzgrĂŒnden ein Okapi ausgelagert...?

Im Ernst, was ist denn das fĂŒr ein Konzept, wenn man eine Gemeinschaftshaltung initiiert, aber dann bei Nachwuchs schon in Platznot gerĂ€t?
(06.10.2014, 09:59)
Tim Sagorski:   Am Samstag-Abend wurde in Wuppertal ein Okapi geboren (Mutter : "Lomela").

Nach den bisherigen 5 (!!!) Geburten ohne Aufzuchterfolg macht man sich diesmal wohl Hoffnungen auf einen glĂŒcklicheren Ausgang.

Damit wĂ€re, nach Leipzig, Wuppertal der zweite neue ZĂŒchter von Okapis in Deutschland in diesem Jahr.

Aus PlatzgrĂŒnden wurde der mĂ€nnliche GelbrĂŒckenducker von der Okapi-Anlage vorĂŒbergehend in Krefeld eingestellt.
(06.10.2014, 09:08)
Zoo Wuppertal:   Weltmeisterbaby im GrĂŒnen Zoo Wuppertal

Gestern Abend um 19:00 kam im Elefantenhaus ein kleiner Elefant zur Welt. Die Mutter "Sweni" brachte nach 645 Tagen Tragzeit ein gesundes MÀnnchen zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflusst von unseren Mitarbeitern im Familienverband unserer Elefanten. Der Kleine misst bereits 95 cm Schulterhöhe und ist putzmunter. Zum Beispiel konnte er sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa einer Stunde zu trinken. In Erinnerung an die tolle Leistung unserer Weltmeister haben die Tierpfleger das Jungtier auf den Namen "Jogi" getauft. "Jogi" ist schon das neunte Elefantenbaby welches bei uns in den letzten neun Jahren geboren wurde.
(15.08.2014, 22:44)
Oliver MĂŒller:   Der VorankĂŒndigung auf der HP des Zoos zufolge, mĂŒsste die neue Bonobo-Anlage inzwischen eröffnet sein, ebenso die Wolfsanlage.
(29.06.2014, 11:08)
Michael Mettler:   So, jetzt im KurzĂŒberblick die Geschichte der Goldbauchmangaben in Wuppertal bis einschließlich 2010 (wer jĂŒngere Jahresberichte hat, darf gern ergĂ€nzen...):
- Haltungsbeginn 1985 mit 1,4
- GrĂŒndertiere igs. 3,4, da 1992 und 1994 jeweils der Zuchtmann starb und durch Neuzugang ersetzt wurde
- geboren und aufgezogen lt. JB 11,15 oder 11,16 (JB 1997 nennt mal 1,3, mal 1,4 Nachzuchten des Jahrgangs); zwei Drittel der Nachzuchten entfallen dabei auf die erste HĂ€lfte der Haltungsperiode
- gestorben 5,9 (nicht aufgezogene Jungtiere nicht eingerechnet)
- abgegeben oder auswÀrts eingestellt 5,6

Rein rechnerisch mĂŒsste die Gruppe also Ende 2010 aus 4,4 bis 4,5 bestanden haben und hatte zu diesem Zeitpunkt die produktivste Phase schon lange hinter sich.
(06.06.2014, 22:59)
Michael Mettler:   Zur geplanten Abgabe der Goldbauchmangaben, ĂŒber deren mögliche GrĂŒnde wir schon im Magdeburg-Thread diskutiert haben: Allzu nachhaltig war die Zucht in Wuppertal offenbar nicht, ich habe die Jahresberichte von 1988 bis 2010 (jĂŒngere fehlen mir noch) in Bezug auf abgegebene Tiere durchgeblĂ€ttert. In diesen 23 Jahren konnten gerade mal 11 Goldbauchmangaben abgegeben bzw. anderswo eingestellt werden, die ĂŒbrige Nachzucht wurde anscheinend zum Erhalt der eigenen Gruppe benötigt (Geburten und Verluste suche ich vielleicht noch mal extra zusammen).

Aus Wuppertal erhielten folgende Zoos Goldbauchmangaben: St. Martin la Pleine (1991 1,1 und 1998 1,2 eingestellt; heute lt. ZTL keine Haltung mehr); San Diego (1999 0,2); Budapest (2004 1,0); Montpellier (2010 1,1). FĂŒr eine weitere 1,0 ist 1994 nur eine Abgabe verzeichnet, aber kein Zielort.

Im genannten Zeitraum kamen nur zwei Mangaben aus anderen Zoos in den Bestand: 1993 1,0 aus St. Martin la Pleine (als Geschenk, also vermutlich nicht das dort eingestellte MĂ€nnchen?), 1995 1,0 aus Valencia. Sollte es keine RĂŒckholungen von auswĂ€rts eingestellten Tieren gegeben haben (genannt werden jedenfalls keine) und sich seit 2010 nichts Neues in dieser Richtung getan haben, lĂ€ge die letzte Blutauffrischung der Gruppe also rund 19 Jahre zurĂŒck.
(06.06.2014, 17:47)
Michael Mettler:   @Sascha Möller: BezĂŒglich der Pinselohrschweine hatte ich auch schon daran gedacht, ebenso an Hirscheber (Wuppertal wird ja nicht zum Geozoo umgestaltet). An Bongos im Haus glaube ich nicht. Erstens wĂ€re der Stallraum m.E. zu gering fĂŒr eine Gruppe, zweitens halte ich es fĂŒr gewagt, Besucher bei Bongos direkt an die Scheibe treten zu lassen, und drittens dĂŒrften die jetzigen GlaswĂ€nde dafĂŒr ohnehin zu niedrig sein. M.W. kann ein Bongo aus dem Stand zwei Meter hohe Absperrungen ĂŒberspringen, und eine Erhöhung der Fronten durch höheres Glas oder zusĂ€tzliches Gitter sowie zusĂ€tzliche BesuchergelĂ€nder wĂ€ren nicht nur ganz schöner Aufwand, sondern wĂ€ren auch dem offenen Eindruck des Hausinneren nicht gerade zutrĂ€glich. Abgesehen davon, dass das Badebecken dann verwaist wĂ€re (auch wenn POS gut und manchmal sogar freiwillig schwimmen).

Schade, dass es nur das eine Becken gibt. Sonst wÀren bei Afrika-Orientierung Zwergflusspferde eine nette Alternative.

Aber ansonsten wĂ€re das Beibehalten des Themas SĂŒdamerika auch nicht so verkehrt, wenn doch quasi nebenan Aravolieren entstehen sollen.
(22.05.2014, 16:22)
Sascha Möller:   Ich frage mich gerade ob sich das jetzige Tapirhaus - auch wegen der NĂ€he zu den neu gestalteten Okapi Anlagen - nicht auch als Afrikanisches "Regenwaldhaus" nachnutzen lĂ€ĂŸt.
Die linke Seite (ganz frĂŒher Flußpferd) z.B. fĂŒr die POS und rechts (frĂŒher Elefanten) fĂŒr die Bongos. Diese hĂ€tten damit auch einen einsehbaren Stall wie unten erwĂ€hnt.
Damit hÀtte man von beiden Arten auch im Winter was.
Was meint ihr?
(22.05.2014, 14:44)
Michael Mettler:   Der unten besagte PINGUINAL-Artikel sagt nichts ĂŒber eine eventuelle Umnutzung des Tapirhauses aus. Da aber die Unterbringung der Faultiere dort schon zum Zukunftskonzept des Zoos zĂ€hlt, dĂŒrfte es wohl tatsĂ€chlich bei einem sĂŒdamerikanischen Besatz bleiben.

Ich habe vorhin mal nach dem neuen Zookonzept "Der grĂŒne Zoo Wuppertal 2020" gegoogelt und dabei verschiedenen Quellen die folgende Infos entnommen, die hier noch nicht angefĂŒhrt waren.

Seit Vorstellung des Konzeptes vor einem Jahr wurden bereits abgegeben (Stand MĂ€rz 2013): Elenantilopen, Zwergzebus, Schwarze Panther, Sibirische Luchse sowie einzelne Arten von Aras, Flamingos und Kranichen.

Auf der Streichliste (sollen also offenbar nicht nur im Zoo umziehen, sondern ganz weg) stehen außer den unten genannten Arten (die geplante Abgabe der Weißlippenhirsche wurde ĂŒbrigens durch die Quellen bestĂ€tigt) noch die Indischen Leoparden, Dromedare, Weißhandgibbons, Andenkondore und -karakaras. Zudem soll das Affenhaus umkonzipiert werden, zur Disposition stehen dabei Klammeraffen, Goldbauchmangaben, Wanderus und Brillenlanguren.

Zum Baulichen: Die Sumpflandschaft, die den großen Teich und die Gibboninseln ersetzen soll, wird begehbar sein und soll außer den schon genannten Pelikanen und SchuhschnĂ€beln auch Flamingos und weitere Vögel beherbergen (ob das so Ă€hnlich aussehen wird wie in Magdeburg?). In der Nachbarschaft soll ein begehbarer Vari-Wald entstehen. Im Vogelhaus soll es zukĂŒnftig statt sieben Innenvolieren nur noch drei geben (Zusammenlegungen plus Erweiterungen in den Besucherraum hinein), wobei ja ein Teil der Vögel vermutlich in die geplanten Freiflugbereiche im Großkatzen- und Tapirhaus umziehen dĂŒrfte. Östlich der Löwenanlage soll eine Gepardenanlage mit Beutesimulator entstehen. "Bergischer Bauernhof" heißt das Konzept des neuen Streichelbereiches mit lokalen Rassen bis hinauf zum Rind. Und zu den Arten, die mehr Platz bekommen sollen. gehören außer den schon genannten auch die Pekaris und die Bongos (letztere mit einsehbaren Stallungen), wobei nicht erwĂ€hnt ist, ob die jeweils an Ort und Stelle verbleiben oder anderweitig grĂ¶ĂŸere Anlagen bekommen sollen. Pekaris wĂ€ren immerhin auch potenzielle Nachnutzer des Tapirhauses...
(26.04.2014, 12:17)
Jörn Hegner:   was ansonsten nach diesen mittelamerikanischen tapiren geplant ist fĂŒr die anlage , weiss wohl auch noch keiner . es soll doch schon fĂŒr irgendwelche sĂŒdamerikanischen tiere verbleiben .
(26.04.2014, 00:25)
RĂŒdiger Krichel:   Hall Jörn

seit einigen Jahren warten wir auf Blutauffrischung aus dem SSP. Leider bleibt der Import aus Mittelamerika aus. FĂŒr Wuppertal einen neuen Zuchtmann und fĂŒr Berlin und Cottbus jewils ein Weibchen.
Werden TrÀume noch war oder gibt es zuviele Importbarrieren?
(21.04.2014, 14:42)
Jörn Hegner:   bekommen die auch wieder kodiakbĂ€ren . weil dort ist nur noch ein weibchen .
(20.04.2014, 14:35)
Jörn Hegner:   bekommt der zoo wuppertal wieder einen mĂ€nnlichen bairds tapir . weil momentan sind dort nur zwei weibchen .
(19.04.2014, 23:20)
Jörn Hegner:   ach so , darin sind jetzt westafrikanische stumpfkrokodile . woher hat er diese bekommen . warum hat er diese neuguinea-krokodile abgegeben und wohin .
(08.04.2014, 18:57)
Jörn Hegner:   hĂ€lt der zoo wuppertal jetzt keine neuguinea-krokodile mehr . was ist heute davon in dieser anlage untergebracht .
(08.04.2014, 18:52)
Stefanie Fischer:   @Michael Mettler: Ich fĂ€nde es auch besser, wenn man einfach auf solche Aussagen verzichten wĂŒrde, aber Ottonormal (besonders auch Medien) will nunmal immer was einzigartiges.

Mich stört nur immer dieses regelrechte Gesuche nach dem kleinsten Fehler der Zoos. Wie gesagt ich finde es immer total spannend hier eure Recheren zu lesen, aber ne einfache Berichtigung tuts halt auch. Meine Meinung.
(22.03.2014, 20:15)
Michael Mettler:   @Stefanie Fischer: Widerspricht es sich nicht, einerseits als Institution einen berechtigten wissenschaftlichen Anspruch nach außen hin zu verkörpern, andererseits aber nicht genau recherchieren zu mĂŒssen? Forschung gehört doch zu den Grundaufgaben eines Zoos, da gehört Datenabgleich m.E. durchaus dazu. Wenn dazu oft die Zeit fehlt (was ich gar nicht in Abrede stellen will), dann sollte man schlichtweg auf Formulierungen mit Alleinstellungsanspruch verzichten, und schon kann man nichts falsch machen...
(17.03.2014, 09:15)
Stefanie Fischer:   @Jan Jakobi: Seid doch bei solchen Ausssagen nicht immer so pingelig. Die Zoos haben nunmal nicht so viel Zeit, wie einige Forumsmitglieder, um alles genauestens zu recherieren.

Ich finde es immer interessant, hier die Ergebnisse solcher Recherchen zu lesen, aber solche ironischen Seitenhiebe mag ich nicht.
(16.03.2014, 21:49)
Jan Jakobi:   Zur Meldung der Elefantengeburt am 13.08.2013 muss ich noch was korrigieren:
Der Zoo Wuppertal schreibt das 674 Tage Tragzeit Rekordtragzeit in Euroa sind.

Das stimmt so nicht:
Denn in Hannover trug die Afrikanerin "Beira" ihr Kalb 722 Tage, ist im Zoofreund Nr. 27/MĂ€rz 1978 zu lesen. Man geht davon aus das es unwahrscheinlich sei, dass man eine spĂ€tere Paarung ĂŒbersehen hat.

Ich dachte Hannover liegt auch in Europa?!

Ist die Robbenanlage nicht komplett vom Besucherweg umgeben?
(16.03.2014, 12:06)
Carsten Horn:   Bonoboanlage ist mW fast fertig...
(16.03.2014, 11:40)
Michael Mettler:   Laut der Bauzeichnungen in der SonderbroschĂŒre, die seinerzeit zur Eröffnung der jetzigen EisbĂ€renanlage erschien, bildet die RĂŒckwand des Seelöwenstalls gewissermaßen die Vorderkante des EisbĂ€renbeckens. WĂŒrde man dort einen Ausstieg fĂŒr die Robben schaffen und somit ermöglichen, dass sie ĂŒber ihren Stall hinweg zwischen den beiden Anlagenteilen wechseln können, mĂŒsste eine Zusammenlegung eigentlich machbar sein.

Auf dem Zooplan wirkt es so, als seien EisbĂ€rbecken (laut BroschĂŒre 225 qm FlĂ€che bei 2,40 m Tiefe) und Robbenbecken ungefĂ€hr gleich groß. Da könnte man vielleicht sogar die Seelöwen schlichtweg nur nach oben umsetzen, ohne dass sie sich verschlechtern, und ihre jetzige Anlage umnutzen...?
(16.03.2014, 08:14)
Michael Mettler:   Was ist eigentlich aus dem Vorhaben geworden, die alten Stelzvogelanlagen am Vogelhaus zu ĂŒbernetzen und daraus zwei Großvolieren zu machen? (Mein letzter Besuch ist fast fĂŒnf Jahre her.) Wenn die eigentlich dort eingeplanten SchuhschnĂ€bel jetzt fĂŒr den Gibbonteich vorgesehen sind, scheint das Projekt nicht umgesetzt worden zu sein?
(16.03.2014, 07:54)
Oliver MĂŒller:   @Michael Mettler:

Ok, das klang damals anders. Ist ja spannend. Ich werde mir das Heft mal besorgen.
(15.03.2014, 22:37)
Michael Mettler:   Im besagten PINGUINAL wird erwĂ€hnt, dass ein Aquarium/Terrarium im historischen EingangsgebĂ€ude/Restaurant lediglich eine von mehreren Möglichkeiten der zukĂŒnftigen Nutzung sei.
(15.03.2014, 21:18)
Oliver MĂŒller:   Aber ob die Bonobo-Anlage nun fertig und eröffnet ist oder noch im Bau, weiß niemand, was?
M.W. wurde vor 1,5 Jahren mit dem Bau begonnen, von einer Eröffnung habe ich jedoch nie etwas gehört. Eigentlich sollte man so etwas in der Zeit ja schaffen, allerdings kann es sein, dass ein harter Winter (2012/13), die schwere Erkrankung der Gorillas und die Bonobo-Geburten da Zwangspausen bewirkt haben.

Zu MMs AusfĂŒhrungen war noch ergĂ€nzend zu lesen (laut Zoopresseschau von 2013), dass aus dem alten Restaurant ein Aquarium werden soll und dass die Gibbons zugunsten einer Sumpf-Anlage fĂŒr Pelikane und SchuhschnĂ€bel weichen sollen. Außerdem einige Infrastrukturmaßnahmen.

Vor der Veröffentlichung des Masterplanes war eigentlich der mir bekannte Stand, dass die nĂ€chsten Maßnahmen ein neues Kleinkatzenhaus, neue Außenanlagen fĂŒr die Niederaffen (sofern noch nicht vorhanden) sowie eine neue EisbĂ€renanlage seien. So können sich die Zeiten Ă€ndern.
(15.03.2014, 19:40)
Holger Wientjes:   Ja natĂŒrlich. Die Frage ist ja, auf welche UA man sich nach dem Ableben der Kodiaks festlegen möchte in Wuppertal.
(15.03.2014, 16:54)
Michael Mettler:   Um der alten BĂ€rin artgleiche Gesellschaft zu geben, mĂŒsste es doch nicht zwingend ein zweiter KodiakbĂ€r sein. Ein "normaler" BraunbĂ€r tĂ€te es ja auch...
(15.03.2014, 15:29)
Holger Wientjes:   Schwarfusskatzen wĂ€ren natĂŒrlich wieder eine feine Sache und lĂ€gen natĂŒrlich beim neuen Chef nahe. Bin aber auch erstmal gespannt, wann Geld fĂŒr einen Neubau vorhanden sein wird.

Die Abgabe der Weisslippenhirsche wurde anderenorts erwÀhnt und klang definitiv. Es sind bei anscheinend momentan auch nur noch 0,3 im Zoo.
Ich kenne die Stallungen nicht aber wĂŒsste auch nicht, was an der Kianghaltung nicht so berauschend wĂ€re, dass man sie abgeben mĂŒsste. Wenn sie so schlecht wĂ€re, hĂ€tte Dr. Lawrenz doch schon in seiner alten Funktion als Tierarzt intervenieren mĂŒssen.
Der alte BÀr aus HRO war wohl im GesprÀch. aber da scheint sich bis jetzt nicht viel getan zu haben. davon ab, auch der lebt nicht ewig und ein Ende der Kodiakhaltung in Deutschland/Europa ist leider abzusehen.
Die jetzige Seelöwenanlage bietet keinen UW-Einblick. WĂ€re natĂŒrlich eine Bereicherung fĂŒr die Besucher. Ob das baulich mit der EisbĂ€renanlage funktioniert (dran gedacht hatte ich auch schon) kann ich nicht beurteilen.
(15.03.2014, 11:40)
Michael Mettler:   Die alte KodiakbĂ€rin soll laut gleichem Heft noch mal einen ebenfalls alten Partner (ohne nĂ€here Angaben) bekommen.

Dass die Elenantilopen nicht einfach mit umziehen, hat mich ein bisschen gewundert. Vielleicht ist das ja eine Frage des verfĂŒgbaren Stallraumes fĂŒr so große Tiere an der jetzigen Haustieranlage. Die Rothalsstrauße sollen aus ArterhaltungsgrĂŒnden hinzukommen, demnach wird offensichtlich mit Nordafrikanern geplant.

Frei fliegende Vögel im Großkatzenhaus hĂ€tten zumindest den Vorteil, dass die Katzen drinnen etwas zum Beobachten haben...

Bei den Kleinkatzen gehe ich davon aus, dass unter den neuen Bedingungen wieder Schwarzfußkatzen hinzukommen. Im Artikel wird das zwar nicht ausdrĂŒcklich gesagt, aber betont, dass der Zoodirektor Spezialist fĂŒr diese Tierart ist, das Zuchtbuch in Wuppertal gefĂŒhrt wird und man die Gelegenheit nutzen wolle, Forschung in Zoo und Freiland parallel zu betreiben. Das lĂ€sst eigentlich wenig Interpretationsspielraum.

Von einer Abgabe der Weißlippenhirsche habe ich nichts gelesen. Was die Kiangs betrifft: Sind die Haltungsbedingungen möglicherweise nicht optimal? Der jetzige Entscheider ist immerhin Tiermediziner - muss ja nicht alles nur konzeptionelle GrĂŒnde haben.

Zum Nordlandpanorama: Ich habe es von meinen sporadischen Besuchen her nicht en detail in Erinnerung, aber könnte man die EisbĂ€renanlage nicht in irgendeiner Weise mit der Seelöwenanlage baulich verbinden? Die Robben hĂ€tten dann zwei Becken auf unterschiedlichen Ebenen und mehr Landbereich, die Besucher könnten Seelöwen unter Wasser erleben (Einen UW-Einblick hat doch die jetzige Robbenanlage nicht, oder habe ich den ĂŒbersehen?), und rein optisch ließe sich eine solche Riesen-Robbenanlage bestimmt toll gestalten.
(15.03.2014, 11:04)
Holger Wientjes:   Danke fĂŒr die Infos !! Einiges war ja schon bekannt, einiges ist neu fĂŒr mich.Ich gehÂŽÂŽmal die einzelnen Punkte durch in der Reihenfolge und gebÂŽÂŽmal meinen Senf dazu:

-Eine Vergrösserung der Elefantenanlage ist, besonders bei den Zuchterfolgen, sicherlich notwendig und gut. Ich hoffe nur, die Hirscheber bekommen im Zoo irgendwo ein neues Gehege und sind nicht, wie so oft auch anderenorts so viele Tierarten, die Leidtragenden damit man Elefanten besser halten kann. GelbrĂŒckenducker gibt es bereits bei den Okapis, ja. Aber bei den Hirschebern nebenan wird ein weiteres Paar gehalten.
-Freiflieger klingt attraktiv. Warum das auch im Grosskatzenhaus sein muss kann ich nicht nachvollziehen, weil dazu die Gehege verglast werden und dem Besucher dadurch SinneseindrĂŒcke der Katzen genommen werden. Das widerspricht vor allem der Argumentation, dass gleichzeitig im Vogelhaus Harfengitter eingebaut werden sollen, um dort die Tiere besser wahrnehmen zu können.
-Dass das Kleinkatzenhaus erneuert wird, wurde Zeit. Was man, da Schwarzfusskatzen und die letzte Oncilla eh nicht mehr am leben sind, noch an Arten reduzieren will (sind ja dann eh nur noch drei) kann ich nicht nachvollziehen.
-Die Schneeleoparden scheinen dann ja eine Riesenanlage zu bekommen, die sich den ganzen Hang entlang erstreckt. Sicherlich schön fĂŒr die Katzen.
-Zusammenlegung von BĂ€ren und Wölfen finde ich attraktiv, wobei mich eher interessiert hĂ€tte, was fĂŒr BĂ€ren kĂŒnftig gehalten werden sollen.
-Zwergotter zu den Orangs: gut !
-Klar, Kiangs abgeben,genauso wie Weisslippenhirsche ! Werden auch noch in genug anderen Zoos gehalten. Schön, dass die Hausrentiere dafĂŒr mehr Platz bekommen...
-Dass die Elenantilopen den Zoo verlassen ist wohl sicher der nachvollziehbartse Punkt in der AuffĂŒhrung. Die gibtÂŽs in der Tat wie Sand am Meer. FĂŒr die neue Anlage mit Zebras und Straussen hoffe ich allerdings auf eine neue attraktive Antilopenart !
-Begehbare Aravolieren: auch attraktiv.
-Ein Ende der EisbĂ€renhaltung wĂ€re zwar aufgrund der Zuchterfolge die dort erzielt wurden bedauerlich aber unter den jetzigen Bedingungen nachvollziehbar. Stellt sich die Frage nach einem Nachbesatz fĂŒr die Nordlandanlage.
WĂ€re das GelĂ€nde der jetzigen Kodiakanlage nicht geeignet fĂŒr eine neue EisbĂ€ranlage ??
-Neues Restaurant mit Blick auf Elefanten ist sicherlich auch attraktiv.

Insgesamt also aus meiner Sicht einiges sehr positives, vieles was in Ordnung ist aber auch genug Quatsch dabei.



(15.03.2014, 09:05)
Michael Mettler:   Laut PINGUINAL 2-2013 wird es in Wuppertal im Zuge eines neuen Konzeptes "Zoo 2020" diverse Umstrukturierungen geben. Genannt werden:

- VergrĂ¶ĂŸerung der Elefantenanlage durch Einbeziehung der vorherigen Gehege fĂŒr Hirscheber und GelbrĂŒckenducker (letztere wurden schon mit den Okapis vergesellschaftet)
- frei fliegender Vogelbesatz in Elefanten-, Tapir- und (Noch-)Großkatzenhaus, in letzterem nach Verglasung (statt Vergitterung) der InnenkĂ€fige
- Das Großkatzenhaus soll zukĂŒnftig nur noch Goldkatzen und Nebelparder beherbergen
- Das Kleinkatzenhaus wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, dabei Artenreduzierung
- Die bisherigen Greifvogelanlagen werden fĂŒr Schneeleoparden umgebaut
- Die Wolfsanlage wird erweitert und zusĂ€tzlich durch Röhren mit der BĂ€renanlage verbunden, langfristig soll nur noch eine RĂŒdengruppe gehalten werden
- Die Zwergotter ziehen eventuell in die Orang-Utan-Anlage
- Die Haltung der Kiangs wird beendet, dafĂŒr erhalten Takine, Rentiere und Davidshirsche mehr Platz
- Auch die Elenantilopen sollen den Zoo verlassen, die Zebras ziehen auf die jetzige Anlage fĂŒr afrikanische Haustiere um (dort geplante Vergesellschaftung mit Rothalsstraußen), dafĂŒr die Watussirinder auf die jetzige Zebraanlage
- Im Vogelhaus sollen die Scheiben durch Harfengitter ersetzt werden, um den Besuchern mehr akustische Erlebnisse zu bieten
- FĂŒr Aras sind begehbare Volieren angedacht
- Die Haltung von EisbÀren könnte mittelfristig auslaufen
- Ein neues Zoorestaurant mit Blick auf die Elefantenanlage wird entstehen

Da tut sich also demnÀchst einiges!
(14.03.2014, 21:51)
Oliver MĂŒller:   Wie ist eigentlich in Wuppertal der aktuelle Stand bzgl. der Bonobo-Aussenanlage?
(13.03.2014, 15:12)
Holger Wientjes:   DafĂŒr hat man aber fleissig gezĂŒchtet.
(24.11.2013, 10:07)
BjörnN:   So weit ich gehört habe, war Wuppertal von je her dazu gedacht, Tiere auszulagen, die fĂŒr die Zucht im SSP-Raum nicht mehr gebraucht, bzw. von denen keine Zucht gewĂŒnscht bzw. mehr erwartet wurde.
(23.11.2013, 20:04)
RĂŒdiger:   @ Oliver MĂŒller
Bei der Situation im SSP warten ja Berlin und Cottbus schon ewige Zeiten auf blutsfremde Weibchen. Bei dem MĂ€nnerĂŒberschuss der Bairdstapir haben die Wuppertaler vielleicht eher GlĂŒck!
(23.11.2013, 15:57)
Oliver MĂŒller:   @ RĂŒdiger:

Das wÀre sicher wenig sinnvoll und hÀtte auch nicht wirklich Zukunft. Da die Wuppertaler Tiere Teil des SSP sind, besteht ja vielleicht die Hoffnung, ein unverwandtes MÀnnchen aus den Staaten beziehen zu können.
(23.11.2013, 11:00)
RĂŒdiger:   Bedeutet das es leben aktuell nur noch 0,2 Tiere im Bestand. Dann mĂŒsste man ja ein ein MĂ€nnchen aus Cottbus oder Berlin Zoo zur Zuchtforsetzung holen. Wobei dann Inzucht betrieben wird.
(23.11.2013, 10:43)
Jörn Hegner:   gibt wirklich jetzt der zoo wuppertal die brillenlanguren ab ?
(22.11.2013, 21:56)
Zoo Wuppertal:   Abschied von Tapirmann Jasper

Der Mittelamerikanische oder Baird’s Tapir wurde aufgrund erheblicher gesundheitlicher Probleme vorgestern eingeschlĂ€fert.

Der schwierigen Entscheidung ging eine bereits lĂ€nger andauernde Verschlechterung seines Gesundheitszustandes voraus. Jasper hatte in den letzten Wochen und Monaten große MĂŒhe beim Stehen und Laufen. Die BeeintrĂ€chtigungen gingen offenbar von einer chronischen RĂŒckenerkrankung aus, die mit starken EinschrĂ€nkungen des Bewegungsapparates verbunden waren. Eine intensive Untersuchung und Behandlung im Verlauf des Jahres fĂŒhrte leider nicht zu einer Verbesserung der Krankheitssymptome. In den letzten Wochen konnte sich Jasper oft nur noch mĂŒhsam auf den Beinen halten und war mehrfach zusammengebrochen. Da nicht mehr mit einer Verbesserung des Gesundheitszustandes zu rechnen war, wurde er am Mittwochmorgen von seinem Leiden erlöst.

Mit fast 22 Jahren hat Jasper ein stattliches Alter fĂŒr einen Mittelamerikanischen Tapir erreicht, auch wenn diese Tiere in Menschenobhut noch Ă€lter werden können. Der „Altersrekord“ liegt bei Baird’s Tapiren bei 31 Jahren und 3 Monaten, er wurde erreicht von unserem Tapirweibchen „Tanya“, das 2011 im Zoo Wuppertal verstarb. Tanya und Jasper waren 1996 zusammen aus den USA nach Wuppertal gekommen und bildeten zusammen mit dem Tapirmann „Tonka“ als Bestandteil des nordamerikanischen Species Survival Program (SSP) die einzige Zuchtgruppe dieser bedrohten Tapirart in Europa. Zusammen mit „Susanna“, dem 1998 ersten in Europa geborenen Baird’s Tapir, sorgte Jasper zweimal fĂŒr Nachwuchs. Zuletzt kam 2009 Tochter „Bonita“ zur Welt. Susanna und Bonita leben weiterhin im Tapir-haus des Wuppertaler Zoos.

(22.11.2013, 11:32)
Zoo Wuppertal:   11 x Zoo statt Langeweile:
Der NRW-Partnerzootag 2013 war ein Erfolg

Zum zweiten Mal fand am Sonntag, 22. September 2013, ein gemeinsamer NRW-Partnerzootag aller 11 Partnerzoos im „Zoo-Land“ Nordrhein-Westfalen statt. Den GĂ€sten wurden Informationen ĂŒber die beteiligten Zoos und Tierparks angeboten, außerdem standen in verschiedenen Zoos auch besondere AktivitĂ€ten fĂŒr die Besucher auf dem Programm.
Interessant war der NRW-Partnerzootag vor allem auch wieder fĂŒr die Dauerbesucher der Zoos: Alle Jahreskarteninhaber eines der NRW-Partnerzoos hatten an diesem Tag wieder freien Eintritt in jedem der 11 Partnerzoos! Über 4.000 Dauerbesucher nutzten diese gĂŒnstige Gelegenheit zu einem Ausflug in einen der Nachbarzoos. Damit konnten die NRW-Zoos an diesem Partnerzootag noch mehr „fremde“ Jahreskartenbesitzer begrĂŒĂŸen als im Vorjahr.
Die Gemeinschaft der NRW-Partnerzoos hat sich darauf verstĂ€ndigt, den gemeinsamen NRW-Partnerzootag kĂŒnftig regelmĂ€ĂŸig an jedem 3. Sonntag im September stattfinden zu lassen. Dauerbesucher können sich freuen, denn sie erhalten an diesem Tag mit ihrer Jahreskarte eines Partnerzoos auch weiterhin freien Eintritt in jedem der 11 NRW-Partnerzoos. Damit wird der Kauf einer Jahreskarte noch lohnender. Allein im Zoo Wuppertal profitieren derzeit ĂŒber 10.000 Inhaber einer Jahreskarte von dieser gemeinsamen Aktion der NRW-Partnerzoos.

Foto: Zoo Wuppertal
Zweifingerfaultier Clyde
(29.10.2013, 12:11)
Zoo Wuppertal:   Nach einer zweistĂŒndigen Fahrt traf gestern ein neuer EisbĂ€renmann im Zoo Wuppertal ein.
Es handelt sich dabei um „Luka“, ein knapp zweijĂ€hriges MĂ€nnchen aus dem Zoo Ouwehands in den Niederlanden. „Luka“ ist ein prĂ€chtiges junges MĂ€nnchen mit stolzen 243 kg Gewicht! Der nĂ€chste Schritt fĂŒr „Luka“ ist nun, unserem gleichaltrigen EisbĂ€renmĂ€dchen „Anori“ Gesellschaft zu leisten.
Deswegen wird uns, bevor die ZusammenfĂŒhrung stattfindet, „Anoris“ Mutter „Vilma“ in einen anderen Zoo verlassen.
(17.10.2013, 13:00)
Zoo Wuppertal:   „Clyde“ hat eine Partnerin bekommen – Neues Faultier im Zoo –

Viele GĂ€ste unseres Zoos kennen inzwischen das seit dem 12.04. im Tapirhaus lebende Faultier „Clyde“. In seiner - auch fĂŒr die Wuppertaler Schwebebahn - typischen Fortbewegungsweise, kopfĂŒber freischwebend ĂŒber den Besuchern, hat es sich schnell zu einem heimlichen Publikumsliebling gemausert. Unter unseren Besuchern sind regelrecht kleine sportliche WettkĂ€mpfe entstanden, wer denn „Clyde“ als erstes entdeckt. Dieser versteckt sich nĂ€mlich sehr gerne.
Nun sind die Chancen doppelt so groß geworden. Am 19.07. kam „Sarita“ aus dem Zoo Dortmund zu uns. „Sarita“ ist ein fĂŒnf Monate altes Weibchen und leistet „Clyde“ nun Gesellschaft. Die Vergesellschaftung verlief, wie bei Faultieren nicht anders zu erwarten, ruhig und gelassen.

Foto: Zoo Wuppertal (Faultierweibchen Sarita)
(21.08.2013, 15:25)
Carsten Horn:   Zwei Kater, Wassja und Mandschu, die sind in der Regel zusammen auf der großen Anlage.

Eine Katze Mymoza, die traut sich kurioserweise ĂŒberhaupt nicht auf die Außenanlage, ist höchsten mal im Schieber zu sehen und falls da noch niemand abgegeben wurde vier Jungtiere von Mitte 2012: Bagai, Saminka, Samur, Suna. Die sind zusammen mit ihrer Mutter auf der kleineren Aussenanlage bzw. die Kleinen sind draußen, die Mutter ist drinnen.

Das ist Stand 2012, dieses Jahr hab ich es noch nicht nach Wuppertal geschafft, daher weiß ich nicht, ob die Besetzung der Anlagen, Zusammensetzung etc so noch aktuell ist...


(19.08.2013, 22:03)
Stefanie Fischer:   Kann mir jemand was zu den Tigern in Wuppertal erzĂ€hlen (Wieviele, Alter, Zusammensetzung, VertrĂ€glichkeit, usw.)
Vielen Dank
(19.08.2013, 20:08)
Zoo Wuppertal:   Lage bei den Gorillas weiter angespannt
Affen- und Menschenaffentag wird verlegt

Die Lage bei unseren Gorillas, die in den vergangenen Wochen schwer erkrankt waren und an Appetitlosigkeit und DurchfÀllen litten, bleibt weiter angespannt. WÀhrend sich der Gesundheitszustand bei einigen Tieren nach mehreren Behandlungen durch Tierarzt und Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz erfreulicherweise inzwischen stabilisiert zu haben scheint, geht es Gorillamann Vimoto in den letzten beiden Tagen wieder schlechter, so dass weitere Behandlungen notwendig sind. Wir hoffen weiterhin, dass sich alle Gorillas von der Krankheit wieder erholen, können jedoch noch keine sichere Prognose dazu abgeben.
Bei der Suche nach der Ursache der Krankheit ist der Zoo inzwischen einen Schritt weiter gekommen. Blut- und Kotproben waren in den vergangenen Wochen von mehreren Instituten und Labors auf Krankheitserreger untersucht worden, der Zoo hatte sogar ein eigenes kleines Labor in der VeterinÀrstation eingerichtet. Mittlerweile konnte ein sogenannter Coronavirus als wahrscheinlicher Versursacher der Epidemie festgestellt werden. Coronaviren sind im Tierreich durchaus verbreitet und auch bei Menschen u.a. als Erreger von Diarrhoe bekannt.
Der Zoo hat sich im Sinne einer vollstĂ€ndigen Erholung der Tiere dazu entschlossen, den eigentlich fĂŒr den 24. August vorgesehenen Affen- und Menschenaffentag zu verlegen. Wenn es den Tieren wieder gut geht, soll er voraussichtlich in den Herbstferien nachgeholt werden, der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Durch die Verlegung möchten wir den Gorillas und auch ihren Tierpflegern die notwendige Ruhe fĂŒr ihre Regeneration verschaffen.
(16.08.2013, 15:02)
Jan Jakobi:   @Sven P. Peter:
Das ist mir bekannt das in Wuppertal Afrikaner leben.
Dann mĂŒsste da stehen, dass 674 Tage Tragzeit Rekord bei Afrikanischen Elefanten sind. Dann passt es.
(13.08.2013, 12:30)
Sven P. Peter:   Nur sind das Asiatische Elefanten und in Wuppertal Afrikanische. Da gibt es ja durchaus noch Unterschiede.
(13.08.2013, 12:05)
Jan Jakobi:   Das hier " nach 674 Tagen Tragzeit – Rekordtragzeit in Europa –" stimmt gar nicht.

"Thura" trug 679 Tage, "Hoa" sogar 681 Tage.
(13.08.2013, 11:25)
Zoo Wuppertal:   Achter Elefant im Zoo Wuppertal geboren
Es ist ein MĂ€dchen

Am 11. August um 5:38 kam im Elefantenhaus ein kleiner Elefant zur Welt. Die Mutter „Punda“ brachte nach 674 Tagen Tragzeit – Rekordtragzeit in Europa – ein gesundes MĂ€dchen zur Welt. Wir tauften das kleine Weibchen „Pina-Nessie“, in Anlehnung an Pina Bausch und an unsere Elefantenpflegerin, die heute Geburtstag hat. FĂŒr die Mutter ist es bereits das dritte Kalb, nach den beiden Geschwistern „Bongi“ und „Shawu“. Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflusst von unseren Mitarbeitern im Familienverband unserer Elefanten. „Pina“ so der Rufname des kleinen Elefanten, konnte sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa 1 Âœ Stunden zu trinken.
(13.08.2013, 11:23)
RĂŒdiger:   Hier noch eine erfreuliche Nachricht am 11. August 2013 brachte Punda ein weibliches ElefĂ€ntchen auf die Welt.
Bin gespannt wann der Zuchtbulle Tusker den Zoo wechselt und wohin seine Reise geht. Hoffentlich hat er nicht schon seine Töchter Bongi gedeckt.
(11.08.2013, 14:33)
Oliver Ramstedt:   FĂŒnf von sechs Gorillas sind schwer erkrankt.
Nur die neue Gorilla Dame MahMah aus Howletts ist nicht erkrankt.
http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/zoo-in-sorge-fuenf-von-sechs-gorillas-sind-schwer-erkrankt-1.1393213
http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/lokalzeit-bergisches-land/wuppertaler-gorillas-in-not?documentId=16424372
(11.08.2013, 10:40)
Zoo Wuppertal:   Aktionstag bei „EisbĂ€ren, Seelöwen & Co.“

Zu einem Aktionstag bei „EisbĂ€ren, Seelöwen & Co.“ lĂ€dt der Zoo seine GĂ€ste am Samstag, 10. August, ab 10.00 Uhr ein. Rund um das Nordlandpanorama, in dem die EisbĂ€ren und Seelöwen zu Hause sind, gibt es Aktionen und Informationen. Bei FĂŒhrungen durch das BĂ€renrevier, zu denen auch die Wölfe und die KodiakbĂ€ren gehören, kann man NĂ€heres ĂŒber die Tiere erfahren. Einen Blick hinter die Kulissen kann man bei den FĂŒhrungen durch die Seelöwen- und EisbĂ€renstĂ€lle werfen. NatĂŒrlich gibt es auch wieder die beliebten kommentierten SeelöwenfĂŒtterungen, die EisbĂ€ren Vilma und Anori erhalten eine Eisbombe, und die Besucher dĂŒrfen auch einmal selbst die KodiakbĂ€ren mit Äpfeln oder die Seelöwen mit Fischen fĂŒttern. Zum Abschluss wird ein kommentiertes Seelöwentraining prĂ€sentiert.
Die Einnahmen aus den FĂŒhrungen und anderen Aktionen am EisbĂ€ren- und Seelöwentag werden fĂŒr BeschĂ€ftigungsmaßnahmen fĂŒr die Tiere des Reviers verwendet. Das komplette Programm des EisbĂ€ren- und Seelöwentages steht im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoowuppertal.de zur VerfĂŒgung.
(09.08.2013, 13:49)
Zoo Wuppertal:   Die MĂ€use sind los!
Neue Bewohner im leerstehenden Zebuhaus

Direkt am Spielplatz wurde 1963 ein kleines StallgebĂ€ude fĂŒr Ponys gebaut. In den letzten Jahren lebten hier die Zwerg-Zebus. Nachdem auch das letzte alte Zeburind krankheitsbedingt eingeschlĂ€fert werden musste, sind die StĂ€lle verwaist. Auf der angrenzenden Anlage sind seit einiger Zeit ca. 30 „Bergische KrĂŒper“ zu beobachten. Diese schwarzen und weißen HĂŒhner haben jetzt neue Nachbarn bekommen.

In einem Stall des leerstehenden Zebuhauses erobern bunte FarbmĂ€use seit neuestem eine „verlassene Sattelkammer“. Die flinken Nager begeistern vor allem die Kinder, wĂ€hrend viele Erwachsenen den kleinen Gesellen mit Argwohn gegenĂŒberstehen. Zu Recht, gehören die HausmĂ€use in Europa zu wahren SchĂ€dlingen, die große Ernte- und VorratsschĂ€den verursachen. Weiße MĂ€use werden in Ägypten und China seit ĂŒber 3000 Jahren als Haustiere gehalten. Bei den Griechen galten diese Tiere als heilig und als GlĂŒcksbringer. Vor nicht allzu langer Zeit, Mitte des 19. Jahrhunderts, beschĂ€ftigten sich MĂ€useliebhaber in Großbritannien mit der Zuchtwahl nach Farben und Zeichnungen. Heute werden auf der ganzen Welt MĂ€use in vielen verschiedenen Farbvarianten gezĂŒchtet und als Heimtiere gehalten.
(09.07.2013, 11:36)
Zoo Wuppertal:   „Wuppertaler ZoogesprĂ€che“ im Menschenaffenhaus

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ referiert die Berliner Primatologin und Professorin fĂŒr evolutionĂ€re Psychologie Dr. Katja Liebal am 02.07. um 18:00 Uhr zum Thema „Ohne Worte – Gestische Kommunikation von Menschenaffen“.
Die Wuppertaler ZoogesprĂ€che, ein Kooperationsveranstaltung des Wuppertaler Zoos und des Philosophischen Seminars der Bergischen UniversitĂ€t Wuppertal, starten nun in den dritten Zyklus. Im Studium Generale zur Leitfrage „Was ist der Mensch?“ berichten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen in allgemeinverstĂ€ndlicher Darstellung aus ihren Forschungsprojekten und stellen diese zur Diskussion. Die Frage „Was ist der Mensch?“ sucht nach den Eigenschaften und Besonderheiten, die den Menschen auszeichnen. Hierbei spielt die Primatologie, die „Affenforschung“, eine entscheidende Rolle, da der Mensch mit seinen stammesgeschichtlichen Verwandten zahlreiche Eigenschaften teilt; diese werden herausgearbeitet und hinsichtlich ihrer Relevanz fĂŒr unser menschliches SelbstverstĂ€ndnis geprĂŒft. Mit Frau Prof. Dr. Katja Liebal konnte eine renommierte Primatologin fĂŒr die Wuppertaler ZoogesprĂ€che gewonnen werden, die u.a. am Max Planck-Institut fĂŒr EvolutionĂ€re Anthropologie in Leipzig geforscht hat. Ihr Vortrag begibt sich auf eine stammesgeschichtliche Spurensuche: Lassen sich Vorstufen menschlicher Kommunikation bei Menschenaffen nachweisen, die in direktem Bezug zur menschlichen Kommunikation stehen, oder ging der Mensch seine eigenen Wege beim Aufbau seiner Sprech- und Sprachwelt? Die These der Zeigegeste als Vorstufe der Sprache hat weit ĂŒber die Grenzen der Biologie hinaus insb. in der Philosophie zu neuen Theoriebildungen gefĂŒhrt, die sicher in der Diskussion nach dem Vortrag zur Sprache kommen.
Der öffentliche und kostenlose Vortrag findet im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt, Frau Prof. Liebal beginnt am 02.07.2013 um 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr ĂŒber die Zoopforte. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren VortrĂ€ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(01.07.2013, 12:06)
Zoo Wuppertal:   Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unsere Roten Varis erneut Nachwuchs bekommen haben.

Am 25.04. wurden zwei kleine mĂ€nnliche Varis geboren, eine Besonderheit fĂŒr unseren Zoo. Erst zum zweiten Mal ĂŒberhaupt können wir und unsere Besucher sich ĂŒber Nachwuchs bei den „Waldgeistern“ freuen. So werden die Roten Varis in ihrer Heimat, den NebelregenwĂ€ldern Madagaskars, wegen ihrer lauten Rufe genannt.
Wir haben den beiden Namen aus dem ursprĂŒnglichen Verbreitungsgebiet geben wollen und so fiel die Wahl auf „Kalandy“ und „Ivongo“. Beides sind kleinere Dörfer im Norden Mada-gaskars.
Besonders viel Spaß macht es momentan „Kalandy“ und „Ivongo“ beim Spielen in der Außenanlage zuzusehen, vor allem mit ihrem ein Jahr Ă€lteren Bruder.
(19.06.2013, 15:03)
Zoo Wuppertal:   Offenherzige Bonobodame im Zoo Wuppertal eingetroffen

Im Rahmen der EuropÀischen Erhaltungsprogramme werden sehr viele Zootiere zwischen den Zoologischen GÀrten ausgetauscht, um die BestÀnde der bedrohten Tierarten langfristig zu erhalten.
So bekam am letzten Mittwoch auch unsere Bonobogruppe Zuwachs aus England. Aus Twycross, einem auf Affen spezialisierten Zoo, erreichte uns die 32 Kilogramm schwere Bonobodame „Kichele“.
„Kichele“ ist Swahili und bedeutet ĂŒbersetzt in etwa „Offenherzig“. Genau so verlief dann auch die Integration von „Kichele“ in die bisherige Gruppe. Innerhalb von 20 Minuten war „Kichele“ mit allen anderen sieben Gruppenmitgliedern zusammen, fraß bereits mit ihnen oder ruhte und spielte mit den anderen Tieren.
Über dieses Geschenk haben sich aber nicht nur die Bonobos gefreut, sondern natĂŒrlich auch die Zoomitarbeiter. So haben wir die Hoffnung, dass die 24-jĂ€hrige fĂŒr weiteren Nachwuchs in unserer Gruppe sorgen wird, damit die weltersten Bonobozwillinge in unserer Gruppe bald weitere Spielkameraden bekommen.

Foto: Zoo Wuppertal / Barbara Scheer
(07.06.2013, 10:34)
Gudrun Bardowicks:   Schöne Nachricht, auch wenn ein Weibchen besser gewesen wĂ€re.
(13.05.2013, 22:30)
Jan Jakobi:   Sehr schön.

Die 13 ist "Sabies" GlĂŒckszahl:

1. 13.07.2007: "Tika"
2. 16.01.2011: "Uli"
3. 13.05.2013: "Moyo"

Die anwesende "Tante" ist vermutlich "Sweni". Bei den Àlteren Geschwistern handelt es sich vermutlich um "Sabies ersten beiden KÀlber "Tika" und "Uli".
(13.05.2013, 14:43)
Zoo Wuppertal:   Erfolgreiche Elefantengeburt im Familienverband

In der vergangenen Nacht hat unsere Elefantenkuh „Sabie“ einen kleinen Elefantenbullen zur Welt gebracht. Unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben dem Jungtier den Namen „Moyo“ gegeben, was auf Kisuaheli „Herz“ bedeutet.
Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflußt von unseren Mitarbeitern erstmals im Familienverband unserer Elefanten. Bei der Geburt unmittelbar dabei waren die Tante des Neuankömmlings sowie zwei grĂ¶ĂŸere Geschwister.
Dass Jungtier konnte sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa 1 œ Stunden zu trinken.

Foto: Zoo Wuppertal
(13.05.2013, 14:11)
Zoo Wuppertal:   Faultier freischwebend im Tapirhaus

am Dienstag, 16.04. wird im Tapirhaus des Wup-pertaler Zoos ein besonderer Neuankömmling prÀsentiert.
Zum ersten Mal werden wir unsere neueste Tierart vorstellen, das Zweifingerfaultier oder auch Unau genannt. Diese Tiere stammen aus den Wipfeln des tropischen Regenwaldes SĂŒdamerikas und sind vor allem fĂŒr ihre GemĂŒtlichkeit bekannt.
Das besondere an der Vorstellung wird sicherlich das Gehege unseres Neuankömmlings sein - es gibt nÀmlich keines!

Unser Faultier „Clyde“, ein 1-jĂ€hriges MĂ€nnchen, welches als Geschenk aus dem Amazon World Park in England zu uns kam, wird sich nĂ€mlich ĂŒber den Gehegen der Tapire und dem Besucherbereich aufhalten. Wie das Wahrzeichen seiner neuen Heimatstadt Wuppertal wird es dort als besondere Attraktion auch ĂŒber den Köpfen unserer Besucher schweben.
(15.04.2013, 12:26)
RĂŒdiger:   Hier noch die fehlenden Daten zu den ??? ĂŒber den letzter Bairdstapirnachwuchs vom Zoo Wuppertal.
0,1 Bonita * 13.09.2009
(01.04.2013, 13:50)
RĂŒdiger:   @ BjörnN
herzlichen Dank fĂŒr die Info + Daten.
Möglicherweise ist Jasper nun zu alt fĂŒr die Zucht. Ansonsten mĂŒsste man NOTGEDRUNGEN AUF die jewils 1,0 eigenen NachzuchtmĂ€nnchen in Berlin oder Cottbus zurĂŒckgreifen, da man schon jahrelang ohne Erfolg vertsucht blutsfremde Tiere zu importieren.
Gibts schon bald das neue EEP Zuchtbuch fĂŒr Schabrackentapire?
(01.04.2013, 13:03)
BjörnN:   1,0 JASPER (*27.11.1991 in Norfolk, JAKE x JEZABEL)
0,1 SUSANNA (*26.08.1998 in Wuppertal, TONKA x TANYA)
0,1 ???(*2009 in Wuppertal, JASPER x SUSANNA)
(01.04.2013, 07:30)
RĂŒdiger:   WĂŒrde mich interessieren, wie die Sexverteilung bei den Tapiren in Wuppertal aussieht 1,2 oder 2,1 oder anders?
(31.03.2013, 21:47)
Jörn Hegner:   also mir hatte auch jemand was von drei momentan gesagt .
(30.03.2013, 12:11)
Holger Wientjes:   @RĂŒdiger: Ich war mittlerweile dort vor ein paar Tagen und habe drei gezĂ€hlt.
(30.03.2013, 11:50)
RĂŒdiger:   Hallo Jörn
Hast du eine Ahnung wieviel Bairdstapireaktuell in Wuppertal leben?
Ist eventuell Nachwuchs wieder mal unterwegs ?
Danke fĂŒr deine AuskĂŒnfte im Forum .
(30.03.2013, 11:16)
Jörn Hegner:   im zoo wuppertal bauen die ja zur zeit in den tapirhaus um . es sollen faultiere damit reinkommen . auch das kleinkatzenhaus haben die irgendwann vor neu zu bauen .
(29.03.2013, 20:44)
Zoo Wuppertal:   Epulu malt – Ausstellung im Menschenaffenhaus

Am Mittwoch, 27.03., 11.00 Uhr, wird im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos eine besondere Ausstellung eröffnet. PrĂ€sentiert werden dort fĂŒr die kommenden Wochen und Monate Werke eines KĂŒnstlers, der als Maler bislang zwar nur wenig in Erscheinung getreten ist, der aber dennoch den meisten Zoobesuchern gut bekannt sein dĂŒrfte: Schimpansenmann Epulu.
Begleitet von den Tierpflegern im Menschenaffenhaus hat Epulu in der letzten Zeit seine „kĂŒnstlerische Ader“ entdeckt. Gemeinsam mit seinem „Assistenten“ Julian Kusak zaubert er regelmĂ€ĂŸig farbenfrohe Bilder auf die LeinwĂ€nde. FĂŒr den betagten Schimpansen ist das Malen eine schöne Abwechslung, die ihm eine kreative BeschĂ€ftigung ermöglicht.
Ab Mittwoch nun sind die Bilder von Epulu im Menschenaffenhaus zu sehen. Interes-senten, die eines der Bilder erwerben möchten, können sich an die Zoo-Verwaltung wenden.

Foto (Thomas Hammes): Epulu mit Julian Kusak
(26.03.2013, 12:41)
Holger Wientjes:   @RĂŒdiger: Tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte und dann noch nichtmal Deine Frage beantworten kann !
Nachwuchs wÀre schön. Ich weiss aber gar nicht ob im Moment 1,2 oder nur noch 1,1 im Zoo sind, geschweige denn ob das nochmal Nachwuchs ansteht. Eine gewollte Zuchtpause ist es aber sicherlich nicht.
(07.03.2013, 19:17)
Jörn Hegner:   schade dass im zoo wuppertal die schwarzfusskatzen verstorben sind . wird er auch keine neuen mehr bekommen . die zwergtigerkatzen sind ja auch schon lĂ€ngst verstorben und diese stammten ja von damals aus den zoo mulhouse in frankreich .
(06.03.2013, 20:56)
RĂŒdiger:   @ Holger Wientjes
Erwartet der Wuppertaler Zoo dieses Jahr Nachwuchs bei den Bairds Tapiren . Gibt es einen besonderen Grund fĂŒr die Zuchtpause ?
(03.03.2013, 17:14)
Holger Wientjes:   Die sind leider verstorben.
(03.03.2013, 14:47)
Joshua Förg:   Laut ZTL werden in Wuppertal keine Schwarzfußkatzen mehr gehalten. Was ist mit den drei Tieren geschehen?
(03.03.2013, 12:14)
Zoo Wuppertal:   Internationale Pinguintagung im Zoo Wuppertal

Von Freitag, 01.03. bis Sonntag, 03.03. ist der Zoo Wuppertal Gastgeber einer von der Deutschen VeterinĂ€rmedizinischen Gesellschaft (DVG) ausgerichteten internationalen Fachtagung zur Haltung und Pflege von Pinguinen im Zoo sowie der Forschung und Erfahrungen im Freiland. Über 80 VeterinĂ€rmediziner, Biologen, Tierpfleger und ZoopĂ€dagogen aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Ungarn und sogar Tansania haben sich zu dieser Tagung angemeldet. Am Samstag werden in der benachbarten Technischen Akademie Wuppertal wissenschaftliche FachvortrĂ€ge zu aktuellen Themen der Pinguinforschung im Freiland, der Pflege und Behandlung von Pinguinen im Zoo sowie zu Natur- und Artenschutzprojekten fĂŒr Pinguine gehalten. Am Sonntag steht der praktische Umgang mit Pinguinen im Vordergrund. Die Besenderung von Pinguinen zu Forschungszwecken sowie MagenspĂŒlung, Narkose oder Blutentnahmetechniken bei Pinguinen werden exemplarisch demonstriert.
Der Zoo Wuppertal nimmt die Tagung zum Anlass, gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. dem Antarctic Research Trust (ART), dessen Wissenschaftlicher Direktor als Referent an der Tagung teilnimmt, eine Spende von 1.000 Euro fĂŒr seine Forschungsarbeit an Pinguinen zu ĂŒberreichen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V., der zwischen 2005 und 2009 den Bau von drei neuen Pinguinanlagen im Wuppertaler Zoo gefördert und die Pinguinale 2006 zum 125-jĂ€hrigen ZoojubilĂ€um organisiert hat, unterstĂŒtzt die Arbeit des ART gemeinsam mit dem Zoo bereits seit vielen Jahren.
(28.02.2013, 15:27)
RĂŒdiger:   @ Sascha

Vor einigen Jahren habe ich aus Wuppertal erfahren , es kÀmen Importtiere aus Mittelamerika nach Europa. Der Zoo Berlin und Cottbus habe nschon lÀnger je 1 MÀnnchen welches auf ein blutsfremdes Weibchen warten.
in Wuppertal selber denke ich sollte Suzanna noch zuchtfÀhig sein oder ?
(10.02.2013, 10:55)
Sascha Möller:   Weiß jemand wie es mit den Bairds Tapiren in Wuppertal ausschaut?
Gibt es noch Zuchtoptionen oder sind die Tiere mittlerweile zu alt bzw. zu nah verwandt?
(07.02.2013, 18:00)
Zoo Wuppertal:   Semesterabschluss der „Wuppertaler ZoogesprĂ€che“:
Ethnologische Perspektiven auf die Universalien der Kultur

Die Frage nach den menschlichen Universalien stand im Mittelpunkt der Studium Generale-Vorlesungsreihe zur Frage “Was ist der Mensch?“. Nach den Bestimmungen diverser Verhaltensmerkmale, die der Mensch offensichtlich nur in gradueller Hinsicht in anderem Maße als das Tier besitzt (Vergesellschaftung, Kommunikation, Traditionsbildung, Kultur), steht in der Abschlussvorlesung nun ein Kultur(en)vergleich auf dem Programm. Die bisherigen Vortragsthemen und Disziplinen der Referenten beschĂ€ftigten sich mit der Entwicklung des Menschen (aufgezeigt im Vergleich zu anderen Mitstreitern im evolutiven Wettbewerb: Menschenaffen und Neandertalern) und arbeiteten die Besonderheiten der menschlichen Kultur heraus; der jĂŒngste Vortrag behandelte die philosophischen Bestimmungen des Menschen, nun wird mit einer kulturĂŒbergreifenden Perspektive eine Erweiterung des Betrachtungsrahmens vorgestellt: Die Kultur des Menschen wird nicht hinsichtlich der Entstehungsbedingungen hinterfragt, sondern anhand der Vielfalt ethnologischer Befunde konstruiert und im Forschungsansatz menschlicher Universalien, also kulturunabhĂ€ngiger Konstanten, beschrieben.
Am 22.01.2013 schließt Prof. Dr. Christoph Antweiler (Uni Bonn, Institut fĂŒr Orient- und Asienwissenschaften, aktuelles Buch: Heimat Mensch) das 2. Semester der Wuppertaler ZoogesprĂ€che mit seinen Vortrag: „Viele Kulturen und die eine Menschheit? Ethnologische Perspektiven auf die Universalien der Kulturen.“ Der Vortrag fĂŒhrt ein in die aktuelle Debatte um menschliche Universalien, die anthropologische Aspekte in einem vergleichenden ethnologischen Ansatz erforscht und hinterfragt. Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr, im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion bis 19:30 Uhr; der Einlass am Zoo erfolgt von 17:45 bis 18:00 Uhr, danach schließt die Zoopforte.
Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der zukĂŒnftigen VortrĂ€ge des Studium Generale und der Wuppertaler ZoogesprĂ€che unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(22.01.2013, 16:02)
Jörn Hegner:   nun sind leider im zoo wuppertal beide zwergtigerkatzen inzwischen gestorben . plant er wieder neue .
(12.01.2013, 14:47)
Zoo Wuppertal:   Tierisch bezaubernde Geschenkideen der NRW-Partnerzoos: Jahreskarten bringen Freude fĂŒr ein ganzes Jahr

Die Adventszeit beginnt, noch 3Âœ Wochen sind es bis Weihnachten. Die elf Partnerzoos in Nordrhein Westfalen bieten „tierische Ideen“ fĂŒr spannende, außergewöhnliche und faszinierende Weihnachtsgeschenke.
Die Jahreskarte fĂŒr den Lieblingszoo verspricht an 365 Tagen tolle Tiererlebnisse, beeindruckende Veranstaltungen und viele Vorteile fĂŒr Ihre Besitzer. ErhĂ€lt man doch mit der Dauerkarte eines der elf NRW-Partnerzoos ErmĂ€ĂŸigungen in allen anderen NRW-Partnerzoos. Und als „SahnehĂ€ubchen“ gibt es noch den NRW-Partnerzootag, der zeitgleich in allen 11 NRW-Partnerzoos stattfindet. An diesem Tag erhalten alle Inhaber einer Jahreskarte eines der NRW-Partnerzoos mit ihrer Jahreskarte freien Eintritt in jedem anderen der NRW-Partnerzoos. Beim Partnerzootag 2012 nutzten fast 4.000 Jahreskar-teninhaber aus NRW diese Möglichkeit zum kostenlosen Besuch eines der Partnerzoos!
Weitere Geschenkideen fĂŒr Tierbegeisterte sind Gutscheine fĂŒr Tageskarten (zum Beispiel fĂŒr einen Besuch im winterlich verzauberten Zoo), Tierpatenschaften oder eine spannende ZoofĂŒhrung, die einen besonderen Einblick in die Welt des jeweiligen Zoos gibt. Auch BĂŒcher, Kalender, PlĂŒschtiere oder andere nette Kleinigkeiten aus dem Zoo-Shop verzaubern den Gabentisch und lassen Augen leuchten.
Im Zoo Wuppertal gibt es Souvenirs und Andenken in der Zoo-Truhe des Zoo-Verein Wuppertal e.V., dem Zoo-Shop im Eingangsbereich des Zoos. Hier gibt es zum Beispiel die beliebten Zoo-Kalender mit Zeichnungen und Originalfotos, eine SpezialitĂ€t des Wuppertaler Zoos. Auch die exklusiven Zoo-Tassen mit Motiven aus dem Zoo Wuppertal erfreuen sich großer Beliebtheit. Gutscheine fĂŒr Tageskarten oder Jahreskarten sind an der Zoo-Kasse erhĂ€ltlich. Übrigens: Noch bis zum 31.12.12 kostet die Jahreskarte fĂŒr einen Erwachsenen nur 40 Euro!
(29.11.2012, 15:45)
Zoo Wuppertal:   Die Sendung mit der Maus zu Gast im Wuppertaler Zoo

Wir möchten Sie auf eine neue Folge der Sendung mit der Maus, am kommenden Sonntag, den 25. November um 11:30 Uhr aufmerksam machen. In dieser Folge feiert Lars der kleine EisbĂ€r seinen 20-jĂ€hrigen Geburtstag. Um diesen Ehrentag gebĂŒhrend zu wĂŒrdigen, besuchte er zusammen mit Christoph Biemann den Zoologischen Garten Wuppertal. Christoph Biemann hat schon Generationen von Kindern und Erwachsenen viele Dinge des Lebens einfach, aber verstĂ€ndlich nĂ€her gebracht. Als weitere GeburtstagsgĂ€ste kommen dann unter anderem unser EisbĂ€rmĂ€dchen Anori zusammen mit Ihrer Mutter Vilma in der aktuellen Folge vor. Sowohl Anori als auch allen Mitarbeitern des Zoos bereiteten die Dreharbeiten viel Spaß.

Foto: Zoo Wuppertal
Christoph Biemann mit Lars, im Hintergrund Anori und Vilma
(22.11.2012, 11:10)
Michael Mettler:   Wenn man die Geschichte ganz aufrollt, war auch der Bristoler Zwergpinguin der einzige Überlebende eines Importes, und m.W. hatte man ihn deshalb vorsichtshalber absichtlich nicht zu der damaligen Gruppe in Köln geholt.
(25.10.2012, 19:27)
BjörnN:   Ganz recht, erst starben die Kölner (8) und das Bristoler Tier in kĂŒrzester Zeit und in den letzten 12 Monaten die Tiere aus Sydney.
(25.10.2012, 18:36)
Oliver MĂŒller:   Das ist doch jetzt aber schon das zweite Mal, dass den Wuppertalern sĂ€mtliche Zwergpinguine weggestorben sind, oder?
(25.10.2012, 18:24)
Michael Mettler:   @Matthias Schramm: Steht doch aber drin in der Zootierliste (und zumindest gestern auch schon/noch) - Aspergillose. Also nichts Exotisches, sondern eine (leider) nicht seltene Vogelkrankheit.
(25.10.2012, 17:35)
Matthias Schramm:   @Stefanie Fischer: erwischt! Bis vor kurzem lebten ja noch zwei Zwergpinguine und der Eintrag auf der Zootierliste gab Auskunft darĂŒber, woran die anderen Tiere gestorben sind. Ich habe es mir nicht gemerkt und jetzt ist natĂŒrlich auch der Eintrag verschwunden. Es tut mir leid, ich kann die fRage nicht beantworten.
(25.10.2012, 16:45)
Stefanie Fischer:   @Matthias Schramm: Was hatten die Pinguine denn?
(24.10.2012, 20:02)
Klaus SchĂŒling:   Der Bildband ist jetzt auch bei uns vorrĂ€tig und rechts im Laufband unterwegs.

Falls unser Webshop (weider einmal) muckt - bitte formlos per E-Mail bestellen ...
(24.10.2012, 15:54)
Matthias Schramm:   Die Zwergpinguine (aus Köln, Bristol und Sydney) sind in etwas mehr wie einem Jahr krankheitsbedingt alle verstorben! Vorkurzem waren nach zwei Resttiere auf der Zootierliste vermerkt, inzwischen liegt auch dort kein Eintrag mehr vor!
(24.10.2012, 09:37)
Holger Wientjes:   Am besten wĂ€re es wohl, dass NĂŒrnberger Weibchen auch noch nach Wuppertal zu holen.

@Carsten Horn: Danke bezĂŒglich der Buchinfos !
(24.10.2012, 07:28)
Stefanie Fischer:   Ich glaube wenn man da erst bis zum ersten Nachwuchs wartet, ist es fĂŒr NĂŒrnberg zu spĂ€t.
(23.10.2012, 23:26)
Carsten Horn:   USA, woher genau weiß ich nicht.

2,1, ein Weibchen mĂŒĂŸte in Wuppertal vorher vorhanden gewesen sein (mW eine Schwester des NĂŒrnberger Tieres), also ist eigentlich fĂŒr NĂŒrnberg kein Tier ĂŒber, da Wuppertal zwei Paare hat, wobei ich nicht das Alter der Tiere kenne.

Sieht natĂŒrlich anders aus, wenn sich der erste Nachwuchs einstellt, dann sollte man zumindest zeitweise einen Bock nach NĂŒrnberg abgeben.
(23.10.2012, 22:25)
Stefanie Fischer:   Was ist denn mit den Zwergpinguinen passiert? Welches Gechlecht sind die Ducker? Besteht eine Chance fĂŒr NĂŒrnberg? Woher stammen sie?
(23.10.2012, 20:24)
David Heger:   ErgĂ€nzung zur Zoowebsite: Den Bildband gibts auch im regulĂ€ren Buchhandel.
(23.10.2012, 19:47)
Matthias Schramm:   Das wĂ€re ja eine wirkliche Verbesserung fĂŒr Wuppertal wenn sich die Gastronomie endlich verĂ€ndern wĂŒrde (schlechter ist ja zum GlĂŒck nicht möglich)!
Schade um die Zwergpinguine! Da die Tiere in so kurzer Zeit verstorben sind, sollte man keine neuen Exemplare nachholen!
(23.10.2012, 18:36)
Carsten Horn:   Ich hab nur mal kurz durchgeblĂ€ttert, viele Bilder, mir gefĂ€llt es und ist ja bald Weihnachten, g...

Das ist die Beschreibung von der Zoowebsite, www.zoo-wuppertal.de :

Bildband "Unser Zoo Wuppertal"
Der neue Bildband "Unser Zoo Wuppertal" von Zoodirektor Dr. Ulrich SchĂŒrer ist zum Preis von 19,90 Euro in der Zoo-Truhe am Zooeingang erhĂ€ltlich.

Der Bildband zeigt auf 128 farbigen Seiten das große Spektrum mit Höhepunkten und Kostbarkeiten des Wuppertaler Zoos. Mit fantastischen Fotos und interessanten Informationen werden dem Leser das vielfĂ€ltige Zooleben, die Tierwelten und faszinierende "Typen" unter den Arten nĂ€her gebracht. Daneben gibt es Einblicke in die Historie des Zoos, die tĂ€gliche Arbeit der Tierpfleger, die Zooschule und auch den Zoo-Verein.
(23.10.2012, 17:53)
Holger Wientjes:   Mit den Pinguinnen war ja leider abzusehen. Tragisch, dass es gerade Wuppertal als erfahrenen Vogel- (Pinguin-)Halter treffen musste.

Schön, dass die Elefanten anscheinend ĂŒber den Berg sind.

Der Neuimport der Ducker ist sehr schön. Wenn jetzt noch mehr Zoos mitziehen wĂŒrden und vielleicht in den nĂ€chsten Jahren nochmal ein Import möglich wĂ€re, könnte man die Art vielleicht doch noch in unseren Zoos etablieren.

SagÂŽmal bitte bescheid, was das besagte Buch so alles bietet ! Danke !!
(23.10.2012, 12:37)
Carsten Horn:   Ein paar Neuigkeiten aus Wuppertal:

Keine Zwergpinguine mehr, da leben jetzt Afrikanische Zwergglanzenten

Bonobo-, Schimpansenaußenanlage im Bau

Ein Andenflamingo noch

Tusker scheint es wieder besser zu gehen, soweit ich das beurteilen kann

GelbrĂŒckenducker sind drei neue, zwei hab ich auf der alten Anlage gesehen, einen bei den Okapis (ausgeschildert bei beiden Okapianlagen)

Dr. SchĂŒrer stellt gleich (in 2,5 Stunden, g) ein neues Buch ĂŒber den Zoo vor.

Und das beste zum Schluß, der Zoo hat die Gastronomie anscheinend selbst in die Hand genommen, jedenfalls war dort Personal mit Dienstkleidung vom Zoo!!!
(23.10.2012, 11:40)
Zoo Wuppertal:   Raubkatzentag im Zoo
Namen fĂŒr die vier kleinen Tiger gesucht

Am kommenden Samstag, 20.10., lĂ€dt der Zoo seine GĂ€ste ab 10.00 Uhr zum Raubkatzentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die großen und kleinen Katzen ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
- RundgÀnge zu den Raubkatzen
- FĂŒhrungen hinter die Kulissen
- TierbeschÀftigung
- SonderfĂŒtterungen der Kleinkatzen
- eine Eisbombe fĂŒr die Tigerkater
- ein Vortrag ĂŒber Tiger, Schwarzfußkatzen & Co.
- SchaufĂŒtterungen bei den Großkatzen und den Löwen
- Informationen rund um die Raubkatzen
- Mal- und Bastelaktionen fĂŒr Kinder

Im Rahmen des Raubkatzentages können die Besucher außerdem ĂŒber Namen fĂŒr die vier kleinen Sibirischen Tiger abstimmen, die am 26. Juni 2012 im Zoo geboren wurden. Aus jeweils fĂŒnf NamensvorschlĂ€gen fĂŒr die zwei weiblichen und zwei mĂ€nnlichen Tigerjungtiere können die Besucher auswĂ€hlen und gleichzeitig mit ihrem Stimmzettel an einer Sonderverlosung teilnehmen. Hauptgewinne sind vier Ehrenpatenschaften fĂŒr die kleinen Tiger, daneben werden Freikarten, Zookalender und Zoo-Tassen verlost.
Die Einnahmen aus den FĂŒhrungen und anderen Aktionen wĂ€hrend des Raubkatzentages werden fĂŒr Anschaffungen fĂŒr das Raubtierrevier verwendet.
(18.10.2012, 11:53)
Zoo Wuppertal:   Elefantenbulle "Tusker" auf dem Weg der Besserung

Vor einigen Tagen hatten wir Sie ĂŒber die Salmonellen-Infektion unseres Elefantenbullen "Tusker" informiert.
Heute können wir Ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass sich sein Zustand nach intensiver Behandlung stabilisiert und deutlich gebessert hat. "Tusker" reagiert inzwischen wieder auf Ansprache und zeigt Interesse an seiner Umwelt. Er frisst und trinkt fast wieder normal, ist aber nach wie vor geschwÀcht und muss weiterhin behandelt werden.
Deshalb bedarf er immer noch der Schonung und bleibt vorsorglich vom Rest unserer kleinen Elefantenherde getrennt.
In den letzten Tagen haben uns viele GenesungswĂŒnsche fĂŒr "Tusker" erreicht, und wir haben viel Zuspruch aus den Medien erfahren. DafĂŒr und fĂŒr das große VerstĂ€ndnis, dass unser am 8. September geplanter Elefantentag abgesagt werden musste, möchten wir uns auch auf diesem Wege herzlich bedanken.

(07.09.2012, 14:06)
Klaus SchĂŒling:   Elefantentag im Zoo am 08. September fĂ€llt aus

Bedauerlicherweise hat sich die Infektionslage bei den Wuppertaler Elefanten nicht weiter stabilisiert. Aktuell zeigt der Elefantenbulle "Tusker" ausgeprÀgte Erkrankungssymptome und steht unter tierÀrztlicher Behandlung.

Um den weiteren Genesungsverlauf nicht negativ zu beeinflussen, haben sich der Zoo deshalb entschieden, den fĂŒr den kommenden Samstag vorgesehenen Elefantentag abzusagen.

(03.09.2012, 14:07)
Niedersachse:   Bongi wird auch öfters mal von Sabi angegriffen. Auch da könnte ein Grund drin liegen.
Hier zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=dJvlmV56Acg
(30.08.2012, 17:14)
Jolantha Belik:   Das also war der Grund, weshalb Bongi im Juli von der Gruppe getrennt war. Es wurde ja nicht nur hier sondern auch auf Facebook mehrfach danach gefragt. Aber statt einer Antwort gab es nur Schweigen. Wieso war es nicht möglich zu sagen, dass sie argen Durchfall hat?
(30.08.2012, 17:03)
Zoo Wuppertal:   Zwei ElefantenkĂŒhe sind trĂ€chtig
Elefantenkuh Sweni verlor ihr Kalb durch Salmonellen

Der Zoo Wuppertal bereitet sich auf die Geburten von zwei weiteren ElefantenkĂ€lbern im kommenden Jahr vor. Leitkuh „Sabie“ und Elefantendame „Punda“ erwarten jeweils bereits zum dritten Mal Nachwuchs. Elefantenkuh „Sweni“, die um den Jahreswechsel herum zum zweiten Mal Mutter werden sollte, hat dagegen zu unserem großen Bedauern ihr Ungeborenes verloren.
Bereits vor etwa sechs Wochen gab es in der Elefantenherde eine akute Infektion mit Salmonellen, die bei den Elefanten zum Teil erhebliche gesundheitliche Probleme verursachte. Sie litten unter DurchfĂ€llen, die besonders bei der 7-jĂ€hrigen „Bongi“ lebensbedrohliche Ausmaße annahmen. GlĂŒcklicherweise erholten sich alle Elefanten wieder von ihren Beschwerden. Bei der trĂ€chtigen „Sweni“ und ihrem ungeborenen Kalb kam es jedoch infolge der Erkrankung zu Komplikationen, die zum Absterben des Fötus fĂŒhrten. Zwei Tage nach dem Abgang des Fruchtwassers brachte „Sweni“ das abgestorbene Kalb tot zur Welt, was weitere Komplikationen bei der Mutter glĂŒcklicherweise verhinderte. Wie sich bei einer Untersuchung zeigte, die Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz gestern zusammen mit der Elefantenspezialistin Imke LĂŒders durchgefĂŒhrt hat, verlĂ€uft die Genesung von „Sweni“ weiterhin gut.
Die beiden trĂ€chtigen KĂŒhen „Sabie“ und „Punda“ und ihre ungeborenen KĂ€lber sind erfreulicherweise wohlauf, wie sich bei der gestrigen Ultraschalluntersuchung ebenfalls bestĂ€tigte. Der Nachwuchs wird im FrĂŒhjahr bzw. Sommer 2013 erwartet.
(30.08.2012, 15:12)
Sacha:   Laut einer Quelle aus zoochat.com hat der Zoo Los Angeles im Juni/Juli einen mĂ€nnlichen GelbrĂŒckenducker nach Wuppertal geschickt.
(30.08.2012, 13:40)
Zoo Wuppertal:   Eine Amerikanerin neu in Wuppertal:
Große VerĂ€nderungen in unserer Bonobogruppe

In den vergangenen Wochen gab es bei unseren Bonobos große VerĂ€nderungen. Im Rahmen internationaler Zuchtprogramme waren einige unserer Tiere fĂŒr den Austausch mit anderen Zoologischen GĂ€rten vorgesehen. Drei große Tiertransporte wurden dabei erfolgreich gemeistert und gaben unserer Bonobogruppe ein verĂ€ndertes Gesicht.
Verlassen hat uns unser Weibchen „Lisala“ zusammen mit Ihrem Sohn „Luebo“ in Richtung Frankreich. Unsere junge Bonobo-Dame „Busira“ zog nach Belgien um. Alle drei haben sich mittlerweile sehr gut in ihrem neuen Zuhause eingelebt. FĂŒr „Lisala“ gab es dabei sogar ein Wiedersehen mit Ihrem Ă€lteren Sohn „Bondo“.
DafĂŒr bekamen wir am 11. Juli das Weibchen „Muhdeblu“ aus dem Zoo Jacksonville, USA, geschenkt. Die ZusammenfĂŒhrung der elfjĂ€hrigen „Muhdeblu“ mit ihrer neuen Gruppe klappte hervorragend. Die Harmonie ist so groß, dass Zwillingsmutter „Eja“ sie mit ihren Zwillingen spielen lĂ€sst, was sie zum Beispiel „Busira“ nicht erlaubte.
(14.08.2012, 11:43)
Zoo Wuppertal:   Babyboom im BĂ€renrevier:
Jungtiere bei Bibern, Seelöwen und Kurzkrallenottern

Über reichlich Nachwuchs kann sich zur Zeit das so genannte BĂ€renrevier im Zoo Wuppertal freuen. Es beherbergt nicht nur das aktuell sicher bekannteste Jungtier des Zoos, EisbĂ€r „Anori“, auch in den benachbarten Gehegen gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Geburten.
Die zwei jungen EuropĂ€ischen Biber, die am 26. Juni zur Welt gekommen sind, können zumeist zusammen mit ihren Eltern im Inneren ihres kĂŒnstlichen Baus beobachtet werden. Mit etwas GlĂŒck sind sie jedoch auch im Außenbereich der Anlage zu sehen, denn das Schwimmen haben sie bereits nach wenigen Tagen erlernt. Das Tauchen ist noch etwas schwieriger, doch die Eltern helfen ihnen dabei, den unter Wasser liegenden Eingang zum Biberbau zu durchqueren.
Kaum zu ĂŒbersehen und zu ĂŒberhören sind die zwei jungen Kalifornischen Seelöwen, die am 27. Juni geboren wurden. Sie schwimmen bereits munter zwischen ihren erwachsenen Artgenossen und machen sich bei Bedarf durch lautstarkes Rufen bemerkbar. FĂŒr die frischgebackene Seelöwenmama „Pebbles“ – selbst auch in Wuppertal geboren – ist ihre Tochter „Luna“ der erste Nachwuchs. Erfahrener ist bereits Seelöwendame „Cosima“, fĂŒr die Sohn „Sunny“ ihr drittes Jungtier ist. FĂŒr unseren noch jungen Seelöwenbullen „Mylo“, der seit 2010 im Zoo Wuppertal lebt, sind es die ersten Vaterfreuden.
Immer hĂ€ufiger in ihrer Außenanlage zu sehen sind inzwischen auch die beiden jungen Kurzkrallenotter, die am 11. Juni zur Welt gekommen sind. Zusammen mit ihren Eltern bewohnen die Geschwister – ein Weibchen und ein MĂ€nnchen – eine Anlage neben dem Seelöwenbecken, in der 1977 erstmals die Zucht von Kurzkrallenottern in einem deutschen Zoo gelang.

Foto: Zoo Wuppertal / Anja Hillen
Kalifornische Seelöwen (4 Wochen alt)
(25.07.2012, 10:51)
Jolantha Belik:   Ok, danke, Carsten.
(23.07.2012, 14:30)
Carsten Horn:   Letztes Jahr gab es Familienstreit bei den Elefanten, Sabie und Sweni haben Bongi attackiert, vielleicht ist das wieder aufgeflammt, da wurde dann jedenfalls in der gleichen Konstellation die Herde getrennt...
(23.07.2012, 14:18)
Jolantha Belik:   Bongi wurde von der Gruppe getrennt. Weshalb? Kommt sie in einen anderen Zoo?? Auch ihre Mama und der kleine Bruder wurden von der Gruppe getrennt, sie können sich allerdings frei zw. Innen- und Außenanlage bewegen.
(23.07.2012, 13:19)
Gudrun Bardowicks:   Schade, dass der Schneeleopardennachwuchs jetzt ohne Mutter aufwachsen muß. Hoffentlich gelingt die Aufzucht.
(19.07.2012, 19:43)
Zoo Wuppertal:   Freud und Leid bei den Schneeleoparden:
3-facher Nachwuchs und trauriger Verlust der Mutter

Groß war die Freude, als am 4. Mai nach langer Wartezeit wieder drei Schneeleoparden im Zoo Wuppertal geboren wurden. Mutter „Gulcha“, fĂŒr die es der erste Wurf war, kĂŒmmerte sich vorbildlich um Ihren Nachwuchs.
Leider verstarb die Mutter jedoch völlig unerwartet und plötzlich sechs Wochen nach der Geburt der Jungtiere an einem Herz-Kreislaufversagen, gerade als die Kleinen anfingen, Fleisch zu fressen und die Außenanlage zu erkunden. Daraufhin mussten unsere erfahrenen Tierpfleger als Mutterersatz herhalten und ziehen die drei weiblichen Tiere seitdem mit der Hand auf. Dieses gelingt aber prĂ€chtig und „Azizi“, „Aditi“ und „Aruna“ – so haben die Tierpfleger ihre SchĂŒtzlinge genannt – werden immer grĂ¶ĂŸer und verspielter. Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz hat sie bereits einem Gesund-heitscheck unterzogen und die erste Impfung verabreicht.
Die Zucht von Schneeleoparden in Zoologischen GÀrten ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz, besonders weil diese Tiere in ihren UrsprungslÀndern, z. B. Pakistan oder der Mongolei, durch Bejagung und Lebensraumzerstörung stark bedroht sind.

Foto: Zoo Wuppertal/Barbara Scheer
(19.07.2012, 10:18)
Zoo Wuppertal:   Erste Fotos vom Tigernachwuchs

Am 26. Juni 2012 brachte unser Tigerweibchen „Mymoza“ nach 105 Tagen Tragzeit vier kleine Sibirische Tiger zu Welt. Nach „Tschuna“, ihrem ersten Jungtier, ist dies der zweite Wurf unserer Tigerdame, die sich liebevoll um ihren Nachwuchs kĂŒmmert. Bislang halten sich die Jungtiere zusammen mit ihrer Mutter noch ausschließlich in der Wurfbox auf, sie können von den Zoobesuchern allerdings auf einem Monitor im Kiosk im Tigertal beobachtet werden.

Foto: Zoo Wuppertal/Erik Beiersmann
(17.07.2012, 08:44)
Zoo Wuppertal:   Affen- und Menschenaffentag im Zoo

Am morgigen Samstag, 14.07., lĂ€dt der Zoo ab 10.00 Uhr zu einem Aktionstag bei den Affen und Menschenaffen ein. Den GĂ€sten werden Aktionen und Informationen rund um die Primaten im Wuppertaler Zoo geboten. FĂŒhrungen durch das Affenhaus und das Menschenaffenhaus, TierbeschĂ€ftigungsaktionen und SonderfĂŒtterungen, InformationsstĂ€nde und „Sprechstunden“ mit den Tierpflegern stehen auf dem Programm. Außerdem gibt es bei einem Affenquiz und einer Verlosung attraktive Preise zu gewinnen.
Die Einnahmen aus den FĂŒhrungen und anderen Aktionen am Affen- und Menschenaffentag werden fĂŒr die UnterstĂŒtzung eines Artenschutzprojektes auf Madagaskar und fĂŒr Anschaffung fĂŒr die beiden Affenreviere verwendet. Das komplette Programm des Affen- und Menschenaffentages ist dieser Pressemitteilung beigefĂŒgt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur VerfĂŒgung.

Foto: Gorilla Vimoto
(13.07.2012, 13:13)
Zoo Wuppertal:   Kleine "Weißsöckchen" geboren
Erstmalig Nachwuchs bei den Roten Varis

Der Zoo meldet, dass die Roten Varis Nachwuchs bekommen haben. Am 04.05. wurden zwei kleine mĂ€nnliche Varis geboren, eine Premiere fĂŒr den Zoo Wuppertal.
Als weiteres besonderes Merkmal fallen beim Nachwuchs die weißgefĂ€rbten FĂŒĂŸe auf. Diese "Weißsöckchen" unterscheiden die beiden noch namenslosen Jungtiere neben der GrĂ¶ĂŸe von ihren Eltern.

Am 14.7. findet zudem ein spezieller Affen- und Menschenaffentag statt. PrĂ€sentiert werden neben den Varis und den weltweit ersten Bonobozwillingen auch viele zusĂ€tzliche Aktionen wie z.B. SonderfĂŒhrungen, ein Affenquiz oder Bastelaktionen.

(11.07.2012, 10:16)
Jonas Homburg:   Also doch ĂŒbernetzt. Wenigstens was gutes haben die da rausholen könne. Hoffe, dass auch die Schimpansen was davon haben und nicht nur Nachtschicht oder sowas schieben dĂŒrfen. Danach sollte man auch die Innengehege sanieren.
(21.06.2012, 19:57)
Zoo Wuppertal:   Baubeginn fĂŒr ein neues Außengehege am Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos

In dieser Woche konnte mit dem Bau eines neuen Außengeheges fĂŒr Menschenaffen im Wuppertaler Zoo begonnen werden. Es liegt zwischen den schon vorhandenen großen Außengehegen fĂŒr Orang Utans und Gorillas. Allerdings ist es nicht offen wie diese, sondern von einer riesigen Stahlnetzkonstruktion ĂŒberspannt. Der Einblick erfolgt durch große Panzerglasscheiben. Im neuen Außengehege werden vor allem die ĂŒberaus gewandten und kletterfreudigen Zwergschimpansen oder Bonobos leben. Die Bonobogruppe im Wuppertaler Zoo, in der es schon etliche Zuchterfolge gegeben hat, darunter erstmals auf der Welt Zwillinge, ist bei Primatologen als Studienobjekt sehr bekannt. Die Struktur der Anlage erlaubt es auch, den betagten Schimpansen „Epulu“ und „Kitoto“ im Wechsel mit den Bonobos Zugang zum Außengehege zu geben.
Die Finanzierung des Projektes, das mehr als 1 Mio. Euro kosten wird, war schwierig und ist nur dank des Zoo- Vereins Wuppertal e.V. gelungen, der vorab schon die Planungskosten ĂŒbernommen hat. Beigetragen haben auch VermĂ€chtnisse und Erbschaften, die fĂŒr die VergrĂ¶ĂŸerung und Erneuerung der Tiergehege im Zoo immer wichtiger werden.
(21.06.2012, 14:43)
BjörnN:   Die Aussage war, dass sich die Anlage in ihrer Gestaltung an den bereits vorhandenen Anlagen anlehnt - beide vorhandenen Anlagen sind nicht ĂŒbernetzt.
(10.06.2012, 13:53)
zollifreund:   wenn es bei 200qm GrundflĂ€che keine Übernetzung gibt wird dann ja fast kein Raum fĂŒr die Bonobos geben - irgendwie muss ja noch verhindert werden, dass evtl. vorhandenen Klettermöglichkeiten nicht fĂŒr Fluchtversuche genutzt werden.

Eigentlich könnte man die Außenanlage ganz einfach bauen: links und rechts sind ja schon hohe KunstfelswĂ€nde von den Orangs und Gorillas vorhanden, man mĂŒsste also nur den vorhanden Raum nach vorne und hinten durch Kunstfeld/Holz/Gitter sichern und mit einem Netz ĂŒberspannen => man hĂ€tte ausreichend GrundflĂ€che und Höhe fĂŒr diese schöne Gruppe vorhanden...
(10.06.2012, 13:36)
Oliver MĂŒller:   So weit mir bekannt ist, sollen die Schimpansen die neue Außenanlage im Wechsel mit den Bonobos nutzen können, so lange die Haltung fortbesteht.
(10.06.2012, 10:23)
BjörnN:   Die Schimpansen bekommen keine Außenanlage, die Bonobos eine von ca. 200mÂČ FlĂ€che, die obendrein noch offen sein soll - ich erwarte nix Überragendes, allerdings besser als gar nix, obwohl diese schon ein Jahr fertig sein sollte.

Die Schimpansen dĂŒrfen weiter auf 40mÂČ vegetieren bis der Mann gestorben ist, was gut und gern noch 20 Jahre dauern kann, dann soll das Weibchen zurĂŒck nach MĂŒnster gehen und die Haltung beendet.
(09.06.2012, 19:04)
Jonas Homburg:   Da auch ich am vorletzten Wochenende in Wuppertal war und mir zollifreund durch seinen Beitrag wieder was ins GedĂ€chtnis gerufen hat nun:
-das mit dem letzten Andenflamingo hab ich mich auch gefragt. Außerdem scheint die Beschilderung nicht zu stimmen, jedenfalls bin ich ĂŒberzeugt, mindestens zwei Zwergflamingos in der Gruppe gesehen zu haben. Die Absteckung der Bonoboanlage habe ich noch nicht gesehen, ich war nur enttĂ€uscht, dass Schimps und Bonobos nur so kleine Innenanlagen hatten. Wenn sich das aber Ă€ndert, umso besser. Was passiert denn dann mit den Schimpansen?
Und noch was: Am Vogelhaus sind mir zwischen den AußenkĂ€figen Minivolieren von keinem Meter Breite und vielleicht zwei in der LĂ€nge aufgefallen. Darin stapelten sich geradezu Balistare. Außerdem saßen zeitweise in einer solchen Voliere zwei Turakos, drei Balistare, ein Kernbeißer, ein BĂŒlbĂŒl und drei Kaptriele. Gibt es dazu Innengehege? Sonst ginge das aus Meiner Sicht nĂ€mlich hart an die Grenze des Vertretbaren.
(09.06.2012, 18:17)
zollifreund:   da ich mich gerade zu neuen Anlage Angkor Wat in OsnabrĂŒck geĂ€ußert habe: ich war sehr angenehm ĂŒberrascht, wie sich die Anlage der Sibirschen Tiger in Wuppertal mittlerweile prĂ€sentiert. Die nun in den letzten Jahren ( war seit 3 Jahren mal wieder in Wuppertal) stark gewachsene Vegetation und die Kunstfelsen geben ein super Anblick ab. Denke dass da einige anfĂ€ngliche Kritiker des "vielen" Kunstfelsens hier sich mittlerweile korrigieren mĂŒssen. Auch die Beobachtung der Tiger, wie sie durch den Wald streifen oder den Wassergraben nutzen hat viel Spaß gemacht.

es waren auch die Absteckung der neuen Bonobo-Außenanlage zu sehen - bin bisher davon ausgegangen, dass die Anlage komplett in die LĂŒcke zwischen den Orangs und Gorillas gebaut wird, es sieht nun aber so aus, dass da auf beiden Seiten Platz dazwischen bleibt. Ist die Anlage eigentlich als ĂŒbernetzt geplant? ansonsten wĂ€re da nĂ€mlich nicht viel nutzbarer Raum fĂŒr die Bonobos möglich.

noch eine Frage zu dem letzten Andenflamingo in Wuppertal: welchen Grund gibt es eigenltich, dass das Tier nicht lÀngst nach Berlin abgegeben wurde?
(09.06.2012, 16:17)
Zoo Wuppertal:   "Anoris" neue SpielstĂ€tte

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass sich unser EisbĂ€rnachwuchs "Anori" weiterhin prĂ€chtig entwickelt. Das jetzt fĂŒnf Monate alte EisbĂ€rmĂ€dchen verbringt die Tage vor allem mit spielen und herumtoben. Passend zu Ihrem Namen, der aus dem GrönlĂ€ndischen ĂŒbersetzt Wind bedeutet, tobt sie wie ein Wirbelwind. Morgen wird "Anori" zum ersten Mal auf die große EisbĂ€renanlage kommen, wo viele neue EindrĂŒcke auf sie warten und Ihr temperamentvolles Wesen zum weiteren spielen herausfordern. Vor allem Ihre Reaktion auf das große Schwimmbecken wird sicherlich ein spannender Moment werden.
(05.06.2012, 12:04)
Zoo Wuppertal:   4. „Wuppertaler ZoogesprĂ€ch“:
Ist der Mensch von Natur aus ein freundschaftliches Wesen?

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ findet am 05.06. um 18:00 Uhr das vierte Wuppertaler ZoogesprĂ€ch statt. Die Göttinger Primatologin Prof. Dr. Julia Ostner wird ihre Forschungsar-beiten zur Frage nach den evolutionĂ€ren Wurzeln der Freundschaft prĂ€sentieren und zur Diskussion stellen.
In den Auftaktvorlesungen wurden neben den Fragen nach dem Ursprung des Menschen und dem PhĂ€nomen der sozialen Kognition auch die unterschiedlichen Sozialsysteme bei Menschen und Primaten vorgestellt. Eine weitere spannende Frage nach dem Ursprung einer typisch „menschlichen“ Verhaltensweise steht noch im Raum: Gibt es auch Freundschaften bei Affen? Haben nur wir Menschen freundschaftliche GefĂŒhle oder teilen wir dieses Merkmal mit anderen Primaten? Das Studium Generale der Bergischen UniversitĂ€t Wuppertal verfolgt diese Probleme unter der Leitfrage „Was ist der Mensch?“ FĂŒr einige Semester wird dieser Schwerpunkt aus Perspektive diverser wissenschaftlicher Disziplinen thematisiert. In den VortrĂ€gen der „Wuppertaler ZoogesprĂ€che“ werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen betrachtet. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und fĂŒr Diskussionen zur VerfĂŒgung stehen. Die öffentlichen und kostenlosen VortrĂ€ge werden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) gehalten, danach besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Der Vortrag von Frau Prof. Dr. Julia Ostner mit dem Thema „EvolutionĂ€re Wurzeln der Freundschaft“ findet am Dienstag, 05.06.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der kommenden VortrĂ€ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(05.06.2012, 07:52)
Holger Wientjes:   Geschickt gelöst ! So kann die kurze mit Mama auf der grösseren Anlage gezeigt werden.
(23.05.2012, 16:22)
Gerhard Joerres:   Wird zwar wahrscheinlich keine Hochzeitsreise, aber eine gute Idee.
(23.05.2012, 13:36)
Zoo Wuppertal:   EisbĂ€r Lars auf Hochzeitsreise

„Lars“, der EisbĂ€rmann des Wuppertaler Zoos geht auf Hochzeitsreise in den Zoo Rostock. Dort wartet die 24-jĂ€hrige „Vienna“ auf ihn. Es gibt bei uns dadurch viel Platz fĂŒr seine Tochter, die allseits beliebte „Anori“ und ihre Mutter „Vilma“, die als Zuchtleihgabe des Zoo Rostock in den Wuppertaler Zoo gekommen ist. Sie werden in einigen Tagen das große Außengehege beziehen.
Der Transport wurde vom Reviertierpfleger Claus KĂŒhn begleitet, der zu „Lars“ ein besonders gutes VertrauensverhĂ€ltnis hat. Es hat keine unangenehmen ZwischenfĂ€lle wĂ€hrend des Transports gegeben.
In Zoologischen GĂ€rten werden z. Zt. nur wenige EisbĂ€ren geboren, in Deutschland ist „Anori“ das einzige EisbĂ€renkind in dieser Zuchtsaison. Deshalb ist es dringend nötig, alle Zuchtchancen auszunĂŒtzen. Der Zoo Rostock ist besonders erfahren in der EisbĂ€renzucht und fĂŒhrt auch das Internationale Zuchtbuch.
Wir hoffen, dass der Versuch von Erfolg gekrönt wird und dass „Anori“ ein Halbgeschwisterchen bekommt. „Lars“, der auch der Vater von „Knut“ war, kommt in gut einem Jahr wieder nach Wuppertal zurĂŒck.
(23.05.2012, 12:51)
Zoo Wuppertal:   Fortsetzung der „Wuppertaler ZoogesprĂ€che“: Zoologischer Garten Wuppertal und die Bergische UniversitĂ€t veranstalten die Vorlesungsreihe „Was ist der Mensch?“

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ werden am 08.05. um 18:00 die VortrĂ€ge zur Primatologie und Anthropologie fortgesetzt. Vortragende ist die Leipziger Verhaltensforscherin Dr. Juliane Kaminski vom Max Planck-Institut fĂŒr EvolutionĂ€re Anthropologie (Arbeitsgruppe M. Tomasello) mit dem Vortragsthema „Soziale Kognition bei Menschenaffen.“

Nach dem erfolgreichen Auftakt werden die Wuppertaler ZoogesprĂ€che fortgesetzt: Die Frage nach dem Menschen stellt sich nicht nur in lebensweltlichen Grenzsituationen, sondern auch in wissenschaftlichen Debatten ĂŒber den Menschen. Aktuelle Diskussionen zur Bestimmung des Menschen und Abgrenzung von anderen Lebensformen machen deutlich, dass allem VerfĂŒgungswissen zum Trotz handlungsleitende Maximen im Sinne relevanter Menschenbilder fehlen. Das Studium Generale der Bergischen UniversitĂ€t greift diese Aspekte auf und fasst sie unter der integrativen Leitfrage „Was ist der Mensch?“ zusammen, die fĂŒr einige Semester den thematischen Schwerpunkt darstellen wird. In den VortrĂ€gen werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen betrachtet. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und fĂŒr die Diskussionen zur VerfĂŒgung stehen. Die öffentlichen und kostenlosen VortrĂ€ge finden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt.

Der Vortrag von Frau Dr. Kaminski zum Thema „Soziale Kognition bei Menschenaffen“ findet am Dienstag, 08.05.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren VortrĂ€ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(07.05.2012, 11:33)
Zoo Wuppertal:   Zoologischer Garten Wuppertal und die Bergische UniversitĂ€t beginnen die „Wuppertaler ZoogesprĂ€che“

Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ starten am 24.04. um 18:00 die VortrĂ€ge zur Primatologie und Anthropologie mit dem Gastvortrag des Mainzer Anthropologen Prof. Dr. Winfried Henke mit dem Thema: Der Mensch als Primat - evolutionsbiologische Aspekte der Menschwerdung.
Was ist ein Mensch? Ist eine befruchtete Eizelle „schon“ ein Mensch? Ist ein hirntoter Komapatient „noch“ ein Mensch? Die Frage nach dem Menschen stellt sich nicht nur in lebensweltlichen Grenzsituationen, sondern auch in wissenschaftlichen Debatten ĂŒber den Menschen. Aktuelle Diskussionen zur Bestimmung des Menschen und Abgrenzung von anderen Lebensformen machen deutlich, dass allem VerfĂŒgungswissen zum Trotz handlungsleitende Maximen im Sinne relevanter Menschenbilder fehlen. Das Studium Generale der Bergischen UniversitĂ€t greift diese Aspekte auf und fasst sie unter der integrativen Leitfrage „Was ist der Mensch?“ zusammen, die fĂŒr einige Semester den thematischen Schwerpunkt darstellen wird. Den Auftakt bilden mit den Wuppertaler ZoogesprĂ€chen die biologischen Naturwissenschaften, betrachtet werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und fĂŒr die Diskussionen zur VerfĂŒgung stehen. Die öffentlichen und kostenlosen VortrĂ€ge finden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt.
Der Auftaktvortrag zum Thema „Der Mensch als Primat - Evolutionsbiologische Aspekte der Menschwerdung“ von Prof. Dr. Winfried Henke findet am 24.04.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren VortrĂ€ge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
(23.04.2012, 09:28)
Gudrun Bardowicks:   Sinnvoll wĂ€re es sicherlich, wenn man einige zuchtfĂ€hige und vielleicht sogar zuchterfahrene jĂŒngere Weibchen in die Wuppertaler Gorillagruppe integriert, die in ihrer Herkunftgruppe die Aufzucht von Jungtieren kennengelernt haben. Dann könnten die alten Weibchen von ihnen die Jungenaufzucht erlernen. Eine andere Möglichkeit wĂ€re wirklich die Einstellung der Ă€lteren Weibchen in erfahrene Zuchtgruppen, in denen sie die Jungenaufzucht von Artgenossen lernen können. Dann könnte man in Wuppertal mit dem Zuchtmann und jungen Weibchen aus aufzuchterfahrenen Gruppen eine neue junge Zuchtgruppe aufbauen.
(30.03.2012, 15:16)
Jana MĂŒller:   In der Stuttgarter Pressemeldung steht, dass sie zusammen mit dem EEP eine Lösung suchen ;-)
(30.03.2012, 14:35)
Tom Schröder:   Und Nummer Drei kommt auch nach Stuttgart? Ich kann nicht nachvollziehen, warum diese ĂŒberalterte und absolut unerfahrene Gruppe in dieser Zusammenstellung zĂŒchten soll. Wenn diese Weibchen zĂŒchten sollen, mĂŒssen sie dann nicht (getrennt voneinander?) besser in zĂŒchtende Gruppen integriert werden, um die Chancen zu erhöhen, dass sie ihre Jungtiere annehmen? Wenn es schlecht lĂ€uft (und das ist meiner Meinung nach wahrscheinlicher als dass die Weibchen beim nĂ€chsten Mal plötzlich ihre FĂŒrsorge entdecken können...), ist das dritte Weibchen auch trĂ€chtig und produziert gerade eineN weitereN Stuttgart-Kandidatin oder Kandidaten. Und somit könnte Wuppertal dann jedes Jahr drei Tiere fĂŒr Stuttgart "produzieren". Keine erstrebenswerte Situation! Meines Erachtens nach gehören die "ProblemfĂ€lle des Zuchtbuches" nicht in eine Gruppe, sondern aufgeteilt in zĂŒchtende Gruppen, BEVOR sie trĂ€chtig werden. Die Gefahr, gut funktionierende Gruppen zu stören, ist dann zwar vorhanden, aber wenn man diese nicht eingehen will, dann sollten die "ProblemfĂ€lle" nicht zĂŒchten dĂŒrfen.
(30.03.2012, 11:47)
Zoo Wuppertal:   Noch ein Gorillababy im Wuppertaler Zoo

Nur 6 Tage nach der Geburt des GorillamĂ€dchens „Vana“ ist noch ein Gorilla zur Welt gekommen. Die 29 Jahre alte „Ukiwa“ brachte am 22. MĂ€rz einen Jungen zur Welt. Leider war auch sie nicht dazu zu bringen, ihr Baby anzunehmen. Der Revierpfleger des Menschenaffenhauses, Herr Thomas Hammes, nahm es in seine Obhut. Nach einigem Zögern nahm „Tebogo“, wie wir das Jungtier nennen, die Milchflasche an. Es war etwas schwieriger als bei „Vana“.
„Vana“ und „Tebogo“ sind Halbgeschwister, der Vater von beiden ist „Vimoto“. Damit sie gemeinsam und zusammen unter anderen Gorillas aufwachsen können, wurde „Tebogo“ am 28. MĂ€rz von Herrn Hammes in die Gorilla-Kinderstube der „Wilhelma“ in Stuttgart gebracht. Wir danken der Wilhelma fĂŒr die erneute UnterstĂŒtzung.
(30.03.2012, 11:16)
Zoo Wuppertal:   Gorilla-Geburt im Zoologischen Garten Wuppertal

Am Freitag, dem 16.03.2012, brachte die Gorilla-Frau „Grace“ im Zoologischen Garten Wuppertal ihr erstes Baby zur Welt. Der Vater ist der imposante Gorilla-Mann „Vimoto“. Trotz aller Hilfen seitens der Tierpfleger war „Grace“ nicht dazu zu bewegen, ihr Neugeborenes anzunehmen. Der Reviertierpfleger Thomas Hammes nahm das 2 kg schwere gesunde weibliche Jungtier zu sich und gab ihm den Namen „Vana“. Bei ihm fĂŒhlte sich „Vana“ gleich sichtlich wohl und nahm alle 1Âœ bis 2 Stunden ein FlĂ€schchen mit Ersatzmilch fĂŒr Neugeborene.
Damit „Vana“ unter Gorillas aufwachsen kann, wurde sie heute in die Gorilla-Kinderstube des Zoologisch-Botanischen Gartens „Wilhelma“ in Stuttgart gebracht. Dort werden seit vielen Jahren Gorillas aus ganz Europa, die von den MĂŒttern nicht angenommen wurden, gemeinsam aufgezogen. Sie lernen dort unter Artgenossen besser, sich wie ein Gorilla zu verhalten, als allein. Die Wilhelma bietet diesen Dienst dankenswerterweise allen Teilnehmern am EuropĂ€ischen Erhaltungszucht-Programm (EEP) fĂŒr Gorillas an. Möglichkeiten zum Fotografieren bestehen in der Aufzucht-Station der Wilhelma nicht, man wĂŒrde sonst die Gesundheit der empfindlichen Jungtiere gefĂ€hrden. Deshalb legen wir ein Bild von „Vana“ zur freien VerfĂŒgung bei.
(20.03.2012, 11:57)
Zoo Wuppertal:   Rosenmontag im Zoo

In diesen Tagen erreicht der Straßenkarneval in den Karnevalshochburgen seinen Höhepunkt.
Alternativ zum nĂ€rrischen Treiben oder als Erholungsmöglichkeit fĂŒr alle NĂ€rrinnen und Narren, die dabei Kraft fĂŒr den Rest der "tollen Tage" tanken können, bietet sich ein Zoo-Besuch an.
Dabei geht es auch im Zoo am Rosenmontag ein wenig karnevalistisch zu: Bei einem Rundgang unter dem Motto „Karneval der Tiere“ gibt es allerhand Interessantes zum Thema „Tarnen und warnen im Tierreich“ und die „KostĂŒme“ einiger Tiere zu erfahren. Die FĂŒhrung startet um 10.30 Uhr am Zoo-Eingang.

Rosenmontag, 20.02.2012, 10.30 Uhr
„Karneval der Tiere“
ZoofĂŒhrung zum Thema „Tarnen und warnen im Tierreich“
Kosten: nur Zoo-Eintritt; Treffpunkt: Zooeingang
(17.02.2012, 08:47)
Zoo Wuppertal:   „Tschuna“ und „Daseep“ sind gut angekommen

"Tschuna" und "Daseep", die am Dienstag den Zoo Wuppertal verlassen haben, sind einen Tag spĂ€ter gut im Dudley Zoo in England angekommen. Die beiden jungen Tigerdamen haben die Reise gut ĂŒberstanden und nach einem ausgiebigen SchlĂ€fchen ihre neue Unterkunft in Augenschein genommen. Die Tierpfleger in Dudley zeigten sich von ihren neuen SchĂŒtzlingen begeistert und waren beeindruckt, wie gelassen die Tiere die Strapazen der langen Fahrt ĂŒberstanden haben: „Sie haben ihr neues Gehege ohne jede Aufregung betreten und sich sofort eingewöhnt. Zuerst waren sie zu sehr damit beschĂ€ftigt, miteinander zu spielen, als sich mit dem Essen zu beschĂ€ftigen, aber schließlich haben sie doch gefressen und sich dann fĂŒr die Nacht zur Ruhe gelegt.“
Mit Hilfe eines Krans waren die KĂ€fige mit „Tschuna“ und „Daseep“ in die Tigeranlage gehoben worden, in der sie die nĂ€chsten sechs Monate gemeinsam verbringen werden. FĂŒr den Rest der Woche werden sie hinter den Kulissen bleiben. Der Dudley Zoo plant, sie in der kommenden Woche seinen Besuchern vorzustellen. Jill Hitchman, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit im Dudley Zoo, sagte: „Es sind prachtvolle MĂ€dchen und wir sind sicher, dass die Besucher sich sofort in sie verlieben werden, wenn sie in der nĂ€chsten Woche der Öffentlichkeit vorgestellt werden.“
(16.02.2012, 15:10)
Holger Wientjes:   Das Löwen und Tiger dort ausziehen konnten, finde ich ja auch gut. Ging mir halt nur um die BegrĂŒndung fĂŒr den Wechsel von Sumatra auf Amur.
(15.02.2012, 02:05)
Michael Mettler:   Eine teil-einsehbare Innenlösung wie bei den Löwen hĂ€tte man vielleicht auch bei den Tigern schaffen können. Wobei ich mich rein schautechnisch frage, wie viele Zoobesucher ĂŒberhaupt im Winter den Weg zu den doch recht abgelegenen Anlagen ganz oben am Berghang auf sich nehmen und etwas davon haben, wenn die Anlagen auch zu dieser Zeit ganztĂ€gig besetzt sind/wĂ€ren.

@Holger & Liz: Dass im alten Raubtierhaus keine Tiger (ganz gleich, welcher Unterart) mehr gehalten werden, finde ich allerdings aus PlatzgrĂŒnden nachvollziehbar. Ob es aber wirklich so viel schwieriger/teurer gewesen wĂ€re, die neue Anlage Sumatraner-tauglich zu bauen...?
(14.02.2012, 23:25)
cajun:   Das alte Raubtierhaus ist begehbar. Die neuen TigerunterkĂŒnfte nicht (zumindest nicht fĂŒr Besucher). Beim Löwenhaus gibt es nur Einblick in eine Innen- und eine kleine Außenanlage.Da in Wtal eh stĂ€ndig die Konstellationen der Löwen wechseln gehe ich nicht davon aus, dass Löwen dort im Winter ganztĂ€gig draußen gehalten werden.
(14.02.2012, 23:11)
Holger Wientjes:   Das Haus ist begehbar. Dort leben weiterhin tropische Arten (Nebelparder, Goldkatzen, Indische Leoparden und Schwarze Panther).
(14.02.2012, 15:49)
Liz Thieme:   Als wirklichen Abschaffungsgrund sehe ich es auch nicht. Ich kenne Wuppertal nicht und weiß nicht, ob man in das Haus hinein kann bzw. hinein sehen kann. Wenn dies nicht der Fall wĂ€re, kann ich nachvollziehen, dass der Zoo dann wenigstens die Art behalten möchte und so die Möglichkeit genutzt hat die Unterart zu wintertauglichen Tieren tauschen.
Schade finde ich es absolut.
(14.02.2012, 15:44)
Michael Mettler:   @Sacha: Ich meinte auch nur die Felldichte/-lĂ€nge. Dass Farbe und Muster anders aussehen, ist sogar mir aufgefallen ;-)

@Liz: Man muss ja Sumatratiger auch nicht unbedingt ganztĂ€gig im Winter draußen lassen. Aber wenn man das als Argument zur Abschaffung verwendet, dĂŒrfte der Zoo eigentlich auch keine Elefanten, Tropenaffen, Elenantilopen usw. mehr halten. Wie wird das eigentlich in Wuppertal mit den Löwen gehandhabt, sind die im Winter ganztĂ€gig draußen?
(14.02.2012, 13:15)
Zoo Wuppertal:   EisbĂ€renjungtier Anori hat die Augen geöffnet

Das am 4. Januar geborene EisbĂ€renjungtier „Anori“ hat die Augen geöffnet, wie Aufnahmen der Überwachungskamera aus der vergangenen Woche belegen. Etwa fĂŒnf Wochen nach der Geburt hat „Anori“ damit einen weiteren Entwicklungsschritt bewĂ€ltigt. Das Jungtier entwickelt sich weiterhin prĂ€chtig und wird von der fĂŒrsorglichen Mutter „Vilma“ vorbildlich versorgt. Die neuen Bilder von „Anori“ mit geöffneten Augen wurden in die PrĂ€sentation eingearbeitet, die den Zoobesuchern auf einem Monitor der neuen Pinguinanlage Einblicke in „Anoris“ Kinderstube gewĂ€hrt.
(14.02.2012, 13:01)
Liz Thieme:   Mir war die AusprĂ€gung des Winterfells bei Daseep schon im letzten Winter aufgefallen. Es soll schon warm halten, aber wohl trotzdem nicht so wie bei den Amurtigern, so dass Sumatratiger nicht so lange draußen bleiben können, wie diese. Ich weiß von keinem Zoo, der seine Sumatratiger den ganzen Tag im Winter draußen belassen.
Allerdings zeigt es auch, wenn man das Tier daran gewöhnt bildet sich auch ein dickeres Fell als bei den "Warmhaus-Sitzern".
(14.02.2012, 11:06)
Sacha:   @MM: Ich finde die Felle doch sehr unterschiedlich. Rechts Sumatraner (enge Streifung und dunklere FĂ€rbung), links Sibirer (Streifen weiter auseinander, heller).
Wenn es allein um die Dichte des Felles geht, dann okay. Da SIEHT es zumindest so aus, als wĂ€ren die Unterschiede nicht wirklich gross. Aber um das sicher festzustellen, mĂŒsste man wohl beide Tiger anfassen...;)
(14.02.2012, 10:57)
Holger Wientjes:   Das ist ja eine interessante BegrĂŒndung... Wie schaffen es denn dann andere Zoos, die Sumatraner in unseren Breiten zu halten ?? Ausserdem hat man doch ein Warmhaus...

Das Bild ist genial !
(13.02.2012, 19:27)
Michael Mettler:   Die Haltung der Sumatratiger wurde jedenfalls vom Zoo einst aufgegeben, weil sie nicht so winterhart sein sollen wie die stattdessen angeschafften Amurtiger :-)
(13.02.2012, 18:27)
WolfDrei:   Tscha, das puffernde und gleichmachende Wuppertaler Wetter (?)
(13.02.2012, 18:22)
Michael Mettler:   Schönes Foto - bei dem mir auffĂ€llt, dass der Unterschied zwischen den Unterarten in punkto Winterfell nicht gerade so auffĂ€llig ist, wie man angesichts der "Urheimat" beider eigentlich denken sollte.
(13.02.2012, 15:38)
Zoo Wuppertal:   Letzte Gelegenheit, die Tiger
„Tschuna“ und „Daseep“ zu besuchen

Nun steht es fest, die beiden jungen Tigerdamen "Tschuna" und "Daseep" verlassen den Wuppertaler Zoo am Dienstag, den 14.02.2012. Sie reisen im Rahmen des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) in den Dudley Zoo in England. Die Zoo-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die sie wĂ€hrend der letzten eineinhalb Jahre betreut haben, lassen sie natĂŒrlich nur schweren Herzens gehen. Beide sind Flaschenkinder. Die Sibirische Tigerin "Tschuna" wurde am 22.08.2010 im Zoo Wuppertal geboren, die Sumatratigerin "Daseep" am 10.09.2010 im Zoo Frankfurt. Sie kam schon im Alter von 6 Wochen zu uns, um mit "Tschuna" gemeinsam aufzuwachsen. Beide sind prĂ€chtige Tigerinnen geworden und haben sich wie Geschwister verhalten. Sie dĂŒrfen in England auch noch einige Zeit zusammenbleiben.
Unter den Stammbesuchern des Zoos haben "Tschuna" und "Daseep" viele Freunde, die ihre Entwicklung gespannt verfolgt haben.
(13.02.2012, 14:24)
Zoo Wuppertal:   Blick in Anoris Kinderstube

Das kleine EisbĂ€rjungtier „Anori“ erfreut sich bereits großer Aufmerksamkeit in den Medien, obwohl es seine Wurfhöhle noch gar nicht verlassen hat. Seit Anfang dieser Woche ermöglicht es der Zoo nun seinen Besuchern, einen kleinen Einblick in „Anoris“ Kinderstube zu werfen. Auf einem Monitor in der neuen Pinguinanlage, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur EisbĂ€renanlage befindet, werden Aufzeichnungen aus der EisbĂ€ren-Wurfhöhle prĂ€sentiert. Die Aufnahmen zeigen „Anori“ mit Mama „Vilma“ beim Schlafen, Kuscheln und Trinken, auch „Anoris“ Geburt ist zu sehen. Die Filmsequenzen sind mit kurzen ErlĂ€uterungen versehen.
Die Aufzeichnungen stammen von einer Überwachungskamera, die lange vor der Geburt in der Wurfhöhle installiert worden ist. Sie ermöglicht es den Tierpflegern, „Anori“ und „Vilma“ rund um die Uhr zu beobachten und die Entwicklungen in der Kinderstube zu verfolgen. Es ist geplant, die PrĂ€sentation auf dem Monitor in der Pinguinanlage von Zeit zu Zeit mit aktuellen Sequenzen aus der Überwachungskamera zu ergĂ€nzen, bis „Anori“ und „Vilma“, wenn alles gut geht, im FrĂŒhjahr aus der Wurfhöhle kommen werden.
(01.02.2012, 09:21)
Zoo Wuppertal:   EisbĂ€rennachwuchs im Wuppertal Zoo

Am 4. Januar hat es im Zoologischen Garten Wuppertal Nachwuchs beim EisbĂ€renpaar „Vilma“ und „Lars“ gegeben. Es wurden zwei Jungtiere geboren, eines davon lebte nur eine Woche und wurde 3 Tage spĂ€ter von „Vilma“ nach EisbĂ€renart „beerdigt“. Das andere Jungtier ist wohlauf. Es wird, wenn alles gut geht, erst im April mit der Mutter aus der Wurfhöhle kommen. Bis dahin ist Ă€ußerste Ruhe notwendig. EisbĂ€renmĂŒtter, die in Ihrer Polarheimat die Jungtiere in selbst gegrabenen Schneehöhlen zur Welt bringen, sind sehr anfĂ€llig gegen Störungen.
In den vergangenen Jahren hat es im Wuppertaler Zoo mehrmals erfolgreiche Aufzuchten von EisbĂ€ren gegeben, die erste Geburt schon am 27. November 1931. „Lars“ ist im Zoo Berlin, seiner letzten Heimat, Vater des berĂŒhmten EisbĂ€ren „Knut“ geworden.
Wir bitten um VerstĂ€ndnis, dass Pressebilder voraussichtlich erst im April möglich sein werden und bitten Sie, sich mit einem Bild aus der Überwachungskamera zufrieden zu geben.
(17.01.2012, 15:39)
Zoo Wuppertal:   Geburtstag von EisbĂ€r `LarsÂŽ

Am 12.12. feiert unser EisbĂ€r `LarsÂŽ seinen 18ten Geburtstag. Aus diesem Grund werden die EisbĂ€rfreunde am Sonntag wieder einen Stand beim EisbĂ€rgehege öffnen, an welchem diverse Kleinigkeiten wie z.B. Lesezeichen, Untersetzer, Kerzen und Ă€hnliches – ĂŒberwiegend versehen mit weihnachtlichen EisbĂ€rmotiven – zum Verkauf angeboten werden. Der Erlös ist wiederum fĂŒr die EisbĂ€ren und damit `LarsÂŽ als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk vorgesehen. Auch die Pfleger werden `LarsÂŽ mit kleinen Überraschung beschenken.
(09.12.2011, 09:37)
Zoo Wuppertal:   Das Geheimnis ist gelĂŒftet – die Bonobozwillinge sind zwei Jungs –

Mit großer Freude können wir Ihnen mitteilen, dass sich das RĂ€tsel um die Geschlechter bei unseren Bonobozwillingen gelĂŒftet hat. Wie vorab berichtet, fand am 12.08.2011 eine Weltpremiere statt. Unser Bonoboweibchen „Eja“ gebar Zwillinge dieser seltenen und hochbedrohten Menschenaffenart. Sie hat beide Jungtiere hervorragend angenommen und zog seitdem Zwillinge auf, was weltweit bisher noch nie vorher bei Bonobos geschah. Nur das Geschlecht der beiden gab die Mutter bisher nicht Preis. Mit viel Beharrlichkeit konnten unsere Tierpfleger das Geheimnis, pĂŒnktlich zu Nikolaus, entschlĂŒsseln und entdeckten das es sich um zwei kleine MĂ€nnchen handelt. Sie tauften die beiden Jungs auf die Namen Azibo (was soviel wie „die ganze Erde“ bedeutet) und Ayubo („Ausdauer/Beharrlichkeit“).
(08.12.2011, 11:17)
Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Königspinguinen im Wuppertaler Zoo

Die Neue Pinguinanlage hat ihre BewĂ€hrungsprobe bestanden. Am 03.10.2011 ist dort ein KĂŒken der Königspinguine geschlĂŒpft. Beide Eltern haben das Ei unter einer losen Falte des Bauchgefieders und der Oberseite der FĂŒĂŸe abwechselnd 53 Tage lang bebrĂŒtet. Das KĂŒken ist ohne Probleme geschlĂŒpft und wird seither auch von beiden Eltern großgezogen. Es ist inzwischen so stark gewachsen, dass es auf den FĂŒĂŸen der Eltern keinen Platz mehr hat. Sein graues Jugendgefieder wird es 9 Monate lang behalten.
Bisher gab es im Wuppertaler Zoo schon mehr als ein Dutzend KĂŒken bei den Königspinguinen. Diese mussten aber bisher immer kĂŒnstlich aufgezogen werden. Die Eltern können es besser, sie fĂŒttern sehr krĂ€ftig und das Jungtier scheint deutlich schneller zu wachsen als die kĂŒnstlich aufgezogenen. Neben dem Unterwassereinblick auf die schwimmenden Pinguine ist der kleine Königspinguin eine ganz besondere SehenswĂŒrdigkeit im Wuppertaler Zoo, der in diesem Jahr auch schon mit Gepardennachwuchs und Zwillingen bei den Zwergschimpansen aufwarten konnte.
(22.11.2011, 09:38)
Michael Mettler:   Ich kenne die Anlage bisher auch nur von ein paar Fotos her, aber:
Bilden schrÀg verlaufende Trockengrabenprofile wirklich ein höheres Risiko als der vorherige Zaun, bei dem bei eventuellem Anrennen nach Erschrecken Gesichtsverletzungen am Draht und Genickbruch an Pfosten und Streben zumindest theoretisch möglich war? Wenn ja, warum halten dann auch andere Zoos wie Frankfurt oder Leipzig ihre Okapis hinter TrockengrÀben? Auch in Sachen Deckungsarmut scheint mir Wuppertal kein Einzelfall zu sein.

Laut Bericht im neuen PINGUINAL sind auf der Anlage BĂ€ume durch neu gepflanzte ersetzt worden. Das ist doch wahrscheinlich nicht aus einer Laune heraus geschehen (schon gar nicht in einem Zoo, der auf seinen alten Baumbestand und Parkcharakter sehr stolz ist), sondern aus irgendeiner Notwendigkeit heraus. Beinhaltete der Umbau möglicherweise eine (kostenaufwĂ€ndige) Bodensanierung (was durchaus eine Verbesserung der Tierhaltung wĂ€re, falls sie notwendig war), die wegen des Wurzelwerkes ansonsten nicht möglich gewesen wĂ€re? Mir sind die Ursachen fĂŒr die zĂŒchterischen Misserfolge auf der Anlage nicht gelĂ€ufig, aber bei manchen Tierarten spielen m.W. Keimbelastungen eine gewichtige Rolle bei derartigen Problemen.

Im PINGUINAL wird ĂŒbrigens der Import der Zwergpinguine unter "Neue Tiere im Zoo" erwĂ€hnt, aber keine StĂŒckzahl angegeben... Ebenfalls neu ist ein der europĂ€ischen Zoopopulation unverwandter Pinselohrschwein-Eber (via Duisburg aus San Diego erhalten).
(17.11.2011, 10:04)
Carsten Horn:   Ich hab die Anlage schon gesehen und sonderlich gut gefallen hat sie mir auch nicht. Außen hat sich nicht viel geĂ€ndert (außer das man jetzt besser fotografieren kann, weil der Zaun weg ist, aber das bringt ja den Tieren nix) und der Glaskasten innen hat mir auch nicht sonderlich gefallen, keine vernĂŒnftige Deckungsmöglichkeit fĂŒr die Tiere, weshalb das Tier sich auch die meiste Zeit im dahinterliegenden Stall aufhielt (kann allerdings auch an der Eingewöhnung gelegen haben, ich war kurz nach Eröffnung da)...

Und im Besucherraum fehlt ein "Luftpuster", Brille bzw. Kamera sind bei Temperaturunterschieden ruck zuck beschlagen (ich war Ende Oktober da und hatte so meine Probleme), aber solcher Service fehlt in Wuppertal fast ĂŒberall! Gerade bei Neubauten sollte man sowas berĂŒcksichtigen
(17.11.2011, 00:56)
Holger Wientjes:   Habe die umgebaute Anlage noch nicht live gesehen und werde damit wohl auch bis zum nĂ€chsten FrĂŒhjahr warten. Aber das, was ich bis jetzt auf Bildern gesehen habe, deckt sich mit Deinen Schilderungen. Gerade was die Aussenanlage angeht (diese bleibt anscheinend recht deckungsarm), sehe ich da keine Verbesserungen fĂŒr die Tiere. Die einsehbare Innenbox finde ich dagegen recht anspechend und hoffe, dass dies nicht die einzige Verbesserung fĂŒr die Okapis im Innenstallbereich darstellt !
(16.11.2011, 21:52)
Tom Schröder:   Mich wĂŒrde es mal sehr interessieren, wie die ForenteilnehmerInnen hier diese 500000-Euro-schwere Baumaßnahme bewerten! Ich war letzte Woche in Wuppertal und extrem entĂ€uscht, denn das, was hier als völlige Umgestaltung der Außenanlagen angepriesen wird, wirkt auf mich, als wĂ€ren hier ausschließlich fĂŒr die BesucherInnen Verschönerungsmaßnahmen unternommen worden - die Okapis haben weder in Platz noch in Struktur Verbesserungen erfahren, im Gegenteil, beide Außenanlagen haben nun schrĂ€ge Trockengrabenteile "zum besseren Beine brechen"... Und auch der neue Stall ist fĂŒr mich enttĂ€uschend. Der BesucherInnenteil ist super Mini geworden, der einsehbare, neu entstandene Okapiinnenraum sieht ganz nett, strukturiert und fĂŒr EINE Innenbox auch recht groß aus. Aber wenn das alles an neu entstandenen Boxen ist, hat sich auch hier fĂŒr die Tiere keine wesentliche Verbesserung ergeben, oder? Verschönerungen und AttraktivitĂ€tssteigerungen fĂŒr die BesucherInnen sind wichtig, sehe ich ein! Aber wenn man eine halbe Million Euro in die Hand nimmt, dĂŒrfen (mĂŒssen...) die Haltungsbedingungen auch stark verbessert werden, finde ich...! Allerdings habe ich auch keine Ahnung, ob und was an dem alten StallgebĂ€ude fĂŒr die Tiere verbessert wurde!
(16.11.2011, 20:47)
Liz Thieme:   Es gab fĂŒnf Geburten in Wuppertal.

- Api *30 Juli 2002, m, gestorben 24 August 2002
- Oka *05 September 2002, m, gestorben 23 September 2002
- *15 MĂ€rz, 2007 und gestorben, m (FrĂŒhgeburt)
- *04 Dezember 2007 und gestorben, w
- *11 Juni 2009 und gestorben, w (Abort)
(16.11.2011, 20:31)
Jan Jakobi:   Gab es mal Okapi-Nachwuchs im Zoo Wuppertal?
(16.11.2011, 19:16)
BjörnN:   Hoffentlich bedeutet dies, dass sich die katastrophalen Besucherzahlen des vergangenen Jahres nicht wiederholen...
(11.11.2011, 12:10)
Zoo Wuppertal:   "Knack die 10"

Der Absatz von Jahreskarten fĂŒr den Wuppertaler Zoo hat in diesem Jahr bisher nicht gekannte Ausmaße erreicht.
Waren es in den Vorjahren bis zu knapp 7.400 Karten pro Jahr, so wurden in diesem Jahr bis heute (Stand 11.11.11) bereits mehr als 8.500 Karten an den Mann bzw. die Frau gebracht.
Jetzt hat sich der Zoo ein ambitioniertes Ziel gesetzt:
Unter dem Motto "Knack die 10" sollen bis zum Jahresende 2011 die magische
Grenze von 10.000 erreicht und nach Möglichkeit ĂŒberschritten werden.

Der Vorteil fĂŒr die Kunden dabei:
· Alle in der Zeit vom 15.11.2011 bis 31.12.2011 verkauften Jahreskarten sind bis zum 31. Januar 2013, also bis zu 14 Âœ Monate lang gĂŒltig;
· Der/die KĂ€ufer/in der 10.000 Jahreskarte erhĂ€lt diese gratis und eine zusĂ€tzliche Überraschung;
· Alle KÀufer/innen von Jahreskarten erhalten wÀhrend des Aktionszeitraumes
vom 15.11.2011 bis 31.12.2011 zusĂ€tzlich mit ihrer Karte ein Los, welches an einer Ziehung Anfang 2012 teilnimmt. Dabei winken attraktive Preise wie Zoo-Tassen und Zoo-Kalender und als Hauptgewinn wahlweise eine persönliche 10-Jahreskarte fĂŒr den Zoo oder 10 Einzel-Jahreskarten.

Der Startschuss fĂŒr die Aktion fĂ€llt bei einem Pressetermin am 14.11.2011.
(11.11.2011, 09:30)
Oliver MĂŒller:   Zwergpinguine habe ich auch nur 6 gesehen. Es sollten aber angeblich 30 sein?
(31.10.2011, 16:01)
Carsten Horn:   Vier Momente, g, war viermal schauen im Laufe des Tages, ob etwas mehr Okapi zu sehen ist als durch die StalltĂŒr... Aber ich hoffe auch, das es noch an der Gewöhnungszeit liegt...


(31.10.2011, 00:19)
Holger Wientjes:   Was ja auch nur eine Momentaufnahme sein kann, da Stall und Tier ja auch noch neu sind.
(30.10.2011, 22:18)
Carsten Horn:   Das Innengehege gefĂ€llt dem Tier jedenfalls so gut, das es sich nur im dahinter liegenden Stall aufhielt gestern...
(30.10.2011, 21:32)
Holger Wientjes:   Die Innengehege finde ich sogar sehr gut mit weichem Boden und den Sicherheit gebenden StĂ€mmen. Genau solche Elemente wĂŒrde ich mir fĂŒr die Aussengehege auch wĂŒnschen, um den Tieren die ein oder andere Deckungsmöglichkeit zu bieten. Ansonsten halte ich die Aussenanlagen bis jetzt, kenne ich im Moment nur von den Bildern, lediglich fĂŒr eine optische Verbesserung.
(30.10.2011, 17:37)
RĂŒdiger:   @ Holger Wientjes
Meinen sie die Aussenanlage oder das Innegehge ? Was wĂŒrden sie verĂ€ndern ?
Im Vergelich zur Baseler Inneanlage, find ich sie rÀumlich und strukturel deutlich besser
(30.10.2011, 13:53)
Holger Wientjes:   Nicht wirklich gut strukturiert fĂŒr Waldbewohner finde ich.
(29.10.2011, 21:17)
Carsten Horn:   War heute in Wuppertal, sechs Zwergpinguine gesehen, :-(
(29.10.2011, 21:04)
Liz Thieme:   Wie viele Sibirische Luchse hat Wuppertal?
(29.10.2011, 19:41)
Oliver MĂŒller:   ...und hier auch noch die grĂ¶ĂŸere der Außenanlagen.
(29.10.2011, 19:00)
Oliver MĂŒller:   Die kleinere der beiden Außenanlagen.
(29.10.2011, 18:58)
Oliver MĂŒller:   Der Besucherraum - leider etwas verwackelt.
(29.10.2011, 18:57)
Oliver MĂŒller:   Der Innenraum fĂŒr die Okapis.
(29.10.2011, 18:56)
Oliver MĂŒller:   FĂŒr alle, die es interessiert hier einige Fotos der neuen Okapianlage.
(29.10.2011, 18:55)
Zoo Wuppertal:   Neue Okapianlage, ein Geschenk des Zoo-Vereins Wuppertal e.V.

Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoologischen Garten wieder ein sehr großes Geschenk gemacht. In nur vier Monaten Bauzeit wurden die bestehenden Außenanlagen fĂŒr Okapis in sehr attraktiver Weise mit GrĂ€ben und Sichtscheiben völlig neu gestaltet. Außerdem ist ein großes begehbares StallgebĂ€ude erbaut worden, in dem man Okapis, die als Bewohner der Kongo-RegenwĂ€lder recht kĂ€lteempfindlich sind, auch im Winter durch eine große Glasscheibe hindurch beobachten kann. Die Baumaßnahme hat etwa eine halbe Million Euro gekostet, die u. a. aus MitgliedsbeitrĂ€gen, Spenden, Erbschaften und VermĂ€chtnissen stammen. Der Zoologische Garten bedankt sich dafĂŒr herzlich bei den ĂŒber 1.200 Mitgliedern des Zoo- Vereins und den Spendern.

Inzwischen haben wir einen neuen Okapi- Bullen namens „Rab“ aus dem Zoo London erhalten. Er ist knapp zwei Jahre alt und hat sich schon sehr gut eingelebt. Ein weiteres mĂ€nnliches Okapi wird aus dem Zoo Köln erwartet. Die wenigen Okapis, die es weltweit in Zoologischen GĂ€rten gibt, werden im EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und im Species Survival Program (SSP) an geeignete Zoos so verteilt, dass möglichst immer neue unverwandte Zuchtpaare entstehen können. Auf ein neues Weibchen mĂŒssen wir noch warten. Alle Okapi-Halter unterstĂŒtzen einen Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo finanziell, damit diese seltene, erst 1901 beschriebene Tierart aus der Familie der Giraffen ĂŒberleben kann.
(11.10.2011, 15:21)
Joshua Förg:   Da ich vor einigen Wochen den Zoo Wuppertal besucht habe, war ich etwas enttĂ€uscht, dass das Kleinkatzenhaus "vorĂŒbergehend" gesperrt war. - Grund dafĂŒr waren natĂŒrlich die kleinen Falbkatzen.
Hat daher jemand vielleicht ein Bild von den InnenkĂ€figen des Wuppertaler Kleinkatzenhauses fĂŒr mich? Das wĂ€re sehr nett!
(09.09.2011, 22:34)
Zoo Wuppertal:   "Das Beste kommt zum Schluss" - ErmĂ€ĂŸigter Eintritt zum Sommerferienende im Zoo

Am letzten Schulferientag, Dienstag, dem 06. September 2011, können die Publi-kumslieblinge im Zoo zum ermĂ€ĂŸigten Eintrittspreis von 5,00 € besucht werden. Der einheitliche Preis gilt fĂŒr Erwachsene und Kinder.

Die beiden Tigerdamen "Tschuna" und "Daseep", unsere Jungelefanten "Uli" und "Shawu" und die anderen Publikumslieblinge wie unsere 3 Junggeparden und die Bonobo-Zwillinge freuen sich auf viele Besucher.

Zum Ferienschluss findet an diesem Tag die letzte Kinder-FerienfĂŒhrung durch den Zoo statt. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Eingangsbereich am Bronze-Kamel.

(05.09.2011, 13:18)
Zoo Wuppertal:   Aktionstag im Zoo bei EisbĂ€ren, Seelöwen & Co.

Am kommenden Samstag, 27.08., lĂ€dt der Zoo ab 10.00 Uhr seine GĂ€ste zu einem weiteren Aktionstag ein. Unter dem Motto „EisbĂ€ren, Seelöwen & Co.“ gibt es zahlreiche Aktionen und Informationen. Auf dem Programm stehen u. a.:
- FĂŒhrungen hinter die Kulissen in die EisbĂ€ren- und SeelöwenstĂ€lle
- RundgĂ€nge durch das „BĂ€renrevier“ (ZoofĂŒhrungen zu BĂ€ren, Seelöwen & Co.)
- Kommentierte SeelöwenfĂŒtterungen
- Kommentiertes Seelöwentraining
- „Äpfel fĂŒr die KodiakbĂ€ren“ (Besucher dĂŒrfen die KodiakbĂ€ren fĂŒttern, die Äpfel werden an der BĂ€renanlage verkauft)
- „Fisch fĂŒr die Seelöwen“ (Besucher dĂŒrfen die Seelöwen fĂŒttern, die Fische werden am Seelöwenbecken verkauft)
- Eisbombe fĂŒr Lars & Vilma
- Sonderverlosung mit Hauptgewinn „Seelöwen hautnah“ (hautnahe Begegnung mit Seelöwen) und weiteren attraktiven Preisen
- Informationen rund um die EisbĂ€ren & Seelöwen, Mal- und Bastelaktionen fĂŒr Kinder, Sonderverkauf von Souvenirs etc.

Die Einnahmen aus den FĂŒhrungen und anderen Aktionen wĂ€hrend des Aktionstages werden fĂŒr BeschĂ€ftigungsmaßnahmen fĂŒr die EisbĂ€ren und Seelöwen verwendet. Das komplette Programm des Aktionstages „EisbĂ€ren, Seelöwen & Co.“ ist dieser Pressemitteilung beigefĂŒgt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur VerfĂŒgung.

Am Sonntag, 28.08., findet bei trockener Witterung von 13.00 – 16.00 Uhr am Kiosk im Tiger-Tal das beliebte Kinderschminken statt. Kinder können sich dann gegen eine geringe GebĂŒhr bunte Tiergesichter schminken lassen.
(25.08.2011, 15:26)
Zoo Wuppertal:   Sensationelle Zwillingsgeburt bei den Bonobos oder Zwergschimpansen im Wuppertaler Zoo

Zum ersten Mal in einem Zoologischen Garten sind in der Nacht vom 12. auf den 13.08.2011 im Zoo Wuppertal lebende Zwillinge bei den Zwergschimpansen, auch Bonobos genannt, zur Welt gekommen. Die Mutter „Eja“ hat beide angenommen und hat bisher fĂŒr beide auch genĂŒgend Milch.
Die einzige Zwillingsgeburt bei Bonobos in Zoos hat es am 19.03.1995 im Columbus Zoo, USA, gegeben. Dort kam aber nur eines der zwei mÀnnlichen Jungtiere lebend zur Welt. Bei Menschenaffen sind Zwillingsgeburten generell seltener als bei Menschen.
Unser Bononbo-Weibchen „Eja“, das seit 1996 in unserer Gruppe lebt, hatte bisher 4 Jungtiere zur Welt gebracht. Ihr letztes, die 7 Âœ jĂ€hrige „Busira“, lernt jetzt, wie man mit jĂŒngeren Geschwistern umgeht, eine fĂŒr Menschenaffenkinder wichtige Erfahrung.
Wir hoffen sehr, dass die Aufzucht der Zwillinge gelingt.
(18.08.2011, 14:55)
Zoo Wuppertal:   Ein tolles Ergebnis: Elefantentag brachte fast 3.000 Euro

Knapp 2.500 GĂ€ste konnte der Zoo Wuppertal am vergangenen Samstag zum Elefantentag begrĂŒĂŸen. Zahlreiche Besucher, die zum Teil von weit her nach Wuppertal kamen, nutzten die Gelegenheit, Einblicke in das Leben der Elefanten im Wuppertaler Zoo zu bekommen. Die Info-, Bastel- und SouvenirstĂ€nde am und im Elefantenhaus waren gut besucht, viele GĂ€ste nahmen an den FĂŒhrungen hinter die Kulissen und um die Elefantenanlage teil, verfolgten die VortrĂ€ge des Zootierarztes ĂŒber die Elefantengeburten im Zoo Wuppertal oder ließen sich mit einem Elefanten fotografieren. Kommentierte VorfĂŒhrungen der Elefantenpflege oder eines Elefantentrainings sowie eine Maleinlage der Elefantenkuh „Sweni“, deren Bilder ebenfalls erworben werden konnten, komplettierten das Programm.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: FĂŒhrungen, Aktionen und Spenden erbrachten die stolze Summe von 2.283,54 Euro, die dem Natur- und Artenschutz, der Forschung und den Wuppertaler Elefanten zugute kommen. Mit der HĂ€lfte des Betrages werden die bereits 2010 geförderte International Elephant Foundation sowie ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Tuberkuloseschnelltests bei wildlebenden Elefanten, an dem Zootierarzt Dr. Lawrenz beteiligt ist, unterstĂŒtzt. Der Anteil fĂŒr das Forschungsprojekt wurde vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. auf 1.000 Euro aufgestockt, so dass das Gesamtergebnis des Elefantentages auf 2.712,65 Euro anstieg. Die zweite HĂ€lfte wird fĂŒr Anschaffungen fĂŒr das Elefantenrevier verwendet.
(17.08.2011, 15:14)
Zoo Wuppertal:   Am kommenden Samstag, 13.08., lĂ€dt der Zoo ab 10.00 Uhr seine GĂ€ste zum Elefan-tentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die Elefanten ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
- RundgÀnge um die Elefantenanlage
- FĂŒhrungen hinter die Kulissen des Elefantenhauses
- Kommentierte Elefantenpflege
- Elefantenkuh „Sweni“ malt
- Kommentiertes Elefantentraining
- VortrĂ€ge des Zoo-Tierarztes ĂŒber Elefantengeburten im Zoo Wuppertal
- eine Fotoaktion, bei der sich Besucher mit einem Elefanten fotografieren lassen können
- SchĂ€tzspiel „Wie schwer ist Bongi“ mit attraktiven Gewinnen
- Informationen rund um die Elefanten, Mal- und Bastelaktionen fĂŒr Kinder, Sonderverkauf von Elefanten-Souvenirs etc.

Die Einnahmen aus den FĂŒhrungen und anderen Aktionen wĂ€hrend des Elefantentages werden je zur HĂ€lfte fĂŒr Naturschutz- bzw. Forschungsprojekte fĂŒr Elefanten und fĂŒr Anschaffungen fĂŒr unser Elefantenrevier verwendet. Das komplette Programm des Elefantentages steht im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur VerfĂŒgung.
(11.08.2011, 09:30)
Zoo Wuppertal:   Erwachsen werden ist schwer - erster Pflichttermin fĂŒr die
Jungtiere bei den Oman-Falbkatzen

Nachdem der Zoo Wuppertal vor einigen Tagen seinen kostbaren Nachwuchs bei den Oman Falbkatzen vorstellen durften, steht nun der erste Termin fĂŒr den Nach-wuchs an. Die zwei kleinen Oman-Falbkatzen, nahe Verwandte der Stammform aller Hauskatzen, werden von dem Zootierarzt, Dr. Arne Lawrenz, erstmalig untersucht. Dabei wird neben dem Gesundheitscheck und dem Verabreichen der ersten Impfung auch direkt das Geschlecht der der beiden Tiere bestimmt.
Der Zoo freut sich, dass sich die beiden Jungkatzen so gut entwickeln, da die Tiere in den UrsprungslĂ€ndern, dem Sultanat Oman und den Arabischen Emiraten durch Vermischung mit verwilderten Hauskatzen und Lebensraumzerstörung stark bedroht sind. Auch in Zoologischen ist diese hĂŒbsch rötlich bis sandfarbene Wildkatze immer seltener zu sehen.

(03.08.2011, 11:14)
Zoo Wuppertal:   Raubkatzentag im Zoo

Am kommenden Samstag, 30.07., lĂ€dt der Zoo ab 10.00 Uhr seine GĂ€ste zum Raub-katzentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die großen und kleinen Katzen ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
- RundgÀnge zu den Raubkatzen
- FĂŒhrungen hinter die Kulissen
- TierbeschÀftigung bei den Leoparden
- SonderfĂŒtterungen der Kleinkatzen und Tiger
- VortrĂ€ge ĂŒber Tiger, Schwarzfußkatzen & Co.
- SchaufĂŒtterungen bei den Großkatzen und den Löwen
- Eine Sonderverlosung mit attraktiven Preisen (Hauptpreis: „Paule“, das Original-PlĂŒschspielzeug von Tigerjungtier Tschuna)
- Informationen rund um die Raubkatzen
- Mal- und Bastelaktionen fĂŒr Kinder, Kinderschminken etc.

Mit den Einnahmen aus den FĂŒhrungen und anderen Aktionen wĂ€hrend des Raubkat-zentages wird die Schwarzfußkatzen-Arbeitsgruppe unterstĂŒtzt, die sich fĂŒr die Erfor-schung und den Schutz der Schwarzfußkatze in SĂŒdafrika einsetzt. Zu dieser Arbeits-gruppe internationaler Experten, die auch vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. unterstĂŒtzt wird, gehört seit vielen Jahren auch Zoo-Tierarzt Dr. Arne Lawrenz.

Das komplette Programm des Raubkatzentages ist dieser Pressemitteilung beigefĂŒgt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur VerfĂŒgung.

Am Sonntag, 31. Juli, findet bei trockener Witterung von 13 – 16 Uhr am Kiosk im Tiger-Tal das beliebte Kinderschminken statt. Kinder können sich dann gegen eine geringe GebĂŒhr bunte Tiergesichter schminken lassen.

Der Zoo Wuppertal lÀdt zu den Veranstaltungen herzlich ein

(28.07.2011, 13:41)
Jan Jakobi:   Bei der Zebra- und Elenantilopen-Anlage war ich.

Bin aber nicht den ganzen Weg an dieser Anlage lang gelaufen.


(27.07.2011, 19:31)
cajun:   Die Zwergpinguinanlage ist oberhalb des Steinbockfelsens, neben der Zebra/Elenantilopenanlage auf der Seite zum Wirtschaftshof. UrsprĂŒnglich gebaut als Übergangsquartier fĂŒr die Königspinguine wĂ€hrend der Errichtung des neuen Pinguinhauses.
(27.07.2011, 18:57)
Jan Jakobi:   Ich war vorgestern im Zoo Wuppertal und bin den Rundgang gelaufen, denn ich wollte die neuen Zwergpinguine sehen.

Leider fand/sah ich keine.

Wo ist die Zwergpinguin-Anlage?

Die alte Königspinguin-Anlage, in der die Zwerpinguine zu sehen sein sollen, gibt es jedenfalls nicht mehr.


Die einzigen Pinguine die ich sah sind die Königs-, Esels- und Brillenpinguine gewesen.

Bei den Elefanten war ich erst am Nachmittag.

Dort sah ich folgende Situation:

"Tusker" mit "Sabi", "Tika", "Uli", "Sweni" und "Tamo" auf der Bullen-Außenanlage und der Rest (das sind "Punda", "Bongi" und "Shawu") war auf der Herdenanlage.

Ich weiß nicht ob die Aufteilung den ganzen Tag so ist oder ob alle KĂŒhe mit den KĂ€lbern von 9 Uhr bis 15:20 Uhr (da kam ich an der Anlage an) auf der Herden-Außenanlage sind.


(27.07.2011, 15:15)
Zoo Wuppertal:   Sommerferienprogramm 2011 – Aktuelle Veranstaltungen


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unseres Sommerferienprogramms 2011 finden in den kommenden Tagen folgende Aktionen im Zoo statt:

Donnerstag, 28. Juli:

10.30 Uhr KinderferienfĂŒhrung: Das Familienleben der Tiere
Etwa 1-stĂŒndiger Rundgang durch den Zoo; die Teilnahme ist kosten-los (nur Zoo-Eintritt); Anmeldung nicht erforderlich.

Freitag, 29. Juli:

9.30 – 12.30 Uhr Fotosafari fĂŒr Kinder: Elefanten & Co.
FĂŒr Kinder von 8-12 Jahren; die Teilnahme kostet 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt; Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.
(FĂŒr diese Veranstaltung sind noch einige PlĂ€tze frei, Interessierte sollten sich kurzfristig an der Zoo-Kasse melden)

15.00 Uhr Blick hinter die Zookulissen: Wie funktioniert ein Zoo?
Etwa 1,5-stĂŒndige SonderfĂŒhrung mit Informationen ĂŒber die Arbeits-ablĂ€ufe im Zoo und Blicke in normalerweise nicht zugĂ€ngliche Berei-che; die Teilnahme kostet 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt; Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.
(FĂŒr diese Veranstaltung sind noch einige PlĂ€tze frei, Interessierte sollten sich kurzfristig an der Zoo-Kasse melden)

Wir laden zu den Veranstaltungen herzlich ein.

(27.07.2011, 14:05)
Zoo Wuppertal:   Jungtiere bei den Kleinkatzen– zwei Jungtiere der Oman-Falbkatzen spielen
munter im Kleinkatzenhaus

Wir freuen uns, dass der Babyboom im Zoo Wuppertal weitergeht. Nach den drei kleinen Geparden konnten wir am 4. Juni weiteren kostbaren Nachwuchs bei den Katzen begrĂŒĂŸen. Zwei kleine, noch namenslose Oman-Falbkatzen, nahe Verwandte der Stammform aller Hauskatzen, wurden geboren. Mit fast 7 Wochen spielen sie nun sehr viel und ausdauernd im Gehege. Die Mutter „Bahla“ zieht ihren 1. Wurf auf, was bei Katzen eher selten ist. Sie selber stammt aus dem Zoo Jihlava in Tschechien und war erst im MĂ€rz diesen Jahres zu uns gekommen. Der Vater „Maskat“ ist aus der Zucht des Zoo Chemnitz und lebt auch erst seit August 2010 im Zoo Wuppertal. Anscheinend haben sich beide Tiere sehr schnell und gut in unserem Zoo eingelebt, so dass nun das 31. und 32. Oman-FalbkĂ€tzchen im Zoologischen Garten Wuppertal geboren wurde.
In den UrsprungslĂ€ndern, dem Sultanat Oman und den Arabischen Emiraten ist die-se zierliche Katze durch Vermischung mit verwilderten Hauskatzen und Lebens-raumzerstörung stark bedroht. In 12 Zoos bemĂŒht man sich diese hĂŒbsch rötlich bis sandfarbene Wildkatze reinrassig zu erhalten.

(20.07.2011, 11:45)
Zoo Wuppertal:   Großer Zuchterfolg im Wuppertaler Zoo - drei Gepardenjungtiere

Im Zoologischen Garten Wuppertal hat es wieder einen bemerkenswerten, großen Zuchterfolg gegeben. Am 10. Mai hat die Gepardin „Nyika“ drei weibliche Jungtiere zur Welt gebracht. Gepardengeburten sind in Zoos immer noch selten, unsere erste hatten wir im Jahre 1999. Damals kamen 5 mĂ€nnliche Jungtiere zur Welt. Die Mutter haben wir vom niederlĂ€ndischen Safaripark Beekse Bergen erhalten, der Vater „Kambu“ ist eine Leihgabe des Allwetterzoos MĂŒnster.
Die Tragzeit der Geparden ist etwa 3 Monate. Sie können bis 8 Jungtiere in einem Wurf haben. Gewöhnlich sind es 3- 4. Gepardenjungtiere haben sehr lange weißliche Haare auf dem RĂŒcken. Im Gegensatz zu den erwachsenen Geparden können sie die Krallen noch einziehen und sehr gut klettern. Geparden hatten ursprĂŒnglich ein riesiges Verbreitungsgebiet von den Steppen und Savannen Afrikas ĂŒber Arabien bis nach Indien. Heute gibt es grĂ¶ĂŸere BestĂ€nde im Freiland nur noch in Ost- und SĂŒdafrika. In Zoos sichert ein EuropĂ€isches Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ihr Überleben.
(13.07.2011, 11:12)
Liz Thieme:   hier noch ein bisschen mehr zu der neuen Anlage und ihren neuen Bewohnern.
http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtleben/zoo-ein-neues-dach-ueber-dem-kopf-fuer-die-okapis-1.707747
(09.07.2011, 20:30)
Holger Wientjes:   Da bin ich mehr als gespannt, wie der begehbare Besucherraum ausschauen wird ! Viel Platz ist dort ja nicht, wenn man nicht die Aussenanlagen weiter beschneiden möchte.
(07.07.2011, 15:42)
Zoo Wuppertal:   Neuanlage fĂŒr Okapis- Geschenk des Zoo- Vereins Wuppertal e.V.

Der Zoo- Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoologischen Garten eine neue Okapianla-ge im Wert von ĂŒber 500.000 € geschenkt. In dieser Woche wurde das neue Stallge-bĂ€ude errichtet. Es ist eine auch im Winter fĂŒr Besucher zugĂ€ngliche Holzkonstrukti-on mit einem begehbaren Innenraum. Bisher konnte man die Okapis im Winter nur selten sehen. Außerdem werden die Außengehege umgestaltet und mit TrockengrĂ€-ben versehen. Bis zur endgĂŒltigen Fertigstellung vergehen noch einige Wochen. Dann können wieder neue Okapis einziehen, eines davon aus dem Zoo London. Der Wuppertaler Zoo beteiligt sich schon seit Jahren am Erhaltungszuchtprojekt fĂŒr das seltene Okapi aus den RegenwĂ€ldern Zentralafrikas. Er finanziert gemeinsam mit anderen Okapi- Haltern auch die Unterhaltung eines großen Schutzgebietes im Kon-go.

(07.07.2011, 14:31)
Henry Merker:   @BjornN:
Na, da hast du ja jetzt deine (,meine und Holgers) Frage schon selbst beantwortet ;-).
(04.07.2011, 15:22)
BjörnN:   Wo soll denn Wuppertal 30 Zwergpinguine unterbringen??

Die HĂ€lfte der Tiere soll nach Edinburgh gehen...
(04.07.2011, 14:18)
Michael Mettler:   Die Ausgangsbasis ist jedenfalls schon mal deutlich grĂ¶ĂŸer als damals beim Kölner Import.
(04.07.2011, 13:54)
Henry Merker:   Da bin ich auch gespannt.
(04.07.2011, 13:48)
Holger Wientjes:   Das sind tolle Neuigkeiten ! Schön, dass man sich vom letzten RĂŒckschlag nicht hat abschrecken lassen und sich der Art erneut widmet. Bin gespannt ob alle 30 Tiere in Wupertal bleiben. Da könnte die Anlage etwas eng werden.
(04.07.2011, 12:20)
Zoo Wuppertal:   Zwergpinguine im Zoologischen Garten Wuppertal

Nach einem langen Flug aus Australien sind am vergangenen Donnerstag 30 Zwerg-pinguine aus dem Taronga Zoo Sydney im Zoologischen Garten Wuppertal eingetrof-fen.

Der Zoo-Verein Wuppertal e. V. hat die Anschaffung dieser kleinsten Pinguine er-möglicht. Derzeit gibt es sie in Europa nur in Wuppertal. Wir nutzen fĂŒr ihre Unter-bringung die Anlage, die wĂ€hrend des Baus der Königspinguinanlage fĂŒr die Pflege dieser zweitgrĂ¶ĂŸten Pinguinart ebenfalls vom Zoo-Verein gebaut wurde.

Insgesamt hat der Zoo-Verein fast 5 Mio. Euro fĂŒr eine zeitgemĂ€ĂŸe Haltung von 4 Pinguinarten in 3 Anlagen im Zoo Wuppertal ausgegeben. Außerdem fördert er den Pinguinschutz in den natĂŒrlichen Verbreitungsgebieten. Seit ĂŒber 40 Jahren zieren Pinguine unser Zoo-Logo.

Zwergpinguine stammen von den SĂŒdkĂŒsten Australiens und aus Neuseeland. Sie sind mit Abstand die kleinsten der Pinguinfamilie. Sie brĂŒten paarweise in selbstge-grabenen Erdhöhlen. TagsĂŒber sind sie sehr scheu und vorsichtig.

Die große Zwergpinguingruppe stammt aus der Nachzucht des grĂ¶ĂŸten australischen Zoos in Sydney, der auf ihre Pflege spezialisiert ist und mit dem der Zoo Wuppertal seit Jahrzehnten gut zusammenarbeitet.

(04.07.2011, 10:52)
Michael Mettler:   Nach einem PortrĂ€tfoto im aktuellen PINGUINAL zu urteilen, könnte in der Wuppertaler Böhmzebragruppe mindestens das abgebildete Tier borensis-Blut fĂŒhren. Zwar ist es nicht komplett mĂ€hnenlos, doch ist der Scheitelbereich extrem kurz bemĂ€hnt, die schwarze Streifung ist sehr breit und die OhrrĂŒckseite ist zeichnungslos weiß - wĂŒrde alles zu borensis passen.
(12.06.2011, 20:05)
Zoo Wuppertal:   Nachwuchs im Zoo (Languren und Wölfe)

Nachwuchs bei den Brillenlanguren
Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blĂ€tterfressenden Schlankaffen aus den RegenwĂ€ldern Malaysias bringen nach 7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Jungtiere sehen damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein graues Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine Ă€ußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von den Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernĂ€hrenden Affen nur noch in zwei weiteren Zoos zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der RegenwĂ€lder weiter vorran. Die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Brillenlanguren Gruppe auf sieben Tiere angewachsen und bildet einen besonderen Anziehungspunkt fĂŒr Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nĂ€chster NĂ€he beobachten.

Weiteren Nachwuchs gab es bei den Arktischen Wölfen. Seit ein paar Tagen sind vier kleine Wölfe mit ihren Eltern auf der Anlage zu sehen. Am 24. April wurden die Wolfswelpen in einer selbstgegrabenen Wurfhöhle geboren und verbrachten dort die ersten Tage mit noch geschlossenen Augen. Inzwischen tollen die Kleinen, die noch das graue Jungtierfell haben ĂŒber die Anlage und zerren auch schon an den Futterknochen. Bis die kleinen Wölfe das prĂ€chtige weiße Fell der Eltern bekommen, werden noch einige Monate vergehen. Sie werden dann im Zoo Moskau eine neue Heimat finden.

(08.06.2011, 11:10)
Zoo Wuppertal:   Mit Musik "rund um die Uhr" im Zoo


"Rund um die Uhr" geht es mit "Rock around the clock" bei einem weiteren Höhe-punkt der musikalischen Veranstaltungsreihe in unserem Zoo.

Am kommenden Sonntag, dem 29. Mai 2011, prÀsentiert

Anda & the Magic Tones, die Konzert-Band der Musikschule Hagen,

mit einem Zoo-Konzert von 14.00 - 16.00 Uhr in der Musikmuschel am Blumenron-dell eine Reihe musikalischer Leckerbissen mit einer Mischung aus Swing, Rock`n Roll und Blues.

(26.05.2011, 13:53)
Holger Wientjes:   Der Okapibulle ging wohl mittlerweile nach Antwerpen und der Bau der neuen Anlage hat begonnen.
(22.05.2011, 21:13)
Zoo Wuppertal:   Neuigkeiten von „Uli“ und „Shawu“ sowie neuer Nachwuchs
bei den Elenantilopen

Mit großer Freude kann der Zoo Wuppertal berichten, dass es den beiden Elefanten-kĂ€lbern „Uli“ geboren am 16.01., und „Shawu“ geboren am 20.01., weiterhin bestens geht. Beide wiegen mittlerweile ĂŒber 220 kg und haben damit beide knapp 100 kg zugenommen. Immer selbstsicherer wird nun die Umgebung erkundet und die beiden kleinen Elefantenbullen lassen keine Gelegenheit zum Spielen aus.
Außer den beiden Elefantenjungtieren können sich die Besucher auch ĂŒber weiteren Zuwachs bei den Elenantilopen erfreuen. Das am 26.02. geborene, noch namenlose MĂ€nnchen komplettiert die nun 5-köpfige Herde der Elenantilopen. Die Mutter
„Ilanga“ zieht mittlerweile ihr achtes Jungtier erfolgreich auf. Elenantilopen stammen aus dem sĂŒdlichen Afrika und sind eine der grĂ¶ĂŸten Antilopenarten. Elenantilopen-bullen können ein Gewicht von bis zu 700 kg erreichen.

(20.04.2011, 10:29)
Zoo Wuppertal:   Weißhandgibbonmutter mit ihrem 10. Jungtier- Narzissen und Magnolien blĂŒhen im Zoo.

Am 18. MĂ€rz wurde ein weiterer kleiner GesangskĂŒnstler von Weißhandgibbonmutter „Hekti“ geboren. Die erfahrene Mutter, die selbst 1977 im Zoo Wuppertal zur Welt gekommen ist, zieht ihr 10. Jungtier von Vater „Kuala“ auf. Wie vielen Besuchern von morgendlichen RundgĂ€ngen bekannt ist, singen unsere Weißhandgibbons ausdauernd von den höchsten Baumwipfeln ihrer Insel im großen Teich am Eingang. Gibbons sind neben Ihren GesangskĂŒnsten fĂŒr ihren Gang auf zwei Beinen und fĂŒr ihre hangelnde Kletterweise bekannt. Der kleine Gibbon nimmt bereits, fest an die Brust der Mutter geklammert, an ihren akrobatischen KletterkĂŒnsten teil.

Mit den wĂ€rmer werdenden Tagen entwickelt sich zudem auch die BlĂŒtenpracht des Zoologischen Gartens. Die Narzissen blĂŒhen prachtvoll in dichten BestĂ€nden auf den RasenflĂ€chen des Zoos und sogar in unserem Wald sind die hellgelben BlĂŒten zahlreich vertreten. Die vielen MagnolienblĂŒten sind schon auf dem Höhepunkt ihrer BlĂŒte angelangt und bald werden sich außerdem die KirschblĂŒten öffnen.

Foto: Mutter Hekti mit Jungtier

(13.04.2011, 12:38)
Henry Merker:   PS: Es handelt sich um ein MĂ€nnchen; Mutter soll "Eja" sein.
(10.04.2011, 21:41)
Henry Merker:   Es soll zu einer Bonobogeburt gekommen sein - zumindest laut einer Aussage aus einem anderen Forum. Mehr Infos liegen mir allerdings nicht vor.
(10.04.2011, 21:39)
Zoo Wuppertal:   Rekordteilnahme bei Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins
1.200stes Mitglied begrĂŒĂŸt

Über 270 Mitglieder folgten am Mittwoch, 23. MĂ€rz, der Einladung des Zoo-Vereins zur dies-jĂ€hrigen Mitgliederversammlung – eine neue Rekordbeteiligung. Bereits zum dritten Male fand die Veranstaltung im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal statt, die ihre RĂ€um-lichkeiten freundlicherweise zu diesem Zweck zur VerfĂŒgung stellte und die Mitglieder im Anschluss zu einem kleinen Imbiss einlud.

Der 1. Vorsitzende Bruno Hensel und Zoodirektor Dr. Ulrich SchĂŒrer ließen in ihren Berichten das Jahr 2010 Revue passieren und informierten ĂŒber die verschiedenen Projekte des Zoo-Vereins und ĂŒber Neuigkeiten aus dem Zoo. Der Vorsitzende ehrte einige Vereinsmitglieder, die sich besonders ehrenamtlich im Verein engagiert haben. Schatzmeister Friedrich-Wilhelm SchĂ€fer gab in seinem Kassenbericht einen Überblick ĂŒber das Vereinsvermögen. Auf der Einnahmenseite konnte er unter anderem ĂŒber zwei grĂ¶ĂŸere Erbschaften sowie eini-ge großzĂŒgige Spenden berichten.

Im vergangenen Jahr konnte der Zoo-Verein 158 neue Mitglieder begrĂŒĂŸen. Der Mitglieder-stand von 1.173 Personen zum Jahresende war der höchste in der 55jĂ€hrigen Vereinsge-schichte. Durch weitere Neuanmeldungen in diesem Jahr wurde die Zahl von 1.200 Mitglie-dern mittlerweile ĂŒberschritten und so konnte der Vorsitzende im Rahmen der Mitgliederver-sammlung Regina Liedel als1.200stes Vereinsmitglied begrĂŒĂŸen.

Neu in den Beirat des Zoo-Vereins gewĂ€hlt wurde einstimmig der Wuppertaler Notar Dr. Phi-lipp Freiherr von Hoyenberg, der anschließend auch die notarielle Aufsicht bei der Ziehung des Gewinners des Otmar-Alt-Bildes „See-Eule“ ĂŒbernahm. Die Übergabe des Werkes an die glĂŒckliche Gewinnerin wird bei einem gesonderten Termin stattfinden. Über den Haupt-gewinn der 2010 durchgefĂŒhrten Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ konnte sich das Ver-einsmitglied Monika Gust freuen. Ihr wurde ein Reisegutschein fĂŒr 2 Personen fĂŒr die Ende Mai anstehende mehrtĂ€gige Reise des Zoo-Vereins nach Berlin und Umgebung ĂŒberreicht.

(24.03.2011, 14:12)
Zoo Wuppertal:   Der Karneval erreicht in diesen Tagen mit dem Beginn des Straßenkarnevals seinen Höhepunkt. FĂŒr alle, die zwischen den Karnevalsfeierlichkeiten Kraft tanken oder die dem Karnevalstrubel entfliehen wollen, bietet der Zoo eine Alternative fĂŒr ruhige, in-teressante und erholsame Stunden. Auch wĂ€hrend der "tollen Tage" ist der Zoo durchgehend von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Passend hierzu lĂ€dt der Zoo seine GĂ€ste am Rosenmontag, 7. MĂ€rz, zu einem Rundgang unter dem Motto „Karneval der Tiere“ ein. Bei dieser ZoofĂŒhrung zum Thema Tarnen und warnen im Tierreich gibt es manches ĂŒber die „KostĂŒme“ einiger Tiere zu lernen. Die FĂŒhrung startet um 10.30 Uhr am Zoo-Eingang. Sie dauert etwa 1Âœ Stunden und kostet nur den Zoo-Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rosenmontag, 7. MĂ€rz:
10.30 Uhr: Karneval der Tiere – Tarnen und warnen im Tierreich

(03.03.2011, 09:29)
Zoo Wuppertal:   Bis Mitte MĂ€rz bietet der Zoo-Verein Wuppertal e.V. Kunstliebhabern eine einmalige Gelegenheit: Den Gewinn eines Original-GemĂ€ldes des bekannten KĂŒnstlers Otmar Alt. Der Einsatz dafĂŒr liegt bei gerade einmal 5 Euro!
Das GemĂ€lde „See-Eule“, dessen Wert auf ca. 5.000 Euro geschĂ€tzt wird, wird am 23. MĂ€rz 2011 im Rahmen der Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins unter notarieller Aufsicht verlost. Lose zum Preis von 5 Euro können noch bis zum 15. MĂ€rz 2011 beim Zoo-Verein Wuppertal e.V. oder in der Zoo-Truhe im Eingangsbereich des Zoos erworben werden.
Otmar Alt ist dem Wuppertaler Zoo und dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. spĂ€testens seit der Pinguinale 2006, bei der er drei Pinguine gestaltet hat, besonders verbunden. AnlĂ€sslich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 8. September 2010 an Bruno Hensel schenkte er dem 1. Vorsitzenden des Zoo-Vereins das GemĂ€lde „See-Eule“, das 2004 als Teil seiner Serie „Innenansichten der Moderne“ entstanden ist. KĂŒnstler und Beschenkter vereinbarten, das Werk fĂŒr einen guten Zweck zu verlosen: Die Einnahmen aus der Verlosung kommen je zur HĂ€lfte dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. und der Otmar-Alt-Stiftung zugute!
Interessierte Kunstliebhaber, die gerne Lose erwerben möchten, können dies direkt in der Zoo-Truhe im Eingangsbereich des Zoos tun oder sich unter 0202/563-3662 telefonisch oder per E-Mail an erlebnis@zoo-wuppertal.de an den Zoo-Verein wenden.

(21.02.2011, 09:43)
Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Königspinguinen
Spende der Firma Fliesen Kollwitz fĂŒr die Pinguine

Der Zoologische Garten Wuppertal freut sich, den ersten Nachwuchs bei den Kö-nigspinguinen in ihrer neuen Anlage vorstellen zu können. Das Ă€ltere der beiden Jungtiere ist am 24.07.2010 geschlĂŒpft, das jĂŒngere am 02.12.2010. Der Ă€ltere heißt „Plinfa“ und hat ein kleines Gehege, vergleichbar einem KinderlaufstĂ€llchen, inmitten der Königspinguingruppe bezogen, wo er Gesellschaft hat. Er ist noch im grau-schwarzen Dunenkleid, das junge Königspinguine 9 Monate lang tragen. WĂ€hrend dieser langen Zeit mĂŒssen sie von ihren Eltern oder, wie bei uns, den Tierpflegern als Ersatzeltern gefĂŒttert werden. Erst danach können sie selbst schwimmen.

Die Firma Fliesen Kollwitz hat statt Weihnachtsgeschenken fĂŒr ihre Kunden, wie schon seit mehreren Jahren, eine Spende in Höhe von 1.500 Euro gemacht. Diese soll fĂŒr den Umbau einer z. Zt. leerstehenden Pinguinanlage, die der Zoo-Verein fĂŒr die Zeit des Neubaus der großen Pinguinanlage gespendet hatte, benutzt werden. In diese sollen Zwergpinguine einziehen.

(17.02.2011, 10:16)
Zoo Wuppertal:   Wir freuen uns sehr ĂŒber Nachwuchs bei den stark bedrohten Bartaffen. Es gab in-nerhalb von 10 Tagen gleich zwei Affenkinder. Am 26.01 und am 06.02 wurden nach eineinhalb Jahren Pause wieder zwei Bartaffen im Zoo Wuppertal geboren. Dies sind die ersten Jungtiere unseres neuen MĂ€nnchens „Patrick“, den wir 2009 aus dem Zoo Köln erhalten haben. Mit Ihren runzligen rosafarbenen Gesichtern, die noch kein An-zeichen des spĂ€teren bei MĂ€nnchen und Weibchen prĂ€chtigen Bartwuchses erahnen lassen, stehen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ihrer nun acht Mitglieder um-fassenden Gruppe. Bartaffen gehören zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3000 Tieren in den RegenwĂ€ldern des Nilgirigebirges in SĂŒdwestindien vor. Der Zoo Wuppertal gehört zu den erfolgreichsten Haltern und ZĂŒchtern dieser schönen Art – in europĂ€ischen Zoos leben momentan ca. 250 Tiere. In Wuppertal gibt es sie seit 1956.
Mit diesem Nachwuchs ist das Affenhaus, wie die Tigeranlage und das Elefanten-haus, zu einem besonderen Anziehungspunkt fĂŒr Zoobesucher geworden.

(10.02.2011, 10:34)
Ronald Masell:   Na bitte, geht doch!
(27.01.2011, 11:20)
Zoo Wuppertal:   „Shawu“ trinkt bei „Punda“

In 5 Tagen und 5 NĂ€chten ist es unseren Tierpflegerinnen und Tierpflegern im Elefantenhaus und Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz gelungen, den am 20.01.11 geborenen Afrikanischen Elefanten „Shawu“ dazu zu bringen, selbst bei seiner Mutter „Punda“ zu trinken. Bisher wurde die sehr geduldige „Punda“ abgemolken und „Shawu“ erhielt die Milch aus der Flasche. „Shawu“ war bei der Geburt mit ca. 128 kg sehr schwer und groß und hatte mit der Koordination der RĂŒsselbewegungen große MĂŒhe.
Wir hoffen, dass er zusammen mit dem am 16.01.11 geborenen Halbbruder „Uli“ gesund heranwĂ€chst. Beide Elefantenkinder sind mit ihren MĂŒttern, Schwestern und Tanten tĂ€glich im Elefantenhaus des Wuppertaler Zoos zu beobachten. Sie haben schon eine große Zahl von Freunden gefunden.
(26.01.2011, 14:13)
Ronald Masell:   Gestern abend in der aktuellen Stunde wurde berichtet, das der Kleine nicht an die Zitze seinrer Mutter geht und selber trinkt. die Kuh wird gemolken! und das Junge damit gefĂŒttert, weil es schon einen SchwĂ€cheanfall hatte.kĂŒnstliche Aufzucht möchte man aber nur im Ă€ussersten Notfall machen.
(24.01.2011, 11:22)
Zoo Wuppertal:   Nur vier Tage nach der Geburt von „Uli“ am letzten Sonntag ist gestern um 22.50 h eine zweites Elefantenkalb gesund zur Welt gekommen. Die Mutter ist „Punda“, der Vater, wie bei allen 6 KĂ€lbern, die im Wuppertaler Zoo bisher geboren wurden, heißt „Tusker“. Die letzte Geburt war schwierig, unser Tierarzt, Dr. Arne Lawrenz, musste helfen. Das Jungtier ist sehr groß und wurde „Shawu“ genannt, nach einem der grĂ¶ĂŸ-ten und berĂŒhmtesten Elefantenbullen im KrĂŒger-Nationalpark SĂŒdafrika. Von dort stammt unsere Elefantenherde.
Heute bleibt das Elefantenhaus noch geschlossen, am Samstag und Sonntag wird das Haus fĂŒr die Zoobesucher geöffnet, falls es keine Komplikationen bei der Auf-zucht gibt.
Am Montag, dem 24.01.11 ist die Presse eingeladen, an der ZusammenfĂŒhrung der beiden Jungtiere mit MĂŒttern und Geschwistern teilzuhaben.
(21.01.2011, 13:37)
Zoo Wuppertal:   Der am 16.01.11 geborene Afrikanische Elefant „Uli“ und seine Mutter „Sabie“ sind gesund und munter. Um der Elefantin „Punda“ eine ungestörte Geburt zu ermögli-chen, ist es notwendig, das Elefantenhaus fĂŒr eine kurze Zeit ab heute zu schließen. Der Zoo hofft, anschließend zwei kleine Elefanten vorstellen zu können. DarĂŒber und ĂŒber die Öffnung des Hauses wird baldmöglichst informiert.
Bei den Gorillas hatte „Ukiwa“ heute leider eine Totgeburt. Es war das erste Gorilla-baby, das jemals im Wuppertaler Zoo geboren wurde. So bleibt dem Zoo nur die Hoffnung, dass das nĂ€chste Jungtier von „Ukiwa“ und „Vimoto“ ein lebendes sein wird.

(20.01.2011, 13:20)
Sacha:   Eine gute Nachricht, auch wenn es - aus Sicht des EuropĂ€ischen Zoobestandes - ein MĂ€nnchen ist.
Hoffen wir, dass Punda ein MĂ€dchen auf die Welt bringt.
(17.01.2011, 11:04)
Zoo Wuppertal:   Elefantengeburt im Wuppertaler Zoo

Am Sonntag um 3 Uhr nachts wurde im Wuppertaler Zoo ein Afrikanischer Elefant geboren. Die Mutter „Sabie“ brachte nach einer Tragzeit von 670 Tagen ein krĂ€ftiges mĂ€nnliches Jungtier ohne Komplikationen zur Welt. Schon drei Stunden nach der Geburt wurde es auch mit seiner Ă€lteren Schwester „Tika“ zusammengefĂŒhrt.
Eine weitere Elefantengeburt der Elefantenkuh „Punda“ steht unmittelbar bevor.

(17.01.2011, 10:51)
Niedersachse:   Lars und Vilma sind ĂŒbrigens Cousine und Cousine. Vilmas Vater und Lars Mutter sind Halbgeschwister.
(13.12.2010, 22:44)
Holger Wientjes:   Das ging ja wirklich zĂŒgig. Anscheinend hĂ€lt man beim EEP viel vom Zoo Wuppertal und dessen Erfahrungen in der Haltung/Zucht von EisbĂ€ren. Auch wenn die Anlage zwar nette Einblicke liefert aber sicherlich nicht mehr wirklich zeitgemĂ€ss ist, ist sie doch zuchterprobt.Ich wĂŒrdÂŽmich auf jeden Fall freuen, wennÂŽs in Wuppertal ÂŽmal wieder klappt !
(13.12.2010, 18:46)
Zoo Wuppertal:   Dank des freundlichen Entgegenkommens der Direktion des Zoologischen Gartens Rostock und des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) fĂŒr EisbĂ€ren ist es gelungen, fĂŒr den am 12.12.1993 geborenen EisbĂ€renmann „Lars“ wieder eine Partnerin zu bekommen. Das war fĂŒr ihn das Geburtstagsgeschenk. Am Freitag, dem 10.12.10 ist die im Zoo Rostock am 03.12.02 geborene „Vilma“ zu uns gekommen. Beide sind im besten „EisbĂ€renalter“.
Es ist unser Ziel, wieder EisbÀrennachwuchs zu bekommen.

(13.12.2010, 14:11)
Zoo Wuppertal:   Wuppertaler Tigerin „Tschuna“ erhĂ€lt Gesellschaft aus dem Zoologischen Garten Frankfurt

Die junge Amur-Tigerin „Tschuna“, die am 22.08.2010 im Wuppertaler Zoo geboren wurde und die als „Einzelkind“ mit der Flasche aufgezogen wird, erhĂ€lt Gesellschaft. Am Mittwoch, dem 27.10.2010 kommt die am 10.09.2010 geborene Sumatra-Tigerin „Daseep“, die im Frankfurter Zoo fast die gleiche Lebensgeschichte hatte, zu uns, um „Tschuna“ Gesellschaft zu leisten.
Das Ziel beider Zoos ist es, dass die jungen Tiger ein normales Tiger- Sozialverhalten lernen. Sie sollen etwa ein Jahr zusammenbleiben und werden dann im Rahmen des EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtsprogramms in andere Zoologische GĂ€rten weitervermittelt. Beide sind genetisch besonders wichtig fĂŒr das weitere Zuchtgeschehen bei den von der Ausrottung bedrohten Tigern.
(26.10.2010, 11:15)
Zoo Wuppertal:   Zoodirektoren aus aller Welt besuchen den Zoologischen
Garten Wuppertal

AnlĂ€sslich der Tagung des Welt- Zooverbandes WAZA in Köln erhĂ€lt der Zoologische Garten Wuppertal am Freitag, dem 22.10.2010 hohen Besuch. Etwa 25 Zoodirekto-ren und Zoodirektorinnen aus aller Welt, z.B. den USA und SĂŒdafrika, besuchen uns, um sich ĂŒber die neuesten Entwicklungen in unserem Zoo zu informieren. Dazu ge-hören die Neubauten der Pinguin- Anlagen, die Zooerweiterung mit Löwen- und
Tigeranlagen und die Außengehege fĂŒr Gorillas und Orang-Utans. Besondere Anzie-hungspunkte fĂŒr Fachkollegen sind stets unsere Herde Afrikanischer Elefanten im modernen Elefantenhaus und die vielen Kostbarkeiten im Tierbestand.
Der Zoologische Garten Wuppertal gehört dem Welt- Zooverband schon seit ĂŒber 60 Jahren an.

(21.10.2010, 09:31)
Zoo Wuppertal:   Zum Ende der Herbstferien: Aktionstag im Zoo am 23.10.2010

100 Jahre Nordlandpanorama - "EisbÀren, Seelöwen & Co."

Vor 100 Jahren wurde mit dem Bau des Nordlandpanoramas im Zoo begonnen. In den seitdem mehrfach erneuerten und erweiterten Gehegen sind heute Seelöwen, EisbÀren und Steinböcke beheimatet. Auch die neue Pinguinanlage befindet sich in diesem Bereich.
Im JubilÀumsjahr des Nordlandpanoramas findet am

Samstag, dem 23. Oktober2010,

ein Aktionstag rund um EisbĂ€ren, Seelöwen, Pinguine & Co. statt. Auf dem Pro-gramm stehen z. B. Informationen rund um EisbĂ€ren, Seelöwen, Pinguine & Co., kommentierte FĂŒtterungen und FĂŒhrungen in die technischen Bereiche. Sonderaktio-nen wie „Fisch fĂŒr die Seelöwen“ und eine "Eisbombe fĂŒr EisbĂ€r Lars" sowie viele weitere Aktionen runden das Programm ab. Bei einer Sonderverlosung winkt sogar ein "KĂŒsschen" von der Seelöwendame "Cosima" als Preis.

Einzelheiten zu den Aktionen und Zeiten finden Sie auf der nachfolgenden Übersicht und unter www.zoo-wuppertal.de.

Die Einnahmen aus den Sonderaktionen fließen dem Projekt Polar Bears Internatio-nal, einem Schutzprojekt fĂŒr EisbĂ€ren, zu. Dieses Projekt setzt sich fĂŒr den Schutz der EisbĂ€ren ein und fĂŒhrt wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem zum Wanderverhalten von EisbĂ€ren, durch. Mit einem Betrag von 5.000 € kann bereits die Besenderung und damit mögliche Beobachtung des Wanderverhaltens eines EisbĂ€-ren finanziert werden. Der Zoo-Verein Wuppertal hat ebenfalls die UnterstĂŒtzung die-ses Projektes signalisiert.

(20.10.2010, 12:18)
Zoo Wuppertal:   Herbstferien mit Besuch bei "Tschuna" und vielen Aktionen im Zoo!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Besuch bei der kleinen Tiger-Dame
"Tschuna" sollte in diesen Herbstferien nicht
fehlen! Sie ist tÀglich von 15.00 bis 15.30 Uhr
im Tiger-Tal zu bewundern, aber auch zu
anderen Zeiten gelingt es manchmal, einen
Blick auf sie zu erhaschen.


FĂŒr einige Ferienveranstaltungen im Zoo gibt es noch wenige Restkarten:

"Wie funktioniert ein Zoo?

Mittwoch, 20.10.10, 15.00 Uhr

FĂŒhrung fĂŒr Erwachsene und Kinder ab etwa 10 J. mit Informationen ĂŒber Arbeitsab-lĂ€ufe im Zoo, die Versorgung der Tiere u Blick hinter die Kulissen.

Dauer ca. 1,5 Stunden, Kosten: 6,00 € zzgl. Zoo-Eintritt
(Vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich,  5633600)

Zoo-Entdeckertour fĂŒr Kinder von 9-12 Jahren:

Freitag, 15.10. 10, 09.30 Uhr "Raubkatzen & Co." und
Mittwoch, 20.10.10 09.30 Uhr "Elefanten & Co."

Die Kinder entdecken spielerisch die Eigenheiten verschiedener Tierarten und erfah-ren dabei Wissenswertes und Interessantes ĂŒber unsere Tiere. Tierbeobachtungen, Spiele und Basteleien stehen auf dem Programm.

Dauer ca. 3 Stunden, Kosten 6,00 € zzgl. Zoo-Eintritt. Maximal 10 Teilnehmer.
(Vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich,  5633600)

(13.10.2010, 11:47)
Dirk Jacob:   Der Zoo Wuppertal hat noch KodiakbĂ€ren:
1,0 Henry
0,1 Mable
Beide sind mindestens 25 Jahre alt.
(03.10.2010, 16:32)
Carsten Horn:   Am 09.08. hab ich zwei BĂ€ren gesehen. Altersangaben weiß ich nicht, aber die Tiere sind jedenfalls im fortgeschrittenen Alter
(30.09.2010, 23:10)
Silvio Geßner:   Habe im Netz gelesen, dass der Zoo Wuppertal wohl noch KodiakbĂ€ren hat. Ich finde aber keine genauen Daten darĂŒber, ob es 1,1 Tiere sind oder nur ein Einzeltier. Hat da jemand eine aktuelle Angabe und vielleicht dann auch ĂŒber das Alter des oder der Tiere? Vielen Dank schon mal!
(30.09.2010, 23:05)
Zoo Wuppertal:   Neues vom Tigerbaby im Tschuna-Blog

Schon seit einigen Wochen ist das kleine Sibirische Tigerbaby „Tschuna“ der neue Besucherliebling. Zoobesucher können das Tigerjungtier tĂ€glich zwischen 15.00 und 15.30 Uhr im Tigertal besuchen und aus der NĂ€he betrachten. RegelmĂ€ĂŸige
Neuigkeiten von „Tschuna“ gibt es ab sofort aber auch im Internet: Zoofreunde haben nĂ€mlich einen Tschuna-Blog ins Leben gerufen. Unter www.tschuna-zoowuppertal.de berichten sie regelmĂ€ĂŸig in Wort und Bild ĂŒber die Entwicklung des TigermĂ€dchens.

Die Idee dazu stammt von Barbara Scheer, einem Stammgast im Zoo und Mitglied im Zoo-Verein Wuppertal e.V., von der bereits zahlreiche Fotos aus dem Zoo in den Medien veröffentlicht wurden. Hilfreich zur Seite mit Texten und Technik stehen ihr Birgit Klee und Thomas Masuhr, die ebenfalls hĂ€ufig auch ĂŒber andere Ereignisse aus dem Zoo berichten. Alle drei sind dem Wuppertaler Zoo natĂŒrlich als regelmĂ€ĂŸige Besucher und Fotografen eng und herzlich verbunden.
(23.09.2010, 10:14)
Dirk Jacob:   Aktueller Stand der Zwergpinguinanlage (15.09.2010):
"Diese Anlage ist derzeit nicht besetzt"
Scheint also, als wÀren die Zwergpinguine in Wuppertal jetzt ausgestorben :-(
(15.09.2010, 21:57)
Carsten Horn:   Vor einem Monat (09.08.) waren beide Zwergpinguine noch zu sehen, machten aber irgendwie keinen guten Eindruck...
(11.09.2010, 20:34)
Anna Lena Stephan:   Ich war heute zum ersten Mal in Wuppertal. Auch wenn uns ziemlich die Knochen schmerzen, waren wir doch recht angetan.
Die Anlage mit den Zwergpinguinen war leer, mit einem Schild, dass die "Anlage zur Zeit nicht besetzt" sei. Sind die mittlerweile gestorben?

Beim Tierbestand waren wir besonders begeistert vom neugierigen, handaufgezogenen Klammeraffen Azuza, der sich immer wieder an die Scheibe locken ließ (zum Beispiel, indem ich ihr meine Kamera zeigte), von den Biberjungen, die auf ihren pennenden Verwandten herumkletterten und von den Raubkatzen, die ich noch nie so nah gesehen hatte.

Was die Gehege angeht, gefielen mir besonders die Pinguinanlagen, das Tapirhaus (als Beweis, dass man aus alten HĂ€usern eine optisch gelungene und artgemĂ€ĂŸe Haltung machen kann) und die Orang-Freianlage.
(11.09.2010, 20:26)
Zoo Wuppertal:   Neuigkeiten von „Tschuna“

Mit großer Freude können wir berichten, dass es dem kleinen weiblichen Sibirischen Tigernachwuchs weiterhin bestens geht. Ihr Gewicht hat sich mittlerweile auf ĂŒber 2000g gesteigert. Noch etwas unsicher, aber immer selbstsicherer wird nun die Um-gebung erkundet. Deswegen war es nun auch Zeit fĂŒr den ersten Umzug im Leben der kleinen Katze. „Tschuna“ zog aus der VeterinĂ€rstation aus und bewohnt nun tagsĂŒber das Innengehege neben Ihrer Mutter um bereits die GerĂ€usche und den Geruch Ihrer Artgenossen mitzubekommen. Auch fĂŒr Besucher ist „Tschuna“ deshalb nun tĂ€glich von 15:00 – bis 15:30 im Tigertal zu bewundern.

(08.09.2010, 09:09)
Liz Thieme:   Tigerin Mymoza hat vor zwei Wochen ein MĂ€dchen zur Welt gebracht. Leider wurde "Tschuna" nach einer Woche von ihrer Mutter verstoßen, so dass sie nun per Hand aufgezogen wird. Vater ist Kater Wassja.
(07.09.2010, 20:48)
Zoo Wuppertal:   Endlich ist es soweit! Wenn nichts außergewöhnliches dazwischenkommt, nimmt die Schwebebahn am kommenden Freitag wieder ihren Fahrbetrieb auf. Wir freuen uns darĂŒber und versĂŒĂŸen die ersten Schwebebahntage mit einem besonderen Bonbon:

Am letzten Ferienwochenende

von Freitag, dem 27.08.2010 bis einschließlich Sonntag, dem 29.08.2010,

erhalten alle, die mit der Schwebebahn oder anderen Öffentlichen Verkehrsmitteln zum Zoo kommen, gegen Vorlage der Fahrkarte eine EintrittspreisermĂ€ĂŸigung auf Tages-Einzelkarten (2,00 € fĂŒr Erwachsene bzw. 1,00 € fĂŒr Kinder).

Die besonderen Ferienaktionen werden auch zum Ferienschluss fortgesetzt.

Besonders hinweisen möchten wir auf unsere ungewöhnlichen Tierbegegnungen am Wochenende

‱ Freitag 15 Uhr:
Fisch fĂŒr die Seelöwen
‱ Samstag und Sonntag 16 Uhr:
Elefantenduschen
‱ Freitag (Seelöwen) und Sonntag (Elefanten) jeweils 15 Uhr:
Fragen an den Tierpfleger
‱ Sonntag, 13 - 16 Uhr:
bei trockener Witterung: Kinderschminken am Kiosk im Tigertal

Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.zoo-wuppertal.de

(25.08.2010, 14:34)
Zoo Wuppertal:   Elefantenkuh „Numbi“ wurde in Wien zum zweiten Mal Mutter
Der Wuppertaler Zoo lÀdt zum Elefantentag ein

Große Freude herrscht passend zum morgen im Wuppertaler Zoo stattfindenden Elefantentag ĂŒber die Geburt eines kleinen Elefanten im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Vater und Mutter des Jungtiers sind nĂ€mlich „Wuppertaler“: Der Elefantenbulle „Tusker“, der im Wuppertaler Zoo lebt, sowie die Elefantenkuh „Numbi“, die zusammen mit ihrem ersten Sohn „Kibo“ im Dezember vergangenen Jahres Wuppertal in Richtung Wien verlassen hatte. Am 6. August kam dort nun ein kleiner Elefantenbulle zur Welt. Bei 93 cm GrĂ¶ĂŸe brachte der noch namenlose Elefant stolze 112 kg auf die Waage. Der Tiergarten Schönbrunn lĂ€sst nun seine Besucher ĂŒber einen passenden Namen fĂŒr das Jungtier abstimmen (www.zoovienna.at).

Zum Elefantentag im Wuppertaler Zoo am morgigen Samstag, 14. August, ab 10.00 Uhr, mit Aktionen und Informationen rund um unsere Elefanten lĂ€dt der Zoo herzlich ein. Die Zoobesucher bekommen die morgendliche Waschroutine bei der kommentierten Elefantenpflege erklĂ€rt, sie können die Elefanten beim Training und Baden erleben und den Tierpflegern beim „Keepers Talk“ Fragen stellen. Auf großes Interesse dĂŒrfte auch der Bericht der TierĂ€rztin ĂŒber die Entwicklung von Elefanten im Mutterleib stoßen. Außerdem stehen stĂŒndlich FĂŒhrungen mit einem Tierpfleger durch das Elefantenhaus auf dem Programm, bei denen die Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen werfen können (TeilnahmegebĂŒhr 3,- € pro Person, die Karten gibt es am Infostand im Elefantenhaus).

Im Elefantenhaus können sich unsere GĂ€ste ausfĂŒhrlich ĂŒber die Elefanten informieren, fĂŒr Kinder gibt es tierische Elefantenbasteleien, und fĂŒr SouvenirjĂ€ger bietet die Zoo-Truhe an einem Sonderstand Elefantenartikel zu Elefantentag-Sonderpreisen an. Beim Elefanten-SchĂ€tzspiel können die Besucher das Gewicht der Elefantenkuh Sweni schĂ€tzen, es gibt attraktive Preise wie Zoo-Kalender, Zoo-Tassen und als Hauptpreis eine Jahreskarte des Wuppertaler Zoos zu gewinnen. Um 17.00 Uhr wird Sweni dann auf der Elefantenwaage im Elefantenhaus öffentlich gewogen.

Mit den Einnahmen aus den FĂŒhrungen durch das Elefantenhaus und dem Elefanten-SchĂ€tzspiel wird ĂŒbrigens ĂŒber den Zoo-Verein Wuppertal e.V. die International Elephant Foundation, die sich fĂŒr Schutz von Elefanten einsetzt und Wissenschafts- und Arterhal-tungsprogramme zum Wohle von Elefanten durchfĂŒhrt.

(Foto: Daniel Zupanc)
(13.08.2010, 12:03)
WolfDrei:   Ein Nachtrag: der indische(nepalesische) Leopard - die Katze
(12.08.2010, 18:18)
Zoo Wuppertal:   Neues akustisches Erlebnis bei den Seelöwen – Lautsprecheranlage fĂŒr kommentierte FĂŒtterungen in Betrieb

Traditionell gehört die FĂŒtterung der Seelöwen zu einem der Highlights bei einem Besuch im Wuppertaler Zoo. Seit einigen Monaten kann die Seelöwenanlage, die Teil des Nordlandpanoramas ist, mit einer technischen Neuerung aufwarten: Einer Lautsprecheranlage fĂŒr kommentierte FĂŒtterungen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoo zum 100jĂ€hrigen Bestehen des Nordlandpanoramas in diesem Jahr die Lautsprecheranlage mitsamt der dazugehörigen Übertragungstechnik geschenkt.

Nach einer Eingewöhnungs- und Übungsphase, in der sich sowohl die Tiere als auch die Tierpfleger an die neue Anlage gewöhnen konnten, soll es nun ĂŒberwiegend kommentierte FĂŒtterungen bei den Seelöwen geben. Damit werden die SeelöwenfĂŒtterungen in Zukunft noch attraktiver und informativer und die Zoobesucher können sich ĂŒber ein neues akustisches Erlebnis im Zoo freuen.

(Foto von Barbara Scheer)
(11.08.2010, 10:34)
cajun:   Kleiner Filmbeitrag zur ZusammenfĂŒhrung der Löwen:

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2010/08/03/lokalzeit_bergisches_land.xml
(05.08.2010, 20:00)
Ralf Sommerlad:   Zu den Victoria-Krontauben von Wuppertal kann ich ein kleines Foto beisteuern, entstanden bei meinem Besuch vor 2 Wochen
(04.08.2010, 18:12)
Zoo Wuppertal:   Heilung ist eine Sache der Zeit
-- EisbĂ€r „Lars“ wieder gesund --
wir freuen uns sehr, dass unser vor wenigen Wochen
schwer erkrankter EisbĂ€r „Lars“, der Vater des berĂŒhmten EisbĂ€ren „Knut“, seine Erkrankung gut ĂŒberstanden hat. Seine Genesungsphase verbrachte er im Mutter-Kind Gehege, aber nun ist es Zeit, dass er wieder in seine angestammte Anlage zurĂŒckkehrt.
„Lars“ hat sich prĂ€chtig erholt, was sich erfreulicherweise auch an seiner Gewichtszunahme zeigt. Er ist damit wieder ganz der Alte.
(04.08.2010, 11:14)
Zoo Wuppertal:   Was lange wĂ€hrt,



wird endlich gut. Lange wurde gemunkelt
ob es ĂŒberhaupt möglich ist oder ob es
klappen wĂŒrde. Aber nun ist es geschafft
und unsere Löwengruppe ist komplett.
In einer ĂŒber ein Jahr dauernden Zu-
sammenfĂŒhrung haben wir erfolgreich
unsere drei Löwenkater mit unseren zwei
Weibchen vergesellschaftet. Seit kurzer Zeit sind die fĂŒnf nun tĂ€glich zusammen auf der 1 ha großen Löwenanlage zu sehen. Damit bevölkert diese Gruppe nun im Wechsel mit unserem alten Löwenpaar, die grĂ¶ĂŸte Löwenanlage in einem deutschen Zoo.
Foto: Löwengruppe
(02.08.2010, 09:59)
Zoo Wuppertal:   Bei den „gekrönten HĂ€uptern“ im Zoo Wuppertal hat es Nachwuchs gegeben. Es sind die Victoria- Krontauben im Wuppertaler Zoo. Krontauben stammen aus den Regen-wĂ€ldern Neuguineas. Sie leben paarweise und legen ein Ei. Es wird 30 Tage lang bebrĂŒtet. Die junge Krontaube bleibt noch etwa 1 Monat auf dem Nest.
Schon sehr frĂŒh entwickelt sie das Krönchen auf dem Kopf. Im Moment sieht sie aus wie eine Miniaturausgabe der Eltern. Ihren Namen haben sie von der englischen Queen Victoria.
Ein besonders seltener Zuchterfolg ist der bei den MĂ€hnenibissen im Vogelhaus. Sie stammen aus Madagaskar und sind außerordentlich selten. FĂŒr den Zoo Wuppertal ist es eine Erstzucht. Dagegen ist der Nachwuchs bei den SĂ€belschnĂ€blern in jedem Jahr sehr zahlreich. Im Moment werden einige KĂŒken von den Eltern gefĂŒhrt.
Zu einem Pressetermin am Donnerstag, dem 29.07.2010 um 10.30 h laden wir herz-lich ein. Treffpunkt Zookasse.

(28.07.2010, 10:02)
Zoo Wuppertal:   Wonneproppen im Zoo Wuppertal – kleiner Pudu geboren!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, die Geburt eines kleinen (SĂŒd-) Pudus bekannt zu geben. Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte am 06.07.2010 das Licht der Welt. Beim Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist ursprĂŒnglich im westlichen Patagonien beheimatet.
Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hirschĂ€hnlich aus: Die Beine sind kurz, der Körperbau gedrungen. Durch ihre geringe GrĂ¶ĂŸe können sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen. Normalerweise werden Pudus mit einem Gewicht von 700 bis 1000g geboren. Dieser jĂŒngste Nachwuchs bei unseren Pudus im Zoo Wuppertal brachte am ersten Lebenstag aber bereits 1140g auf die Waage, war also ein kleines Schwergewicht. Erwachsene Tiere wiegen zwischen sechs und dreizehn kg.
Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europÀischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das EuropÀische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert.
(21.07.2010, 14:27)
Zoo Wuppertal:   Sommerferienprogramm 2010

am Freitag, 23. Juli, findet von 9.30 – 12.30 Uhr wieder eine Fotosafari fĂŒr Kinder von 8-12 Jahren statt. Schwerpunkt der Fotosafari sind die Elefanten & Co.. FĂŒr die-se Veranstaltung gibt es noch einige freie PlĂ€tze, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt.

Die Zoo-Entdeckertour am morgigen Mittwoch, 21. Juli, zu den Elefanten & Co. fĂ€llt leider aus. Die nĂ€chste Zoo-Entdeckertour zu den Elefanten & Co findet am Mittwoch, 28. Juli von 9.30 – 12.30 Uhr statt. Teilnehmen können Kinder von 9-12 Jahren, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt.

Außerdem finden im Rahmen unseres Sommerferienprogramms 2010 in dieser Wo-che folgende Veranstaltungen statt:
Dienstag, 20. Juli:
10.30 Uhr: Kinder-FerienfĂŒhrung zu den Tieren Asiens
14.00 – 17.00 Uhr: Zoo-Clowntheater
Mittwoch, 21. Juli:
15.00 Uhr: SonderfĂŒhrung: Blick hinter die Kulissen Anmeldung erforderlich beim WSW-MobiCenter (Tel. 0202-5695200)
Donnerstag, 22. Juli:
10.30 Uhr: Kinder-FerienfĂŒhrung zu den Tierkindern
Zebrastreifen – Kunstzeichen Zeichenkurse der Malschule Anke BĂŒttner im Zoo
11.00 – 13.00 Uhr: Kurs fĂŒr Kinder ab 9 Jahren (Kosten: 13,- € zzgl. Zoo-Eintritt)
14.30 – 16.30 Uhr: Kurs fĂŒr Erwachsene; (Kosten: 16,- € zzgl. Zoo-Eintritt)
Anmeldung erforderlich bei der Malschule Anke BĂŒttner (Tel. 0202-2622387)

(20.07.2010, 13:55)
Zoo Wuppertal:   Großes Sommerferienprogramm 2010 im Zoo startet


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Beginn der Schulferien startet auch das große Sommerferienprogramm im Zoo Wuppertal. Gleich zu Anfang steht am Donnerstag, 15. Juli um 10.30 Uhr eine Kinderfe-rien-FĂŒhrung zu den Elefanten im Zoo Wuppertal auf dem Programm. Die FĂŒhrung dauert etwa eine Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

WĂ€hrend der Sommerferien bietet der Zoo jeden Dienstag und Donnerstag jeweils um 10.30 Uhr Kinder-FerienfĂŒhrungen mit wechselnden Themen an. Die FĂŒhrungen dauern jeweils etwa eine Stunde und sind kostenlos (nur Zoo-Eintritt), Anmeldungen sind nicht erforderlich. Ebenfalls kostenlos (nur Zoo-Eintritt) sind die jeden Dienstag von 14.00 – 17.00 Uhr statt-findenden Aktionen fĂŒr Kinder in der Arena am Kinderspielplatz mit dem Zoo-Clowntheater und dem Kinder-Mitmachzirkus.

Besondere Angebote sind die Zoo-Entdeckertouren fĂŒr Kinder von 6-9 bzw. 9-12 Jahren jeweils mittwochs von 9.30 – 12.30 Uhr und die Fotosafaris fĂŒr Kinder von 8-12 Jahren immer freitags von 9.30 – 12.30 Uhr. FĂŒr diese Angebote sind wegen der begrenzten Teil-nehmerzahl Voranmeldungen an der Zoo-Kasse erforderlich, die Teilnahme kostet 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt. Es gibt noch einige freie PlĂ€tze.

Auch an Erwachsene richten sich die Angebote der AbendfĂŒhrungen durch den geschlos-senen Zoo, die jeweils montags um 18.00 Uhr stattfinden (Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt, Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich) sowie die SonderfĂŒhrungen „Blick hinter die Kulissen“, die mittwochs um 15.00 Uhr in Zusammenarbeit mit den Wuppertaler Stadtwer-ken stattfinden (Anmeldung nur ĂŒber das MobiCenter der WSW, Tel. 5695200 möglich).

Daneben finden in den Sommerferien auch Konzerte in der Musikmuschel, das beliebte Kin-derschminken und Zeichenkurse der Malschule Anke BĂŒttner statt. Das komplette Programm ist im Zoo und in den Infozentren der Stadt erhĂ€ltlich. Alle Termine sowie das Programm zum Herunterladen stehen auf der Internetseite des Wuppertaler Zoos unter www.zoo-wuppertal.de zur VerfĂŒgung.

(14.07.2010, 14:59)
Zoo Wuppertal:   am 07. Juni sind im Wuppertaler Zoo 3 EuropĂ€ische Biber zur Welt gekommen. Ihre Eltern stammen aus Bayern.
Nach einer Tragzeit von 105 Tagen werden EuropÀische Biber schon weit entwickelt geboren. Sie sehen aus Miniaturausgaben ihrer Eltern.
Schon nach wenigen Tagen können sie schwimmen. Tauchen ist schon etwas schwieriger. Die Eltern helfen ihnen dabei, den unter Wasser liegenden Eingang zum Biberbau zu passieren. Im Wuppertaler Zoo kann man Biber auch im Inneren ihres kĂŒnstlichen Baues beobachten.

(06.07.2010, 10:12)
Gerhard Joerres:   Es ist vollkommen klar das EisbĂ€ren in Zoos an Stereotypen leiden können. Ich kenne selbst welche. Es ist auch klar, dass sie geschrieben haben das sie die BĂ€ren nur 1-2 Tagen gesehen haben.

Was unklar ist, ist die Dauer des gezeigten Verhaltens im laufe einer bestimmten Frist. Sind es 10 Minuten am Tag oder 10 Stunden? Ist der BĂ€r ablenkbar gewesen, hat er zielgerichtet agiert? Ist er nur spazierengegangen? Und das in der Enge des Geheges im Kreis, hin oder her oder geradeaus?

Das Ihre Biologin ihre Aussagen untersĂŒtzt ist doch wohl selbstverstĂ€ndlich. Ich gehe davon aus, dass sie, wie sie auf LandsĂ€ugetiere spezialisiert ist und nicht auf andere Arten.

Ich jedenfalls habe Jerka spielen gesehen, schlafend und spazieren gehend. Ich habe sie auch hin und hergehen gesehen. Sie war aber immer ablenkbar. Ihre Wanderung war zielgerichtet. Das heist der Anteil der Stereotype war sehr gering. Da heist auch das Jeka nicht extrem verhaltensgestört war. Ihr Schlagwort in dieser Form ist schlichtweg falsch.

Sie nennen viel beim Namen, aber oft schiessen sie weit ĂŒber das Ziel hinaus
(25.06.2010, 19:41)
Frank Albrecht:   @Gerahrd Joerres

Sie wissen, dass nicht nur wir zu diesem Schluss kommen (siehe DokU), dass EisbÀren in Gefangenschaft erhebliche Verhaltensstörungen zeigen.

Deutsche EisbÀren die bei unserer Recherche keine zeigten, zeigten bei Frau Dr. Ulrike Stephan welche.
Daher sind wir nur auf 70% gekommen.
Frau Stephan auf 95% Prozent.

Wir haben nie verheimlicht dass wir diese Verhaltensstörungen nur an 1-2 Tagen dokuentiert haben. Habe sie ja selbst herausgefunden.
Dennoch sind die von uns aufgezeichneten VerhaltensauffÀlligkeiten Verhaltensstörungen.

Unsere Biologin hat die von mir gemachten Ganz-Tages-Aufnahmen gesichtet und die Verhaltensstörungen ebenfalls bestÀtigt.

Aber es ist klar, das das was schlecht ist einigen nicht gefÀllt das man es beim Namen nennt.

Ich habe auch nichts anderes erwartet.
(24.06.2010, 11:01)
Ronald Masell:   NatĂŒrlic hat der Zoo Wuppertal dit Tiere selbst vergiftet! Endlich mal wieder in der Presse! Sorry, das musste sein.ich hör jetzt lieber auf.
(24.06.2010, 09:28)
Gerhard Joerres:   Das Problem ist doch wohl die Art und Weise wie diese Tierrechtsorganisation agiert. NatĂŒrlich kommt dazu das Herr Albrecht wieder in seiner Art geantwortet hat. Dies hat den Ausschlag gegeben.

Was in Wuppertal geschehen ist schrecklich. FĂŒr die Tiere, fĂŒr die Mitarbeiter und fĂŒr die Besucher. Und die Reaktion aus Gerlingen? Vermutungen und Behauptungen.

Heute gab PETA diese Mitteilung heraus:

Wuppertal / Gerlingen, 22. Juni 2010 – Nach dem rĂ€tselhaften Tod der EisbĂ€rin Jerka und der gleichzeitigen mysteriösen Erkrankung von EisbĂ€r Lars geht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt von einem möglichen Giftanschlag aus. PETA liegen Hinweise fĂŒr diese Vermutung vor. Die Tierrechtsorganisation erstattete heute Anzeige bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes von VerstĂ¶ĂŸen gegen das Tierschutzgesetz. Auch die nach Meinung von PETA schlechten Haltungsbedingungen und die extremen Verhaltensstörungen der 20-jĂ€hrigen Jerka (s. Videoaufnahmen) sind Gegenstand der Anzeige. Zudem fordert PETA, dass der Leichnam von Jerka durch ein unabhĂ€ngiges Institut eines anderen Bundeslandes untersucht werde.

„Der plötzliche Erkrankungsverlauf beider EisbĂ€ren spricht stark fĂŒr eine Vergiftung. Eine Viruserkrankung schließen wir aus, denn die anderen BĂ€ren im Zoo sind nicht betroffen. Da die Vergiftung auch zoo-intern stattgefunden haben könnte, haben wir die Staatsanwaltschaft eingeschaltet,“ erlĂ€utert PETAs Zooexperte Frank Albrecht. Bereits Anfang dieser Woche hat PETA die zustĂ€ndige VeterinĂ€r-Behörde zur Aufhebung der EisbĂ€ren-Halte-Genehmigung fĂŒr den Zoo Wuppertal aufgefordert.

Was steht drin? Eigentlich wieder Vermutungen. Aber man schickt schon mal vorsorglich eine Anzeige los.

Dazu kommt immer der Hinweis auf angebliche Verhaltensstörungen, die auch PETA selbst recherchiert hat. Man hat an ein bis zwei Tagen im Zeitraum von zwei Jahren die Tiere beobachtet und kommt zu diesem Schluss.

Diese Verfahrensweise hat nichts mit Volkssport zu tun, sondern damit zu tun die Interessierten auf UnregelmĂ€ĂŸigkeiten in der Argumentation von PETA hinzuweisen.

(23.06.2010, 21:56)
Jennifer Weilguni:   @Gerhard Joerres
Ist ja noch schlimmer zu treten, wenn man nicht einmal weiss um was genau es geht, oder? Was man da dann schreiben soll? Vieleicht am besten gar nichts.
Manchmal glaube ich dass es hier ein wenig zum Volkssport wird immer feste mit drauf zu hauen wenn es in irgendeiner Form um PETA oder Frank Albrecht geht. Schade!
(23.06.2010, 21:12)
Gerhard Joerres:   @Herr SchĂŒling

Richtig, das war treten, aber was soll ich schreiben, da ich den Fernsehauftritt des Herrn Albrecht nicht kenne und Herr Masell nur gechrieben hat das Herr Albrecht es nur wieder schlechtgeredet hat. Die Antwort von Herr Albrecht sagte auch nicht aus, worĂŒber er sich ausgelassen hat.
(23.06.2010, 21:07)
Klaus SchĂŒling:   @ Ronald Masell:
Tipp: Extern schreiben (z.B. in Word) und einkopieren

@ Gerhard Joerres:
Ich kann Ihren Beitrag an dieser Stelle inhaltlich nicht nachvollziehen.
Ich sehe lediglich ein "unmotiviertes Nachtreten" und bitte daher um Sachlichkeit.
(23.06.2010, 10:48)
Gerhard Joerres:   Es wĂ€re manchmal besser im Vorfeld die Klappe ein wenig zurĂŒckzufahren. Immer noch besser wie Vermutungen und Behauptungen aufzustellen, außer natĂŒrlich, man hat die Weisheit mit Löffeln verspeist. Leider trifft das auf viele Menschen nicht zu.
(22.06.2010, 19:14)
Frank Albrecht:   @Ronald Masell

Was schlecht ist, sollte auch angesprochen werden.

Albrecht
(22.06.2010, 17:13)
Ronald Masell:   verda.. Hacke. zu viele und falsche Klammern. das Eingabefeld ist zu klein.
(22.06.2010, 09:22)
Ronald Masell:   und ein(vermeintlich fĂŒr ihn) gelungener Fernsehauftritt des Herrn Albrecht, der mal wieder alles schlecht redete( vornehmlich)die EisbĂ€renhaltung in wuppertal).sowie ein ziemlich ratloser und verzweifelter Dr. Lawrenz.
(22.06.2010, 09:20)
Zoo Wuppertal:   EisbĂ€r "Jerka" verstorben

Am Mittwoch, dem 16.06.2010, ist im Wuppertaler Zoo die ĂŒber 20-jĂ€hrige EisbĂ€rin "Jerka" nach kurzer Krankheit verstorben. Die Todesursache konnte bei der Sektion noch nicht endgĂŒltig ermittelt werden.

Dem ebenfalls erkrankten EisbÀrenmann "Lars" geht es wieder besser.

(21.06.2010, 11:31)
Zoo Wuppertal:   Neuer Seelöwe im Zoo

Der Wuppertaler Zoo hat ein großes Geschenk aus dem MĂŒnchner Tierpark
Hellabrunn erhalten.
Der junge Kalifornische Seelöwe „Mylo“, tritt die Nachfolge des 2009 verstorbenen Seelöwenbullen „Pepe“ an, der den Zoo Wuppertal mit 37 Seelöwenjungtieren erfreut hat.

Mylo wird am 12. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt.

(11.05.2010, 10:43)
Zoo Wuppertal:   Mehrfacher Nachwuchs im Affenhaus - Pfleger haben alle HĂ€nde voll zu tun

Wir freuen uns sehr ĂŒber Nachwuchs bei den Schwarzen Klammeraffen. Am 31.10.09 kam ein kleines MĂ€dchen in der Gruppe zur Welt. Wir gaben ihr den Namen „Azusa“. Aufgrund von Integrationsproblemen zwischen den Tieren, mussten wir uns aber dazu entscheiden, das kleine MĂ€dchen von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihren 370 g Geburtsgewicht auf stolze 700 g gebracht und klettert nun immer geschickter auf ihren Pflegern herum.

Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen RegenwÀldern Kolumbiens und Ekuadors gehört zu den am stÀrksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere geschÀtzt.

Bei den ebenfalls stark bedrohten Bartaffen gab es innerhalb von fĂŒnf Monaten gleich dreifachen Nachwuchs. Die Jungtiere, zwei MĂ€nnchen und ein Weibchen, tol-len zusammen mit Ihrer Gruppe im Nachbargehege der Klammeraffen umher. Bartaffen leben ausschließlich im sĂŒdwestlichen Indien und sind als hervorragende Kletterer bestens an das Leben im Regenwald angepasst.

(31.03.2010, 12:20)
Zoo Wuppertal:   Infostand ist Auftakt einer Reihe von AktivitĂ€ten zum UN- Jahr der BiodiversitĂ€t 2010

Am Samstag, dem 27.03.2010 ab 11.00 Uhr informiert Greenpeace Wuppertal mit einem Infostand beim EisbĂ€r- Gehege ĂŒber die Bedrohung der EisbĂ€ren. EisbĂ€ren sind durch die Jagd und den Klimawandel direkt bedroht. Die USA haben auf der diesjĂ€hrigen Artenschutz- Konferenz beantragt, den EisbĂ€ren unter den strengsten Schutz des Washingtoner ArtenschutzĂŒbereinkommens zu stellen. FĂŒr das Überleben des EisbĂ€ren kommt es aber hauptsĂ€chlich auf einen effektiven Klimaschutz an. Am Greenpeace- Stand können die Wuppertalerinnen und Wuppertaler deshalb per Brief ein verbindliches Klimaabkommen noch 2010 von US- PrĂ€sident Obama und Bundeskanzlerin Merkel fordern.
„Ein Verbot des Handels mit EisbĂ€rprodukten wĂ€re wichtig gewesen, aber es reicht nicht aus. Die Regierungen mĂŒssen sich auf ein ehrgeiziges und verbindliches Abkommen fĂŒr den Klimaschutz einigen, damit der König der Arktis noch eine Überlebenschance hat. Hier sind auch die USA besonders gefordert“, so Georg Weber von Greenpeace Wuppertal.
Der Bestand der EisbÀren wird weltweit auf 20.000 bis 25.000 Tiere geschÀtzt. Wissenschaftler haben berechnet, dass davon in 100 Jahren 80 Prozent verschwunden sein könnten.

Mit dem rasanten Abschmelzen des arktischen Packeises reduziert sich der Lebensraum der EisbĂ€ren, sie verlieren ihr Jagdrevier und ihre Kinderstube. Bereits jetzt sind zwei Drittel der untersuchte BestĂ€nde rĂŒcklĂ€ufig. Dennoch werden jedes Jahr hunderte EisbĂ€ren fĂŒr den kommerziellen Handel gejagt. Die meisten Tiere stammen aus Kanada, obwohl dort mehr als die HĂ€lfte der EisbĂ€renbestĂ€nde rĂŒcklĂ€ufig sind.
Der Info- Stand von Greenpeace ist der Auftakt fĂŒr eine Reihe von AktivitĂ€ten zum UN- Jahr der BiodiversitĂ€t 2010. Greenpeace plant spĂ€ter im Jahr weitere InformationsstĂ€nde zu verschiedenen Themen direkt im Zoo. Der Zoo und Greenpeace weisen so gemeinsam auf das Problem des Artensterbens und die Notwendigkeit des Artenschutzes hin.
„Natur- und Artenschutz ist eine zentrale Aufgabe des Zoos, er ist das Artensschutzzentrum in Wuppertal. Wir sehen hier die Möglichkeit, die Menschen direkt auf die Notwendigkeit des Artenschutzes hinzuweisen. Jeder Wuppertaler kann direkt zum Überleben von EisbĂ€r und Co. beitragen“, so Georg Weber.
(25.03.2010, 10:12)
Zoo Wuppertal:   Von der Wilhelma nach Wuppertal: neuer Königspinguin im Zoo
Am 17. MĂ€rz bekamen wir ein seltenes Geschenk aus der Wilhelma in Stuttgart. Königspin-guin „Arcta“ ist in den Zoo Wuppertal umgezogen. Der 1989 geborene „Arcta“ war der letzte Königspinguin, der in der Stuttgart auf die Welt kam und auch der letzte seiner Art in der Wil-helma. Ende des Jahres 2009 waren zwei der drei Königspinguine der Wilhelma kurz nach-einander gestorben. Übrig blieb der 21 Jahre junge „Arcta“. Kurz vor der Brutsaison dieser Vögel in diesem Jahr, war der Zeitpunkt nun gekommen um „Arcta“ in die bestehende Kö-nigspinguingruppe des Zoos zu integrieren.
Die Integration des wertvollen Geschenks fand in der 2009 neu eröffneten Anlage statt, eine der grĂ¶ĂŸten und modernsten Anlagen in Europa. Hier teilt sich „Arcta“ nun sein Gehege mit 16 weiteren Königspinguinen inklusive 100 Quadratmetern LandflĂ€che und 220 Kubikmeter großem Wasserteil. Auch mit seinen weiteren neuen Nachbarn, den Eselspinguinen gab es keinerlei Probleme. Im Gegenteil, der Umzug fĂŒr „Arcta“ hat sich schon gelohnt. Kurz nach der Ankunft fand er eine neue Partnerin, der er seit dem Einzug, nicht mehr von der Seite weicht.
Zu einem Pressetermin am

Donnerstag, 25 MĂ€rz 2010 um 11:00 Uhr, Treffpunkt Zookasse

laden wir Sie herzlich ein.

(25.03.2010, 08:46)
Zoo Wuppertal:   Dreifacher Nachwuchs bei den Nebelpardern

Wir freuen uns sehr ĂŒber Nachwuchs bei unseren Nebelpardern. Die Zucht der bedrohten Raubkatzen ist Ă€ußerst schwierig und gelingt nur selten. Die drei Katzen, ein MĂ€nnchen und zwei Weibchen, erblickten schon am 19.09.2009 das Licht der Welt. Sowohl die dreijĂ€hrige Mutter als auch die drei Kleinen verhielten sich aber arttypisch sehr scheu und verließen die Wurfbox erst nach mehreren Monaten.

Dieser Nach-wuchs ist erst der dritte erfolgreiche Wurf im Zoologischen Garten Wuppertal und der erste Nebelpardernachwuchs seit 29 Jahren.
Die mit den namensgebenden nebelhaften Flecken versehenen Katzen sind in SĂŒd-ostasien heimisch. Bei den Einheimischen heißen die Nebelparder auch Bandar bagh was soviel wie Affentiger bedeutet. Wegen Wilderei und Zerstörung ihres Le-bensraums werden Nebelparder als bedrohte Art gefĂŒhrt.

(03.03.2010, 15:14)
Zoo Wuppertal:   Drei Tage vor Heiligabend ist in der Brillenlanguren- Gruppe des Wuppertaler Zoos ein Jungtier zur Welt gekommen. Erwachsene Brillenlanguren sind grau mit einer weißen brillenartigen Zeichnung um die Augen. Jungtiere dagegen sind leuchtend gelb- orange, die Brillenzeichnung fehlt ihnen noch. Diese Fellzeichnung behalten sie in den ersten Lebensmonaten. Sie werden in dieser Zeit von einem Gruppenmitglied zum anderen weitergereicht, wenn die Mutter nicht dagegen protestiert. In Deutsch-land gibt es nur eine einzige Gruppe von Brillenlanguren in Zoos. Ihre Pflege ist schwierig, denn sie sind Nahrungsspezialisten. In ihrer Heimat, den RegenwĂ€ldern SĂŒdostasiens, ernĂ€hren sie sich vorwiegend vom jungen Laub der BĂ€ume, weniger von FrĂŒchten, wie viele andere Affen.
(18.02.2010, 11:34)
Zoo Wuppertal:   Die Bonobos oder Zwergschimpansen sollen 2010- 2011 eine Außengehege erhal-ten. Dabei unterstĂŒtzt der Zoo- Verein Wuppertal e.V. den Zoologischen Garten . Die Planungen fĂŒr die AusfĂŒhrung sind schon weit fortgeschritten.
Wie im vergangenen Jahr spendet die Firma Fliesen- Kollwitz fĂŒr dieses Projekt 1.500.-€. Schon mehrere Jahre hintereinander verteilt die Firma Kollwitz keine Weih-nachtsgeschenke an die Kunden sondern spendet eine namhaften Betrag fĂŒr Projek-te im Zoologischen Garten Wuppertal.

(18.02.2010, 11:33)
Holger Wientjes:   @cajun: O.K. Danke, beruhigend ! ;-)
(31.12.2009, 14:22)
cajun:   @Holger: Davon gehe ich aus, es war ein "Nachwuchsschild" am Gehege im Haus.
(30.12.2009, 20:24)
Holger Wientjes:   @Cajun: Auch wenn Du den Nachwuchs nicht gesehen hast gab es ihn aber noch oder ?
(30.12.2009, 14:29)
cajun:   Sorry, Schreibfehler: Meinte das Kleine Affenhaus :-)
(30.12.2009, 00:03)
cajun:   @Holger: Das Raubtierhaus ist zugĂ€nglich. Gesehen habe ich die Jungtiere nicht, war aber auch nur einmal am Gehege. DafĂŒr war das Kleinaffenhaus wegen einer Geburt geschlossen.
(29.12.2009, 23:57)
Holger Wientjes:   Gibt es eigentlich Neuigkeiten vom aktuellen Nebelparderwurf ? Ist das Raubtierhaus wieder zugĂ€nglich ?
(29.12.2009, 14:17)
Carsten Horn:   Eine Bekannte war gestern in Wuppertal und hat 2 Zwergpinguine gesehen und Bristol wird in der Zootierliste als ehemaliger Halter gefĂŒhrt, also das letzte Tier von da vermutlich umgesiedelt...?
(11.12.2009, 00:42)
Holger Wientjes:   So isses leider ! Je 1,0 in Wuppertal und UK.
(03.12.2009, 17:34)
Michael Mettler:   Meines Wissens hatte Bristol ebenfalls eine Gruppe importiert, die aber durch Krankheit relativ schnell auf ein mĂ€nnliches Exemplar zusammengeschmolzen war. So, wie sich Holgers Beitrag liest, gĂ€be es jetzt also nur noch je ein Einzeltier in beiden europĂ€ischen Haltungen?
(03.12.2009, 17:23)
BjörnN:   Es gab in Köln einmal weiblichen Nachwuchs, in den große Hoffnungen gesetzt wurden. Im Import befanden sich nĂ€mlich nur 1 Weibchen und 7 MĂ€nnchen, was die nachhaltige Erhaltungszucht, die sich nun vollends erledigt hat, von vornherein schwierig machte.
(03.12.2009, 16:36)
Zoo Wuppertal:   Tiere kommen und gehen

Im Rahmen der EuropÀischen Erhaltungsprogramme werden sehr viele Zootiere zwischen den Zoologischen GÀrten ausgetauscht, um die BestÀnde der bedrohten Tierarten langfristig zu erhalten.
Zwei sehr bekannte Wuppertaler, die Afrikanischen Elefanten „Numbi“ und ihr vierjĂ€hriger Sohn „Kibo“ sind am 01.12.2009 nach Wien gereist. Dort werden Sie die Elefantenherde in einer schönen Anlage verstĂ€rken.
Aus Frankreich, dem Zoo La BossiĂšre du DorĂ©, holten die Zoomitarbeiter am 27.11.2009 den prĂ€chtigen, 180 kg schweren Gorillamann „Vimoto“ ab. Er soll in Wuppertal Vater werden. UrsprĂŒnglich stammt er aus der Nachzucht des Zoologischen Gartens ZĂŒrich. „Vimoto“ wird gerade mit den vier Gorilladamen „Lomela“, „Roseli“, „Ukiwa“ und „Grace“ zusammengewöhnt.

(03.12.2009, 15:21)
Holger Wientjes:   Ja, gab einmal Nachwuchs soviel ich weiss. Geschlecht habe ich vergessen.
Vier Tiere sind nach Wuppertal ĂŒbersiedelt und dort bis auf einen nach und nach eingegangen.
(03.12.2009, 15:00)
Ralf Wagner:   Aha, danke fĂŒr die Info :-) Muß ich gleich nochmal fragen, hatten die Zwergpinguine nicht in Köln auch Nachwuchs & wenn wieviele? BG
(03.12.2009, 14:11)
Ronny:   Vor wenigen Monaten sind die Zwergpingus aus Köln nach Wuppertal ĂŒbergesiedelt.
(03.12.2009, 14:05)
Ralf Wagner:   Werden die einzigen in D gehaltenen Zwergpinguine nicht in Köln gehalten???
BG
(03.12.2009, 14:03)
Sacha:   Na dann Gute Nacht. Ich glaube ja nicht, dass sich die europ. Zoos wegen des hohen Aufwandes um neue Exemplare bemĂŒhen, zumal die meisten "PinguinplĂ€tze" ja mit anderen, etablierten Arten besetzt sind.
Trotzdem mal eine Frage am Rande: WĂ€re es etwas weniger mĂŒhsam resp. zeitraubend resp. teuer, neue Zwergpinguine aus Neuseeland statt aus Australien zu bekommen? Die Kiwis sollen ja etwas weniger an Import/Export-Paranoia leiden als die Aussies.
(03.12.2009, 12:40)
BjörnN:   @Mirko Schmidkunz
Ihre EinschÀtzung ist korrekt. Im EuropÀischen Bestand leben nun nur noch mÀnnliche Tiere in Wuppertal und im UK.
(03.12.2009, 12:26)
Mirko Schmidkunz:   Ist es eigentlich richtig, dass die letzten Weibchen bei den Zwergpinguinen verstorben sind und es auch sonst keine mehr in Europa gibt. Könnte, dass das Aus fĂŒr diese Tierart in europĂ€ischen Zoos sein?
(03.12.2009, 11:01)
Sven P. Peter:   SĂ€ugetiere --> Raubtiere --> Großkatzen --> Indochina-Nebelparder
(20.11.2009, 18:28)
RĂŒdiger:   Danke Holger
bin ein bischen schwer von Begriff
Klick SĂ€ugetiere > Klick Raubkatzen > dann finde ich den Nebelparder leider nicht, weil er weder bei den Grosskatzen noch Kleinkatzen zu finden ist ,
Bitte um Hilfe Holger oder Christian
(20.11.2009, 18:24)
Christian Badneck:   @ Holger Wientjes: Vielen Dank fĂŒr die schnelle Antwort :-)
(20.11.2009, 14:28)
Holger Wientjes:   Direkt die Info bei der Art Nebelparder Zoo Wuppertal anklicken !
(20.11.2009, 09:53)
RĂŒdiger:   @ Christian Badneck
Wo findest du die EintrÀge in der Zooliste? Ich habe unter News nichts gefunden, sowohl bei Grosskatzen und Nebelparder. Merci
(20.11.2009, 09:26)
Holger Wientjes:   Im Moment ist das Raubtierhaus zum Schutz der Jungtiere (0,0,3) wohl noch gesperrt.
Soll wohl auch schon der zweite Wurf in diesem Jahr sein !!! Der erste kam nicht auf.
(19.11.2009, 20:34)
Christian Badneck:   Laut ZOOTIERLISTE gab es 2009 in Wuppertal Nachwuchs bei den Nebelpardern. Weiß jemand genaueres ???
(19.11.2009, 20:15)
Niedersachse:   Die beiden KĂŒhe, zu denen die beiden jĂŒngsten KĂ€lber gehören, sollen inzwischen wieder tragend sein. Über Numbi hab ich noch nix gehört.

Lars ist bereits seit letzten Freitag in Wuppertal.
(31.10.2009, 13:08)
IP66:   ... in Wuppertal ersetzt man EisbĂ€ren schneller als in Köln Impalaböcke ...
(31.10.2009, 11:04)
cajun:   Laut heutiger Zoopresseschau ist der EisbĂ€rmann "Lars"naus dem Berliner Zoo nach Wuppertal umgezogen. Und auch bei den Elefanten steht ein Umzug an. Kuh "Numbi" soll mit ihrem Sohn "Kibo" nach Wien gehen. Interessant wĂ€re zu wissen ob sie trĂ€chtig geht. Immerhin ist "Kibo" vier Jahre alt und "Tusker" war zwischenzeitlich mit der Gruppe zusammen.
(31.10.2009, 10:33)
Niedersachse:   Wuppertal besitzt 2,1 unverwandte Importtiere + 0,1 Susanna und ihre Tochter. Aus 1,1 ist zu erst Susanna entstanden, die mit dem zweiten Importmann verpaart worden ist.
Somit herrscht in Wuppertal keine Inzucht.
(07.10.2009, 21:42)
Oliver Jahn:   Wie ist das jetzt bei den Tapiren? Hat die Tochter ein Kind mit ihrem Vater? Oder mit ihrem Bruder? Oder gab es zwischendurch einen neuen Bullen?
(07.10.2009, 21:34)
Anti-ErdmĂ€nnchen:   Ah danke. Die Pressemeldungen hatte ich nicht durchforstet, da diese fĂŒr uns ja selten brauchbare Informationen enthalten.
Dann hat Wuppertal also drei neue Pinguinanlagen.
(07.10.2009, 21:25)
Michael Mettler:   @Anti-ErdmĂ€nnchen: Siehe unten - die aus Köln ĂŒbernommenen Zwergpinguine.
(07.10.2009, 21:21)
Anti-ErdmĂ€nnchen:   Was beherbergt die fĂŒr diesen Zweck neu errichtete Übergangsanlage der Königspinguine jetzt?
(07.10.2009, 21:18)
IP66:   Ein schöner Erflg - und auch das Geschlecht paßt ...
(07.10.2009, 10:37)
Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Mittelamerikanischen Tapiren

Die Mittelamerikanischen Tapire im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Unser junges Weibchen „Susanna“ brachte am 13.09.2009 ein weibliches Jungtier zur Welt. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben ihr den Namen „Bonita“ gegeben.

In ganz Europa gibt es nur eine einzige Zuchtgruppe dieser seltenen Tierart. Hier in Wuppertal ist am 26.08.1998 auch die Erstzucht in Europa gelungen. Damals ist „Susanna“ zur Welt gekommen. Sie selbst ist inzwischen auch schon zweimal Mutter geworden, das erste Jungtier war das MĂ€nnchen „Chico“, geboren am 18.01.2006, das jetzt im Berliner Zoo lebt, das zweite ist „Bonita“. Tapire haben mit ĂŒber 400 Tagen eine sehr lange Tragzeit. Die Jungtiere sind hĂŒbsch lĂ€ngsgestreift und gegenĂŒber ihren Pflegern sehr zutraulich. Nicht erschrecken darf man ĂŒber den recht ruppigen Umgang, den TapirmĂŒtter mit ihrem Nachwuchs pflegen. Er ist alles andere als antiautoritĂ€r.
(07.10.2009, 10:08)
IP66:   Zahlende Paten haben den Zwergpinguine ausweislich der Tafel am Eingang auch noch im kölner Zoo - ob man die fraglichen BetrĂ€ge nach Wuppertal ĂŒberweist?
Jedenfalls erfreuen sich die kleinen Vögel einer Aufmerksamkeit der wuppertaler Presseabteilung, die ihnen am Rhein nie zu Teil wurde.
(02.10.2009, 11:03)
Zoo Wuppertal:   Neuankömmlinge

Im Zoologischen Garten Wuppertal gibt es mit den Zwergpinguinen ganz besonders seltene NeuzugĂ€nge. Zwergpinguine haben ihre Heimat an den KĂŒsten Australiens und Neuseelands. Im Moment gibt es davon in Deutschland nur die kleine Gruppe im Wuppertaler Zoo, die uns der Kölner Zoo dankenswerterweise ĂŒberlassen hat. Sie sind in der NĂ€he des Zebra- Antilopenhauses in der Anlage untergebracht, die den Königspinguinen wĂ€hrend des Umbaus der großen Pinguinanlage als Übergangsquartier gedient hat. Diese Anlage ist auch ein Geschenk des Zoo- Vereins Wuppertal e.V.. FĂŒr die sehr ansprechenden Zwergpinguine haben sich auch schon die ersten Paten gefunden.

Ganz besonders kostbare Nachzuchten sind zwei junge Hyazintharas und ein junger Gelbbrustara im Vogelhaus. Sie sind im Brutapparat geschlĂŒpft und wurden vom Tierpfleger Herrn Thomas Rosner und seiner Frau kĂŒnstlich aufgezogen.
(01.10.2009, 16:05)
IP66:   Ich denke, daß sich fĂŒr den Ersatz des Seelöwen mehrere Tiere anbieten werden. Bei den EisbĂ€ren sieht es enger aus, zumal es sich auch noch um ein sehr charakteristisch aussehendes, großes Tier handelte.
(25.09.2009, 10:57)
Niedersachse:   Deshalb sprach ich nur von ErstAUFzuchten.
(24.09.2009, 20:29)
BjörnN:   Hatten diese BĂ€ren jenseits der 20 Lebensjahre ihren ersten Aufzuchterfolg oder ihre Erstgeburt - beides sollte man klar unterscheiden??
(24.09.2009, 19:14)
Niedersachse:   Beispielsweise Fanny damals noch in Hamburg oder auch WilbĂ€rs Mutter in Stuttgart.
(24.09.2009, 19:10)
BjörnN:   @Niedersachse
HĂ€ttest du Beispiele dafĂŒr??

Auch wenn ich nicht weiß, ob dieses Vergleich stand hĂ€lt.
Bei TropenbÀren, die auch 40 Jahre alt werden können, wird eine Erstzucht jenseits des 10. Lebensjahres schon immer unwahrscheinlicher.
(24.09.2009, 18:55)
Niedersachse:   Erstaufzuchten auf alle FĂ€lle.
(24.09.2009, 18:28)
BjörnN:   Übrig in Wuppertal ist noch die inzwischen 20jĂ€hrige EisbĂ€rin "Jerka", die lt. Zooangaben noch zuchtfĂ€hig sein soll, von der mit aber keine Nachzucht bekannt ist.

Nachwuchs gab es in Wuppertal nur vom inzwischen verstorbenen EisbÀrenmann "Boris" und dem Weibchen "Nina" (3 Nachzuchten)

Ich bin mit der Physiologie der BĂ€ren nicht so vertraut. Ist denn bekannt, ob eine Erstzucht bei Ursiden diesen Alter schon einmal geglĂŒckt ist?
(24.09.2009, 17:40)
Liz Thieme:   kein gutes Jahr fĂŒr Wuppertal. Lauter wichtige Tiere....
(24.09.2009, 17:10)
Holger Wientjes:   Das EisbĂ€renmĂ€nnchen ist wohl auch verstorben.
(24.09.2009, 17:06)
Zoo Wuppertal:   Seelöwe „Pepe“ gestorben

Der bei Zoobesuchern und Zoonachbarn sehr bekannte Kalifornische Seelöwe „Pepe“ ist im Alter von 23 Jahren am 23.09.2009 gestorben. Er krĂ€nkelte seit einigen Wochen, blieb aber bis zuletzt bei seiner Gruppe. „Pepe“ ist am 14.06.1986 im Zoo Karlsruhe geboren worden und lebte seit 04.04.1991 bei uns. Er war Vater von 37 Seelöwenkindern, einmal sogar von Zwillingen. Das letzte ist am 31.05.2008 zu Welt gekommen.
(24.09.2009, 15:53)
Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Gibbons

Die Weißhandgibbons im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Das Jungtier wurde am 08. Juli 2009 geboren. Die Mutter „Hekti“ ist mit 32 Jahren schon eine alte Gibbondame. Sie ist selbst im Wuppertaler Zoo zur Welt gekommen. Der Vater „Kuala“, immerhin auch schon 23 Jahre alt, stammt aus dem Zoo Rotterdam. Das Jungtier hat noch zwei Ă€ltere BrĂŒder im Alter von 3 und 6 Jahren.

Weißhandgibbons leben in den tropischen RegenwĂ€ldern Thailands und Malaysias in Familiengruppen bestehend aus einem erwachsenen Paar und seinen Nachkommen. Bei uns leben sie, fast wie im Regenwald, auf einer baumbestandenen Insel. Vor allem morgens lassen sie ihre Rufe hören, mit dem sie ihr Revier kennzeichnen. Das Jungtier ist nicht leicht zu entdecken.
(24.09.2009, 14:55)
IP66:   WĂ€hrend mir im Pinguinhaus die Gestaltungsprobleme eher die Kompetenzen der Firma Rasbach zu spiegeln scheinen, halte ich die Perspektivwechsel bei den Großkatzenanlage eher fĂŒr eine Folge jener WidersprĂŒche, die zwischen den WĂŒnschen der Zooleitung und den Anordnungen der politischen Organe bestanden: Im Rahmen der Regionale-Planungen galt die Ordre, daß fĂŒr Tiger und Löwen, und zwar nur fĂŒr diese zu bauen sei, daß das ErweiterungsgelĂ€nde mit Anlagen gefĂŒllt werden mĂŒsse und dem fĂŒr modisch erachteten Kunstfelsstil der Postmoderne zu folgen sei. An manchen Stellen scheint mir die Zooleitung einfach die Tatsache genutzt zu haben, daß die Mittel wieder einmal nicht reichten, in dem sie, etwa beim Aussichtsturm bei den Löwen, auf den Betondekor verzichtet hat, bei der Gestaltung der Absperranlagen konnte sie sich darauf berufen, daß diese auch in den anderen deutschen Kunstfelszoos im Stil der Bauten der 70er Jahre errichtet wurden. Der Treppwitz liegt darin, daß es die Absicht mancher Lokalpolitiker war, das alte Raubtierhaus zu ersetzen - jetzt hat man es eher verdoppelt, und die neuen Anlagen teilweise hinter Kunstfels verborgen. Allerdings besitzt Wuppertal, wenn ich es recht ĂŒbersehe, immerhin die einzigen BedĂŒrfnisanstalten, die entsprechend dekoriert wurden, und hier kann der Besucher den Desillusionierungseffekt besonders wirkungsvoll erleben.
(04.09.2009, 10:54)
Michael Mettler:   @Andreas Knebel: Ich denke, dass man die neuen RĂ€ume aber eher fĂŒr Großtiere nutzen wird. Meiner Erinnerung nach waren die fĂŒr Primaten und Raubtiere genutzten RĂ€umlichkeiten im alten Institut gut und groß genug, um nicht durch neue fĂŒr diese Tiergruppen ersetzt werden zu mĂŒssen. Es sei denn, man will das Institut irgendwann abreißen und das GelĂ€nde dem Schaubereich zuschlagen - die Waldvogelvoliere und die neue Leichtbau-Schneeeulen-Voliere wĂ€ren ja keine wirklichen Hindernisse zur Erschließung des GelĂ€ndes.
(04.09.2009, 09:06)
Holger Wientjes:   Danke fĂŒr die zahlreichen Infos !!!
(04.09.2009, 06:44)
Andreas Knebel:   Achtung, der Zoo Wuppertal hat seit einigen Jahren einen neuen QuarantĂ€ne-/Ausweichbereich außerhalb - aber in unmittelbarer NĂ€he - des Zoos, der von der Polizei ĂŒbernommen werden konnte. Auf einer FlĂ€che von einem halben Hektar sind vor allem die umfangreichen Stallungen der ehemaligen Polizeireiterstaffel fĂŒr die Terhaltung gut geeignet. Wenn ich mich richtig erinnere, sollte dieser GebĂ€udekomplex etwa 150m unterhalb des Zooeingangs (gegenĂŒber der Technischen Akademie Wuppertal) sein. Möglicherweise werden separierte Tiere jetzt auch hier gehalten...
(04.09.2009, 01:11)
Michael Mettler:   Neben den Haupt-ZuchtbestĂ€nden der RĂŒsselspringer und Pudus gab es dort frĂŒher auch den einstigen großen Bestand Schwarzfußkatzen. Ich war vor etlichen Jahren mal drin, da waren die Oman-Falbkatzen gerade recht neu im Zoo (und dort untergebracht), außerdem sah ich damals Schmidt-Weißnasen und einen Nebelparder. Meiner Erinnerung nach können die Affenanlagen im Institut grĂ¶ĂŸenmĂ€ĂŸig mit denen im eigentlichen Affenhaus des Zoo gut mithalten, oder?
(03.09.2009, 23:53)
cajun:   @Holger Wientjes: Letztes Jahr im MĂ€rz war noch ein BĂ€renmakak im Bestand im Max Planck. Ob er zur Zeit noch da ist weiß ich nicht. Dort existiert ebenso eine zweite Zuchtgruppe Weißhandgibbons. ÜberzĂ€hlige Affen die zur Abgabe stehen werden dort gehalten.Brillenlanguren, Wanderus etc. Ebenso sah ich das Drillzuchtweibchen (aktuell verstorben(?)) dass dort behandelt wurde. Das Institut bietet KapazitĂ€ten fĂŒr Affen, Vögel, Kleinkatzen und jede Menge RĂŒsselspringer und Pudus. "Bewacht" wird es von einem Graukranich- Paar :-)BĂ€renmakaken wurden auch in den Jahresberichten im Tierbestand mit angefĂŒhrt in den letzten Jahren.
(03.09.2009, 23:22)
Holger Wientjes:   Danke ! Stimmt, da habe ich gar nicht dran gedacht.

Dann gehören die BÀrenmakaken bzw. der BÀrenmakak, wenn er denn noch da ist (die Sendungen sind ja mit ihrer AktualitÀt immer um ein paar Monate in Verzug, noch zum Bestand des Zoos ?!
(03.09.2009, 17:45)
Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Habe zwar die Sendung nicht gesehen, aber das mĂŒsste wohl das ehemalige Max-Planck-Institut gewesen sein. Da stehen recht ausgedehnte Möglichkeiten zur VerfĂŒgung, da es sich um einen ganzen GebĂ€udekomplex handelt. Den Zugang kann man meiner Erinnerung nach von den Waldvogelvolieren aus gerade noch erkennen.
(03.09.2009, 17:32)
Holger Wientjes:   In der ZDF-ZooSoap wurde gerade gezeigt, wie eins der DrillmĂ€nnchen aufgrund von UnvertrĂ€glichkeiten von der Gruppe separiert werden musste (wurde auch schonmal irgendwo im Forum besprochen, so viel ich weiss). Das Tier wurde in ein Ausweichquartier hinter die Kulissen gebracht. In diesem KĂ€figkomplex konnte man auch die beiden Roten Varis, eine Larmutter mit Kind sowie kurz im Hintergrund einen BĂ€renmakaken (!) entdecken ! Hat das jemand vielleicht ebenfalls gesehen und/oder kann mir sagen um was fĂŒr ein GebĂ€ude es sich handelt und wo diese steht ?
Da die Serie ja relativ aktuell ist, muss man ja davon ausgehen, dass zumindest ein BĂ€renmakak immer noch im Bestand ist ! Dachte, die wurden schon vor Jahren abgegeben ?!?!
(03.09.2009, 16:13)
Michael Mettler:   Dann hatten wir wohl GlĂŒck, die HĂŒgelkuppe im Löwengehege war weitestgehend gemĂ€ht.

Was mich an der Tigeranlage fasziniert hat: Einerseits versucht man das Gehegeinnere und -Ă€ußere als (Kunstfels-)Einheit zu gestalten, andererseits leistet man sich "Illusionskiller" wie das nebenstehend abgebildete Beispiel. Was mich generell - nicht nur in Wuppertal - bei großen Glasfronten stört, ist das Abkleben mit Anti-Kratzer-Folie. Dadurch wird der Durchblick oft so milchig bzw. unscharf, das selbst ein leichtes Gitter vielleicht besser "durchschaubar" wĂ€re. Bei den Scheiben an der großen Löwenanlage ist diese Folie so weit hochgezogen, dass ich mich frage, wie sie dort ĂŒberhaupt von irgendwem - Löwe oder Besucher - zerkratzt werden sollte. Oder soll die Folie Vogelschlag verhindern?
(13.08.2009, 21:07)
Matthias Schramm:   Im FrĂŒhsommer war das Gras auf der Freianlage der Löwen so hoch, dass bis auf ein Tier nichts zu erkennen war. "Löwenschauen" war nur im Innengehege möglich. Ein GlĂŒck, dass in Wuppertal nicht die "Steinlaus" gehalten wird, die Tigeranlage wĂ€re wirklich gefĂ€hrdet. Nicht gegen ein bißchen Kunstfels, aber man kann es auch ein wenig ĂŒbertreiben.
(13.08.2009, 20:41)
Niedersachse:   Gab schon Vergesellschaftungsversuch der 3,0 und 0,2, aber einer der Kater war sehr nervös und stellte somit ein Problem dar.
(12.08.2009, 06:56)
Michael Mettler:   Bei den beiden separaten Löwinnen sah man ĂŒbrigens rechteckige Stellen am Hals, wo das Fell gerade nachzuwachsen schien. VerhĂŒtungs-Implantate entfernt? (Denn zum Einsetzen solcher muss man doch eigentlich nichts freirasieren, oder?)
(11.08.2009, 23:40)
Michael Mettler:   Also, wenn DAS nur BindegewebsschwĂ€che ist, dann weiß ich nicht, wie ein WIRKLICH fetter Löwe noch aussehen soll.
(11.08.2009, 23:12)
cajun:   @Sven: Das erzĂ€hlt man mir seit der Eröffnung der Anlage. ABER: passieren tun da anscheinend andere Dinge, die ich seither beobachte: drei Gruppen seither, ungeplanter Nachwuchs... das sind meine Fragezeichen. :-)
(11.08.2009, 23:09)
Sven P. Peter:   Doch klar ;) 3,2 auf der großen Anlage als Rudel mit Zucht und 1,1 als Alttiere im Nebengehege.
(11.08.2009, 23:03)
cajun:   @Sven: Naja, bei der "BindegewebsschwĂ€che" kann wohl niemand 'ne TrĂ€chtigkeit erkennen. Gut das Löwenkater MĂ€hnen haben :-)) Das beide Nachzuchten nicht geplant waren, trĂ€gt nicht gerade zur Lösung meiner Fragezeichen bezĂŒglich der Perspektive der Gruppenzusammenstellung bei... ;-)
(11.08.2009, 23:02)
Sven P. Peter:   Die sind gar nicht so dick, nur dadurch, dass sie sich sehr lange fast nicht bewegt haben hĂ€ngt da das Bindegewebe wie sonst was. Bei Indern wĂŒrde man es als Unterartmerkmal herausstellen.
@Michael: Jap, 3,2 und 1,1 als Besatz.

Beide Nachzuchten waren nicht geplant.
(11.08.2009, 22:57)
cajun:   @MM: Der Zuchtkater ist meines Wissens der Vater der beiden "separaten" Löwinnen. Was ihn ja nicht hinderte mit einer seiner Töchter schon Nachwuchs in der neuen Anlage zu "produzieren". Diese Jungtiere 1,1 sind mittlerweile im Zoo Berlin.In puncto Innenbesetzung halte ich deine Idee fĂŒr plausibel. Ich möchte jedoch noch meine Idee zu der grĂ¶ĂŸten Aussenanlage ergĂ€nzen. FĂŒr die dicksten Löwen Deutschlands (behaupte ich gerade mal so) braucht man natĂŒrlich auch entsprechend die grĂ¶ĂŸten Bemessungen :-)) (kleiner Scherz) ;-)
(11.08.2009, 22:53)
Michael Mettler:   @Sven: Das wĂŒrde vielleicht weder den Kater noch seine Töchter stören, und man muss ja nicht mit diesem Trio zĂŒchten... Aber meine Vermutung mit einer B-Mannschaft trifft demnach zu?
(11.08.2009, 22:52)
Sven P. Peter:   Nur dass der Zuchtkater der Vater der beiden B-Löwinnen ist.
Auf lange sicht sollen die drei Kater mit den beiden Katzen zusammen, sodass man beide Anlagen besetzt hat.
(11.08.2009, 22:48)
Michael Mettler:   @cajun: Ich wage mal eine Deutung fĂŒr die Splittergruppen. In Hannover beschwerten sich einst immer wieder Zoobesucher, wenn im Sommer alle Flusspferde auf der Außenanlage waren und sie im aufwĂ€ndig gebauten Hippo-Canyon nebenan kein Tier sehen konnten. Das wurde dadurch gelöst, das jetzt immer zwei Tiere Innendienst schieben mĂŒssen (normalerweise im Rotationsverfahren, dieses Jahr wegen der Eingewöhnung der Baseler Kuh offenbar etwas einseitiger). Nun stelle ich mir vor, dass ich als Wuppertaler Zoobesucher von einem der Aussichtspunkte an der Freianlage aus Löwen sehe und danach noch gefĂŒhlte Kilometer bis zu deren Felsenhöhle laufe, wo es aber gar nix zu sehen gibt. Mag sein, dass ich mich dann verĂ€ppelt fĂŒhle. Mit einer zusĂ€tzlichen Innenbesetzung wĂ€re dieses Problem kundenfreundlich gelöst - vielleicht ist das der Grund. KlĂ€rt aber nicht die Frage nach dem Übergewicht mancher Löwen (im Gegensatz dazu fand ich die beiden Tigerkater erfreulich athletisch - die Katze habe ich nicht gesehen).

Die Junglöwen sind 1,3. WĂŒrde man den Jungkater abgeben, könnte man mit Mutter und Töchtern eine natĂŒrliche Rudel-Grundstruktur aufbauen und nach Austausch des Zuchtkaters gegen die drei BrĂŒder ein immerhin siebenköpfiges Rudel fĂŒr die große Anlage bilden. Der Zuchtkater könnte dann mit den beiden bisher separaten Löwinnen die "B-Mannschaft" bilden.
(11.08.2009, 22:40)
cajun:   Ich war vor 2 Wochen in Wtal. Auf der Löwensavanne befanden sich zwei hĂŒbsche relativ schlanke Löwinnen. Die drei MĂŒnsteraner Kater waren im Stall abgesperrt, daher nicht gesehen. Das alte Zuchtpaar befand sich mit den vier Jungtieren in der Kunstfels verkleideten Innenanlage. Als ich die alte Löwin sah musste ich an eine- Entschuldigung- Leberwurst auf Beinen denken.Die MĂŒnsteraner LöwenmĂ€nner erschienen mir bei vorhergehenden Besuchen Ă€hnlich proper.Das kriege ich mit der"grĂ¶ĂŸten Löwenanlage in einem deutschen Zoo" nicht so ganz unter einen Hut.Welches Konzept verfolgt man denn da? Drei Löwengruppen, die sich schichtweise die große Anlage teilen und in den normal großen Innenanlagen hin und her geschiebert werden? NatĂŒrlich weiß ich, dass es anders geplant war, aber der Ist- Zustand gibt mir RĂ€tsel auf....
(11.08.2009, 22:11)
Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Hast du weiter unten im Thread schon getan, wollte ich nicht wiederholen :-) Schade nur, dass sich ihre Beleuchtung in den Sichtscheiben spiegelt.
(11.08.2009, 22:09)
Holger Wientjes:   Positiv sollte man allerdings noch die Informationstafeln im Haus erwĂ€hnen !
(11.08.2009, 21:25)
Michael Mettler:   Zuletzt ein Blick in den Tierbereich. Auch hier hĂ€tte man Glaskosten sparen können: WĂ€ren die Scheiben nicht so hoch, wĂŒrde die Dachkonstruktion und die Technik nicht so ins Auge fallen. Ließe sich nachtrĂ€glich durch Abkleben problemlos ausgleichen... Der Kontrast zwischen Decke und Kunstfels ist auch hier skurril, graue Beton-Sechsecke als Pseudo-Eisschollen im Stil der 60er/70er Jahre hĂ€tten sich vielleicht sogar harmonischer eingefĂŒgt.

Abseits der Pinguine war fĂŒr mich auch der Löwen-Tiger-Komplex im ErweiterungsgelĂ€nde "Neuland". Ich gebe zu, bei der Löwenanlage damals wie wohl viele von uns gedacht zu haben "Warum so viel FlĂ€che ausgerechnet fĂŒr Löwen?", aber ich muss sagen, die Anlage hat was. Dass da drei prĂ€chtige Löwenkater ĂŒber eine Wiese am Hang schlenderten, auf der man sonst eher grasende KĂŒhe erwarten wĂŒrde, hat einen gewissen Reiz, und ein auf dem "Königsfelsen" die Landschaft ĂŒberwachender Löwe erst recht. Die rundlichen Kunstfelsen fĂŒgen sich ĂŒberraschend gut in das Szenario ein, wĂ€hrend mir die bauklotzartigen Felsenstrukturen der Tigerlandschaft nicht so recht gefallen wollen, auch wenn die einer realen Gesteinsstruktur nachempfunden sein sollen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass man Tiger- und Löwenfelsen ganz kurz hintereinander sieht und sie einfach nicht zueinander passen.
(11.08.2009, 20:28)
Michael Mettler:   Wer befĂŒrwortet, dass man durch Schlichtbauweise und Verzicht auf Brimborium Baukosten spart und lieber in die Gehege investiert, dem dĂŒrfte bei diesem Anblick das Herz aufgehen: Besucherbereich der Pinguinhalle. "NatĂŒrlich" spiegeln sich die LeuchtkĂ€sten an der Außenseite des Ganges ebenso wunderbar in den Scheiben wie der Lichteinfall durch die beiden EingĂ€nge. Der am hinteren Ende dieses Ganges vorhandene "obere" Eingang (in Richtung Steinbockfelsen) ist zudem ungeschickt strukturiert: Wer dort hereinkommt, lĂ€uft gleich auf die Scheibe zu, sieht dort Pinguine (genau geradeaus liegen die Nestmulden fĂŒr die Eselpinguine) und bleibt gleich im Eingangsbereich stehen - sehr unpraktisch bei Andrang. Allerdings muss es in Kauf nehmen, dass das aus seinem RĂŒcken einfallende Licht die Scheibe ĂŒberstrahlt und er mehr Spiegelungen von Besuchern als Vögel sieht. Ich wĂŒrde an dieser Stelle die Scheibe undurchsichtig abkleben (schade, dass man hier Geld fĂŒr Glas ausgegeben hat), dann wĂŒrde man den RĂŒckstaueffekt ebenso vermeiden wie die Spiegelung, und die Pinguine hĂ€tten sogar noch einen "blickdichten" Winkel.
(11.08.2009, 20:12)
Michael Mettler:   Nachdem ich nun erstmals das Wuppertaler Pinguinhaus gesehen habe, schließe ich mich in der Meinung an die Kommentare von Thomas Schröder und Holger Wientjes an: Ich habe zu wenig Ahnung von den BedĂŒrfnissen von Pinguinen, um die Tierhaltung als solche beurteilen zu können, aber die Wirkung des Hauses ist arg gewöhnungsbedĂŒrftig - man nehme einen Haitunnel a la Sea Life, setze darauf eine große Fertiggarage und dekoriere den Part im Tierbereich mit Kunstfels, dann hat man es. Von außen erinnert der schmucklose Klotz an die RĂŒckseite eines beliebigen Supermarktes "auf der grĂŒnen Wiese". Was Sven P. Peter auf seinem Foto vom November als Beginn der Kunstfelsverkleidung gezeigt hatte, blieb dann außen auch alles, der Rest des GebĂ€udes bietet nackte, gerade Wand!

Den Tunnelbereich schenke ich mir als Foto, denn wie gesagt: Wie Sea Life, nur etwas gerĂ€umiger. Wo kein Acryl ist, ist Kunstfels, auch das Treppenhaus zur oberen Etage ist von der Decke bis zur Treppenstufe (Dass der TÜV sowas ĂŒberhaupt erlaubt?) alles aus Kunstfels. Umso ernĂŒchternder dann der abrupte Übergang zur Pinguinhalle - siehe Foto (links der Felsentunnel nach unten, in meinem RĂŒcken befindet sich eine AußentĂŒr).
(11.08.2009, 20:02)
IP66:   Die EisbĂ€renplatteform zeigt den Zustand, in den ein Umbau in der Nachkriegszeit das Gehege versetzt hat - damals erhielten die Tiere ihr erstes grĂ¶ĂŸeres Wasserbecken. Die Elefantenanlage spiegelt eine nationalsozialistsiche Erweiterung mit der noch heute vorhandenen RĂŒckwand aus bergischen Steinen - ursprĂŒnglich war sie nur halb so groß gewesen, obwohl man da ein Paar Inder untergebracht hatte.
(25.07.2009, 19:31)
Liz Thieme:   och mensch, ja die sind grĂ¶ĂŸer als 2MB normalerweise und ich vergess das gerne mal

also hier die EisbÀren-Plattform
(25.07.2009, 16:26)
Henry Merker:   @Liz:
Die Elefantenanlage erinnert mich entfernt an das alte Elefantenhaus in Dresden.
Die EisbÀrenanlage fehlt leider noch, wie du wahrscheinlich schon feststellen musstest.
(25.07.2009, 16:15)
Liz Thieme:   und noch die EisbĂ€renanlage, wenigstens ein bisschen.

Beide Bilder stammen aus 1963
(25.07.2009, 16:01)
Liz Thieme:   habe mal in den Fotoalben meiner Mutter gewĂŒhlt (an die Fotos meines Vaters trau ich mich derzeit nicht ran) und habe zwei alte Bilder gefunden.

Zum einen die Elefantenanlage mit den beiden KĂŒhen Rani und Siwa
(25.07.2009, 15:59)
Zoo Wuppertal:   Gorilla "Tam Tam" verstorben

leider gibt es heute eine traurige Nachricht:
Unser Gorillamann "Tam Tam" musste gestern unter Vollnarkose einer tierĂ€rztlichen Untersuchung und Zahnbehandlung unterzogen werden. Nachdem die Behandlung komplikationslos verlief, wurde "Tam Tam" anschließend in sein Gehege zurĂŒckgebracht, wo er sich nach der Aufwachphase in unauffĂ€lligem Zustand befand und bereits gegenĂŒber den Tierpflegern wieder sein dominantes Verhalten zeigte. Kurze Zeit spĂ€ter fanden ihn seine Pfleger leblos im Gehege.
"Tam Tam" war 38 Jahre alt und hatte ein stattliches Gewicht von 140 kg. Er war der SilberrĂŒcken und damit AnfĂŒhrer unserer Gorillagruppe.
Die genaue Todesursache soll in den nÀchsten Tagen durch Untersuchungen in einem Spezialinstitut geklÀrt werden.
Die allgemeine Lebenserwartung von Gorillas liegt bei 35 bis 40 Jahren. Das Ă€lteste bekannte Tier in menschlicher Obhut wurde ĂŒber 50 Jahre alt.

(24.07.2009, 13:06)
Zoo Wuppertal:   Tierische Impressionen - Fotografen des Zoo-Verein Wuppertal e.V. zeigen ihre schönsten Tierfotos aus dem Zoo im Johanniter-Stift Vohwinkel

Fantastische Tierfotos aus dem Zoo zeigen die Wuppertaler Fotografen Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang Köthe - alle drei Mitglieder des Zoo-Verein Wuppertal e.V. - in den RĂ€umen des Johanniter-Stifts in Wuppertal- Vohwinkel. Unter dem Titel "Tierische Impressionen" werden dort vom 18. Juli an rund 40 Fotos mit tierischen Motiven aus dem Wuppertaler Zoo ausgestellt. Bis zum 30. September besteht dann die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien auch außerhalb des Zoos zu bewundern. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.

Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 18. Juli, um 16.00 Uhr mit einer Vernissage im Johanniter-Stift, Lettow- Vorbeck- Str. 23, in Wuppertal- Vohwinkel. Der Zoo-Verein lÀdt herzlich zur Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.

(17.07.2009, 12:00)
Zoo Wuppertal:   Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. begrĂŒĂŸt sein 1000. Mitglied

Sehr geehrte Damen und Herren,

Drei neue Vereinsmitglieder gaben am Samstag Abend ihre Anmeldung am Stand des Zoo-Vereins am Laurentiusplatz ab. Das angestrebte Ziel von 1.000 Mitgliedern hat der Zoo-Verein damit eher erreicht als erhofft. Zur gebĂŒhrenden BegrĂŒĂŸung wurden die Neu-Mitglieder im Namen des Zoo-Vereins fĂŒr Freitag in den Zoo eingeladen.

In den vergangenen Jahren konnte der Zoo-Verein erfreulich starke ZuwĂ€chse verzeichnen. Ende 2002 hatte die Mitgliederzahl noch unter 500 gelegen. Dank der herausragenden Investitionen im Zoo in den letzten Jahren (2003: Orang Utan-Freianlage; 2006: Brillenpinguinanlage; 2007: Übergangsanlage fĂŒr Königspinguine; 2009: Königspinguinanlage), einer verstĂ€rkten Öffentlichkeitsarbeit (z. B. InfobroschĂŒren, Internet, Vereinsmagazin „Pinguinal“) und natĂŒrlich der Pinguinale 2006 kann der Zoo-Verein sich ĂŒber eine stĂ€rker werdende Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und ein steigendes Interesse an seiner Arbeit freuen, was in den steigenden Mitgliederzahlen einen sichtbaren Ausdruck findet.

(02.07.2009, 11:19)
Zoo Wuppertal:   Im Wuppertaler Zoo gibt es Nachwuchs bei den eigentĂŒmlich aussehenden Pinselohrschweinen. Das Ferkel wurde am 01.06 geboren und ist nun zunehmend lĂ€nger im Außengehege zusammen mit seiner Mutter „Vroni“ zu sehen. Mittlerweile ist das Ferkel prĂ€chtig herangewachsen. Bald werden auch die namensgebenden Pinselhaare an den Ohrspitzen zu wachsen beginnen. Das Nachbargehege bewohnt der stattliche Vater „Uli“ mit seinem zweiten Weibchen „Rosi“. Pinselohrschweine stammen aus den Regenwaldgebieten West- und Zentralafrikas und werden dort fĂŒr die Fleischversorgung der Bevölkerung bejagt, leiden aber auch unter der Abholzung ihres Lebensraums.

Am 11.04 sind drei Asiatische Kurzkrallenotter zur Welt gekommen. Die jungen Kurzkrallenotter beginnen nun mit der Erkundung des Geheges. Dabei werden Sie von Mutter und Vater beschĂŒtzt und umsorgt. Kurzkrallenotter sind in SĂŒdostasien zu Hause und leben in Gruppen bis zu 12 Tieren an GewĂ€ssern, wo sie geschickt mit ihren nackten, mit kurzen Krallen besetzten Fingern nach Wassertieren tasten.

(01.07.2009, 07:55)
Zoo Wuppertal:   Im Wolfsrudel des Wuppertaler Zoos hat es wieder Nachwuchs gegeben. Am 19. April sind 6 Welpen zur Welt gekommen. Sie werden von ihrer Mutter „Running Moon“ mit UnterstĂŒtzung aller anderen Rudelmitglieder aufgezogen und sind jetzt schon regelmĂ€ĂŸig auf der Freianlage zu sehen.
Im Gegensatz zu den weißen erwachsenen Arktischen Wölfen sind die Welpen noch grau. Die Vorfahren unserer Wölfe stammen von Ellesmere Island in der Kanadischen Arktis.
(28.05.2009, 10:43)
Zoo Wuppertal:   Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal

In diesem FrĂŒhjahr ist die Zahl und Vielfalt der Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal besonders groß. Außer den vier Jungtieren bei den Löwen gibt es Nachwuchs bei Rentieren, Milus und Takinen.
Die Takine stammen aus den GebirgszĂŒgen Burmas und Chinas. Sie sind sehr krĂ€ftig gebaute Verwandte der GĂ€msen, man nennt sie auch RindergĂ€msen. Es wird immer nur ein Jungtier geboren, das auf sehr krĂ€ftigen Beinen steht und der Mutter schon am ersten Tag auf den Kletterpartien folgen kann. Das gilt auch fĂŒr die Sibirischen Steinböcke, deren erstes Jungtier auch vor wenigen Tagen zur Welt gekommen ist. Mit etwas GlĂŒck kann man Beuteljunge der Bennett-KĂ€ngurus bei ihren ersten AusflĂŒgen beobachten.
(19.05.2009, 11:41)
IP66:   Ich wĂŒrde es so sehen: In Berlin hat man einen von außen kaum in Erscheinung tretenden, aber im Innern um so wirksamen Raum geschaffen, der sich durch das Rund des Grundrisses und die Kuppel ĂŒber der Anlage definiert und auf diesem Wege Besucherraum und Anlage miteinander verschmilzt. Der zugegebenermaßen alle Vorurteile gegenĂŒber der Postmoderne bestĂ€tigenden Trick, ĂŒber den Fensterausblick auf der RĂŒckseite der Innenanlage dieses VerhĂ€ltnis von Innen und Außen noch einmal zu unterstreichen, sorgt zudem dafĂŒr, daß die maßvoll naturimitierende Innenausstattung nur als Illusion wahrgenommen wird, und nicht den Anspruch erhebt, die Natur zu ersetzen. In Wuppertal ist es umgekehrt: Da beschwört der gesamte Innenraum das "Vorbild Natur", obgleich auf vielen Ebenen nicht einmal die handwerklichen Standards erfĂŒllt werden, die Berlin setzt, ohne dergleichen AnsprĂŒche erheben zu wollen.
(23.04.2009, 10:54)
Rene Mantei:   Leider haben die Pinguine keinen RĂŒckzugsraum, die Fotos zeigen genau das was man als Besucher sieht.
(22.04.2009, 21:58)
Onca:   @IP bezieht sich der erste Absatz auf die Beschreibung Berlins? Was ist außer der Dachkonstruktion bei den Pinguinen geometrisch. Die LandflĂ€che von oben betrachtet, zeichnet die Weltkarte nach, die wie wir alle wissen nicht sehr geometrisch ist. Die Distanz dort zum Besucher macht den geringen RĂŒckzugsraum ein bisschen wett.

Das ist nĂ€mlich meine Frage zu Wuppertal. Die Fotos, die ich bisher gesehen haben, zeigen keinen RĂŒckzugsraum fĂŒr die Tiere, der in meinen Augen immer noch unterschĂ€tzt wird bei vielen Anlagen.
Oder ist der eventuell vorhandene RĂŒckzugsraum, nur auf Fotos schlecht darzustellen?
(22.04.2009, 18:06)
IP66:   Ich finde den Vergleich mit der Anlage in Berlin recht eindrĂŒcklich. Man hat dort ja auch Kunstfels verwendet, auch dort kann man die Tiere schwimmen sehen, kommt allerdings als Besucher nicht so nah wie in Wuppertal an die auf dem Landteil stehenden Pinguine heran. Durch die strenge geometrische Form und das rĂŒckwĂ€rtige Fenster hat der dortige Architekt versucht, dem Besucher trotz der Naturillusion, die im Innenraum partiell vermittelt wird, das Bewußtsein zu vermitteln, sich in einem Tierhaus zu befinden, das ein Baudenkmal, nĂ€mlich den alten Robbenfelsen, ergĂ€nzt (in etwa jene Situation, die man in Stellingen um jeden Preis nicht realisieren wollte).
In Wuppertal fallen mir zwei Probleme besonders auf. Wenn man es rein systemisch sieht, wurde die Altanlage, wenn man sie als Gesamtheit versteht - als die sie in den letzten Jahren nicht genutzt wurde - nur marginal, im Grunde um die WasserflĂ€che oberhalb des Besuchergangs im Tunnel, vergrĂ¶ĂŸert. Insofern muß man sich fragen, inwiefern die Anlage fĂŒr die Besucher attraktiver wurde. Da wĂŒrde ich den großen Fortschritt im Bereich der Sichtscheiben sehen, durch die man das Schwimmen der Tiere verfolgen kann. Die Möglichkeiten, die Anlage selbet oberhalb des Wassers einzusehen, haben sich verschlechtert, da der Wege nunmehr schmaler und die Einblicke von den Nachbarwegen nicht mehr vorhanden sind. Ob die Naturillusion gegenĂŒber der Altanlage wirklich grĂ¶ĂŸer ist, scheint mir zweifelhaft, da nicht nur die KĂŒnstlichkeit der viel klotzigeren Architektur deutlicher erkennbar wird, sondern auch das Vorhandensein von Pflanzen, Naturstein und natĂŒrlichem Licht seinerzeit ein viel naturnĂ€heres Erleben der Pinguine ermöglichte, die man damals auch noch hören konnte. Hinzutreten die in der Tat abenteuerlichen Treppen, allerdings auch eine verbesserte Didaktik. Dabei scheint, gerade im Vergleich mit Berlin, auch eine mangelnde Sorgfalt bei der Realisierung architektonischer Ideen eine Rolle gespielt zu haben. So hĂ€tte eine niedrigere Anbringung der Lampen und ein Durchziehen der TrĂ€gerkonstruktionen in den Besucherraum eine bessere, Berlin vergleichbare Wirkung erzĂ€hlt, ebenso eine BeschrĂ€nkung des Kunstfels auf Teile der Anlage, in denen er eine Naturillusion erzeugt. Die Außenerscheinung des neuen Hauses empfinde ich als erschreckend und wĂŒrde mir wĂŒnschen, daß eine auch nur rudimentĂ€re Ausbildung eines Architekten eine derartig klotzige, rĂŒcksichtslose und vor allem von grenzenloser Ignoranz gegenĂŒber der landschaftlichen Einbezogenheit eines Bauwerks schon in einem frĂŒhen Stadium des Lernens ausschließt. Potentiellen Kunden dieser Firma empfehle ich dringend eine Außenbetrachtung dieses Bauwerks.
(22.04.2009, 10:42)
Holger Wientjes:   @Thomas Schröder: Ich hatte mir ebenfalls etwas mehr erhofft ! Der Tunnel war gut. Die ĂŒbrige Innenansicht hatte jedoch den Charme einer Fabrikhalle, da vor allem die Hallendecke mit ihrer Technik nicht wieter verkleidet wurde.
Was die Fassade angeht, hoffe ich, dass diese in ein paar Jahren begrĂŒnt ist und sich einigermassen ins Gesamtbild einfĂŒgt.
Bleibt abzuwarten, ob die beiden Arten zĂŒchten, was genau genommen die Hauptsache wĂ€re !
Wirklich positiv waren die ausfĂŒhrlichen und zahlreichen Infotafeln !
(22.04.2009, 09:12)
Thomas Schröder:   Ist es richtig, daß die neue Königs-/Eselspinguinanlage hier noch nirgends diskutiert wurde?
Ich habe sie gestern das erste Mal gesehen. Im Vorfeld las ich von "richtungsweisend" und " eine der modernsten Europas" und war somit Ă€ußerst gespannt! Und? TiergĂ€rtnerisch kann ich die Anlage nicht beurteilen, weil ich zuwenig ĂŒber sie weiß; ob aus den "Berliner Fehlern" gelernt wurde - keine Ahnung - hoffentlich! Also kann ich die Anlage nur mit meinen Laien-Augen betrachten - und die waren enttĂ€uscht bis entsetzt... Der Tunnel ist ganz nett, zweifellos, aber als Zoofan aus NRW, also nicht weit entfernt zum Zoom und Burgers in Arnheim, öffnen solche Tunnel mir nicht mehr den Mund vor Staunen. Und das wars dann auch eigentlich schon an Pracht, denn abgesehen vom Tunnel handelt es sich um einen sehr klobigen riesigen Klotz-Bau, der zwar durch Efeuanpflanzungen irgendwann versteckt sein wird, momentan jedoch schlicht und einfach stört, dort zwischen Vogelhaus und Steinbockfelsen. Keine Ahnung, ob es bezahlbare geschicktere Lösungen gegeben hĂ€tte, aber hoffentlich hatte es seine GrĂŒnde, derart schmucklos zu bauen. Ähnliche Situation innen - kahle trĂŒbe WĂ€nde, keinerlei Fenster (wirkt bei solch hohen und langen WĂ€nden Ă€ußerst trostlos), die WĂ€nde im Tierbereich langweilig und uninspiriert komplett mit Kunstfels "geschmĂŒckt". (Nicht, daß ich mißverstanden werde, ich habe absolut nichts gegen Kunstfels! Hier wirkt er aber sehr erschlagend und trĂŒb, anders als zum Beispiel in der auf mich Ă€ußerlich sehr gelungen wirkenden Brillenpinguin-Anlage im selben Zoo.) Und von "einer der grĂ¶ĂŸten Anlagen Europas" hĂ€tte ich mehr Landteil erwartet, dieser wirkt auf mich z.B. kleiner als der Landteil der Berliner KöPi-Anlage, auf der die Tiere sehr hĂ€ufig PlĂ€tze wechseln und den gesamten Platz recht gut ausnutzen. Zumal gerade die Königspinguine wohl (noch?) nicht so viel den sehr (!) gerĂ€umigen Wasserteil aufsuchen. Fazit: Verbesserung allemal, aber fĂŒr 3,5 Mio Euro hatte ich mehr von dem Bau erwartet. Bleibt nur zu hoffen, daß er tiergĂ€rtnerisch hervorragend ist, denn das wĂŒrde alle meine aufgezĂ€hlten negativen Punkte in meinen Augen wett machen; schließlich haben Zoobauten in erster Linie fĂŒr die Tiere da zu sein! Bin gespannt auf die Meinung derer, die die Anlage schon angeschaut haben.
(21.04.2009, 21:14)
IP66:   Ich stolpere ĂŒber die Formulierung "in den dafĂŒr vorgese-henen ruhigen InnenrĂ€umen". Gibt es keine Wurfboxen, handelte es sich um eine ĂŒberraschende Geburt in einem der InnenstĂ€lle oder hat die Pressestelle ungeschickt formuliert?
(17.04.2009, 10:41)
Mirko Schmidkunz:   Hat schon jemand das ViolettbĂŒrzel-Glanzköpfchen gesehen, dass laut Zootierliste dort gehalten wird?
(17.04.2009, 10:37)
Zoo Wuppertal:   Löwennachwuchs im Wuppertal Zoo

Das Löwenpaar „Kisangani und „Massai“ hat wieder Nachwuchs, der jetzt 5 Wochen alt ist. Vier Jungtiere, ein MĂ€nnchen und drei Weibchen, sind in den dafĂŒr vorgese-henen ruhigen InnenrĂ€umen der großen neuen Löwenanlage zur Welt gekommen, diesmal in Anwesenheit des fast 10- jĂ€hrigen Löwenvaters „Massai“, der sich von den Jungtieren trotz ihrer Lebhaftigkeit nicht stören lĂ€sst.
Die Löweneltern und die Jungtiere werden im Innenraum der Löwenanlage durch eine dicke Glasscheibe hindurch stundenweise zu sehen sein.

(Hier die offizielle Pressemeldung von heute - das Forum war mal wieder schneller ...)
(02.04.2009, 09:10)
Sven P. Peter:   Wurde eigentlich schon erwĂ€hnt, dass es wieder Löwennachwuchs gibt? Und zwar von dem alten Paar, sodass sich der Bestand wie folgt dastellt:

4,3,4
(30.03.2009, 11:47)
IP66:   Über das Woher weiß ich leider nichts. Allerdings stand bei meinem letzten Besuch eins der Stelzvogelgehege unter dem Vogelhaus leer, insofern wĂ€re Platz fĂŒr einen neuen Vogel, auch wenn man ihn nicht mit dem Altexemplar zusammensperren möchte.
(30.03.2009, 11:34)
Holger Wientjes:   Wuppertal soll angeblich 0,1 Schuhschnabel als Neuzugang zu verzeichnen haben ! Ist da vielleicht bekannt woher der stammt ?
(29.03.2009, 19:27)
Michael Mettler:   Ich war sogar schon mal drin im Überwinterungs- und Aufzuchthaus, war mir aber gerade nicht so sicher, ob es wirklich da steht, wo ich es in Erinnerung habe.
(26.03.2009, 21:01)
IP66:   Das fragliche Überwinterungshaus gibt es tatsĂ€chlich: Es liegt allerdings einige Meter unterhalb des Niveaus des Besucherweges und stellt bislang das Herz des recht erfiolgreichen Vogelrevieres und die Überwinterungs- und ReserverĂ€ume fĂŒr den Wiesen- und Teichbesatz. Im Keller des Vogelhauses gibt es schon eine Reihe von StelzvogelstĂ€llen, die heute die Freianlagen an diesem Weg bedienen. Schlimm fĂ€nde ich eine Voliere an diesem Ort nicht, als Architektur wird sie aber kaum wirken können. FĂŒr die SchuhschnĂ€bel und ihre beabsichtigte deutsche Erstzucht wĂ€re das ja kein Nachteil, ich fĂ€nde es allerdings ein wenig schade, wenn ein solches Projekt, fĂŒr das ja BĂŒrger mit ihren Spenden eintreten, derart verborgen bleibt.
(26.03.2009, 18:23)
Michael Mettler:   Was die WarmrĂ€ume betrifft, so wĂ€re die Lage doch eigentlich recht gĂŒnstig: Auf der den jetzigen Freianlagen gegenĂŒber liegenden Seite des Besucherweges mĂŒsste sich doch das große Überwinterungs- und Aufzuchthaus fĂŒr Wasservögel befinden, wenn ich mich recht erinnere. Wenn man von diesem bis zum Vogelhaus das Volierennetz spannen wĂŒrde, gĂ€be es reichlich InnenrĂ€ume - nur eben nicht fĂŒr Besucher einsehbar. Was vielleicht auch den SchuhschnĂ€beln besser gefiele...
(26.03.2009, 14:38)
IP66:   Ich wĂŒrde mir eine Voliere in einer ruhigen Zooecke, aber mit etwas grĂ¶ĂŸeren WarmrĂ€umen und einer reprĂ€sentativen Erscheinung wĂŒnschen, etwa auf der Wiese jenseits der Löwenanlage, am Hang oberhalb der Singvogelvoliere oder oberhalb der Arena. Ich denke da vor allem an die berliner Neubauten am Landwehrkanal, die auch architektonisch etwas aus der Situation machen- solche Bauwerke verbietet die Lage der alten Freigehege, aber wohl auch die relative bescheidene in Vorschlag gebrachte Summe.
(26.03.2009, 14:12)
Holger Wientjes:   Ja, den Weg mag auch ich wegen seiner relativen Abgeschiedenheit und Ruhe.
Hoffentlich bleibt das so...
Vielleicht ist Volierenhaltung bei SchuhschnÀbeln die bessere Variante. Hat das Brutpaar in Belgien nicht auch in einer Voliere gelebt ?
(26.03.2009, 13:59)
Michael Mettler:   Auf jeden Fall haben die SchuhschnĂ€bel dort eine schön ruhige Lage. Auf diesen Weg scheinen sich wegen seiner etwas versteckten Lage nur selten Besucher zu verirren...

Köln hatte zumindest im ersten Plan fĂŒr den Hippodom ebenfalls SchuhschnĂ€bel eingezeichnet. Da scheint irgendwo eine neue Bezugsquelle zu sprudeln :-)
(26.03.2009, 13:35)
Holger Wientjes:   Allzuviel Platz ist ja hinter dem Vogelhaus nicht. Bliebe nur, die jetzigen Gehege inklusive Besucherweg zu ĂŒberspannen.
(26.03.2009, 12:40)
IP66:   Ich bin zwar nicht besonders glĂŒcklich ĂŒber die Idee, die Voliere in den Bereich unterhalb des Vogelhauses zu bauen, finde aber, daß der wuppertaler Verein zeigt, daß auch mit vergleichsweise kleinen Summen ein Zoo wirkungsvoll und sichtbar unterstĂŒtzt werden kann. Ein solches Miteinander von Föderverein und Zoo wĂŒrde ich mir auch in anderen Parks wĂŒnschen.
(26.03.2009, 10:40)
Holger Wientjes:   Noch ist Walsrode nicht verloren...

Ist denn das frankfurter Tier nicht dort von Wuppertal eingestellt ?
Vielleicht ist ja auch ein Import geplant. Leipzig setzt doch auch noch auf SchuhschnĂ€bel fĂŒr Gondwanaland.
(26.03.2009, 09:44)
Michael Mettler:   Hat denn Wuppertal inzwischen mehr als einen Schuhschnabel? Oder hofft man auf "Konkursmasse" aus Walsrode? :-)
(25.03.2009, 18:28)
Holger Wientjes:   Neue Impulse fĂŒr die Schuhschnabelzucht... ! :-)
(25.03.2009, 16:19)
Zoo Wuppertal:   Vorstand des Zoo-Vereins im Amt bestĂ€tigt

Etwa 220 Mitglieder folgten am Mittwoch, 18. MĂ€rz, fĂŒnf Tage vor der offiziellen Eröffnung der neuen Pinguinanlage, der Einladung des Zoo-Vereins zur diesjĂ€hrigen Mitgliederver-sammlung. Wegen der erwarteten hohen Teilnehmerzahl fand die Veranstaltung im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal statt, die ihre RĂ€umlichkeiten freundlicherweise zu diesem Zweck zur VerfĂŒgung stellte und die Mitglieder im Anschluss zu einem kleinen Imbiss einlud. Unter anderem standen diesmal auch wieder die Wahlen von Vorstand und Beirat auf dem Programm. Dabei wurden der 1. Vorsitzende Bruno Hensel, sein Stellvertreter GĂŒnther Knorr und Schatzmeister Friedrich-Wilhelm SchĂ€fer ebenso wie die Beiratsmitglieder Susanne Bossy, AltbĂŒrgermeister Werner Draudt, Wilfried Jakob und OberbĂŒrgermeister Peter Jung mit großer Zustimmung im Amt bestĂ€tigt. Neu in den Beirat gewĂ€hlt wurden die Stadt-verordneten Dirk Jaschinsky und Klaus-JĂŒrgen Reese.

Vorab hatte der Vorsitzende Hensel das Jahr 2008 und die vergangene dreijĂ€hrige, Ă€ußerst bewegte und erfolgreiche Amtszeit Revue passieren lassen. In dieser Zeit ist der Zoo-Verein um etwa 300 Mitglieder auf aktuell knapp 960 Mitglieder gewachsen, das 1000. Mitglied wird noch in diesem Jahr erwartet. Zoodirektor Dr. SchĂŒrer, der zu Beginn des Jahres seine Arbeit im Zoo wieder aufgenommen hat, gab Neuigkeiten ĂŒber die Baumaßnahme Pinguinan-lage sowie die neuen Projekte Bonobo-Freianlage und Umbau Okapianlage bekannt und blickte ebenfalls auf das vergangene Jahr zurĂŒck. Schatzmeister SchĂ€fer berichtete ĂŒber die aktuelle Finanzsituation des Zoo-Vereins. Kurze Grußworte gab es von OberbĂŒrgermeister Peter Jung und Dr. Jörg Mittelsten Scheid, dem Vorsitzenden des Beirats der Vorwerk-Gruppe, dem der Vereinsvorsitzende Hensel im Anschluss das Original des ÖlgemĂ€ldes „Königspinguine“, das auch die Einladungen zur Eröffnung der Anlage ziert, ĂŒberreichte. Die Leiterin der Zooschule, Martina SchĂŒrer, berichtete ĂŒber das 25-jĂ€hrige JubilĂ€um der Zooschule und dankte dem Zoo-Verein, der 1985 den Bau des ZooschulgebĂ€udes ermöglicht hatte.

Als neues Projekt beschloss die Mitgliederversammlung die Finanzierung einer begehbaren Großvoliere fĂŒr SchuhschnĂ€bel und Schwarzschnabelstörche, die im Bereich hinter dem Vogelhaus entstehen sollen. Mit dem Bau, der etwa 650.000 Euro kosten wird, kann voraussichtlich 2011 begonnen werden.

(25.03.2009, 13:28)
Zoo Wuppertal:   Die Königspinguine ziehen um

Den Königspinguinen im Wuppertaler Zoo steht der Umzug in ihre neue Anlage bevor, die am Montag, dem 23.03.09 der Öffentlichkeit ĂŒbergeben wird. Davor brauchen die Pinguine einige Tage Zeit, um sich in ihrer neuen, jetzt viel großzĂŒgiger dimensionierten Anlage zurechtzufinden und einzugewöhnen. In einigen Tagen werden die Eselspinguine folgen, die die letzten Wochen, mit den Königspinguinen gemeinsam, in der Übergangsanlage neben dem Steinbockfelsen verbracht haben.

(10.03.2009, 14:33)
IP66:   Wenn es um Zoos geht, die keine Eselspinguine angeschafft haben, denke ich vor allem an jene, die jĂŒngere oder Ă€ltere Klimakammern besaßen oder besitzen, die von mehr oder weniger schrumpfenden KönigspinguinbestĂ€nden nur teilweise gefĂŒllt werden: Berlin, Stuttgart, MĂŒnchen ...
(09.03.2009, 17:38)
Zoo Wuppertal:   Das Evangelische Krankenhaus Köln- Weyertal schenkt dem Wuppertaler Zoo einen Inkubator

Ein außergewöhnliches Geschenk darf der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal entgegennehmen. Es ist ein ausgedienter Inkubator fĂŒr SĂ€uglinge aus dem Evangelischen Krankenhaus Köln- Weyertal. Dieses wertvolle GerĂ€t eignet sich nach einigen Umbauten besonders fĂŒr die Brut von Reptilieneiern, weil die Temperaturen in solchen Inkubatoren besonders exakt eingehalten werden können. Die Eier von Schildkröten, Krokodilen und Echsen sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Sogar das Geschlecht der SchlĂŒpflinge wird bei einigen Reptilien durch die Bruttemperatur bestimmt. Bei niedrigen Temperaturen schlĂŒpfen aus den Gelegen von Krokodilen nur Weibchen, bei höheren nur MĂ€nnchen.

(09.03.2009, 15:36)
Holger Wientjes:   Wer wollte denn nicht ?
(02.02.2009, 18:36)
IP66:   Wuppertal wĂ€re auch ein Beispiel dafĂŒr, daß man fĂŒr seine Anlage fĂŒr arktische Vögel durchaus Eselspinguine bekommen kann - wenn man denn will ...
(02.02.2009, 18:26)
Holger Wientjes:   Freut mich, dass der Zoo wieder Eselspinguine hĂ€lt und somit drei Arten prĂ€sentieren kann. So symphatisch ich die FracktrĂ€ger finde, immer "nur" auf Humboldt-/Brillenpinguine zu treffen ist auf Dauer doch langweilig.
Ist schon bekannt wie die Übergangsanlage weiterhin genutzt werden soll ?
(02.02.2009, 12:12)
Zoo Wuppertal:   Am 23.03.09 soll die neu gestaltete Pinguinanlage im Zoo eröffnet werden. Sie wird, außer dem 15 m langen Unterwassertunnel als Neuerung, einen viel grĂ¶ĂŸeren Innenraum erhalten als die frĂŒhere Anlage. Viel Platz fĂŒr unsere alte Gruppe der Königspinguine, die seit 1975 hier sind, und noch mehr Platz fĂŒr Eselspinguine. Eselspinguine sind muntere Schwimmer und recht neugierig. Sie werden die große Anlage sehr gut nutzen können. Unsere Eselspinguine stammen aus der weltgrĂ¶ĂŸten Zuchtgruppe im Zoo Edinburgh, Schottland. Sie haben sich seit ihrer Ankunft am 28.01.09 schon sehr gut eingewöhnt.
Die Eselspinguine verdanken wir dem Zoo- Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo Edinburgh bei der Finanzierung eines Forschungs- und Schutzprogramms fĂŒr Pinguine im SĂŒdatlantik helfen wird. Die Eselspinguine sind zusammen mit den Königspinguinen in der ebenfalls vom Zoo-Verein gespendeten Übergangsanlage hinter dem Steinbockfelsen zu sehen.
(02.02.2009, 10:39)
Zoo Wuppertal:   Wuppertaler Zootierarzt ist PrĂ€sident der EAZWV

Dr. Arne Lawrenz, Tierarzt und stellvertretender Direktor des Zoologischen Gartens Wuppertal, ist zum PrĂ€sidenten der EAZWV, der EuropĂ€ischen Gesellschaft der Zoo- und Wildtier- VeterinĂ€re, gewĂ€hlt worden. In dieser Gesellschaft haben sich ĂŒber 600 TierĂ€rzte aus 48 LĂ€ndern zusammengeschlossen, die in Zoologischen GĂ€rten tĂ€tig sind oder andere Funktionen im Bereich der Wildtiermedizin, z. B. an UniversitĂ€ten und Wildtierforschungsinstituten, wahrnehmen.
Wichtige Aufgaben sind der Erfahrungsaustausch, die Organisation einer großen Fachtagung und die Wahrnehmung der Interessen der Wildtierhalter gegenĂŒber der EuropĂ€ischen Union.

(28.01.2009, 09:52)
Zoo Wuppertal:   Tiger im Schnee, heulende Wölfe und ElefantenkĂ€lber beim Spiel –
Fotoausstellung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. im Rathaus Barmen

Die fantastischen Tierfotos von Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang Köthe sind vielen Vereinsmitgliedern und Zoobesuchern durch Ausstellungen, Postkarten, den Zookalender und Fotos im Vereinsmagazin „Pinguinal“ ein Begriff. In den nĂ€chsten Tagen besteht die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien mit Motiven aus dem Wuppertaler Zoo auch außerhalb des Zoos zu bewundern. In einer Ausstellung des Zoo-Vereins vom 07.01. – 10.01.2009 werden ausgewĂ€hlte Fotos der drei Vereinsmitglieder im Lichthof des Rathauses in Barmen prĂ€sentiert. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 7. Januar, um 13.00 Uhr im Lichthof des Rathauses in Barmen offiziell durch OberbĂŒrgermeister Peter Jung eröffnet. Der Zoo-Verein lĂ€dt herzlich zur Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.

(06.01.2009, 14:53)
Sven P. Peter:   Neues vom 29.11.

Die Nebelparder waren beide zusammen.

Es lebt nur noch ein Panther (1,0) im Zoo, dieser bekommt aber bald gesellschaft von den beiden weiblichen Nachzuchten aus dem TP Berlin (Angie x Bromo), welches, genau betrachtet, seine Enkelinen sind.

Das Pinguinhaus wird mit Kunstfelsen verkleidet, sieht schon sehr gut aus.

Die Löwenjungtiere waren alleine im Innengehege, wohl eine Vorbereitung auf eine bevorstehende Abgabe.
Die drei Kater auf der Freianlage, die "alten" im Nebengehege, die Schwestern waren im Haus, ob zusammen kann ich nicht sagen, waren ja nun ĂŒber ein Jahr getrennt, bzw. die eine auch solange alleine...

Einer der Königspinguine fehlte.

An Stelle von Atacama-Kolibri und Grauem Breitschnabelkolibri leben im Vogelhaus nun Schwalbennymphen.
(03.12.2008, 23:08)
Zoo Wuppertal:   Virtueller Rundgang durch die neue Königspinguinanlage
3D-Animation auf der Internetseite des Zoos

Das neue Highlight des Wuppertaler Zoos, die neue Königspinguinanlage, nimmt immer weiter Gestalt an. Nachdem im August der 15 Meter lange Acrylglastunnel erfolgreich in die Anlage eingesetzt wurde, schritten die Arbeiten zĂŒgig voran. Auch die Kunstfelsarbeiten, die der Anlage ihren optischen Schliff verleihen werden, haben mittlerweile lĂ€ngst begonnen. Man darf nun sehr gespannt auf die Fertigstellung der Anlage warten, die eine der grĂ¶ĂŸten und modernsten Anlagen fĂŒr Königspinguine in Europa sein wird.

Schon jetzt können sich alle Interessierten einen ersten eigenen Eindruck von der Anlage verschaffen. Im Internet ist seit kurzem eine vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. beauftragte 3D-Animation zu sehen, in der man in einem virtuellen Rundgang durch die neue Anlage gefĂŒhrt wird. Dank der bewegten Bilder lĂ€sst sich bereits erahnen, wie beeindruckend die neue Anlage und vor allem deren Höhepunkt – der Gang durch den Acrylglastunnel unter der WasseroberflĂ€che – sein werden. Aus dem Tunnel heraus werden die Zoobesucher, denen die Animation bereits seit dem NRW-Tag in einem Infopavillon im Zoo prĂ€sentiert wird, kĂŒnftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen beobachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten Vögel begeistern lassen können.

Die 3D-Animation der neuen Königspinguinanlage ist ĂŒber die Internetseite des Wuppertaler Zoos www.zoo-wuppertal.de abrufbar.
(30.10.2008, 10:03)
Zoo Wuppertal:   HerbstĂŒberraschung im Zoo – kleiner Pudu geboren!

Der Zoo Wuppertal bibt die Geburt eines kleinen (SĂŒd-)Pudus bekannt.
Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte ungewöhnlicherweise erst am 04.10.2008 das Licht der Welt. Normalerweise werden kleine Pudus vor allem in den Monaten April bis Juni geboren. SpÀtere Geburten sind sehr selten.
Beim (SĂŒd-)Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist ursprĂŒnglich im westli-chen Patagonien beheimatet. Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hir-schĂ€hnlich aus: Die Beine sind kurz, der Körperbau gedrungen. Durch ihre geringe GrĂ¶ĂŸe können sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen.
Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europÀischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das EuropÀische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert.
Durch die Bejagung und die Zerstörung des Lebensraumes sind die BestĂ€nde stark zurĂŒckgegangen. Der (SĂŒd-)Pudu ist heute auf die sĂŒdlicheren Regionen seines ehemaligen Verbreitungsgebietes beschrĂ€nkt.

(22.10.2008, 14:41)
Michael Mettler:   @MA: Du meinst, weil die Bullen den Abriss viel kostengĂŒnstiger bewerkstelligt hĂ€tten? :-)
(01.10.2008, 12:51)
Michael Amend:   Vielleicht verzichtet Breslau daraufhin auf den Abriss seines uralten, vergammelten Raubtierhauses,bestzt es mit den nun ĂŒbereichlich vorhandenen Goldkatzen und verzichtet auf den Bau eines Nachttierhauses. HĂ€tte man das bloss in Frankfurt eher gewußt, wĂŒrde dort sicher noch das alte Raubtierhaus stehen und die Besucher wĂŒrden Katzen SEHEN und nicht wie im"Katzendschungel"nur leere Gehege.....

Und die alten, leider abgerissenen ElefantenhĂ€user hĂ€tte man jetzt gut fĂŒr die leider nun ĂŒberschĂŒssigen Elefantenbullen nutzen können. ( Aaaachtung ! Ironie ! )
(01.10.2008, 11:47)
IP66:   Man kann jetzt in Wuppertal von einer regelmĂ€ĂŸigen Zucht sprechen! Da braucht es nur noch ein paar Zoos, die ihre alten RaubtierhĂ€user nicht abreißen, sondern mit Goldkatzen besetzen, damit man einen entsprechenden Bestand aufbauen kann.
(01.10.2008, 11:28)
RĂŒdiger:   Ich freue mich wahnsinnig ĂŒber diesen Zuchterfolg bei den Goldkatzen in W..
Wie gross ist jetzt der aktuelle Bestand und gibt es nur ein Zuchtpaar?
(30.09.2008, 14:54)
Zoo Wuppertal:   Wir freuen uns ĂŒber eine sehr seltene Nachzucht bei den Asiatischen Goldkatzen. Am 24.Juli gab es eine Zwillingsgeburt, welche nun in Ihrem Gehege munter mit allem was sich bewegt spielt. Das feuerrote Fell der Jungtiere ist noch weich und flauschig und wird erst spĂ€ter kurz und glĂ€nzend. Erfolgreiche Zwillingsgeburten bei Asiatischen Goldkatzen sind sehr selten. Dieser Zuchterfolg ist außerdem besonders bemerkenswert, da weltweit Asiatische Goldkatzen generell nur selten in Zoos gezeigt und gezĂŒchtet werden. Im EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramm fĂŒr die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur 19 Tiere gehalten.

Die Mutter „Feline“ ist 2002 im Zoo Wuppertal zur Welt gekommen und zieht mittlerweile ihr drittes und viertes Jungtier groß. Der Vater „Jakarta“ kam 2004 im Rahmen eines Interregionalen Tieraustauschs aus dem Zoo Melbourne, Australien in den Zoo Wuppertal. Momentan hat der Zoo Wuppertal die erfolgreichste Zucht in Europa und auch den grĂ¶ĂŸten Bestand dieser selten gezeigten Wildkatze. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vorĂŒber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.

Im Ursprungsgebiet, das die TropenwĂ€lder von Nordostindien bis nach Malaysia und die Insel Sumatra umfasst, werden Goldkatzen nur selten beobachtet. Trotzdem genießen sie ob ihrer Wildheit großen Respekt bei den Zwillingsgeburt bei den "Feuertigern"

Einheimischen. Die Asiatische Goldkatze wird in Thailand der Feuertiger genannt und gilt sogar als Herrscher aller Katzen.
(30.09.2008, 11:44)
Peter Schneider:   Ich hatte einen Ă€hnlichen Beitrag gestern bereits ins Forum gepostet, aber dieser wurder wieder gelöscht. Mal sehen wie lange dieser hier stehen bleibt. Wenn dem so ist, wie in dem Bericht geschrieben, ist es eine ziemlich miese Sache, die dann hoffentlich die richtigen Konsequenzen zur Folge hat.
(12.09.2008, 11:46)
Sven P. Peter:   Nachdem es in den anderen Foren ja schon wild diskutiert wird, stelle ich den Link auch mal hier ein:

http://www.rga-online.de/lokales/bergisches3Land.php?userid=
&publikation=2&template=
phparttext&ausgabe=46112&redaktion=2&artikel=108852506
(12.09.2008, 11:05)
Zoo Wuppertal:   Ein neues Highlight fĂŒr den Zoo – Acrylglastunnel in die Königspinguinanlage eingesetzt

Der Bau der neuen Anlage fĂŒr Königspinguine im Zoo Wuppertal schreitet voran. Die Finanzierung dieser Anlage verdankt der Zoo-Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo die Anlage schenkt, bekanntermaßen seinem GrĂŒndungsmitglied der Firma Vorwerk & Co. KG. Nun können sich alle Beteiligten ĂŒber einen weiteren gelungenen Fort-schritt an der Baustelle freuen: der 15 Meter lange Acrylglastunnel, hergestellt von einer Spezialfirma in Sachsen-Anhalt, wurde jetzt an seinen Platz in der Anlage ein-gesetzt.

Durch den Acrylglastunnel, der sich in der fertigen Anlage unterhalb der Wasserlinie befinden wird, können die Zoobesucher kĂŒnftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen auch von unten betrachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten Vögel begeistern lassen. Der Tunnel ist eines der Highlights dieser Anlage, die eine der grĂ¶ĂŸten und modernsten Anlagen fĂŒr Königspinguine in Europa sein wird.

(07.08.2008, 15:49)
Jennifer Weilguni:   Ich glaube, ich kann das noch toppen.. mit einem Bild ebenfalls aufgenommen in Wuppertal :-) Wer hier nun hĂŒbscher und hĂ€sslicher ist ? Naja wie so oft steckt die Schönheit eben im Verborgenen.
(18.07.2008, 23:19)
Oliver Jahn:   Im Zusammenhang mit meinem Besuch in Wuppertal muss ich einmal feststellen, dass es doch wirklich auch hĂ€ĂŸliche Tiere gibt. Eigentlich sollte man so etwas ja nicht sagen, aber ich finde schon, dass es so etwas gibt. Darum hier mal ein Bild, und nun mal ehrlich, hĂŒbsch ist doch wohl was anderes.
(18.07.2008, 20:51)
IP66:   Kein Problem! Ich möchte nur die Einladung aufrecht erhalten fĂŒr den Fall, daß ein Treffen gewĂŒnscht ist.
(18.07.2008, 10:19)
Oliver Jahn:   @IP66, es war ein sehr kurzfristiger Besuch und außerdem eine Einladung einer Freundin. WĂ€re ich allein nach Wuppertal gefahren, hĂ€tte ich mich gemeldet!
(17.07.2008, 22:15)
Zoo Wuppertal:   Vierfacher Nachwuchs bei den Sandkatzen, erste Impfung steht an

Am 21.05.2008 hat sich ein Vierlingswurf bei den Sandkatzen eingestellt. Die Mutter, welche aus dem Zoo Ebeltoft in DĂ€nemark stammt, kĂŒmmert sich hervorragend um ihren ersten Nachwuchs. Die 8-Wochen alten KĂ€tzchen spielen nun vor allem am Morgen munter im Gehege. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vorĂŒber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen den vier noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.

Sandkatzen kommen vom Westen der Sahara ĂŒber Arabien bis nach Turkmenien und Pakistan vor. An das Leben in diesen trockenen Gebieten sind sie besonders angepaßt. Ihre Fußsohlen sind von langen borstenartigen Haaren bedeckt, die die Fortbewegung im lockeren Sand erleichtern. Ihre breiten „Mondgesichter“ deuten auf ihr hervorragendes Hörvermögen hin. Der Hörsinn hilft bei der Kommunikation untereinander und dient der Ortung ihrer Hauptbeute, den Gerbilen (WĂŒstenrennmĂ€usen). Nach einer Tragzeit von 59 - 63 Tagen kommen die Jungen zur Welt, die schon sehr frĂŒh, mit 6 - 8 Monaten selbstĂ€ndig sind. Im Zoo Wuppertal zeigen wir die arabische Unterart der Sandkatze. In Zoologischen GĂ€rten sind die hĂŒbschen Sandkatzen noch immer recht selten.

(17.07.2008, 12:08)
IP66:   Schade, daß Sie sich nicht gemeldet haben - irgend ein Treffen hĂ€tte sich arrangieren lassen. Ich fĂŒrchte nur, daß die Anlage in Wuppertal den Weg aller großen Löwenfreianlagen dieser Erde gehegen wird und es mit dem Rudel nichts rechtes wird ...
(14.07.2008, 12:29)
Oliver Jahn:   Gestern war ich in Wuppertal und habe mir nun auch mal mit Jenny und Timo zusammen die neue Tiger- und Löwenanlage angesehen. Die Tigeranlage ist schon beeindruckend, die Löwenanlage gigantisch. So stellt man sich Löwen in der Savanne vor. Schade nur, dass der deutlich grĂ¶ĂŸere Teil des Rudels in zwei Vorgehegen aufgeteilt in zwei Gruppen gezeigt wurde. Die Außenanlage hingegen wurde nur von drei MĂ€nnchen genutzt. Das ganze Rudel auf der Anlage muss grandios wirken.
Ansonsten begeister der Zoo mich immer wieder auf neue wegen seiner großartigen Artenvielfalt und seiner tollen GebĂ€ude. FĂŒr mich wirklich einer von Deutschlands besten Zoos.
(13.07.2008, 14:11)
Zoo Wuppertal:   Am 31.05.2008 wurde bei uns ein Kalifornischer Seelöwe geboren. Unser stadtbekannter Seelöwenbulle "Pepe" ist mit seinen 22 Jahren nun bereits 37-facher Vater. Neben den Elefanten, Menschenaffen, Pinguinen und den Löwen und Tigern sind die kalifornischen Seelöwen die beliebtesten Tiere im Wuppertaler Zoo.

Obwohl das mĂ€nnliche Jungtier sich schon nach wenigen Tagen auf der kleinen Insel inmitten des Seelöwenbeckens mit seiner 6-JĂ€hrigen Mutter "Cosima" prĂ€sentierte, wagt es sich nun immer selbstbewusster in das Becken, um zu schwimmen. Es wird fast ein ganzes Jahr bei seiner Mutter die sehr fette und eiweißhaltige Milch trinken und erst langsam den Geschmack an Fisch finden. Als erwachsene Tiere tauchen Kalifornische Seelöwen beim Beutefang etwa 40 m tief und suchen nach Fischen und Tintenfischen. Oft tauchen die Seelöwen in Gruppen und kreisen gemeinsam FischschwĂ€rme ein.
(19.06.2008, 09:41)
Zoo Wuppertal:   AbendfĂŒhrung am Montag, den 9. Juni um 18.00 Uhr

Zu einer etwa 1Âœ-stĂŒndigen AbendfĂŒhrung lĂ€dt der Zoo interessierte Besucher ein. Mit dem Toresschluss um 18.00 Uhr geht es los auf einen abendlichen Rundgang durch den geschlossenen Zoo, bei dem man allerlei Interessantes erfĂ€hrt und Gelegenheit hat, das Verhalten der Tiere am Abend zu beobachten. Die Teilnahme an der AbendfĂŒhrung kostet 6,- € pro Person zzgl. Zoo-Eintritt. FĂŒr diese FĂŒhrung sind noch ein paar freie PlĂ€tze vorhanden, eine vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse ist erforderlich (Tel.: 0202/563-3616).
(06.06.2008, 10:08)
Zoo Wuppertal:   Elefanten im EM-Fieber - Sweni malt in den Nationalfarben

Kurz vor Beginn der Europameisterschaft hat das Fußballfieber auch unsere Elefanten gepackt. Animiert von den vielen Deutschland-Fahnen, die nun wieder an zahlreichen Autos auftauchen, wird unsere Elefantenkuh "Sweni", die auch als "der malende Elefant" bekannt ist, die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold und andere Farben auf Leinwand bringen. Das Malen von Bildern ist ein ungewöhnliches "Hobby" der Elefantenkuh "Sweni", fĂŒr das nach der Geburt ihres Sohnes "Tamo" im Januar dieses Jahres natĂŒrlich nur wenig Zeit war. Am morgigen Freitag wird "Sweni" jedoch wieder einmal den Pinsel schwingen und einige Bilder herstellen, die bei Interesse im Zoo erworben werden können.
(05.06.2008, 10:45)
Zoo Wuppertal:   Seltene RindergĂ€mse und Sibirische Steinböcke im Wuppertaler Zoo geboren

Zu unserer großen Freude kam am 11. Mai das dritte im Wuppertaler Zoo geborene Mishmi-Takin Kalb zur Welt. Diese Tierart, die aus dem Himalaja-Gebirge stammt, wird in NRW nur im Wuppertaler Zoo gehalten. Die Eltern „Fifty“ und „Roli“, wurden 2001 geboren und sind ein Geschenk des Tierparks Berlin. Wenige Menschen, außer den eifrigen Zoobesuchern, wissen was ein Takin ist. Auch unter den deutschen Na-men Gnuziege oder RindergĂ€mse kann sich kaum jemand etwas vorstellen. Takine sind mit den GĂ€msen verwandt, sind aber viel grĂ¶ĂŸer und schwerer als diese, haben stark gebogene Hörner und ein zottiges, dunkelbraunes Fell. Der Mishmi-Takin ist eine von drei Unterarten und kommt in den RegenwĂ€ldern Burmas an der Grenze zu China vor.

Niedlich anzusehen sind auch die inzwischen schon halsbrecherisch auf dem Felsen herumtobenden Kitze der imposanten Sibirischen Steinböcke. Die beiden jungen Böcke werden als erwachsene Tiere Ă€hnlich imposant aussehen, wie unsere zwei großen Böcke, die mit ihren mĂ€chtigen gewölbten Hörnern, jedem Zoobesucher auf-fallen. Sibirische Steinböcke kommen vom Himalaja-Gebirge bis zum namensgeben-den sĂŒdlichen Sibirien vor und sind die grĂ¶ĂŸten Steinböcke ĂŒberhaupt. Im natĂŒrlichen Lebensraum steigen sie in Höhenlagen von bis zu 5000 Meter auf.

(20.05.2008, 10:55)
Zoo Wuppertal:   Lebensraum Zoo – einheimische FledermĂ€use entdecken

Abendexkursion auf den Spuren heimlicher GĂ€ste des Zoologischen Gartens

Zu einer besonderen AbendfĂŒhrung mit der Beobchtung einheimischer FledermĂ€use laden wir herzlich ein.

Der Abend beginnt in der Zooschule mit einer kurzen EinfĂŒhrung in die Fledermauskunde und praktischen Tipps von Experten rund um das Thema Fledermausschutz in Wuppertal. Anschließend geht es mit Batdetector und Taschenlampe ins GelĂ€nde.

Diese Veranstaltung des Ressorts Umweltschutz und des Zoologischen Gartens Wuppertal zum Entdecken der Vielfalt und Schönheit unserer einheimischen Fauna ist ein gemeinsamer Beitrag zum Internationalen Tag der Artenvielfalt, zu dem der 22. Mai von der UN erklĂ€rt wurde. Die FĂŒhrung findet unter der Leitung von Karin Ricono (Ressort Umweltschutz), Martina SchĂŒrer und AndrĂ© Stadler (Zoo Wuppertal) statt.

Termin ist Dienstag, 20. Mai 2008, um 20.00 Uhr, Treffpunkt ist der Zooeingang.

Die Teilnahme an der FĂŒhrung kostet 6,- Euro p.P., die Einnahmen kommen je zur HĂ€lfte dem Zoo-Verein und einem Fledermausschutzprojekt zugute. Ein zusĂ€tzlicher Zoo-Eintritt wird nicht erhoben.

Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, ist eine Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.

(15.05.2008, 10:44)
Ralf Sommerlad:   Ich hab eine richtige SchwĂ€che fĂŒr den Wuppertaler Zoo ( nein, nicht nur wegen der Neuguinea-Krokodile...aber auch!).Ein guter Grund also, a Pfingsten mal wieder nach Wuppertal zu fahren und Ihnen allen hier ein schönes sonniges Pfingstfest zu wĂŒnschen!
(09.05.2008, 09:39)
Zoo Wuppertal:   Zu Pfingsten im Zoo Wuppertal - junge Elenantilope und zwei Milus geboren

Am 25.04.08 wurde bei uns eine Elenantilope geboren. Das kleine Weibchen ist bereits das achte Jungtier ihrer Mutter ‚Mara’ und wird von ihr gut versorgt. Unser Zuchtbulle ‚Jupp’ ist nun zum elften Mal Vater geworden. Die stattlichen Elenantilopen stammen aus den Savannen und Steppen Afrikas und können bis zu einer Tonne schwer werden. Charakteristisches Merkmal dieser Art sind die eng gedrehten, geraden Hörner, sowie die 2 bis 15 hellen Querstreifen auf dem Oberkörper. Bei dem sonnigen Pfingstwetter darf die Kleine nun erstmalig auf die Außenanlage und tollt dort ĂŒbermĂŒtig herum.
Weiterhin freuen wir uns ĂŒber doppelten Nachwuchs bei unseren Milus. Gleich zwei unserer Weibchen bekamen innerhalb von vier Tagen gesunde Jungtiere. Milus oder Davidshirsche, so genannt nach Ihrem französischen Entdecker Pater Armand David, stammen aus Ostchina und leben nur noch in Menschenobhut. Als sie 1865 der westlichen Wissenschaft bekannt wurden, hatten sie wahrscheinlich nur noch in einem der kaiserlichen Parks sĂŒdlich von Peking ĂŒberlebt. Milus haben einige sehr auffĂ€llige nur ihnen eigene Charakteristika, wie z.B. das nach hinten gerichtete Geweih oder die sehr breiten Klauen.

(09.05.2008, 07:48)
IP66:   Das macht die Sache interessant: Landau zeigt nĂ€mlich eine Ă€ußerst erfolgreiche Zuchtgruppe, in der pro Jahr mehrere Jungtiere in Naturaufzucht groß werden, wĂ€hrend in Wuppertal immer wieder Handaufzuchten erfolgen. Die Anlagen unterscheiden sich nur marginal, allerdings sind die wuppertaler Tiere, vor allem die Handaufzuchten, sehr an Besuchern interessiert. Darf man vermuten, daß gerade bei Klammeraffen Handaufzuchten die Gruppen destabilisieren?
(30.04.2008, 10:27)
Michael Mettler:   Der gleichen wie die Wuppertaler: Ateles fusciceps robustus.
(29.04.2008, 19:46)
IP66:   Welcher der offensichtlich schwer zu unterscheidenden Unterarten gehören denn die landauer Klammeraffen an?
(29.04.2008, 15:45)
Michael Mettler:   Mit dem deutschen Namen der Klammeraffen stiftet der Zoo unnötig Verwirrung. "Schwarzer Klammeraffe" ist traditionell die Bezeichnung fĂŒr Ateles paniscus, dessen beide frĂŒhere Unterarten paniscus (mit rotem Gesicht) und chamek (mit schwarzem Gesicht) mittlerweile als eigene Arten betrachtet, aber beide noch immer als "Schwarze Klammeraffen" bezeichnet werden. Wuppertal hĂ€lt aber keinen von beiden, sondern Ateles fusciceps robustus, und die Art fusciceps heißt im Deutschen korrekterweise Braunkopf-Klammeraffe - auch wenn die Unterart robustus eher einheitlich schwarz und optisch kaum von A. paniscus chamek zu unterscheiden ist. Den selben deutschen Namen fĂŒr drei verschiedene Arten zu verwenden (wobei die Wuppertaler Verwendung sogar gĂ€nzlich falsch ist) hilft bei der ohnehin etwas verworrenen Systematik der Klammeraffen nicht besonders weiter.

Ich verstehe nicht, warum man nicht den Umstand nutzt, dass sich die Arten geografisch ausschließen und ihnen statt missverstĂ€ndlicher phĂ€notypischer Beschreibungen "offiziell" geografische Beinamen verleiht.
(29.04.2008, 11:43)
Zoo Wuppertal:   Goldiger Brillenlangur und kleiner Klammeraffe im Zoo Wuppertal geboren

Wir freuen uns sehr ĂŒber zweifachen Nachwuchs bei uns im Affenhaus. Bereits am 20.01. wurde bei den Schwarzen Klammeraffen ein kleines Weibchen geboren. Wir gaben ihr den Namen "Julia". Aufgrund von Integrationsproblemen innerhalb der Gruppe mussten wir uns aber dazu entschieden, das Kleine von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihrem 350 g Geburtsgewicht auf stolze 980 g gebracht und klettert nun immer geschickter in Ihrem eigenen Gehege herum. Klammeraffen gehören zu den Neuweltaffen und besitzen als besonderes Merkmal einen Greifschwanz. Diese "fĂŒnfte Hand" wird sowohl beim Klettern benutzt als auch bei anderen AktivitĂ€ten. Die auf der Unterseite unbehaarte Schwanzspitze ist so empfindlich, das sogar GegenstĂ€nde damit ergriffen werden können. Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen RegenwĂ€ldern Kolumbiens und Ekuadors gehört zu den am stĂ€rksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere geschĂ€tzt. Im EuropĂ€ischen Erhaltungszuchtprogramm fĂŒr die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur circa 180 Tiere gehalten.

Außerdem wurde am 25.04. ein noch namenloses Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. GlĂŒcklicherweise lief die Geburt und die Integration problemlos ab und die Mutter kĂŒmmert sich bestens um das kleine Jungtier. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blĂ€tterfressende Schlankaffenart aus den RegenwĂ€ldern Malaysias bringt nach
7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine Ă€ußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernĂ€hrenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der RegenwĂ€lder weiter voran und die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet einen besonderen Anziehungspunkt fĂŒr Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nĂ€chster NĂ€he beobachten.
(29.04.2008, 10:27)
SchĂŒling Buchkurier:   "Pinguinal"
Magazin des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

Bei uns im Abo erhÀltlich:
2 Hefte pro Jahr, 21 x 29,7 cm, ca. 46 Seiten, 6,00 Euro (incl. Versand)

Themen der zweiten Ausgabe:
- Das Kleeblatt ist komplett - 4 ElefantenkÀlber in 2,5 Jahren
- Wellness in den Tropen
- Mymosa - ein Name, ein Charakter

Die Hefte können selbstverstĂ€ndlich auch einzeln fĂŒr 3,00 Euro (incl. Versand) bestellt werden.
Folgende Ausgaben sind bereits erschienen: Nr. 1 / 1-2007 und Nr. 2 / 1-2008
(20.03.2008, 12:03)
Zoo Wuppertal:   Die Elefantenkinder Tamo, Tika, Kibo und Bongi wurden in den ersten Wochen die-ses Jahres schon von mehr als 100.000 Besuchern bewundert.
Auch zu Ostern werden sie zusammen mit den Löwen-Jungtieren, jungen Brillenpinguinen auf der neuen Anlage und Zwergziegen auf der Afrika-Anlage kleine und große Zoobesucher begeistern.

Im Tierbestand hat es zwei wichtige Neuankömmlinge gegeben. Die beiden Schneeleoparden „Gulcha“ aus ZĂŒrich und „Qiemo“ aus dem Zoo von DouĂ© la Fon-taine in Frankreich sind die Nachfolger von „Kaschmir“ und „Bayan“, die viele Jahre hier gelebt haben und zusammen 9 Jungtiere hatten. Heute leben die Jungtiere alle in anderen Zoos. „Kaschmir“ hat mit 21 Jahren und 10 Monaten das bisher höchste Lebensalter aller Schneeleoparden erreicht.

(19.03.2008, 10:00)
Zoo Wuppertal:   Zoo-Verein Wuppertal e.V. und Partner helfen der Geburtshelferkröte

FĂŒr das weltweite Jahr des Frosches, der „Amphibian Ark “ aller ZooverbĂ€nde der Erde, haben sich Zoo- Verein und Zoo viel vorgenommen. Sie wollen die im Bergischen Land von der Ausrottung bedrohte Geburtshelferkröte im Zoo ansiedeln. Wo? Dort wo sie am besten geschĂŒtzt sein wird, im Löwengehege, in dem ein Geburtshelferkrötenbiotop bereits eingeplant war.
FĂŒr ein Ansiedlungsprojekt bedarf es vieler Partner, das Naturschutzzentrum Bruchhausen, aus dem die Kaulquappen der Geburtshelferkröte stammen, die UmweltĂ€mter der Stadt Wuppertal und des Kreises Mettmann und des Zoo-Vereins Wuppertal e.V., der die Mittel dafĂŒr zur VerfĂŒgung stellt. Diese wurden mit dem großartigen Artenschutzkonzert in der Stadthalle am 06.10.2007 eingenommen.
Weltweit sind Amphibien, zu denen u. a. Molche, Salamander, Frösche und Kröten gehören, akut von der Ausrottung bedroht. Sie reagieren besonders empfindlich auf die allbekannten KlimaschĂ€den, ein Hautpilz gibt ihnen den Rest. Lebensraumzerstörung ist hier im Bergischen Raum die Hauptursache der BestandsrĂŒckgĂ€nge, besonders auch bei der Geburtshelferkröte.
Wir laden Sie ein, beim Einsetzen der Kaulquappen in den Wassergraben der Löwen am Dienstag, dem 18. MÀrz um 11.00 Uhr dabei zu sein. Treffpunkt Zookasse.

(17.03.2008, 10:20)
Matthias Preißer:   War zwecks Zooverein im Feb zu nem Vortrag mit dem Wanzenthema, gab auch Fotos am Tier bzw. paar Exemplare "auf die Hand" im Plasteröhrchen versteht sich
(05.03.2008, 23:08)
IP66:   Die drei Esel auf der wuppertaler Heufresserwiese laufen bei mir als Geschenk aus Privathand, ich weiß aber nicht, ob dies im Jahresbericht stand oder mir erzĂ€hlt wurde. FĂŒr besonders klein wĂŒrde ich sie nicht halten - die Esel in Krefeld sind jedenfalls deutlich kleiner - und vermute, daß die Zuordnung nach Afrika dadurch zustandekam, daß die Tiere auf einer Anlage "fĂŒr afrikansiche Haustiere" leben.
(02.03.2008, 14:43)
BjörnN:   In NĂŒrnberg hat die Blutabnahme mittels Wanzen hervorragend an 2 Seehunddamen funktioniert. Man zieht in ErwĂ€gung, die Weiterentwicklung der Technik zu unterstĂŒtzen, da es ein sehr schonendes Verfahren ist.
(01.03.2008, 21:09)
Michael Mettler:   @Niedersachse: Die Liste der Tierarten, an denen die Methode bisher in verschiedenen Zoos erfolgreich versucht wurde, ist aber laut Artikel schon beeindruckend lang - vom ErdmĂ€nnchen bis zum Löwen, vom Tapir bis zum Elefanten, sogar Seehund und MĂ€hnenrobbe stehen drin!
(01.03.2008, 17:23)
Niedersachse:   Hab im Fernsehen gesehen. Da wurde das bei den beiden Ă€ltesten Elefantenkindern probiert. Leider ohne Erfolg.
(01.03.2008, 12:39)
Michael Mettler:   In der letzten Kölner Zoozeitschrift gibt es einen Artikel ĂŒber die Blutentnahme bei Zootieren mittels Raubwanzen. In diesem Zusammenhang werden die Esel des Wuppertaler Zoos gleich zweimal als "Afrikanische Zwergesel" bezeichnet - eine Bezeichnung, die mir (nicht nur fĂŒr Wuppertal) völlig neu ist. Weiß jemand zufĂ€llig etwas ĂŒber den Zuchtstamm? Mir ist so, als hĂ€tte ich frĂŒher irgendwo etwas von Sardinischen Zwergeseln in Wuppertal gelesen, aber Zwergesel werden ja insgesamt eher selten herkunftsrein gezĂŒchtet.
(01.03.2008, 10:58)
Zoo Wuppertal:   Besucherrekord im Wuppertaler Zoo

In den ersten Wochen des Jahres hat sich die Besucherzahl im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gegenĂŒber dem gleichen Zeitraum in beiden Vorjahren verdoppelt. Bis zum 25. Februar waren 87.000 Menschen im Zoo.
Grund fĂŒr den Besucherzuwachs sind neben dem milden Winter die vier Elefantenkinder Bongi, Kibo, Tika und der erst am 13.01.2008 geborene Tamo, außerdem natĂŒrlich die großen neuen Tiger- und Löwenfreianlagen und der muntere Löwennachwuchs.

(26.02.2008, 11:58)
Michael Mettler:   ...aber die neue Anlage ist eben nicht fĂŒr die bereits vorhandenen Sumatratiger gebaut worden, sondern fĂŒr stattdessen neu angeschaffte Amurtiger. Und das neue Elefantenhaus wurde damals bestimmt auch nicht gebaut, damit die im alten Haus verbleibenden Tapire endlich mehr Platz haben, sondern Letzteres war die logische Folge des Elefantenauszuges... :-)
(19.02.2008, 20:28)
Sven P. Peter:   Die Sumatratiger mussten nicht den Sibiriern, sondern den Indischen Leoparden weichen, da diese mehr Platz im Raubtierhaus bekommen sollen.
(19.02.2008, 18:48)
Michael Mettler:   Im neuen MILU ist die Rede abgedruckt, die Dr. Blaszkiewitz als PrĂ€sident des VDZ anlÀÀslich der Eröffnung der neuen Großkatzenanlagen in Wuppertal hielt. Darin hieß es u.a.: "Mit der Haltung Sibirischer Tiger nimmt der Zoo Wuppertal eine weitere Ă€ußerst gefĂ€hrdete SĂ€ugetierart in seinen Bestand auf." ("Art"?)

UnerwĂ€hnt blieb allerdings, dass zu diesem Zweck mit den Sumatratigern eine andere, ebenfalls Ă€ußerst gefĂ€hrdete Form weichen musste, so dass der Begriff "weitere" im Sinne von Anzahl eigentlich gar nicht zutrifft...
(19.02.2008, 18:43)
IP66:   Die VorgĂ€nge erinnern mich an den Umbau des DickhĂ€uterhauses, der sich massiv verzögerte, wohl auch durch eine Insolvenz. Immerhin stand am Ende der verlĂ€ngerten Bauzeit ein Ă€ußerst gelungener Umbau - hoffentlich geht es der Pinguinanlage Ă€hnlich!
(18.02.2008, 18:37)
Matthias Preißer:   Baustop bei den Königspinguinen
Die Eröffnung verzögert sich...
Baufirma insolvent, Nachfolger bereits gefunden
(18.02.2008, 16:28)
IP66:   Zur Drainage: Ich glaube nicht, daß man in Wuppertal Rollrasen verwendet hat: Das GelĂ€nde ist recht steil, es gibt eine FĂŒlle von BĂ€umen und Kunstfelsen, zwischen die man die Rasenbahnen hĂ€tte einpassen mĂŒssen. Es kann aber sein, daß der Boden wĂ€hrend der Bauarbeiten bis in die Tiefe hinein durch Befahren mit Baumaschienen verdichtet wurde. Skurril finde ich es aber schon, daß man nunmehr seine sibirischen Tiger nicht ausstellen kann, weil das neue Gehege zur ganzjĂ€hrigen Haltung der Art nicht geeignet ist - da hatte das alte Raubtierhaus doch gewisse Vorteile. Ich frage mich zudem, weshalb man die Tiere nicht in das weniger steile und besser begrĂŒnte Gehege der Tigerin umsiedelt, das diese kaum nutzt.
Zu dem Löwen: Der alte Kater ist ein prachtvoller MĂ€hnenlöwe, den der Durchschnittsbesucher kennt und den man deshalb ungern abgeben möchte. Außerdem benutzt er das Außengehe nur sehr eingeschrĂ€nkt, und das scheint ja angesichts des Bodenzustands sehr vorteilhaft zu sein.
(18.01.2008, 11:00)
Michael Mettler:   Ich habe die Wuppertaler Tigeranlage noch nicht gesehen, aber bei der Schilderung musste ich doch sehr an das alljĂ€hrliche Winterproblem in der hannoverschen Tigeranlage denken, an deren Drainage auch schon mehrfach nachgebessert wurde. Auch die heutige Terrassierung des Geheges war ja letztlich eine bauliche Reaktion darauf, dass der ursprĂŒnglich angelegte Naturbodenhang mit schöner RegelmĂ€ĂŸigkeit durch die schweren Tiere in eine Schlammrutsche verwandelt wurde.

Ich frage mich, ob nicht die Verwendung von Rollrasen zwecks schneller BegrĂŒnung dabei eine Rolle spielt, deshalb wĂŒrde mich interessieren, ob man solchen auch in Wuppertal verwendete. Dessen Substrat besteht nĂ€mlich aus lehmhaltiger Erde, die zwangslĂ€ufig jede Menge Feuchtigkeit im Oberboden speichert. Ich habe selbst Rollrasen im Garten verwendet und kenne den Effekt, dass sich die Lieblingsrennstrecke meiner beiden Hunde (die mit 23 bzw. 34 kg immerhin erheblich leichter sind als ein Paar Sibirischer Tiger) im Winter in eine Schlammpiste verwandelt. Das war beim vorherigen, in Originalerde ausgesĂ€ten Rasen nicht der Fall, denn wir haben eigentlich einen sehr wasserdurchlĂ€ssigen Boden; da gab es zwar Kahlstellen und Trampelpfade, aber eben keinen Matsch. Selbst die noch viel leichteren Muntjaks und Kleinen Pandas im hannoverschen Zoo schaffen es, ihren zu jedem Saisonstart mit Rollrasen neu begrĂŒnten HĂŒgel winters in einen Schlammhaufen zu verwandeln.
(17.01.2008, 19:35)
Thomas Schröder:   Wenn der HĂŒgel der Elche in Gelsenkirchen von allein kleiner geworden wĂ€re, nĂ€mlich durch schlechte Drainage, hĂ€tten sich die Verantwortlichen sicherlich gefreut... Die ursprĂŒnglichen HĂŒgel mußten PER HAND auf fast die HĂ€lfte reduziert werden, als man bemerkte, daß Sichtachsen doch nicht so wichtig sind wie eine gute Tier-Tauglichkeit des Geheges...
(17.01.2008, 19:14)
Sven P. Peter:   Da es sind bei den Jungtieren ziemlich sicher um 1,1 handelt, könnte man zumindest die Katzen behalen (den Kater könnte man kastrieren) und die MS-Kater dann hinzufĂŒhren. Was ich nicht verstehe, warum man nicht nur den alten Kater abgibt und die alte Katze nicht dann mit ins Rudel bringt.
Kater mit Katzen zusammenzufĂŒhren bringt selten probleme.
(17.01.2008, 18:54)
IP66:   Ist dies denn, jenseits der Inzuchtsdebatte, ein Anlaß, der sich in besonderer Weise zum Aufbau friedlicher Löwenrudel nutzen lĂ€ĂŸt?
(17.01.2008, 18:40)
Niedersachse:   Wieso Ă€ltere Geschwister;) Die Mutter ist doch zugleich die Schwester. Vater hat mit Tochter gezĂŒchtet!!

Weiß eigentlich jemand das Geschlecht der beiden? Wenns 2 Weibchen wĂ€ren, könne man sie ja super mit in die neue Gruppe nehmen.
(17.01.2008, 17:26)
IP66:   Wird man denn den neuen Löwennachwuchs mit den Ă€lteren Geschwistern zusammenbringen können - und wie bewerkstelligt man die ZusammenfĂŒhrung mit den neu angekauften Löwenkatern?
Wenn man die Tigeranlage nicht hinreichend drainagiert hat, stehen fĂŒr die nĂ€chsten zweihundert Jahre Probleme an - vielleicht hĂ€tte man doch keine Kunstfelsberge bauen, sondern die natĂŒrlichen HĂ€nge hinreichend festigen sollen - aber auch im gelsenkirchener Elchgehe war man ja der Meinung, dauerhafte HĂŒgel wĂŒrden dadurch entstehen, daß man lockere Erdhaufen im Gehege verteilt.
(17.01.2008, 11:28)
Michael Amend:   Waaaaas ? Du kennst nicht die LebenslĂ€ufe aller deutschen Elefantenbullen, von 1234 bis heute ? UnglĂ€ubigs KopfschĂŒtteln....
(15.01.2008, 15:16)
Michael Mettler:   @MA: War gar nicht zynisch gemeint, aber ich kann die LebenslĂ€ufe der Zoo-Elefantenbullen nicht auswendig herunterbeten - siehe mein Irrtum mit Wuppertal, sorry. Daher war ich mir nicht sicher, wann die Wechsel Max/Gajendra in MĂŒnchen und Benny-Boy/Kiba/Victor in Berlin waren.
(15.01.2008, 13:40)
Michael Amend:   @Kartsen Vick. EINSPRUCH ! Seit geraumer Zeit werden in Deustchland fast mehr Elefanten als Ducker geboren....Und das wird sicher auch so bleiben, denn die Zoso " verheizne " ja angeblcih noch soviele Ducker, gerade die Rotducke-Population ist ja sehr zerbrechlich und unstabil.

@Michael Mettler. na, wenn dein Satz" weiß gerade nicht,welcher jeweils aktuell wear..."zynisch ist...In MĂŒnchen war es Max, in Berlin Benny. Aber Wuppertal hatte 92 noch keinen Bullen, Tusker und die anderen 5 Jungelefanten wurden erst 1995 importiert.
(15.01.2008, 13:20)
Karsten Vick:   @Tim Sagorski: ...in 10 Jahren... wird Michael Amend vor dem vierhundertsten Duckerkitz immer noch niederknien... wo bleibt denn da die Gleichberechtigung :-))
(15.01.2008, 11:00)
Michael Mettler:   @Tim Sagorski: Nee, da gab es schon noch mehr als Hussein. Siporex in Hannover, Tembo und Ankhor im Tierpark Berlin, je einen Asiaten im Zoo Berlin und in MĂŒnchen (weiß gerade nicht, welcher jeweils 1992 aktuell war, aber die Kandidaten lösten sich in kurzer Folge ab), Ali in Kronberg, Tusker in Wuppertal, Mekong in Leipzig.... Nicht alle schon zuchtreif, aber ohne Zweifel Bullen.
(15.01.2008, 09:17)
Tim Sagorski:   Da gehts mir aber Ă€hnlich... Damals mĂŒsste Hussein aber auch der einzige Elefantenbulle in nem deutschen Zoo gewesen sein... Wer weiß, welche Nachzuchten uns in 10 Jahren langweilen...
(15.01.2008, 08:13)
Michael Amend:   Als 1992 bei Hagenbeck das erste Elefantenkalb nach 1945 geboren wurde, fuhr ich nach hamburg, um mir die Sebnsation anzusehen, es war das erste Elefantenkalb, das ich in meinem leben sah. Und jetzt kriege ich nur noch das große GĂ€hnen, bei jeder gemeldeten Elefantengeburt...Wie sich die Zeiten doch gewandelt haben...
(14.01.2008, 12:48)
Tim Sagorski:   Was macht Wuppertal eigentlich mit den BullkĂ€lbern, wenn sie ins schwierige Alter kommen ??? Gibt es da noch Absatzmöglichkeiten ??? Oder steht uns eine spektakulĂ€re GanzkörperfĂŒtterung auf der grĂ¶ĂŸten Löwenfreianlage Europas bevor ??? Ohhhh, böse...
(14.01.2008, 11:30)
Zoo Wuppertal:   Viertes Elefantenbaby im Wuppertaler Zoo geboren

Am Sonntag, dem 13.01.08 um 3.54 Uhr brachte die Afrikanische Elefantin „Sweni“ ihr erstes Kalb zu Welt. Es ist ein strammer Junge, der 97 kg wiegt und eine Schul-terhöhe von etwa 90 cm hat. Die Tragzeit war 641 Tage. Die Elefantenpfleger haben ihm den Namen „Tamo “ gegeben.
Damit sind im Zoologischen Garten Wuppertal innerhalb von zweieinhalb Jahren vier gesunde ElefantenkĂ€lber zur Welt gekommen „Bongi“, „Kibo“ und „Tika“ sind die Halbgeschwister von „Tamo“. Ihr Vater ist der Elefantenbulle „Tusker“.
Die Geburt war fĂŒr „Sweni“, die Elefantenpfleger und den Tierarzt und seine Helferinnen anstrengend. FĂŒnf NĂ€chte hat die gesamte Mannschaft im Elefantenhaus gewacht, bis es soweit war. Wenn es keine unerwarteten Komplikationen gibt, wird „Tamo“ am Dienstag der Presse vorgestellt.
(14.01.2008, 09:59)
Michael Mettler:   Ist das nicht drollig? Da steigt ein deutscher Zoo von Sumatra- auf Amurtiger um, weil letztere kĂ€ltefester sind, und wohin geht der Sumatraner? Nach Skandinavien...
(12.01.2008, 17:11)
Matthias Preißer:   NEWS aus WTAL:
Elefanten: Es geht los, seit heute ist das Elefantenhaus gesperrt, seit 4 Tagen wird Tag und Nacht Wache gehalten, stÀndig Ultraschalluntersuchungen

Okapi-Nachwuchs hat bei Geburt Fruchtwasser aufgenommen, außerdem Bruch im HĂŒftbereich

Sumatra-Tiger wird dieses Jahr nach Schweden abgegeben
Amurtigeranlage der MÀnnchen wegen Witterung nur selten besetzt, da GrasflÀchen durch feuchtes Wetter verschlammen

Neuzugang bei Schneeleoparden: Ein MĂ€nnchen aus Frankreich ist schon da, Weibchen aus ZĂŒrich kommt demnĂ€chst
(12.01.2008, 17:01)
Matthias Preißer:   Ist jemand am Samstag im Zoo zwecks ZoovereinfĂŒhrung?
(09.01.2008, 00:28)
Zoo Wuppertal:   Löwennachwuchs im Wuppertaler Zoo

Um den Zoobesuchern das Warten auf das Elefantenbaby nicht allzu lang werden zu
lassen, prĂ€sentiert der Zoo die zwei Löwenkinder „Aketi“ und „Aru“. Die Löwin „Malai-ka“ hat sie am 4. Oktober in den hinteren RĂ€umen der neuen Löwenanlage zur Welt gebracht. Es sind ihre ersten. Der Vater ist „Massai“. Jetzt sind die jungen Löwen munter und groß genug, um sie den Zoobesuchern fĂŒr einige Stunden am Tag im neuen Löwenhaus zu zeigen. Sie werden voraussichtlich tĂ€glich von 11 bis 15 Uhr zu sehen sein.

(07.01.2008, 12:31)
WolfDrei:   GegenwĂ€rtig sind Phayres-Languren wohl nur in Twycros (ein altes ĂŒber 25 Jahre altes Weibchen-wenn noch lebend)und in Hanoi, wohl auch noch im Rescue Centre von Cuc Phuong. Sie sehen ja den Brillenlanguren recht Ă€hnlich-nur sind sie eher grau.
(06.12.2007, 18:57)
Johannes Pfleiderer:   @WolfDrei
Ja, es sind zwei Zoos. Die in Howletts kenne ich aus persönlicher Anschauung und die Haltung in Twycross wurde mir bestÀtigt.
Was ist eigentlich mit der Haltung im Tierpark Niederfischbach? Auf der Internetseite wird die Art noch gefĂŒhrt, allerdings als Phayres-Langur, wobei sie im Text auf zoo-infos.de nicht mehr auftaucht...
(06.12.2007, 15:49)
Zoo Wuppertal:   Die Schuler-Stiftung schenkt dem Zoo einen Kinder-ZoofĂŒhrer

Durch eine großzĂŒgige Spende der Hartmut und Lore Schuler- Stiftung
war es den PĂ€dagogen der Zooschule im Wuppertaler Zoo möglich, einen ganz auf die BedĂŒrfnisse von Kindern abgestimmten ZoofĂŒhrer zu schreiben.

Es entstand ein interessantes BĂŒchlein, das Kinder durch den Zoo fĂŒhrt, auf viele Besonderheiten der Tiere aufmerksam macht und dazu anleitet, genau hinzuschauen und zu verstehen.
Illustriert wurde der KinderzoofĂŒhrer von der KĂŒnstlerin Barbara Klotz.
Er ist ab sofort im Shop des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. am Eingang des Zoos erhÀltlich.

(05.12.2007, 11:09)
WolfDrei:   Gibt`s Brillenlanguren in Großbritannien nicht in ZWEI Zoos: Twycross und Howletts?
(24.11.2007, 18:46)
IP66:   Ist das Geschlecht des kleinen Languren schon bekannt?
(21.11.2007, 11:07)
Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei asiatischen Tieren im Affenhaus:

goldiger Brillenlangur und kleiner Bartaffe geboren

Am 15. November wurde nach vierjĂ€hriger Pause wieder ein Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blĂ€tterfressende Schlankaffenart aus den RegenwĂ€ldern Malaysias bringt nach 7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine Ă€ußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernĂ€hrenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der RegenwĂ€lder weiter vorran und die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Brillenlanguren Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet zu der momentan kalten Jahreszeit einen besonderen Anziehungspunkt fĂŒr Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nĂ€chster NĂ€he beobachten.
Eine weitere Kostbarkeit aus Asien ist der Bartaffe. Mit seinem runzligen rosafarbenen Gesicht, das noch kein Anzeichen des spĂ€teren bei MĂ€nnchen und Weibchen prĂ€chtigen Bartwuchses erahnen lĂ€sst, steht das am 18.Oktober geborene Jungtier im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seiner 9 Mitglieder umfassenden Gruppe. Bartaffen gehören zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3000 Tieren in den RegenwĂ€ldern des Nilgirigebirges in SĂŒdwestindien vor. Der Zoo Wuppertal gehört zu den erfolgreichsten Haltern und ZĂŒchtern dieser schönen Art – in europĂ€ischen Zoos leben ca. 220 Tiere.

(21.11.2007, 09:02)

alle Beiträge