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Rio Negro



cajun:   NeuzugĂ€nge aus Rotterdam:
"Duisburger Zoo beheimatet riesige Raubfische
Im Zoo in Duisburg können Besucher zwei neue Fische bestaunen. Der Umzug der beiden Giganten aus den Niederlanden war dabei eine Herausforderung.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Zoos in Duisburg sind zwei Riesenfische aus einem Zoo in den Niederlanden per Tiertransport ins Ruhrgebiet gebracht worden. Die sĂŒdamerikanischen Raubfische Arapaimas mit einer LĂ€nge von jeweils rund 2,50 Metern und einem Gewicht von mehr als 150 Kilogramm seien vergangene Woche aus Rotterdam angekommen und jetzt auch fĂŒr Zoobesucher zu sehen, teilte der Zoo Duisburg am Mittwoch mit.
Mit dem Transfer von Arapaimas in dieser GrĂ¶ĂŸe hĂ€tten beide Zoos Neuland betreten und Zoogeschichte geschrieben, hieß es. Der geplante Transport sei mehrere Monate vorbereitet worden. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen seien die Fische auf den etwa 200 Kilometern in einer eigens fĂŒr den Transport angefertigten, wassergefĂŒllten HĂ€ngematte in einem beheizten Lkw transportiert worden. FĂŒr das Verladen habe es mehr als 20 Zoo-Mitarbeiter gebraucht. WĂ€hrend der rund zweieinhalbstĂŒndigen Fahrt habe es regelmĂ€ĂŸige Stopps zur Kontrolle gegeben.
Angekommen in Duisburg wurden die Arapaimas dann mit einem fest installierten Kran in der Tropenhalle in ihr neues Zuhause gebracht. Nach knapp einer Woche Eingewöhnung schwimmen die Neuankömmlinge nun zusammen mit drei deutlich kleineren Artgenossen und anderen Fischarten in der Unterwasserwelt am Kaiserberg. „Arapaimas sind eindrucksvolle Tiere. Sie leben nur in wenigen Zoologischen GĂ€rten und sind etwas ganz Besonderes“, sagte Zoo-Kuratorin Taissa Faust."
Quelle:https://www.aachener-zeitung.de/region-nrw/duisburger-zoo-beheimatet-riesige-raubfische/10188143.html
(03.04.2024, 17:19)
Zoo Duisburg:   GrĂŒne Leguane in Tropenhalle Rio Negro eingezogen

Die Tropenhalle Rio Negro im Zoo Duisburg beherbergt nicht nur den außerhalb seines ursprĂŒnglichen Lebensraumes einzigen in Menschenhand gepflegten Amazonas-SĂŒĂŸwasserdelfin. Auch knallbunte Dottertukane fliegen ĂŒber die Köpfe der Besucher hinweg, die postwendend von frei umherlaufenden Rothandtamarinen, kleinen Krallenaffen, aus nĂ€chster NĂ€he inspiziert werden. Vor Kurzem ist mit einem Paar GrĂŒne Leguane, das bislang im Affenhaus des Zoo Duisburg seine Bleibe hatte, eine weitere Art in die große Tropenhalle eingezogen.
Dank einer breiten Scheibenfront erhalten die Besucher einen ungetrĂŒbten Einblick in das Gehege, das die zooeigenen Handwerker kunstvoll durch Spritzbetonarbeiten gestaltet hatten. Nicht nur RegenwaldatmosphĂ€re sondern genug BeschĂ€ftigung fĂŒr die Tiere verschafft eine Vielzahl an eingesetzten Pflanzen. Wem’s im Regenwald auch mal zu heiß wird, darf sich gerne abkĂŒhlen: so haben die GrĂŒnen Leguane jederzeit Zugang zu einem Wasserbecken.
Charakteristisch fĂŒr den bis 2 m langen GrĂŒnen Leguan ist der große hĂ€utige Kehlsack, der einen mĂ€chtigen Zackenkamm trĂ€gt, sowie ein hoher RĂŒckenkamm. Kehlsack und RĂŒckenkamm sind bei den mĂ€nnlichen Tieren wesentlich stĂ€rker ausgeprĂ€gt als bei den kleineren Weibchen. Mit ihrem peitschenĂ€hnlichen Schwanz können sich die Leguane sehr gut gegen angreifende Feinde erwehren. Zumeist halten sie sich im GeĂ€st der BĂ€ume auf, wo ihnen die krĂ€ftigen, mit scharfen krallen versehenen FĂŒĂŸe guten Halt bieten.
(16.06.2011, 11:39)
Zoo Duisburg:   Freilaufende Rothandtamarine in der Tropenhalle Rio Negro

Ob Amazonas-Flussdelfin, SĂŒdliche Tamanduas, Dottertukane oder Rothandtamarine: die riesige Tropenlandschaft Rio Negro im Zoo Duisburg bietet den Besuchern ein unvergleichliches Eintauchen in die sĂŒdamerikanische Tierwelt und eine einzigartige, direkte Begegnung damit.
Dazu gehört freilich, eine Gruppe freilaufender Krallenaffen – die Rothandtamarine – aus nĂ€chster NĂ€he beobachten zu können, wie sie ĂŒber den Köpfen der Besucher hinweg akrobatisch von Ast zu Ast springen.
Das Fell der etwa 30 cm großen Rothandtamarine ist dunkelbraun oder schwarz gefĂ€rbt. Namen gebendes Merkmal sind die rötlich-gelben Vorder- und Hinterpfoten. Die kleinen Krallenaffen sind aufgrund ihrer Geschicklichkeit im GeĂ€st hervorragende JĂ€ger. Sicheren Halt finden sie mit Hilfe der mit Krallen bewehrten Finger und Zehen sicheren Halt. Nicht selten werden SprĂŒnge von bis zu 8 m beobachtet!

Zu den drei bislang in Rio Negro gehaltenen Weibchen gesellte sich vor einiger Zeit ein erwachsenes MĂ€nnchen aus dem polnischen Zoo Plock hinzu. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit zeigte sich schon, wie interessiert die Damenwelt am neuen Zuchtmann war. Die ZusammenfĂŒhrung verlief problemlos, die Tiere schlafen und fressen zusammen und machen sich nun als Vierergruppe in die entlegensten Winkel der riesigen Tropenhalle.
Ihre Neugierde befriedigen die Tiere auch damit, Kontakt zu den erstaunten Besuchern zu halten, wenn sie teilweise bis auf den Boden herunterkommen und durch Besucherbeine flitzen. Manchmal warten sie aber auch einfach an der BesucherhĂŒtte, die – erst vor einigen Wochen installiert – den Besuchern endlich auch einen großartigen Einblick in die Vegetation und Tierwelt „von oben“ bietet.
(31.07.2009, 13:30)
IP66:   Ich möchte daran erinnern, daß am Anfang der Haltung beinahe jeder Tierart erst einmal das Überleben stand: Man denke an die FĂŒtterungsprobleme bei Kudus und Wasserböcken gegen Ende des 19. Jahrhunderts, an die ersten Zuchten von Großpapageien um die Mitte des vergangenen oder auch die Robbenhaltung, bei der regelmĂ€ĂŸige Nachzuchten auch erst in den letzten Jahrzehnten selbstverstĂ€ndlich wurden. Beim Seeelefanten scheint mir der Versuch in echten Großbecken vielversprechend, zumal es ja auch schon vereinzelte Nachzuchten gab, zum Schuppentier habe ich mich schon geĂ€ußert, bei "Hochseevögeln" scheinen mir die Tölpel in Stuttgart in Beispiel zu sein, an das man angknĂŒpfen könnte. Es stellt sich die Frage, ob man die Haltung dieser neuen Arten versuchen möchte oder ob man sich auf die vorhandenen beschrĂ€nken will - wobei Herr Amend ja keine Gnus zu pflegen hĂ€tte, wenn man das nicht im 19. Jahrhundert schon einmal probiert und in den letzten 150 Jahren ein wenig Erfahrungen in der Sache gewonnen hĂ€tte.
(10.02.2006, 00:00)
Thilo Klenner:   Herr Amend, Sie mĂŒssen ganz ruhig sein. Was Sie in diesem Forum schon ĂŒber Zoos und auch Personen hergezogen haben und teils dogmatischen Unfug verzapft (von Tierarten, die man grundsĂ€tzlich nicht halten darf), sagt genug ĂŒber Sie aus. Da haben Sie nicht das recht, mir den Mund zu verbieten (allenfalls der Besitzer des Forums).
Und außerdem hat mir das der betreffende Pfleger selbst mir einem Augenzwinkern so gesagt; das war wohl mal ganz froh, das Publikum los zu sein und sich statt des Show-Brimboriums mal mehr mit den Tieren beschĂ€ftigen zu können.
(04.02.2006, 00:00)
Michael Amend:   @Thilo Klenner
Wie bitte ? Delphintrainer haben nicht viel zu tun ? Dann sollten Sie aber mal ganz schnell ein Praktikum in einem Delphinarium machen, da werden Sie diese Ansicht aber ganz schnell revidieren...
Solche Äußerungen unterlassen Sie bitte in Z
(04.02.2006, 00:00)
Thilo Klenner:   Ich habe vorgestern einen der Delphintrainer ausgequetscht (die haben ja nicht viel zu tun ohne Delphinshow...)
Es ist durchaus möglich, daß zu den Toninas noch SeekĂŒhe hinzukommen. Im Moment verbietet der Tierarzt aber noch alle Experimente - auch die eigentlich fĂŒr Freiflug/Freilauf vorgesehenen Vögel und Äffchen dĂŒrfen noch nicht raus.
(04.02.2006, 00:00)
Hans Peter:   Ist zwar schön und gut was die Duisburger geamacht haben nur bei der Wahl der Tiere fĂŒr die Voliere hĂ€tte ich von den zustĂ€ndigen Biologen mehr erwartet und außerdem ist es ein reiner Beton Bau und die bepflanzung ist auch nicht nur SĂŒdamerika. Da ist das die Kölnertropenhalle schon viel schöner
(26.01.2006, 00:00)
Klaus SchĂŒling:   Soweit ich verstanden habe, wird eine direkte Verbindung geschaffen, so dass man direkt von der neuen Halle in das Aquarium gehen kann (und umgekehrt).
(19.09.2005, 00:00)
Papa Moll:   Soll man dann durch das Aquarium in die Rio-Negro-Halle gucken können?
(17.09.2005, 00:00)
Klaus SchĂŒling:   gung Gelegenheit, einen Blick in die Rio-Negro-Halle zu werfen und bin absolut beeindruckt, davon wie aktiv und verspielt die beiden Delphine waren!
Bei den Tukanen handelt es sich um Dottertukane; andere Tiere habe ich nicht gesehen ...
Im Bereich der alten Anlage erfolgt ein Durchstich der neuen Halle zum Aquarium.

(17.09.2005, 00:00)
Dirk:   WofĂŒr wird denn jetzt das ehemalige Becken genutzt?
(17.09.2005, 00:00)
Klaus SchĂŒling:   Ich hatte die Gelegenheit mit einem Duisburger zu sprechen:
Gehalten werden wohl zur Zeit neben den Inias noch Schmuckhornfösche, Faultiere, Rothandtamarine, Tukane sowie andere Vögel.
Die Riesenotteranlage wurde aus finanziellen GrĂŒnden nicht (wie ursprĂŒnglich geplant) integriert. Das Gleiche gilt wohl fĂŒr Piranhas.
Auf der Wunschliste stĂŒnden noch Tamanduas.
(14.09.2005, 00:00)
Stefan Schubert:   Es sollten auch die Riesenotter einziehen.
(14.09.2005, 00:00)
Dirk:   Es werden wohl noch Piranhas gehalten und wenn die beiden Inias tot sind sollen nach meinen Informationen SeekĂŒhe im großen Becken leben.
(13.09.2005, 00:00)
Aguti:   Die Rio-Negro-Tropnehalle wurde heute im Zoo Duisburg eröffnet. Gibt es Informationen, welche Tierarten außer den beiden Flussdelphinen dort noch gehalten werden bzw. zukĂŒnftig gehalten werden?
(13.09.2005, 00:00)

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